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Thema:
eröffnet von braveheart am 15.12.14 19:50
letzter Beitrag von braveheart am 13.04.26 20:40

1. Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.12.14 19:50

Seit längerer Zeit "spukt" eine Geschichte - erst in meinem Hirn, jetzt auf dem PC - herum, die ich Stück für Stück notieren. Momentan ist kein wirkliches Ende entstanden... Mal sehen, ob und wie es weitergeht.
Gebt vielleicht mal ´nen Kommentar... ob es vielleicht besser ist, sie "einzustampfen".

Mutter und Tochter







Freitag
„Mutter, darf ich mir was aus deinem Kleiderschrank holen? Du hast so coole Sachen“, rief Lisa quer durchs Haus. Da wir beide nahezu die gleiche Figur hatten kam es hin und wieder schon mal vor, dass meine Tochter sich Klamotten auslieh – besonders die etwas besseren. Das konnten Kleider oder Bluse, Hosen oder auch schon mal Dessous sein. Meistens hatte ich auch nichts dagegen. Sie ging immer sehr pfleglich damit um, ich hatte also keinen Grund, mich zu beschweren.
„Nimm dir, was du magst, Liebling. Aber lass es mich bitte nachher mal kurz sehen, damit ich weiß, was du genommen hast“, antwortete ich. „Ja, ist okay. Mach ich.“ Dann war eine ganze Weile Ruhe. Ich konnte zwar hören, wie meine Tochter Schubladen aufzog und zuschob und auch den Kleiderschrank öffnete. Alles klang ganz normal, sodass ich mich weiter um meine Sachen kümmerte. Ich hatte am PC noch einige Dinge zu erledigen. Bis ich dann Lisa plötzlich laut rufen hörte: „Was ist denn das?“ Etwas erschreckt rief ich zurück: „Was denn?“ „Komm doch mal rauf, schau es dir an.“ Was hatte sie denn da gefunden? Ich konnte mir nichts vorstellen. Gab es irgendwas im Schrank, was sie nicht hätte finden sollen? Mir fiel jedenfalls nichts ein.
Langsam ging ich die Treppe nach oben ins Schlafzimmer. Aber bereits in der Tür blieb ich erschreckt stehen. Und dann fragte Lisa auch noch: „Zeigen die Bilder dich?“ Auf dem Bett lag mein „alter“ Keuschheitsgürtel und in der Hand hatte meine Tochter Fotos, die mich damals zeigten. „Was hast du denn da an? Ist es dieses… dieses Ding da?“ Lisa zeigte auf den Keuschheitsgürtel.
„Wo hast du das der her, mein Schatz?“ „Das war in der Schachtel, ganz hinten im Schrank.“ Mensch, das hatte ich total vergessen. Längst hatte ich es auf die Bühne räumen wollen, aber immer wieder verschoben. Nun war es dann auch zu spät. „Ist das tatsächlich ein Keuschheitsgürtel?“ fragte Lisa, und mir blieb nichts anderes übrig als zu nicken. „Ja, solch ein Teil habe ich früher mal getragen… weil dein Vater das wollte.“ Dass es heute nicht anders war, musste ich ja nicht gleich sagen.
Mit großen Augen schaute meine Tochter mich an. „Echt? Wow, ist das geil. Aber das sind ja fast Pornos“, grinste sie mich an und zeigte auf das Bild, welches mich im Bett zeigte und ich den Gürtel richtig schön präsentierte.
Dann griff sie in die Schachtel, holte weitere Teile heraus. „Und das sind wohl diese Teile da, die du hier auf diesem Bild um die Schenkel trägst, oder?“ Ich nickte. „Die nennt man Schenkelbänder. Sie verhindern, dass man zu große Schritte macht; je nachdem, wie eng sie geschlossen sind. Die sind ziemlich unbequem und man kann dann nur noch Röcke oder Kleider tragen. Hosen gehen dann nicht.“ „Aber hier auf dem Bild siehst du gar nicht so unglücklich aus“, meinte Lisa. „Du scheinst dich sogar zu freuen.“
Wie sehr meine Tochter doch mir selber glich, ging es mir durch den Kopf. Ja, die hatte Recht, mir hatte es gefallen. „Und man kann damit wirklich duschen..?“ „Das Material ist aus Edelstahl, an den Kanten damals mit Gummi. Da kann nichts rosten. Ja, man kann duschen und schwimmen bzw. auch pinkeln.“ „Klar, deswegen wurdest du bestimmt nicht jedes Mal aufgeschlossen“, stellte meine Tochter gleich fest.
Dann griff sie nach einem weiteren Bild. „Und was ist das da, was du oben um deinen Busen hast? Soll das ein BH aus Edelstahl sein? Der scheint dir aber gar nicht zu gefallen.“ „Das liegt an diesen Klebepads da, weißt du. Damit konnte dein Vater mir Strom durch den Busen schicken. Und wenn das ziemlich viel war, war es richtig unangenehm. Das Gerät dazu hat er immer hinten am Keuschheitsgürtel angebracht, wo ich nicht hinkonnte, um es abzustellen. Dafür hat er schon gesorgt. Und beim Spazierengehen hat er dann ab und zu mal die Fernbedienung benutzt... um mich zu disziplinieren, wie er das immer nannte. Und ich musste immer aufpassen, dass es niemand bemerkte. Zu Hause war das ja egal, es konnte es ja ohnehin keiner bemerken.“ Ja, das waren noch ziemlich heiße Zeiten gewesen.
Lisa schaute sich die Sachen noch einmal ganz genau an. Und dann kam die Frage, auf die ich längst gewartet hatte, die ich aber auch am meisten fürchtete.
2. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von kedo am 15.12.14 20:14

Zitat
Und dann kam die Frage, auf die ich längst gewartet hatte, die ich aber auch am meisten fürchtete.

... geeeenau! schreibst du weiter? bitte!

im ernst: gute schreibe, ungewöhnliche thematik.
3. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von gender-bender am 15.12.14 20:21

....bitte nicht einstampfen.... Weiterschreiben bitte.
Gru gb
4. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 16.12.14 09:06

Hallo Leute,
freut mich, den Geschmack getroffen zu haben. also werde ich das ganze "häppchenweise" weiterführen... solange Lust darauf besteht.
Allerdings denke ich, dass vielleicht der eine oder andere Logik-Fehler auftauchen kann - trotz aller ständigen Überprüfungen.
Aber jetzt erst einmal ein neues Stückchen.

„Warum liegt dieser… dieser Keuschheitsgürtel denn hier in der Schachtel? Brauchst du ihn nicht mehr zu tragen? Oder…?“ Sie stutzte, überlegte einen Moment und kam dann selber auf die Lösung. „Du hast einen anderen Keuschheitsgürtel, stimmt’s?“ Ich seufzte und nickte langsam. „Ja, Liebes, ich trage ein neueres Modell.“ „Darf ich das mal sehen?“
Klar, auch diese Frage musste kommen. Allerdings war es mit – verständlicherweise – peinlich. Aber es war ja immerhin meine Tochter. Also stand ich auch und hob den Rock, sodass sie drunterschauen konnte. Zu sehen gab es dort meine Strumpfhose – heute eine graue, glänzende – und darunter ein helles Höschen, welches aber trotzdem den silbernen Keuschheitsgürtel mit den schwarzen Silikonrändern nicht verdeckte. Lisa stand auf, kam näher, um alles genau zu betrachten.
„Meine Mutter im Keuschheitsgürtel! Das glaube ich ja nicht, dass es tatsächlich solche Sachen gibt… und du es trägst. Ich brauche wohl nicht zu fragen, ob er funktioniert…“ „Nein, Liebling, brauchst du nicht. Ich kann dir versichern: er funktioniert – hundertprozentig.“
Langsam setzte Lisa sich, ich ließ den Rock wieder fallen und setzte mich neben sie. „Und die Schlüssel? Wer hat die Schlüssel dazu?“ Ich brauchte nicht zu antworten. Es war doch offensichtlich. „Die hat mein Vater, richtig?“ Ich nickte. „Ja, und nur er.“
Eigentlich hatte Lisa noch weggehen wollen, aber das schien sie sich anders überlegt zu haben. Dieses schien wesentlich interessanter zu sein. Ein paar Mal wechselte der Blick zwischen mir und dem Keuschheitsgürtel auf dem Bett hin und her. Was ging im Kopf meiner Tochter vor? „Trägst du ihn gerne… oder nur, weil Vater es will?“ Was für einen Frage. Obgleich… Nein, so dumm war sie gar nicht. „Ich bin sogar stolz, ihn zu tragen, für deinen Vater zu tragen. Was könnte es besseres geben, um ihm meine Liebe zu zeigen!“
Lisa betrachtete mich skeptisch, schien zu überlegen, ob sie es glauben konnte. Langsam stand sie auf, betrachtete sich im Spiegel und dann fragte sie: „Darf ich ihn“ - sie zeigte auf den Keuschheitsgürtel auf dem Bett – „einmal anprobieren?“ Ein klein bisschen war mein Mädchen doch dabei rot geworden. „Wenn du möchtest. Er sollte dir eigentlich passen.“
Schnell schlüpfte Lisa aus der Jeans, die sie noch anhatte und den Slip. Nur den BH ließ sie an. Dann griff sie nach dem Keuschheitsgürtel. „Warte, ich helfe dir“, sagte ich und sie kam näher. „Zuerst musst du den Taillengurt umlegen und hier vorne locker schließen.“ Ich zeigte es ihr. „Erst dann kommt der Schrittteil. Er wird mit hier vorne eingehängt und dann verschlossen. Zum Schluss kommt das Schloss dran.“ Deutlich machte es „Klick“ und Lisa war eingeschlossen.
Ganz sicher war ihr Geschlecht, welches ebenso glatt rasiert war wie mein eigenes, unter dem Stahl verschwunden. „Und man kann nirgends dran?“ fragte sie zweifelnd. „Probiere es aus“, sagte ich nur. Und sofort war die junge Frau mit Feuereifer dabei, zu versuchen, irgendwo mit dem Finger unter den Stahl bzw. an ihre Spalte zu gelangen.
Irgendwann gab sie auf. „Es geht tatsächlich nicht. Hätte ich nie geglaubt.“ „Na ja, das ist doch schließlich der Sinn dieses Gürtels“, sagte ich grinsend zu ihr. Lisa nickte. „Tja, da hast du wohl wieder Recht. Aber er trägst sich gar nicht so schlecht.“ „Ja, das zeigt, wie sehr deine Figur doch mir gleicht. Ohne Anpassung, hätte ich nicht gedacht.“ Lisa bewegte sich langsam durchs Schlafzimmer, übte das Laufen. „Und das Beste daran: er fällt unter der Kleidung auch nicht auf. Es bleibt ein Geheimnis, wenn man darin eingeschlossen ist. Schließlich muss das ja nicht jeder gleich wissen“, sagte ich noch.
Lisa betrachtete sich im Spiegel, drehte sich dann um. „Darf ich ihn – wenigstens ab und zu – mal tragen?“ fragte sie dann. „Jederzeit, wann immer du möchtest.“ „Schließt du mich dann bitte jetzt wieder auf? Ich treffe mich nachher mit Christiane, und da sollte ich ihn vielleicht nicht gleich tragen…“, grinste sie mich an. „Tut mir wirklich leid, Schatz. Ich habe den Schlüssel nicht. Den hat wahrscheinlich immer noch dein Vater. Ich hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass der Gürtel noch da im Schrank liegt.“
Meine Tochter schaute mich entsetzt an. „Sag, dass das nicht stimmt. Bitte. So kann ich doch nicht rumlaufen.“ Lisa war vollkommen klar, dass ihr Vater erst in drei Tagen zurückkehrte. Und so lange verschlossen bleiben? Nein, kam nicht in Frage. „Es stimmt. Ich habe den Schlüssel nicht. Warum sollte ich dich anlügen?“ Lisa schaute mittlerweile richtig böse. „Damit ich das blöde Dinge anziehe!“ „Blödsinn. Wenn ich das gewollt hätte, könnte ich das bestimmt anders viel besser machen. Nein, nur dein Vater hat den Schlüssel. Ich werde ihn nachher fragen.“
Lisa sank auf dem Bett zu einem traurigen Häufchen Elend zusammen. Ich nahm sie liebevoll in die Arme. „Komm, sei nicht traurig. Was sind schon drei Tage…“ Lisa schaute mich an. „Für dich mag es ja einfach sein. Aber für mich. Wo das alles neu ist, und ich mit Christiane noch ausgehen wollte…“ „Aber das kannst du ja trotzdem. Niemand wird davon erfahren, was du da anhast.“ Sie schaute mich mit Tränen feuchten Augen an. „Meinst du?“ Ich nickte. „Ist es dir bei mir schon mal aufgefallen?“ Langsam schüttelte sie den Kopf. „Also.“ „Du hast Recht.“

5. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 16.12.14 11:07

Warum wolltest du die Tolle Geschichte denn Einstampfen? Die Passt doch Wunderbar ins Forum.
Das war natürlich Pech das die Tochter unbedingt in Mutters Schrank Stöbern musste. So kam das Geheimniss der Mutter ans Tageslicht, oder hat sie ihn Vielleicht doch Absichtlich etwas nach vorne geolt so das Tochter den KG finden musste?
Jedenfalls steckt die "kleine" erstmal im KG bis der Vater nach Hause kommt und seine Tochter Aufschließt. Wenn er denn den Schlüssel noch haben sollte.
6. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Condor67 am 16.12.14 12:47

Ich will nicht meckern aber die Story kommt mir bekannt vor. Hängen die Mädels nicht später noch zu dritt drin und der Vater hat die Schlüssel? Hab ich das hier gelesen oder in einem anderem Forum?

Vieleicht liege ich auch daneben.
7. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rotbart am 16.12.14 14:25

Ist klasse aber einer anderen Geschichte die in den letzten Monaten hier zu lesen war sehr sehr ähnlich, sorry, ist so, soll keine Kritik sein.

Gruß, Rotbart
8. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von bildersauger am 17.12.14 09:28

Mir gefällt deine Geschichte bisher sehr gut.

Auch mich erinnern die ersten zwei Teile spontan ein wenig an die strenge Stiefmutter und die neugierige Tochter.
Das finde ich aber nicht weiter schlimm. Irgendwie muß man ja den Einstieg in die eigene Geschichte schaffen. Viele Möglichkeiten gibt es bei Keuschheitsgeschichten dieser Art sicher nicht, also gibt es zwangsläufig Überschneidungen.

Es wird sicher eine einzigartige Geschichte, wenn du so weitermachst. Also bitte mach bald weiter. Und bitte auch nicht nur in kleinen Häppchen...
9. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.12.14 09:33

Na ja, ist durchaus möglich, dass etwas ähnliches schon anderswo im Netzt steht. Es dürfte auch sehr schwierig sein, etwas wirklich Neues zu schreiben. Ich denke, in Vielem wird man sich - unterschwellig - auch bereits gelesenem "orientieren". geht mir wenigstens so. Wer viel liest, "verarbeitet" bestimmt das eine oder andere irgendwie mit in seine Story.
im Übrigen sehe ich das auch nicht als Kritik, sondern reine Feststellung.
Und nun noch ein Häppchen...





Sie stand auf, schnappte sich das Höschen und zog es wieder an. Dann kam die Jeans und so fertig, stellte Lisa sich vor den Spiegel. Es fiel tatsächlich nicht auf. „Man sieht es wirklich nicht.“ „Habe ich dir doch gesagt. Du musst es nur niemandem sagen.“ Schnell trat ich neben meine Tochter, nahm sie in die Arme und wir betrachteten uns gemeinsam im Spiegel. Dann schaute sie mich an. „Und wie lange…?“ fragte sie mich dann. „Du meinst, wie lange ich diesen Keuschheitsgürtel trage?“ „Nein, nicht den, sondern insgesamt.“ „Das sind jetzt schon über 15 Jahre.“ Lisa schaute mich ungläubig an. „Fünfzehn Jahre? Ununterbrochen?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ Erleichtert atmete sie auf. Das es nur drei oder vier sehr kurze Unterbrechungen gegeben hatte, verriet ich ihr natürlich nicht. Es gab noch mehr Dinge, die ich meiner Tochter – noch nicht – verriet. Das konnte warten.
Da klingelte es an der Haustür. „Oh, das wird Christiane sein“, sagte Lisa und zog ab nach unten zu Tür. Bald hörte ich die beiden jungen Frauen plappern und dann kamen sie die Treppe rauf. „Hallo Anke“, begrüßte Christiane mich. „Hallo Christiane, na, alles okay?“ Sie nickte. „Ja, danke. Habe heute den ganzen Tag im Betrieb Zwischenprüfung gehabt. Ist aber alles glatt gelaufen“, meinte sie. Christiane machte eine Ausbildung bei einer Frauenärztin, war eher von der Schule gegangen als Lisa, die gerade ihr Abitur fertig hatte.
„Und deine Chefin..?“ „Die ist voll nett. Aber du kennst sie ja.“ Stimmt, weil es meine Frauenärztin ist. Sie war auch eine der wenigen Leute, die überhaupt wissen, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Aus Versehen berührte Lisa den Popo von Christiane, die gleich so seltsam zusammenzuckte und einen Laut von sich gab. „Hey, was ist los?“ fragte Lisa. „Tut’s da weh?“ „Jaaa“, meinte Christiane. „Meine Chefin…“ Ich schaute sie an und dachte an das, was man so ab und zu hörte. Deswegen fragte ich: „War sie heute wieder besonders streng?“ Da Christiane offensichtlich genau Bescheid wusste, nickte sie. „Ja, sehr streng. Man kann’s sehen.“ „Was kann man sehen?“ fragte Lisa neugierig.
Und so hob Christiane ihre Rock und zog das Höschen runter, um zu zeigen, was „sehr streng“ bedeutete. Zum Vorschein kam ein hübscher, wohlgerundeter Popo, der allerdings mit kräftig roten Striemen versehen war. Lisa starrte sie an und fragte dann: „Das war deine Chefin?“ Als Christiane dann nickte, sagte sie weiter: „Das geht doch nicht, du bist volljährig und lässt dir den Hinter vollhauen? So etwas muss man anzeigen…“ Christiane versuchte meine Tochter zu bremsen. „Lisa, ganz langsam. Du hast Recht, eigentlich muss man das anzeigen. Aber in diesem Fall ist das anders.“ „Was soll daran anders sein? Die Frau hat dich geschlagen…“ „Weil ich zuvor zugestimmt habe.“ „Und das nicht gerade wenig… Was hast du gerade gesagt? Du hast zugestimmt?“ Fassungslos starrte sie ihre Freundin an. „Ja, ich habe zugestimmt und bin auch weiterhin bereit, solche Sachen anzunehmen. Sie darf mir den Popo vollhauen, wenn es nötig ist… weil es geil macht.“ Lisa schien die Welt nicht mehr zu verstehen. „Wie kann so etwas geil machen?“ fragte sie. „Wenn man wenigstens etwas masochistisch veranlagt ist“, sagte ich leise und Christiane nickte.
„Liebes, du weißt doch, dass es Menschen gibt, die über andere herrschen mögen. Und solche, die das zulassen. Und dazu gehört eventuelle auch, dass man was auf den Hintern bekommt… so wie Christiane. Andere Menschen tun andere Dinge.“ Bei diesen Worten zeigte ich unauffällig auch ihren Schritt. „Wie? Was? Oh ja. Natürlich hast du Recht. Entschuldige, war nicht so gemeint“, sagte sie zu Christiane. „Macht… macht sie das Öfters?“ Ihre Freundin nickte. „Meistens zum Wochenende… Dann ist Montag nichts mehr zu sehen… meistens.“ Ich konnte mir gut vorstellen, dass das auch nicht immer der Fall war. Es lag wohl an den verschiedenen Instrumenten. Dominique hatte da eine recht ansehnliche Auswahl, wusste ich. Inzwischen war Lisa das Thema etwas peinlich geworden. Deswegen versuchte sie abzulenken. „Wollen wir gleich los? Dann muss ich nur noch schnell auf Klo.“ Christiane nickte und Lisa verschwand. So war ich mit der jungen Frau alleine. Sie hatte inzwischen das Höschen wieder hochgezogen und den Rock fallen gelassen. „Du findest es gar nicht so schlimm, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nicht wirklich; nur eben nicht zu oft.“ „Und Lisa wusste bisher nichts davon?“ „Ich konnte es immer verbergen. Aber heute war ganz besonders heftig.“
Wir mussten aufhören, weil Lisa zurückkam. „Kann losgehen“, lächelte sie und dann sausten beide die Treppe runter. „Tschüss, Mutter, bis später!“ hörte ich noch. „Ja, viel Spaß.“ Dann waren beide weg. Ich saß im Schlafzimmer und zog langsam die Decke von den Dingen, die Lisa noch aus der Schachtel geholt hatte. Neben den Schenkelbändern waren da noch der BH und zwei Stahldildos, die sie nicht gesehen hatte oder vergessen hatte, zu fragen, was mit denen sei. Nun packte ich alles ein und verstaute es in der Ecke. Sicherlich würden wir es weiter brauchen – wenn Lisa auf den Geschmack gekommen war. Dann ging ich nach unten an meinen PC, schaute zur Uhr und versuchte dann, per Skype meinen Mann Frank zu erreichen. Vielleicht war er ja schon im Hotel. Und tatsächlich; er meldete sich, hatte auch seine Kamera eingeschaltet, sodass ich ihn ebenso sehen konnte wie er mich.
„Hallo Liebling“, begrüßte er mich. „Grüß dich, Frank. Schön dich zu sehen.“ „Geht mir genauso. Siehst heute wieder richtig nett aus.“ Er meinte offensichtlich meine Aufmachung. Denn ich hatte extra meine Bluse ausgezogen, präsentierte mich ihm im BH mit den kleinen Öffnungen, durch welche meine Nippel-Piercings gut hervorstachen. „Davon wird es mir aber ziemlich eng.“ Ich wusste genau, was er meinte. Denn so wie ich unten verschlossen war, ging es ihm auch. Kurz nachdem er mit dem ersten Keuschheitsgürtel kam, verpasste ich ihm einen Käfig an seinem Geschlecht, wozu nur ich den Schlüssel hatte. Zwar gab es für ihn einen absoluten Notschlüssel. Aber der war versiegelt in einem Kuvert, also unbenutzbar, wollte er sich nicht verraten. „Das freut mich… für dich“, grinste ich ihn an. „Danke gleichfalls“, kam von ihm. Wie Recht er doch hatte. Ich konnte ja auch nichts da unten machen.“ „Lisa hat den alten Gürtel gefunden…“, erzählte ich. „So ein Mist“, fuhr er dazwischen. „Ja, stimmt, denn die Schlüssel hast ja immer noch nur du.“ „Und die liegen im Tresor…“ wo auch dein Ersatzschlüssel liegt, ging ihm durch den Kopf. „Da kann ich ja leider nicht dran. Also muss sie warten bis du kommst. Kannst du dir vorstellen, wie sie das findet?“
Oh ja, das konnte er. Da ähnelte seine Tochter ganz ihrer Mutter. Er nickte. „Das wird hart. Sie ist doch nicht gewöhnt, dass sie nicht an ihre P***y kann..“ „Frank! Wie redest du von deiner Tochter!“ entrüstete ich mich.
Aber er grinste nur. „So wie du über meinen Kleinen.“ „Dafür sollte ich dich noch länger schmoren lassen“, erwiderte ich. „Mach doch. Du kannst ihn ja auch „so“ verwöhnen… so, wie du deinen Mund aufreißt…“ Hoffentlich hörte uns niemand zu, dachte ich nur und musste lächeln. „Aber dann ist es für dich nicht so toll“, sagte ich, süffisant lächelnd. Wenn er nämlich nach Hause kam, schloss ich ihn meistens auf und lutschte seinen Sch***z. Mich wollte er nicht aufschließen, und, ehrlich gesagt, mir war es längst egal. Sollte er mich doch verschlossen halten. Es gab auch andere, ebenso nette Möglichkeiten. Dazu brauchte er nicht meine P***y…
„Momentan sind Lisa und Christiane in der Stadt. Christiane hat heute wieder was von Dominique bekommen. Sah ziemlich heftig aus.“ „Wie viel weiß ihre Mutter eigentlich davon?“ „Frauke? Ich glaube, so ziemlich alles. Sie hat zwar nie etwas davon gesagt, aber das ist wohl anzunehmen. Ich werde sie mal fragen.“
10. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 18.12.14 19:12

Hallo braveheart ,

es wäre wirklich schade gewesen, dies ein zu stampfen. Es läßt sich doch sehr interessant an, und wird langsam immer spannender.

Da muss die Tochter für Ihre Neugier aber gleich ganz schön Geduld aufbringen.... Wie Sie wohl das weggehen mit der Freundin übersteht? Und wird Sie nun auch neugierig, was es heißt Schläge zu bekommen?. Auch bin ich gespannt wie es mit Anke und Frank weitergeht. Vielleicht werden ja Frauke und die Frauenärztin auch noch involiert.

Bitte schreibe weiter.

Liebe Grüße

Sigi
11. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.12.14 11:43

Okay, man ist also auf den Geschmack gekommen... wer auch immer. Und die Lisa konnte wohl nur feststellen, das Neugierde irgendwie immer bestraft wird. Dann schaut mal, wie es weitergeht...




Frank meinte dann noch: „Wahrscheinlich komme ich schon einen Tag eher als gedacht. Musst du Lisa aber ja nicht erzählen. Soll sie ruhig noch ein wenig schmoren.“ „Das sehe ich auch so. am liebsten hätte sie den Gürtel ja gleich wieder abgelegt. Und bestimmt kommt sie nachher stinkwütend zurück. Schließlich gibt es ja doch ein paar „hinderliche“ Dinge beim Tragen.“ „Aber die Schenkelbänder…?“ „Nein, die hat sie noch nicht angelegt. Was meinst du, was sonst hier los wäre?“
Wir beendeten das Gespräch, wobei ich – aus purer Gemeinheit – meinem Liebsten noch meinen verschlossenen Schoß zeigte. Er verzichtete darauf, sich mit dem Gehänge im Käfig zu revanchieren. „Na warten, wenn ich am Montag kommen, ist was fällig. Kannst schon mal dein Zubehör rausholen“, sagte er. Ich grinste ihn an. „Ich freue mich schon drauf.“ Dann schaltete ich ab und blieb noch einen Moment sitzen, um zu überlegen und nachzudenken. Wahrscheinlich würde Frank es sich gleich besorgen. Das tat er meistens nach solchen Telefonaten.
(Später hat er mir auch davon berichtet und Bilder gezeigt. Da er ja diesen wunderbaren Käfig, ebenfalls aus Edelstahl trägt, nimmt er auch immer einen ziemlich dicken Dildo aus Edelstahl. Den kann er sich von beiden Seiten einführen; er ist dort nämlich auch unterschiedlich dick. Dazu trägt oft auch schwarze Nylonstrümpfe, ganz besonders hohe Ballett-Boots und Gummihandschuhe.
Das sind lauter Dinge, die er hier zu Hause eigentlich nie verwendete, obgleich ich ihn schon ein paar Mal drum gebeten hatte. Warum er das nicht tun will, hat er mir leider nie verraten. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben und freue mich dann immer, wenn ich es per Skype dann doch ab und an zu sehen bekommen, weil mir dann immer ganz feucht unter meinem Schrittteil vom Gürtel wird. Was er allerdings noch gar nicht wusste – und ich würde ihm das auch noch länger vorenthalten – ist die Tatsache, dass er schon bald einen anderen Keuschheitsverschluss bekommen würde. Der Hauptunterschied bestand darin, dass der Käfigteil deutlich kürzer wäre… und eine kleine Röhre hatte, die dann in seinem Sch***z in der Harnröhre steckt.
Das macht es vielleicht etwas unangenehmer. Ob er dann noch so viel Freude an seinen „Spielereien“ hat, wagte ich schon jetzt zu bezweifeln. Aber das war mir ohnehin egal. Vermutlich überlegte er nämlich auch eine andere Variante für mich.)
Ich selber ging nun ins Schlafzimmer, weil mir, wie ich wusste, noch genügend Zeit blieb, bis Lisa und Christiane zurückkommen würden. Aus meiner Nachttischschublade holte ich dann ein kleines Steuergerät. Damit legte ich mich aufs Bett, nachdem ich mein Höschen ausgezogen hatte.
Was Lisa nicht wusste, aus dem Schritt ragte ein dünnes Kabel heraus, welches zu einer in meinem Schoß eingeführten Kugel führte. Daran wurde diese Steuergerät angeschlossen, mit dem ich die Kugel aktivieren konnte. Und diese Kugel konnte durch ihre Vibrationen starke Lustgefühle auslösen. Allerdings war sie – natürlich absichtlich – so konstruiert, dass es nicht bis zu einem Orgasmus führen würde. Trotzdem genoss ich es immer wieder mal ganz gerne. Eben an solchen Tagen wie heute. Mit geschlossenen Augen lag ich da und ließ die Kugel tief in mir aktiv werden.
Welch ein Genuss, dieses sanfte gleichmäßige Vibrieren. Natürlich hätte ich gerne mehr, was aber nicht zu erreichen war. Trotzdem blieb ich eine knappe halbe Stunde so liegen, um dann das Gerät abzuschalten und wieder sorgfältig aufzuräumen. Was würde Lisa sagen, wenn sie es finden würde. Also besser gut verstecken, damit das nicht passieren würde. Dann ging ich nach unten, machte mir Kaffee.
Lisa kam deutlich früher zurück, als ich erwartet hatte. Christiane war auch dabei. Beide trafen mich in der Küche, wo ich sie erstaunt fragte, wieso sie denn schon zurück sein. „Ach, das war alles blöd. Zum einen stört mich diese neue Teil und zum andern konnte Christiane auch nirgends wirklich sitzen. Ihr tat der Popo ziemlich weh.“ Ihre Freundin nickte zustimmend. „Kann ich den wirklich nicht aufmachen?“ fragte Lisa und deutete auf ihren bauch. Natürlich wusste ich genau, was sie meinte, schüttelte aber nur bedauernd den Kopf. „Wir brauchen übrigens nicht mehr so geheimnisvoll zu tun; Christiane weiß Bescheid.“
Erstaunt schaute ich meine Tochter an. Sie wollte doch, dass es niemand erfährt. „Dumm gelaufen“, meinte sie schief grinsend. „Sie hat es auf der Toilette gesehen, als ich mich so lange saubermachen musste.“ Jetzt sagte auch Christiane etwas, die so lange stehen blieb, als Lisa sich gesetzt hatte. „Und du trägst auch so ein Ding, einen Keuschheitsgürtel?“ fragte sie erstaunt. Ich nickte. „Ja, schon lange.“ „Aber… warum denn? Das ist doch blöd, weil man keinen Sex…“ Sie brach ab, wusste nicht so recht, was sie sagen sollte.
„Ja, Liebes, das hast du vollkommen recht. Man kann keinerlei Sex haben. Deswegen trägt man ja auch einen Keuschheitsgürtel.“ „Na ja, aber warum? Wer ist denn so blöd und lässt sich verschließen… Entschuldigung, war nicht so gemeint“, ergänzte sie und wurde rot im Gesicht. Ich grinste. „Stimmt doch; man muss schon blöd sein… oder sehr verliebt. Wie in meinem Fall. Schau, mein Mann wollte das unbedingt. Vielleicht sollte ich noch ergänzen – offensichtlich ist heute Tag der Offenbarung – ihm ist es ebenso ergangen.“
Einen Moment sagte niemand etwas. Dann fing Lisa an: „Willst du damit sagen, dass Vater… ebenfalls… verschlossen ist?“ Statt einer Antwort holte ich meine Halskette hervor, an welcher ein kleiner Schlüssel baumelte. „Das ist das gute Stück… für seinen.“ Ich grinste. „Das heißt…?“ Langsam nickte ich. „Ja, genau. Er muss ebenso brav sein wie ich. Du weißt, er ist viel unterwegs“, sagte ich zu Christiane gedreht. „Das ist das wohl besser… damit er nicht auf dumme Ideen kommt…“ Die junge Frau wusste nicht, was sie dazu sagen sollte.
„Aber bitte, erzähle es bitte niemand, okay?“ Wie in Gedanken schüttelte Christiane den Kopf. „Voll krass“, murmelte sie dann. „Hast du das gewusst?“ fragte sie ihre Freundin. Lisa schüttelte den Kopf. „Aber… aber das macht doch keinen Sinn“, fing sie dann an und schaute zu mir. „Wieso nicht?“ „Weil ihr dann ja nie Sex haben könnte.“ Ich schüttelte den Kopf. „Stimmt nicht. Wir können schon – aber nur im gegenseitigen Einverständnis…“
Plötzlich fing Lisa an zu grinsen. „Was ist los, Süße?“ fragte ich sie. „Ich stelle mir das gerade vor. Da sitzt mein Vater in einem Hotelzimmer, hat seit einigen Tagen keinen Sex und ist geil…“ „Lisa!“ „… ist erregt und möchte es sich machen. Aber das geht ja nicht. Alles ist verschlossen. Das muss doch frustrierend sein, oder?“ Wir anderen beiden Frauen mussten auch grinsen, weil es sicherlich so stimmte.
Dann schaute meine Tochter mich an. „Und bei dir ist es auch genauso, oder?“ „Leider, genauso. Aber wenn er nach Hause kommt…“ „Da geht sicherlich die Post ab. Ich weiß. Deswegen seid ihr dann auch längere Zeit nicht zu sprechen… weil ihr Sex habt.“ Eigentlich wollte ich Lisa streng anschauen. Aber als ich ihr Gesicht sah, musste ich nur lachen. Die junge Frau hatte die Augen verdreht und stöhnte wie kurz vor einem Orgasmus. „Na, du musst es ja wissen“, sagte ich. „Habe ich doch oft genug mitbekommen. Auch wenn ihr wohl immer geglaubt habt, ich merke das nicht.“ Stimmt, das hatten wir immer angenommen. Aber schließlich haben wir ja keine dumme Tochter.
Sicherlich wusste sie auch längst, wie Sex funktioniert, obwohl sie wohl noch keinen Freund hatte, wie ich zu wissen glaubte. Vielleicht war es trotzdem gut, dass sie so verschlossen war? Je länger ich darüber nachdachte, umso mehr kam ich zu der Überzeugung, dass es auch wohl besser so bleiben sollte. Aber das wollte ich ihr natürlich nicht verraten.
12. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von storyreader am 20.12.14 18:14

top, bitte weiterschreiben
13. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Wölchen am 20.12.14 19:15

schließ mich den vorherigen an.Bitte weiter schreiben die Geschichte ist echt toll.
mfg Wölchen
14. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von lat3x am 20.12.14 23:58

Schöne Geschichte, bitte weitererzählen.
15. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.12.14 08:54

Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie es weitergeht, wenn das Interesse so groß ist. Freut mich übrigens.




Deswegen fragte ich Christiane: „Wie geht es denn deinem Popo jetzt?“ „Noch nicht gut. Er tut noch ziemlich weh“, war die Antwort. „Macht Dominique denn so etwas öfters?“ Die junge Frau nickte. „Ja, jeden Freitag nach Praxisschluss. Da müssen wir alle antreten und sie nimmt uns mit in ihr Privathaus; das grenzt ja direkt an. Und da hat sie so ein Kabinett, wie sie es nennt.“ „Und da bekommen alle Sprechstundenhilfen den Popo voll? Auch die Älteren?“ „Ja, alle. Das richtet sich aber danach, was die Woche über vorgefallen ist. Jede von uns hat nämlich ein „Strafbuch“, wo alles eingetragen wird. Und dann wird abgerechnet. Allerdings…“
Sie zögerte einen kurzen Moment. „Es kann auch mehr sein als nur Peitsche oder Rohrstock auf den Popo…“ Aha, jetzt wurde es interessant. „Und was wäre das?“ „Ich weiß nicht, ob ich darüber reden darf“, meinte Christiane. „Aber so manchmal, da gibt es auch Strafen… aufs Geschlecht. Und die sind echt unangenehm. Alle müsse dabei zuschauen… sozusagen als Abschreckung.“ „Hast du das auch schon mal erlebt?“ Fast unmerklich nickte die junge Frau. Offensichtlich war ihr das peinlich.
Ich wartete und auch Lisa schaute ganz gespannt. „Na, nun sag schon“, forderte sie ihre Freundin auf.
„Ich musste mich da auf den Stuhl legen – so ein alter gynäkologischer Stuhl. Dann wurden von einer anderen Hilfe Arme und Beine festgeschnallt. Ich konnte mich fast nicht rühren. Und dann kamen… Klammern an meine… M***i…“ Mit rotem Kopf stand sie da.
"Und dann gab es was mit der Peitsche auf die Innenseiten der Schenkel. Das tat ziemlich gemein weh. Drei Tage lang war das zu sehen. Aber ich bin auch nass geworden…“ Fast musste ich grinsend. Also war es nicht nur unangenehm gewesen. „Eine andere bekam einen dicken Gummisch***z reingeschoben. Den konnte man auch noch aufpumpen. Die Frau hat ganz schön gejammert…“ „Wird ihr Mann dann da auch…?“
Ich wusste, dass Dominique Ehemann auch zeitweilig in der Praxis beschäftigt war. Christiane nickte. „Ja, er auch. Der bekam genauso den Popo voll… mit einem Rohrstock. Danach konnte er bestimmt nicht sitzen… jedenfalls am Montag war das so.“ „Gab es denn auch noch andere „Bestrafungen“?“ Christiane nickte. „Ja, ich musste schon mal eine Gummihose aus ziemlich dickem Material tragen, weil ich… immer wieder in meinen Schritt gegriffen habe… weil es da so juckte…“ Ich lächelte sie an.
„Na, dann wäre doch so etwas ideal für dich“, und deutete auf den Keuschheitsgürtel. „Sage das bloß nicht meiner Mutter!“ meinte Christiane erschreckt.
„Was wollt ihr mir nicht sagen?“ tönte es plötzlich von der offenen Terrassentür. Dort stand Frauke und stellte diese Frage. „Entschuldigung, wahrscheinlich habt ihr das Klingeln nicht gehört. Deswegen bin ich ums Haus gegangen.“ Sie kam näher und setzte sich mit an den Tisch. „Also, worum geht es?“ Neugierig schaute sie ihre Tochter und dann uns an. „Will es mir keiner sagen?“
Betreten schauten wir alle stumm umher, keiner wollte den Anfang machen. „Also, was ist denn los? Wieso seid ihr plötzlich alle stumm? Christiane, was ist los?“ Etwas hilflos schaute die junge Frau zu mir. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und fing an. „Frauke, wir haben uns gerade über Keuschheit unterhalten…“ „Na, und. Da muss man wohl kaum drüber reden, weil es die ja sozusagen nicht mehr gibt. Nach der Pille und so…“
„Na ja, wir hatten es etwas anders gedacht. Eher darum, rechtzeitig keusch zu bleiben…“ Frauke lachte. „Wer weiß denn überhaupt noch, was das ist? Wir sind doch ohne Sex bis zur Ehe ausgekommen. Vorher kam es doch nicht in Frage.“ Am liebsten hätte ich gesagt: „Du vielleicht, ich eher weniger“, aber das verkniff ich mir.
„Ja, genau. Deshalb überlegten wir, wenn es nun eine Möglichkeit geben würde, keusch zu bleiben… vielleicht sogar zwangsweise?“ Frauke schaute mich an. „Denkst du an so etwas wie einen Keuschheitsgürtel?“ Sie lachte. „Das ist doch nur eine Erfindung der Kreuzritter. Das hat doch damals schon nicht funktioniert.“
Lisa und ich schauten uns an und mussten grinsen. „Nehmen wir mal an, es würde tatsächlich heutzutage so etwas geben und es würde auch funktionieren. Was würdest du davon halten?“ Gespannt warteten wir auf die Antwort.
„Nun ja, rein hypothetisch. Wäre vielleicht eine gute Sache.“ Sie schaute ihre Tochter an. „Sollte man dann solch ein Teil anwenden?“ Frauke nickte langsam. „Ich glaube, ja. Manche Vergewaltigung würde verhindert… und anderes auch“ „Du würdest also alle jungen Frauen darin einschließen, oder, sagen wir mal, es den Eltern anraten, das zu tun.“ „Wahrscheinlich schon.“
„Und selber tragen…?“ Nun bekam die Frau große Augen. „Warum sollte ich das denn tun?“ „Nun, aus genau dem Grund…“ Frauke lachte. „Wer sollte mich den vergewaltigen wollen?“ „Vielleicht.. ein Mann?“ fragte Christiane vorsichtig. Und alle mussten lachen. „Nein, das glaube ich eher nicht.“ „Komm, so hässlich bist du nun auch nicht“, versuchte ich einzulenken.
„Aber im Ernst. Wenn dein Mann es nun wollte?“ „Günther? Der käme nie auf die Idee. Ist doch lächerlich.“ Ich schaute sie direkt an. „So, meinst du? Ich sehe das anders. Stelle dir einfach mal vor, du könntest nicht jederzeit an dir selber…“ „Anke! Was ist denn das für ein Thema…!“ „Hör doch auf. Wir sind alles erwachsene Menschen hier. Da kann man doch drüber reden.“
„Hast ja Recht. Aber ich sehe immer noch mein kleines Mädchen…“ Sie schaute zu ihrer Tochter. „Mutter, ich bin zwanzig“, protestierte Christiane. „Das vergesse ich so gerne“, lächelte Frauke sie an. „Mal zurück zum Thema. Du könntest dir also nicht vorstellen, einen Keuschheitsgürtel zu tragen.“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ist doch bestimmt hässlich, unbequem… na ja, einfach blöd.“ Sie machte sich das ziemlich einfach.
Deswegen stand ich jetzt auf, stellte mich vor sie und hob meinen Rock. Frauke schaute mich an und ihre Augen wurden immer größer. „Anke, was ist das?“ Sie deutete auf das, was sich da unter der Strumpfhose und dem Höschen sehr deutlich abzeichnete. „Das, liebe Frauke, ist solch ein Keuschheitsgürtel. Das, wovon wir gerade geredet haben; hässlich, unbequem.“
Ihre Augen wanderten zwischen meinem Schoß und meinem Kopf hin und her. „Das… das glaube ich nicht.“ „Ist aber so“, meinte ich ganz trocken und begann Strumpfhose und Höschen runterzuziehen. Nun konnte man deutlich sehen, wie eng es an meiner M***i anlag, diese vollkommen verdeckte.
Fasziniert schaute Frauke mich nun an. „Und… warum trägst du solch ein…. Ding?“ fragte sie dann mit leiser Stimme. Und stolz antwortete ich nun: „Weil ich meinen Mann liebe. Für ihn habe ich mich verschließen lassen. Nur er hat den Schlüssel dazu. Niemand anderes kann mich öffnen.“ Dass Frank ebenfalls verschlossen war, musste sie ja nicht wissen. „Und… und du läufst immer so rum? Das… das ist doch blöd.“
16. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 26.12.14 18:16

Über die Bestrafungen , welche Dominique Freitags - nach Praxis Schluss - allen Sprechstundenhilfen zukommen lässt.... da gibt`s bestimmt noch viele andere Varianten oder?
17. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 27.12.14 18:02

Na, ich denke, auf das Thema müssen wir später wohl noch mal zurückkommen. aber vorher geht es "lustig" weiter. Vielleicht sogar mit einer unerwarteten Wendung. Lass euch überraschen. Mir macht´s Spaß...



Irgendwie schien Frauke das nicht verarbeiten zu können, was sie sah. „Was ist daran blöd, wenn man seine Sexualität einzig und alleine für seinen Mann aufhebt? So kann ich nicht an mir spielen, jeder Dildo und Vibrator ist überflüssig, nichts geht.“ Jetzt schien die Frau langsam zu begreifen, was es wirklich bedeutete, so verschlossen zu sein. „Das ist nicht dein Ernst, wo Frank doch oft nicht da ist…“
Betroffen schaute sie Christiane und Lisa an. Aber beide grinsten nur. „Zeige mir, welche Frau das nicht tun, und ich sage dir, wer hier blöd ist“, meinte Lisa lächelnd. „Es tut doch wohl wirklich jeder – Mann wie Frau.“ Gedankenverloren nickte Frauke, um sich dann plötzlich zusammenzureißen. Langsam bekam sie einen roten Kopf. „Ja, äh… also, nun ja.“ Mehr sagte sie nicht, hatte aber wohl indirekt zugegeben, dass sie es auch tat. „Siehst du, und damit ist eben Schluss. Es geht absolut nicht. Nirgends. Du kommst mit nichts drunter“, erklärte ich ihr. „Darf ich…?“
Etwas peinlich berührt schaute sie mich an. Ich nickte. „Klar, probier mal aus.“ Langsam und vorsichtig näherten sich Fraukes Finger meinem verschlossenen Schritt. Offensichtlich war ihr das peinlich. „Du brauchst keine Angst zu haben. Das tut nicht weh.“ Immer näher kamen ihrer leicht zitternden Finger und begann mich dort sehr zärtlich zu berühren.
An verschiedenen Stellen probierte Frauke es nun, unter den Stahl zu gelangen, was ihr aber tatsächlich nicht gelang. Nach einiger Zeit gab sie resigniert auf. „Siehst du, es geht wirklich nicht. Das ist ja auch der Sinn.“ Ich zog Höschen und Strumpfhose wieder hoch, setzte mich. „Ehrlich gesagt, ich finde es nicht so schlimm, wie es im ersten Moment klingt. Alles eine Sache der Gewöhnung.“
Frauke schaute mich an. „Da hast du wohl Recht. Aber würdest du deine Tochter auch…?“ kam dann ihre Frage. Ja, die hatte kommen müssen. Ich grinste Lisa an und meine Tochter grinste zurück. Dann offenbarte sie ihr kleines Geheimnis, was ja eigentlich noch ganz neu war. Aber auch das musste ja niemand erfahren.
Lisa öffnete ihre Jeans, zog sie herunter und auch das Höschen kam runter. Und nun stand sie ebenfalls im Keuschheitsgürtel da. „Wie du siehst, ist sie ebenso verschlossen.“ Wenn auch erst seit heute, setzte ich in Gedanken hinzu. Nun wusste Frauke gar nicht mehr, was sie sagen sollte.
Fassungslos saß sie am Tisch, schaute zu mir, dann wieder zu Lisa im Gürtel und zum Schluss zu ihrer Tochter. „Ja, also… das begreife ich nicht.“ Freundlich lächelnd fragte ich sie: „Was ist daran nicht zu begreifen? Wir schützen doch beide nur unsere Sexualität, unser Geschlecht, vor Fremden… und uns selber.“ Jetzt gab Christiane auch ihre Meinung dazu kund. „Ich finde das einfach geil.., Entschuldigung, ich meine, ich finde das voll gut. So brauchst du keine Angst zu haben.“
Langsam nickte Frauke. „Ja, vielleicht habt ihr ja Recht.“ Dann schaute sie ihre Tochter an. „Könntest du dir vorstellen, auch so… verschlossen zu werden?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort. Eine Weile musste sie wohl überlegen, dann nickte sie. „Ja, sehr gut sogar. Was würdest du dazu sagen, wenn ich solch einen Keuschheitsgürtel tragen wollte?“
Wie erschreckt schaute ihre Mutter hoch, betrachtete ihre Tochter. Dann nickte sie. „Ich glaube… ich würde es befürworten. Allerdings… wer würde den Schlüssel bekommen?“ Dann drehte sie sich zu mir. „Wer deinen hat, ist klar. Wer hat den von Lisa?“ „Selbstverständlich auch Frank. Wer sonst?“ „Na ja, es wäre denkbar, dass du ihn hast…“ „Ja, darüber wäre vielleicht noch zu sprechen. Töchter haben oft ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Müttern. Aber das würde nicht viel ändern.“ Ich sah Lisa nicken. Das war bei uns auch so.
Leise fragte Christiane ihre Mutter Frauke: „Würdest du meinen Schlüssel nehmen… wollen?“ Liebevoll schaute Frauke ihre Tochter an. „Selbstverständlich, Liebes. Wenn du möchtest.“ „Na, noch habe ich keinen solchen Gürtel“, stellte die junge Frau ganz trocken fest. „Aber das könnte sich bald ändern“, sagte ich leise.
Die beiden Frauen schauten mich direkt an. „Und wieso? Hast du ein geheimes Depot?“ „Ich habe am Samstag einen Termin beim Hersteller… Wenn ihr Lust hättet… Lisa kommt auch mit.“ Mehr musste ich wohl nicht sagen. „Meinst du das Ernst?“ fragte Frauke. Ich nickte. „Warum nicht? Ihr könntet es ja wenigstens mal anschauen. Verpflichtet doch zu nichts. Ist schließlich eure freie Entscheidung.“
Frauke und Christiane schauten sich an. „Eigentlich hast du ja Recht und anschauen kostet noch nichts“, meinten dann beide. „Aber… wie erkläre ich das Günther?“ „Tja, das könnte schwierig werden.“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann hatte Lisa eine Idee. „Kannst du ihm nicht genau die Begründung geben, die meine Mutter meinem Vater gegeben hat? Aus Liebe zu ihm? Er ist doch auch immer mal wieder längere Zeit nicht da. Dann würdest du nicht in Versuchung kommen… oder auch nur einen Gedanken dran verschwenden, fremdzugehen.“
Frauke schaute sie verblüfft an. Dann nickte sie. „Ja, das könnte gehen. Christiane, was meinst du, würde dein Vater das glauben?“ Ihre Tochter nickt. „Allerdings sollten wir ihm wohl besser nicht erzählen, wo diese Idee herkommt.“ Ich lachte. „Ja, das stimmt. Würde ich auch nicht sagen. Erklärt ihm doch einfach, ihr wärt im Internet darauf gestoßen… zufällig.“ Das konnte funktionieren, weil Günther kein Held war, was PC und Internet angeht. „Ich denke, so können wir es machen. Und vielleicht „üben“ wir erst noch mit dem neuen „Schmuckstück“, bevor ich mich ihm dann präsentiere. Dass du auch solch ein Teil trägst, braucht er ja nicht unbedingt zu erfahren.“
Wir vier Frauen grinsten uns an. So waren wir uns einig. „Also gut. Am Samstag holen wir euch ab. Ist Günther dann überhaupt zu Hause?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, er geht mit Kumpels weg; ist auch gut so. Muss ich ihm nicht alles erzählen. Ich werde ihm sagen, wie vier Frauen machen einfach eine kleine Tour. Da wird er zwar die Augen verdrehen, aber nicht weiter nachfragen.“ „Abgemacht.“ Ich schaute zur Uhr.
„Soll ich noch Kaffee machen? Hätte ich auch vorher dran denken können.“ „Nein, lass mal, wir gehen, glaube ich. Gibt zu Hause noch ein paar Sachen zu tun“, meinte Frauke und ihre Tochter nickte zustimmend. „Na gut. Dann sehen wir uns Morgen.“ Mit kleinen Küsschen verabschiedeten sich die beiden von uns und dann saßen wir alleine in der Küche. „Was für eine Überraschung“, meinte Lisa grinsend. „Hätte ich jetzt nicht gedacht.“ „Ne, geht mir auch so. Mal sehen, was das morgen so ergibt. Ob sie sich einschließen lassen?“ Lisa nickte. „Christiane bestimmt. Die war vorher schon fast bereit, meinen anziehen zu wollen, was ja leider nicht ging. Bei Frauke bin ich mir noch nicht so sicher; kommt vielleicht darauf an, was sie dort zu sehen bekommt.“
18. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von SteveN am 27.12.14 19:45

Hallo Braveheart !

Ist Frauke jetzt neugierig geworden ?
Möchte sie einen Anschauungsunterricht am eigenen
Leibe erfahren ?
Und zeigt dann ihr Töchterchen ihre roten Arsch-Backen ?

Viele Grüße SteveN


Uuuups. du warst schneller

19. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von window am 28.12.14 08:24

tolle Geschichte. Hoffentlich geht es bald weiter.

Gruß Win
20. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Mike am 28.12.14 11:17

Auch ich möchte hier kurz Danke für die schön geschriebene Geschichte sagen. Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
21. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.12.14 20:38

Hallo Ihr Lieben,
wie ich sehe, habe ich ja die Fantasie schon ein wenig in Bewegung gesetzt. aber das richtig ist, was das - hoffentlich - bunte Kopfkino zeigt. Na, lass euch überraschen. Auf jeden Fall geht es jetzt ein Stück weiter. Dazu viel Vergnügen.
Ich hoffe, ich habe alle "verbotene Worte" soweit entschärft, dass die Story hier bleiben darf.
PS: Möchte vielleicht jemand mit einer der Damen tauschen? Noch wäre die Gelegenheit günstig.



Samstag
Am nächsten Morgen trafen wir uns bald nach dem Frühstück. Ich hatte Frank nichts erzählt, was wir vorhatten. Schließlich sollte es ja für dann mal eine Überraschung sein, wenn er seinen neuen Verschluss bekam. Frauke und Christiane waren natürlich sehr gespannt, ebenso wie Lisa. Die Fahrt dauerte nicht so lange; nach gut 1 ½ Stunden waren wir da. Unterwegs, stellte Lisa aber endlich die Frage, auf die ich längst gewartet hatte. „Sag mal, wie sollen die den deinen und meinen Gürtel überhaupt aufschließen können, wenn nur Vater einen Schlüssel hat.“ „Stimmt, kann ja nicht klappen“, meinte dann auch Frauke. „Oh, das ist ganz einfach. Jedes Schloss hat eine Nummer. Wenn jetzt der Besitzer das Schloss nicht austauscht, ist es beim Hersteller einwandfrei zu identifizieren. Und dazu existiert immer ein Ersatzschlüssel – für alle Fälle. Deswegen geht es überhaupt, was wir vorhaben.“ Lisa grinste. „War ja klar.“
„Aber dort wird genauso darauf geachtet, dass wir keinerlei „Dummheiten“ machen. Wer sich nicht freiwillig verpflichtet, brav zu sein, wird gefesselt. Und zum Abschluss werden wir ebenso sicher verschlossen sein wie jetzt. Da braucht sich niemand Hoffnung zu machen. Es wird genau nach den Wünschen des Besitzers (oder Schlüsselherrn bzw. Schlüsselherrin) gehandelt.“ „Klingt aber irgendwie schlimm“, meinte Frauke. „Das dient doch nur der Sicherheit“, erklärte ich. „Sonst wäre solch ein Verschluss doch völlig sinnlos.“
Als wann dort ankamen, sahen wir ein völlig unscheinbares Gebäude. Nichts deutete darauf hin, was hier gefertigt wurde. Außen war nur ein relativ kleines Schild, mit der Aufschrift „Chas Security – Sicherheitssysteme“. „Das ist der englische Name für Keuschheitsgürtel - „Chastity“, erklärte ich den dreien, bevor wir eintraten. Eine Frau in unserem Alter begrüßte uns freundlich; ich hatte sie zuvor informiert, dass wir zu viert kämen – ohne unsere Männer. Sie stellte sich als Martina vor.
„Ich werde euch alles Notwendige zeigen und erklären. Ihr braucht keinerlei Angst zu haben. Es passiert nichts, was Ihr nicht wollt. Anke weiß ja bereits Bescheid. Wenn es okay ist, werden wir Lisas und Ankes Gürtel überprüfen und, sofern notwendig, die Änderungen vornehmen. Inzwischen können die anderen beiden Damen sich umschauen, Fragen stellen usw. Okay?“ Wir waren damit einverstanden und so wurden Lisa und ich beiseite geführt.
Zusammen brachte man uns in einen Nebenraum, wo wir – ohne einander sehen zu können – aufgeschlossen wurden. Schließlich sollte Lisa nicht gleich alle Geheimnisse von mir mitbekommen. Dazu hatten wir beide auf einem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Dann erfolgte der Aufschluss. Ich hatte erklärt, brav zu sein. Nur Lisa schnallte man sicherheitshalber die Hände fest, was sie aber geschehen ließ.
Nun erfolgte die genaue Untersuchung unserer Geschlechtsteile, ob sich irgendwo Spuren von Druckstellen oder ähnlichem finden ließen. Aber es war negativ, selbst bei Lisa, so genau hatte auch der Gürtel bei ihr gepasst. Die Gürtel selber wurden nun gründlich gereinigt und überprüft. Bei meinem wurden die besprochenen Änderungen vorgenommen, von denen ich natürlich nicht alle erfuhr. Denn Frank hatte bereits Anordnungen gegeben. Lisas Gürtel erfuhr noch keine Änderungen, dazu war sie noch nicht lange genug verschlossen gewesen.
Währenddessen ließen Frauke und Christiane sich von Martina die verschiedensten Gürtel zeigen und erklären. Sie waren sehr erstaunt, was es da alles gab. Manches war schon fast erschreckend, aber bei manchen war deutlich zu spüren, wie erregt die beiden Frauen wurden. Ich war ganz gespannt, ob sie sich überhaupt für ein Modell entscheiden würden, und wenn ja, für welches. Aber man ließ sich dabei richtig viel Zeit und Martina erklärte ihnen sehr ausführlich jedes Modell. Außerdem beantwortete sie auch jede Frage in aller Ruhe. Sie wusste, wie wichtig es war, offen und ehrlich sein musste, wenn man jemanden für diese Gürtel gewinnen wollte.
Inzwischen kam man mit meinem Gürtel zurück. Nicht alle Änderungen waren offensichtlich. Aber man erklärte sie mir trotzdem. „Hier sind jetzt innen ein paar Pads eingearbeitet, mit denen man der M***i elektrisch stimulieren kann… bis hin zu ganz unangenehm.“ Die junge Frau, die ihn zurückbrachte, grinste. „Es ist dann wirklich unangenehm. Außerdem kann man jetzt, wenn es der Besitzer will“ – sie wusste ganz genau, dass es mein Mann war – „ohne den Gürtel zu öffnen, einen Katheter einführen… Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.“ Nein, musste sie ganz bestimmt nicht. „Zusätzlich ist jetzt wesentlich einfacher, hinten eine sicher Abdeckung anzubringen, die die hübsche kleine Rosette richtig abdichtet.“
Sie zeigte mir diese Vorrichtung, an welcher man verschiedene „Eindringlinge“ anbringen konnte. „Natürlich kannst du sie selber nicht entfernen. Hier ist sogar einer für „längeren Gebrauch“. Er hat eine Öffnung, sodass man auch hinten was einfüllen kann.“ Mist, ich hasste diese analen Spielchen, die Frank so liebte. Man schien es mir anzusehen, denn die junge Frau lachte. „Und man kann es vollkommen abdichten.“ Dann zeigte sie mir noch einmal die Vorderseite.
„Deine Kli****s ist noch besser abgedeckt. Sie hat keinerlei Kontakt mehr mit dem Metall… Außerdem sind die im inneren Schrittbereich – direkt an den Schamlippen - spezielle Stimulationskontakte für eher „unangenehme“ Dinge. Zusätzlich kann gefahrlos das äußere Blech abgenommen werden. Dann kann dir dein Mann „sehr spezielle“ Plugs einsetzen.“ Ich war allerdings davon überzeugt, dass noch weitere „Nettigkeiten“ eingearbeitet waren, die man mir nicht erklärte.
Auf jeden Fall wurde ich nun wieder sicher in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen, der von außen nicht anders aussah als zuvor. Nur das Schloss erschien mir anders. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass es hier eine Veränderung gegeben habe. Statt eines Schlüssels wären nun drei Finger nötig; die beiden Zeigefinger von meinem Herrn und Besitzer sowie einer der Zeigefinger von mir. Mit nur den beiden des Besitzers, würde sich nur das äußere Blech öffnen lassen, um Plugs einzusetzen, die selbstverständlich nicht nur von Hand in Aktion gesetzt werden konnten, sondern auch mit einer Fernbedienung. „Das funktioniert auch über einen knappen Kilometer“, wie man mir erklärte.
Das war allerdings ein klein wenig beängstigend, ging es mir durch den Kopf. Wenn ich nun beim Einkaufen wäre und Frank „Lust“ verspürte, damit zu spielen… Au weia! Das konnte hart werden. „Und du wirst garantiert nie vergessen, die Akkus aufzuladen, denn das passiert alleine durch deine Bewegungen. Sie sind im Gürtel eingearbeitet; klein und sehr unauffällig.“ Danke, freut mich sehr. Mit einem deutlichen „Klick“ rastete das Schloss wieder ein und ich war fertig.
Auch Lisa hatte man ihren Gürtel wieder angelegt, nachdem ihre Scham – ohnehin seit langem komplett ohne Haare – mit einer speziellen Creme eingerieben war. Das war hier immer üblich, weil diese Creme sehr wirkungsvoll einen neuen Bewuchs verhinderte. Unter dem Edelstahl wäre es ohnehin nur störend gewesen. Es gäbe keine Frau, sagte man mir schon früher, die unter einem Keuschheitsgürtel behaart wäre. Selbst wenn sie sich bisher immer gegen eine Rasur gewehrt hätte, hier würde es zwangsweise geschehen – mit oder ohne ihre Zustimmung. Sonst käme es nur eher zu unangenehmen Gerüchen.
Überhaupt war das ein Thema, welches sehr ausführlich mit Lisa – als Neuanfängerin – besprochen wurde. Es sei eben absolut wichtig – nicht nur wegen der entstehenden Gerüche. Natürlich sei eine Intimpflege bei der Periode nicht mehr so einfach wie früher; Tampons würden ja bei dieser Ausführung nicht funktionieren. Also würden wieder Binden zu tragen sein. Und viel Wasser… Lisa hörte das alles an und bereute schon fast, sich für diesen Gürtel entschieden zu haben. Aber natürlich wollte sie sich auch keine Blöße geben. Sie würde das durchstehen. Wie lange? Keine Ahnung, mal abwarten.
Frauke und Christiane bekamen bei den ganzen Modelle fast ein wenig Angst. Zu viel verschiedenes gab es da und manches war wohl fast als Qual anzusehen. Deswegen waren sie froh, als Lisa und ich endlich wieder erschienen. „Hilf mir mal, was soll ich den nehmen“, bat sie mich. „Es ist alles so schwierig.“ „Na ja, am Anfang würde ich an deiner Stelle dich und deinen Körper nicht überfordern. Denke einfach daran, es ist in jedem fall eine Umstellung. In mehr Dingen, als du dir momentan vorstellen kannst. Deswegen nimm etwas schlichtes, ergänzen kann man nahezu alle Gürtel.“
Martina nickte. „Vollkommen richtig. Wir gehen sogar soweit, den Anfängerinnen ein einfaches Model quasi zum Üben anzupassen. Das tragen sie dann eine Zeitlang – drei bis sechs Monate – und erst dann entscheiden sie sich für das „richtige“ Modell. Dazu haben wir auch immer etliche einfache Keuschheitsgürtel, die von andern benutzt wurden. Selbstverständlich sind sie absolut hygienisch, komplett überprüft und voll funktionsfähig. Es macht doch keinen Sinn, ein teures Modell zu kaufen, um dann festzustellen, ich kann – oder will – es nicht tragen. Deswegen: übe einfach mal so und dann entscheide dich. Dasselbe gilt natürlich auch für Christiane.“ Frauke hatte zugehört und nickte nun. „Also gut. Machen wir es so. dann probieren wir mal ein schlichtes Modell aus.“
Während ich Frauke begleitete, ging Lisa mit Christiane. In einem Nebenraum probierten sie dann verschiedene Größen aus, um das passende zu finden. Eng anliegend sollte er natürlich, aber nicht drücken. Recht schnell fand sich etwas Passendes für die beiden Frauen. Dann machte es auch hier „Klick“ und der Gürtel war zu. „Und was machen wir mit dem Schlüssel? Wer soll den bekommen? Du selber ja wohl besser nicht“, grinste ich Frauke an.
Martina, die uns begleitet hatte, meinte allerdings: „Bitte, ein Vorschlag. Solange Frauke ihren Mann noch nicht informiert hat, sollte sie selber den Schlüssel haben. Zum einen für alle Fälle, zum anderen, um erst in Ruhe zu üben, ob alles okay ist und sie den Gürtel überhaupt will. Erst, wenn diese Entscheidung gefallen ist, kannst du den Schlüssel haben. Wenn der Ehemann dann auch informiert ist, bekommt selbstverständlich nur er diese Schlüssel.“ Da hatte sie eine gute Idee und wir waren damit einverstanden. So fertiggestellt, gingen wir alle drei zu Christiane, da ich auch gerade noch verschlossen wurde. Bei ihr ging es auch noch um den Schlüssel, wie eben bei Frauke. „Ich denke, mein Schatz, du solltest ihn wohl nicht bekommen“, grinste Frauke ihre Tochter an. Natürlich wollte Christiane es nicht unbedingt.
„Wenn ich noch damit üben soll, muss ich ihn doch auch ablegen können“, argumentierte sie. „Das kannst du auch, wenn ich den Schlüssel habe. Vorerst müssen wir ohnehin aufpassen, dass dein Vater das noch nicht bekommt.“ Mit großen Augen schaute ihre Tochter sie an. „Du willst Papa nichts davon sagen?“ „Nein momentan noch nicht. Erst wenn ich mich wirklich entschieden habe. Und bei dir soll es ebenso sein. Noch tragen wir diesen Gürtel ja auf Probe. Es soll doch eine Überraschung werden. Aber dann muss ich ihn doch auch wirklich tragen können… wenn er will, dass ich eingeschlossen bleibe.“
Das sah ihre Tochter ein. „Also gut. Aber später will ich nicht, dass du ihn hast.“ Tja, man würde sehen, was daraus wurde. Momentan spielte das noch keine Rolle. Inzwischen hatte Christiane sich auch wieder vollständig angezogen und bemerkte: „Ich spüre den Gürtel erstaunlich wenig.“ „Dann sitzt er genau richtig“, meinte Martina. „Du sollst ihn eigentlich auch nur spüren, wenn du zwischen deine Schenkel fassen willst. Nur Obacht. Manche Bewegungen musst du anders machen, aufstehen und bücken zum Beispiel. Damit kann man sich auch verraten.“
„Gut zu wissen“, grinste Frauke. „Daran muss ich wohl noch ein wenig üben.“ Eigentlich war man somit fertig und Frauke bezahlte die beiden Gürtel, für sich und ihre Tochter. „Na, verschenkt wird hier auch nichts“, murmelte sie dabei, was Martina lächelnd zur Kenntnis nahm. „Aber dafür bekommst du auch ein Spitzenprodukt, jahrelange Garantie und Service. Du kannst jederzeit kommen, umstellen, einstellen oder ändern lassen – kostenlos. Wir helfen dir garantiert. Nur eines machen wir nicht. Wenn du den Schlüssel deinem Schlüsselherrn (oder Schlüsselherrin) übergeben hast, muss er uns das schriftlich mitteilen. Dann bekommst du in keinen Fall einen Ersatzschlüssel. Den würde nur er bekommen. Du selber hast keine Möglichkeit, ohne seine Zustimmung befreit zu werden. Nur hier werden wird dich öffnen – und auch nur sicher angeschnallt, unfähig, dich selber zu berühren. Dann macht das ja alles keinen Sinn. Das musst du dir unbedingt merken.“ Frauke nickte, wenn auch etwas bleich. Worauf hatte sie sich gerade eingelassen? Diese Frage konnte man deutlich in ihrem Gesicht ablesen.
22. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von der Verschließer am 30.12.14 17:13

Auch eine tolle Geschichte!
Finde aber die von ,,Martina"am besten
23. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.01.15 15:02

Allen einen guten Rutsch gehabt zu haben. Genießt das neue Jahr und lasst euch viiiieeeelll "interessante" Geschichten bescheren. Vielleicht kann ich auch ein klein wenig dazu beitragen. Ihr werdet euch wundern, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Und da ihr alle so brav wart, gibt´s ein neues Stück über die nun vier Damen...
Gute Unterhaltung




Deswegen nahm ich ihre Hände. „Schau mal. Du musst das Positiv sehen. Es gibt dir ganz neue Erfahrungen. Ich weiß, wovon ich spreche. Wenn du nicht jederzeit Sex haben kannst – egal, ob von dir oder sonst – und du immer „betteln“ musst, bringt es ungeheure Erregung. Und denk dran: dein Mann kann dich auch nicht jederzeit öffnen.“ Jetzt begann Frauke zu grinsen. „Na, der wird schön schauen, wenn da nichts geht.“ „Ja, eine Überraschung für beide Seiten“, stimmte ich zu.
Und Martina ergänzte: „Wehre dich ein bisschen, lass deinen Mann nicht gleich ran. Er soll dich erst untersuchen, bevor du ihm den Schlüssel gibst. Und lass dir – am besten - schriftlich geben, dass er nur mit dir Sex haben wird. Und daran erinnere ihn jedes Mal, bevor du ihn lässt. Das erhöht die Spannung.“ Und ich sagte ihr leise ins Ohr, sodass nur sie und Martina es hörten: „Oder verschließe ihn ebenfalls. Ich hab’s getan…“
Frauke schaute mich mit großen Augen an. „Echt?“ Ich nickte. „Ja, echt.“ „Super Idee, muss ich drüber nachdenken.“ „Wir können später mal drüber reden.“ Sie nickte. Dann verabschiedeten wir uns von Martina und verließen das Gebäude.
Draußen, am Auto, meinte Christiane schon: „Wow, ein echt geiles Gefühl. Und man kann nichts machen.“ Frauke nickte. „Stimmt. Alleine dieser sanfte Druck…“ Grinsend stiegen wir alle vier ein. „Lasst uns hier im Ort was essen gehen. Das wird die erste Bewährungsprobe. Aber keine Angst: es sieht wirklich niemand.“
Damit waren alle einverstanden und so fuhren wir in die kleine Stadt, suchten einen Parkplatz und bummelten durch die Stadt. Nachher mussten wir unbedingt noch was kaufen, um unsere Männer nicht argwöhnisch werden zu lassen. Aber zuerst gingen wir etwas essen.
Und da kam natürlich, was kommen musste: wir mussten alle zum Klo. Ich nahm Frauke mit, weil ich das ja bereits kannte. Zum Glück war niemand in den anderen Kabinen. Und kaum saß ich da, hörte ich Frauke lachen. „Hey, das ist lustig, wie es da aus mir rauskommt. Nicht mehr so wie sonst. Es sprudelt so.“ „Ja, natürlich, es muss sich doch seinen Weg suchen. Aber mach dich nachher gut sauber. Am besten trägst du Binden im Höschen. Die fangen die letzten Tropfen auf.“ „Hast du etwa welche dabei?“ fragte sie. „Ja, natürlich“, gab ich zur Antwort und reichte ihr eine rüber. Wenig später gingen die beiden jungen Frau und kamen dann beide grinsend zurück. „Aha, man hatte also auch Spaß dabei“, stellte Frauke fest. Und beide nickten.
Dann kam auch schon unser Essen. Dabei hatten wir viel Spaß und plauderten ganz nett. Allerdings wurde kein Wort über den neuen Schmuck gesagt. Kaum waren wir fertig, machten wir einen kleinen Einkaufsbummel. Jede von uns kaufte ein paar Dinge: Dessous und Kosmetika, was sonst. Alles andere ließen wir. Bereits jetzt stellten Frauke und Christiane fest, dass manche Bewegungen anders gemacht werden, was bei mir und Lisa ab und zu ein Lächeln hervorrief.
Endlich gingen wir zurück zum Auto, um nach Hause zu fahren. Unterwegs unterhielten wir uns darüber, wie es mit den beiden „Neuen“ nun weitergehen sollte. „Christiane kann so nach Hause gehen, weil außer mir ohnehin niemand ins Zimmer einer jungen Frau kommt. Das ist also kein Problem.“ Dem stimmte Christiane zu.
„Aber ich? Was soll ich denn machen? Wenn Günther jetzt schon da ist? Er würde doch gleich spüren, wenn er mich umarmt.“ „Da hilft nichts, du musst den Gürtel erst bei uns lassen“, meinte ich. „Morgen oder übermorgen, wenn er nicht da ist, kommst du, legst ihn wieder an und kannst dann ja nach Hause gehen. Ich hebe ihn so lange sicher auf.“ Frauke nickte. „Ja, ist wohl die beste Lösung.“ Und so machten wir es dann auch.
Bei uns zu Hause war ja niemand da. Deswegen ließen wir uns auch Zeit. Außerdem schaute ich mir erst Frauke und dann auch Christiane ganz genau an. Ob es irgendwo Druckstellen oder Rötungen geben würde. Aber die neuen Gürtel saßen wirklich so perfekt, dass nichts zu sehen war. Alles in Ordnung. Wir waren alle zufrieden.
Allerdings war es beiden etwas peinlich, dass ich sie auch zwischen den Beinen so genau anschauen wollte. Ich musste lachen. „Hey, stellt euch doch nicht so albern an. Ich bin doch genauso eine Frau.“ Dann klappte es. Allerdings war ich bei Frauke ziemlich erstaunt. „Du trägst ja dort einen Ring.“ Ihr war das peinlich, deswegen nickte sie nur. „Ist ja scharf. Schon lange?“ „Seit etwa einem halben Jahr. Ich fand’s irgendwie erregend und auch Günther hat Spaß dran…“
Ihre Tochter war näher gekommen, um sich das auch anzuschauen und auch Lisa riskierte einen Blick. „Aber das tut doch bestimmt voll weh, wenn man da reinsticht.“ Fraukes Ring saß nämlich in der Vorhaut ihrer nicht gerade kleinen Klit***. „Na ja, man spürt es, aber ist auszuhalten. Hatte ich mir auch schlimmer vorgestellt.“
Sie schloss die Beine. „Ende der Vorstellung“, grinste sie und stand auf. Langsam zog sie ihr Höschen und auch die helle Strumpfhose wieder an. Nun schaute ich bei Christiane, die noch eine so süße, ungebrauchte Muschi hatte. Noch vollkommen Jungfrau, allerdings hatte sie bestimmt auch schon an sich gespielt. Alles sah gut und ohne Rötung aus. „Okay, sehr zufriedenstellend“, meinte ich. „Kaum zu glauben, am ersten Tag.“
Anschließend ließ ich Christiane den Keuschheitsgürtel wieder anlegen und auch ordentlich verschließen. Fraukes blieb hier. Fast schon mit ein bisschen Bedauern betrachtete sie das neue Stück. Ich lächelte und meinte: „Na, vermisst du ihn schon?“ Die Frau nickte. „Ja, ob du es glaubst oder nicht.“ Beide verabschiedeten sich bald und wir waren alleine. Lisa verzog sich auf ihr Zimmer. Ich ging an den PC, fuhr ihn hoch und versuchte, per Skype meinen Mann zu erreichen.
Und tatsächlich, es klappte. Ziemlich ausführlich berichtete ich ihm von unserem Ausflug, ohne ihm zu verraten, was er Neues bekommen würde. „Na, dann hatte ihr wohl viel Spaß. Lass mal sehen, wie deiner jetzt aussieht. Es gab ja ein paar Veränderungen.“ Er grinste mich an. „Ja, du Schuft, aber das zahle ich dir heim“, sagte ich, was nicht ganz ernst gemeint war.
Dann stand ich auf und ließ meinen Liebsten unter den Rock schauen. „Hey, Strumpfhose und Höschen weg, aber flott. Und dann präsentierst du dich richtig!“ kam sein Aufforderung. „Was ist denn das für ein Ton!“ „Der ist so, wie es meine liebste Sklavin braucht“, kam von ihm mit einem Lachen. „Na also, es geht doch.“
Vor seinen Augen zog ich – aufreizend langsam – die Strumpfhose und auch das Höschen aus. Frank bekam fast Stielaugen. „Nicht schlecht“, hörte ich von ihm. Dann zeigte ich ihm erst meine Vorderseite. Zustimmend nickte er. „Umdrehen und die Popobacken auseinander!“ „Klar, nur keine Eile, Süßer.“
Dann zeigte ich ihm die Rückseite und was dazwischen den Rundungen war. Als letztes wollte er dann, dass ich mich hinsetze und die Beine schön spreize. „Du bist ein geiles Ferkel“, grinste ich ihn an und tat, was er wollte. Endlich schien er zufrieden zu sein.
„Und wie geht es meiner Kleinen?“ „Erstens ist sie nicht „deine Kleine“, sondern unsere Lisa. Und zweitens geht es ihr gut. Sie hat sich ganz prächtig mit dem Gürtel abgefunden. Vielleicht bringe ich sie wirklich dazu, ihn länger zu tragen. Vereinfacht würde die Sache sicherlich, wenn ich ihren Schlüssel bekommen würde.“ „Ich denke mal drüber nach.
Und im Übrigen hatte ich nicht Lisa gemeint, sondern was du das zwischen den knackigen Schenkeln hast“, meinte er grinsend. „Na, der Kleinen geht es ohne dich nicht so gut. Die Kleiner fehlt ihr. Aber sie muss ja nicht mehr lange warten.“ „Aber das heißt noch nicht, dass sie gleich Besuch von ihm bekommt.“ Ich grinste.
„Nein, kann sein, dass sie noch länger warten muss. Du weißt, es hängt ganz von mir ab.“ „Leider hast du da vollkommen Recht“, sagte er. „Okay, ich werde brav sein.“ „Mmh, das klingt schon besser.“
Ein Weile redeten wir noch über seine Arbeit, denn beendete ich das Ganze. Es würde ja nicht mehr lange dauern, bis Frank nach Hause kam. Montagabend wäre es soweit und mittlerweile hatten wir ja schon Samstag Spätnachmittag.
24. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.01.15 20:44

Hallo, jetzt will ich euch mal nicht so lange warten lassen. Wir haben ja jetzt um diese Jahreszeit ein bisschen mehr Gelegenheit, uns mit unserm "Hobby" zu beschäftigen... jeder auf seine Weise. So auch unsere Damen...




Sonntag
Kurz nach dem Frühstück, wir hatten es uns beide bequem gemacht und trugen nur unseren Morgenmantel, drunter den Keuschheitsgürtel – kam Frauke schon wieder rüber. „Guten Morgen. Ich hoffe, ich störe euch nicht.“ „Nein, komm rein. Magst du ‚nen Kaffee?“ „Ja gerne.“ Ich holte einen Becher, wie das bei uns so üblich ist, und goß ihr ein. Kaum hatte sie einen Schluck genommen, kam sie zum Thema. „Du, ob du es nun glaubst oder nicht. Ich muss gleich wieder den Gürtel anlegen. Ich glaube, ich habe die ganze Nacht davon geträumt und heute morgen war ich ziemlich feucht, was sogar meinen Mann Günther sehr überrascht hat. Aber er hat zum Glück nicht gefragt, warum. Was hätte ich denn sagen sollen.“ Ich schaute sie direkt an und meinte: „Wie wär’s mit der Wahrheit?“ „Hey, spinnst du? Noch jetzt noch nicht. Erst will ich noch ein bisschen Spaß haben“, protestierte Frauke.
Lisa grinste in sich hinein. „Das gilt nicht. Du wolltest üben, ihn möglichst lange zu tragen und nicht…“ „Ja, das auch. Aber ich muss ihn doch noch immer abnehmen, damit Günther nichts merkt.“ „Und wie lange soll das dauern?“ Die Frau zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, vielleicht drei oder vier Wochen…?“
Eine Weile sagte niemand etwas. „Ich denke, du solltest eher in der Lage sein, ohne Aufschluss zu leben“, sagte ich dann langsam. „Ich habe nicht so lange gebraucht.“ „Ne, weil Frank dich einfach nicht mehr aufgeschlossen hat.“ Frauke lachte.
„Siehst du, deswegen will ich das noch ein klein wenig genießen. Aber hilfst du mir jetzt beim Anlegen?“ Ich nickte und Lisa sprang auf, um den Keuschheitsgürtel zu holen. „Wie geht es Christiane?“ fragte ich unterdessen. „Gut, denke ich. Heute früh habe ich sie noch nicht gesehen. Aber ich denke, wenn sie nicht gut schlafen würde, wäre sie bestimmt schon auf. Und Günther hat nichts gemerkt. Das soll ja auch noch eine Weile so bleiben.“ „Und das klappt auch tagsüber…?“ Frauke nickte. „Ja, da ist er zum Glück nicht so anhänglich. Vorn mir will er dann wenig. Allerdings…“
Sie stockte, weil Lisa mit ihrem Gürtel kam, der wieder völlig sauber war. „Kannst ruhig weiterreden. Ich weiß es bereits von Christiane; sie hat es mir erzählt.“ „Was weißt du?“ fragte ich neugierig. „Na, dass er es sich tagsüber ganz gerne mal von Frauke machen lässt… mit dem Mund.“ Frauke schaute sie etwas überrascht an. Ich grinste und fragte beiläufig: „Stimmt das?“ Langsam nickte die Frau. Dann meinte Lisa: „Machen meine Eltern auch…“
Jetzt war ich diejenige, die sehr überrascht schaute. „Hey, Mama, schau mich nicht so an. Was glaubst du denn, wie naiv ich bin? Wenn ihr das eben nicht leiser machen könnt…“ „Okay, okay. Hast ja recht. Wenigstens habt ihr das versucht…“ „Ja, und Papa lässt es sich auch gerne mit dem Mund machen…“ „Lisa! Jetzt ist genug!“ Nun musste ich wohl deutlich ein Machtwort sprechen. „Stimmt doch. Außerdem bin ich kein kleines Mädchen mehr.“ Ich nickte. Es stimmte ja. Konnte ich kaum bestreiten.
Deswegen versuchte ich abzulenken. „Frauke, steh mal auf und mach dich unten rum frei. Dann kommst du in deinen Gürtel.“ Die Frau stand auf, hob den Rock und sagte: „Tja, da ist wohl nicht viel frei zu machen.“ Tatsächlich, sie trug unter ihrem Rock nämlich nichts. Lisa grinste, als sie das sah. „Na, hat es denn wenigstens Spaß gemacht?“
Frauke und ich schauten sie an. „Was? Wieso?“ „Na ja, schau mal da im Schritt…“ Dort war alles ziemlich rot. Wenig später war Fraukes Kopf auch rot. „Äh… na ja…“, brachte sie mühsam raus. „Nee, lass mal. Will ich gar nicht wissen.“ Lisa kam mit dem Gürtel näher und legte der Frau den Taillengurt um, hakte ihn locker zu.
Dann grinste sie sie an. „Noch irgendwelche Wünsche, bevor wir den Laden schließen?“ Ich musste auch grinsen. „Meine Güte, du und dein loses Mundwerk…“ „Nur kein Neid“, kam von unten, als meine Tochter nach dem Schrittteil angelte und ihn dann vorne einhakte. Nun saß alles fest zusammen, drückte auch nirgends, als sie Frauke fragend anschaute. Mit dem lauten „Klick“ von dem Schloss war alles erledigt. „Fertig Madame. Ihr Keuschheitshöschen sitzt perfekt.“
Grinsend übergab sie ihr noch den Schlüssel. „Willkommen im Club…“ Ich schüttelte den Kopf. Lisa meinte nur: „Man muss es doch mit Spaß nehmen. Wenn es ernst wird und du drüber nachdenkst, dann ärgerst du dich doch nur den ganzen Tag. Ich betrachte es als Herausforderung.?“ „Wie denn das?“ „Ich will sehen, wie lange ich es tatsächlich aushalten kann.“ Erstaunt schaute ich meine Tochter an. „Willst du damit sagen, er soll länger an dir bleiben… auch wenn Vater am Montag kommt?“ Lisa nickte. „Ja, wahrscheinlich.“ Das war ja interessant. Mal sehen, ob das morgen oder in einer Woche auch noch so sein würde.
Frauke schaute zur Uhr. „Mensch, ich muss wieder zurück, bevor Günther doch was merkt.“ Sie stand auf, steckte den Schlüssel ein. „Verliere den bloß nicht“, sagte ich noch. „Dann wird es nämlich schwierig.“ Die Frau nickte und machte ihn gleich mit an ihr Schlüsselbund, wo auch der Hausschlüssel war. „Viel Spaß“, wünschten wir uns gegenseitig. Dann war sie wieder weg.
Ich schaute Lisa an. „Und was machen wir heute?“ „Keine Ahnung. Aber das Wetter ist so schön, wir könnten uns in die Sonne legen…“ „Und uns Streifen holen, wo wir verschlossen sind“, ergänzte ich. „…oder im Waldweiher baden gehen. Da ist eigentlich nie was los.“
„Klasse Idee, dazu nehmen wir Picknick mit und machen es uns dort richtig gemütlich. Lesestoff, Musik und was wir sonst noch brauchen.“ Lisa nickte. „Hey, das wird toll.“ Schnell packten wir ein, was nötig war und saßen bald im Auto. Bei flotter Musik ging es dann zum Waldsee, wo wir eine ziemlich stille Ecke wusste. Auch heute war niemand da. So lagen wir bald alle beide nackt in der Sonne, hatten feine Musik an, lasen und naschten ab und zu von Picknick.
„Du, Lisa, wie fühlst du dich wirklich so in deinem Gürtel? Ist es schlimm, ihn zu tragen?“ Ich schaute meine Tochter an. Sie blinzelte in der Sonne und lächelte. „Nein, eigentlich nicht. Weißt du, ich habe natürlich schon angefangen, dort unten“ – sie deutete auf ihren Schritt – „zu spielen und mir Lust zu verschaffen. Ich denke, das ist doch völlig normal.“ Ich nickte. Ja, das haben wir wohl alle gemacht. „Und es war toll. Allerdings habe ich immer aufgepasst, meine Jungfernschaft zu erhalten.“
Aufmerksam hatte ich zugehört und war erstaunt, wie ehrlich und direkt sie antwortete. „Finde ich gut. Hast du… Hilfsmittel benutzt?“ Ich grinste. „Muss ich deutlicher werden?“ „Nö, ich weiß Bescheid. Ab und zu schon… ich habe da so’n Vibrator…“ „Den wirst du wohl nicht mehr brauchen…“ Lisa lachte auf. „Wer weiß… Sicherlich nicht da, aber du weißt doch, Frauen haben mehr…“ „Lisa!“ Ich tat sehr entrüstet, aber mit lachendem Gesicht. „Ha ha, du nicht oder?“ Was wusste sie eigentlich noch alles?
„Aber bisher fehlt es dir nicht? Oder hast du das nur selten gemacht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Momentan finde ich es geiler…“ sie schaute mich an und ich grinste… „diesen schicken Gürtel zu tragen als an mir zu spielen.“ Ich lächelte meine Tochter. „Wie ist das denn bei dir?“ fragte sie mich. „Na ja, manchmal wäre ich schon ganz froh, wenn ich ihn nicht tragen müsste. Aber das ist relativ selten. Komm, lass uns mal eben ins Wasser gehen.“
25. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rotbart am 04.01.15 00:08

Du schreibst klasse!

Bin gespannt wie es weitergeht, ich hatte getippt das Frauke den Schlüssel nicht bekommt!

Gruß, Rotbart
26. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ABDL-Lover am 04.01.15 00:31

Hallo, eine echt gute Story bitte weiter so!!!
27. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.01.15 09:31

Hallo liebe Leute, wenn das so ist, will ich euch doch nicht länger warten lassen. Es geht weiter... und das sehr interessant...




Schnell standen wir auf und liefen, so nackt, wie wir waren, zum Wasser. Es war zwar ziemlich frisch, dennoch genossen wir es, weil es sehr erfrischte. Ein paar Minuten schwammen wir. Es war tatsächlich niemand hier. Dann legten wir uns wieder auf die Handtücher in der Sonne. Da Lisa bäuchlings Platz genommen hatte, konnte ich ihren hübschen runden Popo betrachten. Ich legte mich neben sie und fragte: „Wo willst du es dir denn jetzt machen, wenn der Gürtel dich behinderte?“ Lisa schaute mich an und meinte: „Bereits vor längerer Zeit habe ich festgestellt, dass meine Brustwarzen ziemlich empfindlich sind. Vielleicht kann ich das was erreichen. Und natürlich auch mein Popo…“
Verträumt legte sie den Kopf auf die Arme. Ich nickte. „Könnte gelingen. Aber sei nicht enttäuscht, falls es dich nicht weit genug bringt. Vielleicht dauert es einige Zeit, deinen Körper „umzustellen“. War bei mir jedenfalls so.“ Sie schaute mich an und fragte dann: „Soll das heißen, du machst es dir trotzdem?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bei mir gelingt das nicht so einfach. Obwohl… mein Popo ist da schon ganz gut nützlich.“ „Weil ein Mann ja auch dort seinen…“ „Hey!“ stoppte ich meine Tochter, bevor sie grinsend die Tatsachen aussprach. Aber ich nickte. „Ja, genauso ist es.“ Mehr wollte ich jetzt nicht dazu sagen, angelte mir etwas zu essen aus dem mitgebrachten Korb. „Gibst du mir auch was?“ kam gleich von Lisa und ich reichte ihr einen Joghurt.
Fast den ganzen Tag verbrachten wir dort am Waldsee, genossen die Sonne und Ruhe sehr. Niemand störte uns und in der Sonne wurden wir auch ein bisschen braun. „Sieht bestimmt lustig aus, wenn ich jetzt den Gürtel abnehmen würde“, meinte Lisa später lachend. „Aber das wird ja sicherlich niemand sehen“, ergänzte ich, als wir uns anzogen und langsam einpackten. Dann brachten wir unsere Sachen zum Auto und es ging heimwärts.
Dort machte ich uns schnell Kaffee und dann saßen wir auf der Terrasse. Nach einiger Zeit ging Lisa rein, ich blieb noch draußen, dachte an Frank, der ja erst morgen wieder nach Hause kommen würde. Ein wenig vermisste ich ihn, besonders natürlich seinen Sch***z.
Dann überlegte ich, wie ich ihm den neuen Käfig anbringen könnte. Freiwillig würde er es wahrscheinlich nicht machen lassen. Da würde ich wohl auf die alte Methode zurückgreifen müssen. Dazu waren am Bett Hand- und Fußgelenkmanschetten angebracht, die wir ab und zu auch bei unseren Liebesspielen verwendeten. Darin gefesselt, musste man sich alles gefallen lassen. Aber es ergaben sich dadurch nette Varianten. Er würde sich dann nicht wehren können. Und wenn der Käfig erst angelegt war, gab es ohnehin keine Möglichkeit mehr.
Mit einem Blick zur Uhr stellte ich fest, dass es Zeit zum Abendessen wäre. So ging ich in die Küche, deckte den Tisch und rief nach Lisa. „Komme gleich“, kam ihre Antwort.
Und als sie dann in die Küche kam, hatte seinen leicht geröteten Kopf. Grinsend schaute ich sie an, musste aber nichts sagen. Denn sofort entschuldigte sie sich. „Ich musste es einfach probieren…“ „Hat es wenigstens geklappt?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ne, nicht wirklich. Es fehlt immer noch ein Stückchen.“ „Tja, ich fürchte, daran musst du dich gewöhnen. Deswegen gibt es ja den Gürtel.“ Wenig begeistert nickte Lisa. Hatte sie etwas schon genug davon? Wäre schade.
Aber sie sagte dann: „Na ja, was soll’s, muss ich eben drauf verzichten.“ Dann setzte sie sich und wir aßen. „Wann kommt Papa denn morgen?“ „Ich denke mal, erst am späten Nachmittag. Wieso? Willst du dich ihm vorführen?“ Einen Moment schaute sie mich mit großen Augen an. „Mensch Mama, das ist überhaupt die Idee. Ich werde ihn damit überraschen und mal sehen, was er dazu sagt.“ Langsam nickte ich, bereute fast, es ihm schon gesagt zu haben. Hoffentlich verriet er sich nicht. „Finde ich gut. Ich schätze, er findet es auch gut, wenn sein kleiner Liebling so gesichert ist.“ „Oh Mama, sag das doch nicht immer. Ich weiß, dass ich sein Liebling bin.“
Fluchtartig verließ Lisa die Küche, während ich dort noch aufräumte. Anschließend ging ich ins Wohnzimmer, wo ich den Fernseher einschaltete. Nach etwas hin und her fand ich eine Sendung über die Sexualität der Deutschen. War ganz interessant. Irgendwann kam Lisa auch hin und schaute mit. Dann plötzlich fragte sie: „Hattest du mal richtigen Kontakt mit einer Frau… so am Geschlecht?“ Einen kleinen Moment war ich schockiert. Was war denn das für eine Frage? Aber im Fernsehen sprachen sie gerade über andersgeschlechtliche Liebe.
Langsam nickte ich. „Ja, ist aber schon lange her.“ „Hast du noch Kontakt zu der Frau?“ Wieder nickte ich. „Ja, das ist meine Freundin Petra…“ „Echt? Hätte ich nie geglaubt.“ „Ist ja auch schon viele Jahre her. Wir waren zusammen in einem Urlaub. Na, und da hat sich das einfach so ergeben.“
[In Gedanken ging ich die Jahre zurück. Wir beiden jungen Frauen waren zusammen in Urlaub nach Frankreich gefahren, hatten nur ein vollgepacktes Auto mit einem Zelt. Tagsüber hatten wir viel Spaß, schauten alles an und waren dann nachts irgendwo auf kleinen Zeltplätzen, wo nicht viel los war. Dann wuschen wir schon mal unsere Wäsche, hängten sie zum Trocknen auf. Lustige Slips und BHs hingen da. Und wir badeten, duschten, sahen uns natürlich auch nackt. Petra hatte einen dunklen Haarbusch am Bauch, meiner war eher braun.
Dann stellte ich plötzlich fest, dass Petra zwischen den Beinen rasiert war, alles kahl und nackt. „Darf ich mir das mal näher anschauen?“ fragte ich und natürlich durfte ich. Im Zelt, wo uns niemand sehen konnte, legte sie sich auf den Rücken, zog die Beine an und ließ mich dazwischen schauen. Und so sah ich ihre Muschi mit den großen, sanft gepolsterten Lippen, zwischen denen die kleinen etwas herausschauten. Nur am Bauch war noch der Haarbusch. Und ohne groß zu überlegen, beugte ich mich vor und drückte kleine Küsschen auf die Spalte. „Hey, was machst du da?“ kam von ihr. Aber es störte mich nicht, machte zärtlich weiter.
Es dauerte nicht lange, da drückte Petra mit einer Hand meinen Kopf fester auf ihre Spalte. „Mach weiter…“, flüsterte sie. Und ich konnte nicht aufhören. Aus den kleinen Küsschen wurden Zungenbewegungen. Sanft leckte ich über diese so angenehm weiche Haut. Und Petra begann zu stöhnen. Längst hatte die Frau sich vollständig hingelegt und ließ mich dort unten gewähren. Und ich schlang meine Arme um ihre Schenkel. Inzwischen hatten sich die kleinen Lippen geöffnet, gaben den Zugang zum Leib der Freundin frei.
Ohne drüber nachzudenken, versenkte ich nun meine Zunge in dem feuchten Spalt. Überdeutlich sah ich ihre kleine Kli***s, der dann auch Besuch von meiner Zunge erhielt. Ein Zittern lief über ihren Körper und das Stöhnen wurde lauter. Aber ganz plötzlich beendete ich das Spiel. „Was tat ich da eigentlich?“ schoss es mir durch den Kopf. „Ich leckte eine Frau!“ So zog ich mich zurück, betrachtete Petra, die mit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf der Luftmatratze lag. „Warum… warum hörst du auf?“ fragte sie leise. Mit rotem Kopf kniete ich dort, schaute sie an und sagte leise: „Aber das geht doch nicht.“
Petra stemmte sich hoch, schaute mich an und grinste. „Und warum soll das nicht gehen?“ Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, kam sie näher und küsste mich sanft. Dass sie dabei ganz bestimmt ihren eigenen Geschlechtsgeschmack zu spüren kam, schien ihr egal zu sein. „Das war aber so toll“, flüsterte sie mir dann ins Ohr. „Ich weiß nicht…“ Ganz sanft drückte die junge Frau mich nun auf die Luftmatratze und streifte, ohne meine Gegenwehr, meinen Slip herunter.
Ziemlich steift lag ich da, ließ es geschehen. Allerdings öffneten meine Beine sich nicht. Deswegen schob Petra sie sanft auseinander. Nun konnte sie meinen Busch dort unten sehen, der auch meine Spalte verdeckte. Petra beugte sich vor, strich mit den Händen die Wolle auseinander, legte den Eingang frei. „Oh, hast du ein tolles Geschlecht“, flüsterte sie. „Kräftige Lippen. Wo sind denn die Kleinen?“ Ich wusste, dass sie sich zwischen den ziemlich kräftigen großen Schamlippen verbargen. So zog meine Freundin diese auf und schon leuchteten die anderen deutlich hervor. Sie beugte sich vor und küsste mich dort.
Ich zuckte zusammen. Das hatte schließlich noch nie jemand gemacht. „Nicht… tu das… nicht“, flüsterte ich leise. Aber das interessierte Petra nicht. Ganz im Gegenteil. Sie machte weiter, heftiger und intensiver. Und dann spürte ich ihre Zunge. Stöhnend fühlte ich das nasse, warme Teil an meiner Spalte. Ich konnte nicht anders. Fest drückte ich ihren Kopf zwischen meine Beine. „Nicht… aufhören!“ keuchte ich. Aber das wollte Petra ohnehin nicht. Ganz im Gegenteil.
Innerhalb kurzer Zeit machte sie mich so heiß, dass ich nur mit Mühe einen Höhepunkt unterdrückte. Das schien sie zu spüren, denn sie schaute mich von unten her an und sagte: „Komm, lass es laufen.“ Dann war ihr Mund wieder an mir und machte weiter. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Wenig später schoss eine heiße Welle durch meinen Körper und ich floss aus. Immer weiter leckte die Zunge an mir, nahm alles auf, was dort herausfloss. Endlose Minuten lag ich da und genoss es einfach. Petra machte es wunderschön und sehr sanft. Endlich gab sie auf und schob sich an mir hoch. So lagen wir nebeneinander, sagten nichts.
Dann schaute ich Petra stumm an, sah ein Funkeln in ihren Augen. Küssen mochte ich sie nicht. Sie hatte noch meinen Saft an ihren Lippen, was sie nicht zu stören schien. Als mir so richtig klar wurde, was wir gerade gemacht hatten, war es mir peinlich und ich wurde rot im Gesicht. „Hallo, hat es dir nicht gefallen?“ fragte Petra leise. „Doooch!“ konnte ich nur antworten. „Aber… das geht doch nicht…“, stotterte ich dann.
Meine Freundin lachte. „Wer sagt denn das? Wenn’s uns Spaß macht!“ Eigentlich hatte sie ja Recht. Das hatte niemanden zu interessieren. Und von da ab haben wir das die zwei Wochen Urlaub, die wir zu der Zeit noch hatten, mehrfach miteinander gemacht. Hin und wieder auch gleichzeitig. Es war eine wunderschöne Zeit.]
Lisa schien mehr von mir zu erwarten. „Und? Hat es dir gefallen?“ Was für eine Frage! „Anfangs nicht. Aber Petra hat mich überzeugt, wie schön das sein kann. Und nichts Schlimmes ist.“ „Wann hat es dann denn aufgehört? Erst, als du Papa kennengelernt hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, da auch noch nicht. Erst später. Weil Petra wegzog. Wir hatten dann einfach zu wenig Kontakt.“
Lisa betrachtete mich. „Hast du es bedauert?“ „Ja und nein. Klar, es war schön, weil Frauen es meistens viel zärtlicher als Männer machen.“ Täuschte ich mich oder nickte Lisa? „Und zum anderen ist es völlig anders. Zärtlicher, sinnlicher, lustvoller…“ Der Film im Fernsehen war zu Ende und so schaltete ich ihn aus. „Wie kommst du darauf? Doch nicht nur durch den Film, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Hast du denn schon mal…?“ fragte ich sie direkt. Leise seufzend nickte Lisa. „Ja, mehrfach…“ Nun wartete ich, was weiter kommen würde. Aber längere Zeit kam nichts.
Offensichtlich hing Lisa auch ihren Erinnerungen nach. Dann sagte sie: „Aber das geht ja nun auch nicht…“ „Nein, bei dir jedenfalls nicht. Allerdings bei deiner Liebe schon…“ „Ich weiß, aber ich will es nicht verraten, dass es bei mir nicht geht.“ Aha, also war es nicht Christiane. Denn sie wusste ja bereits Bescheid. „Das ist allerdings nicht so einfach, am Anfang auf jede Form der Liebe zu verzichten. Aber man gewöhnt sich daran“, meinte ich. „Und wie lange…?“ fragte Lisa mit sehnsüchtigem Blick. „Oh, Liebes, das ist unterschiedlich. Manche gewöhnen sich sehr schnell daran. Und andere brauchen lange, sehr lange.“
„Wie war es bei dir?“ „Ich habe mich – wider erwarten – erstaunlich schnell daran gewöhnt. Obwohl wir es zuvor sehr oft gemacht haben.“ „Was soll ich denn tun?“ fragte meine Tochter etwas hilflos. „Abwarten, Süße, einfach abwarten.“
Ich rutschte näher zu ihr und nahm sie liebevoll in den Arm. „Wenn ich dir helfen kann, lass es mich wissen“, sagte ich ihr, strich über ihren Kopf. Und sie nickte. „Ich will es versuchen. Aber sei mir nicht böse, wenn ich das nicht schaffe.“ Ich lächelte sie an. „Warum sollte ich dir dann böse sein? Es ist ganz allein deine Entscheidung. Ich würde dich nie dazu drängen.“ Lisa nickte. „Würdest du gerne noch mal mit einer Frau…?“ Einen Moment überlegte ich, dann kam ein Nicken. „Ja, ich glaube schon. Und ich würde mich auch revanchieren.“ Meine Tochter lächelte.
„Okay, aber das kommt ja wohl eher nicht in Frage?“ „Was? Das Revanchieren?“ grinste ich. „Klar, das schon…“ Ich erhob mich und meinte: „Lass uns zu Bett gehen, ist schon spät genug.“ Lisa nickte und so machten wir uns beide im Bad fertig. Es kam immer mal wieder vor, dass wir beiden Frauen zu gleicher Zeit dort waren. Was gab es den auch schon zu verheimlichen? Jetzt noch weniger als zuvor. Dann verschwand jeder in seinem Zimmer, wo wir zu Bett gingen. Ich las noch eine Weile, griff wieder mal automatisch in den verschlossenen Schritt und machte dann etwas resigniert das Licht aus.


Bald kommt der Vater heim...
28. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Herrin_nadine am 05.01.15 21:58

Und bringt eine Ölkanne mit. Du solltest deine klemmende Entertaste schmieren. Leerzeilen nach den Absätzen erleichtert das Lesen deiner Texte sehr. Danke
29. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Unkeusch am 05.01.15 23:56

Zitat
Und bringt eine Ölkanne mit. Du solltest deine klemmende Entertaste schmieren. Leerzeilen nach den Absätzen erleichtert das Lesen deiner Texte sehr. Danke


Mach halblang, Naddel! Nach den Regeln für den Schriftsatz ist zwar die Entertaste nach einer gewissen Textmenge doppelt anzuschlagen, aber die Lesbarkeit ist vorhanden und Orthographie + Grammatik sind auch gut.

Manchmal neige ich selbst zum Kümmelspalten, aber statt doofer und nicht themenbezogener Kritik sollte man mit gutem Beispiel vorangehen.

Ich lese den Fortgang der Geschichte mit Interesse, habe aber irgendwie ein Deja Vu. Insbesondere die Namen kommen mir bekannt vor, wenngleich die Handlung gegenüber der mir scheinbar bekannten Version etwas angepasst zu sein scheint.

Über Fortsetzungen freue ich mich natürlich. Gute Arbeit, Braveheart.
30. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.01.15 13:28

Tja, manche Leute brauchen eben immer etwas, was man monieren kann... . Im Übrigen lese ich diesen "Vorwurf ziemlich regelmäßig...
Aber ich werde mich bemühen. Meiner Meinung nach gäbe es andere dinge zu monieren...



Montag
Morgens beim Aufwachen schien bereits die Sonne. Einen Moment lag ich noch genüsslich im Bett. War würde heute bringen? Dann stand ich auf, zog mich an. Heute trug ich etwas mehr als gestern. Zu BH und Höschen zog ich Strumpfhose, Jeans und T-Shirt an. Ich musste nachher ein paar Dinge erledigen. In der Küche machte ich Kaffee, deckte den Tisch und kaum fertig, kam Lisa auch schon. „Morgen“, kam etwas unausgeschlafen. „Guten Morgen, Liebes. Na, nicht gut geschlafen?“ fragte ich sie und meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Ich musste immer an meine Freundin denken… Du weißt schon, die, mit der ich…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. „Vergiss sie erst einmal. Wir frühstücken und können später nochmal drüber reden.“ Lisa nickte und so kümmerten wir uns ums Frühstück.

„Was hast du heute vor?“ fragte ich sie. „Ich muss ein paar Sachen am PC erledigen. Später treffe ich mich mit Christiane; sie hat heute noch frei. Sonst steht nichts auf meinem Plan. Und du?“ „Ich muss in die Stadt, zur Bank, zur Post, ein paar Dinge einkaufen. Soll ich dir von dort was mitbringen?“ „Ja, ich denke, Binden wären ganz gut…“ Lächelnd nickte ich. „Tja, ohne geht jetzt gar nicht mehr.“ Auch ich trug sie ständig im Slip. „Mach ich. Räumst du bitte auf?“

Ohne auf eine Antwort zu warten, ging ich ins Bad. Als ich fertig war, schaute ich nach Lisa und sagte ihr Bescheid, dass ich das Haus verlassen würde. „Okay. Bist du zu Mittag wieder da?“ „Ja, bestimmt. Und ich werde uns was kochen, ja?“ „Wäre klasse. Bis später.“ Dann zog ich los. In der Stadt war ziemlich Betrieb, aber ich konnte alles im Zeitplan erledigen. Natürlich freute ich mich auf später, wenn Frank zurückkäme. Zum Glück traf ich keine Bekannten in der Stadt. Sie hätten mich heute nur aufgehalten. So war ich bald wieder zurück, machte mir erst schnell Kaffee und schaute nach Lisa. Sie lag auf der Terrasse in der Sonne und las.

„Hallo, ich bin wieder da. War was los?“ „Nein, ich habe nur kurz mit Christiane telefoniert. Sie sagte, der Keuschheitsgürtel würde sie weniger stören als sie gedacht habe. Ach ja, und ihre Mutter trägt ihren heute wieder. Gestern habe sie ihn erst kurz vorm Schlafengehen aufgeschlossen.“ Lisa grinste. „Mal sehen, wie lange sie es noch vor ihrem Mann verheimlichen kann“, meinte sie. Ich nickte und holte den Kaffee. „Du auch?“ fragte ich und Lisa nickte.
So saßen wir eine Weile draußen, bis ich dann anfing, Mittag zu kochen. Es sollte Nudeln mit Hacksauce geben, was schnell zu machen war und wir beide gerne mochten. Zum Essen saßen wir dann drinnen. „Hat Papa sich gemeldet?“ wollte ich noch wissen. Lisa schüttelte den Kopf. Der Rest der Mahlzeit ging eher schweigend vor sich. Dann räumte ich alles in die Spülmaschine. Lisa ging in ihr Zimmer, wollte lesen. Ich war am PC, hatte noch ein paar E-Mails abzuarbeiten und weitere Dinge. Nur langsam verging die Zeit.

Nun konnte es nicht mehr lange dauern, bis Frank kommen würde. Dann klingelte es an der Haustür. Als ich öffnete, stand Frauke da. „Komm rein. Was ist los?“ Frauke schaute etwas mitgenommen aus. Wir gingen in die Küche, Lisa kam auch neugierig hinzu. „Du, ich halte das einfach nicht aus. Der Gürtel macht mich so geil. Aber ablegen will ich ihn auch nicht“, erklärte sie mir dann. Ich musste grinsen. „Tja, so ist das eben. Man will und will doch nicht. Damit musst du leben… oder es eben lassen.“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, das will ich auch nicht. Aber wie bringe ich das Günther bei?“ Aha, da lag das wirkliche Problem. „Geh hin, drück ihm den Schlüssel in die Hand und erkläre ihm, er soll mal suchen, wo der passen könnte“, meinte Lisa, die plötzlich in der Küche stand und den Rest gehört hatte.

Einen Moment sagte niemand was. Dann lachte Frauke. „Mensch, eine tolle Idee. Das könnte funktionieren.“ „Und du meinst nicht, er wäre total schockiert, hätte etwas dagegen?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, bestimmt nicht. Weil wir vor ein paar Tagen über das Thema Keuschheit gesprochen haben. Günther meinte, dass es so etwas heutzutage gar nicht mehr geben würde. Die meisten Mädchen hätten schon lange Sex vor der Ehe, könnten sich kaum bremsen. Das sei mit die Schuld der Pille.“ Ganz so einfach erschien mir das nicht, aber das sagte ich nicht. „Er könnte Recht haben.“

„Ja, und seiner Meinung nach, sollte man junge Frauen dagegen schützen.“ „Dabei hat er aber bestimmt nicht an einen Keuschheitsgürtel gedacht“, meinte Lisa lachend. „Daran denkt doch kein Mann.“ „Oh doch, weil er sich sehr für Geschichte interessiert. Und da gab es ja schon einmal so etwas.“ „Klar, dick, rostig, unbequem..“ „Na ja, aber ob wirklich die Frauen solch ein Teil getragen haben, ist ja gar nicht erwiesen.“ „Stimmt, aber irgendwie hat ihn das Thema wohl fasziniert. Es war wohl der Gedanke, eine Frau einfach zu verschließen.“ „Diesen Wunsch haben sicherlich viele Männer, vor allem die, deren Frau fremdgegangen sind“, musste ich lachend zugeben. „Aber wie viele wissen überhaupt, das so etwas tatsächlich möglich ist.“ Frauke nickte. „Noch weiß Günther das eben auch nicht. Aber er soll es doch schon bald wissen.“

„Aber ich finde die Idee nicht schlecht, ihm vielleicht den Schlüssel mit der Bitte zu geben, er sei wichtig. Deswegen muss er den für dich aufheben. Den zweiten Schlüssel kannst du ja erst für dich behalten. Kannst du es vielleicht ermöglichen, dass er – sagen wir mal – die nächsten zwei oder drei Tage – nichts von dir will; jedenfalls keinen Sex?“ Frauke nickte. „Ja, ich glaube, das kriege ich hin. Ich sage ihm einfach, ich bin unpässlich. Das kennt er schon und wird es akzeptieren. Dann ziehe ich einfach ein Höschen an, welches das alles ein wenig verdeckt. Meistens ist er schon ihm Bett, wenn ich komme. Und leider schaut er auch beim Ausziehen selten noch hin. Na, so ganz die ideale Figur habe ich nun auch nicht mehr“, ergänzte sie grinsend.

„Und nach diesen Tagen kuschelst du einfach mal an ihn ran oder zeigst dich so. Vielleicht im Rock mit schwarzen Strapsen und Strümpfen drunter. Auf ein Höschen würde ich dann verzichten. Das ergibt sicherlich ein ganz nettes Bild. Es kann natürlich passieren, dass er dich für verrückt erklärt. Aber ich denke, davon solltest du dich nicht beeindrucken lassen. Sehr bald wird er schon den Reiz erkennen.“

Frauke war damit einverstanden. „Ich denke, ich sollte euch auf dem Laufenden halten, richtig?“ Lisa und ich nickten. „Natürlich. Wir sind schon ganz gespannt, was dabei rauskommt. Hauptsache, du kannst den Gürtel überhaupt einigermaßen mit Genuss tragen. Sonnst macht das alles keinen Sinn.“ Sie stand auf und nahm die beiden Schlüssel von mir.

„Pass ja gut auf. Du weißt ja, was sonst passiert. Selbst beim Hersteller könntest du auf Schwierigkeiten stoßen, falls du Ersatz brauchen würdet.“ Frauke nickte. „Einen mache ich gleich an den Haustürschlüssel. Weil es ist ja auch eine „Haustür“ öffnet, meinte sie grinsend. Gemeinsam gingen wir zur Haustür, verabschiedeten uns mit einem Küsschen. „Ich wünsche dir viel Erfolg. Viel Spaß.“ Dann war sie weg und wir warteten noch weiter auf Frank. Aber zum Glück dauerte es nicht lange und ich hörte das Auto in die Garage fahren.
Sofort eilten Lisa und ich hin, um ihn zu begrüßen. Kaum ausgestiegen, fielen wir ihm schon u den Hals. Lachend nahm er eine nach der anderen in die Arme und es gab Küsschen. „Schön, dass du wieder da bist. Hast uns gefehlt.“ Frank nickte. „Ja, ging mir auch so. jetzt habe ich ein paar Tage Zeit.“ Er packte seine Koffer aus und brachte sie ins Schlafzimmer. Dann kam er zurück in die Küche, wo ich schon anfing, das Abendessen herzurichten.

„Du hast sicherlich Hunger“, meinte ich zu ihm und er nickte. „So, und wie geht’s euch? Alles okay?“ Lisa und ich nickten „Ja, alles okay. Obwohl du uns gefehlt hast, genossen wir die Tage. Das Wetter war auch ganz gut.“ „Freut mich, das zu hören.“ Dann setzten wir uns an den Tisch und beim Essen erzählte Frank ein wenig von seinen Geschäften. Insgesamt war er sehr zufrieden. „Aber immer alleine ist es doch ziemlich langweilig.“ Er aß ausgiebig und mit Genuss. „Zu Hause ist es doch am schönsten. Auch das Essen wird auf Dauer im Hotel oder so nur langweilig.“ Das konnte ich gut verstehen. Meine Sache wäre das auch nicht. Endlich waren wir fertig und weil das Wetter immer noch sehr schön war, setzten wir uns nach draußen auf die Terrasse.

Dort musste Frank erst eine Runde durch den Garten drehen. Er genoss es offensichtlich, wieder zu Hause zu sein. Dann, wir saßen alle wieder, hatten etwas zu trinken vor uns stehen, fing Lisa dann an. Es ließ ihr nun keine Ruhe mehr. „Du, Papa, ich habe da ein kleines Problem.“ Er schaute seine Tochter an und nickte. „Na, dann mal los. Vielleicht kann ich dir helfen.“ „Das hoffe ich“, meinte Lisa. „Weißt du, ich trage ja ab und zu Klamotten von Mama; die passen mir ganz gut.“

Frank grinste. „Ne, weiß ich nicht, macht aber nichts. Das müsst ihr miteinander abmachen. Da mische ich mich nicht ein.“ „Nein, darum geht es auch gar nicht. Aber da habe ich eine Schachtel gefunden…“ „Und was war da drin?“ „Vielleicht zeige ich dir das einfach,“ meinte Lisa, der man ansehen konnte, dass es ihr peinlich war. Sie stand auf und hob ihren Rock. Sie hatte sich darauf vorbereitet und trug drunter nur eine hellgraue Strumpfhose. Überdeutlich war der Keuschheitsgürtel zu sehen.

Als Frank das sah, musste er natürlich leicht grinsen. „Okay, ich glaube, ich habe dein Problem erkannt.“ Zu mir sagte er: „Wolltest du das gute Stück nicht wegräumen?“ Ich nickte. „Ja, eigentlich schon. Aber ich habe das total vergessen.“

Er schaute seine Tochter an. „Passt er denn wenigstens, wenn du ihn – wohl eher zwangsweise – tragen musstest?“ Lisa seufzte und nickte. „Ja, leider viel zu gut. Aber ich würde ihn gerne wieder abnehmen.“ Frank nickte. „Das glaube ich. Aber… soll ich das zulassen?“ Erwartungsvoll schaute er seine Tochter an. „Ich habe ihn doch nur aus Versehen, ja, aus Neugierde angelegt. Ich wusste ja nicht, dass Mama keinen Schlüssel dazu hat.“ „Das war auch Sinn dieses Keuschheitsgürtels. Deswegen trug sie ihn ja auch.“

„Papa, bitte, sei so lieb und mach ihn mir auf. Du hast doch den Schlüssel, oder?“ fragte Lisa, hörbare Panik in der Stimme. Er nickte. „Ja, natürlich habe ich ihn. Und ich werde dich auch aufschließen… unter zwei Bedingungen. Erstens: Du weißt, dass deine Mutter auch verschlossen ist, ja?“ Lisa nickte. „Sie hat es mir verraten und auch gezeigt.“ „Okay, aber aufgeschlossen wird immer nur eine von euch beiden. Das heißt, wenn deine Mutter ohne ihren Gürtel ist, bleibt deiner zu… und umgekehrt. Einverstanden?“ Einen Moment schien Lisa zu überlegen, was das heißen sollte. „Aber… aber dann muss ich ihn ja wieder anlegen… wenn du Mutter aufschließen willst.“ „Genau, so will ich das.“

„Und wenn ich nicht will…?“ „Tja, dann wird es echt schwierig. Weil dein Gürtel dann nicht geöffnet wird.“ „Aber du kannst mich doch nicht so eingeschlossen halten.“ „Aber du wolltest es doch so. Warum hast du ihn sonst ausprobiert!“ Leider hatte ihr Vater ja Recht, sie war einfach zu neugierig. „Und… und wie lange soll dieses… dieses Arrangement gelten?“ fragte sie leise. Frank zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung.“ Lisa nickte.

Dann sagte sie: „Okay, ich glaube, damit kann ich leben.“ Sie schaute mich an. „Und du?“ Ich lächelte meine Tochter an. „Ich lebe damit ja schon lange“, sagte ich leise. „Und die zweite Bedingung?“ „Diese zweite Bedingung ist vielleicht noch schwieriger. In der Schachtel lag sicherlich noch mehr, oder?“ Mein Mann schaute erst mich, dann Lisa an. Wir nickten beide. „Dieses zusätzlichen Teile werdet ihr wenigstens einmal pro Monat für eine von mir bestimmte Zeit anlegen.“ Wir schaute den Mann mit großen Augen an. „Im Ernst?“ kam dann von uns beiden. „Ja, ich meine das ernst. Es kann einen Tag oder auch länger sein. Ich werde es ein klein wenig von eurem Verhalten abhängig machen.“
31. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 06.01.15 16:23

Ich sage nur ganz einfach Danke !
Bitte weiterschreiben !

Und den Nörglern sage ich " Triko anziehen besser machen "
.
32. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Herrin_nadine am 06.01.15 19:23

Danke jetzt war es ein Genuss den Text zu lesen.
33. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von spock am 07.01.15 04:49

zugabe, zugabe, zugabe, zugabe,.....,
bitte schreib weiter.
34. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 07.01.15 10:21

Vielen Dank für diese schöne Geschichte.
Mutter und Tochter unter Verschluss - das ist Futter für das Kopfkino.

Genießt 2015.
35. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 09.01.15 19:09

Hallo braveheart ,

nachträglich die besten Wünsche für 2015. Du warst ja mächtig fleißig, und es war gleich eine schöne Überraschung für mich,soviel von Dir lesen zu können.

Super, Deine Geschichte gefällt mit sehr. Hoffentlich kommt da noch viel nach.



Liebe Grüße

Sigi
36. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.01.15 19:43

Hallo ihr Lieben, "dummerweise" besteht mein Chef darauf, dass ich wenigstens ab und zu zum Arbeiten gehe. Manchmal ist er allerdings auch der Meinung, es sei "billiger", wenn ich zu Hause bleibe (weil weniger Schaden...
Deswegen geht es mit der Geschichte unterschiedlich schnell weiter (obwohl ich schon etwas "auf Vorrat" habe, aber immer schöööön langsam. Das erhöht die Spannung.... finde ich jedenfalls. Ihr könnt gerne anderer Meinung sein.
Nun denn.... es geht weiter...



Was sollten wir nur tun? Ich hatte diese Teile ja bereits mehrfach getragen, wusste auch, wie unangenehm und schwierig das sein konnte. Aber für Lisa war das alles neu und fremd. Sie schaute mich fragend an, mit dem Blick: Was soll ich machen? Langsam, fast unmerklich nickte ich. „Okay, ich stimme dem zu. Ich hoffe, das wird nicht irgendwie gemein oder so…“ „Nein, bestimmt nicht. Das verspreche ich euch. Sicherlich wird es auch hin und wieder ganz lustig.“ „Gut, dann bin ich einverstanden. Machst du mich nun auf?“

Sie stellte sich wieder vor ihren Vater und zog provozierend ihren Rock. „Na, Süße, wenn du mich so nett bittest, kann ich das ja nicht ablehnen.“ Zu mir meinte er dann: „Deiner ist ja hoffentlich noch zu? Lass mal sehen.“ Ich stand auf, stellte mich neben meinen Mann und hob ebenfalls den Rock. Auch ihr trug extra nur eine Strumpfhose, sodass Frank das Schloss leicht kontrollieren konnte. Als er damit zufrieden war, zog er ein Schlüsselbund aus der Tasche, suchte den passenden Schlüssel und öffnete Lisas Schloss. Die junge Frau machte ein erleichtertes Gesicht, ja, sie strahlte förmlich. „Danke“, kam sehr deutlich über ihre Lippen. Sie ließ den Rock fallen und gab ihrem Vater einen liebevollen Kuss. „Mann, wie habe ich das herbeigesehnt!“

Ich hatte mich inzwischen wieder gesetzt und lächelte Lisa an. Nur zu gut konnte ich sie verstehen, erging es mir am Anfang nicht anders. Allerdings musste ich wohl aufpassen, dass sie nicht übermütig würde. Deswegen meinte ich zu ihr: „Du gehst jetzt am besten duschen. Jetzt kannst du dich ja überall saubermachen. Dann creme dich dort unten – vorsichtshalber – gut ein. Und dann sehen wir dich in, sagen wir mal, zwei Stunden wieder hier… mit dem Gürtel, okay?“

Meine Tochter schaute mich an, als wolle sie etwas sagen, nickte dann aber nur mit dem Kopf. „Und noch eins: wenn du kannst… spiele nicht an dir.“ Ein abgrundtiefes Seufzen kam aus ihrem Mund, hatte sie das doch bestimmt geplant. Aber sie sagte nur leise: „Versprochen… leider.“ Ich stand auf, trat zu ihr und nahm sie in den Arm, gab ihr einen liebevollen Kuss. Dann fragte ich sie leise: „Wäre es dir lieber, wenn ich dich nachher einschließe?“ Lisa schaute mich an, dann nickte sie und meinte: „Fände ich echt toll.“ „Dann komme ich gegen 21:30 Uhr zu dir, okay?“ „Danke Mama,“, sagte sie und zog selig ab. Wir konnten hören, wie sie im Bad verschwand.

Mein Mann, der alles lächelnd betrachtet hatte, meinte nur spöttisch: „Weiber!“ „Vorsichtig, mein Lieber, wir sind zu zweit…“ „Ach ja, und was wollt ihr machen? Noch habe ich die Schlüssel.“ Ich nickte und meinte: „Das ist richtig… wenigstens für unser Gürtel. Aber vergiss nicht, ich habe deinen Schlüssel…“ Jetzt schaute er doch schon etwas betroffen. Dann nickte er zustimmend. „Und für dich habe ich später eine Überraschung“, kündigte ich schon mal an. Neugierig betrachtete er mich, nahe dran, mich zu befragen. Aber zu genau wusste er, dass ich nichts verraten würde.

„Aber erzähl mal“, fing er dann an. „Ihr wart doch am Samstag bei dem Hersteller.“ Er zeigte auf meinen Schritt. „Ja, und Frauke und Christiane waren auch mit. Ich konnte beide davon überzeugen, doch wenigstens probehalber mal so einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Du weißt doch, wie großzügig die Firma ist.“ „Was sagt denn Günther dazu?“ „Der weiß noch nichts davon, soll einstweilen auch so bleiben.“ „Na, dann wird es für Frauke nicht ganz einfach. Den Gürtel tragen und den Mann nicht ranlassen…“ Frank lachte. „Och weiß du, wir Frauen haben da relativ einfache Möglichkeiten“, sagte ich ganz beiläufig. „Mist, stimmt ja“, stimmte er zu. Da sein Weinglas leer war, holte er Nachschub und schenkte mir auch noch ein.

Über die Neuheiten in meinem Keuschheitsgürtel befragte er mich nicht; da wusste er wohl ohnehin besser Bescheid als ich selber. Und sicherlich würde es ziemlich bald ausprobiert. So plauderten wir über verschiedene Dinge und was die nächste Zeit so anlag. Dann schaute ich zur Uhr; fast 21:30 Uhr. „Schatz, gibst du mir bitte den Schlüssel für Lisas Keuschheitsgürtel? Wenn sie weiß, dass ich ihn habe, lässt sie sich vielleicht leichter wieder einschließen.“ Er schaute mich an, dachte nach und nickte dann. „Okay, aber bitte kein Missbrauch“, sagte er. „Nein, versprochen.“ Er fummelte den Schlüssel ab und gab ihn mir. Ich stand auf und ging ins Haus. Direkt nach oben zu Lisas Zimmer.

Hier klopfte ich an. „Komm rein“, kam von innen und ich öffnete die Tür. Dort sah ich Lisa vollkommen nackt auf dem Bett liegen. Sie machte einen ziemlich frustrierten Eindruck. Deswegen setzte ich mich neben sie. „Na, Süße, wie geht’s?“ Sie schaute mich an, sagte eine Weile kein Wort. „Mama, das ist blöd. Einerseits will ich meine Freiheit und an mir selber spielen, mich selbst befriedigen. Auf der anderen Seite mag ich diese Gürtel, so seltsam das klingt. Was soll ich nur tun?“ Ich nahm meine Tochter liebevoll in den Arm, weil ich sie nur zu genau verstand.

„Das ging mir damals, ganz am Anfang, genauso. Und auch heute ist es nicht anders, wenn ich denn mal geöffnet bin. Natürlich mag ich mich auch gerne masturbieren. Andererseits finde ich es ja wirklich erstaunlich befriedigend, wenn ich wieder sicher verschlossen bin. Denn wirklich unbequem ist doch der Keuschheitsgürtel nicht, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, ist er nicht. Nur so unnachgiebig…“ Ich grinste sie an.
„Tja, das hat Edelstahl nun mal so an sich. Aber Spaß beiseite, was sollen wir tun?“ Dann gab meine Tochter sich einen Ruck. „Ich will ihn weiter tragen. Wenigstens ausprobieren will ich das.“ „Und an welchen Zeitraum hast du so gedacht?“ „Kannst du mich, sagen wir mal, in vier Wochen noch einmal fragen?“ Ich nickte. Das fand ich sehr mutig, sich gleich auf vier Wochen einschließen zu lassen. „Aber natürlich nur unter der Bedingung, dass es mir körperlich dabei gut geht.“ „Selbstverständlich, Liebes. Und nun lass mich mal bitte nach deinem Schneckchen schauen…“

Leise seufzend legte Lisa sich rücklings auf ihr Bett und zog die gespreizten Beine an, sodass ich ihr nacktes Geschlecht deutlich sehen konnte. Alles war immer noch fein glatt rasiert und die Schamlippen waren kaum gerötet. Sie hatte also die Gelegenheit tatsächlich nicht genutzt, um an sich zu spielen, was ich sehr erstaunlich fand. Die kleinen Lippen schauten nur knapp heraus und auch innen, als ich alles sanft spreizte, sah man nichts. Ich war zufrieden und fragte Lisa: „Du hast es dir wirklich nicht gemacht… so unter der Dusche?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, irgendwie habe ich mich nicht getraut. Ich fand, es sei nicht richtig.“

„Das finde ich ganz toll und sehr stark von dir. Aber dennoch wollen wir dich jetzt wieder einschließen. Steh mal bitte auf, dann geht es besser.“ Langsam stand sie auf und stellte sich bereit. Sanft legte ich ihr den Taillengurt um, schloss ihn, nachdem Lisa den Bauch ein klein wenig eingezogen hatte, locker. Dann angelte ich nach dem Schrittteil und zog es zwischen den Beinen hindurch. Dabei achtete ich sehr sorgfältig darauf achtete, dass alles wirklich gut und unerreichbar unter dem Stahl verschwand. Dann hakte ich diesen Teil mit am Taillengurt ein und drückte das Schloss wieder zu.

Überdeutlich laut war das Geräusch, was so unwiderruflich anzeigte, dass meine Tochter nun auch wieder vollkommen sicher untergebracht war. Lisa, die alles im Spiegel beobachten konnte, sagte keinen Ton. Dann hatte ich aber noch eine positive Nachricht für sie. „Lass den Kopf nicht hängen. Ich habe nämlich von deinem Vater den Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel erbettelt. Nun bist wenigstens du nicht darauf angewiesen, zu warten, bis er zurückkommt. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass ich dich öfter und leichter aufschließe. Es bleibt alles so. er ist wirklich nur für Notfälle gedacht.“

Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Das klingt gut“, meinte sie. „Und ich verspreche dir, ich werde nicht betteln. Du wirst mich ohnehin nur mit einem zwingenden Grund aufschließen, oder?“ Ich nickte. „Ja, das stimmt. Und bestimmt nicht, wenn du deine Tage hast; das gilt nicht als „schwerwiegender Grund““, sagte ich gleich dazu. „Das habe ich mir schon gedacht“, meinte sie, mit einer bekümmerten Miene. „Komm“, sagte ich zu ihr, „lass deinen Vater sehen, dass du wieder verschlossen bist.“ „Damit er mich später öffnen kann“, setzte ich in Gedanken hinzu.

So gingen wir runter. Allerdings saß Frank jetzt im Wohnzimmer. „Draußen ist es zu kühl geworden“, erklärte er uns. „Ich bin wieder verschlossen; Mutter hat es gemacht. Und, danke, dass sie den Schlüssel bekommen hat.“ Damit beugte sie sich zu ihrem Vater und gab ihm einen Kuss. Dann hob sie schnell den Rock hoch, zeigte ihm den angelegten und verschlossenen Gürtel. „Ich hätte es jetzt auch so geglaubt. Schließlich kenne ich meine Tochter. Außerdem finde ich es ganz toll und mutig, dass du ihn weiterhin tragen willst. Das ist bestimmt nicht ganz einfach… für eine so junge, hübsche Frau.“ Lisa hatte sich neben ihren Vater gesetzt und kuschelte sich dicht an ihn ran.
Ich nahm gegenüber Platz, schaute mir das hübsche Bild an. „Wie kommt denn Christiane mit ihrem Gürtel zurecht?“ wollte Frank von Lisa wissen. „Nicht so gut. Sie sagt zwar, er scheuert nicht. Aber trotzdem ist er irgendwie unbequem.“ Meine Mann schaute mich an und meinte: „Vielleicht solltest du mal schauen, ob das alles so okay ist? Du kennst dich da schon ganz gut aus.“ Dem stimmte ich zu.
Deswegen bat ich Lisa, doch morgen mal Christiane zu fragen, ob ich das mal überprüfen sollte. „Mach ich“, sagte sie. „Vielleicht kommt sie nach der Arbeit mal schnell vorbei. Bin ja mal gespannt, ob sie es vor ihrer Chefin verheimlichen kann“, sagte Lisa. „Allerdings ist dann nicht mehr der heimliche Griff unter den Rock möglich…“ Ich schüttelte den Kopf, stellte mir das gerade mal vor. „Dann besteht auch keine Gefahr, dass sie erwischt wird“, meinte ich lächelnd. „Das schont ihren Popo vielleicht auch ein wenig.“
37. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von RicoSubVonLadyS am 11.01.15 18:42

Interessant ich bin Gespannt wie es weiter geht. Hui eine Ganze Familie Untereinander Verschlossen. Lustige Vorstellung, Klingt echt Nett.

Gruß PetSlaveRico
38. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 12.01.15 17:23

Tja, ihr werdet euch wundern, was da noch alles auf unsere Familie zukommt...

Es geht weiter...




Frank wurde hellhörig. Er wusste bisher noch nichts von den Aktionen, die Christianes Chefin ab und zu durchzog. „Popo schonen?“ fragte er deswegen. „Ach, Papa, das erzähle ich dir lieber nicht. Das sind reine Frauengeschichten.“ Breit grinste sie ihn an. „Hey, das ist gemein. Immer zieht ihr euch auf eure „Frauengeschichten“ zurück, wenn es spannend wird.“ „Tja, ist schließlich nicht alles für Männerohren bestimmt“, ergänzte ich noch breiter grinsend als meine Tochter. Frank verzog das Gesicht, meinte das aber nicht Ernst.

Dann schaute er zur Uhr und meinte: „Ich würde jetzt gerne ins Bett gehen. War die letzten Abende ziemlich spät. Wie ist das mit euch?“ Wir beiden Frauen nickte. „Ist okay, kann nicht schaden.“ So räumte ich die Gläser weg, während Lisa schon schnell im Bad verschwand. Wenig später war sie fertig und Frank folgte ihr. Schon bevor er fertig war, kam auch ich hinzu. Ohne auf ihn Rücksicht zu nehmen, setzte ich mich aufs WC und ließ es fließen. Laut plätscherte mein Wasser, was ihm ein Grinsen entlockte.

„Mach sie schön sauber, deine Kleine. Ich will sie gleich sehen…“ „Wart’s ab“, sagte ich nur, während ich mich unten säuberte. Kaum stand ich wieder, wollte gerade die Strumpfhose hochziehen, als ich dort Franks Hand spürte. Er streichelte meine Backen, was sehr angenehm war. „Finger weg, mein Süßer. Das ist noch nicht dran!“ sagte ich nur. „Komm schon, sei nicht so“, maulte er, fand es aber eher komisch. Dann putzte er die Zähne und verschwand. Alleine im Bad wusch ich unter der Dusche noch schnell meinen gesamten Schrittbereich ganz besonders sorgfältig, um dann nach dem Zähneputzen meinem Mann ins Schlafzimmer zu folgen. Dort zog er sich bereits aus.

Aus den Augenwinkeln sah ich lächelnd seinen immer noch gut verschlossenen Sch***z, ohne dass er es bemerkte. Schlafanzug ließ er erst noch weg. So legte er sich ins Bett, momentan noch ohne Decke. Dann schaute er genau zu, wie ich mich entkleidete. Sein Gesicht wurde immer ein klein wenig gieriger, als er mehr und mehr zu sehen bekam. Dann stand ich vollkommen nackt vor ihm, spreizte leicht meine Beine und ließ ihn alles sehen.

„Hast du auch deinen Schlüssel?“ fragte ich ihn und ließ meinen an der Halskette baumeln. „Brauche ich heute nicht. Weil du nämlich nicht aufgeschlossen wirst“, erklärte er mir. Nun schaute ich schon sehr enttäuscht. Schließlich hatte ich mich so darauf gefreut. „Und warum nicht?“ fragte ich leise. „Weil du erst am Samstag aufgeschlossen wurdest; das reicht für die nächste Zeit.“ „Aber… das war doch was ganz anderes. Da habe ich doch nur… Veränderungen bekommen“, sagte ich sehr enttäuscht. „Das ist egal. Wir hatten abgemacht: wenigstens ein Jahr… ununterbrochen…“ Ja, das stimmte. Wir hatten das vor etwas drei Wochen so vereinbart: kein Aufschluss vor Ablauf eines Jahres… außer im Notfall. „Tja, Pech für dich. Aber wir machen es dann eben anders…“ Er wollte, dass ich zu ihm ins Bett kommen.

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, warte. Für dich habe ich doch noch eine Überraschung. Aber dazu musst du bitte die Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen.“ Neugierig schaute er mich an, um dann zu sagen: „Machst du das? Ich bin heute zu faul.“ Das war genau das, was ich gerne wollte. „Natürlich, mein Schatz“, sagte ich und schnallte sie ihm ziemlich fest um. Dann zog ich auch die daran befestigten Ketten sehr fest an. „Hey, was soll denn das?“ „Wart’s ab, Liebling. Und nun bekommst du noch die Augenbinde. Dann ist die Überraschung größer.“ „Nein, die will ich nicht!“ protestierte er. Deswegen sagte: „Sie lieber still. Sonst muss ich dich auch noch knebeln.“ Das hatte ich bisher ganz selten getan, weil Frank das gar nicht gerne mochte. Aber heute würde ich das nur zu gerne tun – aus Rache! Also hielt er lieber den Mund. Regelrecht mit Genuss holte ich den Schlüssel und öffnete meinen Mann. Ein lustvolles Stöhnen war zu hören, als ich seinen Sch***z aus dem engen Käfig entließ.

„Tu das gut. Mann, hat mir das gefehlt“, ließ er gleich hören. „Oh, das geht noch weiter“, sagte ich und küsste seine schon ziemlich steife Stange. Sofort wurde sie noch härter, zeigte den roten Kopf. Langsam zog sich seine Vorhaut zurück, legte die ganze Eichel nach und nach frei. „Na, da freut sich aber einer, oder?“ „Natürlich, du Luder. Nun mach es mir schon“, bettelte er mich an. „Immer mit der Ruhe.“ Und ich begann, erstmal seinen prallen Sack zu massieren. „Wie oft hast du dir es in den vergangenen Tagen denn selbst gemacht?“ wollte ich wissen. „Kein einziges Mal; wie soll denn das auch gehen?“

„Frank, halte mich bitte nicht für blöd. Männern fällt immer was ein. Also…?“ „Nun gut, ich gebe ja zu, dass ich es zweimal gemacht habe.“ “Aha, zweimal mit Erguss… und wie oft ohne?” Eine Weile kam nichts und ich begann schon ein wenig mehr seinen dicken Sack zusammenzupressen. „Na…!“ „Das war dreimal“, kam es nun leise aus seinem Mund. „Oh, oh, das ist aber schlimm. Das war doch auch nicht abgesprochen, oder? Jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern.“ Ganz leise kam „Nein, Anke. Hatten wir nicht.“ „Und was mache ich jetzt mit diesem Lümmel?“ Dabei wichste ich den steifen Sch***z ein klein wenig. „Bestrafen“, kam es von Frank.

„Richtig. Er hat eine Strafe verdient. Allerdings nicht nur er… sondern auch sein Besitzer!“ kam jetzt recht scharf von mir. Wir beide liebten dieses Spiel, trieben es immer wieder auf unterschiedliche Weise. „Nein, ich will aber nicht bestraft werden!“ „Nein? Wirklich nicht? Tja, das tut mir leid; darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen.“ Immer fester spielte ich an seinem steifen Sch***z, machte ihn noch geiler.

Dann stülpte ich meinen Mund über die Eichel, hielt allerdings einen Moment still, bevor ich mit der Zunge die dicke Eichel streichelte. Sofort begann Frank zu stöhnen, weil es ihm unsagbar gut gefiel. Nun setzte ich meine Zähne genau in der Eichelfurche an und biss, sodass er es deutlich spürte. „Au! Was soll das? Das tut weh!“ „Na prima, das war auch beabsichtigt“, erklärte ich ihm. Als nächstes holte ich die kleine Schachtel mit den Harnröhren-Dehner hervor, die Frank auch nicht so besonders gerne mochte.

Bevor ich sie benutzte, tat ich etwas Gleitcreme auf die Öffnung. Sofort wusste er, was kommen würde. „Nein, heute bitte nicht“, flüsterte er. „Oh doch, genau heute.“ Und schon nahm ich den ersten Dehner, rieb ihn auch sanft ein und begann diesen im seinem Loch zu versenken. Ohne Druck versank er alleine durch sein Gewicht in der Röhre. Frank stöhnte. „Siehst du wohl, das geht ja schon ganz von alleine“, freute ich mich. Fast bis zum Anschlag der Kugel am Ende versank der Stab in ihm.

Nachdem ich ihn ein paar Mal auf und ab bewegt hatte, entfernte ich ihn und nahm den nächsten. Fast ebenso leicht drang er ein und ließ sich mit nur wenig Druck tief einführen. Aber nun kam der dickere, unangenehmere Dehner, der noch ziemlich neu war. Deswegen bettelte Frank gleich, ihn nicht zu verwenden. „Doch, jetzt erst recht“, erklärte ich ihm und begann ihn einzuführen.

Obgleich er gut eingecremt war, brauchte ich doch etwas mehr Druck und dann versank er Zentimeter für Zentimeter. Aber heute schob ich ihn nicht bis zum Anschlag rein; das wollte ich mir für später aufheben. Endlich beendete ich das Spiel und legte alles beiseite. Nun drehte ich meinem Mann den Hintern zu und setzte mich auf ihn. Dann versenkte ich langsam und sicherlich für beide mit großem Genuss seinen Sch***z in meiner Rosette.

Kaum saß ich voll auf ihm, wartete ich und drückte den eingedrungenen Sch***z mit meinen Muskeln. Stöhnend lag mein Frank unter mir. „Du machst das heute wieder ganz wunderbar“, ließ er hören und schien sich schon auf das Abspritzen zu freuen. Aber das wollte ich ihm aus verständlichen Gründen so nicht genehmigen. Deswegen verfolgte ich sehr genau, wie sich die Sache dort entwickelte. Und kurz bevor er soweit war, stand ich auf, ließ den Sch***z in der Luft zucken.

„Was… was soll das denn?“ fragte er. „Du hast es einfach nicht verdient“, sagte ich lächelnd. „Mir gönnst du es ja auch nicht.“ „Aber das haben wir doch so abgesprochen“, versuchte er sich zu verteidigen. „Und niemand hat gesagt, dass ich das bei dir machen muss“, ergänzte ich. „Aber vielleicht überlege ich es mir ja noch“, meinte ich und begann an seinem Sch***z mit der Hand zu wichsen. Mit der anderen Hand angelte ich nach einem Kondom, packte es aus und streifte ihm das Teil über. „Sei still“, fuhr ich ziemlich heftig ihn an und machte unbeeindruckt weiter.

Als dann das Kondom fest auf dem Sch***z saß, machte ich kräftig weiter. Schon sehr bald stöhnte er lauter und dann dauerte es nur einen kurzen Moment und sein Saft entlud sich im Kondom. Aber ich war damit noch nicht fertig. Als er anfing, zu spritzen, ließ ich ihn los und wartete. Drei- oder viermal spuckte sein Sch***z, dann zuckte er nur noch, lag wenig später still. Genau zwei Minuten wartete ich, wobei der Sch***z unberührt da auf seinem Bauch lag. Erneut wichste ich ihn recht heftig, obwohl er jetzt schon weniger hart war. Aber dennoch gelang es mir, nach etwa fünf Minuten einen zweiten Höhepunkt zu erreichen, sodass noch mehr Sperma im Kondom war.

Sehr zufrieden schaute ich mir die Sache an, wobei Frank mittlerweile nichts mehr sagte. Er hatte keinerlei Ahnung, was das werden sollte.
Nach einer weiteren Pause begann ich dann zum dritten Mal mein perverse Spiel. Dieses Mal tat ich es aber langsamer, aber mit deutlich mehr Nachdruck. Auf und ab, immer wieder, rieb ich seinen längst nicht mehr so harten Sch***z. Deswegen dauerte es auch deutlich länger. Außerdem war es bereits unangenehm für meinen Mann, was ich nur zu genau wusste. Aber genau das war meine Absicht; es sollte unangenehm sein.

Das, was ich mit ihm vorhatte, war eine reine Entleerung seiner Drüsen, mehr nicht. Und das schien Frank auch langsam klar zu werden. Trotzdem machte er keinerlei Anstalten, sich dagegen zu wehren. Insgesamt viermal schaffte ich es, ihm so etwas wie ein Abspritzen zu entlocken. Dann war sein Sch***z „leider“ so schlaff, dass nichts mehr ging. Ich grinste, ohne dass er es sehen konnte. Nun kam nämlich der nächste Akt. Langsam und sehr vorsichtig zog ich ihm das gut gefüllte Kondom ab und rutschte auf seiner Brust ganz nach oben. Und dann tat ich etwas, was er sicherlich nicht erwartet hatte: ich goss ihm den Inhalt in den Mund und hielt diesen danach zu.

Frank blieb tatsächlich nichts anderes übrig, als alles zu schlucken… weil ich nämlich auch noch die Nase zukniff. Das Gesicht, welches er dabei machte, war unnachahmlich. Eine Mischung aus Erstaunen, Abscheu und Freude, weil er etwas bekam, was er absolut nicht erwartet hatte. Zwar war es nicht so, dass er zum ersten Mal seinen Saft zu schmecken bekam, nein, schon öfters war das in seinen Mund gekommen. Aber meistens nur aus meiner Mu***i, nachdem er sich dort entleert hatte und mir einen Höhepunkt verweigerte. Jetzt drehte ich einfach den Spieß um.

Ich wartete eine ganze Weile, bis ich sicher sein konnte, dass er das eigene Sperma vollständig runtergeschluckt hatte. Dann gab ich ihn frei, erwartete eine heftige Reaktion. Aber die blieb tatsächlich aus. Stattdessen kam nur: „Was hast du vor?“ Ganz offensichtlich war meinem Mann klargeworden, dass das wohl noch nicht alles gewesen war. Aber ich verriet nichts. Nun schaute ich nach seinem schlaffen Sch***z, der wie tot auf dem Bauch lag. Sanft wischte ich ihn ab, was keine wesentliche Änderung an seinem Zustand brachte, umso besser.
39. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 13.01.15 19:27

Hallo braveheart,


klasse, gleich zwei schöne Geschichten, die Du schreibst. Wirklich toll. Ganz schön aufregend für Frank.... Ja eine ganze Familie verschlossen, ist mal selten aber interessant.


Liebe Grüße

Sigi
40. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 14.01.15 10:14

Tja, ob das für alle wirklich so "nett" ist? Ich denke, da kann man geteilter Meinung sein, wie hier zu lesen ist.



Aus der Schublade an meinem Nachttisch holte ich nun das kleine Säckchen mit dem neuen Käfig. Da alle unseren kleinen „Spielzeuge“ vom selber Hersteller kamen, brauchte ich wenigstens den Ring, den Frank hinter dem Sack ganz dicht am Bauch trug, nicht auszuwechseln; der neue Käfig konnte am alten Ring ohne weiteres befestigt werden. So nahm ich den Käfig in die eine Hand, tat Gel auf das dünne Harnröhren-Schläuchlein und erst dann nahm ich seine Eichel, um die kleine schlitzförmige Öffnung aufzuhalten.

Langsam und vorsichtig schob ich diesen kleinen Schlauch hinein, begleitet von Franks leisen Protesten, die mich absolut nicht interessierten. Immer tiefer verschwand es in meinem Mann und der Käfig näherte sich der Eichel. Endlich konnte ich ihn überstülpen und langsam kam das Ende des Käfigs – mit dem immer noch sehr kleinen Sch***z – dem Ring auch Bauch näher, passte zusammen und konnte mit dem kleinen Schloss verriegelt werden. „Klick!“ Nun war es vollendet. Der Sch***z meines Mannes steckte nun in einem Käfig, der vielleicht gerade noch halb so groß wie zuvor war. Das würde er allerdings erst so richtig spüren, wenn eine gewisse Erregung vorlag.
Noch einmal prüfte ich, ob alles, ohne zu quetschen, zusammensaß oder sonst wie und dann erst nahm ich Frank die Augenlarve ab, sodass er sehen konnte, was ich da unten gemacht hatte. Erstaunt oder entsetzt schaute er nach unten, um zu sehen, was ich da gemacht hatte. „Ich habe mir gedacht, wenn ich etwas Neues bekommen, soll es dir doch nicht schlechter ergehen. Und deswegen hast du einen neuen Käfig. Allerdings ist der ein Stück kürzer, könnte also sein, dass er nicht ganz so bequem ist. Das wird leider auch deine „Spiel-Möglichkeiten“ deutlich verringern.“ Erst einmal wusste Frank nicht, was er sagen sollte.

Noch schaute er nur, dran fummeln ging ja nicht. Dann sagte er: „Du bist ja ein richtiges kleines Luder!“ Ich nickte und lächelte ihn an. „Und wer hat damit angefangen? Glaube doch nicht, dass du besser bist!“ Mein Mann lächelte nun auch und antwortete: „Da hast du leider Recht. Könntest du mich jetzt vielleicht befreien?“ „Aber nur, wenn du mir versprichst, dass das keine bösen Konsequenzen für mich hat.“ Ich schaute ihn direkt an. „Nein, hat es nicht. Versprochen.“ „Ich warne dich…!“ Erst jetzt löste ich seine Fesseln und nahm nun auch die Ledermanschetten ab.
Sofort begann Frank den neuen Käfig an seinem Sch***z anzufassen und genauer zu untersuchen. „Der sieht aber wirklich nicht so nett aus“, stellte er dann sehr bald fest. Dann schaute lächelnd er zu mir und meinte: „Wahrscheinlich hast du recht, es wird schwieriger. Aber wenigstens hast du dabei auch die Vorhaut etwas zurückgeschoben… zum Pinkeln.“ „Das wird ohnehin einfacher… mit dem kleinen Schlauch dort in deiner Harnröhre.“ „Was? Da steckt was drin? Ich merke nichts davon.“ „Na, deswegen habe ich ja vorher die Dehnstäbe genommen.“

Erstaunt schaute Frank mich an, griff seinen Schlafanzug und zog ihn an. Dann nahm er mich und meinte: „Komm, lass uns ins Bett gehen.“ Ich nickte, schlüpfte in mein kleines Nachthemd. Schnell lagen wir unter der Decke und kuschelten uns aneinander. Mein Mann lag hinter mir, wie ein Löffel am anderen. So konnte ich seinen verschlossenen Sch***z deutlich an meinen Popobacken spüren und musste grinsen. Es war angenehm, zusätzlich spürte ich auch seinen warmen, starken Körper. Ein paar Küsschen noch und schon bald schliefen wir. „Wie es wohl Lisa geht?“ dachte ich noch.

Dienstag
Leider konnten wir heute nicht länger schlafen, weil alle arbeiten mussten. So standen wir – nach einer kurzen Schmusephase – schon um kurz nach sieben Uhr auf. Allerdings fluchte mein Mann ganz schön heftig. „Weißt du eigentlich, was du mir mit dem neuen Käfig angetan hast? Es tut verdammt weh, so morgens… Du weißt schon.“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich ganz genau, weil ich mich zuvor ausführlich informiert habe. Und ich weiß auch, dass du das noch einige Tage ertragen musst, bis dein Kleiner begriffen hat, dass es keinen Zweck hat, jeden Morgen diese „Sache“ zu probieren. Und genau das ist der Sinn. Du musst lernen, mein Lieber.“ Breit grinste ich ihn an, sah förmlich seine bösen Gedanken im Kopf. „Lass dir noch eines sagen: Versuche nicht, mich dafür zu bestrafen. Das könnte wirklich hässliche Folgen haben. Verstehst du! Es gibt nämlich noch weitere, noch unschönere Dinge…“
Während Frank missmutig ins Bad ging, machte ich in der Küche schon mal Kaffee und amüsierte mich über ihn. Hatte er bisher immer geglaubt, mich komplett unter Kontrolle bzw. in der Hand zu haben, sah es nun anders aus. Und das war gut so. Während ich noch den Tisch deckte, kam Lisa herein, fast noch im Halbschlaf. „Guten Morgen, Süße. Hast du gut geschlafen?“ Ich gab ihr ein Küsschen. „Selber guten Morgen. Na, es geht so.. ich habe nur so ein Zeug geträumt. Und da hatte ich nicht dieses „Ding“ zwischen den Beinen, sondern einen jungen Kerl. Und der hat es mir ordentlich…“ „Lisa, echt wahr? Ich beneide dich“, sagte ich und grinste sie breit an. „Aber das Ende war echt blöd… der Typ hatte nämlich sehr schnell festgestellt, dass ich dort verriegelt bin.“

Mit einem bösen Gesichtsausdruck setzte sie sich an den Tisch. Ich musste jetzt lachen. „Glaubst du, mir passiert das nicht? Oh Mann, wenn ich mich jedes Mal ärgern würde, hätte ich viel zu tun. Nimm’s leicht, vergiss es einfach wieder.“
In diesem Moment kam Frank rein. „Guten Morgen“, grummelte er. „Kaffee fertig?“ „Dir auch einen guten Morgen, Papa. Ja, der Kaffee ist fertig. Kommt sofort. Hast wohl schlecht geschlafen im eigenen Bett, oder?“ „Nee, frag deine Mutter. Die kann’s dir genauer sagen.“ Lisa schaute mich an und ich schüttelte nur leicht den Kopf. „Später“, hauchte ich ihr zu und sie verstand. Frank frühstückte schnell, trank seinen Kaffee und war dann bald schon auf dem Weg ins Büro. Dabei war es eigentlich noch gar nicht so eilig. Er wollte nur weg. Allerdings spürte ich, kaum dass wer weg war, ein sanftes Kribbeln an meiner M****i. Hatte er etwas per Fernbedienung die Elektroden eingeschaltet? Mal sehen, wie das weiterging.

Kaum hatte er das Haus verlassen, fragte Lisa schon: „Was ist denn mit Papa los? Er ist doch sonst nicht so. Hast du ihn geärgert?“ Es sah ja wohl ganz so aus, als müsste ich ein weiteres Geheimnis verraten. Ich setzte mich mit meinem Kaffee an den Tisch. „Nein geärgert nicht direkt. Dir ist sicherlich klar, dass man nicht nur Frauen mit einem Keuschheitsschutz versehen kann, oder?“ „Nein, natürlich geht das auch bei Männern. Hab das im Internet mal recherchiert.“ Kluges Mädchen.

„Tja, und solch ein Teil trägt dein Vater; allerdings nicht in Form eines Gürtels wie wir. Bei ihm ist es eine Art Röhre oder Käfig. Das ist zwar nichts Neues. Aber gestern Abend bekam er ein „Update“ von mir. Und das ist deutlich enger und kürzer als das bisherige Modell…“ Lisa schaute mich an… und fing an zu lachen. „Ach so, na dann ist mir alles klar. Dieser Käfig – um so etwas handelte es sich doch, oder?“ Ich nickte. „Der ist wohl sehr eng, und dann die Morgenlatte... Klar, muss ja wehtun.“ Immer noch grinsend saß sie da. „Tja, nur haben wir wahrscheinlich ein paar Tage einen sehr missmutigen Mann hier im Haus.“ „Na und? Soll er doch. Nur ändert das für ihn nichts, oder? Du wirst ihn doch nicht aufschließen.“ „Nein, auf keinen Fall. Soll er ruhig leiden… tun wir ja auch.“ Immer deutlicher spürte ich das Kribbeln im Schoß. Aber sicherlich würde es mich nicht zu einem Höhepunkt bringen. Das hatte man mir ja bereits beim Hersteller deutlich gemacht.

Immer noch grinsend verschwand ich im Bad. Wenig später kam Lisa nach. Sie wollte einfach mal sehen, wie ich mich beim Pinkeln anstellen würde, sagte sie ganz ungeniert. Was sollte ich dagegen machen, ich saß bereits auf dem WC. Also kam sie näher und schaute zwischen meine gespreizten Schenkel. Dann nickte sie. „Sieht aus wie bei mir, obwohl dein Gürtel ja etwas anders konstruiert ist.“ Während sie Zähne putzte und sich ein klein wenig schminkte, säuberte ich mich, wobei ich auch die Handbrause der Dusche zu Hilfe nahm. Das war eigentlich immer der unangenehmere Teil dieser Angelegenheit, erschien mir aber nötig. Zusätzlich hatte ich trotzdem immer eine Binde im Höschen. Ich glaube, die ganze Zeit schaute mir Lisa aus den Augenwinkeln zu. Aber das störte mich nicht. Sie war inzwischen fertig und zog ab. Ich erledigte noch die letzten Kleinigkeiten. Dann gingen wir zusammen aus dem Haus; Lisa zu einer Weiterbildung und ich zur Arbeit. Jede Woche war ich an drei Tagen ein paar Stunden in einem Büro beschäftigt. Dort hatte niemand meinen Keuschheitsgürtel bemerkt, was mir auch sehr peinlich gewesen wäre. Schnell und sorgfältig erledigte ich meine Arbeit, wobei ich sogar das permanente, sanfte Kribbeln im Schoß nicht mehr zur Kenntnis nahm.

Das änderte sich allerdings, als ich Feierabend machte und nach Hause ging. Jetzt spürte ich es sehr deutlich, fand es sogar immer noch recht angenehm. Allerdings brachte es mich langsam geil, blieb aber auf einen relativ niedrigen Niveau. So würde es nie bis zu einem Höhepunkt gehen. Deswegen verschwendete ich darüber auch keinen Gedanken. Auf dem Heimweg kam ich an einem Dessous-Laden vorbei. Dort im Fenster war ein schicker Body, mit Spitze und kleinen Rüschen. Er gefiel mir sehr gut und sicherlich auch Frank. Sollte ich ihn mir leisten und meinen Mann damit überraschen? Eine Weile stand ich dort und schaute mir das Teil an.

„Na, suchst du was, um deinen Mann zu betören?“ sagte plötzlich eine Stimme neben mir. Ich schaute zur Seite und erkannte Frauke. „Hallo, du auch hier… mit derselben Idee?“ Die Frau grinste und schüttelte den Kopf. „Nein, momentan ist mir nicht danach. Schließlich kennt er ja unser kleines Geheimnis noch nicht.“ Langsam nickte ich. „Mal sehen, wie langes es noch so bleibt.“ „Hoffentlich noch länger. Ich will einfach noch etwas mehr üben, damit ich das „nette“ Teil länger tragen kann… ohne allzu großen Verzicht.“ Ich musste jetzt lachen. „Frauke, so musst du das nicht sehen. Dann wirst du immer Probleme damit haben. Es darf für dich kein Verzicht sein, sondern ein freiwilliges Verschenken an deinen Mann.“ „So siehst du das? Na ja, vielleicht hast du ja Recht.“

Inzwischen bummelten wir weiter an den Schaufenstern entlang, sahen noch mehr hübsche Dessous, die aber momentan nicht wirklich wichtig waren. „Du schenkst doch – irgendwann – deinem Mann den Schlüssel und damit den alleinigen Zugang zu dir und deinem Geschlecht. Nur er kann und darf es benutzen… wann er will. Du hast dann keine Möglichkeit, dich ihm hinzugeben… wenn er nicht will. Dann bleibst du zu. Glaube mir, das fördert deine Lust und auch sein Begehren nach dir. Am Anfang wird er sicherlich ein klein wenig seine Macht ausnutzen. So war das jedenfalls bei mir. Aber schon sehr bald will er öfters. Und dann ist die Frage: Willst du auch so oft? Denn du kannst dich schlecht wehren.“ Frauke schaute mich von der Seite an. „Das sind ja ganz neue Aspekte. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Aber es klingt sehr einleuchtend.“ „Wie gesagt: sieh es einfach von der positiven Seite, nicht als ein Verlust von irgendetwas.“ Fast waren wir zu Hause angelangt und wir trennten uns. „Halt mich auf dem Laufenden, ja?“ bat ich Frauke und sie nickte. Dann ging ich ins Haus. Dort machte ich erst eine kleine Pause. Später würde Lisa kommen und so machte ich dann Mittag.

Nachmittags war ich allein, weil Lisa sich mit Christiane treffen wollte. Vor allem wollte sie natürlich wissen, wie es ihrer Freundin nach den Tagen des Einschlusses so ging. Ich selber hatte genügend zu tun; Haus aufräumen, putzen und was dergleichen sonst so anfällt. Irgendwann kam dann Frank nach Hause. Gleich an der Haustür konnte ich sehen, dass er noch nicht wesentlich besser gelaunt war. Ob das wohl auch an seinem neuen Käfig lag? Ein gewisses Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen, ließ es ihn aber lieber nicht sehen. Nachdem ich ihm einen Kaffee hingestellt hatte, fragte er: „Ist Lisa auch da?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie ist mit Christiane weg.“ „Gut, dann wir beide ja alleine. Komm mit ins Schlafzimmer.“ Na, was sollte das denn werden? Ich folgte ihm und dort holte er den stählernen BH aus der Schublade. Nun war mir klar, was kommen sollte. Er deutete darauf und meinte: „Zieh ihn gleich an.“ Sofort legte ich meine Bluse und auch den normalen BH ab. Noch immer hatte mein Busen keine Tendenz nach unten. Zwar waren sie nicht besonders groß, aber das hatte Frank nie gestört.

Jetzt half er mir, dieses Stahl-Teil anzulegen, schloss es vorne mit dem kleinen Schloss, nachdem er sich vergewissert hatte, dass alles richtig drunter saß. Ziemlich eng umschloss mit der noch kalte Edelstahl, nahm aber schon langsam meine Körpertemperatur an. Allerdings war Frank noch nicht zufrieden. Mit einem Grinsen holte er auch noch den kleinen Saugball und setzte ihn an das kleine, unscheinbare Ventil an. Scharf sog ich die Luft ein, genau wissend, was nun kommen würde. Das war sicherlich eine gewisse Rache wegen seines neuen Käfigs. Kaum war der Ballon angestöpselt, saugte er damit die Luft aus dem BH-Körbchen.

Stück für Stück pressten sich die innen angebrachten Gumminippel auf meine Haut, ganz besonders an den Brustwarzen. Es wurde bereits unangenehm und dauerte ziemlich lange, bis er zufrieden war und sich nun der anderen Seite zuwendete. Endlich war er fertig. „So wirst du bist morgen Abend bleiben. Warum, muss ich dir wohl nicht erklären.“ Ich schüttelte den Kopf. Allerdings würde es nun richtig unangenehm werden. Denn bei jeder Bewegung meldeten sich meine Brüste und rieben an den Auskleidungen. Das erregte mich mehr und mehr. Aber auch hier würde es nie bis zu einem befriedigenden Höhepunkt reichen.

Bereits beim Anziehen spürte ich, was dort abging. Sofort stellten meine Nippel sich steif auf, was es nicht besser machte. Frank, der mich beobachtete und genau wusste, was sich dort abspielte, grinste. Dann holte er auch noch diese neue Fernbedienung für meinen Keuschheitsgürtel aus der Tasche. Eines der Knöpfchen wurde gedrückt und sofort spürte ich ein heftiges Kribbeln an meinem gut versteckten Kitzler. Ich zuckte erschreckt zusammen, schaute ihn mit großen Augen an. „Tja, gefällt dir wohl nicht, wie? Ist mir egal. Du hast bei mir auch keine Rücksicht genommen.“ Damit steckte er die Fernbedienung wieder ein.

„Diese „netten“ Impulse werden dich in unregelmäßigen Abständen treffen. Du kannst es nicht erahnen. Auf jeden Fall sorgen sie sicherlich dafür, dass du nicht zu geil wirst. Und noch eines: Davon darf Lisa nichts merken. Sonst muss ich mir noch etwas einfallen lassen.“ Fröhlich pfeifend verließ er das Schlafzimmer und ich zog auch den Rest wieder an. Zu meinem Glück würden meine Brüste im Stahl nicht weiter auffallen. Es sei denn, man würde sie berühren wollen.


Ich weiß nicht, ob ich tauschen möchte...
41. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 14.01.15 10:40

Hallo braveheart,

das sind ja hammergeile Fortsetzungen von Dir mit genialen Einlagen für alle Beteiligten.
Ich für mich frage mich, wann Lisa auf den stählernen BH trifft und was dann passiert.

Vielen Dank von Harry_W

42. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von spock am 14.01.15 23:01

las dich nicht davpn abbringen weiter zu schreiben,
so eine story hat viele fortsetzungen verdient!
43. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.01.15 18:03

Na Leute, wie wäre es denn mit einem großen Happen? Genießt es....


Bereits jetzt leicht erregt ging ich zurück in die Küche, um dort weiter aufzuräumen. Bereits jetzt kam der zweite Impuls an meinem Kitzler, ließ mich erneut zusammenzucken. Täuschte ich mich, oder war er tatsächlich etwas stärker gewesen? Ich hatte nicht darauf geachtet. Aber ansonsten war es genau, wie Frank gesagt hatte. Sehr unregelmäßig – mal nach fünf Minuten, mal erst nach fast einer halben Stunden – überfiel mich der Impuls und tatsächlich unterschiedlich stark. Ich konnte wirklich nicht abschätzen, wann es wieder soweit wäre.

Mit einiger Mühe schaffte ich mein vorgesehene Pensum, immer wieder kurz unterbrochen. Ab und zu kam Frank und schaute mir zu, musste sich ganz offensichtlich amüsieren. „Ist wohl nicht so angenehm, oder?“ fragte er grinsend. „Nein, nicht wirklich. Hauptsache, du hast deinen Spaß“, sagte ich grimmig und wurde erneut von einem Impuls getroffen. „Doch“, lachte er, „den habe ich eindeutig.“ Und damit ließ er mich stehen. Das ging noch eine ganze Weile weiter. An einen Höhepunkt war unter solchen Umständen nicht zu denken. Dann kam Lisa zurück und kam zu mir in die Küche. Nun wurde es für mich besonders schwierig.

„Na, Süße, wie kommt Christiane damit zurecht?“ wollte ich wissen. „Na ja, es geht schon. Natürlich ist sie nicht besonders glücklich, zumal sie noch etwas intensiver mit sich beschäftigt war… vorher.“ Ich nickte, konnte mir das gut vorstellen. „Aber sie wird ihn weiterhin tragen?“ „Ich glaub schon.“ Fast hätte ich mich beim nun einsetzenden Impuls verraten, konnte es gerade noch kaschieren. „Ist Papa schon da?“ fragte meine Tochter. „Ja, sitzt in seinem Büro.“ Lisa stand auf und verließ die Küche. Wahrscheinlich wollte sie ihren Vater begrüßen. Seufzend machte ich weiter. Später deckte ich den Tisch zum Abendbrot und rief die beiden in die Küche. Wenig später kamen sie und nahmen Platz. „Und du willst ihn tatsächlich weiter tragen?“ fragte Frank und Lisa nickte. Offensichtlich hatten sie sich wieder über das Thema unterhalten. „Wenigstens bis auf Weiteres. Keine Ahnung, wie lange.“ Ich lächelte Lisa freundlich an, weil ich auch dafür war. Sollte sie ihn doch möglichst lange anbehalten. So hatte ich sozusagen eine Leidensgenossin.

Mit keinem Wort ließ Lisa erkennen, dass sie über die Veränderung bei ihrem Vater Bescheid wusste. Das würde weiterhin unser Geheimnis bleiben. Dabei war ziemlich offensichtlich, dass es etwas gab, was meinem Mann zusetzte. Immer wieder konnte man sehen, dass bestimmte Bewegungen zumindest unangenehm waren. Aber daran musste er sich einfach gewöhnen. Nach dem Abendessen zog Lisa sich auf ihr Zimmer zurück; sie habe zu arbeiten, wurde uns erklärt. Frank und ich gingen ins Wohnzimmer, wo ich mir zuerst einmal mein Buch schnappte. Frank nahm sich die Zeitung vor. Plötzlich, einfach so mittendrin, schaute er mich an und meinte: „Wie wäre es, wenn du dir noch den roten Stopfen einführen würdest.“ Ich starrte ihn an, wusste genau, was er meinte. Leise fragte ich: „Muss das sein?“ Er nickte. „Ja, und dann pumpst du ihn, sagen wir mal, fünfmal auf.“ Wow, das war schon ziemlich heftig. Das Teil würde dann knalleng in meinem Popo sitzen. „Wenigstens, bis wir zu Bett gehen“, ergänzte er. Ich nickte und stand auf. „Kannst du das alleine…? Oder soll ich helfen?“ fragte Frank noch und ich schüttelte den Kopf. Nein, Hilfe wollte ich lieber nicht. Wer weiß, auf welche Idee er sonst noch gekommen wäre.

So ging ich ins Schlafzimmer, zog den Rock hoch und das Höschen runter. Aus der Schublade hatte ich den roten Gummisch***z geholt und cremte ihn nun gut ein; ebenso meine kleine Rosette. Nachdenklich betrachtete ich das einzuführende Teil und setzte es dann seufzend am Popo an. Langsam steigerte ich den Druck, um es dort möglich schnell zu versenken. Erst die Eichel und dann der Rest; langsam drang es ein, dehnte mich erheblich, ließ mich aufstöhnen. Endlich rutschte es hinein und mein Muskel umfasste das etwas dünnere Ende, kurz vor der ovalen Platte, die ein völliges Verschwinden im Popo verhinderte. Nun griff ich nach dem Pumpball und rückte ihn. Einmal, zweimal, dreimal. Deutlich war zu spüren, wie es in mir immer dicker wurde. Nach war es ziemlich angenehm, was sich allerdings bereits beim vierten Pumpen änderte. Einen kurzen Moment machte ich Pause, atmete ein paar Mal tief ein und aus. Denn kam der letzte Druck und jetzt wurde es richtig unangenehm. Mit einem Ruck zog ich den kurzen Schlauch ab. Die Luft würde in mir bleiben, bis Frank sie abließ. Mir war das nicht erlaubt. Schnaufend zog ich das Höschen ab, war gerade gebeugt, als ein heftiger Impuls meine Klitoris traf. Fast hätte ich aufgeschrien, wenn auch nur vor Schreck. Dann war ich fertig und ging langsam mit leicht gespreizten Beinen nach unten ins Wohnzimmer.

Frank sah mich kommen und musste grinsen. „Na, wie findest du das? Ist doch angenehm.“ Ich schaute meinen Mann böse an. „Nein, ist es nicht. Und du weißt es ganz genau.“ „Das war auch nicht meine Absicht. Und nun setz dich hin, gerade und schön aufrecht.“ Mühsam nahm ich wieder auf dem Sofa Platz, was nicht ganz einfach war. Denn beim Hinsetzen wurde der Stopfen so richtig tief in mir festgehalten. Leicht zitternd saß ich da, weil mich mein Keuschheitsgürtel auch noch weiterhin traktierte. „Vielleicht solltest du dich in Zukunft etwas zurückhalten und mich nicht zu sehr ärgern“, meinte Frank. Ich schaute ihn direkt an. „Aber du darfst das uneingeschränkt?“ gab ich zur Antwort. „Ja, das hatte ich mir so gedacht.“ „Dann nimm zur Kenntnis, dass es nicht so ist. Wir haben uns beide für dieses „Spiel“ entschieden und ich bitte dich, übertreibe es nicht. Zu leicht kann man daran die Lust verlieren.“ Nachdenklich betrachtete er mich, dann nickte Frank. „Okay, du hast Recht.“ Damit angelte er die Fernbedienung aus der Tasche und schaltete mit einem Tastendruck den kleinen Impulsgeber an meiner Klitoris ab. „Danke“, brachte ich dann heraus.

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich den weiteren Abend so richtig genießen konnte. Nein, dazu war ich hinten eindeutig zu stark gedehnt. Aber etwas angenehmer war es schon. Dennoch musste ich schön aufrecht und gerade sitzenbleiben. Immer wieder achtete Frank darauf. Auch meine Brüste hatten sich unter dem Edelstahl einigermaßen beruhigt. Aber mir war vollkommen klar, dass es morgen sicherlich ein anstrengender Tag werden würde.. nachdem die Nacht auch alles andere als erholsam würde. Frank war fertig mit der Zeitung und betrachtete mich nun mit einem leichten Grinsen im Gesicht. „Glaubst du, es bis morgen Abend ertragen zu können?“ fragte er mich dann. Einen Moment überlegte ich. Dann kam ein Nicken. „Ja, das dürfte nicht so schwierig sein.“ Es war nicht das erste Mal, dass ich so herumlaufen musste. „Okay, dann werde ich nachher ein wenig Luft reinpumpen… in deinen hübschen BH.“ Dann würde die Sache wesentlich anders aussehen. Denn wenn meine Brüste dort mehr Platz hätten, also nicht so eng an die Noppen gepresst würden, konnten sie mich deutlich mehr reizen. Deswegen antwortete ich: „Oh, danke, ist aber wirklich nicht nötig.“ „Nein, ich kann dich noch nicht so quälen“, sagte er. „Das hast du doch gerade vor ein paar Minuten deutlich zu mir gesagt.“

Dass mich das wesentlich mehr belasten würde, konnte ich nun kaum zugeben, obwohl Frank das sicherlich längst wusste. Deswegen sagte ich nur leise: „Wenn du meinst…“ Er nickte. „Ich denke, es ist besser. Damit du dich mehr auf deine Arbeit konzentrieren kannst.“ Genau das Gegenteil würde passieren; das wusste ich schon aus Erfahrung. Aber vielleicht meinte er mit „Arbeit“ etwas anderes. Nämlich das, was ich bei ihm tat oder wenigstens tun sollte. So, wie er mich gerade anschaute, war es wohl eher das. „Was würdest du davon halten, wenn ich deinen Kleinen ein wenig verwöhnen würde? Damit er mehr Freude an seinem neuen Zu Hause hat?“ Etwas hinterhältig grinsend schaute ich Frank an. Einen Moment schien er nachzudenken. Dann kam: „Na ja, bekommt er dafür Freigang?“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh nein, dazu hat er sich wohl noch nicht genügend Pluspunkte erarbeitet. Er bleibt drinnen.“ Ich wusste natürlich genau, dass es nur unangenehmer werden würde, falls der Sch***z sich aufrichten wollte. „Nein, dann lassen wir das mal lieber“, meinte er mit leicht verzogenem Gesicht. „Vielleicht ein anderes Mal...“ Ich zuckte mit den Schultern. „Wenn du meinst, mir soll es egal sein.“

Nun lasen wir noch eine Weile weiter, bis es dann endlich Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Zuerst gingen wir ins Schlafzimmer. Dort zog ich mich aus und Frank entfernte den Stopfen aus meinem Popo, wofür ich ihm dankbar war. Dann kam auch noch etwas Luft in meinen Stahl-BH, was die Sache aber eigentlich eher unangenehmer machte, weil diese Noppen in den Hälften meine Haut streichelten und auch die Nippel deutlich mehr erregten. Trotzdem bedankte ich mich auch dafür. Nun ging ich ins Bad, machte mich dort fertig. So lag ich eher im Bett als mein Mann. Und sofort spürte ich den BH überdeutlich. Das konnte eine anstrengende Nacht werden. Und das wurde es auch. Ziemlich unruhig drehte ich mich hin und her, schlief wohl auch nur sehr wenig. Deswegen war ich eigentlich froh, als es Morgen wurde und ich aufstehen konnte. Allerdings nahm ich so ganz nebenbei wahr, dass es auch an Frank nicht so spurlos vorbei ging. Ganz offensichtlich hatte er an seinem neuen Käfig auch nicht nur Freude. Trotzdem sagte ich lieber nichts dazu. In aller Ruhe ging ich ins Bad, wo ich erst auf der Toilette war und mehr oder weniger interessiert zuschaute, wie es dort unten aus meinem Keuschheitsgürtel herausfloss. Kaum war ich fertig, kam auch mein Mann. „Na, hast du gut geschlafen?“ kam seine Frage. „Nee, nicht wirklich. Aber du wahrscheinlich auch nicht.“ Er schüttelte den Kopf. „Und du weißt sicherlich auch, woran das liegt!“ „Ja“, sagte ich, „und du auch.“

Mittwoch
Mehr wurde nicht zu dem Thema gesagt. Deswegen ging ich zurück ins Schlafzimmer, wo ich mich anzog. Da ich heue nicht zur Arbeit musste, suchte ich mir lockere, legere Kleidung aus. Dann ging ich in die Küche, machte das Frühstück. Wenig später kam Lisa auch, sah heute früh etwas ausgeschlafener aus. Als ich sie fragte, nickte sie. „Es geht schon besser mit dem Gürtel. Ich habe sogar etwas Nettes geträumt. Davon bin ich ziemlich feucht geworden, konnte aber natürlich mit den Fingern nicht weitermachen. Leider…“ Sie lächelte mich schief an, weil ich sie natürlich verstand und ein klein wenig bedauerte. „Schau Süße, das Problem haben alle. Das macht es zwar nicht einfacher, aber damit musst du dich abfinden.“ „Ich weiß, Mama, aber trotzdem ist es anfangs ziemlich hart, wenn man so gar nichts machen kann.“ Etwas hilflos schaute sie mich an und ich nahm sie in den Arm. „Du hast doch neulich schon festgestellt, dass wir Frauen… Versuche doch das etwas mehr auszunutzen.“ Langsam nickte Lisa. „Nur klappt das noch nicht wirklich.“ „Tja, dann wirst du wohl einfach noch mehr üben müssen“, meinte ich grinsend.

Im gleichen Moment kam Frank und wir wechselten lieber das Thema. Da er in der vergangenen Nacht wohl etwas besser geschlafen hatte, war seine Laune auch dementsprechend. Ich schenkte ihm Kaffee ein und der Toast war auch fertig. „Wahrscheinlich komme ich heute später, es gibt einiges zu tun“, meinte er. „Kannst du abschätzen, wann das etwa sein wird?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht sicher. Aber gehe mal von etwa 20 Uhr aus.“ „Okay“, nickte ich, „dann weiß ich Bescheid.“ Schnell war er fertig mit dem Frühstück und ging aus dem Haus. Auch Lisa musste dann bald los und so war ich alleine. Vor mich hin summend, räumte ich ein wenig in der Küche auf, machte ich in aller Ruhe im Bad fertig. Dazu duschte ich gründlich, machte –soweit möglich – meinen Gürtel auch im Schritt gut sauber, weil sich dort immer wieder einiges ansammelte. Dabei ging mir noch einmal durch den Kopf, wie es Lisa wohl heute Nacht ergangen war, als ihre suchenden Finger nur auf Stahl stießen. Auch für mich war das am Anfang sehr frustrierend. Immer wieder hatte ich es versucht. Wenn Frank mich dabei „erwischte“, hat er sich immer nur amüsiert. Und ich hätte ihn erwürgen können. Aber dann hätte ich ja trotzdem keinen Schlüssel gehabt.

Erst so nach und nach kam ich dann drauf, wie ich es mir anders besorgen konnte. Durch längere Training wurden meine ohnehin schon immer recht empfindlichen Brüste – hier ganz besonders natürlich die Brustwarzen – mehr und mehr brauchbar für meine Zwecke. Leider schaffte ich es bis heute nicht, mir damit einen Höhepunkt zu verschaffen. Aber die Lust ließ sich auf ein erträgliches Maß bringen. Und als Frank dann auch noch anfing, mir Sex in den Popo zu verpassen, genoss ich das auch immer mehr. Hin und wieder komme ich dann auch zum Höhepunkt, was ich vor Frank zu verheimlichen versuchte. Er muss das gar nicht wissen. Wer weiß, was ihm sonst alles noch so einfallen würde… Immer mehr erreichte ich dann bei seinen analen Bemühungen, wobei er natürlich immer zum Abspritzen kam. Irgendwann kamen wir dann beide gleichzeitig. Als er mir seinen heißen Saft hinten einspritzte, lief es mir auch feucht heraus. Welch ein Genuss nach so langer Enthaltsamkeit. Schließlich hatte Frank mich zwar hin und wieder aufgeschlossen, aber nur zur Kontrolle. Dann säuberte er mich nur ganz schnell und wenig später war ich wieder sicher verschlossen. Dass ich dabei sicher angeschnallt auf dem Bett lag, war ja selbstverständlich. Schließlich wollte er keinerlei Risiko eingehen, dass ich vielleicht „ganz aus Versehen“ in meinen Schritt greife.

Während mir unter der Dusche das alles durch den Kopf ging, griff ich natürlich automatisch zwischen meine Beine, wo sie auch wieder nur auf den harten Stahl trafen. Mit einem Schulterzucken gab ich auf und trocknete mich dann ab. An einigen, zum Glück sehr wenigen Stellen war es leicht gerötet, sodass ich mich dort etwas eincremte. Ansonsten war ich mit meiner Figur durchaus ganz zufrieden. Immer noch nackt ging ich ins Schlafzimmer, zog mich wieder an. Da ich nichts Besonderes vorhatte, nahm ich wieder die legere Sachen. Dann wurden ein paar Kleinigkeiten im Haus und Garten erledigt. Später setzte ich mich draußen auf die Terrasse, zusammen mit meinem Buch. Lisa würde auch heute später kommen; sie hatte länger außerhalb zu tun. Wie oft hatte ich eigentlich in den letzten Tagen an meinen Keuschheitsgürtel gedacht und über ihn nachgedacht. Jahrelange hatte ich ihn getragen, ohne ihn wirklich wahrzunehmen. Klar, jeden Monat, wenn ich meine Tage hatte, kam er mir wieder in den Kopf. Ansonsten trug ich ihn doch eher unauffällig, spürte ihn meistens sogar nicht mehr. Aber weil erst Lisa und dann auch Christiane sowie Frauke dazu kamen, auch einen Keuschheitsgürtel zu tragen, beschäftigte sich auch mein Kopf wieder deutlich mehr damit. Und ich war mir gar nicht sicher, ob das überhaupt gut war. Besser sollte ich es wieder verdrängen. Zum einen konnte ich daran nichts ändern, zum anderen würde es mich nur noch mehr stressen, weil ich ja ohnehin daran nichts ändern konnte. Also versuchte ich mich jetzt eben mit dem Buch abzulenken.

Irgendwann später kam auch Lisa nach Hause. Sie war irgendwie aufgeregt; warum, erfuhr ich viel später. In der Küche leistete ich ihr Gesellschaft, als sie sich etwas zu essen machte. Dabei erzählte sie mir dann, warum sie so aufgeregt war. „Weißt du, Mama, irgendwie kamen wir in der Pause auf das Thema Keuschheit. Ich war total überrascht, wie viele Mädchen das mittlerweile für ziemlich wichtig halten. Immer mehr wollen keinen Sex vor der Ehe. Zwar haben sie wohl alle einen Freund, aber eben nicht für Geschlechtsverkehr. Ob sie noch Jungfrau sind, konnte ich nicht feststellen, aber auch das scheint wichtiger zu werden. Und dann kam jemand drauf, zu fragen, wie man sich den wirklich dagegen schützen kann, dass ein Junge wirklich was will. Und da habe ich vom Keuschheitsgürtel gesprochen. Erst haben die meisten gelacht und gemeint, das würde doch nicht funktionieren und außerdem total unbequem sein. Dabei habe ich nur vor mich hin gegrinst, aber nichts weiter verraten. Und plötzlich fühlte ich mich völlig wohl in meinem Schutz. Kannst du dir das vorstellen?“ Sie schaute mich direkt an. „Ja, Schatz, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Mir ist es nämlich auch schon ein paar Mal so ergangen, dass ich wirklich froh war, so gesichert zu sein.“
44. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 16.01.15 19:19

Hallo braveheart,


super, da hat sich Frank ja ganz schön gerächt. Das sind ja nette Teile, die sie da tragen Auch Lisa freundet sich wohl immer mehr mit Ihrem unnachgiebigen Teil an. Ich bin neugierig, und freue mich auf die Fortsetzungen.

Ansonsten wünsche Ich Dir und den anderen Mitlesern ein schönes Wochenende.


Liebe Grüße

Sigi
45. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.01.15 20:52

Hallo ihr Lieben,
dann will ich euch doch gerne den Mund noch wässeriger machen. Passt auf, wo ihr hin sabbert!




Mir ging dabei eine Situation durch den Kopf, wo Frank und ich im Urlaub gewesen waren. Ich – natürlich wie immer – im Keuschheitsgürtel, trug am Strand einen Badeanzug, unter dem es eigentlich kaum auffiel. Da hat mich so ein Typ angemacht und wollte eigentlich auch schon ziemlich schnell zu Sache kommen – wenigstens fummeln. Ich lehnte das ab, trotzdem gab er nicht auf. Das änderte sich allerdings schlagartig, als er mit seinen Finger zwischen meine Beine gelangte. So öffentlich wollte ich mich auch nicht mit einem Gerangel von ihm trennen.

Als er dann dort den Stahl spürte, hat er mich völlig blöd angeschaut. Und als ich ihm dann noch grinsend erklärte, was das war, wollte er das natürlich nicht glauben. Also gewährte ich ihm einen ganz kurzen Blick in den Schritt unter dem Badeanzug. Na ja, da war es klar. Ziemlich sauer zog er ab, weil er ja absolut nichts erreichen konnte. Und ich musste heftig lachen. Mann, war der sauer. Das war ihm wahrscheinlich noch nie passiert, hielt er sich doch für so unwiderstehlich.“ „Und was hat Papa dazu gesagt?“ „Er hatte mich, ohne dass ich es bemerkte, aus der Ferne dabei beobachtet. Als er dann näherkam, grinste er nur und war von dieser Situation total begeistert. Das war doch für den Typ eine heftige Niederlage.“

„Und was bedeutet das nun für dich?“ wollte ich von meiner Tochter wissen. Lisa holte tief Luft, erst dann antwortete sie. „Ich habe mich entschlossen, wenigstens für ein Jahr so verschlossen zu bleiben, es sei denn, aus medizinischer Sicht ist es notwendig, mich zu öffnen.“ Einen Moment schaute ich sie verblüfft an, denn nahm ich sie fest in die Arme. „Das… das finde ich ganz toll von dir. Eine sehr mutige Entscheidung.“ Die junge Frau grinste etwas. „Na, ich hoffe, dass es dir richtige Entscheidung ist. Wer weiß, ob ich das nicht schon sehr bald bereuen werde.“ „Das kann durchaus sein. Aber du wirst es ertragen.“

Ziemlich aufgeregt und nervös setzte Lisa sich wieder. „Aber ich habe mir noch etwas überlegt.“ Ich schaute meine Tochter neugierig an. „Und was soll das sein?“ „Es ist eine Sache, die mir schon sehr viel länger durch den Kopf geht; bevor ich auf den Keuschheitsgürtel gestoßen bin. Jemand soll mir einen Ring einsetzen… in die kleinen Lippen und vielleicht auch in die Vorhaut vom K***ler.“ Sehr erstaunt schaute ich sie an. „Meinst du das ernst?“ Lisa nickte. „Warum?“ „Weil ich das extrem geil finde. Auch wenn niemand daran spielen kann… wenn ich verschlossen bin. Vielleicht kann man diesen Ring dann auch am Inneren des Schrittteiles… befestigen. Das wird dann sicherlich meine Geilheit… etwas reduzieren – durch den permanenten Zug daran…“

Langsam nickte ich. „Ja, das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Ob es allerdings angenehm ist…“ Ziemlich heftig reagierte die junge Frau. „Das soll es auch gar nicht. Ein Keuschheitsgürtel ist auch nicht dazu da, besonders viel Freude zu machen… wenigstens nicht für die Trägerin. So soll der Ring zusätzlich noch für „Spannung“ sorgen und mich immer daran erinnern.“ „Stellst du dir vor, so eine Art „Haussklavin“ zu werden? Für wen denn?“ „Für niemanden bestimmtes. Einfach so eben. Und ich will es auch deswegen, um zu zeigen, dass du nicht alleine bist… in deinem Edelstahl.“

Hatte Lisa davon erfahren, dass ich dort ebenfalls einen Ring trage.. und zusätzlich in den kleinen Schamlippen ebenfalls dreifach beringt bin, allerdings nicht permanent? Auf den Bilder, die Lisa neulich gefunden hatte, war das noch nicht geschehen. Ich überlegte, ob ich einfach fragen sollte, ließ es aber dann doch lieber sein. Sicherlich war das von ihr nur ein Schuss ins Blaue. Alles weitere würde mich nur in Erklärungsnöte bringen. „Wer soll das denn machen?“ fragte ich als nächstes. „Ich habe da an Dominique gedacht, wenn ich mal da bin. Und gefragt habe ich sie auch schon. Sie hat zugestimmt. Übermorgen soll es stattfinden, wenigstens in der Vorhaut….“ (Leider kam dann doch etwas dazwischen und es konnte nicht stattfinden. Damit verzögerte sich – leider – auch alles Weitere. Und später kam alles anders...)

„So schnell? Na, wenn du meinst.“ Lisa nickte. „Ich habe mich dafür entschieden und werde es machen lassen. Dazu habe ich einen hübschen Ring mit einer kleinen blauen Kugel ausgesucht. Gehst du mit, weil jemand ja das Schloss öffnen muss?“ Sie schaute mich bittend an und ich nickte. „Okay. Ist ja deine Entscheidung. Aber sicherlich muss es dann kleine Veränderungen an deinem Gürtel geben.“ Lisa nickte. „Ja, ich weiß. Das habe ich neulich dort schon mal angeschaut. Dann bekomme ich einen zusätzlichen Gürtelteil, der meine Muschi anders abdeckt. Es wird leicht gewölbt sein. Angeblich trägt es sich noch besser und angenehmer.“

Ganz in Gedanken nickte ich, weil es bei meinem Gürtel ja auch so war. Es lag kaum noch richtig auf, außer an den Silikon abgedeckten Rändern. Na ja, und die kleinen Ringe waren innen befestigt und übten damit einen gewissen Zug aus. Anfangs war das aber alles andere als angenehm; dieser dauernde Zug an den Schamlippen tat auch etwas weh. Aber ich dachte mir, dass Lisa sich das auch wohl überlegt hatte. „Und, ist dieses Teil etwa auch schon bestellt?“ fragte ich sie. Lisa schüttelt den Kopf. „Nein, das ging leider nicht. Sie brauchen Papas oder deine Zustimmung. Würdest du das noch übernehmen?“ Seufzend nickte ich. „Jetzt gleich?“ „Na ja, je eher, desto besser.“ „Okay, dann machen wir das gleich.“

Ich suchte mir also die Telefonnummer raus und rief gleich an. Dort ließ ich mich mit Martina verbinden, die ja am besten über uns Bescheid wusste. Mit wenigen Worten erklärte ich ihr, was Lisa vorhatte und dass sie dann einen anderen Schrittteil benötigte. „Das ist ja überhaupt kein Problem. Wir haben solche Teile immer schon vorrätige, weil das ziemlich häufig vorkommt. Deswegen könnte ich es gleich abschicken. Allerdings sollte Lisa dann bitte in den nächsten vier Wochen mal vorbeikommen, damit wir alles noch einmal überprüfen können.“ Ich stimmte zu und auch Lisa nickte. Es blieb ihr ohnehin keine andere Wahl.

„Gut soweit. Dann mache ich das Päckchen gleich fertig und es dürfte in zwei Tagen da sein. Anlegen kannst du ihn zum Glück ja selber und das „alten“ Schrittteil soll Lisa dann einfach mitbringen.“ Ich legte auf und sah Lisa strahlen. „Danke.“ Ich schaute meine Tochter an und meinte: „Du willst dann also wirklich ein ganzes Jahr verschlossen bleiben? Dann kann ja niemand deinen hübschen Ring sehen…“ „Das ist eigentlich auch der Sinn der Sache“, lächelte sie. „Ach so. Na ja, dann ist das etwas anderes. Aber stellst du dir das vielleicht etwas zu leicht vor?“ „Nein, ich weiß schon, was das wird- ich habe mich nämlich längere Zeit mit einer der Damen beim Hersteller unterhalten. Und dort erklärte man mir genau, wie das funktioniert… und das es wenigstens am Anfang ganz schön unangenehm sein kann.“

„Gut, wenn dir das klar ist, spricht auch wirklich nichts dagegen. Lass es machen. Und du wirst dann sicherlich irgendwann sicherlich auch feststellen, dass es durchaus seine Reize hat.“ Jetzt schaute meine Tochter mich so seltsam an und schien etwas fragen zu wollen. Und dann kam die Frage: „Bist du da unten etwa auch beringt?“ Ich nickte. Schnell holte ich aus eine Schublade in meinem Schreibtisch ein Bild und zeigte es Lisa.

„Wow, sieht ja echt geil aus. Und wie lange hast du sie schon?“ „Oh, das sind bereits mehr als zehn Jahre. Später bekam ich dann noch diesen dicken Ring in die K***lervorhaut eingesetzt. Und alle Ringe sind ebenso im Schrittteil meines Keuschheitsgürtels eingehängt. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass es am Anfang ziemlich unangenehm war, weil dieser dauernde Zug dort spürbar war.“ Ich hatte eine weiteres Bild herausgezogen und es Lisa auch gezeigt.

Außer meinem Mann und der Frauenärztin wusste niemand etwas davon und so sollte es dann auch bleiben. „Und bei deinem neuen Gürtel ist es auch wieder so?“ Ich nickte. „Ja natürlich, weil dein Vater auch darauf besteht.“ Was noch so an „netten“ Neuheiten eingearbeitet waren, wollte ich jetzt nicht unbedingt verraten. Auch jetzt musste Lisa noch nicht alles wissen.
46. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von SteveN am 19.01.15 08:55

Hallo Braveheart !

Lisa muß nicht alles Wissen, was Mutter und Vater so
treiben ... ... ... Irgendwann in ferner Zukunft wird sie
diese Spielereien auch mögen. Aber jetzt ist nur die
Perle am neuen Schritteil interessant ... ... ...

Viele Grüße SteveN


47. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.01.15 17:31

Tja, dazu kann ich nur sagen: unterschätzt die "kleine" Lisa nicht. Sie ist die Tochter ihrer Mutter... wartet nur ab.
Und es geht gleich weiter.




Schnell packte ich die Bilder wieder weg. Deutlich konnte ich spüren, dass Lisa sicherlich noch mehr gesehen hätte. „Ist es bei dir sehr unangenehm… da unten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, inzwischen nicht mehr. Ich habe mich daran gewöhnt.“ „Und ist das damals problemlos abgeheilt? Du konntest doch auch bestimmt nicht dran, oder?“ „Doch, das klappte sehr gut. Wenig später, nachdem man mich dort durchstochen hatte und es nicht mehr blutete, bekam ich den Gürtel wieder angelegt.

Zwei Wochen lang musste ich jeden Tag zweimal ein warmes Sitzbad nehmen, damit es die Heilung unterstützte. Geöffnet wurde ich nicht mehr, weil relativ einfach festzustellen war, dass dort alles gut abheilte.“ Etwas nachdenklich schien meine Tochter mich zu betrachten. Sie schien zu überlegen, welchen Sinn das wohl haben mochte. Aber fragen tat sie nicht. Dann klingelte es an der Haustür. Lisa schaute mich an und ging dann gleich zum Öffnen. Wenig später kam sie dann mit Christiane zurück.

Sofort konnte ich sehen, dass etwas vorgefallen war. Christianes Gesicht war gerötet. „Na, was ist denn los?“ fragte ich sie gleich. Die junge Frau schien wütend zu sein. Vermutlich war in der Praxis wieder etwas gewesen. Und genauso war es. Statt einer Antwort hob sie ihren kurzen Rock und präsentierte uns ihren wieder einmal gestreiften Popo. „Hey, was ist denn nun schon wieder los? Warum das?“ Lisa betrachtete den Popo ihrer Freundin ziemlich genau. „Sieht ja irgendwie nach Rohrstock aus.“ Christiane nickte. „Ja, genau zehnmal. Ich glaube, meine Chefin war heute ganz schlecht drauf. Ich habe nur etwas fallen lassen. Das Ergebnis siehst du ja.“ „Was hat sie denn überhaupt zu deinem Keuschheitsgürtel gesagt? Hat es sie sehr überrascht?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf.

„Nein, gar nicht; hat mich eigentlich gewundert. Sie hat nur gesagt: Das war ja zu erwarten. Keine Ahnung, was sie damit gemeint hat. Jedenfalls bekam ich diesen blöden Rohrstock ziemlich heftig zu schmecken.“ Ich mischte mich ein. „Tut’s sehr weh?“ „Na ja, es geht. Mehr hätten es auch nicht sein dürfen. Jetzt habe ich wieder zwei oder drei Tage „leichte“ Probleme.“ Ich musste grinsen, weil ich genau wusste, was sie damit meinte. Ein bisschen tat sie mir schon leid. „Und außerdem wollte sie wissen, ob ich schon mal einen Penis oder so im Popo gehabt hatte. Als ich das verneinte, hat sie einfach so einen Dildo hinten reingesteckt.“ Jetzt wurde auch Lisa neugierig. „Und, hat es dir gefallen?“

„Na ja, ehrlich gesagt, ich fand das schon irgendwie geil. Und es hat mich tatsächlich ein wenig vom Rohrstock abgelenkt.“ Lisa lächelte ihre Freundin an. „Würdest du das öfters machen wollen?“ „Was, den Hintern voll oder den Dildo?“ „Na, beides“, meinte Lisa lächelnd. Und Christiane nickte. „Ja, wahrscheinlich schon.“ Ich fragte sie dann: „Soll das etwas heißen, du könntest „Gefallen“ an einem gestriemten Hintern finden?“ „Gefallen wäre vielleicht übertrieben. Aber ich würde es eventuell weniger als Strafe ansehen.“ „Da solltest du hoffen, dass Dominique das nicht herausfindet. Denn wenn sie meint, dich bestrafen zu müssen, würde sie etwas anderes suchen… und bestimmt auch finden.“ Etwas erschrocken schaute Christiane mich jetzt an, dann nickte sie.

„Ja, das wäre möglich. Und ob das dann besser ist… keine Ahnung.“ Längst hatte sie den Rock wieder fallen lassen und sich zu uns gesetzt, wobei wahrscheinlich nur mir auffiel, wie wenig sie dabei das Gesicht verzog. Entweder waren die Hiebe nicht so stark gewesen… oder es gefiel ihr. Meine Tochter wollte es noch genauer wissen. „Was ist das für dich für ein Gefühl, was in den Popo gesteckt zu bekommen?“ „Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Aber es hat zwischen meinen Beinen ein wenig gekribbelt und ich bin, glaube ich, sogar leicht feucht geworden.“ Christiane bekam rote Wangen.

„Das könnte aber doch auch vom Rohrstock sein, oder?“ hakte ich nach. Nach einem kurzen Moment nickte sie. „Ja, wäre auch möglich… oder von beidem.“ „Tja, es zeigt sich wieder: Frauen sind eindeutig im Vorteil. Weil wir drei Löcher haben, um Lust zu empfinden.“ „Lisa! Was war denn das jetzt!“ Ich schaute meine Tochter entrüstet an, die mich angrinste. „Stimmt doch. Wir haben drei verschiedene Möglichkeiten, einen Sch***z zu empfangen… und zum Spucken zu bringen. Na ja, momentan leider nur zwei… Aber die können schon sehr effektiv sein…“ Ich schaute sie an, schüttelte den Kopf und begann zu lachen. „Meine Tochter…“ Mehr brachte ich nicht raus, weil auch die anderen beiden Frauen anfingen zu lachen. „Wenn man uns lassen würde…“ Christiane schaute ihre Freundin direkt an und fragte: „Hattest du denn schon mal so einen… Dildo im Popo?“ „Klar, ist doch wirklich toll. Vor allem, wenn man im Laufe der Zeit dickere Dinger aufnehmen kann. Das muss man allerdings trainieren.“

Irgendwie hatte ich den Eindruck, Christiane schien ein wenig überrascht zu sein. „Sollte ich vielleicht auch mal probieren“, murmelte sie. Und Lisa meinte: „Dabei kann ich dir gerne helfen…“ Ihre Freundin schaute sie an und nickte dann langsam. „Wäre sicherlich eine gute Idee. Aber ganz vorsichtig und… zärtlich.“ „Natürlich, sonst geht es nicht.“ „Allerdings empfehle ich dir, Lisa, dich nicht von Vater erwischen zu lassen. Denn dann wird es nicht lange dauern und du bekommst einen Zusatz zu deinem Gürtel, der dich dann auch hinten sicher verschließt.“

Irgendwie kam mir das alles so bekannt vor. Ähnliches hatten Petra und ich früher auch ausprobiert und großen Gefallen daran gefunden. Während wir uns gegenseitig die M****i oral „bearbeiteten“, steckte sehr oft ein Vibrator oder so im Popo, machte uns noch geiler. Lisa hatte Recht. Das war etwas, was man unbedingt üben musste, damit es nicht unangenehm wird. Und wie ich meine Tochter kannte, hatte sie bestimmt schon die „richtige Ausrüstung“ dafür in ihrem Zimmer. Wahrscheinlich war es ihnen jetzt nur peinlich, sich gleich aufs Zimmer zu verziehen. Deswegen versuchte ich, ein klein wenig vom Thema abzukommen.

„Wie kommst du denn tagsüber bei der Arbeit mit deinem Gürtel zurecht?“ „Oh, das geht ganz gut. Hatte ich so gar nicht erwartet. Und er fällt auch nicht auf. Nur auf der Toilette ist es schwieriger geworden. Ich muss immer gut aufpassen, damit ich gut sauber bin. Im Höschen trage ich immer eine Binde.“ „Man kann natürlich auch einfach frische Luft an seine M****i lassen…“ meinte Lisa grinsend. „Ich mache das manchmal; fühlt sich toll an.“ Ich schaute meine Tochter nur grinsend an. Aber es stimmte; es war ein tolles Gefühl, wenn ein laues Lüftchen unter dem Rock strich…

„Und deine Mutter? Wie geht es ihr? Weiß dein Vater eigentlich von deinem Einschluss?“ Christiane schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung. Ich habe ihm das nicht erzählt. Und meine Mutter bestimmt auch nicht. Bisher hat sie ihm auch immer noch verheimlicht, dass sie ein neues „Schmuckstück“ hat. Ich kann natürlich sehen, wann sie ihn trägt. Aber Vater weiß ich, glaube ich jedenfalls, noch nicht. Aber trotzdem versucht sie tüchtig zu üben.“ Das konnte ich mir bei Frauke sehr gut vorstellen. „Und du trägst wieder deinen „BH“ dazu?“ fragte Christiane, die mich genau betrachtet hatte. „Ja, bis heute Abend. Allerdings ist er dieses Mal ziemlich nervend, weil die Luft nicht ganz herausgesaugt wurde. So reiben sich die Noppen immer an der Haut, ganz besonders natürlich an den Nippeln…“ „Das ist auf Dauer bestimmt unangenehm“, meinte Christiane und ich nickte zustimmend.

„Kann man wohl sagen. Es ist fast besser, wenn der Busen fest in den BH gepresst ist, also keine richtige Bewegungsmöglichkeit hat. Und vor allem werde ich dann im Schritt auch immer ziemlich feucht.“ Jetzt warnte Lisa mich. „Wenn Papa das erfährt…“ „Tja, dann wird es bestimmt unangenehm. Er hat da einige Möglichkeiten.“ „Aber ein gestriemter Popo gehört doch nicht dazu, oder?“ fragte Christiane. „Nein, zum Glück nicht. Allerdings… „Ich konnte es wohl kaum länger verheimlichen, wenigstens den beiden Frauen gegenüber nicht. „In meinem Schrittteil sind ein paar Neuheiten eingearbeitet, die eine ähnliche Wirkung haben.“ Mit großen Augen schauten mich die beiden an. „Na ja, da sind zum Beispiel Elektroden, die mir mehr oder weniger starke Impulse versetzen können – direkt an den Schamlippen oder am… K***er.“

„Und… wie macht er das?“ „Dazu gibt es leider eine Fernbedienung….“ „Dann musst du doch nur „vergessen“, die Akkus aufzuladen…“ „So einfach geht das leider nicht. Denn durch meine Körperbewegungen laden sie sich selber auf. Ich kann da also nichts machen. Und diese Impulse kommen auch schon mal überraschend – in der Stärke wie im unterschiedlichen Abstand. Das macht die Sache noch unangenehmer. Natürlich darf niemand Ausstehender es bemerken; darauf muss ich achten.“ „Das… das ist doch gemein“, stieß Lisa aus. Ich zuckte mit den Schultern. „Wieso? Es ist doch eine sehr gute Form der Disziplinierung.“ „Ja, aber immer nur gegen uns Frauen“, ergänzte Christiane. „Die Männer können mit uns machen, was sie wollen.“

Lisa und ich wechselten einen fragenden Blick, ich nickte zustimmend. Dann sagte meine Tochter: „Bei uns ist das anders. Weil mein Vater einen.. Käfig am Geschlecht trägt.“ Christiane bekam große runde Augen. „Einen was?“ „Na ja, einen Keuschheitsschutz gibt es auch für Männer.“ Ich war aufgestanden und hatte ein Bild geholt. „Das ist das Modell, welches er seit ein paar Tagen trägt. Es ist sehr kurz, sodass sich der Sch***z nicht mehr aufrichten kann. Und die kurze Röhre steckt in der Harnröhre, zur Entleerung.“ Christiane bestaunte fasziniert das Bild, konnte es kaum wieder abgeben. „Und wie hast du ihn dazu gebracht, es sich anlegen zu lassen? Freiwillig hat er das doch wohl kaum gemacht.“ Ich lachte. „Nein, natürlich nicht. Es ist aus einer Spielidee heraus entstanden.“

„Was? Wie denn?“ „Das war ganz am Anfang. Er hatte mir den Gürtel mitgebracht und wollte mich darin dann einschließen. Um mich von Spielen mit mir selber abzuhalten, wie er erklärte. Ich erwiderte, er würde freibleiben und ständig wichsen können? So hatte er sich das gedacht, ja. Ich lehnte ab, würde den Gürtel aber tragen, wenn er eine ähnliche Möglichkeit zur Verhinderung tragen würde. Tja, so kam er dazu. Ich habe seinen Schlüssel, er nun meinen. Weil er häufig unterwegs ist, fand ich das eine sehr gute Möglichkeit. Jetzt können wir eben nur vaginalen Sex haben, wenn beide einverstanden sind. Und in dem kleinen Käfig ist absolut nichts möglich.“ Die junge Frau grinste und meinte: „Vielleicht sollte man alle Männer damit versehen und sicher wegschließen; schließlich sind sie doch meistens die Bösewichte… weniger die Frauen.“ „Wenn es doch so einfach wäre“, sagte ich. „Davon werden wir wohl weiterhin träumen.“ „Schlag deiner Mutter doch mal vor, deinen Vater einzuschließen…“ schlug Lisa nun vor. Christiane schaute ihre Freund an und nickte langsam. „Allerdings glaube ich nicht, dass sie es schaffen wird. Bestimmt nicht, wenn er weiß, dass sie selber einen Keuschheitsgürtel tragen will.“ „Das muss sie ihm ja vorher nicht verraten. Sie kann ihm ja erklären, dass es ein nettes Spiel – für beide – sein soll.“

Jetzt wurde Christiane wirklich hellhörig. „Die Idee finde ich gut. Aber vielleicht reden wir mal zu viert über dieses Thema.“ Ich nickte. „Okay. Wie wäre es am Samstag? Da ist dein Vater nicht da. Treffen wir uns doch nachmittags zum Kaffee. Dann können wir bestimmt in Ruhe drüber sprechen. Und vielleicht muss es ja nicht ein so enger Käfig sein. Es gibt noch zahlreiche andere Möglichkeiten.“ Christiane nickte. „Ich werde meine Mutter schon mal informieren. Aber jetzt muss ich los.“ Sie stand schnell auf, gab mir ein Küsschen und ließ sich von Lisa zur Tür bringen. Vermutlich überlegten die beiden bereits jetzt, wie sie es anstellen konnten, die kleine Rosette zwischen den Popobacken zu benutzen. Ich lächelte, weil es bei mir auch schon wieder leicht zu jucken anfing. Aber ich wollte es mir dort jetzt nicht machen. Wenig später kam Lisa zurück. Da es schon recht spät war, beschlossen wir, dann doch schon mal Abendbrot zu essen, weil Frank ohnehin später kommen würde. Gemütlich saßen wir wenig später in der Küche und futterten. Dabei ging es wieder recht lustig zu. „Glaubst du, dass Günther sich einschließen lässt?“ fragte Lisa mich. „Na, da habe ich doch starke Bedenken. Männer sind in dieser Beziehung etwas heikel. Allerdings muss man ihnen das nur richtig verkaufen.“ „Und du glaubst, Frauke schafft das?“ Ich nickte. „Hoffentlich…“

Nachdem wir fertig waren, ging Lisa auf ihr Zimmer, ich zurück ins Wohnzimmer. Bald darauf kam Frank nach Hause. Ich begrüßte ihn liebevoll und griff dabei – recht verführerisch – in seinen Schritt, wo ich ebenfalls den harten Stahl spürte. „Na, wie ging es denn heute?“ fragte ich ihn. Mein Mann grinste mich an. „Das weißt du kleines Luder ganz genau. Schließlich hast du ihn doch weggesperrt.“ Ich lachte. „Nein, ganz im Ernst. War es sehr schlimm?“ Mitleid wollte ich natürlich nicht zeigen. „Es ging. Langsam gewöhnt sich der Kleine daran, dass da nichts zu wollen ist. Und pinkeln geht erstaunlich gut mit dem kleinen Schlauch. Das hätte ich nicht gedacht. Ist sogar ein relativ angenehmes Gefühl.“ Er gab mir einen liebevollen Kuss. „Allerdings fand ich das erst ja nicht so toll, was du da gemacht hast.“

„Du hast es gerade nötig, was ist denn, was du mit mir machst?“ Ich hielt ihm provozierend meine Brüste hin. „Ach so, ja. Ich mache dich gleich auf.“ Dann suchte er den passenden Schlüssel, während ich mich oben herum freimachte. Endlich nahm er mir den BH aus Edelstahl ab. Dann kamen meine Brüste zum Vorschein. Von der dauernden Massage waren sie ziemlich rot und leicht gereizt. Die Nippel standen steif hervor und ich durfte sie nicht berühren. Das war äußerst unangenehm. „Endlich. Welche Wohltat!“ stöhnte ich auf. Und was machte mein Mann? Nahm die Nippel nacheinander in den Mund und saugte daran. Ich versuchte ihn abzuwehren, aber er hielt mich einfach zu fest. So gab ich mich denn doch lieber hin.

Als er mich dann endlich freigab, fragte ich ihn: „Willst du noch was essen?“ „Nein, danke. Ich hatte unterwegs einen Happen dabei.“ So gingen wir ins Wohnzimmer, wo er sich faul auf den Sessel setzte. „War ganz schön anstrengende heute“, meinte er dann. Ich holte uns beiden eine Glas Wein und stellte es vor ihm hin. Längst hatte ich mich wieder vollständig angezogen. „Du brauchst aber nicht zu glauben, dass ich dir heute noch befreie. Das hast du sicherlich noch gar nicht verdient“, meinte ich lächelnd. „Das hatte ich auch gar nicht erwartet“, sagte Frank mir. „Ich weiß, dass du da sehr hart sein kannst.“ „Danke gleichfalls“, antwortete ich nur. Schließlich war es da nicht besser. „Hey, sei artig. Sonst…“ Er spielte ein wenig mit der Fernbedienung von meinem Gürtel. „Willst du mir drohen?“ fragte ich. „Nein, nur warnen“, kam von ihm. „Das ist ziemlich gemein, was du mit mir machst“, sagte ich. „Ich kann mich ja nun wirklich nicht dagegen wehren. Muss das alles einfach hinnehmen. Finde ich ja schon ungerecht.“ Er schaute mich an, dann nickte er langsam. „Ja, stimmt. Du hast da nicht ganz Unrecht.“ Damit legte er die Fernbedienung beiseite. „Und was gibt es sonst Neues?“ „Ich denke, dass kann Lisa dir am besten sagen.“

Ich stand auf und rief auf dem Flur nach unserer Tochter. Sie kam auch sehr bereitwillig. „Hallo Papa, hatte gar nicht gehört, dass du schon da bist.“ Sie kuschelte sich dicht an ihren Vater und ich betrachtete ganz ausgiebig das liebevolle Bild. „Bei dir gibt es was Neues, hat es gehießen?“ „Jaa. Ich will wenigstens ein ganzes Jahr den Keuschheitsgürtel tragen, dauerhaft und möglich ununterbrochen. Es sei denn, medizinische Gründe sprechen dagegen.“ Frank schaute seine Tochter an, nahm sie fest in den Arm und küsste sie liebevoll auf die Wangen. „Das finde ich ganz toll und sehr mutig. Ich hoffe, dir ist klar, was das bedeutet.“ Lisa nickte. „Ja, ich denke schon.“ Von dem Piercing wollte sie offensichtlich nichts sagen und so tat ich es auch nicht. Das musste sie ja schon selber wissen. „Wenn du das wirklich schaffst, bekommst du eine Belohnung, versprochen.“ Lisa strahlte. „Das werde ich schaffen, ganz bestimmt.“ Sie gab ihrem Vater einen Kuss, kam dann zu mir, tat dasselbe und meinte: „Ich gehe jetzt gleich ins Bett. Gute Nacht.“ „Gute Nacht, Liebes“, kam von uns und sie verschwand wieder nach oben in ihr Zimmer. Wir gingen auch bald zu Bett.
48. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.01.15 07:52

Es geht spannend weiter, schließlich haben wir ja noch mehr Mitglieder der Familien...




Samstag
Fast den ganzen Vormittag beschäftigte ich mich gedanklich mit dem Thema Verschluss den Sch***zes bei Männern. Schließlich wollte ich Frauke nachher gut informieren. Dazu hatte ich auch paar Bilder gesucht und gefunden. Ohnehin würde Günther davon wohl nicht begeistert sein, für den Fall, dass er sich das überhaupt anschauen wollte. Da müssten wir sicherlich viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Innerlich musste ich schon grinsen. Aber ich denke, es wäre zu schaffen.

Leise summend war ich in der Küche beschäftigt, als Lisa dann auch herunterkam. Sie hatte länger geschlafen und wollte nun noch ein kleines Frühstück. „Wann kommen Frauke und Christiane denn?“ fragte ich sie. „Oh, wohl so gegen 15 Uhr“, antwortete sie. „Ist Papa schon weg?“ „Ja, schon längst. Er wird uns dabei nicht in die Quere kommen“, grinste ich. „Das wäre wohl auch eher störend…“ Lisa nickte. „Männer haben wohl nicht das richtige Verständnis dafür“, meinte sie. „Aber uns Frauen würden sie wohl alle liebend gerne dauerhaft verschließen, sodass nur sie Zugriff auf unser Geschlecht haben.“

Die Zeit verging ziemlich schnell, weil noch ein paar kleine Dinge zu erledigen waren. Dann kamen Frauke und Christiane. Lisa hatte auf der Terrasse den Kaffeetisch gedeckt und so konnten wir gleich Platz nehmen. Auf dem Wege nach draußen hob ich einfach den Rock von Frauke und schaute, ob sie ihren Keuschheitsgürtel heute trug. Tat sie, ebenso wie Christiane. Ich brachte noch Kaffee und Kuchen aus der Küche mit. Die erste Zeit mieden wir noch das entscheidende Thema.

Erst, als wir sozusagen fertig waren, griff ich es auf. „Der wirkliche Grund, warum wir uns hier treffen, ist doch der, dass du am liebsten Günther auch einen Verschluss an seinem Geschlecht „schmackhaft“ machen möchtest, oder?“ Frauke nickte. „Ja, das wäre toll. Ich weiß ja nicht wirklich, ob er überhaupt wichst und wenn ja, wie viel. Gesehen oder erwische habe ich ihn noch nie dabei.“ Ich lachte. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ausgerechnet Günther das nicht tut.“ „Hey, das ist ein verheirateter Mann!“ protestierte sie. „Na und? Glaubst, die tun so etwas nicht mehr? Ich glaube, da täuscht du ich gewaltig. Es gibt genügend Gründe, warum er das tun sollte. Schließlich will auch die Ehefrau nicht immer, wenn er will… oder kann.“

Frauke nickte. „Leider hast du Recht.“ Ich holte die Bilder, die ich aus dem Internet gesucht hatte und zeigte sie ihnen. Erstaunt betrachteten Christiane und Frauke sie. „Wow. Was es da alles gibt. Und sie sind bestimmt wirkungsvoll?“ Ich nickte. „Natürlich. Allerdings kann jeder Mann, wenn er nur will, auch den Käfig knacken. Ein bisschen gute Wille gehört also schon dazu.“

„Und du meinst wirklich, ich sollte Günther dazu bringen, einen solchen Schutz zu tragen?“ „Natürlich. Wäre es nicht toll, wenn du dann die Kontrolle hättest?“ Frauke nickte. „Aber wie soll ich ihn denn überhaupt davon überzeugen? Wer ist denn so blöd und lässt sich einschließen?“ Fast hätte ich mich verraten und zugegeben, dass Frank auch verschlossen ist. Aber gerade noch rechtzeitig bremste ich mich. „Schlage ihm das doch als neues Spiel vor. Vielleicht sogar verbunden mit einer Wette. Wette mit ihm, dass er es nicht schafft, sagen wir mal, zwei Wochen ohne zu wichsen aushält. Natürlich wird er das gleich bestreiten. Na ja, und zu „Kontrolle“, damit er nicht schummeln kann, soll er doch bitte diesen Käfig tragen. Und auch nicht versuchen, sich daraus zu befreien.“

Meine Freundin schaute mich erstaunt an, um dann langsam zu nicken. „Ja, so könnte es klappen.“ Nun mischte Christiane sich ein. „Hoffentlich gehen wir überhaupt von richtigen Voraussetzungen aus.“ „Was meinst du?“ fragte Lisa. „Na ja, wenn Papa nun aber gar nicht wichst? Dann kann er auch darauf nicht eingehen.“ „Und ob er wichst, Christiane. Das tut jeder Mann. Allerdings wird er das freiwillig wohl kaum zugeben.“ Frauke fragte dann: „Du meinst also, ich müsste erst feststellen, dass er es überhaupt tut? Und wie soll das gehen?“

„Da wirst du wohl etwas ganz „Ungehöriges“ tun müssen: ihm hinterherschnüffeln. Sicherlich versteckt er irgendwo ein oder mehrere Magazin oder ähnliches, um sich entsprechende Anregungen zu holen. Vielleicht tut er das auch mit Dessous von dir… Auch das tun viele sehr gerne. Wenn du das herausfindest, hast du schon fast gewonnen. Probiere es einfach aus.“ Ich trank einen Schluck Kaffee und schaute die anderen an. Sie waren von der Idee durchaus überzeugt. „Eigentlich kannst du doch nichts verlieren.“ Wieder nickte Frauke. „Okay, erst werde ich mich auf die Suche machen. Da gibt es bestimmt irgendwelche Möglichkeiten.“ „Und wenn du ihn dann dazu gebracht hast, dass er sich von dir einschließen lässt, kannst du nach und nach ja sagen, du wärest an mehr interessiert. Wie lange er das überhaupt „ohne“ aushalten würde. Natürlich wirst du dich ihm sicherlich nicht im Keuschheitsgürtel präsentieren. Und mache ihn auch nicht unbedingt scharf, indem du dich ihm in Dessous oder so zeigst.“ „Ne, das wäre ja unfair.“ Alle vier mussten wir lachen. Konnten wir uns doch nur zu gut vorstellen, was passieren würde.

Es war also eine mehr oder weniger beschlossene Sache, wie Frauke vorgehen würde. Außerdem wollte sie mich auf dem Laufenden halten. Ich freute mich bereits darauf. „Was meinst du, soll ich schon solch einen Käfig besorgen? Damit ich ihn dann „rechtzeitig“ zur Verfügung habe?“ „Also ich würde es machen. Wer weiß, ob er sich das nicht gleich wieder anders überlegt.“ „Okay, mache ich.“ Nun plauderten wir über andere Dinge; die beiden jungen Frauen gingen später auf Lisas Zimmer.

Ganz nebenbei fragte ich Frauke, wie es ihr denn inzwischen mit ihrem Gürtel ginge. „Oh, das geht mittlerweile schon sehr gut. Ich hab mich erstaunlich schnell daran gewöhnt.“ Sie stand kurz auf und zeigte mir ihren angelegten Keuschheitsgürtel unter dem Rock, wo sie zusätzlich nur eine Strumpfhose trug. „Ist ja schon ein wirklich geiles Teil. Es macht mich scharf und ich will ja nichts dagegen tun.“ „Und noch legst du ihn jeden Abend ab?“ Frauke nickte. „Schon, er soll ja nichts merken. Ich glaube auch nicht, dass er irgendetwas ahnt; wie sollte er auch.“ Das konnte ich mich auch nicht vorstellen. „Und wie lange willst du ihm das noch vorenthalten?“ „Keine Ahnung. Aber ich denke, jetzt will ich zuerst ihn verschließen.“ Das leuchtete ein, denn wenn Günther sah, dass seine Frau verschlossen wäre, gäbe es für ihn keinen Grund, das ebenfalls zu tun.

Ein paar Tage später traf ich Frauke wieder und sie erzählte mir, wie es mit Günther gelaufen sei. „Ich habe also tatsächlich ein wenig umhergesucht und, wie du ja schon geahnt hast, auch was gefunden. Er hatte in seinem Schreibtisch drei Magazine versteckt. Eines davon zeigte Frauen in Lack und Leder, eines welche in Gummi und das dritte junge Dinger in Nylonstrümpfen oder Strumpfhosen. Bisher hatte er mir diese Vorliebe nie so deutlich gezeigt. Aber das habe ich natürlich sofort ausgenutzt und mich ihm richtig präsentiert: nur in Strapsen und schwarzen oder weißen Strümpfen. Das Gesicht hättest du sehen sollen.

Und dann setzte ich zur Attacke an und fragte ihn, ob er sich - ab und zu wenigstens – selbstbefriedigen würde. Und ob du es nun glaubst oder nicht, er hat es sofort zugegeben. Das hat mich total verblüfft, hatte ich das doch nicht erwartet. Daraus ergab sich dann ein interessantes Gespräch. Natürlich wollte er von mir wissen, ob ich das auch täte. Ich gab es zu und das schien ihn nicht wirklich zu stören. Er sei ja auch oft nicht da, erklärte er dann. Und nun rückte ich der Frage raus, ob er längere Zeit darauf verzichten könnte. Wie lange denn, lautete seine Gegenfrage. Zwei oder drei Wochen, schlug ich ihm vor. Langsam schüttelte er den Kopf. Nein, wahrscheinlich nicht. Ob er es nicht einmal probieren könnte? Warum, war seine Gegenfrage. Na ja, um deinen Willen und seine Standhaftigkeit zu testen. Ich werde es solange auch nicht tun.

Dann schien Günther längere Zeit zu überlegen. Probieren könnte es das ja schon, aber sicherlich würde das nicht klappen. Dann schlug ich vor, ihm dabei richtig zu „helfen“. Er lachte und wollte wissen, wie das denn funktionieren sollte. Indem ich seinen Kleinen in „Schutzhaft“ nehmen würde. Mit großen Augen schaute er mich an. Wie ich mir das denn vorstellen würde. Ich zeigte ihm das Bild. Sehr interessiert betrachtete er es. Das würde wirklich funktionieren, wollte er nun wissen. Mit ein bisschen guten Wille, dort nicht „auszubrechen“, ja. Natürlich sei es nicht so besonders bequem, wenn sich der Sch***z versteifen wollte. Ob ich nun wirklich ernsthaft wollte, dass er ein solches Teil tragen sollte. Ich nickte. Nur als Versuch, ob er stark genug sein. Wie lange ich mir das vorstellen könnte. Na, sagte ich, vielleicht zwei oder drei Wochen; je nachdem, wie gut er es aushalten könne. Ich solle ihm doch bitte 24 Stunden Bedenkzeit geben. Dann würde er sich entscheiden.

Natürlich war ich damit einverstanden, sah mich schon fast als Siegerin. Und tatsächlich. Am nächsten Tag kam Günther und meinte, er wolle das versuchen, um mir zu bewesien, wie gut und standhaft er wäre. Ich solle also bitte das Teil besorgen. Nun musste ich grinsen und holte den ja bereits bestellt und gelieferten Käfig. Jetzt musste Günther lachen. Da habe er doch wieder seine Frau unterschätzt, meinte er. Da konnte ich ihm nur zustimmen.

Und dann haben wir gemeinsam den Verschluss angelegt, was nicht ganz einfach war. Neugierig betrachtete er sich dann vorm Spiegel, fand es irgendwie sogar schick… bis dann sein Sch***z versuchte, sich aufzurichten. Das ging natürlich nicht, weil er ziemlich brutal zurückgehalten wurde. Das würde wehtun, meinte er, sei aber noch zu ertragen. Ich verriet ihm nicht, dass es vielleicht noch unangenehmer werden könnte. Nur das Versprechen, nicht auszubrechen nahm ich ihm ab. Er stimmte zu. Allerdings hatte er jetzt Bedenken, ob ich mich dann denn auch an unsere Abmachungen halten würde. Ich versprach es ihm genauso; ihm blieb wenig anderes übrig, als mir das zu glauben. Das ist jetzt drei Tage her. Und tatsächlich, er hat keinen Versuch gemacht, den Sch***z herauszuholen, denn niemals würde er ihn wieder reinbringen.“

Ich war ein klein wenig stolz auf Frauke, und sagte es ihr auch. „Und, wie fühlst du dich nun?“ Sie grinste mich an. „Klasse, nein, wirklich, ausgesprochen gut. Hätte ich nicht gedacht.“ „Hat er einen Versuch gemacht, dir zu beweisen, dass du es dir gemacht hast?“ Meine Freundin schüttelte den Kopf. „Nein, und: ich habe es auch nie versucht. Weil ich mich ja weiterhin selber einschließe. Allerdings weiß Günther das ja nicht.“ Ich musste grinsen. „Und Günther erträgt es?“ Frauke nickte. „Erstaunlich gut sogar. Hätte ich gar nicht gedacht. Klar ist es morgens nicht so angenehm. Du weißt schon, die sogenannte Morgenlatte…“ Ich nickte grinsend. Damit hatte Frank am Anfang auch ganz schön zu kämpfen gehabt. „Will er denn die Zeit einhalten?“ Meine Freundin nickte. „Ja, er will mir tatsächlich beweisen, dass es das durchhalten kann. Finde ich gut. Nur ist natürlich die Frage, was kommt danach.“
49. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 20.01.15 10:52

Hallo braveheart,

Du legst ja ein unglaubliches Tempo vor bei deinen Fortsetzungen. Und jede Fortsetzung zeichne ich mit dem Titel "Empfehlung zum Lesen" aus.

Danke für die gute Unterhaltung.

Gruß Harry_W
50. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.01.15 18:12

Hallo Harry_W
danke dafür. Aber es ist so, dass die Geschichte vorne "steht" und sich hinten weiterentwickelt. Ich muss sie nur noch reinstellen, die letzten Rechtschreibfehler korrigieren (macht sich besser). Und das mache ich doch gerne.




Genau das war das Problem. Er sollte ja auch noch länger verschlossen bleiben. Aber würde er das auch tun? Oder kämen dann Proteste? Und was würde passieren, wenn sie Frauke ihm plötzlich ebenfalls verschlossen präsentierte? Wir konnten es einfach nur abwarten. Würde bestimmt ganz spannend. Gab es Möglichkeiten, ihm das vielleicht irgendwie interessanter zu machen? Momentan fiel mir nichts ein. Wahrscheinlich musste man einfach mal zusammen drüber reden – mit Frank und Günther.

Ich schlug es dann andern Mädels einfach mal vor. „Was haltet ihr davon, wenn mal die Männer mit einladen und ganz offen darüber reden?“ Lisa schaute mich fragend an und ich wusste genau, was sie jetzt dachte. Dann würde nämlich offengelegt, dass Frank auch verschlossen ist. „Aber wir wollen selber natürlich nicht verraten, wie es bei uns aussieht. Das müssen sie nicht wissen.“ Damit waren Frauke und auch Christiane zufrieden. „Rede du mal mit Günther, ich rede mit Frank. Und dann telefonieren wir nochmal, okay?“

Am selben Abend sprach ich mit Frank über dieses Thema. „Frauke möchte gerne, dass ihr Mann Günther auch einen ähnlichen Käfig wie du trägst. Zwar konnte sie ihn im Rahmen einer Wette davon überzeugen, ihn wenigstens schon anlegen zu lassen, aber nur für zwei Wochen. Aber Frauke möchte gerne, dass er dieses Teil länger trägt.“ „Und was soll ich dabei?“ „Oh, komm. Du kannst ihm doch sagen, dass es gar nicht so schlimm ist…“ Frank lachte. „Ihr wollte also, dass ich anlüge?“ Ich nickte. „Jaaa, wenn du das so siehst, wäre echt nett. Ist es denn wirklich so schlimm? Weil du nicht mehr selbst bestimme kannst… über deinen Sch***z?“ „Das ist doch nur das eine. Aber es eng schon ziemlich ein und oft muss ich aufpassen, um nichts einzuklemmen. Ist nicht immer schön.“

Ich lächelte ihn liebevoll an. „Aber es macht auch Spaß, wenn deine Frau die Macht hat, oder?“ „Ja, irgendwie schon. Du weißt doch, ich bin dir gerne „hörig“.“ Er senkte den Blick, ging vor mir auf die Knie und legte seinen Kopf in meinen Schoß, nachdem er den Rock hochgeschoben hatte. So spürte ich seine Wangen auf meinen nylonbestrumpften Schenkeln. Liebevoll streichelte ich ihn. „Ja, klar, wer’s glaubt…“ „Doch, ganz bestimmt. Du kannst doch mit mir machen, was du willst. Aber im Ernst. Vielleicht sollte Frauke ihrem Mann etwas versprechen, was sie für ihn tun wird oder er bekommt, wenn er längere Zeit so brav bleibt.“

„Mensch, genau. Das ist die Idee. Sie kann ihm ja sagen, er bekommt dann auch ihren Schlüssel. Allerdings sollte sie nicht sagen, wofür der ist. Ja, könnte klappen. Oder vielleicht will er ja schon längst Intimschmuck? Wie würdest du das denn sehen?“ Ich schaute ihm von oben in die Augen. „Du meinst, ob ich dafür länger als zwei Wochen verschlossen geblieben wäre?“ Ich nickte. „Vermutlich schon. Aber dann hätte ich darauf bestanden, auch mal so richtig verwöhnt zu werden – selbst ohne meinen Sch***z zu gebrauchen.“ Ich grinste ihn an. „Ja, ich weiß, deine kleine Rosette ist auch ein Liebhaber von „besonderen“ Genüssen. Keine Ahnung, wie das bei Günther aussieht. Muss ich Frauke mal fragen.“

Die ganze Zeit hatte ich Frank weiter gestreichelt. Nun schaute er mich wieder an und meinte: „Hättest du vielleicht Lust…?“ „Na, und worauf sollte ich denn Lust haben?“ „Wir haben doch gerade drüber gesprochen. Mit dem netten Teil zum Umschnallen…“ „Ich weiß nicht, ich glaube, ich habe Migräne…“ Jetzt stand meine Mann auf und lachte. „Na klar, deine kleine Rosette hat Migräne. Das werden wir ihr aber gleich vertreiben!“ Wir brauchten heute auf nichts Rücksicht zu nehmen, da Lisa nicht da war. So zog Frank sich aus und machte sich dann an mir zu schaffen. Schnell standen wir beide nackt da, beide nur noch mit dem stählernen Keuschheitsschutz angetan.

Küssend gingen wir ins Schlafzimmer, wo wir unser Spielzeug hatten. Erst gab Frank sich richtig Mühe, mir den Sch***z umzuschnallen. Dann kniete er sich vor mir nieder und begann, daran ordentlich zu lecken und zu saugen, wie wenn es ein echter Sch***z wäre. Ich schaute ihm zu und spürte eine gewisse Erregung in mir aufsteigen. Als dann das Teil so richtig gut speichelnass war, kniete er sich aufs Bett und streckte mir seinen Hintern entgegen. Dieser sehr deutlichen Aufforderung folgte ich und trat direkt hinter ihn. Wenig später hatte ich die dicke Eichel angesetzt und mit einem kräftigen Rück in ihm versenkt. Während er stöhnte – allerdings vor Genuss – hielt ich einen Moment inne. Erst dann versenkte ich den langen dicken Gummisch***z immer tiefer in seinem Popo.

Endlich war ich ganz drin, spürte die kühlen Hinterbacken an meinem warmen Bauch. Ich legte mich über seinen Rücken und machte eine Weile nur kleine fickende Stöße. Diese wurden von Frank erwidert. „Na Süßer, wie gefällt es deinem Hintern?“ „Sehr gut, Lady, bitte weitermachen.“ „Tja, ich weiß nicht, ich glaube, ich sollte dich lieber fesseln. Was hältst du davon?“ Statt einer Antwort kroch meine Mann vollends aufs Bett und legte sich bäuchlings hin. Mit einem leisen „Plopp“ rutschte der Gummisch***z dabei aus ihm heraus.

„Na, da hat es aber einer eilig.“ Schnell hatte ich ihm also die Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt und eingehakt. Wenig später lag Frank ziemlich stramm gereckt bereit. Unter der Hüfte lagen dicke Kissen, damit er sich richtig schön präsentierte. „Und nun wird es bestimmt etwas unangenehm“, meinte ich zu ihm. Er drehte sich zu mir um, versuchte zu erkennen, was ich dort tat. „Nein, nicht gucken!“ So nahm ich einen griffbereit liegenden Nylonstrumpf und band diesen um seine Augen. Nun konnte er nichts mehr sehen. Ich wechselte erst den Gummisch***z an meinen Hüften.

Neulich hatte ich extra einen Dickeren mit mehr Noppen und kräftigen Adern besorgt. Diesen sollte Frank nun zu spüren bekommen. Sorgfältig cremte ich ihn ein. Schließlich sollte es meinem Mann ja Genuss bringen. Dann kniete ich mich zwischen die gespreizten Beine aufs Bett und setzt die Eichel an. Sofort spürte ich, wie er sich leicht verkrampfte. „Ganz locker bleiben, dann geht es besser.“ Sanft streichelte ich seine Backen, bis ich sehen konnte, wie diese wieder locker wurden. Dann, ganz plötzlich, drang ich mit einem kräftigen Stoß ein, sah die Eichel sich dehnenden Loch verschwinden. Nun stoppte ich, konnte sein erregtes Keuchen hören.

„Was… machst… du da?“ Frank keuchte auf. „Mann, was für ein Prügel. Der zerreißt mich gleich.“ „Nein, das tut er ganz bestimmt nicht. Brauchst keine Angst zu haben.“ Langsam schob ich meine Hüften weiter vor, sodass der dicke Sch***z immer tiefer in seinen Popo eindrang. Überdeutlich spürte er die Noppen und Adern, ließen ihn stöhnen und sich winden, soweit es die Fesselung zuließen. „Bitte… hör auf…“, flehte Frank. Sofort stoppte ich, zog mich sogar ein Stückchen zurück. „Das… das ist der Wahnsinn!“ flüsterte er. „So bin ich noch nie gedehnt worden.“ Ich nahm das als Hinweis, weiterzumachen.

Und so begann ich erneut, das lange Teil in ihn reinzuschieben. Endlich berührte mein Bauch wieder seinen Hintern. Bis zum Anschlag steckte ich nun in ihm. Schnaufend zuckte Frank unter mir. „Wow! Das ist hart. Mein Sch***z quetscht sich brutal in seinen Käfig.“ Nun kam die nächste Überraschung. Ich griff zwischen meinen Beinen nach einem versteckten Schalter und kaum hatte ich diesen eingeschaltet, begann der Sch***z in Franks Popo zu vibrieren. Ich stellte ihn auf mittlere Stufe und bereits nach kurzer Zeit wurde der Mann sehr unruhig. Längst hatte er den Kopf aufs Bett gelegt und gab sich dem neuen Gefühl hin.

Nun begann ich mit fickenden Bewegungen; immer ein und raus. Allerdings zog ich den Sch***z immer nur maximal bis zur Eichel zurück, um ihn wenig später erneut tief einzuführen. Dabei achtete ich sehr genau darauf, ihm keinen Orgasmus zu verschaffen. Immer, wenn ich das sicher Gefühl hatte, er wäre kurz davor, unterbrach ich alles und wartete, bis mein Mann sich wieder beruhigt hatte. Natürlich war es nicht das, was er erwartete, aber er protestierte auch nicht. Zu genau wusste er, dass es nichts ändern würde. So musste er meine „süße Quälerei“ ertragen. Als ich wieder ganz in ihm steckte, auf seinem Rücken lag, fragte ich ihn: „Na, mein Süßer, wie gefällt dir das? Willst du mehr?“ Leise keuchend nickte er, um dann zu sagen: „Ja bitte Lady. Ich gehöre ganz dir.“ Ich lachte leise auf. „Na, das höre ich doch ganz besonders gerne. Nachher hätte ich das gerne Schriftlich, wie wäre das?“ „Das… das lässt sich machen…“ „Bestimmt?“ Er nickte. „Ja, ganz bestimmt.“ „Okay, dann mache ich mal weiter.“ Schnell griff ich nach einem kleinen Schlauch mit Pumpball daran und steckte ihn zwischen meinen Beinen an ein kleines Ventil. Dann pumpte ich, wie zugeben musste, mit einem angenehmen Gefühl langsam Luft in den immer noch tief im Popo von Frank steckenden langen schwarzen Gummisch***z.

Überdeutlich spürte er es und fragte nun noch: „Was machst du da?“ „Nach was fühlt es sich denn an?“ Inzwischen dürfte der Sch***z sich deutlich verdickt haben; angefangen an der Eichel über den ganzen Sch***zkörper waren kleine Kammern verteilt, die sich nun langsam füllten. Nur ganz unten, direkt am Schließmuskel, wurde er nur sehr wenig dicker. Ich begann erneut kleine Bewegungen. Aber sofort bettelte er: „Nein… bitte nicht…“ „Oh, schade. Gerade jetzt, wo es lustig wird.“ Aber ich hielt noch etwas still, um dann erneut zu beginnen. Ganz vorsichtig zog ich den umgeschnallten Sch***z zurück, dehnte seine Rosette deutlich mehr auf. Frank keuchte mehr und mehr. Aber es klang mittlerweile auch eher lustvoll. Mit einem Ruck stieß ich ihn erneut hinein, um nach einer Weile alles zu wiederholen. Mehr und mehr dehnte ich auf diesem Wege sein Loch dort zwischen den runden Hinterbacken. Die zusätzlichen Vibrationen machten den Mann weiter geil. Aber es würde bestimmt nicht zu einem Höhepunkt führen. Plötzlich schnallte ich das Teil los, ließ es in ihm stecken. Auch den Pumpballon nahm ich ab. Kaum war das geschehen, kniete ich neben ihm, nahm die Augenbinde ab.

„Na, was sagst du dazu, mein kleiner Lustsklave. Willst du auch weiterhin gehorsam sein?“ Frank funkelte mich an, schien etwas sagen zu wollen, aber dann nickte er nur stumm. „Ich habe dich nicht verstanden.“ „Ja, ich werde dir gehorchen.“ „Fein, braver Junge. Dann kannst mir mich ja ein klein wenig oral verwöhnen.“ Ich drehte mich um und hielt meinem Mann meinen Popo hin, die einzige Stelle am Unterleib, die er mit Mund und Zunge erreichen konnte. Sanft spürte ich dann seine Bemühungen dort. Sehr gründlich leckte er die Spalte dort, um sich dann auf das kleine Loch mit den winzigen Falten zu konzentrieren. Ab und zu drang er dort auch ein, vergrößerte damit deutlich meinen Genuss. Mehrere Minuten gab ich mich dem hin, bis ich mich ihm entzog. Dann ging ich wieder zu seinem Popo, streichelte ihn und ließ etwas Luft aus dem Gummisch***z. So musste es schon angenehmer sein. Erst jetzt löste ich auch seine Fesseln, gab ihn ganz frei.
51. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.01.15 11:53

So, ihr lieben Wartenden und Genusssüchtigen, jetzt habe ich einen wirklich großen Happen für euch. Ich hoffe, er kommt ebenso gut an und macht noch mehr Lust auf weiteres...
Viel Spaß.... gilt nicht unbedingt für die Beteiligten der Geschichte.




Frank drehte sich um, lag nun auf dem Rücken und ich konnte deutlich sehen, wie sehr sein Sch***z in dem engen Käfig gequetscht wurde. Grinsend deutete ich auf ihn. „Na, wer nicht hören will, muss fühlen.“ Statt einer Antwort nickte Frank nur. Deutlich sichtbar erholte er sich von der kleinen Strapaze. Ziemlich streng schaute ich ihn an. „Du hast hoffentlich nicht die Absicht, dich an mir zu rächen.“ „Nein, das habe ich ganz gewiss nicht. Ich weiß, du denkst an die Zusätze in deinem Keuschheitsgürtel. Nein, du brauchst keine Angst zu haben.“ Er versuchte sich aufzusetzen, was aber mit dem Stopfen im Hintern nicht so richtig ging. Lächelnd beobachtete ich seine Bemühungen. „Ich denke, du solltest ihn noch etwa eine halbe Stunde tragen. Solange könntest du dich doch um mich bemühen.“ Frank nickte und wenig später wurde ich ebenfalls von einem umgeschnallten Gummisch***z am Popo aufgespießt. Damit f**te der Mann mich gewaltig, nahm wenig Rücksicht, dehnte mein inzwischen sehr elastisches Loch deutlich. Aber auch mir war auf diesem Wege kein Höhepunkt gegönnt. Zu genau wusste auch er, wann es zu beenden war.

So lagen wir zum Schluss leidlich zufrieden nebeneinander im Bett. Ich hatte Frank noch befreit und das kleine Loch wieder freigegeben. Nun küsste er mich, betrachtete mich von der Seite. „Ich glaube, du hast gerade einen neuen Wesenszug an dir gefunden. Könnte das sein?“ Langsam nickte ich. „Ja, ich glaube schon. Hat es dir denn gefallen?“ „Erstaunlicherweise ja“, gab mein Mann zu. „Ich wusste bisher noch nichts davon. Aber du solltest es vorsichtig handhaben.“ Ich nickte. „Ja, mache ich ganz gewiss.“ Zärtlich küsste ich ihn. Dann stand ich noch einmal auf, um die beiden benutzen Gummischw****‘e zu reinigen. Gut gesäubert und eingepudert brachte ich zu zurück und verräumte sie. Dann kroch ich wieder zu meinem Mann ins Bett. Bald schliefen wir befriedigt ein.

Sonntag
Wir wachten fast zu gleichen Zeit auf. Ich lächelte meinen Mann an, weil er ein etwas saures Gesicht machte. „Was ist denn los, mein Schatz?“ „Das war gestern Abend ziemlich hart und mein Loch dahinten tut noch ziemlich weh. Du warst zu streng mit mir“, sagte er leise. „Oh nein, das glaube ich nicht. Deiner Rosette fehlt nur die entsprechende Übung. Aber das werden wir nachholen.“ Ich holte aus meiner Nachttisch-Schublade einen metallenen Stöpsel. Den zeigte ich Frank und erklärte: „Den wirst du heute den ganzen Tag tragen. Es sieht ja so aus, als müssten wir das Loch dehnfähiger machen. Also, dreh dich um.“ Etwas widerwillig gehorchte er, streckte mir wenig später den Hintern hin.

Ich betrachtete sein Loch dort zwischen den Backen und fand es etwas gerötet. „Sieht aber nicht schlimm aus.“ Mit ein wenig Creme rieb ich ihn dort ein und dann steckte ich den Stopfen langsam hinein. Stöhnend hielt mein Mann den Popo hin und mit einem kleinen Ruck steckte der Stopfen bis zum Ende drin. „Fertig. Und nun sei ein braver Junge und mach Frühstück.“ Er schaute mich an. „Wie? So nackt?“ Ich lächelte und nickte. „Warum nicht?“ „Na ja, also… wenn Lisa mich so sieht…“ „Erstens weiß sie längst Bescheid“ – sein Blick wurde erstaunter – „und zum anderen ist sie gar nicht zu Hause. Sie übernachtet bei Christiane.“ Langsam stand Frank auf und dabei bewunderte ich seinen immer noch ziemlich knackigen Hintern, als er in die Küche marschierte. Ich räkelte mich noch eine Weile im Bett. Dann versenkte ich ebenfalls einen solchen Stopfen in meinem Popo. So leuchtete zum Schluss nur noch ein roter Glasstein am Stopfen hervor.

Ich ging ins Bad, war auf dem WC und duschte ausgiebig, bis sich dann nur in BH, Slip und Jogginganzug in die Küche ging. Hier hatte Frank alles hergerichtet. Längst blätterte er in der Zeitung. Offensichtlich schien ihn das Sitzen mit dem Stopfen aus Metall keine Schwierigkeiten zu bereiten, was mich sehr beruhigte. Ich nahm ebenfalls Platz und bekam dann Kaffee eingeschenkt. „Wie geht es denn meinem Schatz?“ fragte ich ihn. „Na, es geht einigermaßen“, brummelte er vor sich hin. „Meinst du, dass es die richtige Antwort war?“ Erstaunt schaute er mich an. „Was soll das heißen?“ „Ich hoffe, du hast nicht vergessen, was du mir versprochen hast.“ Schnell schüttelte er den Kopf. „Also gut. Es könnte aber sein, dass mir dein momentanes Verhalten, sagen wir mal, nicht gefällt. Dann muss ich etwas dagegen unternehmen.“ „Und was wäre das?“

Einen Moment sagte ich nichts. „Na ja, ich könnte mir eine kleine Strafe für dein ungehöriges Benehmen ausdenken. Wie würde dir das gefallen?“ Da er nicht genau wusste, was kommen konnte, schwieg er lieber. „Kein Kommentar?“ Er schüttelte den Kopf. „Was würde denn dein Hintern sagen, wenn er was draufbekommen würde?“ „Aua.“ Aha, er fand das wohl witzig. Nun gut. Das konnte er haben. In aller Ruhe beendete ich mein Frühstück, ließ Frank sogar noch aufräumen.

Dann erst kam die Überraschung. Denn nun ziemlich streng befahl ich meinem Mann: „Komm her und lege dich über meine Beine!“ Verblüfft schaute er mich an, kam näher und gehorchte dann. Da ich etwas vom Tisch abgerückt war, ging das ganz einfach. Zwar war es für Frank etwas unbequem, aber das war mir egal. Deutlich spürte ich seinen kleinen Sch***z im Käfig zwischen meinen Schenkeln baumeln. Sein fester Hintern strahlte mich förmlich an. Nun packte ich seinen Sack, nahm ihn fest in die eine Hand. So konnte er wohl kaum flüchten. „Ich bitte mir aus, dass du in Zukunft etwas freundlicher, höflicher und auch gehorsamer bist. Schließlich hast du mir da was versprochen. Und damit du das besser behältst, bekommst du nun zehn Klatscher auf den Popo. Kapiert?“ Zur Bestärkung drückte ich seinen Sack ziemlich heftig.

„Ja, ja, ist schon gut. Mache ich“, kam dann schnell aus seinem Mund. „Warum klingt das nur so unglaubwürdig? Das kannst du besser!“ Und erneut drückte ich seinen Sack; das musste einfach schmerzen. „Ich… ich verspreche es dir. Ganz bestimmt“, kam dann ziemlich gequetscht aus seinem Mund unten. „Na gut, wir werden ja sehen.“ Nun griff ich nach dem kleinen Holzbrett, welches hinter mir auf der Ablage stand. Damit bekam er nun seine zehn Klatscher.

Bereits nach dem dritten lauten Schlag stöhnte Frank auf, weil ich auch nicht gerade zimperlich vorging. Ich unterbrach meine Tätigkeit einen Moment und fragte: „Wolltest du etwas sagen?“ „Nein, nein, mach nur weiter“, kam es mit offensichtlich zusammengebissenen Zähnen. „Okay, kannst du haben.“ Und lustig – wenigstens für mich – ging es weiter, bis ich alle zehn aufgetragen hatte. Nun gab ich meinen Mann frei, der sich langsam erhob. Sofort rieb er sich die malträtierten Backen. „Das war ganz schön hart“, murmelte er dann. „So? Findest du? Ich kann noch deutlich härter“, sagte ich zu ihm. „Du brauchst es nur zu sagen.“ Stumm schüttelte er den Kopf. „Ich hoffe, du hast kapiert, dass man Versprechen nicht so leichtfertig gibt.“ Wieder nickte er nur.

„Okay, dann zieh dich an. Es gibt im Garten noch ein paar Sachen, die du erledigen kannst.“ Leise schlich er aus der Küche. Ich schaute ihm grinsend hinterher. Kräftig rot leuchteten seine Hinterbacken. Aber er hatte es ja nicht anders gewollt. Ziemlich zufrieden mit mir selber ging ich nach draußen auf die Terrasse, wartete auf Frank. Er kam wenig später, völlig angezogen, aber leger. Kaum dass ich ihn sah, erteilte ich auch die Aufgaben.

„Das Rasen muss dringend gemäht werden und auch die Rosen könnten ein wenig Rückschnitt vertragen. Mach das bitte ordentlich.“ Mit einem etwas unfreundlichen Blick bedachte er mich, um dann loszuziehen. „Hey, geht das ein bisschen freundlicher? Würde mich freuen.“ Damit vertiefte ich mich in mein Buch, wobei ich ihn immer mal wieder kurz bei seiner Tätigkeit beobachtete. Aber er schien es gar nicht zu wagen, seine Arbeit unordentlich zu erledigen. Irgendwann kam dann Lisa, die bei Christiane übernachtet hatte. „Hallo Süße, na, auch wieder da? Alles okay?“ „Hallo Mama, ja alles okay. Wir hatten echt viel Spaß gestern.“ „Das freut mich für euch. Was wollen wir denn heute essen? Hast du eine Idee?“ „Na ja, ich weiß ja nicht, was du alles hast. Aber würde denn Spagetti mit Hackfleisch gehen?“ Ich nickte. „Ja, kein Problem. Machen wir das.“ „Dann gehe ich noch ein bisschen rauf. Soll ich dir nachher helfen?“ „Nein, brauchst du nicht. Ist nicht viel zu tun.“ Lisa nickte und ließ mich dann alleine, um erst ihren Vater im Garten zu begrüßen und dann auf ihr Zimmer zu gehen. Ich las noch etwas weiter.

Später ging ich dann in die Küche, wo ich das Mittagessen zubereitete. Zum Essen kamen Lisa und Frank auch in die Küche. Lächelnd bemerkte ich, dass Frank sich etwas vorsichtig setzte. Tat ihm etwa der Hintern weh? Lisa bekam das nicht mit. In ruhiger und sehr entspannter Atmosphäre verging die Mahlzeit. Anschließend hatte Frank noch weiter im Garten zu tun. Ich nahm das Telefon und rief Frauke an. Eine Weile plauderten wir über verschiedenes, als ich dann zum eigentlichem Thema kam. „Ich habe gern noch längere Zeit mit Frank über unser Thema gesprochen. Er schlug dann vor, du könntest Günther ja anbieten, dass du ihm einen beliebigen Wunsch erfüllst, den er schon lange hatte, wenn er weiterhin verschlossen bleibt. Ich denke, du willst deinen Schlüssel noch längere Zeit behalten.“ „Ja klar. Wenn er den erst hat, ist es mit meiner Freiheit sicherlich auch vorbei.“ Ich lachte. „Das ist gut möglich. Aber irgendwann kommst du da auch nicht mehr dran vorbei.“ „Weiß ich ja alles. Aber je später, je besser.“ Frauke lachte. „Das heißt aber ja nicht, dass ich den Gürtel nicht trage; ganz im Gegenteil.“ Das konnte ich mir sehr gut vorstellen. „Aber gibt es einen Wunsch bei Günther, ist dir irgendwann bekannt?“ Frauke schien zu überlegen, aber es fiel ihr nichts ein. „Na, dann frage ihn doch einfach.“ Noch ein bisschen belangloses Zeug, dann beendeten wir das Gespräch.

Frank kam ins Wohnzimmer. „Wann gibt es Kaffee?“ „Erst wenn du fertig bist“, antwortete ich ihm. „Das dauert nicht mehr lange“, erwiderte er und ich ging mit raus, schaute mir seine Arbeit an. Alles sah sauber und ordentlich aus. „Hat wohl etwas mitgeholfen, das heute früh, oder?“ lächelte ich ihn an. Frank nickte. „Ja, muss aber nicht öfters sein.“ „Das hängt ja nun ganz von dir selber ab“, meinte ich und ging zurück ins Haus, um Kaffee zu machen. Kaum war ich damit fertig, kam auch Lisa aus ihrem Zimmer. Sie schaute mich an und ich meinte: „Na, was ist los? Hast du ein Problem?“ Meine Tochter setzte sich und nickte. „Ja, habe ich tatsächlich. Pass auf. Ich habe gestern mit Christiane darüber gesprochen, dass ich mir verpflichten will, ein Jahr verschlossen zu bleiben.“ „Ja, ich weiß und finde das eine gute Idee.“ „Meine Freundin findet die Idee blöd. So könnte ich ja keinen Sex mit Jungens haben.“ „Welch Überraschung. Aber das ist doch genau die Absicht eines Keuschheitsgürtel. Will sie das nicht tun?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, sie denkt, ihn nur als Schutz bei Partys oder so zu tragen.“ Ich schaute Lisa direkt an. „Also will sie mehr Freiheit, oder?“ Lisa nickte. „Genau das ist ihre Absicht.“

„Tja, da kann man schlecht gegen argumentieren.“ Inzwischen hatte ich mich mit an den Tisch gesetzt. „Ne, kann man nicht und ich verstehe das ja auch, aber wenn es nur darum geht, dass sie dort Lust und Spaß haben will, müsste es doch auch andere Möglichkeiten geben, oder?“ „Es ist doch die Frage, will sie Sex mit Jungen oder will sie nur hin und wieder einen Höhepunkt.“ „Eher letzteres, wenn ich sie richtig verstanden habe.“ „Dann kann man da eher etwas machen. Zum Beispiel mit einem eingebauten Sch***z im Schritt, der dann auch noch per Fernbedienung bedient werden kann. Oder dasselbe mit Liebeskugeln…“ „Ob das vergleichbar ist und den gewünschten Erfolg bringt…?“ fragte Lisa zweifelnd. „Oh ja, das tut es ganz bestimmt.“ „Ach, spricht du aus Erfahrung?“ grinste Lisa, und ich konnte nur nicken. Mehr wollte ich allerdings nicht sagen. „Das kann ich ihr ja mal vorschlagen. Außerdem muss ihre Mutter ohnehin ja noch zustimmen, weil sie den Schlüssel hat. Wünsche alleine funktionieren ja nicht.“ Inzwischen kam auch Frank aus dem Garten und wir konnten den fertigen Kaffee genießen.

Viel geredet wurde dabei nicht, weil wir alle drei in der Zeitung von gestern lasen. Ab und zu gab es Geraschel beim Umblättern. Dann meinte ich irgendwann zu Frank: „Wenn du gleich duschen gehst, kann du dich auch gleich befreien.“ Er nickte mir freundlich zu und stand dann auf, ging gleich ins Bad. Natürlich hatte Lisa nicht verstanden, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte. Sie fragte aber auch nicht nach. Wir nahmen das Gespräch von vorhin wieder auf. „Wollest du vorhin andeuten, dass dein Keuschheitsgürtel auch solch ein „Innenleben“ hat?“ „Na ja, Innenleben schon, aber anderer Art. Es sind dort an einigen Stellen Elektroden eingearbeitet, die per Fernbedienung bedient werden können. Und es kann sehr nett oder äußerst ungemütlich werden…“ Lisa betrachtete mich stumm. Dann fragte sie: „Aber damit kommst du doch bestimmt nicht zum Höhepunkt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das ist auch volle Absicht. Es widerspräche dem Prinzip Keuschheitsgürtel.“

Plötzlich klingelte das Telefon. Als ich dranging, meldete sich Frauke ganz aufgeregt. „Du, ich habe gerade ein längeres Gespräch mit Günther gehabt. Es ging um das Thema. Er würde länger verschlossen bleiben, wenn ich bereiterklären würde, Korsetts nach seinen Wünschen und Formaten zu tragen. Ich wusste noch gar nicht, dass er so auf Vintage steht. Ich dürfte auch den Schlüssel behalten. Zusätzlich soll ich auch meine beiden schönen Brustnippel durchstechen lassen. Also das finde ich jetzt zu viel.“ Meine Freundin war ganz aufgeregt. „Langsam“, bremste ich sie. „Du hast ihm also vorgeschlagen, wenn er den Käfig länger als die zwei Wochen tragen würde, dürfte er sich von dir etwas wünschen, richtig?“ „Ja, genau. Und nun wünscht er sich solche Sachen. Das kann ich doch nicht machen. Korsett! Wer trägt denn heute noch solche unbequemen Dinger!“ „Aber du könntest dir schon eher vorstellen, Ringe in den Nippeln zu tragen?“ Eine Weile war nichts zu hören. „Frauke? Bist du noch da?“ „Ja, bin ich. Na ja, das ginge gerade noch so.“ Vorsichtig fragte ich: „Und wo ist das Problem mit den Korsetts?“ Aufgebracht fragte Frauke: „Hast du jemals eines angehabt? Die sind doch mehr als unbequem.“

„Am Anfang vielleicht. Aber im Laufe der Zeit gewöhnt man sich schon daran. Und sie machen eine wirklich fantastische Figur…“, wagt ich zu sagen. „Ich habe das nämlich längere Zeit selber ausprobiert.“ Jetzt fragte meine Freundin verblüfft: „Du hast mal Korsetts getragen?“ „Ja, warum nicht?“ „Weil… weil, nun ja, weil die nur eng sind.“ Ich lachte. „Frauke, hör doch auf. Wenn du unbedingt willst, dass Günther eingeschlossen bleibt, dann tu ihm doch den Gefallen. Es wird dir gefallen - beides, glaube mir.“ „Ringe in den Nippeln? Wozu soll das gut sein?“ „Komm, du hast doch sonst auch eine so großartige Fantasie, dann stelle dir das auch vor. Man kann nette Gewichte, Glöckchen oder auch Koppelriemen dran einhaken…“ Frauke war sprachlos. „Na gut. Aber du musst mir helfen und mich unterstützen.“ „Klar, mache ich doch. Vielleicht trage ich auch selber wieder Korsetts, mal sehen.“ Damit legte Frauke auf und ich ebenfalls. Lisa, die mehr oder weniger alles mitgehört hatte, grinste. „Na, hat Frauke also doch etwas, weswegen Günther verschlossen bleibt. Finde ich gut.“ „Und an das andere wird sie sich schon gewöhnen“, ergänzte ich. „Ergibt auf jeden Fall ein total geiles Bild.“ Lisa nickte. „Ja, in der Schule haben drei Mädchen auch ein Piercing dort. Andere haben es an anderer Stelle…“ ergänzte sie. „Sieht man immer unter der Dusche nach dem Sport.“

„Möchtest du deshalb auch einen Ring dort unten?“ Lisa nickte. „Aber den sieht doch dann niemand.“ „Das ist mir egal. Ich finde es eben schick.“ Dann kam Frank wieder zurück. Irgendwie sah er erleichtert aus, so ohne den Stopfen. „Ich warne dich, das können wir jederzeit ändern!“ „Ich weiß“, gab er zur Antwort. „Deswegen werde ich mich deutlich mehr bemühen.“ Ohne eine weitere Aufforderung räumte er den Tisch ab und brachte alles in die Küche. Das gebrauchte Geschirr kam gleich in die Spülmaschine. „Wenn sie voll ist, kannst du sie auch gleich anmachen“, rief ich hinterher und hörte, wie er es tat. Anschließend kam er zurück zu uns ins Wohnzimmer. So, wie er dort stand, wartete er wohl auf weitere Befehle, aber ich gab ihm mit einem leichten Kopfschüttel zu verstehen, dass ich momentan nichts für ihn hatte. So verschwand er, ließ uns wieder allein. Lisa hatte ihren Vater nur wenig beachtet; sie las in dem mitgebrachten Buch. „Mama, hast du je das Buch „Geschichte der O“ gelesen?“ Erstaunt schaute ich meine Tochter an. Wie kam sie gerade daran? „Ja, vor etlichen Jahren schon. Wieso, liest du es gerade?“ Lisa nickte. „Ja, finde ich irgendwie spannend. Manchmal denke ich, was wäre, wenn ich mit ihr tauschen könnte?“ Jetzt war ich doch ein klein wenig alarmiert. „Ja und? Tauschen mit der O?“ Meine Tochter schaute mich an. „Nein, nicht die Szenen, wo sie so hart ausgepeitscht wird. Lieber da, wo sie so sanft und zärtlich verwöhnt wird. Und vielleicht die, in der sie den Stöpsel im Popo tragen muss.“

„Wenn das so ist, das kannst du haben…“ Erstaunt schaute Lisa mich an. „Ja, wirklich. Ich habe nette Stopfen für dein kleines Loch dort zwischen deinen süßen Backen.“ Lisa kam näher. „Echt? Da hast du was? Lass mal sehen.“ Typisch meine Tochter; neugierig bis ins Letzte. „Komm.“ Ich stand auf und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Dort zeigte ich ihr verschiedene Stopfen. Alle waren aus Edelstahl, sahen oben wie eine Tulpenblüte aus und hatten unten an einem kleinen Stiel eine Platte, die auf der anderen Seite geschmückt war. „Diese Stopfen kann man auch ohne Probleme den ganzen Tag tragen“, erklärte ich ihr. „Ist sogar recht angenehm.“ Mit großen Augen schaute sie mich an. „Dieser hier“ – ich nahm den dicksten – „hat sogar ein Innenleben.“ Ich reichte ihn an Lisa und sofort spürte sie, was ich meinte. Denn innen rotierten kleine Kugeln in der tulpenförmigen großen Form und erzeugte feine Vibrationen. „Wenn du den erst tragen kannst, stimuliert dieses Teil dich ständig, aber nur ganz sanft.“ Langsam bewegte Lisa ihn hin un dher und grinste. „Fühlt sich echt geil an“, meinte sie dann zu mir. Ich nickte. „Und jetzt stell dir vor, er steckt dort hinten in dir…“

„Darf ich einen davon ausprobieren?“ fragte Lisa jetzt. „Meinst du denn, davon paßt einer in deinen kleinen Hintern?“ Lisa nickte. „Ich denke schon“, meinte sie und nahm den kleinsten. „Na, dann lass es uns mal ausprobieren.“ Sofort stand die junge Frau auf und streifte ihr Höschen ab, kniete sich aufs Bett und streckte mir den süßen Po entgegen. „Oh, da hat es aber jemand eilig!“ Ich nahm die Creme und rieb etwas davon auf die kleine rosige Rosette und auch auf den Stöpsel. Dann setzte ich diesen an dem kleinen Loch an. Nun drückte ich vorsichtig. Lisa begann zu stöhnen und ich stoppte. „Nein, mach bitte weiter. Er soll dort rein.“ Nun erhöhte ich den Druck und konnte sehen, wie er langsam in die Öffnung hineinrutschte. Lisa keuchte, es war offensichtlich unangenehm. Kaum saß er drinnen, saugte sich die kleine Platte fest an der Rosette an, gab ein wirklich hübsches Bild. „Fertig“, sagte ich und gab einen Klatscher auf den Popo. „Schon drin?“ fragte Lisa- „Ja, auch wenn du momentan nichts spürst. Das kommt noch.“ Meine Tochter stand auf, betrachtete den Popo im Spiegel und sah es erst genauer, als sie die Backen auseinanderzog. Nun zog sie das Höschen wieder an und bemerkte dann: „Jetzt spüre ich ihn; immer, wenn ich mich bewege.“

„Dann lass uns doch noch einen kleinen Spaziergang machen“, lächelte ich sie an. „Dann wirst du ihn lieben lernen.“ Sie war damit einverstanden und ich fragte auch Frank, der ebenfalls mitkommen wollte. Leise sagte ich zu ihm: „Dann mach dich wieder fertig… du weißt schon.“ Er schluckte und nickte, ging ins Bad, um sich den dicken Stöpsel wieder einzuführen. Er sollte den gleichen Genuss haben wie wir Frauen. Dann gingen wir los. Es wurde kein besonders langer Spaziergang, aber dafür sehr angenehm, weil eigentlich jeder mehr mit dem Stöpsel im Popo beschäftigt war. Langsam stieg im Unterleib die Erregung, brachte aber bei keinem auch nur annähernd einen Höhepunkt. Aber das war auch beabsichtigt. Der zusätzliche Keuschheitsgürtel war ein sehr guter Schutz.

Montag
Gleich morgens schon traf ich Frauke. „Und, wie hast du dich entschieden?“ fragte ich sie, neugierig auf die Entscheidung. Na ja, eigentlich blieb mir ja gar keine echte Wahl. Ich wollte, dass mein Günther weiterhin verschlossen bleibt. Also musste ich das, was er sich wünschte, akzeptieren. Und er versuchte mich davon zu überzeugen, dass das alles nicht so schlimm sein würde. Wahrscheinlich hat er Recht. Und jetzt muss ich mich nach Korsetts umschauen. Nur weiß ich nicht, wo ich anfangen soll.“ Als erstes gratulierte ich meiner Freundin zu ihrer Entscheidung. „Richtige Miedergeschäfte gibt es bei uns wohl kaum noch. Aber ich weiß von einigen Bekannten, die in Second-Hand-Läden danach stöbern und meistens auch Glück haben. Und vielleicht gibt es ja noch so etwas von deiner Oma?“ „Ja, natürlich. Auf der Bühne müsste noch was stehen. Komm, lass uns mal nachschauen.“ Da ich weiter nichts vorhatte, gingen wir zu Frauke, ihr Mann und Tochter waren auch nicht daheim. Auf der Bühne fanden sich zwei Kartons mit alten Klamotten. Wir packten sie aus und wurden tatsächlich fündig.

Ganz unten lagen sogar zwei Korsetts und eine Miederhose. Frauke schaute sie an und meinte skeptisch: „Das soll ich anziehen?“ „Du glaubst gar nicht, was für eine tolle Figur das ergibt. Denk doch nur mal an die Frauen von früher. Was hatten die für eine enge Taille.“ Ich hatte diese Frauen immer beneidet. Also nahmen wir alle drei Sachen mit nach unten und ich überredete Frauke, es wenigstens mal anzuprobieren. „Aber lass und vielleicht im Internet mal schauen ob man bestimmte Regeln beachten sollte.“ Gesagt, getan. Und tatsächlich, es gab so etwas. Dass man nicht gleich wie wild drauflos schnürt, war uns ja klar. Aber keine wusste, dass man am besten eine Art Unterkleidung tragen sollte. Frauke meinte: „Ich habe da einen ganz leichten Body, sollten wir den nehmen?“ So probierten wir es aus. Im Schlafzimmer legte Frauke alle Kleidung ab, zog den Body an und nun half ich ihr mit dem Korsett. Es war ein Teil mit kräftigen Verstärkungen an den Seiten und Schnüren am Rücken.

Kaum steckte Frauke mit einiger Mühe drin – „Du könntest ruhig noch etwas abnehmen“ schlug ich vor und sie schaute mich etwas böse an – und konnte vorne zugehakt werden, machte ich mich dran, es hinten zu schnüren. „Nicht so eng“, bat sie mich. „Das muss aber. Sonst hat es keinen Zweck.“ Ich zog hier und da, schnürte zu und schnürte nach, bis es einigermaßen passend saß. „Darin kann ich mich ja kaum bewegen“, meinte sie schnaufend. „Tja, da musst du wohl üben“, grinste ich. „Na warte. Ich werde deinen Frank davon überzeugen, dass so etwas auch für dich gut wäre.“ Beim näheren Betrachten erschien mir die Idee gar nicht so schlecht. Also schaute ich das andere Korsett an. „Das könnte mir doch passen“, dachte ich laut drüber nach. „Ausprobieren“, meinte Frauke lakonisch und grinste. Also legte ich auch meine Kleidung ab und stieg in das Korsett. Jetzt musste Frauke mir helfen und erstaunlich gut umschloss es meinen Körper. Erst jetzt verstand ich genau, was meine Freundin meinte. Man konnte sich wirklich sehr schwer darin bewegen. „Wie war das mit üben?“ kam nun von ihr und beide mussten wir lachen.

Gegenseitig präsentierten wir uns vor dem großen Spiegel und waren erstaunt, wie gut es aussah. „Vielleicht war der Wunsch von Günther doch nicht so blöd“, meinte Frauke und ich konnte ihr nur zustimmen. „Jetzt müssen wir nur lernen, uns damenhaft darin zu bewegen. Dann machen wir unsern Männern bestimmt viel freude. Also ab sofort Korsettpflicht!“ Wir mussten erneut lachen. „Leihst du mir das für einige Zeit? Aber wir können auch in die Stadt gehen und schauen, ob es dort noch mehr gibt“, fragte ich Frauke. Sie nickte, hatte auch nichts weiter vor. Also legten wir das Korsett wieder ab und zogen unsere Kleidung wieder an. Bald schon waren wir unterwegs. Ich wusste von zwei Second-Hand-Läden, die wir besuchen wollten. Schon im ersten wurden wir fündig. Es gab sogar mehrere zur Auswahl. Die Frau, die uns dabei half, lächelte. „Es freut mich immer, wenn jemand diese Teile wiederentdeckt. Klar sind BH und Höschen viel bequemen, schlampen aber sehr mit unserer Figur. Ein Korset hält doch eine Frau wunderbar in Form.“

Mit ihrer Unterstützung probieren wir sie an und waren fast schon begeistert. Beide Korsetts hatten etwas angesetzte Beinlinge, waren also noch enger. Als wir uns entkleideten, betrachtete die Frau fasziniert unsere Keuschheitsgürtel. „Gehört habe ich schon davon, konnte aber nicht glauben, dass es solche Dinge tatsächlich gibt und noch dazu Frauen ihn tragen würden.“ Sie bat uns, diese Gürtel genauer betrachten zu dürfen und wir ließen sie. „Sind sie nicht unbequem?“ wollte sie wissen. „Na ja, hauptsächlich beim Onanieren“, gaben wir an. „Sonst gewöhnt man sich sehr schnell daran. Und dann sind sie nicht wirklich hinderlich.“ Die Frau verstand. „Sehen auch ungewöhnlich gut aus“, meinte sie. „Und Sie tragen sie ständig?“ Beide nickten wir. Ich erklärte ihr, dass ich bereits etliche Jahre darin verschlossen sei, Frauke erst seit einigen Tagen. „Und bekommen Sie denn ab und zu… Sex?“ wollte sie von mir wissen. „Nein, jedenfalls nicht da.“ Ich deutete auf meinen Schritt. „Wie halten Sie das aus?“ fragte sie weiter. „Alles eine Sache der Gewöhnung.“

Nun kümmerten wir uns mehr um die Korsetts, die eng geschnürt wurden. „Sie müssen Ihren Körper langsam an mehr Enge gewöhnen. Damit sich die Organe daran anpassen. Und auch Ihre Bewegungen müssen Sie neu lernen.“ Wir nickten. „Früher fingen die jungen Mädchen schon mit zwölf oder vierzehn an, Korsetts zu tragen. Aber Sie wollen sicherlich keine extreme Taille haben; dafür wäre es auch reichlich spät“, sagte sie lächelnd. Wir entschieden uns für dieses Korsett und nahmen es nach dem Ablegen gleich mit. „Denken Sie dran, meistens brauchen Sie einen Partner beim Schnüren. Allein bekommen Sie es kaum fest genug.“ Mit diesem guten Rat verließen wir den Laden, den wir bestimmt hin und wieder erneut aufsuchen würden. Als nächstes gönnten wir uns erst einmal Kaffee und Kuchen in einem Cafe.

Kaum hatte man es uns serviert, fragte ich Frauke: „Und was ist jetzt mit den Ringen…?“ Sie schaute mich an. „Tja, das ist nun wohl das nächste Problem. Ich weiß nicht, ob ich das wirklich will. Tut bestimmt tierisch weh.“ „Aber das kann man doch bestimmt gut betäuben“, meinte ich, „es gibt Stellen, wo es mit Sicherheit schlimmer ist…“ Erschreckt schaute sie mich an. „Du meinst…?“ Ich nickte. „Ja, genau da. Aber das hat Günther doch nicht vorgeschlagen, oder?“ Meine Freundin schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht.“ „Wir könnten uns doch wenigstens mal erkundigen, oder?“ Unruhig rutschte Frauke auf dem Stuhl hin und her. „Du gehst aber mit, okay?“ „Natürlich“, erwiderte ich und winkte der Bedienung. „Ist da in der kleinen Gasse am Parkhaus nicht ein Laden…?“ Nach dem Bezahlen ginge wir dort hin und schauten ins Fenster. „Du, ich glaube, das macht eine Frau.“ „Das wäre doch gut.“ Mutig tragen wir ein. Freundlich begrüßte uns eine Frau, die ziemlich viel Metall am sichtbaren Körper trug. „Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie. „Na ja, mein Mann möchte… Ich soll Ringe bekommen“, brachte Frauke mühsam hervor.

„Aber das ist doch kein echtes Problem. Aber Ihnen ist es peinlich, oder?“ lächelte uns die Frau an. Wir nickten. „Aber viele Frauen tragen dort unten Ringe…“ „Nein, nein, nicht da unten“, unterbrach Frauke die Frau. „Hier, an den Brüsten.“ „Ach so, na, noch besser.“ Die junge Frau zog ihr T-Shirt hoch und ließ uns alles sehen, was drunter war. Außer Tattoos waren auch Ringe in den kräftigen Nippen zu sehen. „Sieht doch geil aus!“ „Tut… ich meine, tut das sehr weh?“ „Nein, es wird betäubt und Sie spüren fast nichts“, erklärte die junge Frau. „Es dauert auch nicht lange. Wollen Sie es gleich machen?“ Frauke schaute mich an. „Ich weiß nicht; was sagst du?“ „Wenn Günther es möchte…“ „Also gut, können Sie es gleich?“ Die junge Frau nickte. „Ja, ist okay. Kommen Sie bitte mit.“ Wir folgten ihr tiefer in den Laden, wo hinten in einem kleinen Raum ein bequemer Stuhl stand, den man sonst nur beim Frauenarzt findet. Unangenehm berührt nahm Frauke dort Platz. „Tja, ich mache es an fast alle Körperstellen. Deswegen dieser Stuhl.“ An den Wänden hingen zahlreiche Fotos mit den Ergebnissen.

Neugierig betrachtete ich auch geschmückte Mu****s und auch Schw****e mit Ringen und weiterem. Ich fand es schon faszinierend, was Frauen und Männer alles so mit sich machen ließen… oder weil es der Partner wollte. Eines sah auch eher wie ein Keuschheitsverschluss aus. Ich deutete auf das Foto. „Und das funktioniert?“ fragte ich die junge Frau. Sie nickte. „Tja, zum Leidwesen der Betroffenen erstaunlich gut. Sie kann nichts dort an sich machen. Und ein Sch***z kann auch nicht eindringen. Ist vielleicht nicht übermäßig bequem. Aber das war auch nicht der Gedanke dabei.“ „Und dieses hier?“ ich deutete auf ein weiteres Fotos. „Oh, da wollte die Freundin von dieser Frau, dass ihre Schamlippen länger wurden. Deswegen die zahlreichen Ringe, um daran Gewichte zu befestigen. Oder eben diese Spreizvorrichtung. Damit zerrte sie bereits selber beim Laufen an den eigenen Lippen. Soll allerdings ziemlich unangenehm sein.“

Sie machte sie an Fraukes freigelegten Brüsten ans Werk. Da die Nippel bereits ziemlich steif hervorstanden, war das nicht schwierig. Zuerst wurden sie betäubt. Nun nahm sie eine entsprechende Kanüle und wenig später war bereits das erste Loch gestochen. Frauke hatte nur wenig gespürt. In dieses Loch setzte sie nun einen Kugelstab ein, der das Abheilen erleichtern sollte. Es dauerte nicht lange und auch der zweite Kugelstab saß in der anderen Brustwarze. „Das war’s schon?“ fragte Frauke verblüfft. „Ja, fertig. Das Abheilen dauert in der Regel zwei Wochen. Bitte jeden Tag gut waschen und eincremen. Dann geht das alles gut.“ Langsam legte Frauke den BH wieder über ihre Brüste, wobei ihr die junge Frau ein weiches Polster gab. „Legen Sie das auf die Nippel, ist angenehmer.“ So waren wir erstaunlich schnell wieder draußen. „Ist ein irres Gefühl“, meinte Frauke jetzt. „Langsam geht die Betäubung zurück.“ Langsam, aber sehr erfolgreich, schlenderten wir in Richtung zu Hause, wo uns noch niemand erwartete. Plötzlich meinte Frauke: „Wir brauchen doch noch Nylonstrümpfe zu den Korsetts! Sonst ist das ja nicht stilecht.“ „Natürlich. Das hätte ich völlig vergessen. Aber da gibt es doch diesen Strumpfladen. Lass uns da mal schauen.“

Also machten wir diesen kleinen Abstecher. Der kleine Laden wurde von einer älteren Frau geführt. Sie fragten wir nach passenden Strümpfen. Es gab eine Unmengen davon. Als sie dann fragte, wofür wir sie benötigten, meinte Frauke: „Wir wollen sie zum Korsett tragen.“ Da lebte die Frau förmlich auf. „Nein, es gilt also tatsächlich noch Leute, die Korsetts tragen wollen. Dann brauchen Sie ja eigentlich Nylonstrümpfe mit einer Naht hinten. Das sieht am besten aus.“ Sie zeigte uns ein paar Modelle in unterschiedlichen Farben. „Natürlich müssen Sie peinlich genau darauf achten, dass sie absolut gerade sitzen.“ Sie zeigte uns an ihren Beinen, was sie meinte. „Seit über fünfzig Jahren trage ich Korsetts und natürlich auch Nylons dazu. Daher auch diese Figur.“ Wir bewunderten die wirklich fantastische Figur der Frau, rank, schlank und aufrecht. Sie hob ihren Rock und ließ uns die an mehreren Strapsen befestigten Nylonstrümpfe sehen. „Mein Mann bestand damals darauf, dass ich Korsetts tragen sollte. Wenn Sie es ebenfalls tun wollen, sollten Sie daran denken, auch nachts wenigstens ein leichtes Trainingskorsett zu tragen, damit sich der Körper dauerhaft daran gewöhnt.“ Das hatten wir nicht gewusst.

Nun zeigte sie uns verschiedene Strümpfe und wir suchten welche aus. Jede von uns nahm zwei Paar weiße und zwei Paar schwarze; eines davon hatte eine Naht auf der Rückseite. Die Frau war damit zufrieden. „Wenn Sie mehr brauchen, wissen Sie ja jetzt, wo man sie kaufen kann.“ Wir bedankten uns. „Ich würde mich freuen, wenn Sie dann mal zu Besuch kommen, wenn Sie das Korsett tragen. Vielleicht kann ich Ihnen dann noch ein paar Tipps geben.“ Das würden wir gerne tun, versprachen wir und verließen den Laden. „Eine nette Lady“, meinte Frauke dann. „Sie ist mir richtig sympathisch.“ Ich nickte. „Ich denke, wir werden dort noch öfter sein.“ Nun ging es aber nach Hause. Als wir dann bei uns ankamen, war Frank bereits da. Ich brachte die Einkäufe gleich ins Schlafzimmer. Frauke blieb noch da. Als wir dann ins Wohnzimmer kamen, saß außer Frank auch noch Günther da. Beide Männer hatten sich etwas zu trinken geholt und warteten auf uns. Auf dem Tisch entdeckte ich allerdings ein Lederpaddel, einen Rohrstock sowie eine Reitpeitsche, was mich doch ziemlich beunruhigte.

Die Männer begrüßten uns recht freundlich. Dann allerdings wollte Frank wissen, wo wir denn so lange gewesen seien. „Wir waren in der Stadt, haben nach einem Korsett für Frauke geschaut“, erklärte ich. „Und meine Brustwarzen habe ich durchstechen lassen“, meinte Frauke und zeigte das Ergebnis. Sie packte ihre beiden Brüste aus und ließ die Männer die Nippel sehen und befühlen. „Bitte vorsichtig, sie sind noch sehr empfindlich.“ „Und wahrscheinlich hat es euch gefallen und ihr seid feucht geworden, richtig?“ fragte Frank streng. Sah man uns das denn an? Ich konnte nur langsam nicken. „Damit ihr begreift, dass das in Zukunft nicht geduldet wird, werden wir beide“ – er deutete auf Günther und sich – „gleich etwas dagegen tun.“ Damit zeigte er auch noch auf die Strafinstrumente auf dem Tisch. Alarmiert fragte ich ihn: „Soll das bedeuten, ihr wollte diese Dinge einsetzen?“ „Genau, das soll es heißen.“

Frauke und ich schauten uns an. „Aber wir sind doch sicher verschlossen, können doch nichts machen.“ „Ist mir völlig egal. Wenn ihr unerlaubt geil werdet – egal, wo von oder wie – wird das bestraft – damit!“ „Und wenn ihr Männer geil werdet, das ist erlaubt?“ fragte ich wütend. „Nein, aber bei uns wird das nicht klappen, weil wir ja nun wirklich nicht steif werden können. Der Käfig ist zu eng und zu kurz“, erklärte Frank mir. „Und nun: Rock hoch, Höschen runter und auf den Tisch legen. Wer will welches Instrument angewendet bekommen?“ „Ich will gar nicht“, meinte Frauke erregt. „Das ist gemein!“ „Du hältst besser den Mund“, sagte Günther leise. Seine Frau schaute ihn an, dann nickte sie langsam. „Wie viele habt ihr den vorgesehen?“ fragte sie dann leise. Die Männer wechselten einen kurzen Blick. „Ich denke, beim ersten Mal reichen wohl zehn… auf jede Seite.“ „Zehn! Auf jede Arschbacke! Nein, das ist zu viel.“ „Ach ja? Wir können das leicht erhöhen, wenn ihr so scharf darauf seit. Sagen wir doch fünfzehn.“ Nun protestierte Frauke. „Nicht auf meinen Hintern!“ Günther lächelte. „Meinst du, deiner wird besser behandelt als der von Anke? Vergiss es!“

Längst hatte ich erkannt, dass wir Frauen da wohl machtlos waren. Deswegen machte ich den ersten Vorstoß. „Ich wähle das Lederpaddel aus, wenn es nur zehn werden.“ Fast demütig senkte ich den Kopf. Frank lachte. „Aha, du möchtest verhandeln, weil du erkannt hast, dass das der bessere Weg ist?“ Ich nickte stumm. In Gedanken setzte ich hinzu: Ich komme ohnehin nicht dran vorbei. „Okay, dann macht dich bereit.“ Leise seufzend hob ich den Rock und streifte meinen Slip ab. Dann beugte ich mich über den Tisch, präsentierte deutlich sichtbar meinen Hintern. Frank war aufgestanden und kam näher, bereits das Pddel in der Hand. Sanft streichelte er meine Rundungen. „Jetzt bekommt ihr ein paar heiße Küsse“, meinte er lächelnd. „Und du hältst den Mund, darfst nur laut mitzählen.“ Ich nickte. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie er sich neben mich stellte. Dann kam der erste Schlag. Es knallte ziemlich laut und ich zuckte zusammen. Allerdings war ich mehr überrascht als das es schmerzte. Trotzdem brachte ich nur mit zusammengebissenen Zähnen „Eins“ heraus. In aller Ruhe bekam ich nun einen nach dem anderen aufgezogen; immer schön abwechselnd mal links, dann rechts.

Deutlich konnte ich sehen, wie Frauke zuschaute, die Augen weit aufgerissen. Endlich war Frank fertig und ich brachte die „Zehn“ heraus. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, meinte er und warf das Paddel auf den Tisch. „Ja, danke“, brachte ich heraus. Im Kopf allerdings hieß es: Na warte. Günther war aufgestanden und schaute seine Frau an. „Na, und was ist mit dir? Was soll ich nehmen?“ Frauke zitterte leicht. Sie hatte ganz offensichtlich Angst. Ihr Blick wanderte zwischen den Strafinstrumenten auf dem Tisch und mir hin und her. „Ich würde dir das Paddel empfehlen. Es klingt schlimmer als es ist“, sagte ich zu ihr. Die Frau nickte. „Also gut. Dann bitte auch das Paddel.“ Sie machte sich bereit und lag dann an meiner Stelle. „Eine gute Wahl“, grinste Günther und griff das Lederstück. Auch er streichelte zuerst die warmen, runden Hinterbacken seiner Frau, um dann zu beginnen. Frauke erging es ebenso wie mir. Auch bei ihr knallte es lauter als es wirklich wehtat. Laut und deutlich zählte sie mit und am Ende war ihr Hintern ziemlich rot und heiß. Meiner würde sicherlich ebenso ausschauen. Leise stöhnend erhob sie sich und rieb die Backen. Auch in ihren Augen konnte ich deutlich erkennen, dass das für die Männer sicherlich noch ein Nachspiel haben würde.

„Und ab morgen werdet ihr beiden Hübschen das Korsett tragen, welches ihr heute gekauft habt. Wir werden das kontrollieren und dafür sorgen, dass es nicht einfach abgelegt wird.“ Das würden sicherlich harte Tage werden, bis sich der Körper an das neue Kleidungsstück gewöhnt haben wird, ging uns Frauen durch den Kopf. Die Männer schauten uns an und dann meinte Frank zu mir: „Zieh mal deinen Rock aus, Höschen hast du ja schon vorher abgelegt, damit wir den roten Mond besser betrachten können.“ Langsam und ohne Widerworte gehorchte ich, weil mir das einfach besser erschien. Den Rest das Tages hatte ich so zu bleiben, was in mir nur die Lust auf eine Rache steigerte. Und es fiel mir auch sehr bald ein, was ich machen konnte.

Gemeinsam in der Küche beriet ich mich leise mit Frauke. „Dass das ziemlich gemein war, was die beiden gemacht haben, ist ja klar. Aber das werden wir nicht einfach so hinnehmen.“ Frauke nickte. „Uns muss nur etwas einfallen, was wir tun können“, meinte sie. „Oh, da habe ich bereits eine Idee. Das nächste Mal, wenn ich Frank im Bett festgeschnallt habe, werde ich sein Gehänge dort unten im Käfig „nett bearbeiten“, erklärte ich ihr. „Was? Du willst ihn auch noch belohnen?“ Frauke schaute mich fassungslos an. Ich nickte. „Ja, aber mit… Brennnesseln…“ Ein Leuchten des Verstehens huschte über ihr Gesicht. „Na, das wird aber ganz besonders hart.“ „Sie sollen begreifen, dass wir Frauen auch nicht wehrlos sind, auch wenn die Herren den Schlüssel zu unserem Heiligtum besitzen.“
52. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rotbart am 21.01.15 14:21

Super Fortsetzung!

Gruß, Rotbart
53. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.01.15 19:29

Oh Freunde, es wird noch heißer...
Sorry, tut mir leid, war die falsche Abteilung. Wir gleich korrigiert.




54. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.01.15 19:39

So, das ist der richtige. Sonst passt nachher nix mehr zusammen. Also: Obacht




Schnell gingen wir zurück, um keinen Verdacht zu erregen. Liebevoll kuschelten wir uns an unseren Mann und taten ganz unschuldig. Ich konnte nur hoffen, dass beide nichts ahnten. Die folgenden Gespräche ließen mich das durchaus hoffen. Es ging nämlich um ganz andere Themen. Aber bereits ein paar Tage später ergab sich eine Möglichkeit, weil ich Frank nämlich dazu gebracht hatte, sich kurz aufschließen zu lassen, um den neuen Käfig bzw. sein Teil zu kontrollieren. Ahnungslos und ohne sich zu wehren, ließ er sich auch festschnallen. Dieses Mal machte ich ihn nicht so fest, dass er völlig bewegungslos bleiben musste. Er konnte sich, falls er wollte, zur Seite rollen. Natürlich kontrollierte ich den freigelegten Sch***z sehr genau, konnte aber nichts negatives feststellen. So blieb der Kleine dann erst einmal ohne den glänzenden Stahl. „Bleib schön hier, ich komme gleich zurück“, erklärte ich ihm. Zur Sicherheit legte ich ihm aber noch meine Nylonstrümpfe übers Gesicht, sodass er nichts sehen konnte.
Dann verließ ich das Schlafzimmer, ging in den Garten. Unterwegs hatte ich mir ein Paar Gummihandschuhe übergestreift. Nun konnte ich gefahrlos die scharfen Stängel abschneiden. Mit einer guten Handvoll kam ich zu ihm zurück. Etwas unruhig bewegte er den Kopf hin und her, schien deutlich zu spüren, dass irgendetwas Ungewöhnliches auf ihn zukommen würde. Und ich erklärte es ihm sogar noch, wenigstens ein Teil. „Dir ist ja wohl klar, dass ich den roten Popo von neulich nicht so einfach hinnehmen würde.“ „Nein, ich habe es befürchtet. Und das kommt jetzt, oder?“ „Ja, ganz genau. Und es wird dir sicherlich nicht gefallen.“ Ich hatte bereits einen einzelnen Stängel in der Hand und strich nun damit über seinen Sack. Sofort zuckte er zusammen. „Was ist das?“ fragte er mit deutlicher Erregung in der Stimme. „Ich dachte, ich mache dir eine kleine „Freude“. So habe ich ein paar Brennnesseln aus dem Garten geholt…“ „Das ist nicht dein Ernst!“ Er zerrte an den Fesseln, weil er genau wusste, was kommen würde. Wir hatten das schon mal ausprobiert… und er war gar nicht davon begeistert gewesen. „Oh doch, mein Lieber, voll und ganz.“ Und wieder streichelte ich mit der Pflanze seinen schön glatten Sack.
„Au. Das tut doch weh!“ „Fein, weil das beabsichtigt ist“, erklärte ich. Nun drückte ich die Blätter fester gegen sein Teil, berührte auch den Sch***z, der ja nun ohne Käfig gut zugänglich war. Sofort begann er zu betteln. „Das kannst du dir sparen. Ich werde das durchziehen, ob du willst oder nicht – genauso wie du neulich. Und wenn du hier anfängst, rumzuschreien, verpasse ich dir einen Knebel… noch dazu einen Hässlichen.“ Eine Weile klappte es und ziemlich problemlos konnte ich ihn dort bearbeiten, was ich allerdings nicht besonders intensiv tat. Denn ich konnte mir gut vorstellen, wie unangenehm das war. Dann fing er wieder an zu jammern. Ich hatte endgültig genug davon.
Schnell legte ich mein Spielzeug beiseite, ging ins Bad und holte einen Slip aus der Wäschetonne. Den hatte ich gestern noch getragen und dementsprechend… nun ja. Mit ihm in der Hand ging ich zurück, forderte den Mann auf, seinen Mund zu öffnen. Natürlich weigerte er sich, was aber kein Problem war. Ich hielt ihm einfach die Nase zu und wenig später ging der Mund von allein auf. Zufrieden stopfte ich ihm das Höschen rein, sicherte es mit einem umgebundenen Nylonstrumpf. „Du wolltest es ja nicht anders“, erklärte ich ihm. Nun konnte ich in Ruhe dort unten weitermachen. Ich bearbeitete das ganze nackte, rasierte Geschlecht sehr intensiv mit den Pflanzen, so dass zum Schluss alles schön rot war. Kleine Pusteln bedeckten seine Haut, von denen ich wusste, dass sie keinerlei Gefahr für meinen Mann waren. Er war nicht allergisch.
Als ich damit fertig war – ich hatte mich richtig viel Zeit gelassen – und er ziemlich fertig dalag, räumte ich alles auf und meinte dann: „Du bleibst hier noch eine Stunde liegen. Dabei kannst du drüber nachdenken, ob du das auf meinem Popo wiederholen willst. Momentan, denke ich, sind wir quitt.“ Er nickte nur stumm, trug ja immer noch den Knebel, der sicherlich inzwischen, durch seinen Speichel eingenässt, etwas „Geschmack“ abgab, hatte ich doch extra diesen Slip ausgesucht… „Ach ja, Frauke wird mit ihrem Günther dasselbe machen. Auch er wird etwas leiden müssen. Du kannst ihn nachher gerne dazu befragen.“ Damit verließ ich das Schlafzimmer. Sehr zufrieden mit mir und dem so deutlich sichtbarem Ergebnis ging ich zu Lisa, die ich ein paar Tage nur wenig gesprochen hatte.
Nach dem Anklopfen trat ich ein und sah die junge Frau, halb nackt, auf dem Bett. Gerade war sie dabei, sich einen erstaunlich dicken Stöpsel in den Popo zu schieben. Stumm und fasziniert schaute ich ihr dabei zu, bis er mit einem letzten Druck dort verschwand. Nun war nur noch die rundliche Platte zu sehen. „Du bist ja schon ganz schön weit“, sagte ich dann. „Klar, ich übe ja auch schon länger, auch mal zusammen mit Christiane. Neulich haben wir beide auf dem Bett gelegen und zusammen einen dicken, ziemlich langen Gummischwanz mit je einem Kopf auf beiden Seiten tief reingeschoben. Dabei haben sich unsere Popos berührt. War ein echt geiles Gefühl.“ Grinsend saß meine Tochter nun auf dem Bett, spürte tief drinnen den Stopfen. Alleine beim Zuschauen wurde ich etwas feucht, hätte auch gerne solch ein Teil in mir gehabt.
„Und wie kommst du mit deinem Keuschheitsgürtel zurecht?“ Immerhin trug sie ihn auch schon längere Zeit ununterbrochen. „Na ja, so recht und schlecht. Manchmal nervt das Teil schon… besonders wenn ich geil bin und ich da nicht dran kann.“ Sie zeigte auf ihren Schritt, der hinter dem Stahl verborgen war. „Blöd ist es natürlich auch, wenn ich meine Tage habe.“ Das konnte ich nur zu gut verstehen. Dann war es alles andere als einfach. „Mit Tampons war doch alles einfacher. Aber eigentlich muss ich mich doch nicht beschweren. Ich habe das doch selber gewollt.“ Ich nickte zustimmend. „Und Christiane? Wie geht es ihr? Trägt sie den Gürtel auch noch oder hat sie ihre Mutter überredet, sie aufzuschließen?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, sie trägt ihn ebenfalls noch. Ihre Mutter will sie nicht öffnen, obgleich sie so gebettelt hatte.“
Ich kannte Frauke gut genug und wusste, wie konsequent sie sein konnte. Deswegen war das nicht weiter verwunderlich. Wahrscheinlich war sie selber auch noch permanent eingesperrt – wie ich. Allerdings hatte ich ja den Vorteil, das schon etliche Jahre als gegeben hinzunehmen. Frauke war ja noch sehr am Anfang, dürfte deswegen auch einige Probleme mehr haben. Allein der Entzug von Sex würde ihr schon zu schaffen machen. So, wie ich wusste, hatte sie sehr regelmäßig mit ihrem Mann geschlafen, es auch sehr genossen. Aber jetzt… Ein klein wenig musste ich lächeln, als ich mir das vorstellte. Das sah meine Tochter. „Worüber musst du lächeln?“ fragte sie und erklärte es ihr. „Mensch Mama, das ist doch gemeint. Dir gefällt es, wie deine Freundin leidet…“ „Nein, Süße, so ist das nicht. Ich freue mich durchaus nicht, kann sie nur eben gut verstehen. Frauke muss einfach nur andere Wege finden, wie sie sich selber – ohne ihren Günther – fast gleichwertig Lust verschaffen kann. Wahrscheinlich muss sie dazu ein paar alte Vorstellungen über Bord werfen.“
Lisa starrte mich an. „Du meinst, sie kennt so Sachen wie im Popo und so nicht wirklich?“ „Nein, weil wir mal drüber gesprochen haben. Ganz deutlich erklärte sie mir, dass sie das vollkommen ablehnen würde. Das sei, wie hat sie damals gesagt, „was für Tiere“. Ich fand’s irgendwie lustig, weil ich bereits lange verschlossen war und es eigentlich, auf diese Weise begattet zu werden, eher lustig und durchaus angenehm… wenn man etwas Vorarbeit geleistet hatte. Natürlich geht das nicht von Anfang an so problemlos.“ Meine Tochter verstand genau, was ich meinte und stimmte zu. „Ja, das habe ich auch lernen müssen. Aber mit entsprechender Vorsicht geht das ganz gut.“ Etwas unruhig rutschte sie mit ihrem gefüllten Popo hin und her und ich grinste sie an. „Ja, genau, das habe ich gemeint. Außerdem sollte man zuvor ein paar Dinge beachten.“ Neugierig schaute Lisa mich an.
„Na ja, ich habe es immer als wichtig angesehen, zuvor dort ordentlich gereinigt zu werden. Dabei hilft ein gründlicher Einlauf.“ Lisa stöhnte leise auf, weil sie das nie gemocht hatte, wenn es denn schon mal nötig gewesen war. Das war etwas, was ich von meiner Mutter übernommen hatte. Sie legte immer sehr viel Wert auf solche Hygiene und war mit einem Einlauf sehr schnell bei der Hand, wenn man über „Probleme im Bauch“ klagte. Deswegen war es für mich auch selbstverständlich, das bei mir, und später auch bei meiner Tochter weiterzuführen. „Ein sauberer Popo bringt langes Leben“, hieß es bei uns zu Hause immer. Interessant wurde es dann in der Pubertät, denn dann fand ich es erstaunlicherweise irgendwie erregend. Auch heute noch mache ich mir „nur so“ immer mal wieder eine gründliche Reinigung, wobei ich mir dann richtig Zeit lasse. Frank hat es immer irgendwie lustig und amüsierend gefunden, war selber nie wirklich begeistert davon. Allerdings hat er sich auch selten gewehrt, wenn ich das auch mal bei ihm machen wollte… vor netten Spielen dort.
Ich versuchte, diese Bedenken bei meiner Tochter auszuräumen. „Zum einen ist es, wenn es gut gemacht wird, ein tolles Gefühl. Man kann den Wasserstrahl gut fühlen und es überträgt sich auch auf vorne… wo du ja nicht dran kannst.“ Lisa grinste. „Außerdem kommt das Spielzeug auch sauber zum Vorschein.“ „Aber kann das nicht auch zur Strafe werden?“ fragte sie etwas besorgt. Ich nickte. „Klar, sehr gut sogar. Wen man das unbedingt will. Stell dir vor, du bist ziemlich prall gefüllt und niemand erlaubt dir die Entleerung. Oder du bist -–selbst mit kleiner Menge – über mehrere Stunden gefüllt und verschlossen…“ Das waren Dinge, die ich auch hatte erfahren müssen, weil Frank daran seltsamerweise Spaß hatte. Einmal waren wir sogar ausgegangen, nachdem er mich gefüllt und verschlossen hatte. „Soweit wollen wir das aber nicht treiben. Es soll nur um reine Sauberkeit gehen“, erklärte ich ihr. „Lass uns das die nächsten Tage doch einfach mal ausprobieren.“
Nun schaute ich zur Uhr und meinte: „Denk mal drüber nach. Ich lasse dich jetzt allein.“ Dann ging ich zurück zu meinem Mann, das fast eingeschlafen war. Immer noch angebunden, legte ich mich zu ihm und küsste ihn, wobei ich mit der Hand seinen Sack und Kleinen im Käfig griff. Mehr oder weniger sanft massierte und drückte ich beides, was ihn aufstöhnen ließ. „Na, hat er sich wieder beruhigt?“ fragte ich. „Ja, bis du wieder angefangen hast“, meinte er. Deutlich konnte ich sehen, wie sich sein Sch***z wieder eng in den Käfig presste. „Oh, das tut mir leid“, grinste ich ihn an. „Das wollte ich nicht.“ „Wer’s glaubt…“ „Tja, wie du mir…“ Nun löste ich seine Fesseln und kaum befreit, warf mein Mann mich aufs Bett und küsste mich stürmisch.
Offensichtlich nahm er mir diese strenge Behandlung nicht übel. Ich bekam kaum noch Luft, so zudringlich wurde er. Endlich ließ er von mir ab. Neben mir liegend, meinte er dann: „Das war schon ziemlich heftig, was du mit mir gemacht hast. Aber… ich glaube, ich hatte es verdient. Das Paddel auf deinem Popo war ja auch nicht besonders nett. Frieden?“ Ich nickte. „Okay, einverstanden.“ Und zur Besiegelung küsste ich ihn auf den Mund. „Leg dich wieder auf den Rücken“, bat ich ihn dann, gleichzeitig nach dem Schlüssel um meinen Hals angelnd. das war mit den Fesseln möglich; er hatte sich zuvor auf die Seite gerollt. Aufgeregt schaute mein Mann zu, was kommen würde. Nun schloss ich ihn auf, gab den Sch***z frei, sah zu, wie er sich langsam aufrichtete. Kaum stand er steif da, beugte ich mich vor uns nahm ihn langsam in den Mund.
Immer tiefer ließ ich ihn eindringen, strich mit der Zunge das warme Fleisch. Ich umrundete die dicke Eichel, drang in das kleine Loch an der Spitze ein und saugte sanft daran. Mit geschlossenen Augen ließ mein Mann es zu. Auf und ab bewegte ich meinen Kopf, sodass das feste Stück Fleisch mal tief, mal weniger tief in meinem warmen Mund steckte. Er ließ es einfach geschehen, versuchte nicht, mehr zu erreichen. Denn er wusste genau, das ich jederzeit abbrechen und ihn ergebnislos einschließen konnte. Dann begann ich seinen Sack zu massieren. Auf diese Weise dauerte es nicht lange, bis sein Samen in der Röhre emporstieg und sich mit kräftigen Schüben in meinem Mund entlud. Weil es bereits eine ganze Weile her war, dass er das letzte Mal entleeren durfte, war das keine kleine Portion.
Trotzdem schaffte ich es, alles im Mund zu behalten und nicht zu schlucken, obwohl ich das nicht so besonders mochte. Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit, ließ den Sch***z aus dem Mund gleiten und schob mich hoch zu seinem Mund. Ahnte er, was auf ihn zukäme? Ich wusste es nicht und es war mir auch egal. Nun legte ich meine Lippen auf seine, schob die Zunge hindurch… und gab ihm von dem Segen in meinem Mund einen Teil ab. Überrascht schaute er mich an, wehrte sich aber nicht. Sicherlich war es für ihn auch das erste Mal, dass er seinen eigenen Saft aufnahm. Er ließ es zu und ich spürte, wie er ihn auch schluckte. Ein klein wenig verzog er das Gesicht und ich nahm den Rest. Dann gab ich ihn wieder frei und bewegte mich erneut nach unten, um seinen Schwanz weiter zu beglücken. Erstaunlich steif stand er noch da. Allerdings gönnte ich ihm keinen zweiten Erguss, sondern säuberte ihn nur mit einem feuchten Lappen.
Dann legte ich mich neben ihn, wartete. Nur langsam beruhigte mein Mann sich. Trotzdem konnte ich den Sch***z noch nicht wieder einsperren, er war zu steif. So begann ich seinen Sack kräftiger zu massieren, was dann langsam den gewünschten Erfolg brachte. Mit einiger Fummelei brachte ich den Käfig wieder an und drückte das kleine Schloss zu. Mit leichtem Bedauern betrachtete mein Mann mich dabei. Aber er sagte nichts. Schließlich hatte er sich gerade erleichtern dürfen. Da waren wohl keinerlei Proteste angebracht. Ich hatte vor deutlich längerer Zeit einen ähnlichen Genuss gehabt und er war offensichtlich nicht bereit, sich auf diese Weise erkenntlich zu zeigen. Einerseits bedauerte ich das, andererseits hatte ich das eigentlich auch nicht erwartet. Und es war auch nicht meine Absicht gewesen, das zu bekommen. Vielleicht wurde ich dennoch von ihm noch hinten beglückt…
„Das… das war alles sehr überraschend“, gestand er mir dann. „Noch nie habe ich mich selber geschmeckt.“ „Und, hat es dir gefallen?“ „Na ja, von selber wäre ich wohl nicht auf die Idee gekommen. Aber so, aus deinem liebevollen Mund ist das schon etwas anderes. Gefallen ist vielleicht zu viel gesagt, eher interessant.“ „Männer wollen immer, dass Frauen diese Flüssigkeit aufnehmen. Aber selber sind sie selten dazu bereit.“ „Hey, aber wir machen es bei euch doch auch…“ Ich grinste. „Klar, aber viel eher freiwillig. Und mir ziemlichen Genuss, wie du zugeben musst!“ Er nickte, weil es stimmte. Selbst, wenn ich mich früher mal auf ihn setzte, tat er es mit gewissem Genuss und wollte meistens sogar mehr. Dass es jetzt mit dem Keuschheitsgürtel nicht mehr ging, war bedauerlich… für beide.
„Wie geht es eigentlich unserer Tochter in ihrem Gürtel? Protestiert sie sehr heftig dagegen?“ fragte er dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie hat sich ganz gut daran gewöhnt… und genießt es sogar ein klein wenig, was ich nicht gedacht hätte. Offenbar kann sie erstaunlich leicht auf diese Art von Sex verzichten. Außerdem wird sie ihrer Mutter kaum zeigen, dass sie das weniger gut aushalten kann.“ „Vielleicht hat sie es vorher nie richtig gemacht?“ meinte er. Ich lachte. „Oh, mein Lieber, da kennst du deine Tochter aber schlecht.“ Ich wusste einiges von Lisa, was ich Frank aber nicht unbedingt verraten wollte. Väter müssen nicht alles wissen. Und schon gar nicht, dass ich unsere Tochter sogar darin bestärkt hatte. „Dann geht sie wohl ganz nach mir“, antwortete er.
Ich schaute ihn an. „Du meinst, sie ist wie du? Vergiss es. Sie hat bestimmt deutlich weniger an sich gespielt als du. Außerdem hat sie einen Freund…“ Er bekam einen roten Kopf, als ich sein „Problem“ so direkt ansprach. Hatte er doch bisher immer geglaubt, ich würde das nicht bemerken. Aber da hatte er sich ziemlich getäuscht. Ich habe es ihm bloß nie vorgehalten, so sah es aus. Und mir war es lange Zeit auch ziemlich egal, weil ich es ganz früher ähnlich gemacht hatte und keinen großen Bedarf hatte und ja auch nicht so konnte, wie ich gerne gewollt hätte. Jetzt hatte sich das allerdings geändert. Deswegen trug er ja jetzt auch diesen „hübschen“ Käfig mit dem Schloss von mir. Und das würde sicherlich noch längere Zeit so bleiben. So konnte ich ihm ebenso einen Höhepunkt vermiesen wie er mir. Bei dem Gedanken musste ich lächeln.
„Du, sag mal, hast du eigentlich vor, diese „netten“ Strafinstrumente – ich meine das Lederpaddel, den Rohrstock und die Reitpeitsche – öfters an mir zu verwenden?“ Lange schaute er mich stumm an, um dann endlich zu antworten. „Tja, meine Süße, das hängt ganz von dir ab.“ „So, und wie soll ich das verstehen?“ wollte ich wissen. „Na ja, wenn du brav bist, brauche ich das ja wohl nicht zu tun.“ „Und wer definiert „brav“? Du natürlich, oder?“ Er nickte grinsend. „Selbstverständlich.“ „Das heißt also, wenn du Lust hast, bekommt es mein Popo zu spüren… weil du sicherlich immer einen Grund finden wirst.“ „Richtig. Du hast mich verstanden.“ Natürlich fand das nicht meine Zustimmung, wie ich ihm erklärte. „Dann pass einfach auf, was du tust.“ „Aha, so einfach geht das. Okay. Dann pass mal schön auf. Denn ich werde mich revanchieren.“
Einen Moment sagte er nichts. „Betrachte das einfach mal als Warnung“, setzte ich hinzu. „Du hast es schon zu spüren bekommen…“ Etwas erschreckt zuckte er zusammen. Schließlich war das alles andere als angenehm gewesen. „Und ich kann auch härter… Du kannst es gerne ausprobieren.“ Allein der Gedanke gefiel ihm gar nicht. „Würde es etwas ändern“, begann er, „wenn wir Regeln – für beide Seiten – festlegen, wann und was…?“ „Kommt ganz drauf an“, meinte ich. „Aber es ist sicherlich einen Versuch wert. Ich bin ja nicht grundsätzlich dagegen, mal was zu spüren. Aber nicht einfach, weil „meinem Gemahl gerade danach ist“. Es soll wenigstens reale Gründe geben.“
55. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.01.15 14:04

So habs Endlich geschafft den Rückstand Aufzuholen.
Interessant wie sich die Beziehung zwischen Frank und Anke so Entwickelt hat seit den Neuerungen an Ankes KG. Er hat zwar Versucht seine Frau stärker zu Disziplinieren aber die Revanche seiner Frau kam immer Prompt Hinterher. Also gibt es jetzt Regeln wer für was wann bestraft wird.
Günther scheint sich ja auch so Langsam mit dem Thema Keuschheit Anzufreunden. Frauke taut auch so langsam Sexuell auf und das Korsett gefällt ihr langsam. Vielleicht Entdeckt sie ja das Thema Latex und Leder für sich. Könnte man bei den Damen KG nicht eine Öffnung für Tampons Einbauen die über einen Sensor Erkennt das da ein Tampon Eingeführt wird und kein Finger?

Zitat

„Leg dich wieder auf den Rücken“, bat ich ihn dann, gleichzeitig nach dem Schlüssel um meinen Hals angelnd. das war mit den Fesseln möglich; er hatte sich zuvor auf die Seite gerollt.

Da ist dir der Satz etwas durcheinander geraten oder?
56. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von kurtbauer am 22.01.15 16:28

tolle Geschichte!
bin ja gespannt, wie das weitergeht
57. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.01.15 18:06

Sorry, tut mir leid. Fehler passieren leider (viel zu leicht). Ich bin froh, dass ihr nicht noch mehr gefunden habt. Manchmal habe ich etwas Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten.

Also: noch mehr Kontrolle.


Aber jetzt geht´s erst einmal weiter...


„Gut. Dann werde ich mal nachdenken und ein paar Dinge notieren, damit wir drüber sprechen können. Und du kannst das auch machen.“ Ich stimmte zu. Bereits am nächsten Tag hatte Frank schon ein paar Dinge zusammengeschrieben, die er mir zu lesen gab.
Für meine Frau:
- Frage sie jeden Abend vor dem Zubettgehen, was sie an diesem Tag getan hat, das nicht deine Zustimmung gefunden hätte. Das bringt sie dazu, völlig ehrlich zu sein, und macht ihr täglich bewusst, was sie an sich verbessern könnte.
- Lasse sie einen Analstöpsel tragen, sobald sie alleine das Haus verlässt.
- Lasse sie ihre Fußnägel perfekt lackiert halten, und überprüfe es vor dem Zubettgehen.
- Wecke sie jeden Morgen mit einer Tagesaufgabe, und stelle abends sicher, dass sie auch erledigt ist.
Ich las es und konnte einigermaßen zustimmen. Sicherlich würde es nicht alles leicht gehen, aber ich konnte es machen. „Du meinst also, wenn ich diese Dinge – innerhalb dieser einen Woche - nicht korrekt erledige, ist das Grund genug für dich, eines der neuen Strafinstrumente einzusetzen. Sehe ich das richtig?“ Er nickte. „Ja, ich denke schon. Oder siehst du das anders?“ „Denkbar ist das schon. Okay, wir werden das einfach ausprobieren. Das bedeutet, ich bin jetzt mehr deine „Haussklavin“ – für eine Woche, richtig?“ Wieder nickte er. „Aber übertreibe es nicht. Denk daran, ich werde es nächste Woche sein, die dir vielleicht ähnliche Dinge befiehlt. Und wenn du dann nicht…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. Er wusste Bescheid. Bereits am nächsten Morgen begann es für mich.

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufstehen, ordnete Frank an, ich solle das eine Korsett tragen, welches ich ja bereits längere Zeit im Schrank liegen hatte. Er hatte es schon herausgesucht, weil ich ihm neulich davon berichtet hatte. Schon immer fand er, wie ich längst wusste, Korsetts an Frauen sehr schick. Früher hatte ich es ab und zu mal getragen, fand es aber nur unbequem. Jetzt sollte es also wieder aufleben. Leise seufzend ging ich erst ins Bad, um mich dort aufs WC zu setzen und die morgendlichen Verrichtungen zu erledigen. Zurück im Schlafzimmer war Frank bereits fertig angekleidet, wartete nur auf mich. „Moment, ich brauche erst meinen dünnen Body. Den trage ich besser unter dem Korsett.“ Kaum hatte ich diesen angezogen, stieg ich nun in das Korsett.
Vorne hakte ich es zu und Frank begann hinten mit der Schnürung. Es fiel ihm erstaunlich leicht, engte mich aber doch ziemlich ein. Aber dennoch versuchte ich nicht zu protestieren. Immer enger wurde es um meinen Körper. Wie sollte ich denn notfalls aufs WC? Endlich schien Frank fertig zu sein. Aber noch immer fummelte er dort. Was machte der Kerl dort? Dann kam die Erklärung. „Und damit meine Liebste schön brav ist, habe ich zwei kleine Schlösschen dort angebracht. So kannst du dich nicht davon befreien.“ Befriedigt schaute er mich an, als ich etwas wütend auf meinen Mann sah. „Na Klasse, hast du es also geschafft.“ Aber er lächelte nur süffisant zurück und meinte: „Pass auf, sonst…!“ Schnell hielt ich den Mund. Dennoch befahl er mir: „Beuge dich gleich mal vor. Dann bekommst du noch einen Stöpsel…“

Er hatte nebenbei einen silbernen Analstöpsel aus einer Schublade geholt. Zwar war er nicht besonders lang oder dick, aber dennoch mochte ich ihn nicht, weil er innen eine rotierende Kugel besaß, die mich immer in gewisser Erregung hielt. Seufzend beugte ich mich mit leicht gespreizten Beinen vor, bot ihm meinen Hintern an, wo er den Body dort zu Seite zog. Ziemlich sanft cremte er mich dort ein und versenkte das Teil tief in mir. Aufstöhnend nahm ich das hin und stellte anschließend erschreckt fest, ich würde den Stöpsel selber nicht entfernen können. Zu sehr hinderte mich das Korsett, was Frank wohl genau wusste. „Schuft!“ murmelte ich vor mich hin, was er trotzdem verstand. „Deine Aufgabe heute: du wirst das Haus putzen – wenigstens Bad, Küche und Flur. Außerdem im Garten Rasen mähen und die Rosen ausputzen. Du weißt, ich werde es heute Abend kontrollieren.“ Ich nickte nur und zog mich weiter an.

An die breiten Strapse kamen Nylonstrümpfe, dazu eine knielange Hose und ein lockeres T-Shirt. So gingen wir in die Küche, wo Lisa wenig später auch kam. Mit großen Augen betrachtete mich. „Mama, was ist den mit dir los?“ wollte sie wissen. „Ach, dein Vater hat gemeint, ich solle doch ein Korsett tragen… wegen meiner Figur und so.“ „Aber so ein Ding ist doch total unbequem“, meinte sie. „Wem sagst du das. Trotzdem…“ Ihr Vater betrachtete sie und meinte lächelnd: „Vielleicht solltest du auch…? Könnte bestimmt nicht schaden.“ Aufgeregt sagte Lisa: „Hey Papa, ich bin nicht zu dick!“ Sauer setzte sie sich an den Tisch. „Nein, so habe ich das doch nicht gemeint, Liebes. Nur wegen der Haltung; es zwingt dich aufrecht und gerade“, entschuldigte er sich. „Deine Mutter trägt ihn ja auch nicht, weil sie zu dick ist, sondern eben aus Haltungsgründen.“ „So, das soll ich glauben?“ „Ja, ganz bestimmt.“
Natürlich brauchte Lisa es bestimmt nicht, weil sie zu dick war. Aber wegen der Haltung könnte es schon sinnvoll sein. „Mal sehen“, murmelte meine Tochter und aß ihr Müsli. Etwas mühsam setzte ich mich auch an den Tisch, goss mir Kaffee ein und überlegte, was ich denn jetzt frühstücken sollte. Schließlich entschied ich mich auch für Müsli. Mit einiger Mühe brachte ich den Portion runter, zu sehr war mein Bauch im Korsett zusammengedrückt. Frank war heute schneller fertig und stand auf, liebevoll mit einem Kuss verabschiedete er sich von uns Frauen. „Vergiss deine Arbeit nicht“, sagte er mir noch und verließ die Küche. Lisa, die natürlich nicht wusste, worum es ging, schaute mich fragend an. Deswegen erklärte ich es ihr. „Dein Vater und ich haben vereinbart, dass ich eine Woche seine – sagen wir mal – „Haussklavin“ bin. Und ich muss täglich vorgegebene Aufgaben erfüllen, sonst bekommt es mein Hintern zu spüren.“

Meine Tochter bekam große Augen. „Wie war das? Papa verhaut dir den Hintern? Und du lässt das zu?“ „Langsam, Liebes. So einfach ist das nicht. Er wird es nur tun, wenn ich die Aufgaben nicht ordentlich erledigt habe und er unzufrieden ist. Und außerdem werden wir nach einer Woche tauschen. Allein deswegen wird er es schon nicht übertreiben.“ „Trotzdem verstehe ich dich nicht. Wer lässt sich den heutzutage freiwillig den Popo verhauen!“ Ich lachte. „Wahrscheinlich kannst du dir gar nicht vorstellen, dass das auch ganz angenehm sein kann – wenn es nicht zu streng erfolgt.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht.“ Ich schaute sie an. „Ein geröteter Hintern sorgt doch für eine stärkere Durchblutung im Unterleib und das führt doch zu einer gewissen Erregung.“ Lisa nickte. „Ja klar. Das weiß ich auch. Aber deswegen freiwillig…?“ Abweisend schüttelte sie den Kopf. „Du solltest es mal ausprobieren…“, sagte ich vorsichtig.
Erschreckt schaute meine Tochter mich an. „Das meinst du doch nicht ernst?!“ „Es kommt doch drauf an, wer das macht. Und wenn es vorsichtig wäre…?“ Sie stand auf, räumte ihr Geschirr auf. „Bestimmt nicht mit mir“, meinte sie und verließ die Küche. Lächelnd blieb ich noch sitzen und dachte, dass sie sicherlich ihre Meinung noch ändern würde. Denn genauso hatte ich früher auch mal gedacht… und es dann trotzdem ausprobiert. Sehr gut konnte ich feststellen, dass es – sanft und nicht hart – durchaus erregend war.

Plötzlich zuckte zusammen. Was war das? Es kribbelte in meinem Schoß, direkt unter dem Keuschheitsgürtel. Langsam erregte es mich, aber blieb dann auf dieser Stufe. Mist, Frank hatte, bevor er gerade das Haus verlassen hatte, ganz offensichtlich per Fernbedienung die Elektroden dort „scharf“ geschaltet. Wahrscheinlich würde es nun den ganzen Tag so gehen. Und trotzdem würde ich keinen Höhepunkt bekommen, da ich ja auch an meinem Popo nichts tun konnte. Selbst meine Brüste waren ja im Korsett ziemlich gut verpackt. Das konnte ja heiter werden. Automatisch versuchte ich, in meinem Schritt etwas zu erreichen, was aber hinter dem Stahl nichts bringen konnte. Ich kam dort einfach nicht dran. Längst hatte ich vergessen, was dort neulich in der Firma eingebaut worden war, weil Frank es bisher auch nicht genutzt hatte. Aber so würde der Tag wohl ziemlich anstrengend werden. Deswegen machte ich mich gleich an die Arbeit, war ich ohnehin inzwischen allein.
Zuerst kümmerte ich mich um das Bad. Waschbecken, Toilette, Dusche und Wanne blitzblank putzen, dann den Boden wischen. Bei der Arbeit machte sich mein Gürtel mehr oder weniger unangenehm bemerkbar. Bei manchen Bewegungen drückten sich die Elektroteile dichter an meine Haut, waren dann noch unangenehmer. Zusätzlich spürte ich ständig diese Kugeln in dem Popostöpsel, die mich zusätzlich erregten. Deswegen war ich froh, als ich mir endlich eine Pause gönnen konnte und in der Küche Kaffee trank. Allerdings war das Sitzen auch nicht unbedingt eine Erleichterung, nein, eher das Gegenteil. Denn nun drückte sich auch noch der Stöpsel unangenehm tief hinein. So blieb ich gar nicht lange sitzen. Ein Blick zur Uhr brachte mich dazu, langsam mal mit dem Mittagessen anzufangen, den schon ziemlich bald würde Lisa nach Hause kommen. Also fing ich damit an, was mich ein bisschen ablenkte.

Dann kam meine Tochter in die Küche. „Hallo Mama, alles okay?“ Ich nickte und brummelte ein „Ja“. Lisa schaute mich an und fragte: „Hey, was ist los?“ „Nein, alles okay. Ich bin nur etwas nervös…“ Mehr wollte ich dazu nicht sagen, aber das brauchte ich auch nicht. „Dein Gürtel nervt dich etwas, richtig? Hat Papa da was mit der Fernbedienung eingeschaltet?“ Woher weißt…? Ach, ist ja auch egal. „Es stimmt. Und das Korsett nervt auch.“ „Kannst du dir denn nicht wenigstens da Erleichterung verschaffen?“ fragte Lisa. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, dafür hat dein Vater gesorgt.“ Wieder kamen einige heftigere Stromimpulse im Schritt, sodass ich doch etwas zusammenzuckte. Meine Tochter bemerkte das auch. „Au, das war aber heftig, oder?“ Ich nickte. „Warum hat er das den eingeschaltet? Will er dich quälen oder…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das eigentlich nicht. Aber ich glaube, er will mich etwas demütiger sehen.“

Lisa schaute mich an. „Und warum?“ Ja, warum eigentlich? „Ich denke, weil ich vor ein paar Tagen seinen Kleinen im Käfig, na, sagen wir mal, etwas heftig behandelt habe.“ Natürlich wollte Lisa das nun genauer wissen. Seufzend sagte ich: „Eigentlich solltest du das nicht erfahren. Ist aber auch egal. Na, ich habe Brennnesseln genommen…“ „Au weia, das ich natürlich hart. Und dann an der Stelle…“ „Aber er hatte zuvor das Paddel auf meinen Popo…“ verteidigte ich mich. Erschreckt hielt ich inne. Meine Tochter grinste mich an. „Verraten! Aber das hat Christiane mir schon erzählt, dass du und Frauke nach dem Korsettkauf was hinten drauf bekommen habt.“ „Naseweiß! Pass auf, dass du nicht auch gleich was drauf bekommst“, drohte ich ihr lachend. „Und wenn schon… Du wirst es schon nicht so schlimm machen. Wollte ich – wenigstens die zarte Variante – ohnehin mal ausprobieren.“

Jetzt war ich verblüfft. „Wie war das? Du willst was auf deinen Popo haben?“ Sie nickte. „Aber zum einen nicht so heftig, zum anderen nur von dir… oder Christiane.“ Was war denn mit meiner Tochter los? Erst lässt sie sich freiwillig im Keuschheitsgürtel einschließen und nun das? Was würde noch kommen. Lisa kramte in ihrer Tasche und zog dann etwas Weißes heraus. „Ich war mit Christiane in der Stadt… in demselben Laden wie du und Frauke. Und da haben wir das gefunden.“ Sie hielt mir ein weißes Korsett entgegen; genau ihre Größe, wenn ich das richtig beurteilte. „Daran ist aber doch nicht Papa schuld, oder?“ fragte ich. „Nein, keine Angst. Ich fand’s nur interessant. Es macht wirklich eine tolle Figur.“ „Hey, das hast du doch gar nicht nötig!“ erwiderte ich. „Kann mir aber bestimmt auch nicht schaden. Dir schadet es doch auch nicht. Außerdem hat Christiane auch eines gekauft.“

Jetzt musste ich doch lachen. „Also hat Papa dich doch dazu gebracht. Denn von allein wärst du bestimmt nicht drauf gekommen.“ „Na ja, so gesehen hast du natürlich Recht. Muss ich was dabei beachten?“ wollte Lisa dann wissen. „Du solltest es am Anfang nicht gleich zu eng schnüren. Schließlich muss sich dein Körper erst daran gewöhnen. Früher fingen die Mädchen schon sehr zeitig damit an, es zu tragen. So gewöhnten sie sich über Jahre daran. Ich werde dir gleich helfen, aber zuerst muss ich meine Arbeit noch beenden. Sonst kommt Papa nachher mit dem Stock oder so.“ Lisa nickte nur und ich eilte raus in den Garten, um zuerst jetzt den Rasen zu mähen. Es würde ohnehin schon knapp werden. Deswegen beeilte ich mich, machte es trotzdem so ordentlich wie möglich. Als ich damit fertig war – auch noch die Kanten sauber geschnitten – und alles aufgeräumt hatte, war ich ziemlich geschafft. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, Frank würde in etwa einer halben Stunde kommen. Mir blieb also nicht mehr viel Zeit, die Rosen zu schneiden.

Schnell holte ich mir Schere, Korb für die Abfälle und Handschuhe. So schnell und gründlich wie möglich sauste ich durch die Rosen. Überall das Verblühte entfernen und einen sauberen Rückschnitt machen, das war die Aufgabe. Ich war gerade fertig, als Frank in die Garage fuhr. So konnte ich ihn gleich freundlich mit einem liebevollen Kuss begrüßen. Vielleicht lenkte ihn das ein wenig von eventuellen Fehlern ab. Aber da hatte ich mich geirrt. Nachdem er seine Sachen reingebracht hatte, begann die Kontrolle. Mit der Putzerei in Bad, Küche und Flur war er zufrieden. Allerdings im Garten dann umso weniger. „Der Rasen ist ungleich gemäht. Du hast zwar die Kanten geschnitten, aber nicht sehr ordentlich. Und auch die Rosen sind nicht gut genug. Okay, heute war das erste Mal nach den „neuen Spielregeln“, deswegen werde ich das akzeptieren. Wenn das morgen nicht besser wird, dann…“ Mehr brauchte er nicht zu sagen. Ich verstand ihn auch so und nickte. Insgeheim dachte ich: „Na warte, du kommst auch noch dran.“

Gemeinsam, Arm in Arm, gingen wir ins Haus, wo ich das Abendbrot herrichtet. Zusammen mit Lisa aßen wir dann. Mit keinem Wort wurden die Neuheiten zwischen Frank und mir bzw. zwischen Lisa und mir erwähnt. Kaum fertig, meinte Frank nur, er habe noch ein paar Dinge im Büro zu erledigen. Uns war es recht, konnten wir Frauen miteinander reden. Wir gingen dann in Lisas Zimmer. Dort zeigte sie mir das Korsett genauer. Es sah irgendwie schicker aus als meines, hatte richtig Spitze. „Sieht ja richtig schick aus“, meinte ich. „Hast du es schon anprobiert?“ Lisa nickte. „Ja, kurz im Laden.“ „Dann lass mal sehen, wie es dir steht.“ Lisa zog sich aus und stand schnell nur noch im Keuschheitsgürtel da, grinste mich an. „Hast du einen dünnen Body? So etwas sollte man immer drunter anziehen“, sagte ich zu ihr. Meine Tochter suchte in ihrer Schublade, zog dann einen weißen, dünnen Body heraus, zog ihn an.

Nun stieg sie in das Korsett und hakte es vorne zu. Dann drehte sie sich zu mir um, bat mich, ihre Schnürung zu schließen. Vorsichtig begann ich in der Mitte, arbeitete mich erst nach unten, dann auch nach oben. Allerdings zog ich nicht zu fest. Trotzdem begann Lisa bald zu stöhnen. „Mann, das ist aber ganz schön eng.“ „Aber das muss so sein. Sonst macht ein Korsett keinen Sinn.“ Nebenbei achtete ich darauf, dass das Wäscheteil überall glatt und faltenfrei anlag, damit es nicht drückte. Endlich war ich fertig. Lisa drehte sich zu mir um. Sie sah phantastisch aus. Ihr normal großer Busen lag perfekt in den Cups, die sie nahezu vollständig bedeckten. Ansonsten war der Körper wunderbar umschlossen. Nichts war mehr vom Keuschheitsgürtel zu sehen. „Fühlt sich ganz gut an, nur die Bewegungen fallen etwas schwerer“, meinte sie dann. „Oh, daran wirst du dich gewöhnen.

Spaßeshalber patschte ich auf ihren halb bedeckten, hübschen runden Popo, auf dem sich dann eine rote Stelle abzeichnete. „Hey, so nicht. Wenn, dann will ich das richtig fühlen!“ Lisa drehte sich grinsend zu mir um. „Was war das? Habe ich dich richtig verstanden?“ Sie nickte. „Ich habe mich längere Zeit mit Christiane unterhalten. Sie bekommt doch immer am Freitag diese „nette Behandlung“ von Dominique, ihrer Chefin.“ Ich nickte. Das wusste ich. „Nun, und sie hat mir erklärt, dass sie das sogar inzwischen recht erregend findet. Ich sollte das doch auch mal ausprobieren.“ Mir blieb fast der Mund offenstehen, als Lisa das sagte. „So, ist das so? Na, dann kannst du das ja machen. Soll ich vielleicht…?“ Meine Tochter lächelte. „Ja, bitte. Du machst es bestimmt recht zart und liebevoll.“ Sie kam näher, nahm mich in die Arme und gab mir einen liebevollen Kuss.

„Was habe ich bloß für eine Tochter“, stöhnte ich halblaut. „Na, sie ist so, wie du auch bist“, erwiderte Lisa. „Und, gib es doch, du bist damit einverstanden.“ Sie grinste mit breit an. „Freches Luder“, erwiderte und lachte sie an. „Du solltest das Korsett auch nachts tragen“, schlug ich vor. „Dann gewöhnst du dich schneller dran.“ Sie nickte. „Ich werde das mal ausprobieren.“ „Was Papa wohl dazu sagen würde, wenn er dich so zu sehen bekäme.“ „Vorläufig bekommt er mich bestimmt nicht zu sehen“, sagte Lisa. „Er muss ja nicht alles gleich wissen.“ Ich nickte zustimmend. Sie hatte durchaus Recht. Schließlich brauchen wir Frauen auch immer ein kleines Geheimnis vor unseren Männern. „Kommst du noch mit runter?“ fragte ich Lisa. Sie schüttelte den Kopf. „Nee, ich hab noch ein paar Dinge zu erledigen. Wir sehen uns morgen früh.“ „Na, dann gute Nacht, Süße“, sagte ich und gab ihr einen Kuss.

Langsam ging ich nach unten ins Wohnzimmer, setzte mich aufs Sofa und nahm mein Buch. Wenig später kam Frank auch dazu. Wir plauderten noch über den heutigen Tag. „An das Korsett kann ich mich ja ganz gut gewöhnen“, meinte ich. „Aber dieser fiese Stöpsel macht mich nur heiß… und ich habe nichts davon“, meinte ich, dicht an ihn gekuschelt. „Dann bringt er genau das, was ich will“, grinste er mich an. „Aber so kann ich ja nicht mal richtig aufs WC“, gab ich zu bedenken. „Oh, dafür gibt es auch eine Lösung.“ Sofort wusste ich, was er meinte. „Oh nein, mein Lieber. Kommt gar nicht in Frage“, wehre ich gleich ab. Er zuckte mit den Schultern. „Mir kann das ja egal sein; ist dein Problem.“ Ja, das stimmte. Es wurde mehr und mehr mein Problem. Ich konnte, so im Korsett, den Stöpsel nicht entfernen und mich auch nicht entleeren – obgleich ich ziemlich dringend musste.

Was blieb mir also übrig? Ich musste wohl nachgeben und das schien meinem Mann auch vollkommen klar sein. Alles eine Frage der Zeit. Leise seufzend sagte ich zu ihm: „Also gut. Machen wir das, was du willst. Aber bald.“ „Das kannst du haben, Süße. Jetzt gleich?“ Ich nickte. „Na, dann komm ins Bad.“ Er stand auf und ich folgte ihm. Im Bad sah ich, dass er das, was er benötigte, bereits herausgesucht hatte. Verblüfft schaute ich ihn an. Entschuldigend sagte er: „Mir war absolut klar, dass dir keine andere Wahl bleiben würde und ich käme zum Zug.“ „Was bist du doch für ein Heuchler. Du hattest das genau geplant.“ Er nickte, nahm mich in den Arm und küsste dich. Dann sagte er leise: „Du darfst dich gerne revanchieren…“ „Das werde ich, mein Lieber, ganz bestimmt.“ „Oh, jetzt habe ich aber Angst“, grinste er mich an. „Mistkerl!“

„Dann mach dich mal frei, Süße!“ meinte er zu mir. Leise grummelnd legte ich meine Bekleidung ab, bis ich zum Schluss nur noch im Korsett vor ihm stand. Dabei musste er mir ja helfen. „Siehst ja richtig geil aus“, lächelte er und fummelte kleine Schlüssel aus der Hosentasche. Damit schloss er zwei winzige Schlösschen auf, die verhinderten, dass ich mich selber befreien konnte. Erleichtert nahm ich zur Kenntnis, wie der Druck auf meinen Körper nachließ. Endlich lag das steife Teil vor mir und ich trug nur noch den Body, den ich auch ablegte. Im Spiegel sah ich vereinzelte Druckstellen, aber nur wenige und nicht schlimm. Währenddessen stellte mein Mann die Flüssigkeit her: warmes Wasser und ein kräftiger Schuss flüssige Kernseife. Hatte er das auch schon vorbereitet? Zusammen kam diese Mischung in den großen Irrigator. Und wo hatte er den her? Der fasste doch bestimmt zwei Liter. Und die sollten in mich hinein? Innerlich stöhnte ich auf. Es war bestimmt zu viel.

Dann sah ich den roten Schlauch mit der durchsichtigen Kanüle am Ende. Auch das noch! Sie hatte auch noch einen aufblasbaren Ball, sodass sie nicht aus mir herausrutschen konnte. Mein Mann folgte meinem Blick und grinste. „Ja, ich habe alles perfekt vorbereitet. Es wird dir gefallen. Knie dich hin, hier auf den Boden.“ Ich schaute ihn an und gehorchte. Worauf hatte ich mich da bloß eingelassen! Kaum war ich bereit, zog mein Mann mit einem kräftigen Ruck den Stöpsel aus meinem Popo heraus. Oh, welche Erleichterung. Aber stattdessen kam nun gleich die Kanüle. Erstaunlich leicht fühlte ich sie samt dem schlaffen Ballon eindringen. Kaum war dieser hinter dem Muskel, pumpte er ihn auch schon auf, bis das Loch dicht abgeschlossen war. Der Irrigator hing über mir an der Wand und nun spürte ich – das Ventil war gerade geöffnet – das warme Wasser in mich einfließen.

Langsam drang es immer tiefer in mich, füllte meinen Unterleib. Es war alles angenehmer, als ich es in Erinnerung hatte. Sogar ein leichtes Kribbeln machte sich zwischen meinen beinen breit, erregte mich ein wenig. Immer mehr floss ein und dehnte meinen Bauch. Ich begann zu stöhnen, weil es langsam drückte und unangenehm wurde. „Lass es gut sein, ich bin voll“, stöhnte ich zu ihm. „Na, das bisschen schaffst du auch noch“, kam von ihm. Das „Bisschen“ war noch mehr als ein halber Liter, wie ich mit einem schnellen Seitenblick erkennen konnte. „Nein, das… das geht nicht… mehr rein“, keuchte ich unter dem steigenden Druck. „Süße, ich werde hier bestimmen – nicht du. Und es kommt rein!“ Sein Ton hatte sich etwas verschärft, und so gab ich nach, bemühte mich nach Kräften, den Rest auch noch aufzunehmen, egal wie schwer es mir fiel.

Endlich röchelte der Irrigator; er war leer. Aber wenn ich geglaubt hatte, nun würde ich erlöst, sah ich mich getäuscht. „Wir warten noch eine Viertelstunde“, tönte mein Mann. „Damit es richtig gut wirkt.“ Das war doch nicht sein Ernst! Solange schaffte ich das niemals. Sagen brauchte ich ohnehin nichts. Er nahm einfach die Kanüle nicht raus und ich konnte nicht weg. Die ganze Zeit beobachtete er mich. Nur langsam verging die Zeit, bis er endlich sagte: „Steh auf und setzt dich aufs Klo.“ Nur mühsam schaffte ich es, wobei der Schlauch nach vorne zwischen meine Beine kam. Erst, als ich auch der Brille saß, ließ er die Luft ab und die Kanüle rutschte aus dem Loch, gefolgt von einem kräftigen Schwall braunen Wassers. Der Druck ließ nach und ich leerte mich. Welche Erleichterung! Obwohl mein Mann dabeistand, war es mir weniger peinlich als ich befürchtet hatte. Es war mir egal, nur raus damit.

„Geht’s jetzt besser?“ fragte er mich und ich nickte, immer noch mehr mit mir selber beschäftigt. „Dann bereite dich schon mal auf die zweite Portion vor.“ Ich schaute ihn an und meinte: „Ist das wirklich nötig?“ „Natürlich. Aber dafür nehme ich nur klares Wasser mit einem kleinen Schuss Kamille. Das beruhigt dich da hinten.“ Er zeigte auf meinen Popo. Eigentlich wollte ich das nicht, aber was blieb mir übrig. Langsam schien ich leer zu sein; es kam fast nichts mehr. Also reinigte ich mich, spülte und nahm dann auf seinen Wink wieder dieselbe Position ein. Erneut drang die Kanüle in mich ein, der Ballon blähte sich wieder auf und dichtete mich ab. Wenig später floss warmes Wasser in meinen Unterleib. Allerdings war es jetzt nur die halbe Menge und war schnell erledigt.

Aber auch jetzt ließ er mich eine zeitlang warten, bis ich mich endgültig entleeren durfte. Ich fühlte mich wie umgestülpt, das Innere nach außen. Aber der Druck im Bauch hatte deutlich nachgelassen. „Das werden wir jetzt jeden Abend machen“, erklärte mein Mann mir. „Das wird dich erleichtern.“ Schnell räumte er die Utensilien wieder auf, nachdem sie gereinigt worden waren. Ich saß dabei auf dem WC, schaute ihm stumm zu. Mir war jetzt klar, dass er das früher schon öfters gemacht haben musste, so routiniert wie er das machte. Als er fertig war, nahm er mich in den Arm. „Komm, lass uns ins Bett gehen.“ Arm in Arm gingen wir ins Schlafzimmer. Warum waren meine Beine denn so weich? Dort angekommen half er mir ins Nachthemd und wenig später lag ich im Bett. Mein Mann zog sich aus und kam dann auch, kuschelte noch eine weile mit mir. Irgendwie fand ich das alles toll und genoss es. „Ein klein bisschen hat es mir gefallen“, sagte ich leise zu ihm. „Das freut mich, Liebes“, sagte er und küsste mich. Dann schliefen wir schnell ein.

Ziemlich ausgeschlafen wachte ich am nächsten Tag fast zeitgleich mit meinem Mann auf. Er gab mir einen Kuss und lächelte. „Na, gut erholt?“ „Ja, ich habe richtig gut geschlafen. Allerdings… nur Blödsinn geträumt.“ Langsam stand Frank auf, schaute mich an und deutlich konnte ich seinen Schwanz im kleinen Käfig sehen. Machte er schon gar keine Versuche mehr, sich aufzustellen? Frank schien meinem Blick zu folgen und außerdem auch die Gedanken lesen zu können. „Nein, er probiert es gar nicht erst. Ist ja ohnehin völlig sinnlos.“ Sprachlos grinste ich ihn an. „Hoffentlich verliert er diese Fähigkeit, die er vorher hatte, nicht“, meinte ich grinsend. „Obwohl… braucht er das überhaupt noch?“ Mein Mann packte sein Kopfkissen und warf es nach mir. „Pass auf, du Luder! Und deine Spalte ist ja auch nicht besser dran: verschlossen und vollkommen nutzlos.“ „Na, wenn du meinst“, lachte ich und stand ebenfalls auf.

Frank, fast fertig angezogen, meinte: „Heute erspare ich dir den Stöpsel… wenn du brav bleibst. Das Korsett ziehst du trotzdem an.“ Ich zog ein langes Gesicht, erwiderte aber lieber nichts. Es hätte ohnehin keinen Zweck. Also eilte ich in Bad, um dort den morgendlichen Ablauf vorzunehmen. Frank kam hinzu, während ich noch auf dem WC saß. Schon lange störte sich niemand mehr daran. Als ich fertig war, ging ich schnell noch unter die Dusche. Danach, abgetrocknet, zog ich wieder den leichten Body an und dann stieg ich in das Korsett, welches frank schnell und stramm schnürte. Kam es mir nur so vor oder hatte ich mich schon etwas daran gewöhnt. Es kam mir schon weniger schlimm vor. Schnell kleidete ich mich weiter an, während mein Mann schon in der Küche das frühstück herrichtete.

Als ich nachkam, hörte ich ihn schon mit Lisa plaudern. „Wie geht es denn meinem kleinen Schatz im engen Keuschheitsgürtel?“ wollte er wissen. „Genauso gut wie dir im Käfig“, antwortete sie breit grinsend. „Gute Antwort“, dachte ich und trat ein. Sofort sah ich, dass Lisa immer noch (oder bereits wieder) ihr neues Korsett trug. Aber dazu sagte ich nichts, weil Frank davon ja nichts wusste. Ich holte mir einen Becher, goss mir Kaffee ein und setzte mich mit an den Tisch. Frank schaute mich an, überlegte einen Moment und meinte dann: „Ich denke, heute hast du frei. Aber lass dich nicht bei Dummheiten erwischen.“ „Ha ha, wie soll ich das denn machen?“ fragte ich über den Rand des Bechers hinweg. „Du könntest dich ja von hinten nehmen lassen“, bemerkte Lisa grinsend. Ich schaute sie an und bemerkte das Grinsen. „Und wer sollte das machen? Ist ja niemand da.“ „Geh doch zu Frauke, vielleicht sie…?“ Frank grinste bereit ebenfalls.

Er stand auf und meinte noch: „Soll ich ein wenig „nachhelfen“? Du weißt schon, was ich meine.“ Oh ja, nur zu genau wusste ich Bescheid. Per Fernbedienung meine „Einbauten“ im Keuschheitsgürtel. „Nö, lass mal, ich kann gut darauf verzichten.“ „Also gut. Lassen wir das.“ Damit verließ er die Küche. Wenig später hörte ich ihn im Bad und dann kam er noch, um sich zu verabschieden. „Wenn du tatsächlich zu Frauke gehst, frag sie doch mal, wie es Günther geht…“ Und weg war er. „Kann ich machen!“ rief ich ihm hinterher. Wirklich froh war ich erst, als ich das Auto wegfahren hörte. Nun erst konnte ich ziemlich sicher sein, dass er nicht doch mit der Fernbedienung… Lisa, die mich ansah, schien zu verstehen.

„Ich muss los“, sagte sie, gab mir einen Kuss und verschwand. Also war ich wieder alleine. Langsam räumte ich auf, machte ein paar Kleinigkeiten, überlegte, wie ich den Tag rumbringen könnte. Plötzlich klingelte das Telefon. Frauke war dran. „Hey, hast du heute was vor oder willst du zu mir kommen?“ Wir hatten uns ein paar Tage nicht gesehen und so war ich durchaus einverstanden. „Ja, gerne. So in einer Stunde? Dann kann ich noch ein paar Sachen erledigen.“ „Ja, prima. Dann machen wir ein zweites Frühstück.“ Ich legte auf und ging ins Bad. Hier lagen – mal wieder – diverse Wäscheteile rum, die ich in die Waschmaschine stopfte. „Männer!“ dachte ich dabei und musste grinsen. „Wahrscheinlich muss ich Frank nur noch weiter „domestizieren“, dachte ich. Dann machte ich die Maschine an, nahm draußen noch trockene Sachen ab. Dabei fiel mir auf, dass Lisa inzwischen durchaus hübsche Dessous hatte. War Frank das auch aufgefallen?

Leise vor mich hin summend, beachte ich es in ihr Zimmer und legte sei auf Lisas Bett. Ich schaute mich um und entdeckte dort ein Buch, was mich interessierte. „Flagellantische Leidenschaft“ stand auf dem Titel. Wow, was war denn das? Neugierig nahm ich es in die Hand und begann zu blättern. Da ging es – natürlich – um Liebe zwischen einer Frau und einem Mann. Wie einfallsreich! Aber es war anders. Denn der Mann mochte gerne Frauen den Popo „röten“ – mehr oder weniger. Und die Frauen, die hier vorkamen, genossen es sehr. Natürlich gab es das übliche Hin und Her, wobei die Frau sich dem Mann immer wieder hingab und den eigenen Hintern ordentlich bearbeitet bekam, aber dabei auch manchen Höhepunkt bekam. Außerdem brachte sie noch eine Freundin mit, die sich auch für den Mann auf den Bock schnallen ließ. Zusätzlich zu dieser „Behandlung“ waren beide Damen auch noch Klistier-Liebhaberinnen, was der Mann gerne ausnutzte. Wurden anfangs beide aus einem Irrigator gefüllt, kam es später zu einem Wettkampf, bei dem jede der Frauen einen eigenen gut gefüllten Behälter zu leeren hatte. Die Verliererin bekam eine ziemlich heftige „Bock-Behandlung“.

Alleine von den kurzen Stücken, die ich dort las, wurde mir ziemlich warm… und nass im Schritt. Au Mensch, ich musste doch los zu Frauke. Schnell ins Bad und unten noch ein wenig frisch gemacht, ein anderes Höschen an und dann nichts wie los. So kam ich nur wenige Minuten später als geplant bei meiner Freundin an. Ihr war es ohnehin egal. In der Küche hatte sie alles für unser zweites Frühstück hergerichtet und auch der Kaffee war schon fertig. Nach der liebevollen Begrüßung mit einem Wangenküsschen setzten wir uns. Sonst war niemand da, Christiane würde allerdings später noch kommen, erklärte Frauke mir. Jedenfalls genossen wir jetzt erst einmal das Frühstück in aller Ruhe. Dabei wurde der ganz normale Tratsch besprochen.
Text
58. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.01.15 20:11

Och die kleineren Tippfehler werden einfach Überlesen. Du hast den Nachteil das du die Geschichte selber geschrieben ast also ist alles so im Kopf und das stört dann beim Korrekturlesen. Probier mal Schriftgröße 20 dann fallen Fehler leichter ins Auge.
Wenn Frank nicht Aufpasst wird die Nächste Woche bestimmt Interessant wenn Anke das sagen hat. Warum hat er ihr nicht den Bauch Massiert beim Klistier? Das wär bei 2 Liter sicher Angenehmer gewesen. Ich finde allerdings das 2Liter ziemlich viel beim Ersteinlauf sind. Besser wär gewesen erst nen 1/2 Liter zu nehmen und dann die 2 Liter.
Lisa hats auch Faustdick hinter den Ohren und sie hat Bestimmt so einige Erfahrungen gesammelt wovon die Mutter nichts weiß.
59. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.01.15 14:19

Nun ja, "leider" hast Du Recht. Macht aber nix, kann ich mit leben.
Allerdings wisst ihr aber auch nicht, was die beiden schon früher alles so getrieben haben...
Grundsätzlich stimme ich Dir zu, zwei Liter ist eine ganze Menge und für den Anfang nicht gerade geeignet. Aber manches ist bei den beiden wohl, sagen wir mal, in Vergessenheit geraten. Außerdem ging es hier nicht um "Erholung", eher um eine kleine Rache...

Und was Lisa angeht... verraten wird hier noch nichts. Aber sie ist die Tochter ihrer Mutter... genau wie Christiane
Also, abwarten. Geht bald weiter.
60. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.01.15 15:24

Auch auf die Gefahr, weitere Logikfehler gemacht zu haben, will sicher jeder Leser wissen, wie es weitergeht. Also dann:




Damit verging einige Zeit, bis wir dann auch fertig waren und Frauke abräumte. „Ach, ich soll dich von Frank fragen, wie es Günther geht…“ Frauke lachte. „Na ja, momentan nicht so gut.. mit seinem Käfig. Er hat sich noch nicht so wirklich dran gewöhnt und bettelt immer wieder mal. Aber das interessiert mich nicht besonders. Wenn ich verschlossen bin, soll er das auch sein.“ „Hast du ihn schon mal rausgelassen?“ wollte ich wissen. „Nein, warum sollte ich?“ Meine Freundin grinste mich an. „Er ist also nun gut drei Wochen eingeschlossen und ich finde es toll.“ Fragend schaute ich sie an. „Ja, weil er jetzt absolut nichts machen kann. Zwar hofft er immer auf eine Befreiung und ist deswegen auch ganz besonders lieb zu mir, erfüllt viele meiner Wünsche… auch die, die er bisher verweigerte.“

„Und du selber? Gierst du danach, geöffnet zu werden?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, erstaunlich wenig. Hätte ich nie gedacht, dass mich das tatsächlich so wenig interessieren würde. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich dann ja auch Günther freilassen müsste. Sonst hätte das ja alles keinen Zweck. Selber für mich? Nein, eher nicht.“ Ein klein bisschen überraschte mich das schon, weil ich es anders erwartet hatte, nachdem Frauke anfangs solch ein Theater gemacht hatte. Aber eigentlich war das ja okay. „Und Christiane?“ „Oh, da ist es schon anders. Sie erträgt es schwerer, obgleich sie doch wohl noch gar nicht so genau wissen kann, was ihr wirklich abgeht.“ Ich grinste still in mich hinein, weil ich das von der jungen Frau ganz anders gehört hatte. Offensichtlich wusste Frauke doch weit weniger über ihre Tochter als ich. Das wollte ich jetzt aber auch nicht ändern.

„Wirst du sie denn mal aufschließen?“ wollte ich nun wissen. „Nein, natürlich nicht. Nur alle zwei Wochen kontrolliere ich sie, ob es keine Hautreizungen etc. gibt. Dann wird sie angeschnallt und erst dann geöffnet. Das gibt jedes Mal ein Theater. Aber das ist mir egal. Ich mache sie – wie sie meint, wie ein Baby – sauber und nach dem gründlichen Eincremen wird sie wieder verschlossen. Natürlich achte ich immer darauf, sie nicht unnötig zu reizen. Aber wahrscheinlich kann ich mir das auch bald sparen.“ Klar, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Aber wahrscheinlich war es eher so, dass sie ihre Tochter „ganz zufällig und aus Versehen“ ein klein wenig heiß machte… und sie dann wieder verschloss. Das sagte ich aber nicht. „Hast du dich denn nun entschlossen, ob du den Gürtel dauerhaft behalten willst?“ Frauke setzte sich wieder zu mir an den Tisch. „Das ist doch gar keine Frage. Den gebe ich bestimmt nicht wieder her. Zwar kann man dann eben nicht mehr an sich selber und so. Trotzdem…“

Ich schaute meine Freundin an. „Und deinen Brüsten? Wie geht es denen?“ „Oh, prima. Es ist wunderbar abgeheilt, keinerlei Probleme. Jetzt habe ich bereits nach den Kügelstäbchen, die man mir zuerst eingesetzt hatte, richtige Ringe drin.“ Sie öffnete ihre Bluse und zog die Körbchen des BH-Teils des Korsett, welches sie, wie ich wusste, ebenso trug wie ich, herunter und ließ mich ihre kräftigen braunen Nippel samt der ziemlich großen Höfe sehen. Darin leuchteten goldene Ringe. „Sieht ja echt schick aus“, bemerkte ich. „Kannst du ruhig anfassen“, kam von Barbara. Und das tat ich dann auch. Es fühlte sich wirklich geil an und die Nippel reagierten auch sofort: sie wurden hart, sodass die Ringe nun nett baumelten. Ein leises Stöhnen kam aus Fraukes Mund. „Entschuldigung, das wollte ich nicht.“ „Nein, es tut nicht weh; ist nur so geil“, erklärte sie mir das Stöhnen. „Sie sind jetzt deutlich empfindlicher.“

Es gefiel mir, was ich dort sah. Sollte ich auch…? Dazu würde ich Frank befragen. „Aber Günther ist auch schon auf die Idee gekommen, diese Ringe zu „missbrauchen“, erklärte Frauke mir. „Neulich hat er dort Glöckchen drangehängt, als wäre ich ein Christbaum. Hat aber schon geklingelt.“ Frauke grinste. „Aber wie Männer so sind, hatte er auch andere Ideen. Er wollte dort Riemen anbringen, um mich „spazieren zu führen“ wie einen Hund. Außerdem könne er mich so ja auch irgendwo befestigen.“ „Klar, das sieht ihm ähnlich. Gleich die eigene Frau wie eine Sklavin benutzen“, meinte ich lächelnd, wobei ich allerdings feststellen musste, dass mir „da unten“ schon wieder recht warm und feucht wurde. „Ich fand die Idee gar nicht so schlecht“, bemerkte Frauke gleich. Aha, also doch eher devot?

„Wie hat Günther denn neulich deine kleine „Behandlung“ mit den Brennnesseln überstanden?“ Ich musste allein bei dem Gedanken grinsen. „Oh, er hat ganz schön geschimpft und gejammert. Aber da er ja sicher festgeschnallt lag, konnte er nichts machen. Zum Schluss hat er sich sogar für die Paddel-Hiebe entschuldigt. Aber der „arme Kleine“ war danach völlig fertig, wollte gar nicht so recht zurück in seinen Käfig. Fast hätte ich ihn entleert, aber da hat mein Günther gebettelt, das sollte ich doch bitte lassen. Er sei zu empfindlich. Also habe ich Eis geholt – war aber auch nicht besser. Nur das Gejammer in einer anderen Tonlage.“ „Ich glaube, die beiden werden sich wohl überlegen, ob sie das oder ähnliches nochmals wiederholen“, sagte ich zu ihr. „Ganz bestimmt.“ „Allerdings hat Frank mich jetzt für eine Woche zum Korsett tragen verurteilt.“ „Du auch? Günther hatte dieselbe Idee.“ „Na, auf wessen Mist ist die wohl gewachsen?“

„Komm, lass uns nach draußen gehen. Ich habe da noch etwas Wäsche aufzuhängen und andere könnte bereits trocken sein“, meinte Frauke. „Kannst mir ja helfen.“ So gingen wir in den Garten, wo die Sonne schien. Gemeinsam hängten wir also die Wäsche auf und nahmen andere ab. „Deine Tochter hat ja auch hübsche Sachen, wie Lisa“, bemerkte ich dabei. Frauke seufzte leise. „Ja, man kann fast neidisch werden. So etwas gab es früher ja noch nicht. Schade.“ „Ja, hast Recht, aber aus dem Alter sind wir wohl raus. Für uns sind Mieder und Korsetts wohl eher angesagt.“ Wir mussten lachen. „Sind wir denn schon so alt?“ „Nee, unsere Männer wollen das so. Und, ehrlich gesagt, ich finde das gar nicht so schlimm… es gäbe weitaus Schlimmeres!“ „Da hast du mal wieder Recht“, meinte Frauke. Mit einem Winken grüßte sie ihre Nachbarin, die ebenfalls gerade im Garten war. „Wenn die wüsste…“, meinte Frauke und wir mussten beide grinsen.

Mit der Wäsche im Korb gingen wir wieder ins Haus und verteilten sie, wobei ich eher zuschaute. So kam ich auch seit langem mal wieder in Christianes Zimmer. Im großen und ganzen sah es kaum anders aus als bei Lisa. Zwar andere Bilder, aber ein typisches Zimmer einer jungen Frau. Interessiert ging ich zum Bücherregal, was da interessantes gab. Und siehe da: hier stand dasselbe Buch, welches ich bei Lisa gesehen hatte: „Flagellantische Leidenschaft“. Ist ja interessant. Beschäftigen sich die beiden damit? Frauke schien es nicht bemerkt zu haben. Deswegen sagte ich nichts dazu. Da sah ich hinter der Tür in der Ecke einen Rohrstock stehen und schaute da nicht der Griff eines Paddels hervor? Vorsichtig und immer weiter mit meiner Freundin plaudern ging ich näher. Ja, tatsächlich. Und wer benutzte es? Nachher würde ich Lisa mal dazu befragen.

Da Frauke zurückkam, stellte ich das Buch schnell wieder zurück und ging ihr entgegen. Unten klappte eine Tür und Christiane kam. „Hallo Süße“, begrüßte Frauke ihre Tochter. „Hallo Mama, grüß dich Anke.“ „Grüß dich. Na, wie geht’s? Alles okay?“ „Ja, danke, bestens.“ Da Frauke gerade aus dem Zimmer ging, trat ich zu der jungen Frau. „Du, Christiane, was ich dich neulich schon fragen wollte. Was hat eigentlich Dominique zu deinem Keuschheitsgürtel gesagt? Oder hat sie ihn noch nicht bemerkt.“ Die Frau grinste. „Oh, da kennst du sie aber schlecht. Nein, gleich am nächsten Tag schon hat sie festgestellt, dass bei mir irgendwas anders sein musste. Und dann hat sie mich gefragt. Also blieb mir nichts anderes übrig, als es ihr zu zeigen.“ „Und, wie hat sie reagiert?“ „Was glaubst du?“ Ich überlegte. Da Dominique ja eher dominant war, konnte es ihr eigentlich nur gefallen haben.

„Ich nehme an, sie wollte wissen, wer den Schlüssel hat.“ Verblüfft schaute Christiane mich an. „Woher weißt du…? Ach, du kennst sie bestimmt doch besser. Ja, genau das wollte sie wissen. Und sie fand es toll, dass ich so etwas trage. Allen anderen musste ich mich dann auch noch zeigen. War mir natürlich absolut peinlich. Aber du hättest mal die Gesichter der anderen sehen sollen.“ „Bekommst du denn jetzt weniger Strafe, wenn du, sagen wir mal, „anständig“ verhalten musst?“ Ich lächelte sie an. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Eher anders.“ „In wiefern?“ „Na ja, nun hat sie mehr „Bedenken“, ich konnte mich mehr auf die kleine Rosette zwischen den hinteren Backen interessieren. Also bekomme ich dort – immer morgens wenn ich komme – einen Stopfen, den ich nicht alleine entfernen kann.“ Offensichtlich war ihr das peinlich. „Und sonst, bekommst du immer noch was auf den Popo?“ Christiane nickte. „Daran hat sich eigentlich nichts geändert.“

„Na, da hat wohl manche von deinen Kolleginnen ziemlich blöd geschaut, oder?“ „Klar, und alle wollten unbedingt fühlen, ob ich wirklich nichts machen kann. Mir hat’s gefallen.“ Frauke kam hinzu, hörte den letzten Satz. „Aber das ist unanständig. Man lässt sich dort doch nicht befummeln.“ Christiane verteidigte sich. „Aber ein bessere Argument für einen solchen Gürtel gibt es doch gar nicht. Und ich bin sogar ein bisschen stolz, ihn zu tragen.“ Das stellte ihre Mutter wieder zufrieden. „Na, ich denke, Dominique weiß, was sie tut.“ Damit verließ sie das Zimmer ihrer Tochter. „Du, Christiane, hast du auch ein Korsett gekauft, wie Lisa?“ Christiane sah nach ihrer Mutter, die aber nicht mehr da war. „Ja“, nickte sie, „und auch das gleiche Modell. Obgleich… brauchen tue ich das wegen meiner Figur ja nicht.“ Seufzend schüttelte ich den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Warum denn dann?“

„Weil ich es einfach toll fand, als ich es bei Lisa sah. Sie hatte es natürlich anprobiert. Es macht echt eine schicke Figur. Man bewegt sich gleich ganz anders. Und verhindert zu viel essen.“ Sie lächelte. „In den alten Filmen fand ich die Frauen im Korsett mit der Wespentaille immer ganz besonders interessant. Und deswegen wollte ich das auch.“ „Offensichtlich weiß deine Mutter noch nichts davon.“ Sie schüttelte den Kopf. „Sie mag keine Korsetts, hat sie mir gesagt.“ Jetzt musste ich lachen. „Oh, wenn du dich da nicht täuscht. Frauke, kommst du mal!“ Wenig später kam ihre Mutter. „Ja, was ist?“ „Erkläre mal deiner Tochter dein Verhältnis zu Korsetts.“ Etwas überrascht schaute sie mich an. „Das... das ist nicht so einfach. Weil… nun ja, weil ich meine Meinung da geändert habe.“ Christiane schaute ihre Mutter abwartend an. „Ich trage jetzt selber wieder ein Korsett.“ Sie ließ es sehen, indem sie ihre Bluse öffnete.

„Und woher dieser Sinneswandel?“ wollte Christiane wissen. „Bisher hattest du alle möglichen Argumente dagegen…“ Frauke seufzte. „Ja, ich weiß. Aber… dein Vater hat nachgeholfen.“ „Was? Papa? Was hat er denn damit zu tun?“ Das erschien mir der richtige Moment, um einzugreifen. „Unsere Ehemänner sind beide der Meinung, wir sollten – nur für unsere Figur – lieber ein Korsett tragen.“ Ganz überrascht drehte die junge Frau sich zu mir. „Du auch?“ ich nickte und zeigte es ihr. „Das hätte ich nicht gedacht, wo ihr doch beide so sehr dagegen gewesen seid.“ „Um ehrlich zu sein, hätten wir auch nie geglaubt. Aber nun ist es so.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo Frauke mit den Vorbereitungen fürs Mittagessen begann. „Man kann sich daran gewöhnen“, sagte sie leise. „Wenn auch schwer“, ergänzte ich. Dem konnte sie nur zustimmen. „Und warum will Papa das?“ Christiane wollte es nun genauer wissen. „Vermutlich mögen sie auch eher eine „feste“ Figur…“ Ich musste bei der Antwort grinsen. Frauke und Christiane stimmten ein.

Ich schaute auf die Uhr. „Ich muss nach Hause, ihr beiden. Viel Spaß noch. Grüße an Günther.“ „Werde ich ausrichten“, sagte Frauke und Christiane brachte mich zur Tür. „Bitte sag meiner Mutter nichts von dem Buch…“ Überrascht schaute ich sie an. „Woher weißt du überhaupt…?“ „Es stand anders im Regal. Ist mir gleich aufgefallen.“ Sie lächelte. „Dann solltest du es vielleicht an anderer Stelle unterbringen“, meinte ich und ging. Zu Hause brauchte ich mich nicht gleich um das Mittagessen zu kümmern, weil meine beiden erst später kommen würden. So musste ich mir das Buch in Lisas Zimmer noch einmal genauer anschauen. Das ließ mich nicht mehr los. Während ich einzelne Passagen las, ging mir durch den Kopf, dass Frank dieses Buch vielleicht nicht unbedingt in die Hände fallen sollte. Es konnte sein, dass er auf „dumme“ Gedanken käme. Wobei… wenn er das alles eher liebevoll machen würde… Nein, trotzdem nicht. Nur recht mühsam konnte ich mich losreißen und legte es beiseite. Ich würde mit Lisa drüber sprechen müssen.

Langsam und nachdenklich verließ ich das Zimmer meiner Tochter, ging wieder nach unten. Im Wohnzimmer nahm ich das Telefon. Ich rief bei Dominique, vereinbarte einen Termin für die fällige Routine-Untersuchung. Sie begrüßte mich selber, war sehr freundlich und meinte: „Ich lege den Termin heute auf den späten Nachmittag. Dann behalte keine von meinen Helferinnen da. Es muss ja nicht jeder sehen, wie es bei dir ausschaut.“ Natürlich wusste Dominique von meinem Keuschheitsgürtel, wollte es aber nicht groß publik machen. Dafür war ich ihr dankbar. „Und bring bitte Frank mit. Schließlich muss er dich aufschließen.“ Wir plauderten noch ein paar Minuten. Dann legte ich auf. Ja, das mein Mann dabei sein musste, bereitete mir etwas Unbehagen, ließ sich aber leider nicht ändern. In der Küche machte ich mir nur einen kleinen Salat; das sollte als Mittagessen reichen. Ich aß ihn auf der Terrasse. Im Garten gab es noch ein paar Pflegearbeiten und Wäsche hing dort auch noch.

Nach und nach erledigte ich das, machte mir zwischendurch Kaffee, den ich auch draußen trank. Immer wieder gingen mir die Gedanken durch den Kopf, wo es sich doch langsam zwischen Frank und mir verändert hatte. Und um ehrlich zu sein, es gefiel mir. Der Keuschheitsgürtel, anfangs gehasst und verflucht, war längst Bestandteil meines Lebens. Aber auch andere Dinge, die ich eher mit Skepsis betrachtet hatten und immer weiter in mein Leben eingedrungen waren, fing ich an, richtig zu genießen. Dieses gemeinsame Leben mit Frank war immer noch aufregend und spannend, denn beide versuchten wir, immer wieder etwas neues zu entdecken. Seltsamerweise schien Lisa sich in ganz ähnliche Richtung zu entwickeln, obgleich wir das meiste vor ihr geheim gehalten hatten. Erst jetzt, im „passenden“ Alter sprachen wir von Frau zu Frau über solche Dinge.

Wie würde es weitergehen? Ohne auch nur eine Ahnung zu haben, machte ich weiter und merkte nicht, wie die Zeit verging. Erst als ich hörte, wie das Auto in die Garage fuhr, wurde mir klar, dass es schon so spät war. So ging ich meinem Mann entgegen, begrüßte ihn mit einem liebevollen Kuss. „Hattest du einen schönen Tag?“ fragte ich ihn. „Na ja, es ging. Viele Kleinigkeiten zu erledigen. Und du? Warst du bei Frauke?“ Ich nickte. „Sie lässt dir schöne Grüße bestellen, und Günther geht es auch gut, na, sagen wir, wie dir. Er durfte ja dasselbe erleben…“ Mehr musste ich nicht sagen, verzog Frank doch etwas sein Gesicht, als er wieder an diese kleine „Behandlung“ dachte, die ich ihm angedeien ließ. „Du“, erklärte ich ihm, „ich habe nachher noch einen Termin bei meiner Frauenärztin.“ Er nickte. „Aber du musst mit, weil…“ „Verstehe, ist okay. Aber lass mich erst noch einen Kaffee trinken.“

Gemeinsam gingen wir ins Haus, ich wusch mir die Hände und er setzte bereits neuen Kaffee auf. „Willst du auch?“ Ich nickte. „Ja, ist noch Zeit genug.“ Dann ging ich, um mich noch umzuziehen. Ich wollte es der Ärztin so einfach wie möglich machen. „Frank, kannst du mich bitte aus dem Korsett befreien? Sonst ist es nachher so schwierig.“ Mein Mann kam ins Schlafzimmer und nickte. „Ja, aber nur deswegen.“ Inzwischen hatte ich Bluse und Rock ausgezogen und stand bereit. So schnürte er mich hinten auf und ich konnte aus dem Korsett aussteigen. Heimlich atmete ich erleichtert auf und streifte auch den Body ab. Nun nahm ich einen normalen BH sowie Höschen und Strapsgürtel mit Nylonstrümpfe. Schnell war ich fertig und trank noch meinen Kaffee aus. Da Frank auch fertig war, konnte es losgehen. Ich legte noch schnell einen Zettel für Lisa hin, damit sie Bescheid wusste, wenn sie nach Hause kam.
Wir konnten zu Fuß gehen, weil es nur ein paar Minuten entfernt war. Bereits ein paar Mal war Frank mitgegangen, weil es ja nicht anders ging. War ihm das am Anfang deutlich peinlicher gewesen als mir, hatte er sich bereits dran gewöhnt. Im Wartezimmer bei Dominique war niemand mehr und so trafen wir nur sie selber. Sonst waren alle anderen schon fort. Freundlich begrüßte sie uns und führte mich auch gleich ins Behandlungszimmer. Nach ein paar Routinefragen brauchte ich keine weitere Aufforderung, mich für den gynäkologischen Stuhl bereit zu machen. Das war schon immer das, was ich am wenigsten mochte – wie wohl jede Frau. Trotzdem legte ich schnell den Rock sowie Höschen ab und legte mich bereit. Die Beine kamen in die Halter und schon zog Frank die notwendigen Riemen aus der Tasche. Das war auch ein Grund, warum er mich immer begleitete. Er nahm mir jedes Mal jegliche Möglichkeit, mich zu berühren. Dominique schob die Halter weit auseinander und arretierte sie dann. Nun hatte sie freien Blick auf mein noch verschlossenes Heiligtum. Mein Mann nahm nun auch meine Handgelenke und schnallte sie auch fest, wobei er mich liebevoll anlächelte. „Du weißt, es muss sein“, sagte er und ich nickte. Endlich lag ich fest dort.

Nun erst schloss er mich auf, sodass die Ärztin den Schrittteil herunterklappen konnte. Er baumelten dann zwischen meinen weit gespreizten Beinen nach unten. Als erstes reinigte sie den Edelstahl sorgfältig mit einer klaren desinfizierenden Flüssigkeit. Frank schaute aufmerksam und interessiert zu. Schließlich bekam er meine Spalte selten genug so frei zugänglich zu sehen. Nur zu genau konnte ich mir vorstellen, was in seinem Kopf vor sich ging. Dominique, inzwischen mit dünnen Latex-Handschuhen versehen, untersuchte mich dort unten genau. „Sieht wirklich alles okay aus“, meinte sie. „Und das ohne Sex!“ Sie grinste mich an. Dann spreizte sie die Lippen und schaute auch hier. „Wie lange trägst du den Gürtel nun schon?“ Leise antwortete ich: „Über 15 Jahre.“ Ich erschrak selber, als ich nachrechnete. War es tatsächlich schon so lange? „Aber dort unten sieht man nichts. Es sieht aus wie bei jungen Frauen…“

Wie sollte es denn auch anders sein, wenn man so lange keinen Sex hatte? Da nutzt nichts ab oder ähnliches. Aber das sagte ich nicht. Nun schob sie ein Spekulum hinein, was zum Glück angewärmt war. Langsam öffnete sie es und bot ihr einen tiefen Einblick. Mein Mann ließ sich – natürlich – diese Gelegenheit nicht entgehen und schaute ebenso. „Geil!“ entfuhr es ihm. „Frank!“ Ich protestierte. Aber er sagte nur: „Du solltest dich mal so sehen…“ Statt einer Antwort bekam ich einen roten Kopf. Und war tat mein Mann? Er zog die Kamera aus der Tasche und nutzte diese Gelegenheit schamlos aus. Immer wieder hörte ich es klicken. Und Dominique? Sie hatte ihm auch noch grinsend Platz gemacht. So ging es mehrere Minuten, bis sie meinte: „So, nun ist aber genug.“ Erst jetzt räumte Frank den Platz und die Untersuchung ging weiter.

Insgesamt fand die Ärztin nichts auszusetzen. Wie üblich machte sie einen Abstrich und schien zufrieden zu sein. Zum Schluss machte sie, wie sie sagte, einen „kleinen Reaktionstest“. Ich konnte mir nichts darunter vorstellen. Aber sehr schnell bekam ich mit, was das werden sollte. Denn nun fing sie mit einem Finger sanft an, meine kleine Lusterbse dort zu massieren. Wow, war das geil! Bereits nach kurzer Zeit begann ich zu stöhnen… und ich wurde feucht. Wieder hatte ich dort unten zwei neugierige Bewunderer meiner Fähigkeit. Aber momentan war mir das egal. Ich wollte einfach nur, dass die Frau weitermachte, mich – endlich mal wieder – zu einem genussvollen Höhepunkt bringt. Aber da hatte ich mich verrechnet. Genau meine ganzen körperlichen Reaktionen beobachten und somit kontrollierend, beendete die Frau das Spiel, bevor ich soweit war. Sie nahm den Finger zurück und zog auch das Spekulum aus mir heraus. Ich hätte schreien mögen, befürchtete aber „unangenehme“ Reaktionen von wenigstens einem der beiden.

Und zusätzlich wurde nur ein Kältespray an dem Lustpunkt aufgebracht, das mich sehr schnell sehr weiter von meinem Erregungszustand herunterholte. So lag ich da,, angeschnallt, weit gespreizt, alles deutlich sichtbar… und total unbefriedigt! Ich konnte das Gesicht meines Mannes sehen und feststellen, dass er mich angrinste, weil er genau wusste, was in mir vorging. Ich warf ihm einen bitterbösen Blick zu. Genussvoll verschloss er mich wieder. Zum Glück konnte er den Gürtel dort nicht noch enger machen. Er hätte es sonst bestimmt getan – zweifelllos! Überdeutlich hörte ich das Klicken des Schlosses. Na warte, dachte ich mir, du ahnst ja nicht, was auf dich zukommt. Langsam löste er nun auch die Lederriemen, befreite mich aus diese etwas demütigenden Haltung. Endlich konnte ich mich erheben und wieder anziehen. Und dann kam die Überraschung, die ich zuvor mit Dominique abgesprochen hatte.

Denn sie sagte zu Frank: „Hosen runter und Platz nehmen!“ Schockiert betrachtete er die beiden Frauen vor sich… und gab nach. Trotzdem ließ er sich Zeit, was uns nur dazu brachte, ihn um etwas mehr Beeilung zu drängen. Endlich stand er mit entblößtem Unterleib samt seinem Kleinen im Käfig da. Auch das war Dominique nicht unbekannt. „Aufsteigen!“ Der nächste Befehl kam. „Aber ich kann doch nicht…“, versuchte er einen Protest. „Doch du kannst… und du wirst!“ schnitt ich ihm das Wort ab. Und so gehorchte er, mit dem Ergebnis, dass ich nun bei ihm die Riemen benutzte. Recht schnell lag er ebenso angeschnallt dort wie ich zuvor. Ich lächelte ihn an. „Warum soll es dir besser gehen als mir?“ Dazu sagte Frank nichts. Nun holte ich seinen Schlüssel hervor und öffnete das Schloss an seinem Käfig. Mit ziemlichen Genuss entfernte ich den Käfig, konnte deutlich sehen, wie sich sein Kleiner streckte. Offensichtlich freute er sich, aus dem engen Käfig freizukommen.

Ich weiß, ein gaaanz schlechter Zeitpunkt, um aufzuhören. Aber wie im TV - immer wenn´s spannend wird... Werbung!
61. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 23.01.15 19:00

Deine beiden Geschichten sind ganz einfach Super

Aber

es gibt einen Logikfehler der aber nicht nur in deinen Geschichten
steht , sondern in vielen anderen auch !
Durch Nase zuhalten geht der Mund nicht auf ! Ich habe die gesammte
Fortsetzung mit zusammen gepressten Zähnen aber offenen Lippen
gelesen und nicht durch die Nase geatmet !
Bei meinen Sub-bienen kneife ich in die Brust , oder drücke den Daumen in
den Mundwinkel das klapt immer , probier es mal .
.
62. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 23.01.15 23:36

Aber echt ein ganz Schlechter Zeitpunkt für die Pause.
Find ich toll das Dominique nun auch Frank Untersucht wie es ihm im kleinen KG geht.
Ich tippe mal das Lisa die Spielsachen von Christiane an ihr Ausprobiert. Wenn Anke nicht möchte das Frank mitkommt könnte doch Dominique auch einen Schlüssel bekommen. Wow 15 Jahre KG!
63. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.01.15 10:02

Hallo Fehlermeldung!
Danke für den Hinweis. Werde ihn berücksichtigen. Liest man tatsächlich an vielen Stellen. Woher kommt denn diese Idee... und warum merkst keiner? Na egal. Ist glaube ich, grundsätzlich nicht so schlimm oder ernsthaft störend.

Hallo Gummimike!
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Aber bei richtig spannenden Filmen finde ich das auch.
Also: es geht weiter... aber anders als vielleicht der/die eine oder andere denkt...




Kaum hatte ich den Käfig abgenommen und die Ärztin ihn genauer sehen konnte, meinte sie: „Eigentlich wäre es doch sinnvoll, deinen Frank dort zu verstümmeln. Warum habt ihr das noch nicht gemacht oder habt ihr darüber noch nicht nachgedacht?“ Frank schüttelte gleich den Kopf. „Kommt gar nicht in Frage.“ Ich stoppte ihn. „Nun warte doch mal. Lass Dominique doch ausreden.“ „Es hätte durchaus Vorteile, wenigstens hygienische. Dann käme er für etwa zwei Wochen in einen „bequemeren“ Käfig, bis alles abgeheilt ist. Und dann natürlich wieder in den jetzigen.“ „Würdest du das machen können?“ fragte ich, weil mich der Gedanke schon irgendwie faszinierte. Die Ärztin nickte. „Ja, das ist nicht schwierig, geht auch schnell.“ „Aber ich will das nicht“, protestierte mein Mann. Ich schaute ihn direkt an. „Wer will denn wissen, was du willst. Dann liegt deine Eichel immer hübsch frei“, grinste ich. Zu Dominique meinte ich: „Okay, machen wir, aber nicht jetzt.“ „Nein, kommt nächste Woche noch mal zu mir. Dann werde ich das machen. Du hast doch sicherlich noch den anderen Käfig…?“ Ich nickte. „Natürlich. Den bringe ich mich.“ Frank schaute mich etwas böse an. „Und du“, sagte ich zu ihm, „du kannst dich schon mal an den Gedanken gewöhnen, dass deine Vorhaut entfernt wird. Es wird nämlich gemacht, basta.“

Dominique, die mir aufmerksam zugeschaut hatte, nahm das momentan noch schlaffe Teil in die Hand. „Er kann ja richtig groß werden“, meinte sie dann grinsend, wobei sie verfolgte, wie Franks Teil sich nun langsam aufrichtete. „Na, das hat er wenigstens nicht verlernt.“ Nun setzte sie sich zwischen seine Schenkel auf den Hocker und untersuchte meinen Mann. Recht sanft schob sie die Vorhaut zurück, betrachtete die Eichel, hob den immer glatt rasierten Beutel, spielte mit den beiden Kugeln darinnen, was Frank aufstöhnen ließ. „Ein bisschen empfindlich scheint er zu sein“, meinte die Ärztin zu mir, ohne damit aufzuhören. Aus einer Schublade holte sie einen Dilator, den Frank mit großen Augen sehen konnte. „Nein, bitte nicht“, begann er zu betteln. „Ach, der Herr hat Wünsche? Wie schade, dass wir die leider nicht berücksichtigen können“, meinte Dominique. Und schon ließ sie etwas flüssiges Gel auf die Eichel tropfen, welches alles gleitfähig machte und außerdem leicht betäubend wirkte. Langsam und vorsichtig begann sie nun, den Stahlstab in seinem Kleine, der inzwischen fast vollständig erigiert war, einzuführen. Ich verfolgte das Schauspiel – mit der Kamera, wie leidvoll mein Mann feststellte.

Immer tiefer verschwand der Stab in ihm, ließ meinen Mann leise stöhnen. „Es scheint ihm tatsächlich zu gefallen“, meinte Dominique, während sie weitermachte. Als der Stab dann fast bis zum Ende eingeführt war, stoppte sie, bewegte ihn ein paar Mal auf und ab, um ihn dann zu entfernen. Das Glied stand immer noch stocksteif in der Luft. Und nun begann der gemeinere Teil, der zuvor bei mir auch stattgefunden hatte. Denn die Frau massierte meinen Mann sehr gleichmäßig und gefühlvoll. Auf und ab schob sie die Hand und erregte ihn immer mehr. Jetzt war ich in der Rolle des Zuschauers und genoss es ebenso wie er vorhin. Deutlich war zu erkennen, dass auch er kurz vor der Entleerung stand. Und dann hörte Dominique auf. Auch das hatten wir zuvor abgesprochen. Deutlich konnte ich Frank ansehen, wie sehr er gerne gebettelt hätte. Minutenlang passierte nichts. Ganz langsam verließ ihn die Steife, wie wir Frauen feststellten. Und dann begann die zweite Runde. Erneut „vergriff“ die Ärztin sich an ihm und massierte wieder – ohne sichtbares Ergebnis.

Aber dieses Mal nahm Dominique auch das Kältespray, setzte es auf Eichel und am Schaft ein, sodass alles sehr schnell in sich zusammenfiel. Nun trat ich an ihre Stelle und binnen kurzer Zeit hatte ich sein „edles“ Teil wieder in seinem engen Käfig verpackt. Mit Genuss drückte ich auch das Schloss zu. „Das war’s“, erklärte ich meinem Mann, gab ihm sozusagen zum Abschluss noch einen liebevollen Kuss.

Sein Blick, den ich zu sehen kam, unterschied sich nicht wesentlich von meinem. „Tja, wer anderen eine Grube gräbt…“, meinte ich nur. „Schließlich hast du auch versprochen, brav zu sein. Allein deswegen konnte ich da „leider“ nichts machen. Aber wenn du unbedingt willst…“ Deutlich konnte ich sehen, wie seine Augen stärker leuchten und er aufmerksam zuhörte. „Ich könnte ja an anderer Stelle da unten – jetzt, wo du so gut zugänglich bist – ein wenig…“ Den Rest ließ ich offen. „Natürlich nur, wenn du willst…“ Dabei wusste ich genau, dass ihm das nur gefiel, wenn er es bei mir machen konnte. Deswegen erwartete ich auch keine Zustimmung. Umso überraschter war ich, als er nun sagte: „Wenn du willst…?“ Verblüfft drehte ich mich um. „Wie war das eben?“ „Na ja, wenn du es gerne versuchen möchtest… ganz vorsichtig und so…“ Jetzt fragte ich Dominique: „Hast du etwas Passendes da?“ Und die Frau nickte.

Kurz verließ sie das Behandlungszimmer, kam aber nach wenigen Minuten zurück. In der Hand hielt sie einen rosa Vibrator, glatt und etwa daumendick, sowie einen schwarzen Gummipenis, so richtig wie in echt. „Für den Anfang…“, lächelte sie und reichte mir beide Teile. Dann deutete sie auf die Flasche mit dem Gel. „Bediene dich.“ So nahm ich zuerst Platz auf dem Hocker, sah meinen Mann aus einer neuen Perspektive. Dann gab ich etwas Gel auf die Finger und näherte sich dem kleinen Loch zwischen seinen Hinterbacken. Sanft rieb ich das Gel dort ein, steckte versuchsweise auch einen Finger hinein, spürte den Druck des Muskeln. „Bleib ganz locker, Liebster“, sagte ich leise. Er versuchte sich zu entspannen, was ihm auch einigermaßen gelang. Nun tauschte ich meinen Finger gegen den Vibrator aus. Ohne Schwierigkeiten glitt er hinein und ich schaltete ihn ein. Fast sofort bemerkte ich ein Zucken an seinem Kleinen im Käfig.

Ganz sanft begann ich das leise brummende Teil hin und her, massierte leicht sein Inneres. Zusätzlich nahm ich seinen Beutel in die andere Hand und beschäftigte mich auch damit. Sein Stöhnen wurde langsam heftiger und ich konnte sehen, wie er die Hände öffnete und schloss. Aufmerksam wurde ich von Dominique beobachtet. Dann, nach einiger Zeit, wechselte ich den Vibrator gegen den schwarzen Gummipenis aus, der etwas dicker war. Dennoch rutschte er ebenso leicht hinein. Auch ihn schien meinem Mann auch zu genießen. Mit ihm bearbeitete ich das Loch ebenso sanft. Trotzdem war ich keinesfalls gewillt, ihm einen Höhepunkt zu gewähren. Mir würde es auch nichts schenken. Und so beendete ich das Spiel doch sehr bald. Zum Schluss wischte ich ihn dort sauber, um dann Hände und Beine von den Riemen zu befreien. Kaum stand mein Mann, nahm er mich liebevoll in die Arme. „Das war wundervoll“, flüsterte er mich zwischen Küssen ins Ohr, „auch ohne Ergebnis…“ Ich lächelte ihn an und erwiderte diese Küsse.

Erst danach zog er seine Hosen wieder an. Dann schaute er zu Dominique und meinte: „Euch beiden darf man auch nicht alleine auf irgendwelche Männer los lassen. Man weiß nie, was es wird…“, sagte er lachend. „Tja, wenn du meinst…“, antwortete sie. „Ach ja, bevor ich es vergesse. Am nächsten Samstag machen wir – dass heißt mein Mann und ich – eine kleine „private“ Feier. Wenn ihr Lust und Zeit habt, seit ihr gerne eingeladen. Frauke und Günther kommen auch. Und bringt eure Kleine mit.“ Erstaunt schaute ich die Frau an. „Meinst du wirklich Lisa?“ Sie nickte. „Keine Angst, so wild wird das auch nicht. Ich dachte eher, anderen Gästen zu zeigen, was man „vorbeugend“ machen kann.“ Sie deutete auf meinen Schritt. „Christiane wird auch da sein.“ „Okay, das ist was anderes.“ Dann brachte sie uns zur Tür. „Ich muss noch etwas aufräumen“, meinte sie und verabschiedete uns.
Langsam gingen Frank und ich nach Hause. „Hey, das war eine ganz nette Überraschung“, erklärte er mir. „Erst wollte ich mich ja wehren, aber dann dachte ich, lass dich einfach überraschen.“ Er nahm mich in den Arm. „Und das war gut so. Wieder eine neue Erfahrung. Habt ihr euch fein ausgedacht.“ Lachend betraten wir das Haus, wo Lisa auf uns wartete. „Offensichtlich hattet ihr Spaß“, meinte sie. „Dann war es auch wohl nicht schlimm.“ „Nein, gar nicht“, sagte Frank, worauf Lisa ihn verblüfft anschaute. „Du beim Frauenarzt…?“ „Er musste mich doch aufschließen“, sagte erklärend ich zu meiner Tochter. „Ja, natürlich.“ Mehr wollten wir jetzt nicht verraten. Lisa hatte inzwischen das Abendbrot hergerichtet und so saßen wir wenig später gemeinsam in der Küche. Über die Vorfälle eben in der Praxis sprachen wir nicht. Das sollte längere Zeit ein Geheimnis zwischen Frank und mir bleiben.

„Wann warst du denn das letzte Mal beim Frauenarzt?“ fragte ich Lisa. „Das war vor drei oder vier Wochen“, antwortete sie. „Ja, stimmt. Hatte ich vergessen.“ Schweigend aßen wir weiter. Später – Frank räumte in der Küche auf – gingen Lisa und ich nach oben in ihr Zimmer. Dort fragte ich sie nach dem Buch. „Welches Buch denn?“ fragte sie und ich deutete drauf. „Oh nein, das lag da noch? Wenn Papa das nun gefunden hätte…“, erschrak sie. „Ach, und das ich es gesehen habe, ist nicht so schlimm?“ „Nee, weil du mich ja verstehst“, grinste Lisa. „Aha, das kapiere ich aber jetzt nicht. Ich bin zwar deine Mutter, aber…“ „Du bist ja auch ein klein bisschen devot, wie ich“, unterbrach sie mich und grinste. Aus Versehen nickte ich. „Ja, da hast du Recht“, erwiderte ich dann leise. „Und deswegen war das nicht so wirklich schlimm. Was hältst du davon?“ „Wie? Von dem Buch? Ich habe dort nur ein wenig drin geblättert…“ „Und gelesen. Also was hältst du davon?“

Einen Moment sagte ich nichts. Dann kam: „Es könnte fast ein Lehrbuch sein…. Wenn es etwas weniger streng wäre.“ „Oder man es sanfter auslegt“, erklärte Lisa mir. „Aber es enthält durchaus „nette“ Ideen… zum Nachahmen“, sagte ich. „Ich werde es auf jeden Fall mal vollständig lesen. Darf ich doch, oder?“ Lisa nickte. „Natürlich. Ich stelle es hier ins Regal, aber eher unauffällig.“ „Weißt du, dass Christiane das Buch auch hat?“ „Haben wir doch zusammen gekauft.“ „Wolltet ihr das auch zusammen ausprobieren, was da „empfohlen“ wird?“ „Vielleicht…“, grinste meine Tochter mich an. „Könnte doch ganz nett sein…“ „Wenn man jemanden hat, der einen dabei „aushilft“, ergänzte ich. „Wenn ihr dann mal soweit seid, könnte ich das eventuell sein.“ „Ja, dann können wir ja darauf zurückkommen.“ Nun wollte ich aber noch wissen, wie ihr denn der Tag im Korsett gefallen hatte. „Na ja, es geht so. Erst habe ich ganz schön geflucht, weil es doch ziemlich eng ist. Aber dann habe ich mich dran gewöhnt. Nur manche Bewegungen muss man anders machen; man ist einfach steifer. Ich denke, ich muss einfach mehr üben.“

„Aber es macht wirklich eine tolle Figur… und man isst weniger, weil es nicht reinpasst.“ „Damit habe ich doch kein Problem, weil ich darauf noch nicht achten muss.“ „Ja, zum Glück für dich. Andere Leute schon“, ergänzte ich. „Christiane trägt ihr Korsett ja auch bereits; ich habe sie vorhin noch bei Frauke getroffen. Sie hat mit den gleichen „Schwierigkeiten“ zu kämpfen, meinte aber auch, daran gewöhnt man sich. Also übt beide fleißig weiter, dann wird das schon.“ Ich verließ das Zimmer meiner Tochter und ging zu Frank, der im Wohnzimmer saß und Zeitung las. Als ich kam, legte er sie beiseite. Er lächelte mich an und meinte dann: „Da habt ihr Frauen euch ja was Schönes ausgedacht, du und Dominique.“ Ich schaute ihn ganz unschuldig an und meinte: „Ach das! Tja, und du musst ja wohl zugeben, dass es dir gefallen hat. Jedenfalls war das nicht zu übersehen.“ „Nur finde ich es ziemlich gemein, dass ich dort verstümmelt werden soll.“ Er setzte eine leicht beleidigte Miene auf, die mich zum Lachen brachte. „Was bist du doch für eine Memme“, meinte ich. „Da wird doch nur ein kleines Stück abgeschnitten und nicht…“ „Aber das reicht schon“, protestierte er. „Ich hänge daran.“ „Ich würde sagen: er hängt daran. Aber mal ehrlich: Was ist denn wirklich so schlimm daran?“

Frank schaute mich an. Er musste ganz offensichtlich überlegen. „In Amerika sind nahezu alle verstümmelt; da stört sich niemand daran. Und hygienischer ist es auch. Also?“ „Ich will das eben nicht.“ „Oh, mein kleiner Dickkopf. Komm, sei lieb zu Mami.“ Ich kuschelte mich ganz dicht an ihn und schob meine Hand langsam vorne bei ihm in die Hose, bis ich den Kleinen dort im Käfig fühlte. Frank wehrte sich nicht. „Ich glaube, den Kleiner ist gar nicht so sehr dagegen.“ Frank schaute mich an, sagte nichts. Langsam massierte ich seinen ziemlich prallen Sack, der wahrscheinlich schon ziemlich voll sein musste. Wann hatte er sich das letzte Mal entleeren dürfen? Ich wusste es schon gar nicht mehr. Langsam fing mein Mann an zu stöhnen, genoss meine Finger. Dann, ganz plötzlich drückte ich heftig zu, entlockte ihm eine Stöhnen. „Und es wird trotzdem gemacht“, sagte ich. „Ich bestehe drauf!“ „Ist… ist ja schon… gut“, keuchte mein Mann, dem es ziemlich wehtat. „Wenn du unbedingt willst…“ Nachdem ich nun auch seine Zustimmung hatte, wurden meine Bewegungen wieder sanfter und liebevoll. „Habe ich doch gewusst, dass du einverstanden bist. Mit „vernünftigen“ Argumenten kann man bei dir viel erreichen.“ Und ich gab ihm einen Kuss, bevor ich ein wenig von ihm abrückte.

Ein paar Tage später gingen wir dann zu Dominique, folgten ihrer Einladung. Ich hatte deswegen noch kurz mit ihr telefoniert, was wir denn anziehen sollten: elegant oder leger. Sie lachte. „Das ist egal, wird ohnehin gleich ausgezogen.“ Als ich dann nachfragte, erklärte sie mir es. „Mein Gedanke ist, verschiedene Leute mit unterschiedlichen Neigungen zu einander zu führen. Dabei kann alles sein, muss aber nicht. Also würde ich dich – und Frauke auch – bitten, euer neues Korsett anzuziehen. Und Frank soll bitte seine kleine Kollektion an Damenwäsche anziehen, die er sonst zu Hause ja nie trägt.“ Natürlich wusste meine Freundin von solchen kleinen Geheimnissen, was auch Frank bekannt war. „Andere Leute haben andere Dinge an…“ Mein Mann fand es zwar ungewöhnlich, tat aber, was gewünscht war. Trotzdem sahen wir mit der „normalen“ Kleidung nicht anders aus. Und Lisa trug ebenfalls ihr neues Korsett. Sie begleitete uns. Zusammen mit Frauke (im Korsett), Günther (hatte eine schicke Gummileggings an) und Christiane (wie Lisa im Korsett) kamen wir so zum ziemlich großen Haus von Dominique und ihrem Mann Hans. An der Haustür wurden wir von ihr selber begrüßt und in einen kleinen Nebenraum geführt.

„Hallo, ihr Lieben. Ich habe alle Gäste nacheinander herbestellt. So treffen sie sich erst nach entsprechenden Vorbereitungen.“ Noch verstanden wir nicht viel. Außerdem trug Dominique – wie ihr Ehemann auch - einen roten knöchellangen Umhang, sodass man nicht sehen konnte, was sie tatsächlich anhatte. Wir mussten unsere Oberbekleidung ablegen und bekamen ebenfalls schlichte Umhänge, die Frauen weiß, die Männer schwarz. „Das soll doch alles eine Überraschung werden“, meinte Dominique lächelnd und führte uns dann ins große Wohnzimmer. Hier waren schon ein paar Leute da, denen wir kurz vorgestellt wurden. Es waren eigentlich keine bekannten Gesichter darunter, was auch nicht so wichtig war. Auch die Namen merkte ich mir nicht richtig. Man stand einfach da, plauderte mehr oder weniger belangloses Zeug, trank etwas. Allerdings gab es keine harten Sachen, mit voller Absicht, wie Hans sagte. „Hier geht es eher um Informationen und nicht ums Saufen.“ Wie betrachteten die anderen Gäste, waren eher gespannt, was kommen würde.

Nach uns kamen nur noch zwei weitere Gäste und dann begrüßte Dominique uns noch einmal alle in der versammelten Runde. „Sicherlich werdet ihr euch wundern, was das soll. Aber keine Angst. Wenn ihr gleich die Umhänge ablegt, werdet ihr Menschen in unterschiedlichsten Aufmachungen sehen. Genießt es, ihr werdet zu nichts gezwungen. Allerdings... wer „mehr“ möchten, kann das – mit der notwendigen Zustimmung – machen. Räume gibt es, falls nötig. Man kann eben alles testen, eventuell neue „Neigungen“ feststellen und auch gleich ausprobieren. Alles ist völlig zwangslos. Ansonsten wünsche ich uns nette Gespräche. Ihr braucht keine Angst zu haben. Also jetzt: Legt bitte alle die Umhänge ab.“



Okay, soweit für jetzt.
Wenn alle brav sitzenbleiben und in der Pause nicht alle gleich wegrennen - so dringend muss man auch noch nicht pinkeln oder den Kühlschrank plündern, gibt´s vielleicht später (sofern Zeit) noch einen Nachschlag.
Bis dann!
64. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.01.15 19:51

Es hat für einen Nachschlag gereicht... aber schön brav sitzen bleiben!
Ach ja, seid vorsichtig vor DIESER Ärztin... wer weiß, was die noch "drauf" hat....





Etwas langsam begann sie selber damit und nach und nach folgten wir anderen. Und was wir da zu sehen bekamen, war schon irgendwie faszinierend und sehr vielfältig. Da sich die meisten kaum kannten, war man eher neugierig. Man konnte ja alles, aber nichts musste. Und so sahen wir einen Mann in schwarzem Gummi, komplett von Kopf bis Fuß. Keine nackte Haut war zu sehen. Eine schlanke Frau trug einen erstaunlich dicken, umgeschnallten Prügel um die Hüften, den sie auch wohl gerne benutzen würde. Die Person neben ihr war wie eine Zofe – im Kleidchen, Häubchen, Schürze, Nylonstrümpfen und High Heels – angezogen, trug offensichtlich eine Maske. Er – oder sie - bewegte sich sehr damenhaft. Es sah richtig nett aus. Dann gab es eine Person – ebenfalls nicht erkennbar, ob Mann oder Frau – in einer Hunde-Aufmachung. Sie trug einen Anzug, in dem Arme – zusammen mit den Unterarmen - und Beine – mit den Unterschenkeln – zusammen die Beine des Hunde ergaben. Auf dem Kopf eine Hundemaske und unter dem Bauch einen kräftigen Schwengel, im Popo eine Rute.

Geführt wurde der Rüde an seinem Halsband von einer weiteren Person, die ich als Mann in Damenwäsche der vierziger Jahre erkannte. So richtig schick mit rauschenden Unterröcken, eng geschnürtem Korsett, Perücke, Nylonstrümpfen, hochhackigen Schuhen, geschminkt kam „sie“ daher. Dominique selber war als Domina in rotem Leder-Anzug und hochhackigen Stiefeln erschienen, ihr Mann als nackter Sklave, barfuß, Halsfessel und angeketteten Händen. Im Mund trug er einen dicken Knebel.

Man bewunderte sich gegenseitig, teilweise wurde auch leiser Applaus laut, als man nach und nach vorstellt wurde. Keinem war das irgendwie peinlich, als Dominique die Aufmachung bzw. Ausstattung erklärte. Sehr interessant fanden die anderen unsere Keuschheitsgürtel und im Laufe des Abends wurden wir ausgiebig dazu befragt. Man wollte mehr dazu wissen. Und wir befragten andere Gäste zu ihrer Aufmachung. So wurde es sehr interessant, weil man Personen zu ihren Vorlieben befragen konnte, die man vielleicht nicht kannte oder aber lange schon interessierten. Man konnte sich auch in andere Räume zurückziehen und „Untersuchungen“ anstellen, wenn einem das nötig erschien. Selbst für unsere beiden jungen Frauen – Lisa und Christiane – war alles sehr interessant, weil vieles einfach neu war. Und die Gäste lebten zum Teil bereits jahrelang mit ihrer Neigung, hatten auch sehr unterschiedliche Alter, was nicht immer leicht zu erkennen war. Manche konnte es zum Glück zu Hause mit ihrem jeweiligen Partner ausleben und genießen. Andere mussten sich entsprechende Möglichkeiten suchen.

Erstaunlicherweise waren Frank und Günther tatsächlich die einzigen Männer, die einen Käfig trugen. Bei uns Frauen war es dasselbe; keine andere Frau trug einen Keuschheitsgürtel. Allerdings, so ergaben Gespräche im Laufe des Abends, hatten sich einige bereits mit dem Thema beschäftigt, aber sich nie zu einem solchen ernsten Entschluss durchringen können. Deswegen wurden wir alle recht ausgiebig dazu befragt. Aber auch wir nutzten die Gelegenheit, andere Menschen zu ihren Leidenschaften auszufragen, ganz besonders aber waren Lisa und Christiane dazu bereit. Waren sie am Anfang erst ziemlich überrascht, um es vorsichtig auszudrücken, verschwanden nach und nach ihre Vorbehalte und nahezu mit jedem Gast plauderten sie sehr ausgiebig. Ein ganz klein wenig sah ich das mit Argwohn. Auf welche „verrückte“ Idee würden die beiden dabei wohl noch kommen? Später ergaben sich auch noch ein paar „Vorführungen“, denen man beiwohnen konnte. So wurde der Einsatz des Riesen-Prügels gezeigt. Dazu fand sich eine Frau (!) sowie auch ein Mann bereit, es in dann entsprechende Öffnungen aufzunehmen, was vorher niemand glauben konnte. Aber durch entsprechendes Training waren beide dazu in der Lage. Dasselbe ließen die beiden dann auch mit einer Hand zu…

Natürlich steigerte sich so im Laufe des Abends die Erregung und Geilheit der gesamten Gruppe. Zumal auch kleinere Filme vorgeführt wurden. So konnte man einen Tag im Leben des „Hundes“ sehen, die „Zofe“ bei einer kleinen Gartenparty und auch die Einkleidung der Person in vollem Gummi. Selbst in seinem Popo steckte Gummi – in Form eines kräftigen Stopfens. Aber der „Höhepunkt“ des Abends war- wer wollte – die ziemlich strenge Züchtigung von Hans durch seine Lady. Dabei ging es nicht so besonders hart vor sich, sondern eher die Dauer. Dazu gingen wir in ihr „Spielzimmer“ wie Dominique es nannte und Christiane ja bereits länger kannte. Neugierig schauten wir uns um. Für Unbedarfte musste es ziemlich furchterregend sein, sah man dort Bock, Pranger, Stuhl, Andreaskreuz sowie zahlreiche Strafinstrumente und sonst Gerätschaften, um einem „Sklaven“ das Leben unangenehm zu machen. Ziemlich ausführlich erklärte Dominique einiges und schritt dann direkt zur Tat.

Hans, immer noch vollkommen nackt außer einer festen Leder-Kopfhaube mit eingearbeitetem Knebel, stand nun wie ein großes, gespreiztes X mitten im Raum, war von allen Seiten gut zugänglich. Sein Beutel unterhalb des steifen Kleines war mit einem breiten Lederriemen abgebunden und mit Gewichten versehen, hing also ziemlich streng nach unten bzw. baumelte, sodass sein Teil nahezu waagerecht vom Bauch abstand. Auf einem kleinen Tischchen neben ihrem Delinquenten lagen bereits einige Instrumente. Ich erkannte eine Reitgerte, den dicken Rohrstock, ein Lederpaddel und eine Geißel. Wollte sie das alles einsetzen? Wollte sie tatsächlich, wie die Frau erklärte. Insgesamt sollte Hans nun mit jedem dieser Instrumente bis zu 50 Hiebe bekommen. In diesem Fall würde nicht die Härte entscheiden, sondern die Menge. Alle atmeten hörbar ein. War das nicht zu grausam? Das fragte sich wahrscheinlich jeder der Anwesenden. Aber Dominique beruhigte uns. Zum einen würde Hans sehr viel mehr – und auch deutlich härteres – ertragen können. Und zum anderen sei das ja schließlich eine Bestrafung für ihren Mann. Einen Grund dafür nannte sie uns allerdings nicht. Und dann begann sie.

Zuerst nahm sie die Geißel – zum Aufheizen, wie sie uns erklärte. Damit bearbeitete sie nun seinen Körper vom Hals bis zu den Knien ziemlich gleichmäßig, vorne wie hinten. Es klatschte ziemlich laut und färbte die Haut in einem sanften Rot. Hin und wieder zuckte der Hintern des Mannes und auch das Glied wippte ein wenig. Nachdem die Frau ihre fünfzig aufgezogen hatte – alle zählten wohl im Kopf mit – und es ihr auf ein paar mehr nicht drauf ankam, bot sie dieses Instrument ihren Gästen an. „Na, wer will? Hat jemand Lust – oder den Mut – und möchte ein wenig weitermachen? Zehn weitere pro Person“, meinte sie. Betreten schauten wir uns an. Wollte niemand der Erste sein oder hatten alle Angst? Niemand wusste es. Und dann traf es mich wie ein Schock. Ausgerechnet unsere Lisa trat vor, ging langsam zu Dominique und ließ sich die Geißel geben. Fast war ich versucht, sie von dem abzuhalten, was sie tun wollte. Aber Frank, der neben mir stand, hielt mich zurück. Er wollte ganz offensichtlich sehen, was passierte. Freundlich lächelnd übergab die Frau unserer Tochter das Instrument und trat einen Schritt zur Seite. Lisa betrachtete das Teil, ließ es mehrmals kräftig durch die Luft zischen. Dann trat sie hinter den Mann, der nicht genau wusste, was kommen würde.

Zuerst griff sie nun mit der freien Hand um seinen Oberkörper und zwirbelte seine erregten Nippel, was ihn zusammenzucken ließ. Ein tiefes Stöhnen war zu hören. Mit einem kräftigen Kneifen beendete Lisa das. Wenig später kam der andere Nippel dran. Auch er wurde erst gezwirbelt und zum Abschluss kräftig gekniffen. Dann glitt ihre Hand langsam über Brust und Bauch hinter zu der steifen Stange. Ganz sanft massierte sie dieses empfindliche Teil. Sehr bald war ein deutliches Zucken zu sehen, so erregt war der Mann. Alle erwarteten, dass er jeden Moment abspritzen würde. Aber dazu ließ Lisa es nicht kommen. Denn ganz kurz zuvor zog sie den mit Gewichten versehenen Beutel kräftig nach unten. Sofort erklang ein erneutes tiefes Stöhnen. Erst jetzt beendete die junge Frau das Spiel. Ich schaute Frank an. „Woher hatte sie das bloß?“ formte ich mit lautloser Stimme diese Worte. Er zuckte nur mit den Schultern. Lisa begann jetzt, den Körper des Mannes mit eher sanften Hieben zu bearbeiten. Allerdings schlug sie auch immer wider von unten zwischen seine gespreizten Schenkel, traf das erregte Geschlecht. Das ging ein oder zwei Minuten, dann gab sie die Geißel zurück an Dominique.

Die Folge war ein leise aufklingender Beifall. Dominique nickte ihr erstaunt zu, wusste sie doch über Lisa Bescheid. "Welch ein Talent“, ließ sie sich noch zusätzlich hören. Lisa nickte und kam zu uns zurück. Ich schaute sie sehr verwundert an. Darüber mussten wir uns wohl noch einmal ausführlicher unterhalten. Aber Dominique machte nun mit Hans weiter. Als nächstes nahm sie den dicken Rohrstock. Der würde ganz schön durchziehen, schoss es mir durch den Kopf, obwohl ich ihn nie im Einsatz gesehen hatte. Aber genauso war es. Denn nun kamen die vorgesehenen Hiebe auf die prallen Hinterbacken. Streich um Streich wurde aufgetragen. Jeweils zehn pro Seite, dann wurde gewechselt. Sehr deutlich waren die einzelnen Treffen zu sehen, obwohl die Frau bestimmt nicht mit voller Kraft zuschlug. Das wollte sie uns bestimmt nicht zumuten. Endlich schien sie auch damit fertig zu sein. Erneut der Rundblick und die Frage: „Wer möchte mal…?“ Jetzt ging es schneller. Denn es fand sich die Frau mit dem umgeschnallten Prügel „bereit“, ihm eine weitere Portion zu verabreichen. Aber ebenso wie Lisa waren es eher sanfte Treffer.

Danach meinte Dominique: „Gönnen wir ihm doch eine kurze Pause. Das erhöht die Wirkung.“ Hans, der ohnehin nichts dagegen tun konnte, nickte minimal mit dem Kopf. So nahmen sich alle ein Getränk, die hier herumgereicht wurden. So ging es nach wenigen Minuten weiter – mit der Reitgerte. Sie sah eher ungefährlich aus, aber wer sie kannte, der wusste genau, dass sie sehr bissig sein konnte. Dominique betrachtete ihren Mann, der etwas unruhig dastand. Zart strich sie über seinen Körper, vorne wie hinten, um dann ein wenig an seiner Stange zu reiben, der immer noch steif hervorragte. Sofort begann er zu zucken, was seine Frau zum Grinsen brachte. „Seit über einer Woche hatte er keinen Sex und durfte auch nicht entleeren“, erklärte sie ihren Zuschauern. „Deswegen ist er auch so erregt.“ Und nun begann sie, die Reitgerte einzusetzen. Allerdings nicht auf den ohnehin schon roten Hinterbacken, wie wohl alle erwartet hatten. Sondern dieses Mal vorne auf seinen Oberschenkeln. Das schmerzte, wie man deutlich sehen konnte. Striemen auf Striemen blühte auf und er stöhnte. Ganz offensichtlich kamen die Hiebe nun schon heftiger. So war Hans ganz bestimmt froh, als die fünfzig aufgezogen waren.

Ohne weitere Aufforderung kam dann eine der Gäste und ließ sich die Reitgerte geben. Fall sich erwartet haben sollte, dass zum Beispiel die Domina gekommen wäre oder sonst jemand, der sich damit auskannte, so sah ich jetzt überrascht, dass es der Mann in Damenwäsche – Besitzer des Hundes – war. Bevor er sich aber ans werk machte, fragte er Dominique etwas leise. Erstaunt schaute sie ihn an, dann nickte sie. Natürlich waren wir alle gespannt, was nun passieren würde. Aber der Mann pfiff nur nach seinem Hund, der auch sofort kam. Dieser wurde nur zur Vorderseite des Mannes geführt und jeder wusste, was kommen würde. Denn der Hund hockte sich so dicht vor Hans, dass der steife Stängel in sein Maul ragte. Und ganz offensichtlich wurde er dort von der „Hundezunge“ verwöhnt, wie man an verschiedenen Lauten und Geräuschen hören konnte. Zufrieden trat der Hundebesitzer hinter Hans und schenkte ihm ein paar neue Striemen auf die Hinterbacken. So war gewährleistet, dass es zu keiner Entleerung kommen würde. Ich zählte etwa zehn neue Striemen pro Seite. Dann befahl der Mann seinem Hund, das Ablecken zu unterlassen. Langsam folgte der Hund, was Hans sicherlich bedauerte. Denn garantiert war er wieder kurz davor.

Wieder gab es einen Applaus für die beiden. „Hunde haben eine sehr effektive Zunge“, grinste der Mann und tätschelte den Kopf seines Hundes. Nun blieb also nur noch das Lederpaddel übrig. Langsam nahm Dominique es in die Hand, ließ es uns sehen. „Bevor ich es einsetze, möchte ich jeden Gast bitten, ihm damit einen Klatscher auf eine der beiden Popobacken zu verabreichen. Ich bin der Meinung, das erhöht deutlich die zu erzielende Wirkung. Wer möchte anfangen?“ Erstaunlicherweise begann sofort ein regelrechtes Gedränge. Jeder wollte der erste sein. Und schon klatschte es laut durch den Raum. Dominique hatte nur aufzupassen, dass immer abwechselnd eine der beiden Backen getroffen wurde. Fran, Günther, Frauke und ich blieben bis zum Schluss. Ich glaube, das, was Hans von uns bekam, eher zärtlich war. Endlich waren alle dort gewesen, hatten ihren Beitrag geleistet. Seine Frau nahm das Paddel wieder zurück. „Nun komme ich. Von mir bekommst du natürlich deine fünfzig Klatscher“, gab sie bekannt.

Und dann begann sie, wieder nicht übermäßig hart. Da aber seine Popobacken schon einiges bekommen hatten, war es jetzt deutlich unangenehmer. Und so begann das Stöhnen schon bald nach den ersten Treffern, was Dominique nicht besonders störte; sie machte weiter. Nachher konnte ich nicht sagen, ob es mehr als fünfzig waren. Jedenfalls glühte es dort und war fast dunkelrot. Kurz nach dem letzten Klatscher trat die Frau zu Christiane. „Komm, für dich habe ich zwei besondere Aufgaben.“ Christiane folgte ihr, bis sie neben Hans stand. „Zuerst wirst du ihm – ebenso wie ich – die gleiche Anzahl – also fünfzig – noch einmal aufziehen. Aber bitte kräftig.“ Mit großen Augen schaute Christiane die Frau an, hielt bereits das Paddel in der Hand. „Echt? Das darf ich?“ fragte sie leise. „Nur zu“, nickte Dominique sie auffordernd an. Frauke wollte ihre Tochter bremsen, aber Günther stoppte sie. Und nun bekam der Gefesselte eine zweite Portion, die kaum weniger hart war als die seiner Frau. Am Ende klatschten alle Beifall. Leicht zitternd vor Erregung gab die junge Frau das Paddel wieder zurück.
65. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von anitaschatz96 am 25.01.15 08:44

Auch ich muss sagen ich finde die Geschichte echt toll.

Ich frage mich wann Lisa denn auf den Keuschheitsbh und die Schenkelbänder trifft?
Vielleicht ja wenn Frank auf einer Geschäftsreise ist und sie sich dann unabschtlich einschließt?
66. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 25.01.15 09:37

Die Feier ist ja noch nicht zu ende , normal quatsche ich den Autoren
nicht rein , aber wie währe es wenn Lisa ihre Freundin bittet sie auf
Bock zulegen und das erlehrnte zu wiederholen , Bock ist da , viele
erfahrene Leute die auf Anfängerfehler reagieren könnten und die
Eltern geben Schutz vor Übertreibung .

LG
67. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.01.15 13:23

Hallo Fehlermeldung, danke für den Vorschlag. aber unterschätze die Lisa nicht... Wie gesagt: Tochter ihrer Mutter...

Hallo anitaschatz96, Lisa findet noch "tolle Sachen". Eines nach dem anderen.

Aber jetzt machen wir mal weiter...




„Und nun zur zweiten Aufgabe.“ Dominique holte ein schwarzes Kondom, welches die ihrem Mann über das betreffende Körperteil schob. Eng lag es an und zum Schluss glänzte es wie schwarz lackiert. „Du darfst es ihm jetzt mit dem Mund machen… bis er kommt.“ Mit großen Augen schaute Christiane sie an. Deutlich konnte ich eine gewisse Gier erkennen. War es ihr erster Männerschwengel, den sie in den Mund nahm? Keine Ahnung; Frauke würde es auch nicht wissen. „Aber damit es für ihn nicht zu einfach bzw. zu schnell geht, bekommt er diesen Stopfen hinten rein.“ Bei diesen Worten hielt die Ehefrau einen schwarzen, aufpumpbaren Stopfen in der Hand. Wenig später führte sie ihn ein und pumpte fünfmal. „Nun sitzt er schön stramm drin, kann nicht mehr heraus. Du kannst ihn“ – sagte sie zu Christiane – „bei deiner Tätigkeit jederzeit zusätzlich aufpumpten, wann immer du willst. Sicherlich wird es ihm dann deutlich schwerer fallen, sich zu entleeren.“ Christiane, die bereits vor Hans kniete, nahm den Ballon zum Pumpen. Dominique lächelte sie an. „Zeig es ihm jetzt, was du drauf hast.“

Langsam ließ Christiane nun den steifen Pint in ihren Mund gleiten, von vielen wohl neidisch beobachtet. Praller und härter konnte er nicht mehr werden. Und nun begann sie ihre aufregende Tätigkeit. Es schien ihr gut zu gefallen und sie machte ihre Sache, soweit zu sehen war, sehr gut. Schmatzend lutschte sie das Teil, bereitete dem Mann ausgiebige Lust. Rein, raus, ganz oder teilweise. Ständig variierte sie und schon bald war zu erkennen, gleich wäre es soweit. Aber dann presste Christianes Hand den Ballon zusammen, Luft strömte in den Stopfen, blähte ihn weiter und noch unerbittlicher auf, was sich auf seine Erregung eher negativ auswirkte. So dauerte es tatsächlich deutlich mehr als zehn Minuten, bis Christiane ihn zum Entleeren brachte. Mit einem tiefen Grunzen schoss der Saft in das Kondom, wobei die junge Frau noch einmal pumpte. Dann entließ sie das schwarze Teil, welches jetzt nass glänzend in die Luft ragte. „Wunderbar“, sagte Dominique und klatschte, wie alle anderen, kräftig Beifall. Christiane war das eher peinlich. Langsam stand sie auf, ging zu ihrer Mutter. An ihren Augen konnte man sehen, dass sie ebenfalls von der Aktion ziemlich erregt geworden war, ohne etwas machen zu könne.

Es wurde etwas Luft aus dem Stopfen gelassen, der aber weiterhin dort stecken blieb. Auch das Kondom wurde nicht abgenommen. Ein wenig schaute Dominique umher, bis sie Lisa entdeckte und sie zu sich winkte. Leise sprachen die beiden miteinander und Lisa nickte. Dann kniete sie sich an Christianes Stelle. Sofort wurden alle aufmerksam. Dominique erklärte, was kommen sollte. „Lisa wird ihn noch sicherlich zweimal zum Entleeren bringen – mit ihrem süßen Mund.“ Sofort begann Lisa, hatte es jetzt etwas schwerer als ihre Vorgängerin. Aber trotzdem sah man bald, dass der Mann erneut soweit war. Die Luft aus dem Pumpballon bremste ihn ein wenig. Aber nach sicherlich einer guten Viertelstunde war alles erledigt und etwas erschöpft stand Hans dort. Sein Stängel im schwarzen Kondom hing nun ziemlich deutlich herunter. Der Stopfen wurde entfernt, die Fesseln abgenommen und Dominique führte ihn aus dem Raum nach nebenan. Neugierig folgten wir ihr. In diesem Raum stand eine breite Liege, auf der ein schwarzer Latexsack lag. Hier hinein bugsierte sie nun ihren Mann, achtete genau darauf, dass seine Hände und Arme in spezielle Seitentaschen kamen und damit unbrauchbar wurden.

Kaum lag er dort, streifte sie das gefüllte Kondom ab. Mit rasch angezogenen Latexhandschuhen wischte sie den Stängel ab und cremte ihn dann kräftig ein. Ein neues Kondom folgte. Dann schloss sie den Gummisack mit einem langen Reißverschluss. Allerdings schaute sein ebenfalls schwarzer Stängel im Kondom aus einer speziellen Öffnung heraus. Ganz hart und steif stand er dort. Mit einem Klick auf einen Schalter schaltete sie eine Pumpe ein und wir konnten sehen, wie der Sack immer praller wurde, bis er dick auf der Bank lag. Mit breiten Riemen wurde er zusätzlich gesichert und lag zum Schluss vollkommen unbeweglich dort. „Bis morgen früh“, wurde uns erklärt. „Und seinen „ungehorsamen“ Zipfel habe ich mit Rheumacreme gut eingecremt. Das wird ihn lehren, abzuspritzen, ohne vorher zu fragen.“ Das es ihm ja unmöglich gewesen war, kam nicht zur Sprache. „Männer sollte man – als Frau wenigstens – streng behandeln; sie brauchen das.“

Langsam gingen wir alle zurück ins Wohnzimmer. Schon bald löste sich die ganze Sache auf. Man zog seine normale Kleidung wieder an und machte sich auf den Heimweg, natürlich nicht, ohne sich bei der Gastgeberin für die tolle Idee – und Ausführung – der kleinen Party zu bedanken. „Ich hoffe, ihr habt alle etwas Neues und Interessantes erfahren und gelernt“, meinte Dominique. „Wenn ja, würde es mich sehr freuen. Sicherlich veranstalten wir mal wieder eine solche Party. Kommt gut nach Hause.“ Ziemlich aufgewühlt waren dann immer noch, als wir zu Hause ankamen. In meinem Unterleib – und bei Frauke, Lisa und Christiane ebenso – machte sich unbefriedigte Erregung breit. Nichts konnten wir dagegen tun. Trotzdem gingen wir alle ins Bett. Kaum lagen Frank und ich dort, bat ich ihn: „Komm, mach es mir… Du weißt schon, wo…“ Ohne ein weiteres Wort holte er einen der Spielzeuge aus der Schublade. Ich hatte mich längst bereitgelegt, streckte ihm meinen Popo entgegen.

Und er, was machte er? Er streichelte und küsste mich dort, um dann langsam mit der Zunge zwischen die beiden einzudringen und dort – genau über die kleine Rosette – zu lecken. Heftig keuchend holte ich Luft. „Was… machst… du… da…?“ fragte ich ihn und bekam nur von ihm zu hören: „Das spürst du doch, oder?“ Natürlich spürte ich das. Aber das hatte er bisher äußerst selten getan. Und jetzt das. Wie erregt musste er wohl sein, um das zu machen?! Im Moment dachte ich nicht weiter drüber nach, ich genoss es einfach. Wieder und wieder zog er seine Zunge langsam durch die mit schmalem Stahl versehene Spalte, verweilte einen kurzen Moment auf dem Loch, um dann einen Versuch zu wagen, hier einzudringen. Dabei versuchte ich es ihm so leicht wie möglich zu machen. Nach ein paar Versuchen nahm er das dünne Spielzeug, um das an Stelle der Zunge zu benutzen. Das gelang ihm auch Anhieb. Leise summend drang es dann langsam ein und erregte mich immer weiter. Frank achtete aber trotzdem sehr streng darauf, mir keinen Höhepunkt zu gewähren, so sehr ich ihn jetzt auch herbeiwünschte. Als ich mich wenig später bei ihm revanchierte, gönnte ich ihm das ebenso wenig.

Danach schliefen wir etwas erschöpft schnell ein, wobei Frank sich mit seinem Bauch an meinen Rücken kuschelte, den Kleinen im Käfig zwischen die Schenkel schiebend. Erstaunlich schnell schliefen wir ein. Ich träumte noch ein wenig von diesem interessanten Abend, wusste aber am nächsten Morgen leider nichts mehr davon.

Frank und ich saßen bereits beim Frühstück, als Lisa hinzu kam. „Guten Morgen, Liebes. Gut geschlafen?“ „Mmh, ja. Morgen Papa, morgen Mama. Und selber… nach dem Abend?“ Wir nickten beide. Dann meinte ich: „Es tut mir leid, dass du das gestern Abend ansehen musstest und…“ „Hey, ich fand das ganz toll. Endlich mal Praxis und nicht immer nur Theorie. Was es alles so gibt…. Und das nun in echt sehen, also ich war begeistert. Und dann zum Schluss noch das Fagott benutzen…“ Ich sagte weiter nichts. Offensichtlich sah Lisa das anders. Frank, den ich kurz anschaute, zuckte mit den Schultern. „Hoffentlich macht Dominique das irgendwann noch mal. Christiane fand’s auch toll.“ „Das hoffe ich auch“, sagte ich, obwohl ich nicht ganz dieser Meinung war. „Völlig überflüssig fand ich, was ihr beide zum Schluss mit Hans machen musstet.“ Lisa schaute mich an. „Musste? Ich glaube, das siehst du falsch. Wir durften das.“

„Dann war das nicht das erste Mal, dass du…?“ Lisa grinste. „Also nein, Mama, was für eine Frage. War deine Mutter früher auch so? Wollte sie auch solche Dinge wissen?“ „Meine Mutter? Niemals! Dinge, die Sex betrafen, waren für sie tabu. Mit äußerster Mühe erklärte sie mir die Vorgänge der Periode. Oh Mann, wie war ihr das peinlich. Aber es musste ja sein.“ „Na, da bist du zum Glück ja anders. Um deine Frage zu beantworten: Nein, es war nicht das erste Mal.“ Ich schaute sie an, wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Frank, der nur stumm zugehört hatte, grinste. „Sag du doch auch mal was“, forderte ich ihn auf. „Was soll ich denn sagen? Neulich hat mir jemand erklärt, Lisa ist nicht mehr „meine Kleine“. Also, was soll das dann hier? Sie hatte Sex, okay, sie hat Flöte gespielt, okay, und jetzt ist sie verschlossen. Auch okay.“ Ich sah ihn an und konnte nur noch sagen: „Männer!“

Jetzt mussten Lisa und Frank lachen. „Oh Mama, ich bin deine Tochter, schon vergessen? Genauso neugierig und genauso wie du. Damit wirst du leben müssen. Aber eben auch wie du, da unten sicher verschlossen. Trotzdem interessieren mich die Dinge, die diese Sache betreffen, eben.“ „Okay, ist ja gut. Das war wohl deutlich genug.“ Statt einer Antwort kam Lisa zu mir, umarmte mich und gab mir einen Kuss. „Mama, ich liebe dich.“ „Und was ist mit mir?“ meinte Frank. Lisa lachte. „Dich natürlich auch. Ihr seid die besten Eltern.“ Und auch er bekam seinen liebevollen Kuss. „Und ich muss mich bedanken, was ihr für mich gemacht habt. Allein dieser Gürtel, den ich trage… Ich wäre nie auf die Idee gekommen, so etwas zu tragen.“ Ich starrte meine Tochter an. „Du glaubst doch nicht etwa, dass ich den dort extra hingelegt habe? Damit du ihn findest… und hoffentlich trägst?“ Lisa schaute mich etwas unsicher an. „Hast du wirklich nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mir war das total peinlich, als du ihn fandest.“ „Und ich… ich hatte gedacht…“, brachte Lisa nur mit einiger Mühe raus. „Würde das was ändern?“ fragt Frank. Langsam schüttelte die junge Frau ihren Kopf. „Nein, sicherlich nicht.“

Da klingelte es an der Haustür. Ich ging zum Öffnen. Draußen stand Christiane. „Hallo, ist Lisa da? Und schon auf?“ Grüß dich, ja, beides. Wir sitzen in der Küche.“ Ich folgte ihr, als sie dort hinging. „Guten Morgen, schon ausgeschlafen?“ wurde sie von Lisa gefragt, die gleich aufstand und ihre Freundin umarmte. Dann wurde auch Frank begrüßt und sie setzte sich zu uns an den Tisch. „Kaffee?“ fragte ich. „Oh ja, gerne.“ Schnell stand der Becher mit Kaffee vor ihr. Zu Lisa sagte sie: „Meine Mutter hat mich heute früh ganz streng eingeschnürt.“ Plötzlich bemerkte sie den bösen Blick und sagte betroffen: „Habe ich was Falsches gesagt?“ Meine Tochter nickte. „Das eben war überflüssig!“ „Wieso? Weiß hier niemand, dass du auch…“ „Christiane, bitte!“ Aber es war bereits zu spät. Frank hatte aufmerksam zugehört und fragte Lisa nun: „Soll das etwa heißen, du trägst auch so ein… Korsett?“ Er lächelte allerdings dabei. „Neulich hast du noch großspurig erklärt, das brauchst du nicht.“

„Ich brauche das auch nicht. Aber ich trage es, weil ich das Gefühl, eng verpackt zu sein, so toll finde.“ „Wie das vom Keuschheitsgürtel“, ergänzte Frank ganz trocken. „Oh Mann, Eltern können manchmal so ätzend sein“, meinte Lisa. Ich schaute sie an… und musste lachen. Frank, der ihr Gesicht nicht sehen konnte, schaute etwas überrascht. „Was ist los?“ „Nichts“, prusteten Lisa und ich. Inzwischen war Christiane mit in das Lachen eingestimmt. Franks Kommentar: „Weiber!“ „Nein, das ist es nicht. Es war eher dein Gesicht.“ Ich versuchte es meinem Mann zu erklären. Ob er es verstand? Keine Ahnung. „Wie fandest du das gestern?“ fragte Christiane nun ihre Freundin. „Echt spannend und aufregend“, meinte Lisa. „Und dass wir zum Schluss diese tolle Flöte benutzen durften..“ „Ja, das war schon super. Ich habe noch nie solch ein Gerät im Mund gehabt.“ „Lisa! Bitte! Wie redest du denn über Hans?“

Lisa schaute mich an und meinte dann: „Dich hat das gar nicht erregt? Nein? Und du hättest auch nicht zu gerne mit mir getauscht? Und warum warst du dann nachher so feucht…?“ Ich bekam tatsächlich einen leicht roten Kopf. Natürlich hatte meine Tochter wieder Recht. Ich war nicht nur feucht – das war mein Höschen – ich war richtig nass. Und getauscht hätte ich auch zu gerne; Frauke übrigens auch, wie sie mir gestand. „Und das andere, die verschiedenen Personen?“ „Ich fand den Hund so toll. Er sah ziemlich echt aus. War das nun ein Mann oder eine Frau?“ Christiane grinste. „Das war eine Frau.“ „Woran hast du das erkannt?“ Die junge Frau grinste. „Ich habe sie von hinten gesehen. Und da war der Schwanz und drunter noch eine zweite, rosa feuchte Öffnung…“ „Und der Schwengel…?“ „War kein echter, aber toll. Damit hat er eine der anderen Frauen, na, di weißt schon.“

„Tatsächlich? Wie ein richtiger Rüde… von hinten?“ fragte ich nun neugierig. Christiane nickte. „Ja, lange und ausdauernd. Jedenfalls war die Frau nachher ganz schön fertig. Ihr Spalte war kräftig gerötet.“ Hatten wir da etwas verpasst? „Leider habe ich das nicht gesehen“, meinte Lisa. „Ich war nämlich dabei, als der Mann in Damenwäsche „vorgeführt“ wurde. Unter dem Kleid trag er richtig BH, Höschen, Strapse und Strümpfe. Allerdings war sein männliches Teil vollkommen verdeckt… weil seine Lady „ihr“ einen transparente Gummihose aufgezwungen hatte, unter der alles verschwand. Dafür sah es dann ganz nach Frau aus. Seine Besitzerin hat mir erklärt, er würde ständig schwere Stahlringe oberhalb der beiden Kugeln im Beutel tragen.“ „Was es alles gibt…“ murmelte ich und schaute Frank an. Er nickte. Wusste er von solchen Dingen? „Außerdem würde er demnächst verstümmelt.“ Jetzt konnte ich sehen, wie Frank etwas zusammenzuckte, stand ihm doch dasselbe bevor. „Ich habe diese Züchtigung von Hans direkt von vorne gesehen und hatte den Eindruck, dass es Hans sogar etwas gefallen hat.“ „Was? Glaube ich nicht. Was kann man daran mögen?“ Ich schüttelte mit dem Kopf.

Lisa meinte: „Ich war in einem anderen Raum, wo noch zwei junge Frauen waren. Die sind mir die ganze Zeit nicht weiter aufgefallen. Aber dort wollten sie mich bzw. meinen Keuschheitsgürtel genauer sehen. So ließ ich mich von ihnen ziemlich genau untersuchen. Natürlich stellten sie sehr bald fest, dass der Gürtel zu 100 Prozent funktionierte. Sie konnten kaum glauben, dass ich ihn schon länger trage. Aber sie schienen sich sehr mit dem Gedanken anzufreunden, ebensolch ein Ding selber zu tragen. Als ich fragte, was sie daran hindern würden, wollten sie nicht so recht mit der Sprache rausrücken. Erst nach einigem Hin und Her klappte das und beide erklärten mir, ihre Freundin- nein, verbesserte die andere, ihre Herrin müsse das erlauben. Natürlich war ich ziemlich überrascht. Und beide haben mich dann ein wenig am Popo verwöhnt… da konnten sie ja noch mit der Zunge…“ Typisch meine Tochter, dachte ich. „Habt ihr denn an diesem Abend was gelernt?“ wollte Frank dann wissen. Beide der jungen Frauen nickten und sagten: „Auf jeden Fall. Zum einen, dass Dominique das unbedingt wiederholen sollte. Ich fand’s einfach toll.“ „Und mich hat überrascht, was es alles gibt. Wir müssen noch so vieles lernen… und ausprobieren.“ Die beiden grinsten breit.

Den Rest des Tages kam dieser Abend in verschiedenen Gesprächen immer mal wieder dran. Es war einfach ein sehr interessantes Thema – für alle. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, dass sehr vieles neu für Lisa und Christiane waren und das vieles unbedingt weiter verfolgen wollten. Und ich musste mir wenig Sorgen machen, da ja beide sicher verschlossen waren. Und neugierig waren ja beide gleich, wie ich längst wusste. Später, als die beiden in Lisas Zimmer waren, ging ich zu ihnen, wollte ein wenig mit ihnen über das Buch plaudern. Als ich damit anfing, riß Christiane erschrocken die Augen auf. „Woher weißt du davon?“ fragte sie. Lisa lächelte und meinte: „Komm, beruhige dich. Ich hatte es liegengelassen. Aber keine Angst, Mutter sagt niemandem etwas davon.“ „Was interessiert euch denn da so ganz besonders dran?“ fragte ich beide. Meine Tochter antwortete zuerst. „Na ja. Zum einen ist es das, was die junge Frau – Yvonne heißt sie – alles so mit Gilbert erlebt, was sie sich so gefallen lässt und dann auch noch ihre Freundin Colette dazu bringt, dasselbe zu erfahren. Natürlich geht es dann manchmal ziemlich heftig zur Sache. Ich glaube nicht, dass ich das ertragen könnte.“ „Konnte Yvonne anfangs auch nicht“, meinte Christiane. „Sie hat es im Laufe der Zeit gelernt.“ Das stimmte, soweit ich beim Stöbern schon gelesen hatte.

„Aber da ist auch von zahlreichen und vor allem intensiven Einläufen die Rede“, sagte ich weiter. „Wie ist es denn damit?“ Plötzlich bekamen beide einen roten Kopf. „Das… das haben wir schon mal… ausprobiert“, kam dann etwas mühsam und ziemlich leise. „Hier, bei uns?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, bei Christiane.“ Überrascht schaute ich sie an. „Ihr habt auch… diese Dinge?“ Langsam nickte sie. „Ja, ab und zu benutzte meine Oma das… auch bei mir. Und damals mochte ich das gar nicht. Aber es hat eigentlich immer geholfen“, musste sie feststellen. „Oma hat das auch nie so wirklich liebevoll gemacht. Das muss rein, damit es hilft, war ihre Devise. Und so wurde ich mehrfach ziemlich unangenehm dort hinten gefüllt, musste es eine Weile halten, bis ich mich dann endlich entleeren durfte. Mutter wusste natürlich darüber Bescheid, aber ihr war das wohl ebenso peinlich…. Weil Oma das wahrscheinlich auch bei ihr machte.“ Darüber hatten Frauke nie etwas gesagt, und nun musste ich wohl auch nicht fragen. Vielleicht kam das irgendwann von allein zur Sprache. „Dann war das für lange Jahre verschwunden, bis mir neulich dieser Irrigator plötzlich in die Hände fiel. Erst wollte ich ihn wegwerfen bzw. wieder wegpacken. Aber irgendwie hatte ich ein seltsames Gefühl im Unterleib.“ Ihr Gesicht bekam schon wieder diese Röte.

„Mir hatte sie das aber erzählt“, meinte Lisa. „Und ich wollte alles sehen.“ „Wir haben auch solch Gerätschaft“, warf ich ein. Lisa nickte. „Ja, das weiß ich inzwischen auch. Hab’s im Schrank gefunden.“ „Und das habt ihr dann benutzt, richtig?“ Beide nickten zustimmend. „Ja, erst haben wir nur einfach warmes Wasser genommen, nicht viel. Einfach, um das zu testen.“ Ich musste lächeln, konnte mir das ganz gut vorstellen. „War euch das nicht peinlich, so vor einander den Popo…?“ „Warum? Frauen sind da doch nicht so heikel“, meinte Christiane. „Außerdem kennen wir uns beide och gegenseitig auch nackt… vom Urlaub und so.“ Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. „Im Laufe der Zeit wurde es dann mehr, was wir einander einfüllten. Außerdem kamen Zusätze rein, solche Sachen wie Seife, Salz oder Olivenöl… Das erhöhte die Wirkung beträchtlich.“ Ich nickte. So hatte ich das früher auch gemacht und so wusste ich Bescheid. „Lisa kam dann auf die Idee, mich nach so einer Füllung zu verstöpseln. Mann, das war ganz schön hart, wenn man nicht so kann, wie man müsste…“ „Aber du hast dich doch hoffentlich revanchiert?“ fragte ich und Christiane nickte. „Klar, so bald es ging. Erst habe ich sie ordentlich gefüllt und dann den Stöpsel. Zusätzlich hatte ich ihre Handgelenke gefesselt. Oh, da hat sie dann gebettelt.“ „Das war ziemlich gemein“, meinte Lisa. „Bestimmt eine Stunde hat sie mich dann so verschlossen gelassen.“

Christiane schaute ihre Freundin an. „Du warst aber auch ziemlich frech.“ „Klar, bis du mir auch noch einen Knebel verpasst hast… mein eigenes Höschen!“ Es wurde ja immer interessanter, was die beiden so trieben. „Und wie lange macht ihr das schon?“ wollte ich noch wissen. „Na, so etwas drei oder vier Monate… mit wachsender Begeisterung.“ „Weiß deine Mutter…?“ wollte ich von Christiane wissen. „Nö, noch nicht, muss sie auch nicht unbedingt.“ „Wird sie auch von mir nicht erfahren“, erklärte ich den beiden. „Ich möchte euch vielleicht, wenn es nicht unangenehm oder peinlich ist, zuschauen.“ Die beiden schauten sich gegenseitig an – dann nickten sie. „Klar, warum nicht. Du darfst sogar mitmachen.“ Das war ja noch viel besser. „Ich denke mal drüber nach“, sagte ich und ließ die beiden wieder alleine. Etwas nachdenklich ging ich zu meinem Mann zurück. Eine Weile saßen wir und plauderten.


Dann kam dieser Tag, an dem Frank mit mir zusammen erneut zu Dominique ging. Ihm war natürlich etwas mulmig, angesichts der Tatsache, was auf ihn zukam, war das ja kein Wunder. Aber ich beruhigte ihn. „Es gibt so viele Männer, die verstümmelt sind. Das ist nichts so Besonderes. Es wird ein klein wenig wehtun, klar, aber ich denke, Dominique wird es sehr gut machen.“ „Ist ja nicht dein Zipfel, an welchem rumgeschnibbelt wird“, meinte er dann. „Stell dich doch nicht so an!“ sagte ich zu ihm. In meiner Tasche hatte ich den längeren Käfig sowie einige Riemen eingepackt. Das würden wir gleich brauchen. Auch heute war außer uns niemand mehr in der Praxis und so nahm Dominique uns gleich mit in den Behandlungsraum, nachdem sie uns begrüßt hatte. „Mein Mann hat Angst“, erklärte ich ihr. „Oh, das braucht er nicht. Es wird ja nur ein kleines Stückchen abgeschnitten, nicht der ganze Stängel“, meinte die Ärztin. „Komm, zieh dich aus“, forderte sie ihn nun auf und er gehorchte, wenn auch eher langsam. Endlich war er unten herum nackt und legte sich auch gleich auf den Stuhl.

Mit gewissem Genuss schnallte ich seine Beine fest und kümmerte mich dann auch um die Handgelenke. Sonst würde er nur eingreifen. Dominique hatte inzwischen alles vorbereitet und setzt sich auf den kleinen Hocker zwischen seinen Schenkeln. „Bist du fertig? Dann kannst du ihn ja schon mal aufschließen.“ Ich angelte nach dem Schlüssel. Langsam holte ich ihn hervor, ließ Frank genau zuschauen. Dann steckte ich ihn ins Schloss und öffnete dieses. Auch beim Abziehen des Käfigs ließ ich mir Zeit und Stück für Stück kam dieser kleine Schlauch aus seiner Harnröhre heraus. Das war etwas, was er gar nicht gerne mochte. Dann lag der Kleine frei und versuchte gleich, sich aufzurichten. „Nein, mein Lieber, so nicht“, grinste Dominique. Schnell nahm sie eine Spritze und setzte sie an der Wurzel des Kleinen an. Ein kurzer Pieks und dann wurde alles dort unten ganz langsam taub. Er spürte nichts mehr. Trotzdem wartete Dominique noch ein paar Minuten länger, prüfte dann, ob Frank wirklich nichts mehr spürte. Dann war sie zufrieden. „Verschließt du ihm noch die Augen? Er soll gar nicht sehen, was jetzt passiert.“ Ich nickte und nahm eine Mullbinde, die ich meinem Mann nun so um den Kopf wickelte, dass er blind wurde. Inzwischen hatte die Ärztin das überflüssige Stück Haut genommen und fing an, es abzuschneiden.
68. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 25.01.15 15:37

Der Arme Hans muss ja ganz schön Leiden an diesem Spieleabend. Auch wenn die Hiebe der Gäste nicht so stark wie die von seiner Frau sind, macht es doch die Menge.
Wenn sie Günther schon dazu bringt auf die Vorhaut zu Verzichten bzw Anke dazu Inspiriert ihren Mann zu Überreden scheint sie es echt drauf zu haben Subbies zu behandeln und Dominante Eigenschaften zu Wecken.
Bin gespannt was noch so Passiert am Abend.
69. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 25.01.15 18:40

bin ja mal gespannt, wer da bald im Hundeanzug endet. Hoffe es geht bald weiter
70. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.01.15 20:29

Hallo ihr Lieben,
vergesst mal den Hundeanzug...
Aber ich nehme das mal als Anregung...



Das ging schnell und besser, als ich dachte. Ruck zuck war es ab und der Kleine sah irgendwie ein klein wenig gehäutet aus. In aller Ruhe wurde das nur gering fließende Blut gestillt und alles mit einem Spray geschützt. Längst hatte der Schlingel dort seine Härte verloren und ließ sich dann ganz leicht in dem etwas größeren Käfig unterbringen und verschließen. Auch das konnte Frank nicht fühlen. „So soll er wenigstens zwei Wochen so bleiben. Dann dürfte es ausreichend verheilt sein“, meinte Dominique. „Am besten badet er jeden Tag morgens und abends das Teil in dieser Lösung.“ Sie gab mit eine Flasche mit einer Badelösung. „Wenn es Probleme gibt, melde dich bei mir.“ Ich nahm die Ärztin bei der Hand und führte sie ein kleines Stück beiseite. Dann fragte ich sie ganz leise, so dass Frank es nicht hören konnte. „Kannst du ihm auch noch gleich einen kleinen Ring da unten am Beutel anbringen? Das stört dich doch nicht, dass ich ihn nicht gefragt habe?“ Die Frau lächelte. „Nö, sollte es das? Ist ja dein Mann…“ Allerdings bemerkte sie: „Ich habe aber keinen passenden Ring. Und außerdem sollte man zuerst einen Kugelsteg anbringen, bis es abgeheilt ist.“ Ich zog eine kleine Schachtel aus der Tasche, in der ein solcher Kugelsteg sowie der Ring lagen.

Dominique nickte. „Du hast natürlich wieder mal an alles gedacht. Okay, noch ist ja alles betäubt.“ Schnell saß sie wieder zwischen den Beinen meines Mannes und stach mit einer Kanüle das notwendige Loch direkt unterhalb des Käfigs in die Naht. Wenig später saß der Steg fest drinnen. „Was macht ihr da eigentlich?“ fragte mein Mann, der zwar keinen Schmerz verspürte, aber mitbekam, dass sich da unten etwas tat. „Warte einfach mal ab“, erklärte ich ihm. „Du bekommst es nachher zu sehen.“ Grinsend saß die Ärztin da und betupfte diese neue Sache. „Schon fertig. Für diese Stelle gilt das gleiche.“ Ich nickte und nahm Frank als erstes die Binde über den Augen ab. Bevor ich ihn losschnallte, zeigte ich ihm im Spiegel, was wir dort gemacht hatten. Etwas fassungslos betrachtete er das Ergebnis, vor allem den Schmuck am Beutel. „Ihr spinnt doch wohl, oder? Was soll das?“ Ich, immer noch neben ihm stehend, gab ihm einen Kuss und sagte: „Zum einen ist das ein wunderbarer Schmuck und zum anderen… wenn du nicht spurst, kann ich dich daran „herumführen“… auch im Käfig.“
Er sah mich an. „Im Ernst?“ Ich nickte. „Klar, warum nicht?“ Eigentlich hatte ich jetzt sozusagen ein heftiges Donnerwetter erwartet. Aber das kam nicht. Frank strahlte mich an. „Das ist ja toll. Heimlich habe ich mir das schon gewünscht, mich aber nie getraut, es dir zu sagen.“ „Wie war das?“ fragte ich verblüfft. „Es freut dich, dass ich dich mal wie einen Hund am S… äh, dort angeleint herumführen kann?“ Er nickte. „Ja, natürlich. Das wurde mir erst neulich klar, als ich bei der Party das gesehen hatte.“ Ich starrte ihn an. Wer soll denn aus den Männern schlau werden? Dominique, die zugehört hatte, lachte. „Also Frank, was bist du doch für einer! Du traust dich nicht, deiner Frau so etwas zu sagen. Aber in einen Keuschheitsgürtel sperrst du sie ohne Probleme ein. Hast du noch immer nicht erkannt, mit was für eine wunderbare Frau du zusammenlebst?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz offensichtlich nicht. Ich fasse es nicht. Ich mache mir Gedanken darüber, was nachher passiert, und du… du freust dich auch noch.“

Nun machte ich seine Lederriemen los, nachdem wir, wie wären der Prozedur, auch zahlreiche Fotos gemacht hatten und er konnte aufstehen. Immer noch nackt unten nahm er mich in den Arm und küsste mich. „Ich bin wahrscheinlich gar nicht so dominant, wie du immer von mir gedacht hast“, sagte er dann. Dann kniete er sich vor mir auf den Boden, schaute mich an und sagte voller Inbrunst: „Ich liebe dich über alles.“ Nun beugte er sich runter und küsste meine Füße in den Schuhe. Langsam drehte ich mich um, hielt ihm meinen Popo hin. Eine weitere Aufforderung brauchte er nicht. Langsam hob er den Kopf, bis er unter meinem Rock steckte. Heiß spürte ich dort seinen Atem und die Küsse, die er aufbrachte. Und dann zog er vorsichtig mein Höschen etwas herunter. Da ich heute Strümpfe an Strapsen trug, störte deswegen auch keine Feinstrumpfhose. Und dann kamen die Küsse auf die nackte Haut. Immer tiefer drang er zwischen die Hinterbacken ein und dann… kamen seine Lippen an der kleinen Rosette an. Längst stöhnte ich vor wachsender Erregung. Zitternd hielt ich still, als dann seine flinke Zunge dort intensiv zu arbeiten begann. Leckte sie erst außen, versuchte sie bald schon einzudringen.

Es bereitete mir ziemliche Mühe, mich so zu entspannen, dass ihm das gelang. Immer wieder stupste die Zungenspitze dagegen, bis sie endlich ein paar Zentimeter hineinkam. Was für ein geiles Gefühl! Ich hatte mich leicht vorgebeugt, stützte mich auf dem Stuhl ab und bot ihm möglich gut Zugang, was er weidlich nutzte. Mir wurde fast schwindelig und ich verlor jedes Zeitgefühl. Wann er dann das dort beendete, weiß ich nicht mehr. Irgendwann bekam ich mit, dass er bereits neben mir stand. „Alles okay?“ fragte er besorgt, als er meinen abwesenden Blick bemerkte. Ich konnte nur stumm nicken. Er hatte sich sogar schon wieder angezogen. „Wie lange bleibt denn die Betäubung noch?“ fragte er Dominique. „Vielleicht noch eine knappe halbe Stunde, dann wird es sicherlich etwas brennen“, erklärte sie. Nun ging Frank zu ihr, kniete sich tatsächlich auch vor sie nieder und hob den Kittel. Verblüfft wartete sie ab, was kommt. Und bevor sie sich versah, drückte der Mann ihr schon Küsschen auf den Hügel in dem hellen Höschen. Und so schnell, wie er dort war, verschwand er wieder, stand dann grinsend vor ihr. „Danke“, kam dann noch. Ich sagte nichts dazu.

Arm in Arm verließen wir dann die Praxis und bereits unterwegs auf dem Weg nach Hause meinte Frank dann: „Langsam spüre ich den Kleinen wieder und ich muss sagen, nicht gerade angenehm.“ „Komm, so schlimm wird es schon nicht sein.“ Darauf sagte er nichts mehr, wollte ja nicht als Memme dastehen. Dort angekommen, war Lisa auch eingetroffen und in ihrem Zimmer. Natürlich erzählten wir ihr nicht, wo wir gerade gewesen waren. Alles musste unsere Tochter nun auch nicht wissen. Erst als wir ins Bett gingen, schaute ich mir seinen Kleinen noch einmal genauer an, wie er da so im Käfig steckte. Noch immer sah er eher wie eine gehäutete Wurst aus, was mich zum Grinsen brachte. Frank fand das nicht so lustig. Ich ermutigte ihn noch, wie vorgesehen, seinen Kleinen noch zu baden, was er dann auch tat. Das kam auch dem frisch eingesetzten Piercing zu gute. Die erste Nacht war für meinen Mann nicht so besonders angenehm.

Auch die nächsten Tage waren etwas anstrengend, bis sich alles einigermaßen beruhigt. Die Heilung schritt gut voran, wie ich auch feststellte. Natürlich genoss Frank diesen etwas größeren Käfig; er war einfach bequemer. Aber das sollte ja nicht so bleiben. Nach einer Woche waren wir gemeinsam noch einmal bei Dominique, die ihn untersuchen wollte. Auch sie war mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden. „In schätzungsweise einer weiteren Woche dürfte er wieder bereit sein, in den „normalen“ Käfig zu kommen“, meinte sie und erntete damit einen bösen Blick meines Mannes. Da er aber natürlich wieder festgeschnallt lag, konnte er nichts machen. Auch jetzt „testete“ die Ärztin, wie gut alles aussah, wenn sie ihn erregte. Mit ziemlich viel Creme massierte sie den steifen Lümmel – natürlich gab es auch heute kein sichtbares Ergebnis. Und anschließend warteten wir Frauen darauf, dass er sich – sehr langsam – beruhigte. Zu seinem Glück wurde auf das Kältespray verzichtet.

Währenddessen plauderten wir noch über den Abend neulich, wie gut wir das alle gefunden hatten. „Lisa möchte, dass das mal wiederholt wird. Sie fand es sehr lehrreich.“ Dominique musste grinsen. „Na, das kann ich mir vorstellen. Sie hat wohl, ebenso wie Christiane, am intensivsten alles angeschaut und hinterfragt. Ich glaube, die jungen Leute heutzutage sind fast neugieriger als wir damals, obgleich sie doch wesentlich mehr Möglichkeiten haben.“ „Aber Internet und so ist doch was anderes, wie wenn ich die Menschen direkt befragen kann“, meinte ich. „Stimmt, und deswegen werden wir das sicherlich nochmals machen, mit anderen Typen. Es gibt ja noch deutlich mehr.“ Immer wieder schauten wir nach Frank, der dort auf dem Stuhl lag und leicht sauer war. „Hey, macht mich doch endlich wieder los.“ „Nein, mit Sicherheit erst, wenn dein Kleiner wieder sicher verschlossen ist.“ „Na, dann kühlt ihn doch ab. Mir ist das peinlich, hier zu liegen.“
„Das kannst du haben“, lachte Dominique und holte gleich das Kältespray. Und das trug sie nun sehr großzügig auf, dass der Lümmel innerhalb weniger Sekunden zusammenfiel. „Aber doch nicht gleich schockgefrieren“, protestierte Frank nun gleich. „Männern kann man aber auch nichts wirklich recht machen“, meinte ich, während ich nun seinen Kleinen wieder in den größeren Käfig fummelte. Er wehrte sich nicht und so konnte ich ihn kurze Zeit später wieder verschließen. „Klick“ und das Schloss saß wieder an Ort und Stelle. Dominique, die mir zugeschaut hatte, meinte dann: „Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du mit dem Piercing anstellen wirst, wenn dort erst der Ring ist?“ „Nein, noch nicht so wirklich. Aber da wird mir schon was einfallen“, sagte ich. „Oh, da habe ich keinerlei Bedenken“, grinste sie, während ich meinen Mann nun befreite. Etwas mühsam erhob er sich und zog seine Hosen wieder an. „Und nicht vergessen: weiterhin jeden Tag zweimal baden“, meinte die Ärztin.

Auf dem Weg nach Hause meinte Frank: „Wie hält es Hans eigentlich mit Dominique aus? Sie kann ja richtig gemein sein.“ Ich lachte. „Du hast sie doch noch nie richtig erlebt. Dann geht es richtig zur Sache. Aber wahrscheinlich bist du dazu viel zu weich.“ Au, da hatte ich aber den wunden Punkt meines Herrn Gemahl getroffen. „Ich und zu weich? Na hör mal, was denkst du denn von mir? Ich habe mich verstümmeln lassen und trage das Piercing…“ „Und hast ein großes Mundwerk. Würdest du denn mit Hans tauschen? So, wie neulich Abend an seiner Stelle sein?“ Einen Moment war Ruhe. Frank sagte nichts. Dann kam langsam: „Tja, ich glaube schon… vielleicht…“ „An deiner Stele wäre ich da etwas vorsichtig. Zum einen kann das schnell passieren… Und zum anderen weißt du wohl nicht so ganz, wovon du da redest; glaube ich wenigstens. Ich könnte das ja mal ausprobieren.“ „Ach, darum geht es. Du möchtest dich zur Domina aufschwingen. Jetzt habe ich das endlich kapiert.“

Ich sah ihn direkt an und musste lachen. „Sag mal, du spinnst doch. Das ist doch gar nicht meine Absicht. Ich bin glücklich mit meinem jetzigem Status. Aber wenn du meinst, es ebenso gut wie Hans aushalten zu können, würde ich dir gerne beweisen, dass das nicht so einfach ist. Oder möchtest du das lieber von Dominique…?“ Etwas erschrocken schaute er mich nun direkt an. „Nein, nein, eigentlich nicht. Dann vielleicht doch lieber von dir…“ „Okay, ich denke, darüber müssen wir nochmal reden.“ Er nickte und den Rest des Weges war er dann ziemlich schweigsam, wie ich innerlich grinsend feststellte. Immer erst eine große Klappe und dann… wenn es ernst wird, kneifen… Männer halt! Zu Hause hakte ich nochmals nach. „Na, wie schaut’s aus. Wollen wir das mal probieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, erstmal noch nicht.“ War mir ja klar, aber das sagte ich nun doch lieber nicht.

Am nächsten Morgen, ich war gerade fertig mit dem Frühstück, hatte alles abgeräumt und Frank war schon los, klingelte das Telefon. Frauke war dran. „Guten Morgen!“ Sie erschien mir ganz aufgeregt. „Na, was gibt es denn schon so früh?“ „Hast du vielleicht Zeit… und Lust, mit mir und Christiane…?“ Langsam dämmerte mir, was die Frau wollte. „Echt? Ihr habt euch dafür entschieden? Ihr wollte weiterhin den Keuschheitsgürtel tragen… dauerhafter?“ „Ja, wollen wir – beide.“ „Das freut mich für euch.“ Frauke lachte. „Blödsinn. Wer freut sich schon, wenn die Freundin in Edelstahl rumläuft.“ „Nein, so habe ich das doch nicht gemeint. Das weißt du doch.“ „Natürlich weiß ich das. Aber du hast Recht. Es freut mich auch. Was mich am meisten wundert, dass Christiane auch einverstanden ist.“ Ich grinste. „Wahrscheinlich ist Lisa daran nicht ganz unschuldig.“ „Da magst du Recht haben. Aber das soll mir egal sein. Sie will es und sie tut es.“ „Und wann würde es passen?“ „Ich denke, da müssen wir uns wohl nach dir richten. Besorgst du uns einen Termin?“ „Mach ich und dann melde ich mich nochmal bei euch.“ „Super, Anke, das finde ich ganz toll.“ „Na, wenn einen die Freundin bittet, kann man doch nicht „Nein“ sagen!“

Den ganzen Tag war ich nun in einer Art Hochstimmung. Frauke auch im Keuschheitsgürtel, das konnte ja noch richtig spannend werden. Und Günther war ja auch noch verschlossen. Das würde natürlich jede Form von Sex doch einschränken. Als nächstes rief ich bei „Chas Security“ an und bekam auch Kontakt mit Martina. Sie begrüßte mich sehr freundlich und befürchtete dann, es würde mit meinem – oder Franks – Keuschheitsgürtel irgendwelche Probleme geben. „Nein, zum Glück gar nicht. Deswegen rufe ich auch nicht an. Es geht um meine Freundin…“ „Ach, die nette Frau mit ihrer Tochter. Haben sie sich entschieden… oder wollen sie nicht mehr?“ Martina wurde hellhörig. „Nein, du kannst ganz beruhigt sein. Sie haben sich dafür entschieden – beide.“ „Das freut mich. Aber nun brauchst du einem Termin, um das „richtige“ Stück auszusuchen, habe ich Recht?“ „Ja, genau. Wie schnell geht es denn bei euch?“ „Moment, ich schau mal in den Terminkalender.“ Kurze Zeit war Ruhe, nur ein Blättern war zu hören. Dann kam Martina wieder ans Telefon.

„Das sieht gut aus. Passt euch schon morgen? Nachmittags um 15 Uhr?“ „Mir schon, ich musst natürlich erst Frauke fragen. Okay, machen wir es so. wenn du nichts mehr von mir hörst, dann bleibt es dabei.“ Martina war damit einverstanden. „Klar, ich notiere das mal so. Hat Frauke schon irgendwelche „Wünsche“ geäußert? Den Schlüssel bekommt doch sicherlich ihr Mann, oder?“ Obwohl wir darüber nicht gesprochen hatte, konnte es ja nicht anders gehen. Wer verschlossen wurde, bekam nicht auch noch den Schlüssel zu seinem „Gefängnis“. „Muss er selber erscheinen, oder gibt es eine andere Möglichkeit?“ Martina überlegte. „Tja, eigentlich schon. Aber wenn du eine Bestätigung von ihm mitbringst, kann ich dir den Schlüssel geben.“ „Darum werde ich mich kümmern. Dann sehen wir uns morgen. Danke.“ „Oh bitte schön, gern geschehen.“ Wir verabschiedeten uns von einander.

Dann rief ich Frauke an und erzählte ihr von dem Telefonat mit Martina. „Gut, das passt. Christiane steht neben mir und nickt. Dann brauche ich also noch die Ermächtigung von Günther. Die bringe ich dir dann morgen mit, wenn du uns abholst, okay?“ „Klar, passt. Und du bist sicher, dass er das unterschreibt… obwohl du seinen Schlüssel hast?“ Ich hörte Frauke auflachen. „Oh ja, das tut er ganz bestimmt. Wir haben schon ein paar Mal über dieses Thema gesprochen. Als er sich, sagen wir mal, etwas zickig anstellte, habe ich nur gesagt, ich würde sein Schloss mit Sekundenkleber verschließen. Dann hätte er richtig Probleme mit dem Öffnen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie schnell dann alles ging. Er war sofort einverstanden.“ Ich musste jetzt auch lachen. „Na, wenn das so ist. Aber du behältst den Schlüssel deiner Tochter, oder bekommt Günther den auch noch?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Da würde Christiane nicht mitmachen.“ Somit war alles geklärt. „Dann komme ich morgens gegen 13 Uhr. Das reicht zum Hinfahren.“

Langsam legte ich auf. Nachdenklich blieb ich dort stehen. Nun musste ich das nur noch Frank beibringen… ohne dass er auf dumme Gedanken kam. Nein, das mache ich erst später, weil Martina dann keine Gelegenheit hätte, irgendwelche Änderungen an meinem Gürtel zu planen. Grinsend ging ich in die Küche, machte mir nochmals Kaffee, um mich dann in Ruhe der Zeitung zu widmen. Erneut klingelte das Telefon. Was war denn heute nur los? Es war Lisa, ganz aufgeregt. „Du, Mama, Christiane hat mich gerade informiert, dass ihr morgen zu „Chas Security“ wollt, weil die beiden diesen Gürtel behalten wollen.“ „Ja, das stimmt.“ „Kann ich auch mit? Ich will ihn doch auch weiterhin tragen. Und da hätte ich gerne eine Änderung, nein, eher eine Ergänzung.“ Oh, jetzt wurde es spannend. „Und woran hattest du gedacht?“ „Muss ich dir das so am Telefon erklären?“ Es klang so, als wäre es meiner Tochter etwas peinlich. „Nein, Schatz, musst du nicht. Aber eventuell muss ich Martina noch informieren.“ Einen kurzen Moment war dann Pause. „Äh, Mama, das brauchst du nicht. Das habe ich schon…“
71. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 27.01.15 19:17

Hallo braveheart,

es ist super schön, wie Du es schaffst die Spannung zu halten....

Klasse.


Ich wünsche Dir einen schönen Abend.


Liebe Grüße

Sigi
72. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von BlackV am 27.01.15 23:11

weiter so
73. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 28.01.15 06:22

Interessante Androhung das Schloss mit Sekundenkleber Unbrauchbar zu machen.
Frank hat die OP der Vorhautentfernung gut Üerstanden und da sind ja noch so einige Sachen ans Tageslicht gekommen, was zwischen Anke und Frank bislang Unausgesprochen war.
Was für Ergänzungen möchte Lisa wohl haben?
74. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.01.15 13:30

Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie es denn weitergeht...



Sollte ich schockiert oder nur überrascht sein? Meine Tochter! „Okay, dann erzähle es mir nachher.“ „Mach ich. Und: Danke, du bist ein Schatz! Ich liebe dich“ Ich seufzte. „Ja, ich dich auch. Bis später.“ Langsam legte ich auf. Was ging hier vor? Hatte meine Tochter Geheimnisse? War waren das bloß für Änderungen? Nun konnte ich mich kaum noch auf die Zeitung konzentrieren, legte sie weg. Immer wieder ging mir Lisas Idee durch den Kopf. Aber was es sein konnte, darauf kam ich nicht. Lustlos und unkonzentriert machte ich die nun notwendige Hausarbeit, wartete auf meine Tochter. Aber die ließ sich Zeit, kam erst am Nachmittag. Ich war bereits so nervös, dass ich sie gleich überfiel, als sie heimkam. Zum Glück war Frank noch nicht da. Lisa konnte gerade noch ihre Jacke aufhängen und die Tasche in ihr Zimmer bringen. „Und, was hast du dir überlegt? Was soll anders werden?“ Lisa lachte. „He, nun mal ganz langsam, du wirst es gleich erfahren.“ In aller Ruhe fuhr sie ihren PC hoch und loggte sich dann auf der Seite von „Chas Security“ ein. Hier war ich noch nie gewesen, war nicht einmal drauf gekommen, dass diese Firma bestimmt eine Homepage hatte.

Inzwischen hatte Lisa gefunden, was sie suchte. „Das möchte ich habe“, erklärte sie mir. Ich schaute es genauer an. „Was ist das?“ Meine Tochter musste es mir erklären. „Mein Gürtel hat dieses Schrittteil, nur mit Löchern zum Abfleißen…“ „Ja, das weiß ich“, sagte ich. „Das neue Teil hat dort einem schmalen Spalt… für meine Lippen… wenigstens die kleinen. Die werden dann etwas hervorschauen.“ Ich starrte meine Tochter an. „Du willst also die Möglichkeit haben, dort zu spielen..? Na hör mal, das widerspricht dem Gürtel.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein. Zum einen ist das kein Widerspruch, zum anderen reichen Spielereien dort garantiert nicht.“ „Warum also dann?“ Nun lächelte Lisa verschmitzt. „Damit Dominique mich dort schmücken kann.“ „Hä? Verstehe ich nicht.“ „Sie soll mir dort an jede Lippen zwei oder drei Ringe machen.“ Aha, langsam wurde die Sache klarer. „Da kann ich dann Glöckchen unter dem Rock… und bin trotzdem sicher.“ Meine Tochter begann breit zu grinsen. „Was meinst du, was dann los ist, wenn ich damit spazieren gehe?“

Prustend musste ich lachen. „Na, du bist mir ja eine! Wie bist du denn auf die Idee gekommen? Das ist ja obergeil… äh, ganz toll.“ Ich wurde ein klein wenig rot bei dem Wort. Lisa lachte. „Das habe ich gelesen und fand es gleich ganz toll. Aber damit du dir keine Sorgen machen musst, möchte ich noch ein zusätzliches Schild. Das kann man über diesem Schrittteil anlegen und alles ist vollkommen sicher abgedeckt. Kein Zugriff mehr.“ Sie zeigte mir das Blech, welches sich wirklich nahtlos über das andere Teil legte, seitlich mit einer weichen Silikonabdeckung. „Okay, damit bin ich einverstanden.“ Meine Tochter nickte. „Und dazu hast auch nur du den Schlüssel. Papa soll ihn nicht bekommen. Das will ich nicht. Er soll nicht an mir „rumfummeln“ können.“ Das konnte ich als Mutter nur zu gut verstehen. Schließlich las man ja so viel… „Na, wenn da so ist, bin ich einverstanden.“ Lisa gab mir einen Kuss. „Also darf ich mit?“ Ich nickte. „Und Martina hast du ja bereits informiert?“ „Sie macht es fertig“, erklärte Lisa mir. Na gut. Nur Papa weiß noch nicht Bescheid.“ „Doch, ich hab’s ihm bereits gesagt“, meinte Lisa.

„Nein, das sollte er noch nicht erfahren. Jetzt denkt er sich bestimmt was Neues für mich aus…!“ Ich war etwas entsetzt. „Mama, bleib ganz ruhig. Er hat mir versprochen, keinerlei Änderungen in Auftrag zu geben. Es bleibt bei dir alles, wie es momentan ist.“ „Sicher? Du kennst deinen Vater nicht so wie ich.“ Lisa grinste. „Und du kennst deine Tochter nicht. Ich habe ihn mit der Tatsache konfrontiert, dass ich weiß, was ihm bei Dominique „passiert“ ist. Er war schockiert, was ich alles so wusste. Damit ich das nicht weiter verrate, erklärte er sich einverstanden, keine Änderung an deinem Keuschheitsgürtel zu wünschen.“ Jetzt war ich total überrascht. „Darauf hat er sich eingelassen?“ Lisa nickte. „Außerdem habe ich nur ganz vorsichtig angedeutet, dass man an seinem Käfig auch etwas ändern könnte…“ Breit grinste meine Tochter mich an. „Danke“, sagte ich zu ihr und gab ihr einen dicken Kuss. „Wofür denn, Mama? Ich habe doch recht. Eine Hand wäscht die andere, oder wie war das?“ Stumm nickte ich.

Dann hörten wir, wie Frank nach Hause kam. Wir begrüßten ihn, wie es sich für Frau und Tochter gehörte. Dann grinste er uns breit an. „Ist ja toll, was ihr so vorhabt“, meinte er dann. „Und wieder wollt ihr mich nicht dabei haben.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ist eine reine Frauensache.“ „Ja, ist schon klar. Okay, ich bin einverstanden. Und Lisa habe ich ja auch schon versprochen, nicht mit Martina über irgendwelche neuen „Änderungen“ zu telefonieren… auch morgen nicht.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Danke, ich weiß das zu schätzten.“ „Aber“, sagte er weiter, dieses Mal an Lisa gerichtet, „das war eine glatte Erpressung!“ Seine Tochter grinste breit. „Och Papa, so musst du das nicht sehen. Es ging lediglich um deine eigene „Sicherheit“. „Wie soll ich das verstehen?“ „Na, ich denke, du hast dich schon mal ein wenig auf der Homepage der Firma umgeschaut, oder?“ An seinem Gesicht konnte ich überdeutlich sehen, dass das stimmte. Er wurde etwas blass. „Da könnte man schon auf „dumme“ Ideen kommen…“ ergänzte Lisa noch. „Nein, nein, lass mal“, wehrte mein Mann hastig ab. „Ich glaube, das ist schon in Ordnung.“ Dann ließ er uns beiden Frauen alleine stehen, verließ den Raum.

Wir Frauen grinsten uns an. „Das ist ja wirklich ein prima Druckmittel“, erklärte ich. „Aber das kann man bestimmt nicht so oft benutzen“, meinte Lisa. „Es verliert sicherlich schnell an Wirkung.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche und bereitete das Abendessen zu. Dann riefen wir auch nach Frank. Am Tisch wurde nicht weiter über das Thema gesprochen. Eigentlich war ja auch bereits alles dazu gesagt. Erst später, als wir dann im Bett waren, fing Frank noch einmal kurz damit an. „Dir ist ja schon klar, dass man in deinen Keuschheitsgürtel auch noch etliche „Nettigkeiten“ einbauen kann, oder?“ Ich schaute meinen Mann an und nickte. „Natürlich. Schließlich habe ich die Seite inzwischen auch genauer angeschaut. Aber es sind auch eine ganze Reihe von Dingen dabei, die hätte ich lieber nicht integriert“, erklärte ich ihm. „Ja, so geht es mir auch. Ich denke, es ist genug, wenn ich dann den kleinen Käfig wieder angelegt bekommen habe.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Das kann ich verstehen. Und wenn du brav bleibst, muss sich daran auch nichts ändern.“ Mir war klar, dass es mir ebenso ergehen konnte.

Am nächsten Morgen war Frank schon wieder zeitig aus dem Haus, sodass Lisa und ich allein zurückblieben. Im Bad machten wir eine gründliche Reinigung unsere Unterkörper. Ich nahm Lisa sogar für kurze Zeit dem Gürtel ab. Allerdings waren ihre Handgelenke sicher an zwei kräftigen Haken festgeschnallt – „nur zur Vorsicht“, wie ich ihr erklärte. Bevor ich meine Tochter wieder einschloss, untersuchte ich die süße rosa Spalte etwas genau, was die junge Frau mit deutlich steigender Erregung hinnehmen musste. Wie lange hatte ich so etwas Nettes nicht mehr zu sehen bekommen.. Mit leisem Bedauern legte ich den Edelstahl wieder an und drückte das Schloss zu. „Das… das war nicht besonders nett“, stöhnte Lisa leise. „Du hast mich ganz schön aufgegeilt…“ „Tut mir leid, war nicht meine Absicht“, erklärte ich ich, als ich die Handgelenke wieder freigab. „Leidet sie und ihre Besitzerin - etwa schon unter Entzug?“ „Würde dich das wundern? Ist doch nur normal… in dem Alter.“ „He, was soll das heißen? Glaubst du, eine Frau in meinem Alter braucht das weniger oft…?“ „Nein, so war das nicht gemeint“, entschuldigte Lisa sich gleich. Liebevoll nahm sie mich in die Arme.

Der Vormittag verging nur schleppend, und gegessen wurde auch schon zeitig. Dann endlich konnten wir losfahren und zuerst Frauke und Christiane abholen. Beide waren total aufgeregt und nervös. Trotzdem beeilten wir uns nicht übermäßig, zum Ziel zu kommen. Aber endlich waren wir dort. Gemeinsam betraten wir den Empfangsbereich, fast auf die Minute pünktlich. Freundlich lächelnd kam uns Martina entgegen und begrüßte uns wie alte Bekannte. „Schön, euch zu sehen. Alles okay?“ „Ja, danke, bestens“, konnten wir vier nur bestätigen. Zu Lisa gewandt, meinte Martina gleich: „Deinen Sonderwunsch können wir gleich erfüllen. Es ist alles vorbereitet. Und was euch zwei angeht“ – sie sprach zu Frauke und Christiane – „schauen wir doch mal, was ihr denn Hübsches wollt.“ Alle zusammen gingen wir weiter und wurden dann aufgeteilt. Ich blieb zusammen mit Martina bei Lisa, während Frauke mit einer anderen Frau – Sabine – und Christiane mit Ulrike gingen. Sie wollten sich jetzt beide getrennt ihren neuen Gürtel aussuchen.

Im Nebenraum legte Lisa sich gleich auf dem Stuhl bereit. Sie trug heute absichtlich nur Strapsgürtel und Nylonstrümpfe, keinen Strumpfhose oder so. ihren Slip hatte sie gleich unaufgefordert abgelegt. Natürlich wurde sie auch heute festgeschnallt. Dann kam ich mit dem Schlüssel und öffnete sie. Martina, die direkt daneben stand, nickte. „Sieht ja alles sehr gut aus, keinerlei Rötungen oder Druckstellen. Ich bin sehr zufrieden. Und wie steht es mit der Sexualität bzw. der fehlenden…?“ „Manchmal… manchmal vermisse ich sie schon“, meinte Lisa. „Es war schon angenehm, da etwas drin zu haben. Aber ich habe es ja selber so gewollt. Und es bleibt dabei“, sagte sie dann festentschlossen. „Sehr schön.“ „Ich bin stolz auf dich“, bemerkte ich. „Kannst du auch“, sagte Martina. „Es gibt nicht viele junge Frauen, die das wollen und vorallem, die das durchstehen.“ Damit holte sie den neuen Schrittteil für Lisa.

Im ersten Moment sah er kaum anders aus. Erst beim zweiten Hinschauen sah man den Spalt im Edelstahl. Martina hängte ihn hinten am Taillengurt an und legte ihn zwischen Lisas Beine. Bevor sie nun beides verschloss, zog sie vorsichtig die kleinen Schamlippen meiner Tochter durch den Spalt hervor. Das war nicht so schwierig und schon bald leuchteten die etwas dunkleren Schamlippen vom Silber des Edelstahles hervor. „Ich hoffe, es ist nicht unangenehm. Sonst müsste ich das ändern“, sagte Martina und schaute Lisa an. „Nein, geht gut. Ist sogar angenehm.“ Ich schaute mir die Sache genauer an. Man konnte tatsächlich nicht mit einem noch so kleinen Finger dazwischen eindringen. Martina schaute zu und grinste. „Nein, ist absolut unmöglich… weil dazwischen noch ein schmaler Stahldraht hindurchläuft.“ Nun wurden die Teile zusammengehakt. Bereits jetzt drückte der Edelstahl fest auf das Geschlecht meiner Tochter, verriegelte es quasi schon.
Bevor aber das Schloss angebracht wurde, kam das Abdeckblech – auch „Onanierschutz“ genannt – hinzu. Da es leicht gewölbt war, deckte es das untere Schrittblech wunderbar gut und vollkommen sicher ab. So war Lisa nun zweifach sicher verschlossen und hinter dem Stahl verriegelt. Trotzdem würde man unter ihrer Kleidung nichts sehen können. Mit deutlichem Klick verriegelte Martina nun das Schloss und reichte mir die beiden zugehörigen Schlüssel. „Pass gut darauf auf“, wiesen mich Martina und auch Lisa an. „Die sind wichtig!“ Ich grinste. „Na klar.“ Martina untersuchte kurz, ob alles richtig saß und war dann zufrieden. Erst jetzt wurde Lisa befreit und probierte das neue Teil aus. „Sitzt perfekt. Ich spüre es ebenso wenig wie den alten.“ „Gut, dann bin ich zufrieden.“ Meine Tochter schnappte sich ihr Höschen und zog es wieder an. „Können wir nach Christiane schauen?“ „Klar, kommt mit.“

Gemeinsam gingen wir einen kurzen Gang und kamen in einer Raum, der dem unsrigen sehr ähnlich war. Dort lag Christaine bereits auf einem gynäkologischen Stuhl. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln saß Ulrike, untersuchte das Geschlecht der jungen Frau. Auch sie war vollkommen zufrieden. „Keine Behaarung, alles glatt, keine Rötungen, super. Und sonst? Alles okay?“ fragte sie. Christiane nickte und meinte: „Na ja, ein kleines bisschen fehlt mir schon der Sex. Aber daran muss ich mich wohl gewöhnen…“ Ulrike lachte. „Oh, ganz bestimmt.“ Und dann stand sie auf, stellte sich neben die junge Frau und hob ihren Rock. Drunter konnte Christiane auch einen glänzenden Keuschheitsgürtel sehen. „Ich trage ihn bereits drei Jahre…“ Mehr sagte sie nicht, sondern machte weiter. Als nächstes legte sie Christiane den neuen Taillengurt um und angelte nun nach dem Schrittteil. Neugierig schauten wir, wie dieser aussehen würde. Und welche Überraschung: Christiane hatte sich für die selber version wie Lisa entschieden. „Habt ihr euch abgesprochen?“wollte ich dann wissen. Beide nickten. „Wir fanden es einfach gut“, meinte Lisa. „Wenn ihr meint…“ Während Lisa nun hier blieb, ging ich weiter zu Frauke.

Sie lag ebenfalls so vorbereitet zum Anlegen ihres Gürtels. Aber sie hatte sich eine andere Version ausgesucht. Als ich ihn das erste Mal sah, war ich ein klein wenig schockiert. Denn er erschien mir sehr hart. Der Taillengurt war gleich, wie bei allen Modellen. Aber der Schrittteil war erheblich anders, was sich allerdings erst beim näheren Hinschauen deutlich wurde. Denn dort war ein ziemlich massiver und kräftiger Edelstahl-Zapfen angebracht. Aber nicht in Form eines „normalen“ Zapfens, nein, er bestand aus drei verschiedenen Kugeln. Und die waren auch noch unterschiedlich dick. Dabei saß die dickste Kugel ziemlich tief innen in meiner Freundin. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? War sie überhaupt so dehnbar? Ich wusste es nicht. Als Frauke nun mein Gesicht sah, grinste sie. „Ich möchte mich gleichzeitig ein wenig „trainieren“ und ordentlich was spüren.“ „Aber… gleich solch ein kräftiges Teil…“ Mit gerötetem Gesicht meinte Frauke: „Oh, das passt schon. Was du noch nicht weißt, Günther hat bereits kräftig vorgearbeitet…“ „Willst du damit sagen, er hat mit der ganzen Hand…?“ Die Frau nickte. Na, dann würde dieses Teil auch passen, dachte ich und konnte sehen, wie Sabine nun dieses Teil langsam – Kugel für Kugel – in Fraukes Spalte schob.

Obgleich sie gut henbar war, stöhnte Frauke doch ziemlich laut. Als Sabine stoppte, sagte sie nur: „Nicht… nicht… aufhören. Er… muss da… rein.“ Martina, die ebenfalls aufmerksam zuschaute, ließ Sabine trotzdem anhalten. Schnell streifte sie sich Gummihandschuhe über und ließ Sabine den Stopfen zurückziehen. Kaum war da unten alles frei, begann Martina nun Frauke kunstgerecht aufzugeilen. Sie streichelte, rieb, massierte die Lippen und auch den kleinen Lustknorpel, sodass es dort bald richtig nass war. „Nun wird er passen“, nickte sie Sabine zu, die es tatsächlich erheblich leichter fertigbrachte, den Kugelzapfen dort unterzubringen. Ganz langsam schloss sich hinter der letzten, recht kleinen Kugel die gedehnte Spalte wieder und Frauke hört auf zu stöhnen. Täuschte ich mich oder konnte man die dicke Kugel unter der Bauchdecke sehen? Als ich meine Hand dort auflegte, war es tatäschlich so. Sabine befestigte inzwischen den ganzen stählernen Schrittteil am Taillengurt. Zusätzlich kam aber ein ähnlicher „Onanierschutz“ wie bei Christiane und Lisa darüber.

Aber was war das? Beim Verschließen hatte ich zwei kleine Kontakte bemerkt, die nun auf das untere Ende des Zapfens zu liegen kamen. Fragend schaute ich Martina an. Sie nahm mich etwas beiseite und erklärte es mir. „Man kann die dicke Kugel, tief in Fraukes Leib, per Funk zum Vibrieren bringen. Das überträgt sich dann auf den Muttermund… Dafür die Kontakte. Die Akkus liegen mit im Abdeckblech und laden sich durch Bewegungen auf. Das wurde auf „Wunsch“ ihres Mannes gemacht. Frauke weiß noch nichts davon. Allerdings war der Kugelstopfen ihr eigener Wunsch. Und es wird sie auch garantiert nicht zu einem Höhepunkt bringen.“ Sie grinste mich an. „Verrate bitte nichts.“ Wir gingen zurück, wo Frauke inzwischen auch sicher verschlossen war. Man löste auch die Riemen und sie konnte aufstehen. „Wow, das fühlt sich ganz toll an. So gut gefüllt da unten…“ Sie betrachtete sich im Spiegel, konnte auch die Kugel fühlen. „Lustig, ich kann sie deutlich fühlen.“ Nun zog sie ihren Slip wieder an und wir gingen zu Lisa und Christiane.
75. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 30.01.15 19:33

Hallo braveheart,

das sind ja super Teile, die hier angeboten werden. Toll. Das mit den Ringen und Glöckchen hört sich aufregend an...

Liebe Grüße

Sigi
76. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 30.01.15 19:55

Bis dahin werden wir alle noch ein wenig warten müssen. Es dauert immer eine gewisse Zeit zwischen einem Wunsch und der Ausführung...

Aber dafür geht´s weiter....




Die beiden unterhielten sich sehr angeregt mit anderen jungen Frauen hier aus dem Haus. „Neulich war eine junge Frau mit ihrem Mann da. Sie wollte absolut nicht verschlossen werden, hatte sogar bereits Ringe in den unteren Lippen. Aber darauf ließ der Mann sich nicht ein. In ihrem Schrittteil wurden die Ringe über kleine Häkchen gelegt, ein ovales Teil spreizte die Spalte noch zusätzlich, und das Abdeckblech hielt alles wunderbar fest. Hier war allerdings eine kleine „Inspektionsöffnung“ eingebaut, die nur der Mann öffnen konnte. Wenn er wollte, konnte er seiner Frau einen normalen Tampon einführen.. oder einen „Besonderen“, je nach Verhalten seiner Lady.“ Natürlich wollten Lisa und Christiane wissen, was denn sonst für einen Tampon. „Man könnte ihn mit einem Tropfen Tabasco oder Minz-Öl tränken…“ wurde ihnen dann erklärt. Beide wurden ziemlich blass. „Das… das muss doch… tierisch wehtun…“ „Na ja, wenn es als Strafe gedacht ist… Aber dann musste sie sich schon besonders schlimm benommen hatte. Manches Mal reicht bestimmt auch schon ein kleines Stückchen Ingwerwurzel…“

Sichtlich beeindruckt verließen wir die Erzählerin zusammen mit Martina. Auf dem Weg zum Ausgang begegnete uns noch eine Mutter mit ihrer Tochter, die ein ziemlich verweintes Gesicht hatte. Martina erklärte uns, dass dem Mädchen, etwa 14 Jahre, zwangsweise im Auftrag der Mutter ein Keuschheitsgürtel angelegt worden war. „Die junge Damen konnte trotz mehrfacher Verwarnung ihre Finger absolut nicht bei sich behalten. Immer wieder spielte sie an sich – mehrfach am Tage – und war auch schon auf intensiven Sex aus, pries sich sogar schon an. Das war dann der Mutter zu viel und sie kam auf diese Lösung. Jetzt ist damit Schluss.“ Fasziniert schauten wir die beiden an, wurden aber nur freundlich begrüßt. Dann, im letzten Moment, bevor wir gingen, nahm Martina die beiden jungen Frauen noch kurz zur Seite. „Wenn ihr beiden wollt, hätte ich noch eine Bitte an euch – freiwillig.“ Interessiert hörten Lisa und Christiane zu. „Ich würde jeder von euch gerne ein Paar Schenkelbänder für ein Jahr zur Verfügung stellen. Die einzige daran geknüpfte Bedienung wäre allerdings, dass ihr sie jede Woche Samstag und Sonntag – allerdings sind auch Ausnahmen genehmigt - ununterbrochen tragt. Und mir darüber berichtet.“

Entsetzt schauten die beiden Frauen sich gegenseitig an, dann wanderte der Blick zu uns, als wollten sie um Hilfe bitten. Ich meinte nur: „Tja, das ist ganz allein eure Entscheidung. Allerdings wird es damit nicht ganz einfach werden.“ „Uns als Firma wäre wichtig, genau zu erfahren, was praktikabel ist, wie man als junge Frau damit lebt und was man anziehen kann… und wird. Sicher ist vieles sehr viel schwieriger. Aber sozusagen als Belohnung bekommt ihr beiden anschließend, wenn ihr die Schenkelbänder wenigstens an 42 von 52 Wochenenden getragen habt, ein Wohlfühlwochenende. Na, wie klingt das?“ Noch immer waren sich die beiden nicht ganz einig. „Die Schlüssel bekommen natürlich eure Mütter…“ Nach einer Weile sagte Lisa: „Also, ich werde es ausprobieren. Meine Mutter hat schließlich auch solche Bänder.“ Da war dann auch Christiane überzeugt und sagte, wenn auch mit schwerer Stimme: „Okay, ich mache auch mit.“ Martina lächelte und ließ die Teile holen.

Als die beauftragte junge Frau damit zurückkam und sie Martina überreichte, ließ diese die junge Frau den knielangen Rock hochziehen. Darunter waren auch solche Schenkelbänder zu sehen. Hier saßen sie allerdings etwa auf der Mitte der Oberschenkel, sorgten also für wirklich kurze Schritte. „Eure liegen ein Stück weiter oben, haben aber natürlich den gleichen Effekt. Legt sie bitte gleich an, damit ich sehen kann, ob sie passen.“ Etwas widerwillig ließen sich nun die beiden diese Schenkelbänder anlegen. Leider passten sie perfekt, als die Schlösser leise klickten. „Sieht schick aus“, meinte Frauke, die ihre Tochter betrachtete. „Fühlt sich merkwürdig an“, erwiderte Christiane und Lisa, die solche Teile ja schon getragen hatte, nickte. „Passt bloß auf beim Laufen“, meinte Martina. „Ich wünsche euch alles Gute und vergesst nicht, mir zu berichten.“ Damit verabschiedeten wir uns und gingen zurück zum Auto, was für die beiden jungen Frauen schon nicht mehr so einfach war. Sehr schnell stellten sie fest, dass vieles anders zu machen wäre.

Auf dem Heimweg schwiegen die beiden längere Zeit. Offensichtlich mussten sie sich erst mit der neuen Situation abfinden. Irgendwann kam dann die Frage, die ich von Lisa längst erwartet hatte. „Mama, wirst du deinen Schenkelbänder auch tragen, wenn ich sie trage?“ „Wenn es dir hilft, werde ich das tun.“ Erstaunt schaute Frauke mich an. „Du hast auch solche…?“ Ich nickte. „Ja, schon lange. Aber die letzte Zeit musste ich sie kaum noch tragen. Frank hatte sie mir besorgt.“ „Ich würde solche Dinger nicht tragen wollen“, meinte die Frau dann. Ich lachte. „Glaubst du, ich wäre auf die Idee gekommen? Nein, ganz bestimmt nicht. So bequem sind solche Teile auch nicht.“ „Und warum trägt man sie dann?“ „Oh, das hat verschiedene Gründe. Zum einen erschwert es das Laufen, weil du nur kleine Schritte machen kannst. Außerdem erlauben sie dir nicht, die Beine übereinander zu legen. Du sitzt also eher „damenhaft“. Hosen oder Strumpfhosen sind dann auch tabu, nur Röcke und Strümpfe sind angesagt.“ Plötzlich bekam Frauke große Augen. „Das… das bedeutet ja, dass du dann kein Höschen tragen kannst…“ „Oder es zuvor anziehen musst“, meinte ich ganz trocken. „Ja, wechseln ist dann tatsächlich nicht möglich. Am besten geht man in der Zeit dann zu Bodys über, die man im Schritt schließen kann.“

Jetzt hatte jeder genug damit zu tun, sich die Konsequenzen beim Tragen dieser Schenkelbänder genauer auszumalen, denn längere Zeit herrschte Schweigen. Dieses Mal machten wir auch keine Pause unterwegs, sondern fuhren direkt nach Hause. Dort setzte ich Frauke und Christiane ab. Bei uns stellte ich das Auto in die Garage. Frank kam wenige Minuten später ebenfalls nach Hause. Liebevoll begrüßte er mich und auch Lisa. Deutlich konnte ich ihm ansehen, wie neugierig er auf die Veränderungen an Lisas Keuschheitsgürtel war, aber er fragte lieber nicht. Und noch war Lisa nicht bereit, es ihm zu erklären. Sie verschwand schnell in ihrem Zimmer. Sicherlich untersuchte sie jetzt erst alles ganz genau vor dem Spiegel. So ließ ich sie gewähren, machte uns nur schnell Kaffee und ging damit erst zu Lisa, dann auch mit einem vollen Becher zu Frank. Bevor er etwas sagen konnte, meinte ich nur: „Lass sie sich erst daran gewöhnen. Das dauert vielleicht ein paar Tage.“ Er nickte nur und genoss seinen Kaffee.

In den nächsten Tagen sahen wir beide unsere Tochter sehr wenig. Viel war sie außer Haus, hatte auch noch ein wenig mit der Planung ihrer Ausbildung zu tun, suchte eine Ausbildungsstelle als Laborantin, was aber nicht so einfach war. Allerdings hatte sie mittlerweile zwei vielversprechende Zusagen; mal sehen, was das wird. Außerdem traf sie sich momentan häufiger mit ihrer Freundin Christiane, für die es ja mit dem anderen Keuschheitsgürtel auch neu war. Als ich meinen neuen bekam, musste ich mich auch erst dran gewöhnen und hatte damit gut zu tun. Nicht, weil er drückte oder so, sondern es war einfach anders. Deswegen machte ich mir nur wenig Gedanken um unsere Tochter. Manchmal traf ich sie morgens kurz beim Frühstück und dann war sie auch schon weg. Allerdings reichte es immer noch für ein Küsschen; also hatte sie ihre Mutter nicht ganz vergessen. Aber auch der Papa wurde so bedacht, wenn man sich traf. Frank war natürlich immer noch sehr neugierig, was Lisa denn hatte ändern lassen. Aber noch hielt seine Tochter dicht.

Dann nach knapp einer Woche nach unserem kleinen Ausflug, fing Lisa mich mal ab und bat mich zu sich ins Zimmer. Neugierig folgte ich ihr; wir waren alleine im Haus. Hatte sie Kummer, bedrückte sie etwas? Nein, sie wollte einfach mit mir reden. „Weißt du, inzwischen haben wir uns – also Christiane und ich – ganz gut an den Gürtel gewöhnt. Er trägt sich auch sehr gut, wie der andere vorher. Dabei hatte ich gedacht, so durch den Spalt… Natürlich spüre ich ihn mehr und anders als vorher. Und dann habe ich auch schon mit Dominique gesprochen.“ Aha, jetzt wurde es spannend. „Sie… sie würde das auch machen, du weißt, Ringe und so… Allerdings hat sie mir empfohlen, erst nur Stege zu tragen, bis alles verheilt ist. Erst dann sollten Ringe folgen. Was meinst du?“ „Du möchtest also tatsächlich dort unten Ringe tragen…?“ Lisa nickte. „Und warum?“ „Wie, warum.“ „Na, warum willst du sie tragen, wenn niemand sie zu sehen bekommt, meine ich.“ Und jetzt kam wieder ganz deutlich meine Tochter zum Vorschein.

„Hast du etwa geglaubt, ich würde diesen… diesen „Onanierschutz“ ständig angelegt haben?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nur ab und zu. Und dann, wenn er nicht angelegt ist, könnte man – wenn man das weiß – eben diese Ringe sehen… oder was hören…“ Sie grinste verschmitzt und jetzt verstand ich. Auf diese Art wollte sie Männer verrückt machen; also Glöckchen dran und es klingelt so hübsch. Und keiner konnte wirklich an sie ran… egal, wie scharf die beiden waren. „Dann wollte ihr beiden Hübschen also die Stadt unsicher machen…“ Lisa nickte und hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Dann meinte ich: „Die ganze Sache hat nur einen einzigen Haken.“ Verdutzt schaute sie mich an. „Und welchen?“ Ich lachte. „Du wirst deine Mutter davon überzeugen müssen, dich – wenigstens teilweise – aufzuschließen.“ „Ach, wenn das alles ist. Das schaffe ich schon.“ Und sie drückte mir einem liebevollen Kuss auf. „Du kannst ja mitgehen und aufpassen, dass wir nichts Dummes machen“, ergänzte sie. „Klar, ich spiele dann den Anstandswauwau.“ „Nee, natürlich nicht. Du sollst uns nur zuschauen und bestätigen, das wir nichts Unerlaubtes tun…“

„Okay, das klingt schon besser. Aber noch ist es doch nicht soweit, oder? Du warst noch nicht bei Dominique, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, das wird noch ein paar Tage dauern. Aber du musst ja auch dabei sein. Sonst geht doch da unten nichts auf. Außerdem hoffe ich auch, dass ich dich „überzeugen“ kann, wenigstens an den Tagen der Periode den „Onanierschutz“ wegzulassen; es wäre doch wesentlich einfacher.“ Lisa machte ein bedauerndes Gesicht und ich musste darüber lachen. „Oh, mein Mädchen, was hast du dir bloß in den Kopf gesetzt!“ „Ach, jetzt bin ich schuld? Nein, du musst das völlig anders sehen. Hättest du damals den Karton mit deinem „alten“ Keuschheitsgürtel richtig aufgeräumt, und zwar so, dass ich ihn nicht finden konnte, wäre das alles nie passiert.“ „Und wenn du keine Frau wärest, könntest du den Gürtel auch nicht tragen“, meinte Frank ganz trocken. Er hatte mich gesucht und hier bei Lisa gefunden. Mein Mann grinste uns an. „So einfach ist das.“ „Ach, das sagt ja wohl gerade der Richtige“, meine Lisa mit breitem Grinsen.

Frank verzog ein wenig das Gesicht, sagte aber lieber nichts dazu. Jetzt schaute ich meine Tochter direkt an. „Da hat er natürlich wieder Recht. So, und das war ja auch alles sooo schlimm, oder wie?“ „Nö, ich find’s cool“, grinste Lisa mich breit an. „Na also, dann sei doch zufrieden.“ „Hat hier irgendjemand gesagt, ich bin unzufrieden?“ „Dann… dann war das ganze alberne Gespräch überflüssig?“ Meine Tochter nickte, kam ganz dicht zu mir und gab mir einen liebevollen Kuss. „Ach Mama, ich finde es immer noch toll – ob du es nun glaubst oder nicht.“ Mein Mann, der die letzten Wort mitgehört hatte, grinste nur. „Typisch Weiber. Können sich stundenlang über ziemlich unwichtige Dinge unterhalten… und kommen zu keinem wirklichen Ergebnis.“ „Papa, halt den Mund“, grinste Lsa ihn an. Du weißt doch gar nicht, worum es ging.“ „Na, wenn das so ist, lasse ich euch doch lieber wieder alleine.“ Frank ging aus dem Zimmer.

Dann fiel mir plötzlich etwas ein, was ich schon lange fragen wollte. „Bist du, nein, seid ihr schon mit dem Buch irgendwie weitergekommen? Habt ihr mal was ausprobiert?“ Sie nickte. „Ja, haben wir.“ „Und?“ Lisa grinste. „Wie, und?“ „Mensch, lass dir doch nicht jedes Wort aus de Nase ziehen.“ „Ist aber toll, dich so neugierig zu erleben.“ Ich war kurz davor, eine scharfe Antwort zu geben, sah jetzt aber deutlich, das Lisa sich das Lachen verbiss. „Na warte, wenn ich das mal bei euch machen darf…“ „Oh, jetzt habe ich aber richtig Angst“, hörte ich von Lisa. „Willst du mal sehen?“ „Was sehen?“ Ich verstand nicht. „Mama! Erst bist du neugierig und dann kapierst du nicht. Meinen Popo natürlich. Ob du ihn mal sehen willst?“ „Ich weiß doch, dass du einen hübschen und knackigen Hintern hast.“ Meine Tochter schüttelte den Kopf und öffnete einfach ihre Hose, zog sie runter und drehte mir ihren Popo im schwarzen String-Tanga hin. „So!“ Erschreckt betrachtete ich die Kehrseite der jungen Frau. Hier waren ziemlich deutlich zahlreiche rote Spuren einer Gerte oder Peitsche zu sehen. „Bist du nun zufrieden? Ist deine Neugierde befriedigt?“

Einen Moment bekam ich keinen Ton raus. „Lisa, wer war das?“ fragte ich dann. „Okay, also noch nicht zufrieden. Das war Christiane mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie sich ausgeliehen hatte. Und, wie du leicht zählen kannst, sind das auf jeder Seite zehn rote Streifen. Es erschien uns erstmal genug.“ Langsam kam ich näher und legte meine Hand auf Lisas Popo. Er fühlte sich ein klein wenig heiß an und ich konnte die roten Striemen sogar spüren. „Tut… tut das weh?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nicht mehr. Anfangs war es allerdings etwas heftig.“ „Musste das sein?“ „Meinst du, ob ich das verdient habe?“ Ich nickte. „Tja, das ist schwer zu beantworten. Weil es eine Frage der Betrachtungsweise ist. Sicherlich gibt es Leute, die meinen, es sei angebracht; andere denken sicherlich, es war zu hart. Und du? Was denkst du? Hat deine Tochter verdient, was auf den Popo zu bekommen?“ Gespannt wartete sie auf meine Antwort. Ich wusste nicht wirklich, was ich antworten sollte. Deswegen sagte ich nichts. „Siehst du…“, grinste Lisa. „Genau!“

„Und wie empfindest du das?“ Lisa schaute mich direkt an. „Willst du wissen, ob es wehgetan hat? Ja, ein bisschen. Aber Christiane hat nicht zu hart zugeschlagen… sonst würde ich mich ja eventuell rächen.“ Ich schaute sie erstaunt an. „Willst du damit sagen, dass Christiane auch…?“ Meine Tochter grinste. „Was denkst du denn? Nur ich alleine? Nein, ganz bestimmt nicht. Sie hat dieselbe Portion bekommen.“ „Und was sagt Frauke dazu?“ „Na, wenn sie ihre Tochter nicht ebenso „erwischt“ wie du mich, dann weiß sie nichts davon.“ Nun musste ich mich erst einmal setzen. Das war alle so neu für mich. „Aber warum habt ihr denn…?“ „Warum hast du was? Warum wir uns gegenseitig den Popo verhauen haben? Du hast doch in dem Buch gestöbert…?“ Ich nickte. „Und der Frau hat es unheimlich gefallen, weil es sie erregt hat. Na, und das wollten wir einfach ausprobieren.“ „Und hattet ihr Erfolg?“ Sie nickte. „Ja und nein.“ Einen Moment wartete Lisa, dann sprach sie weiter.

„Man wird davon erregt, wenn das nicht zu hart getrieben wird. Zwar tut es auch etwas weh, aber durch die erhöhten Blutandrang im Unterleib – ganz besonders in den Hinterbacken – wird man tatsächlich etwas geil. Mehr wollten wir ja auch gar nicht, weil das ja keinen Zweck hat…“ Ich verstand sie nur zu gut. Warum mehr Geilheit, wenn das Döschen verschlossen ist. Stumm nickte ich. „Und warum nein?“ „Man bekommt nicht zu viel davon. Also ich wünschte mir - schau mich nicht so an - mehr davon. Und Christiane ging es auch so, einfach ein bisschen mehr.“ „Mehr auf den Popo oder wie?“ Lisa nickte. „Vielleicht nicht nur mit der Reitpeitsche… Ich dachte da zum Beispiel an ein Paddel oder so.“ Nur zu gut konnte ich meine Tochter und ihre Freundin verstehen, hatten Frauke und ich doch bereits dieselben Erfahrungen gemacht, als unsere Männer meinte, wir Frauen brauchten mal was hinten drauf. „Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wer das machen sollte?“

Ich schaute meine Tochter an und konnte ein breites Grinsen erkennen. „Na, wer wohl?“ Sie kam zu mir, nahm ich in den Arm und gab mir einen liebevollen Kuss. „Du machst das schon… und ganz bestimmt so, wie wir das wollen, oder?“ „Das kann ich nicht versprechen. Vielleicht will ich das ja ganz hart…“ „Aber du doch nicht!“ protestierte Lisa. „Ich glaube nicht, dass du deine Tochter richtig verhauen könntest.“ „Wenn du dich da mal nicht täuschst!“ „Nee, bestimmt nicht.“ Offensichtlich kannte meine Tochter mich noch besser als ich gedacht hatte. „Moment, ich bin gleich wieder da.“ Ich verließ das Zimmer und kam nach kurzer Zeit zurück. In der Hand hatte ich das Paddel, welches Frank neulich ja schon mal bei Frauke und mir benutzt hatte. Als Lisa es sah, bekam sie große Augen und fragte: „Wo kommt das denn her?“ „Das willst du lieber gar nicht wissen.“ Als sie trotzdem weiter fragend schaute, schüttelte ich bloß den Kopf. „Aber so etwas hast du doch gemeint, was ich bei dir bzw. bei euch benutzen sollte, oder?“ Lisa nickte, etwas blass im Gesicht.

„Okay, dann können wir das die nächsten Tage ja mal ausprobieren“, grinste ich meine Tochter an. „Am besten lädst du Christiane auch mal ein; dann könnte ihr das gemeinsam ausprobieren.“ „Tja, wenn du meinst…“ „Das war doch deine Idee“, protestierte ich. Lisa nickte. „Ist ja schon gut.“ „Und da stand doch noch mehr in dem Buch… Wie sieht es damit aus? Auch schon mehr ausprobiert?“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, es ergab sich noch keine passende Gelegenheit.“ „Dann können wir das ja gleich mitmachen. Vielleicht am nächsten Wochenende… wenn dein Vater nicht da ist.“ „Papa fährt weg?“ fragte sie überrascht. Ich nickte. „Ja, hat er mir auch vorhin erst gesagt. Er muss am Freitag noch zu einem Kunden, wird aber am Samstag wieder da sein.“ Lisa verzog das Gesicht und grinste. „Au prima. Dann haben wir ja richtig Zeit. Ich sag Christiane gleich Bescheid.“

Und sofort schnappte sie sich ihr Handy und begann zu telefonieren. „Hey Christiane, ich bin’s, Lisa. Du, ich habe gerade erfahren dass meine Mutter so ein Paddel hat.“ – „Was? Ja klar. Und sie würde es auch machen.“ – „Keine Angst, das wird nicht so schlimm.“ Lisa lächelte mich dabei an. „Ja sicher, sie weiß doch von dem Buch. Und will das weitere auch ausprobieren.“ – „Kommst du? Hast du Zeit? Mein Papa ist nicht da.“ – „Ja, mach ich. Und grüß deine Mama!“ Dann legte Lisa auf. „Okay, also am Freitag. Sie kommt gleich nach dem Frühstück kommt sie rüber. Und dann probieren wir das aus.“ Ihre Wangen glühten in einem hellen Rot; offensichtlich erregte es sie bereits jetzt, was kommen würde. Und die nächsten drei Tage konnte sie kaum abwarten. Aber endlich war dann der bewusste Freitag.



77. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.02.15 17:47

Und es geht weiter...



Bereits recht früh hatte Frank das Haus verlassen, nachdem ich extra noch einmal seinen Verschluss kontrolliert hatte. Das hatte ich mir so angewöhnt, allein in dem Gedanken, meinen Mann ständig daran zu erinnern, dass ich ihm im Auge behalte. Manchmal erregte ich ihn dabei noch zusätzlich, indem ich seinen glatt rasierten Sack etwas mehr als liebevoll rieb oder ich küsste den Kleinen in seinem engen Käfig. Auf jeden Fall brachte das meinen Mann immer sehr zum Schnaufen. Meistens ließ ich dann schnell davon ab. Jedenfalls war Lisa heute auch schon erstaunlich zeitig aus dem Bett, kam dann zu mir in die Küche. Gemeinsam frühstückten wir und freuten uns auf das Kommende. Bereits am Vortag hatte ich unseren eigenen Irrigator herausgesucht und dabei auch verschiedene Kanülen gefunden, von denen ich nicht mehr wusste, dass wir sie hatten. Außerdem war ich in der Stadt gewesen, hatte in einem Sanitätshaus ein ganz besonderes Teil gekauft. Es sollte eine Überraschung werden. Kaum waren wir mit dem Frühstück fertig, da kam auch schon Christiane.

Sie war genauso aufgeregt wie ihre Freundin. „Hallo Anke, alles okay?“ Ich nickte. „Ja, und selber?“ „Ich bin ziemlich nervös“, gestand die junge Frau. „Na, das kann ich mir gut vorstellen. Aber ich verspreche euch, es wird eher ein Genuss als eine Strafe oder so.“ „Ich bin auch schon ganz gespannt“, meinte Lisa. „Wo wollen wir das überhaupt machen?“ „Ich denke, das Badezimmer ist für uns drei einfach zu klein. Deswegen lasst uns auf die Terrasse gehen. Da kann uns auch niemand sehen.“ „Und es wird ja wohl nicht ausgerechnet heute wieder deine Mutter kommen, oder?“ grinste Lisa. Christiane, die natürlich ebenso genau wie wir wusste, worauf Lisa anspielte – Frauke hatte uns ja bei Lisas erstem Tragen des Keuschheitsgürtels „erwischt“ – und nun darüber lachen musste, meinte nur: „Nein, ganz bestimmt nicht. Sie ist mit meinem Vater einkaufen.“ „Dann ist ja alles okay.“ Ich holte den Irrigator samt des Schlauches und den Kanülen aus dem Bad, gab es Lisa, die es gleich auf die Terrasse brachte. Währenddessen bereitete ich drei verschiedene Einlauf-Flüssigkeiten vor. Einmal pures, angenehm warmes Wasser, einmal mit dem Zusatz von Kernseife und einmal mit einer Kamillenlösung.

So ausgerüstete folgte ich den beiden. Meine Tochter hatte alles auf den Tisch gelegt und schon zwei Liegen bereitgestellt. „Prima, passt ja sehr gut“, als ich sah, dass direkt daneben an der Wand ein passender Haken war. „Wer will zuerst?“ Die beiden schauten sich an; niemand wollte beginnen. „Also losen wir!“ „Ich halte hinter meinem Rücken Finger hoch. Wer sie errät oder am dichtesten dran ist, „verliert“ und wird Erste.“ Schnell war das erledigt und Lisa „durfte“ anfangen. Da sie nur einen Rock zu BH und T-Shirt trug – keine Strümpfe oder Strumpfhose – fragte ich, ob sie den ausziehen wolle. Schnell lag er auf dem Tisch und die Frau kniete sich auf die eine Liege, reckte mir den süßen Popo entgegen. Fast hätte ich ihn geküsst und gestreichelt, unterließ es aber lieber. Das silberne Metall zwischen ihren Schenkeln blitzte in der Sonne. „Okay, wir fangen mit einem Liter Seifenlauge an, um euch erst einmal zu entleeren.“ Ziemlich nervös zuckte der nackte Hintern, während ich das Seifenwasser in den Irrigator einfüllte.

Aufmerksam schaute Christiane zu. Dann nahm ich die Creme und rieb etwas in Lisas Rosette ein. Bereits jetzt stöhnte sie leise. Nun kam die Kanüle, die ich langsam und vorsichtig in das enge Loch schob, bis sie bis zum Ventil im Popo saß. Als ich das Ventil öffnete, floss das warme Wasser sofort in den Bauch. Beim ersten Mal ließ ich es nur langsam laufen, um die junge Frau auch daran zu gewöhnen. Trotzdem ging es erstaunlich leicht, und schon bald war die Hälfte aufgenommen. Nun allerdings ging es langsamer. Ganz sanft massierte ich ihren Bauch, der schon einen ganz nett gefüllten Eindruck machte. Auf diese Weise floss auch der Rest noch hinein. „Brav! Du hast alles aufgenommen. Aber nun kommt der schwierige Teil. Du bleibst jetzt eine Viertelstunde so knien.“ Lisa protestierte. „Mama, nein, das halte ich nicht aus. Ich muss aufs Klo.“ Das lehnte ich ab. „Kommt nicht in Frage. Schließlich soll der Einlauf doch richtig wirken.“ Erneut bettelte Lisa, aber ich lehnte weiterhin ab. Nebenbei machte ich den Irrigator nun bereits für Christiane fertig, die auch schon sehr gut vorbereitete kniete. Auch sie hatte den Rock abgelegt, war unten ebenso nackt wie Lisa.

Nun entzog ich meiner Tochter die Kanüle und versenkte sie in Christianes Poporosette. Hier drang sie ebenso leicht ein wie bei Lisa. Und nach dem langsamen Öffnen des Ventiles füllte sich auch ihr Bauch sehr schnell und gleichmäßig. Offenbar hatte die junge Frau ebenso viel Übung wie Lisa. Hier brauchte ich auch nicht durch eine gezielte Massage nachzuhelfen. Alles verschwand so in ihr. Ich stand hinter den beiden und betrachtete das, was mir dort so freiwillig angeboten wurde: zweimal zwei wunderschöne runde Popobacken und zwei durch silbernen Edelstahl verschlossene Spalten der Frauen. Da sie auch den Onanierschutz trugen, waren auch die etwas freigelegten kleinen Lippen leider nicht sichtbar. Endlich war Lisas Wartezeit herum und ich schickte sie zur Toilette. Erleichtert sauste die junge Frau los. So war ich ein paar Minuten mit Christiane alleine. „Hast du dich bereits gut an den neuen Gürtel gewöhnt?“ fragte ich sie. „Oh ja, der ist echt Klasse. Vor allem, wenn der Onanierschutz ab ist… Obgleich ich natürlich nicht richtig was machen kann. Aber es fühlte sich so geil an, wenn ich mich da ein wenig reiben kann. Und wenn dann erst die Ringe drin sind…“

„Und deine Mutter? Wie geht es ihr mit dem Metallstöpsel?“ „Das war wohl doch etwas schwieriger als sie gedacht hatte. Dieser Stöpsel hält sie nämlich wesentlich erregter als sie dachte. Aber natürlich reicht es nie zu einem Höhepunkt. Irgendwo scheint ein Sensor zu sein, der kurz vor dem eventuellen Höhepunkt immer sehr unangenehme Impulse abgibt. Und die bremsen sie enorm…“ Lisa kam wieder, deutlich erleichtert und mit einem fast glücklichen Lächeln im Gesicht. Ein leichter Patscher auf Christianes Popo bedeutete ihr, dass sie nun abziehen könne. Ebenso schnell verschwand die junge Frau ins Bad zum WC. „Na Süße, bereit für die zweite Portion?“ fragte ich meine Tochter und sie nickte. „Das war schon mal ganz toll. Und ich bin schon ziemlich leer.“ „Okay, dann nehmen wir mal zwei Liter.“ „Und du meinst, das passt?“ fragte sie skeptisch. „Wir werden ja sehen“, erwiderte ich. Lisa machte sich bereit, während ich nun die Kamillenflüssigkeit nahm. Zwei Liter waren schnell eingefüllt. Wenig später steckte die Kanüle erneut im Popo und es begann deutlich zu fließen.

Jetzt ging es bedeutend schneller. Meine Tochter schien es noch mehr zu genießen, wie sich die Flüssigkeit in ihrem Unterleib ausbreitete. Einmal zuckte eine Hand zwischen ihre Schenkel, wollte sicherlich dort spielen. Aber rechtzeitig bremste sie sich und zog sich zurück. Sie konnte ohnehin nichts ausrichten. Da kam dann Christiane zurück und sah, was weiter passierte. „Das passt da alles rein?“ fragte sie überrascht. Ich nickte. „Normalerweise ja. Und mit entsprechender Übung sogar noch mehr.“ Fast war der Irrigator leer und Lisa ziemlich voll. Aber der Rest passte ich noch. Während ich drauf und dran war, die Kanüle zu entfernen, hatte ich bereits in der anderen Hand einen aufblasbaren Stopfen. Die Kanüle raus und den Stopfen rein waren fast eine Bewegung. Dann pumpte ich ihn drei- oder viermal auf, sodass er eng und fest dort im Loch steckte. Nun zog ich den Schlauch ab. Lisa war fertig. Entsetzt griff meine Tochter nach hinten, spürte den Stopfen und schaute mich fragend an. „Das, Liebes, ist ein aufpumpbarerer Stopfen. Damit kannst du die halbe Stunde Wartezeit besser ertragen. „Was! Eine halbe Stunde? Das halte ich niemals aus.“ Ich lächelte sie an. „Das wirst du wohl müssen, Liebes, weil der Stopfen nicht eher herauskommt.“ Lisa stöhnte, während Christiane sich bereit machte.

Schnell füllte ich den Irrigator erneut, versenkte die Kanüle und sah es fast ebenso schnell einfließen. Schon nach erstaunlich kurzer Zeit war der Behälter leer und ich verpfropfte diese Frau ebenso wie meine eigene Tochter. Allerdings gab es deutlich weniger Geschrei, weil sie ja auch wusste, was kommen würde und dass es keinerlei Zweck hatte, zu protestieren. So bewegten sich zwei junge Frauen fast nackt auf der Terrasse, hatten beide einen ziemlich prallen Bauch. Ich musste lächeln, als ich sie sah, was Lisa nur noch böser machte. Ich ging zu ihr, nahm sie in den Arm und meinte: „Hey, du darfst das nicht so ernst nehmen. Daran kann man sich wirklich gewöhnen. Genieße es einfach. Am besten legst du dich auf die Liege und hampelst hier nicht so rum.“ Fast widerwillig tat sie das und ich konnte sehen, wie es ihr gleich deutlich besser ging. Christiane, die sie aufmerksam beobachtet hatte, tat dasselbe. Nun war hier etwas mehr Ruhe und ich säuberte erst einmal die benutzten Gerätschaften. Als ich zurückkam, brachte ich einen zweiten Irrigator mit. Er hatte die gleiche Größe und den beiden Frauen dämmerte, was kommen würde. Sagen mochten sie noch nichts.

Außerdem holte ich noch zusätzliche Flüssigkeit, um beide füllen zu können. Aber dieses Mal hatte ich einen kräftigen Schuss Glyzerin hinzugefügt, was ziemlich unangenehm werden würde. Der Entleerungsdrang würde höher sein. Nur sehr langsam verging die halbe Stunde, bis Lisa sich entleeren durfte. Nachdem sie jetzt gelegen hatte, war auch keine so große Eile angesagt. Ich ließ die Luft ab, nahm aber den Stopfen nicht heraus, damit sie es noch bis zum WC schaffen würde. Deutlich erleichtert – und auch schneller – kam sie dann zurück. Es war hauptsächlich Wasser gewesen, was heraus wollte. Christiane folgte ihr und hatte dasselbe Erlebnis. „Das ist echt toll. Hätte ich gar nicht gedacht“, meinten beide. „Okay, dann auf zur letzten Runde. Das wird ein kleiner Wettkampf. „Wer schluckt zuerst die zweieinhalb Liter?“ Als Belohnung gibt es dann eine kleine „Verwöhnung“. Was das genau ist, verrate ich nicht.“ Beide Frauen knieten sich gleich wieder in die Aufnahmestellung und nun holte ich die neuen Kanülen.

Diese hatten zwei Ballone, einer für innen, der andere für außen. Nach dem Aufpumpen würden sie das kleine Loch völlig dicht verschließen und eine größere Menge aufnehmen können. Ein klein wenig entsetzt waren sie schon, aber sie sagten nichts, schauten sich nur an. „Hey, macht nicht solch ein Gesicht. Es macht die Sache für euch nur einfacher. Also, es geht gleich los. Bemüht euch, denn diese Menge müsste auch reinpassen.“ Die beiden nickten. Ich nahm je ein Ventil in die Hand und zählte langsam rückwärts. „Achtung – drei – zwei – eins – los!“ Damit öffnete ich beide Ventile und sofort floss es in die beiden Popos. Ein wunderschönes Bild bot sich mir. Ziemlich regelmäßig gab ich Statusmeldungen: „Lisa, bei dir ist der erste Liter drinnen, Christiane ist etwas weiter.“ Ein leises Stöhnen war zu hören. „Jetzt hat Lisa den zweiten Liter und Christiane führt immer noch.“ Der letzte Rest lief bei beiden deutlich schwerer rein. Aber endlich war es geschafft. „Lisa, du hast gewonnen – aber nur um Haaresbreite.“ Christiane schaute etwas betrübt, bekam aber von der Siegerin neben ihr einem lieben Kuss. „Deswegen wird die Siegerin jetzt befreit und darf sich entleeren. Die Verliererin bleibt so lange hier, bis Lisa ihre „Belohnung“ erhalten hat.“ Christiane stöhnte. Schnell befreite ich Lisa, die zum WC eilte. Wir warteten so lange. Ich tröstete Christiane. „Sei nicht traurig. Gleich kommst du dran.“

Wenig später kam Lisa zurück und fragte: „Und was ist jetzt meine Belohnung?“ Ich lächelte. „Komm, leg dich hier bäuchlings auf die Liege. Dann zeige ich es dir.“ Schnell war meine Tochter bereit. Ihr runder Popo lag so schön parat. An Stelle einer Kanüle schob ich ihr nun den Vibrator rein und schaltete ihn auf volle Touren. Ein leises Brummen war zu hören, begleitet von Lisas wollüstigem Stöhnen. Währenddessen machte ich Christiane los und schickte sie zum WC. Lächelnd saß ich neben meiner Tochter, bewegte den laufenden Vibrator im Popo hin und her. Dabei beobachtete ich sie genau und wartete, bis sie ganz knapp vor einem Höhepunkt stand – und zog ihn dann blitzschnell raus. Lisa schnappte nach Luft – und war sichtlich enttäuscht. „Das war meine Belohnung?“ „Ja, und nicht mehr.“ „Tja, das war nicht so wirklich toll. Aber immerhin: ich habe das Duell gewonnen.“ Sie grinste noch immer, als ihre Freundin zurückkam. „Na, schon fertig?“ fragte sie. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Es wurde „vorzeitig“ beendete.“ Christiane verstand und meinte nur: „Tja, dann war es doch nicht so toll, Gewinnerin zu sein.“ „Nein, nicht wirklich.“ Ich schaute nur lachend zu. „Mal sehen, was es beim nächsten Mal gibt. Aber jetzt machen wir weiter.“ Ich deutete auf das auf dem Tisch liegende Lederpaddel und beide jungen Frauen wurden etwas blass.

„Nun legt euch bitte beide auf den Bauch, nebeneinander auf die Liege.“ Es war einfach ein wunderschönes Bild, diese beiden Popos zu sehen. „Okay, jeder bekommt jetzt zehn Klatscher auf jede Backe. Ich werde sie nicht so heftig applizieren, aber doch spürbar. Es wird nicht gejammert oder geschrien, ihr haltet schön brav still, bis ich fertig bin.“ Beide Frauen nickten. Ich stellte mich so, dass ich an beide gleich gut heran konnte und begann. Linke Backe Christiane, rechte Backe Christiane, linke Backe Lisa, rechte Backe Lisa. Dann kam eine kleine Pause und es begann von vorn. Deutlich war das Klatschen zu hören und ich sah, wie sich die Haut langsam rot färbte. Ich versuchte, die ganze Fläche gleichmäßig einzufärben, was mir auch recht gut gelang. Beide nahmen es erstaunlich leise hin, nur hin und wieder zuckte der Körper leicht. Endlich war ich fertig und legte das Paddel zurück auf den Tisch. „Wartet noch mit dem Aufstehen. Ich würde gerne ein paar Fotos machen.“ Lisa stöhnte. „Du und deine blöde Kamera“, sagte sie dann leise. „Danke, junge Frau, das werde ich mir merken.“

Schnell verschwand ich im Haus und kam dann zurück, um diese hübschen Kehrseiten zu fotografieren, bis Lisa meinte: „Komm, nun ist es aber genug.“ Die beiden erhoben sich betrachteten gegenseitig nun ihre Rückseite. „Wow, sieht ja schlimm aus“, meinte Christiane. „Und ist total heiß“, ergänzte Lisa. „Aber es war weniger schlimm, als ich befürchtet hatte“, meinte sie noch. Ich grinste. „Oh, ihr könnt noch deutlich mehr haben. Das braucht ihr nur zu sagen.“ Beide schüttelten den Kopf. „Nein danke, lass mal.“ Ich blickte zu Uhr. „Noch haben wir Zeit. Du bleibst doch zum Essen?“ fragte ich Christiane, und die junge Frau nickte. „Setzt euch, ich mache schnell Kaffee.“ Bevor ich im Haus war, konnte ich beobachten, wie die beiden sich vorsichtig setzten. Tat es doch mehr weh als sie zugeben wollten? Konnte eigentlich nicht sein, so heftig hatte ich doch nicht wirklich zugeschlagen. Na ja, jetzt war es ohnehin zu spät.

Mit frischem Kaffee und ein paar Keksen kam ich zurück. „Tut es schlimm weh?“ fragte ich die beiden. „Nein, nicht wirklich. Ich hatte am Anfang nur so den Eindruck“, meinte Christiane und Lisa nickte zustimmend. „Weil man ja eigentlich davon ausgeht, dass der Popo schmerzt. War aber nicht so.“ Ich goss den Kaffee ein und verteilte ihn. „Was ist denn nun mit diesem Buch?“ wollte ich wissen. „Wie seid ihr denn darauf gestoßen?“ Ich schaute beide an und sah, wie Christiane plötzlich rot wurde. „Äh, das habe ich… also, mein Papa hatte das. War sicherlich gar nicht für mich bestimmt.“ Erstaunt schaute ich sei an. „Und wahrscheinlich hatte er das auch schon länger, ist ja nicht ganz neu. Allerdings habe ich keine Ahnung, aus welchem Grunde er das hat…“ „Kannst du dir vorstellen, dass er die eine oder andere Rolle gerne übernommen hätte?“ Christiane schaute mich an. „Du meinst, ob er vielleicht gerne Gilbert gewesen wäre? Oder Colette oder gar Sonja…?“ „Wäre doch denkbar, oder?“ „Ja, könnte sein.“ Lisa machte große Augen. „Willst du andeuten, er könnte Lust haben – oder sogar noch hat – Frauke…? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen.“ Ich grinste sie an. „Unterschätze die Leute nicht!“

Lisa lachte. „Nur, weil du uns gerade den Popo gerötet hast, meinst du, andere müssten das auch mögen? Glaube ich aber trotzdem nicht.“ „Nein, du hast Recht, so wirklich kann ich es mir auch nicht vorstellen. Aber wer weiß das schon.“ „Wenn das so wäre, müsste ich Papa in einem ganz anderen Licht sehen. Und Mama? Was ist mit ihr? Bisher habe ich mir darüber nie Gedanken gemacht. Aber dass sie sich den Hintern…?“ Sie schüttelte den Kopf. Ich schaute sie an und meinte: „Vor ein paar Wochen konntest du dir auch noch nicht vorstellen, einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Und jetzt?“ „Tja, stimmt. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.“ Eine Weile sagte niemand etwas. Jeder trank seinen Kaffee und knabberte Kekse. „Wie gefällt es eigentlich Günther in seinem Käfig? Spricht er ab und zu darüber?“ Christiane schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht.“ „Wie Papa“, meinte Lisa. „Typisch Männer.“ „Aber deine Mutter weiß sicherlich mehr darüber.“ „Klar, und sie erzählt es mir ab und zu.“ Christiane grinste. „Er hat sich zwar dran gewöhnt, aber richtig mögen tut er ihn nicht. Wie auch. Schließlich engt es ihn doch ziemlich ein. Obwohl… Meine Mutter sagt, dieses übliche Theater am Morgen, wenn dieses „Teil“ dort immer so schön groß werden will…“ „Du meinst die Morgenlatte, oder?“ warf Lisa ein, was ihr einen bösen Blick von mir einbrachte. Christiane nickte. „Ja, genau. Aber das ist deutlich weniger geworden.“ „Und es wird ganz aufhören“, murmelte ich fast in Gedanken.
78. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 02.02.15 13:39

hallo braveheart,

vielen Dank für eine sehr unterhaltende Fortsetzung.

Viele Grüße

Harry_w
79. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 02.02.15 20:29

Also dann, es geht weiter...





„Und er bedauert es, dass er nicht mehr mit sich selber und so…“ „Klar, man kann seine Frau ja schlecht fragen: Liebling, schließt du mich bitte auf, ich will wi…“ „Lisa, also bitte!“ entrüstete ich mich. Aber die beiden jungen Frauen lachten bloß. „Ach Mama, du bist zu empfindlich. Uns hört hier doch keiner.“ „Aber trotzdem. Das sagt man nicht.“ „Das heißt, Frauke hält ihn recht keusch, obwohl sie selber auch mehr Lust hätte?“ Christiane nickte. „Klar, wenn sie nicht darf, soll Papa auch nicht dürfen. Allerdings ist sie ja ihm gegenüber im Vorteil. Denn dieser neue Zapfen, den sie ja in sich trägt, bringt mittlerweile schon einiges an „angenehmen Gefühlen“. Er scheint Mama innen sehr gut zu massieren. Anfangs fand sie das Ding eher störend, aber jetzt… Sie sagt, er bringt ihr keinen Höhepunkt, aber sehr großen Lustgewinn. Außerdem kann sie ihre Muskeln damit kräftigen.“ Noch immer konnte ich mir kaum vorstellen, solch einen Zapfen in mir zu tragen. Deswegen würde ich Frank davon auch nach Möglichkeit nichts erzählen. „Und es stört sie tatsächlich nicht?“ Christiane schüttelte den Kopf. „Nein, tut es nicht.“ „Aber dein Vater weiß davon, oder?“ „Klar, Mama hat es ihm natürlich erzählt, obwohl ich nicht dabei war. Sie hat’s mir später verraten. Allerdings… sie soll diese Woche noch zu Dominique.“ „Und was soll sie da?“ fragte ich neugierig.

„Keine Ahnung, das hat sie mir nicht verraten.“ Also würde ich Frauke wohl selber fragen müssen. Die Popos der beiden jungen Frauen schien diese nette Behandlung vollständig ohne Spuren verkraftet zu haben. Denn beide saßen ganz normal auf den Stühlen. Und auch die vorher stattgefundenen Einläufe waren ohne weitere Probleme abgehakt. Ich betrachtete sie beiden und musste lächeln. Was hatten sich die jungen Frauen doch selber auferlegt und mit welchem Stolz nahmen sie das hin. Wenn ihre Freundinnen wüssten, was sich da so unter dem Rock alles tat… oder verbarg. Wenn ich an mich selber dachte, hatte ich das auch die ganzen Jahre sehr erfolgreich verbergen können. Man gewöhnt sich immer mehr daran und ist geschickt geworden, sich unauffällig darin zu bewegen. Natürlich kamen manche Dinge einfach nicht in Frage. So konnte ich ja wohl schlecht im Bikini – oder auch nur im Badeanzug – mit dem Keuschheitsgürtel ins Schwimmbad gehen. Dabei wäre es dem Gürtel egal gewesen; aber was hätten die anderen Leute getuschelt. Aber daran hatte ich mich längst gewöhnt, es gab andere Bademöglichkeiten.

Glücklicherweise waren Lisa und Christiane mit der Schule fertig, denn Sport hätten beide auch kaum machen können. Grinsend stellte ich mir vor, wie die beiden im Gymnastikanzug… Nein, ein zu komisches Bild. Aber gleich schob sich ein Bild der beiden im engen Korsett vor mein inneres Augen, und dieser Anblick gefiel mir deutlich besser. Ich musste meine Tochter sicherlich wieder mehr daran erinnern, es zu tragen… aus reinen Trainingszwecken. Wahrscheinlich war es dasselbe bei Christiane. Ich schenkte nochmals Kaffee nach und beide nickten. „Was machen wir denn jetzt?“ Geplant hatten wir alle drei nichts weiter. Dann schlug ich vor: „Wir können doch in die Stadt gehen, ein wenig shoppen und irgendwo Mittagessen.“ Beide waren gleich begeistert. „Ich muss mich schnell noch anziehen“, meinte Lisa und verschwand im Haus, gefolgt von ihrer Freundin. „Zieh doch das Korsett an“, rief ich hinterher. „Mach ich“, bekam ich zu hören. Wenig später kam die junge Dame zurück. Ja, sie hatte das Korsett angelegt, ich konnte es an ihrer Figur sehen. Als sie dann den Rock kurz anhob, sah ich auch die weißen Nylonstrümpfe und den passenden Tanga dazu. Christiane hatte ihren Rock und das Höschen auch wieder angezogen. So konnte es gleich losgehen.

Vergnügt und mit sehr viel Spaß gingen wir alle drei in Richtung Stadt. Das Wetter war noch recht angenehm warm und so brauchten wir keine Jacke. Wir plauderten über Sachen, die Frauen nun mal besprechen. In der Stadt zogen wir durch verschiedene Läden, schauten Klamotten und Unterwäsche, Schuhe und Kosmetika an. Gekauft wurde aber nichts; wir konnten uns mal wieder nicht entscheiden. Es war einfach nur schön, den Tag so miteinander zu genießen. Später gönnten wir uns dann ein kleines Mittagessen. Alle drei mussten wir – natürlich – zur Toilette. Die beiden jungen Frauen kamen zurück und meinten, etwas beschämt, es gäbe noch ein „paar Nachwirkungen“ vom Einlauf. Ich musste lächeln, konnte ich mir doch genau vorstellen, was sie meinten. Es waren noch die Reste des letzten Einlaufes mit Glyzerin – eine intensiv reinigende Wirkung. „Daran werdet ihr euch gewöhnen müssen, wenn das weiterhin ab und zu gemacht werden soll. Und ihr solltet unbedingt üben, so eine Füllung länger zu halten.“ „Aber Mama, wie soll das gehen? Der Druck ist doch immer so hoch…“ Lächelnd meinte ich: „Und wenn man euch dort nun richtig verstöpselt…?“ Etwas erschreckt schauten beide, dann nickten sie. „Ist alles eine Sache des persönlichen Trainings…“, ergänzte ich. „Das wäre eine Möglichkeit. Könnte gehen." „Das tut es, ganz bestimmt.“ Aber noch sprachen wir nicht weiter über das Thema.

So bummelten wir weiter und freuten uns über den schönen Tag. Zu Hause zeigte ich dann den beiden am PC, welche Möglichkeiten es gab, um einen gut gefüllten Popo äußerst wirksam zu verschließen. Etwas entsetzt betrachteten sie beiden das Ergebnis. Am ehesten „gefiel“ ihnen noch ein aufblasbarer Stopfen. „Da kann man gut steuern, wie eng und fest er sitzt“, meinte Lisa. Dabei fasste sie sich bereits unbewusst an den Hintern, als wenn sie dort schon etwas spüren würde. „Ihr braucht nicht so ängstlich zu sein. Das ist alles viel weniger schlimm als es im Moment ausschaut. Aber wir können doch einmal folgendes vereinbaren. Wir drei zusammen werden das ausprobieren.“ Die beiden jungen Frauen schauten mich an. „Ja, ganz im Ernst. Wir füllen uns alle gegenseitig – nach einer entsprechenden Grundreinigung – und dann werden wir sehen, wer es am besten oder am längsten aushält. Jeder bekommt die gleiche Menge.“ Skeptisch hörten sie sich meinen Vorschlag an. „Ihr müsst euch auch nicht sofort entscheiden. Machen wir das doch in ein paar Tagen… wir sollten dabei sicherlich alleine sein…“ Damit waren sie einverstanden.

Am späten Nachmittag kam Frank zurück und begrüßte seine Frauen. „Na, hattet ihr einen angenehmen Tag?“ wollte er wissen. „Ja, so ein richtiger Frauentag“, grinsten wir beide. Denn mehr wollten wir gar nicht verraten. „Ja, das kann ich mir vorstellen. In der Stadt shoppen und solche Sachen, oder?“ „Klar, du kennst uns doch.“ „Eben!“ „Und wie war es bei dir?“ fragte ich. „Auch ganz okay. Der Kunde war zufrieden.“ „Und du selber?“ Ich schaute ihn verschmitzt an und Lisa, die neben mir stand, fragte dann ganz direkt: „War mein Papa auch schön brav?“ Er schaute sie an und grinste: „Was geht denn dich das an?“ „Oh, entschuldige, tut mir leid.“ Breit grinste sie und meinte zu mir: „Seid wann ist er denn so empfindlich? Kannst du was dagegen tun?“ „Leider nicht. Es sei denn, ich nutze immer was auf seinem Popo.“ Diese kurze Unterhaltung war gerade so leise geführt, dass Frank sie trotzdem hören konnte. „Hey, spinnt ihr beiden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aber die Frage ist doch berechtigt, wie du selber zugeben musst. Also: Warst du brav?“ „Natürlich“, erwiderte er. „Na, so selbstverständlich ist das nicht. Ich erinnere mich da an verschiedene Fälle…“ „Das… das war ganz was anderes.“ „Ach ja? Und wieso?“

Dazu sagte mein Mann lieber nichts. Gedankenverloren schaute er im Wohnzimmer aus dem Fenster. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass wir draußen noch die Spielsachen von den Einläufen stehengelassen hatten. Natürlich bemerkte Frank das und drehte sich dann grinsend um. „Jetzt kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ihr einen „angenehmen“ Tag hattet. Man sieht es ja noch.“ „Deswegen würde ich an deiner Stelle aufpassen, dass du nicht auch noch dran kommst“, meinte ich und sah, wie er etwas blass wurde, weil er das nicht so gerne mochte. „Wie du leicht sehen kannst, liegt praktischerweise noch alles griffbereit.“ Und zu meinem Erstaunen wagte Frank einen kleinen Ausfall. „Und du würdest es gerne machen, oder wie?“ Ich nickte. Er gab sich einen deutlichen Ruck. „Also los.“ Jetzt verstand ich nicht. „Wie, also los.“ „Du wolltest es bei mir machen, also mache es.“ „Du willst es ehrlich?“ Frank nickte. „Wenn du es schaffst, es liebevoll zu machen…“ „Oh, das kannst du haben.“ So eilte ich auf die Terrasse, holte eines der größeren Gefäße und nahm es mit in die Küche. Dort füllte ich es mit ziemlich warmen Wasser, goss mit einem kräftigen Schwung eine ordentliche Portion Kernseife hinzu und –als kleine „Überraschung“ noch etwas Glyzerin. Damit kam ich zurück.

Frank war inzwischen draußen auf der Terrasse, kniete bereits mit heruntergelassener Hose auf der eine Liege. Ich füllte den Irrigator mit etwas zwei Litern der Flüssigkeit, cremte seine kleine Rosette zärtlich ein und versenkte die Kanüle – die mit den beiden aufpumpbaren Ballons – dort, pumpte beide auf und sah seinen erstaunten Blick nach hinten. Bevor er etwas sagen konnte, meinte ich nur: „Entspanne dich!“ Dann öffnete ich das Ventil und schon floss es in seinen Bauch. Aufmerksam und mit Genuss sah ich, wie der Wasserstand langsam abnahm. Es floss erstaunlich schnell hinein. Aber wie auch beiden jungen Damen heute morgen wollte der letzte Rest nicht mehr. „Komm, das passt auch noch“, meinte ich, während ich den ziemlich prallen Bauch massierte. „Hör… hör bitte auf… es passt nicht… mehr“, bettelte Frank. Jetzt kam wieder meine kleine dominante Ader durch. „Und du kommst hier nicht eher weg, als bis du den Rest auch noch geschluckt hast.“ Nun versuchte er auch, den Bauch zu bewegen und ganz langsam, sozusagen Schluck für Schluck, verschwand auch der letzte Rest. „Fein, alles drin“. Sagte ich und streichelte seinen warmen Popo. „Jetzt muss ich aber ganz dringend…“, meinte Frank und wollte sich erheben.

„Oh nein, mein Lieber, das musst du nicht. Du wirst hier schön noch eine Viertelstunde warten.“ „Das… das halte ich nicht aus.“ Ich zuckte mit dem Schultern. „Tja, dir wird wenig anderes übrig bleiben.“ Mit diesen Worten packte ich den prallen Beutel, der so nett zwischen den leicht gespreizten Schenkeln baumelte. Mehr oder weniger kräftig massierte ihn, ließ meinen Mann stöhnen. „Ist… ist gut. Ich.. ich bleibe.“ „Na, wusste ich’s doch“, meinte ich und machte weiter. Immer wieder schaute ich zur Uhr. Die Zeit verging wieder nur langsam und nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie unangenehm es – sicherlich beides - für Frank sein musste. Endlich war die gewünschte Viertelstunde rum. „Los, du kannst abziehen“, meinte ich mit einem Klatsch auf den Popo. Sofort erhob mein Mann sich und ging ins Bad. Ich wartete und bereitete bereits die zweite Füllung vor. Nach etlichen Minuten kam der Mann zurück, sah, was ich gemacht hatte… und stöhnte. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass du mit einem Mal davon kommst“, erklärte ich ihm, während er sich erneut bereit machte. Jetzt floss es deutlich schneller rein und füllte ihn. Da ich etwa einen Liter mehr genommen hatte, bekam er einen schön gefüllten Bauch.

Auch mit dieser Füllung musste er eine Viertelstunde warten. Jetzt allerdings hatte ich den Schlauch entfernt, sodass er sich bewegen konnte. Das machte die Sache aber nicht unbedingt leichter. Amüsiert schaute ich ihm zu, wie er stöhnend hin und her lief, dann einen Moment saß, wieder aufstand und immer wieder bettelte. Grinsend schaute ich ihn an. „Was bist du doch für eine Memme“, sagte ich. „Das konnten ja die jungen Frauen besser.“ Dass beide weniger bekommen hatten, verriet ich ihm natürlich nicht. Fluchend legte er sich rücklings auf die Liege und wartete. Ich trat neben ihn und massierte den prallen Bauch, was für ihn nicht unbedingt angenehmer war. Trotzdem wehrte er sich nicht, nur sein Stöhnen wurde lauter. „Halt doch den Mund“, fuhr ich ihn an. „Das klingt ja alles schlimmer als es ist.“ „Warst du denn schon mal so prall gefüllt?“ fragte er mich. „Ja, mein Lieber. Das ist zwar schon eine Weile her, aber Lisa war auch nicht ohne.“ „Aber… das ist doch ganz was anderes.“ „Das sagst du! Du hast noch fünf Minuten.“ Seine Antwort bestand nur aus einem tiefen Stöhnen. Endlich war die Zeit herum und er konnte zur Entleerung abziehen.

Ich schaute ihm lächelnd hinterher. Ganz offensichtlich mussten wir das deutlich mehr üben. Das würde Frank natürlich nicht gefallen. So machte ich leise seufzend die letzte Menge fertig. Warmes Wasser mit dem Zusatz von Kamille, um dort alles etwas zu beruhigen. Allerdings war das auch nur die Menge von einem Liter, nicht besonders schwierig. Dann wartete ich, bis Frank zurückkam. Als er mich dort so stehen sah, meinte er nur: „Du kannst wohl gar nicht genug bekommen, wie?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, kann ich nicht. Also hopp, mach dich bereit.“ Betont langsam kniete er sich wieder hin, reckte mir den Popo entgegen und nahm gehorsam die normale Kanüle auf. In sehr kurzer Zeit war alles in ihn eingeflossen. „Und nun machst du ein wenig Gymnastik, damit sich die Flüssigkeit gut in dir verteilt“, ordnete ich an. Er gehorchte, wenn auch mit einem bitterbösen Blick. Aber das war mir ohnehin egal. Ich ließ ihn Kniebeugen, auf dem Rasen rollen und Kerze machen, wobei es laut in ihm gluckste, weil sich das Wasser immer wieder neu verteilte. Da der Druck nicht so hoch war, gelang ihm das recht leicht. Trotzdem war er froh, als er endlich zum WC gehen durfte. Ich verräumte nun alles, nachdem ich es ausgiebig gesäubert hatte. Dazu ging ich natürlich ins Bad, wo er auf dem Klo hockte. „Du hast es überstanden“, erklärte ich ihm.

„Das war aber ganz schön hart“, meinte er. „Findest du?“ Er nickte. „Ja, schon.“ Ich lächelte ihn an. „Sollten wir wohl mehr trainieren, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein danke, brauche ich nicht.“ Ich beugte mich zu ihm. „Welch ein Glück… für mich, dass du das nicht zu entscheiden hast.“ Mit einem etwas bösen Blick betrachtete er mich nun. „Wir werden ja sehen…“, kam dann leise. „Genau!“ Als er fertig war, verließ er das Bad und wenig später folgte ich ihm. Immer noch mit nacktem Unterleib, baumelndem Sack und dem Kleinen im Käfig ging er, um seine Hose zu holen. „Bleib doch so, ist ein netter Anblick“, schlug ich vor. „Und Lisa? Was sagt sie dazu?“ Grinsend meinte ich nur: „Frag sie doch. Sie steht direkt hinter dir.“ Etwas erschrocken drehte er sich um, sah seine Tochter, die ihn längst ziemlich direkt betrachtete. „Schick, der kleine Käfig dort unten.“ „Hör bloß auf“, murmelte er. Er griff nach seinen Hosen und zog sie wieder an, obgleich ich es viel lieber gesehen hätte, er hätte darauf verzichtet. Lisa sah ich genau an, dass es ihr ebenso erging. „Abendbrot?“ fragte Frank, und als wir beiden Frauen nickten, flüchtete er in die Küche, um es vorzubereiten. „Männer!“ konnte ich nur bemerken und meine Tochter stimmte zu. Lisa kam mir entgegen und meinte: „Diese Schenkelbänder sind ganz schön blöd. Man kann kaum richtig laufen, und auch Treppensteigen geht echt schlecht." Ich konnte da nur zustimmen.

Dann fragte ich sie leise: „Wie wäre es, wenn du dir – wenigstens bis Sonntagabend auch noch den Stahl-BH anlegen würdest?“ „Das meinst du doch nicht ernst, oder?“ Doch, wieso?“ „Hey, der ist doch voll blöd. Auch noch die Nippel unter Stahl verstecken. Dann kann man ja nichts mehr machen.“ „Ach so, du versuchst es damit?“ Mit leicht geröteten Wangen nickte sie. „Dann mache ich dir einen Vorschlag. Du nimmst meinen BH. Ich lege ihn dir an… aber du darfst dabei nicht zuschauen. Lass dich einfach mal überraschen, okay?“ Lisa betrachtete mich und schien genau zu wissen, dass das etwas Besonderes sein würde. „Überlege bis nach dem Abendbrot.“ Sie nickte und wir gingen in die Küche, wo Frank schon wartete. Schnell setzten wir uns und aßen, wobei geplaudert wurde. Frank erzählte ein bisschen, was am Tag gewesen war. „Musst du in den nächsten Tagen nochmals los?“ fragte ich ihn. „Keine Ahnung, wird sich zeigen“, gab er zur Antwort. „Wieso?“ „Ach, wollte das nur wissen. Vielleicht hast du ja mal Zeit, dass wir was unternehmen könnten.“ „Okay, ich schau mal, was ich machen kann.“ Dann fragte er: „Wie geht’s eigentlich Frauke? Sie hat doch auch einiges Neues, oder?“ „Oh, soweit ich weiß, alles okay. Ich wollte morgen mal schnell bei ihr vorbeischauen.“ Mich interessierte es nämlich auch. „Ich habe morgen einen Vorstellungstermin“, meinte Lisa. „Das war doch die Bewerbung als Laborantin. Klingt mal ganz gut.“ Ich schaute sie an. „Meinst du, dass du dabei dem Gürtel tragen kannst?“ Lisa nickte. „Natürlich. Der gehört doch dazu. Nur die Schenkelbänder vielleicht nicht…“ „Okay, die nehmen wir solange ab.“
80. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 02.02.15 21:53

Anke scheint immer mehr das Komando zu Hause zu Übernehmen. Womöglich Angeregt durch Lisa und Christiane.
Die Einlaufspielchen fand ich sehr schön beschrieben. Glyzerin und Kernseife ist aber eine gemeine Mischung bei Frank gewesen.
Das Training könnten beide ja zu einem kleinen Wettkampf machen. Gleiche Wasser- und Zusatzmenge bei beiden gleichzeitig und wer länger durchhält bekommt einen Orgasmus vom Partner geschenkt.
81. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.02.15 14:27

Tja, Anke entwickelt sich... aber nicht alleine...
Und diese Mischung ist wirklich heftig. Ich weiß, was ich da geschrieben habe. Außerdem ist das ja kein "Ponyhof" und kein Schogglaad wie man hier so sagt....




Inzwischen waren wir mit dem Abendessen fertig, und Frank räumte sogar freiwillig alles weg. Ich ging mit Lisa nach oben und holte den Stahl-BH aus dem Schlafzimmer. Lisa kannte ja nur den alten, meinen anderen hatte sie noch nie gesehen. Sie war gleich in ihr Zimmer gegangen, und, wie ich gebeten hatte, sich die Augen verbunden, nachdem sie T-Shirt und BH ausgezogen hatte. So erwartete sie mich mit nacktem Oberkörper, konnte aber nicht sehen, was genau ich in der Hand hielt. Ich trat zu ihr und legte das Teil an, indem sie die Arme durch die Ketten als Träger schob. Nun konnte ich, genau darauf achtend, dass die Brüste unter den Stahl kamen, vorne schließen. Obwohl wir beide keine besonders großen Busen haben, war der BH doch eher meinen, doch etwas größerem Busen angepasst. So blieb für Lisa etwas mehr „Spielraum“. Trotzdem bemerkte sie gleich wenigstens einen Teil der Noppen drinnen, aber sie sagte nichts. Schnell war der BH vorne verriegelt und ich setzte an dem winzigen Ventil den Ballon an, um Luft herauszusaugen. Und jetzt bemerkte Lisa, was wirklich los war. Denn je weniger Luft unter dem Stahl war, desto kräftiger spürte sie die Noppen. „Wow. Ist das geil!“ hörte ich sie sagen. Obwohl noch nicht alle Luft heraus war, wechselte ich zur anderen Seite. Bei jedem Atemzug reizten diese Gumminoppen nun die Haut und besonders die Nippel. „Mama, wie kann man das längere Zeit ertragen?“ „Tja, das muss man üben.“ „Kann man davon einen Höhepunkt bekommen?“ „Keine Ahnung. Hängt wahrscheinlich davon ab, wie empfindlich die betreffende Frau dort ist. Wie ist das denn bei dir?“ „Na, es geht. Ich glaube jedenfalls nicht, dass es reichen wird.“ „Genau wie bei mir“, murmelte ich leise. „Trage ihn mal über Nacht. Allerdings könnte es sein, dass dich das Teil ziemlich vom Schlafen abhält.“ „Abwarten“, war ihr Kommentar, als sie nun die Augenbinde abnahm und sich im Spiegel sah.

Dort bot sich ihr schon ein tolles Bild, so mit dem silbern glänzenden BH und den Halbkugeln. Alles passte natürlich zu dem Keuschheitsgürtel und den Schenkelbändern. „Natürlich gibt es diesen BH auch ohne Noppen, wie du ja bereits weißt. Aber man kann da Pads reinkleben, die per Elektro-Impulse für „Nettigkeiten“ sorgen können. Das zugehörige Gerät wird dann hinten eingehängt, unerreichbar für die Trägerin. Und das steuert die Pads vorne. Damit kann man eine Frau unwahrscheinlich gut „domestizieren“. Sie wird sich absolut keinerlei Aufsässigkeit leisten; das würde sofort bestraft. Zusammen mit einer ähnlichen elektrischen Vorrichtung im Keuschheitsgürtel…“ Mehr musste ich nicht sagen. Lisa bekam bereits große Augen. „Wow, das ist bestimmt hart. Musstest du schon mal…?“ „Nein, zum Glück nicht. Aber Martina hat mal davon erzählt. Die Frau, die das tragen musste, war so was von demütig, kann man sich kaum vorstellen.“ „Ich denke, es ist schon schlimm genug, wenn du den BH zu deinem Gürtel trägst, oder? „Oh ja, das kann schon heftig werden. Kommt zum Glück auch nur sehr selten vor.“

„Papa hast du davon aber nichts erzählt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Er muss doch nicht alles wissen. Du solltest vielleicht nachher etwas Obacht geben, wenn du ihm Gute Nacht sagen gehst…“ Lisa nickte. „Hey, das Ding fängt jetzt schon an, mich etwas verrückt zu machen.“ „Na, dann warte mal ab, wie es heute Nacht gehen wird.“ Ich ließ meine Tochter allein, ging zurück zu Frank ins Wohnzimmer. Dort saß er, war in die Tageszeitung vertieft, schien mich fast nicht zu bemerken. Plötzlich legte er die Zeitung beiseite. „Na, hättest du vielleicht Lust heute Abend…?“ fragte er dann mit funkelnden Augen. Ich nickte. „Klar, hätte ich schon. Aber nur, wenn ich dich nicht aufschließen muss.“ „Nee, dann kannst du das vergessen“, brummelte er. „Oh, mein Liebster ist sauer. Schade, hätte recht nett werden können.“ „Klar, für dich. Und was ist mit mir…?“ „Ich denke, du hattest für heute dein Vergnügen.“ Jetzt legte er die Zeitung weg. „Vergnügen nennst du das? Wenn dir der Bauch prall gefüllt wird, dass du fast befürchtest, zu platzen?“ „Nun übertreib mal nicht so. Ich weiß schon, was ich da tue.“ „Trotzdem…“ „Willst du damit andeuten, dass ich nur aufgeschlossen werden, wenn ich mir dir das gleiche mache?“ „Ja, genau.“ „Dann wird das für dich aber eine sehr, sehr lange Durststrecke.“

Frank schaute mich an, als wolle er drauf was erwidern, aber es kam nichts. „Ich glaub ja nicht, ich bin mit dem Besuch meines hinteren Einganges ausreichend zufrieden. Das ist kein vollwertiger Ersatz. Selbst dagegen wehrst du dich ja, dass ich das auch bei dir darf.“ Breit grinste er mich nun an. „Das klingt ja fast ein wenig gemein. Willst du dich, dass ich auf Knien vor dir liege und bettle? Das wird nichts, da kannst du lange warten.“ „Nein, will ich nicht. Aber ich will wenigstens eine gewisse Gleichberechtigung.“ „Steht da nicht irgendwo geschrieben: Die Frau sei dem Manne Untertan…?“ Ich lachte. „Und das glaubst du wirklich? Viel Spaß. Pech ist nur, dass wenigstens deine Frau da nicht mitmacht. Schau mal nur zwischen deine Beine…“ Mehr musste ich dazu gar nicht sagen. Er verstand sofort, was ich meinte. „Na ja, so ganz Unrecht hast du ja nicht…“ Ich lächelte meinen Mann an. „Das weiß ich, Süßer, das weiß ich sehr genau.“ Frank stand auf, ging zum Schrank, holte zwei Gläser und die Flasche Wein. Dann schenkte er ein. Bevor er sich setzte, ging er zur Tür. „Lisa! Hast du Lust, runterzukommen?“ rief er durch Haus. Leise hörte ich: „Komme gleich.“ Also holte mein Mann ein drittes Glas, schenkte aber noch nicht ein. Wenig später kam Lisa.

„Magst du auch?“ fragte Frank und hielt die Flasche hoch. „Rotwein? Ja gerne.“ Kurz danach stießen wir an. „Was feiern wir denn?“ wollte unsere Tochter wissen. Frank grinste. „Wir stoßen darauf an, dass deine Mutter mich nicht freigeben will.“ „Quatsch“, meinte Lisa. „Sie tut wahrscheinlich nur das, was du auch tust. Oder wolltest du sie aufschließen…?“ Als ihr Vater den Kopf schüttelte, meinte sie nur: „Eben.“ Ich muss mich immer wieder über unsere Tochter wundern. Sie war schlau und durchschaute uns sehr gut. Geheimnisse vor ihr zu haben war nicht einfach, wenn nicht sogar unmöglich. „Na ja, aber solch ein Gürtel macht doch keinen Sinn, wenn man jederzeit hingeht und bittet, aufgeschlossen zu werden, oder?“ „Jederzeit…“, murmelte ich vor mich hin. „Nein, natürlich nicht. Das stimmt schon. Dann schlage ich vor, ihr werft den Schlüssel weg… beide.“ Irgendwie mussten wir unsere Tochter ziemlich blöd angeschaut haben. Denn sie wollte sich schier kaputt lachen. „Das wird wohl kaum gehen.“ „Und warum nicht? Wenn ihr ohnehin keinen Sex mehr macht…“ „Ganz wollten wir aber doch nicht drauf verzichten…“ „Aber es auch nicht dann machen, wenn der andere will? Wo ist denn da der Unterschied und die Logik?“ „Blöde Diskussion“, bemerkte Frank. „Und wer hat angefangen?“ setzte ich hinzu. „Okay, dann beenden wir das, lassen es so mal stehen.“

Er trank einen Schluck Rotwein, betrachtete seine Tochter, die ihm gegenüber saß. „Na, hast du den hübschen BH an, den eigentlich sonst deine Mutter trägt?“ Verblüfft starrte sie ihren Vater an. „Woher weißt du…? „Du machst so ein glückliches Gesicht“, erwiderte er. „Das kann ja von unten nicht kommen. Da „rührt“ sich ja nichts.“ „Das stimmt. Ich wollte ihn unbedingt ausprobieren. Mama hat mir geholfen.“ „Hoffentlich hat sie auch den Schlüssel dazu“, meinte Frank. Lisa schaute zu mir und ich konnte nur den Kopf schütteln. „Warum hast du das denn nicht vorher gesagt?“ „Weil du ihn dann nie anprobiert hättest, oder?“ „Nein, sicher nicht. Machst du mir ihn denn morgen früh wieder auf?“ fragte sie ihren Vater. „Mal sehen. Wenn deine Mutter recht lieb und zärtlich…“ „Papa, das ist gemein! Was kann ich dafür, wenn Mama nicht spurt!“ Jetzt schaute ich sie wütend an. „Aha, jetzt soll ich dann Schuld sein. Nein, das ist zu einfach. Und du“, sagte ich zu meinem Mann, „spiel uns nicht gegen einander aus! Dann verlierst du… garantiert!“ „Okay, werden wir alle wieder lieb. Ja, ich werde dich morgen wieder rauslassen. Zufrieden?“ Lisa nickte. „Danke.“ Sie setzte sich neben Frank und gab ihm einen Kuss. „Du bist der Beste.“ Frank lächelte. „Frag mal deine Mutter dazu…“ Die beiden schauten mich an. „Ja, Lisa hat Recht. Aber komm jetzt bloß nicht auf die Idee, das irgendwie auszunutzen.“ Ich hielt deutlich seinen Schlüssel zum Käfig hoch. „Mist; ich wusste doch, dass es einen Haken hat“, grinste er breit mich an. „Lass du jetzt bloß die Finger von der Fernbedienung!“

Der restliche Abend, bis wir alle zu Bett gingen, war dann sehr liebevoll. Im Grunde lebten wir doch alle so, wie es gewünscht war. Dann später im Bett, kuschelte ich mich an meinen Mann und begann ihn abzuküssen… bis ich unten zum Käfig kam. Selbst hier stoppte ich nicht, sondern verwöhnte den Kleinen so gut es ging. Dabei hörte ich Frank stöhnen. Da ich ihm meine untere Hälfte des Körpers präsentierte, dauerte es nicht lange und er machte sich dort zu schaffen, soweit es möglich war. Sanft streichelte und knetete er meine Popobacken, was mir sehr gefiel. Als sich dann ein feuchter Finger dort auch noch selbstständig machte, begann ich langsam vor aufsteigender Lust zu stöhnen. Leider konnte er dort und auch damit nicht das gewünschte Ergebnis erreichen… und ich auch nicht bei ihm. Unbefriedigt, aber dennoch sehr glücklich schliefen wir dann irgendwann ein.

Samstag
Morgens konnten wir länger schlafen, was wir zwar nicht wirklich taten, aber dafür noch ausgiebig kuschelten und schmusten. Dabei machte Frank sich intensiv über meine Nippeln her, küsste, leckte und saugte sie, sodass mir wieder ganz heiß wurde. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm hin. Als er sich dann über meinen Bauch weiter nach unten arbeitete, bedauerte ich natürlich sehr, dass er nicht wirklich zwischen meine Schenkel konnte. Der Edelstahl war dort sehr hinderlich. Deswegen beendete er das auch irgendwann, kam wieder hoch und küsste mich. Seufzend meinte er: „Lass uns aufstehen und frühstücken.“ Er schwang sich aus dem Bett und ging ins Bad. Ich, immer noch im Nachthemd, ging gleich in die Küche und machte das Frühstück. Dass ich halbnackt war, störte mich nicht. Später kam Frank, auch eher lässig gekleidet in Jogginghose und altem T-Shirt. Als er neben mir stand, zog ich ungeniert den Bund seiner Hose ab und schaute rein. „Hey, was sehe ich denn da Hübsches!“ rief ich aus, als ich meinen Mann in schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen sowie einem rosa Höschen sah. „Psst! Nichts verraten“, sagte er leise und gab mir einen Kuss. „Zu spät!“ kam es aus Lisas Mund, die gerade die Küche betrat und es gesehen hatte. „Sie schon wieder“, stöhnte mein Mann. „Ja, ich. Und nun mach mir bitte den BH auf, ich drehe sonst noch durch.“

Meine Tochter sah ziemlich unausgeschlafen aus. „Ach, hat es dem Fräulein nicht gefallen?“ fragte mein Mann süffisant. „Nein, hat es nicht. Pass lieber auf, dass ich nicht wirklich wütend werde“, giftete sie herum. „Oha, jetzt wird es wohl ernst.“ Sofort angelte er den Schlüssel aus der Tasche und öffnete das Schloss, sodass Lisa den BH ablegen konnte. Und das tat sie hier in der Küche völlig ungeniert. Mit offenem Mund starrte Frank seine halbnackte Tochter an. „Ah, tut das gut!“ war von ihr zu hören, als der Stahl weg war. Ihre ziemlich stark traktierten Brüste waren ziemlich rot, die Nippel standen steif hervor. Sanft rieb und massierte die junge Frau sie, sichtlich erleichtert. „Na, gefallen sie dir?“ fragte sie dann grinsend ihren Vater, der irgendwie geistig abwesend nickte. „Freut mich. Mir gefallen sie auch. Kaffee schon fertig?“ fragte sie dann. „Ja, kommt sofort. Setz dich.“ Lisa nahm Platz und auch Frank saß inzwischen. Ich schaute ihn an und musste lachen. „Hallo, jemand zu Hause?“ fragte ich ihn und stieß ihn an. „Wie? Ach so… ja, natürlich.“ Meine Tochter warf mir einen bezeichnenden Blick zu und meinte: „Gut, dass da unten alles gesichert ist. Wer weiß, was sonst passieren würde…“ Ich konnte mir ein leises Lachen nicht verkneifen. Erst jetzt merkte Frank richtig, was um ihn herum los war.

Deswegen sagte er lieber nichts mehr und wir frühstückten in aller Ruhe. „Was machen wir heute?“ lautete die Frage. „Ich muss mal rüber zu Frauke, ein paar Sachen klären“, sagte ich. Lisa meinte, sie wird sich mit Christiane in der Stadt treffen… wenn sie mit den Schenkelbändern überhaupt dort hin käme. „Lauf halt langsam“, meinte Frank. „Witzig. Mama, wie wäre es, wenn wir Papa mal deine alten Schenkelbänder anlegen würden… so für einen Tag.“ Ich schaute sie verblüfft an. „Mensch Lisa, das ist die Idee. Dann kann er in aller Ruhe Hausputz machen, später sogar kochen.“ Frank schaute uns entrüstet an. „Hey, ihr spinnt wohl. Nein, kommt gar nicht in Frage.“ Aber er hatte nicht mit Lisas Energie gerechnet. „Ach Papa, bitte, einen Tag. Damit du uns besser verstehst. Bitte bitte.“ Dabei schaute sie ihn so liebevoll an, wie es nur eine Tochter bei dem Vater machen kann. Ich wartete gespannt, war mir allerdings fast sicher, was dabei herauskommen würde. Frank stöhnte leise auf und meinte dann: „Okay, aber nur bis zum Mittagessen.“ Ich stand auf, um meine Schenkelbänder zu holen, die ihm garantiert auch passen würden. Dabei dachte ich mir allerdings: Wollen wir mal sehen, ob du sie „nur“ bis zum Mittagessen tragen wirst.

Schnell war ich zurück. „Hose aus!“ kommandierte ich und Frank gehorchte. Nun saß er in dem schicken Höschen und den Nylons da. „Moment, doch nicht so!“ protestierte er. „Doch, genau so“, nickte ich und legte die Bänder um das eine Bein, während Lisa sich bereits das andere vornahm. Ganz schnell war er fertig und trug die stählernen Teile. Und für seine Taille hatte ich auch eine Kette samt Schloss mitgebracht, damit alles festsaß. Klick und die Schlösser waren zu. „Schick siehst du aus“, grinsten wir Frauen unseren Mann an. „Viel Spaß damit. Du wirst sehen, wie schwierig es ist, damit zu laufen oder arbeiten.“ „Moment, Mama, er soll die Schlüssel abgeben. Sonst schließt er sich gleich selber auf“, sagte Lisa. „Sehr gute Idee“, meinte ich. „Also… wir packen alle Schlüssel zusammenweg und wir nehmen den Schlüssel mit, weil wir nicht im Haus sind.“ Frank stöhnte etwas auf, nickte dann aber zustimmend. „Also gut. Wir wollen ja alle nicht schummeln.“ Er rückte seine Schlüssel raus und ich meine, die wir alle zusammen in eine kleine Stahlkassette legten und in einer Schublade einschlossen. Ich nahm den zugehörigen Schlüssel an mich. „Verliere den bloß nicht“, sagte Frank. Und Lisa meinte: „Das wäre natürlich echt blöd.“

Lachend ließen wir den Mann alleine zurück und gingen zusammen den kurzen Weg zu Frauke und Christiane. Das Wetter sah heute nicht so toll aus, es war eher bedeckt und grau. Auch war es deutlich abgekühlt und so hatten wir eine Jacke übergezogen. Wir brauchten nicht lange zu den beiden und wurden fast schon erwartet. Freundlich begrüßten wir uns und gingen ins Haus. Günther war auch da, verschwand aber bald nach unserer Ankunft. So waren wir vier Frauen alleine in der Küche. Natürlich wollte ich unbedingt wissen, wie es Frauke denn nun mit ihrem neuen Schrittteil des Keuschheitsgürtel ergangen war. „Am Anfang war es schon ziemlich anstrengend, war ich das doch nicht gewöhnt, permanent so gefüllt zu sein. Das kannte ich eigentlich nur von Günther.“ Sie grinste und ich verstand. „Ständig war ich auf einem ziemlich hohen Erregungsniveau, was aber nicht bis zum Ende reichte. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, empfinde es sogar als sehr angenehm. Dieses ständige, sanfte Massieren kräftigt auch irgendwie meine Muskeln. Nur bin ich deutlich feuchter als sonst…“ Das war etwas, was ihr offensichtlich eher peinlich war. „Und Günther? Was sagt er dazu?“ „Och, mein Mann fand es anfangs faszinieren, wenn ich im Bett lag und er diese Kugeln fühlen durfte. Ansonsten ist ihm das egal, weil er nicht dran kann.“
82. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 04.02.15 17:58

Wieder eine tolle Fortsetzung !
Aber
da fehlt doch noch was ( Nylonstrümpfe , rosa Höschen und Schenkelbänder )
und dann kommt Günther zu Besuch
Klar ein Rock muss her ! Doch keiner past im Bund , also ein Korsett drunter
als dann die Frauen nach Hause kommen machen sie dann mit Bluse und
Schürze eine Zofe aus ihm und lassen sich bedienen .
83. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 05.02.15 20:06

Hallo braveheart,

da haben Sie ihn ja schön mit den Schenkelbändern gesichert. So kann er die Nylons und das hübsche Höschen auch nicht so leicht wieder ablegen. Die Idee von Fehlermeldung finde ich auch nicht schlecht, so als hübsche Zofe



Liebe Grüße

Sigi
84. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von bildersauger am 05.02.15 20:44

Sehr gute Fortsetzungen. Gut gemacht.

Ich frage mich, ob Anke das Ganze mit dem Kommando übernehmen nicht später auf die Füße fällt?

Ich bin gespannt wie es weitergeht.
85. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 07.02.15 08:58

Hallo bildsauger, abwarten. Manches wird sich noch entwickeln. Aber wie...?

Hallo Fehlermeldung, tja so war das wohl gedacht...
Und was die nette Idee angeht: muss mal sehen, was ich draus machen kann.
Aber nun geht´s ein bisschen weiter




Lisa und Christiane, die beide aufmerksam zugehört hatten, grinsten. „Sieht aber auch schick aus“, meinte Christiane, die ihre Mutter, ebenso wie Lisa, im Bad nackt sah. „Ich weiß nicht, ob ich das ertragen könnte.“ „Nein, sicherlich nicht. Denn immerhin bist du ja auch noch Jungfrau und bestimmt passt solch ein Teil gar nicht in dich rein.“ „Mir reicht auch mein Gürtel.“ „Wie geht es denn damit? Bedauerst du diese Entscheidung?“ „Nein, überhaupt nicht. Ich warte jetzt eigentlich nur noch darauf, dass Dominique uns dort die Ringe einsetzt, damit wir sie nutzen können.“ Sie lächelte irgendwie aufreizend. „Und du hast keine Angst, dass es zu sehr schmerzen könnte?“ „Nein, sicherlich nicht, wenn sie das macht.“ Frauke war aufgestanden und fragte uns: „Kaffee?“ Alle drei nickten und so wurde die Maschine angeworfen. Lisa fragte ihre Freundin: „Und dein Popo? Wie geht es dem?“ „Oh, sehr gut. Ich fand das gestern schon irgendwie toll. Zumal deine Mutter das ja auch nicht so besonders streng gemacht hat.“ Ich lachte. „Das, ihr Lieben, können wir natürlich jederzeit ändern.“ „Nee, muss nicht sein“, meinten beide und stimmten in das Lachen ein.

„Na, ihr habt es ja recht lustig“, meinte Günther, der plötzlich in die Küche kam. „Darf man wissen, worüber ihr euch so amüsiert?“ Seine Tochter nickte. „Klar, wir haben uns gerade gefragt, ob Männer oder Frauen mehr Hiebe auf dem Popo ertragen und Lisa meinte, ihr Männer wäret doch alle Schwächlinge… deswegen würden auch die Frauen Kinder kriegen.“ Das hatten wir zwar nicht besprochen, aber das musste er ja nicht wissen. „Oh, das glaube ich aber nicht. Männer können eine ganze Menge Schmerzen ertragen.“ Das war genau die Antwort, die Christiane hören wollte. „Okay, dann würde ich vorschlagen, wir probieren das aus.“ Einen Moment war Schweigen im Raum. „Und wie soll das gehen?“ fragte Günther dann langsam. „Wir testen das“, sagte seine Tochter. „Zwei Männer gegen zwei Frauen…“ Äußerst gespannt betrachteten wir alle Günthers Gesicht. „Du meinst also, Frank und ich gegen Anke und deine Mutter?“ Sie nickte. „Und wir Mädels machen das und zwar mit verschiedenen Instrumenten.“ Jetzt wurde Günther nachdenklich. Hatte er den Mund vielleicht doch zu weit aufgerissen? Was würde Frank dazu sagen? „Natürlich müssten wir die Regeln zuvor noch genau festlegen.“ „Und wann soll das stattfinden?“ Grinsend schauten die beiden jungen Frauen sich an. „Vielleicht gleich heute…?“

Inzwischen war der Kaffee fertig und Frauke stellte Becher, Sahne und Zucker hin, schenkte dann ein. Günther hatte sich zu uns an den Tisch gesetzt, rührte nachdenklich in seinem Becher. Man konnte sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete und auch Frauke und ich waren eher nachdenklich geworden. Was hatten sich die zwei denn da bloß ausgedacht? Aber eigentlich fand ich die Idee gar nicht so blöd. Das konnte den einen oder anderen wieder auf den Boden der Tatsachen holen, weil sich die Männer doch immer für so toll hielten. Waren sie es wirklich? Spannende Frage. Günther gab sich einen Ruck. „Okay, rufen wir doch Frank an, was er dazu sagt.“ Lächelnd holte Christiane das Telefon und gab es Lisa. „Mach du das, du kannst ihn sicherlich am besten überzeugen.“ Lisa nickte und wählte. Es dauerte eine ganze Weile, bis Frank endlich ans Telefon ging, was wahrscheinlich an seinen Schenkelbändern lag. „Hallo Papa, wir sitzen hier und haben gerade überlegt, ob Männer oder Frauen mehr leidensfähig sind.“ – „Wie? Nein, natürlich nicht.“ – „Ja, Günther auch. Wir haben uns gedacht, ihr Männer sowie Mama und Frauke stellen sich zur Verfügung. Ihr bekommt von uns den Popo gestriemt und dann sehen wir, wer mehr erträgt.“ – Sie lachte. „Nein, war Christianes Idee.“ – „Machst du mit? Morgen früh?“ Eine Weile sagte Lisa nichts, nickte nur ab und zu mit dem Kopf. „Keine blöde Idee. Ich finde es gut.“ – „Also gut. Abgemacht. Tschüss bis später.“ Sie legte auf und lächelte. „Papa ist ganz begeistert von der Idee“, meinte sie dann. „Na, das glaube ich eher weniger“, meinte ich und meine Tochter nickte. „Stimmt. Aber er macht mit… weil er Günthers Meinung ist.“

Jetzt sah man dem Mann in unserer Mitte sehr deutlich an, dass er diese Idee liebend gerne zurückgezogen hätte. Aber dazu war es zu spät. „Dann legen wir die Regeln fest.“ Frauke holte ein Blatt Papier. „Also?“ „Ich denke, wir nehmen drei verschiedene Instrumente.“ „So viele?“ meinte Günther. „Ja, Paddel, Reitpeitsche und Rohrstock. Damit bekommt jeder von uns eine bestimmte Anzahl Hiebe. Ich denke da an 15 pro Seite.“ Ich schaute Frauke an. Meinte sie das ernst? Lisa schaute mich an, lächelte und sagte: „Ich finde, es sollte mehr geben. Vielleicht 20… pro Seite; zehn von Christiane und zehn von mir.“ Ich holte tief Luft… und nickte. „Aber natürlich nicht zu zimperlich“, ergänzte Lisa. „Das war ja wohl klar.“ Frauke notierte: „Zwanzig Hiebe auf jede Backe, ausgeführt von Lisa (zehn) und Christiane (zehn). Verwendet werden Paddel, Reitgerte und Rohrstock.“ „Nein, das wird dann eindeutig zu viel… bei drei Instrumenten!“ Das war mein Protest. „Stimmt, also jedes Mal nur zehn, oder?“ Damit waren wir einverstanden. „Sonst noch was“ fragte sie die jungen Frauen. Die beiden schauten sich an… und nickten. „Ich finde, wir sollten zwei Runden machen… mit jeweils denselben Disziplinen“, erklärte Christiane dann. „Du meinst, jeder von uns soll zweimal zehn…?“ Günther fragte etwas erschrocken. Seine Tochter nickte langsam. „Ja, genau. Und zwar, weil es erst beim zweiten Mal – also nach einer Pause – so richtig schmerzhaft wird. Ich dachte mir folgendes: Wir legen in einer Wahl die Reihenfolge fest. So hat jeder die gleiche Pause. Und für jeden sind die Hiebe in einer bestimmten Zeit zu applizieren.“ Frauke notierte es, nachdem die andern zugestimmt hatten. „Wollen wir euch irgendwie festschnallen?“ fragte Lisa. „Oder wird es jeder ertragen, ohne auszuweichen oder dazwischen zu greifen?“ Christinas Mutter schaute nachdenklich. „Ich denke, festschnallen wäre besser.“ „Ja, das denke ich auch.“ „Okay, bitte notieren. Und wann fangen wir an?“ Man schaute sich gegenseitig an. Keiner wollte sich dazu äußern. Also meinte Lisa: „Dann schlage ich vor um 15 Uhr… bei uns, okay?“ Alle nickten, waren einverstanden.

Kaum war das geklärt, verließ Günther nahezu fluchtartig die Küche. Wir schauten ihm nach und mussten lachen. „Da hat es aber einer eilig. Ob er Angst hat?“ „Ich weiß es nicht. Aber so wirklich wohl ist mir dabei auch nicht“, sagte ich zu Frauke. „Mein Popo zuckt jedenfalls schon ein wenig.“ „Na, noch ist ja Zeit“, meinte Frauke. „Und ihr beiden? Was für eine Idee. Euch scheint das Buch nicht zu bekommen“, meinte ich zu Lisa und erntete einen bösen Blick von Christiane. Offensichtlich wusste ihre Mutter nichts davon. Aber zum Glück schien Frauke nicht zugehört zu haben, denn es folgte kein Kommentar oder eine Nachfrage. „Jetzt könnte ich doch beweisen, ob ihr wirklich besser seid“, erwiderte meine Tochter. „Ja schon, aber ist das der richtige Weg?“ „Wie würdest du es denn machen? Sollen die Männer auch Kinder kriegen?“ Ich grinste. „Na, praktisch wäre das schon, wie du zugeben musst.“ „Ich weiß nicht, ob sie das ertragen könnten…?“ Das, meine Liebe, werden wir heute Nachmittag sehen.“ Inzwischen hatten wir unseren Kaffee ausgetrunken. „Hat Günther bei dir eigentlich nach dem Einsatz des Paddels den Hintern bearbeitet?“ wollte ich dann von Frauke wissen. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, hat er nie probiert.“ „Bereust du das?“ „Ich weiß nicht. Es war ja nicht so schlimm.“ „Das wird sich vielleicht ändern…“

„Und wie geht es deinen Ringen da in den Nippeln oder hast du noch keine?“ „Doch, seit etwas zehn Tagen. Und ich finde es wunderbar.“ Sie öffnete ihre Bluse, unter der sie – wie ich auch meistens – ein Korsett trug (daher die wirklich tolle Figur) und hob die beiden Brüste aus den engen Cups. Nun konnte ich die leicht erregten, aufrecht stehenden Nippel sehen, die mit einem goldfarbenen Ring wunderhübsch geschmückt waren. „Sie sind kaum noch empfindlich. Klar, Riesengewichte kann ich noch nicht tragen. Aber gerne spielt Günther damit.“ „Darf ich sie anfassen?“ Frauke nickte. „Natürlich. Bei dir muss ich ja auch wohl keine Angst haben, dass du grob wirst.“ Vorsichtig nahm ich einen Ringe und drehte ihn leicht. Tatsächlich, es ging einwandfrei. Als ich leicht daran zog, atmete Frauke heftiger. Ihr Nippel versteifte sich noch mehr. Grinsend ließ ich ihn los. „Durftest du schon mal etwas daran tragen?“ Frauke nickte. „Günther hat wunderschöne kleine Glöckchen besorgt…“ „Dir ist aber schon klar, dass man solche Ringe auch „missbrauchen“ kann, oder?“ Mit einem etwas trübsinnigen Gesicht nickte die Frau. „Ja, das habe ich auch schon erfahren.“ Offensichtlich wollte sie jetzt nicht mehr verraten. Die beiden jungen Frauen hatten aufmerksam zugehört. „Das trifft dann natürlich später auch für eure Ringe „da unten“ zu“, erwähnte ich extra noch. „Ja, ist uns klar“, meinten dann beide etwas bedrückt. „Aber wer sollte das schon tun..?“

Dazu sagte ich jetzt lieber nicht, denn erfahrungsgemäß fand sich immer sehr schnell jemand, wenn es um solche Dinge ging. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es wohl an der Zeit war, nach Hause zu gehen, um das Mittagessen herzurichten. „Kommst du mit?“ fragte ich Lisa und sie nickte. „Wir sehen uns ja später.“ Frauke schaute mich an. „Sag mal, habt ihr denn überhaupt diese… diese notwendigen Instrumente?“ Sie zeigte auf das Blatt Papier. Ich nickte langsam. „Ja, leider…“ Mehr wollte ich jetzt dazu nicht sagen. Ich stand auf und dann gingen wir zur Tür, verabschiedeten uns. „Dann bis nachher.“ Christiane grinste. „Also ich freue mich schon darauf“, meinte sie und Lisa nickte zustimmend. „Geht mir ebenso“, ergänzte Christiane. Frauke und ich waren nicht so begeistert. Nebeneinander gingen Lisa und ich nun nach Hause, wo Frank natürlich immer noch so gekleidet war wie vorher. Das entlockte uns ein kleines Lächeln. „Was habt ihr Weiber euch bloß da wieder ausgedacht?“ warf er uns vor. Ich schaute ihn an und meinte: „Wir? Wieso wir? Du kannst dich bei Günther bedanken. Er war der Auslöser!“ Ich war etwas sauer, weil er mir vorwarf, diese Idee gehabt zu haben. „Günther? Was hat er damit zu tun?“ „Tja, er meinte, Frauen könnten weniger Schmerzen ertragen als Männer…“, meinte Lisa nun. „Stimmt doch auch“, entgegnete Frank. „Und um genau das herauszufinden, machen wir heute ab 15 Uhr diesen kleinen Test. Günther und du gegen Frauke und Mama.“ Er bekam große Augen. „Und wie soll das passieren?“

„Auch darüber haben wir uns Gedanken gemacht. Jeder von euch vieren bekommt was auf den Popo… mit drei verschiedenen Instrumenten. Das dürfen Christiane und ich machen.“ Sehr freundlich lächelte Lisa ihren Vater an. „Das… das glaube ich nicht…“, kam aus jetzt seinem Mund. „Doch, Frank, so ist es. Wir haben es bereits abgesprochen… und wir machen mit, kapiert!“ Mein Mann drehte sich zu mir um. „Spinnt ihr?“ Wir Frauen schüttelten den Kopf. „Nein, wir wollen es nur genauer wissen. Und nun sei kein Spielverderber…“ Ganz liebevoll lächelte ich ihn an. „Oder hast du etwa… Angst?“ „Ich? Nein, warum? Sollte ich?“ „Keine Ahnung, sag’s mir.“ Er schien es immer noch nicht glauben zu wollen. Aber das war mir egal. Ich ging in die Küche und kümmerte mich um das Mittagessen. Es sollte heute nicht so aufwendig werden und schnell gehen. Ob Lisa und ihr Vater noch weiter diskutieren, bekam ich nicht mit, war mir auch egal. Ich sah beide erst am Esstisch wieder, während wir aßen, noch in Ruhe, allerdings etwas aufgeregt. Während die beiden anschließend aufräumten und abspülten, ging ich ins Schlafzimmer, wo die benötigten Instrumente aufbewahrt wurden. Außerdem nahm ich die notwenigen Riemen und Ledermanschetten mit, brachte alles auf die Terrasse, wo ich es auf den Tisch legte. Hier würde es schon sehr bald stattfinden. Dann schob ich die beiden Liegen, die sich bestimmt gut dafür eignen würden, etwas mehr in die Sonne. Wenig später kamen meine beiden aus der Küche, betrachteten die ausgebreiteten Sachen und sagten momentan erst einmal nichts. „Ich denke, so wird es gehen, auf der Liege befestigt, oder?“ Frank nickte nur stumm, während Lisa bereits die Instrumente näher anschaute.

„Das läuft nachher folgendermaßen ab. Jeder von uns – erst die Männer, dann die Frauen, werden hier festgeschnallt, Popo nackt nach oben. Dann erhalten wir alle mit jedem Instrument auf jede Popobacke zehn Hiebe. Die erste Runde wird…“ „Wie? Was heißt „die erste Runde“?“ „Nun warte doch mal ab“, sagte ich. „Also die erste Runde wird von Lisa bei Frauke und Günther durchgeführt, bei uns von Christiane. Nach einer Pause von etwa einer halben Stunde kommt die zweite Runde. Da bekommen wir beide von Lisa was und Frauke und Günther von Christiane. Das wird anstrengend… sehr anstrengend.“ Nahezu fassungslos schaute Frank uns an. „Nein, das glaube ich alles nicht“, kam dann aus seinem Mund. Lisa drehte sich zu mir und meinte: „Papa ist doch zu feige, habe ich mir fast gedacht.“ „Hey, sei vorsichtig. Sonst kommst du auch noch dran.“ „Typisch…“ Mehr sagten beide nicht. Ich grinste nur in mich herein. Noch bleib uns etwas Zeit. Gab es noch weitere Vorbereitungen zu erledigen? Oh ja, ging mir durch den Kopf. Wir brauchen was für „nachher“. Und so bereitete ich im Wohnzimmer alles für den Kaffee später vor. Wobei natürlich die Frage war: wer würde dann – außer Christiane und Lisa – wirklich sitzen können? Na, egal.

86. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 08.02.15 17:49

Es geht weiter....



Langsam wurde es 15 Uhr und die anderen drei kamen. Irgendwie war dann eine eher gedämpfte Stimmung, außer bei den beiden jungen Damen. Sie waren ziemlich aufgedreht, was ja nicht unbedingt wunderte. „Was hast du denn noch an?“ fragte ich Frauke, als ich sie ihm Rock sah. „Nur ein dünnes Höschen, weil ich nicht ganz nackt sein wollte. Ob die beiden das akzeptieren?“ fragte sie skeptisch. Ich nickte. „Ich denke schon. Und Günther?“ Frauke grinste. „Ich habe ihm ein ähnliches Höschen – von mir – aufgenötigt.“ „Das wird ja richtig spannend.“ Ich zeigte auf Frank, der immer noch in den Nylons und dem Höschen samt Schenkelbändern dastand. „Ich finde, die kann er ruhig weiter tragen“, meinte ich, und Lisa, die das deutlich gehört hatte, nickte zustimmend. „Finde ich auch.“ Natürlich war Frank anderer Meinung, aber das interessierte jetzt ja nicht wirklich. Christiane schaute alle an und fragte: „Na, kann es losgehen?“ Wir nickten alle und legten dann alles ab, was den Popo eventuell bedecken könnte. Wir losten aus, wer zuerst dran käme. Und es fiel auf Frank und Frauke. Die beiden legten sich auf die Liege, nachdem ihnen Hand- und Fußgelenkmanschetten umgeschnallt waren. Diese wurden an der Metallliege festgehakt und zusätzlich kam ein breiter Riemen um die Taille, sodass sie nun dort festlagen. „Was hättet ihr denn gerne, womit sollen wir anfangen?“ fragte Christiane. „Keine Angst, wir ohnehin alles genau notiert. Es kann jeder etwas anderes wählen. Frauke meinte: „Liebling, nimm den Rohrstock… wenn es denn sein muss.“ „Es darf, Mama, es darf.“ Frank entschied sich für die Reitgerte. Somit war alles bereit. „Noch eines“, erklärte Lisa. „Wir werden hart zuschlagen, das war abgemacht. Allerdings werden wir vermeiden, brutal zu sein oder zweimal dieselbe Stelle zu treffen, ist allerdings natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Wir sind nicht so geübt. (Noch nicht, setzte ich in Gedanken hinzu!) Und… bitte schreit nicht die ganze Gegend zusammen. Es könnte zu Erklärungsnöten führen… für euch.“

Und dann ging es los. Allein beim Zuschauen tat mir mein eigener Hintern weh. Beide Frauen machten es gut, zu gut. Es knallte ziemlich laut und ich sah beide Delinquenten heftig zusammenzucken. Sofort erschien der zugehörige rote Striemen. Erstaunlich gut saßen sie zum Schluss nebeneinander. Das Stöhnen – Schreien war ja untersagt – wurde auch schnell heftiger und lauter. Als dann die erste Runde herum war, bestätigten beide, es sehr sehr heftig gewesen. Aber noch konnte man nicht feststellen, wer mehr ertrug. Aber wir waren ja noch nicht fertig. Außerdem wurden diese hübschen Kehrseiten in verschiedenen Bildern festgehalten. Dann ging es weiter mit dem nächsten Instrument. Jetzt wollte Frank das Paddel und Frauke den Reitgerte. Mit ziemlichen Vergnügen, wie ich feststellte, wechselten die jungen Frauen die Instrumente und machten sich gleich an die „Arbeit“. Irgendwie lustig klatschte es laut und deutlich auf die bereits bearbeiteten Flächen. Jetzt waren schon deutlich mehr Laute zu hören, wobei man noch immer nicht sagen konnte, wer mehr stöhnte. Viel zu schnell – so fanden die Frauen – war es vorbei und erneut machte man Fotos. Nun kam schon die letzte Runde des ersten Teiles. Das bedeutete nun für Frauke das Paddel und für Frank den Rohrstock. Plötzlich konnte ich feststellen, dass Lisa ihrer Freundin einen seltsamen Blick zuwarf. Die Folge war, dass ich den Eindruck hatte, Christiane würde ihr Instrument bei Frank – den Rohrstock – fester einsetzen. Das entlockte mir ein feines Lächeln, was aber niemandem auffiel. So konnte ich Frank schon bald deutlicher stöhnen hören, weiteres verbiss er sich. Als die beiden fertig waren, die Bilder gemacht worden waren, befreiten wir die beiden von der Liege.

„Ihr lasst bitte unbedingt die Finger vom Popo, okay! Setzt euch doch einfach irgendwo hin und genießt alles weitere.“ Natürlich wussten Lisa und Christiane genau, dass Hinsetzen wohl eher nicht in Frage kam. Langsam kamen Günther und ich näher, bekamen die Ledermanschetten und legten uns dann auf die freien Liegen. Schnell gesichert, konnte es losgehen. Ich wollte zuerst die Reitgerte, weil ich sie am wenigsten mochte. Günther wollte – vermutlich aus reiner Unwissenheit – als erstes das Paddel. Den jungen Frauen war das selbstverständlich völlig egal. Und so knallten schon bald die Hiebe auf unsere Hintern. Leider musste ich feststellen, dass die beiden es erstaunlich gut machten. Hatten sie etwa geübt? Und es tat weh, was natürlich volle Absicht war. Aber noch konnte ich es ertragen. Außerdem waren die ersten zehn schnell herum. Nach den Fotos wählte ich den Rohrstock, Günther die Reitgerte. Schon ging es weiter, bekam Günther von Lisa etwa auch härtere Striemen als ich von Christiane. Ich war mir nicht vollkommen sicher und sehen konnte ich nicht genügend. Als letztes verwendete Christiane bei mir noch das Paddel und Lisa den Rohrstock. Alles in allem war das schon sehr heftig gewesen. Zu gerne hätte ich jetzt meinen eigenen Hintern gesehen. Aber ich bekam nur die der anderen zu sehen, und die sahen schon ziemlich schlimm aus. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es doch eigentlich eine ziemlich blöde Idee gewesen war. Konnte man so wirklich feststellen, wer mehr ertragen konnte? Ich war mir nicht so sicher. Denn schon bald kam der zweite Teil, bei dem Frank und ich unseren Teil von Lisa bekommen würden.

Wieder waren Frank und Frauke die ersten, hatten sie doch auch bereits die längere Pause gehabt. Nur zu genau wusste ich, wie unangenehm es jetzt werden würde, wenn die Hiebe bereits bearbeitetes Gelände trafen. Und beiden war deutlich anzumerken, wie sehr es mehr schmerzte. Sie begannen langsam zu jammern. Frank, der ebenso zuerst wieder Reitgerte – Frauke den Rohrstock – bekam, schnaufte bereits heftig. Ziemlich deutlich waren die Striemen zu sehen, und jetzt war ich mir sicher, Lisa schlug härter zu als ihre Freundin. Wollte sie beweisen, wie viel mehr Frauen ertragen konnten? Der Ablauf war ebenso wie zuvor. Abstrafung – Fotos – kurze Pause. Viel zu schnell – nach Meinung der Betroffenen – kam das nächste Instrument, nämlich Paddel (bei Frauke) bzw. Rohrstock (bei Frank). Erneut knallte es deutlich vernehmlich auf das rote und längst heiße Fleisch der beiden, ließ sie kräftig zucken und deutlicher Laute ausstoßen. So kam es, dass beide ernstlich verwarnt wurden, mehr Ruhe zu bewahren. Das half aber nicht viel. Besonders nicht bei der letzten Runde, wo es nun noch einmal ziemlich heftig zur Sache ging. Am Ende waren die beiden auf der Liege ziemlich geschafft. Endlich befreit, blieben sie freiwillig stehen; niemand wollte sich setzen.

Mehr ziemlich unguten, mulmigen Gefühlen nahmen nun Günther und ich die Plätze ein und lagen bald ebenso festgebunden dort. Lisa, mit der Reitgerte in der Hand stand neben mir, während Christiane schon das Paddel bereithielt. Auf ein Nicken ging es los. Wow, ich hatte nicht mehr in Erinnerung, wie sehr es schmerzte, nach einer Pause eine weitere Portion zu bekommen. Und so hatte ich sehr damit zu tun, nicht aufzustöhnen. Günther, der sicherlich noch weniger Erfahrung mit so etwas hatte, wurde gleich ziemlich laut. Auch jetzt war ich der Meinung, Christiane bearbeitete ihren Vater heftiger als Lisa mich. Irgendwie stimmte mich das friedlicher, obwohl die eigene Tochter auch nicht gerade zimperlich war. Auch beim folgenden Rohrstock – bzw. die Reitgerte bei Günther, ging es heftig zur Sache. Nun begann es richtig zu schmerzen. Täuschte es mich oder genossen die beiden ihre Aktion inzwischen. Als denn endlich der letzte Teil – Paddel und Rohrstock – rum waren, bedauerte ich das wirklich nicht. Auch wir blieben lieber stehen, damit sich die Kehrseite erholen konnte. Ich war mir sicher, das wir – alle – garantiert die nächsten zwei, drei Tage durchaus noch damit zu kämpfen hatten.

Lisa und Christiane schauten uns mit einem breiten Grinsen an. „Na, alle zufrieden mit der Behandlung, oder hat noch jemand Bedarf?“ „Nein, lasst mal, ist schon okay“, ließen wir alle hören. Irgendwie war das doch seltsam. Da ließen sich die Eltern auch noch freiwillig(!) den Hintern von den eigenen Töchter striemen, nur um festzustellen, wer mehr ertragen konnte. Und das brachte ich dann auch deutlich zum Ausdruck. „Günther, das nächste Mal hältst du besser den Mund. Du siehst ja, was dabei rauskommt.“ Frauke stimmte mir zu. „Ich hätte große Lust, dir noch eine weitere Portion zu verabreichen. Mein Popo brennt ganz schön. Sitzen kann ich heute und morgen bestimmt nicht Zum Glück ist ja dann Sonntag.“ Günther war ziemlich zerknirscht. „Tut mir leid“, murmelte er. „Oh, wir fanden es klasse“, meinten die beiden jungen Damen und lachten. „Allerdings wissen wir nicht genau, wer denn nun mehr ertragen kann. Gejammert haben die Männer deutlich mehr. Deshalb stellen wir fest: Frauen sind leidensfähiger. Zufrieden? Oder müssen wir das nochmal wiederholen?“ Alle schüttelten den Kopf. „Nein, ist okay. Das reicht.“ „Schade“, meinte Lisa. „Hat mir gefallen.“ Christiane ergänzte: „Aber wir könnten das ja bei Gelegenheit mal wiederholen, oder?“ Auch das wollte niemand.

„Ich gehe in die Küche und mache Kaffee, ja? Im Wohnzimmer ist sonst schon alles vorbereitet.“ Frauke begleitete mich und die jungen Frauen räumten die „Spielsachen“ alle weg, während die Männer nicht so richtig wussten, was sie tun sollen. Leise sagte ich in der Küche zu Frauke: „Hattest du auch den Eindruck, unsere Männer haben härteres bekommen als wir?“ „Ja, hast das auch gemerkt? Ich dachte, ich täusche mich.“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Aber wer so ein großes Mundwerk hat…“ Wir mussten lachen. „Allerdings…“ Frauke stockte einen Moment, dann sagte sie, „… irgendwie hat mich das sogar ein bisschen erregt. Ich glaube, ich bin unten etwas feucht geworden. Verrückt, oder?“ „Nein, gar nicht. Mehr geht es ebenso. Wir sollten vielleicht das Höschen wechseln, damit unsere Männer das nicht sehen. Lisa und Christiane wissen bestimmt längst Bescheid.“ Ich huschte ins Schlafzimmer und kam mit zwei frischen Höschen zurück, die wir schnell anzogen. Wahrscheinlich fiel das niemandem auf. Mit dem Kaffee in der Hand gingen wir ins Wohnzimmer, wo nur die beiden jungen Frauen saßen, die Männer standen noch rum. „Setzt euch doch, ich schenke mal Kaffee ein.“ Deutlich sichtbar hatten die Männer Mühe sich zu setzen – wir Frauen wenig später natürlich auch. Leises Stöhnen war zu hören, man rutschte herum, konnte nicht wirklich stillsitzen. Lisa und ihre Freundin grinsten sich an. „Offensichtlich hat es sich gelohnt“, meinten sie dann. „Wunderschön, euch so zu sehen.“ Das brachte ihnen etwas böse Blicke ein, aber niemand wollte etwas sagen. Das sah doch sonst zu sehr nach Rache aus. Diese Blöße wollte sich niemand geben.

Trotzdem wurde es eine ziemlich nette Kaffeerunde mit Geplauder. „Ich hätte nie gedacht“, meinte Frank, „dass meine Tochter mir mal den Hintern verhaut.“ „Na ja, ist ja auch nicht gerade das Normale“, meinte Günther trocken. „Ich hoffe wenigstens, ihr habt es genossen.“ „Ja, sehr sogar“, stimmten beide zu. „Aber das wird jetzt nicht zur Regel“, erwiderte Frauke und sah ihre Tochter ziemlich streng an. „Schade“, kam von Christiane. „Hatte mich gerade so daran gewöhnt.“ „Weißt du was“, meinte Lisa, „suchen wir uns andere „Opfer“. Was meinst du?“ „Lisa!“ ich schrak auf. „Was soll denn das werden? Und wer soll das sein?“ „Mama, rege dich doch nicht auf. War nicht ernst gemeint. Natürlich suchen wir niemanden. War Spaß.“ Sie grinste und ich war etwas beruhigt. „Aber was sollen wir den mit unseren „Fähigkeiten“ anfangen, wenn ihr nicht mehr wollt? Wir müssen doch üben und sie verfeinern…“ „Nee, ihr Lieben, das braucht ihr nicht. Das sieht nach Naturtalent aus“, meinte Frank und griff nach seinem Popo. „Oh, danke, ein Lob aus Vaters Mund ist doppelt gut“, meinte Lisa lächelnd. „So habe ich das doch nicht gemeint!“ „Trotzdem…“ Alle lachten über diesen kleinen Disput. Ich schenkte Kaffee nach. „Ich denke, wir sollten das Thema beenden. Es wurde genug geredet und jedem tut der Hintern weh. Wir werden bestimmt längere Zeit daran denken.“

Am Abend hatte mein Mann doch tatsächlich etwas mit mir vor. Das wollte er aber erst, nachdem ich ihm die Schenkelbänder geöffnet hatte. Da er ja bereits den ganzen Tag darin verbracht hatte, tat ich ihm den Gefallen. Gemeinsam gingen wir ins Schlafzimmer. Lisa war bei Christiane geblieben und so waren wir allein. „Zieh dich aus und leg dich aufs Bett“, wies er mich an. Ich tat es, wobei mir der rote Popo noch ziemlich wehtat, und wenig später hatte er bereits meine Handgelenke mit den immer am Bett gefestigten Manschetten gefesselt. „Hey, was soll das werden?“ fragte ich ihn. „Halt den Mund und warte ab“, sagte er nur kurz angebunden. Dann kamen auch die Fußgelenke dran. Na prima, nun lag ich x-förmig bereit. Bereit für was? Frank hockte da und betrachtete mich. „Du, pass auf“, wagte ich zu sagen. „Wenn du mich sehr quälst oder ärgerst, hat das auch für dich Konsequenzen, das weißt du.“ Er nickte. „Ja, ist mir klar. Aber jetzt bin ich erst am Zuge.“ Langsam holte er den Schlüssel von meinem Keuschheitsgürtel heraus und öffnete mich. Mit riesigem Genuss nahm er das Schrittteil ab, legte mein Geschlecht frei. „Mh, sieht das geil aus“, sagte er mit leuchtenden Augen. „Kann mich kaum noch dran erinnern, wann ich es das letzte Mal gesehen habe.“ Seltsam, mir kam es kalt und ungemütlich vor, dort unten so nackt zu sein. Aber das änderte sich schnell. Denn Frank begann mich dort zu küssen.

Oh, war das wunderbar! Ganz sanft und zärtlich kamen diese Küsse. Wie angenehm fühlten sich seine warmen Lippen dort an. Und dann kam die Zunge hinzu! Die gesamte freie, nackte Fläche leckte er ab, rauf und runter. Ich begann ein wenig an zu zappeln, konnte aber gar nichts machen. „Weiter… leck weiter…“ keuchte ich in steigender Erregung. „Ja, ich weiß, es gefällt dir… und mir auch. Aber noch sind wir noch soweit.“ Immer noch spürte ich seine Zunge, wie sie nun meine unteren Lippen spaltete und dort versuchte, einzudringen. Ein paar Minuten machte Frank sich dort zu schaffen, umrundete die kleine Erbse dort… und hörte auf! „Frank! Mach weiter!“ Ich flehte ihn an. Plötzlich kam sein Gesicht ganz nahe zu mir. „Nein, meine Süße, ich mache nicht weiter.“ Ich hätte schreien können vor Wut. Aber das würde auch nichts bringen. „Och komm, bis… mache es mir…“ Sein breites Grinsen im Gesicht brachte mich zur Weißglut. Und nun schüttelte er auch noch den Kopf. Da lag ich nun, geil, erregt… und unbefriedigt. „Was… was muss ich tun, damit du weitermachst?“ fragte ich ihn, schaute meinen Mann ganz verliebt an. „Du musst gar nichts machen… weil ich nicht will.“ Immer noch saß er da und tat wirklich nichts. Ich spürte bereits, wie meine Erregung langsam wieder nachließ.

Und genau das war es, worauf er wartete. Als ich – seiner Meinung nach – wieder so „abgekühlt“ war, begann er dort unten erneut. Wieder bettelte, flehte, fluchte ich, aber das interessierte ihn gar nicht. Bis kurz vor den Höhepunkt stimulierte er mich, kam dann hoch zu mir und lächelte. „Na, gefällt das meiner Liebsten?“ Mir blieb nichts anderes übrig, als ihm zu sagen, wie sehr mir das gefiel. Er solle doch – bitte bitte – weitermachen. Aber er schüttelte nur den Kopf. Plötzlich stand er auf und verließ das Schlafzimmer. Wenig später kam er mit einer Schale in der Hand zurück. Ich konnte nicht sehen, was sie enthielt, denn als nächstes verband er mir die Augen. „Das erhöht deinen Genuss“, versprach er mir. Nun konnte ich nur noch hören, was er tat. Und das war sehr unangenehm. Denn in der Schale hatte er Eiswürfel geholt. Zum Glück legte er sie nicht direkt auf mein heißes Geschlecht, sondern tat sie in ein Handtuch. Trotzdem erschreckte es mich gewaltig… und ließ meine Erregung schlagartig vergehen. „Frank, was tust du da?“ „Oh, spürst du das gar nicht? Schade.“ Er tat etwas enttäuscht. „Natürlich spüre ich das, du gemeiner Kerl!“ Ich war wütend. „Na, und das aus dem Mund meiner Liebsten. Ich bin entsetzt!“ Ohne das ich es sehen konnte, grinste er und nahm das eiskalte Handtuch weg. Und wenig später spürte ich erneut seinen warmen Mund und auch die Zunge erneut da unten. Wieder machten sie mich heiß. Ich konnte bereits den nahenden Höhepunkt spüren. Noch ein klein wenig, ganz wenig, jet…! Nein! Nicht schon wieder!

Ich lag zappelnd und fluchend auf dem Bett, weil Franks Mund verschwunden war und das kalte Tuch dort aufgedrückt wurde. Dabei war ich so scharf wie lange nicht mehr. „Anke, bitte nicht in diesem Ton. Ich dachte, du bist eine Lady, aber so…“ „Du… du Schuft…“ brach es aus mir heraus. „Das… das ist gemein.“ „Findest du? Ich nicht. Mir macht es sogar großen Spaß.“ Na, das konnte ich mir denken. „Ich denke, ich werde das nochmals wiederholen…“ „Nein! Bitte nicht!“ „Und warum sollte ich das nicht tun?“ „Weil.. weil das gemein ist und mich quält.“ Einen Moment schien er zu überlegen. „Tatsächlich? Das überrascht mich jetzt aber.“ Vor Überraschung brachte ich kein Wort heraus. Meinte er das Ernst? „Ich habe immer gedacht, du magst es, wenn ich dich dort so verwöhne. Aber bitte, wenn es dir nicht gefällt…“ Ich unterbrach ihn. „Nein, du hast mich falsch verstanden. Natürlich mag ich das, wenn dein Mund mich da unten zusammen mit der flinken Zunge verwöhnt. Aber das kalte Tuch mag ich nicht.“ In Gedanken setzte ich „Du Trottel“ hinzu, sprach es lieber nicht aus. „Na ja, aber das gehört – heute wenigstens – zusammen. Das eine geht nicht ohne das andere. Also entscheide dich.“

Was sollte ich tun? Einerseits brauchte ich das, was er mit mir machte – wenigstens den ersten Teil – und andererseits war der zweite Teil sehr unangenehm. „Also, was ist?“ fragte er. „Mach… mach bitte weiter… bis zum Schluss“, sagte ich leise. „Ich weiß nicht, ob das geht.“ Und schon spürte ich ihn wieder da unten bei mir. Das dritte Mal brachte er mich derart auf Touren, dass ich wirklich fast den Höhepunkt erreichte. Nur ein winziger Tick fehlte noch…. Einmal mit der Zunge über die Erbse, dann… dann wäre ich da… Aber wieder kam er nicht. Ganz im Gegenteil. Sehr schnell wurde mir nämlich der mittlerweile kühlte Stahl des Schrittteiles meines Keuschheitsgürtels hochgeklappt und Sekunden später war ich verschlossen. Aber vor allem unter dem Stahl rattenscharf, wenn ich das so sagen darf. Vor Verblüffung blieben mir die Worte weg. Die fand ich erst wieder, als alles fertig war. Und dann sagte der Kerl auch noch: „Wenn du meine Aufmerksamkeit nicht zu schätzen weißt, kann ich dich besser wieder verschließen.“ Sprachlos, etwas erschöpft und immer noch erregt, lag ich da, gespreizt gefesselt und blind gemacht.

Stumm und bewegungslos saß Frank neben mir, nahm mir jetzt als erstes die Binde ab. Ich schaute ihn an und erkannte ein breites Grinsen in seinem Gesicht. „Na, wie geht es meiner Süßen?“ Bevor ich antworten konnte, bekam ich einen langen und sehr liebevollen Kuss. „Liebst du mich noch immer?“ „Ich… ich weiß es nicht“, gestand ich. „Ja, doch. Natürlich liebe ich dich, du Scheusal! Die eigene Frau so zu quälen…“ „Empfandest du das als Quälerei? Ich nicht.“ Oh, wenn ich gekonnt hätte, dann würde sein Kopf jetzt eine dicke Beule zieren. „Doch, wu weißt ganz genau, wie sehr mich das quält.“ Er nickte. „Ja, stimmt. Aber wir hatten abgemacht: keinen Höhepunkt bis auf weiteres.“ Seufzend nickte ich. „Ja, ich weiß.“ „Und daran habe ich mich gehalten. Wir haben nie darüber gesprochen, dass ich dich nicht heiß machen darf…“ „Leider“, murmelte ich. „Machst du mich jetzt los?“ fragte ich ihn leise. „Erst, wenn du meinem Kleinen noch ein wenig Freude gemacht hast“, meinte Frank. Listig grinsend schaute ich ihn an. „Hast du keine Angst, ich könnte ihn… beißen?“ Er lachte. „Doch, ein bisschen schon.“ Dann kam er nochmals ganz dicht und sagte: „Aber du tust das doch nicht, oder?“ „Tja, versprechen kann ich das nicht.“
87. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 09.02.15 09:33

Wie soll das gehen das Anke dem kleinen Günther Freude bereitet während sie gefesselt ist? Der ist doch noch hinter Schloss und Riegel, und sie wird Günther bestimmt nicht Aufschliessen, bzw Verraten wo der Schlüssel ist während sie gefesselt ist, oder doch?
Geschickt Eingefädelt von den Mädels. Einen Wettstreit zwischen Frau und Mann zu Inszenieren um die Gelegenheit zu bekommen den Eltern den Hintern zu Striemen. Die beiden haben bestimmt Gegenseitig geübt wie man die Schläge Platziert.
88. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 09.02.15 10:38

Hallo braveheart,

vielen Dank für die neuen Fortsetzungen. Töchter, die ihren Eltern den Hintern versohlen- dass gibt es nicht oft. Ob die beiden bei Dominique demnächst aushelfen? Die SM-Party könnte ja ein dezenter Hinweis des Autoren sein?
Ich spekuliere mal, dass Lisa demnächst ihre Neugier was Bondage angeht befeuert. Schenkelbänder und Glöckchen - auch ein dezenter Hinweis?
Tolle Geschichte!
Gruß Harry_W
89. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.02.15 19:46

Hallo Gummimike, ja und nein. Auch hinter Schloss und Riegel kann sie ihm eine kleine Menge Spaß gönnen, wenn er nahegenug kommt. Aber wirklich toll ist das nicht.

Hallo Harry_W, tja, das sind nun wirklich ganz besondere Töchter und eigentlich kann man jedem Elternpaar nur wünschen, dass die eigenen Töchter so nicht werden. die haben es nämlich wirklich drauf...



So, nun geht´s weiter....




Mit einem Lächeln im Gesicht kniete er sich über mich und kam mit dem Kleinen im Käfig ganz nahe zu mir, sodass ich ihn mit den Lippen erreichen konnte. Ich gab dem nackten Fleisch kleine Küsschen, begann dann auch zärtlich mit der Zunge weiterzumachen. Nein, ich würde ihn nicht beißen. Immer näher kam er, bis beide – der Kleine und sein Käfig – in meinem Mund steckten. Jetzt konnte ich ihn besser verwöhnen, was aber auch nicht bis zum Höhepunkt reichte. Das war Frank natürlich klar. Ob er es trotzdem genoss? Ich denke schon. Allerdings hätte ich gerne noch zusätzlich den prallen Beutel mit verwöhnt und massiert sowie seine kräftigen Hinterbacken umfasst. Aber mit gefesselten Händen war das nicht möglich.

Zusätzlich brachte mein immer noch ziemlich heißer Popo mich in Erregung. Mehrere Minuten durfte ich in so verwöhnen, bis er sich dann zurückzog. Deutlich konnte ich ihm ansehen, dass er auch gerne mehr gehabt hätte. Dann löste er meine Fesseln und endlich konnte ich mich wieder bewegen. Ziemlich bald drehte ich mich auf den Bauch, was meinen Hintern entlastete. Frank schaute mich an und legte wenig später ebenso neben mir. „Ich denke,“ sagte er, „wir werden wohl – dank unserer „liebenswerten“ Tochter mehr auf dem Bauch schlafen müssen.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Alles andere wäre sicherlich zu unbequem. Trotzdem wurde diese Nacht alles andere als erholsam.

Am nächsten Morgen beim Frühstück – Sitzen war immer noch erheblich unangenehm – kam unsere Tochter dazu. Als sie uns so unruhig sah, meinte sie nur: „War das wirklich so heftig?“ Wir nickten. „Ja, ziemlich stark. Hattet ihr das so nicht gedacht?“ Frank schaute seine Tochter direkt an. „Doch. Schließlich hattet ihr das ja herausgefordert.“ „Ich bestimmt nicht“, meinte er dann. Ich konnte ein kleines Funkeln in den Augen meiner Tochter entdecken. Ganz offensichtlich hatte es ihr gefallen. „Hast du denn wenigstens gut geschlafen?“ Wir hatten nicht gehört, wann sie nach Hause gekommen war. Lisa nickte. „Doch, sehr gut. Ich hatte mir von Christiane so einen Gummifreund ausgeliehen…“ Frank schaute sie überrascht an und meinte: „Was willst du denn damit? Bist du nicht mehr verschlossen?“ „Doch. Aber ich bin eine Frau“, meinte sie lächelnd. „Das weiß ich. Aber was hat das… oh, natürlich.“ Jetzt hatte er verstanden, was Lisa meinte und grinste mich breit an. „Deine Tochter“, meinte er dann nur lachend. „So einfach kannst du dir das nicht machen. Sie ist ebenso deine Tochter… nur ebenso einfallsreich wie ihre Mutter“, setzte ich hinzu. „Du weißt, was ich meine.“ „Oh ja, und ich denke, wir werden das bei dir auch benutzen.“ „Bitte nicht schon wieder“, murmelte ich. „Aber ja doch. Und du darfst es jetzt gleich und hier machen. Ich denke, es wird Lisa auch interessieren.“ „Frank, bitte…“ Aber ein strenger Blick reichte und ich stand lieber auf, holte nun aus dem Schlafzimmer doch meinen Popostöpsel. Natürlich war es Lisa inzwischen nicht unbekannt, dass ich solch ein Teil besaß. Nur hatte sie ihn noch nie gesehen.

„Wow, ist der geil.“ Interessierte brachte sie das Teil. „Einführen!“ Der nächste „Wunsch“ meines Mannes. „Nein, warte. Ich werde das selber machen.“ Ergeben stellte ich mich an den Tisch und beugte mich vor, präsentierte ihm meinen immer noch knallroten, erhitzen Hintern. Sanft streichelte er mich dort, zog mein kurzes Nachthemd hoch und legte den Eingang zwischen den Backen frei. Da ich gleich eine Creme mitgebracht hatte, konnte er mich dort gut einfetten. Wenig später spürte ich den Stopfen, der mir nun mit Druck langsam eingeführt wurde. Auch heute musste ich etwas japsen, als der dicke Teil meinen Muskel dehnte und dann hineinrutschte. Eng umschloss er dann den unteren Teil. Langsam begann Frank nun, den Ballon zu betätigen, der das innere Stück aufblies. Deutlich fühlte ich, wie es dort dicker wurde, sodass ich den Stopfen nicht mehr herausziehen konnte. Freundlicherweise pumpte mein Mann heute „nur“ viermal, sodass es eher angenehm blieb. „Sei schön brav, sonst kommt noch mehr“, erklärte er mir, als er den Schlauch abzog. Nun saß der Stopfen richtig fest in mir, dehnte das kleine Loch etwas auf. Ein Klatsch auf den Popo ließ mich stöhnen, signalisierte aber auch das Ende der Aktion. Lisa hatte aufmerksam zugeschaut, aber nichts gesagt. Beneidete oder bedauerte sie mich jetzt? Ich konnte es nicht feststellen. Als ihr Vater nicht hinschaute, zeigte sie mir aber schnell den eigenen Popo, zwischen dessen Backen ebenfalls ein roter Stöpsel steckte.

Das machte das Sitzen, was ohnehin nicht einfach war, noch deutlich schwieriger. Das bemerkte Lisa natürlich auch und sie musste grinsen, was ich nicht so lustig fand. Trotzdem sagte ich nichts dazu. Insgesamt war es ein eher ruhiger Tag und nach dem Mittagessen machten wir dann zu dritt einen längeren Spaziergang, was für die Popos eher eine Wohltat war. Das wir uns dabei über die verschiedensten Themen unterhielten, war ja klar. Da ging es unter anderem darum, ob irgendwie beabsichtig war, diese „netten“ Strafinstrumente eventuell öfters zu benutzen. Lisa meinte nur: „Tja, dazu kann ich nicht viel sagen. Kommt etwas auf euer Verhalten an.“ „Wie war das?“ platzte Frank heraus. „Du willst es bei uns öfters machen?“ „Nun bleib mal ganz ruhig, Papa. Davon war doch noch gar nicht die Rede.“ Sie grinste ihn breit an. „Das würde doch sowieso nur gehen, wenn ihr dazu bereit seid, oder?“ Er nickte, fasste unwillkürlich an seinen Hintern und verzog das Gesicht. „Na also. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Wenn du allerdings „Bedarf“ hättest…“ „Ja klar, ich brauche mich nur zu melden“, kam von ihm. „Ja, genau.“ Nun musste ich was dazu sagen. „Also ich fand es – wenigstens am Anfang – gar nicht so schlimm.“ Bei diesen Worten lächelte ich Lisa unauffällig an, wollte ihr zu verstehen geben, dass ich ihr Spielchen durchschaut hatte. Und sie nickte. „Nachher allerdings…“ Frank konnte dem zustimmen. „Ja, das ging mir auch so. Nur zum Schluss, da war es dann schon recht heftig.“

„Meinst du, wir sollten mal mit Frauke und Günther drüber reden, was sie dazu meinen?“ wagte ich einen kleinen Vorstoß. Am liebsten hätte ich auch noch ergänzt: Dominique könnten wir auch dazu holen. Aber noch verschwieg ich das lieber. „Die Idee finde ich nicht schlecht. Fragst du Frauke mal, dann können wir uns ja mal abends treffen.“ „Mach ich“, stimmte ich zu. „Mal sehen, was dabei rauskommt.“ Wir gingen weiter. „Wie fand Christiane das denn überhaupt, den eigenen Eltern den Hintern zu röten?“ wollte ich noch wissen. Lisa lächelte. „Am Anfang war es für sie natürlich ebenso ungewöhnlich wie für mich. Kommt ja auch nicht alle Tage vor.“ „Nee, und ich weiß auch nicht, ob das irgendwie zur Regel werden sollte“, grummelte Frank vor sich hin. „Sie haben sich auch längere Zeit darüber unterhalten. Aber – und das fand ich interessant – waren alle drei der gleichen Meinung wie wir. Es war eine interessante, neue Erfahrung. Ob man sie vertiefen soll? Keine Ahnung.“ „Und du? Hat es dir gefallen? Würdest du es öfters machen wollen?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort, die ich eigentlich schon kannte. Denn meine Tochter nickte. „Ja, würde ich.“ Jetzt meinte Frank, allerdings etwas heftig, zu ihr: „Sonst geht’s aber gut, wie?“ „Du brauchst dich doch nicht aufzuregen. Mama hat gefragt und ich habe geantwortet.“ Ich hatte das Gefühl, Lisa war bereits etwas sauer.

„Hört auf, ihr Beiden. Das sind doch alles nur theoretische Überlegungen. Mehr nicht. Sie hat’s gemacht und ihr hat’s gefallen. Warum auch nicht?“ Ich schaute meinen Mann an. „Dir würde es natürlich nicht gefallen, einer Frau – oder vielleicht sogar deiner eigenen Frau – den Popo zu striemen und zu röten, oder?“ Er grinste. „Doch natürlich. Jetzt gleich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh Mann, kann man das Thema nicht einmal ernst bereden?“ „Schwierig“, meinte Frank ganz trocken. Lisa lachte. „Typisch meine Eltern.“ Da mussten wir in ihr Lachen einstimmen. „Du hast ja recht“, meinte Frank dann. „Aber das Ganze hatte was… erregendes.“ „Natürlich, dazu ist es ja auch gedacht“, meinte Lisa. „Ein höherer Blutandrang – egal, wie er ausgelöst wird – führt zu einer Erregung. Und deswegen lassen sich viele Leute das gefallen.“ Inzwischen machte sich bei mir der getrunkene Kaffee deutlich bemerkbar. So meinte ich nur: „Wartet einen Moment, ich muss mal.“ Hier im Wald war das nicht so schwierig und ich ging ein paar Schritte vom Weg weg, hinter ein kleines Gebüsch. Bereits jetzt konnte ich deutlich sehen, wie Frank mir hinterher schaute. Deswegen hockte ich mich dann auch so hin, dass er etwas zu sehen bekam. Lisa hockte sich bereits ebenfalls etwas abseits neben mir hin. Auch sie schien die Blicke ihres Vaters deutlich zu spüren.

Und so boten wir beiden Frauen dem Mann dort auf dem Weg ein kleines Schauspiel. Mit gespreizten Beinen konnte er den silbernen Gürtel blitzen sehen, unter dem diese gelbe Flüssigkeit hervorquoll und auf den Boden plätscherte, um dort zu versickern. Wir Frauen schauten und an und mussten lächeln. Typisch Männer; müssen jeder Frau am liebsten unter den Rock schauen. Aber viel zu schnell war die Show zu Ende und wir schüttelten, soweit möglich, alle Tropfen ab. Den Rest würde die im Höschen getragene Binde aufsaugen. Sehr langsam, fast mit Genuss und unter den Blicken von Frank zogen wir unser Höschen wieder hoch, kamen zurück auf den Weg. Niemand sagte etwas zu der Aktion, aber alle wussten, jeder hatte sie genossen. Langsam wendeten wir unsere Richtung wieder nach Hause, kamen dort auch etwa nach gut einer Stunde Spaziergang wieder an. Zum Kaffeetrinken war es noch zu früh und so verzog sich jeder in eine andere Ecke. Lisa ging auf ihr Zimmer, wollte ein paar Dinge für morgen vorbereiten. Frank ging in sein Büro und ich verzog mich ins Wohnzimmer, um dort zu lesen. Später machte Frank dann Kaffee, brachte ihn zusammen mit dem frischen Kuchen ins Wohnzimmer. Wenig später kam Lisa auch hinzu.

Der nächste Tag war auch noch nicht viel besser. Da wir beide noch immer nicht richtig sitzen konnten, machten wir einen Tag Urlaub. Allerdings musste Lisa trotzdem weg, weil sie heute eine Probewoche begann. Sie wollte gerne Arzthelferin wie ihre Freundin werden, allerdings hatte sie eine Stelle bei einem Urologen gefunden. Eine Woche sollte das Praktikum dauern, erst dann würde entschieden, ob sie dort lernen könnte. Unsere Tochter hatte sich richtig schick gemacht. Da sie die Schenkelbänder ja gestern Abend noch abnehmen durfte, konnte sie heute eine lockere Hose tragen. „Da fällt der Gürtel nicht auf“, meinte sie und ich nickte. „Man muss ja nicht alle Geheimnisse gleich verraten“, sagte sie. Die helle Bluse und ein hübscher Pulli bedeckten den Oberkörper. „Na, Süße, dann viel Spaß und Erfolg“, wünschten wir ihr, und mit einem Küsschen verabschiedete sie sich. Dann waren wir beide alleine, musste überlegen, was wir denn machen wollten, wenn man nicht richtig sitzen kann. „Ich hätte nicht übel Lust, mich an dir zu „rächen“… für neulich“, erklärte ich meinem Mann. Er grinste. „Kann ich mir gut vorstellen. Aber ich bin dagegen.“ „Ach ja? Und wieso?“ „Na, einfach so.“ „Hey, das gilt nicht! Los, ab aufs Bett!“ „Was ist denn das für ein Ton!“ Ich schaute ihn streng an. „Das ist genau der Ton, den du jetzt brauchst. Also mach schon!“ Er tat sehr widerwillig. „Na, soll ich den Rohrstock holen“, fragte ich. Auf einmal ging es flotter. „Nein, lass mal, geht auch so.“ So begab er sich ins Schlafzimmer, wo er dann noch die Hosen auszog; der Rest konnte bleiben. Wenig später lag er auch auf dem Bett und war dann schnell angeschnallt.

„So, mein Lieber, nun bist du dran.“ Etwas erschreckt schaute Frank mich an und wusste nicht, was ihn erwartete. Genüsslich angelte ich den Schlüssel an der Halskette hervor. Nie hatte mein Mann bisher versucht, ihn mir abzunehmen. Dann schloss ich ihn auf. Langsam zog ich den kleinen Käfig ab und der kurze Schlauch rutschte aus dem Kleinen. Bereits jetzt war ein Stöhnen zu hören. Deutete das auf Genuss oder auf Pein hin? Na, das war mir ohnehin egal. In aller Ruhe ging ich mit dem Käfig ins Bad, um ihn zu reinigen. Mit einem kräftig erigierenden Kleinen lag der Mann nun da. Seine Geilheit stieg, was man deutlich sehen konnte. Und er konnte nichts dagegen tun. Im Bad ließ ich mir Zeit, machte es sehr gründlich, eher aber, um ihn zu ärgern. Dann kam ich zurück. Inzwischen hatte ich mich – bis auf den Keuschheitsgürtel natürlich – vollkommen nackt ausgezogen und präsentierte meinem Mann nun eine hübsche Frau. Da er das nicht erwartet hatte, bekam er große Augen. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte ich mit einem erotischen Augenaufschlag. „Oh ja, sehr. Komm näher…“ Ich blieb so vor ihm stehen, dass er mich deutlich betrachten konnte. Dann drehte ich mich um, präsentierte ihm den immer noch deutlich roten Hintern… und bückte mich mit leicht gespreizten Schenkeln, als würde ich etwas aufheben müssen. Seine Antwort bestand aus einem tiefen Stöhnen, als er alles dazwischen sehen konnte. „Wow… meine Frau…“, kam dann aus seinem Mund.

Ich drehte mich um, kam zu ihm aufs Bett und kniete mich so hin, dass er immer noch alles genau sehen konnte. Längst waren meine Nippel hart geworden, standen deutlich vom Busen ab. „Das mag ja bisher alles noch Genuss für dich gewesen sein. Aber das wird sich sicherlich bald ändern.“ Dann drehte ich mich um und schon hatte Frank meinen roten Popo vor Augen. Ich kniete mich nun so auf ihn, dass sein Gesicht unter dem Hintern zu liegen kam. „Du könntest mir vielleicht dort ein klein wenig Lust bereiten“, meinte ich lächelnd. Und sofort spürte ich erst ein paar Küsse auf den heißen Backen, wenig später auch seine Zunge in der Spalte dazwischen. „Ja, nicht schlecht. Mach schön weiter, während ich mich mit deinem „Zubehör“ beschäftige.“ Immer noch stand sein Kleiner ganz groß da, wartete auf das Verwöhnen. Allerdings würde es damit eher schlecht aussehen. Ein bisschen rieb ich die Stange, machte ihn noch heißer. Aber natürlich hatte ich überhaupt nicht die Absicht, ihm ein Abspritzen zu genehmigen. Schließlich hatte er neulich auch darauf „verzichtet“. So legte ich meinem Mann nun „seinen“ breiten Metallring an, der den Beutel so „nett“ streckte. Kaum war das erledigt, hörte ich ihn stöhnen, weil ich das Gewicht einfach fallen ließ. Ich musste lächeln. Zusätzlich hakte ich an zwei eingeschraubten Ösen die zuvor bereitgelegten Ketten ein, sodass der Beutel deutlich nach unten gezogen wurde. „Was… was machst… du…da“, könnte ich ihn nur sehr undeutlich unter meinem Hintern vernehmen.
„Gefällt dir das nicht?“ Auf eine Antwort wartete ich nicht, denn nun untersuchte ich den Kleinen – so ganz ohne seine Vorhaut und sauber – sehr genau. Diese Spielerei machte ihn fast noch erregter und steifer als er ohnehin schon war. Mit – wenigstens für mich – erheblichen Genuss rieb und massierte ich seinen Steifen, hörte meinen Mann deutlich stöhnen. Allerdings unterbrach ich es immer wieder, ließ ihn etwas abkühlen. Leider wurde seine Betätigung an meinem Popo weniger, sodass ich ihn ermahnte, sofort weiterzumachen. Das half wieder eine Weile, biss ich erneut an dem Kleinen „rumfummelte“. Das ging ein paar Mal, bis ich genug hatte. Dann erhob ich mich und kniete umgekehrt zu ihm, schaute meinen Mann direkt an. „Warum tust du nicht, was ich will?“ fragte ich ihn streng, seinen „Freund“ immer noch in der Hand und massierte ihn. „Kannst du dich nicht genügend konzentrieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Ich… ich bin… einfach zu…geil“, kam es aus seinem Mund. „Und nun hoffst du natürlich, dass ich etwas dagegen unternehme, richtig?“ Frank nickte. „Ja, das wäre ganz toll.“ Ich sagte nichts, machte nur weiter. Als ich allerdings spürte, dass es ihm gleich kommen würde, beendete ich abrupt meine Tätigkeit.

Sofort erkannte ich den Frust in seinen Augen, was mir sehr gefiel. Ich erhob mich und meinte lächelnd: „Lauf nicht weg, ich komme gleich wieder.“ Der Blick, den mein Mann mir jetzt zuwarf, war von deutlicher Wut erfüllt. „Na, na, was soll das denn? Sei lieb, dann bekommst du vielleicht, was du dir wünschst“, meinte ich und ging ins Bad. Allerdings dachte ich mir dabei: „Du bekommst genau dasselbe wie ich neulich.“ Leise vor mich hin summend, setzte ich mich aufs WC und pinkelte – welch ein Genuss… auch ohne Zuschauer! Dabei ließ ich mir richtig Zeit, säuberte mich gründlich. Schließlich wollte ich Frank „das“ ja nicht anbieten. Obwohl… Nein, lieber nicht. So kam ich nach etlichen Minuten wieder zu ihm zurück. „Nana, du bist ja doch noch da. Ich hatte gedacht, du würdest nicht warten. Okay, wenn das so ist, machen wir weiter.“ Erneut war der Blick, den mir mein Mann zuwarf, nicht übermäßig freundlich. Deswegen fragte ich ihn: „Möchtest du dazu etwas sagen?“ Stumm schüttelte er den Kopf. „Schade, hätte mich schon interessiert. Na, denn eben nicht.“ Nachdenklich betrachtete ich den stramm gespannten Beutel. Ziemlich unsanft massierte ich den harten Inhalt, entlockte dem Mann ein heftiges Stöhnen. „Ist was?“ fragte ich und schaute hoch zu ihm. „Das… das tut weh…“ „Ach ja, seltsam. Ich dachte, Männer sind da nicht so empfindlich. Aber wenn du meinst, dass lasse ich das.“ Mit einem kräftigen Druck beendete ich das. Zuckend stand der Lümmel darüber. „Was will er denn?“ Statt einer Antwort küsste ich den roten Kopf, nahm ihn sogar in den Mund, ließ die Zunge ihn umspielen.

Überdeutlich spürte ich das Zucken und der Versuch, ihn mir tiefer in den Mund zu schieben. Da ich mich aber auf den Ketten, die den Beutel streckten. Abgestützt hatte ich – innerlich grinsend – den „netten“ Versuch, sich unerlaubt mehr zu verschaffen vereitelt. Denn der Zug wurde unangenehm und Frank unterließ es schnell wieder. So konnte ich mit meinen warmen Lippen ganz langsam die gesamte Schaftlänge herunterfahren, bis ich den Kleinen ganz im Mund hatte, wobei mir der warme Kopf schon die Kehle berührte. Das Stöhnen des Mannes wurde lauter. Um in ihm keinerlei weitere Lustgefühle aufkommen zu lassen, machte ich den Mund weit auf und holte tief Luft, die ihn abkühlte. Dann gab ich ich wieder vollständig frei. „Wenn dir das so gut gefällt, werde ich mich mal nach einer elektrischen Variante von dem hübschen Ring umsehen“, erklärte ich ihm. „Der kann dich dann noch mehr stimulieren… vielleicht auch sogar per Funk.“ Damit spielte ich auf diese Gerät in meinem Gürtel an. Dazu sagte mein Mann lieber keinen Ton. Nach einer Weile wiederholte ich das Ganze, bis ich sicher war, dass er erneut kurz vor dem Abspritzen war. Natürlich versuchte Frank, auch den letzten Millimeter noch zu erreichen. Aber ich ließ ihn wieder frei und drückte mit dem Daumen auf die betreffende Stelle, die das sofort unterband. Wenn Blicke töten könnten…
90. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 10.02.15 20:24

Wieder eine ganz tolle Fortsetzung
Noch ein Tip ?
Es sind doch alle so neugierig wie währe es denn mit
Termocreme unter dem KG ?
Böses Grinsen .
91. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 11.02.15 01:39

Fehlermeldung du hast aber auch Fiese Ideen. Thermosalbe, also wirklich.
Interessante Ideen die da bei Frank und Anke auftauchen. Warum ist Frank denn so Böse? Erhat das gleiche Spiel doch am Vorabend mit seiner Frau gespielt und jetzt kriegt er es mit gleicher Münze zurück.
92. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 11.02.15 20:50

Hallo braveheart,

da heizen die zwei sich gegenseitig ganz schön ein, nur zur Erlösung kommt es nicht. Ganz schön spannend.....

Liebe Grüße

Sigi
93. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.02.15 20:59

Hallo Gummimike, tja, wäre eine Idee, aber wie m sigi schon sagt: ziemlich fies...
Aber wir sind hier ja nicht, um "Freude" zu bereiten oder wie war das??
Aber ich werde die Idee mal im Kopf behalten...



Am liebsten hätte ich sein Teil natürlich jetzt ganz tief in mir gespürt. Aber das war ja nicht möglich. Deswegen verwendete ich eben die andere Öffnung. Tja, wie hatte Lisa bereits festgestellt: Frauen sind da eindeutig im Vorteil. Ganz langsam und mit sehr viel Genuss senkte ich mich auf ihm nieder, nahm ihn bis zum Anschlag auf… und saß dann absolut still und bewegungslos. „Wenn du auch nur irgend eine Kleinigkeit versuchst, mehr zu bekommen, als erlaubt ist, wirst du es bereuen“, ermahnte ich ihn. Und der Mann unter mir nickte, konnte er sich doch vorstellen, dass ich nur zu gerne bereit war, diese Drohung umzusetzen. So saß ich auf ihm und begann ganz langsam meine Muskeln zu bewegen, ihn zu massieren. Dabei hielt ich ihm genau im Auge, wartete auf die entsprechenden Zeichen. Und die kamen… leider viel zu schnell, sodass ich stoppen musste. Dann wartete ich. Dieses „nette“ Spiel wiederholte ich auch mehrfach, bis ich mich dann ganz plötzlich ruckartig erhob, den kleinen Freund völlig frei in der kühlen Luft stehen ließ. Frank quittierte das mit einem Stöhnen. Hoch erregt, hätte er fast um mehr gebettelt, traute sich aber doch nicht. Inzwischen hatte ich den Überblick verloren, wie oft ich ihn schon knapp bis zum Ende gebracht hatte. Aber einmal wollte ich unbedingt noch. Und so tat ich es jetzt mit der bloßen Hand. Mal mehr, mal weniger kräftig rieb ich das Teil, ließ den Mann immer heftiger und intensiver atmen. Und dann – wieder ganz kurz vor dem Höhepunkt – beendete ich es erneut.

„Na mein Süßer, kommt dir das irgendwie bekannt vor?“ Er nickte. „Ja, Anke, ich weiß genau Bescheid.“ „Und genau deswegen beenden wir das ebenso, wie du es bei mir gemacht hast: völlig ergebnislos.“ Ich lächelte ihn direkt an. „Hättest due s neulich bei mir anders gemacht, tja, dann hättest du – vielleicht auch Glück gehabt. Aber so? Nein, kommt nicht in Frage.“ Die Frage war jetzt nur, wie bekam ich den Kleinen wieder passend für sein „Zuhause“? Von alleine würde das eindeutig zu lange dauern. So ging ich in die Küche und holte – genau wie er neulich – Eis zum Abkühlen. Als er mitbekam, was ich geholt hatte, begann er doch zu betteln. „Vergiss es, selber schuld.“ In ein Handtuch gepackt, berührte ich nun sein Geschlecht, sah grinsend zu, wie es kleiner und kleiner wurde. Endlich hatte er die passende „Größe“ erreicht. Ganz zart und vorsichtig schob ich den eingecremten kurzen Schlauch wieder in seine Harnröhre, passte den Käfig über Eichel und den Rest, bis ich mit dem Schloss wieder alles sichern konnte. „Klick“ – dieses wunderbare Geräusch war deutlich zu hören und signalisierte ihm: alles vorbei! Eine Weile saß ich noch da, bis ich auch den Ring befreite und öffnete. „Du kannst dich hier noch eine Weile erholen“, meinte ich und verließ das Schlafzimmer. In der Küche machte ich mir Kaffee und ließ mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gehen. Hatte er tatsächlich ebenso leiden müssen wie ich? Ich hoffte es wenigstens. In aller Ruhe genoss ich den Kaffee, bis ich etwa nach einer Stunde hinging, um ihn zu befreien. Als ich allerdings sah, dass er friedlich schlief, ließ es das noch sein, schloss nur leise die Tür. Sollte er sich doch erholen.

Bis zum Mittagessen war noch genügend Zeit und so war ich schnell am PC und schaute nach einem solchen elektrischen Ring, wie ich ihm „angedroht“ hatte. Sehr bald fand ich auch etwas, was meinen Vorstellungen entsprach. Sah sehr nett aus und die Beschreibung klang auch nicht schlecht. Mal sehen, vielleicht würde ich es mir zulegen. Oh, jetzt wurde es aber Zeit, das Mittagessen zu machen. Aber zuvor schaute ich nach Frank, der bereits wieder wach war. „Na, hast du dich etwas erholt?“ fragte ich, als ich löste. „Ja, aber das war schon hart, was du gemacht hast.“ Ich lachte. „Meinst du, es war neulich besser?“ Etwas beschämt senkte er den Kopf. „Nein, wahrscheinlich nicht.“ Endlich konnte er sich erheben. Kaum stand er neben mir, nahm er mich sehr zärtlich in die Arme und küsste mich. Dann sagte er ganz deutlich „Danke“ zu mir. „Wofür? Dass ich dich so behandelt habe?“ Er nickte. „Ja, dafür auch - aber hauptsächlich, weil du mir wieder mal Grenzen aufgezeigt hast. So hart das alles war, aber dafür liebe ich dich noch mehr. Irgendwie macht es erstaunlich viel Spaß mit dir…“ Dieses Kompliment konnte ich zurückgeben. „Mit dir auch… auch wenn ich dich manchmal verfluchen könnte, bei dem, was du machst. Aber… ich will es weiterhin so…“ Und er bekam ebenfalls liebevolle Küsse. Dann gingen wir in die Küche, wo ich das Mittagessen zubereitete – nur für uns zwei, weil Lisa nicht kommen würde. Deswegen ging es auch recht schnell und dann saßen wir am Tisch. Allerdings spürten wir erst beim Hinsetzen wieder unseren Popo… und mussten lachen. „Mann, hätte nie gedacht, dass es solange anhält. Die beiden waren wirklich sehr erfolgreich.“ „Ja, leider“, bestätigte ich mit Bedauern.
Kaum war ich in der Küche, kam Lisa, die schnell ihre Mittagspause machte. „Du Mama, gehst du heute Abend mit mir zu Dominique? Ich habe mir einen Termin geben lassen; du weißt schon… dabei brauche ich dich doch.“ Ich lächelte meine Tochter an. „Natürlich, Liebes, wann denn?“ „Um 18 Uhr bei ihr? Passt dir das?“ „Klar, ist notiert. Willst du noch mit uns Essen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ne, so viel Zeit hab ich nicht. Muss gleich wieder los. Mache mir nur schnell ein Brot.“ Lisa ging zum Kühlschrank, holte die Zutaten raus und wenig später hatte sie ihr Brot fertig. Kauend verabschiedete sie sich, gab mir einen Kuss. „Bis später!“ Und weg war sie. Dann kam Frank in die Küche. „War das nicht eben Lisa?“ Ich nickte. „Ja, nur ganz kurz. Musste gleich wieder weg.“ „Schade, ich hätte mich gerne noch mit ihr über meinen Popo unterhalten…“ Jetzt musste ich lachen. „Meinst du, sie interessiert sich für deinen alten Hintern?“ Er schüttelte den Kopf. „Aber vielleicht sollte sie erfahren, was sie da angerichtet hat“, meinte er. „Und du glaubst ernsthaft, das weiß sie nicht? Oh Mann, was bist du doch für einer!“

Damit machte ich weiter mit dem Mittagessen, hatte es auch bald fertig, sodass wir am Tisch saßen und aßen. Allerdings war beim Hinsetzen deutlich – von uns beiden übrigens – zu hören, wie „angenehm“ es war. „Mist! Es tut immer noch ziemlich weh; bei dir auch?“ fragte ich Frank. Er nickte. „Ja, aber anders geht’s ja wohl kaum. Ist ja kein Steh-Imbiss.“ Ich lachte. „Ist doch egal, sieht ja keiner.“ Trotzdem blieb er jetzt sitzen und wir aßen ziemlich in Ruhe. „Was machst du denn heute Nachmittag… wenn du nicht sitzen kannst?“ fragte ich ihn. „Keine Ahnung. Vielleicht geh ich raus und mach was im Garten.“ „Keine schlechte Idee, da wäre noch einiges zu tun.“ Bäh, danke für den Hinweis“, meinte er grinsend. „Ich bin doch nicht dein Diener…“ „Bist du da so sicher? Vorstellen könnte ich mir das schon…“ sinnierte ich laut. „Hä? Was soll das denn? Ist dir mein Käfig zu Kopf gestiegen?“ Dein Käfig? Wieso das denn?“ fragte ich in erstaunt. „Na, weil du vielleicht denkst, du hast mich - bzw. ihn - jetzt in der Hand.“ „Ja, klar. Natürlich. Sonst geht’s dir aber gut, wie? Das ist doch bei dir auch so – hast du mich in der Hand? Ne, sag ich, eindeutig nein!“ Wir schauten uns an…. Und mussten beide laut lachen.

„Was ist denn mit uns los? Ich glaube, da gehen Fantasie und Wunschdenken mit uns durch. Nur weil wir das beide gerne hätten…“ „Aber du musst zugeben, der Gedanke könnte dir gefallen.“ Ich nickte. „Ja klar, dir nicht, wie?“ Doch“, kam es sehr langgezogen aus seinem Mund. „Wenn ich mir vorstelle…“ „Komm wieder runter“, meinte ich. „Das wird nichts.“ „Schade“, murmelte er. „Ich glaub, ich werde mich mit Frauke treffen; mal hören, wie es ihr – und Günther – so geht.“ Ich vermutete, dass sie dasselbe „Problem“ hatten wie wir. Da wir mit Essen fertig warn, deckte ich ab, tat das Geschirr gleich in die Maschine. Frank stand auf, ging ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Bisher trug er seinen Jogginganzug, unter dem er nichts weiter trug. Für den Garten nahm er seine Arbeitshose; ob er was drunter hatte? Wusste ich nicht und war mir auch egal. Ich, in Bluse, Rock und Strumpfhose, nahm das Telefon und rief Frauke an. Sie ging auch gleich dran. „Hallo Anke, schön das du anrufst“, hörte ich. „Ich wollte mich auch schon melden… nach dem Ereignis…“ Ich hörte sie lachen. „Hallo Frauke. Ich kann wohl annehmen, dass es euch auch so ähnlich geht wie uns?“ – „Natürlich. Dafür haben unsere Töchter ja hinreichend gesorgt.“ Ich seufzte. „Allerdings. Sitzen geht nicht so gut. Deswegen wollte ich vorschlagen, ob wir ein wenig in die Stadt gehen, bummeln und so.“ „Hey, prima Idee. Kommst du gleich rüber?“ „Bin schon weg“, sagte ich und legte auf. Schnell noch zu Frank in den Garten. „Du, ich bin weg. Keine Ahnung, wann ich zurück bin.“ „Ja, ist okay. Viel Spaß“, hörte ich von ihm. Dann verließ ich das Haus.

Frauke traf ich in ihrem Haus in der Küche. Ich war über die Terrasse durch die offene Tür gegangen, was häufiger vorkam. „Hallo, wie geht’s?“ „Na ja, so langsam wird es besser. Aber dir geht es wahrscheinlich ebenso. Wenn ich daran denke, was unsere Töchter…“ Ich musste grinsen. „Wahrscheinlich geht es unseren Männern noch ein bisschen schlechter.“ „Wie meinst du das?“ fragte sie. „Komm, du wirst doch auch bemerkt haben, dass Günther und Frank „bevorzugt“ behandelt wurden.“ „Also tatsächlich. Ich hatte zwar auch so das Gefühl, aber mehr nicht.“ „Doch, das war ganz bestimmt so. ich konnte das ziemlich deutlich sehen.“ Jetzt musste Frauke lachen. „Was haben wir bloß aus dem Mädchen gemacht?“ Ich musste lachen. „Genau das, was wir wollten. Sie gehen beide unverkennbar nach ihrer Mutter… und dich finde das gut.“ Frauke nickte. „Hast ja vollkommen Recht. Weiß Frank das mit der „Sonderbehandlung?“ „Nö, hab ich nicht die Absicht, es ihm mitzuteilen. Bin doch nicht blöd. Wer weiß, was dabei rauskommt. Allerdings…“ Ich machte eine kurze Pause. „Ich habe ja noch eine Woche „gut“ bei ihm. Die werde ich jetzt einfordern.“
Frauke schaute mich fragend an. „Weißt du, wir haben neulich mal vereinbart, jeder von uns darf den anderen mal eine Woche als „Haussklaven“ haben. Dann bekommt man bestimmte Aufgaben für den Tag zugeteilt, und abends wird kontrolliert. Ist es nicht ordentlich, tja dann kommt eines der „Instrumente“ zum Einsatz. Und ich hatte meine Woche schon.“ „Klingt sehr interessant. Und wie stellst du dir das vor?“ „Weiß ich noch nicht. Erst einmal brauche ich Dinge, die ich fordere, dann die Aufgaben.“ Zusammen saßen wir da. „Soll ich uns Kaffee machen?“ Ich nickte; könnte uns beim Denken helfen. „Hast du was zu schreiben?“ fragte ich plötzlich. „Im Wohnzimmer auf dem Tisch liegen Block und Stift.“ Schnell holte ich beides, fing an zu notieren:
Befehle an meinen Mann:
Frage ihn jeden Abend vor dem Zubettgehen, was er an diesem Tag getan hat, das nicht deine Zustimmung gefunden hätte. Das bringt ihn dazu, völlig ehrlich zu sein, und macht ihm täglich bewusst, was sie an sich verbessern könnte.
Lasse ihn einen Analstöpsel tragen, sobald er alleine das Haus verlässt.
Wecke ihn jeden Morgen mit einer Tagesaufgabe, und stelle abends sicher, dass es auch erledigt ist.
Lasse ihn täglich zwei Seiten schreiben, was er dir Gutes tun kann.
Lege für ihn fest, wie er dich abends zu verwöhnen hat.

Frauke schaute es an und nickte. „Nicht schlecht. Reicht das?“ Ich nickte. „Außerdem muss er – wie ich in der Woche auch – ein Korselett tragen – hat er ja leider lange nicht mehr gemacht. Das wird auch eng geschnürt und abgeschlossen, ist unten allerdings offen, damit es keinen Druck auf seinen Käfig ausübt. Er soll da den ganzen Tag drin schmoren und aufpassen müssen, sich nicht zu verraten. Wird sicherlich ganz „nett“ für ihn.“ „Na klar, und zusätzlich immer die Strumpfhose, oder?“ „Klasse, ja, so will ich das machen.“

Inzwischen war der Kaffee fertig und Frauke goss ihn in Becher. „Sag mal, wir haben noch eine Woche Urlaub zu kriegen.“ „Wir auch. Günther hat neulich schon gefragt, was wir damit machen wollen.“ Ich grinste meine Freundin ganz breit an. „Lass uns doch diese Tage zusammen verbringen… Ganz im Sinne unserer Männer. Da können sie so richtig zeigen, was sie „draufhaben“. Etwas verständnislos schaute Frauke mich an. „Verstehe ich nicht.“ „Na, so als unsere „Haussklaven“… mit allen Schikanen…“ Jetzt hatte sie kapiert. „Du meinst, wirklich… so richtig?“ Ich nickte. „Irgendwo habe ich mal gelesen, gibt es so ein Hotel…“ Erst mein un dann Fraukes Grinsen wurde immer breiter. „Du, das lassen wir uns aber vorher schriftlich geben, dass sie ganz brav sind. Aber verraten wird nichts.“ „Klar, ich mach mich schlau.“

Während wir weiter unseren Kaffee genossen, fragte ich beiläufig: „Hat Christiane heute auch einen Termin bei Dominique?“ „Weiß ich nicht, wieso? Was will Lisa denn?“ „Hat sie dir bestimmt erzählt. Sie will Ringe in ihre Lippen da unten…“ „Ja, das weiß ich. Aber Christiane hat nichts gesagt.“ „Na, wenn du nichts weiß, wird sie es auch nicht machen lassen. Schließlich hast du ja ihre Schlüssel.“ „Unsere Töchter…“ Ich musste grinsen. „Sind genau wie ihre Mütter…“ „Zum Glück“, antwortete Frauke und wir mussten lachen. Noch war Zeit bis zum Termin bei Dominique und so ließen wir unserer Fantasie eine Weile freien Lauf. Frauke meinte: „Wenn wir wirklich solch einen „Haussklaven-Urlaub“ machen wollen…“ Ich unterbrach sie lachend: „Ein wunderschöner Begriff, ja?“ „… glaubst, unsere Männer machen da freiwillig mit? Oder müssen wir ihnen sozusagen eine Belohnung anbieten?“ Ich nickte. „Wäre sicherlich keine schlechte Idee. Wir können ja vorschlagen, beim nächsten Mal tauschen wir.“

Frauke schaute mich direkt an. „Und das findest du eine gute Idee? Meinst du nicht, dass die beiden es dann übertreiben und uns wie richtige Sklaven halten?“ „Na ja, ganz auszuschließen ist das natürlich nicht. Hängt sicherlich davon ab, wie wir sie behandeln.“ „Mensch, das verdirbt uns doch den ganzen Spaß!“ protestierte meine Freundin. „Ich fing gerade an, es mir so schön vorzustellen.“ Jetzt musste ich lachen. „Hey, willst du Günthers Domina werden…?“ „Ja, wäre super“, meinte die Frau ganz trocken. „Im Ernst? So mit allem…?“ „Hey, spinnst du? Natürlich nicht! Was meinst du, was für mich dabei rausspringt!“ „Sicherlich viel Ärger und Stress.“ „Genau, und darauf kann ich verzichten. Nein, wirklich. Wir wollten das doch liebevoll und nicht auf die harte Tour machen.“ „Aber es darf schon Spaß machen, oder?“ Frauke nickte.

Plötzlich kam Christiane in die Küche. „Hallo Mama, hallo Anke. Wie geht’s euch?“ „Gut, danke“, antworteten wir fast gleichzeitig. „Und selber?“ „Och, ganz in Ordnung. Ich konnte heute früher Feierabend machen. Dominique hatte noch was vor.“ Ich musste grinsen, musste ich dazu doch etwas mehr. „Ja, Lisa kommt später noch.“ Christiane nickte. „Ist mir bekannt. Sie will ihre Ringe.“ „Und was ist mit dir?“ fragte ihre Mutter sie. „Oh, ich kriege sie nächste Woche, am Montag. Kommst du dann bitte…?“ „Bliebt mir wohl keine andere Wahl, oder. Sonst wird das wohl nichts.“ „Genau. Und ich freue mich doch schon so darauf. Wird bestimmt ganz toll.“ Zustimmend nickte ich, obgleich es sicherlich auch ein paar Tage wehtun würde. Aber das war der jungen Frau sicherlich bewusst. „Sag mal, bekommst du immer noch – zum Wochenende – was auf den Hintern…?“ „Sie nickte. „Ab und zu schon. Aber Lisa und ich haben bereits etwas „geübt“. Dann ist das gar nicht mehr so schlimm.“ Ich schaute sie erstaunt an. „Ihr habt was?“ „Na, geübt halt. Uns gegenseitig was auf den Popo gegeben. Das härtet ab.“
94. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 12.02.15 20:01

Hallo braveheart,

das wird sicher ein zauberhafter Urlaub....

Danke für Deine fleißige Arbeit.



Liebe Grüße

Sigi
95. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.02.15 18:19

Hallo m sigi, auf den Urlaub müsst ihr leider noch etwas warten - der findet gerade erst statt (mein Kopfkino - immer noch nicht repariert - arbeitet gerade daran...)
Aber damit euch nicht langweilig wird, es laufen ja noch andere Dinge....
Also: weiter geht die gute Fahrt!



Auch Frauke schien davon nichts zu wissen. Aber diese Worte erinnerten sie an den eigenen Hintern, der ja erst vor kurzer Zeit was bekommen hatte. „Unsere Töchter…“,, murmelte sie dann wieder. „Aber du musst zugeben, dass die Idee nicht dumm ist. Übung schafft Abhärtung... auch bei solchen Sachen“, grinste Christiane sie an. „Tja, wenn du meinst.“ „Aber… ist Dominique das nie aufgefallen? Oder war dein Popo im „passenden Moment“ immer wieder streifenfrei?“ Jetzt musste Christiane lachen. „Was glaubst du denn, wie schlau Dominique ist? Sie betreibt dieses „Spiel“ doch schon etliche Jahre. Und du glaubst, sie merkt das nicht, ob jemand „Übung hat“ oder nicht? Natürlich hat sie das mitbekommen. Die Folge ist, jetzt gibt es eine etwas härtere Portion… ist für beide ein höherer Genuss.“ Ich starrte die junge Frau an. Wie weit waren sie bereits gekommen? Und Dominique hatte, so wie ich sie kannte, sicherlich großen Spaß dabei. Aber was würden die anderen in der Praxis dazu sagen? Genau den gleichen Gedanken musste auch Christiane gehabt haben, denn sie erklärte: „Mittlerweile bekommen wir alle unsere „Einzelbehandlung“. So weiß niemand, was mit der anderen los ist. Reden tut niemand darüber. Wäre ihnen sicherlich auch allen peinlich.“

Ich musste fast lachen. Was würde wohl die Ärztekammer zu solchen „Ausbildungsmethoden“ sagen? Ganz bestimmt nicht gutheißen. Aber das sollte nicht mein Problem sein, und Dominique würde die Sache bestimmt voll im Griff haben. Ich schaute zur Uhr. „Ich muss los, ihr beiden. Sonst muss Lisa zu lange warten. Wir sehen uns später. Und, Frauke, ich schau mal nach solch einem Urlaub, okay?“ Sie nickte. Ich verabschiedete mich bei den beiden mit einem Küsschen und ging. Sicherlich würde Christiane gleich fragen, was es denn mit diesem Urlaub auf sich haben würde. Ob Frauke das verriet? Vermutlich ja. Draußen schaute ich sicherheitshalber, ob ich die notwendigen Schlüssel auch dabei hatte. Aber dem war so. langsam bummelte ich zur Praxis, wobei mir meine eigenen Ringe wieder deutlich ins Bewusstsein rückten. Ich trug sie, hatte aber eigentlich nichts davon. Das sollte bei Lisa wohl anders werden.

Als ich bei der Praxis von Dominique ankam, wartete Lisa schon ein paar Minuten. „Hallo Mama“, begrüßte sie mich. „Hallo Liebes, na, schon aufgeregt?“ „Wie die Sau“, lautete ihre Antwort, worauf ich das Gesicht verzog. Gemeinsam klingelten wir und wenig später öffnete Dominique. „Hallo, da kommen ja Mutter und Tochter. Dann mal hereinspaziert.“ Sie brachte uns gleich ins Behandlungszimmer. „Lisa, du ziehst bitte dein Höschen aus und was sonst so unter dem Rock ist.“ Schnell war das passiert. Alles andere war bereits vorbereitet. Lisa hatte auch die Ringe mitgebracht. Mir hatte sie die auch gezeigt. Während die Ärztin zwei davon in eine Desinfektionslösung legte und wartete, zog sie sich dünne Latexhandschuhe an. Ich hatte den Schlüssel hervorgeholt. Lisa lag bereits auf dem Stuhl ließ sich bereitwillig festschnallen. „Muss sein“, lächelte Dominique sie an. „Damit nichts passieren kann.“ Die junge Frau nickte verständnisvoll. Nun öffnete ich das Schloss und der „Onanierschutz“ konnte heruntergeklappt werden. Nun lagen die kleinen Lippen, die so vorwitzig aus dem silberne Metall hervorlugten. Was für ein hübsches Bild. Deswegen schoss die Ärztin auch schnell noch ein paar Fotos.

Kaum hatte sie die Kamera beiseite gelegt, nahm sie auf dem kleinen Hocker Platz. „So, nun geht es los.“ Zuerst desinfizierte sie die kleinen Lippen, zog sie länger, damit sie überall dran konnte. „Ich werde jetzt durch beide – eine nach der anderen – mit einer Kanüle durchstechen und einen Ring einsetzen. Dazu wirst du dort natürlich auch betäubt. Dann warten wir, wie es mit der Heilung geht. Ist alles okay, können wir weitere Ringe einsetzen. Einverstanden?“ Lisa nickte. „Ja, ich denke schon.“ „Gut. Dann fangen wir an.“ Zuerst kamen zwei kleine Piekser, um die kleinen Lippen zu betäuben. Nach wenigen Minuten war es nahezu gefühllos, wie die Ärztin überprüfte. Die junge Frau spürte nichts. Dann klemmte sie die erste Lippe zwischen den runden Teilen einer Klemmzange fest, um nun mit einer Kanüle vorsichtig, aber schnell zu durchstechen. Obwohl Lisa eigentlich nichts spüren konnte, zuckte sie zusammen. Ich schaute aufmerksam zu. „Ist schon passiert“, beruhigte Dominique sie gleich. Vorsichtig wurde nun der Ring mit einer Seite in die offene Kanüle gesteckt und beim Zurückziehen in dem gestochenen Loch eingeführt. Die kleine blaue Kugel verschloss den Ring. „Fertig. War es schlimm?“ fragte sie Lisa. „Nein, ich habe fast nicht gespürt.“

Nach einer kleinen Pause wurde die andere Lippe auf die gleiche Weise geschmückt. Nun ergab es ein wirklich hübsches Bild, was wieder mit Fotos festgehalten wurde. „Ich schicke euch die Bilder dann per Email“, meinte Dominique, genau wissend, wie gierig die Betroffenen immer nach solchen Fotos waren. Denn immer wieder kamen gerade junge Frauen mit der Bitte, sie doch mit solchem Schmuck zu versehen – weil sie sich nicht zu anderen Leuten trauten. Es hatte erstaunlich wenig geblutet und so war wenig sauberzumachen. Ganz vorsichtig wurde nun der „Onanierschutz" hochgeklappt, damit dieser nirgend drücken konnte. Als das geklappt hatte, klickte das Schloss wieder überlaut und ließ Lisa zusammenzucken. „So, fertig. Am besten solltest du morgens und abends ein kleines Sitzbad nehmen. Gib von dieser Lösung hinzu. Das hilft bei einer schnelleren Heilung. Im Übrigen schadet Pipi nicht, wirkt sogar noch desinfizierend. Als da musst du dir keine Sorgen machen. Die üblichen Ermahnungen, daran nicht zu spielen, keinen Sex usw. kann ich mir bei dir wohl sparen.“ Dominique grinste. „Tja, wollen täte ich ja schon…“, meinte Lisa lachend. Dann wurde sie befreit und konnte aufstehen. Sie zog ihr Höschen und auch die Strumpfhose wieder an. „Ich spüre momentan gar nichts“, sagte sie. „Oh, wart ab, das kommt schon noch. Ist aber in der Regel nicht so schlimm. Weniger Schmerz als eher ein Brennen“, erklärte die Ärztin.

Während wir dann das Behandlungszimmer verließen, sagte sie noch: „Ich würde dich gerne in einer Woche kontrollieren. Es sei denn, du hast vorher schon irgendwelche Probleme. Dann meldest du dich einfach. Deine Mutter müsste dann natürlich auch kommen.“ Lisa nickte. „Mach ich. Und… danke dafür.“ Dominique nahm die junge Frau in den Arm, gab ihr einen kleinen Kuss. „Für dich mache ich doch alles.“ Ganz leise, für mich fast nicht hörbar flüsterte sie ihr ins Ohr: „Wenn du weitere „Wünsche“ hast, melde dich einfach bei mir.“ Fast unmerklich nickte Lisa. Was hatten die beiden denn miteinander? Dazu musste ich meine Tochter unbedingt befragen. An der Haustür verabschiedeten wir uns und gingen langsam nach Hause. Täuschte ich mich oder lief meine Tochter anders? Nein, sah nur so aus. „Willst deinem Vater davon erzählen?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, vorläufig muss er das gar nicht erfahren“, meinte sie. „Du sagst ihm doch auch nichts, oder? Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist nicht meine Aufgabe.“

Zu Hause war Frank mit seiner Tätigkeit im Garten offensichtlich fertig, denn er lag bereits – bäuchlings – im Wohnzimmer auf dem Sofa, was mir ein breites Grinsen entlockte. „Hast du auch alles ordentlich gemacht?“ fragte ich ihn. „Was geht…“ fing er an. „Langsam, mein Lieber, ganz langsam. Ich habe da noch eine Woche „offen“; erinnerst du dich?“ Es dauerte einen Moment, dann wusste er, was ich meinte. „Sorry, falscher Ton“, kam dann deutlich kleinlauter. „Das denke ich auch“ und reichte ihm das Blatt, welches ich von Frauke mitgebracht hatte. Er las es und schaute mich dann an. „Die Frage, ob du das ernst meinst, kann ich mir wohl sparen“, sagte er dann und ich nickte. „Allerdings. Wir fangen morgen gleich an.“ Er verzog das Gesicht etwas. „Möchtest du dazu etwas sagen?“ fragte ich ihn betont freundlich. „Ja, schon, aber ich glaube, das spare ich mir lieber.“ Lächelnd meinte ich: „Das könnte auch besser sein.“ Damit ging ich in die Küche, wo Lisa schon angefangen hatte, das Abendessen herzurichten. Frank kam gleich hinterher. Beim Setzen musste Lisa wieder grinsen, tat es – ihm wenigstens – wohl immer noch ziemlich weh. Das Grinsen brachte ihr einen bösen Blick und den Kommentar „Weiber“ ein. Ich lachte und meinte nur: „Pass auf… wir sind zu zweit!“ Frank nickte nur stumm. Dass mir der Popo auch noch etwas wehtat, musste er ja nicht wissen.

Das Abendessen ging in Ruhe vor sich und dann verteilten wir uns in verschiedene Zimmer, nachdem Frank mit abgeräumt hatte. Ich konnte Lisa ansehen, dass die Betäubung wohl langsam nachließ. Allerdings sagte ich nichts dazu, ging dann später zu ihr, während Frank wohl wieder im Wohnzimmer auf dem Bauch lag. „Na Süße, schlimm?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ne, eher unangenehm, aber auszuhalten.“ „Stell dir einfach vor, wie toll es später ist“, schlug ich vor. Lisa nickte. „Wenn ich überhaupt mal „so“ rumlaufen darf. Vermutlich muss ich zuvor noch jemand davon überzeugen…“ Sie lächelte mich an. „Tja, dann solltest du vielleicht langsam damit anfangen“, erwiderte ich. „So etwas braucht Zeit… viel Zeit.“ „Hey Mama, willst du mich ärgern?“ Ich schüttelte lachend den Kopf. „Sollte ich? Nein, ganz ehrlich. Wenn du es dann willst, mache ich das… unter einer Bedingung!“ „Und die wäre?“ „Du versprichst auch dann brav zu sein. Keine unerlaubten Spielereien – weder du noch sonst jemand.“ Lisa nickte. „Versprochen. Wird bestimmt geil.“ Ich nickte. „Bestimmt… wenn man kleine Schlösschen mit anbringt… um zu verhindern, dass das, was dort baumeln darf, nicht zu entfernen ist.“

Einen Moment schaute meine Tochter mich misstrauisch an. „Was soll das heißen?“ fragte sie dann. „Och, ich dachte nur so. Wenn du dort meinetwegen kleine Glöckchen trägst und du sie dann nicht einfach abnehmen kannst… Oder mit einer kleinen Kette angefesselt… Muss ich noch mehr sagen?“ „Mama! Das… das ist gemein“, hörte ich von ihr. „Oder geil… wie du ja bereits festgestellt hast“, ergänzte ich grinsend. „Was habe ich bloß für eine Mutter…“ stöhnte Lisa, was wohl nicht so ernst gemeint war. „Tja, seine Eltern kann man sich nicht aussuchen… Freunde schon…“ Jetzt schaute Lisa mich verblüfft an… und begann ganz breit an zu lächeln. „Danke, eine prima Idee.“ Ich schaute sie betont ganz unschuldig an. „Was habe ich denn gemacht?“ „Tu doch nicht so. du weißt ganz genau Bescheid!“ „Wenn du meinst…“ Lisa stand auf, kam zu mir und umarmte mich. „Ich glaube, ich habe die beste… und geilste Mutter der Welt“, sagte und gab mir einen Kuss. „Na, das lass deinen Vater mal lieber nicht hören. Er könnte da anderer Meinung sein“, erklärte ich ihr und erwiderte den Kuss. Sie hatte ja so Recht.

Ich ließ meine Tochter allein, ging ins Wohnzimmer, wo Frank schon quasi auf mich wartete. „Warst du bei Lisa?“ ich nickte. „Ja, ein Gespräch unter Frauen, von Mutter zu Tochter.“ Er verdrehte wieder die Augen, was ich natürlich sah. Deswegen meinte ich nur: „Pass lieber auf, Süßer, was du tust oder sagst. Ich kann das sehr nachtragend sein.“ „War doch nicht so gemeint“, versuchte er gleich zu beschwichtigen. „Doch, war es, ich kenne dich lange genug.“ Darauf gab er keine Antwort. Als wir dann später zu Bett gingen, versuchte er noch sehr liebevoll zu sein; wahrscheinlich in Hinblick auf morgen. Aber das zog bei mir gar nicht. Nur kurz kuscheln, dann war Ruhe angesagt.

Am nächsten Morgen hatte ich das Gefühl, Frank wollte gar nicht aufstehen, war ihm doch nur zu bewusst, was los war. Ich stand, ein paar Minuten zuvor bereits aufgestanden, schon bereit. Aus der hintersten Ecke des Kleiderschrankes hatte ich – gestern schon bereits gesucht und gefunden – das schwarze Korselett herausgeholt, welches Frank früher schon mal getragen hatte. Ob es ihm wohl noch passte? Sollte mir egal sein, war sein Problem. Als er allerdings sah, was ich in der Hand hielt, wurde er ein klein wenig blass. „Ist das dein Ernst?“ Ich nickte. „Das ist meine Woche, schon vergessen?“ Frank schüttelte den Kopf und stand langsam auf. „Marsch aufs Klo!“ befahl ich ihm. Leise maulend zog er ab. Ich grinste hinterher. Kurze Zeit später kam er zurück. Immer noch hielt ich dieses Korselett in den Händen. „Du erinnerst dich hoffentlich an das, was du mit mir gemacht hast? Reicht das, was du im Bad „erledigt“ hast?“ Frank wurde rot. „Äh… ich glaube schon.“ „Okay, deine Sache.“ Mehr wollte ich dazu nicht sagen… „Dann steck ihn dir hinten rein!“ Damit deutete ich auf den silbern glänzenden Stahlstöpsel, den er ja bereits kannte. Gut eingecremt, versank er recht schnell an Ort und Stelle. Weiter ging es.

„Anziehen!“ Ich zeigte zuerst auf die Strumpfhose, die nun auf seinem Bett lag. Das war für ihn nicht weiter schlimm, weil er sie ganz gerne trug. Da vorne für den Käfig ein Loch war, gestaltete sich das nicht weiter schwierig. Als nächstes kam das Korselett. „Muss das sein…?“ kam leise die Frage. „Kein Kommentar!“ Seufzend gehorchte er. „Musste ich auch tragen, also…“ Mit einiger Mühe schaffte Frank es, hineinzukommen. „Du bist dicker geworden“, stellte ich nüchtern fest. „Dagegen werden wir was tun.“ Als er endlich ganz drinnen steckte, betrachtete ich ihn genauer. Unten waren kurze Beinlinge, sodass er auch die Toilette nur zum Pinkeln benutzen konnte. Denn das Korselett hatte nur auf dem Rücken einen langen Reißverschluss – wie praktisch für alles Weitere. Zwischen den Beinen war Freiheit. Ich trat hinter Frank und nahm das kleine Schloss zu Hand. Mit diesem sicherte ich nun diesen langen Reißverschluss, indem ich ihn durch den Zipper sowie eine kleine Stahlkette zog, die ich ihm um den Hals legte. Als er das spürte, kam nur die Frage: „Was machst du denn da?“

„Oh, ich sorge nur dafür, dass mein Liebster nicht auf dumme Gedanken kommt, indem ich dieses Korselett sowie den Stöpsel gegen ein unerlaubtes Ablegen sichere.“ Da ich hinten fertig war, trat ich wieder vor ihn. „Das hattest du bei mir auch gemacht; schon vergessen?“ Er senkte den Kopf, schüttelte ihn leicht. „So, jetzt kannst du den Rest anziehen. Aber… keine Socken!“ Das war meine kleine „Gemeinheit“, weil er nun sehr gut aufpassen musste, was er unter der Hose sehen ließ. Ich war nur im Nachthemdchen auf dem Wege in die Küche, als er immer noch dastand. Als ich Kaffee machte und das Frühstück herrichtete, kam Lisa in die Küche. „Morgen Mama.“ „Morgen, Süße. Wie geht’s?“ Noch waren wir alleine. „Danke, gar nicht schlecht. Ich hatte Schlimmeres befürchtet.“ „Freut mich für dich. Und… schon gebadet?“ Lisa grinste. Ja, war lustig, wie früher, als kleines Kind. Da saß ich auch öfters in der Waschschüssel.“ Wir mussten das Thema wechseln, weil Frank kam. „Morgen Lisa“, begrüßte er seine Tochter, gab ihr ein Küsschen. „Morgen Papa, hast dich schick gemacht, wie?“ Er nickte. „Hab heute ‚ne wichtige Besprechung.“ Lügner. Es war mit diesen Sachen nur leichter, die Wahrheit zu verbergen. Ich grinste ihn an und er bekam einen roten Kopf.
96. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 15.02.15 19:26

Na Hoffentlich hat Frank seinen Po gut Gespült sonst dürfte es etwas Unangenehm werden mit dem Popostöpsel.
Interessante Aufgaben die er von Anke bekommen hat.
Was wohl Dominique meinte mit: "Wenn du Weitere Wünsche hast."?
Mal schaun wie sein Erster Tag so wird und wie er die Aufgaben von Anke so Erledigt.
97. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 16.02.15 20:14


Hallo braveheart,

dich kann warten, und freue mich wenn es vor dem Urlaub noch viel zu lesen gibt. Nun kann ich mich erst auf diese Woche freuen....

Liebe Grüße

Sigi
98. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.02.15 08:53

Hallo ihr Lieben, dann wollen wir mal sehen, wie es weitergeht:




Gemeinsam frühstückten wir zusammen. Lisa hatte heute etwas mehr Zeit. Bevor Frank nun das Haus verließ, erinnerte ich ihn an die zwei Seiten, die er heute Abend schreiben müsste. Außerdem bekam er einen Zettel, wie er mich später zu verwöhnen hatte. Auch den hatte ich gestern bereit geschrieben. (Intensives Verwöhnen meiner Nippel). Ich wollte nicht gleich zu anspruchsvoll sein. Er las ihn, grinste und ging. Wenig später war das Auto zu hören. Ob ihm da auch wohl der Stöpsel etwas störte? Lisa wusste nichts davon; ich wollte es auch nur ungerne erzählen. „Nun noch mal zu dir. Die Ringe stören wirklich nicht?“ „Nein, natürlich spüre ich den Stichkanal, aber den Ring selber nicht. Es ist nur so ein ungewohntes Gefühl dort unten.“ „Das vergeht nach einiger Zeit, dann wirst du kaum noch wissen, ob sie da sind oder nicht.“ Ich spürte meine so normal auch überhaupt nicht. Lisa schaute zur Uhr. „Oh Mann, ich muss los!“ Schnell stand sie auf, eilte ins Bad und wenige Minuten später verließ auch sie das Haus. „Tschüss Mama, bis später!“ „Tschüss, Süße.“ Und weg war sie. Ich blieb alleine zurück.

In Ruhe räumte ich auf, ging ins Bad und zog mich dann an. Heute war es wieder legere Kleidung; ich hatte nichts vor. So setzte ich mich, nach dem soweit war, in meinem Büro an den PC, fuhr ihn hoch und suchte im Internet nach so etwas wie ein Sklavenhotel. Und erstaunlich schnell fand ich etwas passendes, was mich doch wunderte. Interessiert schaute ich mir die Sache näher an und fand es nicht schlecht. Das war im Grunde fast ein normales Hotel, etwas abgelegen und somit sehr ruhig. Im Grunde waren es sogar vier einzelne, kleinere Komplexe, wie ich las:
Nr. 1: für Leute, bei denen der Mann der dominante Teil war, (hier konnten Paare Urlaub machen)
Nr. 2 wo die Frau die Domina darstellte (auch hier waren nur Paare vorgesehen, keine Fremden kamen hinzu)
Nr. 3 in dem devote Gäste alleine waren (dazu gab es hier Domina oder Herren, die sich um die Gäste „kümmerten“)
Nr. 4 für dominante Leute, die Urlaub machen wollte (sie fanden Gäste vor, die eine „Behandlung“ wünschten).

Klang schon mal nicht schlecht. Ich wollte näheres wissen. Für uns kam, momentan jedenfalls, nur Nummer 2 in Frage, wie ich belustigt dachte. Man konnte eine relativ große Suite mieten, in der viele notwendige Dinge vorhanden waren. Auf Bildern sah ich Käfige, Fesselkreuze, zahlreiche Instrumente und weiteres. In anderen Räumen konnte man sich zu zweit – ohne „Belästigung“ durch andere - „austoben“ und sich behandeln. Auch Klistierräume, Gummi und Leder sowie Damenwäsche gab es, die man nutzen konnte, sofern man nicht genügend eigenes hatte. Je länger ich stöberte, umso interessanter wurde es. Das Ganze schickte ich dann an Frauke, rief sie sogar an und teilte ihr mit, was ich gefunden hatte. Ich fand, das klang richtig gut. Wir musste das nur irgendwie unseren Männern „verkaufen“ und genau das fing das Problem an.

Darüber würden wir wohl noch eine Weile nachdenken müssen. Momentan hatte ich jedenfalls keine Idee. Vielleicht Frauke? Abwarten. So vertagte ich das Problem erst einmal und kümmerte mich um den Haushalt, wo es ja immer was zu tun gab. Im Bad packte ich die Waschmaschine voll und machte sie an. Dann gab es einiges zu bügeln, was ziemlich Zeit in Anspruch nahm. Auch sonstige Wäsche war noch zu verräumen. Als ich damit fertig war, konnte ich gleich neue aufhängen. Es schien wieder kein Ende zu nehmen. Zwischendurch machte ich mir Kaffee, aß einen Happen, dann machte ich weiter. Staubsaugen, Bad und WC putzen. Mist, das hätte Frank machen können. Na ja, das nächste Mal eben. Mit Wischen, Mülleimer leeren und anderen Kleinigkeiten verging die Zeit ziemlich schnell. Dann hatte ich sozusagen alles erledigt, nahm mir eine Flasche Mineralwasser und verzog mich ins Wohnzimmer. Endlich mal ein bisschen lesen. Aus Lisas Zimmer hatte ich mir noch das Buch geholt, las es nun fertig.

Es war ganz schön heftig, wie man da mit den Frauen – natürlich wieder die Frauen! – umging. Der Mann durfte und die lieben Weibchen mussten! Na warte, hier würde es das so nicht geben. Allerdings… Ich dachte genauer nach. Wenn ich das so richtig überlegte, hatte mir das doch neulich auch recht gut gefallen, was unsere Töchter gemacht hatten. Und Frank und Günther? Waren sie wirklich ernsthaft dagegen? Ich glaube, da musste ich nochmals genauer fragen. Gleich schnappte ich mir das Telefon und rief Frank an. Natürlich war er überrascht und etwas unruhig. „Hallo Frank, störe ich dich?“ – „Nein, im Moment nicht. Was ist denn los? Was Wichtiges?“ – „Natürlich. Meinst du, ich würde wegen etwas Unwichtigen anrufen? Pass auf, ich will jetzt sofort wissen – ohne Ausflüchte und möglichst genau: Hat dir neulich gefallen, was Lisa und Christiane mit uns gemacht haben?“ – „Wie? Was ist los?“ – Beantworte doch nur meine Frage. „Hat es dir gefallen – ja oder nein.“ – „Äh, das kann man nicht so einfach…“ – „Ja oder nein? Kapiert!“ – „Ja, so ziemlich.“ – „Mensch Frank, stell dich nicht so blöd. Hat oder hat nicht? Würdest du, dass es wiederholte wird? Ja oder nein!“ – „Na ja, wenn du so direkt fragst, ja… aber…“ – „Ich will kein „Aber“ hören. Es würde dir gefallen, richtig?“ – „Ja, ein klares Ja.“ – Ich musste lächeln, ließ ihn das auch wissen. „Na also, was war jetzt daran so schwierig. Das war schon alles. Wir sehen uns heute Abend. Und, mein Lieber, für dieses Gespräch lasse ich mir was ganz Besonderes einfallen.“ – „Nein, warte. Was soll denn…“ Ich legte einfach auf. Sollte er doch grübeln.

Einen Moment später nahm ich das Telefon erneut und rief Frauke an. „Hallo, ich habe da zwei kleine Fragen, die mir momentan im Kopf rumgehen. Hat dir das neulich gefallen, ich meine das mit Lisa und Christiane.“ – „Wie? Mir schon. Und Frank auch, den habe ich eben angerufen.“ – „Vielleicht, darf auch etwas heftiger sein, oder?“ – „Dachte ich mir doch. Und Günther? Was hat er dazu gesagt?“ – „Klar, ist ja auch ein Mann.“ – „Tatsächlich? Na prima. Dann lass uns drüber nachdenken… vielleicht machen wir das im Urlaub.“ – „Wie? Ja sicher. Danke, bis dann.“ Jetzt wusste ich, was ich wollte. Es sah tatsächlich so aus, als würden alle erst heftig protestieren, aber insgeheim fanden sie es nicht so schlecht, dass man es nicht wiederholen könnte. Warum erstaunte mich das nicht wirklich? Auf jeden Fall war das eine sehr interessante Tatsache. Aber wie konnte ich das im geplanten Urlaub verwenden? Ich musste an meinen PC! Also stand ich auf, warf die Kiste an und suchte die Homepage. Und hier fand ich, was ich suchte. Zum einen waren alle Zimmer im Teil 2, also der für uns interessante Teil, sehr gut ausgestattet. Es gab dort die Möglichkeit, den eigenen Delinquenten zu fesseln, anzuschnallen oder sonst wie bewegungslos oder zumindest fluchtunfähig zu machen. Und zum anderen gab es eine ganz nette Auswahl an Strafinstrumenten. Zufrieden überlegte ich.

Weiterhin stellte ich fest, dass man auch – als zwei Paare – Zimmer mit einer Verbindungstür bekommen konnte. Noch besser! Und der Preis für dieses Arrangement? Nicht billig, aber tragbar. Es blieben uns ja noch einige Tage, wir konnten noch überlegen. Aber ich fand es immer interessanter. Als ich noch hier an meinem Schreibtisch saß, fiel mir plötzlich wieder ein, was ich neulich extra für Frank bzw. seinen kleinen Käfig besorgt hatte. Das holte ich nun hervor und betrachtete es lächelnd. Das, was ich da vor hatte, war vielleicht nicht besonders nett, aber das war mir egal. Er hatte auch immer wieder so „scheußliche“ Einfälle. Es war nämlich ein andere Schlauch für den Käfig. Der, den er jetzt trug – tragen musste – war etwa knapp zehn Zentimeter lang. Und dieser, der nun vor mir lag, fast doppelt so lang! Und er konnte ebenso einfach vorne festgeschraubt werden, unlösbar für meinen Schatz. Den würde er heute Abend bekommen! Wenigstens für die Nacht. Fast bedauerte ich, dass es noch so lange dauern würde, bis er hier wäre. Zum Glück war das ja „meine“ Woche und wir hatten ausgeschlossen, dass man sich anschließend irgendwie rächen dürfte. Mit gewisser Vorfreude brachte ich das Stück ins Schlafzimmer.

Zurück in der Küche fing ich an, alles für das gemeinsame Abendessen vorzubereiten. Lisa war dann die erste, die nach Hause kam. Ihr schien diese neue Aufgabe sehr gut zu gefallen und erzählte ausgiebig davon. Ich hörte zwar aufmerksam zu, wenn sie berichtete, aber so richtig viel verstand ich nicht davon. So auch heute. Es gab sie viel Neues. Wenn sie nach Hause kam, zog sie sich meistens erst um, wählte immer bequemere Kleidung, weil sie in der Praxis natürlich anders gekleidet sein musste. Allerdings trug sie auch dort ganz gerne ihr Korsett. Wenig später kam auch Frank und ihm konnte ich gleich ansehen, dass irgendetwas vorgefallen war. Da ich noch nicht ganz fertig mit dem Essen war, fragte ich noch nicht. Er kam beim Essen dann selber damit heraus.

„Ich glaube, meine Kollegin hat gemerkt, was mit mir los ist.“ Jetzt wurde ich dann allerdings sehr hellhörig. „Und was genau, glaubst du, hat sie festgestellt?“ Er unterbrach das Essen und sagte: „Wahrscheinlich, was ich anziehe.“ Na gut, wenn das so ist. Das beunruhigte mich weniger. „Und wieso?“ Er lächelte mich an. „Sie hatte sich so über ein gutes Ergebnis gefreut, dass sie mich spontan umarmt hat.“ Wie ich wusste, war das nicht ungewöhnlich, da sie ein gutes Verhältnis miteinander – mehr nicht. „Na ja, und dann hat sie mich so komisch angeschaut. Wahrscheinlich ist ihr mein „Panzer“ aufgefallen.“ Langsam aß er weiter. Ich musste überlegen. Lisa war da spontaner. „Und wo ist jetzt das Problem? Geht sie doch nichts an.“ Frank schaute sie an. „Natürlich nicht. Aber wenn da nun Gerede aufkommt…?“ „Was will sie denn sagen? Dass sie vermutet – mehr ist es ja doch nicht – und keinen Beweis hat, dass du ein Korsett oder Taillenmieder trägst?“ Ich schaute meine Tochter an. „Was sollen denn die Kollegen denken?“ Lisa lachte. „Glaubst du im Ernst, dass irgendjemand auch nur auf die Idee kommt, Papa würde Damenunterwäsche tragen? Das ist zwar nicht so ungewöhnlich, aber weit weg von normal.“

Da musste ich ihr Recht geben. Das war wirklich ziemlich unwahrscheinlich. „Du solltest nur die nächste Zeit etwas Abstand halten, dich nicht ständig umarmen lassen. Das ist Mamas Aufgabe“, ergänzte sie grinsend. Frank konnte schon wieder lächeln. „Vielleicht stimmt das. Okay, wahrscheinlich mache ich mir viel zu viele Gedanken.“ Dann aß er weiter. „Jedenfalls verzichten wir – wenigstens diese Woche – nicht auf das schicke Teil“, erklärte ich. „Schließlich habe ich das zu bestimmen.“ Damit lächelte ich meinen Mann an. „Ist ja schon gut“, murmelte er und schloss das Thema damit ab.

„Sag mal, du hast doch noch eine Woche Urlaub zu bekommen, oder?“ wechselte ich das Thema. „Ja, wieso?“ nickte er. „Könnten wir vielleicht zusammen mit Günther – ihm steht auch noch eine Woche zu - und Frauke in ein Hotel fahren und die Zeit zusammen verbringen?“ Die Frage war nicht so ungewöhnlich, weil wir das schon ein paar Mal gemacht hatten. Mein Mann schaute mich an. „Keine schlechte Idee. Aber so, wie ich dich kenne, hast du dabei einen Hintergedanken.“ „Was denkst du wieder schlecht von mir. Mir geht es um Erholung, Spaß…“ „Und wie ihr Frauen uns Männer noch mehr unter eure Fuchtel kriegt“, ergänzte er. „Sehr witzig“, lachte ich. „Allerdings hast du nicht ganz unrecht.“ Ich aß weiter und konnte feststellen, dass Lisa mich genau beobachtete. „Nun rück schon raus, was ihr Weiber ausgeknobelt hat“, meinte Frank. Ich legte mein Besteck beiseite. „Es gibt da ein nettes Hotel etwas abseits…“ „Ich habe es geahnt“, stöhnte Frank gleich. „Nun lass Mama doch ausreden“, meinte Lisa. „Wart doch ab.“ „Entschuldigung, junge Frau“, meinte Frank.

„Also, dieses Hotel ist ganz besonders ausgestattet… für Leute mit „ungewöhnlichen“ Interessen“, fuhr ich fort. „Das ist was für Leute wie wir.“ Interessiert schauten die beiden direkt mich an. „Willst du etwa sagen, ein Keuschheitsgürtel fällt da nicht so auf?“ Ich nickte. „Und es gibt Möglichkeiten und Einrichtungen für „besondere Behandlungen“. Allerdings getrennt für die, die es lieber sanft und die, die es lieber härter mögen.“ Lisa meinte nur: „Komm, mach es doch nicht so spannend. Sag schon.“ „Okay, in diesem Hotel können Herrn und Dominas, Sklaven und Sklavinnen Urlaub machen und die Ausstattung benutzen.“ So, jetzt war es heraus. „Allerdings nicht bunt gemischt; es gibt verschiedene Bereich bzw. einzelne Häuser. Eines ist zum Beispiel für Leute wie wir, die es eher zart wollen, wo also der eine Partner eher dominant ist und der andere devot.“ Jetzt schaute Frank mich an und begann zu lächeln. „Und, wenn ich dich richtig verstanden habe, haben du und Frauke euch überlegt, den Teil nutzen zu wollen, wo die „dominanten“ Frauen wie ihr beide ihre Männer, sagen wir es mal ganz vorsichtig, „behandeln“ oder täusche ich mich da?“

Ich nickte. „Ja, das stimmt. So haben wir uns das gedacht und hoffen natürlich, dass ihr da mitmacht.“ Sehr erwartungsvoll schaute ich meinen Mann nun an. Lisa war sicherlich ebenso gespannt wie ich. Und dann kam seine Antwort, die mich doch etwas überraschte. „Warum eigentlich nicht.“ Erstaunt wollte ich nun wissen, ob er das ernst meine. „Ja, aber unter zwei Bedingungen.“ „Und die wäre?“ Das musste doch einen Haken haben. „Zum einen machen wir das wirklich sanft und ihr spielt auch nicht als wirklich strenge und harte Domina auf.“ Ich nickte. Damit konnten wir Frauen sehr gut leben. „Und zweitens: wir werden es wiederholen… und dabei wird getauscht.“ War klar. „Natürlich, auch das hatten wir bereits so geplant. Ihr dürft es dann ebenso nutzen.“ Jetzt war Frank doch ziemlich verblüfft. „Echt? Ohne Witz?“ „Nein, das ist wahr. Wir wollen doch nur zeigen, wie sehr wir Frauen euch, unsere Männer, lieben.“ Er stand auf und nahm ich ganz fest in die Arme. „Dann bin ich noch mehr bereit dazu.“ Er küsste mich. „Ich liebe dich und deine tollen Ideen… manchmal.“ Ich erwiderte den Kuss und sagte nur: „Das geht mir genauso.“ Lisa, die immer noch am Tisch saß, meinte nur ganz locker: „Wahrscheinlich sind Christiane und ich ausgeschlossen, oder?“ „Vielleicht, wissen wir noch nicht so genau“, meinte ich lachend. „Wer weiß, auf welche Ideen noch kommen würdet.“ „Kommt ganz auf die Ausrüstung an“, lautete ihr Kommentar.

In Ruhe beendeten wir das Essen. Frank hatte noch ein paar Kleinigkeiten im Büro und so waren wir Frauen alleine. „Mama, was ist das nur für eine Idee. Und Papa stimmt zu. Ich glaub’s nicht.“ „Findest du sie nicht gut?“ wollte ich wissen. „Doch, ich wundere mich nur, wie du darauf gekommen bist. Ist ja nicht gerade die übliche Art, Urlaub zu machen. Und Papa macht mit.“ „Das hat mich auch am meisten gewundert. Ich habe vorher mit Frauke telefoniert. Günther und auch dein Vater sind nicht abgeneigt, das zu wiederholen, was ihr neulich bei uns gemacht habt.“ „Wie war das? Eine Wiederholung? Und wie war das neulich? Da hätten sie uns beide fast gelyncht.“ „Na, aber du musst zugeben, ihr habt es bei den beiden fast ein wenig übertrieben.“ Lisa lächelte. „Meinst du? Christiane war anderer Meinung.“ Ich musste lachen und nickte. „Stimmt. Und Frauke übrigens auch.“ „Und Papa hat echt gesagt, er wolle das nochmal?“ Ich nickte. Allerdings verriet ich nicht, wie ich zu diesem Ergebnis gekommen war. „Verstehe einer die Männer“, kam als Kommentar meiner Tochter. Und auch da konnte ich nur nicken.

Nachdem ich in der Küche fertig war und Lisa auf ihr Zimmer gegangen war, ging ich zu Frank, der immer noch im Büro saß. „Na Liebster, fertig?“ „Ja gleich.“ Ein paar Kleinigkeiten wurden verräumt, dann drehte er sich zu mir um. „Was ist los? Du hast doch wieder was vor.“ Wie gut mein Mann mich doch kannte. „Ja, stimmt. Mit deinem kleinen „Freund“ in deinem Popo warst du doch bestimmt den ganzen Tag…“ Mehr musste ich nicht sagen, denn er bekam schon einen roten Kopf. „Wie sollte ich denn auch? Das hast du ja äußerst wirksam unterbunden.“ „Freut mich, das zu hören. Vor allem das „erfolgreich“ – so wie du neulich.“ Sein Gesicht verfinsterte sich ein wenig, da er wohl ahnte, was kommen würde. „Dann müssen wir wohl unbedingt etwas tun, um das zu regeln, oder?“ „Wenn du auf diese sanfte Art andeuten willst, dass du mir wieder einen Einlauf…“ Ich nickte, bevor er es ganz aussprach. „Ganz genau, mein Lieber. Verdauung ist wichtig.“ Er seufzte. „Natürlich hat meine Liebste wieder mal recht… und ich beuge mich ihr.“ Lächelnd schaute ich ihn an. „Sagen wir, um 20 Uhr? Einverstanden?“ langsam nickte er. „Habe ich denn eine Wahl?“ „Nein, hast du genauso wenig wie ich neulich.“ Mir war es wichtig, ihm immer wieder klarzumachen, dass ich eigentlich nur das tat, was er kürzlich auch mit mir gemacht hatte.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ihm noch knapp eine Stunde blieb. „Du findest dich dann von allein pünktlich im Schlafzimmer ein, okay? Für die Vorbereitungen…“ Er nickte. „Also gut. Kann ich bis dahin noch was arbeiten?“ „Selbstverständlich, Liebster, nur zu.“ Damit ließ ich ihn wieder alleine… mit den Gedanken an das Bevorstehende. Sehr zufrieden mit mir schaute ich nun noch kurz bei Lisa vorbei. Sie lümmelte bäuchlings auf dem Bett, präsentierte mir ihren hübschen Popo in einer dünne Leggings, unter dem sich – wenn man es wusste – der Taillengurt abzeichnete. „Wie gefällt es dir in der Praxis?“ Lisa drehte sich zu mir und schaute mich an. „Gut. Die Ärztin...“ „Das ist eine Frau, ich dachte, ein Arzt…“ „… sie führen die Praxis zu zweit und ich bin bei der Frau. Sie ist unheimlich nett, etwa in deinem Alter. Da kann ich bestimmt viel lernen. Und auch die beiden anderen Helferinnen sind sehr nett.“ Das klang ja ganz gut. „Freut mich für dich, Süße. Wenn du was brauchst…“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich geh bald ins Bett, bin ziemlich müde. Ist doch ganz schön anstrengend.“ „Na, dann gute Nacht.“ Ich gab ihr ein Küsschen und ließ sie alleine.

Im Bad holte ich schon mal die benötigten Utensilien hervor und bereitete alles vor. Fröhlich vor mich hin summend ging ich ins Wohnzimmer. Noch hatte ich Zeit zum Lesen. So nahm ich aus der Küche noch die Zeitung mit, um sie zu studieren. Ziemlich schnell verging so die Zeit und um kurz vor 20 Uhr ging ich ins Schlafzimmer, wartete auf Frank. Pünktlich auf die Minuten kam er, was mich erstaunte. Normalerweise hat er das nicht so genau mit Terminen. Als er sah, dass ich bereits wartete, zog er sich schnell aus, wartete auf meinen Schlüssel. Allerdings betrachtete ich ihn erst noch, wie er da so in dem Korselett mit der schwarzen Strumpfhose stand. Dann schloss ich ihn auf, sodass er wenig später nackt vor mir stand. „Na, dann komm mal mit.“ Immer noch den Stöpsel im Popo folgte er mir. Erst im Bad durfte er den entfernen und musste ihn gleich säubern. Mir war wichtig, dass sich seine Rosette etwas beruhigte. Dann füllte ich den Irrigator mit ziemlich warmen Wasser und goss ordentlich Seifenlauge hinzu. Wie viel es wirklich war, konnte mein Mann nicht aber sehen.

Als er sah, dass ich fertig war, kniete er sich ohne weitere Aufforderung auf den weichen Teppich, reckte mir den Hintern entgegen. „Oh, da kann es aber einer gar nicht abwarten“, sagte ich zu ihm und tätschelte den Popo. „Wenn du meinst…“ kam es von ihm. Für dieses Mal hatte ich eine ziemlich dicke Kanüle ausgesucht, die ich nun in ihm versenkte. Als sie bis zum Ventil in ihm steckte, ließ ich das Wasser fließen; schön langsam und gleichmäßig. Ich wollte, dass er alles aufnahm, die ganzen zwei Liter. Anfangs lief es auch ganz gut, wie ich sehen konnte. Deswegen griff ich nach unten an seinen glatten Beutel und massierte ihn leicht. „Mmh, fühlt sich gut an“, sagte ich leise. „Magst du es auch?“ „Ja, nicht schlecht.“ Sofort stand ich auf und klapste seinen Popo. „Nicht schlecht! Ist das alles?“ Ich tat wütend. Und als er dann nur noch ergänzte: „Mehr wäre mir lieber“, war ich wenig erfreut. „Na warte!“ dachte ich mir. „Du wirst schon sehen.“ Inzwischen floss es deutlich langsamer in seinen Bauch. „Bemühe dich, du wirst das alles aufnehmen müssen.“ Frank schielte nach hinten und sah die Restmenge.

„Das ist viel zu viel“, stöhnte er. „So, meinst du? Ich glaube nicht. Außerdem hast du das ohnehin nicht zu bestimmen. Das muss rein!“ Streng blieb ich neben ihm stehen und wartete. Stück für Stück sank der Pegel im Behälter. „Noch mehr, weiter!“ Er stöhnte und bewegte sich, um auch den letzten Rest aufzunehmen. Endlich röchelte der Behälter, alles war geschluckt. Ich schaute zur Uhr. „Zehn Minuten“, bestimmte ich. „Was? Nein, das halte ich nicht aus.“ „Oh, ob du es glaubst oder nicht, da ginge noch viel mehr.“ Deutlich sichtbar für ihn hockte ich mich aufs geschlossene WC, besetzte es sozusagen. „Vielleicht überlegst du beim nächsten Mal, was du von mir verlangst.“ Etwas kleinlaut nickte er. Nur sehr langsam verging die Zeit, aber endlich war es soweit. Ich machte ihm Platz. Als er dann bettelnd schaute, meinte ich grinsend: „Nein, ich lass dich nicht allein. Ich bleibe bei dir.“ Da der Druck inzwischen wohl groß genug war, verzichtete er auf jeden Diskussion.

Es dauerte eine ganze Weile, bis er leer war. Ich bereitete inzwischen die zweite Portion vor, wobei er mich beobachtete. Sicherlich gefiel es ihm nicht. Allerdings gab ich jetzt– zur Beruhigung – Kamillenextrakt hinzu. Seufzend stand er auf und nahm dieselbe Position vor vorher ein. „Das ist aber brav von dir“ meinte ich, als ich erneut die Kanüle in seinem Popo versenkte. Jetzt lief es deutlich besser und schneller ein, sodass in kurzer Zeit die gesamte Menge verschwunden war. Ganz offensichtlich war es auch weniger unangenehm, denn Frank sagte kaum etwas dazu. „Wie lange wirst du es denn jetzt aushalten?“ fragte ich ihn. „Was.. was soll das denn?“ fragte er. „Na ja, es war ein Angebot an dich. Eigentlich wollte ich dir ja sozusagen „freistellen“, wie lange es bleiben soll. Aber so…“ „Halt, halt. Nicht so schnell. Ich denke zehn Minuten…“ „Zu wenig!“ „.. vielleicht auch eine Viertelstunde…“, kam von ihm. „Dass mein Lieber, ist viel zu wenig. Biete mir mehr.“ Er kämpfte mit sich. „Sagen wir zwanzig Minuten, okay?“ „Ja, ist nicht schlecht. Aber ich bin der Meinung: 20 Minuten. Ja, das ist okay.“

Sofort begann er erneut zu protestieren, so lange könne er nicht. „Weißt du was, ich werde das ganz schnell regeln.“ Und bevor er wusste, was passierte, goss ich noch einen halben Liter Wasser nach. Jetzt wurde er doch sehr blass. „Also gut… zwanzig Minuten“, stöhnte er. „Siehst du, wusste ich’s doch. Man muss die Menschen nur richtig überzeugen können.“ Er antwortete nicht. „Ach so, eines habe ich noch vergessen. Wenn du auch nur versuchst, dich wegzubewegen – hier ist ein Mittel, dass dich bestimmt zum Bleiben animieren wird.“ Damit zeigte ich ihm den dünnen Rohrstock. „Den… den wirst du nicht brauchen“, kam ziemlich kleinlaut von ihm. „Ich weiß, mein Lieber, ich weiß. Nur zu deiner Sicherheit…“ Die nächste Zeit war außer ab und zu einem Stöhnen sehr wenig von Frank zu hören. Wahrscheinlich traute er sich nicht. Ich kümmerte mich wenig um ihn, schaute nur ab und zu, ob er brav dort kniend blieb. Inzwischen reinigte ich die gebrauchten Geräte und räumte sie auf. Dann endlich war die Wartezeit herum. Betont langsam stand ich vom WC auf, auf dem ich wieder Platz genommen hatte.
99. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 19.02.15 00:19

Hast du dich bei der Diskussion um die Haltezeit des Klistiers Vertan? Die 20 Minuten kamen doch von Frank und als Anke zustimmt jammert er das kann er nicht halten.
Die Idee mit dem Urlaub im SM Hotel find ich klasse, auch das jeder Partner den Dom Part einnimmt. Bietet ja wieder Spielraum für kleinere Rache Gemeinheiten.
100. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 19.02.15 05:22

Hallo braveheart,

ddas ist wirklich eine interessante Familie und Freundeskreis Ob da seine Kollegin demnächst auch noch mit mischt? Hoffentlich bekommen wir noch viel zu lesen....

Liebe Grüße

Sigi
101. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.02.15 07:20

Dazu kann ich nur sagen: Lasst euch überraschen...
Leider lassen sich kleine Fehler - trotz mehrfachen Korrekturlesens - nicht ganz vermeiden. Sorry!
Machen wir mal weiter...





Frank setzte sich und ließ es fließen. Deutlich war zu sehen, wie sehr er es genoss. „Ich hoffe, du bist mit dem Ergebnis zufrieden.“ Er schaute mich an, dann nickte er. „Das freut mich… für dich. Dann können wir ja zum nächsten Punkt übergehen.“ Erstaunt schaute er mich an. „Nächster Punkt? Wieso denn das?“ „Das fragst du? Ist doch meine Woche, oder?“ Langsam nickte er. „Na, dann komm mit ins Schlafzimmer.“ Schnell säuberte er sich und folgte mir. „Legst du dich brav aufs Bett und bleibst dort, oder muss ich dich festmachen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, brauchst du nicht.“ Er kam sich ohnehin ziemlich ausgelaugt vor. Dann lag er bereit. Zwischen den leicht gespreizten Beinen sah ich seinen Kleinen in dem Käfig ganz deutlich. Irgendwie war er sehr zusammengeschrumpft. „Okay, ich fange an.“ Damit löste ich die Befestigung des kleinen Schlauches, der in seinem „Käfig-Sklaven“ steckte und zog ich langsam heraus. Leise stöhnte Frank dabei; war es angenehm oder eher nicht? Als ich die kleine Kugel am Ende heraus hatte, kam etwas Schleim. „Na, mein Lieber, was ist denn das? Warst du etwa nicht brav?“ fragte ich streng. „Doch, ehrlich. Ich habe nichts gemacht.“ „Außer vielleicht einen Samen-Hochstand“, sagte ich grinsend. „Tja, das könnte allerdings sein…“

Nun zog ich den bereits vorhin unter die Decke geschobenen, noch steril verpackten neuen Schlauch hervor, der nicht anders aussah als der alte, eben nur länger. Vorsichtig öffnete ich die Verpackung, berührte ihn so wenig wie möglich und setzte die kleine Kugel an dem Spalt der Eichel an. „Was… wird… denn…das?“ fragte Frank. „Entspann dich, Liebster, du wirst es gleich spüren.“ Ganz vorsichtig schob ich den Schlauch nun ein, verfolgte wie er tiefer eindrang, begleitet von einem leisen Stöhnen des Mannes. Natürlich wusste ich, dass dieses neue Teil ohne wirkliche Probleme in ihn hineinpassen würde und so saß er kurze Zeit später ganz in dem „Käfig-Sklaven“, sodass ich ihn festschrauben konnte. Noch die kleine Sicherung gegen unerlaubtes Herausziehen. Fertig. Ich kam hoch zu seinem Kopf. „Na, wie fühlt sich das an?“ wollte ich von ihm wissen. Ein Lächeln überzog mein Gesicht. „Was hast du kleine Hexe denn da mit ihm gemacht? Ich spüre irgendetwas Neues ganz tief in ihm drinnen.“ Ich nickte. „Stimmt. Und weiter?“ „Es… es ist anders… Aber nicht wirklich unangenehm.“ „Sehr schön. Du trägst jetzt einen längeren Schlauch zur Entleerung in dir, was allerdings das Pinkeln, sagen wir mal, etwas schwieriger macht, nicht verhindert. Das könnte ich übrigens auch machen… wenn du mir nicht brav genug bist.“ „Miststück“, hörte ich leise von ihm.

Ich lächelte. „Denkst du, das war die richtige Bezeichnung für deine, dich liebende Ehefrau, die dich umsorgt, verpflegt und so?“ „Ja, und außerdem sich lauter nette „Quälereien“ ausdenkt? Das meine ich, ist die richtige Bezeichnung.“ „Frank, mein lieber Ehemann, so geht das nicht.“ Ich seufzte. „Wahrscheinlich wird das eine sehr anstrengende Urlaubswoche… wenigstens für dich. Kann ich leider nicht ändern… Und außerdem… Bis dahin haben wir ja noch ein paar Tage. Da könnte mir schon noch etwas einfallen.“ Ich schaute ihn direkt an. Allerdings sah ich keinerlei Angst in seinen Augen, sondern nur ein ganz breites Grinsen. „Wenn du meinst, dass du das tun musst… nur zu. Aber vergiss bitte nicht: Jeder kommt mal dran!“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich. Und deswegen werde ich weiterhin die liebe Ehefrau sein und du ein braver Ehemann. Also: leck mich doch!“ Lachend drehte ich mich um und hielt ihm meinen Hintern hin. Wenig später spürte ich ihn dort tätig werden, küssen und dann lecken, während ich seinen Kleinen im Käfig samt Zubehör verwöhnte, soweit es so möglich war.

Allerdings wollte ich das nicht so sehr lange und brach ab. „Frank, ist es schlimm? Ich bin müde.“ „Nee, gar nicht, passt mir ganz gut. Also lass uns schlafen.“ Schnell kuschelten wir aneinander. „Was denkst du, sollen wir das wiederholen… Du weißt schon, das mit Lisa und Christiane?“ Berits im Halbschlaf murmelte er nur: „Vielleicht… am Wochenenden…“ Dem konnte ich zustimmen und schlief selber auch schnell ein. Und im Traum sah ich mich, wie ich an Stelle von Lisa meinen Frank den Hintern ordentlich rötete. Dazu lagen neben mir, wie ich feststellte, verschiedene Instrumente, jeweils mit einem Zettel versehen, auf dem stand, wie viele ich ihm damit zu verabreichen hätte. Und das tat ich… irgendwie mit großer Lust. Schade, dass es nur ein Traum war, achte ich am nächsten tag. Als ich Frank allerdings davon erzählte, fand er das gar nicht lustig. „Wie viele lagen denn da?“ wollte er wissen. „Ich glaube zehn… oder so…“ Da fing er an zu rechnen. „Mit jedem „nur“ zehn… hey, das macht einhundert! Auf meinen Hintern!“ Ich nickte. „Klar, denkst du auf meinen?“ „Warum nicht?“ fragte er jetzt neugierig. „Ganz einfach: er ist dafür nicht gebaut!“ antwortete ich und flüchtete, bevor er mit dem verblüfften Gesicht reagieren konnte.

Wenig später kam er grinsend zu mir ins Bad. „Na warte, darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen!“ „Über die hundert auf deinen Hintern? Okay, ich werde mal drüber nachdenken. Sicherlich wird Lisa mir helfen.“ Breit grinste ich beim Pinkeln. „Nein, das habe ich nicht gemeint…“, begann er zu erklären. „Ich habe dir doch eben klar und deutlich gesagt: mein Hintern ist dafür nicht gebaut. Der hält das nicht aus! Klar?“ „Klar schon… aber nicht akzeptiert. Eventuell müssen wir das üben.“ „Bestimmt ohne mich!“ Ich war fertig und säuberte mich. Dann ging ich in Richtung Dusche, musste an Frank vorbei… und hatte blitzschnell zwei Patscher auf meinem Hintern. Ich zuckte merklich zusammen und schaute ihn an. „Das war erst der Anfang“, meinte er lachend. „Wehe…“ murmelte ich und duschte. Als ich fertig kam, nahm Frank meinen Platz ein. „Und versuche ja nicht, Lisa gegen mich aufzubringen!“ sagte er noch.

Dan konnte er nicht sehen, wie breit ich grinste. Wenn du wüsstest… Zum einen war das eine sehr gute Idee, zum anderen brauchte ich Lisa das gar nicht zu sagen… höchsten Christiane. Wenn es denn wie beim letzten Mal ablaufen würde. Vergnügt verließ ich das Bad und ging ins Schlafzimmer, änderte aber meine Meinung und ging im Bademantel in die Küche. Hier machte ich Frühstück. Während ich noch dabei war, kam Lisa auch schon. „Morgen, Mama“, kam im Halbschlaf. „Guten Morgen, Süße“, antwortete ich. „Wie kann man nur so wach sein…“ nuschelte sie. „Oh, Liebes, das bist du auch gleich. Du weißt ja schon, dass wir das von neulich – das mit Frauke und Günther – wiederholen wollen.“ „Ja, weiß ich“, kam es von der immer noch nicht wachen jungen Frau. „Und nun hatte ich heute Nacht einen tollen Traum.“ In wenigen Worten berichtete ich ihr davon und konnte feststellen, wie ihre Augen immer größer wurden. „Tja, und nun „befürchtet“ er, ich würde dich aufhetzen, um das machen zu lassen.“ Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, lachte. „Ach Papa, was denkst du denn von mir! Das brauchst du doch gar nicht. Die Idee hatte ich bereits selber, Mama, das weißt du doch, oder? Ich nickte. "Klar weiß ich das.“

Wir mussten das Gespräch unterbrechen, weil Frank hereinkam. So, wie er aussah, hatte er sicherlich auch die „gewünschte Unterwäsche“ (Korselett und Strumpfhose) angezogen. „Morgen Papa, gut geschlafen?“ Er nickte. „Morgen, ihr beiden. Na, hat Mama dir schon ihren „fantastischen“ Traum erzählt?“ Lisa nickte. „Ja, hat sie. Finde ich gut.“ Erstaunt schaute er seine Tochter an. „Und was, bitte schön, ist daran gut?“ Einen Moment wartete Lisa, lachte und meinte dann: „Tja, weil ich das machen darf…“ Blitzartig verließ sie die Küche, verfolgt von meinem Lachen und Franks Brummeln „Weiber!“ Aber jeder wusste, dass das überhaupt nicht ernst gemeint war. So stellte ich ihm Kaffee hin und legte den Toast auf sein Frühstücksbrett. Ich schaute ihn an, nachdem ich gegenüber von ihm Platz nahm. „Du siehst, ich muss unsere Tochter gar nicht aufhetzen. Sie sit bereits soweit!“ „Und woher hat sie das?“ fragte er, auf eine Antwort wartend. „Von uns, mein Lieber, von uns beiden!“ Ich brachte es klar zum Ausdruck. Langsam nickte er. „Stimmt. Leider kann ich dir nicht die Schuld alleine zuschieben“, seufzte er leise. „Würde dir so passen. War aber nix! Wie der Herr… oder wie war der Spruch.“ „Okay, okay, du hast gewonnen. Ich werde hinnehmen, was kommt.“ Er schaute mich an und ich kam zu ihm, gab ihm einen langen Kuss. „Ich liebe dich, Schatz… und werde dich immer lieben.“ In Ruhe beendeten wir beide unser Frühstück, während Lisa noch kurz vorbeikam, um sich zu verabschieden. Dabei ging sie Frank, schaute ihn an und meinte: „Was wäre denn, ich das umsetzen würde?“ Lauernd wartete sie auf eine Antwort. „Tja, dann meine Süße… würde mir wahrscheinlich Hintern ganz schön wehtun“, antwortete er und grinste seine Tochter an. „Da könntest du allerdings Recht haben.“ Damit gab sie ihm einen Kuss. „Tschüss, ihr beiden. Seid schön brav!“ Und weg war sie.

Ich musste lachen – über die Frage und vor allem über seine Antwort. „Ich glaube, das war das einzig richtiges, was du sagen konntest.“ „Aber es stimmt doch“, meinte er lächelnd. „Natürlich. Und wahrscheinlich hast du jetzt Lisa gerade den ernsten Wunsch „ausgeredet“, es einfach mal auszuprobieren.“ „Na, da gibt es aber schlimmeres.“ Er stand auf und machte sich fertig, um ebenfalls kurze Zeit später das Haus zu verlassen. Nun hatte ich Ruhe, weil ich erst später noch ein paar Stunden meinen Job machen musste. Leise pfeifend räumte ich den Tisch ab, tat das gebrauchte Geschirr in die Spülmaschine und las kurz noch in der Zeitung. Erst danach war ich kurz im Bad und zog mich nun an. Heute musste es schon ordentlichere Kleidung sein. Also entschied ich mich für BH, Höschen und Strumpfhose, zumal ich auch wirklich nichts Aufregendes tragen wollte; ich sollte mich auf die Arbeit konzentrieren. Das fiel mir zum Glück auch nicht schwer, als ich dann meine Stunden im Büro verbrachte. Dabei hatte ich überwiegend am PC zu tun. Als ich dann gegen 15 Uhr Feierabend machte, ging ich auf dem Heimweg schnell bei Dominique vorbei, die ich zuvor angerufen hatte. Dort holte ich eine Tasche ab, die sie für mich hergerichtet hatte.

Zu Hause stellte ich diese Tasche erst einmal bei Lisa ins Zimmer, damit Frank nichts davon mitbekam. Das wäre übermorgen noch früh genug. Außerdem wäre die Überraschung deutlich größer. Sehr zufrieden machte ich das Abendessen und nebenbei lief die Kaffeemaschine. Meine beiden würden auch schon bald nach Hause kommen und so wollte ich fertig sein. Obwohl ich mich beeilte, schaffte ich es nicht ganz. Frank war zuerst da und begrüßte mich in der Küche. „Hallo Liebes, alles okay?“ „Ja, gibt gleich Essen, wenn Lisa kommt.“ „Prima, hab auch schon Hunger.“ „Könntest du noch das Altpapier rausbringen und die Tonne gleich an die Straße stellen? Morgen ist Leerung.“ Ohne eine Antwort nahm er das Papier, brachte es raus und holte auch aus seinem und meinem Büro zu entsorgendes Papier. Kaum war er damit fertig, kam Lisa auch schon. „Hey Mama, gibt’s gleich Essen?“ „Hallo Lisa, ja, kannst schon mal den Tisch decken.“ Aber erst ging sie auf ihr Zimmer, schnell ins Bad zum WC und dann kam sie zurück. Klappernd stellte sie Teller auf den Tisch.

„Was gibt es denn?“ „Maultaschen mit Sauce, okay?“ „Prima, du weißt, dass ich sie so gerne mag.“ Frank kam auch zurück, hatte sich seinen Jogginganzug angezogen. Während ich nun das Essen auf den Tisch stellte, nahmen die beiden Platz. Dann wurde gegessen. „Am Samstag machen wir den zweiten Durchgang“, sagte Lisa dann plötzlich. Frank hatte nichts verstanden. „Den zweiten Durchgang? Wovon?“ „Mensch Papa, von dem Popo-Test. Haben wir doch besprochen.“ „Ihr vielleicht, ich weiß nichts davon.“ „Manchmal bist du aber sowas von daneben. Nächstes Mal schreib ich es dir auf.“ Dass wir wirklich nicht drüber gesprochen hatten – nur Lisa und ich – konnte Frank nicht wissen. Und jetzt wollte ich Lisa nicht in den Rücken fallen. „Und wo soll es dieses Mal stattfinden?“ brummte Frank. „Bei Günther und Frauke… in ihrem Partykeller.“ „Im Partykeller? Na, dann wird’s bestimmt lustig.“ „Na, wenn du meinst…“ im Moment wurde nicht weiter über dieses Thema geredet. Nach dem Essen verschwand mein Mann sehr schnell; er musste diese Information erst verarbeiten.

Zusammen mit Lisa ging ich in ihr Zimmer und schloss die Tür. Dann zeigte ich ihr die Tasche, die ich von Dominique mitgebracht hatte. „Du warst da? Und sie hat es dir alles geliehen?“ Ich nickte. „Super! Lass mal sehen.“ Ich öffnete die Tasche und ließ meine Tochter den Inhalt sehen: lauter verschiedene Strafinstrumente waren drin. Stück für Stück packten wir sie aus und legte sie aufs Lisas Bett. Nachher lagen da: ein dicker und ein dünnen Rohrstock, eine rote und eine gelbe Reitgerte (unterschiedlich lang), eine Ledergeißel mit der und eine mit sieben Riemen, jeweils ein schmales sowie ein breites ein Holz- und ein Lederpaddel. Insgesamt also tatsächlich zehn Instrumente. Das konnte am Samstag ja „lustig“ werden. „Du hast Papa aber noch nichts gesagt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich wollte dir den Spaß doch nicht verderben.“ „Prima.“ Schnell packten wir alles wieder ein und verstauten es. „Das bringe ich nachher am besten noch zu Christiane.““ „Okay, mach das.“ Ich verließ sie wieder und ging zu Günther, der im Wohnzimmer den Fernseher anhatte.

„Na, Angst vorm Samstag?“ fragte ich ihn. „Nö, wieso? Sollte ich?“ „Na ja, man kann nie wissen. Und wenn sich mein Traum nun… sagen wir mal, doch bewahrheitet?“ Etwas misstrauisch schaute er mich von der Seite an. „Hört sich so an, mein Schatz, als ob du irgendetwas wüsstest.“ „Ic? Wieso ich denn?“ Natürlich tat ich völlig unschuldig. „Ich weiß nicht, hab da nur so ein Gefühl…“ „Klar, Männer und ihre Gefühle. Das kennt man ja.“ Mehr wollte ich gar nicht sagen. „Also, hast du nun davor Angst oder nicht?“ Lauernd saß ich neben ihm, wartete auf eine Antwort. „Für den ziemlich unwahrscheinlichen Fall, dass es wirklich so kommt, dann… dann muss ich das wohl durchstehen…irgendwie.“ Ich nickte. „Ja, das musst du wohl. Aber vielleicht passiert ja auch nichts.“ „Anke, führst du was im Schilde?“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, schwor ich. Aber Lisa, sie schon, dachte ich so bei mir. Damit kümmerte er sich wieder um den Fernseher. Mir war das zu langweilig. Deswegen verzog ich mich mit meinem Buch in eine andere Ecke und las.

Kurz darauf kam Lisa rein. „Ich geh noch mal kurz zu Christiane, bleib aber nicht lange“, meldete sie. „Ist okay, Schatz, mach nur“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. Frank hatte gar nicht richtig hingehört. Wahrscheinlich nahm sie jetzt die Tasche mit und führte ihrer Freundin alles vor. Und dann? Die beiden würden sich diebisch auf das Wochenende freuen… speziell den Samstag. Ich bemühte mich weiter mit dem Buch, konnte mich aber nicht wirklich darauf konzentrieren. Aber das Fernsehprogramm gefiel mir auch nicht wirklich. Soll ich noch an den PC gehen? Ich entschied mich dafür und verließ das Wohnzimmer; Frank schien es egal zu sein. In meinem Büro fuhr ich den PC hoch, schaute noch schnell nach meinen Email. „Hey, da war eine auf die Anfrage des Hotels! Schnell öffnete ich sie und las:
„Sehr geehrte Frau Anke…!
Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Wir freuen uns, dass Sie unser Haus ausgesucht haben. Sicherlich sprechen zahlreiche Gründe gerade dafür. Da wir ein noch recht junges Team sind und vielleicht nicht in allen Dingen und Aspekten der breiten Angebotspalette gerecht werden können, freuen wir uns über jede Anregung, die man uns zukommen lässt.
Sie wissen selber – aus eigener Erfahrung – die Unterschiedlichkeit der Menschen in Ihrer/unserer Umgebung. Deswegen sind wir versucht, es jedem Gast so behaglich wie möglich zu machen, wohl wissend, dass die Geschmäcker verschieden sind. Dennoch hoffen – und wünschen – wir, dass auch für Sie und Ihren Partner etwas Passendes dabei ist.
Die Ausstattung wird ständig überprüft und kontrolliert, ergänzt oder erweitert. Lassen Sie uns wissen, was Ihnen eventuell fehlt. Selbstverständlich können Sie gerne eigene „Hilfsmittel“ mitbringen und benutzen. Gerne geben wir Ihnen jede Hilfestellung.
Außerdem können wir Ihnen mitteilen, dass für den gewünschten Zeitraum wie gewünscht zwei passende Zimmer zur Verfügung stehen. Geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, damit wir es für Sie reservieren können.
Mit freundlichem Gruß
XXXX

Sehr zufrieden betrachtete ich diese Mail. Es konnte also bald losgehen. Ich leitet diese Mail gleich an Frauke weiter, damit sie auch diesen Termin notieren konnte, der in etwa zwei Wochen sein sollte. Nun mussten Günther und Frank nur noch den Urlaub einreichen und genehmigen lassen. Aber darin hatte ohnehin niemand ein Problem gesehen. Bevor ich zurück zu meinem Mann ging, schaute ich noch etwas weiter im Netz, machte auch einen kleinen Besuch bei meinen bevorzugten Webseiten, die sich mit „unserem“ Thema beschäftigte. Es gab da nämlich einen netten Blog. Mit Geschichten aus dem richtigen Leben und auch aus der Fantasie, wo ich immer wieder las und ab und zu etwas beitrug. Vielleicht sollte ich nur darauf achten, dass Frank den Link „Chastity-Forum“ nicht unter meinen Favoriten fand. Zwar konnte er sich dort nicht einloggen, aber es war trotzdem besser. Deswegen hatte ich ihn gut versteckt… wie ich hoffte. Mann, schon so spät! Ich fuhr den PC runter und ging zurück zu Frank. Auf dem Wege ins Wohnzimmer kam mir Lisa entgegen.

„Und? Alles okay?“ Sie nickte, konnte sich ganz offensichtlich ein Lachen nicht verbeißen. „Papa und Günther werden am Samstag staunen und sehr überrascht sein, was dann auf sie zukommt. Wir haben nämlich schon diese Zettel vorbereitet, du weißt schon..“ Ich nickte. „Aber hoffentlich habt ihr das nicht übertrieben.“ „Nö, glaube ich nicht. Ich freu mich schon auf den Spaß. Gute Nacht, Mama.“ Damit verschwand sie in ihrem Zimmer. Na, das konnte ja was werden. Frank machte gerade den Fernseher aus. „Ach, du kommst noch? Ich dachte, du wärst schon im Bett.“ „Nee, ich war am PC. Aber wir können gleich schlafen gehen. Lisa ist auch wieder da, geht wohl gleich ins Bad. Warten wir noch ein bisschen.“ Er nickte und ich kuschelte auf dem Sofa an ihn ran. „Wie kommst du eigentlich mit den Korselett zurecht? Stört es dich sehr?“ Er schaute mich an. „Na ja, es ist natürlich nicht besonders bequem…“ „War auch nicht so gedacht“, murmelte ich dazwischen. „…und engt mich ziemlich ein, drücket auf meinen bauch.“ Ich grinste ihn an. „Ach nee, war bei mir wohl nicht der Fall, oder?“ Dazu sagte er nichts. „Also direkt stören tut es nicht. Es ist irgendwie… anders.“ „Aber du wirst es weiterhin tragen… wen ich das so will? Auch länger als diese eine Woche?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort. Langsam nickte er. „Ja, kann ich schon machen… wenn du mir Ausnahmen gestattest.“ Jetzt wurde ich misstrauisch. „Und an welche hattest du da gedacht?“
102. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 20.02.15 20:09

Nach dem ich Lange Zeit einfach "so" wie die Meisten nur mitgelesen habe . Wollte ich mal sagen eine Super Tolle Geschichte und ich freue mich jedes mal wenn es Weiter geht .
Danke braveheart für deine Geschichte hier ...
103. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 20.02.15 23:19

Irgendwie finde ich das Unfair das die Männer von ihren Frauen und Töchtern so Reingelegt werden. Wenn dann sollten beide Elternteile die gleiche Härte bei den Schlägen spüren.
Hm welche Ausnahme Frank vom Korselett tragen wohl haben möchte? In der Firma wohl nicht denn da würde Anke wohl nicht mitspielen wenn er schon das Korselett Weitertragen möchte.
104. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.02.15 09:33

Hallo Gummimike, klar, du hast Recht, den Männern geht es nicht so besonders gut. Aber ist es nicht genau das, was wir an den Frauen so lieben? Aber warte mal ab, was noch alles so passiert...

Hallo Slaveforyou, danke für das Lob, vor allem deswegen, weil diese Geschichte "einfach so" in meinem Kopfkino angelaufen ist...




Er lachte mich an. „Du denkst sicherlich gleich wieder das schlimmste. Nein, ist aber nicht so. Zum Beispiel, wenn ich zum Training gehe. Also den Käfig kann ich verbergen, aber das Korselett…?“ Er schüttelte den Kopf. Training war Joggen bei ihm, nicht regelmäßig, eher spontan mit Kollegen. „Okay, akzeptiert. Noch was?“ „Na ja, im Sommer vielleicht… wenn es sehr warm ist…“ Kategorisch schüttelte ich den Kopf. „Kommt nicht in Frage. Gerade dann wirst du es – ebenso wie ich – tragen. Unbedingt.“ Das war ja noch schöner. Er würde nämlich garantiert darauf bestehen, dass ich es anziehen muss. Sollte er auch leiden. „War aber ein Versuch wert“, meinte er dann. Also war ihm schon vorher klar, dass ich ablehnen würde. „Lümmel!“ bemerkte ich laut zu ihm. Und lächelte ihn an. „Aber ein lieber Lümmel.“ Ich küsste meinen Mann. „Lass uns ins Bett gehen.“ „Okay, ist spät genug, und wenn ich richtig gehört habe, ist Lisa aus dem Bad.“ Gemeinsam gingen wir nun ins Bad. Während ich auf dem WC saß, putzte Frank schon Zähne, linste aber immer wieder zu mir rüber. „Komm doch, du Spanner“, grinste ich und spreizte meine Schenkel. Tatsächlich kam er zu mir und schaute. „Sieht aus wie auf der Wiese bei einer…“ Ich unterbrach ihn. „Pass auf mein Lieber, Samstag…“ Er beendete den Satz doch lieber nicht und wir tauschten die Plätze, wobei er sich auch lieber setzte… seitdem er den Käfig trug, was auch besser war. Schnell waren wir fertig und gingen ins Schlafzimmer. Dort überlegte ich laut: „Wo habe ich den bloß den kleinen Schlüssel? Nein, da ist er nicht. Und hier auch nicht. Muss mal nachdenken.“

Aus den Augenwinkeln konnte ich deutlich sehen, wie Frank schon unruhig wurde. Natürlich wusste ich genau, wo der Schlüssel war. Aber es machte mir Spaß, ihn auf diese Weise ein klein wenig mehr in die Schranken zu verweisen. „Sag jetzt bitte nicht, du findest ihn nicht? Ich kann doch so nicht ins Bett gehen.“ Ich schaute ihn an. „Und wieso nicht?“ „Weil… weil… das geht eben nicht.“ „Aha, das habe ich verstanden. Na, dann muss ich eben weitersuchen.“ So, wie es aussah, gab ich mir tüchtig Mühe, aber das täuschte. Endlich, nach fast zehn Minuten sagte ich: „Ah, da ist er ja, hat sich ein bisschen versteckt.“ Frank atmete sichtbar auf. „Nun mach schon, ich will ins Bett!“ Immer mit der Ruhe, Liebster, komm ja schon.“ Und dann öffnete ich das kleine Schloss, nahm es ab. Erleichtert atmete er auf. „Ah, wie angenehm“, seufzte er vor Genuss. „Ach ja? Und ich darf am liebsten darin leben , oder wie?“ „Na ja, muss ich demnächst wohl überlegen“, kam etwas kleinlaut. Er kam näher, nahm mich in den Arm, als ich dann nackt vor ihm stand. „Komm ins Bett, Süße. Dann mach ich’s dir.“ „Womit denn?“ fragte ich ganz trocken und zog mein Nachthemd an. Wie ein begossener Pudel stand er da. Kaum im Bett, fragte ich: „Na, was ist! Erst große Sprüche machen und dann einen hängen lassen.“ Frank grinste und kam dann zu mir. Allerdings haben wir nur noch gekuschelt.

Die nächsten zwei Tage gingen wenig spektakulär rum. Jeder wartete eigentlich nur auf den Samstag. Frank und Lisa gingen zur Arbeit, ich brauchte die Woche nicht mehr ins Büro. Ich hatte ja keinen Vollzeitjob. Deswegen konnte ich einiges zu Hause erledigen und war dann auch mehrfach bei Frauke, um alles vorzubereiten. Wir mussten den Partykeller etwas umgestalten, weil wir da ja keine Party feiern wollten. Deswegen kamen zwei von den drei Tischen raus und auch einen Teil der bequemen Sessel mussten Platz machen. Dafür standen aber sehr bald zwei Liegen dort, die wir mit Polstern versehen haben, denn bequem sollte es ja schon sein. Andere Sachen, wie Getränke usw. waren ohnehin immer vorhanden. Die Tasche mit den Strafinstrumenten versteckten wir noch. „Ist ja eine nette Idee, die Lisa und Christiane ausgedacht haben“, meinte Frauke dann plötzlich. Ich musste lachen. „Hat Lisa nichts erzählt?“ „Nein, wieso?“ Na, weil diese „nette Idee“, wie du sie nennst, mir nachts als Traum gekommen ist. Lisa will sie nur umsetzen, weil Frank glaubt, das würde bestimmt nicht passieren.“ Jetzt musste Frauke auch lachen. „Uiih, da wird sich aber einer schwer täuschen.“ „Das sehe ich auch so.

Dann, endlich, war der Samstag. Wir hatten verabredet, uns um 14 Uhr bei Günther und Frauke zu treffen. Die beiden Männer und wir Frauen – außer Lisa und Christiane - sollten nur einen String-Tanga tragen, sodass die Popobacken wirklich gut zugänglich waren. Das taten wir, ansonsten war nichts nötig. Und weil es ohnehin ja in der Nachbarschaft war, brauchten wir auch nur einen lockeren Jogginganzug. So waren wir alle vier heute ausnahmsweise ohne Korsett oder andere einengende Bekleidung, was alle als Wohltat empfanden. Lisa war schon bald nach dem Frühstück zu Christiane gegangen, um die letzten Vorbereitungen zu treffen, die auch Frauke nicht wissen sollte.

Als wir dann kurz vor 14 Uhr dort ankamen, waren wir alle ganz schön aufgeregt. Günther und Frauke trugen hier zu Hause nur den geforderten Tanga und so legten wir Ankömmlinge auch den Rest der Kleidung ab. Witzig sah es aus, wir zwei Frauen mit dem Keuschheitsgürtel, der sich so natürlich nicht verbergen ließ. Aber auch die Männer mit ihrem Käfig vorne, der sich durch den engen Tanga drückte. „Lisa und Christiane…?“ fragte ich. „Im Keller“, hieß es nur. „Sie würden uns holen.“ Na ja, denn konnte es eigentlich losgehen. Und da kamen die beiden auch schon. Aber was hatten sie denn an! Das… nein, kann nicht sein. Wo sollten sie das her haben? Ich musste näher hingehen und auch Frauke kam mit. Tatsächlich. Beide jungen Damen trugen einen hautengen Gummiganzanzug, vom Hals bis zu den Händen und Füßen. Die beiden Männer wurden lüstern, das konnte man sogar trotz Käfig sehen. Gut, dass dieses „Ding“ so sicher verschlossen war. Ich würde sonst für nichts garantieren. "Los, ab in den Keller! Aber ein bisschen flott!“ ließen sich die beiden nun hören.

Das kam wenigstens bei Frank nicht so gut an. „Hey, was bildet ihr euch denn ein!“ Christiane kam ein bisschen näher, sodass ich auch sehen – und hören – konnte, dass sie hochhackige Stiefel trug. „Du willst dich uns widersetzen, du Wicht! Ich rate dir zu gehorchen. Sonst…!“ Deutlich konnte ich eine Reitpeitsche sehen, die sich drohend schwang. Und bevor Frank wusste, was passiert, bekam er einen Hieb auf den Hintern. „Also los! Wird’s bald!“ Ich, die neben meinem Mann stand, flüsterte ihm zu: “Nun komm schon. Spiel bitte mit.“ „Ein blödes Spiel“, grummelte er. Das schien Lisa gehört zu haben. Sie kam zu uns her und schaute ihren Vater streng an. „Für dich haben wir gleich eine „wunderbare“ Spezialbehandlung, extra für widerspenstige Leute wie dich. Gehst du jetzt, oder muss ich heftiger werden?“ Wow, sie hatte tatsächlich so eine Art elektrischen Viehtreiber in der Hand, der mit der Spitze elektrische Schläge austeilen konnte. Damit zeigte sie auf meinen Frank. Und er? Er gehorchte tatsächlich. Wo hatten sie denn diese Sachen überhaupt her!

Alle vier, gefolgt von den beiden jungen Dominas, gingen nun in Richtung Keller. Ich konnte mir, ebenso wie Frauke, ein Lachen nicht ganz verkneifen. Allerdings ließen wir Lisa und Christiane es nicht sehen. Wer weiß, wozu sie noch imstande wären. Im Keller war es angenehm warm und gut beleuchtet. Auf die beiden Liegen waren helle Spots gerichtet. Getränke und Gläser standen bereit. Aber was mich überraschte – und Frank vermutlich sehr beunruhigte – war die Tatsache, dass auf dem Tisch tatsächlich zehn Strafinstrumente lagen. Jedes war mit einem Zettel versehen, auf dem irgendetwas stand. Das konnte ich aber so nicht lesen. Hammerhart! „Hinsetzen! Jeder auf seinen Platz!“ lautete der nächste, strenge Befehl. Wir setzten uns. Jeder bekam sein Lieblingsgetränk serviert und man stieß an. Und jetzt gab es eine Erklärung.

„Ihr seid – alle vier – wunderbare Eltern, über die wir uns weder beschweren noch beklagen können oder gar wollen. Ihr habt uns gegeben, was wir brauchten, anständig erzogen und viele weitere Dinge. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich.“ Die beiden Gummipuppen verbeugten sich. „Aber es gab auch zahlreiche Stellen, an denen ihr euch besser verhalten konntet, Dinge waren nicht in Ordnung, wir bekamen Strafe. Dafür erhaltet ihr jetzt die Quittung. Deswegen sind wir hier zusammengekommen, um das zu regeln. Proteste sind sinnlos.“ Lisa hatte gesehen, dass Günther etwas sagen wollte. „Trinkt aus, denn vorläufig gibt es nichts mehr.“ So nahm jeder sein Glas und leerte es. Christiane sammelte die Gläser wieder ein, brachte sie außer Reichweite. Und sie kam mit Ledermanschetten für jeden von uns. Erstaunlich widerstandslos ließen wir sie uns anlegen und hinter dem Rücken zusammenhaken und am Stuhl befestigt. „Sehr schön“, kommentierte Lisa den Vorgang. „und jetzt kommt die Bestrafung… für jeden. Einer hier ist unter euch“ – sie lächelte süffisant – „der hat bezweifelt, das Träume wahr werden können.“ Sie machte einen Moment Pause und ich konnte sehen, wie Frank etwas blasser wurde. „Aber ich kann demjenigen – ja, es ist ein Mann – sagen, er hat sich gründlich getäuscht. Denn genau dieser Traum wird jetzt und hier wahr.“

„Das glaube ich alles nicht“, ließ Frank hören. „Schau auf den Tisch vor dir. Da siehst du zehn verschiedene Strafinstrumente. An jedem ist ein Zettel, auf dem du auch deinen Namen finden wirst. Und dahinter eine Zahl. Diese Zahl bedeutet die Anzahl der Hiebe, die du damit erhalten wirst – ausgeführt von uns beiden zu gleichen Teilen.“ Sofort betrachteten wir diese Zettel. Tatsächlich standen alle unsere Namen drauf. „Frank“, „Günther“, „Anke“, „Frauke“. Da sah ich zum Beispiel „Frank 15“, „Günther 12“, „Anke 10“, „Frauke 14“. „Die Zahlen haben wir nach einem geheimen System ermittelt… und sie werden aufgezogen. Dazu wird jeder hier auf dem Bock Platz nehmen müssen, wir angeschnallt und er bekommt die Striemen aufgezogen.“ Erst jetzt stellte ich fest, dass die Liegen, die morgens hergebracht hatten, verschwunden waren und dafür zwei kleiner Böcke standen, auf denen man kniend und dann, vorgebeugt, festgeschnallt werden konnte. Auch die anderen schauten die Teile an. „Zusätzlich bekommt jeder einen Knebel – sonst wird es wahrscheinlich zu laut.“ Auch zwei Ballknebel lagen bereit. Das würde bedeuten, dieses Mal würden heftigere Hiebe kommen. Mussten wir jetzt Angst haben? „Gibt es noch Fragen dazu? Ach ja, das hätte ich fast vergessen. Christiane wird sich gleich „liebevoll“ um Frank und Anke kümmern, ich selber behandele Günther und Frauke.“

Waren wir jetzt alle geschockt, oder warum blieb es still. Bis Günther plötzlich sagte: „Das meint ihr beiden doch nicht ernst, oder?“ Christiane schaute ihn direkt an. „Glaubst du nicht? Tja, dann wirst du es gleich anders spüren. Doch, das ist völliger Ernst. Und ich denke, wir fangen gleich an. Sonst wird es zu spät. Es ist bereits festgelegt, wer anfängt: Frauke und Anke. Hopp, hier auf den Bock!“ Jetzt bekam ich allerdings doch ein mulmiges Gefühl. Was hatten die beiden jungen Damen wirklich vor? Langsam standen wir auf, nachdem wir Frauen uns angeschaut hatten. Von allen genau beobachtet traten wir an den Bock, knieten uns hin und beugten uns vor. Uns wurden die Handgelenke losgehakt und vorne wieder am Bock befestigt. Eine der beiden war damit beschäftigt, die andere legte Riemen um die Unterschenkel und die Taille, zogen sie fest an. So waren wir schon relativ unbeweglich festgeschnallt. Nun kamen noch diese Ballknebel, die unseren Mund öffneten und stopften. Woher hatten sie alle diese Dinge? Dann trat ein wenig Ruhe ein. „Ihr bekommt die Striemen, wie auf den einzelnen Instrumenten vorgesehen. Es gibt keine Ausnahmen. Christiane fängt mit der Nummer 6 an, ich mit 1.“ Die beiden wählten das betreffende Instrument und stellten sich bereit. Jetzt erst erkannte ich, dass man vor mir einen Zettel auf den Boden gelegt hatte, auf dem ich genau ablesen konnte, was auf mich zukam. Da die Böcke so standen, dass unserer Hintern zu den anderen zeigte, konnte sonst niemand das Blatt sehen.

Was ich dort sah, machte mich nicht besonders glücklich. Das würde sicherlich ganz schon hart werden, weil wir alle ja nichts gewöhnt waren. Ich nahm mir vor, es unbedingt ohne Laut durchzustehen. Alle Zahlen war – hoffentlich – so gedacht, dass es nicht pro Seite zählte. Dann schaute ich mir das Blatt genauer an. Ich las nämlich folgendes:
Rohrstock, dick 10 Ledergeißel, 7fach 10
Reitgerte, rot 8 Holzpaddel, breit 6
Ledergeißel, 3fach 10 Lederpaddel, breit 10
Rohrstock, dünn 6 Holzpaddel, schmal 8
Reitgerte, gelb 6 Lederpaddel, schmal 10 84
Diese Anzahl wird je zur Hälfte links bzw. rechts aufgezogen.
Ich schielte etwas zur Seite, konnte gerade noch Fraukes Blatt lesen und dabei trafen sich unsere Blicke. Ganz offensichtlich probierte sie dasselbe. Und da stand:
Ledergeißel, 7fach 10 Rohrstock, dick 8
Holzpaddel, breit 6 Reitgerte, rot 10
Lederpaddel, breit 12 Ledergeißel, 3fach 12
Holzpaddel, schmal 10 Rohrstock, dünn 8
Lederpaddel, schmal 10 Reitgerte, gelb 8 94
Diese Anzahl wird je zur Hälfte links bzw. rechts aufgezogen.

Das war ja auch ganz schön heftig, ging mir durch den Kopf. „Wenn keine Fragen sind, dann können wir ja anfangen.“ Dann gingen die beiden jungen Frauen zum Tisch, wählten die Instrumente; bei mir war es der dicke Rohrstock, bei Frauke die 7fache Ledergeißel. Schnell standen sie bereit. Und dann ging es los. Ich hatte keine Ahnung, wie heftig es werden konnte, zumal Christiane sich wahrscheinlich nicht richtig traute. Aber sehr schnell sah ich mich getäuscht. Denn das, was jetzt kam, war ganz schön heftig. Da war das neulich eher harmlos. Es zischte und nur wenig später knallte es laut auf meine eine Backe. Wow, der war nicht ohne! Wahrscheinlich gab es einen „hübschen“ Striemen. Neben mir ging es ebenso, wobei es nicht wirklich knallte. Und so ging es weiter. Immer abwechselnd. Einmal bei mir – hier schön die Backen wechselnd, dann bei Frauke, ebenso die Backen wechselnd. Wenn die andere Frau mehr bekam, hatte man selber Pause. Ich konnte nicht sehen, wie Frank und Günther reagierte, aber ich hörte sie deutlich atmen.
105. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.02.15 10:29

Hall ihr Lieben, weil´s so schön war, schiebe ich gleich noch ein Teil hinterher...




Auf meinem Zettel konnte ich leider zu gut verfolgen, was weiter kam. Denn natürlich zählte ich im Kopf die Treffer mit, bis der Wechsel kam. Noch immer war ich der Meinung, die beiden schlugen längst nicht mit voller Kraft zu; aber mir reichte es vollkommen. Dann kamen wir am Ende der ersten Spalte an. Als ich dann das nächste Instrument erwartete, hieß es plötzlich: „Für euch beiden ist jetzt Pause – wir wechseln!“ Mir war nicht klar, ob ich das jetzt gut finden sollte. Denn neulich war es nach dieser Pause auch sehr viel härter zu ertragen gewesen. „Und damit euch beiden – Frauke und Anke – in der Pause nicht langweilig wird, haben wir noch eine kleine Überraschung für euch.“ Und dann spürten wir, wie etwas zwischen unsere roten Backen in das kleine Loch dort eindringen wollte. Nein! Man schob uns einen nicht besonders kleinen Edelstahlstopfen hinein! Aber was sollten wir machen, man löste unsere Fesseln. Etwas mühsam erhoben Frauke und ich uns. Vorher hatte man zahlreiche Fotos von uns gemacht. Dann führte sie uns an unsere Plätze und wir mussten uns tatsächlich setzen! Mit dem gestriemten und stark geröteten intern war das nicht einfach und noch dazu der Stopfen, der sich ganz tief hineinschob. Natürlich wurden die Hände wieder hinten zusammengehakt und zusätzlich sorgte ein breiter Riemen über dem Schoß dafür, dass wir wirklich sitzen blieben. Auch der Knebel blieb…

Unsere Männer wurden nun doch ziemlich unruhig, als sie das sahen. Aber sie sagten nichts, wollten vor ihren Frauen auch nicht als feige dastehen. Allerdings wurden sie jetzt einzeln „versorgt“, damit sie sich nicht zu deutlich wehren konnte. Auch sie sahen überrascht den Zettel vor sich auf dem Boden. Nachher bekamen wir natürlich auch zu erfahren, was dort zu lesen war:
Frank:
Teil 1:
Rohrstock, dick 12
Reitgerte, rot 10
Ledergeißel, 3fach 14
Rohrstock, dünn 10
Reitgerte, gelb 10
Teil 2:
Ledergeißel, 7fach 16
Holzpaddel, breit 10
Lederpaddel, breit 10
Holzpaddel, schmal 10
Lederpaddel, schmal 14 = 116

Günther:
Teil 1:
Ledergeißel, 7fach 10
Holzpaddel, breit 10
Lederpaddel, breit 10
Holzpaddel, schmal 12
Lederpaddel, schmal 12
Teil 2:
Rohrstock, dick 14
Reitgerte, rot 12
Ledergeißel, 3fach 14
Rohrstock, dünn 10
Reitgerte, gelb 10 = 118

Wenig später ging es los. Ich muss sagen, Lisa und Christiane gaben sich viel Mühe, schlugen aber trotzdem eher gemäßigt zu. Es war mehr die Menge als die Härte. Trotzdem zuckten die Popobacken doch ziemlich heftig unter den Treffern. Die Männer gaben sich auch Mühe, nichts von sich hören zu lassen, was ihnen erstaunlich gut gelang. So war immer nur das Zischen des Instrumentes und der Aufschlag zu hören. Auch sie schienen froh zu sein, als das rum war. Dann wurden sie natürlich auch mit solch einem Stopfen versehen und „durften“ zurück auf ihren Platz. Ich schaute Frank an. Und was ich da zu sehen bekam, ließ mich doch zweifeln. Mein Mann hatte glänzende Augen! Sollte das etwas bedeuten, er hatte das in gewisser Weise auch noch genossen? Das konnte ich kaum glauben. Reden konnten wir ja nicht. Ich schaute zu Frauke und auch zu Günther. Dort war das Glänzen nicht ganz so deutlich, aber so furchtbar schlimm fanden sie das auch wohl nicht. Und ich? Wenn ich mich ehrlich fragte, musste ich sagen: ja, mein Hintern hatte ordentlich was zu spüren bekommen. Es tat jetzt beim Sitzen auch weh. Aber zwischen meinen Beinen fühlte ich mich tatsächlich heiß an! Und etwas feucht… Nein, ich habe es nicht genossen… aber seltsamerweise erregte es mich.

So beim Nachdenken und in mich selber horchen, bekam ich fast nicht mit, was Lisa sagte. „Die erste Hälfte habt ihr ertragen. Mittlerweile ist es 15 Uhr. Und wenn wir so in eure Gesichter schauen, sehen wir tatsächlich eine gewisse Lust… und sehr wenig Wut oder Ärger, was uns natürlich freut. Uns ist klar, dass ihr uns morgen bestimmt verfluchen werdet… wenn der Hintern so richtig brennt. Und das ist auch gut so. Allerdings gehen wir auch davon aus, dass es für uns keinerlei Konsequenzen haben wird, oder etwa doch?“ Ich schaute mich um. Tatsächlich schüttelte jeder den Kopf. „Und warum wird das so sein? Nun, jeder von euch hier hat sich das heimlich doch schon mal gewünscht… aber niemand fand den Mut, es auszuprobieren. Das ist uns langsam sehr deutlich klar geworden. Also haben wir beschlossen, das für euch zu machen. Das Ergebnis spürt ihr gerade.“ Sie lächelte uns an. „Trotzdem haben wir euch unheimlich lieb.“ Jede von den beiden jungen Frauen ging zu ihren Eltern und küsste sie liebevoll ab – soweit das mit dem Knebel möglich war. „Aber nun kommt der zweite Teil.“

Frauke und ich wurden befreit und nahmen erneut auf dem Bock Platz. Wieder lag dieser Zettel vor uns. Und tatsächlich, der zweite Teil war deutlich heftiger, was allein schon an der Pause lag. Auch Frauke konnte es nur schwerer ertragen, zerrte manchmal heftig an den Fesseln. Aber das änderte natürlich nichts. Wir bekamen, was vorgesehen war. Nicht unerbittlich, aber doch fest aufgezogen. Aber endlich war auch das überstanden. Was wir alle nicht wussten: Es waren verschiedene Kameras installiert, die diese ganze Aktion aus verschiedenen Blickwinkeln festhielten. Später führte man uns das alles vor, wobei uns der Popo gleich wieder zu schaffen machte. Aber jetzt waren wir Frauen fertig. Nachdem wir vom Bock aufgestanden waren, blieb uns freigestellt, mit auf dem Rücken zusammengehakten Händen zu sitzen oder lieber zu stehen. Wir entschieden uns fürs Stehen… Gleich nahmen die Männer an unserer Stelle Platz und es ging weiter. Was wir da noch nicht wussten, war die Tatsache, dass unsere Männer etwas mehr zu spüren bekamen. Und sicherlich machten Lisa und Christiane auch dieses Mal etwa härter als bei uns. Das konnte niemand beweisen. Nur die Zahlen, die sprachen eine deutliche Sprache. Als Erklärung hieß es nur: „Ihr Männer behauptet doch, ihr könntet mehr ertragen als Frauen.“ Dem wollte natürlich keiner widersprechen.

Endlich lag auch das letzte Strafinstrument auf dem Tisch. Die Aktion war beendete, die Männer wurden befreit und erhoben sich, blieben auch „freiwillig“ stehen. Deutlich war zu erkennen, dass die beiden jungen Frauen ziemlich erhitzt waren. Lag es an der Tätigkeit oder an den Umständen? Fragen konnten wir mit dem Knebel ja immer noch nicht. Aber unter dem Gummi war es bestimmt auch ziemlich heiß… und nass… aus verschiedenen Gründen. Und wir anderen? Niemand hätte verleugnet, dass er erregt war. Den Männern konnte man es relativ leicht ansehen. Die Käfige waren prall gefüllt. Und wir Frauen hatten Spuren an den Innenseiten der Oberschenkel… „Wir werden jetzt alle nach oben auf die Terrasse gehen. Keine Angst, es wird niemand fremdes etwas sehen können. Dafür ist gesorgt.“ Etwas mühsam kamen wir aus dem Keller und raus auf die Terrasse… und waren verblüfft. Die Überraschung der beiden war geglückt. Denn zum einen war alles abgeschirmt mit großen Paravents. Und zum anderen stand dort ein toller Kaffeetisch mit Kuchen. Während wir wohl alle überlegte, wer das hergerichtet hatte, kam Dominique mit Kaffee aus der Küche.

„Hallo ihr Lieben. Na, habt ihr euch ein wenig „ausgetobt“? Hat alles geklappt?“ Ganz offensichtlich war die Frage an Christiane und Lisa gerichtet. „Ja, danke, Dominique. Es war wirklich super. Und nochmals danke für deine Hilfe… und das kleine Training.“ Schlagartig wurde uns klar, was hier abgelaufen war. Natürlich! Darauf hätten wir selber kommen können. Die Ausrüstung stammte von Dominique. Wer sonst hatte solche Sachen? Und dort hatten die beiden auch zuvor geübt. So perfekt, wie das alles war. „Okay, dann wollen wir mal…“ Die drei machten sich daran, uns den Knebel abzunehmen und die Hände loszuhaken. Schön, endlich wieder reden zu können und den Mund zu schließen, lachten wir und waren sehr erstaunt. „Du hast ihnen geholfen?“ Dominique nickte. „Sonst wäre das nie möglich gewesen.“ Selbst die Männer, die zuvor im Keller noch, sagen wir mal, eher ungehalten waren, nickten anerkennend. „Dafür sollten wir dich eigentlich übers Knie legen“, meinte Frank lächelnd. „Und ich helfe dir“, meinte Günther. „Versucht es doch“, lachte Dominique, „ich habe jetzt zwei tüchtige Helferinnen!“ Sie deutete auf Lisa und Christiane, die gleich „drohend“ näher kamen. „Ja, versucht es doch. Ich hätte Lust darauf…“

Aber niemand wollte es tatsächlich und so endete das alles in einem großen Gelächter. „Setzt euch doch, Kaffee und Kuchen stehen bereit.“ Mit breitem Grinsen stand die Frau da. „Nö, lass mal, ich stehe ganz gerne“, meinte der eine oder andere. „Weißt du, wir haben gerade gesessen“, kam von Frauke. Aber das war von den jungen Damen nicht gewollt. Denn plötzlich stellte Christiane sich hin und sagte laut und deutlich: „Ihr setzt euch jetzt alle sofort hin. Kafffeetrinken im Stehen! Wo gibt es denn sowas! Und wer nicht gehorcht, mit dem gehen wir gleich wieder in den Keller… und da gibt es eine Wiederholung… komplett!“ Das klang hart, und so, wie die beiden aussahen, waren sie imstande, es durchzusetzen. Schließlich wussten wir alle, wioe resolut allein Dominique sein konnte. Schnell, wenn auch mühsam und mit heftig schmerzendem Popo setzten wir uns. Gemeinerweise hatten die Stühle auch alle kein Kissen, was die Sache deutlich unangenehmer machte. Und er Stöpsel im Popo… Na ja, das Kaffeetrinken war zwar ganz lustig, aber auch sehr anstrengend. Alle waren froh, als es dann beendet war und wir wieder stehen konnten. „Ihr seht deutlich, wozu eure Töchter fähig sind“, meinte Dominique. „Und was ich drauf habe, zeige ich euch nächste Woche. Denn da wiederholen wir meine kleine „Hausparty“, okay?“ Alle stimmten zu und waren bereit, zu kommen. Zu Lisa und Christiane sagte Dominique: „Ich lasse die Sachen nachher noch wieder abholen, okay?“ Die beiden nickte. „Nochmals danke, war echt super.“ Dominique nickte und meinte dann: „Na, dann frag mal die anderen da auf der Terrasse, ob die das genauso sehen…“
106. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 21.02.15 12:52

Wieder eine tolle Fortsetzung Danke
107. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 21.02.15 17:24

Wieder ganz toll fortgesetzt ich verteile sonst nicht viel Lob
aber hier tue ich es gerne .
108. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von pardofelis am 21.02.15 20:38

Hallo braveheart,

von mir nur ein großes Dankeschön. Wirklich schön und heftig.
Da schmerzt mein Hintern nur beim Gedanken daran.
109. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.02.15 12:41

War ja Irgendwie klar das Dominique da mit drinstecken würde. Hat sie vor die beiden Mädels zu Assistentinen Auszubilden? Christiane ist ja schon bei ihr in der Praxis und eine Zusatzausbildung als Domse würde ihr bestimmt gefallen.
Da haben die Eltern der beiden bestimmt nicht mit gerechnet. Ob das Auswirkungen auf den SM Urlaub hat?
110. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.02.15 16:25

Tja, wenn das so ist, dann will ich euch doch nicht länger warten lassen. Es gibt was Neues...



Sie verabschiedete sich von uns und verließ das Haus. Alle vier Erwachsenen schauten und unsere Töchter etwas, na sagen wir mal, vorwurfsvoll an. „Mensch, was habt ihr euch da bloß ausgedacht.“ „War doch okay, oder? Freiwillig hättet ihr das doch nie gemacht. Aber so..? Und ihr müsst doch zugeben: es hat euch gefallen, selbst von der Hintern jetzt richtig schmerzt. Aber wen ich jeden einzelnen von euch so da unten betrachte…“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Es bekamen nämlich fast alle einen so roten Kopf wie der Hintern. Und wir mussten lachen. „Eigentlich hat unsere Tochter doch Recht“, meinte Frank. „Irgendwie haben wir uns das alle heimlich gewünscht – wie damals den Keuschheitsgürtel. Aber als es dann soweit war, hatten wir alle Angst. Nur dieser Zwang brachte uns dazu, es zu ertragen… Weil niemand zeigen wollte, das wir eigentlich alle feige waren.“ Günther und auch Frauke mussten nicken. „Ja, das stimmt. Und deswegen“ – er schaute die beiden jungen Frauen an – „muss niemand Angst haben, dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden – oder?“ Er schaute uns an. „Okay?“ Damit waren wir einverstanden.

Frank kam nahe zu uns und meinte: „Aber nun zu dir, junge Dame.“ Lisa wurde etwas blass und nickte. „Woher hast du diesen geilen Anzug. Der ist ja ganz fantastisch.“ Sie atmete auf. „Den… den hat Dominique uns geliehen…“ „Aha, ich habe das Gefühl, Anke, wir müssen uns einmal ernsthaft mit deiner Ärztin unterhalten.“ „Und da komme ich gleich mit“, meinte Günther lächelnd. „Wahrscheinlich kann sie uns so manches erzählen.“ „Kann das vielleicht warten bis nach der nächsten Party?“ versuchte ich vorsichtig einzulenken. „Na gut, so eilig ist das ja nun auch nicht.“ „Puh“, meinte Lisa, „ich muss jetzt raus aus dem Anzug. Alles ist klatschnass und ich schwitze wie eine Sau.“ Das war für mich die Gelegenheit, die ich unbedingt nutzen musste. Inzwischen hatte ich gesehen, dass dieser Anzug auf dem Rücken einen langen Reißverschluss hat, den meine Tochter – und Christiane ebenfalls – nicht selber öffnen konnte. Deswegen zwinkerte ich Frauke zu. Sie kam näher und ich flüsterte ihr was ins Ohr. Blitzschnell verschwand sie, war wenig später wieder zurück. Ich stellte mich neben Lisa. „Oh nein, meine Süße, das wird dir jetzt nicht erlaubt. Du bleibst da noch eine Weile drin.“ Meine Tochter schaute mich an; sie schien zu ahnen, dass ich was vorhatte. „Mama, bitte…“ Leicht schüttelte ich den Kopf, nahm ihre Handgelenke und wartete.

Frauke war leise hinter Lisa gegangen und hatte nun eine kleine Kette samt Schloss in der Hand. Sehr schnell lag diese Kette um den Hals meiner Tochter, war mit dem Schloss und dem Zipper des Reißverschlusses verbunden und geschlossen. „Was… nein, nicht…“ Erschreckt fummelte Lisa hinten am Hals und merkte, was passiert war. Bevor sie es richtig begriffen hatte, war Christiane ebenso verschlossen. „So ihr Süßen, das war’s vorläufig. Ihr könnt weiterschwitzen. Und damit das auch richtig klappt, kommt mal mit.“ Ohne Protest gingen beide mit Frauke mit, die über den Rasen lief. Sofort erkannte ich, wo sie hin wollte. Denn da stand ein Gartenhäuschen, mit einem Vordach auf zwei Holzpfosten. Darauf steuerte sie zu. Und auch Christiane und Lisa erkannten, was das werden sollte. „Mama, bitte nicht.“ „Oh doch, das machen wir.“ Ich war schnell noch umgekehrt und hatte zwei der Ballknebel geschnappt. Frauke war bereits angekommen und stellte die jungen Frauen jeweils an eine Säule. „Bleibt ja stehen!“ hieß es, und sie gehorchten. So waren die Handgelenke auf dem Rücken schnell zusammengebunden und sie konnten nicht mehr weg. Zum Schluss verpasste ich ihnen den Knebel und dann war Ruhe.

Ohne weitere Worte gingen wir zur Terrasse zurück. Die beiden Männer hatten aufmerksam und in aller Ruhe zugeschaut. „Geschieht ihnen recht“, meinte Günther und Frank nickte. „Für das, was sie getan haben…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht dafür. Sondern als Training… in Gummi…“ Verblüfft schauten die Männer mich an. „Wieso das denn?“ „Na, denkt mal scharf nach.“ Ich ließ sie alleine, ging mit Frauke ins Haus. Wir mussten dringend zum WC. Als wir zurückkamen, fragte Frank mich gleich: „Du hast also die Absicht, uns mit Gummi…?“ „Genau, mein Süßer, so ist es. Das bringt ganz neue Möglichkeiten… Aber zuvor will ich noch ausführlicher mit Dominique darüber reden…“ Mit offenem Mund ließ ich ihn stehen, warf einen Blick auf die jungen Frauen im Garten. Denen war ganz offensichtlich sehr war, Schweiß stand ihnen auf der Stirn. Aber noch hatte ich sehr wenig Mitleid. Frauke, die meinem Blick gefolgt war, schüttelte nur den Kopf. „Noch nicht“, meinte sie dann. „Wenigstens noch eine halbe Stunde…“ Damit war ich einverstanden. Langsam ging ich zurück zum Kaffeetisch, entdeckte dort, halb versteckt, eine Tube Creme. „Zur Behandlungen von Abschürfungen, Blutergüssen, Prellungen…“ las ich da und musste grinsen.

„Hey, schaut mal, was ich gefunden habe.“ Damit hielt ich die Tube hoch. „Ist von Dominique… für unsere Popos!“ Laut las ich vor, was drauf stand und alle mussten lachen. „Du kannst mich mal am Arsch…“, fing Günther gleich an, „… eincremen“, ging es weiter. Er kniete sich auf einen Stuhl und hielt mir die knallrote Rückseite hin. „Ich bin doch nicht deine Bedienung. Lass das Frauke machen.“ Frank, der zugehört und neben mit stand, meinte: „Aber bei mir schon, oder? „Na ja, will mal nicht so sein.“ Schnell kniete auch er und ich begann mit dem Eincremen. Allerdings gab ich mir nicht besonders viel Mühe, es vorsichtig zu machen. Natürlich kamen Proteste. „Halt den Mund oder mach’s dir selber!“ Da sagte er nichts mehr. Frauke, die mit Günther fast fertig war, meinte nur: „Ich glaube, ich mache das lieber bei dir. Bei deinem Grobian…“ Ich nickte und ließ von Frank ab und spürte gleich liebevolle Hände auf meiner Rückseite. Anschließend revanchierte ich mich bei ihr. Wahrscheinlich waren die Spuren morgen noch nicht weg, aber sicherlich vielleicht deutlich besser. Abwarten. Nachdem alle versorgt waren, machten wir die Ladys im Gummianzug los. Dankbar kamen sie mir uns zur Terrasse, brauchten unbedingt was zu trinken. Dann setzten und erholten sie sich. „Irgendwie war das ganz toll“, meinte Christiane dann. „Hätte ich nicht gedacht.“ Lisa stimmte mit einem Kopfnicken zu. „Daran könnte ich mich gewöhnen… ich meine, Gummi zu tragen.“ Ich stand daneben und hörte aufmerksam zu, fand es sehr interessant.

Der Sonntag verlief in sehr ruhigen Bahnen. Morgens schliefen wir alle drei erst deutlich länger. Irgendwie hatte uns der Nachmittag gestern doch ziemlich geschafft. Unseren beiden Popos ging es zwar besser, aber natürlich konnten wir immer noch die „Behandlung“ der Freundin unserer Tochter mehr als deutlich spüren. Deswegen war es auch nicht so angenehm, auf dem Rücken zu liefen; wir zogen die Seite oder den Bauch vor. „Sag mal Frank, du hattest doch hoffentlich nicht ernsthaft vor, Lisa irgendwelche Konsequenten anzutun, oder?“ Mein Mann lächelte. „Kennst du mich so schlecht? Nein, natürlich nicht. Außerdem ist sie bereits eine erwachsene Frau. Obgleich… jucken würde mich das ja schon…“ „An was hattest du denn da gedacht? Etwa so etwas wie sie mit uns gemacht hat?“ Frank schüttelte den Kopf. „So wirklich habe ich darüber noch nicht nachgedacht…“ Ich lächelte ihn liebevoll an. „Dann kannst du dir das ja auch sparen…“ Dann beugte ich mich zu ihm, gab ihm einen Kuss, während meine Hand unter der Decke nach seinem kleinen Schlingel tastete. Als ich ihn dann fand, spielte ich auf sanfte Weise mit ihm, einschließlich dem recht strammen Beutel darunter. Er brummelte vor Hochgenuss. „Wie wäre es, wenn du ihn mal wieder freigibst? Er hätte richtig Lust auf eine ausgiebige Behandlung…“ Ich schüttelte den Kopf. „Warum sollte ich? Wahrscheinlich bekomme ich dann nichts dafür. Also vergiss es. Dazu ist er noch gar nicht lange genug eingesperrt. Allerdings…“

Sofort wurde er hellhörig. „Allerdings was?“ Grinsend packte ich fester zu. „Ich könnte ihn einfach… entleeren.“ Frank schaute mich an. „Wie, einfach entleeren?“ „Na ja, ich habe da gelesen, wann kann dieses da“ – ich drückte den prallen Beutel ganz deutlich – „auf andere Weise, also ohne Aufschluss, entleeren, wobei es auch keinen…Höhepunkt gibt.“ Gespannt schaute ich ihn an. „Wenn ich dich richtig verstanden habe, will du irgendwas tun, damit ich auslaufe, aber nichts davon habe.“ Strahlend nickte ich. „Aber ich habe was davon.“ „Nein, liebe Frau, das kannst du vergessen. Mache ich nicht mit.“ Hatte ich mir auch kaum anders gedacht. „Okay, deine Entscheidung.“ Mit einem letzten kräftigem Zudrücken stand ich auf. „Au, das tut weh“, protestierte er. Ich zuckte mit den Schultern. „Selber schuld.“

Dann dreht ich ihm meinen roten Pavian-Hintern zu, wackelte aufreizend damit und ging ins Bad. Hier traf ich auf Lisa, die bereits vor dem Spiegel stand. „Morgen, Kleines.“ „Morgen Mama. Hey, schickes rotes Höschen hast du da. So eng und hautnah…“, sagte sie, als ich an ihr vorbei zum WC ging. „Pass bloß auf“, ermahnte ich sie lachend. „Wenn du das Papa sagst…“ „Bekomme ich auch so eines, ich weiß. Tu ich aber nicht. Tut es sehr weh?“ fragte sie. „Es geht, die Creme von Dominique hat gut geholfen. Aber ich denke, es war ja genau so beabsichtigt, oder?“ „Ja klar. Ich fand es übrigens ganz toll, wie locker ihr die Sache genommen habt. Ohne ernste Proteste und so…“ Dem stimmte ich zu. „Ging mir auch so. Vor allem bei deinem Papa, der sonst immer gleich so aufbrausend ist.“ Inzwischen war ich auf dem WC fertig, stand neben meiner Tochter. „Hast du gestern noch geduscht?“ „Nein, wieso?“ „Weil du so einen ganz tollen Duft an dir hast… Diese Mischung aus Frau, Geschlecht… und Gummi.“ Sie starrte mich an. „Echt? Merke ich nichts davon.“ Langsam drückte meine Nase auf ihre Haut, entlang des festen Busens, über den Bauch bis runter zum Gürtel. Immer intensiver wurde dieser unnachahmliche Duft. Wow, er machte mich tatsächlich heiß.

„Mama! Was machst du da?“ Ich musste mich zusammenreißen; schließlich schnupperte ich an meiner eigenen Tochter. „Tschuldigung“, murmelte ich. „Am besten gehst du unter die Dusche, bevor du Papa über den Weg läufst. Sonst machst du ihn auch noch heiß.“ Grinsend, ihr einen kleinen Klaps auf den hübschen Popo gebend, verließ ich das Bad, hörte noch, wie die Dusche zu rauschen begann. Lächelnd ging ich zurück ins Schlafzimmer, wo Frank immer noch im Bett lag. „Hey, raus und ab in die Küche, Frühstück machen, zack zack““ Er schaute mich an und lachte. „So, du glaubst, das hilft?“ Ich nickte. „Und wenn nicht… Ich könnte ja Lisa fragen, ob sie dir vielleicht auf die Beine hilft. Das macht sie bestimmt sehr gerne…“ Flott stand er auf. „Nein, lass mal, bin schon unterwegs..“ „Zieh dir die Strumpfhose unter der Jogginghose an. Dann kannst du abziehen!“ Er zog sich an und verschwand in Richtung Küche. Leise vor mich hin summend zog ich mich an; heute nur einen leichten Body, T-Shirt, Strumpfhose und lockere Hose. Wir hatten ja nichts vor. Dann ging ich in die Küche, wo er das Frühstück schon fast fertig hatte. „An deiner Stelle würde ich mit deiner Tochter ganz vorsichtig umgehen, jetzt, wo sie so intensiven Kontakt mit Dominique aufgenommen hat…“ „Hör bloß auf. Das schwirrt mir schon den ganzen Zeit durch den Kopf.“ Ich musste lachen. „Und wieso?“ „Na ja, wir sollen doch am nächsten Samstag zu ihr kleinen Party kommen…“ „Ach, mein Liebster hat doch nicht etwa Angst…?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Mir ist eher etwas unwohl bei dem Gedanken.“ „Dann würde ich dir empfehlen, dich mit Lisa ganz gut zu stellen.“ „Sollte ich wohl tun…“

Kaum ausgesprochen kam Lisa auch schon in die Küche. „Morgen Papa. Gut geschlafen?“ fragte sie lächelnd. „Selber morgen. Muss ich darauf antworten?“ „Nö, musst du nicht. Weiß ich auch so.“ Pfeifend setzte sie sich auf ihren Platz, wo bereits Kaffee stand. „Ich jedenfalls habe ganz prima geschlafen… und einen wundervollen süßen Traum gehabt. Da war nämlich ein junger Mann. Der war nicht verschlossen und er hat es mir gemacht…. Ich war auch ohne Gürtel. Immer wieder. Du, der war unglaublich…“ „Lisa, hör bitte auf“, kam leise von Frank. Ich musste mir ohnehin schon das Grinsen verkneifen. „Wieso? Du interessiert dich doch sonst auch so für mein Sexleben. Also der hat es mir richtig gut besorgt.“ Der Blick, den mein Mann ihr zuwarf, war so was von finster, dass ich fast Angst bekam. „Und dann hat er mich sogar mit seiner flinken Zunge ausge…“ „Schluss! Hör sofort auf!“ „Ach, nervt dich das?“ fragte die junge Frau ganz unschuldig. „Na, wenn das so ist. Tut mir leid.“ Sie machte ihren Toast fertig, der bereits vor ihr lag. „Mama, das war wirklich unglaublich. Ich war heute früh richtig nass…“ Amüsiert betrachtete ich meine Tochter, die natürlich nur mit ihrem Papa spielte. „Kannst du bitte aufhören. Papa ist gerade nicht in der Stimmung.“ Sie schaute mich kauend an. „Hast du ihn schon zu lange nicht mehr aufgeschlossen? Hat er einen Samenstau?“

Jetzt konnte ich nicht mehr. Ich musste laut lachen. Und Frank? Er hatte endlich kapiert, was hier abging. Er lachte mit. „Oh Lisa, was bist du bloß für eine junge Frau! Alleine von deinem Geplapper kann man ja einen hochkriegen.“ „Ist dir das gerade passiert?“ fragte sie mit breitem Lächeln. „Nee, leider nicht. Der Käfig ist zu hartnäckig.“ „Klasse. Mama, du hast den richtigen ausgesucht.“ „Komm, lass uns das lieber beenden, bevor noch was passiert.“ „Was soll denn passieren? Wir sind doch alle sicher verschlossen, und Papa traut sich bestimmt nicht, mir auch nur eine Ohrfeige oder so zu verpassen. Ich sage nur ein Wort: „Dominique“. Das wird wohl reichen.“ Frank stöhnte auf. „Ja, vollkommen.“ Damit beendeten wir das Gespräch über dieses Thema. Der Rest des Frühstücks verging in Ruhe. Frank las in der Zeitung und wir Frauen überlegten, was es mittags zu essen geben konnte. Irgendwann stand mein Mann auf und verließ die Küche. „Seit wann ist er denn so empfindlich?“ fragte Lisa. „Keine Ahnung, aber ich denke, sein Hintern macht ihm zu schaffen.“ „Dir nicht?“ wollte sie wissen. „Doch, natürlich. Oder meinst du, ich sage jetzt nein, damit du noch was nachholen kannst? Vergiss es.“ Lisa lachte.

Der ganze Tag war eher ruhig und ohne weitere Aufregungen oder Besonderheiten. Am Nachmittag machten wir bei etwas bedecktem Wetter einen Spaziergang, wobei Frank wahrscheinlich wieder hoffte, wir Frauen müssten unterwegs pinkeln, was ihm vielleicht wieder einen „netten Einblick“ bringen würde. Aber wir taten ihm mit voller Absicht nicht den Gefallen. Schließlich kann man einen verschlossenen Mann nicht unbegrenzt oft reizen; irgendwann ist es einfach genug. Dafür verwöhnte ich ihn abends im Bett noch eine Weile, indem ich den kleinen Gefangenen in den Mund nahm soweit es der Käfig zuließ. Zwar war das nicht die Lösung, aber immerhin sollte er spüren, dass ich ihn immer noch liebte. Auch der Beutel wurde von mir verwöhnte. Ich ging sogar noch ein Stückchen weiter, bog sogar um die Kurve, wo es ja auch interessante „Ecken“ gab. Und er wusste das zu honorieren. Denn später revanchierte er sich bei mir. Nach diesem gegenseitigen Verwöhnen kuschelten wir aneinander. Dieses Mal lag ich hinter ihm, drückte ihm meine warmen Brüste an den Rücken, spürte dafür seinen immer noch ziemlich heißen Popo an meinem Unterleib.

Die Woche verging schneller als gedacht. Es gab wenig Aufregendes. Man ging zur Arbeit – alle drei. Morgens fand in der Regel ein zumindest teilweise gemeinsames Frühstück statt. Mittags war ich meistens allein zu Hause; die anderen kamen erst am Nachmittag und ich kochte für abends. Lisa gefiel es immer besser in der Praxis und sie erzählte mir auch davon. Frank hatte etwas Stress in der Firma, konnte aber wenigstens abends ganz gut abschalten. Die ersten zwei Tage machte uns der Hintern noch etwas zu schaffen, was unsere Tochter – sofern sie es merkte – zum Lächeln brachte. „Ein eigener heißer Hintern ist Gold wert“, sinnierte sie laut am Montagmorgen. Frank schaute ungehalten, ich lachte bloß. Wenn er das alles etwas leichter nehmen würde, käme er bestimmt schneller drüber weg, und Lisa würde nicht spotten. Aber er forderte das ja geradezu heraus. Und Lisa nahm das sehr gerne zum Anlass, ihren Vater aufzuziehen. Sie konnte es einfach nicht lassen. So fragte sie einfach: „Könntest du dir vorstellen, am Samstag als dieser „Hund“ vom letzten Mal aufzutreten? Und dich dann jemand von hinten…?“ Sein ganzer Kommentar bestand nur in einem Satz: „Geht nicht… mit der Rute.“ „Und ohne Rute…?“ Er schaute seine Tochter an. „Was hast du schon wieder vor?“ Ganz unschuldig sagte sie nur: „Ich? Nichts.“ Dann verließ sie die Küche. Frank brauchte eine Weile, um das zu verarbeiten. Später folgte er ihr und befragte sie.

Dabei kam heraus, dass Dominique noch jemand für ein solches – oder ähnliches – Kostüm suchte. Und sie hatte Lisa gefragt, ob ihr Vater das machen würde. Lisa hatte zugestimmt, ihn wenigstens zu fragen. Als die beiden allein in ihrem Zimmer waren, besprachen sie es genauer. Es sollte auch niemand wissen – auch ich nicht. Erst am Samstag bekam ich zu erfahren, als Frank dann schon eher zu Dominique ging, um sich dort vorzubereiten. Aber bis zu dem Tag hatten wir alle drei noch zu arbeiten und andere Dinge zu erledigen. Für Lisa war der neue Tagesrhythmus auch etwas anstrengend, sodass sie abends nicht mehr viel machte und auch Christiane weniger traf. So sprachen wir auch nur morgens beim Frühstück miteinander. Sie freute sich sehr auf den Samstag. Morgens ausschlafen und dann die kleine Party. Immer noch kam sie mit ihrem Gürtel ganz gut zurecht. Allerdings hatte sie auch wohl wenig Zeit, intensiver darüber nachzudenken, was ich auch nicht unbedingt bedauerte.
111. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.02.15 16:52

Tsts Lisa wird Langsam Frech mit Dominique im Rücken. Das sollten die Eltern zumindest Versuchen zu Unterbinden. Vielleicht Ergibt sich ja bei Dominiques Party eine Gelegenheit der Tochter den Po Anzuwärmen.
Bin ja mal gespannt wie sich Frank als Hund so macht.
Auf zur Party!!
112. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Darktail am 22.02.15 18:32

Tagen die Frauen auch mal was unter ihren KG´s oder nur Plugs?
113. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 22.02.15 18:57

Wirklich klasse geschrieben
Was mir ein wenig aufstösst es ist die Tochter aber das ist nicht mehr zuändern .
Nichte oder Aupair währe mir lieber aber sonst ist die Geschichte einfach klasse .
mach weiter wie du denkst
114. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 22.02.15 20:48

Bin schon sehr gespant was Frank auf der Party bei Dominique so alles ertragen muss ...
115. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.02.15 20:26

Na ja, ich kann ja nun die Tochter schlecht "wegrationalisieren, oder? Schließlich war sie der Auslöser.


Einen Nachmittag traf ich mich mit Frauke zum Kaffee. Ich wollte doch unbedingt wissen, wie es ihr denn mit diesem Teil da im Schritt ihre Gürtels ergangen war. Und ich fand eine erstaunlich zufriedene Frau vor. Natürlich spüre sie es immer mal wieder, auch wenn sie auf den Bauch drücken würde. Aber es war nicht unangenehm. Permanent so sanft stimuliert zu werden fand sie erotisch. Selbst wenn Günther per Fernbedienung den eingebauten Vibratormechanismus einschaltete, fand sie es immer noch sehr schön. „Und es stört dich nicht, dass du nur heiß wirst und nicht mehr?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Ebenso wenig wie es dich stört.“ Na ja, etwas störte mich das schon, nicht mehr zu bekommen. Aber dann hätte ich ja Frank auch öffnen müssen. Das war es, was ich eigentlich nicht wollte. Aber das verriet ich meiner Freundin jetzt doch nicht. „Also bleibst du weiterhin so.“ Frauke nickte heftig. „Ja, auch wenn du dir das sicherlich nicht vorstellen kannst.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das musst du entscheiden.“ „Würdest du auf deine „Einbauten“ verzichten wollen?“ fragte sie mich dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Man gewöhnt sich eben dran…“

Gut, dass Frank das jetzt nicht hörte. Er würde wahrscheinlich gleich was einschalten. Und das wollte ich jetzt denn doch nicht. „Hat Dominique dir aufgetragen, was du am Samstag tragen sollst?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, bisher noch nicht.“ „Seltsam, mir auch nicht. Vielleicht bringt Christiane ja noch was mit. Sie geht doch auch, oder?“ „Was meinst du, was passieren würde, wenn nicht…“ Oh, das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Da wäre aber Leben in der Bude.

Dieses Mal sollte diese kleine Party bei Dominique ein klein wenig anders werden. Das erfuhren wir aber erst am Abend selber. Es begann damit, dass sich die Besucher – insgesamt waren es außer und sechs – noch sechs weitere Gäste, erst einmal bei einem Gläschen Sekt plaudernd zusammenfand. Alle waren noch normal gekleidet. Was an Überraschungen vorgesehen war, konnten wir weder ahnen noch sehen. Nur, dass Frank nicht dabei war, was ich im letzten Moment dann doch erfahren hatte. Aber das beunruhigte mich nicht. Nach dieser kurzen Plauderei zum Kennenlernen gab es einen kleinen Imbiss, den Dominique vorbereitet hatte. Sie wollte einfach ein wenig die Spannung abbauen. Es war ihr nämlich beim letzten Mal aufgefallen, dass man etwas gehemmt gewesen zu sein schien. So waren wir tatsächlich deutlich entspannter. Erst jetzt wurden wir aufgefordert, die Oberbekleidung abzulegen, um den anderen zu zeigen, was wir drunter trugen bzw. tragen sollten.

Lisa und Christiane hatten wieder diesen äußerst kleidsamen Gummiganzanzug anziehen dürfen, der ihnen so gefiel. Frauke und ich trugen dieses Mal nicht unser Korsett, sondern hatten eines aus rotem Gummi bekommen. Als Christiane damit ankam, wollte ich mich zuerst weigern, es anzulegen, präsentierte es doch fast auf unverschämte Weise meine Brüste und den hinter dem Keuschheitsgürtel versteckten Schoß. Aber sie überzeugte mich – als ich es dann endlich doch wenigstens anprobiert hatte – wie geil es aussah. Und es machte mir eine noch engere Taille – es war stahlverstärkt! Frauke trug das gleiche Teil, allerdings in einem tollen Blau. Und dazu an ihren schicken Nippelringen auch tatsächlich kleine Glöckchen. So hörte man immer erst ihr leises Bimmeln, bevor man die Frau selber sah. „Nachher machen wir mal Riemen dran“, versprach Dominique mit einem süffisanten Lächeln. „Dann lernst du auch mal die Seite kennen.“ Frauke wagte im Moment nichts zu sagen. „Passt doch zu deiner devoten Ader“, grinste ich sie an.

Auch bei den anderen Gästen sahen wir interessante Dinge. Ein Paar – es war bestimmt etwas jünger als wir – waren beide von Kopf bis Fuß in dunkelblaues Lycra gekleidet, was eine tolle Figur machte. Jeder „Fehler“ des Körpers wurde so verdeckt. Nur das Gesicht blieb frei. Daneben stand eine Frau im schwarzen Taillenmieder. Aber ich musste zweimal hinschauen, bis ich glauben konnte, was ich dort sah. Denn ihre Brüste waren mit großen, sehr dicken Ringen versehen. Und auch im Schritt waren zahlreiche Ringe – später fragte ich sie und mir wurde erklärt, in jeder großen wären acht, in jeder kleinen zehn – die ständig klimperten und sich bemerkbar machten. Irgendwie war ich davon fasziniert, hätte es aber nie selber haben wollen. Die junge Frau, die neben ihr stand, stellte sie uns als ihre Tochter vor. Ebenfalls im Taillenmieder wie ihre Mutter, konnte ich bei ihr auch Piercings erkennen. Als ich mir das allerdings näher betrachtet, sah ich erstaunt, dass ihre Lippen dort unten mit kleinen Schlössern – insgesamt waren es vier – verriegelt waren. „Sonst habe ich in den mittlerweile zehn Löchern kleine Kugelstangen, die mich dann ganz dicht und sicher verschließen… weil sie nur mit einem Spezialschlüssel zu öffnen sind.“ Einen Moment war ich sprachlos. „Also eigentlich auch eine Art Keuschheitsvorrichtung, oder?“ Die junge Frau nickte. „Ist ziemlich sicher und kompakter.“ „Und wer hat darauf bestanden…?“ der Blick, den sie ihrer Mutter zuwarf, sprach Bände. Ich schaute die Frau an. „Darunter ist sie noch Jungfrau…“ Darüber mussten wir uns wohl später noch einmal ausführlicher unterhalten, nahm ich mir vor.

Dann sah wir einen Mann, der richtig toll als blonde Sissy hergerichtet war. „Er“ trug ein hübsches Kleidchen mit viel Rüschen, darunter einen Petticoat, weiße halterlose Strümpfe mit Rüschen-Strumpfhand und ein kleines Häubchen auf dem Kopf. Also sah das ganze eher wie ein kleines Mädchen aus, aber irgendwie süß. Das ist schon etwas anderes als ein Mann in Damenwäsche. Als wir dann nachschauten, stellten wir fest, dass in dem Rüschenhöschen auch sein Kleiner versteckt war, allerdings nach hinten zwischen den Schenkel gebogen und stramm befestigt. Schließlich hat eine Sissy so etwas nicht. Die ganzen Bewegungen waren auch eher mädchen- als damenhaft. „Er“ liebte diese Art zu leben, allerdings immer nur in seiner Freizeit. Aber seine Lady habe ihm versprochen, dass es nicht mehr lange dauern würde, dann könne er den ganzen Tag so gekleidet sein, erzählte er uns.

Faszinierender fanden wir allerdings das junge Paar, welches in Gummi gekleidet war. Das an sich war nichts besonderes, aber beide trugen eine ganz besondere Gummi-Strumpfhose, wie Dominique uns später erklärte. „Die Sohlen sind nämlich dick und mit Luft gefüllt. In den Nähten auf den Rückseite der Beine laufen dünne Schläuche nach oben, zu den beiden bzw. einem eingebauten Gummilümmel, die natürlich in den entsprechende Öffnungen stecken. Bei ihm ist vorne noch ein Gummisäckchen für „Ihn“. Wenn sie also nun auftreten, werden die „netten“ Teile in den Öffnungen dicker – weil die Luft aus den Sohlen sie aufblähen. Natürlich sind sie zuvor – direkt nach dem Einführen – schon auf ein gewisses Maß gebracht wurden. Da diese Gummiteile auch noch dicke Noppen haben, drücken sich diese in das doch empfindliche Fleisch. Entlasten sie die Sohle, geht die Luft zurück. Muss ich noch mehr erklären?“ Nein, alle konnten sich das alles sehr gut vorstellen. Langsames Laufen ist ja vielleicht noch okay; aber schnelleres Laufen? „Und das Gummisäckchen vorne presst auch den Inhalt zusammen…“ Sicherlich bekamen sie ziemlich schnell zu einem Höhepunkt. Aber dann konnte man ja nicht einfach stehenbleiben. Also… das musste sehr hart sein.

An der Wand im Nebenraum zeigte uns Dominique noch etwas, was uns bisher nicht aufgefallen war. Dort war eine Frau und daneben ein Mann in einem Vakuumbett. Lisa und Christiane bestaunten es. „Und wie funktioniert das?“ wollten sie wissen. „Oh, das ist recht einfach. Um einem stabiler Rahmen ist ein doppeltes Gummituch ausgelegt. Die Person liegt sich dazwischen und dann wird die Luft abgesaugt. Dann können sie sich nicht mehr bewegen. Aber man kann „nette“ Spiele mit ihr machen… oben oder unten… Atmen ist durch den Stutzen im Mund natürlich möglich. Einmal haben wir zwei zusammen in ein Vakuumbett gelegt, den Kopf der einen zwischen die Schenkel der anderen. Anfangs konnten sie sich noch Lust verschaffen, aber als die Luft raus war, konnten sie es sehen, riechen… kamen aber nicht dran. War recht anstrengend für die beiden.“

In dem kleinen Nebenraum, in dem neulich Hans behandelt wurde, lag jetzt eine Frau, die man in einer entsprechenden Gestell bewegungslos fixiert war. Auf Unterarmen, Knien, unter dem Bauch ein Polster, über den Kopf eine Gummikopfhaube, lag sie dort. Ihre beiden Öffnungen wurden maschinell bearbeitet, wechselweise – einer rein, der andere raus. Das ging eher langsam und machte sie nur heiß, zu mehr würde es sicherlich nicht reichen. Auch über ein oder zwei Stunden nicht. Jeder Gast hatte nun die Möglichkeit, auf einen Knopf zu drücken, sodass diese Maschine für einen Zeitraum von 30 Sekunden schneller lief. Um nichts zu riskieren, trat dann eine Sperre von 5 Minuten ein, um die Frau nicht zu „überfordern“, wie Dominique das lächelnd nannte. Auch das fanden die jungen Damen höchst interessant. „Wollt ihr tauschen?“ wurden sie gefragt, aber beide schüttelten den Kopf.

Im übrigen hatte Dominique es tatsächlich geschafft, Frank in ein Hundekostüm zu verpacken. Es sah kaum anders aus als neulich. Wieder ein Rüde, aber die Rute hinten war am Kostüm angearbeitet, sodass er benutz werden konnte. Das nutzte sehr bald eine der Frauen mit einem umgeschnallten Gummifreund redlich aus. Ein klein wenig bedauerte ich meinen Mann, weil dieses umgeschnallte Teil nicht gerade klein war. Da aber seine Kopfmaske nicht zuließ, dass er jammerte, war außer Keuchen und Stöhnen nichts zu hören. Auch später nutzen andere Frauen und sogar Männer die Gelegenheit aus. Wahrscheinlich gefiel es Frank gar nicht und seinem Kleinen, der fest verpackt war, noch weniger. Aber was sollte er machen. Vermutlich fand er doch mehr Gefallen daran, als er zugeben würde.

Als wir aus diesem Raum zurück ins Wohnzimmer kamen, saß auf dem Sofa eine bekleidete Frau, die einem vor ihr knienden Mann mit ihren Füßen in Nylonstrümpfen an seinem nackten Prügel spielte. Sie rieb, trat, massierte ihn damit, so gut es ging. Dem Mann schien das zu gefallen. Zwischendurch durfte er ihre Füße immer wieder verwöhnen, sie küssen, streicheln oder lecken. Er liebte Frauenfüße, konnte sie – je nach Frau – stundenlang verwöhnen. Die beiden trieben es über längere Zeit, bis der Mann sich dann plötzlich auf ihre Füße, immer noch im Nylon, entleerte. Aber das überraschte weder sie noch ihn. Allerdings musste er das Ergebnis komplett ablecken, wobei er von verschiedenen Leuten beobachtet wurde. Natürlich gab er sich viel Mühe, alles ordentlich zu hinterlassen, was nicht ganz einfach war.

„Wo ist Hans denn heute?“ fragten wir, weil wir ihn bisher vermisst hatten. Dominique grinste. „Ich zeige ihn euch.“ Also gingen Lisa, Christiane, Frauke und ich zusammen mit ihr in das Büro und dort sahen wir Hans sofort. „Er macht gerade sein Training. Die letzte Zeit haben wir das etwas vernachlässigt.“ „Training“ fragte ich. Dominique nickte. Schau, er legt dort festgeschnallt. Sein Kopf ist mit einer Haube verdeckt, die nur Mund und Nase freiläßt. So ist der an der Frau dort beschäftigt.“ Wir konnten sehen, dass eine recht hübsche Frau auf seinem Mund saß; was er dort zu machen hatte, brauchten wir nicht zu fragen. „Er soll diese Tätigkeit wirklich an jedem Tag machen… ohne Ausnahme. Außerdem habe ich hier an seinem Kleinen eine „Melkmaschine“ angebracht, die ihn – irgendwann im Laufe des Abends – mehrfach vollkommen geleert hat. Damit das aber nicht zu schnell geht, ist um den strammen Beutel diese elektrische Ring befestigt. Durch entsprechende Impulse stoppt er seine Erregung.“ Sie zeigte es uns. „Na ja, und seine kleine Rosette wird auch benutzt. Dafür sorgt diese kleine Maschine.“ Deutlich war zu erkennen, wie dieser Noppen-Stöpsel ein und ausfuhr. „Vielleicht sollte ich an seine kleinen Nippel auch die Melkmaschine ansetzen“, überlegte Dominique.

Die roten Nippel des Mannes waren wohl schon ziemlich strapaziert worden und empfindlich. So war es bestimmt nicht angenehm, nun auch noch permanent gesaugt zu werden. Aber darauf nahm die Frau natürlich keine Rücksicht. Schnell waren die Sauger aufgesetzt und nahmen ihre Tätigkeit auf. Der angeschnallte Mann zuckte zusammen. Die Frau, die auf ihm saß, wurde nun gefragt, wie er denn seien Aufgabe erfülle. „Oh, er macht das wunderbar. Sehr liebevoll und gleichmäßig. Ich glaube, saubergemacht hat er alles, nun kommt nach dieser Pflicht eben die Kür. Ich bin fast ein wenig neidisch auf ihn und seine Fähigkeiten.“ „Soll das heißen, deiner macht das nicht so gut?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber er macht es nicht immer dann, wenn ich das am meisten brauche…“ Wir Frauen lachten, weil wir natürlich genau wussten, was gemeint war. Das „Problem“ war uns mehr oder weniger bekannt.

Als wir wieder zu den anderen zurückgingen, konnte ich mir eine drängende Frage nicht verbeißen. „Was sind das alles für Gäste hier bei dir?“ Dominique lächelte. „Oh, das ist ganz einfach. Es sind Patientinnen von mir.. mit ihren Partner. Zum einen haben sie mir im Vertrauen mitgeteilt, dass sie zum Teil „Probleme“ mit ihrem Partner haben: das Liebesleben sei zu langweilig, er sperre sich gegen Neuerungen oder solche Dinge. Und zum anderen Teil sind die Damen selber eher prüde und verschlossen, habe Angst vor dem, was der Partner sich wünscht. Und so habe ich mir überlegt, sie vorsichtig an solche Dinge heranzubringen. Hier kann jeder erst einmal schauen, sich mit den anderen unterhalten und sich informieren. Niemand muss „mitmachen“. Vielleicht kann man auf diese Weise wenigsten einen Teil der Berührungsängste nehmen.“ Ich nickte, weil ich dem zustimmen konnte. „Ich denke, das funktioniert. Ich muss nur Lisa und Christiane anzuschauen.“ „Ja, die beiden sind sehr interessiert und nutzen jede Gelegenheit, sich zu informieren.“

Im Wohnzimmer sahen wir die anderen in kleinen Grüppchen beieinanderstehen und plaudern. Dominiques Idee schien tatsächlich zu funktionieren. „Viele von diesen Gerätschaften und Kleidungsstücke habe ich ausgeliehen, nicht alles befindet sich in meinem Besitz“, erklärte sie. „Natürlich haben wir auch eigenes, und das nicht zu knapp.“ Lisa, die neben mir stand, nickte. „Du müsstest das mal sehen, was sich dort alles befindet. Ich durfte das neulich ja mal sehen. Ich konnte kaum genug bekommen.“ Dominique lächelte. „Oh, ich kann mich aber daran erinnern, dass du bei manchen Dingen auch etwas blass geworden bist…“ Jetzt wurde Lisa etwas rot. „Ja, das stimmt. Aber das muss ich ja auch nicht alles testen, oder?“ Nein, sicherlich nicht.“ Ich schaute mich um und suchte meinen Mann. Aber ich konnte ihn nirgends entdecken. Deswegen ging ich umher… und fand ihn… unter einem Tisch. Er hatte sich zurückgezogen, weil er genug hatte. Aber so war das ja eigentlich nicht gedacht. Dominique, die mir gefolgt war, lachte leise. „Na, du kleiner Feigling. Komm doch mal her.“
116. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 24.02.15 15:09

die Nummer mit dem Hundeanzug ist ja genau mein Ding, vielleicht darf der liebe Frank zur Strafe das Wochenende darin verbringen, vielen Dank für die tolle Story
117. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 24.02.15 19:48

Hallo braveheart,

wieder gelungen. Sehr schön. Die Party hört sich ja aufregend an, und ist ja noch nicht zu Ende
Mal gespannt, wie die Party weiter geht.

Liebe Grüße

Sigi
118. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 25.02.15 01:16

Der Arme Frank das mit dem Hundekostüm hat er sich bestimmt anders Vorgestellt. Da er Verschlossen ist kann er sich mit dem AV auch nicht so recht Anfreunden. Kein Wunder das er sich unterm Tisch Versteckt hat. Was hat Dominique nun mit ihm vor?
Tolle Party bislang mit Interessanten Eindrücken für Anke.
119. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.02.15 15:45

Hallo, hier könnt ihr lesen, wie es dem "armen" Hundchen weiter ergeht...



Etwas misstrauisch kam Frank unter dem Tisch hervor und hatte wenig später eine Leine an seinem Halsband. „Du hast dich nicht zu verkriechen, böses Hundchen. Das kann ich nicht leiden, wenn du ungehorsam bist.“ Natürlich war ich gespannt, was jetzt kommen würde. Dann tuschelte Dominique kurz mit Christiane, sie nickte und verschwand. Wenig später kam sie mir einem Rohrstock zurück. Oh je, mein Lieber, jetzt würde es bestimmt hart. Aber Dominique nahm den Rohrstock selber gar nicht. Sie schaute suchend umher und dann fiel ihr Blick auf eine recht mollige Frau, die etwas abseits stand. Auf einen Wink kam sie langsam näher, sodass ich sie – und auch die anderen umstehende Gäste – genauer sehen konnten. „Komm näher, meine Liebe. Ich will hier niemanden bloßstellen. Aber ihr müsst wissen, dass der Mann dieser netten Lady sich ihr gegenüber nicht unbedingt so verhält, wie es sich gehört. Lass doch mal deinen Hintern sehen.“ Mit einem roten Kopf tat sie das und wir konnten sehen, dass die Backen ein paar kräftige rote Striemen trugen. „Tja, das Ergebnis von heute morgen: der Rohrstock ihres Ehemannes… nur, weil sie seinen Kaffee nicht rechtzeitig fertig hatte. Ich finde, das ist reichlich überzogen.“ Alle nickte. „Aber das werden wir ab sofort ändern.“

„Ihr Problem ist nämlich, sie mag sich zwar wehren, weiß aber nicht genau, wie. Also bekommst du jetzt den Rohrstock, bringst ihn gleich zum Einsatz. Du brauchst keine Angst zu haben – nicht an deinem Mann. Der ist momentan nicht hier im Raum.“ Dominique hatte sich dessen zuvor versichert und ihn außerdem mit einer anderen Frau beschäftigt. „Aber um zu üben, darf du diesem süßen Hundchen jetzt zehn Striemen verpassen.“ Frank, der neben ihr kniete, zuckte zusammen. „Er war ungehorsam und das kann ich natürlich nicht dulden.“ Die mollige Frau nickte, bekam den Rohrstock und wenig später stand sie neben dem Hund. „Mach es richtig gut, Liebe“, sagte Dominique noch und dann begann das Spiel. Ich weiß nicht, woran das lag. Aber die Frau schlug ziemlich heftig zu, sodass der Hund gleich jaulte, obwohl sein Hintern doch durch den Gummianzug etwas geschützt war. Heftig knallte der Stock und ließ den Hintern kräftig zucken. Bereits nach den ersten drei oder vier Hieben lobte Dominique die Frau. „Du machst das sehr gut. Und genauso machst du das bei deinem Liebsten. Ich weiß, dass er das will. Er fordert dich mit seinen Bestrafungen heraus. Im Grunde will er nämlich an deiner Stelle sein.“

Verblüfft schaute die Frau sie an. „Wirklich?“ Ihre Augen glänzen schon und sie begann zu strahlen. Sehr schnell waren die restlichen sechs aufgezogen, ließen das Hundchen jetzt richtig jammern. „Das.. da habe ich nicht gewusst…“ meine die Frau, als sie den Stock zurückgab. „Na, das kann er haben. Wo ist er denn?“ Suchend schaute sie sich um. „Geh ins Büro, dort findest du ihn“, sagte Dominique zu ihr. „Und wenn du willst, kann du deine neue Kunst gleich hier vorführen.“ Die Frau nickte und war schnell verschwunden. Wenig später kam sie mit ihrem Ehemann zurück. Deutlich war ihm anzusehen, dass er schon was zu hören bekommen hatte. Außerdem hielt seine Frau ihn fest an seinem Teil zwischen den Beinen; so brauchte er keinen Versuch zu starten, ihr zu entkommen. „So, mein Lieber, warum hast du mir das denn nie gesagt?“ „Ich… ich habe mich nicht getraut, Liebste. Das konnte ich doch nicht sagen… Was würdest du von mir denken“, kam es ziemlich leise. „Oh, du mein Dummerchen. Nur zu gerne würde ich dir doch das geben, was du dir wünscht. Also jetzt! Auf die Knie und den Hintern schön herausstecken.“ Wenig später war er breit. „Und jetzt, Liebster, bekommst du den Hintern richtig schön voll. Und ich will nichts hören… hier vor all den fremden Leuten, verstanden!“ Er nickte nur.

Inzwischen hatte Dominique der Frau den Rohrstock mit einem Lächeln zurückgegeben. „Mach es nicht zu heftig, okay?“ Die Frau nickte und dann ging es los. Ich war erstaunt, wie gut sie das machte. Striemen neben Striemen lag nebeneinander, zeichnete die Backen mehr als deutlich. Und er? Er nahm es hin. Zwar zuckte den Hintern ab und zu heftig, aber außer leisem Stöhnen war nichts zu hören. Aufmerksam schauten alle anderen zu. Auf diese Weise bekam er wohl an die zwanzig Hiebe. Als der letzte aufgezogen war und der Rohrstock ruhte, gab es Beifall. Die Frau wurde gelobt. Sie strahlte – ihr Mann weniger. Aber er wusste, was ihn in Zukunft erwarten würde. Trotzdem hatte er doch einen ziemlich glücklichen Ausdruck im Gesicht. Dominique, die noch neben der Frau stand, sprach leise mir ihr. Einen Moment hörte sie zu, schaute erstaunt, dann nickte sie. Wenig später schnallte Dominique ihr einen Gummilümmel um und sie kniete sich hinter das Hundchen. Und dann bekam er das Gummiteil zu spüren. Mit riesigem Genuss bearbeitete die Frau nun meinen Mann. Ob er Spaß dabei hatte, war wegen der Hundemaske nicht zu erkenne. Die Frau allerdings genoss es deutlich sichtbar. Ihr Gesicht strahlte, sie schien glücklich. Als sie dann von dem Hund abließ, musste ihr eigener Mann sich nun oral an ihr betätigen, den ausgeflossenen Lustsaft beseitigen.

Immer mehr kleine Gruppen oder Paare fanden sich zusammen und wurden auch mehr oder weniger aktiv. Dominique hatte wieder ihr Ziel erreicht. Lisa und Christiane blieben auch längere Zeit verschwunden. Frauke und ich schauten uns die Vakuumbetten noch genaue ran; das faszinierte mich schon irgendwie. „Du kannst es ja mal ausleihen…“, meinte Dominique grinsend. „Dir sieht man die Gier ja förmlich an.“ „So schlimm gleich? Na ja, irgendwie macht mich das schon an. So völlig bewegungslos daliegen..“ „Und Frank hat auch seinen Spaß, oder? Allerdings nur, wenn er dich zuvor aufschließt. Nein, davon würde ich Abstand nehmen“, meinte Frauke. „Gummi eng und fest anliegend, ja, aber mit einer gewissen Freiheit.“ Sie deutete auf Lisa und Christiane, die gerade vorbeiliefen. „Du meinst so einem Anzug?“ meinte ich und Frauke nickte. „Das wäre eher mein Ding.“ Das gefiel mir ebenso. Vielleicht sollten wir das mal ausprobieren… ohne unsere Männer? Darüber mussten wir noch reden.

Inzwischen war die Zeit wie im Fluge vergangen; Zeit, heimzugehen. Ich suchte Frank, der inzwischen mit seinem Halsband angebunden war und auch weitere „Besuche“ gehabt hatte. Ich löste die Leine und suchte Dominique; sie sollte mir helfen, meinen Mann auszupacken. Als ich sie fand, nahmen wir ihn mit in den Keller, dort wurde er endlich befreit. Sein Hintern zierte die roten Striemen und auch das Loch dazwischen sah ziemlich mitgenommen aus. Aber er wagte nicht, sich irgendwie zu beschweren. Das hätte ihm ohnehin nur weiteren Ärger eingebracht. Da er im Jogginganzug gekommen war, trug er jetzt auch nicht mehr. „Hat es dir denn wenigstens etwas gefallen?“ wollte Dominique wissen. Und zu meiner Überraschung nickte Frank. „Nicht alles… aber das meiste.“ Mein Mann! Immer überraschend. Ich küsste ihn. „Freut mich für dich, Liebster. Ich werde das mal im Kopf behalten…“ Jetzt wurde er doch etwas rot und meinte: „Lass mal, ist nicht nötig…“ Lachend sagte ich: „Oh doch, ganz bestimmt.“ Wir gingen wieder nach oben, suchten die anderen und auch sie wollten nach Hause. Ganz liebevoll bedankten wir uns bei Dominique; Hans war immer noch „beschäftigt“ und gingen. Kurz nach uns löste sich ohnehin alles auf. Es war wieder ein sehr gelungener Abend gewesen. Dass das nicht für alle so war, erfuhren wir am nächsten Tag, als die beiden jungen Damen nämlich ihren Anzug zurückbrachten.

Gut, Hans wurde dann endlich bald befreit, war natürlich vollkommen fertig. Auch das Paar in Lycra hatten keinerlei Probleme mehr, gingen bald heim. Sissy blieb allerdings zusammen mit dem beringten Damen noch über Nacht da, musste sich lange bei den beiden „nützlich machen“. Auch die beiden jungen Leute in der Gummistrumpfhose blieben, wurde sogar für eine Weile auf das Laufband geschickt… Völlig erledigt kamen sie ins Bett – mit der Strumpfhose und ziemlich stark aufgeblähten Stopfen. Sicherlich haben sie nicht so gut geschlafen, was ja niemanden wunderte. Auch die beiden im Vakuumbett verbrachten noch die ganze Nacht so bewegungslos.

Natürlich schlief Frank diese Nacht nicht wirklich gut. Die meiste Zeit lag er auch wohl auf dem Bauch. Als ich ihn dann morgens anschaute, kam mir eine böse Idee. „Ich komme gleich wieder“, sagte ich nach einem Gute-Morgen-Kuss zu ihm. Ich huschte ins Bad – Lisa schlief bestimmt noch mit süßen Träumen – und machte den Irrigator voll. Außer Wasser tat ich einen kräftigen Schuss Kernseifenlösung und Glyzerin hinzu. Das würde anstrengend werden! Zurück im Schlafzimmer konnte ich seinen Blick sehen, der alles andere als begeistert war. „Komm, stell dich nicht so an. Es ist doch fast wie Erholung für dich“, sagte ich lächelnd zu ihm. „Dann mach es doch bei dir“, maulte er. „Ich möchte aber dir was Gutes tun. Also, knie dich hin.“ Er gehorchte und streckte mir den rot gestreiften Hintern hin. Vorsichtig schob ich die Kanüle rein, was ganz leicht ging. „Bis wohl jetzt geübter, oder?“ fragte ich meinen Mann. Bevor er antworten konnte, ließ ich das Wasser einfließen. Da es nur etwas mehr als ein Liter war, verschwand es schnell. Sofort ersetzte ich die Kanüle durch einen Stöpsel, der ihn abdichtete.

Kaum war das passiert, begann er deutlich zu maulen. „Nein, bitte nicht. Nicht heute.“ „Oh doch, Süßer, gerade heute… und jetzt. Ich hatte dafür gesorgt, dass er diesen Stöpsel nicht selber entfernen konnte. Es war der zum Aufpumpen… „Und jetzt wirst du schön brav dein Korselett anziehen.“ Während er sich zu mir umdrehte, mich anstarrte, nickte ich nur freundlich. „Geht das vielleicht ein bisschen schneller. Ich habe Lust auf Frühstück.“ Um die ganze Sache zu beschleunigen, drückte ich noch einmal langsam auf den Pumpballon, was zur Folge hatte, dass es in seinem Popo noch enger wurde. Oh, da kam aber Leben in den Kerl. „Ich mach ja schon.“ „Na fein. Es freut mich immer, wenn ich so überzeugende Argumente habe.“ Und schon entfernte ich den Ballon. Langsam stieg er in das Korselett und ließ es von mir verschließen – wieder mit Schloss. „Fertig!“ Er ging in die Küche, während ich mich ankleidete. Ihm zuliebe trug ich dann auch mein Korsett, sozusagen Partnerlook. Sehr zufrieden folgte ich ihm in die Küche, beobachtete ihn.

Dort hatte ich den Eindruck, er würde sich beeilen; vielleicht, um wieder von der Menge in seinem Bauch befreit zu werden. Aber den Gefallen würde ich ihm vorerst nicht tun. Endlich war das Frühstück hergerichtet. Er hatte sich auch Mühe gegeben, es besonders zu machen. Gerade wollten wir uns setzen, als Lisa kam, in einem kurzen Nachthemdchen. Noch ganz verschlafen kam ein „Guten Morgen“ von ihr. Sie kam zu mir und bekam ein Küsschen. „Guten Morgen, Süße. Gut geschlafen?“ „Jaa, geht so, hatte allerdings einen heftigen Traum…“ Gedankenverloren griff sie sich zwischen die Beine. Ich grinste, wusste ich doch genau, was kommen würde. „Ach, Mist…“ sie ging weiter zu Frank. „Morgen Papa.“ „Morgen, meine Kleine“, brummelte er. Etwas wacher schaute sie ihn an. „Bist wohl nicht gut drauf, wie?“ „Frag deine Mutter“, kam jetzt nur. Lisa schaute mich an, als sie sich setzte. „Ist es, weil du ihn wieder geschnürt hast?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nö, ich habe ihn gefüllt…“ „Wollte er wohl nicht, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „War meine „Bitte“, das Frühstück herzurichten. Und nun ist der Herr sauer.“

Nun schaute Lisa ihren Vater an. „Tja, Papa, damit wirst du wohl leben müssen. Warte nur ab, bis ich mal will…“ Jetzt wurde mein Herr Gemahl aber richtig wach. „Wie war das eben? Du willst…“ „Sag bloß, du hast etwas dagegen, und wenn ja, warum?“ Lisas Augen blitzten. Ich war mir nicht sicher, ob sie ihn aufzog oder das alles ernst meinte. „Also du kannst doch wohl nicht erwarten, dass ich dir das erlaube. Geht wirklich nicht.“ „Wer spricht denn hier von erlauben? Geh mal einfach davon aus, dass du zu diesem Thema dann gar nicht gefragt wirst.“ Lisa hatte sich Kaffee eingeschenkt und ein Brot geangelt. Hilflos schaute Frank zu mir. „Anke, sag du doch auch mal was.“ „Liebster, was soll ich dazu sagen? Du bist doch alt genug, um das mit deiner Tochter selber abzumachen.“ „Aber… du hast doch gehört, was sie will.“ Ich nickte. „Ja, war deutlich genug. Außerdem ist sie erwachsen.“ Lisa grinste mich an und erweiterte noch: „Mama, du wirst mir doch sicherlich helfen, oder?“ „Natürlich, Liebes, jederzeit.“ „Das könnt ihr nicht machen!“ platzte es aus Frank heraus. „Und warum können wir das nicht machen?“ fragte ich ihn. Jetzt kam nichts mehr.

„Hast du heute schon was vor?“ fragte ich Lisa. Sie schüttelte mit vollem Mund den Kopf. Dann kam: "Nee, noch nicht. Ihr denn?“ Ich schaute zu Frank. „Eigentlich auch nicht. Aber wenn du willst“, - grinste sie breit an –„können wir ja deine Idee umsetzen…“ Sofort wurde Frank aktiv. „Nein, kommt gar nicht in Frage. Das will ich nicht.“ „Okay, dann nicht. Dann wirst du wohl den ganzen Tag so „nett“ gefüllt bleiben. Ich habe dann auch keine Lust, dich zu befreien.“ „Wie viel hast du ihm denn gegeben?“ fragte Lisa. „Nur 1 ½ Liter, das kann er leicht aushalten.“ Inzwischen konnte ich die ersten feinen Schweißtröpfchen auf der Stirn von Frank sehen. Aha, es belastete ihn doch. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis er nachgibt. In Ruhe frühstückte ich weiter und Lisa war noch nicht fertig. Mein Mann allerdings schien fertig zu sein. Als auch der Kaffee alle war, forderte ich ihn auf, den Tisch abzudecken und alles wegzuräumen. Das schien schon schwieriger zu werden, wie ich sah. Aber richtig schlimm wurde es, als ich Lisa fragte: „Gehst du mit zu Frauke? Ich muss ihr noch ein paar Sachen bringen. Bis zum Mittag ist ja noch viel Zeit.“ Somit machte ich Frank ziemlich deutlich klar, dass er die nächsten Stunden allein sein würde, ohne Chancen auf eine Entleerung. Da endlich gab er nach.

Kleinlaut stand er in seinem Korselett in der Küche, den Bauch flach zurückgedrückt, aber sicherlich ziemlich unter Druck stehend. „Ihr habt gewonnen. Ich gebe nach.“ Lisa betrachtete ihn, warf einen Blick zu mir und meinte dann: „Tja, zu spät. Nun habe ich keine Lust mehr. Mama, du?“ Ich schüttelte den Kopf: „Nein, ich auch nicht. Du hast deine Chance vertan. Tut mir leid.“ Mit flackerndem Blick stand der Mann nun da, in dessen Eingeweiden diese gemeine Lösung sich sehr unangenehm bemerkbar machte. „Bitte, ich kann nicht mehr.“ Streng schaute ich ihn an. „Nein, hörst du nicht. Es ist zu spät. Du bleibst jetzt so. Schluss!“ „Anke, ich bitte dich… da kannst du nicht machen…“ Scharf antwortete ich: „Wieso meinst du, entscheiden zu können, was ich machen kann und was nicht?“ „Weil… weil ich dich liebe“, platze es aus ihm heraus. „Ach ja? Interessant. Warum habe ich immer wieder das Gefühl, dass diese Aussage dann kommt, wenn es dir nützlich ist? Denk mal drüber nach. Und wenn du weiter hier rummeckerst, wirst du die Zeit im Garten verbringen. Du weißt schon, da an dem Haken an der Garagenwand oder an der „tollen“ Teppichstange…“

Das hatten wir noch nie gemacht und eigentlich war das eine sehr spontane Idee von mir. Meine Frank mit Handgelenkmanschetten dort festmachen, so dass er dort stehen musste, bis wir zurückkamen. Je mehr ich darüber nachdachte, umso besser gefiel mir die Idee. Daraus könnte man sicherlich in Zukunft was machen. Selbst wenn jemand zufällig in den Garten kam, fiel der Betroffene nicht gleich auf. Es war etwas versteckt. Ich weiß nicht mehr, wozu der Haken überhaupt gedacht war. Aber nützlich auf jeden Fall. Als Frank klar wurde, was ich meinte, sagte er keinen Ton mehr. Offensichtlich hatte er erkannt, dass ich das jetzt wohl sehr ernst meinte.

Damit verließ ich die Küche und ging ins Bad. Lisa, die noch blieb, hörte ich noch sagen: „Ganz schön hart, die Mama, wie?“ Dann kam sie mir nach und wir standen zu zwei im Bad. Leise fragte meine Tochter mir: „Wie lange willst du ihn denn noch schmoren lassen? Du gehst doch nicht wirklich zu Frauke.“ „Nein, ist ja auch noch viel zu früh. Sie schläft sicherlich noch.“ In Ruhe putzte ich Zähne und meinte dann: „Vielleicht noch eine halbe Stunden. Dann wird es sicherlich kritisch.“ „Okay, warten wir mal ab.“ Sehr zufrieden ließ ich Lisa allein im Bad und ging ins Wohnzimmer. Von dort schaute ich in den Garten. Zwar schien die Sonne nicht richtig, aber das Wetter war nicht schlecht. Wenig später kam Frank leise hinterher, kniete sich neben mich und ich hörte ihn flehen: „Anke, bitte, ich kann nicht mehr. Du musst… äh, bitte mach mich auf.“ Ich drehte mich zu ihm um. Ja, er sah ziemlich gequält aus. Der Bauch musste ihm wirklich sehr zu schaffen machen. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre.“ „Ja, ganz bestimmt. In Zukunft werde ich mich besser verhalten.“ Ich lächelte. „Na, da bin ich aber gespannt. Und wenn nicht…“ Mehr brauchte ich nicht zu sagen; er wusste Bescheid.
120. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 25.02.15 17:35

Ich muss Dir ein großes Lob für diese Fortsetzung aussprechen!!
Es werden doch bestimmt noch mehrere Rohrstock Bestrafungen und Strafeinläufe folgen?? Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Liebe strenge Grüße

heri
121. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 25.02.15 19:51

Schöne Party war das wenn Vielleicht auch nicht soo Prickelnd für Frank, der als Demonstrationsobjekt herhalten mußte.
Also das Lisa ihren Vater auch Behandeln darf seh ich eher Kritisch. Das sollte doch unter Anke und Frank bleiben. Da Verliert sie ja jeden Respekt vor dem Vater. Wenn die das tatsächlich Durchziehen sollte Frank aber auch die Gelegenheit zur Revanche bekommen. Bei Anke kann er sich doch auch Revanchieren indem er die Zusätze an ihrem KG Aktiviert. Dann kriegt Lisa eben auch mal von ihrem Vater den Hintern gestriemt.
122. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 25.02.15 20:06

Hallo braveheart,

super tolle Fortsetzung da hat jetzt Frank im Moment nichts mehr zu melden, bei denn beiden Dominanten Ladys im Haus .....
123. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 27.02.15 18:54

Hallo braveheart,


das ist wirklich eine tolle Familie: Da wird einem nicht langweilig....

Toll. Ich wünsche ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße

Sigi
124. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.02.15 17:53

Hallo, sind denn noch ein paar hiergeblieben, um zu sehen, wie es weitergeht? Obgleich die Geschichte ja immer noch wächst, habe ich natürlich nur Zeit, mich darum zu kümmern, was ihr sicherlich verstehen werdet. Aber jetzt gibt´s Neues:
Und was Lisa angeht: Die jungen Leute leben doch längst nach anderen Regeln und haben schon lange nicht mehr den Respekt" vorm Alter, oder? Aber abwarten....



So, wie er vor mir kniete, konnte ich das kleine Schloss am Korselett öffnen und den Reißverschluss so weit herunterziehen, dass er den Rest allein machen konnte. „Also, dann geh mal schön.“ In flottem Tempo ging er ins Bad, wobei ihm Lisa entgegen kam und ihn breit angrinste. „Na, was hast du dafür geben müssen?“ Einen Moment blieb er stehen. „Wieso? Das war ganz freiwillig.“ „Ja, das glaubst du. Na, warte mal ab.“ Damit winkte sie in Richtung WC, wohin er verschwand. Dann kam sie zu mir. „Papa glaubt, du hättest ihn ganz freiwillig aufgeschlossen, ganz ohne eine Gegenleistung…“ „So, dann kommt wohl noch die Überraschung.“ „Hab ich ihm auch gesagt. Er wollte es nicht glauben.“ Wir warten, bis Frank deutlich erleichtert zurückkam. „Jetzt geht es mir deutlich besser.“ „Dein Bauch ist auch nicht mehr so dick“, meinte Lisa ziemlich respektlos. Frank setzte bereits zur Antwort an, als ich mich räusperte. Er zuckte zusammen. „So, und was bekomme ich jetzt als Gegenleistung für die Befreiung?“ „Gegenleistung? Wieso das?“ „Mein lieber Mann, dein Verhalten war nicht akzeptabel. Darum der Einlauf, von dem ich eigentlich wollte, dass du ihn länger in dir herumträgst. Jetzt habe ich dich eher aufs Klo gelassen, und du glaubst, das geht einfach so?“

„Eigentlich hatte ich das schon gedacht“, kam nun ziemlich kleinlaut von ihm. „Dann muss ich dich leider enttäuschen. Aber ich lasse dir die Wahl. Entweder du bekommst noch einmal die gleiche Portion, aber für wenigstens drei Stunden. Oder dein Hintern bekommt auf jede Seite fünfzehn „nette“ Paddelhiebe – wohlgemerkt Holzpaddel. Als letzte Möglichkeit werde ich dich unten „ausstopfen“. D.h., du ziehst dein Höschen an und ich sorge für „Unterhaltung für deinen Kleinen.“ „Was meinst du denn damit?“ fragte er. Darunter konnte er sich nichts vorstellen. „Dann schau mal da hinten im Garten, links, neben dem Kompost.“ Er erkannte, was dort stand und wurde sehr blass. „Du meinst doch nicht die Brennnesseln dort…?“ „Ich nickte. „Doch, genau an die hatte ich gedacht. Aber wie gesagt, du hast ja die Wahl.“ „Wer soll denn das Paddel…?“ Freundlich lächelnd meinte ich: „Da habe ich an Lisa und mich gedacht… zu gleichen Teilen… Vielleicht der eine links, der andere rechts…?“

Offensichtlich fiel ihm die Wahl nicht leicht. „Also, was ist. Ich gebe dir noch genau sechzig Sekunden. Dann will ich eine Antwort… oder ich wähle selber zwei Strafen aus. Kapiert!“ Es war ihm mehr als deutlich anzusehen, wie er mit sich kämpfte und abwog, was schlimmer war. „Dreißig Sekunden!“ Unerbittlich machte ich weiter. Und dann kam seine Entscheidung. „Ich… ich möchte…“, kam dann sehr langsam, „noch einmal die gleiche Portion und das Paddel.“ Wahrscheinlich hoffte er, dass seine Tochter nicht den Mut haben würde, ihn zu hart damit zu bearbeiten. Das sah ich – längst mit Lisa darüber gesprochen – völlig anders. „Okay, und in welcher Reihenfolge? Die Wahl überlasse ich nun dir.“ Freundlich schaute ich ihn an. „Dann zuerst das Paddel… jetzt gleich…?“ Ich nickte. „Wenn Lisa bereit ist.“ Ich stand auf und ging zu Lisa, erklärte ihr die Situation. „Jetzt gleich?“ meinte sie und lächelte. „Ja, gerne.“ Und mit mir zusammen kam sie zurück ins Wohnzimmer. Dort schaute sie ihren Vater fast mitleidig an. „Du hast es so gewollt“, kam dann aus ihrem Mund. Fast hätte Frank protestiert, sah aber ein, dass es wahrscheinlich alles nur schlimmer machen würde.

„Wo soll es denn stattfinden?“ fragte Lisa. „Ich denke, hier im Wohnzimmer. Da haben wir gut Platz.“ Zu Frank sagte ich nur: „Dann hole mal, was wir brauchen.“ Langsam zog er los, kam wenig später mit dem Holzpaddel und verschiedenen Riemen zurück. „Stehend oder kniend?“ fragte er leise. „Kniend!“ kam meine Anweisung. Seufzend kniete er sich nun auf den Sessel, streckte den Hintern schön heraus. Lisa und ich schnallten ihn nun mit dem Riemen gut fest. Weg konnte er auf keinen Fall. „Und jetzt geht es gleich los. Jeder von uns fünf auf eine Seite, dann wechseln wir.“ Lisa hatte das Paddel bereits in der Hand. „Und du wirst schön still sein, mein Lieber. Für jeden Laut gibt es fünf extra!“ Erschreckt schaute er mich an, dann nickte er. „Los geht’s!“ Lisa, die links von ihm stand, traf mit dem Holz seine rechte Backe. Es knallte ziemlich laut und sofort erkannte Frank, dass da wohl ein Denkfehler stattgefunden hatte.

Von wegen, Lisa wird schon Rücksicht nehmen. Ganz im Gegenteil! Ihre Hiebe waren wirklich heftig. Und sie machte das viel zu gut. Der erste Treffer lag ziemlich weit oben, dann gingen sie weiter runter und überlappten sich etwa zur Hälfte. So bekam jedes Stück Fleisch sozusagen die doppelte Portion. Nur mit sehr großer Mühe konnte er sich Jammern oder Schreien verbeißen. Mann, wie das brannte! Fünf! Der erste Teil war erledigt. Nur nebenbei bekam mein Mann mit, dass wir wechselten. Denn schon kurze Zeit später knallte es bestimmt ebenso stark auf die andere Seite. Diese Hiebe kamen von mir. Natürlich gab ich mir Mühe, es nicht schlechter als meine Tochter zu machen. Am Ende sahen beide Seiten nahezu gleich aus. Bereits jetzt hatten wir Frauen festgestellt, dass Frank einmal fast einen Laut von sich gegeben hätte. Wir sahen kommen, es würde schon noch klappen.

Wir wechselten die Seiten, nachdem ich mal gefühlt hatte, wie heiß es denn dort schon war. Dann ging es weiter. Meine Hiebe färbten Lisas Seite noch roter. Und da war er! Der erste Schrei! Frank war selber über sich erstaunt. „Oh nein, der gilt nicht“, meinte er kleinlaut. „Und warum soll der nicht gelten?“ fragte ich. „Weil… weil der aus Versehen kam.“ „Ach, sollen nur die Schreie gelten, die du mit Absicht heraustönst? Nein. Der gilt. Also fünf mehr… von Lisa!“ Da ich noch zwei aufzutragen hatte, machte ich weiter und reichte dann Lisa das Paddel. „Fein, ich freue mich schon.“ Dann knallte es munter weiter. Frank achtete – leider – mehr darauf, nichts zu äußern. Als Lisa dann auch ihre zweite Partie aufgezogen hatte, meinte sie: „Ich glaube, ich brauche eine Pause. Das streng ganz schön an.“ Ich konnte sehen, wie sie grinste. Alles nur Schau. „Gut. Machen wir eine Pause.“

Lisa legte das Paddel auf Franks Rücken. „Nicht fallen lassen.“ Dann setzten wir uns aufs Sofa, konnten den glühenden Hintern gut betrachten. „Ein wunderschönes Bild“ meinte sie, während ich schon die Kamera holte, was mein Mann seufzend zur Kenntnis nahm. Natürlich ließ ich mir Zeit, entsprechende Bilder zu machen. Aber endlich war ich fertig und es konnte weitergehen. „Von mir bekommst du noch fünf, von Lisa leider noch zehn“, erinnerte ich ihn daran. „Aber das kannst du ja ganz leicht ändern,“ erinnerte ich ihn. „Ja, ich weiß. Ein Laut… und du hast auch noch fünf frei.“ „Ja, bitte sei so lieb.“ Hoffentlich, setzte ich in Gedanken hinzu und begann. Die Ersten waren sicherlich die Schlimmsten; da musste ich mir nicht besonders viel Mühe geben. Und es klappte tatsächlich! Bei meinem letzten Schlag kam der Laut! „Danke, Liebster, du bist zu gut zu mir.“ Ich tätschelte seinen Popo und übergab Lisa das Paddel.

Leider erst jetzt erfüllten sich Franks Hoffnungen: Lisa schlug weniger heftig zu. Trotzdem war es immer noch hart genug, wie er feststellen musste. Erstaunlich schnell war sie fertig. Sie hatte ihn auch nicht provoziert. Lächelnd nahm ich nun zum letzten Mal dieses Paddel und war ebenso wenig bemüht, es besonders hart zu machen. Frank hatte längst seine Lektion gelernt. Jetzt ging es nur noch darum, die Sache zu Ende zu bringen. So waren meine fünf eher ein heftiger Kuss des Holzes. Was er auch dankbar entgegennahm. Lisas fünf waren fast ebenso liebevoll aufgezogen und endlich war es überstanden. Ich schaute seinen Hintern an. „Ich schätzte, du wirst die nächsten Tage nicht so gut sitzen können.“ Lisa grinste und ergänzte: „Man soll ohnehin nicht zu viel sitzen.“ Dann lösten wir die Riemen und mein Mann ging, um sich den Hintern im Spiegel anzuschauen. Wir folgten ihm, ergötzten uns an seinem entsetzten Gesicht.

Eine Weile brachte er keinen Ton heraus. „Na, gefällt es dir?“ fragte ich freundlich. „Ich denke, er ist der Strafe angepasst.“ Lisa ergänzte: „Also mir hat das richtig Spaß gemacht. Könnte ich jederzeit wiederholen…“ Der Blick, den er uns zuwarf, war alles andere als freundlich. Deswegen nahm ich ihn in den Arm, küsste ihn. „Das, mein Lieber, hast du dir selber eingebrockt. Vergiss das nicht!“ „Leider hast du wieder vollkommen Recht, ich muss mich unbedingt bessern.“ Lisa konterte: „Nee, Papa, lass mal, du verdirbst uns ja noch den ganzen Spaß!“ Wie der Blitz war sie weg, bevor ihr Vater reagieren konnte. Lachend sauste sie ihn ihr Zimmer. „Weiber!“ war mal wieder das einzige, was mein Mann herausbrachte. „Frauen an die Macht…“, dachte ich laut vor mich hin, was mir auch einen bösen Blick brachte. „Ich denke, nach dem Mittag machen wir dann weiter. Zieh deinen Tanga an, dann kann ich deinen roten Hintern ständig bewundern.“

Ohne mich weiter um ihn zu kümmern, ging ich in die Küche. Wenig später kam Frank hinterher und meinte: „Kann ich doch machen…“ Dem stimmte ich gerne zu und ließ ihn alleine, nachdem wir geklärt hatten, was ich als Mittagessen gedacht hatte. So ging ich zu Lisa, die sich in ihrem Zimmer befand. Sie lag auf ihrem Bett und schien zu lesen. „Na Süße, alles okay?“ Sie nickte. „Irgendwie komme ich mir immer noch komisch vor, wenn ich Papa den Hintern verhaue. Wenn das die Nachbarn wüssten…“ Ich musste grinsen. „Oh, ich glaube, sie würden dich beneiden – wenigstens die Töchter. Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass es da so einige gibt, die es dir liebend gerne gleichtun würden… weil sie ziemlich regelmäßig Stress mit den Eltern haben. Aber das war bei uns ja ganz anders. Wir hatten das nie!“ Lisa schaute mich an – und musste auch lachen. „Du hast ja so Recht. Nein, wirklich. Ich denke, wir sind schon früher gut miteinander ausgekommen. Echte Probleme hatten wir doch eher selten.“ Ich nickte. „Ja, ich kann mich auch nicht wirklich an einen Fall erinnern.“

„Frank ist in der Küche und macht das Mittagessen. Danach bekommt er ja noch seine Füllung. Ich werde es ganz normal nur mit Wasser machen und ihm jede Freiheit – außer der Entleerung – lassen. Wenn du Lust hast, können wir auch spazieren gehen. Oder musst du noch irgendwas machen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Frische Luft wäre schon gut. Den Kopf auslüften… und die „bösen“ Gedanken und Ideen rauslassen.“ Sie grinste und ich wusste genau, was sie meinte. „Aber Papa muss mit, wer weiß, was er sonst anstellt.“ Ich nickte. „Natürlich.“ Offensichtlich freute meine Tochter sich auf den Spaziergang, warum auch immer. Eine Weile plauderten wir noch über andere Dinge, bis Frank uns dann zum Essen rief. Er hatte den Tisch in der Küche gedeckt und sich dabei viel Mühe gegeben. Wir setzten uns und er servierte. Erstaunlicherweise hatte er doch tatsächlich Schwierigkeiten beim Sitzen, wie wir beiden Frauen lächelnd feststellten. Aber dazu sagte er lieber nicht, warf uns nur einen bösen Blick zu.

Lisa konnte es wieder nicht lassen. „Papa ist ganz schön undankbar, findest du nicht?“ fragte sie mich. Ich stimmte zu. „Ja, dabei haben wir uns so viel Mühe gegeben. Aber so sind die Männer halt.“ „Also wenn ich mal verheiratet bin, wird das anders aussehen.“ Jetzt konnte mein Mann sich nicht mehr zurückhalten. „Und wie wird das sein?“ wollte er von Lisa wissen. „Wenn ich ihn schon so „liebevoll“ behandelt habe, dann muss er das auch honorieren und mich gegenüber sehr viel liebevoller sein. Er muss mich verwöhnen… von Kopf bis Fuß. Und sehr aufmerksam sein, jeden Wunsch erfüllen und so.“ Frank schaute mich an. „Bin ich nicht liebevoll genug?“ fragte er mich. Ich überlegte. „Na ja, es geht so. Mehr könnte nicht schaden.“ Empört sah er mich an. „Was soll das denn? Was willst du denn noch?“ Jetzt musste ich lächeln. „Das, mein Lieber, ist doch wohl deine Aufgabe, zu überlegen, was du tun kannst.“ In Ruhe aß ich weiter, konnte aber sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete. Lisa grinste verstohlen. „Ich gebe dir mal einen Tipp. Spiele dich nicht immer so sehr als Mann auf. Akzeptiere, dass ich auch Bedürfnisse habe… und versuchte sie zu akzeptieren und zu erfüllen.“

„Was war das gerade? Ich soll mich nicht zu sehr als Mann aufspielen? Das tue ich doch gar nicht.“ „Doch, meine Lieber, viel zu oft. Immer wieder soll ich eher das tun, was du willst. Das gefällt mir nicht. Ja, ich weiß, ich trage den Gürtel, weil du es willst. Aber vergiss nicht. Ich habe den anderen Schlüssel. Und falls der mal nicht auffindbar wäre… Tja dann…“ „Willst du damit etwa andeuten, ich wäre nicht liebevoll genug…?“ Ich nickte. „Ja, manchmal schon… Aber das werden wir in Zukunft ändern.“ Mehr wollte ich momentan dazu nicht sagen. In Ruhe aßen wir weiter. „Nach dem Essen gehen wir spazieren… wenn ich dich fertig gemacht habe. Du kommst natürlich mit.“ Frank nickte nur. Widerspruch war ohnehin zwecklos, das wusste er genau. „Mama, könntest du dir vorstellen, zusammen mit Günther und Frauke Sex zu haben?“ Lisa stellte diese Frage ganz plötzlich und unerwartet. „Wie kommst du denn darauf?“ fragte ich sie erstaunt. „Ich habe das neulich gesehen… also zwei Frauen und ein Mann…“ Genauer wollte ich das gar nicht wissen.

„Wenn du so fragst, ja, könnte ich schon.“ Frank schaute mich an, schien gespannt auf meine Erklärung zu warten. „Und was machten die drei so?“ Lisa lächelte. „Ich fand, es war ganz hübsch und würde bestimmt Freude machen. Also eine Frau kniete vorne, der Mann hinter ihr. Er war damit beschäftigt, sie mit Mund und Zunge zu bearbeiten.“ Sie schaute mich an und meinte dann: „Bei dir würde es ja leider nur an einer Stelle funktionieren.“ „Und weiter?“ „Die andere Frau kniete hinter dem Mann – oder steht, wenn man die anderen beiden auf einen Tisch bringt – und bearbeitet ihn mit einem umgeschnallten Gummifreund.“ Nun musste ich doch anerkennend nickte. „Kann ich mir sehr gut vorstellen. Und wahrscheinlich haben sogar alle drei Lust dabei.“ „Davon gehe ich aus.“ Gespannt schaute ich Frank an. „Jaa, kann sein…“ „Du würdest dich also nicht dagegen wehren…?“ Er schüttelte langsam den Kopf. „Nein, warum sollte ich.“ „Dann könnte man das ja mal vorsehen…“
125. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 28.02.15 21:25

tolle Story, immer wieder, vielleicht sollte Frank zuhause nur noch im Latex-Vollanzug inklusive Maske herumlaufen dürfen, fänd ich super.
126. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von violarubber am 01.03.15 10:08

Obwohl ich kein „Spankin-Fan“ bin, hat mir die Story gut gefallen, bis das „Tochterverhältnis“ in der Familie überhand nahm…mag sein, dass ich „altmodisch“ bin, aber ich finde die Entwicklung von Lisa (innerhalb der Familie) bedenklich…vielleicht ist dies aber nur eine kurze „Entwicklungsphase“ und die Hauptpersonen haben bald wieder andere Ziele (Ärsche) vor Augen…
mfg vio
127. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 01.03.15 18:00

Zitat
tolle Story, immer wieder, vielleicht sollte Frank zuhause nur noch im Latex-Vollanzug inklusive Maske herumlaufen dürfen, fänd ich super.


Wäre eine gute Idee, dass noch mit gepaddeltem, brennendem Hintern und einem schönen Strafeinlauf (spreche aus eigener Erfahrung), eine wahrhaft "einfühlsame" Sache.
LG
heri
128. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 01.03.15 18:25

Frank wird langsam aber sicher in die Sub Rolle eigeführt welches ihm zu gefallen scheint .
Wenn seine Frau und seine Tochter es darauf anlegen ist es schon bald nicht mehr nur ein Spiel ........tolle Fortsetzung
129. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 02.03.15 03:53


Zitat

Hallo, sind denn noch ein paar hiergeblieben, um zu sehen, wie es weitergeht? Obgleich die Geschichte ja immer noch wächst, habe ich natürlich nur Zeit, mich darum zu kümmern, was ihr sicherlich verstehen werdet
Du schreibst in Rätseln Braveheart.
Wieso bekommt Frank auf einmal 2 Strafen? Bei der Aufzählung war doch nur von einer der drei Möglichkeiten die Rede. Naja die Woche ist noch nicht rum und Frank hat immer noch die Fernsteuerung für Ankes KG. Er könnte sich also durchaus nach Ende der Woche Revanchieren für die Gemeinheiten von Anke und Lisa. Frank hat Anscheinend der Passive AV bei Dominique Spass gemacht sonst würde er bestimmt nicht auf Ankes Vorschlag Eingehen was den Sex zu dritt mit Frauke und Günther Angeht. Passiv Anal macht kann ja auch Spass machen wenn Mann sich drauf Einlässt.
130. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 02.03.15 20:24

Hallo braveheart,


einfach schön. Ja so in der Mitte,.... ,hat schon was

Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße

Sigi
131. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.03.15 18:09

Wir beendeten das Essen und räumten ab. Das Geschirr kam gleich in die Spülmaschine, was Frank und Lisa erledigten. Ich bereitete inzwischen den Einlauf vor, der dann von meinem Mann ja für wenigstens drei Stunden füllen sollte. Schnell waren die 1 ½ Liter hergerichtet. Um die Sache noch angenehmer zu machen – wenn das überhaupt möglich war -, gab ich einen kräftigen Schuss Kamillenextrakt hinzu. Es soll beruhigend wirken. Inzwischen waren die beiden in der Küche fertig und kamen nun zu mir ins Bad, wo ich bereits wartete. Ohne weitere Aufforderung kniete Frank sie nieder. Den Tanga hatte er bereitwillig schon abgelegt. Langsam, mit ziemlichem Genuss schob ich ihm die Kanüle rein und öffnete das Ventil. Da er dort ja bereits ziemlich leer war, floss die vorgesehene Menge recht schnell rein und schon bald gurgelte der Behälter. Zufrieden wechselte ich die Kanüle gegen den Stopfen, den ich auch noch aufpumpte. Allerdings nur so viel, dass es für ihn eher angenehm war. Dann entfernte ich den Schlauch und damit gab es für meinen Mann keine Möglichkeit, ihn zu entfernen.

„Du kannst dich anziehen. Nimm deine Strumpfhose und natürlich dein Korselett.“ Langsam stand er auf und meinte: „Muss es wirklich das Korselett sein…? So gefüllt?“ Ich stöhnte auf und Lisa grinste. „Warum sind Männer nur so schwerfällig und begriffsstutzig! Was haben wir denn vorhin erst besprochen. Und nun das. Nein, du wirst es anziehen, ob es dir nun gefällt oder nicht. Zieh ab!“ Leise vor sich hin maulend gehorchte er und verließ das Bad. Lisa musste nun laut lachen. „Erst macht er solche Versprechungen und knapp eine halbe Stunde später kommt das. Unbegreiflich.“ Ich stimmte zu. „Da kannst du mal sehen, wie schlicht Männer doch sind.“ Ich stimmte in ihr Lachen ein. Langsam ging ich zu Frank ins Schlafzimmer. Dort hatte er bereits das Korselett an und ich konnte es dann schließen und sichern. Deutlich konnte ich spüren, dass er eigentlich protestieren wollte, es dann aber lieber doch nicht tat. Nun kamen noch die Strumpfhose und seine normale Kleidung. So waren wir fertig, nahmen nur noch jeder eine Jacke mit, denn draußen war es nicht sonderlich warm.

Langsam und gemütlich gingen wir los. Eigentlich hatten wir sozusagen einen Standardweg, den wir auch heute nahmen. Erst aus der Wohnsiedlung raus, entlang der Wiesen bis zu dem kleinen Wäldchen. Heute waren ein paar mehr Leute unterwegs, aber das störte natürlich nicht. Nettes Geplauder unterhielt uns beim Laufen. Noch war Frank nicht anzumerken, ob ihn die Füllung irgendwie störte. Er beteiligte sich fleißig am Gespräch, jammerte auch nicht. Lisa beobachtete ihn genauso heimlich wie ich. Wir warten nur darauf, dass sich das ändern würde. Irgendwann musste es ja kommen. Im Wald war es bis auf ein paar Vogelstimmern ziemlich still. Dann hatte Lisa wieder diese „perverse“ Idee: „Wollen wir ihm nicht etwas zeigen..? Du weißt schon, was…“ Grinsend nickte ich. „Ja, es passt gerade sehr gut.“ Frank ahnte nicht sofort, was kommen sollte. Aber das änderte sich, als wir Frauen ein wenig vom Weg traten und uns bereit machten. Da ich unter meinem Korsett kein Höschen trug – wenn er das geahnt hätte – und Lisa auch nur einen dünnen Slip angezogen hatte, den sie jetzt vollkommen ablegte, konnten wir ihm natürlich einen „interessanten“ Einblick bieten, der er gerne ausnutzte. Mit gespreizten Beinen hockte ich mich hin, während Lisa mit ihrem hoch erhobenem Rock stehenblieb.

Was sollte denn das werden? Ich ließ es fließen und ein kräftiges Bächlein kam aus mir heraus, ließen Frank fast etwas gierig schauen. Kaum war ich fertig, begann Lisa, die extra so lange gewartet hatte. Im hohen Bogen – soweit es der silberne Gürtel zuließ - pinkelte sie in die Landschaft. Es sah allerdings deutlich eher nach einem Sprühregen aus. Trotzdem konnte mein Mann seinen Blick nicht abwenden. Und Lisa? Sie hatten riesigen Spaß daran, ihren Vater so direkt zu provozieren. Leider war es viel zu schnell zu Ende. Mit einem Papiertaschentuch säuberte sie sich und kam mit dem Slip in der Hand auf den Weg zurück, wo ich schon stand. „Na, möchtest du den haben?“ fragte sie ganz direkt. Frank, der nur den Kopf schüttelte, war rot geworden. „Traust dich nicht, gib es doch zu“, meinte Lisa grinsend und schob ihn in seine Tasche.

Dann meinte sie noch zu ihm: „Jetzt bist du dran.“ „Ich? Womit?“ „Na, mit Pinkeln, du musst bestimmt auch.“ Frank schüttelte den Kopf. „Nee, eigentlich nicht.“ „Komm, nun mach schon“, forderten wir Frauen ihn auf. „Stell dich nicht so an.“ Widerwillig trat er etwas zur Seite und öffnete seine Hose. Etwas mühsam holte er seinen Kleinen im Käfig hervor und ließ es laufen. Natürlich gab es keinen normalen Strahl. Es sah ähnlich wie bei Lisa aus, und reizte uns zum grinsen. „Aber sich über andere Leute lustig machen“, meinte ich. Frank sagte nichts dazu. Einigermaßen in Ruhe beendete er sein Geschäft, reinigte sich so gut es ging und packte alles wieder ein. „Sieht im Stehen auch nicht einfacher aus. Vielleicht solltest du es auch lieber im Sitzen machen.“ Lachend gingen wir nun weiter, den Mann mit rotem Kopf in die Mitte nehmend.

„Lisa, ich fürchte dir sollte man auch mal wieder den Popo versohlen“, meinte ich lachend. „Das geht doch nun wirklich nicht!“ „Wieso? Was meinst du überhaupt?“ „So pinkelt doch keine Dame“, erwiderte ich. „Und wer sagt, dass ich eine Dame bin? Ich bin wohl viel mehr eure Tochter…“ Wie wahr! Sie hatte wirklich sehr wenig damenhaftes an sich. Eher war sie ein kleines Teufelchen. „Warum müssen Frauen sich denn beim Pinkeln immer so schamhaft hinhocken? Nur Männer dürfen im Stehen pinkeln? Nein, das sehe ich anders. Wir haben genauso wenig zu verbergen. Papa, was sagst du denn dazu?“ „Ich weiß nicht, ob ich da der Richtige bin…“ „Klar, Männer freuen sich immer, wenn sie was zu sehen bekommen…“ „Nun tut doch mal nicht so, als wenn ihr das nicht nur zu gerne macht“, protestierte Frank. Dann plötzlich schien er etwas zu spüren, denn er krümmte sich ein wenig. Aha, langsam schien doch eine gewisse Wirkung einzutreten. „Natürlich, weil ihr das doch gerne seht. Am liebsten würdet ihr doch direkt vor uns knien und genau betrachten, wo es denn rauskommt…“ „Lisa, bitte…“ „Ist doch wahr. Und Vater ist da nicht anders.“ Auch das konnte ich nur bestätigen, aber das sollte sie doch nicht so direkt wissen.

Eine Weile liefen Frank und ich nebeneinander her, Lisa war ein Stück voraus. „Meinst du nicht auch, dass Lisa mich zu wenig respektiert? Ich habe ganz das Gefühl, als wäre ich nicht unbedingt ihr Vater, sondern eher jemanden, den man provozieren und auch ein wenig ärgern kann.“ Ich schaute meinen Mann direkt an. „Meinst du das tatsächlich so? fühlst du dich wirklich nicht mehr ernst genommen? Nur, weil deine Tochter sich hin und wieder an deinem Popo „vergreift“? Oder stehen andere Dinger dahinter?“ „Na ja, du musst doch zugeben, dass Christiane zum Beispiel ihren Vater nicht so behandelt. In dieser Beziehung ist Lisa doch, sagen wir mal, deutlich frecher.“ „Und damit hast du ein Problem, richtig?“ stellte ich deutlich fest. „Ja und nein. Solange das unter uns ist, eher weniger. Aber in Gegenwart anderer Menschen empfinde ich das als nicht richtig.“ Ich lachte. „Frank, seit wann bist du so altmodisch. Das ist der Lauf der Zeit. Waren wir nicht auch so? Haben wir nicht auch versucht, die Autorität unserer Eltern in Frage zu stellen? Oder warst du immer ein ganz Braver?“

Einen Moment sagte er nicht, schien nachzudenken. „Tja, ich fürchte, du hast Recht. Nein, ich war auch nicht immer so, wie meine Eltern sich das wünschten. Vielleicht nicht ganz so offensichtlich, wie Lisa das macht. Aber ich denke, ich muss mich von der alten Vorstellung trennen, dass Kinder immer brav sind und den Eltern immer und überall respektvoll begegnen.“ „Ja, daran tust du sicherlich sehr gut. Außerdem haben wir unserer Tochter doch beigebracht, mehr oder weniger alles zu hinterfragen und nicht die Autorität wegen der Autorität zu akzeptieren. Sie ist eine freie, wenn auch recht eigenwillige junge Frau geworden. Und nun passt es dir nicht so richtig… weil es sich gegen dich wendet.“ Er nickte. „Leider…“ Ich nahm ihn in den Arm und sagte: „Nimm’s leicht, finde dich einfach damit ab. Sei ein toleranter Vater… vielleicht auch mit brennendem Hintern…“

Langsam bummelten wir weiter, wobei Frank nun tatsächlich mehr und mehr die Füllung zu spüren bekam, was sicherlich auch an dem engen Korselett lag. Hinzu kam bestimmt auch der sicherlich noch heftig schmerzende Hintern, so eingezwängt… Trotzdem kam es mir alles wie ein Genuss vor. Mein Mann war heute mal deutlich schlechter dran als ich und ich fand es auch noch gut, ja, sogar sehr gut. Das sollte ich in Zukunft öfters machen. So liefen wir eine Weile schweigend, jeder hing wohl seinen Gedanken nach. Dabei ging mir durch den Kopf, ob Frank wohl wusste, was Lisa unter dem „Onanierschutz“ trug? Hatte er überhaupt registriert, was sich an ihrem Gürtel verändert hatte? Oder war es ihm vorenthalten worden? Ich nahm mir vor, Lisa danach zu fragen – wenn wir allein waren. Inzwischen hatte sie nämlich auch - so wie sie wollte – ihre drei Ringe auf jeder Seite. Nachdem der erste Stichkanal so gut abgeheilt war, hatte sie sich beim Einsetzen des Ringes gleich die beiden anderen stechen lassen, die ebenso gut verheilten. So trug sie seit ein paar Tagen nun diese insgesamt sechs Ringe, was irgendwie sehr nett aussah, wenn die Abdeckung nicht angebracht war.

Bei einem der letzten Besuche hatte Christiane auch erzählt. Dass sie nun ebenso beringt war wie Lisa. Frauke, die das natürlich wusste, fand es auch faszinierend. Nun warteten beide darauf, mal „ohne“ herumlaufen zu dürfen, vielleicht mit etwas Schmuck… Aber noch waren wir beiden Mütter nicht davon zu überzeugen. Das konnte allerdings nicht mehr lange dauern. Als ich dann Lisa mal aufgeschlossen hatte, um alles noch einmal aus der Nähe zu sehen, konnte ich feststellen, dass in dem „Onanierschutz“ kleine Öffnungen waren. Wofür? Das fragte ich in einem Telefonat mit Martina von „Chas Security“. Ganz freimütig erklärte sie mir, dass es dafür extra kleine Häkchen geben würde, an die – wenn sie dort befestigt wären – die kleinen Ringe eingehakt werden könnten. „Sicherlich kannst du dir gut vorstellen, welchen Sinn das hat“, meinte sie lächelnd. Oh, natürlich. Dafür reichte meine Fantasie schon aus. Und so bestellte ich diese winzigen Häkchen, würde sie dann bei passender Gelegenheit anbringen und wahrscheinlich Lisa überraschen. Denn sicherlich hatte sie sich das so nicht vorgestellt.

Zu Hause erlaubte ich meinem Mann dann, sich doch die letzte Stunde – viel mehr war es nicht – am besten hinzulegen, was er nur zu gerne tat. So war es eine deutliche Erleichterung für ihn, was man ihm ansah. Trotzdem war er ziemlich kleinlaut geworden. Somit hatte das alles seine Wirkung getan. Endlich befreite ich ihn aus dem engen Korselett und er durfte zum WC gehen, um sich dort zu entleeren. Als er dann endlich zurückkam, war er sehr erleichtert, kam zu mir und entschuldigte sich. „Es tut mir leid, mein Benehmen war nicht gerade anständig.“ „Nein, mein Lieber, das stimmt. Und ich hoffe, das kommt nicht mehr vor.“ Allerdings gingen meine Hoffnungen in eine andere Richtung. Was wäre denn, wenn er immer brav und anständig wäre? Dann hätte ich ja keinen Grund, ihn zu bestrafen. Und das wäre doch schade. Natürlich sagte ich ihm das nicht. Lisa, die auch kurz ins Wohnzimmer kam, schaute ihre Vater an und meinte grinsend, als sie sein Versprechen gehört hatte: „Na, das glaubst du doch selber nicht, oder?“ Gespannt wartete ich jetzt auf seine Antwort. „Ich will es wenigstens versuchen“, meinte er.

Kaum hatten wir diese „Diskussion“ beendet, kam Frauke noch vorbei. „Du“, meinte sie zu mir, „kann ich dich mal allein sprechen?“ „Natürlich.“ Die anderen beiden gingen freiwillig aus dem Raum. „Was soll ich jetzt bloß machen. Günther hat seinen Käfig geöffnet. Die letzten Tage hatte er dort nur ein Einmalschloss.“ Mit leicht gerötetem Kopf meinte sie: „Na, ich hatte ihn aufgeschlossen, um ihm ein wenig „Genuss“ zu bereiten – natürlich nicht bis zum Ende. Und dann hatte ich eben nicht das normale Schloss genommen. Und er hat es ausgenutzt.“ Frauke war zum einen natürlich sauer. Zum anderen wusste sie aber nicht, was sie tun sollte. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sie das belastete. Einen Moment überlegte ich, dann rief ich Frank und Lisa zurück. Kaum saßen sie da, stellte ich die entscheidende Frage: „Frank, stell dir vor, du hättest deinen Käfig aufgebrochen und ich würde dich erwischen. Welche Strafe hieltest du für angemessen?“ Er schaute erst mich an und dann Frauke. Offensichtlich war ihm klargeworden, was passiert war. Dann fragte Lisa direkt: „Hat Günther…?“ Und Frauke nickte. „Au weia!“

„Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten.“ „Ich weiß, aber trotzdem.“ „Hat er dann an sich bereits gespielt…?“ Frauke zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Habe nicht mal eine Ahnung, seit wann er denn wirklich offen ist. Angelegt habe ich ihm die Einmalschlösser bereist vorgestern. Und heute sah ich die Bescherung…“ „Tja, dann kannst du davon ausgehen, dass er…“ „Frank! Darum geht es nicht. Welche Strafe sollte er erhalten.“ „Hat er sich schuldig bekannt?“ Meine Freundin nickte. „Ja, das hat er und sich auch entschuldigt.“ „Wenigstens etwas“, murmelte Frank. „Natürlich wird er wieder verschlossen, das ist ja wohl klar. Und ich meine, er hat einen schlimmeren Käfig verdient. Vielleicht solch einen, wie ich ihn trage… oder mehr.“ „Leuchtete ein“, meinte Frauke. „Zusätzlich bekommt er die nächste Zeit keinerlei Aufschluss… und ordentlich den Hintern voll und sogar die vordere „Ausstattung“… Das halte ich für angemessen.“ Wir drei Frauen nickten. Dann meine Lisa mit einem ziemlich gemeinen Lächeln. „Also ich würde es noch weiter treiben.“ „So, und wie?“ „Entweder wird sein Ding völlig betäubt und dann wird er vollkommen entleert, sagen wir mal, sechsmal oder mehr bis zum „Ergebnis“ bearbeitet… und dann verschlossen. Oder umgekehrt. Besonders heiß gemacht und dann… Dann merkt er mal was dabei rauskommt, wenn man sowas macht… und er hat genau das, was er wollte. Allerdings wesentlich unangenehmer…“

Ich hatte Frank genau bei Lisas Vorschlag beobachtet. Sein Gesicht verzog sich ziemlich deutlich, weil ihm das absolut nicht gefiel. Noch ein Grund mehr, es durchzuführen. Deswegen meinte ich zu Frauke: „Ich finde das eine sehr gute Idee. Allerdings solltest du ihm das vorher nicht verraten; nur andeuten, dass sein Vergehen bestraft wird. Und ihr beiden natürlich auch nicht“, erklärte ich Frank und Lisa.“ „Dann muss ich nur noch einen neuen Käfig besorgen.“ „Ist er denn jetzt wieder mit Stahlschloss gesichert?“ wollte Frank wissen. „Natürlich, hast du etwas anderes erwartet?“ „Nein, bestimmt nicht.“ Ich nahm Frauke mit in mein kleines Büro und Lisa ging auch mit. Zusammen suchten wir ein „neues“ Zuhause für Günthers Lümmel. Und da gab es richtig „hässliche“ Teile, die sicherlich sehr unbequem waren. Nach kurzer Suche fanden wir etwas, was uns angemessen erschien. Es wurde gleich bestellt, sollte zu mir kommen, damit Günther nicht „aus Versehen“ darüber stolperte und es zu früh sah. Deutlich erleichtert verließ Frauke uns und hatte die Gewissheit, dass ihr Mann solche Frechheit büßen würde. So schnell käme er bestimmt nicht wieder auf solch eine Idee.

Langsam ging ich zu Frank und wollte von ihm wissen, ob er sich so etwas trauen würde. Er schüttelte den Kopf. „Nein, eher nicht. Ich halte das für einen ziemlichen Vertrauensbruch. Dieses Ganze, also ein solcher „sicherer“ Verschluss, beruht auf Gegenseitigkeit. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass man ihm knacken kann – ich meinen und du deinen. Aber das ist der Punkt: wir wollen es nicht. Wir haben uns gegenseitig versprochen, brav zu bleiben und keinen „Fluchtversuch“ zu machen. Deswegen ist das ziemlich schlimm, was Günther getan hat. Sicherlich gäbe es auch andere Möglichkeiten, dass seine Frau ihn befriedigt… bis zum Schluss. Aber jetzt hat er für sehr lange Zeit verspielt. Ich denke, Frauke wird ihn das richtig spüren lassen und er muss sehr hart büßen. Geschieht ihm recht!“ Wow, so heftig hatte ich das von Frank nicht erwartet. Bisher dachte ich immer, die Männer halten irgendwie zusammen und „versuchen“ freizukommen. Aber nun das? Das war schon eine ziemlich strenge Antwort. „So siehst du das? Hätte ich nicht erwartet. Aber es macht mich richtig stolz.“ Ich gab ihm einen langen Kuss.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mich selber zu befreien. Wenn ich meinen Keuschheitsgürtel wirklich nicht mehr hätte tragen wollen, müsste ich – wohl oder übel – eine gemeinsamen Weg mit meinem Mann finden. Aber einfach ausbrechen? Nein, käme für mich nicht in Frage. Und für ihn wohl auch nicht, wie ich gerade sehr deutlich erfahren hatte. Dieser Vorgang beschäftigte uns beide doch noch den ganzen Abend. Und auch Lisa war irgendwie empört. Deswegen telefonierte sie noch eine Weile mit Christiane, die natürlich auch informiert war. Deswegen ging das Abendessen auch ziemlich ruhig vonstatten. „Papa“, meinte Lisa plötzlich. „Würdest du versuchen, Mama so zu betrügen… wenn du die Möglichkeit hättest?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Allerdings… ich würde allenfalls versuchen, mir auch mit dem Käfig eine gewisse Menge Lust und Vergnügen zu verschaffen. Aber nicht bis zu einem wirklichen „Ergebnis“. Ganz bestimmt nicht.“ Meine Tochter schaute ihn direkt an. „Soll ich das wirklich glauben?“ „Ja. Wieso, zweifelst du etwa an mir?“ „Nö, das nicht… aber du bist ein Mann. Was bedeutet, Männer versuchen – in der Regel – Verbote geschickt zu umgehen…“ „Und du meinst, ich bin auch „so ein Mann“?“ „Ich weiß nicht. Wenn ich Mama so manchmal höre… dann bist du bestimmt kein Engel.“ Er lachte. „Das, meine Süße, habe ich nie behauptet.“ Lisa lachte. „Okay, das stimmt wenigstens.“ Und sie gab ihm einen Kuss.
132. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 05.03.15 20:21

Hallo braveheart ,

wieder ist dir eine tolle Fortsetzung gelungen .
Was sich da Günther geleistet hat wird bestimmt seine folgen haben ............bin ja mal gespannt
133. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 06.03.15 01:28

Ist Ankes KG ein anderes Modell als der von Lisa was den Abfluss von Urin Angeht? Ich meine gelesen zu haben das bei ihr auch ein Sieb für den Urin ist. Wie kann dann da ein Bächlein rauskommen, oder hat sie einen Einsatz in der Harnröhre?
Armer Günther da steht ihm wohl eine Bestrafung ins Haus.
134. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von skuby du am 08.03.15 14:49

braveheart weiter so schöne geile Spiele
kann von der Geschichte nicht genug
bekommen liest sich sehr schön!!!!!!
135. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 08.03.15 17:23

Bitte schnell weiter schreiben
136. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 09.03.15 05:19

Hallo braveheart,


da hat ja Günther sich ja ganz schön was geleistet.... Was die Damen wohl ausgesucht haben?

Danke für Dein schreiben.

Liebe Grüße

Sigi
137. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.03.15 17:54

Hallo Ihr Lieben,
schnell zu dem Bächlein: die beiden jungen Damen haben doch den "Onanierschutz", an dem es dann entlang laufen kann... War auch nur ein kleiner Bach...




Es dauerte nur zwei Tage, dann war der neue Käfig da. Er sah kaum anders aus, als der, den Frank momentan trug; allerdings ohne den kleinen Schlauch. Das wollte Frauke ihrem Man doch nicht zumuten – noch nicht. Ich sagte Frauke gleich Bescheid, sie könne ihn abholen. Diese Gelegenheit ließ sie sich nicht entgehen, denn so schnell wie möglich sollte Günther das neue Teil angelegt bekommen. Das würde gleich am selben Nachmittag passieren. Deswegen beorderte sie ihren Mann auch eher nach Hause, was er nur unter Protest tat. Frauke berichtete mir nachher davon.

„Ich hatte dann schon alles vorbereitet und auch Christiane war da – um die „Wirkung“ zu erhöhen, wenn seine fällige Bestrafung vor Zeugen stattfand. Was ihn erwartete, hatte ich vorher nicht verraten. Allerdings haben wir seit einiger Zeit auch solche netten Fesselvorrichtungen am Bett, die wir bisher wechselweise benutzten. Und da war er dann eben wieder dran. Ihm war ja auch klar, dass er eine ziemlich strenge Strafe zu erwarten hatte. Dagegen wollte er, wie er selber sagte, sich auch nicht wirklich zur Wehr setzen. Also zog er sich brav aus und legte sich auf dem Bett bereit, ließ sich auch die Manschetten anlegen, die ihn dann behinderten, irgendetwas gegen meine Dinge zu unternehmen. Christiane schaute aufmerksam zu und dokumentierte das alles mit der Kamera. Als nächstes nahm ich den Käfig ab, was sein Kleiner sehr schön fand – er wurde gleich groß. Ich lachte und meinte, das würde ihm schon noch vergehen. Dann bekam er einen Knebel, denn was nun kommen sollte, würde ihm bestimmt nicht gefallen.

Mit Genuss zog ich die dünnen Gummihandschuhe an und holte die Creme, ließ Günther sogar sehen, was es war: Rheumacreme. Mit entsetzten Augen schaute er mich an. Diese Creme massierte ich nun ziemlich großzügig in sein so schon glatt rasiertes Geschlecht ein. Die Wirkung war schon sehr bald deutlich zu erkennen: es wurde rot und heiß. Aber damit noch nicht genug, denn nun gab ich mir Mühe, ihn langsam immer weiter zu erregen und letztendlich zu einem Höhepunkt zu bringen. Das Ergebnis fing ich auf. Sehr zufrieden, wenn auch mit heißem Geschlecht lag mein Mann da. Und nun begann die eigentliche Gemeinheit. Denn ich begann erneut diese sanfte Massage an seinem Geschlecht. Und wieder machte es langsam. Jetzt dauerte es schon länger, bis er soweit war, weil es auch deutlich unangenehme war, was mich nicht im Geringsten störte. Schon längst stöhnte er, allerdings weniger vor Genuss. Nach einer Pause begann dann die dritte Runde, wobei er mich schon ziemlich flehentlich anschaute; reden ging ja nicht. Jetzt kam er nur mit ziemlicher Mühe zu dem Punkt, den ich unbarmherzig ansteuerte. Ich beeilte mich ja auch nicht wirklich. Alles dort unten war rot, hieß und glühte förmlich. Und noch immer hatte ich nicht genug.

Insgesamt machte ich es fünfmal. Zum Schluss kam überhaupt nichts mehr und seine Augen waren ziemlich feucht geworden. Es schmerzte ganz offensichtlich heftig. Aber er habe es doch gewollt, deswegen doch neulich sogar selber das Schloss aufgebrochen, stellte ich „erstaunt“ fest. Und nun nehme ich ihm sogar die „Mühe“ ab, mache es recht langsam und sehr sogfältig auch noch mehrfach, und er sei nicht zufrieden? Ich würde ihn nicht verstehen, sagte ich. Sonst sei er immer so scharf darauf gewesen, dass ich ihn so behandele. Das müsse doch ein echter Genuss für ihn sein, so sanft von einer Frauenhand stimuliert zu werden. Und er würde es so gar nicht honorieren. Christiane, die aufmerksam zuhörte, konnte sich kaum halten vor Lachen. Und mein Günther war ziemlich geschafft. Also beendete ich das alles und holte ihm den neuen Käfig. Er durfte ihn sogar vor dem Anlegen genauer betrachten. Das schien ihm noch weniger zu gefallen, weil der Kleine dann nämlich sehr eng darin eingequetscht würde. Da er von Natur aus ein relativ großes Glied hat und der Käfig ein Stück kleiner war, würde es – wenigstens die erste Zeit, sehr unbequem werden. Mit Eis kühlte ich den heißen Lümmel und schob ihn dann mit einiger Fummelei in den neuen Käfig. Sorgfältig achtete ich darauf, ihn wirklich gut und fest zu verschließen. Deutlich war der „Klick“ zu hören.

Damit war sozusagen der erste Teil der Strafe abgeschlossen. Das wäre jetzt speziell für den Kleinen gedacht; nun würde noch der Teil für den Besitzer folgen. Und diese Strafe bestände in jeweils zehn Hieben auf den Hintern, aufgebracht mit dem Paddel und der Reitpeitsche. Als ich Günther das mitteilte, wurde er doch ziemlich blass. Mit dem Knebel im Mund konnte er natürlich keinen passenden Kommentar abgeben. Zusammen mit Christiane drehte ich ihn auf den Bauch, ohne die Fesseln zu lösen. Während sie auf ihm saß, änderte ich die Fesselung, damit er es einigermaßen bequem hatte. Und dann begann dieser „vergnügliche Tanz“ der Instrumente. Wir beiden Frauen wechselten und ab. Ich hatte die Reitpeitsche genommen, meine Tochter das Paddel. Und so knallte es abwechselnd laut und hart auf den Hintern des Mannes. Ab und zu machten wir zwischendurch Fotos, um den Fortschritt zu dokumentieren. Und der Mann lag da, zuckte und stöhnte, weil wir natürlich nicht ganz zahm zuschlugen; Strafe muss eben sein bei einem solchen schamlosen Vergehen.

Viel zu schnell waren wir fertig, legten die Strafinstrumente beiseite. Die runden Backen leuchteten nun ebenso rot wie das Geschlecht vorne. Einzelne Hiebe waren deutlich zu erkennen. Sanft streichelte ich das heiße Fleisch, spürte die Striemen und ließen Günther erneut zittern. Ganz deutlich machte ich ihm klar, wie groß meine Hoffnung sei, er habe verstanden, wie schlimm dieses Vergehen wäre und ich das auch in Zukunft nicht akzeptiere. Einmalschlösser wären für mich nun absolut keine Alternative; es käme ab sofort immer nur Stahl in Frage. Und wehe, ich würde daran auch nur die allergeringsten Ausbruchversuche feststellen… Er könne sich sicherlich ausmalen, welche „großartigen“ Strafen ich dann finden würde. Außerdem teilte ich ihm mit, dass ich bereits mit Dominique gesprochen habe. Er würde in wenigen Tagen auch verstümmelt – wie Frank. Zusätzlich würde ihm auch solch ein Stahlring am Beutel angebracht, den ich auch nahezu stufenlos verstärken könnte, damit ein „gewisser Druck“ auf den Inhalt ausgeübt würde. Und das sein, wie ich wusste, sicherlich sehr unangenehm werden und ihn von weiteren „Dummheiten“ abhielt.“

Lisa, die dieser Schilderung ebenso aufmerksam gelauscht hatte, war ganz fasziniert. „Ich denke, er hat seine Lektion gelernt.“ „Oh, da kannst du absolut sicher sein. Er hat mich wirklich von Kopf bis Fuß verwöhnt, nachdem er wieder frei war. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Und er ist sehr viel aufmerksamer geworden, kümmert sich rührend um seine beiden Frauen.“ Frauke grinste. Ja, oftmals verfallen Männer sehr leicht ins andere Extrem, aber damit konnten wir gut leben. Später erzählte ich dann Frank die Kurzversion dieser Aktion, die er interessiert zur Kenntnis nahm. Er hatte sogar erstaunlich wenig Mitleid mit Günther. Schließlich hatte der Mann sich das ja wohl selber zuzuschreiben. Natürlich konnte Günther die zwei folgenden Tage nicht besonders gut sitzen, was er in der Firma aber kaum jemanden erklärte konnte. Deswegen war es quasi die Erweiterung der Strafe, weil ihm nichts anderes übrig blieb, als mit dem noch heftig schmerzenden Hintern trotzdem seine sitzende Tätigkeit auszuführen, was Frauke mit Genuss zur Kenntnis nahm. So schnell würde es wohl keine Wiederholung dieser „Entgleisung“ geben; da war sie sich ziemlich sicher.

Er revanchierte sich am nächsten Abend bei mir und meinte: „Wenn ich dich jetzt mal aufschließe, sagen wir für 30 Minuten, würdest du es bei mir auch tun? Dann könnten wir mal zusammen wieder…?“ Erwartungsvoll schaute er mich an. Ich nickte langsam. „Du möchtest also noch einmal so richtig – wie Mann und Frau das machen – mit mir und so, bevor der Kleine von einem Teil beraubt wird?“ Er nickte. „Na ja, wäre doch mal schön, oder? Nicht, dass wir das wohlmöglich verlernen…?“ „Hältst du das für möglich? Ich glaube, das wird ein Mann nie verlernen.“ Breit grinste ich ihn an. „Und vermutlich möchtest du auch, dass der Kleine sich schon wieder entleeren darf, oder?“ „Abgeneigt wäre ich natürlich nicht. Aber das wäre jetzt nicht das Wichtigste.“ „Okay, wenn das so ist, dann machen wir das. Und dann geht es brav zurück… für beide.“ Auch damit war er einverstanden. Und so taten wir es an diesem Abend tatsächlich mal wieder. Eigentlich war eine halbe Stunde schon recht knapp. Aber schließlich wollten wir das ja nicht gleich übertreiben. Wir verschwanden im Bad – Lisa grinste breit – und dann holten wir den Schlüssel hervor. Vor dem „großen Ereignis“ erfolgte eine beidseitige gründliche Reinigung, was alleine schon Spaß machte. Nach und albern wie kleine Kinder verschwanden wir danach im Schlafzimmer, wo es dann seinen normalen Verlauf nahm. Obgleich wir so lange „verzichtet“ hatten, machten wir es doch nicht übereilt. Und dann, als es vorüber war, ließ sich jeder von uns brav auch erneut einschließen. Und mein Mann bedankte sich mit einem liebevollen Kuss.

Und dann kam bei ihm auch der Tag, an dem er zusammen mit Frauke bei Dominique war, um einen völlig unwichtigen Teil seines Kleinen zu opfern. Zwar hatte er, ebenso wie Frank, dagegen protestiert, aber das Frauke natürlich überhaupt nicht interessiert. „Dir bleibt überhaupt keine Wahl, mein Lieber, weil ich sonst das angebrachte Schloss so abdichten werde, dass du es allenfalls aufflexen kannst. Aber das wird sicherlich sehr unangenehm. Ich habe nämlich ein besonders stabiles Teil ausgesucht, welches nicht „so eben ganz nebenbei aufgesägt werden kann. Es war auch ziemlich teuer. Du kannst es dir ja überlegen, ob du völlig auf Sex verzichten willst… oder eben dieses Stückchen Haut opfern willst. Mir soll das egal sein. Für mich jedenfalls wäre es ein großer Genuss, dich permanent einzusperren, selbst wenn das bei mir ebenso wäre. Denn Frauen haben deutlich mehr Möglichkeiten als Männer…“, meinte sie breit grinsend. Na, dann war es sehr schnell entschieden. So lag er dann auch bei der Ärztin festgeschnallt auf dem gynäkologischen Stuhl. Frauke hatte ihm den Käfig abgenommen und Dominique „testete“ die Funktionen seines Kleinen, der natürlich sehr schnell groß wurde. Ansonsten war der Ablauf wie bei Frank: Betäubung – Wartezeit – Schnitt – Versorgung – Einschluss. Auch er bekam vorübergehend den größeren Käfig, bis alles verheilt wäre.

Allerdings machten die beiden Frauen ihm schon sehr deutlich klar, zusammen mit dem kurzen Käfig käme dann auch dieser Schlauch in die Harnröhre hinein. Das würde seine „Geilheit“ etwas minimieren. Da sei, angesichts der Tatsache, dass er den Ausbruch versucht hatte, wohl nur sinnvoll. Dazu sagte Günther an diesem Tag lieber nichts. Er wollte seine Frau nicht unnötig provozieren. Um ein klein wenig „Vorarbeit“ zu leisten, wurde die Harnröhre seines Kleine nun jeden Tag eine halbe Stunde mit verschiedenen Dilatoren gedehnt, was anfangs alles andere als angenehm war. Als Günther protestierte, hieß es von Frauke nur: „Wenn es dir nicht gefällt, wie ich das mache, schlage ich vor, ich übergebe diese Aufgabe an Christiane. Vielleicht macht sie das ja zärtlicher…“ Diesem Vorschlag wollte Günther absolut nicht zustimmen, weil ihm klar war, dass seine Tochter diese Gelegenheit bestimmt gnadenlos ausnutzen würde. Und so verzichtete er lieber darauf und hielt dann den Mund. „Na, ich wusste doch, dass ich dich „überzeugen kann“, meinte seine Frau. Dabei gab sie sich schon ziemlich viel Mühe, es sanft zu machen, benutzte sogar ein leicht betäubendes Gel, welches Dominique ihr gegeben hatte.

Immer wieder wechselte Frauke die verschiedenen Dilatoren, dehnte diesen relativ engen Kanal mehr und mehr auf, was zum Teil nicht so angenehm war. Aber darauf nahm seine Frau verständlicherweise wenig Rücksicht nahm. Endlich beendete sie dieses Spiel. Günther war glücklich, gewöhnte sich aber im Laufe der Tage an diese Prozedur. So war es bald nicht mehr so wirklich schlimm. Trotzdem wartete er nun mit Spannung auf den Tag, an welchem er zu dem engen und vor allem kurzem Käfig auch noch den Zusatz bekommen würde. Und das geschah schon nach knapp zwei Wochen, als nach der Verstümmelung alles ausreichend verheilt war. Da jeden Tag die notwendige Kontrolle stattfand, bemerkte Frauke es und wechselte den Käfig aus. Das war anfangs natürlich wieder sehr unangenehm und seine Frau gewährte ihm zwei Tage zum Angewöhnen. Dann kam der Zusatz hinzu, den sie wieder mit dem leicht betäubenden Gel einführte und verriegelte. Günther, der aufmerksam zuschaute, stellte fest, wie tief es nun in ihm steckte und auch ein klein wenig beim Pinkeln störte. Allerdings war auch jede Fummelei an seinem Kleinen nicht mehr so nett wie vorher. Also wurde sie mehr und mehr unterlassen. Der gewünschte Erfolg schien einzutreten.
138. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 09.03.15 19:18

Ich finds immer wieder Lustig das mit der Verstümmelung. Also dass das Richtige Wort Ersetzt wird. Man könnte ja Zirkumzision schreiben statt dem Bösen B Wort.
Armer Günter mußte sich auch von der Vorhaut Verabschieden aber wenn er eh im KG steckt ist das besser und dank Harnröhrenplug deutlch Hygenischer.
Die Strafe war Angemessen Angesichts der Verfehlung und dadurch das er eine Sitzende Tätigkeit hat auch Nachhaltig. Zum Glück muß er nicht mit dem Rad zur Arbeit.
139. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 09.03.15 20:27

angemessene Strafe?
bei der doppelten anzahl von jeder der frauen würde ich sagen ja. aber so?
falls eine bestimmte person weiblicher art hier mitlesen sollte, es is ja nur so aus spaß gesagt. tatsächlich finde ich die strafe extrem hoch.
140. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 09.03.15 20:43

Ich würde sagen eine gelungene und passende Strafe die Günther da bekommen hat .
Das wird ihn bestimmt jetzt sehr gefügig machen , freue mich auf die Fortsetzung ........
141. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 10.03.15 23:04

Bitte schnell weiter schreiben
142. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 11.03.15 05:25


Hallo braveheart,


nun hat Günther seine Strafe bekommen, und alles ist gut verheilt. Ob er nun dies in Zukunft unterlässt?

Immer schön, Neues von Dir zu lesen.

Liebe Grüße

Sigi
143. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.03.15 17:49

Na, Lust auf mehr...?



Ansonsten kümmerte er sich sehr intensiv um seine Frau und versuchte alle Wünsche umgehend zu erfüllen. Bereits morgens fing es damit an, gleich aufzustehen und das Frühstück herzurichten. So war es fertig, wenn Frauke dann hinzu kam. Auch dann bediente er sie auch, tat alles, was sie wollte. Mehr und mehr machte er sich im Haushalt nützlich, ließ sich Aufgaben übertragen. Und Frauke genoss es mehr und mehr, weil sie sah, dass er mittlerweile auch fast „frauentypische“ Dinge erledigte. Im Hintergrund stand aber sicherlich seine Hoffnung, eventuell eine „Erleichterung“ zu bekommen, woran Frauke überhaupt nicht dachte. Auch im Bett versuchte er absolut nicht, mehr Befriedigung zu bekommen. Er war mit dem, was sie ihm zugestand, zufrieden, und kümmerte sich mehr darum, dass Frauke alles bekam. Teilweise bot er sogar an, sie für einige Zeit aufzuschließen. Aber das lehnte Frauke ab; sie wollte nicht zu sehr bevorzugt werden. Zwar konnte sie durchaus mit ansehen, wie er ein wenig litt. Das hatte er ja auch verdient, aber mehr nicht. Sie wollte sich ebenso wenig wie ich zu seiner Domina aufschwingen. In erster Linie blieb sie seine Ehefrau, liebende Ehefrau… Dann kam alles andere.

Christiane, die sich natürlich ebenso wie Lisa immer mehr an ihrer Mutter orientierte, fand das sehr gut. Sie hatte zwar durchaus die Tendenz, in manchen Dingen härter als ihre Mutter zu sein, aber auch ihr war es wichtig, mehr auf Liebe und Verständnis zu stoßen als auf Dominanz. Obgleich sie immer wieder in diesem Buch stöberte, wollte sie nie so extrem werden. Zwar hatte sie gesehen, dass auch extreme Dinge Lust und Befriedigung bringen konnten; trotzdem erschien ihr das zu hart. Deswegen „übte“ sie hin und wieder mit Lisa, testete, wie weit man was ertragen konnte. Im Laufe der Zeit steigerten sie die Menge bzw. die Härte. Allerdings fanden diese „Übungen“ nicht immer am „lebenden Objekt“ statt, sondern vielfach auch auf harten Kissen. Schließlich sollten die Hiebe – gerade bei Rohrstock oder Peitsche - möglichst nebeneinander liegen, um die Haut nicht zu verletzen. Und das erforderte Training. Trotzdem musste auch ab und zu die Freundin herhalten; andere „Freiwillige“ fanden sich nicht. Schließlich kann man kaum im Freundeskreis herumgehen und fragen: „Wer will was auf den Hintern bekommen?“

Auch ihre Klistier- bzw. Einlaufübungen fanden einigermaßen regelmäßig statt. Nachdem sie mit ihren „Ergebnissen“ – Menge, Dauer und Mischung – einigermaßen zufrieden waren, schlugen beide ihrer Mutter vor, vielleicht alle zusammen einen regelrechten Wettkampf durchzuführen. Frauke und ich waren durchaus mit der Idee einverstanden. Würde sicherlich ganz spannend. Bevor wir allerdings unsere Männer fragten, war zu überlegen, wie es denn stattfinden sollte. „Also, es geht doch darum, zum einen festzustellen, wer mehr und wer länger ertragen kann, oder?“ Alle Frauen nickten. „Wobei das natürlich auch von der Flüssigkeit abhängt“, meinte Frauke. „Klar, Wasser ist einfacher als Seifenwasser.“ „Gut, darüber gibt es wohl keine Diskussion. Dann soll jeder, sagen wir mal, 1,5 Liter bekommen und sehen, wie lange man das einbehalten kann.“ „Aber vorher müssen alle die selbe Reinigungsprozedur hinter sich haben.“ Es wurde ein Plan entworfen.

Reinigung:
Jeder bekommt zweimal jeweils einen Liter Seifenwasser vorweg, Wartezeit 15 Minuten, dann Entleerung.
Wettkampf 1:
Jeder bekommt 1,5 Liter einfaches, körperwarmes Wasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 2:
Jeder bekommt 2 Liter körperwarmes Wasser mit 0,2 Liter Seifenlauge. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 3:
Jeder bekommt 1 Liter Mineralwasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 4:
Wer kann am meisten a. einfaches Wasser b. Wasser mit 10 % Seifenlauge c. Mineralwasser aufnehmen
Wettkampf 5:
Welcher von beiden schafft am schnellsten die vorgegebene Menge?
Wettkampf 6:
Welcher von beiden schafft die größte Menge in einer vorgegebenen Zeit?

Wir schauten uns das an und Lisa meinte schon: „Wow, das wird aber richtig hart. Obgleich wir das natürlich nicht alles an einem Tag ausprobieren sollten.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es geht nur grundsätzlich um diese „Disziplinen“. Hart wird es sicherlich trotzdem.“ „Und was werden unsere Männer dazu sagen?“ meine Frauke. „Die werden gar nicht gefragt, sondern müssen gehorchen. Schließlich haben sie noch einiges gut zu machen.“ Eine Frage war allerdings noch offen. „Nehmen wir die einfach Kanüle oder lieber das Doppel-Ballondarmrohr?“ „Na, ich denke, die einfache Kanüle. Denn alles andere verwischt doch das Ergebnis, weil man sich nicht auf das Zuhalten sorgen muss. Das Loch ist ja dicht. Dann käme es nur darauf an, wann der Bauch es nicht mehr ertragen kann.“ Das leuchtet den anderen ein.

„Falls wir das an verschiedenen Terminen machen wollen, müsste natürlich zuvor jedes Mal auch die Reinigung stattfinden“, schlug Christiane vor. „Das ist ja wohl selbstverständlich. Sonst geht gar nichts.“ Zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis legten wir die Notizen beiseite; nun müssten die Männer informiert werden. Das übertrugen wir den beiden jungen Frau. „Warum denn wir?“ maulten beide. „Weil ihr euren Vater am besten im den kleinen Finger wickeln könnt“, meinten Frauke und ich. „Denkt doch nur an den Schmerztest.“ Also erklärten beide sich bereit. Inzwischen war der Kaffee längst alle, den Frauke gemacht hatte. Plötzlich hatte ich die Idee und schlug vor, die beiden ohne ihren „Onanierschutz“ sehen zu wollen, um die Ringe dort zu genießen… mit ein klein wenig Schmuck… Erstaunlich begeistert ließen sie beide sich öffnen und das Teil abnehmen. Christiane hatte zuvor acht kleine Glöckchen – „Extra dafür“ - aus ihrem Zimmer geholt, die wir jetzt an die Ringe hängten. Als sie sich dann bewegten, immer noch im Rock und Strümpfen, klingelte es richtig nett. Sehen konnte man allerdings nichts. „Lasst uns doch einen kleinen Stadtbummel machen“, schlug ich nun auch noch vor.

Aber die beiden jungen Frauen waren davon allerdings gar nicht begeistert. „Und warum nicht? Das war doch der Gedanke: Ringe mit Glöckchen und Männer in der Stadt wild machen…“ „Na ja, eigentlich schon. Aber jetzt…? Nö.“ Hinterhältig grinste ich beide nun an. „Okay, wenn nicht freiwillig – dann mit Zwang! Und notfalls auch mit gefesselten Händen und gestriemten Hintern!“ Erschreckt schauten sie mich an. „Im Ernst?“ „Ja, vollkommen ernst.“ „Also gut. Aber ihr geht mit!“ „Klar, das will ich mir doch nicht entgehen lassen“, lachte ich. So waren wir ziemlich bald unterwegs, begleitet von dem leisen, feinen Klingeln unserer Töchter. Immer wieder versuchten sie durch entsprechendes Zusammenklemmen der Schenkeln dieses zu vermeiden. Allerdings untersagten wir ihnen das aber sehr schnell. Mehrfach waren wir in voller Absicht auf Rolltreppen unterwegs, um anderen die Gelegenheit zu geben, einen sicherlich sehr interessanten Einblick zu geben. Und das taten Männer, wie wir lächelnd feststellten. Auch auf der Straße schauten sich Passanten um, versuchten zu ergründen, woher dieses Klingeln kam. Aber das Interessanteste war, dass diese Glöckchen für eine gewisse Erregung im Unterleib der jungen Frauen sorgten. Das hatten sie zwar gehofft, waren aber dennoch erstaunt, dass es klappte. Natürlich führte es aber nicht zu einem ersehnten Höhepunkt; sie wurden nur immer noch kribbeliger, wie wir feststellen konnten. Außerdem waren sie ständig versucht, heimlich unter ihren Rock zu greifen. Deswegen mussten wir sie wiederholt ermahnen. „Wenn ihr nicht die Finger da weg lasst, gibt es eine heftige Strafe sowie für lange Zeit euren „Onanierschutz“, kapiert?“ Beide nickte etwas betrübt und wir konnten ihnen ansehen, wie schwer das war. Deswegen waren sie froh, als wir wieder zu Hause waren und wir ihnen die Glöckchen abnahmen. Gleich danach kam auch der „Onanierschutz“ wieder dran, was beide sehr bedauerten.

„Na, hat wohl nicht so ganz geklappt, wie ihr euch das vorgestellt habt, oder?“ Sie schüttelten den roten Kopf. „Zum Glück – für euch. Denn natürlich hätten wir das nicht einfach so hingenommen.“ „Das war uns schon klar“, meinte Lisa dann leise. „Aber es war doch einen Versuch wert. Vielleicht können wir dann auch mal allein in die Stadt – mit Glöckchen, oder?“ Ich nickte. „Wahrscheinlich schon.“ Das reichte ihnen als Antwort. Ziemlich erregt standen die beiden jungen Frauen nun da, suchten eigentlich irgendeine Art von Befriedigung, die ihnen niemand geben wollte. Schließlich war das mit dem Keuschheitsgürtel ja auch nicht so gedacht. Nach einem Blick zur Uhr gingen Lisa und ich nach Hause, hatten noch eine Kopie vom „Einlaufwettkampf“ mitgenommen. Allerdings waren wir uns noch gar nicht klar darüber, ob wir Frank bereits informieren wollten. Im letzten Moment entschieden wir beiden, es noch nicht zu tun.

Zu Hause „übten“ wir beiden Frauen in der nächsten Zeit etwas mehr mit verschiedenen Einläufen, ohne dass Frank es mitbekam. Allerdings bekam er von mir auch mit schöner Regelmäßigkeit – meistens zweimal pro Woche – einen wunderschönen Einlauf. Bis er begriffen hatte, das nicht als Strafe anzusehen, dauerte es eine Weile. Anfangs maulte er ganz schön rum, bis er endlich bereit stand. Um ihm das deutlicher zu machen, trug er auch immer öfter tagsüber einen Stopfen im hinteren Loch. Und deswegen brauchte er unbedingt danach einen Einlauf; das musste er sogar einsehen. Ihm war nur immer noch peinlich, dass ich keinerlei Rücksicht darauf nahm, ob Lisa da war oder nicht. Sie konnte auch ins Bad kommen, wenn wir so beschäftigt waren. Natürlich tat ich das mit voller Absicht. Meine Tochter grinste jedes Mal wenn sie hereinkam und bedachte ihren Vater mit mehr oder weniger netten Sprüchen. Und Frank musste sich zusammenreißen, befürchtete er doch schlimme Konsequenzen, falls er die falsche Antwort gab. Mittlerweile hatte er ja feststellen können, dass seine Tochter sehr wenig Rücksicht auf seinen Status „Vater“ nahm.

Günther, dessen Kleiner nach der Entfernung der Vorhaut fast ebenso gut abheilte wie der von Frank, wurde auch von Frauke etwas trainiert. Und bereits nach knapp zwei Wochen wurde der „alte“ Käfig gegen den kleineren, kürzeren getauscht, sodass er nun wieder ebenso eng eingesperrt wurde. Zusätzlich bekam er auch dieses „Zusatzteil“, welche dann tief in dem Kleinen drin steckte. Das war die ersten tage alles andere als angenehm und immer wieder versuchte er, es herauszubekommen, was Frauke natürlich gar nicht gefiel. „Das ist dir doch verboten, daran rumzufummeln. Ich weiß, dass du dich erst daran gewöhnen musst. Aber beim nächsten Erwischt werden droht dir eine Strafe.“ Günther schaute seine Frau etwas böse an und meinte dann nur: „Pass du lieber auf, dass ich mir für deinen Keuschheitsgürtel nicht auch noch was einfallen lasse. Du weißt, dass es da ziemlich schlimme Sachen gibt.“ Das war Frauke schon klar, aber sie ließ sich nicht wirklich einschüchtern. „So, du meinst, du könntest mir drohen? Ich weiß, was es alles gibt. Aber du darfst eines nicht vergessen: ich habe freiwillig damit angefangen, diesen Gürtel zu tragen – übrigens ebenso wie Christiane. Und es gibt da eine kleine, dir völlig unbekannte Vereinbarung mit Martina von „Chas Security“. Und aus diesem Grunde ist deine Drohung gegenstandslos.“
144. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 11.03.15 18:04

Da bin ich aber echt gespannt wer den Einlaufwettkampf gewinnt!!
Am schwierigsten finde ich den 2. Wettkampf (kann selbst ein Lied davon Singen)

LG

heri (Eric)
145. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 11.03.15 23:42

Bitte schnell weiter schreiben
146. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 12.03.15 02:30

Echt? Ich würde drauf Tippen dass das Mineralwasser Unangenehmer als Seifenwasser ist, wg der Kohlensäure. Die Mädels könnten ja einen Verkleinerten Onanierschutz tragen. Einen Streifen der zwar die Ringe Freilässt aber Wirksam den Kitzler abdeckt.
Ich denke mal die Mädchen werden den Einlaufwettbewerb Gewinnen. Schliesslich Trainieren die ja im Gegensatz zu den Eltern.
Interessant fand ich das Schlagtraining.
147. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 12.03.15 12:43

Aus Erfahrung: gekühltes kohlensäurehaltiges Mineralwasser ist fies. Die dadurch entstehenden Krämpfe und das Leuchten in den Augen der Lady haben mich einmal dazu veranlasst zu flehen mich vor der Zeit entleeren zu dürfen und dafür ein kräftigeres spanking zu erhalten.Exakt 1 Minute vor der Zeit wurde ich erlöst und die Lady bestand darauf dass ich mein Versprechen einlöse, weil es war vor der Zeit. Es wurde kein genauer Zeitpunkt genannt und mir wurde bewußt gemacht, dass "topping of the bottom" hier nicht stattfindet, meine Wünsche aber erfüllt werden können, sofern sie denen der Lady nicht im Widerspruch stehen.
Und nach dem spanking wurde mir nochmals ein Klistier verpasst. Nie zuvor war ich froh, nicht lange auf der Schüssel sitzen zu brauchen.
148. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 12.03.15 20:05

Das wird bestimmt ein sehr harter Wettkampf , was bekommt denn der Gewinner bzw. der Verlierer ? gibt es da eine kleine Motivations Hilfe für beide ?
Bin schon sehr gespannt ..................
149. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 14.03.15 20:09

Mann, jetzt wird´s schwierig. Also der Wettkampf IST hart, aber ich tat mich auch schwierig mit einer entsprechenden Bewertung. Mit der Lösung, die ich "gefunden" habe, bin ich nicht ganz zufrieden. Vielleicht hat jemand dann einen besseren Vorschlag.
Mineralwasser ist schon ziemlich gemein; ich weiß das... Ist schon für Harte...
Und was den "Gewinn" angeht... Nun ja, ich habe auch das was gefunden. Aber ob das zufriedenstellend ist...? Ihr werdet sehen (und bestimmt kommentieren). Dafür jetzt schon mal DANKE. Ihr sehr alle klasse; es macht Spaß, die Geschichte weiterzuentwickeln.






Jetzt wusste Günther nicht, was er davon halten sollte. Ihm schien, als wäre gerade sein Druckmittel geplatzt. Was er eben nicht wusste: natürlich hatte Frauke keinerlei Abmachung mit Martina getroffen. Das würde ja auch dem Sinn eines Keuschheitsgürtel vollkommen widersprechen. Aber immerhin hatte ihr Mann jetzt einige Bedenken, was seine „Drohung“ anging. Als Frauke mir davon erzählte, musste ich lachen. „Du bist ja ein ganz ausgekochtes Luder. Und er glaubt das tatsächlich?“ Sie nickte. „So halte ich ihn ein klein wenig auf Abstand.“ „Und wenn er nun mit Martina telefoniert?“ Frauke lachte. „Das wird nichts bringen. Ich habe längst mit ihr lange telefoniert; sie ist auf meiner Seite und wird meine Behauptung bestätigen – ohne Einzelheiten zu verraten.“ Jetzt musste ich den Kopf schütteln. „Frank würde jetzt nur wieder sagen: Frauen!“ „Ach ja? Männer sind doch genauso hinterhältig…“ Dem konnte ich nur zustimmen. Wir saßen noch beisammen, als Lisa hinzukam. Frank war noch nicht da. Ich konnte nicht anders, als ihr von Fraukes Idee zu erzählen. Und sie amüsierte sich ebenso. „Kann man das nicht noch weiter ausnutzen?“ fragte sie. Aber momentan hatten wir alle keine Idee dazu.

Und dann kam der Tag, den wir Frauen für diesen kleinen Wettkampf ausgesucht hatten. Es war ein Samstag und morgens beim Frühstück – wir saßen jeweils alle drei zusammen – am Tisch, als ich Frank das erklärte. Erst konnte er kaum weiteressen, als ich mit der Idee herausrückte. Dann kam natürlich wieder: „Noch eine verrückte Idee der Frauen.“ Was ihm von Lisa nur die Antwort einbrachte: „Mama, habe ich dir gleich gesagt. Die Männer sind einfach zu feige.“ Innerlich grinsten wir beide, und Frank reagierte genau wie gewünscht. „Zu feige? Na, pass auf, junge Frau. Ihr werdet schon sehen. Das machen wir genauso gut wie ihr! Und was gibt es dann als Belohnung… für den oder die Gewinnerin?“ Ich schaute ihn an. „Darüber haben wir uns keine Gedanken gemacht. Es ging uns eigentlich mehr um das „Vergnügen“. Aber wenn du unbedingt meinst, könnten wir ja eine Belohnung überlegen. Wie wäre es mit einer Stunde „ohne“?“ Damit erklärte Frank sich einverstanden. „Also abgemacht, heute um 14 Uhr bei Frauke. Darf es eine Überraschung werden oder willst du schon mehr wissen?“ Er überlegte. „Wenn ich darf, wüsste ich schon mehr.“ Ich holte den Zettel, was wir für heute vorgesehen hatten. Darauf stand:

Erster Einlauf-Wettkampf
Reinigung:
Jeder bekommt zweimal jeweils einen Liter Seifenwasser vorweg, Wartezeit 15 Minuten, dann Entleerung.
Wettkampf 1:
Jeder bekommt 1,5 Liter einfaches, körperwarmes Wasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 2:
Jeder bekommt 1 Liter Mineralwasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 3:
Welcher von beiden schafft die größte Menge in einer vorgegebenen Zeit?

Wir hatten eine kleine Auswahl getroffen. Nachdenklich betrachtete mein Mann das nun, sagte eine ganze Weile keinen Ton. Dann nickte er. „Könnte ziemlich anstrengend werden“, meinte er dann. „Ach was, du bist doch schon ganz gut geübt.“ Er schaute uns an. „Und ihr? Habt ihr auch trainiert?“ wollte er dann wissen. Lisa nickte und ergänzte: „War ja wohl klar.“ Frank stimmte zu; was sollte er sonst auch machen, um sich nicht tatsächlich als Feigling zu outen. Den ganzen Vormittag schien ihn diese Sache zu beschäftigen. Er erledigte zwar einiges an Arbeiten in Haus und Garten, schien sich aber nicht richtig darauf zu konzentrieren können. Lisa und auch ich beobachteten ihn heimlich, amüsierten uns darüber. „Ich glaube, Papa hat doch Schiss“, meinte Lisa irgendwann. Recht zeitig gab es heute Mittag und auch nur eine leichte Mahlzeit. Alle wollten für den Nachmittag entsprechend vorbereitet sein. Bereits am Vortag hatte ich Frauke unsere Gerätschaften gebracht, damit die ganze Sache nicht allzu lange dauerte. Und pünktlich um 14 Uhr rückten wir bei ihr an.

Schon bei der Begrüßung konnte ich deutlich sehen, dass es Günther nicht anders ergangen war als Frank. Die beiden Männer setzte sich etwas an, mussten unbedingt „wichtige“ Dinge besprechen. Aber uns Frauen war klar, worum es ging. Frauke hatte zusammen mit Christiane im Wohnzimmer alles vorbereitet. Dort lag eine große feste Plastikplane, um nichts zu versauen. Auf dem Tisch standen sechs Einlaufgefäße und dazu mehrere Liter warmes Seifenwasser, milchig trüb. Es sollten immer drei gleichzeitig „behandelt“ werden, was als erstes ausgelost wurde. Es traf Günther, Lisa und Christiane. Schnell zogen die Betroffenen ihre Hosen aus, sodass wir bald schon hübsche Popos zu sehen bekamen. Noch war der weitere Ablauf ziemlich belanglos, ging es doch nur um die Reinigung. Günther hatte für entsprechende Ständer sorgen müssen, an welchem nun die gefüllten Gefäße hingen. Wir schoben die Kanülen ein und schon bald floss das Wasser hinein. Während bei den ersten drei die Wartezeit begann, wurden auch die anderen drei gefüllt. Recht schnell wurde es unangenehm. Immer mehr begannen unruhig zu werden. Etwas schwierig wurde es dann, weil nur zwei WCs zur Verfügung standen. Man musste sich einigen.

Aber es klappte dann doch ganz gut, sodass die erste Runde bald erledigt war. Auch die nun folgende, zweite Säuberung klappte gut, weil der erste große Druck ja bereits weg war. Natürlich versuchte jeder, sich so gut zu entleeren wie irgend möglich. Denn nun wurde es ernst. Drei Gefäße mit jeweils 1,5 Liter sehr warmen Wassers hingen dort und Günther, Lisa und Christiane knieten, bereits mit der Kanüle im Popo, dort. Auf ein Signal wurde das Ventil geöffnet und die Stoppuhr gestartet. Jetzt begann der Wettkampf. Alle drei versuchten mit verschiedenen „Tricks“ die vorgesehene Menge schnellstens zu schlucken. Anfangs lagen alle nahezu gleichauf. Bis sich dann Lisa etwas absetzte. Fasziniert schauten wir anderen zu. Dann holte Christiane auf, überholte Lisa sogar. Keiner wusste, wie weit der andere schon war. Und plötzlich gewann Günther! Es waren zwar nur wenige Sekunden, aber er war eindeutig Erster. Dann folgte Lisa und zum Schluss Christiane. Ich notierte die Ergebnisse:

Günther: 4 Minuten 15 Sekunden
Lisa: 4 Minuten 22 Sekunden
Christiane: 4 Minuten 43 Sekunden.

Jetzt waren wir anderen dran, boten der ersten Runde sicherlich ein ebenso schönes Bild wie die anderen zuvor uns. Ich konnte sogar feststellen, dass dieses warme Wasser durchaus angenehm war, wie es so meinen Bauch füllte. In dieser Runde war ich die Erste, Frauke die Zweite und Frank verlor nur knapp. Die Zeiten waren nicht viel anders.

Anke: 4 Minuten 12 Sekunden
Frauke: 4 Minuten 16 Sekunden
Frank: 4 Minuten 19 Sekunden.

„Nicht schlecht“, meinte Lisa und Christiane nickte. „Ist besser gelaufen als ich dachte“, meinte auch Frauke, Günther nickte. Nach und nach verschwanden alle auf dem WC. Da wir ja bereits ganz gut entleert waren, hatten auch alle eher weniger Druck. Nebenbei wurden die nächste Runde vorbereitet. Wenigstens wir Frauen wussten, wie schwierig die Prozedur mit Mineralwasser sein würde. Die Männer ahnten wohl nichts. Dann ging es weiter. Alle waren verstöpselt und man wartete auf den Start. Täuschte ich mich, oder waren wir alle schon etwas erregter als zu Beginn? Ich konnte die Käfige prall gefüllt sehen und auch wir Frauen schienen davon betroffen zu sein. Niemand schien abgeneigt zu sein, dort auch einen griff zu wagen, aber das war ja völlig sinnlos. Nun wurden die Ventile geöffnet und es ging los. Schon sehr bald war zu erkennen, wieviel schwieriger dieses Mineralwasser aufzunehmen war. Denn lautes Gestöhne war zu hören. Sehr schnell setzte sich die Kohlensäure frei und blähte den Bauch deutlich auf. So dauerte es auch länger, bis der Sieger feststand:

Christiane: 6 Minuten 18 Sekunden
Günther: 6 Minuten 37 Sekunden
Lisa: 6 Minuten 53 Sekunden

Alle drei waren erleichtert, als es vorüber war und sie zum WC durften. Erlöste Gesichter waren zu sehen, als sie zurückkamen. Günther stöhnte am lautesten. „Ich hätte nie gedacht, dass das so anstrengend sein kann. Das ist der Wahnsinn.“ Frauke lächelte ihn an. „Kannst du dir vorstellen, wie das ist, wenn du dich nicht gleich entleeren darfst…? Wäre doch eine „prima“ Strafe.“ Etwas entsetzt schaute er seine Frau an, sagte aber lieber keinen Ton. Inzwischen machten sie die andere drei fertig und wurden gefüllt. Hier sah das Ergebnis ganz ähnlich aus:

Frauke: 7 Minuten 2 Sekunden
Anke: 7 Minuten 11 Sekunden
Frank: 7 Minuten 16 Sekunden

Nun brauchten wir alle eine Erholung. Christiane hatte inzwischen Kaffee gemacht und dazu gab es frischen Kuchen. Da wir ja das Wohnzimmer belegt hatten, fand es in der Küche statt. Das gab ein lustiges Bild, wie wir zu sechst mit nacktem Popo dort saßen. Wir genossen es und verdrängten die letzte Runde noch aus unseren Köpfen. Aber die stand ja noch an. So wurde es auch keine allzu lange Pause. Das, was jetzt zum Schluss kam, würde nochmals hart werden. Jetzt sollten auch immer nur Paare antreten. Als wir zurück im Wohnzimmer waren, sahen wir die zwei wirklich großen Irrigatoren. „Er fasst genau fünf Liter und hat eine genaue Skala. Ich bin gespannt, wie es ausgeht.“ Jetzt konnte sich jeder freiwillig melden. Zuerst wollte- es erstaunte mich – Frank und Günther. Also knieten sie bald bereit. Vorgesehen waren fünf Minuten. Das erschien uns schon ziemlich lange und hatte einiges an Diskussion gebracht. Aber die Mehrheit – vier Frauen – waren dafür. Nun ging es los.

Zuerst floss es gut und zügig ein. Ziemlich regelmäßig gaben wir die Stände durch: „Vier Liter – dreieinhalb – drei.“ Dann begann es immer mal wieder bei einem von beiden zu stocken. Sie gaben sich viel Mühe, mehr aufzunehmen. Unerbittlich verrann die Zeit. Und plötzlich war sie rum. Wir schlossen das Ventil und lasen ab:

Frank: 2, 3 Liter
Günther: 2,2 Liter.

„Ziemlich knapp“, kommentierte Lisa das Ergebnis. Während die zwei sich entleerten, begaben Frauke und ich uns an den Start. Schon bald stellten wir fest, dass es tatsächlich alles andere als einfach war, größere Mengen zu schlucken. Wir gaben uns größte Mühe und am Ende hatte ich knapp gewonnen:

Anke: 3 ,3 Liter
Frauke: 3,1 Liter.

Lisa war ziemlich stolz auf mich und ich gespannt, was sie „schaffen“ würde. Aber davon bekamen wir nun den Rest mit, weil wir längere Zeit auf dem WC verbringen mussten. Zum Schluss hatte Lisa gewonnen:

Lisa: 3,4 Liter
Christiane: 3,3 Liter.

„Woher haben diese jungen Frauen solch ein Fassungsvermögen?“ staunten die Väter. „Tja, Papa, viel üben, dann kannst du das auch.“ Nun musste noch der endgültige Sieger festgestellt werden. Dazu hatten wir einen Schlüssel ausgedacht, obgleich das alles eher schwierig war. Die beiden Zeiten addieren und separat bewertet werden; ebenso die Menge.

Das sah dann so aus:
Frank: 4 Minuten 19 Sekunden + 7 Minuten 16 Sekunden (11:35) = 6. 2,3 = 5. = 11 6.
Günther: 4 Minuten 15 Sekunden + 6 Minuten 37 Sekunden (10:52) =2. 2,2 = 6. = 8 4.
Anke: 4 Minuten 12 Sekunden + 7 Minuten 11 Sekunden (11:23) = 5. 3,3 = 2. = 7 3.
Frauke: 4 Minuten 16 Sekunden + 7 Minuten 2 Sekunden (11:1 = 4. 3,1 = 4.. = 8 4.
Lisa: 4 Minuten 22 Sekunden + 6 Minuten 53 Sekunden (11:15) = 3: 3,4 = 1. = 4 2.
Christiane: 4 Minuten 23 Sekunden + 6 Minuten 18 Sekunden (10:41) = 1. 3,3 = 2. = 3 1.

Damit stand fest, dass Christiane gewonnen hatte. Sie hatte die beste Zeit, zwar nicht die größte Menge, aber trotzdem. Verloren hatte eindeutig Frank. Er hatte zu der schlechtesten Zeit auch eine recht geringe Menge – im Vergleich. Was Günther an der Zeit gut gemacht hatte, verlor er bei der Menge; bei Frauke war es umgekehrt: gute Menge, schlechte Zeit. Vielleicht musste man die Berechnung nochmals überdenken. Wir schauten das Ergebnis an. Keiner hatte dagegen irgendwelche Einwände. Wahrscheinlich „kämpfte“ jeder noch mit den Nachwirkungen. „Ich fühle mich total leer und irgendwie wie fast umgestülpt“, meinte Günther und auch die anderen nickten mehr oder weniger dazu. „Das war schon ganz schön heftig. Aber auch total geil. Könnte man durchaus wiederholen.“ Das hatten wir zwar bereits zuvor schon überlegt, aber eigentlich auch erwartet, dass es Protestet dazu geben würde. Aber nahezu komplette Zustimmung? Nicht schlecht. Das konnte ja noch recht spannend werden. Erst einmal schlossen wir dieses Thema und Frauke und ich gingen in die Küche, um Kaffee zu machen.

Die jungen Frauen räumten zusammen mit den Männern im Wohnzimmer auf und deckten dann den Tisch. Als wir dann mit Kaffee und Kuchen kamen war alles wie vorher. Nichts deutete mehr auf unsere „Spielchen“ hin. Natürlich kam die Belohnung (eine Stunde „ohne“) noch zu Sprache, und da Christiane gewonnen hatte, holte Frauke den Schlüssel. Denn nun würde ihre Tochter „eine Stunde ohne den Onanierschutz sein. Frank schaute verblüfft. „Und wäre, wen ich gewonnen hätte? Wäre ich auch „ohne“?“ Ich nickte. „Ja, natürlich. Allerdings… du dürftest nicht rumlaufen; entweder würden deine Hände gefesselt oder du würdest festgeschnallt.“ „Aber das ist doch keine Belohnung!“ protestierte er. „Findest du nicht? Tja, das ist dann dein Pech.“ Damit war diese Diskussion schnell beendet. Im Wohnzimmer sah alles wieder sehr gemütlich aus und man hatte sich sogar wieder etwas angezogen. So waren leider keinen nackten Popos mehr zu sehen. „Erst wird unten ordentlich eingefüllt und nun oben“, meinte Günther grinsend, als er nun sah, was wir an Kuchen brachten. „Nur, damit die „armen“ Männer wieder zu Kräften kommen“, meinte seine Frau. „Klar, immer die Männer…“ „Sicher, wir Frauen achten ja auch mehr auf unsere Linie.“ „Und wir bekommen dann enge Korsetts anzuziehen“, konterte er gleich. Alle mussten lachen. „Und, was das Korsett angehet: wir tragen es wahrscheinlich öfters als ihr. Euch muss man ja immer extra dazu auffordern. Sonst würdet ihr es gar nicht anziehen, jedenfalls bestimmt nicht freiwillig.“ „Dabei sehen Männer im richtig engen Korsett doch ebenso schick aus wie Frauen“, meinte Lisa gleich. „Warum zieht ihr das denn nicht öfters an?“

Da sie diese Frage direkt an die beiden Väter gerichtet hatte, wartete sie gespannt auf eine Antwort. „Oder seid ihr dazu zu… feige…?“ hakte Christiane auch gleich nach. Sofort protestierten die beiden. „Nein, das ist es nicht. Nur…“ „Ja?“ „Es könnte uns jemand entdecken…“ „Das ist aber eine total blöde Ausreden. Wer soll es denn sehen? Es kommt doch kein Mensch auf die Idee, dass hinter eurer guten Figur ein Korsett stecken könnte. Ist doch schließlich auch eher ungewöhnlich.“ „Schon, aber wenn uns jemand umarmt…?“ Jetzt wurden Frauke und ich mit in das Gespräch einbezogen. „Umarmen? Ich höre wohl nicht richtig! Wer umarmt euch denn noch…?“ Beide Männer sahen ein, dass ihnen da wohl gerade ein Missgeschick unterlaufen war. „Also?“ Wir warteten auf eine Antwort. „Kollegen zum Beispiel…“ „Ich denke wohl eher ‚Kolleginnen‘, oder?“ Peinlich, erwischt worden zu sein, nickten sie. „Oder so…“ Christiane grinste. „Also ich sehe keinen echten Grund, warum ihr beide kein Korsett – oder auch Korselett – tragen solltet… dauerhaft…“ Die Männer schienen aufzuschrecken. „Was geht dich das denn…“ wollte Frank protestieren. Aber ich kam der jungen Frau gleich zur Hilfe.

„Ich denke“, sagte ich ganz ruhig aber dennoch in einem recht scharfen Ton, „du solltest dir genau überlegen, was du jetzt sagen willst. Denn ich finde, sie hat vollkommen Recht. Es gibt tatsächlich wohl keinen Grund, es nicht zu tragen, oder?“ Nach einem kleinen Moment schüttelte er den Kopf, schaute zu Günther, als würde er von dort Hilfe erwarten. Aber der schüttelte auch nur den Kopf. „Also, abgemacht. Ab Morgen, jeden Tag, ohne Ausnahme… und: freiwillig! Kapiert?“ Beide Männer nickten. „Und, wenn wir gerade dabei sind: Nylonstrümpfe oder Strumpfhose? Was ist euch lieber?“ Fast sofort kam „Strumpfhose“. Lisa schaute mich an und grinste. „Fein, aber damit es etwas „spannender“ wird, hätte ich noch einen Vorschlag zu machen.“ Bevor sie diesen ausführen konnte, war Frank ihr schon wieder einen eher unfreundlichen Blick zu. Und Lisa drehte sich zu mir und dann zu Frauke. „Wie wäre es denn, wenn wir eine Farbe auswählen würden… Na, für die Strumpfhose der Männer.“ Ich ahnte bereits Böses, wollte es aber von meiner Tochter hören. „Und woran denkst du, Süße?“ Breit grinsend kam dann: „Rosa!“

Die Männer schauten entsetzt und begannen sofort zu protestieren. „Nein, kommt nicht in Frage! Niemals!“ Einen Moment ließ ich sie lamentieren. Dann warf ich Frauke einen Blick zu. „Ich fürchte, wir müssen ihnen das anderes beibringen. Hast du vielleicht „zufällig“ einen Rohrstock griffbereit?“ Die Frau nickte. „Kann ich sofort holen.“ Sie hatte verstanden, was ich wollte. Nun wurden die beiden Männer ruhiger. „Ja, also, wenn ihr meinte. Wir werden drüber nachdenken“, meinte Günther und Frank nickte dazu. „Wenn du schon den Rohrstock holst, kannst du auch das Holzpaddel mitbringen. Das scheinen wir auch zu brauchen“, sagte ich ganz locker zu Frauke. „Ist okay!“ meinte sie und stand auf. „Bitte, Liebste, setz dich wieder“, meinte Günther. „Wir werden beides nicht brauchen.“ „Bist du dir da so sicher? Ich nämlich nicht“, antwortete seine Frau. „Wir.. wir werden das anziehen“, kam es dann bei beiden fast gleichzeitig. „Wenn ihr das wollt…“ „Siehst du, es geht doch. Mit der richtigen „Überzeugungsarbeit“…“ Frauke setzte sich wieder. „Soll mir auch egal sein; Hauptsache, ihr tut das, was wir wollen.“
150. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 15.03.15 13:49

Ja, wenn man die "richtigen Argumente" hat (RS und Holzpaddel sind sehr überzeugende Argumente) ist jede Diskussion schnell beendet.
Schön dass es eine Belohnung für den Gewinner gibt, doch sollte jeder üben dass beim nächsten Wettbewerb er gewinne und seinen Partner stolz macht. Deswegen bekommt der Verlierer von jedem Teilnehmer je 20 Hiebe auf jede Seite. Das Strafgerät wird ausgelost und für jeden Laut gibt es je 10 zusätzlich.
Vielleicht sollte auch das antrainiert werden, dass man Schläge hinnimmt ohne zu jammern.

Ach ja, schweren Herzens könnte ich mich entschließen, die Strafe bei den Frauen auch alleine vorzunehmen. https://www.kgforum.org/images/theme1/po...eme1/post10.gif
151. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 15.03.15 19:16

Hallo braveheart ,
eine sehr gelungene Fortsetzung . Das die Männer jetzt ein Korsett tragen müssen und eine rosa Strumpfhose gefällt mir sehr gut .
Vielleicht müssen Frank und Günther sich die Strumpfhosen auch selbst kaufen ...........
152. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 15.03.15 20:48

Bitte schnell weiter schreiben
153. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 18.03.15 05:38

Hallo braveheart,

da bekommen die Männer ja was schönes für drunter.

Wieder super geschrieben. Vielen dank für deine Mühe.


Liebe Grüße

Sigi
154. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 18.03.15 08:58

Apropos Strumpfhose... es kommt noch besser...
Viel Spaß dabei.






Christiane, die alles aufmerksam verfolgt hatte, meinte nun noch: „Ein schickes Hellblau ist aber auch nicht zu verachten…“ Statt einer Antwort kam von den Männern nur ein tiefes Aufstöhnen. „Meinetwegen auch das.“ „Dann wäre das ja auch geklärt. Und zu Hause werdet ihr dann gleich eure Oberbekleidung ablegen, damit wir was zu sehen bekommen“, ergänzte Frauke gleich. Stumm nickten beide. Grinsend schaute ich zur Uhr. „Eigentlich ist ja noch genügend Zeit zum Einkaufen…“ Sofort schreckten die Männer hoch. „Nein, bitte nicht.“ „Aber sicher. Ihr kauft doch sonst eure Sachen auch selber. Und ausgerechnet in diesem „wichtigen“ Fall sollen wir das machen? Nein, kommt gar nicht in Frage. Seht zu, dass ihr das noch schafft.“ Die anderen Frauen grinsten und freuten sich. „Super, Mama“, kam von Lisa, was ihr wieder einen bösen Blick ihres Vaters einbrachte. Dann hatte Frauke auch eine Idee. „Damit es etwas „spannender“ wird, werdet ihr getrennt losziehen. Jeder sucht sich seine Sachen selber und alleine aus.“ Das Gesicht der Männer wurde immer interessanter. Nur mit Mühe konnten sie sich zurückhalten. Christiane meinte dann: „Ich glaube, wir Frauen gehen „zur Kontrolle“ mit, aber beobachten euch nur. Ich gehe mit Frank, und du, Lisa, mit meinem Papa, okay?“

„Klasse, machen wir. Also, hopp hopp. Anziehen!“ da wir Frauen nur das Höschen unter dem Rock ausgezogen hatten – alles andere einschließlich der Strümpfe hatten wir ja getragen – waren die beiden jungen Frauen schon fertig. Die beiden Männer mussten noch ihre Hose anziehen. „Hoffentlich wisst ihr eure Größe“, meinte Frauke grinsend. „Wäre doch echt peinlich, wenn ihr eine Verkäuferin fragen müsstet, welche euch den passen würde.“ Seufzend und vor sich hin grummelnd ergaben sich die Männer in ihr Schicksal. Recht schnell waren sie zum Aufbruch bereit, begleitet von Lisa und Christiane. Da es in der Stadt mehrere Läden mit Strümpfen gab, war es auch nicht so schwierig. Frauke und ich blieben allein zurück, waren ganz gespannt auf das Ergebnis. Nachher würden sie uns ausführlich berichten müssen. Und was dabei herauskam, war sehr interessant. Denn die beiden jungen Frauen hatten einen „gemeinen“ Plan.

Alle vier zogen gemeinsam los, trennten sich in der Stadt. Ziemlich bald waren sie jeweils an dem Geschäft. Sie betraten es, wo nicht besonders viel Betrieb war. Günther schaute gleich nach dem Strumpfhosen, hatte einen leicht geröteten Kopf. Lisa beobachtete ihn aus etwas Abstand. Es war nicht unbedingt zu erkennen, dass sie zusammengehörten. Während der Mann sich also durch die Strumpfhosen wühlte, hatte Lisa eine junge Verkäuferin angesprochen. Leise erklärte sie ihr, dass ihr der Mann dort drüben – sie zeigte unauffällig auf ihn – irgendwie „komisch“ vorkäme. Was würde denn eine Mann hier machen? Und vielleicht brauchte er Hilfe, es sähe doch ganz so aus. Eine Weile beobachteten sie gemeinsam den Mann – Günther – und er schien nicht das Passende zu finden. Also ging die Verkäuferin zu ihm, sprach ihn direkt an. „Suchen Sie etwas Bestimmtes? Kann ich Ihnen dabei helfen?“ Günther war das natürlich äußerst peinlich, wie Lisa sehen konnte, die ihn grinsend beobachtete.

Nein,,, äh, ja… vielleicht doch…“ Mit rotem Kopf rückte er dann ganz langsam heraus. „Ich… ich suche eine Strumpfhose…“ „Aha, na, da sind Sie hier ja schon ganz richtig. Und welche Größe?“ Obwohl die Verkäuferin schon Bescheid wusste, taxierte sie ihn genauer. „Ihre Größe?“ „Nein, wieso ich..? Ja… doch. Größe 50.“ „Nicht gerade Standardgröße, aber nicht ungewöhnlich. Müsste Ihnen passen.“ „Wieso? Meinen Sie, ich würde sie tragen?“ Die Verkäuferin nickte. „Hat jedenfalls die junge Dame dort drüben“ – sie wollte auf Lisa zeigen, aber die hatte sich versteckt – „also eben war sie noch da, gesagt. Die Strumpfhose wäre für Sie.“ Günther wurde die ganze Sache natürlich immer peinlicher. Aber die Verkäuferin ignorierte das. „Und welche Farbe?“ „Einmal in rosa und einmal in hellblau“, kam jetzt ganz leise. Aber es kam noch viel schlimmer. Die Frau suchte, fand nichts Passenden und rief nun zu Günthers Entsetzen quer durch den Laden: „Karla, haben wir im Lager noch Strumpfhosen rosa und hellblau in Größe 50 für den Herrn hier?“ Am liebsten wäre er im Boden versunken. Aber das klappte nicht. Und die Antwort kam. „Ja, schau mal im Regal 02!“

„Einen Moment, ich hole sie Ihnen“, sagte sie junge Frau und verschwand. Und plötzlich war auch Lisa wieder zu sehen, die leise lachte und ihm zuschaute. Da die Verkäuferin auch noch an ihr vorbeikam, hielt Lisa sie kurz an, tuschelte mit ihr und dann ging die Frau weiter ins Lager. Wenig später kam sie tatsächlich mit rosa und hellblau zurück. „Ich hatte doch tatsächlich noch rosa und hellblau im Lager.“ Am Regal bei Günther zog sie nun noch eine weiße und eine schwarze Strumpfhose in seiner Größe heraus. Günther schaute sie erstaunt an. „Ihre Tochter hat gesagt, Sie sollen die beiden auch noch kaufen.“ Als Günther sich umschaute, war Lisa wieder verschwunden. Also, was tun? „Okay, ich nehme Sie. Und Sie sind sicher, dass sie passen werden?“ fragte er sie. „Die passen, ganz bestimmt.“ Zusammen gingen sie an die Kasse. Und beim Bezahlen stand Lisa plötzlich wieder neben ihm. „Hallo Papa, na, hast du dir wieder Strumpfhosen gekauft? Oh, in rosa und hellblau. Sieht bestimmt total schick aus.“ Sie gab ihm einen Kuss.

Das Gesicht der Verkäuferin war umwerfend. Sie stand mit offenem Mund da und wusste nicht, was sie sagen sollte. Deswegen verpackte sie den Einkauf in eine Tasche und reichte sie Günther, der schnell bezahlte und fast fluchtartig den Laden verließ. „Herzlichen Dank für Ihren Einkauf. Ich hoffe, Sie haben Freude daran“, kam noch von der jungen Frau. „Oh, das wird er haben“, meinte Lisa noch. „Danke für Ihre nette Hilfe. Meine Papa wird sich gerne daran erinnern“, rief sie noch, was andere Kundinnen hörten. Erstaunt betrachtete sie nun dieses ungleiche Paar. Günther konnte gar nicht schnell genug wegkommen. Ziemlich schnell waren beide wieder zurück, trafen unterwegs auch Christiane und Frank, die nahezu das gleiche „Spiel“ durchgezogen hatten – mit dem selben Erfolg. Als sie uns das dann erzählten, konnten wir Frauen uns vor Lachen kaum halten. Der Blick der Männer war bitterböse, aber sie sagten lieber keinen Ton dazu. „Okay, dann seid ihr jetzt ja gerüstet.“

Und zu Lisa bemerkte ich: „Du bist ja noch viel schlimmer als ich. Woher hast du bloß diese Ideen?“ Sie lächelte, kommentierte es aber nicht weiter. Langsam beruhigte sich auch unsere Männer wieder. Dann meinte Frank: „Irgendwie fand ich das zuerst ja ganz furchtbar, was Christiane da gemacht hat. Aber dann auch wieder ein bisschen geil. Das Gesicht der Verkäuferin… Die wusste nicht, was sie sagen sollte. Eine andere Frau lächelte mich sehr verständnisvoll an.“ Christiane nickte. „Die habe ich auch gesehen. Offensichtlich kam ihr das nicht fremd vor. Außerdem – warum sollen Männer denn keine Strumpfhosen tragen?“ „Ja schon, aber doch nicht rosa…?“ „Was hast du denn gegen rosa?“ „Mädchenfarbe“, kam sofort. „Tja, ich würde sagen: ab sofort nicht mehr.“ Beide Männer zogen es vor, nichts mehr dazu zu sagen. Als die Männer unterwegs waren, hatten Frauke und ich den Tisch abgeräumt und in der Küche Ordnung gemacht. Stehend unterhielten wir uns noch ein wenig über den Nachmittag und wie sehr es doch – erstaunlich eigentlich – begeistert hatte, sogar die Männer. „Sollten wir mal wiederholen…“ „Ja, außerdem hätten wir ja noch den zweiten Teil“, meinte Frauke grinsend. „Ob unsere beiden da auch so freiwillig zustimmen?“

Nicht lange danach machten wir uns zu dritt auf den Heimweg, Frank mit seinen neuen Einkäufen. Eigentlich wollte er sich weigern, stand doch auf der Tasche de Name dieser Strumpf-Boutique, was ihm peinlich war. „Was sollen denn die Leute denken?“ „Die denken – hoffentlich – das Richtige“, meinte ich noch trocken. Und Lisa ergänzte: „Du könntest natürlich auch in kurzer Hose…“. Weiter kam sie nicht. Denn Frank trat einen Schritt auf sie zu. „Na, was kommt jetzt?“ fragte Lisa mit einem frechen Ausdruck im Gesicht. „Bekomme ich jetzt eine Ohrfeige? Und du nachher den Popo voll?“ Frank seufzte, nahm die Hand runter und sagte dann: „Womit habe ich nur diese Tochter verdient?“ „Ja“, meinte Frauke noch, „damit hast du richtig Glück gehabt. Es könnte noch viel schlimmer sein. Stell dir nur mal vor, sie würde jeden Abend durch die Kneipen ziehen…“ „Mann, das habe ich doch nicht gemeint.“ „Aha, dir wäre es natürlich viel lieber, die Frauen würden alle brav vor dir kuschen und dir zu Füßen liegen, oder?“ Er nickte. „Ja, das wäre ganz toll.“ „Papa, das kannst du vergessen. Von diesem Gedanken musstest du dich eigentlich spätestens trennen, nachdem Mama dir den Käfig angelegt hat.“ „Ja, leider hast du Recht. Aber träumen darf man doch, oder?“

„Träumen ja – aber nicht fantasieren.“ Sie lachte und Frank nahm sie in den Arm. „Meine Tochter“, sagte er dann und gab ihr einen Kuss. „Ja, und sie weiß genau, was du wirklich willst… und was du brauchst.“ „Hey, nun ist aber genug. Übertreibe es nicht, sonst…?“ „Sonst?“ „Sonst muss dein Hintern wieder leiden“, ergänzte ich diese nette Plauderei. „Oder so.“ inzwischen waren wir zu Hause angekommen und es war auch Zeit fürs Abendessen. Während Frank eine „Schätze“ ins Schlafzimmer brachte – „pack sie gar nicht so weit weg“ – machte ich zusammen mit Lisa das Essen. Wenig später kam Frank auch in die Küche. Erstaunt betrachteten wir ihn. „Nanu, wie läufst du denn rum?“ „Wieso? Was ist denn?“ „Na, warum hast du denn immer noch die Oberkleidung an und nicht deine „nette“ Aufmachung? Ab, umziehen!“ Grummelnd verschwand er, um sich wie gefordert umzuziehen. Als er dann zurückkam, trug er nur sein Korselett und die schwarze Strumpfhose. „Na also, geht doch.“ Kein Kommentar. So konnten wir Platz nehmen und essen. Dabei wurde nicht über den Nachmittag gesprochen. Und so dauerte das Essen lange.

Wir ließen Frank aufräumen, verzogen uns bereits ins Wohnzimmer. Dort schalteten wir den Fernseher an, obwohl es nicht wirklich was anzusehen gab. So zappten wir ein wenig durch die Kanäle. Lisa hatte sich ein Buch genommen und las. Weil es nichts gab, schaltete ich den Fernseher wieder aus und nahm mir auch ein Buch. Dann kam Frank, schaute kurz und meinte: „Ich bin noch kurz am PC.“ „Ich nickte ihm zu. „Mach keine Dummheiten…“ Er drehte sich nochmals zu mir um. „Wie soll ich denn…?“ „Ich meinte ja nur…“ lächelte ich. Dann fragte er: „Soll ich mal nach der Fernbedienung schauen…?“ Obwohl ich die Idee nicht wirklich gut fand, zeigte ich ihm aber nicht, was ich davon hielt. Sondern antwortete nur: „Wenn du das Echo dann ertragen kannst…“ Plötzlich fiel mir ein, dass ich ja schon längst mit Frauke hatte telefonieren wollen. Dabei ging es noch um die Woche Urlaub, die wir inzwischen gebucht hatten. Es waren nur noch wenige Tage bis zu dem Termin. Wir hatten auch entschieden, unsere Töchter mitzunehmen. Sicherlich würde das ganz interessant. „Hallo Frauke, hatte ich vorhin vergessen. Es bleibt doch bei der Woche Urlaub, oder?“ – „Ja, natürlich. Lisa und Christiane sind ja auch angemeldet.“ –„Wie? Sicher. Wir fahren getrennt, haben wir mehr Platz.“ – „Oh, ja, ganz bestimmt. Bin schon ganz gespannt.“ – „Nein, danke, grüß die anderen. Tschüss.“ Lisa schaute mich an und fragte dann: „Ist Papa überhaupt damit einverstanden?“ „Keine Ahnung, ich hab ihm das nicht verraten.“ Wir mussten beide lachen.
155. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 19.03.15 05:38

ich könnte mir die bunten Strumpfhosen gut in Verbindung mit einem weißen Rollkragenbody und Hotpants als Outfit vorstellen, danke für die tolle Story
156. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 20.03.15 05:35

Hallo braveheart,

oh, oh ,das wird eine Überraschung geben, wenn die Männer merken, das die Töchter mit dabei sind. Den Einkauf haben ja beide schon einmal schön aufgepeppt...


Liebe Grüße

Sigi
157. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 20.03.15 09:28

Ich denke hier wird etwas zu viel gemault seitens der Männer. Rohrstock und Holzpaddel sollten wieder zum Einsatz kommen.
Wäre sowieso ein nettes Spiel: Die Männe rmit verbundenen Augen müssen erraten wer ihnen Hiebe verabreicht hat. Und dabei werden die gewohnten Züchtigungsgeräte ausgetauscht.
Heißt:Wenn Frank bisher immer mit dem Rohrstock zur Oednung gerufen wurde, erlebt er jetzt das Holzpaddel. Und bei Günther statt des Paddel nun der RS. Die Töchter dürfen frei wählen.
Es gibt jeweils 5 Hiebe pro Seite. Wurde falsch erkannt, gibt es 10 zusätzlich. Sollte natürlich voher gut trainiert werden, damit sich die männer besser dran gewöhnen können.
158. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von torstenP am 20.03.15 10:11

Diese Deine Geschichte ist mit Abstand das beste was ich bisher gelesen habe und bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.
Wobei ich mir sehr gut vorstellen könnte, dass die Töchter mit den Müttern zusammen die Herrinnen der Väter werden und diese dann gegenseitig Ihre Schlüssel verwalten werden.
Auch würde es mich freuen, wenn die einzellnen Episoden etwas länger wären?!
lg Torsten
159. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 20.03.15 19:29

Hallo braveheart ,

da ist dir eine wunderbare Fortsetzung gelungen , noch besser kann man es nicht schreiben ich finde deine Geschichte echt Genial und klasse geschrieben Danke freu mich auf mehr .......
160. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 21.03.15 15:00

Bitte schnell weiter schreiben
161. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.03.15 19:33

Danke danke danke... Ich werde ja gleich rot bei so viel Lob, nehme es aber ebenso gerne wie Kritik zur Kenntnis und mache das Beste draus. Und auch die "netten" Anregungen werde ich irgendwie - wenn möglich - berücksichtigen.

Aber ich denke, jetzt gönnen wir unseren Lieben doch ein wenig Urlaub oder? Gebucht ist er ja schon:




Ein paar Tage später trafen wir uns dann und fuhren mit zwei Autos zu dem Hotel, welches etwas abgelegen in einem großen Waldgrundstück lag. Von außen sah es nicht so besonders aufregend aus. Aber das war sicherlich auch richtig so.


Montag
Nach fast vier Stunden Fahrzeit waren wir dann endlich da. Bereits zu Hause hatten wir unsere beiden Männer auf diese eine Woche „Urlaub“ vorbereitet. Das war nicht so einfach, weil sie das natürlich nicht wollten. Außer dem eng anliegenden Korselett – gab dem Kleinen im Käfig etwas Freiheit – trugen sie ihre wunderschöne, kräftig rosa Strumpfhose. Auch waren ihre Hände angefesselt und sie bekamen, bereits im Auto sitzend, eine Augenmaske, sie sollten nicht sehen, wo wir uns zum Schluss befanden. Natürlich gab es jetzt bereits Proteste, die wir aber alle vier Frauen ignorierten. Die Fahrt selber war recht lustig, weil Frank und auch Günther nichts von allem sehen konnten, was wir Frauen interessant fanden. Dann kamen wir an und stellten fest, dass das ganze Gelände von einer relativ wilden, nahezu undurchdringlichen Hecke umgeben war. Niemand sollte – aus welchen Gründen auch immer – flüchten können. An der Zufahrt war ein großes Tor. Die Hinweisschilder leiteten uns dann zu dem Hoteltrakt, in welchen solche Paare wie wir – sie „dominant“, er „devot“ - untergebracht waren.

Wir stiegen aus und endlich durften die Männer wieder etwas sehen. Sie blinzelten in die plötzliche Helligkeit, schauten sich um. Da auch die Hände befreit wurden, konnten sie erst einmal das Gepäck reintragen. An der Anmeldung wurden wir freundlichst empfangen. Bereits hier machte sich der „Stil“ des Hotels bemerkbar, denn die Frauen waren alle streng gekleidet, trugen Lederanzüge oder Business-Kostüme, während die anwesenden Männer eher wie „Haussklaven“ – Gummi oder Bediensteten-Kleidung – gekleidet waren. Sie mussten auch die Arbeit machen, während die Frauen sie rumkommandierten. Alle hatten eine kleine, vielleicht auch eher dekorative Reitpeitsche mit sich herumtrugen. Wir trugen uns ein und bekamen unsere Zimmer - nebeneinanderliegend – zugewiesen. Niemand überraschte, dass wir jeweils zwei Frauen mit „nur“ einem Mann waren. Daran störte sich niemand.

An der Anmeldung wurde ein recht umfangreicher Bogen ausgefüllt, in denen – nur zur Sicherheit – ein paar Dinge festgehalten wurden. So notierte die Dame, dass wir Frauen alle einen Keuschheitsgürtel trugen („Sehr ungewöhnlich!“) und auch die Männer in einen Käfig verschlossen waren („Sehr gut und dient der Sicherheit aller“). Bereits zu Hause hatten wir allerdings die Schlösser gegen ganz spezielle Schrauben ausgetauscht, sodass sie niemand ohne diesen besonderen Spezialschlüssel öffnen könnte. Ein paar Neigungen wurden notiert (die Damen Korsettträgerinnen, nicht übermäßig dominant; die Männer Korsettträger, leicht devot, DTW, benutz-bar). Diese Woche hier würden wir nahezu ausschließlich Kontakt – beim Essen zum Beispiel – mit Gleichgesinnten verbringen. Auf diese Weise würden wir vielleicht sogar neue Kontakte knüpfen. Natürlich war es uns gestattet, auch die weiteren Räume im Keller des Hotels nutzen.

Zusammen mit unseren Männern brachten Bedienstete das Gepäck aufs Zimmer. Als wir es betraten, waren wir mehr als erstaunt. Es war recht groß und perfekt ausgestattet. Ein großes Doppelbett – in diesem Fall wohl nur für uns Frauen – beherrschte den Raum. Außerdem konnte man Fesselkreuz, Käfig, Bak und Bock erkennen. An der Wand ging eine Auswahl an Strafinstrumenten und weitere Hilfsmittel. Trotzdem war es eher hell und freundlich. Angrenzend gab es ein kleines Bad, wo auch weitere Gegenstände zu sehen waren, mit denen man einem „Sklaven“ Freude bereiten konnte. In Ruhe schauten wir alles an und fanden es angenehm. Dann öffnete sich die Zwischentür und Frauke kam herein. „Ist das toll. Gefällt mir!“ sagte sie ganz begeistert.“ Lisa und ich nickten, Frank schien weniger begeistert, war ihm doch ebenso wie Günther klar, dass vieles hier Anwendung finden würde. Peinlich genau waren bereits an der Anmeldung beide darauf Bedacht, nicht zu zeigen, was sie unter der Hose trugen. Aber damit war jetzt Schluss.

Sie bekamen die Anweisung, ihre Oberbekleidung abzulegen und uns zu übergeben. Aus einem der Koffer holten wir das „nette Zofenkleidchen“, welches sie dann anzuziehen hatten. Das allein ergab schon ein hübsches Bild. Zusätzlich kamen nun noch die Schenkelbänder dazu, um ihnen das Laufen – und eventuell die Flucht – zu erschweren. Wir Frauen blieben so, wie wir waren. Unter dem Rock und dem T-Shirt trugen wir natürlich auch Korsett und Nylons samt High Heels. Langsam richteten wir uns häuslich ein, stießen auf diese Urlaubswoche mit dem Sekt an, der zur Begrüßung hier stand. „Ich hoffe, wir können alle diese eine Woche hier genießen; Männer wie Frauen. Es ist bereits ausgemacht, dass wir bzw. unsere beiden Männer im Keller von anderen „netten“ Damen, na sagen wir mal, „behandelt“ werden.“ Sofort gab es natürlich Proteste. „Das war aber nicht abgemacht.“ Ich nickte. „Nein, mit euch nicht, mit dem Hotel schon. Und es hat keinen Zweck: es wird passieren.“ Frauke grinste ihren Mann an. „Schließlich wollen wir den Urlaub genießen.“

„Natürlich werdet ihr euch hier als sehr brave Ehemänner präsentieren und uns Frauen perfekt bedienen und umsorgen. Dazu werdet ihr diese Woche diese Kleidung tragen dürfen, damit jeder gleich Bescheid weißt. Sicherlich trefft ihr etliche „Kollegen“, die ebenso gekleidet sein werden. Wir bzw. ihr habt schließlich nichts zu verbergen. Selbst der Käfig wird bald kein Geheimnis mehr sein und ihr werdet gehorsam jeden das „Geheimnis“ eurer Keuschheit zeigen, der es sehen will.“ Erneut wollten die beiden protestieren. Aber wir Frauen waren es leid, und so gingen Lisa und Christiane stillschweigend zur Wand und suchten dort zwei Instrumente heraus. Mit denen, in die Handfläche klatschend, kamen sie zurück. Sofort herrschte Ruhe. „Wir werden keine Proteste oder Widerworte akzeptieren, verstanden!“ Beide nickten. „Ihr werdet auch keine Nacht mit uns zusammen im Bett verbringen; das ist für Frauke und Christiane bzw. Lisa und mich reserviert. Für euch sind der Käfig oder dieser hübsche Gummisack vorgesehen.“ Ich zeigte beiden das gute Stück. „Darin verpackt, kann man ihn auf-blasen und ihr werdet – bedingt durch den Innensack – fest zusammengepresst, oder man pumpt ihn leer. In jedem Fall werdet ihr dort vollkommen bewegungslos sein… und uns nicht stören.“

Ich lächelte Frank an. „Eventuell habt ihr „Glück“ und wir nehmen noch eine Weile Platz auf eurem natürlich gut zugänglichen Gesicht, von dem die Augen verschlossen sein werden… damit ihr besser schlafen könnt.“ Wir schauten uns im Zimmer um. Wahrscheinlich würden wir alles einmal ausprobieren, rein aus Neugierde. an-schließend schauten wir uns weiter im Hotel um, besonders im Keller. Zum Essen gab es einen recht großen, angenehm eingerichteten Speisesaal. Bedient wurde dort von „Haussklaven“ beiderlei Geschlechts. Alle waren entsprechend ausstaffiert, trugen Gummi oder auch normale Wäsche, vielfach als Zofe. Dabei war ihnen das Reden mit Hilfe von Knebeln unmöglich gemacht. Den Frauen hier waren auch allen erlaubt, von den überall vorhandenen Strafinstrumenten reichlich Gebrauch zu machen. Und tatsächlich kam das auch sehr häufig vor, wobei die Anwendungen nicht übermäßig streng waren.

Im Keller waren sehr unterschiedliche Räume. Es gab einen mit einer nahezu perfekten Ausstattung für Einläufe und Klistiere. Ich fand dort sogar einen „Klistierstuhl“, den wir genauer untersuchen mussten. Auf der dort vorhandenen Sitzfläche stand eine ziemlich dicke und lange Kanüle empor, die sich beim Hinsetzen dem „Opfer“ in den Popo schob und abdichtete. Über das unterschiedlich hoch zu hängende Gefäß konnte der Einlauf mit entsprechendem Druck verabreicht werden. Da der Delinquent sicherheitshalber angeschnallt wurde, konnte er sich dagegen nicht wehren. Fand ich recht nett, wobei Günther eher kritisch schaute. Auch ein gynäkologischer Stuhl stand dort. „Betreut“ wurde dieser Raum von einer sehr resolut wirkenden Dame, die auch nicht gerade zimperlich mit den „Besuchern“ umging – sofern es Männer waren. Frauen hingegen behandelte sie besonders liebevolle, wie wir sogar selber feststellten.

Außerdem gab es einen „Züchtigungsraum“, der mit allen erdenklichen Geräten ausgestattet war. Hier konnte man den Betroffenen perfekt fesseln oder anschnallen; alles dazu war vorhanden: unterschiedliche Böcke, Fesselkreuze, Flaschenzug, Pranger und andere Dinge. Auch alle möglichen Instrumente aus aller Herren Länder – andere Länder, andere Sitten – gab es hier zu freien Verwendung. Auch hier gab es die Möglichkeit, diese Züchtigungen nicht selber zu machen, sondern von der jungen Frau, die immer in einem ledernen Reitdress er-schien, was alleine schon Angst bereitete. Auf einer Tabelle an Hand einer Skala konnte die „Besitzerin“ des „Sklaven“ festlegen, wie streng er behandelt werden sollte. Und das geschah dann sehr effizient und wirkungs-voll. Dabei ging es nicht nur um die Härte, sondern eher um die entsprechende Färbung des betroffenen Körperteiles. War die „Herrin“ dabei, konnte sie entweder das Geschrei genießen oder mittels diverser Knebel auch unterbinden. Auch das Geschlecht konnte unterschiedlich mit einbezogen werden, wobei es in der Regel nie zu einer Entleerung kommen sollte.

In einem weiteren Raum ging es um die weitere „Abrichtung“ solcher „Haussklaven“, speziell solche, die bisher bestimmte „orale Dienste“ bei der eigenen Lady „verweigerten“. So gab es dort sehr unterschiedliche Gummi-puppen – männliche wie weibliche, an denen geübt wurde. Dabei ging es in erster Linie um orale Tätigkeiten, wobei dann eben auch etwas „nachgeholfen“ werden musste, um die „Herren“ dazu zu bringen. Erst später kamen dann die Ladys selber zum Einsatz. Es gab dabei sehr interessante Abläufe, weil eben auch sehr unter-schiedliche Positionen geübt wurden. Zum Glück hatten unsere beiden damit ja absolut kein Problem. Dazu hatten wir Frauen sie ja bereits gut „abgerichtet“. Natürlich kann man immer noch mehr lernen, aber uns genügte es.

Natürlich gab es auch verschiedene Räume für die weiblichen Gäste, aber die waren für uns natürlich „uninteressant“, weil wir sie ohnehin nicht nutzen konnten. Deswegen ersparten wir uns, sie näher zu betrachten. Es hätte in uns vermutlich nur ein unstillbares Verlangen geweckt, dem wir nicht nachgeben konnten. Außerdem hatten wir uns entschlossen, den Genuss, den unsere Männer ja auch nicht haben konnten, selber nicht zu übertreiben. Also keinerlei Versuchung auch auf andere Weise. Unseren Männern wollten wir das ja auch nicht zugestehen.

Wir beendeten unsere Runde hier durchs Haus und schauten uns draußen ein wenig um. Dort gab es durchaus auch interessante Dinge. Zum Teil waren hier auch noch Strafböcke, Fesselrahmen und Pranger aufgestellt, wenn man seinen Delinquent gerne im Freien behandelte. Natürlich waren auch hier in unmittelbarer Nähe die notwendigen Instrumente. Zusätzlich gab es einen Ponystall – wer wollte, konnte dort leben und ausgebildet oder trainiert werden. Passende Ausbilderinnen sowie die entsprechenden Bekleidungen gab es hier natürlich auch. Momentan trainierte gerade jemand sein „Pferdchen“, was sehr schön aussah. Die jungen Damen konnten sich kaum satt sehen, zumal der „Hengst“ gut gestückt war und keinerlei Schutz trug. Das war deshalb, weil die Herrin hier sehr gerne eines ihrer Züchtigungsinstrumente verwendete. „So lernt er es am schnellsten“, er-klärte die Lady. „Aber damit darf er natürlich keine „Stuten“ schwängern. Das würde sofort zur Kastration führen.“

An einer anderen Stelle gab es für andere „Tiere“ weitere Ausbildungsmöglichkeiten mit allem notwendigen Equipment. Leider war dort gerade niemand beschäftigt. So gingen wir langsam zurück ins Haus, wo es bald das Abendessen geben würde. Nun sahen wir auch andere Gäste mit ihren Partnern. Hier hatten die Frauen das Sa-gen, die Männer mussten sich unterwerfen. Schätzungsweise 20 oder 25 Gäste waren zurzeit im Haus. Dann wurde in den Speisesaal gebeten. Hier gab es weitere Überraschungen. Natürlich bekamen wir Frauen zusammen einen Tisch; für die beiden Männer war nicht gedeckt, wie sie erstaunt feststellten. Aber dafür gab es zwei Käfige, die am Boden befestigt waren. Hier hinein kamen Frank und Günther, wobei der Kopf oben heraus-schaute. Der restliche Körper war eng gefangen. So waren sie natürlich beim Essen auf das angewiesen, war wir ihnen gaben. Also entweder benahmen sie sich anständig und wurden satt, oder…

Es war ein sehr nettes Bild, weil an den rund 12 Tischen an wenigstens 9 davon eine ähnliche Konstellation wie bei uns war. Männer, mehr oder weniger interessant gekleidet, hockten in den engen Käfigen. Und was das Essen anging, gab es auch ziemliche Unterschiede. Bei uns bekamen Frank und Günther relativ viel und gut zu es-sen. An anderen Tischen sah das deutlich schlechter aus. Manche Lady kaute ihm das Essen vor und er bekam den Speisebrei, gut mit ihrem Speichel versetzt, in den Mund. Oder es gab einen undefinierbaren Brei extra aus der Küche, teilweise aus einer Babyflasche zum Nuckeln. Den betreffenden Herren war deutlich anzusehen, was sie davon hielten. Eine Frau hatte sich eine Schüssel mit Hundefutter kommen lassen, aus der ihr „Hund“ fressen musste. Aber das waren alles keine Probleme für die Küche; sie war auf alles eingerichtet.

Neugierig und vielleicht sogar etwas von Ekel befallen betrachteten unsere beiden das Umfeld. Natürlich kamen wir Frauen schnell miteinander ins Gespräch. In erster Linie ging es um die Partner, deren Vorlieben oder Eigenschaften. So wussten bald alle, dass das Geschlecht von Frank und Günther im Käfig steckten. Und alle wollten es alle sehen und fanden es toll. Niemand hatte so etwas ernsthaft in Betracht gezogen. Alle hatten da-von gehört und auch schon Bilder gesehen, aber so original? Nein, niemand. Man betrachtete es genau und durfte es auch gründlich befühlen, was den beiden gar nicht recht war. Auch zahlreiche Fotos wurden geschossen. Die Damen waren sich einig: darüber würde man mit dem eigenen Partner unbedingt noch mal intensiv reden.

So verging das Abendessen und wir gingen zurück aufs Zimmer. Weiter hatten wir eigentlich nichts vor; erst morgen würden wir uns draußen weiter umschauen. Also schaute man einen Film im Fernsehen, der andere Programme bot als zu Hause. Auch hier wurden thematisch die unterschiedlichsten Interessen berücksichtigt. Schließlich mag der eine eher Gummi oder Leder, der andere einen „Tierfilm“ und der dritte einen knallharten „Actionfilm“ mit Domina und Sklave. Frauke hatte einen Film über „Verkleidungen“ ausgesucht und so bekamen wir eine nette Geschichte einer Frau mit ihrer männlichen „Zofe“ bzw. ihre Lehr- und Trainingsjahre zu sehen. Selbst die Männer waren recht angetan davon. Nebenbei genehmigten wir uns alle ein bisschen Wein. Als es dann langsam Zeit wurde, ins Bett zu geben, bat Lisa mich, ob sie vielleicht mit Christiane in einem Bett schlafen dürfte. Aber nur wenn Frauke und ich einverstanden wären, in einem Bett zu übernachten. Ich gab zu bedenken, dass dann entweder ihr oder Christianes Vater dort auch „untergebracht“ würde. „Das stört uns nicht“, meinten die beiden, und betonten das „uns“ so auffallend.

Ich musste heimlich grinsen, hatte ich doch so eine Ahnung, was die beiden treiben würden. Mir war das eben-so egal wie Frauke, die mir auch so einen seltsamen Blick zuwarf. Aber zuerst durften die Männer ins Bad, pinkeln und was sonst nötig war. Völlig nackt – bis auf den Käfig für den Kleinen – kamen sie zurück. Und nun machten wir sie fertig. Wir hatten entschieden, sie sollten im Gummisack nächtigen. Die Arme wurden in seitlichen Taschen sicher untergebracht. Dieser Sack wiederum würde stramm aufgepumpt, sodass sich der Innenteil eng an den Körper schmiegen würde. Zusätzlich kamen sie auf eine weiche gepolsterte Bank, wo sie sicher festgeschnallt wurden. Damit waren keinerlei Bewegungen mehr möglich. Über den Kopf – wenigstens für die Augen – kam eine Gummihaube, die Mund, Nase und vor allem Ohren freiließ. Damit waren sie abgefunden. Wir Frauen machten uns zwar auch fertig und gingen zu Bett. allerdings hatten wir durchaus noch nicht die Absicht, gleich zu schlafen.
162. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 22.03.15 11:28

das lässt ja viel Potential offen, das mit den Käfigen an den Tischen find ich cool. Vielleicht könnte man sie ja noch restriktiver anziehen. Kompressionsstrumpfhosen und Strumpfmasken wäre vielleicht ne Idee.
163. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.03.15 15:13

Hallo Ihr Lieben, grundsätzlich bin ich offen für Ideen und Vorschläge. da aber die Geschichte hinten wächst und zu großen Teil bereits existiert, kann ich manchmal nur schwer "Wünsche" erfüllen; ich arbeite aber dran.
Deswegen gibt es wieder ein Häppchen: Wünsche allen einen "erholsamen" Urlaub!



Wir kuschelten – wie älteren und die jüngeren ebenso – miteinander, lutschten und saugten an den Brustnippeln und streichelten uns intensiv. Natürlich war uns klar, dass es keinen Höhepunkt bringen würde und schon gar nicht sollte. Schließlich trugen wir ja deshalb den Keuschheitsgürtel, aber wir wollten wenigstens die Männer mehr als heiß machen, die alles hörten, aber nichts sahen. Sicherlich würde sich das auf ihre Geilheit und die Enge im Käfig auswirken. Später kümmerten wir uns auch noch um die untere Körperhälfte, wo wir ja auch ein bisschen was machen konnten… und ein bisschen Genuss hatten. So schliefen wir erst relativ spät ein, eng aneinander gekuschelt.

Frank lag ziemlich eng in seinem Gummisack, konnte sich nicht bewegen und auch nichts sehen. Natürlich konnte er zum einen wegen der unbequemen Lage, zum anderen wegen der Geräusche nicht einschlafen. Erst später, als dann endlich Ruhe herrschte, klappte das auch bei ihm. Bis dahin gingen ihm zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Wie sollte es eigentlich weitergehen? Ursprünglich war doch mal gedacht, dass wenigstens er einigermaßen regelmäßig Sex haben sollte. Das allerdings hatte seine Frau Anke ziemlich erfolgreich vereitelt. Zwar war ja auch sie verschlossen, schien ihr aber deutlich weniger auszumachen als ihm. Es machte sogar den Eindruck, so wolle gar nicht wirklich Sex mit ihm. Jedenfalls hatte sie noch nie gebettelt. Und sie hatte sich deutlich mehr als seine Herrin aufgeschwungen. Zwar nicht besonders streng, aber sie duldete nicht mehr alles. Und außerdem hatte seine Tochter Lisa sich in genau dieselbe Richtung entwickelt.

Dienstag
Irgendwann schlief er dann doch ein und hörte am nächsten Morgen, dass es Günther ganz genauso ergangen war. Trotzdem war er schon früh wieder wach. Einige Zeit hörte er die beiden Frauen im Bett noch ruhig atmen – sie schliefen wohl noch. Dann, endlich, rührten sie sich und plauderten. Täuschte er sich oder waren schon wieder Geräusche von Liebesspielen zu hören? Tatsächlich, sie machten an einander rum, küssten und leckten sich auch wohl. Das leise Schmatzen deutete darauf hin. Fast sofort versteifte sich sein Kleiner, soweit überhaupt möglich. Dann endlich standen Frauke und Anke auf, kamen zu ihm und befreiten ihn aus dem recht warmen Sack. Die Frauen im kurzen Nachthemd lächelten ihn an. „Guten Morgen, mein Lieber, hast du gut geschlafen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Der Sack und ihr beiden…“ Ich lächelte ihn an. „Das tut mir aber leid, aber du musst nicht neidisch sein. Viel war es nicht; wir sind doch auch verschlossen…“ Langsam krabbelte Frank heraus und wenig später kamen Lisa und Christiane mit Günther von nebenan. Es gab kleine Küsschen und dann hieß es: „Wir gehen in den Keller…“

Die Frauen im Nachthemdchen und die Männer vollkommen nackt – bis auf den Käfig – stiefelten die Treppen nach unten. Dort war schon Betrieb; wir waren nicht die ersten. Allerdings trafen wir nur ein Paar in dem „Weißen Raum“. Freundlich begrüßte man sich. Der Mann lag auf dem Stuhl, war natürlich festgeschnallt und bewegungslos. In seinem Hintern steckte eine offensichtlich ziemlich dicke Kanüle und füllte ihn aus einem drei Litergefäß. Dann konnten wir sehen, dass in seinem Lümmel ebenfalls ein Schlauch steckte, durch welchen eine klare Flüssigkeit in seine Blase lief. Ich schaute die Frau fragend an und sie erklärte es gleich. „Hier bekommt mein Liebster jeden Tag einen kräftigen Einlauf – zu Hause nur einmal pro Woche. Und zusätzlich trainieren wir die Kapazität seiner Blase. Er soll deutlich mehr fassen können. Dann braucht er nicht so oft zum Pinkeln.“ Der Mann schaute mich ziemlich unglücklich an. „Mittlerweile fasst seine Blase knapp zwei Liter, aber ich will mehr. Und das wirst du schon schaffen, mein Lieber.“ Ihr Mann sah nicht beruhigter aus.

Nun ordneten wir Frauen an, dass Günther und Frank auf dem hübschen Klistierstuhl Platz zu nehmen hatten. Dort befand sich eine gut daumendicke Kanüle und angeschlossen war jeweils ein zwei Litergefäß. Wir füllten die Gefäße nun mit ziemlich warmem Wasser und gossen einen kräftigen Schuss Kernseifenlösung hinzu. Das Wasser färbte sich sehr milchig. Durch die Länge der Kanüle war sie beim Hinsetzen sehr tief eingedrungen und als ´wir nun das Ventil öffneten, sprudelte bei den Männern im Bauch eine kräftige Quelle. So hatten sie das noch nie zu spüren bekommen. Erstaunlich schnell floss das Wasser ein, füllte die Bäuche und dehnte sie, bis sie ziemlich prall waren. Das Stöhnen wurde deutlich lauter; es war unangenehm. Während wir so mit den Männern beschäftigt waren, „amüsierten“ sich die beiden jungen Frauen und füllten sich gegenseitig den Popo. Offensichtlich hatten sie Spaß dabei.

„Sie können unten unter dem Sitz ein weiteres Ventil öffnen, dann kann alles wieder abfließen“, erklärte uns eine Frau, die hereingekommen war. Dem Namensschild nach hieß sie Kordula und war für diesen Raum zu-ständig. „Dann müssen die beiden nicht aufstehen und sind gleich für die zweite Runde bereit.“ Wir nickten ihr dankend zu und schauten nach. Tatsächlich. Es war ein ziemlich dicker Entleerungsschlauch dort angebracht, durch welchen der Inhalt abließen konnte. „Wenn Sie noch weiteres Wasser oben auffüllen, wird dort richtig gut durchgespült“, wurde uns erklärt. Schnell war das passiert und es floss unten einiges heraus, sodass beide zum Schluss erstaunlich leer waren. Erst dann durften sich wieder aufstehen. Lisa und Christiane waren auch fertig, nur Frauke und ich hatten keinen Einlauf bekommen. Heute wollten wir auch nicht. Nun ging es zurück aufs Zimmer, wo wir alle nacheinander duschten und uns anzogen.

Frauke und ich trugen unser Korsett und dazu Rock und T-Shirt. Den Männern gestatteten wir „nur“ ihr Korselett und eine helle Strumpfhose. Die jungen Damen trugen ebenfalls Korsett und Strümpfe zu Rock und T-Shirt. So gingen wir zum Frühstück, welches als Büfett reichlich aufgebaut war. Es tummelten sich bereits einige andere Gäste dort, wobei die Frauen sich wieder „liebevoll“ um ihre Männer kümmerten. Während wir Frauen uns die Teller recht nett füllten, bekamen die Männer „nur“ Haferflocken mit Milch, dazu reines Mineralwasser. Sehr erstaunt schauten sie ihr Essen und dann unser Essen an. Ich wartete förmlich auf den Protest, der aber nicht kam. Ich schaute mich ein wenig um und konnte sehen, dass andere Männer gar nichts bekamen oder unter dem Tisch zwischen den Schenkeln ihrer Herrin knieten und dort beschäftigt waren. Vielleicht gab es ja auf diese Weise etwas zu essen. Freundlich nickte ich den anderen Gästen zu.

Auch am Büfett wechselten wir ein paar Worte und so bekam ich zu hören, dass man unsere Männer mit dem „schicken“ Käfig sehr bewunderte. Eine Frau wollte wissen, wie lange sie denn bereits verschlossen waren. Natürlich machten wir kein Geheimnis daraus. Ich deutete auf Frank. „Er trägt ihn schon ein paar Jahre, aber nicht dauerhaft. Ab und zu wird er geöffnet und wir haben dann auch mal Sex… wenn er mich öffnet.“ Das Gesicht dieser Frau war absolut super. „Wie war das?“ Ich nickte. „Ja, ich bin auch verschlossen.“ Zur Bestätigung hob ich meinen Rock und ließ sie drunter schauen. „Ja, warum denn das? Macht doch keinen Sinn.“ Lächelnd antwortete ich: „Oh doch. Er hatte angefangen und mich dazu „genötigt“. Irgendwann habe ich ihn auch verschlossen, weil er häufig ein paar Tage außer Haus ist. So kann keiner fremdgehen… selbst wenn er wollte.“ Jetzt verstand die Frau mich. „Und wie lange tragen Sie ihn…?“ Mit einer Hand deutete ich auf Lisa. „Meine Tochter, zwanzig Jahre…“ Der Frau fiel fast der Unterkiefer runter. „Sooo lange?“ Ich nickte. „Aber wissen Sie was: Ich habe es nie bereut.“ Das konnte sie nun überhaupt nicht verstehen. „Keinerlei Sex. Nein, niemals.“ „Moment, ich habe nicht gesagt, dass ich nie Sex habe. Nur nicht so… Aber, wie meine Tochter bereits vor längerer Zeit festgestellt hat. Eine Frau hat mehr Möglichkeiten als ein Mann…“ Die Frau nickte. „Stimmt auch wiederum. Okay, es gibt auch andere gute Möglichkeiten.“

Sichtlich erschüttert ging sie an ihren Tisch. Mit meinem gefüllten Teller ging ich an ihr vorbei und meinte: „Wir können gerne später weiter darüber plaudern, wenn Sie wollen. Treffen wir uns vielleicht nachher draußen?“ Sie nickte, schien sich allerdings mehr auf die Tätigkeit ihres Mannes unter dem Tisch zu konzentrieren. Als ich zu den anderen zurückkam, wurde ich gefragt, was wir denn beredet hatten. Kurz erzählte ich es und alle mussten grinsen. Frauke meinte: „Du musst aber ja wohl zugeben, dass das alles andere als normal ist.“ Ich nickte. „So ist meine Mutter eben“, ergänzte Lisa. „Und was Vater angeht: es scheint ihn nicht wirklich zu stören.“ „Wenn du dich da mal nicht täuschst“, kam von unten. „Ach, hast du etwa auch eine Meinung dazu? Ich glaube nicht, dass ich dich gefragt habe“, meinte ich. „Und du meinst, das interessiert jemanden?“ „Ja, natürlich.“ Lisa schaute ihn an, dann mich und sagte: „Mama, ich glaube da im Keller war so ein „netter“ Raum, in den man aufmüpfige Leute – besonders Herren – abgeben konnte, damit sie etwas „lernen“…“ „Ja, ich erinnere mich. Ich werde gleich mal zur Anmeldung gehen und mich erkundigen, wie das funktioniert.“

So stand ich auf und ging los. Als ich mich umdrehte, konnte ich sehen, dass mein Herr Gemahl etwas blass geworden war. An der Anmeldung war eine streng aussehende Frau, schwarze Haare, rotes Lederkostüm, die mich nach meinen Wünschen fragte. „Hallo, womit kann ich Ihnen dienen?“ „Mich würde interessieren, wie das mit dem „Züchtigungsraum“ im Keller funktioniert. Wir haben ihn gestern gesehen.“ Sie lächelte. „Oh, das ist ein netter Raum für unsere Gäste. Dort können Sie ihn abgeben und Madame damit beauftragen, ihn, sagen wir mal, mehr oder weniger streng vorzunehmen. Vielleicht haben Sie an der Wand die Skala gesehen…“ Ich nickte. „Suchen Sie etwas aus und es wird umgesetzt. Natürlich können Sie auch ganz spezielle Wünsche anmelden, die selbstverständlich ausgeführt werden.“ „Das klingt sehr interessant. Schließlich kann man sich nicht ständig um solche Kerle kümmern. Dafür hat man schließlich Urlaub“, lächelte ich die Frau an. „Selbstverständlich. Wir nehmen Ihnen gerne jede Arbeit ab…“ „Gibt es bestimmte Zeiten...?“ Lady in Red schüttelte den Kopf. „Nein, es ist immer eine „Betreuerin“ dort, die ihn in Empfang nimmt. Und falls er etwas widerspenstig werden sollte“, sie lächelte süffisant, „haben wir starke Helfer, die sofort einspringen werden. Man kann solche „Typen“ kaum allein auf eine so „zarte“ Frau loslassen, oder?“ Na ja, ich hatte diese Frau nicht als zart in Erinnerung.

„Dann bringe ich wohl beide Männer später runter. Und dann soll sein Hintern schön gleichmäßig gerötete werden. Zur „Verzierung“ wünsche ich noch ein Gitter in dunkelrot. Und, wenn es irgendwie möglich ist, darf er auch vorne auf den Oberschenkeln jeweils fünf rote Streifen haben. Ich denke, das wird ihn lehren, etwas braver zu sein.“ „Das ist selbstverständlich absolut kein Problem.“ Sie hatte alles auf einem extra Blatt Papier notiert. „Ich werde es weitergeben. Sonst noch irgendwelche Wünsche?“ Ich überlegte. „Ja, er darf – wenn das überhaupt möglich ist – kein Gebrüll veranstalten und sollte anschließend eine Stunde ruhen.“ Die Frau lächelte. „Man wird keinen Laut von ihm hören. Und die „Ruhepause“ kann er zum Beispiel in einem Vakuumbett oder auf der Fesselbank verbringen. Was ist Ihnen lieber?“ „Letzteres“, sagte ich. „Falls er sich dabei irgendwie nützlich machen kann…?“ „Sie meinen, er ist als „Sitzkissen“ nutzbar… mit „Zusatzfunktion? Dafür haben wir ganz besondere Kopfhauben aus Gummi, die sogar die Zunge mit einschließt… So hat er sehr wenig davon, die Frau umso mehr…“ Ich nickte. „Aber natürlich. Wir haben ständig Damen da, die für eine Abwechslung dankbar sind. Und diese Damen zeigen sich dann nur zu gerne dankbar… falls Sie selber Bedarf hätten…?“ „Tja, das wird leider nicht gehen…“ Die Dame in Rot schaute auf meine Nummer und nickte. „Oh, das tut mir Leid…“ „Nein, das muss Ihnen nicht leidtun. Wir werden schon etwas finden…“
164. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 22.03.15 18:38

Hallo braveheart ,

wieder eine tolle Fortsetzung . Jetzt wird es für die Männer langsam ernst .........
165. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.03.15 18:03

.... kann man so sagen:



Ich ging zurück an den Tisch, wo ich von den anderen neugierig erwartet wurde. Es ist alles arrangiert. Nachher im Züchtigungsraum…“ Ich sagte das zu den beiden Männern. „Wir haben dann reichlich Zeit für andere Dinge.“ Günther und Frank schauten sehr unzufrieden, sagten aber lieber keinen Ton. „Ich hoffe, ihr benehmt euch und wisst diese „Sonderbehandlung“ zu schätzen!“ Strenge Blicke wurden ihnen zugeworfen. Wir standen auf und brachten gleich Günther und Frank in den Keller zu diesem „Züchtigungsraum“. Dort wartete bereits die strenge junge Dame und nahm sie in Empfang. Sie hatte bereits meine „Wünsche“ bekommen und schien sehr zufrieden zu sein. „Sie brauchen sich keine Sorge zu machen. Alles wird wunschgemäß erledigt und Sie können die beiden in drei Stunden wieder abholen.“ Zufrieden nickten wir Frauen, warfen aber trotzdem schnell noch einen Blick in den Raum. So sah ich einen Mann – vollständig in Gummi – auf einem Bock angeschnallt liegen, den Hintern schön herausgestreckt, und auch an dem Fesselgerüst war ein Mann befestigt, allerdings nackt mit ziemlich schweren gewichten an dem Beutel zwischen den gespreizten Schenkeln.

Wir gingen und die dicke, sicherlich schallgeschützte Tür schloss sich. Gemeinsam gingen wir nach oben auf unsere Zimmer. Nacheinander waren wir im Bad und machten uns fertig. Die jungen Damen machten ein vergnügtes Gesicht und schlugen vor: „Lasst uns doch draußen schauen, was es dort zu sehen gibt. Laut dem Prospekt hier haben wir gestern nur einen Teil angeschaut. Da gibt es noch verschiedene Trainingsanlagen für die Ponys, einen Parcours und eben Ställe. Ich bin ganz gespannt. Vielleicht werden da ja gerade „Hengste“ trainiert…“ „Lisa, sei nicht so neugierig“, meinte ich lächelnd. „Och Mama, du schaust dir bestimmt auch gerne solche „Hengste“ an, wen sie so einen kräftigen Riemen haben…“ „Okay, jetzt reicht es!“ Frauke lachte und sagte: „Aber das stimmt doch. Ich finde das jedenfalls immer ganz toll, solche Prachtstücke zu sehen.“ Ich schüttelte den Kopf. Aber es stimmte, es gefiel mir auch. Also machten wir uns auf den Weg nach draußen. Dort war es nicht besonders warm, deswegen hatten wir auch unsere Jacken mitgenommen. Langsam schlenderten wir am Hotel entlang, sahen dann auch schon weiter hinten die Stallungen und Koppel. Dort waren tatsächlich Hengste und trabten unter Aufsicht herum.

Am Zaun stehend konnten wir sie gut betrachten. Und was waren das für schöne Exemplare! Kräftig, gut gebaut und groß. Fast alle waren vollständig nackt, sodass wir alles sehen konnten. Mir fiel sofort ein kräftiger Schwarzer ins Auge. Versehen mit Trense und großen Ohren, an den Füßen richtige Stiefel mit Hufen marschierte er quasi im Parademarsch um den kleinen Platz. Dabei pendelte sein kräftiger Hengstschwengel auf und ab. Da er verstümmelt war, leuchtete die Eichel deutlich auf. Unten am erstaunlich großen Beutel baumelte ein schwerer Stahlring, zerrte alles noch weiter nach unten. Lustig klingelten die Glöckchen an seinem Zaumzeug. Hinter ihm war eine Reitlehrerin, die immer wieder ihre lange und sicherlich gemeine Peitsche einsetzte. Kräftige Striemen zierten seinen Körper. Frauke hatte sich an einem anderen Pony verbissen. Es war ein sehr helles „Tier“, fast genauso wie der Schwarze hergerichtet. Auch dessen Körper zierten rote Striemen. Allerdings war sein Hengstschwengel in einem engen Käfig, fest um den Unterleib geschnallt, untergebracht. Die Lehrerin, die in der Nähe stand, erklärte uns, er habe damit versucht einen der anderen Hengste zu „bespringen“. „Des-wegen haben wir ihn ruhig gestellt.“

Lisa und Christiane konnten ihre Blicke kaum von den beiden lösen. Offensichtlich schienen sie zu bedauern, dass diesen sicheren Keuschheitsgürtel trugen. Das bemerkte die Lehrerin aber nicht; sie sah nur die begehrlichen Blicke und meinte deswegen: „Wie ich sehe, würden Sie gerne mit einem der beiden…?“ Mit glänzenden Augen nickten die beiden, hoben aber zur Erklärung einfach den Rock hoch, zeigten den gesicherten Unterleib. „Oh, Sie sind das!“ Offensichtlich wussten alle über uns Bescheid. „Und Sie sind komplett…?“ „Nein, hinten sich wir alle vier nicht verschlossen“, meinte Frauke. „Aber für diese Kaliber sind wir nicht vorbereitet“, kam dann noch. Die Lehrerin nickte. „Verstehe. Das kann nicht jeder vertragen. Außerdem ist es beiden ohnehin nicht erlaubt. Sie werden nur zu „Zuchtzwecken“ gemolken. Wenn Sie um 15 Uhr Zeit haben, können Sie gerne dabei sein. Ihre Besitzerinnen finden es immer ganz besonders erniedrigend, wenn es dabei Zuschauerinnen gibt.“ „Danke, wir kommen gerne“, nickten wir. Das würde bestimmt interessant. Nun schlenderten wir weiter, weil eben ein Ponyhengst vor einem Sulky an uns vorbeigefahren war. Deutlich war das laute und heftige Keuchen zu hören.

Ein Stück weiter vor den Stallungen stoppte die Fahrerin nun. „Was bist du doch für ein lahmes Tier. Groß und kräftig gebaut, aber bereits nach der fünften Runde nicht mehr zu gebrauchen. Ich fürchte, wir werden das in den nächsten Tagen noch deutlich mehr üben“, konnten wir hören. Klatschnass im Zaumzeug und heftig atmend stand der Mann nun da. Die Frau stieg vom Wagen ab und entfernte die Zügel. Nun standen wir neben ihr. „Hallo, Sie haben aber ein hübsches Pony“, meinte Christiane und schaute das „Pferd“ an. „Ja, hübsch schon. Aber total lahm. Ich muss mir überlegen, was ich mit ihm machen soll. Jedenfalls bekommt er gleich erst einmal seine „Belohnung“ für diese schlappe Runde.“ Inzwischen stand das Pferdchen nur mit der Trense da, schaute uns an. Zwischen den Hinterbacken schaute ein wunderschöner „Pferdeschwanz“ hervor. Die Frau führte ihn an den Stall, wo ein kräftiger Ring ziemlich weit oben angebracht war. Hier wurde nun das Ende des Monohandschuhs des Ponys angebracht, sodass er ziemlich gebückt stehen musste. Nun griff sie nach der dort hängenden Reitgerte, schaute uns lächelnd an und fragte: „Möchte vielleicht jemand von Ihnen dem lahmen Hengst ein paar strenge Hiebe aufziehen? Ich dachte an zwanzig…“ Ohne groß zu überlegen streckte Lisa gleich die Hand aus. „Gerne, wenn Sie erlauben…“ Und wenig später begann meine Tochter mit der ziemlich kräftigen Züchtigung des hingestreckten Hinterns mit dem Schweif. Laut klatschte es und sofort waren rote Striemen zu sehen.

Der Hengst zuckte heftig und stöhnte, sagte aber keinen Ton. Als Lisa fertig war und die Gerte zurückkam, nickte die Frau anerkennend. „Sehr gut machen Sie das. Erstaunlich für Ihr Altern.“ Ich musste still in mich hinein-grinsen und fasste unbewusst an meinen Popo, der ja mit Lisas „Kunst“ auch schon Bekanntschaft gemacht hatte. Streng schaute sie den Gezüchtigten an und etwas mühsam war dann zu hören: „Danke, Lady, für diese lehrreiche Abstrafung.“ Erstaunt meinte Frauke: „ER ist aber recht gut erzogen, oder?“ „Na ja, es geht so“, meinte seine Besitzerin. „Allerdings fehlt ihm noch die Ausdauer. Ich habe ihn schon für ganz besondere Trainingseinheiten angemeldet.“ Damit deutete sie auf ein Gestell neben dem Stall. Dort stand ein Mast mit einem Geschirr an einer seitlich angebrachten Stande. „Damit kann er stundenlang im Kreis laufen… bei wechselnden Geschwindigkeiten. Heute Nachmittag darf er dort drei Stunden trainieren.“ Der „Hengst“ stöhnte laut auf. „Bist du still!“ fuhr ihn seien Lady an. Wieder zu uns gedreht erklärte sie noch: „Um die Sache ein klein wenig „spannender“ für ihn zu machen, bekommt er eine ordentliche Füllung… und Gewichte unten dran.“ Sie deutete zwischen die kräftigen Schenkel. „Sie glauben gar nicht, wie das anspornt.“

Nun löste sie ihr Pferd und brachte es in den Stall. Wir gingen weiter. Eine Weile sagte niemand etwas. Unter einem großen Baum stand eine Bank und wir setzten uns. „Irgendwie ist es hier beunruhigend schön“, meinte Frauke. „So fremd und doch irgendwie toll.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Dabei haben wir noch gar nicht alles gesehen“, meinte Lisa, den Plan in der Hand. „Dort trüben in dem Gebäude sollen sogar Ausbildungen für Sissys und Transen stattfinden. Schließlich müssen die auch üben.“ Neugierig schaute ihre Freundin auf den Plan. „Lass uns doch mal schauen“, meinten die jungen Damen. „Ich muss dabei an Dominiques „Party“ denken.“ Christiane nickte. „Ja, das war ganz toll. Dieser „Mann“ vollständig als Frau…“ Wir waren uns also einig und gingen in die Richtung des Gebäudes.

Das Gute an diesem Hotel – ist das überhaupt die richtige Bezeichnung für das hier? – war, man konnte als Gast – äh, als weiblicher Gast – überall hingehen und alles anschauen, fragen und lernen. Und genau das taten wir jetzt. Von außen sah es eher unscheinbar aus und wir traten ein. Drinnen gab es mehrere Türen, die von einem Flur abging. Daran war verschiedenes zu lesen: „Dessous“ – „Gummi“ – „Leder“. Welches sollten wir zuerst besuchen? Spontan öffnete Lisa die erste Tür: „Dessous“. Drinnen wurden wir freundlich von einer älteren Frau begrüßt. „Kommen Sie ruhig herein, schauen Sie alles an.“ Mehrere Männer waren dort, die aber alle mehr o-der weniger in Damenwäschen gekleidet waren. Auf unsere fragenden Blicke erklärte die Frau uns das.

„Natürlich können die weiblichen Gäste ihren Partner auch hier abgeben und wir kümmern uns um ihn. Er lernt, wie er sich richtig zu kleiden hat, in welcher Reihenfolge usw. Nicht alle wissen zum Beispiel, wie man vorsichtig Nylonstrümpfe oder eine Strumpfhose ohne Laufmaschen anzieht. Oder ein Korsett richtig schnürt. Außerdem müssen die „Herren“ auch lernen, sich „damenhaft“ zu bewegen, ihre Lady zu bedienen und zu verwöhnen. Sie wissen selber, wie schwierig solche Dinge für einen Mann sind. Denken Sie nur an hochhackige Schuhe…“ Wir nickten zustimmend, weil es für uns ja auch schwer war, lernen zu müssen, wie man sich darin anständig bewegt.

„Manche der Gäste hier bekommt zum Beispiel zum Laufen einen Popostöpsel, weil sie nur dann den Popo nett zum Schwingen bringen. Und sie müssen lernen, dass der männliche Teil völlig unwichtig und nebensächlich ist. Davon wollen die meisten Besitzerinnen eher wenig wissen. Deswegen ist es gut verpackt, in einer besonderen Hose verstaut, dass sie unten auch eher einer Frau gleichen. Man kann sie sogar so benutzen.“ Das klang ja sehr interessant. „Das sind also alles „Männer“ bzw. „Frauen“, die nicht nur Damenwäsche „so“ tragen – unter der üblichen Kleidung – sondern wirklich „Frau“ sein wollen, oder?“ Die Ausbilderin nickte. „Ja, und nicht zu verwechseln mit Transvestiten, Schwulen oder so. Wenn man so will, sind sie eigentlich im falschen Körper geboren worden.“ „Aber nicht unbedingt gleich operiert werden wollen.“ „Nein, sicherlich nicht. Sie sind nicht vollkommen unzufrieden mit ihrem „Ding“, hätten am liebsten zusätzlich einen Busen und das, was wir zwischen den Schenkeln haben.“

Jetzt betrachteten wir diese „Frauen“ genauer. Wenn man nicht ganz genau hinschaute, waren sie wirklich zum Verwechseln ähnlich. Haare, Schminke bzw. Make-up waren perfekt und auch die Kleidung. „Alle trugen einen künstlichen Busen“, erklärte man uns. „So funktioniert das doch nicht.“ Die Frau zeigte uns sogar verschiedene Gummiganzanzüge, die wie eine leere Frauenhülle aussahen; es fehlte nur noch die Person darin. „Wer dann darin verpackt ist, wird voll und ganz zur Frau – weil er sich selber nicht befreien kann. Nur das Gesicht wirkt etwas „puppenhaft“. Aber daran wird noch gearbeitet. Ich schätze, wenn Ihnen draußen jemand so über den Weg läuft, werden Sie es kaum bemerken. Man rechnet ja auch nicht damit.“

Fasziniert schauten wir alles an. Was würden unsere Männer denn dazu sagen? Frauke war dergleichen Meinung wie ich, dass unsere beiden dazu nicht geeignet seien. Damenwäsche tragen ja, aber nicht ganz Frau sein. „Kann man das also wirklich lernen?“ fragte Frauke deswegen. Einen Moment schien die Ausbilderin zu überlegen. „Nein, eigentlich nicht“, kam dann die Antwort. „Ein gewisses Grundinteresse muss schon bestehen. Sonst wird das sicherlich nichts.“ Welch ein Glück, denn das fehlte unseren Männern ja wohl. Einen Moment blieben wir noch, dann verabschiedeten wir uns freundlich. „Sie können gerne jederzeit wiederkommen. Hat mich sehr gefreut.“ Dann waren wir quasi entlassen, verließen den Raum und das ganze Gebäude, weil es in den anderen Räumen sicherlich ebenso zuging.

„Was machen wir jetzt? Wir haben noch genügend Zeit.“ Etwas ratlos standen wir um den Plan der Anlage und betrachteten ihn. Aber wir fanden nichts, was uns noch reizte. „Dann lasst uns doch einfach Kaffee trinken“, schlug Frauke vor. „Na, endlich eine gute Idee“, grinste Lisa. Also bummelten wir zurück und setzten uns auf die große Terrasse, wo bereits andere Frauen – fast alle alleine, weil der Partner „beschäftigt“ wurde – saßen. Schnell bekamen wir unseren Kaffee und ein paar Kekse dazu. „Ich finde das hier sehr entspannend. Man muss sich nicht ständig mit den Männern herumärgern“, grinste Frauke. „Ach ja, das ist ja auch zu schlimm“, meinte Christiane. „Sie machen ja auch nie das, was du willst.“ „He, du kleines freches Luder, gleich bringe ich dich in den „Züchtigungsraum“, warnte ihre Mutter. „Kannst du vergessen. Die nehmen jetzt keine Frauen… Ich habe mich extra erkundigt.“ „Und wieso nicht?“ fragte Frauke völlig verblüfft. „Weil jetzt die Männer dran sind; die Frauen machen Urlaub.“

Das war ja interessant. „Mal haben die Frauen das Sagen, mal die Männer. Und jedes Mal wechselt das Personal. So funktioniert das hier. Ich habe an der Anmeldung gefragt und man erklärte es mir sehr bereitwillig.“ Ich schaute meine Tochter an und musste den Kopf schütteln. Was sie alles herausbrachte oder erfuhr. Vor ihr war wirklich nichts sicher. „Übrigens Dominique kennt das hier auch.“ Verblüfft schauten wir Lisa an. „Tatsächlich?“ Lisa nickte. Hin und wieder macht sie hier auch ein paar Tage frei… und muss sich dann gar nicht um ihren Mann kümmern. Denn man kann den Partner auch vollständig –also nicht nur für ein paar Stunden – abgeben, versehen mit den eigenen „Wünschen“. Und das klappt hervorragend, hat sie erklärt.“ Mann, was man alles so nebenbei erfuhr!

„Ich werde mal den Papa holen“, meinte sie und zog los. Im Hotel stapfte sie in den Keller zum „Züchtigungsraum“, wo sie aber die beiden nicht fand. Als sie die Lady dort fragte, erklärte diese ihr, er sei zusammen mit dem anderen Mann im „Ruheraum“, ein Stück weiter. Also marschierte Lisa dorthin und war erstaunt, als sie den Raum betrat. Hier waren sehr bequeme Sessel zu sehen, welche fast alle von Frauen besetzt waren. Hinter jeden Sessel, in Verlängerung der Sitzfläche hinter der Lehne war immer eine Bank, auf welcher jeweils ein Mann angeschnallt lag. Die Frauen hatten auf der Sitzfläche Platz genommen. Als Lisa einen freien Sessel genauer anschaute, konnte sie sehen, dass dort das Gesicht des angeschnallten Mannes zum Liegen kam. Jetzt erhob sich eine der Frauen recht mit breitem Lächeln. Unter ihr kam auch das Gesicht des Mannes zum Vor-schein.

„So werden sie hier als „Sitzkissen“ verwendet, gut angeschnallt sind sie bewegungslos. Und können jeder Frau Genuss bereiten. Allerdings haben sie selber in der Regel nur sehr wenig davon, weil sie eben diese spezielle Kopfhaube tragen.“ Lisa schaute genauer hin. Jetzt konnte sie erkennen, dass das Gesicht vollkommen und hautenge mit schwarzem Gummibedeckt war. Atmen war durch kleine in der Nase steckende Schläuche möglich. „Selbst seine Zunge ist mit Gummi überzogen, sodass nichts in den Mund kommt… leider… für ihn.“ Zu genau konnte die junge Frau sich vorstellen, wie unbefriedigend das für einen Mann sein musste. Er konnte zwar alles sehen, aber nichts riechen oder gar schmecken. Und trotzdem hatte er dort fleißig zu sein.

Inzwischen hatte Lisa Frank und auch Günther gefunden. Beide lagen ebenso vorbereitet auf einer Bank. Mit leichtem Bedauern standen sie auf ihrem Gesicht sitzenden Frauen auf. „Sie waren beide sehr gut“, meinten sie. „Vielleicht bekommen wir ja die Chance auf eine Wiederholung. Außerdem sind sie ja sicher und wirksam verschlossen, keinerlei Unfug ist möglich“ „Das ist nicht auszuschließen. Wir sind noch ein paar Tage hier.“ Sie begann die Lederriemen zu öffnen und so konnten beide aufstehen. Da beide nackt waren, leuchteten die roten Popos sehr deutlich und auch die roten Striemen auf den Oberschenkeln leuchteten hervorragend. Deutlich war zu sehen, dass beide sich bemühten, möglichst keine Laute der Schmerzen von sich zu geben. Schließlich könnte das Konsequenzen haben. Lisa gab ihrem Vater ein Küsschen und dann gingen sie zurück auf die Terrasse, wo wir auf sie warteten.

Ausführlich erzählte Lisa nun, was sie dort im Keller erlebt hatte. Die Männer setzten sich sehr vorsichtig und wurden dann zu dem Erlebten befragt. Nur recht ungerne und leicht säuerlich erzählten sie, dass zwei Frauen sich redlich um jeden bemüht hatten, den so deutlich präsentierten Hintern auf dem Bock zu röten. Das hätte längere Zeit in Anspruch genommen. Hauptsächlich waren dabei verschiedene Paddel zur Anwendung gekommen. Heftig wären dann allerdings zum Schluss diese fünf Striemen auf die Oberschenkel gewesen. Fast stolz zeigten sie diese roten Striche. „Und die „Ruhepause“?“ wollte ich dann unbedingt wissen. „Hat euch das auch gefallen?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort und auch die anderen Frauen waren mehr als neugierig. Frank antwortete zuerst.

„Ja und nein muss ich wohl sagen. Ja, weil es immer wunderschön ist, einer Frau dort dienen zu können, selbst wenn es nicht die eigne Frau ist, die ja leider sehr verhindert ist.“ „Wem habe ich das denn zu verdanken?“ warf ich ein. Frank lächelte. „Und nein, weil wir als Mann eigentlich nichts davon hatten. Denn der erregende Duft und der tolle Geschmack wurden uns durch das Gummi ja vorenthalten. Wir durften es machen, bekamen aber nichts ab.“ „Was ja auch wohl nur richtig ist, wenn man eine fremde Frau dort oral verwöhnt“, ergänzte ich. „Das will ich gar nicht bestreiten“, meinte Frank. „Aber es war trotzdem schade.“ Günther bestätigte das alles, meinte aber noch ergänzend: „Ich fand es fast noch schlimmer, weil meine Frau sich ja selber verschlossen hatte. Ich war ja nicht derjenige, der ihr den Gürtel „aufgenötigt“ habe. Aber der „Leidtragende“ bin ich trotzdem.“ Frauke grinste. „Aber wohl weniger wegen meines Gürtels, sondern deines Käfigs, den du ja auf meinen Wunsch trägst.“ „Leider“, war sein Kommentar.

„Dann kann man also davon ausgehen, dass es euch gefallen hat, oder?“ Lisa brachte es auf den Punkt. Beide nickten. „Unter Vorbehalt“, kam noch hinzu. „Ach, was soll das denn heißen?“ wollte Christiane wissen. „Dass wir das nicht unbedingt wiederholen müssten.“ „Aber das werdet ihr – wenigstens hier – nicht entscheiden“, stellten wir Frauen einmütig fest. „Außerdem gibt es hier auch noch andere Möglichkeiten. Lasst euch überraschen.“ Ich schaute zur Uhr. „Ich denke, wie gehen jetzt mal was essen, okay?“ Alle waren einverstanden. „Wie bekommen denn unsere beiden hier“ – Christiane zeigte auf Günther und Frank – „heute ihr Mittagessen?“ „Na, für das, was heute Vormittag gewesen ist, dürfen sie mit am Tisch sitzen, oder?“ Die anderen drei nickten. „Einverstanden. Aber natürlich müssen sie uns bedienen.“ „Klar, genau wie zu Hause. Nein, geht ja nicht; hier haben sie ja extra Leute zur Bedienung.“ „Schade.“

Wir standen auf und gingen in den Speisesaal, wo schon etliche Gäste Platz genommen hatten. Als wir eintraten, kam uns eine der Frauen entgegen, die hier im Hotel „das Sagen haben“. „Wie gehen Sie denn heute Mittag mit ihren Partnern um?“ wollte sie wissen. „Wir haben uns entschieden, dass sie sitzen dürfen. Sie waren heute Früh bereits im Keller…“ Die Frau nickte lächelnd. „Dann haben wir für sie ganz besondere Sitzgelegenheiten.“ Auf einen Wink wurden zwei Stühle an unserem Tisch ausgetauscht und wir konnten sehen, dass auf der Sitzfläche ein ziemlich dicker Gummistöpsel montiert war. Niemand musste fragen, wofür der wohl sei. Nur unsere Männer wurden etwas blass. So ganz ohne Probleme würden sie nicht einzuführen sein. „So, es ist alles hergerichtet.“ Jeder ging zu seinem Stuhl und wir Frauen saßen wenig später. Bei Frank und Günther dauerte es deutlich länger. Aber die Frau achtete sehr genau darauf, dass sie wirklich richtig saßen, sodass der Gummistöpsel vollständig eindrang.
166. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 23.03.15 19:22

Bitte schnell weiter schreiben
167. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.03.15 17:46

Mach ich doch gerne...




Das untere, etwas dünnere Ende wurde dann zum Schluss vom Muskel fest umschlossen. Jetzt konnten wir sehen, wie die Frau einen hinter der Lehne versteckt angebrachten Pumpballon betätigte, der mit Sicherheit den Stöpsel weiter aufpumpte. Auch den Männern war anzusehen, was in ihnen passierte. „Damit sie schön brav sitzen bleiben“, sagte die Frau lächelnd. „Ich wünsche Ihnen guten Appetit.“ Damit ließ sie uns alleine. „Na, sitzt ihr auch bequem?“ fragte Frauke mit süffisantem Lächeln, was ihnen von Frank und Günther einen bösen Blick einbrachte. Sagen taten sie allerdings lieber nichts. Fest presste sich jetzt der gerötete Popo auf den Sitz des Stuhles. Dann kam das Essen.

Hier gab es nun doch keinen Unterschied; alle bekamen das Gleiche und es sah sehr lecker aus. In Ruhe mit ein wenig Geplauder aßen wir dann. Im Speisesaal war erstaunlich wenig zu hören, was aber wohl auch daran lag, dass nur wenige Männer am Tisch sitzen durften. Da gab es einige, die aus einem Hundenapf „aßen“ oder auch alles in Breiform bekamen. Es war schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Frauen ihren Partner hielten. Waren wir eher die Harmlosen? Man müsste sich wahrscheinlich mal mit anderen Damen unterhalten. Das nahm ich mir für den Nachmittag vor. Aber jetzt ging es erst mit dem Essen weiter. Unsere beiden Männer waren sehr still dabei. Sicherlich war der Stopfen im Popo unangenehm und so konnten sie das Essen nicht richtig genießen. Immer wieder warfen wir ihnen einen Blick zu, eher belustigt als bedauernd. Deswegen wurden ihre Mienen immer finsterer. Bis ich dann sagte: „Ihr könnt gerne noch eine zweite Runde im Keller haben…“ Schnell schüttelten sie den Kopf. „Nein danke.“ „Dann schaut uns nicht so an!“

Es war, wie wenn eine Chefinnen das mitbekommen hätten. Denn plötzlich stand sie bei uns am Tisch. „Gibt es irgendwelche Probleme?“ fragte sie freundlich. „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ „Tja, ich weiß nicht so recht. Unsere beiden Männer hier haben offensichtlich „Probleme“ beim Sitzen.“ „Oh, dem kann gleich abgeholfen werden.“ Sie winkte einer anderen jungen Dame – ganz in rotes Gummi gekleidet: Rock, Bluse, Strümpfe, Stiefel, Handschuhe – und redete leise mit ihr. Die junge Frau nickte und verschwand. Wenig später brachte sie zwei schwarze Gummikopfhauben. Schnell und geschickt wurden je eine über das Gesicht der Männer gestreift. Nun waren nur Augen und Nasenlöcher frei. Im Mund steckte ein ziemlich dicker aufblasbarer Knebel. Alles lag hauteng an.

Während ihnen diese Kopfhaube angelegt wurde, pumpte die erste Frau die Stopfen noch stärker auf. Nun konnten sie nichts mehr sagen… und auch nicht essen. Außerdem presste der dickere Stopfen den Popo noch fester auf den Stuhl. „Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Diese Haube können sie nicht selber ablegen“, setzte sie noch lächelnd hinzu. „Danke, das war sehr nett“, meinte Frauke breit lächelnd. „Gern geschehen“, meinte die Frau und verschwand wieder. Ich schaute Frank an und meinte: „Tja, ihr müsst wohl vorsichtiger sein.“ In Ruhe aßen wir weiter, die Männer konnten ja nicht. Als wir dann fertig waren, standen wir auf und sagte: „Wenn ihr dann soweit seid, könnt ihr gerne nachkommen.“ Damit ließen wir sie allein im Speisesaal zurück.

Wahrscheinlich waren sie jetzt sauer, aber wir konnten das nicht sehen und es war uns auch egal. Wer hatte denn damit angefangen? In der Hotelhalle trafen wir eine kräftige schwarze Frau mit ihrem weißen Mann. Sie war völlig normal – allerdings eher wie eine strenge Domina – gekleidet, während er fast nackt war. Um den Hals trug er einen breiten Stahlhalsreif mit einer eingehakten Kette. Sein Geschlecht war in einem schwarzen Hartgummiköcher mit einer Kette um die Taille untergebracht und nicht benutzbar. So hatte sie sich auf einen der Sessel gesetzt, während er neben ihr kniete. Bereits im Speisesaal war sie mir beim Essen aufgefallen. Allein ihre Erscheinung und dann schwarz mit weiß. „Black Lady with white Slave“, das war es. Recht neugierig betrachteten wir uns gegenseitig. Dann fragte ich sie ganz direkt: „Dürfen wir ein wenig mit Ihnen plaudern?“ Sie nickte. „Ja, gerne. Hier.. oder lieber woanders?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ist eigentlich egal, es geht ja um keine Geheimnisse. Aber draußen in der Sonne auf der Terrasse wäre vielleicht netter.“ Sie nickte und erhob sich, ebenso der Mann. Gemeinsam schlenderten wir dann auf die Terrasse, setzten uns dort an einen sonnigen Platz und bestellten uns Kaffee. Der Mann kniete brav am Boden.

„Sie halten Ihren Mann aber ziemlich streng“, meinte ich zu der Frau. „Ach, ich glaube, wir sollten doch auf das „Sie“ verzichten. Also, ich heiße Francoise und das ist gar nicht mein „Mann“, sondern wirklich mein Sklave.“ Verblüfft schaute ich sie an, sagte dann: „Meine Name ist Anke, das hier ist meine Tochter Lisa mit ihre Freundin Christiane und ihre Mutter Frauke. Freut mich, dass wir das so unkompliziert machen wollen. Und das ist tatsächlich dein Sklave? Was bedeutet das genau.“ Francoise lächelte. „Das bedeutet vor allem, er muss mir absolut und immer gehorchten. Seine eigene Meinung zählt nicht, weil er nur nach Aufforderung sprechen darf.“ Sie streichelte ihm sanft über den Kopf. „Wie bist du denn an ihn gekommen?“ „Oh, das war eher ein Zu-fall. Er meinte, er könnte mich auf einer Party „anbaggern“ und abschleppen. Da ahnte er noch nicht, was auf ihn zukommen würde.“

Gespannt schauten wir die Frau an. „Tja, ich ging mit ihm und dann war Schluss mit lustig. Zu Hause bei ihm zeigte ich ihm gleich, wer das Sagen hat. Natürlich unterschätzte der „gute Mann“ mich, denn ich war ihm auch körperlich überlegen. Sehr schnell lag er auf dem Bett und war gefesselt. Nun konnte ich ja machen, was ich wollte. Allerdings kam er dabei wohl zu kurz. Denn ich stellte ihn gleich vor die Wahl. Entweder er gehorcht mir vollständig, tut wirklich alles, was ich will – oder er bekommt eine Anzeige wegen Vergewaltigung mit allem Drum und Dran. Ich gab ihm 24 Stunden Zeit, wobei er allerdings nicht freigelassen wurde. Da er ohne Frau oder Freundin war, dauerte diese Entscheidung gar nicht mal so lange. Außerdem „half“ ich ein klein wenig nach, damit sie ihm „leichter“ fiel. Er bekam wenig zu essen und zu trinken, konnte nicht reden und ab und zu nahm ich eine kleine Reitpeitsche, heizte ihm bzw. seinem Hintern ein, damit er nicht fror.

„So entschied er sich dann zu meinen Gunsten, nicht wahr, Liebster?“ Sie schaute zu ihm, streichelte seinen Kopf und er nickte stumm. „Das war vor etwa drei Jahren. Seitdem „lebt“ er bei mir und dient mir. Seinen Job hat er aufgegeben, den braucht er nicht mehr. Zu Hause erledigt er den gesamten Haushalt – also putzen, waschen, kochen und den Garten – und ich sorge fürs Geld. Dafür muss er mir jederzeit zu Diensten sein. Allerdings ist das sehr selten richtiger Sex. Meistens muss er oral fleißig sein oder mit einem umgeschnallten Gummifreund... nicht nur bei mir. Das kann er beides längst sehr gut.“ Das konnten wir gut verstehen. „Zur Sicherheit trägt er Ringe dort unten: einer ist durch die Eichel – ein Prinz-Albert, ein weitere unter dem immer glatt rasierten Beutel und beide mit einem kleinen Schloss verbunden. So ist er fein nach unten gebogen…“ Francoise lächelte.

Ich schaute Lisa und Christiane an. „Holt doch mal die beiden…“ Sie nickten und gingen los. „Und, wo sind eure Männer?“ „Die beiden holen sie gerade, warte einen Moment.“ Die schöne dunkelbraune Frau nickte. „Mein Süßer kann von Frauen gar nicht genug bekommen. Soll er seine Kunst an euch mal beweisen? Seit zwei Tagen hat er nicht mehr geleckt…“ Frauke und ich schauten uns an, nickten dann. „Also ich hätte schon Lust“, meinte Frauke dann. Ein Wink genügte und der Mann kroch näher an sie heran, schob seinen Kopf langsam und vor-sichtig zwischen die Schenkel unter dem Rock. Frauke meinte mit einem leicht roten Kopf: „Es macht doch nichts, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage…?“ Francoise bekam große Augen. „Echt? Ist das wirklich wahr?“ Frauke nickte und ergänzte: „Meine Freundin und unsere Töchter auch.“ „Das muss ich unbedingt sehen, okay?“ Wir nickten. Warum auch nicht?

So hoben wir beide unsere Röcke und ließen Francoise drunter schauen. Natürlich reichte ihr das nicht und so stand sie auf, kam näher und betrachtete alles ganz genau. „Sieht ja echt geil aus. Und das funktioniert wirklich?“ „Ja, ganz bestimmt. Ich bin bereits über 15 Jahre fast dauerhaft verschlossen, meine Freundin seit knapp drei Monaten“, erklärte ich. „Nein, das ist nicht wahr. So lange hält das niemand aus“, meinte Francoise, sichtlich erschüttert. „15 Jahre keinen Sex.. ich wäre tot.“ „Na, ganz ohne Sex nicht, aber selten durch meinen Mann auf die „natürliche“ Weise. Es geht ja auch anders...-“ „Aber das erfüllt einen doch nicht so wirklich“, meinte die Schwarze.

In diesem Moment kamen Lisa und Christiane mit Günther und Frank zurück. Sie trugen immer noch diese „nette“ Gummikopfhaube zu ihrem Zofen-Outfit, konnten also nicht lamentieren. Francoise schaute sie interessiert an und ich erklärte: „Das sind unsere Ehemänner, auch verschlossen.“ Nun wusste die Frau überhaupt nicht mehr, was sie sagen sollte. „Das gibt es doch nicht! Die ganze Familie verschlossen! Macht für mich keinen Sinn.“ Ich lächelte. „Oh doch, das macht es schon. Also ich war die Erste, die von meinem Mann verschlossen wurde. Da er aber viel unterwegs ist, habe ich mich dann revanchiert… damit nichts passieren kann.“ Die Schwarze nickte. „Okay, das leuchtet mir ein. Und die Tochter…?“ „Tja, sie „leider“ über meinen alten Keuschheitsgürtel „gestolpert, fand sie im Schrank… und hat ihn sich angelegt, ohne zu wissen, dass nur mein Mann den Schlüssel hatte. Und der war nicht da…“

„Verrückte Idee“, meinte Francoise. „Warte, ich bin noch nicht fertig. Zusammen waren wir beim Hersteller und dort bekam sie ihren eigenen Gürtel. Gleichzeitig entschieden Frauke und Christiane auch für einen; Frauke wollte ihren Mann „überraschen“, was auch glückte. Aber zuvor – er wusste noch nichts von ihrem Gürtel – „überredete“ sie ihn, sich – sozusagen als Prüfung – für längere Zeit einschließen zu lassen. Er tat es und dann zeigte sie sich ihm. So sind wir nun alle verschlossen…“ Francoise hatte sich wieder setzen müssen, als ich das erklärte. „Das heißt also, keiner kann irgendwas machen ohne den anderen, richtig?“ Wir nickten. „Außer im Popo… Da geht es nämlich noch.“ „Ihr seid schon seltsame Leute. Und dabei habe ich gedacht, ich wäre verrückt, weil ich einen Sklaven halte. Aber nun lass mich mal eure Männer sehen.“ Frank kam auf einen Wink näher.

„Er ist zuvor verstümmelt worden und hat einen sehr kurzen Käfig. In dem Kleinen ist ein ca. 20 cm Schlauch mit einer Kugel am Ende eingeführt. So kann absolut nichts passieren. Er ist mittlerweile auch schon ein paar Jahre so sicher untergebracht.“ „Dabei sehr ihr so normal aus“, meinte die Frau breit grinsend. „Haha, das sagt gerade die Richtige“, meinte Lisa lächelnd. „Selber einen Haussklaven halten und andere…“ Sie lachte, als Francoise auch zu lachen anfing. Ihr Sklave kniete immer noch vor Frauke und wartete, dass er weitermachen durfte. Erst als seine Herrin sagte: „Nun mach schon“, krabbelte er wieder unter den Rock und versuchte dort so erfolgreich wie möglich zu werden. Aber viel brachte das nicht. Der Stahl dort im Schritt störte schon ziemlich heftig, wie Frauke bedauernd feststellte.

„Zu Hause ist er die meiste Zeit nahezu vollständig in Gummi gekleidet und trägt „nette“ Kleider.“ Christiane fing an zu grinsen. „Was ist denn los?“ fragte die Schwarze. „Ich muss grinsen, weil es noch ein Mann ist, der Damenwäsche trägt.“ „Wieso? Wer denn noch?“ Grinsend zeigte die junge Frau auf die beiden anderen Männer, denen das natürlich – wieder mal – peinlich war. „Nein, das gibt es doch nicht. Sonst trifft man niemanden und jetzt… Ist schon sehr merkwürdig.“ „Tja, das konnte an der Umgebung liegen“, meinte Lisa nun. „Vielleicht haben wir ja noch mehr Gemeinsamkeiten…? Also mein Papa“ – sie zeigte auf Frank – „mag gerne mal was auf den nackten Hintern, so richtig mit Stock, Rute oder Paddel.“ Zum Glück konnte niemand sehen, wie Frank das Gesicht verzog. Aber alle konnten es sich vorstellen. „Mag gerne mal“ war eine glatte Übertreibung. Am liebsten hätte er seiner Tochter gleich gezeigt, was er davon hielt. „Und ihr Vater“ – Lisa zeigte auf Christiane und Günther – „ebenfalls. Wir Frauen mögen das zwar auch, aber längst nicht so heftig.“

Ich musste aufpassen, dass ich mich verriet. Lisa übertrieb ja ganz schon. Denn sie waren doch diejenigen, die es heftiger getrieben hatte – ohne Zustimmung der Männer. „Mein Mann bekommt auch ziemlich regelmäßig ordentlich was zu spüren. Allerdings hatte ich mir vorgenommen, es hier nicht zu machen; deswegen ist sein Popo noch so hell und streifenfrei.“ „Aber es gibt hier im Keller so hervorragende Möglichkeiten. Die beiden haben es heute Vormittag „ausprobiert“, kann ich nur empfehlen.“ Frauke verkniff sich ein Lachen und auch bei Christiane konnte ich das sehen. „Die Damen dort sind perfekt. Du kannst dir aussuchen und genau bestimme, was er bekommt. Also ich würde es an deiner Stelle ruhig ausprobieren. Eine andere „Handschrift“ zu spüren kann doch nie schaden.“ Francoise schaute mich an, dann nickte sie. „Du hast vollkommen recht, ist nur gut. also morgen…“

„Wie lange bleibt ihr hier?“ „Oh, das ist unser erster Tag; wir bleiben bis zum Sonntag. Es soll ein richtiger Erholungsurlaub werden“, erklärten wir. „Wenigstens für uns… Ob für die Männer…? Ich glaube nicht.“ Jetzt grinste die Schwarze sehr breit. „Da kann ich euch einen wunderbaren Tipp geben. Im Keller gibt es, ziemlich weit hinten, einen ganz besonderen „Erholungsraum“. Dort werden die Männer – momentan ja nur Männer - vollständig in Gummi gesteckt und müssen alle dort befindlichen Trainingsgeräte „ausprobieren“. An jedem dieser Geräte – Standräder, Laufbänder, Arm- und Beindrücker, usw.- ist eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Erst dann geht es weiter. Wenn nachher die Gesamtsumme nicht stimmt, geht es von vorne los. Ist ein wunderschönes Bild, die Männer dort „fleißig“ zu sein… Und es gibt ganz „nette“ Zusätze. So zum Beispiel dicker Stopfen auf dem Sattel oder Sitz, Stopfen, die sich beim Drücken einführen und ähnliches. Er“ – sie deutete auf ihren Mann – „hat es schon zweimal ausprobiert. Wir sind nämlich schon fast eine Woche hier.“

Wir Frauen fanden das sehr interessant, unsere Männer vermutlich deutlich weniger. „Wir können sie nachher ja mal für morgen anmelden“, meinte Frauke und ich stimmte zu. Francoise meinte: „Ich würde gerne diese Käfige etwas genauer betrachten.“ Frauke und ich nickten. „Na, tu dir keinen Zwang an.“ Beide Männer mussten vortreten und der Schwarzen den vollen Zugriff gestatten. Alles wurde genau angesehen und befühlt. „Und das funktioniert wirklich? Keine Möglichkeiten, zu entkommen?“ „Nein, es sei denn, sie brechen die Schlösser auf. Aber das würde ihnen nicht gut bekommen. Schau, dieser Ring kommt zuerst über das Geschlecht und dann der Käfig über den Kleinen. Fertig. Natürlich gibt es auch richtige Keuschheitsgürtel, ähnlich wie unsere. Dann ist der Kleine in einer nach unten gebogenen Röhre verstaut. Pinkel geht, mehr nicht. Allerdings ist solch ein Ding auffälliger als der Käfig. Unbequem sind beide.“ Das konnte Francoise sich gut vorstellen.
168. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 25.03.15 19:42

Wieder eine klasse Fortsetzung von dir , die Woche wird bestimmt noch sehr hart für Frank und Günther .
Die beiden haben sich denn Aufenthalt bestimmt nicht so vorgestellt und scheinen schon jedes Mitsprache Recht verloren zu haben .....
Bin gespannt wie es weiter geht ......
169. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 26.03.15 00:26

Lisa hat ein neues Opfer gefunden und wird bestimmt noch viel Spaß haben.
Frank und Günther werden wohl nach dem Urlaub noch Urlaub brauchen, andererseits werden sie wohl demnächst auf Urlaub verzichten. Zu Hause werden sie wie abgerichtete Hündchen funktionieren.
Sollte in der Fitnesshalle die vorgegebene Punktzahl nicht erreicht werden, freuen sich die Betreuerinnen im Keller sicher sehr.
Und das alles am 1. Tag.
Ich freue mich auf 6 weitere spannende und erlebnisreiche Tage.
Ganz toll wäre es wenn pro Tag eine ganze Seite geschrieben wird. Gut, die 6 Stunden Schlaf oder großzügigerweise 8 Stunden dürfen auf eine Seite zusammengefasst werden. So freuen wir uns auf 16 Seiten spannenden Lesestoff ab dem 2. Tag.

Danke dass du uns so gut unterhältst.





170. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von cgut2001 am 26.03.15 11:27

Eine tolle Geschichte, Braveheart. Weiter so.

Wenn die Frauen weiter so gute Werbung für den KG machen, muss Chas Security bald eine Niederlassung im Hotel einrichten. Dann können die zukünftigen Kundinnen und Kunden direkt im Hotel vermessen und eigeschlossen werden.
171. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.03.15 19:54

Also, zur Einstimmung zum Wochenende machen wir doch weiter etwas Urlaub, okay?
Leider habe ich die Adresse von dem "netten" Hotel verloren...





„Ist aber vielleicht einfacher – und sieht viel netter aus – als diese beiden Ringe bei meinem Mann. Und man könnte sie sogar noch nutzen, selbst wenn er einen solchen Käfig tragen würde. Ich stelle mir gerade vor, die Führungsleine vorne anzubringen…“ „Dann hast du ihn sehr gut im Griff“, musste ich lächelnd bemerken. Dann meinte die Schwarze: „Wartet ihr einen Moment. ich glaube, ich bringe ihn eben in den Züchtigungsraum, bin gleich wieder da.“ Sie stand auf, zerrten den Mann mit sich und verschwand. Nach etwa zehn Minuten kam sie zurück. „So, ich habe aufgetragen, seinen gesamten Körper – vorne und hinten – schön gleichmäßig rot zu färben. Dazu sollen sie sich ruhig Zeit lassen; ich dachte dabei an zwei Stunden. Alles vom Knie bis zum Hals muss glühen – aber durch die Menge, nicht die Härte. Erst danach bekommen der Hintern und die Oberschenkel vorne und hinten ein paar kräftige Striemen. Ein wunderschönes Karomuster soll aufgezogen werden. Also habe ich jetzt gut drei Stunden Zeit. Denn natürlich kommt er auch in den Ruheraum.“ Die Frau setzte sich wieder zu uns.

Dann war es wieder mal meine Tochter, der ich schon die ganze Zeit ansehen konnte, dass irgendwas in ihrem Kopf vor sich ging. Endlich platzte sie damit heraus. „Francoise. darf ich dich mal was fragen?“ platzte sie nun heraus. „Nur zu, was möchtest du denn so unbedingt wissen?“ Nun schien es Lisa doch etwas peinlich zu wer-den, denn ihr Kopf lief leicht rot an. „Ich habe noch nie das Geschlecht einer Schwarzen gesehen…“ Francoise lachte hell auf. „Und das möchtest du jetzt ausnutzen, richtig?“ Meine Tochter nickte; mir war das eher peinlich. „Na klar, sollst du haben.“ Und sie schob im Sitzen ihren Rock weiter herauf und spreizte ihre kräftigen Schenkel. Deutlich war zu sehen, dass sie auch auf ein Höschen verzichtete. So konnten wir alle die kurzen, krausen Haare auf dem Hügel erkennen.

Als die Schenkel noch weiter gespreizt wurden, kam die glatt rasierte Spalte dazwischen zum Vorschein. Alles war sehr dunkel, fast schwarz. Eine Weile ließ Francoise so schauen, dann nahm sie lächelnd ihre eine Hand und spreizte nun mit den schlanken Fingern ihre Lippen dort im Schritt. Und nun kam ein leuchtend rosa, feuchtes Innere zum Vorschein. Es war ein absolut geiles Bild. Am oberen Ende war ein kräftiger rosa Knubbel zu sehen. Atemlos starrten wir alle diese erotische Bild in uns auf. Und dann kam das, was wir heimlich wohl alle wünschten: Lisa kniete sich nieder und schob ihren Kopf zwischen die dunkelbraunen Schenkel, küsste das heiße Geschlecht und begann dort sanft zu lecken. Und die Schwarze wehrte sich nicht dagegen.

Deutlich war ihr anzusehen, dass sie diese Aktion der jungen Frau genoss. Denn sie legte ihre Hände auf den Kopf meiner Tochter, hielt sie dort sanft fest. Leise war ein genussvolles Schmatzen zu hören. Nur zu genau konnte ich mir vorstellen, was dort im Schritt und an der kleinen Lusterbse dieser Frau passierte. Francoise hat-te die Augen geschlossen, gab sich ganz den Vergnügungen hin. Leider dauerte das alles nicht sehr lange, denn Lisa getraute sich nicht, es der Frau bis zum Ende zu machen. So zog sie sich nach einigen Minuten langsam zu-rück, von Francoise freigegeben. Dann hockte sie vor ihr am Boden, schaute sie lächelnd an. Nur langsam öffnete die Schwarze die Augen, hatte einen leicht glasigen Blick.

Nun beugte sie sich zu Lisa herunter, nahm den Kopf in beide Hände und küsste die junge Frau leidenschaftlich, wobei sie die Reste vom eigenen Geschlecht schmeckte. Dann hörten wir leise: „Das war wundervoll. Es hat mir sehr gefallen. Du bist sehr geschickt und flink mit deiner Zunge. Ich hoffe, dir hat es auch gefallen… und geschmeckt.“ Lisas Augen glänzten und sie strahlte. „Ja, es war wundervoll. Du schmeckst ganz toll.“ Francoise lachte hell. „Ich weiß; das bestätigt mir jeder, der dort tätig werden durfte. Und… ist deine Neugierde befriedigt?“ „Ja, voll und ganz. Dieser krasse Unterschied zwischen innen und außen…“ Langsam setzte Lisa sich wieder neben uns, konnte kaum den Blick von der Frau wenden. Liebevoll schaute Francoise zurück. Dann meinte sie: „Wir haben jetzt ja noch viel Zeit. Und was machen wir so lange?“

„Lasst uns doch einfach draußen bummeln, vielleicht sogar bei den Ponys vorbeischauen…“ Lisa machte diesen Vorschlag und ich wusste genau: die Hengste hatten es ihr angetan. Grinsend nickte ich. „Finde ich eine gute Idee. Und schon bald waren wir draußen. Unsere Männer mussten uns folgen, von anderen weiblichen Gästen genau betrachtet. Die eine oder andere wollte mehr wissen und so manche Frage mussten wir beantworten. So kamen wir nur langsam voran; aber wir hatten ja Zeit. Bewundernde Blicke trafen auch Francoise. Da die jungen Frauen etwas vorausliefen, waren sie zuerst bei den netten Ponyhengsten, die schon wieder trainierten. Ausgestattet mit Zaumzeug und Trense wurden sie mächtig strapaziert. Manche trugen unten um das Geschlecht verdeckende Köcher. Andere wiederum waren dort nackt, sodass man die zum Teil recht kräftigen Werkzeuge gut sehen konnte. „Schau mal, Mama, der dort. Hat er nicht noch zusätzlich Gewichte um den Beutel?“ Ich schaute genauer hin. Tatsächlich, dort baumelten schwere Teile, zerrten kräftig daran, machten jede Bewegung noch deutlich unbequemer. Francoise, die unserem Blick gefolgt war, meinte: „Die Besitzerin dieser Hengste mag es gerne, wenn dort mehr hängt und vor allem, wenn lang wird.“

Wir schauten sie an. „Ja, sonst trainiert sie ihre Ponys auch so. Dann tragen sie dort kräftige, unterschiedlich breite Edelstahlringe. Muss wirklich unangenehm sein, wenn es so schwer dort hängt und baumelt. Männer sollen dort ja besonders empfindlich sein. Aber sie begreifen auf diese Weise sehr schnell, was ihre Lady will. Manchmal mache ich das auch…“ Die Schwarze grinste uns breit an. „Wenn die Besitzerin auf den Ponys auch noch reitet, sie so richtig durchs Gelände jagt, dann ist das bestimmt nicht so schön.“ Das konnten wir uns gut vorstellen. Unseren Männern war an den Augen abzulesen, was sie von dieser Idee hielten. Ihnen reichte schon, wenn wir nur hin und wieder solche Gewichte verwendeten. Dann konnten sich die beiden Kugeln im Beutel nämlich nicht mehr vor Angst nach oben ziehen. Aber noch schwerere Teile? Nein, bitte nicht, sagten ihre Blicke. Eine ganze Weile schauten wir dem Training zu und gingen dann in den Stall, wo die „Tiere“ untergebracht waren.

Hier gab es verschiedene Boxen, mit Stroh ausgelegt, einem Futtertrog und einer Tränke. Bis auf eine waren alle leer; die „Tiere“ waren draußen. Aber in der letzten Box stand ein Hengst. Er war in einen wunderschönen Gummiganzanzug verpackt, trug oben eine richtige Pferdehaube und unten Stiefel mit Hufen. Zwischen den runden Popobacken hing ein kräftiger Schweif hervor. Vorne prange ein kräftiger Stängel in leuchtendem Rot. Zitternd stand er da, man hörte nur ein leises Stöhnen. War er krank? Eine der weiblichen Trainer kam und schaute uns freundlich an. „Das ist Hannes. Ein kräftiges, sehr gut erzogenes „Tier“. Seine Besitzerin ist eine sehr strenge Frau. immer wieder kommt er zum Training hier her, bleibt auch schon mal ein paar Tage. Allerdings hatte er heute Morgen, sagen wir mal, etwas „Pech“. Er ist gestolpert und seien Reiterin ist fast abgestürzt. Die Folge war eine strenge Auspeitschung und nun trägt er hinten einen ganz besonderen „Pferdeschwanz“. Dieser ist innen deutlich dicker und vibriert auch noch. Es ist für das „Pferdchen“ richtig unangenehm. Und der ganze Körper brennt noch von der Auspeitschung.“

„Trotzdem ist er aber erstaunlich still“, meinte Francoise. Die Trainerin nickte. „Kein Wunder, er trägt einen besonderen Knebel, der ihn keine Laute abgeben lässt. Und der tolle Stängel vorne ist das Ergebnis von längerer Hand- und Mundarbeit eines der Bediensteten. Zum Abschluss kam dann noch eine großzügige Portion Creme - Rheumacreme; mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Der Hengst steht nicht so auf Männer“, ergänzte sie grinsend. Das war allerdings schon recht heftig, was der Hengst erlebt hatte. Keiner wollte mit ihm tauschen. „Heute Nachmittag wird er noch drei Stunden im Gelände hart trainiert – ohne Reiterin. Das wird ihn lehren, besser aufzupassen. Im Übrigen hat seine Besitzerin in seiner Gegenwart schon laut drüber nachgedacht, ihn eventuell doch zum Wallach zu machen…“ Sie nickte uns freundlich zu und ließ uns dann so stehen. „Na, dann ist es natürlich kein Wunder, dass er so zittert. Das war wohl alles ziemlich heftig.“ Aber Francoise bemerkte: „Ich kenne den Hengst. Das hat er bereits mehrfach erlebt.“

Eine Weile blieben wir dort noch stehen, dann schauten wir wieder draußen den „Tieren“ zu, um irgendwann weiter zu schlendern. Jetzt wurde es draußen allerdings schon deutlich kühler; der Sommer war vorbei. Trotzdem kamen zwei nackte Hengste – nur Zaumzeug und Trense – mit einem Sulky an uns vorbei, auf denen junge Frauen saßen. Offensichtlich trainierten sie die „Pferde“, während ihre Besitzerinnen es sich im Hotel wohl gut gehen ließen. Mit den Augen verfolgten wir die Runde, die die beiden fuhren. Nach zwei weiteren Runden hielten sie neben uns an. Jetzt konnten wir sehen, dass diese beiden Hengste erstaunlich dicke Bäuche hatten. waren sie tatsächlich so oder hatte man sie gefüllt. Auch hier steckte zwischen den Hinterbacken – verziert mit zahllosen roten Striemen der Peitschen – ein kräftiger Schweif. Zwischen den kräftigen, ziemlich rot gestriemten Schenkeln stand das Gemächt der „Hengste“, kräftig, rot und aufrecht stehend, beide mit einem Prinz-Albert versehen und nach oben gezogen. Allerdings baumelten die zugehörigen Beutel, bedingt durch breite und sicherlich recht schwere Ringe, deutlich nach unten.

„Schau mal“, stieß Frauke mich an. „Das sind doch mindestens 250 Gramm.“ Ich nickte. Eine der Frauen hatte es gehört und erklärte: „Oh, darüber sind sie schon hinaus. Inzwischen „ertragen“ sie bereits 400 Gramm und das über längere Zeit.“ Wenn das Frank und Günther spüren würden… Aber wegen der Kopfhauben war ihnen keine Regung anzusehen. Und unter dem Zofen-Röckchen rührte sich auch nichts. „Mittlerweile peilen wir bereits die 500 Gramm Marke an.“ „Hat das denn keinen negativen Einfluss auf den Inhalt?“ wollte ich jetzt wissen. Die Frau lachte. „Na ja, es ist natürlich nicht besonders bequem oder angenehm. Anfangs schmerzt es bestimmt auch. Aber deswegen kann man doch bei den Männern keine Rücksicht nehmen. Wie heißt es doch: Das Leben ist kein Ponyhof. Also müssen sie das eben ertragen. Und wenn die Besitzerin auf „verlängerte“ Beutel steht… Wir führen das nur durch.“

Keuchend und schwitzend scharrten die Hengste kräftig mit den Hufen. „Na, ihr werdet es wohl noch eine Weile aushalten müssen“, lachten die beiden Frauen. Aus purer Lust traten sie gegen die Gewichte, ließen sie kräftig schaukeln. „Schließlich soll es ja eine gute Wirkung haben.“ Als sie unsere fragenden Blicke sahen, meinten sie: „Beide sind mit gut 1 ½ Liter kräftiger Seifenlauge gefüllt. Sie hatten, na, sagen wir mal, etwas „Entleerungsschwierigkeiten“ und mussten gereinigt werden. Da hilft natürlich die zusätzliche Bewegung.“ Jetzt war uns alles klar, warum die beiden so unruhig waren. Sicherlich war der Druck derart stark geworden, dass es dringend auf eine Entleerung drängte.

Noch immer kamen die beiden nicht zur Ruhe, was bedeutete, dass sie ein paar scharfe Hiebe bekamen, die sich rot zu den anderen auf Rücken und Hintern abzeichneten. „Wenn ihr nicht gehorchen könnt, werdet ihr nur noch länger so bleiben“, verwarnte eine der Frauen sie. Wir konnten sehen, dass sie sich gleich mehr Mühe gaben, es still zu ertragen. Deutlich konnten wir an den gut gefüllten Bäuchen sehen, dass es drinnen kullerte und anderweitig bemerkbar machte. Aus purer Lust massierten die beiden Frauen diese prallen Bäuche, was die Sache natürlich noch unangenehmer machte. Deswegen war auch ein lautes Jammern zu hören. „Ich fürchte, wir müssen sie nun leider doch entleeren lassen. Schade. Aber wir werden das auf jeden Fall noch wieder-holen“, sagte eine der Frau. Dann führten sie beide in den Stall.

Wir gingen weiter, wobei Lisa und Christiane dicht neben Francoise gingen. Ich konnte der Unterhaltung der drei recht gut lauschen. „Warst du schon mal im Keller in den „Frauenräumen“?“ wollten sie wissen. Allein das Lächeln der Frau sprach für sich. „Ja, natürlich. Dafür sind sie ja da. Bei euch hat das natürlich keinen Sinn.“ „Und was gibt es dort so?“ Christiane war ebenso neugierig. „Oh, nette und sehr verschiedene Sachen. Zum Beispiel verschiedene Maschinen, die Männer nachahmen. Ihr wisst, was ich meine… Oder auch tolle Barhocker. Wenn man sich dort hinsetzt, kommt gleich eine flinke Männerzunge an der richtigen Stelle zum Einsatz. Ganz toll finde ich persönlich diese Sitze, wo man direkt auf dem Gesicht eines Mann Platz nehmen kann. Je nachdem, wie man sitzt, kommt er „vorne“ oder „hinten“ zum Einsatz. Und wenn man ein Bedürfnis hat - wenigstens „vorne“ – muss man nicht einmal aufstehen… Das funktioniert perfekt.“ Die beiden jungen Frauen schauten Francoise mit großen Augen an. „Echt? Das gibt es…? Und die Männer machen das einfach so mit…? Kaum zu glauben.“ „Oh, es gibt eine Menge Männer, die das liebend gerne tun, und nicht nur, weil das ein sehr intimer Liebesdienst ist…“

Francoise wollte jetzt nicht noch ergänzen, dass ihr eigener „Haussklave“ auch längst darauf abgerichtet ist. Sie hatte sich so daran gewöhnt, dass sie darauf nicht mehr verzichten wollte. Wenn man so am PC saß oder einen spannenden Film im Fernsehen verfolgte, erleichterte es das die Sache doch sehr. Außerdem fand sie das auch sehr viel hygienischer, ihn anstatt einer fremden Toilette zu nehmen. Hin und wieder bot sie ihn sogar guten Freundinnen an… Aber das erzählte sie mir später, als wir mal kurze Zeit alleine waren. „Und die Männer machen das tatsächlich freiwillig, ich meine, so am Stuhl…?“ „Natürlich. Aber meistens tragen sie einem Gummikopfhaube und sehen „leider“ nicht, wo sie dort tätig werden. Denn natürlich geben sich nicht alle Damen „entsprechend Mühe“, sich darauf vorzubereiten. So gibt es einige, die „jeden Tag“ dort Platz nehmen, und das müssen sie ja nicht schon vorher sehen. Sie sollen sich einfach nur auf ihre Aufgabe konzentrieren und nicht abgelenkt werden. Stellt euch einfach mal vor, da kommt eine Frau mit Schmuck in den unteren Lippen… Glaubt ihr ernsthaft, da kann sich noch einer richtig konzentrieren?“

Dem konnte ich nur zustimmen. Denn unseren Männern würde es kaum anders gehen. Männer sind einfach so… Dann kam uns eine Lady – anders konnte man die Frau im engen schwarzen Lederkostüm mit hochhackigen Stiefeln nicht anders bezeichnen – entgegen und neben ihr sahen wir zwei „Hunde“, offensichtlich „Rüde“ und „Hündin“. Denn diese beiden Personen waren wirklich wie große Hunde „gekleidet“. Völlig in einem entsprechenden Gummioutfit waren Unter- und Oberarme sowie Unter- und Oberschenkel eng zusammengeschnürt und ergaben die „Pfoten“ der Tiere, so dass allein das Laufen schwierig war. Der Kopf war in einer Hundekopfmaske versteckt, sprechen konnte sie also auch nicht, nur bellen. Zwischen den runden Backen steckte eine buschige Rute. Allerdings fiel uns beim „Rüden“ auf, dass seine „Rute“ unter dem Bauch nackt war und steif hervorragte. Der Beutel trug, ebenso wie die „Hengste“ schwere Gewichte. Als die Lady direkt vor uns stand. Stoppte sie und begrüßte uns freundlich.
172. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 29.03.15 03:54

Vielleicht findest du ( Oder jemand anderes ) die Adresse hier wieder

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Zitat
Als die Schenkel noch weiter gespreizt wurden, kam die glatt rasierte Spalte dazwischen zum Vorschein. Alles war sehr dunkel, fast schwarz. Eine Weile ließ Francoise so schauen, dann nahm sie lächelnd ihre eine Hand und spreizte nun mit den schlanken Fingern ihre Lippen dort im Schritt. Und nun kam ein leuchtend rosa, feuchtes Innere zum Vorschein. Es war ein absolut geiles Bild. Am oberen Ende war ein kräftiger rosa Knubbel zu sehen. Atemlos starrten wir alle diese erotische Bild in uns auf.


Als ich in Nigeria arbeitete habe ich das auch erleben dürfen , es ist als ob die Sonne aufgeht
wunderschön !!!!
LG
173. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.03.15 11:30

Hallo Fehlermeldung, wahrscheinlich kann nur leider nicht jeder nach Nigeria reisen... Ich weiß auch noch, dass es dort NICHT war, obgleich das bestimmt einen ganz besonderen Reiz hätte. Man denke doch nur an andere Hautfarben, worauf ja Männer "angeblich" stehen. ist aber für unsere Männer sicherlich - leider - völlig unerheblich... so gesichert und so.
Ich denke, auch die Ladys hätten durchaus etwas dagegen. Bleiben wir doch in heimischen Gefilden und suchen dort die Lust...
Schönen Tag noch.
174. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 31.03.15 18:33

Hallo braveheart,

wieder eine klasse Fortsetzung bin sehr gespannt wie es weitergeht .....
175. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 31.03.15 22:02

Bitte schnell weiter schreiben
176. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.04.15 17:20

Lasst uns doch noch ein bisschen Urlaub machen... na, wenigstens einige...




„Hallo. Grüß dich, Francoise.“ Offensichtlich kannten die beiden sich. „Grüß dich, Simone. Na, führst du deine „Hunde“ heute mal selber aus?“ „Ja, ich genieße es hier in der schönen Umgebung.“ Plötzlich sahen wir, dass der „Rüde“ erst an der rosa, freiliegenden Spalte der „Hündin“ schnupperte und zu lecken begann, sich mit der nackten Rute auf sie stürzte und versuchte, ihn in ihrer entsprechenden Öffnung zu versenken. Aber das war seiner Herrin absolut nicht recht. Sofort kam ihre kurze Reitgerte zum Einsatz, die blitzschnell laut auf den runden Hintern knallte. Ein lautes Jaulen war die Folge. „Was bist du doch für ein ungehorsamer Hund! Na warte, dafür wirst du büßen!“ Noch ein paar Mal knallte die Gerte auf den „Rüden“, der bereits abgelassen hatte. „Jetzt wirst du dort kräftig lecken! Los!“ Langsam machte er sich ans Werk, was der „Hündin“ wohl zu gefallen schien. Aber offensichtlich wusste sie auch genau, was ihre Besitzerin von ihr erwartete. Denn plötzlich sahen wir, dass dort mehr Nässe hervorquoll als normal. Der „Rüde“ war versucht, sich zurückzuziehen, was die Lady aber gar nicht wollte.

„Nein, du wirst dort schön weiterlecken…!“ Mühsam gehorchte er, auch durch die Gerte weiter angetrieben. „Sei ein braver Hund!“ immer noch widerstrebend gehorchte er, wobei uns längst klar war, was dort passierte. Endlich schienen beide fertig zu sein und er durfte von ihr ablassen. Dann hockte er sich mit gesenktem Kopf vor seiner Lady hin. „Ja, du meinst, betteln wäre jetzt das richtige? Nein, du bekommst schon noch eine Strafe.“ Suchend schaute sie sich um und schien dann zu entdecken, was sie brauchte. Während wir langsam gemeinsam weitergingen, liefen beide Hunde neben ihr her. Allerdings drängte die Lady den „Rüden“ eher an den Rand des Weges und da sah ich dann, wo sie hinzielte. Simone hatte nämlich einen „netten“ Busch Brennnesseln entdeckt und zielgenau führte sie ihren „Rüden“ dorthin. Ob er sehen konnte, was auf ihn zukam, war nicht klar; er versuchte nicht auszuweichen – bis er dann plötzlich diese Pflanzen an seiner nackten „Rute“ spürte. Ein deutliches Jaulen und Zittern waren die Folge. Immer wieder versuchte er, dort wegzukommen, wurde aber von Simone nicht erlaubt. Mit der Gerte trieb sie ihn mehrfach zurück, zwang ihn, sich dort zu bewegen, um den Kontakt mit den Pflanzen zu intensivieren. Erst nach mehreren Minuten durfte er zurück auf den Weg. Deutlich war zu sehen, wie sehr seine „Rute“ – fast noch steifer – dort gelitten hatte.

Auf dem weiteren Weg jaulte er leise vor sich hin. Wahrscheinlich würde er vorläufig keinen Versuch mehr machen, die geile Hündin zu besteigen. Recht amüsiert hatten wir dieses kleine Schauspiel verfolgt. „Ja, bei „Hunden“ muss man bereits bei den geringsten Vergehen sehr konsequent vorgehen. Sonst lernen sie das nicht.“ Lächelnd verabschiedete sich die Frau und ging einen anderen Weg. „Bei der möchte ich auch kein „Hund“ sein“, meinte Christiane. „Ist die verheiratet?“ Francoise nickte. „Ja, der „Rüde“ ist – nein, besser – war ihr Ehemann. Er hat sich immer gewünscht, so zu leben und nun hat er das erreicht. Hoffentlich ist er glücklich in seiner „Rolle“. Und die „Hündin“ ist eine „gute“ Freundin – lesbisch dazu. Und immer wieder bereitet sie ihrer Herrn große Freude…“ Mehr musste sie gar nicht erklären. „Ihr geht es offensichtlich besser“, meinte ich und die Schwarze nickte. „Ja, sie ist ihr Liebling… in jeder Beziehung.“ Sie schaute zur Uhr. „Also ich hätte jetzt Lust auf einen Kaffee, was ist mit euch?“ Wir nickten zustimmend und so ging es zurück zum Hotel. Als wir dort eine der Frauen in Rot trafen, ließen wir die beiden Männer von der Kopfhaube befreien. Wenigstens zeigten sie sich danach recht dankbar.

Sie bekamen sogar Kaffee und – recht trockenen – Kuchen, während wir Frauen uns natürlich etwas Besseres gönnten. Aber natürlich beschwerten die beiden sich lieber nicht. Jetzt, wo sie ohne Kopfhaube waren, konnten wir deutlich sehen, welch begehrliche Blicke sie auf Francoise warfen. Die Frau war aber auch wirklich gut an-zuschauen. Und sie merkte auch, wie sehr Frank und Günther sie anstarrten. Deswegen meinte sie plötzlich zu mir: „Hast du gesehen, wie dein Frank mich anschaut? Als wenn er noch nie eine Schwarze gesehen hätte.“ Ich lachte. „Ja, das ist ja nicht zu übersehen. Wie gut, dass er dort unten gut verschlossen ist, sonst würde ich für nichts garantieren…“ Francoise nickte. „Ja, wahrscheinlich. Aber vielleicht wäre er ja schon damit zufrieden, es mir mit dem Mund zu machen… die meisten Männer sind doch ganz scharf darauf, Sex mit einer Negerin zu haben. Und so, wie es aussieht, macht Frank dort keine Ausnahme.“ Lächelnd hob sie seinen Zofen-Rock, unter dem der Kleine sich fest in den Käfig presste. „Würdest du es ihm denn gönnen… und es selber wollen?“ fragte ich neugierig.

Offensichtlich musste die Frau nicht lange überlegen, denn sie nickte. Ich schaute Frank an, dann nickte ich. Es hätte nicht viel gefehlt und er wäre aufgesprungen, um sich vor Francoise hinzuknien. Aber er schaffte es tat-sächlich, die Sache langsam anzugehen. Kaum kniete er dort, sagte ich: „Du hast fünf Minuten. Schaffst du es in dieser Zeit, sie zum Äußersten zu bringen, wirst du den Rest des Tages „anständig“ behandelt. Wenn nicht…“ Mehr sagte ich nicht, zuckte nur mit den Schultern. „Okay, fang an.“ Ich schaute zur Uhr. Und mein Mann schob seinen Kopf schnell zwischen die dunkelbraunen Schenkel. Kräftig, aber dennoch geschickt begann er seine Tätigkeit, die offensichtlich sehr angenehm war. Das konnten wir am Gesicht der Frau ablesen. Leises Schmatzen und Stöhnen war zu hören. Fest wurde der Kopf des Mannes dort angedrückt. „Noch drei Minuten“, gab ich bekannt. Offensichtlich bemühte er sich sehr. Aufmerksam und sehr neugierig schauten wir zu. „Noch eine Mi-nute!“ Täuschte ich mich oder wurden beide hektischer? Wenn ich Francoise so anschaute, konnte es nicht mehr lange dauern. Noch einmal zur Uhr geschaut. Dann laut: „Stopp!“

Heftig atmend saßen beide da, aber Frank hatte es nicht geschafft, obgleich er sich solche Mühe gegeben hatte. Natürlich bedauerte er das, konnte aber nichts machen. Enttäuscht setzte er sich wieder auf seinen Platz, während die Schwarze sich langsam erholte. „Er macht das wirklich sehr gut. Hat auch meinen wichtigen Punkt gefunden.- viel fehlte nicht, dann wäre ich gekommen.“ Frank nahm das Lob entgegen. Frauke, die ebenfalls zugeschaut hatte, meinte nun: „Ich bin ja mal gespannt, ob Günther dort mehr erreichen kann.“ „Aber zuvor müssen wir noch ein wenig warten; sonst wäre das ja ungerecht.“ Damit waren alle einverstanden. So kam er erst nach etwa einer Viertelstunde zum Einsatz. Allerdings schaffte er das auch nicht, die Frau zu einem eindeutigen Ergebnis zu bringen. „Schade, ich hätte es euch gegönnt“, meinte Francoise zum Schluss. „Aber ich hoffe trotzdem, es hat euch gefallen, eine Schwarze dort unten zu lecken.“ Breit grinsend nickten beide Männer. „Es war schon irgendwie anders.“

Francoise schaute uns an und meinte dann lächelnd: „Vielleicht brauche ich ja noch mal ein Sitzkissen… Sicherlich sind sie dazu auch zu gebrauchen.“ Frauke und ich nickten. „Ja, das klappt. Und sie sind wunderbar angenehm…“ Sofort bekamen die beiden wieder glänzende Augen. „Mama, im Haus gibt es auch ein Schwimmbad. Wir gehen dort mal hin und testen es“, meinte Lisa und erhob sich. Christiane folgte ihr. „Aber ihr habt doch gar keinen Bikini mitgenommen, oder?“ fragte ich. „Brauchen wir denn einen?“ fragten beide grinsend. „Man kann uns doch nichts weggucken… ist doch unter Edelstahl verpackt…“ „Klar, und sind ja auch nur Frauen da. Und die Männer… haben nichts davon. Ja, geht nur. Wir treffen uns später zum Essen.“ Dann zogen die beiden ab.

Das Schwimmbad war ziemlich groß und angenehm warm. Es waren auch ein paar andere Gäste da, auch Männer. Aber die waren fest den jeweiligen Damen unterworfen. Schnell zogen sie sich aus und glitten ins Wasser. Dass ihnen dabei interessierte und auch bewundernde Blicke zugeworfen wurden, registrieren sie lächelnd. Dann kam eine Frau, etwa in ihrem Alter, näher. „Tragt ihr wirklich einen Keuschheitsgürtel?“ „Ja, sicher.“ „Und der stört nicht? Ich meine, der funktioniert?“ Die beiden nickten. „Ja, stören tut er schon… hauptsächlich beim Sex. Aber sonst nicht wirklich.“ Alle drei lachten. „Klar, ist ja wohl volle Absicht… von wem auch immer.“ „Wir tragen ihn freiwillig; keine hat uns dazu gezwungen.“ Jetzt bekam die Frau große Augen. „Echt? Wirklich völlig freiwillig?“ Christiane und Lisa nickten. „Und warum?“ „Wir sind noch Jungfrau… und wollen es bleiben. außer-dem sind unsere Mütter auch in einem Keuschheitsgürtel verschlossen… mehr oder weniger freiwillig.“ Das wiederum konnte die Frau noch weniger verstehen und so schwamm sie, immer noch kopfschüttelnd, weiter im Becken umher, ließ die beiden Frauen allein und lächelnd zurück.

Die nächste Zeit schwammen und plantschten beide umher und genossen auch die begehrlichen Blicke der Männer. Zwei so hübsche, gut gebaute Frauen waren ja auch wirklich nicht zu verachten, selbst wenn sie an den entscheidenden Stellen nicht zugänglich waren. Aber auch dieser glänzende, mit schwarzem Silikon abgesetzte Edelstahl auf der leicht gebräunten Haut sorgte für einen hübschen Anblick. Noch dazu diese wohlgeformten Popobacken… Selbst einige der Frauen konnten einen gierigen Blick nicht verheimlichen. Endlich hatten Lisa und Christiane genug und gingen unter die Dusche, die am Rande waren. Hier standen sie und ließen das warme Wasser rauschen, präsentierten noch einmal richtig den ganzen Körper von jeder Seite, was ihnen ganz offensichtlich Spaß machte. Immer noch nackt trockneten sie sich unter den hier installierten warmen Föhn ab, der alle Körperregionen erreichte. Erst dann kleideten sie sich wieder an und gingen zu den anderen zurück.

Viel Zeit bis zum Essen blieb nicht mehr und so gingen sie schon in Richtung Speisesaal. Da die Männer es ja nicht geschafft hatten, Francoise zum Höhepunkt zu bringen, gab es dann eben doch keine Erleichterung. des-wegen mussten sie wieder auf diesen Stühlen mit dem Zapfen sitzen, der sie „brav“ am Platz hielt. Allerdings durften sie trotzdem selber essen und bekamen sogar genug. Francoise, die ihren Mann inzwischen abgeholt hatte, saß nicht mit bei ihnen. Dazu war zu wenig Platz. Aber man konnte sich ja später noch weiter unterhalten. Der restliche Abend wurde dann in einer netten Plauderrunde in einem kleineren Raum verbracht, wo man sich auch mit anderen Gästen unterhielt. Die Männer – alle Männer – waren daran nicht beteiligt. Man hatte hier zwei Möglichkeit, sie zu „parken“: entweder sie kamen in einen Käfig, in dem sie aufrecht stehen mussten, oder sie „durften“ die Wartezeit in einem Pranger verschlossen gebeugt verbringen, sodass jede Frau, die wollte, die angehängte Gerte oder das Paddel auf dem Popo verwenden. Und einige machten davon durchaus regen Gebrauch.

Die Nacht hatten beide Männer quasi „Glück“. Ihnen blieb nämlich der Gummisack erspart. Heute hatten wir Frauen uns gedacht, werden wir mal den „netten“ Käfig ausprobieren. Also werden sie dort hineingeschickt und müssen die ganze Nacht außerdem im Zofen-Kleidchen – immerhin aber mit einer Decke - verbringen. Kurz probieren sie einen Protest, der aber natürlich nicht akzeptiert wird. Ansonsten verbrachten wir Frauen die Nacht ebenso wie gestern; die jungen Frauen zusammen und die älteren zusammen. Kuscheln und schmusen war wieder angesagt. Die Männer konnten heute sogar dabei zuschauen und wir konnten ihre lüsternen Blicke sehen. Spät schliefen wir alle ein.


Mittwoch
Erstaunlich ruhig schliefen wir alle in dieser Nacht, selbst unsere Männer, die sich dann irgendwann mit der Decke auf den Boden gelegt hatten. Als wir dann aufwachten, kuschelten wir Frauen noch eine Weile miteinander und genossen die angenehme Wärme im Bett. Endlich standen wir auf und duschten ausgiebig. Erst, nachdem wir uns angezogen hatten – heute hatten wir uns alle für unser Korsett entschieden, dazu Strümpfe, Rock und Pullover – wurden die Männer aus dem Käfig erlöst. Dann wurde ihnen erlaubt, sich zu entkleiden und ebenfalls zu duschen. Damit sich ihre Haut mal ein wenig erholen durfte, erlaubten wir ihnen, außer ihrer schrittoffenen Strumpfhose auch das Korselett zu tragen. Da ohnehin die anderen Gäste ja längst darüber Bescheid wussten, wurde ihnen nicht mehr zugestanden. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück, welches Frank und Günther heute auch mit uns am Tisch sitzen und normal essen. Hoffentlich wussten sie das zu würdigen; man konnte das ja jederzeit ändern.

Am Nebentisch fand sich wenig später nach unserer Ankunft auch Francoise ein. Man begrüßte sich freundlich; dann widmete sich jeder seinem Frühstück. Dabei wurde schon ganz angeregt geplaudert; hauptsächlich über das, was wir heute machen konnten. Lisa und Christiane schlugen vor, doch gemeinsam in die nahe Stadt zu fahren, um dort ein wenig zu bummeln. Uns erschien diese Idee sehr gut. Die Frage war allerdings, nehmen wir Frank und Günther mit oder „gönnten“ wir ihnen dieses Vergnügen nicht. Aber die Entscheidung wurde dann ganz plötzlich leicht gefällt, weil die Männer fast automatisch Protest einlegten, wieso sie denn gar nicht gefragt wurden. Die Antwort „weil das unser Urlaub ist“, wurde irgendwie nicht richtig akzeptiert. Und so wussten wir gleich: sie bleiben hier. Die Frage war jetzt nur noch, was mit ihnen passieren sollte. Da hatte dann Francoise, die diesen kleinen Wortwechsel mitbekam, gleich eine, wie wir fanden, sehr guten Vorschlag. „Ich werde mich um die beiden „kümmern“, meinte sie dann. Verblüfft schauten wir sie an, dann nickten wir, fanden es sehr gut und praktisch. Die Gesichter unserer beiden sprachen allerdings Bände.

Trotzdem stimmten wir zu und nach dem Frühstück übergaben wir Günther und Frank an Francoise, die ihren eigenen Mann bereits im Keller abgegeben hatte. „Er wird dort erst zwei Stunden im Züchtigungsraum verbringen; allerdings auf relativ zahme Weise – mit der Ledergeißel und im Stehen.“ Die Schwarze grinste. „Dann allerdings weitere zwei Stunden im Ruheraum. Dort wird er nämlich jeder Frau, die Verlangen danach hat, oral zur Verfügung stehen, wobei sie entscheiden, was sie wo will. Also bleiben mir vier Stunden für die beiden. Es kann ja absolut nichts passieren.“ Sie deutete auf den Schritt der beiden. Lächelnd stimmten wir zu und so machten wir uns bald danach auf den Weg, genossen diesen Ausflug in die Stadt. Erst zum Essen waren wir zurück. Francoise nahm unsere Männer mit zum Ponyhof, wo sie eine halbe Stunde am Training teilnehmen „durften“. „Das kann eurer Kondition nicht schaden“, meinte sie und so trabten beide brav mit in der Runde am Trainer. Ziemlich erschöpft standen sie danach bei der Farbigen. Der erste Widerspruch war damit schon gebrochen.

Als nächstes brachte Francoise beide in den „Weißen Raum“, wo sie hinten mittels verschiedener Einläufe nur mehr als gründlich gereinigt wurden. Zwei große Einläufe mit starker Seifenlauge ließen alles herauskommen. Der anschließende Einlauf mit beruhigendem Kamillenzusatz musste eine halbe Stunde gehalten werden, was ziemlich anstrengend war. Aber der eingesetzte Stopfen „half“ ihnen dabei. „Da ich mit eurer Kondition ja nicht zufrieden bin, werdet ihr diese Wartezeit auf dem Laufband bei mittlerer Geschwindigkeit verbringen. Und da-mit ich mir nicht die ganze Zeit das Gejammer anhören muss, habe ich diese feine Kopfhaube für euch.“ Damit brachte sie eine Lederhaube, die Mund - mit einem gelochten Knebel - und Augen verschloss, indem sie am Hinterkopf fest geschnürt wurde. „Ihr braucht ja auch nichts zu sehen; es geht immer geradeaus.“ Beide wagten keinen Protest, sondern liefen einfach los. Langsam wurde das Tempo dann gesteigert, was sie nicht auf Anhieb schafften. Erst als die Schwarze auch noch den Rohrstock zum Einsatz brachte, „schafften“ sie das vorgegebene Lauftempo leichter.

Ihnen kam die Zeit ewig vor und am Ende waren sie erschöpft. „Na, dann gönne ich euch doch eine Erholungs-pause im Ruheraum.“ Dort angekommen, „durften sie sich auf einer Liege niederlassen, wurden „zur eigenen Sicherheit“ festgeschnallt. Sehr schnell fanden sich auch Damen bereit, dieses auszunutzen, sodass bei Günther und Frank keine Langeweile aufkam. Fleißig mussten sie die Damen bedienen und entsprechend verwöhnen, während diese nun miteinander plauderten. Allerdings bekamen die Männer davon fast nichts mit. Um die Zunge, die langsam immer lahmer wurde, doch wieder ein wenig zu aktivieren, sprach hin und wieder ein Rohr-stock kräftige Worte auf die strammen Oberschenkel. Das half immer wieder für einige Zeit. So waren beide sehr froh, als die „Ruhepause“ endlich vorüber war und sie befreit wurden. Ein Blick zur Uhr zeigte ihnen aber, dass immer noch gut eine Stunde blieb, bis ihre Frauen zurückkämen.

Was würde Francoise noch mit ihnen anstellen? Aber dann erkannten sie, dass diese Frau nicht nur streng sein konnte. Denn gemeinsam gingen sie in das Café, wo sie allen Kaffee bestellte, den sie dann genießen konnten. Dabei wurde ausgiebig geplaudert, denn Francoise wollte unbedingt mehr über das Leben der beiden wissen. Schließlich war ein solches Leben im Käfig ja nicht gerade das normale. Freimütig berichteten Frank und Günther, wie sie überhaupt dazu gekommen waren und wie man damit lebt. Natürlich versuchten beide nicht, ihre Frauen irgendwie schlecht zu machen; ganz im Gegenteil. Sie lobten bei und waren sehr mit ihnen und ihrem Leben zufrieden. Natürlich würden sie bedauern, dass es nun eben sehr selten richtigen Sex geben würde. Aber damit müsse man sich eben abfinden. Außerdem beruhe das ja auch auf Gegenseitigkeit. „Unsere Frauen sind ja kaum besser dran; dort verhindert ebenfalls Edelstahl richtigen Sex.“ Das konnte die Frau verstehen, aber nicht wirklich nachvollziehen. Ihr schien es schwierig, diesen Druck bzw. die Gier danach ausreichend zu zügeln. Nicht, dass sie täglich Sex brauchen würde, aber so ganz darauf verzichten? Nein, das wollte sie nicht.

„Und alles andere ist und bleibt doch nur ein milder Ersatz“, meinte sie. „Auch mit einem umgeschnallten Freund ist das von hinten – in meinen Augen – nicht unbedingt die Erfüllung, die ich brauchen würde. Also für mich kommt ein solches Leben nicht in Frage. Auch nicht, wenn ich mich selber dafür entscheiden könnte. viel-leicht – aus purer Neugier – für ein paar Stunden. Aber länger?“ Sie schüttelte heftig den Kopf. „Nein, bestimmt nicht.“ Francoise „erlaubte“ den beiden aber auch, sich ein wenig nach ihrem „Mann“ zu erkundigen. „Sie sagten, Ihr Mann trüge diese beiden Ringe. Ist das denn nicht sehr schmerzhaft, sie anzubringen?“ Die Männer trauten sich nicht, diese Frau mit „Du“ anzusprechen. „Na ja, zumindest der Prinz-Albert war wohl nicht ganz ohne, trotz den Betäubung. Aber das war mir eigentlich ziemlich egal. Nur jetzt, wo alles wunderbar abgeheilt ist, kann ich daraus prima Nutzen ziehen. Wenn ich seine Leine daran eingehakt habe, wagt er keinerlei Widerspruch; ich kann ihn wunderbar führen, selbst wenn wir spazieren gehen.“ „Wollen Sie damit sagen, er trägt diese Leine auch in der Öffentlichkeit?“ Sie nickte. „Wenn es notwendig ist – ja.“ Das erschien den Männern eher sehr peinlich. „Aber natürlich machen wir das möglichst unauffällig. Er läuft dann ja nicht wie ein Hund zwei Meter hinter mir her.“ Sie meinte dann: „Wenn ich vorher von einem solchen Käfig gewusst hätte, wäre es vielleicht anders gekommen.“

„Bekommt er denn auch ab und zu Sex, oder wird er komplett keusch gehalten? Darf er sich entleeren…?“ Francoise lachte. „So etwas können auch nur Männer fragen. Für euch scheint das ja immens wichtig zu sein, dass ihr euren Saft in irgendeiner Form abgeben und entleeren dürft. Alles andere scheint nicht wichtig zu sein. Nein, er darf es nicht regelmäßig tun und vor allem nicht er selber. Wenn ich meine, dass es mal wieder an der Zeit ist – das kann nach zwei Monaten oder auch länger sein – und er „zu voll“ ist, dann mache ich das immer selber… oder beauftrage Gäste damit. Es ist ein wunderbares Schauspiel, wenn eine junge Dame das bei ihm macht. Am besten noch, wenn sie sehr unerfahren ist. Oft kommt es dabei auch vor, dass sie ihm seine Lust komplett ruiniert, ihn zwar „irgendwie“ entleert, er aber absolut keinen Spaß oder gar Genuss dabei hat.“ Fran-coise musste bei dem Gedanken daran grinsen. „Und sein Gesicht.. einfach köstlich. Wisst ihr, ich liebe es, ihn nur richtig heiß zu machen und dann im allerletzten Moment zu stoppen, ihn sogar brutal mit Eis abzukühlen… und das noch ein paar Minuten zu wiederholen. Dann kann man seine Qual in den Augen ablesen. Was würde er drum geben, endlich kommen zu dürfen.“ „Besteht dann nicht immer die „Gefahr“, dass er sich anschließend selbst den letzten Schubs gibt?“ Francoise schüttelte den Kopf. „Nein, dazu hat er nie Gelegenheit. Denn nach solchen Aktivitäten bekommt er meistens eine sehr feste und enge Hose verordnet, die dieses Teil fest zwischen den Schenkeln versteckt. Ein einziges Mal hat er sich bei dem Versuch, es sich selber zu machen, erwischen lassen. Das, was dann kam, war wohl abschreckend genug.“
177. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von skuby du am 04.04.15 16:23

eine hammergeile story bitte schnell weiter schreiben
178. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.04.15 20:27

Hallo Ihr Lieben, freut mich, das zu hören. Es macht Spaß, wenn es solche Reaktionen gibt und man nicht nur für sich selber schreibt. Deswegen heute noch ein Stück:




Natürlich wollten Frank und Günther wissen, was passiert wäre. Und Francoise erzählte es auch ganz offen. „Sein Hintern bekam Hiebe, aber richtig. Eine ganze Woche zog ich ihm täglich zweimal – morgens und abends – jeweils 25 pro Seite auf. So waren die Backen nie streifenfrei bzw. nicht kräftig gerötet. Dazu nahm ich morgens das Paddel und abends den Rohrstock. Dass er natürlich nicht sitzen konnte, interessierte mich sehr wenig; er musste es trotzdem immer wieder tun. Am Ende dieser Woche war er so geschafft, er hätte mir alles versprochen. Nie wieder wollte er solch einen Versuch unternehmen, zumal ich ihm gleich angekündigt hatte, das zu wiederholen… notfalls mit Verlängerung.“ Erschüttert und sehr blass hatten beide zugehört. Wer konnte das denn aushalten? Da konnten sie mit uns doch mehr als zufrieden sein. Viel zu schnell – für uns – war die Zeit vergangen und wir kamen zurück, fanden die drei beim netten Plaudern im Café. Natürlich erkundigten wir uns über die beiden. „Oh, es war sehr nett und unterhalten“, meinte Francoise, „wir hatten richtig Spaß, stimmt’s?“ Frank und Günther nickten freundlich; alles andere wäre auch gefährlich gewesen. „Die Lady hat uns gut beschäftigt und beim Kaffee konnten wir uns nett unterhalten.“

Erschreckt schaute sie zur Uhr. „Mensch, ich habe ganz vergessen, meinen Mann abzuholen.“ Wir lachten. „Och, ich glaube nicht, dass es so schlimm ist. Die werden ihn hier schon gut versorgt haben.“ Lächelnd musste Francoise dem zustimmen. „Trotzdem sollte ich mal nach ihm sehen. Kommt ihr mit? Er sollte wohl noch im Ruheraum sein.“ Alle zusammen gingen wir hin und tatsächlich, er war noch dort. Die Farbige entschuldigte sich gleich bei den Damen dort. Aber man ließ sie gar nicht richtig ausreden. „Das macht gar nichts. Für solche Dinge sind wir hier sehr offen. Er war die ganze Zeit beschäftigt.“ Dabei zeigte sie auf den Platz, wo er festgeschnallt lag und eine ziemlich kräftige Frau auf dem Gesicht Platz genommen hatte. „Beide hatten richtig Spaß miteinander. Und verdursten musste er auch nicht…“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Jetzt zuckte und zappelte der Mann, soweit es die Riemen zuließen. „Ja, ist ja gut. Du bekommst wieder Luft“, meinte die kräftige Frau und lupfte den ziemlich massiven Hintern etwas in die Höhe. Schnaufend hörten wir die Atemzüge des Mannes. „Willst du ihn schon mitnehmen? Oder darf er mich nicht vollends „fertigmachen“?“ fragte sie Francoise. „Also wenn ich das richtig sehe, kann er noch bleiben. Ich hole ihn dann später.“ „Soll mir recht sein“, meinte die Frau und setzte sich wieder richtig hin. „Er macht das nämlich richtig gut…“

Lachend verließen wir den Raum und gingen zum Essen. Heute bekam Francoise an unserem Tisch noch einen Platz. So war es eine sehr lustige Runde, an der sich die Männer eher weniger beteiligten. Dafür hatten wir Frauen umso mehr Freude daran. Und wir beschlossen, auch nach dieser Woche weiterhin Kontakt zu halten. Es schien doch für beide sehr interessant und sogar auch lehrreich zu sein. Nach dem Essen – wir hatten uns viel Zeit gelassen, gingen wir erneut in den Ruheraum, um nun doch Francoises Man abzuholen. Wie nicht anderes erwartet, war die kräftige Frau immer noch mit ihm beschäftigt. „Er bekommt, glaube ich, langsam Probleme. Er ist wohl nicht gewöhnt, mit weniger Luft auszukommen. Das sollten Sie wahrscheinlich mal richtig üben. Allerdings hat er es tatsächlich geschafft, mir trotzdem zweimal richtig „Genuss – mit allem – zu verschaffen. Und sauber bin ich jetzt wahrscheinlich auch…“ Breit grinsend erhob sie sich und ließ ein knallrotes Gesicht sehen. Erneut kämpfte er heftig mit dem Luftmangel. Außerdem war er nass und schleimverschmiert. Seine Zunge musste nach der langen Tätigkeit auch völlig fertig sein.

Ob man ihn heute noch wirklich gebrauchen konnte? Wir befürchteten, eher nicht. Francoise löste die Riemen und er konnte sich erheben. Ziemlich wackelig stand er dann neben seiner Herrin. „Was soll ich jetzt nur mit dir machen, wenn nicht einmal der Ruheraum hilft.“ „Darf ich einen Vorschlag machen?“ meinte die kräftige Frau, die immer noch da war. Francoise drehte sich zu ihr um. „Nur zu, bitte.“ „Wenn ich ihn dann auch ein wenig „verwenden“ darf…?“ Erstaunt schauten sich die beiden Frauen an. „Und das wäre…?“ „Mir scheint, er müsste hinten ein wenig mehr, na, sagen wir mal, benutzt werden. Ist das richtig?“ „Ja, Übung könnte ihm durchaus nicht schaden. Haben Sie diese Möglichkeit…?“ „Aber sicher doch. Es gibt dort einen Raum, in dem solche Personen an entsprechende Gestelle festgeschnallt werden können, um dann verschiedene Gerät an den Wehrlosen zum Einsatz zu bringen. Wenn Sie Interesse haben…?“ „Das wäre wundervoll.“ Also verließen wir alle zusammen den Ruheraum, gingen weiter und kamen zu einer roten Tür, an der „Trainingsraum“ stand als wir eintraten, konnten wir sehr unterschiedliche Metallgestelle für Sklaven sehen. Einige davon wurden auch gerade benutzt. Zwischen ihnen gingen drei oder vier Damen in rotem Lackleder umher, kontrollierten und versorgten die Betreffenden.

Hier konnten Sklaven hängend, stehend, kniend oder liegend im Metall sicher festgeschnallt werden und dann mechanisch bearbeitet werden. Momentan kniete einer und zwei hingen, einer davon sogar kopfüber. An allen dreien war aber eine Maschine installiert, die das hintere Loch zwischen den Backen bearbeitete, richtig tief und fest durchstieß. Außer den Maschinen und einem mehr oder weniger tiefen Stöhnen war kaum etwas zu hören. Dann kam ein lautes Klatschen. Eine der Damen hatte den Rohrstock in ihrer Hand zum Einsatz gebracht. Warum bekamen wir Frauen nur gleich glänzende Augen? „Ich würde Ihren Mann gerne, sagen wir, die nächsten zwei Stunden hier „verwöhnen“? Wenn Sie damit einverstanden sind…“ Francoise, die sich schnell ei-nen Überblick verschafft hatte, nickte. „Das wäre wunderbar; genau, was er braucht.“ Die kräftige Frau war auf einen Halterung zugegangen, zeigte drauf und meinte: „Ich schlage dieses Teil vor.“ Auf dem Boden stand ein Gerüst, in das man jemanden festschnallen konnte. Kniend wie ein Hund, auf Unterarmen und Knien, den Bauch auf einer kleinen Lederbank, um den Hals ebenfalls ein Stahlring, war der Delinquent dann völlig unbeweglich. Vor und hinter dem Gestell war eine Maschine, die angeschraubte Gummilümmel sowohl vorne wie auch hinten tief zum Einsatz bringen würde.

Schnell befand sich Francoises Mann in dem Gestell festgeschnallt wieder. Dann wurden die entsprechenden Gummilümmel ausgewählt. Der vordere war recht lang, aber schlank, würde bis knapp in die Kehle reichen. Allerdings war der hintere heftiger. Zum einen war er dicker, trug kräftige Noppen und wurde langsam dicker. „Wir können die Maschine für hinten so einstellen, dass sie im Laufe der Zeit immer tiefer einschiebt… Unangenehm wird es in jedem Fall. Allein schon durch die dicken Noppen darauf. Aber es dehnt ihn ganz hervorragend. Mit diesem Gerät haben wir schon sehr gut „Erfolge“ erzielt. Allerdings geschah das erst nach längerer Anwendung…“ Inzwischen waren alle Vorbereitungen abgeschlossen und es konnte losgehen. Langsam schoben sich nun die Lümmel vorne und hinten ein, immer abwechselnd. So entstand der Eindruck, als würde dieser Gummifreund durch den ganzen Körper gehen… Dem Mann waren die Augen verbunden, damit er sich besser konzentrieren konnte. Eine Weile schauten wir zu. Dann stellte Francoise fest: „Er wird geil davon. Das gefällt mir nicht.“ „Oh, dem kann gleich abgeholfen werden.

Die kräftige Frau stellte eine weitere Maschine unter den Mann, genau an die richtige Stelle. Wenig später um-schloss eine entsprechend große Stahlkugel das hängende Geschlechtsteil. Dann wurde sie eingeschaltet und wenig später kam heftigeres Stöhnen von dem Mann. „In dieser Kugel ist eine dicke Gummiblase mit spitzen Noppen. Nun wird kräftig Luft in die Kugel gepresst, sodass sich das dicke Gummi mehr und mehr um das Geschlecht legt, was nicht gerade angenehm ist“, hieß es. Auf jeden Fall verhindert es komplett die Erregung…“ Man konnte sehen, wie der Mann versuchte, den gemeinen Maschinen irgendwie auszuweichen, was aber natürlich erfolglos war. „In ein, zwei Stunden haben sie ein wirklich lammfrommes Kerlchen“, meinte die Frau mit einem Lächeln. „Genießen sie so lange das Haus…“ Einen Moment schauten wir noch zu, wie der Mann hier traktiert wurde, dann gingen wir.

Etwas nachdenklich schauten auch unsere Männer, was hier passierte. Auch die hängenden Männer wurden auf ähnliche Weise behandelt, und wie würden sicherlich mit keinem tauschen wollen. Dann entdeckten wir weiter hinten etwas Interessantes. Als wir näherkamen, waren zwei Männer mit Kopfhauben zu sehen, welche mit gespreizten Schenkeln über einem Bock auf Zehenspitzen standen. Warum das so war, erkannten wir erst, als wir sie von hinten betrachteten. Denn zwischen den Hinterbacken stand ein ziemlich langer und relativ dicker Gummilümmel. Ganz langsam schien sich jeder Bock nach oben zu schieben, was den Lümmel dem hinteren Loch immer näher brachte. „Es wird nicht mehr lange dauern und sie können nicht mehr auf Zehenspitzen stehen. Tja, und dann…“ Mehr musste die Frau in Rot, die nähergekommen war, gar nicht sagen. Denn dann würden sie sich das Gummiteil selber tief einverleiben. „Das ist für Anfänger, die sich bisher standhaft geweigert haben… Hier erledigt sich das quasi von selber.“ Welch harte Methode, dachte ich mir dabei.

Nun aber verließen wir diesen Raum und dabei konnten wir sehen, wie unangenehm es unseren beiden Männern sein musste. Sie griffen wohl unbewusst an ihren eigenen Popo, was mich grinsen ließ. Lisa ging es ebenso, als sie das sah. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, kommentierte sie das alles. „Und was machen wir jetzt?“ stellte ich die Frage. „Also ich hätte Lust, eine Runde schwimmen zu gehen“, meinte Frauke. Ich nickte. „Sehr gute Idee, sollten wir machen.“ Auch die anderen Ladys stimmten zu, die Männer wurden ohnehin nicht gefragt. Denn für sie kam das gar nicht in Frage. So gingen wir alle zum Schwimmbad, wo wir alle ohne Badeanzug ins Wasser sprangen. Auch heute waren wir nicht die einzigen. Etliche Frauen waren bereits im Wasser, während die Männer am Rand des Beckens warteten. War ein sehr nettes Bild, weil sie natürlich nicht entsprechend der Umgebung gekleidet waren. Bald plantschten und tobten wir wie kleine Kinder und hatten dabei viel Spaß. Fast nur mit Mühe konnten wir uns dann losreißen. Nach dem Duschen und Anziehen gingen wir zum Kaffee, genehmigten uns – auch den Männern – ein schönes Stück Kuchen.

„Also ich glaube, wir kommen gerne noch mal wieder, was meint ihr?“ fragte Frauke dann. Wir nickten alle zu-stimmend. Frank erlaubte sich zu sagen: „Na ja, einmal ganz bestimmt; dann nämlich, wenn wir tauschen. Schließlich habt ihr uns das versprochen.“ „Ja“, sagte ich, „es bleibt auch dabei. Und wir hoffen, dass ihr dann ähnlich gnädig mit uns seid.“ Beide Männer grinsten. „Das können wir natürlich jetzt noch nicht versprechen. Das hängt von eurem Verhalten ab.“ Ich schaute meinen Mann an. „Ich denke, ihr solltet vorsichtig sein. Bisher gingen die meisten eurer Drohungen schief. Also?“ Er nickte. „Leider stimmt das. Wir haben immer wieder schon mal den Kürzeren gezogen. Okay, wir versprechen es.“ „Das soll mir genügen. Wie hat es euch denn überhaupt gefallen?“ „Eigentlich nicht schlecht. Natürlich wussten wir ja schon vorher, dass es hier nicht nur Streicheleinheiten geben würden. Zu streng war es nicht – jedenfalls nicht von euch. Und mittlerweile haben wir ja auch ein klein wenig trainiert – wobei ihr ja nicht ganz unschuldig wart.“ „Aber das sollten wir zu Hause unbedingt vorsetzen“, meinte Lisa gleich. „Ja klar, und hauptsächlich durch deine Hand, oder wie?“ meinte mein Mann gleich. „Natürlich, was dachtest du denn?“

Francoise meinte dazu: „Es ist übrigens sehr interessant zu sehen, wie ihr eure Vorlieben auslebt. Es ist ja kein echtes Domina-Sklave-Verhältnis. Bei euch basiert es nicht ausschließlich auf Strenge, sondern deutlich mehr auf Liebe zueinander. Ich finde das ganz spannend, muss aber ja auch so gewollt sein. Ihr habt euch gegenseitig verschlossen und behaltet die Kontrolle. Zu wissen, dass man nur freigelassen wird, wenn man dasselbe mit dem Partner macht, verringert die eigene Strenge und Härte; es gibt ja sonst bestimmt ein Echo. Also muss ich jedes Mal überlegen. Es sei denn, der andere hat wirklich einen kapitalen Fehler gemacht…“ Ja, das war bei uns auch schon vorgekommen. Aber dann wurde es meistens sehr hart – verdientermaßen. In Ruhe tranken wir unseren Kaffee; der Kuchen war bereits alle. Auch wechselten die Themen munter, wobei es nicht nur um uns, unsere Männer oder „Erziehung“ ging. Allerdings fragte niemand die anderen, was man im „normalen“ Leben so trieb; das erschien niemandem wichtig.

Noch blieb etwas Zeit bis zum Abendbrot und so bummelten wir – jetzt ohne Francoise, sie holte ihren Mann wieder ab – noch durch den recht großen Park. Dabei begegnete uns wieder Simone mit ihren beiden „Hunden“. Dieses Mal war dem „Rüden“ jede Möglichkeit genommen, über die „Hündin“ herzufallen. Wir konnten nämlich sehen, dass seine „Rute“ in einem sicherlich engen Köcher steckte und der zugehörige Beutel stramm nach hinten gezerrt wurde. Dafür sorgte ein breites Lederteil. Auf diese Weise stand die „Rute“ senkrecht nach unten, was also für diesen „Zweck“ ungeeignet. Zusätzlich hatte er einen „Hundetrainer“ um die Wurzel des Teiles gelegt bekommen. „Damit kann ich ihm per Fernbedienung einen heftigen Stromschlag versetzen. Dann vergisst er garantiert, was er wollte…“, erklärte uns sie Frau. Allerdings war die „Hündin“ heute genauso zugänglich wie gestern. Immer wieder schnupperte der Rüde dort; mehr wurde nicht geduldet. „Ich fürchte, ich muss ihn mal für einige Zeit in eine „Hundepension“ geben, damit er endlich lernt, zu gehorchen“, meinte Simone. „Er ist in einem schwierigen Alter.“

Wir schauten ihr noch einige Zeit nach und konnten bemerken, dass der „elektrische Hundetrainer“ mehrfach eingesetzt wurde. Ein Jaulen war die Antwort darauf. „Dabei macht er einen so braven Eindruck“, meine Christiane. „Klar, aber wenn eine „läufige Hündin“ in der Nähe ist, dreht jeder „Rüde“ durch. Sind eben auch nur schwanzgesteuert…“ Dabei warf sie einen eindeutigen Blick auf ihren Vater. Zum Glück bemerkte er das aber nicht. „Solch einen „Trainer“ könnte man doch bestimmt mit dem Käfig kombinieren“, dachte sie nun laut nach. „Wäre bestimmt auch da sehr hilfreich…“ Langsam schlenderten wir weiter, wurden von einem Sulky überholt, vor dem ein keuchender „Hengst“ lief. Heftig baumelten Gewichte zwischen seinen Schenkeln, während sein „Teil“ ebenfalls eine Art Köcher trug. So schnell wie sie kamen, waren die beiden auch wieder weg. Dabei konnten wir sehen, dass sein nackter Hintern von scharfen, roten Striemen geziert war. Offenbar hatte die Fahrerin mehrfach die Peitsche einsetzen müssen.

Als wir bereits wieder auf dem Rückweg zum Hotel waren, sahen wir vier Frauen am Rand des Weges stehen. Beim Näherkommen stellten wir allerdings fest, dass es zwei Frauen und zwei Sissys waren, die sich über ihre „Männer“ unterhielten. „Ich bin immer noch der Meinung, dass solche „Männer“ – sie sprach das Wort mit großer Geringschätzung aus – „immer verstümmelt sein sollten. Noch lieber wäre mir ja, sie wurden alle kastriert. Dann hätten wir Frauen ein Problem weniger. Sie brauchen dieses Ding doch ohnehin nicht mehr. Sie wollen doch unbedingt „Frau“ sein. Und mit der Kleidung fängt es an…“ Die andere Lady stimmte zu. Nur würde sie ihre Sissy auf keinen Fall kastrieren. Verstümmelung wäre okay. Ansonsten verabreiche sie „ihm“ bereits seit einiger Zeit weibliche Hormone – in Absprache mit ihrer Ärztin – und man würde auch schon einen gewissen Er-folg sehen. „Ihr“ würden bereits kleine Brüste wachsen und der Lümmel zwischen den Beinen funktioniere auch weniger; er würde einfach nicht mehr so steif; meinte lächelnd. Wie peinlich das Ganze den „Männern“ war, konnte man wegen der wirklich schicken, weiblichen Gummikopfhaube nicht sehen. Aber uns war klar, dass sie wahrscheinlich am liebsten im Boden versunken wäre. Grinsend gingen wir vorbei, grüßten die vier freundlich.

Später dann im Speisesaal trafen wir Francoise mit ihrem Mann auch wieder. Er sah irgendwie etwas geschafft aus, was ja kein Wunder war. Vermutlich war das Sitzen auch nicht unbedingt ein Genuss. Aber er musste neben seiner Herrin Platz nehmen. In Ruhe wurde gegessen, relativ wenig besprochen. Für den Abend war für Interessenten eine Art Modenschau vorgesehen. Man wollte den Damen – weniger den Herrn – verschiede Möglichkeiten der Bekleidung zeigen. Da gab es verschiedene Tier-Anzüge mit den entsprechenden Kopfhauben, die dann sehr täuschen echt die entsprechende Tiere zeigt. Für andere Interessen gab es Dessous speziell für Männer bzw. auch Leder- oder Gummi-Outfits. Alles wurde von Männern vorgeführt und verschiedene Damen gaben die Kommentare und Erläuterungen dazu. Zum Abschluss wurden – live und an Objekten – sogar noch Strafinstrumente vorgeführt und ihre Bedeutung erklärt. Auch dafür herrschte reges Interesse; man konnte das eine oder andere auch ausprobieren. Und wahrscheinlich glühte und brannte zum Schluss mancher Hintern mehr als gedacht.

Nachher auf den Zimmern saßen wir noch eine Weile beisammen. Unsere Männer durften ein wenig mit uns kuscheln und schmusen, was sie schon fast ein wenig vermisst hatten. Dazu genehmigten wir uns – alle – guten Rotwein. Recht spät gingen wir zu Bett. Heute erlaubten wir auch unserem Ehemann im Bett zu nächtigen, was sie genossen – bis wir kamen und unsere Forderungen stellten: sie hatten unseren Popo zu verwöhnen - natürlich oral – und die Handgelenke wurden an der Taillen mit Lederriemen nutzlos festgeschnallt. So saßen wir wenig später auf ihrem Gesicht. Nachdem wir damit zufrieden waren, schliefen wir schnell ein, was Frank und Günther nicht so einfach gelang.


Ich wünsche allen Leserinnen schöne Osterfeiertage, erholt euch gut und genießt es. Vielleicht komme ich noch dazu, ein weiteres Häppchen zu servieren.
179. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.04.15 16:20

Weil´s so schön war, geht ein noch ein Stück weiter. Viel Spaß...



Donnerstag
Am nächsten Morgen, die Männer hatten erstaunlicherweise nicht so gut geschlafen, kuschelten wir eine Zeit-lang mit ihnen, dann drehte wir ihnen, seitlich liegend, wieder den Popo hin und sofort verstanden sie die Aufforderung. Erst küssten sie, dann kamen Lippen und auch Zunge intensiv zum Einsatz, wie es sich eben gehörte. Nachdem wir damit zufrieden waren, durften sie – von den Fesseln befreit – auch aufstehen. Wir erlaubten ihnen, mit uns zu duschen. Dann bekamen wieder Strumpfhose und Korsett zum Anziehen, mehr gab es nicht. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück, wo wir Simone mit ihren „Hunden“ und auch Francoise trafen. Wir begrüßten uns, tätschelten den „Hunden“ die Köpfe – sie schlabberten ihr Futter aus einem Napf – und bedienten uns am Büfett. In aller Ruhe und mit großem Genuss frühstückten wir dann. Dabei überlegten wir, was wir denn heute machen könnten.

Frauke meinte dann ziemlich leise: „Ich würde mir schon ganz gerne mal diese „Frauenräume“ näher anschau-en. Zwar kann ich da wohl nichts machen, aber wenigstens sehen wäre nett.“ Lisa und Christiane grinsten; ich wusste auch, warum. Sie waren dort nämlich schon mal gewesen, wie sie mir verraten hatten. „Okay, sollten wir unsere Männer dann im „Züchtigungsraum“ abgeben? So praktisch bekommen wir es ja erst nicht wieder.“ Sie nickte. „Keine schlechte Idee.“ Sie schaute Günther an. „Ich weiß, du magst es nicht. Aber ich will es trotzdem.“ Ich brauchte Frank gar nicht anzuschauen. Mir war vollkommen klar, was er dachte, selbst wenn er nichts sagte. Also war das beschlossene Sache. Und nach dem Frühstück wurde es alles gleich in die Tat umgesetzt.

So gaben wir die Männer ab, füllten aber noch den „Wunschzettel“ aus. Dieses Mal wollten wir nicht so über-mäßig streng sein, wählten eher leichtere Disziplin: auf dem Bock, auf jede Backe dann je 10 mit Paddel, Rohr-stock und zum Abschluss eine „nette“ Brennnessel-Behandlung – vorne und hinten. Dann eine halbe Stunde Dunkelhaft in einem Vakuumbett. Zum Abschluss sollten sie eine Stunde in den Ruheraum und dort den Damen nur als „Sitzkissen“ dienen, nicht mehr. Somit hatten wir nun knapp drei Stunden Zeit für uns. Als nächsten gingen wir zu den Frauenräumen, die Frauke so gerne sehen wollte. Und hier gab es wirklich sehr schöne Möglichkeiten der Befriedigung – wenn man eben nicht verschlossen ist. Und das waren wir ja nun mal. Also keinerlei Möglichkeit, eine dieser Geräte und Maschinen auszuprobieren. Man konnte es im Sitzen, Stehen oder Liegen machen lassen. Dazu gab es eine wundervolle Auswahl an Freudenspendern jeder Größe und Farbe. Leise seufzend betrachteten wir das Angebot, gingen dann aber lieber. Es hatte ja keinen Zweck.

Nachdenklich und auch ziemlich unzufrieden gingen wir nach draußen, wo deutlich der Herbst begonnen hatte. Bunte Blätter wirbelten mit dem Wind umher und es war deutlich kühler. Trotzdem konnten wir sehen, wie wieder einige „Hengste“ nackt trainierten. Ihnen würde sicherlich schon sehr bald ziemlich warm werden. Dafür sorgten die Trainerinnen ganz bestimmt. Alleine die netten Striemen würden für entsprechende Wärme sorgen. Dann kam ein größerer Wagen mit zwei nackten „Hengsten“ an uns vorbei. Auch ihr Körper trug kräftige rote Streifen auf Rücken und Hintern und die Frau, die diesen Wagen lenkte hatte eine lange Peitsche in der Hand. Erstaunt betrachteten wir das Gefährt und auch die „Hengste“, die ein wirklich schickes Zaumzeug mit Kopfputz trugen. Auch zwischen den Hinterbacken hüpfte ein netter Schweif, sicher gut und fest verankert. Als dieser Wagen bei uns hielt, zitterten diese „Hengste“ auch heftig. Wahrscheinlich waren sie zuvor ziemlich beansprucht worden. Aber trotzdem sahen sie gut aus. Allerdings hatte man ihnen heute das ganze Geschlecht fest in Leder verpackt, was wahrscheinlich nicht besonders bequem war. Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter; wir schauten ihnen hinterher. Unsere Männer betrachteten uns und hofften wahrscheinlich, dass wir jetzt nicht auf „dumme Gedanken“ kommen würden. Aber das stand ja nicht zu befürchten.

Kurze Zeit später kam auch Francoise zu uns. Sie wollte heute – natürlich ohne ihren Mann – in die Stadt fahren und dort einfach ein bisschen bummeln und shoppen. Wir wünschten ihr viel Spaß. Dann waren wir wieder al-lein. „Was machen wir denn jetzt?“ fragten wir uns. Und eigentlich wusste keiner eine richtige Antwort. „Also ich könnte mir gut vorstellen, einfach mal einen richtig faulen Tag zu machen“, meinte Frauke. Einen kurzen Moment später stimmten eigentlich alle ein. „Okay, bleiben wir hier. Können ja lesen oder Filme anschauen usw. Und die Männer bringen wir in den „Erholungsraum“, ja?“ Der Blick von Frank und Günther waren knapp vor tödlich, aber sie beherrschten sich, sagten keinen Ton. Brav folgten sie uns, als wir in den Keller gingen. Dort fanden wir ohne Schwierigkeiten diesen ominösen Raum. Dort mussten sie sich ausziehen und in den vorgesehenen Gummianzug – schrittoffen - steigen. Zur Aufsicht befanden sich vier junge Frau dort, die natürlich ganz interessiert unsere beiden anschauten. Schließlich hatten sie hier noch nie Männer mit solchen Käfigen gesehen; in der Regel sind sie sonst dort nackt und leicht zugänglich. „Dann müssen wir uns ja etwas anderes überlegen“, meinten sie. Denn so konnten man diese Teile nicht irgendwie nutzbringend verwenden. „Aber immerhin ist ja noch das Teil unter diesem Käfig nutzbar.“

Als die beiden fertig waren, traten sie gleich an das erste Gerät, das Laufband. Die Handgelenke, mit breiten Ledermanschetten versehen, wurden an starken Gummibändern eingehakt. So wurde sichergestellt, dass sie schnell genug laufen würde, da sonst der Zug zu stark würde. Außerdem konnten sie jederzeit durch ein paar „nette“ Rohrstockhiebe angespornt werden. Um den Beutel kam ebenfalls eine enge Ledermanschette, die auch an einem Gummiband befestigt wurde. Dann schaltete eine der Frauen das Laufband ein, langsames Tempo. Sofort musste Frank starten, schaffte es auch ganz gut. „Alle fünf Minuten steigert sich das Tempo; du musst also schneller laufen oder du riskierst „Verluste“, wurde ihm erklärt. „Das ganze dauert etwa eine halbe Stunde. Dann kommt das nächste Gerät.“ Günther kam gleich an ein anderes Gerät, eine Rudermaschine. Hier wurden die Hände und Füße entsprechend festgeschnallt, er musste also sitzenbleiben. Bei jeder seiner Ruderbewegungen schob sich allerdings ein Stopfen in den Hintern, dehnte das Loch. Hierbei musste er tief genug eingeführt werden, um als Punkt gezählt zu werden. „Frei“ kam man erst, wenn man wenigstens 150 Punkte gemacht hatte… in einer bestimmten Zeit. Falls das nicht geschafft wurde, kamen zusätzliche „stimulierende“ Impulse durch die Ledermanschette unterhalb des Käfigs. „Ist nicht besonders angenehm“, erläuterte eine Frau ihm.

Auch die anderen Geräte hatten alle einen „Haken“. Schließlich sollten die Männer hier ja nicht zur reinen Erholung trainieren. Alles musste einen brauchbaren Sinn ergeben. Uns nicht zu vergessen: Sie waren „Mitbringsel“ der weiblichen Gäste, die hier ihren Urlaub genießen wollten, ohne sich ständig um „sie“ zu kümmern. Eine Weile schauten wir zu, dann ließen wir sie in der Obhut der Damen zurück. „Wir werden ein ganz besonderes Auge auf sie haben, Sie können uns vertrauen“, hieß es noch beim Hinausgehen. „Hast du den Blick gesehen, den sie uns zuwarfen?“ fragte Lisa dann. „Der war ganz schön mörderisch.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Na, und wenn schon. Er wird es überleben. Und rächen wird er sich auch nicht. Könnte schlecht enden.“ Der gleichen Meinung war Frauke auch. „Ich denke, Günther wird sich auch überlegen, ob das für mich Konsequenzen hat.“ Inzwischen waren wir zu unseren Zimmern gegangen und machten es uns dort bequem. Lisa und Christiane waren kurze Zeit verschwunden und kamen dann zurück. „Schaut mal, was wir gefunden haben“, riefen beide. Grinsend hielten sie verschied große und lange Gummilümmel in der Hand. „Was man damit wohl alles anstellen kann…“ Ich schaute sie an und meinte: „Wir könnten sie natürlich mal ausprobieren, oder?“ Ein ganz besonders breites Grinsen zog über mein Gesicht. „Jeder mit jedem… oder wie hattest du dir das gedacht?“ fragte Lisa.

Ich schüttelte den Kopf. „Nicht ganz, meine Süße; eher so „alt“ gegen „jung“.“ „Was heißt hier denn „alt“, rief Frauke. „Nein, hier ist niemand alt, klar doch.“ „Okay, also?“ Lisa lockte Christiane zu sich her und die beiden suchten sich zwei Teile aus. Für Frauke und mich blieb noch genügend übrig. Grinsend nahm ich zwei, hielt sie hoch und fragte Frauke: „Na, was hältst du davon?“ Sie bekam leuchtende Augen. „Hey, sieht ja klasse aus.“ „Also dann: Höschen runter!“ Lachend gehorchte die Frau, während ich das immer und überall bereitliegende Gel nahm. Frauke lag schon bäuchlings auf dem Bett, als ich kam und sie dort zwischen den Backen eincremte. Sie brummte vor Genuss. „Komm, mach weiter…“ Aber ich nahm stattdessen den ersten Lümmel, schwarz, dicke Eichel und sooo lang. Vorsichtig drehte ich dort und bereitete sie vor. Dann, mit einem plötzlichen Ruck, steckte er mit der Eichel im Loch. Ein kurzes Aufjapsen, ein Zucken, dann genoss Frauke das. Lisa, die neben ihr lag, bekam genau dasselbe zu spüren, weil Christiane es mir gleich machte. Wir schauten uns grinsend an und machten dann kräftiger weiter. Langsam schoben wir das Teil immer tiefer hinein, konnten spüren, wie das gut ankam, denn die Oberkörper schoben sich hoch. Der Mund keuchte. Als sie dann allerdings anfingen, selber bestimmen zu wollen, wie schnell und wie tief das sein sollte, hörten wir immer auf. Aber langsam stieg die Erregung. Das konnten wir auch spüren. Dann, als Frauke und Lisa meinte, nun käme der letzte Kick, um die Welle zum Überschwappen zu bringen, zogen wir beiden wie auf ein geheimes Kommando den Lümmel ganz aus dem jeweiligen Popo heraus.

Die Folge war ein kleiner, leicht wütender Aufschrei. Natürlich war ihnen ebenso wie uns bewusst, dass es keinen Höhepunkt geben konnte. Das wäre gegen jegliche Absprache. Trotzdem fanden sie das gemein, wollten unbedingt mehr. Aber wir gönnten es ihnen nicht, wussten allerdings, dass es uns nachher auch so gehen würde. Nach einer kurzen Pause wiederholten wir das Ganze noch einmal, beendeten es ebenfalls wieder vorzeitig. Ziemlich erschöpft, aber relativ glücklich lagen die beiden dann da. „Das war wundervoll, wenn auch ohne das gewünschte Ende“, meinte Frauke und lächelte mich an. „Aber glaub mir, dir wird es gleich auch so ergehen, auch ohne wirkliches Ende.“ „Ich weiß, aber es muss sein.“ „Ja, leider…“ Dann wechselten wir die Plätze. Und tatsächlich, man machte es nicht anders. Tief in mir spürte ich das Kribbeln, fühlte die Woge kommen, wartete auf das Zusammenschlagen über meinem Kopf…. Und dann kam nichts. Unerfüllte Lust war das einzige, was blieb. Ich schaute Christiane neben mir an, konnte sehen, dass es ihr nicht anders ergangen war. „Verfluchter Keuschheitsgürtel“, meinte sie leise und zerrte erfolglos daran. „Tja, hätten wir…“ Ich grinste sie an. „Aber denk mal an deinen Vater; ich glaube, er hat es schlechter getroffen.“

Nun legten wir die Spielzeuge beiseite; mehr wäre nicht zu verkraften gewesen. Irgendjemand machte den Fernseher an und zum Glück kam ein recht spannender Krimi, den wir aufmerksam verfolgten, weil uns das alle vier vom heißen Wühlen im Unterleib ablenkte. Nur sehr langsam beruhigte sich alles und später, als wir Frank und Günther abholen, war uns nichts mehr anzumerken. Dann, alle im Bett, schliefen wir schnell ein; jeder aus einem anderen Grund.


Freitag
Viel zu schnell vergingen die Tage, die wir hier genossen. Beim Frühstück fragten wir die beiden Männer – erst einmal versuchshalber -, wenn sie sich etwas wünschen dürften, was sie gerne machen würden. Die Antwort schien schwieriger zu sein, denn es dauerte eine ganze Weile, bis eine Antwort kam. Und die fiel dann auch noch verblüffend aus. Günther antwortete zuerst. „Wenn ich dürfte, würde ich noch einmal den Erholungsraum wählen, so für zwei oder drei Stunden…“ Ich schaute Frank an und er nickte. „Ja, der hat mir auch gut gefallen.“ „Okay, wenn wir das erlauben würde, was denn noch?“ Das war noch schwieriger. Langsam kam dann – auch wieder von beiden – die Antwort. „Ich kann mich nicht wirklich zwischen den „Trainingsraum“ und dem „Züchtigungsraum“ entscheiden. Könnte ich vielleicht jeweils eine Stunde…?“ Frauke und auch ich waren der Meinung, wir hätten uns verhört. „Das meint ihr doch nicht ernst, oder? War das nicht sehr heftig?“ „Ja, schon. Wir möchten dann auch bestimmte Teile ausschließen…“ „Aha, da kommen wird er Sache schon näher. Aber ich denke, das ist machbar.“ Also standen wir auf und gingen in den Keller. „Zuerst den Züchtigungsraum..?“ Beide nickten. So gingen wir also rein.

Eine der anwesenden drei Damen kam auf uns zu und lächelte. „Da sind ja meine beiden Lieblinge. Braucht ihr noch ein wenig Nachschlag?“ Etwas erstaunt schauten wir sie an. „Tja, da staunt ihr, wie? Aber es ist tatsächlich so. Die beiden waren erstaunlich brav, haben sehr wenig gejammert – wie andere das hier gerne tun, um Mit-leid zu erregen. Ich denke, Sie haben sie gut im Griff. Was soll es denn heute sein?“ Ich schaute Frank an und er zeigte auf den einen Bock. „Ich hätte den gerne benutzt…“ „Okay, Süßer, kannst du haben. Und womit darf ich dir dann…?“ Die Frau deutete auf die Auswahl der Instrumente. Frank schaute sie an und wählte dann das schmale Lederpaddel. „Bitte dieses hier… und auch nur jeweils 25…“ Völlig überrascht betrachtete ich meinen Mann. Was war hier los? War irgendetwas passiert, was ich nicht wusste? Aber weiter sagte der Mann nichts. Die Frau nahm ihm das Instrument ab. „Aber du wirst dich doch ausziehen, oder?“ Frank nickte. Einen Moment später griff er noch nach dem dicken Rohrstock. „Zum Abschluss bitte damit noch fünf… gemäßigt…“ Jetzt war auch die junge Frau sehr erstaunt. „Alle Achtung, er traut sich was. Sie können wirklich stolz auf ihn sein.“ Ich nickte nur stumm.

Dann war Günther an der Reihe. Zuerst deutete er auf die lederbezogene Strafbank. „Ich möchte dort liegen.“ Okay.“ An der Wand suchte er sich dann ebenfalls ein schmales Lederpaddel aus. „Damit soll ich dann auch 20 auf jede Seite bekommen…“ Mit leicht gesenktem Kopf überreichte er der anderen jungen Frau, die inzwischen hinzugekommen war. „Aha, recht mutig. Aber ich werde es benutzen, allerdings nicht allzu hart.“ Langsam schaute Günther weiter an der Wand entlang, nahm dann eine kleine Reitgerte. „Und damit zum Abschluss auch jeweils fünf… bitte.“ Frauke hatte fast mit angehaltenem Atem zugeschaut. Jetzt fragte sie ihren Mann: „Bist du sicher? Ich würde das jedenfalls nicht verlangen.“ Ihr Mann drehte sich zu ihr um. „Doch, Liebste, ich will das… für dich. Ich akzeptiere den Käfig, trage ihn auf deinen Wunsch und möchte nun das ertragen.“ Frauke umarmte sehr spontan ihren Mann und gab ihm einen langen, sehr liebevollen Kuss. „Ich weiß nicht, ob ich mich da je revanchieren kann“, sagte sie leise. „Das musst du auch nicht.“ So waren die beiden für die nächste Stunde versorgt.

Sehr nachdenklich und auch überrascht verließen wir den Raum und gingen weiter zum Ruheraum, um dort die andere Stunde zu regeln. Hier waren auch zwei Damen zur Aufsicht. Bereits jetzt waren ein Teil der Liegeflächen in Benutzung. „Nachher kommen unsere Männer, Sie wissen schon…“ Die Frau nickte. „Kann man sich leicht merken. Außerdem wurden sie von den „Benutzerinnen“ hoch gelobt.“ Mann, wo waren wir da mit unseren beiden bloß hingeraten? „Sie werden eine Stunde hier sein, und die Zeit ist eigentlich als Belohnung ge-dacht…“ Verschmitzt grinste die Frau. „Ich verstehe. Und ich glaube, da habe ich etwas Besonderes. Denn nachher kommen zwei junge Damen – total süß, noch ziemlich unerfahren, mit zartem Flaum an ihrer… Darf ich sie den beiden anbieten?“ Frauke und ich nickten. „Klingt gut.“ „Darf ich noch einen Vorschlag machen? Ich würde beiden eine Kopfhaube aufsetzen, die sie zwar atmen und schauen lassen, aber sie können dann weder Mund, Lippen noch Zunge benutzen. Sie können die halbe Stunde nur die sehr süße Spalte der beiden betrachten…“

„Das klingt aber gemein“, entfuhr es Lisa. „Ja, genau betrachtet ist es das auch wohl. Aber es gehört dazu: Appetit holen ja, aber gegessen wird zu Hause… oder?“ Langsam nickten wir Frauen. „Aber wenn sie lieber wollen, dass sie…“ „Nein, ist okay. Machen Sie.“ „Und für die zweite halbe Stunde habe ich dann wahrscheinlich zwei ältere Damen. Dort ist das alles sehr ausgeprägt und kräftig… Da sollten sie dann – nach meiner Meinung - intensiv tätig werden…“ Ich schaute Frauke an und sie nickte. „Ja, dürfen sie. Aber bitte bis zum Ergebnis, wenn es von den Damen gewünscht ist.“ Die Frau nickte. „Notfalls kann ich ja auch etwas nachhelfen…“ Sie ließ die kleine Gerte in der Hand durch die Luft pfeifen. „Ist okay, aber bitte nicht zu hart.“ Damit war das also auch geklärt und wir gingen wieder. „Und was machen wir?“ „Schwimmen? Shoppen? Spaziergang? Oder was sonst?“ Die beiden jungen Frauen waren fürs Schwimmbad, Frauke und ich eher für einen Spaziergang und dann vielleicht lesen. Also trennten wir uns. Zum Mittagessen trafen wir uns wieder, wo dann auch unsere Männer dabei waren. Allerdings konnten sie nicht so besonders gut sitzen, wollten lieber stehen. Das genehmigten wir, weil auch andere Männer an besonderen Tischen standen und aßen.

Später erzählten uns Frank und Günther, dass es im Züchtigungsraum ziemlich hart gewesen war, aber sie hatten es ja so gewollt. Dann allerdings im Ruheraum waren sie sehr enttäuscht, als sie erst die jungen hübschen Damen mit der süßen, flaumigen Spalte sahen und dann diese blöde Kopfhaube aufgesetzt bekamen. So konnten sie die ganze Zeit nur schauen und den Duft einatmen, mehr aber nicht. Als dann die älteren Damen kamen, war das Bild natürlich vollkommen anders; nicht unbedingt schlecht, aber… Lieber hätten sie ja schon die ersten beiden verwöhnt… es wäre auch eher schwer gewesen, den älteren Damen das zu verschaffen, was sie begehrten. Denn keine hatte diese Tätigkeit abgelehnt; so wurden sie mit intensiver Arbeit auch zu dem gewünschten Ergebnis gebracht. Allerdings wären ihre Zungen jetzt total lahm, quasi nicht mehr zu gebrauchen. Leider konnten wir das ja nicht wirklich nachkontrollieren. Aber sie taten uns nur bedingt leid, weil das ja den-noch eher eine Belohnung gewesen war. Trotzdem genehmigten wir ihnen eine Ruhepause, die sie schlafend verbrachten. Sie durften sogar das Bett benutzen.

Wir bummelten ein wenig draußen im Park, wo es immer deutlicher Herbst wurde. Kurz schauten wir im Stall vorbei, wo heute alle „Hengste“ drinnen in ihrer Box standen. Man hatte ihnen sogar einen Ganzanzug aus farbigem „Fell“ zugestanden, damit sie nicht frieren sollten. So standen dort ein Rappen, zwei Füchse und ein Schimmel mit Zaumzeug und passendem „Schweif“. Der „normale“ Pferdeschwanz war „sicherheitshalber“ in einem passenden Köcher verpackt; auch Tiere neigen zu Homosexualität, was hier aber nicht gebilligt wurde. Fast sehnsüchtig schauten unsere beiden jungen Damen die „Tiere“ an. Zum Kaffee trafen wir uns dann im Café, wo auch unsere beiden Männer schon warteten. Allerdings war es ihnen nicht erlaubt worden, bereits Platz zu nehmen. Dafür gab es nämlich extra Plätze, wo sie knieten, alles beobachteten und die Damen mit ihren „Sklaven“ sahen, die in unterschiedlicher Haltung neben dem Tisch knieten, lagen oder hockten. Erst als wir kamen, durften sie zu uns an den Tisch, mussten aber darunter kriechen. Sie sollten unsere Füße verwöhnen. Allerdings gab es zwischendurch auch Kaffee bzw. Kuchen – vom Teller am Boden.

Beim späteren Abendessen trafen wir natürlich Simone („Ich habe einen sehr langen Spaziergang mit meinen „Hunden“ gemacht. Sie brauchen ja viel Bewegung.“) und auch Francoise mit ihrem Mann („Er brauchte mal wieder ein richtiges Ausdauertraining“). Angeregt plauderten wir, weil wir die Tische zusammengeschoben hat-ten. Auch unsere Männer – jammerig wegen dem behandelten Popo – durften dort mit Sitzen, weil das ja an sich schon „Strafe“ genug war. Die beiden Damen erkundigten sich natürlich, was gewesen war. Wir ließen bei-de selber berichten und bekamen auch deutliche Zustimmung. Von Bedauern war keine Spur. Wir saßen deutlich länger als sonst, waren sozusagen die Letzten. Anschließend setzten wir uns auch noch in die gemütliche Weinstube, um dort weiter zu plaudern. So wurde es ein recht langer Abend mit ziemlich viel Wein. Als wir ins Bett gingen, waren wir alle leicht angesäuselt. Nach dem, was die Männer heute bekommen hatten, erlaubten wir ihnen auch wieder, mit uns im Bett zu nächtigen. Es war auch eine Art Belohnung.
180. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 07.04.15 01:02

Bitte schnell weiter schreiben
181. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 08.04.15 19:12

Klasse Fortsetzung braveheart ,

so schnell geht eine Woche vorbei und ich denke Frank und Günther werden wohl auch zu Hause weiterhin zu ihren Frauen und Töchtern ganz Lieb sein glaube es hat ihnen gefallen und wer weiß wie es weitergeht freue mich sehr auf eine Fortsetzung ..........
182. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.04.15 16:37

Na, dann verbringen wir doch auch die restliche Zeit noch in dem exklusiven Hotel - wo immer das auch ist:





Samstag
Leider schon der letzte Tag hier im Hotel. Morgens gleich nach dem Aufstehen brachten wir Frank und Günther noch einmal in den „Weißen Raum“, ließen sie dort ordentlich reinigen, wobei wir dabeiblieben. Als uns dann eine der netten jungen Frauen fragte, ob wir vielleicht auch… so ganz angenehm und locker wollen…, überlegten wir nicht lange und legten uns gleich passend hin. Und das, was man dort mit uns machte, war wirklich wunderbar. Zum einen die Einlaufflüssigkeit, es war wohl eine Art „Geheimrezept“, aber sie fühlte sich herrlich an, kribbelte sanft im Bauch, reinigte hervorragend und erregte uns irgendwie. Auch war es keine besonders große Menge. Natürlich erging es unseren Männern nicht ganz so gut. Erst eine ordentliche Reinigung und dann zweimal volle Menge – je zwei Liter – und dann Maximalmengentest. Das war natürlich sehr anstrengend. Frank erreichte heute 3,6 Liter, Günther „nur“ 3,1 Liter. Immerhin; eine ganz schöne Menge. Dann ging es zurück ins Zimmer zum Anziehen. Die Männer trugen natürlich wieder Strumpfhose und Korselett, heute dazu ein schwarzes Höschen und das Zofen-Kleidchen. Wir Frauen „ganz“ normal BH, Höschen, Strumpfhose, Rock und Pullover.

Im Frühstücksraum waren wir noch nicht die Letzten. Aber Simone und Francoise waren noch nicht da. Wir ließen uns auch heute das reichliche Frühstück schmecken, nahmen uns auch reichlich Zeit. Die anderen beiden kamen erst, als wir schon fast fertig waren. „Was habt ihr heute vor?“ „Wir wollen gleich noch in die Stadt fahren… alle. Wollt ihr vielleicht mit?“ Francoise und Simone stimmten zu. „Lasst uns erst frühstücken und unsere „Lieblinge“ versorgen. Treffen wir uns in einer halben Stunde an der Anmeldung?“ „Okay, dann bis gleich.“ Während sie frühstückten, gingen wir nochmals aufs Zimmer. Schließlich konnten unsere Männer so ja schlecht in die Stadt gehen. Also erlaubten wir ihnen „normale Kleidung“. An der Anmeldung trafen wir dann später die anderen beiden. „So, mein Mann ist im Ruheraum, bis ich zurück bin.“ „Und deine beiden „Hunde“…?“ Simone lächelte. „Sie trainieren heute mal mit den Ponys…“ Na, das würde sicherlich für beide ein „Riesenspaß“… Lachend gingen wir zu den Autos und fuhren in die Stadt.

Dort hatten wir einen vergnügten Tag, weil wir erst am Nachmittag zum Kaffee zurück waren. Wir erlaubten den Männern sogar, alleine zu bummeln, weil sie sich natürlich für völlig andere Dinge interessierten. Wir wollten sie auch nicht in jedes Klamotten- oder Schuhgeschäft schleifen. Dann das waren die hauptsächlichen Dinge. Gekauft haben wir aber alle erstaunlich wenig. Als wir uns zum Mittagessen trafen, waren die Männer quasi „fertig“; wir Mädels natürlich noch nicht. So machten wir uns erst um ca. 15 Uhr auf den Rückweg. Im Hotel setzten wir uns gleich ins Café und bestellten Kaffee und Kuchen. Etwas erschöpft saßen wir da. Den Männern tat natürlich der Hintern immer noch ziemlich weh, was uns aber völlig egal war. Schließlich war das ihre eigene Wahl gewesen. Munter plauderten wir, mussten wir doch morgen bereits Abschied nehmen. Deswegen verbrachten wir auch den letzten Abend wieder gemeinsam.


Sonntag
Viel zu schnell geht eine Woche rum. Aber wir hatten alle –auch die beiden Männern – erstaunlich viel Spaß und Genuss dabei gehabt, würden es sogar wiederholen. Natürlich waren auch sehr anstrengende Zeiten dabei, aber trotzdem. Gemeinsam frühstückten wir nochmals ausgiebig und in aller Ruhe. Erst dann packten wir und brachten alles zum Auto. Gegen Mittag waren wir dann reisefertig und verabschiedeten uns von vielen hier im Haus und auch von etlichen Gästen, die wir kennengelernt hatten. Mit Francoise und Simone wollten wir weiter Kontakt halten. Dann, an der Anmeldung, hielt man eine Überraschung für uns bzw. unsere Männer bereit. Die Leiterin des Hotels überreichte Frank und Günther nämlich eine Urkunde. Völlig verblüfft schauten sie diese an. Es war eine Auszeichnung für die „bravsten, tapfersten und gehorsamsten, freiwilligen Männer in dieser Woche“. „Diese Urkunde verleihen wir immer dann, wenn wir ungewöhnliche Männer im Haus haben. Alle anderen sind ja eigentlich alles mehr oder weniger „echte“ Sklaven. Ihr beiden aber sind doch mehr freiwillig dabei“, erklärte die Frau. „Ihr macht das aus Liebe, die anderen unter Zwang. Ich hoffe, ihr macht das weiterhin so. Es war toll mit euch.“

Dann verabschiedete sie uns. „Vielleicht kommen Sie ja mal wieder zu uns. Würde uns sehr freuen.“ Dem konnten wir nur zustimmen. „Wir kommen bestimmt wieder, aber wahrscheinlich in etwas anderer Konstellation… wenn Sie Frauen als „Sklavinnen“ haben“, erwiderten wir lächelnd. „Seien Sie dann ebenso herzlich willkommen“, lächelte sie zurück. Wir gingen zum Auto und stiegen ein. Bei etwas grauem, eher trüben Wetter fuhren wir zurück, was für die Männer nicht ganz problemlos war: der Hintern tat noch ziemlich weh. Außerdem dauerte die Fahrt auch wieder fast vier Stunden…


Viel zu schnell war diese Woche, die wenigstens wir Frauen voll genossen hatten, wieder herum. Aber auch die Männer fanden es irgendwie toll, obgleich sie ja einiges zu erdulden hatten – nicht nur von uns. Mehrfach waren sie im Keller von etlichen anderen Damen behandelt worden, was nicht selten trotzdem in großem Genuss endete, allerdings ohne jegliche Entleerung, was auch problemlos akzeptiert wurde. Denn darauf legten wir großen Wert. Andererseits wurde uns das auch nicht zugestanden. Längere Zeit mussten wir nach dieser Woche auch über die Zeit dort plaudern. Wir Frauen hofften natürlich auf eine ebenso lustvolle Behandlung, wenn sich diese Sache später einmal umkehrten. Aber bis dahin blieb noch einige Zeit.

Zu Hause verging die Zeit nicht viel anders als vorher. Wir gingen alle sechs unserer Arbeit nach und kleinere Verfehlungen fanden natürlich auch Niederschlag in diversen „Behandlungen“. Lisa fand ihre Ausbildung bei der Ärztin hoch interessant. Wann würde sie den ersten „Nutzen“ uns gegenüber daraus ziehen? Noch immer waren alle natürlich gut und sicher verschlossen und es sah auch nicht danach aus, als würde sich das bald ändern. Es gab leider keinen Grund, jemanden zu belohnen. Nur Christiane und Lisa „durften“ ab und zu ohne ihren „Onanierschutz“, aber mit Glöckchen und auch kleinen Gewichten an den Ringen der kleinen Lippen umherlaufen. als ich das erste Mal mit dieser Idee kam, waren beide noch recht begeistert. Als das allerdings einige Zeit so getragen wurde, nahm die Zustimmung sehr schnell ab. Es wurde nämlich unangenehm. Da wir allerdings zu viert in der Stadt unterwegs waren und wir sehr darauf achteten, dass sich daran nicht änderte, mussten sie die vollen zwei Stunden damit herumlaufen. Anschließend waren sie sehr froh, als wir sie davon erlösten und den Schutz wieder schlossen.

„Ich hätte nie gedacht, dass das so unangenehm, fast schmerzhaft sein könnte“, meinte beide. „Anfangs fühlte sich das richtig gut an. Aber bereits nach kurzer Zeit war das Zerren gemein und unangenehm.“ Aber beide meinten, es ei eine „interessante“ Erfahrung gewesen. „Sollen wir sie mal wiederholen?“ wollte Frauke wissen. „Na ja, vielleicht schon, aber nicht so lange.“ Gut zu wissen, weil es dann ja durchaus eine Bestrafung werde könnte. Wir behielten das mal im Hinterkopf. Später erkundigten wir uns bei Dominique, ob es irgendwelche schädlichen Nebenwirkungen geben könnte, wenn wir mal Gewichten an den Ringen befestigten. Aber sie beruhigte uns. „Solange ihr es nicht übertreibt und zu schnell zu schwere Dinge dort anhängt, kann nichts passieren. Im Übrigen kann man das auch trainieren. So werden die beiden im Laufe der Zeit mehr ertragen können. Das hängt von euch ab. Aber bedenkt bitte auch, wenn die jungen Damen längere Zeit Gewichte dort tragen, werden die Lippen langsam länger. Es könnte dann also irgendwann passieren, dass sie nicht mehr einwandfrei unter den „Onanierschutz“ passen. Dann wäre sicherlich ein erneuter Besuch bei „Chas Security“ fällig.“

Okay, es wäre beides zu überlegen. Wir sprachen dann mit Lisa und Christiane drüber, ob sie wollten, dass die Lippen dort länger würden. Es sei nicht von Nachteil, hätte auch keinerlei schädliche Nebenwirkung, außer, dass sie – für den Fall, dass sie mal dauerhaft ohne Keuschheitsgürtel leben würden – dann zwischen den großen Lippen deutlich herausschauen würden. Momentan würden sie ja vollständig darinnen verschwinden. Beides hätte durchaus einen erotische Aspekte. Momentan wollten sie das noch nicht entscheiden. Dazu bräuchten sie mehr Zeit. Die Glöckchen wären ja ganz nett, würden auch Spaß machen. Aber die Gewichte eher nicht. Somit schoben wir das Thema erst beiseite. Aber längere Zeit besprachen wir diese immer noch geplante Wiederholung der „Popo-Behandlung“, die ja immer noch aus stand. „Das letzte Mal hatten wir Lederpaddel, einen dicken Rohrstock und die Reitgerte. Was wollen wir den dieses Mal nehmen?“ war die erste wichtige Frage. Lisa schlug vor, die Ledergeißel, einen dünnen Rohrstock sowie ein breites Holzpaddel. „Wow, das wird aber hart“, meinte Frauke gleich. „Na ja, aber ihr habt auch schon deutlich mehr Übung“, grinste meine Tochter. „Na danke schön auch“, meinte ich nur trocken.

„Moment, es war nicht meine Idee einer Wiederholung. Selbst Papa war dafür…“ „Ist ja schon gut, stimmt doch auch“, sagte ich gleich abschwächend. „Okay, dann wäre das geklärt. „Und wieder in zwei Runden jeweils fünf pro Seite?“ Nach kurzer Überlegung nickten wir. „Muss einfach sein, sonst hat es keinen Zweck“, meinte Christiane. „Klar, ist ja nicht dein Hintern…“ Sie lachte. „Nein, zum Glück nicht.“ „Und wann machen wir das? Gleich am nächsten Samstag?“ Auch hier stimmten alle zu. „Verraten wir es den Männern?“ wollte ich noch wissen und Frauke meinte, ganz diplomatisch: „Das machen am besten unsre Töchter. Die haben ein Händchen dafür.“ „Einverstanden, das schaffen wir schon.“ „Irgendwann müssen wir auch noch den zweiten Teil vom Einlauf-Wettkampf machen“, erinnerte Frauke. „Dürfen wir nicht vergessen!“

Bereits am gleichen Abend machten sie die beiden jungen Frauen daran, den Vätern die Sache mit dem Popo-Wettbewerb Teil 2“ beizubringen. Ich fand, Lisa machte das sehr geschickt. Auf dem Sofa im Wohnzimmer kuschelte sie sich eng an Frank. Wir hatten alle drei ein Glas Rotwein auf dem Tisch stehen. „Papa, wie fandest du diese Woche da im Hotel? Hat sie dir gefallen?“ Frank wurde sofort hellhörig. „Ja, Liebes, wieso? Was soll das?“ „Nichts, ich wollte das nur wissen. Schließlich waren du und Günther ja mehr davon betroffen. Wir Frauen konnten das ja durchaus genießen.“ „Ach, weißt du, so wirklich schlimm waren nur einzelne Dinge, aber auch nicht lange. Klar, wenn dir jemand den Hintern striemt, tut es schon weh – soll es ja auch. Allerdings hält das auch nur eine gewisse Zeit an, dann ist es hauptsächlich heiß.“ Er konnte nicht sehen, wie Lisa mich angrinste. „Du meinst also, der Genuss war deutlich höher?“ „Ja, im Nachhinein sowieso. Aber was soll das Ganze eigentlich?“ „Du könntest dir also vorstellen, etwas in der Art zu wiederholen… oder öfters zu machen? Eventuell auch zusammen mit Mama?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort. „Klar, wenn sie dabei ist, macht es sicherlich mehr Spaß.“ „Erinnerst du dich noch an den Test, wer mehr aushält – Männer oder Frauen?“ Frank lachte. „Wie sollte ich das vergessen! Da wird einem der Popo von der eigenen Tochter verhauen.“ „War das schlimm für dich?“ Er schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich eher lustig.“

„Wenn ich das nochmal möchte…? Sozusagen als Teil 2?“ Er drehte seinen Kopf zu ihr, schaute sie an und fragte: „Du willst, dass ich zustimme, oder?“ Lisa nickte. „Ja, ich fände das toll. Mama würde dann auch mitmachen…“ Mein Mann schaute mich an, sah mich nickten und überlegte. „So das genauso ablaufen wie beim ersten Mal?“ Lisa nickte. „Ja, nur wollen wir andere Instrumente nehmen, Ledergeißel, Holzpaddel und einen dünnen Rohrstock.“ Es entstand eine längere Pause. „Ansonsten alles gleich.“ Auch, dass Männer es etwas härter bekommen als die Frauen, setzte meine Tochter in Gedanken hinzu. „Und wann soll das sein?“ kam die Frage. „Wir dachten am nächsten Samstag.“ Frank schüttelte den Kopf. „Ich muss komplett verrückt sein, bei so etwas zuzustimmen. Aber ich tue es. Ja, machen wir.“ Nur mühsam konnte Lisa ihre Begeisterung zügeln. Stattdessen drückte sie ihrem Papa ein Küsschen auf. „Prima, finde ich ganz toll. Ich habe dich lieb.“ „Klar“, brummelte er, „wenn ich jemand verhauen dürfte, hätte ich den auch besonders lieb.“ Lisa lachte. „Na, wenn du das so sieht, okay. Aber du weißt, dass das nicht stimmt.“ Er schaute sie an. „Also zu gerne würde ich das ja mal bei dir probieren, junge Dame.“ „Nein, nein, das ist aber nicht erlaubt. Vater dürfen ihre Töchter nicht verhauen!“ „Sehr witzig, aber umgekehrt, oder?“ Seine Tochter zuckte die Schultern. „Weiß ich nicht, steht jedenfalls nirgends.“ Erneut küsste sie ihren Vater. „Natürlich machen Günther und Frauke auch mit!“ „Ist ja wohl klar“, brummelte mein Mann.

Den restlichen Abend sprachen wir nicht mehr darüber. Es gab genügend andere Dinge. Außerdem wurde es ohnehin bald Zeit, dass wir zu Bett gingen. Schließlich mussten wir morgen alle wieder zur Arbeit. Später dann im Bett, fragte Frank: „Hat Lisa dich auch so lieb gefragt, wegen dieser Sache?“ „Nein, nicht ganz so. ich war gleich dafür. Natürlich hofften wir beide, dass du auch wieder mitmachen würdest.“ Frank brummte: „Klar, ihr Frauen wisst ja schon, wie man einen Mann um den Finger wickelt.“ Ich nickte ihm zu. „Aber vergiss nicht, du wolltest es auch. Schließlich können und wollen wir dich nicht zwingen.“ Er nickte. „Hast ja Recht. Auch wenn es schon irgendwie verrückt ist, was wir machen.“ Er gab mir einen Kuss und wünschte mir eine gute Nacht.


Die nächsten Tage hatten wir alle drei ziemlich viel zu tun, sodass wir uns nur sehr wenig Gedanken über den kommenden Samstag machen konnten. Wir Frauen hatten uns vorgenommen, die ganzen Tage das Korsett zu tragen. Mittlerweile hatte auch Lisa sich daran gewöhnt und es schien sie bei der Arbeit erstaunlich wenig zu stören. Ob ihre Chefin etwas davon wusste, war ihr nicht klar. Gesagt hatte sie jedenfalls kein Wort. Und auch der Keuschheitsgürtel wurde nicht erwähnt. Nur sehr selten bekam ich mit, ob er meine Tochter störte oder nicht. Und am Wochenende trug sie wirklich so oft wie irgend möglich die Schenkelbänder, was ihre Aktivitäten aber doch deutlich einschränkte. Zusammen mit Christiane unternahm sie dann immer wieder mal was. Denn beide hatten ja letztendlich das gleiche „Problem“. Außerdem teilten sie Martina immer am Sonntagabend die Erfahrungen des Wochenendes mit. In sehr vielen Dingen – mehr als erwartet – stellte sich dann heraus, dass diese Schenkelbänder doch erstaunlich „alltagstauglich“ waren. Klar, die Bekleidung musste entweder vorher gut überlegt werden. Denn eine nachträgliche Änderung war eher unmöglich.

Auch auf manche Dinge mussten die Frauen verzichten, die sie gerne gemacht hätten. Aber man kann wirklich mit diesen Dingern nicht Radfahren oder schwimmen gehen. Aber mit längeren Röcken fiel es zumindest nicht auf. Natürlich musste man aufpassen, was man tat. Schließlich sollte niemand wissen, dass man so zusätzlich verschlossen war. Rein aus Solidarität trug ich selber auch an vielen der Tage auch meine Schenkelbänder, was Lisa immer freute. So war sie mit diesem „Thema“ nicht allein. Frank konnte sich darüber nur amüsieren. Immer wieder zog er uns damit auf. Ich konnte sehr deutlich sehen, dass meine Tochter sehr häufig das Gesicht verzog. Sicherlich würde er am Samstag dafür büßen müssen. Denn momentan kommentierte sie das nicht. Aber ich wusste nur zu genau, wie „nachtragend“ sie sein konnte. Allein deswegen war ich auf den Samstag gespannt.

Trotz aller Arbeit kam das Kuscheln und Schmusen dennoch nicht zu kurz. Was ich mit Frank morgens – kurz – und abends – länger – im Bett machte, gehörte auf jeden Fall dazu. Immer wieder hatte ich Spaß daran, seinen Kleinen im Käfig zu traktieren, sodass dieser eng in den Käfig gepresst wurde. Ordentliches Kraulen, Massieren und kräftiges Drücken an seinem Beutel verschärfte das natürlich noch zusätzlich. Zum Glück konnte mein Mann sich nicht so sehr revanchieren, denn inzwischen traute er sich deutlich weniger, diese Fernbedienung für meinen Gürtel einzusetzen. Nur hin und wieder ließ er mich einen Tag darin „schmoren“, indem er die Elektroden scharf schaltete. Dann spürte ich immer wieder mehr oder weniger angenehme Impulse, die meine Spalte auch nur zum Feuchten brachte. Abends machte er sich dann lustig über meinen nassen Slip oder die Binde, die ich immer trug. Und was machte der Lümmel außerdem? Er schnappte sie sich und schnupperte daran. Anfangs war ich verblüfft.

Natürlich wusste ich ja schon lange, dass er meinen Intimduft immer sehr genoss. Deswegen hatte ich mir auch viel Mühe gegeben, damit er viel davon bekam. Öfters bekam er ein solches „Dufthöschen“ oder eben die entsprechende Binde. Allerdings hatte ich mehr und mehr darauf verzichtet, nachdem er so fest verschlossen war. Das geschah eher in dem Gedanken, ihn nicht unnötig zu quälen. Zum einen konnte er ja nichts machen, ich musste ihn also nicht noch mehr erregen. Zum anderen schien er auch längere Zeit kein rechtes Interesse daran zu haben. Aber jetzt plötzlich konnte er kaum genug davon bekommen. Was war schuld daran? Hatte er sich etwas befreit oder wenigstens eine Möglichkeit gefunden, auch nur zeitweilig aus dem Käfig zu kommen? Immer wieder kontrollierte ich ihn, aber es war nichts festzustellen. Also fragte ich ihn dann, warum er mein Höschen wollte. Deutlich sah ich ihm dabei an, es war ihm peinlich. „Du machst es dir doch nicht etwa heimlich?“ fragte ich ziemlich misstrauisch.

Aber er schüttelte sofort den Kopf. „Nein, habe ich nicht. Alles ist sicher und fest verschlossen. Du weißt doch, dass mich dieser Duft so erregt…“ „Ja, natürlich weiß ich das. Das ist ja nicht neu. Aber warum jetzt wieder, wo du doch so verschlossen bist. Kann er doch steif werden…?“ Erstaunt schaute er mich an. „Du glaubst mir nicht, oder?“ „Ich habe zumindest erhebliche Zweifel.“ „Aber du kannst mich wirklich täglich kontrollieren. Und wenn es dich beruhigt, besorge doch ein neues Schloss. So kann ich garantiert keinen Schlüssel haben.“ Ich nickte zustimmend. „Okay, eine sehr gute Idee. Aber du hast mir immer noch nicht erklärt, warum die meine Höschen willst.“ „Es ist tatsächlich nur der eine Grund: ich mag diesen Duft.“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Inzwischen habe ich nämlich festgestellt, dass ich ihn nutzen kann, ohne dass mein Kleiner gleich einen Aufstand macht. Ich weiß nicht so wirklich, was ich davon halten soll. Aber es ist wirklich einen Tatsache.“ Einen Moment überlegte ich.

„das heißt aber nicht, dass ich dich damit nicht mehr „ärgern“ kann, oder?“ „Nein, dein geiler Duft alleine wenigstens nicht. Wenn du dich da unten bei mir allerdings zu schaffen machst, wird er aber doch nicht sehr eingequetscht.“ „Na, da bin ich aber beruhigt. Ich hatte schon Befürchtungen, meine Mann könne nicht mehr…“ „Mach doch einfach den Käfig ab und probiere es.“ Ich grinste ihn an. „Na klar, das konnte dir so passen. Aber das, mein Lieber, wird nichts. Vergiss es.“ Dann kuschelte ich mich an ihn und machte unten bei ihm weiter. „Hey, so war das aber nicht gedacht“, kam dann sein Protest. „Nein? Wirklich nicht?“ „Ist ja schon gut. Ich halte einfach den Mund.“ Von da ab war die nächste Zeit nur ein mehr oder weniger geiles Stöhnen zu hören, was mich sehr zufriedenstellte. Irgendwann schliefen wir dann ein, beide mehr oder weniger zufrieden mit dem Ergebnis.
183. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 12.04.15 20:11

Bitte schnell weiter schreiben...
184. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 14.04.15 20:29

klasse Fortsetzung , bin sehr gespannt auf denn Samstag wenn die Töchter mal wieder ihren Spaß mit ihren Eltern haben ......
185. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Wölchen am 15.04.15 04:38

tolle Fortsetzung.Freue mich schon auf den nästen Teil.

mfg Wölchen
186. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 16.04.15 18:57

Ups, ich komme ja ganz in Verzug. Wollte euch doch nicht so lange warten lassen. deswegen: es geht weiter.



Auch mit Lisa hatte ich in diesen Tagen sehr interessante Gespräche. Wir kamen hin und wieder auf das Buch zurück. Ich überlegte schon, ob sie sich dort wohl „Anregungen“ und „Ideen“ holen würde. Als ich sie darauf ansprach, schüttelte sie nur den Kopf. „Nein, in der Richtung steht nur wenig drin. Allerdings überlege ich schon, was man am Samstag noch weiter machen könnte. Aber ich fürchte, in diese Richtung sollte ich mich wohl eher mit Dominique unterhalten. Vermutlich hat sie da eher Anregungen. Es soll ja nicht nur ein einfaches „Hau drauf“ werden. Irgendwie möchte ich das schon wenigstens etwas verschärfen, bloß wie? Meinst du, dass ein zuvor eingefüllter Einlauf funktionieren würde?“ „Es käme sicherlich auf die menge an. Natürlich waren zwei Liter hinten drin, gut verstöpselt eine deutliche Verschärfung. Eventuell zusätzlich noch mit einem aufpumpbarem Stopfen…“ Aber so richtig überzeugte mich die Idee noch nicht. Es wäre aber immerhin ein Anfang. „Und ein laufender Vibrator? Wäre das etwas?“ „Auch nicht schlecht“, meinte ich. „Aber frage doch mal Dominique.“ Das wollte Lisa machen.

Bereits am nächsten Tag vereinbarte sie ein kurzes Treffen zu diesem Thema. Und Dominique hatte sogar verschiedene Vibratoren, die man gut einsetzen könnte. Sie hatten zum Teil die Originalform des Mannes und waren mit Vibrationen. Außerdem hatte sie auch wunderschöne Einlaufgerätschaften, die sie Lisa zeigte. Da war ein Darmrohr, bei deren Anblick das kleine Löchlein meiner Tochter schon kribbelte. Es war lang, hatte zwei aufblasbare Ballone, allerdings kurz vor dem Ventil. Wenn es also eingeführt wäre, lag ein Ballon vor, der andere hinter der Öffnung und würde dieses absolut dicht halten. „Der Vorteil ist, das Wasser würde ganz tief einfließen…“, erklärte Dominique ihr. „Stell dir vor, es läuft bei der „Popobehandlung“ ein; was muss das für ein Gefühl sein… Im Übrigen gibt es dieses Darmrohr auch noch mit einen weiteren Ballon… vorne an der Spitze…“ Sie holte es und zeigte es Lisa. „Willst du mal ausprobieren..?“ Es dauerte nicht lange und meine Tochter lag bereit. Langsam und vorsichtig schob Dominique es nun hinten hinein.

„Wow, ich habe fast das Gefühl, es ist schon in meinem Magen“, meinte Lisa. „Das fühlt sich absolut geil an.“ Dann wurden die Ballons, einer nach dem anderen, aufgepumpt. Zuerst der tief drinnen im Bauch. „Bitte… bitte nicht mehr.. ich habe das Gefühl, ich platze gleich“, meinte die junge Frau leise. Dann noch die beiden anderen und schon ließ sie das Wasser laufen. Im Gegensatz zu sonst war auch weniger zu fühlen. Aber dafür schwoll ihr Bauch sichtbarer an, wie Lisa verblüfft bemerkte. Und deutlich eher machte sich auch der Druck bemerkbar; sie konnte weniger aufnehmen. Als ihr dann auch noch der Bauch massiert wurde, stöhnte sie heftig. „Das ist… total anders“, war dann leise zu hören. „Ach die Reinigungswirkung ist anders“, erklärte ihr die Ärztin. Eine Weile ließ sie Lisa noch so liegen, dann ließ sie die Luft aus dem inneren Ballon. Fast sofort ließ der Druck spürbar nach. Das Wasser verteilte sich nach unten. Nun öffnete Dominique erneut das Ventil und ließ den Rest einfließen.

Natürlich wurde der Druck im Bauch jetzt auch stärker, war aber gut zu ertragen. Lisa, die immer noch brav kniete, bekam nun ein paar Striemen mit dem dicken Rohrstock aufgezogen, nur im die Wirkung zu zeigen. Und die war anders, heftiger, weil sich bei jedem Hieb Bauch und Pobacken zusammenkrampften, sozusagen eine massierende Wirkung auf das Innere ausübten. Obwohl es eindeutig ziemlich hart war, empfand es Lisa fast als angenehm. „Mein ganzer Unterleib ist heiß; ich würde es mir am liebsten selber machen!“ Dominique nickte. „Ja, ich weiß. Es ist völlig anders. Aber zum Glück bist du ja noch verschlossen“, meinte sie lächelnd. Noch ein paar Minuten musste die junge Frau so aushalten, erst dann wurde sie befreit und durfte sich entleeren. Als sie dann zurückkam, meinte sie: „Ich glaube, so leer war ich noch nie.“ Noch einmal betrachtete sie das lange Darmrohr und konnte sich gut vorstellen, dass es auch die anderen es gut finden würden. So nahm sie später zwei davon mit nach Hause. Sie würde beide am Samstag einsetzen… bei den Männern. Niemand außer Christiane erfuhr davon vorher. Deswegen versteckte sie beiden Teile auch sehr gut im Kleiderschrank. Auch mir verriet sie nichts davon.

Aber noch war Dominque mit ihr nicht ganz fertig. Sie nahm die junge Frau mit und ließ sie sich im Wohnzimmer über einen Sessel beugen, den nackten Hintern schön herausgestreckt. Natürlich ahnte Lisa längst, was kommen würde. Den auf dem Tisch lagen verschiedene Instrumente bereit. „Dein Vater hat sich „beschwert“, du würdest ihn nicht mehr respektieren, wollten ihn den Hintern versohlen und ähnliches. Das ist natürlich auch für eine junge Frau nicht die richtige Haltung dem eigenen Vater gegenüber. Deswegen bekommst du das jetzt auch deutlich zu spüren.“ Mit diesen Worten nahm sie das Holzpaddel. „Ich denke, damit werde ich dir, sagen wir mal, zehn auf jede Seite auftragen. Dann sehen wir weiter.“ Lisa, die etwas nach hinten schielte, konnte sehen, wie Dominique lächelte. Aber trotzdem begann der Tanz auf ihrem Popo. Es knallte ganz schön und tat auch ziemlich weh, obwohl die Ärztin es nicht übermäßig hart machte. In aller Ruhe zog sie die Hiebe auf, sodass das Fleisch zum Schluss ziemlich rot war und brannte. „Um die ganze Sache noch zu vertiefen, bekommst du noch ein hübsches Karomuster dazu. Dazu nehme ich den dünnen Rohrstock. Ich denke, da werden sicherlich sechs auf jeder Seite reichen.“ Die junge Frau stöhnte. Dieses Stöckchen biss ganz schön heftig, das wusste sie bereits. Deswegen musste sie ganz schön die Zähne zusammenbeißen, ertrug es aber trotzdem still.

Dominique gab sich viel Mühe, es so exakt wie möglich zu machen. So war zum Schluss wirklich das “hübsche“ Muster deutlich zu erkennen. Langsam erhob die Frau sich und rieb über die heißen Backen. „Das war ganz schön hart“, meinte sie leise. „Ich weiß“, nickte Dominique. „Das wird ein paar Tage halten. Zu Hause wirst du es Frank gleich zeigen. So weiß er, dass du nicht ausgenommen wirst… von selber „Behandlung“. Er befürchte nämlich schon, dass du dir alles erlauben kannst. Er muss ja nicht wissen, was sich wirklich abspielt, oder?“ Lisa lächelte verschmitzt und schüttelte den Kopf. „Er würde uns nur den ganzen Spaß verderben. Bekommt Christiane auch noch eine solche Portion…?“ Die Ärztin nickte. „Natürlich. Aber für sie ist das ja eher bereits Gewohnheit. Ihr Popo ist da tatsächlich etwas besser trainiert. Wenn du möchtest, können wir auch öfters…“ „Das muss ich mir erst noch überlegen“, beeilte Lisa, sich zu antworten. „Gut, sag mir dann einfach Bescheid, wenn du bereit bist.“

Lisa zog ihr Höschen wieder an und ging langsam und sehr nachdenklich nach Hause. Dort lief ihr gleich ihr Vater über den Weg. „Na, war es nett bei Dominique?“ fragte er scheinheilig. „Woher weißt du…?“ fragte Lisa erstaunt. „Ja, dafür gibt es Telefon. Zeig’s mir und deiner Mutter auch.“ Langsam hob sie nun den Rock und streifte das Höschen runter. Ich war bereits hinzugekommen, weil ich diese kleine Diskussion auf dem Flur gehört hatte. Lisa streckte uns etwas trotzig den Hintern hin, der wunderschön rot leuchtete. Trotzdem war auch das Karomuster gut zu erkennen. „War das Dominique?“ fragte ich. „Na klar, wer sonst“, bekam ich zur Antwort. „Und nur, weil Papa das wollte!“ Die junge Frau schien etwas wütend zu sein. „Echt? Ist das wahr?“ fragte ich meinen Mann. Er nickte und meinte: „Aber das hat sie doch verdient. Uns so zu behandeln…“ „Frank, mein Lieber, so geht das nicht. Du kannst es nicht anderen übertragen, deine Tochter zu züchtigen, nur weil du selber zu feige bist.“ Ich sprach genau das aus, was Tatsache war. „Das ist und bleibt hoffentlich das einzige Mal, egal, ob Lisa das verdient hat oder nicht. Ist das klar?“ Frank nickte, hatte einen ziemlich roten Kopf. Nun nahm er seine Tochter liebevoll in den Arm. „Tut mir leid, Kleines“, war leise zu hören. „War nicht so schlimm“, meinte sie und erwiderte den väterlichen Kuss. „Aber trotzdem…“


Und dann kam endlich der bewusste Samstag. Wir trafen uns alle bereits morgens zu einem gemeinsamen Frühstück. Danach sollte es stattfinden. Christiane hatte bereits bei uns übernachtet und zusammen mit Lisa hatten sie einen Großteil bereits vorbereitet. Da es mittlerweile draußen zu kalt war, wurde das Ereignis ins Wohnzimmer verlegt. Alle Instrumente – Ledergeißel, Holzpaddel und der dünne Rohrstock - lagen ebenso bereit wie die Ledermanschetten. Von der Terrasse waren die beiden Liegen hereingeholt worden. Ebenso lagen zwei dicke und feste Kissen bereit, sie sollten unter die Hüfte kommen, damit der jeweilige Popo schön hoch und gut zugänglich sein würde. Die beiden waren fertig, als Günther und Frauke kamen. Wir begrüßten uns und gingen zum Frühstück in die Küche. Hier hatten wir den Tisch gut gedeckt und es gab eine nette Auswahl zum Essen. In aller Ruhe und mit Spaß frühstückten, plauderte ohne Gedanken an das, was kommen sollte, zu verschwenden. Erst zum Ende, als das Unvermeidliche immer näher kam, wurden die Gespräche darauf gelenkt. Endlich waren wir fertig, es wurde abgeräumt und man begab sich ins Wohnzimmer. Hier lag alles bereit und unsere Popos verkrampften sich doch ein klein wenig.

Dieses Mal hatten Lisa und Christiane deutlich mehr festgelegt als beim ersten Mal. Sehr schnell übernahmen sie das Kommando. Sie hatten sich kurz vor Ende des Frühstücks in Lisas Zimmer umgezogen und trugen jetzt beide eine atemberaubende Aufmachung. Zu einem schwarzen Korsett mit roten Zierschleifchen hatten sie lange, ebenfalls schwarze Strümpfe und Gummi-Handschuhe angezogen. Die Füße steckten in hochhackigen Schuhen. Da sie auch kein Höschen trugen und das Korsett unten offen war, leuchteten die Keuschheitsgürtel doppelt gut heraus. Uns blieb schier der Mund offenstehen. „Also Leute, ausziehen. Wir wollen nackte Popo sehen – ganz nackt! Kein Tanga oder ähnliches!“ Verblüfft und ohne Widerspruch gehorchten wir. Als das geschehen war, kam der nächste Befehl. „Beide Männer legen gleich die Manschetten an.“ Aha, mit ihnen wollte sie also beginnen. Dann war Christiane mit mal verschwunden, was aber nicht weiter auffiel. „Hinlegen!“ Meine Tochter konnte ja ganz schön streng sein, fiel mir gerade auf.

Die Männer legten sich auf die Liegen, die Hüften genau auf die bereitliegenden Kissen. Nun wurden die Manschetten gut und sicher an der stabilen Liege befestigt, sodass sie nur wenig Bewegungsspielraum hatten. Lisa sah sehr zufrieden aus. Zusätzlich legte sie beiden, bisher etwas versteckte, Ballknebel um und schon herrschte gespannte Ruhe, obgleich beide Männer versuchten, laut zu protestieren. Aber das ignorierte Lisa. Dann kam Christiane zurück. Auf dem fahrbaren Teewagen standen zwei Irrigatoren, beide mit 1 ½ Liter warmer Seifenlauge gefüllt. Daneben befanden sich die neuen Ballondarmrohre und Vaseline sowie zwei Paar Gummihandschuhe. Frank und Günther konnte es kaum sehen, dafür war schon durch die Aufstellung der Möbel gesorgt. Und Frauke und ich verrieten nichts. Ohne weitere Worte nahmen beide jungen Frauen eines der Darmrohre, fetteten das kleine Popoloch des eigenen Vaters ein und begann nun, diesen langen Schlauch dort einzuführen. Da beide es sehr vorsichtig und ausgesprochen sanft bewerkstelligten, war es für die Männer sogar ein kleiner Genuss. Endlich steckte alles wie vorgesehen im Popo. Nun wurden die Ballone, einer nach dem anderen, gut aufgepumpt. Erst der außen, dann der innen und ganz zum Schluss der tief im Bauch steckende.

Erst jetzt kam eine Erklärung. „Während der „netten Popo-Behandlung“ werden diese Mengen in euch einfließen. Wir werden beides erst beenden, wenn alles erfolgreich war. Es muss also alles geschluckt werden und die Hiebe ertragen sein. Dann gibt es 15 Minuten Wartezeit, erst dann erfolgt die Entleerung.“ Ohne auch nur auf Widerspruch zu warten, fing es an. Lisa griff das Holzpaddel, Christiane den dünnen Rohrstock. „Auf jede Seite fünf Stück“, lautete es nun. Dann wurde das Ventil geöffnet und der strenge Tanz begann. Recht schnellkamen von beiden die ersten fünf Hiebe, wobei das Holz laut knallte und der Rohrstock eher pfiff. Nach den ersten Fünf wurden die Seiten gewechselt. In der Pause wurde auch das Seifenwasser gestoppt. „Schließlich sollt ihr mehr davon haben“, lautete die Erklärung. Bereits jetzt bemerkten die Männer, dass der Einlauf alles andere als einfach zu ertragen war. Aber es gab ja absolut keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Während Christiane nun das Holzpaddel nahm, suchte Lisa sich die Ledergeißel heraus. Und schon ging es weiter. Inzwischen mussten die Hiebe schon ganz schön schmerzen, was aber den jungen Damen ohnehin völlig egal war. Nach dieser Runde waren auch die Behälter gut einen Liter leerer. Grinsend schauten wir Frauen uns an.



Weil ihr so brav gewartet habe, gibt es gleich noch eine Zugabe:


Dann kam der nächste Durchgang. Lisa nahm den dünnen Rohrstock, Christiane die Ledergeißel. Sehr deutlich konnten wir Frauen sehen, wie kräftig die Hand der jungen Frau das jeweilige Instrument handhabte. Und fast zeitgleich waren die Behälter leer und die zehn aufgezogen. Kräftig rot leuchteten die herausgestreckten Hinterbacken und der bauch musste ziemlich prall gefüllt sein. „So, nun noch eine Viertelstunde“, verkündigte Christiane, lachte uns verschmitzt an und sagte zu Frauke und mir: „Ich denke, es wird eine besonders lange Viertelstunde.“ Und genauso war es. Rund zwanzig Minuten – ohne die Uhr genau zunehmen blieben die beiden liegen, was wohl außerordentlich quälend war. Erst dann begleiteten die jungen Frauen einen nach dem anderen zum WC und entzog ihnen dort das lange Rohr. Und die Entleerung war deutlich stärker als sonst. Vor allem dauerte es länger, bis zu zurückkamen. Wie gut, dass wir zwei Toiletten hatten… ziemlich erledigt und befreit kamen die Männer zurück, ließen sich ziemlich erschöpft auf die Sessel sinken, während wir Frauen nun an die Reihe kamen. Kurzfristig hatten Lisa und Christiane entschieden, dass wir das auch erleben durften. Und wenig später verschwand dieses elend lange Teil auch in unserem Bauch. Es schien gar kein Ende nehmen zu wollen. Aber endlich spürten wir, wie die Ballone aufgeblasen wurden.

Dann wurden wir ebenfalls gefüllt und bekamen die Hinterbacken voll. Bei mir war es erst die Ledergeißel, bei Frauke der dünne Rohrstock. In der zweiten Runde – längst hatten wir Frauen das Gefühl, gleich platzen zu müssen, bekam ich das Holpaddel und Frauke die Ledergeißel. Unsere Töchter wussten erstaunlich gut damit umzugehen und die Fläche sehr wirkungsvoll zu bearbeiten. Es blieb kaum ein Zentimeter unbehandelt. Und endlich kam die letzte Runde – der dünne Rohrstock bzw. das Holzpaddel. Es knallte und pfiff und nur mit Mühe waren wir – trotz des Knebels – still. Aber die Wartezeit hatte es schon in sich. Der bauch grummelte und rumorte, alles wollte raus, konnte aber ja nicht. Wahrscheinlich amüsierten sich die Männer über uns, als sie sahen, wir qualvoll das alles war. Aber erstaunlich: ich hatte bald schon so ein warmes Gefühl im Unterleib… und das kam nicht vom warmen Wasser! Endlich durften wir aufstehen und wurden zum WC gebracht. Mann, wie prasselte es aus uns heraus. Welche Erleichterung war das! Aber wir fühlten uns wir umgedreht und total leer.

Als wir zurück ins Wohnzimmer kamen, plauderten die anderen vier ganz nett. Gerade fragte Lisa: „Die gleiche Prozedur oder lieber etwas anderes?“ Erwartungsvoll schauten Frank und Günther, schienen zu überlegen. Natürlich wussten sie ja nicht, was kommen würde. Deswegen war die Antwort nicht einfach. „Ich glaube, wir sollten keine Veränderung wagen“, meinte Günther und Frank nickte zustimmend. Auf ein Nicken machte Christiane in der Küche die neue Füllung fertig. Allerdings kam jetzt zu dem Wasser noch ein kräftiger Schuss Glyzerin und ein Esslöffel Ingwer hinzu. Gut vermischt brachte sie es ins Wohnzimmer, wo Frank und Günther bereits wieder auf der Liege festgeschnallt waren. Erneut wurden die Darmrohre eingeführt, die Behälter gefüllt und es konnte losgehen. Die Reihenfolge der Instrumente wäre auch wieder gleich: Frank – Holzpaddel, Ledergeißel, dünner Rohrstock; Günther – dünner Rohrstock, Holzpaddel, Ledergeißel. Dabei floss das Wasser wieder langsam ein und auch die Wartezeit war gleich. Erst bei der Entleerung war dann allerdings der Ingwer zu spüren. Ziemlich scharf brannte es an der Öffnung, was die jungen Frauen grinsen ließ. Verständlicherweise fanden die Männer das nicht ganz so spaßig; wir Frauen hatten keine Ahnung.

Dann kamen wir an die Reihe. Auch für uns bereitete Christiane dieselbe Flüssigkeit her. Und auch wir bekamen die Instrumente in gleicher Reihenfolge wie zuvor, was bei mir bedeutetet – Ledergeißel, Holzpaddel, dünner Rohrstock und bei Frauke – der dünne Rohrstock, Ledergeißel, Holzpaddel. Ebenso wir Frank und Günther brannten die Hiebe der zweiten Runde deutlich heftiger als zuerst. Als dann die langersehnte Entleerung kam, spürten wir auch dieses heftige Brennen, die wir uns erst nicht erklären konnten, bis Christiane die Erläuterung dafür gab. Böse Blicke wurden gewechselt, aber die jungen Frauen grinsten nur. „Immer dasselbe wäre doch langweilig“, wurde uns erklärt, was die Sache nicht unbedingt besser machte. „Das wird etwa zwei Stunden anhalten“, hieß es. „Dann verschwindet es von allein.“ Na ja, sitzen konnten wir ohnehin nicht. Aber was sollten wir bis dahin nur machen? Immer wieder versuchte jemand, sich zu setzen, was allerdings nie lange anhielt; zu unangenehm wurde immer schnell. So verging die Zeit nur langsam. Christiane und Lisa hatten inzwischen auch wieder alles aufgeräumt und alle Spuren beseitigt. Nichts war mehr von dem zu sehen, was hier stattgefunden hatte.

Während wir nun noch mehr oder weniger unruhig im Wohnzimmer mal saßen, mal standen, klingelte es an der Haustür. Erstaunt schauten Frank und ich uns an. Wer konnte das sein? Da wir beide nicht vollständig angezogen waren – der rote Hintern war noch nackt – und nur Lisa „halbwegs“ vorzeigbar war, ging sie zum Öffnen. Wenig später kam sie mit Dominique zurück. Überrascht schauten wir sie an. „Tja, bin ich wohl etwas zu spät gekommen. Schade, aber nicht schlimm. So Leute, und nun hopp hopp anziehen. Es geht gleich los.“ „Was geht los?“ wollte Frank wissen. Lisa lächelte süffisant. Dominique sagte nur: „Kein Fragen! Marsch, zieh dich an – aber dein Korselett!“ dann drehte sie sich zu uns um und meinte: „Ihr natürlich auf, flott!“ Was war denn das überhaupt für ein Ton! Aber niemand fragte, sondern zog sich schnell an. Endlich waren wir alle fertig. Die beiden jungen Frauen hatten ein Kleid übergezogen und warteten bereits an der Tür zusammen mit Dominique. „Und jetzt?“ „Mitkommen!“ Die Tür ging auf und draußen stand ein Kleinbus, in dem Hans, Dominiques Mann saß und wartete auf uns. Wir stiegen ein und wenig später ging es los. Was hatten sie bloß ausgedacht? Ohne zu ahnen, wo es hingehen würde, saßen wir da und schauten raus. Die Fahrt dauerte etwa eine Viertelstunde und endete in einem kleinen Wäldchen an einer großen Holzhütte. Niemand kannte sie. Dort stiegen wir aus und folgten Dominique hinein.

Innen war sie erstaunlich geräumig und gut ausgestattet. Bereits an der Tür begrüßte uns eine junge Frau(?) in einem schwarzen Gummi-Zofen-Kleidchen und sonstiger Gummikleidung. Wir konnten nicht sehen, wer das war. „Es ist alle hergerichtet“, sagte die Frau und Dominique bedankte sich. „Sehr schön. Dann können wir ja essen.“ Man führte uns jetzt in einen recht großen Raum, in dem ein Tisch gedeckt war und ein Mittagessen bereitstand. „Setzen!“ lautetet die strenge Aufforderung. Wir gehorchten, mehr überrascht und mit deutlich schmerzendem Hintern, wie alle anderen lächelnd feststellten. Der eine oder andere Laut war dabei zu hören. Dann ging das Frau in Gummi rum und schnallte uns alle fest, niemand konnte sich mehr erheben, wie wir erstaunt feststellten. Bevor wir nun anfingen zu essen, erklärte uns Dominique, was hier los war. „Ihr habt euch ja bisher recht brav verhalten und das, was euch eure Töchter auferlegt hatten. Das ist gut und richtig. Und damit ihr das nun auch richtig spürt, habe ich euch herbringen und festschnallen lassen. Ja, ich weiß, es tut richtig weh. Prima. Endlich wisst ihr alle gleich, wie sich so etwas anfühlt. Jetzt werden wir essen und danach geht es weiter.“

Erstaunt schauten wir uns an, keiner wagte etwas zu sagen. Dann meinte Lisa: „Das war alle meine Idee, weil ich genau wusste, dass Dominique da gleich mitmacht. Und nun lasst es euch schmecken.“ Die Gummifrau hatte alles hergerichtet und so konnten wir gleich anfangen. Noch immer wussten wir nicht, wer sie war. Deswegen versuchte ich Dominique auszufragen, aber sie sagte nichts dazu. Deswegen ließ ich mir erst das Essen schmecken. Dabei hatten wir alle recht viel Spaß und plauderten. Den Hintern spürten war nur bei gewissen Bewegungen, wie unsere Töchter und auch Dominique grinsend feststellten. „Dann hat es ja den gewünschten Erfolg“, meinten sie. Endlich waren wir fertig, mussten aber noch so lange sitzen bleiben, bis alles abgeräumt war. Erst dann kam die Gummifrau zurück, stellte sich neben Dominique. In der Hand hatte sie einen Schale, in der so eine Art Lose lag. Davon sollte jetzt jeder eines nehmen, aber noch nicht öffnen oder anschauen. Wir taten das und legten den gefalteten Zettel vor uns hin. Erst als jeder einen hatte, ging es weiter. „Jetzt machen Anke und Frauke bitte den Zettel auf, lesen ihn vor.“ Ich schaute nach, was dort stand. Erst konnte ich es kaum glauben. „Na, was ist, Mama?“ fragte Lisa.

187. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 16.04.15 20:04

Hallo braveheart ,

danke für die tolle Fortsetzung leider hört die Geschichte auf wo es am Spannenden ist ...
kann es kaum erwarten zu lesen was sich die Töchter und Dominique noch gemeines Ausgedacht haben .....
188. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 17.04.15 18:38

Hallo braveheart,

also...ich bin begeistert von der Story. Vor allem aber über die detaillierten Abläufe, der "Einlauf Sessionen". Als selbst begeisterter Einlauf Fan finde ich in Deiner Story immer wieder Sessionen die ich versuche meinen "Probanten" angedeihen zu lassen!! Am besten finde ich das Darmrohr mit den drei aufblasbaren Ballon`s, kenne nur das Rüsch Rohr mit zwei Ballon`s welches das Poloch von innen und außen abdichtet.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Gruß aus dem Schwabenland
heri
189. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 18.04.15 20:04

Na ja, ein bisschen Fantasie ist ja auch schon dabei. Das gehört doch dazu. Und ganz ehrlich gesagt: ich möchte weder den Töchtern noch Dominique in die Hände fallen.... Aber seht selber:





„Da steht: Du kannst wählen: du wirst eine Stunde aufgeschlossen und kann in der Zeit tun, was du willst. Anschließend wird dein Popo mit 25 scharfen Striemen – pro Seite - versehen – von Lisa. Oder Frank wird für eine Stunde aufgeschlossen, kann tun, was er will. Anschließend bekommt sein Popo 25 scharfe Striemen – pro Seite – von Lisa.“
Als Frauke ihren Zettel vorlas, stand dasselbe dort.
„Du kannst wählen: du wirst eine Stunde aufgeschlossen und kann in der Zeit tun, was du willst. Anschließend wird dein Popo mit 25 scharfen Striemen – pro Seite - versehen – von Christiane. Oder Günther wird für eine Stunde aufgeschlossen, kann tun, was er will. Anschließend bekommt sein Popo 25 scharfe Striemen – pro Seite – von Christiane.“
Beide wussten wir nicht, was wir sagen sollten, warteten deshalb, bis auch unsere Männer ihren Zettel vorgelesen hatten.
Bei Frank stand:
„Du kannst wählen. Ihr werdet beide für eine halbe Stunde aufgeschlossen, könnte dann machen, wonach es euch gelüstet. Aber anschließend bekommt ihr beide 25 scharfe Hiebe – pro Seite - auf den Popo – von Lisa. Oder ihr werdet beide aufgeschlossen, sicher festgeschnallt und man erregt euch fünfmal bis knapp vor einen Höhepunkt. Danach verabreicht jeder dem anderen 25 scharfe Striemen – pro Seite – auf den Popo.“
Natürlich stand es entsprechend bei Günther.
„Du kannst wählen. Ihr werdet beide für eine halbe Stunde aufgeschlossen, könnte dann machen, wonach es euch gelüstet. Aber anschließend bekommt ihr beide 25 scharfe Hiebe – pro Seite - auf den Popo – von Lisa. Oder ihr werdet beide aufgeschlossen, sicher festgeschnallt und man erregt euch fünfmal bis knapp vor einen Höhepunkt. Danach verabreicht jeder dem anderen 25 scharfe Striemen – pro Seite – auf den Popo.“

Wir schauten uns an und keiner wusste, was richtig war. Dominique gab uns etwas Zeit, bis sie dann meinte: „So, jetzt will ich von jedem hören, wofür er oder sie sich entschieden hat. Die Herren zuerst.“ Sie schaute Frank an. „Also?“ Frank räusperte sich und antwortete dann: „Ich wähle die zweite Möglichkeit.“ Erschaute mich an. „Tut mir leid, Liebes.“ „Okay. Günther?“ „Ich auch, die zweite Möglichkeit. Wir werden das schaffen“, sagte er zu Frauke. Sie nickte nur stumm. „Anke?“ „Kann ich vielleicht halbe-halbe machen?“ sagte ich leise zu Dominique. „Nein, kommt nicht in Frage. Also?“ „Dann wähle ich die erste Möglichkeit.“ „Frauke?“ Leise seufzend kam von ihr: „Ich wähle auch die erste Möglichkeit.“ „Gut, ihr habt euch entschieden. Allerdings wird keiner dem anderen zuschauen.“ Keiner wagte etwas zu sagen. Es würde bestimmt sehr hart werden, auch wenn Lisa bzw. Christiane es machen würden. „Welches Instrument hast du denn dafür vorgesehen?“ fragte ich leise. Lisa meinte großzügig: „Das darfst du dir aussuchen.“ „Dann nimm bitte das Lederpaddel“, murmelte ich leise. „Gut, wir fangen gleich an. Jetzt bekomme ich von euch die vier Schlüssel.“ Jeder fummelte den Schlüssel seines Partners hervor und legte ihn auf den Tisch; Dominique sammelte sie ein.

„Wer will zuerst?“ Das „Gedränge“ war nicht so groß. Aber dann entschied sich Frank, anzufangen. Nun wurde er von der Gummifrau befreit und konnte aufstehen, sichtlich erleichtert, was den Popo betraf. „Du gehst jetzt mit Hans. Ach ja, jeder wird alleine – nur mit einer Aufsichtsperson – untergebracht und bekommt die Augen verbunden. Er oder sie wird jedenfalls nicht sehen, was sie macht.“ Jedem war nun die Enttäuschung anzusehen. Frank und Hans verließen den Raum. „Ich komme gleich mit dem Schlüssel.“ Als nächstes verschwanden Frauke und Christiane. „Ich hoffe, es ist dir nicht peinlich, wenn deine Tochter dich bei deiner Aktivität beobachtet“, meinte Dominique. „Und wenn doch…?“ fragte Frauke. „Ist mir das herzlich egal.“ Günther wurde von der Gummifrau begleitet und ich verschwand mit Lisa.

Wie würde es jetzt weitergehen. Nach kurzer Zeit war jeder mit einer blickdichten Kopfhaube versehen und war blind. Ziemlich aufgeregt warteten wir nun auf Dominique. Nach und nach kam sie zu jedem und sagte sinngemäß überall dasselbe. Zuerst war sie bei Frauke. Dort fragte sie: „Wovor hast du mehr Angst: hier aufgeschlossen vor den Augen deiner Tochter dich selbst zu befriedigen oder vor den 2 x 25 Hieben?“ Einen Moment kam nichts, dann sagte Frauke leise: „Mehr vor den Hieben…“ Sie konnte nicht sehen, wie Dominique lächelte. „Oh, da kann ich dich beruhigen. Es wird nicht passieren.“ Erstaunt fragte Frauke nun: „Nein? Ich bekomme keine strenge Strafe… weil ich an mir selber…?“ Nein, bekommst du nicht. Allerdings wirst du auch nicht aufgeschlossen.“ Jetzt wusste Frauke nicht, was sie sagen sollte. „Ich wollte nur wissen, wie sehr ihr alle bereit seid, den Partner vor einer harten Bestrafung zu schützen, indem ihr sie selber auf euch nehmt. Und es haben eigentlich alle so reagiert, wie ich das erwartet hatte.“

Damit ließ sie Frauke mit Christiane alleine. So bekamen alle anderen ähnliches zu hören und alle waren gleich verblüfft. Niemand bekam die angekündigte Strafe, allerdings wurde auch niemand befreit. Trotzdem waren alle vier gut eine halbe Stunde alleine untergebracht, konnte aber ja nichts machen. Danach wurden sie zurückgebracht, und jetzt erst erfuhren auch die anderen, das nichts passiert war. Waren sie eher traurig oder glücklich? Jedenfalls vermisste niemand die 2 x 25 Striemen; die Popos schmerzten noch ausreichend. Nun erklärte Dominique, wie es weitergehen würde. „Ich behalte die Schlüssel und morgen will ich jeden von euch vieren – einzeln - in meiner Praxis sehen. Frauke wird um 17:15, Günther um 17:45, Frank um 18:15 und zuletzt Anke um 18:45 bei mir sein. Und seid pünktlich! Dann erfahrt ihr weiteres.“ Natürlich waren wir alle überrascht und verblüfft. Was würde das das geben? Dass wir jetzt quasi einen Tag ohne Schlüssel waren, erschien uns nicht so wichtig. Zu selten benutzen wir ihn. Aber was würde uns in der Praxis der Ärztin morgen erwarten?

Während wir nun angeregt plauderte, wurde der Tisch fürs Kaffeetrinken gedeckt. Hier war wieder die junge Frau in Gummi voll aktiv, unterstützt von unseren Töchtern. Dominique wich jeder Befragung aus dem Wege. Sie wollte absolut nichts verraten. Dann mussten wir alle wieder Platz nehmen, was den Popo wieder stark belastete. Darauf wurde absolut keine Rücksicht genommen. „Wer sich weigern möchte, dem kann ich gerne noch ein paar mehr auftragen… lassen. Die junge Frau hier ist dafür sehr geeignet. Wahrscheinlich fragt ihr euch ohnehin schon die ganze Zeit, wer denn das wohl sein könnte. Aber ich kann euch versichern: ihr kommt nie drauf. Aber ihr sollt es trotzdem erfahren. Nimm bitte die Kopfhaube ab, damit alle dein Gesicht sehen können.“ Und wer dann zum Vorschein kam, überraschte uns alle, denn wir kannten diese Frau. Es war Martina von „Chas Security“. Völlig verblüfft schauten wir sie an. „Du? Was machst du denn hier?“ Die junge, jetzt im Gummi noch attraktivere Frau, lachte uns an. „Tja, damit habt ihr wohl nicht gerechnet. Ich wollte euch einfach mal von der anderen Seite kennen lernen, und wissen, ob ihr wirklich so seid. Und ich bin überrascht, was ihr euch selber zutraut, um es dem Partner zu bestrafen. Ihr tragt alle diesen Keuschheitsschutz wirklich aus eigener Überzeugung, selbst wenn es früher vielleicht mal angefangen hat, da der Partner es so wollte. Aber jetzt lasst ihr euch für den eigenen Genuss eher den Hintern vollhauen als es dem Partner zu gönnen. Das hätte ich nicht erwartet.“

Irgendwie machte uns diese Aussage alle recht stolz. Das konnte man den Gesichtern ablesen. Das hatte niemand erwartet. „Ich habe andere solcher Beziehungen kennengelernt, in denen die Partner wirklich zwangsweise verschlossen waren. Dort hätte jede dem Partner zwar nicht die Lust, aber auf jeden Fall den glühenden Hintern gegönnt. Keiner kam auf die Idee, es auf sich zu nehmen. Und das finde ich faszinierend. Deswegen glaube ich auch, dass ihr das, was euch weiterhin erwartet, ebenso ertragen werdet. Dazu wünsche ich euch alles Gute.“ Diese Ankündigung war ja noch viel geheimnisvoller als die von Dominique. Trotzdem „schafften“ wir es, einigermaßen in Ruhe Kaffee und Kuchen zu genießen. Das Geplauder dabei war auch ganz nett, ging aber nicht um das wirklich interessante Thema. Immer wieder wurde Martina zu Neuheiten befragt, aber in dieser Richtung war sie nicht besonders mitteilsam. Deswegen gaben wir es auf. Später brachte Hans uns mit dem Fahrzeug wieder zurück nach Hause. Jeder war mehr mit sich selber beschäftigt und so wollten Frauke und Günther dann recht bald zu sich nach Hause, was uns nicht besonders verwunderte. Christiane blieb noch längere Zeit bei Lisa.

Frank und ich mussten uns noch eine Weile über den Verlauf des Tages unterhalten, der doch irgendwie anders verlaufen war, als wir uns das vorgestellt hatten. Was käme noch auf uns zu. Wir wollten auch gar nicht wirklich sitzen und so entschieden wir uns dafür, heute doch wesentlich zeitiger als sonst ins Bett zu gehen, wo wir wenigstens einigermaßen bequem auf dem Bauch liegen konnten. Keiner hatte auch so richtig Lust auf kuscheln; man war mehr mit sich und seinen Gedanken beschäftigt. Zum Glück wussten wir nicht, was Lisa und Christiane gerade trieben. Denn die beiden jungen Frauen hatten gemeinsam sehr viel Spaß. Zwar konnten sie auch nicht an das, was zwischen den Schenkeln unter Edelstahl verborgen war, aber längst hatten sie andere durchaus angenehme Möglichkeiten gefunden, Spaß und Genuss zu haben. Sei es ein intensives Streicheln, Massieren und Nuckeln der kräftigen Brustwarzen oder der Besuch der anderen kleinen Öffnung zwischen den Popobacken. Zwar reichte das nie für einen wirklichen Höhepunkt, aber immerhin…

Am nächsten Morgen ging es unserem Popo noch nicht wesentlich besser. Bei näherer Betrachtung waren auch einzelne, etwas bläulich verfärbte Striemen – das Ergebnis von Lisas Bemühungen mit dem dünnen Rohrstock – zu erkennen. Glücklicherweise war die Haut nirgends aufgeplatzt. So hart zu schlagen hatte sie sich doch nicht getraut. Wie sollten wir denn diesen Tag überstehen? Beide mussten wir heute ins Büro, wo überwiegend sitzende Tätigkeit zu verrichten war. Aber es sollte doch niemand merken, was mit uns passiert war. Deswegen war das Frühstück eher schweigsam. Lisa, die hinzukam, grinste nur, sagte aber auch wenig. Nach und nach verließen wir das Haus; ich war die letzte. Im Büro hatte ich den ganzen Tag mit viel Arbeit zu tun, musste aber immer auch darauf achten, dass ich nicht verriet, wie sehr der Popo schmerzte. Und genau das war sicherlich auch Absicht der Töchter gewesen. Ihr Eltern sollten einfach trainieren. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie sehr sie allein bei diesem Gedanken grinsen musste. Frank erging es nicht anders. Außerdem hatte er eine sehr aufmerksame Kollegin bei sich, der ja schon mal aufgefallen war, dass er ein Korsett trug. Zum Glück – für ihn – hatte sie das nie weiter verfolgt. Was hätte er auch sagen sollen?

So verging der Tag nur sehr mühsam. Wir waren schon froh, als endlich Mittagspause war, sodass wir etwas aus dem Büro flüchten konnten. Allerdings war der Nachmittag nicht besser. Trotzdem kam dann der Feierabend und damit stand der Besuch bei Dominique als nächstes auf dem Plan. Es war wohl ausdrücklich beabsichtigt, das niemand mit dem anderen sprechen konnte, was dort geschehen war. Selbst Frank traf ich erst zu Hause, nachdem ich bei der Ärztin gewesen war. Etwas unruhig, war ich dennoch nicht besonders besorgt. Ich kann sie ja und außerdem war sie meine Frauenärztin. Was dann allerdings kam, überraschte mich dann doch – wie zuvor schon die anderen.

Pünktlich um 18:45 stand ich vor ihrer Tür und klingelte. Da die Frau allein mit Lisa war – meine Tochter sollte einfach nur zuschauen – musste sie selber öffnen. Sie führte mich gleich ins Behandlungszimmer, wo ich mich auszuziehen hatte. Das war alles nicht ungewöhnlich. Auch die breiten Riemen am gynäkologischen Stuhl beunruhigten mich nicht; das kannte ich alles schon. Kaum lag ich dort bereit, schnallte Lisa mich gut und sicher fest. Erst jetzt wurde mein Gürtel geöffnet und Lisa sah, was drunter war. Natürlich war dort alle etwas zusammengedrückt. Deutlich glänzten die Ringe dort, von denen Lisa auch ja wusste. Gründlich reinigte Dominique mich dort, zog und spreizte alles, machte eine ziemlich gründliche Untersuchung. Auch der Edelstahl wurde bei dieser Gelegenheit gereinigt. Alle war vollkommen normal. Was hatte die Frau bloß vor? Ich hatte keine Ahnung.

Dann begann die Ärztin irgendwas zu fummeln. Nebenbei erklärte sie mir das allerdings. „Ich nehme jetzt deine Ringe raus und ersetze sie durch Kugelstäbe. Auf diese Weise wird deine Spalte ziemlich eng verschlossen. Vorher versenke ich einen ziemlich dicke Metallkugel mit kräftigen Noppen in deinem Inneren. Dieses Metallteil wird dich permanent bei jeder Bewegung erregen, weil sich im Inneren kleine Kugeln bewegen. Dagegen kannst du dich nicht wehren, aber du bekommst auch keinen Höhepunkt Da du aber ja Wasser lassen musst, kommt darunter eine ovale Abdeckung genau über der entsprechenden Öffnung zu liegen, die den Durchfluss in den Lippen freilässt. Natürlich verschwindet alles komplett unter deinem Keuschheitsgürtel. Weiterhin bleiben auch die Elektroden aktiv. Ob Frank sie einsetzt, weiß ich nicht. Das könnte dann allerdings unangenehm werden. Auf jeden Fall wirst du die nächsten zwei Monate nicht geöffnet.“ Erschreckt japste ich auf. „Wie war das?“ „Ja, du wirst für zwei Monate vollständig verschlossen und hast keinerlei Chance auf eine Befreiung. Und da kann dir auch Frank nicht helfen. Denn alle Schlüssel werde ich besitzen. So ist sichergestellt, dass alles so bleibt.“

Inzwischen hatte sie recht mühsam die ziemlich dicke Kugeln in mir versenkt. Deutlich konnte ich sie nun spüren und selbst bei den geringsten Bewegungen machte sie sich bemerkbar. Dann kamen die Kugelstäbe. Stück für stück schlossen sich meine Lippen und darunter schob die Ärztin nun noch diese kleine Metallplatte zum Pinkeln. Endlich schien sie fertig zu sein, denn der Schrittteil des Gürtels wurde wieder hochgeklappt und sicher verschlossen. „Fertig. Alles ist sicher untergebracht und dürfte nicht stören.“ Sanft lächelnd schaute Dominique mich an. Lisa, mach deine Mutter los. Sie kann aufstehen.“ Als ich mich dann erhob, spürte ich sofort diese Kugel in mir. Zum einen umfassten meine inneren Muskeln sie fest, zum anderen erregten diese kleinen Kugeln mich deutlich. Aber ich konnte auch feststellen, es ging nur bis zu einem bestimmten Niveau, dann war Schluss. Nebenbei räumte Dominique auf und erklärte mir, dass Frauke ebenso hergerichtet worden war. „Und die Männer? Was hast du mit denen gemacht?“ wollte ich wissen. „Tja, da war es nicht ganz so einfach. Ihnen konnte ich ja keine solche Kugel verpassen.“ Lächelnd unterbrach sie ihre Tätigkeit und schaute mich an.

„Ihnen musste ich einen festen Beutel aus Gummi verpassen, in welchen das Anhängsel unter dem kleinen „Käfigsklaven“ kam. Innen sind kleine Elektroden angebracht, die auf diese Weise für eine permanente Erregung sorgen. Das kann mehr oder weniger angenehm sein. Auf jeden Fall kommt es zu keiner Entleerung. Denn ein zusätzlicher Messfühler im Käfig stellt den Erregungszustand fest und schickt „notfalls“ unangenehme Impulse dort an den Kleinen, was zum Abreagieren führt. Leider kannst du allerdings deinen Schatz in dieser Verschlusszeit dort auch nicht wirklich berühren; er wird es nicht mögen. Das wird sicherlich eure sexuelle Gier aufeinander steigern. Ob er sich allerdings bei der Arbeit so richtig konzentrieren kann, wage ich sehr zu bezweifeln.“ Ein breites Grinsen zog sich über ihr Gesicht und wiederholte sich bei meiner Tochter. „Ich finde es wunderbar, euch vier vollständig in der Hand zu haben. Aber keine Angst: ich werde das nicht ausnutzen. Mir geht es nur darum, euch mal wieder richtig bewusst zu machen, was es bedeutet, so verschlossen zu sein. Ich denke, es wird eure Liebe zueinander bestärken. Versucht ruhig, es euch auf andere Weise zu machen. Es spricht nichts dagegen.“

Ich stand da, wusste nicht, was ich jetzt dazu sagen sollte. Lisa kam zu mir. „Nimm’s locker, Mama, die Zeit geht auch vorbei.“ Ich starrte sie an. „Du kannst leicht reden. Dich betrifft es ja nicht und du hast auch keine solche Kugel…“ „Das stimmt. Aber ich trage sie nur deshalb nicht, weil ich noch Jungfrau bin… und bleiben soll. Aber dafür hat Dominique mir einem Stab mit ähnlicher Wirkung eingeführt…“ Sprachlos schaute ich meine Tochter an. „Sie hat was?“ fragte ich dann. Die Ärztin nickte. „Es stimmt. Lisa und auch Christiane tragen im Gürtel einen Stab, der ziemlich tief in der Spalte steckt, oben durch Drehung zu einer kleinen Kugel wird und ebenso leichte Vibrationen abgibt. Glaub mir, das ist ähnlich anstrengend wie bei dir und Frauke. Schließlich sind die beiden ja nichts gewöhnt.“ „Oh, Liebes, das wusste ich ja nicht. Tut mir leid für dich.“ Liebevoll nahm ich meine Tochter in den Arm. „Mama! Du glaubst gar nicht, wie toll das ist.“ Dominique ergänzte: „Du siehst, es geht allen mehr oder weniger gleich. Und nun raus. Ich habe Feierabend!“

Grinsend brachte sie uns zur Tür, wo wir uns lachend verabschiedeten. Bereits auf dem Heimweg spürte ich die „Gemeinheit“ der Kugel in mir. Es war ein ständiges Kullern, Vibrieren und ähnliches. Es machte mich heiß, aber es reichte nicht. Als ich Lisa anschaute, konnte ich feststellen, dass es ihr ähnlich erging. „Ja, Dominique ist eine echte Freundin“, bemerkte sie grinsend. „Sie weiß genau, was wir brauchen.“ Ich nickte. „Nur gönnt sie uns das leider nicht.“ Arm in Arm gingen wir weiter. Hoffentlich sah man uns unsere Erregung nicht an. Zu Hause angekommen, war Frank schon da; er hatte ja einen früheren Termin bei Dominique gehabt. Aber auch ihm war deutlich anzusehen, wie sehr er von der Idee der Ärztin war, nämlich überhaupt nicht. „Was ist das überhaupt für eine Gemeinheit dieser Frau“, schimpfte er. „Sie kann uns doch nicht so behandeln…“ „Tja, mein Lieber, wie du siehst, kann sie es offensichtlich doch.. und sie tut es. Sicherlich werden die nächsten Wochen nicht ganz einfach für uns. Aber da müssen wir wohl durch. Ich glaube nicht, dass sie uns vorzeitig frei gibt.“ „Na warte, wenn ich sie mal erwischen; dann setzt es was…“ Ich grinste nur, wusste ich viel zu genau, wie mein Mann das meinte.

„Zwei Monate keinerlei Möglichkeit, von dir befreit zu werden, ist schon hart“, meinte er dann. „Nun tu doch nicht so, als würdest du alle paar Tage von mir aufgeschlossen und „belohnt“ werden. Das war bisher doch auch nur eher selten und umgekehrt auch. Deswegen wird es wohl weniger anstrengend, wenn du nicht dauernd daran dankst. „Hast du eine Vorstellung, wie unangenehm das ist, die ganze Zeit dort unten „erregt“ zu werden?“ Ich nickte. „Ja, kann ich, weil es mir nicht anders ergeht.“ Er schaute mich an und nun erklärte ich ihm, was Dominique mit mir bzw. Frauke angestellt hat. Jetzt schaute er mich mit anderen Augen an. „Das… das ist aber auch nicht gerade nett“, meinte er dann ruhiger. „Ja, da stimme ich dir zu. Aber ich glaube nicht, dass Dominique „nett“ sein wollte. Allerdings finde ich die Idee, die dahinter steht, gar nicht so schlecht. Wir besinnen uns tatsächlich wohl wieder mehr auf einander, was die „Gier“ steigert… und man kann nichts machen. Das war doch früher auch so…“ Mein Mann schaute mich an und nickte langsam. „Du hast Recht. Am Anfang unserer Beziehung hatten wir auch nicht immer so viel Gelegenheit, miteinander Sex zu haben, wie wir unbedingt wollten. Und es war nicht die schlechteste Zeit…“
190. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.04.15 20:49

Für einen angenehmen Wochenstart...




Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, meinte nun: „Und warum war das so? Ich meine, dass ihr nicht so oft…?“ Ich lachte. „Na, weil wir zuerst natürlich nicht zusammen gewohnt haben. Das kam erst später. Jeder musste ja auch seiner Arbeit und anderen Dingen nachgehen. Zeit für einander hatten wir oftmals nur am Wochenende… und da war es dann allerdings mehrfach recht heftig.“ Etwas wehmütig dachte ich an die Zeit damals, als wir beide noch nicht verschlossen waren, wobei ich das jetzt nicht wirklich schlimm fand. Nur manchmal… da hätte ich schon gerne meine Freiheit gehabt… Aber diese Zeiten waren wohl endgültig vorbei. „Dann kamst du und wieder eine Zeit, in der wir eher weniger Sex hatten. Die meiste Zeit hatte ich viel mit dem neuen Baby zu tun, schlafen kam ohnehin zu kurz… Und dann noch Sex? Kaum denkbar. Tja, und dann kam dieses „wunderbare“ Geschenk deines Vaters.“ Wir Frauen mussten beide grinsen. Frank meinte nur: „Oh, das habe ich gerne getan…“ Ich nickte. „Ja, ich weiß und ehrlich gesagt: ich habe es nie wirklich bereut.“ Freundlich lächelte ich Frank an. „Hey, das glaube ich dir aber nicht“, meinte er nur. „Stimmt aber. Klar, ab und zu wäre ich schon gerne ohne Stahl gewesen. Aber insgesamt finde ich es nach wie vor eher erregend. Und du hast ja auch andere Möglichkeiten gefunden, es mir angenehm zu machen.“ Ich umarmte ihn und gab ihm einen langen Kuss.

„Na ja, so ganz kann ich da leider nicht zustimmen. Seitdem ich so verschlossen bin, habe ich dich, ganz ehrlich gesagt, schon ein paar Mal verflucht. Wenn ich außer haus war und es mir sehr gerne gemacht hätte. Allerdings wollte ich nie ernsthaft was mit einer anderen Frau anfangen… aber so mit den Händen… Ja, das hätte mir schon gefallen.“ „Wie gut, dass das Mama rechtzeitig dazwischengekommen ist“, meinte Liza lachend. „Wer weiß, was sonst alles passiert wäre…“ Frank war ihr einen eher unfreundlichen Blick zu, sagte aber lieber nichts dazu. „Ich finde, Lisa hat vollkommen Recht. Was wäre denn alles passiert, wen du ohne den „sicheren“ Käfig sein würdest. Wahrscheinlich ständig die Hände da unten… und ich hätte trotzdem nichts davon.“ „Soll das heißen, du würdest es mir zutrauen, ich hätte dann weniger Sex mit dir… als jetzt?“ „Nein, das nicht. Aber wahrscheinlich auch nicht mehr. Du würdest es dir einfach öfters machen. So sind Männer. Obgleich verheiratet, machen sie es trotzdem…“ Dem konnte Frank kaum widersprechen. „Wir brauchen das eben öfters.“ Ich musste lachen. „Ja klar, glaube das nur. Und jetzt? So verschlossen, brauchst du das nicht mehr so oft? Es geht doch auch ganz gut ohne, oder hast du etwa eine Möglichkeit gefunden, es dir trotzdem…?“ Argwöhnisch schaute ich ihn an. Und sofort beteuerte er, das sei nicht der Fall. „Hoffen wir, dass es wahr ist. Denn sonst… Wenn ich dich erwische…“ Lisa nickte. „Das wird bestimmt hart, sehr hart.“ „Ja, das denke ich auch“, stimmte ich meiner Tochter zu.

Wir wechselten das Thema. Längst war es Zeit fürs Abendessen. Schnell war der Tisch gedeckt – allerdings spürten wir Frauen immer wieder die neue Füllung im Schoß - und wir saßen dort. „Ich frage mich die ganze Zeit, wie Dominique überhaupt auf diese Idee gekommen ist.“ Ich schaute Frank und Lisa an, die sich ein Grinsen nicht verbeißen konnte. „Weißt du etwa mehr?“ wollte ich wissen. Nach einem Moment nickte sie. „Ja, allerdings. Zusammen mit Christiane haben wir uns neulich mal über das Thema „Dauerkeuschheit“ unterhalten. Klar, wir sind alle schon mehr oder weniger lange verschlossen, hatten aber ja immer noch im „Notfall“, die Möglichkeit, uns befreien zu lassen.“ Das stimmte, weil die Schlüssel ja hier waren. „Na ja, und da schlug ich vor, einfach mal auszuprobieren, ob es auch länger ohne diese Möglichkeit gehen würde.“ Ich starrte sie an. „Du… hattest diese…Idee?“ Sie nickte. „Verrückt… typisch deine Tochter“, meinte Frank. Ich drehte mich zu ihm. „Hey, sei vorsichtig, was du sagst…!“

„War denn vereinbart, dass du auch so „behandelt“ werden solltest?“ Lisa schüttelte den Kopf ein wenig. „Nein, eigentlich nicht. Ist halt schief gegangen…“ „Tja, kommt davon“, meinte Frank. „Wer anderen eine Grube gräbt…“ „Hast ja Recht“, kam leise die Antwort. „Okay, da müssen wir jetzt wohl durch. Aber es ist ja nicht alles verschlossen.“ Ich schaute Frank an, der natürlich auch sofort wusste, was ich meinte. „Müssen wir halt ausweichen.“ „Ha, ha, als wenn es sonst anders wäre. Ich hätte dich ohnehin die nächste Zeit gar nicht aufgeschlossen, du Schlimmer!“ meinte ich lachend. „Höchstens, um mich zu ärgern…“, kam von meinem Mann. Ich sah ihm an, dass ihn dieser „Schutz“ auch unangenehm wurde. „Tja, davor bist du nun auch halbwegs sicher.“ „Was soll das heißen?“ fragte er misstrauisch. „Na, darüber kannst du ja mal nachdenken. So sicher verschlossen bist du nun ja auch wieder nicht.“ „Soll ich es dir ernsthaft von hinten machen?“ fragte mich mein Mann dann. „Warum nicht? Spricht irgendetwas dagegen?“ Er warf einen Seitenblick auf Lisa. „Ist das ein Problem für dich?“ fragte ich ihn dann. „Na ja, bisher hatten wir es noch nie in ihrer Gegenwart gemacht. Also dachte ich….“ Lisa schaute mich an und wir mussten beide lachen. „Was ist denn daran so komisch?“ „Och, nichts… nur der Papa hat gedacht…“

Etwas verärgert senkte er den Kopf, sagte aber nichts. „Männer verstehen auch gar keinen Spaß“, lachte ich weiter und Lisa nickte. „Ich hole schon mal, was wir brauchen“, meinte ich und stand auf und verließ dann das Wohnzimmer. Im Schlafzimmer suchte ich den umschnallbaren Gummilümmel, wobei ich überlegte, welche ich den heute vorziehen würde. Dann ging ich zurück, holte aus dem Bad noch Creme, damit es leichter gehen sollte. Zurück bei den anderen legte ich alles auf den Tisch. „So, mein Lieber, deine Aufgabe wartet. Zuerst ziehst du dich mal aus“ Er schaute mich groß an, gehorchte aber widerstandlos. „Und wie hätte Madame es gerne?“ fragte er lächelnd. Ich schaute ihn frech an und meinte laut und deutlich: „Leck mich im A…!“ „Mama, aber so doch nicht!“ Meine Tochter protestierte mit einem Lächeln im Gesicht. „Das muss man anders formulieren.“ „So, und wie denn?“ Lisa stand auf, trat zu ihrem Vater, knickste ganz lieb und sagte: „Würdest du mir die Gunst erweisen und mit deiner Zunge meine hintere Öffnung verwöhnen? Sie hat es sicherlich unbedingt mal wieder nötig.“ Als Frank das hörte, bekam er fast den Mund nicht mehr zu. „Was war das denn?“ fragte er erstaunt. Seine Tochter meinte nur: „Genau das, was Mama wollte… nur feiner ausgedrückt. Und nun mach schon! Aber flott!“ „Leg dich aufs Sofa, Hände unter den Popo“, ergänzte ich noch. Schnell gehorchte er, verzog aber etwas das Gesicht – diese „Verpackung“ bei ihm… -, während ich bereits mein Höschen auszog. Als er dann bereit lag, setzte ich mich langsam auf sein Gesicht, platzierte meine hintere Spalte genau über seinen Mund. Ohne weitere Aufforderung begann er gleich seine äußerst wohltuende Tätigkeit. Ich gab mich dem Lustgefühl nur zu gerne hin. Mein Rock lag über seinem Kopf, sodass er quasi im Halbdunkel lag.

Betätigte er sich zuerst außen, schlängelte sie die gesamte Spalte entlang, konzentrierte er sich schnell auf das kleine faltige Loch. Das wurde dann sehr intensiv bearbeitete, sodass es sich mehr und mehr entspannte, dem Eindringling keinerlei Widerstand mehr entgegensetzte. Oh, wie genoss ich das flinke Hineinstoßen! Es machte mich noch heißer. Frank konnte das wirklich wunderbar. Lisa, die im Sessel saß, schaute aufmerksam zu, beobachtete mein Verhalten. Sehr genau schien sie zu merken, welcher Genuss das für mich war. Vermutlich beneidete sie mich. Denn bisher machte das – soviel ich wusste – nur Christiane bei ihr… und kein Mann, oder? Ziemlich deutlich konnte ich sehen, dass mein Mann auch zunehmend erregter wurde. Am liebsten hätte er jetzt wahrscheinlich an seinem Kleinen gespielt…der sich jetzt so eng in den Käfig quetschte So genoss ich diese Tätigkeit längere Zeit, bis ich dann aufstand. Deutlich konnte ich sehen, dass er ziemlich schnaufte und ganz rot im Gesicht war. Klar, wenn ich mich mit vollem Gewicht niederließ… Lisa hatte inzwischen den umschnallbaren Lümmel fertig gemacht, sodass Frank ihn gleich umlegen konnte. Ich war mir allerdings noch nicht ganz im Klaren, wie ich es haben wollte. Aber Lisa meinte nur: „Lass ihn doch so liegen. Dann hast du es besser in der Hand…“ Ich nickte und schnell lag er bereit.

Dann spürte ich noch, wie die zarten Finger meiner Tochter sich an meinem Popo zu schaffen machten, ihn zärtlich eincremte. Dabei lief mir ein Schauer über den Rücken. Das hatte sie noch nie gemacht und ich fand es seltsam. Denn meistens machen es eher die Mütter bei den kleinen Töchtern, wenn sie noch ein Baby sind. Aber jetzt… Viel zu schnell war sie fertig, die Finger verschwanden. Auch der Lümmel glänzte von der Creme und so konnte ich auf ihm Platz nehmen. Erst spürte ich die pralle Gummieichel an der Öffnung. Langsam ließ ich mich nieder, spürte das Eindringen und machte eine kurze Pause. Obwohl ich bereits einiges gewöhnt war, fand ich es immer wieder überraschend, diese dicke Knolle dort eindringen zu lassen. Dann senkte ich meinen Unterleib weiter ab und die gesamte Länge verschwand in mir, ließ mich vor Lust keuchen. Der Lümmel war lang, sehr lang, aber ich schaffte ihn vollständig. Dann saß ich auf dem kühlen Leib meines Mannes, der meinen warmen Popo genoss. Da ich ihm meinen Rücken hinhielt, war er versucht, mich zu streicheln und zu umfassen, wurde aber von Lisa gleich davon abgehalten. Sie hatte meinen Blick gesehen.

Heute wollte ich es mir ganz allein auf diesem Prügel machen, ohne sein Mitwirken, und begann dann mit den entsprechenden Bewegungen. Erst langsam, dann schneller, bis ich ein schönes gleichmäßiges Tempo fand. Allerdings machte sich dabei natürlich auch bei mir diese Kugel bemerkbar… Wie eine Maschine ließ ich ihn eindringen, bewegte mich auf und ab. Am liebsten hätte ich ihn natürlich im anderen Loch gespürt, aber so war es auch nicht schlecht. Ich stützte mich auf seinen Beinen ab, keuchte heftiger. Obwohl mich heiße Lust überkam, wusste ich ganz genau, heute würde ich es nicht bis zum Ende schaffen, warum auch immer. Und genauso war es. Ich machte heftige Bewegungen, bekam aber keinen Höhepunkt. Natürlich bemerkten Lisa und Frank das auch, konnten aber nichts machen. So sank ich dann irgendwann, leicht erschöpft, auf ihm zusammen, erholte mich eine Weile. Ich konnte nicht mehr. Lisa half mir runter und ich setzte mich in den Sessel. Niemand sprach ein Wort. Selbst Frank schaute mich nur stumm an, legte dann den Lümmel ab, den Lisa mit ins Bad nahm, um ihn dort zu reinigen. Als sie dann zurückkam, hatte ich mich ganz gut erholt. Auch jetzt fragte niemand, was denn die Ursache wäre. Das kam bei mir schon ab und zu vor, beunruhigte mich nicht.

Frank, der neben mir auf dem Sofa lag, schaute mich an und ich langte zu ihm rüber, griff nach dem jetzt so gut verpackten Beutel unter dem erregten Kleinen in seinem Käfig. „Es war trotzdem wunderschön.“ Ich kraulte und massierte ihn, mal mehr, mal weniger – so gut es überhaupt ging, spürte auch das Zucken, wenn ich heftiger arbeitete. Lisa brachte unaufgeforderte Gläser und schenkte uns allen Rotwein ein, den wir alle am liebsten tranken. „Auf die nächsten zwei Monate“, sagte sie dann. Frank verzog das Gesicht, sodass wir Frauen lachen mussten. „Tu doch nicht so, als wäre das ganz besonders schlimm. Dir passiert schon nichts.“ „Ich überlege nur, was denn ist, wenn Dominique die Schlüssel verliert…“ „Dann gibt es doch bei „Chas Security“ Ersatz, oder?“ meinte Lisa. „Ja, das schon. Aber wie sollen wir das Martina klar machen. Das glaubt sie uns niemals… wenn Dominique es auch noch abstreitet… Dann haben wir ein richtiges Problem. Denn die Schlösser kann man nicht mal eben so knacken. Das ist nämlich Spezialstahl…“ Jetzt erkannte Lisa unser Problem. „Aber meinst du, Dominique würde das tun? Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen…“ Mein Mann schaute seine Tochter an. „Wer kennt schon die Frauen…“, meinte er dann. Ich warf ich einen strengen Blick zu. „Pass auf, was du sagst, mein Lieber. Du bist eindeutig in der Minderheit…“

Eine ganze Weile sagte niemand etwas. „Es bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als darauf zu hoffen, das nichts passiert. Und wenn doch… sind wir wenigstens nicht alleine. Frauke, Günther und Christiane wären dann ja auch betroffen.“ „Wisst ihr was, ich rufe sie jetzt einfach an und frage.“ Da kein Protest kam, griff ich nach dem Telefon und tat es. Sehr schnell war Dominique dran. „Hallo, wir sitzen hier und dann kamen wir auf die blöde Idee, uns einfach mal vorzustellen, du würdest uns die Schlüssel nicht zurückgeben. Dann hätten wir alle ein sehr großes Problem.“ Da ich das Telefon auf „laut“ gestellt hatte, konnten alle mithören. „Ja, allerdings!“ lachte sie. „Aber eure Sorge ist völlig unbegründet. Das ist nämlich nicht meine Absicht.“ „Auch nicht so als Gedankenspiel…?“ „Nein, absolut nicht. Mir geht es nur darum, dass ihr euch mehr auf euch selber besinnt. Keiner von euch hat die Möglichkeit, dem anderen etwas gutes zu tun, um selber dann auch in diesen Genuss zu kommen.“ „Na, dann sind wir aber beruhigt.“ „Aber…“ Dominique machte eine Pause. Also war da doch ein Haken. „Aber ich dachte schon mal drüber nach, eventuell die Zeit zu verlängern…“ Ein Aufstöhnen von uns war deutlich zu hören. „Aber zum Einen ist das noch nicht entschieden, zum anderen hängt es von euch ab. Vielleicht lasse ich mich ja mit gewissen „Zugeständnissen“ von euch überreden…“ Die Frau lachte. „Lasst euch überraschen. Frage geklärt?“ „Ja, das reicht erst einmal. Danke und schönen Abend noch.“ Dann legte ich auf, schaute Lisa und Frank an.

„Na toll, so wirklich weiter sind wir nun aber auch nicht. Tja, ich fürchte, da haben wir uns allerdings was Schönes eingebrockt.“ Ich konnte nur nicken. „Und wie geht es nun weiter?“ fragte Lisa. „Keine Ahnung. Ich denke, wir sollten einfach versuchen, nicht ständig daran zu denken.“ „Ha, das ist wohl leichter gesagt als getan.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Lasst uns doch jetzt einfach ins Bett gehen“, meinte ich nun. „Okay, morgen sieht es vielleicht anders aus.“ Die Gläser waren leer, Frank brachte sie noch in die Küche und Lisa verschwand schon im Bad. Wenig später folgte ich ihr. Dort fragte sie mich: „Aber Dominique wird uns doch sicherlich aufschließen, wenn es Probleme gibt, oder?“ Ich nickte. „Ja, ich denke schon. Kann man nur hoffen, dass sie das dann auch als Problem erkennt. Also ich meine, deine Tage sind wohl kein Problem.“ Lisa grinste. „Nein, das ist mir auch klar. Und sie wird mir und Christiane auch sicherlich unseren Onanierschutz nicht abnehmen, damit wir Spaß haben…“ Lachend konnte ich nur zustimmen. „Genau das will sie bestimmt verhindern.“

Zusammen verließen wir das Bad, gaben es für meinen Mann frei. „Schlaf gut, Süße, denk einfach nicht an Dominique und das „Teil“ in dir.“ „Ich wird’s versuchen“, meinte sie und verschwand in ihrem Zimmer. Im Schlafzimmer zog ich mich aus und lag mit dem Nachthemd im Bett, als Frank kam. Schnell zog er sich ebenfalls aus und schlüpfte in seinen Schlafanzug, kam zu mir. Keiner hatte so richtig Lust auf mehr als einfach nur kuscheln. Irgendwie blockierte der Gedanke an die Schlüssel und das, was Dominique mit uns gemacht hatte. So wünschten wir uns schnell eine gute Nacht und dann war auch bei uns Ruhe.
191. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 21.04.15 05:55

Tolle Fortsetzung.
192. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 21.04.15 19:25

Klasse Fortsetzung braveheart ,

das werden lange und geile Zwei Monate wenn es bei zwei Monaten bleibt . Dominique wird wird doch bestimmt ihre "Keuschlinge alle paar Wochen aufschließen und Reinigen und sie im genital Bereich rasieren " wer weiß was Sie dann dabei noch mit ihnen macht ......
Bin sehr gespannt wie es weitergeht ......
193. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.04.15 20:32

In der Tat, könnte eine lange Zeit werden...






Am nächsten Morgen sah es tatsächlich gar nicht mehr so schlimm aus. Wir mussten einfach darauf vertrauen, dass Dominique nur das tat, was sie uns versprochen hatte. So gingen Frank und Lisa einigermaßen beruhigt früh aus dem Haus. Beide trugen „nur“ Korselett bzw. Korsett, versuchten dabei so gut wie möglich das „Neue“ zu ignorieren. Ich hatte nicht auf mehr bestanden. Lange war mir durch den Kopf gegangen, wie diese Frau überhaupt auf diese Idee gekommen war. Hatten wir ihr dazu einen Anlass gegeben? Ich wusste dafür keine Erklärung. Wahrscheinlich müsste ich mal mit ihr reden. Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass auch ich bald das Haus verlassen musste. Also zog ich mich an, nahm heute ebenfalls mein Korsett, dazu Strümpfe, keine Strumpfhose. Fast in Gedanken griff ich nach einer Unterhose und musste fast lachen, als ich feststellte, dass es ein älteres Modell war, gar nicht hübsch und sexy. Trotzdem zog ich sie an; warum auch nicht. Schnell noch Hose und Pullover, im Bad fertig machen und dann ging auch ich. Dabei spürte ich jetzt ständig dieses leichte Kribbeln.

Im Büro gab es recht wenig zu tun. Aber immerhin so viel, dass ich keine Gedanken an Dominique und ihre Idee haben konnte. Die kamen erst wieder, als ich Feierabend gemacht hatte. Aber ich schob sie einfach beiseite. Auf dem Heimweg erledigte ich noch ein paar Einkäufe und begann zu Hause mit dem Abendessen. Im Briefkasten fand ich Post vor. Und dabei war ein Brief von „Chas Security“. Neugierig öffnete ich ihn und fand eine Einladung zu einem Event, wie dort stand. Es sollten neue Modelle vorgeführt werden, zusammen mit einer kleinen Show der beliebtesten Keuschheitsgürtel für Männer und Frauen. Ich musste grinsen. Na, das konnte ja lustig werden. Natürlich kamen diese Einladungen nur zu guten Kunden. Ob Frauke auch eine bekommen hatte? Ich nahm mir vor, sie später zu fragen. Jetzt war das Essen wichtiger. Gut gelaunt machte ich mich ans Werk. So fanden mich Frank und Lisa immer noch vor, als sie nach Hause kamen. Allerdings verriet ich nur Lisa von der Einladung. Frank sollte es erst kurz vorher erfahren. Meine Tochter schaute sie an und grinste breit. „Na, was meinst du, wenn Papa das sieht…. Ob wir dann beide etwas Neues bekommen?“ Erwartungsvoll schaute ich sie an. „Nein, ich glaube nicht.“ „Und warum nicht?“ „Schau dir mal den Termin an. Er ist ca. drei Wochen bevor Dominique die Schlüssel freigibt…“

Langsam verstand Lisa, was ich meinte. „Und du glaubst, nein, ich fürchte, du weißt, wenn wir den Schlüssel nicht vorweisen können, werden wir nicht aufgeschlossen…?“ Ich nickte. „Ja, so lauten die Abmachungen. Natürlich will niemand wissen, warum wir die Schlüssel nicht haben. Aber das alleine genügt, verschlossen zu bleiben.“ Lisa, die sich inzwischen hingesetzt hatte, meinte: „Wir könnten Dominique ja fragen und es ihr erklären.“ Ich nickte. „Ja, versuchen können wir das. Aber ich glaube nicht, dass es viel zweck hat. Ganz im Gegenteil; sie wird sich wahrscheinlich köstlich amüsieren… und mitfahren wollen…“ Meine Tochter seufzte. „Ja, wahrscheinlich. Aber ich probiere es trotzdem. Sie stand auf und schnappte sich das Telefon, rief gleich Dominique an. Da ich noch mit dem Abendessen beschäftigt war, bekam ich davon nichts mit. Außerdem war Lisa aus der Küche gegangen. Nach ein paar Minuten kam sie zurück. Allein an ihrem Gesicht konnte ich sehen, dass sie keinen Erfolg gehabt hatte. Mit einem Seufzer setzte sie sich wieder.

„Mama, du hattest leider Recht. Ihr erster Kommentar war: Dann braucht ja keiner Angst zu haben, dass es eine Veränderung gibt, weder positiv noch negativ. Natürlich werde ich euch die Schlüssel nicht geben. Aber wir können gerne alle zusammen hinfahren. Das interessiert mich schon. Auch Betteln hat nichts genützt. Sie meinte, die zwei Monate wären abgemacht, basta. Von wegen, waren abgemacht! Sie hatte das doch allein beschlossen!“ „Komm, reg dich nicht auf, nützt nichts. Aber sie hat Recht, hinfahren werden wir trotzdem.“ Ich schaute sie an. „Willst du es Papa gleich sagen, oder wollen wir noch warten?“ „Ich sag es ihm.“ Damit stand sie auf und verließ die Küche. Wenig später kamen beide zusammen zurück. Ich hatte das Essen auf dem Tisch. Frank wedelte mit der Einladung. „Ist ja ganz toll. Und was haben wir davon?“ „Wahrscheinlich nur ein paar nette Bilder“, kommentierte Lisa grinsend. „Genau!“ Er drehte sich zu seiner Tochter und bemerkte erst jetzt, was er gesagt hatte. „Quatsch, das meinte ich aber gar nicht.“ „Ist aber leider so“, meinte Lisa. „Du bringst mich ganz durcheinander. Ich meine doch, außer anschauen bringt es uns nicht.“ „Eben: nur Bilder!“ Lisa grinste frech. „Wie? Natürlich.“ Mein Mann setzte sich.

„Und Dominique gibt uns ganz bestimmt nicht die Schlüssel?“ fragte er. „Nein, sicher nicht.“ „Na dann…“ Er legte die Einladung beiseite und wir fingen an zu essen. „Mist!“ Ich schaute ihn an. „Vielleicht hätte es da was Nettes für dich gegeben“, meinte er zu mir. „Klar, sicherlich schon. Aber so kann nichts passieren“, erwiderte ich lächelnd. „Und du, mein Lieber, bist auch sicher…“ Lisa musste sich ein grinsen verbeißen und so aßen wir erst einmal in Ruhe weiter. Dann fragte Frank: „Weiß Frauke davon?“ „Keine Ahnung, hab noch nicht gefragt.“ „Christiane hat jedenfalls noch nichts gesagt“, meinte Lisa. „Aber, ehrlich gesagt, ich finde die Idee, mit Dominique hinzufahren, gar nicht so schlecht. Immerhin kann sie uns auch nichts Neues verpassen.“ Meine Mann lächelte. „Schließlich ist sie nicht die eingetragene Besitzerin, sondern nur vorübergehend.“ Langsam nickte ich. „Stimmt, okay, also sage ich zu, oder?“ Meine beiden nickten. „Und Günther und Frauke frage ich auch?“ Auch damit waren beide einverstanden. Langsam beendeten wir das Essen und Frank räumte das Geschirr in die Maschine. Ich rief gleich Frauke an, die auch eine solche Einladung bekommen hatte. Ich berichtete von Lisas Gespräch mit Dominique und dem „traurigen“ Ergebnis. Aber wir wollten trotzdem zusammen hinfahren. Damit war sie einverstanden.

Frank war in der Küche fertig, hatte noch ein paar Sachen zu erledigen. So ging ich zu Lisa, ließ mir von ihr ausführlicher von dem Telefonat berichten. „Offensichtlich überlegt Dominique nun, ihren Mann auch so zu verschließen. Dazu will sie schauen, was es dort alles so gibt. Sie meint, das wäre eine prima Gelegenheit. Wir sollten doch Martina bitte fragen, ob das okay wäre.“ „Na, so wie ich sie kenne, stimmt sie zu.“ „Würde mich auch nicht wundern.“ „Dann rufe ich Martina morgen an und sag ihr Bescheid.“ „Und wie willst du ihr erklären, dass wir die Schlüssel nicht haben? Sie will uns doch bestimmt ein paar Neuheiten schmackhaft machen.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Muss ich mir noch überlegen.“ Eine Weile saßen wir noch zusammen, hatten aber keine Idee. „Also, wenn ich ehrlich bin, will ich gar keine Veränderung an meinem momentanen Keuschheitsgürtel“, meinte Lisa dann. „Lieber hätte ich mal wieder eine Zeitlang keinen „Onanierschutz“, damit ich die Ringe nutzen könnte.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Du meinst, du willst deine Ringe dort unten nutzen, richtig?“ Meine Tochter nickte lächelnd. „Ja, das wäre toll.“ „Tja, darauf wirst du wohl noch einige Zeit verzichten müssen“, lautete meine Antwort. „Ich denke nicht, dass Dominique dazu bereit ist.“ „Sicher nicht“, bestätigte Lisa.

Dann klingelte ihr Handy, Christiane war dran. So ließ ich die beiden alleine telefonieren, ging ins Wohnzimmer. Erstaunlicherweise machte sich der Gedanke, dass Dominique die Schlüssel hatte doch wesentlich unruhiger, als ich bisher angenommen hatte. Was wollte sie eigentlich damit bezwecken? Sie wusste doch genau, dass wir ohnehin nur sehr selten davon Gebrauch machten. Warum uns also für zwei Monate permanent verschlossen halten? Ich fand keine Lösung. Während ich dort grübelnd saß, kam Frank auch dazu. Und ihn beschäftigte genau dasselbe „Problem“. „Warum willst die Frau, dass wir zwei Monate verschlossen bleiben? Das geht mir nicht aus dem Kopf.“ „Mir auch nicht“, sagte ich. „Eigentlich macht das doch keinen Sinn. Ihr kann es völlig egal sein, was wir machen, oder?“ „Natürlich. Sie muss doch nicht über unsere Sexualität bestimmen.“ Dann kam Lisa zu uns. „Ich habe gerade mit Christiane telefoniert. Es lässt ihr keine Ruhe, was Dominique mit uns vorhat.“ „Na prima, jetzt sind wir schon zu dritt.“ Damit gaben wir deutlich bekannt, dass wir auch über dieses Thema nachgedacht und gesprochen hatten. „Ich verstehe das nicht.“ „Klar, sie hat gesagt, wir sollen uns mehr auf uns besinnen. Aber warum?“

Wir fanden keine Lösung. Die Frau fragen? Würde sie uns den Hintergrund erklären? Momentan sah ich keine Lösung und so verschoben wir das alles. „Übrigens kommt Christiane auch mit.“ „Könntest du dir vorstellen, wieder ganz ohne diesen Gürtel zu sein?“ fragte Lisa dann. Ich schaute sie an. „Nein, ich glaube nicht. Irgendwie habe ich mich so daran gewöhnt…“ „Und du?“ Ich schaute Frank an. „Das ist ja wohl eher eine rhetorische Frage, weil das wohl nicht ernsthaft in Betracht kommt. Zumindest müsste ich mich ziemlich umstellen.“ Fragend schaute ich ihn an. „Na, so ist der Kleine doch immer irgendwie geschützt – nicht nur vor meinen Fingern… Das würde dann doch wegfallen.“ Meine Tochter lächelte. „So siehst du das? Aber wäre es nicht schön, es wieder jederzeit machen zu können…?“ Zu meiner Verblüffung schüttelte Frank den Kopf. Eher nicht. Vermutlich würde ich das zu sehr ausnutzen… Das wäre sicherlich nicht in deinem Sinne, Anke, oder?“ „Natürlich nicht.“ „Eben.“ „Was ist das eigentlich für eine völlig blödsinnige Diskussion, die wir hier gerade führen. Niemand will ohne den Schutz sein, ändern können wir momentan auch nichts – also?“

„Ich glaube, wir können beruhigt ins Bett gehen, bringt ohnehin nichts mehr“, schlug ich vor. Morgen sieht die Welt wieder anders aus.“ Genau das taten wir und im Bett meinte Frank dann: „Ich denke, inzwischen braucht unsere Tochter trotz allem mal ordentlich was hinten drauf. Wie denkst du darüber?“ Er sprach das aus, was mir schon mehrfach durch den Kopf gegangen war. Aber bisher hatte ich immer das Gefühl, dass es noch nicht so weit wäre. Allerdings änderte sich das gerade. „Aber willst du das machen?“ Erschrocken schaute er mich an. „Nein, was soll sie denn von mir denken.“ „Eben“, meinte ich ganz trocken. „Ich könnte höchstens mal Christiane „einschalten“.“ Er schien drüber nachzudenken, dann schüttelte er den Kopf. „Nein, es muss eine andere Möglichkeit geben.“ „So wie neulich… von Dominique…?“ „Wär auf jeden Fall besser“, meinte er, schon halb eingeschlafen. „Na toll, erst ein „wichtiges Thema“ anschneiden und dann einpennen…“ Aber ich war auch müde genug und so schliefen wir beide bald ein.


Am nächsten Morgen spürten wir beides so ziemlich als erstes das „Geschenk“ von Dominique. Zum Glück hatte es uns nachts ganz gut schlafen lassen, bescherte eher noch erotische Träume. So schmusten und kuschelten wir noch miteinander, wobei ich seinen Beutel, so gut es ging, drückte und massierte, was er jetzt gar nicht als so angenehm empfand. „Lass es bitte“, bat er mich. „Irgendwie nervt das gerade.“ Natürlich verstand ich das, ließ aber trotzdem noch nicht gleich davon ab. „Stell dich nicht so an. Oder muss ich vielleicht noch wegen eines neuen Termins mit Dominique reden…?“ Ohne Antwort schüttelte er nur den Kopf und ließ mich weitermachen. Das nutzte ich dann aus. Anschließend durfte er sich dann revanchieren, was bei mir längst nicht so unangenehm war. Ganz im Gegenteil; weil er sich mehr oben am Busen „austobte“, diesen küsse, leckte und massierte, fand ich das recht angenehm. Interessiert beobachtete er auch noch, wie sich die Nippel so schon steif aufstellten, so dass er gut daran saugen konnte. „Du süßes kleines Baby“, murmelte ich ihm zu. Laut schmatzte er. „Hey, nicht so laut!“ Aber das hinderte ihn nicht.

Nachher konnte ich nicht sagen, wie lange er dort genuckelt hatte. Zum Schluss jedenfalls waren beide Nippel steif und rot gelutscht. Ich war ziemlich erregt und hatte aber auch nichts erreicht – schade. Dann standen wir auf und frühstückten. Es blieb uns genügend Zeit, weil wir beide erst später weg mussten. Lisa war bereits weg. Ich befahl meinem Mann, heute „nur“ die Strumpfhose und ein enges Miederhöschen anzuziehen; er sollte unbedingt die Finger von seinem Kleinen lassen. Ich selber hatte schon wieder mit der „Füllung“ in meinem Schritt zu kämpfen. Das ständige mehr oder weniger intensive Vibrieren und Kribbeln hielt mich nämlich ziemlich konstant auf einem Erregungsniveau, was mich eigentlich nur nervös machte, aber mit Absicht zu keinem echten Ergebnis führte. Gut, dass Dominique nicht in der Nähe war. Sie hätte sich ziemlich unfreundliche Worte anhören müssen. Aber mir war klar, dass sie das wahrscheinlich wusste. Zur gleichen Zeit verließen Frank und ich das Haus, wobei ich auch ihm deutlich ansehen konnte, dass er über das „Geschenk“ nicht sonderlich begeistert war.

Den ganzen Tag war das kein Problem, wenn man saß. Kaum kam Bewegung in mich, fing es wieder an. Aber manches ließ sich eben nicht verhindern. Hatte ich wirklich das Gefühl, dass die Kolleginnen mich schon argwöhnisch betrachteten? Oder war das nur Einbildung? Niemand wusste, dass ich unten verschlossen war. Aber diese permanente „Nervosität“ konnte auf Dauer wohl kaum verheimlicht werden. Was sollte ich dann bloß als Erklärung sagen? Na, momentan hoffte ich nur, dass es nicht dazu kommen würde. Jedenfalls bemühte ich mich, nicht weiter aufzufallen. Als ich abends mit Lisa über dieses Thema sprach, erklärte sie mir, das Problem nicht zu haben. Ihr „Spielzeug“ wäre wohl deutlich weniger nervig als meines. Klar, war wieder typisch. Irgendwie hatte ich doch längst das Gefühl, dass Lisa inzwischen der Liebling von Dominique war. Sie kam besser davon als wir anderen, oder? Und das sollte ich noch fast acht Wochen ertragen? Bis dahin war ich nervlich fertig. Ich musste unbedingt mit der Frau reden. So ging es nicht weiter. Auch der Heimweg – wieder zu Fuß – machte mich heiß ohne Ende und natürlich ebenso erfolglos wie bisher. Was konnte ich denn bloß tun?

Zu Hause musste ich mich quasi erst einmal ausruhen. Zum Glück waren die anderen noch nicht da. Ich probierte auch Dominique anzurufen. Zum Glück ging sie selber gleich ans Telefon. „Hallo Anke, was kann ich für dich tun?“ Ich platzte gleich mit meinem Anliegen heraus. „Du musst mir diese dämliche Kugel da unten sofort wieder rausnehmen“, drängte ich. Die Frau lachte. „Ich glaube, ich muss gar nichts. Wenn du allerdings freundlich bitten würdest…“ Ich ließ sie gar nicht ausreden. „Nimm mir bitte diese Kugel raus. Sie nervt mich ohne Ende.“ „… dann könnte ich mir das vielleicht überlegen“, beendete die Ärztin ungerührt den Satz. „Aber ich sehr dazu absolut keine Veranlassung.“ Perplex konnte ich erst nicht antworten. „Ich drehe noch durch, wenn ich sie weiter tragen muss.“ „Keine Angst, ich werde dich dann dort auch besuchen“, kam freundlich lächelnd zurück. „Soll das heißen, du willst mich nicht…“ „Liebes, ich habe neulich schon gesagt, ihr bleibt zwei Monate so verschlossen. Daran hat sich nichts geändert. Es bleibt so. und wenn du verrückt wirst, tja, das ist dann dein Pech. Und nun noch einen schönen Tag! Ach, das hätte ich jetzt fast vergessen: Schau mal nach deiner Post!“ Damit legte sie auf. Total verblüfft hielt ich den Hörer in der Hand. Das durfte doch nicht wahr sein!
194. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 26.04.15 21:13

Tolle Fortsetzung
195. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 27.04.15 20:08

Wieder ein mal eine sehr klasse Fortsetzung , bin sehr gespannt warum Dominique auf die zwei Monate gekommen ist und darauf besteht . Da steckt doch bestimmt mehr dahinter, bin sehr gespannt wie es weitergeht und freue mich auf die Fortsetzung .......
196. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.04.15 09:05

Hallo Ihr Lieben, tja, so "unscheinbar" wie Dominique ausschaut, ist sie ganz offensichtlich nicht. Und ihre Idee... nun ja, ich weiß nicht, ob ich da mit jemandem tauschen möchte... Aber lest selber:





Also ging ich zum Briefkasten, den ich vorher beim Heimkommen nicht geleert hatte. Oh, tatsächlich; da war ein Brief von Dominique dabei. Ich riss ihn sofort auf und las ihn:
„Hallo, ihr Lieben! Tja, das war wohl eine ziemliche Überraschung für euch, dass ich die Schlüssel für die nächsten zwei Monate habe. So kann niemand seinen Partner aufschließen. Und ich habe meinen Spaß dabei – ihr wohl etwas weniger. Aber so sollte das auch sein. Aber damit euch nicht langweilig wird, habe ich Aufgaben für euch, die ihr in einer festgelegten Zeit erledigen müsst. Manche könnten allerdings schwierig sein. Falls ihr das nicht schafft, werden sich die zwei Monate verlängern… und verschärfen. Ich werde das kontrollieren. Dazu kommt ihr alle jede Woche einmal zu mir in die Praxis – jeden Samstag um 14 Uhr. Und hier nun die Liste für die erste Woche.
Jeder bekommt auf die Innenseiten der Oberschenkel fünf kräftige Striemen; ich will sie am Samstag noch sehen.
Zweimal in der Woche füllt ihr euch gegenseitig mit dreimal zwei Litern Seifenlauge für mindestens zwei Stunden– fotografisch dokumentieren.
Jeder trägt die ganze Woche über täglich sein Korsett – Beweisfotos morgens, mittags, abends.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei. Morgen fängt die erste – verkürzte - Woche an. Dominique.“

Langsam ließ ich den Zettel sinken. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein. Zwar waren diese Aufgaben nicht besonders streng, aber sie bestimmt damit über unser Leben. Als nächstes rief ich Frauke an, die auch zu Hause war. „Hallo Frauke, hast du auch so einen Brief von Dominique bekommen?“ „Ja, und bin ziemlich überrascht. Davon wusste ich nichts.“ „Ich auch nicht, sie sagte das nur, weil ich mit ihr telefoniert hatte. Eigentlich wollte ich sie fragen, ob sie mir diese blöde Kugel rausnimmt, weil sie so nervt.“ „Und?“ „Hat sie natürlich abgelehnt. Und jetzt das. Und dann Samstag auch noch zu ihr… zur Kontrolle!“ „Wir auch. Also ich finde das ja schon ziemlich heftig.“ „Aber was können wir machen?“ „Nicht, fürchte ich, absolut nichts.“ „Dann „gehorchen“ wir also?“ „Bleibt uns wohl nichts andere übrig“, meinte ich. Inzwischen war Lisa gekommen und ich gab ihr den Brief. Bereits beim Lesen begann sie zu lächeln. „Was ist los? Findest du das etwas lustig?“ fragte ich sie etwas ärgerlich. „Nein Mama, das nicht. Aber das Dominique sich das traut…“ „Und wieso?“ „Na, wir sind doch sechs… und sie alleine. Ich finde, sie hat uns ganz schön in der Hand…“ „Vergiss nicht, sie hat die Schlüssel…“ „Und wir kuschen alle vor ihr. Respekt.“

Verblüfft schaute ich meine Tochter an. Sie hatte vollkommen Recht. Genauso war es. Wir taten alles, was Dominique wollte… freiwillig. Langsam machte sich auch auf meinen Gesicht ein Grinsen breit. „So gefällst du mir schon besser. Wir machen das; so schlimm ist das doch gar nicht. Wir kennen das doch bereits.“ „Dann machen wir das also?“ Lisa nickte. „Natürlich. Wir wollen doch nicht von ihr bestraft werden, oder? Da fällt ihr bestimmt etwas ein, was deutlich unangenehmer ist.“ Da könnte sie allerdings auch Recht haben. „Okay, machen wir das Beste draus.“ Ich ging in die Küche, Lisa folgte mir. Dort kümmerten wir uns ums Essen, waren auch gerade fertig, als Frank kam. Aber zuerst durfte er auch den Brief lesen. Natürlich ärgerte es ihn wieder tüchtig, was Dominique da forderte. „Wie kann sie nur so über uns bestimmen!“ „Komm, beruhige dich. Schau es doch genau an. Was ist anders als sonst? Genau: nicht wir bestimmen, sondern sie. Aber ansonsten machen wir das doch ohnehin schon.“ Frank beruhigte sich und nickte dann. „Aber wenn ich die Frau mal erwische…“ „Dann tust du doch nichts“, ergänzte ich. „Das ist doch gar nicht deine Art, Liebster.“

In Ruhe wurde nun in der Küche gegessen und überlegt, wann wir was machen. „Heute ist Montag, es bleibt uns wenig Zeit. Machen wir doch folgendes: Die Striemen an Freitag, okay?“ Beide nickten. „Korsett tragen ist klar. Und Dienstag und Donnerstag die Einläufe, oder?“ „Aber erst abends, oder? Fragte Lisa. Ich nickte. „Vielleicht schaffen wir es ja, früher zu kommen. Dann haben wir genügend Zeit.“ Damit waren auch beide einverstanden. Frank und ich machen das und ich bei dir, Lisa, okay?“ Sie nickte. „Aber was kommt am Samstag. Was hat sie dann vor?“ „Keine Ahnung. Aber Frauke hat ihren Termin erst um 16 Uhr… es bleibt also genug Zeit.“ Inzwischen waren wir fertig mit dem Essen, blieben aber noch sitzen, während Frank abräumte. Dann meinte er plötzlich: „Wisst ihr was, ich fand das heute schon weniger schlimm, was Dominique mit mir gemacht hat. Natürlich ist es zu spüren, aber eher sanft und beruhigend. Manchmal habe ich es sogar vergessen…“ Lisa schaute ihren Vater an und nickte. „Ging mir auch so. es war so sanft…“ Ich schaute beide erstaunt an. „Bin ich die Einzige, die sich darüber aufregt? Ich fand’s schlimm. Permanent geil ohne was machen zu können.“ „Liegt vielleicht daran, dass du das so sehen willst. Versuche es als positiv zu sehen, als Belohnung meinetwegen“, meinte meine Tochter. „Dann lässt es sich leichter ertragen.“ „Na, ich kann es ja mal probieren; ändern kann ich ohnehin nichts.“

Frank hatte inzwischen noch Kaffee gemacht und ausgeschenkt. So saßen wir weiter in der Küche. „Seit doch mal ganz ehrlich“, meinte Lisa. „Uns gefällt das doch, was Dominique mit uns macht, oder? Wir tragen alle „freiwillig“ – Franks Gesicht verzog sich etwas – „einen Keuschheitsgürtel, geben den Schlüssel ohne echten Zwang ab, hauen uns den Popo voll… oder lassen es machen, tragen enge Korsett und Damenwäsche“ – ein Blick zu ihrem Vater – „tun auch sonstige Dinge, bei denen andere Menschen uns den Vogel zeigen würden. Und finden es tatsächlich gut.“ Frank und ich nickten. „Ja, keiner würde wirklich darauf verzichten, oder?“ Stimmte auch. „Es gibt uns doch einen Kick, dass wir nicht so können, wie wir gerade wollen. Und nun regen wir uns über diese geringfügige Verschärfung auf. Ist doch Blödsinn.“ Frank schaute seine Tochter an. „Du kannst ja auch kaum vermissen, was du nicht hattest.“ Damit spielte er eindeutig auf ihre Jungfräulichkeit an, die Lisa ja noch hatte. Ein wenig verfinsterte sich ihr Blick; sie setzte zu einer heftigen Antwort an. Deswegen legte ich schnell meine Hand auf ihren Arm, beruhigte sie. Zu meinem Mann sagte ich nur: „Das war nicht besonders nett. Ich dafür bekommst du von mir drei Striemen mehr.“ „Nur weil ich die Wahrheit gesagt habe“, murmelte er. „Nein, nicht deswegen. Aber glaubst, Lisa weiß nicht, was ihr entgehet? Das ist das gemeine. Du und ich haben das schon sehr oft gehabt. Aber sie…“

Langsam nickte er. „Okay, stimmt ja…“ Damit akzeptierte er meine „Strafe“. „Wenn man das so betrachtet, kann ich dir nur zustimmen“, meinte ich zu Lisa. „So sollten wir das aber sehen. Ich glaube auch nicht, dass Dominique uns wirklich „bestrafen“ will – außerdem machen wir das ja selber – und sie genießt es, ganz bestimmt. Aber sie will uns wieder auf das Grundsätzliche zurückführen: für einander da zu sein, nicht nur Sex zu wollen. Hiebe und Liebe sozusagen. Jeder muss dem anderen helfen, weil er das selber nicht erledigen kann. Darin liegt, meiner Meinung nach, der Sinn dieser Aktion.“ Sie trank ihren Kaffee, während wir drüber nachdachten. Zustimmend nickte ich. „Schon möglich. Ja, das könnte stimmen.“ „Gut, dann hören wir auf, uns darüber zu ärgern, machen wir es mit Genuss.“ „Klar, besonders die Striemen…“ Frank traf den einzigen wunden Punkt. „Ja, auch die Striemen. Die bekomme ich nämlich auch. Und, wenn du willst, darfst du sie mir aufziehen“, meinte Lisa dann ganz mutig. Erstaunt schaute ich sie an, sagte aber nichts. Wusste sie überhaupt, auf was sie sich da einließ? Frank konnte es sehr heftig machen.

Aber dann sah ich ein Blitzen in ihren Augen. Ja, das war ihr sicherlich bekannt. Aber sie vertraute darauf, dass sich ihr Vater nicht trauen würde, das übermäßig hart zu machen. Und da hatte sie vollkommen Recht; er würde es nicht so tun, wie es gerade in den Fingern juckte. „Du kannst es ja schon mal auf meinem Hintern ausprobieren, wenn du unbedingt möchtest.“ Lisa schaute ihren Vater an. „Das möchtest du doch ohnehin schon lange mal tun… nachdem, was ich alles schon bei dir gemacht habe. Ich hole dir sogar noch ein passendes Strafinstrument.“ Bevor er überhaupt reagieren konnte, stand sie auf und verließ die Küche. Wenig später kam sie mit dem Rohrstock in der Hand zurück. „Hier! Und nun mach es!“ Er nahm den Rohrstock und Lisa stellte sie vor ihm hin, schlug ihren Rock hinten hoch und streifte das Höschen runter. So leuchtete ihm der runde Popo entgegen. Sie beugte sich sogar noch über den Tisch, bot ihm den Hintern richtig an.

Einen Moment waren mein Mann und ich verblüfft. Lisas Aktion hatte uns beide ziemlich überrascht. „Nun, was ist los? Traust du dich nicht?“ Mit blitzenden Augen schaute sie ihn an. „Nun mach schon!“ Heftig kamen diese Worte und so stand er auf und stellte sich bereit. Deutlich konnte ich an seinem Gesicht ablesen, dass ihm das schwer fiel. Eigentlich wollte er seine Tochter nicht strafen. Aber nun hatte sie in diese Position gebracht. So nahm er den Rohrstock und begann. Allerdings war das, was er tat, eher zaghaft. Sie schienen kaum richtig zu spüren zu sein. Trocken sagte Lisa:“ Ich habe es doch gewusst; du traust dich nicht. Tja, so ist das nichts.“ Lustvoll wackelte sie mit ihrem Popo, wollte Frank provozieren. Und das klappte. Denn nun wurden seine Hiebe fester, knallten ganz hübsch auf das feste Fleisch. Striemen auf Striemen war deutlich tot leuchtend zu sehen. „Es… es geht….doch“, presste meine Tochter nun zwischen den zusammengebissenen Zähnen hervor. Jetzt schien es doch zu schmerzen, aber sie ertrug es tapfer.

Und Frank hatte schon sehr schnell nicht mehr den Mut, seine Tochter weiter so zu bearbeiten. Nach vier oder fünf schärferen Hieben warf er den Rohrstock auf den Tisch. „Ich kann das nicht“, meinte er. „Ich weiß ja, dass du ein „kleines freches Luder“ bist und kaum noch echten Respekt vor deinem Vater hast. Aber ich kann es trotzdem nicht…“ Lisa stand langsam auf, dabei fiel der Rock herunter, verdeckte den rot gestreiften Popo. Sie drehte sich zu ihrem Vater um. „Papa, du weißt, dass ich dich total lieb habe und dich auch respektiere, selbst wenn es manchmal anders aussieht. Aber das, was du eben gemacht hast, war trotzdem gut… Ich habe das verdient. Und das war ganz schön heftig…“ Dann beugte sie sich vor und küsste ihn. Als Frank seine Tochter fest in den Arm nahm und über den runden Popo strich, zuckte sie zusammen. „Entschuldigung…“, murmelte er. „Nein, ist vollkommen okay.“ Lisa griff nach ihrem Höschen und zog es wieder hoch.

Ich schaute beide an und musste lachen. „Na, ihr beiden, habt ihr jetzt euren Willen bekommen?“ Lisa schaute mich an, nickte und sagte: „Ich schon… vielleicht weniger, als ich verdient hatte. Aber immerhin…“ Und Frank meinte nur: „Eigentlich schon, wenngleich auch nicht genug… Aber ich konnte nicht mehr…“ „Ihr seid beide verrückt, wisst ihr das? Aus Gründen mangelnden Respekts den Popo der eigenen Tochter zu verhauen…“ Etwas hilflos sagte Frank: „Aber es geht doch wirklich nicht. Schau dir doch an, wie meine Tochter mit mir umgeht…!“ „Ja, das sehe ich genau. Und du meinst, du machst es besser? Dein Verhalten ist auch kaum anders. Vergiss nicht, sie ist eine selbstständige, junge Frau und nicht nur deine Tochter. Du wirst dich wohl an diesen Gedanken gewöhnen müssen, ob es dir passt oder nicht.“ Dann kümmerte ich mich um Lisa. „Tut es arg weh, Liebes?“ wollte ich wissen. „Es geht, könnte schlimmer sein.“ Ein klein wenig verzog sie das Gesicht. „Schau dir an, was du gemacht hast“, meinte ich streng zu meinem Mann. „Das tut doch weh!“ Er schaute mich an und meinte: „Aber das hat sie doch gewollt…“ „Doch nicht gleich so hart.“ Er stand auf und ging zur Tür. „Aus euch Weibern wird auch keiner schlau!“ maulte er und verließ die Küche.

Sofort lächelte Lisa. „Nun hat er seinen Willen bekommen, ich ein paar Hiebe und rote Streifen. Er tut doch nur so, Mama. Das musst du nicht so ernst nehmen.“ Liebevoll nahm sie mich dann in den Arm. „Aber die roten Striemen?“ „Ein bisschen schmerzt das schon. Aber das soll es auch ruhig. Sonst werde ich vielleicht doch noch zu übermütig.“ „Dann hätte Papa ja Recht… und das können wir doch nicht zulassen.“ Beide mussten wir lachen. Ich schaute zu Uhr. „Sollten wir vielleicht die eine Aufgabe in Angriff nehmen? Du weißt schon, was ich meine.“ „Nützt ja doch nichts. Also lass uns anfangen.“ Gemeinsam gingen wir ins Bad; ich nahm gleich mein Handy mit, um die notwendigen Fotos zu machen. Lisa holten den Irrigator und bereitete auch die zwei Liter warmes Seifenwasser schon her. Das konnte sie mittlerweile ebenso gut wie ich. Dann kniete sie sich auf den Teppich und streckte mir ihren nackten Popo heraus, der so „hübsche“ rote Striemen trug. Erstaunlich schnell verschwand die Menge im Bauch meiner Tochter. Während es einfloss, machte ich ein paar Bilder, auf denen genau zu sehen war, was hier geschah. Kaum war der Behälter leer, bekam Lisa den Stopfen eingesetzt. Sonst würde keiner die zwei Liter für zwei Stunden halten.

Mit ziemlich dicken, gut gefüllten Bauch erhob sie sich etwas mühsam. „Ich sag Papa gleich Bescheid“, meinte sie, und ging, während ich die nächste Menge vorbereitete. Kurze Zeit später kam Frank, der ganz offensichtlich wenig Lust auf diese Prozedur hatte. Er schimpfte schon wieder auf Dominique mit ihren „saublöden Ideen“. Ich kümmerte mich nicht darum, achtete nur darauf, dass er sich ordentlich hinkniete, nachdem er sich unten freigemacht hatte. Ich führte die Kanüle ein und ließ es fließen. Aus irgendwelchen Gründen klappte es bei ihm nicht so gut und leicht wie zuvor bei Lisa. Viel zu früh meldete er, mehr würde nicht passen. „Du glaubst doch nicht, dass wir jetzt aufgeben. „Nein, mein Lieber, alles muss rein und es kommt rein… egal wie.“ Er bemühte sich durch entsprechende Massage und Bauchbewegungen, den Rest auch noch aufzunehmen, was auch sehr langsam klappte. „So, brav. Und nun den Stopfen. Zwei Stunden sind eine ziemlich lange Zeit.“ Er maulte schon wieder, als ich ihn einführte und gut aufpumpte. Ein kleiner Klatsch auf den Popo und er war fertig. Lisa, die an der Tür stand und zugeschaut hatte, lächelte. „Willkommen im Club der wohlgefüllten Popos!“

Frank fand das deutlich weniger lustig, konnte aber auch nichts dagegen machen. Noch mühsamer erhob er sich, schaute mich an. „Du kommst doch auch noch dran, oder?“ Ich nickte. „Klar, Lisa wird das gleich machen. Dir traue ich heute nicht.“ Verblüfft schaute er mich an und ließ uns dann allein. „Mama, wie hast du das gerade gemeint?“ fragte meine Tochter. „Ach weißt du, so sauer, wie er momentan ist, könnte ihm ja einfallen, mir mehr aufzuzwingen… Oder eine schärfere Lösung herzustellen.“ „Ja, das könnte sein. Aber mir traust du das nicht zu?“ Sie schaute mich aufmerksam an. „Nein, Liebes, das tue ich nicht.“ Ich konnte allerdings nicht sehen, was in ihrem Kopf vorging. Wenn ich das auch nur geahnt hätte, würde wahrscheinlich doch Frank mich gefüllt haben. Denn Lisa tat, ohne dass ich es mitbekam, noch einen ordentlichen Schuss Olivenöl hinzu. Und das würde die Sache sehr erschweren. Ich kniete mich bereitwillig hin, nahm die Kanüle auf und spürte das warme Wasser einlaufen. Mit Spaß schoss meine Tochter auch zahlreiche Fotos, die allerdings nicht zeigten, was sie mir noch „aufdrängte“. Bereits jetzt spürte ich, dass es schwierig werden könnte, die zwei Stunden zu warten. Aber was sollte ich denn tun? Keine hatte auch nur die geringste Ahnung, was Dominique tun würde, wenn wir ihrer Aufforderung nicht folgen würden.

Endlich gurgelte auch bei mir der Behälter und mir wurde der Stopfen eingesetzt. Und auch hier pumpte Lisa einmal mehr als notwendig. Knalleng saß er nun in meinem Popo, quälte mich noch zusätzlich. Nun begannen die zwei Stunden, in denen keiner von uns drei so wirklich wusste, ob er liegen, stehen, sitzen oder laufen sollte. Jede Variante schaffte nur für ein paar Minuten Erleichterung. Keiner von uns war in der Lage, sich auf irgendetwas länger zu konzentrieren. Allerdings sahen die dicken Bäuche schon irgendwie lustig aus, und so wurden natürlich Witze darüber gemacht. Frank fand alles am wenigstens lustig; die meiste Zeit grummelte er vor sich hin. Aber auch das änderte gar nichts. Sehr langsam verging die Zeit. Allerdings stellten wir alle drei fest, dass sich tatsächlich in uns eine gewisse Erregung breit machte, was niemand erwartet hatte. Frank konnte man ziemlich deutlich ansehen, wie sich sein Kleiner eng in den Käfig presste, wie er selber erstaunt feststellte. Denn er fragte: „Geht euch das auch so? Werdet ihr etwa auch erregt davon?“ Lisa und ich nickte. „Ja, ich kann mir das nicht so richtig erklären. Auf der einen Seite ist das eine ziemliche Qual und auf der anderen Seite macht es uns geil.“ „Das hat Dominique bestimmt gewusst“, meinte Lisa. „Sie kennt sich doch in solchen Dingen aus.“ „Du meinst, es war volle Absicht? Uns auf diese Weise geil zu machen… ohne das wir auch nur die geringste Chance haben, etwas dagegen zu tun?“
197. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 30.04.15 23:22

Bitte schnell weiter schreiben
198. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.05.15 16:24

Wird gemacht....




Meine Tochter nickte. „Bestimmt. Schau mal, wenn wir sonst einen gewissen Grad der Geilheit hatten, konnten wir uns das doch einigermaßen gut im Popo machen. Aber diese Möglichkeit ist uns nun – so prall gefüllt – auch genommen. Beides geht ja nicht.“ Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Du könntest Recht haben. Und das traue ich Dominique auch zu.“ „Das ist ja irgendwie perfide“, meinte Frank, dem es ebenso einleuchtete, was Lisa gesagt hatte. Nun sah ich, dass sie mit Christiane telefoniert, konnte aber nicht verstehen, was sie besprachen. Als sie aufgelegt hatte, erklärte sie uns: „Frauke und Günther haben sich bereits heute Nachmittag gefüllt und dasselbe wie wir festgestellt. Allerdings fanden sie keine Erklärung. Christiane fand meine Deutung aber ebenso möglich.“ „Aber sie konnten also auch nichts machen“, stellte ich fest. Lisa nickte. Das half uns zwar auch nicht weiter, aber wir waren jedenfalls nicht allein mit diesem „Problem“. Immer wieder schauten wir zur Uhr. Nur sehr langsam verging die Zeit. Immer schwerer wurde es, diese Menge zu halten, obgleich sich ja niemand auf den Verschluss seines Popos konzentrieren musste. Der Stopfen war absolut sicher. Meine Tochter konnte sich ein heimliches Grinsen nicht verkneifen, was ich aber zu ihrem Glück nicht sah. Sonst wäre ich sicherlich argwöhnisch geworden.

Endlich, ach einer uns ungeheuer lang vorkommenden Zeitspanne, durfte Lisa sich als erste entleeren. Mit einem fröhlichen Lächeln zog sie ab zum WC, wo sie sich den Stopfen selber entfernen durfte. Laut prasselnd schoss das Wasser aus ihr heraus. Genussvolles Stöhnen war zusätzlich zu hören, als der Druck im Bauch zurückging. Viel zu lange – nach Einschätzung von Frank, der als nächster dran war – verbrachte sie die Zeit auf der Toilette. Endlich war sie soweit fertig und machte Platz für meinen Mann. Während er dort nun Platz genommen hatte, füllte ich meine Tochter bereits mit der nächsten Portion, die ich schon hergerichtet hatte. Auch jetzt floss es leicht ein, war weniger schwer als beim ersten Mal. Kaum war sie fertig und verschlossen, kam Frank mit einem deutlich erleichterten Gesicht zu uns. „Wow, das tat gut.“ „Dann kannst du hier gleich weitermachen“, meinte Lisa, die den Schlauch des schon wieder vollen Irrigators in der Hand hielt. Seufzend kniete r sich also hin, während ich im WC verschwand. Dennoch war er eher gefüllt als ich entleert. Das war ja wohl Lisa zu verdanken; ich ahnte immer noch nichts davon. Als ich dann auch endlich fertig war, hatte ich das Gefühl, total umgekrempelt zu sein. Als ich zurück ins Bad kam, stand dort eine strenge junge Frau, den Irrigator randvoll, den Schlauch mit der schwarzen Kanüle in der Hand, auf mich wartend.

Ohne weitere Worte kniete ich mich hin, ließ es zu, die Kanüle eingeführt zu bekommen und die ganze Zeit immer wieder fotogarfiert zu werden. Irgendwie fand in den Gedanken, dass Dominique diese intimen Bilder bekommen würde, schon ein wenig beschämend… und gleichzeitig auch erregend. Wer machte sonst schon so etwas freiwillig? Ob es Frauke ebenso erging? Dazu musste ich sie unbedingt befragen, nahm ich mir vor. Erstaunlich schnell war die geforderte Menge in mir verschwunden und gestopft konnte ich mich erheben. Jetzt kam es mir schon gar nicht mehr so schlimm vor. Lag es nur daran, dass Lisa keine Zusätze hineingetan hatte? Oder war ich nach der ersten Entleerung darauf vorbereitet? Als ich die anderen beiden anschaute, stellte ich fest, dass es ihnen wohl ebenso erging. Jetzt konnte man schon länger sitzen oder liegen, sogar eine Zeitlang lesen. Und so verging die zweite Runde – gefühlsmäßig – sehr viel schneller. Wieder war Lisa die erste auf dem WC. Jetzt kam fast ausschließlich das Wasser; mehr war auch kaum noch da. Für die dritte Runde, die von Dominique vorgesehen war, lief es fast durchgängig sehr leicht ein, war schon fast purere Genuss. Das stellten Frank und ich auch fest, als wir wieder an die Reihe kamen. Insgesamt waren diese Stunden gar nicht so schlimm wie zuerst angenommen.

Natürlich macht sich solch ein prall gefüllter Bauch unangenehm bemerkbar, zumal man ja auch genau weiß, vorläufig wird sich daran nichts ändern. Gedanklich beschäftigt man sich ausschließlich damit, anstatt sich abzulenken. Das kennt jeder mit einer vollen Blase und man kann –aus welchen gründen auch immer – sich nicht gleich entleeren. Der Kopf lässt einem keine Ruhe. Alles dreht sich nur darum: ich muss… ich muss ganz dringend, selbst wenn es gar nicht so schlimm ist. Es wird dann automatisch so. und mit einem vollen Bauch ist es auch so. natürlich kann einem der Zusatz im Wasser noch zusätzliche Unanehmlichkeiten schaffen, aber in der Regel ist auch das weniger schlimm. Und welche ungeheure Erleichterung ist es dann, wenn man sich entleeren darf. Nicht selten folgt ein Bedauern, dass nun wieder alles vorbei ist. Alles nur ein reines Kopf-Problem.

Später saßen Frank und ich noch einige Zeit im Wohnzimmer, während Lisa auf ihr Zimmer gegangen war. Sie wolle bald zu Bett gehen, hatte sie erklärt. Aber wir hatten noch keine Lust. „Meinst du nicht, dass Lisa und zu sehr auf der Nase herumtanzt?“ „Diese Diskussion hatten wir doch neulich schon. Meinst du, es hat sich daran was geändert? Natürlich hat sie Respekt vor dir, selbst wenn sie es nicht so zeigst, wie du es eigentlich von ihr erwarten würdest. Sie liebt dich, auch wenn sie das tun, was sie tut. Darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen.“ „Ich meinte ja auch nur…“ Ich gab ihm einen Kuss. „Ich weiß, Liebster. Aber das ist vollkommen überflüssig.“ Frank seufzte kurz, dann nickte er. „Lass uns zu Bett gehen“, meinte er nur. „Vielleicht kann ich dir da ja noch was Gutes tun.“ Gemeinsam gingen wir ins Bad, wo er mir grinsend zuschaute, wie ich mich aufs WC Platz nahm und es aus mir rausfloss. „Ganz schön geil“, meinte er. „Aber lieber wäre mir das natürlich in freier Natur….“ „Spanner!“ antwortete ich nur. „Nur weil es bei uns Frauen interessanter ist… Aber du kriegst doch ohnehin nichts zu sehen. Ist doch alles hinter Edelstahl…“ „Leider.“ Er putzte bereits Zähne, ging anschließend zum WC. So war er schneller fertig als ich. Als ich dann ins Schlafzimmer kam, lag er schon fast im Bett.

In aller Ruhe zog ich mich nun vor seinen Augen aus, bot ihm eine kleine Schau. Dabei beeilte ich mich nicht, stand zuletzt nur noch im blanken Keuschheitsgürtel vor seinem Bett. Eigentlich war ich mit meiner Figur ganz zufrieden. Alles war noch recht fest, der Busen keine große Tendenz nach unten, die gebräunten Schenkel straff und einigermaßen gut geformt. Mein Hintern… na ja, ein bisschen weniger könnte nicht schaden. Niemand ist perfekt. „Na, nun komm schon“, meinte Frank mit leicht lüsternen, glänzenden Augen. Grinsend stieg ich in mein Nachthemd und kuschelte ins Bett. Sofort kam er näher, begann meine Brüste zu streicheln und zu liebkosen. „Das Nachthemd hättest du dir noch sparen können“, meinte er, als er von oben her eindrang. Liebevoll küsste er die bereit leicht versteiften Nippel, sorgte für weitere Härte. Das war auch etwas, was er gut konnte; und ich genoss die Bewegungen seiner Zunge dort. Mit einer Hand wanderte er über meinen Bauch bis zwischen die leicht gespreizten Schenkel. Allerdings konnte er dort, wo er eigentlich wollte, leider nicht tätig werden. So blieb ihm nichts anderes übrig, als die Schenkelinnenseiten sanft zu streicheln. Ich gab mich ihm sozusagen völlig hin, ließ ihn einfach machen. Ganz sanft betätigte er sich dort, ließ mich leicht erschauern. Da er sich inzwischen etwas gedreht hatte, konnte ich mich bei ihm revanchieren.

Vorsichtig griff ich nach seinem Kleinen im Käfig, der sich wieder sehr eng eingezwängt anfühlte. Wie gerne wäre er jetzt von in Freiheit, würde Kontakt mit der „kleinen Anke“ haben und sich dort vergnügen. Und auch der darunter liegende Beutel in seinem festen Behältnis aus Gummi fühlte sich recht angenehm an. Der Druck, den ich dort anbrachte, schien neue Reaktionen auszulösen, denn Frank zuckte leicht zusammen, hörte aber nicht auf, mich zu verwöhnen. So „trieben“ wir es auf eher ungewöhnliche Weise, fanden trotzdem Genuss daran. So ging es etliche Minuten, bis Frank dann grinsend wieder rauf kam. „Tja, zu mehr reicht es wohl kaum. Tut mir leid.“ Er gab mir einen Kuss. „Gleichfalls… obwohl ich das nicht wirklich glaube. Ich habe eher den Eindruck, dass dir das ganz gut gefällt, mich so verschlossen zu halten.“ Wie erwischt senkte er den Kopf. Dann antwortete er aber: „Als wenn du anders wärest…“ „Nö, warum sollte ich?“ fragte ich neckisch. „Aber ich denke, wir sollten lieber schlafen. Gute Nacht, mein Süßer.“ „Selber, schlaf gut.“


Am nächsten Morgen wachten wir fast gleichzeitig auf und standen auch gleich auf. Während mein Mann ins Bad ging, tapste ich in die Küche, nur im Nachthemd. Schnell machte ich die Kaffeemaschine an und deckte den Tisch. Als ich hörte, dass Frank aus dem Bad kam, rief ich ihm noch zu, er solle heute unbedingt Strumpfhose und Korselett anziehen, ich würde das gleich kontrollieren. Ein lautes, zustimmendes Brummen war zu hören. Wahrscheinlich hatte er gehofft, heute drauf verzichten zu dürfen. Aber das hatte ich wohl gerade erfolgreich unterbunden. Während er sich nun anzog, kam auch Lisa etwas verschlafen in die Küche. Allerdings hatte sie sich bereits angezogen. „Guten Morgen, Mama“, ließ sie hören, als sie sich an ihren Platz setzte. „Morgen Süße, na, gut geschlafen?“ „Nee, nicht so wirklich. Du weißt schon, mein Bauch… Ich glaube, ich bekomme meine Tage…“ Dazu sagte ich weiter nichts, schenkte ihr und mir Kaffee ein, brachte frischen Toast. „Hast du alles, was du brauchst?“ fragte ich sie leise, weil ich Frank kommen hörte. Sie nickte nur. „Guten Morgen, ihr beiden.“ Frank setzte sich und bekam auch seinen Kaffee. „Hast du angezogen, was ich wollte?“ fragte ich ihn. „Ja, natürlich“, kam ziemlich heftig. „Aber du hast dich nicht verschließen lassen…“, meinte ich nun. „Davon war aber nicht die Rede“, meinte er. „Aber Schatz, das weißt du doch. Das werde ich jetzt wohl nachholen müssen.“ Seufzend machte er sich frei und ich legte ihm das kleine Schloss an. „Und in Zukunft gilt das immer: wenn das Korselett trägst, wirst du auch verschlossen.“ Seine Tochter, die grinsend zugeschaut hatte, meinte dann: „Gell Papa, du musst bei der Mama immer schön gehorchen…“ Dann verließ sie fluchtartig die Küche. „Wo sie Recht hat…“, ergänzte ich noch, was mir einen finsteren Blick einbrachte.

Ziemlich schnell beendete er sein Frühstück und machte sich fertig. Bevor er dann das Haus verließ, rief ich ihm noch nach: „Denk dran, heute machen wir den zweiten Teil. Komm also nicht so spät.“ So, wie er die Tür beim Gehen zuknallte, war mir ziemlich klar, wie sauer mein Liebster war, was ich nur grinsend zur Kenntnis nahm. Na dann, auf heute Abend… Lisa kam noch in die Küche. „War Papa das gerade?“ fragte sie und ich nickte. „Ja, konnte man das etwas hören, dass er sauer ist?“ „Nö, sollte er?“ Natürlich war es ihr ebenso klar, was in ihm vorging. „Dabei habe ich ihn nur daran erinnert, dass wir heute den zweiten Teil machen wollten.“ „Wir ja, er wohl eher nicht.“ „Bleibt ihm wohl nichts anderes übrig…“ Meine Tochter war auch bereits fertig und ging zur Haustür. „Was machst du denn heute?“ fragte sie mich. „Weiß ich noch gar nicht. Vielleicht ein bisschen im Garten..“ Lisa gab mir einen Kuss. „Na, auf jeden fall viel Spaß dabei.“ Dann verließ auch sie das Haus.

Langsam ging ich nun ins Bad, schaute mich im Spiegel an. Leise seufzte ich. Auf was hatten wir uns eigentlich eingelassen – wir hier zu Hause und dann auch noch mit Dominique…? Wenn das meine Kolleginnen erfahren würden, was bekämen sie für einen Eindruck von mir. Welche „normale“ Frau lässt sich denn schon in einem Keuschheitsgürtel verschließen und noch dazu freiwillig. Und tut dasselbe mit ihrem Ehemann… Komplett idiotisch… oder? Unwillkürlich schüttelte ich den Kopf. Sicher, das war nicht das Normale, aber es war unser Leben; so, wie wir das wollten und es auch gut fanden. Mit diesem doch erfreulichen Gedanken stellte ich mich unter dir Dusche, genoss das warme Wasser auf der Haut. Lange stand ich dort. Danach abtrocknen und mal wieder mit Genuss eincremen. Ab und zu sollte man ja mal was für sich tun. Immer noch nackt ging ich ins Schlafzimmer, zog heute nur legere Kleidung an; ich musste ja nicht mehr weg. Als ich dann fertig war, ging ich nach draußen. Dort gab es noch ein paar Dinge zu tun. Der Sommer war leider nun ziemlich rum, der Herbst nahte und somit gab es ein paar Sachen im Garten zu ordnen. Zum Glück war der Rasen noch nicht wieder dran; das konnte ohnehin Frank besser machen.

Während ich zum Gartenhaus ging, um ein paar Gerätschaften zu holen, sah ich meine Nachbarin Elisabeth auf die Terrasse treten. „Oh guten Morgen“, rief ich zu ihr rüber. „Ja auch so, guten Morgen. Wolltest du schon fleißig werden?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Muss ja so sein. Der Sommer ist wohl vorbei.“ Sie nickte. „Sieht leider so aus. Man muss also wieder alle Aktivitäten nach drinnen verlagern.“ Bei diesen Worten lächelte sie so seltsam. Hatte sie was mitbekommen, was bei uns so ablief? Sicher war ich mir nicht, hielt es aber auch nicht für völlig unmöglich. „Deinem Mann geht es gut? Ich sehe ihn ab und zu und er geht so wundervoll aufrecht, beneidenswert.“ Jetzt wurde ich hellwach. „Ja, danke. Er sieht trotz seines Altern noch sehr gut aus, findest du nicht auch?“ Meine Nachbarin nickte. „Ja, das liegt doch sicherlich an eurer Lebensweise…“ Was sollte denn das nun wieder heißen? Ahnte sie irgendwas? „Ja, man muss schon was für sich tun…“ „oder für seinen Partner…“, kam von ihr zurück. Ich konnte die Frau doch nun wirklich nicht direkt fragen, was sie wusste. „Also ich finde es ja gut, wenn man seinen Mann etwas strenger hält“, meinte sie dann. „Wie darf ich denn das verstehen?“ Die Frau kam ein Stückchen näher.

„Ach, das weißt du doch selber ganz gut; du machst doch dasselbe.“ Mit großen Augen starrte ich sie an. „Was mache ich? Das musst di mir schon erläutern. „Du willst doch nicht bestreiten, dass dein Mann, sagen wir mal, nicht mehr die Freiheit wie früher hat.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber das ist doch in einer Ehe völlig normal.“ Sie lächelte mich an. „Das hältst das für normal? Ihn so wegzusperren und auch so anzukleiden? Na, ich weiß nicht…“ „Woher weißt du denn das?“ „Och, das hat man ihm doch angesehen. Man muss nur Augen im Kopf haben.“ Jetzt wurde ich allerdings doch ziemlich unruhig. „Und vermutlich ist er nicht einmal der Einzige…“ „Woher willst du das denn wissen?“ Gespannt schaute ich sie an. „Ich habe nämlich eine Freundin, die in einem Strumpfladen arbeitet…“ Mehr musste sie nun gar nicht mehr sagen; ich hatte gleich die unangenehme Ahnung, dass sie Frank oder Günther neulich bedient hatte. „Du glaubst gar nicht, was für Leute dort kommen… und was sie einkaufen.“ Nun machte ich gute Miene zum bösen Spiel. „Na, das kann ich mir denken.“ „Mich hat nur gewundert, dass Frank auch dort angetroffen wurde.“ „Er wird wohl nur etwas für mich gekauft haben…“, antwortete ich ziemlich lahm. Elisabeth lächelte. „Meinst du… aber die Größe…? Die kann dir gar nicht passen…“

Okay, aus der Nummer kam ich so wohl nicht mehr raus. Also nickte ich. „Sag es bitte nicht weiter. Er mag sehr gerne Strumpfhosen… auch selber tragen…“ Die Frau schaute mich direkt an. „Wusste ich’s doch! Aber das kann ich mir gut vorstellen. Sind ja auch ganz praktisch… so im Winter…“ „Nur an uns Frauen sehen die Männer doch lieber Strümpfe an Strapsen…“ Wir mussten lachen. „Ja, stimmt schon.“ Hatte ich nun diese „gefährliche“ Klippe umschifft? Ich hoffte es wenigstens. „Aber das Männer auch Korsett und so etwas tragen… Hat mir nur die Frau im Second-Hand-Laden berichtet. Sie hat da nämlich solche Kundschaften.“ Oh nein; am liebsten wäre ich jetzt im Boden versunken. „Leider kann ich meinen dazu nicht überreden…“ Ich horchte auf. Wie war das gerade? „Was hat er denn dagegen?“ fragte ich jetzt ganz mutig. „Er sagt, das engt ihn viel zu sehr ein, ist sehr unbequem und kann man als Mann doch nicht tragen. Welch ein Blödsinn; gab es doch früher auch.“ Jetzt musste ich mich doch zur Vorsicht mahnen. Sonst verriet ich noch mehr als ich wollte. „Aber du würdest schon gerne sehen, wenn er…?“ Die Frau schaute mich direkt an. „Hast du schon mal gesehen, wie gut ein Mann darin aussieht? Mensch, ich kann dir sagen. Einfach Klasse!“ „Ja, einmal bei einer Fasnetsfete… Da war einer im Korsett…“ Mehr wollte ich jetzt nicht sagen. Verschmitzt grinste die Frau mich jetzt an. „Na, du bist mir ja eine! Lässt deinen Mann solche Wäsche tragen und jetzt tust du sooo unschuldig.“ „Na ja, muss ja auch nicht jeder gleich wissen. Also: das muss unser Geheimnis bleiben, okay?“ Die Frau nickte. „Allerdings sehen würde ich das schon mal ganz gerne…“ „Vielleicht…“, deutete ich an.
199. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 02.05.15 00:56

Bitte schnell weiter schreiben
200. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von gummi-mike am 02.05.15 05:35

Tolle Fortsetzung
201. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 02.05.15 20:44

Eine sehr schöne Fortsetzung danke dafür , was die Nachbarn doch so alles mitbekommen und wie klein die Welt doch ist ..... freue mich sehr auf die Fortsetzung
202. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.05.15 11:26

Die lieben Nachbarn... Wenn die alles wüssten, was um sie herum vorgeht... oh je...





„So, jetzt muss ich aber was tun. Nachher kommen meine beiden nach Hause; heute etwas früher als sonst. Mach’s gut; schönen Tag noch“, verabschiedete ich mich dann und ließ sie dann mit einem Lächeln im Gesicht stehen. „Ebenso“, antwortete sie. Nun machte ich mich daran, dass an einigen Stellen sprießende Unkraut zu beseitigen. Die ganze Zeit ging mir dieses Gespräch durch den Kopf, ließ mir keine Ruhe. Konnte – oder sollte – sich daraus etwa was entwickeln? Keine Ahnung, abwarten. Nur mit einiger Mühe konnte ich mich nun hier draußen auf meine Tätigkeit konzentrieren. Ich schüttelte den Kopf, um das alles erst einmal abzuschütteln. Langsam wurde es besser und ich kam voran, schaffte richtig was. Nach fast zwei Stunden machte ich eine Pause und kochte mir drinnen erst einen ordentlichen Kaffee, den ich dann in der Küche mit der neuen Zeitung genoss. Dabei fiel mir ein, ich musste unbedingt mit Frauke telefonieren, wie weit sie denn schon mit den Aufgaben von Dominique waren. Aber als ich es versuchte, war sie nicht zu Hause. Okay, dann später. Und jetzt? Bis die anderen kamen blieb mir noch einiges an Zeit. So räumte ich drinnen etwas auf, machte die Wäsche fertig und anderes. Dabei spürte ich natürlich das „nette“ Geschenk von Dominique, mittlerweile aber eher angenehm. Das sanfte Kribbeln und Massieren empfand ich jetzt als wohltuend. Tatsächlich hatte ich mich daran gewöhnt; genau, wie Lisa vorausgesagt hatte.

Langsam machte ich auch schon mal Gedanken über unser Abendessen, welches fertig sein sollte, wenn die anderen beiden nach Hause kämen. Aber so recht fiel mir nichts ein. Deswegen inspizierte ich den Kühlschrank, was mich nicht wirklich weiterbrachte. Also würde ich noch einkaufen müssen. Zuvor gab es aber einen Joghurt und etwas Salat, welches mein sozusagen Mittagessen darstellte. Dann musste ich mich noch auf den Weg zum Einkaufen machen. Ein Blick an mir runter zeigte mir, dass ich wohl so gehen könnte. Deswegen machte ich mich gleich auf den Weg. Dazu nahm ich meine Jacke, ein Tasche und was ich sonst noch brauchte. Zum Glück war der Weg zum Supermarkt nicht so weit und schnell war ich da. Aufmerksam schaute ich am Eingang den aktuellen Prospekt an, der mir aber auch keine Idee brachte, was ich kochen konnte. So musste ich mir drinnen inspirieren lassen. Langsam ging ich an der Kühltheke mit dem Fleisch entlang, griff einen Schweinebraten, holte noch Gemüse aus der Tiefkühltruhe; Kartoffeln hatte ich wenigstens noch zu Hause. Auf dem Weg zur Kasse fielen mir noch ein paar Kleinigkeiten in die Hände und am Ende hatte ich doch mehr gekauft, als ich ursprünglich geplant hatte. Es war doch immer dasselbe.

An der Kasse war zum Glück auch nicht viel Betrieb und so stand ich dann bald wieder draußen, konnte mich auf den Heimweg machen. Da sah ich plötzlich Frauke laufen; sie hatte offensichtlich auch eingekauft, ohne dass wir einander bemerkt hatten. So konnten wir dann gemeinsam gehen. „Du, was ich dich schon fragen wollte. Habt ihr schon mit Dominiques Aufgaben angefangen?“ Leicht gequält bekam ich von ihr zu hören: „Ja, mussten wir ja wohl. Aber das ist schon heftig, was da gefordert wird. Zwei Liter… das ist ganz schön viel. Ich hatte das Gefühl, ich würde gleich platzen… Günther ging es nicht anders. Und unsere arme Christiane…“ Ich nickte. „Ja, das ist echt schwer. Man wird erheblich gefordert. Uns ging es gestern auch nicht viel anders. Heute wollen wir die zweite Hälfte machen.“ „Mir ist nicht ganz klar, was Dominique damit bezwecken will. Zwei Monate verschlossen, das kann ich mir ja erklären. Aber das andere…“ Eine Weile liefen wir dann stumm nebeneinander ehr. „Ich könnte mir vorstellen, dass sie meint, wir sollten das mehr übern und trainieren.“ „Meinst du? Klar, wenn man das öfters macht. Aber warum nur?“ „Denk dran, sie ist Ärztin, vielleicht hat sie so etwas wie einen Hygiene-Wahn.“ Immer schön sauber und so.“ „Tja, denkbar wäre das schon.“

Inzwischen waren wir fast zu Hause angekommen; hier trennten sich unsere Wege. „Also dann, wünsche euch viel Erfolg heute Abend“, meinte Frauke zu mir. Ich nickte und ging das letzte Stück alleine. Zu Hause versorgte ich die Einkäufe und fing an, das Essen vorzubereiten. Damit war ich dann fertig, als Lisa und Frank nach Hause kamen. So konnten wir dann gleich essen, weil wir ja an diesem Abend noch was vor hatten. Deswegen ging es auch recht schnell. Während Frank dann den Tisch abräumte, bereiteten Lisa und ich im Bad alles Notwendige vor. Heute sollte Lisa die erste sein, die gefüllt wurde. Bevor wir aber anfingen, kam Frank hinzu. „Heute in der Firma hat Dominique mich angerufen und mir ausdrücklich aufgetragen, es heute selber bei meiner Tochter zu machen… alleine.“ Wir Frauen schauten ihn erstaunt an, nickten und dann verließ ich das Bad. Ohne weitere Worte kniete Lisa sich auf den Boden und wartete. Frank nahm die Kanüle und schob sie langsam in ihrem Popo, öffnete das Ventil, sodass die Flüssigkeit einlaufen konnte. Ohne dass seine Tochter es sah, goss er aber mehr Seifenlauge und auch weiteres Wasser in den Behälter. So waren es zum Schluss fast 2 ½ Liter Flüssigkeit, was seiner Tochter natürlich ordentlich zu schaffen machte.

Irgendwann fing sie an zu betteln, konnte nicht glauben, dass es noch nicht alles war. „Hör auf zu jammern, das muss rein“, erwiderte Frank so streng, dass Lisa vollkommen verblüfft war. Und zur Unterstreichung seiner Worte bekam sie nun auch noch ein paar heftige Klapse auf den nackten Hintern. Rot zeichneten es sich nachher dort ab. „Es sieht ja wohl ganz so aus, als müsste ich dringend andere Saiten aufziehen“, meinte er. Lisa wagte keine Widerworte mehr und ertrug auch die restliche Menge, die nur recht mühsam einfloss. Kaum war das passiert, wurde die Kanüle gegen den Stopfen aufgepumpt und auch jetzt zeigte Frank sich strenger. Denn er pumpte bestimmt zweimal mehr auf als unbedingt notwendig. So wurde das enge Locher ziemlich hart gedehnt und auch verschlossen. Stöhnend erhob seine Tochter sich, empfand alles als sehr unangenehm. „Sag deiner Mutter, dass sie dran ist“, ordnete Frank an, als Lisa das Bad verließ. Mit weniger Worten erklärte Lisa mir, was vorgefallen war. Dann kam ich ins Bad, wo erneut alles vorbereitet war. Jetzt waren „nur“ zwei Liter Flüssigkeit im Behälter. Ziemlich sorglos kniete ich mich auf den Boden und bekam auch sofort die Kanüle eingeführt.

Während nun die Flüssigkeit recht zügig in meinen Bauch eindrang, konnte ich sehen, wie Frank die auch hier bereitliegende Gerte nahm. „Was soll denn das werden?“ fragte ich ihn. „Damit bekommst du jetzt gleichzeitig zum Einlauf noch zehn auf jede Seite. Das ist ebenfalls von Dominique angeordnet. Weil du dich die letzte Zeit zu sehr als meine „Herrin“ aufgeführt hast.“ Ohne weitere Worte ließ er die Gerte nun auf meinen Hintern knallen. Und das war nicht gerade schwach. Später konnte ich sehr deutlich die Striemen im Spiegel sehen. Während er damit beschäftigt war, mich zu bestrafen, floss es weiter in meinen Bauch. Kaum war er fertig, goss er einen weiteren halben Liter in den Irrigator, ohne dass ich das bemerkte. So war es für mich auch sehr viel schwerer, diese menge zu schlucken. Für mich dauerte es unendlich lange, alles aufzunehmen. Aber endlich war auch das geschafft und ich bekam den Stopfen. Deutlich konnte ich spüren, wie er aufgepumpt wurde. Einmal, zweimal,… sechsmal war es dann zum Schluss. Fast hatte ich das Gefühl, zerrissen zu werden. Nur äußerst mühsam, mit zusammengebissenen Zähnen, ertrug ich das. Dann war ich fertig. Mit dem prallvollen Bauch erhob ich mich und machte nun den Einlauf für meinen Mann fertig. Sollte ich mich an ihm rächen. Einen Moment überlegte ich, ließ es dann aber.

So bekam Frank „nur“ die zwei Liter, die erstaunlich leicht bei ihm reinflossen. Viel zu schnell gurgelte der Behälter und zeigte die Entleerung an. Nur, als ich den Stopfen einführte, drückte ich auch zweimal mehr auf den Ballon, als unbedingt nötig war. So ganz ohne sollte Frank nicht davon kommen. Aber entweder spürte er das nicht, oder er wollte es nicht zeigen. Denn es war absolut kein Kommentar zu hören. Er erhob sich sogar ziemlich mühelos und wir gingen ins Wohnzimmer, wo Lisa mit leicht verzerrtem Gesicht auf dem Sofa lag. Deutlich war ihr anzusehen, wie sehr sie der prall gefüllte Bauch zu schaffen machte. Frank und ich setzten uns, was zumindest bei mir nicht weniger unangenehm war. „Ich soll euch einen schönen Gruß von Dominique bestellen. Sie hat mir lang und breit erklärt, wie sehr ihr beiden Hübschen mich doch benachteiligt. Und das wäre nicht so ganz in Ordnung. Lisa, du solltest unbedingt dein Verhältnis zu mir überdenken; immerhin bin ich dein Vater. Und du, Anke, darfst sie nicht immer nur unterstützen. Dasselbe gilt übrigens auch für Christiane.“ Verblüfft schauten wir Frauen den Mann an. „Wie war das gerade? Meinst du, wir halten zu sehr zusammen?“ Frank nickte. „Ja, eindeutig. Ich bin immer der „Dumme“.“ „Nun mach aber mal ‚nen Punkt. Das stimmt doch gar nicht. Lisa wird hier – ebenso wenig wie Christiane – bevorzugt.“ „Nein? Wirklich nicht? Haben wir Männer neulich nicht mehr und strengere Hiebe bekommen?“ Wir Frauen schauten uns an. Hatte er also doch etwas bemerkt.

Eine Weile sagte niemand etwas. Ganz unrecht hatte er ja nicht. Allerdings hatte er sich auch nicht dagegen gewehrt. „Woher weißt du das eigentlich?“ fragte ich dann. „Natürlich von Dominique…“ Hat sich diese Frau nun plötzlich gegen uns gewendet? Konnte ich mir nicht wirklich vorstellen. Bisher hatten wir Frauen doch zusammengehalten. Wir würden einfach mal abwarten. „Sicherlich war es auch ihre Idee, uns den Stopfen praller aufzupumpen, oder?“ Lächelnd schüttelte Frank den Kopf. „Nein, dazu brauchte ich sie ganz bestimmt nicht. Der Gedanken kam mir allein.“ Aha, wurde er etwas widerspenstig? Ich schaute Lisa an, die mit schmerzverzerrtem Gesicht dalag. „Mama, ich kann nicht mehr. Darf ich bitte…“ Ihr Blick war flehentlich. Aber bevor ich antworten konnte, sagte Frank nur: „Kommt nicht in Frage. Du hast noch 22 Minuten zu warten.“ „Aber das halte ich nicht aus“, jammerte sie. „Tja, das ist dein Problem.“ Deutlich konnte ich sehen, wie sich der Bauch der jungen Frau bewegte, in dem es zu gurgeln schien. Deswegen bat ich Frank: „Komm, nun sei doch nicht so. Du siehst doch, dass es nicht mehr geht.“ Einen Moment überlegte er. „Okay, du darfst gehen, bekommst aber dafür nachher 25 auf jeden Popobacke… mit dem Holzpaddel.“ Entsetzt schaute Lisa ihren Vater an. „Nein, das ist nicht dein Ernst!“ flüsterte sie leise. „Du hast die Wahl…“

Die junge Frau kämpfte sichtlich mit sich, was sie tun sollte. „Nein, das halte ich nicht aus.“ „Dann eben nicht.“ Nahezu unbeweglich lag Lisa da, schaute zur Uhr und sah nur sehr langsam die Zeit vergehen. Minuten für Minute wurde es weniger, aber immer noch quälte es die Frau sehr. Ich schaute Frank an, der mit ziemlich unbeweglicher Miene dasaß. Was ging gerade in seinem Kopf vor. Konnte er das wirklich ertragen, dass seine Tochter so litt? Und während ich das noch überlegte, spürte ich selber meinen unangenehm prall gefüllten Bauch. Auch er machte mir mehr und mehr zu schaffen. Aber ich tat meinem Mann nicht den Gefallen, auch noch zu betteln. Endlich, nach weiteren qualvollen Minuten, durfte Lisa zur Toilette. Ihre Wartezeit war herum. Nur mühsam erhob sie sich und wankte zum Klo, von wo wir es laut und deutlich plätschern hörten, als sie sich endlich entleeren konnte. So ging es mehrere Minuten, bis sie dann zurückkam. Ziemlich erschöpft lag sie danach erneut auf dem Sofa, während ich ihren Platz auf dem WC einnahm. Stöhnend und sehr zufrieden ließ ich die Luft aus dem Stopfen und entfernte ihn. Dann schoss es auch aus mir heraus. Langsam ließ der Druck im Bauch nach, was ich wohltuend zur Kenntnis nahm.

Welche Erleichterung! Aber noch war ja nicht alles überstanden. Seufzend erhob ich mich und säuberte mich dort. Kaum war ich fertig, stand auch schon mein Mann dort, um ebenfalls Platz zu nehmen. Deutlich sah ich sein Lächeln, welches ich vorsichtshalber erwiderte. Zurück im Wohnzimmer, fragte Lisa mich leise: „Was ist denn mit Papa los? So kenne ich ihn gar nicht.“ Ich nickte. „Hoffentlich bleibt das nicht so“, erwiderte ich. „Dann nämlich ständen uns unangenehme Zeiten bevor.“ „Lisa, zweite Runde!“ tönte es aus dem Bad und seufzend erhob die junge Frau sich, ging ins Bad. Hier sah sie gleich wieder den gefüllten Irrigator, erneut mit zwei Litern trüber Seifenlauge gefüllt. Rasch kniete sie sich nieder, bekam die Kanüle eingeführt und schon ging es los. Jetzt floss alles sehr leicht und flott in sie hinein. Frank verzichtete auf eine Ergänzung und auch der Stopfen zum Schluss blieb auf „Normalmaß“. Das nahm auch Lisa erleichtert zur Kenntnis. Als ich dann an der Reihe war, ging es mir ebenso. Ich bekam nur die vorgesehenen zwei Liter eingeflößt. Als Frank dann auch wieder gefüllt war, begann die jetzt deutlich leichter zu ertragene Menge. So konnten wir relativ entspannt plaudern und bis zur Entleerung warten. „Soll das etwas so weitergehen?“ knüpfte ich an das Thema an. „Wie meinst du das?“ fragte mein Mann. „Na, ich wollte wissen, ob du auch weiterhin so streng mit uns Frauen umgehen willst?“ Zu meiner Überraschung schüttelte er den Kopf. „Nein, sicher nicht.“

„Da bin ich aber beruhigt“, meinte Lisa. „Das soll aber auch nicht heißen, dass ich auch weiterhin deine völlige Respektlosigkeit dulde“, ergänzte ihr Vater. „War ich wirklich so schlimm?“ fragte Lisa nun leise. „Manchmal schon.“ „Okay, dann werde ich mich bessern.“ Lisa kam näher zu ihrem Vater und umarmte ihn, küsste ich sogar liebevoll. „Na, das ist schon besser“, meinte er lächeln, klopfte auf den vollen Bauch und auch auf dem Popo, was der jungen Frau heftiges Stöhnen entlockte. Aber sie sagte lieber nichts. Trotzdem waren wir alle drei froh, als wir dann erneut zur Entleerung schreiten konnten. Fast so schnell wie es n uns eingeflossen war, kam es dann auch wieder heraus. Aber noch bestand uns ja allen die dritte Runde bevor. Wir Frauen machten uns jetzt auch deutlich weniger Sorgen darum. Allerdings hätte es uns zu denken geben sollen, dass Frank wieder darauf bestand, jede von uns alleine zu „versorgen“. Als Lisa, dann wieder die Erste, Platz genommen hatte und die Kanüle in ihrem Popo steckte, stellte sie zu ihrem Erstaunen erst nur fest, dass es deutlich länger dauerte als die ersten beiden Male. Denn auch jetzt hatte Frank die Menge wieder auf 2 ½ Liter erhöht und auch deutlich mehr Kernseife hinzugefügt, was, zusammen mit dem Glyzerin, den Einlauf ganz besonders schwierig machte.

Aber endlich war dann doch alles im Bauch seiner Tochter verschwunden. Der anschließende Stopfen wurde auch wieder fester aufgepumpt, was Lisa zum Stöhnen brachte. Als sie sich mühsam erhoben hatte, hatte die junge Frau einen sehr deutlich dickeren Bauch. Sie wurde erst entlassen, als ich bereits vor der Tür stand. So konnten wir keine Worte austauschen. Ich starrte nur ihren prallen Bauch an. Dann musste ich an ihrer Stelle knien und wurde auch gefüllt. Mir passierte nun genau dasselbe wie zuvor meiner Tochter: mehr, schärfer und unangenehmer, sodass mein Bauch nachher kaum anders aussah. Prall gestopft, hatte ich ebensolche Mühe, aufrecht gehen zu können. Obwohl ich genau wusste, wie „unfair“ Frank uns behandelte hatte, traute ich mich heute nicht, mich entsprechend zu revanchieren. So bekam mein Mann tatsächlich „nur“ die vorgesehenen zwei Liter eingeflößt. Diese menge war für ihn natürlich deutlich leichter zu ertragen. Schlauerweise machte Frank sich auch nicht lustig über uns, betrachtete uns nur deutlich aufmerksamer. Ihm musste ja aufgefallen sein, dass uns diese Füllung mehr quälte als ihn.
203. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Darktail am 03.05.15 16:02

Hübsche Story, der abschnitt mit den Pferden fand ich besonders fein
204. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von gummi-mike am 03.05.15 16:53

Schöne Fortsetzung, auf den nächsten teil bin ich gespannt.
205. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.05.15 20:11

Achtung Leute, es wird heftig.....




Und wieder ging die Zeit nur sehr langsam rum. Wir Frauen veränderten ständig unsere Position, weil alles auf Dauer nicht wirklich zu ertragen war. Bei jeder Bewegung gurgelte und gluckerte es in unseren Bäuchen, ließ Frank lächeln. Nur mit größter Mühe ertrugen wir das, wollten ihm auch keinen weiteren Anlass geben, uns irgendwie zu verspotten. Obwohl wir es versucht hatten, wusste niemand genau, wann die Zeit abgelaufen war. Deswegen mussten wir uns auch da auf meinen Mann verlassen, der uns sicherlich zusätzlich noch ein paar Minuten „schenkte“. Natürlich kam uns die Zeit ohnehin schon sehr lang vor, was dann durch den „kleinen“ Zuschlag noch verschlimmert wurde. Aber endlich durfte Lisa abziehen. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass sie ziemlich erschöpft, aber auch erleichtert auf dem WC hockte, wobei es in Bächen aus ihr herausströmte. Anschließend war sie total leer; es konnte einfach nichts mehr drin sein. Mir erging es wenig später ebenso. Man kam sich vor wie ein völlig umgestülpter Handschuh. Welch ein Wunder, dass nicht nur das Wasser herauskam… Während wir so beschäftigt waren, hatte Frank längst die Bilder dieser Aktionen auf den PC geladen und schickte sie gleich anschließend – wie abgesprochen - an Dominique. Erst danach kam er auch zu seiner Entleerung.

Auch war bereits alles aufgeräumt und gesäubert. Lange blieben wir alle drei nicht mehr auf. Das war viel zu anstrengende gewesen und jeder war dann froh, als er endlich im Bett lag. Einen Moment überlegte ich, ob ich Frank darauf ansprechen sollte, dass er uns Frauen – bestimmt in Dominiques Auftrag – strenger und wohl schärfer behandelt hatte, aber ich unterließ es dann doch lieber. Wer weiß, wohin das führen würde. Nach einen trotzdem liebevollen Gute-Nacht-Kuss drehte ich mich auf meine Seite und war dann sehr schnell eingeschlafen. Wahrscheinlich erging es meinem Mann ebenso.


Am nächsten Morgen ging es allen deutlich besser. Nur war unsere Blase nahezu übervoll, die restliche Nachwirkung von gestern Abend. Deswegen stand ich auch sehr schnell auf und huschte ins Bad. Erleichtert nahm ich auf dem WC Platz und entleerte mich. Während ich dort noch saß, kam Lisa, die ebenso dringend pinkeln musste. Grinsend wechselten wir den Platz. „Ist Papa heute wieder besser drauf?“ fragte sie mich. „Keine Ahnung, hab ihn noch nicht gesprochen. Aber du solltest ihn wirklich ernster nehmen. Männer sollte man nicht zu oft oder zu lange foppen. Du siehst ja, was dabei rauskommt. Ich bin nämlich der festen Überzeugung, er hat uns beide gestern strenger behandelt als Dominique – wenigstens ursprünglich – vorgesehen hatte. Natürlich weiß ich nicht, was sie gestern noch telefonisch besprochen haben.“ Lisa, auf dem WC inzwischen fertig, nickte. „Ja, das kam mir auch so vor. Aber was wollen wir machen?“ „Ihr beiden macht gar nichts“, kam es jetzt von der Tür. Wahrscheinlich hatte Frank alles angehört. „Ihr könnte mir nicht ständig auf der Nase rumtanzen.“

Ich lächelte ihn an. „Guten Morgen, Liebster. Aber das haben wir doch auch gar nicht vor. Trotzdem musst du doch zugeben, dass dir das durchaus gefällt, was wir machen, oder? Auf viele Dinge wärest du doch selber kaum gekommen.“ Da ihn nun auch seine Tochter sehr liebevoll anschaute, konnte er kaum anders, als nicken. „Na ja, so ganz Unrecht habt ihr ja nicht. Aber ich finde, es sollte etwas ausgewogener zugehen. Und ich bekomme nicht so viel von Lisa, mehr von dir.“ Er schaute mich an. „Oh, wenn das ein Problem sein sollte, das können wir ändern. Aber du wirst dich bitte jetzt nicht an Lisa „rächen“, verstanden!“ Mit Absicht sagte ich das in einem strengen Tonfall, um ihm klar zu machen, dass ich das nicht dulden würde. „Hattet ihr das jetzt etwa erwartet?“ „Erwartet nicht, aber befürchtet.“ „Da kann ich euch beruhigen. Das wird nicht passieren.“ „Dann sind wir beruhigt. Und jetzt geh in die Küche, mach Frühstück.“ Er schaute mich an. „Ich muss aber erst pinkeln…“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein, Süßer, jetzt nicht. Vielleicht später…“

Brummelnd zog er ab, ging in die Küche. Lisa und ich grinsten uns an. „So muss das laufen“, sagte ich leise zu ihr, und sie nickte. Schnell gingen wir zurück und zogen uns an. Da ich heute um 9:30 Uhr einen Termin im Büro hatte, musste ich mich entsprechend anziehen. Zu meinem geforderten Korsett kam ein entsprechendes Höschen, um meine Figur entsprechend „aufzuwerten“. Eine Strumpfhose in glänzendem Material folgte, darüber ein Kostüm. Als ich so angekleidet in die Küche kam, schaute Frank mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. Das Frühstück war fertig und ich nahm Platz. Lisa kam auch gleich. Sie trug heute eine auffallend enge Hose und einen Pullover, darunter ebenfalls das geforderte Korsett. Wer genau hinschaute, konnte ihren Keuschheitsgürtel ahnen. Trotzdem sagte ich nichts. Schnell wurde gefrühstückt und erst danach durfte auch Frank ins Bad und sich ankleiden. Als er die Küche verließ, fragte er mich noch: „Muss ich heute auch…?“ „Natürlich, mein Liebster, jeden Tag.“ Ohne weitere Worte ging er und machte sich fertig. Zwischendurch kam er nochmals, um sich von mir das Schloss anlegen zu lassen.

„Zieh heute bitte die rosa Strumpfhose an“, erklärte ich ihm. „Das… das geht nicht…“, platzte er heraus. „Und warum geht das nicht?“ „Weil ich heute eine Besprechung mit meinem Chef habe“, antwortete er. „Na, das ist aber kein echter Grund, sie nicht zu tragen.“ „Was soll er denn dazu sagen?“ „Wieso? Wolltest du dich im präsentieren? Na ja, wenn du meinst, dass das richtig ist…“ „Nein, aber wenn ich durch eine unbeabsichtigte Bewegung Bein zeige…“ „Dann hast du ein Problem; völlig richtig.“ Er nickte. „Okay, wir können ja einen Deal machen. „Du verzichtest also auf diese wirklich schicke rosa Strumpfhose und bekommst dafür zweimal zehn Paddelhiebe auf den Hintern. Davon gibt es die Hälfte jetzt gleich… bevor du das Haus verlässt. Und ich werde sie sicherlich sehr fest auftragen…“ Jetzt starrte Frank mich mit großen Augen an. „Das… das ist nicht dein Ernst…“, brachte er dann mühsam heraus. Ich lächelte. „Und du meinst, ich mache über so etwas Witze?“ Langsam schüttelte er den Kopf. „Nein, ich glaube nicht…“ „Eben. Also?“ „Ich ziehe lieber die Strumpfhose an“, kam dann leise. „Fein, aber heute Abend bekommst du trotzdem zehn… pro Seite. Alleine für den Versuch, mich zu erpressen.“ Jetzt sagte Frank lieber nichts mehr, ging zurück ins Schlafzimmer. Wenig später folgte ich ihm und kontrollierte, ob er wirklich diese rosa Strumpfhose angezogen hatte.

Dabei konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Steht dir wirklich sehr gut.“ Ein ziemlich böser Blick war die Folge. dann verließen wir bald gemeinsam das Haus. Frank nahm das Auto, ich ging zu Fuß. „Vergiss nicht, Liebster, die Strumpfhose wird nicht ausgezogen. Ich werde das kontrollieren!“ Gut gelaunt ging ich ins Büro, wo ich mich auf den Termin vorbereitete. Allerdings war das alles schneller vorbei, als ich gedacht hatte. Da sonst kaum Arbeit zu erledigen war, machte ich einen Bummel in die Stadt, besuchte meinen Mann, der natürlich überrascht war – trotz den Ankündigung. Lange blieb ich nicht, wollte ja auch nur schauen, ob er wirklich noch die rosa Strumpfhose trug. Er hatte sich nicht getraut, sie auszuziehen, wofür ich ihn lobte. „Dafür bekommst du heute Abend fünf weniger…“ Und schnell war ich wieder weg. Zum Glück hatte seine Kollegin nicht gehört, was ich ihm gesagt hatte. Denn dann wäre sicherlich eine längere Unterhaltung zustande gekommen…

Gut gelaunt machte ich mich langsam auf den Heimweg, kaufte unterwegs noch ein paar Dinge ein. Dabei gönnte ich mir einen Snack als Mittagessen. Zu Hause machte ich mir erst einmal Kaffee und genoss ihn in der Küche am Tisch. Dabei las ich die Zeitung. Das dauerte einige Zeit und anschließend war wieder ausreichend informiert. Als nächstes setzte ich mich an meinen PC, wo auch die Bilder unserer letzten Aktion gespeichert waren. Ich schaute sie mir jetzt nach und nach alle an und fand sie erstaunlich gut gelungen. Sie zeigten genau das, was stattgefunden hatte. Damit müsste Dominique eigentlich zufrieden sein. Jedes Detail – die Menge, die Kanüle, die Wartezeit und weiteres – war gut zu sehen. Auch unsere verkniffenen Gesichter, als wir alle drei so prall gefüllt waren, konnte ich sehen und unwillkürlich verkrampfte ich mich gleich wieder. Zu unangenehm war es doch teilweise gewesen. Seufzend dachte ich noch an die letzte Aufgabe von Dominique, die ja noch ausstand. Jeder bekommt auf die Innenseiten der Oberschenkel fünf kräftige Striemen; ich will sie am Samstag noch sehen. Das würde zum Abschluss noch einmal richtig heftig werden. Denn das war eine Stelle, die niemand mochte, weil es hier sehr heftig schmerzte. Aber auch das würden wir noch machen. Allerdings bekam ich bereits jetzt ein sehr unangenehmes Gefühl. Ich hatte so das Gefühl, dass Dominique meinem Mann bei ihrem Telefonat neulich noch etwas aufgetragen hatte.

Ich erledigte noch weitere Dinge am PC und verbrachte so längere Zeit dort. Erst später, als ich zur Uhr schaute, stellte ich fest, wie spät es bereits war. Es wurde dringend Zeit, sich um das Abendessen zu kümmern. Lisa und Frank würden schon sehr bald kommen. So fuhr ich den PC runter und ging in die Küche, um dann dort gleich alles vorzubereiten. Während ich noch voll dabei war, kam Lisa bereits zu mir in die Küche. „Hallo Mama, alles okay?“ „Ja, Süße, alles okay. Und selber?“ „Danke. Bin froh, dass wir heute nicht noch einmal diese Prozedur im Bad machen müssen.“ „Ja, geht mir auch so. aber ich hoffe, du hast die Striemen noch nicht vergessen…“ „Nein, habe ich nicht. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich ein wenig Angst davor. Sicherlich soll Papa auch die auftragen…“ Ich nickte. „Vermutlich. Hilfst du mir ein bisschen?“ Lisa nickte und erledigte Kleinigkeiten, deckte dann auch den Tisch. So waren wir fertig, als Frank nach Hause kam. Erstaunlich gut gelaunt begrüßte er uns in der Küche. „Na, alles gut gelaufen… mit deiner rosa Strumpfhose?“ Ich konnte es einfach nicht lassen. Und sofort verzog er das Gesicht. „Ja, hat niemand bemerkt.“ „Dann kannst du sie ja öfters tragen“, meinte ich gleich. Dazu sagte er jetzt lieber nichts. Wenig später saßen wir alle am Tisch und aßen.

Dabei kam natürlich noch das leidige Thema „Striemen“ zur Sprache. Und ausgerechnet Frank fing damit an. „Wir hatten ja neulich besprochen, dass heute noch der Stock dran ist. Hat hoffentlich niemand vergessen…“ Ich lächelte etwas gequält auf. „Wie könnten wir. Hast du von Dominique dazu auch noch etwas aufgetragen bekommen?“ Er nickte. „Ja, natürlich. Sicherlich ist euch schon längst klar, dass ich das bei euch machen soll. Und nicht ihr gegenseitig.“ Wir nickten. Schließlich hatten wir das ja geahnt. Und dazu soll ich nicht den Rohrstock nehmen… sondern die Reitgerte.“ Au weia, die war aber um einiges heftiger als der Stock. „Und natürlich soll ich nicht zu zimperlich sein. Aufzutragen sind sie mindestens 15 cm oberhalb vom Knie.“ Das waren ja die wirklich sehr empfindlichen Bereiche, schoss es mir sofort durch den Kopf. „Und wir werden es gleich nach dem Essen machen.“ So, wie Frank das sagte, ließ es keinen Widerspruch zu. Lisa, nickte mit ziemlich blassem Gesicht. Ihr war auch klar, wie heftig das werden würde. Das restliche Abendessen verlief deutlich stiller. Jeder schien den eigenen Gedanken nachzuhängen.

Endlich waren wir fertig. Frank räumte das gebrauchte Geschirr in die Spülmaschine. Viel zu schnell war das erledigt und wir verließen die Küche. „Wo soll es denn stattfinden?“ fragte ich meinen Mann. „Ich denke, am besten im Wohnzimmer. Natürlich müssen die Beine frei sein. Und außerdem darf es niemandem möglich sein, sich dem Kommenden zu entziehen oder die Beine schließen. Deswegen denke ich, der Delinquent legt sich rücklings auf den Tisch und die gespreizten Schenkel werden über den Kopf festgebunden.“ Wir Frauen nickten nur stumm. So holte Frank das, was benötigt wurde: Riemen, Seile und die Gerte. Schnell lag alles bereit. „Wer will zuerst?“ fragte er dann. Dann machte Lisa sich bereit. Schnell war die Hose ausgezogen und darunter kam die restliche Wäsche zum Vorschein. Da sie heute nur Socken trug, brauchte sie nicht mehr abzulegen. So legte sie sich mit dem Rücken auf den Tisch. Mit einem schmalen Riemen verband Frank ihre Handgelenke unter der Tischplatte; nun konnte sie nicht mehr dazwischen greifen. Lisa nahm die Beine hoch und jedes einzelne befestigte Frank nun an den Tischbeinen. Weit waren sie gespreizt. Die leicht gebräunte und so empfindliche Haut lag deutlich vor unseren Augen, wurde sanft gestreichelt. Nun nahm Frank die Gerte und ließ sie durch die Luft zischen. Aufstöhnend schloss Lisa die Augen. Deutlich war ich anzusehen, dass sie Angst hatte.

Und dann kam der erste Hiebe. Laut knallte das Leder auf den Schenkel und sofort zeichnete sich ein knallroter Strich dort ab. Lisa quittierte das mit einem Aufschrei, der in ein Stöhnen überging. „Du willst aber jetzt nicht jedes Mal so laut schreien, oder?“ fragte Frank. Lisa schüttelte den Kopf. „Es… es war die Überraschung…“ Sofort kam der nächste Hieb, jetzt auf die andere Seite. Das Ergebnis war das gleiche. Allerdings war Lisa jetzt deutlich ruhiger. Trotzdem konnte sie einen leisen Aufschrei auch nicht verhindern. Es musste wirklich heftig sein und ich konnte mit meiner Tochter mitfühlen. Hieb auf Hieb traf nun das empfindliche Fleisch. In wohl abgemessenen Pausen zog Frank die Gerte auf, brachte seine Tochter tatsächlich dazu, Tränen zu vergießen. Aber endlich war diese grausame Prozedur beendet und Lisa wurde befreit, nachdem noch etliche Fotos gemacht worden waren. Zwischendurch hatte auch natürlich auch mehrfach fotografiert. Wie ein Häuflein Elend sank sie auf dem Sofa zusammen, konnte kaum richtig sitzen. Ich hatte Mitleid mit ihr, aber was sollte ich nur tun?

„Die Nächste bitte“, hörte ich nun von Frank. Langsam legte ich Rock und Strumpfhose ab und war wenig später ebenso hergerichtet und festgebunden wie Lisa zuvor. Was blieb mir auch anderes übrig? Und mein Mann machte es bei mir ebenso heftig wie bei Lisa. Scharf knallte das Leder auf meine gleichfalls empfindliche Haut und entlockte mir zwar keinen Schrei, aber ein tiefes Stöhnen. Schließlich war ich ja schon mehr darauf vorbereitet. Sicherlich tat es ebenso weh wie bei meiner Tochter. Darauf schien mein Mann auch keinerlei Rücksicht zu nehmen. Scharf und hart knallte auch bei mir ein Hieb nach dem anderen auf das Fleisch, hinterließ den roten Strich und brannte wie Feuer. Lisa hatte sich die Kamera gegriffen und schoss Bilder. Viel zu lange dauerte es, bis alles erledigt war und er mich befreite; ebenfalls erst, nachdem die letzten Bilder gemacht worden waren. Wenig später saß ich dann neben Lisa, in fast der gleichen Haltung. So heftig hatte ich noch nie die Gerte zu spüren bekommen… und wollte es auch nicht wieder, wenigstens nicht freiwillig! Nach einigen Minuten machte ich mich daran, nun noch Frank ebenfalls so zu malträtieren. Aber ich hatte nicht vor, mich quasi an ihm zu rächen. Er sollte es ebenso hart bekommen, nicht mehr.

Ohne Aufforderung hatte er bereits Hose und auch die rosa Strumpfhose abgelegt und legte sich ebenso auf den Tisch wie wir zuvor. Ich befestigte ihn auf gleiche Weise. Dann fragte ich, ob Dominique für ihn auch Anweisungen gegeben hätte. Er nickte. „Ja, du sollst die linke Seite nehmen und Lisa anschließend die rechte. Sie will sehen, ob es dort einen Unterschied gibt.“ Ich griff also nach der Gerte und begann. Dabei gab ich mir Mühe, es ebenso hart zu machen wie mein Mann zuvor. Und so kam auch gleich das tiefe Stöhnen, welches mir anzeigte, ich hatte es geschafft. In Ruhe zog ich ebenfalls einen nach dem anderen auf, was mir die roten Striemen anzeigten. Für meinen Geschmack war ich viel zu schnell fertig und reichte die Gerte an Lisa weiter. Dabei lächelte ich sie an, gab ihr zu verstehen, es nicht zu übertreiben. Und sie nickte, dass sie mich verstanden hatte. Wenig später war der erste rote Strich auf dem Schenkel zu sehen und Frank musste tief Luft holen. Warum hatte ich nur den Eindruck, Lisa würde es mit voller Absicht härter als nötig machen? Ich sah ihr an, dass es der jungen Frau auch noch Spaß zu machen schien. Hieb auf Hieb knallte auf die empfindliche Seite. Und schon war der letzte Striemen aufgezogen und Lisa löste langsam die Fesselung. Ich hatte die gewünschten Fotos gemacht.
206. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 06.05.15 20:30

Wieder eine echt klasse Fortsetzung , bin gespannt wie Dominique die Aufgaben Ausführung gefallen wird und ob sie wohl noch mehr gemeine Aufgaben für die sechs haben wird ............
207. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.05.15 16:32

Sorry, Ihr Lieben, hab Euch ja ganz vergessen. Nein, leider bin ich momentan beruflich sehr stark eingespannt. Ist halt so, wenn man in einem Saisongeschäft arbeitet (und auch noch Muttertag). Deswegen jetzt ein weiteres Stück. Mal sehen, wie lange ich Euch noch in der Spur halten kann....




Ziemlich erschöpft und ruhig saßen wir nun alle drei da. Die Innenseiten der Schenkel brannten und würden sicherlich noch mehrere Tage diese Spuren tragen. Dominique konnte zufrieden sein. Welch eine grausame Behandlung hatte sie sich für uns ausgedacht. Und wahrscheinlich erging es Frauke, Günther und Christiane auch nicht anders. Am liebsten hätte ich sie jetzt gleich befragt, verkniff es mir aber noch. Frank brachte inzwischen Gerte und Fesselmittel wieder zurück. Keiner sprach ein Wort. Als dann die Bilder noch auf den PC kamen und wir sie dabei anschauten, war ein allgemeines Stöhnen zu hören, als jeder noch einmal deutlich vor Augen geführt bekam, was gerade stattgefunden hatte. Unwillkürlich griff sich jeder an die betroffenen Stellen, schien es noch einmal zu erleben. Schnell beendeten wir das alles und fuhren die PC wieder runter. Viel wurde an diesem Abend nicht mehr gesprochen. Jeder drängte ins Bett, was dann auch bald geschah. Und dort versuchten wir – mehr oder weniger erfolglos – schnell einzuschlafen, um zu vergessen, was gewesen war, trotz der brennenden Striemen.


Am nächsten Morgen konnten wir immer noch überdeutlich die roten Striche auf der helleren Haut sehen… und vor allem spüren. Denn sie waren aufgeschwollen, deutlich zu fühlen. Da Samstag war, standen wir später als in der Woche auf. Frank zog sich an – natürlich im Korselett und auch der rosa Strumpfhose, ohne meine Aufforderung – und holte uns frische Semmeln. Ich trug dann auch mein Korsett, eine hellbraune Strumpfhose und machte in der Frühstück in der Küche. Bevor mein Mann dann zurückkam, gesellte sich auch Lisa zu mir. Sie sah auch nicht sonderlich erholt aus, hatte sicherlich ebenso schlecht geschlafen wie wir. Das brauchte ich nicht zu fragen; man sah es ihr an. Als Frank dann kam, ging es uns schon etwas besser. Der erste Kaffee hatte schon geholfen. „Mensch, das fühlt sich beim laufen gar nicht gut an, was ihr beiden Hübschen da gestern mit mir gemacht habt“, sagte er dann. „Meinst du, deine Behandlung war besser?“ fragte Lisa ihn ziemlich scharf. Er schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. War auch nur eine Feststellung, okay? Sorry, Liebes.“ Er nahm seine Tochter kurz in den Arm. „Ich hätte es auch nicht gewollt.“ „Ich weiß, Papa, entschuldige.“ Sie gaben sich ein Küsschen und alles schien wieder besser zu sein. Dann frühstückten wir in Ruhe und recht ausgiebig. „Ich mag gar nicht an 14 Uhr denken“, meinte Lisa plötzlich. „Wer weiß, was da noch kommt.“ Frank und mir ging es genauso. „Ich hätte nie gedacht, dass Dominique so streng sein kann.“

Als wir fertig waren, gab ich meinem Mann noch ein paar Aufgaben, die er erledigen sollte. „Du kannst noch den Rasen mähen und auch draußen kehren. Ich werde mit Lisa ein wenig putzen, okay?“ Alle beide nickten, nicht gerade begeistert. „Wir müssen uns doch irgendwie ablenken“, meinte ich, was sie auch verstanden. So verteilten wir uns und jeder machte seine Arbeit. Lisa kümmerte sich ums Bad, während ich erst die Küche aufräumte und wischte, um dann überall Staub zu saugen. Erstaunlich schnell verging damit die Zeit und plötzlich stand Frank neben mir. „Hey, wie sieht es denn mit Mittag aus?“ Erstaunt schaute ich zur Uhr. Oh, schon nach halb zwölf; jetzt wurde es aber Zeit. Also ging ich in die Küche und machte ein schnelles Essen. Dann saßen wir zusammen und machten es nieder. Dabei wurden wir, immer wieder auf die Uhr schauend, deutlich unruhiger. Keiner konnte sich richtig konzentrieren und so aßen wir mehr oder weniger schweigend. Anschließend bereiteten wir uns vor, zu Dominique zu gehen. „Brav“ trugen alle drei ihr Korsett bzw. Korselett und auch eine Strumpfhose. Mehr war ja nicht gefordert. Und dann ging es los. Zu Fuß liefen wir das kurze Stück und standen dann Punkt 14 Uhr vor dem Haus.

Ich klingelte und wenig später öffnete Dominique. „Hallo, ihr seid aber pünktlich. Kommt rein.“ In einem schwarzen Lederanzug stand die Frau vor uns. Dazu trug sie hochhackige Stiefel, sah ganz wie eine Domina aus. „Ich war gerade noch mit Hans „beschäftigt“, meinte sie. „Keine Angst; euretwegen habe ich mich nicht so gekleidet.“ Wir folgten ihr und sie brachte uns ins Wohnzimmer, wo ein gemütlicher Kaffeetisch gedeckt war. Wir entspannten uns etwas. Offensichtlich war es doch nicht so schlimm wie befürchtet. „Setzt euch, bin gleich wieder da.“ Während wir uns also setzten, verschwand Dominique im Keller, wo sicherlich Hans „wartete“. Nach kurzer Zeit war sie wieder da. „So, dann lasst mal sehen“, meinte sie dann. Frank reichte ihr einen USB-Stick, auf dem die in den letzten Tagen gemachten Bilder waren. „Okay, die hebe ich mir für später auf. Und sonst…?“ Natürlich wollte sie die Striemen sehen. „Anke…?“ Ich stand auf und hob meinen Rock, stellte mich mit gespreizten Schenkel vor sie hin, sodass sie deutlich die Zeichnungen sehen konnte. Nickend befühlte die Frau sie. „Okay, gefällt mir. Sind ja wohl ordentlich aufgezogen.“ Ich konnte mich wieder setzen. „Lisa…?“ Leise seufzend stand meine Tochter auf, präsentierte sich ebenso wie ich gerade. Auch hier wurde alles befühlt. „Frank, das war aber ziemlich heftig, wie. Hattest du dich bei deiner Tochter für irgendetwas revanchieren wollen?“ Lisas blick schien deutlich zu sagen: „Habe ich dir doch gesagt!“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht bewusst.“ Zu Lisa meinte er: „Tut mir leid, wenn es zu heftig war.“

„Und nun zu dir, mein Lieber. Lass mal sehen.“ Frank zog die Hose aus und stand dann in der schicken rosa Strumpfhose vor meiner Ärztin. „Wow, sieht aber echt geil aus“, entfuhr es ihr. Mein Mann bekam einen roten Kopf. Nun spreizte er seine Schenkel. Genau von Dominique inspiziert, stellte sie fest, dass Lisa und ich wohl ziemlich gleich hart die Striemen aufgetragen hatte. „Nicht schlecht; besonders du, Lisa. Hätte ich gar nicht erwartet. Könnte noch was werden… Dein späterer Ehemann tut mir jetzt schon leid.“ Die Frau grinste. „Gut, Aufgabe erfolgreich erledigt.“ Das war alles? Na, danke. Aber dem war absolut nicht so. „Lisa, kommst du bitte mit mir.“ Meine Tochter stand auf und beide Frauen verließen den Raum, ließen Frank und mich allein zurück. Wir schauten uns an, wussten nicht, was los war. Dominique nahm Lisa mit in den Keller. Dort brachte sie die junge Frau in einen hell erleuchteten Raum, in dem eine Liege sowie ein Bock stand. „Mach dich unten rum frei“, forderte sie Lisa auf. Ohne Widerworte zog Lisa nun Rock, Strumpfhose und Höschen aus, präsentierte nun einen nackten Popo. Nun bedeutete Dominique ihr, den Oberkörper über den Bock zu legen. Kaum war das geschehen, wurde dieser mit einem breiten Riemen dort festgeschnallt. Um die Handgelenke kamen breite Ledermanschetten, die die Frau an Haken befestigte. Nun stand Lisa schon ziemlich unbeweglich dort. Als nächstens wurden auch die Fußgelenke festgeschnallt. Alles war noch verhältnismäßig bequem.

Lisa konnte sich selber im großen Spiegel an der Wand beobachten und sah nun, dass Dominique ein kleine Maschine hinter sie stellte. Daran befestigt war eine bewegliche Stange, an welcher ein Kugeldildo aus glänzendem Edelstahl befestigt war. Über diesen streifte die Ärztin nun ein Kondom und rückte alles an Lisas Popo, sodass dieser Dildo genau an ihrer kleinen Rosette anstieß. Lisa versuchte, zurückzuzucken, aber das ging natürlich nicht. An dem kleinen Loch noch gut eingecremt, wurde die Maschine eingeschaltet. Langsam schob sie nun den Kugeldildo in das Loch hinein, dehnte es auf. Lisa spürte nun die ersten drei unterschiedlich dicken Kugeln eindringen, einen Moment dort zu verharren und sich dann zurückzuziehen, bis nur eine noch in ihr blieb. Dann begann das Ganze von vorne. Zufrieden betrachtete Dominique das. „Okay. Diese Maschine wird dich jetzt 45 Minuten bearbeiten und hinten mehr und mehr dehnen. Insgesamt sind es nämlich acht Kugeln, eine immer etwas dicker als die vorherige. Mit drei haben wir ja angefangen. Das heißt, alle sechs Minuten bzw. nach jedem zwanzigsten Stoß, kommt die nächste. Die restliche Zeit wirst du dann von allen Kugeln „bearbeitet“. Noch Fragen dazu?“ „Wird es wehtun?“ „Tja, könnte schon sein. Ich weiß ja nicht, wie dehnbar du dort bereits bist.“

Inzwischen hatte das Maschinchen seine – lustvolle oder eher peinvolle – Tätigkeit aufgenommen. „Hier ist ein Knopf, mit dem du dich oben bei uns bemerkbar machen kannst, wenn es absolut nicht mehr auszuhalten ist. Aber ich warne dich. Nutze das nicht aus!“ Mehr sagte Dominique nicht, sondern ließ die junge Frau allein. Dass sie die ganze Zeit per Monitor beobachtet werden konnte, erwähnte sie nicht. An der Tür stehend, beobachtete sie Lisa noch einen Moment, ging dann sehr zufrieden nach oben. Zurück im Wohnzimmer am Kaffeetisch, erwarteten wir keine Erklärung, wo Lisa blieb. Die Frau goss uns Kaffee ein und legte Kuchen auf die Teller. Dann plauderten wir über die vergangene Woche und das, was stattgefunden hatte. Dominique wollte alles sehr genau wissen, und stellte zahlreiche Fragen dazu. Uns wurde auf diesem Wege noch einmal peinlich bewusst gemacht, was gewesen war. Endlich schien sie mit der Befragung zufrieden zu sein. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. „Bekommen wir für die nächste Woche wieder Aufgaben?“ wollte ich wissen. Sie nickte. „Wahrscheinlich schon. Ich arbeite noch dran.“ Immer wieder schaute sie zur Uhr und auf einen etwas versteckt angebrachten Monitor, den wir aber nicht sehen konnten. So verging die Zeit und wir wussten immer noch nicht, was mit Lisa war. Keiner wagte zu fragen.

„Wie haben euch denn eigentlich die Aufgaben gefallen?“ „Na ja, sie waren schon sehr anstrengend. Es ist ja nicht gerade einfach, zwei Liter Seifenlauge im Bauch zu halten. Schließlich sind wir nicht so geübt.“ „Dann solltet ihr das ändern“, meinte Dominique. „Könnte sinnvoll sein.“ „Aber am härtesten fand ich die Striemen“, meinte Frank. „Das ist eine schlimme Stelle.“ „Ich weiß, genau deswegen…“ „Reicht dir der Hintern nicht mehr aus…?“ Sie schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, schon lange nicht mehr.“ „Und was soll das heißen?“ „Das heißt, dass Hans auch dort schon ziemlich geübt ist, aber trotzdem weiter trainiert.“ Dann stand sie auf. „Ich komme gleich wieder“, meinte sie und ließ uns erneut allein. Sie ging zu Lisa in den Keller. Dort sah sie die junge Frau ziemlich erschöpft. Die kleine Maschine hatte ihre Arbeit eingestellt. Aber der Kugeldildo steckte noch im Popo. Bis zur allerletzten Kugel war er eingedrungen, wobei die dickste Kugel genau bis zur Hälfte drinsteckte, also das Loch sehr weit dehnte. Das musste ziemlich unangenehm sein. Und so war Lisa mehr als erleichtert, als der Dildo ganz herauskam. Erst jetzt löste Dominique die Fesseln und Lisa erhob sich. „Und, wie war es?“ fragte die Frau.

„Na ja, am Anfang war es noch ganz angenehm, richtig nett. Aber das änderte sich nach und nach; je mehr Kugeln eingeführt wurden, umso unangenehmer wurde es. Ich fühle mich dort sehr aufgerissen.“ „Ist aber alles heil“, bemerkte die Ärztin. „Dafür habe ich gesorgt.“ „Und jetzt?“ fragte Lisa. „Komm mit. Ich zeige es dir.“ Gemeinsam gingen sie in einen Nebenraum, wo auch Hans sich befand. Allerdings konnte er weder Lisa noch seine Frau sehen. Das verhinderte ein Vakuumbett, in dem der Mann völlig unbeweglich lag. Im Mund trug er einen kurzen Schlauch, der ihm das Atmen ermöglichte. Es fiel auf, dass sein Bauch ziemlich prall hervorstand. Dominique hatte in mit mehr als zwei Liter Wasser gefüllt und dann verstopft. Aber das, was Lisa sofort auffiel, war eine Art Melkmaschine, die seinem Lümmel langsam, aber sehr gleichmäßig bearbeitete. Ob es zu einem Ergebnis kam, wusste sie nicht. Des weiteren stand dort ein recht bequemer Stuhl, auf dessen Sitzfläche ein ziemlich dicker Gummilümmel stand. „Sitz dich dort hin.“ Lisa gehorchte und mit einiger Mühe brachte sie das Gummiteil in ihrem Popo unter. Damit das auch so blieb, schnallte Dominique sie dort fest und ging zurück zu uns.

Ich war dann die Nächste, die in den Keller gebracht wurde. Und schon bald lag ich ebenso festgeschnallt wie kurz zuvor Lisa dort festgeschnallt. Auch mich sollte dann ein Kugeldildo bearbeiten. Allerdings waren hier die Kugeln schon deutlich dicker; schließlich war ich ja schon mehr geübt… Mir ging es ebenso wie Lisa: am Anfang war es ganz angenehm. Aber je länger es dauerte, desto unangenehmer wurde es auch für mich. Dominique saß die Zeit noch mit Frank zusammen im Wohnzimmer. Sie ließ sich von ihm nun die aufgenommenen und mitgebrachten Bilder näher erläutern. Sie zeigten uns in aller Pracht; wunderschöne Popos und pralle Bäuche. Dominique war begeistert. „Na, dann hatte meine „Therapie“ ja wohl vollen Erfolg“, bemerkte sie lächelnd. „Mal sehen, was mir als nächstes einfällt.“ Frank kommentierte es lieber nicht. Er fragte sich eher, wo ich den geblieben war. Eine Weile bekam er noch Bilder gezeigt, die Hans zeigten, wie er von seiner Frau „liebevoll“ behandelt wurde. Natürlich wussten wir längst alle, wie streng die Ärztin sein konnte. Aber hier war auch zu sehen, wie liebevoll sie sich tatsächlich um ihren Ehemann kümmerte und ihn ausgiebig verwöhnte, wobei sie selber auch etwas davon hatte. Endlich waren auch meine 45 Minuten herum und ich kam zu Lisa, „durfte“ auf einem ebensolchen Stuhl Platz nehmen. Auch jetzt war mein Gummilümmel deutlich dicker, ließ mich heftig bei der Einführung stöhnen.

Frank war dann der letzte, den Dominique holte und festschnallte. Er bekam den gleichen Kugeldildo, der mich zuvor bearbeitet hatte. Während er nun dort lag, kam die Frau zu uns. „Na, wie geht es meinen beiden Süßen?“ fragte sie. „Mies“, kam unsere Antwort, immer noch stark gedehnt. „Okay, wollt ihr lieber mit Hans tauschen?“ fragte sie und deutete auf ihren Mann, der immer noch dort lag und die Maschine an ihm arbeitete. „Allerdings liegt er dort bereits schon gut zwei Stunden, schön prall gefüllt und am „Kleinen“ bearbeitet. Ob er mit der Maschine zu einem Ergebnis kommt…? Keine Ahnung. Ist jedenfalls nicht geplant.“ Wir schauten zu Hans, konnten uns gut vorstellen, dass das auch nicht angenehmer sein konnte. Deswegen schüttelten wir beide den Kopf. „Dachte ich mir“, kam von der Ärztin. „Und wie soll es nun weitergehen? Schließlich bleibt ihr noch drei Wochen verschlossen. Ohne Aussicht auf Befreiung.“ Sie lächelte. „Wahrscheinlich ist es für Lisa – und natürlich für Christiane – noch am leichtesten. Die beiden wissen ja noch gar nicht, was ihnen entgeht. Aber du, Anke, du würdest dir doch sicherlich wünschen, mal wieder so richtig ausgibt genagelt zu werden, oder? Muss doch schon einige Zeit her sein…“ Ich senkte nur den Kopf, sagte nichts dazu. „Aber vielleicht ergibt sich ja nächsten Sonntag eine passende Gelegenheit. Schließlich kann man diesen Kugeldildo doch auch an der anderen Öffnung einsetzen…“

Lachend ließ sie uns nun wieder alleine, ging zurück zu Frank, der inzwischen bereits bei der fünften Kugel war. Eine Weile schaute sie ihm zu. Sein Loch dort zwischen den Backen wurde schon ganz anständig gedehnt, was ein hübsches Bild ergab. Lächelnd streichelte sie den Hintern. „Na, das dauert ja noch eine Weile. Da kann ich ja noch was erledigen.“ Zurück im Wohnzimmer schrieb sie also unsere Aufgaben für die zweite Woche.
(Eigentlich sollte es ab hier fett gedruckt sein) „Hallo, ihr Lieben! Damit euch auch in der zweiten Woche nicht langweilig wird, habe ich neue Aufgaben für euch, die ihr in einer festgelegten Zeit erledigen müsst. Manche könnten allerdings schwierig sein. Falls ihr das nicht schafft, werden sich die zwei Monate verlängern… und verschärfen. Ich werde das kontrollieren. Dazu kommt ihr alle jede Woche einmal zu mir in die Praxis – jeden Samstag um 14 Uhr. Und hier nun die Liste für die zweite Woche.
Jeder bekommt auf den Popo zehn kräftige Striemen mit dem dicken Rohrstock; ich will sie am Samstag noch als wunderschönes Karomuster sehen.
Zweimal in der Woche füllt ihr euch gegenseitig mit dreimal einen Liter Seifenlauge, aber nun für zwei Stunden– fotografisch dokumentieren. Das hat mir so gut gefallen
Natürlich trägt jeder wieder die ganze Woche über täglich sein Korsett – Beweisfotos morgens, mittags, abends.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei. Morgen fängt die zweite - Woche an. In Liebe Dominique.“
Zufrieden mit sich legte sie uns eine Kopie auf den Tisch. Wir würden sie nachher schon sehen. Dann, ein Blick auf die Uhr, war es Zeit, nach Frank zu sehen, der gerade fertig geworden war. Die letzte, ziemlich dicke Kugel steckte wunderschön im Loch, ließ ihn heftig stöhnen. Dominique befreite ihn und führte den Mann nun zu uns, wo auch er sich setzen durfte – auf den dicken Gummilümmel auf dem Stuhl. Dann wurde Lisa endlich erlöst. Als sie sich erhoben hatte, schloss sich das bisher so stark gedehnte Loch nur sehr langsam. Deswegen – und um jede Sauerei zu vermeiden – reichte Dominique ihr ein hübsches rotes Gummihöschen. Mit gemischten Gefühlen zog die junge Frau es an. Als es dann ihren Popo und Unterleib fest umschloss, lächelte sie. „Das ist ja ganz toll. Ich hatte fast schon vergessen, wie schön Gummi sich trägt.“ „Kannst du gerne behalten“, meinte Dominique. „Danke, das tue ich gerne.“ Lisa freute sich. „Oben habe ich euch neue Aufgaben hingelegt. Natürlich bekommen Frauke, Günther und Christiane dieselben. Mal sehen, wie sie mit der ersten Runde fertiggeworden sind.“ Da Frank und ich unsere Zeit noch nicht herum hatten, blieben die beiden noch im Keller. Außerdem lag Hans auch immer noch in seinem Bett. Mittlerweile hatte sein Kleiner sich bestimmt schon drei- oder mehrmals entladen. Da er ja diesen Knebel im Mund trug, konnte er keinen Laut von sich geben.
208. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Wölchen am 09.05.15 17:27

tolle Fortsetzung.Die müssen ja so einiges erleiden.Bin schon mal auf die Fortsetzun gespannt.

mfg Wölchen
209. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.05.15 21:09

Man(n) hat´s nicht leicht....




Dominique trat zu ihm und schaltete diese Melkmaschine aus. Als sie dann den Sauger abnahm, sank das Teil deutlich auf dem Gummi des Bettes zusammen. Nun stellte sie auch die Pumpe für das Bett ab. Nun langsam füllte es sich wieder mit Luft, gab den Mann dann frei. Erst jetzt entfernte sie den Knebel und ließ ihn aus dem Bett kommen. Er war allerdings sichtlich erschöpft; hatte er doch bestimmt drei Stunden dort zugebracht. Nackt wie er war, schickte sie ihn unter die Dusche und anschließend ins Bett. „Aber Finger weg, hast du verstanden!“ Er nickte, war ohnehin absolut nicht mehr in der Lage, seinen schlappen, völlig ausgelutschten Lümmel zu nutzen. Nachdenklich schaute Dominique ihrem Hans hinterher, wie er aus dem Keller schlappte. Erst jetzt wurde zunächst ich von dem Stuhl befreit und konnte aufstehen. Mit einem ziemlich deutlichen „Plopp“ rutschte der Stopfen aus mir heraus, hinterließ ebenfalls ein weit offenes Loch. Deswegen bekam ich ebenfalls eine Gummihose zum Anziehen. Das war etwas, was ich längst nicht so gerne trug wie Lisa. Trotzdem zog ich sie an; es war ja besser so. Die Ärztin schaute zur Uhr und meinte dann zu Frank: „Dir bleiben noch knapp 15 Minuten. Aber die wirst du schon allein verbringen können.“

So gingen wir drei Frauen nach oben, wo Dominique nach Hans schaute, der schon im Bett lag und fast eingeschlafen war. Dann gingen wir alle ins Wohnzimmer, wo ich aufmerksam mit Lisa die neuen Aufgaben las. „Klingt nicht weniger heftig als vergangene Woche“, meinte Lisa leise. Ich nickte zustimmend. „Wird auch keine Erholung.“ „Was wird Frauke wohl dazu sagen?“ Mittlerweile war Dominique nochmals in den Keller gegangen, um Frank auch zu befreien. Und auch er bekam eine Gummihose. Beide kamen dann zurück. Ich umarmte ihn; wir hatten es überstanden. Aber noch war Dominique mit uns nicht fertig. „Ich werde euch jetzt diese „netten“ Spielzeuge im Keuschheitsgürtel wieder entfernen. Eine Woche „Genuss“ muss reichen. Also, wir gehen denn mal.“ Alle zusammen betraten wir die angrenzende Praxis, wo jetzt Frank als erstes Platz nehmen musste. Schnell waren seine Hand- und Fußgelenke wieder festgeschnallt und der Käfig geöffnet, sodass der Inhalt herausgenommen werden konnte. Außerdem untersuchte die Ärztin ihn, war aber zufrieden. Nach wenigen Minuten Freiheit war er wieder verschlossen, was er sicherlich sehr bedauerte.

Als nächste kam ich dann dran. Auch ich fand es ganz toll, wenigstens für kurze Zeit ohne den immer so eng anliegenden Stahl zu sein. Weit wurde ich dann dort unten gespreizt, sodass diese Kugel heraus konnte. Natürlich kam auch ziemlich viel Liebessaft zum Vorschein, was Dominique ein deutliches Lächeln bescherte. „Na, du bist ja eine ganz Heiße. Hätte nie gedacht, dass dich das so anmachen könnte. Tja, damit ist jetzt wieder Schluss.“ Ich wurde auch genau inspiziert und gesäubert. Das Innere wurde gründlich ausgespült. Deutlich konnte ich sehen, wie gern Frank diese Aufgabe übernommen hätte. Und garantiert nicht mit der Gummi-Frauendusche… aber das wurde natürlich nicht gestattet. Nachdem auch beim Stahlgürtel gereinigt wurde, kam sofort wieder der totale Einschluss. Mit deutlichem „Klick“ wurde das Schloss zugedrückt. Aus und vorbei. Und Lisa war dann die Letzte. Bei ihr ging Dominique ganz besonders zart zu Werke, wollte sie doch da unten nichts zerstören. Schließlich sollte die junge Frau weiterhin Jungfrau bleiben. Aber die innere Spülung wurde trotzdem durchgezogen. Da es das erste Mal war, empfand Lisa das eher als unangenehm, aber die Ärztin beruhigte sie mit ein paar Worten. „Das mache ich auch nur selten, weil es nicht notwendig ist. Aber nachdem die Eigenreinigung sozusagen eine Woche unterbrochen war, erscheint es mir sinnvoll.“ Auch der Gürtel wurde gereinigt und dann wieder verschlossen, einschließlich dem Onanierschutz. Erst dann waren wir sozusagen entlassen. Wir kleideten uns an und verabschiedeten uns. „Ich hoffe, ihr seid mir nicht wirklich böse. Ich mache das garantiert nicht, um euch irgendwie zu ärgern.“

Frank und ich schüttelten den Kopf. „Nein, das sehen wir auch nicht. Allerdings ist das zum Teil schon sehr heftig, was du da forderst. Allerdings bringt uns das tatsächlich wieder näher zusammen, weil wir ja quasi alle im gleichen Boot sitzen. Niemand kann dem anderen die Schuld dafür geben. Das macht die Sache doch ganz interessant.“ „Schön, dass ihr das so seht. Also, wir sehen uns in einer Woche. Aber bevor ihr geht, könnte Frank sich doch noch ein klein wenig bei mir nützlich machen, oder? Leck mich!“ Streng und hart kam der Befehl. Völlig verblüfft sah ich, wie mein Mann sofort vor der Lady auf die Knie ging schnell fand er den Reißverschluss im Schritt und öffnete ihn langsam. Darunter stieß er auf eine Gummihose, wo er auch einen Schlitz suchen musste. Erst dann konnte er dort tätig werden. Sofort kam ihm ein kleiner Schwall Nässe entgegen. Dort war es mehr als feucht und so hatte er ordentlich Mühe, alles zu beseitigen. Ich konnte ihn leise schmatzen hören. Mich verblüffte besonders, dass Frank das alles so einfach tat – ohne mich überhaupt um Erlaubnis zu fragen. Und genau dieser Gedanke schien auch Dominique durch den Kopf zu gehen. Denn kaum war er fertig, hob sie seinen Kopf, schaute ihm direkt ins Gesicht.

„Sag mal, was hast du da gerade gemacht?“ fragte sie ihn streng. „Na, das, was du wolltest: dich geleckt.“ Süffisant lächelte die Frau. „Und, findest du das in Ordnung… ich meine, Anke gegenüber…?“ Erst jetzt schien im klar zu sein, was er gerade gemacht hatte. Er bekam einen roten Kopf und schüttelte ihn nun. „Nein, eigentlich nicht.“ „Und jetzt?“ Er drehte sich langsam zu mir um, kniete jetzt vor mir und sagte: „Bitte verzeih mir. Das war unüberlegt.“ „Aber total geil, oder?“ fragte ich ihn. „Ja… und es hat wunderbar geschmeckt…“, rutschte es aus ihm heraus. „So, das wird vielleicht Dominique freuen, mich erheblich weniger. Schmeckt sie denn besser als ich?“ fragte ich. Offensichtlich musste Frank seine Antwort überlegen. „Nein, nicht besser oder schlechter… anders…“ „Beschreibe den Geschmack!“ forderte ich ihn auf. „Das… das kann ich nicht“, meinte er betroffen. „Und warum nicht?“ „Kannst du beschreiben, wie ich schmecke?“ stellte er die Gegenfrage. „Aber natürlich. Du schmeckst leicht salzig, etwas herb mit einem leichten Nachgeschmack von Maroni…“ Mit offenem Mund starrte er mich an. „So, mein Lieber, und nun du. Wie schmeckt Dominique im Vergleich zu mir?“

„Du schmeckst… wie ein leicht herber Pfirsich, mit etwas Salz, süßlich, angenehm…“ „Aha, und Dominique?“ „Vielleicht ein Spur herber, weniger süß… ich… ich weiß nicht.“ “Besser oder schlechter?” Ich gab nicht nach. „Ich würde sagen… gleich gut…“ Dominique, die aufmerksam zugehört hatte, lächelte sanft. „Es ist doch immer dasselbe. Männer können uns Frauen nie richtig beschreiben. Das verwöhnen sie uns fast täglich dort unten, aber keiner weiß eine Beschreibung.“ Ich nickte. „Ja, leider. Aber machen wir doch einen kleinen Test.“ Neugierig schaute die Frau mich an. „Wir knien uns hier beide hin und dann darf er unser hinteres Loch ablecken. Mal sehen, ob er das dann besser beschreiben kann…“ Die Ärztin lachte. „Gute Idee!“ Wenig später knieten wir beide da, reckten den Popo deutlich heraus. Und Frank durfte uns dort ablecken. Etwas zwei Minuten pro Löchlein waren erlaubt. Dann musste er sagen, wie es war. „Dominique schmeckte nach Gummi und ziemlich herb mit leichtem Schweißgeschmack, während du, Anke, eher nach Frau, salzig, weniger herb und etwas süßlich schmeckst.“ „Wen würdest du denn lieber lecken…?“ Frank blieb ja nichts anderes übrig, als sich für mich zu entscheiden. Und das sagte er auch. „Tja, das tut mir aber leid. Denn dafür bekommst du jetzt – zusätzlich für das unerlaubte Lecken vorne – noch auf jede Seite fünf Striemen… mit dem dünnen Rohrstock, weil der so hübsch zieht.“ Etwas flehend schaute Frank zu mir, konnte aber keine Gnade erwarten. So machte er sich bereit, während Dominique den Stock griff. Und wenig später pfiff es laut und deutlich, gefolgt von dem Auftreffen auf das nackte Fleisch. Nur mit Mühe verbiss der Mann die lauen Schreie. Aber am Ende zierten die zusätzlichen leuchtend roten Striche seinen Hintern. Brav bedankte er sich.

Jetzt endlich verließen wir drei das Haus, wobei Frank sich immer wieder den Hintern rieb. Ich gab lieber keinen Kommentar dazu ab und auch Lisa war erstaunlich still. Jeder von uns Frauen konnte sich nur zu gut vorstellen, wie sehr es schmerzte, diesen Rohrstock zu spüren zu bekommen. Die nächsten Tage würde Frank ordentlich Mühe haben, überhaupt sitzen zu können. Bereits auf dem Heimweg erklärte ich ihm, dass er sich ja wohl dringend wieder besser benehmen müsste. „Das, was du da gerade abgezogen hast, geht ja wohl gar nicht. Du kannst doch nicht einfach eine andere Frau – selbst wenn es eine Freundin ist – so an der Spalte lecken. Was hast du dir denn dabei gedacht?“ Einen Moment schwieg er. „Ehrlich gesagt, der strenge Befehl hat mich total überrascht.“ „Und du meinst, das kann ich als Entschuldigung gelten lassen?“ Bevor er eine Antwort geben konnte, sprach ich schon weiter. „Nein, mein Lieber, das akzeptiere ich nicht. Aber darüber werden wir zu Hause nochmals sprechen müssen.“ Bis wir da waren, sagte niemand mehr etwas. Kaum hatten wir das Haus betreten, forderte ich Frank auch schon auf, sich auszuziehen und aufs Bett zu legen. Ich würde gleich kommen.

Ohne Protest verschwand er. Ich ging ins Bad, musste unbedingt erst pinkeln. Dann folgte ich ihm. Er lag schon breit und ich musste nur noch die Fesseln anlegen. Dann konnte er nicht mehr flüchten. „Du kannst von Glück sagen, dass ich keinen Schlüssel für deinen Käfig habe. Denn sonst würde es noch deutlich schlimmer. Aber ich denke, dir wird es auch so reichen.“ Nun schob ich ihm mein Höschen in den Mund, fixierte es mit meinem Nylonstrumpf. So konnte er nichts mehr sagen. Nun holte ich die Tube mit der Rheumacreme und rieb davon einen Teil – natürlich mit Handschuhen – in seinen Beutel und den nur bedingt zugänglichen Kleinen ein. Aber das reichte sicherlich schon. Denn ziemlich schnell begann er zu stöhnen. Lächelnd betrachtete ich dabei sein Gesicht, welches sich verzogen hatte. „Tja, Strafe muss sein… nicht nur von Dominique. Und weil es so schön ist, werde ich jetzt noch ein paar „nette“ Brennnesseln holen…“ Deutliches Entsetzen stand ihm ins Gesicht geschrieben. Aber er konnte ja nichts dagegen tun. Aber ich sah auch, dass er sich dafür bestimmt mal an mir rächen würde. Das war mir momentan völlig egal. Ich ging in den Garten und holte ein paar Stängel. Mit ihnen in der Hand kam ich zurück. Und richtig mit Genuss bearbeitete ich nun das, was ohnehin schon rot leuchtete und glühte. Das wurde natürlich nun nicht besser; ganz im Gegenteil. Zitternd und keuchend brummelte er vor sich hin, versuchte erfolglos sich zu wehren.

Ich ließ mir Zeit, unterbrach meine Tätigkeit. Und begann erneut, bis ich alle Stängel verbraucht hatte. Dann ließ ich meinen Mann allein im Schlafzimmer. Zuerst räumte ich auf, dann ging ich zu Lisa, die auf dem Bett lag und las. „Na Süße, alles okay? War es für dich schlimm…?“ Sie drehte sich um und schaute mich an. „Na ja, eine Erholung war das ja nun nicht gerade. Aber im Nachhinein gar nicht übel. Woher hat die Frau bloß ihre Ideen?“ „Keine Ahnung. Aber mein Popo hat sich bereits ganz gut erholte. Ich denke, wir sollten vielleicht auch selber mal wieder etwas trainieren. Kann doch nur von Vorteil sein…“ Sie nickte. „Und was sagt Papa dazu? Ist er auch einverstanden?“ „Keine Ahnung, noch habe ich ihn nicht gefragt. Er bekam nur gerade seine Strafe für die Frechheit vorhin…“ Meine Tochter schaute mich an, überlegte einen Moment und fragte dann: „Kann es sein, dass du inzwischen viel zu streng mit Papa bist? Oder bilde ich mir das bloß ein.“ Verblüfft betrachtete ich sie. „Was ist denn das für eine Idee? Sonst warst du doch auch immer der Meinung, man müsse Männer strenger behandeln. Und jetzt das?“ „Ja, schon. Aber du kommst immer vergleichsweise glimpflich weg…“ Na ja, so ganz unrecht hatte sie ja nicht. Wenn ich genau überlegte, war ich tatsächlich deutlich strenger zu Frank. „Und was soll ich jetzt tun?“

„Du könntest ihm ja mal richtig zeigen, wie lieb du ihn tatsächlich hast. Dazu musst du ja nicht unbedingt den Käfig abnehmen; sicherlich kennst du auch andere Methoden… Oder geht mal wieder fein essen, macht euch einen schönen Abend… außerhalb des Hauses… Dir wird schon was einfallen.“ Langsam nickte ich, weil Lisa ja Recht hatte. „Morgen ist doch Sonntag… Geht zum Frühstück.“ Das war die Idee, genau, das würde ich Frank gleich mal vorschlagen. „Danke Süße, manchmal übertreibe ich wohl wirklich.“ Ich gab ihr einen Kuss, sie lächelte und dann ging ich zurück zu meinem Mann. Der lag natürlich immer noch so, wie ich ihn verlassen hatte. Ich setzte mich neben ihn, nahm den Knebel ab, schaute ihn lange an. „Was ist los? Überlegst du, was du mir sonst noch antuen kannst?“ fragte er dann. Langsam nickte ich. „Ja, das tue ich. Und mir ist auch schon etwas eingefallen; das wird dir bestimmt gefallen.“ Mit Absicht ließ ich mir Zeit, sollte er ruhig ein bisschen schmoren. „Und was soll das werden?“ fragte er ungehalten, weil ihm unten noch alles ziemlich weh tat. „Würde es dir sehr viel ausmachen, wenn ich damit bis morgen früh warte?“ Ich lächelte ihn ganz lieb an. Und sein Kommentar? „Na, das wird schon wieder so etwas sein… Aber okay, ich warte.“ „Braver Junge“, meinte ich lachend und gab ihm einen Kuss. Dann löste ich seine Fesseln, gab ihn frei. „Kommst du noch mit mir ins Wohnzimmer? Wir könnten ja noch ein bisschen Wein trinken. Vielleicht kommt ja Lisa dann auch noch zu uns.“

Er nickte und stand auf. Schnell zog er sich was an und folgte mir ins Wohnzimmer. Dort stellte ich mit einem breiten Grinsen fest, dass er natürlich nicht besonders gut sitzen konnte; er verzog ganz deutlich das Gesicht. „Oh, tut es meinem Liebsten weh! Das tut mir aber leid!“ Lisa, die den Rest hörte, musste auch lachen. „Macht euch ruhig lustig über mich. Aber das wird sich schon noch ändern.“ Dazu sagten wir Frauen nun lieber nichts. Ich hatte eine Flasche Rotwein geholt und öffnete sie, während Lisa schon Gläser auf den Tisch stellte. Nun schenkte ich ein und wir stießen gemeinsam an. „Prost, auf die vergangene Woche…“ „Sehr witzig. Die war doch alles andere als toll“, meinte Frank. „Trotzdem, wir haben sie doch ganz gut überstanden. Und ich glaube, Dominique hat erreicht, was sie wollte. Wir sitzen zusammen und plaudern darüber.“ „Und ich kann nicht richtig sitzen“, brummte Frank. „Aber das hast du dir ganz allein eingebrockt“, meinte Lisa. „Ja, ich weiß. Das kommt davon, wenn man auf andere Leute hört.“ „Komm, gib es doch zu, dir hat es sehr gut gefallen… nur eben der Schluss nicht…“ Frank sagte dazu lieber nichts mehr. „Vielleicht wird die neue Woche nicht ganz so schlimm; hoffe ich wenigstens mal“, meinte ich dann zu meinen beiden. Ich trank von meinem Rotwein, als Lisa dann meinte: „Wie es wohl Christiane und ihren Eltern ergangen ist…“ „Wahrscheinlich nicht viel anders. Ich werde sie morgen mal dazu befragen.“
210. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.06.15 14:13

Hallo liebe Leute,
auch dieser Stelle: Es tut mir leid für Euch alle, dass Ihr sooo lange warten musstet. Wo es doch gerade so spannend ist. Aber die Geschichte ist inzwischen weiter gewachsen und heute gibt es ein richtig großes Stück, das - vielleicht - ein klein wenig entschädigt, auch wenn ich ja nichts dafür kann.
Genießt es und lasst Euch überraschen, was noch so alles passiert.
Viel Vergnügen und bestes Wetter!
Kommentare sind wie immer erwünscht.




Dann wurde es doch langsam Zeit, ins Bett zu gehen. Nacheinander verschwanden wir im Bad, um uns fertig zu machen. Lisa war heute – freiwillig – die Letzte; sie wollte noch ausgiebig duschen. So lagen Frank und ich schon bald im Bett, kuschelten noch ein wenig, wobei ich vermied, seinen strapazierten Kleinen zu berühren. Das war meinem Mann nur recht, aber er streichelte mich trotzdem ganz liebevoll. Nach einem ausgiebigen Kuss drehte sich jeder auf seine Seite. Erstaunlich schnell waren wir dann eingeschlafen.


Am nächsten Morgen, es war ja ein Sonntag, blieben wir länger als normal im Bett. Erst wurde etwas gelesen und dann standen wir auf. Dabei konnte ich deutlich die roten Striemen auf dem Hintern meines Mannes sehen. Sicherlich waren sie auch nur zu spüren. Während er ins Bad ging, ging ich schon in die Küche und machte uns einfach Kaffee. Das ging schneller als gedacht und so war er bereits fast fertig, als Frank kam. Ich schaute ihn fragend an und etwas entnervt antwortete er: „Ja, ich habe das Korselett und die rosa Strumpfhose angezogen; ganz wie du es willst.“ „Brav, mein Liebster, sehr brav. Und nun verrate ich dir die Überraschung.“ Inzwischen kam Lisa auch angetapst, war noch halb verschlafen. „Wir gehen heute zum Frühstück in das Cafè am Markt.“ Erstaunt schaute er mich an. „Alle drei…?“ „Nein, nur wir zwei.“ „Und warum?“ „Wie, warum?“ „Na ja, ich wollte wissen, warum wir beide alleine da zum Frühstück gehen?“ Ich lachte. Oh, ihr Männer seid manchmal ganz schön kompliziert. Ich wollte dir eine kleine Freude machen, mehr nicht.“ Er schaute mich nachdenklich an. „Da ist doch bestimmt ein Haken dabei…“ Ich schüttelte den Kopf und Lisa pflichtete mir bei. „Mensch, Papa, die Mama will nur lieb sein. Mehr nicht. Freu dich doch.“ Während die beiden noch weiter plauderten, ging ich schnell ins Bad und machte mich dort fertig.

Im Schlafzimmer zog och mich dann an, heute auch wieder das mittlerweile längst angenehm zu tragende Korsett. Eigentlich spürte ich es kaum noch; nur bei bestimmten, etwas ungeschickten Bewegungen war es zu merken. Vielleicht sollte ich mal nach einem anderen, etwas engeren Teil schauen? An die breiten Strapse kamen silbergraue, leicht glänzende Strümpfe. Dazu trug ich heute mein besonders schickes grauen Kostüm und helle Schuhe. Als ich so angekleidet in die Küche zurückkam, machte Frank große Augen. „Mensch, siehst du schick aus!“ „Mach ich doch gerne für dich“, lächelte ich ihn an. „Gehst du mit?“ Sofort sprach er auf und nickte. „Natürlich.“ Lisa grinste. „Mama, du siehst echt gut aus. Ich wünsche euch viel Spaß.“ Während Frank und ich unsere Jacken nahmen und zur Haustür gingen, verschwand Lisa bereits wieder im Bad. Arm in Arm machten wir uns dann auf den Weg. Das Frühstück anschließend war wirklich sehr gut und wir ließen uns richtig viel Zeit dabei. Noch immer befürchtete mein Mann einen Haken an der ganzen Geschichte und ich konnte ihm wirklich nur mit Mühe klar machen, dass ich nichts von ihm wollte, nur eben gemeinsam mit ihm frühstücken. Nur sehr langsam entspannte er sich. Dann, später auf dem Heimweg, war es wohl endlich bei ihm angekommen.

„Du musst nicht immer nur schlecht von uns denken“, meinte ich lächelnd. „Trotz allem, was wir miteinander treiben, liebe ich dich immer noch sehr. Und du musst doch wohl zugeben, dass ein brennender Hintern, ein gut gefüllter Bauch oder das Korselett auch ganz schön Spaß machen kann. Außerdem hattest du doch auch immer die Möglichkeit, dich zu revanchieren, oder?“ Er nickte. „Ja, das stimmt. Unser gesamtes Leben hat sich doch deutlich gewandelt. War es früher eher langweilig, haben wir doch ganz schön was draus gemacht.“ Ich nickte. „Ja, mit Hilfe von Dominique und Lisa nicht zu vergessen…“ Jetzt verzog er schon wieder das Gesicht. „Da möchte ich lieber nicht dran denken…“ Sanft küsste ich ihn. „Komm, nun sei nicht so. Du tust ja gerade so, als wenn Lisa oder auch Dominique Ungeheuer wären, die nur das Schlimmste wollen. Klar, sie haben schon manchmal Ideen, auf die wir nicht gekommen wären, oder?“ „Ja, das stimmt. Und irgendwie ist es ja auch erregend…“ „Na also. Es geht doch. Und nun mach ein freundliches Gesicht. Was sollen denn die Leute denken?“ Er nahm mich in den Arm. „Aber für gestern Abend, da bekommst du noch meine kleine „Rache“ zu spüren, das verspreche ich dir!“ „Na, wenn es nicht zu hart wird. Zum meinem „Glück“ schützt mich mein Keuschheitsgürtel doch ein wenig…“ „Wer weiß… wart’s ab!“

Inzwischen waren wir fast zu Hause, als Frank meinte: „Sollten wir vielleicht eben bei Günther und Frauke vorbeischauen? Einfach fragen, wie es ihnen so ergangen ist?“ Ich schaute zur Uhr. „Können wir machen; sie sind bestimmt auch schon längst auf.“ So machten wir den kleinen Abstecher und klingelten dort. Nach kurzer Zeit kam Frauke zur Tür. Sie war locker gekleidet. „Ach, hallo, ihr beiden. Na, schon auf?“ „Hallo Frauke, ja, wir waren beim Frühstück im Cafè am Markt. Ich hatte einfach Lust drauf.“ „Kommt rein, wir sitzen noch beim Frühstück. Ist gestern etwas später geworden.“ „Wir wollen aber nicht stören…“, meinte Frank. „Nee, ihr stört nicht. Wahrscheinlich wollte ihr ohnehin wissen, wie es bei Dominique war, stimmt’s?“ Ich nickte grinsend. „Natürlich sind wir neugierig.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo Günther und Christiane uns begrüßten. „Setzt euch“, meinte Günther. Sofort holte er Kaffeebecher. „Ist okay, oder?“ Frank und ich nickten. Schnell standen sie gefüllt vor uns. Frauke hatte sich auch wieder gesetzt. „Und, war es schlimm bei Dominique? Ihr wart ja morgens bei ihr, oder?“ Christiane nickte. „Ja, um zehn Uhr. Natürlich hatten wir ihre „Aufgaben“ brav erfüllt und zahlreiche Bilder gemacht.“ Günther schaute etwas mies. „Mann, was hat die Frau nur für verrückte Ideen. Ich hatte schon die Befürchtung, mit dem vollen Bauch – das war ja ziemlich extrem – zu platzen. Es schien gar kein Ende zu nehmen.“

„Das Korsett immer zu tragen hat dir auch nicht gefallen“, meinte Frauke lachend. „Jeden Morgen das gleiche Theater. Oder meinst du, für Frauen ist das einfacher? Sei froh, dass du nicht noch Brüste bekommen hast…“ Finster schaute ihr Mann sie an, sagte aber erst einmal nichts dazu. „Und was hat Dominique mit euch „angestellt“? Wir kamen in den Keller unter eine Maschine, die uns mit einem Kugeldildo…“ Mehr musste ich gar nicht sagen. Frauke und auch Christiane nickte und winkten dann ab. „Ja, wir auch. Und wenn ich ehrlich bin, ich fand das gar nicht so unangenehm. Nur zum Schluss, also mit der letzten Kugel, das war schon recht heftig…“ Ich sah schon, wir waren alle gleich behandelt worden. „Und neue Aufgaben gab es auch, oder?“ Frauke nickte. Christiane ging gleich hin und holte den Zettel.

„Hallo, ihr Lieben! Damit euch auch in der zweiten Woche nicht langweilig wird, habe ich neue Aufgaben für euch, die ihr in einer festgelegten Zeit erledigen müsst. Manche könnten allerdings schwierig sein. Falls ihr das nicht schafft, werden sich die zwei Monate verlängern… und verschärfen. Ich werde das kontrollieren. Dazu kommt ihr alle jede Woche einmal zu mir in die Praxis – jeden Samstag um 10 Uhr. Und hier nun die Liste für die zweite Woche.
Jeder bekommt auf den Popo zehn kräftige Striemen mit dem dicken Rohrstock; ich will sie am Samstag noch als wunderschönes Karomuster sehen.
Zweimal in der Woche füllt ihr euch gegenseitig mit dreimal einen Liter Seifenlauge, aber nun für zwei Stunden– fotografisch dokumentieren. Das hat mir so gut gefallen
Natürlich trägt jeder wieder die ganze Woche über täglich sein Korsett – Beweisfotos morgens, mittags, abends.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei. Morgen fängt die zweite - Woche an. In Liebe Dominique.“

Ich las ihn und nickte. „Ja, genau solch einen haben wir auch bekommen. Nur zu einer anderen Zeit – erst am Nachmittag – müssen wir bei ihr erscheinen.“ „Die Frau ist doch verrückt…“, meinte Günther. „Wie kann man so etwas machen.“ Seine Frau lachte. „Komm, stell dich nicht so an. Neulich hast du ganz anders gesprochen. Da hat es dir gefallen. Und wenn ich daran denke, wie du gestern kurz vorm Heimgehen noch an ihr „rumgemacht“ hast…“ Der Mann bekam einen roten Kopf. „Lass gut sein.“ „Nein, das kann Anke ruhig erfahren. Er kniete nämlich vor ihr und hat sie geleckt… Sie hatte einen tollen Lederanzug an… und darunter Gummi…“ „Genau wie bei uns“, nickte ich zustimmend. „Und zum „Abschied“ bekam Günther noch was mit dem dünnen Rohrstock…“ Deutlich konnte man sehen, wie Frank das Gesicht verzog, als er daran erinnert wurde. „Bei mir auch genauso“, murmelte er dann. Frauke schaute ihn an und lächelte. „Hat sie dich also auch drangekriegt. Prima. Und sitzen geht ziemlich schlecht, oder?“ Mein Mann nickte. „Tja, man sollte diese Frau nicht unterschätzen“, meinte Christiane mit einem ganz breitem Grinsen im Gesicht. „Ich kenne sie ja schon eine ganze Weile, was diese besondere Richtung angeht. Und ich kann nur sagen, Popos kann sie ganz besonders gut „behandeln“. Da hat man was davon…“ Frauke lachte. „Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Du durftest ja schon auch mehrfach „Bekanntschaft“ machen.“ Ihre Tochter nickte. „Und, ob du es glaubst oder nicht, man kann sich wirklich daran gewöhnen.“ Ihre Mutter nickte. „Ich weiß. Die Erfahrungen haben wir auch längst gemacht. Aber es kommt natürlich darauf an, wer es macht und ganz besonders, wie es gemacht wird.“ Sie warf Günther und auch Frank einen Blick zu. „Was schaust du mich jetzt so an?“ fragte ihr Mann. „Nur so, mein Lieber, nur so. aber du weißt schon, was ich meine.“ „Ach, du meinst, ich mache das zu hart? Frag doch mal deine Tochter, was sie dazu sagen kann…“ Offensichtlich hatte Günther auch rausbekommen, dass er und auch Frank kürzlich „intensiver“ behandelt worden waren.

„Ihr braucht euch doch nicht zu streiten. Jeder bekommt mal mehr, mal weniger was drauf. Ist doch ganz normal“, lenkte ich ein. „Solange es nicht von Dominique gemacht wird. Denn das wird bestimmt härte, da könnt ihr sicher sein.“ Unwillkürlich zuckten die Männer zusammen, griffen sich sogar an den Hintern. „Da könntest du allerdings recht haben“, war dann zu hören. Frauke nickte mir zu. „Komm mal mit, ich muss dir was zeigen.“ Ich folgte ihr ins Schlafzimmer, wo die Betten zwar aufgedeckt, aber noch nicht gemacht waren. Dort griff sie unter das Bett und holte ein Holzteil hervor. „Weißt du, was das ist?“ fragte sie mich. Ich schaute mir das gebogene Teil an, welche in der Mitte eine Öffnung hatte und auf jeder Seite eine Schraube. „Nein, keine Ahnung.“ „Das Teil nennt sich „Hoden-Pranger“ und ist für Männer.“ „Klar, sag der Name ja schon… Und wie funktioniert er?“ „Dieser Pranger – oder auch Humbler genannt – zieht die Hoden gekonnt nach hinten. Angelegt wird er am besten im Knien oder im Vierfüßlerstand. Je mehr der Mann dann eine gerade Haltung übergehen will, desto schmerzhafter wird es, denn umso mehr werden die Hoden langgezogen. Durch diese devote Haltung, die nun Pflicht ist, trifft man den Mann in zweifacher Hinsicht unter der Gürtellinie…“ Nachdenklich betrachtete ich das Ding. „Im Internet gibt es noch andere, ähnliche Teile. Eines hat mir ganz besonders gefallen. Es ist ein neues Spielzeug, ein irres Teil für Männer, die mit ihren Sack gerne spielen, ihn Stretchen oder vielleicht sogar leicht gequält werden möchten. Wie funktioniert das Teil? Ganz einfach: Der Sack wird in den Pranger eingespannt. Rechts und links ist Platz für die Hände des Besitzers vorgesehen, so dass auch diese brav eingespannt werden. Hier gibt es dann nichts mehr, was er selber machen kann, kein "Fummeln" mehr. Du bist ab dem Moment Herrin des gesamten Geschehens. Damit es noch ein bisschen mehr Spaß macht, sind auch gleich 2 Ösen aus Edelstahl am Pranger angebracht. Für bindende Hängespiele oder... oder...oder. Der Phantasie sind auch hier sicher keine Grenzen gesetzt. Der Pranger selbst ist aus massivem Aluminium gefertigt. Verbindungen, Scharniere und Ösen sind aus Edelstahl. Alles in allem ein absolutes "Liebhaberstück" für den harten Kern der Spielsüchtigen in Sachen Hodenstretching. Klingt doch toll, oder?“

„Hat Günther ihn schon ausprobiert…? Und wo hast du ihn überhaupt her?“ Frauke grinste verschmitzt. „Habe ich bei Dominique entdeckt und mal ausgeliehen… Aber zu deiner Frage: Momentan kann Günther ihn nicht tragen. Warum, ich zeige es dir.“ Wir gingen zurück in die Küche. „Günther, steh mal auf“, forderte sie ihren Mann auf. „Warum denn?“ maulte er. „Weil ich Anke was zeigen will.“ Langsam gehorchte er und was nun zum Vorschein kam, war mehr als erstaunlich. Denn der Mann trug einen Katheter samt dem Beutel, der schon ganz gut gefüllt war. „Das hat Dominique ihm gestern noch zum „Abschied“ mitgegeben“, erklärte Frauke. „Und das Schönste daran: er kann ihn nicht selber ablegen. Denn in der Blase hat dieser Katheter eine gefüllte Gummi-blase.“ Also trug er das Teil bereits seit gestern. „Und wie lange soll es bleiben?“ Wieder ein Grinsen von Frauke. „Bis morgen Abend – weil Günther morgen frei hat. Dann wird der Beutel übervoll sein, denn vermutlich reicht er nicht… So wird ein ganz hübscher Druck entstehen…“ Christiane ergänzte noch: „Er darf nichts ablassen oder entleeren. Der Abfluss ist nämlich deswegen versiegelt.“ Günther sah ziemlich unglücklich aus. Ich musste Frank lächelnd anschauen und ahnte, was in seinem Kopf vorging. „Na, wie gefällt es dir…?“ Frank sagte lieber kein Ton, überlegte nur, ob er vielleicht beim nächsten Mal so aussehen würde. Christiane ergänzte noch: „Es war ganz einfach, ihm trotz des Käfigs den Katheter anzulegen. Er hat doch diesen kleinen Schlauch drinnen…“ Aha, das würde als auch bei Frank keine Probleme machen.

Deutlich konnte ich sehen, dass mein Mann ganz offensichtlich genau dasselbe dachte. Sein Blick wurde nämlich ziemlich finster. Dann meinte er zu Günther: „Sag mal, hast du eigentlich auch den Eindruck, dass unsere Frauen“ – er zeigte auf Frauke, Christiane und mich – „uns deutlich strenger „behandeln“ als wir sie? Immer bekommen wir mehr…?“ Günther nickte. „Ja, irgendwie schon. Und ganz offensichtlich halten sie alle zusammen…“ Die Blicke, die uns zugeworfen wurden, waren alles andere als freundlich. Bevor ich was sagen konnte, sagte Frauke: „Das meinst du doch nicht ernst, oder? Wenn doch, kann ich euch beruhigen. Das ist nämlich gar nicht wahr.“ Allerdings konnte ich bei Christiane sehen, dass sie heimlich grinste. So ganz stimmte Fraukes Behauptung nämlich nicht. Natürlich hatten wir – wenigstens die letzte zeit – alle beide strenger behandelt. Aber das wollte, so hatte ich mir das wenigstens vorgenommen, etwas weniger werden. Wie Frauke das sah, war mir im Moment nicht klar. „Und ihr meinte, das sei der richtige Wege? Ihr wollte also, dass wir Frauen nun auch mehr bekommen, oder wie?“ „Nein, das nicht. Ihr sollte nur etwas „zahmer“ werden. Sonst nichts.“ „Okay, ich werde drüber nachdenken. Aber versprechen kann… und will ich nichts.“ Günther schaute sie nachdenklich an. „Na gut, einverstanden. Und ich verspreche dir, mich nicht irgendwie negativ zu revanchieren.“ Ich schaute meinen Mann an, der auch zustimmend nickte. War das Thema damit dann nun erledigt? „Und von dir, meine liebe Tochter“, ergänzte Günther noch, „erwarte ich genau dasselbe, kapiert?“ „Was soll das denn heißen?“ „Ich will damit sagen, du und deine Freundin solltet euch nicht mehr solche „Sachen“ ausdenken…“ Jetzt lachte seine Tochter breit. „Aha, aber Spaß gemacht hat es dir schon, oder? Jedenfalls hatten wir ganz den Eindruck…“ So ganz konnte Günther dem nicht widersprechen. „Vielleicht etwas weniger...?“ fragte er nun. „Auch wir werden drüber nachdenken; aber versprochen wird nichts!“ bekräftigte die junge Frau.

Ich hatte das alles mit einem Lächeln zur Kenntnis genommen und dachte mir jetzt meinen Teil. Vermutlich würde das aber alles nicht ganz so einfach, wie die Männer sich das gerade gedacht hatten. Da würden sie schon noch dahinterkommen. Aber jetzt wurde es dann wohl Zeit, langsam nach Hause zu gehen. wahrscheinlich würde Lisa uns bereits vermissen. Allerdings konnte ja auch sein, dass Christiane sie längst informiert hatte. Leise fragte ich noch Frauke: „Sollte man vielleicht vor dem Hodenpranger eine Weile mit den breiten Ringen „üben“? Ist sonst sicherlich ziemlich hässlich.“ Sie nickte. „Kann sicherlich nicht schaden. Probiere es einfach mal aus.“ „Mach ich, obwohl Frank ihn nicht so gerne mag.“ Frauke lachte. „Und? Ist das nötig?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ „Also dann ist ja alles klar.“ Wir verabschiedeten uns und gingen dann nach Hause. Dort wartete Lisa schon, war aber nicht beunruhigt. „Wir waren noch bei Frauke, mussten doch unbedingt wissen, wie es bei Dominique gewesen war.“ „Und?“ Na ja, kaum anders als bei uns.“ „Nur trägt Günther jetzt einen Katheter“, schimpfte Frank, immer noch voller Angst, dass er beim nächsten Mal dran wäre. „Der soll bis morgen bleiben. Wahrscheinlich steht er dann kurz vorm Platzen…“ Um einer längeren Diskussion aus dem Weg zu gehen, meinte ich nur: „Du könntest schon mal das Mittagessen machen.“ Er nickte und zog ab. Ich ging mit Lisa in ihr Zimmer. Ich musste ihr doch von Fraukes neuem Teil berichten.

„Weißt du, was ein Hodenpranger oder Humbler ist?“ fragte ich sie. Zu meinem Erstaunen nickte sie. „Das ist ein ziemlich fieses Teil für Männer, um sie an den „Eiern“ zu packen…“ „Lisa! Bitte!“ „Mama, das stimmt doch. Wenn es du es gesehen hast...“ Da konnte ich nun ja nicht widersprechen. „Und solch ein Teil hat Frauke jetzt?“ „Von Dominique ausgeliehen… zum Testen.“ „Auweia, da tut mir Günther jetzt schon leid. Er wird dann – wenn er ihn tragen muss – eine ganz anständige devote Haltung einnehmen… müssen. Anders geht es kaum.“ „Ich kann mir das nicht so wirklich vorstellen…“ „Oh, das ist ganz einfach. Man lässt den Mann am besten knien, legt das Teil hinter seinen Beinen an. Der Beutel kommt durch die Öffnung und dann werden die beiden Hölzer zusammengeschraubt. Wenn er nun aufstehen will, wird alles sehr stark gezerrt… bis es nicht mehr geht. Und das ist viel eher als er aufrecht steht… es sei denn, der Beutel ist schon ziemlich lang.“ „Das heißt, er ist immer in gebückter Haltung?“ „Genau, stehen oder liegen ist kaum richtig möglich. Finde ich geil…“ Ich verzog das Gesicht, was meine Tochter sah und sie grinste. „Gewöhne dich doch endlich mal an solche Ausdrücke… Kommst ohnehin nicht dran vorbei.“ Seufzend nickte ich. „Willst du das auch mal an Papa ausprobieren?“ „An wem denn sonst…?“ „Findet er bestimmt nicht gut…“ „Das ist mir herzliche egal. Er wird es testen müssen.“ „Und den Katheter, den Günther trägt…?“ „Oh, dein Vater ist jetzt schon ganz nervös, weil er befürchtet, dass er ihn vielleicht nach dem nächsten Besuch bei Dominique tragen „darf“, was ihm natürlich nicht gefallen würde. Aber wie ich Dominique kenne…“

„Findet ihr nicht, dass ihr das langsam übertreibt, was du und Frauke mit Frank und Günther macht? Sie müssen sich doch blöd vorkommen, weil sie immer mehr „leiden“ müssen als ihr.“ Ich nickte. „Ja, ab und zu ist mir der Gedanke auch schon gekommen. Deswegen haben wir uns überlegt, sie als Ausgleich dafür etwas mehr zu „belohnen“, weil sie das doch ziemlich brav mitmachten.“ Lisa lächelte und meinte: „Etwa so wie nach dem Ein-lauf-Wettbewerb…?“ „Ja, so etwa. Angefesselt und freigegeben… ohne selber etwas machen zu können. Aber noch hat Dominique ja die Schlüssel…“ „Da seid ihr auf der „sicheren Seite“, meinst du?“ Ich nickte. „Und Papas Fernbedienung für deinen Gürtel…?“ Jetzt lächelte ich verschmitzt. „Die habe ich schon seit einiger Zeit versteckt. Und ich hoffe, er vermisst sie nicht. Fragen kann er ja schlecht danach…“ „Und ihr meint echt, das reicht als „Belohnung“? Also ich wäre damit nicht zufrieden. Nur nicht verschlossen zu sein… na ja, ist etwas wenig.“ Lisa hatte genau das gesagt, was mir ab und zu auch schon mal durch den Kopf gegangen ist. „Was könntest du dir denn vorstellen?“ “Momentan ist wahrscheinlich alles unmöglich, weil der Schlüssel sich ja nicht in eurem Besitz befindet. Aber ihn zu befreien und vielleicht richtig Sex zu haben, ist sicherlich eine deutlich bessere Belohnung. Selbst wenn er dabei angeschnallt ist und alles akzeptieren muss, was und wie ihr das wollt.“

Ich nickte. „Ja, da könntest du Recht haben. Das sieht wenigstens nach Belohnung aus…“ Lisa grinste. „Ja, denke ich auch.“ „Ich werde mal mit Frauke drüber sprechen. Sie dürfte ja in etwas das gleiche „Problem“ haben.“ Das gefiel Lisa schon besser. „Wenn es so etwas gibt, akzeptieren sie wahrscheinlich auch die etwas härtere Gangart von euch… Aber ihr solltet es wirklich nicht übertreiben… und ich auch nicht.“ Ja, sie war ja eigentlich auch kaum besser: als Tochter gegen ihren Vater war sie zum Teil ja auch sehr heftig gewesen. Das sollte sie vielleicht auch etwas weniger streng machen, ohne ihn gleich zu verwöhnen. Dann hörten wir Frank aus der Küche rufen, das Essen sei fertig. Also gingen wir beiden Frauen zu ihm, schauten, was er so gezaubert hatte. Und das sah nicht schlecht aus; kochen konnte er schon immer. So saßen wir schnell am Tisch und ließen es uns schmecken.

„Na, was habt ihr beiden Hübschen denn jetzt wieder ausgeheckt?“ fragte er nebenbei. „Euch darf man doch nicht allein lassen.“ „Ach Papa. Jetzt machst du uns aber schlimmer als wir sind.“ „Na na, das glaube ich aber weniger, euch fällt doch immer was ein.“ „Und wenn es zu deinem… oder Günthers… Vorteil wäre, was dann?“ „Das glaube ich erst, wenn ich es sehe“, meinte er. „Ich habe da so meine Erfahrungen…“ Ganz Unrecht hatte er ja nicht, wie wir zugeben mussten. „Nein, dieses Mal ist es wirklich positiv für euch. Aber dazu müssen wir alle noch ein wenig warten.“ „Wusste ich es doch, das Ding hat einen Haken.“ Lisa schnaufte. „Kann man denn mit euch Männern nie mal richtig vernünftig reden?“ „Doch, ebenso gut wie mit euch Frauen.“ Frank lachte. Grinsend aßen wir weiter. „Okay, also gedulde dich.“ „Was bleibt mir anderes übrig.“ Der Rest der Mahlzeit ging mir „normalen“ Gesprächen rum. Anschließend räumte Frank auch die Küche noch auf, steckte das Geschirr in die Spülmaschine. Da inzwischen auch der Kaffee fertig war, nahmen wir Frauen ihn mit ins Wohnzimmer. Mein Mann kam nach, als er fertig war. Auch er hatte sich Kaffee mitgebracht, setzte sich zu uns. „Langsam finde ich es schon ziemlich blöd, dass Dominique immer noch unsere Schlüssel hat…“, meinte er dann.

„Ach, würdest du gerne mal befreit werden, oder weshalb?“ Er nickte. „Na ja, vielleicht hätte ich mir das ja mal „verdienen“ können. Und du übrigens auch“, sagte er zu mir. „Könnte sein. Aber mit dem Gedanken brauchst du gar nicht zu spielen, vorläufig bekommen wir garantiert die Schlüssel nicht zurück. Die Frau ist zu konsequent.“ „Leider“, war seine Antwort. „Aber sonst bekommst du doch auch nicht öfter „frei“, meinte Lisa. „Ja, das stimmt. Aber allein der Gedanke, ich könnte freikommen, der reicht dann schon…“ Meine Tochter lächelte. „Täusche ich mich, oder ist das ein typisches Männerproblem? Frauen machen es sich selber doch viel seltener… Mama, wie siehst du das?“ Ich schaute meine Tochter an. „Auf mich trifft das jedenfalls zu. Auch früher, als es noch ging, habe ich es mir nur selten gemacht. Frag mich nicht, warum das so war.“ Lisa grinste breit. „So, und das soll ich dir glauben? Da tue ich mich schon schwer…“ Frank grinste breit. „Geht mir genauso. Allerdings muss ich zugeben, ich habe dich nie dabei „erwischt“…“ „Ich schon“, konnte ich nur feststellen. „Mehrfach… und deswegen trägst du ja auch „zur eigenen Sicherheit“ den Käfig.“ Sein Blick verfinsterte sich nun doch etwas. „Musst du mich immer wieder daran erinnern?“ meinte er. „Och, das tue ich doch gerne… damit du es auch nicht vergisst.“

Dann kam Lisa auch wieder auf das so ungeliebte Thema Dominique. „Wie wäre es, wenn wir heute schon mal den ersten Einlauf machen würden… wenn es denn schon sein muss.“ Ich nickte. „Bleibt uns ja noch genügend Zeit.“ Frank nickte ergeben. „Tja, es muss ja wohl sein…“ Sofort stand Lisa auf und bereitete im Bad alles vor. Wenig später folgten Frank und ich ihr. Es sah ganz so aus, als würde die junge Dame heute das Kommando übernehmen. „Papa, du zuerst. Knie dich hin.“ Er gehorchte, schaute sie aber mit einem ernsten Blick an, als wollte er sagen: Pass auf, meine Liebe. Dann steckte sie ihm die Kanüle hinein und öffnete das Ventil; allerdings nur zum Teil, damit es langsamer einfließen konnte. Trotzdem ging es erstaunlich schnell und alles war verschwunden. Lisa schaute zur Uhr und meinte: „Jetzt ist es 13:45 – du bleibst also bis 15:45 so schön gefüllt. Warte, ich stecke dir noch den Stöpsel rein.“ Als das passiert war, erhob Frank sich. Man sah ihm an, dass es – wenigstens jetzt – leichter zu ertragen war. Ich war dann die Nächste. Bei mir lief es nahezu identisch ab und es hieß dann: 14:00 bis 16:00 gefüllt. Mit dem Stöpsel im Popo füllte ich nun noch Lisa. Täuschte ich mich, oder lief es noch schneller als bei uns? Und zum Schluss hieß es: 14:15 bis 16:15. Wir ließen alles so stehen und liegen, gingen ins Wohnzimmer.

Für Kaffee war es noch zu früh. Also beschäftigte jeder sich so sinnvoll wie möglich, was allerdings nun nicht so einfach war. Ich versuchte mich auf ein Buch zu konzentrieren, was nicht einfach war. Und auch Frank und Lisa, die sich am PC beschäftigen wollten, kamen schon sehr bald erfolglos zurück. „Was hast du denn für ein teuflisches Gebräu gemacht?“ wollte Frank von seiner Tochter wissen. „Na, genau das, was Dominique mir aufgetragen hatte.“ „Und was war das, wenn man fragen darf?“ „900 ml warmes Wasser und 100 ml Kernseifenlösung gemischt. Allerdings hat die Frau da wohl noch eine gute Portion Glyzerin beigemischt…“ Ein lautes Grummeln war aus Franks Bauch zu hören.“ Na, dann ist mir klar, warum es so unangenehm ist…“ Lisa grinste. „Und sie hat außerdem gesagt, wer vor Ablauf der Zeit bettelt, den solle ich ihr melden… für eine kleine „Zusatzbehandlung“ am Sonntag…“ „Untersteh dich!“ „Sei ruhig, noch hast du ja nicht gebettelt“, warf ich ein. Mir ging es allerdings auch nicht so besonders gut. Ein Blick zu Uhr sagte mir, es war erst 15:20 – also noch reichlich Zeit. allerdings wusste niemand, wie er sitzen, liegen oder stehen sollte. Deutlich war zu sehen, dass es Lisa auch nicht viel besser ging, was mich irgendwie beruhigte.

Endlich war die Zeit rum und Frank durfte sich entleeren. Er eilte zum WC und plätschernd entleerte er sich dort. Währenddessen bereitete Lisa alles weitere vor. Aufmerksam schaute Frank zu und fragte misstrauisch: „Gibt es gleich dasselbe Zeug nochmal?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, die ist bereits alle. Jetzt gibt es tatsächlich nur Kernseife.“ Deutlich beruhigter kniete er sich wieder hin, würde erneut gefüllt, während ich nun auf dem WC Platz nehmen konnte. Bevor ich nun vollständig entleert war, hatte Lisa Frank bereits wieder gefüllt und verschlossen. So konnte ich gleich danach seinen Platz einnehmen und wurde ebenso fertig gemacht. allerdings machte das Frank jetzt, damit Lisa sich zur passenden Zeit entleeren konnte. Danach bekam sie ihre zweite Füllung von mir verpasst. Während der neuen Wartezeit machte ich in der Küche Kaffee, Lisa deckte den Tisch und mit einiger Mühe konnten wir dann sitzen und Kaffee und Kuchen genießen. Das lenkte wenigstens eine Zeitlang vom Bauch ab. Trotzdem schaute jeder immer wieder zur Uhr, wann denn die Zeit gekommen wäre. Natürlich war auch jetzt mein Mann wieder der Erste. Inzwischen war es bei ihm schon 18 Uhr, als er „durfte“. Schnell war er damit fertig und mit verkniffenem Gesicht machte er sich zur dritten Runde bereit. Was er jetzt nicht wusste – auch ich erfuhr es erst ganz zum Schluss – und Lisa auch sehr unauffällig gemacht hatte: es kam ein kräftiger Schuss Glyzerin pur zu dem Liter warmen Wassers. Dass irgendetwas anders war, merkten wir – Frank und ich – erst, als alle fertig waren. Bei Lisa kam dieser Schuss natürlich nicht hinzu. Sein und mein Bauch fing wieder furchtbar an zu grummeln und poltern. Als wir dann das grinsende Gesicht unserer Tochter sahen, wussten wir, irgendwas ist los. Sie gab es auch recht einmütig zu; ändern ließ es sich ohnehin nicht mehr. So wurden die letzten zwei Stunden wieder ziemlich qualvoll. Viel zu langsam verging die Zeit, in der man eigentlich nur still liegen konnte. Ich glaube, wenn Frank gekonnt hätte, würde er seiner Tochter den Hintern verhauen. Aber so war er viel zu sehr mit sich selber beschäftigt.

Endlich durfte er sich entleeren und sehr erleichtert kam er dann zurück. Allerdings war sein Gesichtsausdruck immer noch ziemlich finster. „Papa, es tut mir leid, aber was sollte ich denn machen? Dominique hatte mir an-gedroht, ich würde ordentlich was auf den Popo bekommen…“ „Ist ja schon gut. Vergiss es.“ Nun durfte ich zum WC und mir erging es ebenso; ich war glücklich, als das Zeug endlich raus war. „Wir wissen doch, wie die Frau ist“, ergänzte ich dann noch das Thema. Lisa, als letzte auf dem Klo, kam auch erleichtert wieder. „Es ist auf den Bildern ja nur zu gut zu erkennen, was ich gemacht hab; alles wie besprochen.“ Ihr Vater schaute sie direkt an. „Aber so ganz ohne kommst du nicht davon“, meinte er dann. „Deswegen wirst du heute die ganze Nacht einen dicken Stöpsel im Popo tragen… und Fausthandschuhe“, meinte er dann. „Damit er auch wirklich da bleibt, wo er sein soll.“ Lisa wollte protestieren, aber ich schaute sie an und schüttelte fast unmerklich den Kopf; sie sah es. „Wenn du meinst…“, sagte sie leise. „Ja, das will ich. Bevor du zu Bett gehst, kommst du zu mir.“ Jetzt gab es erst einmal Abendessen in der Küche; es war ja schon ziemlich spät. Lange dauerte es nicht, weil es auch schon Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Schließlich mussten wir am nächsten Tag ja wieder zur Arbeit. Während ich mich im Bad zusammen mit Lisa fertig machte, wartete Frank. Als Lisa dann in ihrem Zimmer war und das kurze Nachthemd angezogen hatte, kam Frank.

Natürlich hatte er brav geklopft und auf eine Antwort gewartet. In der Hand hatte er den silbernen Stöpsel und eine Tube mit Creme. Seine Tochter schaute groß ihn an; offensichtlich hatte sie gehofft, er hätte es bereits vergessen. Leider hatte das nicht geklappt. „Knie dich hin, lass mich deinen Popo sehen.“ Seufzend gehorchte sie und kniete sich aufs Bett. Der runde Popo kam gut zur Geltung, ihre Spalte war ja unter dem Stahl versteckt. Sorgfältig wurde das kleine Loch eingecremt und dann vorsichtig der Stopfen dort versenkt. Nun wurde dieses Loch die ganze Nacht ein klein wenig offengehalten. Dann meinte Frank: „Du kannst jetzt wählen, ob du lieber Fausthandschuhe möchtest oder auf dem Bauch schlafen.“ Lisa musste nicht lange überlegen und entschied sich für auf dem Bauch schlafen. So bekam sie Handgelenkmanschetten, die am Kopfende locker mit Riemen gesichert wurden. Da um die Fußgelenke auch solche Manschetten und Riemen kamen, lag sie schnell weit gespreizt, aber nicht sonderlich unbequem, für die Nacht bereit. Er deckte sie liebevoll zu, wünschte gute Nacht, machte das Licht aus und ging. Als er ins Schlafzimmer kam, lag ich bereits im Bett. Wenig später lag er auch neben mir.


Am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufwachen, ging ich zu Lisa, um sie zu befreien. Sie hatte sogar erstaunlich gut geschlafen, was mich schon ein wenig wunderte. Immer, wenn ich mal so die Nacht verbringen musste, war ich am nächsten Morgen schlecht gelaunt und unausgeschlafen. So löste ich ihre Manschetten und sie räkelte sich noch eine Weile im Bett. Währenddessen konnten wir hören, wie Frank ins Bad ging. „Ich muss Früh-stück machen“, meinte zu meiner Tochter und ging in die Küche. Dort setzte ich Kaffee an und deckte den Tisch. Kaum warn ich fertig, kam Frank und wenig später auch Lisa. Während mein Mann schon angezogen war – „Hast du Korselett und Strumpfhose auch angezogen?“ und er genickt hatte – war Lisa noch im Nachthemd, den Stöpsel immer noch im Popo. „Zieh dir was an, das ist zu kalt“, bemerkte ich automatisch. „Ich will mir nur Kaffee holen, hab heute später Dienst“, meinte sie und verschwand dann mit dem Kaffeebecher wieder in ihrem Zimmer. „Hast du sie noch nicht davon befreit?“ fragte mein Mann mich. Ich schüttelte den Kopf. „Sollte ich?“ „Hättest du schon können.“

Da mein Mann mit dem Frühstück fertig war, verließ er bald danach das Haus. Ich ging ins Bad, saß auf dem WC, als Lisa auch hereinkam. „Ist Papa schon weg?“ ich nickte. „Ja, wieso?“ Langsam zog sie sich, etwas stöhnend, den Stopfen aus dem Popo. „Deswegen.“ Ich lächelte. „Den hättest du schon eher entfernen können.“ Lisa säuberte das Teil unter dem fließenden Wasser und legte ihn beiseite. Inzwischen war ich auf dem WC fertig und so wechselten wir die Plätze. Ziemlich erleichtert nahm sie dort Platz. Deutlich plätscherte es ins Becken. Ich ging unter die Dusche, um sie schon nach kurzer Zeit für Lisa freizugeben. Während ich mich abtrocknete, fragte sie: „Würdest du mal gerne längere Zeit ohne deinen Keuschheitsgürtel sein? Ich könnte mir das jedenfalls gut vorstellen.“ Nass kam sie aus der Dusche. „Nein, könnte ich nicht. Mir würde was fehlen. Ich glaube, ich käme mir dann richtig nackt vor.“ Meine Tochter grinste. „So sehr bist du schon daran gewöhnt? Erstaunlich.“ „Und du? Wie wäre das bei dir?“ „Ich weiß es nicht. Ist ja schon einige Zeit her…“ „Und wir können es nicht einmal ausprobieren…“

Längst abgetrocknet, ging ich ins Schlafzimmer, zog mich an. Ohne groß zu überlegen griff ich automatisch nach dem Korsett, zog es an. Täuschte ich mich oder müsste ich bald ein engeres Stück suchen müssen? Es lag so gut an, engte mich nicht mehr ein. Zufrieden stellte ich fest, dass ich wohl abgenommen hatte – wie auch immer. Ob ich wieder Glück hätte, im Second-Hand-Laden etwas Passendes zu finden? Wäre auszuprobieren. Zu dem Korsett zog ich heute graue Strümpfe an, befestigte sie an den Strapsen. Ein String-Tanga vervollständigte meine Unterwäsche. Noch immer fand ich es erregend, ein solches „Höschen“ anzuziehen. Besonders beim Hinsetzen bemerkte ich es immer ganz deutlich. Es war immer noch ein eher ungewöhnliches Gefühl. Lisa sah das wahrscheinlich ganz anders; sie trug häufiger solche Kleidungsstücke. Plötzlich kam sie zu mir ins Schlafzimmer. „Mama, kannst du mir mal helfen?“ In der Hand hatte sie ein ziemlich enges Taillenmieder. „Na, ist meine Süße etwa zu dick?“ fragte ich lächelnd. „Nee, das Teil zu eng“, meinte sie nur. Aber mit vereinten Kräften konnten wir es dann auf dem Rücken schließen. Nun lag es von den Brüsten bis zur Hüfte fest und unnachgiebig um ihren Leib.

„Das willst du den ganzen Tag tragen?“ fragte ich sie. Schnaufend antwortete sie: „Von Wollen kann gar nicht die Rede sein…“ Fragend schaute ich sie an. „Dominique..?“ Sie nickte. „Wer denn sonst?“ Es sah schon fantastisch aus, würde aber sicherlich extrem unangenehm werden. „Zusätzliches Korsett-Training“, erklärte Lisa mir dann, ging zurück in ihr Zimmer, um sich weiter anzuziehen. Wie hatte Dominique Lisa nur dazu gebracht, dieses Teil tragen zu wollen? Da ich fertig war, folgte ich ihr. „Was hat die Frau dir dafür versprochen?“ wollte ich wissen. „Mir? Wieso?“ fragte Lisa, betont unschuldig. „Na, du quälst dich doch nicht freiwillig…“ Eine Weile sagte sie nichts. Dann rückte sie damit heraus. „Wenn ich ein bestimmtes Taillenmaß habe, meinte sie, dann darf ich ein ganz besonderes Korsett tragen. Das hat an der Taille nur einen Umfang von 55 cm…“ Ich starrte meine Tochter an. „Und das willst du tragen?“ Sie nickte. „Vielleicht. Auf jeden Fall fange ich mal an zu trainieren. Aber momentan denke ich, dass ich das gar nicht ertrage.“ Sie deutete auf ihr jetziges Teil. „Ich kann kaum Luft holen.“ „Dann solltest du dir das nochmal überlegen.“ Lisa nickte.

„Du Mama, ich habe da neulich von einem tollen Spiel für Papa und Günther gelesen. Und zwar ging es darum, die eigene Frau zu erkennen… mit verbundenen Augen. In diesem Fall sollten sie die Ehefrau am Geschmack beim oralen Verkehr erkennen. Meinst du, Papa würde das schaffen?“ Oha, was für eine schwere Frage. „Na ja, ich denke schon. Aber wie viele Frauen „spielten“ denn da dann mit?“ „Ich glaube, es waren vier.“ „Wir bekämen vielleicht drei zusammen: Dominique, Frauke und mich. Mehr fallen mir nicht ein.“ „Aber auch das dürfte doch schon schwer genug sein.“ Ich nickte. „Und dann gab es einen zweiten Teil. Der war sicherlich noch viel schwerer.“ Erwartungsvoll schaute ich sie an. „Und worum ging es da?“ Lisa holte tief Luft. „Die Männer mussten die eigene Frau an der Popobestrafung erkennen.“ Jetzt wusste ich nicht mehr, was ich antworten sollte. „Und dabei wurden die Instrumente, mit denen sie zu Hause „normalerweise“ ihre Strafe bekommen, getauscht. Das würde in unserem Fall bedeuten, wenn Papa normalerweise den Rohrstock und Günther das Paddel zu spüren bekommt, musste Papa dich an den Schlägen mit dem Paddel erkennen und Günther seine Frauke am Rohrstock.“
211. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.06.15 09:54

Das "Leben" geht weiter....




Einen Moment wusste ich nichts zu sagen. Dann meinte ich: „Das wird aber richtig schwer.“ Lisa nickte. „Das habe ich mir auch gedacht. Deswegen müsste man vielleicht vorher ein wenig „trainieren…“ „Ich soll Frank sozusagen „grundlos“ den Popo striemen…?“ Lisa lachte. „Von wegen, grundlos. Es gibt doch immer einen Grund…“ Da hatte sie allerdings Recht. „Ich glaube, mit dieser Idee werde ich mal mit Frauke drüber reden. Aber ich finde sie – bisher – ganz gut. Kann man bestimmt was draus machen…“ „Und was einen Grund zur Bestrafung angeht. Lass Papa doch mal „unmögliche“ Sachen anziehen. Ich dachte da zum Beispiel an eine schicke Strumpfhose zu seiner kurzen Hose und einen Pulli… Also eine rosa Strumpfhose, dazu eine schwarze Hot Pants und einen weißen Rollkragenpullover. Sieht bestimmt „todschick“ aus.“ Sie grinste mich an und ich musste allein bei der Vorstellung schon grinsen. „Wahrscheinlich möchtest du dann auch mit ihm einkaufen gehen, oder…?“ Langsam nickte die junge Frau. „Ja, wäre bestimmt ganz toll. Hatten wir ja schon mal…“ Als ich daran dachte, was das Ergebnis gewesen war, musste ich lachen. „Ich denke, das sollte man unauffällig arrangieren.“ „Du beorderst ihn hin und ich bespreche einzelne Dinge mit der Verkäuferin, unsere Nachbarin Elisabeth, oder?“ „Hat doch gut geklappt. Und im Second-Hand-Laden kennest du ja auch jemanden.“ „Ich müsste vorher nur schauen, was es gibt.“

Da Lisa nun unbedingt weg musste, blieb mir genügend Zeit, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Als erstes rief ich Frauke an, fragte, ob sie Zeit hätte. Ich würde gerne was mit ihr besprechen. „Ja, etwa eine Stunde, dann muss ich weg.“ „Okay, dann komme ich gleich rüber.“ Da ich längst angezogen war, konnte ich gleich das Haus verlassen. Nach ein paar Minuten war ich da und wir gingen in die Küche. Dort stellte ich ihr Lisas Idee vor. Aufmerksam hörte Frauke zu, nickte und fand es sehr gut. „Wahrscheinlich haben unsere Männer dazu eine andere Meinung. Aber ich finde, wir sollten sie wirklich mal strenger behandeln. Sie haben es durchaus wieder nötig.“ Also war die Sache abgemacht. Wenigstens eine Woche sollte es so sein. Wir besprachen noch ein paar Kleinigkeiten, dann verließ ich sie, weil Frauke auch weg musste.

Zu Hause bereitete ich dann einiges vor. Zum einen verteilte ich die drei Rohrstöcke, die wir inzwischen hatten, in Küche, Wohnzimmer und der letzte blieb im Schlafzimmer. Weiterhin überlegte ich, was Frank denn im Laufe der Woche anziehen sollte. Dabei fiel mir das hübsche Zofenkleid in die Hände, welches er längere Zeit nicht mehr getragen hatte. Das würde sich ändern. Ab sofort würde er sich darin mir präsentieren, wenn er nach Hause käme. Also legte ich es aufs sein Bett. Zwischendurch machte ich mir Kaffee und rief im Second-Hand-Laden an. Dort sprach ich mit der netten Nachbarin. Ich fragte sie, ob es vielleicht etwas Neues und Passendes für Frank da wäre. Sie lachte. „Oh ja, wir haben gerade vor ein paar Tagen wirklich nette Sachen bekommen. Willst du selber schauen? Dann lege ich sie zur Seite.“ „Das wäre sehr gut. Ich komme heute Nachmittag kurz vorbei.“ „Mach das. Ich bin bis 18 Uhr da.“ Sehr erfreut legte ich auf. Natürlich war ich neugierig, was es dort zu sehen gäbe. Die Sache nahm ihren Gang; ich war zufrieden. Später machte ich mir ein kleines Mittagessen, dann setzte ich mich mit meinem Buch ins Wohnzimmer. Erst später wollte ich dann in die Stadt gehen. Bis dahin blieb mir noch Zeit.

Kurz telefonierte ich mit Lisa, informierte sie über den Fortschritt. „Na, das wird Papa bestimmt nicht gefallen. Aber darauf nehmen wir doch keine Rücksicht, oder?“ „Nein, Liebes, ganz bestimmt nicht. Du weißt doch: Männer brauchen das und haben uns Frauen zu gehorchen.“ Ich lachte. „Na, wenn du meinst… Aber ist schon nett.“ Dann legten wir auf. Ein Blick zur Uhr zeigte mir, ich könnte mich langsam auf den Weg machen. Schuhe an, Jacke überziehen und schon ging es los. Draußen war es bereits ungemütlicher geworden und so beeilte ich mich. Ziemlich schnell war ich dort und betrat den Laden. Elisabeth kam mir sofort entgegen, als sie mich sah. „Grüß dich, Anke. Komm, ich zeige dir die Sachen. Liegen alle noch im Lager.“ Ich folgte ihr und im Lager holte sie ein paar wirklich „nette“ Wäschestücke hervor. Da war zum einen eine Miederhose mit Beinen bis zum Knie. „Todschick“, meinte ich grinsend. „Sie wird ihm gefallen.“ „Meinst du wirklich?“ fragte sie zweifelnd. „Doch, ganz bestimmt“, meinte ich zu ihr. Ich schaute nach. „Ist auch seine Größe. Wie nett.“ Als nächstes holte die Frau ein Hosen-Korselett aus der Schachtel, so ein richtig altes Teil in altrosa und hinten zum Schnüren. Vorne konnte man es zuhaken. Auch hier reichten die Beinlinge bis zum halben Oberschenkel. Aus irgendwelchen Gründen war es schrittoffen, wie ich belustigt feststellte. „Mensch, das sieht ja aus wie von meiner Oma“, meinte ich grinsend. „Dürfte in etwas hinkommen“, meinte Elisabeth. „Weil man es gut schnüren kann, wird er es wohl kaum selber ablegen können. Und du kannst es ja quasi dann immer auch auf seine Größe passend machen.“

Jetzt interessierte mich natürlich noch der Preis. Als man ihn mir nannte, war ich ziemlich erstaunt. „Ich hätte gedacht, es wäre teurer.“ Die Frau nickte. „Müsste es eigentlich auch sein. Aber weil es dafür kaum Nachfrage gibt – keine passenden Figuren bei Frauen, niemand will solch ein Teil und ähnliches – und es dir bzw. deinem Mann so gut gefällt, machen wir hier auch schon mal Sonderpreise. Sonst werden es nur Ladenhüter.“ Ich nickte. „Ich verstehe, und nehme natürlich beides. Gibt es zufällig auch noch die zugehörigen Strapse…?“ Die Verkäuferin nickte. „Natürlich, alles dabei.“ „Und Strümpfe…?“ „Reichlich. In wunderschönen Farben.“ Wir gingen zurück in den Laden und dort zeigte sie mir eine wirklich tolle Auswahl: schwarz, weiß, blau, rosa usw. „Was sein Herz begehrt…“, meinte sie lächelnd. „Weißt du was, ich schicke ihn dir morgen oder übermorgen. Er soll sich an dich wenden und beides anprobieren… wenn du ihm hilfst.“ „Natürlich mache ich das. Habe doch auch meinen Spaß dabei.“ „Und anschließend erzählst du mir genau, wie er sich angestellt hat, okay?“ Die Frau nickte begeistert, schien zu ahnen, was ich vorhatte. „Und Strümpfe soll er auch aussuchen… die ihm gefallen. Und wenn er dann damit fertig ist, packst du deutlich sichtbar diese rosa, blauen und auch lila mit dazu. Ich bin gespannt, ob er protestiert.“ „Na, das wird ein Spaß“, meinte sie. Einen Moment überlegte ich. Dann meinte ich noch: „Ich werde sehen, ob ich Lisa vorher herschicken kann. Sie soll ihn dann überraschen.“ Wir beiden Frauen waren sehr zufrieden und bald verabschiedete ich mich. „Wenn ich was für dich habe, melde ich mich“, sagte Elisabeth zum Abschied.

Sehr zufrieden ging ich nach Hause. Ich sah schon, die nächsten Tage würden sehr interessant werden. Da ich gerade in der Stadt war, schaute ich noch in einem kleinen Geschäft für Reitbedarf nach einer neuen Reitgerte. Nach kurzer Zeit und ein klein wenig Beratung – „Wofür soll diese Gerte denn sein? Für Ausritte…? – Nein, nur ein wenig Dressur meines etwas störrischen Hengstes. – Aber Sie wissen schon, dass Hiebe nicht unbedingt sehr hilfreich sind. – Oh, doch, bei ihm schon. Wissen Sie, er ist sehr lernfähig.“ – kaufte ich eine kleine, feine in Rot. Sie würde mich „tatkräftig“ unterstützen, da war ich mir vollkommen sicher. So kam ich rechtzeitig nach Hause, um das Essen vorzubereiten. Ich war gerade fast fertig, als Frank bereits nach Hause kam. In der Küche begrüßte er mich mit einem Kuss, den ich erwiderte und dann sagte: „Geh ins Schlafzimmer und zieh dich um. Ich habe dir was hingelegt.“ Er schaute mich erstaunt an und fragte: „Was wird das denn?“ Statt einer Antwort kam nur: „Hose runter und über den Tisch beugen, aber schnell!“ Er war verblüfft, aber weil ich streng geredet hatte, gehorchte er. Sofort zog ich ihm mit der neuen Gerte fünf Striemen hinten auf. Es knallte ganz schön, weil er ja noch das Korselett trug. Außerdem gab ich mir Mühe, jeden Hieb etwas schärfer aufzutragen als den vorherigen. Ohne Kommentar erhob er sich und verließ die Küche.

Ich war mit dem ersten Ergebnis recht zufrieden und legte die Gerte lächelnd deutlich sichtbar auf den Tisch. Nebenbei konnte ich hören, wie mein Mann ins Schlafzimmer ging und dort eine Weile blieb. Dann kam er zu-rück, hatte brav das Zofenkleid angezogen. Zufrieden nickte ich ihm zu, weil er auch die weißen Strümpfe dazu angezogen hatte. Ganz lieb knickste er vor mir, schaute fragend. „Deck den Tisch!“ kam der nächste Befehl. ohne Widerstand gehorchte er. Kaum war er fertig, kam auch Lisa zur Tür herein. Sie brachte ihre Sachen in ihr Zimmer und rief dann: „Mama, kannst du mir helfen?“ Da ich genau wusste, dass es um das Mieder ging, eilte ich zu ihr und erlöste sie von dem Teil. „Morgen ziehe ich das nicht wieder an“, stöhnte sie erleichtert. „Und ich sag Dominique Bescheid.“ „Ist ja auch wohl wirklich zu eng“, meinte ich dazu. Zusammen gingen wir in die Küche, wo Lisa ihren Vater anstarrte. „Wer ist denn die neue Putze?“ fragte sie anzüglich. „Kenne ich sie?“ Ihr Vater schaute sie finster an und war offensichtlich versucht, zu antworten. „Das ist Franky“, meinte ich grinsend. „Sie „hilft“ mir, ist aber noch ungeschickt. Ich musste schon die Gerte benutzen“, meinte ich und deutete auf den Tisch, wo sie noch lag. Frank verzog nur sein Gesicht. Dann trug ich das Essen auf und wir Frauen setzten uns. Als mein Mann das ebenfalls tun wollte, sagte ich nur: „Von dir war nicht die Rede. Umdrehen, Rock hoch und vorbeugen.“

Verblüfft und mit erzürntem Gesicht gehorchte er dann lieber und erneut knallte die Gerte auf den Hintern. Nach den ersten fünf fragte Lisa mich: „Darf ich auch mal?“ Ich nickte. „Natürlich, Liebes.“ Jetzt protestierte Frank denn doch. „Hey, das geht zu weit!“ „Halt den Mund!“ kam jetzt von mir und Lisa zog ihm in aller Ruhe noch zehn Striemen auf. Und nicht gerade zimperlich. Als sie fertig war, sagte sie nur: „Nun kannst du dich auch setzen.“ Das war natürlich nicht so einfach und vor allem nicht schmerzfrei. Wir Frauen grinsten nur. Das Essen ging relativ ruhig zu. Den nur Lisa und ich redeten. Mein Mann hatte erstaunlich schnell begriffen, dass er momentan nicht gefragt war. „Frauke war mit deiner Idee einverstanden. Bei ihr geht es wahrscheinlich genauso ab“, erklärte ich ihr. „Also werden wir das durchziehen. Auch, was du sonst noch so vorgeschlagen hast.“ „Prima, dann werden das ja sehr bald durchziehen.“ Natürlich wusste Frank absolut gar nicht, worum es ging, und wir hatten nicht die Absicht, ihn aufzuklären. Als wir dann mit dem Essen fertig waren, standen Lisa und ich auf, waren im Begriff, die Küche zu verlassen, als ich ihm noch auftrug: „Abräumen und abspülen. Dann kommst du ins Wohnzimmer.“ Er nickte nur und wir ließen ihn allein.

Im Wohnzimmer erklärte ich Lisa, was ich im Second-Hand-Shop erreicht hatte. „Kannst du morgen auch da sein, wenn ich deinen Vater dort hinschicke? Wird sicherlich eine kleine Überraschung.“ „Wann soll das denn sein?“ fragte sie. „Ich denke etwa um 17 Uhr.“ „Das geht. Dann habe ich ohnehin schon Feierabend.“ „Du kannst ja schon vorher mal schauen, ob es noch was Nettes gibt. Du weißt, unsere Nachbarin arbeitet dort.“ Sie nickte. Dann kam Frank auch schon. Er war schneller fertig geworden als gedacht. Nun stand er dort an der Tür und schaute uns an. Offensichtlich wusste er nicht, was er jetzt machen sollte. „Komm her, knie dich hier neben mich“, ordnete ich an. Er kam näher und gehorchte. Dann kniete er sich hin. „Du wirst dich jetzt etwas ordentlicher benehmen. Wenn du nach Hause kommst, ziehst du immer sofort das Kleidchen an, mit den weißen Strümpfen. Und weil du dich dann immer so nett bewegst, steckst du dir den Stöpsel rein. Verstanden!“ Er nickte. „Ja, Lady“, kam dann noch. „Wie du sicherlich bereits festgestellt hast, habe ich eine neue Reitgerte gekauft… und werde sie mehr benutzen. Denn jeder Fehler wird ab sofort bestraft. Du wirst dann immer fünf neue Striemen bekommen. Entweder damit oder mit einem Rohrstock. Dein Benehmen missfällt mir nämlich momentan etwas.“

Erstaunt schaute er mich an, schien nicht genau zu begreifen, welches ich im Einzelnen meinte. Aber er wagte auch nicht zu fragen. „Im Übrigen geht es Günther ebenso. Frauke wird die nächste Zeit auch deutlich strenger sein. Kapiert!“ Er nickte. „Und nun kannst du dich um meine Füße kümmern.“ Ich streckte sie ihm hin und sofort begann er. Zog er mir zuerst die Schuhe ab, konnte er nun den deutlichen Duft aufnehmen. Er begann sie zu küssen und zärtlich auch zu lecken, während die Hände sie massierten. Immer wieder wechselte er zwischen beiden und kümmerte sich auch liebevoll um meine Beine, während ich ihn hin und wieder beobachtete, ansonsten aber mit Lisa plauderte. „Und du willst wirklich dieses Mieder nicht mehr tragen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht dauerhaft; ist definitiv zu eng. Darin kann ich mich kaum bewegen oder atmen. Wie haben das die Frauen früher nur ausgehalten?!“ Immer wieder fühlte ich, wie Frank an meinen Zehen lutschte und nuckelte, was mir gut gefiel. Das machte er schon lange sehr gut. Aber dann hatte ich genug. „Geh und hole den Freund zum Umschnallen“, ordnete ich an und er gehorchte. Kaum war er damit zurück, ließ ich mir ihn umschnallen. Ich setzte mich wieder. Da der Kerl aufrecht von mir abstand, brauchte der Mann keine weitere Aufforderung.

Er kniete sich nieder und begann den Gummilümmel mit dem Mund zu bearbeiten. Für mich war es ein absolut geiles Bild, zu sehen, wie der eigene Mann ein männliches Teil verwöhnte. So, wie es aussah, gefiel es ihm leidlich. Lutschte er erst nur die Spitze, drang das Teil immer tiefer in seinen Mund. Zum Schluss steckte er ganz in ihm. Dabei gab er sich viel Mühe, das Teil möglichst nass zu machen, konnte er sich doch genau denken, was kommen würde. Aber den „Spaß“ würde ich ihm verderben. Denn kaum schien er zufrieden zu sein, befahl ich ihm: „Aufstehen und umdrehen.“ Als er dann vor mir stand und wartete, wischte ich schnell seinen Speichel ab und cremte das Teil mit Rheumacreme ein. „Hinsetzen!“ kam dann. Ich half ihm, dieses Teil an der entsprechenden Stelle in ihm unterzubringen. Natürlich spürte er sehr bald, was dort an seinem hinteren Loch vor sich ging und er stöhnte auf. Er wagte auch jetzt keinen Kommentar. „Los, mach es dir!“ Und schon begann er mit den geforderten Auf und Ab Bewegungen. Dabei kam immer mehr Creme mit dem Körperteil in Kontakt, was es nicht angenehmer machte. Lisa und ich genossen diesen Anblick, wie er sich kräftig bemühte, einen Erfolg herbeizuführen. Aber der war ihm natürlich nicht beschieden. Zum einen, weil ich ihn vorher stoppte. Zum an-deren, weil er hier ohnehin nicht empfindlich genug war. Auf diese Weise würde es bei meinem Mann nicht klappen. So blieb er irgendwann einfach still sitzen, der Gummifreund tief in ihm steckend.
212. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 09.06.15 19:55

Hallo braveheart ,

danke für die tolle Fortsetzung .
Anke wird immer Dominanter was mir "und Frank offensichtlich auch gefällt" ...
Bin sehr gespannt wie es weiter geht .....
213. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.06.15 21:46

Da kann ich Dir nur Recht geben...
Und es geht weiter - sicherlich in Deinem Sinne:





Eine ganze Weile ließ ich ihn so sitzen, während ich mich weiter mit Lisa unterhielt. Nach etwas zehn Minuten Pause ließ ich meinen Mann erneut die Bewegungen ausführen. Jetzt, nach der längeren Warte- und Einwirk-zeit, musste es noch unangenehmer sein. Und das war es auch, wie ich an seinem Stöhnen hören konnte. Trotzdem musste er weitermachen, bis ich genug hatte. Tief in ihn eingedrungen, nahm ich die Vorrichtung zum Umschnallen ab. So gefüllt, musste er dann vor uns knien und uns den Popo anbieten. „Ist doch ein richtig hübsches Bild“, meinte Lisa. „Stimmt, gefällt mir ausnehmend gut“, erwiderte ich. Ich klatschte auf den leicht mit roten Striemen gezeichneten Hintern meines Mannes. „Und was sagst du dazu?“ fragte ich ihn. „Es geht, Lady.“ „Mehr nicht? Das ist aber sehr wenig. Na, das werden wir im Laufe der Woche schon noch ändern, ganz bestimmt.“ Meine Tochter grinste. „Da bin ich ganz sicher.“ Dann traute Frank sich. „Darf ich vielleicht den Gummifreund entfernen…? Es wird langsam unangenehm.“ „So, das wundert mich aber“, meinte ich. „Und was wird daran unangenehm?“ Er schien zu überlegen. „Ich denke, es ist die Creme…“ „Wieso die Creme? Ich muss-te sie benutzen. Oder sollte ich ihn so trocken verwenden?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber…“ „Aber was?“ „Hättest du nicht eine andere Creme verwenden können?“ Ich nickte. „Doch, schon. Aber sie lag hier gerade so griffbereit.“

Ich ließ ihn noch ein wenig zappeln. Dann erlaubte ich ihm, den Gummifreund zu entfernen. Und ganz brav bedankte er sich dann. „Mach ihn gleich ordentlich sauber“, trug ich ihm auf und er ging ins Bad. Lisa lächelte. „Meinst du, er hat bereits was gelernt?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Wahrscheinlich schon; hoffe ich wenigstens.“ Wenig später kam Frank zurück. Immer noch war sein Popo nackt. „Willst du dich nicht zu uns setzen?“ fragte seine Tochter ihn. Er nickte und setzte sich sehr vorsichtig. Offensichtlich schmerzte es etwas. „In wenigen Tagen werden wir einen kleinen Test veranstalten“, sagte ich dann zu ihm. Erstaunt schaute er mich an. „Was für ein Test?“ „Er wird zusammen mit Günther stattfinden.“ Jetzt wurde er doch etwas unruhig. „Es geht darum, die eigene Frau zu erkennen… an den Klatschern auf dem Popo…“ Ich lächelte und wartete auf eine Reaktion von ihm. Aber da kam keine. „Wir, d.h. Dominique, Frauke und ich, werden deinen bzw. auch den Hintern von Günther und Hans, na, sagen wir mal, ein wenig benutzen. Jeweils fünf Treffer wird es geben. Und ihr müsst sagen, wer das war bzw. ob es die eigene Ehefrau war. Wie findest du das?“ Offensichtlich musste Frank das erst verarbeiten, denn eine Weile kam nichts. „Ich… ich weiß nicht, ob ich das schaffe…“, meinte er dann. „Aber ja doch. Weil wir bis dahin noch üben werden. Wenn du es tatsächlich nicht schaffst, bekommst du bzw. jeder von euch, zur „Belohnung“ zehn extra. Ich denke, dafür werden Christiane und Lisa sich liegend gerne zur Verfügung stellen.“

„Und damit es die nächste Zeit nicht langweilig wird, werde ich jeden Tag ein anderes Instrument nehmen, um dich daran zu gewöhnen, wie dir welches schmeckt. Und mit Frauke und Dominique ist genau dasselbe vereinbart.“ Überdeutlich sah mein Mann heftige Tage auf sich zukommen. Er schaute mich jetzt direkt an. „Willst du damit irgendwie andeuten, du wirst meine Herrin?“ Langsam nickte ich. „Ja, so dachte ich mir das. Ich finde das nur gerecht. Lange genug waren wir Frauen euch Männern gehorsam und taten, was ihr wollt. Ich denke, es ist dringend an der Zeit, diesen Zustand zu ändern. Eure Zeit ist abgelaufen.“ Ich beugte mich zu ihm vor. „Und vergiss, dass ich ja einen Keuschheitsgürtel trage, den du „manipulieren“ kannst. Auch das ist vorbei. Ohne dass du es weißt, hat Dominique das alles lahmgelegt. Es funktioniert nicht mehr. Abgesehen davon, dass du ja auch die Fernbedienung nicht mehr in deinem Besitz befindet. Ich weiß, du hast sie gesucht.“ Verblüfft schaute er mich. „Du siehst, ich weiß eine ganze Menge über dich. Und ich kann deinen Käfig noch richtig unangenehm machen. Denk nur einmal an dieses kleine Röhrchen in deinem Kleinen… Was kann man damit alles anstellen!“ Erschreckt schaute er unbewusst nach unten. „Ja, genau da, daran dachte ich auch gerade.“ „Bitte nicht…“, kam dann ganz leise von ihm. „Es kommt ganz darauf an, wie du dich verhältst. Also, überlege es dir gut, bevor irgendwelche unüberlegte Reaktionen kommen.“ Er nickte. „Und morgen ziehst du ein offenes Höschen an – dein Kleiner im Käfig soll man frische Luft bekommen – und dazu halterlose Nylonstrümpfe in rot.“

Was ich noch weiter mit ihm vorhatte, verriet ich noch nicht. Den restlichen Abend saßen wir gemütlich im Wohnzimmer bei einem Glas Rotwein und schauten einen Fernsehfilm an, der aber nur mäßig spannend war. Irgendwie hing wahrscheinlich jeder seinen Gedanken nach. Als der Film dann zu Ende war, gingen wir nacheinander ins Bad und anschließend ins Bett. Lisa traf ich noch kurz und sie fragte: „Willst du Papa noch verraten, was morgen kommt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht. Soll eine Überraschung werden“, meinte ich lächelnd. „Na, dann gute Nacht“, wünschte sie und verschwand in ihrem Zimmer. Ich sagte dasselbe und bald lagen wir im Bett. Frank kam dicht zu mir. Ich vermutete, dass seine kleine Rosette noch ziemlich angegriffen war. Denn ich wusste, wie lange diese „wunderbare“ Creme wirkte. Irgendwann schliefen wir dann auch beide ein.


Am nächsten Morgen schaute ich vom Bett aus zu, als mein Mann sich ankleidete. Er hatte nicht vergessen, was ich ihm gestern aufgetragen hatte und zog alles so an, wie gefordert. „Bevor du das Höschen hochzeihst, steck dir diesen Metallstopfen noch rein!“ Ich hielt ihm das Teil hin, welches hohl war, aber das kleine Loch den ganzen Tag fein dehnen würde. Deutlich konnte ich sehen, dass er das etwas widerwillig tat. Während er dann in der Küche das Frühstück herrichtete, ging ich ins Bad. Wenig später kam Lisa auch dazu und stellte sich unter die Dusche, während ich noch auf dem WC mein Wasser laufen ließ. „Weiß Papa schon Bescheid?“ fragte sie. „Nein, noch habe ich nichts gesagt. Ich rufe ihn später an“, erklärte ich ihr. „Na, da wird er sich aber freuen“, lachte meine Tochter. „Bin gar nicht so sicher“, antwortete ich. „Ich denke, eher nicht.“ Wir wechselten die Plätze und als ich fertig war, hatte Lisa längst das Bad verlassen. Wenig später trafen wir uns in der Küche wie-der. Dort war alles hergerichtete, aber Frank saß schon auf seinem Platz, wie ich missbilligend feststellte. „Auf-stehen!“ forderte ich ihn auf und griff bereits nach der neuen Gerte, die hier von gestern noch lag. Schnell gehorchte er und bevor ich es sagen konnte, legte er schon seinen Hintern frei. So konnte ich die fünf gleich auf-tragen. „Das nächste Mal wartest du gefälligst, bis ich dir das erlaube“, erklärte ich ihm. „Jetzt jedenfalls bleibst du stehen.“ Lisa und ich frühstückten in Ruhe im Sitzen; er musste stehenbleiben. So war es auch nichts mit Zeitunglesen. Als wir dann fertig waren, musste er abräumen, bevor er gehen durfte. Wenig später verabschiedete er sich von mir – kniete brav nieder und küsste meine Füße in den Pantoffeln- und erst dann verließ er das Haus.

Lisa musste auch gleich los, und da ich heute auch ins Büro musste, konnten wir zusammen gehen. Unterwegs trennten sich unsere Wege; jeder hatte eine andere Richtung. Zeitig war ich dann im Büro, wo ich meine Auf-gaben erfüllte, die extra für mich liegengeblieben waren. Ich arbeitete nur stundenmäßig und hatte nicht sehr viel zu tun. Dabei verging die Zeit aber recht schnell, und als ich dann kurz zur Uhr schaute, war es bereits kurz vor 12 Uhr. Ich griff nach dem Telefon und rief meinen Mann an. „Sei bitte um Punkt 17 Uhr im Second-Hand-Laden; du weißt schon, wo. Dort arbeitet ja unsere Nachbarin. Sie erwartet dich schon. Du wirst schon brav alles das tun, was sie möchte, verstanden?“ „Ja, Anke. Aber was kommt da auf mich zu?“ fragte er leise. „Lass dich überraschen.“ Dann legte ich auf und informierte Lisa, dass Frank um 17 Uhr dort wäre. „Okay, ich werde dann auch da sein; allerdings schon ein paar Minuten eher.“ Beruhigt und sehr zufrieden beendete ich meine Arbeit und ging nach Hause. Unterwegs kaufte ich mir eine Kleinigkeit zum Essen und zu Hause gab es erst einmal Kaffee. Dann blieb mir – neben der üblichen Hausarbeit – noch einige Zeit, bis meine beiden auch kämen. So las ich zuerst einmal die Zeitung. Später musste mein Liebster mir natürlich genau erzählen, wie es dort gewesen war:

„Natürlich habe ich geahnt, dass du mit mir was Besonderes vorhattest, als ich dort hingehen sollte. Da mich die Frau gleich erkannte, als ich den Laden betrat, nahm sie mich mit, nachdem sie mich freundlich begrüßt hatte. Sie führte mich weiter in den Laden zu einer Umkleidekabine. „Ziehen Sie sich schon mal aus. Ich hole die Sachen schnell.“ Ich trat in die Kabine, wusste nicht, was ich machen sollte. Dann kam die Frau wieder, in der Hand dieses Hosen-Korsett und die Miederhose. Da andere Kundeinne ganz bestimmt gesehen hatten, dass ich ein Mann war, war es mir voll peinlich. „Ja, was ist los? Nicht ausgezogen? Wie wollen Sie denn dieses Korsett anprobieren? Nun aber schnell!“ Was blieb mir anderes übrig, ich gehorchte. Dann stand ich in Strümpfen und Höschen da, wo der Käfig rausschaute. Die Frau schaute herein und meinte dann: „Das sieht aber schick aus, und dieser Käfig… sehr praktisch.“ Bestimmt hatte ich einen knallroten Kopf. Sie reichte mir nun das Hosen-Korselett und half mir beim Einsteigen. Kaum hatte ich es vorne gehakt, begann sie hinten zu schnüren. erstaunlich viel Kraft hatte diese Frau und so wurde es immer enger um mich herum. Irgendwann bettelte ich, das doch bitte zu beenden. „Nein, ich bin noch nicht fertig. Und erst dann höre ich auf.“ Immer strammer schnürte sie und ich fühlte mich total steif an. Endlich schien sie fertig zu sein, trat vor mich hin und betrachtete mich. „Gut, es passt. Nun gehen Sie draußen vor den Spiegel und schauen sich an.“ Ich erstarrte. „Das ist doch nicht Ihr Ernst!“ brachte ich gerade noch heraus. „Und wieso nicht? Hier weiß ohnehin jeder, was Sie tragen. Und nun marsch!“

Mit einem Ruck öffnete sie den Vorhang und ich stand im Blickfeld der anderen Verkäuferinnen. Ich hatte allerdings nicht mitbekommen, dass alle Kundinnen den Laden verlassen hatten. Nun waren nur die beiden Verkäuferinnen noch da – und Lisa! Wo kam sie denn plötzlich her! „Papa, das sieht wirklich ganz schick aus. Und passt ja wohl wie angegossen“, sagte sie mit einem breiten Lächeln. „Ich finde, das hat Mama gut ausgesucht.“ Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Da stand ich nun in diesem rosa Korsett mit roten Strümpfen und meine Tochter und die anderen zwei Frauen schauten mich, breit lächelnd, an. „Also ich finde, es kleidet ihn ausgesprochen gut, formt eine tolle Figur“, sagte die eine von beiden. „Ja, das stimmt. Hat seine Frau gut aus-gesucht. Und auch die Strümpfe sehen sehr gut aus.“ Wahrscheinlich passte meine Kopffarbe momentan eben-so gut dazu. „Hast du gesehen, dass er unten einen Käfig trägt… über seinem Teil…?“ sagte unsere Nachbarin. „Nein. Echt? Kann ich den mal genauer sehen?“ sagte sie dann zu mir und kam näher. Ich wollte mich schon weigern, als Lisa ganz deutlich sagte: „Natürlich. Er zeigt ihn gerne her. Ist ja auch ein Schmuckstück. Und schon öffnete sie die Klappe dort im Schritt und holte ihn hervor. Nun baumelte der kleine Käfig gut sichtbar zwischen den Schenkeln. Die Frau kam nahe und kniete sich fast hin, betrachtete alles ganz genau, fasste es sogar plötzlich an. „Ist der niedlich“, meinte sie dann. „Sieht aber wirklich klein aus.“ Und Lisa erklärte mehr als bereitwillig alles. „Der Käfig ist gerade so lang, wie das Teil im „Normalzustand“. So kann er nicht erigieren. Und hier in der Harnröhre steckt ein kleiner Schlauch; den kann er selber nicht entfernen, macht ihn noch ungemütlicher. Die Schlüssel zu dem Schloss hat meine Mutter; er kann ihn nicht öffnen.“

„Sonst wäre das Teil ja auch zwecklos“, meinte die Frau und meine Tochter nickte. „Allerdings ist es momentan so, dass eine Freundin die Schlüssel hat. Die Gründe möchte ich hier aber nicht näher erläutern.“ Na prima, dann wäre das ja auch geklärt, schoss mir durch den Kopf. „Und wie lange trägt er diesen Käfig schon?“ Lisa schaute mich an. „Das kannst du besser beantworten.“ Mit ziemlich leiser Stimme sagte ich: „Das sind schon mehr als zehn Jahre…“ Erstaunt schaute die Frau mich an. „So lange? Und keinerlei Sex…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hin und wieder schon… wenn meine Frau es zulässt“ „Und ihn aufschließt“, ergänzte Lisa. Ich hätte sie dafür ohrfeigen mögen. „Interessant. Wenn ich das meinem Mann vorschlagen würde… Ich glaube nicht, dass er das so lange aushalten könnte…“ Sie lachte und jeder wusste, was sie meinte. Mich hatte ja auch keiner gefragt, setzte ich in Gedanken hinzu. Es hat sich alles so ergeben. „Und solche Sachen“ – sie zeigte auf das Korsett – „tragen Sie auch sehr gerne?“ Jetzt nickte ich, weil es ja stimmte. Nur zeigte ich mich normalerweise niemanden darin. „Auch Kleider und so?“ „Nein, das nicht…“ Lisa schaute mich an und sagte dann: „Jetzt hast du bestimmt dein schickes Zofen-Kleid vergessen.“ Oh, diese Tochter! „Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht.“ „Ein Zofen-Kleid… Na, da passt das Korsett sicherlich sehr gut dazu.“ Die Frau lächelte mich an. Und wieder hatte Lisa was zu sagen. „Nein, das ist zu kurz; da schauen die Beinlinge unten raus. Aber er hat noch andere Korsetts.“

Endlich meinte unsere Nachbarin: „Er soll doch noch die Miederhose ausprobieren. Kommen Sie, ich helfe Ihnen beim Ausziehen.“ Sie schob mich zurück in die Umkleidekabine. Den Vorhang ließ sie offen, war ohnehin egal. Schnell löste sie die Schnürung auf dem Rücken und hakte es dann vorne auf, sodass ich aussteigen konnte. Welch eine Erleichterung! Aber natürlich schaute die andere Verkäuferin auch zu und meinte dann: „Wenn er so lange keinen richtigen Sex hatte… dann müsste er doch ganz fantastisch mit dem Mund sein…“ Unsere Nachbarin schaute mich an, dann ihre Kollegin und nickte. „Ja, natürlich. Willst du es ausprobieren?“ Ich wurde natürlich gar nicht gefragt. Und die Frau nickte, kam auch gleich näher. Sie schaute mich fest an, hob ihren Rock und ließ mich sehen, was sie drunter hatte. Erst kamen die Strümpfe und Strapse zum Vorschein und wenig später ein rosa Spitzenhöschen, in dem ich einen kräftigen dunklen Busch sehen konnte. „Gefällt Ihnen, was Sie sehen?“ fragte sie dann. „Dann dürfen Sie mich dort küssen…“ als ich nicht sofort auf die Knie ging, gab es eine Ohrfeige. Patsch! Da war mir klar, was ich nun zu tun hatte. Also ging ich auf die Knie und drückte meinen Mund auf den verdeckten Busch, küsste ihn. Natürlich konnte ich den Duft der Frau auch einatmen, der mich tatsächlich leicht erregte, was aber ja keinen Sinn hatte. Mit dem Küssen gab ich mir Mühe, alles zu erreichen. In dem Busch konnte ich kräftige Lippen spüren.

In einer kleinen Unterbrechung streifte die Frau nun das Höschen herunter und bot mir alles pur an. Das Höschen rutschte bis zu den Knöcheln, wurde ganz abgestreift und so konnte sie die Schenkel ziemlich weit spreizen. Unsere Nachbarin, die hinter mir stand, drückte meinen Kopf nun fest in den Schritt. Dort spürte ich Feuchtigkeit. „Nun zeig mal, was du kannst.“ Mir war klar: es hatte keinen Zweck, sich zu weigern. Und so gehorchte ich lieber, leckte erst außen, um dann auch dazwischen mit der Zunge weiterzumachen. Schnell fand ich den kräftigen Knopf, der aus seinem Versteck hervorgekommen war. Allerdings hatte ich den Eindruck, die letzte Reinigung wäre schon einige Zeit her gewesen… Aber trotzdem machte ich lieber weiter. Schleckte ich hier und da, drang ich tiefer ein und die Frau begann zu stöhnen. „Er… er macht das… wirklich… gut!“ konnte ich dann hören. Und dann – sehr schnell und überraschend – kam es ihr. Ein Schwall Feuchtigkeit, nein, Nässe kam und floss in meinen geöffneten Mund, ließ mich alles schlucken. Deutlich herber als bei meiner Frau, dachte ich und nahm es auf. Noch immer wurde mein Kopf fest dort angedrückt; ich konnte nicht zurück. Erst, nachdem alles sauber war, gab man mich frei. Schnaufend kniete ich dort am Boden. „Wow! Das war… wunderbar…“ kam von der Frau vor mir. „Das solltest du dir nicht entgehen lassen…“

Ich hatte es geahnt. Nun wollte unsere Nachbarin auch noch. Aber sie schüttelte den Kopf. „Nein, das geht nicht…“ „Hä? Und warum nicht…?“ Ein wenig druckste sie herum, dann kam ganz leise: „Ich habe meine Tage… da kann ich doch nicht…“ Lisa, die das auch gehört hatte, meinte nur: „Darauf brauchen Sie keine Rücksicht zu nehmen. Das ist er gewöhnt…“ Die Frau drehte sich zu ihr um. „Echt? Er macht es trotzdem… genauso…?“ Meine Tochter nickte. „Das stört ihn nicht. Meine Mutter hat es ihm „beigebracht“…“ „Also gut. Noch besser.“ Und schon hob sie ihren Rock, unter dem ich allerdings eine Strumpfhose und ein dunkles Höschen erkannte. „Ziehen Sie beides runter und legen sich hier auf den Tresen“, meinte Lisa. Schnell war das geschehen und die Frau lag vor mir. Im Höschen konnte ich eine dünne Binde sehen. Zum Glück sah sie sauber aus… „Tu dir keinen Zwang an; zu Hause bekommst du ohnehin den Hintern voll.“ Ich warf Lisa einen bösen Blick zu, aber sie grinste nur. Dann beugte ich mich zu der anderen Frau vor und begann hier dieselbe Tätigkeit. Erst außen und dann immer mehr innen schleckte ich, erregte die Frau zusehends. Ihre Schenkel hatte sie über meine Schultern gelegt, hielt mich so ganz dicht an sich fest, sodass ich nicht ausweichen konnte. Bei ihr kam der Höhepunkt fast noch schneller und war mindestens ebenso ergiebig. Und wieder blieb mir keine Wahl, ich musste alles schlucken, wobei ich feststellte, es war deutlich angenehmer, warum auch immer. Keuchend lag die Frau da, während ich die letzten Spuren beseitigte. Erst dann gab sie mich frei. „Du… du hattest Recht… es war… wunder-voll…“ sagte sie dann. „Wenn mein Mann das doch so könnte…“

Alle standen auf, richteten ihre Kleidung und ich musste nun endlich noch diese Miederhose mit den Beinlingen und schrittoffen anprobieren. Auch sie saß so perfekt, dass ich sie gleich anbehalten sollte, obwohl ich protestierte. Aber man ließ mir keine Wahl. Ich behielt sie an und zog meine Hose drüber. Endlich schienen die drei zufrieden zu sein. Man packte das neue Korsett zusammen mit „netten“ Strümpfen in verschiedenen Farben ein und ich durfte bezahlen. Lisa passte genau auf. Dann endlich konnten wir gehen. Die beiden Frauen meinten noch zum Abschied: „Beehren Sie uns bald wieder. Es war sehr angenehm mit Ihnen.“ Dann gingen wir nach Hause.
214. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 11.06.15 18:46

Eine klasse Fortsetzung , ganz nach meinem Geschmack vielen dank dafür .
Bin ja mal gespannt was Anke dazu sagt das Frank zwei Frauen zum Höhepunkt geleckt hat oder gehörte das vielleicht mit zu ihrem Plan .?
215. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.06.15 19:56

Tja, wie soll sie schon reagieren...
Wenn man eine solche Lady derart "überrascht"... Aber lest weiter:




Gespannt und aufmerksam hatte ich zugehört. Ich fand es sehr interessant und es hatte sich viel besser entwickelt, als ich gedacht hatte. Allerdings konnte ich so manches natürlich nicht einfach so hinnehmen. Deswegen – mein Mann trug natürlich brav das Zofen-Kleid – hieß es gleich: Rock hoch! Vorbeugen!“ Und wieder gab es was mit der neuen Reitgerte auf den Hintern; jetzt allerdings jeweils zehn kräftige Hiebe. „Ich brauche dir wohl nicht zu sagen, wofür sie sind, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, musst du nicht“, sagte er leise. „Gut. Aber glaube nicht, dass es damit ausgestanden ist. Damit bin ich noch nicht fertig.“ Ich tat deutlich mehr entrüstete, als ich war. „Da leckt mein Mann so mir nichts, dir nichts einfach zwei fremde Frauen. Unerhört! Das kann ich mir doch nicht bieten lassen! Sei froh, dass du verschlossen bist. Sonst hättest du dein Ding wohl möglich auch noch benutzt!“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, hätte ich ganz bestimmt nicht.“ „Komm, halt den Mund! Männer können doch gar nicht anders. Immer und überall das Teil reinstecken. Sonst nichts!“ Betroffen senkte er den Kopf. Hatte ich etwa Recht? Ganz klar war ich mir darüber nicht, nahm es aber mal stark an. „Aber das ist auch so schon schlimm genug! Na warte, das bringt dir in den nächsten Tagen noch eine ordentliche Anzahl von Hieben ein. Aber ich verteile sie hübsch; dann habe ich – und wahrscheinlich auch du – mehr davon.“ Sehr betroffen stand er immer noch da, hielt den Rock hoch. „Du kannst dir ja schon mal was überlegen, wie du das wieder gutmachen kannst.“ Lisa, die alles natürlich mitbekommen hatte, grinste mich heimlich an. Schließlich war sie an dieser Situation nicht ganz unschuldig. Und nun mischte sie sich – zu seinem Unmut – auch noch ein. „Mama, ich konnte genau sehen, wie gut es ihm gefallen hat. Er hatte ordentlich Spaß und auch Genuss daran, den beiden Frauen es mit dem Mund zu machen. Allerdings tat er so, als wolle er sich weigern und täte das nur auf den Zwang hin.“ Der Blick, den Frank seiner Tochter zuwarf, war sehr böse; am liebsten hätte er sie gepackt und vertrimmt. Aber das kam jetzt wohl kaum in Frage.

„Das ist ja noch schlimmer“, zürnte ich weiter. „Erst so tun, als würdest du dazu gezwungen, könntest nicht anders. Und jetzt höre ich, dass es dir sogar noch gefallen hat. Mein Mann! Unverschämt! Na warte, dafür wirst du schwer büßen müssen.“ Ich überlegte einen Moment. „Ich sollte dich eigentlich den Rest der Woche krank melden und ich würde dir eine „Behandlung“ verpassen, wie du sie noch nie erlebt hast. Wie wäre das?“ Er schaute mich an und schüttelte den Kopf. „Nein, das geht beim besten Willen nicht. Ich kann da nicht weg.“ „Und wieso nicht?“ „Das Projekt, was ich zurzeit bearbeite, muss unbedingt fertig werden. Es ist sehr wichtig. Und wenn ich da fehlen, kann man das nicht schaffen.“ Sein Blick war sehr flehend. „Also gut. Ich werde darauf verzichten. Aber ich verspreche dir: das holen wir nach!“ Ergeben nickte Frank. „Wenn du meinst…“ Ich lachte. „Wenn ich meine? Wer hat sich denn so daneben benommen! Und nun gehst du ins Bad und putzt dir wenigstens fünf Minuten die Zähne… mit der Kernseife!“ Er starrte mich an, wollte ganz offensichtlich was sagen, konnte sich aber gerade noch bremsen. „Und anschließend dann noch ganz normal mit Zahnpasta!“ Er zog ab. Meine Tochter grinste. „Mama, das war hart.“ „Ich weiß, aber glaubst du, ich will jemanden küssen, der eine andere Frau geleckt hat? Nein danke!“ Wir saßen in der Küche und konnten ziemlich genau die Putzgeräusche hören. Als Frank dann bei der zweiten Reinigung war, gingen Lisa und ich zu ihm. Lisa machte, nach meiner Aufforderung, einen ordentlichen Einlauf fertig – mit Kernseife. Frank, der zuschauen konnte, wusste also, was nun auf ihn zukommen würde. Als er fertig war, hatte Lisa auch alles vorbereitet und ohne weitere Aufforderung kniete mein Mann sich auf den Boden. Wenig später steckte die dicke Kanüle in seinem Popo und es floss ein. Und schon sehr bald war zu sehen, wie sehr ihn jetzt diese scharfe und recht starke Flüssigkeit quälte. Als dann der Behälter leer war, wagte er nicht zu fragen, wie lange er so bleiben sollte. Deswegen sagte ich von mir aus: „Eine halbe Stunde!“

Die Zeit wurde richtig hart für ihn. Allerdings wurde ihm auch mehr und mehr bewusst, was er wirklich falsch gemacht hatte. Und nun kam eben die Strafe dafür. Ob er das in Zukunft wiederholen würde? Wahrscheinlich nicht. Endlich konnte er auf dem WC Platz nehmen und sich mit deutlich hörbaren Geräuschen entleeren, was einige Zeit in Anspruch nahm. Aber damit war ich dann noch nicht zufrieden. Als er fertig war, kam Lisa mit einer Flasche Mineralwasser ins Bad. Als er das sah, wurde er blass, kannte er doch bereits die schreckliche Wirkung. Mit verkniffenem Gesicht nahm er sofort wieder den Platz ein und nun floss dieses kalte Wasser tief in seinen Bauch, was die Sache noch deutlich verschärfte. Als dann wieder alles verschwunden war, bekam er einen dicken Stopfen eingeführt und ich sagte nur: „30 Minuten!“ Das Entsetzen stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Wie sollte er das ertragen? Bereits gluckerte es deutlich im Bauch, der ziemlich aufgebläht er-schien. „Du kannst aufstehen und schon mal in die Küche gehen, dort die bekannte Position einnehmen. Ich komme gleich.“ Während er nun abzog, holte ich das Lederpaddel aus dem Schlafzimmer, reichte es Lisa. Meine Tochter wusste nur zu genau, was sie damit. Als wir dann in die Küche kamen, stand Frank am Tisch, vorgebeugt, hatte aber den Bauch frei hängen lassen. „Nein, mein Lieber, den Bauch auf den Tisch legen!“ befahl ich ihm. Er gehorchte und dann befestigte ich mal wieder dieses „nette“ Gewicht an seinem frei hängenden Beutel, was er gar nicht mochte. Nun machte ich den Platz für Lisa frei. Sie schaute mich fragend an und ich sagte nur: „Zwanzig!“ Stöhnend gab Frank zu erkennen, was er davon hielt. Dann begann die junge Frau langsam und sehr gleichmäßig das Leder auf den nackten Hintern aufzusetzen. Knall auf Knall klang durch die Küche, färbte die Backen deutlich rot. Ihr schien es deutlich besser zu gefallen als meinem Mann. Endlich war es fertig, das Paddel lag auf dem Tisch. Der Mann rührte sich nicht und so verbrachte er den Rest der Wartezeit so. endlich bedeutete ich ihm, er könne abziehen.

Sehr erleichtert verließ er die Küche und eilte zum WC. Dort entleerte er sich längere Zeit. Deutlich konnten wir in der Küche hören, wie es aus ihm herausprasselte und plätscherte. Als er dann zurückkam, kniete er sich ganz brav vor mich nieder, sagte kein Wort. Dann stellte ich ihm die Frage. „Würdest du noch einmal eine andere Frau lecken?“ sehr schnell, aber auch leise kam die Antwort. „Nur, wenn du es mir erlaubst.“ „Aha, dann hast du ja wohl gerade was gelernt.“ Er nickte. „Hat es dir denn wenigstens gefallen?“ wollte ich noch wissen. Seine Antwort erstaunte mich dann allerdings. „Ja, Lady. Es war wunderschön, mal wieder eine Frau ohne Stahl dort unten mit Mund und Zunge berühren und verwöhnen zu können. Selbst bei der Frau, die gerade ihre Tage hatte…“ „Das hat dir tatsächlich gefallen?“ Ein klein wenig wunderte ich mich ja schon. „Und du würdest es – unter geeigneten Umständen – auch wiederholen?“ „Ja, wenn du es möchtest…“ War mein Mann jetzt nur „auf den Geschmack“ gekommen oder hatte er „Blut geleckt“? die meisten Männer ekelten sich doch eher davor bzw. meistens hatten doch wohl die Frauen damit ihre Probleme. Wenn das allerdings so ist, könnte man drüber nachdenken…. Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, schaute mich an. „Glaubst du ihm? Oder sagt er das nur, um weiteren Strafen zu entgehen?“ „Wirklich sicher bin ich mir nicht; man muss es wohl ausprobieren, und dann entscheiden.“ „Das bedeutet aber doch, er müsste weiter mal eine fremde Frau…? Bei uns geht das ja nicht.“ Ich wollte mich da noch nicht festlegen. „Bleibt wohl einfach abzuwarten“, meinte ich deswegen. „Aber jetzt ist es wohl erst Zeit, ins Bett zu gehen.“ Lisa schaute zur Uhr. „Schon so spät? Ja, dann allerdings.“ Sie stand auf und ging ins Bad. Ich folgte wenig später, mein Mann erst, nachdem ich dort fertig war. Im Schlafzimmer ließ ich mich dann heute von ihm entkleiden; ihm sollte ganz deutlich werden, wer hier das Sagen hat. Und im Bett musste er mich noch längere Zeit mit Mund und Zunge am Popo verwöhnen, bis wir dann schlafen wollten.

Ob er gut geschlafen hat, weiß ich nicht. Jedenfalls musste er am nächsten Morgen gleich in die Küche gehen und das Frühstück herrichten. Da ich ihn für die Nacht nur erlaubt hatte, das Kleid auszuziehen, trug er auch jetzt noch das enge Korsett. Darauf bestand ich immer als Unterkleidung. Dann kamen Lisa und ich fast gleich-zeitig in die Küche. Falls ich erwartet hatte, er würde sitzend auf uns warten, sah ich mich getäuscht. Er stand brav seitlich davon, wartete auf uns. Als wir uns setzten, bediente er uns, brachte Kaffee und Toast für uns. Allerdings suchte ich trotzdem einen Grund, seinen Hintern gleich heute wieder zu bearbeiten. Und es klappte tatsächlich. „Wo ist die Milch?“ Ärgerlich mit sich selber, holte er diese aus dem Kühlschrank. „Umdrehen und bücken!“ ließ ich dann von mir hören und wenig später gab es wieder fünf mit der strengen Reitgerte. Zitternd stand mein Mann vor mir. „Setz dich und frühstücke“, erlaubte ich ihm dann, was mit den neuen Striemen nicht ganz einfach war. Er setzte sich, saß natürlich ziemlich unruhig, was ihm eine neue Ermahnung einbrachte. „Kannst du nicht stillsitzen? Brauchst du noch mehr hinten drauf?“ „Nein Lady, ich werde mich bemühen…“ „Nicht bemühen – tun ist die Devise. Hab ich dir aber schon mal gesagt!“ Von da ab ging es dann besser. Meine Tochter hatte mich grinsend beobachtet, was ihr einen bösen Blick einbrachte, als Frank das bemerkte. Ich schaute zur Uhr. „Müsst ihr nicht los?“ Erschreckt bestätigten beide, dass es schon ziemlich spät war. Sofort stand Lisa auf und ging ins Bad, was zum Glück nicht lange dauerte. Dann kam sie zu mir und verabschiedete sich. „Ärgere den Papa nicht zu heftig“, sagte sie mir leise. „Macht aber Spaß“, gab ich zur Antwort.

Dann war sie weg und Frank kam, nachdem er im Bad gewesen war und sich auch angezogen hatte. „Was hast du drunter?“ fragte ich ihn. „Na, wie immer: Strumpfhose, Höschen und Korsett.“ „Welche Farbe hat die Strumpfhose?“ „Rosa, wie sonst.“ „Okay. Aber denk bitte dran, heute nicht zu spät zu kommen. Wir machen Dominiques geforderte zweite Runde… Du weißt schon.“ Nein, ich brauchte nicht mehr zu sagen; er wusste Bescheid. Aber zur Sicherheit fragte er noch: „Wann soll ich zu Hause sein?“ „Also mir wäre es lieb, wenn du schon um 16 Uhr hier sein könntest.“ Er überlegte, dann kam ein Nicken. „Das müsste ich schaffen. Ist es sehr schlimm, wenn ich dann doch ein paar Minuten später komme?“ er schaute mich so liebevoll an, dass ich lächelnd antwortete: „Nein, geht in Ordnung.“ Er gab mir einen Kuss und verließ dann das Haus. Nun war ich allein und kümmerte mich um ein paar Dinge, die man üblicherweise der Hausfrau zuordnet. Heute war mir das auch egal; ich hatte fast Lust darauf. Der spannende Teil würde ja heute Nachmittag folgen. Auch dafür würde ich einiges herrichten. Vor allem musste ich mal wieder eine große Portion – auf Vorrat – an Kernseifenlösung herstellen. Das war an sich nicht schwierig, dauerte eben nur so seine Zeit. Es musste eben so viel Kernseife im Wasser aufgelöst werden, bis sie sozusagen gesättigt war. Ich machte das mit relativ kleinen Schnitzeln. Wofür doch so eine Küchenreibe nicht alles zu gebrauchen ist. Zum Schluss hatte ich ein bläuliche, trübe Lösung vor mir stehen, die sicherlich wieder einige Zeit reichen würde. Zufrieden räumte ich nun die Utensilien weg und machte mit dem Haushalt weiter.

Beim Aufräumen fiel mir dann noch wieder diese Einladung von „Chas Security“ in die Hände. Die war ja auch in wenigen Tagen. Wir duften sie nicht vergessen, und so kam sie an unsere Pin-Wand, deutlich sichtbar. Es standen uns also noch ein paar „ereignisreiche“ Tage bevor, sie ich lächelnd feststellte. Aber eines nach dem anderen. Ein Blick zur Uhr sagte mir, ich könnte ja mal Frauke anrufen. Sie war zu Hause und meinte nur: „Komm doch kurz rüber. Oder hast du keine Zeit?“ Also ließ ich alles liegen und ging zu ihr. Als ich dort ankam, hatte sie bereits Kaffee gemacht und wir setzten uns zum Plaudern in die Küche. Ziemlich ausführlich berichtete ich von Franks „Einkauf“, was Frauke sehr interessierte. „Ich glaube nicht, dass ich Günther dazu überreden könnte“, meinte sie dann. „Oh, ich denke schon. Zuerst kannst du es ja mal im Guten probieren. Vielleicht findet es das ja ganz spannend…“ Frauke schaute mich an, schüttelte dann den Kopf. „Das glaube ich nicht. Er mag zwar mittlerweile solche Sachen relativ gerne. Aber selber kaufen.. nein, ich denke, das wird nicht gehen.“ „Dann wirst du wohl zu härteren Mitteln greifen müssen“, meinte ich. Sie schaute mich an. „Und was soll das sein?“ „Wenn ich richtig weiß, trägt Günther do ab und zu auch diese Metallringe – als Gewicht – um den Beutel, o-der?“ Meine Freundin nickte. „Ja, zwar nicht gerne…“ „Ich habe gesehen, dass es solch ein Teil auch mit „elektrischer Stimulation“, sozusagen als „Trainer“ gibt…. Und sogar mit einer Fernbedienung.“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen; Frauke verstand sofort. Breites Lächeln überzog ihr Gesicht. „Damit kann ich dann sicherlich „sehr leicht“ und „überaus überzeugend“ wirken“, meinte sie und ich nickte. „Sicherlich wird er dann liebend gerne deine Wünsche befolgen…“

Eine Weile sagte Frauke nichts. Dann fragte sie: „Und woher bekomme ich dieses „Hilfsmittel“?“ Auch da hatte ich mich bereits kundig gemacht. „Im Internet auf jeden Fall, aber vielleicht sogar hier im Sexshop…“ Die Frau starrte mich an. „Ich gehe doch nicht in einen solchen Laden“, gab sie entrüstet von sich. Nun musste ich lachen. „Und warum nicht? Du bist sicherlich nicht die erste Frau dort.“ „Aber als anständige Frau kann man nicht reingehen“, meinte sie mit einem leicht roten Kopf. „Was für ein Blödsinn! Das ist absolut nichts Schlimmes.“ „Warst du denn schon mal in so einem Laden?“ Ich nickte. „Mehrfach sogar. Und ich fand es anregend.“ Zweifelnd schaute sie mich an. „Komm, lass uns das einfach ausprobieren. Ich gehe mit.“ Frauke trank nun erst ihren Kaffee aus und meinte dann: „Wenn du meinst…“ Ich nickte und leise seufzend stand sie aus. „Ich muss mir aber noch was anziehen“, meinte sie und verschwand im Schlafzimmer. Ziemlich locker, in Pullover und Jeans gekleidet, kam sie wenig später zurück. Es konnte losgehen. In die Stadt war es nicht weit und so standen wir bald vor dem Laden, der etwas unauffällig in einer Seitenstraße untergebracht war. Nervös und aufgeregt stand Frauke neben mir. Wir gingen rein. Drinnen war es hell und freundlich, anders als meine Freundin erwartet hatte. Neugierig schaute sie sich um. „Das hatte ich nicht erwartet“, gestand sie mir. „Siehst du, du hast ein völlig falsches Bild und Frauen sind hier auch.“ Tatsächlich waren zwei oder drei andere Frauen hier, die sich ebenso umschauten. Langsam gingen wir weiter, wobei Frauke ständig den Kopf drehte. Grinsend bemerkte ich es und stellte fest, dass meine Freundin wohl recht fasziniert war. Dann kam uns eine junge Frau entgegen und fragte: „Hallo, kann ich Ihnen helfen?“

Erschreckt blieb Frauke stehen, bekam kein Wort raus. Erstaunt betrachtete sie die Frau, schien kaum glauben zu wollen, so jemanden hier zu sehen. Außerdem fiel ihr die Bekleidung auf, denn die junge Frau trug ganz normale Sachen. Was hatte Frauke denn erwartet? Also übernahm ich das Reden. „Ja gerne. Wir suchen solch Metallringe, die man dem Mann um sein „bestes Teil“ legen kann, die aber per Funk elektrisch zu steuern sind.“ Die junge Frau lächelte. „Na, das wird aber für ihn unangenehm…“ Ich nickte. „Ja, das ist unsere Absicht. Als Training sozusagen…“ „Kommen Sie bitte mal mit; ich zeige es Ihnen.“ Wir folgten ihr, als sie zu einem etwas abgelegenen egal ging. Hier lagen diverse Größen dieser Ringe, breit, schwere, mit Innendornen und anderen „Nettigkeiten“. Dann griff sie ein Teil, welches eher harmlos aussah. „Hier innen sind Kontakte, die auf der Haut liegen und Impulse abgeben können. Diese kommen entweder von dieser Fernbedienung“ – sie zeigte uns das Teil – „oder auch per Zufall. Die kleine Steuereinheit ist in dem Metallring untergebracht, ebenso wie die Akkus.“ Wir schauten es neugierig an. „Wie muss man es denn laden?“ wollte ich wissen; Frauke bekam immer noch kein Wort raus. Die junge Frau lächelte. „Das brauchen Sie nicht. Durch seine Bewegungen lädt es sich von selber… und er ist also nie sicher.“ „Sehr praktisch“, murmelte ich. Die Frau nickte. „Männer sind ja sehr nachlässig… und wahrscheinlich würden sie „vergesse“, an das Aufladen zu denken, sehr zu Ihrem Nachteil…“ Nun musste auch Frauke grinsen. „Also ich finde es praktisch.“ „Damit kann man sehr gute Erfolge erzielen, wie andere Damen mir bestätigten“, meinte die Verkäuferin. Wir schauten auf den Preis. Oh, nicht gerade wenig. Aber wenn es hilft…

Nach kurzem Überlegen entschieden wir uns beide, solch ein Gerät zu kaufen. „Eine sehr gute Entscheidung“, meinte die junge Frau. „Damit haben Sie ihren männlichen Partner ständig voll im Griff. Die Reichweite der Fernbedienung liegt zwischen 50 und 100 Metern…“ Wir gingen zur Kasse und bezahlten. Es wurde eingepackt und die Frau bedankte sich nett. Dann sagte sie noch leise zu uns: „Wenn Sie uns vielleicht von den „Erfolg“ berichten würden… Wir sammeln solche „Erlebnisse“.“ Mit diesen Worten gab sie uns jeder eine Visitenkarte, auf der eine E-Mail-Adresse stand. „Schauen Sie einfach mal die Seite an…“ Dann verließen wir den Laden. Draußen meinte ich zu Frauke. „Siehst du, war doch gar nicht so schlimm..“ Sie nickte. „Ich hatte mir das alles schlimmer vorgestellt.“ Langsam schlenderten wir nach Hause. Dabei sagte Frauke: „Dieser Metallring sieht doch wirklich harmlos aus. Ich denke, zuerst wird Günther nichts davon bemerken, was anders daran ist. Und damit kann ich ihn dann ja zum Einkaufen schicken. Er wir ganz bestimmt brav folgen…“ „Gut, dann lass uns doch in dem Second-Hand-Laden schnell schauen, was es da gibt.“ Damit war Frauke einverstanden und wenig später betraten wir den Laden. Meine Nachbarin kam uns entgegen, als sie mich sah. „Hallo, na, hast du schon wieder „Bedürfnisse“…?“ fragte sie lächelnd. „Hallo, nein ich nicht, meine Freundin.“ Sie begrüßten sich freundlich. Dann rückte Frauke mit ihrem Wunsch heraus. „Also, mein Mann ist ebenso „interessiert“ wie Frank. Haben Sie da was Passendes?“ Sie nickte. „Aber ich denke, wir könne doch Du sagen, oder?“ Frauke war einverstanden. „Ich heiße Frauke.“ „Und ich bin Elisabeth. Komm, ich zeige es dir.“ Sie ging vorweg, wir folgten ihr. Dann holte sie ein Mieder hervor und führte es Frauke vor. „Hat dein Mann etwa dieselbe Statur wie Frank?“ Meine Freundin nickte. „Dann müsste das hier passen.“ Wir schauten es genauer an. Ein weißes Teil, unten mit breiten Strapsen, würde es den Mann bis zu den Brustwarzen umfassen. Bei einer Frau läge dann der Busen in festen Cups. „Die müsste man natürlich entfernen…“
216. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 14.06.15 09:03

„Sieht echt schick aus“, meinte ich grinsend. „Wenn man drauf steht…“ Während wir es noch anschauten, griff Elisabeth nach einem Korsett in altrosa. Woher hatten sie bloß immer diese Sachen? Man sollte doch meinen, das stirbt aus, weil keine Frau – nein, fast keine Frau – so etwas tragen wollte. Dieses hier war vorne zum Haken und dennoch hinten zum Schnüren. „Wow!“ Frauke schaute das Korsett fasziniert an. „Sieht ja klasse aus. Kann du das reservieren?“ Elisabeth nickte. „Natürlich. Schickst du deinen Mann vorbei? Er soll es doch sicherlich anprobieren… wie Frank!“ Frauke nickte. „Aber wahrscheinlich erst morgen.“ „Egal, ich hebe - beides? – auf. Er soll einfach nach mir fragen.“ Damit wäre das auch geklärt. Ich meinte. „Du kannst ja Christiane unauffällig mitschicken; sie wird ihn dann schon „überzeugen“.“ Ich deutete auf unsere Tasche und meine Freundin verstand, nickte. „Gute Idee. Also kommt er dann morgen am späten Nachmittag.“ „Einverstanden. Strümpfe dazu hat er…? Sonst haben wir ganz schicke Farben…“ Elisabeth lächelte. „Ich denke, wir lassen das am besten Christiane entscheiden…“ „Na, das wird sicherlich ein großer Spaß“, lachte ich, wusste ich doch nur zu genau, was dabei herauskommen würde. Wir verabschiedeten uns und verließen den Laden. Nun wurde es aber Zeit, dass ich nach Hause kam, um das Mittagessen wenigstens vorzubereiten, dass es nach der „Dominique-Aktion“ geben sollte. So begleitete ich Frauke auch nur bis zu ihrer Haustür, verabschiedete mich und ging dann selber heim.

Dort versteckte ich die Neuerwerbung erst einmal. Die nächsten Tage wollte ich sie noch nicht zur Anwendung bringen. Bisher kam ich ja auch gut ohne sie zurecht. Dann ging ich in die Küche, bereitete das Essen vor, sodass es nachher schneller gehen würde. Als ich damit fertig war, kümmerte ich mich noch um die Dinge, die vorher liegengeblieben waren. So verging die Zeit sehr schnell und dann kamen Frank und wenig später auch Lisa nach Hause. Sie waren sogar so pünktlich, wie wir besprochen hatten. So konnten wir dann schnell zur geplanten Aktion übergehen. Alle drei hatten wir den Hintern freigelegt und standen nun im Bad. Heute hatte ich die Ehre, als erste dranzukommen. Ich glaube, keiner hatte geplant, irgendwelche Extras zu machen, was eher angenehm war. Der Behälter wurde mit angenehm warmem Wasser gefüllt und die Kernseife zugesetzt. Wenig später fühlte ich die Kanüle eindringen und das Wasser fließen. Inzwischen empfand ich das in der Regel als angenehm. So auch heute; das warme Wasser war irgendwie schön und schnell leerte sich der Behälter. Dann wurde die Kanüle durch den Stopfen ersetzt und meine Stunde begann (bis 17:10 Uhr). Als nächstes war dann Lisa dran, der es ebenso wie mir erging. Fast meinte ich ein lustvolles Stöhnen zu hören, als sie da hinten gefüllt wurde. Auch bei ihr ward er Behälter erstaunlich schnell leer und ihre Wartezeit begann (bis 17:20 Uhr). Als letztes wurde nun Frank gefüllt; dieses Mal machte Lisa es ganz nach Vorschrift, ohne irgendwelche Zugaben. Allerdings ging es bei ihm aus irgendwelchen Gründen nicht ganz so schnell und so würde er bis 17:40 Uhr mit der Entleerung warten müssen. Trotzdem wurde uns allen die eine Stunde ziemlich lang. Davon verbrachten wir die meiste Zeit im Wohnzimmer, lagen und lasen, da uns auch der Fernseher leider nichts Vernünftiges anbot.

Ich war dann natürlich auch als Erste auf dem WC und entleerte mich geräuschvoll und mit gewissem Genuss. Selbst das war schön und seltsam erregend. Als ich dann damit fertig war, hatte Frank schon meine zweite Portion fertiggemacht. Auch dieses Mal floss es erstaunlich schnell hinein, weil ich jetzt ja noch leerer als zuvor war. Zwischenzeitlich hatte auch Lisa auf dem WC Platz genommen und entleerte sich. Als dann der Irrigator mit einem Röcheln anzeigte, dass er leer war, bekam ich von meinem Mann einen aufblasbaren Stopfen, der es mir etwas leichter machte, diese Portion zu halten. Lächelnd sagte er mir dann: „Von Dominique habe ich dieses Mal eine Aufgabe erhalten; deswegen dieser Stopfen. Wir sollen nämlich die zweite Stunde nicht sitzend, sondern in Bewegung verbringen.“ Ich starrte ihn an. „Das ist nicht wahr, weiß sie eigentlich, wie schwer das ist?“ Er zuckte mit den Schultern. „Ich schätze, sie weiß das. Aber trotzdem…“ Mir blieb ja wohl nichts anderes übrig und so ging ich umher. Und schon sehr bald spürte ich den ständig steigenden Druck dort hinten. Lisa, die sich schon ziemlich bald zu mir gesellte – sie hatte vorher noch Frank gefüllt – bestätigte das. Und auch Frank hatte ziemlich bald Probleme damit. Es war wohl weniger die Menge als der Kernseifen-Zusatz, der uns allen so zu schaffen machte. Mann, wie lang kann eine Stunde sein, dachte ich mir. Immer wieder – viel zu oft – schaute ich zur Uhr, die sich nur sehr langsam zu bewegen schien. Mittlerweile hatte ich bald das Gefühl, platzen zu müssen. Nahe dran, mich zu setzen, ermahnte Frank mich. „Sonst muss ich das Dominique sagen“, erklärte er und musste sich wenig später krümmen. „Oh, das ist verdammt hart“, kam dann laut stöhnend. „Sag ich doch“, meinte ich nur.

Endlich war meine Zeit rum und ich konnte auf dem WC Platz nehmen und den Stopfen entfernen. Welche Erleichterung, als es aus mir herausschoss! Schnell ließ der Druck nach. Schon stand Lisa neben mir, die auch ihre Zeit hinter sich hatte. Frank, der grinsend zuschaute, machte die dritte Portion fertig und füllte mich schon wieder. Jetzt musste ich doch total leer sein, so schnell, wie alles in mich hineinfloss. Ich war gespannt, welche „Gemeinheit“ nun noch kommen würde. Aber es war „nur“ der aufblasbare Stopfen, der erneut eingesetzt wurde. Jetzt pumpte mein Mann ihn aber doppelt so stark auf wie zuvor. Ich bettelte und flehte, aber Frank gab nicht nach. „Zehnmal, hat es geheißen“, sagte er nur. „Und zehnmal wird gemacht.“ Endlich war auch das geschafft und sehr mühsam stand ich auf. Mit einem Lächeln kam jetzt noch: „Und nun auf den Stuhl setzen… und dort bleiben.“ Wütend schaute ich ihn an, sagte aber lieber keinen Ton. Ich setzte mich und spürte den Eindringling gleich noch viel heftiger. Dazu kam noch der volle Bauch… Es war wirklich schlimm. Lisa, die mich aufmerksam beobachtet hatte, wurde etwas blass. Sie wurde dann ebenso gefüllt – mit dem Wasser und dem Stopfen, der auch ihr kleines Loch zwischen den Backen so brutal dehnte. Dann saß sie neben mir. Ich konnte noch einmal kurz aufstehen, um Frank fertigzumachen. Zum Schluss saßen wir zu dritt wie Hühner auf der Stange, bewegten uns möglichst wenig. Diese Stunde kam mir ewig lang vor. Aber endlich durfte ich zu WC und dort Platz nehmen.

Nachdem wir alle drei wieder im „Normalzustand“ waren, schauten wir uns mehr oder weniger erschöpft an. „Das war so ziemlich das härteste, was ich so erlebt habe“, meinte jeder von uns. „Dominique kann froh sein, dass sie nicht hier ist. Sonst…“ Lisa und ich nickten zustimmend. „Aber es bleibt uns noch das Karo-Muster… Ich denke, das machen wir morgen, damit es übermorgen, also am Samstag, noch wirklich gut zu sehen ist. Und wir sollten auslosen, wer es bei wem macht, okay?“ Alle stimmten zu und wir machten es mit Hölzchen. Dabei kam heraus, dass Lisa bei Frank („da habt ihr doch wieder dran gedreht“, meinte er), Frank bei mir und ich bei Lisa striemen durfte. Es würde ohnehin noch heftig genug werden. Jetzt, ziemlich erschöpft, konnten wir dann wenigstens erst zu Abend essen und uns dabei ein wenig erholen. So war es mehr oder weniger schweigend; keiner hatte große Lust auf Unterhaltung. Und aus diesem Grunde gingen wir heute auch früher zu Bett. Jetzt genehmigte ich Frank auch seinen normalen Schlafanzug. Nach einer kurzen Kuschel- und Schmuseeinheit schliefen wir schnell ein.


Schon wieder ist eine Woche fast rum. Heute mussten wir alle drei noch arbeiten; ich allerdings am kürzesten. Deswegen hatte ich morgens noch etwas Zeit, war auch nicht überrascht, als Frauke dann plötzlich anrief. „Ich habe Günther diesen neunen Ring schon angelegt und er hat sich nicht gewehrt; er weiß ja nicht, was anders daran ist.“ „Hast du ihm schon den „Auftrag“ erteilt?“ fragte ich sie. „Nein, das mache ich erst im Laufe des Vormittages. Dazu besuche ich ihn im Büro, damit ich „überzeugend“ genug sein kann.“ Ich hörte sie grinsen. „Pass auf, damit du am Anfang nicht gleich zu hart einsteigst. Sonst wird er wohlmöglich nicht gehorchen. Männer sind da ja sehr empfindlich…“ „Mach ich“, sagte Frauke. „Aber er soll es natürlich auch spüren.“ „Oh, das wird er, da kannst du ganz sicher sein.“ Wir plauderten noch über ein paar belanglose Dinge, dann legte ich auf, weil ich bald außer Haus musste. Angezogen hatte ich mich bereits, deswegen musste ich nur noch kurz ins Bad. Ein klein wenig grauste mir bereits vor heute Abend, wenn diese „nette“ Karo-Muster aufgetragen werden sollte. Ich befürchtete, dass es sehr heftig werden würde. Am schlimmsten würde es aber sicherlich Frank treffen, der ja die ganze Zeit immer schon mal drauf bekam. Um dort ein Muster zu erzeugen, würde unsere Tochter wahrscheinlich ganz schön hinlangen. Abgesehen davon, dass es ihr wahrscheinlich auch noch gewaltigen Spaß machen würde. Mit diesen mehr oder weniger erfreulichen Gedanken ging ich ins Büro. Dort traf ich eine nette Kollegin, die auch vorher schon öfters meine tolle Figur bewundert hatte. Jetzt hatte sie wohl den Mut gefunden, mich danach zu fragen.

Ich lachte. „Oh, Liebes, das ist ganz einfach. Ich trage nämlich nahezu ständig ein Korsett.“ Ungläubig starrte sie mich an. „Das gibt es doch nicht. Wer macht denn so etwas heutzutage?“ „Ich, wie du siehst. Und ich tue es sogar gerne. Natürlich war es am Anfang reichlich unbequem. Aber mittlerweile habe ich mich gut daran gewöhnt. Und es fördert eine gewisse Disziplin bei allem; sei es das Essen, Bewegungen oder sonstiges. Man macht im Sitzen keinen krummen Rücken, hält sich insgesamt sehr schon grade…“ Sie nickte, schien das zu bestätigen. „Und was sagt dein Mann dazu?“ „Der? Der findet es absolut klasse. Er liebt es.“ Dass er das an sich selber auch liebte, sagte ich nun lieber doch nicht. Das ging sie nichts an. „Und wo bekommt man solche Teile? Stellt sie überhaupt noch jemand her?“ Ich nickte. „Oh ja, es werden immer mehr. Viele Frauen finden Gefallen daran. Aber so richtig „alte“ Korsetts, wie unsere Eltern oder auch Großeltern getragen haben, gibt es vielleicht auf Flohmärkten oder im Second-Hand-Shop. Da habe ich fast alle meine her.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Da kannst du einkaufen?“ „Warum nicht? Ist alles garantiert einwandfrei.“ „Na ja, wenn du meinst…“ Irgendwie schien meine Kollegin doch dagegen Bedenken zu haben. Aber das war ja nicht mein Problem. „Vielleicht sollte ich das auch mal ausprobieren…?“ „Aber“, warnte ich sie, „so einfach ist das nicht. Man muss regelrecht trainieren…“

Inzwischen hatten wir unser Büro erreicht und beendeten das Thema; die Arbeit wollte gemacht werden. allerdings konnte ich immer wieder genau sehen, wie es im Kopf der Kollegin arbeitete. Noch war das Thema für sie nicht abgehakt. Zwischendurch rief Frauke an. „Du, ich war gerade bei ihm im Büro. Zum Glück war er alleine. Also forderte ich ihn auf, in den Laden zu gehen. Wie zu erwarten war, wollte er sich weigern. Da habe ich ihm erst nur die Fernbedienung gezeigt und erklärt, wofür sie gedacht ist. Aber er hat nur gelacht… bis ich einmal kurz drückte. Sein Gesicht war wunderbar, verblüfft und sehr erschreckt, als er spürte, was „da unten“ passierte. Bei der zweiten Aufforderung wurde er bereits vorsichtiger. Nun wollte er immerhin schon wissen, worum es da gehen würde. Natürlich wollte ich das nicht verraten. Um ihm die Entscheidung „leichter“ zu machen, drückte ich nochmals auf den Knopf. Erneut muss es an ihm fürchterlich gekribbelt haben, denn seine Augen wurden riesengroß und er griff sich in den Schritt. Dann erklärte er sich bereit. Bevor ich ging, sagte ich noch: „Vergiss es nicht. Dieses Teil reicht rund 100 Meter weit… und ich werde in der Nähe sein. Und noch was: es geht noch sehr viel heftiger. Überlege es dir sehr gut.“ Damit verließ ich das Büro. Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht.“ Ich hatte zugehört und wünschte ihr nun viel Erfolg.

Dann arbeitete ich etwas noch zwei Stunden, bevor ich Feierabend hatte. Ich verabschiedete mich von der Kollegin, die mich so seltsam anschaute. „Verrätst du mir die Adresse…?“ Lachend nickte ich. „Natürlich.“ Ich schrieb sie ihr auf. „Wende dich an Frau M. Sie ist meine Nachbarin und hilft dir bestimmt auch. So, nun wünsche ich dir ein schönes Wochenende.“ Sie nickte und ich verließ das Büro. Sehr gut gelaunt trat ich nach draußen, wo es eher grau und trübe war. Mist, so ein blödes Wetter, dachte ich, während ich nach Hause ging. Dort musste ich mir erst Kaffee machen, um mich wieder aufzuwärmen. In Ruhe saß ich in der Küche und genoss ihn, dachte über Frauke und Günther nach. Was taten wir Frauen eigentlich mit unseren Männern? War das richtig? So ganz im Klaren war ich mir da ja nicht. Aber es gefiel mir. Und Frank? Er protestierte wesentlich weniger als ich befürchtet hatte. Klar, hin und wieder versuchte er einen kleinen Aufstand. War das wirklich ernst gemeint? Ich wusste es nicht wirklich. Jetzt, wo wir keine Schlüssel hatten, klappte eigentlich alles erstaunlich gut. Natürlich vermissten wir schon den kleinen „Freigang“, aber insgesamt waren wir doch recht gerne verschlossen. Ich musste lächeln. Wer uns betrachtete, musste doch meinen, wir wären komplett verrückt. Wohin Liebe einen doch führen kann…

Ich hatte meinen Kaffee gerade alle, als Lisa nach Hause kam. Sie brachte ihre Sachen weg und kam dann zu mir in die Küche. „Hey, Mama, alles okay?“ „Ja, Liebes, perfekt. Frauke hat vorhin Günther in den Second-Hand-Laden geschickt…“ Meine Tochter grinste. „Er ist natürlich „freiwillig“ gegangen, oder?“ „Natürlich. Na ja, mit etwas „Nachhilfe“.“ „Tja, manchmal brauchen Männer einfach ein bisschen „Anreiz“. Dafür sieht er nachher bestimmt total schick aus… wie Papa.“ Der kam gerade zur Haustür herein, freute sich auf das Wochenende. allerdings mussten wir erst noch das Muster absolvieren und morgen den Besuch bei Dominique… Er kam zu uns in die Küche. „Da sind ja meine beiden Süßen“, meinte er. „Und was gibt’s zu essen?“ „Hey, was ist denn das für eine Begrüßung! Am besten ziehst du gleich dein Zofen-Kleid an; dann kann ich deutlich besser an deinen Hintern. Der scheint es ja schon wieder zu brauchen.“ Maulend verschwand er aus der Küche, um sich umzuziehen. Nach wenigen Minuten kam er dann zurück und trug das befohlene Kleid. „Du siehst wirklich süß aus“, meinte Lisa grinsend. „Mama, wir sollten eine Party geben, wo er dann bedienen kann.“ Ich schaute meine Tochter an. „Das ist eine wundervolle Idee…“ „Sagt mal, ihr spinnt wohl total, was! Das kommt absolut nicht in Frage. Ich mache mich doch nicht zum Affen!“ protestierte meine Mann. „Nein, mein Lieber, nicht zum Affen. Das hast du falsch verstanden, nur zur Bedienung… in deinem hübschen Kleidchen.“ Er schaute mich verblüfft an. „Das meint ihr och nicht ernst…“ „Und warum nicht?“ Darauf gab er keine Antwort mehr. „Und nun, um-drehen, Rock hoch und vorbeugen…“ Frank gehorchte und bekam für die freche Frage von vorhin noch fünf neue Striemen. „Jetzt kannst du unser Essen selber machen. Steht alles bereit.“ Er schaute sich um und machte sich an die Arbeit. Eigentlich musste er es nur noch aufwärmen, denn es war natürlich längst fertig. So saßen wir dann bald am Tisch.

Während des Essens meinte Lisa dann: „Ich freue mich schon auf den „großen“ Moment gleich anschließen. Das machen wir doch, oder?“ Ich nickte und meinte: „Ja, muss ja sein. Wir kommen ohnehin nicht dran vorbei.“ Und genauso geschah es dann. Der Tisch war abgeräumt und wir hatten Platz. So war Frank dann er erste von uns dreien. Mit nacktem Hintern lag er auf dem Tisch und wartete. „Ich werde jetzt also auf jede Backe erst drei Striemen längs und dann zwei quer aufziehen“, erklärte Lisa. „Da hast du das „schöne Karo-Muster“, was Dominique gefordert hat. Und ich werde es bestimmt ziemlich hart machen; darauf kannst du dich verlassen.“ Ich konnte sehen, dass Frank zu einer Antwort ansetzte. Aber dann doch nichts sagte. Dann kam der erste Hieb. Ein Pfeifen erfüllte die Luft, dann ein Knall auf dem Fleisch und ein Stöhnen. Sofort konnte ich einen roten Striemen auf den Rundungen sehen. Wenig später kam der zweite, nun auf der anderen Backe. Inzwischen waren wir alle so geübt, Striemen sehr zielgenau aufzutragen. Und so zeigte sich nach den ersten sechs Treffern auch die zugehörigen Streifen. Nun machte Lisa eine kleine Pause, um anschließend die letzten vier aufzutragen. Nun legte sie den dünnen Rohrstock beiseite. Frank lag auf dem Tisch. Als ich dann den Popo sanft streichelte, konnte ich die Erhebungen spüren.

Als nächstes nahm Lisa seinen Platz ein und ich zog ihr, wahrscheinlich nicht weniger heftig, „ihre“ zehn Striemen auf. Bereits beim fünften Hieb kamen ein paar Tränen, was durchaus von mir beabsichtigt war. Frank sollte nicht den Eindruck haben, unsere Tochter würde bevorzugt. Wahrscheinlich war sie danach ziemlich wütend auf mich; ihre Blicke deuteten es dann wenigstens an. Aber was sollte ich denn machen. Mit einem sehr mulmigen Gefühl legte ich mich dann als letzte auf den Tisch, um meine Striemen von meinem Mann zu empfangen. Mir war vollkommen klar, dass auch ich eine wirklich harte Zucht bekommen würde. Sicherlich sah Frank nun eine gute Gelegenheit, seinen bisher angesammelten Frust an meinem Hintern auszulassen. Und genauso kam es. Hart knallte der erste Hieb auf meine linke Back, ließ mich hochschießen und laut stöhnen. „Papa!“ protestierte meine Tochter, bekam aber nur zu hören: „Halt den Mund!“ Wenig später traf mich der zweite Streich; nun auf die andere Backe. Allerdings war er nicht weniger hart und erneut schoss ich hoch. Au verdammt! Noch achtmal das ganze… Offensichtlich gab mein Mann sich größte Mühe, es mir zu verpassen. Aber endlich, nach unendlich langer Zeit – so kam es mir wenigstens vor – war es vollbracht. So hart hatte ich es lange nicht mehr bekommen. Als ich mich dann erhob, stellte ich ziemlich verblüfft fest, dass ich im Schritt unter meinem Stahl doch ziemlich feucht geworden war. Das schien zumindest auch Lisa festgestellt zu haben. Denn sie nickte mir zu. Aha, sie also auch. Waren wir denn schon so „abgebrüht“, dass uns das erregte? Oder war es einfach der „Entzug“, so lange keinen Sex gehabt zu haben?

Den restlichen Abend wollte niemand – aus verständlichen Gründen – in sitzender Haltung verbringen. So lag ich auf dem Sofa, während Lisa sich in ihr Zimmer verzog. Auch Frank lag, was er sonst nie tat, im Wohnzimmer auf den Bauch am Boden. Ich musste grinsen, was mir einen recht bösen Blick einbrachte. Später dann im Bett, kuschelten wir, wobei wir seitlich aneinander lagen. Dabei konnte ich meinen heißen Popo an Franks kühlen Bauch drücken, was sehr angenehm war. So schliefen wir auch ein. Als ich in der Nacht dann ab und zu mit dem Popo die Matratze berührte, schossen heiße Empfindungen durch meinen Unterleib. Am Morgen, beim Früh-stück, konnten wir sitzen, wenn auch nicht besonders gut. Da wir länger geschlafen bzw. im Bett verbracht hatten, mussten wir uns nach dem sehr zeitigen Mittagessen schon recht bald auf den Weg zu Dominique machen. Dort wurden wir recht nett empfangen. Die Frau führte uns in ihr Wohnzimmer, wo wir auch Hans sahen. Er stand dort in einem schwarzen Gummiganzanzug, der ihn von Kopf bis Fuß hauteng umhüllte. Als erstes ließ Dominique sich unsere Popos zeigen. Wir Frauen mussten Rock und Höschen ablegen, den nackten Hintern herhalten. Frank musste seine Hose und Damenunterhose ablegen, sodass er dann im Korsett dort stand. Die Ärztin war mit dem sichtbaren Ergebnis recht zufrieden. „War es sehr schlimm?“ fragte sie dann in einem Anfall von Mitgefühl. „Na ja, es ging. Muss ich aber nicht öfter haben“, meinte Frank. Dominique grinste. „Und ihr beiden?“ fragte sie uns. Mit leichter Röte im Gesicht gaben wir zu, dass es uns sogar ein klein wenig erregt hatte. „Aha, damit hatte ich gerechnet“, kam es zur Antwort. „Ihr seid mittlerweile bereits so lange verschlossen, dass es nicht viel braucht, euch heiß zu machen.“ Alle zusammen gingen wir in ihr „privates Behandlungszimmer“, wo ein älterer gynäkologischer Stuhl stand. Daneben, auf einem Tischchen, konnte ich drei Paar Ledermanschetten erkennen. Sie deutete darauf und meinte: „Anlegen.“ Schnell gehorchten wir und bekamen die Handgelenke auf dem Rücken zusammengehakt.

Mit einem Nicken meinte Dominique zu Lisa: „Lege dich auf den Stuhl.“ Um es einfacher zu machen, würden die Hände wieder freigegeben und kaum lag sie bereit, schnallte sie diese an der Seite fest. Nun wurden die Schenkel weit gespreizt, der ganze Schritt lag frei zugänglich da. Und jetzt holte Dominique den Schlüssel zu Lisas Keuschheitsgürtel hervor, öffnete zuerst den „Onanierschutz“ und dann auch den eigentlichen Schrittteil. Nun lag die süße rosa Spalte völlig frei. Wie lange hatte ich das nicht mehr gesehen. Was würde nun passieren? Hans wurde herbeibeordert und kniete sich zwischen die gespreizten Beine. Da sein Gesicht auch vollkommen mit Gummi bedeckt war, konnte ich seine Miene nicht erkennen. Aber dann begann er, diese süße Ritze zu lecken. Allerdings würde er davon kaum etwas spüren. Denn ich konnte sehen, dass auch seine Zunge in Gummi steckte. Dafür war die Wirkung bei meiner Tochter sehr viel größer. Sie stöhnte, ihre Hände öffneten und schlossen sich, der ganze Körper geriet in Aufruhr. Es musste für sie unglaublich schön sein, dauerte aber leider nicht lange. „Ich bin sehr zufrieden mit dir“, meinte Dominique und schob ihren Mann beiseite. „Du reagierst wunderbar. Aber nun ist genug.“ Lisas Gesicht war überdeutlich anzusehen, wie gerne sie mehr gehabt hätte. Aber die Ärztin war nicht gewillt, ihr das zu geben. Sehr sorgfältig säuberte sie unsere Tochter dort und verschloss sie danach wieder. „Es gibt ganz offensichtlich keine Probleme, eine Frau dort länger keusch und verschlossen zu halten.“ Dann konnte Lisa wieder aufstehen und ich nahm ihren Platz ein. Es passierte dann genau das gleiche. Ich spürte – nur kurze Zeit und viel zu wenig – die gummierte Zunge des Mannes. Meine Erregungskurve stieg sehr schnell, brach aber dann ab – der Mann verschwand. Die Ärztin säuberte auch mich, nahm jeden einzelnen Ring in die Hand und zog daran, bis ich stöhnte. Zum Schluss schob sie mir dann auch noch ein Spekulum ein und untersuchte mich innen. Dann, als sie zufrieden war, wurde ich ebenfalls wieder ge-sichert und befreit.

Frank, der die ganze Zeit aufmerksam zugeschaut hatte, wartete gespannt, was denn nun mit ihm passieren würde. Aber auch er lag wenig später dort und der Käfig wurde geöffnet. Und dann kam Hans auch hier und nahm seinen Kleinen – mittlerweile recht groß – in den gummierten Mund und machte sich daran zu schaffen. Und mein Mann wurde erstaunlich erregt, obwohl er nicht auf Männer stand. Ganz tief verschwand er in dem Mund des anderen – bis Dominique auch hier bremste. Falls er aber geglaubt hatte, jetzt auch gleich wieder verschlossen zu werden, sah er sich getäuscht. Denn Dominique holte einen Katheter und führte ihn in den Kleinen ein, bis tief in seine Blase. Um ihn dort zu verankern, wurde die kleine Blase am Ende aufgepumpt. Nun steckte er fest in meinem Mann. Da das Ventil geschlossen war, floss nichts aus. Dann sahen wir, wie die Frau einen Behälter mit rund einem Liter Fassungsvermögen am Katheter-Schlauch anschloss. Kaum war das Ventil nun geöffnet, floss es ihn seinen Bauch, blähte die recht volle Blase noch weiter auf. Deutlich war zu sehen, wie unangenehm es ihm war. Unerbittlich floss es weiter, bis der Mann anfing zu flehen. Dominique hörte nicht zu, ließ es weiter fließen, bis der ganze Liter in ihm verschwunden war. Jetzt entfernte sie den Behälter. Sanft drückte sie auf die Stelle am Bauch, wo sich die prallvolle Blase befand, was ihm einen Aufschrei entlockte. „Tja, da dürfte es wohl recht voll sein“, meinte sie lächeln. Dann schaute sie zu Hans. „Mache es ihm…“ da der Kleine immer noch stocksteif in die Luft ragte, würde das kein Problem sein, dachte ich mir, sah mich aber getäuscht. Denn der Mann begann an der Rosette meines Mannes zu lecken. „Eine halbe Stunde“, meinte Dominique und winkte uns, mit ihr den Raum zu verlassen.
217. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 14.06.15 23:44

Wieder eine Super Fortsetzung "Danke" ,

bin sehr gespannt wie es weitergeht ...?
218. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.06.15 18:11

Hallo Ihr Lieben, Ihr müsst mir mal ein wenig helfen:
Es gibt Meinungen, die sagen, ich würde zu "streng" mit Frank umgehen. Er würde mehr und mehr unterdrückt, wobei Anke und Lisa "zu gut wegkämen". Mich würde jetzt mal interessieren, ob das die allgemeine Meinung ist bzw. ob ich den Text "entschärfen" sollte.
Momentan bin ich mit der Geschichte schon ein ganzes Stück weiter, kann also eher schlecht auf "Wünsche" eingehen - würde aber passieren, wenn gewünscht.
Also: lasst mal was dazu hören.
Ansonsten gibt´s bald Neues.
Viel Spaß, braveheart
219. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von DerFeger am 15.06.15 19:29

der Aussage stimme ich zu. So gut die Storry geschrieben ist, aber
die Geschichte gleitet zu sehr in diese Richtung.
220. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 15.06.15 19:50

Hallo braveheart ,

mir gefällt der verlauf der Storry sehr gut und ich bin nicht der Meinung das Anke und Lisa zu gut wegkommen .
Alle haben ja mit denn Aufgaben von Dominique ausreichend zu tun und da kommt niemand zu kurz .....
Würde denn text auf keinen fall "entschärfen " wäre echt schade ......
221. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von winni62 am 15.06.15 20:05

Hallo braveheart,

mir gefällt der bisherige Verlauf ganz gut
....vielleicht hat sich der verlauf deshalb so entwikelt, da die Frauen/Ehefrauen im Urlaub bemerkt haben, dass es ihren männe sehr gefallen hat, wie sie behandelt wurden....

danke für deine Geschichte

222. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 15.06.15 20:10

Erst einmal mir gefallen deine beiden Geschichten sehrgut
und genau das ist es " Deine Geschichten" du wirst es nie allen recht machen können !
Mache dein Ding , denn nur dann behälts du den Spass am Schreiben .
Wenn "A" zufrieden ist , meckert "B" , "C" weiss dann alles besser und du verlierst
den Spass . Also mach weiter , wer es nicht mag soll selber schreiben oder nicht
weiter lesen

LG
223. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.06.15 20:58

Danke erst einmal für Eure Antworten. Natürlich ist es "meine Geschichte" und ich habe auch nicht die Absicht (oder möchte auch nur den "Versuch" starten) es allen recht zu machen. allerdings würde es mich dennoch freuen, wenn man "dabeibleibt" und deswegen ist mir Eure Meinung schon wichtig.
Es besteht immer die "Gefahr", dass man zu sehr ins Irrationale abschweift; das möchte ich - soweit möglich - vermeiden. Also werde ich so weitermachen.
Nochmals danke, braveheart
224. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.06.15 09:49

Es geht weiter....



Als Frank klar war, dass er nun alleine mit Hans bleiben würde, versuchte er zu protestieren. Aber damit kam er bei Dominique nicht gut an. „An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten. Sonst fülle ich dort noch mehr ein…“ Er wurde blass, sagte nichts mehr und wir gingen zurück ins Wohnzimmer, setzten uns an den gedeckten Kaffeetisch. „Ist dein Mann dort schon mal so verwöhnt worden?“ fragte sie mich, und ich schüttelte den Kopf. „Außer von mir jedenfalls von keinem Mann.“ Dominique lächelte. „Du kannst sicher sein, das wird ihm schwer zu schaffen machen. Kaum ein Mann lässt dich dort von einem Mann lecken. Und: mit der übervollen Blase kommt er garantiert nicht zu einem Höhepunkt. Er wird nur unglaublich scharf…“ Sie goss und Kaffee ein und es gab auch Kuchen. So konnten wir es genießen, während Frank leiden musste. „Übrigens ist es Günther heute früh ebenso ergangen. Ihr habt alle diese zwei Wochen sehr gut durchgestanden. Für die nächste Zeit gibt es keine Aufgaben. Aber ich empfehle euch, das „Spiel“ weiterzutreiben; dafür braucht ihr meine Hinweise nicht. Übt mit dem Korsett und trainiert auch Einläufe. Ihr seht ja, welchen Nutzen und Spaß man daran haben kann.“ Da konnten wir Frauen nur zustimmen. Nach dieser vorgesehenen halben Stunde gingen wir zurück zu den Männern. Und tatsächlich hatte Frank keinen Höhepunkt erleben dürfen. Zuerst ließ Dominique nun die Luft aus den kleinen Ballon in seiner Blase. Dann drückte sie die Harnröhre fest ab, damit nichts ausfließen konnte und entfernte den Katheter.

Hans hatte sich unterdessen über meinen Mann geschwungen und führte sich nun den immer noch sehr harten Kleinen in seine gut eingecremte Rosette ein. Als er dann richtig aufsaß, gab Dominique die Harnröhre frei, so-dass sich die Blasenfüllung in seinen Popo ergoss. Deutlich war die Erleichterung in dem Gesicht meines Mannes zu sehen, als der Druck nachließ. Das dauerte mehrere Minuten, dann erhob Hans sich wieder. Der steife Lümmel rutschte aus seinem Popo, zuckte in der kühlen Luft. Bevor jemand reagieren konnte, hatte ich ihn in meinen Mund gesteckt und lutschte ihn. Aber das war absolut nicht in Dominiques Sinn. Bevor ich meinem Mann richtige Lust verschaffen konnte, knallte eine Peitsche auf meinen ohnehin gestriemten Hintern, sodass ich schnell von meinem Mann abließ. Mit den Händen auf dem Popo stand ich da, rieb ihn und schaute zu, wie die Ärztin ihn abkühlte und, als er klein war, wieder im Käfig verschloss. Zum Schluss kam dann dieser kleine Schlauch wieder hinein. Die Ärztin schaute mich an, lächelte und meinte: „Da hat sich wohl einer mehr erhofft. Aber genau das wollen wir doch nicht.“ Nun befreite sie Frank auch von dem Stuhl, und erhob sich etwas müh-sam. Hans, der immer noch dabeistand, kam in seinen Käfig im Keller und wir gingen dann alle zusammen wieder ins Wohnzimmer. Dort erklärte sie Frank dann in aller Deutlichkeit: „Ihr Männer – du genauso wie Günther – werden euren Frauen – Ehefrau wie Tochter – noch deutlich mehr gehorchen.“ Er begehrte auf, wurde aber sofort gestoppt. „Nein, halte den Mund. Ich weiß, dass Anke ebenso wie Frauke diesen elektrischen Ring für deinen Beutel hat. Den wird sie dir zu Hause sofort anlegen, und du wirst ihn die nächste Zeit tragen – ohne Widerworte. Und wenn du nicht brav bist, wird die Fernbedienung eingesetzt. Ihr seid nun mal dazu da, uns Frauen zu gehorchen – bedingungslos. Und wenn die Frau euch irgendwie belohnen will, ist das allein ihre Sache. Kapiert?“

Das klang ja ganz schön streng und Frank nickte, was mich doch sehr erstaunte. „Eure Schlüssel behalte ich auch weiterhin. Damit niemand auf dumme Ideen kommt. Ihr bleibt also sicher verschlossen. Und du, Lisa, übertreibe es nicht. Du darfst deinen Vater – zusammen mit deiner Mutter – schon abrichten, aber pass gut auf. Stimme dich immer mit deiner Mutter ab. Du musst lernen, die richtigen Grenzen zu erkennen … und einzuhalten. Das habe ich Christiane auch gesagt. Vielleicht kommt ihr beiden mich mal besuchen. Dann können wir über das Thema plaudern. Ach ja, dieser Besuch bei „Chas Security“. Ich werde selbstverständlich auch da sein. Martina weiß schon Bescheid. Ihr ist auch bekannt, dass ihr momentan nicht im Besitz eurer Schlüssel seid. Deswegen kann und will sie auch nichts machen. Es wird ein rein informatorischer Besuch.“ Etwas betroffen schauten wir uns an; das konnte ja „lustig“ werden. Wer weiß, was da auf uns zukommen würde. Jetzt jedenfalls wurde erst in Ruhe Kaffee und Kuchen genossen. Dabei wurde nicht mehr über die vergangene Woche gesprochen; die war für alle abgehakt. Nur eines wollte Dominique noch wissen: „Seid ihr gut damit fertig geworden, zu wissen, dass es keinerlei Möglichkeit gab, den anderen und damit sich selber zu befreien?“ „Ich fand es nicht besonders schlimm; ich kenne das ja kaum anders“, antwortete ich ihr. „Na ja, ein wenig bedauert habe ich es schon, weil ich ganz gerne mit Anke…“, meinte mein Mann grinsend. „Ha, das ist wieder so typisch“, kam sofort von Lisa und Dominique grinste. „Und du, junge Dame? Hast du es vermisst?“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Klar, wenn ich frei gewesen wäre, hätten meine Finger schon auf „Entdeckungsreise“ gehen können. Aber so…“ Sie zuckte mit den Schultern.

„Es ist schon faszinierend, wie schnell man sich doch an solche Umstände gewöhnt. Und man vermisst nicht wirklich was, oder sehe ich das falsch?“ Wir schüttelten den Kopf. „Also gut. Ich behalte die Schlüssel weiterhin und ihr lebt gut.“ Keiner protestierte. „Frauke und Günther sehen das übrigens ebenso.“ Sie schenkte Kaffee nach und wer wollte, bekam natürlich auch noch Kuchen. Dann musste ich unbedingt fragen. „Ist Hans eigentlich auch irgendwie gesichert wie Günther oder Frank?“ Ich hatte das nie wirklich gesehen. Dominique schüttelte den Kopf. „Nein, bisher konnte ich mich nicht so wirklich dazu durchringen, aber mal sehen, vielleicht bekomme ich ja dort bei „Chas Security“ was Schickes zu sehen“, lächelte sie. „Das heißt aber nicht, dass er es sich jederzeit machen kann. Dafür habe ich schon gesorgt. Meistens ist sein Teil mit Ringen und einem kleinen Schloss einigermaßen gesichert. Und nachdem ich ihn anfangs ein paar Mal erwischt habe und er eine ordentliche Tracht Prügel bekam samt „Sonderbehandlung“ für seinen Kleinen traut er sich nicht mehr.“ Was das für „Sonderbehandlungen“ gewesen sein konnten, brauchte sie uns nicht zu erklären. Das wussten wir bereits aus eigener Erfahrung. „Er ist dir also vollkommen ergeben?“ fragte Frank. „Natürlich. Dafür sind Männer doch da, oder bist du da anderer Meinung?“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte er sich zu antworten. Ich lächelte Dominique an, wusste genau, worauf sie abzielte. Genau das sollte ich ihm nämlich auch beibringen. „Das haben leider bisher viel zu wenige Frauen erkannt; schade.“

Noch gut eine Stunde saßen wir zusammen, bis wir uns dann verabschiedeten. „Es hat mich sehr gefreut, euch so entspannt erlebt zu haben. Und ich denke, ihr tragt mir nichts nach. Es sollte euch einfach wieder näher zusammenbringen, was ja geklappt hat. Ich denke, wir sehen uns dann nächste Woche bei „Chas“, oder?“ Wir nickten. „Natürlich. Wir haben uns extra den Tag freigenommen. Das wird sicherlich sehr interessant.“ Dann bummelten wir nach Hause; weit war es ja nicht. Jetzt endlich schien Frank mit dem herauszukommen, was ihn die ganze Zeit im Kopf rumging. „Ich glaube, die Frau spinnt. Ich soll euch noch mehr gehorchen und so. Und Lisa „darf“ mir noch öfters den Hintern bearbeiten. Da bin ich absolut dagegen!“ Er hatte sich ein klein wenig in Rage geredet. „Langsam“, mahnte ich ihn. „An deiner Stelle würde ich mir das gut überlegen. So ganz Unrecht hat Dominique nicht. Es stimmt schon, Frauen sollten in vielen Dingen tatsächlich mehr die Oberhand haben; wäre besser für alle.“ Er schaute mich verblüfft an. „Meinst du das ernst?“ Ich nickte. „Wieso nicht?“ „Weil… na ja, weil ich dich bisher so nicht kennengelernt habe.“ „Dann wird sich das wohl ändern. Ich nehme an, du hast Dominique schon gut zugehört…“ „Du willst das wirklich umsetzen…? Erneut nickte ich. „Und du hast keine Angst, ich würde mich in irgendeiner Form rächen oder so?“ „Nein, habe ich in der Tat nicht.“ „Was macht dich so sicher?“ Nun blieb ich stehen, schaute ihn direkt an und nahm ihn fest in die Arme. Nach einem langen Kuss antwortete ich: „Weil ich dich liebe und du mich auch. Deswegen. Und weil du es magst…“ Erneut küsste ich ihn dann, so richtig mit Zunge.

Die nächsten Meter sagte er nichts. Dann kam, leise und etwas undeutlich: „Wie hast du mich durchschaut…?“ Ich lächelte. „Oh, mein Lieber, das war nicht so schwer. Schließlich kenne ich dich schon ein paar Jahre… und habe gelernt, dich zu lesen. Du hast dich nur nicht getraut, das zu sagen, was du wirklich willst. Schau mal, du hast zum Beispiel nie wirklich protestiert, so verschlossen zu sein. Außerdem hast du eigentlich immer erstaunlich willig deinen Hintern hergehalten. Außerdem war ich nicht wirklich hart. Das musst du zugeben.“ Er nickte unwillkürlich. „Du hast ja Recht, ich gebe es zu. Aber als Mann kann ich das nicht einfach zugeben…“ Jetzt musste ich laut lachen. „Na klar, das kratzt an dir. Ein „echter“ Mann lässt sich nicht von seiner Frau dominieren. Ist schon klar.“ Frank wurde ein klein wenig rot. „Aber wie lautet der Spruch: Hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine Frau.“ Bis wir nach Hause kamen, sagte er nun kein Wort mehr. Lisa, die das aufmerksam verfolgt hatte, meinte dann: „Du willst das wirklich tun?“ „Aber sicher. Warum denn nicht? Meinst du, dein Vater sagt was, meint es aber nicht so? Nein, das glaube ich nicht. So, wie ich ihn kennengelernt habe, will er das tatsächlich. Ich muss es nur vorsichtig machen.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Wenn du meinst… Ich werde dich jedenfalls nach besten Kräften unterstützen.“ „Ich weiß, meine Süße, ich weiß.“

Bis zum Abendessen blieb uns noch ein wenig Zeit. Frank verschwand in seinem Büro, wollte wohl etwas Zeit zum Nachdenken haben. Meine Tochter und ich gingen in ihr Zimmer. Denn ich wollte mit ihr schon mal besprechen, wie man den diesen von uns geplanten „Duft-Test“ gestalten könnte. Mir war die Idee gekommen, mein Mann sollte mich doch am Duft erkennen können – nicht nur mit den Augen. Dazu müssten wir ihn aber sicherlich ausgiebig trainieren. Die Frage war allerdings, wie stellte man das am besten an. „Papa kann doch nicht den ganzen Tag seine Nase zwischen deine Beine stecken“, meinte Lisa grinsend. Ich stellte mir das kurz vor und musste lachen. „Nein, natürlich nicht. Deswegen muss es andere Möglichkeiten geben.“ Meine Tochter, die inzwischen ihren PC hochgefahren hatte, begann im Internet zu recherchieren. Seltsamerweise wurde sie aber nicht wirklich fündig. „Kann doch nicht sein. Es gibt doch für alles etwas“, meinte sie, kam aber nicht recht weiter. „Dann müssen wir uns wohl selber anstrengen“, meinte ich grinsend. „Aber wie?“ „Na ja, die Aufgabe lautet doch: du sollst deine eigene Frau nur am Geruch ihres Geschlechts erkenne, richtig?“ Ich nickte. „Dazu wird es notwendig sein, diesen Duft, der sich sicherlich im Laufe eines Monats verändert, über einen längeren Zeitraum möglichst oft aufzunehmen. „Ja, genau.“ Lisa überlegte. „Das kann entweder direkt – Nase an dich – oder über „Hilfsmittel“ – also Höschen oder Binde – geschehen.“ „Ja, das ist doch die Idee. Er bekommt immer ein Höschen von mir mit, welches ich am Tag zuvor extra getragen habe. Daran muss er immer wieder schnuppern.“ Meine Tochter nickte. „Nur sollte er aufpassen, wo er das macht…“ Breit grinsend schaute sie mich an und hatte wohl entsprechende Vorstellungen.

„Und zu Hause?“ „Da natürlich auch. Für die Nacht könnte man ihm ja eine Kopfhaube verpassen, wo er nur durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen kann. Vor der Nase trägt er dann auch Höschen oder Bin-de…“ Langsam nickte ich. Das schien die Lösung zu sein. „Und dann nach einiger Zeit kommt dann der Test. Ich denke, wir sollten Frauke und Dominique davon überzeugen, mitzumachen. Wer am schnellsten seine eigene Frau nur am Duft erkennt, hat gewonnen.“ „Und es gibt für den Gewinner eine Belohnung. Für den oder die Verlierer natürlich nicht… Die bekommen ein verschärftes Training.“ Wir fanden diese Idee großartig. „Außer-dem sollten die Männer doch auch noch erkenne, ob die eigene Frau ihre Abstrafung vornimmt. Das wollten wir ja auch noch machen.“ „Sind denn die andere beiden schon soweit? Haben sie auch fleißig „trainiert?“ fragte Lisa. „Keine Ahnung. Ich werde sie mal fragen.“ In diesem Moment kam Frank ins Zimmer, nachdem er ordentlich angeklopft hatte. „Wollt ihr auch zum Abendbrot kommen? Ich habe schon alles hergerichtet.“ Wir schauten zur Uhr. „Natürlich. Wir haben gar nicht mitbekommen, dass es schon so spät ist.“ Sofort gingen wir alle drei in die Küche, wo Frank wartete, bis wir Frauen Platz genommen hatten. Dann fragte er auch noch brav, ob er sich setzen dürfte. Großzügig nickte ich. Beim Abendessen erklärte ich ihm dann, dass es in Zukunft wohl strenger zugehen würde. „Für dich bedeutet das, du wirst hier zu Hause nur noch in deinem hübschen Zofen-Kleid herumlaufen und darunter trägst du immer ein schrittoffenes Korsett und Strümpfe. An den Ring um deinen Beutel kommen Gewichte.“ Bereits jetzt sah ich, dass er zu Protesten ansetzte. „Halt lieber den Mund“, warnte ich ihn.

„Außerdem trägst du außer Haus ständig einen Stöpsel hinten drin. Den wirst du selber nicht entfernen, verstanden! Hier zu Hause bekommst du einen ganz besonderen Sitzplatz. Dieser trägt einen auswechselbaren Plug, den du dir brav einführen wirst – ohne tägliches Gejammer oder so. Deswegen wird es auch abends und morgens einen gründlichen Einlauf geben. Tagsüber wirst du dir da eben eine Entleerung des Popos verkneifen. Zuwiderhandlungen, Maulereien oder sonstige Proteste werden mit den Rohrstock geahndet.“ Ich schaute ihn an. „Hast du Fragen dazu?“ Er nickte. „Wenn ich darf…?“ „Nur zu.“ „Warum das alles?“ Jetzt musste ich aber doch lachen. „Du fragst, warum? Weil ich das will. Ich möchte einfach ausprobieren, wie das so ist, dich strenger zu behandeln. Reicht das als Antwort?“ Fast hätte er den Kopf geschüttelt, unterließ es aber trotzdem. „Okay, da wäre noch etwas. Gewöhne dich schon mal daran, dass auch Lisa dir Befehle oder Anordnungen geben kann, die du selbstverständlich ebenso zu befolgen hast.“ Das war dann doch zu viel. Jetzt begehrte er auf. „Das… das geht zu weit“, platzte es aus ihm heraus. „Und wieso? Immerhin ist sie auch deine Tochter!“ gab ich scharf zurück. „Ja, genau, deswegen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das bleibt so. Und nun kannst du gleich den Rohrstock holen. Denn für deine Widerworte bekommst du gleich was.“ Langsam stand er auf und gehorchte, kam relativ schnell zurück, in der Hand den Rohrstock. „Vorbeugen!“ Auch jetzt gehorchte er und bekam fünf relativ scharfe Hiebe aufgezogen. Dann setzte ich mich wieder. „Na, und?“ schaute ich ihn fragend an. Mein Mann drehte sich um und maulte dann: „Danke… auch wenn das jetzt gemein war.“ „Nein, das war für deine Disziplinierung nötig.“ Dann aß ich in Ruhe weiter. Frank sprach kein Wort mehr mit mir oder Lisa, räumte aber nachher doch den Tisch ab – ohne weitere Aufforderung. Später dann, im Wohnzimmer, taute er langsam auch wieder auf.

„Findest du es wirklich richtig, mich jetzt so hart zu behandeln?“ Ich nickte. „Ja, natürlich. Und wenn du es genau sieht: du willst es doch auch. Gib es ruhig zu.“ Eine Weile kam nichts mehr. „Bist du dir da so sicher?“ fragte er dann leise. „Absolut. Warum sonst hast du dich zu so vielen Dingen bereiterklärt, dich nicht mal anstandshalber gewehrt? Egal, ob es von mir oder von Lisa kam…“ Ich schaute ihn an und konnte sehen, dass ich vollkommen Recht hatte. Es ging nämlich ein gewisses Leuchten über sein Gesicht. „Und genau deswegen machen wir weiter.“ „Bin ich denn so leicht zu durchschauen?“ „Nein, bist du nicht, mein Lieber. Aber ich kenne dich schon eine ganze Weile. Das darfst du nicht vergessen. Und nun bring mir bitte ein Glas Wein.“ Sofort stand er auf und brachte mir das Gewünschte. Als er Lisa anschaute, nickte sie und bekam ebenfalls ein Glas. Da keine weitere Aufforderung kam, blieb er einfach stehen, was ich wohlwollend bemerkte. „Das klappt ja schon ganz gut. Ich hoffe, dass es auch in Zukunft so sein wird.“ So plauderten wir beiden Frauen, ignorierten Frank, bis es dann Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Als ich ins Bad ging, forderte ich meinen Mann auf, mich zu begleiten. Dort sollte er mir beim Auskleiden behilflich sein. Erst, als ich fertig war und auch Lisa das Bad benutzt hatte, durfte er sich selber auch bettfertig machen. Als er dann ins Schlafzimmer kam, lag ich bereits im Bett, wartete auf ihn. Ich nickte ihm zu und er kam zu mir. Ein wenig hob ich meine Decke, um ihn anzudeuten, was ich nun von ihm erwartete. Schnell lag er dann zwischen meinen Schenkeln und verwöhnte mich dort, soweit es mein Keuschheitsgürtel zuließ. Irgendwann schlief ich ein, obwohl er dort noch tätig war.


Am nächsten Morgen wurde ich von ihm dann wieder wach und überlegte, ob er tatsächlich die ganze Nacht dort so unter meiner Bettdecke verbracht hatte. Konnte ich mir eigentlich nicht denken, aber eine Rückfrage ergab, dass er tatsächlich nicht gewagt hatte, sich dort zu entfernen. Deswegen hatte er auch relativ schlecht geschlafen. Und ich spürte auch gleich wieder seine Bemühungen. Langsam drehte ich mich auf den Bauch und bot ihm auf diese Weise meinen Popo an, der ebenfalls nun von ihm mit dem Mund verwöhnt wurde. Das war als Auftakt für einen neunen Tag wunderbar. Trotzdem musste ich nach einiger Zeit doch zum WC und beorderte Frank deswegen in die Küche, um das Frühstück zu bereiten. Im Bad duschte ich und zog mich dann an. Als ich in die Küche kam, war alles fertig, sodass ich Frank mit mir frühstücken ließ. Das dauerte nicht lange und anschließend bekam er im Bad seinen Einlauf für diesen Morgen. Ohne ernste Proteste ließ er sich das gefallen und nahm den vorgesehenen Liter klaglos auf. Nach einer kurzen Wartezeit durfte er sich entleeren. Nachdem das geschehen war, ließ ich ihn selber den Stopfen einführen. Erst jetzt bekam er die Erlaubnis, sich anzukleiden, wobei ich genau darauf achtete, dass das Korsett eng geschnürt wurde. Jetzt war es ihm unmöglich, selber an seinen Hintern zu gelangen, um eventuell den Stopfen zu entfernen. Unten war es schrittoffen, damit sein Kleiner im Käfig nicht allzu sehr gequetscht wurde. Als Strümpfe bekam er heute so hübsche in Pink, die er mit säuerlicher Miene anzog. Erst jetzt kamen sein Oberhemd und die Hose. Rein äußerlich war nicht zu erkennen, was darunter steckte, was auch Absicht war. Ziemlich bald verließ er das Haus, traf in der Küche, wo er sich von mir verabschiedete, auch noch kurz seine Tochter.

Lächelnd sahen wir Frauen uns an. „Hab einen schönen Tag“, wünschten wir ihm und er ging. Allerdings möchte ich nicht wissen, was für Gedanken sich in seinem Kopf bewegten; sicherlich nicht gerade sehr freundliche… Während Lisa nun frühstückte, leistete ich ihr Gesellschaft und später verließen wir gemeinsam das Haus. Wie üblich hatten wir unser Korsetts an; es würde uns doch sicherlich etwas fehlen, würden wir darauf verzichten, was mich allerdings bei Lisa schon etwas wunderte. Sonst ist die Jugend doch immer sehr für locker und bequem; nicht so unsere Tochter. Wie schnell hatte sie sich, ebenso wie Christiane, an solche Dinge gewöhnt. Und auch im weiteren Freundeskreis schien sich niemand daran zu stören. Lange gingen wir nicht zusammen, dann trennten sich unsere Wege. Sehr zufrieden mit mir und meiner Welt traf ich im Büro ein, wo es sogar meiner Kollegin auffiel. Als sie sich nach dem Grund erkundigte, teilte ich ihr nur mit, dass ich momentan wieder mehr als glücklich mit meinem Mann sei. Er wäre so wunderbar „unkompliziert“. Ihre Antwort bestand in einem abgrundtiefen Seufzen. „Wenn ich das von meinem Mann doch auch behaupten könnte.“ Fragend schaute ich sie an. „Er hat viel zu sehr seinen eigenen Kopf und immer wieder tut er genau das Gegenteil von dem, was ich möchte.“ Fast hätte ich der Frau mein Geheimnis verraten, entschied mich aber dagegen. Sicherlich würde Frank das nicht gutheißen, auch wenn ihn das nicht wirklich zu interessieren hatte. So konnte ich sie eigentlich nur bedauern. Als sie dann allerdings fragte, wieso mein Mann so „brav“ wäre, gab ich ihr zur Antwort: „Lass ich doch ab und zu seinen Willen. Mach sein Spiel mit, dann kannst du an anderer Stelle auch mal deine Wünsche durchsetzen.“ Sie nickte. „Ich werde es versuchen.“ Dann machten wir uns an unsere Arbeit und verdrängten schnell diese Gedanken an unsere Männer.
225. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 19.06.15 23:17

Hallo braveheart ,

danke für die klasse Fortsetzung .
Mir gefällt die Rollenverteilung von Anke , Frank und Lisa sehr und auch wenn es Frank nur zögerlich zugibt fühlt er sich doch irgendwie sehr wohl in seiner jetzigen Rolle ......
Freue mich wie immer auf eine Fortsetzung ......
226. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.06.15 11:32

Dann also viel Spaß, wie es weitergeht....



Frank hatte natürlich keinen so besonders netten Tag, wie er mir später berichtete. Zum einen störte ihn natürlich der Stopfen beim Sitzen, zum anderen musste er auch ständig aufpassen, dass niemand seine „hübschen“ Strümpfe unter der Hose sah. Ich fand’s lustig, er nicht. Das Korsett, welches er ja ohnehin die meiste Zeit trug, behinderte ihn inzwischen kaum noch, und nur sehr wenige Kollegen bzw. Kolleginnen beäugten ihn so merk-würdig, als hätten sie eine Ahnung. Dann, später zu Hause, musste er sich wieder gleich umziehen; erst dann entfernte ich den Stopfen, um ihm den zweiten Einlauf zu verpassen. Dazu nahm ich jetzt dieses „wunderschöne“ Doppel-Ballondarmrohr, welches es ihm erleichterte, die vorgesehene Menge so lange, wie ich es für nötig hielt, einbehalten konnte. In der Zwischenzeit bekam er einige Aufgaben zur Erledigung, was die Sache nicht einfacher machte. Deswegen blieb mir auch nichts anderes übrig, als ab und zu den Rohrstock einzusetzen. Da er auf ein Höschen verzichten musste, trafen ihn die Striemen schön auf den nackten Popo. Obwohl er sich größte Mühe gab, fand ich immer wieder einen Grund, den Stock anzuwenden. Dann, nach knapp zwei Stunden, durfte er sich endlich entleeren, bekam danach sofort wieder den Stöpsel. Später, als wir dann im Bett waren, „verwöhnte“ ich seine immer besser dehnbare kleine Rosette noch eine Weile mit dem umschnallbaren „Gummifreund“, was er allerdings recht angenehm fand. Anschließend durfte er sich sogar bei mir revanchieren.

So bzw. so ähnlich vergingen die nächsten Tage. Unterschiede bestanden zum Teil in anderen Strümpfen, wo wir mittlerweile eine recht nette Auswahl hatten. Auch trug er hin und wieder auch schon mal ein Gummihöschen, welches vorne extra einen passenden Platz für den kleinen „Käfigsklaven“ hatte. Zweimal besuchte ich ihn im Büro, um zu kontrollieren, ob alles noch so war, wie morgens hergerichtet. Aber Frank traute sich nicht, irgendwelche Änderungen vorzunehmen. Dann, ich glaube, es war am Donnerstag, rief er mich mittags an und erklärte mir, Dominique habe ihn für 17 Uhr zu sich beordert. Da sie mir nichts gesagt hatte, nahm ich das einfach mal zur Kenntnis. Natürlich musste er mir davon berichten.

„Als ich um Punkt 17 Uhr bei ihr vor der Tür stand und klingelte, waren die Damen aus der Praxis bis auf Christiane alle bereits nach Hause gegangen. So waren wir drei allein. So bat mich herein, führte mich auch gleich in ihren privaten Behandlungsraum. Hier bedeutete sie mir, ich solle mich ausziehen. Das tat ich, natürlich ohne Widerworte. Als ich dann nackt bis auf den Käfig vor ihr stand, musste ich auf dem Stuhl Platz nehmen. inzwischen verstehe ich auch, warum Frauen ihn nicht mögen. Es gibt keinerlei Möglichkeit, irgendetwas zu verbergen. Natürlich wurden Arme und Beine festgeschnallt. Neugierig betrachtete Christiane mich, entfernte auf Dominiques Anweisung meinen Stopfen im Popo. An dessen Stelle kam der angesetzte Gummifreund der kleinen Maschine, die sie ja schon einmal bei uns angewendet hatte. Nach dem Einschalten schob er sich also unerbittlich tiefer und dehnte mich. Das Tempo war sehr langsam und auch der Lümmel war recht lang gewählt. Eine Weile ließ man mich einfach so liegen, schaute mir zu. Als es dann langsam anfing, mehr Genuss zu verbreiten, wie die Ärztin auch sehen konnte, bedeutete sie Christiane, den Gummifreund etwas aufzupumpen. Sofort wurde es wieder unangenehm, weil ich weiter gedehnt wurde. Auch wurde die Geschwindigkeit etwas herausgesetzt. So ging es eine ganze Weile, und ganz langsam wurde es an meinem kleinen Loch auch schmerzhaft.

Als Dominique das bemerkte, nahm sie eine Creme, um damit sowohl den Gummilümmel als auch meine Rosette einzucremen. Bereits nach kurzer Zeit merkte ich, wie die Empfindungen nachließen; es wurde also betäubt. Als ich dann nichts mehr spürte, wurde mir auch deutlich, warum sie das gemacht hatte. Die ganze Zeit hatte ich alle diese Vorgänge in einem Spiegel über mir beobachten können. Zusätzlich zeichneten zwei Videokameras alles auf. Denn nur wurde der mich durchbohrende Gummilümmel deutlich stärker aufgepumpt, sodass ich sehr stark gedehnt wurde. Obgleich ich das sah, spürte ich nichts davon. Aber alleine der Gedanke, was passierte, ließ mich stöhnen. Trotzdem ging es weiter. Rein, raus, rein, raus. Dominique kam mit dem Schlüssel und öffnete das Schloss zu meinem Käfig. Als sie ihn abzog, stand mein Kleiner recht schnell aufrecht da. Lächelnd schaute sie mich an. „Da ist aber einer gierig, was?“ lachte sie. „Aber das wird ihm nichts nützen.“ Mit ihren Händen in den dünnen Handschuhen massierte sie ihn vorsichtig, was mir sehr gut gefiel. Natürlich gab es kein Ergebnis. Die ganze Zeit schaute Christiane neugierig zu, was mir doch irgendwie etwas peinlich war. Aber was sollte ich machen. Dann sagte Dominique etwas zu ihr, was ich nicht verstand. Dann kam die junge Frau mit einer Röhre zu mir und sofort wusste ich, was das war. Kaum hatte sie diese über meinen Steifen geschoben, pumpte sie auch schon die Luft heraus, sodass der Penis kräftig eingesaugt wurde. Falls ich gemeint haben sollte, er könne kaum härter oder dicker werden, sah ich mich getäuscht. Zum Schluss füllte er diese Röhre sehr gut aus, was aber auch unangenehm war.

So ließen mich die beiden eine Weile in Ruhe, schauten nur zu. Hin und wieder wurde dann nur noch der Beutel darunter massiert oder der Inhalt kräftiger gedrückt. Während ich also dort mehr oder weniger unbequem dort lag, kam die Ärztin nun zu meinem Kopf und kniete sich darüber. Deutlich konnte ich unter dem Kittel zwischen die Schenkel schauen und sah, dass sie kein Höschen trug. Und dort war alles rot und nass! Hatte sie es sich bereits selber gemacht oder hatte eine der Damen sie dort…? Außerdem atmete ich ihren Duft ein, was meiner Erregung nicht unbedingt zuträglich war. Und dann ließ sie sich auf mir nieder, wobei sie mich anlächelte. Eine weitere Aufforderung brauchte ich nicht. Sofort machte meine Zunge sich ans Werk, leckte außen alles ab. Kaum war das erledigt, drang ich zwischen ihre Lippen ein, wo es noch mehr Nässe gab. Irgendwie kam mir das bekannt vor, denn es schmeckte nicht nur nach „Frau“… Hatte sie zuvor mit jemandem Sex gehabt… Ich wusste es nicht genau. Trotzdem machte ich weiter und verschaffte ihr Genuss. Schnell stieß ich auch auf die harte Kirsche am Anfang der Spalte. Während ich dort leckte, presste Christianes kräftige Hand meinen Beutel deutlich und schmerzhaft zusammen. Ein Versuch, auszuweichen, gelang natürlich absolut nicht. So konzentrierte ich mich auf Dominiques Spalte, bis sie mit einem Höhepunkt einen Schwall Nässe in meinen Mund fließen ließ. Nach der gründlichen Reinigung stieg sie wieder ab, ließ die Maschine in meinem Popo stoppen und auch die Röhre entfernen. So lag ich nach wenigen Minuten wieder frei dort auf dem Stuhl. Immer stand der Kleine steif aufrecht und meine Rosette war leicht geöffnet. Deswegen konnte hier nun ein dickerer Stopfen eingeführt werden.

Aber noch war Dominique nicht mit mir fertig, denn als nächstes dehnte sie auch noch meine Harnröhre mit verschiedenen Stäben auf. Das konnte ich nur still ertragen, weil sie ein betäubendes Gel verwendete. Auf die-se Weise kamen immer dickere Teile zum Einsatz, wie ich beobachten konnte. Ich weiß nicht, wie lange sie das machte. Aber als letztes verwendete sie einen mit kleinen Kugeln, die auf der ganzen Länge verteilt waren. Damit massierte sie regelrecht das Innere, was ich allerdings auch kaum spürte. Trotzdem war ich froh, als das beendet wurde. Als sozusagen letzter Akt wurde der Kleine abgekühlt, damit er wieder in seinen Käfig passte. Kaum war er verschlossen und es fehlte nur noch der kleine Schlauch, sah ich, dass die Ärztin nun einen dickeren Schlauch nahm, der auch noch deutlich länger war. Mit sichtbarem Genuss versenkte sie diesen nun in mir und ich hatte das Gefühl, er würde bereits in meiner Blase enden; tat er aber doch nicht. Endlich wurde ich wieder befreit und durfte mich ankleiden. Bereits jetzt spürte ich die unangenehmen Folgen der „Behandlung“, denn langsam ließ die Betäubung nach. Bevor wir dann gingen, erklärte Dominique mir noch: „Am nächsten Samstag will ich dich und Günther hier sehen, beide im Zofen-Kleid!“ Erschreckt starrte ich sie an. „Und ihr werdet euch nicht erst hier umziehen, verstanden.“ Der Heimweg, in Begleitung von Christiane, war dann richtig unangenehm. Zuvor hatte Dominique mir aber noch ausführlich erklärt, das würde im Laufe des Abends alles wieder normal sein. Im Moment habe ich noch meine Zweifel daran.“

Ich hatte sehr aufmerksam und interessiert zugehört. Die Frau war doch immer wieder für eine Überraschung gut. Davon wusste ich gar nicht, fand diese spontane Idee aber nicht schlecht. „Soll ihr da dann alleine kommen oder mit Frauke und mir?“ „Keine Ahnung, davon war nicht die Rede“, meinte Frank. „Vielleicht musst du sie noch anrufen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Zuerst werde ich mit Frauke reden. Ach ja, am Sonntag geht es dann zu „Chas Security“. Und Samstag bei Dominique… könnte anstrengend werden.“ Etwas misstrauisch schaute er mich an. „Hast du damit irgendetwas zu tun?“ „Nein, habe ich nicht, versprochen.“ „Okay, dann glaube ich dir das.“ Er rutschte die ganze Zeit schon immer wieder mal etwas hin und her, sodass ich ihn schon einige Male ermahnt hatte. Als er das jetzt erneut tat, hieß es nur: „Hol die Reitgerte!“ Mit leicht säuerlichem Gesicht tat er das und als er damit zurückkam, reichte er sie mir. „Umdrehen, bücken, Rock hoch!“ lautete der nächste Befehl. Kaum stand er bereit, gab es – jetzt auf jede Backe – fünf Striemen. Deutlich spürte ich, dass es für meinen Mann mühsam war, keinen Ton von sich zu geben. Aber das war mir ohnehin egal; es war nötig. Zufrieden legte ich dann die Gerte auf den Tisch, und er konnte noch schlechter sitzen. „Wage es nicht, mich noch einmal zu verdächtigen“, sagte ich ihm klar und deutlich. „Du siehst, was das für Konsequenzen hat.“ Er nickte nur stumm und entschuldigte sich dann. Da ich ihm das Hinsetzen nicht gesagt hatte, blieb er lieber stehen, was mich ins-geheim amüsierte. Er brachte mir nach Aufforderung noch ein Glas Wein. Selber nahm er sich auch lieber keines. Später dann, als wir im Bett lagen, fragte er, ob er sich an mich herankuscheln dürfte. Bereits im Halbschlaf gab ich ihm die Erlaubnis und spürte ihn dann an meinem Rücken. Mehr versuchte und wagte er denn doch nicht. So schliefen wir dann beide ein.

Am nächsten Morgen spürte ich, wie mein Mann schon vor mir aufstand und gleich in die Küche ging. Sicherlich wollte er das Frühstück herrichten. Denn als ich aus dem Bad kam, war alles fertig. Ziemlich demütig stand er neben seinem Platz und wartete, bis ich mich gesetzt hatte. Dann schenkte er mir Kaffee ein und reichte mir auch den Toast. Ich ließ mir richtig Zeit, konnte allerdings sehen, dass er mehr und mehr unruhig wurde. Ihm lief die Zeit weg. Endlich hatte ich Mitleid und schickte ihn zum Anziehen. Schnell verließ er die Küche und ver-schwand erst im Bad, dann im Schlafzimmer. Sehr bald kam er angekleidet zurück. „Lass dich sehen“, forderte ich ihn auf. Sicherlich innerlich stöhnend, zeigte Frank mir, was er heute trug: Korsett, Strümpfe und ein Damenhöschen. „Lieber wäre mir, du würdest heute eine blaue Strumpfhose tragen“, sagte ich, formulierte es eher als Bitte, was aber trotzdem ein Befehl für ihn darstellte. Also ging er zurück und zog sich um. Dann war ich zufrieden und in Windeseile frühstückte er; er musste dringend los. Aber immerhin verabschiedete er sich brav bei mir. „Vielleicht komm ich dich besuchen“, rief ich hinterher, als er das Haus verließ. Kaum war Frank weg, kam Lisa auch schon zum Frühstück. Sie sah verschlafen aus. „Morgen, Mama“, brachte sie raus und schnappte sich einen Becher für ihren Kaffee. Eine ganze Weile sagte niemand etwas. Ich las in der Zeitung. Dann kam plötzlich von ihr: „Hat Papa das gestern bei Dominique gefallen?“ Ruckartig legte ich die Zeitung beiseite. „Woher weißt du… ach, bestimmt von Christiane“, meinte ich dann, und meine Tochter nickte. „Natürlich. Also…?“ „Ich glaube schon. Aber er soll ja am Samstag...“ „Zusammen mit Günther im Zofen-Kleid. Da wird der Spaß sicherlich noch größer“, grinste meine Tochter mich an. „Leider dürfen wir Frauen wohl nicht dabei sein, hat es geheißen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nur Christiane ist es gestattet.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Na, alles kann Dominique auch nicht alleine machen.“ Sie schaute zur Uhr. „Ich muss langsam los“, meinte sie und stand auf. Schnell war sie im Bad und verabschiedete sich dann auch. „Wir sehen uns später, okay?“ Ich nickte und dann war sie weg.

Nun war ich alleine und beendete zuerst einmal in Ruhe das Frühstück, räumte auf und machte ein wenig Hausarbeiten. Später würde ich in die Stadt gehen und kurz bei Frank vorbeischauen. Einkäufe waren auch zu machen. Vielleicht würde ich auch Frauke besuchen; mal sehen. Jetzt jedenfalls ging ich eine längere Zeit an den PC, las meine E-Mails und recherchierte ein wenig im Internet. Später ging ich in die Stadt, besuchte zuerst meinen Mann und brachte ihm einen anderen Stöpsel für den Popo. Und ich wartete, um dann den vorherigen mitzunehmen. Natürlich fand er das nicht besonders gut, ihn auszutauschen. Aber ich bestand darauf. Also ging er zur Toilette. Sehr zufrieden verließ ich ihn, machte ein paar Einkäufe, um auf dem Rückweg kurz bei Frauke vorbeizuschauen. Sie war zu Hause und bei einem großen Becher Kaffee plauderten wir miteinander. Ihr Günther hatte dasselbe bei Dominique erlebt und war jetzt natürlich sehr gespannt, was am Samstag passieren würde. Wahrscheinlich wusste Christiane schon etwas, verriet aber nichts. So blieb es weiterhin für alle sehr spannend.

Die nächsten Tage waren dann mehr oder weniger Routine. Frank wurde immer folgsamer und gehorchte, wie ich es mir wünschte. So kam leider keines der Strafinstrumente richtig zum Einsatz. Dennoch fiel mir immer wieder etwas ein, sie trotzdem zu benutzen. So war eben sein Hintern selten ganz ohne sichtbare Striemen. Und genauso brav trug er auch immer schön die von mir vorgesehene Kleidung, wobei ich darauf achtete, sie immer mal wieder zu wechseln. Abends zu Hause war es auf jeden Fall immer das hübsche Zofen-Kleid. Und dann kam der Samstag. Zuerst frühstückten wir ausgiebig und in aller Ruhe. Dabei spürte ich schon die langsam steigende Aufregung meines Mannes. Ich ließ mir nichts anmerken. Gestern Abend hatte er auch noch wieder fünf kräftige Striemen bekommen, weil er meine Füße zu mager massierte und verwöhnte. Und nun wurde es dann Zeit. Ich befahl ihm, das Zofen-Kleid samt schrittoffenem Korsett und weißen Strümpfen anzuziehen. Ihm war das extrem unangenehm, aber das war mir vollkommen egal. Er tat es und musste darunter ein wunderschönes Rüschen-Höschen anziehen. An die Füße kamen schwarze, relativ hochhackige Pumps, die wir mal erstanden hatten. Mit der kleinen Haube auf dem Kopf sah er wirklich sehr nett aus. Das fand auch Lisa, die ihn natürlich ausgiebig betrachtete. Ein Blick auf die Uhr sagte, dass es Zeit wurde, sich auf den Weg zu machen. „So gehe ich bestimmt nicht raus“, protestierte Frank. „Da mache ich mich doch zum Gespött der Leute.“ Ich lächelte und meinte dann: „Hast du vergessen, was ich dir versprochen habe, Liebster?“

Er schaute mich kritisch an, schien zu überlegen, dann schüttelte er den Kopf, wusste nicht, ob er nun Angst haben sollte oder nicht. „Ich habe dir versprochen, dich in der Öffentlichkeit nicht bloßzustellen, richtig?“ Er nickte. „Und deswegen werde ich dich jetzt im Auto zu Dominique bringen.“ Erleichtert nickte er. „Allerdings wirst du im Kofferraum Platz nehmen.“ Das konnte und wollte ich ihm nicht ersparen, was fast erneuten Protest herausgefordert hätte. „Wolltest du was sagen?“ fragte ich ganz liebevoll und sofort schüttelte er den Kopf. „Nein, danke.“ „Na, dann kannst du schon mal einsteigen.“ Da das Auto in der Garage stand, war das nicht schwierig und leicht auch unauffällig zu machen. Lisa und ich grinsten uns an. Dann folgten wir ihm, schlossen den Kofferraum und nun konnte es losgehen. Mit ruhigem Fahrstiel fuhr ich zu Dominique, setzte dort rückwärts in ihre Einfahrt und ließ meinen Mann dort aussteigen. Niemand konnte ihn sehen. Dann fuhren wir weg, bevor er klingeln konnte. Wir konnten noch sehen, dass er dort eine Weile stand, weil die Frau nicht sofort öffnete. Da sie per Video alles beobachten konnte, konnte sie auch leicht feststellen, dass wirklich niemand den Mann sehen konnte. Es war keiner da. Endlich ließ sie ihn ein und er begrüßte sie gleich wie eine Herrin. Wenig später wurde Günther auf die gleiche Weise gebracht. Auch Frauke fuhr gleich nach dem Absetzen wieder weg.

Dann hatte die Ärztin die beiden „Zofen“ bei sich. Brav trippelten sie hinter ihr her, als sie ins Wohnzimmer ging. Zu ihrem Entsetzen saßen dort zwei weitere Frauen. Dabei hatten man ihnen doch versprochen… Erst beim heimlichen näheren Hinsehen erkannten sie die beiden Damen. Es waren Elisabeth und Francoise, also meine Nachbarin und die Farbige vom Hotel-Urlaub. Nachdem sich ihr Entsetzen gelegt hatte, begrüßten sie beide mit einem relativ ordentlichen Knicks. Unser Training machte sich bemerkbar. „Kommt mit in die Küche; es gibt Arbeit“, meinte Dominique zu Frank; Günther sollte bleiben. Dort in der Küche zeigte sie ihm, was er brauchte, um Kaffee zu machen. Dann ging sie zurück und ließ Günther den Kaffeetisch decken. Das war nicht so einfach, weil natürlich an allem und jedem herumkritisiert wurde. So blieb es nicht aus, dass mehrfach eine der Damen den bereitliegenden Rohrstock oder die kleine Peitsche einsetzte. Das änderte sie auch nicht, als Frank mit Kaffee, Sahne und Zucker hinzukam. Im Gegenteil, er bekam auch seinen Teil. Während die drei Damen dann Kaffee und ein paar Kekse genossen, mussten die „Zofen“ ganz in der Nähe bleiben, um helfen und bedienen zu können. Später dann, der Kaffee war nahezu alle, kam die erste wirkliche Aufgabe. Beide Zofen hatten unter den Tisch zu kriechen und dort den Gästen von Dominique zuerst die Füße und Beine zu verwöhnen. Schnell gehorchten sie.

Kaum waren sie unter dem Tisch, streiften sie vorsichtig die hochhackigen Schuhe der Damen ab, um die Füße in den Nylonstrümpfen zu streicheln und mit zahlreichen Küssen zu bedecken. Dabei stieg ihnen natürlich diese Duftmischung aus Leder, Fuß und Frau in die Nase. Da beide „Zofen“ gerne Damenfüße mochten, wurde - unerlaubt – der Kleine im Käfig härter und quetschte sich fast schmerzhaft gegen den harten Stahl. Das sah zwar niemand, aber ein leises Stöhnen war zwischen den Küssen zu hören. Dann kam die Aufforderung, auch die Zunge einzusetzen. Nun wurden also zärtlich geleckt, und weiter Küsse aufgesetzt und massiert. Bisher waren die Damen recht zufrieden, bis die Damen ihnen auftrugen, die nackten Füße zu verwöhnen. Langsam arbeiteten sich die Hände der „Zofen“ an den Schenkeln nach oben bis zu den Strapsen, sie lösten diese und streiften die Strümpfe vorsichtig herunter und dann ganz ab. Nun hatten sie die nackten Füße der Frauen vor sich. Sofort wurden die ebenso verwöhnte und bearbeitete wie zuvor im Nylon. Streicheln, küssen, lecken, an den Zehen saugen; darin sahen sie ihre Aufgabe. Die Augen der beiden glänzten, als sie die so schön lackierten Zehennägel sahen. Damit waren sie dann längere Zeit beschäftigt, während die Frauen sich angeregt unterhielten. Niemand kümmerte sich ernsthaft um die beiden dort unter dem Tisch. Irgendwann war es dann genug und man beorderte sie wieder hervor. Sie kamen und knieten dann dort. Man war zufrieden mit ihrer Arbeit und ließ es sie auch wissen.

Dominique stand auf und holte aus einem Nebenraum zwei Kopfhauben mit einem Ringknebel. Diese wurden nun Frank und Günther angelegt, sodass sie nicht mehr sehen konnten. Der Mund stand durch den Knebel weit auf. Kleine Nasenlöcher sorgten dafür, dass sie problemlos atmen konnten. Zusätzlich legte die Frau ihnen Handgelenkmanschetten sowie einen Gürtel um, an dem die Manschetten festgehakt wurden. So waren die Hände der „Zofen“ nicht mehr zu benutzen. Gespannt warteten sie, was nun kommen würde. Sehen konnten sie nun nichts mehr, und auch hören war auch nur bedingt möglich. So vorbereitet mussten sich beide auf den Rücken legen und ihnen wurde diese schicke Rüschen-Unterhose ausgezogen. Die ganze Zeit hatten Simone und Francoise aufmerksam zugeschaut. Nun holte Dominique die Schlüssel zu den Käfigen der beiden hervor, öffnete sie und entfernte diesen, sodass der Lümmel schnell steif in die Luft ragte. Mit Hilfe einer der Frauen drehte sie Günther nun so, dass sein Kopf genau in Höhe von Franks Geschlecht zu liegen kam… und umgekehrt. Die Gäste wussten nun sofort, was kommen sollte und grinsten breit. Mit vereinten Kräften schoben sie nun die „Zofen“ ganz nahe aneinander, bis jeder den Lümmel des anderen in den Mund bekam. Passieren konnte wegen des Knebels ja nichts. Damit sie so liegenblieben, schnallte Dominique sie mit zwei breiten Riemen fest zusammen. Ein kräftiger Klatscher auf die nackten Hinterbacken und dann sagte sie ihnen: „Ich wünsche euch nun für die nächste Stunde viel Spaß. Gerne könnt ihr euch miteinander vergnügen… ganz wie ihr wollt. Wir lassen euch dazu alleine.“ Dass die ganze Zeit eine Videokamera mitlief und alles aufzeichnete, verriet sie nicht.

Lachend verließen die drei Frauen das Wohnzimmer. Da lagen nun die beiden, hatten wahrscheinlich zum ersten Mal ein Männerteil im Mund, und wussten nicht so wirklich, was sie tun sollten. Noch schlimmer war, dass bei beiden die Blase anfing zu drücken. Wie lange würde es dauern, bis einer es nicht mehr halten konnte. Und dann…? Keiner traute sich, den anderen „dort“ zu berühren. Und so schmolz langsam die Härte zusammen und das Teil berührte dann irgendwann die Zunge des anderen. Ziemlich heiß lag der Wurm nun im Mund, fühlte die Wärme und Feuchtigkeit. Dann, plötzlich und sehr zaghaft berührte die Zunge die Eichel, streichelte, erforschte. Und fast sofort erhob sich das Teil, wurde erneut hart. Sie stellten fest, dass es doch nicht so schlimm war, wie sie befürchtet hatten. So wurden die Streicheleinheiten und Liebkosungen sehr bald mehr, was sich zuvor niemand hatte vorstellen können. Äußerlich war wenig zu sehen; beide lagen sehr still, bewegten selbst kaum den Kopf. Und die Frauen schauten immer wieder auf den Monitor, um das zu verfolgen. Dann drückte Dominique plötzlich bei den zwei Fernbedienungen auf einen Knopf, der den um den Beutel gelegten Ring der „Zofen“ steuerte und sie zuckten heftig zusammen, denn ein empfindlicher Stromimpuls malträtierte sie dort kurzzeitig. Erschreckt wussten sie nun nicht, was sie tun sollten. Da weiter nichts geschah, begannen sie wieder, den anderen zu verwöhnen. So dauerte es nicht lange und es war zu sehen, dass beide „Zofen“ sehr erregt waren, was nach so langer Keuschhaltung ja nicht unverständlich war. Jeder gab sich Mühe, dem anderen Genuss zu bereiten, um selber auch befriedigt zu werden. Aber das lag natürlich ganz und gar nicht in Dominiques Absicht.

In dem Moment, als offensichtlich wurde, dass sie beide auf einen Höhepunkt zusteuerten, kamen erneut diese schmerzhaften Impulse und nahmen die Erregung wieder sehr stark zurück. Beide „Zofen“ konnten es aber nicht lassen, einen erneuten Versuch zu wagen. Und so begann das Spiel von vorne… mit dem gleichen Ergebnis. Es gab für sie keinen Erfolg, das war nicht vorgesehen. Als dann beide sehr erregt und vollkommen steif waren, löste Dominique die Riemen und zog die beiden auseinander. Nun lagen beide auf dem Rücken, immer noch blind und gefesselt. Mit Genuss streiften Simone und Francoise jeweils einem der beiden ein dickes Kondom über, welches innen zusätzlich dick mit einer reizdämpfenden Creme versehen war. Begeistert nahmen Frank und Günther das Überstreifen des Kondoms zur Kenntnis, freuten sich auf das, was offensichtlich kommen sollte. Bis sie dann feststellten, dass die Gleitcreme – dafür hatten sie es gehalten – auch ihre Empfindungen deutlich einschränkte, ja regelrecht reduzierte. Als dann die beiden Damen genussvoll auf dem harten Stängel Platz nahmen, spürten die „Zofen“ rein gar nichts mehr. Sie waren quasi zur einem „Dildo“ erniedrigt, als reines Objekt, um die Frauen zu befriedigen. Natürlich war die Enttäuschung übergroß; aber was sollten sie machen? Sie wurden geritten und hatten absolut nichts davon. Allerdings konnten die Damen ausgiebig darauf reiten und sich ausgiebig zum Höhepunkt bringen. Selbst danach waren die beiden sehr standhaft und luden zu weiterem Gebrauch ein.
227. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rubber-Duck am 20.06.15 17:36

Hallo Braveheart !

Seit längerer Zeit verfolge ich Deine Story´s mit großer Bewunderung und Freude . Leider komme ich erst jetzt dazu Dir dafür zu danken , das Du diese wunderbaren Geschichten hier im Forum uns zum lesen und genießen überlässt . So kann ich es wie alle anderen auch immer kaum erwarten wie es weiter geht mit den Geschichten von Anke, Lisa und Frank sowie Deiner zweiten Geschichte > Er hat es so gewollt < .
Auch kann ich mich sehr gut mit Frank identifizieren , da ich meine Lady genau wie er über alles liebe und somit auch alles tue was sie mir aufträgt . Denn seien wir mal ehrlich , ein bischen "Frank" steckt schließlich in jedem Mann der seine Lady bedingungslos liebt . Genauso kann ich es verstehen , das er sehr gerne Dessous trägt (selbst wenn er sich dagen "wehrt"und so tut als wenn es eine Strafe sein soll) wie man es selber schließlich auch genießt diese edlen Stoffe auf der Haut zu spüren . Auch das hinten mit einem Stopfen verschlossen sein genieße ich ebenso sehr wie auch dort mit einem Strap-On verwöhnt zu werden . Da meine Lady mich noch nicht mit einem Käfig verschlossen hat genieße ich dadurch doch noch mehr Freiheiten als Frank und zeige mich dem entsprechend meine Lady mit besonderer Zuwendung erkenntlich . Genauso darf ich aber auch die Gerte auf meinem Allerwertesten spüren wenn ich einmal Nachlässig bin oder zu sehr über die Stränge schlage .

Jedenfalls freue ich mich schon jetzt auf eine weitere Folge dieser wunderbaren Geschichte und verbleibe mit demütigem Gruß
Rubber-Duck
228. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.06.15 18:23

Hallo Rubber-Duck,
schön, von Dir zu hören und dann auch noch so positiv - herzlichen Dank dafür. Nun ja, Frank geht es ja auch manchmal ganz gut - jetzt gleich wieder weniger. (Es gab eine Stimme, der meine Geschichte zu "hart" war, dazu kann ich sagen: es geht rauf und runter - wie im richtigen Leben. und es kommen auch wieder deutlich bessere Zeiten für Fran... und Günther) Trotzdem freut es mich, dass Du mit deiner Lady diesem "Spiel" folgst und trotzdem mehr Genuss hast - trotz Käfig, der ja auch ganz nett sein kann. Was den Allerwertesten angeht: wofür wäre er denn sonst da - wenigstens bei uns Männern...

Viel Spaß weiterhin und es geht weiter:




Aber Simone und Francoise wechselten die Plätze und auch die Person. Hatte Simone vorhin auf Günther den Ritt genossen, kam jetzt Frank dran; allerdings musste er nun oral tätig werden, während Günther dasselbe mit Francoise passierte. Sobald die „Zofen“ spürten, was sich dort auf ihrem Mund befand, begannen sie auch oral aktiv zu werden. Erst außen, wo es bereits ziemlich feucht war, und dann innen leckten sie gründlich und gekonnt, bereiteten den Frauen erneute Lust. Und Günther schien tatsächlich zu merken, dass er dieses Mal eine Farbige – der Traum aller Männer – verwöhnen durfte. Deswegen gab er sich größte Mühe, was auch Francoise bemerkte. In erstaunlich kurzer Zeit kam sie zu einem weiteren, ziemlich nassen Höhepunkt und schenkte so dem Mann unter sich eine weitere Portion Liebessaft. Unterdessen machte Dominique sich erst an Frank, dann an Günthers Unterleib zu schaffen, wogegen sie sich nicht wehren konnten. Zuerst hob sie den Rock weit hoch, löste die Strümpfe von den Strapsen und schob auch das Korsett weiter hoch. Dann legte sie der betreffenden „Zofe“ einen silbern glänzenden Stahlreifen um, der mit schwarzem Silikon unterlegt war. Hinten war ein weiteres Stahlteil befestigt und bereits jetzt ahnte der Betreffende, was kommen würde. Und tatsächlich: Dominique wollte beiden einen Männer-Keuschheitsgürtel anlegen, den sie sich von „Chas Security“ bis zum Sonntag ausgeliehen hatte. Der Kleine, immer noch ziemlich steif, wurde abgekühlt und dann in einer ziemlich engen Röhre untergebracht, die ihn nachher nach unten bog und mit dem Abdeckblech verbunden war. So konnte er nicht steif werden; pinkeln ging auch weiterhin nur im Sitzen. Alles wurde dann sicher mit einem Schloss verbunden.

Erst jetzt, als alles sicher verschlossen war, gaben die Damen ihren Sitzplatz – wenn auch nur sehr ungerne – wieder frei. Entsetzt betrachteten die „Zofen“ ihren nun völlig anders verschlossenen Kleinen. Daran würden sie sich erst gewöhnen müssen. Deshalb wurde ihnen erklärt: „Das bleibt nur bis morgen Nachmittag bei diesem „Tag der offenen Tür“; ihr wisst schon… Mich hat einfach interessiert, wie das ausschaut und ob es euch und euren Frauen wohl gefallen würde. Trotzdem kommt ihr morgen wieder zurück in den Käfig.“ Sollte das nun beruhigen, oder war das eine reine Ablenkung? Günther und Frank wussten es nicht. Momentan war ihnen das auch egal, weil es einfach unbequem war. Ihnen war der Käfig einfach lieber. Jetzt allerdings konnten sie – wenigstens unten herum – eher als Frau durchgehen, was natürlich besser zum Kleid passte. Auch Simone und Francoise betrachteten sie genauer. „Sieht ja nicht schlecht aus“, meinten sie. „Ich denke, es schafft aber mehr Probleme, mit Hygiene und so. so kann man als Frau ja nicht einmal an den prallen Beutel…“ Dominique hatte dazu auch noch die breiten metallringe abnehmen müssen. „Und dieses wirklich „nette“ und äußerst wirksame Erziehungsinstrument fehlt leider aus.“ Einen Tag würden sie es wohl aushalten, meinten beide. Sie durften sich wieder richtig anziehen und mit den Damen plaudern. Gegen 17 Uhr wurden sie dann von uns – Frauke und mir – wieder im Auto abgeholt. Dominique verriet nichts von der vonstattengegangenen Veränderung; die stellten wir erst zu Hause fest, obwohl uns die Männer das nicht unbedingt freiwillig zeigen wollten. Aber ihnen blieb ja nichts anderes übrig…

Weil wir sie natürlich ausgiebig befragten, was denn bei Dominique stattgefunden hatte. Erst zögernd, dann immer ausführlicher berichteten die beiden dann, was sie erlebt hatten. Und bekamen beide dafür natürlich prompt noch wieder einiges mit der Gerte auf den Hintern. Schließlich hatten sie unerlaubt und ohne uns zu fragen anderen Frauen das Geschlecht geleckt. Das konnten wir natürlich nicht dulden; Strafe muss sein. Da sahen sie zwar ein und mussten dann ziemlich schmerzhaft erfahren, dass wir nicht immer alles einfach so akzeptierten. Am Ende waren die Backen ziemlich rot und mit „netten“ Striemen verziert. Lisa und Christiane, die da-bei waren, kamen auch zum Einsatz. Erst danach wurde dieser neue Keuschheitsgürtel gründlicher untersucht. Er war sicherlich ebenso sicher und bequem wie unser eigener. Trotzdem waren wir – Frauke und ich – ganz froh darüber, dass unsere Männer ihn nur vorübergehend tragen mussten. Uns gefiel einfach der Kleine im Käfig deutlich besser, zumal man dann eben noch an einzelne Teile heran konnte. Ob unseren Männer das ebenso genossen oder nicht, war uns ohnehin völlig egal. So warteten eigentlich alle auf den morgigen Tag. Was würde er uns bringen? Nach dem Abendessen saßen wir noch längere Zeit zu dritt im Wohnzimmer, wobei deutlich zu sehen war, dass es Frank nicht gerade leicht fiel. So würde sicherlich die Fahrt morgen auch nicht ganz problemlos ablaufen.


Und dann kam dieser Sonntag. Morgens hatten wir alle tatsächlich länger geschlafen und nacheinander auch geduscht. Dabei machte mein Mann den Anfang, um gleich danach – immer noch völlig nackt – das Frühstück herzurichten. Erst danach waren wir beiden Frauen im Bad und hatten Spaß dabei. Das kam immer wieder mal vor und es wurde viel gelacht. Ausgiebig duschen, Body-Lotion und andere Kleinigkeiten machten uns für den Tag fit. Beim Ankleiden überlegte ich, was ich denn nehmen sollte. Nach einigem Hin und Her entschied ich mich für das „Domina-Korsett“ in schwarz und rot. Dazu noch rote Strümpfe, die gut zu den roten High-Heels passen würden. Bereits vor dem Spiegel sah ich eine scharfe Frau und musste lächeln. Lisa erging es ganz offensichtlich ebenso, denn fast gemeinsam betraten wir dann die Küche. Meine Tochter trug heute ein neues, ebenfalls schwarzes Korsett, welches sie sich neulich zugelegt hatte. Dazu trug sie allerdings schwarze Nylonstrümpfe und ebensolche Schuhe mit hohen Absätzen. Als Frank uns so sah, blieb ihm doch der Mund offenstehen, und man konnte ahnen, was mit seinem Kleinen am liebsten passiert wäre. Aber das ging ja nun gar nicht. „Seht ihr geil aus“, rutschte ihm heraus und sofort bekam er wegen der Wortwahl einen roten Kopf. Ich musste grinsen und meinte: „Hast Glück; heute schaue ich mal drüber weg. Sonst würde dein Hintern gleich wieder glühen…“

Während wir uns nun setzten, brachte er uns Kaffee und frischen Toast, sodass wir frühstücken konnten. Ich bedeutete ihm, er dürfe sich auch setzen. Und so war es dann eine nette kleine Runde. Als wir fertig waren und Frank alles weggeräumt hatte, musste er sich auch anziehen. Auch da musste ich eine Weile überlegen, was denn wohl am praktischsten wäre. Und so suchte ich ihm das schrittoffene Korselett heraus, ließ es ihn anziehen. Dazu kam die schicke rosa Strumpfhose. Als er sie sah, verzog er etwas das Gesicht. „Gefällt sie dir nicht?“ fragte ich ganz harmlos. „Doch, doch“, beeilte er sich zu sagen und zog sie an. Auf ein Höschen wurde verzichtet. Während er seine Jeans und Hemd sowie Pullover anzog, holte ich mein graues Kostüm aus dem Schrank, was mein fast Domina-Outfit noch unterstrich. So waren wir fertig und trafen Lisa, die nun noch eine helle Hose samt Pullover trug. Es konnte also losgehen. Heute würde Frank fahren; das würde ihn vielleicht ein wenig von seinem roten Popo ablenken. Wir stiegen ein und fuhren los. Das Wetter war nicht ganz so toll, eher grau und trübe. Viel Verkehr war nicht und so kamen wir gut voran. Deswegen kamen wir auch früher an als gedacht, was aber nichts machte. Wir parkten und gingen mit der Einladung in der Hand zum Haupteingang. Jedes Mal, wenn wir hier waren, fiel mir auf, wie unauffällig dieses Gebäude doch war. Von außen konnte man nicht sehen, welche brisanten Dinge sich im Inneren befanden.

In der kleinen Eingangshalle wurden wir gleich von Martina freundlich begrüßt und umarmt. Mittlerweile kannten wir uns ja ganz gut. Wir waren auch nicht die ersten Gäste, wie sie uns erklärte. Nach ein paar netten Worten, die wir wechselten, erklärte uns die Frau: „Dominique hat mir alles erzählt, was gestern noch stattgefunden hat.“ Lächelnd schaute sie Frank an. „Ich hoffe, „er“ ist nicht zu unbequem…?“ Mein Mann schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber Anke hat lieber „etwas in der Hand“.“ Martina nickte. „Kann ich gut verstehen. Wenn man schon sonst nicht dran kann, dann wenigstens was in der Hand.“ In diesem Moment kamen Frauke, Günther und Christiane, wurden ebenso begrüßt. Nun fehlte eigentlich nur noch Dominique mit ihrem Hans. Frauke hatte sich übrigens ähnlich schick gemacht wie ich. „Ich habe mir extra noch ein Korsett in schwarz besorgt“, sagte sie mir leise. „Sieht deinem ganz ähnlich.“ Ich nickte. „Schließlich wollen wir ja unseren Männern gegenüber etwas mehr als „Domina“ auftreten; dann muss man auch so aussehen“, erwiderte sie. Lisa, die sich gerade mit Christiane unterhielt, kam dann näher. „Christiane hat sich einen Gummianzug von Dominique ausgeliehen“, erklärte sie mir. Ich betrachtete ihre Freundin, konnte aber nichts erkennen. „Ist transparent“, erklärte sie grinsend. „Und hat unten nur Füßlinge. Oben reicht er bis zum Hals. Und fühlt sich unheimlich gut an…“ „Und wenn du mal musst…?“ „Er hat einen kleinen Reißverschluss im Schritt…“, gab sie zur Antwort. „Mama musste mir allerdings beim Anziehen helfen.“

In dieser kleinen Eingangshalle liefen weitere Gäste umher, es gab Sekt und Orangensaft. Man plauderte. Und da kam dann Dominique mit Hans. Aber wie sah sie denn aus! Heute trug sie einen schwarzen Lederanzug, der sie vom Hals bis zu den Handgelenken hauteng umschloss. Die Füße bis zu den Knien steckten in hochhackigen schwarzen Lederstiefeln. Da sie ohnehin eine sehr passable Figur hatte, betonte dieser Anzug sie noch zusätzlich. Der Mann neben ihr war tatsächlich vollkommen wie eine Frau gekleidet. Das recht kurze schwarze Kleid mit weißer Schürze und Haube ließ ihn wie eine Zofe aussehen. Dazu gab es weiße Strümpfe und schwarze Pumps, in denen er erstaunlich gut laufen konnte. Kleine Schlösschen an den Knöcheln sicherten sie gegen unerlaubtes Ablegen. Er tat sehr devot und gehorsam, ging zwei Schritte hinter seiner Lady. Alle Gäste wurden mit einem Knicks begrüßt; sprechen tat er nur nach Aufforderung. Wir begrüßten die Frau und bewunderten ihre „Zofe“. Zufrieden lächelte Dominique. „Ja, hin und wieder „darf“ er sich so präsentieren. Wir haben auch viel geübt.“ „Dieser nahezu perfekte Gang…?“ fragte Martina aufrichtig begeistert. „Oh, das war nicht so schwierig. Dazu bekommt er nur einen kleinen Einlauf und zusätzlich einen „netten“ Stöpsel. So kann er sich nicht „aus Versehen“ entleeren.“ Das erklärte natürlich einiges.

Langsam kamen weitere Gäste und man verstreute sich über das gesamte Gebäude. Überall gab es Personal, welches man fragen konnte und bereitwillig alles zeigte. In einem Raum waren diverse Neuentwicklungen und Verbesserungen der bestehenden Systeme zu sehen. Manches sah nett und bequem aus, anderes wiederum eher unangenehm. Vielleicht sollten sie auch der Bestrafung dienen. Außerdem gab es auch Männer und Frau-en, die solche Gürtel am Körper trugen. So konnte man sich ein entsprechendes Bild machen. Im Allgemeinen wurden diese Dinge immer bequemer und komfortabler, schließlich waren sie ja auch zu „langfristigen“ Benutzung gedacht. Immer wieder standen kleine Grüppchen beisammen und plauderten, diskutierten über die Neuheiten oder eigene Erfahrungen. Erstaunlich viele trugen bereits sehr lange einen Keuschheitsgürtel oder Käfig, je nach Geschlecht. Allerdings wurden nicht alle quasi als „Sklavin“ oder „Sklave“ ihres Partners gehalten. Sehr viele trugen dieses Teil aus eigener Veranlassung und freiwillig. Diejenigen, die dazu gezwungen wurden, waren heute eindeutig in der Minderzahl, was eigentlich wunderte. Aber es konnte ja sein, dass solche Personen gar nicht „erlaubt“ worden war, hier zu erscheinen.

Großes Interesse fanden die Dinge, die man in einen solchen Gürtel integrieren konnte; zum Teil zur Luststeigerung – natürlich ohne Ergebnis – und zum Teil auch für das genaue Gegenteil. Sie waren natürlich mehr zur Disziplinierung gedacht, und auch hier gab es einige Personen, die zum Teil damit schon Erfahrungen gemacht hatten und davon berichten konnten. Interessiert hörten wir zu und kamen zum Teil zu dem Ergebnis, dass wir das nicht unbedingt alles ausprobieren mussten. Außerdem konnte man diese „Dinge“ auch betrachten, was den Eindruck verstärkte. Irgendwann nahmen Dominique und Martina unsere beiden Männer mit, um sie wieder von dem Keuschheitsgürtel zu „befreien“. Wir Frauen durften natürlich zusehen. Man machte sie unten frei und erst dann wurden sie sicher festgeschnallt. Nach dem Aufschließen und Ablegen des Stahls stellte sich der kleine Lümmel sehr schnell auf, was uns ein Grinsen entlockte. „Sie können es einfach nicht abwarten“, meinte Martina. „Als wenn sie auf eine Belohnung warten würden.“ „Tja, ich fürchte, das sieht schlecht aus.“ Da waren Frauke und ich der gleichen Meinung. Aber Dominique meinte: „Solltet ihr ihnen nicht wenigstens ein ganz klein bisschen gönnen?“ Wir schauten die Frau an. „Und was könntest du dir vorstellen? Jedenfalls keine wirkliche Entleerung…“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, daran hatte ich auch nicht gedacht. Ich könnte mir eher eine besondere Massage vorstellen…“ So, wie sie das sagte, war damit bestimmt keine Erholung oder gar Entspannung verbunden. Deswegen stimmten wir zu. „Wenn du meinst…“

Dominique schaute zu Martina, und sie nickte. Wenig später kam eine junge, wirklich bildhübsche Farbige zu uns und den festgeschnallten Männern. Deutlich war zu sehen, wie sehr sie diese Frau mit den Augen verschlangen. Am liebsten hätten sie sie sicherlich sofort vernascht; aber das kam ja absolut nicht in Frage. An den Händen trug diese Frau Handschuhe, die irgendwie anders aussahen. Damit machte sie sich zuerst an Günthers Lümmel zu schaffen. Kaum hatte sie ihn dort berührt, kam ein Stöhnen aus seinem Mund. Lächelnd ließ die Frau uns nun die Innenseiten der Handschuhe sehen, die mit unzähligen kleinen Spikes übersät war, die sich bei der kleinsten Berührung unangenehm in die Haut drückten. Zwar gab es keinerlei Verletzungen, aber trotzdem schmerzte es leicht. Und nun begann sie kräftiger zu reiben und zu drücken, was wehtat und kein Genuss war. Immer wieder kam mal der Steife und mal der Beutel an die Reihe, bis Günther jammerte und flehte. Erst dann wechselte die Frau zu Frank über, dem es nach kurzer Zeit ebenso erging. So waren beide Geschlechtsteile nach relativ kurzer Zeit völlig rot. Auf Martinas Zeichen beendete die Frau dieses „Spiel“ und an ihre Stelle kam eine Asiatin in einem sehr sexy Kleidchen. Sie begann nun die erregten Stängel sanft einzucremen und zu massieren. Jetzt konnte man sehen, dass es Günther und auch Frank deutlich besser gefiel… bis die Creme ihre Wirkung enthüllte.

Plötzlich wurden die Augen immer größer, das schmerzhafte Stöhnen heftiger und lauter. Denn natürlich war es keine Creme zur Erholung, sondern eine, die erheblich brannte und juckte. Durch die kräftige Massage war es extrem unangenehm, was völlig Absicht war. Zuckend standen die Stängel stocksteif in der Luft, zuckten und waren eigentlich darauf aus, sich zu entleeren. Inzwischen gab es weitere Zuschauer, die begeistert in die Hände klatschten, ihren Beifall äußerten. Natürlich waren das überwiegend Frauen… Zum Abschluss dieser Prozedur kamen noch je ein „Melkgerät“ in Form einer durchsichtigen Kunststoffröhre mit Gummiinnenhülle zum Einsatz, die durch wechselnden Druck und Unterdruck kräftig saugten, was auf Grund der einmassierten Creme noch unangenehmer war. Durch einen Gummibehälter, der über den Beutel geschoben worden war, konnte auf diesen schmerzhafter Druck ausgeübt werden, der auf jeden Fall eine unerlaubte Entleerung der Männer verhinderte. So sollten sie mindestens die nächste halbe Stunde so „verwöhnt“ werden. Weiblichen Gästen war erlaubt, in dieser Zeit auf dem Kopf eines der beiden Männer Platz zu nehmen. Klar und deutlich waren Frank und Günther klar gemacht worden, was man dann von ihnen erwartete. Es fanden sich etliche Frauen, die das nur zu gerne nutzen; zu erregend war der Anblick dieser Männer. So musste man diese „Behandlung“ ausdehnen, um allen Frauen wenigstens für einige Zeit in den entsprechenden Genuss kommen zu lassen. Zum Schluss war die Zunge der Männer völlig lahm.
229. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 22.06.15 21:23

Hallo braveheart ,

wieder einmal mehr eine echt tolle Fortsetzung "vielen Dank dafür "
Denn Männern scheint die Behandlung durch die Frauen immer mehr zu gefallen .
Was ich sehr gut verstehen kann bin echt sehr gespannt wie es weiter geht ....
230. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 26.06.15 20:56

Machen wir doch mal weiter...




Bei keinem war auch nur ein winziges Tröpfchen aus dem steifen Stängel gekommen, obwohl sie ja schon sehr lange Zeit keine Entleerung bekommen hatten. Das sprach für die „Vorbehandlung“ mit dem Spikes-Handschuh und die Wirkung der einmassierten Creme. Sicherlich „half“ auch der entsprechende Gummibeutel kräftig mit. „Ich denke, vorläufig legt keiner der Männer großen Wert auf eine Behandlung zur Entleerung von eurer Seite“, meinte Dominique. „Wahrscheinlich könnte ihr sie die nächsten Monate weiter verschlossen halten. Und falls „gewünscht“, kann man das ja jederzeit wiederholen.“ Frauke und ich waren der Meinung, dass das sicherlich nicht nötig war. „Sie werden die Sicherheit in ihrem Käfig lieben.“ „Oh ja, da bin ich mir auch absolut sicher“, bestätigte Martina. Sie schaute Dominique an und meinte: „Hast du eigentlich schon entschieden, ob dein Hans nun auch verschlossen wird?“ Die Frau nickte. „Ja, habe ich. Dort drüben war ein wunderschönes, sehr kurzes Teil, ein kleiner Käfig, sodass sein Teil bereits im „Normalzustand“ zusammengedrückt wird. Zusätzlich hat es eine gebogene Stahlröhre für innen.“ Sie zeigte uns das Stück. Wir fanden es schon fast extrem, wenigstens für einen Anfänger. Das bestätigte Martina auch. „Dazu ist es sinnvoll, gleich einen Ring am Beutel anzulegen, um diesen etwas fernzuhalten.“ Hans, der mehr oder weniger die ganze Zeit in unmittelbarer Nähe seiner Lady war, wurde nun auf einen freien gynäkologischen Stuhl befohlen, nachdem er das Spitzenhöschen abgelegt hatte. So präsentierte er sein Geschlecht, welches Dominique in einem kleinen Beutel aus Leder verpackt hatte. Kaum lag er dort, schnallten wir ihn sicher fest. Erst jetzt entfernte seine Lady den Lederbeutel. Das Geschlecht, welches darunter jetzt zum Vorschein kam, war schon auffällig, da es deutlich kleiner als das unserer Männer war.

Zwar war der Beutel länger, aber der Lümmel selber erstaunlich kurz. Bereits vor längerer Zeit hatte seine Frau ihn dort verstümmelt, sodass die Eichel völlig frei war. Natürlich war auch hier alles völlig haarlos. Martina, die den tollen Käfig inzwischen geholt hatte, reichte es Dominique. Ohne sonderliche Mühe legte die Frau ihm nun den engen Ring an, schob ihn weit hoch bis an den Bauch. Als nächstes kam ein breiter Ring um den Beutel, so-dass dieser kräftig nach unten hing. Gelassen nahm Hans das alles hin, weil es wenig Neues war. Das hatte er alles bereits erlebt. Nun kam der Käfig, wurde über den Lümmel gestülpt und nach ein klein wenig Fummelei lag der Kleine eng eingesperrt in ihm und wurde abgeschlossen. Es sah wirklich niedlich aus, wie wir bestätigten. Als letztes führte Dominique nun den gebogenen abgerundeten Stahl in die Harnröhre ein und befestigte ich sicher am Käfig. Das war für Hans sicherlich der unangenehmste Teil, was ihn auch leise aufstöhnen ließ. Aber das interessierte natürlich niemanden. Nun war sein Geschlecht ebenso sinnlos wie das unserer Männer. Befriedigt betrachtete Dominique ihr Werk. Wahrscheinlich würde das alles unter normaler Kleidung kaum auffallen. Vielleicht würde das Pinkeln am Anfang etwas schwerer werden, musste ja ohnehin immer im Sitzen stattfinden. Großzügiger Weise zeigte die Lady ihrem Mann das Ergebnis. Man konnte seiner Miene nicht entnehmen, was er daran fand. Aber vermutlich war er mittlerweile so diszipliniert, dass er lieber nichts dazu sagte; es wäre ohnehin falsch gewesen. Trotzdem ließ man ihn dort noch einige Zeit liegen, plauderte mit anderen Frauen und wenigen Männern. Zwischendurch gab es Häppchen zu essen und auch etwas zu trinken. Insgesamt war es ein netter Tag.

Relativ spät am Nachmittag verabschiedeten wir uns von Martina und anderen Gästen sowie Dominique und Frauke. Wir hatten etliches Neues gesehen, aber da man uns nicht aufschließen wollte, konnten wir alle nichts ausprobieren, was aber eigentlich niemand wirklich bedauerte. Insgesamt waren wir ja relativ zufrieden. Zum Abschied bekamen wir alle von Martina noch ein kleines Erinnerungsgeschenk. Es waren ein kleiner Dildo in Form eines männlichen Teiles - hinten waren wir ja alle problemlos zugänglich – und einen Schlüsselanhänger mit dem Signum der Firma. „So kann man sich leichter mit Gleichgesinnten verständigen“, meinte sie. Wir be-dankten uns brav – unsere drei Männer mit einem wirklich zärtlichen Kuss unter den Rock der Frau, was sie kichern ließ. Dann fuhren wir nach Hause. Unterwegs drehten sich die Gespräche natürlich fast ausschließlich um den vergangenen Tag.


Dann fing die neue Woche an und ich hatte mir vorgenommen – und auch Frank sehr deutlich klar gemacht – ihn deutlich mehr zu beachten. Das fing bereits morgens nach dem Aufwachen an. „Guten Morgen, Liebster. Mach es mir gleich hier unter der Decke!“ Scharf schaute ich ihn an und sofort gehorchte er. Soweit möglich, verwöhnte seine Zunge mich dort seitlich des Keuschheitsgürtels, um dann auch meine Rückseite, einschließlich der Spalte, mit Mund und Zunge zu durchforsten, nachdem ich mich umgedreht hatte. Dann scheuchte ich ihn raus. „Ab in die Küche, Frühstück machen.“ Immer noch nur im Schlafanzug zog er los, wollte ja offensichtlich nichts riskieren. Vergnügt grinsend stand ich auch auf und ging ins Bad, wo ich bereits auf Lisa traf. „Guten Morgen, Schätzchen. Gut geschlafen?“ „Ja, danke. Und selber?“ „Ebenso.“ „Ist Papa schon in der Küche?“ Ich nickte. „Er macht Frühstück. Wenn du fertig bist, kommst du auch?“ Sie nickte und ließ mich noch einen Moment alleine. Als ich fertig war, ging ich in die Küche, wo Kaffee und Toast fertig war. Im Schlafanzug stand mein Mann da und wartete. „Geh ins Bad und dann zieh dich an. Vergiss nicht: Stöpsel, Strumpfhose in blau und Korsett. Ab!“ Ohne zu frühstücken zog er ab. Wenig später kam Lisa. „Was ist denn mit Papa los?“ „Och, ich habe ihn zum Anziehen geschickt, ohne Frühstück.“ „Ach so, na, dann ist mir das klar.“ Sie setzte sich zu mir und nahm Kaffee. Wir frühstückten und waren fast fertig, als Frank zurückkam. „Alles wie befohlen?“ fragte ich. „Natürlich“, kam von ihm leicht säuerlich. „Vorsicht, mein Lieber, die Gerte liegt hier noch.“ Er schaute mich an, dann nickte er. Ich schaute zur Uhr. „Musst du nicht los?“ „Aber ich habe doch noch nicht gefrühstückt“, pro-testierte er. „Pech, dazu ist keine Zeit mehr.“ Außerdem hatte Lisa schon den Tisch abgedeckt. So verschwand er und ging außer Haus, allerdings verabschiedete er sich dennoch brav.

„Wow, jetzt hast du ihn aber richtig verärgert“, lachte meine Tochter. Ich zuckte mit den Schultern. „Muss er lernen.“ „Und du meinst, das ist der richtige Weg?“ Jetzt nickte ich nur. Lisa sagte nichts mehr, frühstückte zu Ende und ging dann auch zur Arbeit. Ich räumte ein wenig auf und ging dann zum Einkaufen. Unterwegs traf ich dann Dominique, die heute ihre Praxis erst mittags offen hatte. „Na, wie es dir gestern gefallen, war ja ziemlich neu, oder?“ Die Frau nickte. „Ich fand es sehr interessant. Ein wenig hatte ich mich ja schon vorher damit beschäftigt, aber es dann selber zu sehen und anzufassen ist doch etwas anderes. Und nun ist Hans ja auch so nett verschlossen.“ Ich musste lachen. „Sieht er das auch so?“ „Nein, natürlich nicht. Erst muss er sich noch daran gewöhnen. Allerdings hat er bisher noch nicht gejammert. Trotzdem ist mir klar, dass ihn das absolut nicht gefällt.“ „Muss es ja auch nicht…“ „Und du selber? Was hat denn Frank zu dem Keuschheitsgürtel gesagt, den er ja einen Tag tragen durfte. Den hatte ich mir bei Martina ausgeliehen.“ „Na ja, so ganz glücklich war er nicht. Weil ich auch gar nicht wirklich an ihn dran konnte. Das liebt er nämlich. Alles war hinter Stahl, zwar sicher, aber… Nein, auf Dauer wolle er solch einen Gürtel nicht tragen. Der Käfig gefällt ihm besser.“ „Hatte ich mir gedacht. Ist bei Männern auch sicherlich unbequemer als bei uns Frauen.“ Musst du gerade sagen, dachte ich, sagte es aber nicht. Schließlich hatte die Frau noch immer unsere Schlüssel. Langsam waren wir weitergegangen. „Was hat Frank sonst zum Samstag gesagt?“ Eigentlich wollte ich damit nicht herausrücken, tat es dann aber doch. „Er war alles andere als begeistert, dass er – auch zum ersten Mal – den männlichen Lümmel in den Mund nehmen sollte. Kann ich mir denken. Zum Glück gab es wenigstens nichts zum Schlucken. Ich weiß nicht, ob er das geschafft hätte…“ „Manchmal muss man Männer an oder sogar über ihre Grenzen bringen. Oft wissen sie gar nicht, was sie tatsächlich ertragen.“

Da konnte ich Dominique nur Recht geben. Anfangs war Frank auch sehr gegen seinen Käfig und die „Behandlung“ seines Popos. Und jetzt? Es war nicht so, dass er davon nicht genug bekommen konnte; aber er ertrug es ohne ernste Proteste. Langsam konnte ich es sogar steigern. Zuerst hatte er tatsächlich öfters gebettelt, ich möge ihn vom Käfig befreien, weil er „Druck“ habe. Das wurde natürlich abgelehnt und so war das irgendwann kein Thema mehr. Ob er immer noch Druck hat? Interessiert mich nicht. Ist sein Problem. Aber er bettelt nicht mehr. „Ist das bei Frauen nicht ebenso?“ fragte ich sie. Die rau nickte. „Doch, ist es. Schau dich selber an. wärest du freiwillig auf die Idee gekommen, ständig diesen Keuschheitsgürtel zu tragen?“ „Frauke hat damit selber angefangen. Und Lisa auch“, gab ich zu bedenken. „Ja, aber nur, weil sie dich als entsprechendes „Vorbild“ hatten. Du hast dich nicht gewehrt; jedenfalls wussten sie nichts davon. Und jetzt? Sie tragen ihn doch immer noch freiwillig.“ Na ja, so ganz freiwillig auch nicht, weil du den Schlüssel hast. Niemand kann etwas dagegen tun, wenn er Lust hätte, wieder „ohne“ zu sein. Aber das ging nur durch meinen Kopf, sagen tat ich das auch lieber nicht. „Ihr lasst es doch auch freiwillig zu, was auf den Popo zu bekommen oder strenge Einläufe zu erhalten. Das ist doch dasselbe. Man gewöhnt sich an - fast – alles.“ Ich nickte langsam. „Manches fällt einem aber sehr schwer und es gelingt nur unter Zwang.“ „Das ist richtig. Ein gewisser Zwang sollte auch mit dabei sein. Weil man manches eben nur ablehnt, weil man das so kennt. Man verhaut einander nicht den Popo, man lässt sich keinen Einlauf machen – vielleicht selber, ja – aber doch nicht von anderen.“ Was für ein Gespräch, schoss es mir durch den Kopf.

Inzwischen waren wir auf dem Markt angekommen. „Bereust du das?“ fragte Dominique nun direkt. „Würdest du es lieber anders gemacht?“ Einen Moment dachte ich nach. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, nicht wirk-lich. Jetzt, aus heutiger Sicht betrachte ich das als schön. Auf diese Weise kann ich – anders als viele andere Frauen – meinem Mann meine Liebe und Zuneigung überdeutlich machen. Und er ebenso, weil er ja auch das tut, was ich will und mir wünsche.“ „Siehst du; ist das nicht Grund genug für alles?“ Sie umarmte mich und wünschte mir einen schönen Tag. „Ich muss hier in die Bank, ein paar Dinge erledigen. Wir telefonieren, okay?“ Ein kleines Abschiedsküsschen und ich war alleine. Sehr nachdenklich schlenderte ich weiter; momentan ohne festes Ziel. „Hallo guten Morgen“, schallte es mir da entgegen. „Schläfst du noch?“ Grinsend stand Elisabeth vor mir. „Oh, hallo, nein, ich war nur etwas nachdenklich, weil ich gerade ein intensives Gespräch mit Dominique hatte. Wir waren am Wochenende gemeinsam unterwegs.“ Mehr wollte ich meiner Nachbarin dazu nicht sagen. Sie nickte. „Wie gefällt deinem Mann dieses neue Kleidungsstück?“ fragte sie dann leise. „Oh, sehr gut. Er muss nur noch etwas üben. Es ist anstrengender zu tragen, meint er. Kann ich verstehen“, meinte ich lächelnd. „Musst du nicht arbeiten?“ fragte ich sie jetzt. „Doch, ich bin auch schon auf dem Wege. Allerdings fange ich später an. Ist momentan nicht viel zu tun. Begleitest du mich oder hast du was anderes vor?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, lass uns gehen.“ Wir gingen in ihre Richtung. „Gibt es was Neues im Laden, irgendwas Interessantes?“ fragte ich beiläufig. „Nein, im Moment nicht. Wir erwarten aber in den nächsten zwei Wochen wieder was. Es war da eine Ankündigung…“ So fragte ich nicht weiter. Schon bald waren wir da und ich war erneut alleine. Elisabeth wünschte mir einen angenehmen Tag; ich nickte ihr zu. Kaum war sie weg, fiel mir ein, dass ich sie doch eigentlich nach ihrem Mann hatte fragen wollen. Okay, also beim nächsten Mal.

Langsam bummelte ich in der Stadt, ohne direktes Ziel. Dabei kam ich dann zufällig an dem kleinen Sex-Shop vorbei, in dem ich schon gewesen war. Ich ging rein. Drinnen waren momentan nicht viele Leute und so kümmerte sich eine der Verkäuferinnen gleich um mich, nachdem sie festgestellt hatte, dass ich mich so suchend umschaute. „Kann ich Ihnen helfen…?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Ja, ich suche Gummistöpsel… für den Popo. Solche, die unten einen Saugfuß haben…“ „Wenn Sie mal schauen wollen“, meinte sie und führte mich zu einem Regal. Dort lagen zahlreiche Varianten in unterschiedlichen Farben und Formaten. „Genau das richtige“, meinte ich lächelnd. „Für Sie…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Für meinen Mann.“ Die Verkäuferin lächelte und schien zu verstehen.

Nacheinander nahm ich verschiedene in die Hand, betrachtete sie genauer. „Und die bleiben wirklich fest, wenn man sie auf eine glatte Fläche setzt…?“ „Sicher, bombenfest…“ Nachdenklich schaute ich die Stöpsel an. „Anfänger oder schon Geübter?“ „Wie? Ach so, Geübter“, meinte ich grinsend. „Noch besser. Dann würde ich diesen hier empfehlen.“ Sie nahm einen in die Hand, der einem echten männlichen Teil sehr ähnlich sah. Oben eine kräftige Eichel und unten ein dicker Schaft mit deutlichen Adern. Ganz unten war er deutlich dünner. „Zum Einrasten“, erklärte sie mir. Verständnisvoll nickte ich. „Und dieser hier ist zum ständigen Einführen. Der Ring verhindert ein völliges Eindringen, trainiert ihn aber sehr gut.“ Die Frau hatte einen kurzen, aber ziemlich dicken Stopfen genommen. „Damit kann man wirklich gut sitzen… Hab’s selber ausprobiert…“ Recht schnell entschied ich mich für diesen und drei weitere Teile, die unterschiedlich dick waren. Zusammen gingen wir an die Kasse, wo eingepackt und bezahlt wurde. Dabei sah ich, dass die Verkäuferin mir eine kleine Tube Creme mit in die Tasche steckte. „Damit geht’s leichter und diese Creme hat eine leicht betäubende Wirkung…“, erklärte sie mir lächelnd. „Danke“, meinte ich und bezahlte. „Viel Erfolg“, sagte die Frau, als ich den Laden verließ. Ich lächelte zurück. „Oh, das werde ich haben“, meinte ich noch. Mit der unauffälligen Tasche in der Hand ging ich dann zum Einkaufen; wir brauchten noch ein paar Lebensmittel. Das dauerte länger als gedacht und so machte ich mich erst relativ spät auf den Heimweg. Dabei kam ich in der Nähe von Frauke vorbei, klingelte kurz, schaute, ob sie daheim war. Wenig später öffnete sie die Tür. „Hallo, komm rein. Ich habe gerade Kaffee gemacht.“ Ich trat ein, stellte die Taschen ab und folgte ihr in die Küche, wo sie mir einen Becher Kaffee eingoss. „Warst schon einkaufen, wie?“ fragte sie. Ich nickte. „Hab dabei Dominique getroffen…“ Frauke stöhnte auf. „Mensch, wenn ich bloß unsere Schlüssel zurück hätte.“ Ich grinste. „Na, da ist wohl jemand geil, oder?“ Unwillkürlich nickte meine Freundin. „Ich brauche es mal wieder…“

Lächelnd trank ich von meinem Kaffee. „Und anders ist es nicht zu lösen?“ fragte ich sie. „Nein, jedenfalls nicht so erfolgreich.“ „Tja, da würde ich sagen: Pech. Denn vorläufig bekommen wir den Schlüssel ja noch nicht.“ „Ich weiß“, stöhnte Frauke. „Was soll ich bloß machen?“ „Denk nicht mal dran“, empfahl ich ihr. „Du hast gut reden“, kam jetzt. Nun musste ich aber wirklich lachen. „Glaubst du, ich weiß nicht, wovon ich rede? Ich, die seit Jahren verschlossen bin…?“ Zerknirscht schaute Frauke mich an. „Entschuldige, das war blöd von mir.“ Zustimmend nickte ich. „Allerdings. Nein, wirklich. Du musst es verdrängen. Und lass es dir doch von hinten machen. Oder bist du das immer noch nicht empfindlich genug…?“ „Na ja, eigentlich schon. Aber Günther will nicht so recht. Seitdem ich ihn strenger behandele…“ Breites Grinsen zog über mein Gesicht. „Dann hast du allerdings ein Problem. Man kann den eigenen Mann nicht härter rannehmen und dann auch noch das wollen. Sehe ich ein. Frauke schaute mich direkt an. „Könntest du vielleicht…?“ Obwohl ich sofort genau wusste, was sie meinte, stellte ich mich etwas doof. „Was meinst du?“ Stöhnend meinte die Frau: „Aber du könntest es mir doch „so“ machen, oder? Du weißt doch, wie das geht…“ „Du möchtest also, dass ich dich von hinten bumse; habe ich das richtig verstanden.“ Frauke nickte. „Wenn du es so formulieren möchtest: ja. Mach es mir richtig kräftig. Ich brauche das.“ Ihre Stimme war lauter geworden. In aller Ruhe trank ich meinen Kaffee. „Tja, wenn du das richtige Instrument hast… könnte ich drüber nachdenken.“ Fast wütend sagte die Frau mir gegenüber. „Nicht nachdenken, machen! Jetzt! Sofort!“ Ich nickte. „Dann hole mal dein „Spielzeug“.“ Schnell stand Frauke auf und verließ die Küche. Wenig später kam sie mit dem umschnallbaren Teil zurück. In der Hand hatte sie einen zweiten, zum Wechseln.

Ich zog also langsam meinen Rock aus, um mir den Gürtel umzuschnallen. Frauke war schneller fertig, Rock aus und Strumpfhose sowie Höschen heruntergezogen und dann beugte sie sich über den Tisch, spreizte die Schenkel leicht. Jetzt konnte ich sehen, dass auf jeder Hinterbacke drei kräftig rote Striemen waren. „Na, da war wohl jemand nicht brav, oder?“ fragte ich sie. Sie schüttelte den Kopf. „Und wofür war das?“ Erst kam nichts, dann stockend: „Weil… weil ich Günther angebettelt hatte…“ „Er sollte deinen Popo nehmen, richtig?“ Frauke nickte. „Okay, und weil er das nicht wollte, soll ich das jetzt tun.“ „Ja, bitte“, kam ziemlich leise. „Kannst du haben… mit Nachspiel.“ Ohne auf eine Antwort zu arten, trat ich mit dem umgeschnallten Gummilümmel neben Frauke und hielt ihn ihr zum Nassmachen hin. Als er dann überall nass glänzte, trat ich wieder hinter sie und schob langsam, ohne Pause, die gesamte Länge in ihren Hintern. Obwohl sie sicherlich schon ganz gut geübt war, stöhnte sie laut auf. Als ich ganz drinsteckte, machte ich eine kurze Pause, um dann mit kräftigen, stoßenden Bewegungen den runden Popo kräftig zu durchbohren. Schon sehr bald spürte ich die Antwort meiner Freundin. Ihr Hintern drückte sich mir entgegen. Mit den Händen angelte ich nach den Brüsten im BH und fummelte an den leicht versteiften Nippeln. Auf diese Weise stieg ihre Erregung langsam an; das konnte ich deutlich spüren. Als sie dann ziemlich nahe am Höhepunkt war, zog ich den Gummilümmel vollständig aus dem Popo, was einen Protest brachte. „Los, mach bitte weiter“, stöhnte die Frau mit zuckendem Popo. „Moment“, meinte ich und wechselte den Lümmel aus. Der andere war deutlich dicker, aber sie hatte ihn sich selber ausgesucht. Mit eigenem Speichel nässte ich ihn ein und rammte das Teil auf einen Stoß komplett in das rote Loch zwischen den Backen.
231. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rubber-Duck am 29.06.15 19:25

Hallo Braveheart !

Wie immer >KLASSE<
Jedenfalls wird es nun wohl in Zukunft für Frank wesentlich strenger laufen und man nur hoffen kann , das Anke nicht zu sehr über die Stränge schlägt .

LG Rubber-Duck
232. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.07.15 18:03

Dann hoffe ich, Euch eine weitere Freude zu machen:




Frauke zuckte hoch. „Hey, nicht so hart. Das tut weh!“ „Soll es auch“, herrschte ich sie an. „Sicherlich hatte das seinen Grund, dass Günther dich dort nicht bedient hat.“ Mit kräftigen Stößen bearbeitete ich sie dort erneut, dehnte das Loch deutlich mehr. So dauerte es nicht lange und erneut stieg ihre Geilheit. Genau beobachtete ich sie. Erst im letzten Moment stoppte ich, kniffe deutlich in ihre Nippel und ließ diese große Geilheit zusammen-brechen. Stöhnend lag die Frau auf dem Tisch. Tief steckte ich in ihr, lag auf ihrem Rücken. „Genug“, meinte ich zu ihr. „Mehr gibt es nicht. Du weißt doch: kein Höhepunkt im Gürtel.“ Die Frau nickte, sie wusste Bescheid. Ich löste den Gürtel und legte ihn nun meiner Freundin um, schnallte ihn fest. Der Lümmel sollte ihn ihr stecken-bleiben. Ich schaute mich um und entdeckte einen großen Holzlöffel. Grinsend schnappte ich ihn mir und zog dem Popo ein paar kräftige Hiebe auf. Knallend traf das Holz ihr Fleisch, ließ sie laut stöhnen; mehr traute sie sich nicht. Kräftige rote Flecken zeigten sich. Auf jede Seite kamen rund zehn Hiebe, die Frauke stumm hin-nahm; nur Stöhnen war zu hören. Als ich fertig war, legte ich den Löffel neben sie. Langsam erhob die Frau sich, schaute mich vorwurfsvoll an. „Ich dachte, du wärst meine Freundin…“ „Bin ich auch, vergiss es nicht. Aber du hast – ebenso wie ich – was versprochen. Und daran musst du dich halten… leider.“ Sie nickte. „Du hast ja Recht, es tut mir Leid, dass ich dich verführen wollte.“ Ich nahm sie in den Arm, küsste sie. „Ist schon okay. Du hast ja deine Strafe dafür bekommen. Das musste ich machen. Aber ich werde Günther davon nichts erzählen. Du wirst ihm aber vielleicht die roten Flecken erklären müssen.“ Frauke meinte: „Die kann ich eventuell verheimlichen.“ Sie zog sich wieder Höschen und Strumpfhose hoch, setzte sich zu mir an den Tisch. Sie schenkte Kaffee nach. „Vielleicht sollte ich ganz darauf verzichten, den Schlüssel zurückzubekommen…“, meinte sie dann. Aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, solltest du nicht. Nur solltest du dich deutlich mehr unter Kontrolle haben.“

Frauke schaute mich an, dann nickte sie. „Wahrscheinlich hast du Recht. Nein, ganz darauf verzichten…?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich glaube, das will ich auch nicht.“ Plötzlich kam Christiane in die Küche. „Hallo, na, ordentlich beim Kaffee saufen?“ Grinsend setzte sie sich zu uns, nahm sich den Rest aus der Kanne. „Was ist denn los? Irgendwas passiert?“ Ich schüttelte den Kopf, wollte nichts sagen. Aber Frauke konnte sich wohl nicht zu-rückhalten. „Ich habe mich gerade von Anke im Popo…, du weißt schon…“ Etwas perplex schaute ihre Tochter erst ihre Mutter, dann mich an. „Du wolltest es dir richtig machen lassen? Obwohl du was versprochen hast?“ Langsam nickte Frauke. „Aber Anke hat es nicht gemacht… zum Glück. Und mein Hintern hat auch dafür eine Strafe bekommen.“ Die Frau deutete auf den Kochlöffel. Christiane grinste mich an. „Hoffentlich ordentlich…“ „Oh ja, kannst du annehmen. Es tut ganz schön weh.“ Frauke rutschte auf dem Popo hin und her. „Und wenn Papa das erfährt…?“ Streng schaute Frauke ihre Tochter nun an. „Er wird es nicht erfahren… wenn du nicht petzt.“ „Warum sollte ich? Glaubst du, es bringt mir irgendwelche Vorteile? Eher nicht. Wahrscheinlich bekomme ich dann auch noch was hinten drauf.“ „Gut, dann ist das Thema hoffentlich erledigt.“ Wir nickten alle drei. „Wie hat es dir denn gestern gefallen?“ wollte ich nun noch wissen. „Ich fand es ganz toll. Es gibt da so viele Neuheiten, die ich allerdings nicht unbedingt ausprobieren möchte. Na ja, vielleicht später mal.“ Wir Frauen mussten grinsen. „Hoffst du denn gar nicht, mal wieder von dem Gürtel frei zu kommen? Willst du ihn dauerhaft tragen?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Kommt auf den Mann drauf an, den ich mal kennenlerne. Wenn er mich ohne will, dann eventuell. Aber momentan habe ich tatsächlich keine Lust darauf.“ Verblüfft hakte ich nach. „Willst du damit andeuten, du vermisst es nicht, dass du nicht an dir selber „spiele“ kannst? Das glaube ich nicht.“

„Ist aber tatsächlich so. Na ja, meistens jedenfalls. Ich brauche es wirklich nicht und kann darauf verzichten. irgendwie finde ich es so viel toller, verschlossen zu sein und nicht an sich dran zu können.“ Leise murmelte ich: „Und von Lisa habe ich fast dasselbe gehört. Was ist nur mit unserer Jugend los?!“ Christiane lachte. „Nee, echt? Und sonst beschwert ihr euch immer, wie schlimm wir doch sind. Und nun das? Ich glaube das nicht.“ „War auch nicht wirklich so gemeint“, erwiderte ich lachend. „Aber mal ganz ehrlich. Es ist doch ziemlich ungewöhnlich, dass eine – nein zwei – junge Frauen sich freiwillig in Stahl verschließen lassen und das auch noch gut finden. Wer soll das verstehen.“ Denk doch mal genauer. Es passiert so viel. Besonders, wenn man so hübsch ist wie Lisa und ich.“ „Na, nun werde bloß nicht eingebildet!“ Christiane lachte. „Ach nein, aber mal im Ernst. Es gäbe genügend Männer, die es mit uns treiben würden – wenn wir unverschlossen wären. So kann nichts passieren. Und irgendwie beruhigt uns das schon. Man kann nicht das eine haben und das andere wollen. Der eigene Schutz bedingt eben auch Schutz vor sich selber.“ Langsam nickte ich. „Das sehe ich ein, finde es ja auch gut. Aber so ganz ohne Sex… Will man das als Frau wirklich?“ Darauf gab keine der anderen Frauen eine Antwort. „Sind Männer da nicht viel schlimmer dran? Wir haben immerhin noch unsere Brüste, an denen wir uns eine gewisse Menge Genuss verschaffen können…“, lachte Frauke. „Allerdings musste ich das erst noch lernen. Vorher war das ja nie wirklich wichtig. Aber jetzt? Was soll frau denn machen?“ „Das, was du vorhin gewollt hast, war ja nicht erlaubt“, meinte ich trocken. Frauke verzog das Gesicht. Diese Anspielung war nicht nötig. Danke.“ Ich streichelte ihr über den Arm. „Komm, vergiss es. Ist vorbei.“

Ich schaute zur Uhr. „Ich glaube, ich muss mal langsam los. Ist ja schon ziemlich spät.“ „Kommt Frank denn zum Essen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber es gibt noch einiges zu erledigen. Danke für den Kaffee.“ Wir standen auf und ich ging zur Haustür. Dort verabschiedete ich mich. „Danke nochmals“, meinte Frauke. „Hallo, dafür sind Freundinnen doch da“, meinte ich und gab ihr einen kleinen Kuss. „Bleib sauber“, meinte ich verließ lachend das Haus. „Werde ich“, meinte sie und dann war ich weg. Etwas nachdenklich ging ich nach Hause. Nur zu gut konnte ich die Frau verstehen; wie oft ging es mir genauso, hätte am liebsten dann auch den Gürtel herunter gehabt, um meinen Mann so richtig zu spüren. Aber selbst wenn wir den Schlüssel hätten, Frank hätte es nie getan… leider. Aber das beruhte ganz auf Gegenseitigkeit. Auch von mir würde er „nur so“ nicht aufgeschlossen. Das hatten wir uns ja schließlich versprochen. Auch wenn es manchmal richtig hart wurde, weil man quasi unter „Entzug“ leidet. So kam ich nach Hause und versorgte zuerst die Einkäufe. Dabei ging mir durch den Kopf, wie gut Frauke und ich es doch trotz des stählernen Gürtels hatten. Wie viel schwieriger musste es für unsere Töchter mit der monatlichen Periode sein? Damit hatten wir kaum noch was zu tun. dennoch hatte ich Lisa nicht ernsthaft protestieren oder schimpfen hören, wie viel umständlicher diese Prozedur im Gegensatz zu früher geworden war. Eigentlich ganz beachtlich. Aber ich hatte auch nicht die Absicht, mit ihr darüber zu reden; wer weiß, was sonst kommen würde. So kümmerte ich mich um das Essen; die beiden würden bald kommen.

Als Frank dann kam, begrüßte er mich ganz brav. Umarmung, Kuss und niederknien und Füße in den Schuhen küssen. Interessiert schaute ich ihm dabei zu. Dann verschwand er im Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Schnell kam er zurück, trug ganz brav sein Zofen-Kleid mit Schürze. Als ich den Rock hob, sah ich auch das Korsett. Auch der Stopfen steckte noch in ihm drin. Zufrieden nickte ich und er deckte in der Küche gleich den Tisch. Dann kam Lisa auch, sodass wir bald essen konnten. Wie üblich bediente Frank uns dabei, bevor er die Erlaubnis bekam, sich auch zu setzen. Er schien es tatsächlich gelernt zu haben. Oder waren vielleicht die roten Striemen „schuld“ daran? War mir letztlich auch vollkommen egal. Er tat, was ich wollte. „Nachher bekommst du zwei Liter…“, bemerkte ich so zwischendurch, sah meinen Mann zusammenzucken. „Es ist dir doch hoffentlich klar, dass das einfach notwendig ist, oder?“ Er nickte nur stumm. „Aber du kannst es dir aussuchen. Statt zwei Liter Seifenwasser kannst du auch einen Liter Mineralwasser haben…“ Mir war vollkommen klar, dass beides in etwas gleich schwer zu halten war. „Du brauchst dich noch nicht zu entscheiden.“ Deutlich konnte ich sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete. Was sollte er nehmen? Innerlich musste ich grinsen. Einigermaßen in Ruhe aßen wir und anschließend saßen wir noch da, während Frank abräumte und das Geschirr spülte. Als er dann fertig war, schenkte er noch Kaffee ein, der nebenbei gekocht worden war. Plötzlich meinte Lisa dann zu mir: „Du könntest doch mal wieder diese lange Spezial-Darmrohr nehmen, das mit dem Ballon ganz vorne…“ Der Blick, den Frank ihr zuwarf, war mörderisch. Ich bemerkte es und nickte langsam. „Ja, eigentlich schon; erhöht die Wirkung deutlich.“ Langsam trank ich meinen Kaffee, schaute meinen Mann an. „Also, was darf’s sein?“

Mein Mann schaute mich an und sagte dann: „Gib mir bitte die zwei Liter…“ „Auch, wenn es zwei Stunden bleiben soll?“ „Davon war vorher nicht die Rede“, meinte er. „Nein, eine kleine Überraschung musst du mir schon lassen. Also?“ „Okay, es bleibt dabei.“ „Gut. Lisa, bereitest du alles vor?“ Ziemlich begeistert nickte meine Tochter. „Mach ich“, sagte sie und verschwand im Bad. Dort wurde alles hergerichtet und kaum war sie fertig, kam sie zurück und sagte Bescheid. Langsam standen wir auf und folgten ihr. Wahrscheinlich hatte Lisa diese Lösung mit einem Zusatz versehen, aber ich fragte nicht. Seufzend kniete Frank sich auf den Boden. „Leg den Kopf ganz runter“, meinte ich, um dann den Stopfen zu entfernen. Lisa kam gleich mit dem langen Darmrohr, welches problemlos ganz versenkt wurde. Dann pumpte sie die beiden hinteren Ballons auf, sodass das Rohr festsaß. Erst jetzt kam der Ballon an der Spitze, der tief in Franks Bauch steckte. Als das geschehen war, öffnete ich das Ventil, ließ die sehr warme Flüssigkeit extra langsam einfließen, damit sie besser aufzunehmen war. Aufmerksam schauten wir zu, konnten beobachten, wie Frank sich bemühte, wirklich alles aufzunehmen. Das schien nicht ganz einfach zu sein; er massierte und bewegte den Bauch kräftig. Und er schaffte es tatsächlich. Nach einer guten Viertelstunde war der Behälter leer. „Prima“, meinte ich. „Zeit läuft. Jetzt ist es 19:20 Uhr, also wartest du bis 21:20 Uhr. Was du in der Zwischenzeit machst, ist mir egal.“ Ich entfernte den Schlauch; das Darmrohr ließ ich stecken. Dann verließen wir Frauen das Bad. Sollte Frank sehen, wie er fertig würde. Wenig später kam er zu uns ins Wohnzimmer. Unschlüssig, ob er sitzen oder liegen sollte, schaute er sich um. Auf dem Sofa war kein Platz, sodass er sich auf den Boden legte. Deutlich konnten wir seinen ziemlich prallen Bauch sehen, in dem es mächtig kullerte und gluckste. Ganz offensichtlich tat die Flüssigkeit seine Arbeit. Hin und wieder hörten wir meinen Mann stöhnen.

Nur langsam verging die Zeit und es wurde immer schwieriger, diese Menge zu halten; das konnte man deutlich sehen. Trotzdem wollte ich es ihm nicht so leicht machen. Deswegen sagte ich: „Du kannst mir die Zehennägel neu lackieren. Sie haben es nötig.“ Sie waren tatsächlich etwas abgestoßen. Und so stand er mühsam auf und holte das Benötigte aus dem Bad. Mittlerweile gehörte auch das zu seinem Aufgabenbereich. Er kam mit Nagellackentferner, Tüchern und Nagellack zurück. Etwas mühsam kniete er sich nun vor mir nieder, zog mir vorsichtig die Nylonstrümpfe aus, sodass meine nackten Füße bereit waren. Sorgsam reinigte er nun die Zehennägel von den Resten des alten Lacks. Immer wieder gurgelte es in seinem Bauch, wie ich hören konnte. Und er krümmte sich zusammen. Trotzdem gab er sich größte Mühe und machte die Arbeit sehr ordentlich zu Ende. Ich war zufrieden. Es blieb allerdings immer noch Zeit und so meinte auch Lisa, er könne doch ihr ebenfalls die Zehennägel frisch lackieren. „In meinem Zimmer steht ein dunkles Rot, holst du das?“ Ohne Widerworte mühte Frank sich, das Gewünschte zu holen und damit zurück ins Wohnzimmer zu kommen. Nun musste er ihr eben-falls die Nylons ausziehen und dieselbe Prozedur wie bei mir durchführen. Allerdings stellte Lisa sich deutlich schwieriger an, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Anschließend musste natürlich alles wieder aufgeräumt werden.

Im Vorbeigehen ließ ich bei Frank schon mal die Luft aus dem tief im Bauch steckenden Ballon ab, sodass deutlich zu hören war, wie die eingefüllte Flüssigkeit nun auch den unteren Bereich des Bauches füllte. Ob das nun angenehmer war, weiß ich nicht, war mir auch egal. Jedenfalls machte mein Mann – wenigstens vorübergehend – einen etwas glücklicheren Eindruck. Als er dann zurückkam, durfte er sich zu uns setzen. Ich schaute auf die Uhr. „In 45 Minuten hast du es geschafft. „Holst du mir was zu trinken? In der Küche steht noch der Apfelsaft und im Kühlschrank müsste noch Mineralwasser sein.“ Bestimmt fluchte er innerlich, als er sich erneut erhob. Lisa und ich grinsten uns an; wussten wir doch genau, weswegen ich ihn „rumkommandierte“. Und dann kam er mit beidem zurück, schenkte uns in aus dem Schrank geholten Gläsern auch gleich ein. Ihm selber erlaubte ich ihm auch ein Glas und dankbar nahm er es. Ich trank einen Schluck. „Wie geht es deinem Bauch?“ „Nicht so gut, Lady. Ich müsste dringend…“ Nickend stimmte ich ihm zu. „Glaube ich dir, aber noch musst du warten. Glaubst du, du schaffst es?“ Langsam nickte er, obgleich sein Bauch gleich laut dagegen protestierte. „Wenn es dir besser gefällt, kannst du dich auch wieder hinlegen.“ Ohne groß zu überlegen nahm er wieder auf dem Boden liegend Platz. „Wie lange muss ich denn noch?“ fragte er leise. „Es sind noch gut 25 Minuten; dann hast du es geschafft. Und anschließend wirst du meinen Popo nett verwöhnen…“ Er nickte ergeben und die restliche Zeit ließ ich ihn in Ruhe.

Endlich kam das erlösende Zeichen. „Du darfst gehen…“ Trotzdem erhob Frank sich langsam, um sich selber nicht noch mehr zu quälen als nötig. Er ging zum WC, wo er die Luft aus den restlichen beiden Ballons ließ und so das lange Darmrohr entfernen konnte. Sofort schoss es aus ihm raus, plätscherte laut aus ihm heraus. Aber es bedeutete auch eine Erleichterung. Ziemlich lange dauerte es, bis der Druck herunter war. Wie lange mein Mann brauchte, habe ich nicht beachtet. Aber irgendwann schien er fertig zu sein und säuberte sich. Deutlich erleichtert kam er zu uns Frauen ins Wohnzimmer zurück. „Alles gesäubert und aufgeräumt?“ fragte ich ihn gleich und er nickte. „Habe ich gemacht.“ Immer noch in seinem hübschen Zofen-Kleid stand er vor mir. „Soll ich dir jetzt den Popo…?“ Ich nickte. „Ja, das wäre ganz nett.“ „Und wie hättest du es gerne?“ Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. „Zuerst kannst du ihn streicheln und küssen, dann nimmst du deine flinke Zunge. Und später…? Wir werden sehen.“ Nun stand ich auf und kniete mich auf den Sessel, auf dem ich bisher gesessen hatte. Kaum war ich bereit, schlug er mir den Rock hoch, legte meinen Popo im Höschen frei. Dieses Höschen streifte er nun herunter und begann die Backen ausgiebig zu küssen und sanft zu streicheln. Die ganze Fläche wurde gleichmäßig bearbeitet. Lächelnd schaute Lisa zu. Und schon bald setzte Frank auch seine Zunge ein. Damit leckte er erst die Rundungen ab, um dann mehr und mehr in der Spalte einzutauchen. Erst leckte er die frei zugängliche Spalte ab, die nicht vom Stahl meines Gürtels bedeckt war, um sich dann mehr und mehr auf meine kleine Rosette zu konzentrieren. Streichelte er sie erst außen, versuchte er dann einzudringen, was ich ihm erleichterte, indem ich meine dortigen Muskeln entspannte. Ich liebe es inzwischen sehr, wenn er dort so zu schaffen machte. Ich nickte Lisa zu, die auch verstand, was ich wollte. So stand sie auf und holte aus dem Schlafzimmer den roten Lümmel, den man sich umschnallen konnte.

Natürlich bemerkte Frank, was seine Tochter geholt hatte und ließ es sich auch gleich umschnallen. Steif ragte der rote Lümmel nun vorne vom Bauch ab. Sorgfältig cremte Lisa ihn nun noch ein und bedeutete ihrem Vater dann, ihn in mich zu schieben. Dazu musste Frank sich erheben und hinter mich stellen. Nun kam ich ihm mit meinem Popo näher, sodass es ihm gelang, den roten Gummifreund erst an der Rosette anzusetzen und ihn dann langsam zu versenken. Aufmerksam beobachtete Lisa uns dabei, stoppte die Bewegungen ab und zu, ließ ihn zurückziehen und erneut einführen. Auf diese Weise stieg meine Erregung langsam mehr und mehr an. irgendwann steckte Frank ganz in mir und ich spürte seinen Bauch an meinem kühlen Hintern. Was für ein herrliches Gefühl! Und jetzt begann er mit stoßenden Bewegungen, zwar kleine, aber immerhin. Früher hatte ich mir das nicht vorstellen können, mich dort von meinem Mann bedienen zu lassen. Und jetzt? Ich fand es wunderbar, zumal meine andere Öffnung ja leider nicht zu benutzen war. Allerdings würde es deutlich länger dauern, bis ich dort zu einem Ergebnis kommen würde. Und eigentlich war das ja auch gar nicht gewollt. Trotzdem ließ ich es mir mehrere Minuten so von meinem Mann machen. Deutlich hatte ich auch das Gefühl, dass Lisa uns genau kontrollierte, um notfalls im entscheidenden Moment einzugreifen und alles zu stoppen. Aber so weit kam es gar nicht. Denn bereits weit vorher ließ ich Frank dieses Spiel beenden. Allerdings erst, als er noch einmal ganz tief in mir steckte. Fest hielt er mich in den Armen, drückte seinen Bauch an mich. Langsam drehte ich meinen Kopf, suchte seinen Mund und gab ihm einen Kuss. „Du machst es sehr gut, mein Lieber“, sagte ich dann zu ihm und sah ein Strahlen in seinem Gesicht.

Erst jetzt ließ ich ihn zurückweichen und den roten Freund aus mir herausziehen. Mit kleinen Küsschen auf meinen Backen verschwand Frank, ging ins Bad, um alles zu säubern. Lisa kam zwischendurch und wischte meinen Popo samt der kleinen Öffnung auch sauber, obgleich dort wahrscheinlich keine Spuren zu sehen waren. Immer noch kniete ich auf dem Sessel, bis sie mir auch das Höschen wieder hochzog. Erst danach setzte ich mich wieder. Frank kam auch zurück, hatte sich das Teil abgeschnallt. Als er so vor mir stand, begann ich ein wenig mit meinen immer noch nackten Füßen an seinem Kleinen im Käfig sowie dem glatten Beutel mit dem breiten Stahlring darunter zu spielen. Ich rieb und massierte beides, drückte den harten Kugeln allerdings auch, sah ihn das Gesicht verziehen. „Na, ein wenig empfindlich?“ fragte ich ihn süffisant lächelnd. Er nickte. „Fein, dann sind sie ja wohl noch in Ordnung.“ Verständlicherweise sah er das anders, sagte aber nichts dazu. Immer wieder rieb und trat ich ihn, und er wich nicht aus. Außerdem sorgte Lisa dafür, dass er so stehenblieb, da sie hinter ihm Aufstellung genommen hatte. Als er dann doch einmal zurückzuckte, weil ich zu heftig zugetreten hatte, griff sie die auf dem Schrank bereitliegende Reitpeitsche und versetzte seinem hinter bei angehobenem Rock zwei schnelle Striemen. Es knallte kurz, nachdem die Peitsche durch die Luft gepfiffen war. Leises Stöhnen war zu hören. „Möchtest du etwas sagen?“ fragte sie, und er schüttelte den Kopf. Ich hatte grinsend zugeschaut und trotzdem weitergemacht. Meine Tochter setzte sich inzwischen wieder zu mir, schaute einfach nur zu. Recht mühsam „bedankte“ Frank sich auch noch für die Hiebe auf den eigenen Hintern. „Oh, du brauchst dich nicht zu bedanken“, meinte Lisa, „das habe ich doch gerne getan.“ Das wiederum konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Das wiederum konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Ich machte noch eine Weile weiter, schaute dann zur Uhr. „Es wird Zeit, ins Bett zu gehen“, meinte ich dann. „Du zuerst“, meinte ich zu Frank und er zog ins Bad ab.
233. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 01.07.15 20:44

Hallo braveheart ,

vielen dank für die sehr gelungene Fortsetzung .
Frank hat nun verinnerlicht das er zu gehorchen hat was ihm auch gut zu gefallen scheint .
Bin sehr gespannt wie es weitergeht ......
234. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 02.07.15 20:17

Wie war das: Man gewöhnt sich an alles... na ja....
Schon mal eine kleine Info vorweg: ab dem 10. Juli bin ich drei Wochen in Urlaub - muss ja auch mal sein. Also müsst ihr Euch dann ein wenig in Geduld fassen. Natürlich hoffe ich, dass Ihr mich nicht vergesst. Aber bis dahin werde ich mich bemühen, noch das eine oder andere Stück "abzuliefern"; so wie heute:





So waren Lisa und ich ein paar Minuten alleine. Deswegen konnte ich ihr jetzt auch noch die Neuerwerbung – die Stöpsel mit Saugfuß – zeigen. Fasziniert betrachtete Lisa alle und nickte. Als sie den dicksten in der Hand hatte, meinte sie: „Könnte etwas eng werden.“ „Aber nicht nach Übung“, meinte ich grinsend. „Morgen früh wird Frank den ersten testen – in der Küche.“ Gemeinsam gingen wir dorthin und ich setzte den ersten Stöpsel auf den Platz von meinem Mann, wo er gut festsaß. Schnell gingen wir zurück und schon kam Frank aus dem Bad, zog ins Schlafzimmer. „Zieh dich aus und warte auf mich“, rief ich hinterher. Zusammen gingen Lisa und ich ins Bad, machten uns dort fertig. Lisa meinte noch: „Legst du mir vielleicht für heute Nacht noch den Stahl-BH an? Ich möchte ihn gerne mal wieder tragen.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Ernsthaft? Und warum?“ Meine Tochter zuckte mit den Schultern. Einfach so.“ „Aha, na dann, wenn du möchtest.“ Also gingen wir in ihr Zimmer. Unterwegs nahm ich den BH aus dem Schrank. Damit ging ich zu Lisa, die schnell vollkommen nackt vor mir stand. „Du hast doch den Schlüssel, oder?“ fragte sie, bevor ich ihr den BH anlegte. Ich nickte. Fast beneidete ich meine Tochter um ihre wirklich hübschen Brüste mit den rosa Spitzen, die schon leicht erregt abstanden. Dann legte ich die silbernen Schalen darüber und schloss ihn im Rücken, nachdem die junge Frau ihre Arme durch die Träger gesteckt hatte. Fest musste ich drücken, um beide Enden zusammenzubekommen. Mit einem „Klick“ schlossen sie sich. „Mann, war der schon immer so eng?“ fragte Lisa schnaufend. Ich lachte. „Vielleicht bist du da stärker geworden…“, meinte ich. Nun prüfte ich, ob alles gut saß und war zufrieden. Ich schaute Lisa an. „Ich muss mal mit Martina telefonieren, ob es auch eine Variante mit Löchern für die Nippel gibt; wäre doch lustig. Und dann Ringe oder Schlösser dran…“ „Mama! Was soll das denn?“ „Och, ich dachte nur so…“ „Den bekommst du dann aber auch… mit Ringen in deine Nippel.“ Zu ihrer Überraschung nickte ich. „Warum nicht?“ Damit ließ ich sie alleine.

Frank stand vollkommen nackt im Schlafzimmer und wartete auf mich. Ich schaute ihn an. „Zieh deine Gummihose an“, sagte ich. Sofort suchte er sie aus der Schublade heraus und stieg hinein. Da sie vorne eine nette Ausbuchtung hatte, war es für den Kleinen im Käfig relativ komfortabel. Ich schaute ihm dabei zu, während ich mich auszog. „Und jetzt deinen Schlafanzug“, kam als nächstes. Als er damit fertig war, durfte er ins Bett. Kaum lag er dort, bekam er die Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt. Er schaute mich fragend an. „Die bleiben die ganze Nacht angelegt. Und nun schlaf!“ Ich legte mich neben ihn und kuschelte mich unter meine Decke, war dann schnell eingeschlafen. In meinem Traum geisterte diese neue Stahl-BH herum, den ich trug. In meinen Nippeln, die vorne durch kleine Öffnungen aus dem Stahl herausschauten, kleine Ringe mit einem Glöckchen. So – oben ohne – ging ich mit Frank und Lisa – ebenso ausgestattet – spazieren. Dabei klingelten unsere Glöckchen ganz liebevoll und machten uns richtig heiß. Damit wir das nicht irgendwie unterbinden konnten, hatte Frank unsere Arme auf dem Rücken in einen schwarzen Monohandschuh aus Leder gesteckt. Um den Hals trugen wir Frauen ein breites Lederhalsband, an welchem eine Kette eingehakt war; das andere Ende hatte Frank in der Hand…

Am nächsten Morgen erinnerte ich mich noch ganz gut an den Traum, den ich nur Lisa und Frauke erzählte. Auf keinen Fall sollte Frank davon wissen; er kam bloß auf dumme Ideen. Nun musste ich ihn erst befreien, bevor weiteres passieren konnte. Also löste ich die Hand- und Fußgelenkmanschetten. „Du kannst aufstehen, deine Gummihose ausziehen und Frühstück machen. Wenn der Kaffee läuft und der Tisch gedeckt ist, nimmst du auf deinem Stuhl Platz, klar?“ Er nickte, wusste ja nicht, was kommen würde. Grinsend schaute ich meinem Mann hinterher, hörte auch schon Lisa in die Küche gehen. Langsam stand ich auf, ging ins Bad und setzte mich aufs WC, ließ es fließen. Dann ging auch ich in die Küche, hatte über dem Nachthemd nur den Bademantel. Jetzt sah ich, dass Frank wirklich auf seinem Platz saß, wenn auch mit leicht verkniffenem Gesicht. „Guten Morgen, Süße“, sagte ich zu Lisa und sie erwiderte den Gruß. „Ich hoffe, du sitzt bequem.“ Mein Mann schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Was soll das mit dem Gummiteil…?“ „Oh, das tut mir leid. Tja, dann werden wir das wohl üben müssen… bis es bequem ist.“ Jetzt sah er mich ziemlich erstaunt hat. „Das, mein Lieber, habe ich dir doch schon angekündigt. Ich habe die Absicht, deine kleine Rosette ein wenig mehr zu dehnen…“ „Aber doch nicht so…“, murmelte er leise. „Es gefällt dir nicht?“ Er schüttelte den Kopf. „Tja, aber darauf kann – und werde – ich keine Rücksicht nehmen.“ Inzwischen hatte Lisa uns Kaffee eingeschenkt und brachte ihn uns. Auch der Toast war schnell fertig. „Du wirst abends und morgens immer schön auf dem Teil sitzen, bis er einwandfrei reingeht. Dann kommt der nächste…“ Mit Mühe konnte er sich zusammenreißen, um keine falsche Antwort zu geben. So saß er da, frühstückt und versteckt sein sicherlich ärgerliches Gesicht hinter der Zeitung. Lisa grinste mich an, sagte aber nichts.

Als wir dann fertig waren, erlaubte ich Frank, sich ins Bad zu begeben und für den Tag anzuziehen – „Korsett und rosa Strumpfhose, dazu den roten Slip“, trug ich ihm auf. „Ich will das nachher sehen!“ Während er also zum Anziehen ging, rief ich schnell Elisabeth an. „Guten Morgen, ich hoffe, ich störe dich nicht.“ „Nein, gar nicht. Was kann ich für dich tun?“ Schnell und mit wenigen Worten erklärte ich ihr, was ich wollte. Die Frau hörte aufmerksam zu und war damit einverstanden. „Mache ich, wird bestimmt interessant.“ „Prima, dann schicke ich dir Frank um 13 Uhr, ja?“ „Tu das. Ich bereite alles vor.“ Ich legte auf, bevor Frank zurückkam. gehorsam zeigte er mir, was er trug. Damit war ich zufrieden. „Stöpsel?“ „Ja, natürlich auch.“ „Gut, du kannst gehen. Aber um 13 Uhr gehst du in die Stadt zum Second-Hand-Laden. Dort wirst du Elisabeth treffen. Alles weitere erklärt sie dir dann.“ Misstrauisch schaute er mich an. „Und: sei ein braver Junge, sonst muss ich dich heute Abend bestrafen, kapiert?“ Er nickte, verabschiedete sich und ging aus dem Haus. Lisa, die sich zwischenzeitlich auch fertig gemacht hatte, folgte ihm wenig später. Da ich heute auch wieder zur Arbeit musste, machte ich mich auch fertig. Erst unter die Dusche und dann ankleiden. Längere Zeit stand ich vor dem Kleiderschrank, bis ich um Korsett hellgraue Strümpfe anzog, passend zu dem Kostüm. Bald danach verließ ich auch das Haus und ging in die Stadt.

Dort war ich pünktlich im Büro und machte mich gleich ans Werk. Meine Kollegin schaute mich nur kurz an, wir plauderten einen kurzen Moment, tauschten die letzten Neuigkeiten aus. Ziemlich schnell verging die Zeit, weil sich einiges angesammelt hatte, was ich nun aufarbeitete. Die meiste Zeit verbrachte ich also am PC. Alles klappte ohne Schwierigkeiten und ich konnte sogar alle Gedanken an das bevorstehende Treffen zwischen Elisabeth und Frank verdrängen. Zwischendurch holte ich für meine Kollegin und mich Kaffee aus der kleinen Küche, den wir in der Pause genossen. Aber je weiter die Zeit fortschritt, umso nervöser wurde ich. Wie würde mein Mann reagieren, tat er alles, was gefordert war? Und wenn nicht? Was musste ich dann tun? Mit einigen Mühen verbrachte ich die letzte Stunde im Büro und war froh, als ich gehen konnte. Schnell machte ich mich auf den Weg zum Second-Hand-Laden, wo ich Elisabeth traf. Noch eine Viertelstunde, bevor Frank kommen würde. Schnell berichtete sie mir, alles sei vorbereitet, er konnte kommen. Gemeinsam sollten sie in den kleinen Park gehen, wo es Stellen gab, an denen sie unbeobachtet wären. Ich verließ den Laden und setzte mich in ein kleines Café, um eine Kleinigkeit zu essen. Dann sah ich Frank vorbeilaufen, ohne dass er mich sah. Nun wurde es ernst. Nachher berichtete er mir ausführlich davon.

„Wie du gefordert hattest, war ich um Punkt 13 Uhr am Second-Hand-Laden, wo Elisabeth schon auf mich wartete. Natürlich wusste ich nicht, was kommen würde, dachte aber eigentlich, ich solle neue Kleidung anprobieren. Stattdessen nahm sie mich mit in den Park, suchte eine stille Ecke. Hier stand eine Bank. Neugierig schaute ich die Frau an, die heute ein ziemlich langes, aber lockeres Kleid trug. Als ich fragte, was ich denn nun hier sollte, meinte sie nur, ich solle unter den Rock schauen, den sie anhob. Also ging ich auf die Knie und schaute drunter. Zuerst sah ich nur die gut geformten Beine und Schenkel in weißen Nylonstrümpfen. Dann, weiter oben, war nackte Haut… und eine rote Unterhose… aus Gummi, wie mir schien. Täuschte ich mich oder waren dort eingearbeitete Stöpsel? Nun hörte ich sie sagen, ich solle ihr das Höschen herunterziehen. Aber vorsichtig und ohne was kaputt zu machen. Langsam und zögernd gehorchte ich. Und tatsächlich kam ein Stöpsel zum Vor-schein, der in der Spalte gesteckt haben musste. Leise schmatzend und ziemlich nass rutschte er heraus, als ich das Höschen weiter runterzog. Als ich bei den Knien ankam, stoppte sie mich. „Ablutschen!“ Ziemlich streng kam der Befehl und verblüfft gehorchte ich. So nahm ich ihn in den Mund, schmeckte ihren Geschlechtssaft; war nicht unangenehm. Aber da war noch mehr… ich gab mir Mühe, alles sauber zu machen. Wenig später kam der nächste Befehl: „Nun leck mich dort oben…“ „Was soll ich tun?“ fragte ich. „Hast du nicht verstanden. Du sollst mich dort mit Mund und Zunge verwöhnen! Anke lässt es dir ausrichten!“ Nun machte ich mich an die Arbeit, immer noch unter ihrem langen Rock. Inzwischen war das Höschen ganz heruntergerutscht und Elisabeth stieg aus. So konnte sie die Schenkel weiter spreizen, was mir den Zugang erleichterte. Vorsichtig begann ich dort abzulecken. Und nun schmeckte ich mehr als nur ihren Saft. Es war ungeheuer süß. Fest drückte die Frau nun längst meinen Kopf dort an sich. So konnte ich nicht zurückweichen. Das ging ein paar Minuten so, bis sie mich freigab. „Komm hervor“, hieß es dann.

Mit rotem Kopf hockte ich jetzt vor ihr. „Na, hat es geschmeckt?“ fragte sie mich lächelnd. „War der Honig süß genug… mit meinem Saft…?“ Ich konnte nur nicken. „Aber noch bist du nicht fertig. Lege dich rücklings auf die Bank.“ Ich gehorchte und schon bald saß Elisabeth mit dem nackten Unterleib auf meinem Gesicht, ihre Spalte direkt auf meinem Mund. Da sie ihren Rock darüber gedeckt hatte, war es ziemlich dunkel. „Und nun den Rest, aber gründlich…“ Längst gefiel mir, was mir befohlen worden war, und so schob ich meine Zunge tief in die offene Spalte, aus der viel Saft hervorquoll. Ohne drüber nachzudenken, schluckte ich alles. Es war eine Mischung aus dem Honig, Geschlechtssaft und noch etwas. Fragen konnte ich sie ja jetzt nicht. Immer mehr floss heraus und ich hatte ziemlich Mühe, alles aufzunehmen. Während ich also dort leckte, gingen die Gedanken durch den Kopf. Langsam wurde es weniger, ich bekam es sozusagen sauber. Als ich dann meinte, ich wäre gleich fertig, hörte ich die rau sagen: „Mach den Mund schön weit auf und genieße, was ich dir jetzt schenke.“ Ich gehorchte und dann presste sich die Spalte ganz fest auf meine Lippen, schloss alles ab. Und bevor ich reagieren konnte, floss mir heiße Flüssigkeit in den Mund, zwang mich, alles zu schlucken, weil ich den Mund ja nicht schließen konnte. Natürlich wusste ich sofort, was es war, sein musste! Da Elisabeth auch meine Handgelenke festhielt, konnte ich mich nicht wehren, musste es so hinnehmen und schlucken, bis nichts mehr kam. Ich war über mich selber überrascht, weil ich es weniger schlimm fand, als ich es mir immer ausgemalt hatte. Da sie noch so sitzenblieb, leckte ich vorsichtig alles ab. Es war zu spät. Sie hatte mich gezwungen; ein Protest war sinnlos. Endlich gab sie mich frei, schlug den Rock hoch und schaute mich lächelnd an. „Damit hattest du wohl nicht gerechnet, wie?“ Bevor ich antworten konnte, ergänzte sie noch: „Das war ein kleiner Test, wie gehorsam du bist. Das war die Idee deiner Frau…“ Erst jetzt gab sie meinen Mund frei und ich setzte zu einer Erwiderung an. Dann hörte ich plötzlich deine Stimme. „Überlege dir genau, was du sagen willst. Es könnte eventuell ein böses Nachspiel haben.“ Du tratst neben Elisabeth und schautest mich an. „Wenn ich dich richtig verstanden habe, wolltest du es ja unbedingt mal ausprobieren…“

Elisabeth stand langsam auf und nun standen wir beiden Frauen neben der Bank, auf der mein Mann noch lag. „Tatsächlich? Na ja, warum nicht. Es soll ja Leute geben, die sind ganz scharf darauf.“ Ich drehte mich zu ihr. „Danke, das war ganz klasse.“ „Und mir hat es Spaß gemacht“, meinte sie lachend. „Können wir jederzeit wiederholen.“ Frank schaute uns an, wusste nicht, was er nun sagen sollte. Ich schaute ihn an. „Und du, was sagst du dazu?“ Immer noch den ganz leicht salzigen Geschmack im Mund, aber auch den Rest von Elisabeths Saft, der allerdings deutlich besser war, sagte er dann leise: „Warum sie und nicht du?“ Er setzte sich auf und ich meinte: „Wäre es dir von mir lieber gewesen?“ „Ich weiß nicht. Vielleicht… Nein, wahrscheinlich nicht…“ Immer wieder wechselte sein Blick zwischen ihr und mir. Dann schien er allen Mut zusammenzunehmen und fragte: „Darf ich noch einmal bei ihr…?“ Ich wartete, dass er sich klarer ausdrückte. „Ich möchte noch einmal die Spalte… ausschlecken“, kam dann ganz leise. „Offensichtlich hat es ihm gefallen“, meinte Elisabeth lachend. „Du darfst, wenn die die Konsequenzen tragen willst“, antwortete ich. Ohne zu wissen, worauf er sich einließ, schob er gleich den Kopf unter ihren Rock und wir konnten sehen, dass er oben am Ende der Schenkel angekommen war und dort eifrig leckte. Elisabeth stand mit gespreizten Beinen da, gewährte ihn den freien Zugang. Und Frank schien noch ein weiteres Mal alles sauber abzulecken. Denn nach wenigen Minuten war er zurück, hockte mit gesenktem Kopf vor mir. „Jetzt strafe mich.“ „Nein, mein Lieber, das werde ich nicht.“ Sein Kopf ruckte hoch, er starrte mich an. „Denn das wird Elisabeth selber tun… heute Abend um 19 Uhr… bei ihr zu Hause. Und ich werde nicht dabei sein.“ Leicht fassungslos saß er dort, wusste nicht so recht, was er sagen sollte. Meine Nachbarin hatte inzwischen das Gummihöschen aufgehoben und in die Tasche gesteckt. Dafür holte sie ein normales Höschen in rosa heraus und zog es an. „Jetzt gehst du zurück an deine Arbeit. Nachher kommst du nach Hause und wirst um Punkt 19 Uhr im Zofen-Kleid bei Elisabeth erscheinen.“ Frank nickte nur und verzog sich. Wir schauten ihm nach. „War es schwer für dich?“ fragte ich Elisabeth. „Nein, überhaupt nicht. Das Höschen mit dem Innendildo war sogar sehr angenehm. Na ja, und mit dem Honig… Da hat er richtig war bekommen, weil ich es vor vorher dreimal so gründlich gemacht hatte… und nichts konnte weg.“ Ich lachte. „Nein, ich meinte das andere.“ „Och da, nein, war auch toll. Ich hatte extra viel getrunken, und so musste es ziemlich dünn sein…“

Langsam gingen wir gemeinsam ein Stück und dann bog Elisabeth ab, zurück zum Laden. „Wenn du mich mal wieder brauchst…“ „Ja, gerne. Dann melde ich. Ach so, und wie du ihn heute strafen willst, bleibt dir überlassen. Da hast du freie Hand…“ Sie nickte. „Danke, aber ich glaube nicht, dass du dir Sorgen machen musst. Er wird es überleben.“ „Nein, da habe ich keine Angst. Er soll es ordentlich spüren…“ Ich umarmte sie, gab ihr ein Küsschen und dann trennten wir uns. Nachdenklich ging ich nach Hause. War das richtig gewesen, was ich gemacht hatte? Er sollte ja mehr Disziplin lernen, das war klar. Okay, jetzt war es ohnehin zu spät. Aber ich hatte den Eindruck, Frank hatte das irgendwie genossen. Gehörte das etwas auch zu den Dingen, die er mir nicht hatte verraten wollen? Ich musste ihn unbedingt befragen. Zu Hause angekommen, legte ich meine Sachen weg und nahm ein Buch, konnte mich aber nicht richtig konzentrieren. Viel zu viel ging mir durch den Kopf. Also legte ich wieder weg und überlegte. Hatte ich alles richtig gemacht? Oder überforderte ich meinen Mann zurzeit? Er tat zwar, was ich wollte, aber tat er das gerne? Wahrscheinlich musste ich das einfach abwarten. Schnell rief ich Frauke an; sie war zu Hause. Günther, ihr Mann, war diese Woche auf Geschäftsreise; so war sie also allein. Wir machten gleich für morgen einen Termin zum Plaudern und Kaffeetrinken aus. Als ich aufgelegt hatte, bleib noch Zeit, bis Frank kommen würde. So suchte ich mir also eine Beschäftigung, um die Zeit zu vertreiben und diese Gedanken aus dem Kopf zu bekommen. Das klappte dann besser.

So hörte ich dann, wie Frank nach Hause kam. Lieb begrüßte er mich – warum auch nicht? Zu dem, was in der Mittagspause passiert war, sagte er keinen Ton, was mich eigentlich nicht wirklich überraschte. „Willst du noch einen Kaffee mit mir trinken? Zeit wäre ja noch genug.“ „Klar, gerne.“ Sofort zog er ab in die Küche und machte ihn. Ich kam später nach. Frank schenkte ein und schaute mich an; ich nickte und er setzte sich. Jetzt musste ich es wagen. „Hast du dich bei Elisabeth irgendwie überfordert oder genötigt gefühlt? War es schlimm?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort. Dann schüttelte er den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Ich war eher überrascht, dass gerade sie sich das getraut hat.“ „Ja, aber auch nur, weil ich sie genötigt hatte.“ Er trank einen Schluck, brauchte Zeit. Dann sah er mich direkt an. „Warum hast du das nicht gemacht?“ Diese Frage hatte ich befürchtet. Aber inzwischen hatte ich mir auch eine Antwort zu Recht gelegt. „Das ist relativ einfach zu beantworten. „Eventuell hätte ich es ja mit dir verdorben und du wärest richtig sauer auf mich gewesen. Wenn das eine Freundin machen würde, wäre das nicht so schlimm“, sagte ich lächelnd. „Ich konnte doch nicht damit rechnen, dass es dir gefällt.“ Frank nickte. „Ich verstehe. Natürlich war meine Reaktion nicht vorauszusehen. allerdings kann ich nicht sagen, ich „mag“ es; ich finde es nur nicht schlimm…“ „Okay, ich hatte ohnehin nicht vor, das regelmäßig zu wiederholen. Es war ein Test… und du hast ihn bestanden. Trotzdem… du gehst nachher zu Elisabeth. Und sie hat völlig freie Hand…“ „Ich hatte gehofft, es würde mir erspart…“ Nun trank er seinen Kaffee aus und stand auf. „Jetzt muss ich mich wohl fertig machen…“ Ich nickte. „Wahrscheinlich wird es weniger schlimm als du erwartetest“, versuchte ich ihn zu trösten. „Vielleicht.“

Mein Mann verließ die Küche und ging ins Schlafzimmer. Ich blieb sitzen. Er zog sich um, wie es erwartet wurde. Zu dem engen, mittlerweile richtig gut sitzenden Korsett kamen weiße Strümpfe und dies weiße Rüschen-Unterhöschen. Da das Kleid ja schwarz und leicht glänzend war, sah er jetzt schon schick aus. Vervollständigt mit der weißen Schürze, den Häubchen und den schwarzen Lackschuhen konnte er leicht – bis eben auf das Gesicht – als Zofe durchgehen, da mittlerweile auch sein Gang recht passabel war. So kam er dann zurück zu mir, ließ sich prüfend betrachten. Ich nickte. Ja, alles war gut und richtig. „Wie komme ich denn jetzt zu Elisabeth, ohne mich in dieser Aufmachung draußen lächerlich zu machen?“ fragte er leise. „Was wäre, wenn ich drauf bestehen würde, dass du so zu Fuß gehst?“ Verblüfft und mit großen Augen schaute er mich an. „Das würdest du nie tun“, kam dann leise. Ich lächelte ihn an. „Stimmt, würde ich auch nicht. Also bringe ich dich hin…“ Erleichtert nickte er. „Danke.“ Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass wir noch etwas Zeit hatten. „Wie möchtest du denn, dass es weitergeht?“ fragte ich meinen Mann. „Bin ich dir schon zu streng?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Irgendwie macht es mich an, dass du so bist. Ich habe mir das immer mal gewünscht, mochte das aber nie sagen. Schön wäre es, wenn das nicht permanent so geht; vielleicht ein oder zwei Wochen…?“ „Okay, darauf können wir uns einigen. Allerdings nur, wenn du mir versprichst, dass du nicht „rückfällig“ wirst.“ „Nein, bestimmt nicht.“ Er klang irgendwie erleichtert. „Na, dann komm. Steig ins Auto – auf die Rückbank und nimm die Decke.“ Er ging schnell in die Garage, wo das Auto stand und stieg ein, versteckte sich auf der Rückbank. So brachte ich ihn zu Elisabeth, ließ ihn aber am Gartentor aussteigen. Sehr schnell ging er zur Haustür und klingelte.
235. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 05.07.15 21:02

Hallo braveheart ,

ich wünsche dir schon mal einen super schönen Urlaub .
Danke das du uns an deinen Geschichten teilhaben lässt .
Die Fortsetzung ist dir wieder sehr gelungen und ich hoffe es gibt noch ein paar Fortsetzungen vor deinem Urlaub .
Würde mich sehr freuen .....
236. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.07.15 17:59

Danke, ich werde es genießen. Vielleicht komme ich dann mit neuen Ideen zurück. Aber jetzt gibt es noch einen "Nachschlag":





„Kaum stand ich da und hatte geklingelt, ließ die Frau mich eine ganze Weile warten. Die ganze Zeit hatte ich Angst, es würde mich jemand sehen. Aber das konnte ohnehin nicht passieren, was ich nicht bemerkte. Endlich öffnete die Frau die Tür und ließ mich eintreten. Sie trug jetzt ein schwarzes Korsett mit den dazu passenden Strümpfen und Stiefeln. Hatte sie gerade ihren Mann „behandelt“, weil sie noch die Peitsche in der Hand hielt? Ich knickste und ging dann zur Begrüßung auf die Knie. Dann küsste ich ihre schwarzen, glänzenden Schuhe. „Guten Abend, Lady. Ich komme wie befohlen.“ „Dann lass dich mal anschauen“, hieß es ziemlich streng. Schnell stand ich auf und drehte mich langsam vor ihr um die eigene Achse, musste sogar das Kleid anheben, damit sie sehen konnte, was ich drunter trug. „Ist ja ganz passabel. Und was willst du?“ „Ich soll mir die befohlene Strafe abholen, die Lady Elisabeth mir auferlegt.“ „Dann komm mal mit.“ Sie ging in Richtung Wohnzimmer, wo ich ihren Ehemann sehen konnte. Aber wie sah er aus! Völlig nackt kniete er mitten im Raum. Die Hände waren in einem Monohandschuh verpackt an einem Flaschenzug befestigt und zwischen den Fußgelenken befand sie eine Spreizstange. Der ganze Hintern mit ziemlich kräftig roten Striemen übersät. Sein Kleiner war im Käfig eingesperrt; ebenso wie mein eigener. Am Beutel darunter befand sich auch ein breiter Stahlring, der stramm nach unten gezogen war. Alles in allem musste das mehr an unangenehm oder quälend sein. Und ich bekam es mit der Angst zu tun. Was kam jetzt auf mich zu? Auf dem Tisch konnte ich verschiedene Strafinstrumente erkennen: Rohrstock, Holz- und Lederpaddel, eine kurze Reitgerte und einen ganz dünnen Rohrstock. Alles Sachen, die bei entsprechender Verwendung erhebliche Schmerzen und Striemen oder andere Spuren hinterlassen konnten. „Schau ihn dir gut an, damit du weißt, was auf dich zukommt. Ja, ich bin sehr streng geworden, was mein Mann auch nicht erwartet hatte, oder, Liebster?“ Da er keinen Knebel trug, antwortete er: „Nein, Lady Elisabeth, das hatte ich nicht erwartet.“ Sie beugte sich vor und streichelte seinen sicherlich brennenden Popo. Dann drehte sie sich zu mir um und befahl: „Zieh dein Höschen aus und beuge dich hier über den Sessel.“ Elisabeth zeigte auf den bereitstehenden Sessel. Schnell gehorchte ich und legte das Rüschen-Höschen ordentlich ab. Dann beugte ich mich über die Lehne. „Muss ich dich anschnallen oder erträgst du das so?“ kam dann ihre Frage. Einen kurzen Moment überlegte ich. Vermutlich wurde die Bestrafung deutlich härter, wenn ich mich anschnallen ließ. Und so sagte ich: „Ich werde es so ertragen.“ „Na, wir werden ja sehen.“ Hoffentlich hatte ich jetzt keinen Fehler gemacht, schoss es mir durch den Kopf.

Elisabeth stand neben mir und strich über meinen Hintern. Fast liebevoll fühlte ich ihre warme Hand dort, wie sie dann zwischen meine Schenkel nach dem Beutel griff und ihn leicht massierte, drückte. „Oh, der ist ja wunderbar prall. Bist wohl längere Zeit nicht mehr zum Zuge gekommen, wie? Muss ja auch nicht unbedingt sein. Ihr Männer könnt es ja auch wunderbar anders…“ Dazu sagte ich nichts. „Können wir anfangen?“ Ich nickte. „Ja, Lady Elisabeth. Ich bin bereit.“ Aber was jetzt kam, hatte ich mir so nicht vorgestellt. Denn Elisabeth nahm keines der Instrumente auf dem Tisch; das konnte ich genau sehen. Sondern sie griff nach einem kleinen Tischtennisschläger, welcher mit Gumminoppen überzogen war, der unauffällig auf dem Sofa lag. Und damit begann sie nun meine gespannten Hinterbacken zu bearbeiteten. Falls ich gemeint hatte, sie würde es hart und streng machen, sah ich mich erneut getäuscht. Sie machte nur unheimlich viele, aber wenig harte Schläge, sodass meine Backen sich schnell röteten und heiß wurden. Aber es schmerzte kaum. So ging es mehrere Minuten, wobei dieses Klatschen den Raum füllte, auch das einzige Geräusch war. Als die Frau dann eine Pause machte, meinte sie: „ist ein wirklich hübsches Bild, deine roten Backen zu betrachten. Und es fühlte sich richtig heiß an.“ Ihre Hand strich erneut über die Haut. Darauf erwiderte ich nichts. Nun legte sie den Schläger auf den verlängerten Rücken und ließ mich so stehen. „Ich werde gleich weitermachen. Lauf nicht weg.“ Dann verließ sie den Raum; wir Männer blieben alleine, wagten aber keine Unterhaltung. Langsam wurde die Haltung für mich auch unangenehm. Wie es Elisabeths Mann ging, konnte ich nur ahnen. Dann kam die Frau zurück. „So, mein Lieber, ich habe dir eine kleine Überraschung mitgebracht.“ Obwohl sie nicht sagte, was das wäre, konnte ich es gleich spüren. Denn sie schob mir einen ziemlich dicken Stopfen in meine kleine Rosette, der – weil leicht eingefettet – ganz einfach einzuführen war. „Du bist ja schon erstaunlich dehnbar“, kommentierte sie es und begann nun das Teil aufzupumpen. Deutlich konnte ich fühlen, wie es in mir dicker wurde und auch die Rosette dehnte sich mit. Bevor es wirklich unangenehm werden konnte, stoppte sie.

„Dann wollen wir mal die zweite Runde in Angriff nehmen.“ Und schon klatschte der Schläger weiter auf meinen bereits ziemlich brennenden Hintern. Nach dieser Pause war es zu Anfang richtig unangenehm, aber darauf wurde natürlich keinerlei Rücksicht genommen. In immer gleichem Rhythmus knallte das Gummi auf mich; die gesamte Fläche wurde großzügig und weiträumig bearbeitet. Fast bereute ich, dass ich auf ein Anschnallen verzichtet hatte. Das schien auch Elisabeth zu merken. „Na, geht es noch auszuhalten?“ fragte sie leise. Stöhnend antwortete ich: „Es… es geht noch…“ „Fein, dann kann ich ja beruhigt weitermachen.“ Und das tat sie, wie ich meinte, mit wachsender Lust. Langsam knallte sie härter drauf. Dann, als ich meinte, es nicht mehr aushalten zu können, machte sie erneut eine Pause. Wieder legte sie das Paddel auf mir ab. „Nun könntest du mir eine kleine Freude machen“, meinte sie und kam zu meinem Kopf. Als ich ihn anhob, sah ich ihren Hintern. An ihrem Korsett hatte sie einen kleinen Reißverschluss geöffnet, gab die Kerbe zwischen ihren Hinterbacken frei. „Meine vordere Lustöffnung kennst du ja schon, durftest sie auch schon genießen. Nun kommt die andere dran…“ Bei diesen Worten kam sie ganz nahe zu mir und drückte mir den Popo ans Gesicht. Sofort begann ich das warme Fleisch zu küssen und mit der Zunge abzulecken. Wieder und wieder strich ich durch die Kerbe, bis ich mich dann auf die kleine, leicht faltige Öffnung konzentrierte.

Hier begann ich kräftiger zu lecken und spürte, wie die kleinen Falten glatter wurden, da sie sich entspannte. Ohne besondere Schwierigkeiten konnte ich nun mit der steif gemachten Zunge eindringen. „Ja, das machst du wunderbar, mach weiter…“ Da sich der Frauenpopo fest an mich drückte, war das kein Problem. Ich leckte sie dort und stieß sie immer wieder tiefer, soweit es eben ging. „Sehr schön…“, war von Elisabeth zu hören. „Für eine solche Aufgabe ist eine Männerzunge prima zu gebrauchen.“ Zwar war das nicht der erste Frauenpopo, den ich so leckte und verwöhnte, aber bisher war es ja meistens der Popo meiner frau gewesen. Und nun dieser „fremde“, trotzdem ebenso angenehme Hintern. So machte ich es so gut es ging. Bis Elisabeth sich mir entzog. „Du bist doch ein wunderbarer Arschlecker…“, sagte sie dann lächelnd zu mir. „Aber jetzt muss es genug sein. Vielleicht darfst du nachher noch mal…“ Nun trat sie wieder hinter mich, griff an meinen Kleinen im Käfig. „Oh, hat es ihm gefallen? Er fühlt sich so prall an…“ Lachend nahm sie den Schläger. „Entschuldige, ich war ab-gelenkt.“ Und sofort machte sie weiter. Die dritte Runde wurde nun wirklich unangenehm, was sie aber nicht interessierte. Ich versuchte mitzuzählen, was nicht ganz einfach war. Am Ende war ich dann bei 100 angekommen; konnte es kaum glauben. „So, damit soll es genug sein“, hörte ich von der Frau und sie legte den Schläger offen auf den Tisch. „Und als „Nachtisch“ nehme ich ganz gerne die hier…“, kam jetzt. Als ich dann zu ihr hin-schielte, sah ich mit Entsetzen, dass sie den dicken Rohrstock in der Hand hielt. Natürlich war ihr mein Auf-schrecken nicht entgangen. „Du magst meinen Liebling nicht?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht besonders“, sagte ich leise. „Schade, dabei finde ich ihn so toll. Weil er so herrliche Striemen macht, die man auch anfassen kann. Aber okay, du bist ja nur zu Besuch.“ Sie legte den Rohrstock wieder hin und nahm nun diesen wirklich fiesen dünnen Rohrstock, der noch schlimmer war. Striemen damit waren noch entsetzlicher, und ich hätte mich ohrfeigen können, dass ich den dicken Stock quasi abgelehnt hatte. Was jetzt kam, würde grausam werden. „Aber diesen kleinen Liebling benutze ich ebenso gerne“, kam dann süffisant von ihr. „Ich hoffe, dein Hintern ist darauf vorbereitet.“

Ohne weitere Worte stellte sie sich passend auf, maß den richtigen Abstand und dann kam der erste Hieb. Es pfiff und dann traf er mich, schnitt wie ein Messer in die so gut vorbereitete Haut. Mein lauter Schrei und der rote Striemen kamen sicherlich zeitgleich. Ich zuckte hoch, hatte größte Mühe, die Position zu halten. Keuchend und stöhnend ließ ich langsam den Kopf wieder sinken. „Tat das etwas weh? Ich dachte, Anke hätte dich besser trainiert… Egal, es kommen auf jeden Fall noch neun…“ Am liebsten hätte ich protestiert, sagte aber doch kein Wort. „Ich hoffe, du benimmst dich gleich anständiger, sonst…“ Nickend schwor ich mir, es still zu ertragen. Und schon kam der zweite Streich, der ebenso heftig war. In wohlgemessenen Abständen kamen alle weiteren Hiebe. Jeder biss heftig, schnitt tief in die Haut, die allerdings durch die entsprechende Vorbereitung nicht verletzt wurde. Am Ende dieser grausamen Prozedur rutschte ich von der Sessellehne runter, kniete am Boden. „Na, na, wer wird denn so empfindlich sein“, kam nun von Elisabeth. „Und ich hatte gehofft, du würdest dich angemessen bei mir bedanken…“ Deutlich sichtbar vor meinen Augen zog sie den Reißverschluss an ihrem Korsett weiter auf, ließ mich die vordere Spalte sehen. „Da wäre zum Beispiel eine gute Möglichkeit…“ Nur recht mühsam richtete ich mich auf, wobei mein schmerzender Popo auf den Hacken zu liegen kam und mich weiter malträtierte. „Aha, hast du dich entschlossen?“ kam es nun von der Frau vor mir. Sie stellte sich mit gespreizten Beinen, gewährte mir besseren Zugang. Aber als ich nun näher kam, konnte ich dieses „berüchtigte“ blaue Bändchen dort erkennen, was immer nur auf das eine hinwies: Die Frau hatte ihre Tage! Natürlich bemerkte sie mein Stoppen und fragte: „Na, gibt es ein Problem?“ Da sie mich von oben her beobachtete, war ihr natürlich klar, was mich aufhielt. „Stört dich etwa mein Tampon? Das muss er nicht. Den trage ich quasi „vorbeugend“. Wenn ich mich so intensiv mit euch Männern beschäftige, werde ich sehr leicht ziemlich feucht bis nass in meiner Spalte. Deswegen trage ich ganz gerne einen Tampon, um das Korsett nicht zu beschmutzen.“ Diese Erklärung leuchtete mir ein und ich näherte mich ihr weiter. „Außerdem mag mein Mann später immer sehr gerne daran riechen… Er liebt meinen Duft… alle Tage. Und mit einem solchen „getragenen“ Tampon versüße ich ihm schon mal die Nächte mit seiner Riechmaske…“

Zärtlich drückte ich nun Küsschen auf die warme, leicht feuchte Haut der Frau. „Zieh ihn am Bändchen mit den Lippen heraus“, forderte sie mich auf. Ich gehorchte, was nicht ganz einfach war. Irgendwie hatte ich das Gefühl, die Muskeln hielten den Tampon ziemlich fest, sodass ich die Zähne zur Hilfe nahm. Endlich kam das nasse Teil heraus, rutschte zwischen den Schamlippen heraus, baumelte mir vor dem Mund. „Möchtest du ihn auslutschen…?“ Hatte Elisabeth meine Gedanken gelesen? Stumm nickte ich. „Also, viel Spaß.“ Aufmerksam schaute sie zu, wie ich den nassen Tampon nun tatsächlich in den Mund nahm und ich regelrecht aussaugte. Wie lange hatte sie ihn wohl schon getragen? Dieser erregende Gedanke schoss mir durch den Kopf, ließ meinen Kleinen sich noch enger in den Käfig quetschen. Fast mit Genuss spürte ich die schleimige Nässe. „Hallo, nicht den ganzen Abend…“, hörte ich dann die Frau sagen. „Mach bei mir weiter.“ Schnell nahm das Ding aus dem Mund und begann ihre Lippen zu lecken. Sie waren auch ziemlich nass und dann drang ich schon bald tiefer in die Spalte ein, verwöhnte Elisabeth ebenso gut, wie in der Mittagspause. Sehr ordentlich und gründlich beseitigte ich alle Spuren, umspielte auch die pralle Lusterbse. Zum Schluss schien sie mit mir zufrieden zu sein, gab mich dann auch langsam wieder frei. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, kam dann aus ihrem Mund. Ich nickte. „Ja, danke, Lady Elisabeth.“ „Dann bleib hier knien und schau zu, wie ich meinen Mann noch etwas „verwöhne“. Bis Anke kommt, um dich abzuholen, dauert es noch eine Weile.“
237. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 08.07.15 18:56

Hallo braveheart ,

danke für die klasse Fortsetzung . Vielleicht könntest ja noch eine oder zwei einstellen vor deinem Urlaub ?
Würde mich sehr freuen .......
238. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.07.15 07:33

Na klar, mach ich doch gerne... Hier also das nächste Stück:



Sie trat an den Tisch und nahm das Lederpaddel, mit dem der rote Hintern ihres Mannes nun noch weiter auf-geheizt wurde. . links, rechts, immer abwechselnd traf das harte Leder das Fleisch, knallte dabei auch recht laut. Das ging mehrere Minuten so. endlich schien sie fertig zu sein, denn dann legte sie das Paddel beiseite. Wieder verließ sie den Raum, kam dann mit einem umgeschnallten roten Gummilümmel zurück. Während sie sich hinter ihn niederkniete, meinte sie lächelnd: „Das ist seine Belohnung.“ Sie setzte die dicke Gummieichel an der kleinen Rosette an und mit einem kräftigen Stoß versenkte sie alles gleich bis zum Anschlag in ihm. Ein tiefes Stöhnen war der Erfolg dieser Aktion. „Darin ist er noch etwas ungeübt“, kam es wie zur Entschuldigung von Elisabeth. „Aber schließlich müssen wir das ja üben.“ Und sie begann mit kräftigen Stoßbewegungen, berührte mit ihrem Bauch im Korsett immer wieder seinen sicherlich schmerzenden Popo, ließ ich stöhnen, wobei ich nicht unterscheiden konnte, ob es von der Berührung oder dem tiefen Eindringen des Gummilümmels kam. Kräftig und sehr gleichmäßig arbeitete die Frau an ihrem Mann. Es schien ihr zu gefallen. Dann, kurz vor Schluss, beugte sie sich über ihn, lag – soweit mit dem Monohandschuh möglich – auf seinem Rücken und machte nur noch kleine Stöße. „So mein Süßer, das muss für heute genügen. Aber du bleibst hier noch, bis wir ins Bett gehen. Und damit du dich daran gewöhnst, lasse ich den roten Freund in dir…“ Sie löste den Gurt um ihre Taille und auch die anderen beiden, die ihn u ihren Unterleib gehalten hatte und erhob sich nun. Deutlich war zu sehen, wie tief der Lümmel in ihm steckte und das Loch heftig dehnte. Elisabeth kam zu mir und entfernte – endlich – meinen Stopfen. „Darf ich zur Toilette…?“ fragte ich und bekam die Erlaubnis. Während ich dort saß, schloss sich auch das Loch langsam. Als ich zurückkam, wartete Anke bereits auf mich. Natürlich wollte sie das „Ergebnis“ auf meinem Hintern sehen; erst dann durfte ich mein Rüschen-Höschen wieder anziehen. Versteckt im Auto brachte sie mich nach Hause.“

Natürlich musste Frank mir dann zu Hause ausführlich erzählen, wie es abgelaufen war. Den knallroten Popo bekam ich ohnehin auch gleich schon zu sehen; den hatte er gleich präsentieren müssen. Grinsend hörte ich zu und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Elisabeth hatte sich als besser erwiesen als ich dachte. Frank hatte alles sehr flüssig berichtet und so hatte ich den Eindruck, es war zwar hart, aber zu ertragen. Aber natürlich wollte ich das von ihm hören. „Ich möchte deine Einschätzung hören.“ Er schaute mich an, überlegte und erst dann kam die Antwort. „Elisabeth war härter und strenger, als ich erwartet hatte. Allerdings glaube ich, ihre Strafe war gerechtfertigt, hart, aber auszuhalten. Allerdings glaube ich nicht, dass ich das öfters haben möchte…“ „Es wäre dir also lieber, wenn ich dich bestrafe?“ Er nickte. „Ja.“ „Und warum?“ „Weil… weil du es weniger streng machst…“ Ich lachte. „Das, mein Lieber, können wir sofort ändern.“ „Muss aber nicht sein“, kam leise von meinem Mann. „Oder ich übergebe es… Lisa…“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, bitte nicht.“ „Auf jeden Fall kannst du mir jetzt noch vorführen, wie du dich bei Elisabeth „bedankt“ hast.“ Ich kniete mich auf den Sessel und streckte ihm meinen Popo hin; er war bereits ohne Höschen unter dem Rock und so konnte er gleich dran arbeiten. Kaum lag der Rock zurückgeschlagen auf mir, spürte ich schon seine flinke Zunge. Auch bei mir schlängelte sie sich durch die Spalte und erst dann drang sie in die kleine Rosette ein, verschaffte mir dort an-genehmen Genuss. Wir waren gerade beide intensiv beschäftigt, als Lisa hereinkam.

„Oh, ich hoffe, ich störe nicht“, meinte sie und blieb in der Tür stehen. „Nein, komm ruhig rein“, antwortete ich. „Na ja, aber Papa ist doch gerade am fleißigen Lecken, oder täusche ich mich?“ „Nein, tust du nicht. Er zeigt mir nur gerade, wie er sich vorhin bei Elisabeth „bedankt“ hat. Sie hat ihm nämlich diesen „wunderschönen knallroten Hintern“ verschafft. Lisa kam näher und schaute unter sein Zofen-Kleid. „Na, das sieht aber mal wirklich schick aus. Da war sie wohl sehr gründlich. Kann man direkt neidisch werden…“ Ein tiefes Stöhnen kam aus meiner Brust, bevor ich weiterreden konnte. „Ja, das Ergebnis eines Tischtennisschlägers und dem dünnen Rohrstock. Und viel Zeit…“ Mein Mann sagte die ganze Zeit keinen Ton dazu; außerdem war er ja auch intensiv beschäftigt. „Holst du mal die Kamera, machst ein paar Bilder…?“ Lisa nickte und verschwand. Wenig später kam sie zurück und ich hörte sie fotografieren. „Macht sich bestimmt gut in unserer Sammlung.“ Sie legte ihre Hand auf. „Wow, ist auch ziemlich heiß. Soll ich ihn dir vielleicht eincremen?“ fragte sie. Statt einer Antwort von Frank kam sie von mir. „Mach das, er wird sich freuen.“ Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass meine Tochter lächelnd Gummihandschuhe überstreifte und die Creme holte. Natürlich nahm sie keine normale Hautcreme, sondern Rheumacreme. Das war, was Frank auch befürchtet hatte. Wenig später spürte er ihre kreisenden, reibenden Bewegungen und schon sehr bald erhitzte sich die gesamte Fläche noch mehr. Aber er konnte nichts dagegen machen. Ich hatte inzwischen genug von seiner Leckerei, schob ihn zurück und meinte nur: „Zieh dich aus und steige dann in deine schicke Gummihose.“

Frank, der natürlich genau wusste, was ich beabsichtigte, nickte nur säuerlich. So ging er ins Schlafzimmer, zog sich aus und kam wenig später mit der Gummihose zurück. Sie würde dafür sorgen, dass die Hitze sich noch viel besser konservierte und so lange anhielt, weil sie hauteng anlag und auch zwischen die Backen gedrückt war. Dafür sorgte ein schmaler Riemen, den ich ihm noch zusätzlich umlegte. Sein Kleiner im Käfig wurde nicht belastet, da vorne eine Art Beutel gearbeitet war, passend für ihn. „Du behältst sie bis morgen an.“ Noch blieb uns ein wenig Zeit zum Plaudern und so setzten wir uns alle drei, auch Frank. Ich schaute meine Tochter an und fragte: „Wollen wir für die nächsten, sagen wir mal, drei Tage unseren „hübschen, glänzenden“ BH anlegen…? Ich hätte mal wieder Lust darauf.“ Lisa schaute mich direkt und verblüfft an. „Was ist denn mit dir los?“ „Nichts, Süße, einfach so. Vielleicht überlege ich mir das dann nochmals mit dem „Neuerwerb“…“ Ich musste grinsen, weil Frank ja nichts von unserer Idee wusste. Langsam nickte Lisa. „Können wir schon machen… ohne abzulegen, okay?“ „Sicher, gemogelt wird nicht.“ Schnell holte Lisa die beiden Teile und ich machte mich schon frei. Aufmerksam schaute mein Mann zu. Da mein BH etwas größer war, konnten wir sie nicht verwechseln. Schnell schlüpfte ich hinein, drückte meinen Busen passend hinein und Lisa schloss ihn im Rücken. Kaum war das passiert, fühlte ich die Enge recht deutlich. Fest presste sich der Stahl nun drum und die Gumminippel innen stimulierten mich sofort. Das spürte ich schon deutlich, als ich Lisa ihren BH anlegte und verschloss. Beide zugehörigen Schlüssel gaben wir Frank. „Verliere sie nicht“, warnte ich ihn. Dann war es Zeit, ins Bett zu gehen. „Schlaf gut“, meinte Lisa grinsend, wusste aber genau, wer schwer das werden würde. „Selber“, grinste ich zurück. Natürlich war die Nacht nicht so besonders erholsam; aber das hatte ich ja so gewollt.


Am nächsten Morgen ging mein Mann ohne weitere Aufforderung gleich in die Küche, machte das Frühstück. So konnte ich leider seinen bestimmt hübschen roten Hintern mit den Striemen nicht sehen. Dann hörte ich, wie Lisa aus ihrem Zimmer kam und ins Bad ging. Ich folgte ihr. „Morgen“, nuschelte sie mich an. „Aha, da hat wohl jemand schlecht geschlafen“, grinste ich und meine Tochter nickte, leicht säuerlich. „Hatte mir das gar nicht mehr so schlimm vorgestellt“, meinte sie. „Das ist ja wie ein Panzer… Nirgends kann man dran.“ „Ob das wohl der Sinn ist…“, sinnierte ich laut vor mich hin. „Ja, ist schon gut; ich weiß es ja. Aber trotzdem…“ „Stimmt schon. War bei mir auch nicht bequem. Aber das ist unser Gürtel doch auch nicht wirklich, oder?“ „Mal mehr, mal weniger. Soll ich den BH abnehmen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mir nicht. Und du?“ „Na ja, am liebsten schon. Nein, heute noch nicht. Vielleicht heute Abend…“ „Ganz wie du willst.“ Lisa verließ das Bad und ich schaute ihr hinterher. Leise seufzend saß ich auf dem WC und konzentrierte mich aufs Geschäft. Danach ging ich langsam in die Küche, wo Frank schon alles fertig hatte. Wenig später kam auch Lisa, inzwischen angezogen. Gemeinsam frühstückten wir nun. Mein Mann las ganz normal –mit meiner Erlaubnis – in der Zeitung. Es dauerte nicht lange und er musste sich fertigmachen. Zuerst durfte er die Gummihose ausziehen und dann duschen. Als ich seinen Hintern sah, der immer noch ziemlich rot war, musste ich grinsen und deutete auch Lisa darauf. Obwohl Frank es bemerkte, sagte er lieber kein Wort dazu. Nach dem Duschen fragte er vorsichtshalber, was er denn anziehen solle.

„Heute ziehst du das blaue Höschen und die dazu passende Strumpfhose an. Korsett natürlich sowieso…“ Er nickte und verließ die Küche. „Ach ja, und vergiss den Stöpsel nicht…“, rief ich ihm hinterher. Später kam er zu-rück und ich kontrollierte, ob alles wunschgemäß erfüllt war. Erst danach durfte er Hemd und Hose anziehen. Mit den üblichen Küsschen – auf Mund und Füße – verabschiedete er sich und ging außer Haus. Meine Tochter, die das zum Teil mit verfolgt hatte, grinste. „Ist doch immer wieder nett, zu sehen, wie man Männer behandeln kann und sie sogar auch ganz gerne gehorchen.“ Ich nickte. „Ist doch nur zu ihrem Besten…“ Lisa stand auf und machte sich auch fertig. Immer noch trug sie ihren Stahl-BH, der allerdings durch das Korsett einigermaßen verdeckt war. Allenfalls aufmerksamen Beobachtern konnte dieser fast unnatürlich runde Busen auffallen. Kaum war sie fertig, musste sie auch schon los. „Ciao, Mama, bis heute Abend. Vielleicht komme ich später, weil ich mich noch mit Christiane treffen will.“ „Okay, viel Spaß.“ Sie nickte und war dann auch weg; ich saß noch allein in der Küche. Während ich ein wenig aufräumte, klingelte es an der Haustür. Das war bereits Frauke, die wie besprochen kam. „Hey, schon so früh auf?“ fragte ich. „Was soll ich denn machen, so alleine.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche. „Die ganze Woche ist Günther doch auf Geschäftsreise.“ Sie setzte sich an den Tisch. „Magst du gleich nochmals Kaffee?“ fragte ich sie. Frauke schüttelte nur den Kopf. „Nein, später vielleicht.“

„Könnte sein, dass es für meinen Mann eine etwas „anstrengende Woche wird“, meinte sie dann lächelnd. „Und wieso?“ „Nachdem er seine Sachen eingepackt habe, habe ich den Inhalt etwas „modifiziert“. Dabei kam „leider“ seine Unterwäsche raus; dafür habe ich anderes eingepackt: Damenhöschen, Nylonstrümpfe und Strumpfhosen… Na, du weißt schon… Außerdem noch zwei seiner Miederhosen. Also kann er nur Damenwäsche tragen… oder nichts.“ Jetzt verstand ich ihr Lächeln. „Und, hat er sich schon gemeldet?“ „Natürlich, gleich gestern Abend noch. Und er hat protestiert. Denn morgens musste er schon Korsett und die rosa Strumpfhose anziehen. Dann fand er in seiner Tasche auch nur solche Wäsche.“ „Natürlich hast du ihm nicht erlaubt, andere Kleidung zu kaufen, richtig?“ „Aber sicher. Wo kämen wir denn da hin?“ „Tja, das ist allerdings ziemlich hart. Er wird mächtig aufpassen, sich nicht zu verraten.“ „Außerdem habe ich ihm zusätzlich aufgetragen, mir morgens nach dem Anziehen wenigstens zwei Fotos zu schicken, auf denen ich sehen kann, dass er wirklich diese Wäsche trägt. Mittags müssen zwei weitere Bilder folgen- nachdem er mich zuvor angerufen hat und ich ihm die genaue Zeit sage. So bleibt ihm keine Möglichkeit, sich umzuziehen.“ Diese Idee kam mir seltsam bekannt vor; hatte ich doch ähnliches mit Frank gemacht. „Wahrscheinlich war er von deiner Idee total begeistert, richtig?“ Frauke nickte. „Kennst ihn doch. Da er natürlich den ganzen Tag beschäftigt ist, bekommt er weitere „Aufgaben“ von mir, meist per SMS, damit ihm nicht viel Zeit bleibt. Heute zum Beispiel soll er in einen Sexshop gehen, sich dort von einer Frau – sind meist nur Frauen dort – beim Kauf eines Gummilümmels beraten lassen. Dieses Teil soll wenigstens 30 cm lang und 4 cm dick sein – für sich selber. Die ganze Zeit muss das Handy eingeschaltet bleiben. Ich will hören, was die beiden reden.“

Ich schaute meine Freundin an. Das würde für Günther ziemlich hart werden, selbst wenn ihn dort im Laden niemand kennt. „Ich will nämlich, dass der Lümmel bei ihm reinpasst, wenn er am Samstag zurückkommt. Das wird harte Arbeit werden. Deswegen kann er wohl kaum ausgehen oder sonstige „Dummheiten“ machen; er muss trainieren…“ Sie schaute zur Uhr. „In zwei Stunden wird er sich auf den Weg in den Laden machen.“ „Na, dann bleibt uns ja noch Zeit.“ Sie schaute mich an und meinte: „Irgendwie siehst du leicht verändert aus…“ „Ich hatte Lisa vorgeschlagen, ob wir nicht für drei Tage mal wieder unseren schicken Stahl-BH tragen wollten. Und sie hat zugestimmt. Deswegen…“ „Aber der ist doch ziemlich unbequem“, meinte Frauke. „Ja und nein. Ich trage mich mit dem Gedanken, in meine Brustnippel auch – abnehmbare - Ringe einsetzen zu lassen… so wie du.“ Fast unwillkürlich griff Frauke sich an den eigenen Busen, der schon vor längerer Zeit – auf „Wunsch“ von Günther – beringt worden war. Immer wieder trug sie nun seitdem etwas „exotischen“ Schmuck dort. Zu Hause waren es öfters kleine Glöckchen, die beim Laufen fein bimmelten. Oder auch mal Rosetten in verschiedenen Formen, die mit einem Kugel-Stäbchen gehalten wurden. Zum Teil bedeckten sie dann den gesamten Warzenhof, der bei Frauke nicht gerade klein ausgefallen war. „Hey, tolle Idee. Du weißt ja, wie ich das mittlerweile genieße, obwohl ich anfangs sehr dagegen war.“ Ich nickte. „Vielleicht besorge ich mir solch einen Stahl-BH, der vorne kleine Öffnungen für die Nippel hat…“ Jetzt bekam Frauke große Augen. „Na, das wird ganz besonders geil, wenn du da Ringe trägst.“ „Kannst du ja auch machen…“ „Ich weiß nicht, was Günther dazu sagen würde…“ „Muss du da Rücksicht auf deinen Mann nehmen…?“ „Du hast Recht, eigentlich muss ich das ja nicht. Ach, noch was. In der Stadt, wo Günther gerade ist, wohnt Francoise…“

„Meinst du, sie hat Zeit…? Sie wäre ja ganz besonders dazu geeignet; wenn ich das so an die Urlaubswoche im Hotel denke…“ Frauke nickte. „Ja, sie hat Zeit, ich habe nämlich schon mit ihr telefoniert. Allerdings weiß Günther davon noch nichts. Sie wird ihn einfach im Hotel besuchen oder ihn zu sich beordern… und dann geht es bestimmt bald zur Sache. Schließlich will ich ja nicht, dass er aus der Übung kommt. Bereits gestern, am ersten Abend, hat sie ihn zu sich kommen lassen. Sie empfing ihn bei sich zu Hause und sperrte seinen Kopf in eine „Smother-Box“, auf der sie dann Platz nahm… ohne Höschen, nur mit blankem Unterleib… Und dort musste er dann fleißig sein. Aber das fand er nicht weiter schlimm, sind doch sicherlich alle Männer scharf auf eine schwarze Frau mit rosa Spalte…“ Ich musste lachen, konnte mir das gut vorstellen. „Vermutlich darf er diese Woche noch öfters bei ihr „antreten“, oder?“ Frauke nickte. „Das hoffe ich doch sehr. Schließlich soll er ruhig noch die Hand einer anderen Frau spüren. „Dummheiten“ kann er ja nicht machen. Dazu ist er ja sicher ver-schlossen. Und ich denke, Francoise wird schon genügend einfallen, was man mit so einem Mann alles anstellen kann. Schließlich hat sie ja auch einen… Und den hat sie ja schon sehr gut erzogen bzw. abgerichtet. Wenn ich mich da an Unterhaltungen im Hotel erinnere…“ Das ging mir genauso. Das waren allerdings zum Teil auch Sachen, die ich nicht machen wollte bzw. meinem Mann nicht zumuten wollte – und wie ich Frauke kannte: sie auch nicht. Ansonsten sollte die Schwarze doch freie Hand haben.
239. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.07.15 18:45

So, Ihr Lieben, das wird wahrscheinlich für einige Zeit das letzte Stück sein (Urlaub naht - ab 10.07. - 02.08.) Deswegen gibt es noch ein großes Stück. Ich hoffe, ihr bleibt mir treu und ich finde euch nachher hier wieder. Außerdem denke ich, die Geschichte hat sich ein klein wenig gedreht. Aber lest selber....




„Ich glaube, ich mache uns jetzt mal Kaffee, okay?“ Frauke nickte. „Super Idee. Bin auch dafür.“ Ich stellte also gleich die Kaffeemaschine an und während wir warteten, stellte ich ein paar Sachen für ein zweites Frühstück hin. Dann erzählte ich ihr genauer von dem Treffen meines Mannes mit Elisabeth. Sehr aufmerksam hörte sie zu. Zwischendurch war auch der Kaffee fertig und ich schenkte ein. „Du hast deinen Mann ja ganz schön unter Kontrolle. Macht er das einfach so mit?“ „Na ja, was bleibt ihm anderes übrig? Zum Teil hat er sich das ja auch gewünscht. Ich intensiviere das alles nur etwas mehr. Und wenn man das gut genug macht, hat er sogar eine gewisse Freude daran. Er darf sich natürlich bei mir nicht revanchieren. Wie soll er auch, solange Dominique noch die Schlüssel hat.“ Frauke nickte ein klein wenig bekümmert. „Ja, leider. Ich hätte so richtig Lust…“ Ich lächelte sie an. „Das lass bloß nicht Dominique oder Günther wissen. Ich glaube nicht, dass es gut bei ihnen an-kommt.“ Die Frau nickte. „Ich weiß; das bringt mir nur einen roten Popo…“ „Oh, den kannst du auch von mir haben… Du brauchst es nur zu sagen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein danke, lieber nicht.“ In Ruhe trank sie ihren Kaffee. „Wobei…“ Sie schaute mich direkt an. „Wenn du es „nett“ machst… und nicht zu hart, könnte ich mir das schon vorstellen…“ Nachdenklich betrachtete ich die Frau, die mir am Tisch gegenüber saß. „Meinst du das ernst?“ fragte ich sie leise. Langsam nickte sie. „Irgendwie glaube ich, mein Popo würde sich darauf freuen…“ Ich stand auf. „Dann sollten wir es vielleicht gleich machen. Wo soll es denn stattfinden…?“

Frauke, noch immer den Becher mit Kaffee in der Hand, meinte dann: „Gleich hier?“ „Okay, mir soll’s recht sein. Und womit? Rohrstock, Reitgerte oder Paddel…?“ Recht schnell kam die Antwort. „Nimm bitte das Lederpaddel… Ich glaube, das hatte ich am längsten nicht mehr.“ Ich nickte und holte das gewünschte Teil. Irgendwie sah es auch nicht so besonders hart aus, obwohl man es natürlich auch hart einsetzen konnte… wenn man nur wollte. Kaum war ich damit zurück, meinte Frauke: „Wenn du es schon machen darfst, dann aber nicht zu feste, okay?“ „Nein, du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde deine Hinterbacken nur kräftig röten und aufheizen.“ Sie nickte. Sie stand ebenfalls auf, zog Strumpfhose und Höschen runter, präsentierte mir ihren nackten Popo. So beugte sie sich über den Tisch, nachdem sie alles ein wenig beiseitegeschoben hatte. Ich betrachtete sie und streichelte sanft die Haut. Wenig später setzte ich das Lederpaddel ein. Leise klatschte es auf den Hintern, färbte ihn nur langsam roter. Ich wechselte schön gleichmäßig ab; erst fünf auf die eine, dann fünf auf die andere Backe. Schon sehr bald wurde die Frau auf dem Tisch unruhig. „Du… du machst das… wunderbar…“, hörte ich sie. Dann wurden meine Schläge etwas heftiger und lauter klatschte das Leder nun. Deutlich konnte ich erkennen, dass Frauke langsam erregter wurde. Ihr schien es mehr und mehr zu gefallen, diese Klatscher auf den Hintern zu empfangen, weil auch das Stöhnen heftiger und lauter wurde. Immer noch traf das Leder sehr gleichmäßig das willige Fleisch. Und dann – ganz plötzlich – knallte ich sehr schnell und recht hart auf jede Backe noch fünf, um es dann zu beenden. Der Kopf meiner Freundin zuckte hoch und auch der Hintern schien sich leicht zu verkrampfen. Aber viel zu schnell war es vorbei, bevor es eine richtige Reaktion geben konnte. Ich legte das Paddel auf den Tisch und kniete mich hinter Frauke auf den Boden. Ganz sanft begann ich das heiße Fleisch zu küssen und auch noch mit der Zunge abzulecken. Dabei vermied ich es auch nicht, mit der Zunge die gesamte Kerbe dazwischen entlangzufahren.

Die Frau presste mir diesen Hintern fester ins Gesicht und ich versuchte nun, mit der Zunge in die kleine Rosette zu bohren. Ihr Keuchen wurde lauter. Während meine Lippen sich um das Loch schlossen, steckte ich Zunge hinein, was mir jetzt leichter gelang; Frauke hatte sich deutlich entspannt. Allerdings wusste ich genau, dass es mir nicht gelingen würde, der Frau auf dieser Weise einen Höhepunkt zu verschaffen. Dazu wäre mindestens ein Gummilümmel notwendig. Und den würde ich jetzt auch nicht nutzen; schließlich sollte Frauke nicht „mehr“ bekommen. Das musste jetzt reichen. Und ganz langsam löste ich mich von ihr, gab den Hintern wieder frei. Ob es ihr gefiel, weiß ich nicht, aber ich hatte eben nicht die Absicht, sie mehr oder länger zu verwöhnen. Etwas bedauernd schaute die Frau mich an, als ich es beendete. Dann fragte sie: „Wann hat denn dein Popo zuletzt was drauf bekommen?“ Einen Moment musste ich überlegen, um dann zu antworten: „Oh, das ist schon eine Weile her.“ „Dann wird es also unbedingt Zeit, oder?“ Was sollte ich jetzt dazu sagen; irgendwie hatte sie ja Recht. „Was ist? Soll ich das jetzt gleich machen… oder wartest du lieber auf Frank…?“ Schnell schüttelte ich den Kopf. Bei meinem Mann wusste man momentan ja nicht, wie streng es dann sein würde. „Ich glaube, es ist besser, wenn du das machst…“ „Das kannst du haben. Mach dich bereit.“ Ich starrte meine Freundin an. „Und warum sollte ich das tun? Was habe ich denn getan, um das zu rechtfertigen?“ Die Frau, der ich gerade noch den Hintern verwöhnt hatte, grinste mich an. „Muss es immer einen Grund geben, warum man dir was auf den Hintern gibt? Hast du in der Vergangenheit nicht bereits genug gemacht, um das zu rechtfertigen?“ Langsam nickte ich. So ganz Unrecht hatte Frauke ganz bestimmt nicht. „Also, stell dich nicht so an!“ Jetzt war ihre Stimme bereits strenger geworden; trotzdem versuchte ich mich zu weigern. „Ich will aber nicht.“ Frauke lachte. „Ach nein, was du nicht sagst. Meinst du, ich will immer, wenn das droht? Ganz bestimmt nicht! Aber darauf nimmt auch niemand Rücksicht.“ Sie beugte sich nun ganz dicht zu mir und meinte dann: „Ich kann, wenn es dir lieber ist, ja Frank erzählen, was du heute mit mir gemacht hast. Glaubst du, das wird besser? Allerdings wäre eine andere Möglichkeit, Dominique zu informieren…“ „Das… das würdest du tun?“ fragte ich sie mit leisem Entsetzen. Und Frauke nickte.

„Ja, das würde ich tun, wenn du dich weiterhin so anstellst. Also…?“ Was blieb mir nun anderes übrig? Ich gehorchte. “Und für deine Weigerung will ich den Rohrstock haben”, meinte Frauke nun auch noch. „Nein, den nicht.“ „Oh doch, meine Liebe. Jetzt erst recht.“ Um es nicht noch schlimmer zu machen, holte ich lieber den Rohrstock aus dem Schlafzimmer. Freudig erregt nahm Frauke ihn mir ab. „Und nun, meine Süße, mach deinen Hintern schön frei und stell dich hier hin. Mit den Händen umfasst du dann deine Fußgelenke, Füße zusammen.“ Wow, das war eine ziemlich gemeine Stellung; das wusste Frauke nur zu genau. Ich schaute sie an und sah sofort, dass kein Protest sie jetzt davon abhalten würde. Also gehorchte ich lieber. Da ich noch immer nur den Bademantel trug, war das schnell geschehen und schon stand ich bereit. Frauke nickte zufrieden. „Sehr schön. Dann kann ich ja anfangen.“ „Mach es bitte nicht zu hart“, bat ich. „Ach nein, auch noch Sonderwünsche. Wart ab!“ Und schon kam der erste Hieb. Er lag quer über beide Backen und ließ mich heftig aufstöhnen. „Spinnst du! Das tut weh!“ „Ja, was meinst du denn, warum ich das mache? Stell dich wieder richtig hin!“ Kaum war das passiert, knallte es erneut. Der neue Striemen lag knapp über dem ersten. Und dann ging es weiter. Hieb auf Hieb traf meine stramm gespannte Haut, hinterließ rote, brennende Striemen. Ich vergaß mitzuzählen, aber am Ende waren es zwanzig, wie Frauke mir sehr zufrieden mitteilte. „So, ich denke, das reicht. Hoffentlich muss ich das nicht demnächst wiederholen. Ich bin schon ganz gespannt, wie du das nachher deinem Mann erklären willst…“ Mist, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Aber Frauke hatte natürlich wieder Recht. Er würde genau wissen wollen, was gewesen war. Bis dahin musste ich mir was ausdenken, was unbedingt glaubwürdig wäre. Frauke legte den Rohrstock auf den Tisch und ich konnte meinen Bademantel wieder anziehen. Sitzen war jetzt eher schlecht, wie ich sofort feststellte; es tat ziemlich wie. Und meine Freundin grinste auch noch. Ich schaute sie finster an. „Stell dich nicht so an“, meinte sie. „So hart war das nun auch nicht.“ Ich sparte mir lieber eine Antwort.

Einen Moment saßen wir schweigend da. Dann begann Frauke noch einmal von Francoise und Günther zu reden. „Kannst du dir vorstellen, dass Günther von einem männlichen Schwarzen…?“ „Du meinst, so richtig…?“ hakte ich nach, und Frauke nickte. „Passen würde das bestimmt. Er ist ja schon ziemlich trainiert.“ Ja, das wusste ich auch; ebenso wie Frank ja auch. Aber trotzdem… „Meinst du, Francoise will das testen?“ Meine Freundin nickte. „Jedenfalls hat sie das angedeutet.“ „Dann sollte sie ihn sicherlich festschnallen…“ „Hättest du denn was dagegen?“ fragte ich sie. „Ich weiß es nicht. Sehen würde ich das schon ganz gerne. So ein richtiger Prügel muss ja was tolles sein…“ Ich lachte. „Hey, der ist doch nicht für dich…“ Frauke seufzte. „Ja, leider. Weil ich das auch gerne mal ausprobieren würde…“ „Das kannst du wohl vergessen. Selbst wenn dein Mann den Schlüssel hätte. Das würde er dir nie erlauben.“ „Allenfalls, wenn er dabei deutlich mehr Genuss hätte als ich“, meinte Frauke leise. „Mit so einem richtigen Teil dürfte mich das ganz schön aufreißen…“ Ich starrte die Frau an. „Du meinst, du wärest „da unten“ zu eng…?“ „Wahrscheinlich schon. Aber trotzdem…“ Wir konnten das Thema beruhigt beenden; es würde wohl nie sein. „Aber das willst du Günther doch nicht antun… lassen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, allenfalls ein „Normalmaß“. Das würde wohl passen.“ „Aber hat Günther denn schon mal mit einem Mann…?“ Frauke zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Er hat jedenfalls nie was davon gesagt.“ „Und trotzdem…?“ „Könntest du dir das bei Frank nicht vorstellen? Um es einfach mal zu sehen…?“ Ich starrte die Frau an. Langsam begann ich zu nicken. „Ja, das könnte ich schon… Müsste ein wirklich tolles Bild abgeben…“ „Sag ich doch“, grinste Frauke. Dann schaute sie zur Uhr. „Du, ich muss los; hab noch einen Termin in der Stadt.“ Sie stand auf und umarmte mich. „War lieb von dir… auch bei meinem Hintern.“ Ich grinste. „Na, du wirst verstehen, dass ich das nicht erwidern kann.“ „Verstehe ich, war aber nötig, oder?“ Nickend gingen wir zur Tür. „Viel Spaß“, wünschte ich ihr und dann war sie weg. Nachdenklich ging ich zurück in die Küche, räumte auf und ging dann ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen.

Dort stand ich lange vor dem Spiegel und betrachtete meinen roten Popo. Irgendwie sah er ja schon recht nett aus, selbst wenn er schmerzte. Wie sollte ich sie Frank bloß erklären? Während ich weiter drüber nachdachte, zog ich eine schwarze Miederhose und eine ebensolche Strumpfhose an. So war es gut verdeckt. Dazu kamen ein BH und Hemd sowie ein Pullover und meine Jeans. Damit war zwar das „Problem“ nicht aus der Welt, aber wenigstens nicht mehr sichtbar. Einigermaßen zufrieden ging ich in die Küche. Langsam bereitete ich ein klein wenig das Essen vor, damit es nachher schneller ging. Da ich dabei auch sitzen musste, spürte ich meinen Popo natürlich gleich wieder. Leise seufzte ich, weil ich das ja wirklich verdient hatte. Konnte ich das wirklich vor meinem Mann verheimlichen? Und was würde er sagen, falls nicht…? Vermutlich bekam ich dann gleich eine weitere Portion. Während ich noch drüber nachdachte, klingelte das Telefon. Als ich abnahm, war Dominique dran. Freundlich begrüßte sie mich, trotzdem war ich irgendwie misstrauisch. Und das hatte auch seinen Grund, wie ich gleich erfuhr. „Kannst du in der Mittagspause kurz kommen?“ „Ja schon, aber warum…?“ fragte ich. „Tja, ich habe gerade erst mit Frauke telefoniert... Muss ich noch mehr sagen…?“ „Nein, brauchst du nicht. Wann soll ich kommen?“ „Sei in einer halben Stunde bei mir.“ „So schnell…?“ Ja, mit Absicht.“ Ohne weitere Worte legte sie auf. Verdattert saß ich nun da. Was würde auf mich zukommen? Viel Zeit blieb mir nicht. Also schnell ins Bad, zur Toilette, Zähneputzen und dann los. Da es nicht weit war, kam ich ein paar Minuten früher an.

Dominique nahm mich gleich mit und führte mich in den Keller. Als erstes fiel mir ihr Mann Hans auf, der hier auch war. Aber wie sah er denn aus? An seinem Kleinen sowie am Beutel war eine Streckvorrichtung angebracht. Unter der Eichel war ein ziemlich enger Ring. Am Bauch, hinter seinem Geschlechtsteil war ebenfalls ein breiter Ring, von dem zwei Stahlstäbe zum einen zum Ring an der Eichel führte, diesen streng nach oben drück-te, und ebenfalls nach unten, wo ebenfalls ein breiter Ring nach unten gedrückt wurde. Damit der Mann nicht die ganze Zeit jammert oder meckert, war sein Kopf in einer engen Lederhaube mit dickem Knebel verpackt. Zusätzlich durchbohrte ein Gummilümmel einer Maschine seine Rosette, stieß dort rein und raus. Auf den Nippel der Brust saßen zwei Sauger, die sie tief eingesaugt hatten. Dominique folgte meinem Blick. „Nur ein wenig Training…“, meinte sie lächelnd und befahl mich – nach dem Ablegen der Kleidung - auf den bereitstehenden gynäkologischen Stuhl. Kaum lag ich bereit, wurde ich unbeweglich festgeschnallt. Weit spreizte sie meine Schenkel. Als erstes setzte sie auf meine Brüste Kunststoffhalbkugeln. Oben saugte sie die Luft heraus, sodass sie fest drinnen lagen. Nachdem sie dort die Ventile abgenommen hatte, schauten meine prallen Nippel oben frei heraus. Erst leckte und saugte die Frau ein wenig daran, um mich dann dort fest zu kneifen. Das entlockte mir natürlich einen Aufschrei.

„Sei lieber ruhig, sonst muss ich dich knebeln“, hieß es sofort. Als die Frau erneut kniff, zuckte ich nur zusammen, unterdrückte den Schmerzensschrei. „So ist es besser!“ Um meine Oberschenkel legte sie breite Riemen und öffnete jetzt meinen Keuschheitsgürtel. Endlich lag meine Spalte mal wieder frei. Allerdings wurden die Ringe in den Lippen mit kurzen Gummibändern an den breiten Riemen an den Oberschenkeln befestigt; meine Spalte lag frei und offen. Ich konnte alles im Spiegel über mir verfolgen. „Frauke hat mir von eurem „Spielchen“ erzählt“, meinte Dominique. „Das kann ich natürlich nicht gut heißen. Was würde denn Frank dazu sagen…?“ Betroffen schwieg ich. „Aha, das habe ich mir gedacht. Er würde dich sicherlich bestrafen. Aber das werde ich lieber für ihn übernehmen…“ Während sie so mit mir „plauderte“, hatte sie einen kleinen Vakuumsauger an meine Lusterbse angesetzt und saugte nun die Luft heraus. Am Anfang war das ja noch ganz nett. Aber je länger sie das tat, umso schmerzhafter wurde es. Ganz prall, leuchtend rot und empfindlich konnte ich sie im Glas sehen. „Wie gefällt dir das?“ fragte die Frau. „Gu…uuuttt…“, brachte ich mühsam heraus. Die Ärztin schüttelte den Kopf. „Anke, du lügst. Das findet niemand gut. Weil es nämlich schmerzt.“ Ja, das stimmte. Blitzschnell setzte sie nun zwei Klammern auf meine Nippel und ich stöhnte laut auf. „Und wie ist das?“ „Nicht… nicht schlecht“, brachte ich stoßweise hervor. Dominique lachte. „Was soll ich nur mit dir machen? Du bist nicht ehrlich. Aber egal. Das wirst du noch bereuen.“ Mit einem Spekulum öffnete sie meinen Schoß nun ganz weit. „Du bist schon ganz schön nass, weißt du das?“ sagte sie dann. Ich erwiderte nichts. Nun griff sie nach einem Edelstahlstab und begann diesen in meine Harnröhre einzuführen; sie wollte sie dehnen.

Obwohl sie ein leicht betäubendes Gel verwendete, war es unangenehm. Immer tiefer versenkte sie den Stab, bis er fast ganz drinsteckte und ich ihn tief innen fühlte. Ich hatte das Gefühl, dringend pinkeln zu müssen. Aber es ging nicht. So hatte mich noch nie jemand behandelt. Aber noch immer schien die Frau nicht fertig zu sein. Denn als nächstes kam ein dicker Gummilümmel, der in meinen Popo gesteckt wurde, dieses Loch weit dehnte. Erneut keuchte ich, verbiss die Schmerzen. Als er in mir steckte, dort irgendwie eingerastet war, schien sie zu-frieden zu sein. „Okay, so bleibst du eine halbe Stunde. Du bist ja nicht allein.“ Sie deutete auf Hans. „Ach, das hätte ich jetzt fast vergessen.“ In den Mund bekam ich nun noch einen Knebel, an welchem über einen roten Schlauch ein Behälter mit einer nicht sichtbaren Flüssigkeit befestigt war. Als sie nun das Ventil öffnete, rann mir sehr langsam diese Flüssigkeit in den Mund. „Wenn ich zurückkomme, ist der Behälter leer“, ordnete sie an und verließ den Raum. Ich überlegte, was das wohl wäre, kam aber nicht drauf. Wollte ich das wirklich wissen? Völlig unbeweglich lag ich da, konnte mich nur im Spiegel beobachten. Alles war unangenehm: die Halbkugeln an den Brüsten, die Klammern, der Sauger an der Lusterbse, das Spekulum und der Stahlstab. Und ich konnte nichts dagegen tun. Während der Wartezeit wurde es immer schlimmer. Da ich keine Uhr sehen konnte, hatte ich keine Ahnung, wie viel Zeit mir noch blieb. Aber ich schaffte es; der Behälter röchelte gerade in dem Moment, als Dominique zurückkam. Sie betrachtete mich und meinte nur: „Braves Mädchen.“ Dann entfernte sie den Knebel, nahm die Klammern und auch den Sauger ab. Das tat jetzt richtig weh, als das Blut zurückfloss. Ich schrie auf. „Halt den Mund. Sonst…!“ Als der Stab und das Spekulum herausgezogen wurden, besserte sich meine Lage ganz langsam. Auch der Stopfen aus dem Popo kam heraus. Welche Erholung!

Noch schien die Frau aber nicht fertig zu sein. Denn nun konnte ich sehen, dass sie Brennnesseln in den behandschuhten Händen hielt. „Das sind wahrscheinlich die letzten… für dieses Jahr“, sagte sie. „Bitte… bitte nicht“, flüsterte ich. Sie schaute mich an. „Und warum sollte ich das nicht tun, du warst doch ungehorsam…“ Ich nickte. „Aber nicht diese… diese gemeinen Pflanzen…“ „Aber bei deinem Mann magst du sie verwenden? Ist das nicht ungerecht?“ Heftig nickte ich. „Werde ich nicht wieder tun“, kam dann. Dominique lächelte. „Oh, das kannst du ruhig machen. Weil ich das bei dir auch tue…“ Und schön drückte sie die Pflanzen auf mein nacktes Geschlecht. Ich musste das ertragen, war ich doch sicher festgeschnallt. Also schrie ich auf. Es brannte wie Feuer. Kräftig rieb die Frau da, schob sie teilweise in die Spalte, massierte die Lusterbse. Es war unerträglich… und das wusste sie genau. Die ganze Zeit schaute sie mich an. Das ging einige Zeit, bis sie dann die Gummis an den Ringen löste. Nun zogen sich die Lippen zurück und wurden auch noch so behandelt. „Am liebsten würde ich dich ja damit füllen“, meinte sie. Aber das tat sie doch nicht. Endlich hörte sie auf. Alles war knallrot und brannte. Dominique betrachtete alles genau, schien zufrieden zu sein. Noch einmal spreizte sie meine Lippen, um dann eine dicke Kugel dort einführte. Leicht rutschte sie wegen der Nässe hinein, war dann tief innen zu spüren. Richtig genussvoll legte sie mir nun wieder den Gürtel an und verschloss ihn, nachdem sorgfältig kontrolliert war, ob alles drunter verborgen war. „Diese nette Kugel kennst du ja schon“, hieß es dann von ihr. „Viel-leicht gebe ich Frank die Fernsteuerung…“ überlegte sie laut. „Das wird sicherlich spannend.“ Falls sie eine Antwort von mir erwartet hatte, kam lieber keine. Dann schaute sie mich an.

„Ach ja, deine Brüste. Du wolltest sie mit Ringen versehen lassen? Tja, dann machen wir das doch gleich. Wenn du schon mal so praktisch bereit liegst.“ Ohne mich weiter zu fragen, geschah das. Mit einer ziemlich dicken Kanüle stach sie das Loch und fädelte dann einen Stab auf, der an beiden Seiten Kugeln hatte. Natürlich tat es weh, was ihr völlig egal war. Als es dann fertig war, kamen auch die Halbkugeln ab und ich wurde befreit. Benommen stand ich auf, wollte mich anziehen. Dominique schüttelte den Kopf. „Brauchst du nicht. Nur die Strümpfe und Schuhe…“ Erstaunt schaute ich sie an. „Christiane wird dich nach Hause bringen – nur mit deinem Mantel…“ Na prima, dachte ich nur. „Und auch zu Hause wirst du nackt bleiben, bis Frank kommt und dich gesehen hat. Schließlich soll er auch seine Freude haben. Oder wolltest du ihm vielleicht den hübschen Popo verheimlichen?“ Kaum hatte sie ausgesprochen, kam Christiane mit meinem Mantel. Meine Wäsche stopfte sie in eine Tasche. So brachte sie mich – barfuß – nach Hause. Hier legte sie mir ein mitgebrachtes Lederhalsband mit Handgelenkmanschetten an kurzen Ketten an. Beides wurde verschlossen, sodass ich es nicht ablegen konnte. „Tut mir leid“, sagte die junge Frau mit Bedauern. „Ich muss das machen.“ Ich nickte ihr zu. „Weiß ich doch.“ Schnell gab sie mi noch einen Kuss, dann war ich alleine. Frank würde erst in etwa zwei Stunden kommen; was sollte ich bloß so lange machen. Sitzen ging schlecht – wegen des Popos. Also auf dem Bauch liegen, wenn auch unbequem. So machte ich den Fernseher an, suchte was halbwegs Interessantes und legte mich aufs Sofa. So fand Frank mich später vor.

Inzwischen war ich fast eingeschlafen und schreckte auf, als ich die Haustür hörte. Ein ganz klein bisschen Panik machte sich in mir breit. Was würde mein Mann dazu sagen? Glücklicher Weise hörte ich einen Moment später auch Lisas Stimme; die beiden unterhielten sich einen Moment, um dann gemeinsam ins Wohnzimmer zu kommen. Dort lag ich immer noch bäuchlings auf dem Sofa. Gespannte schaute ich die beiden an. Frank war weniger überrascht, als ich erwartet hatte. Nur Lisa war sehr erstaunt. „Mama, was ist denn mit dir los? Und wie sieht dein hintern aus? Wer hat ihn denn so gestriemt?“ Bevor ich antworten konnte, lächelte Frank und erklärte: „Das war Frauke…“ „Und wieso?“ Nun musste ich wohl antworten. „Weil ich dort so lange nichts be-kommen hatte“, sagte ich langsam. „Nur deswegen…?“ Sie wollte es einfach nicht glauben. Langsam stand ich auf. Erst jetzt sahen beide, dass ich ja komplett nackt war und das Halsband trug. Mein Mann betrachtete mich aufmerksam, dann nickte er. „Und das Halsband…? War das auch Frauke…?“ Ich schüttelte den Kopf, und wieder war Frank schneller mit seiner Antwort. „Nein, das war Christiane… in Dominiques Auftrag.“ Wer her zum Kuckuck wusste er das denn schon wieder? Dann entdeckte sie meine durchstochenen Brustwarzen. „Und das…?“ „Auch.“ Langsam wanderte der Blick an meinem nackten Körper nach unten. „Und dass du da unten an der Scham so rot bist…?“ Auch. Brennnesseln“, meinte ich nur. Meine Tochter schien nichts mehr zu verstehen, und so erklärte Frank ihr, was geschehen war. „Das ist recht einfach. Deine Mutter und Frauke haben zusammen… na ja, sagen wir mal, „Spaß“ gehabt. Und dafür gab es von Frauke was hinten drauf. Natürlich wollte Anke das vor mir verheimlichen. Aber Frauke hat es Dominique erzählt. Und jetzt du“, sagte er zu mir. Ich erklärte den Rest.

„Sie hat mich zu sich bestellt und aufgeschlossen, nachdem ich auf dem Stuhl festgeschnallt war. Auf die Brüste kamen Saugglocken und später hat sie mich dort „geschmückt“. Außerdem wurden ich an der Scham mit Brennnesseln „verwöhnt“ und trage jetzt wieder diese Kugel drin…“ Frank hatte mich aufmerksam angeschaut. „Tja, das kommt dabei heraus. Man sollte sich schon überlegen, was man mit wem macht.“ Oh ja, das hatte ich bereits. Dafür würde Frauke noch büßen; ganz bestimmt. „Das war dir sicherlich eine Lehre…“, meinte mein Mann. Ich nickte. Wichtig war mir nur, dass ich die herrschende Rolle in unserer Beziehung weiterhin innehatte. Aber das wurde mit keinem Wort erwähnt. Mich interessierte nur noch, woher Frank das alles schon wusste. Deswegen fragte ich ihn. Er lachte. „Natürlich hat Dominique gleich angerufen, nachdem du weg warst, und gemeint, ich solle doch heute unbedingt früher heimgehen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Und jetzt überlege ich gerade, ob ich dich bis zum ins Bett gehen so lasse.“ Ich wollte mich nicht dagegen wehren, aber sofort protestierte Lisa. „Papa, das ist gemein. Mach die Mama los.“ Frank grinste. „Und warum?“ „Sie ist bestimmt genug bestraft; das reicht doch wohl.“ Langsam kam mein Mann näher und, tatsächlich, er löste die Handgelenkmanschetten und machte mich frei, nahm mir sogar das Halsband ab. „Danke“, sagte ich vorsichts-halber laut und deutlich. Er zuckte nur mit den Schultern. „Darf ich auch was anziehen?“ fragte ich ihn; er nickte. Schnell suchte ich meine Sachen zusammen. Beim BH suchte ich allerdings ein sehr bequemes Modell, der meinen Busen nicht zu sehr einengte.so war ich bald wieder angezogen, ging mit Lisa in die Küche, um das Abendbrot herzurichten.

Natürlich wurde ich nun genauer von Lisa befragt und ziemlich freiwillig erzählte ich ihr alles. Sie hörte nur aufmerksam zu. Dann kam allerdings: „Das hätte ich nie von Frauke gedacht. Klar, dir den Hintern zu verhauen, ist ja irgendwie okay. Aber petzen bei Dominique…“ Da konnte ich nur zustimmen. Ganz okay fand ich das auch nicht. „Ich fürchte, dass wird für sie auch noch ein Nachspiel haben“, meinte ich dann dazu. Damir war Lisa ein-verstanden. „Momentan weiß ich aber noch nicht, wie das sein wird.“ „Günther ist noch nicht zurück, oder?“ fragte Lisa mich. „Nein, noch nicht. Ändert das was?“ „Ich glaube nicht.“ Gemeinsam machten wir das Essen, was auch nicht so lange dauerte. Meine Tochter deckte schon den Tisch und wenig später holte sie Frank. Als wir dann saßen, fragte ich meinen Mann mal ganz vorsichtig, ob er es denn okay gefunden hätte, dass Dominique ihn davon berichtet hatte. Eine Weile kam keine Antwort. „Ich weiß nicht so wirklich, ob ich das gut finden soll oder nicht. Dir ist ja sicherlich klar, dass du keine Geheimnisse vor mir haben sollst“, kam dann. „Das sagt gerade der Richtige“, platzte es aus mir heraus. Argwöhnisch schaute Frank mich an. Dann sagte er weiter: „Vermutlich hätte ich deinen roten Popo schon zu sehen bekommen und auch eine Erklärung erhalten – ob richtig oder falsch? Keine Ahnung. Trotzdem bin ich Dominique schon irgendwie dankbar.“ Ich schwieg, schaute ihn direkt an. „Du bist anderer Meinung, sehe ich das richtig?“ kam dann noch. Ich nickte. „Ja, weil ich meine, dass Frauen zusammenhalten sollten…“ Er lachte. „Klar, gegen uns Männer, oder?“ Jetzt mischte Lisa sich ein. „Natürlich. Warum denn nicht? Ihr seid doch angeblich „das stärkere Geschlecht“. Also müssen wir schon deswegen zusammenhalten.“

„Wie gut das klappt, haben wir ja bereits in der Vergangenheit gesehen“, meinte Frank. Da hatte er nicht Un-recht. Bereits mehrfach hatten die Männer ganz schon was von uns Frauen bekommen. Und das wollten wir auf jeden Fall auch weiterführen. Dann meinte Lisa, etwas versöhnlich: „Vielleicht sollten wir die Sache einfach auf sich beruhen lassen. Du machst das in Zukunft nicht wieder. Dann braucht Frauke und letztendlich auch Dominique nicht mehr so zu handeln. Und keiner petzt irgendwas…“ Ich dachte kurz drüber nach, denn nickte ich. „Bist du auch damit einverstanden?“ fragte ich meinen Mann. „Okay, wenn es wirklich bei diesem einmaligen Ergebnis bleibt. Falls es allerdings eine Wiederholung gibt…“ Das war mir auch klar. Dann würde ich richtig leiden müssen. So nickte ich. „Versprochen. Kommt nicht wieder vor.“ Nachdem das nun alles geklärt war, konnten wir in Ruhe weiter essen. Trotzdem würde ich noch längere Zeit an diesen „Vorfall“ erinnert werden. Denn noch trug ich ja diese Kugel in mir drin, die sich bei jeder Bewegung bemerkbar machen würde. Wie ich wusste, hatte Frank wohl die dazu gehörende Fernbedienung nicht erhalten; ganz sicher war ich mir da allerdings nicht. Und ausprobieren wollte ich das auch nicht. Also würde ich die nächste Zeit ganz besonders brav sein… müssen. Denn falls doch… oh weh, das würde schlimm enden. Nach dem Essen deckten wir den Tisch ab. Ich konnte mir natürlich nicht verkneifen, meinem Mann zu sagen, dass er trotzdem weiterhin brav zu sein hat-te. Er schaute mich an; dann nickte er. „Ich denke, dass eine hat nichts mit dem anderen zu tun.“ Liebevoll nahm ich ihn in die Arme und küsste ihn. Er sah, dass ich meine Strafe erhalten hatte, und damit war es für ihn abgeschlossen. „Mann, ich liebe dich, fast noch mehr als vorher…“ Er lächelte. „Na ja, deswegen habe ich dich doch geheiratet… und deswegen machen wir das „Spiel“ doch, oder?“ Ich nickte zustimmend. Wunderbar, er sah es immer noch als „Spiel“…

Den Abend verbrachten wir ruhig und angenehm im Wohnzimmer, bei schöner Musik, einem guten Buch und einer Flasche Wein. Immer wieder musste ich ihn anschauen. Er war wundervoll, und ich war so verliebt wie in früheren Tagen, als wir beide noch auf der rosaroten Wolke lebten. Ich weiß nicht, ob er das merkte. Aber die ganze Zeit konnte ich ein feines Lächeln auf seinem Gesicht sehen, was immer das auch bedeutete. Lisa, die kurz hereinkam, schien es allerdings auch zu sehen. Denn sie fragte ihn ganz direkt, was ich nicht gewollt hatte. „Papa, was ist los. Du lächelst die ganze Zeit.“ Er schaute seine Tochter an. „Tja, eigentlich müsstest du wohl eher deine Mutter fragen. Ich glaube, sie ist wieder verliebt wie ein Teenager.“ Lisa schaute mich an. Warum bekam ich bloß einen roten Kopf? Es stimmte ja, aber das war doch nicht schlimm. Unsere Tochter lachte, und meinte dann: „Wer wird denn eigentlich schlau aus Erwachsenen, noch dazu, wenn es die eigenen Eltern sind. Ich jedenfalls nicht. Aber es ist toll, euch zu haben…“ Sie gab jedem einen Kuss und ließ uns dann allein. Wir schauten und an… und mussten lachen. „Was war das gerade? Sie versteht ihre Eltern nicht? Was sollen wir denn sagen, mit den jungen Leuten…“ „Das beruht ja wohl ganz auf Gegenseitigkeit“, meinte Frank. „Waren wir eigentlich früher auch so?“ ich schüttelte den Kopf. „Nein, das waren ganz andere Zeiten. Vieles hätten wir uns gar nicht getraut…“ Dann schaute ich zur Uhr. „Komm, lass uns zu Bett gehen. Vielleicht könntest du da…?“ Ich schaute Frank liebevoll an und er nickte.

Nacheinander gingen wir ins Bad, wo ich noch kurz auf Lisa traf. Verschmitzt lächelte sie mich an. „Hast du keine Angst, dass Papa dich weiter bestraft… nachdem, was heute passiert ist?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das hat er mir versprochen. Es bleibt so, wie zuvor. Er wird strenger behandelt.“ „Und was willst du machen, wenn er sich nicht daran hält…?“ Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Ehrlich, ich weiß es nicht.“ Einen Moment sagte Lisa nichts. Dann schlug sie vor: „Verwöhne ihn doch gleich noch ein wenig… Lass ihn eine Weile spüren, er habe das Sagen…“ „Du meinst, bis zu einem „feuchten Ergebnis“?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, man muss es nicht gleich übertreiben. Ich glaube auch nicht, dass er das schon verdient hat.“ Grinsend meinte ich: „Also nur „anheizen“ und dann liegenlassen…?“ „Ja, so ungefähr. Ich sehe, du hast verstanden.“ Ich musste lachen. „Okay, dann nehme ich gleich den Freund zum Umschnallen mit. Damit kann ich ihm ja auch einen großen Gefallen tun… vielleicht sogar mit dieser Creme.“ Ich zeigte Lisa die Tube und sie musste lachen. „Es wäre allerdings denkbar, dass er das nicht mehr so gut findet. Vermutlich verleidet sie ihm ein klein wenig den richtigen Genuss…“ „Wie hattest du eben gesagt: Man muss es nicht gleich übertreiben.“ Natürlich hatte meine Tochter sehr genau verstanden, was ich meinte. Jetzt verließ sie das Bad, ich folgte wenig später, gab es für Frank frei. Im Schlafzimmer war ich bald bettfertig, hatte auch den Freund schon umgeschnallt und eingecremt. So wartete ich, bis mein Mann kam.

Als er mich so sah, huschte ein Lächeln über sein Gesicht. „Möchtest du etwa „lieb Kind“ bei mir machen?“ „Nein, eigentlich nicht, sondern dir nur noch etwas gönnen… wenn ich darf.“ Er zog sich und nickte dabei. offenbar hatte er keinen Verdacht geschöpft. „Und wie möchtest du es mir machen? Auf Knien von hinten oder ich auf dir drauf…?“ Ich lächelte ihn lieb an und meinte: „Ganz wie du möchtest…“ „Dann bitte „wie die Hündchen“ und kräftig…“ Ich nickte. „Dann mach dir bereit…“ Völlig nackt kniete er sich nun aufs Bett, streckte mir seinen Hintern entgegen. Sofort nahm ich hinter ihm Platz. Der Lustlümmel ragte stramm nach vorne, als ich mich dem Popo näherte und die Backen spreizte. Sehr genau zielte ich und setzte die Eichel an der Rosette an. Mit kräftigem Druck schob ich sie hinein; wenig später folgte der gesamte Schaft, bevor er merkte, was da nun wirklich passierte. Einen Moment gönnte ich ihm Erholung, dann begann ich kräftige Rein und Raus Bewegungen. Sehr bald begann der Mann unter mir zu stöhnen. War es wegen der Creme…? Deutlich drückte er mir seinen Hintern entgegen, nahm meine Stöße an. Aber dann plötzlich fragte er: „Womit hast du ihn eingecremt. Es brennt.“ „Oh, habe ich wieder die falsche Tube genommen? Das tut mir aber leid.“ Er drehte sich kurz zu mir um, schaute mich an und schüttelte den Kopf. „Warum glaube ich dir das nicht? Das war volle Absicht.“ „Und was willst du machen, wenn es nun so wäre?“ Die ganze Zeit hatte ich fleißig weiter gemacht und die Creme intensiver eingearbeitet. Als ich nun nach vorne an seinen Kleinen und dem Beutel griff, wurde er aber unruhig. „Dann… dann kann ich…“ In diesem Moment kamen meine Hände mit den Resten der Creme mit seinem Kleinen in Berührung. Es war noch genug für die Eichel.

„Nein… bitte nicht…“ hörte ich ihn sagen, was mich aber nicht störte. „Lass mich dich einfach verwöhnen“, sagte ich lächelnd. „Ich weiß, dass er das mag. Auch wenn er so im Käfig steckt.“ Kräftig massierte ich die Creme ein, wartete auf seine Reaktion. Eng zwischen meinem Bauch mit dem Lümmel und den Händen war er nun eingeklemmt. Deutlich spürte ich sein Zittern. War es aus Angst oder aus Geilheit? Wahrscheinlich beides. „Entspanne dich und genieße es“, meinte ich zu meinem Mann. Wie sollte er das genießen, wenn alles brannte wie Feuer? Mehrfach war er versucht, mir auszuweichen, aber ich ließ es nicht zu. „Wenn du damit nicht aufhörst, kommt eine schlimme Strafe“, erklärte ich ihm. „Lisa hat mir nämlich eine viel bessere Creme mitgebracht. Ich kann sie gerne mal ausprobieren… wenn du unbedingt möchtest…“ „Nein… lass mal. Es ist… wunderbar.“ Und warum klang es dann so gezwungen? „Lügst du, mein Liebster?“ Er stöhnte. „Nein… warum sollte ich…?“ „Na ja, ich habe da so einen Verdacht…“ Das… das muss täuschen. Schließlich liebe ich dich doch.“ „Ja, das sagst du immer wieder. Aber du muss ja nicht alles lieben, was ich mit dir mache…“ Kräftig bearbeitete ich ihn vorne und hinten weiter. „Ich habe den Eindruck, wir müssen das mal wieder öfter üben, was meinst du… Du kommst mir da wieder recht eng vor…“ Dass ich natürlich nicht das kleinste Kaliber genommen hatte, sagte ich ihm nicht. „Könnte… sein…“, keuchte er. „Wenn du meinst…“ „Ja, genau das meine ich. Ich glaube, wir waren da schon mal weiter…“ Tief in ihm stecken, den warmen Bauch an seinem kühlen Popo, fummelte ich an seinem Kleinen im Käfig. Zwar konnte ich nichts sehen, dafür aber fühlen, wie sehr er sich in den Stahl quetschte. Lächelnd stellte ich mir das Bild von vorne vor. „Und wir fangen gleich damit an.“ Eng an ihn gepresst, löste ich den Gurt um meine Taille und legte sie meinem Mann an, sodass der Gummilümmel tief in ihm stecken blieb. „Ich hoffe, du weißt meine Arbeit an dir zu schätzen.“ Mein Mann schnaufte nur. „Nun leg ich flach hin, ich will dich sichern.“ Kaum lag er bereit, kamen die Hand- und Fußgelenkmanschetten an Arme und Beine, sodass er an seiner Aufmachung nichts ändern konnte. Zufrieden schaute ich nun das Ergebnis an. „Ich wünsche dir eine gute Nacht.“

Selber legte ich mich neben ihn, nachdem seine Decke über ihm ausgebreitet worden war. Er schaute mich an, wagte aber nichts zu sagen. Mir war vollkommen klar, dass es eine recht unangenehme Nacht werden würde. Dann kam mir plötzlich noch eine „wunderbare“ Idee. Schnell stand ich noch einmal auf und holte mein getragenes Höschen sowie einen Nylonstrumpf. Mit beidem kam ich zurück zu meinem Mann. Nun zog ich ihm zuerst den Strumpf über den Kopf, um dann das Höschen zielgenau mit der intensiv duftenden Stelle – ich hatte es ausprobiert – auf seiner Nase zu platzieren. Nun war er fertig, konnte die ganze Nacht meinen wirklich deutlichen Duft aufnehmen, was sich ganz bestimmt auf die Enge im Käfig auswirken würde. „Schließlich wollten wir doch noch üben, dass du mich allein an meinem Duft erkennst“, sagte ich lächelnd und drehte mich zum Schlafen um. Mit dem süßen Gedanken, dass mein Mann nun sicherlich genügend beschäftigt war, schlief ich ein. Einmal war ich in der Nacht kurz wach geworden und griff unter der Decke nach seinem Geschlecht. deutlich fühlte ich, wie es sich eng in den Käfig presste, was bestimmt immer unangenehmer wurde. Dieser Gedanke brachte mir einen wunderschönen Traum, in dem alle Männer auf der Welt mit einem solchem – oder ähnlichen – Käfig sicher verschlossen waren. Nur wir Frauen hatten dazu den Schlüssel. Und eine Behörde wachte darüber, wie die Männer sich benahmen. Hin und wieder wurden Strafen ausgesprochen, was dazu führte, dass die Betroffenen in engere und kleine Käfig gesteckt wurden. Oder das Geschlecht in einem richtigen, stählernen Keuschheitsgürtel verschlossen wurden, sodass weder der Lümmel selber noch der Beutel irgendwie zu berühren war; alles lag sicher unter dem unnachgiebigem Stahl. Am nächsten Morgen wachte ich auf und erzählte meinen Traum beim Frühstück. Mein Mann und Lisa waren dabei.
240. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.07.15 19:23

Noch ein Stück gefällig....?
Gerne und dann ab in den Urlaub!





Ihn hatte ich da bereits von allem befreit, ihn mit ins Bad genommen und geduscht. Dann musste er heute wie-der den Stopfen sowie das Hosen-Korselett tragen, um dann das Frühstück herzurichten. Der Traum selber gefiel ihm gar nicht. „Immer nur wollt ihr Frauen uns Männer unterdrücken und für euren „perversen“ Spielchen verwenden“, meinte er. „Tja, dafür seid ihr doch da, oder?“ Lisa nickte sofort. „Ich finde, das hat die Natur sehr praktisch eingerichtet. Gib es doch zu: dir gefällt es.“ Erwartungsvoll schaute sie ihren Vater an, der nur den Kopf senkte. „Wusste ich es doch“, triumphierte seine Tochter, und stimmte lächelnd zu. „Was würdet ihr denn ohne uns – und untere strenge Kontrolle – machen? Vermutlich den ganzen Tag an euch selber rumspielen…“ Ich wartete fast auf seinen Protest, den ich gebührend ahnden wollte. Aber es kam nichts. Mein Mann traute sich ganz offensichtlich nicht. „Wenigstens habe wir das rechtzeitig erkannt. Schade für die Frauen, denen das nicht geglückt ist. Sie wissen ja gar nicht, welcher Genuss ihnen Tag für Tag entzogen wird.“ Das meinte auch meine Tochter. „So ein in Stahl verschlossener männliche Lümmel ist doch immer wieder ein wunderbarer An-blick…“ Zustimmend nickte ich. Jetzt hielt es Frank nicht mehr aus. „Und warum seid ihr wohl auch so in Stahl verschlossen? Bestimmt nicht zu eurer Freude.“ Seine Tochter grinste ihn breit an. „Nein? Wirklich nicht? Bin ich verschlossen, weil du es wolltest? Nein, ganz sicher nicht.“ Mein Mann schluckte heftig. Lisa hatte Recht. „Aber deine Mutter…“, kam dann etwas ruhiger. „Anfangs ja, das stimmt. Aber jetzt? Trägt sie ihren Keuschheitsgürtel, weil du es willst? Nein, da muss ich dich enttäuschen. Sie trägt ihn immer noch, weil sie es will. Es gibt ihr Schutz und Sicherheit. Ob du es glaubst oder nicht, auch sie genießt es… leider.“ Verblüfft schaute mein Mann mich an, wollte es nicht glauben. Aber ich nickte. „Ja, das ist so. zwar hast du normalerweise den Schlüssel. Aber wir oft habe ich den gebettelt, dass du mich aufschließt…? Na?“

Heftig schien Frank zu überlegen. Dann kam er zu einem Ergebnis. „Sehr, sehr wenig, wenn ich so drüber nach-denke. Ja, es stimmt, du schienst es auf deine weise zu genießen.“ Er war deutlich verblüfft. „Aber du trägst ihn quasi als „Strafe“, meinte ich dann lächelnd. „Weil ich das will. Und, wie ich immer wieder sehe, funktioniert es sehr gut. Ich kann nicht an meine Spalte, mehr ist eigentlich nicht los. Aber „er“ quetscht sich bei jedem Versuch, doch noch „groß“ zu werden, wieder in den Käfig. Offenbar lernt er das nicht… oder du.“ Ich konnte sehen, dass mein Mann darüber wohl noch nie so deutlich nachgedacht hatte. Denn langsam nickte er und stellte fest: „Ja, das stimmt. Bei dir ist es einfach zu – und Schluss. Und notfalls kannst du es dir an anderer Stelle holen… Aber bei mir…? Da geht nichts.“ „Und jetzt frage ich dich: Wer hat hier das größere Pech – du und Günther… oder wir Frauen?“ Dazu konnte oder wollte Frank lieber nichts sagen. Deswegen fing ich an, „laut“ zu denken. „Vielleicht sollte ich Dominique mal einen Tipp geben, dass du immer wieder heimlich versuchst, deinem kleinen ein wenig „Lust“ zu verschaffen… Mal sehen, wie sie darauf reagiert.“ Empört schaute mein Mann nicht an. „Aber das stimmt doch gar nicht!“ „So, stimmt nicht? Tja, das wissen du und ich… aber sie nicht. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie dich dann mal „vorlädt“, um sich darüber zu unterhalten…“ Natürlich war ihm völlig klar, was das bedeuten würde. „Meinst du nicht“, begann er einzulenken, „dass wir das selber regeln können? Am besten gleich heute Abend, dann halte ich dir meinen Hintern hin…?“ Ich strahlte ihn an. „Oh, mein Lieber, das klingt ja sehr gut. Und bis dahin überlege ich mir, womit ich dir eine ganz besondere Freude machen kann. Eventuell hat Lisa ja auch Zeit, mir dabei behilflich zu sein…“ Das war allerdings etwas, was Frank gar nicht gerne hörte.

Aber dazu sagte er nun lieber doch nichts mehr. Da er mit dem Frühstück fertig war, durfte er aufstehen, weil er ohnehin jetzt langsam zur Arbeit musste. Während er im Bad war, grinste Lisa mich breit an. „Mama, was war denn das? Du hast Papa ja richtig unter Druck gesetzt. Alleine diese Drohung mit Dominique hat ihn ganz schön blass werden lassen. Dir ist ja wohl klar, wie unfair das war.“ „Natürlich. Aber ihm soll durchaus klar sein, dass wir unsere Gürtel tatsächlich mehr oder weniger freiwillig tragen. Bei ihm ist doch wohl wirklich mehr Zwang dabei. Außerdem ist es sicherlich unangenehmer…“ Meine Tochter nickte. „Ja, ganz bestimmt. Eigentlich kann ich mich nicht beschweren. Was haben wir denn wirklich für Nachteile, wir können an unsere Spalte nicht dran. Fertig.“ Inzwischen kam Frank zurück, war fertig und verabschiedete sich brav von mir. Noch immer bestand ich drauf, dass das mit lieben Küssen auf meinen Füßen stattfand, sodass er sich hinknien musste. „Eine längere Aktion wäre da auch mal wieder angebracht“, bemerkte ich dabei. „Sie würden das zu schätzen wissen.“ Er nickte nur. Als er fertig war und die Schuhe wieder übergestreift hatte, konnte er gehen. „Komm nicht so spät nach Hause“, meinte ich lächelnd. „Dann habe ich mehr Zeit für dich…“ Mit einem leicht säuerlichen Gesicht nickte er und ging. Da Lisa auch los musste, war sie die Nächste im Bad, wobei ich sie begleitete. Denn auch ich selber musste wieder ins Büro. So verließen wir wieder zusammen das Haus, da wir ja zum Teil den gleichen Weg hatten.

Im Büro gab es genügend zu tun, sodass ich kaum Zeit hatte, mit der Kollegin zu plaudern. Das taten wir erst in einer kleinen Kaffeepause. Zu neugierig war sie, wollte immer unbedingt mehr erfahren, was ich doch gar nicht alles erzählen wollte. Schließlich musste nicht jeder wissen, was tatsächlich zwischen Frank und mir vorging. Zwischendurch rief Frauke an, ob ich vielleicht auf dem Heimweg ein paar Minuten Zeit habe. Sie müsse mir unbedingt was erzählen. Ich sagte zu. Dann ging es weiter mit der Büroarbeit. Schnell verging die Zeit und ich konnte um die Mittagszeit herum gehen. In der Stadt besorgte ich mir einen Happen zum Essen und machte mich dann langsam auf den Weg zu Frauke. Als ich dort eintraf, war sie ganz aufgeregt. „Das muss ich dir unbedingt erzählen. Günther musste sich wieder mit Francoise treffen. Und jetzt hatte sie einen Mann da – einen Schwarzen… Kannst du dir vorstellen, was passiert ist?“ Ich hatte da so einen Verdacht, sprach ihn aber nicht aus. Deswegen schüttelte ich den Kopf. Frauke hatte bereits Kaffee gemacht und wir saßen in der Küche. „Der hat es mit ihm gemacht… so richtig.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Er hat es tatsächlich machen lassen?“ „Na ja, ganz so einfach war das wohl nicht. Denn er lag unter Francoise, musste fleißig mit seinem Mund an ihr tätig sein (er mochte das wirklich gerne, so eine dunkle Spalte mit rosa Innerem…) und sie hielt seine Beine dabei hoch. So hatte der andere Mann dann freien Zugang… erst mit einem Kondom. Zuerst wusste Günther nicht, was da wirklich vor sich ging. Natürlich merkte er, dass man ihn dort „benutzte“. Und wie die meisten Schwarzen hatte er auch eine ziemlichen Prügel, wie Francoise mir erklärte…“ Das konnte ich mir gut vorstellen. „War wahrscheinlich nicht so angenehm für ihn“, vermutete ich. Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich nicht. Aber es ging noch weiter. Denn dann kam eine weitere Runde ohne Kondom. Dabei erhielt mein Mann eine ganz besondere Füllung…“ Grinsend schaute sie mich an und ich verstand, was gemeint war. „Rund eine halbe Stunde blieb er so unter Francoise, die noch auf ihm saß, bis er sich entleeren konnte.

„Na, das klingt ja so, als wäre es alles andere als erholsam“, meinte ich zu meiner Freundin. „Das war ja auch nicht unbedingt geplant. Und ob du es nun glaubst oder nicht, so schlimm fand er das gar nicht. Wir haben später nämlich noch telefoniert. Das, was für ihn schlimm war, so sagte er mir dabei, war eigentlich nur die Dicke des Prügels. Obwohl er ja schon recht gut dehnbar war und das Stück ja auch nicht so hart wie ein Gummilümmel ist, kam ihm das doch ziemlich unangenehm vor. Von einem Mann dort auf diese Weise gebraucht zu wer-den, fand er nebensächlich. Aber es müsse nicht regelmäßig sein“, ergänzte Frauke noch. „Aber das habe ich auch nicht vor.“ „Und ich hätte jetzt gedacht, dass es für ihn ganz furchtbar sein müsse… Tja, Männer sind wirk-lich nicht leicht zu verstehen.“ Frauke nickte. „Dabei ist es, abgesehen von der Dehnung am Anfang, doch gar nicht so schlimm. Oder fandst du das? Mit ein bisschen Training…“ Ich schüttelte den Kopf. „Klar, beim allerersten Mal war ich regelrecht schockiert, weil ich das auch nicht kannte. Ich fand es ungehörig, von meinem Mann „da“ durchbohrt zu werden. Aber nach ein paar Malen wurde es sogar recht angenehm.“ „Und jetzt? Also ich genieße es immer, wenn es mal dazu kommt.“ „Ja“, sagte ich seufzend, „wenn es dazu kommt.“ Uns war beiden klar, dass wir selbst dort zu selten gebraucht wurden. Und daran war sicherlich nicht der Keuschheitsgürtel schuld.

Frauke stand auf und fragte: „Soll ich uns Kaffee machen? Hast du noch Zeit?“ ich warf einen Blick zur Uhr und nickte. „Ja, mach ruhig. Ich habe es nicht eilig.“ „Okay, Christiane kommt auch gleich. Sie hat heute eher frei.“ Damit begann sie, die Kaffeemaschine herzurichten. Wenig später standen Becher und ein paar Kekse auf den Tisch. Kurz bevor der Kaffee dann fertig war, kam Christiane. Ich hatte sie einige Zeit nicht gesehen. Freundlich, fast liebevoll, begrüßte sie uns. Jeder bekam ein Küsschen. Heute trug sie einen recht kurzen Rock, unter dem die silbergrau glänzenden Strümpfe hervorschauten. „Wow, sieht du heute schick aus“, sagte ich zu ihr und die junge Frau lächelte. Dann hob sie den Rock und ließ mich drunter schauen. Und da sah ich einen Strapsgürtel, der gerade den Taillengurt vom Keuschheitsgürtel verdeckte, und an den Strapsen die Strümpfe hielt. Dazu hatte sie einen Minislip an. Anerkennend nickte ich. „Steht dir wirklich gut.“ Dann drehte sie sich um und jetzt er-schrak ich etwas. Der runde Popo der Frau war, soweit ich neben dem Höschen sehen konnte, knallrot und einzelne bläulich verfärbte Striemen waren auch zu sehen. Nach einem Moment streifte sie auch noch das Höschen ganz herunter, sodass ich nun alles zu sehen bekam. Auf ihrem Popo musste sich jemand richtig heftig ausgetobt haben. Ohne dass ich fragen musste, kam auch schon die Erklärung. „Das war Dominique, wie du dir sicherlich denken kannst.“ „Aber wofür denn das…?“ Mit einem Seitenblick schaute Christiane auf ihre Mutter, die gleich den Blick senkte. „Das war für sie. Weil sie dich neulich so… behandelt hatte…“ Verblüfft schaute ich sie an. „Willst du damit sagen, sie hat dich dafür bestraft, weil sie meinen Hintern gestriemt hat?“ Christiane nickte. „Und zwar ziemlich heftig.“ Sie zog das Höschen wieder hoch und ließ den Rock fallen. Dann setzte sie sich zu uns, wobei sie verständlicherweise das Gesicht verzog. „Du musstest für deine Mutter leiden…“ Aber so war Dominique nun mal.

Inzwischen war der Kaffee fertig und Frauke schenkte ein, sagte aber weiter nichts. Dann kam ziemlich leise: „Ich habe mich ja auch bei ihr entschuldigt, aber was nützt das schon…“ Christiane streichelte die Hand ihrer Mutter. „Ist ja gut. Klar war das schlimm, als ich die Strafe bekam. Zumal ich auch absolut nicht einsah, warum… Aber es ist geschehen und rum, fertig.“ „Ich habe ihr angeboten, sich bei mir zu revanchieren…“, meinte Frauke. „Aber sie wollte nicht.“ „Lass gut sein. Aber heute in der Praxis hatten wir einen interessanten Fall. Da kam eine Frau mit ihrem Mann, dem man gleich ansehen konnte, dass er ihr vollkommen gehorchen muss. Im Behandlungszimmer musste er dann die Hose ablegen und trug darunter eine Strumpfhose. Da sie schrittoffen war, hatte er auch ein schickes Höschen dazu angezogen. Sein Geschlecht bzw. sein Penis war auch in einem Käfig untergebracht; allerdings relativ bequem. Der Sack darunter steckte in einem extra Stahlkäfig aus feinem Material, presste ihn sichtbar zusammen. Überdeutlich war ihm darüber auf die Scham tätowiert: „Eigentum von Lady N.“. Nachdem er auf dem Stuhl Platz genommen hatte und festgeschnallt war, öffnete seine Lady den Käfig am Penis. Sie hatte mit der Ärztin vereinbart, dass er vollkommen verstümmelt würde. Offenbar erfuhr er das erst jetzt und hier; denn er begann lautstark zu protestieren. Aber sehr schnell schnitt sie ihm das Wort ab… und knebelte ihn. Dominique untersuchte ihn dort unten und ich musste alles vorbereiten. Dann wurde sein Geschlecht betäubt und das Skalpell angesetzt. Sehr schnell war es erledigt und die Blutung gestillt. zufrieden hatte die Lady alles beobachtet. Und wenig später steckte der Penis erneut im Käfig. „Wenn alles verheilt ist, können Sie weitermachen“, erklärte die Ärztin ihr. Offenbar wusste sie schon mehr. Zu mir gedreht meinte die Lady: „Er bekommt nämlich eine sehr viel kürzere, stark gebogene Röhre mit einem Keuschheitsgürtel; gerade so lang, wie er im „normalen“ Zustand ist. Zusätzlich trägt er innen einen Stab, der die Krümmung auf-rechterhält.“ Ich versuchte es mir vorzustellen, aber es gelang mir nicht. „Das wird voraussichtlich in zwei Wochen klappen“, meinte Dominique.

Die Lady war zufrieden. „Das ist sehr gut, denn dann kann er deutlich engere Mieder und Korsetts tragen; es trägt dann nicht mehr so auf. Weil es nämlich hinter dem Abdeckstahl verschwindet. Dort werden auch seine beiden „Lustkugeln“ sicher untergebracht, sind vor Druck geschützt. Schließlich soll er mehr und mehr meine „Zofe“ werden. Bereits jetzt „trainieren“ wir zusammen. Und solche „Leute“ haben dort unten nichts…“ Sie lächelte mich an. „Aber das ist für Sie ja uninteressant, weil Sie ja selber auch in Stahl verschlossen sind.

[...]

Aber dazu sagte ich lieber nichts. Der Mann wurde von den Fesseln befreit und durfte aufstehen. Nachdem seine Lady ihm auch noch den Knebel abgenommen hatte, bedankte er sich brav bei ihr und auch bei Dominique. Er kniete vor ihnen nieder und küsste unter Rock bzw. Kittel das Geschlecht der beiden. Natürlich war ihm vollkommen klar, dass er sich gerade weiter in strenge Abhängigkeit begeben hatte; aber daran war ohnehin nichts mehr zu ändern. Viel zu streng hielt seine Lady ihn unter Kontrolle. Danach zog er sich wieder an. Beide verließen das Behandlungszimmer und auch die Praxis.

[...]

241. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Sklave67 am 11.07.15 08:25

Sodele jetzt mal die letzten Tage alles in einem Ruck gelesen und für sehr gut befunden. Du darfst gerne nach deinem Urlaub weiterschreiben gg
242. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 11.07.15 09:48

So, dann hab ich auch mal alles gelesen.
WOW, wie geil ist diese Geschichte denn!!!
Zuerst dachte ich, Lisa probiert den KG erst mal nur kurz aus, aber dann...gleich getragen.
Dann vermutete ich, Frank übernimmt die Führung seiner Frauen.
Wieder daneben.
Und dann noch Frauke, Christiane und Günther ebenfalls...

Diese Entwicklung der Geschichte ist einfach nur Geil.
Dankeschön für das Schreiben bisher. Erhole dich im Urlaub und komm mit neuen Ideen wieder.
243. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.08.15 21:07

Hall liebe Leute,
ich bin aus dem Urlaub zurück und hoffe, es sind mir noch ein paar Leser treu geblieben - die will ich doch nicht enttäuschen. Es geht nämlich gleich weiter und ich habe auch ein paar neue Ideen in den vergangenen drei Wochen gesammelt. Aber die "Konkurrenz" war auch nicht untätig, wie ich gesehen habe. Soll nur recht sein.
aber jetzt geht es weiter. Wünsche Euch viel Spaß!





„Ich glaube, ich mache uns jetzt mal Kaffee, okay?“ Frauke nickte. „Super Idee. Bin auch dafür.“ Ich stellte also gleich die Kaffeemaschine an und während wir warteten, stellte ich ein paar Sachen für ein zweites Frühstück hin. Dann erzählte ich ihr genauer von dem Treffen meines Mannes mit Elisabeth. Sehr aufmerksam hörte sie zu. Zwischendurch war auch der Kaffee fertig und ich schenkte ein. „Du hast deinen Mann ja ganz schön unter Kontrolle. Macht er das einfach so mit?“ „Na ja, was bleibt ihm anderes übrig? Zum Teil hat er sich das ja auch gewünscht. Ich intensiviere das alles nur etwas mehr. Und wenn man das gut genug macht, hat er sogar eine gewisse Freude daran. Er darf sich natürlich bei mir nicht revanchieren. Wie soll er auch, solange Dominique noch die Schlüssel hat.“ Frauke nickte ein klein wenig bekümmert. „Ja, leider. Ich hätte so richtig Lust…“ Ich lächelte sie an. „Das lass bloß nicht Dominique oder Günther wissen. Ich glaube nicht, dass es gut bei ihnen an-kommt.“ Die Frau nickte. „Ich weiß; das bringt mir nur einen roten Popo…“ „Oh, den kannst du auch von mir haben… Du brauchst es nur zu sagen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein danke, lieber nicht.“ In Ruhe trank sie ihren Kaffee. „Wobei…“ Sie schaute mich direkt an. „Wenn du es „nett“ machst… und nicht zu hart, könnte ich mir das schon vorstellen…“ Nachdenklich betrachtete ich die Frau, die mir am Tisch gegenüber saß. „Meinst du das ernst?“ fragte ich sie leise. Langsam nickte sie. „Irgendwie glaube ich, mein Popo würde sich darauf freuen…“ Ich stand auf. „Dann sollten wir es vielleicht gleich machen. Wo soll es denn stattfinden…?“

Frauke, noch immer den Becher mit Kaffee in der Hand, meinte dann: „Gleich hier?“ „Okay, mir soll’s recht sein. Und womit? Rohrstock, Reitgerte oder Paddel…?“ Recht schnell kam die Antwort. „Nimm bitte das Lederpaddel… Ich glaube, das hatte ich am längsten nicht mehr.“ Ich nickte und holte das gewünschte Teil. Irgendwie sah es auch nicht so besonders hart aus, obwohl man es natürlich auch hart einsetzen konnte… wenn man nur wollte. Kaum war ich damit zurück, meinte Frauke: „Wenn du es schon machen darfst, dann aber nicht zu feste, okay?“ „Nein, du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde deine Hinterbacken nur kräftig röten und aufheizen.“ Sie nickte. Sie stand ebenfalls auf, zog Strumpfhose und Höschen runter, präsentierte mir ihren nackten Popo. So beugte sie sich über den Tisch, nachdem sie alles ein wenig beiseitegeschoben hatte. Ich betrachtete sie und streichelte sanft die Haut. Wenig später setzte ich das Lederpaddel ein. Leise klatschte es auf den Hintern, färbte ihn nur langsam roter. Ich wechselte schön gleichmäßig ab; erst fünf auf die eine, dann fünf auf die andere Backe. Schon sehr bald wurde die Frau auf dem Tisch unruhig. „Du… du machst das… wunderbar…“, hörte ich sie. Dann wurden meine Schläge etwas heftiger und lauter klatschte das Leder nun. Deutlich konnte ich erkennen, dass Frauke langsam erregter wurde. Ihr schien es mehr und mehr zu gefallen, diese Klatscher auf den Hintern zu empfangen, weil auch das Stöhnen heftiger und lauter wurde. Immer noch traf das Leder sehr gleichmäßig das willige Fleisch. Und dann – ganz plötzlich – knallte ich sehr schnell und recht hart auf jede Backe noch fünf, um es dann zu beenden. Der Kopf meiner Freundin zuckte hoch und auch der Hintern schien sich leicht zu verkrampfen. Aber viel zu schnell war es vorbei, bevor es eine richtige Reaktion geben konnte. Ich legte das Paddel auf den Tisch und kniete mich hinter Frauke auf den Boden. Ganz sanft begann ich das heiße Fleisch zu küssen und auch noch mit der Zunge abzulecken. Dabei vermied ich es auch nicht, mit der Zunge die gesamte Kerbe dazwischen entlangzufahren.

Die Frau presste mir diesen Hintern fester ins Gesicht und ich versuchte nun, mit der Zunge in die kleine Rosette zu bohren. Ihr Keuchen wurde lauter. Während meine Lippen sich um das Loch schlossen, steckte ich Zunge hinein, was mir jetzt leichter gelang; Frauke hatte sich deutlich entspannt. Allerdings wusste ich genau, dass es mir nicht gelingen würde, der Frau auf dieser Weise einen Höhepunkt zu verschaffen. Dazu wäre mindestens ein Gummilümmel notwendig. Und den würde ich jetzt auch nicht nutzen; schließlich sollte Frauke nicht „mehr“ bekommen. Das musste jetzt reichen. Und ganz langsam löste ich mich von ihr, gab den Hintern wieder frei. Ob es ihr gefiel, weiß ich nicht, aber ich hatte eben nicht die Absicht, sie mehr oder länger zu verwöhnen. Etwas bedauernd schaute die Frau mich an, als ich es beendete. Dann fragte sie: „Wann hat denn dein Popo zuletzt was drauf bekommen?“ Einen Moment musste ich überlegen, um dann zu antworten: „Oh, das ist schon eine Weile her.“ „Dann wird es also unbedingt Zeit, oder?“ Was sollte ich jetzt dazu sagen; irgendwie hatte sie ja Recht. „Was ist? Soll ich das jetzt gleich machen… oder wartest du lieber auf Frank…?“ Schnell schüttelte ich den Kopf. Bei meinem Mann wusste man momentan ja nicht, wie streng es dann sein würde. „Ich glaube, es ist besser, wenn du das machst…“ „Das kannst du haben. Mach dich bereit.“ Ich starrte meine Freundin an. „Und warum sollte ich das tun? Was habe ich denn getan, um das zu rechtfertigen?“ Die Frau, der ich gerade noch den Hintern verwöhnt hatte, grinste mich an. „Muss es immer einen Grund geben, warum man dir was auf den Hintern gibt? Hast du in der Vergangenheit nicht bereits genug gemacht, um das zu rechtfertigen?“ Langsam nickte ich. So ganz Unrecht hatte Frauke ganz bestimmt nicht. „Also, stell dich nicht so an!“ Jetzt war ihre Stimme bereits strenger geworden; trotzdem versuchte ich mich zu weigern. „Ich will aber nicht.“ Frauke lachte. „Ach nein, was du nicht sagst. Meinst du, ich will immer, wenn das droht? Ganz bestimmt nicht! Aber darauf nimmt auch niemand Rücksicht.“ Sie beugte sich nun ganz dicht zu mir und meinte dann: „Ich kann, wenn es dir lieber ist, ja Frank erzählen, was du heute mit mir gemacht hast. Glaubst du, das wird besser? Allerdings wäre eine andere Möglichkeit, Dominique zu informieren…“ „Das… das würdest du tun?“ fragte ich sie mit leisem Entsetzen. Und Frauke nickte.

„Ja, das würde ich tun, wenn du dich weiterhin so anstellst. Also…?“ Was blieb mir nun anderes übrig? Ich gehorchte. “Und für deine Weigerung will ich den Rohrstock haben”, meinte Frauke nun auch noch. „Nein, den nicht.“ „Oh doch, meine Liebe. Jetzt erst recht.“ Um es nicht noch schlimmer zu machen, holte ich lieber den Rohrstock aus dem Schlafzimmer. Freudig erregt nahm Frauke ihn mir ab. „Und nun, meine Süße, mach deinen Hintern schön frei und stell dich hier hin. Mit den Händen umfasst du dann deine Fußgelenke, Füße zusammen.“ Wow, das war eine ziemlich gemeine Stellung; das wusste Frauke nur zu genau. Ich schaute sie an und sah sofort, dass kein Protest sie jetzt davon abhalten würde. Also gehorchte ich lieber. Da ich noch immer nur den Bademantel trug, war das schnell geschehen und schon stand ich bereit. Frauke nickte zufrieden. „Sehr schön. Dann kann ich ja anfangen.“ „Mach es bitte nicht zu hart“, bat ich. „Ach nein, auch noch Sonderwünsche. Wart ab!“ Und schon kam der erste Hieb. Er lag quer über beide Backen und ließ mich heftig aufstöhnen. „Spinnst du! Das tut weh!“ „Ja, was meinst du denn, warum ich das mache? Stell dich wieder richtig hin!“ Kaum war das passiert, knallte es erneut. Der neue Striemen lag knapp über dem ersten. Und dann ging es weiter. Hieb auf Hieb traf meine stramm gespannte Haut, hinterließ rote, brennende Striemen. Ich vergaß mitzuzählen, aber am Ende waren es zwanzig, wie Frauke mir sehr zufrieden mitteilte. „So, ich denke, das reicht. Hoffentlich muss ich das nicht demnächst wiederholen. Ich bin schon ganz gespannt, wie du das nachher deinem Mann erklären willst…“ Mist, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Aber Frauke hatte natürlich wieder Recht. Er würde genau wissen wollen, was gewesen war. Bis dahin musste ich mir was ausdenken, was unbedingt glaubwürdig wäre. Frauke legte den Rohrstock auf den Tisch und ich konnte meinen Bademantel wieder anziehen. Sitzen war jetzt eher schlecht, wie ich sofort feststellte; es tat ziemlich wie. Und meine Freundin grinste auch noch. Ich schaute sie finster an. „Stell dich nicht so an“, meinte sie. „So hart war das nun auch nicht.“ Ich sparte mir lieber eine Antwort.

Einen Moment saßen wir schweigend da. Dann begann Frauke noch einmal von Francoise und Günther zu reden. „Kannst du dir vorstellen, dass Günther von einem männlichen Schwarzen…?“ „Du meinst, so richtig…?“ hakte ich nach, und Frauke nickte. „Passen würde das bestimmt. Er ist ja schon ziemlich trainiert.“ Ja, das wusste ich auch; ebenso wie Frank ja auch. Aber trotzdem… „Meinst du, Francoise will das testen?“ Meine Freundin nickte. „Jedenfalls hat sie das angedeutet.“ „Dann sollte sie ihn sicherlich festschnallen…“ „Hättest du denn was dagegen?“ fragte ich sie. „Ich weiß es nicht. Sehen würde ich das schon ganz gerne. So ein richtiger Prügel muss ja was tolles sein…“ Ich lachte. „Hey, der ist doch nicht für dich…“ Frauke seufzte. „Ja, leider. Weil ich das auch gerne mal ausprobieren würde…“ „Das kannst du wohl vergessen. Selbst wenn dein Mann den Schlüssel hätte. Das würde er dir nie erlauben.“ „Allenfalls, wenn er dabei deutlich mehr Genuss hätte als ich“, meinte Frauke leise. „Mit so einem richtigen Teil dürfte mich das ganz schön aufreißen…“ Ich starrte die Frau an. „Du meinst, du wärest „da unten“ zu eng…?“ „Wahrscheinlich schon. Aber trotzdem…“ Wir konnten das Thema beruhigt beenden; es würde wohl nie sein. „Aber das willst du Günther doch nicht antun… lassen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, allenfalls ein „Normalmaß“. Das würde wohl passen.“ „Aber hat Günther denn schon mal mit einem Mann…?“ Frauke zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Er hat jedenfalls nie was davon gesagt.“ „Und trotzdem…?“ „Könntest du dir das bei Frank nicht vorstellen? Um es einfach mal zu sehen…?“ Ich starrte die Frau an. Langsam begann ich zu nicken. „Ja, das könnte ich schon… Müsste ein wirklich tolles Bild abgeben…“ „Sag ich doch“, grinste Frauke. Dann schaute sie zur Uhr. „Du, ich muss los; hab noch einen Termin in der Stadt.“ Sie stand auf und umarmte mich. „War lieb von dir… auch bei meinem Hintern.“ Ich grinste. „Na, du wirst verstehen, dass ich das nicht erwidern kann.“ „Verstehe ich, war aber nötig, oder?“ Nickend gingen wir zur Tür. „Viel Spaß“, wünschte ich ihr und dann war sie weg. Nachdenklich ging ich zurück in die Küche, räumte auf und ging dann ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen.

Dort stand ich lange vor dem Spiegel und betrachtete meinen roten Popo. Irgendwie sah er ja schon recht nett aus, selbst wenn er schmerzte. Wie sollte ich sie Frank bloß erklären? Während ich weiter drüber nachdachte, zog ich eine schwarze Miederhose und eine ebensolche Strumpfhose an. So war es gut verdeckt. Dazu kamen ein BH und Hemd sowie ein Pullover und meine Jeans. Damit war zwar das „Problem“ nicht aus der Welt, aber wenigstens nicht mehr sichtbar. Einigermaßen zufrieden ging ich in die Küche. Langsam bereitete ich ein klein wenig das Essen vor, damit es nachher schneller ging. Da ich dabei auch sitzen musste, spürte ich meinen Popo natürlich gleich wieder. Leise seufzte ich, weil ich das ja wirklich verdient hatte. Konnte ich das wirklich vor meinem Mann verheimlichen? Und was würde er sagen, falls nicht…? Vermutlich bekam ich dann gleich eine weitere Portion. Während ich noch drüber nachdachte, klingelte das Telefon. Als ich abnahm, war Dominique dran. Freundlich begrüßte sie mich, trotzdem war ich irgendwie misstrauisch. Und das hatte auch seinen Grund, wie ich gleich erfuhr. „Kannst du in der Mittagspause kurz kommen?“ „Ja schon, aber warum…?“ fragte ich. „Tja, ich habe gerade erst mit Frauke telefoniert... Muss ich noch mehr sagen…?“ „Nein, brauchst du nicht. Wann soll ich kommen?“ „Sei in einer halben Stunde bei mir.“ „So schnell…?“ Ja, mit Absicht.“ Ohne weitere Worte legte sie auf. Verdattert saß ich nun da. Was würde auf mich zukommen? Viel Zeit blieb mir nicht. Also schnell ins Bad, zur Toilette, Zähneputzen und dann los. Da es nicht weit war, kam ich ein paar Minuten früher an.

Dominique nahm mich gleich mit und führte mich in den Keller. Als erstes fiel mir ihr Mann Hans auf, der hier auch war. Aber wie sah er denn aus? An seinem Kleinen sowie am Beutel war eine Streckvorrichtung angebracht. Unter der Eichel war ein ziemlich enger Ring. Am Bauch, hinter seinem Geschlechtsteil war ebenfalls ein breiter Ring, von dem zwei Stahlstäbe zum einen zum Ring an der Eichel führte, diesen streng nach oben drückte, und ebenfalls nach unten, wo ebenfalls ein breiter Ring nach unten gedrückt wurde. Damit der Mann nicht die ganze Zeit jammert oder meckert, war sein Kopf in einer engen Lederhaube mit dickem Knebel verpackt. Zusätzlich durchbohrte ein Gummilümmel einer Maschine seine Rosette, stieß dort rein und raus. Auf den Nippel der Brust saßen zwei Sauger, die sie tief eingesaugt hatten. Dominique folgte meinem Blick. „Nur ein wenig Training…“, meinte sie lächelnd und befahl mich – nach dem Ablegen der Kleidung - auf den bereitstehenden gynäkologischen Stuhl. Kaum lag ich bereit, wurde ich unbeweglich festgeschnallt. Weit spreizte sie meine Schenkel. Als erstes setzte sie auf meine Brüste Kunststoffhalbkugeln. Oben saugte sie die Luft heraus, sodass sie fest drinnen lagen. Nachdem sie dort die Ventile abgenommen hatte, schauten meine prallen Nippel oben frei heraus. Erst leckte und saugte die Frau ein wenig daran, um mich dann dort fest zu kneifen. Das entlockte mir natürlich einen Aufschrei.

„Sei lieber ruhig, sonst muss ich dich knebeln“, hieß es sofort. Als die Frau erneut kniff, zuckte ich nur zusammen, unterdrückte den Schmerzensschrei. „So ist es besser!“ Um meine Oberschenkel legte sie breite Riemen und öffnete jetzt meinen Keuschheitsgürtel. Endlich lag meine Spalte mal wieder frei. Allerdings wurden die Ringe in den Lippen mit kurzen Gummibändern an den breiten Riemen an den Oberschenkeln befestigt; meine Spalte lag frei und offen. Ich konnte alles im Spiegel über mir verfolgen. „Frauke hat mir von eurem „Spielchen“ erzählt“, meinte Dominique. „Das kann ich natürlich nicht gut heißen. Was würde denn Frank dazu sagen…?“ Betroffen schwieg ich. „Aha, das habe ich mir gedacht. Er würde dich sicherlich bestrafen. Aber das werde ich lieber für ihn übernehmen…“ Während sie so mit mir „plauderte“, hatte sie einen kleinen Vakuumsauger an meine Lusterbse angesetzt und saugte nun die Luft heraus. Am Anfang war das ja noch ganz nett. Aber je länger sie das tat, umso schmerzhafter wurde es. Ganz prall, leuchtend rot und empfindlich konnte ich sie im Glas sehen. „Wie gefällt dir das?“ fragte die Frau. „Gu…uuuttt…“, brachte ich mühsam heraus. Die Ärztin schüttelte den Kopf. „Anke, du lügst. Das findet niemand gut. Weil es nämlich schmerzt.“ Ja, das stimmte. Blitzschnell setzte sie nun zwei Klammern auf meine Nippel und ich stöhnte laut auf. „Und wie ist das?“ „Nicht… nicht schlecht“, brachte ich stoßweise hervor. Dominique lachte. „Was soll ich nur mit dir machen? Du bist nicht ehrlich. Aber egal. Das wirst du noch bereuen.“ Mit einem Spekulum öffnete sie meinen Schoß nun ganz weit. „Du bist schon ganz schön nass, weißt du das?“ sagte sie dann. Ich erwiderte nichts. Nun griff sie nach einem Edelstahlstab und begann diesen in meine Harnröhre einzuführen; sie wollte sie dehnen.

Obwohl sie ein leicht betäubendes Gel verwendete, war es unangenehm. Immer tiefer versenkte sie den Stab, bis er fast ganz drinsteckte und ich ihn tief innen fühlte. Ich hatte das Gefühl, dringend pinkeln zu müssen. Aber es ging nicht. So hatte mich noch nie jemand behandelt. Aber noch immer schien die Frau nicht fertig zu sein. Denn als nächstes kam ein dicker Gummilümmel, der in meinen Popo gesteckt wurde, dieses Loch weit dehnte. Erneut keuchte ich, verbiss die Schmerzen. Als er in mir steckte, dort irgendwie eingerastet war, schien sie zu-frieden zu sein. „Okay, so bleibst du eine halbe Stunde. Du bist ja nicht allein.“ Sie deutete auf Hans. „Ach, das hätte ich jetzt fast vergessen.“ In den Mund bekam ich nun noch einen Knebel, an welchem über einen roten Schlauch ein Behälter mit einer nicht sichtbaren Flüssigkeit befestigt war. Als sie nun das Ventil öffnete, rann mir sehr langsam diese Flüssigkeit in den Mund. „Wenn ich zurückkomme, ist der Behälter leer“, ordnete sie an und verließ den Raum. Ich überlegte, was das wohl wäre, kam aber nicht drauf. Wollte ich das wirklich wissen? Völlig unbeweglich lag ich da, konnte mich nur im Spiegel beobachten. Alles war unangenehm: die Halbkugeln an den Brüsten, die Klammern, der Sauger an der Lusterbse, das Spekulum und der Stahlstab. Und ich konnte nichts dagegen tun. Während der Wartezeit wurde es immer schlimmer. Da ich keine Uhr sehen konnte, hatte ich keine Ahnung, wie viel Zeit mir noch blieb. Aber ich schaffte es; der Behälter röchelte gerade in dem Moment, als Dominique zurückkam. Sie betrachtete mich und meinte nur: „Braves Mädchen.“ Dann entfernte sie den Knebel, nahm die Klammern und auch den Sauger ab. Das tat jetzt richtig weh, als das Blut zurückfloss. Ich schrie auf. „Halt den Mund. Sonst…!“ Als der Stab und das Spekulum herausgezogen wurden, besserte sich meine Lage ganz langsam. Auch der Stopfen aus dem Popo kam heraus. Welche Erholung!

Noch schien die Frau aber nicht fertig zu sein. Denn nun konnte ich sehen, dass sie Brennnesseln in den behandschuhten Händen hielt. „Das sind wahrscheinlich die letzten… für dieses Jahr“, sagte sie. „Bitte… bitte nicht“, flüsterte ich. Sie schaute mich an. „Und warum sollte ich das nicht tun, du warst doch ungehorsam…“ Ich nickte. „Aber nicht diese… diese gemeinen Pflanzen…“ „Aber bei deinem Mann magst du sie verwenden? Ist das nicht ungerecht?“ Heftig nickte ich. „Werde ich nicht wieder tun“, kam dann. Dominique lächelte. „Oh, das kannst du ruhig machen. Weil ich das bei dir auch tue…“ Und schön drückte sie die Pflanzen auf mein nacktes Geschlecht. Ich musste das ertragen, war ich doch sicher festgeschnallt. Also schrie ich auf. Es brannte wie Feuer. Kräftig rieb die Frau da, schob sie teilweise in die Spalte, massierte die Lusterbse. Es war unerträglich… und das wusste sie genau. Die ganze Zeit schaute sie mich an. Das ging einige Zeit, bis sie dann die Gummis an den Ringen löste. Nun zogen sich die Lippen zurück und wurden auch noch so behandelt. „Am liebsten würde ich dich ja damit füllen“, meinte sie. Aber das tat sie doch nicht. Endlich hörte sie auf. Alles war knallrot und brannte. Dominique betrachtete alles genau, schien zufrieden zu sein. Noch einmal spreizte sie meine Lippen, um dann eine dicke Kugel dort einführte. Leicht rutschte sie wegen der Nässe hinein, war dann tief innen zu spüren. Richtig genussvoll legte sie mir nun wieder den Gürtel an und verschloss ihn, nachdem sorgfältig kontrolliert war, ob alles drunter verborgen war. „Diese nette Kugel kennst du ja schon“, hieß es dann von ihr. „Viel-leicht gebe ich Frank die Fernsteuerung…“ überlegte sie laut. „Das wird sicherlich spannend.“ Falls sie eine Antwort von mir erwartet hatte, kam lieber keine. Dann schaute sie mich an.

„Ach ja, deine Brüste. Du wolltest sie mit Ringen versehen lassen? Tja, dann machen wir das doch gleich. Wenn du schon mal so praktisch bereit liegst.“ Ohne mich weiter zu fragen, geschah das. Mit einer ziemlich dicken Kanüle stach sie das Loch und fädelte dann einen Stab auf, der an beiden Seiten Kugeln hatte. Natürlich tat es weh, was ihr völlig egal war. Als es dann fertig war, kamen auch die Halbkugeln ab und ich wurde befreit. Benommen stand ich auf, wollte mich anziehen. Dominique schüttelte den Kopf. „Brauchst du nicht. Nur die Strümpfe und Schuhe…“ Erstaunt schaute ich sie an. „Christiane wird dich nach Hause bringen – nur mit deinem Mantel…“ Na prima, dachte ich nur. „Und auch zu Hause wirst du nackt bleiben, bis Frank kommt und dich gesehen hat. Schließlich soll er auch seine Freude haben. Oder wolltest du ihm vielleicht den hübschen Popo verheimlichen?“ Kaum hatte sie ausgesprochen, kam Christiane mit meinem Mantel. Meine Wäsche stopfte sie in eine Tasche. So brachte sie mich – barfuß – nach Hause. Hier legte sie mir ein mitgebrachtes Lederhalsband mit Handgelenkmanschetten an kurzen Ketten an. Beides wurde verschlossen, sodass ich es nicht ablegen konnte. „Tut mir leid“, sagte die junge Frau mit Bedauern. „Ich muss das machen.“ Ich nickte ihr zu. „Weiß ich doch.“ Schnell gab sie mi noch einen Kuss, dann war ich alleine. Frank würde erst in etwa zwei Stunden kommen; was sollte ich bloß so lange machen. Sitzen ging schlecht – wegen des Popos. Also auf dem Bauch liegen, wenn auch unbequem. So machte ich den Fernseher an, suchte was halbwegs Interessantes und legte mich aufs Sofa. So fand Frank mich später vor.

Inzwischen war ich fast eingeschlafen und schreckte auf, als ich die Haustür hörte. Ein ganz klein bisschen Panik machte sich in mir breit. Was würde mein Mann dazu sagen? Glücklicher Weise hörte ich einen Moment später auch Lisas Stimme; die beiden unterhielten sich einen Moment, um dann gemeinsam ins Wohnzimmer zu kommen. Dort lag ich immer noch bäuchlings auf dem Sofa. Gespannte schaute ich die beiden an. Frank war weniger überrascht, als ich erwartet hatte. Nur Lisa war sehr erstaunt. „Mama, was ist denn mit dir los? Und wie sieht dein hintern aus? Wer hat ihn denn so gestriemt?“ Bevor ich antworten konnte, lächelte Frank und erklärte: „Das war Frauke…“ „Und wieso?“ Nun musste ich wohl antworten. „Weil ich dort so lange nichts bekommen hatte“, sagte ich langsam. „Nur deswegen…?“ Sie wollte es einfach nicht glauben. Langsam stand ich auf. Erst jetzt sahen beide, dass ich ja komplett nackt war und das Halsband trug. Mein Mann betrachtete mich aufmerksam, dann nickte er. „Und das Halsband…? War das auch Frauke…?“ Ich schüttelte den Kopf, und wieder war Frank schneller mit seiner Antwort. „Nein, das war Christiane… in Dominiques Auftrag.“ Wer her zum Kuckuck wusste er das denn schon wieder? Dann entdeckte sie meine durchstochenen Brustwarzen. „Und das…?“ „Auch.“ Langsam wanderte der Blick an meinem nackten Körper nach unten. „Und dass du da unten an der Scham so rot bist…?“ Auch. Brennnesseln“, meinte ich nur. Meine Tochter schien nichts mehr zu verstehen, und so erklärte Frank ihr, was geschehen war. „Das ist recht einfach. Deine Mutter und Frauke haben zusammen… na ja, sagen wir mal, „Spaß“ gehabt. Und dafür gab es von Frauke was hinten drauf. Natürlich wollte Anke das vor mir verheimlichen. Aber Frauke hat es Dominique erzählt. Und jetzt du“, sagte er zu mir. Ich erklärte den Rest.
244. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 04.08.15 14:46

Hoppla Braveheart,
schön dass du wieder da bist und schreibst, aber da hast du nen alten Teil eingestellt.
Ich hoffe du findest dich wieder zurecht und postest einen neuen Teil?

LG Cora
245. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.08.15 17:47

Hey das tut mir voll krass sorry leid. Irgendwie war mein Kopf doch wohl noch nicht so wirklich wieder da, wo er sein sollte.
Jetzt habe ich ein "besseres" Stück gefunden. Gefällt hoffentlich auch gut:




Dann kam noch eine Mutter mit ihrer Tochter. Sie hatte das Problem, dass es die junge Frau [...] schon so wild trieb, dass sie es mit der Angst zu tun bekommen hatte. Immer wieder erwischte sie die Tochter, die es sich mehrfach täglich machte. Und sogar schon mit Männern anfing… Das war ihr nicht recht, und des-wegen wollte sie wissen, was denn zu tun sei. Die Ärztin hörte sich das Problem an und untersuchte das Mädchen, als es auf dem Stuhl lag. Überdeutlich konnte man sehen, dass sie es auch heute bereits mehrfach gemacht hatte; alles zwischen den Schenkeln war knallrot, allerdings auch sorgfältig glatt rasiert. Dominique versuchte zwar, der Mutter klar zu machen, dass es eher normal war, aber das wollte die Frau überhaupt nicht hören. Sie fand es nicht richtig und sehr ungesund. So entstand ein ziemlich heftiger Wortwechsel. Die Ärztin war der Meinung, sie solle drüber hinwegsehen, aber die Frau schüttelte den Kopf. Komme nicht in Frage, sie wolle ihre Tochter schützen. Die junge Frau schaute ziemlich unbeteiligt umher. So trafen sich unsere Blicke und ich sah, dass es fast so aussah, als würde sie das gar nicht freiwillig tun, sondern wie unter Zwang. Dieser Eindruck entstand auch bei der Ärztin, denn nur deswegen schlug sie vor, das Mädchen einzuschließen, absolut sicher vor sich selber. Natürlich verstand die Mutter nicht sofort, worum es ging. Es wurde ihr erst klar, nachdem ich meinen Kittel anheben musste, um zu zeigen, was ich drunter trug. Fasziniert starrten Mutter und Tochter mich an. Das sei die Lösung, fanden beide! Dominique war ebenso verblüfft wie ich. Beide waren davon überzeugt? Selbst die Tochter, die solch einen Keuschheitsgürtel tragen müsste? Wie seltsam war das denn? Ganz genau betrachtete und befühlte die Mutter mich dort zwischen den Schenkeln, überzeugte sich davon, dass es wirklich funktionierte. Und dann entschied sie: das bekommt ihre Tochter auf. Natürlich musste Dominique sie erst einmal bremsen. So einfach wäre das nicht. Solch ein Keuschheitsgürtel müsse bestellt und passend angefertigt werden. Das würde einige Zeit dauern.

Das war der Frau egal, und so gab sie ihr die Adresse von „Chas Security“. Dort könne sie sich weiter informieren. Ja, was sie denn jetzt machen solle, um ihre Tochter zu schützen? Das wäre nicht so einfach, wenn Ermahnungen nicht helfen würden. Als einzige Alternative könne sie ihr nur anbieten, die junge Dame dort unten bis auf weiteres in eine entsprechende Gummihose zu verschließen. Zweifelnd schaute die Mutter sie an. Und das würde helfen? Die Ärztin nickte. Ja, weil oben im Bund ein dünnes Stahlgeflecht als Gürtel eingearbeitet sei und mit einem Schloss versehen sei. So könne nur sie selber die Hose öffnen, um sie abzulegen. Zwischen den Schenkeln und den kurzen Beinen sei das Gummi auch noch verdickt, um den Fingern keinen Zugriff zu gewähren. Kleine Löcher würden eine Entleerung ermöglichen. Nur morgens und abends würde sie dann aufgeschlossen, die Hose gereinigt und die junge Dame könne die Toilette benutzen… Ich musste solch eine Hose holen und vorführen. Erst jetzt war die Frau auch der Meinung, dass es funktionieren könnte – wenigstens, bis der Stahlgürtel fertig sei. Und wieder verblüfft konnte ich sehen, dass die junge Dame ohne Widerspruch das Teil betrachtete und sogar anlegen ließ. Mit einem deutlichen Knacks wurde der Gürtel geschlossen. Nach dem Aufstehen musste sie sich unten herum ausgiebig betrachten und befühlen. Als dann ihre Finger zwischen den Schenkeln ein wenig Lust erzeugen wollten, wurde sie sehr schnell eines Besseren belehrt; es ging nämlich gar nicht. Und auch unter den kurzen Beinlingen war ein Eindringen unmöglich. Erst jetzt war auch ihre Mutter von der Wirksamkeit überzeugt. Die Ärztin nahm sie ein wenig beiseite und meinte dann, es wäre sicherlich sinnvoll, der jungen Dame auch deutlich beizubringen, dass das, was sie bisher getrieben hatte, unrecht gewesen wäre. Dafür würde sie doch sicherlich noch bestraft werden müssen. Ganz klar ausgedrückt: sie sollte der der Tochter den Hintern striemen. Die Frau nickte, meinte aber dann, da habe sie bereits probiert, hätte aber keine richtige Wirkung gebracht.

Dominique nickte. Das glaube sie gerne, aber jetzt wäre die Situation doch anders – weil sie danach nicht gleich weitermachen könnte. Jetzt verstand auch die Mutter und war damit einverstanden. Ob man ihrer Tochter viel-leicht gleich jetzt und hier…? Aber selbstverständlich wäre das möglich. Sie sei darauf vorbereitet. Am besten wäre sicherlich, wenn ihre Helferin – also ich – das machen würde. Auch damit war die Mutter einverstanden. Und so bekam ich den Auftrag, den „netten“ Rohrstock zu holen, um ihn anschließend auf dem Gummi um-spannten Popo einzusetzen. Schnell war ich auf dem Wege und kam mit dem gewünschten Teil zurück. Als allerdings das Mädchen diesen Rohrstock sah, wurde sie blass und versuchte zu flüchten. Das allerdings hatten die beiden Frauen vorausgesehen und packten sie an den Armen. Über den Stuhl gebeugt, präsentierten sie mir nun den hübschen, nett verpackten Hintern. Meine Aufgabe war es nun, ihr auf jede Backe zehn anständige Hiebe zu versetzen, was ich mit ziemlichem Genuss tat. Die junge Dame sah das verständlicherweise anders. Mit ziemlichem Gebrüll und Gejammer fand das statt, was aber niemanden wirklich störte. Danach sank sie zusammen, rieb sich den sicherlich glühenden Popo. Der Mutter wurde aufgetragen, das wenigstens einmal pro Tag – besser wäre natürlich zweimal – zu wiederholen. Sie versprach es und dann, nach einer neuen Terminabsprache in zehn Tagen, verließen sie die Praxis. Na ja, und ich wurde dann bald heimgeschickt.“

Aufmerksam und sehr interessiert hatten wir zugehört, konnten uns das sehr gut vorstellen. Und – was aber niemand sagte – es wurde etwas feucht zwischen unter den Beinen – leider unter dem Stahl und somit unerreichbar… „Und die Mutter glaubt tatsächlich, dass es hilft?“ Christiane nickte. „Ganz bestimmt. Jedenfalls machte sie auf mich den Eindruck, als war sie davon überzeugt, was Dominique ihr gesagt hatte.“ „Na, da wir Martina sich aber freuen, wieder neue Kunden zu bekommen. Und so, wie ich sie kenne, wird sie manches „Extra“ gleich mit anbieten, um es der jungen Frau wirklich unangenehm zu machen.“ Der Meinung war Frauke auch. „Und was die nachträgliche Strafe angeht, wird ihre Mutter sicherlich ausreichend dafür sorgen. wahrscheinlich hat sie das bisher auch immer schon mal gemacht, allerdings mit wenig Erfolg. Das dürfte sich jetzt ändern. Ich denke, Dominique hat sie ausreichend davon überzeugt.“ Irgendwie tat mit das Mädchen schon ein wenig leid. Dass es Christiane ebenso erging, konnte ich ihr ansehen. Ihr war der gleiche Gedanke durch den Kopf gegangen und so hatte sie dem Mädchen heimlich ihren Namen und Adresse zugesteckt; man würde sich bestimmt treffen…

Nun musste ich aber wirklich los, um zu Hause Vorbereitungen für das Essen zu treffen. Schließlich würden Frank und Lisa bald heimkommen. Zu Christiane meinte ich noch: „Halt mich in der Sache doch bitte auf dem Laufenden; es interessiert mich.“ Sie nickte und versprach es. Dann ging ich und war auf dem Heimweg recht nachdenklich. War das der richtige Weg, den die Mutter da einschlug? Die eigene Tochter im Keuschheitsgürtel einschließen? Andererseits… sie war ja selber auch dafür. Vielleicht war es doch ganz gut, wenn man einen solch starken Drang hat. Man würde einfach mal abwarten, was passierte. So kam ich zu Hause an, hängte meinen Mantel auf und ging in die Küche, um das Essen zu machen. Dabei überlegte ich, was ich denn nachher mit Frank machen würde. Schließlich hatte ich ihm eine Freude versprochen. Bevor ich allerdings zu einer Lösung kam, stürmte Lisa in die Küche. „Hey Mama, ich bin wieder da. Essen schon fertig?“ „Nein, noch nicht, Süße. Was bist du stürmisch.“ Sie nickte. „Und, was machst du Papa für eine Freude?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Weiß ich noch nicht, dachte gerade drüber nach.“ „Wie wäre es“, grinste sie mich an, „wenn du ihm einen Einlauf gibst – ich denke an einen Liter Seifenlauge mit Glyzerin – und dann wird er dicht verschlossen. In Miederhose und Korsett geht ihr dann aus…“ Ich schaute meine Tochter an. Die Idee war sehr gut, wenn auch sehr hart für Frank. Aber war sagt denn, das „Freude machen“ nur angenehm sein muss? „Und er kann – und darf sich – für einige Zeit nicht entleeren…“ „Genau. Das wird bestimmt sehr nett. Besonders, wenn du seinem Hintern noch ein paar „nette“ rote Striemen verpasst…“ Mittlerweile war meine Tochter doch tatsächlich genauso schlimm wie ich. „Das ist eine wunderbare Idee, finde ich. Ja, das mache ich. Danke.“ Sie schaute mich an. „Und ich darf mit, mich auch über ihn amüsieren…?“ Lachend nickte ich. „Natürlich. Das wird ganz toll.“

Beim Essen sprachen wir nicht über unsere Idee. Erst nachher befahl ich Frank, ins Bad zu gehen und auf mich zu warten. Bereits in der Küche richtete ich die Flüssigkeit her und ging damit ins Bad, füllte den Irrigator und versenkte die Kanüle in seinem Hintern. Ziemlich schnell verschwand alles in seinem Bauch. Als ich dann an-schließend den aufblasbaren Stopfen einführte und diesen recht stramm aufpumpte, wurde er nun doch unruhig. Das verstärkte sich noch, als es hieß, er solle sich im Schlafzimmer anziehen, und zwar das, was Lisa inzwischen bereitgelegt hatte. Das deutete für ihn nun darauf hin, dass es nicht einfach „so“ weitergehen würde. Trotzdem folgte er meinem Befehl und ich schaute ihm dabei zu. Schon jetzt wurde es langsam ungemütlich für meinen Mann. Zum einen wegen der Füllung, zum anderen mit den Druck auf den Bauch. Als ich ihm dann auch noch erklärte, was wir vorhatten, begann er dann doch zu betteln. Jetzt hatte ich natürlich noch einen richtigen Grund, ihm ein paar strenge Hiebe aufzutragen, was ich dann auch mit erheblichem Genuss machte. Ziemlich laut klatschte der dicke Rohrstock auf seinen bekleideten Hintern. Da ich genau wusste, wie viel der Stoff ab-hielt, wurde die Härte dementsprechend verstärkt, sodass er zum Schluss sicherlich gut spürbare Striemen auf dem Fleisch hatte. Und plötzlich war gar keine Rede mehr davon, dass er nicht „mit seinen Damen ausgehen“ wolle. Lisa und ich lächelten uns an. Es war wieder einmal alles eine Sache der Überzeugung. Und so zogen wir zu dritt dann bald los, bummelten durch die Stadt und genehmigten uns dann in einem kleinen Lokal noch etwas zu trinken, wobei deutlich zu sehen war, wie unangenehm das Sitzen für meinen Mann war. Aber darauf nahmen wir selbstverständlich keine Rücksicht.

Dort musste ich zur Toilette und befahl Frank, mitzukommen. Erstaunt gehorchte er und auf der Damentoilette huschten wir unbeobachtet in eine Kabine. Hier durfte er zusehen, wie ich etwas mühsam hinter dem Keuschheitsgürtel pinkeln musste. Ich weiß, dass er das liebte – wie wohl alle Männer gerne sehen, wenn eine Frau pinkelt, warum auch immer. Seitlich tropfte es heraus und anschließend durfte dort mit dem Papier säubern und dann auch seine Zunge dort einsetzte. Als er dann fertig war, drehte ich mich um und bot ihm meinen Hintern an ohne weitere Aufforderung begann er auch dort zu küssen und wenig später auch zu lecken. Sorgfältig strich seine Zunge durch die Spalte, bereitete mir ziemlichen Genuss. Dabei hörte ich ihn hin und wieder stöhnen, weil die Haltung für seinen gut gefüllten Bauch alles andere als angenehm war. Aber das störte mich natürlich nicht. Am liebsten hätte ich mich zu gerne auf ihn gesetzt, aber das ging hier natürlich nicht. Erst nach mehreren Minuten ließ ich aufhören und zog mein Höschen wieder hoch. Alleine verließ ich die Kabine; sollte er doch zusehen, wie er zurückkam. Und das dauerte tatsächlich längere Zeit, weil andere Frauen die Toilette benutzen wollten. Wir blieben etwa zwei Stunden in dem Lokal, plauderten und tranken was dabei Immer mehr konnte ich sehen, wie schwer es Frank fiel, seinen Bauch zu ignorieren. Also brachen wir dann irgendwann auf. Zu Hause erlaubte ich ihm dann, sich auszuziehen und die Toilette zu besuchen. Sehr erleichtert verschwand er und dann hörten wir ihn im WC. Grinsend schauten wir uns an. Die Geräusche waren überlaut… Längere Zeit dauerte es, bis er dann zurückkam, sehr erleichtert, wie es schien… Trotzdem schaffte Frank es, sich sehr liebevoll bei mir zu bedanken, indem er sich niederkniete und seinen Kopf in meinen Schoß legte. „Danke“, kam dann aus seinem Mund. Sanft streichelte ich ihm den Kopf.


Die nächsten Tage waren dann eher normal. Mein Mann zog widerstandslos und ohne weiter darüber zu reden die Wäsche an, die ich ihm hinlegte. Dabei waren es oftmals nicht nur so einfach zu tragende Teile, sondern eben auch immer wieder das enge Korsett, manchmal in Verbindung mit einer zusätzlichen Miederhose. So bot er mir „leider“ keinerlei wirkliche Gelegenheit, eines der „wundervollen“ Strafinstrumente bei ihm auszunutzen. Andererseits fand ich es auch sehr wohltuend, ihn einfach als meinen Ehemann zu sehen, der wirklich sehr brav tat, was ich verlangte. So kümmerte er sich dann nach der Arbeit um zahlreiche Dinge im Haushalt, die er früher gar nicht beachtet hatte. Und er kam sogar immer wieder, um zu fragen, was er noch tun könne. natürlich freute mich das sehr; auf der anderen Seite stimmte mich das doch auch irgendwie nachdenklich. Was ging denn nur in seinem Kopf vor, dass er so aufmerksam war? Auch ein Gespräch mit Frauke brachte mich nicht weiter. Seltsamerweise erging es ihr mit Günther genauso. Zurück von der Geschäftsreise war er auch wie aus-gewechselt. Das konnte doch nicht nur an der „handfesten Erziehung“ von Francoise liegen. Wir kamen in der Sache nicht weiter. Erst unsere Töchter brachten uns auf die richtige Idee. Denn beide hatten das zwar auch beobachtet, aber gleichzeitig noch etwas anderes im Auge behalten: nämlich die Zeit, die Dominique uns vor-gegeben hatte. Es war sozusagen „Halbzeit“ in der Aufbewahrung der Schlüssel! Sofort wurde uns einiges klar. Irgendwie hatte die Frau unseren Männern ganz offensichtlich etwas versprochen, von dem wir nichts wussten. Sollten wir Dominique fragen? Wir entschieden uns dafür, einfach mal abzuwarten, bis dieser entsprechende Termin kam.

Und genauso war es. Nachdem wir den Tag genau lokalisiert hatten, kam dann von Dominique eine Einladung per Post. Gespannt öffnete ich den Brief und las. Natürlich sollten nicht alle zusammen kommen, sondern eine Familie morgens, die andere nachmittags. Dieses Mal waren wir die Ersten. Wir sollten an dem entsprechenden Tag bei ihr erscheinen, alle drei. Und es standen eine ganze Menge Dinge drin, die wir zuvor erledigen sollten. Zum ersten sollten wir bis dahin auf jede Rötung der Hinterbacken verzichten, aber im Korsett und Strümpfen erscheinen. Lisa waren rote Strümpfe, mir schwarze und Frank pinkfarbene vorgegeben. Als er das hörte, verzog er gleich das Gesicht. „Immer soll ich so Schwuli-Sachen tragen“, maulte er, was uns Frauen zum Lachen brachte. „Och, du tust mir aber leid“, meinte ich. „Sonst bist du doch auch nicht so heikel. Aber vielleicht solltest du noch hören, was da weiter steht. Vor dem Ankleiden werdet ihr alle drei einen ordentlichen, zweimaligen Einlauf über euch ergehen lassen, damit ihr möglichst sauber seid. Und jeder trägt einen schönen, aufblasbaren Stöpsel drin, der mindestens fünfmal aufgepumpt wurde.“ Jetzt war nicht nur von Frank ein leises Keuchen zu hören, denn auch Lisa und ich hörten mit einigem Entsetzen, was uns da „aufgebrummt“ wurde. „Langsam übertreibt sie aber“, meinte selbst Lisa. „Ihr werdet um 9:30 Uhr bei mir klingeln. Dann sehen wir weiter.“ Langsam ließ ich das Schreiben sinken. „Au Mann, das wird bestimmt hart“, meinte Frank dann. „Wir wissen ja, wie sie so ist.“ Ich nickte, musste aber auch feststellen, dass ich unter dem Stahl bereits wieder feucht wurde. Und als ich Lisa anschaute, konnte ich erkennen, dass es ihr wohl ebenso erging. „Tja, jetzt haben wir noch ein bisschen Zeit. Und alle haben wir das Glück, dass unser Hintern jetzt geschont wird…“ Lächelnd schaute ich meinen Mann an. Und er meinte gleich: „Brauchst mich gar nicht so anzuschauen, ich war die letzten Tage doch brav.“ „Ja, mein Lieber, es gab nichts zu beanstanden. Das freut mich natürlich. Allerdings habe ich einige Befürchtungen, weil der Hintern ausdrücklich nicht gerötet sein soll.“

Keiner von uns wusste so wirklich, was er davon halten sollte. Aber noch immer war ich mit dem Brief nicht ganz fertig. Denn da stand noch mehr. „Ich hoffe, ihr wart bisher alle brav, sodass es keinerlei Beanstandungen gibt. Von den Männern erwarte ich, dass ihre Zunge völlig ausgeruht ist, weil es an diesem Tag sicherlich genügend Arbeit gibt. Sicherlich tut euch die Ruhe vorher ganz gut. Deswegen werdet ihr aufschreiben, was ihr euch am intensivsten wünscht, für den Fall, dass ihr alle eine Stunde ohne den Stahl wäret. Damit will ich nicht sagen, dass es dazu kommen wird, aber kommen kann… je nach meiner Lust. Also: viel Spaß dabei.“ Ich schaute Lisa und Frank an, sah es bereits in ihren Augen glitzern. „Glaubt ihr ernsthaft, sie gibt uns frei… ohne irgendwelche „Haken“? Kann ich mir nicht vorstellen.“ Lisa nickte. „Ist sicherlich eher unwahrscheinlich. Aber man darf doch noch träumen.“ Ich nickte. „Meistens ist das Ergebnis dann aber doppelt so hart.“ Frank sagte nichts dazu, aber ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es jetzt bereits in seinem Kopf arbeitete. Was würde er sich wünschen? Hatte Dominique überhaupt die Absicht, uns die Wünsche der anderen zu verraten? Was hätte ich denn selber gern? Auch darüber war ich mir überhaupt noch nicht im Klaren. Noch blieb mir ja Zeit…

Am nächsten Morgen musste ich jedenfalls erst einmal mit Frauke telefonieren. Sie hatte genau den gleichen Brief erhalten, und als sie ihn dann vorlas, spielten sich ganz ähnliche Szenen ab. Das konnte ich mir gut vorstellen, obgleich sie ja alle noch nicht so lange verschlossen waren wie Frank und ich. Dennoch sehnten sie sich be-stimmt auch nach einer „Freistunde“. Allerdings war meine Freundin sich auch nicht ganz sicher, ob Dominique uns wirklich öffnen würde. „Hast du schon einen geheimen Wunsch?“ fragte sie mich. „Nein, ich bin da noch sehr unschlüssig.“ „Das geht mir ebenso. Zum einen hätte ich ja schon mal wieder Lust, mit Günther so richtig ausgiebig… Auf der anderen Seite hat es mir auch immer sehr gut gefallen, es selber zu machen. Ach, ich weiß ich nicht, was ich aufschreiben soll.“ Sie befand sich also in derselben Zwickmühle. „Du, vielleicht will ich auch gar nicht aufgeschlossen werden“, kam dann plötzlich von ihr. „Schließlich kommen dann ja noch wieder vier Wochen „Dauerverschluss“. Sicherlich sind sie dann noch härter…“ Der Gedanke war mir noch gar nicht gekommen. Aber das konnte schon passieren. „Ich kenne das Gefühl ja, wenn Frank mich aufgeschlossen hat und nachdem er etwas Spaß hatte, kam wieder der Strahl dran… Das kann schon sehr hart werden.“ „Müssen wir uns überhaupt was wünschen?“ meinte Frauke dann. „Keine Ahnung, was dann passiert.“ Ich hätte nicht gedacht, dass das so schwierig sein kann. „Ach, sag mal, wie hat Günther denn die letzten Tage der Geschäftsreise verbracht – oder vielmehr die Abende?“ Frauke lachte. „Na ja, das hatte er sich auch wohl anders vorgestellt. Zumal Francoise ihn sogar einmal im Hotel besucht hatte… Da ist sie dann richtig als Domina aufgetreten. Die weiße Unterwäsche, also ein schicker BH, Höschen und Strapse mit weißen Strümpfen unter dem schwarzen Kostüm haben richtig toll ausgesehen. Sie hat mir nämlich Fotos geschickt. Und dann sind sie ausgegangen, wobei sie Günther sehr deutlich spüren ließ, dass er eher ihr weißer „Sklave“ ist.“

„In wie fern?“ wollte ich wissen. „Oh, im Restaurant durfte er nicht selber bestellen, bekam es diktiert. Dann musste er ihr ständig helfen, sie bedienen usw. Sie hat ihn regelrecht rumkommandiert, am Essen gemäkelt und ihn auch noch „gefüttert“. Dazu hat sie von seinem Teller genommen, es gut durchgekaut und dann bei einem „liebevollen Kuss“ in seinen Mund geschoben. Am Anfang hat ihn das ganz schön schockiert, konnte aber nichts machen. Zwischendurch wollte sie von ihm – unter dem Tisch natürlich – unbedingt sofort die Füße massiert haben. Wahrscheinlich musste er sie auch zwischen den Schenkeln küssen… kann mir richtig vorstellen, wie unangenehm es für ihn war. Dann, nach dem Essen, sind sie durch die dunkle Stadt gebummelt. Und Francoise hat ihm ein Lederhalsband angelegt und daran herumgeführt. Ich glaube, sie hatte gewaltigen Spaß daran; ab und zu macht sie das auch mit ihrem Mann. Dabei lässt sie sich die Füße küssen – mitten in der Fußgängerzone und er muss sich dazu hinknien. Andere Frauen haben sie schon darauf angesprochen, fanden es sehr gut, dass sie – als Farbige – einen weißen Mann so im Griff hat. Hin und wieder hat sie dann ganz beiläufig erwähnt, dass er sicher verschlossen sei, sein Geschlecht nicht nutzen könne. Nachdem die Frauen das kapiert hatten, waren sie noch mehr begeistert.“ Wenn Francoise diese fremde Frau sympathisch fand, musste er sie sogar unter dem Rock „da“ küssen…“ Fasziniert hatte ich zugehört. Das klang schon ziemlich heftig, was die Frau sich erlaubte. Zum Glück hatte sicherlich niemand Günther dabei erkannt. „Und wie fand er das selber?“ „Na ja, anfangs hat er versucht, sich dagegen zu wehren; war natürlich völlig erfolglos. Später, so hat er es mir gegenüber wenigstens zugegeben, hat es ihn ziemlich erregt. Sein Kleiner hätte sich die ganze Zeit eng in den Käfig gequetscht…“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Wahrscheinlich wäre es Frank ebenso ergangen.

Wir plauderten noch über andere Dinge, dann legte ich auf, weil ich ganz plötzlich eine Idee, nein, genauer gesagt sogar zwei hatte, was ich mir wünschen nach dem Öffnen konnte. Zum einen könnten sich zwei kräftige Männer um mich kümmern. Wofür hat eine Frau schließlich zwei Öffnungen… Sicherlich kann man dann beide Prügel innen deutlich spüren, wie sie sich dort betätigen. Allein bei dieser Vorstellung wurde ich schon wieder feucht. Die andere Möglichkeit wäre noch perverser. Dabei sollte Frank mich „wie die Hündchen“ von hinten begatten, während er selber ebenfalls so genommen würde. Das wäre quasi ein „Sandwich der ganz besonderen Art“. Vielleicht würde er dabei ja auch einen erheblichen Genuss haben. Ich nahm mir vor, das zu notieren und Dominique zu geben. Aber noch ein Gedanke ging mir durch den Kopf. Vielleicht sollten wir bis zum Wochenende, also dem Besuch bei Dominique, noch ein klein wenig unseren Popo „trainieren“, vordringlich die kleine Öffnung dazwischen. Im Schlafzimmer schaute ich unsere Ausstattung an. Damit könnte es sicherlich funktionieren. Dann grinste ich in mich hinein und ging in Lisas Zimmer. Dort, so wusste ich, gab es auch „nette Hilfsmittel“. Manches hatte sie mir längst anvertraut. Und da fand ich, was mir am sinnvollsten erschien: ein ziemlich langer und dicker Doppelgummilümmel. Damit würden Frank und ich gleichzeitig üben… jeder einen Teil in sich, wir also Popo an Popo. Was musste das für ein hübsches Bild geben… Sehr zufrieden borgte ich ihn mir aus. Gleich nachher, wenn Frank kam, würden wir es testen. Und in der Nacht würde jeder „seinen“ Stöpsel tragen müssen. Und genauso machten wir es dann. Ohne große Diskussion ließ Frank sich darauf ein, und so probierten wir es aus, bevor Lisa kam. Dazu verzogen wir uns ins Schlafzimmer, wo wir unten herum beide nackt waren. Mit einem Grinsen cremten wir uns gegenseitig ein. Zuerst schob ich nun Frank diesen Gummilümmel hinein, was nicht ganz einfach war. Endlich steckte der Kopf zwischen seinen Backen und nun kam ich selber dran.

Bei mir war es ebenso schwierig, bis ich ihn eingeführt hatte. Nun gönnten wir uns eine Pause. Nachdenklich, den Kopf aufs Kissen gelegt, knieten wir beide da, konnten uns im Spiegel sehen. Dann begann ich langsam, meinen Hintern dem von Frank entgegenzudrücken. Dabei fühlte ich, wie sowohl bei ihm als auch bei mir der Gummilümmel tiefer eindrang. Nach einer Weile machte ich eine kleine Pause und begann dann mit Vor- und Zurück-Bewegungen. Es war ein wunderbares Gefühl, das Gummiteil so zu spüren und auch Frank begann zu keuchen. Dabei versuchte ich, uns beiden das Gummistück tiefer einzuführen. Irgendwann war es soweit, dass sich unsere Hinterbacken berührten. Leise klatschend trafen wir uns, hielten still. Fast hatte ich das Gefühl, gleich würde das Gummiteil aus meinem Mund schauen. Sanft rieb mein Mann seinen Hintern an meinem, und ich erwiderte es. Jetzt überlegte ich, warum wir nicht schon viel eher auf diese Idee gekommen waren. Einem kurzen Moment der Pause schoben wir uns auseinander und begannen von vorne. Ich fühlte mich innen herr-lich massiert, Frank ebenso, wie er mir auf meine Frage mitteilte. Fast eine halbe Stunde machten wir so weiter, bis Frank mir gestand, wir müssten das beenden. Der Druck sowie die Massage würde seine Prostata zu sehr reizen; es bestände die Gefahr, dass er ausfließen würde… Da wir das nicht wollten, beendeten wir das Ganze. Kaum war der Gummilümmel aus ihr herausgerutscht, nahm ich den geplanten Gummistopfen und führte ihn bei Frank ein. Dann pumpte ich ihn auf. Nach dem dritten Mal stoppte ich es allerdings. Wenig später war ich ebenso hergerichtet. Nun stand ich auf, reinigte dem Gummifreund im Bad und verstaute ihn. So waren wir auch wieder angezogen, als Lisa kam. Wir hofften, dass sie uns nicht ansah, was wir gerade getrieben hatten.

Während Frank in seinem Büro verschwand, ging ich, gefolgt von Lisa, in die Küche. Während ich das Abendessen vorbereitete, nahm Lisa Platz. Nach einer Weile kam dann auch die Frage, die ich fast erwartet hatte. „Mama, wirst du für Samstag üben?“ Ich drehte mich um und nickte. „Ja, ich bin bereits dabei. Wieso?“ „Ich meine nur so; sonst wird es sicherlich schwierig…“ Leise seufzend stimmte ich ihr zu. „Und du? Ebenso?“ Lisa nickte. „Ja, den ganzen Tag schon. Aber könntest du mir nachher helfen…? Ich habe da so ein Teil…“ „Natürlich, Süße. Gleich nach dem Essen?“ Sie nickte. Dann stand sie auf, gab mir einen Kuss und verließ die Küche. Ziemlich schnell machte ich das Essen und schon bald saßen wir am Tisch. Grinsend stellte ich fest, dass Frank offen-sichtlich nicht so gut sitzen konnte. Das schien auch Lisa festzustellen; aber sie sagte dazu keinen Ton. Während Frank nun nach dem Essen aufräumte und abspülte, folgte ich Lisa in ihr Zimmer. Dort lagen verschiedene Stöpsel auf ihrem Bett, daneben eine Dose mit Vaseline. „Wie möchtest du es denn gemacht haben?“ fragte ich sie, während meine Tochter den Rock ablegte und das Höschen gleich hinterher. „Ich dachte, ich legte mich bäuchlings auf die zusammengerollte Decke. Dann kommt mein Popo schön hoch…“ Dem stimmte ich zu und dann lag sie bereit. So strahlten mich ihre wirklich hübschen, runden Backen an, ließen mit den dazwischen steckenden Stopfen mit dem roten Stein deutlich sehen. Liebevoll streichelte ich sie, zog dann den Stahlstopfen heraus. „Ich habe sie der Größe nach dort hingelegt“, meinte sie. „Mal sehen, wie weit wir kommen.“ Dann cremte ich die Rosette ein, nahm den ersten, der geringfügig dicker war als der, der gerade in ihr gesteckt hatte. Nachdem ich ihn vorbereitet hatte, begann ich. Ich sah aufmerksam zu, wie sich das kleine Loch dehnte, um den Eindringling aufzunehmen, was ihm relativ leicht gelang. Lisa stöhnte leise – vor Genuss?
246. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 06.08.15 20:13

Hallo braveheart ,

vielen dank für die wieder einmal sehr gelungene Fortsetzung .
Du schreibst einfach unverbesserlich gut und ich genieße es jedes mal eine weitere Fortsetzung von dir zu lesen natürlich auch bei "Er hat es so gewollt " einfach super bitte nur nicht aufhören zu schreiben ......
247. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 07.08.15 16:24

Hallo Braveheart,

echt toll dieser Teil deiner Geschichte.
Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen.

Cora
248. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 07.08.15 20:59

Also nach so langer Abstinenz will ich Euch doch gleich mal für die Treue belohnen...




Wenig später steckte er ganz in ihr drin. Zwei oder drei Minuten beließ ich ihn dort, dann zog ich ihn zurück und wiederholte das Ganze. Immer wieder wurde er eingeführt und herausgezogen. „Nimm den nächsten“, kam es dann irgendwann von Lisa. Also tauschte ich und nun wurde es schon etwas schwieriger. Deutlich mehr musste sich das kleine Loch dehnen, bis es das Gummiteil aufgenommen hatte. Lisas Stöhnen wurde lauter. Als wir später den dritten nahmen, kam sogar ein leiser Schmerzensschrei. Als ich deswegen stoppte, meinte sie nur: „Mach weiter; es muss sein.“ Ich tat ihr den Gefallen, streichelte aber dabei die Backen. „Ich… ich glaube… mehr schaffe ich heute nicht“, kam es dann von ihr. „Lass ihn dort stecken. Ich will versuchen, ihn bis morgen früh drin zu lassen.“ Langsam drehte sie sich auf die Seite, schaute mich an. „Wie ist es bei dir…?“ „Ich habe den Aufpumpbaren…“ Ich hob meinen Rock. Dort leuchtete der schwarze Pumpballon deutlich in meinem Höschen auf. Blitzschnell griff Lisa danach und drückte kräftig drauf. Sofort spürte ich, wie es in meinem Popo noch dicker wurde. Ich keuchte auf. „Lisa.. nein…! Mehr geht nicht!“ „Nein? Bist du sicher? Sollen wir Dominique fragen…?“ Ich schaute sie an. „Das war gemein... und du weißt es…“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das weißt du genau. Es muss sein!“ Leider hatte sie ja Recht. Deswegen sagte ich auch nichts mehr dazu. So plauderten wir noch über andere Dinge.


Und dann kam der Samstag. Wahrscheinlich hatten in der Nacht zuvor alle nicht besonders gut geschlafen. Auch das Frühstück ging eher schweigsam vor sich. Danach machten wir uns fertig, kleideten uns entsprechend an, nachdem wir uns mittels Einlauf gründlich gereinigt hatten. Die Tage vorher hatten wir – sofern möglich – schon trainiert. Dann kam der elende Stopfen, den wir so hart aufpumpen mussten. Es war immer noch unangenehm, schmerzte. Noch in Unterwäsche betrachteten wir uns gegenseitig und waren zufrieden. Alles war, wie Dominique es forderte. Also noch den Rest anziehen und dann gingen wir los. Tatsächlich klingelten wir pünktlich und wurden von Dominique – gekleidet in schwarzes, hautenges Leder - freundlich empfangen. „Kommt rein.“ Wir gehorchten und folgten ihr ins Wohnzimmer. Entsetzt sahen wir dort drei nackte Popo, deren Besitzer (oder Besitzerin) mit gespreizten Beinen über einem Balken vorgebeugt festgebunden standen, sodass man auch alles dazwischen sehen konnte. Aber wie sahen diese Hintern aus! Sie waren sicherlich äußerst hart und streng verhauen worden. Denn alle waren knallrot mit einzelnen bläulichen Striemen. Hier waren sicherlich zahllose Gerätschaften zum Einsatz gekommen, und es hatte längere Zeit gedauert. Auch zwischen den gespreizten Schenkeln mussten auch Hiebe niedergegangen sein. Wir versuchten den Blick davon abzuwenden, was aber natürlich nicht wirklich gelang, wie auch Dominique bemerkte. Würde sie uns ebenso behandeln? „Schaut sie euch ruhig an. Jeder Popo hat jeweils 50 Mal das Holzpaddel, den Rohrstock und die Peitsche bekommen. Wer nicht hören will, muss fühlen. Diese zwei Frauen und der eine Mann wurden mir von „Patientinnen“ geschickt…“ Mehr musste sie gar nicht sagen…

Mühsam hatten wir mit dem gestopften Popo Platz genommen. Vor jedem auf dem Tisch war gedeckt worden; es würde ein zweites Frühstück geben. „Ihr habt sicherlich schlecht gefrühstückt, wie ich annehme“, sagte die Frau lächelnd. „Also greift zu.“ Auf jedem Teller lag allerdings noch ein Brief. Aber bevor es losging, ließ Dominique sich noch unsere Wünsche geben, schaute sie an und nickte. „Na ja, das klingt sehr interessant.“ Das war der ganze Kommentar. Dann kam eine Person, vollständig in schwarzes Gummi gekleidet, in das Zimmer, brachte uns Kaffee. „Das ist Hans, wie er es gerne mag. Von Kopf bis Fuß in enges Gummi gehüllt, ein Ganzanzug samt Röckchen. Ist doch ein schönes Bild, oder? Außerdem habe ich ihm vorher gut den Popo gefüllt… und natürlich verschlossen, damit er keine Sauerei macht…“ Ziemlich deutlich konnte man seinen ziemlich prallen Bauch sehen. Er stakste in Stiefeln auf mindestens 14 cm hohen Absätzen herum, was ihm nicht leicht fiel. Er schenkte ein und ich konnte genau sehen, dass er wirklich mit zum letzten Millimeter im Gummi verpackt war. „Frank, hast du deiner Zunge eine Weile Ruhe gegönnt?“ fragte Dominique. „Ja, hattest du doch gefordert“, kam seine Antwort, vielleicht etwas patzig. „Vielleicht solltest du etwas vorsichtig sein“, meinte die Frau lächelnd. „Aber wenn das so ist, kannst du dich sofort an die Arbeit machen.“ Ziemlich scharf kam der Befehl. „Du wirst jetzt jeder Frau dort“ – sie zeigte auf die gestriemten Popos – „genau fünf Minuten alles zwischen den Schenkeln lecken und sie zum Höhepunkt bringen. Wenn du es nicht schaffst, bekommt sie noch einmal auf jede Seite 25 mit dem Paddel… und du zehn. Du siehst also, du musst dich tüchtig anstrengen.“ Sie lächelte ihn an, als er nicht reagiert. „Los, die Zeit läuft gleich.“ Oh, da beeilte sich aber jemand, an die erste Frau zu kommen. Dort kniete er sich nieder, wollte gerade anfangen, als Dominique ihn stoppte. „Nein, mein Lieber, das wäre ja zu einfach. Du bekommst noch diese Gummikopfhaube“ - sie zeigte sie ihm – aufgezogen. Das Geheimnis darin ist, sie hat einen Überzug für deine Zunge… Also wird sie nicht direkt mit der Spalte der Frau in Kontakt kommen, was die Sache sicherlich erschwert… Leider wirst du damit natürlich auch um den Geschmack gebracht. Aber so ein Frauenduft ist ja auch nicht schlecht.“

Sie war aufgestanden und streifte meinem Mann nun diese Haube aus transparentem Gummi über. Deutlich war dieser Überzug für die Zunge zu sehen. Ein klein wenig bedauerte ich ihn, weil er doch so gerne eine Frau oral verwöhnte. Auf der anderen Seite war es natürlich nicht richtig, das in meiner Gegenwart zu tun. „So, nun fang an, Süßer. Viel Zeit bleibt di ja nicht.“ Sofort begann er, hielt sich nur ein wenig mit den Händen fest. „Und nun zu dir, Anke. Deine Aufgabe ist es, diesem Mann ihr den Inhalt seines prallen Beutels zu entlocken. Allerdings wird auch das nicht ganz einfach, weil ich die Eichel leicht betäubt habe. Als Ärztin hat man ja so seine Möglichkeiten.“ Zusätzlich war alles auch noch mit einem Kondom bedeckt, wie ich gesehen hatte. Also kniete ich mich vor den Mann und nahm den Prügel, der bereits ziemlich steif stand, tief in den Mund. Als er das spür-te, zuckte er zusammen. Während mein Mann und ich nun gut beschäftigt waren, meinte Dominique zu Lisa: „Wir werden schon mal nett frühstücken, okay? Und du erzählst mir, wie es euch die letzte Zeit ergangen ist.“ Dabei hörte ich nur mit halbem Ohr zu, weil ich mich sehr konzentrieren musste. Mit allen Tricks einer Frau versuchte ich den Mann zum Abspritzen zu bringen. Aber es gelang mir erst, als ich heimlich einen Finger in sein kleines Loch zwischen den roten Backen schob. Da plötzlich klappte es und ich spürte seine Fontäne im Kondom sprudeln. Und neben mir hörte ich die Frau unter der Zunge meines Mannes stöhnen; ein leiser Schrei löste sich von den Lippen; ganz offensichtlich hatte er es auch gerade geschafft, was mit der „Gummi-Zunge“ sicherlich nicht einfach war. Glitzernden Saft konnte ich an ihrem Schenkel sehen. Aber auch Dominique hatte es gesehen und meinte: „Weil du schneller warst, kannst du die restliche Zeit noch bei der anderen Frau nutzen.“ Sofort machte Frank dort weiter. Da ich fertig war, durfte ich mich wieder an den Tisch setzen und eben-falls frühstücken. Dabei hörte ich nun mehr zu, was Lisa so berichtete.

Dann meinte die strenge Frau: „Ihr habt ja nun genau die Hälfte der zwei Monate rum. Und wie geht es euch jetzt? Anke?“ „Na ja, ich würde schon mal ganz gerne aufgeschlossen werden, um vielleicht Sex mit meinem Mann zu haben. Schließlich hatten wir das sonst auch… Grundsätzlich kann ich recht gut damit leben, verschlossen zu sein. Auch würde ich Frank gerne mal etwas gönnen.“ Erwartungsvoll schaute ich Dominique an. „Sicher ist, dass ich weiterhin die Schlüssel behalten werden. Aber dafür werdet ihr alle drei heute einen besonderen Genuss bekommen.“ Darunter konnten wir uns momentan nichts vorstellen. Inzwischen hatte mein Frank auch die zweite Frau „geschafft“; mit nasser, leuchtend roter Spalte stand sie leicht zitternd da, spürten den Saft ausfließen. Das sah auch die Ärztin und schien damit zufrieden zu sein.

Dann kümmerte sie sich wieder um uns. „Lisa wird die erste sein. Komm doch mal mit“, meinte sie freundlich. So ging meine Tochter ohne Ängste mit aus dem Wohnzimmer. Vermutlich waren sie dann auf dem Wege in den Keller. Dort – so erfuhr ich später – durfte sie sich ausziehen und auf einen gynäkologischen Stuhl legen. An Armen und Beinen festgeschnallt, wurde ihr der Schrittteil des Gürtels geöffnet. Zuerst der „Onanierschutz“ und dann der andere Teil. Erleichtert seufzte Lisa auf, was Dominique lächeln ließ. Sehr zärtlich und vorsichtig untersuchte sie nun die süße Spalte der jungen Frau. „Fein, immer noch alles jungfräulich“, ließ sie dann hören, nachdem alles betaste und befühlt hatte. Natürlich hatte Lisa das erregt, aber mehr wurde nicht geduldet. Hans, in Gummi, war ihnen gefolgt und bekam nun die Aufgabe, die nackte Scham mit einer speziellen Enthaarungscreme einzureiben, damit sie auch weiterhin fein glatt bliebe. Rasieren war unter dem Stahl ja nicht möglich. Leicht zittern nahm Lisa das hin. Kaum war das passiert, wurde der pralle Stopfen aus dem Popo entfernt und an dessen Stelle kam eine kleine Maschine, die einem kräftigen Gummifreund dort arbeiten ließ, wie es ein Mann nicht besser konnte. Das gefiel meiner Tochter sehr und mit geschlossenen Augen gab sie sich der Sache hin, genau wissend, dass ihr das auch keinen Höhepunkt bringen würde. Zusätzlich kamen nun zwei kleine Sauger auf die leicht erregt stehenden Nippel, die nun mal mehr, mal weniger kräftig saugten, damit die kleinen Zitzen deutlich lang zog. Das war allerdings bedeutend weniger angenehm. „Du bleibst jetzt eine halbe Stunde so liegen, wirst oben und unten bearbeitet. Per Monitor kann ich dich beobachten.“ Nach diesen Worten kam Dominique zu uns zurück ins Wohnzimmer.

Frank und ich hatten ziemlich stumm dort gewartet, wussten auch nicht wirklich, was wir tun oder sagen sollten. Keiner hatte eine Ahnung, was nun gerade mit Lisa passierte bzw. was mit uns passiert würde. So aßen wir kaum etwas, tranken nur unseren Kaffee, betrachteten dabei die drei so heftig bearbeiteten Popos der anderen. Dann – endlich – kam die Frau zurück. „Lisa ist bestens versorgt. Ich glaube, ihr geht es die nächste halbe Stunde ganz gut. Und ihr? Was ist mit euch? Ich habe ja hier eure Wünsche, die ich selbstverständlich so nicht erfüllen würde. Das wäre auch etwas schwierig, Anke, oder?“ Wieso bekam ich jetzt einen roten Kopf? Dominique grinste. „Ach, weiß dein Mann nichts davon? Aber er wäre doch daran beteiligt gewesen, wenn ich das richtig verstehe. Na ja, egal. Wird nichts draus. Und du Frank, hast du mit Anke drüber gesprochen?“ Als er den Kopf schüttelte, meinte die Frau: „Ist vielleicht auch besser. Wer weiß, was sie dazu gesagt hätte…“ Was bloß hatte er aufgeschrieben? Ich musste ihn später unbedingt dazu fragen. „Eines ist sicher, ich werde euch aufschließen… aber viel mehr nicht. Ja, eine kleine Belohnung gibt es auch. Und zum Schluss ist dann alles wieder wie vorher… weitere vier Wochen.“ Langsam nickten wir. Das war uns ja klar. „Ihr habt ja kaum was gegessen“, stellte die Frau plötzlich fest. „Schmeckt es euch nicht…?“ Ich druckste etwas herum, um dann zu sagen. „Doch, schon. Aber wir wissen ja nicht, was da noch kommt…“ „Ihr habt Angst, stimmt das?“ Mit einem Seitenblick auf die bestraften Popos nickten wir beide. Dominique lachte. „Ihr befürchtet, dass euch das Gleiche passiert…“ Wieder nickten wir. „Na ja, ist verständlich, aber falsch. Nein, ihr bekommt das nicht. Ganz im Gegenteil. Ihr ward vier Wochen brav, habt nicht gebettelt oder sonst was. Da kann ich euch doch nicht auch noch bestrafen.“ Erleichtert atmeten wir heimlich auf. „Aber bis dahin werdet ihr noch etwas warten müssen.“

Inzwischen hatte Hans im schwarzen Gummi bereits mehrfach unsere Tassen mit Kaffee nachgefüllt. Deutlich war zu sehen, wie sehr außer mir auch Frank den Mann betrachtete. Ihn schien es sehr zu faszinieren, was der Mann trug. Das schien auch Dominique bemerkt zu haben. Deswegen beorderte sie Hans neben sich und streichelte seine Gummihaut. Da Frank mir gegenübersaß, konnte ich seine glänzenden Augen deutlich sehen. „Das scheint dir zu gefallen; sehe ich das richtig?“ fragte sie ihn direkt. Und er nickte. „Würdest du gerne mit ihm tauschen… wenn das ginge?“ Wieder nickte mein Mann. „Dir ist klar, worauf du dich einlässt?“ Einen kurzen Moment kam nichts. Dann antwortete Frank: „Ich glaube ja.“ „Dann soll dein Wunsch erfüllt werden. Hans, machst du das…?“ Da ihr Mann auch einen Knebel trug, konnte er nur nicken. So nahm er meinen Mann mit und beide verließen den Raum. Währenddessen erklärte Dominique, was jetzt mit ihm passieren würde. „Wahrscheinlich ist deinem Frank nicht ganz klar, auf was er sich eingelassen hat. Zuerst wird er sich ganz aus-ziehen müssen. Dann wird Hans ihm einen Einlauf machen; 1,5 Liter Mineralwasser. Dazu nimmt er dieses besondere Darmrohr, das mit den drei Ballons. Zum einen ist er so wunderbar abgedichtet und bekommt den Ein-lauf tief drinnen. Wenn das geschafft ist, wird der Hintern gerötet, heftig gerötet. Dazu nimmt Hans erst das Lederpaddel, zieht ihm auf jede Seite zehn Hiebe auf. Nachdem die Haut dort schön empfindlich geworden ist, kommen weitere zehn mit dem Rohrstock. Als nächstes folgt dann der Gummianzug, den sie Stück für Stück an-ziehen werden. Mit einer speziellen Flüssigkeit rutscht das Gummi gut über die Haut, liegt dann faltenfrei an. Zum Schluss ist Frank auch vollständig verpackt. Im Mund hat er dann ebenfalls einen Knebel, durch den er leicht atmen kann. Ein schickes Zofenkleid – mit einem Korsett drinnen – vervollständigt seine Aufmachung. Als letztes muss er dann in diese schwarzen hochhackigen Stiefel steigen. Wahrscheinlich bereut er das alles schon sehr bald.“ Ich nickte. „So hatte er sich das bestimmt nicht vorgestellt. Aber wenn er sich das wünscht…“ „… dann soll er das haben, oder? Wir Frauen erfüllen unseren Männern doch gerne Wünsche.“ Grinsend nickte ich ihr zu.
„Was nun deinen Wunsch angeht, kann ich den so natürlich nicht erfüllen. Das war dir schon beim Aufschreien klar, oder? Der ist ja auch, nun, sagen wir mal, etwas exotisch.“ „Dazu sind Wünsche da“, meinte ich nur. „Aber sicher doch.“ Einen Moment schwieg sie. Dann schaute sie zur Uhr. „Lisa hat noch knapp zehn Minuten Genuss, dann kommst du dran. Ich denke, es wird dir gefallen, was ich ausgesucht habe.“ Gespannt wartete ich, was kommen würde. Aber es kam nichts mehr. „Bis es soweit ist, kannst du dich bei mir ein wenig „nützlich“ machen.“ Bei diesen Worten schob sie ihren Stuhl etwas zurück und spreizte die Schenkel. Dort konnte ich sehen, wie sie einen ziemlich langen Reißverschluss aufzog, unter dem ihr Geschlecht zum Vorschein kam. Nur zu genau wusste ich, was sie jetzt erwartete. Und so trat ich zu ihr, kniete mich nieder und küsste die freigelegte Haut, um dann auch zu lecken. Ich fand es erstaunlich angenehm, ihren Duft zusammen mit dem intensiven Geruch des Leders einzuatmen, zu riechen. Und fast sofort spürte ich erhöhte Feuchtigkeit unter meinem Keuschheitsgürtel im Schritt. Ziemlich fest presste ich meinen Mund auf das heiße Fleisch, begann intensiv zu lecken. Schon sehr bald konzentrierte ich mich auf den kleinen Knopf samt der Spalte dort unten. Als ich dann einen Blick nach oben warf, konnte ich sehen, wie Dominique mit geschlossenen Augen dort saß und leise stöhnte. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich dort tätig gewesen war. Aber plötzlich hörte ich, wie die Tür aufging und die beiden Männer in Gummi eintraten. Sofort – fast schuldbewusst – beendete ich meine Tätigkeit dort, bevor sie auch nur sehen konnten, was ich wo tat. Betont unauffällig erhob ich mich, setzte mich auf meinen Platz. Nun bestaunte ich meinen Mann, den ich kaum von Hans unterscheiden konnte. Sie sahen sich beide sehr ähnlich. Dominique nickte ihnen zu und fragte Frank: „Na, zufrieden? Ist es so, wie du es wolltest?“ Mein Mann nickte zustimmend.

Allerdings war ziemlich deutlich festzustellen, wie mühsam und auch unbequem das alles war. Sein praller Bauch stand deutlich vor, die hochhackigen Stiefel bereiteten ihm Schwierigkeiten beim Laufen. Also sah es nicht so besonders vorteilhaft aus, was uns Frauen zum Grinsen brachte. „Aber bei uns darauf bestehen, dass wir in High Heels laufen“, bemerkte Dominique. Zu mir meinte sie: „Ich finde, du solltest ihn mehr trainieren lassen – wenn er so gerne Zofen-Kleidung trägt. Aber so… nein, das geht gar nicht.“ Ich konnte leider das Gesicht meines Mannes nicht sehen, konnte mir aber gut vorstellen, dass ihm das nicht besonders gefiel. „Ist schon notiert“, bemerkte ich. Die Frau schaute mich an und meinte dann: „Vielleicht sollten wir sofort damit anfangen. Lass uns mal im Garten schauen, was man da machen kann…“ Ich stand auf und als wir durch die Terrassentür nach draußen tragen, folgten uns die beiden Männer gleich unaufgefordert. Was ich dort sah, konnte Frank nicht gefallen. Denn auf der großen Terrasse stand eine Metallstange mit einem Kreis, der wohl durch einen Motor zu drehen war. An diesem Kreis waren vier Ösen angebracht, von denen eine kurze Kette baumelte. Ihr Mann hatte – er wusste wohl nur zu genau, was kommen würde – zwei lederne Kopfgeschirre sowie zwei Taillengurte mit Manschetten mitgebracht, welche er jeweils eines mir, das andere seiner Lady reichte. „Danke; fein, dass du gleich dran gedacht hast.“ Sie legte ihrem Mann – ebenso wie ich meinem – erst das Kopfgeschirr und dann den Taillengurt um, an welchem die Handgelenke sicher befestigt wurden. Nun ließen wir sie unter die kurzen Ketten treten, die oben am Geschirr eingehakt wurden. Erwartungsvoll standen beide da, obwohl Hans sicherlich nur zu genau wusste, was jetzt kommen würde. Dann trat Dominique zurück ins Wohnzimmer und schaltete von dort den Motor ein, der den Kreis in Bewegung setzte. Sofort mussten beide Männer zu laufen anfangen, immer hübsch im Kreis. Jetzt war wieder deutlich zu sehen, wie viel mehr Mühe es Frank machte. Aber wenn er nicht mitgeschleift werden wollte, musste er sich sehr anstrengen.

Einen Moment schauten wir dem netten Bild zu. Plötzlich hatte Dominique eine Reitgerte in der Hand. Mit der bekam Frank ein paar scharfe Hiebe aufgezogen. „Gib dir gefälligst mehr Mühe“, herrschte sie ihn an. „Das sieht ja furchtbar aus!“ Und er gab sich sehr viel mehr Mühe. „Siehst du, es geht doch.“ Lächelnd gingen wir zurück ins Haus, wo der Motor eine Stufe schneller geschaltet wurde. Draußen mussten die beiden jetzt in einem recht flotten Tempo laufen. Dann erklärte sie mir: „Dieses Maschine läuft jetzt zehn Minuten, macht dann fünf Minuten Pause und geht dann weiter. Das ist, wie ich finde, ein ganz wunderbares Lauftraining.“ Dem stimmte ich zu. „So, meine Süße, und nun zu dir. Erst gehen wir in den Keller und schauen nach Lisa. Vielleicht ist sie nach der knappen Stunde auch nicht mehr so glücklich.“ Ich folgte der Frau und sah dann, was mit Lisa passiert war. Sie lag dort, inzwischen leise jammernd, weil es nun nervte. Die mittlerweile knallroten Nippel standen sehr steif aufrecht, taten auch ordentlich weh. Auch der dicke Gummifreund in ihrem Popo war längst unangenehm geworden. Und so war sie froh, als beides abgeschaltet wurde. Langsam nahm Dominique erst die Sauger ab, dann den Gummifreund. Allerdings wurde die Fesselung vom Stuhl nicht gelöst. Gespannt wartete die junge Frau, was nun kommen würde. Da ihre Spalte von den Aktionen recht nass geworden war, leckte Dominique sie schnell mit ein paar flotten Zungenschlägen ab. Einen kurzen Moment drang sie zwischen die beringten Lippen ein und streifte so auch die kleine Lusterbse, was Lisa keuchen ließ. Viel zu schnell war die Zunge wieder weg, was sicherlich niemand mehr bedauerte als Lisa. Aber sie war bemüht, nichts zu sagen oder gar zu betteln, ob-gleich man ihr ansah, dass sie das liebend gerne getan hätte. Vorübergehend schloss Dominique ihr den Keuschheitsgürtel und erst jetzt wurde sie befreit, konnte wieder aufstehen. Mit leicht wackeligen Knien stand sie nun da. Während mir nun bedeutet wurde, ihren Platz einzunehmen, nahm Dominique Lisa mit nach nebenan. Hier bekam sie eine blickdichte Kopfhaube auf, die nur Mund und Nase freiließ. Dann musste sie auf einem Klistierstuhl Platz nehmen. Bereits beim Hinsetzen schob sich eine dicke, aufrecht stehende Kanüle in ihre kleine Rosette. Als sie dann richtig saß, wurde sie erneut festgeschnallt.

Durch diese dicke und offene Röhre kam ein weiterer Schlauch, den die Frau ihr sehr tief in den Bauch schob. Lisa konnte es verfolgen, hatte zum Schluss das Gefühl, er würde schon im Magen stecken. Ans andere Ende kam nun ein großer Irrigator, der mindestens fünf Liter fasste, wie die junge Frau mit Entsetzen feststellte. Und er war bis zum Rand gefüllt. Dann wurde das Ventil geöffnet und wenig später spürte Lisa, wie es tief in ihrem Bauch kräftig sprudelte. War es anfangs fast angenehm, wurde es mit zunehmender Füllung schnell unangenehm. Zunehmend wurde der Bauch dicker – bis endlich die Flüssigkeit den Weg nach draußen fand. So floss es unten wieder aus, nahm reichlich verblieben Schmutz mit. Dominique streichelte der angeschnallten Frau den leicht prallen Bauch und meinte nur: „Eine nahezu perfekte Art, jemanden innen zu reinigen.“ Damit ließ sie die junge Frau allein zurück, kam wieder zu mir. Ich lag einigermaßen bequem und wurde nun, ebenso wie Lisa zu-vor, hier sicher festgeschnallt. Erst dann schloss die Frau mich auf, nahm mir den Schrittteil vom Gürtel ab. Deutlich spürte ich, wie der sanfte Druck nachließ. Meine auch beringten Lippen waren leicht verklebt, bedurften zuerst einer Reinigung. Hatte das sonst mein Frank sehr liebevoll gemacht, musste ich es nun Dominique überlassen. Aber auch sie machte es schnell, gründlich und liebevoll –innen wie außen. Anschließend spürte ich, wie sie mich dort liebevoll eincremte… und ich plötzlich immer weniger betäubte. Mist, sie hatte wieder diese betäubende Creme genommen. Deutlich konnte ich ihrem Gesicht ablesen, wie sehr ihr das gefiel. Als sie bemerkte, dass ich quasi nichts mehr spürte, machte sie weiter. Immer tiefer schob sie ihre Hand im Gummihandschuh in mich hinein, dehnte mich auf. Seltsamerweise genoss ich das, obgleich es gleichzeitig auch unangenehm war. Denn Dominiques Hand war ziemlich kräftig. Dann, ein letzter Ruck, und die Hand steckte in mir drin. Keuchend lag ich da. Nach einem Moment Pause begann sie in mir zu wühlen. Sie drehte die Hand, ballte die Finger zur Faust und streckte sie. Dabei drang sie noch tiefer ein, bis ich sie am Muttermund spürte. Das war fast noch besser als die Wünsche, die ich aufgeschrieben hatte. Mehrere Minuten wurde ich so intensiv bearbeitet, während ihre andere Hand sich an meiner harten Lusterbse zu schaffen machte. Ich wand mich vor Lust, obwohl ich gut festgeschnallt war. Allerdings achtete Dominique sehr genau darauf, dass ich zu keinem Höhepunkt kam. Immer, wenn ich fast soweit war, kniff sie meine Erbse, was schmerzte und mich sofort wieder runter brachte. Und ganz plötzlich zog sie dann ihre Hand aus meinem nassen Schoß, hielt sie mir zum Ablecken an den Mund. Fast gierig tat ich das. Als sie dann sauber genug war, begann die frau auch noch meine Spalte auszulecken. Genussvoll – für beide, obwohl ich wegen der Creme eher weniger spürte – leckte sie alle Nässe fort, reinigte mich sehr gründlich, ließ aber auch wieder meine Erregung steigen. Aber auch jetzt stoppte sie rechtzeitig. Innerlich verfluchte ich sie, sagte aber lieber keinen Ton. Als sie dann fertig war, lag ich ziemlich erschöpft auf dem Stuhl.

Längst hatte Dominique neben mir Platz genommen, betrachtete mich. „Na, hat es dir gefallen…?“ Ich nickte. „Es… es war wunderbar…“ „Kann ich mir gut vorstellen… nach so langer Abstinenz. Und in dieser Zeit hast du absolut nichts von deiner Dehnfähigkeit verloren…“ „Aber mich hat noch nie jemand mit der Hand…“, sagte ich leise. „Da hast du aber ganz schön was versäumt.“ Dann stand sie auf. „Ich komme gleich wieder, muss eben nach Lisa schauen.“ Im Nebenraum waren die ersten fünf Liter in Lisa geflossen und auch zum größten Teil wieder herausgekommen. „Wie geht es dir?“ „Es geht, das ist nämlich anstrengend.“ „Ich weiß“, sagte die Frau. „Hans mag das auch nicht.“ Mit diesen Worten füllte sie den Irrigator erneut bis zum Rand, sodass es gleich weiterging. Erneut sprudelte die Quelle tief in Lisas Bauch. Allerdings hatte die Frau nun den Abfluss etwas verengt, sodass es viel langsame rausfloss, deswegen auch den Bauch der jungen Frau mehr und kräftiger dehnte. Aber das bekam sie erst etwas später mit, als sie bereits wieder allein war. Zurück bei mir schob sie mir eine aufblasbare Gummikugel in den Schritt, die jetzt auf Grund der guten Vorarbeit leicht ganz hineinrutschte. Dann pumpte sie. Einmal, zweimal, dreimal, sehr deutlich konnte ich es hören und noch deutlicher spüren. Da die Kugel nur tief in mir dick wurde und meine Spalte nicht weiter dehnte, kam ich mir schon sehr bald wie schwanger vor, wobei mich der Taillengurt natürlich etwas hinderte. Noch immer pumpte sie weiter, bis ich dann doch zu betteln anfing. „Bitte… nicht mehr…“ Aber Dominique reagierte nicht, machte ungerührt weiter – bis ich wirklich zu flehen anfing. „Meinst du nicht, du solltest lieber den Mund halten?“ fragte sie mich dann. „Ich versuche es ja…“ Trotzdem ließ die Frau nun vom Pumpballon ab und griff nach einem Rohrstock. „Was jetzt kommt, hast du dir selber zuzuschreiben“, meinte sie dann und schlug ziemlich hart auf meine empfindlichen Schenkelinnenseiten. Wow, das brannte wie Feuer und ich schrie auf. Sofort unterbrach sie ihre Tätigkeit und stopfte mir einem dicken Knebel in den Mund. Ab da war dann Ruhe; auch, als sie mit dem Rohrstock weitermachte. Zehn Striemen pro Seite konnte ich zählen, bis sie endlich den Stock beiseitelegte. Nun konnte sie in Ruhe weiter pumpen. Noch fünfmal spürte ich es, dann war ich bis zum Platzen voll, wie sie durch Druck auf meinen prallen bauch feststellte. „Das ist ein wunderschönes Bild“, kam dann von ihr. Und so ließ sie mich liegen! Oh du elendes Weibsbild, schoss mir durch den Kopf. Wie kannst du nur so gemein sein! Aber ich konnte absolut nichts dagegen machen. Nach einem letzten Blick auf mich ging sie zurück zu Lisa.
249. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.08.15 20:23

Es geht weiter...



Hier war die zweite Menge knapp zur Hälfte eingeflossen, befand sich aber noch zum großen Teil in den aufgeblähten Bauch, was bei ihr fast ebenso unangenehm war wie bei mir. Flehentlich schaute die junge Frau nun auf Dominique, was sie absolut nicht berührte. Im Gegenteil, sie drückte sogar noch auf die pralle Rundung, machte es noch unangenehmer. „Okay, das wird noch eine Weile dauern.“ Damit ging sie nach oben und schaute auf der Terrasse nach den beiden Trainierenden. Sie machten gerade eine kleine Pause, sahen schon ziemlich erschöpft aus, was ja auch kein Wunder war. Nun wartete sie, bis die nächste Runde begann und ging dann sehr zufrieden wieder nach unten zu uns Frauen. Wie sie leicht feststellen konnte, waren wir an der Grenze angelangt. So ließ sie zuerst bei mir die Luft aus dem Ballon, sodass sich meine Bauchdecke gleich entspannte. Sie entfernte dann auch den Ballon aus der Spalte und ich beruhigte mich. Zu Lisa gegangen, ließ sie auch hier wieder mehr ausfließen. Da der Behälter leer war, kam auch nichts mehr nach. Meine Tochter blickte sie ebenso erleichtert an wie ich kurz zuvor. Dennoch wurden wir noch nicht befreit. Erst wollte die Frau sich noch zu unseren Erlebnissen ausführlich befragen. Natürlich wussten wir, dass die ganze Aktion auf Video aufgezeichnet wurde; später bekamen wir das auch selber zum Sehen. Sie ließ sich richtig viel Zeit dabei, hinterfragte alles ständig und brachte uns fast zu Verzweiflung. So dauerte es viel länger, als wir dachten. Aber endlich war auch das erledigt. Zuerst kam Lisa dann aus dem Keller nach oben, legte sich ziemlich erschöpft im Wohnzimmer aufs Sofa. Knapp eine dreiviertel Stunde später kamen Dominique und ich nach. Draußen waren die beiden Männer immer noch beim Training. Allerdings wurde es Zeit, sie auch zu befreien. Völlig erschöpft sanken sie auf die Fliesen, konnten kaum noch laufen. Aber wir trieben sie nach drinnen, wo sie sich setzen durften. Erst hier nahmen wir ihnen die Knebel ab und sie mussten dieselbe Befragung erdulden. Erst als das auch erledigt war, bekamen wir alle eine Erfrischung. Augenscheinlich war Dominique mit dem Ergebnis zufrieden; wie es bei uns aussah, schien ihr egal zu sein. Zum Schluss saßen wir alle vier da, sicher verschlossen und doch irgendwie erleichtert.

Die Frau im schwarzen Leder lächelte uns an. „Nun, sicherlich war das heute so, wie es niemand erwartet hatte, richtig?“ Alle nickten wir. „Es war fast härter als gedacht“, meinte Frank dann. „Na ja, es sollte auch keine direkte Erholung sein“, lachte die Frau. „Aber nun könnt ihr die nächsten vier Wochen mehr oder weniger in Ruhe genießen, sicher verschlossen. Allerdings wäre es möglich, dass ich euch noch einmal einlade…“ Als sie dann drei entsetzte Gesichter sah, grinste sie. „Ihr macht den Eindruck, als hätte euch das nicht so ganz gefallen…“ Lisa sprach aus, was wir wohl alle dachten. „Nur zum Teil war es nett, zum Teil auch nicht.“ Dominique nickte. „Okay, sehe ich ein. Aber wäre euch solch ein bestrafter Hintern“ – sie zeigte auf die drei neben dem Tisch – „lieber? Könnt ihr auch haben.“ Schnell schütteln wir den Kopf. „Also ist das auch geklärt. Aber bevor ihr geht, habe ich noch eine Aufgabe für euch. Ich will, dass ihr eure kleine Rosette ordentlich trainiert. Nein, eine Hand muss da nicht reinpassen“, sagte sie zu mir, als ich erschreckt aufschaute. „Aber einen Durchmesser von wenigstens fünf Zentimeter erwarte ich… in zwei Wochen. Wie ihr das macht, ist mir egal, aber ich werde es kontrollieren.“ Leicht schockiert saßen wir da. Sie schaute zur Uhr. Es war schon weit nach dem Mittagessen. Lächelnd stand Dominique auf. „Kommt mit in die Küche; es gibt dort Mittag.“ Sehr erleichtert folgten wir ihr und sahen, dass dort wirklich ein hervorragendes Essen stand, welches wir zügig mit großem Genuss niedermachten. Jetzt hatte sich die strenge Frau auch wieder in die nette, liebevolle Freundin verwandelt. Dabei plauderten wir angeregt und unterhaltsam. Nach und nach verschwanden die gestressten Gesichter. Als wir fertig waren, kleideten wir uns wieder an, machten uns bereit zum Heimweg. Und dann kam die letzte Aufforderung von ihr. „Jeder von euch wird noch eben zwei Minuten die Spalte und Rosette der beiden Ladys im Wohnzimmer verwöhnen.“ Lisa und ich schauten uns an. Für Lisa war das zwar auch nicht neu, aber jetzt und hier… Ohne Widerworte gingen wir also ins Wohnzimmer, wo Frank gleich zur ersten Frau trat und begann. Leise schmatzend zog er die Zunge durch die Spalte. Einen Moment schaute Lisa zu, dann begann sie an der anderen Frau. Für beide muss es ein sehr seltsames Gefühl gewesen sein. Da ich näher dran stand, konnte ich hören, wie Lisa dort auch saugte. Auch schob sie ihre Zunge in beide Öffnungen. Ich hatte das Gefühl, für sie ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Auch Frank war schnell fertig, machte eine Pause und bot mir die Frau an.

Als ich mich dort niederkniete, war sie dort rot und ziemlich heiß, sehr nass. Sofort machte ich mich ans Werk und saugte das kleine Loch zwischen den runden Backen. Ein heftiges Aufstöhnen war die Folge. Nun stieß ich die Zunge in das gut bearbeitete Loch, leckte ein wenig innen. Dann wechselte ich zur Spalte und wiederholte alles. Hier kam ich natürlich tiefer mit der Zunge hinein, und auch die kleine harte Lusterbse saugte ich fester. Ein tiefes Aufstöhnen war zu hören. Lisa, inzwischen fertig, wartete, während Frank schon wieder an der Arbeit war. Diese Art und Weise der Leck-Tätigkeit musste für die beiden gefesselten Frauen sehr anstrengend sein, zumal ihnen ja kein Ergebnis bewilligt wurde. Zum Schluss, als wir fertig waren, war alles knallrot und nass. Das hatte zur Folge, dass Dominique ihnen ohne Schwierigkeiten einen ähnlichen Ballon wie mir einführen und aufpumpen konnte. Immer noch deutlich erregt machten wir uns auf den Heimweg. Allerdings waren wir alle drei ziemlich geschafft; so verzogen wir uns zu Hause erst einmal jeder ins Bett und schliefen eine Runde, nachdem wir es gerade noch geschafft hatten, wenigstens ein Teil auszuziehen. Gegen 19 Uhr wurde ich wieder wach und sah, dass auch Frank gerade die Augen aufschlug. Ich lächelte ihn an. „Na, erholt?“ Er nickte. „Ja, das war schon ganz schön anstrengend, aber irgendwie auch toll.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Und, wie ich jetzt feststellte, spürte ich kaum etwas davon, dass Dominique mich da unten im Schritt so sehr gedehnte hatte, als sie die Hand einführte. Allerdings hatte ich jetzt den Eindruck, sie habe mir da etwas hinterlassen. Ganz deutlich wurde es, als ich aufstand. Es war wieder dieses schon bekannte Kullern in mir, das Ergebnis dort eingeführter Liebeskugeln. Aber dieses Mal war es eher angenehm und liebevoll. Lächelnd nahm ich das zur Kenntnis, und als Frank mich fragend anschaute, erklärte ich ihm, was ich dort nun trug. „Sicherlich wird es mich nicht zu einem Ergebnis bringen, aber trotzdem…“ Natürlich kam er sich gleich wieder benachteiligt vor, brachte das auch zum Ausdruck. Aber machen konnte er auch nichts. Langsam ging ich in die Küche, gefolgt von meinem Mann. Als ich an Lisa Zimmer vorbeikam, hörte ich sie auch gerade aufstehen.

Sie kam heraus, etwas verschlafen, und schaute uns aus. „Mann, hab ich einen Hunger.“ Lachend nickten wir. „Und sonst? Einigermaßen erholt?“ Meine Tochter nickte. „War schon toll, oder? Zwar anstrengend, aber trotzdem… Dass die Frau immer solche Einfälle hat.“ Gemeinsam gingen wir nun in die Küche, wo ich den Tisch zum Abendbrot deckte. Dann setzten wir uns und aßen. „Hat Dominique dir auch gesagt, du sollst nicht mit Christiane telefonieren, um nichts zu verraten?“ Lisa nickte. „Finde ich auch okay, sie soll schließlich auch ihren „Spaß“ haben, auch wenn sie alles gleich erleben.“ Nickend meinte ich: „Deswegen will ich erst am Montag mit Frauke telefonieren. Und morgen machen wir uns einen ruhigen Tag, okay? Ich denke, wir sollten das alles einfach verarbeiten. Aber noch einmal vier Wochen so verschlossen… Ist schon ganz schön hart.“ Frank nickte und sagte: „Warum eigentlich? Wie oft habe ich dich sonst aufgeschlossen? Auch nicht öfter.“ „Ja, klar. Aber allein der Gedanken, es geht gar nichts, das stört mich. Und übrigens, ich sollte dir für die Aktion bei den Frauen eigentlich noch was hinten drauf geben…“ „Hey, das ist nicht fair. Da kann ich doch nichts dafür, weil Dominique mir das befohlen hatte.“ „Trotzdem. Du hast ja nicht einmal den Eindruck zu erwecken versucht, dass du das nicht freiwillig tust. Es hat dir Spaß gemacht, gib es doch zu.“ Nun sah ich, dass er langsam nickte. „Ja, das stimmt. Es war schon toll, mal wieder richtig eine frau dort oral zu verwöhnen…“ Er grinste. „Und der Geschmack… So ganz anders als bei dir…“ Argwöhnisch schaute ich ihn an. „Besser oder nur anders?“ Sofort versuchte er, weniger Begeisterung zu zeigen. „Anders, nicht besser.“ Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, meinte dann knallhart: „Papa, du lügst!“ Verblüfft schaute er seine Tochter an. „Dein Gesichtsausdruck dabei sprach Bände. Du fandst es wunderbar, hast es regelrecht genossen.“ Kurz war der Mann versucht, aufzubegehren, überlegte es sich aber dann – und nickte. „Und warum wärst du dich dann gegen einen roten Hintern? Verdient hast du es doch.“ Eine wunderbare Diskussion, fand ich, und grinste. Leise seufzte der Mann – dann nickte er. „Also gut. Offensichtlich komme ich ja nicht daran vorbei. Und womit?“ „Oh, mein Lieber, das darfst du dir aussuchen.“ Nur zu genau wusste ich, dass alle Geräte Vor- und Nachteile hatten. Deswegen sollte er sich selber entscheiden.

Nach einem kurzen Moment meinte er: „Dann nimm das Lederpaddel. Und die Anzahl…?“ „Ich dachte da so an zehn... pro Seite…?“ Zustimmend nickte er. Aber er hatte nicht mit seiner Tochter gerechnet. „Mama, das ist zu wenig. Schließlich hat er zwei Frauen geleckt… Ich finde, er bekommt pro Frau zehn auf jede Seite.“ Erschreckt schaute Frank erst seine Tochter, dann mich an. Und ich nickte. „Lisa, da hast du vollkommen recht. Ja, so machen wir das.“ „Hey, das ist nicht fair“, kam von Frank. Lächelnd sagte ich: „Und wer sagt dir, dass das Leben fair ist? Hat dir niemand versprochen. Also…“ Er gab seinen Protest auf, stand auf, um das ausgewählte Instrument zu holen. Kaum hatte er die Küche verlassen, meinte ich zu Lisa: „Du bist ganz schön streng geworden.“ Lisa zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Aber wenn er es doch verdient hat…“ Wenig später kam Frank mit dem Paddel zurück und reichte es mir. Sofort beugte er sich über die Lehne von seinem Stuhl. Dabei konnte er sehen, dass ich das Paddel an Lisa weiterreichte. Leichtes Entsetzen huschte über sein Gesicht. Sagen tat er lieber nichts. Und dann begann seine Tochter mit der Aktion. Einmal links, einmal rechts knallte das Leder auf die gespannte Haut des Männerhintern. In aller Ruhe machte sie das, rötete die Haut schön gleichmäßig. Ich schaute nur zu, trank dabei meinen Kaffee. Nachdem die ersten zehn aufgezogen waren, machte Lisa eine klei-ne Pause. „Bleib ruhig so stehen, es geht gleich weiter“, meinte sie, als Frank sich aufrichten wollte. zwischen-durch trank sie von ihrem Kaffee, dann ging es ebenso hart weiter. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Hiebe nun heftiger wurden. Da Frank nun mehr zuckte und auch zu stöhnen begann, war der Eindruck wohl richtig. Und die letzten zwei pro Seite knallten wirklich richtig hart auf den Hintern. Dann legte die junge Frau das Paddel hin. „Fertig“, kam von ihr und Frank, der sich etwas mühsam aufrichtete, brachte sogar ein „Danke“ heraus. „Das habe ich doch gerne gemacht“, grinste Lisa ihn an. „Kann ich mir vorstellen“, meinte mein Mann mit leicht schmerzverzogenem Gesicht. Sitzen würde nun erst einmal nicht möglich sein. Finstere Gedanken zogen durch seinen Kopf, wie man leicht sehen konnte. Ohne weitere Aufforderung räumte er nun den Tisch ab, während wir Frauen nur zuschauten. Dann verzogen wir uns ins Wohnzimmer, wo Frank bäuchlings auf dem Sofa Platz nahm. Lisa brachte einen Rotwein und schenkte gleich in die Gläser ein. Ein ganz klein wenig wollten wir den überstandenen Tag bei Dominique doch noch feiern.


Die Nacht verbrachte mein Mann überwiegend auf dem Bauch, alles andere war unangenehm. Am nächsten Morgen „bewunderte“ ich den roten Hintern. Inzwischen machte Lisa das richtig gut, wie ich feststellte. Woher hatte sie bloß diese Übung? Jetzt fiel mir auch wieder ein, dass ich Frank ja noch fragen wollte, was er für einen Wunsch aufgeschrieben hatte. Vorsichtig begann ich. „Du, sag mal, was hattest du denn für Dominique aufgeschrieben?“ „Eigentlich wollte ich dir das gar nicht sagen“, meinte er dann. „Bitte, sag es mir. Dann verrate ich dir auch meinen Wunsch.“ „Okay, aber du zuerst.“ „Ich hatte mir gewünscht, von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden, einen vorne in meiner Spalte, der andere in der Rosette…“ Verblüfft starrte mein Mann mich an. „Der eine von beiden warst du…“ Liebevoll drückte ich ihm einen Kuss auf. „Das wäre allerdings sehr reizvoll gewesen“, kam es dann von ihm. „Der andere hätte ein Schwarzer sein sollen…“, setzte ich hinzu. seinem Gesicht nach stellte er sich das gerade vor. „Und nun zu dir.“ „Ich habe mir gewünscht, vollständig in Gummi es mit zwei Frauen machen zu dürfen. Eine vorne ganz normal mit meinem Kleinen und die andere mit dem Mund. Sie sollten beide auf mir Platz nehmen… Eine wundervolle Vorstellung…“ Ich nickte. „Und welche von beiden wäre ich gewesen?“ „Dich hatte ich gerne mit dem Mund verwöhnt. Die andere sollte eine Asiatin sein… und nach einiger Zeit hättet ihr gewechselt…“ Ich grinste ihn an. „Na, du bist ja ein ganz Schlimmer!“ dann stürzte ich mich auf ihn, drehte ihn gewaltsam auf den Rücken und setzte mich mit meinem Popo auf sein Gesicht. „Los, mach es mir jetzt! Aber ordentlich“, befahl ich ihm lachend. Und wenig später spürte ich, wie seine Zunge dort flink tätig wurde. Allerdings war das Liegen auf dem Rücken für seinen Hintern noch ziemlich unangenehm; aber das war mir egal. Um ihn anzuspornen, spielte ich an seinen Brustnippen, nachdem ich das Schlafanzug-Oberteil geöffnet hatte, zog daran und drehte sie. Bald standen sie gerötet aufrecht, sodass ich sie richtig kneifen konnte. „Fester“ Und tiefer!“ Ich wollte seine Zunge mehr spüren. Jetzt spreizten seine kräftigen Hände meine Backen, er versuchte weiter einzudringen. Da ich meine Muskeln dort sehr entspannt hatte, war das nicht weiter schwierig. Wie gerne hätte ich jetzt dort seinen Kleinen gespürt… Aufrecht saß ich auf ihm, begann an meinen beringten Nippeln zu spielen, presste meine Brüste und erregte mich selber noch mehr. Dann spürte ich Feuchtigkeit unter dem Stahl.

Das schien mein Mann auch zu merken, denn seine Zunge machte immer wieder einen kleinen Abstecher dort hin, nahm von der Nässe auf, die seitlich heraussickerte. Natürlich war das nicht einfach und auch nicht besonders ergiebig. Aber der Mensch freut sich auch über Kleinigkeiten. Ich hatte nachher keine Ahnung, wie lange er es an mir gemacht hatte. Jedenfalls standen wir später auf und er machte das Frühstück, während ich im Bad duschte. Wie angenehm es doch war, spürte ich bei jeder Bewegung diese Lustkugeln in mir. Es war ein warmes, weiches Kribbeln im Bauch. Genau das, was die Frau beabsichtigt hatte. Heute zog ich nur einen BH, Höschen sowie einen Jogginganzug an, ging dann langsam in die Küche, wo Frank wartete. Immer noch trug er seinen Schlafanzug, oben offen, sodass ich die roten Nippel sehen konnte. „Zieh ihn aus, ich will was sehen“, sagte ich grinsend. Seufzend gehorchte er und präsentierte mir den knallroten Popo. Es sah hinten wie ein rotes Höschen aus, sehr schön gleichmäßig. Ich konnte nicht anders, kniete mich hinter ihn und drückte kleine Küsschen auf. Dabei griff ich nach seinem Beutel mit dem breiten Stahlring sowie den Kleinen in seinem Käfig. Beides knetete und massierte ich einen Moment, ließ ihn aufstöhnen. In diesem Moment kam Lisa in die Küche. „Störe ich?“ fragte sie lächelnd. „Oder soll ich mitmachen?“ Frank schaute sie an und meinte dann: Erstens heißt das Guten Morgen und zweitens: nein danke.“ „Okay, also Guten Morgen. Und zweitens. Schade. Ich mag solche prallen Gehänge…“ „Lisa!“ Ich tat entsetzt und ließ von meinem Mann ab. Allerdings sah meine Tochter das Funkeln in meinen Augen und wusste, wie wenig ernst ich das meinte. „Aber es sieht doch wirklich geil aus“, kam es von ihr. „Wahrscheinlich ist er randvoll…“ „Wäre ja kein Wunder…“, murmelte Frank. Alle drei mussten wir nun lachen. „Ich wüsste, was man dagegen machen kann…“, meinte meine Tochter spitzbübisch. „Schnell und sehr effektiv…“ „Mir wäre es lieber, wenn deine Mutter…“ „Frank! Jetzt ist aber genug!“ „Aber es wäre wirklich mal wieder an der Zeit…“, protestierte er. Herausfordernd schaute er mich an. „Also gut, aber auf meine Weise.“ Er nickte. „Räum den Tisch ab und du, Lisa, holst die Riemen.“ Jetzt wurde mein Mann doch etwas unsicher. Lisa verschwand und kam mit vier langen Riemen zurück. Frank hatte den Tisch leer geräumt und legte sich drüber.

Nun schnallte ich seien gespreizten Beine an den Tischbeinen fest, ebenso die Hände, welche stramm nach vorne gereckt befestigt wurden. Nun streckte er seinen Hintern schön nach hinten raus. Aus dem Bad holte ich ein Paar Handschuhe sowie den leicht gebogenen Vibrator und eine Creme. Damit rieb ich die Rosette und meinen rechten Zeigefinger gut ein. Nun konnte es losgehen. Langsam schob ich den Finger in seinen Hintern, tastet dort nach der Prostata. Als ich sie gefunden hatte, massierte ich sie sanft, drückte drauf. Frank genoss es und stöhnte auf. Mit der anderen Hand massierte ich den prallen Sack. Lisa hatte inzwischen einen Hocker geholt, den sie mit einem Teller genau unter Franks Kleinen im Käfig stellte. Schließlich sollte alles aufgefangen werden. Wir konnten sehen, wie der Mann durch die Handarbeit mehr und mehr erregt wurde. Es konnte nicht mehr lange dauern, aber so schnell wollte ich es nicht machen. Also zog ich den Finger raus, steckte an dessen Stelle den Vibrator, ließ ihn langsam laufen. So blieb die Erregung des Mannes auf dem gleichen Niveau. Leicht zitterte er, während wir eine Pause machten. Frank hielt die Augen geschlossen. Nach ein paar Minuten entfernte ich den Vibrator wieder und machte mit dem Finger weiter. Innen und außen massierend steigerte ich seine Geilheit immer mehr. Dann, er war ganz knapp vor dem Ausfließen, beendete ich das Spiel. Ich gab ihn frei, was seinen Protest hervorrief. „Mach bitte weiter. Ich bin gleich soweit…“ „Ich weiß“, sagte ich, „aber ich bin noch nicht soweit.“ Nichts, absolut nichts konnte er machen. Er war auf mich angewiesen. In aller Ruhe ging ich zur Toilette, kam erst nach knapp zehn Minuten zurück. Inzwischen war seine Erregung fast vollständig abgeklungen; ich konnte also wieder von ganz vorne anfangen. Dieses für ihn gemeine Spiel trieb ich fünf oder sechs Mal. Erst dann brachte ich ihn zum Äußersten, ließ seinen Saft ausfließen. Höhepunkt oder Orgasmus konnte man es wirklich nicht nennen. Es war ein reines Ausfließen, eine Entleerung seiner Drüsen, absolut kein Genuss für meinen Mann. Wir Frauen schauten zu, wie es langsam aus ihm herauskam, auf den Teller tropfte. Trotzdem war es eine ganze Menge. Ich machte mit der Massage so lange weiter, bis nichts mehr kam. Er war leer. Zittern lag er auf dem Tisch, hatte das bekommen, was er wollte. Den Teller stellte ich dann vor ihm auf den Tisch. Ohne Aufforderung wusste er, was ich von ihm erwartete. Aber bevor er anfangen konnte, schnappte Lisa sich den Teller. „Warte!“

Was hatte sie denn nun noch vor? sie nahm einen Klecks Marmelade und rührte sie unter seinen Saft. Es sah nicht gerade appetitlicher aus; aber das war ihr egal. So stellte sie den Teller zurück. Frank schaute es an, fand es offensichtlich nicht besser, aber er begann, alles aufzuschlecken. Ihm war deutlich anzusehen, was er davon hielt – nichts. Aber Lisa hatte noch eine weitere Idee, um ihn anzufeuern. Sie hatte nämlich vorhin, als sie die Riemen holte, einen Gummilümmel mitgebracht. Und den schob sie ihm nun hinten in die noch gut eingefettete Rosette. „Na, animiert dich das mehr?“ fragte sie ihn. Statt einer Antwort beeilte er sich, alles aufzulecken, um von dem dicken Eindringling wieder befreit zu werden. Aber da hatte er sich in seiner Tochter getäuscht. Zwar hatte er den Teller schnell sauber, aber der Lümmel blieb ihn ihm stecken, konnte auch nicht herausgedrängt werden. Noch einmal kontrolliert, meinte Lisa: „Komm, lassen wir ihn eine Weile alleine, dann kann er sich erholen.“ Lachend verließen wir Frauen die Küche, ließen einen schimpfenden, angebundenen Mann zurück. Im Wohnzimmer setzten wir uns. „Hast du jetzt jeden Respekt vor deinem Vater verloren?“ fragte ich meine Tochter. „Nö, wieso?“ „Na, das macht man doch nicht.“ „Aber er wollte es doch so… Seit wann bestimmt Papa denn, was mit ihm gemacht wird.“ Lachend musste ich nicken. „Stimmt, das geht nicht.“ „Außerdem hat Dominique uns aufgetragen, die Rosetten zu dehnen… Ich habe schon mal damit angefangen.“ Aber jetzt meinte sie nicht nur Frank, wie ich sehen konnte. Sie drehte mir nämlich ihren Popo hin und dort konnte ich einen Stöpsel sehen. „Den habe ich schon die ganze Nacht drin…“ Um zu zeigen, wie dick er war, holte sie ihn kurz heraus. Ich war erstaunt, was ich da sah. Das tulpenförmige Teil vorne war bestimmt schon gut vier, wenn nicht sogar fünf Zentimeter dick, der Stiel auch schon 3,5 cm, wie sie mir erklärte. „und er trägst sich sehr angenehm. Willst du mal probieren?“ Eigentlich wollte ich nicht. Aber dann nickte ich doch. Auf dem Sofa kniend schob Lisa mir den Stöpsel langsam hinten rein. Erst wollte er nicht, aber dann – mit einem kleinen Ruck – verschwand er bis zur Platte am Ende in mir. Ich stöhnte auf. „Wow, ist ja toll.“ „Sag ich doch“, grinste Lisa. „Jetzt behalte ihn mal für ein paar Stunden. Dann sehen wir weiter.“ „Den zusammen mit den Kugeln…“ „Ach, hat Dominique dir wieder Liebeskugeln „spendiert“?“ fragte Lisa und ich nickte. „Na, das ist bestimmt eine tolle Kombination. Vielleicht sollten wir nachher spazieren gehen…“

Begeistert nickte ich. „Gute Idee.“ „Und Papa…?“ „Bekommt auch einen feinen Stöpsel rein.“ Sie verschwand und kam kurze Zeit später mit einem ähnlichen Teil zurück. Damit gingen wir in die Küche und tauschten ihn aus. Natürlich wieder unter lautem Protest, was aber nichts brachte. Ich löste die Riemen und erklärte Frank: „Korsett, Miederhose und Strumpfhose anziehen, dann gehen wir spazieren.“ Deutlich war ihm die „Begeisterung“ anzusehen, aber er ging und gehorchte. Wir Frauen waren schon sozusagen fertig. Dann konnte es bald losgehen. Wir nahmen unsere Jacken, hatten bequeme Klamotten und Schuhe an. Draußen war es grau und eher trübe, aber das machte uns nichts. So ging es unsere übliche Strecke, wobei wir sehen konnten, wie sehr es meinen Mann störte, in Korsett und Miederhose, mit Stöpsel und dem roten Popo. Aber er ertrug es erstaunlich still. Längst hatten wir uns vorgenommen, ihm wenigstens eine kleine Freude zu machen: wir mussten unbedingt pinkeln. Als ihm das klar war, konnten wir ein kleines Lächeln über sein Gesicht huschen sehen. et-was abseits vom Weg hockten wir uns hin, Schenkel gespreizt und gut sichtbar für ihn, wenn auch der Keuschheitsgürtel natürlich das meiste verdeckte. Trotzdem musste das für ihn ein hübsches Bild geben, wie die gelbe Flüssigkeit herausfloss. Wir ließen und Zeit, nur langsam kam es. Als wir dann fertig waren, hätte er am liebsten seine Zunge dort eingesetzt. Aber das ging ja nun wirklich nicht, bei mir zwar wohl, aber doch nicht bei seiner Tochter. Betont langsam trockneten wir uns mit Papier-Taschentüchern ab und zogen dann genüsslich das Höschen wieder hoch. Frank war bereits ganz kribbelig. Fröhlich grinsend bummelten wir weiter, alle drei mit dem wunderbaren Stöpsel im Popo, der sich momentan eher angenehm bemerkbar machte. Und bei mir noch diese Kugeln… Davon wusste aber nur Lisa etwas. „Meinst du, wir schaffen den geforderten Dehnungsgrad?“ wollte ich von meinem Mann wissen. Er nickte und sagte dann: „Aber natürlich. So schwer ist das doch gar nicht. Wir sind doch schon auf dem besten Weg dorthin.“ Sicherlich meinte er, dass wir ja schon seit längerem immer mal wieder etwas im Popo trugen und auch mit dem Gummilümmel reichlich viel Spaß gehabt haben. „Also sehe ich da kein ernstes Problem.“

Lisa ergänzte dann noch: „Außerdem kann ich nur dazu sagen, diese Stöpsel, die wir ja momentan alle drei tragen, doch gar nicht schlecht sind. Ich jedenfalls mag ihn gerne haben. Und auch beim Sitzen stört er nicht…. Ganz im Gegenteil. Mit ein klein bisschen Bewegung kann man sich damit ziemlichen Genuss „erarbeiten“.“ Sie grinste breit. Etwas hilflos schaute Frank mich an, als er dann meinte: „Anke, was haben wir da bloß für eine Tochter? Was ist aus ihr geworden, meinem kleinen braven Mädchen…“ Trocken antwortete ich: „Ganz die Mutter… Oder wolltest du lieber hören, sie sei so geworden wie du? Ich würde sogar sagen, du kannst froh sein, dass sie nicht deine Frau ist. Denn sonst…“ Mehr musste ich dazu gar nicht sagen. Er wusste genau, was ich meinte. „Der arme Mann, der sie mal bekommt. Der hat nichts zu lachen.“ „Papa, das war jetzt aber ziemlich gemein. So schlimm bin ich ja nun auch nicht.“ Recht empört war sie stehengeblieben, schaute ihren Vater fast wütend an. Frank drehte sich zu ihr um, nahm sie liebevoll in den Arm und meinte: „Nun komm schön, Süße. Du weißt doch genau, was ich meinte. Du kannst wohl kaum bestreiten, dass du nicht ganz „ungefährlich“ bist. Das kann ich ja aus eigener Erfahrung sagen. Außerdem bist du wunderbar selbstbewusst geworden – ganz wie deine Mutter. Aber mal im Ernst. Wenn du einen Mann bekommst, wird es ihm doch sicherlich ebenso ergehen wie mir…!“ „Soll das etwas heißen, du bist stolz auf deine Tochter?“ fragte sie nun. Er nickte. „Natürlich bin ich stolz auf dich. Auch, wenn ich – bzw. mein Popo - manchmal darunter „leiden“ muss. Allerdings machst du das wunderbar differenziert…“ Verschmitzt schaute sie ihn an. „Komm, du willst doch wieder bloß „lieb Kind“ machen… weil du Angst um deinen Hintern hast.“ Ergeben nickte er. „Du hast mich wieder durchschaut. Bitte lass Milde walten“, meinte er flehentlich. Dabei war er auf die Knie gesunken und hatte die Hände erhoben. Und seine Tochter? Sie schüttelte heftig den Kopf.

„Nein, mein Lieber, dieses Mal nicht. Du wirst leiden müssen, heftig sogar. Und zwar sofort!“ mit strenger Miene schaute sie ihn von oben her an. Ich musste fast grinsen. Aber tatsächlich, Lisa meinte es vollkommen ernst. Das schien auch Frank aufgegangen zu sein. „Und wie hätte meine Süße es gerne?“ fragte er nun. Seine Tochter schaute sich schnell um, fand, was sie suchte und erklärte ihm, was er zu tun habe. „Also, Hose aus und dann Strumpfhose samt Miederhose runter. Ich weil deinen nackten Hintern sehen.“ Verblüfft schaute der Vater sei-ne Tochter an, stand auf und befolgte ihre Anordnungen. Gespannt schaute ich zu. Erstaunlich schnell stand mein Mann mit nacktem Hintern da, sah natürlich irgendwie lächerlich aus. Das fand Lisa offensichtlich auch, denn sie grinste. „Vorbeugen!“ langsam beugte er sich vor, während Lisa nun eine Gerte am nächsten Haselnussstrauch abbrach. Vergnügt ließ sie ihn durch die Luft sausen, was bei Frank dazu führte, dass sich seine Hinterbacken deutlich sichtbar zusammenzogen. „Oh, da hat aber einer Angst, oder?“ fragte sie lachend, ohne eine Antwort zu erwarten. Nun kam sie näher und wenig später schlug sie mit der Gerte zu. Ein roter Striemen zog sich quer über beide Backen. Deutlich war zu hören, wie mein Mann heftig Luft holte. „Hey, das tut weh!“ kam sein Protest. „Na prima, dann habe ich es ja richtig gemacht“, meinte Lisa als Antwort. Und wenig später kam der zweite Schlag, der knapp unter dem ersten lag. Jetzt verkniff Frank sich eine Antwort. „Oh, war der nicht gut genug? Ich höre ja nichts“, kam von seiner Tochter. „Doch, er war gut“, kam es gepresst aus dem Mund des Mannes. „Fein, dann mache ich so weiter. Du bekommst noch weitere 18 Hiebe von mir.“ „Das… das ist nicht wahr…“, hörte ich nun. „Tja, leider doch. Außerdem wollte ich deine Meinung gar nicht hören.“ Ziemlich flott machte Lisa weiter, ließ einen nach dem anderen auf das Sitzfleisch klatschen. Am Ende war die gesamte Fläche „wunderschön“ rot verziert. Irgendwie bewunderte ich meine Tochter, die so gar keine Angst vor irgendwelchen Konsequenzen hatte.

Außerdem stand ich so, dass ich sehen konnte, wie sein praller Beutel so wunderschön zwischen den Schenkeln bammelte. Das schien auch Lisa bemerkt zu haben. Denn nun griff sie danach und nahm ihn fest in die Hand. Erschreckt zuckte Frank zusammen, obwohl noch nichts passiert war. Warm, fest und angenehm lag er in der Frauenhand. Oben lag der feste, schwere Stahlring um die Haut. „Der ist ja schon wieder erstaunlich prall, ob-wohl wir ihn doch gerade erst entleert haben“, meinte sie dann. „Lauf nicht weg“, ließ sie dann hören und gab den Beutel frei. Ohne dass er sehen konnte, was weiter passierte, ging Lisa zu ein paar letzten Brennnesseln und pflückte die mit einer über die Hand gezogene Plastiktüte. Mir war sofort klar, was kommen würde. Viele Triebe waren es nicht, aber es würde reichen. Sie wurden in zwei Partien geteilt. Mit der einen Hälfte näherte sie sich jetzt seinem Geschlecht und begann es damit zu bearbeiten. Bereits bei der ersten Berührung zuckte Frank heftig zusammen, brannten sie doch gemein. Aber das wollte Lisa natürlich und sie warnte ihn, sich weg-zubewegen. „Es wird nur schlimmer…“ Tapfer blieb er also stehen und ließ es geschehen. Mit ziemlichem Genuss bearbeitete Lisa nun die nackte Haut, am Beutel ebenso wie am Kleinen im Käfig. Und sofort war zu sehen, wie es sich rötete. Auch die nackte Eichel wurde nicht verschont, was den Mann dann doch jammern ließ. Die junge Frau nahm keinerlei Rücksicht. Ihr schien es richtig Spaß zu machen. Immer wieder strich sie am Geschlecht, nutzte die Pflanzen richtig aus. Endlich schien sie fertig zu sein. Nun nahm sie die zurückgebliebene Hälfte und legte sie in den Schritt der heruntergezogenen Miederhose.
250. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rubber-Duck am 15.08.15 16:39

Hallo Braveheart !
Auch hier muss ich Dir sagen : Klasse !!
Es macht sehr viel Spass diese Geschichte zu verfolgen und deshalb freue ich mich schon auf die nächsten Teile .

LG Rubber-Duck
251. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 15.08.15 22:22

Hallo Braveheart ,

wieder ein echt klasse Fortsetzung .
Freue mich auch schon sehr auf denn nächsten Teil ....
252. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 16.08.15 11:50

Hallo Ihr Lieben,
freut mich, dass es Euch gefällt. Und da nun der Hochsommer wohl erst einmal etwas Pause macht, hat man doch wieder mehr Zeit, sich anderweitig zu tummeln.
Viel Spaß!!


Dann zog sie diese wieder hoch. Immer wieder schaute sie in seine Augen, sah die langsam aufsteigende Panik, wusste er doch genau, was kommen würde. Und dann berührten diese Pflanzen seinen Schritt, legte sich an die empfindliche Haut. Nur mit Mühe konnte er seine Hände von dort fernhalten. Sorgfältig achtete Lisa darauf, dass sie vorne am Geschlecht und hinten in die Kerbe kam. Das letzte Stückchen zog Lisa die Miederhose mit kräftigem Ruck hoch, sodass die Brennnesseln fest anpressten. Ein tiefes Stöhnen kam aus der Brust des Man-nes. Zusätzlich griff die junge Frau nun auch noch in seinen Schritt und drückte dort noch einmal zusätzlich. „Möchtest du etwas dazu sagen?“ fragte sie ihn mit einem Lächeln im Gesicht. Frank schüttelte den Kopf. „Nein… alles okay.“ „Das freut mich… für dich. Und nun zieh dich wieder an, damit wir weitergehen können.“ Es sah ziemlich mühsam aus, als Frank das tat. Und ich musste mir fast ein Lachen verkneifen. Offensichtlich war es gar nicht gut, sich mit seiner Tochter anzulegen. Auch fiel ihm anschließend das Laufen deutlich schwerer, wie man ihm leicht ansehen konnte. Auch Lisa schien sich darüber zu amüsieren. „So, ich hoffe, das bringt dir wieder etwas mehr Respekt vor deiner Tochter ein. Schließlich haben sich die Männer deutlich mehr uns Frauen unterzuordnen. Und vergiss ja nicht: Wenn du dich in irgendeiner Form an meiner Mutter „revanchierst“, wirst du das sicherlich bereuen. Ein Anruf und Dominique zitiert dich wieder zu sich. Und was das bedeutet, brauche ich dir wohl nicht weiter zu erklären.“ Frank nickte. „Nein, Lisa, das brauchst du nicht. Und ich verspreche, deiner Mutter absolut nichts zu tun. Und bitte, ruf‘ nicht Dominique an. Ich werde euch beiden sehr gehorsam sein, alles tun, was ihr wollt.“ Seine Tochter nickte. „Okay, wunderbar. Ich werde dich gegebenenfalls daran erinnern. Und nun lass uns etwas flotter gehen. Ich habe Lust auf Kaffee und Kuchen.“ Damit schlug sie eine etwas schnellere Gangart an, sodass Frank und ich ihr schon bald folgen mussten, wollten wir nicht allein laufen.

Irgendwann holte ich Lisa ein und fragte sie leise: „Meinst du nicht, dass du es ein klein bisschen übertrieben hast?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, wieso? Was war denn daran zu streng? Er wollte es doch so.“ Mich er-staunte ihre direkte Art, und deswegen fragte ich: „Er wollte es so?“ „Na klar, hast du nicht gesehen, wie gierig er uns beim Pinkeln zugeschaut hat, obwohl er doch wissen sollte, dass sich das für einen braven Ehemann nicht gehört? Ganz besonders nicht bei seiner Tochter?“ Ein verschmitztes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Und wenn er schon so neugierig zuschaut, warum hat er dann nicht wenigstens dir angeboten, die Reste abzulecken? Sonst will er doch auch immer unbedingt oralen Kontakt mit seiner – wenn auch – verschlossenen Spalte bekommen. Aber jetzt ist ihm offensichtlich nicht einmal auch nur die Idee gekommen.“ Ich sah ein, dass sie doch irgendwie Recht hatte. Frank hatte tatsächlich ungerührt zugeschaut und keinerlei Angebote gemacht. Dabei war es ja vollkommen egal, ob wir das genehmigt hätten oder nicht. Denn eigentlich war es seine Aufgabe, wenigstens zu fragen. Und genau das hatte Lisa erkannt. Ob er jetzt bei dieser Aktion was gelernt hatte? Ganz sicher war ich mir nicht. Und wenn nicht – das konnte man ja jederzeit wiederholen… bis er das kapiert hat. „Also sah ich mich genötigt, mal wieder hart durchzugreifen… auch wenn ihm das von mir nicht gefiel. vielleicht hatte er das eher von dir erwartet. Deswegen bin ich der Meinung, die Wirkung ist jetzt deutlich höher und nachhaltiger…“ Auch das glaubte ich. Langsam waren wir fast nach Hause gekommen und noch immer lief Frank etwas breitbeiniger als sonst, obwohl das sicherlich nicht half. Es musste ziemlich heftig zwischen seinen Schenkeln brennen. Erst zu Hause erlaubte Lisa ihm, die Reste der Pflanzen, die nun längst harmlos geworden waren, zu entfernen, was er erleichtert tat und wir schauten dabei zu. Alles dort unten war rot und mit kleinen Pusteln übersät, die Wirkung der Brennnesseln. Und auch der Hintern war noch wunderschön gezeichnet. während er in der Küche den Kaffee anstellte und Lisa den Tisch deckte, sagte ich zu meinem Mann: „Dir ist ja hoffentlich klar, dass du damit noch nicht alles überstanden hast.“

Erstaunt schaute er mich. Eigentlich hatte er das wohl erwartet. „Das, was du bisher erlebt hast, ist die Seite von Lisa. Meine wird noch folgen. Und da weiß ich auch schon, welche. Du wirst entweder morgens oder abends einen schönen Einlauf bekommen… und zwar mit unserer intimsten Flüssigkeit, wenn du Glück hast, sogar körperwarm. Diese Menge stammt von Lisa, mir und dir selber, die wir dir dann einflößen, behältst du wenigstens eine volle Stunde in dir. Damit es auch wirklich so bleibt, wirst du natürlich verschlossen… mit dem netten aufblasbaren Stopfen. In dieser Zeit wirst du nicht sitzen, sondern dich permanent bewegen, entweder freiwillig oder unter Zwang. So könntest du vielleicht joggen… was dir sicherlich nicht schaden würde. Wie gesagt, nach frühestens 60 Minuten darfst du dich entleeren. Anschließend wirst du dir selber – vor unseren Au-gen – mit verschiedenen Stöpseln selber dein Loch dehnen. Also immer rein und nach kurzer Zeit wieder raus. Ich dachte da an eine gute Viertelstunde. Den letzten wirst du dann drin behalten – für eine weitere Stunde. Wenn du dich gut anstellst, nicht protestierst oder jammerst, werde ich dir die weitere Strafe, die ich nach einer Woche dieser Trainingseinheiten, vorgesehen habe, erlassen. Wenn das nicht der Fall ist, werde ich dich – so, wie du bist im Käfig - zu einem Tätowierer bringen, der dann auf deine Scham oberhalb des Käfigs schreiben wird: „Sklave – Ankes Besitz“. Kapiert?“ Langsam nickte er, fragte sich wahrscheinlich, ob er das alles richtig verstanden hatte. „Außerdem behalte ich mir vor, dich bzw. deinen Hintern wann immer ich will, zusätzlich nett zu verfärben oder zu verzieren.“ Bereits jetzt war meinem Mann vollkommen klar, wie ernst ich die ganze Sache meinte. „Ich habe verstanden.“ Dann wurde in Ruhe zu Abend gegessen und nicht mehr über das Thema geredet. Anschließend ließ ich meinen Mann noch den Tisch abdecken und spülen. Dann war er fürs erste entlassen.

Ohne weitere Worte verließ er die Küche. Wir konnten hören, dass er in sein Büro ging. „Meinst du nicht, dass du etwas zu hart warst?“ Lisa schaute mich fragend an. „Besonders die Drohung vor dem Tätowierer…“ „Meinst du? Aber die kann ich doch jetzt nicht mehr zurückziehen…“ Bevor Lisa mir eine Antwort darauf geben konnte, spürte ich in meinem Gürtel so ein seltsames Kribbeln. Es dauerte einen Moment, bis mir klar wurde, vorher das kam. Da ich wohl ein etwas entsetztes Gesicht machte, fragte meine Tochter, was denn los sei. Langsam antwortete ich: „Ich glaube, dein Vater hat die Fernbedienung wiedergefunden…“ „Au weia…“, war alles, was von ihr kam. Und sie hatte natürlich vollkommen Recht. Denn nun „spielte“ Frank wohl ein wenig daran herum. Mal mehr, mal weniger intensive Impulse schossen von unten her durch meine Schamlippen und das gesamte Geschlecht. Es trieb mich fast zum Wahnsinn… und brach dann plötzlich ab. Aber kaum, dass ich mich ein klein wenig erholte hatte, schoss ein einzelner Impuls hart durch mein Geschlecht, ließ mich zusammenzucken und ein kleiner Schrei kam aus meinem Mund. Lisa starrte mich einen Moment an, dann stand sie auf und verließ die Küche. Einen Moment wurde das alles eher erträglich. Ein sanftes Kribbeln hielt mich leicht erregt. Offenbar hatte sie mit ihrem Vater gesprochen. Mit dem, was jetzt übrig geblieben war, konnte ich gut leben. Und dann kam Lisa zurück, lächelte und meinte. „Es stimmte, er hatte gerade die Fernbedienung in der Hand und probierte, ob sie noch funktioniert. Ich konnte ihn „beruhigen“. Allerdings meinte er auch, sie käme mehr zum Einsatz, und ob du dir die Sache mit dem Tätowierer nicht nochmal überlegen wolltest…“ Da sie mich fragend anschaute, nickte ich. „Habe ich ihm auch gesagt. Aber du solltest aufpassen. Sonst wird es wieder härter…“ „Vielleicht sollte er nur aufpassen, dass Dominique nicht erfährt, was er für ein „interessantes“ Spielzeug hat. Wer weiß, was sonst dabei rauskommt…“ Inzwischen hatte ich mich schon fast an das sanfte Vibrieren gewöhnt. Aber wie würde es sein, wenn ich mich bewegte und die Kugel in meinem inneren auch noch mitmachte…? Hoffentlich wurde das dann nicht zu heftig.

So blieb ich noch einige Zeit sitzen, um erst dann zu Frank ins Büro zu gehen. Dabei spürte ich eine deutliche Verstärkung dieser kribbelnden Gefühle im Unterleib, was ich ihm dann auch sagte. „Ich kann ja nur hoffen, dass „nette“ Spielzeug, welches du ja augenscheinlich widergefunden hast, falsch einsetzt. Es könnte sonst leicht passieren, dass ich etwas ungehalten reagiere.“ Er schaute mich an und nickte. „Weißt du Anke, das wollte ich ganz bestimmt nicht tun. Mir ging es nur darum, dich mal daran zu erinnern, dass es das Spielzeug, wie du es nennst, noch gibt. Außerdem solltest du auch nicht vergessen, dass du immer noch im Gürtel diese kleinen Elektroden trägst.“ Zustimmend nickte ich. „Oh, keine Angst, das habe ich absolut nicht vergessen – auch ohne deine Erinnerung. Was meinst du, was Dominique dazu sagt, wenn sie feststellt, dass du solch eine Fernbedienung für mich hast, was glaubst du.“ Etwas unsicher schaute er mich an. „Hast du die Absicht, ihr das mit-zuteilen?“ „Nein, ganz bestimmt nicht, darauf kannst du dich verlassen. Aber trotzdem…“ Langsam setzte ich mich breitbeinig auf seinen Schoß und rieb mit meinem Stahlteil im Schritt an seinem Kleinen im Käfig, was ihn tatsächlich etwas erregte. „Schade, dass ich keinen Schlüssel habe… Sonst wusste ich schon, was ich mir dir an-stellen würde…“, meinte ich lächelnd und gab ihm einen langen Kuss. Den erwiderte er und meinte dann: „Warum nur habe ich die Befürchtung, dass es mir dabei nicht so besonders gut ergehen würde?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, ist vielleicht nur so ein Gefühl…“ Breit grinste er mich an. „Ah ja, nur so ein Gefühl… und das sagt mir meine eigene Frau, die mir vorhin beim Kaffeetrinken so nette Dinge angekündigt hat…“ er schaute mich direkt an, wartete auf eine Antwort, während ich wieder meinen Schoß bewegte. Dieses doppelte Kribbeln machte mich schon ein wenig scharf, was ich ihm aber nicht verriet. Weißt du, es spielt gar keine Rolle, weil ja ohnehin nichts passieren wird.“ Damit erhob ich mich wieder.

„Du solltest doch wissen, wie sehr ich Wert auf einen braven Ehemann lege, und wenn ich eben nachhelfen muss... dann tue ich das sehr gerne. Wie streng das Ganze wird, liegt natürlich an dir. Ich bin da sehr flexibel.“ Er nickte. „Ja, das weiß ich… und unsere Tochter hast du auch schon infiziert.“ „Stört dich das irgendwie?“ fragte ich ihn. „Ich dachte nur daran, wie es gehen soll, falls sie einen festen Freund finden sollte. Muss er „leiden“ oder nicht? Wird er so „erzogen“ und „abgerichtet“ wie ich? Es ist ja wohl kaum anzunehmen, dass sie sich ihm „unterwirft“, trotz des Keuschheitsgürtels.“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Und was hat das jetzt mit uns zu tun?“ „Na, das ist doch ganz einfach. Indem du Lisa auch immer wieder an mich heran lässt, verstärkst du doch ihre Tendenz, Männer zu domestizieren…“ „Und das findest du schlimm, richtig.“ „Ein bisschen – ja.“ „und, ehrlich gesagt, du würdest dich bei unserer Tochter liebend gerne revanchieren... wie neulich.“ Er nickte. „Ja, eigentlich schon…“ „Da sie sich aber mit mir „verbündet“ hast, willst du es lieber nicht tun. Sehe ich das richtig?“ „Stimmt genau.“ „Das ist natürlich ein Problem, welches nicht einfach zu lösen ist. Ich fürchte, du wirst damit leben müssen…“ Falls er auf eine Lösung gewartet hatte, sah er sich gerade getäuscht. „Aber du kannst dir absolut sicher sein, dass ich dich immer noch liebe und lieben werde, egal was ich mit die „anstelle“. Das garantiere ich dir.“ Er lächelte mich an und sagte dann: „Das weiß ich ganz genau und werde es auch bestimmt nicht vergessen.“ Dann stand er auf und umarmte mich. „Lässt dich mich noch ein bisschen arbeiten…?“ ich nickte. „Soll ich vielleicht lieber die Pornohefte mitnehmen… damit sie dich nicht ablenken?“ Breit grinsend stand ich da und wartete auf eine Antwort. Und die kam – ganz trocken: „Nein die lass mal lieber hier… wenn ich gar nicht weiter weiß…“ „Also gut.“ Damit verließ ich sein Büro, stand einen Moment auf dem Flur und ging dann nach oben zu Lisa, die in ihrem Zimmer war.

Die junge Frau hatte es sich bequem gemacht und trug ein großes T-Shirt, welches ihren Körper locker bedeckte. Was sie noch drunter trug, konnte ich nicht sehen. So lümmelte sie auf ihrem Bett und las. Was sie allerdings las, verwunderte mich doch ziemlich. Dass sie nicht nur normale Romane nahm, war mir schon klar. Aber jetzt das… Es war eine Art „Handbuch der Selbstbefriedigung“, womit sie doch eigentlich nichts anfangen konnte – wenn man unten so in Stahl eingeschlossen ist. Deswegen fragte ich denn auch: „Na, kannst du damit etwas anfangen?“ Lisa schaute mich an und grinste. „Meinst du die Frage ernst…?“ Ich schüttelte den Kopf. Dann erklärte sie: „Da stehen auch ganz tolle Fantasien von Frauen drin… So Sachen, womit sie sich erregen oder wovon sie träumen. Du glaubst gar nicht, was man dort für Anregungen und Ideen bekommt…“ Während ich mich neben sie aufs Bett legte, meinte ich nur: „Das lass mal lieber nicht deinen Vater hören. Es könnte sein, dass er das nicht so gut findet wie du.“ „Und wie ist das mit dir? Findest du das auch nicht gut?“ lauerte sie und erwartete meine Antwort. „Kommt drauf an…“ Meine Tochter grinste. „Magst es mal wieder nicht zugeben…“ Sie legte das Buch beiseite und drehte sich um. Dabei bekam ich deutlicher zu sehen, was sie unter dem T-Shirt noch trug, es war nämlich außer dem Keuschheitsgürtel nichts mehr. Ihre süßen, festen Brüste standen prall dort und die Nippel waren steif. Langsam begann sie sich selber dort zu streicheln, zupfte daran. „Selbst wenn man verschlossen ist, kann man was davon haben.“ Je länger ich ihr zuschaute, umso erregter wurde ich selber. Meine Nippel mit den Ringen drin wurden ebenfalls steifer, drückten kräftig in den BH-Teil meines Korsetts. Das schien Lisa zu ahnen, denn sie meinte nur: „Mach es dir doch auch bequemer.“ Hinzu kam ja noch, dass mich der Gürtel sanft stimulierte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das will ist jetzt nicht. Was soll Papa denn von uns denken.“ „Aber dann könnten wir doch ein bisschen mit dem Stöpsel üben, du weißt schon…“ Ich nickte, weil uns da ja noch einiges bevorstand. Dann stand ich auf. „Okay, ich komme gleich wieder.“ Damit ließ ich Lisa alleine, ging ins Schlafzimmer und zog dort das Korsett aus. Dabei machte sich auch gleich wieder die Kugel deutlich bemerkbar, der Gürtel sowieso. Ohne BH, nur mit Hemd und Höschen unter dem Jogginganzug kam ich zurück zu Lisa. „Und wie hattest du dir das vorgestellt?“ fragte ich sie nun.

Statt einer Antwort zeigte sie mir nun drei verschiedene Stöpsel, einer davon zum Aufpumpen. Daneben stand eine Dose mit Vaseline. „Oh, gleich die harte Tour, wie?“ „Dachte ich so“, lächelte sie. „Und mit dir fangen wir an.“ Lisa stand auf, rollte ihre Bettdecke fest zusammen und forderte mich auf, bäuchlings darauf Platz zu nehmen. Ich zog also seufzend die Jogginghose samt Höschen runter und präsentierte ihr wenig später meinen runden Popo. „Sieht immer noch recht knackig aus“, meinte Lisa, lächelte und streichelte den festen Backen. „Na, nun übertreib mal nicht so. er ist längst nicht mehr so wie früher.“ „Vielleicht sollte ich ihn noch ein wenig röten“, überlegte meine Tochter. „Was hältst du davon?“ „Absolut gar nichts“, erwiderte ich. „Du nicht auch noch…“ „Tja, wenn ich das so richtig überlege, will ich deine Meinung gar nicht wissen.“ Schon saß sie auf meinem Rücken, drückte mich fest nieder und hielt mich fest. Dann klatschte ein Lederpaddel auf meinen Hintern. „Hey, was soll das!“ protestierte ich. „Vielleicht solltest du still sein, sonst wird es vielleicht nachher doch unangenehm“, meinte Lisa und machte munter weiter. Immer weiter klatschte das Leder auf mein Fleisch, war aber weniger schlimm als befürchtet. Und ich musste feststellen, dass es mir sogar gefiel. Alles dort wurde nicht nur rot, sondern auch heiß, und schon bald stöhnte ich. „Na, wusste ich es doch; dir gefällt, was ich da gerade mache.“ Darauf gab ich keine Antwort. Da ich nicht mitgezählt hatte, wusste ich nachher nicht, wie oft Lisa meinen Popo geklatscht hatte; es war mir eigentlich auch längst egal. Ich kam mir vor, wie etwas weggetreten. So merkte ich kaum, was weiter geschah, denn nun entfernte Lisa den bisher in mir steckenden Stopfen. Sanft und liebevoll cremte sie mich mit der Vaseline ein und dann kam der erste Stopfen. Das erste Stück glitt erstaunlich leicht hinein, bis der erste dickere Teil kam. Hier musste sie schon kräftiger drücken und mein Loch wurde heftig gedehnt, aber es war noch zu ertragen. Nun machte meine Tochter einen Moment Pause, damit ich mich erholen konnte. Dann ging es weiter.

Das kurze dünnere Stück war schnell eingeführt und wieder kam ein deutlich dickerer Abschnitt. Jetzt war es schon ziemlich unangenehm, fast schmerzend. Deswegen keuchte ich schon, als es endlich – Dank liebevoller Behandlung – durch den engen Ring hindurch war. Immer noch saß Lisa auf meinem Rücken, sodass ich kaum ausweichen konnte. Und nun kam der wirklich unangenehme Teil. Denn Lisa hatte einen kleinen Schlauch samt Pumpballon an ein Ventil angesetzt, welches mir vorher nicht aufgefallen war. Und dann pumpte sie. Erst war mir nicht klar, was passierte; dann spürte ich es deutlich. Denn genau der Teil, den meine Rosette umschlossen hielt, wurde dicker und dicker, je länger Lisa pumpte. Einmal, zweimal, dreimal hörte ich das Geräusch. Ziemlich deutlich spürte ich, wie ich gedehnt wurde. Dann machte sie eine kleine Pause, gab mir Gelegenheit, mich daran zu gewöhnen. Falls gemeint haben sollte, sie wäre fertig, sah ich mich getäuscht. Denn bald schon ging es weiter. Weitere dreimal pumpte Lisa und nun wurde es wirklich unangenehm, ja schmerzhaft. „Lisa… bitte … nicht mehr...“, keuchte ich. „Es… geht… nicht… mehr…“ Statt einer Antwort spürte ich nur ihre Hände auf dem Popo. „Doch, doch, Mama, es geht noch mehr. Warte mal ab.“ Und erneut pumpte sie. Wieder einmal, zweimal, dreimal. Ich hatte das Gefühl, dort zerrissen zu werden. „Bitte…“ Mehr brachte ich kaum raus. „Okay, dann will ich mal nicht so sein“, meinte meine Tochter – und pumpte noch zweimal. Mit einem Aufschrei zuckte mein hintern hoch. Dann sank ich zusammen, mit Tränen in den Augen. Nun spürte ich ein Fummeln und dann erklärte Lisa: „So, du kannst aufstehen.“ Sie hatte Schlauch und Ballon entfernt. „Das… das geht nicht…“, keuchte ich nur. „Komm, stell dich nicht so an.“ Ganz deutlich kam die dominante Ader meiner Tochter wieder mal zum Vorschein. Ungläubig schaute ich sie an. „Das… das meinst du nicht ernst“, sagte ich. „Und warum nicht?“ „Weil… weil das mit dem Monster in meinem Hintern nicht geht.“ „Soll ich dir mal zeigen, wie gut das geht?“ meinte Lisa und klatschte mir mit dem Lederpaddel noch ein paar Mal hinten drauf. Mehr vor Überraschung als vor Schmerz schrie ich auf. „ist ja schon gut… Ich mache es…“ Und mühsam rappelte ich mich hoch, stand dann neben Lisa. „Hab ich doch gesagt.“ Jetzt konnte ich meinen Hintern im Spiegel sehen. Und was ich dort sah, gefiel mir gar nicht.

Zum einen waren meine Hinterbacken ziemlich rot, und zwar sehr gleichmäßig. Und dazwischen lugte der schwarze Stopfen hervor, der vielleicht zu zwei Dritteln in mir steckte. Er sah furchtbar aus und fühlte sich auch so an. Ich war schockiert. „Das ist wirklich ein sehr hübsches Bild“, grinste Lisa mich an. „Das wollen wir Papa doch nicht vorenthalten.“ Entsetzt schaute ich sie an, schüttelte den Kopf. „Nein, das will ich nicht…“ „Wie gut, dass mich das überhaupt nicht interessiert.“ Damit ging sie zur Tür und öffnete sie, hielt sie für mich auf. „Lisa, bitte…“, flehte ich. Aber sie winkte mir nur zu und so gehorchte ich seufzend. Mehr als mühsam war dann der Weg die Treppe nach unten. Ich fühlte mich zerrissen, gedemütigt und es war peinlich, so vor der eigenen Tochter herzugehen. Endlich kamen wir zu Franks Büro, wo die Tür nur angelehnt war. Er drehte sich sofort um, als er uns hörte. Vor Überraschung bekam er den Mund fast nicht mehr zu. Ich muss sagen, ich bot ihm auch ein unwahrscheinlich geiles Bild. Oben meine prallen Brüste mit den Ringen in den erregten Nippeln, dazu der rote Popo und der Monster-Stopfen. Er konnte alles sehen, weil Lisa mich aufforderte, mich um die eigene Achse zu drehen. Dann schaute er seine Tochter an. „Hast du…?“ Sie lachte. „Na klar, selber hätte sie das nie gemacht. Und das Beste daran: sie kann es selber nicht ändern.“ Das hatte ich ja schon befürchtet, aber jetzt wusste ich es genau. Frank musste sich das noch genauer anschauen und ließ mich nahe zu sich kommen. Dann zog er etwas an dem Stopfen, der natürlich nicht herauskam. „Frank, bitte…“, flehte ich. „Paddel?“ fragte er dann und zeigte auf meine Röte. Lisa nickte. „Zwanzigmal.. pro Seite…“ Er nickte. „Gut gemacht.“ Dann schaute er mir direkt ins Gesicht. Dann meinte er grinsend: „Also unsere Lisa domestiziert Männer, oder wie war das…?“ „Da habe ich mich wohl getäuscht“, sagte ich leise. „Tja, sieht jedenfalls ganz danach aus. Jedenfalls ist sie bei Frauen offensichtlich genauso weit.“ Dann fragte er Lisa. „Wie lange soll denn das so bleiben?“ „Eigentlich dachte ich, das soll bis morgen so bleiben…“ Ich keuchte vor Überraschung auf, wollte schon was sagen. Aber Lisa sprach weiter. „Aber so wird Mama das nicht aushalten. Bei dir wäre das wohl anders“, meinte sie zu ihrem Vater. Finster schaute er sie an. Das hieß ja wohl, ihn würde sie länger leiden lassen. „Deswegen denke ich, es bleibt bis 22 Uhr.“ Fast automatisch suchte ich die Uhr in Franks Büro, und sah, dass es gerade erst 17:45 war. Noch über vier Stunden!
253. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 17.08.15 08:53

Danke braveheart,
für diese Geschichte.
Ganz toll geschrieben und wenn Lisa sich in die Erziehung ihres Vaters ein/oder besser, mitmischt, dann wird es sehr interessant und schwer für Frank.

Freue mich auf den nächsten Teil.

LG Cora
254. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 18.08.15 05:35

Hallo braveheart,

Ich hoffe der Urlaub war schön und der Alltag wird nicht gleich zu stressig. Mir gefällt Dein schreiben weiterhin sehr, und ich freue mich, dass ich bei "er hat es so gewollt" noch nicht auf dem laufenden bin. Hoffentlich hast Du weiter so gute Ideen und läßt uns teilhaben.

Wirklich super gut, smile.


Liebe Grüße

Sigi
255. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.08.15 17:56

Danke danke. Der Urlaub war sehr erholsam, zumal es nicht so heiß war wie hier im Süden; hatten Tagestemperaturen, die hier Nachttemperaturen waren.
Ich denke, jetzt wird sich jemand freuen: das "Spiel" dreht sich etwas... zu Gunsten anderer (grins!). Aber lest selber:




Ich flehte sofort meine Tochter an. „Lisa… bitte… nicht so lange…“ „Sei still!“ kam es erstaunlich streng von meiner Tochter. „Sonst bekommst du noch einen Knebel…“ Also hielt ich lieber den Mund. Mein Mann nickte zustimmend. „Das ist aber ziemlich hart, meinst du nicht?“ „Doch, ist es sicherlich. Deswegen will ich auch noch so kleine Glöckchen an die Nippel machen… Das lenkt sie bestimmt ab.“ Na prima, noch eine Tortur, ging mir durch den Kopf. Statt einer Antwort von Frank abzuwarten, kamen aus Lisas Hand gleich zwei Glöckchen zum Vorschein, die sie schnell an den Ringen in den Nippeln befestigt hatte. Sie klingelten bei jeder meiner Bewegungen, was ich gar nicht lustig fand. Als ich allerdings versuchte, dass mit meinen Händen zu unterbinden, stand Frank auf und packte die Handgelenke. „Nein, meine Liebe, so nicht. Das lässt du schön bleiben. Sonst muss ich sie festschnallen.“ Ebenso streng wie meine Tochter schaute er mich an. Ich wusste, er würde das sehr gerne tun. Zu Lisa geschaut, fragte er: „Hast du mehr davon?“ Unsere Tochter nickte. „Na, dann los, hole noch zwei. Nein, warte. Anke braucht ja noch Training. Ihr geht beide wieder die Treppe nach oben, befestigt weitere Glöckchen – und kommt wieder runter.“ Sofort erkannte ich die Gemeinheit dahinter. Denn jedes Treppensteigen bewegte meinen Popo sehr stark und damit auch den Stopfen, was mich weiter quälte, das Tragen noch unangenehmer machte. Lisa hatte gleich erkannt, warum das sein sollte, und nickte. „Du hast gehört, was dein Mann verlangt. Also los geht‘s.“ Seufzend nickte ich und ging zurück zur Treppe, dort sehr mühsam rauf. Jede Bewegung schmerzte gewaltig. Oben angekommen, befestigte sie zwei weitere Glöckchen und wieder ging es nach unten. Frank betrachtete mich, nickte, war zufrieden. Dann grinste er mich gemein an. „Ich denke, das Training ist sehr gut und wichtig, Anke. Deswegen wirst du jetzt – unter Lisas Kontrolle – die Treppe noch zehnmal rauf… und wieder runter gehen. Das tut deinem Popo vielleicht nicht so gut, aber trotzdem. Jedes Mal, wenn du unten bist, kommst du zu mir, kniest dich brav hier neben mich, bis sich dich erneut losschicke.“ Ich schaute ihn fassungslos an, ob das sein ernst war. Ja, ohne Frage wusste ich es sofort. “Und für jedes Mal, wo du deine Hände nicht von deinen Brüsten lassen kannst, wird Lisa dir fünf mit der Reitgerte aufziehen. Also los!“

Schweigend drehte ich mich um und ging los. Jeder Schritt schien mich noch weiter aufzureißen, schmerzte heftig. Kaum war ich oben, lockte Lisa mich wieder runter. Schritt für Schritt gehorchte ich, ging zu Frank und kniete mich neben ihm nieder. Dabei merkte ich erst richtig, wie gemein diese Idee war. Denn zum einen machte mich die Kugel in mir heißer, zum anderen rieben die Elektroden ein klein wenig an den Lippen, machten mich noch heißer, was durch die heftige Dehnung meiner Rosette fast wieder zunichte gemacht wurde. Wieder traten mir Tränen in die Augen. Den Kopf am Boden, wartete ich, bis Frank mich wieder losschickte. Wie konnte er so gemein sein, ging mir durch den Kopf, während ich mich mühsam erhob. Aber dann, ich stand bereits wieder, meinte er: „Knie dich nochmal nieder und küss mir die Füße.“ Entsetzt starrte ich ihn an. Das würde meinen Popo erneut extrem dehnen, aber ich gehorchte langsam. Ein Genuss war das alles nicht für mich. Dann ging alles wieder von vorne los. Allerdings wurde mir nach dem fünften Mal erlaubt, eine Pause zu machen. Ich dürfte mich sogar setzen, was aber überhaupt nicht klappen konnte; der Stopfen war dabei mehr als hinderlich. Also blieb ich gezwungenermaßen stehen. Allerdings hatte Lisa sich gesetzt, schaute mir zu. „Na, wie geht es deiner „kleinen“ Rosette? Gut gedehnt?“ „Danke, es geht“, sagte ich mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht. „Aber das kannst du dir sicherlich selber gut vorstellen.“ Lisa nickte. „Ja, das weiß ich tatsächlich sehr genau… weil Christiane das mit mir auch schon gemacht hat.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Echt? Auch so stark…“ „Ja, genauso… und noch mehr..“ „Mehr kann man doch gar nicht ertragen“, meinte ich. „Doch, nach entsprechendem Training. Es gibt ja auch Leute, die dort eine ganze Hand aufnehmen können…“ „Das will ich aber ganz bestimmt nicht“, keuchte ich auf. „Soll aber durchaus angenehm sein… sagt Dominique.“ Jetzt schaute ich Lisa verblüfft an. „Willst du damit sagen, Dominique kann…?“ „Nein, aber sie hat Bekannte, die dazu in der Lage sind.“ Alleine der Gedanke daran ließ mich erschauern. „Soll mindestens so schön sein, wie eine Hand in der Spalte…“ Ich starrte die junge Frau an. Was wusste sie denn davon? Na, lieber nicht fragen. „Komm, mach weiter. Du hast ja erst die Hälfte…“ Seufzend nickte ich und stieg erneut diese verdammte Treppe rauf. Nach der Pause war es – wie vieles andere auch – doppelt unangenehm.

Ich schnaufte und keuchte mittlerweile schon ganz schön. Immer wieder quälte ich mich rauf, und wenig später wieder runter bis zu Frank. Inzwischen war ich auch ganz schön erschöpft. Aber endlich, nach einer wahnsinnig langen Zeit, wie es mir vorkam, hatte ich es das zehnte Mal geschafft, kniete wieder neben meinem Mann. „Na, wie geht es meiner Süßen?“ Mühsam antwortete ich: „Mir geht es gut, danke.“ Er schaute mich an, dann meinte er: „Du lügst. Deine „kleine“ Rosette tut tierisch weh, du bist stinksauer auf mich und deine nasse Spalte ist heiß.“ Was blieb mir anders übrig, ich nickte. „Na also, und warum sagst du es dann nicht?“ Ich zuckte nur stumm mit den Schultern. „Tja, wenn du natürlich nicht ehrlich mit mir umgehst, hat die Bestrafung wohl leider nicht den gewünschten Erfolg gehabt.“ Entsetzt starrte ich ihn an. Was wollte er denn damit sagen? „Ich denke, dann wirst du wohl noch fünfmal rauf und runter…“ „Frank, bitte nicht, ich kann nicht mehr…“ Ohne sich um meinen Protest zu kümmern, drehte er sich zu Lisa um. „Kommst du bitte mit der Reitgerte. Hier muss jemand angefeuert werden – aber kräftig.“ Als Lisa mit der Gerte kam, konnte ich sie breit grinsen sehen. „Oh, das mache ich doch liebend gerne… besonders bei einem solch hübschen Popo…“ Ich hatte mich inzwischen mühsam aufgestellt und ging ein paar Schritte. „Schlaf bloß nicht ein“, kam von Lisa und schon knallte die Reitgerte auf meinen Hintern. Ich zuckte zusammen, verbiss mir einem kleinen Aufschrei und bemühte mich, schneller zu laufen. Aber es klappte nicht richtig. Und so hatte ich die paar Schritte bis zur Treppe bereits fünf oder sechs neue Striemen. Unten angekommen, meinte Lisa auch noch leise zu mir: „Wenn du möchtest, kann ich auch noch ein- oder zweimal pumpen…“ Flehend schaute ich sie an. „Nein, bitte nicht…“ Und sofort beeilte ich mich die Stufen rauf. Es war furchtbar und mir tat alles weh. Aber ich schaffte tatsächlich die geforderten fünf Male. Wieder kniete ich neben Frank. Jetzt schien ich sein Mitleid erregt zu haben. Denn er sagte nur zu Lisa: „Nimm ihr den Stopfen raus. Aber sie bekommt einen anderen.“

Dankbar beeilte ich mich, ihm Hände und Füße zu küssen, um mich dann wieder mühsam aufzurichten und Lisa nach oben zu folgen. Dort angekommen nahm sie mir zuerst in aller Ruhe die Glöckchen an meinen Brustnippel ab. Das war schon eine Erleichterung und endlich kam auch der Stopfen an die Reihe. Dann ließ sie die Luft ab, wie ich feststellte. Aber meine Rosette war inzwischen so gedehnt, dass sie sich nur sehr langsam zusammenzog. Natürlich machte Lisa ein paar „wunderschöne“ Bilder davon. „Da würde fast meine Hand reinpassen“, meinte sie grinsend. „Untersteh dich…“, brachte ich mühsam raus. Endlich entfernte sie auch den Gummistöpsel selber. Dafür bekam ich einen anderen aus Edelstahl. Selbst das dicke Teil passte einwandfrei rein. Der Schaft wurde momentan kaum von dem kleinen Ringmuskel umfasst. Trotzdem konnte er nicht rausfallen. Um mich anzuspornen, bekam ich noch ein paar Klatscher auf den Hintern, was dabei half, meine Muskeln zusammenzuziehen. Eigentlich war ich ja stocksauer auf meine Tochter, durfte das aber nicht zeigen. Wer weiß, wozu sie noch fähig gewesen wäre. So war ich heilfroh, als das alles überstanden war. „Na, da wird der Papa aber sich sehr freuen, wie fein zugänglich du da jetzt bist“, erklärte sie noch. „Aber heute nicht mehr“, murmelte ich. Deutlich erleichtert ging ich wieder nach unten, gefolgt von Lisa. Brav bedankte ich mich noch bei Frank, der mich kaum zur Kenntnis nahm. So ging ich dann ins Wohnzimmer, wo ich dann bäuchlings auf dem Sofa Platz nahm. Nach wenigen Minuten war ich eingeschlafen, so erschöpft war ich. Im Traum, den ich dabei hatte, sah ich, wie Lisa mir immer dickere Gummiteile hinten hineinschob. Und ich fand das gut, wollte noch mehr. Ganz zum Schluss nahm dann mein Mann seine Hand und begann mich dort auch zu bearbeiten.

Zum Glück wachte ich dann auf, bevor er weiter als vier Finger gekommen war. Erschreckt schaute ich mich um und sah, wie ich mich befand, und dass das alles nur ein Traum gewesen war. Etwas verblüfft war ich allerdings, dass ich zwischen den Schenkeln ziemlich feucht war. Hoffentlich bemerkte Frank das nicht. Er käme sicherlich wieder nur auf dumme Gedanken. Etwas erholt stand ich wieder auf und sah, dass Frank immer noch in seinem Büro beschäftigt war. „Komm, lass uns zu Bett gehen“, sagte ich, „es ist schon spät.“ „Geh schon vor, ich komme gleich nach.“ Also ging ich alleine erst ins Bad, machte mich dort fertig und dann ins Schlafzimmer. Schnell war ich ausgezogen und im Nachthemd. Wenig später lag ich im Bett und bekam gar nicht mehr mit, wie und wann mein Mann kam. Nur in der Nacht irgendwann spürte ich deutlich, wie er sich sehr an mich anschmiegte. So schliefen wir zusammen.


Am nächsten Morgen spürte ich immer noch ziemlich deutlich, was da gestern abgelaufen war. Zwar hatte sich meine Rosette erholt und umfasste den Stopfen dort jetzt recht fest. Aber es tat immer noch etwas weh. trotz-dem genoss ich die Nähe meines Mannes, der sich noch einmal fester an mich kuschelte und mich umfasste. Sehr sanft und liebevoll zwirbelte er meine Nippel mit den Ringen. Ab und zu zog er sogar dran. Am Hintern spürte ich den Druck seines Kleinen im Käfig, wie er sich zwischen die Backen schob und dort rieb. Leise brummte er vor Genuss vor sich hin. „Hey, du Brummbär, wie wäre es mit Frühstück?“ „Nö, ich habe keine Lust.“ „Ach, du meinst, das ist okay?“ „Jaa!“ Statt einer Antwort griff ich zwischen meinen Schenkeln nach seinem Beutel und packte ihn fest, spielte mit den Kugeln in ihm. Erst zog ich daran, um dann fester zuzudrücken. Ich ließ es nicht zu, dass er auswich. „Na, immer noch der gleichen Meinung?“ Noch einmal zog und drückte ich heftiger. „Ist ja schon gut“, kam jetzt von ihm. „Ich geh ja schon.“ Ich lachte. „Dafür bekommst du nachher noch fünf… Wenn Lisa schon auf ist, wird sie das machen dürfen.“ „Finde ich nicht in Ordnung…“ „Ich weiß, aber trotzdem…“ Dann fiel mir etwas ein. „Warte, erst will ich dich in fünf Minuten im Bad sehen.“ Schnell stand ich auf und ging zu Lisa, die gerade aufwachte. „Guten Morgen, Süße. Kommst du mit ins Bad… Papa kommt auch gleich. Du weißt schon…“ Grinsend nickte Lisa und folgte mir. Dort pinkelten wir nacheinander in eine Schale und füllten es dann in den Irrigator. Es kamen schon fast zwei Liter zusammen. Und es hatte eine wunderschöne Farbe… Wenig später kam Frank und sah, was ihn erwartete. Wahrscheinlich hatte er es auch vergessen oder verdrängt. „Komm, es fehlt nur noch deine Portion“, meinte ich lächelnd. Und er gab sie uns. Als er dann allerdings sah, wie viel das geworden war, stöhnte er leicht auf.

„So, mein Lieber, nun knie dich brav hin. Und du wirst alles aufnehmen.“ Er gehorchte und streckte uns Frauen seinen Hintern hin. Lisa hatte die Kanüle in der Hand und schob ihm diese nun hinten rein. Kaum war das Ventil geöffnet, floss es auch schon. Anfangs ging es gut und leicht, bis es dann nach gut der Hälfte etwas stockte. Um ihn ein wenig zu stimulieren, drückte ich seinen Beutel, was ihn den Bauch zusammenziehen ließ. Und schon floss es weiter. „Es sieht gut aus, etwas noch ein dreiviertel Liter“, kommentierte ich. „Das… das passt nicht mehr“, stöhnte Frank. „Doch, doch, mein Lieber, das passt schon. Du musst es nur wollen.“ „Ich will ja, aber es geht nicht.“ „Tja, wenn das wirklich so ist, dann muss ich wohl nachhelfen. Lisa, gibst du mir mal den dicken Rohrstock…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. „Ich.. ich glaube… du hattest Recht… E passt noch…“, kam es gleich von Frank. Ich konnte sehen, wie er sich bemühte, auch den Rest noch aufzunehmen. Und tatsächlich, ganz langsam verschwand es in ihm. Dann, als der Behälter leer war, tauschte Lisa die Kanüle gegen den auf-blasbaren Stopfen aus. Mit einem Klatscher auf den hintern bedeutete sie ihm, es sei alles fertig. Mühsam erhob sich mein Mann und wir konnten sein Bäuchlein sehen, welches von der ungewöhnlichen Flüssigkeit deutlich dicker war. Ich lächelte und meinte: „Ich glaube, heute gehst du später ins Büro…“ Er schaute mich fragend an, weil er offensichtlich nicht verstanden hatte. „Wieso das denn?“ „Na, schau dich doch an. Und das eine Stunde lang…“ Jetzt wusste er, was ich meinte. „Oh nein, bitte nicht…“ „Aber sicher doch. So bleibst du wenigstens eine Stunde. Und dann sehen wir weiter. Das hängt von deinem Verhalten ab. Und nun machst du Frühstück.“ Das war mit dem prallvollen Bauch alles andere als einfach und er mühte sich sehr. Wir schauten ihm dabei zu.

Dann meinte Lisa plötzlich: „Papa, wenn dir das zu anstrengend ist, könnte ich dir für das nächste Mal eine klei-ne Änderung vorschlagen.“ Misstrauisch schaute er seine Tochter an, schien zu ahnen, dass das sicherlich keine Option war. „Und das wäre?“ fragte er dann. „Wir können ja einen Teil – die Menge bestimmst du selber – bei dir oben einfüllen…“ Es dauerte einen Moment, bis Frank kapierte, was Lisa gemeint hatte. „Oh nein, das kommt gar nicht in Frage“, protestierte er dann. „War ja nur eine Idee“, grinste Lisa. „Aber du kannst sicher sein, für das nächste Mal werden wir versuchen, die Menge noch zu erhöhen. Aber du kannst es dir ja noch überlegen – bis wir die Menge sammeln…“ Jetzt schaute Frank doch ziemlich bestürzt, schien ernsthaft drüber nachzudenken. Ich hatte Mühe, mir ein Lachen zu verbeißen. Unsere Tochter und ihre Ideen… Da kam selten etwas Positives für den Betroffenen raus. Der Meinung schien mein Mann auch zu sein, schaute er doch schon wieder so finster. Trotzdem frühstücken wir einigermaßen in Ruhe. Allerdings musste Lisa bald schon los, Frank hatte ja noch Zeit. So verwand die junge Frau, um sich anzuziehen; wir hatten im Nachthemd gefrühstückt. Als sie sich dann verabschiedete, konnte ich sehen, dass sie ihr Korsett sowie Strümpfe und normale Schuhe trug. Auch hatte sie heute auf einen Rock verzichtet, trug eine Jeans. Sie schaute mich fragend an und wollte dann noch wissen, ob man was von ihrem Stöpsel im Popo sehen oder ahnen konnte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wenn du deinen Popo nicht zu deutlich hin und her schwingst.“ „Ich brauche doch das Training; solltest du auch machen.“ Momentan mochte ich daran nicht einmal denken, nachdem, was die beiden gestern mit meiner Rosette gemacht hatten. „Vielleicht später, mal sehen. Jetzt jedenfalls nicht“, erwiderte ich mit schmerzlich verzogenem Gesicht. Dann zog sie ab. „Pass schön auf Papa auf“, meinte sie noch lachend. „Mach ich. Und von dir bekommt er heute Abend noch jeweils fünf…“ „Och, ein bisschen Zeit habe ich noch. Kann ich vielleicht gleich…?“ Und schon griff sie nach dem Rohrstock, der auch hier bereit stand. Ohne Widerworte hielt Frank ihr den Hintern hin und bekam seine jeweils fünf. Allerdings machte Lisa es heute erstaunlich zahm. Trotzdem zeichneten sich rote Striemen ab. Nun endlich verschwand sie.

Frank stand immer noch mit ziemlich gequältem Gesicht da, was nun natürlich auch noch mit durch die Hiebe kam. Der prallvolle Bauch machte ihm mehr und mehr zu schaffen. „Wie lange muss ich denn noch?“ fragte er mich. Ich schaute zur Uhr. „Dir bleiben noch gut zwanzig Minuten“, sagte ich. „Ich glaube, das halte ich nicht aus“, kam es stöhnend von ihm. „Tja, mein Lieber, da wird dir nichts anderes übrigbleiben. Weil ich nämlich vorher den Stöpsel nicht freigebe… eher später.“ „Das… das meinst du doch nicht ernst“, meinte er. „Doch… wenn du nicht aufhörst, zu jammern.“ Er schluckte und nickte dann. Genüsslich ging ich ins Bad und nahm dort – für ihn deutlich sicht- und hörbar – auf dem WC Platz. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was jetzt in ihm ablief. Schließlich kannte ich das aus eigener Erfahrung sehr gut. Es gibt nur wenig, was frustrierender ist, wenn man selber nicht zur Toilette durfte, aber der Partner das ausnutzte. Zwar musste ich jetzt „nur“ pinkeln, aber das reichte schon. Noch schlimmer wurde es allerdings, als ich dann Frank zu mir rief. Als er dann kam, erhob ich mich, stand vor ihm und er wusste sofort was ich wollte. Ganz schnell leckte er die letzten dort verbliebenen Tropfen ab. Mehr war auch gar nicht gefordert. Dabei konnte ich seinen sehnsüchtigen Blick erkennen. Nur zu gerne hätte er dort selber Platz genommen. Als er fertig war, scheuchte ich ihn aus dem Bad. „Noch bist du nicht dran“, meinte ich und duschte ausgiebig. Dass unterdessen die Wartezeit ablief, war mir klar und außerdem vollkommen egal. Ein bisschen mehr Training hat noch nie jemandem geschadet. Als ich dann fertig war, rief ich ihn. „Wenn du jetzt möchtest, darfst du auch…“ Sehr schnell kam er ins Bad und ich erlöste ihn von dem Stopfen, als er über dem WC stand. Kaum saß er, schoss es laut plätschernd aus ihm heraus. Die Wirkung war auch sehr gut.

Ich ließ ihn nun alleine, ging, um mich anzuziehen. So konnte Frank sich in aller Ruhe entleeren, was erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nahm. Irgendwann später hörte ich die Dusche. Wenig später kam er dann auch ins Schlafzimmer. Man konnte ihm deutlich die Erleichterung ansehen. „Da du nun ja sicherlich völlig leer bist, kannst du ja wunderbar diesen Stopfen hinten tragen“, meinte ich. Dabei zeigte ich ihm einen Edelstahl-stopfen, ein tulpenförmiges oberes Teil auf gut 4 cm dickem Stiel, der in einer ovalen Platte endete. „Der wird dich vor eventuellen Peinlichkeiten bewahren“, erklärte ich ihm und ließ ihn vorbeugen. Gut eingefettet und mit ziemlichen Druck führte ich ihn ein. Kaum steckte er sicher in der Rosette, spürte er auch schon die Besonderheit. Er schaute mich fragend an. Ich nickte. „Ja, der wird dir heute auch ein klein wenig Genuss bereiten. Denn im oberen Teil rotiert eine Kugel, löst dabei Vibrationen aus, die sich auf das Innere übertragen…“ Das war das, was er gleich gespürt hatte. „Schließlich will ich dich ja nicht nur quälen“, ergänzte ich. „Danke, Lady“, sagte er lächelnd. Allerdings ahnte er jetzt noch nicht, wie unangenehm das auf Dauer sein würde. Denn diese Vibrationen und die damit steigende Erregung würden sich natürlich auf seinen Kleinen übertragen, und ihn den ganzen Tag sehr fest in den Käfig quetschen. Und das war auf Dauer ganz bestimmt nicht „nett“. Wie sehr es ihn wirklich gequält hatte, erfuhr ich dann am Abend. Denn da kam er, ziemlich entnervt und meinte, er würde lieber eine ordentliche Tracht auf den Hintern bekommen, als den ganzen Tag dieses nervige Teil in sich zu tragen. Denn natürlich hatte ich durch seine Bekleidung – Miederhose und streng geschnürtes Korsett - dafür gesorgt, dass er unmöglich an den Stöpsel herankam. Zwar war Sitzen kein Problem, aber jede Bewegung machte sich sofort überdeutlich bemerkbar. Ich fand, ich hatte ihm ein wundervolles Teil zur Verfügung gestellt; er sah das „seltsamer Weise“ völlig anders. Männer sind doch so undankbar…

In dieser gewissen Hochstimmung verließen wir gemeinsam das Haus, weil ich heute auch wieder ein paar Stunden im Büro verbringen sollte. Eigentlich genoss ich diese Zeit immer, weil ich mich dann – endlich – mal mit anderen Dingen als Sex bzw. meinem Mann beschäftigen musste. Schließlich bestand das Leben nicht nur aus solchen Sachen. Auch die netten Gespräche mit den Kolleginnen waren sehr erholsam. Wenn sie allerdings wüssten, was ich um meinen Unterleib trug, würde ich mich sicherlich vor intimen Fragen nicht retten können. Bereits jetzt kamen schon mal so Anmerkungen, die mich irgendwie misstrauisch machten. Wussten oder ahnten sie wirklich was? Dabei versuchte ich mich immer so unauffällig wie möglich zu bewegen, und nur zu genau wusste ich, dass Uneingeweihte wirklich nichts sehen konnten. Immer wieder hatte ich mich von Lisa oder Frauke begutachten lassen. Aber wahrscheinlich bildete ich mir nur etwas ein. So machte ich mich also an meine Arbeit. Selbst in der Kaffeepause sprachen wir – wie sonst auch – über unsere Männer. Dabei kamen immer wieder Situationen zur Sprache, in denen die Kolleginnen über ihren eigenen Mann mehr oder weniger klagten. Er tue dies nicht, jenes ja usw. Meistens musste ich mir ein Grinsen verbeißen, weil ich diese „Probleme“ ja nicht hatte. Mein Mann tat alles, was und wie ich wollte. Dank der „guten Erziehung“ hatte ich ihn ja fest im Griff, was ich den Frauen natürlich so nicht sagen konnte. Deswegen gab ich vor, dass mein Mann da wohl anders wäre. Und alle beneideten mich um ihn. Da hätte ich ja wohl einen richtigen Schatz erwischt. Das konnte ich nur bestätigen. Und den jungen Frauen, die noch am Anfang einer Beziehung standen, hätte ich ab und zu liebend gerne ein paar Tipps gegeben, wie man zu solch einer „wunderbaren“ Beziehung käme. Aber ich konnte nun wirklich nicht allen empfehlen, das Geschlecht des Partners hinter Schloss und Riegel zu bringen, auch wenn es sicherlich eine sehr gute Möglichkeit war.

Fast immer verging die Zeit im Büro sehr schnell. Schon hatte ich Feierabend und bummelte anschließend noch ein wenig in der Stadt. Dabei kam ich auch am Second-Hand-Shop vorbei, wo ich gleich mal schaute, ob es etwas Neues gab. Da Elisabeth heute nicht da war, hielt ich mich nicht lange auf, wollte ja niemandem weiter unsere „Eigenheiten“ anvertrauen. Wie es wohl Frank erging, schoss es mir durch den Kopf, ließ mich lächeln. Spontan nahm ich mein Handy und rief ihn an. Zum Glück hatte er gerade ein klein wenig Zeit. „Hallo Süße, wollte mal schnell hören, wie es dir so geht…“ Grinsend hörte ich seinen Kommentar: „Du Hexe, das Ding dort hinten treibt mich noch zum Wahnsinn.“ „Oh, freut mich, das zu hören. Dann erfüllt es ja seinen Zweck.“ „Kannst du dir überhaupt vorstellen, was es bewirkt?“ fragte er ziemlich sauer. „Jawohl, mein Lieber, das kann ich sehr genau, weil ich es auch schon einige Stunden getragen habe.“ „Aber du hattest ja keinen Käfig…“, kam als Antwort. „Was stört dich denn an dem Käfig? Der ist doch nicht neu…“, fragte ich betont unschuldig. „Du weißt ganz genau, was ich meine. Ständig wird da jemand eingequetscht…“ „Das tut mir aber Leid…“ „Na warte, das wirst du büßen...“, kam es von Frank. Ich lachte. „Meinst du nicht, das solltest du dir nochmals überlegen? Oder muss ich erst mit Dominique telefonieren…? Sie freut sich sicherlich auf deinen Besuch.“ Sofort ruderte er zurück. „Na, so habe ich das doch nicht gemeint“, kam von Frank. „Tja, so habe ich da aber verstanden.“ Nach einem Moment kam dann: „Ich… ich werde es heute Abend wieder gutmachen…“ „Darauf freue ich mich schon. Viel Spaß noch.“ Dann legte ich auf und war sehr zufrieden. Und meine Spalte schien sich auch schon zu freuen, sie wurde feucht. Am liebsten hätte ich sie jetzt natürlich gerieben, aber wie denn… ich konnte ja leider nicht dran. Aber mein Popo, das würde doch gehen… So machte ich mich auf den Heimweg, um es dort gleich zu nutzen.
256. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.08.15 20:30

Tage der Freude - Tage der Überraschung...




Aber wie das Leben so spielt, kam es anders, weil ich unterwegs Frauke traf. Ihr erzählte ich, was ich mit Frank „angestellt“ hatte. Erst hörte sie aufmerksam zu und zum Schluss meinte sie, jetzt würde ich wohl eine kleine „Ablenkung“ brauchen. Ich nickte grinsend. Frauen wissen natürlich immer besser, was wir brauchen. „Komm mit, vielleicht kann ich ja was für dich tun… Bei ihr zu Hause machte sie erst Kaffee, und während wir warteten, dass er fertig wurde, holte sie einen wunderschönen Vibrator und Gummilümmel zum Umschnallen, beide wie ein Männerteil geformt. Fast gierig betrachtete ich beide, was meinen Popo samt der kleinen Rosette deutlich mehr jucken ließ. Frauke zog Handschuhe an und meinte dann: „Komm Süße, mach dich frei…“ Ruckzuck war das Höschen unten und der Rock oben. Ich legte mich bäuchlings über die Tischkante, bot mich der Freundin regelrecht an. Und sie hatte nichts Besseres zu tun, als einen eingefetteten Finger tief in die Rosette zu stoßen, was mich keuchen und hochzucken ließ., zu angenehm war das Gefühl. Eine Weile bohrte sie drin rum, um dann den Finger gegen den Umschnall-Lümmel auszutauschen, der ihre Hüften zierte. Ebenso schnell und gleich tief – nämlich voll bis zum Anschlag – verschwand er in mir. Obwohl es ein ziemlich kräftiges Teil war, nahm ich ihn auf, wurde gedehnt. Dann wartete die Freundin, drückten den warmen Bauch an meine Rundungen, um dann mit stoßenden Bewegungen zu beginnen. Sie machte es so wunderbar, wie es ein Mann auch nicht besser konnte. Heftiges Kribbeln machte sich breit, was noch mehr wurde, als ihre Finger meinen Busen zusätzlich bearbeiteten. Meine Zitzen mit den Ringen wurden hart. Mann, wie hatte ich es vermisst, so hart genommen zu werden. Und die Frau konnte es super gut. Aber dann stoppte sie, kurz vor meinem Höhepunkt, deren Herankommen sie an zahlreichen Kleinigkeiten sehr leicht ablesen konnte. Natürlich bedauerte ich das, sagte aber kein Wort, weil sie ihn mir ganz bestimmt nicht verschaffen würde, egal, wie sehr ich auch betteln würde. Tief in mir steckend machte sie eine Pause.

Beide hatten wir dabei nicht bemerkt, dass Günther inzwischen nach Hause gekommen war. Natürlich hatte er uns gehört und kam sehr leise, um nachzusehen, was dort los war. Und dann stand er plötzlich da, in der Hand das Holzpaddel. Immer noch steckte der Gummilümmel von Frauke tief in mir und neben ihr auf dem Tisch lag der fast ebenso dicke Vibrator in gleicher Form. „Was für eine angenehme Überraschung; zwei hübsche Popos zusammen in der Küche“, sagte er dann. Wir erschraken und schon wollte Frauke sich aus mir zurückziehen. „Nein, bleib schön dort stecken. Und nun schnalle dir den Gurt ganz langsam ab. Du Anke, sorgst dafür, dass der Lümmel dort bleibt.“ Frauke gehorchte und schnell stand sie ohne da, und befestigte den Gurt nun so um meinen Unterleib, dass alles so blieb. Günther passte sehr genau auf. „Und nun legst du dich neben deine Freundin“, erklärte Günther seiner Frau, die das tat. Wenig später trug sie, genauso wie ich, den anderen dicken Lümmel in ihrer Rosette, die auch ziemlich gedehnt wurde. „Und nun, ihr beiden Hübschen, gibt es für eure Spielchen was hinten drauf. Das Werkzeug habe ich ja schon gleich mitgebracht. Ich dachte so an, sagen wir mal, 15 pro Seite. Was haltet ihr davon?“ Da wir ja genau wussten, dass wir die so oder so bekommen würden, erklärten wir uns gleich einverstanden. Das wiederum gefiel Günther nicht so gut. „Ihr macht mir das zu einfach. Und aus dem Grund bekommt ihr nun zwanzig auf jede Backe.“ Heftiges Schnaufen von unserer Seite war die Antwort. „Fein, ihr scheint euch ja zu freuen, und ich werde dabei sicherlich viel Spaß haben. Ich dachte mir, er bekommt ihr nacheinander fünf auf die linke, dann fünf auf die rechte Hinterbacke. Nach einer kleinen Pause kommt dasselbe rechts.“ Wir nickten nur, wussten wir doch genau, wie unangenehm das gleich werden würde.

„Prima, dann machen wir fünf Minuten Pause, und dann geht es weiter. Ich denke, in einer halben Stunde wer-den wir das hinter uns gebracht haben.“ Und wir würden mit brennenden, glühenden Popo dort stehen, ging es uns durch den Kopf, als wir Frauen uns anschauten. Und dann begann der Mann mit der abgesprochenen Aktion. Was er uns dort auftrug, war alles andere als zahm; im Gegenteil, er gab sich richtig viel Mühe, es laut knallen zu lassen. Richtig heftig wurden die ersten Hiebe nach der Pause, weil dann schon alles schmerzte. Aber das war ihm natürlich völlig egal. Wir verloren dabei jedes Zeitgefühl und am Ende waren wir nur froh, es dann überstanden zu haben. Hinzu kam, dass die gedehnte Rosette auch schmerzte, weil man automatisch beim Treffer die Popomuskel zusammenzog. Günther legte das Holzpaddel zwischen uns und meinte: „Jetzt bleibt ihr noch schön so stehen, weil es ein wunderschönes Bild ergibt. Und ich machte noch einige Fotos, die ich dann Frank und auch Dominique schicken werden. Ich denke, sie werden ebensolch Gefallen daran finden wie ich.“ Au weh, das würde sicherlich noch ein Nachspiel haben, so, wie wir Dominique einschätzten. Leise hörten wir hinter uns die Kamera klicken. Von allen Seiten machte der Mann zahlreiche Fotos, auch mit Nahaufnahmen von dem Lümmel in der Rosette, der inzwischen schon sehr unangenehm war. Zu gerne hätten wir ihn von dort entfernt. Was aber fast noch schlimmer war: während wir beide dort standen, kam Elisabeth nach Hause und auch gleich in die Küche. Das Bild, welches ihr dort bot, musste unnachahmlich gewesen sein. Denn wir konnten hören, dass sie entsetzt tief Luft holte. Demnach musste unsere Rückseite wirklich schlimm aussehen – wir konnten nachher die Fotos „bewundern.“

Allerdings brauchten wir Elisabeth nicht zu erklären, was vorgefallen war. Das konnte sie leicht selber erkennen, hatte Günther doch nichts geändert. Sehr peinlich fanden Frauke und ich, dass bei dieser Aktion auch ein wenig Feuchtigkeit an den Innenseiten unserer Schenkel unter dem Keuschheitsgürtel hervorgequollen war. Das zeigte der jungen Frau nur zu deutlich, dass diese Bestrafung bei uns sogar eine gewisse Erregung ausgelöst hatte. Das war sicherlich etwas, was Außenstehende nie verstehen würden. Aber mittlerweile waren wir bzw. unsere Hintern so gut trainiert, dass das außer einer Strafe eben auch Lustgefühle auslöste. Es würde sicherlich nicht bis zu einem Höhepunkt reichen, wobei ich mir dabei auch nicht ganz sicher war. Irgendwo hatte ich im Internet gelesen, dass es dort Personen gab, die alleine unter Peitsche oder Rute zum Höhepunkt kamen. Vermutlich würden wir es nie so weit treiben… oder doch? Wer konnte schon wissen, was in unseren Männern – oder gar bei Dominique – vorging. Sehr sanft streichelte Elisabeth unsere glühenden, heißen Backen, bedauerte uns ein wenig. Dann erzählte sie, dass Dominique heute am Vormittag Lisa angerufen habe und die beiden jungen Damen zu sich befohlen hatte. Frauke und ich schauten uns an; das konnte nichts Gutes bedeuten. Und genauso war es dann auch. Denn als beide da waren, mussten sie der Ärztin in ihr „privates Kabinett“ folgen. Nacheinander hatten sie auf den dort stehenden gynäkologischen Stuhl Platz nehmen, wo sie sicher festgeschnallt wurden. Erst dann schloss Dominique den Keuschheitsgürtel auf und befestigte in ihm einen Stöpsel… für die kleine Rosette. Als er dann fest dort drinsaß, wurde er Gürtel wieder verschlossen, dass das man den Stöpsel nicht mehr entfernen konnte. Auf die Frage, wie denn das nun auf der Toilette funktionieren sollte, bekamen sie zur Antwort: „Nur mit einem Einlauf. Dazu wird der Verschluss herausgeschraubt.“

Mit ziemlichem Entsetzen schauten Elisabeth und Lisa auf Dominique. Das hatten sie nicht erwartet. Im Stillen hatten sie sich längst als die kleinen Lieblinge der Ärztin gesehen, was nun aber wohl gerade zunichte gemacht worden war. Allerdings bekamen sie auch gleich eine Erklärung. Sie sollten sich langsam dran gewöhnen, in Zukunft ebenso streng wie die Eltern behandelt zu werden. Eine gewisse Dominanz wurde schon akzeptiert, aber sie sollten es nicht zu weit treiben. Um sie daran zu erinnern, dass sie eben – noch – keine Domina ist, war das jetzt die Konsequenz. Vorerst also sollte der Stöpsel mal für eine Woche getragen werden, womit natürlich auch die angedachte Dehnung entfiel. Als beide so hergerichtet waren, verließen sie die Praxis, spürten bereits jetzt beim Laufen den neunen Fremdling im Pop ziemlich deutlich. Erst jetzt fiel ihnen auch die zusätzliche Raffinesse auf, denn in dem kugeligen Stöpsel mussten sich Kugeln befinden, die irgendwie Vibrationen auslösten, die sich im ganzen Unterleib sehr angenehm bemerkbar machten. Dadurch stieg ihre Erregung auf ein nicht geringes Maß, würde aber ebenso wenig bis zum einem Höhepunkt reichen, wie sie feststellten. Das führte natürlich dazu, dass sie beide mehr oder weniger deutlich Dominique verfluchten, wie sie so gemein zu ihnen sein konnte. Langsam trauten wir uns auch, aufzustehen und uns umzudrehen. Jetzt fiel mir auf, dass Elisabeths Brüste wohl deutlicher hervorstanden oder sogar größer waren. Als ich sie darauf ansprach, zog sie ohne Worte einfach ihren Pullover aus. Was darunter zum Vorschein kam, verblüffte uns schon sehr stark. Denn um jeden Busen, ziemlich dicht am Brustkorb, war ein schmaler Edelstahlring gelegt worden. Und ganz offensichtlich konnte die junge Frau ihn nicht ablegen. Als ich sie daraufhin ansprach, meinte sie: „Ein Geschenk von Dominique…“

„Trägt Lisa auch so etwas…?“ Elisabeth nickte. „Natürlich. Angeblich soll das ja unsere Brüste kräftigen, aber ich glaube eher, dass es wieder eine von Dominiques Perversität ist…“ Da hatte sie bestimmt Recht. Was ja nicht hieß, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hatte. „Und am Samstag sollen wir beide zu ihr kommen; sie hat das irgend so eine kleine SM-Party, auf der wir als Sklavinnen präsentiert werden sollen. Sie hat uns davon Bilder gezeigt. Eine von uns beiden steht dann in einem stählernen Fesselrahmen, mit Handgelenk-, Fußgelenk- und Halsmanschette dort festgehakt. Im Mund trägt man dann einen dicken Ballknebel. So kann man im Keuschheitsgürtel gut beobachten und sie darf auch angefasst werden, ohne dass sie protestieren kann. Die andere bekommt Stahlmanschetten um den Hals, Handgelenke sowie oberhalb der Ellbogen; diese werden ziemlich eng auf dem Rücken, die an den Handlenken mit einer Spreizstange gefesselt. Somit ist man ziemlich unbeweglich.“ Wir hatten zugehört und starrten sie an. Was wollte die Frau bloß mit unseren Töchtern machen. Und den beiden würde es vermutlich sogar noch Spaß machen. Das sah man Elisabeth jetzt schon an; sie lächelte nämlich bei der Beschreibung. „Allerdings hatte sie auch erklärt, dass wir – vielleicht – beide den Bauch mit einem ordentlichen Einlauf prall gefüllt bekommen. Dann wäre es natürlich nicht so angenehm. Sie meinte, das wäre sicherlich ein wunderbares Training…“ Wie gut, dass Günther das alles nicht gehört hatte. Sicherlich hätte er zum einen seine Kommentare dazu abgegeben, zum anderen vielleicht Dominique noch weiter aufgestachelt. Aber nun wollte Elisabeth natürlich wissen, was denn mit uns passiert sei. Ziemlich freimütig erzählten wir ihr, dass ihr Vater uns bei einer kleinen Anal-Spielerei erwischt hatte, ohne dass wir sein heimkommen bemerkt hatten. Tja, und dafür gab es dann eben ordentlich was hinten drauf. Wie lange wir denn den Stopfen noch zu tragen hätten. Keiner wusste das und so entschloss sie sich, einfach hinzugehen und zu fragen. Vorher zog sie aber lieber ihren Pullover wieder an. „Er muss das ja nicht unbedingt sehen“, meinte sie dann.

Günther hatte sich in sein Büro verzogen, wie seine Tochter ihn fand. Sie beobachtete ihn eine Weile, fragte dann: „Papa, liebst du die Mama eigentlich noch so wie früher?“ Erstaunt schaute er seine Tochter an. „Was soll denn diese Frage? Natürlich liebe ich sie noch genauso.“ „Obwohl sie ja manchmal sehr streng mit dir umgeht?“ „Na ja, manchmal denke ich schon, ob ich das verdient habe. Aber wenn ich länger drüber nachdenke, finde ich eigentlich immer einen Grund, warum ich das wirklich verdient habe. Dann sehr ich auch die Notwendigkeit ein. Aber wieso fragst du?“ Darauf bekam er noch keine Antwort. „Was würdest du denn tun, wenn Mama dich jetzt plötzlich aufschließen würde, dir den Käfig abnimmt. Sagen wir mal, für einen ganzen Tag.“ Nachdenklich schaute er seine Tochter an. „Keine Ahnung, habe ich noch nie drüber nachgedacht.“ „Würdest du die Gelegenheit benutzen und es dir gleich selber machen?“ „Was fragst du denn so direkt? Willst du deine Mutter davon überzeugen, mich freizugeben?“ Elisabeth schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Würdest du das denn wollen?“ „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Mittlerweile habe ich mich so daran gewöhnt. Ich glaube, ich kann nicht mehr ohne den Käfig.“ Elisabeth lächelte. „Und das soll ich dir glauben? Ein Mann, der freiwillig auf seinen Lümmel verzichtet? Da muss man sich ja ernsthaft fragen, ob bei dir noch alles in Ordnung ist…“ Günther wollte gerade zu einer heftigen Bemerkung ansetzen, als seine Tochter lachte und meinte: „Aber du musst doch wohl wirklich zugeben, dass du nicht ganz normal bist, oder?“ Jetzt hatte ihr Vater verstanden, was seine Tochter gemeint hatte, und nickte. Seufzend sagte er: „Ja, das stimmt wohl. Selber verschlossen, Frau und Tochter ebenfalls. Nein, das kann nicht normal sein… und trotzdem ist es irgendwie schön…“ Elisabeth kam ganz dicht zu ihrem Vater und gab ihm einen liebevollen Kuss. Dabei griff sie fest in seinen Schritt, wo sich der Kleine im Käfig befand. Dann meinte sie: „Eigentlich kann Dominique doch die Schlüssel behalten… oder gleich wegwerfen.“ Damit ließ sie Günther alleine, fragte zuvor aber noch: „Dürfen Mama und Anke den Gummilümmel herausnehmen?“ Er nickte nur.

Freundlich lächelnd kam sie zu uns zurück. „Also, ihr dürft den Gummilümmel rausziehen; Papa hat’s erlaubt.“ Erleichtert taten wir das, aber nur sehr langsam schloss sich das so lange gedehnte hintere Loch. Trotzdem tat der Hintern noch ordentlich weh. Aber das war sicherlich auch Günthers Absicht gewesen. Ich warf einen Blick zur Uhr. „Oh, schon so spät. Ich glaube, ich muss wohl nach Hause. Die anderen kommen auch schon bald. Ich bin gespannt auf Lisa.“ „Vergiss dein Höschen nicht“, meinte Elisabeth lachend und reichte es mir. Das hätte ich wahrscheinlich tatsächlich vergessen. Schnell zog ich es an und verabschiedete mich von den beiden mit einem Küsschen. Günther winkte ich beim Vorbeigehen einen Gruß zu. „Bleib anständig“ rief er mir nach. „Ja, natürlich“, erwiderte ich und war dann weg. Auf dem Heimweg spürte ich sowohl den heftig schmerzenden Hintern als auch die gedehnte Rosette. Immerhin war es ja das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit. Nun muss da aber erst eine Weile Ruhe sein, nahm ich mir vor. Zu Hause waren die anderen noch nicht da, sodass ich mich schnell ums Essen kümmern konnte. Dann kam Lisa als Erste. Als ich sie hörte, rief ich sie gleich in die Küche. Sie sah etwas gestresst aus, was ja kein Wunder war. „Hallo Liebes, na, alles überstanden bei Dominique?“ fragte ich sie. Erstaunt schaute sie mich an. „Woher weißt du schon wieder…?“ „Keine Angst, ich war vorhin kurz bei Frauke und da hat Elisabeth mir davon erzählt. Auch, was am Wochenende stattfinden soll. Würde dir das gefallen?“ „Ich weiß nicht wirklich. Wird sicherlich interessant, aber so rein als „Anschauungsmaterial“…“ „Na, du bist halt was Besonderes… so mit deinem Keuschheitsgürtel. So etwas tragen doch nur wenige Leute.“ „Sind ja nicht alle blöd“, murmelte Lisa halblaut. Hatte sie etwas genug davon? „Na, ich habe mich ja freiwillig dafür entschieden“, kam dann noch. Okay, also keine ernsthafte Krise, dachte ich mir, während ich mit den Vorbereitungen fürs Essen weitermachte. Dabei erzählte ich ihr, was ich vorhin bei Frauke „erlebt“ hatte. Als ich dann sagte, Günther habe uns erwischt und den Hintern gerötet, lachte sie. „Klar, da ist er genauso wie Papa. Zeigst du mir deinen Popo?“ Ich hob den Rock und ließ ihn sehen. Meine Tochter betrachtete ihn eine Weile, meinte dann: „Zieh doch auch noch das Höschen aus…“ Seufzend tat ich das und nun konnte sie auch noch das arg strapazierte Loch zwischen den Backen sehen.

Wollte sie dort gleich wieder anfangen? Nein, zum Glück nicht. „Da brauchst du wohl einige Zeit Ruhe, oder?“ fragte sie grinsend. Ich nickte. „Wäre sicherlich nicht schlecht. Wurde ziemlich heftig bearbeitet.“ „Na, nun tu mal nicht so, als hättest du das nicht auch genossen.“ Langsam drehte ich mich zu ihr um. „Wie kommst du denn darauf?“ wollte ich wissen. „Mama, ich kenne dich. Außerdem ist das eine der sehr wenigen Möglichkeiten, zu einem gewissen Genuss zu kommen.“ Sie hatte mich wieder durchschaut. „Stimmt… leider…“ dann hörte ich, wie Frank zur Haustür hereinkam. „Kein Wort zu Papa, okay?“ sagte ich zu Lisa, die auch gleich nickte. Dann ließ ich den Rock fallen, auf das Höschen musste ich jetzt verzichten. Wenig später kam Frank in die Küche. „Hallo, ihr beiden, schön fleißig? Was gibt es denn?“ „Selber hallo, dauert noch einen Moment. Gibt dann Steak, Bohnen und Kartoffeln.“ „Mmh, lecker“, kam es aus seinem Mund. „Und wie geht es meinem Liebsten?“ fragte ich, natürlich mit Hintergedanken, war er doch geschnürt und gestopft. „Na ja, geht einigermaßen. Du weißt schon…“ Lächelnd nickte ich. „Ja, schließlich soll es dich immer wieder an deine Stellung gewöhnen. Und nun geh und zieh das schicke Kleid an. Dann kannst du den Tisch decken. Wahrscheinlich bin ich dann hier auch fertig.“ Während er die Küche verließ, grinste Lisa. „Ich glaube, das wollte er jetzt nicht hören.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ist doch nicht mein Problem.“ „Da wäre ich nicht so sicher“, meinte Lisa dann. Nachdenklich schaute ich sie an; wusste sie etwas, was ich nicht wusste? Wie sehr sie allerdings Recht hatte, merkte ich wenig später, als Frank nämlich zurück in die Küche kam und in der einen Hand den Edelstahl-BH trug… meinen BH. Mann, wie lange hatte ich den schon nicht mehr getragen… und wie sehr hatte ich ihn „vermisst“… „Schau mal, der ist mir gerade in die Hände gefallen“, meinte mein Mann mehr als süffisant. „Und da habe ich gedacht, den könnte mein Schatz ja mal wieder tragen… wo ich doch noch die Schlüssel dazu habe. Komm, mach dich frei.“ Am liebsten wäre ich ihm ja an den Hals gegangen, aber was sollte ich machen.

Also legte ich meinen Pullover und auch das Korsett ab. Natürlich musste ich dazu auch den Rock ausziehen, sodass Frank meinen wunderschönen roten Popo deutlich zu Gesicht bekam. Allerdings wunderte es mich, dass er nicht danach fragte. Also wusste er darüber Bescheid, schoss es mir durch den Kopf. Dann stand ich fast nackt vor ihm und genüsslich legte er mir den Stahl-BH an, schloss ihn am Rücken und sicherte alles mit dem zugehörigen Schlösschen. Dann nahm er – gemein wie er momentan war – den kleinen Ballon und pumpte auch die Luft noch unter den Schalen heraus, sodass sie die Haut fest an die innenliegenden Gumminoppen legte. Mit einem bösen Blick bedacht, klatschte er mir auf den ohnehin schon brennenden Popo und sagte: „Einen schönen Gruß von Günther soll ich dir bestellen.“ Grinsend machte er sich nun dran, den Tisch zu decken. Ich bekam den Mund fast nicht zu. Was war da denn passiert? Hatten die beiden telefoniert? Oder sich getroffen, nachdem er uns Frauen so „nett“ behandelt hatte? Ich wagte gar nicht zu fragen. Natürlich ärgerte ich mich, dass ich diesen BH tragen musste und noch dazu das Grinsen von Lisa. Dummerweise passte sie aber nicht auf, sodass Frank das mitbekam. Daraufhin verließ er kurz die Küche und kam wenig später mit ihrem BH zurück. „Na, Süße, wie wäre es damit…?“ Seine Tochter wurde etwas blass, hatte sie doch gehofft, davon verschont zu bleiben. Seufzend zog sie also ihren Pullover, Jeans und auch das Korsett aus, ließ sich dann den BH von ihrem Vater umlegen und verschließen. Das einzige Glück war, dass hier keine Luft herausgepumpt wurde. Trotzdem war der BH auch für sie nervig. Als ich sie anschaute, warf sie mir einen leicht finsteren Blick zu. Ich sagte nur: „Vergiss es, trage ihn mit Würde.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, dann nickte sie. Das Essen war fertig und kam auf den Tisch. Wir setzten uns und aßen in Ruhe. Dabei sprachen wir eigentlich nur über normale Dinge, die heute auch passiert waren. Alles andere ließen wir lieber weg, waren zumindest wir Frauen im Kopf mit anderen Dingen beschäftigt, was uns Frank auch ansah, aber er kommentierte es nicht. Vielleicht befürchtete er auch, dass die Strenge auf uns überspringen könnte und auch auf ihn zurückschlägt; war ja alles schon passiert. Dann überlegte er laut: „Wie sind denn eigentlich eure Schenkelbänder? Ihr habt sie ja schon sehr lange nicht mehr getragen.“ Lisa und ich mussten schlucken; er hatte ja leider Recht. „Die liegen im Schrank“, kam dann leise von uns beiden. „Wie wäre es denn, wenn ihr sie holen würdet... um sie dann auch anzulegen?“ Mit einiger Mühe antwortete ich: „Das wäre sicherlich ganz toll.“ „Also, dann mal los.“

Den Mann innerlich verfluchend standen wir Frauen beide auf und zogen los, um das „Gewünschte“ zu holen. Wenig später waren wir zurück. Aufmerksam schaute er nun zu, wie wir uns die Schenkelbänder anlegten und die Schlösser zudrückten. Erst jetzt war er zufrieden. „Sieht doch schick aus… und sind so praktisch.“ Halt den Mund, ging es uns durch den Kopf. Aber sagen taten wir beide nichts, sondern setzten uns wieder. „Ich denke, sie bleiben bis morgen Früh dran“, schien der Mann laut zu denken. Na prima. Frank schaute mich plötzlich direkt an. „Möchtest du etwas sagen, Anke?“ fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. Nein, lieber nicht. „Du hast Angst, gib es zu.“ Und bei diesen Worten legte er die Fernbedienung zu meinem Gürtel deutlich sichtbar auf den Tisch. Langsam nickte ich. Ja, das stimmte, weil er eben manches Mal aus so unberechenbar war. „Hat das, was Günther mit deinem und auch mit Fraukes Popo gemacht hat, nicht gut getan? Aber das war ja wohl absolut nötig. Du kannst froh sein, dass du von mir nicht noch eine Portion bekommen hast.“ Ich schaute ihn an. „Und wieso?“ „Das fragst du noch? Lässt dir von deiner Freundin die Rosette bearbeiten, wirst erwischt und dann wagst du zu fragen, warum du noch mehr auf den Hintern bekommen müsstest? Wirklich heftig.“ Jetzt platzte ich heraus. „Und hat mir das irgendjemand verboten? Habe ich was Verbotenes getan?“ Mir war jedenfalls nichts bekannt. Frank antwortete nicht sofort. „Hätte ich deiner Meinung nach warten sollen, bis du es mir besorgst?“ „Wäre sicherlich besser gewesen“, konterte er. „Und warum?“ „Ich bin dein Ehemann.“ Ich lachte. „Ach, und das ist also deiner Meinung nach Grund genug? Du hättest auch nur mit einem Gummilümmel machen können, weil dein Kleiner ja auch verschlossen ist.“ Peng, der Hieb saß. Frank nickte. „Ja, das hast du vollkommen Recht. Okay, ich gebe zu, da war ich jetzt etwas zu weit gegangen. Soll Frauke es dir doch machen. Vielleicht macht sie es sogar besser als ich…“ Er sah etwas zerknirscht aus. „Ist ja gut.“ Ich streichelte sanft seine Hand, die neben meiner auf dem Tisch lag. „Als „Ausgleich“ kannst du mir ja deinen Hintern hinhalten… bereitwillig…“ Nachdenklich schaute er mich an, genau von Lisa beobachtet. Dann nickte er. „Wenn du das für richtig hältst…“ „Ja, gleich nach dem Essen. Und du bekommst fünf… mit der flachen Hand.“ Erstaunt betrachtete er mich, fing an zu grinsen, weil er genau merkte, dass ich nicht wirklich sauer war. „Akzeptiert“, kam es dann von Frank. Irgendwie erleichtert aßen wir zu Ende. Während Lisa abräumte und den Abwasch machte, bekam Frank seine fünf auf den Hintern.
257. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 31.08.15 18:56

Hallo Braveheart ,

wieder einmal mehr ein echt Super Fortsetzung danke dafür . Freue mich sehr auf denn nächsten Teil

Schöne Grüße

Slaveforyou
258. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.09.15 08:03

Sorry, dass ich Euch so lange warten ließ. Muss tatsächlich ab und zu auch etwas anderes tun...


Es klatschte viel lauter als es schmerzte; Frank war da ja bereits deutlich mehr gewöhnt. Übertrieben heftig rieb er sich danach die Hinterbacken, grinste aber übers ganze Gesicht. „Das war ganz schön hart“, meinte er danach. „Pass auf, sonst überlege ich es mir noch“, warnte ich ihm mit einem drohenden Finger. „Ach übrigens, mein Chef hat mir gesagt, dass ich diese Woche wahrscheinlich noch zwei Tage weg muss.“ „Das sagst du mir erst jetzt!“ „Ich habe das doch auch erst heute erfahren.“ Ich grinste breit. „Aber du brauchst nicht zu glauben, dass du dabei auf irgendetwas „verzichten“ musst – außer vielleicht auf deinen „geliebten Spezial-Einlauf“, das weißt du doch.“ „Das können wir ja nachholen…“ „Oh, das werden wir auch. Da kannst du sicher sein.“ Längst überlegte ich, womit ich ihn beauftragen könnte, damit er auch dort „Spaß“ hatte. „Wann musst du fahren?“ „Übermorgen, gleich morgens…“ Na, blieb mir ja noch Zeit… Und bis dahin würde mir schon etwas einfallen. Lisa hatte zugehört und schaute mich an, grinste. Offensichtlich ging ihr dasselbe durch den Kopf. „Aber ich denke, du bekommst jetzt noch so eine „nette“ Füllung, wie findest du das.“ Ich brauchte gar keine Antwort von ihm, ging nur mit ihm ins Schlafzimmer, wo er sich mit meiner Hilfe ausziehen musste. Dann ging es ins Bad, wo Lisa schon wartete. Vor den Augen von Frank leerten wir wieder unsere Blase in die Schale und füllten dann den Behälter. Zum Schluss forderten wir auch meinen Mann auf, sich zu entleeren. Leise seufzend tat er das und sah die gesamte Menge etwas nachdenklich an. Er schien zu überlegen, ob sie wohl passen würde. Auf einen Wink kniete er nieder und langsam schob ich ihm dann langsam dieses „wunderbare“ Darmrohr ganz tief hinein. Mit Genuss pumpte ich dann zuerst den tief innenliegenden Ballon auf und dann die beiden anderen. Bereits jetzt wurde Frank unruhig, sagte aber lieber keinen Ton. Als Lisa sah, dass ich fertig war, öffnete sie das Ventil und schon begann es in den Bauch zu fließen. Bewusst hatte die junge Frau das Ventil nicht ganz geöffnet, damit die Flüssigkeit gut verteilen konnte und keinen allzu großen Druck aufbaute. Das schien auch recht gut zu klappen. Ganz langsam sank der Flüssigkeitsspiegel.

„Na, mein Lieber, wie fühlt sich das an? Geht es dir gut?“ fragte ich zwischendurch und Frank nickte, war ziem-lich mit sich selber beschäftigt. Ich sah, wie er seinen Bauch bewegte, um wirklich alles aufzunehmen. Dann plötzlich unterbrach Lisa den Zufluss. „Mach doch mal ein klein wenig Gymnastik, denn passt der Rest besser“, forderte sie ihn auf und er gehorchte. Kopf runter, Popo hoch und umgekehrt. Leise konnten wir den Inhalt in seinem Bauch glucksen hören, was uns grinsen ließ. Dann ging es weiter und tatsächlich floss der Rest auch leichter hinein. Endlich war das Gurgeln zu hören, der Behälter war leer. Das Ventil wurde geschlossen, der Schlauch entfernt. Nun aber schloss Lisa einen Pumpballon an das Ventil an und pumpte – das Ventil erneut kurz geöffnet – noch dreimal Luft hinein. Man konnte deutlich hören, wie die Luft durch die eingefüllte Flüssigkeit blubberte. Alles entfernt und Frank durfte sich erheben. Deutlich war das kleine Bäuchlein zu erkennen. Während Lisa alles säuberte, schoss mir ein böser Gedanke durch den Kopf. Dann sagte ich zu meinem Mann: „Mir geht gerade der gestrige Abend durch den Kopf. Da hast du dich mir gegenüber sehr unfair benommen. Schon vergessen?“ Er schüttelte den Kopf und schien zu überlegen, was nun kommen würde. „Ich denke, du solltest auch so eine „nette“ Behandlung bekommen.“ Laut gurgelte es gerade in seinem Bauch, ließ ihn auf-stöhnen. „Deswegen wirst du jetzt auch die Treppe rauf und runter laufen… in einem flotten Tempo. Allerdings nicht zehn Mal, sondern das doppelte. Oben bzw. unten angekommen kniest du dich hin und reckst den Hintern zwei Minuten wunderschön hoch, kapiert!“ Er nickte, wusste noch nicht, was das wirklich bedeutete. Denn dank der zusätzlich eingefüllten Luft würde sich die Flüssigkeit bewegen, erst runter und später rauf… „Wenn du damit fertig bist, sehen wir weiter. Also los!“ Lisa war bereits am anderen Ende der Treppe angekommen und beaufsichtigte alles. Da das Bad oben war, musste er zuerst nach unten, dort niederknien und warten. Alles wurde mit der Uhr kontrolliert. Und jetzt bemerkte er, was das bedeutete. Denn jedes Mal, wenn er kniete, den Popo hochreckte, gurgelte es laut in seinem Bauch, das Wasser bewegte sich. Das würde eine perfekte Reinigung ergeben. Für meinen Mann war das natürlich sehr unangenehm und schon bald begann er leise zu fluchen. Aber das interessierte uns Frauen überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, es amüsierte uns. Trotzdem be-eilte Frank sich, die Sache möglichst schnell hinter sich zu bringen.

Je öfter er das tun musste, wurde es immer schlimmer. Deswegen erleichterte ich es nach dem zehnten Mal etwas, indem ich die Luft aus dem ganz tief eingeführten Ballon abließ. So hatte die Flüssigkeit deutlich mehr Raum sich zu bewegen. Und das tat sie dann auch. Als er das zwanzigste Mal wieder ankam, war er völlig ge-schafft, blieb auf dem Boden knien. „Das… das ist eine Tortur…“, keuchte er. „Kann ich mir vorstellen“, nickte ich. „Aber es diszipliniert dich sicherlich sehr schön. Du weißt doch, wie sehr ich es liebe, wenn du schön brav bist.“ Dazu antwortete er jetzt lieber nicht. „Wie lange muss ich denn noch…?“ fragte er leise. „Wie lange kannst du denn noch?“ stellte ich die Gegenfrage. „Gar nicht“, kam es sofort. „Und du meinst, das wäre Grund genug, dir eine Entleerung zu genehmigen?“ Er nickte. Nachdenklich schaute ich ihn ein. „Nein, ich will noch nicht.“ Tiefes Stöhnen war seine Antwort. „Du wirst dich jetzt im Wohnzimmer aufs Sofa legen und warten.“ Mühsam erhob er sich – es gurgelte wieder laut – und schlich ins Wohnzimmer. Als Lisa und ich hinterher kamen, lag er dort flach. „Na siehst du, ist doch schon viel besser, oder?“ Ergeben nickte er. Meine Tochter hatte noch eine Flasche Mineralwasser mitgebracht und stellte sie nun neben ihm auf den Tisch. „Wenn du den Inhalt brav ausgetrunken hast, darfst du dich entleeren“, erklärte ich ihm. Das Gesicht, das er jetzt machte, war wunderbar; eine Mischung aus Entsetzen, Angst und ein klein bisschen Wut. Er schien etwas sagen zu wollen, tat es dann aber doch nicht. „Soll ich dir ein Glas holen oder geht das so?“ fragte Lisa. „Bitte… ein Glas…“, stöhnte Frank. Wenig später stand das Glas auf dem Tisch und wurde gefüllt. „Denk dran, je länger du brauchst, umso länger musst du warten.“ Recht hastig leerte er das Glas, was sich rächte. Denn das Mineralwasser dehnte seinen Magen im prallen Bauch weiter aus… „Mach lieber langsam“, meinte Lisa, was ihr einen finsteren Blick einbrachte. Wir Frauen setzten uns und die nächste Zeit beachteten wir den Mann gar nicht. Langsam bemühte Frank sich, die befohlene Menge aufzunehmen, was immer schwieriger wurde. Nur sehr langsam wurde es weniger. Zwischendurch bat ich Frank dann auch noch, er solle doch in den Keller gehen und uns Frauen eine Flasche Rotwein holen. Äußerst mühsam erhob sich der Mann und folgte er Aufforderung, mit großen Schwierigkeiten.

Als er dann zurückkam, hatten wir Frauen dann doch Mitleid mit ihm und ich erlaubte Frank, zum WC zu gehen. Aber er solle dort bitte keine Sauerei hinterlassen. Erstaunlich schnell war er verschwunden und saß auf dem Klo. Welche Erleichterung musste das für ihn gewesen sein. Lisa und ich grinsten uns an. „Das war aber ganz schön gemein“, lächelte Lisa. „Ach ja? Und das gestern mit mir?“ „Auch nicht besser. Aber er wird jetzt dann völlig sauber und leer sein…“ „War sicherlich auch nötig, nach einem ganzen Tag mit Stopfen…“ „Den muss er doch die Tage, wenn er nicht da ist, tragen, oder?“ „Natürlich. Und wenigstens ein Klistier machen.“ „Aber das kannst du doch nicht kontrollieren…“ „Oh, er wird es schon machen – auch ohne Kontrolle. Ich denke, er ist mittlerweile gehorsam genug.“ Zweifelnd schaute Lisa mich an. „Außerdem kann er ja ein Foto machen…“ „Stimmt, und das muss er dir gleich schicken.“ Es dauerte noch eine ganze Weile, bis Frank zurückkam. Er sah deutlich erleichtert aus, das Bäuchlein war verschwunden. Aber er war erschöpft, legte sie gleich wieder aufs Sofa. Als ich ihm auch ein Glas Rotwein anbot, nahm er dankend an. „Und wie fühlst du dich?“ „Leer, total leer…“, kam es von ihm. „Muss ja auch wohl so sein, nach dem intensiven Training.“ Ich trank vom Wein und meinte dann: „Ich liebe dich, Liebster, besonders, wenn du so wunderbar gehorsam bist.“ Dann beugte ich mich zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Und das nächste Mal kümmerst du dich vielleicht weniger um meinen geröteten Hintern, kapiert.“ Er nickte. In Ruhe tranken wir den Wein aus und gingen dann ins Bett. Frank nahm uns zum Glück noch die Schenkelriemen ab. Als ich mit Lisa noch kurz allein im Bad war, gestand ich ihr, dass mich diese Aktion tatsächlich etwas erregt hatte. „Es macht mich immer wieder ein bisschen heiß, wenn ich deinen Vater so „behandeln“ kann.“ Sie grinste. „Da bist du nicht alleine…“ Ich schaute sie an und lachte. „Was bist du doch für ein schlimmes Mädchen…“ „Tja, ganz die Mutter…“ Dann verschwand sie in ihrem Zimmer. Kaum lag ich im Bett, kam Frank auch schon. Er schmiegte sich an mich, legte meine Brüste mit den Ringen frei und begann daran zu saugen und sie zu massieren. Eine Weile ließ ich mir das gefallen, dann angelte ich nach seinem Beutel und massierte ihn kräftig, ließ ihn aufstöhnen. So ging es ein paar Minuten, dann kuschelten wir hintereinander und schliefen schnell ein.


Am nächsten Morgen hatte ich eine Idee, die meinem Mann vielleicht nicht unbedingt gefallen würde. Aber als er im Bad war, zog ich mir eine schwarze Strumpfhose an, die im Schritt offen war. Natürlich kam auch mein Korsett dran. Diesen Stahl-BH hatte er mir zuvor noch abgenommen. Als Frank aus dem Bad zurückkam – wir hatten heute auf den Einlauf verzichtet, weil er ja noch längere Zeit Auto fahren musste – und er mich so sah, bat ich ihn, mir bitte wieder die Schenkelriemen anzulegen und sicher zu verschließen. Die Schlüssel solle er mitnehmen; so würde ich ganz brav bleiben. Breit grinste er mich an und tat es gleich. „Wenn du unbedingt willst…“ Ich nickte. „Für dich…“ Er bekam natürlich wieder den „netten“ Popostöpsel, Korsett und Strümpfe, was er ohne Widerspruch tat. Gemeinsam frühstückten wir zusammen mit Lisa. Bald danach verabschiedete sich Frank und fuhr weg. Jetzt fragte Lisa mich, warum ich denn die Schenkelbänder trug, noch dazu freiwillig. Grinsend erzählte ich ihr, dass ich eine Strumpfhose trug, sie auch nicht ausziehen könnte. Und morgen dürfte ihr Vater dann meine Füße ordentlich ablecken, säubern und verwöhnen… Das würde sicherlich einen sehr pi-kanten Geschmack ergeben. Nun verstand sie und lachte. „Mama, du und deine Idee. Ich weiß nicht, ob ich un-bedingt mit Papa tauschen möchte.“ „Brauchst du auch nicht, Liebes. Hast du überhaupt schon mal Füße oral verwöhnt?“ Zu meiner Überraschung nickte Lisa. „Christiane und ich haben das mal gegenseitig gemacht und fanden das erstaunlich erotisch. Ich kann mir schon vorstellen, warum Männer Frauenfüße erotisch finden: schlank, fein manikürt und glänzend lackiert. Hat schon was. Vor allem, wenn man zum Beispiel zuvor eine Ba-nane zertreten…“ „Du würdest deinem Ehemann auch eine wunderbar Ehefrau abgeben“, meinte ich. „Er hätte vermutlich auch viel Spaß mit dir.“ „Das hoffe ich.“ Sie stand auf. „Ich muss auch gleich los. Was machst du denn jetzt so mit den Schenkelbändern…“ „Einen Rock anziehen und im Büro schön aufpassen“, meinte ich. Es war nun wirklich das erste Mal, dass ich so angekleidet gehen würde. Und Frank hatte die Kette dazwischen recht kurz gemacht, vielleicht nur etwas mehr als dreißig Zentimeter. Es würde eine neue Herausforderung werden. Immerhin konnte ich so wenigstens ganz gut Treppen steigen; darauf achtete er wenigstens immer. Und der Rock musste einfach lang genug sein. „Dummerweise“ hatte ich auf ein Höschen verzichtet, was nun ja auch nicht mehr zu ändern war. Und der offene Schritt meiner Strumpfhose würde auch keine vorsorglich ver-wendete Binde halten. Was also tun, um eventuelle Tröpfchen aufzuhalten? Was blieb mir anderes übrig, als eine Binde dort festzukleben, was schnell passiert war. Aus purem Genuss versenkte ich den Stopfen im Popo, und zusammen mit Lisa verließ ich das Haus.

Der Weg zum Büro wurde lang, sehr lang, weil ich eben nur kleine Schritte machen konnte. Auch dort musste ich aufpassen, wollte ich mich nicht verraten. Immer wieder blieb ich wie nachdenklich stehen; schließlich woll-te ich mich ja nicht verraten. Endlich saß ich an meinem Schreibtisch, konnte mich ein wenig erholen. Dabei kam auch die im Stopfen rollierende Kugel zur Ruhe. Sie hatte meinen gesamten Unterleib bereits wieder sehr kribbelig gemacht. Gut, dass ich die Binde hatte. Plötzlich schaute ich hoch, sah meine Kollegin an, die auf meine Brüste schaute. Dann fragte sie ganz direkt: „Hast du dir etwa die Brüste piercen lassen?“ Als ich an mir her-unterschaute, sah ich es selber. Durch meine Erregung hatten sich natürlich auch meine Nippel versteift und drückten durch die Cups des Korsetts und die dünne Bluse. Mist, daran hatte ich gar nicht gedacht. Denn auch die kräftigen Ringe bildeten sich ab. Deswegen konnte ich nichts anders sagen. „Ja, mein Mann wollte das. Und jetzt finde ich das selber auch ganz toll.“ „Tut das nicht furchtbar weh?“ „Weniger als man denkt“, antwortete ich. Langsam stand die Kollegin auf. „Darf ich dich da mal anfassen?“ Ich hatte nichts dagegen, zumal auch nicht die Gefahr bestand, dass jemand hereinkam. So öffnete ich die Bluse und bot der anderen Frau so die Gelegen-heit, meine Brüste in den Cups anzufassen. „Fühlt sich gut an“, meinte sie und massierte mich sanft. Wow, welch ein irres Gefühl, ging es mir durch den Kopf. Sofort wurden die Nippel noch härter. „Am liebsten würde ich daran saugen und nuckeln“, meinte die Kollegin. „Aber nicht hier…“, meinte ich leise. „Wir können ja vielleicht nachher zu mir…?“ meinte sie dann. Ich schaute sie erstaunt an… Dann nickte ich. „Mein Mann ist nicht da“, sagte ich. Von ihr wusste ich, dass sie nicht verheiratet ist. Ist sie lesbisch? Keine Ahnung. War mir momentan auch egal. Leider zog sie die Hände zurück und ich schloss meine Bluse. Stumm, aber mit glänzenden Augen setzte sie sich wieder an ihren Platz, machte weiter – sehr mühsam, wie es mir schien. Mir erging es allerdings ebenso. Später fragte ich sie dann noch einmal: „Meintest du das ernst?“ Sie nickte. „Wenn du magst… Ich muss mir das unbedingt genauer anschauen.“ Ich konnte das nur zu gut verstehen. „Okay, machen wir um 14 Uhr Schluss…“ Damit war sie einverstanden. Deutlich spürte ich ein Kribbeln im Schoß. Oh Mann, was war bloß mit mir los… Und was würde sie sagen, wenn sie Schenkelriemen und Keuschheitsgürtel sah? War ja nun nicht gerade die „normale“ Ausstattung einer Frau. Wahrscheinlich hatten wir nun beide ziemlich Mühe, uns ausrei-chend auf die Arbeit zu konzentrieren.

Endlich war dann Feierabend und wir konnten aufhören. Relativ schnell verließen wir das Büro und wenig spä-ter auch das Haus. Gemeinsam gingen wir in Richtung Stadt und zu der kleinen Wohnung, in der meine Kollegin wohnte. Gabi, wie die Kollegin hieß, plauderte recht unbefangen über belangloses Zeug, wollte augenscheinlich von ihrer Nervosität ablenken. Denn dass sie nervöser wurde, konnte man ihr deutlich ansehen, je näher wir der Wohnung und dem bevorstehenden Ereignis kamen. Endlich angekommen, hängen wir unser Jacke auf und sie führte mich in die Küche, die sehr gemütlich, aber klein war. „Soll ich uns Kaffee machen?“ fragte Gabi und ich nickte. „Könnte ich jetzt gut gebrauchen.“ Schnell machte sie die Kaffeemaschine fertig und warf sie an. Dann setzte sie sich zu mir an den Tisch. „Gabi, sag mal, was interessiert dich denn nun wirklich. Doch sicherlich nicht nur die Ringe in meinen Nippeln.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, du hast vollkommen Recht; das war nur ein vorgeschobener Grund. Ich weiß bzw. ich ahnte, dass da noch wesentlich mehr ist.“ Etwas erstaunt schaute ich sie an. „Und woher…?“ Offensichtlich war ihr das peinlich, darüber zu sprechen. „Ich habe dich beobachtet, deine Bewegungen… Manchmal auch am Telefon…, wenn du mit deinem Mann gesprochen hast.“ Ich lächelte sie an. „Du meinst also, ich sollte daraus kein Geheimnis mehr machen?“ Gabi nickte. „Und du glaubst, es wird dich nicht zu sehr überraschen?“ „Ich… ich glaube nicht…“, kam es leise. „Na, wenn du dich da mal nicht täuschst…“ Ich machte eine kleine Pause, weil Gabi aufstand und Becher für den Kaffee holte, der bereits fertig war. „In vielen Dingen unterscheide ich mich nämlich – ebenso wie mein Mann – von einer normalen Ehefrau.“ Erstaunt schaute sie mich an. „Und das wäre…?“ Statt einer Antwort stand ich auf, stellte mich neben sie und zog meinen Rock bis über die Schenkelbänder hoch. Deutlich konnte ich hören, wie sie tief einatmete, bevor sie fragte: „Was ist das denn?“ „Das, Gabi, sind sogenannte Schenkelbänder… aus Edelstahl. Und ich kann sie nicht alleine ablegen. Den Schlüssel zu dem Schloss hat mein Mann.“ „Und warum… warum trägst du sie?“ Ich setzte mich wieder trank einen Schluck Kaffee und antwortete erst dann: „Weil er das so will. Damit kann ich zum ei-nen nur kleine Schritte machen, zum anderen meine Schenkel auch nicht spreizen…“ Sie nickte, als hätte sie verstanden. „Ich habe mich bereits vor vielen Jahren entschlossen, meinem Mann zu gehorchen… vollständig und ohne Bedingungen. Er schreibt mir vieles vor, ich gehorche und folge seinem Willen. Und dazu gehört noch etwas. Ich trage für ihn einen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl…“ Mit riesengroßen Augen schaute sie mich an. Dann lachte sie. „Na, das ist ja ein toller Witz.“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein, das ist kein Witz, sondern die Wahrheit, Gabi. Ich bin absolut sicher verschlossen, kann nicht an mich heran und bekomme nur Sex, wenn mein Mann es will und mich aufschließt. Und ich kann es mich auch nicht selber machen.“
259. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 02.09.15 12:30

Sorry braveheart,

was geht denn hier.....kannst doch jetzt nicht einfach so ne Pause machen!!

Lass mich/uns bitte nicht lange auf die Fortsetzung warten.
BITTE!
😘😘

Gruß Cora
260. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 03.09.15 05:38

Hallo braveheart,

es ist immer wieder schön, wie Du es schaffst neue Spannung aufzubauen und auch neue Akteure gelungen ein bindest, Ob Sie es bereut sich bei Ihrer Kollegin geoutet zu haben, oder vielleicht hat die Kollegin ja auch noch Überraschungen.....

Hoffentlich gibt es noch viel zu lesen....


Liebe Grüße

Sigi
261. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.09.15 16:44

Nur keine Aufregung. Das kennt man doch aus dem Fernsehen - nennt sich dort Werbepause. Und da geht man zum Klo oder in die Küche, holt sich ein Bier oder Häppchen... und dann geht es weiter:




Um es ihr zu verdeutlichen, stand ich erneut auf und hob den Rock nun ganz weit, sodass Gabi alles sehen konnte, was drunter war. Mit einem Knall stellte sie ihren Becher auf den Tisch, aus dem sie gerade trinken wollte. „Du hast da ja wirklich was“, kam es dann ganz erstaunt. „Nun, das habe ich dir gerade erklärt. Das ist kein Witz.“ Dass mein Mann ebenso verschlossen war, musste sie ja nicht erfahren. Inzwischen stand ich so dicht vor ihr, dass sie mich berühren konnte. Und so untersuchte sie alles. Sehr schnell kam sie zu dem Ergebnis, dass dieses Teil wohl wirklich funktionieren würde. „Und auf dem WC…?“ „Geht einwandfrei; auch duschen oder baden, kein Problem. Nur meine Tage…“ Erschreckt schaute sie mich an. „Schließt er dich dann auch nicht auf?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das letzte Mal war vor über sechs Wochen…“ „Nein! Das ist nicht wahr! Solange kann man das doch nicht ohne Sex aushalten!“ Ich lachte. „Meinst du? Und wenn es absolut nicht anders geht? Weil der Edelstahl dich hindert? Was dann…?“ Gabi schwieg. „Ob du es glaubst oder nicht: es geht wirklich. Dir bleibt gar keine andere Möglichkeit.“ „Aber warum…?“ fragte sie leise. „Warum ich das trage?“ Sie nickte. „Auf diese Weise zeige ich meinem Mann meine intensive Liebe zu ihm. Ich will ganz allein ihm gehören. Nie fremdgehen, es mir nicht selber machen… Und wenn er es mit mir machen will, dann immer nur in den Popo… mit seinem Teil oder auch mit dem Mund…“ Gabi schaute mich immer noch an, als wäre ich verrückt geworden, schien es nicht glauben zu wollen. Nun zog ich Bluse und Rock aus, sodass sie alles sehen konnte, hob oben sogar meine Brüste aus den Cups, ließ sie an den Ringen spielen. Während sie dort verträumt drehte, fummelte und dann auch zu küssen und saugen begann, konnte ich fast sehen, was in ihrem Kopf los war. Es war ja auch wirklich ungewöhnlich. Irgendwann spürte ich auch ihre Hände unten im Schritt, soweit es Strumpfhose und Stahl zuließen. Alles konnte ich ihr nur mit einigen Schwierigkeiten zeigen, da ich mich ja nicht völlig ausziehen wollte. Also musste ich das Korsett, soweit es ging anheben, nachdem die Strumpfhose bis zu den Schenkelbändern unten war. Jetzt war der Taillengurt und auch die Schrittteil deutlich zu sehen, wurde auch befühlt. Und wieder schüttelte sie den Kopf, konnte es kaum glauben.

„Wann hast du denn damit angefangen…“ „Ziemlich bald nach der Geburt meiner Tochter, und die ist jetzt zwanzig…“ Gabi schnappte nach Luft. „Sooo lange…? Und nie wirklich ohne?“ Ich schüttelte den Kopf. „Und ich habe es nie bereut.“ Das war für sie noch unglaublicher. „Wenn du es ausprobieren würde, glaube ich, auch du könntest dich danach kaum davon trennen…“ Heftig schüttelte Gabi den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich bin doch nicht verrückt...“ „Muss man auch nicht sein.“ „Bist du sicher?“ Fast hätte ich von Lisa, Frauke und Christiane erzählt, konnte mich gerade noch bremsen. Das musste Gabi nicht erfahren. Dann stieß ich weiter vor. „Du bist doch nicht einmal verheiratet, hast – so wie ich denke – auch keinen Freund. Also, was hast du zu verlieren?“ Ich schaute sie gespannt an. „Aber keinen Sex machen können…“ „Hast du denn überhaupt Sex?“ wagte ich zu fragen. „Nein, viel nicht… und auch nicht mit Männern.“ Aha, genau wie ich gedacht hatte. „Also wo ist dann der Verlust?“ Gabi gab mir keine Antwort, schien drüber nachzudenken. „Hey, ich will dich zu nichts überreden, brauchst keine Angst zu haben.“ Sie starrte mich an, schien in Gedanken versunken zu sein. Immer noch spielte sie an meinen beringten Nippeln, was ich als erstaunlich angenehm empfand. Immer wieder beugte sie sich vor und küsste die steifen Nippel. Dann, ganz plötzlich meinte sie leise: „Komm…“ Sie zog mich sanft an der Hand mit. Da wir unseren Kaffee längst ausgetrunken hatten, folgte ich ihr willig. Ohne weitere Worte führte sie mich in ihr Schlafzimmer, wo ein erstaunlich großes Bett stand. Hier ließ Gabi einfach ihr Kleid fallen, präsentierte sich mir in Unterwäsche. Sie trug eine süße Büstenhebe, welche ihre nicht besonders großen Brüste leicht anhob und dunkelbraune Brustwarzen mit fast ebenso steifen Nippeln wie meine eigenen präsentierte. Das dazu passende Höschen verdeckte ihre Scham. Nun schlug die Frau die Bettdecke beiseite und schob mich sanft hin. Selber öffnete sie den BH, ließ ihn achtlos fallen. Wenig später folgte das Höschen. Deutlich konnte ich nun sehen, dass sie dort teilweise rasiert war. Auf dem Schamhügel war ein dunkelbrauner, krauser Busch zu sehen, der wie ein kleines Dreieck frisiert war, die Spalte zwischen den schlanken Schenkeln waren glatt, ohne Haare. Leicht gespreizt stand sie vor dem Bett, ließ sich von mir anschauen. Und dann legte sie sich neben mich. Fast gierig schaute ich sie an, war erstaunlich scharf auf sie. Und dann kamen die gewünschten Worte: „Mach es mit mir…“

Oh, da musste Gabi nicht lange betteln. Nur zu gerne nahm ich ihre Nippel in den Mund, leckte und saugte die eine, streichelte und zwirbelte die andere. Mir kam es vor, als würden sie noch härter werden. Und Gabi revanchierte sich, soweit sie Platz hatte. Ihre Hände wanderten über meine Haut, wo immer sie sie erreichen konnte. Sehr schnell hörte ich leise Stöhnen; es schien ihr zu gefallen. Nachdem ich auch den zweiten Nippel ausgiebig mit dem Mund bearbeitet hatte, begann ich nun, mich über ihren Körper nach unten zu bewegen. Dabei küsste und streichelte ich sie liebevoll, spürte, wie sehr sie es genoss. Irgendwann kam ich dann am haarigen Busch an, vergrub meine Nase in ihm und nahm den Duft auf. Und sie roch gut dort, so richtig intensiv nach Frau, heißer Frau. Fast automatisch spreizte sie ihre Schenkel, gewährte mir mehr Zugang, den ich nutzte. Langsam hatte ich mich gedreht, sodass mein Kopf nun unten lag, während meine Beine noch oben wiesen. Wahrscheinlich bedauerte Gabi bereits, dass der Edelstahl mich dort unten zwischen meinen Schenkeln vollständig verbarg. So konnte sie nur meine Schenkel streicheln, während ich mich nun unten bei ihr mit Lippen und Mund zu schaf-fen machte. Sanft und zärtlich küsste ich dort die weiche Haut, wo zwischen ihren großen Schamlippen zwei seidenweiche kleine Lippen neugierig hervorschauten. Nur zu gerne ließen sie sich ebenfalls verwöhnen, was dazu führte, dass die großen sich bereitwillig öffneten. Wie lange war es her, dass ich eine Frau so intensiv verwöhnt hatte. Wie sehr genoss ich es ebenso wie Gabi. Ihr Stöhnen wurde lauter und mehr Feuchtigkeit sammelte sich dort unten. Deswegen nahm ich meine Finger zur Hilfe, zog die Spalte weiter auf und nu sah ich das glänzende, nasse Innere. Wie ein kleines O lag das Loch vor meinen Augen, wurde fast gekrönt von einer erstaunlich dicken Lusterbse, die bereits vollständig aus ihrem Versteck gekommen war. Ganz offensichtlich gierte sie nach der Berührung durch meine Zunge. Nur zu gerne tat ich ihr den Gefallen, umschloss sie mit dem Lippen und saugte daran. Sofort zuckte Gabi zusammen, keuchte laut auf. Fest presste sie ihre Hände auf meinen Kopf, hielt mich dort fest. Leise hörte ich sie sagen: „Mach weiter… fester... nicht aufhören…“ Das tat ich sehr gerne. Meine flinke Zungenspitze umrundete das Knöpfchen, streichelte, liebkoste es. Dabei rutschte sie immer wieder auch – wie aus Versehen – in die offene Spalte, nahm die dort entstandene Feuchtigkeit auf. Zitternd ließ die Frau es geschehen, konnte diese Zuneigung allerdings nicht wirklich erwidern.

Ganz fest pressten sich meine Lippen auf ihre Lippen, während meine Hände unter ihre festen Hinterbacken geschoben worden waren, den Unterleib fest an mein Gesicht pressten. Ich streichelte und knetete dort weiter, machte die Frau noch heißer. Und sie konnte kaum stillliegen, bewegte sich sanft hin und her. Ich selber spürte auch, wie ich zwischen meinen Beinen – unter dem sichernden Stahl – langsam feucht wurde. Und nichts konnte ich unternehmen. Dann allerdings kam Gabi auf die Idee, sich meinem Hintern zu widmen, denn ich spürte deutlich ihre Hände dort. Auch sie streichelten und kneteten das feste Fleisch, bis ein vorwitziger Finger sich meiner kleinen Rosette näherte. Woher die Feuchtigkeit kam weiß ich nicht, jedenfalls rutschte er ganz leicht hinten hinein, ließ mich fast zusammenzucken. Und wenig später tat ich bei ihr dasselbe. Dazu hatte ich Nässe aus der Spalte geholt. Kaum steckte er dort drin, bewegte ich ihn, ließ Gabi noch mehr erschauern. Wie einen kleinen Penis bewegte ich ihn nun rein und raus. Dabei versuchten ihre Muskeln, ihn dort festzuhalten, was natürlich völlig sinnlos war. Immer weiter heizte ich die Frau auf, bis ich spürte, wie der Höhepunkt näherkam. In gleichen, sehr ruhigen Tempo machte ich weiter, unterbrach mich sogar kurz, als sie knapp vor dem Orgasmus stand. Wimmernd bettelte sie, ich solle doch weitermachen. Trotzdem wartete ich, um dann den letzten Kick zu geben. Und dann kam diese heiße Welle, überflutete sie und brach in einem lauten Stöhnen, begleitete von leisen Lustschreien seine Bahn. Zuckend lag die Frau unter mir, gab mir heißen Saft zum Lecken. Das war nicht gerade wenig, was aus ihrer Spalte herausfloss, von meinem Mund nur zu gerne aufgenommen wurde. Sie schmeckte so anders als ich, aber äußerst angenehm… Ich hatte nachher keine Ahnung, wie lange das alles gedauert hatte. Aber irgendwann lagen wir beide sehr ruhig da, eng aneinander gekuschelte, Kopf im Schoß der anderen, immer noch zwischen den Schenkeln versteckt. Dann drehte ich mich um, kam hoch zu ihrem Kopf. Und Gabi küsste mich sanft, leckte die letzte dort haftende eigene Feuchtigkeit ab. Dann blieb sie eine Zeitlang mit geschlossenen Augen liegen, erholte sich langsam. Ich betrachtete sie und fand einen glücklichen Ausdruck in ihrem Gesicht. Ganz offensichtlich war sie sehr zufrieden. Endlich schlug sie die Augen auf, schaute mich lächelnd an. „Das… das war… wunderbar“, ließ sie dann hören. „Ich danke dir…“ Und wieder küsste sie mich; ich erwiderte ihre zärtlichen Küsse. Dann nickte ich. „Ja, es war sehr schön.“ Etwas vorwurfsvoll kam jetzt ihr Blick. „Aber du hattest doch nichts davon…“, meinte sie dann. „Nicht so wie du“, bestätigte ich. „Aber das bin ich ja gewöhnt. Und ehrlich: ich vermisse es schon lange nicht mehr.“ Fast verständnislos schaute Gabi mich an, als wolle die bezweifeln, was ich gerade gesagt hatte. Dann fragte sie: „Hattest du schon öfter was mit Frauen…?“ ich nickte. „Ja, hin und wieder. Es macht mir nichts aus, ganz im Gegenteil… Ich genieße es.“ Noch ein paar Mi-nuten lagen wir auf dem Bett, dann erhoben wir uns, zogen unsere Sachen wieder an.

Plötzlich hatte ich das Gefühl, die ganze Sache wäre Gabi nun etwas peinlich. Sie sagte zwar nichts, aber ihre Haltung verriet es mir. Deswegen nahm ich sie sanft in die Arme und küsste sie. „Mach dir keine Gedanken; es war wirklich schön. Und ich habe das sehr gerne gemacht… auch für dich.“ Erstaunt schaute sie mich an, schien zu überlegen. Dann kam ein leises „Danke“. Langsam schaute ich mich um. Es war wirklich ein Schlafzimmer, in dem eine Frau herrschte, ohne Mann, jedenfalls nicht dauerhaft… wie bei mir. Dabei bemerkte ich eine ganz ansehnliche Kollektion von Schuhen und Stiefel in einem Regal; fast alle hatten hohe bis sehr hohe Absätze. Gabi folgte meinem Blick und lächelte. „Ich liebe Schuhe…“, kam dann lächelnd. „Das sieht man“, bemerkte ich. „Ich könnte darin kaum laufen.“ „Ich musste das auch lernen“, bekannte Gabi. Ganz langsam wich die Peinlichkeit, die sich zwischen uns breitmachen wollte. Deswegen fragte ich ganz direkt: „Hast du ein schlechtes Gewissen?“ Gabi nickte langsam. „Du bist eine verheiratete Frau…“ Ich grinste. „Was hat das denn damit zu tun? Mir hat es gefallen… und dir doch auch.“ Fast automatisch nickte Gabi. „Also, dann war es doch okay.“ Ich gab ihr einen Kuss. „Wirklich?“ Ich nickte. „Mein Mann wird es nicht erfahren. Und wenn du willst, bleibt es eine ein-malige Erfahrung…“ Ich konnte in ihrem Gesicht sehen, dass es schon jetzt bedauerte. Deswegen ergänzte ich: „…muss es aber nicht.“ Jetzt huschte ein Strahlen über ihr Gesicht. Sie hatte verstanden, was ich sagen wollte. Nach einem Blick zur Uhr meinte: „Ich glaube, es ist Zeit, dass ich gehe. Mein Mann wartet auf einen Anruf von mir…“ Langsam gingen wir zur Garderobe, wo ich meine Jacke nahm. Gabi stand neben mir und zum Abschied umarmte sie mich, gab mir noch einen zärtlichen Kuss. „Bisher habe ich es meistens mit jungen Frauen ge-macht… War nicht schlecht, aber mit dir war es viel besser.“ „Danke, habe ich auch wirklich sehr gerne gemacht, und es freut mich, dass es dir gefallen hat…“ Mit einem kleinen Kuss verabschiedete ich mich. Langsam machte ich mich auf den Heimweg. Irgendwie kribbelte es immer noch in mir. Unterwegs nahm ich das Handy und rief Frank an. Ich wusste, dass er momentan keine Besprechung oder ähnliches hatte. Deswegen ging er auch gleich ran. Natürlich erzählte ich ihm nicht von Gabi; das ging ihn gar nichts an. „Hallo mein Lieber, hattest du einen schönen Tag?“ „Ja, es lief alles viel besser als ich gedacht habe. Insgesamt würde ich sagen, sehr erfolgreich. Und bei dir?“ „Ich war im Büro, gab aber nichts Besonderes, nur das ganz normale. Bin jetzt auf den Heimweg. Und du? Hast du Langeweile?“ „Nö, nicht wirklich. Ich wollte noch ein wenig raus…“ Ich grinste für mich und meinte: „Okay, dann bekommst du noch eine Aufgabe. Wahrscheinlich gibt es dort auch einen second-Hand-Laden…“ Deutlich konnte ich ihn stöhnen hören, ahnte er doch sicherlich, was auf ihn zukam. „Dort fragst du nach einer Miederhose mit möglichst langen Beinen, natürlich in deiner Größe…“ „Muss das sein?“ kam seine Gegenfrage. „Ja, das muss. Falls es nichts Passendes gibt – aber versuche nicht, zu schummeln – dann fragst du nach einem Mieder-BH lang, verstanden!“ „Ja, ich bin ja nicht doof.“ „Ach, tatsächlich? Freut mich für dich. Am besten sollte er in schwarz sein; andere Farben gehen auch. Und betone ja, dass er für dich ist. Als dritte Möglichkeit darfst du auch nach einem Korsett fragen. Irgendetwas wird ja wohl da sein. Und das kaufst du – selbstverständlich nach einer Anprobe. Und ich werde das kontrollieren, weil du nämlich dein Handy schön brav eingeschaltet lässt.“ Jetzt hörte ich ihn heftig atmen.

Lachend sagte ich: „Ich weiß genau, was du sagen möchtest. Aber das kannst du dir sparen. Wenn du erfolgreich warst, meldest du dich. Wenn es nichts gab, bekommst du eine andere Aufgabe.“ Als er dann wirklich nichts sagte, ergänzte ich: „Wenn du morgen nach Hause kommst, kann sich dein Hintern freuen…“ „Hey, das ist nicht fair. Was kann mein Hintern dafür…!“ Ich lachte. „Natürlich kann dein Hintern nichts dafür. Aber dir dürfte doch bekannt sein, dass Männer am ehesten über einen geröteten Popo lernen…“ Darauf kam Kommentar mehr. „Also, melde dich später.“ Damit legte ich auf, ließ ihn sehr nachdenklich zurück. Ich war sicher, er würde sich sofort auf die Suche machen und war hoffentlich – zu seinen Gunsten – auch erfolgreich. Aber es dauerte ziemlich lange, bis er sich wieder bei mi meldete. „Ich habe da einen Laden gefunden. Allerdings…“ „Ja, was ist damit?“ „Da sind nur zwei junge Frauen drin zu sehen, die offenbar dort verkaufen.“ „Wo ist das Problem; geh rein und frage, aber flott.“ Nun hörte ich, wie er das Handy – eingeschaltet – in die Hemdtasche steckte und den Laden betrat. Erstaunt fragte ihn eine der Frau, ob sie ihm helfen könne. Leicht gequält antwortete er: „Ich suche eine Miederhose mit langen Beinen. Haben Sie so etwas?“ „Und welche Größe trägt ihre Frau?“ kam gleich die Gegenfrage. Also schien was da zu sein. „Nein, nicht für meine Frau… für mich…“, antwortete Frank leise. Dann kam einen Moment nichts. „Oh, das ist eher ungewöhnlich. Na, dann wollen wir mal schauen.“ Und quer durch den Laden rief die Frau zur Kollegin: „Haben wir eine langbeinige Miederhose in der Größe dieses Herrn?“ Das musste für Frank oberpeinlich sein; ich musste grinsen. „Welche Größe braucht er denn?“ kam die Gegenfrage. Die erste Frau drehte sich um und Frank antwortete: „50 oder 52“ Und genauso gab sie es weiter. „Schau mal im Lager, hinten rechts könnte was dabei sein.“ So ging die Frau ins Lager, ließ Frank stehen. Und tatsächlich, als sie zurückkam, hatte sie eine entsprechende Miederhose in der Hand, Beine etwa knielang. „Sie sollten sie unbedingt anprobieren.“ Frank nickte sehr ergeben. „Dort hinten ist eine Umkleidekabine.“ Er schnappte sich die Hose und zog ab. Unterdessen erklärte ich ihm, er solle doch trotzdem nach einem Korsett fragen. Murmelnd schimpfte er vor sich hin. Und diese Hose passte recht gut, lag fest um Taille und Oberschenkel. Nachdem er sie wieder ausgezogen hatte, streckte er den Kopf hinter dem Vorhang hervor; die Frau stand ganz in der Nähe. Als sie Frank sah, fragte sie nur: „Und?“ „Ja, danke, sie passt. Haben Sie vielleicht auch noch ein Korsett… so richtig zum Schnüren?“

Die Frau grinste ihn breit an. „Sie sind ja ein ganz Schlimmer! Ja, habe ich, sogar in schwarz. Müsste Ihnen pas-sen. Warten Sie hier, ich hole es gleich.“ Dann kam sie mit dem Teil – frei in beiden Händen tragend – quer durch den Laden zurück. „Ich fürchte, ich muss Ihnen dabei helfen.“ Ziemlich hilflos nickte mein Mann, dann traten beide hinter den Vorhang. Zuerst musste Frank nun das momentan getragene Korsett ablegen, wobei die junge Frau ziemlich große Augen bekam. „Sie tragen ja schon so etwas…“, kam dann leise. „Meine Frau möchte das…“, erwiderte er. „Ja, natürlich, wer denn sonst“, sagte die Frau lachend. „Selber zu feige, es zuzugeben.“ Verblüfft starrte Frank sie an. „Ja glauben Sie, Sie sind der Einzige, der so etwas trägt? Falsch, es gibt viele davon. Und was glauben Sie, wie viele im Second-Hand-Laden einkaufen... So, und nun einsteigen.“ Sie hielt ihm das Korsett hin. Zum Glück hatte die ganze Unterhaltung leise stattgefunden. Ziemlich erschüttert stieg Frank in das Korsett, hakte es vorne zu und ließ die Frau dann hinten schnüren, wobei sich herausstellte, dass sie ziemlich Kraft hatte. So wurde es immer enger um seinen Körper. Als sie fertig war, nickte sie zufrieden. „Passt wunderbar. Wollen Sie es gleich anbehalten?“ Bevor er antworten konnte. Meldete ich mich sehr laut aus dem Handy. Sehr schnell hatte die Frau das Handy geschnappt und fragte, wer denn da sei. Ich erklärte es ihr. „Wissen Sie, wie wunderbar Ihr Mann ausschaut?“ „Machen Sie doch bitte ein oder zwei Fotos und schicken Sie mir“, meinte ich. Schnell war das passiert und ich konnte sehen, wir wirklich gut ihm das neue Teil stand. „Wunderbar. Anbehalten“, ordnete ich an, was die Frau ihm übermittelte. Dann sagte die Frau noch: „Lassen Sie es ihn recht oft tragen, ist sehr förderlich für seine Figur.“ Das brachte ihr einen bösen Blick ein. Dann verließ sie die Kabine, Frank redete noch kurz mit mir. „Sehr gut, Aufgabe gelöst“, meinte ich nur und legte auf. Er zog sich wieder an und ging dann zum Bezahlen. Dort, wieder waren beide alleine, hörte er dann noch von der Frau: „Ich glaube, Sie sind ein besonders „braver“ Ehemann…“ Damit deutete sie verstohlen auf seinen Schritt. „Wo er doch so in „Sicherheit“ ist…“ Verblüfft schaute er sie an und fragte dann: „Was meinen Sie damit?“ Sie lächelte und meinte: „Tun Sie doch nicht so. ich habe mich schon mal mit dem Thema „Käfig“ beschäftigt.“ Jetzt wurde Frank doch etwas rot, hatte er doch geglaubt, sein Geheimnis da unten wäre der Frau nicht aufgefallen. „Ich nehme mal an, nur Ihre Frau hat die Schlüssel…?“ Unbewusst nickte er. „Und Sie sind auf Geschäftsreise, nicht von hier…“, sprach sie weiter. „Es geht doch nichts über brave Ehemänner“, meinte sie. Darauf antwortete mein Mann: „Doch, gibt es. Brave Ehefrauen.“ Jetzt war die Verkäuferin verblüfft. „Wie meinen Sie das?“ „Na ja, wenn Sie sich mit solchen „Käfigen“ auskennen, dann wissen Sie sicherlich ja auch, dass es solchen „Schutz“ auch für Frauen gibt… in Form eines Gürtels aus Edelstahl…“ Langsam nickte sie. „Ja, das gibt es.“ „Und es gibt Frauen, die ihn tragen“, ergänzte Frank, nahm die Tüte mit dem Einkauf und ging zur Tür. Aber bevor er draußen war, stand die Frau schon wieder neben ihm. „Wie meinen Sie das?“ wollte sie wissen. Frank schaute sie an. Ich mache Ihnen einen Vorschlag: wir treffen uns später und reden über dieses Thema, okay? Nur reden…“ Die Frau nickte. „In gut einer Stunde habe ich Feierabend. Treffen wir uns um 19 Uhr…?“ „Wo?“ „Am Markt ist ein Asiate…“ Frank nickte. Dann ging er, ließ eine sehr nachdenkliche Frau im Laden zurück.

Zuerst brachte Frank den Einkauf zum Auto und verpackte es dort. Bis zum Treffen hatte er noch Zeit. Allerdings wurde ihm langsam schon irgendwie mulmig zu Mute. Auf was hatte er sich da bloß eingelassen. Aber jetzt war es ohnehin zu spät. Nur langsam verging die Zeit und endlich war es soweit. Er ging zurück zum Marktplatz, wartete dort auf die junge Frau, die auch bald kam. Sie lächelte ihn freundlich an und gemeinsam betraten sie das Restaurant, setzten sich an einen freien Tisch. Wenig später hatten sie bestellt. Nachdem die Getränke kamen, redeten sie über „das“ Thema; vorher war nur belangloses Geplauder gewesen. Immerhin wusste Frank jetzt von der Frau, dass sie 29 Jahre alt war, mit ihrem Freund zusammenlebte und Ingrid hieß. „Sie tragen schon länger solche „Sachen“, richtig?“ begann sie und Frank nickte. „Seit meiner Jugend, immer mal wieder.“ „Und Ihre Frau hat nichts dagegen; sie unterstützt Sie.“ Wieder nickte er. „Manchmal schreibt sie mir sogar vor, was ich anziehen soll.“ Frank trank einen Schluck seiner Apfelschorle; er wollte unbedingt einen klaren Kopf behalten. „Und dieser Käfig „da unten“… tragen Sie ihn auch freiwillig?“ Frank schaute die Frau direkt an. „Woher wissen Sie überhaupt davon? Man kann ihn doch nicht sehen.“ „Nein, kann man nicht. Aber wenn man Bescheid weiß, ist klar, worauf man achten muss.“ In diesem Moment kam ihr Essen und sie machten eine kleine Pause, bis die Bedienung wieder weg war. „Und Sie kenne sich da aus?“ fragte Frank. Ingrid nickte. „Ja, ein klein wenig.“ „Woher, wenn ich fragen darf?“ Etwas ausweichend sagte die Frau: „Ich habe einen Bekannten, der ebenso untergebracht ist.“ „Aha, und deswegen glauben Sie, dass ich auch…?“ Sie nickte. „Oder etwa nicht?“ „Und wenn es so wäre, was bedeutet das für Sie?“ Immer wieder aßen sie ein paar Happen, bevor weitergeredet wurde. „Das bedeutet zwei Möglichkeiten. Entweder sind Sie zwangsweise verschlossen, weil Sie einen Fehler gemacht haben, und nun dafür büßen müssen… Oder Sie machen das freiwillig… für Ihre Frau, aus Lieber oder sonst.“ „Würde das irgendetwas ändern?“ Ingrid schüttelte den Kopf. „Nein, für mich nicht. Allenfalls für Sie… Aber ich bin ohnehin mehr davon überzeugt, Sie machen das freiwillig… wie die Wäsche.“ Offenbar wartete sie auf eine Antwort, die aber nicht kam. „Man kann aber auch Frauen so „sicher“ unterbringen“, begann Frank langsam das Thema zu wechseln. „Aber bestimmt nicht so wirkungsvoll“, meinte die junge Frau lächelnd. „Außerdem wird sich wohl niemand dazu bereiterklären.“ Frank lächelte sie an. „So, glauben Sie das ernsthaft, nur Männer wären so „blöd“, das zuzulassen? Nein, da muss ich Sie leider enttäuschen.“ Jetzt wurde Ingrid doch neugierig. „Kennen Sie jemanden…?“ „Und wenn, was dann…?“ Einen Moment schaute Ingrid ihn an, dann meinte sie: „So eine Person würde ich gerne kennenlernen… wenn es sie wirklich gibt.“ Frank hatte sich entschieden und zog sein Handy aus der Tasche, suchte ein wenig und fand ein passendes Bild… ohne den Kopf von mir. Das zeigte er nun Ingrid. Fasziniert schaute sie es an, sagte nichts mehr. „Das ist eine mir nahestehende Person, die in solch einem Keuschheitsgürtel verschlossen ist… Und das schon längere Zeit.“ Ingrid gab ihm das Handy zurück. „Was heißt „längere Zeit“?“ wollte sie wissen. „Einige Jahre… ununter-brochen…“

„Ich glaube, Sie verarschen mich“, kam dann. Längere Zeit sagte niemand mehr etwas; wir aßen in Ruhe auf und warteten auch, bis abgeräumt worden war. „Warum sollte ich Sie belügen?“ „Ich weiß nicht, nur so halt…“ „Das ist aber tatsächlich so. die Frau trägt den Gürtel ganz bestimmt.“ „Ich kann wohl nicht erwarten, dass Sie mir die Frau im Original vorführen, oder?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Das, was ich jetzt und hier mache, ist ohnehin schon mehr als ich dürfte. Ich weiß nicht, was meine frau dazu sagen würde. Vermutlich hat sie nichts dagegen, aber sicher bin ich mir nicht.“ „Sie stehen ganz schon unter ihrem Pantoffel“, stellte Ingrid fest, was Frank nicht bestritt. „Es scheint Sie aber nicht wirklich zu stören.“ Wieder gab er keine Antwort. Leise seufzte Ingrid. „Muss Liebe schön sein…“ Inzwischen hatten sie noch ein Dessert bestellt und auch schon gegessen. „Und wie soll es weitergehen?“ fragte die junge Frau. Er grinste und meinte: „Wie bisher. Ich werde sicherlich dauerhaft so verschlossen bleiben. Ab und zu habe ich allerdings das Glück, für kurze Zeit geöffnet zu werden.“ „Und die Frau…?“ Der wird es vermutlich ebenso ergehen. Und bei Ihnen?“ „Ich werde mich auf jeden Fall erkundigen, ob das wahr ist, was Sie da behauptet haben… Und wenn es so ist…“ Lächelnd meinte Frank: „Sie könnten sich vorstellen, selber so etwas zu tragen…“ „Nein, niemals!“ „Schauen Sie sich das an, denken drüber nach und dann entscheiden Sie. Es gibt da eine Firma…“ Ohne weitere Worte gab er ihr die Adresse von „Chas Security“; er war sich längst sicher, dass die junge Frau sich dort schon sehr bald melden würde. Er bat die Bedienung um die Rechnung. Als sie dann gebracht wurde – zusammen mit zwei Glückskeksen – bald Ingrid, bezahlen zu dürfen. Schließlich habe sie wertvolle Information erhalten. Frank nickte, war einverstanden. Dann öffneten sie die Kekse. Die junge Frau las erstaunt vor, was auf ihrem Zettel stand: „Sie werden schon sehr bald in sicheren Händen sein.“ Bei Frank war zu lesen: „Verraten Sie nicht jedes Geheimnis so bereitwillig.“ Die beiden schauten sich an und mussten lachen. „Wenn man jetzt daran glaubt, haben Sie Recht“, meinte Ingrid, während sie das Restaurant verließen. „Na ja, mein Zettel hatte ja sicherlich auch nicht Unrecht.“ Draußen verabschiedeten sie sich voneinander, wobei Frank andeutete, dass er hin und wieder hier wäre. Vielleicht könnte man dann ja… Ingrid nickte und hatte verstanden, gab ihm ihre Telefonnummer. „Grüßen Sie bitte – unbekannterweise – Ihre Frau von mir. Sagen Sie, dass Sie eine sehr glückliche, schlaue frau ist, die einen wunderbaren Mann erwischt hat.“ Schnell beugte sie sich vor und drückte Frank einen kleinen Kuss auf die Wange. Dann drehte sie sich um und ging. Frank schaute ihr nach, ging dann sehr nachdenklich zum Hotel, von wo er mit mir telefonierte und alles erzählte. Ich hörte aufmerksam zu, fand es okay, wie er sich benommen hatte.
262. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 05.09.15 17:41

Huhu braveheart,
Häppchen und Bier waren gut 😋
Dankeschön und viel 👏 Applaus für den neuen Teil.

Lieber Gruß
Cora
263. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 07.09.15 17:45

Dann sind ja sicherlich auch alle bereit, um ein längeres Stück zu verkraften, oder? Wir werden ja sehen.




Als ich nach Hause kam, war Lisa schon da, schaute mich verwundert an, warum ich denn erst jetzt käme. Aber ich verriet ihr nichts von dem kleinen Treffen mit meiner Kollegin. Ich wollte erst einmal sehen, wie sich das weiter entwickeln würde. Dann konnte ich immer noch davon sprechen. So bat ich sie nur, mir nach dem Abendessen einen ordentlichen (Straf-)Einlauf zu machen und – während ich mit vollem bauch auf die Entleerung wartetet – den Hintern mit jeweils zwanzig Paddelhieben deutlich zu röten. Erstaunt schaute sie mich an. Deswegen sagte ich nur: „Ich brauche das. Du musst es machen, weil dein Vater nicht da ist und ich ziemlich unkeusche Gedanken hatte.“ „So, so, kaum ist die Katze aus dem Haus…“, zitierte sie den alten Spruch. „Nein, das war es nicht. Nicht so, wie neulich bei Frauke.“ Sie lächelte nur. „Mama, mir ist das ohnehin egal. Du kannst machen, was du für richtig hältst, egal, was Papa dazu sagt. Wenn du das haben möchtest, bitteschön.“ Damit war für sie das Thema abgehakt, und wir gingen zum Abendbrot über. Gemütlich plauderten wir über den Tag. Seltsamerweise freute Lisa sich bereits auf den Samstag bei Dominique. „Wird bestimmt interessant“, meinte sie. „Hast du keine Bedenken, es könnte vielleicht zu streng werden?“ „Na ja, bei Dominique weiß man das natürlich nie. Aber ich glaube, sie nimmt schon etwas Rücksicht auf uns junge Frauen.“ Das konnte ich nur hoffen. Als wir fertig waren, räumte ich ab, während Lisa im Bad alles vorbereitete. Dann kam ich dazu, hatte inzwischen meinen Popo schon freigemacht.

Mit einem leicht unguten Gefühl, hatte ich doch keine Ahnung, was meine Tochter nun machen würde. Demütig kniete ich nieder, streckte den Popo hin und fühlte wenig später die dicke Kanüle mit den beiden Ballons. Tief eingeführt und aufgepumpt, war ich hervorragend abgedichtet. Dann öffnete sie das Ventil und ich fühlte das ziemlich heiße Wasser einfließen. Beim Eintreten hatte ich den zwei Liter Behälter gesehen. Aber was war drinnen? Schon ziemlich bald wurde es unangenehm. Ich fühlte einen stark steigenden Druck, der nicht nur vom Wasser herrühren konnte. Aber genauso erbarmungslos, wie ich sein konnte, war auch meine Tochter. Sie bestand darauf, dass ich die gesamte Menge aufnahm. Endlich war das geschehen. Ich hatte bereits das Gefühl, kurz vorm Platzen zu stehen, als sie mir mitteilte, ich müsste es zwei Stunden halten. Ohne auf eine Antwort zu warten, nahm sie jetzt das Holzpaddel und zog mir damit nun in aller Ruhe und wohl abgemessenen Abständen die jeweils zwanzig Hiebe auf die Backen. Wow, das war wirklich hart. Es knallte laut und brannte wie Feuer. Sie hatte sich so über mich gestellt, dass mein Körper zwischen ihren Beinen lag und sie kräftig von oben zuschlagen konnte. Ich war fix und fertig, als es endlich zu Ende war. In aller Ruhe legte sie das Paddel beiseite, ließ mich aufstehen, was meine Qual noch verstärkte. Nun legte sie mir ein breites Lederhalsband um und schloss mich an einem Haken an der Wand im Wohnzimmer fest. So konnte ich nicht weg. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen! Als ich dann anfing, zu protestieren, kam sie zu mir und meinte nur: „Vielleicht hältst du besser den Mund, bevor ich dir auch noch einen Knebel verpasse.“ So sagte ich nichts mehr, und meine Tochter setzte sich auf einen Sessel, um fernzusehen. Immer wieder warf sie einen kontrollierenden Blick zu mir. Und ich krümmte mich ab und zu, weil der volle Bauch mich sehr quälte. Auch der Druck auf den verschlossenen Schließmuskel war enorm, sodass ich laut aufstöhnte. Ein paar Mal ließ Lisa das zu, bis sie plötzlich sagte: „Ich habe dich gewarnt. Noch einmal und dann kommt der Knebel.“ Aber so viel Mühe wie ich mir gab, es war einfach nicht zu vermeiden. So stand Lisa auf, verließ das Wohnzimmer und kam wenig später mit einem Butterfly-Knebel zurück. Wo hatte sie den denn bloß her! Ohne weitere Diskussionen steckte sie mir ihn richtig in den Mund und pumpte ihn auf, bis meine Wangen prall hervorstanden. Nun musste ich zwangsweise still sein. „Du weißt ja, wie lange noch“, meinte sie dann und setzte sich wieder. Ich konnte nur nicken, hatte ich doch die Uhr genau vor Augen, konnte sehen, wie langsam die Minuten verrannen. Noch immer waren es weit über achtzig Minuten. Es schien nicht weniger zu werden.

So stand ich da, krümmte mich und begann innerlich auf meine Tochter zu schimpfen. Es war, als hätte sie es gehört, denn plötzlich stand sie vor mir, schaute mich streng an. Dann begann sie kräftig meinen Bauch zu massieren, drückte ihn und machte alles noch schlimmer. „Na, wie geht es dir denn so? Alles okay?“ Statt einer Antwort funkelte ich sie nur böse an. „Ach, du bist mit mir nicht zufrieden? Das können wir sofort ändern.“ Schnurstracks verließ sie erneut das Wohnzimmer und kam mit einer Spreizstange sowie dem Holzpaddel wie-der. Er befestigte sie die Spreizstange zwischen meinen Knöcheln, drehte mich um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand stand und verabreichte mir weitere zehn Klatscher auf jede Backe. „Das können wir jederzeit weiter ergänzen; du brauchst es nur zu sagen“, meinte sie. Von hinten angelte sie nun auch noch meine Brüste aus den Cups des Korsetts und befestigte an den Ringen meiner Nippel Glöckchen. Jedes Mal, wenn ich mich stärker bewegte, würden sie klingeln. „Damit du Bescheid weißt: immer, wenn die Glöckchen klingeln, heißt das für mich, du möchtest weitere Hiebe mit dem Paddel. Also nimm dich zusammen.“ Bevor sie sich nun erneut setzte, drückte sie aus purem Übermut noch zweimal auf jeden Pumpballon, der mich innen dann noch weiter dehnte. Ich konnte fast nicht mehr. Ich würde mich später nicht einmal bei meinem Mann beschweren können; er hätte wahrscheinlich kaum Mitleid mit mir. Also versuchte ich mich, irgendwie abzulenken, was nicht ganz einfach war. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr die Uhr sehen, sodass die Zeit – gefühlt – noch langsam verrann. Aber irgendwann kam Lisa, befreite mich von der Spreizstange und dem Haken an der Wand, führte mich ins Bad. Kaum saß ich auf dem WC – der Hintern schmerzte dabei enorm – öffnete sie die Ventile und ließ die Luft ab. Im gleichen Moment schoss es aus mir heraus. Welche Erleichterung. Lange Minuten saß ich da, spürte alles ausfließen, immer von Lisa beobachtet. Als ich dann endlich fertig war, fühlte ich mich wie umgekrempelt. Im Mund hatte ich immer noch diesen Knebel. Ganz offensichtlich war Lisa noch nicht ganz fertig mit mir. Ich durfte mich säubern und begleitete sie dann zurück ins Wohnzimmer, wo ich auf einem harten Stuhl Platz nehmen musste. Mit breiten Riemen über den Oberschenkeln presste sie mich fest auf den Sitz, was ungeheuer schmerzte. Dann erklärte sie mir meine Aufgabe.

„Du wirst jetzt schon ausführlich und sauber deinen heutigen Tagesablauf aufschreiben, alles, was du gemacht hast, bis zu diesem Moment. Mindestens fünf Seiten will ich nachher sehen. Und: vergiss nicht deine kleine Ge-schichte mit Gabi…“ Süffisant lächelte meine Tochter mich an. Woher wusste sie denn das schon wieder; kann-ten sie sich oder jemand im Umkreis? Keine Ahnung, aber die Erklärung kam sofort. „Die Frau war nämlich heute Nachmittag noch kurz in der Praxis und da ist ihr der Nachname aufgefallen. Sie hat mich gefragt, ob du meine Mutter wärest. Tja, so kamen wir ein klein wenig ins Plaudern. Allerdings hat sie keine Einzelheiten erzählt. Aber die bekomme ich ja jetzt von dir.“ Mist! Mist! Mist! Soweit zu meinem kleinen Geheimnis, welches ja nun keines mehr war. Wann würde Frank davon erfahren? Langsam begann ich zu schreiben, machte es so ausführlich wie möglich. Ich hatte ja keine Ahnung, was Lisa schon alles wusste. Und wenn da jetzt was auslassen würde, na ja… Noch mehr musste mein Hintern nun wirklich nicht haben. Langsam füllten sich die Seiten und nach gut einer Stunde hatte ich bereits sechs Seiten vollgeschrieben, war mittlerweile schon bei dem „selbstverordneten“ Strafeinlauf, der ja auch irgendwie aus dem Ruder gelaufen war. Ich stöhnte; hoffentlich hörte Lisa das nicht. Wer weiß, was sonst noch kam. Endlich stand sie wieder neben mir, nahm die Blätter und las sie. Hin und wieder nickte sie, zustimmend? Ablehnend? Keine Ahnung. Dann meinte sie: „Sieht ja so aus, als hättest du einen sehr interessanten Tag gehabt. Was Papa wohl dazu sagt…“ Ich zuckte zusammen. Wenn er das las, na dann gute Nacht… Lisa schaute mich an. „Meinst du, es würde ihn interessieren? Und was passiert dann? Ich denke, wir ersparen ihm das. Ich werde dieses Schreiberei wohl lieber gleich vernichten.“ Und schon zerriss sie das Papier in kleine Schnipsel. Ich atmete erleichtert auf. Und endlich nahm meine Tochter mir auch den Knebel raus, nur mit Mühe konnte ich meinen Mund wieder richtig schließen. Auch die Riemen wurden gelöst und erleichtert stand ich auf. „Danke, Lisa“, murmelte ich dann. „Oh, du brauchst dich nicht zu bedanken. Das habe ich nämlich richtig gerne getan.“ Trotzdem überlegte ich, was denn in sie gefahren war, plötzlich so unerwartet streng mit mir umzugehen. Sonst war sie doch immer mehr auf meiner Seite, und nun das? Während ich noch überlegte, sprach sie von der Einladung von Dominique für den Samstag, an dem Christiane und sie bei ihr sein sollten. „Es soll ein ganz besonderes „Damen-Kränzchen“ sein, und sie hätte Günther und Papa auch sehr gerne dabei als Bedienung, der „Damen“. Wir beiden jungen Frauen sollen ja mehr als „Deko“ dabei sein, so zum Vorführen. Was dann im Einzelnen stattfinden soll, weiß ich auch nicht.“ Auffallend war eigentlich, dass immer das „Damen“ so ganz besonders betont wurde, aber warum. Natürlich sprach nichts dagegen, Frank auch „auszuleihen“. Zwar wusste er noch nichts davon, aber das war ja egal.

Am nächsten Tag war ich zu Hause, musste zum Glück nicht arbeiten. Denn das Sitzen wäre mir nach Lisas „Behandlung“ auch ziemlich schwer gefallen. Am Morgen traf ich meine Tochter noch in der Küche; sie war etwas früher aufgestanden und hatte schon Kaffee gemacht. Auf dem Tisch an meinem Platz stand wieder einer dieser Popostopfen. Ohne weitere Aufforderung versenkte ich ihn mir, wurde dabei von Lisa beobachtet. „Ist ja wohl klar, dass er dort bleibt, wo er sich gerade befindet. Dafür werde ich schon sorgen.“ Sie ließ mich aufstehen und mich vorbeugen. Mit einem kleinen Spezialschlüssel fummelte sie nun an dem Stopfen und ich spürte, wie er auseinanderging. Das bekam ich auch von meiner Tochter erklärt. „Nun ist der Stopfen in deinem Popo ziemlich weit geöffnet, sodass du ihn nur mit größten Schmerzen herausziehen könntest.“ Grinsend meinte sie: „Aber sitzen kannst du…“ Wütend sah ich sie an, sagte aber kein Wort. Ich setzte mich, was schon ziemlich heftig schmerzte. Lisa reichte mir meinen gefüllten Becher und Toast. „Wenn du über unser kleines Spielchen den Mund hältst, werde ich Papa auch kein Wort verraten, okay?“ Zustimmend nickte ich. „Wer weiß, was sonst noch dabei herauskommt…“ „Das denke ich auch. Und in Zukunft solltest du dir überlegen, was und mit wem du es treibst.“ Damit beendeten wir das Gespräch zu diesem Thema und frühstückten. Später verließ sie das Haus, ließ mich mit dem doofen Stopfen zurück. Längst war ich wieder aufgestanden; das Sitzen war doch auf Dauer ziemlich schmerzhaft. Was sollte ich bloß den ganzen Tag machen? Frank würde ja erst im Laufe des Nachmittages zurückkommen. So entschloss ich mich, einfach ein wenig in der Stadt zu bummeln. Das würde mich vielleicht etwas ablenken. Aber zuerst ging ich ins Bad; duschen war ja wegen der Strumpfhose und den Schenkelriemen nicht möglich. Im Schlafzimmer suchte ich mir ein kurzes Mieder-Korsett heraus, um meinen Popo nicht unnötig zu belasten. Ein Höschen war ja auch nicht möglich, die schwarze Strumpfhose hatte ich ja noch an. Auch nahm ich heute Rock und Pullover, alles andere war mir ja verwehrt. Das bisschen Make-up, welche sich sonst ab und zu verwendete ich heute gar nicht. An die Füße kamen nicht die üblichen hochhackigen Schuhe, sondern eher bequeme. So war ich fertig, nahm nur noch meine Jacke vom Haken und ging. Halt, mein Handy, das musste unbedingt mit.

Draußen war es eher grau und trübe, eindeutig herbstlich. Trotzdem ließ ich mir Zeit auf dem Wege in die Stadt, wo auch nicht so sonderlich viel Betrieb war, obgleich dort auch Wochenmarkt stattfand. Langsam schlenderte ich darüber, betrachtete das Obst und Gemüse. Wieso wurde mir beim Anblick mancher Dinge so warm zwischen den Schenkeln? Litt ich bereits unter Entzug, dass eine Möhre, Banane oder Gurke mich heiß machte? Das wäre ja eine ganz neue Erfahrung. Lieber verließ ich den Markt, obgleich ich schon eine gewisse Feuchtigkeit im Schritt bemerkte. Hoffentlich hatte das niemand bemerkt, dachte ich mir und schaute in verschiedene Schaufenster. Dort sah ich wirklich schicke Schuhe mit ungeheuren Absätzen. Würde ich darauf lau-fen können? Kurzentschlossen ging ich rein und probierte es aus. Beim Aufstehen wäre ich fast umgefallen, schaffte es aber gerade noch, mich abzustützen. Nein, darin würde ich nicht wirklich laufen können. Wie gut, dass Frank mich jetzt nicht so sah; er würde sicherlich darauf bestehen, dass ich diese Schuhe kaufen würde… so verließ ich nach kurzer Zeit den Laden wieder, fand mich wenig später vor einem Geschäft mit süßen Des-sous. Das gefiel mir schon deutlich besser, denn das waren Dinge, die ich tragen konnte. Vermutlich würde Lisa jetzt total begeistert sein, könnte sie diese Kleidungsstücke sehen, sie stand doch auf so etwas. Leise seufzend ging ich weiter, als mich plötzlich jemand ansprach. „Hallo, was machst du denn um diese Zeit in der Stadt?“ Es war Elisabeth, die neben mir stand. „Oh, hallo, grüß dich. Ich habe Zeit, Frank ist unterwegs, kommt erst heute Nachmittag zurück und ich muss nicht arbeiten.“ „Und deswegen gehst du bummeln. Finde ich gut. Und, schon was gefunden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Außerdem habe ich eigentlich auch gar nicht die Absicht.“ „Also hast du Zeit“, stellte Elisabeth fest und als ich nickte, meinte sie: „Komm, lass uns einen Kaffee trinken.“ Sie deutete auf ein kleines Café, wo wir schon ab und zu gewesen waren. Natürlich war ich einverstanden und wenig später traten wir ein. Es waren noch etliche Plätze frei, wir setzten uns weiter hinten hin. Als ich mich niederließ und das Gesicht verzog, grinste Elisabeth. „Na, geht es deinem Hintern nicht so gut? Warst wohl wieder nicht brav, was?“ Ich schüttelte den Kopf und seufzte. „Nein, man hat mich erwischt.“ Obwohl Elisabeth ziemlich neugierig schaute, wollte ich nicht mehr dazu sagen. „Tja, wir machen alle mal Fehler“, lautete ihr Kommentar und ich nickte nur. Dann bestellten wir unseren Kaffee und ausnahmsweise auch eine Butterbretzel. Als es dann kam, konnten wir ein bisschen plaudern.

„Na, wie geht es denn so?“ wollte Elisabeth wissen. „Außer deinem Popo…“ „Och, eigentlich ganz gut. Im Büro läuft alles ganz gut, Frank ist seit gestern auf einer kleinen Geschäftstour und Lisa ist zufrieden in der Ausbildung. Kann also nicht klagen. Und selber?“ „Danke, es geht sehr gut. Brauche heute nicht zu arbeiten, weil absolut nichts los ist im Laden.“ Sie trank von ihrem Kaffee, der gerade gekommen war. „Und dein Mann?“ „Dem geht es prima“, lächelte sie. Er hat sich an seine neue Rolle gewöhnt… und ich im Übrigen auch.“ Ihm erging es langsam ebenso wie Frank; seine Frau nahm ihn mehr und mehr in ziemlich strenge Zucht. „Ihm gefallen sogar die Sachen, die ich ihm auferlege. Und sie machen ja, wie du selber weißt, eine gute Figur.“ Lachend nickte ich, weil ich mir das sehr gut vorstellen konnte. „Und, wie soll es weitergehen?“ fragte ich sie. „Momentan habe ich noch keine Pläne, denke aber drüber nach. Ich könnte mir vorstellen, ihn richtig zur Sissy zu machen. Das würde dann bedeuten, dass er zu Hause nur noch im Kleid usw. rumlaufen dürfte. Mal sehen, was er dazu meint.“ „Und unter dem Rock oder Kleid…? Was würdest du mit seinem kleinen machen? Käfig oder Gürtel?“ Erst aß Elisabeth ihre Bretzel auf, bis sie antwortete. „Hat natürlich beides Vor- und Nachteile. So ein Gürtel sieht natürlich richtig schick aus, macht ihn deutlich mehr – wenigstens optisch – zur Frau.“ Ich nickte. „Allerdings wäre dann alles verschwunden; ich hätte nichts mehr zum Spielen, was auch schade wäre. Nein, auch darüber muss ich noch weiter nachdenken.“ Dann schaute sie zur Uhr. „Du, es tut mir leid, ich muss los. Mein Mann kommt heute zum Essen und ich habe noch nichts vorbereitete.“ Sie stand auf. „Lass dir Zeit. Ich zahle schon mal.“ Mein Protest, selber zahlen zu wollen, wurde überhört. „Denk an deinen Popo… sonst bekommt er noch mehr“, meinte sie grinsend und verabschiedete sich. Ich blieb noch eine Weile sitzen, ging dann auch. Mein Popo konnte sich im Laufen doch besser erholen.

Draußen war es noch trüber geworden; es sah sehr nach Regen aus. Deswegen nahm ich vor, auch bald nach Hause zu gehen. Aber dabei könnte ich ja noch ein paar Dinge einkaufen. Wie zufällig kam ich dabei an dem kleinen Sex-Shop vorbei und schaute schnell rein. Hier war ziemlich viel Betrieb, fast alles Männer – natürlich. Aber auch zwei oder drei Frauen waren da. Langsam schaute ich bei den Magazinen, fand aber nichts wirklich Interessantes. Aber bei den Bücher, da musste ich dann doch genauer schauen. Dort stießen mir zwei direkt ins Auge: „Anal-Atlas“ stand auf dem einen, „Gummi-Atlas“ auf dem anderen. Neugierig nahm ich sie in die Hand und blätterte darin. Als erste fielen mir zahlreiche Fotos von Frauen auf, die entweder anal genommen wurden – und offensichtlich große Lust dabei hatten – bzw. in superschöne Gummiwäsche gekleidet waren – entweder als Domina oder als Sklavin. Die beschreibenden Texte dazu waren sehr ausführlich. Wie gerne würde ich tauschen… „Na, gefallen Ihnen die Damen?“ fragte dann eine weibliche Stimme dicht neben mir. Ich schaute zur Seite und erkannte die nette Verkäuferin, die mich schon mehrfach bedient hatte. „Oh, hallo. Ich habe sie gar nicht kommen hören.“ „Aber Sie habe ich gleich erkannt“, meinte sie. „Übrigens nette Bücher, die Sie in der Hand haben. Kann ich zur „Weiterbildung“ nur empfehlen… ganz besonders für Sie.“ Damit deutete sie heimlich auf meinen Schritt, wusste sie doch, wie es dort bei mir aussah. „Und Sie meine, ich könnte „das“ brauchen?“ „Ganz bestimmt. Wenn man was lernen will…“ Breit grinste sie mich an. „Vorschlag: Nehmen Sie beide mit, schauen Sie sie an und entscheiden sich dann. Ich wette, in zwei oder drei Tagen kommen Sie und bezahlen…“ Einem solchen Angebot konnte ich ja nun kaum widerstehen und so nickte ich zustimmend. „Und wie regeln Sie das mit Ihrem Chef?“ Sie lachte leise. „Mein Chef ist meine Schwester… Mehr brauche ich wohl nicht zu sagen…“ Nein, das brauchte sie nicht. Wir gingen langsam zur Kasse, wo die Frau sich eine Notiz machte und beide Bücher neutral einpackte. Als sie mir die Tasche reichte, meinte sie nur: „Viel Spaß damit… Übrigens, aus der Reihe gibt es noch weitere Bücher…“ Ich bedankte mich bei ihr und verließ nachdenklich den Laden. Bereits spürte ich ein gewisses Kribbeln „da unten“. Auf dem weiteren Heimweg kaufte ich tatsächlich noch ein paar Lebensmittel ein. Zu Hause räumte ich schnell die Einkäufe weg und dann musste ich unbedingt in den Büchern blättern. Zuerst hatte ich den Gummi-Atlas in der Hand und die Bilder, die ich dort sah, ließen mich wieder ganz feucht werden. Es sah ganz so aus, dass man auch dann eine tolle Figur in Gummi bekam, wenn man nicht so perfekt war. Vieles wurde verdeckt, anderes vorteilhaft betont. Und was gab es dort für tolle Outfits und auch „Hilfsmittel“, die ich leider zum Teil nicht nutzen könnte – der Stahl war einfach dagegen. Ich musste es trotzdem unbedingt Frank zeigen.

Dann legte ich die Bücher erst einmal beiseite, kümmerte mich um andere Dinge, die ebenfalls wichtig waren. Da hing zum Beispiel noch eine ganze Menge Wäsche auf der Leine, die ich abnehmen und wegräumen musste. Sie waren nicht nur von Frank und mir – Korsetts, Mieder, Miederhöschen und weiteres – und anderes, sondern auch wirklich hübsche Sachen von Lisa. Man konnte fast neidisch werden, was es an BHs und Höschen für die jungen Damen gab; wie langweilig war das früher alles. Leise seufzend legte ich alles bei meiner Tochter ins Zimmer, die anderen Sachen kamen zu uns. Ich war noch nicht ganz fertig, als ich das Auto in die Garage fahren hörte. Frank war also zurück, kam auch wenig später ins Haus. Liebevoll begrüßte er mich. Ziemlich deutlich konnte ich ihm ansehen, wie sehr er sich freute, dass er wieder zurück war, konnte doch bald die Erlösung kommen. Denn immer noch trug er ja brav den Stöpsel… Aber bevor es soweit wäre, sollte er lieber was für mich tun. „Während der Kaffee durchläuft, könntest du ja meine Füße…“, meinte ich zu ihm. „Vielleicht nehme ich dir anschließend den Stöpsel raus.“ Er nickte und ich stellte die Kaffeemaschine an. Frank kam näher, hatte den Schlüssel zu meinen Schenkelriemen in der Hand, öffnet das Schloss und nahm sie mir ab. Das war schon eine Erleichterung, weil ich jetzt einfach besser laufen konnte. Aber ich setzte mich und machte mich für ihn bereit. Er kniete vor mir nieder, zog mir die Schuhe von den Füßen. Bereits jetzt stieg ihm der Duft meiner Füße in die Nase. Je weiter er sich runterbeugte, umso stärker wurde dieser Duft. Sanft und liebevoll küsste er mich dort, dabei hörte ich ihn deutlich durch die Nase atmen. Heimlich grinste ich. Schon bald kam die Zunge hinzu. Eine Weile schaute ich ihm dabei zu, forderte ihn dann auf, mir die Strumpfhose auszuziehen. Dazu stand ich extra für ihn auf. Schnell waren seine Hände unter meinem Rock und taten das Gewünschte.

Langsam und vorsichtig schob er die Strumpfhose herunter, entblößte mich mehr und mehr. Kaum war mein Popo unbedeckt, setzte ich mich wieder, hob die Füße, um auch die Beine freizubekommen. Als er sie abgestreift hatte, schnupperte er eine Weile an ihr, legte sie dann beiseite. Und erneut kümmerte er sich um meine Füße, streichelte, küsste und leckte sie. Dabei mussten Duft und Geschmack sehr intensiv sein, was ihm aber offensichtlich gefiel. Dann verschwanden nach und nach die Zehen im Mund und wurden abgelutscht. inzwischen liebte ich diese Art der Reinigung und des Verwöhnens; früher fand ich das unangenehm. Während er den einen Fuß bearbeitete, betätigte sich der andere in seinem Schritt, trat und rieb dort ein klein wenig. „Ge-fällt es dir… nach zwei Tagen…“ Er schaute mich mit vollem Mund an, dann nickte er. „Eigentlich wollte ich noch Gummisocken anziehen. Das würde sicherlich eine besonders intensive „Geschmacksnote“ erzeugen“, meinte ich zu ihm. „Aber das kann ich ja noch nachholen.“ Ich wusste nur zu genau, wie intensiv so eine Mischung sein konnte. Hatte ich es früher doch schon ab und zu probiert. „Würdest du dann auch so freiwillig…?“ „Ich würde alles tun, was meine Lady von mir verlangt“, kam es aus seinem Mund. Das waren aber große Worte. Nachdem mit dem ersten Fuß fertig war, kam gleich der zweite an die Reihe, wurde ebenso behandelt. Das, zusammen mit meiner Tätigkeit in seinem Schritt, musste seine Erregung deutlich gesteigert haben. Denn als er fertig war und aufstand, hatte er dort unten eine ziemliche Ausbuchtung. Da der Kaffee inzwischen fertig war, schenkte er uns ein, dann setzte er sich. So am Tisch sitzend, meinte ich: „Ich denke, ich werde dir gleich einen schönen Einlauf machen, was hältst du davon? Nach zwei Tagen Stöpsel muss das doch angenehm sein.“ Frank nickte nur, sagte keinen Ton. „Ich hoffe allerdings, du kannst eine ordentliche Menge zu der Portion beitragen… Ich jedenfalls habe inzwischen gespart.“ „Muss das sein?“ „Aber natürlich. Zwei Tage Enthaltsamkeit, da ist eine gründliche Reinigung einfach wichtig.“ Das schien er auch einzusehen. „Und nachher zeigst du mir deinen Einkauf, okay?“ Da lebte er etwas auf, schien begeistert zu sein. „Und sonst?“ „Na ja, war ganz okay. Besser als ich dachte.“ „Und die Fahrerei?“ „Ging auch, war nicht so viel Verkehr.“ Langsam trank er seinen Kaffee aus, meiner war bereits alle, und er fügte sich in das Unerbittliche. Ohne weitere Aufforderung zog er sich aus, hatte zum Schluss nur noch Korsett und Strümpfe an. So gingen wir gemeinsam ins Bad, wo er sich zuerst in eine Schale entleerte. Diese Flüssigkeit – fast ein Liter – kam in den Irrigator, bevor ich ebenfalls meine Portion hinzugab. Damit war der Behälter fast voll, wie er seufzend feststellte. Brav kniete er sich nieder, reckten den Popo schon hoch, sodass ich den Stöpsel durch die dicke Kanüle ersetzen konnte.

Mit Genuss versenkte sie ich in seiner Rosette, pumpte die beiden Ballons auf, sodass sie gut drinnen blieb. Dann öffnete ich das Ventil und sah, wie es hineinfloss. Langsam sank der Flüssigkeitsspiegel, als ich dann plötzlich Lisa hörte. „Bleib hier schön kniend“, warnte ich ihn und ging zu meiner Tochter. „Dein Vater ist wieder da… bekommt seinen „Spezial-Einlauf“. Wenn du möchtest…“ Lisa nickte. „Unbedingt; ich muss ganz dringend…“ So folgte sie mir ins Bad, sah ihren Vater dort am Boden, warf einen prüfenden Blick auf den Behälter und entleerte sich dann auch in die Schale. So kam ein weiterer Liter hinzu, was Frank aufstöhnen ließ. „Komm, stell dich nicht so an“, meinte sie. „Das passt schon noch. Sonst helfe ich gerne nach. Du weißt schon, wir haben schon drüber gesprochen…“ „Nein, ich werde das schon schaffen“, beeilte Frank sich zu sagen. „Siehst du, wusste ich es doch.“ Bevor er allerdings wusste, was passierte, stand Lisa breitbeinig über ihm und dann knallte das Lederpaddel von oben einmal links, einmal rechts auf den Popo. Natürlich zuckte er heftig zusammen. „Du weißt, was auf dich zukommt…“ Sie verließ das Bad. Frank meinte: „Irgendwann verdresche ich ihr ordentlich den süßen Hintern!“ Ich lachte nur und meinte: Erstens tuest du es doch nicht und zweitens würde ich mir das an deiner Stelle sehr genau überlegen.“ Seine Antwort bestand aus einem Stöhnen, denn immer noch floss es hinten in ihn rein, blähte ihn unerbittlich auf. Mein Mann bemühte sich, alles zu schlucken, was nicht gerade einfach war. Immerhin war noch fast ein Liter im Behälter, als Lisa dann zurückkam. „Na, wie sieht es aus. Schon fertig?“ „Nein, noch nicht. Ich glaube auch nicht, dass er das schafft.“ „Doch Mama, er wird es schaffen. Entweder hinten… oder vorne.“ Von unten her warf Frank ihr einen Blick zu. „Ja, mein Lieber, du wirst alles schlucken. Aber vielleicht muss ich doch noch ein wenig „nachhelfen“. Dann geht es bestimmt besser.“ „Nein, bitte nicht“, kam von ihrem Vater. „Dann bemühe dich eben mehr.“ Sofort massierte er seinen Bauch, zog ihn ein und machte ähnliche Übungen, um zu erreichen, was von ihm gefordert wurde. „Es… es geht nicht…“, stellte er dann fest. „Okay, du hast es so gewollt.“ Lisa kniete sich vor ihm nieder. In der Hand hatte sie einen Schlauch, am Ende abgerundet. „Mund auf!“ Fast widerwillig gehorchte er. Seine Tochter steckt ihm den Schlauch in den Mund. „Schlucken!“ Er gab sich Mühe, sie schob ihn fast ruckartig in den Hals und tatsächlich verschwand er Stück für Stück tiefer. Nun schloss Lisa das Ventil am Popo, entfernte den Schlauch und befestigte ihn vorne am neuen Schlauch.

Kaum war das geschehen, bekam Frank große Augen, wollte offensichtlich nicht wahr haben, was er dort sah. Er befürchtete, nun diese „intime“ Flüssigkeit eingeflößt zu bekommen. Und seine Tochter ließ ihn in dem Glauben. Tatsache war, dass ich inzwischen einen weiteren, gleichen Behälter mit einer sehr ähnlich aussehenden Flüssigkeit – Salzwasser mit etwas gelber Lebensmittelfarbe – hergerichtet hatte, der nun am vorderen Schlauch angeschlossen war. Und diese Flüssigkeit rann nun in seinen Bauch, füllte ich diesen. „Ich hatte dir doch gesagt, dass du alles aufnehmen wirst“, erklärte Lisa ihm, während sie zuschaute, wie es in ihm verschwand. Undeutlich sagte Frank: „Das… das ist ekelig…“ „Du hast es so gewollt… Also halt den Mund!“ Als dann alles in ihm war, zog seine Tochter langsam den Schlauch aus ihm heraus. „So, und für deinen Ungehorsam wirst du jetzt wenigstens eine Stunde auf deinem Bett festgeschnallt.“ Sie nickte mir zu und ich brachte ihn dorthin und besorgte die Fesselung. Natürlich bettelte und flehte er, weil es bereits jetzt schon sehr unangenehm wurde. „An deiner Stelle würde ich den Mund halten. Sonst kommt Lisa dich „besuchen“.“ Damit ließ ich ihn alleine. Lisa räumte bereits im Bad auf. Gerade hatte sie nachdenklich den Irrigator in der Hand, meinte dann: „Mama, machst du mir auch einen Einlauf? Ich hätte gerade Lust darauf. Aber nicht so viel.“ Sie grinste. „Ein Liter? Seifenlauge schön warm?“ Sie nickte. „Ist okay.“ Schnell war alles hergerichtet und meine Tochter hatte sogar das besonders lange Darmrohr in der Hand. Ohne Worte schloss ich es an und versenkte es in ihrem Popo, als sie sich niedergekniet hatte. Lustvoll stöhnte sie dabei, was ihr ein paar kräftige Klatscher auf dem Popo einbrachte. Endlich steckte es vollständig drin, die Ballons waren aufgepumpt und es floss rein. „Das ist so geil…“, meinte sie. Obgleich sie noch ihr Korsett trug, würde die Menge zu schaffen sein. Aufmerksam schaute ich zu, wie alles verschwand und dann schloss ich das Ventil. Langsam erhob die junge Frau sich. „Und wie lange willst du…?“ fragte ich sie. „Mal sehen, aber mindestens eine Stunde.“ Stöhnend krümmte sie sich; das Seifenwasser tat seine Wirkung. „Ich muss mich wohl auch hinlegen“, meinte sie und verschwand. Nach dem, was gestern gewesen war, verspürte ich heute noch keinerlei Bedarf nach einem Einlauf. So säuberte ich alles und legte es zurück. Dann holte ich eines der neuen Bücher – den „Anal-Atlas“ – und ging mit ihm zu Lisa. „Schau mal, was ich habe“ und zeigte ihr das Buch. Neugierig schaute die junge Frau hinein und war sehr schnell darin vertieft. Hin und wieder zeigte sie mir besonders tolle Bilder und machte dazu passende Bemerkungen. „Das sind wenigstens Sachen, die wir ausprobieren können“, meinte sie dann und ich nickte. „Und Papa auch…“ Wir konnten uns kaum davon lösen, so spannend war es. Bis ich plötzlich zur Uhr schaute. „Ich glaube, ich sollte Frank mal langsam befreien…“
264. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 09.09.15 19:20

Hallo Braveheart ,

eine echt klasse geschriebene Fortsetzung . Deine Geschichten haben echt einen sehr Hohen Sucht Faktor .
Finde es großartig wie du schreibst danke dafür ........
265. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 11.09.15 05:41

Hallo braveheart,

oh ja, es war wieder schön zu lesen,wie die beiden sich die Zeit vertreiben....

Super.


Liebe Grüße

Sigi
266. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von WatchandPlay am 13.09.15 11:21

Deine Fortsetzungen sind immer wieder ein Genuß! Bitte mach weiter.
267. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.09.15 11:23

Dann machen wir doch weiter; wollen mal sehen, wie es unseren "Lieblingen" so ergeht:




Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer, wo Frank bereits ziemlich zappelte. Denn inzwischen musste es richtig unangenehm geworden sein. Ich schnallte ihn los und sofort beeilte er sich, ins Bad zum WC zu kommen. Dort ließ er die Luft ab und konnte sich nun endlich entleeren. Grinsend schaute ich meinem Mann hinterher. Es dauerte ziemlich lange, bis ich dann nachschaute, wie weit er sei. Aber noch immer saß er dort, schaute mich etwas böse an. „So lange hat es sonst auch nicht gedauert“, meinte er dann zu mir. „Tja, dann war es wohl dringend nötig. Sonst wärest du ja schon fertig.“ „Ach ja, meinst du…?“ Ich nickte. „Hör doch auf, du spinnst.“ Mit den Schultern zuckend stand ich da und schaute ihn an. „Wenn du meinst. Vergiss nicht, du bist am Samstag bei Dominique… und das ist bereits morgen. Vielleicht sollte ich ihr einen Tipp geben…“ Sofort entschuldigte er sich für seine Äußerung. „Ach, hast wohl Angst, wie? Erst die große Klappe und dann…?“ „Nein, es tut mir leid. Wollte ich nicht sagen.“ Mit leicht gesenktem Kopf saß er da. Nach einer Weile meinte er dann nur: „Ich glaube, da kommt jetzt nichts mehr.“ Dann reinigte er sich und war fertig. „Eigentlich sollte ich dir für deine Frechheit ja noch was hinten drauf geben, aber ich denke, das kann warten bis morgen… da bekommst du sowieso was drauf.“ Erstaunt blickte er mich an. „Ja, Dominique hat bestimmte Vorgaben gemacht, an die ich mich strikt halten werde. Schließlich will ich ja einen braven und gut vorbereiteten Mann abgeben.“ Jetzt sagte er nichts mehr. Langsam gingen wir aus dem Bad und kaum waren wir draußen, kam Lisa angeflitzt. „Ich muss ganz dringend…“ und schon saß sie auf dem WC, erleichterte sich. Bei ihr ging es allerdings schneller. Dann kam sie zu uns ins Wohnzimmer, trug nur einen Pullover und ihre Jogginghose; was drunter war, konnte ich nicht sehen. So plauderten wir noch eine Weile und Frank zeigte mir seine Einkäufe, ohne sie allerdings anziehen zu müssen. Das haben wir auf. Spät genug gingen wir dann alle drei ins Bett. Morgens würde sicherlich anstrengend werden.


Bereits am Samstagvormittag sollte Frank ziemlich zeitig zusammen mit Lisa, ebenso wie Günther und Christiane, bei Dominique erscheinen. Beiden Männern war aufgetragen, zuvor einen gründlichen Einlauf machen zu lassen; sie würden den ganzen Tag kein WC benutzen können… warum auch immer. Anschließend sollten sie einen ziemlich dicken Stopfen tragen. Außerdem war eine bestimmte Kleiderordnung vorgesehen – nachdem der Popo der Männer noch kräftig gerötet worden war (mit zweimal 20 Paddelhieben): sein schön enges Kor-sett, stramm geschnürt, dazu weiße Strümpfe an den Strapsen sowie das Rüschenhöschen. Dazu natürlich ihr schönes schwarzes Zofenkleid mit weißer Schürze und Häubchen, an den Füßen die hochhackigen Schuhe. Schließlich sollten sie ja bedienen. Christiane und Lisa brauchten nichts Besonderes zu tragen, da sie ohnehin nackt bis auf den Keuschheitsgürtel präsentiert werden sollten. Also zogen meine beiden zusammen los, wobei Frank seine doch wirklich nette Bekleidung unter einem weiten Mantel verstecken musste und im Auto fuhr. Pünktlich trafen sie bei Dominique ein, die immer noch nichts verriet. Frank und Günther waren fast nicht zu unterscheiden; sie sahen sehr ähnlich aus. Als erstes legte Dominique beiden „Männern“ stählerne Handgelenkmanschetten an, die mit einer mäßig langen Kette an einem breiten Taillenstahlring angebracht waren. So konnten sie die Hände nur bedingt benutzen. Zwischen ihre Fußgelenke kam ebenfalls eine kurze Kette mit Stahlmanschetten, damit sie nicht zu große Schritte machten. Auch um den Hals legte die Frau ihnen einen breiten Stahlreif um, damit der Kopf schön aufrecht getragen wurde. Das ergab schon ein recht nettes Bild. Dann mussten sie im Wohnzimmer alles für das „Damen-Kränzchen“ herrichten; Tisch decken mit allem, was dazu gehört. Eine Weile verschwanden die jungen Damen mit Dominique, ließen Frank und Günther allein. So-fort begannen sie zu plaudern, was denn das wohl werden würde. Keiner wusste richtig Bescheid, und so ergingen sie sich in wilden Spekulationen. So bemerkten sie auch nicht, dass Dominique plötzlich wieder in der Küche stand. „Wer hat euch beiden Plappermäulchen denn erlaubt, hier große Sprüche zu schwingen?“ Sehr be-troffen waren sie sofort still. „Damit das nicht gleich wieder passiert, wenn ich euch mal ein paar Minuten alleine lasse, habe ich was mitgebracht.“ Sie hielt zwei „wunderschöne“ Butterfly-Knebel in der Hand, die sie ihnen jetzt gleich in den Mund steckte und sie ziemlich stramm aufpumpte. Da die Ketten an den Handgelenken zu kurz waren konnten Frank und Günther daran auch nichts ändern. „So, und nun macht schön weiter.“ Die beiden waren wieder alleine.

Dominique richtete im Keller den „Erziehungsraum“ her, weil sie ihn wahrscheinlich noch benutzen wollte… oder musste. Für dieses „Damen-Kaffeekränzchen“ hatte sie nämlich ganz spezielle Leute eingeladen. Es waren alles Männer, die sich – nach jahrelangem Üben – perfekt als Frau kleideten und erst beim zweiten oder dritten blick als solche zu erkennen waren. Sie trugen Damenkleider und entsprechende Unterwäsche, waren perfekt geschminkt, konnten sich entsprechend bewegen, hatten eben nur „ihr Ding“ unter dem Rock oder Kleid. davon waren aber nur zwei oder drei – eingeladen waren zehn – einen entsprechenden Verschluss „ihrer“ Partnerin. Trotzdem war ihnen natürlich jede Benutzung – außer zum Pinkeln – strengstens verboten. Die Partnerin allerdings nutzte diese „Dingelchen“ recht gerne; sei es auf „normale“ Art und Weise oder auch, um diese klei-ne Sissy regelrecht abzumelken – mehr zu ihrem als zu seinem Genuss. Dabei kam es auch häufig vor, dass ein Abspritzen – trotz aller Bemühungen von ihrer Seite – absolut und strengstens verboten war… oder es gab eine harte Strafe. Und die Ladys waren sehr einfallsreich, mit Nylonstrümpfen, Gummi- oder Lederhandschuhe, sexy Kleidung und und und. Die eine oder andere dieser „Damen“ trugen zusätzlich auch schon mal einen kräftigen Edelstahlring um den grundsätzlich haarlosen Beutel, was meistens nicht so angenehm war, aber „sie“ immer daran erinnern soll, wer das Sagen hat. Und auch mancher Popo war ziemlich gut gestopft… für alle Fälle. Bevor Dominique sich nun auch fertig machte – Hans war bereits hergerichtet, trug wieder diesen Gummiganzanzug, der ihn von Kopf bis Fuß bedeckte, war mit einem Einlauf gut gefüllt, hatte hochhackige Schnürstiefel an und auch ein Zofenkleid – befestigte sie Günther und Frank mit einer kurzen Kette im Flur an zwei Haken. „Damit ihr zwei mir nicht weglauft“, meinte sie grinsend. Dann kleidete sie sich in ein schwarzes Lederkostüm. Drunter hatte sie ein eng anliegendes geschnürtes Korsett, dazu passende schwarze Strümpfe und hochhackige Stiefel; ganz Domina. Auf ein Höschen verzichtete sie, aus ganz bestimmtem Grund. Mit der Peitsche in der Hand sah sie wirklich sehr streng aus. Noch immer waren Christiane und Lisa nicht hergerichtet. Sie hatten das große Glück, zusammen mit Dominique noch essen zu dürfen, was den anderen nicht gegönnt wurde. Dazu hatte Dominique eine junge Frau als Köchin für heute engagiert, die auch vom Hals bis zu den Zehen bzw. Handgelenken in Gummi – hier allerdings rot – gekleidet war. Dazu trug sie einen passenden Rock, unter dem allerdings etwas Nettes war. Zum einen war es eine Art Höschen, welches innen zwei hübsche Gummilümmel hatte, die in den entsprechenden Öffnungen versenkt waren und sich dort bei Bewegungen „nützlich“ machten. Zusätzliche Vibrationen – mal mehr, mal weniger – sorgten für einen ständigen, ziemlich hohen Lustpegel. Zusätzlich war vorne ein weiterer Lümmel angebracht, den sie vielleicht nachher noch bei den „Damen“ einsetzen durfte. Und damit konnte sie wunderbar umgehen, wie Dominique längst wusste. Auch sie selber war schon mehrfach in diesen Genuss gekommen…

Das Essen fand in der Küche statt, wo ein Tisch gedeckt war. Zu viert saßen sie dort und ließen es sich schmecken. Man hatte viel Spaß dabei und die Männer, die an der Wand standen, konnten alles hören, bekamen nichts zu essen, jedenfalls nicht normal. Denn plötzlich ließ Dominique einen Schlauch holen und durch den Knebel in den Hals bis hinab zum Magen einführen. Inzwischen machte die Köchin aus den Resten und einer „geheimnisvollen“ Flüssigkeit – beide Männer ahnten nur zu genau, was das sein konnte – einen ziemlich flüssigen Brei, der ihnen dann eingetrichtert wurde. Für beide war eine Menge von rund einem Liter „Brei“ vorgesehen, die ihnen auch aufgenötigt wurde. Das war bei dem geschnürten Korsett alles andere als einfach, was aber niemanden wirklich interessierte. Frank und Günther konnten sehen, wie es nur langsam weniger wurde, während ihr Magen fast zum Platzen voll war. Was sie aber auch nicht wussten, Dominique hatte ein wenig Abführmittel mit hinzugemischt… Na, und das machte sich dann im Laufe des restlichen Tages ziemlich unangenehm bemerkbar. Nachdem alles fertig und auch aufgeräumt war, kamen Lisa und Christiane dran. Sie sollten ja nackt, nur im Keuschheitsgürtel, als Deko- und Vorführobjekte dienen. Das sollte im Keller, im „Erziehungsraum“ stattfinden, in den die „Gäste“ später kommen sollten. Dabei durften wir sogar wählen, wer welche Möglichkeit der Fesselung benutzen wollte. Lisa entschied sich für eine kniende Form. Das war eine Längsstange, welche oben eine kurze und unten eine lange Querstange hatte. An die lange Stange kamen die Fußgelenke in Metallmanschetten, oben die Handgelenke ebenfalls an Metallmanschetten. Von der Längsstange ging dann eine senkrechte Stange hoch, welche oben den Hals mit einem breiten Metallhalsband hielt. So kniete sie wie ein Hündchen, war eventuell auch von hinten „zugänglich“. Für Christiane stand ein Metallgestell bereit, welches zwei senkrechte Stangen auf einem Viereck beinhaltete. Dort wurden unten an zwei kurzen ketten die Fußgelenke – ebenfalls in Metallmanschetten befestigt. Oben waren es natürlich die Handgelenke. An einer Querstange in Höhe des Halses waren zwei Möglichkeiten, die Oberarme an Metallmanschetten zu befestigen. Auch für den Hals gab es ein breites Metallhalsband. Zusätzlich bekam die junge Frau um die Taille einen Metallreif und auch um die Oberschenkel. Dadurch war sie relativ unbeweglich aufgestellt, was nicht sonderlich bequem war, was auch wohl Dominiques Absicht war. Kaum waren die beiden jungen Frauen dort befestigt, ließ Dominique sie wieder allein. Da sie beide – im Gegensatz zu den Männern – ohne Knebel waren, konnten sie noch plaudern, was sie auch ausnutzten. So wurde ihnen trotzdem die Zeit ziemlich lang. Die starre Haltung sorgte auch dafür, dass sie sich langsam verkrampften.

Oben im Haus kamen dann die ersten „Gäste“. Da sie alle so perfekt gekleidet und hergerichtet waren, brauch-ten ihre Partner sie auch nicht zu bringen; es fiel niemandem auf, was sie in Wirklichkeit waren. Jeder, der diese Personen sah, meinte tatsächlich, Frauen vor sich zu haben. Und genauso führten sie sich auf, kichernd und herumalbernd. In High Heels stöckelten sie nach und nach ins Wohnzimmer, plauderten miteinander, weil sie sich alle kannten. Und sie waren auch nicht das erste Mal bei Dominique. Als dann alle da waren, ging Dominique in die Küche und machte die beiden „Männer“ los, nahm ihnen auch die Knebel ab. „Ich warne euch, be-nehmt euch ja anständig, sonst bekommt ich den Hintern voll… aber gründlich.“ Beide versprachen es. Dann hatten sie Kaffee und Kuchen zu servieren. Die plappernden Frauen nahmen sie wahr, sagten aber erst einmal nichts dazu. Viel zu sehr waren sie miteinander beschäftigt, mussten die Neuigkeiten austauschen. Frank und Günther mussten sehr genau darauf achten, immer ausreichend zu servieren. Erst nach einiger Zeit waren die „Damen“ dann zufrieden. Jetzt wurden die „Zofen“ aufgefordert, den „Damen“ unter dem Tisch entsprechende Aufwartung zu machen und sie unter dem Rock anständig zu verwöhnen. Noch immer ahnungslos krochen bei-de unter den Tisch. Aber was sie das im Halbdunkeln unter den Röcken sahen, überraschte sie doch sehr. Denn es waren ja keine „Frauen“; alle Gäste hatten dort einen zum Teil recht ansehnlichen Prügel. Allerdings waren zwei von ihnen „weggesperrt“: sie trugen dort nämlich eine Menge Ringe, die über den Lümmel geschoben waren und ihn einengten, sozusagen unbenutzbar machten. Beide „Zofen“ waren sich sehr schnell einig, dass es keinen Zweck hatte, sich zu wehren; sie würden diese Teile wohl oder übel mit dem Mund verwöhnen müssen. Schließlich erwartete Dominique es von ihnen. Und so machten sie sich dann an die Arbeit. Zuerst streichelten und massierten sie den entsprechenden Lümmel, wobei manche nur sehr zögerlich aufstanden. Erst dann begann der Einsatz der Lippen und Zunge. Stand er steif aufrecht, nahmen sie ihn sogar in den Mund. Dort schien sich die jeweilige Eichel noch mehr auszudehnen. Langsam, aber ohne besonderen Genuss, lutschten Frank und Günther an ihnen. Hin und wieder massierten sie zusätzlich noch den prallen Sack darunter. Zum Glück wurde von ihnen nicht erwartet, dass die das schon sehr bald aufsteigende „Ergebnis“ mit dem Mund auffingen. Denn den „Damen“ war vorher ganz deutlich eingeschärft, dass das eine strenge Strafe zur Folge hätte. Und so be-mühte sich jeder krampfhaft, es zu vermeiden. Kurz bevor es soweit war, mussten sie in Glas runterreichen, in welchem das „Ergebnis“ aufgefangen wurde. Zum Schluss hatte tatsächlich jede der „Damen“ ein mehr oder weniger gut gefülltes Glas an seinem Platz stehen. Endlich durften auch die beiden „Zofen“ wieder erscheinen, bekamen sogar ein kleines Lob für ihre Bemühungen. Dominique hatte zur Belohnung Sekt aufmachen lassen, mit dem die Gläser mit dem „Ergebnis“ aufgefüllt wurden; nur sie selber und die „Zofen“ bekamen den Sekt pur. Und nun stießen sie an. Streng achtete die Gastgeberin darauf, dass wirklich jeder sein Glas vollständig leerte. Zwar war es für die „Damen“ nicht ungewöhnlich, dennoch mochten sie das nicht so besonders gerne. Das sah man ihnen auch an. „Glück“ hatten nur die beiden, deren Lümmel so fest in den Ringen eingeschlossen waren; sie hatten nichts abliefern müssen.

Nachdem das überstanden war, gingen sie alle gemeinsam in den Keller, wo ihnen Lisa und Christiane vorgeführt wurden. Als die jungen Frauen nun die Gäste – zehn gut gekleidete „Damen“ – sahen, waren sie doch sehr erstaunt. und die Damen betrachteten, befühlten und betasteten sie überall, ganz besonders natürlich am Keuschheitsgürtel, den sie alle sehr interessant fanden. Auch jetzt ließ niemand erkennen, dass sich unter den Kleidern keine echten Frauen befanden. Das änderte sich auch nicht, als den Gästen erlaubt war, sich oral mit den Deko-Objekten zu beschäftigen. Und so waren jeweils zwei gleich dabei, die erregten Nippel der Brüste zu lecken und an ihnen zu saugen. Die die so interessanten Spalte war ja komplett und sicher unter dem Edelstahl verborgen. Deswegen fand sich eine der „Damen“ bereit, ausgiebig und genussvoll zwischen den Hinterbacken mit Lippen und Mund, später dann auch mit der Zunge, tätig zu werden. Das war ihnen nicht fremd, wurden sie zu Hause immer wieder aufgefordert, dasselbe bei der Lady zu machen. Obwohl Christiane und Lisa sich ein wenig dagegen sträubten, schaffte es die Zunge doch, auch noch dort einzudringen. Alles zusammen ließ ihre Erregung deutlich steigen. Aber sicher befestigt, hatten sie keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Dann zeigte sich die Nützlichkeit des analen Trainings. Denn nun kamen die beiden Lümmel mit den Ringen zum Einsatz, die natürlich auch längst steif unter dem Kleid waren. Dominique streifte beiden ein dickes Kondom über und wenig später versuchten beide, bei einer der jungen Damen hinten einzudringen. Ein klein wenig zuckte der Popo, mehr war nicht möglich. Langsam und vorsichtig, ja, fast zärtlich, drangen beide ein, dehnten das kleine braune Rehauge und versanken immer tiefer. Dabei machten sich die Ringe bei beiden Beteiligten deutlich bemerkbar. War es anfangs etwas schmerzhaft, gewöhnten sich die Rosetten sehr schnell an den Eindring-ling, und fingen auch an, ihn richtig zu genießen. Da beiden Nutzern aufgetragen war, es ordentlich und sehr vorsichtig zu machen, war es für die jungen Damen auch ein Genuss, der ihnen aber auch kein Ergebnis brachte, bringen sollte. Deswegen kam der Moment, wo der Lümmel des Mannes, tief eingedrungen, dort zu bleiben hatte, und beide Personen mit Riemen zusammengeschnallt wurden. Recht unangenehm wurde das Loch dort zwischen den Backen gedehnt. Vorne, am Mund der jungen Frauen, tauchten nach und nach die anderen „Frauen“ auf, hoben das Kleid und ließen sehen, was drunter versteckt war. Ziemlich erfreut boten sie dieses Teil zum Lutschen an und wurde von den Frauen dankbar angenommen. Sehr bald erfüllte leises Schmatzen den Raum, wobei wieder ganz besonders darauf geachtet wurde, das „Ergebnis“ nicht in den jeweiligen Mund zu geben; es durfte kein „Ergebnis“ geben. So hatten nachher alle „Frauen“ einen steifen, ziemlich roten Lümmel, was unter den Kleidern recht süß ausschaute. „Als „Dankeschön“ für ihre Bemühungen durften die Gäste den beiden „Deko-Objekten“ mit einem der drei ausliegenden Strafinstrumente jeweils drei kräftige Hiebe auf die Hinterbacken versetzen. Auf dem Tisch lagen Rohrstock, Holzpaddel und Reitpeitsche zur Auswahl. Am Ende waren die beiden Popo ziemlich rot und ordentlich gestriemt. Während der Aktion hallten heftige Schreie durch den Raum. Denn die „Damen“ waren nicht gerade zimperlich, bekamen sie doch sonst immer selber was auf den Hintern.

Endlich war das alles überstanden und mit Tränen in den Augen standen Lisa und Christiane dort, immer noch gefesselt. Die Gäste waren sehr mit dem Ergebnis zufrieden, genossen den hübschen Anblick der gestriemten Popos. Nur zu gerne hätten sie weitergemacht, aber Dominique fand, dass es genug war. „Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören“, meinte sie dazu. Natürlich sahen die jungen Damen das anders; ihnen reichte es einfach. Da Frank und Günther oben inzwischen alles aufgeräumt hatten, kamen sie – so wie zuvor angeordnet – auch in den Keller. Als sie ihre gefesselten Töchter sahen, waren sie doch ziemlich bestürzt, das hatten sie nicht erwartet. Am liebsten hätten die beide befreit, was aber nicht erlaubt war. Zu sehen, wie sie dort standen, Nippel rot und Popo auch gestraft, tat ihnen weh, aber das war auch volle Absicht. Als Dominique nun auch noch dranging, an den erregten Nippeln dieser beiden Klammern zu befestigen, deren Gewichte sie noch strammer zogen, waren beide nahe dran, einzugreifen. „Na, ihr beiden, das gefällt euch nicht, oder“, meinte sie zu ihren „Zofen“. Beide schüttelten den Kopf. Und auch die jungen Frauen stöhnten laut auf. Als Dominique nun auch noch begann, mit dem Lederpaddel abwechselnd die beiden Popos zu bearbeiten, fiel es den Männern noch schwere, nicht einzugreifen. Laut klatschte das Leder auf die ohnehin schon ziemlich malträtierten Hinterbacken und ließen die Besitzerin aufstöhnen. Sehr schnell waren auf jede Seite weitere fünf aufgetragen. Dann machte Dominique eine Pause. „Wenn euch das so wenig gefällt, habe ich einen Vorschlag“, meinte sie zu Frank und Günther. „Wenn ihr zustimmt, dass jeder der hier anwesenden „Damen“ euch mit einem Instrument ihrer Wahl“ – sie deutete auf Rohrstock, Holzpaddel und Reitpeitsche auf dem Tisch – „sagen wir, fünf Hiebe versetzen darf, dann beende ich das hier. Also?“ Abwarten schaute sie die beiden an. Das war keine leichte Entscheidung. Aber beide Väter konnten nur sehr schlecht ansehen und ertragen, was mit ihren Töchtern passierte. Es dauerte nicht lange und sie nickten zustimmend. „Mir soll es recht sein“, meinte Dominique. „Und wer will jetzt der Erste sein?“ Die beiden „Zofen“ schauten sich gegenseitig an, dann gab sich Frank einen Ruck. „Ich“, meinte er dann und trat vor. „Okay, dann komm her, hier an den Pranger.“ Dominique wies auf das Teil und wenig später stand Frank dort, Kopf und Handgelenke in den Aussparungen, den Hintern deutlich heraus-gestreckt. Nun wurde der Rock hochgeschlagen, das Höschen heruntergezogen. „Es geht gleich los.“ Aber zuvor befestigte Dominique noch zwei ziemlich schwere Gewichte an dem Edelstahlring am Beutel an, sodass dieser deutlich nach unten gezogen wurde. Grinsend beobachteten die Gäste das Ergebnis. „Wow, das muss aber wehtun“, meinte ein. „Ich könnte das nicht“, meinte eine andere. „Hoffentlich reißt da nichts ab, wäre schade.“ „Wenn das bloß meine Lady nicht sieht…“, hieß es auch noch. Fast unwillkürlich griff sich jede der „Damen“ an ihr eigenes Teil. Und nun konnte es losgehen.

Eine nach der anderen wählte ein Instrument, trat hinter Frank und setzte es dort kräftig ein. Man konnte deutlich sehen, wie sie das genossen, mal jemand anders zu behandeln. Bereits nach der dritten Serie glühte der Hintern und der Mann begann zu jammern. So unterbrach Dominique die Aktion und setzte Frank einen Knebel ein. „Du störst uns mit deinem Gejammer“, meinte sie und dann ging es weiter, während Dominique mit ziemlichem Genuss an Franks Lümmel im Käfig spielte. Günther wurde, als er das so sah, ziemlich unruhig, drohte ihm doch gleich dasselbe. Und auch Lisa und Christiane baten Dominique um Gnade. Die Frau drehte sich zu den beiden um. „Also wollt ihr das auf euch nehmen? An seiner Stelle dort stehen? Habe ich das richtig verstanden? Langsam schüttelten die beiden Frauen den Kopf. Nein, das wollten sie denn doch nicht. „Aber wenn ihr so „besorgt“ seid, kann ich euch etwas anderes anbieten.“ Aus einem Schrank holte sie zwei kleine Maschinen, stellte jeweils eine bei Lisa, die andere bei Christiane hin. Und wenig später spürten beide, was es war. Denn in ihre Rosette bohrte sich ein Gummilümmel langsam immer tiefer. Das Schlimme daran war, dass dieser Lümmel zum Ende immer dicker wurde. Obwohl gut eingecremt, war es unangenehm, zumal beide Frauen nicht ausweichen konnten. „Vielleicht gefällt euch das besser“, meinte Dominique. Sehr bald stellten die jungen Damen fest, dass jede Maschine langsam ihr Tempo steigerte. Vielleicht ist Frank fertig, bevor die Maschine auf volle Touren geht“, meinte sie noch, und ließ dann ihre Gäste weitermachen. Lisa und Christiane fanden es erst gut, was mit ihnen passierte. Aber je länger es dauerte und der Lümmel immer noch weiter eingeschoben wur-de, umso unangenehmer wurde es. Außerdem waren sie dort nicht empfindlich genug, um zu einem Höhepunkt zu gelangen. So stieg nur ihre Erregung auf ein bestimmtes Level – und blieb dort. Es war sehr bald unan-genehm, ja, sogar schmerzhaft, was beabsichtigt war. Unterdessen ging es bei Frank gleich hart weiter. Sein Hintern zuckte, hatte bereits einige blutunterlaufene Stellen. Aber darauf wurde keine Rücksicht genommen. Eine nach der anderen machte weiter, bis alle zehn „Damen“ an der Reihe gewesen waren. Ziemlich erschöpft hing Frank mehr als dass er stand. Dann wurde er befreit, musste aber stehenbleiben, und sofort nahm Günther seinen Platz ein. Obwohl er ja genau wusste, was kommen würde, war er sehr ergeben, wehrte sich nicht. Dann erging es seinem Hintern genauso. Zum Schluss sahen beide gleich aus. Die „Damen“ hatten erstaunlich viel Spaß dabei gehabt. Aber keine wollte wirklich mit den beiden „Zofen“ tauschen, obwohl sicherlich die eine oder andere bereits ähnliches erlebt hatte.
268. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 14.09.15 10:11

Braveheart,
du übertriffst dich mit jedem weiteren Teil.

Lisa geht ja ganz schön heftig mit ihrer Mutter um. 😳

Dafür büst sie ja bei dann bei Dominique 😏

Und dass die Väter dann für ihre Töchter dann den Arsch hinhalten, ist ja wohl klar.

Dankeschön

LG Cora
269. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.09.15 19:26

Hallo Leute!
Tja, die Lisa... die hat es mehr als faustdick hinter den Ohren (Ich weiß ja schon, wie es weitergeht. Ihr könnt also gespannt sein... wenn der Papa mal nicht da ist...) Aber lest selber:



Aber noch war Dominique nicht fertig, denn sie griff selber nach dem Holzpaddel. Auffordernd schaute sie ihre Gäste an und meinte dann: „Jetzt kommt ihr dran. Umdrehen, vorbeugen und den Rock hoch, aber schnell!“ Sofort gehorchten alle zehn „Damen“ und es ergab sich ein wunderschönes Bild. „Und nun haltet ja still, bei dem, was kommt. Sonst könnte ihr mit einer der Zofen tauschen.“ Unruhig standen die „Damen“ da und warte-ten. Langsam trat Dominique hinter jede und versetzte den beiden Popobacken jeweils einen kräftigen Hieb, sodass die Betreffende zusammenzuckte. Bereits die zweite „Dame“ zuckte zusammen und jammerte. „Wie war das gerade?“ kam es von Dominique. „Tut mir leid“, kam leise von der „Frau“. „Mir auch“, kam von Dominique und versetzte dem Hintern schnell vier weitere Hiebe. „Jetzt hast du Grund, zu jammern.“ Nun kam kein Ton mehr. Dann ging es weiter. Am Ende standen alle da, rieben sich verstohlen den Hintern. „Und jetzt kommt die zweite Runde… mit dem Rohrstock!“ Erneut ging die Frau rum und nun kamen gleich zwei Striemen erst auf alle rechten und dann auf alle linken Hinterbacken. Mit erheblichem Genuss schauten die „Zofen“ und auch die jungen Damen zu, deren Popo immer noch gestoßen wurde. Dann öffnete sich plötzlich die Tür und die Ladys der „Damen“ kamen herein, die Hans eingelassen hatte. Alle fünf sahen sehr elegant aus, sehr gut gekleidet. Als ihre „Damen“ sie sahen, beeilten sie sich, jede angemessen zu begrüßen. Gehorsam knieten sie sich vor der Lady nieder, küsste den Füße in den hochhackigen Schuhen, um dann kurz unter dem Rock zu verschwinden, wo sie sicherlich das Geschlecht küssten. Dann blieben sie knien. Dominique, die natürlich Bescheid gewusst hatte, begrüßte ihre neuen Gäste freundlich, die sich neugierig umschauten. Auffällig waren ganz besonders die Gewichte an den Ringen der „Zofen“ an ihrem Beutel, der so ja sehr langgezogen wurde. Ganz besonders aufmerksam besahen und befühlten sie dann auch die Käfige der beiden, in den sich der Kleine heftig hinein-presste. Diese zusätzlichen Berührungen machten es nicht gerade besser. Die Damen, die eigentlich unter ihrem Rock alle ohne diesen Käfig eine ziemliche Erregung hatten, betrachteten das eher mit Unmut, ahnten sie doch, was wohl in Zukunft kommen würde. Dann wurde auch ausgesprochen, was sicherlich alle dachten. „Wenn mein „Mann“ so etwas tragen würde, hätte ich wahrscheinlich keine Sorgen mehr, dass es unerlaubt an sich spielt. Allerdings sieht es nicht so besonders bequem aus.“ Dominique grinste. „Muss es denn für unsere Männer bequem sein? Ich denke, eher nicht. Das haben sie doch gar nicht verdient. Aber sicher ist, dass sie mit einem solchen Verschluss viel aufmerksamer werden. Sie werden alles tun, was wir verlangen; immer in der Hoffnung, wir würden sie befreien. Diese beiden hier sind ein sehr gutes Beispiel dafür. Diese „Zofe“ hier“ – sie deutete auf Frank – „ist bereits mehrere Jahre nahezu ununterbrochen verschlossen. Deswegen hat er sich zu einem nahezu perfekten Mund-Sklaven gewandelt; was bleibt ihm denn sonst über. Der andere trägt seinen Schutz noch nicht so lange, lernt aber auch schon recht anständig. Allerdings muss man leider beide immer mal wieder an ihre Rolle erinnern, wie ihr ja leicht sehen könnt.“ Damit zeigte sie auf den roten, glühenden Hintern der beiden. „Aber ich muss ihnen zu Gute halten, dass sie sich heute hier für ihre Tochter geopfert haben. Denn beide haben deren Strafe auf sich genommen.“

Dominique zeigte auf Lisa und Christiane, deren hintere Öffnung immer noch maschinell bearbeitet wurde. „Wie ihr sehen könnte, tragen beide einen wunderbaren Edelstahl-Keuschheitsgürtel, deren Schlüssel – wie auch für die Käfige der beiden – ich seit einiger Zeit „verwalte“. Da sie noch Jungfrau sind, wird das wohl noch einige Zeit so bleiben. Sonst haben die Mütter die jeweiligen Schlüssel.“ Dass die beiden Mütter ebenfalls verschlossen waren, erwähnte sie jetzt allerdings nicht. „Und das Schönste ist, die beiden Frauen – jeweils Mutter und Tochter – „kümmern“ sich mehr oder weniger liebevoll um den Vater. Die Töchter sind beide sehr lernfähig, werden oftmals auch von mir unterstützt, üben und trainieren fleißig und entwickeln sich zu sehr guten Lehrmeisterinnen. Der Mann, der sie mal heiratet, bekommt das sicherlich sehr bald zu spüren… und wird wenig zu lachen haben. Wahrscheinlich wird es für sie auch nur sehr wenig – wenn überhaupt – „normalen“ Sex geben. Aber das müssen Männer ja lernen, wenn sie mit uns Frauen zusammenleben wollen.“ Ihre weiblichen Gäste grinsten, hatten sie doch sehr genau verstanden, was Dominique meinte. Die roten Popos aller Anwesenden sprachen eine sehr deutliche Sprache. „Wie ich sehe, hattet ihr euren Spaß“, meinte dann eine der Ladys zu den anderen „Damen“. „Hoffentlich habt ihr euch anständig benommen“, meinte sie und schaute zu Dominique. „Ich kann mich nicht beklagen. Alle sind sogar in den „Genuss“ gekommen, von den beiden „Zofen“ oral verwöhnt zu werden.“ Als sie die erstaunten Blicke der Ladys sah, ergänzte sie lachend: „Natürlich ohne „Ergebnis“ in deren Mund; wir wollen es ja doch bitte nicht übertreiben. Obgleich… vielleicht hätten die „Zofen“ es sogar genossen… Nein, sie mussten sich in ein Glas entleeren… und dass dann selber austrinken.“ Jetzt lachten die Ladys. „Typisch Dominique“, meinte dann eine. „Weiß genau, wie man unsere „Damen“ verwöhnt und genießen lässt.“ Dominique nickte. „Dafür „durften“ sie den beiden jungen Damen dann auch reichlich das kleine Loch zwischen den hübschen Backen verwöhnen. Das ist ja etwas, was sie gut bei euch gelernt haben, sicherlich anfangs aber auch nicht einfach war.“ „Und die Damen…?“ „Oh, denen hat es sehr gut gefallen, war es doch auch nicht neu für sie. Man kann sie ja kaum anders verwöhnen… bei dem Edelstahl.“ „Und deswegen auch dieses Training…?“ Dominique nickte. „Das ist ja etwas, was regelmäßig stattfinden muss, um die Dehnfähigkeit nicht zu verlieren. Außerdem erhöht es ja auch den Genuss.“ Hans, Dominiques Ehemann, der ziemlich unauffällig an der Wand stand und wartete, bekam nun die Order, zuerst Christiane und Lisa zu befreien, nach-dem die Maschine abgebaut war. Ganz vorsichtig sollte er auch den beiden einen bereit liegenden Stopfen einführen. Dann wurde beiden erlaubt, nach oben ins Wohnzimmer zu kommen. Frank und Günther wären danach auch zu erlösen, sollten allerdings dann in der Küche den Abwasch erledigen. Hans musste selber aufräumen und alles reinigen. Es würde alles genauestens kontrolliert und Fehler… nun ja, er wusste genau Bescheid und nickte nur. Dominique ging mit den Ladys und „Damen“ bereits nach oben ins Wohnzimmer, wo die „Damen“ neben ihren Ladys zu stehen hatten, während diese Platz nahmen. Immer wieder verschwand eine Hand unter dem Rock und massierte mehr oder weniger liebevoll das Gehänge der „Dame“.

„Wenn ich mir vorstelle, das soll hinter Stahl… nein, ich glaube nicht…“ Eine der Frauen lachte. „Wann hast du es denn zuletzt benutzt...? Er darf es dir doch gar nicht machen.“ „Nun ja, ist schon eine ganze Weile her. Aber trotzdem, alleine der Gedanke…“ Verträumt massierte sie weiter. „Aber er passt doch gar nicht bei dir rein…“, meinte die andere Lady. „Zeig uns mal, warum nicht.“ Langsam schob die Frau ihren Rock nach oben, sodass jeder sehen konnte, was drunter war. Denn sie trug ein knallrotes Gummihöschen, in deren Inneren ganz offensichtlich zwei Gummilümmel – auch noch zum Aufpumpen – eingearbeitet und auch versenkt waren. „Und alles prall aufgepumpt.“ „Das ist doch viel besser… und ausdauernder.“ Nun mischte sich auch Dominique ein. „Na, dann kann er doch verschlossen sein… damit er nicht auf „dumme Gedanken“ kommt. Im Übrigen gibt es ja auch sehr unterschiedliche Modelle. Es gibt eine Firma – „Chas-Security“ – für solche Dinge, bei der man sie auch gegen eine geringe Gebühr ausleihen und probieren kann.“ „Also, ich denke, das wird nicht lange dauern und meiner bekommt solch einen Verschluss. Macht die Sache für mich viel leichter; ich muss nicht ständig kontrollieren…“ Die „Dame“ die neben ihr stand, schaute sofort etwas traurig, hatte „sie“ doch bisher immer mal wieder heimlich… Das wäre dann natürlich vorbei. „Außerdem steigt der Wille zum Gehorsam“, erwähnte Dominique noch. „Mit einer gewissen Menge Geilheit tut er noch viel mehr als jetzt. Ihr wisst es doch selber. Hat er sich entleert, will er gar nichts mehr. So aber füllen sich seine Drüsen mehr und mehr… und er bleibt schön „brav!““ Die Ladys mussten alle lächeln. Dann forderte Dominique ihren Hans, der ganz in der Nähe stand, doch den Ladys ein wenig die Füße zu verwöhnen, während sie weiter plauderten. Natürlich gehorchte er, was blieb ihm anderes übrig, denn nach dem Einlauf, der ihn ja noch gut füllte, und vor dem Anlegen des Gummianzuges hatte Dominique ihm einen ganz besonderen Edelstahlring um seinen Beutel gelegt, den sie fernsteuern konnte; er gab dann mehr oder weniger intensive elektrische Impulse ab – vom sanften Kribbeln bis zu schmerzhaften Stromstößen. Und das war an dieser Stelle natürlich ganz besonders unangenehm. So kniete er sich, trotz des prallen Bauches, mühsam nieder und küsste und massierte die Füße der Ladys, nachdem er die Schuhe abgestreift hatte. Da er nicht definitiv zum Lecken aufgefordert war, tat er das auch nicht. Dabei genoss er den Duft der Frauenfüße, diese Mischung aus Körper, leichtem Schweiß, Parfüm und Leder der Schuhe. Auch die Ladys genossen es sehr, weil der Mann es sehr gut machte. Unterdessen beschäftigten die Ladys sich immer noch mit den mehr oder weniger strammen Gehängen ihrer „Dame“, die diese Art – streng und liebevolle abwechselnd – als nicht so sehr angenehm empfanden. Deswegen entwich ab und zu ein Seufzer aus dem Mund, was die Besitzerinnen immer mit einem Kopfschütteln abtaten. „Im Übrigen hat diese Firma auch die Käfige der „Zofen“ beziehungsweise die Keuschheitsgürtel der jungen Damen konstruiert. Und da gibt es wirklich wahre Wunderwerke…“

Relativ schnell waren die fünf Ladys sich einige: dort müsse man wohl unbedingt bald hinfahren und sich diese Dinge wenigstens mal anschauen. Das konnte doch nicht schaden, vielleicht sogar nützlich sein. Ein wenn die eigene „Dame“ dann auch noch sicher verschlossen wäre, hätte das doch sicherlich mehr Vor- als Nachteile. Dominique, die aufmerksam zuhörte, lächelte und genoss dieses Gespräch. Zwar hatte sie keinerlei Vorteile, wenn noch mehr Männer verschlossen wären, aber die Ladys wären ihr wahrscheinlich noch sehr dankbar für diese Anregungen. Und die Ladys – alles Patientinnen ihrer Praxis – kämen sicherlich gerne wieder, um gewisse Räumlichkeiten hier im Haus zu nutzen, wie sie das bisher nur vereinzelt getan hatten. Und Dominique würde ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Plötzlich drückte eine der Ladys ihrer nebenstehenden „Dame“ den Beutel fester und sie wusste sofort, was zu tun war. Sie ging auf die Knie und schob den Kopf unter den Rock zwischen die gespreizten Schenkel, presste den Mund fest auf die Spalte, und wenig später erleichterte sich die Lady. Aufmerksam wurde sie dabei von den anderen beobachtet. Dann stellten zwei Ladys fest: „Soweit ist „sie“ noch nicht… leider. Dabei könnte ich es gut brauchen. Es gibt so viele Gelegenheiten, wo eine solche Art der Erleichterung äußerst praktisch wäre. Aber wie bringt man das jemandem bei…?“ Die Lady, die sich gerade erleichtert hatte, meinte dazu: „Das war nicht so einfach. Zwar hatte „sie“ das bereits früher schon mal bei einer seiner Freundinnen gemacht, gestand „sie“ mir, aber eigentlich wollte „sie“ das gar nicht mehr. So musste ich „ihr“ „gut zureden“ und zahlreiche „Belohnungen“ versprechen, bis es dann endlich klappte. An manchen Tagen war der Popo und auch die Oberschenkel – vorne und hinten – wunderschön gerötete oder gestreift, weil ich mir natürlich ordentlich Mühe gab. Und seit einiger Zeit macht „sie“ das richtig gerne… weil es sonst immer eine strenge Strafe gibt.“ Sie grinste uns alle an. „Jetzt darf „sie“ sogar auch jedes Mal, wenn ich zum kleinen Geschäft auf der Toilette war. Zu Hause muss „sie“ mir immer folgen und vor dem WC warten. Also für diese „Aktion“ brauche ich schon keinerlei Papier mehr. Allerdings verzichte ich darauf, dass dieser „Säuberungsmechanismus“ auch hinten zum Einsatz kommt…“ Hans, der immer noch intensiv mit den Füßen der Ladys beschäftigt war, hatte aufmerksam zugehört. Längst wusste er, dass diese Sache auch von Dominique gerne gesehen würde, aber noch traute sie sich nicht wirklich dran. Nur Hin und wieder „durfte“ er dort tätig werden.

Dominique kommentierte das alles nicht, hatte nur aufmerksam und etwas nachdenklich zugehört. Nun sah sie, wie die „Dame“ der Lady sich wieder erhob. „Ihr“ Gesicht war etwas gerötet, aber die Augen leuchteten. offen-sichtlich hatte „sie“ es doch genossen, was sich kaum eine der Ladys vorstellen konnte. Aber sie waren ja auch diejenigen, die in den Genuss kommen würden. Inzwischen war Hans bei der letzten Lady angelangt und hatte nun eine ziemlich lahme Zunge, war froh, als er das endlich beenden durfte. Da hin und wieder einer der Besucherinnen zur Uhr geschaut hatte, deutete alles auf einen baldigen Aufbruch hin. Immer noch saßen Christiane und Lisa stumm dabei, hatten nur zugehört. Außerdem waren sie von der vorhergehenden Aktion noch ziemlich erschöpft, hatten aber auch Kaffee und Kuchen bekommen. Da sie bis auf den Keuschheitsgürtel nackt waren, konnte man ihre strammen Nippel deutlich sehen. Jetzt deutete eine der Ladys auf die beiden und meinte: „Vielleicht sollte man ihnen diese schönen Nippel noch piercen und mit Steckern oder Ringen versehen; würde bestimmt ganz schick aussehen.“ Aber Dominique schüttelte den Kopf. „Nein, das war eigentlich nicht vorgesehen. Allerdings tragen beide unter dem oberen Stahl schon Ringe, und manchmal dürfen sie – ohne diese besondere Abdeckung – mit Glöckchen oder gewichten an den Ringen nackt unter dem Rock in die Stadt. Das sorgt für alle für eine gewisse Aufregung. Natürlich können die jungen Damen dann nicht an ihre eigene Spalte, und Passanten suchen immer, woher dieses leise Klingeln kommt. Ganz besonders interessant wird es, wenn Männer dann herausfinden, wie die beiden unter dem Rock ausgestattet sind. Dazu sind Rolltreppen durchaus nützlich.“ Alle hatten verstanden und lachten. Das konnten sie sich nur zu genau vorstellen. Und wie Männer ticken, war ja allen hinreichend bekannt. Selbst wenn sie nicht an ihr Geschlecht heran konnten, wurde doch jede Gelegenheit genutzt, solch ein Bild zu genießen. Selbst jetzt und hier bekamen die „Damen“ glänzende Augen, was der einen oder anderen sofort eine kräftige Ohrfeige einbrachte. Dann brachen die Ladys langsam auf. Man verabschiedete sich und dann waren nur noch Günther, Frank und die beiden Töchter da. Ihnen wurde nun auch erlaubt, sich wieder anzuziehen. Die beiden „Zofen“ wurden von allen zusätzlichen Dingen befreit und auch sie verabschiedeten sich dann sehr bald. Begleitet von ihren Töchtern gingen sie nach Hause, wo sie uns Frauen natürlich ausführlich berichten mussten, was stattgefunden hatte. Dann gönnten wir ihnen allerdings eine kleine Erholungspause, war es doch ziemlich anstrengend gewesen. Später trafen wir uns zum Abendessen und alle waren sehr glücklich, dass am nächsten Tag erst Sonntag war und man sich weiter erholen konnte. Natürlich wurde auch noch längere Zeit über den Samstag geplaudert.

Irgendwie bewunderten wir Dominique, was für interessante Einfälle sie doch immer wieder hatte. Allerdings waren Günther und Frank nicht ganz unserer Meinung, weil sie ja meistens die „Leidtragenden“ waren. Dieser Meinung war auch Lisa bzw. Christiane, die dieses Mal ja auch nicht so ganz ohne davon gekommen waren. allerdings machte es sie ein klein bisschen stolz, so genau betrachtet worden zu sein. Außerdem wollten die Ladys doch wenigsten den betrieb mal anschauen, um zu sehen, was es dort so an „Sicherungsmaßnahmen“ alles gab. So ganz nebenbei hatte sich im Gespräch ergeben, dass wenigstens zwei der Ladys Töchter hatten und eine einen Sohn. Wahrscheinlich würden für die drei bald schwierige Zeiten anbrechen, denn inzwischen hatten ihre Mutter herausgefunden, was die „lieben Kleinen“ so ganz nebenbei trieben… und das war nicht in ihrem Sinne. Da konnten doch solche Edelstahldinge sehr gut helfen. Zwei dieser Frauen hatten Lisa auch schon gefragt, ob sie – für den Fall, dass es „soweit“ wäre – noch einmal Kontakt zu ihnen aufnehmen dürften, um den Mädels zu Hause zu zeigen, was es bedeuten würde. Natürlich war Lisa einverstanden, hatte aber gleich gesagt, dass sie nicht abschreckend wirken wollte. „Eigentlich ist mir das ja egal, ob die Mädchen auch einen Keuschheitsgürtel tragen oder nicht. Aber sie sollen wenigstens wissen, dass es nicht nur schlimm und demütigend ist. Sondern ja auch eine gute Schutzwirkung hat… allerdings nicht nur vor Jungen oder Männern, leider auch vor sich selber.“ „Aber du hast dich doch mittlerweile ganz gut damit arrangiert oder?“ fragte ich meine Tochter. Sie nickte. „Eigentlich ja, aber wenn ich ohne wäre, würde ich sicherlich anders leben.“ Sie nickte. „Aber ob das besser ist… keine Ahnung.“ Ich lächelte sie an. „Aber ich bin stolz auf dich, dass du das überhaupt schon so lange ausgehalten hast.“ Lisa grinste. „Kannst mal sehen, wozu deine Tochter fähig ist.“ „Na, da hast du wieder vollkommen recht“, meinte auch Frank dazu, der ja auch schon so einiges zu spüren bekommen hatte. „Ich weiß jetzt aber nicht, ob ich darauf wirklich stolz sein soll.“

„Hallo, nur keinen Neid, dass deine Tochter mehr nach ihrer Mutter geht und nicht nach dir. Und jetzt sag bloß nicht, ich hätte sie in diese Richtung erzogen. Das stimmt nämlich nicht.“ Frank nickte. „Das weiß ich; allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich darüber glücklich sein soll… oder eher nicht.“ „Wäre es dir lieber, sie würde ihren Hintern meiner Peitsche mehr hinhalten? Oder gar für dich?“ Mein Mann grinste. „Na ja, ganz traurig wäre ich nicht, wenn ich mich dort öfters betätigen dürfte. Aber meistens weigert sie sich doch.“ Das war allerdings etwas, was Lisa nun nicht hören wollte. Sofort schaute sie ihren Vater an. „So, du möchtest mir also gerne was auf den Hintern geben, habe ich dich da gerade richtig verstanden?“ Er nickte. „Ich würde jedenfalls nicht nein sagen.“ „Und womit möchtest du das am liebsten machen?“ Jetzt ließ Lisa nicht mehr locker, wollte es genau wissen. Einen Moment musste Frank wohl doch überlegen, dann kam: „Ich würde gerne das Gummipaddel nehmen; das klatscht immer so schön laut. Und damit bekämest du dann gleich 25 auf jede Seite…“ Wortlos stand Lisa auf, verließ das Wohnzimmer und kam wenig später mit dem Gummipaddel zurück, welches sie Frank in die Handdrückte. „So, jetzt mach mal. Ich will sehen, ob du dich wirklich traust.“ Nun drehte sie sich um, hob den Rock hoch und ließ ihn den nackten Pop sehen. Freiwillig legte sie sich bäuchlings auf den Tisch, so dass ihr Hintern ihn quasi anlächelte. Völlig verdattert saß Frank da, wusste nicht recht, was er nun tun sollte. Einen Moment sagte niemand etwas. Lisa und ich warteten gespannt, was passieren würde. Da er aber nicht begann, meinte meine Tochter: „Ha ich doch gewusst; er traut sich nicht.“ Gerade, als sie sich schon wieder erheben wollte, stand Frank auf und meinte: „Ich warne dich. Du hast es so gewollt.“ Lisa nickte. „Nun mach doch schon.“ Und tatsächlich begann Frank nun, den Popo seiner vor ihm liegenden Tochter mit dem Paddel zu bearbeiten. Aber er schlug eher sanft zu, sodass zwar alles rot wurde, aber es nicht sonderlich wehtat. Schlag auf Schlag – immer abwechselnd – traf den Hintern. Und es schien wirklich beiden recht gut zu gefallen. Ich sah aufmerksam zu und zählte insgeheim mit. Und wirklich: jede Seite bekam 25 Klatscher. Danach warf mein Mann das Paddel auf den Tisch und setzte sich wieder. Er war sichtlich sehr nervös. Also hatte Lisa wieder einmal Recht gehabt: es war für ihn nicht einfach, das durchzuziehen. Lisa erhob sich, drehte sich zu ihm um und grinste. „Ich glaube, dir hat es mehr wehgetan als mir, oder?“ Frank nickte und stöhnte auf. „Es war wirklich ziemlich schwer. Aber zu feige bin ich nicht.“ Seine Tochter lachte. „Bist du doch, weil du nämlich nicht richtig zuschlagen magst.“
270. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 18.09.15 09:09

Na, da haben die beiden Zofen ja ganz schön zu leiden gehabt.
Aber ist ja klar, dass sie sich für Ihre Töchter geopfert und ihren eigenen Hintern dafür hingehalten haben.
Und die Damen werden sich wohl auch mit KG´s anfreunden dürfen.

Lisa, das kleine Miststück, kennt ihren Vater ganz genau, und wusste wohl schon dass er es nicht fertigbringt, seiner Tochter richtig den Hintern zu versohlen, auch wenn sie es ihm angeboten hat.

Danke für diesen neuen Teil.

LG Cora
271. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 18.09.15 17:15

Hallo Braveheart ,

eine sehr gelungene klasse Fortsetzung .
Lisa Provoziert ihren Vater echt gerne und andersrum wäre Franks Hintern jetzt Glühend Heiß gewesen und er hätte schmerzen beim Sitzen .......
272. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.09.15 17:58

Tja, Pech, wer eine solche Tochter wie Lisa hat... und es geht noch weiter:
(Ich habe irgendwie den Eindruck, dass es allen dreien - mehr oder weniger - gefällt.)



Sie setzte sich wieder, was ihr offensichtlich nicht besonders schwer fiel. Oder sie konnte es mittlerweile ganz gut verheimlichen. „Da bin ich von Dominique aber anders gewöhnt“, meinte sie noch. „Frauen habe in dieser Beziehung doch deutlich mehr Mut als Männer.“ Ich konnte deutlich sehen, dass Frank etwas erwidern wollte, es aber dann doch lieber unterließ. Ganz Unrecht hatte Lisa tatsächlich nicht. Aber wenn man natürlich befürchten muss, dass es die eigene Frau bei nächster Gelegenheit wieder heimzahlt, überlegt man schon, was man wie macht. Nach einem Blick zur Uhr meinte ich nur: „Vielleicht sollten wir langsam zu Bett gehen… bis zu entkleidet bist…“ Das galt Frank, der zustimmend nickte. Bereits hier im Wohnzimmer fing er an, das Zofenkleid mit der ganzen Ausstattung – Schürze und Häubchen – abzulegen und stand bald im Korsett mit den Strümpfen dort. Noch immer leuchtete der Hintern von den morgendlichen Paddelhieben ziemlich rot. Auch der Stopfen steckte ja wieder an Ort und Stelle. Langsam nahm er die Strümpfe ab, legte sie ordentlich zu der anderen Wäsche, und nun löste ich die stramme Schnürung von seinem Korsett, was er erleichtert zur Kenntnis nahm. Nachdem er ja den ganzen Tag nur zum Pinkeln zur Toilette konnte, schlug Lisa noch vor, ihm einen Reinigungseinlauf zu verabreichen, was ihr wieder einen ziemlich bösen Blick einbrachte. „Ich bereite schon mal alles vor“, meinte sie und ging grinsend ins Bad. Als wir wenig später folgten, hing dort bereits der große Irrigator, den sie gerade füllte. Eine ziemlich milchig, trübe Flüssigkeit wurde eingegossen, füllte ihn gut. Am anderen Ende des Schlauches erkannte ich gleich die dicke, aufblasbare Kanüle mit den beiden Ballonen. „Knie dich hin, Süßer, den Kopf schön nach unten und den Popo ordentlich hoch“, forderte ich Frank gleich auf, der auch gehorchte. Langsam, aber mit Nachdruck, führte Lisa den einen Ballon ein, der andere saß außen vor der Rosette. Und dann pumpte sie beide auf, bis der Mann anfing zu stöhnen. Dann wurde das Ventil geöffnet. Langsam floss die Flüssigkeit in seinen Popo, füllte ihn gut auf. Frank, der es längst aufgegeben hatte, bei Einläufen zu protestieren, fühlte die recht heiße Flüssigkeit tief in sich einfließen, ihn auffüllend. Um ihn ein wenig abzulenken, hatte ich mich neben ihn gekniet und massierte nun seinen ziemlich prallen Beutel, um ihn vom Einlauf abzulenken. Mehr und mehr leerte sich der Behälter, füllte seinen Bauch, der immer praller wurde. Schon begann er unter dem steigenden Druck zu klagen. „Kannst du dir sparen“, meinte Lisa. „Du wirst die drei Liter aufnehmen… früher oder später.“ Und genauso kam es. Meine Tochter gab erst nach, als alles verschwunden war. Erst dann wurde das Ventil geschlossen und die Ballone noch einmal weiter aufgepumpt, damit alles dicht blieb. Lisa entfernte den Schlauch, sodass Frank sich erheben konnte. Süffisant lächelnd meinte sie nun: „So wunderschön, wie du jetzt gefüllt bist, wirst du zwanzigmal die Treppe rauf und runter laufen, aber ziemlich flott…“

Entsetzt starte Frank seine Tochter an. Das, was ihm gerade aufgetragen war, strapazierte ihn und den gefüllten Bauch ganz erheblich. Das hatte er neulich ja erst mit mir gemacht. Und nun er… Langsam ging er zur Tür. „Das geht aber sicherlich schneller“, kam es von Lisa. „Sonst verlängern wir das auf 25-mal… brauchst du nur zu sagen.“ Jetzt ging er gleich ein wenig schneller, marschierte zur Treppe und stieg langsam nach unten. Als er wieder oben ankam, schüttelte Lisa den Kopf. „Nein, das war viel zu langsam, es zählt nicht!“ Als Frank sie verblüfft anschaute, kam noch: „Vielleicht muss ich doch den Rohrstock einsetzten, um dich zu beschleunigen. Was meinst du?“ Er schüttelte den Kopf. Nein, das wollte er ganz bestimmt nicht und nun eilte er schneller nach unten und kam wieder hoch. Lisa lächelte. „Schon besser. Es geht doch, aber ist mir noch zu langsam. Gleich nochmal.“ Noch schneller rannte Frank die Treppe nach unten und gleich wieder hoch. Jetzt war Lisa zufrieden. „Okay, so ist das in Ordnung. Nun können wir dann anfangen. Ach ja, wenn du unten bist, machst du noch schnell fünf Kniebeugen, und hier oben fünf Liegestütze.“ Endlich protestierte Frank. „Das ist gemein…“ „… oder ich trage dir fünf mit der Reitpeitsche auf“, ergänzte Lisa ungerührt. „Ist ja schon gut“, murmelte Frank und begann den Treppenlauf. Als er dann unten war, sah ich die fünf Kniebeugen, nicht schön und auch wohl recht mühsam. Keuchend kam er dann zurück nach oben und machte hier die Liegestütze. „Das war Nummer Eins“, zählte Lisa. „Nur noch 19-mal.“ Innerlich fluchend machte Frank dann weiter, wurde von uns aufmerksam beobachtet und notfalls auch korrigiert. Nachdem er zum zehnten Mal oben ankam, griff Lisa schnell nach dem Ballon zum Pumpen und drückte zweimal drauf. Sofort wurde der innere und äußere Ballon noch dicker. Machten alles noch schlimmer. Keuchend und jammernd beeilte Frank sich, auch die letzten zehn Male zu lau-fen. Endlich war auch das geschafft und er hoffte, sich gleich entleeren zu können, hatte aber wieder einmal die Rechnung ohne Lisa gemacht. Sie schaute ihren Vater an, wie er dort so keuchend stand. „So, jetzt mach erst mal eine Pause, setzt dich dort hin.“ Mit einem sehr gequälten Gesichtsausdruck gehorchte er. Der pralle Bauch musste ungeheuer drücken. Sanft streichelte ich ihn, sah irgendwie toll aus. Natürlich konnte er kaum ruhig sitzen. Lisa beanstandete auch das, und nun gab er sich richtig Mühe, stillzusitzen. Aber das Wasser machte sich so unangenehm bemerkbar, dass Lisa seufzend sagte: „Es hat mir dir ja wohl wirklich keinen Zweck. Deswegen gehst du jetzt zum Entleeren. Aber nachher muss ich dich bestrafen.“ Das war Frank offensichtlich egal, denn schnell verschwand er auf dem WC. Lisa und ich grinsten uns an. „Männer…“

Als er dann nach geraumer Zeit zurückkam, hatte Lisa alles weitere hergerichtet. Auf dem Tisch lagen Rohrstock, Holzpaddel und ein dicker, aufblasbarer Gummilümmel. Als Frank das sah, wurde er doch ziemlich blass. Seine Tochter schaute ihn streng an. Dann meinte sie: „Befestige die Hand- und Fußgelenkmanschetten an dir.“ Er gehorchte ohne Widerworte. „Auf den Tisch!“ Kaum lag er dort, schnürte sie ihn fest, indem sie die an den Manschetten befindlichen Ringe zusammenband. Dann trat sie hinter ihn, zwischen die gespreizten Schenkel, griff nach den Hinterbacken, die erschreckt zusammenzuckten. „Oh, da hat aber einer Angst“, kommentierte Lisa das. Dann drehte sie sich zu mir um, gab mir das Holzpaddel und meinte: „Würdest du ihm damit…?“ Ich nahm es und fragte: „An wie viele hast du denn gedacht?“ Lisa grinste, beugte sich zu ihrem Vater und fragte liebevoll: „Wie viele darf ich dir denn auftragen lassen?“ Eine schwere Frage; egal, was er sagen würde, es war sicherlich falsch. Leise sagte er deswegen: „Kann ich bitte zehn… pro Seite haben…?“ „Aber natürlich. Du kannst auch mehr haben; du brauchst es nur zu sagen. Also…?“ „Dann… dann bitte zwanzig pro Seite“, kam es nun mit fester Stimme. Erstaunt nickte ich Lisa zu. Ganz schön mutig. „Glaubst du, das erträgst du, diese zwanzig und die zehn von vorher…?“ Erstaunt schaute er seine Tochter an. „Ich dachte eigentlich nur an die zwanzig…“ „Tja, dann muss ich dich leider enttäuschen.“ Damit gab sie mir einen Wink und ich begann. Natürlich schlug ich nicht mit voller Wucht, aber trotzdem. Es knallte ganz schön und sehr schnell wurde die Haut rot. Frank gab sich tüchtig Mühe, alles stumm zu ertragen. Nachdem die ersten zwanzig aufgetragen waren, stoppte Lisa mich und schob dem Mann nun den Gummilümmel rein. Da er gut eingefettet war, klappte das sehr gut. Einmal, zweimal, dreimal aufgepumpt, dehnte er sich ganz gut aus, dehnte das Loch. Dann ging es mit dem Paddel weiter. Jetzt trug ich die Hiebe quer auf, auf jede Seite fünf, dann wechselte ich. Das war nun deutlich schwerer zu ertragen. Die letzten Fünf pro Seite wurden jedes Mal mit einem Pumpstoß von Lisa ergänzt, sodass sie noch genau fünfmal drückte. Jetzt war seine kleine Rosette alles andere als klein. Allerdings konnte sich der Lümmel an dieser Stelle auf maximal fünf Zentimeter ausdehnen, die restliche Luft befand sich im Inneren, dehnte den Bauch kräftig. „Ich glaube, das reicht und wird dir hoffentlich eine Lehre sein“, meinte Lisa. Zum Abschluss griff sie noch nach dem prallen Beutel, der auf dem Tisch lag und massierte ihn liebevoll. „Ich glaube, wir können ihn jetzt eine halbe Stunde so liegenlassen.“

Irgendwie tat mir mein Mann schon ein bisschen leid. Lisa war sehr streng mit ihm umgegangen, aber er hatte das irgendwie auch verdient. Männer brauchten ab und zu schon mal strengere Maßnahmen, um nicht übermütig zu werden. Deswegen nahm ich mir vor, ihm vielleicht nachher noch ein klein wenig Genuss zu verschaffen, indem ich ihn von hinten verwöhne. Aber noch sagte ich nichts dazu. So gingen wir ins Wohnzimmer, um noch ein wenig über den Besuch bei Dominique zu plaudern. Das interessierte mich schon. „War das denn schlimm, so die ganze Zeit im Edelstahl gefesselt zu sein?“ „Anfangs nicht, aber je länger es dauerte, umso un-bequemer wurde es, weil man eine recht unnormale Haltung einnehmen musste. Dominique hatte uns Bilder gezeigt, was es von dieser Firma noch alles gibt; und da muss ich sagen, unseres war noch ziemlich bequem. Was die jungen Frauen auf den Bildern tragen mussten, war heftig. Manche waren zusätzlich noch, wie wir, in einen Keuschheitsgürtel verschlossen. Ich erinnere mich da an Halskorsagen, Spreizstangen für Arme und Beine, stramm gereckt an Standen oder auf eine Art Korsett; lauter „schicke“ Sachen… wenn man sie nicht tragen muss…“ Ich schaute meine Tochter an; warum hatte sie bloß so glänzende Augen? Hatte es ihr besser gefallen, als sie zugeben wollte? „Und Christiane? Siehst sie das ebenso?“ Lisa nickte. „Ich glaube schon. So richtig drüber gesprochen haben wir noch nicht. Richtig „lustig“ wurde es dann, als diese kleine Maschine zum Einsatz kam. Weil sie nur langsam lief, konnten wir das gut aushalten. Leider kamen wir natürlich zu keinem Ergebnis; das hätte Dominique uns ja auch sicher nicht erlaubt. Nur die Ladys waren ziemlich neugierig, obwohl das ja eigentlich alles für sie selber nicht in Frage kam… allenfalls für die Kinder. Aber das sagte ich ja schon.“ „Glaubst du ernsthaft, eine von ihnen besorgt sich solch einen Gürtel für die Tochter…?“ wollte ich wissen. „Nein, das glaube ich nicht. Das sehen und tragen sind zwei verschiedene Sachen. Weder die Töchter noch der Sohn wird sich das gefallen lassen. Und zwingen, nein, glaube ich nicht.“ Auch da waren wir uns einig, dass keine Mutter ihr Kind dazu zwingen würde, sich in Edelstahl verschließen zu lassen. Das war bei uns ja anders gewesen. Da ging die Initiative von unseren Töchtern aus. Und nur aus diesem Grund trugen sie ihn noch, mal abgesehen davon, dass Dominique momentan die Schlüssel besaß. Langsam erhob ich mich, wollte zurück zu Frank gehen. „Meinst du, die Väter haben da ein gewisses Mitspracherecht?“ fragte Lisa mich plötzlich. „Oder entscheiden die Frauen das alleine?“ „Na ja, so, wie mit dem „Männern“ umgegangen wird, glaube ich nicht, dass sie dazu befragt werden. Allenfalls kommen sie mit ihrem Teil auch noch in einen Käfig wie dein Vater oder Günther.“ „Das wird für eine Sissy aber lustig“, lachte Lisa.

Dann gingen wir zurück in die Küche, wo Frank natürlich noch auf dem Tisch lag; wo sollte er auch hin. Wunder-schön leuchteten seine Hinterbacken und zwischen diesen Backen steckte der dicke Gummilümmel, aus dem Lisa nun die Luft abließ. Man konnte deutlich hören, wie erleichtert er war. Und er schaffte es sogar, ein „Dankeschön“ herauszubringen, ohne Aufforderung. „Siehst du, es klappt schon ganz gut“, meinte Lisa, als sie das hörte. „Es tut seine Wirkung.“ Nun kroch sie unter den Tisch, um seine Fesseln zu lösen, während ich noch ein paar „hübsche“ Bilder von dem wunderhübschen Männerpopo schoss – fürs Archiv. Endlich konnte mein Mann aufstehen und sich wieder bewegen, was er auch gleich tat. Als er allerdings sah, was ich in der Hand hatte – unterwegs hatte ich nämlich den hübsche Vibrator mit der gebogenen Spitze mitgenommen – und anfing zu lächeln, wagte er zu fragen: „Willst du mir damit etwa…?“ Ich nickte. „Wenn du willst, ja.“ Statt einer Antwort stellte er sich gleich wieder am Tisch bereit und beugte sich vor, sodass ich gleich zwischen seine Hinterbacken konnte. Ohne Probleme drang ich ein und erst dort wurde der Vibrator eingeschaltet. Sofort hörte ich ein wohliges Stöhnen von meinem Mann, als ich dann ganz intensiv an seiner Prostata massierte. Dabei gab ich mir richtig viel Mühe, es für ihn so angenehm wie möglich zu machen. Und dieses Mal machte ich es auch ohne Pause, obwohl es ja eigentlich nur um eine Entleerung gibt. Ein richtiger Höhepunkt würde das ja nun auch nicht werden. Lisa beobachtete uns aufmerksam, fand es offensichtlich ganz interessant. Bis dann plötzlich das Telefon ging. Da ich meine Tätigkeit nicht unterbrechen wollte, ging sie ans Telefon; es dauerte eine ganze Weile, bis sie zurückkam. Inzwischen verschaffte ich Frank seine wohlverdiente Belohnung, indem ich ihn richtig gut leerte. Da ich ihm rechtzeitig einen Teller untergestellt hatte, wurde auch alles aufgefangen. Leise keuchend und stöhnend stand er nun da, zitterte vor Erregung und es tropfte aus ihm heraus. Sicherlich war es nicht unbedingt das, was er sich vorgestellt hatte. Aber was sollten wir denn ohne den Schlüssel anderes machen. Als er dann ausgetropft hatte, zog ich den Vibrator wieder heraus, streichelte sanft die roten Hinterbacken. Als Lisa dann mit dem Telefon kam, weil sie gesehen hatten, dass ich fertig war, begann Frank tatsächlich ganz freiwillig mit dem Ablecken des Tellers, auf den sein Saft getropft war, was mich doch sehr überraschte. Aber wahrscheinlich wollte er nur dem Befehl vorbeugen.

Am Telefon war Frauke, die unbedingt mit mir über die Erlebnisse bei Dominique reden wollte. „Hat es Frank auch so gut gefallen wie meinem Günther? Er hat zwar gesagt, das sei ganz schön anstrengend gewesen. Dass er die „Damen“ mit dem Mund bedienen musste, habe ihm allerdings nicht gefallen. Er mag lieber Ladys.“ „Das war bei Frank auch so. zum Glück gab es ja ein Kondom… Ich weiß nicht, wie er reagiert hätte, wenn dann plötzlich…“ Günther meinte schon, er hätte sich wahrscheinlich erbrochen, was natürlich ganz peinlich gewesen wäre. Aber zum Glück ist ja nichts passiert. Und „Chas Security“ bekommt bestimmt bald Besuch von den Ladys, was meinst du?“ „Sicherlich. Ich habe gerade vorhin noch mit Lisa drüber gesprochen. Aber sie meint auch, dass keine der Ladys sich tatsächlich traut, für ihre Tochter solch einen Keuschheitsgürtel zu besorgen, egal, wie sinnvoll solch ein Teil auch sein mag. Und für sich selber ohnehin nicht. Vielleicht noch für den eigenen Mann – wen sie sein Ding ohnehin nur selten verwendet und sie verhindern möchte, dass er es selber nutzt.“ Frauke lachte. „Wobei das doch sicherlich ein hübsches Bild ist, ihn unter dem Rock im Käfig zu wissen. Du weißt doch selber, wie es bei Frank und Günther ist, wenn sie ihr schickes Zofenkleid trägt.“ Das wusste ich allerdings und fand es auch sehr gut. „Hast du vielleicht Lust, morgen mit Günther zum Kaffee zu kommen? Dann könnten wir noch zu vier – wenn Christiane auch Zeit hat – zu sechst über den Tag zu reden. Um unseren Männern eine Freude zu machen, wäre ich sogar bereit, meinen besonderen BH – ich meinte den Stahl-BH – anzulegen. Ich weiß, dass Frank allein den Anblick immer genießt. Für ihn war es ja heute anstrengend genug. Und Lisa kann ich sicherlich auch dazu überreden.“ „Okay, machen wir das. Wird bestimmt ganz nett. So gegen 15 Uhr?“ „Ja, prima. Dann sehen wir uns.“ Ich verabschiedete mich und legte auf, die ganze Zeit von Frank und Lisa beobachtet. „So, und du willst deinen BH anlegen und ich soll das auch tun?“ meinte sie dann lächelnd. „Mach es doch mir zuliebe“, meinte Frank leise. „Fände ich sehr nett. Und außerdem haben wir ja den Schlüssel davon. So kannst du ihn morgen wieder ablegen.“ Erstaunt sah ich, wie ein so bettelnder Blick von meinem Mann kam. Er schaffte es tatsächlich, seine Tochter damit zu überzeugen. Lisa nickte und holte das Teil.

Mit dem glänzenden BH kam sie zurück, machte den Oberkörper frei und ließ sich sogar von ihrem Vater dabei helfen, ihn anzulegen, die runden Brüste unter dem Edelstahl zu verpacken. Als er dann allerdings das kleine Schloss zudrückte, hatte sie bereits wieder einen bedauernden Blick. Aber nun war es zu spät. Dann war sie fertig und ich holte meinen BH nun auch. Zusätzlich brachte ich – innerlich seufzend – den kleinen Ballon mit, da-mit Frank dann die Luft abpumpen konnte. Dann würden die kleinen Gumminoppen sich wieder deutlich be-merkbar machen. Zuerst nahm ich aber die Ringe aus den Nippeln, damit diese dann besser durch die Öffnungen am BH passte. Fest und bereits etwas erregt streckten sie sich dann hindurch. Gummidichtungen sorgten dann dafür, dass alles dicht und nachher fest anlag, nachdem Frank kräftig die Luft abgesaugt hatte. Zum Schluss kamen die Ringe wieder in die Nippel, sodass ich doppelt daran gehindert wurde, den BH abzulegen. Sanft spielte mein Mann zuerst mit den Fingern, dann auch noch mit dem Mund an den Nippeln, was ich sehr genoss. Als er davon genug hatte, holte er dann noch diese „netten“ kleinen Glöckchen, die er an den Ringen befestigte. So bewegte ich mich dann leise bimmelnd durch das Haus. Ihm gefiel es deutlich mehr als mir, aber ich wollte ihn nach dem Tag gerne den Spaß gönnen. Allerdings, so erwähnte ich, könnte ich so wohl kaum schlafen. Da war er anderer Meinung. „Doch, das wird schon gehen. Du bekommst sogar noch deinen Stöpsel…“ Tatsächlich steckte er mir den noch hinten rein, bevor wir zu Bett gingen. Dort bekam ich dann die Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt und musste die Nacht, auf dem Rücken liegend, an den Ketten verbringen, was ich natürlich nicht so angenehm fand; vor allem, nachdem ich ihn doch so nett belohnt hatte. Aber meine Proteste interessierten ihn nicht. Er legte sich nur neben mich, spielte an den steifen Nippeln und spielte sogar – soweit möglich – an den Schenkel, was mich sogar ein bisschen heiß machte. Mehr war allerdings ja nicht möglich. Geschlafen habe ich diese Nacht natürlich denkbar schlecht. Im Gegensatz zu Frank, der am nächsten Morgen richtig gut erholt war.
273. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 23.09.15 05:36

Hallo braveheart,

oh ich denke, es würde vielen hier gefallen so eine Tochter/ Familie zu haben . Mich eingeschlossen....

Danke für die gelungene Fortsetzung.

Liebe Grüße

Sigi
274. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.09.15 20:23

Freut mich....



Etwas sauer schaute ich meinen Mann an, als er mich nun endlich befreite. „Meinst du, das war richtig?“ fragte ich ihn. „Wieso? Hätte ich das nicht tun sollen?“ fragte er grinsend. „Na ja, eigentlich dachte ich, nachdem ich dich so nett belohnt hatte, würde ich dafür auch etwas bekommen…“ „Aber das hast du doch“, unterbrach er mich, was ihm nur einen finsteren Blick einbrachte. „Du weißt ganz genau, was ich meinte.“ „Wenn du jetzt weiter rummeckerst, kann ich dich auch gleich wieder festmachen.“ „Untersteh dich!“ fauchte ich. „Und nun mach mir den verdammten BH auf.“ Frank schaute mich an, dann schüttelte er den Kopf. „Nein, jetzt erst recht nicht. Der bleibt heute dran. Und…“ Er kam ganz nahe zu mir. „…dein Popostöpsel auch.“ „Das ist nicht dein Ernst“, meinte ich, schon etwas kleinlauter. „Oh doch, Süße, das hast du dir selber zuzuschreiben.“ Leise stöhnte ich auf; das würde mich verrückt machen. „Aber ich muss dringend aufs Klo…“ Frank grinste. „Dann muss ich dich ja wohl begleiten. Alleine kann das „große Mädchen“ das ja wohl nicht.“ Ich war knapp dran, eine wütende Antwort zu geben, verkniff sie mir aber noch gerade rechtzeitig. Deswegen meinte mein Mann: „Na, wolltest du etwas sagen?“ So schüttelte ich nur stumm den Kopf und ging schon mal in Richtung Bad. Mein Mann folgte mir. Dort angekommen musste ich mich vorbeugen, damit er den verdammten Stöpsel rausziehen konnte. Erst dann konnte ich aufs WC. Während ich nun da saß und mich erleichterte, säuberte er das Teil, um es mir an-schließend gleich wieder einzuführen. Endlich zurück im Schlafzimmer zwang er mich, das Hosen-Korselett an-zuziehen, welches er gegen unbefugtes Ablegen mit einem kleinen Schloss sicherte. „So, nun kannst du dich selber weiter anziehen“, meinte er grinsend. Er selber tat das auch und verschwand dann in der Küche, machte das Frühstück. Schnaufend und ziemlich wütend stand ich im Schlafzimmer. Hatte ich ihn zu sehr herausgefordert oder was war los; warum reagierte er bloß so streng? Ich fand keine Antwort und zog nun einfach meinen bequemen Jogginganzug an.
In der Küche waren Frank und Lisa bereits beim Frühstück. „Morgen Mama, hast du gut geschlafen?“ fragte meine Tochter. „Nein, habe ich nicht… seinetwegen…“, sagte ich ziemlich patzig. Vater und Tochter wechselten verschiedene Blicke. „Oha, da ist aber jemand sauer“, kam dann von Lisa. „Wärest du auch, wenn du deinen blöden BH und einen dicken Popostöpsel tragen müsstest“, erwiderte ich. Lisa nickte. „Okay, wäre ich auch. Und warum „darfst“ du beides tragen?“ „Frag deinen Vater. Er ist schuld.“ Lisa schaute Frank an und er meinte: „Na, eigentlich nur so; weil’s mir gefällt. Und so bleibt es heute den ganzen Tag… bis zum Schlafengehen…“ Er trank von seinem Kaffee und aß den Toast auf. Dann meinte er: „Vielleicht solltest du das auch machen… Schließlich habe ich doch sicherlich euch beiden diesen gestrigen Tag zu verdanken. Oder täusche ich mich da?“ Nein, das stimmte. Schließlich hatten wir Dominique quasi unsere Männer angeboten. „Wenn ich aber nicht will?“ meinte Lisa etwas aufmüpfig. „Dann werde ich ihm helfen“, warf ich ganz plötzlich ein. Erstaunt betrachtete Lisa mich, hatte das wohl nicht erwartet. Langsam stand sie auf. „Na, wenn das so ist…“ Damit verließ sie die Küche und ich folgte ihr, hatte ohnehin noch nicht Platz genommen. Auf dem Flur meinte ich leise zu ihr: „Natürlich werde ich dich nicht zwingen. Aber sicherlich ist es für unseren heutigen Frieden besser, wenn du dich auch so ankleidest und es Frank nachher gleich zeigst.“ Meine Tochter nickte. Offensichtlich hatte sie das richtig verstanden. In ihrem Zimmer legte sie das Oberteil ab, welches sie momentan trug. Auf dem Schreibtisch sah ich noch den Edelstahl-BH liegen, den sie ja erst gestern getragen hatte. Seufzend hielt sie ihn um ihren Oberkörper und ich schloss ihn hinten, sicherte es mit dem Schlösschen. „Welchen Stopfen soll ich denn nehmen?“ fragte sie mich dann. „Ich würde dir den empfehlen, der noch Spaß macht“, sagte ich grinsend. „Also den mit der kleinen Kugeln drin?“ Ich nickte. „Dann ist es vielleicht nicht ganz so schlimm.“ Lisa nickte und holte das entsprechende Teil aus der Schublade. Ich half ihr beim Einführen, nachdem ich ihn eingefettet hatte. Trotzdem war es nicht ganz einfach, weil er eben auch ziemlich dick war. Lisa keuchte heftig, als ich ihn dann mit Druck einführte. Endlich saß er drin, die kleine Platte schmiegte sich fest an die Rosette. Erleichtert atmete sie auf. „So, Süße und nun schnell in dein Korsett.“ Leicht sauer schaute sie mich an, gehorchte dann aber und ich schnürte sie fest ein. So war sie auch wie gepanzert. Ihre Beine kamen noch in weiße Strümpfe, mehr wollten wir heute nicht anziehen.

Den Vormittag verbrachten wir schon ziemlich ungemütlich und beengt. Im Haushalt waren noch ein paar Dinge zu erledigen. Um das Mittagessen kümmerte sich heute Frank selber. So verging die Zeit, bis Frauke und Günther kommen wollten, erstaunlich schnell. Auch der Kaffeetisch war dann bereits gedeckt; ich hatte zusammen mit Lisa noch einen Kuchen gebacken. Alle waren wir ganz gespannt. Als Frauke dann kam, wunderten wir uns doch, weil sie rückwärts in die Einfahrt fuhr und dann stieg ihr Mann aus dem Kofferraum. offensichtlich sollte ihn niemand sehen. Als er dann mit ihr und Christiane über die Terrasse ins Haus kam, wussten wir auch sofort, warum. Denn sie hatte ihn vollständig in sehr enges, schwarzes Gummi verpackt. Wir starrten den Mann an, der kaum als solcher zu erkennen war. Christiane, die ebenfalls mitgekommen war, schimpfte wie ein Rohrspatz. Warum, war recht leicht erkennbar, denn sie trug auf Drängen ihrer Mutter die so ungeliebten Schenkelbänder, was sie nur kleine Schritte machen ließ. Ansonsten sah sie aus wie Lisa. Gemeinsam kamen sie ins Haus. Und dann erklärte uns Frauke, was er trug:

„Wie üblich bekam er einen flotten Einlauf, erst einmal zum Reinigen und dann zum Befüllen – einen Liter Mineralwasser. Um ihm das Drinnen halten zu erleichtern, trägt er nun einen ordentlich aufgeblasenen Stopfen. Dann musste er in einen schwarzen Gummiganzanzug steigen, der ihn von den Füßen über die Hände bis zum Hals eng umfasst. Hier unten ist eine Öffnung für seinen Kleinen im Käfig; der wurde nämlich extra verpackt. Zusätzlich bekam er über den Kopf eine Gummihaube, die glatt anliegt und einen wunderschönen Knebel – auch zum Aufblasen – hat. Atmen kann er durch die Nase und der Schlauch ist geeignet um ihn zu füttern… oder sonst was zu verabreichen.“ Wir konnten sehen, wie ihr Mann wild mit den Augen rollte. Offensichtlich hatte Frauke das schon genutzt. „Zusätzlich habe ich ihn ein sehr enges Korsett geschnürt. Schaut euch nur seine Taille an. Und die Füße stecken in Ballerinastiefeln; er kann also nur auf Zehen stehen. Damit er mir aber nicht weglaufen kann“, Frauke grinste, „habe ich ihm lieber noch kurze Ketten zwischen den Knöcheln befestigt.“ Wir betrachteten Günther genauer und waren fasziniert. Als Frauke ihm auf den runden, prallen Hintern klatschte, zuckte er zusammen. „Ach ja, das habe ich vergessen. Innen an den Hinterbacken und oben an den Brustwarzen sind Platten mit Spikes eingelegt, was die Sache interessanter macht. Nur das Sitzen ist nicht so besonders angenehm. Aber so brauche ich keine Züchtigungsinstrumente. Und zu sagen hat er heute ohnehin nichts, kommt doch nur dummes Zeug aus seinem Mund. Im Übrigen hat Dominique mir diese Bekleidung für ihn ge-liehen.“ Sie selber trug – ebenso wie ich – ein enganliegendes Hosenkorsett, stramm geschnürt. Nur hatte sie keinen Edelstahl-BH wie ich. Allerdings war ihr Popo ebenso verstöpselt, wie sie erklärte. Wir nahmen alle Platz; auch Günther musste sich setzen, weil Frauke darauf bestand. Frank schenkte Kaffee ein und Lisa verteilte Kuchen. Dann plauderten wir, während wir Kaffee und Kuchen genossen. Das wichtige Thema sollte erst später kommen. Immer wieder schaute ich zu Günther, musste ihn doch ein klein wenig bedauern. Dabei ging mir durch den Kopf, dass Frauke sich mittlerweile auch zu einer recht strengen Herrin gewandelt hatte. Und das schien sie auch noch zu genießen. Hoffentlich revanchierte Günther sich nicht bei passender Gelegenheit, so wie Frank es hin und wieder tat. Da können Männer ja sehr einfallsreich sein, wie ich aus eigener Erfahrung wusste.

Die beiden jungen Damen sahen ihre Eltern mehr oder weniger finster an, sahen sie doch uns als Ursache für ihre unbequeme Kleidung an; die eine mit dem Stahl-BH, die andere mit den Schenkelbändern. Irgendwann hatte Frank davon genug. „Wenn ihr jetzt nicht aufhört, hier so herumzumeckern, bekommt das gleich euer Hintern sehr deutlich zu spüren. Ich denke, wir haben da von gestern noch einiges nachzuholen…“ Diese Ankündigung half, wenigstens für einige Zeit. Als es dann erneut begann, stand ich auf und holte zwei Ballknebel, die wir den beiden Damen dann anlegten und verschlossen. Zwar protestierten sie, aber zum einen half Frauke mir dabei, zum anderen holte Frank bereits den Rohrstock. Und dieser fingerdicke Rohrstock kam dann auch noch zum Einsatz. Er verpasste jedem Popo zehn ziemlich kräftige Hiebe, die sicherlich auch durch das Gewebe deutlich zu spüren waren. „Ihr habt es so gewollt“, sagte er, als er anschließend ihr leicht gerötetes Gesicht sah. Beide nickten. „Stellt euch ja da hin und hört einfach zu. Nachher bekommt ihr eine zweite Portion.“ Er stellte den Rohrstock in die Ecke und setzte sich wieder; Christiane und Lisa stellten sich brav an die Wand. „Was hat Günther denn von gestern erzählt?“ wollte ich nun von Frauke wissen. „Oder war er eher schweigsam.“ Frauke lachte. „Nein, gar nicht. Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Zum einen fand er das schlimm, diese „Teile“ der „Damen“ mit dem Mund bearbeiten zu müssen. Du weißt doch, er mag das nicht…“ Ich nickte. Das war bei Frank nicht anders. „Allein der Gedanke, was er da tun musste, ließ ihn fast würgen. Es blieb ihm ja keine Wahl. Erregend fand er – wie könnte es anders sein – die Ladys der „Damen“, wie sie aussahen usw. da sind unsere Männer ja leider sehr empfänglich. Das kann man ihnen auch wohl nicht abgewöhnen. Als dann die Ladys auch noch so erzählten, was bei ihnen zu Hause passierte, habe er sich vorgestellt, mal zu tauschen.“ „Tatsächlich? So richtig mit „allem?“ Frauke nickte. „So, wie er sagte, ja. Ob allerdings dieses „Flüssigkeit“ dazu gehören würde, konnte ich noch nicht ganz herausbekommen. Das habe ich dann anschließend ausprobiert.“ Sie deutete auf seine Kopfhaube mit dem Knebel. „Sie dürfte sich noch in seinem Bauch befinden…“ ich musste grinsen. Heimlich warf ich Frank einen Blick zu; was würde er dazu sagen, falls ich auf diese Idee kommen würde. „Viel-leicht bekommt er später eine weitere Portion.“ Da ich nicht wusste, ob Günther etwas hören konnte, war mir aber klar, dass Frauke ihm das schon deutlich zeigen würde, woher sein „Getränk“ kam. „Ach ja, was ihm gar nicht gefallen hat, waren diese gemeinen Gewichte an dem Ring an seinem Beutel. Das ist er ja noch nicht so gewöhnt. Aber das werden wir auch noch trainieren. Kann ich dir auch nur empfehlen.“ Frauke warf einen Blick zu Frank. „Das macht Männer durchaus gefügig.“ Franks Antwort war nicht sehr positiv. „Nur, weil man euch nichts „anhängen“ kann, müsst ihr das doch nicht bei uns machen. Ihr habt ja keine Ahnung, wie unangenehm das ist.“ Frauke nickte. „Ja, genau deswegen müssen wir das ja trainieren. Und sicherlich passt dort schon sehr bald ein breiterer Ring hin.“ Jetzt sagte mein Mann lieber nichts mehr.

„Übrigens Christiane fand es auch nicht alles so toll. Klar, diese Fesselung in Stahl war nicht besonders bequem und die Maschine für den Popo war auch wohl sehr „aufdringlich“. Hätte mir wahrscheinlich auch nicht gefallen, obwohl ein so trainiertes Löchlein durchaus Vorteile hat. Mir jedenfalls hat es sehr genützt, weil ich jetzt eben auch dickere Kaliber aufnehmen kann, was ja zwischen den Schenkeln nicht möglich ist. Sag mal, müssten wir nicht bald die Schlüssel zurückbekommen…?“ Einen Moment überlegte ich. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, leider noch nicht. Das dauert noch einige Tage.“ „Schade. Ach, Christiane, hol mal bitte den Sack…“ Langsam stolperte die junge Frau los, ging über die Terrasse zum Auto und kam nach längerer Zeit mit einem schwarzen Gummisack zurück. Sie legte ich auf den Boden und half dann sehr schnell, Günther darin unterzubringen. Von ihm war keinerlei Protest zu hören – wie denn auch… Außerdem kannte er das Teil ja schon von dem „netten“ Hotelurlaub. Die Hände samt Arme kamen in seitliche Taschen und auch die Beine waren einzeln verpackt. Dann schloss Frauke den langen Reißverschluss, sodass sich das Material eng um seinen Körper legte. Zusätzlich angebrachte breite Riemen sicherten ihn zusätzlich. Nun lag er vollkommen bewegungslos dort am Boden. Frauke kam nahe zu mir und flüsterte mir was ins Ohr, grinste mich an. Ich hörte aufmerksam zu, dann nickte ich. Gemeinsam gingen wir in die Küche. Dort nahm ich eine Schale und wenig später floss es aus mir heraus… Aus einer Tasche holte Frauke eine Flasche, die etwa einen halben Liter Fassungsvermögen hatte. Dort hinein füllte sie meine „Flüssigkeit“. Bevor sie mit der Flasche im Wohnzimmer weitermachte, verschloss sie Günthers Augen in der Kopfhaube. Nun wurde die Flasche an einem kurzen Schlauch befestigt, der durch den Knebel ihres Mannes reichte. Als nun die Flasche angehoben wurde, konnte ich sehen, wie sich der Inhalt langsam in den Mund des Mannes entleerte. Ihm blieb nichts anderes übrig, als alles zu schlucken. Es dauerte eine Weile, bis die Flasche leer war und Frauke sie abnahm. „Braver Junge“, ließ sie dann hören und streichelte das verpackte Gesicht. Frank und die beiden jungen Damen hatten aufmerksam zugeschaut. „Möchte noch jemand…“, fragte Frauke lächelnd. Lisa nickte und meinte: „Darf ich auch…? Das wäre doch etwas „Besonderes“…“ Grinsend nickte Frauke. „Wenn du meinst… Aber nur die Hälfte… die andere Hälfte für Frank.“ Verblüfft schaute mein Mann die Frau an. „Niemals!“ kam dann sofort sein Protest. „Ach nein? Und was willst du dagegen tun? Wir sind vier Frauen…“ Bevor Frank wusste, was passiert, hatte Christiane einen breiten Riemen um den Oberkörper samt Stuhl gelegt, auf dem Frank saß und schloss diesen mit Lisas Hilfe. Wenig später folgte ein zweiter um Oberschenkel und Sitzfläche. „Na, willst du dir das vielleicht noch mal überlegen?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, gingen Lisa und Frauke in die Küche, kamen mit der gefüllten Flasche zurück. Erneut wurde sie am Schlauch bei Günther angeschlossen und auch langsam geleert. Dann füllte Lisa sie und kam damit zu Frank. „Was ist jetzt?“ fragte sie ihn. “Magst du mal probieren; Günther hat e es auch „genossen“ und jetzt du.“ Heftig schüttelte der Mann den Kopf. „Nein, will ich nicht.“ Jetzt mischte ich mich ein. „Es geht aber nicht nach deinem Willen, kapiert. Trink es freiwillig oder…!“ Wieder schüttelte er den Kopf. Sodass Frauke einen Knebel aus ihrer mitgebrachten Tasche holte. Diesen bekam er in den Mund, wurde stramm aufgepumpt und nahm ihm jede Möglichkeit, sich zu wehren. Grinsend hielt Lisa ihm die Flasche mit dem gelben Inhalt vors Gesicht, schnupperte daran und meinte: „Riecht lecker.“ Und sie goss einen Teil in den am Knebel angebrachten Trichter, dessen Schlauch tief in Franks Mund endete. Ein Rückschlagventil verhinderte, dass er es herauspusten konnte. Um ihn zum Schlucken zu zwingen, hielt ich ihm die Nase zu. Und dann würgte er es herunter, machte dann ein verblüfftes Gesicht. Lisa gab ihm nun auch noch den Rest, den er schluckte. Als Lisa ihm dann den Knebel abnahm, sagte er: „Das war ja Apfelsaft…“ „Was hast du denn gedacht?“ „Na ja, ich befürchtete, ihr hättet euch entleert…“ Schallend mussten wir Frauen lachen. „Ach, du hast befürchtet, wir geben dir unseren „Champagner“? Nein, mein Lieber, den hast du dir noch gar nicht verdient.“

Das Gesicht meines Mannes war wunderbar. Was hatte er für Angst ausgestanden, ich würde ihm vielleicht ab sofort täglich den Inhalt meiner Blase „aufnötigen“. Und nun das. Natürlich hatte auch Günther nichts anderes bekommen. Aber das konnte er auch nicht sagen. „Wenn du „das“ haben möchtest, du brauchst es nur zu sagen.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein danke…“ „Ach, ist dir das „Spezial-Getränk“ deiner Lady nicht gut genug?“ fragte ich. Er hatte sich gerade in eine Falle manövriert. „Nein, das nicht…“ „Aber…?“ „Ich… ich habe keinen Durst mehr…“, glaubte er, eine Ausrede gefunden zu haben. „Du glaubst doch nicht, dass das gegen deinen Durst ist. Dafür ist es viel zu schade. Das muss man genießen, wie einen alten Wein oder Cognac… Du bekommst es nur in kleinen Portionen…“ Hilflos schaute er mich an. Dann kam ganz leise: „Wenn du möchtest…“ Streng schaute ich ihn an. „Na, ich werde es mir überlegen.“ Dann nahm ich einen Cognacschenker aus dem Schrank und ging in die Küche. Wenig später kam ich zurück, hatte den Schwenker etwa halb gefüllt, stellte ich direkt vor Frank hin. „Das ist für dich.“ Mit leicht entsetzter Miene schaute er es an, sagte keinen Ton. Er machte keine Anstalten, es zu nehmen. „Na, was ist. Trink aus.“ Bittend schaute er, als wolle er sagen: „Muss das sein“. „Würdest du das jetzt sofort austrinken!“ Der Ton wurde schärfer. Er nahm das Glas, zögerte erneut, und dann goss er den Inhalt in den Mund und schluckte. Sein Gesicht verzog sich. Es schien ihn zu ekeln, aber dann änderte es sich in Verblüffung. „Aha, es sieht aus, als möchtest du mehr. Richtig?“ Langsam nickte er und ich füllte das Glas in der Küche erneut. Im Gegensatz zu vorher, wo etwa nur ein Viertel von mir war, der Rest stark verdünnter Apfelsaft, änderte ich jetzt das Verhältnis. Nun waren nur ca. zehn Prozent Apfelsaft… nachdem ich es ihm hingestellt hatte, nahm er es schneller und trank es jetzt fast genussvoll aus. Hatte er jetzt dasselbe erwartet, wurde er jetzt enttäuscht. Trotzdem sagte er nichts, stellte das Glas nur sehr langsam ab. „Das hattest du dir jetzt verdient“, sagte ich lächelnd. Die anderen Frauen wussten Bescheid. Ich beugte mich zu ihm. „Du kannst jederzeit mehr davon haben. Dann brauchst du es nur zu sagen.“

Ich setzte mich wieder und schaute meinen Mann lächelnd an. „Möchtest du das irgendwie kommentieren?“ Er schüttelte nur stumm den Kopf. „Aber es hat dir gefallen?“ „Na ja, nicht wirklich. Allerdings habe ich schon längst damit gerechnet… Musste ja irgendwann kommen.“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Und wieso?“ Leise seufzte er. „Weil man immer wieder davon hört oder auch liest, dass Ladys daran Gefallen finden, ihrem Mann – oder Sklaven – mit dieser „Flüssigkeit – auch Natursekt oder Champagner genannt – „beglücken“. Schließlich ist das eine besonders intime Flüssigkeit…“ langsam nickte ich. So ganz Unrecht hatte er ja nicht. Und wenn ich ehrlich war, allein der Gedanke, ihm damit zu überraschen, wenn ich auf seinem Gesicht Platz genommen hatte, machte mich schon ganz schön heiß. Also… wer weiß… Aber momentan wollte ich das Thema nicht weiter vertiefen. Deswegen schaute ich zu Lisa und Christiane. „Bevor ich es vergesse, Dominique hat vorhin angerufen. Ihr beiden sollt euch am kommenden Donnerstag um 13 Uhr bei ihr einfinden. Zusammen mit ihr und zwei der Ladys von gestern fahrt ihr dann zu „Chas Security“. Außerdem sollte ihr euren Stahl-BH und die Schenkelbänder tragen. An Unterwäschen ist sonst nur ein Strapsgürtel mit weißen Strümpfen, weiter nichts. Und dann geht ja nur Rock und Pulli.“ Ich musste grinsen, als ich mir das vorstellte. Die beiden jungen Damen verzogen das Gesicht, fanden es wohl nicht so gut. „Das hatte sie doch schon angekündigt, oder? Und ihr hattet euch be-reiterklärt?“ Beide nickten. Sie hatten sich von den Ladys ja ausführlich betrachten und befühlen lassen, und sie hatten angedeutet, dass sie eventuell so etwas für ihre Töchter anschaffen wollten. „Aber wir hatten nicht damit gerechnet, dass das schon so bald sein sollte. Na, egal; natürlich fahren wir mit. Martina wird sich freuen. Vielleicht gibt es ja Neuheiten.“ Lisa grinste Frauke und mich an. Oh ja, es gab bestimmt etwas Neues… und wahrscheinlich auch für unsere Männer. Zum Glück hatten sie diesen vielsagenden Blick nicht mitbekommen. Das mussten sie auch noch gar nicht wissen. Außerdem hatten mir momentan ohnehin keine Möglichkeit, sie damit zu „beglücken“ – wenigstens nicht, so lange Dominique noch die Schlüssel hat. Aber vielleicht hatte sie ja schon wieder so “besondere“ Ideen für uns. „Wie lange willst du Günther denn noch da drin lassen?“ fragte ich Frauke. „Hat er nicht schon genug gelitten?“ Frauke überlegte, dann nickte sie. „Also aus dem Sack lass ich ihn wieder raus, aber den Ganzanzug behält er an, bis wir wieder zu Hause sind. Sieht doch schick aus, oder?“ Das musste ich zugeben. Ob Frank auch wohl so etwas tragen würde? Fragend schaute ich meinen Mann an, und er schien tatsächlich auch genau zu wissen, was ich von ihm wollte. „Na ja, vielleicht schon… aber nicht so lange“, kam es dann von ihm. Lächelnd betrachtete ich ihn. „So, du meinst also, das könntest du bestimmt? Wenn du dich da mal nicht täuschst…“

Inzwischen war Frauke dabei, ihren Günther aus dem Sack zu befreien. Ob ihm das gefiel, war wegen der engen Kopfhaube natürlich nicht zu sehen. Aber so richtig konnte ich mir das nicht vorstellen, weil er nun ja wieder auf den gemeinen Ballerinastiefeln stehen und laufen musste – dafür sorgte seine Frau schon. Das war natürlich nicht so einfach, obwohl er sicherlich zu Hause schon mehrfach trainieren musste. Da der Garten bei ihr auch nicht einsehbar war, konnte das auch draußen stattfinden. Und immer wurde er natürlich dabei beaufsichtigt; entweder von Frauke selber oder auch von Christiane, die das ebenso gerne machte, wenn sie Zeit hatte. Bei ihr war es ähnlich wie bei Lisa. Sie entwickelte sich immer mehr in die Richtung ihrer Mutter, also eher streng und ziemlich unnachgiebig. Nur hin und wieder passierte es auch da, dass Günther als ihr Vater sich an seiner Tochter „vergriff“, was dann zur Folge hatte, dass der Hintern auch dann eine heftige Portion bekam. ansonsten sorgte auch Frauke ab und zu dafür, dass ihre Tochter nicht allzu übermütig wurde. Ein klein wenig Kontrolle musste eben einfach sein. Und auch in der Praxis bei Dominique hatte sich an diesen freitags stattfindenden „Züchtigungen“ nichts geändert. Immer noch mussten die Helferinnen antreten und wurden mehr oder weniger „belohnt“, je nachdem, wie es die Woche über geklappt hatte. Und meistens war irgendetwas passiert, was die Anwendung eines der Züchtigungsinstrumente rechtfertigte. Allerdings wurde es – zu Dominiques Bedauern – immer weniger. Deswegen überlegte sie, schärfere Regeln einzuführen.
275. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 27.09.15 20:43

Hallo Braveheart ,

danke für die sehr gelungene Fortsetzung es ist einfach großartig wie du schreibst mag deine Geschichten sehr und bin ein echt treuer Leser .....
276. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Domatrix am 29.09.15 10:18

Eine wirklich hervorragende Geschichte!!!! Immer tolle Fortsetzungen. Wird Zeit, dass Frank Champagner trinken darf
277. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 30.09.15 10:22

Und wieder einmal eine tolle Fortsetzung deiner Geschichte.

Ich finde es sehr geil, dass die Töchter Ihren Vater mit erziehen damit er richtig folgsam wird gegenüber seiner Frau, Tochter und allen anderen Frauen.

278. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 30.09.15 16:52

Hallo Leute, es freut mich, wenn es Euch gefällt... Ein schöneres Lob kann man ja kaum bekommen. Also weiter:




Lange wollte Frauke nun allerdings nicht mehr bleiben; es wurde auch für Günther mittlerweile sehr unbequem. Diese Füllung im Bauch drängte schon tüchtig, wollte unbedingt wieder raus. Aber das wollte Frauke uns quasi nicht antun. Lächelnd bemerkte sie, dass so ein paar Stunden in Gummi ihrem Mann immer „sehr gut tat“. Danach war er sehr brav und äußerst liebevoll, sodass eine weitere Anwendung von Rohrstock oder Paddel nicht mehr notwendig war. Das bedauerte sie zum Teil, weil sie das eben gern mochte. Zum anderen vereinfachte es die ganze Sache deutlich. Hin und wieder trug sie – sozusagen als Partnerlook – auch gerne Gummiwäsche. Jetzt, wo der Sommer ja vorüber war, empfand sie das durchaus mal ganz angenehm. Am liebsten hätte sie natürlich gerne solch ein spezielles Gummihöschen – mit so zwei Innendildos – getragen, was bare aus verständlichen Gründen nicht möglich war. So hatte sie eines mit nur einem Stöpsel, welche in Tangaform war und eben nur in die kleine Rosette versenkt wurde. Aber das alleine genoss sie sehr, zumal sie dort ja inzwischen sehr gut trainiert war. Jede Bewegung, jeder Schritt machte sich dann positiv bemerkbar, massierte sie so liebevoll – leider ohne ein richtiges „Ergebnis“. So brachte Frauke ihren Günther wieder über die Terrasse zurück zum Auto, verpackte ihn im Kofferraum, damit ihn niemand sah. Noch einmal kam sie kurz zurück, verabschiedete sich und dann fuhren sie und Christiane nach Hause. Frank hatte inzwischen die Aufgabe übernommen, den Tisch abzuräumen und alles in die Spülmaschine zu tun. Das gehörte zu seinen Aufgaben, und nur selten musste ich ihn daran erinnern. Ich selber, immer noch in dem verschlossenen Hosen-Korselett, musste eigentlich dringend zum WC, musste aber erst Frank um Erlaubnis bitten. Schließlich konnte ich mich so dort unten nicht befreien. Doch war er der Meinung, so dringen könnte das doch noch nicht sein; ich sollte noch warten. Ziemlich sauer schaute ich ihn an, war nahe dran, zu betteln. Aber dann bezwang ich mich. Nein, den Gefallen würde ich ihm nicht tun, wenn es auch schwer fiel. Deswegen verzog ich mich, um ihm nicht den Genuss einer leicht gequälten Frau zu geben. Ihm war es egal. Lisa kam mit mir, schien mich ein klein wenig zu bedauert, obgleich sie ja auch nicht besonders gut dran war. Der Stahl-BH und der Popostöpsel sowie die Schenkelbänder waren ja auch nicht gerade eine Erholung. „Kann es sein, dass Papa gerade wieder versucht, mehr Einfluss auf uns zu bekommen?“ fragte sie mich dann. Überrascht schaute ich sie an. „Da könntest du Recht haben“, meinte ich. So hatte ich das noch gar nicht gesehen. Aber bei näherem nachdenken kam mir das sehr wahrscheinlich vor. „Aber was sollte er davon haben? Es nützt ihm doch nicht wirklich was.“ Lisa grinste. „Du weißt doch, wie Männer sind. Immer die Macht über die Frauen zu haben, gerade bei der eigenen…“ Lang-sam nickte ich. „Dann werden wir wohl was dagegen tun müssen“, meinte ich und grinste meine Tochter an. „Aber das sollten wir nicht zu auffällig machen. Er darf durchaus das Gefühl haben, er kontrolliere die Situation.“ Lisa nickte. „Soll ich Martina mal nach einem besonderen Käfig fragen? Einen, der vielleicht noch kleiner oder unangenehmer ist?“ Viel kleiner konnte der Käfig eigentlich kaum sein. Aber unbequemer? Wäre bestimmt nicht schlecht. Dort sind Männer ja doch recht empfindlich und somit auch leicht zu steuern. Vielleicht mussten wir einfach mal schauen, was es denn so Neues gab. Deswegen schaltete ich trotz der Quälerei mit vollem Bauch und Blase den PC ein, um bei „Chas Security“ mal zu schauen. Interessiert betrachteten wir die Bilder dort, wechselten von den Gürteln für Frauen zu den Käfigen für Männer. Und tatsächlich, es gab durchaus Neuheiten – für Männlein wie für Weiblein. Manches sah schon fast furchterregend aus. Lisa und wurden dann auch sehr schnell fündig, und entdeckten ein interessantes Teil – aus unserer Sicht – für Frank.

„Schau mal Mama, der ist doch bestimmt noch unangenehmer, oder?“ Nun schaute ich mir das Teil genauer an. Die Abbildung zeigte einen Mann, dessen „Teil“ im „Normalzustand“ etwas länger als der von Frank war. Aber dann im Käfig verschlossen war er nur noch knapp vier Zentimeter „lang“, was mir sehr gefiel. Zusätzlich konnte man auf den einzelnen Bildern, die den Ablauf des Anlegens zeigten, sehr deutlich sehen, dass unmittelbar hinter der Eichel des Mannes ein enger, ziemlich breiter Stahlring befestigt war. Somit wurde die ebenfalls beschnittene Eichel sehr stark nach vorne gepresst, ergab ein nettes Bild und quoll quasi vor. Der kurze, enge Käfig selber hatte auch eine innenliegende Stahlröhre zur Entleerung, was sonst wohl eher schwierig wäre. Sie wurde dann beim Anlegen eingeführt und sorgte auch – ebenso wie der Käfig – für eine leichte Krümmung des männlichen Teiles. Außerdem gab es kein Schloss, sondern nur eine ganz spezielle Schraube, mit der beides zusammengehalten wurde. Insgesamt müsste dieses Teil relativ angenehm zu tragen sein – aus weiblicher Sicht. Ob Frank das auch so sehen würde…? Keine Ahnung. „Schau es dir doch einfach mal an“, schlug ich meiner Tochter vor. „Eventuell „leiht“ Martina es uns ja auch… zum Testen.“ Lisa grinste breit. „Also, so wie ich Martina kenne, tut sie das bestimmt gerne… und wir teilen ihre dann unsere Erfahrungen mit.“ Zustimmend nickte ich. „Wobei das wohl eher Franks Erfahrungen sind. Schau, es steht sogar dabei, dass dieses Teil noch ganz neu ist. Deswegen wird es wohl auch noch nicht so viele Erfahrungsberichte geben.“ Lisa nickte. „Umso besser. Dann müssen wir eigentlich nur noch Dominique davon „überzeugen“, dass Frank dieses Teil unbedingt testen sollte.“ Ich lachte. „Oh, das dürfte nicht so schwierig sein.“ „Und den Stahlring um den Beutel…?“ „Der wird natürlich bleiben, zur Sicherheit.“ Wir waren mit dem Ergebnis unserer Recherche sehr zufrieden. Ich schaute zur Uhr. Ob Frank mich jetzt vielleicht endlich frei gibt? Ich musste es einfach probieren. So stand ich auf und ging zusammen mit meiner Tochter zurück zu ihm. Mühsam kniete ich mich vor ihm nieder und schaute ihn an. „Du, Liebster, machst du mich jetzt bitte auf? Ich muss wirklich ganz dringend…“ Lächelnd blickte er mich an. „Soll ich das wirklich tun? Was bekomme ich dafür?“ Verblüfft fragte ich: „Was du dafür bekommst? Na, eine liebende Ehefrau. Ist das nicht genug?“ „Tja, eigentlich ein bisschen wenig, finde ich. Lass mich nachdenken. Wie wäre es mit einem tüchtigen Einlauf, sagen wir, zwei Liter „Spezial“?“ „Du meinst, du willst dafür einen Einlauf? Na, meinetwegen.“ Ich stellte mich mit Absicht etwas dumm. „Nein, Süße, nicht ich bekomme den Einlauf, sondern du…“ „Nein danke, möchte ich heute nicht“, erwiderte ich. „Dann bleibt alles so, wie es ist.“

Mit schräg gelegtem Kopf betrachtete ich ihn von unten. „Und wenn ich nun zustimme, wie lange muss ich ihn dann halten?“ „Wäre dir eine Stunde recht?“ „Aber nur, wenn du dann auch einen „Spezial“ bekommst…“ Eigentlich war ich ja gar nicht in der Position, mit ihm zu verhandeln, aber ich probierte es einfach. Und Frank stimmte zu. „Okay, aber nur für 30 Minuten.“ Damit war ich auch einverstanden. Also machten wir alles fertig und holten auch Lisa, um die Menge an „Spezial“ zusammen zu bekommen. Es reichte allerdings nicht ganz, aber vielleicht später… Einer nach dem anderen entleerte ich; ich war natürlich die Letzte, konnte erst, nachdem Frank mich aufgeschlossen hatte. Erleichtert legte ich das Hosen-Korselett ab und gab meinen Teil dazu. Insgesamt waren wir nun bei gut 2,5 Liter, die Frank gleich in den Irrigator goss. Ich schaute ihm mit leicht mulmigem Gefühl zu. Auf seinen Befehl kniete ich mich nieder, senkte den Kopf und hob den Popo schön hoch, sodass er die Kanüle leicht einführen konnte, nachdem er den Stöpsel entfernt hatte. Kaum war das Ventil of-fen, spürte ich die warme Flüssigkeit eindringen. Und sie dehnte meinen ohnehin schon recht vollen Bauch noch weiter. Stöhnend nahm ich das hin, wobei Frank lächelte. „Tja, meine Süße, du hast es so gewollt.“ Ich nickte und dachte nur daran, was Lisa und ich besprochen hatten. Unsere „Rache“ würde schon bald folgen. Dann würden wir sehen, wer die Oberhand behielt. So nahm ich alles auf und erst dann begann die Wartezeit, die mir mit dem aufblasbaren Stöpsel „erleichtert“ wurde. Allerdings genoss Frank es sehr, mir diese Wartezeit noch deutlich zu erschweren, denn er schickte mich hin und her, gönnte mir kaum eine Minute Pause. Aufstehen, knien, recken und andere „Gemeinheiten“ ließ er mich vollführen. Und so war ich dann heilfroh, als die Zeit dann endlich rum war. Bevor ich nun allerdings auf dem WC Platz nehmen durfte, musste ich noch meinen weiteren Teil für seinen Einlauf „Spezial“ abgeben, was die Menge dann auf mehr als einen Liter erhöhte. Na, die bekäme er dann ganz aufgenötigt, schwor ich mir. Dann ließ er mir die Luft aus dem Stopfen und nach dem Entfernen schoss es quasi aus mir heraus; der Druck ließ nach und ich war erleichtert. Trotzdem blieb ich noch längere Zeit sitzen, bis ich leer genug war. Gesäubert und zufrieden kam ich dann zurück ins Wohnzimmer, wo Frank wartete; Lisa saß dabei. Mit etwas Mühe überwand ich mich, auch noch ein „Dankeschön“ herauszubringen. Grinsend schaute er mich an. „Oh, das habe ich doch gerne getan.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen… Aber, na warte… „Und jetzt bist du dran, was du hoffentlich nicht vergessen hast.“ „Nein, habe ich nicht“, kam es von ihm. „Kann Lisa das vielleicht machen…? Dir traue ich nicht so richtig.“ Wohlwollend nickend stimmte ich zu, konnte aber an Lisas Blick sehen, dass da schon wieder was in ihrem Kopf „rumspukte“, was ihm – wenn er das wüsste – bestimmt nicht gefallen würde. „Okay, dann komm mal mit“, meinte Lisa. Die beiden verließen das Wohnzimmer und gingen ins Bad.

Dort hing der Irrigator noch von mir, wurde gleich gefüllt, während Frank sich auf dem Boden platzierte. Ohne dass er das sehen konnte, goss Lisa noch einen kräftigen Schuss Glyzerin mit hinein. Das würde die Wirkung deutlich steigern. Als dann die Kanüle in seinem Hintern steckte, floss es erstaunlich schnell ein, wie Lisa er-staunt feststellte. Zum Schluss ersetzte sie die Kanüle durch den aufblasbaren Stopfen und pumpte mehrfach, bis Frank stöhnte. Es war schon recht heftig. Und noch zweimal drückte Lisa den Ballon, ließ ihren Vater protestieren. Außerdem zog sie jetzt auch noch den Schlauch ab, sodass er nichts ändern konnte. Nur mühsam enthielt er sich eines Kommentares. Grinsend kam Lisa zurück ins Wohnzimmer. Als ich sie fragend anschaute, meinte sie nur: „Oh, der Papa wird sicherlich auch gleich kommen. Ich habe ihm nur noch aufgetragen, er sollte Wasser aus dem Keller mitbringen.“ Das bedeutete, die Treppe vom Bad nach unten, eine weitere Treppe in den Keller und zurück ins Wohnzimmer, was ihm sicherlich mit dieser Mischung im Bauch nicht so gut gefallen würde. Aber das war uns egal; wer hatte denn angefangen... Und da kam er auch schon, in der Hand eine Flasche Mineralwasser, die er auf den Tisch stellte. Lisa schaute sie an, schüttelte den Kopf und meinte dann: „Nein, das ist die Falsche. Ich möchte lieber heute stilles Wasser.“ Der Blick, den ihr Vater der Tochter zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber ohne Worte nahm er die Flasche und zog wieder los. Noch einmal runter und wieder rauf, brachte er also stilles Wasser. Aus dem Schrank holte er Gläser, um einzuschenken. Als er das bei mir machen wollte, schüttelte ich den Kopf. „Nein, mir gibst du kein stilles Wasser, ich will das andere.“ Deutlich war zu sehen, dass er eine scharfe Antwort auf der Zunge hatte. Aber bevor er etwas sagen konnte, musste er sich krümmen, weil sein Bauch sich sehr unangenehm bemerkbar machte. „Ich wollte dir ja sagen, dass du die Flasche hierlassen kannst; aber du warst so schnell wieder weg.“ Was natürlich nicht stimmte. Das, was wir gerade trieben, war ja ganz gezielt. Also ging er erneut in den Keller und holte die andere Flasche zurück. Nun waren wir Frauen zufrieden und er durfte sich natürlich auch bedienen. „In der Küche sind noch ein paar Kekse, holst du die bitte auch noch?“ Und wieder schickten wir ihn los. Schließlich sollte er auch hübsch in Bewegung bleiben. Längst hatte ich seinen wirklich finsteren Blick zur Kenntnis genommen. Aber noch immer wagte er nicht, ein Wort zu sagen. Endlich waren wir Frauen zufrieden und er durfte sich zu uns setzen. Aber natürlich dauerte das nicht lange, und Lisa scheuchte ihn wieder hoch. „Im Büro liegt noch die Zeitung, die könntest du mir doch schnell eben holen“, meinte sie und leise stöhnend stand er auf, holte das Gewünschte. Dann gönnten wir ihm aber doch einigermaßen Ruhe. Trotzdem verging die Zeit für ihn nur langsam. Endlich durfte er sich auch entleeren, wobei Lisa ihn grinsend begleitet. Dort im Bad ließ sie die Luft aus dem Stöpsel, als er am WC stand. Frank war deutlich anzusehen, wie erleichtert er war und bedankte sich dann tatsächlich bei seiner Tochter. Und was sagte sie? „Ach Papa, das war doch nicht nötig; hab ich gern getan.“ Und dabei grinste sie ihn breit an, sodass er Mühe hatte, eine scharfe Antwort zu unterdrücken. Dann kamen beide zurück ins Wohnzimmer.

Dort telefonierte ich inzwischen mir Frauke, die angerufen hatte, nachdem sie Günther wieder aus dem dicken Gummi befreit hatte. Nachdem er dann geduscht hatte und wieder seine „normale“ Wäsche trug, was bei ihm ja auch Korsett oder Mieder samt Feinstrumpfhose bedeutete, war nun äußerst liebevoll zu seiner Ehefrau, wie sie mir mitteilte. „Schon lange hat er mich nicht so ausführlich umsorgt. Ich bin ganz erstaunt. Wahrscheinlich muss ich ihm öfters einen solchen „Aufenthalt“ schenken… oder verordnen, wenn es solche Auswirkungen hat. Momentan kniet er vor mir, trägt ein enges Mieder mit einem Strapsgürtel, dazu schwarze Nylonstrümpfe, und verwöhnt ganz herrlich meine Beine und Füße. Du kannst dir nicht vorstellen, wie schön das ist.“ Ich lachte. „Na, wenn du dich da mal nicht täuscht. Ich kann mir das nämlich sehr gut vorstellen, weil Frank das ab und zu auch macht.“ „Musst du ihn dazu auch immer vorweg „ermutigen“?“ „Nein, eine entsprechende Aufforderung reicht meistens schon.“ „Na, dann hast du ja mehr Glück als ich. Aber ich denke, wenn ich Günther noch ein paar Mal diesen tollen Anzug tragen lasse, brauche ich das auch nur anzudeuten… und er gehorcht mir.“ „Das sehe ich auch so. Es ist immer gut, ein entsprechendes Druckmittel in der Hand zu haben.“ Frauke stimmte zu. „Stimmt. Außerdem will ich auch nicht immer die netten Züchtigungsinstrumente verwenden, ist doch auf Dauer auch zu anstrengend.“ „Soll das etwas bedeuten, du willst sie nicht mehr benutzen?“ „Nein, soweit bin ich noch lange nicht… und Günther auch nicht. Noch brauchen wir das…“ „Das sehe ich auch so. vorläufig werden wir sie noch ziemlich regelmäßig verwenden, ob uns das gefällt oder nicht.“ „Hey, mach das ordentlicher. Jeden Zeh einzeln! Muss ich dir denn alles einzeln sagen? Das war für Günther. Schließlich will ich jeden Zeh einzeln gesaugt bekommen; ist lustig.“ „Tja, Männer muss man alles sagen“, meinte ich lachend. „Du, Frank kommt zurück von seinem Einlauf „Spezial“. Das wollte er zwar nicht, aber ich konnte ihn doch „überreden“. Du weißt ja, wie überzeugend ich sein kann.“ „Oh ja, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Ich denke übrigens, ich werde mir auch solch schicken Gummianzug zulegen. Dominique hat mir neulich schon mal angeboten, dass ich das ausprobieren kann. Sie hat da ja verschiedene Modelle…“ „Du, wenn du das ausprobierst, will ich das unbedingt sehen. Okay?“ Frauke stimmte zu. „Natürlich. Ist bestimmt total scharf…“ „Bestimmt, aber du bist ja sicher verschlossen“, ergänzte ich. „Wow, das war jetzt gemein.“ Ich lachte. „Geht mir doch genauso…“ Damit beendeten wir das Geplauder. Langsam wurde es Zeit, ins Bett zu gehen. Aber plötzlich klingelte erneut das Telefon. Erstaunt ging ich dran und es war Dominique. „Gib mir mal Frank“, hieß es nur im strengen Ton. Verblüfft reichte ich das Telefon weiter und betrachtete meinen Mann, während er mit der Frau sprach. Das war wenig aufschlussreich. „Ja, mache ich.“ – „Natürlich.“ - „Nein, kein Problem.“ – „Richte ich ihr aus.“ Dann legte er auch schon wieder auf. Neugierig schaute ich Frank an, aber es kam nur wenig. „Du sollst morgen um 9 Uhr bei Dominique erscheine“, war alles, was ich zu hören bekam. Na toll. Es gefiel mir nicht, denn sicherlich hatten die beiden wieder irgendwas besprochen. Ohne weiter darauf einzugehen, öffnete Frank die kleinen Schlösschen von meinem und Lisas Stahl-BH, sodass wir ihn ablegen konnten. Auch die Schenkelbänder wurden uns abgenommen. Erleichtert huschten wir beiden Frauen ins Bad, machten uns bettfertig und waren dann schon im Nachthemd, als Frank auch kam. Liebevoll kuschelte ich an ihn, versuchte mehr über Morgen zu erfahren, was aber nicht klappte.
279. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.10.15 19:37

Es geht weiter...




Am nächsten Tag stand ich schon recht zeitig mit Frank auf, der mich ins Bad beorderte. Dort bekam ich von ihm einen strengen Einlauf – „Anordnung von Dominique“ – von 1,5 Liter Seifenlauge. Ich revanchierte mich bei ihm mit derselben Menge, sodass wir beide ein deutlich sichtbares Bäuchlein hatten. Ein aufblasbarer Stopfen sorgte dafür, dass alles hübsch drin blieb. Lisa, die wenig später in der Küche erschien, grinste nur. Sie hatte sich bereits vollständig angezogen, trug ihr Korsett, bat mich nur, das zusätzliche Taillenmieder noch etwas enger zu schnüren. Ich tat es und auf diese Weise bekam die junge Frau eine wirklich schlanke Taille. „Ich muss das unbedingt mehr trainieren“, meinte sie. Ich betrachtete sie und sah, dass der Busen deutlich hochgeschoben war. Prall lagen sie in den Cups. Und unten drängten die ebenso runden Hinterbacken heraus und sahen erregend aus. „Ich nehme an, dass du da auch „gefüllt“ bist…“ Meine Tochter nickte. „Natürlich“, lachte sie. „Mit der Kugel drin… Der macht immer besonders viel Spaß.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Vergnügt mit dem Hintern wackelnd verließ sie die Küche. Frank, der alles aufmerksam verfolgt hatte, meinte nur: „Weiber. Immer nur das eine im Kopf.“ Ich grinste ihn breit an. „Das sagst ausgerechnet du? Wo Männer doch den ganzen Tag nichts anderes denken? Ich bin heilfroh, dass du diesen schicken Käfig trägst; wer weiß, was sonst passieren würde…“ Der Blick, den er mir zuwarf, war alles andere als freundlich. „Du wirst schon sehen…“ Er trank seinen Kaffee aus und beorderte mich zur Entleerung ins Bad. Anschließend bekam ich eine weitere Spülung, und auch er durfte sich entleeren. Endlich fertig, folgte ich ihm ins Schlafzimmer. „Leg dich bäuchlings aufs Bett“, kam seine Anweisung. Kam war ich bereit, küsste er liebevoll meine Hinterbacken. „Wie gerne würde ich sie jetzt mit einem Muster versehen“, meinte er. „Sie lachen mich geradezu an.“ Stattdessen holte er aber auch nur einen Stöpsel, zeigte ihn mir. Woher hatte er denn dieses Teil? Das kannte ich noch gar nicht. Durch Drehung an einem aufgesetzten Griff konnte man ihn aufschrauben, sodass ein eigenmächtiges Entfernen nicht möglich war. Langsam, richtig mit Genuss – sogar für beide Seiten – führte er das Teil ein und begann zu drehen. Deutlich spürte ich die Ausdehnung innerhalb meines Popos, was durchaus angenehm war. Kurz bevor es unangenehm wurde, stoppte Frank das, nahm den Griff ab. „Fertig. Kannst dich anziehen. Aber nur den schwarzen Strapsgürtel mit Strümpfen, sonst nichts.“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Rock und Pullover natürlich auch“, ergänzte er grinsend. Schnell gehorchte ich und war ebenso schnell fertig wie Frank. Dann kam er zu mir. „Hebe deinen Pulli hoch“, ordnete er an. Neugierig präsentierte ich ihm meine Brüste mit den Ringen in den Nippeln. Sofort befestigte er eine Kette zwischen den Ringen und zusätzlich an jedem Nippelring ein Glöckchen. „Das bleibt alles schön dran“, befahl er und ich konnte den Pullover wieder runterziehen. Überdeutlich waren nun meine geschmückten Nippel zu sehen. Fasziniert und etwas entsetzt schaute ich mich im Spiegel an. „So kann ich doch nicht aus dem Haus gehen.“ „Nein? Warum nicht, ich sehe das anderes. Dir bleibt keine andere Wahl, liebes Frauchen. Dominique wartet auf dich. Und wenn du nicht kommst… dann kommt sie.“ Damit machte er sich fertig und war sehr bald weg. Ich stand immer noch da, wusste nicht, was ich tun sollte. Dann entschied ich mich, es wirklich zu tun. Hoffentlich sah mich unterwegs niemand…

Natürlich hatte ich nicht das Glück. Mehrere Männer sahen mich und grinsten, als sie die „netten“ Brüste so präsentiert sahen. Aber zum Glück sagte keine etwas dazu. Endlich kam ich bei Dominique an und klingelte. ge-öffnet wurde von ihrem Mann Hans. Ohne Begrüßung ließ er mich eintreten, brachte mich still in den Keller, wo ich mich vor einem Bett ausziehen musste. Nur Strapsgürtel und Strümpfe behielt ich an. Für die Hand- und Fußgelenke hatte Hans für mich, legte sie an sowie einen breiten Taillengurt aus Leder. Dann, ich lag auf dem Bett, wurde alles an Ketten befestigt und strammgezogen, sodass ich bewegungslos war. Stumm verließ er den Raum. Wenig später betrat Dominique den Raum. Sie trug ein atemberaubendes schwarzes Lederkorsett, wunderbar eng geschnürt, dazu schwarze Nylonstrümpfe und lange Lederstiefel, in der Hand eine Reitgerte. Im Schritt war sie nackt und völlig glatt rasiert. „Guten Morgen, Süße. Na, bist du neugierig?“ Ich nickte, wagte nicht zu antworten. Ohne weitere Worte kletterte die Frau aufs Bett und nahm auf meinem Gesicht Platz. Ihr nacktes Geschlecht drückte sich fest auf meinen Mund. Ohne Aufforderung begann ich dort zu lecken. Klatsch! Klatsch! Die Reitgerte traf meine Innenseiten der Schenkel. Ließ mich stöhnen. „Habe ich dir das erlaubt!“ kam es sehr streng aus ihrem Mund. Sofort stoppte ich. „Du geiles, ungehorsames Weib“, ergänzte Dominique noch und kniff in meine erregten Nippel, was ziemlich wehtat. „Ich schätze, du brauchst strengere Erziehung. Mach den Mund auf!“ Schnell gehorchte ich und spürte Nässe dort hineinlaufen. Etwas Heißes floss in ihn, zwang mich zum Schlucken. Ich wusste nicht, was es war, weil der strenge Duft der Frau auf meiner Nase mich auch nicht schmecken ließ, wollte es auch gar nicht wissen. Weitere Hiebe kamen auf meine Oberschenkel. Endlich kam nichts mehr. Und jetzt hieß es: „Auslecken!“ Jetzt gehorchte ich und leckte, innen wie außen, soweit es möglich war. Kurz saugte ich am erregten Kitzler. Sofort knallten wieder Striemen auf die Beine. „Auslecken habe ich gesagt. Kapierst du das denn gar nicht?“ Zusätzlich kniff die Frau auch noch meine Nippel, zog die Kette ziemlich stramm. „Du musst wohl noch ziemlich viel lernen, hast dich bisher immer mehr in der Rolle der Lady gesehen, wie? Na, das ändert sich bald.“ Immer noch leckte ich nur vorsichtig. „Steck deine Zunge in mich rein. Vielleicht findest du da was…“ Sofort drang ich weiter ein. Hier war es nass und heiß. Und was war das? Dominique schien ihre Muskeln dort zu entspannen und schon floss mir etwas entgegen. Bevor ich mich darauf konzentrieren konnte, hörte ich die Frau auf meinem Gesicht sagen: „Gut, dass du da bist, Lisa. Befestige mal die Klebepads an den vorgesehenen Stellen.“ Ich erschrak. Lisa? Was machte sie denn hier? Dominique schien zu spüren, was in meinem Kopf vorgeht. „ Da staunst du, wie? Deine Tochter wird mir jetzt helfen.“ Und schon spürte ich Klebepads, die bestimmt zu einem TENS-Gerät gehörten, wurden mir an Oberschenkel und Busen geklebt. Und zwei kamen ganz dicht an meine Spalte unter dem Keuschheitsgürtel. Lisa schaltete das Gerät ein, regelte Stromstärke und Intensität. Oh, das war angenehm… Au! Nicht so hart! Heftige Impulse peitschten durch meinen Körper, mal oben, mal unten. Dazu kamen weitere Hiebe. „Habe ich dir erlaubt, aufzuhören?“ kam Dominiques Stimme. Dabei fiel es mir so schwer, mich darauf zu konzentrieren.

Dann wurde es wieder ruhiger, sanfter. Ich konnte leichter lecken. Und nun hörte ich Dominique: „Gefällt dir das?“ Sicherlich galt die Frage nicht mir; ich konnte ja nicht antworten. Da kam auch schon Lisas Antwort. „Ich finde das herrlich. Das wollte ich immer schon mal. So oft habe ich meine Mutter erregt gesehen, habe ich sogar Genuss verschafft. Und dann wiederum nimmt sie meinen Vater so streng dran. Dann tut er mir immer leid.“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. Das war doch nicht meine Tochter, die sonst immer zu mir hielt. Nun spürte ich auch noch, wie jemand an den Brüsten herumfummelte. Man nahm die Glöckchen und die Kette ab, entfernte sogar die Ringe. Nun schoben sich breite Metallteile über die erregten Nippel – waren das Nippelschilder? – und die Ringe kamen wieder dran. „Sieht schick aus“, hörte ich Lisa lächelnd sagen. „Und kann sie dank dem Kleber nicht mehr abnehmen.“ Was hatten die beiden denn nun wieder mit mir gemacht? Die ganze Zeit hatte ich so gut wie möglich an Dominiques Spalte geleckt. Jetzt erhob sie sich, drehte sich um, sodass nun ihre Popospalte auf dem Mund lag. „Mach weiter!“ lautete die Aufforderung und ich leckte nun fleißig ihre Rosette. Immer wieder schossen elektrische Impulse durch meinen Körper, ließen mich zusammenzucken oder geil stöhnen. Ich weiß nicht, wie lange die beiden Damen sich so mit mir beschäftigten. Aber endlich stand Dominique auf, gab mich frei. Im Spiegel über mir konnte ich mich nun sehen, während immer noch Impulse durch meinen Körper zuckten. Als erstes fielen mir die Nippelschilder auf, die so groß wie die Warzenhöfe waren, die sie nun vollständig abdeckten. Prall standen die Nippel, durch fast zu kleine Löcher gezogen, darüber, geschmückt von den Ringen. Dann sah ich Lisa; sie stand lächelnd neben mir. „Was machst du denn hier?“ fragte ich sie. „Ich lerne von Dominique, wie man Frauen „nett“ behandelt. Bei Männern kann ich das doch schon ganz gut.“ „Aber warum mit mir, ich bin deine Mutter…“ „… die meinen Vater manches Mal viel zu streng behandelt“, meinte sie. „Und jetzt kehren wir das Spiel um.“ Damit löste sie die Fesseln meiner Füße und schlug sie hoch, zog sie leicht gespreizt über den Kopf. Deutlich spürte ich, wie der Stopfen dort entfernt wurde. „Wie weit soll es dehnbar werden?“ fragte Dominique. „Ich dachte so an vier oder fünf Zentimeter“, kam Lisas Antwort. „Nein, das ist zu viel. Das könnt ihr nicht machen“, protestierte ich. „Ich glaube nicht, dass dich das etwas angeht“, meinte Dominique. Und schon schob sich etwas Kaltes, Rutschiges in mein Loch. Langsam dehnte sich der Muskel, nahm ein dickes Teil auf und rutschte weiter bis zu einer dünneren Stelle. „Dreh mal weiter.“ Sofort wurde die Stelle, die mein Muskel umklammert hielt, dicker. Ich wurde tatsächlich weiter geöffnet. Und immer noch pulsierten diese Stromstöße durch meinen Körper. „Sieht gut aus, geht aber sicherlich noch weiter.“ Das war Lisas Stimme. „Hört auf, das tut weh.“ Längst keuchte ich. „Ja? Tatsächlich? Na prima. Also noch eine Umdrehung.“ Nun glaubte ich, dort zerrissen zu werden. Tränen traten mir in die Augen. Aber was war das? Ein sanftes Kribbeln setzte dort ein, schien den Muskel zu lockern, machte es angenehmer. „Siehst du, es geht doch“, sah ich Lisa lächelndes Gesicht. „Ich denke, das werden wir jetzt mal etwa eine halbe Stunde so lassen. Diese sanften Stimulationen werden deine Muskel dort lockern.“ Während ich nun so dalag, begannen beide Frauen sanft meine Brüste zu massieren. Das war sehr angenehm, ließ eine gewisse Erregung in mir aufsteigen und diese Tortur an meiner Rosette fast vergessen.

Dabei erklärte Dominique ihr einiges. „Grundsätzlich muss man Frauen nicht anders behandeln als Männer, nur hat man bei ihnen mehr Möglichkeiten.“ Lisa nickte. „Klar, sie haben ja auch drei Öffnungen…“ „Genau. An Brüsten und Hintern ist es natürlich nicht anders, dort sind alle gleich empfindlich, sodass man dort alle Instrumente gleichgut anwenden kann. Aber das weißt du ja schon und hast es bereits ausprobiert.“ Ich hörte zu und konnte mir nicht verkneifen, beide zu fragen: „Wirst du Frauke und Christiane auch so „behandeln“?“ „Aber natürlich“, erwiderte Dominique. „Sie haben die gleichen Interessen. Und so junge Talente muss man doch fördern.“ Na prima, „versaue du nur die Jugend, dachte ich bei mir und spürte, wie Lisa schon wieder an dem Teil in meiner Rosette drehte. Jetzt fand ich das erstaunlicherweise schon nicht mehr so schlimm. Vielleicht halfen diese elektrischen Stimulationen ja wirklich. Immer noch meine Brüste massierend, plauderten die beiden weiter. „Wenn wir am Donnerstag zu „Chas Security“ fahren, soll ich einen neuen Käfig für Frank mitbringen. Er ist noch ein Stückchen kleiner. Wärest du bereit, ihn aufzuschließen und zu wechseln?“ Dominique nickte. „Aber sicher. Du weißt doch, Neuheiten bin ich immer aufgeschlossen. Außerdem braucht er auch keinen so großen Käfig mehr; er wird da ja immer kleiner, kürzer, was ja kein Wunder ist. Er hat ja keinerlei Gelegenheit, sich „frei zu entfalten“. Das ist bei Günther und meinem Hans ja auch so.“ Ein klein wenig in Gedanken versunken, schaute ich mich um, sah an der Wand ein gerahmtes Blatt Papier, welche sich von hier aus lesen konnte. erstaunt nahm ich den Text auf, welcher ganz offensichtlich für Hans gedacht war:

Du wirst jetzt für Monate verschlossen bleiben, Cucki. Und es freut mich, dich jede Minuten zu kontrollieren. Aber ich will mehr; mehr Erziehung, mehr Frustration. Und deswegen habe ich ein paar Regeln:
1. Du wirst einen Buttplug tragen – 24/7.
2. Du wirst glänzenden rosa Nagellack – hauptsächlich an den Zehen, ab und zu an den Fingern – tragen.
3. Du wirst mich „Mistress“ nennen.
4. Du wirst mich dreimal pro Tag bitten, dich hart zu machen – natürlich im verschlossenen Käfig.
5. Dein Popo wird täglich mit einem an der Wand befestigten Dildo gefickt.
6. Du wirst Nylonstrümpfe unter deine Hose tragen.
7. Du wirst meinen Popo und die Füße küssen, wenn du das Haus verlässt oder betrittst.
8. Du wirst mit zwanzig Mal pro Woche einen Höhepunkt lecken.
9. Du wirst niemals betten, dich abspritzen zu lassen oder dich aufzuschließen.
10. Du wirst zu Hause immer knien, bevor du mit mir sprichst.
11. Du wirst zwischen 19 und 20 Uhr bellen statt sprechen.

Sehr interessant, fand ich. Also hielt Dominique ihren Mann auch „sehr nett“ in Zucht. Was hatten wir doch für ein Glück, solche Männer „erwischt“ zu haben. Und sie taten überwiegend auch das, was wir wollten. So versank ich fast in einen Tagtraum, wurde massiert und spürte den Stopfen im Popo kaum noch. Ich schloss die Augen, genoss es und ließ mich treiben. Wahrscheinlich bin ich dann sogar eingeschlafen, denn als ich die Augen wieder öffnete, konnte ich merken, dass Hand- und Fußgelenke frei beweglich waren. Erstaunt schaute ich mich um und sah Lisa grinsend neben mir stehen. „Schlafmütze“, meinte sie nur. „Bist du wieder wach?“ Ich nickte und wollte aufstehen. „Moment, warte noch. Ich entferne erst noch den Stopfen. Dann ziehst du am besten den Slip mit Binde an; es dauert immer eine Weile, bis sich das kleine Loch wieder vollkommen schließt.“ Auf ihren Wink legte ich mich auf die Seite und spürte, wie sie nun tatsächlich den Stopfen dort entfernte, was mich doch ziemlich erleichterte. Dann zog ich den Slip an. Irgendwie fühlte ich mich beschwingt. Kam das von der Massage…? „Eigentlich sollte ich dir jetzt was auf den Popo geben“, meinte ich, während Lisa am Waschbecken den Stöpsel gründlich reinigte. „So mit deiner Mutter umzugehen…“ Sie drehte sich um und meinte nur: „Sag nicht, dass es dir nicht gefallen hat…“ Ich nickte. „Genau das ist ja das Problem. Deswegen tue ich das ja auch nicht.“ Noch zwei Schritte weiter und ich gab ihr einen liebevollen Kuss auf den Nacken. „Und, ehrlich gesagt, ich bin sogar ein klein wenig stolz auf dich.“ „Und wieso das?“ „Weil du wenig Rücksicht darauf nimmst, dass ich deine Mutter bin. Das tust du bei deinem Vater ja auch nicht.“ „Warum sollte ich das auch tun; nur weil er mein Vater ist?“ „Na ja. In der Regel haben die Kinder doch Respekt vor den Eltern… was dir aber fast völlig abgeht.“ Lisa lachte. „Ach, das musst du gerade sagen, wo du deine Tochter auch nicht gerade so behandelst, wie es für eine Mutter üblich ist.“ Ich seufzte. „Das liegt wohl an deinem Alter…“ Wir mussten beide lachen. In diesem Moment kam Dominique zurück. „Ihr habt es wohl lustig, wie? Na ja, kann ich verstehen. Dabei hat Frank es nicht so angenehm.“ Ich schaute sie verdutzt an. „Frank ist hier?“ Sie nickte. „Ja, warum denn nicht?“ „Aber… davon wusste ich ja nichts.“ „Na, du wusstest ja auch nichts von Lisa.“ Stimmt. Das hatte ich tatsächlich nicht gewusst.

„Wo ist er denn?“ fragte ich. „Nebenan… mit Hans.“ „Darf ich zu ihm?“ Dominique nickte und so gingen wir zusammen nach nebenan. Und dort stand er, gespreizt und nackt in einem Fesselrahmen. Im Mund hatte er einen dicken Knebel und am breiten Edelstahlring an seinem Beutel hingen schwere Gewichte, zerrten ordentlich da-ran. Durch den kleinen Schlauch im Käfig führte ein Katheter, aber nicht zur Entleerung, sondern genau dem Gegenteil: er wurde dort gefüllt. Und Hans stand daneben und klatschte mäßig hart mit einem Lederpaddel auf den Hintern, sodass die Gewichte auch noch baumelten. Als ich hinter meinen Mann trat, konnte ich sehen, dass in seiner Rosette eine Kanüle steckte; also bekam er auch noch einen Einlauf. „Jetzt weißt du, warum es ihm nicht so gut geht. Eigentlich wollte ich ihn aufschließen und die kleine „nette“ Melkmaschine anschließen. Da er aber seine Begrüßung etwas nachlässig gemacht hatte, verzichtete ich darauf. Das waren die Konsequenzen.“ Deutlich konnte ich an Franks Gesicht und Augen sehen, dass er da völlig anderer Meinung war. Dominique kontrollierte die Behälter und meinte: „Vorne sind jetzt knapp 700 ml zusätzlich drin; hinten bereits 2,8 Liter. Aber es geht noch mehr – bei beiden.“ Es war zu sehen, dass tatsächlich noch mehr in den beiden Behältern war. „Und den Ring habe ich mal mit zweimal je 200 Gramm versehen; schließlich darf er auch ein wenig Spaß haben.“ Ein ganz klein wenig bedauerte ich meinen Mann, trat zu ihm und begann etwas an seinen Nippeln zu saugen. Kaum standen sie schön aufrecht, befestigte ich jeweils eine Klammer dort, die ich vom Tisch genommen hatte. Ein tiefes Stöhnen kam aus seiner Brust. „Möchtest du etwas sagen?“ fragte ich ihn gleich. Aber es ging ja nicht. Außerdem schüttelte er den Kopf. Dabei konnte ich sehen, dass er meine Brüste anstarrte, die ja diese neue Verzierung hatten. „Habe ich das dir zu verdanken?“ fragte ich ihn. Statt einer Antwort senkte er den Blick. Aha, also doch, wie ich vermutet hatte. So drehte ich mich zu Dominique um. „Kannst du ihm da vielleicht auch solche Stege einsetzen…?“ „Klar, jederzeit. Meinst du, er hat es verdient?“ Bevor ich antworten konnte, meinte Lisa: „Sicherlich ebenso wie Mutter. Er sollte ebenso „geschmückt“ werden.“ „So sehe ich das auch“, fügte ich hinzu. „Okay, dann machen wir das gleich.“ Sie verließ den Raum, um die notwendigen Utensilien zu holen, während Frank ziemlich böse schaute. „Dafür nehme ich dir auch die Klammern ab“, meinte ich grinsend. Schon kam Dominique zurück und als erstes stoppte sie Hans. Dann nahm ich die Klammern ab und die Ärztin desinfizierte die Nippel, stach das erste Loch und führte den Steg ein, verschraubte ihn. Frank hatte beim Stich gestöhnt und war zusammengezuckt. „Ich habe extra eine dickere Kanüle genommen, dann kann man schneller dickere Ringe oder so verwenden.“ Wenig später war auch die zweite Brustwarze so geschmückt. „Sieht schick aus“, meinte Lisa. „Hans, du kannst weitermachen.“ Sofort begann der Mann wieder, das Lederpaddel einzusetzen.

Wir Frauen ließen beide alleine. Beim Hinausgehen sagte Dominique noch: „Und, Hans, nicht aufhören. Du machst so lange weiter, bis beide Behälter leer sind.“ Das würde noch einige Zeit dauern. Der für seine Blase hatte noch ca. 250 ml drin, der andere knapp einen Liter. Entsetzt stöhnte Frank auf, konnte er sehen, was noch in ihn hinein sollte. „Meinst du, er schafft das?“ fragte ich Dominique. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, sicherlich nicht. Aber wenigstens sind beide so ganz nett beschäftigt.“ Das stimmte. Außerdem schlug Hans nicht besonders fest zu. Wir drei Frauen gingen in die Küche, wo Dominique ein zweites Frühstück hergerichtet hatte. Wir nahmen Platz, wobei ich jetzt wieder deutlich spürte, dass man sich vorhin mit dem kleinen Loch zwischen meinen Popobacken „beschäftigt“ hatte. Hungrig aß ich und genoss den heißen Kaffee, genauso wie die anderen beiden. „Um 15 Uhr kommt Frauke und wir ebenso „verwöhnt“, erklärte Dominique. „Christiane freut sich schon.“ „Kann ich mir gut vorstellen“, meinte ich. Allerdings war ich froh, das überstanden zu haben. während wir noch so da saßen, kam Hans. Er kniete sich vor seiner Frau nieder und erklärte: „Frank hat alles aufgenommen, aber er jammert sehr… trotz Knebel.“ „Okay, wir werden nach ihm schauen.“ Hans stand auf und ging zurück. Wir Frauen ließen uns noch Zeit, bis wir ihm folgten. Im Keller fanden wir Frank, der trotz der Fesselungen ziemlich zitterte. Deutlich war zu erkennen, dass er wirklich am Ende war. Und so nahm Dominique zuerst den Irrigator am Katheter ab und ließ einen Teil ausfließen, später dann den Rest. Sofort war festzustellen, wie erleichtert mein Mann war. Er konnte zwar nichts sagen, aber seine Augen schauten mich überaus dankbar an. Natürlich quälte ihn der überaus volle Bauch immer noch, schien aber dank der entsprechenden Übung nicht ganz so schlimm zu sein. Langsam begann Dominique nun auch schon die Fesselungen zu lösen und bald stand er dort frei. In seinem kräftig rot glühenden Hintern steckte immer noch die durch das Ventil geschlossene Kanüle, sodass nichts heraus konnte. Mit prallem Bauch präsentierte er sich uns nun, was Lisa zum Grinsen brachte. „Sieht so aus“, meinte sie, „wie wenn der Papa schwanger wäre.“ Zustimmend nickte ich. Den Blick, den er uns zuwarf, war alles andere als freundlich. Dominique, die direkt neben ihm stand, klopfte fast zärtlich auf seine kleine Tonne und meinte: „Ich würde sagen, es steht ihm aber ganz gut. Allerdings wird es noch zwei oder drei Monate dauern, bis es soweit ist.“ „Ich fürchte allerdings, das wird er nicht aushalten.“ Die Ärztin nickte. „Ja, dazu sind Männer absolut nicht geeignet. Ich denke, wir sollten ihn entleeren lassen, oder?“ „Verdient hat er das ja noch nicht. Aber wir wollen mal nicht so sein.“

Mit baumelden Gewichten an dem Ring zwischen seinen Beinen bemühte sich Frank langsam zum WC, wo Lisa ihm – mit Dominiques Erlaubnis – das Ventil öffnete und nach dem Ablassen der Luft die Kanüle entzog. Sofort setzte er sich und es schoss aus ihm heraus. Laut plätschernd kam das Wasser ins Becken, es erleichterte ihn deutlich sichtbar. Da er immer noch den Knebel im Mund hatte, kam nur ein Stöhnen aus seiner Brust. Das war aber wahrscheinlich auch wegen des roten Hinterns beim Sitzen auf der Brille. Mühsam verbiss Lisa sich ein grinsen. So vergingen mehrere Minuten, bis Frank dann das Ende signalisierte. Aufmerksam schaute sie zu, wie er sich nun noch reinigte und auch das Bad aufräumte, was für ihn eben selbstverständlich war. Gemeinsam kamen sie dann zurück in die Küche, wobei mein Mann wirklich sehr erleichtert ausschaute. Dann wurde ihm auch erlaubt, die Gewichte sowie den Knebel abzunehmen. Dankbar kniete er sich vor Dominique nieder, küss-te ihr die Füße in den Lederstiefeln und schob sich dann auch weiter oben zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel, um das nackte Geschlecht zu küssen, um seinen Dank zu zeigen. Und die Frau ließ ihn ein paar Minu-ten gewähren, bis er sich freiwillig zurückzog. „Danke, Dominique; es war anstrengend, aber auch lehrreich.“ Dann kam er langsam zu mir, schaute mich an und errötete, wie ich erstaunt feststellte. Zwischen seinen leicht gespreizten Beinen sah ich seinen Beutel, der durch die Gewichte wohl gelitten hatte und wahrscheinlich auch schmerzte. Aber ich nahm mir vor, ihn dort weiter zu behandeln – ob ihm das gefiel oder nicht. Lisa, die sich neben mich gesetzt hatte, meinte nur: „Vielleicht solltest du ihn Zukunft besser überlegen, was du mit uns Frauen machst. Denn das, was du heute erlebt hast, könnte nur der Anfang sein. Man kann das alles noch stei-gern…“ Etwas erschreckt schaute er seine Tochter an, hatte auch schon eine Erwiderung auf der Zunge, sagte dann aber doch nichts. „Aber nun setz dich und iss.“ Sofort gehorchte er, wobei das alles andere als einfach war, nachdem Hans so lange die Hinterbacken quasi weichgeklopft hatte. Aber er verzog nur das Gesicht, sagte keinen Ton. Dann griff er nach den Semmeln und schnitt sie auf, tat sich Margarine drauf. Plötzlich sagte Domi-nique, die er nicht weiter beobachtet hatte: „Ich hätte da auch noch ein gewärmtes Würstchen… extra für dich.“ Leise kam seine Antwort: „Wenn ich darf…“ „Natürlich, es ist extra für dich.“ Mit diesen Worten spreizte die Frau ihre Schenkel ganz weit und griff in ihre Spalte. Und dort kam tatsächlich eine ziemlich dicke Bockwurst vom Vorschein.
280. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 08.10.15 18:29

Es geht weiter...



Lange, bevor sie mich und auch Frank im Keller befreit hatte, schob sie sich diese Bockwurst zwischen ihre Lip-pen im Schritt, wobei sie die Kühle zuerst recht angenehm empfand. Ziemlich schnell nahm sie dort die Temperatur der Frau an und als sie jetzt herausgezogen wurde, war sie warm und wunderbar glänzend eingenässt. So bekam Frank sie auf seine Semmel und aß sie augenscheinlich mit Genuss. Da Dominique immer noch gespreizt dasaß, kniete er sich dann nieder und leckte ihre Spalte fein sauber. Jede Spur der Nässe entfernte er, um sich dann zu bedanken. Nachdem er nun wieder Platz genommen hatte, bekam Hans eine neue Aufgabe. „Kümmere dich jetzt ganz liebevoll um sein männliches Gehänge. Aber sei vorsichtig, es konnte noch schmerzen. Du darfst ihm sogar diesen Edelstahlring abnehmen.“ Dazu gab sie ihrem Mann das notwendige Werkzeug. Frank war deutlich erleichtert, als das schwere Teil mal – wenn wahrscheinlich auch nur vorübergehend - abgenommen wurde. Und dann kümmerte Hans sich tatsächlich sehr liebevoll um das Geschlecht, streichelte, massierte und leckte es sogar. Selbst den Kleinen im Käfig nahm er dabei in den Mund, aufmerksam von uns beobachtet. Stöhnend saß Frank da, während der Käfig wieder eng wurde. Obgleich er eigentlich keinen Männermund dort mochte, genoss er es doch, weil ihm das schon so lange fehlte. Wir Frauen brauchten uns keinerlei Sorgen zu machen; Hans würde es nicht schaffen, ein brauchbares „Ergebnis“ zu erzielen. So ging das längere Zeit, wie Dominique ihn das beenden ließ. Natürlich bedauerte zumindest Frank das. Dominique schickte ihren Hans nun ins Büro, wo ein kleines Päckchen liegen würde; das solle er holen. Als er damit zurückkam, bekamen wir zu sehen, was drin war: ein kleiner schwarzer Gummibeutel, den Hans nun mit einiger Mühe über den Beutel von Frank ziehen musste. Nachdem ihm das gelungen war, sahen wir einen prallen, schwarz-glänzenden Beutel unter dem engen Käfig, der so geartet war, dass die beiden Teile jeweils separat eingepackt waren. Allerdings war meinem Mann auch anzusehen, dass das nicht besonders angenehm war, denn seine beiden Teile drinnen wurden ordentlich zusammengedrückt. Als ich es dann befühlte, stöhnte er gleich auf. Aber es sah unwahrscheinlich erregend aus. Nachdem nun auch der Edelstahlring wieder angelegt und verschlossen war, konnte Frank den Gummibeutel nicht alleine abnehmen. „Heute Nachmittag bekommt Günther auch solch ein Teil an-gelegt“, erklärte Dominique. Dann schaute sie erst mich, dann meinen Mann an und sagte lachend: „Ihr seht beide irgendwie erregend aus. Ich werde ganz feucht. Lisa, hättest du vielleicht Lust…?“ Meine Tochter wusste natürlich sofort, was gemeint war, und sie nickte. Wenig später kniete sie zwischen den Schenkeln der Frau und ich hörte sie schmatzend dort lecken und saugen. Es dauerte nicht lange und Dominique presste ihren Kopf fest dazwischen und ergab sich stöhnend einem Höhepunkt hin.

Alleine beim Zuschauen wurde auch meine Spalte leicht feucht, obwohl ich ja absolut nichts machen konnte. Auch Frank gefiel offensichtlich, was er dort sah. An seinem Gesichtsausdruck konnte ich erkenne, dass er liebend gerne mit seiner Tochter getauscht hätte. Aber das kam offensichtlich nicht in Frage. Als Lisa dann sozusagen „fertig“ war, zog Dominique sie hoch und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Grinsend nickte die junge Frau. Ge-spannt waren Frank und ich, was nun kommen würde, denn unsere Tochter verließ kurz die Küche. Als sie zurückkam, hatte sie einen prächtigen Gummilümmel um ihre Hüften geschnallt. Vorne war eine richtig schön ausgeformte Eichel und der Schaft hatte kräftige Adern, würde in der entsprechenden Öffnung richtig Lust machen. Und genau das sollte wohl jetzt geschehen. Denn Frank und ich wurden nun aufgefordert, uns jetzt bäuchlings am Tisch aufzustellen, wo Hans gerade Platz machte. Kaum standen wir dort, cremte er auch unsere kleine Rosette ein, womit vollkommen klar war, was kommen würde. Und so geschah es. Wenig später schob Lisa langsam und deutlichem Druck den Gummilümmel vollständig in meinen Popo. Das war wegen der entsprechenden Vorarbeit nicht schwierig und so steckte er bald bis zum Anschlag in mir. Dabei war er unwahrscheinlich lang. Und nach einer kurzen Pause begann Lisa nun die entsprechenden Bewegungen zu machen. Immer wieder schob sie ihn ganz tief in mich hinein. Das fachte natürlich meine ohnehin schon vorhandene Erregung weiter an. Immer mehr Feuchtigkeit sammelte sich unter meinem Stahl im Schritt, wogegen ich nichts machen konnte. Mehrere Minuten wurde ich so bearbeitet, bis Lisa dann zum Popo des neben mir stehenden Vaters wechselte, ihn ebenso bearbeitete. Und Dominique fotografierte die ganze Aktion. Irgendwann meinte sie dann: „Wie wäre es denn, wenn ihr beide euch etwas mehr eurer Tochter unterordnet?“ Verblüfft schauten wir die Frau an. Was war denn das für eine Idee? Wir und dieser jungen Frau gehorchen? Kam doch gar nicht in Frage. Offensichtlich waren diese Gedanken an unserem Gesicht abzulesen, denn die Ärztin meinte noch: „Überlegt euch das wirklich sehr gut, noch habe ich eure Schlüssel… und auf meine Mithilfe kann Lisa jederzeit zählen.“ Oh, dann sah die Sache gleich ganz anders aus. „Bevor ihr aber zu irgendeinem Protest ansetzt, will ich sagen, dass ich nicht die Absicht habe, euch strenger als bisher zu behandeln… jedenfalls nicht ständig; wenn es allerdings notwendig wird…“ Dominique bekräftigte: „Das heißt, wenn notwendig, werden Rohrstock und Reit-peitsche sprechen, aber wahrscheinlich nicht öfter als jetzt. Hier geht es lediglich darum, dass Lisa noch mehr lernt. Und du, Anke, solltest dich nicht zu sehr mit ihr solidarisieren. Das könne nicht gut für dich sein…“ Für den Blick, den Frank mir nun zuwarf, hätte ich ihn gleich ohrfeigen können.

Inzwischen wechselte Lisa erneut mit dem Gummilümmel zurück zu mir, stieß mich wieder sehr tief und kräftig. „Das hier, zum Beispiel, werden wir schön üben, am liebsten jeden Tag. Schließlich sollt ihr nicht verlernen, dass man auch so genommen werden kann. Und ihr sollt dabei mehr Lust empfinden.“ Klar, wir waren ja außer dem Mund auch nur hier hinten „benutzbar“. „Und ihr werdet jeden Tag dieses Korsett tragen.“ Hans brachte gerade diese beiden Teile. „Deines, Mama, hat oben offene Cups für deine neu geschmückten Brüste; da kommen sie gut zur Wirkung. Und deines, Papa, hat unten Beinlinge, einen offenen Schritt und kann besonders geschnürt werden. Das ist bestimmt sehr positiv für deine Taille. Unterhose und Strumpfhose sind nicht gestattet, Nylonstrümpfe sind angesagt: rosa, hellblau oder weiß. Das sind die Farben der „Saison“. Und bevor ihr eure Oberbekleidung anzieht, will ich euch sehen.“ Gerade, als ich schon ziemlich weit war, wechselte Lisa erneut zu Frank. Mist! Ich hätte zwar keinen Höhepunkt bekommen, aber es war so angenehm. Aber auch bei ihm blieb sie nicht lange, was er mit einem missbilligenden Blick feststellte. Nun ließ unsere Tochter von uns ab und wir sollten uns wieder vollständig anziehen, was schnell passiert war. Inzwischen war der Vormittag auch fast herum und deswegen wurden wir dann auch von Dominique verabschiedet. „Ich hoffe, ihr tragt mir das nicht nach. Wenn ich die nächste Woche „brav“ seid, gibt es am nächsten Samstag eine Überraschung.“ Mehr wollte sie jetzt nicht verraten. Und so gingen wir, überlegten auf dem Heimweg, was das wohl sein würde. Zu Hause machte Frank ganz freiwillig ein schnelles Mittagessen, während Lisa und ich im Wohnzimmer plauderten. „Ich denke, wir müsse aufpassen, dass wir deinen Vater nicht länger so streng „behandeln“, sonst wird sich das sicherlich mal gegen uns wenden“, meinte ich. Sie nickte. „Ja, zum Teil war das schon sehr heftig, aber er hat ja eigentlich nicht protestiert – warum auch immer.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Und was den Sex mit anderen Frauen angeht…“ „Hast du keine Bedenken, dass das zu weit geht? Er hat es zwar immer brav gemacht, obwohl du nicht immer dabei warst.“ Ähnliches war mir auch schon durch den Kopf gegangen, wobei ich eigentlich keine richtigen Sorgen hatte, es könne irgendwie ausarten oder so. dazu waren die Frauen alle eher zu prüde. Bei ihrem eigenen Mann wären sie doch nie auf die Idee gekommen, das machen zu lassen. So war es für sie eine neue Erfahrung; vielleicht blieb es auch bei der einmaligen Geschichte. Es wurde, glaube ich, dringend Zeit, dass wir unsere Schlüssel zurückbekamen.

Dann rief Frank aus der Küche, das Essen sei fertig. Wir gingen zu ihm und bald saßen wir am Tisch. Beim Essen fragte ich ihn dann vorsichtig, ob ich die letzte Zeit eventuell zu hart mit ihm umgegangen sei. Statt einer schnellen Antwort musste er offensichtlich überlegen, was mich wunderte. Und die Antwort, die dann kam, hatte ich so auch nicht erwartet. „Ja, zum Teil schon. Allerdings habe ich ja nie protestiert, was ich hätte machen können. Ab und zu habe ich schon ernsthaft drüber nachgedacht, mich aber immer wieder dagegen entschieden.“ „Und warum?“ „Weil ich dich liebe, und ich genau weiß, dass du mich auch liebst. Ganz nach dem Motto: Liebe und Hiebe. Außerdem hast du auch immer zwischendurch sehr nette Sachen gemacht…“ Einen Moment verschlug es mir die Sprache. Meinte er das ernst? Lisa schaute mich auch interessiert an, schien auf eine Antwort zu warten. „Trotzdem möchte ich dich bitten, auf Dauer etwas weniger streng mit mir umzugehen“, setzte er noch nach. „Mach ich, ist versprochen. Es tut mir leid, wenn ich zu streng war. Möchtest du dich revanchieren?“ So wirklich wollte ich das natürlich nicht, aber wenigstens anbieten konnte ich ihm das ja schon. Frank schüttelte den Kopf. „Nein, möchte ich nicht. Ich betrachte diese Zeit als erledigt.“ Dann beugte er sich vor und gab mir einen liebevollen Kuss. Deutlich hörte ich meine Tochter aufatmen. Sie schien auch anderes erwartet zu haben. In Ruhe aßen wir fertig, dann räumte Frank ab und tat alles in den Geschirrspüler. gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer. Dabei überlegte ich, ob ich nun wirklich den neuen Käfig mitbringen lassen sollte. Oder ob der dann wieder zu streng war… Also wagte ich einen Vorstoß bei meinem Mann. „Was würdest du davon halten, wenn ich dir einen anderen Käfig verordnen würde?“ „Verrätst du mir, was anders daran sein wird?“ fragte er. Ich nickte und holte das ausgedruckte Bild von meinem PC. Frank schaute sich das Teil genauer an. Die Abbildung zeigte ein „Teil“ im „Normalzustand“, etwas länger als seiner. Dann im Käfig verschlossen, war er nur knapp vier Zentimeter „lang“. Zusätzlich konnte mein Mann auf den einzelnen Bildern deutlich sehen, dass unmittelbar hinter der Eichel ein enger, ziemlich breiter Stahlring befestigt war. Somit wurde die beschnittene Eichel sehr stark nach vorne gepresst und quoll quasi vor. Der kurze, enge Käfig selber hatte auch eine innenliegende Stahlröhre zur Entleerung. Sie wurde beim Anlegen mit eingeführt und sorgte – ebenso wie der Käfig – für eine leichte Krümmung des männlichen Teiles. Außerdem gab es kein Schloss, sondern nur eine ganz spezielle Schraube, mit der beides zusammengehalten wurde. „Sieht ja irgendwie ganz interessant aus“, meinte er. „Hast du keine Angst, er könnte noch unbequemer sein als dein jetziger Käfig?“ fragte ich. „Na ja, am Anfang kann das schon der Fall sein, aber auf Dauer…? Nein, glaube ich nicht. Hast du die Absicht, ihn zu besorgen…?“ Langsam nickte ich. „Wenn er dir gefällt… ja…“ Frank lächelte. „Hast du denn gar keine Sorgen, dass mein Teil durch das ständige Tragen des Käfigs kürzer werden könnte? Vielleicht kann er dann irgendwann seine Hauptaufgabe nicht mehr erfüllen…“ Ich schaute ihn an und meinte: „Wäre das denn so schlimm? „Freiheit“ kennt er ja ohnehin nicht mehr, wird sie vielleicht nie wieder kennenlernen…?“

Jetzt hatte ich das ausgesprochen, was uns – sicherlich beiden – schon sehr lange durch den Kopf ging. Es glaubte wohl keiner mehr daran, jemals ohne den Edelstahl zu sein… warum auch. „Schließlich bist du ein wunderbarer Liebhaber auch ohne „Ihn“…“ „Und du würdest tatsächlich dauerhaft darauf verzichten wollen?“ meinte er. Ich nickte. „Wenn du damit leben kannst… ja. Wobei ich ja zugegen muss, dass es für dich wesentlich schwerer sein muss als für mich. Schließlich habe ich als Frau andere Möglichkeiten.“ „Stimmt, wir Männer sind in der Beziehung deutlich benachteiligt. Wobei ich sagen muss, es fehlt mir nicht wirklich.“ Ich strahlte ihn an. „Also darf Lisa ihn mitbringen… wenn sie am Donnerstag zu „Chas Security“ fährt?“ „Sie darf… und ich werde ihn tragen…“ Voller Freude stand ich auf und umarmte meinen Mann aus lauter Dankbarkeit. Dabei griff ich ihm von oben her in die Hose, fühlte nach dem Kleinen im Käfig. „hey, was wir denn das jetzt?“ meinte er lachend. „Ja, er ist noch da. Oder möchtest du etwa „mehr“?“ Statt einer Antwort kniete ich mich vor ihm nieder und öffnete seine Hose. Prall lag der Kleine im Käfig schnell vor mir. Ich holte ihn heraus und begann – soweit möglich – an ihm zu nuckeln und zu lutschen. Sofort hatte ich das Gefühl, er wurde noch dicker. Warmes Fleisch drückte sich durch die Gitterstäbe, wurde von der Zunge verwöhnt. Kräftig massierte ich den Beutel im Gummi, was sich geil anfühlte. Leises Stöhnen kam von meinem Mann, der meinen Kopf dort unten festhielt. Nur zu gerne machte ich weiter, wurde noch heftiger. „Mach… bitte… weiter…“, hörte ich von ihm, und ich tat ihm den Gefallen. Mir war es völlig egal, ob Lisa zuschaute oder nicht. Ich kümmerte mich nicht um sie. Aber sie dann plötzlich um mich. Denn plötzlich spürte ich, wie sie meinen Rock hinten hochschlug und den Zwickel des Höschens beiseiteschob. Etwas Kaltes, Glattes und Rutschiges berührte meine Rosette und wurde dort hineingeschoben. Ohne es zu sehen, wusste ich, dass es ein Metallstopfen war, der mich erst dehnte und dann hineinrutschte. Kaum steckte er in mir, wurde der Zwickel zurückgeschoben und auch der Rock fiel wieder. Diese Aktion meiner Tochter hatte meine Erregung weiter steigen lassen. Sanftes Kribbeln machte sich in meinem Unterleib breit. Als ich dann sanftes Kullern spürte, wusste ich, welchen Stopfen Lisa gewählt hatte. Nun brauchte ich nur meinen Unterleib weiter zu bewegen, um die Lustkurve ansteigen zu lassen. Dazu noch das Lutschen am „Kleinen“… wunderbar… längst hatten meine Nippel sich weiter versteift und rieben am BH. Auch dort war ich ziemlich empfindlich, was ich jetzt ungeheuer genoss. Langsam schob ich nun eine Hand in Franks Hose, tastete mich vor zu seiner Spalte zwischen den Hinterbacken, um dort einen Finger in seinem Loch zu versenken. Dort massierte ich sanft seine Prostata, was auch seine Erregung steigerte. Allerdings wollte niemand dem anderen einen „Höhepunkt“ gönnen. Das war einfach nicht vorgesehen und auch kaum zu schaffen. Trotzdem war es für uns beide wunderschön.

Ich konnte nachher nicht sagen, wie lange wir so miteinander beschäftigt waren. Nur mit einiger Mühe konnte ich mich von ihm lösen, gab den nassen Kleinen wieder frei. Dabei spürte ich den Geschmack seiner wenigen Lusttropfen auf der Zunge, die den Weg herausgefunden hatten. Keuchend und mit rotem Kopf saßen wir da. „Du bist ein geiles Weib“, meinte Frank dann grinsend. „Musst du gerade sagen; wer leckt denn andere Frau-en…?“ „Ja, weil du das willst… Und selber…?“ Was wusste Frank von meinen „Spielchen“? Hatte jemand was verraten? „Na, du musst doch zugeben, dass so eine Frau „da unten“ ganz lecker schmeckt, oder nicht?“ Lang-sam nickte er. „Ja, das stimmt. Und deswegen habe ich auch nichts dagegen, wenn du es mir aufträgst.“ „Willst du damit sagen, du vergleichst uns Frauen…?“ „Natürlich, warum nicht?“ Eigentlich hatte er ja Recht. Wenn man andere Frauen oral verwöhnt muss man sie doch unwillkürlich vergleichen: Aussehen, Farbe, Größe und eben Geschmack oder Reaktion. „Also, bei ein paar Frauen habe ich dir das genehmigt; und dabei bleibt es jetzt, okay? Weil du mir ja nicht kannst…“ Frank nickte. „Klar, nur mit deiner Genehmigung. Versprochen.“ Und er gab mir einen Kuss. „Man kann ja einem Mann nicht dauerhaft den Mund verschließen“, meinte Lisa plötzlich grinsend. „Das wäre ja noch schlechter“, protestierte Frank. „Aber sicherlich manchmal sinnvoll…“ „Da ist es doch viel besser, die Frauen zu verschließen, oder? Sie sind doch das „Übel“ der Welt…“ „Ja klar, wir nun wieder“, meinte seine Tochter dazu. „Jetzt komm nicht wieder mit der alten Geschichte. Und im Übrigen genießt ihr das doch.“ Da hatte sie natürlich Recht. „Sag mal, weißt du eigentlich, wie unterwürfig Hans eigentlich ist?“ fragte ich plötzlich Lisa, weil es gerade in den Kopf kam. „Der ist fast ein Stück weiter als Papa. Er macht fast alles. Ich denke, er ist zu 100 Prozent devot. Zu Hause hat er quasi nichts mehr zu sagen, nicht einmal mehr eine Alibifunktion als Mann.“ Ich hatte so etwas befürchtet bzw. geahnt. Wenn ihm das gefiel, warum also nicht?“ „Und Dominique hat ihn dazu gebracht oder war er schon immer so?“ Lisa meinte: „Er war von Anfang an sehr devot; seine Frau brauchte da nicht mehr viel nachzuhelfen. Bereits zu Hause ist er sehr streng erzogen worden und lernte, ordentlich Respekt gegenüber Frauen zu haben – kein Wunder bei zwei älteren Schwestern. Die haben das regelrecht ausgenutzt. Der kleine Bruder musste immer für alles herhalten, was ihm auch wohl gefallen hatte.“ „Woher weißt du das denn?“ „Hat Dominique uns mal erzählt.“
281. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 08.10.15 20:15

Hallo Braveheart ,

wow eine super tolle Fortsetzung danke dafür . Echt klasse geschrieben mir gefällt es sehr das Lisa jetzt mehr das Ruder Übernimmt .
Hoffe es geht bald weiter würde mich sehr freuen....
282. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.10.15 16:32

Na, dann machen wir doch mal weiter... Wird spannend...





Die nächsten Tage vergingen sehr schnell und ohne besondere Ereignisse. Tatsächlich kontrollierte uns Lisa jeden Morgen, ob wir auch das richtige Korsett angezogen hatten. Natürlich gehorchten wir ihr, wollten ja auch keine Spielverderber zu sein. Außerdem war es nicht unangenehm zu tragen; nur die Farbe der Strümpfe fand nicht unbedingt Franks Zustimmung. Trotzdem versuchte er keinen ernsthaften Protest. Brav zog er sie an, nachdem ich eine kleine Diskussion mit ihm hatte. Unsere Tochter war jedenfalls mit uns zufrieden, als wir so erschienen, und er danach zogen wir unsere Oberbekleidung an. Da auch ich ein paar Tage arbeiten musste, verließen wir zusammen das Haus. Auch darauf legte Lisa großen Wert, damit niemand auf die Idee kam, sich dann doch irgendwie umzuziehen. Aber daran hatten wir auch gar nicht gedacht. Mich störte das auch alles weniger als Frank. Nur so ohne Höschen war schon etwas gewöhnungsbedürftig, und auf Treppen musste ich aufpassen, weil meine Tochter mir auch keinen besonders langen Rock genehmigt hatte. Im Büro fiel es meiner Kollegin natürlich gleich auf, dass ich andere Farben als sonst trug, und so befragte sie mich dazu. Ich erklärte ihr nicht alles, sondern nur, dass meine Tochter eben der Meinung sei, ihre Mutter müsse auch mehr Farbe zeigen. Damit war das Thema auch schnell abgehakt. Ansonsten verliefen die Tage schnell und Lisa machte sich am Donnerstag fertig, um sich mit Christiane bei Dominique zu treffen. Sorgfältig hatte sie sich, soweit nötig und möglich, noch einmal rasiert, sodass kein Härchen störte. Anziehen musste sie auch noch ihren Stahl-BH, den ich am Rücken verschloss. Eng pressten sich ihre Brüste unter die Halbkugeln; waren sie etwa größer geworden? Auf meine Frage dazu, nickte Lisa. „Ich glaube schon.“ Auf ein Höschen wurde verzichtet, sie nahm, einen kleinen Tanga, der notdürftig ihren Keuschheitsgürtel verdeckte. Zum Schluss kamen noch die Schenkelbänder, sodass nur kleine Schritte möglich waren. Zum Glück durften sie ziemlich weit oben angebracht werden, sodass der recht kurze Rock alles verdeckte. Dann verabschiedete sie sich, als Christiane an der Tür klingelte, und beide zusammen machten sich auf den recht mühsamen Weg.

Bei Dominique angekommen, wartete sie schon mit zwei der Lady von neulich. Sie wurden ihnen namentlich vorgestellt: eine Frau Lindental mit ihrer Tochter Verena und eine Frau Spohn mit ihrer Tochter Carolin. Beide Frauen wirkten sehr streng und hatten dementsprechend ihre Tochter auch so erzogen. Die Mädchen, gerade erst 18 geworden, saßen stocksteif auf ihrem Stuhl, trugen einen züchtigen Rock mit Bluse – „Hosen kommen für sie überhaupt nicht in Frage“ – und wagten kaum zu reden. Trugen sie etwa auch ein Korsett oder Mieder? Lisa betrachtete sie genauer. Ja, so aufrecht kann man nur damit sitzen. „Beide Ladys bekräftigten, wie praktisch doch ein solcher Keuschheitsgürtel für junge Damen sei, die „Sexualität“ gerade entdeckt hatten. Zwar hätten beide noch keinen Freund, aber sie würden sich bereits für Jungen interessieren. Und das sei für ihre „weitere Entwicklung eher schädlich“. Wow, was für alte Ansichten. Aber okay, wen sie meinten… „Carolin und Verena haben sich damit einverstanden erklärt, sich darin einschließen zu lassen – zur eigenen Sicherheit.“ Christiane und Lisa schauten die beiden an, die gerade bei diesen Worten den Kopf gehoben hatten, und erkannten, dass es mit „freiwillig“ wohl nicht so weit her sei. Wahrscheinlich hatte die Mutter massiv auf sie eingewirkt. Nun lag es an ihnen, beiden das Tragen relativ schmackhaft zu machen. Deswegen meinte Dominique auch, Lisa, Christiane, Verena und Carolin sollten mit ihr fahren, die beiden Ladys mit dem anderen Auto. seltsamerweise stimmten sie gleich zu und wenig später saßen alle im Auto und es ging los. Erst bekamen die beiden Mädchen kein Wort raus. Aber als sie feststellten, wie Lisa und Christiane noch „ausgestattet“ waren, tauten sie langsam auf. Sie stellten die ersten Fragen. „Wie lange tragt ihr denn den Gürtel schon?“ „oh, mittlerweile sind es schon gut drei Monate.“ „So lange? Ohne ihn abzulegen?“ Sie waren sehr erstaunt, als wir nickten. „Jedenfalls nicht so, dass wir „Zugriff“ auf das eigene Geschlecht hätten.“ „Aber wie kann man denn…?“ „Du meinst, wie man pinkeln kann? Das geht so, da rostet nichts. Einfach fließen lassen.“ „Und wenn ihr eure Tage…?“ „Tja, das ist der etwas schwierigere teil. Tampons fallen aus. Man muss wie früher Binden nehmen. Und öfters duschen… Aber daran gewöhnt man sich.“ Eine Weile sagten sie nichts. Deswegen fing Christiane an zu fragen. „Hattet ihr schon Sex… oder seid ihr noch Jungfrau?“ Mit einer süßen Röte im Gesicht meinten beide: „Wir sind noch Jungfrau, haben aber schon mal was ausprobiert… So mit den Fingern und so. aber nichts mit Jungens.“ „Meine Mutter wäre sehr dagegen.“ Lisa grinste. „Wir sind auch noch Jungfrau…“ Jetzt waren Verena und Carolin sehr erstaunt. „Echt?“ Beide nickten. „Und ehrlich gesagt: ich finde es sehr gut. Nur der Mann, der mich heiratet, darf mich – wenn der Gürtel ab ist – entjungfern.“ Verschmitzt ergänzte Christiane: „Man kann ja auch auf andere Weise Lust bekommen…“ Fast automatisch nickten die Mädchen. Also wussten sie wenigstens darüber Bescheid.

Nun mischte Dominique sich ein. „Es ist ja wohl absolut sicher, dass ihr beide nach dem Besuch bei „Chas Security“ verschlossen nach Hause fahren werdet. Aber darüber macht euch mal keine großen Gedanken. Diese Gürtel sind wirklich sehr bequem zu tragen. Natürlich ist damit der Zugriff aufs Geschlecht nicht mehr möglich. Aber seht es mal positiv. Euch kann nichts passieren.“ „Und was sollen unsere Freundinnen dazu sagen? Beim Sport oder so?“ „Am besten sagt ihr erst einmal nichts. Gewöhnt euch daran, weil manche Bewegungen anders verlaufen müssen. Ihr braucht auch keine Angst zu haben, dass man den Gürtel sieht. Das passiert nur, wenn ihr nackt seid.“ Man konnte den Zweifel der beiden deutlich sehen. „Meine Mutter trägt ihren Gürtel nahezu zwanzig Jahre…“, sagte Lisa dann. „Was? Und sie hat ihn nie abgelegt?“ „Doch, ein paar Mal. Aber nie für längere Zeit. Immer hatte mein Vater den Schlüssel dazu…“ Dass Dominique ihn zurzeit hatte, mussten sie ja nicht wissen. „Und sie hatte die ganze Zeit keinen Sex…?“ „Gar nicht, stimmt nicht. Selten, ja, allerdings nur wenn er sie aufgeschlossen hatte. Aber sie hat es nie vermisst. Ganz im Gegenteil: sie hat sich revanchiert.“ „Wie denn das?“ „Ihr müsst wissen, mein Vater ist häufig auf Geschäftsreisen… in anderen Städten. Und da kam meine Mutter schon sehr bald, nachdem er ihr den Gürtel „verpasst“ hatte, auf die Idee, sein Teil in einer Art Käfig zu verschließen. Tja, und so kam es dann auch. So konnte er auch nicht fremdgehen…“ „Also deswegen haben sie selten Sex. Wenn beide verschlossen sind, geht das ja auch nicht.“ „Außer mit einem „Ersatz“, der aber viel dauerhafter ist…“ Breit grinsten Christiane und Lisa nun Dominique an. „Wir Frauen haben ja den Vorteil, an mehreren Öffnungen nutzbar zu sein…“ „Ich würde nie solch ein Ding eines Mannes in den Mund nehmen“, sagte Verena. „Ist doch ekelig. Außerdem pinkelt er doch damit…“ Lisa sagte dazu nichts, fragte nur: „Aber eine Frau würdest du dort unten schon mit dem Mund berühren…?“ Verena nickte. „Ist doch toll…“ „Ja, aber pinkeln tut sie da auch“, sagte Lisa ganz trocken. Carolin meinte: „Ich finde solch ein Teil des Mannes – frisch gewaschen – durchaus attraktiv… und lecker.“ „Wahrscheinlich hast du das schon mal ausprobiert…“ „Aber sag’s bitte nicht meiner Mutter.“ Nö, warum sollte ich. Ist ja auch wirklich toll. Hat es sich denn auch ergossen…?“ Carolin wurde rot im Gesicht. „Einmal… ganz plötzlich… Und ich hab’s geschluckt… Fand es ganz toll…“ Mit gesenktem Kopf saß sie da. Lisa und Christiane mussten ebenso wie Dominique heimlich grinsen. Dann meinte Verena: „Ich habe dafür schon eine Frau „probiert“, hat mir auch gefallen. Aber einen Mann… ne, lieber nicht.“ Konnte es sein, dass Verena eher lesbisch war?

Mit solchen Gesprächen verging die Zeit recht schnell. Außerdem kamen sie gut voran und waren nach knapp 1 ½ Stunden bei der Firma, fuhren auf den Parkplatz. Auch die beiden Ladys, die Mütter von Verena und Carolin, kamen zur gleichen Zeit an. Sie stiegen aus und gingen zum Eingang, wo ihnen auch schon Martina entgegenkam und sie begrüßte. Lisa und Christiane wurden natürlich gleich erkannt. Gemeinsam gingen sie weiter ins Gebäude in einen netten Raum, um erst einmal zu plaudern. Ziemlich scheu setzten Verena und Carolin sich, hatten Angst. Ihre Mütter schauten sich neugierig um, aber momentan gab es nur wenig zu sehen. Martina ließ Getränke servieren und unterhielt sich mit dem beiden Ladys, während die anderen zuhörten. Sie wollte einfach mehr erfahren, wieso und warum die Mädchen einen Keuschheitsgürtel bekommen sollten. Es wurde ein etwas mühsames Gespräch, weil nicht so einfach geklärt werden konnte, was den beiden Ladys daran lag. „Sie wollen also, dass Ihre Tochter unberührbar in Stahl eingeschlossen wird. Nur, damit sie sich selber nicht mehr berühren kann…?“ „Na ja, das ist ein Grund. Ein anderer wäre, dass sie Jungfrauen bleiben… möglichst lange.“ „Wann wurden Sie denn entjungfert?“ „Was hat das denn damit zu tun!“ Die Ladys waren etwas empört. „Weil Sie das verhindern wollen, was Ihnen selber passiert“, stellte Martina klar. „Wahrscheinlich wurden Sie sehr früh und auf unangenehme Weise entjungfert, was Sie ihren Töchtern ersparen wollen.“ Es war interessant, die Gesichter zu beobachten, denn Martina hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. „Damit wir uns gleich richtig verstehen, wir sind nicht dafür da, Erziehungsfehler zu korrigieren. Sondern wir wollen Hilfestellung im täglichen Leben geben. Natürlich kann ein Keuschheitsgürtel auch eine Strafe sein… Aber das ist, wenigstens aus unserer Sicht, nicht seine Hauptaufgabe. Er bietet Schutz… in vielen Dingen.“ Offensichtlich hatten die Ladys das so noch nie betrachtet. „Vielleicht sollten Sie selber mal ein paar Tage… oder Wochen einen solchen Gürtel tragen, bevor Sie ihre Tochter dazu „verdonnern“. Dann wissen Sie, wie das so ist.“ Schlagartig herrschte Schweigen im Raum. Dann erklärte Martina: „Sehen Sie hier Lisa und Christiane. Beide tragen seit mehreren Wochen einen Keuschheitsgürtel und das nur, weil beide Mütter ebenfalls einen Gürtel tragen.“ Obwohl die Ladys das wussten, ließ Martina Christiane und Lisa sich unten entblößen. „Ich würde sagen, Sie sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Überlegen Sie es sich; ich komme gleich zurück.“ Damit ließ Martina die Frauen einige Zeit allein. Ziemlich schnell entspann sich eine Diskussion zwischen den Ladys. „Ich bin doch nicht verrückt und lasse mich einschließen. Wie soll ich denn dann mit meinem Mann…“ Ihre Freundin lachte. „Mit dem machst du doch ohnehin nichts mehr. Es betrifft ja wohl eher deinen Liebhaber…“ „Ist doch egal. Und selber machen geht auch nicht.“ Beide waren offensichtlich der Meinung, das nicht zu tun. Bis Christiane dann plötzlich sagte: „Meine Mutter findet das irgendwie befreiend, so verschlossen zu sein.“ Die Ladys starrten sie an. „Und was, bitteschön, soll daran so toll sein?“ „Weil für sie der Sex dann keine Nebensache, keine alltägliche Geschichte ist, sondern eine Besonderheit. Dazu wird sie vorbereitet und extra aufgeschlossen…“

Einen Moment war nichts zu hören. Langsam meinte eine der Ladys: „An dieser Sache ist durchaus was dran. Man würde sich tatsächlich mehr auf das Wesentliche konzentrieren… und mein Lover könnte auch nicht jeder-zeit…“ Sie grinste. Allein diese Vorstellung schien ihr zu gefallen. Und ihre Freundin ergänzte: „Und wenn wir dazu den Schlüssel hätten…“ „Natürlich, wer denn sonst? Unser Mann vielleicht?“ Sie lachte. „Nein, der ganz bestimmt nicht.“ „Vielleicht sollten wir das einfach mal ausprobieren?“ Man kam der Sache näher. Das schien auch Martina zu denken, denn sie hatte die Damen über Video beobachtet und zugehört. Nun kam sie zusammen mit einer nackten Farbigen, die einen wunderschönen Keuschheitsgürtel trug, zurück. Fasziniert betrachteten die Ladys diese Frau, wie sie sich vollkommen natürlich und ungezwungen darin bewegte. Der Gürtel schien sie nicht im Geringsten zu stören; ganz im Gegenteil: es sah sehr exotisch aus. Das war auch Martinas Absicht. Eigentlich war sie nur gekommen, um Lisa und Christiane zur Überprüfung zu holen. Die Farbige blieb mit den Ladys zurück und beantwortete ihre Fragen. Martina nahm die jungen Frauen mit und in einem anderen Raum legten beide sich auf passende Stühle, wurden festgeschnallt. Während Martina sie aufschloss, wurde über die Ladys geplaudert. „Passt auf, es dauert nicht lange und sie werden sich dafür entscheiden.“ Inzwischen untersuchten Helferinnen die Keuschheitsgürtel, säuberten sie und eine Ärztin kümmerte sich auch um das Geschlecht der jungen Frauen. Alles war in Ordnung, es gab keine Veränderungen. Nach einer sorgfältigen, wieder dauerhaften Beseitigung erneut leicht sprießender Haare wurden die Gürtel wieder angelegt und verschlossen. Allerdings blieb der Onanierschutz noch offen, sodass die kleinen Ringe in den unteren Lippen gut zu sehen waren. Lächelnd befreite Martina nun Christiane und Lisa und zusammen gingen sie zurück zu den anderen. Als sie den Raum betraten, starrten die Frauen sie neugierig an. Keine wusste, was die jungen Frauen dort unten hatten. Ohne jede Scheu ließen Lisa und Christiane sich dort anfassen und befühlen. Alle fanden das interessant, und bei den Ladys konnte man deutlich sehen: ihr Entschluss war gefallen, obgleich diese Ringe damit sicherlich nichts zu tun hatten. Entscheidend war, dass die farbige Frau ihnen nämlich klar und deutlich gesagt hatte, dass es solchen „Keuschheitsschutz“ auch für Männer gab… Er sei vielleicht nicht so komfortabel, aber sehr sicher. Langsam schloss Martina nun den Onanierschutz bei Christiane und Lisa, wobei alle sie aufmerksam beobachteten. „Wofür sind denn die Ringe?“ fragte eine der Ladys. „Oh, nur zur puren Lust. Denn wenn dort kleine Glöckchen baumeln, macht uns das heiß… aber wir sind ja trotzdem sicher verschlossen“, meinte Christiane. „Wir wollten das einfach, weil es schick ist.“

Die Ladys, die inzwischen aufgestanden waren, kamen zu dem Entschluss, man könne sich doch durchaus mal verschiedene Modelle anschauen. Marina grinste heimlich und so ging man in die Schauräume, wo es zahlreiche Modelle ausgestellt waren. Aufmerksam schauten die Damen sich die Modelle an, schauderten bei manchen. Schließlich waren nicht alle nur als reiner Schutz gedacht, sondern auch als Training für Gehorsam oder sogar zur Erziehung… Lisa und Christiane, die ja nicht zum ersten Mal hier waren, entdeckten einen neuen Gürtel. „Der sieht ja scharf aus“, kam ihr Kommentar. Martina trat hinzu und erklärte, das sei ein Modell für ältere Frauen, die schon Kinder hatten und unten vielleicht nicht mehr ganz so eng wären, wie der Mann es sich wünschte. „Sie bekommen dieses Teil eingeführt.“ Es ähnelte der „Masturbationshilfe“ für Männer und von außen sah es aus wie das Innere einer Frauenspalte. Fest eingebaut in den Edelstahl, konnte er seine Frau be-nutzen, ohne dass sie etwas davon hatte. Das konnte man also durchaus als „Strafinstrument“ betrachten; es diente wohl hauptsächlich zur Entleerung des Mannes, wie eine der Damen feststellte. Martina schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, nicht ganz. Denn die Bewegungen des Mannes werden sehr wohl auf die Frau übertragen; allerdings viel intensiver als es sonst durch das männliche Glied geschehen würde.“ „Aber dann ist es doch kein „Keuschheitsgürtel“…“, meinte Lisa. „Das hat ja auch niemand behauptet; Hauptsache, der Ehemann glaubt es…“ Jetzt war klar, wie das gemeint war. „Also „bedient“ sich der Mann seiner Frau, hat Lust und Spaß dabei, nimmt an, sie hat nichts davon und das Gegenteil ist der Fall.“ „Genau.“ „Raffiniert…“ „Warum sollen Frauen immer die Benachteiligten sein…“ Man schaute sich weiter um. Dann meinte Martina: „Für Ihre Töchter empfehle ich diesen einfachen Keuschheitsgürtel. Er ist ohne Raffinessen und trägt sich sehr gut. Der Edelstahl ist mit Silikon gepolstert, leicht gebogen und liegt nur seitlich auf der Haut. Es kann kein Finger drunter, aber er drückt auch nicht. Außerdem trägt er kaum auf.“ Sie zeigte den betreffenden Gürtel und die Ladys nickten. „Ich glaube, das wäre richtig.“ „Probieren Sie ihn vierzehn Tage aus“, schlug Martina vor. „Entscheiden Sie erst dann… und bezahlen ihn auch dann erst.“ Verblüfft schauten die Ladys sie an. „Das geht?“ „Natürlich. Wir wollen, dass sie zufrieden sind.“ Damit war die Entscheidung gefallen. Martina ließ jemanden kommen, der Verena und Carolin abholten, um sie zu vermessen. Damit sie keine Angst bekommen würden, ging Lisa mit Verena und Christiane begleitete Carolin.

In einem Nebenraum legten sie alles ab und standen dann völlig nackt im Raum. Völlig ungeniert wurden sie dort betrachtet und genauestens vermessen. An der Scham waren sie auch völlig glatt rasiert, was ihre Spalte deutlich hervortreten ließ. Während Carolin dort eng anliegende Lippen hatte, schauten bei Verena die kleinen Lippen vorwitzig heraus. Eine Ärztin untersuchte sie beide auch ihnen und bestätigte ihre Jungfräulichkeit. Dann kamen die entsprechenden Keuschheitsgürtel. Angelegt bekamen beide ihn aber erst, als ihre Mutter auch anwesend war. Eng und fest legte sich der Taillengurt um ihren Körper, der Schrittteil wurde hochgeklappt, sorgfältig angelegt und alles drunter verborgen. Kaum waren beide Teile zusammengefügt und das Schloss bereit, war die Mutter gefordert. Sie sollten den Einschluss quasi endgültig bestätigen, indem sie das Schloss zudrückte. Und das geschah dann auch, während die jungen Mädchen ihnen einen letzten, flehentlichen Blick zuwarfen. Aber davon waren die Ladys nicht mehr zu beeindrucken. Kaum war das Schloss zu, überreichte man ihnen die Schlüssel. Seufzend lagen die Mädchen da und befühlten sich sofort, nachdem ihre Hände von den Fesseln befreit worden waren. Sehr schnell stellten sie fest, dass da unten wirklich nichts mehr ging, und auch ihre Mutter konnte das sehen. Und kaum waren die Mädchen vom Stuhl aufgestanden, nahmen tatsächlich beide Ladys Platz, nachdem sie Rock und Höschen abgelegt hatten und auch nach Aufforderung Strapsgürtel und Strümpfe ausziehen mussten, und auch sie gründlich vermessen worden waren. Während die eine der beiden unten einen ziemlichen Busch hatte – „der muss unbedingt bleiben“ – und ihn nicht hergeben wollte, war die andere dort völlig glatt rasiert. Die Spalte selber war sehr ausgeprägt; mit dicken großen Lippen und dunkelbraunen, ziemlich langen kleinen Lippen. Man konnte sogar die kräftige Lusterbse erahnen. Sorgfältig von der Ärztin untersucht, gab es keine Einschränkung. Kaum war das geschehen, legte ihnen beiden auf einen Wink von Martina eine junge Frau einen Ballknebel an, sodass sie nicht reden konnten. Da sie ohnehin längst sicher festgeschnallt waren, konnten sie sich gegen das jetzt Kommende nicht wehren. Denn man platzierte ihnen eine kleine Maschine zwischen den gespreizten Schenkeln, die – ausgestattet mit einem kräftigen, genoppten Lustlümmel – ihre Spalte sehr ausgiebig und tief durchforstete. Ganz tief drang er ein, spaltete die Lippen überdeutlich, drückte sich gegen die schnell rote Lusterbse… und zog sich wieder zurück. Das geschah sehr langsam und gleichmäßig. Wollten die Ladys anfangs noch protestieren, nahmen sie es sehr schnell einfach stöhnend hin. Längere Zeit ließ man sie unter Beobachtung zurück, während diese „nette“ Maschine wei-termachte, ihnen aber mit voller Absicht kein Ergebnis schenkte.
283. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 13.10.15 14:16

Huhu Braveheart,

danke für diese tollen Teile von dir.

Da bin ich ja gespannt, wenn Lisa das Regiment übernimmt wie es weitergeht.
Und den neuen Käfig für den Vater bringt sie ja auch mit. Wie unbequem der wohl zu tragen ist?
284. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.10.15 16:02

Dann will Euch doch nicht länger warten lassen...
Aber Vorsicht!





Während also die beiden Ladys nun so „verwöhnt“ wurden, zeigte Martina den anderen jungen Frauen einige interessante Stücke hier im Haus. Dabei fragte Lisa nach diesem neuen, ganz besonderen Käfig für Frank. Martina lächelte. „Oh, das ist ein ganz besonderes Teil; sieht zwar schlimm aus, aber trägt sich deutlich besser.“ Sie ließ das Stück holen, während Verena und Carolin eine Frau betrachteten, die völlig gefesselt auf einem Bett lag. Mit verschiedenen Riemen war sie dort sicher, auf dem Rücken liegend, den Mund mit einer Spreizklammer weit geöffnet, bewegungslos befestigt. Selbst der Kopf wurde nach oben gestreckt. Zwischen den gespreizten Beinen lag ein laufender Vibrator zielsicher auf ihrem „empfindlichen“ Teil. „Was passiert denn mit ihr?“ wollten die beiden wissen. „Das ist eine kleine Nymphomanin. Sie ist von ihrem Mann gebracht, sollte auch verschlossen werden, weigerte sich aber. Deswegen wird sie hier momentan gerade dazu „überredet“, es doch machen zu lassen… zu ihrer eigenen „Sicherheit“.“ Martina grinste. „Ihr Mann hat sie nämlich schon mehrfach mit fremden Männern erwischt… Nun mag er nicht mehr…“ „Ist ja nur zu verständlich“, erwiderte Christiane. Alle gingen ein Stückchen weiter und konnten dann beobachten, wie eine junge Frau in einem besonderen Ledersack verpackt wurde. Der Kopf steckte bereits drin, wobei dieser sack dort eine Art Kopfhauben-Masken-Kombination darstellte. Nach und nach verschwand der restliche Körper drinnen, wobei die Arme seitlich in Hüllen lagen. Auf dem Bauch liegend wurde dann der ganze „Sack“ von oben bzw. von unten bis zur Mitte sehr stramm und eng geschnürt, sodass es zum Schlauch hauteng anlag. Das ergab ein wunderschönes Bild. „Wir sehen darin eine Aufbewahrungsmöglichkeit für „renitente“ Personen oder auch nachts, wenn der Partner sehr unruhig schläft“, meinte Martina. „Sieht doch sehr interessant aus.“ Die jungen Frauen nickten, und an ihren Gesichtern konnte man – wenigstens bei Lisa und Christiane – ablesen, dass es sie wohl gerne mal ausprobieren würden. Immer wieder kamen ihnen auch Personen im Keuschheitsgürtel – verschiedenste Modelle - entgegen, aufmerksam betrachtet. Auch die eine oder andere Mutter mit Sohn oder Tochter trafen sie hier, die gerade auf dem Weg (oder zurück) waren, um die „Sicherheit“ zu bekommen. Nicht alle waren davon natürlich begeistert. Später kamen sie zurück, wo ihre Mutter immer noch gleich bearbeitet wurde.

Inzwischen brachte eine junge Frau auch diese beiden Keuschheitsgürtel. Man hatte sich nicht ganz für die Normalausführung entschieden. Während die eine einen Gürtel wollte, der ihre Spalte zwischen den Lippen ein wenig öffnete, aber eine sehr breite Abdeckung hatte. „So kann ich mir ein klein wenig Lust verschaffen, ohne alles abzulegen“, war ihr Argument. Ihre Freundin wollte ein Modell, bei dem ein kleiner, länglicher Käfig nach innen ragte, in den sie bei Bedarf und Ablegen der Abdeckung einen Tampon einführen konnte. „Ich hasse Bin-den“, meinte sie dazu. Inzwischen sehr bereitwillig ließen sich beide den Gürtel anlegen, waren froh, dieser Maschine zu entkommen. Gesäubert, aber dennoch unbefriedigt, spürten sie das kalte Metall überdeutlich im Schritt, wo sich die leicht geschwollenen Lippen anpressten. Auch sie stellten fest, dass kein Finger mehr etwas erreichen konnte. Erstaunt, wie fest der Taillengurt und auch das Metall zwischen ihren Schenkeln anlagen, ließen sie sich dann recht demütig verschließen und selber das Schloss zuschnappen. Anschließend betrachteten sie sich aufmerksam im Spiegel, nachdem sie befreit aufstehen konnten. „Was wird bloß mein Mann sagen, wenn er das sieht.“ Beide schienen den gleichen Gedanken zu haben. „Den geht das doch nichts an, er darf ohnehin nur dann, wenn ich das will. Jetzt eben noch weniger, ganz einfach“ Auch ihnen überreichte Martina die Schlüssel. Was die beiden Ladys aber nicht wussten, Lisa und Christiane aber heimlich verraten wurde, war die Tatsache, dass Martina mit voller Absicht die Schlüssel vertauscht hatte. Also jede hatte den Schlüssel der an-deren. Das würde zu Hause für Überraschung sorgen. Man würde es sehr bedauern und „alles in Bewegung setzen“, um den Fehler zu beheben. Allerdings würde das ein paar Tage dauern, an denen die Ladys sich an das Tragen gewöhnen müssten… oder würden, weil es ja anders nicht ging. Dann, nach vielleicht zwei Wochen, würde man den Fehler finden und ihnen mitteilen, dass die Schlüssel nur vertauscht wären… Vermutlich hatten bis dahin beide Ladys längst gewisse Vorzüge erkannt. Ihre Töchter kämen wahrscheinlich ohnehin kaum in den Genuss, aufgeschlossen zu werden.

Beide Frauen zogen sich wieder an, wobei diese ersten Bewegungen schon ungewöhnlich waren. Ein sanftes Kribbeln durchzog ihren Schoß. Allein der sanfte Druck machte sie schon wieder heiß und unwillkürlich griffen sie dort hin und stießen auf Stahl. Alles wurde von Lisa, Christiane und auch Martina beobachtet. Das bemerkten die Ladys aber nicht. Zum Abschied sagte Martina dann: „Ich wünsche Ihnen – und Ihrem Mann – viel Spaß und vor allem Genuss mit dem neuen Schmuckstück. Sie sollten es so betrachten, nicht als Strafe oder Behinderung. Es ist ein ganz besonderer „Schutz“, der Ihre eigene Lust vielleicht sogar steigert, weil Sie eben nicht jederzeit mal eben… Nur achten Sie auch auf Sauberkeit und trocknen Sie sich immer gut ab. Natürlich können Sie damit alles machen. Lassen Sie sich nicht behindern. Bei Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.“ Dann gingen sie alle zurück zum Auto, die Ladys noch etwas ungelenk. Auch das Sitzen war anders. Dominique, die sich die ganze Zeit sehr unauffällig verhalten hatte, fragte nur: „Sollen wir gleich heimfahren… oder noch irgendwo was essen, bummeln…?“ Man entschied sich für essen und bummeln. Deswegen fuhren sie alle in die kleine Stadt und parkten dort. Schnell fand sich auch ein kleines Restaurant zum Essen. Dort saßen sie in großer, lustiger Runde und alle „Neulinge“ verdrängten für einige Zeit den Gedanken an den Keuschheitsgürtel. Das änderte sich allerdings in dem Moment, als sie zur Toilette mussten. Verena war die erste und sofort bot sich Lisa an, sie zu begleiten… „um ihr zu helfen“, wie sie erklärte. Zuerst schaute Verena verdutzt, aber dann spürte sie wieder den Gürtel und war einverstanden. Da es ja absolut nicht ungewöhnlich ist, dass zwei Frauen zusammen zum WC gingen, störte sich auch jetzt niemand daran. Dort huschten sie gemeinsam in eine Kabine, wo Verena sich bereitmachte und auf dem WC Platz nahm. Neugierig schaute sie zu, was es so ganz anders ausfloss. War es sonst ein relativ kräftiger Strahl, sprudelte es nun an anderen Stellen hervor. „Daran musst du dich gewöhnen“, meinte Lisa lächelnd. „Und anschließend gut saubermachen; am besten trägst du in deinem Höschen oder Slip immer eine Binde. Sie kann dann die Reste aufsaugen. Und zu Hause am besten gleich die Duschbrause benutzen…“ „Das ist ja richtig aufwendig“, meinte Verena. „Nichts mehr mit „mal eben aufs Klo gehen.“ Das dauert ja ewig…“ „Ach was, später machst du das ganz schnell.“ Sie gab dem Mädchen eine Binde, die sie vorsorglich mitgenommen hatte, und dankbar legte Verena sie in den Schritt ihres Höschens. Dann gingen sie zurück zu den anderen. Nach und nach verschwanden auch alle anderen.

Großzügiger Weise übernahm Dominique dann die gesamte Rechnung, was zumindest die Ladys in Erstaunen versetzte. „So ist der Tag für euch vielleicht trotzdem ein Genuss“, meinte Dominique, als sie wieder draußen standen. „Und nun bummeln wir noch ein bisschen.“ Damit waren alle einverstanden. Aber man teilte sie auf: die vier jungen Damen zusammen und die drei anderen. Man machte einen Treffpunkt und eine Zeit aus, dann trennte man sich. Christiane und Lisa waren ja schon zweimal hier gewesen und steuerten so gleich zu einem Second-Hand-Laden, gefolgt von den anderen beiden Frauen. Neugierig betraten sie den Laden und schauten sich um. Sehr schnell wurden Lisa und Christiane fündig. „Schau mal hier, dieses tolle Mieder…“ „Nee, das passt doch nicht“, meinte Lisa. „Zu klein. Aber… Carolin, schau dir das mal an.“ Sie kam näher. „Dir müsste es doch passen. Probiere mal an.“ Eigentlich wollte Carolin nicht so recht, aber Lisa bettelte. „Nun mach doch…“ Also nahm sie das Teil und ging zur Umkleidekabine. Dort legte sie den Pulli samt BH ab und legte sich das Mieder um. Lisa schloss es auf dem Rücken, wobei der Oberkörper etwas eingeengt wurde. Der Busen der jungen Frau lag fest in den oben geöffneten Cups, hob sie leicht an. Unten machte es eine ziemlich schlanke Taille. Als Carolin sich dann im Spiegel anschaute, konnte sie nichts sagen. „Sieht ja echt geil aus“, meinte Lisa lächeln; die junge Frau konnte nur stumm nicken. Die anderen beiden kamen hinzu und fanden es ebenfalls schick. „Aber was wird Mutter dazu sagen…?“ „Sie trägt doch auch hin und wieder ein Korsett, oder?“ Christiane war das aufgefallen. Carolin nickte. „Na also, warum dann du nicht auch… Kostet auch nicht viel.“ Inzwischen hatten auch die anderen alle etwas gefunden, was sie anprobieren wollten. Und wenig später standen vier kichernde junge Frauen alle in einem entsprechenden Mieder da. Auch die beiden anwesenden Verkäuferinnen amüsierten sich allein beim Zuschauen. Während Carolin und Verena jeweils weiß trugen, hatte Lisa eine in rot und Christiane eines in schwarz gefunden. Alle sahen hinreißend aus. „Sie können das wunderbar tragen“, sagte eine der Verkäuferinnen. „Für die beiden jungen Damen hier habe ich auch das.“ Und dann kam sie mit zwei weißen Korseletts in der Hand dazu. „Probieren Sie es doch mal an.“

Natürlich wollten die beiden sich weigern – keine hatte Lust, das neue „Schmuckstück“ zu zeigen. Aber es wurde so lange gebettelt, bis sie es dann doch taten. Das Gesicht der Verkäuferin wurde immer erstaunter, als sie sahen, was Verena und Carolin „drunter“ trugen. „Sie tragen tatsächlich solch einen Keuschheitsgürtel?“ fragte sie erstaunt. „Ja, allerdings erst seit heute… Und nur zur Probe“, betonten sie ausdrücklich. „Das glaubt ihr“, dachten Lisa und Christiane im Stillen. Dann zogen sie das Korselett an und beiden passte es tatsächlich wunderbar. Zusätzlich verdeckte es auch den Gürtel sehr gut. Die Verkäuferin war zufrieden. „Ich würde es Ihnen empfehlen… und meiner Tochter auch einen solchen „Schutz“, weil man bereits zweimal versucht hat, sie zu vergewaltigen…“ Das Korselett wurde wieder ausgezogen und bald waren alle wieder normal angekleidet. Und alle vier waren entschlossen: wir kaufen diese Sachen. Sehr erfreut packte die Verkäuferin alles ein und sie be-zahlten. Vergnügt verließen sie den Laden und schlenderten weiter. Unterwegs genehmigten sie sich ein Eis und einen Kaffee, bis es Zeit wurde, sich mit den anderen zu treffen. Natürlich mussten sie dann erklären, was sie gekauft hatten. Die Mutter von Verena und auch die von Carolin waren überrascht, aber seltsamerweise fanden sie es sogar gut. Mehrfach hatten sie daran gedacht, ihrer Tochter solche Wäsche „nahezubringen“, aber keine rechte Gelegenheit gefunden. Sie waren darauf aufmerksam geworden, weil die Mädchen immer wieder mal hatten durchblicken lassen, wie sehr sie von den Damen in alten Filmen fasziniert waren. Damit waren sie dann allerdings anders als ihre Freundinnen, die immer knappere Sachen anzogen. Aber auch Dominique und die Ladys hatten eingekauft. Sie waren in einem Sex-Shop gewesen, wo jede der Ladys eine Kopfhaube sowie einen Ballknebel erworben hatte. Damit wollten sie unter anderem auch ihre Töchter „beglücken“, die jetzt erst einmal etwas unglücklich schauten. Das hatten sie nämlich nicht erwartet. Langsam gingen sie zurück zum Auto und fuhren in gleicher Besetzung wieder nach Hause. Unterwegs befragte Dominique noch Verena und Carolin zu ihrem „sexuellen Vorleben“. Das hatte sie sich auf dem Hinweg verkniffen; schließlich waren die beiden schon unruhig genug. Aber jetzt, auf dem Rückweg und sicher verschlossen, wagte sie es dann. „Sagt mal, ihr beiden, habt ihr denn schon ein bisschen Erfahrung mit Sex…?“ „Ein bisschen schon, auch mit Jungen…“ Dominique wartete, bis eine dann redete. Es war Verena. „Ich habe schon einen ziemlich festen Freund. Aber wie du ja weißt, bin ich trotzdem noch Jungfrau. Er hat es bisher nur mit den Händen… und der Zunge gemacht. war ganz toll. Mit seinem Teil sollte er noch nicht…“ „Und du, Carolin…? Hast du auch einen Freund?“ Das Mädchen schüttelte den Kopf. „Nein, ich mag lieber Mädchen… Die sind viel zärtlicher als Jungen…“ „Aber mit deiner Freundin hast du schon…?“ „Ja, auch mit Verena; sie mag das nämlich auch.“ Als Dominique dann Verena anschaute, bekam sie einen roten Kopf. „Deswegen war es für mich auch einfach, noch Jungfrau zu bleiben… Mit einer Zunge kann ja nichts passieren.“

Da hatte sie natürlich vollkommen Recht. „Willst du gar nicht mit Jungen…?“ „Keine Ahnung, momentan jedenfalls nicht.“ „Macht ihr es dann nur mit Fingern und Mund?“ Carolin schüttelte den Kopf. „Nein, wir haben auch einen Vibrator; aber den hat sie mir nicht zwischen die Beine gesteckt, nur hinten rein…“ „Aber das hat dir ge-fallen…?“ Heftig nickte die junge Frau, ließ Dominique grinsen. Also schien es tatsächlich „richtig“ zu sein, diese beiden jungen Frauen mit einem Keuschheitsgürtel zu versehen – vielleicht sogar gerade noch rechtzeitig. „Ihr solltet euch aber unbedingt jeden Tag kontrollieren, ob der Gürtel irgendwo drückt oder scheuert, damit es keine roten Stellen oder gar Entzündungen gibt“, meinte Dominique. „Obwohl ich das nicht glaube, denn hier werden die Gürtel so exakt gebaut, dass das eigentlich nicht passiert. Aber trotzdem…“ So näherten sie sich dem Zuhause und stiegen aus. Im Haus plauderten sie noch ein wenig, bevor Lisa und Christiane sich verabschiedeten. „Wir sehen uns bestimmt noch öfters“, meinten sie zu Verena und Carolin. „Schließlich haben wir ja jetzt alle das gleiche „Problem“, lachte Lisa. „Wenn man das als „Problem“ sehen will“, meinte Christiane. „Ich sehe das eher als Sicherheit.“ „Egal, wie ihr das seht“, meinte Dominique, „auf jeden Fall werdet ihr alle vier weiterhin verschlossen bleiben.“ Christiane und Lisa verzogen das Gesicht, war ihnen doch vollkommen klar, dass Dominique immer noch ihre Schlüssel hatte. Und so, wie es momentan aussah, sollte es auch noch so bleiben. Beide gingen nach Hause, wo sie natürlich ausführlich berichten mussten, wie es denn so gelaufen war. Immer wieder kamen Zwischenfragen. Ich konnte mir gut vorstellen, wie amüsant es gewesen sein musste, als die beiden Ladys sahen, was es alles so gab. Aber noch besser musste es gewesen sein, als denn mit dem tollen Geräusch der Gürtel geschlossen wurde. Daran konnte ich mich immer noch gut erinnern, wie es bei mir selbst gewesen war. Das ist so unwiderruflich, hart und endgültig. Man hat das Gefühl, nie wieder da rauszukommen. Ein paar Tage später erfuhr ich dann von Dominique, dass die Ladys festgestellt hatten, ihr Schlüssel würde nicht zu ihrem Gürtelschloss passten. Oh, da war aber große Aufregung! Das erzählte Dominique mir. „Die ersten Tage fiel das gar nicht auf. Als sie nach Hause kamen und sich so verschlossen ihrem Mann zeigten, war dieser natürlich erstaunt, sagte aber nichts dazu, weil er ohnehin bei seiner Lady selten zum Zuge kam. Auch das Pinkeln und Duschen ging ohne Schwierigkeiten, selbst das Abtrocknen. Man brauchte keinen Schlüssel, weil man nicht aufschließen wollte. Auch die Töchter kamen nicht in den Genuss, geöffnet zu werden. Als dann allerdings eine der Frauen ihre Tage bekam, wollte sie gerne den Gürtel ablegen, nur aus hygienischen Gründen. Und dann kam die Überraschung: es ging nicht. Verblüfft wurde es mehrfach probiert. Auch ein Anruf bei „Chas-Security“ brachte keine Lösung. Dort sagte man ihr: Das kann nicht sein. Sie müsse etwas falsch gemacht haben.

Alle brachte kein Ergebnis: das Schloss war einfach nicht zu öffnen. Dann telefonierte sie mit der anderen Frau, die es allerdings erst Stunden später ausprobierte. Bei ihr ergab sich das gleiche Ergebnis: das Schloss ließ sich nicht öffnen. Bei ihr war das allerdings nicht so schlimm, da sie in den kleinen Käfig einen Tampon einführen konnte, ohne sich vollständig aufzuschließen. Ziemlich ratlos meldeten sie die beiden dann bei Dominique, die allerdings auch keine Lösung wusste. Aber sie versprach, mit Martina bei „Chas Security“ zu telefonieren, um eine Lösung zu finden. Im schlimmsten Fall müsse man noch einmal dort hinfahren, weil es natürlich dort den passenden Schlüssel gab. Inzwischen war die Lady doch ziemlich in Panik, konnte sie keine Tampons benutzen – und diese Binden hasste sie. Aber was blieb ihr anderes übrig. Wohl oder übel ergab sie sich in ihr Schicksal, wie ich grinsend feststellte. Dann, erst zwei Tage später, gab ich „bekannt“, dass Martina sich das absolut nicht er-klären konnte. Also bat ich beide Ladys zu mir in die Praxis. Und dort stellte sich dann sehr schnell fest, wo das Problem lag. Man habe doch tatsächlich die Schlüssel der Ladys vertauscht. Als ich Martina davon – noch in Gegenwart der beiden – in Kenntnis setzte, war sie natürlich sehr überrascht und entschuldigte sich vielmals. Als Entschuldigung und Wiedergutmachung könne sie ihnen anbieten, einen deutlichen Preisnachlass auf den Gürtel zu gewähren. Allerdings müssten sie sich in den nächsten zwei Tagen dazu bereiterklären. Ziemlich deutlich konnte ich den Ladys ansehen, wie sehr sie mit diesem Gedanken kämpften. Einerseits wollten beide das „blöde Ding“ schnellstens wieder loswerden. Aber auf der anderen Seite gefiel es ihnen recht gut, denn so unnagenehm trug es sich gar nicht. Und was ihren Mann anging… nun ja, der hatte in der Beziehung nichts zu melden. Ich schlug vor, dich, Anke, und Frauke einzuladen, um über das Tragen eines Keuschheitsgürtels zu berichten. Deswegen bin ich jetzt hier. Wäre dir morgen recht? Frauke kann dann auch.“ Natürlich musste ich nicht lange überlegen, stimmte gleich zu. Dann, am nächsten Tag, trafen wir uns alle bei Dominique, die ihre Praxis zu hatte. Gemütlich, wenn auch aufgeregt, saßen die beiden Ladys bereits im Wohnzimmer beim Kaffee, als wir hin-zukamen. Ziemlich schnell kamen wir zum Thema und führten – wie zuvor abgesprochen – auch unseren Keuschheitsgürtel vor. gründlich wurden wir betrachten und befühlt, sogar richtig ausgefragt, wie man das so lange aushalten könnte, wie es mit Sex wäre und was unsere Männer denn dazu gesagt hätten, als wir damit ankamen. Bereitwillig beantworten wir jede Frage. Lächeln musste ich dann allerdings, als ich erzählte, wie ich denn zu meinem Gürtel gekommen sei. Es war damals ja nicht meine Entscheidung, sondern die meines Mannes. Verblüfft hörten die Ladys zu, konnten es kaum glauben. Ob ich das wirklich ganz freiwillig gemacht habe, wollten sie wissen. Ich nickte. „Weil ich darin einen totalen Liebesbeweis zu meinem Mann sah und noch immer sehe.“ Dass mein Mann auch sicher verschlossen war, erzählte ich natürlich nicht. Als Frauke dann berichtete, wie sie dazu gekommen war, schüttelten die Ladys ungläubig den Kopf. „Einen Keuschheitsgürtel tragen, weil es die Tochter und deren Freundin tut? Was für eine verrückte Idee.“ Frauke nickte, weil sie das verstand. „Aber ich wollte mir – und auch meinem Mann – beweisen, dass man auch als Frau auf „das“ ganz gut verzichten kann. Ich liebe ihn sehr und wollte eigentlich nur, dass er ebenfalls „enthaltsam“ lebt“, und im Käfig lebt, setzte sie in Gedanken hinzu.

Jetzt wussten die Ladys gar nicht mehr, was sie davon halten sollten. Jetzt kannten sie bereits vier Frauen, die freiwillig und sogar mit gewissem Genuss diesen Keuschheitsgürtel trugen. Es schien ihnen tatsächlich zu gefallen.. und den Männern auch. Bei Lisa und Christiane war es allerdings ein klein wenig anders zu sein, weil die beiden jungen Frauen quasi ihre Jungfräulichkeit schützten, was ja auch einzusehen war. Aber warum die älteren Frauen sich verschlossen halten ließen, erschien ihnen eher fragwürdig. Trotzdem kamen sie immer mehr zu der Überzeugung, es einfach auszuprobieren. Sie würden also ihren Keuschheitsgürtel kaufen. Da sie aber selber den Schlüssel dazu besitzen würden, konnte jede zu jeder Zeit den Gürtel abnehmen. Deswegen erklär-ten sie sich bereit, ihn zu kaufen und die Bedingungen zu unterschreiben. Dabei unterlief ihnen aber ein gravierender Fehler, weil sie die Bedingungen nicht genau durchlasen. Darin war eindeutig und unmissverständlich festgehalten, dass die Schlüssel nur dem Mann und nicht, wie sie annahmen, der Trägerin übergeben wurden. Natürlich sah sich auch niemand genötigt, sie darüber aufzuklären. Das böse Erwachen kam dann erst später, als sie immer noch nicht den richtigen Schlüssel bekamen. Natürlich protestierten sie, was aber völlig erfolglos war. Da war eben nichts zu machen, weil das ja dem System „Keuschheitsgürtel“ widersprochen hätte. Wahrscheinlich hatten ab sofort ihre Ehemänner nichts zu lachen. Denn sie wollten die Schlüssel nicht herausgegeben. Es dauerte längere Zeit, bis die beiden Frauen sich wirklich an den Keuschheitsschutz gewöhnt hatten; es war ja auch nicht zu ändern. Und letztendlich hatten die Männer ja auch nichts davon, weil die eingeschlossenen Ladys noch weniger Sex mit ihnen machten. Dann allerdings empfanden sie fast Spaß daran, ähnlich wie Frauke und ich. Hin und wieder trafen wir uns und plauderten, tauschten Erfahrungen und Erlebnisse aus. Die beiden Töchter allerdings, deren Schlüssel die Mutter hatte, wurden ebenso wenig befreit wie Lisa und Christiane, sodass sich diese jungen Frauen häufiger trafen. Es entstand eine kleine Freundschaft mit den beiden, befanden sie sich doch in derselben Situation. Heimlich bekamen Verena und Carolin gezeigt, wie man trotzdem „Spaß“ und Lust haben konnte, auch ohne die Spalte zwischen den Schenkeln zu nutzen. Dass dazu auch Männer benutzt werden konnten, war ihnen bereits vorher – zumindest gedanklich – klar gewesen. Nach entspre-chenden Übungen wurde das dann auch in die Tat umgesetzt. Und schon sehr bald empfanden sie auf diesem Wege auch ziemlich große Lust, mussten sie doch keinerlei Angst vor einer Schwangerschaft haben, was sie als sehr positiv empfanden. Dann zeigte Lisa ihnen auch ihren Stahl-BH und die Schenkelbänder. allerdings waren sie nicht von allem gleich begeistert, manches lehnten sie auch ab. Natürlich mussten die Eltern davon nichts erfahren.
285. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Lokmaus am 15.10.15 18:05

braveheart

du hast mal wieder eine super fortsetzung geschrieben danke und bitte noch ein paar fortsetzungen.

gruß: lokmaus
286. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 16.10.15 15:04

Hallo Braveheart ,

wow wieder eine sensationelle Fortsetzung , ob dann die Männer Der Ladys auch noch verschlossen werden .......
Bin sehr gespannt wie es weitergeht ......
287. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.10.15 17:31

Na, dann wollen wir mal nicht so sein... zum Wochenende, wo wir alle etwas mehr Zeit haben:




Man traf sich ab und zu auch bei Dominique, die natürlich auch die Betreuung ihrer Patientinnen weiterhin übernahm. Bei den regelmäßig stattfindenden Besuchen mussten dann auch immer die Männer mit, um ihre Frau erst im Behandlungszimmer zu öffnen – wenn die Lady sicher festgeschnallt war. Anfangs gab es auch dabei einen riesigen Protest, weil es den Frauen sehr unangenehm war, ihren eigenen Mann dabei zu haben. Aber nachdem Dominique sie ein paar Mal knebeln ließ, ging es dann besser. Ihnen blieb eben keine Wahl; sie musste es hinnehmen. Nach der Untersuchung bekam der Ehemann ab und zu sogar die Gelegenheit, die festgeschnallte Frau mit seinem Teil – immer in einem festen Kondom verpackt – zu beglücken… für beide ohne Ergebnis. Die Ärztin achtete immer sehr genau darauf. So waren beide zum Schluss immer sehr hoch erregt, bekamen keine Erlösung. Der Mann war total steif, die frau im Schritt heiß, rot und sehr nass. Diese Nässe musste der Mann dann allerdings ablecken, was sie immer noch heißer machte. Bevor sie dann wieder verschlossen wurde, kam in der Regel ein Kühl-Spray zum Einsatz. Auch konnte passieren, dass ihnen diese „nette“ Kugel eingesetzt wurde, welche für den gewissen Erregungspegel sorgte… mehr aber nicht. Wir – Frauke und ich – hatten sie ja auch bereits mehrfach kennengelernt. Wenn sie dann so im Schoß steckte und sich durch sanfte Vibrationen bemerkbar machte, hatten wir schon mehrfach den Stahlgürtel verflucht. Er bot so gar keinen Zugang zu einem selber. Das musste die beiden Ladys auch sehr bald feststellen. Die einzige Möglichkeit, um wenigsten eine gewisse Lustmenge „abzuarbeiten“, bestand in dem Verkehr mit ihrem Mann in die hintere Körperöffnung. Das war allerdings etwas, was beide überhaupt nicht mochten. Trotzdem „bestanden“ die Männer, die ja jetzt gewissermaßen die Oberhand hatten, darauf und „zwangen“ ihre Frau immer häufiger, das zuzulassen. Anfangs weigerten sie sich, sahen aber tatsächlich keine andere Möglichkeit… ließen es dann auch zu. Ganz langsam gewöhnten sie sich dran, empfanden mehr und mehr Lust dabei, denn ihre Männer gaben sich redlich Mühe, es ihnen so angenehm wie möglich zu machen. Und es endete – wenigstens für ihre Männer – am Ende immer mit wenigstens einem kräftigen Schuss. Deswegen hatte Dominique auch schon sehr bald ein kleines „Trainingsprogramm“ entworfen, welches sie den Damen in ihrer Praxis – im privaten Teil – auferlegte. Und dazu gehörten verschiedene „Übungen“ an der hinteren Öffnung – festgeschnallt auf dem Stuhl. Aber es wurde bei allem streng darauf geachtet, dass die Ehemänner der Ladys weiterhin in ihrer „devoten“ Rolle weiterlebten und nicht übermütig wurden. Immer wieder berichtete uns Dominique von den „Erlebnissen“ und Begebenheiten bzw. den Fortschritten dieser Ladys; ihre Töchter trafen wir ab und zu bei uns zu Hause bei den eigenen Töchtern.

Frank, der das natürlich mitbekam, interessierte sich leider immer mehr auch für diese jungen Damen. deswegen hatte ich verstärkt ein Auge auf ihn, vor allem, damit er nicht durch irgendwelche Reden oder Handlungen verriet, dass er selber auch verschlossen in einem Käfig an seinem Geschlecht lebte. Das war etwas, was sie nicht erfahren wollten. So verlor er schon sehr bald das Interesse daran, wofür Lisa und ich auch kräftig sorgten. Lisa, immer noch von Dominique unterstützt, ließ uns auch nach dieser einen Woche fast täglich antreten und sich vorführen, was wir tagsüber trugen. Dabei legte sie großen Wert auf Korsetts und – besonders bei ihrem Vater – auf farbige Strümpfe oder Strumpfhosen. Sie fand das witzig, wie sie mir verriet, zumal es für einen Mann ja besonders schwierig ist, solche Farben zu tragen und sie auch nicht zeigen zu dürfen. Deswegen be-suchte sie ihn hin und wieder auch im Büro und überprüfte es. Ein einziges Mal hatte er sich – nach ihrer Kontrolle – umgezogen und trug stattdessen eine hellbraune Feinstrumpfhose, statt der angeordneten in Pink. Er hatte an diesem Tag nicht damit gerechnet, dass sie ihn kontrollieren würde. Pech für ihn. Das hatte dann, als er später nach Hause kam, heftige Konsequenzen; ich unterstützte meine Tochter sogar dabei. Frank machte sich auch nicht mehr die Mühe, sich irgendwo heimlich umzuziehen; es war ja verraten. Zu Hause musste sein Popo dann heftig leiden. Immer noch in dieser hellbraunen Feinstrumpfhose vor ihr und mir stehend, wurde er befragt, wie er denn dazu käme, sich einfach umzuziehen. Stockend kam dann heraus, dass am Vortag sein Kol-lege – und auch zwei Kolleginnen – so merkwürdige Fragen gestellt hätten, sodass er annahm, sie hätten etwas bemerkt. Und das wollte r unbedingt umgehen. „So, du schämst dich also für das, was du anziehen darfst“, stellte Lisa fest. „Na ja, nicht immer; nur manchmal…“, bekam sie zur Antwort. „Darf ich dich daran erinnern, dass du selber unbedingt Damenwäsche anziehen wolltest“, sagte ich dann dazu. Und er nicht mit leicht gequältem Gesicht. „Ja, schon… aber nicht so Bunte, Auffällige…“ „Aber das gehört dazu. Du wirst also die nächste Zeit weiterhin solche Sachen tragen Und wehe, ich erwische dich noch einmal, wenn du dich umgezogen hast.“ Er nickte. „Trotzdem bekommt dein Hintern jetzt ordentlich was zu spüren. Hole die Reitpeitsche und den dünnen Rohrstock!“ „Bitte nicht den dünnen Rohrstock“, bettelte er. „Ach, auch noch Sonderwünsche!“ „Aber er beißt so…“ Lisa nickte. „Genau deshalb…“ Leise stöhnend zog er ab und holte das Gewünschte. Ziemlich demütig reichte er nun seiner Tochter die Instrumente, drehte sich dann sogar um und beugte sich vor. „Aha, du kannst es offensichtlich gar nicht abwarten“, meinte sie lächelnd. „Nein, ich möchte es, wenn es schon sein muss, möglichst schnell hinter mich bringen“, lautete seine Antwort. „Das ist aber gar nicht in meinem Sinne“, meinte Lisa. „Deswegen wirst du jetzt noch die feine Spreizstange und die Handgelenkmanschetten holen.“ Jetzt schien Frank zu ahnen, was kommen würde. Trotzdem zog er ab und holte das Gewünschte. „Bevor du dir nun beide anlegst, zieh dich aus, wenigstens Strumpfhose und Höschen.“ Schnell gehorchte er und dann kamen die Spreizstange und Manschetten an die Reihe. Lisa und ich beobachteten ihn aufmerksam dabei.

Bereits vor längerer Zeit hatten wir im Wohnzimmer an ziemlich unauffälliger Stelle einen sehr stabilen Haken in der Decke befestigt, an welchem jetzt eine kurze Kette eingehängt wurde, an deren unteres Ende die Ringe der Manschetten eingehakt wurde. So stand Frank dann ganz gut gereckt aufrecht da, die Schenkel hübsch gespreizt. Unruhig wartete er auf das, was nun kommen würde. Aber noch ließ Lisa sich Zeit. Mit der Reitpeitsche in der Hand trat sie nun vor ihn. Während sie mit einer Hand nach den Kleinen im Käfig griff, sagte sie: „Hast du Angst…?“ Er nickte. „Ein wenig.“ „Das ist gut so“, meinte seine Tochter zufrieden. „Natürlich ist es eher ungewöhnlich, dass der Vater Angst vor seiner Tochter hat. Meistens ist es umgekehrt. Aber es gefällt mir.“ Sanft massierte sie den Käfigsklaven und den zugehörigen Beutel, was Frank durchaus gefiel. „Jetzt werde ich dir gleich auf jede Hinterbacke fünf rote Striemen geben. Außerdem bekommst du diese Reitpeitsche in den Mund. Wenn du sie verlierst, gibt es fünf zusätzliche… aber deutlich härter.“ Frank nickte und nahm die Reitpeitsche quer in den Mund. Langsam ging Lisa um ihn zur Rückseite, während ich – auf einen Wink von ihr – vor Frank niederkniete und den Kleinen im Käfig in den Mund nahm. Geradezu liebevoll lutschte ich daran, ließ ihn anschwellen und sich enger in den Käfig quetschen. Als Lisa dann den ersten Hieb auftrug, zuckte er zusammen, obgleich er nicht besonders heftig geführt worden war. Es war eher der Schreck. „Na, wie schmeckt dir das?“ fragte sie. „Dan…danke… gut…“, kam etwas mühsam von ihm. „Soll ich weitermachen?“ „Jaaa… bitttte……“ Sie schaute an ihm vorbei zu mir und fragte: „War Papa schon immer so „genusssüchtig?“ wollte sie von mir wissen. Ich gab seinen Kleinen frei und meinte: „Nein, früher nicht…“ Dann ließ ich ihn erneut in meinem Mund verschwinden, als der zweite Hieb kam. Und dann ging es Schlag auf Schlag, immer abwechselnd mal links, mal rechts, bis die erste Partie aufgezogen war. Inzwischen hatte ich mit den Händen seinen weichen Beutel umfasst und kräftig massiert. Mit Schwung warf Lisa den dünnen Rohrstock auf den Tisch, schaute mir lächelnd zu, wie ich dort unten so nett beschäftigt war. „Wird das jetzt eine Belohnung?“ wollte sie wissen und ich schüttelte den Kopf. „Die hat er doch wahrhaftig nicht verdient“, antwortete ich, nachdem ich Frank wieder freigegeben hatte. „Allerdings nicht“, meinte Lisa und holte zwei Gummischnüre, die sie zwischen dem Ring an seinem Beutel und der Spreizstange ziemlich stramm befestigte. So wurde das Teil nach nicht gerade angenehm unten gezogen. „Ich denke, wir gönnen ihm jetzt eine kleine Pause. Nachher machen wir dann weiter. Denn noch bin ich nicht mit dir fertig“, sagte sie zu ihm. „Nachher geht es weiter.“ Damit nahm sie mich mit in die Küche, wo wir schon Abendbrot aßen. Dabei plauderten wir. „Bin ich zu streng mit Papa?“ fragte Lisa mich. Einen Moment überlegte ich, dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, ich glaube nicht; er hat es doch verdient. Und zu hart waren die Hiebe auch nicht.“ Lisa schaute mich etwas wehmütig an. „Ich habe da immer noch zu viele Skrupel; ich trau mich nicht, es richtig hart zu machen, wie er es eigentlich verdient hätte.“ Erstaunt betrachtete ich meine Tochter. „Ach, neulich hatte ich einen ganz anderen Eindruck. Da befürchtete ich schon, Frank würde heftig rebellieren, einen Aufstand machen, weil du…“ „War ich wirklich so hart und streng…?“ Langsam nickte ich. „Ja, warst du tatsächlich.“ „Das… das wollte ich gar nicht…“, kam jetzt leise. „Muss ich mich jetzt bei Papa entschuldigen?“ „Nein, musst du nicht. Zum einen ist es zu spät, zum anderen wäre das unglaubwürdig. Lass es.“ Meine Tochter sah sofort wieder glücklicher aus. „Aber – mach es in Zukunft weniger streng. Es könnte sonst doch mal schief-gehen…“ „Soll das heißen, ich muss mir alles gefallen lassen?“ „Nein, natürlich nicht. Aber zum Beispiel die Reitpeitsche, die du doch sicherlich noch einsetzen möchtest. Mach es einfach weniger hart, okay?“ Sie nickte. „Mach ich.“

Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass mein Mann nun schon gut eine Viertelstunde alleine wartete. Langsam gingen wir zurück, schauten ihn an und sahen, dass es ziemlich anstrengend für ihn war. Der Zug auf den Beutel war kräftig, sodass ich ihn wenigstens davon erlöste, was er erleichtert zur Kenntnis nahm. Ansonsten blieb er so stehen, nur wurde die Reitpeitsche, die jetzt gleich zum Einsatz kommen sollte, gegen den dünnen Rohrstock getauscht. Frank sah dem mit gemischten Gefühlen entgegen, sagte aber lieber keinen Ton dazu. Ebenso wie vorhin, platzierte ich mich wieder vor ihn, kümmerte mich liebevoll um sein Geschlecht, um ihn ein wenig abzulenken.

Und dann begann Lisa mit der Reitpeitsche, ließ sie laut durch die Luft pfeifen, bevor sie auf den strammen Männerhintern klatschte. Allerdings waren die Treffer selber nicht so besonders hart, wie auch mein Mann erleichtert feststellte. Sicher, so waren schon noch deutlich genug zu spüren. Aber nicht so hart wie befürchtet. Und jedes Mal, wenn die Peitsche ihn traf, drückte ich den Beutel mit dem empfindlichen Inhalt etwas kräftiger zusammen, was ihn zusätzlich ablenkte. In der Zeit dazwischen massierte ich ihn eher liebevoll. Auf diese Weise erhielt ich ihm eine gewisse Erregung, die dafür sorgte, dass der Kleine weiterhin schön eng im Käfig eingequetscht wurde. Genussvoll trug Lisa seinem Popo auf jede Seite zehn zusätzliche, neue Striemen auf, die zum Schluss wunderbar erkennbar waren, obwohl sie nicht besonders hart aufgetragen worden waren. Nachdem sie fertig war, betrachtete und fotografierte sie auch; die Bilder wurden unserer Sammlung einverleibt. Dort konnte man, wenn man wollte, inzwischen in einer hübschen Sammlung auswählen, welches Muster man dem entsprechenden Popo applizieren wollte. Von einem einfachen Rot auf der ganzen Fläche über einem großen roten Fleck bis hin zu verschiedenen Streifenmustern und unterschiedlichen Karomustern war alles vertreten. Es gab sogar blaugefärbte Striemen oder blutunterlaufene Flächen zu bewundern, die beide über mehrere Tage sehr unangenehm – besonders beim Sitzen – waren. Wir hatten diese „Popo-Sammlung“ zusammen mit Frauke angelegt und führten sie auch beide weiter, wobei wir regelmäßig die neuen Bilder austauschten. Mit einem entsprechenden Programm wurden die Bilder archiviert und über eine entsprechende Suchfunktion konnte man auch sehr schnell das gewünschte finden. Stichworte halfen einem dabei. Es waren dort aber nicht nur „verzierte“ Popos der Männer zu finden, sondern auch unsere von uns Frauen, ebenso auch von Lisa und Christiane.

Endlich gingen wir dann auch zu Bett; es war inzwischen spät genug geworden. Dazu schickten wir Frank zuerst ins Bad, wo er schon beim Sitzen auf dem WC einige Schwierigkeiten hatte. Im Bett selber wollte er dann lieber auf dem Bauch liegen. Mir war das ziemlich egal. Lisa und ich waren zusammen im Bad und plauderten noch kurz über das Stattgefundene. Dabei erklärte meine Tochter mir, sie würde sich morgen mit Christiane treffen. Dann verschwand jeder in seinem Zimmer. Für Frank war die Nacht natürlich nicht so angenehm wie manche andere; trotzdem schlief er doch recht gut. Als ich dann am nächsten Morgen seinen Popo sah, konnte ich feststellen, dass er nur noch wenig rot war. Nur einzelne Striemen waren deutlicher zu erkennen, was auch wohl noch ein oder zwei Tage bleiben würde. Beim Anziehen achtete ich darauf, dass er wieder das recht enge Korsett anlegte und dazu auch bunte Strümpfe trug, die ihm ja so gar nicht gefielen. Aber er gehorchte. In der Küche wurde das von Lisa kontrolliert, die kurz nach uns kam. Heute mussten wir alle zur Arbeit. Deswegen trug ich heute auch mein Kostüm, hatte extra das schwarze „Domina“-Korsett mit dazu passenden Strümpfen angezogen. Noch immer liebte ich es und als Frank das beim Anziehen sah, bekam er große Augen, wagte aber nicht, das zu kommentieren. Das Frühstück selber ging recht schnell und schon bald war mein Mann der erste, der das Haus verließ. Ich ging dann später zusammen mit Lisa. Bereits an der Haustür fragte sie mich aber noch: „Hast du deinen Stöpsel drin?“ Ich schüttelte den Kopf, hatte gehofft, heute drauf verzichten zu können. Aber damit war Lisa nicht einverstanden. Als ich also loszog, um es nachzuholen, rief sie mir nach: „Nimm den mit der „netten“ Kugel drin…“ Das war genau der, den ich weniger gerne mochte, aber ich tat es, obgleich es so im Korsett ziemlich schwierig war. Weil es Lisa zu lange dauerte, kam und half sie mir. Kaum steckte das dicke Teil in mir, gingen wir los. Bereits bei den ersten Schritten spürte ich diese Vibrationen, die in meinem Popo ausgelöst wurden. Als ich dann am Büro ankam, war mir schon ziemlich heiß im Schoß; mehr würde allerdings nicht passieren.

Den ganzen Vormittag versuchte ich möglich still zu sitzen, was mich auch langsam beruhigte. Ich konzentrierte mich auf meine Arbeit. Allerdings meinte meine Kollegin dann in der Pause, ob wir nicht ein paar Schritte gehen wollten. Das konnte ich schlecht ablehnen, ohne mich verdächtig zu machen. Also gingen wir und sofort erledigte die Kugel wieder – sehr erfolgreiche – ihre Aufgabe. Was hätte ich jetzt nicht alles für einen Lümmel eines Mannes oder wenigsten einer flinken Zunge gegeben. Aber daran war ja gar nicht zu denken, zu sicher hielt mich der Keuschheitsgürtel verschlossen. Dabei ging mir zum wiederholten Male durch den Kopf, was meine Kollegin dazu sagen würde, wenn sie davon erfuhr. Diese erregenden Gedanken machten es mir nicht gerade leichter. So war ich froh, als ich wieder an meinem Schreibtisch Platz nehmen konnte. Dann bekam ich plötzlich eine SMS von meinem Mann. Irgendwie hatte ich das Gefühl, er wollte mich ein wenig erregen oder ärgern, denn er schrieb: „Hallo Süße, wie geht es dir mit dem schicken Stöpsel? Macht er dich schön heiß? Können wir uns zum Mittagessen in er Stadt treffen?“ Hatte Lisa ihm das verraten; muss ja, woher sollte er das sonst wissen. Zum Treffen in der Stadt würde ich ein ziemliches Stück laufen, was meinen Stopfen sicherlich wieder „in helle Aufregung“ versetzen würde. Aber ich stimmte zu. „Ja, ist okay. Und was macht dein hintern? Braucht er Nachschub?“ Wenig später kam seine Antwort: „Danke, es geht. Und mehr muss nicht sein…“ Grinsend packte ich das Handy beiseite, was meine Kollegin natürlich bemerkte. „War das von deinem Mann? Hat er wieder „dumme Gedanken“?“ fragte sie und ich nickte. Wenn sie wüsste…

Die Zeit bis zur Mittagspause verging dann viel zu schnell, ich musste dann los. Sofort ging es in meinem Popo wieder los. Obwohl es nur zwei Stockwerke hoch war, machte sie sich auf der Treppe überdeutlich bemerkbar, und ich merkte, wie ich zwischen den Beinen tatsächlich feucht wurde. Hatte ich schon zu lange auf Entzug gelebt – mit Dominiques „Hilfe“? Unten angekommen, musste ich mich auch noch beeilen, was nicht gerade vor-teilhaft war. Als ich dann meinen Mann traf, war ich richtig nass im Schritt, was ich ihm aber nicht verriet. Brauchte ich auch nicht, er sah es mir direkt an. Dazu kannte Frank mich eben schon zu lange. Er küsste mich und meinte dann: „Wow, mein Frauchen ist geil… na toll…“ Dazu sagte ich nun lieber nichts. „Wo wollen wir denn essen?“ fragte ich, um vom Thema abzulenken. „Ich dachte beim Asiaten…“ Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. „Ach, du hoffst aber nicht auf das besondere Dessert…“ „Doch, eigentlich schon… wenn es das heute auch gibt…“ Lächelnd betraten wir das Restaurant, wo wir heute nur Mittagsmenü wollten, was schnell bestellt war. Während wir dort saßen und warteten, kam der Inhaber zu mir. „Du bitte mitkomme…“, sagte er zu mir und neugierig folgte ich ihm. Er brachte mich in einen kleinen Nebenraum, in dem ein Tisch stand, auf dem ein dünner Rohrstock lag. „Du hinlegen, auf den Lücken…“, kam als nächstes. Ich starrte ihn an, konnte kaum glauben, was ich gehört hatte. Was sollte das denn werden? Wollte er mich etwa mit dem Rohrstock bestrafen? Und warum? Langsam gehorchte ich, ließ allerdings die Beine herunterhängen. „Beine hoch“, kam als nächstes und als ich das tat, wurden schnell Riemen, die ich zuvor nicht bemerkt hatte, um die Knöchel gelegt. So lag ich tatsächlich gespreizt dort. Mein Rock war heruntergerutscht und entblößte meine Schenkel. Nun wurde ich allerdings unruhig, nein, ich bekam Angst. Noch schlimmer wurde es, als der Mann nun den Rohrstock nahm. „Nein“, wollte ich schon sagen. Aber er öffnete die Tür… und herein kam Lisa. Völlig verblüfft starrte ich sie an. „Was tust du denn hier…?“ brachte ich nur langsam heraus. Ohne eine Antwort nahm sie den Rohrstock und wenig später spürte ich die ersten Hiebe rechts und links auf den Innenseiten meiner Schenkel. Es schmerzte, ließ mich zusammenzucken und leise stöhnen. Noch immer sagte meine Tochter kein Wort. Erst, als sie, wie ich in Gedanken mitgezählt hatte, auf jede Seite zehn Striemen aufgezogen hatte, bekam ich endlich eine Antwort von ihr. „Das ist für deine Geilheit. Du bist ja ganz nass im Schritt, das sieht man ja deutlich.“ „Wer hat das ver-anlasst?“ fragte ich sie leise. „Überleg mal“, meinte sie nur und verschwand wieder. Sofort löste der Inhaber meine Fesseln und half mir beim Aufstehen.
288. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 19.10.15 12:35

Suuper fortsetzung.
Dankeschön, dass du uns nicht so lange warten lässt.

Da hat die Lisa ihren Vater ganz schön im Griff, lm wahrsten Sinne des Wortes, wenn sie ihn an seinen Hoden und dem anhängsel packt.
Tztztz, so eine geile und versaute Familie.
Ich wäre gern der Freund der Eltern und ließe mich gerne von den beiden Frauen erziehen.
Habe ja auch das verlangen, Damenwäsche zu tragen.

LG Cora
289. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.10.15 17:20

Tja, man muss sagen: eine richtig "nette" Familie. Einer ist für den anderen da - auch wenn er das gar nicht will.



Langsam ging ich zurück zu meinem Mann, wo bereits das Essen auf dem Tisch stand. Ich setzte mich, schaute ihn an und sagte deutlich: „Du Schuft. Das habe ich doch dir zu verdanken.“ Er schaute mich verständnislos an. „Was hast du mir zu verdanken?“ fragte er dann, unterbrach sich beim Essen. „Na, diese „netten“ Striemen auf den Schenkeln… noch dazu innen…“ Da wir alleine waren, stand ich auf, stellte mich neben ihn und ließ Frank die Striemen bei hochgezogenem Rock sehen. Sanft und zärtlich streichelte er sie; tat das gut! Dann sagte er: „Das war ich nicht, ganz ehrlich.“ Langsam setzte ich mich wieder und überlegte. Wer denn dann? Plötzlich kam mir eine Idee. „Hast du mit Dominique… oder Lisa telefoniert?“ Frank nickte. „Ja, mit beiden. Wieso?“ Nun dämmerte es auch bei ihm. „Natürlich. Beide haben gefragt, wie ich die Mittagspause verbringe… und ich habe es ihnen gesagt…“ Mehr musste ich nicht wissen. Stumm aß ich endlich. Also die beiden Damen. Aber was sollte ich machen? Mir würde schon was einfallen. Ziemlich schweigend aßen wir, bekamen nachher noch beide den zugehörigen Kaffee. Als Frank dann bezahlte, kam der Besitzer und legte uns beiden einen Glückskeks auf den Tisch. Ich öffnete meinen und las: „Genieße den Tag… und lasse dich verwöhnen.“ Na, wie passend. Der Spruch bei Frank war auch nicht besser: „Manche Belohnung schmeckt bitter.“ Sehr nachdenklich verließen wir das Restaurant. Draußen wartete Lisa auf uns, wie wir überrascht feststellten. Frank wollte sie gleich auf den „Vorfall“ ansprechen, aber ich bremste ihn. „Dir ist deine „Überraschung“ ja gelungen. Mir hat sie allerdings weniger gefallen.“ Lisa grinste. „Ja, ich weiß. Trotzdem hoffe ich, es war nicht zu schlimm…“ „Na ja, nicht gerade zart hast du das gemacht. Es schmerzt schon…“ Etwas betroffen senkte sie den Kopf. „Sollte es auch… Und dafür muss ich später büßen…“ Erstaunt schaute ich sie an, während wir alle drei in Richtung Büro gingen. „Büßen…? Wieso das denn…?“ Lisa sagte nur ein Wort: „Dominique.“ Eigentlich erwartete ich jetzt mehr, aber Lisa wollte nichts mehr sagen. „Heute Abend…“, kam noch, dann zog sie ab. Frank und ich schauten uns an und trennten uns ebenfalls. Im Büro hatte ich dann einige Mühe, mich zu konzentrieren, zu sehr brannten meine Schenkel. Aber endlich war Feierabend und ich ging nach Hause. Dort machte ich mir Kaffee und betrachtete nun gründlich meine gestriemten Schenkelinnenseiten. Sehr sorgfältig hatte Lisa den Rohrstock aufgesetzt. Deutlich waren zehn zu zählen, die sich vom Ansatz beim Keuschheitsgürtel bis zum halben Oberschenkel fortsetzten. Vor dem Spiegel fotografierte ich das; ein wirklich geiles Bild war zu sehen. Allein von diesem Anblick wurde ich schon wieder erregt. Seufzend stand ich auf, ließ den Rock fallen und machte die ersten Vorbereitungen fürs Abendessen. Dann kam Lisa.

Bereits beim Hereinkommen konnte ich feststellen, dass ihr nicht so wohl war. Sie kam in die Küche, setzte sich aber nicht. Mitleidig schaute ich sie an. „So schlimm?“ fragte ich dann und sie nickte. Langsam hob sie ihren Rock hinten, ließ mich ihren hübschen Popo sehen. Dort war so allerdings nicht viel zu erkennen, trug sie doch eine schwarze Strumpfhose, unter der doch wenigstens der silberne Keuschheitsgürtel hervorleuchtete. Dann, als sie die Strumpfhose ehrunterzog, sah ich die Bescherung. Beide Backen waren vom Gürtel an der Taille bis runter zur Querfalte glutrot. Striemen an Striemen – zum Teil dunkelrot - sowie zahlreiche Paddelhiebe waren hier aufgetragen worden. „Es waren zwanzig Striemen mit dem dünnen Rohrstock und dann noch zwanzig Klatscher mit dem Lederpaddel“, klärte sie mich auf. Das war aber heftig. Und sie hatte das ertragen? Wunderbar. „Und warum…?“ Ein kehliges Lachen war von meiner Tochter zu hören. „Disziplin sei alles“, meinte Dominique. Und außerdem hatte ihr meine Chefin irgendwas gesteckt…“ Langsam nahm ich sie in den Arm, streichelte ihr sanft über den Kopf. „Hattest du es denn verdient…?“ Nach einer Weile nickte sie. „Ich glaube schon… weil ich wohl mehrfach eine ziemlich freche Antwort gegeben hatte…“ Typisch meine Tochter. Plötzlich huschte ein Leuchten über ihr Gesicht. „Aber Christiane hat genau dasselbe bekommen…“ Als ich sie nun direkt anschaute, erklärte Lisa: „Dabei durfte ich sie mit dem Mund am Popo verwöhnen…“ „Du wirst jetzt ein paar Tage nicht richtig sitzen können“, meinte ich. Energisch schüttelte sie den Kopf. „Kommt gar nicht in Frage. Zusätzlich habe ich nämlich noch die Auflage bekommen, hier zu Hause und bei meiner Chefin auf einem Stuhl mit darauf befestigtem Stopfen zu sitzen, der mich festhält…“ „Du meinst, er soll so stramm aufgepumpt werden, dass du quasi auf den Sitz gepresst wirst?“ Lisa nickte. „Sonst bekomme ich zum Wochenende die zweite Portion…“ Nun zog sie die Schuhe aus und dann auch die Strumpfhose, holte den entsprechenden Sitzplatz. Ein klein wenig bedauerte ich sie, dann wiederum musste ich lächeln. Ja, sie hatte das aber auch verdient, so wie sie mit uns umging…

Mühsam setzte Lisa sich und führte dabei den eingecremten Stopfen langsam hinten ein, bis die Backen fest den Sitz berührten. Das war nicht ohne lautes Stöhnen abgegangen. Kaum saß sie dort, pumpte ich den Ballon im Popo weiter auf. Zum Schluss musste er ziemlich prall gewesen sein, wie ich auch an ihrem Gesicht ablesen konnte. Zusätzlich legte ich ihn nun auch den breiten Ledergurt um, der hinten an der Lehne befestigt war, und schnallte ihn stramm zu. Über die Oberschenkel kamen zwei zusätzliche breite Lederriemen, sodass sie noch deutlich fester auf den Sitz gepresst wurde. Daran konnte Lisa selber nichts ändern. Kaum waren wir fertig, kam auch schon mein Mann. Als er seine Tochter so sah, konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Was für ein hübsches Bild! Die eigene Tochter so wunderbar festgeschnallt.“ „…und mit knallrotem, gestriemten Popo“, ergänzte ich. „Oh, das freut mich aber, meine Süße“, meinte er lächelnd. Ein böser Blick seiner Tochter war die Antwort. „Pass bloß auf, dass du nicht…“, zischte sie ihn an. Das schien ihn nicht zu stören. Aber er verließ die Küche, kam wenig später mit einem Ballonknebel zurück, den er seiner Tochter unter ihrem Protest anlegte. „Endlich ist Ruhe“, meinte er. „Wie ich das genieße.“ Ziemlich hilflos saß sie nun da und konnte nichts ändern. Zusätzlich holte Frank die Brüste aus den Cups von Lisas Korsett. Die Nippel waren sehr erregt, standen geil hervor. Ein klein wenig saugte Frank daran, erregte sie weiter… um dann zwei Klammern auf jede Seite zu setzen. Zittern ließ Lisa das geschehen. Ich hatte aufmerksam zugeschaut. „Nun ist genug“, meinte ich. „Ich denke, du hast jetzt deinen Spaß gehabt. Notfalls kannst du ja bei mir weitermachen…“, bot ich ihm an. „Na, das Angebot nehme ich doch gerne an“, kam von ihm. „So war das nicht gemeint…“, machte ich einen Rückzieher. „Doch… aber erst nach dem Essen“, meinte er und klatschte auf meinen Popo. Dann ließ er uns beiden Frauen allein in der Küche und ging ins Büro.

Langsam machte ich mit dem Essen weiter, von dem es so aussah, als würde Lisa davon nichts bekommen. Als ich fertig war, rief ich Frank. Als er kam und sich hingesetzt hatte, meinte auch: „Sieht wohl schlecht für dich aus. So kann man ja leider nicht essen.“ Er tat sich Essen auf den Teller und fing an. Seltsamerweise schien Lisa das wenig zu stören. Plötzlich griff er zu ihr und nahm eine Klammer ab. Heftig stöhnte sie auf; es musste wehtun. Nach ein paar Minuten entfernte Frank auch die zweite, was nicht weniger unangenehm war. Dann spielte er etwas an den immer noch erregten Nippeln, massierte sogar die ganze Brust. Lisas Erregung stieg… bis die Klammern wieder angesetzt wurden. „So gefällt es mir besser“, meinte Frank, dem es offensichtlich Spaß bereitete, seine Tochter ein wenig zu quälen. Ich wagte nicht, mich einzumischen; wer weiß, was sonst passiert wäre. Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte, meinte Frank nur: „Mach dich oben frei; du bekommst auch zwei so nette Klammern.“ Ohne Widerspruch gehorchte ich und wenig später trug ich an zwei scharfe Klammern an den erregten Nippeln mit den Ringen über den Nippelschildern. Heftig bissen sie in das Fleisch. „Ich liebe meine Frauen, besonders, wenn sie sich extra für mich so „schick“ gemacht haben“, lachte Frank. Mühsam aß ich weiter und hoffte, diese Klammern nicht lange tragen zu müssen. Als ich Lisa so anschaute, konnte ich sehen, wie unangenehm es auch für sie war, zumal ihre Nippel das überhaupt nicht gewohnt waren.

Zusätzlich kam bei ihr ja noch der heftig schmerzende Popo mit den Striemen. Momentan war Frank der einzige, dem es richtig gut ging. Und das sah man ihm an. „Wie lange sollen wir denn so bleiben?“ wagte ich dann zu fragen. Mein Mann schaute mich an, als habe er die Frage nicht verstanden. „Willst du damit sagen, dass euch das nicht gefällt?“ „Probiere es doch selber aus, dann weißt du Bescheid.“ „Ja, das wäre eine Möglichkeit, von der ich allerdings keinen Gebrauch machen werde. Ich finde nämlich, dass dringend wieder Zeit wird, euch bei-de daran zu erinnern, wer hier im Haus der Mann ist.“ Ich lächelte ihn an. „Oh, daran haben wir nie Zweifel gehabt. Aber das heißt doch noch gar nichts. Nur weil du der Mann bist – allein der Kleine im Käfig befähigt dazu noch gar nicht – und momentan die Oberhand hast, bedeutet das doch nicht, dass wir Frauen nicht die stärkeren sind. Muss ich dich an Dominique erinnern? Sie hat deinen Schlüssel… genau wie unsere.“

Bei dieser Antwort verzog er das Gesicht. Offensichtlich hatte ich einen wunden Punkt getroffen. „Bei ihr brauchst du wohl noch weniger darauf zu hoffen, dass sie dich öffnet – jedenfalls nur, um dir Genuss zu bereiten… eher das Gegenteil…“ Er schaute mich an und dann nickte er langsam. „Wahrscheinlich hast du Recht…“, kam dann. Plötzlich schien ihm eine Idee gekommen zu sein, denn er verließ kurz die Küche. Als er dann zurückkam, hatte er ein Teil in der Hand, das mir absolut gar nicht gefiel. Es war die Fernbedienung zu meinem Gürtel. Deutlich sichtbar legte er sie auf den Tisch und drückte eine Taste. Sofort spürte ich heftiges Kribbeln in meinem Schritt. „Das nette Teil hatte ich ja ganz vergessen. Na, gefällt es dir?“ fragte er dann. Gerade in diesem Moment kamen zwischen den eher sanften Vibrationen zwei heftigere Impulse, die mich zusammenzucken ließen.

„Jaa… es ist… wunderbar…“, brachte ich leise stöhnend hervor. „Wunderbar… man sieht es dir direkt an“, lachte er. „Dann kann es dir ja weiter Spaß bringen.“ Damit kümmerte er sich weiter um sein Essen. Mir fiel es schwer. Denn immer wieder – völlig unerwartet – kamen diese Impulse. Das erregte seltsamerweise auch meine Nippel, sodass die Klammern heftiger schmerzten. Lisa schaute mich mit großen Augen an, schien mich richtig zu bedauern. Nachdem Frank aufgegessen hatte, räumte er den Tisch ab, weil keiner mehr essen wollte. Vor meinen Augen ließ er dann die Hose fallen, unter der er ja immer noch Korsett und bunte Strümpfe trug. Ohne Höschen fiel der Kleine im Käfig natürlich gleich besonders auf. Deutlich glänzte auch der Edelstahlring um seinen schon etwas längeren Beutel. So setzte er sich direkt vor mir auf den Tisch, hielt die Schenkel leicht gespreizt.

Aufmunternd schaute er mich an, und ich wusste gleich, was er von mir wollte. Um ihn nicht noch weiter zu verärgern, beugte ich mich vor, nahm den Kleinen samt Käfig in den Mund. Viel war es ja nicht, bei dem kleinen Käfig. Soweit möglich, verwöhnte ich sein Teil mit der Zunge, spürte dabei, wie es sich enger in den Käfig quetschte. Innerlich heimlich grinsend stellte ich mir vor, wie unangenehm das sein musste. Und so gab ich mir noch mehr Mühe, griff sogar nach dem Beutel, um diesen zu massieren. Stöhnend saß er da, ließ mich machen und wurde aufmerksam von Lisa beobachtet. Während ich durch meine Tätigkeit erregter wurde, reichte bei Lisa allein das Zuschauen.

Trotz der Klammern wurden ihre kleinen Nippel noch härter, schmerzten durch den Druck darauf. Zusätzlich wurde auch ihre Spalte feucht, gierte nach liebevoller Berührung, was aber ja bei dem stählernen Keuschheitsgürtel vollkommen unmöglich war. Und auch der unangenehme dicke Stopfen im Popo ließ die Geilheit der jungen Frau weiter ansteigen, wollte unbedingt befriedigt werden. Aber daran war überhaupt nicht zu denken, weil auch niemand in Frage kam, diese „Aufgabe“ zu erledigen. So saß sie leise stöhnend festgeschnallt auf ihrem Platz, hätte wahrscheinlich gerne mit mir getauscht.

Immerhin hatte sie ja schon den Genuss erlebt, ein hartes, warmes Männerteil im Mund zu haben und es mit der Zunge bearbeiten zu dürfen. Wahrscheinlich wäre es Lisa momentan auch vollkommen egal gewesen, wessen Teil das war. Schmatzend saugte und leckte ich an meinem Mann, würde ihm allerdings auf diese Weise auch kein echtes Ergebnis bringen, was auch nicht meine Absicht war. Ich wollte hauptsächlich Revanche für die bösen Klammern. Und die bekam ich, weil er auch anfing, heftiger zu stöhnen, so groß musste der Druck vom Käfig sein. Und auch mit dem Beutel mit dem so empfindlichen Inhalt ging ich deswegen nicht gerade zärtlich um.

So dauerte es nicht lange, bis er sich wieder zurückzog. „Du bist überhaupt nicht gewillt, mir irgendwie Lust zu geben“, stellte er dann fest. „Nein, warum sollte ich“, stimmte ich ihm zu. Du willst es ja auch nicht…“ Nachdenklich schaute er mich an, dann nickte er. Er stand auf, drehte meinen Stuhl zur Seite und kniete sich vor mir nieder. Dann nahm er mir die Klammern ab und sofort stülpte er seinen Mund über den Nippel, leckte und saugte ihn. Kurze Zeit später kam auch die andere Seite dran. Das war natürlich schon deutlich besser. Hart und steif standen sie in seinem Mund, schmerzten allerdings immer noch heftig. Zusätzlich begann er nun die Innenseiten meiner gestriemten Schenkel zu streicheln. Das war das, was ich jetzt brauchte. Wenn mich nicht im selben Moment wieder solch ein heftiger Impuls im Schritt getroffen hätte, wäre es richtig angenehm gewesen. Das aber brachte mich wieder runter.

Seine Finger wanderten weiter nach oben, berührte den Stahl, an dessen Seiten bereits Feuchtigkeit zu spüren war. Langsam begann Frank sie zu verreiben, was mich weiter aufregte. Fest drückte ich ihm meinen Busen an den Mund, wollte unbedingt mehr von ihm. Natürlich bemerkte er meine Absicht… und beendete das Spiel, grinste mich breit an. Er stand auf und nahm nun als erstes seiner Tochter die Klammern ab; dieses Mal aber eher vorsichtig, damit sie sich wieder daran gewöhnen konnte, ohne zu sein. Dankbar schaute sie ihn an. „Aber der Knebel bleibt noch“, erklärte er ihr. Lisa nickte. Das war nicht so schlimm. Ganz sanft massierte er ihre Brüste.

„Weißt du eigentlich, wann Dominique unsere Schlüssel mal wieder herausrückt?“ fragte er mich. „Keine Ahnung. Ich mag sie auch nicht fragen. Wer weiß, was sonst passiert.“ Frank verzog das Gesicht und nickte. Wieder schoss so ein gemeiner Impuls durch meine Spalte, ließ mich zusammenzucken, was auch meinem Mann nicht verborgen blieb. „Ist wohl nicht so angenehm, wie?“ fragte er grinsend. Ich gab ihm keine Antwort, was ihn nicht störte. Schulterzuckend verließ er die Küche und kam wenig später mit einem Stahl-BH zurück. Wie ich sehen konnte, war es meiner. Jetzt würde es also für mich unangenehmer werden. Aber ich hatte mich getäuscht. Denn Frank ging damit zu Lisa. Nachdem er ihr den Riemen, der sie an die Lehne presste, gelöst hatte, legte er seiner Tochter den BH an, dessen Cups natürlich etwas zu groß für ihre kleineren Brüste war.

Kaum war das Schloss hinter ihrem Rücken zugedrückt, nahm er lächelnd den kleinen Ballon und begann damit, die Luft aus den Cups zu saugen. Somit pressten sich die Brüste immer fester in die mit den Noppen ausgekleideten Stahlhälften, erregten die junge Frau. Da sie diese nicht ganz ausfüllten, rieben und massierten die Noppen sie kräftig, ließen sie schnell geiler werden. Das konnte man der Frau auch ziemlich bald ansehen. Als frank damit zufrieden war, legte er den Ballon beiseite und ließ Luft aus dem Popostopfen. Auch löste er die Riemen, die sie auf dem Stuhl noch festhielten. Endlich konnte sie sich erheben, was ihre Qual deutlich erleichtert. Sanft deutete Frank an, dass sie sich nun bäuchlings über den Tisch legen sollte. Dabei drückten sich ihre Brüste noch fester in den BH.

Zwischen den roten Hinterbacken konnte ich ihre leicht geöffnete Rosette erkennen, die nun mit einem Metallstöpsel erneut gefüllt wurde. Allerdings war sie besser zu ertragen. Mit der bloßen Hand klatschte mein Mann nun ein paar Mal auf jede der ohnehin schon roten Popobacke, ließ Lisa aufstöhnen. Es war unangenehm, schmerzte sicherlich auch. Aber sie konnte ja mit dem Knebel nichts sagen. Als er damit fertig war, befahl er ihr: „Du holst nun den Rohrstock aus dem Schlafzimmer und wirst deiner Mutter damit auf jede Popobacke fünf „nette“ Hiebe verpassen. Ich will dann zum Schluss alles nachzählen können.“ Bedauernd schaute Lisa mich an, zog ab ins Schlafzimmer. Frank drehte sich zu mir um. „Mach dich schon mal bereit.“

Widerstrebend stand ich auf und legt mich an Lisas Stelle auf dem Tisch. Als sie dann zurückkam, präsentierte ich ihr meinen nackten festen Hintern. Wenig später trug sie die gewünschten Fünf auf; allerdings gerade so hart, dass das Ergebnis zu sehen war. Jedenfalls war mein Mann damit zufrieden. „Ich hoffe, ihr beiden habt begriffen, dass ich mir nicht alles gefallen lasse. Sonst können wir das jederzeit wiederholen.. bis es in euren Köpfen festsitzt.“ Wir beiden Frauen nickten brav, wussten aber ganz genau, dass sich das schon sehr bald wie-der ändern würde. Spätestens, wenn Dominique uns wieder „antreten“ ließ.

Den weiteren Abend verbrachten wir gemeinsam im Wohnzimmer, wobei nur Frank bequem sitzen konnte. in-zwischen hatte er auch Lisa den Knebel abgenommen. Bei einem Glas Rotwein saßen wir dort und plauderten über verschiedene Dinge. Natürlich war mein Keuschheitsgürtel noch bis zum ins Bett gehen scharfgeschaltet, sodass ich immer wieder mal heftig zusammenzuckte. Lisa bedauerte mich, Frank lächelte immer. Deswegen fragte ich ihn dann: „Soll ich vielleicht meine Fernbedienung für deinen Ring holen…?“ Er grinste nur und mein-te: „Versuche es doch.“ Er hatte gerade sein Gerät in der Hand. So unterließ ich das lieber. Dieses Mal saß er eindeutig am längeren Hebel, was ihm auch klar war. „Für diesen „netten“ Versuch bekommst du nachher noch einen kleinen Einlauf“, kündigte er mir an.

Als Lisa das dann kommentieren wollte, bekam die dasselbe zu hören. „Offensichtlich habt ihr das noch nicht kapiert. Ich lasse mir das nicht mehr gefallen. Schließlich habe ich angefangen, deine Mutter „in Zucht zu nehmen“. Sie trug zuerst ihren Keuschheitsgürtel; ich bekam meinen Käfig erst später, was ich als Fehler betrachte. Aber seitdem du dich auf ihre Seite gestellt hast, geht es mir deutlich schlechter. Und das akzeptiere ich nicht mehr.“ Wir Frauen sagten lieber nichts dazu, nickten nur stumm. Unsere Chance würde schon rechtzeitig kommen; da waren wir ganz sicher. Sollte er sich doch momentan ruhig „etwas austoben“. So blieben wir noch fast eine Stunde im Wohnzimmer, bis Frank uns beide ins Bad beorderte.

Während er nun beide Einlaufgefäße vorbereitete, ohne dass wir sehen konnten, welche Flüssigkeit er nahm, knieten wir uns auf den Boden, reckten ihm den Popo deutlich entgegen. Noch waren wir beide dort verstöpselt. Als er dann fertig war, entfernte er zuerst bei Lisa den Stopfen und versenkte an dessen Stelle die ziemlich dicke und lange Kanüle. Sehr schnell stellte sie dabei fest, dass es eine mit zwei Ballonen war. Denn er pumpte natürlich beide auf, sodass der eine vor, der andere hinter der Rosette lag und diese gut abdichtete. Dann öffnete er das Ventil und ließ es langsam einfließen. Dann kam ich an die Reihe. Wenige Minuten später kniete ich ebenso ausgestattet neben meiner Tochter. Beide schielten wir nach hinten und sahen den großen Behälter, der sicherlich zwei Liter enthalten hatte.

Langsam floss es in unsere Bäuche, füllte diese und blähte sie auf. Da der Zufluss relativ gering und langsam vor sich ging, konnten wir relativ leicht die Menge nach und nach aufnehmen. Etwas anderes hatte Frank ohnehin nicht erwartet oder zugelassen. Da mein Gürtel immer noch scharf geschaltet war. Zuckte ich auch jetzt bei den Impulsen zusammen, was allerdings den Einlauf nicht leichter machte. Trotzdem schafften wir es, alles aufzunehmen. „Was habe ich doch für zwei brave „Klistier-Mäuse“. Ihr seht wunderbar aus…“, meinte Frank, und streichelte unsere roten Backen, bevor er die Schläuche entfernte. Die Kanüle blieb noch stecken. „Ihr solltet jetzt noch eine Viertelstunde Gymnastik machen“, schlug er dann vor. „Im Wohnzimmer haben wir ausreichend Platz.“

Ohne Widerworte, aber mit prallem Bauch, gehorchten wir. Er ließ uns Hampelmann, Kniebeugen und weitere „nette“ Übungen machen. Natürlich war das für uns anstrengend, und so schnauften wir schon sehr bald. Ab und zu waren wir – seiner Meinung nach – nicht schnell genug; er half mit der kleinen Reitpeitsche nach. außerdem achtete er auch nicht so auf die Zeit, sodass wir deutlich länger machten. Aber endlich durften wir nacheinander aufs WC zum Entleeren. Was war das für ein Genuss! Laut plätschernd floss es aus uns heraus. „Nun seid ihr bestimmt fein sauber…“, kommentierte Frank diesen Vorgang. „Und für die Nacht kommt wieder der Stöpsel rein“, setzte er hinzu, und führte ihn selber bei jeder von uns ein. Auf diese Weise würden wir eini-germaßen dicht sein.

Dann durften wir uns fertig machen und zu Bett gehen. Frank kam wenig später zu mir, kuschelte recht liebevoll und war so gar nicht mehr der „strenge Herr“. Ich tat ihm den Gefallen und erwiderte es. Warum auch nicht; so richtig böse war ich ihm ja auch nicht. Es dauerte nicht lange und ich stellte fest, er schlief. Mir gingen noch ein paar Gedanken durch den Kopf und dabei stellte ich sehr erleichtert fest, dass er – ohne dass ich es bemerkt hatte – den Gürtel abgestellt hatte. Dann fiel auch ich in den Schlaf.
290. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.10.15 18:28

ES GEHT WEITER... Hallo? Niemand da?




Am nächsten Morgen spürte ich als erstes nach dem Aufwachen, dass ich ja immer noch den Stöpsel im Popo trug. Langsam machte er sich doch unangenehm und ich wollte ihn gerne loswerden. Alleine wagte ich es aber nicht und Frank schlief noch. So schob ich mich wieder dicht an ihn, drückte meinen Popo an seinen Kleinen im Käfig, rieb mich genüsslich. Er schien langsam aufzuwachen, denn ich bekam zu hören: „Was machst du doch am frühen Morgen schon für unanständige Bewegungen…“ Grinsend antwortete ich: „Und das gefällt dir gar nicht…?“ „Doch, aber du willst doch bestimmt nur den Stöpsel loswerden, oder?“ „Klar. Was dagegen?“ „Und wenn es so wäre…?“ Ich gab keine Antwort, drückte und rieb nur fester. „Dann wird er wohl dort bleiben“, seufzte ich leise. „Ganz genau so ist es“, meinte Frank und stand auf. Etwas enttäuscht betrachtete ich meinen Mann. „Du, das ist aber gar nicht nett.“ „Hat jemand gesagt, ich muss nett sein… dir gegenüber…?“ Was sollte ich sagen. Er hatte ja Recht. Ich war es auch nicht immer. Er verließ das Schlafzimmer, ging in die Küche, wo er den Kaffee machte. Statt ihm zu folgen, ging ich ins Bad und nahm dort auf dem WC Platz. Wenig später kam Lisa, die genau gehört hatte, dass ich allein im Bad war. „Morgen“, nuschelte sie. „Morgen, Liebes.“ „Hast du deinen Stöpsel noch…?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Papa hat es mir nicht erlaubt, ihn zu entfernen.“ „Mist, dann brauche ich auch wohl nicht zu fragen.“ Schnell verließ sie das Bad, um sich anzuziehen.

Ich schaute ihr nach und ging dann im Nachthemd in die Küche, wo Frank bereits am Tisch saß, Lisa kam direkt nach mir. „Guten Morgen Lisa“, sagte Frank ganz freundlich, sodass sie ihn misstrauisch anschaute. „Morgen, Papa“, kam dann, als sie sich setzte. „Möchtest du nicht gerne deinen Stöpsel entfernen?“ fragte er sie direkt. Verblüfft nickte sie. „Ja, wäre nicht schlecht.“ „Dann erlaube ich es dir.“ Ich warf meinem Mann einen bösen Blick zu. Seiner Tochter erlaubte er das und mir nicht? Was sollte das denn? Aber noch sagte ich nichts. Ziemlich erfreut wollte Lisa die Küche verlassen, wurde aber von ihrem Vater gebremst. „Nein, Süße, hierbleiben. Ich will dabei zusehen.“ Unsicher schaute sie ihn an. „Dreh dich um und dann los.“ Lisa gehorchte, hob ihren Rock, unter dem ein hellblaues Höschen sowie die weiße Strumpfhose zu sehen war. Sie streifte beides herunter, nun sahen wir die runden Backen und dazwischen blitzte der Stöpsel auf. Langsam zog sie ihn nun aus dem Popo, was offenbar nicht ganz einfach war. Endlich war er heraus. „Warte ich mache dich sauber… so wie früher“, lachte Frank und nahm ein Papiertuch. Schnell wischte er durch die Kerbe der jungen Frau. Offenbar war ihr das peinlich; ich hörte ein leises Stöhnen. „Gib mit den Stöpsel; zieh dich wieder an.“ Erleichtert legte Lisa den Metallstöpsel auf das Papiertuch und zog Strumpfhose sowie Höschen wieder hoch. Deutlich war ihr die Erleichterung anzusehen. Dann setzte sie sich und frühstückte.

Immer noch wartete ich auf ein Wort von meinem Mann, der mir auch das Entfernen erlaubte. Aber es kam nichts. Deswegen fragte ich: „Darf ich ihn auch entfernen…?“ Er schaute mich an. „Du meinst den Stöpsel…? Nein, er bleibt heute drin.“ Wow, das war gemein. Aber sofort bekam ich eine Erklärung. „Ich denke, wir müssen deinen Pop bzw. besonders deine kleine Rosette mal wieder etwas mehr trainieren. Das haben wir längere Zeit versäumt…“ Na ja, so ganz unrecht hatte er ja nicht, trotzdem fand ich das blöd. Trotzdem erwiderte ich nichts. In Ruhe frühstückten wir drei weiter, bis Lisa als erste los musste. Ziemlich zufrieden verließ sie die Küche, machte sich noch im Bad fertig und verabschiedete sich dann mit einem Küsschen bei beiden von uns. „Bis heute Abend“, rief sie noch und dann war sie weg. Etwas sauer saß ich da, alleine mit meinem Ehemann. Er betrachtete mich und sagte dann: „Du bist mit meiner Entscheidung nicht zufrieden, richtig?“ „Ja, ganz genau. Ich sehe ja ein, dass ich da hinten trainiert werden soll. Aber noch den ganzen Tag…“ Frank lachte. „Oh nein, meine Liebe. Nicht den ganzen Tag… sondern die ganze restliche Woche.“ Entsetzt starrte ich ihn an. „Ich soll ihn bis Samstag drin behalten… Aber heute ist doch erst Mittwoch…“ Er nickte. Ja, heute ist Mittwoch. Aber ich dachte eigentlich bis Sonntag.“ Dann ergänzte er: „Aber dafür bekommst du jeden Tag zweimal einen Einlauf…“ Na toll. „Super, ist ja prima. Wenigstens darf ich mich noch irgendwann entleeren…“ Frank grinste. „Nicht, wenn ich das vermeiden könnte…“ Das war doch nicht sein Ernst! Doch, sagte jedenfalls sein Gesicht. Langsam wurde ich wütend, was man mir offensichtlich auch ansah. Denn Frank meinte: „An deiner Stelle wäre ich sehr vorsichtig. Sonst fällt mir vielleicht noch etwas ein, was dir nicht gefällt…“ Er hatte Recht. Also nahm ich mich zusammen und murmelte nur noch: „Wenn du meinst…“ Leicht angesäuert verließ ich die Küche. Allerdings kam mein Mann gleich hinterher. „Ab ins Bad, Süße. Einlaufzeit!“ Ich gehorchte und dort bereitete er gleich einen zwei Liter Einlauf vor, wie ich sehen konnte. Kommentarlos kniete ich mich nieder. Erst entfernte er den Stöpsel, um an dessen Stelle das Ballondarmroh einzuführen. Ich konnte nicht einmal sagen, dass es unangenehm war. Das stimmte nämlich nicht.

Sanft, aber bestimmt, führte er es ein, befestigte den Schlauch am anderen Ende und schon spürte ich, wie es in mich hineinfloss. Die beiden stramm aufgepumpten Ballone verhinderten, dass ich mich entleeren konnte. Frank stand neben mir und schaute zu. Jeden Tropfen musste ich aufnehmen, eher er zufrieden war. Dann wurde das Ventil geschlossen und der Schlauch entfernt. „15 Minuten Wartezeit“, erklärte er mir. „Und in dieser Zeit wirst du zwanzigmal die Treppe rauf und runterlaufen. Machst du das freiwillig oder muss ich nachhelfen…?“ Nachhelfen würde bedeuten, dass Rohrstock oder Peitsche zum Einsatz kam, was meinem Popo sicher-lich nicht so gut bekam. Deswegen sagte ich gleich: „Freiwillig.“ „Also los.“ Seufzend und mit ziemlich prallem Bauch erhob ich mich. Vorsichtig und zögernd begann ich das Treppenlaufen. Bereits jetzt machte sich die Füllung deutlich bemerkbar. „Das geht aber deutlich schneller“, meinte mein Mann. „Sonst muss ich doch „helfen“.“ Also beeilte ich mich, spürte meinen vollen Bauch noch deutlicher. „Siehst du, es geht doch“, meinte Frank. Sechsmal hatte ich es bereits geschafft, als mich eine Schmerzwelle dazu zwang, mich zusammenzukrümmen. „Komm, mach weiter“, sagte mein Mann streng und schwang den dünnen Rohrstock. „Moment…“, stöhnte ich. „Nein, sofort!“ und schon zischte ein Hieb quer über die Hinterbacken, ließ mich zusammenzucken. Mühsam machte ich weiter, quälte mich wieder nach oben. Es wurde immer schwerer und mühsamer, aber das interessierte Frank nicht. Und deswegen hatte ich nach dem zwanzigsten Mal auch ein paar „nette“, leuchtend rote Striemen auf dem Hinterteil. Dann endlich durfte ich mich aufs WC setzen und entleeren. Plätschernd und gurgelnd floss es aus mir heraus, der Druck ließ nach. Frank stand lächelnd dabei, beobachtete mich die ganze Zeit. Erleichtert fühlte ich den Druck nachlassen. Ich hatte das Gefühl, es kam deutlich mehr heraus, als eingefüllt worden war. Endlich schien ich fertig zu sein und säuberte mich. Erwartungsvoll schaute ich meinen Mann an; sollte da noch mehr kommen? Er sagte nichts, wartete auch ab. Also entschloss ich mich, einen Vorstoß zu wagen. „Machst du mir eine zweite Portion?“ fragte ich leise. Mit den Schultern zuckend, antwortete er: „Wollte ich eigentlich nicht, aber wenn du unbedingt möchtest…“

Mist, hatte ich mich wieder selber reingeritten. Mich selber innerlich verfluchend kniete ich mich wieder hin, während Frank den Irrigator erneut füllte. Und wieder kamen zwei Liter hinein. Was war ich doch für eine blöde Kuh… Auch das Doppelballondarmrohr lag bereit und wurde wieder eingesetzt. Dann fühlte ich sehr deutlich, dass die Ballone kräftiger aufgepumpt wurden, sodass ich noch fester verschlossen war. Wenig später öffnete mein Mann das Ventil und schon lief es hinten rein. Dieses Mal hatte er den Behälter höher gehängt, also lief es auch viel schneller rein. Da ich ja auch schon ziemlich geleert worden war, passte es leichter hinein. Trotzdem hatte ich zum Schluss wieder einen dicken Bauch; es waren nämlich mehr als zwei Liter gewesen, weil Frank nachgefüllt hatte. So war es jetzt ebenso schlimm wie zuvor. Nachdem der Schlauch abgenommen worden war, grinste Frank mich an. „Freiwillig…?“ fragte er süffisant. Mir war vollkommen klar, was er meinte, und so nickte ich lieber gleich. „Ja, wieder zwanzig Mal…?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre ja zu einfach. Ich dachte… das Doppelte…“ Fassungslos starrte ich ihn an. Das konnte doch nicht wahr sein. Bis ich fertig wäre, platzte mein Bauch bestimmt. Aber es sah nicht so aus, als hätte er das spaßeshalber gesagt. Seufzend ging ich zur Treppe. „Stopp“, kam dann von ihm. „Nach jeweils fünfmal wirst du dich hinlegen und die Beine hochstrecken. Schließlich sollst du gut gereinigt sein… wenn du fertig bist.“ Innerlich stinkwütend begann ich. Jetzt beeilte ich mich nicht. Das hatte natürlich gleich wieder Konsequenzen; der dünne Rohrstock kam erneut kräftig zum Einsatz. Sofort bemühte ich mich um mehr Geschwindigkeit. „Es geht doch“, lautete sein Kommentar. „Wenn „freundlich“ genug bittet…“ So bemühte ich mich um mehr Geschwindigkeit, was ihn zum Glück dann auch zufriedenstellte. Kaum war ich fünfmal unterwegs gewesen, legte ich mich rücklings auf den Boden, hob Beine und Unterleib so hoch es ging, sodass ich die Flüssigkeit in mir gurgeln hörte. Sie floss wieder tiefer in meine Eingeweide, was Sinn der Sache war. Dann stand ich wieder auf und es ging erneut los. Da es jetzt ja öfters war, tat ich mich schon bald genauso schwer wie zuvor. Aber ich schaffte es, mit nur wenigen neunen Striemen fertig zu werden. Als es dann soweit war, grinste Frank. „Du darfst aufs WC…“ Ziemlich schnell verschwand ich und leerte meinen vollen Bauch, was natürlich sehr angenehm war. Natürlich hoffte ich, dann mit dieser Prozedur fertig zu sein. Und so war es auch. Als ich dann nämlich zurückkam, gab Frank mir bekannt, er sei zufrieden mit dem Ergebnis. „Aber der Stöpsel kommt wieder rein“, meinte er noch und schaute mir dann dabei zu, wie ich ihn wieder dort hinten versenkte.

Die ganze Zeit wunderte ich mich, dass er heute wohl gar nicht zur Arbeit wollte. Als ich ihn darauf ansprach, hieß es nur, er habe heute frei. Na, dann konnte es ja noch ein sehr lustiger Tag werden. „Du könntest dich jetzt ruhig anziehen; dann gehen wir in die Stadt. Ich denke, du solltest dein fesches Hosen-Korselett anziehen. Dann schnüre ich dich.“ Oh ja, das konnte ich mir sehr gut vorstellen. Und genauso war es. Mann, hat der Kerl mich streng geschnürt. Ich bekam fast keine Luft mehr. Aber meine Taille sah total Klasse aus, wie er auch feststellte. Allerdings pressten sich auch meine Brüste mit den Nippelschildern und Ringen ziemlich fest in die Cups. Was nicht so besonders angenehm war. Aber das sagte ich ihm lieber nicht. Zusätzlich musste ich weiße, halterlose Strümpfe sie Rock und Bluse anziehen. Dann konnten wir losziehen. Versehen mit High Heels, auf denen ich in-zwischen wenigstens einigermaßen gut laufen konnte, bummelten wir in die Stadt. Natürlich machte sich der Stopfen in meinem Popo bei der engen Schnürung besonders bemerkbar. Irgendwie schien er mir das anzusehen, denn immer wieder schaute er mich grinsend an, klopfte auch hinten drauf. Ich nahm es einfach mal so hin. In der Stadt schien er kein bestimmtes Ziel zu haben; so sah es wenigstens für mich aus. Aber ich täuschte mich. Denn recht zielstrebig steuerte er den kleinen sex-Shop an, der mir wenigstens nicht fremd war. Was wollte er bloß hier? Als wir eintraten, sahen wir, dass dort etliche Leute waren. Und es waren überwiegend Männer, obwohl auch ein paar Frauen dabei standen. Die Männer blätterten überwiegend in Magazinen und Büchern – typisch – und die Frauen schauten mehr Dessous und Wäsche an. Eine der Verkäuferinnen – sie schien mich wiedererkannt zu haben – kam auf uns zu. Freundlich lächelte sie und fragte: „Kann ich Ihnen helfen? Übrigens schauen Sie sehr gut aus… wahrscheinlich mit Ihrem Korsett, oder?“ ich nickte nur, worauf sie sagte: „Ich beneide Sie, dass Sie das tragen können. Mir würde es wohl kaum passen.“

Grinsend schaute ich ihre Figur an. „Jetzt übertreiben Sie aber. Es würde Ihnen leicht passen. Es ist auch nicht enger als Ihr Gummianzug…“ Mein Mann, der aufmerksam zugehört hatte, schaute mich erstaunt an. „Ihr kennt Euch…?“ fragte er dann. „Na ja, kennen ist übertrieben.“ Offensichtlich erwartete er mehr. Deswegen sagte ich nur: „Ich war schon zwei- oder dreimal hier.“ Das schien ihm zu genügen; mehr wollte er wohl nicht wissen. Deswegen fragte er die Frau: „Ich suche „nette“ kleine Verzierungen für die Brustnippel meiner Frau bzw. deren Ringe.“ Mir war das irgendwie peinlich, aber die Frau schien das nicht im Geringsten zu irritieren. „Dann schauen Sie bitte mal hier.“ Sie ging vor und zeigte uns in einer Vitrine verschiedene Dinge. Dort lagen diverse Ringe – große und kleine, dickere und dünne – sowie Kugelstäbe, Nippelkronen mit Stäben, Nippelverlängerer und weitere Dinge, die ich nicht unbedingt tragen wollte. „Sollen sie nur Verzierungen sein oder weitere Funktionen erfüllen?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort, die mir nicht wirklich gefiel. „Wenn die Nippel noch etwas länger wären, ich hätte nichts dagegen.“ Damit zeigte er auf ein spiralförmiges teil, mit welchem meine Brustwarzen ziemlich sicher gestreckt werden konnten. „Oh, das ist ein schönes Stück und ist leicht zu befestigen. Indem man es immer etwas weiter dreht, strecken sich die Nippel sehr gleichmäßig. natürlich muss man schon etwas Zeit mitbringen; es geht nicht in wenigen Tagen. Deswegen empfehle ich, dieses Stück jeden Tag ein bis zwei Stunden zu tragen…“ „So lange!“ entfuhr es mir spontan. „… weil es sonst keine ausreichende Wirkung hat. Denn natürlich kann man dann keinen BH tragen…“ Mein Zwischenruf schien sie nicht zu beachten. „Man kann natürlich auch dieses Teil verwenden; es sieht nicht so elegant aus.“ Nein, es war sogar hässlich, stellte ich fest. Eine Metallscheibe wurde dabei über die Brustwarzen auf die haut gesetzt, ein Stab durch das gestochene Loch geschoben und mit zwei Schrauben nach oben gedreht. Es war sicherlich auch nicht angenehmer… „Da gefällt mir das andere besser“, meinte mein Mann. Na Klasse; mir war beides nicht geheuer. „Manche Leute benutzen diese Teile, wenn die Partnerin „nicht frei“ und zusätzlich geknebelt ist…“, meinte die Verkäuferin. Ich wäre ihr am liebsten an den Hals gegangen. Bring meinem Mann noch mehr solche fiesen Sachen bei… „Dann kann man das viel „intensiver“ nutzen.“ Ich sah, wie die Augen meines Mannes leuchteten. Na warte, Rache ist süß, dachte ich mir, als er sich entschloss, dieses Ding zu kaufen.

„Sonst noch einen Wunsch?“ Jetzt mischte ich mich ein, für meinen Mann kam das unerwartet. „Ich möchte noch ein schönes Paddel aus Holz, breit und gelocht. Das wende ich gerne bei ihm an“, sagte ich schnell. Die Frau lachte. „Na, das kann ich mir gut vorstellen. Wir hatten ja schon darüber gesprochen…“ Ohne auf Frank zu achten, führte sie mich in die Abteilung mit den Strafinstrumenten. Dort zeigte sie mir ein wunderschönes Teil. Ich nahm es in die Hand. Ja, fühlte sich sehr gut an, war nicht schwer, gut ausgewogen. Ich nickte. „Am liebsten würde ich es gleich ausprobieren…“, sagte ich. „Und was hindert Sie daran? Sie haben ihn doch dabei…“ Verblüfft schaute ich sie an, grinste und nickte dann. „Sie haben vollkommen Recht. Frank, kommst du mal.“ Lang-sam kam mein Mann näher. „Was gibt es denn, Liebste?“ Lächelnd schaute ich ihn an. „Ich möchte das Paddel gerne ausprobieren… an dir.“ Ohne Worte starrte er mich an. „Spinnst du? Hier… vor allen Leuten?“ Bevor ich antworten konnte, meinte die Verkäuferin: „Nein, dafür haben wir einen Extra-Raum…“ Einen Moment war er verblüfft, sagte nichts. „Also, was ist.“ Offensichtlich kämpfte er mit sich, was er tun sollte. Als die junge Frau losging, folgte er ihr und ich machte den Schluss, in der Hand, deutlich sichtbar für andere, das Holzpaddel. Ich konnte sehen, wie Männer und – ganz besonders – Frauen zu mir umdrehten. Die Frauen lächelten mir zu. offensichtlich lagen sie mehr auf meiner Schiene, waren nicht diejenigen, die solch ein Teil zu spüren bekamen. Wir kamen zu dem kleinen Raum, der sicherlich auch für andere Dinge benutzt wurden, denn hier gab es außer einem Stuhl und Spiegel auch Möglichkeiten, eine Person zu fesseln. Kaum war die Tür geschlossen, hieß es auch schon: „Hose runter und vorbeugen.“ Zögernd schaute er die Verkäuferin, als wenn er fragen wollte: Vor dieser Frau? „Ist er immer so lahm?“ frage sie schon. Etwas schneller gehorchte er, ersparte mir eine Antwort. Dann stand er bereit und ich testete das Paddel. Auch jetzt lag es gut in der Hand; ich war zufrieden. Wegen der Löcher hatte es weniger Luftwiderstand und knallte auch nicht so laut. Ich nickte der Frau zu. „Sehr gut. Das ist genau richtig. Ich nehme es.“ Das war das Zeichen für meinen Mann, sich wieder anzuziehen. Kaum war er fertig, wollte er gehen. „Na, solltest du dich nicht noch bedanken?“ Er kam zu mir, aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht bei mir; das kommt später.“

Hilflos schaute er sich um, bis ich auf die Verkäuferin zeigte. Leise seufzend sank er auf die Knie und küsste die hochhackigen Schuhe der Frau. Als er damit fertig war, meinte ich: „War das alles?“ Als arbeitete er sich lang-sam mit kleinen Küssen an den bestrumpften Beinen weiter nach oben, bis er am Rock ankam. Da ich ihn nicht stoppte, machte er weiter, hob den Rock an. Darunter konnte ich einen schwarzen Tanga sehen, der den glatt rasierten Hügel nur zum Teil verdeckte. Auch hier setzte er Küsse an, was die Frau erregt stöhnen ließ. Mehrere Küsse setzte er dort auf, bis ich meinte: „Ist genug; du musst es nicht gleich übertreiben.“ Er zog sich zurück, ließ den Rock sinken und erhob sich. „Haben Sie eine Gummikopfhaube mit so einen „Außen-Lümmel“…?“ fragte ich nun und die Frau nickte. Als wir dann aus dem Raum kam, sah ich, wie die Frauen interessiert schauten; ich nickte ihnen zu. Eine klatschte lautlos in die Hände, eine andere grinste breit. Offensichtlich war man mit mir zufrieden. Gemeinsam gingen wir zu den Gummisachen, wo sie mir eine solche in schwarz und rot zeigte. „Ich möchte gerne die Rote“, wagte mein Mann zu sagen. Grinsend nickte ich. „Also gut, nehmen wir sie.“ So wurde alles eingepackt und wir gingen zur Kasse, um zu bezahlen. Am liebsten hätte ich diese neue Kopfhaube gleich ausprobiert – entweder bei ihm oder auch selber. „Dir ist sicherlich klar, dass wir das zu Hause gleich ausprobieren“, meinte ich zu Frank. Er nickte nur stumm. Die Verkäuferin, die zugehört hatte, lächelte und steckte eine kleine Tube Gleitcreme mit in die Tasche. „Dann geht es leichter…“ Wenig später standen wir draußen in der Fußgängerzone. Arm in Arm schlenderten wir weiter, wobei ich wieder den Stöpsel im Popo deutlich spürte. Dann, auf dem Marktplatz, kam uns Lisa entgegen. Irgendwie sah sie etwas unglücklich aus. „Hallo Süße, was ist denn los?“ „Hallo, Mama, hallo Papa. Ich war gerade bei Dominique. Meine Chefin hatte mich zu ihr beordert, um ein paar Unterlagen abzuholen. Und da kam die Frau auf die Idee, ich sollte es mal ein paar Stunden ohne meinen Keuschheitsgürtel probieren…“ Fast sofort griff ich meiner Tochter an die Hüfte. Tatsächlich, dort war kein Stahl zu spüren. „Stattdessen trage ich jetzt kleine Schlösser in den Ringen. Aber das ist nicht das gleiche. Ich fühle mich irgendwie nackt.“ Traurig schaute sie uns an. „Und was soll das alles?“ „Na ja, Dominique hatte gemeint, vielleicht bekäme ich ja Lust auf Sex… Aber das klappt gar nicht. Ich will den Gürtel zurück.“ Seltsamerweise konnte ich das nur zu gut verstehen. Ich würde auch nicht darauf verzichten wollen. „Und wie lange sollst du so bleiben?“ „Mindestens bis 17 Uhr“, meinte Lisa unglücklich.

Schnell schaute ich zur Uhr. „Wahrscheinlich hat Dominique ihre Praxis gerade geschlossen, oder?“ Lisa nickte. „Dann lass uns zu ihr gehen, damit sie das gleich rückgängig machen kann.“ „Das wäre toll. Ich will nicht ohne sein.“ Frank, der einfach nur zugehört hatte, meinte nur: „Das sollte mir mal jemand anbieten…“ Scharf ant-wortete ich. „Das war mir klar, dass du sofort wichsen würdest. Und deswegen wirst du auch wohl kaum in den „Genuss“ kommen.“ Dazu gab er dann lieber keinen Kommentar ab. So gingen wir also zu dritt zu Dominique, die uns wohl schon erwartet hatte. Denn sie war kein bisschen überrascht, als ich klingelte und sie öffnete. Nach der kurzen Begrüßung fragte ich dann direkt: „Was soll denn das mit Lisa werden… so ohne Keuschheitsgürtel?“ Sie lächelte nur und meinte: „Neidisch?“ „Nein, absolut nicht. Aber es war ihre freie Entscheidung, diesen Gürtel zu tragen… Und nun nimmst du ihr ihn ab?“ „Komm, reg dich nicht auf; es war lediglich ein Test… der allerdings nicht funktioniert hat. Sie scheint tatsächlich dafür geboren zu sein, einen Keuschheitsgürtel zu tragen.“ Sie drehte sich zu meiner Tochter. „Dann komm, legen wir ihn wieder an.“ Sofort folgte Lisa ihr in das private Behandlungszimmer, wo der Gürtel noch lag, frisch gereinigt. Schnell nahm Lisa auf dem Stuhl Platz, ließ sich sogar festschnallen. Nach wenigen Minuten waren die kleinen Schlösser entfernt und der Gürtel wieder angelegt. „Zufrieden?“ fragte Dominique anschließend, und strahlend nickte Lisa. „Fühlt sich wunderbar an…“ Die Ärztin war zufrieden. „Und nun zu dir, meine Liebe“, meinte sie zu mir. „Jetzt wirst du dort Platz nehmen.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Du willst mir doch nicht etwa den Gürtel…?“ fragte ich. „Nein, will ich nicht.“ Meine Tochter hatte den Stuhl freigegeben und nun nahm ich dort Platz, allerdings erst, nachdem ich mich ausgezogen hatte. Dabei fiel der Frau auch der Stopfen im Popo auf. „Der kommt raus“, hieß es. Frank entfernte ihn mir. Kaum lag ich bereit, wurde auch ich festgeschnallt. Was sollte denn das werden? Und wieso stand Frank grinsend dabei? Was hatte er ausgedacht? Sehr misstrauisch schaute ich meinen Mann von der Seite an. Und ich hatte Recht; er hatte wieder etwas arrangiert.

Denn nun kam Dominique mit dieser ominösen kleinen Maschine, stellte sie zwischen meine Schenkel und be-festigte einen ziemlich dicken Gummilümmel in rot an der Stange. Damit würde sie mir, wie ich annahm, gleich die kleine Rosette dehnen. Allerdings war das nicht neu für mich und schon mal hatte ich das genossen. aller-dings sollte es anders kommen, denn Dominique forderte nun Frank auf, sich ebenfalls auszuziehen. Das verblüffte Gesicht meines Mannes war wunderbar. Trotzdem gehorchte er und musste sich dann selber Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen. Diese daran befestigten Ringe hakte Lisa nun an Haken am Boden – weit gespreizt stand er plötzlich da – und an eine Spreizstange, die über seinem Kopf an einem kleinen Flaschenzug nach oben gezogen wurde. So stand er weit gespreizt bereit. Mit offensichtlichem Genuss hängte Dominique nun zwei 250 Gramm Gewichte an den breiten Ring an seinem Beutel, ließ ihn aufstöhnen. „Ich würde dir empfehlen, den Mund zu halten.“ Er nickte nur. „Lisa, du weißt Bescheid…?“ Erstaunt stellte ich fest, dass sie zu-stimmend nickte. In aller Ruhe wählte sie nun an der Wand aus den dort hängenden Strafinstrumenten eines aus, es war ein schmales Lederpaddel. Damit in der Hand trat sie hinter Frank und fing nun an, in aller Seelen-ruhe seine Hinterbacken damit zu bearbeiten. Es knallte lauter als es schmerzte, aber trotzdem war es unangenehm. „So, und nun zu dir, Süße“, kam von Dominique, als sie wieder bei mir stand. „Offensichtlich ist man mit der Dehnfähigkeit deiner kleinen Rosette noch immer nicht zufrieden. Wir werden daran „arbeiten“ müssen.“ Damit schob sie den roten Gummilümmel so dicht an mich, dass die pralle Eichel fast eingeführt wurde. Im Spiegel über mir konnte ich alles beobachten. „Damit es nicht unangenehm wird, habe ich ihn bereits eingecremt… wird dir aber nicht gefallen“, meinte sie. Was sie damit meinte, spürte ich wenig später, als der Lümmel in mich eindrang. Zum einen dehnte er mich dort heftig immer wieder, zum anderen brannte es von der Creme. Als ich aufstöhnte, meinte sie nur: „Das könnte an der Rheumacreme liegen…“ Zufrieden schaute sie zu, wie das rote Teil eindrang, sich zurückzog und das Spiel erneut begann. Bei jedem zehnten Stoß drang er tiefer ein, dehnte mich mehr, was dann irgendwann auch unangenehmer wurde, da die Dicke zunahm. „Ich kann dich ja wohl einige Zeit allein lassen“, meinte sie und ich sagte lieber nichts. Bevor sie nun ging, setzte sie noch zwei Klammern an jeder meiner Nippel an. „Hältst du das aus oder brauchst du einen Knebel?“ „Ne…nein, es geht…schon…“, stöhnte ich. Sie zuckte mit den Schultern. „Ist deine Entscheidung.“ Damit ging sie zu Lisa, die inzwischen Franks Hinterbacken kräftig gerötet hatte.

„Du weißt, warum du das bekommst?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, keine Ahnung.“ Dann zuckte er zusammen, weil sie die Gewichte zum Baumeln brachte und Lisa gerade wieder zuschlug. „Na, dann denk mal drüber nach, bis ich zurückkomme.“ Damit ließ sie uns alleine. Lisa unterbrach ihre Tätigkeit, fühlte seine heißen Backen und meinte: „Instrumentenwechsel.“ Lachend wählte sie nun den dicken Rohrstock und trug damit ebenfalls in aller Ruhe einen Hieb nach dem anderen auf. Längst war unsere Tochter so geübt, dass zum Abschluss jeder Hieb abzulesen war; ein roter Streifen zeigte sie deutlich an. Aber nun kam Dominique zurück, in Begleitung von Francoise, die einen kräftigen Strapon trug. „Hallo, ihr Lieben“, begrüßte sie uns. Lisa bekam einen langen Kuss, wurde fest umarmt. Als sie zu mir kam und ich ebenfalls einen Kuss bekam, schaltete sie anschließend die kleine Maschine eine Stufe höher. Frank bekam keinen Kuss, dafür drehte sie ein klein wenig an seinen steifen Nippeln. „Immer noch gehorsamer Diener deiner Ladys?“ fragte sie, sah aber dann die Antwort selber: sein roter Hintern. „Offensichtlich nicht.“ Dann lächelte sie Dominique an und meinte: „Können wir es ihm ein wenig „bequemer“ machen?“ Lisa nickte und löste den Flaschenzug, um ihren Vater dann in einem kleinen Pranger festzusetzen. Nun stand er gebeugt. „Viel besser“, meinte Francoise und trat hinter hin. Jeder wusste, was jetzt kommen würde. „Ist er schon eingecremt?“ fragte Lisa und Francoise nickte. Sie zog die Hinterbacken des Mannes auseinander und drückte die pralle Eichel in das Loch, ließ ihn aufstöhnen, weil es zu Beginn schon heftig war. Dann wartete sie einen Moment, um dann kräftige Bewegungen zu machen. Ganz tief, bis zum An-schlag, versenkte sie den Lümmel, dehnte ihn bis zum Äußersten, was er bisher ertragen hatte. Außerdem taten die dicken Adern auf dem Schaft ihr Übriges. Hin und wieder langte die Farbige um ihn herum, massierte den prallen Beutel zwischen den Schenkeln. Obwohl die Maschine bei mir arbeitete, was längst alles andere als angenehm war, erregte mich das Bild doch, wie auch Lisa feststellte. „Mama wird geil“, erklärte sie laut und deutlich. „Oh nein, so war das nicht gedacht“, sagte Dominique und kam zu mir. „Das werden wir gleich ändern.“ Gemein lächelnd pumpte sie den Lümmel deutlich mehr auf, was mich weiter dehnte. Außerdem wurde die Maschine noch eine Stufe schneller geschaltet und neue Creme kam hinzu, ließ das kleine, so malträtierte Loch weiter brennen und jucken. Fast sofort sank mein Erregungspegel wieder ab. Und was tat Lisa? Erstaunt konnte ich sehen, wie sie sich hinter Francoise kniete, die nur den dicken Strapon trug, spreizte ihre runden Hinterbacken und begann dort zu küssen und sicherlich auch zu lecken. Offenbar gefiel es ihr; man konnte sie stöhnen hören. Täuschte ich mich oder fummelten die Finger auch im schwarzen Schritt? Ihre steigende Erre-gung schien sich auf den Strapon zu übertragen, denn nun arbeitete sie heftiger in Franks Popo. Richtig heftig stieß sie in sein Loch, riss es stark auf.
291. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 21.10.15 19:10

Hallo Braveheart ,

war etwas verwirrt zu lesen das Frank auf ein mal wieder die Zügel in der Hand hatte wobei ja eigentlich Lisa diejenige sein sollte ....
Was ist denn mit Franks neuem KG geworden ist er noch nicht Fertig ....?
Soweit aber wieder eine klasse Fortsetzung danke dafür freue mich auf die Nächsten ........
292. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.10.15 18:04

Mir wurde mal signalisiert, ich dürfe den "armen" Frank nicht zu sehr "rannehmen"...




Und Dominique? Sie schaute erst zu, um wenig später über mein Gesicht zu steigen, sich dort niederzulassen. Und sofort tat ich ihr den Gefallen, begann sie dort zu lecken. Als ich dann den Mund leicht öffnete, ihre Lippen auch weiter auseinandergingen, floss mir warmer Saft entgegen. Ohne dass ich was dagegen machen konnte, lief er mir über die Zunge und ich musste ihn schlucken, obwohl ich genau schmeckte, was es war. Dem Aroma nach war es nicht nur von der Frau… Hatte sie zuvor mit ihrem Mann…? Fragen konnte ich sie momentan wenigstens nicht. Und dann bekam ich auch noch einen kräftigen Strahl zum Nachspülen… Längst war ich so erregt, dass ich das schluckte, ohne weiter drüber nachzudenken, obwohl ich den Geschmack gar nicht mochte. Als ich dann weiter mit der Zunge dort leckte, bekam ich schnell den typischen Geschmack dieser geilen Frau. Er überdeckte das vorherige. Ich schaute hoch, sah das glückliche Gesicht der Frau auf mir. „Du machst das wunderbar“, hörte ich sie. Zustimmend mit den Augen blinzelt, machte ich weiter. Frank, der immer noch heftig gestoßen wurde, hatte wahrscheinlich längst nicht so viel Genuss wie ich. Und auch Francoise fand es wohl angenehmer. War es das erste Mal, dass sie eine Farbige oral verwöhnte? Genau wusste ich es nicht, nahm es aber an. Frank war ja bereits schon mal oral an der Lustspalte gewesen. Mehr und mehr spürte ich die heiße Woge näherkommen; aber sie überrollte mich nicht. Dafür sorgte Dominique rechtzeitig. Zum einen stand sie auf und erhob sich von meinem Gesicht. Zum anderen hatte der rote Gummilümmel in meinem Popo die größte mögliche Tiefe erreicht und riss mich brutal auf. Dann wartete er, bevor den Rückzug antrat, um wenig später erneut so tief in mir zu stecken. Wegen der Fesselung konnte ich mich nicht rühren, musste es einfach ertragen. Francoises Bewegungen wurden noch heftiger, sodass Lisa abbrechen musste. Frank wurde nun mehr als heftig aufgespießt, während die Gewichte kräftig schaukelten. Aber auch er würde keinen Höhepunkt bekommen. Das war allein Dominique und Francoise vorbehalten. Denn plötzlich beendete die Farbige das „Spiel“, ließ das Teil in ihm stecken, schnallte es sogar um seinen Unterleib, nachdem sie sich davon befreit hatte. Dann gab sie sich ganz unserer Tochter hin, die nur zu gerne diese tiefbraunen Lippen mit dem rosa Spalt dazwischen mit Mund und Zunge verwöhnte, bis ein heißer Schwall Liebessaft ausfloss. Leise schmatzend nahm sie alles auf, um danach gründlich das Gefilde zu reinigen. Mit leuchtenden Augen wurde sie dabei beobachtet. Frank durfte sich gleichzeitig an Dominiques Popo und der Rosette zu schaffen machen, bis auch sie einen Höhepunkt bekam. Allerdings bekam er dieses feuchte Ergebnis nicht zum Ablecken; das war ebenfalls Lisa vorbehalten. Fertig mit Francoise, wechselte sie den Ort ihrer Begierde und war hier ebenso fleißig am Werk, um alles zu reinigen. Dann saßen alle drei etwas erschöpft da. Erst danach wurden Frank und ich befreit, die wir das alles neidisch beobachteten hatten.

Wir wurden nur noch aufgefordert, uns wieder anzukleiden, wobei Frank mich wieder fest schnürte, aufmerk-sam von den anderen Frauen beobachtet. Als wir dann fertig waren, nahm uns Dominique noch mit, damit wir gemeinsam Kaffee trinken konnten. Mit keinem Wort wurde die vorherige Aktion noch besprochen. Lisa war zufrieden, dass sie wieder sicher im Keuschheitsgürtel verschlossen war. Sie fühlte sich so einfach besser, obgleich sie ja nicht an sich selber spielen konnte. Aber das schien sie wirklich nicht zu stören. Andere junge Frau-en wären wahrscheinlich totunglücklich darüber. Aber unsere Tochter vermisste das überhaupt nicht. Sicherlich fand sie auf andere Weise ihre Erfüllung. Ich musste Christiane mal dazu befragen, ob sie sich gegenseitig viel-leicht mit so einem Umschnall-Teil Lust verschafften. Letztendlich war mir das auch egal. Jedenfalls konnten beide nicht unerwartet schwanger werden. Plötzlich schaute sie mich an, als wenn sie ahnen würde, was mir gerade durch den Kopf ging. Ich streichelte ihre Schenkel, spürte ein leichtes Zittern. Dann beugte ich mich zu ihr: „Wer schmeckt denn besser?“ Sofort antwortete sie: „Kann ich nicht sagen, sie sind zu unterschiedlich…“ „Schau dir deinen Vater an; er war ganz neidisch, als du bei Francoise…“ Lisa lächelte. „Kann ich gut verstehen. So eine Farbige ist ja auch was anderes. Allerdings würde ich gerne mal eine Asiatin…“ Erstaunt schaute ich sie an. „Echt? Na, warum nicht. Vielleicht kennt Dominique ja jemanden… bei ihren vielen Patientinnen…“ „Du meinst, ich soll sie einfach mal fragen?“ Ich nickte. „Klar. Und wie ich meinen Mann kenne, er würde bestimmt auch sehr gerne…“ „Also erst die Tochter, dann der Vater…? Oder eher umgekehrt…?“ Sie grinste mich breit an. Ich nickte. „Könnte sein. Wenn sie das „verträgt“…“ Lächelnd ging Lisa nun zu Dominique und ich hörte, dass sie leise miteinander sprachen. Nach einer Weile nickte die Frau; also schien meine Tochter ein Ergebnis erzielt zu haben. Frank, immer noch in dem Pranger festgesetzt, schaute auch aufmerksam zu. Francoise kam zu ihm und entfernte als erstes den Lümmel aus seinem Popo, was ihn erleichterte. Aber zu früh gefreut; es kam sein vorherige Stopfen wieder rein, der aber anstandslos passte. Er jetzt wurde er befreit, konnte sich aufrichten und auch wieder anziehen. Während er damit beschäftigt war, kamen Lisa und Dominique zu mir. „Ist ja eine etwas seltsame Frage, die deine Tochter mir gestellt hat.“ Die Frau lächelte. „Aber ich kann sie sehr gut verstehen. Das ist sicherlich die Neugierde der Jungend, sie sei ihnen zugestanden. Und ich kenne da jemanden, den ich fragen könnte. Versprechen kann ich nichts…“ „Kannst du mehr dazu sagen?“ wollte ich wissen. Dominique nickte. „Die Frau ist Japanerin, etwa 30 Jahre alt und verheiratet.“ Ich konnte Lisas enttäuschtes Gesicht sehen. „Aber sie ist ein klein bisschen bisexuell... Mag recht gerne auch eben Frauen.“ „Hast du etwa schon mit ihr…?“ fragte ich. Dominique schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht. Es ergab sich in verschiedenen Gesprächen. Ich werde sie fragen.“

Nun kam Frank auch hinzu, bekam aber nicht mit, worum es gerade gegangen war. „Manchmal überlege ich, ob ich vielleicht Angst haben sollte, wenn ich zu dir komme“, meinte er grinsend zu Dominique. „Du bist immer für eine Überraschung gut. Allerdings sind das nicht nur angenehme Dinge…“ „Tu doch nicht so“, sagte ich zu ihm. „Es gefällt dir doch. Und dabei ist es dir egal, ob Dominique, Lisa oder ich zu dir streng sind – solange du deinen Spaß dabei hast.“ Er nickte. „Hast ja Recht. Wenn ihr das nicht übertreibt…“ Dominique griff nun in ihre Hosentasche und kam mit drei Schlüsseln in der Hand wieder zum Vorschein. Ich wusste sofort, was das für Schlüssel waren, nämlich die zu unserer Keuschheitsvorrichtung. „Heute gebe ich sie euch zurück. Ich habe sie lange genug behalten und euch, nun sagen wir mal, ein klein bisschen Unbehagen bereitet. Niemand konnte an den Partner heran, ihm vielleicht auch mal Gutes tun. Und ihr habt es sehr gut ertragen. Eigentlich hatte ich mehr Bettelei erwartet. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ihr zu Hause gleich übereinander herfallt. Das würde ja einem Keuschheitsgürtel vollkommen widersprechen. Nehmt euch eure Tochter als Vorbild. Sie wollte unbedingt sehr schnell wieder eingeschlossen werden, konnte ihre Freiheit gar nicht genießen.“ Damit gab sie mir den Schlüssel von Frank und Lisa, während er meinen bekam. Etwas nachdenklich schauten wir die Schlüssel an. Das war jetzt etwas unerwartet gekommen. Und wirklich vermisst hatten wir die Schlüssel eigentlich nur ganz am Anfang. Längst hatten wir uns daran gewöhnt, dass es eben nicht anders ging. Wir waren verschlossen – basta. Trotzdem griffen wir natürlich zu und sofort kamen meine beiden Schlüssel wieder an die Halskette, deutlich sichtbar und doch unerreichbar für meine beiden. Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass es schon ziemlich spät war und wir heim sollten. Deswegen bedeutete ich Frank, sich von den beiden Damen zu verabschieden. Ohne weitere Aufforderung kniete er sich nieder, küsste erst die hochhackigen Schuhe, um dann den Kopf unter den Rock bzw. Kittel zu stecken. Dort küsste er sicherlich auch das, was er vorfand. Dann stand er auf und wir beiden Frauen verabschiedeten ebenso. Dominique begleitete uns dann zur Tür. „Ihr hört von mir, besonders Lisa“, sagte sie noch lächelnd und dann gingen wir. Lisa hatte sich bei mir eingehängt. „Ich freue mich, dass ich wieder verschlossen bin. Es gefällt mir viel besser.“ „Hat dich das so beunruhigt, dort unten „nackt“ zu sein? Wunderte ich mich. „Ja, ist doch komisch, oder? Meine Freundin würden mich wahrscheinlich alle für blöd halten… Wenigstens die, die schon Sex hatten. Aber ich vermisse das gar nicht; liegt vielleicht daran, dass ich das noch nicht richtig kennengelernt habe.“

Irgendwie konnte ich meine Tochter verstehen. Sie wirklich vermissen tat ich das ja auch nicht, bekam es eben auf andere Weise. Aber war das überhaupt gut, so lange in Stahl zu sein? Braucht eine junge Frau das nicht? Oder eicht es aus, es nicht vaginal zu bekommen. Denn ganz ohne Sex war Lisa ja nun auch nicht. Langsam schlenderten wir zu dritt nach Hause. Frank stellte die wohl wichtigste Frage: „Wann hast du denn die Absicht, mich mal wieder aufzuschließen?“ Einen Moment wartete ich mit der Antwort. Dann sagte ich: „Um ehrlich zu sein habe ich mir darüber noch keinerlei Gedanken gemacht. Ich wusste ja nicht, dass ich heute die Schlüssel zurückbekomme. Ist denn das so wichtig? Wir haben es längere Zeit „ohne“ ausgehalten, oder?“ Er nickte. „Ja, aber trotzdem…“ „Ich glaube, darüber solltest du dir besser keine Gedanken machen. Du kannst dich ja auch auf andere Weise sehr nützlich machen. Und das werden wir auch schön beibehalten.“ Solch eine Antwort hatte er offensichtlich nicht erwartet. Und er war drauf und dran, zu protestieren, überlegte es sich dann aber doch lieber anders. „Wenn du meinst…“, kam es leise. „Ja, genau.“ Damit war – wenigstens für mich – das Thema vorläufig abgehakt. Allerdings meinte Lisa dann mit einem breiten Lächeln im Gesicht zu ihrem Vater: „Du brauchst dich absolut nicht aufzuregen. Dir geht es ja noch gut.“ Erstaunt blickte er seine Tochter an. „Und wieso, wenn ich fragen darf?“ „Weil Mama bereits unsere Schlüssel bekommen hat…“ „Was mir aber ja wohl nichts bringt, wenn ich das richtig verstanden habe.“ Lisa nickte und meinte dann weiter: „Aber Frauke und Günther bekommen ihre Schlüssel noch nicht zurück…“ „Und woher weißt du das?“ fragte ich neugierig. „Dominique hat es mir verraten.“ Ich schaute meinen Mann an. „Also hast du keinen Grund, dich zu beschweren… auch wenn ich dich nicht aufschließen will.“ Dazu sagte er jetzt lieber nichts. Langsam gingen wir weiter, bis wir dann zu Hause waren. Dort schaute ich Frank direkt an. „Ich habe so den Eindruck, dein Popo braucht mal wie-der was, oder täusche ich mich da?“ da keine Antwort von ihm kam, sprach ich weiter. „Du gehst jetzt hin und holst die rote Reitpeitsche. Damit bekommst du dann eine anständige Portion hinten drauf. Offenbar hast du vergessen, wer hier das Sagen hat. Noch Fragen? Du kannst dich unterwegs gleich unten freimachen.“ Während Lisa und ich in die Küche gingen, um erst einmal Kaffee zu machen, zog Frank nun mit deutlich säuerlicher Mine ab. Als wir alleine waren, sagte meine Tochter nur: „Mach es nicht zu streng.“

Wenig später kam Frank mit dem gewünschten Instrument und hatte auch die Hose bereits ausgezogen, präsentierte seinen Hintern, der im oberen Teil noch vom Korsett bedeckt war. Mit einer Leidensmiene übergab er mir das Instrument. Erwartungsvoll schaute ich ihn an. Als dann nichts weiter kam, fragte ich: „War das alles?“ Frank schaute mich an, nickte nur. „Tja, dann hast du wohl was vergessen. Ist egal, wird dir schon gleich wieder einfallen. Lege dich dort über den Tisch.“ Schnell war das passiert und er streckte mir seinen runden Hintern hin. Zwischen den Backen konnte ich die kleine Platte seines Stöpsels sehen. Ich ließ die Reitpeitsche durch die Luft zischen. „Bis dir wieder einfällt, was ich noch erwartet habe, bekommst du Striemen auf die Oberschenkel.“ Bevor er antworten konnte, traf ihn schon der erste Hieb. Der war nicht so besonders streng geführt, hinterließ dennoch einen roten Strich. Und so ging es weiter. Hieb auf Hieb traf sein strammes Fleisch. Dann endlich, nach dem zehnten oder zwölften Striemen, fiel es ihm ein und er bat um Unterbrechung. Ich machte also Pause und wartete, was kommen würde. Frank erhob sich, um gleich vor mir niederzuknien. Denn drückte er mir Küsse auf die Schuhe und bat: „Bitte bestrafe mich für meine Frechheit.“ „Na, was habe ich gesagt; dir fällt es schon wieder ein. Das werde ich doch gerne machen. Du bekommst jetzt zehn auf jede Seite, fünf längs und fünf quer; ergibt so ein hübsches Muster. Mach dich bereit.“ Sofort erhob er sich und lag wieder auf dem Tisch. Dann kamen die Striemen, genau wie abgesprochen. Auch diese waren nicht sonderlich streng aufgezogen, aber gut sichtbar. Als ich dann fertig war, bedankte Frank sich gleich sehr freiwillig. Ich hatte mich umgedreht, die Reitpeitsche weggelegt und dann kniete er hinter mir, schob den Kopf unter den Rock und küsste meinen Popo. Ohne weitere Aufforderung strich seine Zunge auch gleich durch die schwer zugängliche Spalte, dessen kleine Rosette ja auch gefüllt war. Dennoch genoss ich es. Ein wenig beugte ich mich noch vor, um es ihm zu er-leichtern. Lisa, die Becher und Kaffee bereits auf den Tisch gestellt hatte, schaute interessiert zu. Nach ein paar Minuten ließ ich Frank das beenden, wollte mich setzen. Ihm fiel das sichtbar schwer, aber dann saß auch er auf seinem Platz. Während ich meinen Kaffee trank, dachte ich laut vor mich hin. „Ich dachte, das Thema hätten wir erledigt. Wolltest du nicht der brave Ehemann sein? Hast du wohl schon wieder vergessen, oder? Wenn das so ist, muss ich dein „Gedächtnis“ wieder auffrischen.“ Ich deutete auf seinen Hintern, weil Männer darüber am leichtesten lernen.

Unsere Tochter meinte plötzlich zu mir: „Wusstest du, dass Francoise eine richtige Domina ist? Nicht nur bei ihrem eigenen Mann, sondern auch bei anderen Männern aus ihrem Bekanntenkreis?“ erstaunt schüttelte ich den Kopf. „Nein, das war mir nicht bekannt. Woher weißt du das?“ Lisa lächelte. „Sie hat es mir gesagt… und mich eingeladen, sie mal zu besuchen… Ich könnte da sicherlich noch etwas lernen.“ „Kommt überhaupt nicht in Frage!“ platzte Frank sofort heraus. „Und sie hat gemeint, ich könnte euch ruhig mitbringen. Das wäre für meinen Vater sicherlich ganz nützlich.“ Ich schaute Frank mit einem Grinsen im Gesicht an. Er bekam einen knallroten Kopf, sagte lieber nichts mehr dazu. „Neulich habe sie, so erzählte sie mir, zwei Männer und den eigenen Mann, sagen wir mal, richtig verdroschen; es wäre absolut nötig gewesen.“ Sie trank von ihrem Kaffee. „Einen hatte sie an den Füßen aufgehängt und den wunderschönen Hintern ordentlich mit einem runden Holzpaddel verhauen; es habe ganz toll geknallt. Der andere hätte den Rohrstock ebenso heftig zu spüren bekommen, sodass zum Schluss alles knallrot war. Der eigene Mann habe in einem Gummianzug auf dem Laufband „trainieren“ müssen und habe dabei das Holzpaddel zu schmecken bekommen, weil er ständig zu langsam gewesen sei. Das sei eine Übung, die sie häufiger machen würde.“ „Das hat sie dir erzählt?“ wunderte Frank sich. „Warum denn nicht? Sie weiß doch, was ich alles schon kann…“ Tja, da hatte Lisa allerdings vollkommen Recht; sie war ganz schön schlimm inzwischen. „Ich möchte schon mal Francoise besuchen. Kommt ihr dann mit?“ „Na, ich weiß nicht, ob das für meinen Hintern so gut ist“, meinte Frank grinsend. „Och, der kann doch schon eine ganze Menge vertragen. Und was ist mit dir, Mama?“ „Nun ja, ich weiß nicht. Wenn ich auch so „verwöhnt“ werden… nein, dann lieber nicht. Interessieren würde mich das ja schon…“ Vielleicht könnte ich dann ja auch ein kleines „Techtelmechtel“ mit Francoise machen, ging mir durch den Kopf. Mit einer Farbigen… muss sehr schön sein. Und mit einer Frau war es immer ganz nett, selbst wenn ich im Keuschheitsgürtel verschlossen war. Aber das behielt ich lieber für mich, obwohl Lisa mich schon wieder so seltsam anschaute, als wenn sie etwas ahnen würde. „Okay, wenn es dann soweit ist, reden wir nochmals drüber. Hat sie dir sonst noch was erzählt? Wie sie mit ihrem Mann…?“ „Meistens braucht sie nicht so streng mit ihm zu sein. Da geht es ihr wohl ähnlich wie dir und Papa, es gibt ein bestimmtes Level. Und nur wenn das überschritten wird, drohen härtere Sanktionen. Insgesamt scheint er aber demütiger zu sein als du, Papa.“ Frank brummelte was, aber wir verstanden es nicht. „Hattest du was dazu bemerken wollen?“ fragte ich ihn nun ganz direkt. Aber er schüttelte nur den Kopf. „Schien auch besser zu sein.“

Den weiteren Abend saßen wir im Wohnzimmer, Frank hatte uns ohne weitere Aufforderung auch Wein aus dem Keller geholt und uns Frauen gleich serviert. Ab und zu kam seine „gute Erziehung“ doch noch zum Vor-schein, stellte ich fest. „Bist du jetzt glücklicher, weil die Schlüssel wieder bei uns sind?“ fragte ich ihn. Einen Moment dachte er nach, dann schüttelte er den Kopf. „Nein, das ändert eigentlich nichts. Bei dir ist es nicht anders als bei Dominique. Der einzige Vorteil daran ist, dass du mir ständig näher bist.“ Er seufzte. „Aber auf-schließen wirst du mich trotzdem nicht.“ Ich lächelte. „Na, vielleicht doch.“ „Klar, wenn ich nahezu bewegungslos festgeschnallt bin. Und was bringt mir das?“ „Tja, dir wohl eher weniger. Aber vielleicht mir…“ „Und was machst du, wenn ich dich nicht aufschließe?“ Ich brauchte darauf nicht zu antworten, denn wenig später kam er selber auf die Antwort. „Au verflixt, das spielt ja gar keine Rolle. Du brauchst es ja nicht so dringend wie ich. Warum vergesse ich immer wieder, dass Frauen doch etwas anders gebaut sind als Männer. Ihr seid nicht so sehr auf uns angewiesen. Obwohl wir ja eigentlich auch „zusätzlich“ könnten…“ „Vielleicht brauchst du da einfach mehr Übung…?“ Langsam nickte er. „Könnte sein… Und wer soll das machen?“ Ich schaute ihn an. „Was ist denn das für eine blöde Frage! Wer kommt denn da wohl in Frage. Soll ich das machen… oder lieber Dominique?“ Jetzt schaute er mich ziemlich erschreckt an. „Nein. Das ist nicht dein Ernst!“ „Und warum nicht? Sie ist dafür doch bestens ausgerüstet…“ „Na ja, das schon. Aber ich befürchte, sie macht es nicht liebevoll genug…“ „Ach so. davon war ja noch gar nicht die Rede. Liebevoll soll das sein? Hast du das denn überhaupt verdient?“ Schelmisch betrachtete ich Frank, Lisa grinste ihn breit an. Dann meinte sie: „Also Papa, da musst du dich aber noch mehr anstrengen.“ „Ach, halt du doch den Mund. Du hast dazu gar nichts zu sagen.“ „Bist du dir da so sicher?“ Unsicher schaute er nun zu seiner Tochter, wie wenn ihm gerade erst klar geworden war, was er da überhaupt gesagt hatte. Und schon begann er einen Rückzieher zu machen. „Tut… tut mir leid, Süße, war nicht böse gemeint.“ Breit grinste seine Tochter ihn an. „Ich weiß nicht, ob ich das so akzeptieren kann.“ Hilflos seufzte der Mann; ich beobachtete ihn und lächelte. Immer noch dieses „Zweikampf“ zwischen Vater und Tochter. „Wer weiß, ob ich das nicht liebevoller als Dominique mache…?“ Hin und her gerissen, wusste Frank jetzt nicht, was er sagen sollte. „Könnte schon sein“, murmelte er dann. „Lasst mich einfach noch ein paar Tage drüber nachdenken“, kam dann noch hinterher. Wir beiden Frauen nickten. „Kannst du haben. Es bedarf ohnehin einige Vorbereitungen.“

Inzwischen hatten wir die Flasche leer, was bei drei Leuten keine so große Anstrengung war. „Ich denke, ich mache dir noch einen schönen Einlauf, bevor wir zu Bett gehen“, meinte ich dann. Ein klein wenig verzog er das Gesicht. Der Gedanke daran schien ihm nicht besonders zu gefallen. „Aber das ist einfach notwendig, wenn du den ganzen Tag den Stopfen getragen hast…“, meinte ich noch ergänzend. Das war ihm auch wohl klar; trotzdem wollte er nicht unbedingt. Bevor er noch etwas sagen konnte, sprang Lisa auf und meinte: „Ich bereite im Bad schon alles vor.“ Bevor Frank protestieren konnte, war sie weg. Innerlich musste ich grinsen. Nun wurde es bestimmt unangenehmer, wie wenn ich es gemacht hätte. Aber das war jetzt ganz allein seine Schuld. Wir brachten Gläser und Flasche in die Küche, gingen dann nach oben zu Lisa ins Bad, die schon breit grinsend mit der Kanüle am zwei Liter Irrigator bereitstand. „Hereinspaziert. Sie werden sofort bedienet. Nehmen Sie Platz.“ Etwas finster schaute mein Mann seine Tochter an und machte sich langsam bereit. „Bitte etwas schneller. andere Leute wollen auch noch“, kam es nun von Lisa, und da entdeckte ich plötzlich den zweiten Irrigator. Der war doch nicht etwa für mich…? „Und Sie, gnädige Frau, für Sie gilt selbstverständlich das Gleiche.“ Tatsächlich; ich sollte also auch gefüllt werden. Das Ergebnis war, dass wir kurze Zeit später beide nebeneinander am Boden knieten. zuerst bekam Frank das Rohr – jenes mit den zwei Ballonen – und danach dann ich, mit nur einem. Lisa pumpte alle ordentlich auf und öffnete dann das Ventil. Sofort spürten wir, wie es in uns hineinlief. „Für den Herrn waren zwei Liter „Extra“ bestellt, für die Dame 1,5 Liter „Spezial“, verkündete sie dann. Oh nein, was kam da auf uns zu? Was hatte sie da bloß zusammengemischt… Noch war es angenehm, wie es in mich hineinfloss und auch an Franks Gesicht konnte ich sehen, dass es eher nett war. Aber sehr lange dauerte das nicht. Dann schlug es um, weil die Flüssigkeit zu rumoren anfing. Ich schielte nach hinten. Gut die Hälfte hatte ich bereits intus, bei Frank waren es sogar schon 2/3. Also bemühte ich mich, schneller zu werden, was mir aber nicht gelang; sein Behälter röchelte eher und verkündete die Leere an. „Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft. Nun bleiben Sie noch eine Viertelstunde so am Boden.“ Bereits stellte ich fest, dass es ein zunehmendes Problem für ihn wurde. Endlich war auch ich fertig. „Hervorragend, die Dame hat es auch noch geschafft, wenn auch eher mühsam.“ Was erlaubte sie sich eigentlich! „Deswegen werden Sie, gnädige Frau, auch eine halbe Stunde so verbringen dürfen. Ich werde den Stopfen einführen, der Sie nach dem Aufpumpen so wunderbar dicht hält. Damit werden Sie ein wenig Gymnastik machen…“ Und schon spürte ich, wie dieses blöde Teil zum Aufpumpen eingeführt und aufgeblasen wurde, sodass ich ihn nicht entfernen konnte und schön dicht war. „Hoch, hoch, aber zackig!“
293. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.10.15 10:50

Mühsam stand ich auf, wollte Frank gerade beneiden, als ich sah, wie es in seinem Bauch gurgelte und er sich krümmte. Okay, war also auch nicht besser. „Sie werden jetzt nach unten gehen und wieder hinauf, das Ganze bitte zehn Mal.“ Aufmerksam schaute Lisa mich an. War das ihr Ernst? So, wie sie schaute, sicherlich; also begann ich und mühte mich nach unten. Diese verdammte Füllung machte es mir sehr schwer. Was hatte sie mir bloß eingetrichtert… Aber ich hielt lieber den Mund; dazu kannte ich Lisa bereits zu genau. Sie könnte sehr plötzlich unberechenbar werden. Runter, rauf, runter und wieder rauf. Es wurde immer schlimmer, und ich war froh, als ich damit fertig war. Aber noch blieb mir Zeit. Frank durfte inzwischen schon auf dem WC Platz nehmen und sich entleeren. Neidisch hörte ich die Geräusche dazu. „Tja, selber Schuld“, meinte Lisa, als sie mein Gesicht sah. „Und jetzt machen Sie fünfmal den Hampelmann.“ Ich begann, was aber nur ein Kopfschütteln einbrachte. „Das war gar nichts. Gleich nochmal, aber besser.“ Zweiter Versuch. „Jetzt tun Sie doch nicht so. das können Sie besser, trotz des vollen Bauches.“ Pass auf, junge Frau, gleich platze ich… im wahrsten Sinne des Wortes. Noch einmal versuchte ich es. Und jetzt war sie zufrieden. „Weiter!“ Unter ziemlichen Qualen bemühte ich mich, und endlich, als ich fertig war, durfte ich auch zum WC, wo es kräftig aus mir herausschoss. Welche Erleichterung. Keine Ahnung, wie lange es dauerte; mir kam es ewig lange vor. aber endlich war ich auch fertig, reinigte mich. Ziemlich erschöpft putzen mein Mann und ich Zähne; Lisa war längst fertig. „Na, ihr beiden Hübschen, jetzt seid ihr bestimmt sauer auf mich, oder?“ Fast hätte ich genickt, stoppte aber rechtzeitig. „Na, ist mir egal. Haut ab ins Bett und macht, was ihr wollte.“ Liebevoll gab sie jedem von uns einen Kuss. „Mir hat es Spaß gemacht und ihr verzeiht mir bitte, okay?“ Frank und ich nickten, nahmen sie fest in die Arme. „Man sollte dir den Hintern versohlen“, meinte er grinsend. „Versuche es doch“, meinte sie und verschwand blitzschnell aus dem Bad in ihr Zimmer. Wahrscheinlich hörte sie trotzdem seinen Kommentar: „Weiber!“ Ich grinste, zog ihn am Arm mit ins Schlafzimmer, wo wir schnell im Bett verschwanden. „Tja, das ist unsere Tochter…“ „Und was haben wir da falsch gemacht?“ fragte er fast hilflos. „Haben wir was falsch gemacht?“ fragte ich schon etwas schläfrig. „Ich glaube nicht…“


Am nächsten Morgen trafen wir dann Lisa in der Küche, wo sie bereits das Frühstück hergerichtet hatte. Hatte sie etwa ein schlechtes Gewissen? „Guten Morgen, habt ihr gut geschlafen?“ Beide nickten wir. „Ich habe da nur so ein Grummeln im Bauch“, erklärte ich ihr und lächelte schief. „Kann das daran liegen, was du mir da gestern verabreicht hast?“ fragte ich sie. Und meine Tochter nickte. „Schon möglich.“ Frank sagte nichts, hatten offensichtlich damit keine Probleme. Als wir dann alle drei am Tisch saßen, fragte Lisa dann: „War ich gestern zu streng zu euch?“ Aha, es machte ihr also tatsächlich ein wenig Kopfzerbrechen. Deswegen war ich gespannt auf Franks Antwort. Und die kam – aber anders als erwartet. „Zuerst war ich ja ganz schön sauer, was du da wieder mit mir vorhattest. Am liebsten hätte ich ja schon deinen Hintern „bearbeitet“. Dann fand ich es weniger schlimm, weil du deine Mutter nämlich auch „herbeordert“ hattest.“ Er grinste mich an. „Und das Beste: sie wurde nicht bevorzugt, sondern sogar noch strenger behandelt. Hat mir gefallen.“ „Hey, sei vorsichtig“, warnte ich ihn nur, lächelte allerdings dabei. „Nein, insgesamt bin ich dir nicht böse, weil ich auch genau weiß, dass du das ja nicht so meinst.“ Frank beugte sich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss. „Danke Papa“, meinte sie. „Aber trotzdem. Gib meinem Popo bitte ein paar mit dem Lederpaddel.“ Das lag schon bereit und sie reichte es ihm. Dann stand sie auf, drehte sich um und hob ihren Rock an. Drunter sah ich nur einen schwarzen Tanga, der ihre hübschen Popobacken freiließ. Und mein Mann? Er stand auf und meinte: „Tja, wenn man das schon so schön angeboten bekommt, kann man ja nicht ablehnen.“ Lächelnd nahm er das Lederpaddel, ließ seine Tochter sich vorbeugen und gab ihr ein paar, nicht besonders heftige Klatscher, sodass sich ein kräftiger roter Fleck dort zeigte. Zufrieden warf er das Paddel auf den freien Stuhl und beendete dann sein Frühstück. Lisa hatte den Rock fallen lassen und nahm ebenfalls wieder Platz. Erstaunt schaute ich sie an. „Und was ist mit mir? Bekomme ich nicht ein solches Angebot?“ Erstaunt schaute meine Tochter mich an. „Warum sollte ich?“ Völlig verblüfft antwortete ich: „Weil… ja, weil ich ebenfalls den heftigen Einlauf hatte… Ist das nicht Grund genug?“ Zu meiner Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Nö, das sehe ich anders. Wir Frauen müssen doch zusammenhalten.“ In aller Ruhe aß sie weiter.

Ich glaubte, mich verhört zu haben. „So, und du meinst, das reicht, um mir nicht anzubieten, dir auch ein paar zu geben…?“ Sie nickte. „Ja, weil du Papa verweigert hast, ihn aufzuschließen und ihm somit keinen „Spaß“ gönnen willst. Deswegen.“ „Ach, meinst du vielleicht, er hätte mich aufgeschlossen…?“ „Nein, sicherlich auch nicht. Aber bei dir ist es was anderes. Du bist daran schon viel länger gewöhnt als er. Für dich ist das kein so großer Verzicht.“ Ich war platt. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Nun wusste ich auch nicht, was ich dazu noch sagen sollte. Inzwischen war Lisa fertig und stand auf, um ins Bad zu gehen. „Dann räume wenigstens das Paddel auf, wenn ich das schon nicht benutzen darf“, rief ich ihr zu. Breit grinsend kam sie zurück, nahm das Teil und kam zu mir. „Es ärgert dich, richtig?“ fragte sie dann. Und ich nickte. „Es ist ungerecht.“ „Ach, das ganze Leben ist ungerecht; das weißt du doch. Aber okay: du darfst mir auf jede Seite auch fünf geben, wenn du es nicht zu hart machst. Zufrieden?“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Und ich… lehnte ab. „Nein, meine Liebe, so nicht. Aus purer Gnade? Will ich nicht.“ Schließlich hatte ich auch meinen Stolz. „Dann eben nicht“, meinte sie und zog ab. Frank, der das alles belustigt beobachtet hatte, meinte nur: „Frauen können ganz schön zickig sein!“ „Ach, halt du doch den Mund. Sonst musst du dafür leiden.“ „Muss ich doch ohnehin.“ „Da hast du vollkommen Recht. Du wirst nämlich den „schönen“ Edelstahlstopfen mit der Kugel drin tragen, dazu die feine Miederhose sowie dein Korsett.“ Jetzt stöhnte er auf, weil es richtig ungemütlich würde. „Und, mein Lieber, ich überlege gerade, ob ich deinen Ring auch aktivieren soll.“ Jetzt schaute er doch etwas entsetzt. „Bitte, den nicht…“ „Du denkst hoffentlich nicht daran, meinen Gürtel einzuschalten. Es könnte sein, dass dir das schlecht bekommt…“ Bevor er antworten konnte, kam Lisa zurück, wollte sich verabschieden. Und, was hatte sie in der Hand? Erstaunt erkannte ich die beiden Fernbedienungen. Lächelnd meinte sie nur: „Ich glaube, ich nehme sie lieber mit; bevor ihr beide noch irgendwelchen Blödsinn damit macht.“ Freundlich nickend steckte sie sie in die Tasche und verließ uns. Völlig überrascht saßen wir da, wusste nichts zu sagen. Dann, ganz plötzlich, fingen wir beide an zu lachen. „Oh nein, was haben wir da bloß für eine Tochter“, kam es dann von Frank und ich konnte nur zustimmend nicken.

Immer noch lachend ging ich ins Bad, während Frank aufräumte. Auf dem WC entleerte ich mich, spürte noch die letzten Spuren von dem Einlauf am Abend. Dann machte ich den Platz für meinen Mann frei, ging ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Heute nahm ich wieder das Korsett mit dazu passenden Strümpfen. Als mein Mann hinzukam, zog ich gerade das Höschen an, was seine Augen leuchten ließ. „Warte, lass mich deinen hübschen Popo ein bisschen liebkosen“, meinte er und kniete gleich hinter mir, zog das Höschen wieder runter. Wenig später spürte ich seine warmen Lippen, dann kam die flinke Zunge hinzu. Immer mehr drang sie zwischen meine Backen ein, konzentrierte sich auf die kleine Rosette. Leise stöhnen ließ ich mir das gefallen, genoss es. „Du… bist… ein ganz… Schlimmer…“, ließ ich mich vernehmen. In einer kleinen Pause meinte er: „Ich weiß. Aber du genießt es doch…“ Das stimmte. Leider konnte er weiter unten ja nichts erreichen… Lange Zeit blieb ihm nicht, und so musste er das beenden. Schnell zog er mir das Höschen wieder hoch und zog sich selber auch an, wie ich gefordert hatte. Das Miederhöschen war extra für ihn hergerichtet worden, ließ den Kleinen samt Beutel frei und auch das Korsett übte darauf keinen Druck aus. Nur die folgende Feinstrumpfhose hielt es zurück. Dann kam seine „normale“ Kleidung und als er fertig war, wurde es auch dringend Zeit, dass wir das Haus verließen. Ich war inzwischen auch fertig und gemeinsam machten wir uns auf den Weg. Irgendwie war ich heute so beschwingt, wusste allerdings nicht, woher das kam. Im Büro fiel das sogar meiner Kollegin auf, die mich ansprach. „Hattest wohl eine tolle Nacht, oder?“ meinte sie lächelnd, da sie ja nicht wusste, dass ich verschlossen war. „Eigentlich nicht“, meinte ich nur. „Ich weiß auch nicht, warum.“ Langsam fing ich mit meiner Arbeit an; es hatte sich einiges angesammelt. Konzentriert war ich dabei und merkte gar nicht, wie die Zeit verging. Plötzlich meinte meine Kollegin: „Lass uns mal eine Kaffeepause machen.“ Ich schaute zur Uhr. Es war ja schon nach 11 Uhr. Wo war die Zeit geblieben?! So war ich gleich damit einverstanden, und wir besorgten uns beide Kaffee, plauderten. Da, ganz plötzlich, spürte ich ein leises Kribbeln im Schritt, unter dem Keuschheitsgürtel. Anfangs beachtete ich das gar nicht. Es konnte doch auch nicht sein. Wahrscheinlich bildete ich mir das ein. Aber es verschwand nicht, sondern wurde intensiver. Das konnte nur Lisa sein!

Sie war ja diejenige, die die Fernbedienung hatte. Allerdings musste sie ziemlich nahe sein, weil diese Fernbedienung nicht unbegrenzt weit reichte. Zack! Ein heftiger Impuls schoss durch meine Lusterbse, sodass ich fast aufgeschrien hätte. Nur mit Mühe konnte ich das vor der Kollegin verheimlichen; allerdings schaute sie mich so seltsam an. Wellenförmig liefen diese Kribbelströme durch mein Geschlecht. Es war wunderschön, bis, ja bis dann wieder dieser heftige Einzelimpuls kam. Und der kam unerwartet und vor allem unregelmäßig. So würde ich nicht arbeiten können, das war klar. Vor allem, wie lange konnte ich das verheimlichen. Während ich noch drüber nachdachte, was zu tun wäre, klingelte das Telefon. Lisa war am Apparat! „Hallo Mama, wie geht es dir? Alles okay?“ „Mir geht es ganz gut“, brachte ich mühsam heraus. Meine Tochter lachte. „Kann ich mir gar nicht vorstellen…“ Und schon kam wieder so ein harter Einzelimpuls. „Soll ich ein wenig nachhelfen, dass es dir noch besser geht?“ fragte sie leise. „Danke… ist nicht… nötig“, konnte ich nur sagen, während das Kribbeln auf und ab schwoll. „Schade, ich wollte es gerade ausweiten“, meinte sie. „Können wir uns in deiner Mittagspause treffen?“ fragte ich. Ich musste unbedingt mit meiner Tochter reden. So konnte es nicht weitergehen. „Tja, ich weiß nicht. Ich sollte noch bei Papa vorbei…“ Oh je, wollte sie ihm dasselbe antun? „Bitte, Liebes, es ist wichtig.“ Lisa schien nachzudenken. „Okay, dann aber erst um 13 Uhr.“ Ich schaute zur Uhr. Noch 1 ½ Stunden. „Gut. Und wo?“ Wieder kribbelte es heftig. „Sagen wir im Café am Markt?“ „Okay, bis dann.“ Dann legte sie auf, und ich hatte das Gefühl, das Kribbeln wurde schwächer, gut auszuhalten. Aber ich traute der Sache noch nicht. Als nach ca. zehn Minuten immer noch kein Einzelimpuls kam, entspannte ich mich wieder. Und genau in dem Moment kam wieder einer, zum Glück schwächer, trotzdem noch deutlich spürbar. Verblüfft spürte ich – Kontrolle durch Fühlen – dass ich tatsächlich davon feucht wurde. Hatte ich inzwischen solchen „Entzug“ gelitten, dass mein Körper so extrem reagierte? Verstohlen prüfte ich, ob auch meine Brustnippel.. Auch sie hatten sich verhärtet, was aber zum Glück nicht auffiel. Viel zu langsam verging die Zeit, aber endlich hatte ich Mittagspause. Fast fluchtartig verließ ich das Büro und eilte zum Marktplatz. Erst jetzt fiel mir auf, wir hatten nicht genau gesagt, welches Café; es gab dort drei verschiedene. Sollte ich Lisa anrufen? Unschlüssig stand ich da, wusste nicht, wohin. Da spürte ich wieder das Kribbeln deutlicher. Ich ging weiter, direkt auf eines der drei zu. Und schon wurde es ruhiger in meinem Schritt. Wollte meine Tochter mich damit leiten? Sofort versuchte ich eine andere Richtung. Ja, das Kribbeln verstärkte sich. Also war das richtig.

Je näher ich kam, desto stärker spürte ich es im Schritt. Und dann kam die böse Überraschung. Ich stand nur noch wenige Schritte vor dem Eingang, als das Kribbeln so heftig wurde, dass ich mich fast krümmte. Zusätzlich kamen nun in zwei Sekundenabständen die Impulse. Ich war verwirrt. Was hatte ich falschgemacht. Langsam ging ich zurück. Alles beruhigte sich mehr und mehr. Vorsichtig drehte ich mich zum dritten Café. Erst passierte nichts, aber je näher ich kam, umso heftiger wurde es wieder. Da endlich hatte ich kapiert. Lisa wollte mich schon leiten; ich hatte es nur falschverstanden. Also zurück zum ersten Ort. Und auch jetzt wurde es im Schoß immer ruhiger, bis ich dann vor der Tür stand. Bereits konnte ich Lisa sehen, die grinsend im Laden saß. Dann sah ich die Fernbedienung und sie drückte drauf. Entsetzt spürte ich sofort heftiges Kribbeln und diese verdammten Impulse, wenn auch weniger hart. Mit aufgewühltem Unterleib und zitternden Knien ging ich hinein, setzte mich sofort an den Tisch zu Lisa. „Na, hast du gut hergefunden?“ fragte sie. „Schalte… bitte die… Fernbedienung… aus“, flehte ich leise. „Warum sollte ich?“ meinte sie, tat es dann aber doch, wie ich sehr erleichtert feststellte. Endlich steckte sie das Teil in ihre Tasche. „Papa wird nun wohl noch warten müssen“, meinte sie. „Hast du etwa bei ihm auch…?“ fragte ich leicht entsetzt. Lisa nickte. „Ist doch lustig, wenn es dort so nett kribbelt. Allerdings bekommt er keine solche Aufmunterung wie du.“ Die Bedienung kam und wir mussten unser Gespräch unterbrechen. Ich bestellte etwas zu essen und Kaffee; Lisa hatte bereits bestellt. „Es war übrigens toll, wie du da draußen rumgelaufen bist. Hast ja schnell erkannt, dass du geführt wurdest. Nur eben die falsche Interpretation…“ Etwas böse schaute ich sie an. „Und bevor du auf „dumme“ Gedanken kommst: du solltest nicht versuchen, mir die Fernbedienung abzunehmen. Sie ist nämlich, sagen wir mal, etwas modifiziert. Ist sie eingeschaltet, muss man alle halbe Stunde einen Code drücken, sind wir sie „hässlich“, noch schlimmer als eben. Mit einem einfachen Ausschalten ist es dann auch nicht getan; es geht nicht.“ „Soll das heißen, Frank kann sie auch nicht so einfach benutzen… wenn er sie hätte?“ „Genau das heißt es“ „Ist ja wunderbar“, freute ich mich. „Kann sein… oder auch nicht“, meinte Lisa. „Ich weiß ja, wie sie funktioniert. Das sollte doch wohl reichen.“ Dann kam unsere Bestellung und wir kümmerten uns jetzt um das Essen. Zwischendurch fragte ich: „Ist das bei der anderen Fernbedienung auch so?“ Lisa nickte. „Erschien uns besser.“ „Wem – wir?“ „Na, Dominique und mir.“ Oh nein, schon wieder diese Frau. Schweigend aß ich nun. „Warum hast du sie denn eingeschaltet?“ wollte ich wissen. „Ich wollte testen, wie weit sie reicht. Bei dir brauche ich nicht einmal in das Gebäude zu kommen. Prima, nicht? Bei Papa geht es noch besser. Da kann ich noch auf dem Parkplatz stehen.“ „Und woher weißt du das…?“ „Er hat mich sofort angerufen und gefragt. Offensichtlich hat er schneller kapiert, was los war.. und wer Verursacher sein musste. Aber keine Sorgen, auch bei ihm ist es ziemlich unangenehm…“

Na, wenigstens das konnte ich mir vorstellen, sind Männer dort doch sehr empfindlich. „Würdest du denn die Fernbedienung nun abschalten, wenn ich darum bitte…?“ „Nö, es sah nämlich wunderbar aus, wie du draußen rumgelaufen bist.“ Keck schaute sie mich an, brauchte ja auch wirklich keine Angst vor Konsequenzen haben. „Ich habe sie mal so eingestellt, dass sie noch zwei Stunden aktiv bleibt; dann geht sie aus… vielleicht.“ Was sollte denn das schon wieder heißen? Ich schaute sie an. „Wenn ich das nicht ändere…“ „Und was muss ich tun, damit du sie ausschaltet?“ „Wenn du mir jetzt versprichst, Papa heute Abend für 30 Minuten freizugeben und ihm Genuss durch mich zu gönnen – ohne Entleerung allerdings und nur mit den Händen – schalte ich dich so-fort aus.“ „Das ist alles?“ wollte ich wissen. „Und er ist dabei sicher befestigt?“ Sie nickte. „Natürlich.“ Da musste ich nicht lange überlegen. „Gut, versprochen. Ich mache das.“ „Du solltest dir aber klar darüber sein, wenn du mich täuschst, hat das schlimme Konsequenzen. Oh ja, das konnte ich mir sehr gut vorstellen. Einen kleinen Vorgeschmack hatte ich ja schon bekommen. Jetzt holte Lisa die Fernbedienung wieder hervor und ich konnte sehen, wie sie ausgeschaltet wurde. Allerdings wurde ich etwas misstrauisch. „Wer garantiert mir denn, dass du mich nicht betrügst?“ „Das werde ich übernehmen“, kam eine Stimme von hinter mir. Als ich mich umdrehte, stand Frauke da und ließ sich von Lisa die Fernbedienung geben. „Und ich weiß garantiert nicht, wie sie funktioniert“, ergänzte sie. Deutlich spürte ich, wie sich im Schritt alles beruhigte. „Hallo, du hier? Ihr habt euch abgesprochen“, stellte ich fest und beide nickten, während Frauke sich setzte. „Du weißt doch, Frauen müssen zusammenhalten.“ „Aber doch nicht gegen die eigene Mutter“, wagte ich zu protestieren. „Doch, gerade… Lass dir mal erzählen, was Christiane und Lisa gegen mich ausgeheckt haben. Zum Beweis ließ sie mich in ihre Bluse schauen, wo ich ihre beiden Brüste – mit Ringen geschmückt – sehen konnte. Verblüfft stellte ich fest, dass auch sie inzwischen ähnliche Schmuckstücke trug wie ich. Aber hier wurden bereits die Nippel deutlich gestreckt; es sah super scharf aus. Zum Glück für sie war es in einem speziellen BH versteckt, denn die Cups waren quasi größer als der Busen der Frau. „Das musst doch wehtun“, wagte ich zu sagen. Frauke nickte. „Tut es auch… und das war beabsichtigt. Vor allem: ich kann es nicht ändern.“ Sie warf Lisa einen etwas bösen Blick zu; die zuckte nur mit den Schultern. „Ich habe ganz das Gefühl, uns sind unsere Töchter irgendwie entglitten und machen, was sie wollen.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Also hast du auch gewisse „Probleme“ mit Christiane“, stellte ich fest und Frauke nickte. „Ja, sie „vergreift“ sich auch schon an Günther.“

Inzwischen hatte Frauke sich zu uns gesetzt und sich auch Kaffee bestellt, der wenig später kam. „Oh, da ist Lisa „leider“ schon ein ganzes Stück weiter, wie Frank leidvoll feststellen musste. An manchen Tagen hat sie quasi bereits die Herrschaft über ihre Eltern übernommen.“ Lisa nickte grinsend und ergänzte: „Jetzt tust du so, als wärest du strikt dagegen, dabei gefällt es doch auch immer wieder ganz gut.“ Leider musste ich da zustimmen. „Ab und zu übertreibst du aber auch.“ „Ich muss doch eure Grenzen kennen.“ Wir tranken unseren Kaffee, als Frauke dann fragte: „Ist dein Vater noch „eingeschaltet“? Oder kannst du mir schon die Fernbedienung geben?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, noch läuft es bei ihm…“ Ich versuchte mir vorzustellen, was bei meinem Mann in der Hose ablief. Es dürfte ziemlich schwierig sein, das vor seinen Kollegen und besonders Kolleginnen zu verheimlichen. Schließlich war das kein „normales“ Körperteil, sondern ein sehr empfindliches. Da konnte solch ein „Kribbeln“, wie Lisa es nannte, schon heftig sein. Zumal er ja nicht ständig in den Schritt greifen konnte. „Wie lange willst du ihn denn noch so lassen?“ fragte ich dann. Lisa zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, wie lange wir hier noch sitzen. Deswegen kann ich die Frage nicht beantworten.“ „Stellst du ihm auch Bedingungen, bevor du ihn wieder abschaltest?“ Meine Tochter grinste mich an. „Das möchtest du wohl gerne wissen, wie? Aber ich verrate es dir nicht.“ Sofort war ich versucht, eine scharfe Antwort zu geben, verkniff es mir aber lieber. So kümmerte ich mich lieber um Frauke. „Wie lange „darfst“ du denn diese hübsche Verzierung tragen?“ Ich deutete auf ihre Brüste. „Keine Ahnung, wurde mir nicht verraten.“ Sie schaute Lisa an, als käme von dort eine Antwort. Aber die junge Frau zuckte nur mit den Schultern. „Das ist Christianes Sache; geht mich nichts an.“ Plötzlich schaute sie zur Uhr. „Leute, ich muss los. Meine Chefin erwartet mich gleich zurück. Viel Spaß noch.“ Sie stand auf und wollte gehen. „Hey, und was ist mit deinem Vater?“ „Was soll damit sein? Er wird warten müssen.“ Und schon verließ sie das Café, ließ uns nachdenklich zurück.

Nachdenklich meinte Frauke: „Wie soll das bloß weitergehen? Zuerst Dominique, die unsere Schlüssel hatte und jetzt die eigenen Töchter… Wir kommen doch gar nicht mehr zu normalem Sex. Ich weiß nicht einmal, was sie mit Günther gemacht hat. Er ging heute später aus dem Haus; ich hatte einen Termin und war schon weg.“ Ich lächelte. „Na, ihr wird schon was „Nettes“ eingefallen sein, wie ich sie kenne. Und ob ihm das gefällt… Keine Ahnung.“ „Was hat Lisa denn bei dir „ausgehandelt“, damit sie die Fernbedienung abschaltet?“ wollte Frauke nun wissen. Seufzend erklärte ich ihr: „Ich muss Frank heute Abend für 30 Minuten freigeben und aufschließen, damit sie ihm „Genuss“ bereiten kann, was immer das heißt.“ Frauke schaute mich an, dann lachte sie. „Und darauf hast du dich eingelassen? Oh, armer Frank…“ Ich verstand sie nicht. „Wieso denn das? Er wird freigelassen und kommt sogar in den Genuss…“ Aber meine Freundin schüttelte den Kopf. „Na, ich weiß nicht, ob das wirklich ein Genuss für ihn wird. Es ist deine Tochter, die da was machen will…“ Schlagartig wurde mir klar, auf was ich mich eingelassen hatte. „Nein, das stimmt nicht“, versuchte ich das zu entschärfen. „Das glaubst du, nachdem dir Lisa gerade erklärt hat, dass sie Grenzen austesten will? Ich glaube, du bist ein klein wenig naiv.“ Da musste ich leider zustimmen. „An deiner Stelle würde ich jetzt nicht versuchen, deinen Mann irgendwie zu warnen“, meinte Frauke noch. Das erschien mir auch besser. Was hatte ich da bloß angerichtet? Den restlichen Tag war ich gespannt, was kommen würde. Zusammen verließen Frauke und ich das Café und bummelten noch eine Weile, bis ich zurück ins Büro musste. Interessiert schaute meine Kollegin mich an, weil ich länger Pause gemacht hatte. „Muss ja interessant gewesen sein“, kommentierte sie das, und ich nickte. „Ja, ich hatte ein kleines Gespräch mit meiner Tochter.“ „So ein richtiges Mutter-Tochter-Gespräch?“ fragte sie. „Nein, eher um-gekehrt.“ Mehr wollte ich dazu lieber nicht sagen. Und so machte ich mich wieder an die Arbeit, was nicht so einfach war. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Aber trotzdem schaffte ich auch die restliche Zeit und dann endlich war Feierabend. Gemeinsam verließen wir das Büro, gingen allerdings getrennte Wege. Als ich zu Hause ankam, war Frank noch nicht da und es würde auch noch einige Zeit dauern, bis Lisa käme. Als ers-tes zog ich mich um, legte die „formale“ Kleidung ab und zog den Jogginganzug an.
294. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 25.10.15 22:26

Was ist denn da los?
Ein hin und her mit den Mächten, wer hat denn da das Sagen, Lisa, die Mama oder der Papa.........

Auf den nächsten Teil bin ich ja sehr gespannt, wie es dem Papa dann ergeht wenn er befreit wird und was Lisa mit ihm anstellen wird.

295. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von wulfmann am 26.10.15 19:39

Hallo braveheart,

einen kleinen Fehler habe ich gerade in der Fortsetzung vom 21.10.2015 gefunden.

Zitat: Wir wurden nur noch aufgefordert, uns wieder anzukleiden, wobei Frank mich wieder fest schnürte, aufmerk-sam von den anderen Frauen beobachtet.

20 Zeilen weiter ...

Zitat: Frank, immer noch in dem Pranger festgesetzt, schaute auch aufmerksam zu. Francoise kam zu ihm und entfernte als erstes den Lümmel aus seinem Popo, was ihn erleichterte.

Das mit dem Fehler ist kein Beinbruch, nach wie vor gefallen beide Storys mir sehr sehr gut, und wir freuen uns über jede neue Folge.

Viele Grüße wulfmann
296. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.10.15 17:44

Hallo coradwt, tja, das ist nicht so einfach zu sagen: es wechselt. Schließlich ist das doch eine "ganz normale" Familie, oder?

Hallo wulfmann, Mist, wieder einmal "ertappt". da liest man Korrektur noch und noch... und schon wieder ein "kleiner" Fehler. Sorry...


Aber nun (fehlerfrei):



Zurück in der Küche bereitete ich das Abendessen vor. wer weiß, wie viel Zeit mir später noch blieb. Immer wieder schaute ich zur Uhr, erwartete die anderen beiden. Lisa war dann die erste, die kam. Sie schlenderte langsam in die Küche, nahm sich einen Apfel und begann daran zu knabbern. Dabei beobachtete sie mich. „Na, schon ordentlich nervös?“ fragte sie dann. „Wieso? Sollte ich?“ fragte ich sie, nachdem ich mich umgedreht hatte. „Na, ich dachte nur so. Sicherlich hat Frauke dir noch einiges „verraten“…“ Langsam nickte ich. „Ja, hat sie. Was hast du denn vor?“ „Ich? Was soll ich denn vorhaben?“ fragte sie völlig unschuldig. „Ich kenne dich, junge Damen. Und was da in deinem Hirn so vor sich geht, ist manchmal schon sehr beunruhigend“, meinte ich, während ich weitermachte. So konnte ich ihr Grinsen nicht sehen. „Aber von wem habe ich das denn? Ihr habt es mir – mehr oder weniger – beigebracht.“ Leider hatte sie ja Recht. „Aber gehen deine Eltern…?“ Jetzt lachte sie laut auf. „Meinst du das wirklich ernst, was du gerade gesagt hast? Ihr seid doch nichts besser. „Alles aus Liebe“, oder? Mann, wie würden sich andere Leute wundern, wenn sie das wüssten…“ Einen Moment sagte ich nichts, weil es ja stimmte. Vieles, was wir so „trieben“, würden andere Leute als pervers bezeichnen. Allein mein Keuschheitsgürtel war schon „abartig“. Aber, wenn es Spaß macht… Soll doch jeder so leben, wie er das will. Das geht doch niemand etwas an. So drehte ich mich wieder zu Lisa, lehnte mich an den Schrank. „Und deswegen meinst du, es ist dir erlaubt…?“ Meine Tochter nickte. „Ja, genau das meine ich. Und… ihr seid doch nicht dagegen, wie ich bereits mehrfach festgestellt habe.“ „Mädel, was bist du verdorben…“, kam es dann von mir. „Klar, ich jetzt wieder. Und ihr? Ist das irgendwie „normal“, was ihr so treibt? Du brauchst nicht zu antworten; ich kenne die Antwort.“ Inzwischen hatte sie ihren Apfel aufgegessen, stand auf, um die Küche zu verlassen. „Mache es nicht zu hart mit deinem Vater“, sagte ich noch. Lisa blieb stehen, betrachtete mich und sagte dann: „was ist denn zu hart…?“ Darauf wusste ich auch keine Antwort. Während ich mich weiter ums Essen kümmerte, ging Lisa in ihr Zimmer. Wenig später kam auch Frank nach Hause. Überdeutlich war ihm anzusehen, dass ihn das „Kribbeln“ am Beutel nervte. Deswegen kam er gleich in die Küche. „Mach das verdammte Ding aus“, forderte er mich auf. Ich drehte mich zu ihm um. „Hallo, schön, dich zu sehen“, sagte ich. „Was ist denn das für eine Begrüßung? So kenne ich dich ja gar nicht, ich dachte, wir hatten uns auf etwas anderes geeinigt…“ Einen Moment sah es so aus, als käme eine heftige Antwort. Dann aber kniete er sich wortlos nieder und küsste meine Füße in den Hauspantoffeln. Dann bekam auch mein Schoß einen liebevollen Kuss, nachdem er die Jogginghose ein Stück heruntergezogen hatte. Immer noch vor mir am Boden kam jetzt: „Würdest du bitte dieses Kribbeln abschalten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das kann ich nicht.“ Verblüfft schaute er mich an und erhob sich. „Wie, das kannst du nicht? Aber es ist doch deine Fernbedienung…“ Nickend stimmte ich zu. „Aber ich habe sie nicht.“

Frank musste sich setzen, um das zu verarbeiten. Noch immer kribbelte es, wobei er jetzt allerdings den Eindruck hatte, es wäre stärker geworden. Hin und wieder kam jetzt auch ein schärferer Impuls durch, ließ ihn zusammenzucken. „Wer hat sie denn…?“ Im gleichen Moment wusste er auch die Antwort. „Lisa!“ Ich nickte nur, wollte ihm lieber nicht verraten, dass sie bis vor kurzem auch meine Fernbedienung gehabt hatte. „Dieses Weib“, kam es aus seinem Mund. „Wie redest du denn über deine Tochter“, fragte ich ihn. „Na, du hast ja nicht das „Problem“, meinte er und deutete auf seinen Schritt. „So, denkst du. Und wo ist deine Fernbedienung für meinen Gürtel?“ fragte ich ihn. „Wieso, wo soll die sein…? Hat sie sie auch…?“ Ihm war der Gedanke gekommen, dass er tatsächlich nicht alleine so „malträtiert“ wurde. „Nein, sie hat sie nicht. Nicht mehr. Aber sie hatte sie.“ „Was soll das denn heißen?“ „Nun, das heißt, dass Lisa sie nicht mehr hat. Aber zuvor bei mir einsetzte, sodass ich auch so „wunderschöne“ Gefühle im Schritt spürte…“ Mehr musste ich gar nicht sagen. Mein Mann wusste ja nur zu genau, was man damit „anrichten“ konnte. „Und wer hat sie jetzt?“ wollte er wissen. „Frauke…“ „Was soll sie denn damit? Will sie diese Fernbedienung einsetzen?“ „Kann sie nicht.“ „Und wieso nicht? Jeder kann sie einsetzen.“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein, nicht mehr. Weil sie nämlich, sagen wir mal, etwas „modifiziert“ wurde. Man kann sie nur nach Eingabe eines gewissen Codes benutzen.“ Langsam wurde meinem Mann klar, dass seine Fernbedienung sicherlich in ähnlicher Weise „geändert“ worden war. „Du solltest dich also sehr gut mit deiner Tochter stellen. Ich habe keine Ahnung, was sonst passiert…“ Dann schien Frank auch gerade begriffen zu haben. Er stand auf, als ihn wieder ein Impuls traf. Sofort krümmte er sich zusammen. „Mann, das war heftig.“ Im gleichen Moment öffnete sich die Tür und unsere Tochter kam herein, in der Hand die Fernbedienung. „Hallo Papa, schau mal, was ich da habe.“ Sie wedelte damit vor seiner Nase herum. Am liebsten hätte er danach gegriffen; aber was hätte das gebracht? Nichts, absolut nichts. Deswegen blieb er auch stehen, tat weiter nichts. Nur sein Gesicht verzog sich etwas. „Könntest du vielleicht…“ Wieder zuckte er zusammen. „Kannst du das Ding abschalten?“ Breit grinste Lisa ihren Vater an, wie sehen konnte. „Wie heißt das Zauberwort…?“ „Bitte schalte es ab“, kam es nun von ihm. „Na, ich weiß nicht, ob ich das tun sollte. Was bietest du mir als Gegenleistung an?“ Innerlich musste ich jetzt grinsen, weil sie das mit mir ja auch gemacht hatte. Verblüfft fragte Frank: „Gegenleistung? Wieso? Nur, damit du abschaltest?“ Sie nickte. „Keine Ahnung; schlag was vor.“ Jetzt wurde es spannend. Was würde kommen? „Lass mich nachdenken. Du könntest zum Beispiel dein Frau aufschließen – nur für eine gewisse Zeit, sagen wir, 30 Minuten – und ich darf sie verwöhnen…“ „Was soll das denn werden? Du willst sie verwöhnen? Wie wäre es, wenn ich das täte?“ „Wäre auch eine Möglichkeit. Nein, will ich nicht.“ Gespannt wartete Lisa nun, was weiter kommen würde. Solange traktierte der Ring ihn immer noch. „Kommt nicht in Frage. Du lässt die Finger davon.“ „Okay, wenn du meinst.“ Damit steckte Lisa die Fernbedienung in die Tasche. „Dann bleibst du eben eingeschaltet.“

Gerade war sie dabei, die Küche zu verlassen, als wieder ein scharfer Impuls kam. „Moment, warte bitte.“ Aha, er hatte es sich offensichtlich anders überlegt. „Gibt es eventuelle etwas anderes?“ „Falls du glauben solltest, so etwas wie „Sex zwischen Mann und Frau“ – vergiss es, kommt nicht in Frage.“ Offensichtlich hatte Frank das erhofft. Schade, hätte mir auch gefallen. Selbst mit einer Fesselung. „Tja, wie wäre es mit einer ordentlichen oralen Bedienung; natürlich ohne „Ergebnis“… und vielleicht als Zusatz dieses ganz intime „Getränk“…?“ Das war dann allerdings schon heftig. Würde mein Mann sich darauf einlassen? Gespannt wartete ich auf seine Antwort, die dann schneller kam, als ich erwartet hatte. Allerdings war deutlich zu erkennen, wie schwer ihm die Antwort fiel. „Ja… einverstanden… aber schalte endlich das Ding aus…“ Gerade hatte ihm wieder ein Impuls zugesetzt. Langsam fummelte Lisa nun die Fernbedienung aus der Tasche, drückte ein paar Knöpfe. offensichtlich war jetzt Ruhe, denn erleichtert stand Frank jetzt da. „Aber ich warne dich“, meinte Lisa noch. „Wenn du versuchst, mich zu hintergehen, dann wirst du das bereuen.“ Frank nickte ergeben. „Werde ich nicht, versprochen.“ Ich deckte inzwischen den Tisch und trug das fertige Essen auf; wir setzten uns und versuchten alles zu verdrängen. Auch beim Essen selber wurde nicht drüber gesprochen. Als ich dann allerdings erwähnte, ich habe Frauke getroffen, wollte Frank gleich wissen, ob sie auch ihre Schlüssel schon habe. „Nein, noch nicht. Dauert auch noch ein paar Tage“, erwiderte Lisa gleich. „Und warum?“ Mein Mann war neugierig. „Ich weiß es nicht“, sagte Lisa. Allerdings hatte ich das Gefühl, sie wüsste es ganz genau, wollte es bloß nicht verraten. Deswegen wir das Thema auch nicht weiter verfolgt. Nach dem Essen räumte Frank ohne weitere Aufforderung die Küche auf. Lisa und ich gingen in ihr Zimmer. Eigentlich wollte ich von ihr wissen, was sie dann später mit ihrem Vater vorhatte, wenn ich ihn freigegeben hatte, aber das wollte sie mir nicht verraten. „Wann willst du das machen?“ Sie schaute kurz zur Uhr. „Ich denke, jetzt gleich. Er dürfte doch in der Küche fertig sein.“ Ich nickte. „Dann soll ich ihn im Schlafzimmer vorbereiten?“ fragte ich und meine Tochter nickte. „Ich komme in ein paar Minuten nach.“ Nachdenklich schaute ich sie an, dann verließ ich das Zimmer. Tatsächlich, in der Küche war Frank gerade fertig geworden. Deswegen meinte ich auch: „Komm mit ins Schlafzimmer.“ Deutlich sichtbar ließ ich den Schlüssel vor seinen Augen baumeln, die gleich leuchtete – wie lange wohl noch. Offensichtlich erwartete er nach längerer Zeit eine Belohnung…

Im Schlafzimmer half ich ihm beim Ausziehen und schon bald lag er nackt auf dem Bett. Dort ließ er sich auch ohne Widerstand die Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen, die ihm dann weitestgehend die Bewegungsfreiheit nahm. Kaum war ich damit fertig, kam Lisa hinzu. Erst jetzt öffnete ich das kleine Schloss am Käfig, zog den Schlauch heraus und den Käfig ab. Deutlich war zu sehen, wie eng der Kleine darin eingesperrt gewesen war. Überall gab es Druckstellen, trotzdem erhob er sich sehr schnell. „Schau dir den Lümmel an“, lachte Lisa. „Kaum befreit, macht e er einen „Aufstand“. Na, warte.“ Langsam streifte sie sich dünne Gummihandschuhe über, nahm ihn in die Hand. Mit wenigen Herzschlägen stand er noch steifer da. Langsam bewegte meine Tochter nun die Hand auf und ab, massierte ihn gekonnt. Lächelnd sah sie zu, wie er erregter wurde, zu stöhnen begann. Plötzlich ließ sie ihn los und es gab Klapse rechts und links auf das erregte Teil. Sofort zuckte Frank zusammen, wollte Protestieren. Aber bevor er dazu kam, hieß es schon für mich: „Holst du den Knebel…?“ Ich nickte und wenig später war er verstummt. Und jetzt kam das, was Lisa vorhatte. Mit einem kleinen Stöckchen gab es jetzt ein paar Hiebe auf das stocksteife Teil des Mannes. Wahrscheinlich tat es nicht besonders weh, war nur überraschend. Zuckend bewegte er sich hin und her, und Frank versuchte, sich – natürlich erfolglos – dem zu entziehen. So ging es ein paar Minuten, bis der Lümmel rot war. Endlich legte Lisa den Stock beiseite. lächelnd schaute sie mich an. „Hast du Lust, mit dem Mund…?“ Sie fragte, ob ich Lust habe…? Natürlich. Ich nickte und kam näher, beugte mich über den Lümmel meines Mannes, nahm es langsam in den Mund. Mit der Zunge streichelte ich die rote Spitze, drang in das kleine Loch an. Sehr aufmerksam von Lisa beobachtet, vergnügte ich mich mit ihm. Auf und ab ging mein Kopf. Dann plötzlich: „Stopp!“ Ruckartig zog ich mich zurück, sah den wippenden Lümmel vor mir. Viel hätte nicht gefehlt. Das konnte meinem Mann aus ansehen. Ein paar Minuten ließen wir ihn nun „abkühlen“. Dann durfte ich zum zweiten Mal ran. Jetzt allerdings nur außen mit der Zunge lecken, nicht in den Mund. Dieses Mal dauerte es länger, bis Lisa mich erneut stoppte. Kaum hatte ich ihn freigegeben, nahm Lisa ihn fest in die Hand und brachte ich noch weiter runter. Stöhnend lag Frank da, wollte natürlich unbedingt mehr, was aber nicht vorgesehen war. Dann griff unsere Tochter erneut nach dem Stöckchen und setzte es ein. Mit funkelnden Augen lag Frank da, wollte protestieren. Aber das interessierte niemanden. Jetzt wurden die Streiche deutlich härter. Heftig zuckte der Lümmel; es tat weh, was durchaus beabsichtigt war. Als ich fünfzehn Hiebe gezählt hatte, durfte ich wieder die rote Spitze küssen. Das Teil war wunderschön warm, weich und liebesbedürftig. Aber dann waren schon die dreißig Minuten „Freiheit“ rum. Ich musste aufhören und stattdessen Eis zum Abkühlen holen. Damit brachte Lisa ihn wieder auf „Normalmaß“ und erstaunlich schnell war er zurück im Käfig und verschlossen. Noch löste aber niemand seine Fesseln und wir wechselten den Platz. Schon sehr bald lag ich an seiner Stelle, war ebenso mit den Hand- und Fußgelenken versehen und gefesselt. Erst jetzt wurde mein Keuschheitsgürtel geöffnet.

Als Lisa den Stahl zwischen meinen Beinen aufgeklappt hatte, fühlte ich die kühle Luft dort. Als erstes schaute sie sich meine Spalte genauer an und reinigte mich – wie ein Baby – mit Ölpflegetüchern, was ich irgendwie seltsam fand. Aber es war nicht unangenehm und ein wenig erregte es mich auch. Kaum war sie damit fertig, durfte Frank sich dort zu schaffen machen. Mit seiner warmen Zunge leckte er erst außen an den großen Lip-pen, um dann mehr und mehr auch dazwischen einzudringen, wobei Lisa ihn und mich aufmerksam beobachtete. Es war äußerst angenehm, aber auch mir wurde kein Ergebnis erlaubt, denn plötzlich musste Frank aufhören. Mit der flachen Hand bekam ich einige Klatscher auf das eben noch verwöhnte Gelände, ließ mich zusammenzucken, obwohl es nicht schmerzte. Zehn oder zwölf Mal schlug Lisa dort zu, um meine Erregung etwas zum Abklingen zu bringen. Dann, kaum war das geschehen, nahm sie einen ziemlich dicken Vibrator, der mit kräftigen Noppen versehen war. Nicht sonderlich liebevoll bohrte sie das Teil in meine Spalte, was mich aufstöhnen ließ; es war nicht gerade angenehm. Aber sie wollte die verbliebene Dehnfähigkeit testen. Kaum hatte sie das Teil ganz in mir versenkt und mich geweitet, zog sie es auch schon wieder zurück, um das Ganze nach einem Moment zu wiederholen. Stöhnend wälzte ich mich auf dem Bett, soweit es die Fesseln zuließen. Dreimal traktierte meine Tochter mich, um dann wieder Platz für Franks Mund und Zunge zu machen. Das war natürlich erheblich angenehmer, besonders, als seine Zunge sich etwas intensiver mit der harten Lusterbse beschäftigte. Ein bisschen noch, nur wenige Sekunden, dann würde es mir kommen. Weiter… ein klein bisschen… Nein! Ich hätte aufschreien mögen. Aber Lisa hatte ihr gerade noch rechtzeitig zurückgezogen. Sie gönnte es mir nicht, denn schon wieder klatschte ihre flache Hand dort auf das heiße Fleisch. Ich zuckte zusammen. erneut bohrte sich der Noppen-Vibrator tief in meine Spalte, die doch eigentlich so etwas gar nicht mehr gewöhnt war. Ich schwankte zwischen angenehm und unangenehm; konnte mich nicht entscheiden, was mehr überwog. Aber es war überhaupt nicht Lisas Absicht, mir wirklich Genuss zu verschaffen. Aber dann durfte mein Mann noch einmal dort lecken, was natürlich viel schöner war. Er hatte nichts von seinem Können verloren, wie ich leicht feststellte. Trotzdem war es viel zu schnell vorbei, Lisas Hand kam erneut. Und dann war auch noch die halbe Stunde Freiheit herum.

Zum Abschluss cremte Lisa mich ein. Und wie liebevoll sie das machte. Ich nahm es mit geschlossenen Augen hin, spürte ihre Hand überall außen an meinem Geschlecht. Zum Glück allerdings nicht innen in der Spalte, denn schon sehr bald erkannte ich, was sie dort wirklich gemacht hatte. Denn kaum war der Stahl wieder angelegt und sicher verschlossen, wurde dort unten alles heiß, sehr heiß. Ich riss die Augen auf, starrte meine Tochter mit Entsetzen an. Sie zeigte mir die Tube mit der Creme, die sie gerade an mir verwendet hatte. Zu deutlich konnte ich „Rheumacreme“ lesen; deswegen hatte sie auch „nur“ außen eingecremt… Zum einen war ich ihr dafür dankbar, obgleich sie eigentlich fast verfluchte, mich so zu strafen. Trotzdem sagte ich dazu lieber kein Wort, litt nur stumm. Machen konnte ich ohnehin nichts, weil ich immer noch – mit voller Absicht – gefesselt dalag. Täuschte ich mich oder hatte mein Mann ein leichtes Grinsen im Gesicht. „So schnell vergeht eine halbe Stunde“, meinte Lisa zu uns beiden. „Ich hoffe, ihr hattet ordentlich Spaß bei der Sache, denn vorläufig wird es wohl nicht wieder vorkommen. Schließlich seid ihr ja beide mit Absicht und nicht ohne Grund verschlossen. Zehrt also länger von der eben stattgefundenen Öffnung.“ Gerade als Frank etwas sagen wollte, ergänzte Lisa noch: „Ihr solltet lieber nicht vergessen, dass ich beide Fernbedienungen habe. Klar, deine“ – sie deutete auf mich – „hat momentan Frauke, aber das ändert grundsätzlich nichts.“ Nun kam meine Tochter näher und löste meine Fesseln, sodass ich selber die Leder-Manschetten abnehmen konnte. Am liebsten hätte ich sie ja gleich übers Knie gelegt und ihr ordentlich den Popo versohlt, was natürlich überhaupt nichts geändert hätte. Grinsend schaute sie mich an und meinte dann: „Falls du glaubst, mich in irgendeiner Form dafür bestrafen zu können, vergiss es. Viel zu deutlich kann ich dir ansehen, was gerade in deinem Kopf vorgeht.“ Verblüfft schaute ich sie an. War das so klar zu erkennen? Nun gut, dann eben nicht. Aber auch Frank schien denselben Gedanken gehabt zu haben. „Für dich gilt übrigens das Gleiche“, meinte seine Tochter. „Außerdem: junge Damen in meinem Alter müssen sich nicht mehr von den Eltern bestrafen lassen.“ Na, wenn du dich da mal nicht täuschst, dachte ich mir, sprach es aber lieber nicht aus. „Im Übrigen bekomme ich von Dominique schon ab und zu was hinten drauf. Damit ich das nicht verlerne“, meinte sie. Und das ist schon ziemlich heftig.“ Sie drehte sich um und zeigte uns den geröteten Popo. Trotzdem hatte sie vorhin doch ganz normal sitzen können, ging es mir durch den Kopf. Jedenfalls hatte ich nichts bemerkt.

Fran räumte die benötigten Utensilien wieder weg, während wir Frauen schon ins Wohnzimmer gingen, dort Platz nahmen. Da wir ja noch allein waren, fragte ich Lisa: „Wie soll es, deiner Meinung nach, weitergehen? Willst du quasi unsere Erziehung in die Hand nehmen?“ Lisa lachte. „Nein, natürlich nicht. Im Übrigen ist es dafür auch wohl zu spät. Ihr geht euren Weg und ich den Meinen. Sicherlich gehen wir hin und wieder parallel. Manche Aktionen machen wir sicherlich auch gemeinsam oder mit Frauke und Günther.“ Sollte mich das jetzt wirklich beruhigen? Ich wusste es nicht. Nun kam Frank auch hinzu, setze sich erst einmal, ohne etwas zu sagen. Nachdenklich schaute ich ihn an. Hatte er das, was eben stattgefunden hatte, auch wenigstens zum Teil genossen? Das war für mich nicht so einfach zu erkennen. Allerdings betrachtete auch Lisa ihn gründlich und fragte dann: „War es schlimm…?“ Fast erschreckt schaute Frank sie an, schüttelte dann den Kopf. „Nein. Eher überraschend, ungewohnt, weil das noch niemand gemacht hatte… wenigstens den einen Teil.“ „Beruhigt es dich, dass er noch „normal“ funktioniert?“ Er lächelte. „Daran habe ich nie gezweifelt. Klar, es ist schön, wenn es noch klappt. Aber viel lieber würde ich ihn ja auch richtig einsetzen. Aber daran brauche ich wohl vorerst nicht zu denken.“ Wir Frauen nickten, stimmten ihm zu. Allerdings hätte ich ihn auch gerne mal wieder so richtig gefühlt. Dann horchte ich auf, als Lisa etwas sagte. „Das, was ich heute mit euch gemacht habe, war – wie könnte es anders sein – Dominiques Idee. Aufschließen ja, aber keine weitere Belohnung war der Gedanke. Wie lange ist es denn her, dass ihr beiden so richtig…?“ Gespannt wartete sie auf die Antwort von uns. Verblüfft stellten Frank und ich fest, dass wir es beide nicht wussten. Also konnte es nur sehr lange her sein. „Was würdet ihr denn dafür geben, es mal – sagen wir – für eine Stunde miteinander zu „treiben“?“ Erstaunt schauten Frank und ich uns gegenseitig an. Einen Moment wusste keiner, was er sagen sollte. Dann meinte Frank: „Die Frage kann ich nicht so einfach beantworten. Du, Anke?“ Ich schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung.“ Lisa grinste. „Oh Mann, ist das so schwierig? Wenn ihr so lange nicht habt, dann braucht ihr das nicht mehr… oder es bedeutet kein echter Verzicht.“ „Hallo, junge Frau. Jeder braucht das doch“, meinte Frank, leicht aufbrausend. „Klar, davon habt ihr mich gerade überzeugt“, grinste Lisa breit. Ganz Unrecht hatte sie nicht. Was also würde ich dafür geben. Das war wirklich schwierig zu beantworten. „Ich kann euch ja ein paar „Vorschläge“ machen“, kam jetzt von Lisa. Na, das konnte ja was werden.

„Wie wäre es mit einem ordentlichen Popo voll… von „ausgewählten“ Personen? Oder auch gegenseitig? Viel-leicht auch eine längere Einlauf-Session? Eine Woche einen richtig strengen Popostöpsel tragen oder im Gummischlafsack übernachten? Einen Tag eine „nette“ Behandlung bei Dominique?“ Das, was Lisa da gerade „vor-schlug“, klang alles nicht so verlockend. Aber woher hatte sie alle diese Ideen? Da von uns nichts kam, meinte sie dann. „Ich sehe schon, euch liegt gar nichts daran, mal wieder richtig miteinander…“ Da hatte sie jetzt aber das Falsche gesagt, denn Frank reagierte heftig. „Ich glaube, du hast keine Ahnung, wovon du da gerade sprichst. Weil du es noch nie machen konntest…“ „Stimmt“, meinte Lisa. „Und ihr wisst offensichtlich auch nicht mehr, wie schön das sein kann…“ Konnte es sein, dass sie Recht hatte? War es tatsächlich schon so lange her? Der Gedanke ging mir durch den Kopf. „Ihr könntet euch ja auch gegenseitig revanchieren… mit einem umgeschnallten Lümmel zum Beispiel…?“ Frank hatte sich inzwischen ganz offensichtlich zu einem Entschluss durchgerungen. „Ich möchte einmal einen ganzen Tag vollständig in Gummi verbringen – von Kopf bis Fuß…“ „Du meinst einen Ganzanzug…?“ fragte Lisa. „Vielleicht. Aber wenn es geht auch sozusagen diesen Gummischlafsack… wenigstens für eine Zeitlang. Eventuell auch geknebelt…“ Seine Tochter nickte. „Ich denke, das lässt sich machen, ohne große Schwierigkeiten. Dabei lächelte sie so süffisant, wie ich feststellte. wahrscheinlich hatte sie gleich wieder irgendwelche Hintergedanken dabei… Insgesamt fand ich aber die Idee von meinem Mann recht gut. Und ich selber? Was wollte ich? Sollte ich mir das auch wünschen? Zwei Leute, ganz in Gummi… Noch war ich mir nicht im Klaren. Offensichtlich schien Lisa noch auf eine Antwort zu warten. Deswegen schlug ich meinen Wunsch vor. „Sehr gerne würde ich verschiedene Männer oral verwöhnen… vielleicht bis zu einem Ergebnis… im Kondom. Dabei sollte es mir unmöglich gemacht werden, den Mann irgendwie zu beißen oder ähnliches. Außerdem hätte ich gerne eine ganz spezielle Gummikopfhaube, die zum einen hauteng anliegt und zum anderen eine „Gummizunge“ hat, damit ich dann ein paar Ladys ebenso verwöhnen darf.“ Mit einem roten Kopf saß ich dort, konnte meinen Mann kaum anschauen. Was sollte er bloß von mir denken… Lisa hatte aufmerksam zugehört und nickte. „Ich glaube, das lässt sich machen. Dazu muss ich vielleicht noch mit Frauke und Dominique sprechen.“ Was hatte denn meine Freundin damit zu tun, wollte ich fragen, traute mich aber doch nicht. So saßen wir alle drei eine Weile schweigend da. „Das machen wir aber alles nur, wenn ihr wirklich damit einverstanden seid. Haben wir erst einmal angefangen, ziehen wir das bis zum Schluss durch – ohne die Möglichkeit, abzubrechen.“ Frank und ich nickten. „Damit sind wir einverstanden.“ Jetzt schaute ich meinen Mann an. „Holst du uns was zu trinken? Ich glaube, das müssen wir irgendwie begießen, ja, ich denke, ein klein wenig feiern.“ Er nickte, stand auf und gab mir im Vorbeigehen einen Kuss. Dabei schaute er seine Tochter et-was merkwürdig an. „Ich will lieber nicht wissen, was in deinem Kopf noch so vorgeht.“ „Würde ich dir auch nicht verraten“, meinte sie grinsend.


Übrigens: Demnächst wird noch mal eine Woche "Hotelurlaub" gemacht - mit umgedrehten Verhältnissen... Schon neugierig?
297. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von goya am 29.10.15 22:09

Wie geht es denn eigentlich Frank´s frisch gepiercten Nippeln?

Da könnte man auch Fleshtunnels einsetzen, dann sind sie belastbarer...
298. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 30.10.15 10:02

Ohja, sehr neugierig!

Oha, die Lisa nimmt ihre "normal veranlagten" Eltern ganz schön hart ran.
Auch wenn sie es nur im Auftrag macht, gefällt ihr das bestimmt sehr gut, die beiden geil zu halten.
Und die beiden wehren sich nicht wirklich dagegen, ich glaub, auf eine gewisse Weise geniesen sie es sogar, so von Lisa behandelt zu werden.....

Ich bin jedesmal begeistert, was du dir einfallen lässt.

Vielen Dank braveheart.

299. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 02.11.15 16:12

Tja, so spielt das Leben eben....



Bereits drei Tage später hatte Lisa – in Zusammenarbeit mit Dominique und Frauke - alles arrangiert. Es war ein wieder Samstag, als wir zu Dominique gebeten wurden. Dort trafen wir dann außer den beiden Frauen auch noch Hans, Günther und Christiane. Ein gewisses Unbehagen rann durch unseren Körper. Auf was hatten wir uns da bloß eingelassen. Das schien auch Frauke durch den Kopf zu gehen, denn sie kam zu mir und sprach mit mir. „Du brauchst keine Angst zu haben. Wir passen auf euch auf. Bestimmt hast du großen Spaß dabei. Was würde ich drum geben, an deiner Stelle zu sein und ebenfalls diesen Genuss zu erleben…“ Aber bevor es soweit war, wollten wir noch gemeinsam Kaffeetrinken. So saßen wir in der Küche, bekamen auch sozusagen ein zweites Frühstück. Dabei ging es recht locker zu. Aber dann wurde es schon bald ernst. Auf die Frage, wo Frank und ich es denn treiben wollten, fragen wir Dominique nach dem Gästezimmer und sie war einverstanden. Wir zogen uns zurück und entkleideten uns dann dort. Bevor wir einander aufschlossen, gab es ein kleines Vorspiel. Jeder streichelte und spielte mit dem Partner, saugte an den Nippeln und weiteres. Beide konnten wir es kaum abwarten, bis wir uns aufschlossen. Endlich nahmen wir die Schlüssel… und die Zeit lief. Wie lange hatte ich seinen Käfig nicht mehr abgenommen. Und wie schnell stand der Kleine „groß“ bereit. Ebenso schnell hatte Frank meinen Schrittteil entfernt; ich war bereit. Und dann widmeten wir uns einander. Ich glaube, noch nie hatten wir so schnell Sex miteinander. Kaum hatte Frank seinen „Kleinen“ eingeführt, ging es los wie bei Karnickels… und so dauerte es nicht lange, bis wir beide fast gleichzeitig einen Höhepunkt hatten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter, jetzt allerdings schon deutlich ruhiger. Immer wieder schielten wir zu Uhr, wo unerbittlich die Zeit verrann. Jetzt dauerte es auch länger, bis wir die zweite Welle kommen fühlten. Kaum war sie vorüber, nahm ich seinen Lümmel in den Mund, was für beide ein wirklich angenehmes Gefühl war. Schließlich hatte ich ihn lange nicht mehr lutschen dürfen; ebenso, wie er nicht an meine Spalte gelangen konnte. Das, was vor ein paar Tagen gewesen war, zählte dabei – fast – nicht. Dann blieb uns dennoch genügend Zeit für ein weiteres Mal. Sehr ruhig und gleichmäßig fand es statt. Schließlich war der erste „Hunger“ ja bereits gestillt. Und dann war diese wunderbare Stunde leider herum, wie uns Lisa und Christiane fast grausam klar machten. Sie kamen nämlich ins Gästezimmer, um uns von weiterem abzuhalten. Wir durften gerade noch ins Bad, um uns dort zu reinigen – natürlich einzeln. Anschließend wurden wir wieder beide verschlossen und separat „weiterbehandelt“. Jetzt wurde es ernst. Was mit Frank passierte, erfuhr ich erst viel später.

Zusammen mit Frauke und Lisa gingen wir in einen Raum, in dem ich mich anziehen durfte. Zuvor bekam ich aber einen ziemlich dicken Edelstahlstopfen in den Popo. „Man kann ihn fernsteuern“, erklärte Frauke mir. „Nur für den Fall, dass du auf „dumme Gedanken“ kommst.“ Schnell führte sie mir das Teil vor und nach einem Druck auf eine Taste setzte in meinem Popo ein heftiges Kribbeln an. Noch war es angenehm, aber nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was noch passieren konnte. Dann reichte Frauke mir ein Hosen-Korselett, welches ich nicht kannte. Weiß war es und reichte bis zum halben Oberschenkel. Kaum war ich eingestiegen, schnürten sie es mir auf dem Rücken fest zu. Knalleng legte es sich um meinen Körper, presste die Brüste fest in die Körbchen, die offensichtlich innen mit Noppen ausgekleidet waren. Diese drückten nun in die Haut, erregten mich seltsamerweise. Zum Schluss stand ich ziemlich steif dort, hatte aber eine schlanke Figur. Als nächstes kamen Nylonstrümpfe in Weiß; sie schimmerten seidig. Als ich mich dann bewegte, spürte ich, dass diese Stopfen in meiner Rosette sich bemerkbar machte. Offensichtlich hatte er eine Kugel im Inneren. Zum Schluss bekam ich ein knielanges Kleid und hochhackige Schuhe. Im Spiegel stand mir dann eine schicke, fast fremde Frau gegen-über. Man war zufrieden mit mir. Aber nun kam mein Wunsch zum Tragen, denn Lisa legte mir einen Ringknebel um, der meinen Mund geöffnet hielt mich quasi sprachlos machte. Wenn mich nun also ein Männerteil „glücklich“ machen würde, konnte ich unmöglich draufbeißen. Wie würde es weitergehen? Damit ich das aber nicht mitbekam, legte Frauke mir eine Larve an; schon war ich blind. Jetzt führten mich die beiden aus dem Zimmer. Etwas mühsam stöckelte ich auf den hohen Absätzen mit den beiden, aber wohin? Mir kam es unendlich vor, bis ich stoppte. Nun musste ich niederknien und wurde in einem Stahlgestell festgeschnallt. Kniend und auf die Hände abgestützt war ich nach kurzer Zeit unbeweglich festgeschnallt. Und dann ging es tatsächlich los. Männer kamen, ich konnte es riechen. Alles wurde auf Video festgehalten, welches man mir nachher zeigte. Und was ich da sah, löste sehr unterschiedliche Gefühle aus. Zum einen war es erregend, zum anderen ab-stoßend. Denn dort sah ich Männer aller Altersstufen mit sehr unterschiedlichen Teilen; alle waren in Kondome verpackt und schoben sich nach und nach in meinen Mund. Dort wurde ich dann tätig, saugte, lutschte, leckte so gut es ging. Am Ende entluden sich alle… Im Schnitt dauerte das zwischen fünf und zehn Minuten. War nach den ersten fünf Minuten noch kein wirkliches Ergebnis festzustellen, „halfen“ Lisa oder Frauke auf meinem Hintern nach. Das spornte mich natürlich ungemein an. Zu schmecken bekam ich keinen der Männer. Nach knapp 2 1/2 Stunden gönnte man mir eine Pause.

Ich wurde aus der unbequemen Haltung befreit, durfte aufstehen und mich setzen, wobei sich der Stöpsel ziemlich unangenehm bemerkbar machte; er war gegen ein Hinsetzen. Man gönnte mir sogar Kaffee und ein paar Häppchen. Von meinem Mann war weit und breit nichts zu sehen. „Na, wie hat es dir gefallen? Entsprach es deinen Vorstellungen?“ fragte Lisa mich. Ich konnte erst nur nicken; mein Kiefer arbeitete noch nicht so richtig. Es war wirklich wunderbar gewesen, so unterschiedliche Männerlümmel – lange und kurze, dünne und dicke, mit dicker Knolle oder schlank, wenig spuckend oder eine pralle Ladung – im Mund zu haben. Der eine oder andere war bis tief in meine Kehle vorgedrungen. Natürlich hätte ich gerne die Säfte getrunken – alle waren nachweißlich gesund – und geschmeckt. Aber das sollte ja nicht sein. Die halbe Stunde Pause, die man mir gönnte, war viel zu schnell herum. Es sollte weitergehen. Man brachte diese von mir gewünschte Gummikopfhaube, streifte sie mir über. Tatsächlich lag sie überall hauteng an und überzog meine Zunge mit einer dünnen Gummihülle. Das allein war schon erregend. Nun musste ich mich rücklings auf eine Bank legen, wo ich festgeschnallt wurde. Über meinen Kopf stellte man dann eine Art Hocker, der meinen Kopf sicher aufrecht festhielt; oben schaute er aus einer ovalen Öffnung heraus. Dort würden die Frauen Platz nehmen und ich würde es se-hen dürfen. Dann ging es los. Die erste Frau war eine Farbige mit dichtem, krausem Haaren auf Hügel und um die Spalte, die rosa dazwischen leuchtete. Als sie näher kam, konnte ich deutlich ihren Geschlechtsduft riechen. Und der war sehr erregend. Langsam nahm die Frau Platz und ließ mich so erst außen lecken. Dann nahm sie richtig Platz und ich konnte sie zwischen den rosa, ziemlich nassen Lippen gründlich auslecken. Faszinierend fand ich die kräftige Lusterbse, die wie ein dicker Finger hervorstand. Ihm schenkte ich längere Zeit meine Aufmerksamkeit, was sie gewaltig zum Zappeln brachte. So dauerte es nicht lange, bis sie den Höhepunkt bekam. Leider konnte ich auch jetzt den erregenden Saft nicht schmecken, nur riechen. Die Zungenhülle verhinderte das wirksam. Mit Bedauern im Gesicht erhob sie sich von mir und war offensichtlich zufrieden. Wenig später nahm dann dort eine völlig glatt rasierte Asiatin Platz, ließ sich von mir bearbeiten. An ihr war dort unten alles viel zierlicher. Dennoch reagierte sie auf meine Bemühungen ähnlich stark wie ihre Vorgängerin. Immer wieder betrachtete sie mich von oben. So konnte ich auch deutlich erkennen, wie ihre Erregung stieg und in einem Höhepunkt endete. Viel zu schnell war das beendet. Für jede von ihnen hatte ich weniger als 15 Minuten gebraucht…

Während ich überlegte, wer denn nun kommen würde, nahm eine junge Frau dort Platz. Deutlich konnte ich von Dominique hören, was sie mir erklärte. „Diese junge Frau ist vor wenigen Tagen erst zwanzig geworden und noch absolute Jungfrau. Bisher hatte sie keinerlei sexuellen Kontakt, und an sich selber hat sie auch nicht gespielt.“ Deutlich konnte ich den zarten blonden Flaum auf ihrem Geschlecht sehen, dessen Lippen ziemlich geschlossen waren. Äußerst liebevoll und zärtlich leckte meine gummierte Zunge dort. Nachdem ich außen sozusagen fertig war, spaltete ich die Lippen, drang tiefer ein. Zittern ließ sie sich das gefallen. Als ich mich dann auf die süße, kleine, rosa Perle konzentrierte, dauerte es nicht lange und sie bekam ihren Höhepunkt. Ich konnte gerade noch ein paar Mal durch die Spalte streicheln, bevor sie dann viel zu schnell ging. Ein Schwall Saft schoss mir entgegen, floss über meine gummierte Zunge und seitlich über das Gesicht. Schmecken tat ich leider nichts davon. Weil ich trotzdem mit der Zunge weitermachte, kamen plötzlich einige Spritzer aus einer anderen Quelle, nässten das Gummi. Ihr war es peinlich, mich störte das kein bisschen. Ich hätte es sogar geschluckt, wenn das möglich gewesen wäre. So machte ich einfach weiter, während die Frau fest auf mir sitzen blieb. Schon bald fing sie erneut an zu zucken, was aber auch daran lag, dass Frauke an ihren kleinen, rosigen Nippeln saugte. Und schon kam es ihr ein weiteres Mal. Anschließend erhob sie sich mit zitternden Knien. Was danach kam, hätte ich wahrscheinlich sonst nicht oral bearbeitet. Es kam nämlich eine deutlich ältere Frau, im Schritt selber zwar rasiert, aber sonst dicht behaart, was ich nicht mochte. Aber was sollte ich denn machen? Ihr gesamtes Geschlecht war wenig prall, eher ziemlich „benutzt“; außerdem habe sie bereits drei Kinder. Deswegen sei dort alles sehr viel dehnfähiger. So tief wie möglich drang ich ein, was sehr viel mehr war. Auch hatte ich den Eindruck, die Lady wäre nicht so empfindlich wie die anderen Frauen. Trotzdem gab ich mir größte Mühe, setzte meine Zunge gezielt an allen nur möglichen Punkten an. Dennoch schaffte ich es nicht. Ich konnte der Frau keinen Höhepunkt verschaffen. Das bemerkte auch Dominique, die ab und zu zur Kontrolle kam. So löste sie dann meine Beine und zog sie an angebrachten Fesseln hoch. Auf diese Weise wurde mein Popo gut zugänglich. „Ich gebe dir noch drei Minuten. Wenn du es innerhalb dieser Zeit schaffst – gut; wenn nicht…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Natürlich schaffte ich es nicht. Die Folge: mein Popo bekam ein paar Mal heftig das harte Lederpaddel zu schmecken, was alles andere als angenehm war, trotz des Hosen-Korseletts. Etwas enttäuscht stand die Frau von meinem Gesicht auf. Da es anstrengend gewesen war, bekam ich jetzt eine Pause, wurde befreit und konnte aufstehen. „Das war nur Faulheit“, ließ Dominique sich dann hören. „Du hättest es gekonnt, wenn du nur gewollt hättest. Dafür wirst du eben bestraft.“ Zwar brannte mein Hintern ja schon ein wenig; es sollte noch mehr werden. Zum einen begann der Stopfen im Popo unangenehm zu arbeiten. Zu dem Kribbeln – auf unangenehme Stärke gebracht – kamen noch unregelmäßige stechende Impulse. So fesselte sie mich im Pranger, sodass ich meinen Popo gut herausstreckte. Da konnte jeder, der wollte, mir bis zu zehn Hiebe auftragen. Dazu lagen verschiedene Instrumente bereit. Es wurde im Übrigen sehr gerne von einigen an-genommen.

Inzwischen war auch Frank hergerichtet worden. Nachdem er ebenfalls völlig nackt war, bekam er den gewünschten Gummiganzanzug angelegt, der ihn, bis auf das Gesicht, völlig umhüllte. Der im Popobereich angebrachte Stopfen verschwand in seiner Rosette, zog das dicke Gummi auch fest zwischen die Backen, sodass er tatsächlich überall hauteng mit Gummi bedeckt war. Geschickte hatte Christiane noch einen Katheter in seinen Lümmel eingeführt, sodass er sich entleeren konnte – oder eben auch gefüllt. Denn das war das erste, was nun kam. Fast bis zum Platzen füllte sie seine Blase. Nun kam er in den Gummischlafsack, der seine Beine von den Füßen bis zur Hüfte fest umschloss. Auch die Arme kamen mit in den Sack, lagen seitlich am Körper an. So war er fast völlig unbeweglich. Auch der Kopf bekam eine zusätzliche Hülle. Jetzt waren auch die Augen verschlossen; nur Mund und Nase waren noch frei. So lag er dann auf dem Bett. Dann spürte er, wie jemand zu ihm aufs Bett kam und wenig später genau auf seinem Gesicht Platz nahm. Im Gegensatz zu mir saß die Frau – das konnte er leicht feststellen – mit dem Popo auf ihm, der er die kleine Rosette lecken sollte. Ziemlich bereitwillig geschah das auch, wobei er allerdings ziemlich Mühe hatte, genügend Luft zum Atmen zu bekommen. So ging es mehrere Minuten, bis sich die Frau erhob und für die Nächste dann Platz machte. Sie allerdings setzte sich um-gekehrt, presste ihm ihre bereits feuchte Spalte auf den Mund. Auch hier begann er sofort und ohne weitere Aufforderung zu lecken. Allerdings stellte er dann schnell fest: sie war dort unten ziemlich gut gefüllt. Offen-sichtlich hatte zu kurz zuvor mit einem Mann noch ausgiebig Sex gehabt. Und jetzt bekam er das alles… und konnte nichts dagegen tun. Überraschend stellte Frank dann allerdings fest, dass der Geschmack nicht so übel war, wie er sich das anfangs vorgestellt hatte. So fragte er sich, ob es wirklich von einem Mann stammte… Also tat er das, was gefordert wurde. Sorgfältig und zärtlich reinigte er die Frau dort unten. Als er dann fertig war, beugte sich die Frau vor und wenig später kam ein Mann, um erneut Sex mit ihr zu haben, während Frank nun das Geschlecht des Mannes mehrfach berührte. Schnell wurde die Frau richtig heiß, sodass zunehmen Feuchtigkeit regelrecht aus ihr heraustropfte. Das wurde noch heftiger, als man ihr einen Vibrator ins andere Loch schob. Diejenigen, die zuschauten, fanden das ebenfalls sehr erregend. Lange dauerte es nicht und der Mann verschwand, ohne sich zuvor in der Frau zu entleeren. So bekam Frank nur noch einen Nachschlag an ihrer Nässe.

Nachdem alles gesäubert war, erhob sich die Frau und mein Mann bekam deutlich mehr Luft zu atmen. Damit war er allerdings noch nicht fertig, denn nun kam eine Frau mit einem ziemlich dicken Popo und ebensolchen Lippen im Schritt. Zwar konnte Frank das nicht sehen, aber spüren; erst das eine, dann das andere. So hatte er Mühe, an die entscheidenden Stellen zu gelangen. Aber da er ja reichlich Übung hatte, gelang ihm auch das. Wie lange er mit dieser übermäßig gepolsterten Dame beschäftigt war, konnte er nachher nicht sagen. Jeden-falls war er sehr erleichtert, als sie sich von ihm erhob. Fast sofort bekam er nun einen Knebel in den Mund, der nach dem Aufpumpen fast vollständig seine Mundhöhle ausfüllte. An dem anderen Ende eines in den Mund ragenden Rohres kam der Schlauch von seinem Katheter. Es dauerte nicht lange und er fühlte warme, leicht salzige Flüssigkeit aufsteigen. Als er versuchte, das zu unterbinden, begann jemand den Ballon im Schlauch zu be-dienen, der weitere Flüssigkeit aus seiner Blase pumpte… Ihm blieb keine Möglichkeit, als zu schlucken… Zusätzlich drehte man ihn auch noch auf den Bauch, sodass der runde, gummierte Hintern oben lag und hervor-ragend mit einem Holzpaddel bearbeitet werden konnte. Immer wieder klatschte das Holz auf das gespannte Fleisch, erhitzten es mehr als das es schmerzte. Trotzdem war es auf Dauer unangenehm. Aber das war genau das, was Lisa sich ausgedacht hatte, nachdem wir unsere „Wünsche“ bekanntgegeben hatten. Wahrscheinlich hatte Frank sich das so aber nicht gedacht. Es tat zwar nicht sehr weh, aber im Laufe der Zeit summierte sich al-les. Außerdem zwangen ihn diese Klatscher ihn, immer wieder einen kräftigen Schluck zu nehmen. Endlich ließ man von ihm ab, beendete die Bearbeitung des Popos wie auch die Schlauchverbindung zwischen dem Katheter und seinem Knebel. Innerlich aufatmend nahm er das zur Kenntnis. Wenig später lag er wieder auf dem Rücken, konnte das Ganze sozusagen auch noch genießen.

Wie viele Leute vorbeikamen, um meinen so fein herausgestreckten Popo seine Aufwartung zu machen, konnte ich nicht feststellen. Jedenfalls hatte ich zum Schluss einen ziemlich „heißen Hintern“. So war ich natürlich froh, als ich endlich erlöst wurde. Zwar arbeitete der Stopfen im Popo immer noch fleißig weiter, aber wenigsten be-fand ich mich nicht mehr in der unbequemen Haltung, durfte sogar umhergehen. Dabei traf ich auch auf andere Gäste, die mich mehr oder weniger neugierig anschauten. Man befragte mich sogar dazu, was denn mit mir los sei; und ich erklärte es ihnen mehr oder weniger gerne, wobei manchmal ein Paddel leicht nachhalf. Meistens erzeugte das ein mildes Lächeln. Wer war denn schon so blöd, sich „freiwillig“ in einen Keuschheitsgürtel einschließen zu lassen… Ich hatte einige Mühe, diesen Leuten klar zu machen, dass ich das ja wirklich inzwischen freiwillig tat. Mir würde etwas fehlen, wäre ich plötzlich ohne. Inzwischen konnte ich ja auch ganz gut auf „normalen“ Sex verzichten, gab es doch zahlreiche andere Möglichkeiten, die auch Frank gut kannte und nutzte. So vermisste ich seinen männlichen Lümmel eigentlich gar nicht. Natürlich nahm ich ihn, wenn er mir angeboten wurde. Und ich genoss es dann natürlich auch, aber es war nicht mehr zwingend erforderlich. Das wiederum verstanden einige Frauen gar nicht. Sie waren einfach zu sehr darauf fixiert, hatten wahrscheinlich die anderen Möglichkeiten nie richtig kennengelernt. Aber das sollte mir doch völlig egal sein.
300. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 02.11.15 19:32

Hallo Braveheart ,

wieder einmal eine sehr geniale Fortsetzung . Finde es auch klasse das Anke und Frank mal wieder Sex haben durften . Nicht das sie noch vergessen wie schön das ist auch mal einen richtig geilen Höhepunkt zu bekommen auch wenn es danach wieder sehr schwer ist "zumindest für Frank " Keusch zu bleiben ................
301. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von mikezed am 08.11.15 13:00

das ist eine wirklich tolle Geschichte. Naja ich habe den Vorteil sie mehr oder weniger in einem Stück lesen zu können, da ich länger hier nicht wirklich anwesend war!
302. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.11.15 18:24

Sorry, dass ich Euch ein wenig "hängen" ließ; war an anderen Baustellen beschäftigt. Aber jetzt eine neuen Happen:



Endlich schien die Zeit vorüber zu sein und Dominique und Lisa kamen, um sowohl mich als auch Frank wieder zu befreien. Als wir beide wieder nackt waren, und uns erlaubt wurden, zum Duschen zu gehen, fanden wir das sehr angenehm. Schnell standen wir gemeinsam unter dem warmen Wasser und seiften uns gegenseitig ein. Ausgiebig ließen wir es laufen und erkundeten wie Teenager gegenseitig unsere Körper. Immer wieder nuckelte Frank an meinen beringten Nippeln, ließ sie hart und aufrecht stehen. Dabei schob er dann auch ein oder mehr Finger in meine Rosette, dehnte sie auf und verschaffte mir weitere Lust. Bei nächster Gelegenheit revanchierte ich mich, während ich dabei seinen Kleinen im engen Käfig im Mund hatte. Endlich hatten wir genug und verließen die Dusche, trockneten uns gegenseitig ab. Als wir dann zu Dominique zurückkamen, lächelte sie uns an. „Na, hattet ihr euren Spaß? Konntet ja kaum genug davon bekommen. Gut, dass ihr beide sicher verschlossen seid.“ „Woher weißt du…?“ fragte ich überrascht. Aber die Frau deutete nur auf eine Videokamera, die hier im Haus ja fast überall montiert waren. „Ah ja, das hatten wir vergessen“, grinsten wir beide. „Kommt mit, ich habe was zum Anziehen.“ Gemeinsam gingen wir in ein Gästezimmer, wo auf den beiden Betten zwei Hosen-Korseletts lagen. „Sie sollten euch passen. Zieht sie an und schnürt euch, soweit es geht.“ Damit ließ Dominique uns alleine und wir zogen uns an. Mann, waren diese Dinger eng. Bereits ohne Schnürung umspannten sie unsere Körper nahezu hauteng. Als ich Frank dann noch schnürte, kam er ganz schön ins Schnaufen; mir erging es dann ebenso. Aber als wir uns dann im Spiegel betrachteten, hatten wir beide eine fantastische Figur. Dabei fielen mir auch mal wieder die Metallstege in den Nippeln von Frank auf. Sie waren längst gut verheilt, aber wir hatten sie noch nie benutzt. Gerade, als wir fertig waren, kam Lisa.

„Wow, wie geil seht ihr denn aus“, meinte sie mit erstauntem Gesicht. „Ich soll euch noch sagen, im Schrank hängen eure Sachen; zieht sie an und kommt dann in die Küche.“ Damit verschwand sie wieder. Tatsächlich, im Schrank fanden wir weitere Sachen zum Anziehen. So waren wir schnell fertig und gingen in die Küche, wo die anderen – Dominique, Hans, Lisa, Christiane, Frauke und Günther – auch schon waren. Es stand eine Art Brunch auf dem Tisch, sodass jeder essen konnte, wonach ihm der Sinn stand. Währenddessen wurde geplaudert. jeder hatte ein etwas anderes Erlebnis gehabt, was aber nur ansatzweise verraten wurde. Aber alle waren irgendwie davon begeistert gewesen. Dann meinte Dominique: „Ich hoffe, es war für euch alle eine neue Erfahrung und in Zukunft lebt ihr wieder etwas beruhigter in eurem Käfig bzw. Gürtel. Jeder hat den Schlüssel seines Partner bzw. der Partnerin.“ Grinsend warf sie einen Blick zu den beiden jungen Frauen Lisa und Christiane. „Das gilt natürlich nicht für euch. Ihr bleibt ja so verschlossen. Ob ihr ihn nutzen wollt oder nicht, bleibt allein euch überlassen. Aber ich denke, es wird in Zukunft so sein wie bisher. Wahrscheinlich werdet ihr beiden Männer – Frank und Günther – euch den Frauen deutlich mehr unterordnen. Das heißt aber nicht, dass nur ihr die Strafinstrumente, die ja jeder zu Hause hat, zu spüren bekommt. Von Zeit zu Zeit wird es notwendig sein, auch euren Ladys ab und zu mal den Hintern zu „verwöhnen“; sie haben es ebenso verdient.“ Deutlich war zu sehen, dass Frauke etwas dazu sagen wollte. „Ich finde es nicht richtig, dass wir – obgleich Günther mir mehr gehorchen soll – auch mal was auf den Popo bekommen sollen. Ich will das nicht.“ Ich gab ihr zum Teil Recht, meinte dann aber: „Komm, so schlimm wird das schon nicht sein. Unsere Männer werden sich das schon sehr genau überlegen, ob und wie hart sie das machen. Immerhin könnten wir ihnen das ja heimzahlen.“ Damit war Frauke zufrieden.

„Und ihr“ – Lisa und Christiane waren gemeint – „ihr werdet sicherlich sehr gerne eure Mütter unterstützen. Aber ich warne euch: übertreibt es nicht. Immerhin sind die Männer euer Vater, vor dem ihr noch einen gewissen Respekt haben solltet. Die Ideen, die ihr bisher entwickelt habt, waren durchaus ganz nett. Wenn euch wieder so etwas einfällt, dürft ihr sich sicherlich auch umsetzen. Am sinnvollsten sind natürlich solche Ideen, bei denen alle drei in der Familie „mitmachen“. Ich denke da an Einlauf- und Klistierwettkämpfe oder ähnliches. Außerdem sollte ihr unbedingt noch deutlich mehr Wert auf die Dehnbarkeit der Rosette legen. Da ist noch ziemlich großer Nachholbedarf.“ Dominique nahm ihr Glas. „Ich denke, darauf sollten wir anstoßen und dies begießen.“ Das sahen wir alle so und dann klangen die Gläser aneinander. „Das, was ich gerade gesagt habe, gilt natürlich für euch alle…“ Wir nickten alle zustimmend, waren eigentlich damit auch einverstanden. „Wenn ich das richtig mitbekommen habe, sind die beiden Männer demnächst wieder auf Geschäftsreise…?“ Frank nickte. "„Ja, ich muss am Montag los, für eine Woche bis Freitag.“ „Ich erst am Dienstag, aber auch bis zum Freitag“, meinte Günther. „Na, da werden eure Frauen ja begeistert sein, wie viel freie Zeit sie haben“, grinste Dominique. „Aber da wird ihnen schon was einfallen. Und ihr seid hübsch brav.“ „Na klar“, kam es von beiden. „An eurer Stelle würde ich lieber dieses Grinsen vermeiden. Schließlich geht es auch anders.“ Mit einem Lächeln im Gesicht, meinte ich nur: „Oh, keine Sorge, da fällt uns schon was ein, wie wir euch auch aus der Ferne unterhalten können…“ Dominique winkte uns beiden Frauen zu sich. „Hört mal, ihr beiden. Bevor eure Männer wegfahren, sollte ich sie zur eigenen Sicherheit noch einmal gründlich entleeren, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen.“ Das leuchtete uns ein. „Könntest du das nicht machen? Du bist dafür doch besser ausgerüstet“, meinte Frauke dann. „Nein, das ist eure Aufgabe. Den beiden muss klar sein, wer hier wirklich das sagen hat. Deswegen lehne ich es ab, das für euch zu machen.“ Das sahen wir ein. „Aber wir haben das doch auch schon gemacht“, meinte ich zu Frauke. „Klar, ist auch kein wirkliches Problem“, erwiderte sie. „War auch nur so eine Frage. Und den Käfig müssen wir dafür ja auch nicht abnehmen. Schließlich soll das ja kein großer Genuss werden“, erklärte sie grinsend.“

Und genau so wurde es dann zu Hause gemacht. Frank musste sich nackt mit dem Oberkörper auf den Tisch le-gen. Natürlich hatte ich ihm nicht gesagt, was auf ihn zukommt. Dann wurden die Handgelenke nach vorne angefesselt. Da ich zuvor deutlich sichtbar für meinen Liebsten ein paar Strafinstrumente geholt hatte, befürchtete er bereits Schlimmes. Lisa, die dabei zuschaute, grinste nur. „Na, hast du schon tüchtig Angst? Sieht ja so aus, als wenn da gleich was Heftiges auf dich bzw. deinen Hintern zukommt.“ Finster schaute Frank seine Tochter an. „Halt bloß den Mund. Vielleicht kommst du ja auch noch dran.“ „Das glaube ich nicht. Ich fahre ja nicht weg.“ Verblüfft meinte mein Mann: „Hat es damit zu tun? Nur weil ich ein paar Tage nicht da bin?“ „Genau, nur deswegen“, ergänzte ich. Inzwischen war ich dabei, seine Fußgelenke ebenfalls gut zu sichern. Der Kleine im Käfig samt dem Beutel mit dem breiten Ring baumelte nett über die Tischkante. Da ich nun fertig war, meinte ich zu Lisa: „Du kannst ja schon mal anfangen.“ Erschreckt drehte Frank sich zu mir um. „Nein, das ist nicht dein Ernst. Nicht Lisa; sie macht das immer so hart.“ „Tja, wenn du das aber doch brauchst“, meinte unsere Tochter lächelnd. „Also wehre dich nicht.“ Nun zog Lisa dünne Handschuhe an und trat hin der gut gesicherten Mann. Aber sie griff gar nicht nach einem der Strafinstrumente, was den Mann verblüffte. Genussvoll, ja fast zärtlich, fasste sie nun nach dem gesicherten Geschlecht und begann es zu massieren. Da es für Frank angenehm war, stöhnte er schon bald lustvoll. Noch stärker wurde es, als sie nun auch noch die Popobacken streichelte und immer mehr zur Rosette vordrang. Ich stand dabei, schaute einfach nur zu. Zwischendurch reichte ich ihr den Topf mit Creme, in den sie einen Finger tauchte, um nun die Rosette einzucremen und gängiger zu machen. immer tiefer versenkte sie den Finger und massierte schon bald auch innen. Noch immer schien es meinem Mann nicht klar zu sein, was das werden sollte.

Dann wechselten wir die Position. Ich trat an Stelle meiner Tochter und schob meinem Mann nun den leicht gebogenen Vibrator in die gut vorbereitete Rosette. Noch war er nicht eingeschaltet, aber nun wusste Frank genau, was auf ihn zukommen würde. „Bitte Anke, das nicht…“ „Oh doch, mein Lieber, das muss sein. Und morgen machen wir das gleich nochmal.“ Langsam, aber immer intensiver schob ich den Vibrator vor und zu-rück, drehte und wendete ihn. Auf diese Weise begann ich seine Prostata zu massieren. Erst nach einer ganzen Weile schaltete ich den Vibrator ein und steigerte die Reizung dieses Organs. Frank begann sich erregt zu win-den, soweit es die Fesselung zuließ. Das war für mich das Zeichen, eine Pause einzulegen. Ich ließ den Vibrator stecken, schaltete ihn nur aus und setzte mich, schaute meinen Mann an. Er wusste ganz genau, dass Betteln keinerlei Wert haben würde, und so probierte er es erst gar nicht. Langsam beruhigte er sich wieder, lag flach auf dem Tisch. Nur der Kleine zuckte noch ab und zu. Längere Zeit schauten wir beiden Frauen ihn an und machten Witze über den Mann. „Schau ihn dir an, wie ein Fisch auf dem Trocknen.“ „Aber wunderbar, um diesen festen Hintern zu verwöhnen. Also ich hätte Lust dazu…“ „Was soll das! Macht mich los!“ kam es von Frank. „Nö, noch nicht. Wir sind noch nicht fertig. Aber es geht gleich weiter.“ Wieder kümmerte Lisa sich zuerst um seinen Kleinen. Sie massierte ihn, wobei er sich ja nicht ausdehnen konnte. Er lag ohnehin wunderbar eng im Stahl. Dann knetete sie mit der anderen Hand den Beutel. „Fühlt sich echt gut an. So weich und glatt. Man braucht ihn gar nicht zu rasieren.“ Immer kräftiger drückte und rieb sie beides, bis der Mann wieder anfing, zu stöhnen. Dann kam ich hinzu und machte weiter mit dem Vibrator, ohne ihn einzuschalten.

Ganz langsam brachten wir ihn näher an den entscheidenden Punkt, um im letzten Moment alles zu stoppen. „Nein, ist glaube ich noch zu früh. Warten wir doch noch ein bisschen. Lass uns Kaffee trinken.“ Lisa trat vor ihn und streifte vor seinen Augen ihr Höschen ab. Mit einem gemeinen Grinsen legte sie ihm das direkt vor die Na-se. „Damit dir nicht langweilig wird“, meinte sie. „Hat bestimmt einen tollen Duft; habe mir extra Mühe gegeben.“ Ohne uns noch weiter um den Mann zu kümmern, der natürlich sofort prostierte. In der Küche machten wir Kaffee und tranken ihn dann in aller Ruhe. „Wahrscheinlich wird er auch so schon richtig heiß, aber das macht ja nichts. Soll er doch warten.“ „Hast du wirklich in deinen Slip…?“ fragte ich Lisa. „Natürlich, warum denn nicht?“ Ich musste lachen, verschluckte mich fast am Kaffee. „Meine Güte, was haben wir bloß für eine Tochter…!“ Lisa lächelte mich schelmisch an. „Meinst du, Christiane ist anders? Kein bisschen, kann ich dir garantieren.“ Als wir dann fertig waren, gingen wir zurück zu Frank, dessen Nase immer noch in Lisa Slip vergraben war. „Nun schau dir das kleine Ferkel an. Überall muss es seine Nase reinstecken. Man kann ihn nicht fünf Minuten allein lassen. Und der Kleine… Wie eng er sich in sein Zuhause presst.“ Ich fragte Lisa: „Meinst du, wir sollten das einfach so hinnehmen? Oder hat er sich nicht gerade eine Strafe verdient?“ „Na ja, schaden kann das sicherlich nicht. Ein roter Hintern hilft immer sehr schön. Ich würde vorschlagen, fünf auf jede Seite… mit dem Lederpaddel.“ „Ja, ich glaube das ist eine gute Idee. Jeder eine Seite?“ Meine Tochter nickte. „Links oder lieber rechts?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ist mir egal. Such du aus.“ Lisa schnappte sich das Paddel und schon bekam mein Mann fünf auf die linke Seite. Dann reichte mir das Instrument und wenig später hatte auch die rechte Seite ihre fünf bekommen. Nun waren die Hinterbacken richtig schön rot. Kaum hatte ich das Paddel hingelegt, machte ich im Popo weiter, reizte seine Prostata immer mehr. Und nun trieb ich es so lange, bis ihm der Saft herausquoll. In zähen, weißlichen Schlieren sabberte es aus dem Kleinen auf einen Teller, den Lisa ihm unterhielt. Viel war es nicht, nachdem er ja gestern erst richtig gedurft hatte. Kritisch betrachtete Lisa es und meinte: „Sparmaßnahme, oder?“

Dann stand sie auf, trat vor ihn hin und tauschte den Teller gegen ihren Slip aus. „Guten Appetit.“ Frank be-trachtete das, was ihm dort angeboten wurde und mit einem Seufzen begann er, alles aufzulecken. Wir be-trachteten ihn und ich meinte: „Schade, dass da nicht noch mehr war. Es scheint ihm zu schmecken.“ Frank ließ ein Grunzen hören, denn er war alles andere als begeistert. „Lieber würde er ja dich oder gar mich ausschlecken. Aber das geht ja nun gar nicht“, meinte Lisa. „Zum Glück sind wir vor so einem gierigen Kerl ja sicher verpackt.“ Ich nickte grinsend. Kaum war der Teller leer, begann ich in seinem Popo mit der zweiten Runde. Dieses Mal dauerte es deutlich länger und wir machten vier Ansätze, bis ihm endlich die nächste Portion entlockt wurde. Sie war noch deutlich kleiner. Außerdem war es – deutlich sichtbar für uns – deutlich unangenehmer. Es war eine reine Entleerung, ohne wirklichen Genuss und genau so sollte es sein. Mittlerweile lag mein Mann schon gut eine Stunde auf dem Tisch und ich hatte noch nicht die Absicht, ihn zu befreien. Ganz leer, hatte Dominique gemeint. Und danach wollte ich mich richten. Insgesamt ließen wir uns zwei Stunden Zeit, um wirk-lich auch den letzten Tropfen aus seinem Geschlecht zu entlocken, was nicht so einfach war. Als wir dann end-lich fertig waren und ihn befreit hatten, stand er mit wackeligen Knien auf, so fertig war er. Die Blicke, die er uns nun zuwarf, waren alles andere als freundlich. Innerlich schimpfte er wahrscheinlich heftig auf seine „beiden blöden Weiber“. Aber er sagte lieber keinen Ton. Ich schaute ihn nur eine Weile an und meinte dann: „Eigentlich könntest du dich ruhig bedanken, wo wir uns doch so viel Mühe gegeben haben. Wie wäre es denn damit?“ Leise stöhnend meinte er: „Und wie hättest du es gerne?“ „Na, soll das etwa ein Angebot sein? Okay, dann würde ich gerne noch eine Weile auf deinem Gesicht Platz nehmen…“ Das würde die nächste Strapaze sein, das wusste ich genau. „Und wie herum darf es denn sein?“ lautete seine Gegenfrage. „Am liebsten ja so, dass ich dir in die Augen schauen kann. Aber so, wie du ausschaust, ist das wahrscheinlich kein Genuss; also anders herum.“ Ohne weitere Worte legte Frank sich rücklings auf den Boden.

„Nein, ich dachte eigentlich aufs Sofa. Schließlich will ich das ja auch bequem haben.“ Also stand er wieder auf und legte sich aufs Sofa. Noch immer war ich nicht zufrieden. „Wenn du einen Moment warten würdest, könnte ich dir ja erklären, wie ich es will. Kopf aufs Sofa, die Füße am Boden, wo du sitzen darfst.“ Was deinem Popo bestimmt nicht gefällt, setzte ich in Gedanken hinzu. Endlich nahm er die gewünschte Position ein und ich konnte mich auf sein Gesicht setzen. Es war einigermaßen bequem. Zu Lisa meinte ich: „Holst du uns vielleicht eine Flasche Wein aus dem Keller?“ Sie nickte und brachte dann gleich das Gewünschte, stellte auch nur zwei Gläser hin; Frank konnte ja nicht mitmachen. So prosteten wir uns zu und Lisa meinte dann: „Eigentlich solltest du dich jetzt auch verwöhnen lassen, nachdem du das bei Papa so schön gemacht hast.“ Ich schaute sie an. „Eigentlich stimmt das.“ So stand ich auf und gab Frank wieder frei. „Am besten legst du dich auch auf den Tisch.“ Schnell war das geschehen und da die Fesselungsvorrichtungen noch bereit lagen, war ich kurze Zeit später ebenso gesichert wie mein Mann zuvor. Als Lisa dann allerdings mit einem Knebel kam, wusste ich, dass ich in eine Falle getappt war. Ohne Worte schnallte sie mir den Ballonknebel um und pumpte ihn stramm auf. Schon war ich mundtot gemacht, während Frank mein Hosen-Korselett an der richtigen Stelle öffnete und meinen Hintern freilegte. Genussvoll spürte ich dann seine Lippen und Zunge in der gespreizten Kerbe und dort ganz besonders an der Rosette. Leckte er erst, begann er auch dort einzudringen. Aber das war alles nur Vorspiel für das, was Lisa vorhatte. Kurz verschwand sie aus dem Wohnzimmer, kam aber schnell wieder. Was sie geholt hatte, konnte ich nicht sehen; man hatte mir meinen Rock über den Kopf geschlagen. Aber ich bekam es zu spüren. Denn Lisa hatte einen Gummidildo umgeschnallt, der aus fünf unterschiedlich dicken Kugeln bestand, die zum Ansatz dicker wurden. Gut eingecremt, setzte sie ihn an das von meinem Mann bearbeitete Loch an und drang ein. Oh, das war angenehm und ging recht leicht. Deutlich konnte ich spüren, wie der Muskel dabei nachgab.

Auch die zweite Kugel, allerdings schon dicker, erzeugte dasselbe Gefühl in mir. Nach einem Moment Pause, wo sie so in mir steckte, zog Lisa sich zurück und schmatzend verschwanden die Kugeln aus meinem Popo. Allerdings kamen sie wenig später erneut. So ging es ein paar Mal rein und wenig später wieder raus. Bis dann plötzlich die dritte Kugel mit eingeführt wurde. Ziemlich heftig wurde ich dort gedehnt, weil es nicht mehr so einfach war, sie in mich einzuführen. Endlich steckte sie drin und das Löchlein schloss sich dahinter. Etwas keuchend und zuckend lag ich da, spürte die Füllung. In meiner Spalte machte sie etwas Feuchtigkeit bemerkbar. Dann wurden erneut alle Kugeln zurückgezogen und Lisa begann erneut. Erst nach dem fünften oder sechsten Mal ging es auch mit der dritten Kugel ganz gut. Meine Tochter, die das natürlich aufmerksam beobachtete und somit bemerkt hatte, stopfte mir nun mit ziemlichem Druck die vierte Kugel hinein. Schmerzhaft dehnte sich das Loch, bis es auch dieses Teil geschluckt hatte. Ich wollte protestieren, was natürlich mit geknebeltem Mund nicht ging. Sicherlich wusste Lisa genau, was sie tat und wie unangenehm es für mich war. Aber darauf nahm sie keinerlei Rücksicht; Frank würde sie sicherlich auch nicht stoppen, sah er doch bestimmt darin die Chance, dass ich auch strenger behandelt wurde und nicht immer nur er. So schaute er aufmerksam zu und machte – wie ich später sehen konnte – zahlreiche Fotos, die den Vorgang ziemlich genau dokumentierten. Nun zog Lisa sich wieder zurück, strapazierte mich erneut heftig. Jetzt war das alles schon deutlich schwieriger, nicht nur für mich. Aber es interessierte niemanden wirklich. Immer wieder rein und raus, dehnen und entspannen. Es war ein ziemlich unangenehmes Training, was man mit mir trieb. Jetzt war es bestimmt mehr als zehnmal, bis meine Tochter mit dem Ergebnis zufrieden war und die letzte Kugel kam. Jetzt hatte ich das Gefühl, es würde mich dort zerreißen. So stark war ich bisher noch nie gedehnt worden. Millimeter für Millimeter drang dieses Teil in mich ein und es dauerte lange, bis der Muskel hinter ihr einrastete. Ich keuchte vor Anstrengung und nur langsam ließ der Schmerz nach und die Rosette beruhigte sich. Lisa, die mich die ganze Zeit sehr aufmerksam beobachtete, gönnte mir die kleine Pause, bevor sie sich wieder zurückzog. Erneut wurde ich bis zum Äußersten gedehnt, fühlte den seltsamerweise fast angenehmen Schmerz, der mich noch feuchter werden ließ. Dann drängte sich die Kugel heraus. Die anderen vier waren wesentlich leichter zu ertragen.

Natürlich war Lisa mit dem einen Mal nicht zufrieden. Denn nach kurzer Pause begann die Tortur erneut. wieder der starke Druck der zunehmende Dehnungsschmerz und die Entspannung, als die fünf Kugeln in mir steckten. Dankbar nahm ich dann zur Kenntnis, wie Lisa sich nach der Einführung auf mich legte, mir so etwas Erholung gönnte. Dass sie dabei kleine stoßende Bewegungen machte, bemerkte ich nur am Rande. Zu sehr pochte meine so strapazierte Rosette. Aber die junge Frau zog ihren Unterleib, an welchem dieser Dildo befestigt war, immer ein Stückchen weiter zurück, was auch die Kugel mitzog, so auch mein Loch dort immer ein Stückchen weiter dehnte. Wollte sie auf diese Weise mich daran gewöhnen? Oder war es eine weitere Quälerei? Ich konnte es nicht feststellen, zu sehr erregte mich diese Angelegenheit. Dann plötzlich spürte ich Finger an meinem Keuschheitsgürtel, wie sie dort von der ausgetretenen Feuchtigkeit naschten. Das konnte nur Frank sein. sicher-lich hätte er dort direkt geleckt, aber dafür war zwischen den Schenkeln nicht genügend Platz. Unterdessen machte Lisa immer weiter; mal mehr, mal weniger weit zog sie sich zurück. Bis dann die dickste Kugel ganz her-aus war. Aber nur für einen kurzen Moment. Denn Lisa rammte sie dann wieder in mich rein. Ich versuchte auszuweichen, was natürlich nicht gelang. So presste ich mich fest auf den Tisch, zusätzlich von meiner Tochter weiter kräftig niedergedrückt. Meine Hände ballten sich zu Fäusten und öffneten sich wieder. Keuchend drehte ich den Kopf. Irgendwie wurden durch den Dildo auch meine Eingeweide massiert, was jetzt eher angenehm war. Täuschte ich mich, oder kam da diese wunderschöne große Welle auf mich zugerollt? Ich horchte nach innen. Ja, da war sie und kam näher. Dummerweise schien das auch Lisa zu spüren. Denn ganz plötzlich und ohne Vorwarnung zog sie den gesamten, so tief eingeführten Dildo aus mir heraus. Ich schnappte nach Luft, zu ungeheuerlich war das. Aber was viel schlimmer war: die heiße Woge brach zusammen, bevor sie mich erreichen konnte. Ich würde keinen Höhepunkt bekommen, was ja genau Lisas Absicht war.

Meine kleine, nun leere Rosette schnappte wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft. Es musste wie ein kleiner Mund aussehen, was die beiden sicherlich auch sahen. Und wenig später wurde genau dieser kleine „Mund“ erneut gestopft; der Dildo kam zurück, wurde mit einem kräftig ausgeführten Stoß vollständig in mir versenkt. Aber je öfter das passierte, desto besser ertrug ich es und die Rosette auch. Sie wurde dehnfähiger. Natürlich war es noch nicht völlig schmerzlos, aber besser. Dafür sorgte Lisa ganz bewusst. Das alles passierte noch mehrfach; ich zählte gar nicht mehr mit. Ich war ziemlich erschöpft. So bekam ich fast schon nicht mehr mit, als Lisa ihr „Spiel“ beendete und zum Abschluss einen fast gleich dicken Stopfen aus schwarzem Gummi dort versenkte, der die Rosette nahezu auf gleicher Größe wie die dicke Kugel geöffnet hielt. Zusätzlich pumpte sie das innen liegende Teil noch kräftig auf, sodass ich nach Abnahme des Pumpballons samt Schlauch diesen Stopfen nicht entfernen könnte. Dann wurde mein Hosen-Korselett unten wieder geschlossen, ich aber noch nicht befreit. Die beiden „gönnten“ mir noch eine Erholungspause, während sie sich nun an dem Rotwein gütlich taten und mich dabei beobachteten. „Jeder wird auf seine Weise verwöhnt“, meinte Frank lächelnd. „Andere Möglichkeiten sind uns ja versperrt“, meinte Lisa. Noch gut eine halbe Stunde ließen sie mich liegen, bevor ich befreit wurde und mich zu ihnen setzen durfte. Das war mit dem dicken Stopfen in meiner Rosette alles andere als einfach. Aber mit größter Mühe verkniff ich mir jede Äußerung, wie die beiden grinsend beobachteten. Trotzdem tranken wir ziemlich in Ruhe den Rotwein und plauderten. Dabei meinte Frank dann zu Lisa: „Eigentlich müsstest du doch auch „verwöhnt“ werden, oder?“ Unsere Tochter nickte. „Aber ganz bestimmt nicht von euch. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, was dabei rauskommt.“ „Ach so. und bei uns ist das egal, wie an-genehm das wird?“ „Klar. Wieso?“ Verblüfft schaute er seine Tochter an. „Weil… ja weil wir deine Eltern sind“, kam dann etwas zögernd. „Das lässt sich wohl nicht verleugnen. Aber mittlerweile bin ich volljährig… ihr also nicht mehr „erziehungsberechtigt“, kam grinsend ihre Antwort. Darauf wusste mein Mann nichts zu antworten, und auch ich nahm diese Antwort mit einem Lächeln zur Kenntnis. Er schaute mich hilflos an. „Sag du doch auch mal was dazu“, meinte er dann. „Was soll ich denn sagen; sie hat ja Recht.“
303. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.11.15 19:36

Einen neuen Happen....





Am nächsten Morgen schickte Frank nach dem gemeinsamen Frühstück noch schnell zum Einkaufen; Lisa und ich blieben zu Hause. Es gibt ja immer ein paar Dinge zu erledigen, und auch Lisa hatte noch was zu tun. Als Frank dann nach etwa einer guten Stunde zurückkam und sich vom Flur aus meldete, kam keine Antwort. Da es nicht ungewöhnlich war, weil es ja sein konnte, dass wir ihn nicht gehört hatten, begann er die Einkäufe gleich aufzuräumen. Dann allerdings machte er sich auf die Suche nach uns. Im Wohnzimmer waren wir nicht, auch im Schlafzimmer oder Bad war keine Spur. Dann ging er in den Keller, weil die Tür etwas offen stand und dort auch licht brannte. Hier fand er uns – in unsrem kleinen „Spielzimmer“, wo so manche „netten“ Sachen stattgefunden hatten. Aber was war mit seinen Frauen passiert? Beide knieten wir am Boden, waren dort in ein metallisches Gestell gefesselt, sodass sie auf Unterarmen und Knien lagen, den Hals in einem verschlossenen Ring, und hatten einen Knebel im Mund, sodass wir nichts sagen konnten, nur grummeln. Zusätzlich hatten wir noch eine Kopfhaube auf, die uns blind machte. Und was tat der Mann, als er uns so sah: er lachte! Dabei war das alles andere als witzig. Denn man hatte uns alles ausgezogen und beide waren wir mit einem ziemlich großen Einlaufbehälter verbunden, der mit gut zwei Litern Seifenlauge gefüllt war. Zum Glück war der Ablauf an der Kanüle nur zum Teil geöffnet, sodass es sehr langsam floss. Zusätzlich hatte man uns auch noch die nackten Hinterbacken ordentlich mit roten Striemen versehen. „Na, dann kann ich ja in Ruhe noch die Zeitung lesen. Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis die Behälter leer sind. Ich wünsche gute Unterhaltung.“ Damit verließ er uns, drehte sogar noch das Licht aus. Nun knieten wir da, ziemlich unbeweglich und machtlos. Immer mehr füllte sich der Bauch und begann wirklich unangenehm zu werden.

Frank ging in aller Ruhe nach oben, machte sich in der Küche noch Kaffee und las dann damit die Zeitung. Er schien keinen Gedanken mehr an uns zu verschwenden. Natürlich überlegte er schon, wie es dazu gekommen war, dass seine Ladys im Keller waren und wer konnte dafür verantwortlich sein. Das würden wir ihm nachher sicherlich erklären und so schob er den Gedanken beiseite. Erst nach einer Stunde kam er wieder zurück in den Keller, wo wir Frauen meinten, gleich zu platzen. Aber wir hörten von ihm nur: „Hallo, meine Süßen. Was ist denn hier los? Meine beiden Babys haben ja noch gar nicht ausgetrunken! Tja, da bin ich dann wohl zu früh gekommen.“ Soweit wir konnten, grummelten und brummten wir in unseren Knebel und wackelten heftig mit dem Popo. „Was wollt ihr denn sagen? Ich verstehe euch nicht.“ Deutlich spürte ich, wie er sich neben mich kniete und wenig später fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln. Erst spielte er ziemlich sanft daran, wurde aber langsam immer heftiger. War es zuerst angenehm, schmerzte es dann doch. Endlich ließ er davon ab, hängte aber dafür zwei Gewichte an meine Ringe. Damit wurden die geröteten Nippel ganz schon langgezogen. Nun ging er zu Lisa, spielte, wie ich hören konnte, ebenso an den Brüsten und Nippeln. Da meine Tochter keine Ringe trug, klemmte er stattdessen Klammern an. „So, und weil es gerade so nett ist, bekommt ihr jeder noch einen halben Liter dazu – extra Flüssigkeit.“ Wenig später hörte ich, wie es eingegossen wurde. Als es dann in meinen Bauch floss, stellte ich fest, es war ziemlich warm. „Beeilt euch ein bisschen. Ich habe keine Lust, den ganzen Tag hier im Keller zu verbringen.“ Das war einfacher als gesagt. Eine Weile schien Frank sich das anzuschauen, war aber wohl nicht zufrieden. „Ich denke, ich muss wohl etwas nachhelfen.“ Und schön hörte ich, wie das Paddel auf Lisas Popo klatschte. Heftiges Grummeln war die Folge. Dann passierte mir dasselbe. Heftig klatschte es zweimal links und zweimal rechts. „Aha, wusste ich doch, dass das hilft. Wenn das so gut klappt, wiederholen wir das doch gleich noch einmal.“ Und wieder knallte das Holzpaddel auf meine Backen, ließ mich zusammenzucken. Offensichtlich floss nun tatsächlich der Rest ein. Dann kam Lisa dran und auch hier war er zufrieden. „Ich bin zufrieden mit euch“, sagte er. „Dann mach uns doch los“, dachte ich nur.

An seinem Gefummel an meinem Popo merkte ich, dass er wenigstens das Ventil schloss und auch den Schlauch entfernte; erst bei mir und dann bei Lisa. Dann kam er zu meinem Kopf und nahm mir die Haube ab. Ich blinzelte ins Helle. Nachdem er auch Lisa die Haube abgenommen hatte, kamen die Knebel raus. „Kaum bin ich aus dem Haus, macht ihr es euch hier im Keller bequem“, meinte Frank grinsend. „Halt bloß den Mund“, fauchte ich ihn an. „Oh, die Lady ist sauer. Das sollte sie sich aber gut überlegen. Alleine kommt sie da nämlich nicht raus.“ Er hatte natürlich vollkommen Recht. „Entschuldigung“, murmelte ich nun. „Das klingt schon besser.“ Lisa, bisher stumm, sagte dann: „Das waren Frauke und Dominique. Sie haben uns hier so angefesselt. Keine Ahnung, warum.“ „Aber ganz offensichtlich hat euch das gefallen“, bemerkte Frank. „Wenn ich eure Nippel so anschaue…“ Was sollten wir Frauen dazu sagen; es stimmte ja. „Papa, machst du uns bitte los? Ich müsste ganz dringend…“ „Kann ich mir denken. Aber ich denke, das ist noch zu früh. Vielleicht sollte ich zuerst mit Frauke oder Dominique telefonieren…“ Ich hatte geahnt, dass das kommt. „Oder haben die beiden irgendetwas gesagt?“ Eigentlich wollte ich das nicht sagen. Deswegen meinte ich auch nur: „Nö, eigentlich nicht.“ „Mama, das stimmt doch nicht!“ protestierte Lisa. Zu Frank meinte sie dann: „Dominique hat gesagt, bevor du uns freigibst, sollen wir dich um einen hübsch geröteten Hintern bitten. Dazu solltest du…“ „Lisa, halt den Mund!“ fauchte ich dazwischen. Aber Lisa störte das nicht. „Du sollst dazu wenigstens drei, eher fünf Instrumente nehmen und mit jedem davon zehn – nicht mehr und nicht weniger – Hiebe setzen.“ Nachdenklich stand Frank nun da. Jetzt kniete er wieder neben mir nieder und fragte: „Stimmt das?“ „Mmh“, brummelte ich. Blitzschnell packte er einen Nippel und kniff ihn kräftig. Ich stöhnte auf. „Ich habe dich was gefragt“, sagte er dazu. „Ja, das hat sie gesagt.“ „War das alles?“ Gefährlich dicht war seine Hand an dem anderen Nippel. „Nein, wir sollen diese Hiebe über eine Stunde verteilt bekommen. Erst dann dürfen wir entleeren, sollen den Rest des Tages den Stopfen dort tragen.“ Ich deutete mit dem Kopf zur Seite. Tatsächlich. Dort standen zwei Stopfen. Bei jedem lag ein Zettel: „Lisa, fünfmal pumpen, Tragezeit bis 20 Uhr“ stand auf dem einen. Auf dem anderen las er: „Anke, achtmal pumpen, Tragezeit bis 22 Uhr“. Frank schaute sich beide Stopfen genauer an. Der für seine Frau war deutlich dicker und auch ein Stück länger. Auf jeden Fall würde es für beide unangenehm. „Okay, dann mache ich mich mal ans Werk. Irgendwelche besonderen Wünsche, was ich verwenden soll? Ich denke, ich beschränke mich auf vier. Aber zuvor will noch eines wissen: warum?“ Sofort setzte Lisa an, eine Erklärung abzugeben, wurde aber von ihrem Vater gestoppt. „Ich will das von Anke wissen.“ Einen Moment war Ruhe, dann kam ziemlich leise: „Weil wir dich zu streng behandelt hätten, hieß es. Du seist schließlich mein Ehemann und nicht mein persönlicher Sklave.“ Ich ließ den Kopf hängen, wartete auf eine Erwiderung. Und die kam, aber anders, als ich eigentlich erwartet hatte. „Damit tun sie euch doch völlig Unrecht. Mir hat es gefallen“, antwortete Frank, fast ein wenig hilflos.

Sofort kniete er nieder und wollte uns befreien. Aber es ging nicht. An wenigstens drei Stellen waren Schlösser, zu denen er keine Schlüssel hatte. „Wo sind sie?“ „Das dürfen wir erst sagen, wenn du die Aufgabe vollzogen hast“, meinte ich leise. „Also tu es und dann kannst uns befreien.“ Deutlich widerwillig gehorchte Frank, suchte als erstes die Instrumente aus, wobei wir Frauen ihm halfen. „Ich möchte das Holzpaddel und den Rohrstock“, sagte ich zu ihm. „Und ich die rote Reitpeitsche sowie das breite Lederpaddel“, ergänzte Lisa. Schnell lag alles bereit, jedem seines zugeordnet. Und dann begann der Mann, unsere Popos damit zu bearbeiten. Zuerst kam die erste Portion von oben. Ordentlich klatschte und knallte es auf die schön gespannten Backen, hinterließen eine ordentliche Röte. Das war schnell erledigt und nun blieb Zeit, bis die zweite Runde dran war. Ob es meinem Mann gefiel, konnte ich noch allerdings nicht feststellen. Aber so, wie ich ihn kannte, war er dem durchaus nicht abgeneigt. Schon immer hatte er Frauenpopos ganz gerne gezüchtigt. Nur langsam verging die Zeit, bis das zweite Instrument an die Reihe kam. Danach legte er bei mir die von Lisa hin und umgekehrt. zwischendurch ging er kurz nach oben, um etwas zu trinken; wir bekamen vorläufig nichts. Als er dann zurückkam, konnte auch gleich weitergemacht werden. Inzwischen wurde es denn doch schon recht unangenehm, obwohl jede zweite Portion quer zur ersten aufgetragen wurde. Aber alleine durch die Pause wurde es heftig; genau das, was Frauke und Dominique beabsichtigt hatten. Frank musste gar nicht besonders hart zuschlagen, es reichte auch so. Dann endlich, nach viel zu langer Zeit, kam das letzte Instrument. Bei mir war das die rote Reitpeitsche, die ich so hasste. Und weil Frank das wusste, setzte er sie ziemlich heftig an, sodass zum Schluss deutlich sichtbar zehn rote Striemen trotz der heftigen Vorbehandlung zu sehen waren. Lisa, die zuletzt mit Holzpaddel behandelt wurde, bekam auch damit heftige Klatscher, ließ sie zusammenzucken und stöhnen. Laut knallte das Holz auf das schon so malträtierte Fleisch. Nachdem nun alles durchgezogen war, räumte er die gebrauchten Instrumente auf und dann war die letzte Minute vergangen. „Die Schlüssel findest du oben im Wohnzimmer auf einer Schale auf dem Fernseher“, sagte ich ihm nun.

Frank ging also nach oben und fand sie. Allerdings lag auch hier ein Zettel dabei. „Hoffentlich war es ein Genuss für dich. Lass es nicht wieder soweit kommen. Ihr seid gleichberechtigt. Vergiss das nicht. Dominique.“ Nachdenklich schaute er das Blatt Papier an, nachdem er es gelesen hatte. Als er es dann umdrehte, stand da noch: „Alles aus Liebe. Macht, was ihr für richtig haltet. Frauke.“ Nun musste der Mann doch grinsen. Er hatte erkannt, dass diese kleine „Sonderbehandlung“ von Frau und Tochter nicht so besonders ernst gemeint war. Niemand wollte ihn bevormunden oder in ihre Beziehung einmischen; es sollte für ihn nur mal die ungestörte Möglichkeit sein, den beiden wenigstens etwas zurückzugeben. Mit guter Laune ging er zurück in den Keller, wo er zuerst Lisa befreite, was ihm böse Blicke von mir einbrachte. Kaum frei, eilte die junge Frau zum WC, wo sie sich zur Erleichterung niederließ, aber fast sofort wieder hochschoss. Der zuvor behandelte Hintern tat ziemlich beim Sitzen ziemlich weh; das hatte sie einen Moment vergessen. So schwebte sie fast über der WC-Brille. Inzwischen wurde auch ihr befreit und konnte nach oben zum WC abziehen, ein deutlich längerer Weg bis zur Entleerung. Wie gut das tat, den Druck loszuwerden. Aber es dauerte auch eine ganze Weile, bis es soweit war. Inzwischen stand Frank erst unten bei Lisa, dann wenig später auch oben bei mir im WC, um den vorgesehenen Stopfen einzusetzen und entsprechend der vorgaben aufzupumpen. Das war dann wieder alles andere als angenehm. Aber wir Frauen nahmen es hin, ohne zu jammern. Daran war ja nichts zu ändern und mit Frank würden wir darüber auch nicht verhandeln können. Endlich war das geschehen. Und Frank? Er bestand zusätzlich darauf, dass wir die ganze Zeit auch noch nackt sein sollten. Schließlich wolle er was davon haben, erklärte er uns breit grinsend. Wütend taten wir ihm den „Gefallen“. So hatte der Mann den ganzen Tag zwei schöne Frauen mit wundervoll roten und gestreiften Popobacken vor Augen.

Ansonsten war dieser Tag für uns nicht so besonders angenehm. Sitzen war schlicht kaum möglich; es tat einfach zu weh – würde uns auch die nächsten Tage noch beschäftigen. Aber heute wollten wir beide es Frank so angenehm wie möglich machen. Deswegen suchte ich mir auch meine kleinen Glöckchen heraus, die ich an die Ringe der Nippel hängte; ich wusste, dass es meinem Mann gut gefiel. So hörte er mich immer schon kommen. Denn natürlich klingelte es fast die ganze Zeit. Auch Lisa gab sich größte Mühe, versorgte ihren Vater mit allem, was er nur wollte. Später kümmerte sie sich ums Mittagessen, während ich meinem Mann ein wenig an die Hose ging. Ziemlich schnell hatte ich ihm seinen Kleinen im Käfig samt dem Beutel mit dem Ring herausgeholt und verwöhnte beides mit Händen, Mund und Zunge. Aufmerksam schaute er mir zu, obwohl ich ihm so ja keinen Höhepunkt verschaffen konnte. Und auch, wenn der Kleine dadurch heftiger in den Käfig gequetscht wurde, war es doch ein gewisser Genuss für ihn. Frank wusste diese Aufmerksamkeit einfach zu schätzen, zumal er ja dann ein paar Tage nicht da sein würde. Außerdem kam Lisa auch immer wieder – mit oder ohne genauen Grund – ins Wohnzimmer, wo wir beschäftigt waren. Dabei ließ sie ihn ihre strammen Brüste sowie den hübschen, runden und knallroten Popo sehen. Sie beugte sich vor oder bückte sich in seinem Blickfeld, obgleich der in der Rosette steckende Stopfen dabei ziemlich unangenehm sein musste. Aber keiner von uns beiden ließ einen jammernden Ton hören oder beschwerte sich. Selbst später beim Mittagessen saßen wir ohne uns zu be-klagen oder großartig auf dem Stuhl herumzurutschen da. Wir wollten uns einfach diese Blöße nicht geben, obwohl Frank uns immer wieder genau anschaute. Offensichtlich erwartete er so etwas von uns. Dann, nach dem Essen, wollte er gerne einen Spaziergang mit uns machen. Dazu durften wir uns natürlich – nach seinen Vorstellungen – etwas anziehen. Zuerst gingen wir in unser Schlafzimmer. Hier suchte Frank mir weiße, halter-lose Nylonstrümpfe heraus, die ich anziehen musste. Kaum war das geschehen, fragte er mich: „Wo sind deine Schenkelbänder?“ „Da im Schrank, ganz unten“, antwortete ich etwas widerwillig, weil ich sie nicht mochte. „Sofort anlegen!“ kam dann. Als ich fertig war, musste ich noch hochhackige Stiefel anziehen; mehr wurde hier nicht erlaubt.

Nun wusste Lisa ja, was auf sie zukommen würde. Als wir in ihrem Zimmer standen, hieß es aber: „Hast du eine schrittoffene Strumpfhose?“ Lisa nickte und holte sogar zwei hervor, eine in weiß, die andere in rosa. „Zieh die rosafarbene an“, kam nun von Frank. Schnell war das erledigt. „Und nun deine Schenkelbänder.“ Auch von ihr nahm Frank die Schlüssel. Er betrachtete seine Tochter. „Du hast doch sicherlich so eine Büstenhebe, oder?“ Statt einer Antwort suchte Lisa in ihrer Schublade und nun kamen mehrere zum Vorschein. Gemeinsam bei allen war, dass sie die Nippel freiließen. Nach einigem Hin und Her wählte mein Mann eine in schwarz aus; sie hatte unten relativ große Halbschalen. Nachdem Lisa ihn angelegt hatte, hoben sich ihre Brüste deutlich an. Frank schien zufrieden zu sein. Aber er sagte nur: „Wartet hier, ich komme gleich zurück.“ Schnell verließ er das Zimmer. Wir wagten kaum, uns zu rühren, standen also fast genauso wie zuvor. In der Hand hatte mein Mann nun zwei Stücke Sandpapier. Was sollte den das werden? Er trat zu Lisa und begann nun, eines der beiden Stücke unten in den BH zu platzieren. Oh je, das war bestimmt nicht gerade angenehm. Lisa verzog auch prompt das Gesicht, als sie es auf der Haut spürte. An die Füße bekam auch sie ziemlich hochhackige Schuhe. Allerdings würde sie darin besser laufen können als ich. Frank schien mit unserer Aufmachung zufrieden zu sein. An der Haustür gab es für uns beide noch einen Mantel; man sollte ja nicht sehen, wie wir gekleidet waren. Wir versuchten auch besser keinerlei Protest und so gingen wir unsere übliche Strecke. „Wahrscheinlich ist euch die Aufmachung etwas peinlich, aber das soll nicht mein Problem sein. Ich jedenfalls genieße es, euch so zu sehen; am liebsten natürlich hier draußen auch ohne Mantel…“ Na, das wäre ja noch schöner. Es war ohnehin schon ziemlich frisch und deutlich konnte ich sehen, wie sich Lisas und meine Nippel aufrichtete, durch den leichten Mantel stachen. Auch der Wind, der uns zwischen den Beinen an der verriegelten Spalte entlangstrich, war auch nicht sonderlich angenehm. Das wurde etwas besser, als der Weg in den Wald einmündete. Zum Glück schien niemand unterwegs zu sein. Dann, wir waren ein Stück weit drinnen, hieß es mit einem Mal: „Hinhocken und pinkeln.“

Grundsätzlich war das kein Problem, denn unsere Blase war voll genug. Nur – hier, mitten auf dem Weg? Fragend schauten wir ihn an und er nickte. Seufzend hoben wir also den Mantel und gingen in die Hocke, spreizten die Schenkel, soweit es die stählernen Schenkelbänder zuließen. Schon floss es etwas unkontrolliert aus uns heraus, spritzte auf den Weg, vorbei am Stahl des Keuschheitsgürtels. Wir beiden Frauen waren gerade so richtig drin und konnten kaum stoppen, als plötzlich Frauke dastand. Sie war aus einer kleinen, ziemlich dichten Schonung gekommen. „Nein, wie süß und vor allem geil. Zwei pinkelnde Frauen hier im Wald. Und noch dazu so aufreizend gekleidet. Frank, was hast du nur für ein Glück. Günther, das musst du dir unbedingt anschauen.“ Und schon stand ihr Mann neben ihr. „Sieht ja echt geil aus. Da bekommt man ja richtig was geboten.“ Lisa und ich, beide vollkommen überrascht, bekamen einen knallroten Kopf und versuchten vergeblich, den gelben Saft zu stoppen. Das schien man uns anzusehen, denn Frank meinte: „Nein, ihr beiden macht schön weiter… bis zum Schluss.“ Und es kam tatsächlich noch einiges, bis wir fertig waren. Kaum standen wir wieder aufrecht, nickte Frauke ihrem Mann zu. Er kam die paar Schritte zu uns kniete sich vor mir nieder und leckte die an meinem Stahl und freiem Unterleib noch hängenden Tropfen ab. Dasselbe machte er danach auch bei Lisa. Wir hatten ohnehin ja kein Papier. Frank schaute nur grinsend zu. Während ich mich noch fragte, woher Frauke und Günther denn so plötzlich kamen, erklärte Frank: „Ich hatte sie angerufen und herbestellt. Und nun dreht euch schön brav um, lasst Frauke den hübschen Hintern sehen.“ Ohne Kommentar hoben wir Frauen unseren Mantel und ließen die roten, gestreiften Hinterbacken sehen. „Oh, Frank, da hast du dir aber viel Mühe gegeben; sieht echt klasse aus.“ Frauke schien wirklich begeistert zu sein. „Günther, schau sie dir an, weil deiner bald auch so aussehen wird.“ Ihr Mann nickte nur stumm, schaute sich unsere Popo genauer an. Zaghaft begann er dort auch zu streicheln. „Ist noch ganz schön heiß und wellig“, stellte er dann fest. Jetzt schaute ich Frauke direkter an – und erstarrte.

„Was ist denn mit dir passiert!“ rief ich aus, als ich meine Freundin sah. Sie war bis auf den Kopf in rotes Gummi gekleidet. Hauteng lag das Material an und formte ihren Körper, der nicht übermäßig schlank war. Und an den Füßen erkannte ich solche Stiefel aus Leder. Was hielt sie denn dort in der Hand? War das eine Hundeleine? Tatsächlich, denn nun zog sie etwas daran und dann kam Christiane hervor. Sie war allerdings vollkommen in schwarzes Gummi gekleidet, auch der Kopf! Um den Hals trug sie ein breites Halsband, an welchem die Hunde-leine befestigt war. Was war denn hier los? Alle verrückt geworden oder wie? Auch Lisa schien nicht mehr zu wissen. Denn sie stand genauso erstaunt neben mir, wie ich mit einem schnellen Seitenblick feststellte. „Kann mich mal jemand aufklären?“ Frauke grinste. „Aber gerne doch. So, wie du deinen Frank etwas „schärfer“ be-handelst, mache ich das momentan mit Günther… und Christiane. Ich habe nämlich das Gefühl, die beiden werden etwas aufmüpfig.“ „Ach, und deswegen trägst du Gummi?“ Frauke nickte. „Ja, weil das so schön Domina mäßig ist…“ „Du spinnst doch. Als wenn das was miteinander zu tun hat. Aber okay, wenn du das so siehst, warum trägt Christiane dann Gummi?“ Die Frau mir gegenüber lachte. „Das war ihr eigener Wunsch.“ „Blödsinn“, nuschelte Christiane unter ihrer Kopfhaube hervor. „Halte du mal liebe den Mund“, meinte ihre Mutter. „Du weißt, was passiert.“ Sofort schwieg die junge Frau. Langsam kamen beide nun näher und wir konnten sehen, dass Christiane auch noch Ballerina-Stiefel trug, schien damit auch erstaunlich gut gehen zu können. „Weißt du, ich habe sie dabei erwischt, wie sie mit der Nachbarstochter… Sie ist zwar schon 21, aber es geht doch nicht, dass sie ihr die Spalte… Und die Rosette hatten auch beide schon in Angriff genommen… Dafür bekam Christiane zu Hause erst einmal ordentlich das Holzpaddel. So ist der Hintern knallrot unter dem Gummi. Für ihre Brüste habe ich ihr einen „wunderschönen“ BH mit Spikes innen angelegt. Könnte natürlich sein, dass es etwas unangenehm wird.“ Bei diesen Worten drückte Frauke „liebevoll“ die Brüste ihrer Tochter, die gleich zusammenzuckte. „Mama, bitte, das tut mir weh.“ „Und für die kleine Rosette hatte ich einen feinen Gummi-stopfen, den ich mit Ingwer eingerieben hatte. Erst dachte ich an einen Maiskolben… wäre ja auch gerade die richtige Jahreszeit. Und es würde auch passen… Habe ich gerade erst wieder getestet. Na ja, jedenfalls hält ein String-Tanga den Stopfen dort sicher fest… unter dem Gummi.“ Lisa und ich waren etwas blass geworden, als wir hörten, was dort stattgefunden hatte.

Christianes Gesicht war nicht zu erkennen, aber sicherlich hatte sie es verzogen. „Wahrscheinlich bin ich viel zu sanft mit unserer Tochter umgegangen, dass sie sich überhaupt so etwas erlaubt…“ Ich dachte nur, wenn du wüsstest, was sonst noch alles stattgefunden hatte… Jetzt schaute ich Günther an, der scheinbar normale Klei-dung trug. Allerdings schien mir sein Bauch deutlich eingeengt zu sein. Frauke folgte meinem Blick. „Leider musste ich meinen Süßen auch etwas mehr in strengere Behandlung nehmen. Zwar hatte ich gedacht, so im Käfig würde er auf keine dummen Gedanken kommen, aber da habe ich mich wohl geirrt. Er ließ sich nämlich im Büro von einer seiner Damen dort die Unterwäsche zeigen – als „Anregung“, was er mir kaufen sollte. Und das bei einer Frau, die gerade mal 28 oder 30 ist, noch nicht einmal meine Figur hat.“ Sehr überrascht betrachtete ich nun Günther. Er war längst aufgestanden und stand nun mit betroffenem Gesichtsausdruck da. „Was ist denn daran so schlimm….“, murmelte er. „Deswegen trägt er jetzt ein wunderschönes, sehr eng geschnürtes Hosen-Korselett, in der Rosette einen dicken Stopfen mit kräftigen Noppen, der ihn bei jeder Bewegung an seine „Untat“ erinnert. Aber zusätzlich habe ich seinen Kleinen samt „Zubehör“ kräftig mit einem Betäubungsmittel besprüht, sodass er beides nahezu den ganzen Tag nicht spürt.“ „Das ist gemein“, kam es von ihm. Sofort drehte Frauke sich zu ihrem Mann und meinte: „Ich glaube, es wäre besser, du hältst den Mund. Nachher ist ja noch dein Hintern dran…“ Wieder zu mir gewendet, meinte sie: „Und nun muss mein Mann doch ein paar Tage auf Geschäftsreise. Ich glaube nicht, dass ich ihn allein fahren lassen kann. Würdet ihr euch ein wenig um Christiane kümmern?“ „Mama, du kannst mich ruhig alleine lassen“, meinte die junge Frau. „Oh ja, das habe ich gerade gesehen. Nein, kommt nicht in Fragen!“ Ich nickte, obwohl Frank ja auch nicht da sein würde, und was er mit uns vorhatte, war mir nicht klar. Trotzdem stimmte ich zu, sah auch Frank nicken. „Natürlich machen wir das. Wenn du noch bestimmt „Regeln“ für sie hast, sag es einfach.“ „Das teile ich dir dann noch mit.“ Inzwischen standen wir also alle sechs plaudernd mitten auf dem Weg. Zum Glück war niemand vorbeigekommen langsam schlenderten wir weiter, wobei die jungen Damen eher hinterherliefen. Christiane trug ja immer noch Halsband und Leine, sah etwas unglücklich aus. Lisa, die neben ihr ging, fragte sie leise: „War das wirklich so, wie deine Mutter sagt?“ Und ihre Freundin nickte. „Die Frau hat so eine süße Spalte, die mich schon lange reizt. Na ja, und so ergab sich dann diese Möglichkeit… bis meine Mutter dazukam. Mich hat nur gewundert, dass sie gleich so scharf reagiert hat.“ „Und die Nachbarin…?“ „An der kann meine Mutter sich ja kaum vergreifen.“ „Nein, ich meinte, wusste sie denn, dass sie sich bei dir nicht revanchieren konnte…? Schließlich trägst du ja einen Keuschheitsgürtel.“ „Das war ihr völlig egal. Sie hätte es mir, so wie angedeutete, im Popo gemacht.“ Ganz nahe kam Lisa zu ihr, damit niemand die nächste Frage hören sollte. „War es denn das erste Mal?“ Christiane grinste. „Nö, aber das weiß meine Mutter nicht. Nur leider wird das jetzt wohl vorbei sein…“

Dann hörte ich, wie das Handy von meinem Mann klingelte. Als er ranging, hörte ich nur einen Teil des Gespräches. „Ja, wir sind unterwegs, draußen beim Spaziergang. Haben gerade Frauke getroffen.“ – „Wie? Ja natürlich. War ein netter Spaß, danke dafür.“ Jetzt war mir klar, das konnte nur Dominique sein. „Klar, wie du angeordnet hast. Und dazu halterlose Strümpfe, High Heels und einen Mantel. Ist wirklich ein nettes Bild.“ – „Nö, nicht mehr lange.“ – „Okay, machen wir. Soll ich Frauke auch…?“ – „Gut. Dann bis gleich.“ Er steckte das Handy wieder ein. „Es war Dominique. Wir sollen zu ihr kommen.“ Frauke schaute ihn fragend an. Mein Mann schüttelte den Kopf. „Ohne euch, hat sie gesagt.“ Frauke zuckte mit den Schultern. „Okay, dann machen wir es uns zu Hause gemütlich.“ Trotzdem gingen wir noch ein ganzes Stück gemeinsam, bis sich unser Weg trennte. Wenig später standen wir bei Dominique vor der Tür. Lisa klingelte. Kurze Zeit später öffnete Dominique und ließ uns ein. Mit etwas finsterer Miene schaute ich sie an. Schließlich hatten wir ihr diese Situation zu verdanken. Und mein Mann? Er bedankte sich auch noch dafür! „Hallo Dominique, danke für dieses prächtige Spiel.“ „Gefällt es dir, nachdem die beiden „Damen“ dich die letzte Zeit so heftig am Wickel hatten? Dann freut es mich.“ Frank hatte genickt. Zu uns hieß es nur: „Mantel aufhängen und dann ab in den Keller!“ Schnell war das geschehen und die Frau konnte unseren roten Hintern sehen. „Schick hast du gut gemacht“, meinte sie dann, als wir alle in den Keller gingen. Heute führte sie uns in einen anderen kleinen Raum, denn wir noch nicht kannten. Er war hell erleuchtet und ebenso gut ausgestattet. Aber deutlich mehr fielen uns zwei Personen ins Auge, die dort gefesselt standen. Es waren ein Mann und eine Frau, beide vollkommen nackt und mit gespreizten Armen und Beinen aufrecht gefesselt. Allerdings steckten die Köpfe in schwarzen Gummikopfhauben, sodass sie nicht sehen konnten. Im Mund steckte ein dicker Knebel, sodass sie auch nicht reden konnten. Die prallen Brüste der Frau steckten in zu kleinen Drahtkörbchen, welche in die Haut drückten und die Nippel stark herausdrückte. Ihr Geschlecht war in eine durchsichtige Gummihose verpackt, die in die entsprechenden Öffnungen einen dicken Gummistopfen – zusätzlich aufgepumpt – festhielten.
Der Mann, der neben ihr stand, trug an den kräftigen Nippeln starke Klammern und auch sein Geschlecht war in Gummi – hier allerdings schwarzes – verpackt; der Lümmel sowie sein Beutel separat. Innen waren überall zahlreiche Spikes eingearbeitet, die sich in die Haut drückten, da die Hose sehr eng anlag. Auch sein männliches Teil stand aufrecht. Ziemlich neugierig schauten wir sie an und Dominique meinte, dass wir die beiden wohl kennen würden. Das sei das Paar, bei dem der Mann bei der Party dieses „nette Haustier“ gewesen wäre. „Aber heute wollte er das einfach nicht. Sie kommen sonst ziemlich regelmäßig zu dieser „Behandlung“. Seine Lady, heute auch einmal strenger behandelt, möchte ihn am liebsten dauerhaft auch solch einen Käfig wie deinen anlegen. Und für eine Freundin, die mit im Hause lebt – ja, es gab auch schon „flotte“ Dreier, deswegen diese Idee – braucht sie unbedingt einen Keuschheitsgürtel. Dann, so meinte sie jedenfalls, haben diese Spielereien ein Ende. Die Frau liegt übrigens nebenan und wird von der Maschine… Abwechselnd in beide Löcher, wobei beide gleichzeitig ordentlich gedehnt werden. Bereits vor längerer Zeit wurde sie dort unten mit jeweils zwei Ringen versehen. Aber in den Löchern anzubringenden Schlösschen seien eher unbequem.“ Dominique zuckte mit den Schultern. „Außerdem ist vorgesehen, dass sie den ganzen Tag einen Analstopfen zusätzlich trägt. Am liebsten ja auch noch einen Knebel, damit alle Möglichkeiten ausgeschöpft wären…“ Die Ärztin grinste. Dann meinte sie zu Lisa: „Du könntest der Frau doch ein wenig die Nippel saugen. Sie werden bestimmt noch länger und kräftiger.“ Unsere Tochter nickte und machte sich gleich ans Werk, was die Betroffene alles andere als gut fand, wurden ihre Brüste doch nur noch kräftiger in die zu kleinen Käfige gepresst. „Zu mir sagte Dominique: „Du suchst dir einen Stopfen zum Umschnallen aus, legst ihn an und macht dich bei ihm ans Werk. Es gibt dort hinten eine Öffnung.“ Sie zeigte auf einen Schrank, indem die benötigten Dinge lagen. „Er ist gut benutzbar“, sagte Dominique noch. Nun kümmerte sie sich um Frank, der mit leicht glänzenden Augen dabeistand. „Ich finde, der Popo von Frau und Tochter sollte noch deutlich röter sein“, meinte sie dann grinsend. „Hättest du vielleicht Lust…?“ Oh, da musste die Frau nicht lange betteln. „Klar, immer. Ich denke, ich habe da noch einiges nachzuholen.“ „Also, dort hängen die notwendigen Utensilien.“ Das hatte er auch schon bemerkt und suchte sich nun einiges aus. Während Lisa inzwischen kräftig an den schon schön steifen Nippeln saugte, kam Frank mit einem schmalen Lederpaddel zurück und stellte sich hinter seine Tochter. Wenig später begann er, ihr weitere, recht kräftige Klatscher dort aufzutragen, die sie immer mit einem Stöhnen beantwortete. So kamen recht schnell auf jede Seite fünf Hiebe. Vollkommen zufrieden legte er das Instrument dann neben die beiden Frauen.
304. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 24.11.15 20:22

immer wieder toll, ich würde Christiane für die Zeit bei der Gastfamilie in einen Hundeanzug stecken.
305. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.11.15 10:33

Hallo Ihr Lieben, auch hier zum 1. Advent ein neues Stück. Ich würde sagen: Das Hotel ruft!



Erneut ging er nur Wand, während ich inzwischen einen kräftigen roten Männerlümmel aus Gummi umgeschnallt hatte und damit den anderen Gefesselten zu bearbeiten begann. Ohne besondere Schwierigkeiten versenkte ich ihn dort zwischen den Backen und bohrte ihn tiefer. Begann mit rein und raus Bewegungen. Dabei sah ich, wie mein Mann nun an der Wand einen dicken Rohrstock aussuchte und mit dem in der Hand zu mir kam. Bereits jetzt begann meinen Popobacken sich leicht zu verkrampfen. Als Frank das sah, grinste er nur. „Na, da hat aber jemand Angst, oder? Sonst immer eine freche Klappe, und jetzt…“ Und schon knallte der erste Hieb quer über beide Backen. Scharf atmete ich ein, verbiss den Schmerz. Um ihn vielleicht etwas gnädig zu stimmen, bedankte ich mich bei Frank. Er lachte nur und sagte: „Oh, das habe ich gerne getan. Und die folgenden 15 ebenfalls.“ Wow, das würde heftig werden, ging mir durch den Kopf. Und so war es. Jedes Mal, wenn ich mich aus dem Popo des Gefesselten zurückzog und damit meinen Hintern herausstreckte, knallte der nächste Hieb dort drauf. Einer saß neben dem anderen, wie auch Dominique zum Schluss feststellte. So war es weder für den anal bearbeiteten noch für mich sonderlich angenehm. Wahrscheinlich hatten nur Dominique und Frank ihren Spaß daran. Aber endlich war auch das erledigt und der Stock kam zurück. Lisa und ich durften dann auch unsere Aktion beenden. Alle vier gingen wir nun ins Wohnzimmer, wo Dominique uns Platz und Kaffee anbot, was wir beides gerne nahmen. „Weswegen ich euch hergebeten habe, ist ein ganz einfacher Grund. Ich habe ein ganz tolles Schreiben von dem Hotel bekommen, in dem wir eine Woche im Herbst verbracht haben.“ Sofort verzog Frank sein Gesicht, während wir Frauen lächeln mussten. Uns hatte das wunderbar gefallen, durften wir doch richtig Domina sein. Und das noch einmal? Wunderbar. Aber Dominique unterbrach uns gleich. „Aber dieses Mal ist es anders. Wir Frauen wären diejenigen…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Jetzt begann mein Mann sich deutlich sichtbar zu freuen. „Klasse! Finde ich sehr gut. Und Günther wird es auch gefallen.“

Wir drei Frauen schauten uns an, nickten. „Ja, da hast du vollkommen Recht. Verdient habt ihr das ja. Okay, meinetwegen.“ Dominique hatte inzwischen den Brief genommen und las daraus vor:

Liebe Gäste unseres Hotels!
Sicherlich erinnern Sie sich noch genau an die Woche „Urlaub“, die Sie und Ihr Partner bei uns verbracht haben. Ihnen wird das Leben als Herrin bestimmt gefallen haben; wie weit Ihr Partner das ebenso empfinden hat, können wir nur erahnen. Aber genau aus diesem Grunde bieten wir Ihnen an, das umgekehrt zu wiederholen. Sie als die Unterworfenen, Ihr Partner herrscht über Sie. Dazu haben wir – quasi als Spa-Bereich für Frauen – ein paar nette Neuheiten erstellt. Dort können Sie sich „erholen“ und etwas für Ihre Figur tun.
(Zum Beispiel ein Gummigefängnis, eine gummierte Haut zum Einschließen einer Person. Aus festem Gummi, der die Form eines menschlichen Körpers hatte. Man konnte deutlich Kopf, Rumpf und Beine daran erkennen. Man kriecht in die Gummihaut. Zuerst mit den Beinen, dann mit dem Kopf und dem Oberkörper. Man musst zusehen, gleich das Gummiröhrchen mit dem Mundansatz in den Mund zu be-kommen, damit man Luft zum Atmen hat. Nachdem der Reißverschluss am Rücken zugezogen wird, ist es die einzige Öffnung in dem Gummigefängnis. Der ganze Körper vom Kopf bis zu den Zehen war in den Gummibehälter eingeschlossen. Aber es gibt vorher 25 mit der ledernen Zuchtpeitsche oder die Betreffende muss zwei Stunden im Gefängnis bleiben. Die Aufseherin zeigt einem ein Gummiglied in beliebiger Größe, das man da hineinbekommen könne, wenn man unten frei ist. Man hebt die Arme hinter den Rücken bis fast unter die Schulterblätter und schnallten sie da fest. Die einzelnen Finger fesseln sie aneinander, und das Jucken in der Spalte nimmt immer mehr zu; und es bringt Sie dazu, schamlos die Aufseherin zu bitten, einem doch den Gummilümmel zu geben, und vor den Augen der anderen stecke man Ihnen das lange Ding zwischen die Beine in die Spalte, bindet es um die Taille und durch die Beine hindurch fest, damit es nicht mehr herausrutschen konnte.)
Wenn Sie zwei Stunden (oder auch mehr) darin verbracht haben, werden Sie völlig fertig sein.
Wer mehr Zeit mit einer „Sonderbehandlung“ oder sonst in Gummi verbringen möchte, für den gibt es eine wundervolle Straf-Uniform.
(Gummistrafuniform, die aus 6 Teilen besteht: Erstens die Hose, die hauteng anliegt und mit Stegen unter der Fußsohle versehen ist. Zweitens die Jacke, die der Eingepressten vom Hals – diesen hoch umschließend – bis an die Handknöchel reicht. Drittens der Gürtel, der mit einem Patentverschluss zugemacht wird, Hose und Jacke untrennbar zusammenhält. Viertens die knöchellangen Gummistiefel, die schwarz und glänzend sind wie die ganze Uniform. Fünftens die Kopfbedeckung, alles aus festem, aber elastischem schwarzglänzendem Gummi. Sechstens eine Gummihaube für das Gesicht und die Haare; eine schwarze Lackgummigesichtsmaske, am Hals und am Hinterkopf zuzumachen. Jetzt ist alles mit dem schwarzen glänzenden Lackgummi bedeckt. In der Gesichtsmaske sind nur drei Durchlässe gelassen, zwei für die Augen und eine Öffnung für die Nase, aus der aber nur die beiden Nasenlöcher hervorsehen. Damit man sich in keiner Weise aus der Strafuniform lösen kann, werden die Arme auf dem Rücken zusammengeschnallt mit kräftigen Riemen von den Handknöcheln bis an die Ellenbogen. So ist man fertig und muss in dieser Aufmachung 24 Stunden lang bleiben.)
Solchen Gestalten zu begegnen, ergibt ein wunderschönes Bild. Aber natürlich haben wir auch für Frauen, die es strenger lieben, etwas Besonderes.
(Zum Beispiel den Halsstrecker, der aus ziemlich kräftigem Leder gearbeitet ist und den Hals recht lang zieht, den Kopf stark in die Höhe hebt, mittels der Schnürvorrichtung hinten recht stramm zusammen; man knüpft die Lederschnüre an dem ungemein strammen Korsett am Rücken fest, so dass der Kopf ja nicht mehr nach vorn bewegt werden konnte. Man kann sogar die beiden Handgelenke noch an dem Halsstrecker festschnallen.)
Wer darin längere Zeit verbringen „durfte“, ist völlig zahm und sehr lieb. Aber zur „Erholung“ gibt es ein spezielles „Bett.
(Das S-Bett: eine lange, schmale Lederbank dient hier als Bett, mit vielen Riemen zum Anschnallen des Patienten; er bekommt einen Schlafanzug aus festem, enganliegendem Gummi angelegt und musste sich dann auf der Liege ausstrecken, und werden alle seine Glieder bewegungsunfähig gemacht und festgeschnallt. Auch der Kopf lieg in einer Lederschlinge)
Diejenigen, die darauf ruhen duften, waren alle sehr angetan. Allerdings haben wir auch „Tagesgäste“ oder Erziehung für Kurzentschlossene.
(Einmal kam zu uns ein Mädchen, das von einem Studenten verführt worden war. Ihre Mutter, die sie in flagranti erwischt hatte, war eine frühere Bekannte und ehemalige Patientin von Fr. Dr. So schickte die Mutter ihr Tochter zur Bestrafung hierher. Sie sollte erst einmal den Popo voll bekommen und dann Gummistrafstunden absolvieren. Beim ersten Erscheinen des Mädchens wurde sie gleich in den besonderen Raum geführt, in dem der Zuchtbock stand, und sie befahl ihr, Hose und Hüfthalter abzulegen, und während sie dem Mädchen noch einmal seine Vergehen vorhielt, entblößte sie mit viel Sorgfalt den Popo des Mädchens. Dann schnallte sie bewegungslos an den Bock. Die Haut dieses Popos war sehr hell. Ein tiefer Einschnitt trennte die beiden Backen. Ein dunkel gelocktes Liebesnest leuchtet zwischen den Schenkeln hindurch. Man nahm einen dünnen, biegsamen gelben Rohrstock und begann mit leichten Schlägen, die aber noch keine Schmerzen erzeugten.
Sie zog der zur Peitschung Vorbereiteten das Blut unter die Haut, und bald waren die Kugeln mit Scharlach überzogen. Dann wechselte man zu einer dünnen mit Leder bezogenen Reitpeitsche über, und da begann die eigentliche Züchtigung. Gellende Schmerzensschreie erfüllten sofort die Luft. Unberührt schlug die Ausbilderin die Straffällige weiter. „Damit du lernst, deine Geilheit zu unterdrücken!“ Es folgten wieder einige scharfe Hiebe. “Wir werden dir deine Lüsternheit nach Männern schon austreiben!“ Heftige Popozuckungen wurden durch die weiteren Hiebe der Strafpeitsche ausgelöst. Nachdem sie die gehörige Tracht Prügel bekommen hatte, sich brav bedankt und etwas erholt hatte, wurde die erste Gummistraf-stunde durchgeführt. Und die wird gerne da durchgeführt, wo die „Fehler“ begangen wurden. So bekam das Mädchen, bevor man ihr den Gummistrafanzug aus festem, glattem, schwerem Gummi angelegt hatte, einen dicken, langen Gummizapfen in ihre so geile Spalte hineingeschoben. Nachdem sie durch die Züchtigung willig gemacht worden war, zog sie selbst ihr Nest mit den Händen auseinander, um so den Angriffspunkt besser für den starken Gummizapfen freizulegen. Das Mädchen schrie, weil sie dort eigentlich noch ziemlich eng war. Deswegen fragte man sie: „Na, war der Liebeszapfen deines Verlobten nicht so groß, dass du so ein Geschrei vollführst?“ Nachdem man ihr die fest anliegende Gummihose übergestreift hatte, musste sie in das Oberteil des Strafanzugs hineinschlüpfen, und dabei kamen ihre Hände in die an den Ärmeln befestigten festen Handschuhe aus dickem, schwerem Gummi, so dass sie nun keinen Finger mehr bewegen konnte. Über den Kopf stülpte man ihr einen Plastikhelm, der ganz geschlossen war und nur oben am Kopf einige Luftlöcher hatte. Sie konnte aus dem Helm, der mit glasklarer Plastik ausgelegte Augenlöcher besaß, ihre Umwelt sehen. Die Ausbilderin hatte viel Spaß und Vergnügen daran, dass sie das Strafkostüm durch die Einführung des Gummistabes, den sie der Patientin in ihre Liebesöffnung gebohrt hatte, hatte verschärfen können und sie die Gestopfte noch besser bestrafen konnte.)
Lassen Sie sich einfach überraschen. So, wie wir zahlreiche Ideen und Möglichkeiten hatten, damit Ihr Partner entsprechend „verwöhnt“ wurde, haben wir nun dasselbe für Sie. Dabei werden die Ladys, die verschlossen sind, ebenso gut behandelt wie die unverschlossenen. Egal, ob Sie auf strenge Zucht, Leder oder Gummi, Des-sous und Korsetts stehen, gerne ein Haustier sind oder sich halbwegs „normal“ dem Partner unterordnen wollen, hier finden Sie alles. Und für den Partner wird sicherlich auch keine Langeweile aufkommen. Er kann im Fitnessraum seinen Körper trainieren, spazieren gehen oder radeln, mit Kollegen Karten oder sonstiges spielen. Keiner kommt zu kurz. Genießen Sie einfach und lassen sich „verwöhnen“!

Dominique legte den Brief beiseite, der auch einige Fotos enthielt, damit wir sehen konnten, was es da so gab. Es sah alles sehr ansprechend aus. „Mir hatte es damals ja sehr gefallen, obwohl ich ja nicht so richtig dominant war. Deswegen denke ich, es wird auch jetzt ganz nett. Lisa, was meinst du?“ Meine Tochter schaute noch die Bilder an und meinte dann: „Ja, ich denke schon, zumal wir ja vor manchen Sachen „sicher“ sind.“ Sie deutete auf ihren verschlossenen Schritt. „Außerdem würde meine Mutter mich dort wohl kaum abgeben, selbst wenn ich solche Sachen machen würde wie die Frau hier.“ Ich lachte sie an und meinte: „So, glaubst du nicht. Aber es wäre sicherlich recht heilsam und würde dich vor solchen „Dummheiten“ wie vorgestern bewahren.“ Sie seufzte. „Das könnte allerdings sein.“ Dann schaute sie zu ihrem Vater. „Hast du diesen Bericht von dem Mann gelesen, der von seiner Frau gebracht wurde?“ Er nickte und meinte: „Na, das kann mir ja nicht passieren“ und er deutete auf den Käfig an seinem Geschlecht. „Zeig mal her“, meinte ich und las ihn neugierig.
Eine sehr strenge Herrin ihres Mannes, brachte ihren Ehemann mit und auch ihre Freundin, eine Ärztin. Denn es sollte an ihrem Sklaven eine kleine Operation ausgeführt werden. Die Herrin und ihre Freundin hatten den Einfall, diese Operation und eine strenge Behandlung zugleich durchzuführen. Sie steckten den Mann in eine mitgebrachte schwere Zwangsjacke aus schwarzem, mattem Leder, die bis unterhalb der Hüfte reichte und den Hals hoch und eng umschloss. Die vorne zugenähten Ärmel endeten in kräftigen Riemen. Hinten wurde die Jacke stramm zusammengezogen. Die Arme wurden in den Ärmeln eingewickelt und auf den Rücken gelegt, so dass die mit im Leder eingepressten Hände oben auf den Schulterblättern lagen, und dann wurde der Riemen des rechten Ärmels über die linke Schulter gelegt und der Riemen des linken Armes über die rechte Schulter.
Die Riemen gingen dann gekreuzt zum Kehlkopf auf die Brust, wurden im Rücken über den eingeschnallten Händen zusammengeschnallt. Der Mann trug eine kurze, lederne, fest anliegende Hose, die allerdings vorn in einem Durchlass die Geschlechtsteile vollkommen frei ließ. Er hatte Schuhe mit extrem hohen Absätzen an. Man setzte ihn auf einen Herrensattel, einen hübschen eisernen Fahrradsattel, der vorn stark hochgebogen war und einen Durchlass hatte, durch den die Geschlechtsteile durchkamen. Den Sattel schraubte man auf den beiden hochgegrätschten Beinen so hoch, dass der Ring-Anwärter- denn das sollte es werden - mit stark gespreizten Beinen den Boden unter den Füßen verlor. Man schnallte die Beine und Schenkel an die Beine des Apparates fest, setzte ihm einen Knebel in den Mund, der die Zunge nach unten drückte, und in dieser vollkommenen Hilflosigkeit und erzwungenen Schweigsamkeit durchbohrte man ihm die Eichel und zog ihm einen Ring aus rostfreiem Stahl durch dieses Loch in seinem Schwanz. Man hatte ihm die Hoden mit einer Lederschnur stark nach hinten gezerrt, und seinen Kleinen, der sich nicht ganz versteift hatte, legte, man in eine Metallmulde. In die Harnöffnung zwängte man einen bleistiftgroßen Stab. Auf die zurückgezerrten Haken setzte man zwei scharf zwickende Klammern, und dann wurde der elektrische Strom eingeschaltet. Durch den Strom einerseits, durch die Klammern an den Hoden und den Stab in der Harnröhre andererseits zuckte der ganze Geschlechtsapparat und wurde groß und starr wie ein Pfahl. Die Damen machten sich das Vergnügen, den Strom ein- und wieder auszuschalten und somit die sicher recht peinlichen Gefühle des Gefesselten zu aktivieren. Er riss die Augen weit auf, seine Lippen zuckten, sein Kopf bewegte sich nach vorn und wieder nach hinten, und es gefiel seiner Herrin gar nicht. Sie nahm eine lederne Hülle – wie ein Beutel - und stülpte ihm diese über den Kopf.
So war sein Gesicht nicht mehr zu sehen, und er störte seine Herrin nicht mehr mit dem Nicken des Kopfes, denn ein Ring, der oben an der ledernen Kopfhülle angenietet war und am Aufzug hing, zog den Patienten stark nach oben und hielt ihn in dieser aufrechten Stellung fest. Durch einige Löcher an der Seite dieser Ledermaske konnte der Patient atmen. Seine Herrin und die Ärztin lachten über die Hilflosigkeit ihres Opfers, und als sein Kleiner wieder elektrisch zur Erregung gebracht war, zog ihm die Ärztin langsam eine dicke Nadel, stillte dann die Blutung und steckte dann in die Öffnung einen Ring von circa 3 cm Durchmesser. Mittels einer Spezialzange schloss sie diesen Ring, der später noch zusammengeschweißt wurde. Die Elektrisierung durch den Harnröhrenstift und durch den anderen Ring lieferte den Beweis, dass eine Erektion immer noch tadellos klappte. Dann wurde dem Mann seine Vorhaut vollkommen mit dem Messer abtrennte, so dass die Eichel nicht mehr bedeckt werden konnte.“ – „Warum hatte man diesen Mann so beringt?“ „Er sollte vier Wochen während der Abwesenheit seiner Herrin vollkommen enthaltsam leben, und um jede Möglichkeit der Durchbrechung dieses Gebots zu unterbinden, stülpte man ihm, nachdem alles verheilt war, einen eisernen „Präservativ“ mit hübschen feinen Stacheln im Inneren über sein Glied und schloss an den Ring, der vorn etwas heraus sah, ein schönes Schloss. Zusätzlich wird der Beutel in einer ebenso mit Stacheln versehenen Kugel eingeschlossen, die gerade nur so groß ist, dass alles eng eingepresst wird. Zusätzlich befestigte man sie an dem „Präservativ“. Und so war keine Gefahr mehr, dass der Patient oder eine andere Person auch nur das Geringste an seinem Lümmel unternehmen konnte. Ich finde diese Idee der Verschließung lüsterner Männer außerordentlich wirksam. So müssten sie alle verschlossen werden.“

Langsam ließ ich den Bericht sinken und starrte Frank an. „Ganz schön heftig, oder?“ Er nickte. Dann antwortete er: „Komm jetzt bloß nicht auf dumme Gedanken. Der Käfig reicht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, da brauchst du keine Angst haben. So schlimm bin ich doch gar nicht. Andererseits…“ Erschreckt schaute er mich an. „…ich würde die Frau gerne mal kennenlernen…“ Dominique meinte: „Vielleicht fragen wir da mal an. Aber grundsätzlich finde ich die Idee, dort ein paar Tage zu verbringen, gar nicht schlecht. Allerdings kann ich da wohl nicht mit, das ist nichts für mich. Dafür bin ich zu dominant.“ Das sahen wir ein und nickten. „Aber sicherlich bringt ihr neue Ideen mit…“ „Oh, da kannst du sicher sein. Da kann ich mich ja richtig bei meiner „lieben“ Frau revanchieren“, freute sich Frank. „Da pass mal gut auf“, meinte ich grinsend, wusste aber genau, wie mein Mann das gemeint hatte. Er würde das mit Sicherheit nicht ausnutzen. Wenn ich allerdings an meinen Popo dachte und das, was er heute erlebt hatte, war ich mir nicht mehr so sicher. Nur das, was wir beiden Frauen dort zwischen den Beinen hatten, damit konnte er wenigstens nichts anstellen. Denn die Schlüssel würden wir mit Sicherheit nicht mitnehmen. Außerdem war Frank zuvor ja auch erst noch ein paar Tage auf Geschäftsreise. Uns blieb also noch genügend Zeit, uns ausgiebig darüber zu unterhalten. Der Meinung war auch Dominique, als sie uns dann bald verabschiedete. „Ich denke, ihr solltet – alleine aus Gerechtigkeit gegenüber euren Männern – dort ein Woche verbringen.“

Auf dem Heimweg sprachen wir kaum dieses Thema, zumal Lisa und ich nun aufpassen mussten, dass uns der Wind nicht den Mantel hochwehte und das Darunter zeigte, denn jetzt waren auch mehr Leute unterwegs. Frank hatte natürlich seinen Spaß daran, uns zu sehen. Ich glaube, am liebsten hätte er uns die Hände festgebunden, damit der Wind mehr Spaß an seiner Arbeit hätte. Aber sicherlich traute er sich dann doch nicht. Zu Hause allerdings mussten wir gleich den Mantel aufhängen und nur in Nylons und High Heels umherlaufen. Schließlich wollte er den roten Popo sehen… nach einem Blick zur Uhr schickte er uns in die Küche, um das Abendbrot herzurichten. Er folgte uns, hatte dabei dieses schmale Gummipaddel in der Hand und benutzte es sogar ab und zu. Zwar kamen die Klatscher nicht heftig, aber so unerwartet. Ein paar Mal wäre uns fast was aus der Hand gefallen. Natürlich brachte ihn das ein paar böse Blicke ein; mehr trauten wir uns momentan nicht. Auf der anderen Seite hatte er von uns Frauen ja auch schon einige Mal mehr bekommen, als vielleicht nötig war. Endlich war der Tisch zufriedenstellend gedeckt und wir durften Platz nehmen. Das war mit dem so frisch behandelten Popo nicht so ganz einfach, ließ meinen Mann auch grinsen. Aber ich dachte nur daran, dass ich nachher ja noch entleeren durfte, bevor er morgen wegfuhr. So sagte ich nicht und auch Lisa verkniff sich jedes Wort zu diesem Thema. So redeten wir über andere Dinge. Trotzdem war es eigentlich ganz nett; deswegen dauerte es auch länger als gedacht. Anschließend räumten wir den Tisch ab und gingen ins Wohnzimmer, wo er dann um ein Glas Rotwein bat. Sofort fühlte Lisa sich angesprochen und holte eine Flasche. Vielleicht wollte sie aber nur aus der näheren Umgebung von Frank weg. Als sie zurückkam, hatte ich bereits Gläser auf den Tisch gestellt. Während unsere Tochter die Flasche öffnete, meinte ich nur zu meinem Mann: „Du denkst sicherlich daran, dass du noch einmal entleert wirst…?“ Er nickte, ohne weitere Regung dazu. „Und ich denke, dieses Mal darf Lisa da machen…“ „Meinetwegen; sicherlich ist sie genauso geschickt wie du. Und schlimmer werden kann es auch nicht.“ Fassungslos starrte ich meinen Mann an. Was war denn jetzt los? Sonst war er doch immer so sehr dagegen; und nun das? „Was willst du damit sagen?“ fragte ich ihn. „Nun ja, du musst doch wohl zugeben, dass es nicht besonders liebevoll war, oder?“

Einen Moment schwieg ich. „Muss es das denn sein? Ist doch eine zwingend notwendige Maßnahme, nicht zur Belustigung.“ „Das habe ich bemerkt“, kam ganz trocken von ihm. Wollte Frank mich ärgern? „Das hatte mit Liebe nichts zu tun. Dir ging es nur darum, meinen Saft herauszuholen – egal wie.“ Er schaute mich direkt an – und lächelte auch noch dabei. Leicht säuerlich nickte ich. „Klar, weil es einfach sein musste.“ „Und warum musste das sein? Was stört dich daran, wenn ich „gefüllt“ wegfahre?“ Jetzt wusste ich nicht mehr, was ich sagen sollte. Da griff dann Lisa ein. „Du musst doch zugeben, dass Männer, die voller Samen sind, eher auf „dumme Gedanken“ kommen als wenn sie leer sind.“ Langsam nickte er. „Ja, das ist leider so. wenn das der Grund ist, bitteschön. Jetzt gleich?“ Lisa schaute mich an und ich nickte. „Okay, soll mir recht sein.“ Frank stand auf und zog Hose und Miederhose, die er gerade trug, herunter und präsentierte uns seinen nackten Hintern. Zu Lisa meinte er: „Und wie hätte die junge Dame es gerne?“ Lisa grinste und sagte dann: „Zieh dich ganz aus. Warum soll es dir besser gehen als uns?!“ Er zuckte nur lächelnd mit den Schultern und wenig später stand er auch nackt da. „Und nun leg dich über die Sessellehne“, kam von Lisa. Frank gehorchte. „Und wie willst du es jetzt machen?“ fragte er. „Abwarten“, kam von seiner Tochter. Zunächst platzierte sie einen Vibrator direkt an dem kleinen Käfig, sodass die Vibrationen durch den kleinen Schlauch weitergeleitet wurden. Dass es funktionierte, ließ er durch leises Stöhnen erkennen. Eine Zeitlang schaute Lisa sich das an, dann meinte sie zu mir: „Eigentlich ist es ja ungerecht, dass unsere Popos so rot sind und seiner nicht.“ „Ändere es doch“, kam von ihrem Vater. „Wie war das?“ fragte sie nach. „Wenn es dich stört, kannst du es ja ändern.“ Mit breiten Grinsen meinte Lisa: „Wenn das so ist. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Was darf es denn sein?“ „Da liegt doch noch das Gummipaddel… Wie wären denn zehn pro Seite…?“ „Nur zu gerne!“ Sie griff gleich danach und wenig später klatschte es lustig auf seinem so schon dargebotenen Hintern. Im Nu färbte sich die Haut dort auch rot. Meine Tochter schien zufrieden zu sein. Nun legte sie das Instrument beiseite und streifte einen Gummihandschuh über. Die Poporosette gut eingecremt, drang sie dort ein, massierte die dort erfühlte Prostata. Ganz sanft machte sie es, während der Vibrator weiterhin seine Arbeit verrichtete. Dabei beobachtete sie Frank aufmerksam. Als sie feststellten, dass es wohl bald soweit sei, stoppte sie ihre Fingermassage.

Diese Pause sollte sein, um ihm mehr Zeit zu geben. Ich war inzwischen aufgestanden und hatte mir das Paddel geschnappt. Bevor mein Mann nun wusste, was passiert, bekam er sehr zügig weitere fünf auf jeden Popobacke, allerdings etwas heftiger. „Hey, das war aber nicht abgesprochen“, kam es etwas entrüstet von ihm. „Na ja, ein bisschen Eigeninitiative ist doch wohl erlaubt“, sagte ich lachend. Dann machte ich Lisa wieder Platz, die gleich weitermachte. Jetzt ging sie deutlich massiver ans Werk und walkte auch den Beutel mit. Auf diese Weise brachte sie ihren Vater schneller wieder zu dem Punkt. Aber noch immer war sie nicht bereit, ihm den letzten Kick zu bereiten. Und so wurde erneut gestoppt. Leise keuchend meinte der Mann: „Ich… ich muss unbedingt pinkeln.“ Aus eigener Erfahrung wusste Lisa noch nicht, wie schwer es ist, in einem solchen Zustand einen Höhepunkt zu bekommen. Deswegen nickte ich ihr zu. „Lass ihn“, erklärte ich. „Sonst wird das nichts.“ „Okay, dann kannst gehen – wenn ich den Rohrstock noch fünfmal anwenden darf.“ Auch jetzt verblüffte mein Mann mich, denn er antwortete: „Mehr nicht? Wie wäre es mit der doppelten Menge?“ Dann stand er auf und ging zum Pinkeln, noch bevor Lisa geantwortet hatte. Als er zurückkam, hatte Lisa bereits den Rohrstock geholt. Kaum kniete er in derselben Position, begann sie mit der kleinen Züchtigung. Deutlich zeichneten sich zum Schluss die Striemen ab. Dann kam die weitere Massage, die sie nun bis zum Ende führte und so eine nur kleine Menge herauslockte. Allerdings wiederholte sie das, bis zum Schluss wirklich nichts mehr kam. Da sie dem Kleinen ein Präservativ übergestreift hatte, befand sich alles in ihm, konnte betrachtet werden. Zu mir meinte sie: „Ich glaube, er ist wirklich leer. Er kann beruhigt fahren. Und wenn er zurückkommt, bekommt er ja ohnehin eine scharfe Abstrafung… vorsichtshalber.“ Und Frank, der immer noch nackt dastand, meinte nur: „Darauf freue ich mich jetzt schon.“ Mir fiel fast die Kinnlade runter. Was war denn bloß mit ihm los? Sonst war er doch darauf auch nicht so wild. Deswegen meinte ich nur: „Dann darfst du dir sogar aussuchen, womit – nicht wie viel – ich das mache.“ „Ich werde dich daran erinnern.“ Langsam setzten wir drei uns alle wieder und genossen den Rotwein. „Du hast das sehr gut gemacht“, meinte Frank plötzlich zu seiner Tochter. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Ich lachte. „Das kann ich mir vorstellen. Aber eines ist sicher: Vorläufig wird das mit Sicherheit nicht wieder geschehen. Jetzt werden wir warten, bis es dir fast aus den Ohren rauskommt. Denn für uns Frauen bedeutet das viel mehr Spaß. Ein Mann, der so gut gefüllt ist, dass er bald platzt, ist nämlich viel gehorsamer als einer in deinem jetzigen Zustand. Aber das weißt du ja selber.“

Lange blieben wir nicht mehr auf, sondern gingen zu Bett. Und hier musste Frank mich noch richtig ausgiebig verwöhnen. Schließlich würde ich ja die nächsten Tage darauf verzichten müssen. Deswegen ließ ich ihn noch gründlich seine flinke, gelenkige Zunge einsetzen. Waren es zuerst meine Brüste, musste er sich bald über den Bauch zu meinen Schenkeln und dem Popo runterarbeiten. Als ich dann auf dem Bauch lag, züngelte er sich liebevoll zwischen meine runden Backen, um sich dort in die kleine Öffnung zu bohren, die nach dem längeren Tragen des Stöpsels sehr leicht zugänglich war. Ich genoss es und lag mit geschlossenen Augen da, während er mich dort wundervoll verwöhnte. Schmatzend saugte, leckte und drang er dort tief ein. Und ich presste ihm die festen Backen stark ins Gesicht. Irgendwann lag er auf dem Rücken und ich hatte mich auf ihn gesetzt, machte ihm seine Aufgabe noch leichter. Dabei konnte ich sehen, dass sich der Kleine – trotz Lisas Arbeit – kräftig in den Käfig quetschte. Grinsend massierte ich seinen prallen Beutel, spornte meinen Mann unter mir noch mehr an. Leider konnte er mir auf diese Weise keinen Höhepunkt schenken und so lagen wir dann irgendwann nebeneinander, kuschelten und schliefen bald ein. Dabei spürte ich seinen wundervoll heißen Kleinen an meinen kühlen Popobacken.
306. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Domatrix am 30.11.15 21:35

Ich hoffe er rächt sich an Lisa und zwingt sie in das letzte Outfit von Christiane
307. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 01.12.15 11:06

Na, da hat sich Frank ja mal bei seinen beiden Damen revanchieren können. Ich denke dass er das mit Vergnügen getan hat.

Ich bin auf die Woche im Hotel gespannt, was da alles erlebt wird.

LG Cora
308. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.12.15 15:02

Sorry, ist ein wenig mehr Zeit vergangen als ich eigentlich wollte. Deswegen zum Nikolaus einen großen Happen:




Am nächsten Morgen musste Frank dort weitermachen, wo er am Abend zuvor aufgehört hatte. Und so spürte ich schon sehr bald seine Zunge wieder an den Orten, die er so liebte. Allerdings ließ ich es ihn nicht so lange machen; ich musste pinkeln, wollte zum WC, wohin er mich begleiten sollte, um dann mein Papier zu sein. allerdings war der Hauptgrund, ihm noch einmal sehr intensiv an meinen Geschlechtsduft zu erinnern. Er sollte mich ja nicht vergessen; selbst wenn er dort nicht richtig tätig werden konnte. Während er danach in der Küche das Frühstück herrichtet, ging ich schnell unter die Dusche. Eine Weile später kam Lisa hinzu, stellte sich mit unter das warme Wasser. „Morgen, Süße. Gut geschlafen?“ „Guten Morgen, Mama. Na ja, geht so. nach dem Spielchen gestern Abend hat es zwischen den Schenkeln so gekribbelt. Aber da kann ich ja nicht ran…“ Ich grinste, konnte ich die junge Frau doch nur zu gut verstehen. „Aber so wie ich dich kenne, hast du eine andere Lösung gefunden.“ Und meine Tochter nickte. „Ich bin doch eine Frau… Und einen netten „Freund“ habe ich ja auch, wie du weißt.“ Allerdings wusste ich, dass in einer Schublade – gut versteckt – mehrere verschiedene Gummilümmel lagen, die dafür hervorragend geeignet waren. „Leider habe ich es doch nicht „geschafft“. Keine Ahnung, warum nicht.“ Etwas traurig schaute sie mich an. Irgendwie war ich erleichtert, dass es ihr auch nicht gelungen war, einen Höhepunkt zu erreichen. Das wäre ja gegen Absprachen gewesen. Schnell nahm ich die Brause der Dusche und richtete sie aus kurzer Entfernung auf Lisas Schritt mit dem Keuschheitsgürtel. gleichzeitig massierte ich ihre Popobacken, schob einen Zeigefinger ins kleine Loch. Sofort keuchte die junge Frau heftiger. Dann tauschte ich den Finger gegen den etwas dickeren Daumen aus und stellte fest, wie gut das Löchlein zu dehnen war. So tauschte ich Daumen gegen die Brause und spritzte warmes Wasser hinein. Keuchend lehnte Lisa sich an die Wand, ließ es sich gefallen. Ohne Probleme drang das Wasser in den Popo ein, wurde schnell mehr, weil ich die Brause immer noch dort festhielt. Plötzlich nahm ich sie weg und sofort strömte das eingedrungene Wasser wieder heraus. Natürlich war es nicht mehr so sauber wie zuvor, aber das störte uns beide nicht und niemandem war es peinlich. Als fast nichts mehr kam, drückte ich erneut die Brause zwischen die Backen, wiederholte das Spiel. Insgesamt dreimal machten wir da, um uns zum Schluss gut einzuseifen und alles abzuspülen. Erst dann nahmen wir große Handtücher, um uns abzutrocknen. Mit leuchtenden Augen verschwand Lisa dann in ihrem Zimmer; ich ging ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen.

Dort zog ich mein Korsett an, welches nicht zum Schnüren war, sondern vorne eine Hakenreihe sowie einen Reißverschluss besaß. So war ich schnell in meinen „Panzer“ gekleidet, zog passende Strümpfe an, die ich an den Strapsen befestigte. Ein Höschen, Jogginganzug und Pantoffeln vervollständigten meine Bekleidung. Auf dem Flur zur Küche traf ich Lisa, die sich fast gleich gekleidet hatte. Auch sie trug ihr Korsett. Als Frank uns sah, meinte er: „Ich hatte schon befürchtet, ihr kommt gar nicht mehr.“ „Das hättest du wohl gerne, wie? Damit du machen kannst, was du willst.“ Wir setzten uns und bekamen Kaffee und Toast. Lisa schaute ihren Vater an und lächelte. „Soll ich dich noch einmal leermachen…?“ „Ich glaube, das wird nicht nötig sein.“ „Hattest wohl keinen erotischen Traum, wie?“ fragte ich ihn. „Doch, aber den erzähle ich nicht.“ Gemeinsam frühstückten wir, wobei ich frank noch ein paar Dinge mit auf den Weg gab. „Du wirst jeden Tag brav dein Korsett tragen. zusätzlich kommt deine Miederhose mit dem Beutel dazu. Ich will alles gut verpackt wissen. Das wirst du mir per Foto bestätigen. Und damit du nicht auf die Idee kommst, daran etwas zu ändern, werde ich dich ab und zu ganz plötzlich auffordern, das durch weitere Fotos zu dokumentieren.“ Da er wohl so etwas erwartet hatte, kaum keinerlei Protest. „Komm doch mal her“, befahl ich ihm, und als er vor mir stand, betrachtete ich seinen Beutel mit dem breiten Ring sehr genau. „Habe ich mir gedacht“, meinte ich. „Ja, das dürfte passen.“ Damit stand ich auf und holte ein paar Utensilien. Als ich zurückkam, schob ich zuerst den Ring weiter nach oben, sodass die beiden Kugeln freier beweglich waren. Das schien angenehm zu sein. Dann nahm ich einen u-förmigen Metallbogen, an dessen beiden Enden ein kleines Stückchen umgebogen war. Vorsichtig stülpte ich das über den Beutel, sodass rechts und links eine Kugel lag. Nun schob ich den Bogen weiter hoch, bis er innen im Ring sicher einrastete. Kräftig drückte es die Kugeln auseinander, ließ die Haut glänzen. Frank, der alles soweit möglich, beobachtet hatte, stöhnte etwas. „Daran wirst du dich gewöhnen müssen“, meinte ich nur. „Die erste Zeit ist es bestimmt unangenehm, erinnert dich aber ständig an mich.“ „Als wenn ich dich vergessen könnte“, meinte er leise. „Natürlich sind Strumpfhosen – rosa oder pink - Pflicht; das brauche ich wohl nicht extra zu betonen. Aber das kennst du ja schon. Und nachts trägst du deinen „Lieblingsstopfen“, sagte ich noch und zeigte drauf. Dieses Mal war es der aus Metall, zwanzig Zentimeter lang und mit fünf Kugeln versehen, die mittlere gut 3 cm stark. Unten war eine Metallplatte, die ein Einsaugen verhinderte. Frank nickte, meinte dann aber gleich: „Davon besitzen wir doch zwei? Er zeigte auf den Stopfen. „Ja, wieso?“ antwortete ich. „Weil du nämlich den anderen nachts tragen wirst“, erwiderte er und grinste mich an. „Okay, wenn du unbedingt willst“, nickte ich. „Im Laufe dieser Woche wirst du dich auf die Sache nach einem besonderen Lederhöschen machen. Vorne soll es dein „Zubehör“ freilassen und hinten deine Popobacken. In der Kerbe muss ein Lederriemen hochgehen und nach dem Anlegen werden deine Backen deutlich herausgepresst, sind für jedes Strafinstrument wunderbar zugänglich.“

Lisa hatte zugeschaut und auch aufmerksam zugehört. Was mich wieder wunderte, Frank sagte nichts dazu, nickte nur zustimmend. „Und wenn du „zufällig“ ein schwarzes oder blaues Korsett finden solltest – egal, ob in deiner oder meiner Größe – kannst du es gerne mitbringen. Lisas Größe kennt du ja leider nicht.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das stimmt nicht… ganz.“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Und woher…?“ „Wäscheleine“, sagte Frank nur. Klar, er kümmerte sich ja häufig um die Wäsche. „Also dann eben auch für deine Tochter. Jeder freut sich doch über ein „Mitbringsel“ oder Erinnerung. Ich hoffe allerdings, dass du dich sonst nicht zu sehr für Damenwäsche interessiert, vor allem nicht bei anderen Frauen.“ Das hatte er sonst zwar auch noch nie so richtig getan, aber wer weiß… „Nein, werde ich nicht. Verspreche ich dir. Auch sonst werde ich ein braver Junge sein“, meinte Frank grinsend. „Na, das sagt gerade der Richtige“, meinte Lisa. „Ach, du meinst, ich würde das nicht versprechen, wenn ich es nicht einhalte?“ „Sagen wir mal so, du bist ein Mann. Das sagt doch eigentlich schon alles.“ Frank schaute seine Tochter an. „Grundsätzlich stimmt das wahrscheinlich sogar. Aber du dürftest auch wissen, dass ich in vielen Beziehungen anders bin. Schließlich hat „man“ mich ja dazu gebracht.“ „Was du natürlich jetzt sehr bedauerst, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Sind wir doch mal ehrlich. Wenn wir unbedingt wollten, würden wir doch unser „Gefängnis“ da unten relativ leicht öffnen können, oder?“ Lisa und ich nickten. Denn das stimmte. „Aber wir tun es trotzdem nicht. Weil wir es eben nicht wollen – freiwillig tragen wir dieses Teil. Und haben sogar einen gewissen Genuss dabei.“ Unwillkürlich stimmten wir beiden Frauen zu. „Also sind wir allein deswegen schon anders. Zusätzlich lassen wir uns relativ häufig auch noch den Popo mit so netten Striemen versehen, für die uns viele andere für verrückt erklären würden. Und dann verzichten wir auch noch auf Sex – ganz schön blöd, kann man da nur sagen. Aber uns gefällt es.“ Er schaute uns beide an und wir nickten. Seufzend gab ich zu: „Frank, das stimmt alles. Wir alle drei – und Frauke mit Mann und Tochter ebenso – ticken so ganz anders als andere, haben Spaß dabei. Eigentlich müsste man uns wohl einweisen…“ „Wie heißt es doch: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich“? Soll doch jeder so leben wie er will. Ich kann nur immer wieder betonen: ich liebe dich, Anke, weil du mir zum einen das gibst, was ich will und brauche, zum anderen machst du mit.“ Ganz nahe kam er jetzt zu mir und küsste mich lange und ausgiebig. „Und du, Töchterchen, das gilt in gleichem Maße für dich.“ Auch Lisa bekam ein Küsschen.

Ein Blick zur Uhr und dann: „Leute, ich muss packen. Brauche zwar nicht viel, aber immerhin…“ Während er die Küche verließ, blieben wir Frauen noch sitzen, tranken weiter unseren Kaffee. Lisa schaute mich an und sagte: „Du hast, so glaube ich, den besten Mann bekommen. Aber das weißt du sicherlich.“ Ich nickte und lächelte. „Ja, da hast du vollkommen Recht. Auch, wenn ich seinetwegen dieses „verflixte“ Ding trage.“ Ich deutete auf meinen Schritt. „Er aber ja auch, auf deinen „Wunsch“, erwiderte Lisa. „Tja, was tut man nicht alles aus Liebe…“ „Würdest du dich heute auch noch so verschließen lassen, einen stählernen Keuschheitsgürtel tragen?“ fragte Lisa. Ich überlegte. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, wahrscheinlich nicht, weil ich dann viel zu genau wüsste, auf was ich verzichte. Schau, dann hätte ich wahrscheinlich regelmäßig Sex gehabt – und noch dazu guten Sex – und dann plötzlich soll ich darauf verzichten? Nein, das würde ich nicht wollen.“ Jetzt musste meine Tochter lachen. „Aha, und jetzt „weißt“ du ja nicht, was dir alles so „fehlt“. Die Folge war ein böses Gesicht. „Nur weil ich das nicht ausprobiert habe, soll ich nichts vermissen? Schließlich habe ich zehr Finger…“ „Und einen Vibrator, ich weiß“, ergänzte ich und beide mussten wir grinsen. Dann kam Frank zurück, hatte alles gepackt, was er so brauchte. „Was hast du denn angezogen?“ wollte ich von ihm wissen. „Na, das Hosen-Korselett und eine Strumpfhose. Wolltest du doch so“, meinte er. „Dann lass mal sehen. Außerdem hatte ich dir doch noch etwas angekündigt.“ Einen kurzen Moment dauerte es, bis er wusste, was ich meinte. So öffnete er die Hose und ließ sie fallen. Tatsächlich, er trug das, was er gesagt hatte. Als er so vor mir stand und nun die Strumpfhose herunterzog, um den Schritt zu öffnen, angelte ich meinen Schlüssel hervor. Die notwendigen Einmalschlösser hatte ich schon griffbereit. Dann schaute ich ihn direkt an. „Du weißt, was passiert, wenn du…?“ Er nickte. Jetzt nahm ich eines der Schlösser – die Nummern hatte ich mir längst notiert – und zog es neben das Metallschloss und schloss es. Erst jetzt schloss ich ihn auf und entfernte das Metallschloss. Trotzdem saß alles gut fest; er würde daran nichts ändern können, ohne das Schloss zu zerstören. Schnell beugte ich mich vor, küsste und leckte den Kleinen dort im Käfig. „Zieh dich wieder an“, meinte ich und er gehorchte. „Nichts vergessen?“ fragte ich und er schüttelte den Kopf. „Dann kann’s ja losgehen“, meinte ich. Wir beiden Frauen begleiteten ihn zum Auto und verabschiedeten ihn. „Ihr seid bestimmt ebenso brav wie ich“, grinste er und stieg ein. „Was denkst du denn von uns!“ entrüstete sich seine Tochter. Breit grinsend schaute er Lisa an. „Denk dran, ich kenne euch schon ziemlich lange und sehr gut…“ Bevor er nun losfuhr, sagte er noch: „Ach halt, das hätte ich jetzt fast vergessen. Ihr bekommt auch eine „Hausaufgabe“.“ Neugierig schauten wir ihn an. „Ihr besorgt euch jeder einen hübschen BH aus Gummi – in rot oder schwarz. Erstens steht euch das sehr gut und zum anderen will ich euch auch mal richtig schick sehen. Am besten wäre es, wenn deiner – Anke – vorne Öffnungen für deine beringten Nippel hätte.“ Ich nickte. „Das dürfte nicht so schwierig sein.“ „Zusätzlich macht ihr euch gegenseitig jeden Abend einen richtig großen Einlauf; mindestens drei Liter für 30 Minuten. Ob ihr vorher Reinigungseinläufe macht, könnt ihr euch überlegen. Ich will davon Bilder…“ Dann ließ er den Motor an und fuhr los, bevor wir noch was sagen konnten. Lisa schaute mich an und meinte: „Warum habe ich nur das blöde Gefühl, da will noch jemand seinen Spaß haben? Und das sind nicht nur wir.“ Ich konnte nur nicken. „Aber: das gönnen wir ihm doch, oder? Schließlich haben wir dabei doch auch unseren Spaß.“ Lachend gingen wir zurück ins Haus.

„Weißt du eigentlich, dass Dominique mir eine Kopie von dem Brief vom Hotel mitgegeben hat? Der ist wirklich sehr interessant.“ „Zeigst du ihn mir?“ ich nickte und so saßen wir bald im Wohnzimmer und Lisa konnte noch einen wirklich interessanten Teil lesen. Hier ging es um eine weitere Ausstattung des Hotels. Es wurde nämlich vermerkt, dass es dort auch „Handwerker“ gibt, die innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Kleidungsstücke anfertigen können – natürlich maßgerecht. So geschah es auch für diese junge Dame, die dort ein paar Tage verbrachte, und als ihre Mutter sie dann abholte, erkannte sie ihre eigene Tochter kaum wieder.
(Inzwischen war ihr Verschiedenes an Ledersachen angemessen worden, und nachdem sie von einem Schuhmacher wahre Kunstwerke von Lederstiefeln und von einer Korsettiere ein ledernes Strafmieder geliefert worden war, machte sie auch zweimal eine Einschnürung in Leder mit. Aber als dann ihr Strafkorsett fertig war, wurde sie zu einer Bestrafung im Strafkorsett zu der Ausbilderin bestellt, die sich auf diese Art der Bestrafung besonders verstand. Diese Frau empfing das Mädchen selber ganz in Leder gekleidet. Vom Scheitel bis zu den hochhackigen Absätzen war ihr Körper von glänzendem schwarzem Leder umhüllt. Es waren keine Verschlüsse an dieser Bekleidung zu sehen, obwohl ihr Körper fest umspannt war. Selbst die Formen ihres Gesichtes waren unter dem Leder kaum zu erkennen. In ihren lederbekleideten Händen hielt sie eine kräftige Reitpeitsche, mit der sie ständig spielte, wenn sie nicht in ihrer Tätigkeit gebrauchte, für die sie geschaffen war. Neben dieser strengen Frau standen noch zwei Mädchen, die schicke, ebenso glänzende Pagenanzüge aus hellbraunem Leder trugen. Die knappen Höschen gingen noch über den Knien in schenkellange, hochhackige Stiefel über; die Absätze waren so lang, dass nur die Zehen den Boden berührten und die Hacken standen fast senkrecht in die Höhe. Auch die Ausbilderin trug diese Art der Fußbekleidung, die viel Übung erforderte, um es überhaupt längere Zeit ertragen zu können oder darin zu gehen. Das Mädchen, welches zur Einkleidung gekommen war, hatte auch solche Stiefel, nur dass diese als Strafstiefel gearbeitet waren. Sie wurden ihr ohne Strümpfe angezogen und waren wie ihr Strafkorsett, welches auch schon ausgepackt war, aus schwarzem Leder. Sie waren im Fuß sehr schmal, und auch die Schäfte waren sehr eng geschnitten, so dass das Anziehen eine Arbeit und das Tragen eine Qual war. Die Schäfte reichten drei handbreit über das Knie hinauf. In zwei Reihen saßen rundköpfige schwarze Stahlknöpfe auf kleinen Ösen, dicht an dicht. Die eine Reihe auf der einen, die andere Reihe auf der anderen Seite des Schienbeins, angefangen unten über den Fesseln und hinaufgehend bis an die dickste Stelle der Oberschenkel. Das Ganze war zum Schnüren gedacht. Da es aber keine gewöhnlichen Stiefel waren, waren immer zu den außen angenähten Knöpfen auch im Inneren solche angenäht, und diese drückten sich schmerzhaft in die Beine der Strafgestiefelten. Die Ausbilderin trieb ihre Hilfen an, die zu Züchtigende in die Strafkleidung zu bringen.
Man legte der jungen Frau erst die Kopfverschnürung an – einen Lederbeutel, der den ganzen Kopf einschließlich des Gesichts fest umspannte, und von der Stirn über den Kopf bis hinunter zum Halskragen, der ungemein hoch war, scharf geschnürt wurde. Beim Anlegen hatte man dem Mädchen den im Inneren der Strafmaske befindlichen dicken Gummiknebel in den Mund gesteckt, der die Zunge niederdrückte und die Geknebelte so vollkommen stumm macht. Die zum Atmen benötigte Luft konnte durch zwei kleine Öffnungen in den Nasenlöcher eingesaugt. Dann wurden die Zwangshandschuhe angelegt und zugeschnürt. Das feste Leder dieser Strafhandschuhe zwängte die langgestreckte Hand mit eingelegtem Daumen ganz fest, ganz schmal, ganz spitz zusammen. Die Handschuhe umfassten die Unter- und Oberarme. Sie wurden oben am Halskragen angeschnallt und von den Fingerspitzen bis an die Schultern stramm geschnürt. Jetzt war die junge Frau für das steife Strafkorsett aus schwarzem Leder vorbereitet. Dem Mädchen liefen Schauer über den Körper, als man es ihr von hinten anlegte. Die Arme wurden durchgesteckt, es wurde vorn am Hals, wo es den Halskragen der Kopfmaske umspannte, bis zum weichen Hügel bei den Schenkeln mit zwei Dutzend Schnallen geschlossen, und dann begann die hintere Schnürung des Strafkorsetts. Die beiden Gehilfen lösten sich bei dieser Tätigkeit ab. Sie stemmten ihre Knie gegen den Rücken der jungen Frau im Korsett und zogen die Nylonschnüre immer mehr zusammen, so dass sich die Ränder des Strafkorsetts immer mehr näherten.
Die so grausam Eingespannte konnte kaum noch atmen, und doch wurde die Schnürung noch mehr angezogen. Nun wurde nun noch ihr Unterleib in eine lederne Schambinde gepresst. Diese Leder-bandage wurde hinten am Korsett angeschnallt, sehr stramm durch die Beine gezogen und mit feinen Riemens stramm zusammengezogen und festgeschnallt. So konnte sie nicht an ihr Geschlecht greifen, was sie sonst immer sehr gerne tat. Nun begann für die Eingeschnürte die Strafzeit. Zwei Stunden musste das Mädchen in dem grausamen Strafkorsett aushalten. Alles an ihr wurde fest zusammengedrückt und geformt, ihr Leib war flach, ihre Hüften gut heraus modelliert, und ihr Arsch war straff von Leder umspannt. Die beiden Kugeln ihrer Brüste waren spitz und steif nach vorne stehend. Sie stand fast unbeweglich. Ihr Körper versuchte sich an die qualvolle Einengung so weit als möglich zu gewöhnen. Allerdings zwang die Ausbilderin sie mit der Peitsche dann zu kleinen Spaziergängen, was alles andere als einfach war. Außerdem wurde überlegt, ob man innen im Leder für Brüste und Geschlecht vielleicht noch Spikes anbringen sollte. Die junge Dame war dann sogar noch öfters zu „Besuch“ – weil ihre Mutter darauf bestand, dieses „Training“ fortzusetzen.)

Lisa ließ den Bericht sinken, schaute mich an und meinte: „Wow, das klingt aber richtig hart. Ich glaube nicht, dass ich mit ihr tauschen möchte. Dann lieber richtig den Popo voll…“ Ich grinste. „Kannst du haben… Jetzt gleich…?“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, du weißt ganz genau, was ich meine. Ehrlich, das muss doch sehr qualvoll sein, wenn man sich nicht rühren kann.“ Ich war derselben Meinung. „Vielleicht können wir das ja mal ausprobieren, wenn wir da sind…?“ „Aber bestimmt nicht gleich so“, prostierte Lisa. Da es auch Bilder dazu gab, konnten wir es genauer betrachten. „Sieht ja schon irgendwie schick aus“, meinte Lisa. „Außerdem bekommt man eine Super-Figur“, ergänzte ich. „Jetzt stell dir nur noch vor, du bekommst in diesen engen Klamotten auch noch den Hintern gestriemt. Was mag das für ein Gefühl sein?“ „Ganz bestimmt ein geiles“, grinste ich. „Hey, das klingt ja so, als wolltest du mir das gerade schmackhaft machen! Kannst du doch selber ausprobieren.“ Ich schaute sie an und sagte: „Mache ich vielleicht sogar.“ Fassungslos starrte meine Tochter mich an. „Meinst du das ernst?“ Ich nickte. „Ist wahrscheinlich wirklich ein total irres Gefühl.“ Die junge Frau erkannte, dass ich das tatsächlich so meinte. „Und was wird Papa dazu sagen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Wird sich zeigen, aber ich glaube nicht, dass er dagegen wäre.“ „Ist ja noch Zeit“, murmelte Lisa und legte den Brief weg. „Wer weiß, ob du deine Meinung nicht noch änderst.“ „Oder du“, ergänzte ich. „Aber jetzt gehst du erst in dein Zimmer und ziehst dein Korsett aus. Wenn du nackt bist, legst du dir deinen „hübschen“ Stahl-BH an. Du wirst ihn die ganze Woche tragen, bis dein Vater zurückkommt.“ Sehr verblüfft schaute Lisa mich an. „Was soll das denn?“ „Du sollst hier keine dummen Fragen stellen, sondern gehorchen. Oder muss ich erst das Paddel holen? Es kann auch gerne etwas anderes sein.“ Widerwillig stand Lisa auf und ging los; ich folgte ihr und schaute zu, wie sie sich auszog. Al sie dann nackt im Zimmer stand, konnte ich ihre erregten Nippel sehen. „Moment, warte noch.“ „Was ist denn jetzt schon wieder?“ kam gleich von ihr. „Halt den Mund!“ Schnell holte ich aus dem Schlafzimmer die Rheumasalbe und Handschuhe, die ich gleich überstreifte. Nun cremte ich die hübschen kleinen Brüste meiner Tochter gut ein. Bevor sie wusste, was das bedeutete – ich hatte sie die Creme nicht sehen lassen – und so wohlmöglich protestierte, legte ich ihr selber den BH an und schloss ihn im Rücken. Zusammen mit dem Halsband konnte sie ihn nun nicht mehr ablegen. Aber schon sehr bald spürte sie, was ich gemacht hatte. Dabei hätte ihr schon ein Verdacht kommen müssen, als ich mit den Handschuhen zurückkam. „Oh, das brennt und juckt. Nicht zum Aushalten“, jammerte sie schnell. „Tja, wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben… Weil du da nicht dran kannst…“ Sie hampelte ziemlich rum, versuchte alles Mögliche, um es zu ändern, was aber völlig erfolglos war. Ich schaute sie an und meinte nur: „Jetzt ziehe dein Korsett wieder an und mach hier nicht solch einen Zauber!“ Deutlich konnte ich hören, wie sie maulte, aber das interessierte mich nicht. Es klang so wie „Ich sag’s Papa!“ „Hab ich genau gehört, wird aber auch nichts ändern.“

Inzwischen hatte Lisa sich ins Korsett gekleidet und schaute mich erwartungsvoll an, was wohl noch kommen würde. Und ich hatte tatsächlich noch eine Idee. „Jeden Morgen kommst du zu mir und legst dir vor meinen Augen deine Schenkelbänder an. Deswegen kannst du dann – leider – nur Röcke tragen und keine Hosen.“ Als ich sah, dass Lisa zu einem Protest ansetzen wollte, meinte ich nur: „Willst du vielleicht gleich das Holzpaddel holen…?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, lieber nicht. Ich werde es machen.“ „Du hast dich die letzte Zeit einfach viel zu sehr mit deinem Vater solidarisiert und das fand ich nicht so besonders gut. Im Übrigen brauchst du auch keinen Beistand bei Christiane zu suchen; ihr ergeht es nämlich momentan genauso. Frauke wird sie auch etwas stärker an die Kandare nehmen. So geht es nicht weiter.“ Etwas herausfordernd schaute meine Tochter mich an. „Jetzt zieh dich fertig an und dann kommen die Schenkelbänder dran.“ Mit gesenktem Kopf zog sie ab und verschwand in ihrem Zimmer. Ich telefonierte rasch mit Frauke, teilte ihr mit, was ich gerade mit Lisa besprochen hatte. „Sehr gut“, meinte sie. „Christiane hat gerade dasselbe erlebt und ist sauer. Ist mir aber egal. Günther fährt ja erst morgen weg; aber trotzdem. Ich muss mir das nicht weiter bieten lassen.“ „Hast ja Recht. Klar sind die Töchter immer mehr auf der Seite der Väter, aber deswegen kann man uns nicht so behandeln. Wollen doch mal sehen, ob das nicht zu ändern ist. Und wenn nicht auf diesem Wege, dann eben mit „Nachhilfe“ auf dem Popo.“ Frauke lachte. „Das können sie ja jederzeit haben. Bin ich gleich dabei.“ „Vielleicht ist das gar nicht nötig. Hast du Günther auch besonders hergerichtet?“ „Klar, er muss jeden Tag seinen Stopfen hinten drin tragen. Daran befestigt wird der Käfig, sodass er immer zwischen seine Schenkel gezogen wird. Außerdem hat er immer sein Korsett zu tragen.“ Ich schaute mich und meinte: „Du, ich muss Schluss machen, Lisa kommt zurück. Bis später.“ Schnell legte ich auf, bevor meine Tochter das Zimmer betrat. Jetzt trug sie ihr Korsett und darüber einen Pullover, so waren ihre Brüste gut bedeckt. Der Rock, den sie dazu angezogen hatte, reichte bis über die Knie. In der Hand hielt sie ihre Schenkelbänder. „Was hast du unter dem Rock an?“ wollte ich wissen. „Eine Strumpfhose und einen Slip, wieso?“ „Ausziehen!“ Wieder dieser flehende Blick von ihr. „Dir werden allenfalls halterlose Nylonstrümpfe erlaubt, mehr nicht. Ansonsten hast du nackt zu sein… nur noch deinen Stopfen mit dem blauen Stein.“ „Oh nein, bitte nicht; es ist zu kalt draußen.“ „Wenn du meinst; ich kann dir gerne deinen Popo anwärmen… Es gibt dafür hervorragende Instrumente…“ Schnell hatte sie nun plötzlich Strumpfhose und Slip abgelegt. „Ich glaube, Kniestrümpfe reichen.“ Sie reichte mir die Schenkelbänder, die ich ihr sofort anlegte und sicher verschloss. Die Kette dazwischen stellte ich auf zwanzig Zentimeter. Lisa würde nur kleine Schritte machen können. Eine zusätzliche Kette wurde bis in den Schritt hochgezogen und am Keuschheitsgürtel befestigt. Somit war sie fertig.

Zufrieden betrachtete ich meine Tochter, die mir einen wütenden Blick zuwarf. Deswegen nahm ich sie liebevoll in den Arm. „Komm, sei wieder brav. Es ist zu deinem Besten. Niemand will dich ärgern, nur ein klein wenig mehr Disziplin.“ „Na, du kannst leicht reden. Du hast ja nichts Besonderes zu tragen.“ Grinsend schaute ich sie an. „Welches von beidem soll ich – deiner Meinung nach – denn tragen, um dich zu beruhigen?“ Dann schien sie zu überlegen und sagte: „Diesen „tollen“ BH aus Stahl…“, kam dann von ihr. Sofort nickte ich. „Kann ich gerne machen. Aber ohne ihn leer zu pumpen, okay?“ Ich hatte keine besondere Lust auf die Nippel innen. Damit war Lisa einverstanden und nachdem ich mein Korsett geöffnet und oben abgelegt hatte, half meine Tochter mir mit dem BH. Wenig später waren meine Brüste ebenso verpackt wie ihre. Und, ehrlich gesagt, ich fand es gar nicht so schlimm. Als das Korsett wieder an Ort und Stelle saß, hatte ich natürlich einen ebenso runden Busen wie meine Tochter. Als sie das sah, musste sie grinsen. „Kaum ist der Kater aus dem Haus…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, deswegen der stopfen…“ Leise seufzend holte sie nun auch diesen und ließ ihn sich von mir hinten einführen, was nicht so ganz einfach war. Herrlich leuchtete der Stein nun zwischen den Runden Backen hervor. „Wenn ich dich jetzt so von hinten anschaue, würde ich den Rundungen zu gerne ein paar ordentliche rote Striemen verpassen“, sagte ich. Sofort stellte Lisa sich hin und schüttelte mit dem Kopf. „Kommt gar nicht in Frage… oder ich revanchiere mich.“ Ich überlegte, lehnte aber dann das „Angebot“ dankend ab. „Nein, lass mal gut sein. Vielleicht später…“ Jetzt schaute ich zur Uhr. „Ich muss gleich los, was ist mit dir?“ „Ich… ich glaube, ich melde mich krank. So kann ich doch nur zur Arbeit.“ „Oh doch, Süße, genauso. Kommt absolut nicht in Frage. Natürlich ist das nicht ganz einfach, aber gewöhne dich daran. Also los!“ Erneut schaute sie mich böse an, ging aber in den Flur und stieg in ihre Schuhe. So gingen wir wenig später gemeinsam aus dem Haus. Ich begleitete sie ein Stück, bis sich unsere Wege trennten. Lächelnd schaute ich ihr hinterher und wusste ganz genau, wie stolz die junge Frau war, so gekleidet und behandelt zu werden. Sie genoss es förmlich, auch wenn immer wieder Protest angemeldet wurde.

Im Büro schaute meine Kollegin mich an und lächelte dann. „Na, hat deine Tochter dich endlich zu einem dieser neuen, schicken BHs überredet? Sieht doch richtig gut aus.“ Ich nickte. „Ja, Lisa trägt sie ja auch gerne. Also wollte ich es wenigstens ausprobieren. Und ich muss sagen, sie sind tatsächlich ganz bequem.“ Ich konnte ja kaum verraten, dass es blanker Edelstahl war. Dann setzte ich mich und war bald völlig in meine Arbeit vertieft. Deswegen bekam ich fast nicht mit, dass mein Handy eine Mitteilung von meinem Mann bekam. Es war ein Bild, welches das intakte Schloss zeigte mit dem Kommentar: „Bin gehorsam.“ Fest quetschte sich der Kleine in den Käfig. Deswegen schrieb ich zurück: „Hatte ich nicht anders erwartet.“ Schnell steckte ich das Handy wieder weg, arbeitete weiter. Die Zeit verging sehr schnell und dann war Mittag. Inzwischen machte sich allerdings mein „toller“ BH recht unangenehm bemerkbar. Es waren zwar die Gumminoppen nicht fest eingedrückt, aber trotzdem waren sie vorhanden. Und dagegen konnte ich nichts machen. Sie erregten mich und ich wurde unten tatsächlich feucht. Und jetzt gab es keinerlei Möglichkeiten, irgendetwas dagegen zu tun. Wenn Frank mich so zu Hause „erwischt“ hätte, würde wahrscheinlich mein Popo dafür büßen müssen. Das würde wenigstens helfen. Was sollte ich bloß machen? Plötzlich hatte ich eine Idee. Kurzentschlossen ging ich zu dem Sex-Shop, wo ich zum Glück auch die nette, mir ja bereits bekannte Verkäuferin traf. „Haben Sie einen Moment Zeit?“ fragte ich sie. Freundlich nickte sie und leise erklärte ich ihr mein Dilemma. Sie hörte zu und meinte: „Und was soll ich jetzt machen? Schlüssel habe ich auch keine…“ „Nein, das sicherlich nicht. Aber Sie haben andere Instrumente, um meine Glut vielleicht etwas zu dämpfen…“ Jetzt verstand sie, was ich meinte. „Oh ja, natürlich. Und was darf es sein?“ „Würden Sie das breite Gummipaddel nehmen?“ Statt einer Antwort ging sie los und holte es. „Dieses?“ Ich nickte. „Dann kommen Sie mal mit.“ Gemeinsam gingen wir nach hinten in einen Nebenraum. Als ich eintrat, konnte ich sofort sehen, dass er öfters für solche Zwecke genutzt wurde. Hier standen ein Pranger sowie ein Fesselrahmen neben ein paar Stühlen. „Ab zum Pranger!“ kam der recht scharfe Befehl und wenig später stand ich dort, reckte ihr meinen Popo entgegen. Dann wurde der Rock hochgeschlagen. „Knebel oder geht das ohne?“ „Das… das geht ohne“, sagte ich leise, wobei ich mir absolut nicht sicher war. „Sie bekommen auf jede Seite fünf Stück. Hoffentlich bereuen Sie das nicht.“

Und dann ging es los. Mann, wie das laut knallte! Und es brannte sofort wie Feuer, als das Gummi meinen Hin-tern küsste. Sehr fest hatte es meine linke Backe getroffen und ich hatte Mühe, nicht zu schreien. Wenig später kam der nächste Hieb auf die andere Seite, ebenso schlimm. „Ich hoffe, das ist so für Sie in Ordnung“, hörte ich dann. „Jaaa… danke…“, bekam ich nur mühsam heraus. Wenig später wurden die nächsten beiden aufgetragen, lagen etwas tiefer. Wow, diese Frau! Offensichtlich wusste sie sehr genau, wie das zu machen war. Wieder verbiss ich mit größter Mühe einen Schrei. Plötzlich hörte ich eine Kamera klicken; also wurde ich auch noch fotografiert! Kaum war das vorüber, ging es weiter. Allerdings schienen sie etwas schwächer zu sein; ich konnte sie leichter ertragen. Auch die noch fehlenden Hiebe wurden in aller Ruhe aufgetragen und danach wurde ich be-freit. Mit zitternden Knien stand ich da, bedankte mich auch noch brav. „Offensichtlich sind Sie keine reine Herrin“, stellte die Frau sachlich fest. „Wie erklären Sie das Ihrem Mann?“ Der… der ist ein paar Tage nicht da.“ „Aha“, war alles, was sie dazu sagte. „Ich schicke Ihnen die Bilder zu, wenn Sie mir Ihre Mail-Adresse geben.“ Wie betäubt tat ich das. „Was bin ich Ihnen dafür schuldig?“ fragte ich, bevor ich ging. „Dafür? Absolut gar nichts. Es mich gefreut, Ihnen helfen zu können… und würde es jederzeit wieder tun.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. „Es freut mich immer, wenn ich auch mal „die andere Seite“ kennenlernen darf. Meistens ist es nämlich mein Hintern…“ Sie lächelte mich an. „Erst heute Früh hatte ich das „Vergnügen“… Aber im Gegensatz zu Ihnen waren es zweimal 25… mit dem Rohrstock, sozusagen mein „Frühstück“…“ „Ihr Mann…?“ fragte ich leise. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, meine Freundin… wenn man so sagen kann…“ Nun fiel mir ein, was ich sie noch fragen wollte. „Bekomme ich bei Ihnen einen BH aus Gummi? Vielleicht sogar vorne offen… für die Nippel?“ Sie nickte. „Ja, natürlich. Wollen Sie eine bestimmte Farbe?“ „Ja, rot und schwarz, denn der eine ist für meine Tochter. Aber da muss sie wohl besser mitkommen.“ „Und Sie am besten ohne den Stahl-BH…“, grinste die Frau. Hatte sie das also auch entdeckt, dachte ich mir. Sehr nachdenklich verließ ich den Laden und ging zurück ins Büro. Dort merkte ich allerdings erst beim Hinsetzen, wie sehr mein Popo malträtiert worden war. Fast wäre ich mit einem Aufschrei aufgesprungen, was aber wegen meiner Kollegin nicht ging. So saß ich den restlichen Tag mit eiserner Miene dort und versuchte das Gefühl dort zu ignorieren, was alles andere als leicht war. Allerdings schaute die Kollegin mich hin und wieder so seltsam an. Ahnte sie etwas? Ich war mir da nicht so ganz sicher. So war ich froh, als ich endlich Feierabend hatte und das Büro verlassen konnte. Sehr erleichtert erhob ich mich und ging. Draußen ging es mir gleich besser, weil ich den Popo deutlich weniger spürte. Langsam schlenderte ich nach Hause, traf aber „dummerweise“ unterwegs noch Frauke. Natürlich sah sie mir gleich an, dass da irgendwas war. „Hallo Anka, was machst du denn für ein Gesicht? Nur weil Frank nicht da ist?“ begrüßte sie mich. „Hallo Frauke, nee, das ist es nicht. Hab mir nur den Popo verhauen lassen… quasi als „persönliche“ Strafe.“ „Hä? Wie geht denn das?“ Seufzend erklärte ich ihr die Geschichte und dann verstand sie. „Ach so, na, wenn du so brav bist… dann selber schuld“, meinte sie grinsend. „So blöd würde ich nicht sein.“

„Ach so, du würdest wahrscheinlich weitermachen…?“ Frauke nickte. „Merkt doch keiner…“ Ich schaute sie an, dann nickte ich. „Ja, eigentlich hast du Recht; blöd von mir.“ Dann lachte ich. „Die Woche ist ja noch lang…“ „Na also, geht doch.“ Frauke nahm mich an den Arm und gemeinsam schlenderten wir nach Hause. Dann meinte sie noch: „Trägst du etwa freiwillig deinen Stahl-BH?“ „Nicht ganz freiwillig. Weil ich Lisa ihren und zusätzlich noch die Schenkel-Bänder verordnet habe, meinte sie, dass ich doch wenigstens auch meinen BH anlegen könnte. Aber zum Glück werde ich ihn nicht mehr lange tragen. Frank hat uns aufgetragen, uns jeder einen BH aus Gummi zu besorgen… und das geht ja nur ohne Stahl.“ „Und Lisa? Wird sie ihn danach wieder anlegen müssen?“ „Tja, sie wird ihn anschließend wieder anlegen…“ Inzwischen waren wir bei Fraukes Haus angekommen. „Willst du noch mit reinkommen? Oder hast du keine Zeit?“ Ich schaute zur Uhr. Bis Lisa kam, würde noch fast eine Stunde vergehen. „Ja, okay, geht schon.“ Und so gingen wir dann gleich in die Küche, wie Frauke Kaffee machte. „Ist Günther nicht da?“ fragte ich. „Nein, momentan nicht. Kannst du mir mal deinen Popo zeigen… nach der Behandlung?“ Ich hatte mich noch nicht setzen wollen. Deswegen drehte ich mich um und hob den Rock. Als ich dann meinen Slip runterzog, stöhnte Frauke auf. Mann, sieht aber heftig aus. Hast du es schon gesehen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, die Frau will mir die Bilder schicken.“ „Dann mache dich auf was gefasst; sieht echt heftig aus. Alles knallrot, muss auch total heiß sein.“ Ich spürte ihre kühle Hand dort. „Ja, ist echt heiß. Das wirst du kaum vor Lisa verheimlichen können.“ Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. „Mist, das stimmt. Bisher dachte ich nur, dass Frank davon nichts merken wird. Bis er zurückkommt, wird es aber wohl immer noch zu sehen sein.“ Frauke nickte. „Tja, wird wohl so sein. Aber warum hast du das nicht von Lisa machen lassen?“ „Gegenfrage: Lässt du es dir gerne von Christiane machen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nee, lieber nicht.“ „Siehst du, geht mir auch so.“ Wir waren uns beide einig, dass unsere Töchter eine solche Situation wahrscheinlich gleich ausnutzen würden, die Hiebe also deutlich strenger kommen würden. „Nicht immer stehen die beiden auf unserer Seite.“ „Sicherlich nicht. Vermutlich würden sie die Abwesenheit der Väter gleich ausnutzen. Und das muss ich nicht haben.“
309. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Darktail am 06.12.15 17:43

In der Story ging es doch auch schon mal um Ponys, war des nen Einzelfall oder kommen da noch welche
310. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.12.15 19:09

Hallo Leute, tja momentan war über Ponys noch nicht weiter nachgedacht. aber ich nehme es mal mit auf die Liste...
Und jetzt geht ein weiter:


Inzwischen waren wir bei ihr angekommen und, kaum dass wir das Haus betreten hatten, kam uns auch schon Christiane entgegen. „Hallo, ihr beiden, so angeregt ins Gespräch vertieft?“ „Ja, hallo, grüß dich.“ Frauke fragte, um abzulenken: „Kaffee?“ Beide nickten wir. Ja, prima.“ So zog Frauke gleich ab in die Küche und Christiane fragte: „Was ist denn mit dir los?“ Einer Frau kann man wirklich nichts verheimlichen, ging mir sofort durch den Kopf. „Och, nichts“, versuchte ich abzulenken. „Stimmt doch gar nicht. Schau dich nur im Spiegel an.“ Das brauchte ich gar nicht. Innerlich seufzend antwortete ich dann: „Mir tut der Hintern weh, das ist alles.“ „Aha, war Frank also wieder mal sehr streng, wie?“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein, das war nicht Frank…“ „Noch besser, also Lisa.“ „Nein, sie auch nicht.“ Jetzt wurde Christiane erst richtig neugierig. „Wer bleibt denn dann noch?“ Ich sah schon, ich musste es einfach beichten. Und so rückte ich mit der Geschichte heraus, wie ich zu meinem roten Popo gekommen war. Die junge Frau, hörte aufmerksam zu und begann dann zu grinsen. „War das eine mittelgroße, gut geformte Frau mit toten Haaren?“ wollte sie dann wissen. „Ich meine die, die es dir gemacht hat.“ Ich nickte. „Ja, wieso?“ „Das ist Katharina.“ „Kennst du sie etwa?“ Christiane nickte. „Ja.“ „Und woher?“ „Na, du weißt doch, wo sie arbeitet.“ Ich nickte. „Also, da habe ich sie kennengelernt… zusammen mit Lisa… Sie ist doch nett, oder?“ „Jaaa, aber… Was macht ihr denn überhaupt in dem Laden?“ Christiane grinste. „Dasselbe wie du… Informieren und kaufen… Schließlich gibt es da ganz nette Sachen.“ Dem konnte ich kaum widersprechen. „Sie hat eine ziemlich harte Handschrift, oder? Einmal habe ich das ausprobiert; öfters wollte ich das lieber denn doch nicht.“ Wir waren Frauke in die Küche gefolgt und nur mit einiger Mühe konnte ich mich setzen. Christiane und Frauke grinsten breit. „War wohl sehr erfolgreich“, meinten sie dann. „Hört doch auf. Ich bereue das ja schon. Ich glaube, das war keine so besonders gute Idee.“ Christiane schaute ihre Mutter an und meinte dann: „Ich glaube, das muss man Anke noch richtig einbläuen, was meinst du?“ Frauke nickte langsam. „Ja, so sehr ich das auch.“ Und beide schauten mich streng an. Heftig schüttelte ich den Kopf. „Nein, nein, kommt nicht in Frage. Das will ich nicht…“ „Ich glaube nicht, dass du dazu ernsthaft gefragt wirst. Am besten machst du dich schon mal bereit.“

So, wie die beiden mich betrachteten, hatte ich keinerlei Chance, abzuhauen. Und so ergab ich mich seufzend in mein Schicksal. „Aber nicht so fest“, bat ich noch. „Wirst du schon feststellen“, hieß es nur. „Ich denke, wir machen das bei mir“, meinte Christiane. „Liegt ja alles bereit…“ alle drei gingen wir zusammen in ihr Timmer, wo ich mich bäuchlings aufs Bett legen musste. Wenig später waren Hand- und Fußgelenke festgeschnallt und unter den Hüften hatte ich ein dickes Kissen, sodass mein Popo schön hochgehoben wurde. Dann schlug man den Rock hoch, machte die Backen frei. „Holz oder Gummi?“ fragte Frauke. Auch das noch! „Beide“, meinte ihre Tochter und Frauke zog ab, beides zu holen. „Auf jede Seite fünf“, hieß es nun, als sie damit zurückkam. „Ich nehme das Gummi“, meinte Christiane. Rechts und links vom Bett standen die beiden nun und begannen. Wen später knallte erst der eine, dann der andere das Instrument auf meine Backen, ließen mich keuchen. In aller Ruhe zogen sie mir die vorgesehenen Hiebe hinten drauf. Bereits beim dritten Treffer bat ich um Gnade, was aber nichts nützte. Als ich dann meinte, fertig zu sein, wechselten sie die Seiten. Zwischendurch machte Frauke ein paar Fotos. „Die schicke ich deinem Liebsten“, meinte sie. Das konnte ja heiter werden. Wahrscheinlich musste ich dann alles stundenlang erklären. Und schon ging es weiter; wieder setzte es jeweils fünf. Mein Hin-tern brannte wie Feuer und musste mehr als knallrot sein. Aber endlich waren sie fertig. „Du kannst dich noch eine Weile erholen“, meinte Christiane. Dabei sah ich, dass sie auch telefonierte. Und wenig später wusste ich auch mit wem. „Hallo Lisa, kommst du gleich, wenn du Feierabend hast, kurz zu mir? Ich muss dir was zeigen.“ – „Ja, okay. Bis dann.“ Natürlich konnte ich mir sehr gut vorstellen, was sie zeigen wollte: meinen roten Popo, was denn sonst! Frauke, die das Zimmer verlassen hatte, kam zurück. Und hatte einen großen Irrigator in der Hand, der gut gefüllt war. „Das wird dich ablenken“, meinte sie, hängte das Gefäß auf und versenkte die Kanüle am Schlauch in meinem Popo, wo sie dann gut festsaß. Sie öffnete das Ventil und ich spürte, wie es langsam sehr warm in mich hineinfloss. Ich schloss die Augen. Und so etwas nennt sich auch noch Freundin…

Ich weiß nicht, wie lange ich dort lag; ich nickte ein und spürte nicht, wie die Zeit verging. Als ich dann die Stimme meiner Tochter hörte, wach ich schlagartig wach. „Mama! Was machst du denn hier und wie sieht dein Popo aus!“ Sie legte ihre kühle Hand auf und spürte die Hitze. Dann, zu Christiane, sagte sie: „Was soll das überhaupt?“ „Frag deine Mutter. Schließlich hat sie damit angefangen. Notfalls kannst du ja das hier zu Hilfe nehmen.“ Ihre Freundin reichte ihr das Holzpaddel. Nur sehr ungerne nahm Lisa es und fragte mich aus. Erst wollte ich nicht antworten. Aber als dann das Paddel tatsächlich zum Einsatz kam, erzählte ich auch ihr alles. Danach war ein Moment Ruhe. Und dann knallte das Holz noch einige Male auf beide Hinterbacken. „Kaum ist Papa weg, machst solche Sachen. Ich finde, du hättest wenigstens die doppelte Menge verdient“, meinte sie, während das Holz meinen Hinter malträtiert. „Hör auf“ Es ist genug!“ schrie ich. „Das tut weh!“ „Ja, das soll es auch, unbedingt! Aber okay, ich höre auf; den Rest wird Papa dir schon noch besorgen.“ Genau das befürchtete ich auch und wollte meinem Hintern bis dahin noch ein wenig Ruhe gönnen. Inzwischen quälte mich auch der Einlauf. Gut 1,5 Liter waren bereits in meinem Bauch verschwunden. Lisa sah das auch und meinte kalt: „Warte, wenn du nachher zu Hause deinen von Papa befohlenen Einlauf bekommst! Aber wie ich sehe, wirst du hier ja auch schon entsprechend behandelt. Das ist gut so. Danke Christiane.“ Dazu sagte ich jetzt lieber kein Wort. Außerdem war ich ausreichend mit mir selber beschäftigt, da es schon ordentlich in meinem Bauch drückte und rumorte.

„Wie viel hast du denn schon drin?“ „Ich… ich weiß es nicht. Aber schon ziemlich viel.“ Lisa lachte. „Das sagt jeder. Frauke, wie viel hast du denn in den Irrigator getan?“ „Es waren nur 1,5 Liter. Mehr nicht.“ „Gut, dann bekommst du noch einen halben Liter dazu.“ Ich wagte nicht zu protestieren. Wenig später füllte Christiane noch die vorgesehene Menge hinzu. In aller Ruhe wartete man, bis ich alles aufgenommen hatte. Ich freute mich schon auf die Entleerung, wurde aber sehr herbe enttäuscht. „Du behältst es in dir, bis wir zu Hause sind“, er-klärte meine Tochter mir. „Aber das wird wohl erst später sein.“ Damit verließen die beiden jungen Frauen mich; ich blieb allein zurück und musste den Rest auch noch irgendwie aufnehmen. Außerdem musste ich dringend pinkeln. Also erhöhte sich der Druck noch weiter. Stöhnend lag ich also da, konnte nichts machen. Die anderen drei Damen waren in der Küche, wo ich sie lachen hörte. Nur sehr langsam sah ich ein, dass ich diese Bestrafung wohl wirklich verdient hatte. Sicherlich müsste ich den Rest der Woche auch den Stahl-BH weiter tragen. Ich konnte froh sein, wenn Lisa nicht noch die Luft abpumpte. Dann würde es richtig ungemütlich. Bei meinem Mann hatte sie auf jeden Fall totalen Rückhalt. Obwohl ich vorhin erst Kaffee gehabt hatte, bekam ich schon wieder Durst. Und es war, als hätte Lisa es geahnt, denn sie kam mit einer Schüssel voll Wasser. Die stellte sie vor mein Gesicht und meinte: „Du weißt ja, wer sich wie ein Schwein benimmt, wird auch so behandelt. Du kannst es ja irgendwie ausschlabbern. Aber flott!“ Schnell nahm ich, soweit es eben ging, einen kräftigen Schluck. Fast hätte ich es wieder ausgespuckt, überlegte es aber im letzten Moment. Natürlich merkte Lisa das. „Schmeckt es dir nicht? Dabei habe ich mir so viel Mühe gegeben, dir ein „nettes“ Getränk zu mixen. Aber keine Sorge, du wirst alles brav aufschlecken, ganz bestimmt.“ Deswegen nahm sie das Lederpaddel und hielt es mir vors Gesicht. Ich nickte nur und gab mir ordentlich Mühe. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass Lisa bestimmt was von ihrer „gelben“ Flüssigkeit untergemischt hatte. Wer weiß, was noch… Endlich hatte ich es doch geschafft. „Was habe ich gesagt! Aber dass man immer erst böse werden muss, das ärgert mich!“ Scharf kamen diese Worte, gefolgt von ein paar heftigen Klatschern. Ich zuckte zusammen und jammerte. „Halt lieber den Mund. Ich habe gerade mit Frank telefoniert…“ Sofort war ich still. „Und weißt du, was er gesagt hat? Möchtest du es wirklich wissen?“ Nein, eigentlich nicht. Aber das sagte ich lieber doch nicht. „Was… was hat er denn… gesagt?“ „Er wird dich am Wochenende, wenn er zurück ist, ganz „nett“ behandeln…“ Das war mir vollkommen klar und würde bestimmt sehr unangenehm.

Lisa war bereits wieder gegangen, hatte mich erneut allein gelassen. Es dauerte sehr lange, bis endlich wieder jemand kam. Längst war der Irrigator leer; er hatte s durch sein Geräusch verraten. Frauke war gekommen und schloss das Ventil. Dann half ihr Christiane, den Stopfen an Stelle der Kanüle einzubringen. Ich hatte absolut keine Chance, dagegen was zu tun. Knalleng saß er dann in meiner Rosette. Endlich wurde meine Arme und Beine befreit, ich durfte sogar aufstehen, was aber alles andere als einfach war. Der dicke Bauch war sehr un-angenehm. Obwohl es sinnlos war, bettelte ich, entleeren zu dürfen. „Wenn du nicht still bist, hat das Folgen“, kam dann von Lisa und schön spürte ich ein hässliches Kribbeln im Schritt. „Das war der Keuschheitsgürtel!“ schoss es mir durch den Kopf. Aber wieso? Dann sah ich, was meine Tochter in der Hand hatte: die Fernbedienung! „Papa hat mir gesagt, wo ich sie finde… und wie sie funktioniert. Er hat sich nämlich gleich gedacht, dass du während seiner Abwesenheit Dummheiten machen würdest.“ Aus dem Kribbeln wurden zwei scharfe Im-pulse, ließen mich heftig zusammenzucken. „Ist ein echt geiles Teil.“ Nur einen ganz kurzen Moment dachte ich daran, Lisa das Teil abzunehmen. Aber der Druck auf einem der Knöpfe ließen mich den Gedanken sofort vergessen. Denn im gleichen Moment hatte ein doppelter Impuls meine Lusterbse getroffen. Ich wusste nicht, ob es schön oder hässlich war. Auf jeden Fall spürte ich sie sehr genau. „Vergiss diese Gedanken“, meinte Lisa grinsend, als hätte sie alles an meinem Gesicht abgelesen. „Wir gehen jetzt nach Hause; dein Höschen brauchst du nicht anzuziehen. Kann ruhig jeder deinen roten hintern sehen, wenn der Wind deinen Rock lupft.“ Mühsam folgte ich ihr zur Tür, verabschiedete mich von Frauke und Christiane. „Viel Spaß, ihr beiden“, wünschte man uns und dann standen wir draußen. Dann schien Lisa etwas entdeckt zu haben, denn sie befahl mir, einen Moment stehen zu bleiben. „Heb deinen Rock hinten schön hoch!“ Obwohl ich Angst hatte, es könnte jemand sehen, tat ich das. Und dann fühlte ich, dass dort Brennnesseln unter den Gürtel geschoben wurden, sodass sie nach unten baumelten. „Hinten fallen lassen und vorne hoch!“ Langsam gehorchte ich und hatte dann sehr schnell auch dort vier kräftige Stängel stecken. Das ging nur, weil mir irgendwann zuvor das Korsett hochgeschoben worden war. Kaum hatte ich den Rock fallen lassen, kam der intensive Kontakt mit den scharfen Pflanzen. Und noch dazu stellte sich Lisa vor mich, umarmte mich liebevoll und drückte dabei mit den Knien diese gemeinen Stängel fest an mich, während ihre Hände dasselbe am Popo taten. wurde ich enttäuscht. „Um die Wirkung noch zu erhöhen, machst du ein klein wenig Gymnastik… und gehst die Treppen zehnmal rauf und wieder runter.“ Als ich versuchte, Protest einzulegen, drückte Lisa wieder einen Knopf der Fernbedienung. Ich spürte ein langsames, aber stetiges Ansteigen des Kribbelns im Schritt. Ich wusste nur zu genau, dass es so weitergehen würde, bis es richtig schmerzte und dann in einem heftigen Impuls an der Lusterbse enden würde, wenn ich es nicht irgendwie abbrechen konnte. Und das ging nur, wenn ich gehorchte. Also begann ich sofort mit dem Treppensteigen. Dafür wurde ich sogar gelobt. „Wenn du wieder unten bist, hinknien, den Popo ganz hoch, den Kopf ganz tief auf den Boden.“

Erst jetzt gingen wir – langsamer als sonst – nach Hause. Mann, war das eine Tortur! Immer wieder wurde ich von meiner Tochter beobachtet, die fast ständig grinste. „Ich hoffe, das war jetzt lehrreich und hält dich von weiteren Dingen dieser Art ab.“ Ein Bauchkrampf ließ mich zusammenzucken und stöhnen. „Na, na, wer wird denn gleich…“, kam es von Lisa und ein paar „beruhigende“ Klatscher auf den Popo folgten, begleitete von einem süffisanten Lächeln. Dann waren wir zu Hause. Wenn ich geglaubt haben sollte, gleich zum WC zu dürfen, wurde ich enttäuscht. „Um die Wirkung noch zu erhöhen, machst du ein klein wenig Gymnastik… und gehst die Treppen zehnmal rauf und wieder runter.“ Als ich versuchte, Protest einzulegen, drückte Lisa wieder einen Knopf der Fernbedienung. Ich spürte ein langsames, aber stetiges Ansteigen des Kribbelns im Schritt. Ich wusste nur zu genau, dass es so weitergehen würde, bis es richtig schmerzte und dann in einem heftigen Impuls an der Lusterbse enden würde, wenn ich es nicht irgendwie abbrechen konnte. Und das ging nur, wenn ich gehorchte. Also begann ich sofort mit dem Treppensteigen. Dafür wurde ich sogar gelobt. „Wenn du wieder unten bist, hinknien, den Popo ganz hoch, den Kopf ganz tief auf den Boden – für 30 Sekunden.“ Ich wollte gerade anfangen, als Lisa noch ergänzte: „In einer halben Stunde kommt Dominique und du wirst sie schon gründlich oral bearbeiten. Wenn nicht… Dein Popo wird dafür büßen. Also fang an.“ Ich beeilte mich, war aber schon ziemlich fertig, als ich wieder unten ankam und auf den Boden musste. Langsam zählte ich bis 30 und begann von vorne. So ging es weiter: rauf, runter, hinknien, aufstehen. Als ich dann gerade beim zehnten Mal, als Dominique klingelte. Lisa ließ sie ein und erklärte, was gerade stattfand. Währenddessen machte ich einfach weiter… und hatte Glück! Kaum war ich wieder aufgestanden, erlaubte mir Lisa den Zutritt zum WC. Sie plauderte derweil mit ihrem Besuch. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich sozusagen leer und fertig war. Dann ging ich ins Wohnzimmer zu den beiden anderen. Erstaunlich freundlich wurde ich begrüßt. Man bot mir sogar ein Glas Wein an, welches ich dankbar annahm. So saßen wir längere Zeit dort und plauderten. Allerdings wurde kein Wort über das verloren, was bisher gewesen war, was mir nicht unlieb war. Irgendwann dann, ich hatte sogar schon das zweite Glas Wein leer, erinnerte Lisa mich an meine Aufgabe. „Du hast noch was zu tun“, hieß es einfach und ich nickte.

Also stand ich auf und kniete mich vor Dominique nieder. „Wenn du möchtest“, sagte ich zu ihr, „kann ich es dir richtig schön mit dem Mund besorgen…“ Täuschte ich mich oder kam das wirklich überraschend für sie. „Oh, das ist fein. Ich glaube, das brauche ich jetzt. Das ist eine nette Überraschung. Aber eigentlich bin ich darauf gar nicht vorbereitet. Weißt du“, sagte sie zu Lisa, „ich trage schon den ganzen Tag ein Gummihöschen. Damit wollte ich Hans beglücken. Aber wenn du es machen willst, ist das auch okay.“ Au Mann, was kam da jetzt bloß auf mich zu. Eine Frau den ganzen Tag in einem solchen Höschen… Würde einen wirklich „wunderbaren“ Duft und Geschmack ergeben. Hatte Lisa das gewusst? Ich schielte zu meiner Tochter. Sie saß da und grinste mich an. Nein, ich glaube, sie wusste es nicht, empfand es nur als zusätzliche Überraschung. Sie warf mir ein Kissen zu, auf das ich meinen Kopf legte. Und dann kam Dominique, die inzwischen ihren Rock abgelegt hatte. Drunter sah ich das rote Gummihöschen, welches ihren Unterleib fest umspannte. Sie streifte es ab und legte es beiseite. „Das hebe ich dir für nachher auf“, meinte sie lächelnd. Dann kam sie näher und ich bekam ihren Duft zu spüren, konnte ihn einatmen. Es war eine kräftige Mischung aus Frau, Schweiß, Liebessaft, Geschlecht und Pipi; das, was sich so im Laufe des Tages ansammelt. Dominique kniete sich rechts und links von meinem Kopf nieder und senkte sich auf meinen Mund, sodass ich erst gründlich außen alles ablecken konnte. Es war ein wirklich herber Geschmack, der mich seltsamerweise sogar leicht erregte. Zudem genoss ich ihre glatte Haut, drang zwischen die Lippen ein und machte sogar – soweit möglich – einen kleinen Abstecher zur Rosette, weil dort auch Feuchtigkeit war. Aufmerksam schauten die beiden Frauen mir dabei zu, waren soweit zufrieden. Dann setzte Dominique sich vollständig auf meinen Mund, gewährte mir freien Zugang zum Inneren der nassen Spalte.

Hier fand ich sehr schnell die harte Lusterbse, die längst aus ihrem Versteck herausgekommen war. Zärtlich umrundete ich sie, saugte daran und nahm alles auf, was sich dort fand. Dasselbe tat ich auch weiter drinnen. Auf diese Weise erregte ich sie immer mehr, das konnte ich deutlich spüren. Längst hatte ich großes Gefallen daran gefunden, obgleich ich gar nicht lesbisch veranlagt bin. Trotzdem mag ich hin und wieder eben auch ganz gerne eine Frau verwöhnen. Immer weiter steigerte ich ihre und damit auch meine eigene Erregung, obwohl ich genau wusste, dass ich keinen Höhepunkt erreichen würde. Aber wenigstens sollte es für Dominique so an-genehm wie möglich sein. Lisa schaute gespannt zu, versuchte hin und wieder an ihren Brüsten bzw. ihrer Spalte zu spielen, was bei dem Stahl aber ja nicht möglich war. Du wolltest es ja so, dachte so bei mir. Die Frau auf mir hatte die Augen geschlossen, gab sich mir vollständig hin. Und ich hielt sie längst mit den Händen umschlungen, drückte sie fester auf meinen Mund. Meine Finger spielten dabei an ihrem Popo, ganz besonders in der Spalte und an dem kleinen Loch. Und dann war es soweit! Mit einem leisen Aufschrei spritzte mir eine Flüssigkeit in den Mund. Sie war heiß und leicht salzig. Nur blieb es bei diesem einen Spritzer. Es dauerte einen Moment, bis ich erkannte, was es war. Denn wenig später kam ein breiter Strom weiteren Saftes aus der Frau… allerdings etwas weiter unten… fast gierig nahm ich ihn auf; er hatte einen deutlich besseren Geschmack. Die feurige Woge, die ich auch kannte – wenn auch nur sehr selten – hatte Dominique erfasst und durchzogen. Sie sank leicht auf mir zusammen, gab sich mir völlig hin. Und ich versuchte alle Spuren bestmöglich aufzunehmen und zu beseitigen, was nicht gerade einfach war. Endlich war man wohl zufrieden; sie stand auf. Mit etwas wackeligen Beinen ging sie zum Sofa und setzte sich dort. Lisa warf mir einen kurzen Blick zu und ich wusste, was die nächste Aufgabe war. So stand ich auf und schnappte mir das Gummihöschen, um auch das völlig zu säubern. Hier gab es eine wieder andere Geschmacksmischung, deren Hauptbestandteil Gummi war. Relativ mühelos schleckte ich alles ab, bis es innen wie außen schön glänzte. Dann reichte ich es Dominique. „Anke, das war wunderbar. Danke. Und dir auch, Lisa, für diese tolle Idee. Müssen wir unbedingt mal wiederholen.“ Sie trank den letzten Schluck aus dem Glas und verabschiedete sich, nachdem sie den Rock wieder angezogen hatte; das Höschen blieb aus.

Kaum waren wir alleine, grinste Lisa mich an. „War es schlimm? Verzeihst du mir?“ Nachdenklich betrachtete ich meine Tochter. War ich ihr böse? Na ja, was sie mit mir gemacht hatte, war schon recht heftig gewesen. Aber es ist halt so: für Fehler bekommt man eine Strafe. Und so war es mir ergangen. Deswegen schüttelte ich den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Obwohl…“ Sie schaute mich erwartungsvoll an. „Es war schon recht heftig. weniger hätte es auch getan.“ „Bis du jetzt sauer auf mich?“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Mein Popo vielleicht, der ja…“ Nun kuschelte meine Tochter sich ganz lieb an mich heran. „Ich muss dir noch was beichten“, sagte sie leise. „Papa weiß nichts davon. Wir haben zwar telefoniert, aber ich habe nichts verraten. Und die Fernbedienung… hat er mir auch nicht gegeben. Er weiß davon nichts. Ich habe sie einfach stibitzt und Dominique hat sie mir erklärt.“ Stimmt, die Frau hatte sie ja längere Zeit „in Verwahrung“ gehabt. Sollte ich jetzt ärgerlich oder sauer sein? Ganz lieb, wie ein kleines Mädchen, schaute Lisa mich an. Und so nahm ich sie einfach in den Arm. „Was haben wir bloß für eine Tochter…“, stellte ich mal wieder fest. „Ich glaube, ihr habt die, die ihr euch immer gewünscht habt“, meinte sie lächelnd. Dagegen konnte ich kaum etwas sagen. Sie hatte – mal wieder – Recht, und so drückte ich ihr einfach ein Küsschen auf und seufzte leise. „Ich weiß, Mama, ich bin ein ganz schlimmes Mädchen; die kommen nicht in den Himmel, die kommen überall hin.“ Jetzt musste ich auch lachen. „Warum hast du denn das alles mit mir gemacht?“ wollte ich allerdings noch gerne wissen. „Es hat mich geärgert, dass ich diesen blöden BH und die Schenkelbänder tragen sollte… und du konntest dich so normal bewegen.“ „Aber deswegen habe ich doch auch den BH angelegt“, versuchte ich zu erklären. „Ja, natürlich. Aber ich war sauer…“ Mit großen Kulleraugen schaute sie mich an. „Sei froh, dass Papa davon nichts mitbekommt… ich hoffe es jedenfalls. Sonst…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen; den Rest wusste sie selber. Dann sprang sie auf und eilte aus dem Wohnzimmer, um wenig später mit einer Tube Creme in der Hand zurückzukommen. „Leg dich auf den Bauch, dann creme ich dich damit ein. Sie ist super und nach drei bis vier Tagen sieht man nichts mehr“, meinte sie und ich tat ihr den Gefallen. Es fühlte sich wunderbar an, und so genoss ich es richtig. Als sie dann fertig war, meinte sie nur: „Ich glaube, wir sollten ins Bett gehen.“ Das sagte auch die Uhr und so gingen wir gemeinsam ins Bad, wo wir schnell fertig waren. „Willst du bei mir schlafen… so wie früher?“ fragte ich sie dann und Lisa nickte, strahlte förmlich. Ich wusste nur zu genau, sie sehr sie das mochte. Wenig später kuschelten wir jeder unter seiner Decke. Bereits jetzt spürte ich meinen Popo schon weniger…
311. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 13.12.15 22:09

Hallo Braveheart ,

wieder einmal mehr ein klasse Fortsetzung deiner Geschichte .
Danke dafür .........
312. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.12.15 12:01

Viel zu schnell vergeht die Zeit und wieder ist eine Woche rum. Hatte leider keine Zeit, mal wieder was reinzustellen. Aber das kommt jetzt:




Leider mussten wir am nächsten Morgen recht bald aufstehen, da Lisa zur Arbeit musste. Trotzdem standen wir eine Zeitlang gemeinsam unter der warmen Dusche, seiften uns gegenseitig ein und hatten Spaß dabei. während Lisa sich dann anzog, ging ich im Bademantel in die Küche, setzte Kaffee auf und deckte den Tisch. Kaum fertig, kam die junge Dame auch schon. Sie trug ja immer noch den Stahl-BH und darüber ihr Korsett; allerdings hatte sie jetzt auch Strümpfe sowie eine Miederhose an. Brav hatte sie auch die Schenkelbänder in der Hand, die ich ihr leicht grinsend anlegte. „Ich weiß, du willst das nicht, aber ich bestehe darauf; wenigstens bis Samstag, wenn Vater wieder da ist.“ Sie nickte und setzte sich dann, ließ sie Kaffee einschenken. Dann frühstückten wir, was nicht lange dauerte. Da sind wir Frauen immer sehr schnell. Eine Weile war sie noch im Bad, dann kam sie zurück und meinte: „Wir haben gestern Abend vergessen, uns den Einlauf zu machen… Was ist, wenn Papa danach fragt…?“ Oh je, daran hatte ich auch nicht mehr gedacht. „Wann kommst du nach Hause? Dann holen wir das sofort nach.“ Lisa nickte, gab mir ein Küsschen und verließ das Haus. Schnell stellte ich fest, wie früh es noch war und rief Frank an. „Guten Morgen, Süßer, gut geschlafen, so ohne deine Aufpasserin?“ Er lachte. „Ja, habe ich. Und selber?“ „Danke der Nachfrage. Lisa war bei mir; sind wir beide nicht so allein.“ „Und was gibt es sonst Neues?“ „Ich habe schon mal nach solch einem BH aus Gummi geschaut und musste feststellen, es ist weniger schwierig als ich dachte.“ Natürlich wollte ich Frank nicht von der „netten“ Begebenheit erzählen. „Du wirst uns also damit vorfinden.“ „Darauf freue ich mich schon.“ Bevor er nun noch groß weiter fragen konnte, sagte ich plötzlich: „Du, ich muss aufhören. Es hat an der Tür geklingelte. Ich ruf dich heute Abend an, okay?“ Damit war er einverstanden. Ob er etwas ahnte? Wenn ja, ich konnte es nicht ändern. So legte ich schnell auf. Puh, ich hatte es geschafft. Aber wir mussten es tatsächlich unbedingt nachholen.

Jetzt jedenfalls ging ich ins Schlafzimmer, um mich selber anzuziehen. Als ich mich so nackt – bis auf den Keuschheitsgürtel und den Stahl-BH im Spiegel sah, konnte ich auch feststellen, dass mein Popo tatsächlich längst nicht mehr so rot wie gestern war. Erstaunlich, aber sehr gut. Gut gelaunt nahm ich heute auch das Hosen-Korselett, welches mich so fantastisch eng umfasste, was ich mittlerweile so liebte. Schnell waren Gürtel und BH verschwunden. Zusätzlich stieg ich in eine braune Strumpfhose; ich wollte ein wenig in der Stadt bummeln. Schnell hatte ich eine Jeans und einen Pullover an, ging zum Zähneputzen ins Bad. Hier sah ich den großen Irrigator am Haken baumeln. Sofort zog sich mein Popo zusammen und ich spürte das kleine Loch zwischen den Backen. Vielleicht sollte ich mal nach etwas Besonderem schauen, was man als Zusatz verwenden könnte. Immer nur Kernseife erschien mir zu wenig. So betrat ich einen Drogeriemarkt und schaute mich um, ohne etwas Bestimmtes zu suchen. Zuerst war ich bei den verschiedenen Teesorten. Kamille hatten wir ja schon benutzt, aber was gab es denn noch. Fenchel, Thymian oder Brennnessel? Erschien mir geeignet und nahm ich mal mit. Ah, da ist auch noch Pfefferminze. Damit zufrieden ging ich zur Kasse und bezahlte. Das würden wir also mal testen und dann sehen wir weiter. Dann hatte ich die Idee, noch im Sex-Shop nach geeigneter Literatur zu schauen. Da würde es bestimmt etwas dazu geben. Also betrat ich den Laden und stellte erleichtert fest, dass „meine“ Verkäuferin wohl nicht da war. Schnell schaute ich und fand auch was. Ein bisschen durchgeblättert, war ich mit dem Ergebnis zufrieden. Dann trat ich auch noch an das Regal mit den Klistier-Artikeln, ob es was Neues gäbe. Tatsächlich, da lag ein wunderschönes durchsichtiges Darmrohr, bestimmt gut 60 cm lang. Es war deutlich dicker als das, welches wir hin und wieder benutzten. Hier waren seitlich zahlreiche Löcher angebracht, um das Wasser besser zu verteilen. Das würde die Reinigungswirkung deutlich erhöhen. Am Ende, als wo das Ventil saß, gab es auch zwei separat aufpumpbare Ballone. Ich nahm es mit und ging an die Kasse, um zu bezahlen. Die Frau, die dort stand, durfte etwa in meinem Altern sein. Als sie sah, was ich ausgesucht hatte, lächelte sie. „Das Rohr ist wirklich wunderbar. Der Betreffende wird wunderbar gereinigt… beim ersten oder zweiten Mal. Und dann ist man dort sehr aufnahmebereit für andere Sachen.“ Erstaunt schaute ich sie an, wollte wissen, wie sie denn das meinte. „Also, wenn Sie jemanden bestrafen wollen, nehmen Sie mal lauwarmes Öl. Es reicht schon eine kleine Menge. Und wenn Sie etwas Schärferes zusetzen, man wird Sie „lieben“. Das kenne ich aus eigener Erfahrung.“ Mehr war nicht zu erfahren. Aber das reichte schon, um mich neugierig zu machen. Ich bezahlte und verließ den Laden.

Obwohl es draußen schon deutlich kühler geworden war, setzte ich meinen kleinen Bummel fort, belohnte mich in einem kleinen Café mit einer Tasse Kaffee. Am liebsten hätte ich ja schon hier in den Büchern gestöbert, traute mich aber nicht. So genoss ich nur den Kaffee und schaute die Leute an. Wenn die wüssten…, dachte ich mir lächelnd. Da sieht man so unschuldig aus, und darunter…Ach, wenn ihr wüsstet… und wie wohl ich mich damit fühle. Ob es noch mehr davon gab? Eine interessante Frage, wie mir schien. Aber darauf würde ich wohl keine Antwort erhalten. Also machte ich nach dem Besuch im Café weiter, steuerte in Richtung Second-Hand-Laden. Wollte einfach mal schauen, ob es was Interessantes gab. In Ruhe stöberte ich, wurde auch nicht angesprochen, da heute mehrere Kunden da waren und alle Verkäuferinnen beschäftigt waren. Außerdem wusste ich ja, wo ich schauen musste. Erst fand ich nichts, was meine Neugierde weckte. Aber dann, plötzlich, am Ende hing ein Korsett, welches ich unbedingt näher anschauen musste. Ich nahm es also in die Hand. „Ein wunderschönes Stück“, sagte plötzlich neben mir jemand. Ich schaute zur Seite und erkannte eine der Verkäuferinnen. „Wenn man es tragen kann, macht es eine fantastische Figur. Leider passt es mir nicht“, setzte die Frau hinzu. Jetzt sah ich auch, warum; sie war etwas kleiner als ich. Abschätzend betrachtete sie mich. „Aber Ihnen dürfte es passen.“ So, wie es aussah, hatte sie Recht. Und man konnte es wirklich nahezu überall durch Schnüre einstellen. „Das ist eine spezielle Anfertigung für eine Lady, die es leider selber nicht mehr tragen kann. Sie hat-te es in ihrem Beruf genutzt – sie war eine Domina, deswegen dieses schwarz-rote Ensemble. Unten sind breite Strapse für die Strümpfe… und im Schritt leicht zu öffnen…“, ergänzte sie lächelnd. Dabei musste sie es mir gar nicht mehr „schön reden“; es gefiel mir ja schon längst. Leise sagte ich zu ihr: „Momentan kann ich es leider nicht anprobieren… erst nächste Woche.“ Die Frau lächelte mich an. „Aha, Ihr Mann…?“ „Nein, dieses Mal meine Tochter…“, sagte ich zu ihr. „Sie kann das auch.“ Mehr wollte ich nicht verraten. Die Frau lächelte. „Okay, lässt sich machen. Ich werde es ins Lager bringen und für Sie aufheben.“ Freundlich nahm sie mir das Korsett ab und brachte es weg. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich gar nicht nach dem Preis geschaut hatte. Deswegen fragte ich, als die Frau zurückkam, nach dem Preis. „Oh, darüber machen Sie sich mal keine Gedanken. Wir werden uns schon einigen.“ Etwas nachdenklich verabschiedete ich mich und verließ den Laden.

Langsam wurde es Zeit, wieder nach Hause zu gehen, da Lisa heute wohl eher kommen würde. Trotzdem musste ich mich noch nicht beeilen, kaufte unterwegs noch ein paar Dinge ein. Zu Hause zog ich mir dann auch erst etwas Bequemeres an, wobei ich natürlich mein Korsett nicht ablegte. In der Küche machte ich mir Kaffee, schaltete das Radio ein und begann mit den Vorbereitungen. Kartoffeln schälen, Gemüse putzen und dann alles in den Topf. Wenig später kam auch das Fleisch in die Pfanne. Zwischendurch trank ich von meinem Kaffee und freute mich bereits jetzt über das neue Korsett, obgleich ich es ja noch gar nicht hatte. Kurz bevor ich fertig war, kam Lisa. Wenig später kam sie in die Küche und wir konnten essen. Ich verriet noch nichts von meiner Neuerwerbung, sagte nur, dass wir gestern vergessen hatten, den geforderten Einlauf zu machen. „Ich habe Papa nichts davon verraten, und er hat auch nicht gefragt. Brauchen wir doch nicht zu erzählen“, meinte ich, und sie war der gleichen Meinung. „Aber wir werden das unbedingt noch nachholen.“ Auch damit war sie ein-verstanden. „Lass uns aber erst noch ein wenig Mittagspause machen“, schlug sie vor. Dem konnte ich nur zustimmen. Und so machten wir es. Während ich noch ein wenig die Küche aufräumte, lümmelte Lisa bereits im Wohnsimmer auf dem Sofa. Später kam ich hinzu und wir gönnten uns etwa eine Stunde Pause. Erst dann gingen wir ins Dad, hatten uns aber zuvor ausgezogen. Schnell machte Lisa die Flüssigkeit fertig. Zuerst sollte es eine Reinigung werden, deswegen kam Seifenwasser zum Einsatz. Ohne große Probleme schluckte jeder Popo gut einen Liter und wir gaben uns Mühe, es wenigstens eine Viertelstunde zu halten. Nach der Entleerung kam die zweite Portion; erst anschließend waren wir für die große Menge vorbereitet. Ganz entspannt gingen wir ans Werk. Es sollte langsam gehen, um es wirklich aufnehmen zu können. Zuerst kniete Lisa sich hin und bekam die Kanüle eingeführt. Zwei Liter warmen Wassers waren im Behälter und ich öffnete das Ventil. Aufmerksam schaute ich zu, um rechtzeitig noch einen weiteren Liter einzufüllen. Immer mehr floss in den Bauch meiner Tochter und tatsächlich – sie schaffte die gesamte Menge, wenn auch der Bauch nun prall hervorstand. Ein Blick auf die Uhr notierte im Kopf die Zeit. An Stelle der Kanüle kam ein aufblasbarer Stopfen, ohne den nichts möglich war.

Dann tauschten wir die Plätze, was für Lisa natürlich mühsam war. Schnell war der Behälter erneut gefüllt, die Kanüle eingeführt und es begann einzulaufen. Auch mir wurde das Wasser nur langsam eingefüllt. Trotzdem hatte ich schon bald Probleme, mehr aufzunehmen. Dabei waren erst gut 1,5 Liter drin. Nun füllte Lisa auch den letzten Liter ein. Stöhnend massierte ich meinen Bauch, nahm erneut einen Teil auf und schon wieder stoppte es. „Mama, du musst. Anders geht das nicht.“ „Ich weiß, aber es geht nicht.“ Vorsichtig machte ich leichte Auf und Ab Bewegungen und es klappte. Es floss endlich weiter. So schaffte ich mir viel Mühe tatsächlich auch den Rest. Dankbar vernahm ich das Gurgeln und wenig später saß der Stopfen eng in meiner Rosette, verhinderte jedes Auslaufen. Ziemlich erschöpft lag ich auf dem Rücken, betrachtete meinen dicken Bauch. Er sah aus wie schwanger. Nur sehr langsam verging die Zeit. Endlich war Lisa die erste, die sich entleeren durfte. Oh, wie beneidete ich sie, verkrampften sich meine Eingeweide immer wieder, übten unangenehmen Druck aus. Fast war es nicht auszuhalten. Es war ja auch eine gewaltige Menge, die wir dort drin hatten, was trotz der Übungen schwer fiel. Lisa war fertig und ich musste immer noch ein paar Minuten warten. Sehnsüchtig starrte ich die Uhr an, bis auch die letzte Sekunde vergangen war. Sofort saß ich auf dem WC, ließ die Luft aus dem Stopfen spürte bereits jetzt deutliche Erleichterung. Je mehr aus mir rauslief, umso besser ging es mir. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich fertig war. „Und das war ja erst die „Übung“ von gestern“, meinte ich stöhnend zu meiner Tochter. „Heute kommt ja auch noch.“ „Die machen wir aber erst später.“ Nickend stimmte ich ihr zu. Zur Erholung gingen wir ins Wohnzimmer und ruhten uns dort aus. Dabei schaute ich auf mein Handy, schließlich erwartete ich ja Nachrichten von Frank. Und er hatte Bilder geschickt. Zum einen waren es zwei mit der deutlich sichtbaren Nummer seines Einmalschlosses. Sie stimmte mit der überein, die ich notiert hatte. Und noch immer steckte der Kleine sicher drin fest, was mich beruhigte. Auf zwei weiteren Bildern konnte ich deutlich sehen, dass er sich an dem breiten Ring an seinem Beutel zwei Gewichte befestigt hatte, die kräftig daran zogen. So lief er im Zimmer umher und einmal konnte ich erkennen, dass mein Mann ohne Unterhose diese Gewichte unter der langen Hose trug. Damit machte er, wie er mir ausführlich beschrieb, einen längeren Stadtbummel. Für ihn war es erregend und unangenehm zugleich, wie er mir mitteilte. Ich nahm es zufrieden zur Kenntnis. „Du bist da ja nicht zur Erholung“, teilte ich ihm mit. „Schließlich kann ich dich nicht disziplinieren; also musst du es selber tun. Ich hoffe, du bekommst keine „Entzugserscheinungen“ ohne die Strafinstrumente.“ Direkt vermissen würde er sie nicht, antwortete er. Schließlich sei sein Hintern ja bereits einiges gewöhnt. Er könne leider nicht mit mir telefonieren, da er eine nette Kollegin getroffen habe, mit der er abends ausgehen wolle. Vielleicht wird er sie mit aufs Zimmer nehmen. Wer weiß, was sich dann ergeben würde. Versuchte Frank mich eifersüchtig zu machen? Das würde ihm kaum gelingen. „Und dann ziehst du dich aus… und sie lachte sich halbtot“, antwortete ich. „Was soll sie denn mit einem Mann anstellen, dessen Lümmel sicher verschlossen ist?! Untersteh dich und öffne das Schloss!“ warnte ich ihn. „Ich kann dir garantieren, dass du die nächste Woche nur stehend verbringen kannst – weil dein Hintern ein einziges Meer voller Schmerzen sein wird!“

„Ich weiß“, kam von ihm. „Wage es nicht, dich der Frau anderweitig zu nähern. Ich bekomme das heraus, ganz sicher.“ Inzwischen war Lisa aufmerksam geworden und fragte, was denn das vorginge. Ich erzählte es ich und sie meinte: „Glaubst du, der Papa tut das?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Da muss ich mir keine Sorgen machen. Zum einen kann er es ja wirklich nicht, zum anderen kennt er mich und weiß, dass ich wahr mache, was ich ihm angedroht habe.“ Sie schaute mich an und nickte. „Das glaube ich auch.“ Dann klingelte ihr eigenes Handy; Christiane war dran. „Hey, hast du etwas Zeit?“ _ „Ja, schon, aber nicht lange.“ „Dauert nicht lange. Kommst du rüber?“ Lisa schaute mich an; ich nickte. „Wenn du zum Abendessen wieder da bist…“ „Okay, ich komme.“ Sie stand auf, musste sich ja noch wieder ankleiden. Dazu eilte sie in ihr Zimmer und wenig später kam sie wieder die Treppe runter. „Bis später!“ hörte ich noch, dann klappte die Haustür. Zu Christiane war es nicht weit und ziemlich bald war Lisa bei ihr; sie wartete schon an der Tür und ließ ihre Freundin ein. „Hallo, komm rein.“ Gemeinsam gingen sie in Lisas Zimmer. „Was gibt es denn?“ fragte Lisa. Christiane lächelte sie an. „Meine Mutter hat meinen Vater davon „überzeugt“, in diesem Hotel, wie wir schon waren, eine Woche zu buchen… anders rum…“ „Woher weißt du das?“ „Och, ich habe ein wenig gelauscht.“ Die beiden jungen Frauen grinsten sich an. „Und außerdem habe ich sie gefragt. Jetzt musst du deine Mutter auch noch überzeugen… Bei deinem Vater sehe ich keine Probleme.“ Das sah sie auch so, aber bei Mutter? Schließlich würden die Frauen ja dann den devoten Part übernehmen müssen. Und das würde wieder nicht leicht, zumal die beiden Väter momentan ohnehin schon etwas Oberwasser hatten. „Also ich könnte mir das „interessant“ vorstellen“, meinte Christiane. „Ja, das ist wohl der richtige Ausdruck“, meinte Lisa. „Außerdem, so hat es geheißen, werden wir Frauen jeder in einem Vakuumbett übernachten. Da liegt man völlig unbeweglich, zusätzlich noch in Gummi, welches wohl die hauptsächliche Bekleidung sein wird. Und die Ausbilder sind dann auch alles Frauen – Asiatinnen, weil die am strengsten sind. Männer sind dort nur die eigenen zugelassen.“ „Wow, das wird bestimmt ziemlich hart.“ Ihre Freundin nickte. „Und zuvor bekommen wir alle noch ein besonderes Training für den Busen – bei Dominique. Es sollen so Saugglocken benutzt werden, um unsere Brüste empfindsamer zu machen. Keine Ahnung, wie das gehen wird. Aber auch die Männer kommen noch dran. Klar, dass der Kleine im Käfig bleibt. Aber es soll dort ein dicker, hohler Stift statt dem Schlauch eingeführt werden. Der soll bis unten hineinreichen, sodass sie quasi ständig auslaufen… wenn nicht der Verschluss aufgeschraubt ist… natürlich von einer der dort anwesenden Damen.“ Christiane grinste. Offenbar stellte sie sich gerade vor, wie das sein wird und wie wenig es den Männern gefallen wird.

„Aber das verrate ja nicht deiner Mutter, dann lehnt sie bestimmt ab. Ich kann mir das ganz interessant vorstellen, sicherlich auch anstrengend. Trotzdem möchte ich es ausprobieren. Und du?“ Neugierig und erwartungsvoll schaute sie ihre Freundin an. Langsam nickte diese. „Ja, ich glaube, ich will das auch. Wahrscheinlich sind wir dort dann doch alle gleichberechtigt, oder?“ „Ich nehme es an. Jedenfalls brauchst du deinen BH nicht zu tragen.“ „Ob das, was dann kommt, besser ist? Keine Ahnung. Und unsere Hintern werden bestimmt wieder kräftig leiden…“ Unwillkürlich griffen beide Frauen dorthin und mussten lachen. „Wir sollten unbedingt noch etwas üben“, meinte Lisa. „Aber nicht jetzt gleich.“ Das sagte sie, weil Christiane sofort nach dem griffbereiten Paddel griff. „Schade, mir wäre gerade danach…“ Lisa drehte sich um und präsentierte ihr den Popo. „Okay, fünf auf jede Seite. Aber nicht so heftig.“ Klatsch! Klatsch! Ganz schnell waren auf jede Seite fünf Klatscher auf-getragen, färbten die runde Haut rot und ließen sie heiß werden. Kaum war das passiert, beugte Christiane vor und küsste diese Flecken liebevoll. „Das macht mich immer geil“, meinte sie. Lisa stand auf und meinte: „Ich muss zurück. Meine Mutter wartet.“ Dann verabschiedete sie sich und ging wieder nach Hause. Ich war gerade dabei, den Tisch fürs Abendbrot zu decken, als Lisa zurückkam. Bevor wir miteinander reden konnten, rief auch Frank an. Nach den üblichen Begrüßungsfloskeln wollte er nun wissen, wie das mit dem Einlauf gestern geklappt hatte. Ich schaute Lisa warnend an und sagte: „Sehr gut. Wir haben tatsächlich beide drei Liter geschafft und auch die halbe Stunde gehalten.“ „Brav, ihr macht ja tatsächlich, was ich will. Natürlich geht das jeden Tag weiter, bis ich zurück bin.“ „Selbstverständlich. Und nach einem Gummi-BH habe ich auch schon geschaut, bin sogar fündig geworden.“ „Okay, darauf freue ich mich schon.“ „Wie sieht es denn bei dir aus…? Trägst schön brav den Stöpsel?“ „Dieses verdammte Ding… Es stört mich immer. Ja, ich trage es, wie befohlen.“ „Frank, ich warne dich…“ „Brauchst du nicht. Aber du weißt selber, wie unangenehm er ist.“ „Ja, gerade deswegen. Und was die drei Liter angeht… du wirst sie auch bekommen.“ Ein Stöhnen war seine Antwort. „Dafür schaue ich nach einem Korsett…“ „Brauchst du nicht, danke, ich habe hier was gefunden.“ Dann verabschiedete ich mich. Lisa hatte inzwischen den Tisch fertig gedeckt und wir setzten uns. „Ist ja nochmal gut gegangen“, meinte sie grinsend. „Wenn er es geschluckt hat“, gab ich zu bedenken. „Christiane wollte mir berichten, dass Frauke diesen Urlaub machen will. Fahren wir auch mit?“ Erwartungsvoll schaute meine Tochter mich an. Eigentlich hatte ich mich noch nicht so richtig entschieden. Trotzdem nickte ich. „Aber dir ist klar, was auf uns zukommt… als Frauen…?“ „Ja, das ist es ja, was ich will. Mal die andere Seite kennenlernen. Wird bestimmt ganz interessant.“ „So, meinst du? Na dann…“

Jetzt wurde in Ruhe gegessen, damit wir dann auch die schwere Aufgabe wieder in Angriff nehmen konnten. allerdings dürfte es jetzt nicht so schwierig sein, da wir sicherlich komplett leer wären. Trotzdem waren wir nicht begeistert. Dann, es war bereits fast 20 Uhr, gingen wir ins Bad. „Vorher ein Reinigungseinlauf?“ fragte ich Lisa, aber sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich will es gleich hinter mich bringen. Leg dich hin“, meinte sie zu mir. Seufzend tat ich ihr den Gefallen, während sie den Irrigator füllte. „Ich tue etwas Salz rein, ist besser erträglich“, meinte sie. Dann fühlte ich die Kanüle in der Rosette und schon floss das sehr warme Wasser. „Was hat Christiane denn noch gesagt?“ „Na ja, es wird dort wohl fast ausschließlich Gummi getragen. Und die Ausbilder sind alles Frauen. Männer sind nur die Partner, sonst keine.“ „Gummi finde ich gut. Aber Frauen zur Erziehung, ich weiß nicht so recht.“ „Es sollen lauter Asiatinnen sein, sie wären die Härtesten.“ Inzwischen waren gut 1,5 Liter eingelaufen und Lisa füllte nach. Noch fühlte ich mich sehr gut. „Und Dominique würde vorher noch ein wenig Training mit unserem Busen machen.“ „Was soll das denn?“ „Keine Ahnung. Wusste Christiane auch nicht.“ Was ja so nicht stimmte. „Ob wir dort auch den Stahl-BH tragen müssen?“ wollte Lisa wissen. „Keine Ahnung.“ Mit leisem Gurgeln verkündete der Irrigator, es sei alles eingelaufen. Während Lisa nun die Kanüle gegen den Stopfen austauschte, meinte sie: „Jetzt bleibst du aber nicht liegen.“ Mühsam erhob ich mich und spürte gleich die Wassermenge im Bauch. Lisa machte ihren Einlauf noch selber fertig und kniete dann am Boden, damit ich die Kanüle einführen konnte. Auch bei ihr floss es schnell rein, sodass ich schon bald nachfüllte. Als dann auch alles drin war, bekam sie ebenfalls den Stopfen und stand auf. Sie holte ihr Handy und machte Fotos, die sie Frank schickte. „Zwei schwangere Weiber…“ schrieb sie dazu. „Sieht geil aus“, kam von meinem Mann. „Jede bekommt noch fünf quer über die Backen! Foto!!“ „So eine Gemeinheit“, schimpfte Lisa und holte dann den langen Rohrstock. „Das machen wir am besten im Wohnzimmer am Tisch“, meinte ich. Damit war sie einverstanden und dann stand ich dort, vornübergebeugt, den Popo herausgestreckt. Und meine Tochter bemühte sich, mir fünf wunderschöne rote Striemen aufzutragen. Natürlich verkrampfte ich mich dabei, was meinem Bauch nicht gefiel. Kaum fertig, wurden die Beweisfotos gemacht und verschickt. „Weiter!“ lautete der ganze Kommentar. Wir tauschten die Plätze und ich verabreichte Lisa die Hiebe. Kaum waren diese Bilder weg, hieß es: „In Ordnung. Und nun noch fünf quer – auf jede Backe!“ „Das war nicht abgemacht“, schrieb Lisa zurück. Und seine Antwort? „Zehn!“ Jetzt beeilten wir uns, das Gewünschte auszuführen. Als dann diese Bilder auch weg waren, kam keine Antwort mehr. War er nun damit zufrieden? Wir wussten es nicht, nahmen es einfach mal an. Mit brennendem Hintern standen wir nun da und längst waren die 30 Minuten herum. Niemand hatte darauf geachtet. Offenbar war es schon leichter zu ertragen. So verschwanden wir nacheinander im Bad auf dem WC.

Natürlich war es mit dem frisch gestriemten Popo nicht so einfach, auf dem WC zu sitzen, aber das musste nun ja sein. Aber als wir fertig waren und zurückkamen, wollten wir beide nicht sitzen. Wir grinsten uns an. „ziemliche Gemeinheit, so mit vollem Bauch den Popo striemen und erst dann die Entleerung. Das hat er doch mit Absicht getan.“ Ich nickte. „Natürlich; er wollte uns unbedingt ein bisschen schikanieren. Weil er sich in Sicherheit befindet, wie er meint. Okay, soll er doch. Das wird sich auch wieder ändern. Außerdem haben wir ihn ja neulich auch ziemlich streng behandelt.“ „Fand ich aber gut“, meinte Lisa, weil sie daran beteiligt war. „Na, ob er sich nicht da im Hotel rächen wird…?“ „Ich glaube nicht; das hatten wir ja besprochen. Klar, ganz ohne wird es sicherlich nicht gehen. Und wenn ich ehrlich bin: ich freue mich schon etwas darauf. Wie das wohl ist, ständig von Frauen „behandelt“ und dominiert zu werden. Ist sicherlich anders als bei Dominique. Und Gummi finde ich auch toll. Wahrscheinlich haben sie dort eine Riesen-Auswahl.“ „Kann natürlich sein, dass es nicht so bequem ist“, meinte Lisa vorsichtig. „Klar, soll ja auch so sein. Und…“ ich grinste sie an, „wir sind ja sicher verschlossen. Und das wird so bleiben, wie ich das verstanden habe. Das dürfte doch für uns ein Vorteil sein.“ Das stimmte, sah meine Tochter auch so. Weil man an der Spalte doch auch recht unangenehme Sachen treiben konnte. Natürlich auch angenehme… „Moment“, sagte ich zu Lisa. „Du hast vorhin gesagt, es gäbe dort keine Männer… außer den eigenen?“ Sie nickte. „Ja, ist so.“ „Das heißt, es geht uns nicht so gut wie unseren Männern damals? Weil wir nichts von anderen Lümmeln haben? Aber die Männer bekamen doch Facesitting und solche Sachen…“ „Stimmt, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Vielleicht gibt es andere Lösungen…?“ Ich nickte. „Abwarten. Aber Frank und Günther kommen da auch nicht zum Zuge. Der Käfig bleibt ja zu!“ Lisa bemerkte, dass ich mehr und mehr dazu tendierte, diese Woche dort zu verbringen, auch wenn es wohl anstrengend würde.

Immer noch lagen wir auf dem Bauch, streckten den Popo schön hoch. Das musste für jeden Betrachter ein hübsches Bild abgeben. Aber es sah ja niemand. „Ich war heute im Second-Hand-Shop und habe dort ein ganz tolles Korsett gefunden.“ Hast du es gekauft?“ fragte meine Tochter. „Konnte ich doch nicht, mit diesem BH!“ Ich klopfte auf den Stahl. „Tja, den bekommst du nur ab, wenn ich meinen auch abnehmen darf.“ Das würde ich wohl tun, weil wir sonst ja auch den geforderten Gummi-BH nicht kaufen konnten. „Dann treffen wir uns in deiner Mittagspause dort und können es anprobieren“, erklärte ich ihr. „Vergiss bloß nicht den Schlüssel“, grinste sie. Da wir keine hinreichenden Gesprächsthemen mehr hatten, schnappte jeder sich sein Buch und las eine ganze Weile. Allerdings konnte ich mich nicht lange auf den Text konzentrieren. Zu viel ging mir durch den Kopf. Was würde Frank jetzt wohl treiben? So ganz ohne unsere „Aufsicht“. Aber vielleicht hatten wir ihn auch die letzte Zeit auch zu streng behandelt. Allerdings hatte Frank nie wirklich protestiert oder auch nur angedeutet, dass ihm das nicht gefallen würde oder wir zu hart waren. Konnte man daraus schließen, dass es okay war? Wahrscheinlich musste ich das einfach mal in einem Gespräch klären. Ich klappte mein Buch zu und sofort schaute Lisa mich an. „Was ist los?“ wollte sie wissen. „Eigentlich nichts. Ich kann mich nur nicht konzentrieren. Lass uns zu Bett gehen.“ Damit war sie ebenfalls einverstanden und so gingen wir gemeinsam ins Bad, saßen nacheinander auf dem WC und putzten Zähne. Dann, beide im Bett, schliefen wir schnell ein.

In dieser Nacht träume ich wieder mal ziemlich verrücktes Zeug. Völlig nackt hatte Frank mich zusammen mit Dominique in einen hautengen Gummiganzanzug verpackt. Natürlich trug ich immer noch meinen Keuschheitsgürtel drunter, aber keinen Stahl-BH. Dafür waren meine Brüste fast doppelt so groß, weil in diesen Anzug Halbschalen eingearbeitet waren, aus denen die Luft herausgesaugt worden war. Zwar gefielen mir diese bei-den Monster-Teil, allerdings war es durch das Saugen eher sehr unangenehm. Deswegen hatte ich über der en-gen Kopfhaube auch einen Knebel in den Mund bekommen. An meinem Popo, der ebenfalls wunderbar geformt war, weil ein dicker Stopfen, der in meiner Rosette steckte, dieses Gummi fest bis in die Kerbe zog. Nur mit ziemlichem Druck war dieser Stopfen dort eingerastet. Meine Füße waren völlig nach unten gestreckt und fest in Lederstiefel geschnürt, konnte ich nur auf Zehenspitzen stehen. Selbst meine Hände waren Gummi be-deckt. Am Kopf an den Ohren waren kleine Löcher, sodass ich wenigstens etwas hören konnte. Atmen konnte ich nur durch die Nase und auch die Augen waren frei. Als ich mich ein wenig umschaute, sah ich neben mir Lisa, Frauke und auch Christiane in völlig gleicher Aufmachung stehen. Undeutlich konnte ich hören, was Dominique nun zu unseren Männern sagte. „So sind sie wunderbar verpackt und werden mal zwei Tage so bleiben. Durch den kleinen Schlauch“ – den hatte ich noch gar nicht bemerkt – „können sie mit Flüssigkeit“ – warum be-tonte sie das Wort „Flüssigkeit“ so seltsam – „und breiförmiger Nahrung versorgt werden. Und wenn sie pinkeln müssen, im Schritt ist ein Reißverschluss.“ Deutlich konnte ich den Männern ansehen, wie sehr es ihnen gefiel. „Gerne könnt ihr mit ihnen spazieren gehen, sie vorführen oder sonst etwas. Und wenn sie nicht gehorchen… der Popo ist ja ständig wunderbar zugänglich. Nutzt es.“ Sofort führte sie an Frauke vor, was sie meinte. Laut klatschte das Lederpaddel auf deren runden Hintern, welches mit Stöhnen beantwortet wurde. „Ich nehme mal an, sie werden auch brav und völlig problemlos gehorchen“, grinste die Frau. Na klar, was sollten wir denn sonst auch machen, schoss es mir gleich durch den Kopf. Dabei merkte ich, wie weit der Schlauch tatsächlich in unseren Hals reichte. Ohne Probleme würde man uns füllen können; kein Schlucken wäre notwendig oder konnte etwas verhindern. Sofort wurde mir klar, was Dominique meinte.

Bevor das nun in die Tat umgesetzt werden konnte, wachte ich auf. Dabei stellte ich fest, dass ich mich irgendwie so fest in meine Decke verwickelt hatte, dass dieser Eindruck des Anzuges entstanden war. Ziemlich er-leichtert und mit einiger Mühe befreite ich mich. Dabei würde es mir wahrscheinlich sogar gefallen. Fast unbewusst waren meine Finger zwischen meine Schenkel gewandert, blieben aber ja erfolglos. Auch an den Brüsten hätte ich ebenso wenig Erfolg. War schon etwas frustrierend. Dann plötzlich merkte ich, dass Lisa mich beobachtete. „Mama, was soll das? Was tust du da?“ Offenbar hat sie genau bemerkt, was ich versucht hatte. „Ich habe geträumt…“, versuchte ich das Thema abzubiegen. „Und dabei versucht, es dir selber zu machen“, stellte meine Tochter fest. Etwas widerstrebend nickte ich. „Was meinst du, was Papa dazu sagen würde?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Soll ich ihn mal fragen?“ „Nein, auf keinen Fall!“ antwortete ich scharf. „Weil dann nämlich dein Popo wieder leiden müsste“, ergänzte Lisa. Seufzend nickte ich. „Ja, sicherlich.“ „Okay, ich werde ihm nichts verraten“, kam dann. Erleichtert seufzte ich auf. „Aber dafür werde ich das übernehmen.“ Erstaunt schaute ich sie an, wie sie, ebenso wie ich, im glänzenden Stahl-BH und Keuschheitsgürtel neben mir im Bett saß. „Und wir werden es gleich machen.“ Bevor ich antworten konnte, stand sie auf und verließ das Schlafzimmer, um ein Strafinstrument zu holen. Wenig später stand sie dann mit der Reitgerte in der Hand wieder da. „Leg dich auf den Bauch, den Hintern schön hoch!“ kommandierte sie dann. Ohne einen weiteren Kommentar gehorchte ich und schon küsste die Gerte meine Hinterbacken. „Ich würde dir empfehlen, mitzuzählen“, meinte sie noch, nachdem der erste Hieb mich getroffen hatte. „Ein“, brachte ich mühsam heraus. Was fiel meiner Tochter eigentlich ein, wirbelte durch meinen Kopf. Mit welchem Recht… „Lauter!“ hörte ich und schon biss mich der zweite Hieb, jetzt allerdings bedeuten heftiger. Jetzt schoss ich herum und schnauzte sie an. „Sag mal, du spinnst wohl komplett! Das tut weh!“ „Zähl mit – laut und deutlich“, bekam ich zu hören und erneut traf mich die Gerte. „Die ersten drei zählen nicht.“

Endlich schien sie erreicht zu haben, was sie wollte. Ich blieb brav liegen und zählte laut und ziemlich deutlich mit zusammengebissenen Zähnen mit. „Je besser du mitarbeitest, umso schneller sind wir fertig.“ Insgesamt zog sie mir auf jede Seite fünf ziemlich kräftige Striemen auf, die ich nachher auch im Bad im Spiegel „bewundern“ konnte. Dabei war die vorherige Behandlung doch gerade erst abgeklungen. Als sie fertig war, warf sie die Gerte neben mir aufs Bett und drückte mir auf jede Popobacke einen Kuss. „Sieht echt geil aus“, grinste sie mich an. Dann zog sie ab ins Bad, was nicht lange dauerte. Ich lag noch immer da und wusste nicht so wirklich, was gerade passiert war. Jedenfalls würde ich dieses Erlebnis Frank nicht erzählen; das war ja wohl klar. Langsam stand ich auf und folgte meiner Tochter in die Küche, schnappte mir unterwegs nur meinen Bademantel. Dort gluckste die Kaffeemaschine und der Tisch war schon gedeckt. Nachdenklich betrachtete ich meine Tochter und wollte mich dann setzen. Kaum berührte mein Popo die Sitzfläche, zuckte ich zusammen; es schmerzte. Lisa, die mich beobachtet hatte, meinte nur: „Doppelte Wirkung.“ Dieses Luder! Statt einer Antwort griff ich nach dem Toast und wartete, bis der Kaffee in meinem Becher war. Bei passender Gelegenheit würde ich mich rächen, das war klar. „Wann wollen wir uns denn treffen?“ fragte ich Lisa, die auch frühstückte. Mit vollem Mund nuschelte sie: „Um 12:30 Uhr am Brunnen am Markt wäre okay.“ Ich nickte. Keiner von uns wollte noch etwas zu der kleinen Bestrafung sagen. „Und bring deinen Schlüssel mit“, sagte sie noch. „Natürlich“, meinte ich. Und verschwieg, dass ihr anschließend ganz bestimmt der BH erneut angelegt würde. Schnell schob sie sich den Rest vom Frühstück in den Mund, spülte mit Kaffee nach. Dann verschwand sie im Bad und wenig später in ihrem Zimmer, um sich anzuziehen. Schon bald kam sie zurück, um sich zu verabschieden. „Bis später! Viel Spaß!“ ich bekam ein liebevolles Abschiedsküsschen und dann war sie weg. Ich blieb noch einige Zeit sitzen, trank den restlichen Kaffee und las die Zeitung. Obwohl der Popo noch leicht schmerzte, blieb ich doch sitzen. Obgleich ich heute auch arbeiten musste, hatte ich dennoch Zeit. Dann ging auch ich ins Bad und erledigte die notwendigen Dinge. Im Schlafzimmer zog ich dann einen Mieder-BH und eine dazu passende Miederhose an. Da es draußen kühl war, kamen noch Strumpfhose, Jeans und Pullover hinzu. Auf dem Flur schlüpfte ich in Schuhe und verließ nun auch das Haus. Zu Fuß machte ich mich auf den Weg ins Büro, wo meine Kollegin bereits da war. Vorsichtig setzte ich mich an meinen Platz, hoffe, dass sie mich nicht beobachtete.

Recht flott ging mir heute die Arbeit von der Hand und ich musste weder an Frank noch an Lisa denken. Als ich dann zwischendurch mal zur Uhr schaute, war es bereits nach 12 Uhr. So beendete ich das Angefangenem, um mich dann mit Lisa zu treffen. Den Nachmittag hatte ich ohnehin frei. Trotzdem musste ich mich beeilen und sah schon, dass meine Tochter auf mich wartete. „Sorry, hab nicht auf die Uhr geachtet“, meinte ich zu ihr. „Macht nichts“, lächelte sie. Gemeinsam gingen wir dann in den kleinen Sex-Shop, den wir schon beide kannten. Zum Glück war auch die nette Verkäuferin da, die mich schon mehrfach bedient hatte. Als sie uns erkannte, kam sie gleich näher. „Hallo, na, wieder „Sonderwünsche“?“ Ich nickte. „Wir brauchen jeder einen Gummi-BH.“ „Und soll es eine bestimmte Farbe sein?“ Bevor ich antworten konnte, meinte Lisa: „Mein BH soll rot sein.“ „Und meiner schwarz“, ergänzte ich. „Dann wollen wir mal schauen“, meinte die Frau und führte uns zu der Gummiwäsche. Schnell suchte sie das Passende heraus. „Sie sollten ihn aber anprobieren“, meinte sie. Wir nickten und gingen mit gemischten Gefühlen mit in den kleinen Nebenraum. Wahrscheinlich machten wir uns völlig unnötig Gedanken zu unserem BH; vermutlich war der Frau noch viel mehr bekannt. Und so war es. Sie sagte kein Wort, als wir nur mit dem Stahl-BH vor ihr standen. Ich schloss Lisa zuerst auf und sie probierten den roten BH an. Er saß wie angegossen, presste die Brüste leicht zusammen, sodass sie wie Gummibälle aussahen. Breite Träger sicherten ihn oben, und unter reichte er bis an den Keuschheitsgürtel. Liebevoll strich die junge Frau darüber, zwirbelte leicht ihre Nippel. Mit einem Augenzwinkern deutete ich der Verkäuferin an, was ich vorhatte. Sie verstand und kaum hatte ich die Schalen vom Stahl-BH um Lisas Oberkörper gelegt, wurden ihre Handgelenke festgehalten. So konnte ich den BH wieder sicher schließen, ob wohl meine Tochter heftig protestierte. Schnell heizte sich darunter alles auf, erregte sie noch mehr. Wenigstens bis heute Abend würde sie wohl so bleiben müssen. In aller Ruhe zog ich ihr Korsett wieder hoch und schloss es. „Mama, das war gemein“, prostierte sie. Ich nickte. „Ich weiß… das war für heute Morgen… Und nun schließ mich auf.“ Lisa gehorchte und nun probierte ich meinen Gummi-BH. Wow, er saß fest und sehr angenehm. Ich verstand, warum Lisa sofort an sich spielte. Ich unterdrückte diesen Wunsch, an mir selber zu spielen und legte das schicke Gummiteil wieder ab. Meine Tochter versuchte auch gar nicht, mich zum Anbehalten zu bewegen, legte mir stumm den Stahl wieder an. Wenige Minuten waren wir fertig und gingen zum Bezahlen. Erstaunlicherweise waren diese beiden BHs weniger teuer, als ich befürchtet hatte. Dann standen wir wieder draußen, wo es grau und trübe war. „Willst du das Korsett auch sehen?“ fragte ich sie. „Hast du noch so viel Zeit?“ Lisa schaute kurz zur Uhr und nickte. „Geht schon noch.“ So bummelten wir zu dem Second-Hand-Laden.
313. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.12.15 18:21

Sorry, nachträglich schöne, ruhige und erholsame Feiertage gehabt zu haben. Ich war einfach nur faul....





Freundlich wurden wir dort begrüßt und die nette Verkäuferin holte das reservierte Korsett. Als Lisa es sah, be-kam sie große Augen. „Das sieht ja echt toll aus.“ Lächelnd hielt es die Verkäuferin hin und meinte: „Heute können Sie es ausprobieren? Ist das Ihre Tochter?“ Ich nickte. „Das lassen Sie uns in die Umkleide gehen.“ Sie ging vor und wir folgten. Allerdings grinste Lisa so auffällig. Siedend heiß fiel dann auch ein, warum. Wenn ich das Korsett anprobieren wollte, musste ich ja alles ausziehen… und mein gestreifter Popo käme natürlich zum Vorschein… Das hatte ich bereits vergessen, so fixiert war ich auf das neue Kleidungsstück. „Tja, da musst du jetzt wohl durch“, meinte meine Tochter und erntete dafür einen bösen Blick. In der Umkleide hoffte ich, die Frau würde uns allein lassen. Fehlanzeige! „Sie müssen sich schon ausziehen, um zu sehen, ob es passt.“ Also legte ich Stück für Stück meine Wäsche ab, bis ich dann nackt dastand. Auch jetzt versuchte ich, der Verkäuferin meinen gestriemten Popo vorzuenthalten. Den Keuschheitsgürtel kannte sie ja schon. Aber natürlich entdeckte sie meinen Popo im Spiegel hinter mir. „Na, da war wohl jemand an Ihnen fleißig“, bemerkte sie und zeigte auf den Spiegel. Lisa, die es ja genauso sah, lachte bloß. „Man darf sich halt nicht erwischen lassen“, erklärte sie der Frau. Als sie so fragend schaute, meinte meine Tochter: „Wenn man seine Finger nicht bei sich lassen kann.“ Nun verstand sie und Lisa schloss erneut meinen Stahl-BH auf. Jetzt endlich konnte ich das Korsett anprobieren. Langsam hakte ich es hinten zu. Bereits lag es sehr eng an, formte mich noch besser. „Halten Sie sich bitte dort oben fest“, hieß es dann und ich sah Griffe über mir. Ich tat es und stand nun stramm aufrecht, sodass es den beiden Damen leichter fiel, mich noch enger zu schnüren. Ich bekam immer weniger Luft und wollte schon betteln, unterließ es aber, weil keiner darauf gehört hätte. Endlich waren sie fertig und ich konnte loslassen. Stocksteif, wie in Stahl eingeschlossen, kam ich mir jetzt vor. meine Taille war bestimmt gut fünf Zentimeter enger geworden. Aber es sah total geil aus, wie auch die beiden Frauen bemerkten. Und das Schwarz-Rot stand mir wirklich ausgezeichnet. Die Verkäuferin fühlte hier und da, ließ mich bücken und gehen, betrachtete meinen Schritt und nickte dann zufrieden. „Wunderbar, wie es Ihnen passt. Und man kann es noch enger schnüren“, meinte sie. „Und der Preis?“ wagte ich nun zu fragen. Es musste einfach teuer sein… Gemein, wie die Verkäuferin war, ließ sie mich noch zappeln. „Was wäre es Ihnen den Wert?“ „Es kostet doch bestimmt viel mehr als 150 Euro…“, versuchte ich. Aber sie schüttelte den Kopf. „Das hat es nicht einmal neu gekostet. Für Sie: 95 Euro.“ Bevor ich etwas sagen konnte, rief Lisa: „Mama, das musst du kaufen!“ Der Meinung war ich auch. Und so nickte ich. „Das ist wirklich angemessen. Ich nehme es.“ Die Frau lächelte und nickte. „Hatte ich auch nicht anders erwartet. Wollen Sie es gleich anbehalten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht.“ „Außerdem muss sie noch weiterhin den Stahl-BH tragen“, warf Lisa auch gleich ein. So lösten sie die Schnürung und ziemlich erleichtert legte ich es ab. Sehr schnell hatte Lisa meinen BH in der Hand und legte ihn mir wieder um, schloss ab. Erst jetzt konnte ich mich auch wieder anziehen, während die anderen beiden schon zur Kasse gingen. Dabei plauderten sie; wahrscheinlich wurde Lisa zu meinen Striemen befragt. Als ich fertig war und ihnen folgte, bekam ich gerade noch zu hören: „Nein, mein Vater, der es sonst macht, ist momentan nicht da. Das war ich.“ Ein erstaunter Blick war die Antwort.

Mir war das natürlich peinlich, was auch der Verkäuferin auffiel. Sie lächelte mich an. „Da sind Sie nicht die Einzige. Das bekommen wir hier öfters zu sehen… bei Frauen und Männer…“ Längst wusste ich ja, dass auch Damenwäscheträger hier ihren „Bedarf“ deckten. Aber dass man hier auch Striemen zu sehen bekam, war mir neu. „Das, was Sie da haben, ist eher harmlos.“ Dann drehte sie sich wieder zu Lisa. „Falls Sie mal keine Zeit haben sollten… Ich kann Ihnen dabei gerne aushelfen.“ Jetzt schaute Lisa sehr erstaunt. „Wissen Sie, mein Mann „braucht“ das auch ziemlich regelmäßig… wie das nun bei Männern ja öfters der Fall zu sein scheint.“ Sie lächelte. „Und das schon seit mehr als zwanzig Jahren“, setzte sie seufzend hinzu. Inzwischen war das Korsett verpackt und ich bezahlte. Freundlich wurden wir nun verabschiedet. „Kommen Sie gerne mal wieder“, hieß es noch und wir nickten. Würden wir bestimmt tun. Dann standen wir endlich wieder draußen. Eigentlich wollte ich jetzt noch mit Lisa schimpfen, was sie alles so ausgeplaudert hatte. Aber sie schaute mich an und meinte nur: „Mama, ich muss los. Bis heute Abend!“ Und weg war sie. Etwas überrascht stand ich nun da, machte mich langsam auf den Heimweg. Dabei stellte ich mir vor, wie ich im neuen Korsett aussehen würde. Deswegen war ich so in Gedanken vertieft, dass ich fast Frauke übersehen hätte. „Hallo, du Schlafmütze! Hast du Tomaten auf den Augen?“ begrüßte sie mich lachend, nachdem ihre Hand mich festhielt. „Entschuldigung. Ich war ganz in Gedanken.“ Frauke lachte. „Das war überdeutlich zu sehen.“ Dann erzählte ich ihr, dass ich mit Lisa einkaufen war und ein neues Korsett dabei hatte. „Das musst du mir aber unbedingt zeigen“, meinte sie. „Klar, aber an-ziehen kann ich das jetzt nicht. Weil ich immer noch den Stahl-BH tragen muss.“ „Das hast du doch bestimmt Lisa zu verdanken“, meinte sie und ich nickte nur. „Manchmal sind unsere Töchter echt nervig. Christiane habe ich zu verdanken, dass ich jetzt nur noch Nylonstrümpfe und keine Strumpfhosen tragen darf. Und diesen Stop-fen…“ Dem konnte ich unbedingt zustimmen. Kurz ließ sie mich unter ihren Rock zwischen die Hinterbacken schauen, wo ich einen blauen Glasschmuck sehen konnte. Gemeinsam schlenderten wir mehr oder weniger aufmerksam durch die Stadt und standen dann vor Fraukes Haus. „Kommst du noch mit rein? Oder hast du keine Zeit?“ „Doch, lass uns Kaffee trinken.“ Während Frauke in der Küche das Wasser heiß machte, zeigte ich ihr das neue Korsett. „Wow, sieht ja echt geil aus“, meinte sie. „Du hast immer solch ein Glück.“ Ich lachte. Nein, du musst öfters einfach mal schauen, was es da so gibt.“ „Na, da hast du natürlich wieder Recht.“ Inzwischen war der Kaffee auch fertig und wir setzten uns in die Küche. „Lisa sagte mir, ihr würdet gerne diese „Urlaubswoche“ im Hotel machen. Stimmt das?“ Den Becher in der Hand nickte die Frau. „Ich stelle mir das interessant vor.“ „Ja, wahrscheinlich schon. Aber bestimmt auch anstrengend, wenigstens für uns Frauen. Den Männern geht es dabei bestimmt auch gut.“ Frauke grinste. „Tja, aber wahrscheinlich nicht so gut, wie damals, als sie die „Betroffenen“ waren.“ Ich wusste, was sie meinte. Zwar hatten sie den Käfig weiter tragen müssen, aber durften an anderen Frauen „tätig“ werden. Das Glück würden sie – und wir – dieses Mal nicht haben. „Und was meint Günther dazu? Ist er auch einverstanden?“

Frauke lachte. „Du kennst ihn doch. Ihm gefällt es doch, wenn wir Frauen „streng“ behandelt werden.“ Stimmte auch wieder. Und wenn man das nun nicht alles selber machen musste, war es noch besser. „Dann machen wir das also?“ Sie nickte. „Brauchen nur noch einen Termin. Soll ich mal anfragen?“ „Mach mal, dann sehen wir weiter.“ Da mein Becher bereits leer war, füllte Frauke ihn noch einmal auf. „Kommst du mit Lisa zurecht, oder sorgt sie auch für Stress?“ wollte Frauke wissen. Ich seufzte. „Ja, aber nicht immer. Sie hat mir neulich den Hin-tern ganz schön gestreift. Einen Teil bekamen wir beide von Frank „verordnet“, aber meine Tochter tut es lie-bend gerne. Außerdem hat er uns aufgetragen, jeden Tag einen großen Einlauf zu machen und 30 Minuten halten. Du weißt selber, wie schwer das ist…“ Meine Freundin nickte. „Das bekomme ich auch, weil Günther der Meinung ist, wer den ganzen Tag solch einen „netten“ Stopfen trägt, hat sicherlich mit seiner Entleerung etwas Schwierigkeiten. Dabei macht es ihm großen Spaß.“ Konnte ich verstehen – beide Seiten. „Außerdem hat er mir angekündigt, wir würden demnächst zu „Chas-Security“ fahren, um ein paar kleine „Änderungen“ an meinem Schrittteil vorzunehmen.“ „Das klingt aber gar nicht gut.“ „Ich weiß, aber was soll ich machen?“ „Dann hat er wahrscheinlich schon mit Martina telefoniert.“ Frauke nickte. „Hat er mir auch gesagt. Deswegen überlege ich, ob er auch kleine „Veränderungen“ haben sollte. Und wenn ja, welche.“ Das war kein so einfach zu lösendes Problem. Gemeinsam genossen wir unseren Kaffee, versanken dabei in Gedanken, sprach ein paar Minuten kein Wort. Dann meinte Frauke: „Hast du Frank auch wieder eine Aufgabe gestellt… so wie sonst?“ Ich nickte grinsend. „Natürlich. Zum einen sein „Lieblingsstopfen zu tragen und vielleicht nach einem Korsett schauen, aber das eher nebenbei… Das war es eigentlich schon. Schließlich hat er ja was anderes zu tun.“ Frauke nicht verständnisvoll. „Aber wenn man die Männer nicht beaufsichtigen kann, werden sie schnell übermütig.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Weil das immer noch recht häufig vorkam. „Wie soll das erst werden, wenn wir die Woche Hotelurlaub machen“, seufzte sie dann. „Ach weißt du, darüber mache ich mir kaum Gedanken. Sie sind verschlossen, was soll da passieren?“ „Stimmt auch wieder.“ „Aber ich denke, unsere Töchter könnten auch mal wieder strenger drangenommen werden.“ „Dachtest du an etwas Bestimmtes?“ Ich nickte. „Neulich habe ich was gesehen, was dir auch gefallen könnte. Beide tragen nichts außer vielleicht einem Taillenmieder. wichtig ist, dass der Popo nackt ist. Dann bindet man die beiden am linken Arm zusammen. Nun sollen sie sich mit einem Strafinstrument gegenseitig den Popo verhauen. Jeder wird versuchen, auszuweichen, was natürlich nicht vollständig klappt. Irgendwann haben sicherlich beide einen knallroten Hintern…“

„Das ist eine sehr gute Idee. Und wir Eltern sind daran völlig „unschuldig“. Gefällt mi gut.“ Frauke grinste mich an. „Was sind wir doch für schlimme Frauen! Nicht nur, weil wir unsere Männer so „unterwerfen“, noch wollen wir das auch noch mit den Töchtern machen.“ „Aber wir meinen es doch nur gut“, protestierte ich grinsend. „Sie sollen doch so werden wie wir. Und wenn sie dann mal heiraten, soll der Ehemann auch davon profitieren. Meistens sind die Eltern doch ohnehin das Vorbild.“ Wir schauten uns an – und mussten beide lachen. „Na, lass das bloß niemand hören.“ Plötzlich hörte ich die Haustür. Das konnte nur Christiane sein. „Psst, Themawechsle. Wir wollen doch nichts verraten.“ Frauke nickte. Wenig später kam Christiane ins Wohnzimmer und begrüßte uns. „Hallo Anke, schön, dich zu sehen. Ist Lisa auch da?“ „Nein, wahrscheinlich arbeitet sie noch“, sagte ich mit einem Kopfschütteln. „Hat Papa sich schon gemeldet?“ fragte sie Frauke. „Noch nicht. Ich denke, er ruft später noch an. Brauchst du was von ihm?“ „Nein, wollte nur wissen. Gibt es sonst was Neues?“ „Anke hat sich ein neues Korsett gekauft“, kann jetzt. „Zeig mal her. Ziehst du es an?“ „Nein, das geht leider nicht. Lisa hat mit diesen „netten“ Stahl-BH verordnet… die sie selber auch tragen darf.“ „Ich weiß, sie hat schon ordentlich geschimpft. Er stört…“ Ich nickte mit dem Kopf. „Deswegen war sie vorhin dabei, als ich ihn anprobieren sollte. Tja, und danach hat sie mich dort gleich wieder verpackt.“ „Schade, hätte ich gerne an dir gesehen“, meinte Christiane, die das neue Korsett in der Hand hielt. „Sieht irgendwie so sehr nach Domina aus…“ „Fand ich auch und deswegen habe ich es gekauft. Wird sicherlich eine nette Überraschung für Frank.“ Die junge Frau lachte. „Meinst du, das könnte ihn noch überraschen? Eher nicht. Schließlich kennt er dich schon ganz gut.“ Während sie das Teil wieder einpackte, stand ich auf. „Langsam muss ich gehen. Lisa kommt auch gleich. Und Essen machen sollte ich auch noch.“ Frauke brachte mich noch zur Tür und verabschiedete mich dort. „Denk noch mal über die Idee nach“, sagte sie leise und ich nickte. „Sollten wir Dominique mit einbeziehen?“ „keine Ahnung, ich werde sie mal fragen.“ Dann ging ich nach Hause, war nur wenig früher da, als Lisa. Gemeinsam machten wir in der Küche das Abendessen. „Wie lange soll ich denn den Stahl-BH noch tragen?“ fragte ich sie dabei. „Wahrscheinlich so lange, wie ich ihn trage“, meinte sie. „Aber vielleicht können wir uns ja einigen...“ Ich putzte das Gemüse, nickte zustimmend. „Okay, können wir. „Jetzt gleich…?“ Begeistert nickte Lisa. „Wäre echt toll. Ich habe ihn satt…“ Lachend ließen wir das Essen stehen und gingen ins Schlafzimmer, wo wir uns oben frei machten. Zuerst schloss ich Lisas BH auf, danach sie dann meinen. Oh, welche Erlösung, oben wieder ohne zu sein. Deutlich konnte man den roten Rand der Halbkugeln sehen, die sich in die Haut rund um unseren Busen gedrückt hatte. Fast genussvoll legten wir die Cups vom Korsett wieder über unsere nun freien Brüste, was sich sehr angenehm anfühlte. „Aber nicht daran spielen“, neckte Lisa mich. Ich lachte. „Das sagt ja wohl gerade die Richtige“, meinte ich. Zusammen gingen wir zurück in die Küche und machten das Essen fertig. Anschließend aßen wir und plauderten dabei.

„Hat Frauke dir erzählt, was an ihrem Keuschheitsgürtel geändert werden soll?“ fragte Lisa mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube, sie weiß es selber nicht. Hoffentlich wird das keine schlimme Überraschung.“ Das hoffte ich auch, weil ich selber ja wusste, wie unangenehm es werden konnte. Sicherlich würden wir das bald erfahren. Uns jedenfalls bestand ja noch der große Einlauf bevor, der ja nun auch nicht gerade eine Erholung war. Dann klingelte das Telefon; Frank war dran. „Hallo, ihr beiden Süßen, wie geht es euch?“ „Danke, gut. Und selber?“ „Na ja, wie es einem mit dem Stöpsel eben einfach so geht.“ Ich lachte. „Sei froh, dass du nichts Schlimmeres verordnet bekommen hast.“ „Ich weiß, dir würde mehr einfallen. Habt ihr den Einlauf heute schon gemacht?“ „Noch nicht. Wir sind beim Essen, aber gleich danach…“ „Das ist sehr gut. Denn ihr werdet dazu genau zwei Liter Seifenlauge nehmen, den aufblasbaren Stopfen zum Abdichten verwenden und ihn fünfmal auf-pumpen.“ Einen Moment sagten wir nichts. Denn das, was er uns gerade verordnet hatte, war echt heftig. „Du bist so still; gefällt dir das nicht?“ „Doch, doch“, beeilte ich mich zu sagen. „Ist schon okay.“ „Fein, das freut mich. Und nach dieser halben Stunde wirst du noch einen Liter Mineralwasser nehmen… für eine Stunde.“ Jetzt wurde es aber wirklich heftig. „Frank, bitte, muss das sein?“ „Ich glaube, darüber solltest du nicht mit mir diskutieren. Zusätzlich soll Lisa dir auf jede Backe fünf Klatscher geben – mit dem Holzpaddel. Aber nicht so „liebevoll“, kapiert? Das war an meine Tochter gerichtet. „Dein Handy soll davon ein Video machen. Und wenn es mir nicht gefällt…“ Den Rest ließ er offen. Lisa schaute mich an, wusste nichts zu sagen. „Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.“ Dann legte Frank auf. „Was ist denn mit Papa los? Hast du ihn verärgert?“ „Keine Ahnung. Vielleicht hatte er einen schlechten Tag…?“ Wir aßen weiter, bis Lisa meinte: „Dann kannst du morgen wieder nicht richtig sitzen.“ Kummervoll nickte ich. „Dabei ist es immer so schwierig, das vor meiner Kollegin zu verheimlichen.“ Bevor meine Tochter dazu etwas sagen konnte, rief Frank noch einmal an. „Ich habe noch was vergessen. Morgen wirst du das schicke Gummihöschen mit dem Stopfen anziehen – den ganzen Tag; von morgens 8 Uhr bis abends 20 Uhr. Und jede Stunde schickst du mir ein Bild.“ Hoffentlich vergaß ich das nicht. Denn dann gab es bestimmt erneut eine Strafe. Leise lächelnd meinte ich zu Lisa: „Ich fürchte, jetzt hat dein Papa sich auch eine Strafe eingefangen. Ich habe da neulich eine „tolle“ Vorrichtung gesehen. An den breiten Ring um den Beutel kommen rechts und links ein Ring, durch den eine Gewindestange kommt, an deren unteren Ende eine Platte ist. Und wenn man jetzt die Schrauben anzieht…“ Offensichtlich konnte Lisa sich das sehr gut vorstellen. Oh, das wird bestimmt ganz schnell richtig hässlich…“

Langsam räumten wir ab und machten im Bad den Einlauf fertig. Lisa machte die erste Portion fertig und dann kniete ich mich auf den Boden. Sanft, fast genussvoll, versenkte sie die dicke Kanüle in meiner Rosette, öffnete das Ventil und ließ es fließen. Verhältnismäßig schnell floss das Wasser in meinen Bauch, machte sich dort allerdings auch deutlich bemerkbar, was wohl an der Seife lag. Immer wieder schielte ich nach hinten, um zu sehen, wie viel es denn noch wäre. Leider nahm die Menge nur sehr langsam ab. Zwischendurch hatte Lisa schon das Holzpaddel geholt und freute sich offensichtlich darauf, es bei mir einsetzen zu dürfen. Innerlich stöhnte ich schon auf. Dann, endlich, war der Behälter leer und schnell würde die Kanüle gegen den Stopfen ausgetauscht und fünfmal aufgepumpt. Ordentlich dehnte sich das Loch, obgleich der größte Teil ja innen steckte und alles abdichtete. „Bleib noch so, dann kann ich die fünf gleich auftragen“, meinte Lisa. Es knallte recht ordentlich und meine Backen wurden knallrot, brannten nachher wie Feuer, als meine Tochter endlich damit fertig war. „Musste das gleich so heftig sein?“ fragte ich sie mit einem vorwurfsvollen Blick. „Keine Ahnung; mir war eben danach.“ „Prima, ob mir das gefällt, ist wohl nicht wichtig, oder?“ „Nö, hat Papa ja angeordnet.“ „Aber er hat nicht gesagt: mache es ordentlich feste.“ Langsam stand ich mit meinem dicken Bauch auf, was nicht ganz einfach war. „Komm, jetzt bist du dran“, meinte ich zu Lisa und schnell machte sie sich bereit. Ich füllte den Behälter und tat einen kräftigen Schuss Seifenlauge hinzu. Irgendwie wollte ich mich jetzt an ihr rächen, wusste aber nicht genau, wie ich das anstellen sollte. So tat ich einfach mehr Seife hinein. Kaum war das erledigt, öffnete ich das Ventil an der eingeführten Kanüle und schaute belustigt zu, wie es ziemlich schnell im Bauch meiner Tochter verschwand. Das machte die Sache zusätzlich unangenehmer. Das schien Lisa auch zu spüren, denn der Popo wackelte ganz nett hin und her. Ziemlich gut verschwand die gesamte Menge im Hintern, ich entfernte die Kanüle und sie bekam ebenfalls einen aufblasbaren Stöpsel, sodass sie aufstehen konnte. Sie schaute mich an, schien auch etwas zu ahnen, sagte dazu aber nichts. Ein Blick zur Uhr zeigte mir, wie lange ich noch zu warten hatte. Längst quälte mich die Flüssigkeit im Bauch. Als Lisa sich dann plötzlich krümmte und vorbeugte, konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. Ihr ging es offensichtlich schlechter.

Trotzdem war ich froh, als ich endlich zum WC durfte, beaufsichtigt von meiner Tochter. „Du bist ja so was von geil, ich sollte dir weiter den Hintern verhauen. Und den Stahl-BH samt Schenkelbänder anlegen und eng verschließen. Ich bin froh, dass du einen Gürtel trägst, denn sonst…“ „Nur kein Neid“, meinte ich grinsend. „Wenn du dort frei wärest, würdest du es dir auch machen.“ Immer noch plätscherte es aus mir heraus. „Aber wenn du unbedingt willst, kannst du es mir ja dort machen.“ Lisa wusste sofort, was ich meinte, und sie nickte zu-stimmend. „Gute Idee, aber es wird nicht der kleinste Lümmel sein“, warnte sie. „Du wirst gleich bedient, wenn ich leer bin.“ Da ich fertig war. Säuberte ich mich und machte Platz, weil sie in wenigen Minuten dran war. Während sie dort saß und wartete, schaute sie mich nachdenklich an und plötzlich ging ein Lächeln über ihr Gesicht. Oh, das sah nicht gut aus. Wahrscheinlich hatte sie wieder eine ihrer „guten Ideen“. Und was das war, gab sie auch gleich bekannt. „Sag mal, im Keller steht doch noch dieses nette Metallgestell, in dem man kniend und auf die Unterarme gestützt, festgeschnallt werden kann, oder?“ Ich nickte nur. „Prima, dann werden wir das gleich benutzen… wenn ich hier fertig bin.“ Mist! Was sollte ich nur machen? Stummschaute ich zu, wie meine Tochter sich entleerte und dann säuberte. Viel zu schnell verging die Zeit und sie war fertig. Lächelnd nahm sie mich am Arm und führte mich in den Keller. Dort stand dieses hässliche Teil, in welches sie mich gleich festschnallen wollte. „Mach es dir dort bequem.“ Ohne Protest gehorchte ich, hatte ohnehin keinen Zweck. Und in aller Ruhe schloss Lisa einen Riemen nach dem anderen, sodass ich bald nahezu bewegungslos dort kniete. Unter dem Bauch war das weiche Polster, der Popo streckte sich deutlich heraus. Als nächstes befestigte Lisa ein paar Gewichte an den Ringen in meinen Brüsten, sodass sie ziemlich stramm gereckt wurden. Erstaunlicherweise erregte mich das, wie auch Lisa grinsend feststellte. Sanft streichelte sie meinen roten Hintern, wobei ein Finger immer wieder über die kleine Rosette strich. „Dort bekommst du gleich Besuch. Freust du dich schon?“ Als keine Antwort von mir kam, meinte sie nur: „Oh, meine Mama ist sauer. Na, ist egal. machen wir weiter.“ Nun suchte sie aus dem Schrank einen Knebel, mit dem sie zu meinem Kopf kam. Als ich ihn sah, hatte ich gleich wieder den flehenden Blick, was Lisa aber absolut nicht störte. „Freiwillig?“ fragte sie. Langsam öffnete ich den Mund und bekam den Knebel hineingeschoben und am Hinterkopf mit dem Riemen zugeschnallt. Langsam und, wie es aussah, mit Genuss pumpte Lisa ihn kräftig auf, sodass er sehr fest drinsaß. Atmen konnte ich durch das Rohr. Dann meinte sie grinsend: „Lauf nicht weg. Ich komme gleich wieder.“ Na, tolle Idee; wie sollte ich denn das machen?

Dann hörte ich die Tür klappen und ich war alleine. Ganz offensichtlich ließ sich Lisa richtig Zeit, denn ich war bestimmt eine Viertelstunde alleine. Was sie in der Zeit gemacht hatte, erfuhr ich erst später. Zum einen hatte sie die Videokamera eingeschaltet, die diese ganze Aktion nun aufnehmen sollte. Außerdem telefonierte sie kurz mit Frank und erzählte ihm, was im Keller abging. Natürlich hatte mein Mann nichts dagegen einzuwenden, dieser Schuft. Da war Lisa dann wieder vollkommen die Tochter ihres Vaters. Mit dem umgeschnallten Gummilümmel – es war der dicke und lange mit den Noppen außen drauf – kam sie dann zurück. „Freust du dich auf den Besuch, den du gleich bekommen wirst?“ fragte sie mich. Da ich mit dem Knebel ja nicht antworten konnte, kam auch keine Antwort. „Ich habe deinen Freund mitgebracht“, meinte sie nun. „Er wird dir sicherlich gleich ordentlichen Genuss verschaffen.“ Das sah ich anders. Zum einen dehnte er mich dort richtig auf, was zu ertragen war. Aber die Noppen… die waren schon nervig. Aber darauf wollte Lisa ohnehin keinerlei Rücksicht nehmen. „Jetzt werde ich dich dort noch etwas eincremen, damit es besser rutscht.“ Und schon spürte ich ihre Finger mit der Creme dort. Da sie kühl war, empfand ich das als angenehm. Sanft drangen ihre Finger ein, massierten alles gründlich ein. Und bereits jetzt ahnte ich, welche Creme sie genommen hatte: die mit dem Betäubungseffekt. Je länger Lisa dort massierte, umso weniger spürte ich. Und dann kam der Gummilümmel zum Einsatz. Die dicke Eichel dehnte das Loch, bis sie endlich hineinrutschte. Nun gab es eine kleine Pause, bis auch der Rest versenkt wurde. Allerdings war es weniger unangenehm, als ich zuvor befürchtet hatte. Als ich dann den warmen Bauch meiner Tochter spürte, wusste ich, sie steckte vollständig in mir drin. Nun legte sie sich über mich, wartete eine Weile, bis sie anfing, mich zu stoßen, wie es sonst Frank tat. War es erst langsam, wurde es schon bald immer schneller und heftiger. Wegen der Creme spürte ich relativ wenig. Erst als meine Tochter auch na meinen Brüsten fummelte, stieg meine Erregung langsam an. Auch das war beabsichtigt, würde ja doch zu keinem wirklichen Ergebnis führen. Wie lange ich so dort bearbeitet wurde, wusste ich nicht. immer wieder bohrte sich der Gummilümmel in mich hinein, klatschte Lisas Bauch an meinen Hintern. Mir blieb nichts anderes übrig, als es hinzunehmen. Dann, wie zum Abschluss dieser Aktion, machte Lisa kleine zuckende Stöße. War sie etwa zu einem Höhepunkt gekommen? Würde mich allerdings sehr wundern. Oder ahmte sie nur die Bewegungen eines Mannes nach? Fragen konnte ich sie ja nicht.

Dann kam das, was ich befürchtet hatte: sie schnallte den Lümmel ab, ließ ihn aber tief in mir stecken. Mit einem liebevollen Klatscher stand sie auf und meinte: „Ich lasse ihn in dir stecken. Ein bisschen Training kann ja nicht schaden. Damit du dich besser darauf konzentrieren kannst, lasse ich dich jetzt eine Weile alleine. Sei schön brav. Ich hab dich lieb!“ Damit ließ sie mich allein im Keller zurück. Oben nahm sie ihr Handy und rief Christiane an, erzählte ihr, was sie gerade mit mir gemacht hatte. „Es ist ein echt geiles Gefühl, so ein kleines Loch richtig zu bearbeiten. Aber das kennst du ja selber.“ Die beiden jungen Damen hatten sich bereits mehrfach gegenseitig so verwöhnt. Allerdings hatten sie bisher noch nie diese betäubende Creme benutzt. „Aber das musste sein, weil meine Mutter sonst wohl laut gejammert hätte. Obwohl sie dort einiges gewöhnt ist, wie mein Papa gesagt hatte.“ „Lisa, was bist du nur für eine Tochter. Der arme Mann, der dich mal heiratet. Der hat echt zu leiden…“, meinte Christiane. Lisa lachte. „Das kommt ja wohl ganz darauf an, wie er sich benimmt. Im Übrigen wird es dein Mann auch nicht besser haben.“ „Habe ich auch nicht behauptet“, meinte ihre Freundin. „Und das ist ja auch wohl nicht beabsichtigt; weshalb haben unsere Eltern uns denn so erzogen?“ Beide jungen Frauen mussten lachen. „Was machst du denn jetzt mit deiner Mutter?“ wollte sie noch wissen. „Och, jetzt ist sie allein im Keller und wartet. Mal sehen, dann gehen wir wahrscheinlich zu Bett – sie mit dem Edelstahlstopfen. Vielleicht sogar angeschnallt. Liegt ja alles bereit.“ „Na prima. Dann wünsche ich euch eine ruhige, erholsame Nacht“, meinte Christiane. Lisa lachte. „Ob das wohl klappt?“ Dann legte sie auf und kam zurück zu mir in den Keller, wo ich natürlich immer noch gleich bewegungslos kniete. Klatsch! Die Hand meiner Tochter patschte auf meine Backen. Ich zuckte zusammen. Immer noch den Lümmel im Popo, hatte ich ihn nicht herausstoßen könne. Zum Glück zog Lisa ihn nun langsam heraus, was ich als Erleichterung empfand. Allerdings blieb meine kleine Rosette noch ein bisschen offen. „Wie praktisch“, meinte Lisa und steckte dort den Edelstahlstöpsel hinein, den ich die ganze Nacht tragen sollte. Es war dieses ungemütliche Teil, welches aus einer dicken Metallkugel bestand, an deren Ende ein kurzer Stiel mit Platte angebracht war. So konnte er nicht in mir verschwinden. Obwohl er gut eingecremt war, passte er nur mit ziemlicher Mühe hinein. Ich stöhnte, als Lisa ihn dort einführte. Endlich saß er drinnen und sie war zufrieden. Dann löste sie meine Fesseln und wir konnten ins Bad gehen, nachdem wir im Bad noch Zähne geputzt hatten. Kaum lag ich etwas erschöpft im Bett –den Knebel trug ich ja nicht mehr – wurde ich von Lisa an Hand- und Fußgelenken mit dem am Bett befestigten Manschetten versehen. Ich wehrte mich nicht…

So lag ich also weit gespreizt, schaute meine Tochter an, die sich lächelnd neben mich legte. Bevor sie mich nun noch zudeckte, streichelte sie sehr liebevoll meine Brüste und auch den Bauch. Dann näherten sich ihre Lippen meinen leicht erregten Nippeln und begann daran zu saugen. Mit der Zungenspitze umrundete sie die dort an-gebrachten Ringe, mit den Zähnen zog sie daran. Ich wurde zunehmend erregter, genoss das zärtliche Spiel. Als dann eine Hand über meinen Leib bis zum Schritt runter wanderte, spürte ich sie wenig später an den Innenseiten meiner Oberschenkel. Leider behinderte der Stahl dort weiteres liebesvolles Verwöhnen. Das war wieder so ein Moment, in dem ich liebend gerne ohne gewesen wäre, selbst wenn ich so angefesselt lag. Es wäre wunderschön gewesen, könnten Lisas Finger dort die Lippen streicheln oder auch die kleine Erbse dort zwirbeln. Bereits jetzt spürte ich eine kleine Menge Nässe dort ausfließen und in der Popokerbe versickern. Es war, als würde meine Tochter das spüren, denn nun wanderte die Hand unter meine heißen Popobacken, um dort in der Kerbe zu fühlen. Als die Finger nun zurückkamen, steckte sie mir diese in den Mund. Fast gierig leckte ich sie ab und bekam zu hören: „Na, geil auf die eigene Nässe?“ Ich nickte nur stumm, die Finger noch im Mund, was Lisa grinsen ließ. „Was meinst du, wenn Papa uns jetzt so sehen könnte? Ob ihm das wohl gefallen würde?“ Nachdem sie Finger herausgezogen hatte, konnte ich antworten. „Ich glaube nicht. Musst du ihm ja nicht unbedingt verraten.“ „Tja, aber das wird dich eine Kleinigkeit kosten.“ Ich schaute sie an. „Und was könntest du dir vorstellen?“ fragte ich vorsichtig. Sie schien nachzudenken, denn einen Moment kam keine Antwort. „Da fällt mir gerade nichts ein. Kann ich mir noch was überlegen?“ Ich nickte. „Ja, bis morgen früh.“ Damit war sie einverstanden. Sie kam näher und gab mir einen liebevollen Kuss. Dabei schlängelte sich ihre Zunge in meinen Mund. Wahrscheinlich konnte sie jetzt ein klein wenig meinen Saft schmecken. Gerne hätte ich sie jetzt in den Arm genommen. Aber das ging ja nicht. So rieben sich nur unsere Brüste aneinander. Wenig später lag meine Tochter neben mir, deckte mich sorgfältig zu und wünschte mir eine Gute Nacht. Kurz danach hörte ich an ihrem ruhigen Atem, dass sie eingeschlafen war. Ich lag noch lange wach.
314. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.01.16 16:50

Ein gutes neues Jahr wünsche ich allen, die sich hier einfinden, um weiter zu lesen, was in der "schrecklich netten Familie" so passiert:





Am nächsten Morgen, wir waren beide erst vor kurzer Zeit wach geworden, fragte ich sie erneut, was sie sich denn als Gegenleistung vorstellen könnte. Jetzt lächelte sie. Offensichtlich hatte sie eine Idee. „Du sollst einen Tag – von 8 bis 20 Uhr - meine „Privatsklavin“ sein; alles tun, was ich will und wie ich es will. Wenn du nicht gehorsam oder brav bist, bekommst du Rute oder Paddel. Dazu bist du den ganzen Tag nackt, trägst Glöckchen an deinen Ringen und hinten drin den Stopfen.“ Leicht entsetzt schaute ich sie an. „Das ist nicht dein Ernst! Ich finde das zu viel für ein bisschen Schweigen.“ Lisa zuckte mit den Schultern. „Wenn du nicht willst… Ob Papa sanfter sein wird…“ „Hey, das ist Erpressung“, warf ich ein. „Das ist dein Problem.“ Lisa machte Anstalten, auf-zustehen. Schnell stimmte ich zu. „Also gut. Abgemacht. Einen Tag…“ Sofort drehte sie sich zu mir um. „Versprochen?“ „Ja, versprochen.“ „Ohne Wenn und Aber…?“ Ich nickte. Nun machte Lisa meine Fesseln los und endlich konnte ich mich wieder bewegen. „Den Stopfen können wir ja gleich drin lassen. Also noch die Glöckchen.“ Während ich also am Boden kniete, zog Lisa los und holte Glöckchen aus ihrem Zimmer. Sie wurden ein-gehängt und waren erstaunlich schwer, sodass sie die Nippel nach unten zogen. „Sieht schick aus“, stellte sie fest. Ich brachte nur einen bösen Blick zustande. Wahrscheinlich würde es schnell unangenehm. Gemeinsam gingen wir ins Bad, wo sich meine Tochter auf dem WC niederließ. Ich blieb stehen, schaute ihr zu. Als sie dann fertig war, musste ich sie mit Papier abputzen. Zum Glück verlangte sie nicht meine Zunge… Fragend schaute ich sie dann an, ob ich auch dürfte. Langsam nickte sie. „Bevor du hier irgendwo hinpinkelst.“ Erleichtert setzte ich mich und ließ es ausfließen. Schnell war ich fertig, während Lisa bereits unter der Dusche stand. Nachdem sie dort fertig war, hatte ich sie abzutrocknen, um dann in der Küche das Frühstück herzurichten. Lisa ging in ihr Zimmer und kleidete sich an. Nackt, wie ich immer noch war, marschierte ich in die Küche, machte Kaffee und eckte den Tisch. Irgendwie war das ein merkwürdiges Gefühl, was nicht nur an dem dicken Stopfen und der Nacktheit lag. Noch nie hatte ich das im Auftrag von meiner Tochter gemacht. War ich verrückt? Was ließ ich mir eigentlich alles gefallen – nur damit Frank nichts erfuhr. Konnte ich überhaupt sicher sein, dass sie nicht trotzdem was verriet? Noch mit Nachdenken beschäftigt, kam Lisa in die Küche. Zum Glück war alles fertig. Wer weiß, was sonst passieren würde.

Sie nahm Platz, während ich Kaffee einschenkte und lieber noch stehen blieb. Erst als sie mich dazu aufforderte, setzte ich mich. Mann, dieser rote Popo und der verd… Stöpsel – beides störte ziemlich. Natürlich konnte sie mir das deutlich ansehen und grinste. „Tja, wer nicht hören will…“ „Ach, halt doch den Mund“, rutschte mir da plötzlich raus. „Was war denn das! So nicht, meine Liebe. Hol sofort das Lederpaddel.“ Mich selber innerlich verfluchend ging ich los, kam wenig später mit dem Teil zurück, reichte es meiner Tochter. „Beuge dich vor, Hände an die Knöchel!“ Stumm tat ich das und schon knallte das Leder auf den ohnehin noch roten Popo. Vorsichtshalber zählte ich laut mit. „Eins!“ „Zwei!“… bis „Zehn!“ da schien sie zufrieden zu sein, denn dann lag das Paddel auf dem Tisch. „Danke!“ brachte ich dann noch raus; Lisa sagte nichts dazu. In Ruhe frühstückte sie zu Ende. Erst dann sprach sie wieder mit mir. „Nachher wird Gabi kurz vorbeikommen…“ „Nein, bitte nicht“, wagte ich einzuwerfen. „Sie soll mich nicht so nackt sehen.“ „… und du wirst zu ihr ganz lieb sein“, sprach Lisa ungerührt weiter. „Und wenn du das nicht bist: hier ist das Paddel.“ „Lisa, bitte, das nicht…“ „Du wirst doch gar nicht gefragt. Wenn du so weitermachst, fessele und knebele ich dich gleich.“ Ich gab auf und hielt den Mund. Mir schmeckte auch das Frühstück nicht mehr. Da Lisa fertig war, konnte ich abräumen. Langsam wurde ich immer unruhiger. Bisher hatte ich alles getan, um meiner Kollegin zu verheimlichen, was mit mir los war. Allerdings wusste ich nicht, dass sie längst informiert war. Dafür hatte Lisa gesorgt. Beide hatten das vollständig verheimlicht. Und dann klingelte es an der Haustür. Das war Gabi! Als meine Tochter sie hereinführte, stockte mir einen Moment der Atem. Wie sah sie denn aus! Hatte ich eine Frau in Hose oder Kostüm erwartet, kam jetzt eine vollständig in Gummi gekleidete Person herein. Vom Hals bis zu den Füßen trug sie schwarzes, hauteng anliegendes Gummi, und dazu noch schwarze Lederstiefel. Nur das Gesicht war noch frei. Und damit lächelte sie mich an und begrüßte mich freundlich.

„Hallo Anke. Das hattest du wohl nicht erwartet.“ Erstaunt schüttelte ich den Kopf. Vorerst bekam ich kein Wort heraus. „Du glaubst gar nicht, wie oft ich dich beneidet habe, wenn du so schicke, enge Korsetts getragen hast. Es musst doch einfach wunderbar sein, wenn dein Mann dich so streng hält, bei aller Liebe. Als ich dann noch erfuhr, dass du sogar einen Keuschheitsgürtel trägst, der nur äußerst selten geöffnet wird, konnte ich das kaum glauben. Welche Frau würde das schon freiwillig machen. Wie stark muss deine Liebe sein, um das zu ertragen. Ich glaube, ich könnte das nicht. Völlig verblüfft war ich allerdings, als ich dann auch noch erfuhr, dass dein Mann ebenfalls einen Käfig am Geschlecht trägt. Keinerlei Sex? Konnte man das aushalten? Allein bei dem Gedanken flogen meine Hände zwischen meine Schenkel und machten es mir dort. Nie würde ich meinen Mann von so etwas überzeugen können.“ Das sprudelte nur so aus ihrem Mund und ich sah Lisa grinsen. Sie wusste das alles längst. Gabi kam näher. „Lass dich doch bitte anschauen. Ich will ihn sehen, diesen silbernen Gürtel.“ Was blieb mir anderes übrig? Ich stellte mich direkt vor sie hin, sodass sie alles sehen und auch befühlen konnte. „Unglaublich. Du kannst ja wirklich nirgends an dich heran. Alles unter dem Edelstahl verdeckt.“ Sie drehte mich um. „Und auch dort, im Popo, Stahl. Wunderbar!“ „Diesen Stöpsel trägt sie aber nicht dauerhaft“, warf Lisa ein. „Normalerwiese ist sie dort frei zugänglich.“ „Wie? Ach so, natürlich.“ Gabi hatte ihre Hände auf meinen roten Popo gelegt. „Warst du wieder mal nicht brav? Und das war bestimmt Lisa…“ Ich brauchte nicht zu antworten. Gabi wusste alles. Ich bekam einen roten Kopf. Mir war das alles peinlich. „Schau sie dir an, sie wird rot wie ein Schulmädchen“, sagte Gabi zu meiner Tochter. Jetzt nahm sie mich liebevoll in den Arm und ich spürte ihre Wärme unter dem Gummi. Fest pressten sich die erregten Nippel der Frau hindurch, rieben auf meiner Haut. Ihre Hände wanderten über den Rücken runter zu meinen Hinterbacken, die sie knetete. Ich konnte nicht anders: ich revanchierte mich. Und dort, in der ebenfalls gummierten Kerbe, fand ich den freien Zugang zu ihrer Rosette, drückte kräftig auf dieses Loch. Ein geiles Stöhnen war die Antwort. „Ja! Wunderbar! Mach weiter!“

Langsam löste ich mich aus ihrer Umarmung und schon beugte sich die Frau über den Tisch, reckte mir ihren runden Hintern entgegen. Wie in Trance ging ich auf die Knie, drückte mein Gesicht zwischen diese Backen, leckte die Spalte auf und ab. Mit den Händen hielt ich ihren Körper fest an mich gedrückt. Mehr und mehr konzentrierte ich mich auf die Rosette, um dort mit der Zunge einzudringen. Der herbe Geschmack dort störte mich nicht. „Ja! Jaaa! Mach… weiter…“, keuchte Gabi. „Steck sie rein! Ganz tief!“ Ich tat es und dabei wanderten meine Hände an ihrem Leib nach unten bis zwischen ihre Schenkel. Dort spürte ich einen Reißverschluss, den ich langsam öffnete. Sofort stieg mir geiler Duft in die Nase, der ganz offensichtlich aus der Spalte kam. Vorsichtig schob ich einen Finger dorthin und spürte Nässe. Die Frau war nass, richtig nass. Während meine Zunge ihre Rosette bearbeitet und leckte, zog ich die leicht behaarten Lippen im Schritt auseinander. Gabi stellte ihre Beine noch weiter auf und gewährte mir weiteren Zugang. Nun nahm ich meine rechte Hand und führte sie von hinten zwischen ihre Beine, kam dort leichter an die Spalte. Nacheinander schob ich mehr und mehr Finger in das nasse Loch, was recht einfach war. Dabei dehnte ich die Frau erheblich auf, was ihr aber nichts auszumachen schien. Bald hatte ich alle vier drinnen und könnte die Hitze fühlen. Immer noch drückte Gabi ihren Popo meinem Gesicht entgegen. Lautes Keuchen und Stöhnen war zu hören. Dann, ganz plötzlich, entzog sie mir ihren Popo, zog meine Hand aus ihrem Schritt und drehte sich um. Wenig später lag sie rücklings auf dem Tisch und bot mir zwischen den weit gespreizten Beinen ihre Spalte an, die hell aus dem schwarzen Gummi leuchtete. Das klaffende Loch strahlte mich förmlich an. Es lud mich ein, dort weiterzumachen. Und so drückte ich meinen Mund mit den Lippen auf die behaarten Lippen der Frau. Gab ich ihr zuerst einige Küsse, kam mir schon sehr bald meine Zunge zur Hilfe. Zuerst leckte sie außen an den haarigen Lippen, um dann immer mehr auch innen abzulecken, die Nässe zu beseitigen. Dieser Gemisch, eine Mischung aus Frau, Geschlecht und Gummi, war unnachahmlich und für mich sehr angenehm. Ich genoss es regelrecht. Um besser dranzukommen, zog ich die Lippen noch weiter auseinander, versenkte die Zunge so tief wie irgend möglich.

Dann vergnügte ich mich eine Weile mit der harten Lusterbse, die ihren Kopf weit aus der schützenden Haut streckte. Als ich sie berührte und dann sanft daran saugte, begann Gabi zu zittern und lauter zu keuchen. Es schien ihr sehr zu gefallen, denn ihre Hände fassten meinen Kopf und drückten ihn fester dorthin. Offensicht-lich wollte sie nicht, dass ich aufhörte. Und mir gefiel es ebenso. Lisa, das konnte ich nebenbei aus den Augen-winkeln erkennen, schaute uns aufmerksam zu. Hatte sie das gemeint, als sie sagte, ich solle lieb zu Gabi sein? Damit hatte ich keinerlei Probleme. Oder kam da noch mehr? Während ich drüber nachdachte, leckte ich schmatzend weiter, durchfurchte das ganze nasse Geschlecht. Offensichtlich machte ich das so gut, dass Gabi plötzlich in noch mehr Nässe schwamm. Fest drückte ich meine Lippen auf, ließ es in den Mund laufen. Am Geschmack stellte ich sofort fest, woher dieser neue Segen kam. Wahrscheinlich war ihre Blase so übervoll, dass es einfach raus musste. Trotzdem hatte ich damit kein Problem, da ich es in großer Erregung auf auflecken konnte. Jetzt konzentrierte ich mich vollständig auf meine Aufgabe, nahm nichts mehr nebenbei wahr. Mal mit breiter Zunge, mal ganz spitz drang ich ein, intensivierte ihren Genuss und konnte selber auch kaum genug davon bekommen. Plötzlich spürte ich kräftige, zwirbelnde Bewegungen an meinen Brustnippeln. Hart ging man daran vor, trotz meiner Ringe dort; es konnte ja nur Lisa sein. Zu meinem Schmatzen kam nun auch noch heftiges Keuchen. Wie gerne hätte ich selber eine Zunge oder den Lümmel eines Mannes in meiner eigenen Spalte gespürt. Selbst dem kleinen Loch zwischen meinen Popobacken hätte sich jetzt mehr über den Besuch einer warmen Stange gespürt. Liebend gerne wäre sie den Stahl losgeworden. Niemand kümmerte sich richtig um mich, nur um meine Nippel.

Und dann drückten Gabis Hände meinen Kopf ganz fest in ihren Schoß, hielt mich zusätzlich mit den gummierten Schenkeln fest. Heißer, schleimiger Saft kam und überflutete erneut meinen Mund. Und ich nahm es auf, genoss es regelrecht, spürte den heißen Höhepunkt der Frau unter mir. War sie tatsächlich so leicht zu erregen? Genoss sie meine Zunge so sehr oder hatte sie Nachholbedarf? Mir war es nicht möglich, das festzustellen. Viel zu fest hielt sie mich umklammert, während sie mir alles gab. Nur langsam ließ es nach. Erschöpft, mit mehr und mehr erschlaffenden Schenkeln lag sie danach auf dem Tisch, ließ uns ihr nasses, rotgelecktes Geschlecht sehen. Die Spalte sah aus wie ein kleiner, leicht geöffneter Mund, der nach Luft schnappte. Lisa hatte sich bereits von mir zurückgezogen, saß wieder auf dem Sessel und schaute uns an. Während wir uns noch erholten, klingelte das Telefon. Es war Frank. Zum Glück nahm Lisa das Telefon. Mich hätte wahrscheinlich mein Keuchen verraten. „Hallo Papa, schön, dich zu hören.“ – „Ja, uns geht es gut; allerdings fehlst du uns natürlich.“ – „Mama? Klar, der geht’s auch gut und sie ist brav.“ – „Natürlich machen wir das, jeden Tag und wenigstens zwei Stunden.“ – „Und du, bist du auch brav? Oder darf ich nach deiner Rückkehr den Stock benutzen?“ – „Schade, würde ich gerne machen.“ Dann reichte sie mir das Telefon. Ich hatte mich inzwischen wieder ganz gut im Griff. „Hallo, Großer. Du fehlst uns schon ein wenig.“ – „Kann ich gar nicht. Bin doch zum Arbeiten. Und Lisa passt sonst auf mich auf.“ Ich grinste sie an. „Mein Popo eine Erholung? Leider nicht. Dafür sorgt deine Tochter schon.“ – „Nein, tue ich nicht. Ich werde mich hüten!“ – „Oh nein, das ist nicht erlaubt. Und das weißt du genau. Deswegen wirst du schön die Creme nehmen, die ich dir eingepackt habe. Damit cremst du dich dort gründlich ein; dann lässt du die Finger davon.“ – „Das kann ich dir dann hier zu Hause schon besorgen.“ – „Nein, die nächsten Wochen sicherlich nicht. Hör lieber auf zu betteln, sonst…“ – „Klar, ist ja nicht mehr lange. Sei brav. Ich liebe dich.“ Dann legte ich auf. Gabi hatte sich inzwischen auch einigermaßen beruhigt. Sie schaute mich an und meinte: „Das war echt wunderbar. So schön hat es lange niemand mehr mit mir gemacht. Eine Frau kann das einfach besser als ein Mann…“ Na endlich mal jemand, der meine Fähigkeiten anerkannte, dachte ich.

Aber natürlich war Gabi auch neugierig, was wir denn mit „jeden Tag und zwei Stunden“ meinten. Eigentlich war mir das ja ein bisschen peinlich, das zu verraten. Aber nachdem, was wir vorher gemacht hatten, konnte ich das also auch ruhig sagen. Also erklärte ich ihr die Sache mit dem täglichen Einlauf. Interessiert hörte sie zu, fand das alles sehr spannend. „Und das macht ihr freiwillig?“ fragte sie noch. „Na ja, so ganz freiwillig auch nicht“, meinte Lisa dann. „Mein Papa verlangt das… Und du willst es jetzt ausprobieren?“ „Ganz neu ist das für mich auch nicht. Früher bekam ich das öfters von meiner Oma und später von meiner Mutter. Das war quasi ihr „Allerheilmittel“ für alles und jedes. Ein kräftiger Kernseifeneinlauf bringt das wieder in Ordnung, hieß es immer. Wie oft habe ich darunter gelitten, weil ich ihn zwangsweise diktiert bekam. Immer bis zum letzten Tropfen musste ich alles aufnehmen.“ Lisa und ich konnten uns das ganz gut vorstellen, weil es bei uns früher kaum anders war. „Das wurde erst besser, als ich zu Hause ausgezogen bin. Allerdings stellte ich dann später fest, dass das gar nicht so schlecht war. Und fing an, es ab und zu selber zu machen. Das waren meistens kleinere Mengen, aber auch fast immer mit Kernseife. Also, wenn ihr euch das macht, ich bin dabei.“ Damit waren wir einverstanden. „Dann bist du gleich die erste“, meinte ich zu Gabi und sie nickte. Alle drei gingen wir ins Bad, wo Lisa gleich den Behälter mit gut warmem Wasser füllte. Dann leerte sie einen kräftigen Schuss Seife hinein, während Gabi sich auf den Boden kniete. Dann streckte sie uns ihre hübschen, schwarz gummierten Popobacken entgegen, zwischen denen der helle Streifen der Spalte leuchtete. Grinsend und mit sichtbarem Genuss versenkte ich dann die Kanüle in der Rosette, öffnete das Ventil. Und schon floss das warme Wasser tief in den Bauch der Frau. Sie schien es tatsächlich zu genießen, wie man an ihrem wohligen Stöhnen entnehmen konnte. Außerdem konnte ich beobachten, wie eine Hand sich ihrer sicherlich bereits nassen Spalte näherte, um sich dort selber Genuss zu verschaffen. Bevor sie aber richtig tätig wurde, verwarnte ich sie. „Komm, Gabi, lass die Finger dort weg. Sonst bekommst du das Paddel zu schmecken.“ Und sofort zuckte sie zurück, wie wenn es dort heiß wäre.

Lisa, die den Behälter nur mit einem Liter gefüllt hatte, beobachtete uns genau und erklärte dann: „Der erste Liter ist bereit drin. Geht da noch mehr?“ Die Frage war an Gabi gerichtet. Als Antwort kam gleich: „Nein, ich glaube nicht.“ Schlürfend gab der Irrigator die letzten Tropfen ab und ich schloss das Ventil. „Ich denke, du soll-test auch eine Wartezeit bekommen“, meinte ich dann und tauschte die Kanüle gegen einen Stopfen aus, der das Wasser besser zurückhielt. Kaum steckte er – mit etwas Druck eingeführt – im Loch, schloss ich auch noch den Reißverschluss, sodass er gut untergebracht war. Etwas mühsam erhob Gabi sich jetzt. Unter dem schwarzen Gummi konnte man nun das Bäuchlein erahnen. Es sah richtig süß aus. „Und wie lange, denkst du, soll ich so bleiben?“ fragte sie. Ich schaute sie direkt an und meinte: „Ich dachte da an eine Stunde…“ Entsetzt antwortete sie: „So lange halte ich das nicht aus.“ „Tja, ich denke, dir wird nichts anderes übrigbleiben“, antwortete ich, weil ich sah, dass Lisa mit den Handgelenkmanschetten kam, die einen Klettverschluss hatten und schnell angelegt waren. Nun konnte Gabi ihre Hände nicht mehr benutzen oder sich selber den Reißverschluss öffnen, um den Stopfen vor der Entleerung zu entfernen. „Hey, das ist gemein“, schimpfte die Frau. „Ich weiß“, meinte Lisa und lachte. „Aber das ist zu deinem eigenen Schutz.“ Dann bereitete sie die nächste Portion – zwei Liter für mich – her. Gabi maulte immer noch, sodass ich sagte: „An deiner Stelle würde ich hier nicht so rummaulen. Das macht die Sache auch nicht besser.“ Dann kniete ich mich hin, bekam die Kanüle und schon lief es in mich hinein. Längst empfand ich das eigentlich als wunderbar. Heute war es ganz besonders schön, weil ich Gabi sah, die sich inzwischen mit dem einen Liter quälte. Immer wieder machte sie Verrenkungen, weil ihr Bauch sich meldete. Erstaunlich leicht füllte sich mein Bauch und der Behälter war leer. Als nächstes ersetzte Lisa die Kanüle durch meinen Stopfen und pumpte ihn stramm auf. Neugierig schaute Gabi zu. „Dass du das ertragen kannst“, meinte sie dann erstaunt. „Na ja, so angenehm ist das gerade nicht. Aber es hält wunderbar dicht, sodass ich mich nicht darauf konzentrieren muss.“

Während Lisa nun meine Position einnahm, füllte ich bereits den Behälter, versenkte dann bei ihr die Kanüle und ließ es fließen. Offensichtlich hatte sie heute ein Problem, das Wasser zu schlucken. Immer wieder stockte es und nur mit Mühe war alles unterzubringen. „Lisa, was ist los mit dir?“ fragte ich meine Tochter. „Ich weiß auch nicht. Vielleicht bin ich zu nervös oder verkrampft.“ Ich lächelte und meinte: „Das Problem kann ich wohl lösen.“ Und schon nahm ich das immer bereitliegende Paddel und versetzte dem Popo vor mir ein paar kräftige Klatscher. Lisa zuckte zusammen und stöhnte. Aber tatsächlich floss es leichter weiter. „Danke Mama, du weißt immer eine Lösung.“ Das kam natürlich nicht besonders begeistert. Aber sie nahm es hin. Gabi hatte fassungslos zugeschaut und heftig geatmet. Das hatte sie nicht erwartet. Endlich war aber der Irrigator auch leer und nun bekam sie den Stopfen, den ich heute auch einmal extra aufpumpte. Sehr fest presste sich der Muskel um das Gummi, sodass kaum noch Fältchen von der Rosette zu sehen waren. „Eine halbe Stunde extra“, kommandierte ich dann, als Lisa sich mühsam erhob. Sie nickte nur ergeben. „Soll das heißen, sie bleibt nun 2 ½ Stunden so?“ fragte Gabi erschreckt. Ich nickte. „Ja, natürlich. Das ist hier keine Belohnung; ganz im Gegenteil.“ Schnell säuberte ich noch die benutzten Gerätschaften, bevor wir ins Wohnzimmer zurückgingen. Dort wollte Lisa sich gleich bequem aufs Sofa legen, aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, das kommt nicht in Frage. Du wirst stehen oder laufen. Als erstes holst du uns Mineralwasser aus dem Keller.“ Wenn Blicke töten könnten… Ohne Widerworte zog sie ab, kam nach kurzer Zeit mit einer Flasche in der Hand zurück. Nun musste sie natürlich noch Gläser besorgen, allerdings aus der Küche. Als sie eingeschenkt hatte, befahl ich ihr: „Nun wirst du zwei Gläser voll sehr schnell leertrinken.“ Das würde die ganze Angelegenheit noch verschlimmern, aber sie tat es erstaunlich ruhig.

Kaum hatte sie alles getrunken, kam die nächste Anordnung. „Zwanzigmal die Treppe nach oben und wieder runter, aber in flottem Tempo. Unten angekommen, wirst du uns im Wohnzimmer kniend die Füße küssen.“ Erneut war der Blick, den sie mir zuwarf, alles andere als freundlich. Allerdings kam nun ein Protest von Gabi. „Das kannst du doch nicht machen, mit einem so vollen Bauch.“ Fast im selben Moment krümmte sie sich, weil sich der eigene gefüllte Bauch bemerkbar machte. Deswegen brauchte ich nur zu fragen: „Möchtest du Lisa vielleicht begleiten…?“ Sofort war sie still und schüttelte den Kopf. „Dann sollest du eher still sein.“ Lisa, die immer noch dastand, wurde gefragt: „Und, was ist jetzt mit dir?“ Langsam drehte sie sich um und ging zur Treppen, begann die ersten Stufen zu nehmen. „Bitte etwas flotter, Liebes“, rief ich ihr nach. „Sonst kann ich gerne mit dem Rohrstock nachhelfen.“ Sofort beeilte Lisa sich deutlich mehr, was aber anstrengender war. Nur zu gut konnte ich mir aus eigener Erfahrung vorstellen, was jetzt in ihrem Bauch vor sich ging. Das war schon eine ziemliche Tortur, würde meine Tochter aber ganz brav machen. Schon kam sie zurück, kniete sich mühsam vor uns auf den Boden und drückte jeden Küsse auf die Füße. Dann erhob sie sich und wollte die zweite Runde beginnen. „Warte noch einen Moment. Ich glaube, die Flasche ist schon leer. Sei so lieb und hole eine neue.“ Inzwischen ein bisschen widerwillig, tat sie es trotzdem. Ziemlich schnaufend kam Lisa dann zurück. „Nun kannst du deine Übungen weitermachen.“ Mit grimmigem Gesicht zog sie ab, während Gabi und ich plauderten. Zwischendrin klingelte das Telefon; es war Frauke. „Ich wollte nur schnell fragen, ob du morgen mit zu „Chas Security“ kommst. Günther hat mir ja aufgetragen, dort hinzufahren. Und alleine mag ich nicht.“ Da musste ich nicht lange überlegen und sagte sofort zu. „Mal sehen, was es dort Neues gibt. Ich glaube, ich telefonieren noch mit Frank.“ Frauke lachte. „Würde ich mir an deiner Stelle überlegen. Wer weiß, was dabei rauskommt.“ So ganz Unrecht hatte sie natürlich nicht.

Inzwischen kam Lisa schon wieder von oben und kniete sich nieder. Ich schaute sie an und meinte: „Vielleicht sollte ich dich mitnehmen.“ Fragend meinte sie: „Wohin denn?“ „Zu „Chas Security““, erwiderte ich. Oh, da verzog aber jemand das Gesicht. Fast sah es so aus, als wenn sie Angst hätte. Deutlich sah ich, wie sie antworten wollte, sich aber zurückhielt. Stumm küsste sie erst mir und dann Gabi die Füße, um dann aufzustehen und die nächste Runde zu laufen. Das wurde immer schwieriger, wie ich sehen konnte. „Ja, ich komme auf jeden Fall mit. Dann sehen wir uns morgen. Für wann bist du denn bei Martina angemeldet?“ Sie hat erst um 11 Uhr Zeit. Wir brauchen also nicht so früh los. Ich hole dich gegen 9 Uhr ab.“ „Okay, bis dann.“ Ich legte auf, wurde neugierig von Gabi betrachtet. „Das war meine Freundin. Sie trägt, ebenfalls wie ich, einen Keuschheitsgürtel. Öffnen kann sie ihn ebenso wenig wie ich. Und nun hat ihr Mann ihr aufgetragen, zu dieser Firma zu fahren, die Keuschheitsgürtel herstellt…“ Aufmerksam schaute ich sie an und konnte deutlich sehen, wie es in ihrem Kopf arbeitete. Wahrscheinlich war sie neugierig, das mal direkt vor Ort zu sehen. Deswegen machte ich den nötigen Vorstoß und fragte: „Willst du auch mitfahren? Das verpflichtet dich doch zu nichts.“ Und bevor sie richtig nachgedacht hatte, nickte sie schon. Aha, hatte ich also richtig gedacht. „Und was sagt dein Mann dazu?“ „Dem werde ich davon nichts erzählen. Er würde mich nur auslachen.“ Schon wieder kam Lisa. Deswegen gab es eine kleine Unterbrechung. Danach fragte ich sie: „Und wieso?“ Gabi errötete und meinte leise: „Das würde er nie verstehen.“ Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was sie damit meinte. „Wäre er denn dagegen, wenn du…?“ „Keine Ahnung. Darüber haben wir nie gesprochen.“ „Aber dich würde es reizen?“ Langsam nickte sie. „Ja, tatsächlich macht mich das an. Ist doch seltsam, oder?“ „Na ja, irgendwie schon. Andererseits aber auch nicht. Man braucht auf jeden Fall einen sehr starken Willen.“ „Ich glaube, den habe ich. Aber was würde mein Mann sagen, wenn ich plötzlich da unten verschlossen wäre?“ Ich nickte. „Über eines musst du dir allerdings vorher im Klaren sein: den Schlüssel bekommst nicht du, sondern er.“ „Ich habe keinerlei Möglichkeit, mich zu befreien?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, absolut, niemals.“ Sichtbar arbeitete es in ihrem Kopf. „Trotzdem; wenigstens anschauen will ich das mal. Und ich rede mit auch meinem Mann.“ Nun war ich doch etwas überrascht, dass Gabi einen so starken Willen hatte. Nur nebenbei stellte ich fest, dass Lisa immer noch rauf und runter lief. „Wie oft musst du noch?“ fragte ich sie, als sie vor mir kniete. „Zweimal“, keuchte sie mit sichtlich gequältem Gesicht. „Lass es gut sein, bleib jetzt hier.“
315. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.01.16 16:27

Zu Gabi sagte ich: „Komm, geh aufs WC, wir haben die Zeit total verpasst.“ Erstaunt schaute sie mich an und nickte. „Habe ich gar nicht mehr gespürt.“ Langsam erhob sie sich und ging dann zum WC, um sich zu entleeren. Lisa schaute mich an und fragte leise: „Muss das sein?“ „Das soll sie doch selber entscheiden. Aber anschauen kann doch nicht schaden.“ Meine Tochter nickte langsam. „Wahrscheinlich hast du Recht.“ Wenig später kam Gabi deutlich erleichtert zurück. „Ich bin bestimmt drei Kilo leichter“, lachte sie. „Das kann ich gut verstehen“, lachte ich und ging nun selber zum WC, von Lisa mit sehnsüchtigen Blicken verfolgt. Während ich nun da saß und mich entleerte, konnte ich hören, wie Gabi und Lisa sich unterhielten. „Wie unangenehm oder unbequem ist denn so ein Stahlgürtel wirklich.“ „Na ja, unangenehm ist er natürlich, weil du nirgends an dich selber dran kannst. Da passt kein Finger oder sonstiges Hilfsmittel unter den Stahl an deine Pussy. Was Sex oder sonstige vaginale Befriedigung angeht, bist du auf den Schlüsselbesitzer angewiesen. Aber unbequem? Zum Glück nicht. Klar, er ist starr und manchmal hart, trägt sich aber dennoch ziemlich angenehm. Man kann fast alles damit machen.“ Gabi verstand und nickte langsam. „Also werde ich das mal anschauen und überlegen…“ Ich war zufrieden. Lisa hatte wenigstens nicht davon abgeraten. Langsam spürte ich, dass ich wohl fertig wäre und auch ziemlich leer. In Ruhe säuberte ich mich und ging dann zurück zu den beiden im Wohnzimmer, wo Lisa mich bittend anschaute. Ich nickte und ließ sie zum Klo abziehen. Erleichtert verschwand sie. Wenig später hörte ich es deutlich plätschern. Lächelnd schaute ich Gabi an. „Okay, dann treffen wir uns morgen früh hier. Natürlich nehmen wir dich mit und du kannst es dir selber anschauen.“ Damit war sie einverstanden. Dann schaute sie zur Uhr. „Ich glaube, ich muss mal wieder los. Und außerdem will ich noch mit meinem Mann über dieses Thema reden.“ Dann verstand ich nur zu gut. Deswegen brachte ich sie zur Tür.

Als ich zurückkam, war Lisa auch fertig und stand erleichtert und auch ein wenig erschöpft im Wohnzimmer. „Glaubst du, sie entscheidet sich dafür oder dagegen?“ wollte sie wissen. „Ich glaube, Gabi will auch einen Keuschheitsgürtel tragen. Irgendwie macht sie auf mich einen ziemlich devoten Eindruck. Aber das kann täuschen.“ Lisa nickte und stimmte mir zu. „Auf jeden Fall wird es für sie interessant.“ Plötzlich meinte sie: „Ich habe Hunger, lass uns was kochen.“ Grinsend wie zwei Teenager gingen wir, Arm in Arm, in die Küche. Dort machten wir uns gemeinsam ein kleines Mittagessen und hatten es auch schnell aufgegessen. Satt und zufrieden saßen wir da, schauten uns an. Immer noch war ich nackt, hatte wieder diese „netten“ Glöckchen an den Nippelringen – Lisa hatte sie vorhin nur vorübergehend abgenommen – und überlegten, was wir machen könnten. „Lass uns doch spazieren gehen.“ „Aber dazu möchte ich doch ganz gerne etwas anziehen“, meinte ich. „Ach, tatsächlich? Muss das denn wirklich sein?“ fragte Lisa grinsend. „Siehst doch schick aus.“ „Weiß ich selber. Ist aber zu kalt. Und wenn ich mit einer Gänsehaut draußen rumlaufen, sieht das nicht mehr so gut aus.“ „Okay, stimmt auch wieder. Du darfst ein Korsett – ohne Höschen – und Strümpfe anziehen. Dazu einen Rock und einen Pullover sowie eine Jacke.“ „Na, dann wird es unten rum aber ganz schön frisch“, antwortete ich. „Egal, mehr ist nicht erlaubt.“ Meine Tochter achtete sehr genau darauf, dass ich nicht mehr anzog. Sie selber trug zu ihrem Korsett eine Strumpfhose, Rock und Pullover sowie auch nur eine Jacke. Dann konnten wir losziehen. Der kühle Wind draußen zog ganz schön an den nackten Stellen unter meinem Rock, ließ Lisa deutlich grinsen. „Ein wenig frische Luft wird schon nicht schaden“, meinte sie. „Du musst es ja wissen“, murmelte ich, leicht erschauernd. „Hey, wenn du jetzt meckerst, bekommt das dein Popo gleich zu spüren.“ „Ist ja schon gut“, beschwichtigte ich sie sofort. Gemeinsam gingen wir unseren üblichen Weg, kamen in den kleinen Wald, wo niemand außer uns war.

Dort war weniger Wind und das spürte ich auch deutlich unter dem Rock. Lisa schaute sich um, sah aber niemanden. Und so meinte sie: „Du könntest deinen Rock hinten ja hochstecken. Dann kam da frische Luft dran.“ Ich schaute sie an und hätte fast protestiert, sagte dann aber doch lieber nichts. So steckte ich also den Rock vorne und hinten in den Bund und präsentierte mich mit meinem silbernen Gürtel. Natürlich war es mir unangenehm; aber solange es niemand sah… Lisa, die neben mir lief, grinste. Dann patschte sie mir einige Male mit der Hand auf die nackten, schnell kühl gewordenen Hinterbacken. „Ich hoffe, es gefällt dir so gut wie mir“, meinte sie. „Wunderbar“, brummelte ich vor mich hin. „Das freut mich aber. Dann kannst du ja so bleiben.“ Ich hatte nicht darauf geachtet, dass meine Tochter hinter mir stehen blieb. Aber plötzlich packte sie meine Hand-gelenke und wenig später trug ich dort Handgelenkmanschetten, die sie mit einem Klettband verbunden hatte. „Das sorgt dafür, dass es so bleibt“, meinte sie, während ich versuchte, mich zu befreien; natürlich völlig erfolglos. Dann begann ich doch zu protestieren. „Wenn jetzt Leute kommen…“ „Dann haben sie wenigstens was zu sehen“, lachte Lisa. „Aber wenn es dich stört: Du bekommst jetzt noch eine Augenbinde. Da ich mich nicht wehren konnte, hatte ich schnell verbundene Augen, sah gar nichts mehr. „Und wie soll es jetzt weitergehen?“ „Oh, da brauchst du keine Angst zu haben; ich werde dich führen… an der netten Hundeleine.“ Als nächstes fummelte sie mir ein Halsband um, an welchem tatsächlich eine Leine baumelte. „Das geht zu weit“, protestierte ich. „Finde ich auch und nun halt den Mund!“ Dazu stopfte sie mir fast gewaltsam einen Knebel in den Mund, der mich stumm machte. Anschließend zerrte sie mich ein Stück weiter und ich stolperte mühsam hinter ihr her.

Plötzlich hörte ich Schritte, die nicht von uns sein konnten. Panik machte sich in mir breit. Aber was sollte ich nur machen? Mir waren ja im wahrsten Sinne des Wortes die Hände gebunden. Eine mir fremde Stimme fragte: „Ist das tatsächlich ein Keuschheitsgürtel, den die Frau dort umhat?“ „Ja, natürlich; ist auch notwendig.“ Lisas Stimme klang sehr selbstbewusst. „Und die roten Hinterbacken?“ Die hatte der Fremde also auch schon gesehen. „Die stammen von einer Bestrafung; ist leider immer wieder nötig.“ Ich zuckte zusammen. Eine fremde Hand hatte mich im Schritt berührt. Langsam streichelte sie an der Innenseite der Oberschenkel entlang. „Hier ist wunderbar weiche Haut, ideal für eine wirklich strenge Bestrafung. Wenn man sie dort mit der Peitsche be-arbeitet…“ Ich begann zu zittern und zu stöhnen, als wenn ich dort bereits die ersten Hiebe spüren würde. Langsam wanderte die Hand um meinen Popo herum, spreizte meine Spalte zwischen den Backen. Nun musste er meine Rosette sehen… „Offensichtlich wird die dort auch „behandelt“?“ kam die Frage. „Aber selbstverständlich. Schließlich ist ja sonst kaum zugänglich. Inzwischen ist sie dort wirklich gut zu gebrauchen. Auch größere Kaliber passen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen…“ Fast hätte ich mich der Hand entzogen. Wie kam Lisa dazu, mich so anzubieten, wie wenn ich ihr Eigentum wäre. Stattdessen fühlte ich einen Finger an der Rosette, die gedehnt wurde. Er drang ein… langsam und immer tiefer… „Fühlt sich gut an“, meinte er und bewegte den Finger geil in mir. Es machte mich tatsächlich heiß. Überdeutlich hörte ich das Geräusch eines Reißverschlusses. Offensichtlich wollte er mich nun von hinten nehmen! Und ich konnte wirklich nichts dagegen tun! Völlig beunruhigt hörte ich nun, dass er eine Packung eines Kondoms aufriss. Na wenigstens etwas, dachte ich. Aber wenig später spürte ich die heiße, nasse Spitze des harten Lümmels. Langsam dehnte sie meine Rosette, verharrte dort einen Moment, um dann langsam einzudringen.

Ich konnte mich ihm nicht entziehen, weil er mich an den Hüften festhielt. Lisa, die vor mir stand, zog meinen Kopf nach unten, damit ich meinen Popo deutlich herausstreckte. Und dann steckte er in mir drin! Ein ziemlich dicker Lümmel war das, der mich dehnte. Immer tiefer verschwand er in meinem Popo, bis ich den Bauch an den Backen spürte. Ich keuchte, allerdings mehr vor Genuss als vor Schmerz. Seine Hände wanderten um mich herum, packten mich am Bauch; und nun begann er mit kräftig stoßenden Bewegungen. Fast ganz heraus zog er den Lümmel, um dann wieder ganz in mir zu versenken. Ich wurde zunehmend feuchter, erleichterte ihm die Arbeit. Heftiger und schneller stieß er, klatschte mit dem Bauch an meinen Hintern. Dann drang er ein letztes Mal tief in mich ein, brummte und stöhnte, spritzte in mir ab. Heiß fühlte ich seine Sahne in mir, obgleich er ja mit einem Gummi geschützt war. Trotzdem verlor der Lümmel kaum an Härte. Und so dauerte es nicht lange, bis die zweite Runde begann. Sie fiel deutlich länger aus, da er ja bereits den ersten Druck abgearbeitet hatte. „Fühlt sich echt wunderbar an, dieses Loch dort. Es ist noch ziemlich eng, hat aber eine fantastische Elastizität. Ich könnte es dort den ganzen Tag aushalten“, meinte der Mann, während er mich dort bearbeitete. „Ich glaube nicht, dass ihr das gefallen würde“, hörte ich Lisa sagen. „Aber momentan können Sie es ja nutzen.“ Ich brummte Unverständliches in meinen Knebel; wirklich wehren konnte ich mich ja nicht dagegen. Außerdem fand ich das gar nicht so wirklich unangenehm; im Gegenteil, ich wurde heiß davon. Aber wenn man mich gefragt hätte, würde ich das nicht zugeben. Außerdem wusste ich nicht, wann mich ein echter Männerlümmel dort zuletzt benutz hatte. So drückte ich meinen Popo immer mehr seinem Lümmel entgegen, ließ ihn ein und aus fahren. Natürlich konnte ich das nicht verheimlichen. Und so fiel es beiden sehr schnell auf. Zum Glücktaten sie nichts dagegen – so glaubte ich jedenfalls. Nur als der Mann dann ein weiteres Mal sich entleert hatte und sich nun zurückzog, bekam ich ein paar heftige Klatscher mit seiner harten Hand. „Wer hat dir erlaubt, geil zu werden?“ hörte ich Lisa fragen. Ich konnte ja keine Antwort geben. So stand ich einfach immer noch leicht gebeugt da, wartete, wie es weitergehen würde. Am liebsten hätte ich ja jetzt dieses Teil in den Mund genommen und abgelutscht.

Bevor man mich befreite und ich auch wieder sehen konnte, hörte ich sich die Schritt des Mannes entfernen. Als ich dann wieder sehen konnte, war er bereits weg. Auf dem Wege nach Hause sprach ich kein Wort. Wenigstens hatte Lisa mir erlaubt, meinen Rock wieder runterzuziehen, sodass ich unten herum bedeckt war. Noch immer hatte ich die angenehme Vorstellung, hinten verwöhnt zu werden. Würde sie es Frank erzählen? Und was würde er dann dazu sagen? Musste ich mir darüber überhaupt Gedanken machen? Kaum das Haus betreten, musste ich wieder alles ausziehen; nackt war ja heute gefordert. Auch kamen die Glöckchen wieder an meine Ringe in den Nippeln. Inzwischen wurde das Tragen allerdings schon unangenehm, weil sonst nie so lange etwas daran zerrte. Trotzdem sagte ich lieber nichts. Dennoch bekam ich, völlig unerwartet, ein paar Klatscher mit dem Paddel auf den Popo. Als ich meine Tochter fragend anschaute, meinte sie nur: „Du hast so einen unfreundlichen Blick drauf.“ Kaum hatte sie das Paddel weggelegt, hieß es auch schon: „Bück dich!“ Lieber gehorchte ich und spürte dann, wie ich etwas hinten hineingesteckt bekam. Es war kalt, also wahrscheinlich ein Metallstopfen, der langsam meine Rosette dehnte. So, wie es sich anfühlte, war es einer mit mehreren Kugeln. Als er dann in mir steckte, spürte ich das dicke Ende, welches mein Loch geöffnet hielt. Zwischen meinen Backen, so wusste ich das von früher, konnte man jetzt die rot leuchtende Platte sehen, die ein völliges Einsaugen verhinderte. „Du könntest uns Kaffee machen“, forderte Lisa mich jetzt auf. Mit meinem gestopften Popo ging ich also in die Küche. War es erst unangenehm kühl dort in der Rosette, nahm er schnell die Hitze in meinem Inneren an. Durch meine Bewegungen beim laufen oder Bücken massierte er mich auch ganz angenehm, was man an meinen leicht versteiften Nippeln sehen konnte. Das fiel Lisa auch auf, als ich zurückkam. „Was bist du doch für eine Frau. Immer und überall findest du eine Gelegenheit, dich an irgendetwas aufzugeilen. Was würde Papa wohl dazu sagen?“ Es war, als hätte Frank das gehört. Denn im gleichen Moment klingelte das Telefon; Lisa nahm ab.

„Hallo Papa. Schön, von dir zu hören.“ – „Ja, sie ist auch da. Aber momentan sorge ich für ein wenig Beschäftigung. Gerade hat sie Kaffee gemacht.“ –„Nein, alles okay. Sie ist brav. Hast du etwas anderes erwartet?“ – „Den Einlauf haben wir schon hinter uns. Und jetzt trägt sie dort hinten den Stopfen mit den fünf Kugeln.“ – „Wie? Nein, ging ganz einfach rein – nach ein wenig Training.“ Ich stöhnte leise auf, als ich hörte, was Lisa alles erzählte. „Ja, und an den Ringen in den Nippeln trägt sie jetzt gerade ihre Glöckchen. Willst du sie hören?“ Sie hielt mir das Telefon entgegen und ließ mich die Glöckchen zum Bimmeln bringen. „Wie lange? Also heute Morgen schon einige Zeit und jetzt auch schon einige Zeit. Zwischendurch waren wir spazieren.“ Eine Weile hörte sie zu, dann gab sie mir das Telefon. „Er will dich sprechen.“ Vorsichtig nahm ich das Telefon. „Hallo Frank. Du fehlst mir.“ Er lachte. „Na klar, weil Lisa dich zu streng behandelt.“ Natürlich wusste er, was ich meinte. „Nein, nicht nur deswegen, aber das weißt du doch.“ Einen Moment überlegte ich, dann erklärte ich, dass ich morgen mit Frauke zu „Chas Security“ fahren wollte, weil sie eine Änderung am Keuschheitsgürtel bekommen sollte. Einen Moment sagte er nichts. Dann fragte ich ganz vorsichtig: „Hast du auch „Wünsche“ für mich?“ Etwas unruhig wartete ich auf eine Antwort. Dann kam – erlösend für mich: „Nein, jetzt nicht. Ich glaube, es ist alles okay.“ „Danke“, sagte ich, deutlich erleichtert. Aber dann kam doch noch etwas. „Schau doch mal, ob Martina vielleicht noch andere Stöpsel für hinten hat.“ Mist, das war auch nicht besser. „Ja, natürlich. Mach ich. Und wie geht es deinem Kleinen im Käfig?“ Frank lachte. „Oh, er würde natürlich gerne mal wieder raus. Ist doch auch verlockend, wenn kein Stahlschloss dort ist. Aber das ist ja wohl nicht erlaubt.“ „Nein, ist es nicht. Denn dann würde er bestraft werden… und der Besitzer auch.“ „Ist mir klar.“ Wir plauderten noch ein bisschen, dann legte ich auf. Lisa hatte aufmerksam zugehört. „Du wirst da schon was finden“, meinte sie lächelnd. „Kann aber ja sein, dass du auch davon „profitierst“, ergänzte ich. „Ob das dann noch so lustig ist…“ Längst hatten wir angefangen, unseren Kaffee zu trinken. „Du darfst dich ruhig setzen.“ Mühsam wegen des Stopfens nahm ich Platz. Sofort drückte er sich noch tiefer in mich hinein. Eine Weile rutschte ich hin und her, bis ich eine passende Sitzposition gefunden hatte. Meine Tochter schaute mir aufmerksam zu. „Willst du gar nicht wissen, wer dich vorhin verwöhnt hat?“ fragte sie dann. „Wenn du es mir freiwillig verrätst…“ „Nö, wollte ich eigentlich nicht. Weil du sicherlich die ganze Zeit überlegst, wer das wohl gewesen sein könnte.“ Ich nickte. „Es war schon ganz angenehm…“ „Oh, das konnte man dir deutlich ansehen. Wann hattest du denn zuletzt dort einen Lümmel drin?“ „Ich… ich weiß es nicht“, gestand ich ihr.

Lisa trank von ihrem Kaffee. „Hättest du ihn auch gerne noch an anderer Stelle gespürt?“ Meine Tochter kannte mich viel zu gut. Ich nickte. „Ja, natürlich. Aber das weißt du doch.“ Sie nickte. „Ja, ging aber nicht.“ „Leider“, bemerkte ich. „Und du selber…?“ Lächelnd nickte sie. „Ich weiß genau, wie er sich anfühlt… hier und da.“ Verblüfft starrte ich sie an. „Meinst du im Ernst, ich lasse es dir von einem völlig fremden Mann besorgen? Nein, auch nicht mit einem Kondom. Ich weiß nur zu gut, wie schön er das macht… und wie er schmeckt…“ Also hatte sie ihn wenigstens einmal im Mund, ging es mir durch den Kopf. „Sein Lümmel ist schön geformt, hat einen schicken roten, ziemlich dicken Kopf. Aber das hast du sicherlich selber gemerkt.“ Fast unbewusst nickte ich. „Und er ist sehr ausdauernd. Außerdem hat sein Beutel ein ganz nettes Fassungsvermögen.“ Genüsslich leckte sie sich die Lippen. Allein vom Zuschauen wurde ich etwas unruhig und rutschte hin und her. „Na, bist du etwas neidisch?“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh doch, Mama, das bist du. Das sehe ich dir an.“ Viel zu gut kannte meine Tochter mich. „Also gut; ein bisschen schon.“ „Wahrscheinlich bist du bereits total nass und würdest liebend gerne an dir spielen. Du kannst ja nicht einmal stillsitzen.“ Sie schaute mich an. Dann kam: „Steh mal lieber auf. Ich denke, dein Popo braucht noch eine Portion.“ Leise seufzend gehorchte ich und konnte sehen, wie Lisa nun den Rohrstock nahm. „Bitte nicht mit dem…“, flehte ich leise. Doch sie nickte nur. „Jetzt erst recht!“ und schon zischte der gemeine Rohrstock, traf meine Backen, zeichnete sicherlich einen „wunderschönen“ roten Strich. „Autsch!“ schrie ich auf. „Halt lieber den Mund!“ und schon kam der zweite Streich. Insgesamt zehnmal pfiff der Stock, sodass ich zum Schluss wirklich auch zehn Striemen deutlich sichtbar auf dem Hintern trug. Den restlichen Abend konnte ich kaum sitzen. Später dann, im Bett, schlief ich die meiste Zeit auf dem Bauch, was Lisa natürlich lustig fand.
316. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.01.16 16:57

Man nehme sich vor dieser Familie in acht....




Am nächsten Morgen wurde ich die ganze Zeit von Lisa beobachtet, bis sie das Haus verließ. Da sie keine Zeit hatte, mitzufahren, beaufsichtigte sie aber genau, was ich anzog. Das geschah nach dem Frühstück. Im Bad be-kam ich einen kleinen Einlauf und nach der Entleerung wieder diesen Stöpsel. „Und wehe, du entfernst ihn!“ drohte sie mir. Im Spiegel konnte ich immer noch die kräftigen roten Striemen sehen. Dann bekam ich eine schwarze Strumpfhose mit offenem Schritt zum Anziehen. Bevor ich dann in das enge Hosen-Korselett steigen musste, legte Lisa mir noch diesen Stahl-BH an. Da die Nippelringe nicht durch die Löcher passten, nahm sie mir diese ab. Zusätzlich pumpte sie auch noch die Luft ab, sodass die Noppen mich den ganzen Tag reizen würden. Bereits jetzt grinste meine Tochter mich an, weil sie genau wusste, was das für mich bedeutete. Da der BH hinten verschlossen war, konnte ich ihn auch nicht selber ablegen. Das verschlossene Hosen-Korselett schnürte sie zusätzlich noch enger und sicherte es mit zwei kleinen Schlössern. So war ich quasi in meinem Panzer gefangen. Aber noch immer schien sie nicht fertig zu sein. Denn nun kamen noch die Schenkelbänder um meine Oberschenkel. Zusätzlich befestigte sie die recht kurze Kette dazwischen auch noch an meinem Keuschheitsgürtel. So würde ich mich nicht unerlaubt entkleiden können. Keiner könnte den Keuschheitsgürtel öffnen und auch längeres Sitzen fiele mir schwer. Nun ließ sie mich allein, weil nichts passieren konnte. „Ich wünsche dir mit den anderen einen wunderschönen Tag. Bestelle doch bitte Martina herzliche Grüße. Und vergiss den Stopfen nicht.“ Dann war sie weg. Total sauer stand ich da und betrachtete mich im Spiegel. Was war bloß los mit mir? Anstatt mich zu ärgern, wurde ich nur noch heißer. Ich sah eine Frau im Korsett, eng geschnürt und mit toller Figur. Man konnte mich deswegen beneiden. Langsam ging ich ins Schlafzimmer, zog ein Kostüm und Bluse an; etwas anderes war ja nicht möglich. Um meine Ausstattung zu vervollständigen, zwängte ich mich mühsam in Stiefel. Nun war ich fertig. Mit einer Jacke ausgestattet, ging ich zu Sabrina, die schon mit Gabi wartete. erstaunt schauten sie mich an, sagten aber kein Wort.

Dann fuhren wir los. Anfangs wurde noch lustig geplaudert, aber je dichter wir zum Ziel kamen, desto stiller wurden Frauke und Gabi, weil beide nicht wussten, was auf sie zukam. Dort angekommen, wurden wir wie immer freundlich von Martina begrüßt. „Anke, du schaust ja wundervoll aus. Was für eine tolle Figur.“ Ich grinste etwas schief. „Habe ich Lisa zu verdanken. Sie lässt herzlich grüßen. Ihretwegen trage ich dieses enge Korsett, Schenkelbänder und den BH…“ Martina lächelte. „Tja, es ist nicht einfach, eine Frau zu sein.“ Auch Gabi wurde äußerst freundlich begrüßt. „Du brauchst keine Angst zu haben. Schau dir alles in Ruhe an und frage, was immer du willst.“ Während wir weitergingen, kam uns eine Frau mit samtig, fast schwarzer Haut entgegen. Als erstes fiel der Blick auf die silbernen Nippelschilder in den kräftigen Brustwarzen, welche ihre prallen und sehr festen Brüste krönten. Um ihre Taille lag ein silbern glänzender Edelstahlgürtel, der sich nach unten zwischen ihre kräftigen Schenkel verschwand. Gabi betrachtete sie mit großen Augen. „Sieht ja echt geil aus“, meinte sie und betrachtete die Frau direkt. „Fühlt sich auch so an“, meinte die Frau. „Und warum trägst du ihn?“ wollte Gabi wissen. „Auf Anordnung…?“ Die Schwarze schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich freiwillig. Ich habe keine Lust mehr, mich ständig von Männern anmachen zu lassen, die sich zwischen meinen Schenkeln „austoben“ wollen. Dann hebe ich kurz meinen Rock… und brauche nichts mehr zu sagen.“ Dazu lächelte sie.

Inzwischen näherte sich eine weitere Frau, die irgendwie einer Domina ähnelte. „Na, ganz so einfach ist das nicht. Erzähle doch mal von dem Innenleben deines Gürtels“, forderte sie die Schwarze auf. Die wurde jetzt be-stimmt rot, was wir nicht sehen konnten. „Dort ist nämlich ein ziemlich dicker und recht langer elektrischer Stahlstopfen, der sie wirklich gut ausfüllt. Ich kann ihn per Funk aktivieren… freundlich oder hässlich. Ihre rosa Lusterbse steckt unter einer separaten Hülle, ist dort sicher mit einem Stift befestigt. Und die inneren Lippen sind auf dem Stahl befestigt. Und nicht, weil die Männer immer wollten… Sie war diejenige… Immer und überall wollte sie so eine männliche Stange dort spüren. So war es doch, oder habe ich Unrecht, Jeannette?“ Die Schwarze nickte. „Ja, stimmt, Lady. Tut mir leid.“ „Ja, mir auch und deinem Popo bestimmt auch. Denn der bekommt gleich wieder eine nette Portion… Und in Zukunft werden sie nun wohl eher deinen hübschen Popo be-nutzen, obwohl wir das wohl noch tüchtig üben müssen.“ Die Schwarze schaute nun etwas ängstlich. Offen-sichtlich war sie dort weniger benutzbar und fand das alles andere als gut. Martina, die aufmerksam zugehört hatte, meinte jetzt: „Jeanette ist eine der wenigen Ausnahmen, die unfreiwillig…“ Die Domina-Lady unterbrach sie. „Nein, nicht ganz unfreiwillig. Sie hat schon tüchtig gebettelt, bis ich zustimmte. So war es doch, oder?“ Die Schwarze nickte nur mit dem Kopf. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, wie das gegangen war. Vermutlich waren ihre Hinterbacken längere Zeit ausgiebig „verwöhnt“ worden, um diese „Zustimmung“ zu erreichen. „Zuletzt hat sie sogar schriftlich drum gebettelt.“ „Stimmt“, bemerkte Martina nun auch.

Langsam gingen wir weiter, wobei Gabi hin und wieder verstohlen in ihren Schritt griff, wie natürlich alle anderen auch bemerkten. „Anke, vielleicht gehst du mit Gabi weiter in den Raum dort hinten, während ich mich um Frauke kümmere. Schaut euch dort alles in Ruhe an. Gabi, ich mache dir den Vorschlag, solch einen Gürtel auszuprobieren. Dazu haben wir einen neuen Verschluss-Mechanismus entwickelt. Dieses neue Schloss bleibt 100 Stunden sozusagen offen. Wenn du es ablegen willst, geht das. Du kannst es auch wieder anlegen. Trägst du es allerdings diese 100 Stunden ununterbrochen, verriegelt es sich selber, kann dann nur von uns – oder einer berechtigten Person – geöffnet werden.“ Gabi hatte aufmerksam zugehört, nickte nun. „Klingt irgendwie gut.“ „Das war einfach nötig, weil immer mehr Frauen das ausprobieren wollen, aber nicht gleich völlig eingeschlossen leben möchten. Und immer den Partner bitten, sie zu öffnen, ist doch umständlich. Wahrscheinlich wird das dann auch noch verweigert.“ Martina ging nun mit Frauke weiter, während wir den angegebenen Raum be-traten. Hier wartete eine junge Frau bereits auf uns. Im ersten Moment blieb Gabi etwas erschreckt stehen. An den Wänden standen verschiedene Keuschheitsgürtel. Dort gab es zahlreiche, sehr unterschiedliche Modelle; von ganz schlicht bis hin zu hoch komplizierten Varianten. Die junge Frau nickte freundlich und begrüßte uns. „Schaut euch alles in Ruhe an. Wenn es Fragen gibt, werde ich sie beantworten. Im Übrigen sind das alles Modelle, die so im Einsatz sind. Es gibt zahlreiche Frauen, die dieses oder jenes Modell tragen… meistens dauerhaft. Ich gehöre auch dazu…“ Sie hob ihren Rock und ließ uns drunter schauen. Dort erkannten wir das Silber des Keuschheitsgürtels mit rosa Silikonrand. „Den trage ich bereits seit gut drei Monaten und es gefällt mir… und meinem Freund auch“, grinste sie verschmitzt. „Er glaubt nämlich, er wäre der einzige, der an mich ran könnte. Aber natürlich wird das nicht ausgenutzt.“ Gabi stand direkt vor ihr und fragte: „Darf ich dich da mal anfassen?“ Die junge Frau nickte. Ziemlich ausgiebig wurde sie nun von Gabi betastet und befühlt. Sie versuchte, mit einem Finger unter den Stahl zu gelangen, was natürlich nicht klappte. Zärtlich streichelte sie dort und schien zufrieden zu sein. „Es geht wirklich nicht“, stellte sie abschließend fest.“ „Natürlich nicht. Sonst wäre es ja sinnlos.“

Nun betrachtete Gabi zusammen mit mir die unterschiedlichen Gürtel. Die Grundform war überall nahezu gleich. Unterschiede ergaben sich hauptsächlich im Schrittteil. Aber hier war es dann sehr unterschiedlich. Dort waren ganz einfache Teile, die nur ein paar Löcher für den Urinabfluss hatten bis hin zu quasi High-Tech-Teilen mit allen Raffinessen. Dort sah man sehr unterschiedliche Einsätze für eines oder beide Öffnungen der betreffenden Frau. Sie konnten zur reinen Füllung oder Dehnung verwendet werden, oder auch mit elektrischen Ausstattungen zur Belohnung oder Bestrafung. Einsätze für die Rosette waren auch zur Entleerung geeignet, wenn es denn gewünscht wurde. So brauchte eine Trägerin selbst für solche Dinge nicht geöffnet werden. Bei allen war allerdings gleich, dass sie hauteng und äußerst passgenau gearbeitet waren. Wer solch einen Keuschheitsgürtel trug, war völlig auf die Gnade des Schlüsselbesitzers angewiesen. Sie selber konnte absolut nichts daran ändern, was natürlich auch einen absolut sicheren Schutz darstellte. In einer besonderen Vitrine waren weitere Zusatzartikel ausgestellt, die eine Keuschheitsgürtel-Trägerin außerdem verwenden konnte. Dort sah ich dann verschiedene Stahl-BHs bzw. auch Schenkelbänder, wie ich sie ja bereits selber trug. Auch hatte man sich bereits an die Entwicklung verschiedene Knebel, Kopfhauben und Masken aus Edelstahl zu entwickeln. Auf diese Weise wurde dann – meistens allerdings nur zeitweilige – die letzte, von Mann oder Frau zu nutzende Körperöffnung einer Trägerin ebenfalls verschlossen. Oftmals war auch das Reden unmöglich. Das interessierte Gabi natürlich nicht besonders, weil es sie nicht betraf – noch nicht. So betrachtete sie weiterhin eher die verschiedenen Gürtel. Ob sie sich bereits entschieden hatte? Ich wusste es nicht, hatte aber den Eindruck, sie wolle es wenigstens erst einmal probieren. Wie es wohl Frauke inzwischen ging…

Zusammen mit Martina war Frauke in einen anderen Raum gegangen. Der war ihr samt der dortigen Einrichtung bekannt. Ohne weitere Aufforderung zog sie sich aus und legte sich dann völlig nackt auf den Stuhl. Weit gespreizt wurden ihre Beine und anschließend auch die Arme sicher festgeschnallt. Im Spiegel über sich konnte sie alles beobachten. „Gab es irgendwelche Schwierigkeiten mit deinem Gürtel?“ fragte Martina, bevor die Ärztin kam. „Ja“, stöhnte Frauke. „Ich konnte da unten nichts machen, nirgends war ein Drankommen.“ „Och, das tut mir aber leid“, meinte Martina, die ebenso grinste frech wie Frauke. „Kann man das vielleicht irgendwie ändern…?“ „Ja, kann man schon – wird aber sicher nicht passieren.“ Inzwischen betrat die Ärztin den Raum, um Frauke gründlich zu untersuchen. „Hallo, wir kennen uns ja schon. Ich hoffe, dir geht es gut.“ Frauke nickte. „Ja, danke, sehr gut.“ Nun öffnete Martina das Schloss und nahm den Schrittteil ab, während die Ärztin Hände wusch und Handschuhe anzog. Dann kam sie näher. „Sieht ja gut aus“, meinte sie. „Kaum gerötet und sehr wenig Bewuchs.“ Sie spreizte die großen Lippen und schaute auch hier alles an. Sanft fuhr sie das Gelände mit einem Finger ab und nickte. Als nächstes zog sie die kleinen Lippen und betrachtete die kleine Lusterbse, die schon etwas neugierig hervorschaute. Kleine stupsende Berührungen ließen Frauke stöhnend zusammenzucken. „Aha, sie funktioniert noch“, kam als Bemerkung. Nun wurde die Vorhaut dort ganz zurückgezogen. drunter kam auch das kleine Loch der geheimen Quelle zum Vorschein. Als dann das Spekulum eingeführt war, konnte die Ärztin auch innen alles genau betrachten. Sie machte sicherheitshalber einen Abstrich und befühlte den Muttermund. Die ganze Zeit stand Martina dabei und machte Notizen. Offensichtlich waren beide sehr zufrieden. Als allerdings die Ärztin einen dünnen Dilator ergriff, was Frauke ja auch sehen konnte, um damit ihre Harnröhre zu weiten, wurde sie unruhig. Sie ahnte, was kommen würde. Bevor er allerdings eingeführt wurde, besprühte die Ärztin die Stelle mit einem leicht betäubenden Spray. Deshalb war es dann weniger unangenehm. Langsam, immer weiter drang der Stab ein, was Frauke relativ wenig spürte. „Sie ist dort gut dehnbar, besser als viele andere Frauen“, kommentierte die Ärztin, was Martina notierte. Als dann allerdings der Dilator gewechselt wurde und ein etwas dickerer zum Einsatz kam, wurde Frauke doch etwas unruhig.

„Einen noch stärkeren können wir nicht verwenden. Aber für den Anfang reicht das auch.“ Noch immer wusste Frauke nicht, was das werden sollte. Bevor es nun weiterging, spülte man ihre heiße Höhle dort zwischen den Schenkeln gründlich aus. Leicht prickelte die Spülflüssigkeit. Inzwischen brachte man den neuen Schrittteil für Frauke, den sie aber nicht genauer sehen konnte. Das änderte sich, als er ihr angelegt wurde. Offensichtlich enthielt er elektrische, gut verbaute Teile. Aber das neueste daran, was Frauke sehen konnte, war ein kleiner Silikonschlauch. Sehr schnell dämmerte ihr, wofür er sein würde. Und genauso war es. Sehr vorsichtig wurde er in ihre Harnröhre eingeführt, genau wie ein Dauerkatheter. Obwohl er bis in ihre Blase hineinreichte, konnte doch nichts ausfließen, was doch verwunderlich war. Die Erklärung kam später. Da das Spekulum längst entfernt war, hatten sich ihre Lippen nahezu vollständig geschlossen. Nun führte die Ärztin dort ein ziemlich dickes, tulpenförmiges Stahlteil ein, welches durch schwarzes Silikon in mehrere Teile geteilt war. Etwas mühsam nahm Fraukes Schritt es auf, dann allerdings saß es ziemlich angenehm in ihrem Schoß. Erst jetzt schloss man das Schrittteil, wobei der kleine Katheter sowie das Edelstahlteil daran sicher befestigt wurden. Nachdem die Ärztin alles genau kontrolliert und überprüft hatte, es nirgends drückte oder ähnliches, kam das Deckblech drüber. Es sorgte seitlich durch festes Anliegen dafür, dass man nirgends dran konnte. Bevor allerdings das Schloss auch noch angelegt und geschlossen wurde, kam die elektrische Prüfung. Als Martina einen Knopf auf der Fernbedienung drückte, machten sich Vibrationen in Fraukes Schoß breit, die sich sogar langsam steigerten. Sehr schnell spürte Frauke steigende Erregung, da sie ohnehin fast an Entzug litt. Aber kurz bevor es soweit war, brachen die Vibrationen ab und ein heftiger Stromstoß ließ alle Erregung schlagartig verschwinden. Die Folge: Die festgeschnallte Frau stöhnte und keuchte. „Nein!“ flehte sie, völlig nutzlos. Nach kurzer Zeit begann es erneut; wieder ohne Ergebnis. Erst der Druck auf einen weiteren Knopf stoppte das Spiel.

Als Martina einen weiteren Knopf drückte, stiegen und sanken die Vibrationen deutlich schneller, bis sie voll-ständig pausierten. Nach kurzer Zeit ging es wieder los. Allerdings waren jetzt Dauer der Vibrationen bzw. der Pausen unterschiedlich lang. Aber auf keinen Fall würde die Frauke einen Höhepunkt bekommen. Auch das wurde viel zu schnell beendet. Dann wurde ein roter Knopf gedrückt und zu Fraukes Überraschung floss ihre Blase wie von selber aus. Bevor sie allerdings leer war, drückte Martina den Knopf erneut und der Fluss stoppte. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, hieß es von Martina und der Ärztin. Erst jetzt erklärte Martina die Neuheiten. „Ab sofort wirst du selber deine Blase nicht entleeren können. Das funktioniert zeitgesteuert. Alle sechs Stunden öffnet sich automatisch das Ventil und du fließt aus – egal, was du machst oder wo du bist. Sorge also rechtzeitig dafür, dass das funktioniert, ohne Peinlichkeit. Allerdings ist Günther mit einer solchen Fernbedienung in der Lage – er hat sie bereits – dich jederzeit zu öffnen oder auch komplett – auf unbestimmte Zeit – zu verschließen. Da kommt dann garantiert absolut nichts raus!“ Mit einigem Entsetzen schaute Frauke sie an. „Das hat dein Mann so gewollt. Dasselbe mit dem Edelstahlstopfen in deinem Schoß. Auch der kann nach Programm gesteuert werden oder durch ihn. Er wird dir – von selber – keinen Höhepunkt bescheren. Entweder bricht es vorher ab oder ein Reizimpuls bringt dich runter. Um die Batterien bzw. Akkus brauchst du dich nicht zu kümmern. Sie werden allein durch deine Bewegungen wieder aufgeladen. Also keine Chance, dem durch „Schlamperei“ wie nicht aufladen zu entgehen.“ Genau das war Frauke sofort durch den Kopf gegangen. Aber man hatte eben auch an diese Möglichkeit gedacht. „Er will, dass du die nächsten Monate damit leben sollst. Vielleicht, weil er auch solch einen ähnlichen Schlauch tragen muss? Ich weiß es nicht.“ Als die Blick von Frauke sah, meinte sie nur: „Du wirst dich schon daran gewöhnen. Am Anfang ist es schon ziemlich gewöhnungsbedürftig. Aber ich kenne etliche Frauen, die bereits damit leben.“ Langsam löste sie die Riemen an Armen und Beinen, half Frauke beim Aufstehen und schaute zu, wie sie sich anzog. „Ach ja, momentan wird deine Blase um 5 Uhr, 11 Uhr, 17 Uhr und 23 Uhr geöffnet. Denk einfach dran. Aber Günther kann das alles ändern: Dauer da-zwischen, Uhrzeit usw.“

„Kannst du mich… ich meine, darf ich mich vielleicht jetzt noch entleeren?“ fragte Frauke recht zaghaft. „Ich bin schon ziemlich voll…“ Martina schien zu überlegen, dann nickte sie. „Dann lass uns zum WC gehen.“ Gemeinsam verließen sie den Raum und Frauke besuchte das WC. Kaum saß sie dort, öffnete Martina das Ventil, wovon Frauke nichts mitbekam, und die Flüssigkeit lief aus. Allerdings schloss sich das Ventil automatisch, bevor Frauke fertig war. Da eine kurze Verlängerung unter dem Abdeckstahl herausführte, gab es auch deutlich weniger Sauerei, die aufgeputzt werden musste. So kam Frauke recht schnell zurück. „Das ist pervers“, meinte sie leise zu Martina. „Na, kommt drauf an, wie man das sehen will. Ist auf jeden Fall einfacher und hygienischer.“ Martina grinste. Bevor Frauke antworten konnte, spürte sie wieder diese Vibrationen im Schritt. Sie zuckte zusammen. Wellenförmig stiegen und sanken sie, machten die Frau heiß, was ihr natürlich nur zum Teil gefiel. So kamen die beiden zu Gabi und mir. Ich sah sofort, dass Frauke ziemlich erregt war. Ausführlich erklärte sie mir das, was vorgefallen war und wie sie jetzt ausgestattet war, ohne dass Gabi es mitbekam. Die Frau wurde erfolgreich abgelenkt. Hätte sie es gewusst, würde sie sich sicherlich niemals für einen Gürtel entscheiden. Aber so hatte ich in den letzten Minuten den Eindruck gewonnen, sie würde es probieren. Momentan stand sie ziemlich dich mit der anderen jungen Frau von „Chas Security“ zusammen und plauderte. Martina beobachtete sie einen Moment und ging dann dazu. Nach ein paar Minuten drehte Gabi sich um und strahlte uns an. „Ich werde es ausprobieren, mit diesem neuen Verschluss.“ „Gratuliere“, meinte ich. „Ich glaube, du wirst es nicht bereuen.“ Dann zeigte Gabi uns, welchen Gürtel sie sich ausgesucht hatte. Insgesamt war er eher schlicht, hatte doppelten Stahl im Schritt, bei dem der untere die Lippen dort unten leicht geöffnet hielt, was auch den notwendigen Abfluss erleichterte. Während Gabi nun zur Untersuchung gebracht wurde, folgten Frauke und ich ihr langsam. Auf dem Stuhl wurde Gabi ebenso genau untersucht wie Frauke zuvor. Auch bekam sie noch die Creme, die den Haarbewuchs stoppte. Es war die gleiche Ärztin wie bei Frauke. „Wie süß du da unten bist; so eng und niedlich“, meinte sie zu Gabi. „Hattest wohl noch nicht viel Sex, oder?“ „Doch, aber ich war schon immer so eng; sagt sogar mein Mann…“, meinte Gabi, peinlich berührt. Die Ärztin lachte. „Da wären manche Frauen froh, wenn sie so eng wären. Daran muss man nichts ändern.“ In Ruhe beendete sie die Untersuchung und nun kam Martina mit dem Keuschheitsgürtel, legte den Taillengurt um, um dann auch das Schrittteil zwischen den Beinen anzulegen. Das erste Teil kam fest auf die Haut, die inneren Lippen wurden durch die Schlitze gezogen, hielten sie geöffnet. Als Martina zufrieden war, befestigte sie den Stahl am Taillengurt und leckte das leicht gewölbte Abdeckblech darüber. Erst jetzt kam dieser neue Verschlussmechanismus zum Einsatz. Dann konnte Gabi aufstehen und sich ausgiebig im Spiegel betrachten.

Natürlich versuchten ihre Finger doch noch Zugang zu finden, wie wir alle lachend beobachteten. „Vergiss es, Gabi, es geht wirklich nicht.“ „Habe ich auch gerade festgestellt. Aber es fühlt sich echt geil ein, so eng und fest. hatte ich mir gar nicht so vorgestellt.“ Martina nickte. „Aber vergiss nicht: Es bleiben dir noch genau 99 Stunden und 26 Minuten, dann verriegelt sich das Schloss.“ Gabi nickte. „Aber daran will ich gar nicht die ganze Zeit denken. Dann ist die Versuchung viel zu groß, ihn doch mal zwischendurch abzulegen.“ „Freut mich, das zu hören. Du weißt, dass wir davon leben, was andere Frauen tragen… oder tragen müssen.“ Alle mussten grinsen. „Ich glaube, da braucht ihr euch keine Sorgen zu machen“, meinte ich. „Sicherlich gibt es noch immer genügend Frauen, die solch ein Schmuckstück tragen wollen… oder eben auch müssen. Und was Männer angeht, seid ihr ja auch recht einfallsreich.“ Ebenfalls lachend nickte Martina. „Ja, auch da gibt es immer mal wieder etwas neues, falls also jemand Bedarf hat…“ „Nein, ich glaube weder Günther noch Frank sind scharf auf eine weitere Verschärfung der Situation, denn nur darum konnte es ja gehen.“ „Aha, ihr seid also der Ansicht, das wäre nicht nötig? Sind die beiden denn wirklich so brav?“ „Das weiß man wohl nicht so genau, wenn sie ein paar Tage unterwegs sind. An was hattest du denn gedacht?“ „Na, viel kürzer kann man solch einen Käfig wohl nicht mehr machen. Also konzentrieren wir uns mehr auf das Innenleben. Und da haben wir einiges an Elektronik untergebracht, um das eingesperrte Stück Fleisch zu „verwöhnen“, ganz nach Bedarf. Das geht im Übrigen auch tiefer drinnen…“ „Oh, da klingt aber gar nicht gut – für den Träger.“ „Natürlich, in der Regel ist er da ja auch nicht zu Erholung drin untergebracht.“ Ich seufzte. „Wie wahr! Du hast natürlich wieder Recht. Aber trotzdem; momentan lassen wir mal alles so, wie es ist.“ Gabi, die sich inzwischen auch wieder angezogen hatte, bemerkte jetzt schon bei ihren Bewegungen, dass einiges anders war. „Daran gewöhnst du dich sehr schnell“, meinte ich. „Bald wirst du das gar nicht mehr spüren.“ Somit waren wir dann eigentlich fertig. Während wir nun langsam von Martina zum Ausgang gebracht wurden, schob Martina mir unauffällig etwas in die Tasche. „Das ist für Gabi… nach den 100 Stunden“, meinte sie verschmitzt lächelnd. „Aber ich erwarte nicht, dass du es brauchen wirst.“ „Ehrlich gesagt, ich auch nicht.“

So standen wir draußen und stiegen ins Auto. Ziemlich direkt fuhren wir wieder nach Hause, machten unterwegs nur eine kleine Kaffeepause. Dabei war es quasi für Gabi der erste Auftritt in der Öffentlichkeit, was sie zuerst etwas unsicher machte. „Du brauchst keine Angst zu haben. Es sieht wirklich niemand.“ „Ich weiß“, nickte sie. „Aber trotzdem…“ aber je länger wir unterwegs waren, desto sicherer wurde die Frau. „Es fühlt sich un-geheuer erregt an, zu wissen, was da unter dem Rock ist und keiner weiß es. Und der sanfte Druck um Taille und im Schritt verstärkt die Sicherheit. Trotzdem bin ich da schon wieder feucht…“ Frauke und ich mussten lächeln. „Ja, das kennen wir; geht uns ab und zu auch noch so. deswegen solltest du dir angewöhnen, im Höschen immer eine dünne Binde zu tragen. Dann hinterlässt man nirgends einen nassen Fleck…“ Gabi wurde etwas rot im Gesicht. „Ich verstehe…“ Schnell suchte sie einen Laden auf, um solche Binden zu kaufen. Als wir dann im Café saßen, ging sie zur Toilette, um das zu erledigen. Als sie zurück war, meinte ich nur: „Es gibt tatsächlich Leute, die stehen auf so einer Binde… dem Inhalt und vor allem dem Duft…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen; die Frau verstand sofort, was ich meinte. Lächelnd meinte sie: „Ich glaube, zu Hause habe ich so jemanden…“ Lachend tranken wir unseren Kaffee, um dann nach Hause zu fahren. Später sollten nämlich Frank und Günther wieder nach Hause kommen. Bei Fraukes Haus vorgefahren, verabschiedeten wir uns voneinander. „Du hältst uns auf dem Laufenden, was so passiert“, baten wir Gabi. „Vor allem, was dein Mann dazu sagt“, meinte Frauke lachend. „Natürlich. Ich bin schon ganz gespannt.“ Dann ging sie und auch ich ließ Frauke zurück. Sie musste sich noch erst an den neuen Gürtel gewöhnen. Dann ein schneller Blick auf die Uhr. „Verdammt, gleich 17 Uhr; du, ich muss rein.“ Und schnell war sie verschwunden, weil sie ja zum WC musste, bevor dieses neue Ventil sich öffnete. Ich schaute ihr nach und dachte: „Hoffentlich erfährt Günther nichts davon. Er würde mich sicherlich sehr bald ebenfalls so ausstatten. Und außerdem hätte er sicherlich daran einen Riesenspaß!“

So ging ich selber nach Hause. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis Frank kam. Nach dem Kaffee musste ich selber nun auch zum WC und ließ es fließen. Während ich dort noch saß, kam Frank tatsächlich schon. Sofort kam er zu mir, sah mich dort sitzen und meinte grinsend: „Genau das habe ich vermisst!“ Nun wartete er, bis ich fertig war und aufstand. Schnell kniete er dort vor mir und ich spürte seine Zunge im Schritt, wo er genüsslich die letzten Tropfen abschleckte. Fest hielt ich seinen Kopf dort und ließ ihn erst los, nachdem er fertig war. Erst jetzt begrüßte ich ihn mit einer heftigen Umarmung, was bei herabgelassenen Höschen schon lustig aussehen musste. Er gab mir einen sehr liebevollen Kuss, wobei ich natürlich mich selber auch schmeckte. Aber das störte mich nicht. Erst jetzt kam die Begrüßung. „Hallo Liebster, schön, dass du wieder da bist. Natürlich habe ich dich vermisst; du hoffentlich auch.“ Er nickte. „Aber klar doch. Wenn du allerdings glauben solltest, ich würde dich aufschließen, muss ich dich enttäuschen. Du bleibst zu.“ Ich lachte. „Und du ebenso. Egal, was dein Kleiner verlangt.“ Beide mussten wir lachen, als wenn wir nichts anderes im Kopf hätten, als Sex zu machen. „Wie geht es überhaupt deiner Kleinen so da unten?“ wollte Frank wissen. „Wahrscheinlich würde sie den Besucher gar nicht mehr erkennen und ihn nicht einlassen.“ „Ich glaube, darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Sehr wohl dürfte er eintreten, aber er hat ja immer noch „Hausarrest“ und das wird wohl so bleiben. Bei seinem Benehmen…“ Frank nickte. „Also wenn das so ist, dann eben nicht.“ Er verließ das Bad, um seine Sachen aus dem Auto zu holen, während ich mich wieder anzog.

Als er dann zurückkam, fragte er: „Wo ist denn meine Tochter? War sie auch brav?“ „Ich nehme an, sie ist noch bei der Arbeit. Und was das „Brav sein“ angeht, dann war sie das wohl – wenigstens nach deinen Vorstellungen…“ Alles Weitere ließ ich offen, und mein Mann fragte auch nicht nach. Im Büro schaute er seine Post durch und war damit einige Zeit beschäftigt. Ich ging derweil in die Küche und bereitete das Abendessen vor. dann hörte ich, wie Lisa kam. Wenig später stand sie in der Küche. „Hallo Mama, ist Papa schon da?“ Ich nickte. „Ist im Büro.“ Ohne weitere Antwort ging sie zu ihm, um ihren Vater zu begrüßen. Dann sah ich beide eine ganze Weile nicht mehr. Später kamen sie lachend gemeinsam in die Küche. Wer weiß, was Lisa ihm alles erzählt hatte. Inzwischen hatte ich das essen fast fertig. „Ihr könntet schon mal den Tisch decken.“ Sie machten sich ans Werk und so dauerte es nicht lange, bis sie fertig waren und ich das essen auftrug. Jeder setzte sich an seinen Platz und es konnte losgehen. Während des Essens erzählte Lisa, was sie heute in der Praxis erlebt hatte.

„Da kamen ein junges Paar zu meiner Chefin. Im längeren Gespräch stellte sich heraus, dass sie beide einige Probleme beim Sex hatten. Sie wollten eigentlich unbedingt Oralverkehr ausprobieren, trauten sich aber nicht, es dem anderen zu sagen. Ihrer Meinung sei es ja unhygienisch, da unten, wo die Entleerungsorgane… Das verstand die Ärztin durchaus, versuchte es ihnen aber auszureden. Deswegen bat sie als erstes die junge Frau auf den Stuhl, wo sie mit nacktem Unterleib – war ihr natürlich völlig peinlich war – gut zugänglich war. Meine Aufgabe war es dann, sie dort gründlich zu rasieren. Das hat mir natürlich unheimlich gut gefallen.“ Konnte ich mir sehr gut vorstellen. „Neugierig schaute der Mann zu, wie es dort immer nackter und kahler wurde. Ich hatte den Eindruck, er hatte seine Liebst so genau noch nie betrachtet. Dann, als das erledigt war, durfte er alles an-schauen und befühlen, wobei ihm meine Chefin das erklärte; vor allem, wo und wie er die Frau am besten zu verwöhne hatte. Und dann kam die Praxis. Zuerst musste er sie dort küssen, ausführlich und überall. Mit geschlossenen Augen und leichtem Zittern nahm die junge Frau das hin. Es schien ihr ganz offensichtlich zu gefallen, und auch der junge Mann wurde immer fordernder. Fester drückte er dort die Küsse auf. Langsam öffnete sich die Spalte mehr und mehr, ließ das rosige, längst feuchte Inneren deutlich sehen.

Dann schien er nicht mehr anders zu können; er begann zu lecken. Erst war es außen und ganz vorsichtig, mehr am Rand. Aber schnell kam er mehr und mehr direkt zur Sache, leckte die Lippen selber und auch dazwischen immer intensiver. Dabei wurde er aufmerksam von uns beobachtet und meine Chefin gab ihm hin und wieder Tipps, wie und wo er es besser machen konnte. Dann nahm er seine Hände zur Hilfe und zog die Lippen weiter auseinander, vereinfachte den Zugang. Ganz sanft und zärtlich drückte die Ärztin ab und zu den Kopf des Mannes weiter nach unten, sodass seine Zunge auch die kleine rosige, fältige Rosette berührte. Zuckend zog die junge Frau sie zusammen, aber je länger er dort leckte, umso mehr entspannte sie sich. Mehr und mehr wanderte die Zunge von dort wieder hoch bis zum Ende der Spalte, wo sich ja auch die kräftige Lusterbse befand. Und so dauerte es nicht lange, bis die Frau einen Höhepunkt bekam, der dieses Terrain überschwemmte. Fest wurde sein Kopf dort gehalten, damit er alles aufnehmen konnte. Und das tat er auch willig. Gründlich und sorgfältig reinigte seine Zunge alles, wobei genau darauf geachtet wurde, die Lusterbse nicht mehr zu berühren. Als er dann fertig war, lag die junge Frau ziemlich erschöpft, aber glücklich und zufrieden auf dem Stuhl. Ihr Gesicht zeigte ein seliges Lächeln.“

„Das kann ich mir nur zu gut vorstellen“, grinste Frank. „Und wahrscheinlich hat der junge Mann die meiste Zeit fleißig an seinem Teil gespielt.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, darauf habe ich sehr genau drauf geachtet und ihn notfalls dort weggezogen. Er sollte sich nur auf seine Liebste konzentrieren.“ „Und du bist unter deinem Keuschheitsgürtel sicherlich auch ziemlich nass geworden, oder?“ Ich schaute meine Tochter an. „Wärest du auch“, meinte sie grinsend. „Ist ja auch kein Wunder. Selbst meine Chefin wurde feucht…“ „Woher weißt du das denn?“ wollte Frank wissen. Meine Tochter lächelte. „Na, was glaubst du?“ „Ich denke, sie hat es ihn sehen lassen… und wahrscheinlich durfte er es auch schmecken, oder?“ Lisa nickte. „Ja klar, alles zur Übung. Und die junge Frau fand es sogar gut; sie meinte davon profitieren zu können.“ Dann aß sie weiter und es entstand eine kleine Pause. „Na ja, und dann konnte die junge Frau aufstehen, mit wackeligen Beinen. Nun sollte der junge Mann dort Platz nehmen, natürlich auch unten nackt. Stocksteif stand sein Lümmel dort vom Bauch ab, was ihm peinlich war. Mit einer Hand im Handschuhe befühlte die Ärztin ihn, was ihn kräftig zucken ließ. Als sie dann die andere Hand nahm und seinen Beutel sanft massierte, wäre es fast passiert. Lächelnd ließ sie also davon ab und ich musste ihn nun ebenfalls rasieren. Dabei schaute mir die junge Frau aufmerksam zu, wie ich das machte. „Halte ihn dort immer schön glatt, dann macht es mehr Spaß“, erklärte ich ihr leise. Und sie nickte. Als ich mit dem Rasieren fertig war, wusch ich seinen Lümmel noch gründlich, obwohl das bestimmt nicht nötig war. Die ganze Zeit war der junge Mann versucht, mich zu stören, sich selber anzufassen, was meine Chefin aber unterband. Dann kam die junge Frau zum Einsatz.

Auch ihr wurde alles genau erläutert und gezeigt. „Hier, am Ansatz des Bändchens, sind Männer ganz besonders empfindlich. Wenn man dort mit der Zunge fleißig arbeitet, dauert es in der Regel nie sehr lange. Aber auch unter der Eichel, am Kranz, ist es angenehm. Anfangen sollten Sie immer mit sanften, zärtlichen Küssen.“ Langsam überwand sie sich und begann. Am Bauch beginnen küsste sie sich immer näher an seine Stange heran, arbeitete sich daran empor und wechselte dann zu seinem festen, ziemlich prallen Beutel. Mehr und mehr pressten sich die Hände um sein Geschlecht. Längst hatte sie die Vorhaut straff zurückgezogen, sodass die Eichel nun frei lag und sie diese liebevoll küsste. Sie schien die Scheu und Angst davor verloren zu haben. Hin und wieder sah ich ihre Zungenspitze hervorblitzen, wie sie diesen kleinen Schlitz berührte. Und dann begann sie erst die Eichel, dann die ganze Stange abzulecken. Auch der so schön glatte Beutel bekam Besuch von ihrer Zunge. Der junge Mann lag mit geschlossenen Augen, leise stöhnend, da und ließ es geschehen. Als dann Mund und Lippen wieder oben an der prallen Eichel waren, schob sich die Frau das ganze Gerät Stück für Stück in den Mund, während ihre flinke Zunge weiterleckte. Es war ein schönes Bild. Mehr und mehr war zu erkennen, dass die Erregung des jungen Mannes stieg. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis er spritzen würde. Und genau darauf achtete ich. Als ich dann sah, dass sein heißer Saft jeden Moment kommen musste und immer mehr in der Stange nach oben stieg, schob ich – hinter der Frau stehend – blitzschnell zwei Finger - mit einem kräftigen Ruck tief in ihre längst wieder nasse Spalte. Damit erreichte ich genau das, was ich wollte bzw. auch auf Drängen meiner Chefin sollte. Der harte Lümmel verschwand fast bis zum Anschlag in ihrem Mund und spuckte dort kräftig seinen Saft aus, während ein zweiter Orgasmus die Frau durchrann und sie ausfließen ließ. Damit verband sich in ihrem Kopf – zwar eher im Unterbewusstsein – ihr Genuss mit seinem. Es war also angenehm, an seinem Lümmel zu lutschen und zu saugen. Zitternd stand sie da, während sein heißer Saft ihr in den Hals spritzte, sodass sie ihn gleich schlucken musste. Und das war eine ganze Menge. Nur langsam ließ es nach und sie lutschte immer noch schmatzend an ihm, bis nichts mehr kam.
317. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 14.01.16 20:16

Ein neues Stück...



Mit rotem, erhitztem Gesicht zog sie sich zurück und gab ihn frei. Eine Weile sagte niemand etwas. Erst dann fragte meine Chefin lächelnd: „Und? War das nun nicht schön?“ Beide nickten zustimmend. „Ich… ich glaube, das.. das machen wir… öfters…“ kam dann von ihm. „Wenn du willst“, sagte sie leise. „Damit kann man sehr viel Spaß haben“, meinte meine Chefin. „Und es ist auf jeden Fall völlig ungefährlich oder gar ungesund. außerdem kann man damit dem Partner seine große Liebe beweisen… zu jeder Zeit…“ Natürlich war uns völlig klar, worauf sie anspielte. Die beiden hatten allerdings momentan keine Ahnung. „Am besten haltet ihr euch beide da unten so schön glatt, erleichtert die Sache deutlich. Und sieht doch schick aus…“ Alle vier mussten wir lachen. Die beiden haben sich wieder angezogen und gingen dann bald danach, Arm in Arm mit deutlich sichtbarem neuen Zutrauen zueinander.“ „Dann hattest du ja einen recht interessanten Tag“, meinte ich. „Wäre ich gerne dabei gewesen.“ „Klar, kann ich mir vorstellen“, meinte Frank. „Und wahrscheinlich hättest du auch liebend gerne mit der Frau getauscht.“ Lachend nickte ich. „Von dir kommen solche Ideen ja nicht. Mich hältst du ja nur sicher verschlossen.“ „Ha ha, sagst gerade du. Dabei machst du es kein bisschen besser.“ Nun musste Lisa auch lachen. „Ihr seid blöd. Ihr habt es doch selber in der Hand. Wenn ihr euch selber nicht aufschließt, tja, dann selber schuld.“ Kichernd wie Schulmädchen saßen wir am Tisch. „Komm nicht in Frage; alles bleibt so, wie es ist. Und bei dir auch“, sagte ich zu meiner Tochter, die ein etwas säuerliches Gesicht zog. „Schade“, kam leise. „Dabei wäre ich gerade in der richtigen Stimmung.“ „Kann ich mir vorstellen. Aber da bleibt dir wohl nur der Popo… Soll ich dir dabei helfen?“ fragte ich sie. Sie überlegte, dann nickte sie. „Aber nur, wenn Papa gerade keine Bedürfnisse hat!“ „Die stelle ich für dich doch gerne zurück“, meinte Frank. „Dann kannst du schon mal abspülen“, meinte ich zu ihm und verließ zusammen mit Lisa die Küche.

Gemeinsam gingen wir nach oben in ihr Zimmer. Dort zog meine Tochter gleich Rock und Pullover aus, sodass ich ihr Korsett mit den Strümpfen sah. Hatte sie vergessen, ein Höschen anzuziehen? Als ich sie fragend anschaute, erklärte sie nur: „Das musste ich vorhin ausziehen; es war ziemlich feucht…“ „Hoffentlich hat das deine Chefin nicht bemerkt.“ „Doch natürlich; war doch kein Wunder bei der geilen Vorstellung. Aber es hat sie nicht gestört.“ Aus einer Schublade kramte sie verschiedene Gummilümmel, die sie offensichtlich einsetzen wollte. Sie betrachtete sie und meinte dann: „Was meinst du, welchen soll ich denn nehmen?“ Ich schaute sie an und meinte: „Passen sie alle bei dir rein?“ Lisa nickte. „Üben, Mama, viel üben.“ So entschied ich mich für einen roten Lümmel, der etwa 25 cm lang und 4 cm dick war. Vorne hatte er eine kräftige Eichel und am Schaft deutliche Adern. „Nehmen wir diesen hier.“ Meine Tochter war damit einverstanden und cremte ihn gut ein. „Und wie soll ich es machen?“ „Ich dachte, so von hinten… kniend auf dem Bett“, meinte sie und machte sich bereit. Zwischen den Backen konnte ich das Loch sehen, welches so schon deutlich dehnbarer ausschaute als noch vor ein paar Wochen. Also hatte sie tatsächlich ordentlich trainiert. Ich kam näher, nahm den Lümmel und setzte die pralle Eichel dort an. Langsam, mit zunehmendem Druck schob ich sie hinein, wartete einen Moment, weil Lisa keuchte. Dann war das dicke Teil drinnen. Nun machte ich eine kleine Pause, gönnte ihr eine kleine Erholung, die sie auch zu genießen schien. Dann machte ich langsam weiter. Erst schob ich ihn ein Stück weiter rein, dann zog ich ihn etwas zurück. Immer weiter versank er in ihrer Rosette, bis er nach etlichen Minuten völlig versenkt war. Längst war Lisa dazu übergegangen, mitzuwirken, indem sie ihren Popo mit hin und her bewegte. Nun legte sie den Kopf aufs Kissen und wartete, was ich weiter unternehmen würde. Und nun begann ich genau die Bewegungen, die auch ein Mann mit einem solchen Teil gemacht hätte. Zurückziehen bis zur Eichel und erneut tief rein. Wieder und wieder versenkte ich das lange Teil.

Dabei konnte ich feststellen, wie Lisas Erregung stieg – meine übrigens auch. Trotzdem hatte ich nicht die Absicht, ihr es bis zu einem erlösenden Höhepunkt zu machen. Immer, wenn sie knapp davor war, stoppte ich, den Lümmel tief in ihr versenkt. Zusätzlich bekam sie ein paar heftige Klatscher auf die Hinterbacken. Dabei zuckte der gesamte Unterleib, drängte sich sogar meiner Hand entgegen. Irgendwann beendete ich das heiße Spiel, riss den Lümmel vollständig heraus und hinterließ dort zwischen den Rundungen ein kleines Loch, wie ein vor Erstaunen leicht geöffneter Mund. Bevor es sich schließen konnte, griff ich den auf ihrem Nachtisch liegenden Metallstöpsel mit der roten Bodenplatte und stopfte ihn an Stelle des Gummilümmels. Da er etwas dicker war, dehnte sich das Loch stärker und ließ meine Tochter keuchen. Dann hatte ich ihn dort eingeführt und schmatzend saugte die Rosette sich an der Grundplatte fest. Noch zwei kräftige Klatscher sowie einen Kuss auf jede Hinterbacke, ließ ich meine Tochter allein. „Ich bin bei Papa“, meinte ich lächelnd. „Wahrscheinlich muss ich ihm auch helfen.“ Damit verließ ich das Zimmer, sah meine Tochter schnaufend mit geschlossenen Augen auf dem Bauch liegen. Wahrscheinlich dachte sie jetzt an die junge Frau in der Praxis. „Vielleicht kannst du ja etwas schlafen und dabei träumen“, meinte ich noch. Zwei Türen weiter, in unserem Schlafzimmer, lag Frank nackt auf dem Bett. Deutlich konnte ich sehen, dass der Käfig noch sicher verschlossen war. Offensichtlich hatte r daran nicht gefummelt. „Jetzt zu dir, mein Süßer. Ich denke, auch bei dir kommt der Popo dran… aber nicht so zärtlich wie bei unserer Tochter.“ Er schaute mich an. „Was soll das denn heißen?“ „Das heißt, dass deine Backen ein wenig heißes zu schmecken bekommen. Schließlich weißt du ganz genau, was ich Lisa zu verdanken habe. Sicherlich hat sie dir das alles berichtet, wenn nicht überhaupt diese Ideen alle von dir stammen.“ Einen Moment kam nichts; dann protestierte er. „Hey, das stimmt nicht. Ich habe sie nicht animiert.“ „Tut mir leid, das glaube ich dir nicht.“ Ich ging zur Wand, wo unsere netten Instrumente ordentlich aufgereiht waren. langsam schaute ich sie an, konnte mich für keines auf Anhieb entscheiden. „Holzpaddel? Zu hart. Lederpaddel? Nein, auch nicht. Der dünne Rohrstock? Viel zu streng für heute. So nahm ich dann zum Schluss den fingerdicken Rohrstock. Als Frank ihn sah, schüttelte er den Kopf. „Oh nein, nicht damit.“ „Welches hättest du denn lieber?“ „Also, wenn du meinst, ich habe es verdient, dann bitte das schmale Lederpaddel.“ Ich schaute ihn an. „Na gut, wenn du meinst.“ Ich tauschte die beiden aus und kam näher. „Dann leg dich auf den Bauch, Kissen drunter.“ Er gehorchte, sagte wohl lieber nichts dazu. Nun präsentierte er mir diese immer noch erstaunlich knackigen Backen.

So stellte ich mich neben ihn und holte aus. Dann knallte das Leder auf den Hintern, hinterließ einen roten Streifen. Ohne weitere Aufforderung zählte er gleich laut mit, was mir gefiel. Auf diese Weise bekam er auf jede Seite fünf Hiebe appliziert. Dann trat ich ans Fußende und weitere fünf kamen dazu, sodass am Ende alles knallrot leuchtete. Ächzend lag er da, wollte sich die brennenden Hinterbacken reiben. „Hallo! Finger weg!“ Etwas mühsam gehorchte er. Nun kniete ich mich aufs Bett, zwischen seine gespreizten Schenkel. Langsam streichelte ich die Schenkel hoch bis zu dem tollen Rot. Zärtlich drückte ich dort Küsse auf, ließ ihn aufstöhnen. Dabei griff ich nach dem prallen Beutel mit den breiten Stahlringen, die ihn sicherlich die Tage über heftig gequält hatten. Ich spielte ein wenig mit dem Inhalt. „Hast du dich inzwischen dran gewöhnt?“ wollte ich wissen. „War doch bestimmt eine ganz schöne Belastung.“ „Ja, aber zum Teil auch richtig unangenehm.“ „Prima, dann habe ich ja erreicht, was ich wollte. Kann es sein, dass es dort länger geworden ist?“ Ich schaute es mir genauer an. „Wäre ja kein Wunder.“ „Dann haben wir ja sicherlich bald Platz für einen weiteren Ring.“ „Nein, bitte nicht…“, flehte er. „Wirst du schon sehen“, meinte ich nur. Nun rieb ich zwischen den runden Popobacken an der Rosette, die schnell nachgab. Schon rutschte ein Finger hinein, der dann innen an der Prostata, spielte. so-fort streckte mein Mann mir den Hintern weiter entgegen. „Ich habe mir in der Zeit, als du nicht da warst, etwas Besonderes für dich überlegt.“ „So, und was soll das sein?“ fragte mein Mann. „Was die Dehnfähigkeit hier hinten angeht, bin ich schon ganz zufrieden. Aber das reicht noch nicht.“ „Was willst du denn noch? Soll ich etwa deine Hand oder so dort aufnehmen können?“ deutlich war ihm anzumerken, dass ihm der Gedanke gar nicht gefiel. „Nein, das nicht. Ich dachte da eher an deutlich längere Gummilümmel… Schließlich gibt es da wunderschöne Teile, lang, dick, biegsam… Was hältst du davon?“ Einen Moment kam keine Antwort. „Wenn du vorher immer einen ordentlichen Einlauf bekommst…“ „Ist ja schon gut. Kannst es ja mal ausprobieren.“ „Oh, mein Lieber, das werde ich ganz bestimmt.“

Die ganze Zeit hatte ich weiter seine Prostata massiert. Allerdings stieg seine Erregung kaum an, was ich ja auch gar nicht wollte. Allerdings sollte es auch zu keiner Entleerung kommen. „Ich hoffe, dein Beutel ist noch richtig schön voll“, meinte ich zu Frank. „Wie sollte ich ihn denn entleeren“, brummelte er vor sich hin. „Hätte ja auch eine andere Frau machen könne“, meinte ich. „Danke, das hättest du mir auch eher sagen könne“, meinte er. „Wahrscheinlich hätte ich sogar jemanden gefunden.“ „Und das wäre deinem Hintern und dem Kleinen im Käfig nicht gut bekommen.“ Jetzt kam darauf keine Antwort. Ich bemerkte ein kleines Zucken der Rosette und zog sofort den Finger heraus. „Ich glaube, du brauchst dringend einen ordentlichen Einlauf. Schließlich hast du uns den auch jeden Tag verordnet. Haben wir übrigens brav gemacht. Also, ab ins Bad.“ Etwas mühsam erhob er sich und zog ab. Bevor ich ihm folgte, schaute ich noch schnell bei Lisa vorbei. Sie lag hellwach auf dem Bett, immer noch auf dem Bauch, sodass ich den Stöpsel sehen konnte. „Ich will Papa einen Einlauf machen…“ Bevor ich ausgesprochen hatte, sprang sie schon auf. „Na, da komme ich doch gerne mit!“ Lächelnd gingen wir also gemeinsam ins Bad. Als Frank uns beide kommen sah, stöhnte er gleich auf. „Muss denn das sein?“ „Klar, wir wollen dir doch eine Freude machen“, sagte Lisa. „Schließlich hast du uns doch gefehlt.“ „Klar, wer’s glaubt…“ Ohne weitere Worte griff Lisa nach dem Behälter und füllte ihn ziemlich voll mit gut körperwarmem Wasser. Ohne dass Frank es sehen konnte, goss sie einen großen Schuss Seifenkonzentrat sowie Glyzerin hinzu. An dem dicken Schlauch befestigte sie nun noch das Doppelballondarmrohr. Ergeben kniete mein Mann bereits auf dem Boden, sodass er gleich das Darmrohr eingeführt bekam. Dann wurden beide Ballone gut und stramm auf-gepumpt. Es konnte losgehen. Genussvoll öffnete ich das Ventil allerdings nur zur Hälfte. Er sollte länger was davon haben. Recht gut leerte sich der Behälter; der Inhalt floss in seinen Bauch, bis es plötzlich stoppte. Klatsch! Lisas Hand traf seinen Hintern. „Was ist los? Wir sind noch nicht fertig. Bist wohl ziemlich aus der Übung, wie?“ Statt einer Antwort zog Frank den Bauch ein, um alles wieder zum Fließen zu bringen. Und es klappte. Es floss weiter rein. „Ich denke, wir müssen das wirklich verstärkt üben“, meinte ich, während ich zuschaute. „Heute ist es ja ziemlich mühselig.“ „Anders als bei uns“, meinte Lisa. Ich nickte. Mein Mann stöhnte etwas. „Stell dich nicht so an. Es sind gerade erst 1,5 Liter drin. Und der Rest kommt auch noch rein, ganz sicher.“

Langsam leerte sich er Behälter. Endlich war er leer. „Es geht doch“, meinte ich mit einem Klatscher auf den Hintern. „Und nun warten wir noch schön eine halbe Stunde…“ „Das halte ich nicht aus“, kam sein Protest. „… und erst dann darfst du entleeren“, beendete ich den Satz unbeeindruckt. „Und wenn du anfängst, zu jammern, kann das leicht noch länger dauern.“ Lisa hatte den Schlauch entfernt, das Ballondarmrohr blieb stecken. „Aufstehen!“ Auf ihren Befehl mühte er sich redlich ab. Kaum stand er, etwas gebückt, packte sie seine Handgelenke und bevor er wusste, was los war, hatte ich Manschetten umgelegt und verschlossen. „Hey…!“ „An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten. Sonst gibt es noch einen Knebel.“ Aber heute wollte er nicht. Also holte ich den „netten“ Ringknebel, den wir nur selten benutzten. Ihn zwang ich mit Lisas Hilfe in seinen Mund. Nun war er zwar nicht stumm, aber das war auch nicht meine Absicht. Ich konnte ihn noch benutzen. Und er schien zu ahnen, dass jetzt der noch unangenehmere Teil kommen würde. Lisa und ich grinsten uns an. Nun komplementierten wir ihn in die Badewanne. Voller schlimmer Ahnungen gehorchte er, während Lisa nun die Strümpfe von den Strapsen löste und auszog. Mit gespreizten Schenkeln stellte sie sich nun über den Mann in der Wanne. Und Frank ahnte, was kommen würde. Seine Augen wurden immer größer und gurgelnde Töne kamen aus dem offenen Mund. Und schon begann es.

Lisa ließ ihr reichlich vorhandenes Wasser fließen, sprühte es mehr oder weniger gut über seinen Kopf. Dabei blieb es natürlich nicht aus. dass ihm ein Teil in den Mund floss, wo er es schlucken musste, weil ausspucken nicht funktionierte. Deswegen machte sie zwischendurch auch immer wieder eine kleine Pause, bis sie endlich leer war. Lächelnd schaute ich der Sache zu und stellte fest, dass Frank aufgeregter tat, als er in Wirklichkeit war. Schließlich kannte er den Inhalt solcher geheimen Quellen ja schon. „Das habe ich aus dem Buch „Vom Schwein zum Hausschwein“; ist übrigens sehr interessant.“ Ich zuckte zusammen. Das war doch eines der Bücher, die ich neulich gekauft hatte. Woher wusste Lisa davon? Lisa schaute mich an und meinte dann: „Vergiss nicht, ich bin deine Tochter…“ So sagte ich lieber nichts und auch Frank wollte wohl nicht mehr wissen. Ganz offensichtlich musste ich mehr in den Büchern lesen. Wer weiß, was sich dort noch fand. Von Frank erntete ich einen seltsamen Blick. Ahnte er etwas? Das konnte ich nicht von seinem Gesicht ablesen. Noch immer lag er eher erstaunt als angewidert da. Wahrscheinlich hat ihn das Spiel weniger überrascht als ich befürchtet hatte. Schließlich war es ja auch nicht das erste Mal, dass er mit dieser intimen Flüssigkeit näher in Kontakt kam. Der wesentliche Unterschied war wohl hauptsächlich, dass er sich nicht wehren konnte, ob er wollte oder nicht. Aber wenigstens schaute er uns nicht angewidert an. Langsam machte ich mich ebenfalls für eine solche Aktion bereit. Zuerst legte ich die Schenkelbänder ab, nachdem Lisa sie aufgeschlossen hatte. Dann konnte ich auch die Strumpfhose und das Hosen-Korselett ausziehen. Jetzt stand ich in meinem Stahl-BH da, stieg in die Wanne zu Frank und stellte mich mit gespreizten Schenkeln über ihn. Einen kleinen Moment wartete ich noch und dann presste ich den Inhalt meiner Blase heraus. Ziemlich gelbes Wasser kam nun hervor und floss über sein Gesicht. Ein Teil rann ihm auch in den Mund. Es wurde mehr, als ich ihm näher kam. Ich versuchte immer mehr darin unterzubringen, welches er mühsam schluckte. Am liebsten hätte ich ihm ja alles gegeben, aber das war so leider nicht möglich.

Als ich endlich leer war, nahm ich die Brause und spülte mich dort unten gründlich ab. Lisa reichte mir ein Handtuch. Frank, der immer noch dalag, krümmte sich. Wahrscheinlich quälte ihn der volle Bauch. Noch immer konnte er sich nicht entleeren. Lachend ließ meine Tochter nun kaltes Wasser über ihn fließen. „Du bist doch kein Warmduscher, oder?“ fragte sie ihn. Dazu sagte er lieber nichts. Zitternd lag er dann dort, bis Lisa ihm die Handgelenkfesseln abnahm und er sich abtrocknen konnte. „Du kannst jetzt auch zum WC gehen“, meinten wir Frauen und sofort beeilte er sich, dort Platz zu nehmen. Langsam ließ er die Luft aus den beiden Ballons und entfernte sie endlich „Deswegen wirst du natürlich schön verschlossen bleiben.“. Mit einem kräftigen Schwall schoss es aus ihm heraus. Die Erleichterung konnte man deutlich sehen. Es dauerte längere Zeit, bis er zurückkam. Er sah deutlich erleichtert aus. ich lächelte ihn an und meinte: „War wohl dringend nötig, oder?“ Frank nickte nur. Und er schaffte es sogar, sich dafür zu bedanken, was mich ein klein wenig erstaunte. „Die nächste Zeit werden wir das wieder öfters machen; ich fürchte, du bist ein klein wenig aus der Übung.“ Er schien zu einem Protest anzusetzen, sagte dann aber doch lieber nichts. War ihm das zu gefährlich? Auf dem Bett sah er meine schwarze Strumpfhose, die ich ja extra seinetwegen getragen hatte. Ich folgte seinem Blick. „Nimm sie dir ruhig, ist für dich.“ Fast gierig grabschte er danach und hielt sie an die Nase. Diese Duftmischung von meinen Füßen, meinem Parfüm sowie meinem – wenn auch sicher verschlossenen – Geschlecht musste sich auf das ganze Gewebe übertragen haben, denn er konnte kaum genug davon bekommen. Ich grinste. „So, wie ich das sehe, scheint es dir zu gefallen. Hast mich wohl vermisst, oder?“ Mit der Nase in der Strumpfhose vergraben, nickte er heftig. Dann deutete ich drauf und meinte: „Tja, das kann dir wohl keine andere Frau bieten. Das ist unnachahmlich.“ Frank ließ diese Strumpfhose langsam sinken und schaute mich an. Dann sagte er: „Anke, was würde ich ohne dich machen? Du bist mein Ein und Alles – auch wenn du manchmal ganz schön streng oder hart zu mir bist. Aber im Großen und Ganzen lässt du mich mein Leben so leben, wie ich möchte, gewährst mir sogar gewisse Freiheiten.“ Dann stockte er und schaute zu Lisa, die gespannt zuhörte. „Das… dasselbe gilt auch für dich…“ Noch einmal schnuppern, dann ging es weiter. „Wahrscheinlich wäre ich ohne dich nicht verschlossen, aber das stört mich schon lange nicht mehr. Klar, manchmal wäre ich gerne ohne den Käfig. Aber dann käme ich nur auf dumme Gedanken…“ Lisa und ich sahen uns grinsend an. „Ja, das denke ich auch“, meinten wir beide. „Deswegen wirst du auch schön verschlossen bleiben.“ „Damit bin ich ja auch vollkommen einverstanden“, meinte Frank. Dass sich natürlich bei uns auch nichts ändern würde, musste er nicht extra betonen. „Deswegen bin ich ja auch so froh, mit dir bzw. mit euch zusammenzuleben. Es gefällt mir alles in allem. Ich hoffe, euch geht es ebenso.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, kniete er sich vor uns nieder und küsste beiden die Füße.

Natürlich ließen wir uns das gerne gefallen. Ich streifte sogar noch meine Schuhe ab, die ich wieder angezogen hatte. Schnell nahm Frank die Zehen in den Mund und saugte daran. Mit leichter Erregung nahm ich das hin. Dabei spreizte ich meine Schenkel etwas weiter, bot ihm einen interessanten Anblick. Innerlich grinsend stellte ich fest, dass er von dort unten immer wieder einen heimlichen Blick dorthin warf. Vermutlich nahm er auch den von dort stammenden Duft auf. Wollte er mehr, wohlmöglich dort? Noch ließ ich ihn warten, sagte nichts dazu. Erst, nachdem er auch den zweiten Fuß im Mund gehabt hatte, bot ich mich ihm förmlich an. Und nur zu gerne kam er näher, atmete tief ein und schaute zu mir hoch. Dann meinte ich: „Das habe ich ja wohl dir zu verdanken. Und deswegen kannst du dort auch nicht so dran, wie du es gerne hättest. Stahl ist nun mal unerbittlich.“ „Ich weiß“, seufzte er leise. „Aber du wirst zugeben müssen, dass es dich auch etwas erregt, so verschlossen zu sein, oder?“ Langsam nickte ich. „Ja, schon. Aber ab und zu offen zu sein, wäre auch nicht besonders unangenehm. Schließlich brauche ich ja wohl nicht mehr auf meine Jungfräulichkeit zu achten.“ Ich warf einen Seitenblick auf Lisa, die natürlich genau wusste, wie das gemeint war. Sofort sagte sie: „Ich trage den Gürtel mit einem gewissen Stolz, weil er mich wirklich schützt. Und ich bin gerne noch Jungfrau“, setzte sie hin-zu. „Ich weiß das, Liebes“, sagte ich zu ihr. Und ich bin auch sehr stolz auf dich.“ Frank nickte. Ergänzend meinte er noch: „Es ist durchaus keine Selbstverständlichkeit, sich dafür zu entscheiden. Gerade in der heutigen Zeit haben viele junge Frauen eher den Sex als Keuschheit im Kopf… und machen das auch. Dass das für dich nicht ganz einfach ist, kann ich mir gut vorstellen.“ „Aber dafür habe ich andere Ideen, die ebenso nett sind und Spaß machen“, meinte Lisa, breit grinsend. „Oh ja, das kann ich mir vorstellen. Dafür bist du – wie deine Mutter – eben eine Frau; gefühlvoll, ideenreich und streng – eine fantastische Mischung… für Männer.“ „Komm, trage hier nicht so dick auf“, meinte ich lachend. „Sonst zeigen wir dir gleich, wie streng wir sind.“ Theatralisch drehte er sich um, kniete auf den Boden und reckte den Hintern schön hoch. „Bitte, Ladys, beweist mir eure Liebe, indem ich mich eure Strenge spüren lasst. Euer untertänigster Diener steht euch bedingungslos zur Verfügung.“ Deutlich konnten wir den roten Popo mit den Striemen sehen und darunter den Beutel mit den breiten Ringen und dem Inhalt. Beide klatschten wir lachend mit der Hand auf jede Backe. „Ich danke euch, Ladys, für diese Gnade. Ihr seid zu gut zu mir. Würde vielleicht eine von euch noch so gnädig sein, dieses kleine Loch dort „verwöhnen“?“

Da musste man uns allerdings nicht lange bitten. Lisa griff nach einem roten, recht kräftigen Gummilümmel, der gerade herumlag, cremte ich etwas ein und begann das Teil in die kleine Öffnung hineinzubohren. nachdem die ziemlich dicke Eichel eingedrungen war, ging es deutlich besser weiter. Und so steckte der Lümmel schnell bis zum Anschlag in seiner Rosette. Frank hatte brav stillgehalten und sich nicht gerührt. Nun, als Lisa fertig war, drehte er sich um und setzte sich auf den Popo, hielt den Lümmel tief in sich gedrückt. „Ich danke der jungen Lady für ihre freundliche Behandlung. Ich fühle mich wunderbar durchbohrt und gut gefüllt. Dadurch wird mein hinteres Loch weiter trainiert.“ „Das kannst du jederzeit haben“, meinte Lisa. „Du brauchst es nur zu sagen.“ „Davon bin ich überzeugt. Und die andere Lady“ – er deutete auf mich – „wird es sicherlich ebenso machen wie du.“ So blieb er vor uns sitzen. Dann, ganz plötzlich, wechselte er das Thema. „Ich habe gehört, du „kümmerst“ dich ein klein wenig um Gabi. Stimmt das?“ Woher, zum Kuckuck, wusste er denn das schon wieder? Wer hatte das verraten. „Und wenn das so wäre? Spielt das eine Rolle?“ Er lächelte. „Nee, für mich nicht; allenfalls für sie… und ihn.“ Vorsichtig fragte ich: „Was hast du denn so gehört?“ Frank grinste. „Tja, es soll wohl sehr bald noch jemanden geben, der dann nicht mehr ganz so kann wie er gerne möchte…“ „Was soll denn das bedeuten?“ „Hey, tu nicht so unschuldig. Du hast ihr zu einem Käfig „verholfen“, oder?“ Ich schrak zusammen. Woher wusste er das? „Wer sagt denn so etwas?“ Statt einer Antwort stand er auf und verließ kurz das Wohnzimmer. Als er zurückkam, hatte er eine kleine Schachtel in der Hand, bereits geöffnet. Darin lag ein Blatt Papier, von dem er offensichtlich ablas. „Käfig für Frau Gabi …“, hörte ich ihn lesen. „Und auf der Schachtel stand unser Name.“ „Woher hast…“, rief ich aus, stoppte aber nach einem schnellen Blick von Lisa. Aber es war ohnehin zu spät. Frank lächelte. „Warst wohl heute Morgen nicht zu Hause, wie? Und da hat es der Paketbote in die Garage gelegt…“ Mehr brauchte er gar nicht zu sagen. Mist! Mist! Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Klar, es war doch auch für heute angekündigt. Leise seufzend nickte ich. „Ja, das stimmt. Aber sie hatte mich um einen Rat gebeten.“ „Den du ihr natürlich nur zu gerne gegeben hast“, meinte er. „Da sind doch alle Frauen gleich, wenn es um Männer geht.“ Das konnte ich jetzt nicht abstreiten. „Aber es ist doch nur zu seinem Besten“, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Zu seinem oder zu ihrem?“ Ich schaute ihn an. „Für beide…?“ „Das ist ja wohl eine Frage der Betrachtungsweise. Er wird verschlossen, kann nur Sex machen, wenn sie es will. Und sie ist frei, hat jederzeit Zugriff…“ „Frank! So ist es doch gar nicht. Gabi ist ganz anders.“ „Ach ja; na denn, schön für sie.“ Damit reichte er mir das Päckchen. „Wenigstens ist er zu Beginn nicht gleich so eng wie meiner“, meinte er noch grinsend.

Seufzend saß ich da, wurde von meinem Mann sowie Lisa breit angegrinst. Irgendwie war mir das alles peinlich. Dabei hatte ich doch versucht, es so unauffällig wie möglich zu machen. Das war wohl gründlich schief gegangen. „Hast du noch jemandem im Auge, den du auf diese Weise „beglücken“ willst? Vielleicht eine Freundin mit einem Keuschheitsgürtel?“ fragte Lisa nun etwas frech. „Man weiß bei dir ja nie…“ „Nein, natürlich nicht“, sagte ich protestierend. „Schließlich war es Gabis Idee; sie brauchte etwas, um ihren Mann von dieser „Unsitte der Männer“ abzubringen.“ „Klar, und dir ist nichts Besseres als so ein „hübscher Käfig“ eingefallen, stimmt’s?“ Langsam nickte ich. „Was hätte ich den tun sollen; damit habe ich doch selber gute Erfahrung gemacht“, gab ich nun zu. Der Blick, den mein Mann mir zuwarf, war alles andere als freundlich. Dann lächelte er etwas. „Na, so ganz stimmt das zwar nicht. Aber es hat mich tatsächlich von dieser Unart „befreit“. Dafür habe ich ja auch ein paar Neue „entdeckt“.“ Damit spielte er wohl auf die Benutzung dieser „netten“ Strafinstrumente an. Frank hatte diesen neuen Käfig in die Hand genommen und betrachtete ihn genauer. „Er dürfte zu Beginn noch relativ bequem sein. Allerdings wird sich sein Teil auch wohl kaum vollständig aufrichten können, was ja der Sinn ist. Ausbruchsicher ist er auf Grund des Edelstahles auch wohl.“ „Sonst hat er ja auch keinen Sinn“, lachte Lisa. „Sei nicht so vorlaut, junge Dame“, meinte Frank zu seiner Tochter. „Sonst könnte ich mir vielleicht überlegen, dir auch solch einen „schicken“ Keuschheitsgürtel wie Frauke zu besorgen.“ Lisa, die noch nichts davon wusste, fragte natürlich gleich neugierig: „Was ist daran denn anders?“ Sie warf mir so einen seltsamen Blick zu. „Hast du mir was verheimlicht?“ schien sie zu fragen. Und Frank benahm sich nun erneut ganz raffiniert. „Lass es dir am besten von deiner Mutter erklären; schließlich war sie dabei.“
318. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.01.16 14:58

Hallo liebe Leute, das ist doch ein Tag, um sich ein wenig im Forum "rumzutreiben". Dabei kann ich euch gerne helfen...





Was war denn bloß los? Heute lief ja wohl alles schief. „Ja, wir waren bei „Chas Security“ und Frauke hat einen andern Schrittteil bekommen.“ „Und was ist daran anders?“ fragte Lisa nun misstrauisch. „Dort ist auch so ein ähnlicher Schlauch wie bei seinem Käfig eingearbeitet.“ Ich deutete auf Franks Käfig zwischen seinen Schenkeln. „Und das ist so schlimm?“ „Na ja, er ragt eben bis in die Blase hinein, sodass quasi der Schließmuskel außer Kraft gesetzt wurde.“ „Aber dann kann sie das ja nicht mehr kontrollieren…“ Natürlich hatte Lisa sofort erkannt, was das für Frauke bedeutete. Ich nickte. „Wenn da nicht dieses elektrisch zu kontrollierende Ventil wäre. Das verhindert es.“ Lisa verstand. „Aber das ist doch nicht wirklich schlimm“, meinte sie. „Allerdings wird dieses Ventil zeitgesteuert geöffnet“, setzte ich mit der Erklärung fort. „Alle sechs Stunden öffnet es sich und lässt Frauke ausfließen, egal, wo sie gerade ist.“ Endlich verstand meine Tochter, was daran so schlimm war. „Deswegen muss sie immer zur richtigen Zeit am passenden Ort sein, weil sie sonst ja unkontrolliert ausfließt…“ Entsetzt starrte sie mich an. „Das ist doch furchtbar!“ „Na ja, man kann sich doch damit arrangieren…“, versuchte ich abzumildern. „Mama, das ist doch Quatsch! Wo soll sie denn hingehen? Immer zur Uhr schauen und aufpassen.“ „Sie kann aber doch auch einen Beutel dran befestigen.“ Frank lachte. „Klar, sieht aber auch nicht so toll aus…“ Lisa stöhnte. „Das ist ganz schön gemein von Günther. Nein, ich will das auf keinen Fall“, meinte sie zu ihrem Vater. „Dann kann ich dir nur empfehlen: sei schön brav. So könnte es dir vielleicht erspart bleiben.“ Darauf erwiderte Lisa lieber nichts. Dafür schaute er mich etwas nachdenklich an. „Vielleicht sollte ich das bei dir auch machen lassen…“, sagte er dann langsam. „Vielleicht zähmt es dich dann etwas mehr.“ Auch ich sagte lieber keinen Ton dazu, um meinen Mann nicht weiter anzustacheln. Deswegen versuchte ich vorsichtig das Thema zu wechseln.

„Frauke und ich haben uns alle für diese eine Woche im Hotel angemeldet.“ Gespannt wartete ich auf eine Reaktion meines Mannes; sie kam allerdings anders, als ich erwartete. „Okay, ist in Ordnung. Wann denn?“ Inner-lich aufatmend antwortete ich: „Übernächste Woche, da hattest du doch schon Urlaub eingereicht, wenn ich das richtig weiß.“ Frank nickte. „Ja, stimmt. Wird bestimmt ganz nett…“ Wenigstens für ihn, dachte ich. Lisa und ich würden das sicherlich anders sehen und erleben. Aber dazu sagte ich lieber nichts. Lisa meinte nur: „Fahren wir zusammen oder einzeln?“ Ich nickte. „Aber du kannst sicherlich gerne bei Christiane mitfahren. Hatte Dominique nicht mal was von gewissem Training vor dieser Woche gesagt?“ fragte ich meine Tochter. „Ja, hatte sie. Ist aber alles abgesagt. Frag mich nicht, warum. Da habe ich keine Ahnung.“ Ist auch okay, denn die Woche im Hotel würde sicherlich auch so anstrengend genug. Fragen wollte ich sie lieber auch nicht. Dann meinte Frank: „Also, irgendwie freue ich mich auf die Woche Urlaub… so im Hotel, mit netter Bedienung, faulenzen, lesen und andere schöne Dinge.“ Lisa hakte gleich ein. „Ja, das wird bestimmt schön. Auch wenn wir jetzt ja schon Herbst haben, wo man draußen nicht mehr so viel machen kann.“ Ich starrte die beiden an, als ob sie spinnen würden. War meiner Tochter eigentlich klar, was da auf uns zukam? Wir würden diese Woche als Sklavin verbringen. Und das würde bestimmt nicht so nett wie die eine Woche im Sommer. Aber Lisa wusste das wohl sehr gut, denn sie grinste mich an, ohne dass ihr Vater das mitbekam. „Wir lassen es uns da richtig gutgehen, oder?“ Frank nickte. „Na klar, was denn sonst. Das können wir alle brauchen.“ Dem konnte ich kaum widersprechen.


Die nächsten Tage gingen sehr schnell ohne irgendwelche Besonderheiten rum. Beruflich waren wir alle recht stark eingespannt, dass uns nicht viel Zeit für anderes übrig blieb. Morgens gingen wir meistens nahezu gleich-zeitig aus dem Haus, wobei wir in der Regel alle brav wieder unser Korsett trugen, um die Figur in Form zu halten. Da es auch kühler war, erlaubte ich meinem Mann dann auch eine Strumpfhose, leider nur selten in den Farben, die er gerne tragen würde. Aber darauf konnte ich natürlich keine Rücksicht nehmen. Deswegen kamen nur blau, rot oder rosa in Frage, welche er dann immer mit bitterböser Miene anzog. Lisas Kommentare, wenn sie es denn sah, waren auch dementsprechend. „Papa, ich bewundere deinen sehr guten Geschmack. Wie diese Farben zu deiner sonstigen Kleidung passt… wunderbar.“ Natürlich waren seine Antworten weniger toll, und manches Mal flüchtete meine Tochter lachend aus der Küche. Ich beobachtete das Ganze und amüsierte mich dabei. „Am besten kümmerst du dich gar nicht drum“, meinte ich. „Dann macht es ihr keinen Spaß mehr.“ „Na, du hast gut reden, dich stört das ja nicht. Zu dir passt es ja, solche Farben zu tragen.“ Ich schaute ihn an und meinte: „Wir wäre es denn, wenn du etwas braver bist. Vielleicht besteht dann auch die Möglichkeit, wieder „normale“ Farben zu tragen. Das resultiert nämlich nur aus deinem Verhalten.“ Frank schaute mich erstaunt an. Offensichtlich hatte er da noch gar keine Verbindung hergestellt. Und die nächsten Tage benahm er sich deutlich braver und unauffälliger. Dementsprechend honorierte ich das und erlaubte ihm dann einen Tag eine hellbraune, relativ unauffällige Strumpfhose. Mit einem freundlichen Blick nahm er das auch dankbar zur Kenntnis.

Unser „Liebesleben“ litt in dieser Zeit natürlich nicht unter der Arbeit. Brav hatte Frank seine täglichen Aufgaben zu erledigen, wurde dafür auch recht oft gelobt und zum Teil revanchierte ich mich auch dafür. Allerdings wurde keiner auch nur eine Minute aufgeschlossen. Da waren wir alle viel zu konsequent. So viel wollte man dem anderen doch nicht zugestehen. Allerdings waren alle drei Popos von dieser freundlichen Behandlung hin und wieder ausgeschlossen. Jeder von uns bekam in diesen Tagen das eine oder andere Instrument dann doch zu spüren. Schließlich konnte man nicht alle Fehler oder Verfehlungen kommentarlos hinnehmen. Aber auch das hielt sich insgesamt in erträglichen Grenzen. Um nicht ganz aus der Übung zu kommen, gab es auch ab und zu einen kräftigen Einlauf; nicht nur zur Reinigung. Mit dem passenden Verschluss ausgestattet, konnten auch längere Zeiten so gefüllt verbracht werden, sehr gegen den Willen des Betroffenen. Aber darauf wurde auch keine Rücksicht genommen. Von Frauke hörte ich übrigens diese Tage auch in etwas dasselbe. Hier ging es fast genauso zu wie bei uns. Irgendwie war jeder ganz gespannt auf diesen Hotel-Urlaub. Auch Dominique mischte sich erstaunlich wenig in unseren normalen Tagesablauf ein. Nur ließ sie uns vier Frauen kurz davor noch einmal bei sich erscheinen, um eine kleine Untersuchung auf „Tauglichkeit“, wie sie das nannte, vorzunehmen. So lagen wir dann alle noch einmal auf diesem blöden Stuhl, Beine breit und aufgeschlossen, aber an den Händen angefesselt. Immer noch ziemlich glatt dort unten, ließ sie aber dennoch gut diese Creme auftragen, die weiteren Bewuchs verhinderte. Weites Spreizen und tiefe Kontrolle, das schien ihr zu gefallen. Ganz besonders gefiel ihr dieser neue Katheter bei Frauke und die mangelnde Kontrolle über ihre Blase, was die Frau natürlich ärgerte. Aber sie wagte nicht, sich irgendwie dagegen zu wehren; was hätte das auch gebracht. Trotz allem war Dominique mit uns zufrieden und weil ja unser Mann wegen des Schlüssels für den Keuschheitsgürtel bei dieser Kontrolle ebenso anwesend war, mussten sie anschließend auch auf den Stuhl steigen.

Sie fanden das natürlich ebenso unangenehm wie wir Frauen, aber es half nichts. Denn auch bei ihrem Kleinen war hin und wieder eine Kontrolle nötig, eine Entleerung allerdings nicht, weil Frauke und ich das längst anderweitig lösen konnten – sehr gegen den Geschmack unserer Männer. Aber Dominique wollte auch eher testen, ob die Erektionsfähigkeit auch nicht gelitten hatte. Das dem nicht so war, stellte sich sehr schnell heraus. Denn kaum aus dem Käfig und von liebevollen Frauenhänden berührt, stellte sich der „Kleine“ gleich auf und wurde zum Großen. Da beide ja keine Vorhaut mehr hatten, war auch die Hygiene im Käfig wesentlich einfacher und besser, sodass es dort auch nichts zu beanstanden gab. Zum Schluss, kurz vor dem Einpacken, wurde ihnen auch diese Creme aufgetragen, um die Haut schön ohne störende Haare zu halten. Dann wurde der Kleine wieder auf Normalmaß gebracht und eingepackt, was beide – der Kleine und sein Besitzer – nicht gerade so toll fanden. Aber daran ging nun mal kein Weg vorbei. Endlich war auch das passiert und alles fertig. Nun konnten die Riemen an den Handgelenken gelöst. Dann kam der letzte Tag vor dem Urlaub. Am Samstagabend trafen wir uns alle noch auf einen netten Abend bei Frauke. Es sollte ein völlig unspektakulärer, ruhiger Abend werden. Einfach ein bisschen plaudern, einen guten Wein genießen und schon mal abschalten. Und es klappte erstaunlich gut. Normal gekleidet – was drunter war, wurde nicht verraten – saßen wir im Wohnzimmer der beiden. Selbst Lisa und Christiane waren dabei, anstatt sich mit Freunden zu treffen. Irgendwie gehörten die jungen Damen längst mit dazu, hatten mehr Kontakt zu uns als zu Freunden und anderen Gleichaltrigen, was aber wohl auch daran lag, dass sie sich über ihr „Liebesleben“ schlecht austauschen konnten. Es wurde an diesem Abend auch nicht so sehr spät, obwohl wir am nächsten Tag nicht allzu früh los wollten. Alles war gepackt und hergerichtet, musste nur noch eingeladen werden. Liebevoll verabschiedeten uns von einander, um am nächsten Morgen gemeinsam loszufahren. Lisa wollte gerne bei Christiane und ihren Eltern fahren, was uns egal war.

Eine Woche Urlaub 2


Sonntag
Mann, wie wir uns alle auf diese Woche „Spezial-Urlaub“ freuten, wenn allerdings auch aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ob uns Frauen das allerdings alle behagen würde, war niemandem klar. Dennoch hatten wir uns alle sechs angemeldet. Das bedeutete, dass wir nun vier „Sklavinnen“ waren, deren Herren sie mitnahmen. Bereits zu Hause „übten“ wir etwas, indem uns die Freiheit genommen wurde. Der Keuschheitsgürtel blieb natürlich und die letzten zwei Tage mussten Lisa und ich den Stahl-BH tragen. Zum Glück wurden auf die Schenkelbänder verzichtet. „Freundlicherweise“ lieh Martina den anderen beiden – Frauke und Christiane – auch solch einen hübschen BH. Natürlich fanden sie es sehr unangenehm damit. Zusätzlich hatten unsere Männer uns Frauen ein breites Stahlhalsband sowie Handgelenkfesseln angelegt, die mit Ringen versehen waren, um uns schnell anzuketten. Da wir die Woche im Hotel wohl überwiegend in Gummi verbringen sollten, war uns die letzten zwei Tage vor der Abreise keinerlei Kleidung bewilligt. Zum Glück mussten wir so nicht nach draußen gehen; da war Kleidung erlaubt. Am Sonntag machten wir uns dann auf den Weg. Um uns da schon klarzumachen, dass wir ab sofort „Sklavinnen“ sind, mussten wir alle ein sehr enges Hosen-Korselett anziehen. Zusätzlich hatte man uns einen schwarzen Lycra-Anzug besorgt, der uns vom Hals bis zu den Füßen und Händen vollständig umfasste. Damit waren die Hände völlig nutzlos, kamen aber trotzdem noch in einen auf dem Rücken festgeschnallten Monohandschuh. Nachdem er oben an den Schultern mit breiten Riemen anlag, kam ein Riemen am Ende des Handschuhs durch unsere Schenkel, drückte dabei den Stopfen im Popo fest hinein. Das machte das Sitzen schon ziemlich unbequem. Für die Füße hatte man Ballerina-Stiefel besorgt, sodass sie stark gestreckt wurden. Das Laufen hatten wir zuvor damit trainieren müssen, was unseren Männern offensichtlich sehr gefiel. Als letztes hatten sie eine Kopfhaube mit Ball-Knebel für uns vorgesehen. Zum einen stand der Mund ziemlich weit offen, zum anderen konnten wir nicht sprechen. Diese Kopfhaube aus festem Leder machte uns auch noch taub und blind, weil sie weder an den Augen noch an den Ohren Öffnungen hatte. So saßen Lisa und ich bzw. Frauke und Christiane hinten im Auto, waren gut festgeschnallt.
Wie lange wir unterwegs waren, konnten wir nur ahnen. Jegliches Zeitgefühl ging uns nämlich so verloren. Außerdem hatten wir ganz andere Sorgen. Man hatte uns den Bauch „wunderschön“ mit einem Einlauf gefüllt, was dann auf längere Sicht sehr unangenehm wurde. Auch die sehr bald volle Blase durften wir nicht entleeren. So kam uns die Fahrt ewig vor und wir waren froh, als wir endlich ankamen. An der Leine unseres Herrn stakten wir ins Hotel, erledigten die Formalitäten. Zum Glück nahm man uns wenigstens die Kopfhaube ab – den Knebel natürlich nicht. So bekamen wir mit, was dort am Empfang abging. Sehr freundlich wurden die Männer begrüßt, waren sie doch jetzt die Begünstigten. Man erklärte ihnen einiges, was die Zimmer und die weitere Hotel-Ausstattung anging. „Sie können hier alles benutzen. Wenn etwas fehlt, lassen Sie es uns wissen; wir besorgen es. Wir kümmern uns nach Ihren Anweisungen um Ihre Sklavinnen.“ Dabei grinste man uns deutlich an. Am Empfang standen vier Damen, die eindeutig als Domina zu erkennen waren. „Wenn es um die „Erziehung“ oder die „Abrichtung“ geht, haben Sie die Wahl. Sie können es von Männern oder Frauen machen lassen. Wobei zu bemerken ist, dass Frauen – zu erkennen an rotem Lederdress - in der Regel deutlich strenger sind. Ansonsten stehen Ihnen alle anderen Frauen hier im Hotel bedingungslos zur Verfügung.“
Die Lady schaute uns genauer an und lächelte. „Nun zu Ihren Sklavinnen.. Wie ich sehe, tragen beide einen Keuschheitsgürtel, was ihre Verwendung etwas einschränkt. Wie sieht es mit den Brüsten aus, die wohl momentan ebenfalls in Stahl verpackt sind. Wird das so bleiben?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das war nur für den Transport. Ich werde es nachher abnehmen.“ Die Lady war zufrieden. „Gummi zu tragen ist hier natürlich Pflicht… für Sklavinnen.“ Dann reichte sie Frank einen kleinen Fragebogen. „Hier können Sie ausfüllen, was Ihnen bzw. Ihrer Sklavin „gefällt.“ Frank nahm das Blatt und schaute drauf, um dann entsprechendes anzukreu-zen.
Bondage: O leicht – X mittel – O stark
Brustbehandlung: O sanft – X fest – O hart
Mundbenutzung: O leicht – X mittel – O fest
Popobenutzung: O sanft – X fest – O hart
Pet-Erziehung: O ja – X nein
Korsett/Mieder: X ja – O nein
Einläufe/Klistiere: O wenig – O mittel – X viel
Dehnungen: O wenig – X mittel – O stark
Käfighaltung: X ja – O nein

Mit halbem Augen konnten Lisa und ich sehen, was Frank dort ankreuzte und es gefiel uns gar nicht. Als er dann den Zettel zurückgab, hieß es: „Sie können jederzeit Veränderungen vornehmen. Kommen Sie einfach zur Anmeldung.“ Na prima und auch schönen Dank! Dann kam ein kurzer Hinweis auf den Tagesablauf. „Sie haben die Möglichkeit, Ihre Sklavinnen bei sich schlafen zu lassen oder im Käfig im Keller. Dort können Sie sie jederzeit abgeben und brauchen sich um nichts zu kümmern. Man wird sie „gut“ behandeln. Dort werden die Sklavinnen um 6 Uhr geweckt. Völlig nackt schlafen werden sie in einem Vakuumbett oder Strafsack aus festem Gummi. Als nächstes wird ihnen ein Reinigungseinlauf eingebracht, den sie eine Viertelstunde halten müssen. Nach der Entleerung wird geduscht – natürlich kalt. Gegenseitig bürsten sie sich feste ab, damit sie warm bleiben. Dann dürfen sie sich abtrocknen. Jeden Morgen folgt eine kurze Befragung über ihr Befinden sowie eine entsprechende Untersuchung. Dann folgt das Ankleiden vollständig in Gummi. Die Haut wird mit einer besonderen Lotion eingesprüht, damit das Gummi leichter anzuziehen ist. Es ist ein Ganzanzug mit Füßlingen und Handschuhe sowie einer gesichtsfreien Kopfhaube. Es liegt zum Schluss hauteng an, selbst zwischen den Popobacken. Allerdings ist die Rosette zugänglich und gepinkelt werden kann auch. Weiter geht es zum Frühstück in Form eines nahrhaften Breis. Jede Sklavin bekommt davon 500 Gramm eingetrichtert, die unbedingt aufgenommen werden müssen. Er enthält alle notwendigen Nährstoffe. Anschließend gibt es einen ringförmigen, leicht zu verschließenden Mundknebel. So hergerichtet bringt man die Sklavin zu ihrem Herrn oder ihrer Herrin, verpasst ihr aber zuvor noch jeweils fünf kräftige Klatscher mit dem Lederpaddel.“ Mir lief es kalt über den Rücken, als ich das hörte. „Falls die Sklavin bei Ihnen übernachten soll, haben Sie jeden Morgen die Möglichkeit, sie an dieser „Herrichtung“ teilnehmen zu lassen. Ansonsten entscheiden Sie selber, wie es gehandhabt wird.“ Günther und Frank nickten.

„Sind die Sklavinnen dann abgegeben, haben sie als erstes die Aufgabe, ihren Partner zu wecken, was trotz des Ringknebels ja dennoch leicht oral funktioniert. Vielleicht werden sie dann zum Auftakt des Tages auch gleich noch anal genommen. Im Übrigen steht jeder Tag, den sie hier verbringt, unter einem speziellen Motto, welches Sie festlegen können. Dabei stehen so Themen wie „Strenge Erziehung“, „Verschiedene Bondage“, „Orales Training“ oder „Outdoor Bestrafung“ zur Auswahl. Natürlich brauchen Sie sich selber nicht um die Durchführung zu kümmern. Dafür steht unser geschultes Personal zur Verfügung. Falls nötig, können auch jederzeit verschiedene Strafinstrumente eingesetzt werden. Und Sie, meine Herren, werden die Tage hier auf jede Weise genießen können. Dass es bei Ihnen persönlich etwas eingeschränkter sein wird, versteht sich auf Grund Ihres Käfigs leider von selber.“ Unsere Männer nickten dazu. „Nun wünsche ich Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und lasse Sie auf Ihre Zimmer bringen.“ Die Lady schnippte mit den Fingern und sofort kamen zwei Sklavinnen. Um unser Gepäck auf die Zimmer zu bringen, die nebeneinander lagen. Neugierig betrachtete ich diese Frauen, welche vollständig in blaues, hautenges Gummi gekleidet waren. In den prallen Brüsten waren Ringe befestigt, an denen eine Art Hundeleine zum Führen befestigt war. Um den Körper trugen sie ein zusätzliches, mit Stahl verstärktes Korsett, welche sie außergewöhnlich aufrecht hielten. Die Stahlstange hinten endete in einem im Popo versenkten Stöpsel, welchen man per Fernbedienung benutzen konnte, um die Sklavin anzutreiben oder auch zu bestrafen. Die Füße steckten in hochhackigen Ballerinas, sodass sie nur auf Zehenspitzen laufen konnten. Da der Kopf ebenfalls unter dem blauen Gummi versteckt war, konnte man das Gesicht nicht erkennen. Ein Knebel – innen eine dicke Kugel, außen ein Gummilümmel – machte die Frau stumm, aber gut in diverse Öffnungen benutzbar.

Unsere Zimmer waren sehr geräumig, hatten eine Verbindungstür. Als erstes fiel uns ein großes Bett auf, in welchem wir vielleicht auch hin und wieder übernachten durften. Außerdem waren dort zwei Käfige sowie zwei breite, ziemlich weiche Anschnallbänke mit etlichen breiten Riemen vorhanden, die sicherlich für uns Frauen gedacht waren. An der Wand hingen zahlreiche Strafinstrumente zur freien Verfügung. Stumm zeigte die Trägerin uns den Inhalt des Kleiderschrankes, in welchem sich Kleidungsstücke zum Verschärfen unseres täglichen Outfits aufgereiht waren. Dort hingen verschiedene Korsetts – Leder, festeres Gummi, stahlverstärkt – sowie Masken, Kopfhauben und Stiefel. Im Bad konnten wir eine Vorrichtung für Einläufe sehen… die Sklavin knickste vor uns, um sich zu verabschieden. Als Dank für unsere Zufriedenheit bekamen sie noch zwei harte Klatscher auf die runden, gummierten Popo. Da Frank das Holzpaddel nahm, knallte es ziemlich laut. Die Frau zuckte zusammen, mehr war nicht möglich. Dann waren wir alleine. Endlich nahmen unsere Männer uns den verflixten und sehr unbequemen Monohandschuh ab und wir konnten uns freier bewegen. „Ich glaube, hier gefällt es mir“, meinte Frank grinsend. Günther stimmte zu. „Wenn wir nur nicht diesen verdammten Käfig tragen müssten. Mensch, was wäre dann los.“ Frauke und ich lächelten, weil wir uns nur zu genau vorstellen konnten, was das bedeutet hätte. Wären wir nun unsere Sachen auspackten, schauten die Männer sich die Auswahlmöglichkeiten für uns Frauen – ihre Sklavinnen – genauer an. „Mensch, das wird sicherlich ganz lustig. Schau mal hier, das wäre doch was für Anke und Frauke.“ Und dann las er laut vor.

„Rosetten-Training. Hier lernt Ihre Sklavin – natürlich nur nach gründlicher, tiefgreifender Reinigung mit verschiedenen Einläufen und Geräten – die Öffnung ihrer hinteren Öffnung, damit Sie bald sehr viel mehr Spaß haben können. Manuell (durch zarte Frauenhände) oder maschinell (durch grausame Maschinen) wird das noch so kleine Loch mehr und mehr geweitet, um auch kräftige Männer aufnehmen zu können. Wenn Sie Geschmack daran finden, kann man es auch so weit treiben, bis sogar eine kräftige Hand dort Zugang findet. Bei entsprechender Übung kann man sie auch dazu bringen, eine Hand bis zum Ellbogen aufzunehmen. Geben Sie Ihre Sklavin im Raum 005 ab und Sie brauchen sich um nichts weiter zu kümmern. Füllen Sie zuvor angehängtes Formular aus.“ Dort standen verschiedene Möglichkeiten zum Ankreuzen zur Auswahl. „Anzahl der normalen Einläufe, Anzahl der besonders tiefgreifenden Einläufe, Dauer der Wartezeiten, manuelle/maschinelle Dehnung, gewünschter Enddurchmesser der Rosette, Verhalten bei Protesten der Sklavin.“ „Da hat man ja wirklich an alles gedacht“, meinte Günther. Mein Mann hatte ein anderes Blatt Papier in der Hand. „Und das hier ist sicherlich für unsere Töchter empfehlenswert.“ Was er dann vorlas, ließ die beiden sicherlich blass werden. „Aufbautraining“ hieß es da. „Sinnvoll für junge Frauen, die noch ziemlich am Anfang stehen oder sich permanent weigern. Ihnen werden alle Aspekte des Sklavenseins beigebracht. Hier geht es um Bestrafung und Belohnung, Verhalten und Positionen, Anwendungen von Strafinstrumenten, Fesselungen und Nutzen für ihren Partner. Sie wird lernen, vollständig demütig zu sein und alles geduldig zu akzeptieren. Bringen Sie Ihr Früchtchen zu uns und Sie werden eine völlig veränderte Sklavin zurückbekommen.“ Günther lachte, weil ihm diese Vorstellung gefiel. Er schaute zur Uhr. „Bis zum Mittagessen haben wir noch etwas Zeit. Ich würde vorschlagen, wie schauen uns draußen etwas um.“ Wir wurden natürlich nicht gefragt. Zum Glück brauchten wir den Monohandschuh nicht wieder anzulegen; dafür gab es Handgelenkmanschetten auf dem Rücken.

Auf dem Wege durch die Halle konnten wir weiter Frauen sehen, die ebenfalls mit ihren Männern – manche auch mit einer anderen Frau – hier eintrafen, um eine interessante Woche zu verbringen. Dabei bekamen wir auch Hunde zu sehen, die natürlich auf allen Vieren – mit einer wunderschönen Rute ausgestattet – nebenher liefen. Mit der Hundekopfhaube versehen konnten sie auch nicht sprechen. Brav machten sie auch „Sitz“. Allerdings waren wir vier die einzigen, mit einem richtigen Keuschheitsgürtel versehenen Sklavinnen. Andere waren mit zahlreichen Ringen versehen, in denen auch Schlösser waren. So waren sie aber ähnlich unbenutzbar. Manche Frauen waren dort auch zusätzlich noch gefüllt oder verstöpselt. Etliche trugen auch bei der Ankunft bereits Gummi, andere Leder oder auch wirklich hübsche Dessous. Alles wurde uns geboten. Dann führten unsere Männer uns nach draußen, wo es schon deutlich kühler war. Da wir ja alle einen Stahl-BH trugen, konnten sich unsere Nippel nicht aufrichten. Noch immer war das Laufen in den sehr hochhackigen Ballerinas für uns müh-sam, aber darauf nahm keiner Rücksicht. Ziemlich flott schritten unsere beiden Männer aus, führten uns an der Leine, die am Hals befestigt war, hinter sich her. Ein paar andere Gäste begegneten uns und man kam ins Plaudern. Neugierig betrachteten wir die Frau an der Seite des einen Mannes. Sie war auch wie ein Hund gekleidet – ein Rüde sogar. Da sie auf allen Vieren unterwegs war, konnte man den kräftigen Lümmel unter dem Bauch sehen. Frank schaute mich an und grinste. Dann meinte er: „Ich glaube, du brauchst ein wenig Mundtraining. Mach es ihm…“ Mühsam ging ich zu Boden, legte mich auf den Rücken und sah den Rüden näherkommen, bis sein Riemen in meinem geöffneten Mund durch den Knebel eindrang. Flink setzte ich die Zunge ein, leckte die seltsam und anders geformte Eichel des Rüden. Und ehe ich mich versah, bekam ich schleimige Flüssigkeit zu schmecken. Tatsächlich hatte der Rüde sich ergossen. Der Mann lächelte und meinte: „Das hat „er“ gelernt. Dazu trägt „er“ in sich“ – natürlich meinte er in ihrer Spalte – „einen Gummibehälter, der durch Zusammendrücken der inneren Muskeln dieses Abspritzen ergibt.“ Frank und Günther schauten ihn an. „Hat viel Zeit gekostet, „ihm“ das beizubringen. Aber jetzt kann „er“ damit sogar eine Hündin bespringen.“ Wenig später bekam ich die zweite Portion. Erst jetzt konnte ich aufstehen.

Der Rüde stand leicht zitternd neben seinem Herrn, schmiegte seinen Kopf an das Bein. Plötzlich hörten und sahen wir es plätschern. Offensichtlich musste er Wasser lassen. Dafür bekam er allerdings die kurze Reitpeitsche seines Herrn auf dem runden Popo zu spüren. „Er muss unbedingt noch lernen, das Bein zu heben. Noch immer pinkelt er wie eine Hündin.“ Fünfmal knallte es auf den Hintern. Der Rüde zuckte und jaulte. „Hör auf! Das hast du selbst verschuldet.“ Dann zog er weiter. Wir schauten ihnen noch eine Weile hinterher, um dann selber weiterzugehen. Mühsam versuchte Lisa nun Frank klar zu machen, dass sie auch pinkeln müsse. Sichtlich genervt öffnete er seiner Tochter den Reißverschluss im Schritt und sie konnte sich mühsam hinhocken, um es fließen zu lassen. Und es kam eine ganz schöne Menge heraus. Aber endlich war sie fertig. Was nun, Papier hatte sicherlich keiner dabei. Aber auch da hatten die Männer eine „wunderbare“ Idee. Lisa hatte sich bereits er-hoben, stand wartend da. „Christiane, wie wäre es denn, wenn du…“ Leicht erschreckt schaute die junge Frau, sah aber keine Wahlmöglichkeit und trat näher zu ihrer Freundin. Vor ihr kniend schleckte sie dann die letzten Tropfen ab, bevor der Reißverschluss wieder geschlossen wurde. „Ich hoffe, es muss nicht noch jemand…?“ fragte mein Mann und wir anderen Frauen schüttelten lieber den Kopf. Keine hatte Lust, danach dort zum Ablecken verpflichtet zu werden. Da waren wir doch etwas anders veranlagt als unsere Männer, die das ja inzwischen recht gerne mal taten. Langsam gingen wir weiter, kamen zu einem kleinen Haus, in welches die Männer natürlich unbedingt reinschauen mussten. Etwas unwillig folgten wir Frauen ihnen mit hinein.

Drinnen standen zwei weitere Männer, hatten ihren Lümmel tief im Mund einer gummierten Sklavin. Nur der Mund war zu erkennen, weil er kräftig rot umrahmt war. Leise hörten wir ein Schmatzen und Saugen, sahen die Zunge unter dem prallen Beutel umherwandern. „Lassen Sie sich sanften Genuss verschaffen“ stand dort auf einem Schild. Kniend waren dazu insgesamt vier Frauen kniend festgeschnallt, trugen zu der üblichen Gummikleidung einen engen Sack, der sie so am Boden festhielt. Ein stählernes Halsband hielt sie an ihrem Platz. Über jeder Sklavin hing eine Tafel, auf der sich jeder Mann, der sie benutzt hatte, eintragen konnte. Jede trug schon vier Namen… Und alles hatten sie aufnehmen müssen. Uns war allerdings nicht klar, ob es hier nur um den sexuellen Genuss ging oder ob auch die „normale“ Entleerung stattfinden konnte. Ein leises Kribbeln machte sich zwischen meinen Schenkeln bemerkbar. Eine Zeitlang würde ich schon ganz gerne mit einer der Frauen tauschen. Aber das kam ja wohl kaum in Frage. Inzwischen wurde es Zeit, dass wir zum Essen zurückgingen.
Dabei waren wir - natürlich – auch getrennt. Die Männer gingen in den hübschen Speisesaal, wie es für jeden einen Platz gab. Später erklärten Frank und Günther uns, was daran so besonderes war. In unserer Urlaubswoche hatten wir mehrfach auf dem Gesicht eines Mannes sitzen dürfen; jetzt war es umgekehrt. Unter den Sitzflächen, die einem Popo nachgeformt waren und einen breiten Spalt in der Mitte hatten, war eine Sklavin mit dem Gesicht nach oben – auch in Gummi – geschnallt, sodass ihr Mund genau an der so liebevoll zu behandelnden Rosette zu liegen kam. Ihre Aufgabe war völlig klar. Männer, deren Geschlecht nicht wie bei unseren, im Käfig verschlossen war, konnten eine weitere Sklavin ordern, die sich dann vorne lustvoll betätigte. Dabei hatten sie die Wahl, nur den Beutel oder den Lümmel verwöhnt zu bekommen. So war das Essen immer eine sehr angenehme Sache. Uns Sklavinnen brachte man in den Keller, wo wir – ebenso wie beim Frühstück - wie-der diesen nahrhaften Brei verabreicht bekamen. Anschließend erfolgte eine Entleerung von Blase und Popo – auch wieder mittels eines großen Einlaufes. Dazu lagen wir rücklings auf einer Bank, waren sicher festgeschnallt. Nach einer längeren Wartezeit durften wir dann entleeren. Die anderen Sklavinnen wurde dabei das Geschlecht massiert. Dazu nahm man eine ziemlich dicke Vibrationskugel, welche nach dem Einführen ferngesteuert wurde. Sie blieb fast die ganze Woche drin, weil Sex mit einer Sklavin ohnehin nicht in Frage kam. Außerdem konnte man damit auch Ungehorsam bestrafen. Erst nach gut einer Stunde kamen wir zurück zu Frank und Günther. Sie hatten natürlich diesen wunderschönen Sitzplatz genossen…

Für den Nachmittag hatten sie sich dann bereits die erste Aktion für uns geplant. Lisa und Christiane wurden zum „Aufbautraining“ abgeholt, während Frauke und ich für „Verschiedene Bondage“ vorgesehen waren. Dazu wurden wir alle vier in den Keller gebracht, wo die Trainingsräume waren. Den beiden jungen Damen wurde sehr ausführlich erklärt, welchen Sinn eine Sklavin für ihren Meister haben konnte. Außer der täglich, ja, geradezu stündlichen Versorgung wäre ein ständige Aufmerksamkeit sehr wichtig. Jeder Wunsch sei ihm von den Augen abzulesen, jeder Befehl unverzüglich zu befolgen. Widerstand, Scham oder Ungehorsam sei nicht angebracht und würde streng bestraft. Egal, was ihr Meister fordere, sie habe es zu befolgen. Wenn er es zum Beispiel für richtig hielte, ihr ein Tattoo oder Ringe anbringen zu lassen, habe sie es still zu erdulden. Würde er sie verleihen, habe sie dort ebenso brav und gehorsam zu sein. Schmerzen bei einer Behandlung oder Bestrafung habe sie stumm zu erdulden. Das zuvor ausgehandelte Safewort sei wirklich nur im Notfall zu benutzen. Eine Sklavin habe immer davon auszugehen, dass ihr Meister es gut mit ihr meine. Mehrfach waren die beiden drauf und dran, zu widersprechen, rissen sich aber rechtzeitig zusammen. Der Körper einer Sklavin sei für die Lust des Meisters da, nicht für ihre eigene. Wenn er ihr einen Höhepunkt oder sonstige Erfüllung schenken wolle, sei das allein seine Sache; ein Anrecht darauf habe sie nicht. Nach dieser längeren Einführung wurden verschiedene Möglichkeit der Stimulation eines Mannes und danach einer Frau geübt und besprochen. Schließlich sei es wichtig, dem Mann (oder der Frau, je nach Verhältnis) größtmögliche Lust und Befriedigung zu schenken. Dabei sei es völlig egal, ob mit Händen, Fingern, Lippen oder entsprechenden Körperöffnungen. Alles habe akzeptiert zu werden. Notfalls müsse eben entsprechend geübt und trainiert werden. Was immer der Meister seiner Sklavin in den Mund oder andere Körperöffnungen gibt, sie habe es stillschweigend aufzunehmen und gegebenenfalls auch zu schlucken.

Die beiden hatten nun zu zeigen, was sie bereits konnten – trotz der Ringknebel. Dazu lagen verschiedene Gummilümmel bereit, die aufzunehmen waren. Das musste im Mund wie auch im Popo passieren. Die Öffnung zwischen den Schenkeln war ja unbenutzbar. Aber das war Lisa und Christiane nicht unbekannt und sie stellten sich sehr geschickt an. Man war zufrieden. Auch weitere Behandlungen wären dieser Aktionen durfte sie nicht ablenken. So bekamen sie zum Beispiel ein paar Striemen auf die gummierten Hinterbacken, während sie genauso gut weiterlecken mussten. Weitere Trainingspunkte waren die extrem tiefe Aufnahme in den Mund, oh-ne sich übergeben zu müssen. Das war alles andere als einfach, weil sie dabei ihre Kehle nahezu völlig entspannen mussten. Denn nur dann ist ein tiefes Eindringen möglich. Aber die beiden stellten sich dabei erstaunlich geschickt an. Zwischendurch, in den Pausen, mussten sie berichten, was sie inzwischen selber bereits erlebt hatten. Erstaunt wurde zur Kenntnis genommen, dass sie noch keinen Meister hatten, sondern ihr Wissen und Können nur zu Hause bei ihren Eltern eingesetzt hatten. Das war sehr erstaunlich, weil so etwas wohl nur selten vorkam. Außerdem sollten sie erzählen, wie sie denn überhaupt zu dem Keuschheitsgürtel gekommen waren; ob es eher Vater oder Mutter gewesen wäre, die daran bestanden. Als sie dann erklärten, es sei ihr eigener Wunsch gewesen, dieses Teil zu tragen, herrschte eine Weile Stille unter den „Mit-Sklavinnen“. Das konnte sich niemand vorstellen. Längst hatten sie nämlich den Gürtel genau untersucht und festgestellt, dass es völlig un-möglich sei, irgendwie an die eigene Spalte heranzukommen. Und alle bedauerten das, weil sie es bisher sehr genossen hatten, sich dort selber zu verwöhnen. Aber das würde nach dieser Woche auch wohl bei ihnen vorbei sein. Denn der eine oder andere Meister hatte längst sein Interesse daran bekundet.

Frauke und ich übten dann verschiedener Bondage. Mit Schnüren, Seilen und Ketten wurden wir in sehr unterschiedlichen Positionen gefesselt und fixiert. Natürlich war das alles andere als bequem, was aber durchaus Absicht war. Aber man hängte uns auch an Händen oder Füßen auf. Dann wurden verschiedene Strafinstrumente eingesetzt; mal am Popo, mal an den Schenkeln oder Brüsten. Zwar wurden sie nicht wirklich hart benutzt, aber allein die Menge machte es schmerzhaft. Da wir dabei auch andere Sklavinnen beobachten konnten, war es lehrreich und durchaus interessant. Da wurde man zu einem kleinen Paket verschnürt oder auch der Streckbank langgezogen. Zusätzliche Riemen sorgten für völlige Bewegungslosigkeit. Alles wurde für unsere Männer ausführlich mit Bildern und Videos dokumentiert. Glücklicherweise gönnte man uns zwischendurch immer mal wieder eine Erholungspause. Trotzdem waren wir nach den vier Stunden ziemlich erschöpft, als wir abgeholt wurden. Dennoch konnten wir uns ja mit dem Ringknebel, den wir immer noch trugen, nicht beschweren. Mühsam verließen wir den Raum im Keller und trafen dann auch unsere Töchter, denen diese Trainingseinheit durchaus gefallen hatte.

Gemeinsam gingen wir auf unsere Zimmer. Hier wurden wir dann endlich von unseren strengen Stahl-BHs befreit, was die Angelegenheit deutlich erleichtert. Grausam-zart spielte Frank erst mit meinen Nippeln und den Ringen, um sich dann um Lisa zu kümmern. Da wir natürlich immer noch unsren Ringknebel trugen, war an ernsthafte Proteste nicht zu denken. Und das wusste mein Man nur zu genau. Dann meinte er lächelnd: „Ich denke, ihr beiden werdet heute beim Abendessen mit oben sein. Ihr werdet euch dort hoffentlich anständig benehmen, so, wie es von euch erwartet wird. Deswegen wird euer Hintern vorher noch jeweils zehn pro Seite mit dem hübschen schmalen Holzpaddel“ – er deutete auf das entsprechende Teil an der Wand – zu schmecken bekommen. Und das kleine Loch dazwischen werde ich mit einem Stopfen versehen, der auf diese Fernsteuerung reagiert. Nur für den Fall…“ wir beiden Frauen in Gummi nickten nur sehr ergeben; es schien besser zu sein. Schließlich waren wir jetzt diejenigen, die zu gehorchen hatten. Dann ging die Zwischentür auf und Günther kam. Nebenan konnten wir Frauke und Christiane sehen, die ebenfalls brav am Boden knieten, den Kopf gesenkt hatten. „Ich nehme die beiden mit runter zum Essen. Was ist mit dir?“ fragte er. Frank nickte. „Ich auch. Vorher werde ich sie noch ein klein wenig disziplinieren.“ Er deutete auf das schmale Paddel und die bei-den Stopfen neben der Fernbedienung. „Kannst ja an die Ringe noch Glöckchen machen“, meinte Günther grinsend. „Wir haben ja nichts zu verheimlichen. Wer weiß, was andere machen.“ Frank lächelte. „Hast du gesehen, dass man hier sogar Tätowierungen anbringen lassen kann? Wir wäre es, auf den Popos macht sich das bestimmt gut…“ „Echt? Und was könntest du dir vorstellen?“ In mir verkrampfte sich alles, als ich das hörte. „Vielleicht eine Peitsche? Gekreuzt mit Rohrstock?“ Günther nickte. „Nicht schlecht. Und einfach der Schriftzug „Sklavin“?“ „Das solltest du dir überlegen, sonst bekommst du das auch…“ „Tja, könnte sein.“
319. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 18.01.16 23:49

Hallo braveheart,
da hab ich ja ganz schön was zu lesen gehabt.
Danke für die Fortsetzungen dieser schön normalen Familie.

Na, da wird ja ganz gutes Unterhaltungsprogramm für die Sklavinnen geboten.
Bin gespannt, wie es da diese Woche weitergeht.

320. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 26.01.16 10:08

Na, dann machen wir doch mit dem Hotel-Urlaub weiter:



„Morgen Vormittag werde ich Frauke beim „Rosetten-Training“ abgeben und eventuell dabei zuschauen. Kann man sicherlich noch was lernen. Dort kann Training sicherlich nicht schaden.“ Mein Mann nickte, das konnte ich sehen. „Stimmt. Das habe ich auch schon überlegt. Lisa könnte inzwischen ein kleines Pony-Training machen. Soll ja die Körperhaltung fördern…“ Ich warf einen schnellen Seitenblick auf meine Tochter, weil sie leise vor sich hin stöhnte. Das war wahrscheinlich was, was ihr nicht behagte. Aber darauf würde Frank sicherlich keine Rücksicht nehmen. Jetzt allerdings winkte er uns näher zu sich. Auf Händen und Knien kamen wir zu ihm. „Los, umdrehen!“ Schnell gehorchten wir und streckten ihm den Popo entgegen. „Lisa, spreiz die Backen deiner Mutter.“ Lisa erhob sich ein wenig und zog meine Hinterbacken weit auseinander. Wenig später spürte ich, wie mir der ziemlich dicke, kalte Metallstopfen eingeführt wurde, was trotz der Creme nicht gerade einfach war. Nur mit Mühe gab das kleine Loch nach, schob sich sehr langsam über das glatte Metall, bis es endlich geschluckt war. Eine runde Platte verhinderte das völlige Verschwinden. Nun ließ Lisa meine Hinterbacken los und war selber dran. Mit einem Kopfnicken wurde ich aufgefordert, dasselbe bei ihr zu tun. Bei ihr war es ebenso mühsam, den Stopfen zu versenken. Immer wieder versuchte meine Tochter auszuweichen oder sich wegzuziehen. Frank gefiel diese Idee weniger, und endlich war auch das geschafft. Fest saßen die Stopfen in den Öffnungen. Nachdem Frank eine kleine Taste gedrückt hatte, spürten wir beide ein sanftes Kribbeln im Popo.

Nun knallte noch einige Male das Holzpaddel abwechselnd auf unsere Backen, ließen sie unter dem Gummi heiß und sicherlich auch rot werden. So konnten wir zusammen nach unten gehen. Leise klingelten die Glöckchen an meinen Ringen, ließen die Nippel erregt vorstehen. Neugierig wurden wir von anderen Männern betrachtet; einer spielte sogar an meinen Brüsten, was Frank sicherlich gefiel. Das anschließende Sitzen beim Essen war alles andere als einfach. Aber wenn wir uns heimlich umschauten, ging es uns sogar noch vergleichsweise gut. Es gab nämlich Sklavinnen, die am Boden knieten und aus einem Napf aßen. Andere waren auf einer Art Berkely-Pferd fixiert, sodass der obere Balken trotz der Gummikleidung sehr schmerzhaft in die Spalte drückte. Dazu waren die Arme streng auf den Rücken gefesselt. Eine weitere Sklavin kniete unter einem Tisch mit vier Herren; dort musste sie ringsum die strammen Lümmel saugen und kräftig lutschen. Das Ergebnis war dann ihr Abendessen. Wahrscheinlich waren es auch recht ansprechende Portionen… Aber plötzlich gab es genau an jenem Tisch Tumult. „Pass doch auf! Du hast mich gebissen!“ schimpfte einer der Männer und zog die Sklavin unter dem Tisch hervor. Da sie natürlich auch vollständig in Gummi gekleidet war, konnte man ihr Gesicht nicht sehen. „Dafür wirst du jetzt bestraft. Geh zur Wand und hole das schwarze Lederpaddel.“ Fast überall in den Räumen hingen verschiedene Strafinstrumente. Die Frau ging langsam hin und holte das befohlene Instrument. Als sie damit zurückkam, hieß es weiter: „Du gehst jetzt zu jedem Mann und bittest ihn, dir jeweils fünf Hiebe pro Popobacke aufzutragen.“ Wahrscheinlich schaute sie jetzt ziemlich betroffen, konnte aber nichts machen. Ich schaute mich um und zählte etwa 20 Männer, was bedeutete: rund 100 Klatscher!

Die Sklavin zog los und kam ausgerechnet zuerst zu Frank. Langsam reichte sie ihm das Paddel und brachte dann undeutlich heraus: „Gehen ir ir ünf iebe au den oo“ Frank nahm das Paddel und die Frau drehte sich um, beugte sich vor und empfing die Klatscher. Ich musste Frank zugutehalten, dass er nur mäßig fest zuschlug. Dann gab er das Paddel zurück, die Sklavin bedankte sich und ging weiter zu Günther. Hier geschah dasselbe. Und so arbeitete sie sich von einem zum anderen. Mehr oder weniger genau wurde sie dabei beobachtet. Als sie dann endlich fertig war und zu ihrem Meister zurückkam, mussten ihre Backen ziemlich brennen. Das konnte man leider nicht sehen. Auf seinen Befehl brachte sie auch noch das Paddel zurück, kniete sich dann neben ihn. „Morgen, gleich nach dem Frühstück, kommst du in einen Gummistrafsack, der deinen Oberkörper mit der Armen fest umschließt. Zuvor lasse ich eine Stahl-Strafkugel in deinem Schoß versenken. Dein Kopf wird von einer engen Kopfhaube umschlossen, der Mund, Augen und Ohren mit abdichtet. Du wirst also nichts hören oder sehen und nicht sprechen können. So wirst du den ganzen Tag in der Halle verbringen, vornüber gebeugt auf einem Bock geschnallt. Jeder – und wenn ich sage, jeder, meine ich auch jeder, egal ob Mann oder Frau – kann deinem Hintern bis zu zehn Hieben auf jede Seite auftragen. Dazu werden Lederpaddel, Holzpaddel und Rohrstock zur Verfügung stehen. Alles wird schön in eine Liste eingetragen. Jeweils vor und nach den Hieben wird ein Knopf gedrückt, der einen scharfen Impuls in der Kugel in deinem Schoß auslöst.“ Das klang ziemlich schlimm und würde sicherlich sehr anstrengend werden. Dennoch brachte die Sklavin ziemlich mühsam „Anke Eister!“ hervor.

Dann verschwand sie wieder unter dem Tisch und machte dort weiter. Alle hatten aufmerksam zugehört und ich denke, mache der Sklavinnen nahmen sich das sehr zu Herzen. Auch wir vier Frauen hier am Tisch nahmen uns vor, brav zu sein. Ziemlich ruhig ging das restliche Essen zu Ende. Endlich räumten die Bedienungen – alle in violettem Gummi und sehr hochhackigen Stiefeln gekleidet – die Tische ab. Dabei bot sich uns die Gelegenheit, diese Frauen genauer anzuschauen. Zu dieser Gummikleidung hatte man sie noch zusätzlich in eine Art Stahl-Rüstung gesperrt. Oben endete es in einem engen steifen Halskorsett. Auch die durchweg prallen, relativ großen Brüste waren von Stahl umfasst. Auf dem Rücken hielt eine S-förmig gebogene Stahlstange die Frau sehr aufrecht. Unten endete sie zwischen den Hinterbacken und kam vorne an der Scham als kleines Herz aus glänzendem Stahl wieder zum Vorschein. Dazwischen hielt der Stahl zwei dicke Kugelstäbe in den entsprechenden Öffnungen. Zusätzlich sicherte ein breiter Stahlgürtel alles um die Taille. Keine der Sklavinnen konnte sprechen; dafür sorgte ein am Stahl-Halskorsett angebrachter Knebel. Zu unterscheiden waren sie nur durch ihre Nummer. Schnell und ordentlich erledigten sie ihre Aufgabe und verschwanden dann auch wieder. Dann kam einer der Frauen im roten Lederdress und bot an, wer wolle, könne seine Sklavin noch für zwei Stunden einer „Sonderbehandlung“ unterziehen lassen; mehr würde allerdings nicht verraten. Es sei auch kein Meister dabei zugelassen. Wie nicht anders zu erwarten, war die eben aufgefallene Sklavin die erste, die abgeben wurde. Günther schaute meinen Mann an und meinte dann: „Vielleicht sollten wir mal unsere Töchter in deren Obhut geben…“ Frank nickte lachend. „Wenn sie überhaupt solche aufmüpfigen Ladys nehmen.“ „Ich denke schon!“ und schon wurden sie auch hingeschickt. Noch zwei weitere, etwas ältere Damen kamen und zu fünft folgten wir der Lady im roten Dress. Ohne Worte ging die Frau in einen Seitentrakt des Hotels. Hier gingen verschiedene Türen ab. Eine davon öffnete sie und ließ uns eintreten. Drinnen war es hell erleuchtet und wir sahen zwei Männer und weitere zwei Frauen im roten Dress.

Man ließ uns stehenbleiben. Neugierig schauten wir uns um. Dann kam eine der Frauen zu uns. „Ihr braucht keine Angst zu haben. Hier geht es jetzt nicht um Bestrafung, sondern eher um eine kleine Belohnung.“ Dann schaute sie Christiane und Lisa an. „Tja, für euch vielleicht etwas weniger las für die anderen. Ihr wisst schon, warum.“ Sie winkte eine der älteren Frauen zu sich. „Wie alt bist du?“ „ 52, Lady“, kam sofort. „Verheiratet? Kinder?“ „Ja, zwei, Lady“, kam sofort. „Immer noch Sex mit deinem Meister?“ „In der Regel zweimal pro Woche, Lady.“ „Das ist ja für dein Alter ziemlich viel“, lächelte die rote Lady. „Nur vaginal oder auch anal?“ „Meistens vaginal… weil ich hinten etwas eng bin, Lady“, kam es leise. „Das ist gut.“ Sie deutete auf einen der Männer. „Du kannst dich mit ihm vergnügen.“ Damit schickte sie die Frau zu ihm und man konnte deutlich sehen, was für ein mächtiges Gerät er hatte. Er nahm sie mit zu einem gynäkologischen Stuhl, ließ sie dort Platz nehmen. Dort schnallte er sie fest und öffnete das Gummi im Schritt. Deutlich konnten wir die Frau stöhnen hören. Eine kräftige Spalte kam zum Vorschein, die sicherlich häufig benutzt worden war. Sanft strich der Mann darüber und spreizte sie sogar auf. Nun beugte er sich vor und küsste sie dort unten, spürte ihre Nässe. Und dann begann er, seine knollige Eichel dort einzuführen und mehr und mehr in der Frau zu versenken. Er dehnte das Loch, was einfach war. Die Sklavin keuchte und stöhnte, schien das Ganze zu genießen. Kaum war die Eichel in ihrer Spalte eingedrungen, versenkte der Mann mit einem kräftigen Stoß die ganze Länge in der Spalte. Dann stoppte er, genoss die Zuckungen des Frauenleibes unter ihm. Ein oder zwei Minuten hielt er still, bis sein Lümmel förmlich in ihrem Saft schwamm. Mit einem Ruck zog er sich zurück, setzte die Eichel an ihrer Rosette an, was sie noch heftiger keuchen ließ; jetzt aber aus einem anderen Grund.

Einen Moment später dehnte er das Loch, indem er die Eichel dort hineinstieß. Ein gurgelnder Schrei kam aus der Kehler der so geschändeten Frau, für die es zwar nicht neu war, aber bisher war sie dort noch nie so gedehnt worden. Aber darauf nahm der Mann jetzt keinerlei Rücksicht mehr, sondern schob die gesamte Länge hinein und begann dort mit seiner Arbeit. Die anderen Sklavinnen schauten zu, wussten aber nicht wirklich, was sie davon halten sollten. Die Lady im roten Dress nahm sich nun Christiane und gab sie an einer der anderen rotgekleideten Damen. Dabei meinte sie lächelnd: „Davor ist deine kleine, bestimmt ganz süße Spalte ja wohl sicher.“ Natürlich wusste sie von dem Keuschheitsgürtel. Die Lady nahm die junge Frau zum nächsten gynäkologischen Stuhl. Sofort machte Christiane sich bereit, dort Platz zu nehmen, aber sie wurde gestoppt. „Nein, nicht du…“ Stattdessen legte sie sich darauf und schob ihren Rock hoch. Darunter kam zwischen den gespreizten Schenkeln ein – wenn auch gestutzter - wahrer Urwald von Haaren zum Vorschein. Dichte, schwarze Haare wucherten dort, waren zu einem scharf begrenzten Dreieck geschnitten. Darunter verbarg sich sicherlich eine kräftige Spalte. Die Frau deutete darauf und Christiane wusste Bescheid, was von ihr erwartet wurde. So kniete sie sich nieder und drückte den Kopf auf die Wolle. Zuerst drückte sie den geöffneten Mund wie zum Kuss auf, um dann die Zunge einzusetzen. Ganz sanft und zart strich sie die Harre beiseite, um den Zugang zu finden. Aber das gelang ihr erst nach einiger Zeit, dann leuchteten dunkelrote große und braunrote kleine Lippen deutlich hervor. Hier versenkte Christiane ihre flinke Zunge, leckte außen und innen, nahm auf, was sich dort befand. Allerdings wollte sie gar nicht so genau wissen, was dort war. Als ihre Zunge tiefer eindrang, stieß sie auch auf warmen Saft… oder war es Schleim, Sperma? Ohne drüber nachzudenken, schleckte die junge Frau alles auf, versuchte das gesamte Gelände gründlich zu reinigen. Die kräftigen Hände der rotgekleideten Lady hielten sie dort fest.

Inzwischen hatte die Lady, die sie hergebracht hatte, die anderen beiden Sklavinnen an den letzten Mann übergeben. Die beiden Frauen mussten sich nebeneinander auf die breite Lederbank legen, den Kopf zwischen die Schenkel der anderen. So kam der Mund an die Spalte im geöffneten Gummianzug. Allerdings war es nicht einfach, dort zu lecken. Denn die Oberschenkel wurden mit dem Kopf dazwischen, fest zusammengeschnallt. So konnten sie nicht zurückweichen, mussten bewegungslos aufnehmen, was kommen würde. Und der Mann beugte sich zur einen Frau nieder und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Niemand verstand, was es war. Aber wenig später begann die andere Frau heftig zu zucken; ihr wurde etwas in den geöffneten Mund gegeben und sie musste es schlucken; es bestand keinerlei Wahl. Lisa und die beiden roten Frauen wussten natürlich genau, was es war. Die anderen waren alle viel zu sehr mit sich selber beschäftigt, sodass sie davon nichts mitbekamen. Da den Sklavinnen nur heute früh eine Entleerung gestattet war, hatte sich eine ganze Menge angesammelt, die jetzt nur zu gerne entleert wurde. So hatte die Frau eine Menge damit zu tun, alles zu schlucken, was bei ihrer ebenso gut gefüllten Quelle nicht einfach war. Aber sie durfte sich – kurz nach der Aufforderung durch den Mann – revanchieren fast sofort „rächte“ sie sich an ihrer dort ebenso festgeschnallten Kollegin. Auf diese Wei-se waren sie auch einige Zeit gut beschäftigt. Also blieben nur Lisa und die beiden Ladys übrig. Gespannt wartete sie, was nun wohl kommen würde. „Du würdest sicherlich gerne von deinem Keuschheitsgürtel befreit wer-den, oder?“ fragte eine der beiden. Zu deren Überraschung schüttelte Lisa den Kopf und nuschelte „Eee!“ „Und warum nicht?“ „Eil ich och ie geögelt habe.“ Sehr überrascht schauten die Ladys sie an. „Echt nicht?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Unglaublich. Du bist also tatsächlich noch Jungfrau?“ Lisa nickte. „Und so, wie es aussieht, wird es wohl noch einige Zeit bleiben.“ Dazu äußerte Lisa sich nicht. „Aber hinten bist du es nicht mehr, oder auch dort?“ Erneut schüttelte Lisa den Kopf.

Das schien beide zu freuen. Sie nahmen die junge Frau nun mit zur letzten breiten Liege. Dort legte sich eine auf den Rücken, stellte die Beine auf und ließ Lisa einen Blick dazwischen werfen. Deutlich war zu sehen, dass sie dort wunderschön glatt rasiert war. In den kleinen, leicht geöffneten dunklen Lippen waren jeweils zwei kleine Ringe. „Ich weiß, dass du das magst“, meinte die Frau sanft lächelnd. Sofort kniete Lisa sich zwischen die Schenkel, drückte ihren durch den Ringknebel geöffneten Mund und begann, so gut es ging, zu lecken. Dabei spürte sie, wie die andere Lady langsam ihren Reißverschluss im Schritt öffnete und mit ihrer Zunge nun das kleine Loch zwischen den Backen ableckte. Dabei zog sie Lisas Popobacken weit auseinander, um besser heranzukommen. Kaum war alles gut nass, nahm sie einen ziemlich dicken Gummilümmel und begann ihn dort zu versenken. Einen kurzen Moment keuchte Lisa auf, warf den Kopf hoch, weil die Gummieichel ziemlich dick war. Kaum hatte diese den festen Muskelring durchstoßen, wurde es leichter. Damit stieg der Genuss sehr deutlich. Jetzt waren also alle hier im Raum beschäftigt, hatten mehr oder weniger Genuss. Man hörte keuchen und stöhnen, schmatzen und andere geile Laute. Fast eine Stunde waren sie so beschäftigt; allerdings bekam niemand einen echten Orgasmus. Das war aber auch bewusst so geplant. Ein paar Minuten saß man noch beisammen, ließ der Stattgefundene ausklingen, sprach darüber. Dann wurde ihnen noch eingeschärft: „Niemand erzählt etwas davon, was hier stattgefunden hat. Falls doch, bekommen alle – ob geredet oder nicht – eine vollständige Abstrafung am gesamten Körper. Sie beinhaltet dann zweihundert Hiebe mit den unterschiedlichsten Instrumenten.“ Das war Abschreckung genug und so sprach wirklich niemand darüber, so sehr die anderen auch fragten. Dann ging man zurück zu den anderen, die zum Teil bereits auf den Zimmern waren.

Lisa kam zu uns, während Christiane gleich zu Frauke und Günther ging. Die beiden jungen Damen sahen ziemlich erschöpft aus, wollten aber durchaus noch ganz gerne ein Glas Wein mit uns trinken. Dazu trafen wir uns in unserem Zimmer. Wir Frauen waren sehr dankbar, dass man uns endlich diesen Ringknebel abgenommen hatte. So konnten wir den Mund mal wieder schließen, was nach so langer Zeit nicht ganz einfach war. Wenig später klopfte es zaghaft an der Tür und draußen stand eine der Haus-Sklavinnen. „Darf ich den Gummi-Dress der Sklavinnen zum Reinigen abholen?“ fragte sie bei devot gesenktem Kopf. Natürlich hatten wir nichts dagegen und waren schnell aus dem nassgeschwitzten Zeug. Welche Erholung, zumal wir natürlich auch gleich unter der Dusche verschwanden. Lisa und ich standen gemeinsam dort und ließen das warme Wasser fließen. Nachdem wir uns gründlich abgetrocknet hatten, nahmen wir unbedingt eine gute Bodylotion; die nächsten Tage würde die Haut noch genügend strapaziert werden. Zum Anziehen fanden wir dann im Schrank jeder einen passenden, hautengen Lycra-Ganzanzug, in den wir schlüpften. So erfrischt und deutlich fitter kamen wir zurück. langsam nahmen wir dann wieder Platz und tranken vom Wein. „Das war ein ganz schön anstrengender Tag“, meinte Frauke dann, nachdem auch sie zusammen mit Christiane zurückgekommen waren. „Und es wird noch so weitergehen... wenigstens für euch“, grinsten die beiden Männer uns an. „Deswegen würde ich vorschlagen, langsam ins Bett zu gehen.“

Dem waren wir alle nicht abgeneigt; es stellte sich uns nur die Frage: wie bzw. wo würden wir Frauen übernachten? Durften wir Ehefrauen vielleicht im gleichen Bett wie unsere Männer schlafen? Gehörte sich das – wenigstens hier – für eine Sklavin, die wir ja jetzt waren? Kaum hatten Günther, Christiane und Frauke uns verlassen, stand das Problem im Raum. Allerdings ahnte ich bereits, dass Frank längst darüber nachgedacht hatte. Und genauso war es. Erst schickte er uns ins Bad zum Zähneputzen. Als wir dann zurückkamen, deutete er auf das große Bett. Dort erkannte ich einen schwarzen Gummistrafsack, der offensichtlich für mich gedacht war. der Reißverschluss war vollständig geöffnet. „Darin wirst du übernachten“, meinte mein Mann zu mir. „Zieh deinen Anzug aus und dann rein dort!“ Ohne Kommentar gehorchte ich und stieg hinein. Dabei spürte ich unten zwei einzelne Röhren für die Füße; dort hinein steckte ich sie. Ähnliches war auch für meine Arme vorgesehen, sodass sie danach völlig nutzlos wurden. Auch am Hintern waren irgendwelche hässlich unangenehme Noppen, die meine Haut dort traktierten. Kaum lag ich dort, schloss Frank langsam den Reißverschluss und das feste Gummi legte sich immer enger im meinem Körper. Oben waren Cups für meine Brüste, in denen ich harte und angespitzte Nippel spürte, die heftig in meine Haut drückten. Auch die am Popo machten sich noch deutlicher bemerkbar. Endlich war der Reißverschluss bis zum Hals geschlossen, wie breites, starres Gummi dafür sorgte, dass mein Hals auf diese Weise schön gestreckt wurde. Zum Schluss bekam ich über den Kopf eine feste Haube, die allerdings das Gesicht freiließ. Als letzte wurden breite Riemen um Oberkörper, Hüfte, Ober- und Unterschenkel gelegt und geschlossen. Damit musste ich die Nacht vollkommen bewegungslos im Bett neben meinem Mann verbringen. Kurze Zeit später war Lisa ebenso verpackt; allerdings lag sie auf der breiten, gut gepolsterten Massageliege. Vermutlich würde ihre Nacht auch nicht besser als meine.


Montag
Nun würde also die „harte“ Woche so richtig beginnen. Morgens wurde ich von meinem Mann geweckt, der wahrscheinlich deutlich besser geschlafen hatte. Er grinste mich an und wünschte mir einen guten Morgen, was ich erwiderte, weil mein Gesicht ja frei war. bevor er mich aber nun aus diesem Sack befreite, klopfte es leise an die Tür. Eine der „Haus-Sklavinnen“ brachte unsere Gummiwäsche, die wir hier ja ständig zu tragen hatten. Frank sprang nackt aus dem Bett und ließ die Frau ein, sehr devot legte sie die Sachen auf das Bett und verließ uns wieder. Erst jetzt löste Frank meine breiten Riemen und öffnete auch den Reißverschluss, sodass ich endlich aussteigen konnte. Dasselbe passierte bei Lisa. Als wir dann wieder nackt bereit standen, schickte er uns so in den Keller, wo wir zum täglichen Einlauf erscheinen sollten. Auf dem Flur gesellten Frauke und Christiane sich hinzu. Natürlich versuchten wir sofort, uns über die vergangene Nacht zu unterhalten, wurden aber gleich unterbrochen. „Sklavinnen haben nur nach Aufforderung zu sprechen“, kam es aus einem Lautsprecher. „Jede von euch bekommt gleich fünf Striemen.“ Das hatten wir natürlich nicht gewusst und so schwiegen wir, bis wir im Keller den „Weißen Raum“ betraten. Hier warteten bereits drei, ebenfalls nackte Sklavinnen, auf ihre innerliche Reinigung. Ordentlich in einer Reihe aufgestellt, standen wir dort und schauten uns um. Zu sehen waren fünf gynäkologische Stühle, die man in unterschiedliche Positionen fahren konnte. Diese reichten von waagerecht bis fast senkrecht, was den Einlauf deutlich verschärfte. Natürlich wurde die Betreffende dort fest-geschnallt. Betreut wurde das alles von vier Frauen in weißer Schwesternkleidung aus Gummi, irgendwie sehr schick. Jetzt betrachteten wir die Sklavinnen auf den Stühlen genauer. Zwei davon schienen asiatischer Herkunft zu sein. Die geringe Größe sowie die schwarzen Haare am Kopf und zwischen den Beinen deuteten darauf hin. Ihnen schien man einen sehr großen Einlauf zu verabreichen. Die Bäuche waren sehr prall und ziemlich dick. Eine Anzeige bestätigte das. Bei einer zeigte es 3,2 Liter und bei der anderen 2,9 Liter an. Beim genaueren Hinsehen konnten wir sogar einen Katheter sehen, der offensichtlich in der Blase endete. Wurde hier auch gespült oder gar gefüllt? Zum Glück konnte uns das ja nicht passieren; das würde der Keuschheitsgürtel verhindern… außer bei Frauke, die blass wurde, als sie das sah. Von zwei der Stühle erhoben sich jetzt die Delinquentinnen und durften auf dem WC Platz nehmen. Laut prasselte es aus ihnen heraus. Zwei Sklavinnen vor uns hat-ten nun auf den Stühlen Platz zu nehmen, eine davon war eine Negerin, fast schwarz, krause Haare auf dem Kopf, im Schritt sauber rasiert, wie wir beim Hinsetzen sehen konnten. Ihre Spalte dort unten leuchtete in einem hellen Rosa.

Kaum lagen sie bereit und waren festgeschnallt, führte eine der Ladys ihr einen Katheter in die Blase ein, füllten den kleinen Ballon mit Salzlösung, um ein Herausrutschen zu vermeiden. Dann ließ man den Nachturin ausfließen, was eine deutliche Erleichterung war. allerdings folgte dann eine Füllung mit warmem Salzwasser, um sie Menge zu erfassen, die dort ertragen werden konnte. Ziel war, den Sklavinnen ein größeres Fassungsvermögen anzutrainieren. Als sie dort prall gefüllt waren, kam das Doppelballondarmrohr für den Einlauf. Sie wurden hier ausschließlich verwendet. Durch einen dicken Schlauch ließ man schnell einen Liter spezielle Reinigungsflüssigkeit einfließen. Nach einer kleinen Wartezeit konnte das Gemisch wieder abfließen, nahm schon viel Schmutz mit. Dann kam der große Einlauf bei einer sehr viel schrägeren Einstellung des Stuhles. Jetzt waren mindestens zwei Liter aufzunehmen, die dann wenigstens eine Viertelstunde zu halten waren. Mehr war natürlich besser, aber das schafften zu Anfang nur gut trainierte Popos. Erstaunt konnten wir sehen, wie es bei der Negerin be-reist 3,5 Liter waren. Als wir erschreckt keuchten, wurde uns erklärt: „Sie trainiert bereits über zehn Jahre mit solchen Mengen. Die maximale Menge liegt bei knapp fünf Liter.“ Immer noch floss es in den bereits beachtlich dicken Bauch der Frau, die das erstaunlich entspannt hinnahm. Weiter konnte ich das nicht verfolgen, weil ich nun dran war. ich stieg also auf den Stuhl, wurde angeschnallt. „Wie schön, wir haben hier eine sehr interessante Sklavin – mit einem Keuschheitsgürtel. Kommt leider viel zu selten vor.“ Alle Damen mussten sich das anschauen. Dann sagte eine: „Hier sind noch drei weitere!“ Das waren natürlich Lisa, Frauke und Christiane. Schnell waren sie auch festgeschnallt und bereit. „Schau mal, hier kommt ein kleiner Schlauch unter dem Stahl hervor. Ich glaube, den werde ich gleich nutzen.“ Frauke stöhnte. Inzwischen hatte die Lady, die sich um mich kümmerte, das Ballondarmrohr in meine Rosette eingeführt und aufgepumpt. Die Negerin, inzwischen mit fast 4 Litern gefüllt, war befreit und sollte nun näherkommen. Offensichtlich hatte meine Lady eine Idee. „Da du unten so wunderschön verschlossen bist, hast du sicherlich andere Fähigkeiten. Und die wirst du uns nun vorführen.“

Und schon stellte sich die Negerin über meinen Kopf. Mein Stuhl wurde in die passende Position gefahren, so-dass diese rosige Spalte auf meinem Mund zu liegen kam. Ohne weitere Aufforderung begann ich dort zu lecken. Noch nie hatte ich eine schwarze Spalte gehabt und so fand ich es ganz interessant, das auszuprobieren. Tatsächlich, sie schmeckte anders als andere Frauen. Leckte ich erst aßen an den schwarzen Lippen, drang ich schon bald immer tiefer ein, schmeckte den süßlich-herben Saft, der sich in kleinen Tröpfchen dort bildete. tiefer und tiefer schob ich die Zunge, bereitete der Frau offensichtlich große Lust; sie stöhnte heftig. Dann zuckte sie plötzlich zusammen. Hatte ich etwas falsch gemacht? Als dieses Zucken noch ein paar Mal kam, wusste ich endlich, was los war. man strafte den runden Hintern. Ein kräftiger Rohrstock küsste ihre Backen, was sie mehr oder weniger stumm hinnahm. Und immer noch floss es in meinen Bauch, dehnte ihn mehr und mehr aus. dann, endlich, stoppte es und eine Wartezeit begann. Obwohl meine Zungenbewegungen dabei waren, die Negerin zu einem Höhepunkt zu bringen, stoppten die Striemen auf dem Popo das erfolgreich. Endlich sollte ich erlöst werden, und so musste auch die Frau zurücktreten. Wenig später saßen wir nebeneinander auf den WCs, grinsten uns an. Allerdings musste es für sie wegen der Striemen bedeutend schwerer sein. Trotzdem hörte ich keinen Ton. Hatte sie bereits solche Übung darin? Es sah ganz so aus. nachdem wir hier fertig waren, bekam ich meine zweite Füllung, während die Negerin leider den Raum verließ. Bevor ich wieder Platz nahm, konnte ich sehen, dass Fraukes Blase durch den kleinen Schlauch auch gefüllt wurde, was offensichtlich ziemlich unangenehm war. sie keuchte und stöhnte, wurde immer wieder ermahnt, ruhig zu sein. Als ich erneut bereit lag, füllte man mich mit fast drei Litern, ließ meinen Bauch prall werden. An der Uhr konnte ich sehen, dass es bereits fast acht Uhr war, als wir fertig waren und zum Frühstück gehen konnten. Immer noch völlig nackt betraten wir den „Speisesaal“. Hier ging die „Fütterung“ sehr schnell. Man praktizierte uns einen Schlauch bis in die Speiseröhre, presste dann 500 Gramm Brei – nahrhaft und dickflüssig – hinein und schon waren wir fertig. Wir fanden das unangenehm, aber was blieb uns anderes übrig. So wurden wir zu unseren Männern zurückgebracht, die inzwischen auch bereits fertig waren. Bevor ich nun meinen Gummiganzanzug zum Anziehen bekam, kam eine der Leiterinnen zu uns auf Zimmer. „Die Sklavinnen vorbeugen!“ lautete der strenge Befehl.

Genau wissend, was jetzt kommt, gehorchten wir sofort. „Frauke!“ kam dann und die Frau trat einen Schritt vor. Dann knallten fünf ziemlich heftige Hiebe mit dem dicken Rohrstock auf die gespannten Hinterbacken. „Danke, Lady“, kam dann leise. Schon ging es weiter. „Lisa!“ Dieselben fünf scharfen Striemen und stöhnen. „Anke!“ Bevor ich mich versah, bekam ich schon sechs Striemen. Ich wollte gerade fragen, als es schon hieß: „Du wurdest als Anführerin identifiziert.“ Lieber gab ich dazu keinen Kommentar, es schmerzte schon genügend. „Christiane!“ Sie war die Letzte und dann verließ die Lady den Raum. “Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen!” Grinsend hatten unsere Männer zugeschaut, wollten natürlich wissen, warum das gerade passiert war. „Wir haben auf dem Gang ohne Erlaubnis gesprochen“, sagte ich leise. „Das war dann hoffentlich eine deutliche Lehre.“ Wir nickten und begannen in unseren Gummianzug zu steigen. Mit gegenseitiger Hilfe klappte das ganz gut. Kaum war der Reißverschluss geschlossen, holten unsere Männer für jede von uns noch ein sehr enges Gummikorsett aus dem Schrank, welches wir nur unter großen Mühen anlegen und verschließen konnten. „Ihr seid zu dick!“ lautete der gemeine Kommentar. „Das werden wir ändern müssen. Deswegen kommt ihr in den Keller in den „Trainingsraum“. Dort werdet ihr brav üben.“ Und genau dorthin brachten sie uns. Allerdings sah der Raum eher wie ein Folterkeller aus. was es da alles an Geräten gab! Streckbänke, Fahrräder, Laufbänder und vieles andere. Freundlich schauten die beiden Ladys der Aufsicht unsere Männer, dann uns, an. „Da ist wohl einiges an Übungen erforderlich“, meinte eine dann lächelnd. „Blöde Ziege!“ schoss es mir durch den Kopf. „Kann nicht jeder so eine magere Figur haben.“ Genau genommen war die Frau nicht mager, sondern wirklich schlank. Oben allerdings einen ziemlich großen Busen und hinten runde, pralle Hinterbacken, von deren Anblick unsere Männer sich natürlich kaum lösen konnten. Den gesamten Vormittag verbrachten wir dort, rannten auf den Laufbändern, wurden auf der Streckbank gedehnt, wurden an Armen oder Beinen aufgehängt und saßen an Rudermaschinen. Es gab sehr viel verschiedene Möglichkeiten, um uns in Bewegung zu halten. Gewaltige Ströme von Schweiß rannen unter dem dicken Gummi über unsere Haut, was uns ziemlich kitzelte. Pausen gab es fast keine und zur Mittagspause waren wir vollkommen fertig.

Jedenfalls hatten wir dann das Glück, zusammen mit unseren Männern essen zu dürfen. So saßen wir alle zusammen an zwei Tischen, wurden dabei von Frank bzw. Günther gefüttert. Selber konnten wir Frauen das nicht, weil wir fest am Stuhl mit hoher Lehne angeschnallt waren. Selbst der Kopf war unbeweglich befestigt. Das ging allerdings allen Frauen hier so, wenn sie überhaupt da waren. Ein Teil wurde nämlich weiterhin im Keller „einfacher“ und „schlichter“ – per Schlauch und Brei – zwangsgefüttert. Wir hatten wenigstens das „Glück“, dieses Zeug mit dem Löffel zu bekommen. Dabei war uns sprechen nicht erlaubt, und nach dem Ergebnis von heute Morgen waren wir auch nicht versucht, das zu ändern. Noch deutlich spürten wir diese „Behandlung“. Die Männer plauderten über das, was sie heute Morgen erlebt hatten. Sie durften nämlich zuschauen, wie die „Sklavinnen“ hier in den unterschiedlichsten Räumen „ausgebildet“ wurden. Dabei trafen sie auch andere, die keinen Käfig trugen, sich dementsprechend auch verwöhnen lassen konnten. Etwas Neid war dabei entstanden, was sich ja nicht ändern ließ. Denn zum Teil trainierten diese Sklavinnen auch am lebenden Objekt – die gab es hier genügend. Wir Frauen mussten natürlich lächeln, als wir das mitbekamen, und waren froh darüber, dass unsere Männer da nicht mitmachen konnten. Aber das ließen wir sie natürlich nicht spüren. Nach dem Essen ging es für uns gleich weiter. Erneut im Keller fand eine Art „Ausbildung für Sklavinnen“ statt. Ausführlich wurden die Aufgaben und Pflichten einer Sklavin erläutert – es waren eben auch Anfängerinnen dabei – und weitere Dinge. Längere Zeit trainierten wir die verschiedenen Positionen, die eine Sklavin einzunehmen hatte, je nach Wunsch ihres Meisters. Wenn das, was leider immer wieder passierte, nicht schnell genug geschah, bekamen wir die kleine gemeine Reitpeitsche der Aufseherinnen zu spüren. Und so war so mancher Schmerzensschrei zu hören, was erneut einen Striemen bracht. Zwei recht junge Sklavinnen bekamen dann einen Knebel, weil sie ihren Mund absolut nicht halten konnten. Außerdem gehörte auch die regelmäßige Rasur des Ge-schlechtsteiles dazu. Darauf habe man als Sklavin zu achten, es dann selber zu machen oder den Meister rechtzeitig daran zu erinnern. Waren allerdings schon die ersten Härchen zu erkennen, konnte durchaus eine Strafe fällig werden. Das kam ganz auf den Meister drauf an. Wir waren jedenfalls alle ziemlich geschafft, als der Nachmittag endlich zu Ende ging und wir entlassen waren.

Ohne Aufsicht durften wir auf unser Zimmer gehen, wo uns die Männer schon erwarteten. Nach Aufforderung mussten wir ihnen dann ausführlich berichten, was dort im Keller stattgefunden hatte. Immer noch trugen wir das Gummikorsett über dem Gummiganzanzug. Kaum waren wir mit unserem Bericht fertig, kamen Günther und Frank auf die Idee, uns Frauen an den Füßen an der Decke aufzuhängen. Entsprechende Vorrichtungen dazu waren selbstverständlich vorhanden. Schnell hatten wir uns die breiten Ledermanschetten samt Spreizstange an den Fußgelenken anzulegen und die Ketten mit den Haken dort an den Ringen zu befestigen. Mit sanftem Brummen zog uns dann der kleine Motor hoch, bis wir gut 20 Zentimeter mit dem Kopf über dem weichen Teppich baumelten. Unsere Handgelenke wurden nun am Korsett befestigt, waren damit nutzlos. Es muss ein schönes Bild abgegeben haben, denn wir wurden ausgiebig und von allen Seiten fotografiert. Minutenlang passierte dann nichts, was wir mitbekamen. Dann kamen die Männer, zuvor ins Bad gegangen, zurück. In der Hand hatten beide einen gefüllten Irrigator, den sie an einen Haken der Spreizstange hängten; damit war uns klar, was kommen würde. Ein klein wenig öffnete man den Reißverschluss am Popo, sodass die gut daumendicke Kanüle in die Rosette geschoben werden konnte. Leise stöhnend vor Genuss spürten wir das. Schließlich waren wir dort durch entsprechende Übungen deutlich empfindlicher geworden. Ein paar Mal wurde die Kanüle rein und raus geschoben, um dann dort zu bleiben. Dann öffneten sie das Ventil, der Einlauf begann. Das geschah allerdings sehr langsam, damit wir zum einen länger etwas davon hatten bzw. zum anderen ein wesentlich tieferes Eindringen zur Folge hatte. Sicherlich würde es wesentlich länger als sonst dauern; deswegen gingen die Männer zum Abendessen. Zu unserer Sicherheit ließen sie uns über eingebaute Kameras beobachten.

Natürlich empfanden wir das als unangenehm und irgendwie auch gemein, uns hier so allein hängen zu lassen. Wahrscheinlich würde man uns auch das „Abendessen“ vorenthalten. Obwohl wir nicht geknebelt waren, wag-ten wir trotzdem nicht zu sprechen. Die ganze Zeit spürten wir, wie es nun fast extrem tief in unseren Bauch floss. Dabei wussten wir nicht einmal, ob es nur normales Wasser war oder welche „netten“ Zusätze ihm bei-gegeben worden war. Spüren konnten wir bisher jedenfalls nichts. Aber das konnte ja noch kommen… Wir konnten nachher nicht feststellen, wie lange wir dort hingen; uns kam es jedenfalls endlos lange vor. Wie man uns erklärte, war es nur eine halbe Stunde. Inzwischen war der Irrigator natürlich längst leer. Trotzdem machte sich wegen der Füllung kein unangenehmes Gefühl bemerkbar. Jedenfalls wurden wir herabgelassen, nachdem die Herren ihr Abendessen beendet hatten. Eine Weile lagen wir noch auf dem Boden, um dann erst zur Toilette gelassen zu werden. Erstaunlicherweise machte sich auch jetzt bei der Entleerung nichts bemerkbar. Sollten sie uns wirklich nur Wasser eingefüllt haben? Wir konnten es kaum glauben, wollten aber auch nicht nachfragen. Nachdem wir leer und sauber zurückkamen, schob man uns einen ziemlich langen Gummilümmel – so richtig mit Kopf wie ein echtes Teil und gut 30 cm lang – hinten hinein. Am Ende war eine Verengung, an der Ringmuskel einrastete. Wir konnten sogar spüren, wo sich dieses Teil im Bauch befand. Und nun wurde es aufgepumpt. Einmal, zweimal, dreimal… sechsmal. An einem Muster ließ man uns sehen, was in uns gerade statt-fand. Die Eichel war eine dicke Knolle geworden, der Schaft etwa dick wie eine Salatgurke und außen mit kräftigen Noppen, die sich in das Fleisch bohrten. Etwas ängstlich schauten wir das Teil an und befühlten es auch. Dabei waren Bewegungen deutlich unangenehmer als zuvor. Aufrecht stehend, zogen zwei herbeigerufene Haus-Sklavinnen uns erst das enge Korsett und dann den Ganzanzug aus. Auch beim Duschen halfen sie uns; allein hätten wir das kaum geschafft. Für die Nacht kamen wir wieder in den Lycra-Anzug sowie den Gummistraf-sack. So lagen wir Frauen bald bereit zum Schlafen, was uns sicherlich nicht gerade leicht fallen würde. Aber das, so wussten wir genau, war unseren Herren völlig egal. Immerhin bekamen wir noch einen recht liebevollen Gute Nacht Kuss. So blieben wir allein, während Günther und Frank noch nach unten an die Bar gingen.

Auch jetzt trauten Lisa und ich bzw. Frauke und Christiane sich nicht zu unterhalten. Noch zu deutlich spürten wir die Strafe von heute früh. Ohnehin waren uns Bewegungen nahezu unmöglich, aber auch die versuchten wir zu vermeiden, weil sich der Riesenlümmel im Bauch richtig hässliche bemerkbar machte. Irgendwann sind wir dann doch wohl eingeschlafen, wurden nur noch einmal kurz wach, als unsere Männer zu uns ins Bett kamen. Wir konnten spüren, wie sie sich eng an uns kuschelten und uns berührten, hauptsächlich am Bauch. da-rauf hätten wir heute allerdings nur zu gerne verzichtet. Mit dem Weiterschlafen wurde es nämlich nun etwas schwierig. So waren wir am nächsten Morgen nicht besonders fit und unausgeschlafen, was aber niemanden wirklich interessierte.
321. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 27.01.16 21:17

Es geht weiter:


Dienstag
Genau wie gestern klopfte es und man brachte uns, unsere abends auch wieder abgeholte, frisch gereinigte Gummiwäsche zurück. Dafür nahm man jetzt den Gummischlafsack sowie die Lycra-Anzüge mit. Wenn wir Frauen gehofft hatten, jetzt von dem gemeinen Eindringlich im Popo befreit zu werden, sahen wir uns getäuscht. „Zum Training werdet ihr damit gefüllt in den Keller gehen. Dort erst befreit man euch davon.“ Was blieb uns anderes übrig; wir gehorchten und quälten uns in den Keller, wo uns die Ladys mit einem Grinsen empfingen. „Das ist allerdings schon eine ganz besondere Form des Trainings“, hieß es. „Es ist wunderbar, wenn man das ertragen kann.“ Finstere Blicke, die wir ihnen zuwarfen, waren das Ergebnis auf diese Worte. Als wenn wir das freiwillig machen würden. Auf dem Stuhl liegend wurden wir nun davon befreit und dann kam der Reinigungseinlauf. Ziemlich schnell verschwand die Menge in unserem Bauch, erledigte dort seine Aufgabe sehr gut. Das war zum Teil bei den anderen Frauen nicht so erfolgreich. Allerdings war die Negerin, die zufällig neben mir lag, ebenso erfolgreich. Dann kam noch die große Menge. Heute schafften wir alle etwas mehr. Auch war die Wartezeit heute weniger schlimm. Trotzdem waren wir froh, als wir uns entleeren durften. Dann allerdings kam etwas Neues. Man legte uns einen Taillengürtel um, an welchem seitlich unsere Handgelenke festgeschnallt wurden. Warum man das machte, wurde uns sehr schnell klar. Denn an die kleinen Lippen der Sklavinnen – wir hatten Glück, weil wir ja im Keuschheitsgürtel verschlossen waren – kamen nun Klammern mit kleinen Gewichten. Oh, war das ein Jammern und Jaulen, kannten die meisten das doch noch gar nicht. Aber diese Lippen sollten noch deutlich langgezogener werden; das war nur der Anfang. „Wenn ihr nicht das Maul haltet, habt ihr gleich noch viel mehr Grund, zu jammern. Euer Verhalten ist einer Sklavin unwürdig!“ Sofort versuchte jeder, das Gejammer einzustellen, was nicht ganz einfach war. So ausgestattet mussten wir jetzt alle zum Frühstück gehen. Dummerwiese fielen wir „Keuschheitsgürtelträgerinnen“ einer der Ladys auf. Sie hielt uns zurück und wir ahnten Schlimmes. Sie lächelte und meinte: „Euch kann man ja leider da unten im Schritt nicht schmücken. Aber dafür haben wir andere Möglichkeiten.“

Aus einer Schublade holte sie nun scharf zubeißende Klammern, die sie, zusammen mit kräftigen Gewichten, an Lisas und Christianes Nippel ansetzte. Und gemeinerweise ließ sie diese Klammern auch heftig zuschnappen, was ein tiefes Stöhnen der jungen Damen hervorbrachte. „Na, hat euer Hintern auch Lust auf mehr?“ wurden sie gefragt. Beide schüttelten heftig den Kopf. „Also, dann reißt euch zusammen!“ Da Frauke und ich ja Ringe in den Nippeln hatten, bekamen wir sogenannte Nippeltrainer angelegt. Das waren Stahldrahtgestelle, mit denen man die Nippel an den Ringen strecken konnte. Und sie wurden wirklich stramm gereckt, waren bestimmt gut drei oder vier Zentimeter länger. Mann, das zog vielleicht! Süffisant schaute uns die Lady an. „Ist das so okay für euch? Ihr seid doch schon recht gut trainiert, wie ich festgestellt habe.“ Wir beeilten uns, ihr zu versichern, dass das so in Ordnung wäre. Sie verzog das Gesicht. „Schade; ich hatte gehofft, es wäre schlimmer.“ Sofort merkten wir, dass wir einen Fehler gemacht hatten. Denn nun wurden die Trainer erbarmungslos weiter gestreckt… und unsere Nippel natürlich mit. Zum Schluss waren sie bestimmt noch fast zwei Zentimeter länger. Aufmunternd schaute sie uns an, konnte deutlich erkennen, wie unangenehm und schmerzhaft das war. Damit schien sie zufrieden zu sein. „Und nach dem Frühstück kommt ihr beiden Hübschen zu mir. Da habe ich etwas ganz besonderes für euren Popo.“ Sanft streichelte sie schnell noch die Rundungen, bevor wir in ihrer Begleitung zum Frühstück gingen. Innerlich verfluchten wir uns selber wegen dieser Dummheit. Das Frühstück selber war ebenso interessant wie gestern. Aber was sollte man sich auch bei diesem Brei einfallen lassen. Es war durchaus verständlich, dass wir es überhaupt nicht eilig hatten. Denn das, was auf uns zukam, war bestimmt alles andere als angenehm. Aber endlich konnten wir es nicht länger herauszögern und verließen den „Speisesaal“. Draußen wartete schon die Lady auf uns. Zum Glück drehte sie zuerst die Nippeltrainer ein Stückchen zurück. „Wir wollen ja nicht, dass da irgendwas kaputt geht“, meinte sie lächelnd. Nun gingen wir alle zusammen in den Keller, und dort ziemlich weit nach hinten. Vor einer roten Tür blieb sie stehen und schloss sie auf. natürlich signalisierte uns vier Frauen das Rot Gefahr, wie konnte es anders sein. Und genauso war es, das erkannten wir sofort beim Eintreten.

Der ganze Raum war nicht sehr groß, aber völlig schallisoliert! Auch die Tür trug dicke Polster, um nichts von dem, was hier drinnen geschah, nach außen dringen zu lassen. Langsam schloss sie die Tür hinter uns, schloss sie sogar noch ab. „Das, ihr Lieben, was ihr da seht, wird euch gar nicht gefallen. Es sind zwei, etwas unterschiedliche Maschinen, mit denen man einen ungehorsamen Popo recht nett und völlig ohne Anstrengungen über einen längeren Zeitraum „behandeln“ kann.“ Au weia! Das klang gar nicht gut. Was hieß denn nun „über einen längeren Zeitraum“? Da ging es bestimmt nicht nur um fünf Minuten. „Die eine hier ist für die jungen Damen, die andere dort für das „reifere“ Semester.“ Nun drehte sie sich zu uns um. „Wer möchten denn zuerst…?“ langsam trat ich vor, neben mir stand dann gleich Christiane. „Aha, zwei Freiwillige, sehr schön. Dann tretet mal näher.“ Christiane ging zu „ihrer“ Maschine und wurde dort festgeschnallt. Es war ein fester Lederbock, der auf gegrätschten beinen gerade so hoch war, dass es bequem sein konnte. Um Fußgelenke, knapp oberhalb der Knie und über die Hüften kamen nun feste Lederriemen. Auch die Handgelenke wurden angeschnallt. So stand der runde Popo deutlich heraus, war sehr gut zugänglich. Kaum war das geschehen, kam ich auf einen ähnlichen Bock, wurde auf die gleiche Weise festgeschnallt. Aufmerksam schauten Frauke und Lisa zu. Hin und wieder strichen sie über den eigenen Popo. Die Lady streichelte eher sanft unseren Hintern, der sich ihr so wunderbar entgegenstreckte. Dann rückte sie eine Maschine neben Christiane. Sie trieb eine Scheibe aus Metall an, an der verschieden viele Rohrstöcke oder Gerten befestigt werden konnten. Wenn sie nun also die Scheibe drehte, trafen die Instrumente den Popo, und das ziemlich hart. Diese Maschine wurde nun so platziert, dass nur die eine Popobacke getroffen wurde. „Keine Angst, nachher ist die andere auch noch dran“, erklärte uns die Lady. Bei mir war es etwas anders. Dort kamen Metallarme von oben, die eine dort eingespanntes Paddel – Gummi, Leder oder Holz – meine Backen sehr kräftig von oben bearbeiteten. Einmal links, einmal rechts, dann eine kleine Pause. Christianes Popo wurde alle 15 Sekunden getroffen, meiner alle 30 Sekunden. Nachdem alles vorbereitet worden war, begann das Ganze.

Dazu schaltete die Lady die beiden Maschinen an, die bei Christiane 15 Minuten laufen sollte (dann käme die andere Seite) und bei mir eine halbe Stunde. Die Gerten pfiffen und trafen dann Fleisch. Bei mir knallte heute Holz auf den Hintern. Himmel, war das heftig! Das sollte ich eine halbe Stunde aushalten?! Bereits nach wenigen Minuten stöhnte Christiane, begann dann sogar leise zu jammern. Mir rutschte ein paar Mal ein heftiger schrei heraus; mehr vor Schreck als vor Schmerz. Die Lady lachte nur. „Oh, ihr könnt schreien so laut wie ihr wollt. Das hört niemand.“ Dann verließ sie den Raum. „Ich komme gleich wieder. Außerdem werdet ihr natürlich die ganze Zeit überwacht.“ Sie zeigte auf verschiedene Kameras. „Ergibt übrigens wunderbare Videos.“ Dann waren wir allein. Ziemlich unerbittlich wurden unsere Popos behandelt, wurden sehr schnell leuchtend rot. Ich sah eine Uhr rückwärts laufen: noch 26 Minuten. Mir kam es schon sehr viel länger vor. „Wie sieht mein …“ – patsch – „denn aus?“ „Er hat ganz nette Striemen“, sagte Lisa zu ihr. „Kann es sein…“ – patsch – „dass er immer auf die gleiche Stelle haut?“ Patsch. Die nächsten Striemen wurden von Lisa beobachtet. „Ja und nein“, kam dann. „Er haut fünfmal auf die eine Stelle, dann zwei Zentimeter darunter.“ „Das spürt man“, keuchte ihre Freundin. Dann kam ein Schrei, weil der nächste Hieb offensichtlich schärfer kam. Frauke, die neben mir stand, schaute meinen Hintern etwas besorgt an. „Die nächsten Tage wirst du nicht besonders gut sitzen können.“ „Na prima.“ Patsch! Patsch! „Warte, du kommst auch noch dran.“ „Ich weiß“, meinte Frauke leise. Immer noch 18 Minuten, signalisierte mir diese verdammte Uhr. Aber da kam die Lady zurück, schaute unsere Popos an. Bevor der nächste Treffer kam, spürte ich ihre Hand. „Ich glaube, da geht noch etwas mehr.“ Ohne auf meine Proteste zu achten, drehte sie einen Regler und schon kamen die Hiebe eine Spur härter. Dasselbe geschah auch bei Christiane. Die Folge: mehr Schreie. Offensichtlich gefiel der Lady das sehr gut. Täuschte ich mich oder hatte sie gerade in ihren Schritt gegriffen? Tatsächlich, schon wieder. Das schien auch Lisa bemerkt zu haben, denn sie trat näher an die Lady. „Darf ich Ihnen „behilflich“ sein?“ fragte sie. Die Lady schaute sie an und meinte dann: „Ist das denn deine Konfession?“ Lisa nickte. „Manchmal ja.“ „Aber mach das ja gut…“ Ohne eine Antwort ging Lisa auf die Knie und schon ihren Kopf unter den Gummirock der Lady.

Später erzählte sie mir, dass dort einen glattrasierte, dicklippige Spalte gefunden hatte, aus der kleine Lippen herausschauten. Alles sei schon ziemlich feucht gewesen. Kaum habe sie dort zu küssen und zu lecken begonnen, habe die Lady sie mit den Schenkeln festgehalten. Deswegen habe sie die Hände zur Hilfe genommen und sich am Popo festgehalten. Dabei habe sie dann die Lustkugeln gespürt, die in der Spalte stecken mussten. Und an der Vorhaut der ziemlich dicken Lusterbse war ein kleiner Ring befestigt. Der Geschmack des Saftes, den sie aufgenommen habe, sehr recht herb und streng gewesen, ganz anders als bei mir oder Dominique, aber fast eben so viel. Allerdings ließ die Lady Lisa dort nicht so lange tätig sein, bis es ihr kam. Irgendwann entzog sie sich meiner Tochter. Langsam näherte sie das Ende hier und ich war heilfroh, ebenso wie Christiane, die inzwischen bereits weinte; ich konnte mir es noch verkneifen. Endlich wurden die beiden Maschinen abgeschaltet. Bevor man uns nun befreite, wurden die Nippeltrainer abgenommen, was schon eine deutliche Erleichterung war. nun löste die Lady die Riemen, sodass wir aufstehen konnten, was alles andere als einfach war. mein Hintern brannte wie Feuer und fühlte sich glühend heiß an. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, bekam ich zu hören. Ich nickte nur stumm. Christiane, die sich ebenso mühsam erhob, nickte auch gleich mit dem von Tränen feuchten Gesicht. An unsere Plätze kamen nun Frauke und Lisa, bekamen das gleich zu spüren. Wir konnten es nun beobachten, was da passierte. Kein Wunder, dass sich das so anfühlte. Es war ganz schön hart. „Vielleicht solltet ihr euch überlegen, was ihr macht… sonst kann es passieren, dass es eine weitere „Spezial-Behandlung“ gibt“, meinte die Lady. „Fast jede Sklavin „darf“ hier im Laufe einer Woche antreten. Und wie ihr seht, kann man das sehr schön gestalten, ganz nach persönlichem Geschmack.“ Ebenso wie bei uns verging die Zeit nur sehr langsam. Lisa wurde nach der Hälfte der Zeit, ebenso wie zuvor ihre Freundin, auf der anderen Hinterbacke ebenso bearbeitet. Aber endlich waren auch sie fertig, wurden losgeschnallt.

Nun führte uns die Lady aus dem Raum und ging mit uns zusammen nach oben, um uns bei unseren Männern abzuliefern. Die hatten sich natürlich schon gewundert, wo wir denn bleiben. Viel mussten wir gar nicht sagen; unsere Popos sprachen für sich selber. Zum Glück brauchten wir heute an keiner Vormittagsveranstaltung teilnehmen. Ohne auf ihre Worte zu achten, warfen wir Frauen uns bäuchlings aufs Bett. Zum Glück störte sich niemand daran. Günther und Frank waren sogar so nett, eine Creme zu suchen, um unser Brennen dort zu mildern. Erstaunlich zärtlich cremten sie uns dort ein, was fast ein Genuss war. Kurze Zeit später waren wir eingeschlafen. Und man ließ uns bis zum Mittagessen schlafen, welches wir mit unseren Männern einnehmen durften – natürlich mittlerweile wieder im Gummiganzanzug gekleidet. Wir bekamen sogar etwas Anständiges auf den Teller, keinen Brei. Was war das für ein Genuss! Aufmerksam wurden wir von allen Seiten beobachtet, denn das kam nicht besonders oft vor. Sklavinnen essen im Keller, hieß es. Natürlich war das Sitzen für uns vier alles andere als einfach, und es kostete einige Anstrengungen, das stumm zu ertragen. Aber das war es uns wert. Allerdings wussten wir noch nicht, was für den Nachmittag vorgesehen war. Leider war das Essen viel zu schnell vorbei und wir gingen zurück aufs Zimmer. Draußen war es leider grau und trübe, sodass wir kaum raus wollten. Für den Nachmittag hatten die Männer dann für uns ein längeres „Mund-Training“ vorgesehen. Dazu kamen wir wieder in den Keller, wo es scheinbar Unmengen verschiedener Räume gab. Dort gab es eine Weile reine Theorie, bevor man zur Praxis überging. Natürlich ging es nun in erster Linie um Fähigkeit, den eigenen Meister an seinem Teil ausgiebig zu befriedigen. Zwar hatten Christiane und Lisa das ja schon geübt, aber eine Wiederholung konnte schon nicht schaden. Auch dabei gab es verschiedene Tricks und Hinweise. Was für viele neue Sklavinnen immer ein Problem darstellte, war die Aufnahme dessen, was der Meister dann mal plötzlich von sich gab. Das brachte die eine oder andere dann schon zum Würgen, was natürlich nicht gut war. So wie es sich für einen guten Sklaven gehört, das eventuell beschmutzte Nest seiner Lady zu reinigen, alles aufzunehmen, was er zuvor dort hinterlassen hat, muss auch eine gute Sklavin alles aufnehmen, was sie durch ihre Mundarbeit hervorgelockt hat. Und das ohne Proteste und Würgen, weil das bestraft würde. Obwohl wir das natürlich nur an künstlichen Teilen übten, war das für uns vier kein Problem. Das wurde auch nicht anders, als uns später verschiedene Männer zur Verfügung gestellt wurden. Obwohl sie natürlich alle ein Kondom benutzten, hatte manche der andere Sklavinnen tatsächlich damit ein Problem. Das führte sofort zu einer Bestrafung, wie meistens, auf den gut herausgestreckten Hintern. Laut klatschend wurden hier ein paar satte Lederpaddelhiebe aufgetragen. Keine Ahnung, ob das Problem damit wirklich gelöst war.

Später, als wir dann alle mit den Übungen fertig waren, gab es noch eine Besprechung mit allen zusammen unter Aufsicht zweier Ladys. Sie wollten dann von jedem einzelnen wissen, wie es denn gefallen hatte. Dabei kamen sehr unterschiedliche Meinungen zu tage. Das ging von „ekelig“, „furchtbar“ oder „widerlich“ über „muss ich nicht haben“, „ganz nett“ und „angenehm“ bis zu „toll“, „sehr schön“ und „lecker“ sowie „mehr davon“. Die Lady lächelte und meinte: „Wenn euer Meister das erfährt, wird sicherlich die eine oder andere von euch noch kräftig üben, bis alle der Meinung sind, es sei wirklich angenehm und lecker.“ Ich konnte die Gesichter derjenigen sehen, die eher abgeneigt waren. Erschreckt wurden sie verzogen und fanden es sicherlich sehr schlimm. Aber darauf würde sicherlich keiner der Meister Rücksicht nehmen. Wir vier Frauen bedauerten es eher, dass da ein Kondom benutzt wurde. Viel zu gerne hätten wir diese Flüssigkeit aufgenommen. Aber das war uns ja verwehrt. Das schien man uns anzunehmen, denn die Lady bemerkte zu uns: „Euch tut es natürlich leid, dass ihr noch direkt ran konntet, oder?“ Wir nickten, wagten aber nicht zu sagen; wer weiß, was sonst passiert wäre. Da meldete sich plötzlich die Negerin, die mal wieder direkt neben mir saß. „Ich liebe weiße Männer und würde sie am liebsten alle auss…“ „Halt sofort den Mund! Du hast nicht ungefragt zu sprechen!“ wurde sie scharf angewiesen. Etwas trotzig schaute die Frau die Lady an. „Du weißt, dass es dafür eine Strafe gibt.“ Die Negerin nickte; es schien ihr egal zu sein. „Lege dich hier rücklings auf den Tisch und mache die Beine ganz weit auseinander“, wurde ihr befohlen. Sie gehorchte sofort. Nun wurden Lisa und Christiane aufgefordert, die Füße der Frau festzuhalten, damit sie die Beine nicht schließen konnte. Und nun gab es eine beträchtliche Anzahl von Hieben mit dem schmalen Lederpaddel zwischen die kräftigen Schenkel. Ein Teil traf die Innenseiten rechts und links. Aber etliche kamen auch auf die gummierte Spalte, ließ die Frau immer zusammenzucken. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es für sie eher Genuss als Pein war. da wohl auch dieser Eindruck bei der Lady entstand, kamen die Schläge heftiger. Das führte nur dazu, dass sie keuchte und stöhnte, dann sogar anfing zu zucken, wie in einem Orgasmus. Deswegen beendete die Lady diese Bestrafung, legte das Paddel beiseite und holte stattdessen eine Kunststoffglocke samt Schlauch und Pumpballon. Nachdem sie nun auch den Reißverschluss geöffnet hatte, setzte sie diese Kunststoffglocke auf das rote, leicht geschwollene Geschlecht der Negerin und pumpte die Luft heraus.

Sehr deutlich konnten wir nun sehen, wie sich die ohnehin kräftigen Lippen mehr und mehr mit Blut füllten und unter die Kunststoffglocke gesaugt wurden. Da die Schenkel anfingen, zu zucken, mussten Christiane und Lisa fester zupacken. Irgendwann – die Lady pumpte immer noch – begann die Negerin zu betteln. „Habe ich dir nicht gerade gesagt, du hast unaufgefordert nicht zu reden? Was bist du doch für eine ungehorsame Sklavin!“ „Aber… es tut weh… ich… ich halte das nicht aus…“ „Tja, das ist wohl dein Problem. Strafe muss sein, auch wenn es wehtut.“ Noch zwei- oder dreimal pumpte sie und die Lippen wurden dort noch dicker. Dann zog sie den Schlauch ab. Das eingebaute Ventil schloss sich; es gab für die junge Frau keine Möglichkeit, diese Kunststoffglocke abzunehmen. Da sich der Reißverschluss sich nicht mehr schließen ließ, konnte jeder sehen, was der Negerin passierte. Ihre Beine wurden freigegeben und sie konnte sich erheben, musste sich gut sichtbar vor uns hinstellen. „Das bleibt so, bis zur Schlafenszeit. Es sei denn, dein Meister verordnet etwas anderes.“ Aber noch immer schien die schwarze Frau nichts gelernt zu haben. Denn sie sagte ziemlich trotzig: „Ich habe keinen Meister. Ich stehe unter der Herrschaft einer weißen Frau.“ Die Lady lächelte. „Das ist ja noch besser. Sie wird dir dann sicherlich sehr bald Manieren beibringen. Deswegen bringe ich dich persönlich zu ihr.“ Wir anderen durften so alleine gehen. Ich glaube nicht, dass die Herrin von der Schwarzen sehr begeistert von ihrer Sklavin war. kaum waren wir auf unserem Zimmer, wollten die Männer – sie hatten wohl einen sehr angenehmen Nachmittag erlebt – von uns wissen, was denn genau stattgefunden hatte. Wir erzählten alles ziemlich genau, was ihre Neugierde befriedigte. Leider konnten wir an ihnen ja nicht vorführen, was wir jetzt alles konnten. Der Käfig störte doch ziemlich. Beim späteren Abendessen – wir durften wieder bei unseren Männern sitzen – gab es für uns wieder diese „wunderbaren“ Sitzplätze mit einem Stopfen drauf, und nicht gerade der Kleinste. Mit einiger Mühe und unter Stöhnen schafften wir es dann, darauf Platz zu nehmen. Natürlich wurden wir nicht nur von den eigenen Männern beobachtet, sondern auch andere schauten aufmerksam zu.

So „nette“ Kommentare wie „Was für ein geiles Loch“, „Da würde meiner auch passen“ oder „Geht es noch dicker“ waren zu hören, spornten uns an. Endlich saßen wir, wobei unsere Popobacken ziemlich stramm auf den Sitz gepresst wurde. Das war nach der gestrigen Behandlung auch nicht gerade angenehm. Da die Stopfen nun auch noch ein wenig aufgepumpt wurden, konnten wir jetzt auch nicht unerlaubt aufstehen. Allerdings bekamen wir jetzt auch wieder nur diesen Brei, zu weit wollten Frank und Günther uns denn nun doch nicht belohnen. Die einzige Verbesserung dabei war nur die Erlaubnis, ihn selber mit einem Löffel aufzunehmen. So undefinierbar, wie er aussah, schmeckte er auch. Aber er sollte alles enthalten, was wir brauchten. Deswegen hätte er auch ruhig besser aussehen und schmecken dürfen, fanden wir vier. Kaum hatten wir unsere Schüssel leer, wagte Lisa ihren Vater zu fragen, womit sie denn überhaupt die Zeit verbringen würden. Er schaute seine Tochter streng an. „Darfst du überhaupt sprechen?“ langsam schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht“, kam dann ganz leise. Bevor Frank nun irgendetwas von Strafe sagen konnte, spürte Lisa recht deutlich, wie sich der Stopfen in ihrem Popo weiter aufpumpte. Immer größer und damit unangenehmer wurde er, bis sie flehte, es doch bitte zu beenden. Dann kam eine der Ladys aus dem Haus und meinte: „Du bist ja genauso schlimm wie deine Mutter; kannst auch den Mund nicht halten. Dafür wirst du bis morgen früh einen dicken Knebel tragen, durch den du gut atmen, aber nicht sprechen kannst.“ Und schon nahm sie die mitgebrachte Gummikopfhaube, streifte sie von vorne über ihr Gesicht und schob dabei einen ziemlich dicken Ballknebel in den Mund, um dann hinten den Reißverschluss zu schließen. Nun konnte unsere Tochter nur durch die kleinen Nasenlöcher und den gelochten Knebel atmen. Sie konnte weder hören noch sehen. Ein breiter Lederhalsriemen wurde ihr zusätzlich umgelegt und mit einem Schloss gesichert, damit sie nicht aus Versehen die Maske abnahm. Frauke und ich schauten uns nur stumm an. Was gab es denn hier noch für Strafen? Ich glaube, ihr ging genau derselbe Gedanke durch den Kopf. Endlich war das Abendessen beendete und wir konnten von unserem peinlichen Sitz aufstehen. Lisa wurde von Frank geführt. Auf dem Zimmer wurde sie gleich in den Strafschlafsack verfrachtet und auf dem Bett zusammengeschnallt. Wir anderen saßen noch einige Zeit da, wobei uns auch das Reden erlaubt wurde. Diese Nacht verbrachte ich nun auf der Strafbank. Von Günther erfuhren wir, dass Frauke und Christiane im Käfig verbrachten. Dort hatte er sie in einer 69 Position zusammengeschnallt. So lag der Kopf der einen zwischen den Schenkel der anderen, musste dort die ganze Nacht den Duft einatmen. Er hatte also das große Bett vollkommen für sich allein.

Dabei waren wir - natürlich – auch getrennt. Die Männer gingen in den hübschen Speisesaal, wie es für jeden einen Platz gab. Später erklärten Frank und Günther uns, was daran so besonderes war. In unserer Urlaubswoche hatten wir mehrfach auf dem Gesicht eines Mannes sitzen dürfen; jetzt war es umgekehrt. Unter den Sitzflächen, die einem Popo nachgeformt waren und einen breiten Spalt in der Mitte hatten, war eine Sklavin mit dem Gesicht nach oben – auch in Gummi – geschnallt, sodass ihr Mund genau an der so liebevoll zu behandelnden Rosette zu liegen kam. Ihre Aufgabe war völlig klar. Männer, deren Geschlecht nicht wie bei unseren, im Käfig verschlossen war, konnten eine weitere Sklavin ordern, die sich dann vorne lustvoll betätigte. Dabei hatten sie die Wahl, nur den Beutel oder den Lümmel verwöhnt zu bekommen. So war das Essen immer eine sehr angenehme Sache. Uns Sklavinnen brachte man in den Keller, wo wir – ebenso wie beim Frühstück - wieder diesen nahrhaften Brei verabreicht bekamen. Anschließend erfolgte eine Entleerung von Blase und Popo – auch wieder mittels eines großen Einlaufes. Dazu lagen wir rücklings auf einer Bank, waren sicher festgeschnallt. Nach einer längeren Wartezeit durften wir dann entleeren. Die anderen Sklavinnen wurde dabei das Geschlecht massiert. Dazu nahm man eine ziemlich dicke Vibrationskugel, welche nach dem Einführen ferngesteuert wurde. Sie blieb fast die ganze Woche drin, weil Sex mit einer Sklavin ohnehin nicht in Frage kam. außerdem konnte man damit auch Ungehorsam bestrafen. Erst nach gut einer Stunde kamen wir zurück zu Frank und Günther. Sie hatten natürlich diesen wunderschönen Sitzplatz genossen…

Für den Nachmittag hatten sie sich dann bereits die erste Aktion für uns geplant. Lisa und Christiane wurden zum „Aufbautraining“ abgeholt, während Frauke und ich für „Verschiedene Bondage“ vorgesehen waren. Dazu wurden wir alle vier in den Keller gebracht, wo die Trainingsräume waren. Den beiden jungen Damen wurde sehr ausführlich erklärt, welchen Sinn eine Sklavin für ihren Meister haben konnte. Außer der täglich, ja, geradezu stündlichen Versorgung wäre ein ständige Aufmerksamkeit sehr wichtig. Jeder Wunsch sei ihm von den Augen abzulesen, jeder Befehl unverzüglich zu befolgen. Widerstand, Scham oder Ungehorsam sei nicht angebracht und würde streng bestraft. Egal, was ihr Meister fordere, sie habe es zu befolgen. Wenn er es zum Beispiel für richtig hielte, ihr ein Tattoo oder Ringe anbringen zu lassen, habe sie es still zu erdulden. Würde er sie verleihen, habe sie dort ebenso brav und gehorsam zu sein. Schmerzen bei einer Behandlung oder Bestrafung habe sie stumm zu erdulden. Das zuvor ausgehandelte Safewort sei wirklich nur im Notfall zu benutzen. Eine Sklavin habe immer davon auszugehen, dass ihr Meister es gut mit ihr meine. Mehrfach waren die beiden drauf und dran, zu widersprechen, rissen sich aber rechtzeitig zusammen. Der Körper einer Sklavin sei für die Lust des Meisters da, nicht für ihre eigene. Wenn er ihr einen Höhepunkt oder sonstige Erfüllung schenken wolle, sei das allein seine Sache; ein Anrecht darauf habe sie nicht. Nach dieser längeren Einführung wurden verschiedene Möglichkeit der Stimulation eines Mannes und danach einer Frau geübt und besprochen. Schließlich sei es wichtig, dem Mann (oder der Frau, je nach Verhältnis) größtmögliche Lust und Befriedigung zu schenken. Dabei sei es völlig egal, ob mit Händen, Fingern, Lippen oder entsprechenden Körperöffnungen. Alles habe akzeptiert zu werden. Notfalls müsse eben entsprechend geübt und trainiert werden. Was immer der Meister seiner Sklavin in den Mund oder andere Körperöffnungen gibt, sie habe es stillschweigend aufzunehmen und gegebenenfalls auch zu schlucken.

Die beiden hatten nun zu zeigen, was sie bereits konnten – trotz der Ringknebel. Dazu lagen verschiedene Gummilümmel bereit, die aufzunehmen waren. Das musste im Mund wie auch im Popo passieren. Die Öffnung zwischen den Schenkeln war ja unbenutzbar. Aber das war Lisa und Christiane nicht unbekannt und sie stellten sich sehr geschickt an. Man war zufrieden. Auch weitere Behandlungen wären dieser Aktionen durfte sie nicht ablenken. So bekamen sie zum Beispiel ein paar Striemen auf die gummierten Hinterbacken, während sie genauso gut weiterlecken mussten. Weitere Trainingspunkte waren die extrem tiefe Aufnahme in den Mund, ohne sich übergeben zu müssen. Das war alles andere als einfach, weil sie dabei ihre Kehle nahezu völlig entspannen mussten. Denn nur dann ist ein tiefes Eindringen möglich. Aber die beiden stellten sich dabei erstaunlich geschickt an. Zwischendurch, in den Pausen, mussten sie berichten, was sie inzwischen selber bereits erlebt hatten. Erstaunt wurde zur Kenntnis genommen, dass sie noch keinen Meister hatten, sondern ihr Wissen und Können nur zu Hause bei ihren Eltern eingesetzt hatten. Das war sehr erstaunlich, weil so etwas wohl nur selten vorkam. Außerdem sollten sie erzählen, wie sie denn überhaupt zu dem Keuschheitsgürtel gekommen waren; ob es eher Vater oder Mutter gewesen wäre, die daran bestanden. Als sie dann erklärten, es sei ihr eigener Wunsch gewesen, dieses Teil zu tragen, herrschte eine Weile Stille unter den „Mit-Sklavinnen“. Das konnte sich niemand vorstellen. Längst hatten sie nämlich den Gürtel genau untersucht und festgestellt, dass es völlig unmöglich sei, irgendwie an die eigene Spalte heranzukommen. Und alle bedauerten das, weil sie es bisher sehr genossen hatten, sich dort selber zu verwöhnen. Aber das würde nach dieser Woche auch wohl bei ihnen vorbei sein. Denn der eine oder andere Meister hatte längst sein Interesse daran bekundet.

Frauke und ich übten dann verschiedener Bondage. Mit Schnüren, Seilen und Ketten wurden wir in sehr unterschiedlichen Positionen gefesselt und fixiert. Natürlich war das alles andere als bequem, was aber durchaus Absicht war. Aber man hängte uns auch an Händen oder Füßen auf. Dann wurden verschiedene Strafinstrumente eingesetzt; mal am Popo, mal an den Schenkeln oder Brüsten. Zwar wurden sie nicht wirklich hart benutzt, aber allein die Menge machte es schmerzhaft. Da wir dabei auch andere Sklavinnen beobachten konnten, war es lehrreich und durchaus interessant. Da wurde man zu einem kleinen Paket verschnürt oder auch der Streckbank langgezogen. Zusätzliche Riemen sorgten für völlige Bewegungslosigkeit. Alles wurde für unsere Männer ausführlich mit Bildern und Videos dokumentiert. Glücklicherweise gönnte man uns zwischendurch immer mal wieder eine Erholungspause. Trotzdem waren wir nach den vier Stunden ziemlich erschöpft, als wir abgeholt wurden. Dennoch konnten wir uns ja mit dem Ringknebel, den wir immer noch trugen, nicht beschweren. Mühsam verließen wir den Raum im Keller und trafen dann auch unsere Töchter, denen diese Trainingseinheit durchaus gefallen hatte.

Gemeinsam gingen wir auf unsere Zimmer. Hier wurden wir dann endlich von unseren strengen Stahl-BHs befreit, was die Angelegenheit deutlich erleichtert. Grausam-zart spielte Frank erst mit meinen Nippeln und den Ringen, um sich dann um Lisa zu kümmern. Da wir natürlich immer noch unsren Ringknebel trugen, war an ernsthafte Proteste nicht zu denken. Und das wusste mein Man nur zu genau. Dann meinte er lächelnd: „Ich denke, ihr beiden werdet heute beim Abendessen mit oben sein. Ihr werdet euch dort hoffentlich anständig benehmen, so, wie es von euch erwartet wird. Deswegen wird euer Hintern vorher noch jeweils zehn pro Seite mit dem hübschen schmalen Holzpaddel“ – er deutete auf das entsprechende Teil an der Wand – zu schmecken bekommen. Und das kleine Loch dazwischen werde ich mit einem Stopfen versehen, der auf diese Fernsteuerung reagiert. Nur für den Fall…“ wir beiden Frauen in Gummi nickten nur sehr ergeben; es schien besser zu sein. Schließlich waren wir jetzt diejenigen, die zu gehorchen hatten. Dann ging die Zwischentür auf und Günther kam. Nebenan konnten wir Frauke und Christiane sehen, die ebenfalls brav am Boden knieten, den Kopf gesenkt hatten. „Ich nehme die beiden mit runter zum Essen. Was ist mit dir?“ fragte er. Frank nickte. „Ich auch. Vorher werde ich sie noch ein klein wenig disziplinieren.“ Er deutete auf das schmale Paddel und die beiden Stopfen neben der Fernbedienung. „Kannst ja an die Ringe noch Glöckchen machen“, meinte Günther grinsend. „Wir haben ja nichts zu verheimlichen. Wer weiß, was andere machen.“ Frank lächelte. „Hast du gesehen, dass man hier sogar Tätowierungen anbringen lassen kann? Wir wäre es, auf den Popos macht sich das bestimmt gut…“ „Echt? Und was könntest du dir vorstellen?“ In mir verkrampfte sich alles, als ich das hörte. „Vielleicht eine Peitsche? Gekreuzt mit Rohrstock?“ Günther nickte. „Nicht schlecht. Und einfach der Schriftzug „Sklavin“?“ „Das solltest du dir überlegen, sonst bekommst du das auch…“ „Tja, könnte sein.“
322. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 28.01.16 12:22

Diese 2 "normalen" Familien sind einfach der Hit.

Sehr geil zu lesen was sie immer so treiben und auch beide Seiten ausleben um zu verstehen wie das ist.

Mach bitte weiter so mit der Geschichte
323. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.01.16 18:57

Momentan habe ich mal etwas mehr Zeit und ihr profitiert davon.
Vielleicht auch mal "so" Urlaub machen...?





„Morgen Vormittag werde ich Frauke beim „Rosetten-Training“ abgeben und eventuell dabei zuschauen. Kann man sicherlich noch was lernen. Dort kann Training sicherlich nicht schaden.“ Mein Mann nickte, das konnte ich sehen. „Stimmt. Das habe ich auch schon überlegt. Lisa könnte inzwischen ein kleines Pony-Training machen. Soll ja die Körperhaltung fördern…“ Ich warf einen schnellen Seitenblick auf meine Tochter, weil sie leise vor sich hin stöhnte. Das war wahrscheinlich was, was ihr nicht behagte. Aber darauf würde Frank sicherlich keine Rücksicht nehmen. Jetzt allerdings winkte er uns näher zu sich. Auf Händen und Knien kamen wir zu ihm. „Los, umdrehen!“ Schnell gehorchten wir und streckten ihm den Popo entgegen. „Lisa, spreiz die Backen deiner Mutter.“ Lisa erhob sich ein wenig und zog meine Hinterbacken weit auseinander. Wenig später spürte ich, wie mir der ziemlich dicke, kalte Metallstopfen eingeführt wurde, was trotz der Creme nicht gerade einfach war. Nur mit Mühe gab das kleine Loch nach, schob sich sehr langsam über das glatte Metall, bis es endlich geschluckt war. Eine runde Platte verhinderte das völlige Verschwinden. Nun ließ Lisa meine Hinterbacken los und war selber dran. Mit einem Kopfnicken wurde ich aufgefordert, dasselbe bei ihr zu tun. Bei ihr war es ebenso mühsam, den Stopfen zu versenken. Immer wieder versuchte meine Tochter auszuweichen oder sich wegzuziehen. Frank gefiel diese Idee weniger, und endlich war auch das geschafft. Fest saßen die Stopfen in den Öffnungen. Nachdem Frank eine kleine Taste gedrückt hatte, spürten wir beide ein sanftes Kribbeln im Popo.

Nun knallte noch einige Male das Holzpaddel abwechselnd auf unsere Backen, ließen sie unter dem Gummi heiß und sicherlich auch rot werden. So konnten wir zusammen nach unten gehen. Leise klingelten die Glöckchen an meinen Ringen, ließen die Nippel erregt vorstehen. Neugierig wurden wir von anderen Männern betrachtet; einer spielte sogar an meinen Brüsten, was Frank sicherlich gefiel. Das anschließende Sitzen beim Essen war alles andere als einfach. Aber wenn wir uns heimlich umschauten, ging es uns sogar noch vergleichsweise gut. Es gab nämlich Sklavinnen, die am Boden knieten und aus einem Napf aßen. Andere waren auf einer Art Berkely-Pferd fixiert, sodass der obere Balken trotz der Gummikleidung sehr schmerzhaft in die Spalte drückte. Dazu waren die Arme streng auf den Rücken gefesselt. Eine weitere Sklavin kniete unter einem Tisch mit vier Herren; dort musste sie ringsum die strammen Lümmel saugen und kräftig lutschen. Das Ergebnis war dann ihr Abendessen. Wahrscheinlich waren es auch recht ansprechende Portionen… Aber plötzlich gab es genau an jenem Tisch Tumult. „Pass doch auf! Du hast mich gebissen!“ schimpfte einer der Männer und zog die Sklavin unter dem Tisch hervor. Da sie natürlich auch vollständig in Gummi gekleidet war, konnte man ihr Gesicht nicht sehen. „Dafür wirst du jetzt bestraft. Geh zur Wand und hole das schwarze Lederpaddel.“ Fast überall in den Räumen hingen verschiedene Strafinstrumente. Die Frau ging langsam hin und holte das befohlene Instrument. Als sie damit zurückkam, hieß es weiter: „Du gehst jetzt zu jedem Mann und bittest ihn, dir jeweils fünf Hiebe pro Popobacke aufzutragen.“ Wahrscheinlich schaute sie jetzt ziemlich betroffen, konnte aber nichts machen. Ich schaute mich um und zählte etwa 20 Männer, was bedeutete: rund 100 Klatscher!

Die Sklavin zog los und kam ausgerechnet zuerst zu Frank. Langsam reichte sie ihm das Paddel und brachte dann undeutlich heraus: „Gehen ir ir ünf iebe au den oo“ Frank nahm das Paddel und die Frau drehte sich um, beugte sich vor und empfing die Klatscher. Ich musste Frank zugutehalten, dass er nur mäßig fest zuschlug. Dann gab er das Paddel zurück, die Sklavin bedankte sich und ging weiter zu Günther. Hier geschah dasselbe. Und so arbeitete sie sich von einem zum anderen. Mehr oder weniger genau wurde sie dabei beobachtet. Als sie dann endlich fertig war und zu ihrem Meister zurückkam, mussten ihre Backen ziemlich brennen. Das konnte man leider nicht sehen. Auf seinen Befehl brachte sie auch noch das Paddel zurück, kniete sich dann neben ihn. „Morgen, gleich nach dem Frühstück, kommst du in einen Gummistrafsack, der deinen Oberkörper mit der Armen fest umschließt. Zuvor lasse ich eine Stahl-Strafkugel in deinem Schoß versenken. Dein Kopf wird von einer engen Kopfhaube umschlossen, der Mund, Augen und Ohren mit abdichtet. Du wirst also nichts hören oder sehen und nicht sprechen können. So wirst du den ganzen Tag in der Halle verbringen, vornüber gebeugt auf einem Bock geschnallt. Jeder – und wenn ich sage, jeder, meine ich auch jeder, egal ob Mann oder Frau – kann deinem Hintern bis zu zehn Hieben auf jede Seite auftragen. Dazu werden Lederpaddel, Holzpaddel und Rohrstock zur Verfügung stehen. Alles wird schön in eine Liste eingetragen. Jeweils vor und nach den Hieben wird ein Knopf gedrückt, der einen scharfen Impuls in der Kugel in deinem Schoß auslöst.“ Das klang ziemlich schlimm und würde sicherlich sehr anstrengend werden. Dennoch brachte die Sklavin ziemlich mühsam „Anke Eister!“ hervor.

Dann verschwand sie wieder unter dem Tisch und machte dort weiter. Alle hatten aufmerksam zugehört und ich denke, mache der Sklavinnen nahmen sich das sehr zu Herzen. Auch wir vier Frauen hier am Tisch nahmen uns vor, brav zu sein. Ziemlich ruhig ging das restliche Essen zu Ende. Endlich räumten die Bedienungen – alle in violettem Gummi und sehr hochhackigen Stiefeln gekleidet – die Tische ab. Dabei bot sich uns die Gelegenheit, diese Frauen genauer anzuschauen. Zu dieser Gummikleidung hatte man sie noch zusätzlich in eine Art Stahl-Rüstung gesperrt. Oben endete es in einem engen steifen Halskorsett. Auch die durchweg prallen, relativ großen Brüste waren von Stahl umfasst. Auf dem Rücken hielt eine S-förmig gebogene Stahlstange die Frau sehr aufrecht. Unten endete sie zwischen den Hinterbacken und kam vorne an der Scham als kleines Herz aus glänzendem Stahl wieder zum Vorschein. Dazwischen hielt der Stahl zwei dicke Kugelstäbe in den entsprechenden Öffnungen. Zusätzlich sicherte ein breiter Stahlgürtel alles um die Taille. Keine der Sklavinnen konnte sprechen; dafür sorgte ein am Stahl-Halskorsett angebrachter Knebel. Zu unterscheiden waren sie nur durch ihre Nummer. Schnell und ordentlich erledigten sie ihre Aufgabe und verschwanden dann auch wieder. Dann kam einer der Frauen im roten Lederdress und bot an, wer wolle, könne seine Sklavin noch für zwei Stunden einer „Sonderbehandlung“ unterziehen lassen; mehr würde allerdings nicht verraten. Es sei auch kein Meister dabei zugelassen. Wie nicht anders zu erwarten, war die eben aufgefallene Sklavin die erste, die abgeben wurde. Günther schaute meinen Mann an und meinte dann: „Vielleicht sollten wir mal unsere Töchter in deren Obhut geben…“ Frank nickte lachend. „Wenn sie überhaupt solche aufmüpfigen Ladys nehmen.“ „Ich denke schon!“ und schon wurden sie auch hingeschickt. Noch zwei weitere, etwas ältere Damen kamen und zu fünft folgten wir der Lady im roten Dress. Ohne Worte ging die Frau in einen Seitentrakt des Hotels. Hier gingen verschiedene Türen ab. Eine davon öffnete sie und ließ uns eintreten. Drinnen war es hell erleuchtet und wir sahen zwei Männer und weitere zwei Frauen im roten Dress.

Man ließ uns stehenbleiben. Neugierig schauten wir uns um. Dann kam eine der Frauen zu uns. „Ihr braucht keine Angst zu haben. Hier geht es jetzt nicht um Bestrafung, sondern eher um eine kleine Belohnung.“ Dann schaute sie Christiane und Lisa an. „Tja, für euch vielleicht etwas weniger las für die anderen. Ihr wisst schon, warum.“ Sie winkte eine der älteren Frauen zu sich. „Wie alt bist du?“ „ 52, Lady“, kam sofort. „Verheiratet? Kinder?“ „Ja, zwei, Lady“, kam sofort. „Immer noch Sex mit deinem Meister?“ „In der Regel zweimal pro Woche, Lady.“ „Das ist ja für dein Alter ziemlich viel“, lächelte die rote Lady. „Nur vaginal oder auch anal?“ „Meistens vaginal… weil ich hinten etwas eng bin, Lady“, kam es leise. „Das ist gut.“ Sie deutete auf einen der Männer. „Du kannst dich mit ihm vergnügen.“ Damit schickte sie die Frau zu ihm und man konnte deutlich sehen, was für ein mächtiges Gerät er hatte. Er nahm sie mit zu einem gynäkologischen Stuhl, ließ sie dort Platz nehmen. Dort schnallte er sie fest und öffnete das Gummi im Schritt. Deutlich konnten wir die Frau stöhnen hören. Eine kräftige Spalte kam zum Vorschein, die sicherlich häufig benutzt worden war. Sanft strich der Mann darüber und spreizte sie sogar auf. Nun beugte er sich vor und küsste sie dort unten, spürte ihre Nässe. Und dann begann er, seine knollige Eichel dort einzuführen und mehr und mehr in der Frau zu versenken. Er dehnte das Loch, was einfach war. Die Sklavin keuchte und stöhnte, schien das Ganze zu genießen. Kaum war die Eichel in ihrer Spalte eingedrungen, versenkte der Mann mit einem kräftigen Stoß die ganze Länge in der Spalte. Dann stoppte er, genoss die Zuckungen des Frauenleibes unter ihm. Ein oder zwei Minuten hielt er still, bis sein Lümmel förmlich in ihrem Saft schwamm. Mit einem Ruck zog er sich zurück, setzte die Eichel an ihrer Rosette an, was sie noch heftiger keuchen ließ; jetzt aber aus einem anderen Grund.

Einen Moment später dehnte er das Loch, indem er die Eichel dort hineinstieß. Ein gurgelnder Schrei kam aus der Kehler der so geschändeten Frau, für die es zwar nicht neu war, aber bisher war sie dort noch nie so gedehnt worden. Aber darauf nahm der Mann jetzt keinerlei Rücksicht mehr, sondern schob die gesamte Länge hinein und begann dort mit seiner Arbeit. Die anderen Sklavinnen schauten zu, wussten aber nicht wirklich, was sie davon halten sollten. Die Lady im roten Dress nahm sich nun Christiane und gab sie an einer der anderen rotgekleideten Damen. Dabei meinte sie lächelnd: „Davor ist deine kleine, bestimmt ganz süße Spalte ja wohl sicher.“ Natürlich wusste sie von dem Keuschheitsgürtel. Die Lady nahm die junge Frau zum nächsten gynäkologischen Stuhl. Sofort machte Christiane sich bereit, dort Platz zu nehmen, aber sie wurde gestoppt. „Nein, nicht du…“ Stattdessen legte sie sich darauf und schob ihren Rock hoch. Darunter kam zwischen den gespreizten Schenkeln ein – wenn auch gestutzter - wahrer Urwald von Haaren zum Vorschein. Dichte, schwarze Haare wucherten dort, waren zu einem scharf begrenzten Dreieck geschnitten. Darunter verbarg sich sicherlich eine kräftige Spalte. Die Frau deutete darauf und Christiane wusste Bescheid, was von ihr erwartet wurde. So kniete sie sich nieder und drückte den Kopf auf die Wolle. Zuerst drückte sie den geöffneten Mund wie zum Kuss auf, um dann die Zunge einzusetzen. Ganz sanft und zart strich sie die Harre beiseite, um den Zugang zu finden. Aber das gelang ihr erst nach einiger Zeit, dann leuchteten dunkelrote große und braunrote kleine Lippen deutlich hervor. Hier versenkte Christiane ihre flinke Zunge, leckte außen und innen, nahm auf, was sich dort befand. Allerdings wollte sie gar nicht so genau wissen, was dort war. Als ihre Zunge tiefer eindrang, stieß sie auch auf warmen Saft… oder war es Schleim, Sperma? Ohne drüber nachzudenken, schleckte die junge Frau alles auf, versuchte das gesamte Gelände gründlich zu reinigen. Die kräftigen Hände der rotgekleideten Lady hielten sie dort fest.

Inzwischen hatte die Lady, die sie hergebracht hatte, die anderen beiden Sklavinnen an den letzten Mann übergeben. Die beiden Frauen mussten sich nebeneinander auf die breite Lederbank legen, den Kopf zwischen die Schenkel der anderen. So kam der Mund an die Spalte im geöffneten Gummianzug. Allerdings war es nicht einfach, dort zu lecken. Denn die Oberschenkel wurden mit dem Kopf dazwischen, fest zusammengeschnallt. So konnten sie nicht zurückweichen, mussten bewegungslos aufnehmen, was kommen würde. Und der Mann beugte sich zur einen Frau nieder und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Niemand verstand, was es war. Aber wenig später begann die andere Frau heftig zu zucken; ihr wurde etwas in den geöffneten Mund gegeben und sie musste es schlucken; es bestand keinerlei Wahl. Lisa und die beiden roten Frauen wussten natürlich genau, was es war. Die anderen waren alle viel zu sehr mit sich selber beschäftigt, sodass sie davon nichts mitbekamen. Da den Sklavinnen nur heute früh eine Entleerung gestattet war, hatte sich eine ganze Menge angesammelt, die jetzt nur zu gerne entleert wurde. So hatte die Frau eine Menge damit zu tun, alles zu schlucken, was bei ihrer ebenso gut gefüllten Quelle nicht einfach war. Aber sie durfte sich – kurz nach der Aufforderung durch den Mann – revanchieren fast sofort „rächte“ sie sich an ihrer dort ebenso festgeschnallten Kollegin. Auf diese Wei-se waren sie auch einige Zeit gut beschäftigt. Also blieben nur Lisa und die beiden Ladys übrig. Gespannt wartete sie, was nun wohl kommen würde. „Du würdest sicherlich gerne von deinem Keuschheitsgürtel befreit wer-den, oder?“ fragte eine der beiden. Zu deren Überraschung schüttelte Lisa den Kopf und nuschelte „Eee!“ „Und warum nicht?“ „Eil ich och ie geögelt habe.“ Sehr überrascht schauten die Ladys sie an. „Echt nicht?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Unglaublich. Du bist also tatsächlich noch Jungfrau?“ Lisa nickte. „Und so, wie es aussieht, wird es wohl noch einige Zeit bleiben.“ Dazu äußerte Lisa sich nicht. „Aber hinten bist du es nicht mehr, oder auch dort?“ Erneut schüttelte Lisa den Kopf.

Das schien beide zu freuen. Sie nahmen die junge Frau nun mit zur letzten breiten Liege. Dort legte sich eine auf den Rücken, stellte die Beine auf und ließ Lisa einen Blick dazwischen werfen. Deutlich war zu sehen, dass sie dort wunderschön glatt rasiert war. In den kleinen, leicht geöffneten dunklen Lippen waren jeweils zwei kleine Ringe. „Ich weiß, dass du das magst“, meinte die Frau sanft lächelnd. Sofort kniete Lisa sich zwischen die Schenkel, drückte ihren durch den Ringknebel geöffneten Mund und begann, so gut es ging, zu lecken. Dabei spürte sie, wie die andere Lady langsam ihren Reißverschluss im Schritt öffnete und mit ihrer Zunge nun das kleine Loch zwischen den Backen ableckte. Dabei zog sie Lisas Popobacken weit auseinander, um besser heran-zukommen. Kaum war alles gut nass, nahm sie einen ziemlich dicken Gummilümmel und begann ihn dort zu versenken. Einen kurzen Moment keuchte Lisa auf, warf den Kopf hoch, weil die Gummieichel ziemlich dick war. Kaum hatte diese den festen Muskelring durchstoßen, wurde es leichter. Damit stieg der Genuss sehr deutlich. Jetzt waren also alle hier im Raum beschäftigt, hatten mehr oder weniger Genuss. Man hörte keuchen und stöhnen, schmatzen und andere geile Laute. Fast eine Stunde waren sie so beschäftigt; allerdings bekam niemand einen echten Orgasmus. Das war aber auch bewusst so geplant. Ein paar Minuten saß man noch beisammen, ließ der Stattgefundene ausklingen, sprach darüber. Dann wurde ihnen noch eingeschärft: „Niemand erzählt etwas davon, was hier stattgefunden hat. Falls doch, bekommen alle – ob geredet oder nicht – eine vollständige Abstrafung am gesamten Körper. Sie beinhaltet dann zweihundert Hiebe mit den unterschiedlichsten Instrumenten.“ Das war Abschreckung genug und so sprach wirklich niemand darüber, so sehr die anderen auch fragten. Dann ging man zurück zu den anderen, die zum Teil bereits auf den Zimmern waren.

Lisa kam zu uns, während Christiane gleich zu Frauke und Günther ging. Die beiden jungen Damen sahen ziemlich erschöpft aus, wollten aber durchaus noch ganz gerne ein Glas Wein mit uns trinken. Dazu trafen wir uns in unserem Zimmer. Wir Frauen waren sehr dankbar, dass man uns endlich diesen Ringknebel abgenommen hatte. So konnten wir den Mund mal wieder schließen, was nach so langer Zeit nicht ganz einfach war. Wenig später klopfte es zaghaft an der Tür und draußen stand eine der Haus-Sklavinnen. „Darf ich den Gummi-Dress der Sklavinnen zum Reinigen abholen?“ fragte sie bei devot gesenktem Kopf. Natürlich hatten wir nichts dagegen und waren schnell aus dem nassgeschwitzten Zeug. Welche Erholung, zumal wir natürlich auch gleich unter der Dusche verschwanden. Lisa und ich standen gemeinsam dort und ließen das warme Wasser fließen. Nachdem wir uns gründlich abgetrocknet hatten, nahmen wir unbedingt eine gute Bodylotion; die nächsten Tage würde die Haut noch genügend strapaziert werden. Zum Anziehen fanden wir dann im Schrank jeder einen passenden, hautengen Lycra-Ganzanzug, in den wir schlüpften. So erfrischt und deutlich fitter kamen wir zurück. langsam nahmen wir dann wieder Platz und tranken vom Wein. „Das war ein ganz schön anstrengender Tag“, meinte Frauke dann, nachdem auch sie zusammen mit Christiane zurückgekommen waren. „Und es wird noch so weitergehen... wenigstens für euch“, grinsten die beiden Männer uns an. „Deswegen würde ich vorschlagen, langsam ins Bett zu gehen.“

Dem waren wir alle nicht abgeneigt; es stellte sich uns nur die Frage: wie bzw. wo würden wir Frauen über-nachten? Durften wir Ehefrauen vielleicht im gleichen Bett wie unsere Männer schlafen? Gehörte sich das – wenigstens hier – für eine Sklavin, die wir ja jetzt waren? Kaum hatten Günther, Christiane und Frauke uns verlassen, stand das Problem im Raum. Allerdings ahnte ich bereits, dass Frank längst darüber nachgedacht hatte. Und genauso war es. Erst schickte er uns ins Bad zum Zähneputzen. Als wir dann zurückkamen, deutete er auf das große Bett. Dort erkannte ich einen schwarzen Gummistrafsack, der offensichtlich für mich gedacht war. der Reißverschluss war vollständig geöffnet. „Darin wirst du übernachten“, meinte mein Mann zu mir. „Zieh deinen Anzug aus und dann rein dort!“ Ohne Kommentar gehorchte ich und stieg hinein. Dabei spürte ich unten zwei einzelne Röhren für die Füße; dort hinein steckte ich sie. Ähnliches war auch für meine Arme vorgesehen, sodass sie danach völlig nutzlos wurden. Auch am Hintern waren irgendwelche hässlich unangenehme Noppen, die meine Haut dort traktierten. Kaum lag ich dort, schloss Frank langsam den Reißverschluss und das feste Gummi legte sich immer enger im meinem Körper. Oben waren Cups für meine Brüste, in denen ich harte und angespitzte Nippel spürte, die heftig in meine Haut drückten. Auch die am Popo machten sich noch deutlicher bemerkbar. Endlich war der Reißverschluss bis zum Hals geschlossen, wie breites, starres Gummi dafür sorgte, dass mein Hals auf diese Weise schön gestreckt wurde. Zum Schluss bekam ich über den Kopf eine feste Haube, die allerdings das Gesicht freiließ. Als letzte wurden breite Riemen um Oberkörper, Hüfte, Ober- und Unterschenkel gelegt und geschlossen. Damit musste ich die Nacht vollkommen bewegungslos im Bett neben meinem Mann verbringen. Kurze Zeit später war Lisa ebenso verpackt; allerdings lag sie auf der breiten, gut gepolsterten Massageliege. Vermutlich würde ihre Nacht auch nicht besser als meine.


Montag
Nun würde also die „harte“ Woche so richtig beginnen. Morgens wurde ich von meinem Mann geweckt, der wahrscheinlich deutlich besser geschlafen hatte. Er grinste mich an und wünschte mir einen guten Morgen, was ich erwiderte, weil mein Gesicht ja frei war. bevor er mich aber nun aus diesem Sack befreite, klopfte es leise an die Tür. Eine der „Haus-Sklavinnen“ brachte unsere Gummiwäsche, die wir hier ja ständig zu tragen hatten. Frank sprang nackt aus dem Bett und ließ die Frau ein, sehr devot legte sie die Sachen auf das Bett und verließ uns wieder. Erst jetzt löste Frank meine breiten Riemen und öffnete auch den Reißverschluss, sodass ich endlich aussteigen konnte. Dasselbe passierte bei Lisa. Als wir dann wieder nackt bereit standen, schickte er uns so in den Keller, wo wir zum täglichen Einlauf erscheinen sollten. Auf dem Flur gesellten Frauke und Christiane sich hinzu. Natürlich versuchten wir sofort, uns über die vergangene Nacht zu unterhalten, wurden aber gleich unterbrochen. „Sklavinnen haben nur nach Aufforderung zu sprechen“, kam es aus einem Lautsprecher. „Jede von euch bekommt gleich fünf Striemen.“ Das hatten wir natürlich nicht gewusst und so schwiegen wir, bis wir im Keller den „Weißen Raum“ betraten. Hier warteten bereits drei, ebenfalls nackte Sklavinnen, auf ihre innerliche Reinigung. Ordentlich in einer Reihe aufgestellt, standen wir dort und schauten uns um. Zu sehen waren fünf gynäkologische Stühle, die man in unterschiedliche Positionen fahren konnte. Diese reichten von waagerecht bis fast senkrecht, was den Einlauf deutlich verschärfte. Natürlich wurde die Betreffende dort fest-geschnallt. Betreut wurde das alles von vier Frauen in weißer Schwesternkleidung aus Gummi, irgendwie sehr schick. Jetzt betrachteten wir die Sklavinnen auf den Stühlen genauer. Zwei davon schienen asiatischer Herkunft zu sein. Die geringe Größe sowie die schwarzen Haare am Kopf und zwischen den Beinen deuteten darauf hin. Ihnen schien man einen sehr großen Einlauf zu verabreichen. Die Bäuche waren sehr prall und ziemlich dick. Eine Anzeige bestätigte das. Bei einer zeigte es 3,2 Liter und bei der anderen 2,9 Liter an. Beim genaueren Hinsehen konnten wir sogar einen Katheter sehen, der offensichtlich in der Blase endete. Wurde hier auch gespült oder gar gefüllt? Zum Glück konnte uns das ja nicht passieren; das würde der Keuschheitsgürtel verhindern… außer bei Frauke, die blass wurde, als sie das sah. Von zwei der Stühle erhoben sich jetzt die Delinquentinnen und durften auf dem WC Platz nehmen. Laut prasselte es aus ihnen heraus. Zwei Sklavinnen vor uns hatten nun auf den Stühlen Platz zu nehmen, eine davon war eine Negerin, fast schwarz, krause Haare auf dem Kopf, im Schritt sauber rasiert, wie wir beim Hinsetzen sehen konnten. Ihre Spalte dort unten leuchtete in einem hellen Rosa.

Kaum lagen sie bereit und waren festgeschnallt, führte eine der Ladys ihr einen Katheter in die Blase ein, füllten den kleinen Ballon mit Salzlösung, um ein Herausrutschen zu vermeiden. Dann ließ man den Nachturin ausfließen, was eine deutliche Erleichterung war. allerdings folgte dann eine Füllung mit warmem Salzwasser, um sie Menge zu erfassen, die dort ertragen werden konnte. Ziel war, den Sklavinnen ein größeres Fassungsvermögen anzutrainieren. Als sie dort prall gefüllt waren, kam das Doppelballondarmrohr für den Einlauf. Sie wurden hier ausschließlich verwendet. Durch einen dicken Schlauch ließ man schnell einen Liter spezielle Reinigungsflüssigkeit einfließen. Nach einer kleinen Wartezeit konnte das Gemisch wieder abfließen, nahm schon viel Schmutz mit. Dann kam der große Einlauf bei einer sehr viel schrägeren Einstellung des Stuhles. Jetzt waren mindestens zwei Liter aufzunehmen, die dann wenigstens eine Viertelstunde zu halten waren. Mehr war natürlich besser, aber das schafften zu Anfang nur gut trainierte Popos. Erstaunt konnten wir sehen, wie es bei der Negerin be-reist 3,5 Liter waren. Als wir erschreckt keuchten, wurde uns erklärt: „Sie trainiert bereits über zehn Jahre mit solchen Mengen. Die maximale Menge liegt bei knapp fünf Liter.“ Immer noch floss es in den bereits beachtlich dicken Bauch der Frau, die das erstaunlich entspannt hinnahm. Weiter konnte ich das nicht verfolgen, weil ich nun dran war. ich stieg also auf den Stuhl, wurde angeschnallt. „Wie schön, wir haben hier eine sehr interessante Sklavin – mit einem Keuschheitsgürtel. Kommt leider viel zu selten vor.“ Alle Damen mussten sich das anschauen. Dann sagte eine: „Hier sind noch drei weitere!“ Das waren natürlich Lisa, Frauke und Christiane. Schnell waren sie auch festgeschnallt und bereit. „Schau mal, hier kommt ein kleiner Schlauch unter dem Stahl hervor. Ich glaube, den werde ich gleich nutzen.“ Frauke stöhnte. Inzwischen hatte die Lady, die sich um mich kümmerte, das Ballondarmrohr in meine Rosette eingeführt und aufgepumpt. Die Negerin, inzwischen mit fast 4 Litern gefüllt, war befreit und sollte nun näherkommen. Offensichtlich hatte meine Lady eine Idee. „Da du unten so wunderschön verschlossen bist, hast du sicherlich andere Fähigkeiten. Und die wirst du uns nun vorführen.“

Und schon stellte sich die Negerin über meinen Kopf. Mein Stuhl wurde in die passende Position gefahren, so-dass diese rosige Spalte auf meinem Mund zu liegen kam. Ohne weitere Aufforderung begann ich dort zu lecken. Noch nie hatte ich eine schwarze Spalte gehabt und so fand ich es ganz interessant, das auszuprobieren. Tatsächlich, sie schmeckte anders als andere Frauen. Leckte ich erst aßen an den schwarzen Lippen, drang ich schon bald immer tiefer ein, schmeckte den süßlich-herben Saft, der sich in kleinen Tröpfchen dort bildete. tiefer und tiefer schob ich die Zunge, bereitete der Frau offensichtlich große Lust; sie stöhnte heftig. Dann zuckte sie plötzlich zusammen. Hatte ich etwas falsch gemacht? Als dieses Zucken noch ein paar Mal kam, wusste ich endlich, was los war. man strafte den runden Hintern. Ein kräftiger Rohrstock küsste ihre Backen, was sie mehr oder weniger stumm hinnahm. Und immer noch floss es in meinen Bauch, dehnte ihn mehr und mehr aus. dann, endlich, stoppte es und eine Wartezeit begann. Obwohl meine Zungenbewegungen dabei waren, die Negerin zu einem Höhepunkt zu bringen, stoppten die Striemen auf dem Popo das erfolgreich. Endlich sollte ich erlöst werden, und so musste auch die Frau zurücktreten. Wenig später saßen wir nebeneinander auf den WCs, grinsten uns an. Allerdings musste es für sie wegen der Striemen bedeutend schwerer sein. Trotzdem hörte ich keinen Ton. Hatte sie bereits solche Übung darin? Es sah ganz so aus. nachdem wir hier fertig waren, bekam ich meine zweite Füllung, während die Negerin leider den Raum verließ. Bevor ich wieder Platz nahm, konnte ich sehen, dass Fraukes Blase durch den kleinen Schlauch auch gefüllt wurde, was offensichtlich ziemlich unangenehm war. sie keuchte und stöhnte, wurde immer wieder ermahnt, ruhig zu sein. Als ich erneut bereit lag, füllte man mich mit fast drei Litern, ließ meinen Bauch prall werden. An der Uhr konnte ich sehen, dass es bereits fast acht Uhr war, als wir fertig waren und zum Frühstück gehen konnten. Immer noch völlig nackt betraten wir den „Speisesaal“. Hier ging die „Fütterung“ sehr schnell. Man praktizierte uns einen Schlauch bis in die Speiseröhre, presste dann 500 Gramm Brei – nahrhaft und dickflüssig – hinein und schon waren wir fertig. Wir fanden das unangenehm, aber was blieb uns anderes übrig. So wurden wir zu unseren Männern zurückgebracht, die inzwischen auch bereits fertig waren. Bevor ich nun meinen Gummiganzanzug zum Anziehen bekam, kam eine der Leiterinnen zu uns auf Zimmer. „Die Sklavinnen vorbeugen!“ lautete der strenge Befehl.

Genau wissend, was jetzt kommt, gehorchten wir sofort. „Frauke!“ kam dann und die Frau trat einen Schritt vor. dann knallten fünf ziemlich heftige Hiebe mit dem dicken Rohrstock auf die gespannten Hinterbacken. „Danke, Lady“, kam dann leise. Schon ging es weiter. „Lisa!“ Dieselben fünf scharfen Striemen und stöhnen. „Anke!“ Bevor ich mich versah, bekam ich schon sechs Striemen. Ich wollte gerade fragen, als es schon hieß: „Du wurdest als Anführerin identifiziert.“ Lieber gab ich dazu keinen Kommentar, es schmerzte schon genügend. „Christiane!“ Sie war die Letzte und dann verließ die Lady den Raum. “Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen!” Grinsend hatten unsere Männer zugeschaut, wollten natürlich wissen, warum das gerade passiert war. „Wir haben auf dem Gang ohne Erlaubnis gesprochen“, sagte ich leise. „Das war dann hoffentlich eine deutliche Lehre.“ Wir nickten und begannen in unseren Gummianzug zu steigen. Mit gegenseitiger Hilfe klappte das ganz gut. Kaum war der Reißverschluss geschlossen, holten unsere Männer für jede von uns noch ein sehr enges Gummikorsett aus dem Schrank, welches wir nur unter großen Mühen anlegen und verschließen konnten. „Ihr seid zu dick!“ lautete der gemeine Kommentar. „Das werden wir ändern müssen. Deswegen kommt ihr in den Keller in den „Trainingsraum“. Dort werdet ihr brav üben.“ Und genau dorthin brachten sie uns. Allerdings sah der Raum eher wie ein Folterkeller aus. was es da alles an Geräten gab! Streckbänke, Fahrräder, Laufbänder und vieles andere. Freundlich schauten die beiden Ladys der Aufsicht unsere Männer, dann uns, an. „Da ist wohl einiges an Übungen erforderlich“, meinte eine dann lächelnd. „Blöde Ziege!“ schoss es mir durch den Kopf. „Kann nicht jeder so eine magere Figur haben.“ Genau genommen war die Frau nicht mager, sondern wirklich schlank. Oben allerdings einen ziemlich großen Busen und hinten runde, pralle Hinterbacken, von deren Anblick unsere Männer sich natürlich kaum lösen konnten. Den gesamten Vormittag verbrachten wir dort, rannten auf den Laufbändern, wurden auf der Streckbank gedehnt, wurden an Armen oder Beinen aufgehängt und saßen an Rudermaschinen. Es gab sehr viel verschiedene Möglichkeiten, um uns in Bewegung zu halten. Gewaltige Ströme von Schweiß rannen unter dem dicken Gummi über unsere Haut, was uns ziemlich kitzelte. Pausen gab es fast keine und zur Mittagspause waren wir vollkommen fertig.
324. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Zwerglein am 29.01.16 18:26

Eine herrliche Geschichte,
nur leider ist Dir dabei ein Fehler unterlaufen.

Die letzten 5 Abschnitte vom 27.1 Der ganze Post vom 28.1 wurde doppelt gepostet.
Da bist Du wahrscheinlich auf Deinem PC um ein paar Seiten verkommen.

Von
Dabei waren wir - natürlich – auch getrennt. Die Männer gingen in den hübschen Speisesaal, wie es für jeden einen Platz gab.

Bis
Pausen gab es fast keine und zur Mittagspause waren wir vollkommen fertig.


Diese Abschnitte sind mit dem vorigen Post IDENTISCH.

Mir ist das nur aufgefallen, weil ich die letzten 4 Kapitel auf einmal gelesen habe.

Vielleicht kannst noch was ändern.

Danke für die bis jetzt hervorragende Story.

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Gruß vom Zwerglein
325. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 31.01.16 12:18

Sorry, tut mir leid. Soll nicht vorkommen, ist aber nun leider passiert. Wenn man nicht ganz genau drauf achtet...
Aber jetzt geht´s weiter - mit Neuem...




Jedenfalls hatten wir dann das Glück, zusammen mit unseren Männern essen zu dürfen. So saßen wir alle zusammen an zwei Tischen, wurden dabei von Frank bzw. Günther gefüttert. Selber konnten wir Frauen das nicht, weil wir fest am Stuhl mit hoher Lehne angeschnallt waren. Selbst der Kopf war unbeweglich befestigt. Das ging allerdings allen Frauen hier so, wenn sie überhaupt da waren. Ein Teil wurde nämlich weiterhin im Keller „einfacher“ und „schlichter“ – per Schlauch und Brei – zwangsgefüttert. Wir hatten wenigstens das „Glück“, dieses Zeug mit dem Löffel zu bekommen. Dabei war uns sprechen nicht erlaubt, und nach dem Ergebnis von heute Morgen waren wir auch nicht versucht, das zu ändern. Noch deutlich spürten wir diese „Behandlung“. Die Männer plauderten über das, was sie heute Morgen erlebt hatten. Sie durften nämlich zuschauen, wie die „Sklavinnen“ hier in den unterschiedlichsten Räumen „ausgebildet“ wurden. Dabei trafen sie auch andere, die keinen Käfig trugen, sich dementsprechend auch verwöhnen lassen konnten. Etwas Neid war dabei entstanden, was sich ja nicht ändern ließ. Denn zum Teil trainierten diese Sklavinnen auch am lebenden Objekt – die gab es hier genügend. Wir Frauen mussten natürlich lächeln, als wir das mitbekamen, und waren froh darüber, dass unsere Männer da nicht mitmachen konnten. Aber das ließen wir sie natürlich nicht spüren. Nach dem Essen ging es für uns gleich weiter. Erneut im Keller fand eine Art „Ausbildung für Sklavinnen“ statt. Ausführlich wurden die Aufgaben und Pflichten einer Sklavin erläutert – es waren eben auch Anfängerinnen dabei – und weitere Dinge. Längere Zeit trainierten wir die verschiedenen Positionen, die eine Sklavin einzunehmen hatte, je nach Wunsch ihres Meisters. Wenn das, was leider immer wieder passierte, nicht schnell genug geschah, be-kamen wir die kleine gemeine Reitpeitsche der Aufseherinnen zu spüren. Und so war so mancher Schmerzensschrei zu hören, was erneut einen Striemen bracht. Zwei recht junge Sklavinnen bekamen dann einen Knebel, weil sie ihren Mund absolut nicht halten konnten. Außerdem gehörte auch die regelmäßige Rasur des Ge-schlechtsteiles dazu. Darauf habe man als Sklavin zu achten, es dann selber zu machen oder den Meister rechtzeitig daran zu erinnern. Waren allerdings schon die ersten Härchen zu erkennen, konnte durchaus eine Strafe fällig werden. Das kam ganz auf den Meister drauf an. Wir waren jedenfalls alle ziemlich geschafft, als der Nachmittag endlich zu Ende ging und wir entlassen waren.

Ohne Aufsicht durften wir auf unser Zimmer gehen, wo uns die Männer schon erwarteten. Nach Aufforderung mussten wir ihnen dann ausführlich berichten, was dort im Keller stattgefunden hatte. Immer noch trugen wir das Gummikorsett über dem Gummiganzanzug. Kaum waren wir mit unserem Bericht fertig, kamen Günther und Frank auf die Idee, uns Frauen an den Füßen an der Decke aufzuhängen. Entsprechende Vorrichtungen dazu waren selbstverständlich vorhanden. Schnell hatten wir uns die breiten Ledermanschetten samt Spreizstange an den Fußgelenken anzulegen und die Ketten mit den Haken dort an den Ringen zu befestigen. Mit sanftem Brummen zog uns dann der kleine Motor hoch, bis wir gut 20 Zentimeter mit dem Kopf über dem weichen Teppich baumelten. Unsere Handgelenke wurden nun am Korsett befestigt, waren damit nutzlos. Es muss ein schönes Bild abgegeben haben, denn wir wurden ausgiebig und von allen Seiten fotografiert. Minutenlang passierte dann nichts, was wir mitbekamen. Dann kamen die Männer, zuvor ins Bad gegangen, zurück. In der Hand hatten beide einen gefüllten Irrigator, den sie an einen Haken der Spreizstange hängten; damit war uns klar, was kommen würde. Ein klein wenig öffnete man den Reißverschluss am Popo, sodass die gut daumendicke Kanüle in die Rosette geschoben werden konnte. leise stöhnend vor Genuss spürten wir das. Schließlich waren wir dort durch entsprechende Übungen deutlich empfindlicher geworden. Ein paar Mal wurde die Kanüle rein und raus geschoben, um dann dort zu bleiben. Dann öffneten sie das Ventil, der Einlauf begann. Das geschah allerdings sehr langsam, damit wir zum einen länger etwas davon hatten bzw. zum anderen ein wesentlich tieferes Eindringen zur Folge hatte. Sicherlich würde es wesentlich länger als sonst dauern; deswegen gingen die Männer zum Abendessen. Zu unserer Sicherheit ließen sie uns über eingebaute Kameras beobachten.

Natürlich empfanden wir das als unangenehm und irgendwie auch gemein, uns hier so allein hängen zu lassen. Wahrscheinlich würde man uns auch das „Abendessen“ vorenthalten. Obwohl wir nicht geknebelt waren, wagten wir trotzdem nicht zu sprechen. Die ganze Zeit spürten wir, wie es nun fast extrem tief in unseren Bauch floss. Dabei wussten wir nicht einmal, ob es nur normales Wasser war oder welche „netten“ Zusätze ihm bei-gegeben worden war. Spüren konnten wir bisher jedenfalls nichts. Aber das konnte ja noch kommen… Wir konnten nachher nicht feststellen, wie lange wir dort hingen; uns kam es jedenfalls endlos lange vor. Wie man uns erklärte, war es nur eine halbe Stunde. Inzwischen war der Irrigator natürlich längst leer. Trotzdem machte sich wegen der Füllung kein unangenehmes Gefühl bemerkbar. Jedenfalls wurden wir herabgelassen, nachdem die Herren ihr Abendessen beendet hatten. Eine Weile lagen wir noch auf dem Boden, um dann erst zur Toilette gelassen zu werden. Erstaunlicherweise machte sich auch jetzt bei der Entleerung nichts bemerkbar. Sollten sie uns wirklich nur Wasser eingefüllt haben? Wir konnten es kaum glauben, wollten aber auch nicht nachfragen. Nachdem wir leer und sauber zurückkamen, schob man uns einen ziemlich langen Gummilümmel – so richtig mit Kopf wie ein echtes Teil und gut 30 cm lang – hinten hinein. Am Ende war eine Verengung, an der Ringmuskel einrastete. Wir konnten sogar spüren, wo sich dieses Teil im Bauch befand. Und nun wurde es aufgepumpt. Einmal, zweimal, dreimal… sechsmal. An einem Muster ließ man uns sehen, was in uns gerade statt-fand. Die Eichel war eine dicke Knolle geworden, der Schaft etwa dick wie eine Salatgurke und außen mit kräftigen Noppen, die sich in das Fleisch bohrten. Etwas ängstlich schauten wir das Teil an und befühlten es auch. Dabei waren Bewegungen deutlich unangenehmer als zuvor. Aufrecht stehend, zogen zwei herbeigerufene Haus-Sklavinnen uns erst das enge Korsett und dann den Ganzanzug aus. Auch beim Duschen halfen sie uns; allein hätten wir das kaum geschafft. Für die Nacht kamen wir wieder in den Lycra-Anzug sowie den Gummistraf-sack. So lagen wir Frauen bald bereit zum Schlafen, was uns sicherlich nicht gerade leicht fallen würde. Aber das, so wussten wir genau, war unseren Herren völlig egal. Immerhin bekamen wir noch einen recht liebevollen Gute Nacht Kuss. So blieben wir allein, während Günther und Frank noch nach unten an die Bar gingen.

Auch jetzt trauten Lisa und ich bzw. Frauke und Christiane sich nicht zu unterhalten. Noch zu deutlich spürten wir die Strafe von heute früh. Ohnehin waren uns Bewegungen nahezu unmöglich, aber auch die versuchten wir zu vermeiden, weil sich der Riesenlümmel im Bauch richtig hässliche bemerkbar machte. Irgendwann sind wir dann doch wohl eingeschlafen, wurden nur noch einmal kurz wach, als unsere Männer zu uns ins Bett kamen. Wir konnten spüren, wie sie sich eng an uns kuschelten und uns berührten, hauptsächlich am Bauch. Darauf hätten wir heute allerdings nur zu gerne verzichtet. Mit dem Weiterschlafen wurde es nämlich nun etwas schwierig. So waren wir am nächsten Morgen nicht besonders fit und unausgeschlafen, was aber niemanden wirklich interessierte.


Dienstag
Genau wie gestern klopfte es und man brachte uns, unsere abends auch wieder abgeholte, frisch gereinigte Gummiwäsche zurück. Dafür nahm man jetzt den Gummischlafsack sowie die Lycra-Anzüge mit. Wenn wir Frauen gehofft hatten, jetzt von dem gemeinen Eindringlich im Popo befreit zu werden, sahen wir uns getäuscht. „Zum Training werdet ihr damit gefüllt in den Keller gehen. Dort erst befreit man euch davon.“ Was blieb uns anderes übrig; wir gehorchten und quälten uns in den Keller, wo uns die Ladys mit einem Grinsen empfingen. „Das ist allerdings schon eine ganz besondere Form des Trainings“, hieß es. „Es ist wunderbar, wenn man das ertragen kann.“ Finstere Blicke, die wir ihnen zuwarfen, waren das Ergebnis auf diese Worte. Als wenn wir das freiwillig machen würden. Auf dem Stuhl liegend wurden wir nun davon befreit und dann kam der Reinigungseinlauf. Ziemlich schnell verschwand die Menge in unserem Bauch, erledigte dort seine Aufgabe sehr gut. Das war zum Teil bei den anderen Frauen nicht so erfolgreich. Allerdings war die Negerin, die zufällig neben mir lag, ebenso erfolgreich. Dann kam noch die große Menge. Heute schafften wir alle etwas mehr. Auch war die Wartezeit heute weniger schlimm. Trotzdem waren wir froh, als wir uns entleeren durften. Dann allerdings kam etwas Neues. Man legte uns einen Taillengürtel um, an welchem seitlich unsere Handgelenke festgeschnallt wurden. Warum man das machte, wurde uns sehr schnell klar. Denn an die kleinen Lippen der Sklavinnen – wir hatten Glück, weil wir ja im Keuschheitsgürtel verschlossen waren – kamen nun Klammern mit kleinen Gewichten. Oh, war das ein Jammern und Jaulen, kannten die meisten das doch noch gar nicht. Aber diese Lippen sollten noch deutlich langgezogener werden; das war nur der Anfang. „Wenn ihr nicht das Maul haltet, habt ihr gleich noch viel mehr Grund, zu jammern. Euer Verhalten ist einer Sklavin unwürdig!“ Sofort versuchte jeder, das Gejammer einzustellen, was nicht ganz einfach war. So ausgestattet mussten wir jetzt alle zum Früh-stück gehen. Dummerwiese fielen wir „Keuschheitsgürtelträgerinnen“ einer der Ladys auf. Sie hielt uns zurück und wir ahnten Schlimmes. Sie lächelte und meinte: „Euch kann man ja leider da unten im Schritt nicht schmücken. Aber dafür haben wir andere Möglichkeiten.“

Aus einer Schublade holte sie nun scharf zubeißende Klammern, die sie, zusammen mit kräftigen Gewichten, an Lisas und Christianes Nippel ansetzte. Und gemeinerweise ließ sie diese Klammern auch heftig zuschnappen, was ein tiefes Stöhnen der jungen Damen hervorbrachte. „Na, hat euer Hintern auch Lust auf mehr?“ wurden sie gefragt. Beide schüttelten heftig den Kopf. „Also, dann reißt euch zusammen!“ Da Frauke und ich ja Ringe in den Nippeln hatten, bekamen wir sogenannte Nippeltrainer angelegt. Das waren Stahldrahtgestelle, mit denen man die Nippel an den Ringen strecken konnte. Und sie wurden wirklich stramm gereckt, waren bestimmt gut drei oder vier Zentimeter länger. Mann, das zog vielleicht! Süffisant schaute uns die Lady an. „Ist das so okay für euch? Ihr seid doch schon recht gut trainiert, wie ich festgestellt habe.“ Wir beeilten uns, ihr zu versichern, dass das so in Ordnung wäre. Sie verzog das Gesicht. „Schade; ich hatte gehofft, es wäre schlimmer.“ Sofort merkten wir, dass wir einen Fehler gemacht hatten. Denn nun wurden die Trainer erbarmungslos weiter gestreckt… und unsere Nippel natürlich mit. Zum Schluss waren sie bestimmt noch fast zwei Zentimeter länger. Aufmunternd schaute sie uns an, konnte deutlich erkennen, wie unangenehm und schmerzhaft das war. Damit schien sie zufrieden zu sein. „Und nach dem Frühstück kommt ihr beiden Hübschen zu mir. Da habe ich etwas ganz besonderes für euren Popo.“ Sanft streichelte sie schnell noch die Rundungen, bevor wir in ihrer Begleitung zum Frühstück gingen. Innerlich verfluchten wir uns selber wegen dieser Dummheit. Das Frühstück selber war ebenso interessant wie gestern. Aber was sollte man sich auch bei diesem Brei einfallen lassen. Es war durchaus verständlich, dass wir es überhaupt nicht eilig hatten. Denn das, was auf uns zukam, war bestimmt alles andere als angenehm. Aber endlich konnten wir es nicht länger herauszögern und verließen den „Speisesaal“. Draußen wartete schon die Lady auf uns. Zum Glück drehte sie zuerst die Nippeltrainer ein Stückchen zurück. „Wir wollen ja nicht, dass da irgendwas kaputt geht“, meinte sie lächelnd. Nun gingen wir alle zusammen in den Keller, und dort ziemlich weit nach hinten. Vor einer roten Tür blieb sie stehen und schloss sie auf. natürlich signalisierte uns vier Frauen das Rot Gefahr, wie konnte es anders sein. Und genauso war es, das erkannten wir sofort beim Eintreten.

Der ganze Raum war nicht sehr groß, aber völlig schallisoliert! Auch die Tür trug dicke Polster, um nichts von dem, was hier drinnen geschah, nach außen dringen zu lassen. Langsam schloss sie die Tür hinter uns, schloss sie sogar noch ab. „Das, ihr Lieben, was ihr da seht, wird euch gar nicht gefallen. Es sind zwei, etwas unterschiedliche Maschinen, mit denen man einen ungehorsamen Popo recht nett und völlig ohne Anstrengungen über einen längeren Zeitraum „behandeln“ kann.“ Au weia! Das klang gar nicht gut. Was hieß denn nun „über einen längeren Zeitraum“? Da ging es bestimmt nicht nur um fünf Minuten. „Die eine hier ist für die jungen Damen, die andere dort für das „reifere“ Semester.“ Nun drehte sie sich zu uns um. „Wer möchten denn zuerst…?“ langsam trat ich vor, neben mir stand dann gleich Christiane. „Aha, zwei Freiwillige, sehr schön. Dann tretet mal näher.“ Christiane ging zu „ihrer“ Maschine und wurde dort festgeschnallt. Es war ein fester Lederbock, der auf gegrätschten beinen gerade so hoch war, dass es bequem sein konnte. Um Fußgelenke, knapp oberhalb der Knie und über die Hüften kamen nun feste Lederriemen. Auch die Handgelenke wurden angeschnallt. So stand der runde Popo deutlich heraus, war sehr gut zugänglich. Kaum war das geschehen, kam ich auf einen ähnlichen Bock, wurde auf die gleiche Weise festgeschnallt. Aufmerksam schauten Frauke und Lisa zu. Hin und wieder strichen sie über den eigenen Popo. Die Lady streichelte eher sanft unseren Hintern, der sich ihr so wunderbar entgegenstreckte. Dann rückte sie eine Maschine neben Christiane. Sie trieb eine Scheibe aus Metall an, an der verschieden viele Rohrstöcke oder Gerten befestigt werden konnten. Wenn sie nun also die Scheibe drehte, trafen die Instrumente den Popo, und das ziemlich hart. Diese Maschine wurde nun so platziert, dass nur die eine Popobacke getroffen wurde. „Keine Angst, nachher ist die andere auch noch dran“, erklärte uns die Lady. Bei mir war es etwas anders. Dort kamen Metallarme von oben, die eine dort eingespanntes Paddel – Gummi, Leder oder Holz – meine Backen sehr kräftig von oben bearbeiteten. Einmal links, einmal rechts, dann eine kleine Pause. Christianes Popo wurde alle 15 Sekunden getroffen, meiner alle 30 Sekunden. Nachdem alles vorbereitet worden war, begann das Ganze.

Dazu schaltete die Lady die beiden Maschinen an, die bei Christiane 15 Minuten laufen sollte (dann käme die andere Seite) und bei mir eine halbe Stunde. Die Gerten pfiffen und trafen dann Fleisch. Bei mir knallte heute Holz auf den Hintern. Himmel, war das heftig! Das sollte ich eine halbe Stunde aushalten?! Bereits nach wenigen Minuten stöhnte Christiane, begann dann sogar leise zu jammern. Mir rutschte ein paar Mal ein heftiger schrei heraus; mehr vor Schreck als vor Schmerz. Die Lady lachte nur. „Oh, ihr könnt schreien so laut wie ihr wollt. Das hört niemand.“ Dann verließ sie den Raum. „Ich komme gleich wieder. Außerdem werdet ihr natürlich die ganze Zeit überwacht.“ Sie zeigte auf verschiedene Kameras. „Ergibt übrigens wunderbare Videos.“ Dann waren wir allein. Ziemlich unerbittlich wurden unsere Popos behandelt, wurden sehr schnell leuchtend rot. Ich sah eine Uhr rückwärts laufen: noch 26 Minuten. Mir kam es schon sehr viel länger vor. „Wie sieht mein …“ – patsch – „denn aus?“ „Er hat ganz nette Striemen“, sagte Lisa zu ihr. „Kann es sein…“ – patsch – „dass er immer auf die gleiche Stelle haut?“ Patsch. Die nächsten Striemen wurden von Lisa beobachtet. „Ja und nein“, kam dann. „Er haut fünfmal auf die eine Stelle, dann zwei Zentimeter darunter.“ „Das spürt man“, keuchte ihre Freundin. Dann kam ein Schrei, weil der nächste Hieb offensichtlich schärfer kam. Frauke, die neben mir stand, schaute meinen Hintern etwas besorgt an. „Die nächsten Tage wirst du nicht besonders gut sitzen können.“ „Na prima.“ Patsch! Patsch! „Warte, du kommst auch noch dran.“ „Ich weiß“, meinte Frauke leise. Immer noch 18 Minuten, signalisierte mir diese verdammte Uhr. Aber da kam die Lady zurück, schaute unsere Popos an. Bevor der nächste Treffer kam, spürte ich ihre Hand. „Ich glaube, da geht noch etwas mehr.“ Ohne auf meine Proteste zu achten, drehte sie einen Regler und schon kamen die Hiebe eine Spur härter. Dasselbe geschah auch bei Christiane. Die Folge: mehr Schreie. Offensichtlich gefiel der Lady das sehr gut. Täuschte ich mich oder hatte sie gerade in ihren Schritt gegriffen? Tatsächlich, schon wieder. Das schien auch Lisa bemerkt zu haben, denn sie trat näher an die Lady. „Darf ich Ihnen „behilflich“ sein?“ fragte sie. Die Lady schaute sie an und meinte dann: „Ist das denn deine Konfession?“ Lisa nickte. „Manchmal ja.“ „Aber mach das ja gut…“ Ohne eine Antwort ging Lisa auf die Knie und schon ihren Kopf unter den Gummirock der Lady.

Später erzählte sie mir, dass dort einen glattrasierte, dicklippige Spalte gefunden hatte, aus der kleine Lippen herausschauten. Alles sei schon ziemlich feucht gewesen. Kaum habe sie dort zu küssen und zu lecken begonnen, habe die Lady sie mit den Schenkeln festgehalten. Deswegen habe sie die Hände zur Hilfe genommen und sich am Popo festgehalten. Dabei habe sie dann die Lustkugeln gespürt, die in der Spalte stecken mussten. Und an der Vorhaut der ziemlich dicken Lusterbse war ein kleiner Ring befestigt. Der Geschmack des Saftes, den sie aufgenommen habe, sehr recht herb und streng gewesen, ganz anders als bei mir oder Dominique, aber fast eben so viel. Allerdings ließ die Lady Lisa dort nicht so lange tätig sein, bis es ihr kam. Irgendwann entzog sie sich meiner Tochter. Langsam näherte sie das Ende hier und ich war heilfroh, ebenso wie Christiane, die inzwischen bereits weinte; ich konnte mir es noch verkneifen. Endlich wurden die beiden Maschinen abgeschaltet. Bevor man uns nun befreite, wurden die Nippeltrainer abgenommen, was schon eine deutliche Erleichterung war. nun löste die Lady die Riemen, sodass wir aufstehen konnten, was alles andere als einfach war. mein Hintern brannte wie Feuer und fühlte sich glühend heiß an. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, bekam ich zu hören. Ich nickte nur stumm. Christiane, die sich ebenso mühsam erhob, nickte auch gleich mit dem von Tränen feuchten Gesicht. An unsere Plätze kamen nun Frauke und Lisa, bekamen das gleich zu spüren. Wir konnten es nun beobachten, was da passierte. Kein Wunder, dass sich das so anfühlte. Es war ganz schön hart. „Vielleicht solltet ihr euch überlegen, was ihr macht… sonst kann es passieren, dass es eine weitere „Spezial-Behandlung“ gibt“, meinte die Lady. „Fast jede Sklavin „darf“ hier im Laufe einer Woche antreten. Und wie ihr seht, kann man das sehr schön gestalten, ganz nach persönlichem Geschmack.“ Ebenso wie bei uns verging die Zeit nur sehr langsam. Lisa wurde nach der Hälfte der Zeit, ebenso wie zuvor ihre Freundin, auf der anderen Hinterbacke ebenso bearbeitet. Aber endlich waren auch sie fertig, wurden losgeschnallt.

Nun führte uns die Lady aus dem Raum und ging mit uns zusammen nach oben, um uns bei unseren Männern abzuliefern. Die hatten sich natürlich schon gewundert, wo wir denn bleiben. Viel mussten wir gar nicht sagen; unsere Popos sprachen für sich selber. Zum Glück brauchten wir heute an keiner Vormittagsveranstaltung teil-nehmen. Ohne auf ihre Worte zu achten, warfen wir Frauen uns bäuchlings aufs Bett. Zum Glück störte sich niemand daran. Günther und Frank waren sogar so nett, eine Creme zu suchen, um unser Brennen dort zu mildern. Erstaunlich zärtlich cremten sie uns dort ein, was fast ein Genuss war. Kurze Zeit später waren wir eingeschlafen. Und man ließ uns bis zum Mittagessen schlafen, welches wir mit unseren Männern einnehmen durften – natürlich mittlerweile wieder im Gummiganzanzug gekleidet. Wir bekamen sogar etwas Anständiges auf den Teller, keinen Brei. Was war das für ein Genuss! Aufmerksam wurden wir von allen Seiten beobachtet, denn das kam nicht besonders oft vor. Sklavinnen essen im Keller, hieß es. Natürlich war das Sitzen für uns vier alles andere als einfach, und es kostete einige Anstrengungen, das stumm zu ertragen. Aber das war es uns wert. Allerdings wussten wir noch nicht, was für den Nachmittag vorgesehen war. Leider war das Essen viel zu schnell vorbei und wir gingen zurück aufs Zimmer. Draußen war es leider grau und trübe, sodass wir kaum raus wollten. Für den Nachmittag hatten die Männer dann für uns ein längeres „Mund-Training“ vorgesehen. Dazu kamen wir wieder in den Keller, wo es scheinbar Unmengen verschiedener Räume gab. Dort gab es eine Weile reine Theorie, bevor man zur Praxis überging. Natürlich ging es nun in erster Linie um Fähigkeit, den eigenen Meister an seinem Teil ausgiebig zu befriedigen. Zwar hatten Christiane und Lisa das ja schon geübt, aber eine Wiederholung konnte schon nicht schaden. Auch dabei gab es verschiedene Tricks und Hinweise. Was für viele neue Sklavinnen immer ein Problem darstellte, war die Aufnahme dessen, was der Meister dann mal plötzlich von sich gab. Das brachte die eine oder andere dann schon zum Würgen, was natürlich nicht gut war. So wie es sich für einen guten Sklaven gehört, das eventuell beschmutzte Nest seiner Lady zu reinigen, alles aufzunehmen, was er zuvor dort hinterlassen hat, muss auch eine gute Sklavin alles aufnehmen, was sie durch ihre Mundarbeit hervorgelockt hat. Und das ohne Proteste und Würgen, weil das bestraft würde. Obwohl wir das natürlich nur an künstlichen Teilen übten, war das für uns vier kein Problem. Das wurde auch nicht anders, als uns später verschiedene Männer zur Verfügung gestellt wurden. Obwohl sie natürlich alle ein Kondom benutz-ten, hatte manche der andere Sklavinnen tatsächlich damit ein Problem. Das führte sofort zu einer Bestrafung, wie meistens, auf den gut herausgestreckten Hintern. Laut klatschend wurden hier ein paar satte Lederpaddel-hiebe aufgetragen. Keine Ahnung, ob das Problem damit wirklich gelöst war.

Später, als wir dann alle mit den Übungen fertig waren, gab es noch eine Besprechung mit allen zusammen unter Aufsicht zweier Ladys. Sie wollten dann von jedem einzelnen wissen, wie es denn gefallen hatte. Dabei kamen sehr unterschiedliche Meinungen zu tage. Das ging von „ekelig“, „furchtbar“ oder „widerlich“ über „muss ich nicht haben“, „ganz nett“ und „angenehm“ bis zu „toll“, „sehr schön“ und „lecker“ sowie „mehr davon“. Die Lady lächelte und meinte: „Wenn euer Meister das erfährt, wird sicherlich die eine oder andere von euch noch kräftig üben, bis alle der Meinung sind, es sei wirklich angenehm und lecker.“ Ich konnte die Gesichter derjenigen sehen, die eher abgeneigt waren. Erschreckt wurden sie verzogen und fanden es sicherlich sehr schlimm. Aber darauf würde sicherlich keiner der Meister Rücksicht nehmen. Wir vier Frauen bedauerten es eher, dass da ein Kondom benutzt wurde. Viel zu gerne hätten wir diese Flüssigkeit aufgenommen. Aber das war uns ja verwehrt. Das schien man uns anzunehmen, denn die Lady bemerkte zu uns: „Euch tut es natürlich leid, dass ihr noch direkt ran konntet, oder?“ Wir nickten, wagten aber nicht zu sagen; wer weiß, was sonst passiert wäre. Da meldete sich plötzlich die Negerin, die mal wieder direkt neben mir saß. „Ich liebe weiße Männer und würde sie am liebsten alle auss…“ „Halt sofort den Mund! Du hast nicht ungefragt zu sprechen!“ wurde sie scharf an-gewiesen. Etwas trotzig schaute die Frau die Lady an. „Du weißt, dass es dafür eine Strafe gibt.“ Die Negerin nickte; es schien ihr egal zu sein. „Lege dich hier rücklings auf den Tisch und mache die Beine ganz weit auseinander“, wurde ihr befohlen. Sie gehorchte sofort. Nun wurden Lisa und Christiane aufgefordert, die Füße der Frau festzuhalten, damit sie die Beine nicht schließen konnte. Und nun gab es eine beträchtliche Anzahl von Hieben mit dem schmalen Lederpaddel zwischen die kräftigen Schenkel. Ein Teil traf die Innenseiten rechts und links. Aber etliche kamen auch auf die gummierte Spalte, ließ die Frau immer zusammenzucken. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es für sie eher Genuss als Pein war. da wohl auch dieser Eindruck bei der Lady entstand, kamen die Schläge heftiger. Das führte nur dazu, dass sie keuchte und stöhnte, dann sogar anfing zu zucken, wie in einem Orgasmus. Deswegen beendete die Lady diese Bestrafung, legte das Paddel beiseite und holte stattdessen eine Kunststoffglocke samt Schlauch und Pumpballon. Nachdem sie nun auch den Reißverschluss geöffnet hatte, setzte sie diese Kunststoffglocke auf das rote, leicht geschwollene Geschlecht der Negerin und pumpte die Luft heraus.

Sehr deutlich konnten wir nun sehen, wie sich die ohnehin kräftigen Lippen mehr und mehr mit Blut füllten und unter die Kunststoffglocke gesaugt wurden. Da die Schenkel anfingen, zu zucken, mussten Christiane und Lisa fester zupacken. Irgendwann – die Lady pumpte immer noch – begann die Negerin zu betteln. „Habe ich dir nicht gerade gesagt, du hast unaufgefordert nicht zu reden? Was bist du doch für eine ungehorsame Sklavin!“ „Aber… es tut weh… ich… ich halte das nicht aus…“ „Tja, das ist wohl dein Problem. Strafe muss sein, auch wenn es wehtut.“ Noch zwei- oder dreimal pumpte sie und die Lippen wurden dort noch dicker. Dann zog sie den Schlauch ab. Das eingebaute Ventil schloss sich; es gab für die junge Frau keine Möglichkeit, diese Kunststoffglocke abzunehmen. Da sich der Reißverschluss sich nicht mehr schließen ließ, konnte jeder sehen, was der Negerin passierte. Ihre Beine wurden freigegeben und sie konnte sich erheben, musste sich gut sichtbar vor uns hinstellen. „Das bleibt so, bis zur Schlafenszeit. Es sei denn, dein Meister verordnet etwas anderes.“ Aber noch immer schien die schwarze Frau nichts gelernt zu haben. Denn sie sagte ziemlich trotzig: „Ich habe keinen Meister. Ich stehe unter der Herrschaft einer weißen Frau.“ Die Lady lächelte. „Das ist ja noch besser. Sie wird dir dann sicherlich sehr bald Manieren beibringen. Deswegen bringe ich dich persönlich zu ihr.“ Wir anderen durften so alleine gehen. Ich glaube nicht, dass die Herrin von der Schwarzen sehr begeistert von ihrer Sklavin war. kaum waren wir auf unserem Zimmer, wollten die Männer – sie hatten wohl einen sehr angenehmen Nachmittag erlebt – von uns wissen, was denn genau stattgefunden hatte. Wir erzählten alles ziemlich genau, was ihre Neugierde befriedigte. Leider konnten wir an ihnen ja nicht vorführen, was wir jetzt alles konnten. Der Käfig störte doch ziemlich. Beim späteren Abendessen – wir durften wieder bei unseren Männern sitzen – gab es für uns wieder diese „wunderbaren“ Sitzplätze mit einem Stopfen drauf, und nicht gerade der Kleinste. Mit einiger Mühe und unter Stöhnen schafften wir es dann, darauf Platz zu nehmen. Natürlich wurden wir nicht nur von den eigenen Männern beobachtet, sondern auch andere schauten aufmerksam zu.

So „nette“ Kommentare wie „Was für ein geiles Loch“, „Da würde meiner auch passen“ oder „Geht es noch dicker“ waren zu hören, spornten uns an. Endlich saßen wir, wobei unsere Popobacken ziemlich stramm auf den Sitz gepresst wurde. Das war nach der gestrigen Behandlung auch nicht gerade angenehm. Da die Stopfen nun auch noch ein wenig aufgepumpt wurden, konnten wir jetzt auch nicht unerlaubt aufstehen. Allerdings bekamen wir jetzt auch wieder nur diesen Brei, zu weit wollten Frank und Günther uns denn nun doch nicht belohnen. Die einzige Verbesserung dabei war nur die Erlaubnis, ihn selber mit einem Löffel aufzunehmen. So undefinierbar, wie er aussah, schmeckte er auch. Aber er sollte alles enthalten, was wir brauchten. Deswegen hätte er auch ruhig besser aussehen und schmecken dürfen, fanden wir vier. Kaum hatten wir unsere Schüssel leer, wagte Lisa ihren Vater zu fragen, womit sie denn überhaupt die Zeit verbringen würden. Er schaute seine Tochter streng an. „Darfst du überhaupt sprechen?“ langsam schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht“, kam dann ganz leise. Bevor Frank nun irgendetwas von Strafe sagen konnte, spürte Lisa recht deutlich, wie sich der Stopfen in ihrem Popo weiter aufpumpte. Immer größer und damit unangenehmer wurde er, bis sie flehte, es doch bitte zu beenden. Dann kam eine der Ladys aus dem Haus und meinte: „Du bist ja genauso schlimm wie deine Mutter; kannst auch den Mund nicht halten. Dafür wirst du bis morgen früh einen dicken Knebel tragen, durch den du gut atmen, aber nicht sprechen kannst.“ Und schon nahm sie die mitgebrachte Gummikopfhaube, streifte sie von vorne über ihr Gesicht und schob dabei einen ziemlich dicken Ballknebel in den Mund, um dann hinten den Reißverschluss zu schließen. Nun konnte unsere Tochter nur durch die kleinen Nasenlöcher und den gelochten Knebel atmen. Sie konnte weder hören noch sehen. Ein breiter Lederhalsriemen wurde ihr zusätzlich umgelegt und mit einem Schloss gesichert, damit sie nicht aus Versehen die Maske abnahm. Frauke und ich schauten uns nur stumm an. Was gab es denn hier noch für Strafen? Ich glaube, ihr ging genau derselbe Gedanke durch den Kopf. Endlich war das Abendessen beendete und wir konnten von unserem peinlichen Sitz aufstehen. Lisa wurde von Frank geführt. Auf dem Zimmer wurde sie gleich in den Strafschlafsack verfrachtet und auf dem Bett zusammengeschnallt. Wir anderen saßen noch einige Zeit da, wobei uns auch das Reden erlaubt wurde. Diese Nacht verbrachte ich nun auf der Strafbank. Von Günther erfuhren wir, dass Frauke und Christiane im Käfig verbrachten. Dort hatte er sie in einer 69 Position zusammengeschnallt. So lag der Kopf der einen zwischen den Schenkel der anderen, musste dort die ganze Nacht den Duft einatmen. Er hatte also das große Bett vollkommen für sich allein.


Mittwoch
Ich glaube, ich war nicht die Einzige, die sehr erleichtert war, dass die Nacht rum war und wir alle befreit wurden. Wahrscheinlich hatte niemand außer den Männern wirklich gut geschlafen. Und die interessierte das be-stimmt nicht. Dennoch gingen wir ziemlich erleichtert in den Keller zum Einlauf. Da gab es dann auch eine Änderung. Nach dem ersten Reinigungseinlauf kam dann heute ein zweiter, der allerdings fast hängend mit einem sehr langen Darmrohr verabreicht wurde. Wahrscheinlich hatte jede Sklavin das Gefühl, das Darmrohr müsste jeden Moment aus dem Mund herauskommen. Damit war auch ein deutlich stärkerer Reinigungseffekt erziel worden, weil seitlich auch Öffnungen waren, durch die die Reinigungsflüssigkeit in den Bauch floss. Und alle konnten wir jetzt mehr als zwei Liter aufnehmen. Allerdings fühlten wir uns anschließend total ausgelutscht und gingen schlapp zum Frühstück. Aber auch hier heute eine Neuheit. Statt des üblichen Breis gab es heute richtig Semmeln und anständig was drauf. Ziemlich heißhungrig machten wir uns dran, bevor es vielleicht wieder verschwindet. Dass es sicherlich anschließend wieder ziemlich anstrengend würde, darüber dachte niemand nach. Hier wurde einem ja nichts geschenkt. Und es kam hart! Auf den Zimmern bekamen wir natürlich wieder den schicken Gummiganzanzug an, den wir wohl fast alle bereits liebgewonnen hatten. Allerdings schien er aus noch dickerem Gummi zu bestehen, was bereits das Anziehen schwieriger machte. Endlich steckten wir drinnen und spürten die innen an Busen und Popo angebrachten Noppen. Zusätzlich wurde uns dann noch ein Stopfen für den Popo verordnet. Endlich waren wir fertig und man brachte uns in den ersten Stock. Ein Tag voller Neuheiten… was dann dort sahen, ließ uns alle etwas frösteln. Denn dort waren aufblasbare Gummipuppenformen aufgereiht, gerade so viele, wie wir Sklavinnen waren. Also musste jede von uns in einer der Puppenformen steigen, die dann auf entsprechenden Liegen platziert wurden. Oben reichten sie auch bis zum Kopf, ließen nur das Gesicht frei. Alles andere war nun doppelt mit Gummiumhüllt. Kaum lagen wir, wurde unten an einem Fuß ein dünner Schlauch angesteckt, mit denen diese Form prall aufgepumpt wurde. So konnten wir uns nicht mehr rühren. Was sollte denn das bloß werden? Wir hörten die Tür und dann klackende Schritte. Wenig später stand neben jeder von uns eine Frau. Alle trugen einen Rock und Nylonstrümpfe; ob was darunter war, wussten wir nicht. Dann wurde uns unsere Aufgabe verdeutlich. Wir sollten heute Vormittag die Frauen mit dem Mund bearbeiten. Dabei war es egal, ob vorne oder hinten, ganz nach Geschmack der Lady. gestern die Männer, heute die Frauen…

Genüsslich nahmen sie nun Platz, jede auf einem Gesicht. Wir verschwanden unter dem Rock, atmeten zuerst die duftende Luft ein und spürten wenig später irgendetwas auf dem Mund. Die eine eben eine feuchte Spalte, die andere ein kleine Rosette. Sofort machten wir uns an die Arbeit und begann dort zu lecken. Wahrscheinlich machte jede von uns eine andere Erfahrung, je nach dem, was die Lady zuvor gemacht hatte. Ich hatte jedenfalls eine bekommen, die sicherlich zuvor ausgiebigen Sex gehabt hatte… mit allem. Das war vermutlich die „Belohnung“ für gestern. Ob es Frauke ebenso erging? Wahrscheinlich… Und unsere Töchter, was hatten sie bekommen? Wie sie uns viel später berichteten, hatten sie beide eine wirklich nette Rosette bekommen, an der es Spaß machte, zu lecken und die Zunge hineinzubohren, um es der Lady angenehm zu machen. Bis.. ja bis sie feststellen mussten, dass diese beiden auch zuvor ordentlich Sex gehabt hatten… in genau jener Öffnung. Und die Negerin, die eine weiße Herrin hatte, bekam jedenfalls eine Negerin, die ihr zuerst eine kleine Portion aus der anderen Öffnung gab, bevor sie an der Spalte tätig werden durfte. So wurde jeder dieser Sklavinnen auf ihre eigene Weise „verwöhnt“. Und wahrscheinlich musste jede sich überwinden, dort die Zunge einzusetzen. Zusätzlich wurde es immer wärmer in den Gummianzug, sodass wir heftig schwitzen. Leise Vibrationen sorgen auch noch dafür, dass sich die Noppen „wunderbar“ an Busen und Popo bemerkbar machten. Nach einer Stun-de gab es eine kleine Pause, dann wurde gewechselt. Wer zuerst vorne lecken durfte, bekam jetzt die andere Öffnung auf seinem Mund präsentiert. Damit verging eine weitere Stunde. Zum Abschluss gab es dann für alle eine Bewertung. Dabei hieß es ganz deutlich: wer „nur“ eine drei oder schlechter bekam, würde eine weitere Stunde verordnet bekommen. Natürlich waren alle gespannt auf die Wertung der Verwöhnten. Fast alle bekamen eine 2,5 oder besser, drei von uns – Frauke, die Negerin und ich sogar eine 1,3, was uns verrückterweise stolz machte. Endlich wurden alle aus diesen starren Gummiformen befreit. Immer noch im Ganzanzug, waren wir dort drinnen alle klatschnass.

Relativ glücklich und zufrieden marschierten wir in den normalen Speisesaal zu unseren Männern bzw. „Besitzern“, ob Mann oder Frau, wo wir mit ihnen essen durften. Ihnen war längst mitgeteilt, was gewesen war und wie gut wir abgeschnitten hatten. Nur von der Besitzerin der Negerin hörten wir: „Nur eine 1,3!? Dabei weiß ich genau, dass du das viel besser kannst. Deswegen werde ich dafür sorgen, dass du die kommende Nacht fleißig üben wirst. Dafür lasse ich dir zehn Ladys besorgen, die du dann perfekt verwöhnen wirst. Und wehe, es ist auch nur eine dabei, die dir keine 1,0 gibt, egal, was sie zuvor getrieben hat. Dann werde ich dein Geschlecht versiegeln lassen… dauerhaft. Und das wird deutlich schlimmer sein als bei diesen beiden dort.“ Sie zeigte auf Frauke und mich. „Vielleicht lasse ich zuvor noch deine Lusterbse entfernen…“ Hatte die schwarze Sklavin das andere relativ unbeteiligt hingenommen, zuckte sie jetzt zusammen und machte ein flehendes Gesicht. Das schien sie wirklich hart zu treffen, gerade sie… „oder einen Ring dort einsetzen.“ Mit gesenktem Kopf saß sie nun da. Wir Frauen – Sklavinnen und nicht direkte Sklavinnen, hatten aufmerksam zugehört und waren erstaunt über diese Strenge. Wahrscheinlich würde sich sonst niemand hier im Raum trauen, so hart vorzugehen. So verging der Rest des Mittagessens relativ ruhig. Deutlich besser ging es uns allen dann, als er hieß, wir dürften den Nachmittag mit unserem Meister verbringen. Um allerdings trotzdem brav zu sein, würde uns hinten ein metallener Stopfen eingeführt, der mit einer Fernbedienung vom unserem Meister bedient werden können. Dabei ständen verschiedene Variationen zur Verfügung, die, wie die Lady erklärte, von „ganz nett“ bis „sehr hässlich“ reichen würden. Uns allen war natürlich klar, was sie damit meinte. So traten wir dann nacheinander an und wurden so hergerichtet. Frank stand neben mir, als Lisa und ich unseren Stopfen bekamen. Günther nahm die beiden Fernbedienungen für seine Frauen lächelnd in Empfang. Auf dem Zimmer bekamen wir nun noch zusätzliche Bekleidung, weil wir einen Stadtbummel machen wollten.

Aber natürlich wurden uns der Gummiganzanzug nicht ausgezogen, nein, es kam noch ein festes Korsett hinzu, welches uns vom Hals bis zum halben Oberschenkel stramm umfasste, durch seinen besonderen Schnitt auf die Popobacken gut betonte. An den Stopfen konnten wir ohnehin nicht heran. Langschäftige Stiefel mit hohen Absätzen waren für die Füße vorgesehen und zum Schluss kam ein Cape, unter welchem unsere Arme nutzlos verpackt waren. So fielen wir alle in der Stadt natürlich auf und wir wurden angestarrt. Da wir eigentlich alle relativ gerne Gummi trugen, machte uns das wenig aus, viel zu sehr lebten wir doch schon in unserer devoten Welt. Und so genossen wir es, alle Blicke auf uns zu ziehen. Tatsächlich wurden wir sogar von einigen Frauen angesprochen, denen wir – nach einem kurzen Blick zu unserem Mann und sein zustimmendes Nicken – auch antworten durften. Ja, wir würden es genießen, so streng gekleidet zu sein, und unsere Männer hätten wir trotzdem sehr lieb. Dass wir einen Keuschheitsgürtel trugen, verrieten wir allerdings nicht. Auch Lisa wurde bedauert, beneidet? Das war nicht so genau zu erkennen. Eine junge Frau wollte sie unbedingt befühlen. Ob sie dabei feststellte, was sich in ihrem Schritt befand? Jedenfalls war ihr das nicht anzumerken. Dass uns auch Männer neugierig betrachteten, war vollkommen klar. Der eine oder andere wünschte sich jetzt sicherlich, seine Frau ebenso hergerichtet neben sich zu haben. Als wir dann in einem Café saßen, dort Kaffee und Kuchen bestellten, mussten wir uns von Frank bzw. Günther füttern lassen, da wir unsere Hände ja nicht benutzen konnten. Auch das zog wieder verwunderte Blicke auf uns, die ein wenig Bedauern widerspiegelten. Es dauerte aber nicht lange, bis erkannt wurde, dass wir zwangsweise darauf verzichten mussten.

„Netterweise“ hatten Günther und auch Frank unsere Stopfen im Popo auf Vibration geschaltet, sodass wir nicht einmal richtig ruhig sitzen konnten. Diese Vibrationen gingen wellenförmig durch unseren Unterleib, erregten uns, konnten aber keinerlei Höhepunkt auslösen, nicht einmal annähernd. Trotzdem kribbelte es ziemlich stark, vorne wie hinten. Lag das etwa auch an unserem stählernen Gürtel? Hin und wieder zuckten wir dann zusammen, weil ein extra starker Schub kam. Unsere Männer amüsierten sich augenscheinlich köstlich darüber, was uns Frauen weniger gut gefiel. Aber ändern konnten wir nichts, außer vielleicht einen bösen Blick rüberschicken. So waren wir dann auch ziemlich erleichtert, als wir fertig waren und aufstehen konnten. Ein Gang zur Toilette wurde uns selbstverständlich nicht erlaubt. Die Funktion, dass sich Fraukes Blase „automatisch“ entleerte, war für diese Woche deaktiviert worden, weil sich das auch sicherlich nicht bewerkstelligen lassen würde. Ich hatte kurz mit der Frau darüber gesprochen und sie empfand es als recht angenehm, obwohl sie sich einigermaßen gut daran gewöhnt hatte. Nur sehr selten passierte es, dass sie nicht rechtzeitig die Toilette erreichte und so an einem anderen Ort die Entleerung durchführen musste. Wieder auf der Straße atmeten wir heimlich erleichtert auf. Leider merkten unsere Männer das. „Hat euch wohl nicht so richtig gefallen“, meinten sie. Wir nickten zwar, aber sie glaubten uns nicht. „Ich denke, wir sollten uns im Hotel noch kurz darüber unterhalten!“ Das bedeutete sicherlich, es gibt was hinten drauf; da waren wir uns ziemlich sicher. Etwas unmutig stapften wir also weiter hinten den beiden her, die sich angeregt unterhielten. Trotz des recht schönen Wetters konnten wir den restlichen Nachmittag nicht mehr so richtig genießen. Als dann allerdings ein junges Paar direkt zu uns kam und uns bestaunte, neugierige Fragen stellten und erklärten, das würden sie auch gerne mal ausprobieren, stieg unsere Laune wieder deutlich an. Ziemlich ausführlich wurde ihnen erklärt, wie wir ausgestattet wären. Mit glänzenden Augen hörten die beiden zu, und selbst die Frau fand es ungeheuer erregend, als sie erfuhr, dass wir alle vier sogar einen Keuschheitsgürtel tragen würden, der uns sicher verschlossen hielt. Dann drehte sie sich ihrem Mann oder Partner zu uns meinte: „Liebling, das möchte ich auch. Ich habe dir ja gesagt, dass es das wirklich gibt. Jetzt siehst du selber, Frauen können damit wirklich leben.“ Liebevoll schaute er sie an, nickte und meinte: „Also gut. Wir werden uns später noch darüber unterhalten.“ Zu uns sagte er: „Und man kann wirklich damit leben?“ Wir nickten alle vier. „Ja, nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran und er stört nicht mehr wirklich… außer beim Sex.“ Er grinste. „Na, das könnte doch Sinn machen.“ Man plauderte noch eine Weile, dann gingen wir zurück zum Hotel und dort auf unsere Zimmer. Bis zum Abendessen war noch etwas Zeit. Das wollten die Herren ausnutzen, um uns den Hintern zu „verwöhnen“, wie sie sagten. Und das taten sie – mit dem Rohrstock. Alle vier bekamen wir – nun wieder nur im Gummiganzanzug – jeweils fünf auf jede Backe, wofür wir uns auch noch anständig zu bedanken hatten.

Dann wurde es Zeit, zum Abendessen zu gehen, welches wir heute – welche Freude – wieder mit ihnen ein-nehmen sollten. Ganz brav und zufrieden saßen wir alle vier Frauen da; alle anderen waren unten zum Abendessen. Heute durften wir sogar auf „normalen“ Stühlen Platz nehmen. So verging es in sehr ruhiger Atmosphäre. Anschließend gingen wir auf unser Zimmer, trafen uns heute bei Frauke und Günther. Ein klein wenig ließen wir diesen Tag, vor allem den Nachmittag, noch Revue passieren. Irgendwie war er doch sehr nett gewesen, selbst, als man uns in der Stadt ziemlich angestarrt hatte. Aber daran waren wir ja schon fast gewöhnt. wahrscheinlich hielten uns die meisten Menschen, wenn sie mehr von uns wüssten, für vollkommen verrückt. Wer läuft denn schon freiwillig in einem dauerhaft verschlossenen Keuschheitsgürtel rum? Aber das war uns völlig egal; uns gefiel es wenigstens. Und das war ja wohl die Hauptsache. Relativ bald gingen wir ins Bett, wobei ich diese Nacht neben meinem Mann verbringen durfte. Natürlich kam ich wieder in den engen Strafschlafsack, wurde auch zusammengeschnallt. Schließlich konnte ich nicht noch mehr Freiheiten erwarten. Lisa kam wieder auf die breite Bank, wurde dort verpackt und sicher angeschnallt. Wir schliefen nicht ganz so gut wie sonst die anderen Nächte.


Donnerstag
Als wir morgens aufwachten, war uns Frauen allen klar, dass dieser Tag sicherlich nicht ganz so locker von statten gehen wie der vergangene. In aller Ruhe stand mein Mann auf, machte sich im Bad fertig, bevor er auch nur auf die Idee kam, uns zu befreien. Inzwischen war nämlich schon längst die Sklavin dagewesen, die unseren Gummianzug gebracht hatte. In aller Ruhe wurde dann auch noch zuerst Lisa befreit; bei mir ließ er sich noch weiter viel Zeit. Dann endlich kam ich auch aus dem blöden Schlafsack, schaute Frank etwas böse an, aber er grinste nur. Dann gab es einen Klatscher auf den nackten Hintern. „Los, ab ihr beiden, in den Keller.“ Dort an-gekommen, waren wir heute die Letzten, bekamen gleich was zu hören. „Was fällt euch ein, so spät zu kommen! Dafür bekommt ihr heute zweimal eine strenge Reinigung!“ Leise seufzten wir, protestierten aber lieber nicht. Schweigend nahmen wir auf den Stühlen Platz und man konnte beginnen. Zu allem Überfluss nahm die Lady heute auch noch eine dickere Kanüle, die sie uns mit einem Lächeln hineinbohrte. Dass es unangenehm war, nahm sie breit grinsend zur Kenntnis. Und dann floss ziemlich heiße Reinigungsflüssigkeit in unseren Popo, blähte uns auch noch deutlich mehr auf als sonst. Auch ließ sie uns länger warten, bis wir das erste Mal entleeren durften. Recht quälend war es für uns. Und das zweite Mal wurde natürlich auch nicht besser. Endlich waren wir fertig und konnten zum „Frühstück“ gehen, wo man auch etwas strenger mit uns umging. Deutlich war den anderen Frauen anzusehen, wie sehr sie sich darüber freuten. Offensichtlich hatten sie bisher immer den Eindruck gehabt, wir wären die Lieblinge hier. Als wir endlich fertig waren und zurück zu unseren Männern gehen konnten, waren wir heilfroh. Natürlich fragten sie, warum wir so spät kämen und wir mussten es ihnen ausführlich erzählen, was sie belustigte.

Kaum waren wir dann in unserem Gummianzug verpackt, kam eine Lady, um uns für den Vormittag abzuholen. Im Keller waren auch die anderen Sklavinnen schon anwesend. Jede bekam nun eine Gummistrumpfhose, die sie mit leicht glänzenden Augen betrachteten. Denn innen waren zwei stattliche Gummilümmel eingearbeitet – bei uns natürlich nur einer. Als wir diese Strumpfhose näher anschauten, mussten wir grinsen. Denn wir hatten erkannt, was die Sohlen unten recht dick waren, und es war klar, was das bedeutete. Alle stiegen in die Strumpfhosen, was mit einem Gummi-Gleitmittel recht einfach war. sehr sorgfältig wurden die Gummilümmel in den entsprechenden Öffnungen versenkt und man sah glückliche Gesichter – bis sie aufstanden. Denn jetzt stellten nach und nach alle fest, was passierte. Die dicken Sohlen drückten die dort enthaltene Luft allein durch das Gewicht der Person in die Lümmel in den Löchern, dehnte ihn aus und presste die dicken Noppen in das doch recht empfindliche Fleisch. Je eine Sohle war für einen den Lümmel vorgesehen. So war ein deutliches Seufzen und wenig später auch Gejammer zu hören. Denn bei der einen oder anderen Sklaven war es doch sehr unangenehm, was die Ladys aus dem Hotel aber kein bisschen störte. Als alle fertig waren, wurde uns ein Spaziergang angekündigt. Dazu kamen unsere Hände in lederne Manschetten, die auf dem Rücken zusammengehakt wurde und nutzlos wurden. Allein das Treppensteigen war für die meisten schon eine Qual. Oben im Erdgeschoss angekommen, standen ein paar schon schweißüberströmt und zitternd da. Auch wurde gebettelt, sie davon zu befreien. Die Folge war nur, dass wir alle einen Knebel bekamen. Dann ging es nach draußen. während die anderen Frauen damit fertig werden mussten, dass beide Öffnungen traktiert und ständig heftig gedehnt wurden, hatten wir den – wenn auch nur geringen – Vorteil, dass es sich auf das eine Loch konzentrierte und uns weniger zu schaffen machte. Und schon sehr bald zitterte die erste in einem Höhepunkt. Wenige Schritte später waren es gleich mehrere. Längst versuchten die Frauen, nur mit den Zehen aufzutreten, was aber auch nur wenig half. Als dann die Aufsicht feststellte, dass uns das weniger belastete, forderte sie uns auf, einen kurzen Sprint hinzulegen.

Dabei wurden unsere Rosetten natürlich extrem belastet, denn bei dem heftigen Auftreten dehnten sich die Lümmel explosionsartig aus und rissen das Loch stark auf. Aber wir vier gaben uns größte Mühe, das zu ertragen, was eine gewisse Bewunderung hervorrief und deswegen gönnte man uns danach eine Pause. Dankbar blieben wir still stehen. Wir schauten die anderen Frauen an und stellten fest, dass die Negerin auffallend ruhig war. offensichtlich konnte sie dort in ihren Öffnungen deutlich mehr ertragen als die anderen Frauen. deswegen musste auch sie einen kurzen Sprint hinlegen und jetzt zeigte sich auch bei ihr, dass es sie doch belastete. Heftig keuchend und mit weit aufgerissenen Augen stand sie dann zitternd neben ihr. Wahrscheinlich war es ihr gerade sehr heftig gekommen. Um uns etwas Erholung zu gönnen, durften wir uns alle rittlings auf einen Balken setzen, der natürlich dafür sorgte, dass die Lümmel besonders tief in uns versenkt wurden. Trotzdem nahmen das alle mehr oder weniger dankbar an. Allerdings saßen wir alle ziemlich unruhig dort, aufmerksam von der Aufsicht beobachtet. Immer wieder kam sie näher, betrachtete uns und vor allem unsere prallen Brüste mit den erregten Nippeln, die sich wunderbar durch das Gummi drückten. „Es scheint auch doch tatsächlich zu gefallen“, stellte sie fest, was nur böse Blicke brachte. „Ich glaube, wenn wir jeder von euch solch eine schicke Strumpfhose schenken und das auch eurem Meister erzählen, werdet ihr in Zukunft auch zu Hause viel Freude haben. Und wisst ihr was? Man kann den Lümmel, nachdem er euch eingeführt wurde, zu Anfang schon etwas stärker aufpumpen. Dann machen sich eure Schritt noch viel deutlicher bemerkbar. Wollen wir das mal ausprobieren?“ Heftiges Kopfschütteln alle war die Folge. „Schade“, meinte die Lady. „Dabei hätte ich euch das so gerne gegönnt.“ Eine Weile schaute sie uns an, schien zu überlegen. Dann kam sie zu Frauke und mir. „Bei euch werde ich das mal vorführen.“

Wir mussten aufstehen und uns vorbeugen. Dann wurde etwas angestöpselt und wir spürten, dass sich der Lümmel in unsere Rosette fester dort hineinpresste. Das Laufen würde jetzt noch viel anstrengender. Bei der Negerin kamen dann noch beide Stöpsel dran, obwohl sie versuchte, sich dagegen zu wehren. War natürlich völlig erfolglos. Dann ging es zurück zum Hotel; allerdings in flotterer Gangart. Mann, wie biss dieser verdammte Stopfen in unser Fleisch. Ich hatte das Gefühl, er zerreißt mich gleich. Natürlich wurde darauf geachtet, dass das nicht passieren konnte. Endlich stolperten wir in den Empfang, sanken alle mehr als erschöpft zu Boden. Unsere Männer bzw. Meister warteten auf uns. Jeder nahm seine Sklavin in Empfang und nun mussten wir alle – zum Teil unter zu Hilfenahme einer Reitpeitsche – die Treppen rauflaufen. Mit jedem Schritt wurde es schlimmer, jeder Öffnung erneut ziemlich brutal gedehnt. Oben auf dem Zimmer fielen wir völlig erschöpft aufs Bett, lagen dort und keuchten nach mehreren Höhepunkten. Wenig später kam eine der Ladys, half uns beim Ablegen der Strumpfhose, die von einer sie begleitenden Sklavin mitgenommen, während sie die Öffnungen untersuchte. Dabei wurde vor allem die erreichte Dehnung gemessen und notiert. Ich hörte ihren Kommentar dazu. „Acht Zentimeter, ganz anständig für ihr Alter. Wahrscheinlich geht da noch mehr“, sagte sie zu Frank und ging zu Lisa. „Ein süßes Loch ist das“, meinte sie. „Sieben Zentimeter, ganz beachtlich. Mit ausreichend Training kann man sicherlich noch mehr erreichen.“ Später hörte ich von Frauke, dass sie bei ihr neun Zentimeter gemessen habe. Hatte sie mehr geübt oder einfach dehnbarer? Christiane hatte auch sieben Zentimeter erreicht. Nach dem Mittagessen, welches wir alle im Speisesaal mit unseren Männern einnehmen durften, sahen wir eine Liste ausgehängt, in der alle diese Daten eingetragen waren. Während bei uns nur der erreichte Durchmesser der Rosette stand, war von allen anderen auch der andere wert eingetragen. Und – wen wundert es – stach die Negerin deutlich hervor. Ihre Spalte hatte beachtliche 13 cm erreicht, während es bei der Rosette gut zehn Zentimeter waren. Als wir das lasen, verkrampfte sich fast automatisch unsere Rosette, die sich nur langsam und sehr zögernd geschlossen hatte.
326. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.02.16 19:49

Der Nachmittag war deutlich ruhiger geplant. Hier ging es nur darum, wie man Männern und auch Frauen nur mit den Händen oder Füßen – ohne Mund oder Zunge – erregen konnte. Einen männlichen Stängel nur mit den Füßen zu erreichen, war dabei eine Aufgabe, die zu lösen war. auch das schafften alle ohne allzu große Probleme. Und auch mit den Händen schaffte es jede von uns. Da wir alle so gut waren, wurde diese „Weiterbildung“ eher beendet und wir konnten zurück aufs Zimmer. Dort hatten sicherlich noch etliche der Frauen unangenehme Gefühle in ihren zuvor so traktierten Öffnungen. Deswegen, so erfuhren wir später, durften sie sich an ihren Männern betätigen, um das Erlernte gleich zu vertiefen. Ein genussvoller Sex in eines der Öffnungen kam ja nicht in Frage, allerdings schien es der eine oder andere auszunutzen, um seine Hand in einer der Öffnungen zu versenken, da sie ja schon entsprechend vorbereitet waren. Das wollte weder Frank noch Günther probieren. Und was ihren Lümmel anging, nun ja, es gab eben keine Möglichkeit. So durften wir uns im Bett ein wenig einkuscheln und einfach Ruhe genießen, während Günther und Frank uns allein ließen. Wahrscheinlich waren sie irgendwo in den Kellerräumen auf Entdeckungsreise; dort gab es ja immer was zu sehen. Als sie dann zurückkamen und wir uns auch einigermaßen erholt hatten, durften wir sie ein klein wenig verwöhnen, was wir nur zu gerne taten. Und sie revanchierten sich bei uns. So konnten wir dann später wieder zum „Essen“ in den Keller marschieren, wo es wieder diesen „wundervollen“ Brei gab. Dass wir dieses Mal alle auf einem Stuhl mit einem Popostopfen Platz nehmen mussten, machte es nicht angenehmer. Während wir nun oben mit dem Brei gefüllt wurden, presste sich unten ein kräftiger Wasserstrahl hinein. Je länger wir mit dem Brei brauchten, desto mehr wurde auch unten eingefüllt. Dann, als wir fertig gefüttert wurden, rollte man uns mit dem Stuhl zur Seite, ließ uns bestimmt noch gut eine Viertelstunde so warten, wobei der Stopfen in uns kräftig vibrierte und diese Vibrationen auf das Innere übertrug. Diese neue Art der Reinigung war durchaus nicht unangenehm, aber die an-steigende Erregung brachte uns nicht weiter. Trotzdem waren wir froh, als das erledigt war und wir uns entleerten. Irgendwie bewunderten wir den Ideenreichtum hier. Allerdings mussten wir davon nichts mit nach Hause nehmen.

Wenn wir nun geglaubt hatten, vielleicht eine ruhige Nacht zu verbringen, sahen wir uns alle getäuscht. Es wurde nämlich eine Party – natürlich für die Männer gegeben – und wir Frauen waren deren Bedienung. Dazu mussten wir alle nackt, ohne den schützenden Gummiganzanzug herumlaufen. Außerdem bekamen wir Klammern an die Nippel oder auch die Lippen im Schritt angebracht, zum Teil mit Glöckchen oder Gewichten ver-ziert. Jederzeit mussten wir den Männern mit allen Öffnungen zur Verfügung stehen und tun, was sie verlang-ten. Selbst das Lutschen oder Saugen ihres Teiles musste geschehen; allerdings immer nur mit Kondom, wie al-les andere auch. War es nicht gut genug oder zu langsam, sprach die Peitsche – vor allen anderen auf der kleinen Bühne. Weit an Armen und Beinen gespreizt, durfte der Mann uns dann strafen, wo es ihm beliebte. Aller-dings waren maximal fünf Striemen erlaubt und auch nicht so besonders hart. Am Ende des Abends hatte wohl jede von uns Frauen mindestens fünf Striemen, andere auch deutlich mehr. Zur Belustigung aller wurde auch schon mal befohlen, dass es zwei Frauen miteinander trieben. „Interessant“ wurde es immer dann, wenn die Frauen nicht auf Frauen standen. Dabei kam dann meistens eine „nette“ Fesselung zum Einsatz, wobei der Kopf der einen zwischen den Schenkeln der anderen lag und dort gefesselt wurde. „Angespornt“ wurden sie dann oft noch mit einem Strafinstrument. Frauen, die keinen Mann mit dem Mund verwöhnen wollten, kamen dann auch schon mal in einen besonderen Ganzkörper-Käfig, der sie nahezu hauteng umschloss. Es konnte aber auch ein Pranger sein. In jedem Fall konnte sie dann nicht ausweichen. Und wehe, sie setzte – aus Versehen oder gar mit Absicht – ihre Zähne ein! Das musste ihr Hintern dann schrecklich büßen. Einer der Sklavinnen passierte das. Darauf durfte jeder anwesende Mann ihr auf die beiden Hinterbacken einen netten Hieb versetzen. Zahlreiche verschiedene Instrumente standen dazu zur Verfügung. Laute Schreie begleiteten das Szenario und zum Schluss glühte der Popo gewaltig. Wenigstens drei Tage konnte sie nicht richtig sitzen. Aber bei einem „Probelauf“ danach lutschte sie wie wild an verschiedenen Männern, brachte sie sogar zum Abspritzen. Ja, so hatte jede von uns ihre eigenen Probleme. Ich weiß nicht, wie es den anderen Frauen ging, aber Frauke und mir sowie unseren Töchtern hat das alles ganz gut gefallen. Es war auf jeden Fall mal etwas anderes. Allerdings hatten wir ja auch das „Glück“, zwischen den Schenkeln geschützt zu sein. Auf jeden Fall kamen wir alle deutlich später als sonst ins Bett und wir durften tatsächlich neben unserem Mann schlafen, mussten dabei auch keinen Gummianzug tragen. Auch Christiane und Lisa bekamen zusammen ein Bett. Das war für alle recht angenehm und äußerst gemütlich.


Freitag
So locker ging es an diesem Tag natürlich nicht weiter. Völlig nackt ging es morgens nach einer kleinen Schmuserunde trotzdem in den Keller zum Reinigungseinlauf. Dort trafen wir auch die anderen Frauen wieder, die zum Teil keine so angenehme Nacht hinter sich hatten wie wir. Man konnte bei vielen noch das Ergebnis vom gestrigen Abend sehen. Auch hatten einige auch stark benutzte Öffnungen, die ihnen noch zu schaffen mach-ten. Trotzdem waren alle bemüht, ja keinen Laut des Unwillens von sich zu geben. Denn genau darauf warteten die Aufsichten ganz bestimmt. Und sicherlich würden sie nur zu gerne eines der Strafinstrumente einsetzen. Bei dem Einlauf gingen sie auch nicht gerade nett und vorsichtig mit uns um. So war deutlich zu erkennen, dass stärkere Kanülen zum Einsatz kamen – „Ihr habt doch gestern so wunderbar trainiert!“ – und diese wurden auch nicht liebevoll eingeführt, so dass ab und zu heftiges Stöhnen zu vernehmen war. zusätzlich wurden auch alle Sklavinnen auch an der kleinen Öffnung im Schritt kräftig ausgespült. Denn, so meinte man, wären wir dort sicherlich ordentlich verschleimt. Dazu verwendete man eine dicke, birnenförmige Frauendusche, mit der zwei- oder auch dreimal eine kräftige Portion eingespritzt wurde. Dem recht warmen Wasser war eine Flüssigkeit zu-gesetzt, die offensichtlich alles andere als angenehm war. minutenlang musste das einbehalten werden, bevor eine Entleerung erlaubt war. Wieder spürten wir den Vorteil des Keuschheitsgürtels. Wahrscheinlich wurden wir von der einen oder anderen Frau dann auch darum beneidet. Endlich waren wir alle fertig und durften zum „Frühstück“ gehen. Dort standen wieder diese ziemlich unbequemen Stühle mit dem aufgeschraubten Stopfen, der natürlich vollständig eingeführt werden musste. Wieder war Stöhnen und leises Jammern zu hören, da die eine oder andere Öffnung da eben noch gar nicht recht ertragen konnte. Erst als alle sicher und fest saßen, was überprüft wurde, bekamen wir heute ein richtiges Frühstück, keinen Brei. Ein ganz klein wenig entschädigte es uns für das, was bisher stattgefunden hatte. Außerdem durften wir uns auch deutlich mehr Zeit lassen als an den anderen Tagen.

So kamen wir alle später zu unseren Meistern zurück, die allerdings längst informiert waren. Dort mussten wir dann unseren Gummiganzanzug wieder anziehen. Zusätzlich bekamen wir noch einen „netten“ Stopfen in un-sere hintere Öffnung, den wir sogar als recht angenehm empfanden. Für diesen Vormittag war dann eine nette Plauderrunde vorgesehen, bei der auch die Männer anwesend sein konnten, wenn sie dazu Lust hatten. Dazu tragen wir uns in einem Raum, in dem ausreichend Stühle aufgestellt waren. Wir nahmen dort Platz, unsere Männer saßen eher am Rande. Dann wurde nach dem Zufallsprinzip eine der Sklavinnen ausgewählt, die nach vorne kommen musste. Dort, auf einer Art Thron sitzend, wurde sie befragt, bzw. berichtete von sich. Nach den grundlegenden Dingen – Alter, Herkunft, Entwicklung usw. – wurde sie befragt, wie sie denn dazu gekommen war, ihr Verhältnis zum Meister und andere Sachen. Auch ihre Vorliebe und Abneigungen sie hatte sie zu erklären. Insgesamt waren dort sehr interessante Dinge zu erfahren, die zum Teil sogar für uns neu waren. Schließ-lich gibt es eine Menge Vorlieben, Fetische oder eben auch Abneigungen, die zum Teil vom Meister nicht akzeptiert wurden und deswegen abgestellt bzw. abtrainiert werden mussten. Manches wurde sehr liebevoll gemacht, anderes auf eine ziemlich harte Art. Auch da gab es eben erhebliche Unterschiede. Und nicht alle be-kamen regelmäßig befriedigenden Sex, wenigstens nicht die Frauen. Bei den Männern sah das natürlich voll-kommen anders aus. Natürlich wurde von uns auch eine „ausgelost“, damit wir von unseren Erfahrungen berichteten. Ganz neugierig waren alle darauf, wie wir denn zum Keuschheitsgürtel gekommen waren und ihn denn trugen. Die Wahl fiel – ausgerechnet – auf Lisa und sie musste also nach vorne kommen und dort Platz nehmen. Vorzuzeigen brauchte sie ihren Schmuck bzw. Schutz ja nicht mehr; den hatte jede der Anwesenden ja schon deutlich gesehen.

Sehr ausführlich berichtete sie nun also, wie sie durch Zufall meinen alten Keuschheitsgürtel gefunden hatte, als sie Kleidung suchte. Aus Neugierde habe sie ihn angelegt und verschlossen, hatte allerdings ja die Hoffnung gehabt, ihre Mutter wäre im Besitz des passenden Schlüssels. Als sich dann herausstellte, dass nur ihr Vater den Schlüssel hatte, war es erst schwierig. Aber nach relativ kurzer Zeit entschied sie sich, diesen Gürtel weiterhin freiwillig zu tragen. Natürlich sei das mit gewissen Problemen und Schwierigkeiten verbunden, aber das würde sie – mittlerweile – sehr gerne ertragen. Außerdem sei sie darunter immer noch Jungfrau. Nachdem sie das gesagt hatte, gab es ein ziemliches Hallo unter den Anwesenden, weil es fast niemand glauben wollte. Das könne doch in der heutigen Zeit nicht sein. Ich musste dann – sehr glaubhaft – versichern, dass es wirklich so sei. Und auch ihre Frauenärztin habe das bestätigt. Das wurde dann noch deutlich mehr bewundert. Eine junge Frau, völlig ohne Sex-Erfahrung, lässt sich freiwillig total keusch halten; das sei mehr als ungewöhnlich. Lisa berichtete noch weitere Dinge aus ihrem Leben; allerdings nur die etwas weniger heiklen Sachen. Dass sie kräftig „mithalf“, ihren Vater zusammen mit der Mutter „im Zaum“ zu halten, erwähnte sie lieber nicht. Aber dann fragte eine der Aufsichten, wer denn ihr Meister sei. Einen Moment stockte meine Tochter, um dann zu erklären, sie habe keinen Meister bzw. Meisterin. Sie lebe noch zu Hause bei ihren Eltern, die sich quasi das „Erziehungsrecht“ weiterhin – eben nach der Volljährigkeit – angeeignet hatten. Ob sie das denn vielleicht mal ändern wolle, wurde gefragt. Unsere Tochter erklärte dazu nur leise, darüber habe sie noch nicht weiter nachgedacht, könne sich das aber durchaus vorstellen. Damit war sie sozusagen entlassen und eine andere Frau nahm ihren Platz ein. Insgesamt bekamen wir die Geschichten von fünf Frauen zu hören, bis es dann Zeit fürs Mittagessen war. Alle zusammen verließen wir den Raum und durften auch jetzt wieder mit unseren Männern essen gehen. Natürlich war das Sitzen mit dem Stopfen im Popo immer noch nicht angenehmer, ließ sich aber nicht ändern. Falls jemand erwartet hatte, dass man uns hier auch Brei servieren würde, wurde er jetzt angenehm enttäuscht, denn es gab ein richtig schönes Essen, welches wir alle durchaus genießen konnten und wir auch ausreichend Zeit hatten. Anschließend verschwanden alle, verteilten sich übers Haus.

Frank, der im Keller ein großes Schwimmbad entdeckt hatte, hatte Lust darauf, dort eine Runde - oder mehr - zu schwimmen. Ohne groß zu überlegen folgten wir anderen ihm und schon bald plantschten wir alle im Wasser, wobei wir Frauen natürlich den Ganzanzug anbehalten mussten. Unsere Männer waren völlig nackt – bis eben auf ihren Käfig. Wenig später kamen auch andere „Paare“, die mehr oder weniger neugierig den Käfig unsere beiden betrachteten. Das hatten sie bisher nicht gewusst. Schon bald ergab sich eine recht spannende Diskussion über den Sinn – oder Unsinn – eines solchen Käfigs. Vor allem wollte man wissen, warum sie denn ebenso verschlossen wären wie wir Frauen. „Da fragen Sie am besten unsere Lady“, kam dann zur Antwort. „Denn dafür sind sie verantwortlich.“ Lächelnd meinten wir dazu: „So ganz unschuldig sind sie selber daran auch nicht. Wer immer wieder – unerlaubt – an sich spielt, muss eben mit entsprechenden Konsequenzen rechnen; eben das…“ „Und das ist ausreichend sicher?“ „Aber natürlich. Was soll denn schon passieren, wenn sie das Schloss nicht knacken. Schließlich ist der Käfig so kurz, dass absolut keine auch noch so geringe Erektion möglich ist. Und dieser kurze, innen eingeführte Schlauch, der an der Abdeckung verschraubt und gesichert ist, macht es noch unwahrscheinlicher, dass da was passiert.“ Nachdem man einigen erlaubt hatte, alles genau zu untersuchen, waren sie ebenfalls von der Wirksamkeit dieser Stahl-Käfige restlos überzeugt. Natürlich wollte keiner solch einen Käfig selber tragen. Und eine Domina oder ein Meister mit einem männlichen Sklaven war jetzt ja nicht dabei. Bewundert wurden unsere Männer dann allerdings noch für die lange Tragezeit, was, wie wir Frauen genüsslich erklärten, nur auf Grund der vorher stattgefundenen Verstümmelung so problemlos möglich wäre. Natürlich verrieten wir nicht, dass sie normalerweise ständig Dameunterwäsche trugen und auch immer mal wieder ordentlich was auf die nackten Popobacken bekamen. Zum Glück war davon gerade nichts zu sehen; es hätte doch ziemlich Erklärungsnöte gebracht. Dann tobten wir alle zusammen längere Zeit im Wasser, hatten viel Spaß dabei. Erst später am Nachmittag mussten wir „Sklavinnen“ wieder im Keller erscheinen, um dort noch eine kleine „Fortbildung“ zum Thema Gummi zu bekommen.

Zwar war das sicherlich den meisten, die mit diesem wunderbaren Material zu tun hatten, bekannt. Aber gerade diese paar Tage, in denen auch Neulinge dabei waren, zeigte doch deutlich, wie wichtig es war, auch jenen zu zeigen, worauf man achten musste, um die Langlebigkeit zu erhalten. Zuerst wurde einiges über die Herstellung vorgeführt, dann über das Anziehen und Tragen und zum Schluss, wie man es reinigt, trocknet und verwahrt. Außerdem führte man uns einige sehr interessante Stücke vor. das waren einige Kopfhauben (eng anliegend, geschnürt, mit Zusatzausrüstung wie Knebel und Augen/Ohrenklappen) und verschiedene Anzüge, die auch innen unterschiedliche „Zusatzeffekte“ hatten. Das konnte durchaus auch eher unangenehm sein. Wir wollten das nicht unbedingt ausprobieren. Wir durften diese Teile sogar befühlen und genauestens betrachten. Einige der Neulinge fingen unruhig an zu zittern. Sicherlich hofften sie, dass ihr Meister nicht auf die Idee kam, ihnen solche „Bekleidung“ zu verordnen. Zum Abschluss dieses interessanten Nachmittages „durften“ wir alle noch gut 90 Minuten im Vakuumbett verbringen, was auch für uns neu war, wie vermutlich alle anderen auch. Da lagen wir dann völlig bewegungslos zwischen dickem, schwarzem, rotem oder transparentem Gummi, aus dem die Luft herausgesaugt worden war. Im Mund hatten wir ein Atemrohr, um Luft zu bekommen. Das muss für die anderen ein sehr erregendes Bild gewesen sein, wie wir dort lagen und nichts machen konnten. Hin und wieder ging eine der Aufsichten mit einem kräftigen Vibrator zu uns Frauen und drückte diesen an Busen oder zwischen die leicht gespreizten Schenkel, ließen uns dann heftig zucken; mehr war ja nicht möglich. Insgesamt war es eine neue Erfahrung, die wir nicht missen wollten. Später sprachen wir mit Frank und Günther darüber, ließen dabei durchblicken, dass uns das zu Hause auch gefallen würde. Sie versprachen, darüber nachzudenken. Dann durften wir zum Essen; jetzt natürlich wieder im Keller mit dem „tollen“ Brei…

Als wir dann fertig waren, durften wir auf unsere Zimmer gehen, wo man bereits auf uns wartete. Wir hatten keine Ahnung, was Günther und Frank jetzt noch mit uns vorhatten, als sie uns aufforderten, unsere Ballerinastiefel anzuziehen. Innerlich seufzend, zogen wir sie trotzdem nur mühsam an. Laufen konnte man darin ohnehin nur sehr schlecht. Dann bekamen wir noch das Cape umgehängt. Gemeinsam verließen wir das Hotel, wo es schon anfing, dunkel zu werden. So stöckelten wir stumm neben den Männern her, wagten auch lieber nicht zu reden, während sie ausgiebig plauderten. Aus ihren Worten konnten wir aber nicht entnehmen, wo es hinge-hen sollte. Langsam wurde es klar, es ging in die Stadt und dort in eine kleine relativ dunkle Gasse. Ziemlich weit hinten sahen wir ein Schild blinken, was unsere Laune nicht gerade steigerte. Dort stand nämlich: „Sex-Shop“. Langsam begannen wir zu ahnen, was das werden sollte. Und tatsächlich, die Männer traten ein und nahmen uns natürlich mit. Es war ein größerer Laden, als man draußen ahnen konnte. Und zahlreiche andere Männer befanden sich dort, stöberten in Büchern und Magazinen, betrachteten die Wäsche. Auch drei oder vier Frauen waren zu erkennen, die uns jetzt ziemlich verblüfft anschauten, was wohl mehr an der Aufmachung lag. Ohne uns weiter zu beachten, kümmerten sich Frank und Günther nicht mehr um uns, schauten auch in den Magazinen. Einen Moment waren wir darüber verblüfft, schauten ihnen nur hinterher. Dann kam eine der Verkäuferinnen zu uns, schauten uns von oben bis unten abschätzend an. „Hallo Schätzchen, hast du dich etwas verirrt? So, wie du hier rumläufst.“ Natürlich war ihnen gleich aufgefallen, dass wir in Gummi steckten. Wir schüttelten den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Wieso?“ Die etwas ältere Frau lachte. „Hör sie an. Läuft wie eine Gummipuppe rum und glaubt auch noch, sie sei hier richtig. Da muss ich aber lachen.“ Eine andere Frau kam hinzu und begann uns ungeniert zu begrapschen; erst mich, dann auch Frauke und unsere Töchter. „Du, die sind vollständig in Gummi verpackt.“

Unter dem Cape wanderten die Hände vorne und hinten über unseren Körper bis runter zum Schritt. Dort stoppte sie und ihre Augen wurden immer größer. „Hey, was fühle ich denn hier…?“ Ganz nahe kam sie an mein Ohr. „Ist das ein Keuschheitsgürtel?“ flüsterte sie mir ins Ohr. Ich nickte. „Du bist echt verschlossen... dauerhaft?“ Wieder nickte ich. Dann seufzte die Frau. „Schade, dass du in Gummi steckst. Ich hätte das so gerne mal gesehen. Gehört habe ich bereits mehrfach von so etwas, aber noch nie gesehen…“ „Das können wir gleich ändern“, sagte die Stimme meines Mannes. „Nimm sie mit und lass es dir zeigen.“ Ich drehte mich um, schaute Frank an, wie er da so lächelnd stand. „Du hast doch nichts dagegen?“ fragte er mich. Ich schüttelte nur den Kopf, wusste ich doch nur zu genau, was passieren würde, wenn ich ablehnte. „Nein, mein Liebster, ich habe nichts dagegen.“ Sofort nahm die Frau mich an die Hand und zog mich mit ihr in die Tiefe des Ladens, wo eine verborgene Tür war. Dort hinter gab es einen kurzen Gang, von dem weitere Türen abgingen. Eine davon öffnete sie und schob mich hinein. Es war ein kleiner, hell erleuchteter Raum mit einem Bett, Tisch und zwei Stühlen. Aber, und das wusste ich nicht, es gab auch eine versteckt angebrachte Kamera, die alles aufnehmen konnte, was hier passierte. Sie nahm mir das Cape ab, betrachtete meinen gummierten Körper. Ließ mich drehen und alles zeigen, was ja auch aufgenommen wurde. Erst dann öffnete sie den langen Reißverschluss, schälte mich langsam aus dem Anzug, der schon bald in den Kniekehlen hing. Während der Auskleidung hatte sie mich immer wieder auf den Mund und weitere Körperteile geküsst. An meinen steifen Brustnippel saugte sie eine Weile, was mich heiß machte. Dann, endlich, konnte sie meinen Verschluss sehen. Erneut betrachtete sie mich ausgiebig – von vorne und hinten. Außerdem befühlte sie mich, versuchte mit dem Finger an meine Spalte zu gelangen, was natürlich nicht funktionierte. „Du tust mir leid… so völlig ohne Sex…“, kam dann von ihr. „Warum? Ich mag es.“ „Du musst verrückt sein“, murmelte sie auf meine Antwort. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wenn du es mal ausprobieren würdest, könntest du feststellen, wie erregend das Teil ist. Du möchtest, aber es geht absolut nicht. Du bist völlig deinem Mann ausgeliefert. Nur er kann dich öffnen und Lust schenken. Und dafür würdest du alles tun, wirklich alles…“ Langsam nickte die Frau, die ein tolles Lederkostüm trug, wie ich jetzt erst richtig feststellte. „Du könntest Recht haben. Es muss erregend sein. Nirgends an sich heran können… und trotzdem geil…“

Dann setzte sie sich aufs Bett, zog mich neben sich und fragte: „Die anderen drei sind auch…?“ „Ja, alle drei.“ „Dann bekommt ihr wohl nicht viel Sex, oder? „Nein, natürlich nicht, sonst wäre das teil ja sinnlos. Aber es gibt ja auch andere Möglichkeiten…“ Mehr musste ich gar nicht sagen; sie wusste genau Bescheid. „Ist es nicht furchtbar unbequem?“ „Am Anfang ja, bis man sich daran gewöhnt hat. Aber dann geht es gut. Einige Bewegungen macht man anders, einige gehen gar nicht. Im Laufe der Zeit wird es immer besser. Und es beschützt einen…“ Jetzt lächelte sie mich an. „Oh, das glaube ich. Man wird eine richtig brave Ehefrau… oder Sklavin…“ Stolz sagte ich: „Ich bin keine Sklavin, sondern die Ehefrau.“ Wieder lächelte sie und meinte: „Das eine schließt das andere nicht aus.“ Langsam half sie mir, den Anzug wieder anzulegen und zu verschließen. Auch das Cape hängte sie mir wieder um. Fragend schaute sie mich an. „Sicherlich gibt es ganz verschiedene Ausführungen, oder?“ Ich nickte. „Ja, natürlich. Und manche sind ziemlich unbequem… Wenn du willst, gebe ich dir die Adresse…“ „Echt? Wäre toll… Vielleicht versuche ich das auch mal… oder finde jemanden…“ Neugierig schaute ich sie an, weil sie dann ergänzte: „Ich kenne da ein paar junge Damen…“ Dann stand sie auf und hob vor meinen Au-gen ihren Lederrock. Drunter kamen Beine in dunklen Nylonstrümpfen zum Vorschein, die bis fast in den rasier-ten Schritt reichten. Und hier konnte ich dicke glänzende Ringe sehen, die sich dort in den Lippen befanden und mit kleinen Schlössern gesichert waren. Nachdem sie die Beine weiter gespreizt hatte, konnte ich vier Ringe in jeder Seite zählen. Dazu kam ein Ring, der offensichtlich in der Vorhaut der Lusterbse befestigt war, mit einem kleinen Anhänger daran. Ich schaute sie von unten her an und sie meinte: „Das ist auch nicht angenehmer, hat allerdings sicherlich eine ähnliche Wirkung.“ Vorsichtig und ganz sanft nahm ich den kleinen Anhänger in die Finger und konnte darauf „Sklavin“ lesen. Auf der Rückseite stand „Herrin Rita“. Als ich dann mit einem Finger der anderen Hand nach der Lusterbse – hier spürte ich zwei kleine Kugeln, die sicherlich auf einem Stab quer durch die Erbe saßen - tastete, spürte ich die Frau sofort heftig zittern. „Bitte…bitte nicht…“, kam es stoßweise aus ihrem Mund. Sofort nahm ich die Finger dort weg, weil ich mir genau vorstellen konnte, was sie zu dieser Aussage brachte. Deswegen rutschte mit dem Finger weiter, drang langsam zwischen die Lippen ein, ließ die Frau stöhnen. Als ich ihn dann krümmte, konnte ich in sie eindringen. Aber nach nur wenigen Augenblicken zog sie sich zurück, ließ den Rock wieder fallen. „Das darf nicht…“, murmelte sie. Deswegen gingen wir schnell zu den anderen zurück.

Hier konnte ich sehen, wie sich mehrere Männer um die anderen scharrten und sie augenscheinlich betrachte-ten. Lisa, Christiane und auch Frauke standen ohne Cape, nur im Gummiganzanzug da. Kräftige Männerhände streichelten sie überall, kniffen zart die erregten Nippel. Offensichtlich hatten sie auch bereits gemerkt, dass zwischen den Schenkeln nichts auszurichten war, denn dort befand sich keine Hand. Plötzlich griff jemand einen Gummilümmel aus dem Regal und hielt ihn Christiane zum Ablutschen hin. Wie in Trance nahm die junge Frau ihn in den Mund und lutschte daran, machte ihn richtig nass. Kaum war das passiert, wurde er ihr entzogen, man beugte sie vor und öffnete den Reißverschluss, der längst entdeckt worden war. und wenig später schob man ihr dieses Teil hinten rein. Mit einem Stöhnen öffnete sich Christianes Mund, obwohl der Lümmel nicht übermäßig dick war. Schnell war er bis zum Anschlag versenkt und die Hand begann nun mit rein und raus Bewegungen. Keuchend und nur zu gerne drückte die junge Frau ihren Popo der Hand entgegen, genoss dieses Verwöhnen. Daneben kniete Frauke am Boden und hatte ein männliches Teil im Kondom im Mund. Und bei Lisa war ein Schwarzafrikaner gerade dabei, ihr sein Kondom verhülltes Teil hinten einzuführen, was offensichtlich nicht ganz einfach war. denn zwei weitere Männer hielten sie dabei fest. Das alles wurde von Günther und Frank aufmerksam beobachtet. Und sie achteten sehr genau darauf, dass nichts passierte bzw. alles in geregelten Bahnen verlief. Kaum waren die Frau und ich zurückgekommen, begann man auch bei uns, das kleine Loch zwischen den Hinterbacken mit einem kräftigen, warmen, gummierten Männerteil zu füllen, wogegen wir uns beide nicht wehrten. Endlich hatte Lisa es geschafft, den schwarzen Lümmel aufzunehmen. Deutlich konnte ich sehen, wie ihre Rosette ziemlich gedehnt wurde, bis sich sein Unterleib an ihre Backen presste. Zitternd wartete sie und dann fing er an, sie heftig zu nehmen. Dabei spielten seine kräftigen Hände an den harten Nippeln unter dem Gummi. Es dauerte nicht lange und der Mann zitterte. Ganz offensichtlich kam es ihm gerade und er pumpte seinen Saft in das Kondom in ihrem Popo. Und so, wie ich meine Tochter kannte, würde sie es bedauern, dass er sich nicht direkt in ihr entlud. Obwohl er gerade einen Höhepunkt hatte, blieb sein Lümmel noch hart in ihr stecken, sodass er gleich eine zweite Runde machte.

Immer mehr Leute standen nun um uns herum, feuerten uns auch an. Mancher hatte sein Teil ausgepackt und spielte ungeniert daran. Daran schienen sich die anderen auch nicht zu stören. Schließlich war solch eine „Live-Show“ allemal besser als jedes Magazin. Und jetzt konnte ich auch sehen, dass die anwesenden Frauen hier knieten und sich bereit machten, das aufzunehmen, was die Männer abgeben wollten. Immer wieder verschwand solch ein Lümmel in einem warmen Mund, verharrte dort eine Zeitlang und kam dann nass glänzend zurück. Eine der Verkäuferinnen legte sich auf den Boden und wenig später hockte eine der anderen Frauen über ihr; ganz offensichtlich gab sie der Liegenden ihr Heiligtum zum Verwöhnen. Fast sofort erfüllte ein leises Schmatzen den Raum. Das, was hier gerade geschah, war sicherlich besser als jeder Pornofilm… und wurde un-bemerkt aufgenommen, noch dazu aus verschiedenen Blickwinkeln. Aber das wusste außer den Verkäuferinnen wahrscheinlich niemand. Ich hatte zum Schluss keine Ahnung, wie lange das gedauert hatte. Jedenfalls hatten ziemlich viele Wechsel stattgefunden. So kamen wohl alle nach und nach in den unterschiedlichsten Genuss. Selbst Frank und Günther hatten Spaß daran, wurde ihnen doch auch eine vollsaftige Spalte zum Lecken angeboten; das konnten sie ja unmöglich ablehnen. Trotzdem „erbaten“ sie per Blick zu uns um die Erlaubnis, die wir ihnen erteilten. Und sofort gingen sie dort heftig an die Arbeit. Als wir dann irgendwann wieder draußen standen, ordentlich hergerichtet, waren alle mehr oder wenig befriedigt und etwas erschöpft. Langsam und ziemlich mühsam bewegten wir Frauen uns auf den Ballerinas mit den Männern wieder zurück zum Hotel. Dort legten wir den Gummiganzanzug ab, der noch abgeholt wurde. Zusammen mit Frank ging ich unter die Dusche, was nicht lange dauerte. Zu sehr wollten wir ins Bett, wo ich heute Nacht nur einen Lycra-Anzug tragen sollte. Das war mir völlig egal, ich wollte nur noch schlafen. Ich spürte kaum noch, wie Frank zu mir kam und dann schliefen wir. Den anderen erging es kaum anders.
327. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.02.16 20:30

Sorry, ich glaube, ich hab Euch ein klein wenig hängenlassen...




Samstag
Nun war schon der letzte Tag hier im Hotel. Wie schnell doch so eine Woche herumgeht. Eigentlich wollte ich noch gar nicht aufstehen, es war so gemütlich. Aber unsere Herren bestanden darauf. Maulend schälten Lisa und ich uns unter der Decke hervor. Als dann die Sklavin mit dem gereinigten Gummianzug kam, folgten wir ihr dann in den Keller. Wenig später kamen Frauke und Christiane auch. Fast hätten wir uns gegenseitig einen guten Morgen gewünscht, bedachten aber gerade noch rechtzeitig das Sprechverbot. Aber es war ohnehin schon zu spät; Frank hatte unser Gemaule bereits gemeldet. So kam eine der Ladys und holte Lisa und mich ab. Grinsend bemerkte sie: „Ihr kennt das ja schon…“ Und damit brachte sie uns wieder hinter die rote Tür. Wenig später waren wir dort, leicht nach vorn gebeugt, angeschnallt, bereit für die Maschine. Ich sollte zuerst dran sein. Rechts und links von meinem Popo stand diese Maschine, heute mit zwei „wunderschönen“ Paddeln ausgerüstet. Kaum war sie eingeschaltet, knallte er links und wenig später rechts das Lederpaddel auf die Hinterbacke. Wow, das war ganz schön heftig! Und so ging es weiter. Im Abstand von ca. 15 Sekunden kam ein Hieb nach dem anderen. Fünf Minuten dauerte das und nun wurde Lisa an meine Stelle geschoben. Keuchend und mit feuchten Augen bekam ich mit, wie nun ihr Popo bearbeitet wurde. Alle Hiebe kamen gleich stark und völlig unnachgiebig, besser als von Hand. Als dann ihre fünf Minuten um waren, bedankten wir uns brav und wurden dann zum Reinigen geführt. Natürlich fiel alle Anwesenden unter „Pavian-Hintern“ auf; jeder wusste genau, woher das kam. Beim Frühstück mussten wir auf dem besonderen Platz sitzen. Der darauf montierte Stopfen drang tief ein, wurde aufgepumpt und presste uns noch fester auf diese Schalen, die dem Popo nachempfunden waren, was natürlich noch unangenehmer war. Stöhnend saßen wir da, bis die Lady von vorher kam und fragte: „Gibt es irgendwelche Probleme?“ Sofort schüttelten wir den Kopf und unterdrückten jeden Ton. „Na, das ist ja prima. Einen schönen Tag noch!“ Das würde wohl nichts werden, ging uns durch den Kopf. „Ach ja“, kam dann noch. „Weil ihr euer dummes Mundwerk nicht halten könnt, solltet ihr hier noch etwas tätig werden.“ Damit hielt sie mir ihren nackten Popo bei angehobenem Rock hin. Mit beiden Händen spreizte ich diese runden Backen und begann die Spalte auszulecken. Es schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte. Als sie sich dann weiter vorbeugte, konnte ich auch leichter in die kleine Rosette eindringen. Kräftig und soweit es ging, bohrte ich meine steife Zunge hinein, schmeckten den Popo der Frau. Nur ein paar Minuten ließ sie mich das machen, dass drehte sie sich um und hielt Lisa ihre Vorderseite hin. Dort war ein schwarzes, krauses, scharf rasiertes wolliges Dreieck zu sehen, unter dem zwei braunrote kleine Lippen herausschaute, umrahmt von dicken, gut gepolsterten großen Lippen. Ohne weitere Aufforderung begann Lisa hier ihr Werk. Auch sie nahm ihre Hände zu Hilfe, um besser eindringen zu können. Dann hörte sie von oben: „Wenn du Glück hast, findest du vielleicht noch leckere Spuren von letzte Nacht…“

Als die junge Frau deswegen etwas zurückzuckte, hielt die Lady ihren Kopf gleich fest. „Nein, schön hierbleiben und weitermachen. Das, was du finden könntest, ist von keinem Mann.“ Sofort wirkte Lisa erleichtert, hatte sie es doch nicht so mit dieser Flüssigkeit. Den anderen Anwesenden erklärte die oral verwöhnte Frau: „ich habe da eine Freundin… Die kommt immer auf die tollsten Ideen, was sie mit meiner hübschen Spalte anstellen kann… Und sie tut es in der Regel auch. Gestern Abend war es dann Banane mit Honig…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen. Sofort verstärkte Lisa ihre Bemühungen, bekam dann auch tatsächlich eines an Flüssigkeit, wobei ihr nicht klar war, ob von heute oder gestern. Zum Abschluss presste die Lady Lisas Kopf noch einmal fest an ihren Schritt und ich konnte sehen, wie meine Tochter kräftig schlucken musste. Ganz leise hörte ich es zischen und wusste, was gerade passierte. Die Lady „schenkte“ Lisa das Nass aus ihrem Schoß… Leise lächelnd gab sie die junge Frau danach frei, die feucht im Gesicht war. „Leck sie ab“, bekam ich nun noch zu hören und gehorchte lieber sofort. Das dauerte verständlicherweise nicht lange, und ich schmeckte diese Mischung der Lady, nahm sie einfach auf. Als wir fertig waren, gingen alle – ganz nackt und ohne Gummianzug – in einen Raum, in dem lauter Massagebänke mit Riemen zum Anschnallen standen. Das seltsame daran war allerdings, dass über jeder Bank zwei Kunststoffhalbkugeln baumelten. Wir mussten uns auf die Bänke legen und wurden dort festgeschnallt. Dann wurden bei jeder Sklavin nacheinander die Halbkugeln auf die Brüste gesetzt, wo sie sich kräftig festsaugten. Niemand hatte zuvor so große Brüste, um diese Halbkugeln auszufüllen; das geschah erst mit dem Unterdruck. Zum Schluss waren alle gut gefüllt und da oben eine Art kleines Rohr war, fanden sich hier sehr stramm gereckte Nippel. Alles in allem war das eher unangenehm. Trotzdem erklärte man uns, wir würden sicherlich die nächste Stunde hier verbringen. Um die Sache noch etwas spannender zu machen, würde in un-regelmäßigen Abständen ein bisschen Luft unter die Halbkugeln gelassen, um sie wenig später wieder abzusaugen. Das bedeutete, dass der Sog erst etwas nachlassen würde, dann aber wieder stark einsetzt. Auf diese Wei-se käme so etwas wie eine Brustmassage zustande, aber sie würde mit Sicherheit nicht besonders angenehm werden. Und so war es dann tatsächlich. Denn schon kurze Zeit später hörte man verschiedene Sklavinnen stöhnen und leise jammern, was aber zum Glück nicht weiter beachtet wurde. Die Ladys gingen zwischen uns hin und her, beobachten uns und fühlten auch schon mal zwischen den Schenkeln der Angeschnallten. Sicher-lich waren einige von uns schon ganz schön feucht. Tatsächlich blieben wir über eine Stunde hier liegen und wurden mehr oder weniger malträtiert. Am Ende waren alle Brüste ziemlich rot und die Nippel ziemlich unangenehm stramm gereckt. Als dann die Halbkugeln abgenommen wurden, konnten die Ladys es nicht lassen, wirklich bei jeder Sklavin mehr oder weniger kräftig an diesen Nippeln zu zwirbeln, was noch unangenehmer war. aber wir konnten uns ja nicht wehren. Damm endlich wurden wir befreit, durften zu unseren Männern gehen, die eigentlich alle, wie wir nebenbei erfuhren, ganz begeistert von den Nippeln waren.

Der restliche Vormittag stand uns dann zur freien Verfügung. Aber die meisten waren einfach zu geschafft, um wirklich was zu machen. Wir vier Frauen allerdings gingen noch einmal – dieses Mal ohne unsere Männer – ins Schwimmbad im Keller und vergnügten uns dort im warmen Wasser. Es war herrlich, erfrischte und munterte uns auch einigermaßen wieder auf. Viel zu schnell verging die Zeit und wir mussten zurück, weil unsere Männer das zuvor befohlen hatte. Oben im Zimmer dann wurden wir erwartet, mussten den Gummianzug und zusätzlich noch das enge Korsett anlegen. Es streckte den Körper und machte uns ziemlich unbeweglich, aber das war jetzt egal. Dann, kaum fertig ins Gummi gepresst, durften wir mit ihnen in den Speisesaal, bekamen auch dort eine anständige Mahlzeit. Selbst normale Stühle wurden uns erlaubt, wie wir feststellten. So war es richtig nett so miteinander. Auch die anderen Frauen saßen alle mit ihrem Meister am Tisch und es war eine ziemlich aus-gelassene Stimmung im Raum. Allerdings ahnte noch niemand, was am Nachmittag wohl noch auf uns zukommen würde. Aber daran dachten wir jetzt noch gar nicht. So war nachher erst noch so eine Art Mittagspause angesagt, die wir auf dem Zimmer verbrachten. Dort schauten wir uns einen netten Pornofilm an, der von einer Domina in Gummi und ihren zwei Sklaven handelte. Diese Männer trugen natürlich keinen Käfig an ihrem besten Stück, sodass die Lady sie hin und wieder nutzen konnte. Ich konnte ein klein bisschen Neid in den Augen der Männer sehen und musste lächeln. Dann wurden wir aufgefordert, alle in die Eingangshalle zu kommen. Kaum hatten sich dort alle versammelt, durften die Männer mit der Chefin gehen, während wir „Sklavinnen“ die letzten Stunden im Keller verbringen würden. Dort wurden wir auf den ominösen Stühlen noch mit einem ordentlichen Einlauf versehen, der uns reinigte und dann machte man eine erneute Messung, wie viel wir jetzt aufnehmen konnten. Dieser Test war ziemlich unangenehm und wurde jeweils dreimal wiederholt. Da lag dann so manche Frau mit einem fast Schwangerenbauch, stramm verschlossen und wartend. Am Ende der Zeit waren alle total fertig und leer. Allerdings bekamen wir alle ein kleines Lob, wie gut wir uns gehalten hätten. dasselbe machte man noch mit den unverschlossenen Sklavinnen in der anderen Öffnung. Hier wurde nach einer kleinen Reinigung allerdings ein aufblasbarer Ballon genommen, um die Kapazität zu messen. Wir vier mit dem Keuschheitsgürtel durften dabei zuschauen und sehen, wer wie viel schaffte. Auch hier gab es sehr große Unterschiede, was uns sehr erstaunte. Erstaunlich junge Frauen schafften mehr als ältere Frauen. Bei einer Befragung wurde uns erklärt, dass sie schon einige Zeit geübt hätten. Ihr Meister fände große Freude daran, sie dort mit seiner kräftigen Hand und Faust zu beglücken. Nachdem das langsam und vorsichtig begonnen worden war, hatten sie durch entsprechende Übung eben ein solches Volumen erreicht. Das besondere Training sei wichtig, um zum einen die Elastizität zu erreichen, zum anderen auch das kräftige Umfassen ihrer Spalte zu erhalten. Schließlich wolle doch kein Mann so einen schlappen Schlauch benutzen. Das sahen wir ein und konnten es sehr gut verstehen. Zum Abschluss durfte jede von uns bei einer der Frauen ausprobieren, wie es sich denn dort innen anfühlte. Wir waren überrascht, wie angenehm das war, so warm und weich, sanft wie ein Hand-schuh. Wenn wir nicht verschlossen wären, könnten wir auch auf die Idee kommen, unsere Männer dazu zu bringen. Dann, alle waren fertig und einigermaßen erholt, sollten wir noch bitte notieren, wie uns die Tage gefallen hätten, was man ändern bzw. verbessern könnte, um noch mehr Genuss zu haben. Da uns dann noch ein bisschen Zeit zum Abendessen blieb, plauderten wir noch untereinander, tauschten Adressen und Telefon-nummern aus, um vielleicht ein wenig Kontakt zu halten.

Das letzte Abendessen fand dann wieder gemeinsam statt. Dazu hatten wir uns alle schick in Gummi gekleidet, was reichlich auf jedem Zimmer zu Verfügung stand. Auf diesem Wege gab es auch keinen Unterschied mehr zwischen Meister und Sklavin. Das Essen war wunderbar und reichlich, sodass wir uns viel Zeit ließen. Zwischendurch gab es ein paar Spielchen, die zum Teil sehr lustig waren und viel Spaß machten. Dabei durften Männer und Frauen ausgewählte Frauen auch vorgegebene Art verwöhnen, einen vorbestimmten Popo verzieren oder auch zwei Männer gleichzeitig per Hand bearbeiten, wer wohl gewinnen würde. Insgesamt kam jeder irgendwann mal dran, als Opfer oder Täter, was allen viel Spaß machte. Es traten zwei gleiche oder unter-schiedliche Paare gegeneinander an, mussten Aufgaben erledigen oder bestimmte Dinge besorgen. Das war nicht immer ganz einfach. Auf diese Weise verbrachten wir einen äußerst netten Abend und fielen spät ziemlich müde ins Bett. Hier gab es dann noch die letzte Vorgabe, dass die „Sklavinnen“ diese Nacht noch einmal im Gummiganzanzug sowie dem Gummistrafschlafsack, fest zugeschnallt, verbringen sollten. Eine schwarze Augenmaske nahm uns auch das allerletzte Sehen. Dann, auf den Bauch gedreht, gab es noch fünf ziemlich scharfe Hiebe mit einem Holzpaddel. Laut klatschte das Holz auf den doppelt gummierten Popo, hörte sich allerdings schlimmer an, als es tatsächlich war. außerdem hinderte das anschließende Liegen auf dem heißen Popo ziem-lich erfolgreich den Schlaf, während die Männer auch diese letzte Nacht noch im Bett allein genossen. Dementsprechend schlecht ging es uns am nächsten Morgen.


Sonntag
Nicht nur schlecht geschlafen, auch noch spät befreit und aus dem Gummianzug befreit, durften wir nur kalt duschen, was unsere Laune nicht verbesserte. „Vergesst nicht, ihr seid die Sklavin eures Herrn.“ Aber wir waren natürlich sehr erfrischt, als wir zum Einlauf runterkamen. Auch der war heute keine nette Angelegenheit. Man verabreichte uns irgendeine recht unangenehme Flüssigkeit, die heftig im Bauch grummelte und schnell wieder raus wollte. Nachdem das passiert war, gab es noch zwei weitere Spülungen mit Kamillenextrakt, um den Bauch zu beruhigen. Dann, zurück auf den Zimmern, wurden wir mit der Kleidung versehen, die wir bei der Ankunft getragen hatten. Für uns bedeutete das zum einen der Stopfen im Popo, das enge Hosen-Korselett und den schwarzen Lycra-Anzug. Für die Füße standen auch die Ballerinastiefel bereit. Nur der Monohandschuh und die Kopfhaube blieben noch aus; beides würde erst später wieder angelegt. So konnten wir zum Frühstück gehen, welches heute auch recht üppig ausfiel. Natürlich machte sich wieder der Stopfen im Popo bemerkbar. Die Stimmung war relativ ausgelassen; man plauderte und scherzte miteinander. Aber irgendwann war auch das vorbei und man bereitete sich auf die Abreise vor. die Sachen waren gepackt, wurden eingeladen und wir bekamen den Monohandschuh angelegt und die Kopfhaube aufgesetzt. So waren wir gefesselt, blind und taub, so, wie wir gekommen waren. Man verabschiedete sich und verließ das Hotel nach einer sehr interessanten Woche. Im Auto saßen wir wieder hinten, waren angeschnallt und spürten, wie es dann losging. Uns kam die Rückfahrt sehr viel länger als der Hinweg vor, was natürlich nicht stimmt. Und so waren wir froh, als wir endlich zu Hause waren und befreit wurden. Kopfhaube und Monohandschuh durften wir ablegen, der Rest blieb bis wir ins Bett gingen. Allerdings saßen wir bei uns noch längere Zeit bei Kaffee und schnell gebackenem Kuchen, um über die Woche zu plaudern. Wir Frauen mussten feststellen, dass sie für uns besser gelaufen war, als wir zuvor angenommen hatten. Es war sicherlich keine reine Erholungswoche gewesen, aber dennoch irgendwie schön. Vielleicht konnte man das ja auch mal wiederholen. Nachdem die anderen gegangen waren, wurde es schon bald Zeit, schlafen zu gehen. Morgen würden wieder der Alltag und damit die Arbeit beginnen. Im Bett, so völlig frei und im normalen Nachthemd, kuschelte ich mal wieder ausgiebig mit meinem Mann, was ja etwas zu kurz gekommen war. liebevoll bedankte ich mich bei ihm, indem ich seinen Kleinen im Käfig und den Beutel etwas verwöhnte; erst mit den Händen und dann auch noch mit meinem Mund, was er sehr genoss. Dann wurde geschlafen.


Am nächsten Morgen standen wir alle zur normalen Zeit auf, weil wir auch wieder arbeiten mussten. Frank freute sich deutlich darüber, dass er jetzt wieder seine geliebte Damenunterwäsche tragen durfte, was ja letzte Woche nicht gegangen ist. Was hätten denn die andern gesagt; niemand hätte ihm den „Meister“ abgekauft. Und auch wir freuten uns auf das Tragen des Korsetts, so seltsam das auch klingen mag. Im Bad traf ich auch Lisa, die ebenso glücklich war, diese Sachen statt ständig nur Gummi anzuziehen. Ich setzte mich aufs WC, während sie schon unter die Dusche ging. Wenig später folgte ich ihr und wir hatten viel Spaß dabei, seiften uns gegenseitig ein, kicherten wie Schulmädchen. Dann trockneten wir uns ab und nahmen eine Bodylotion, um uns einzucremen, der Haut nach einer Woche in Gummi was Gutes zu tun. Dabei beneidete ich meine Tochter nun doch ein wenig um ihren festeren Busen. Langsam folgte meiner nun doch der Schwerkraft, was sich kaum wirklich ändern ließ. Aber mit dem Korsett konnte das sicherlich etwas abgemildert werden. Nur im Bademantel ging ich dann zurück ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Frank war bereits in der Küche, um das Frühstück herzurichten. Immer noch trug er seinen Schlafanzug, wartete auf uns, wie ich feststellte. Er hatte auch noch nicht Platz genommen. Das tat er erst, nachdem er uns Kaffee eingeschenkt hatte. Seinem Gesicht konnte ich ansehen, wie sehr er es genoss, uns so zu sehen. Kaum saß er, fragte Frank mich leise: „Darf ich heute auch wieder meine Sachen tragen?“ Ich tat erstaunt und fragte ihn. „Welche Sachen meinst du denn? Du trägst doch immer deine „Sachen“?“

Erstaunt schaute er mich an. „Du weißt ganz genau, was ich meinte. Ich wollte doch nur wissen, ob ich wieder Damenwäsche tragen darf.“ Lächelnd schaute ich Lisa an und fragte sie. „Was meinst du, sollen wir ihm das erlauben?“ Lisa, die gerade von ihrem Toast abgebissen hatte, brauchte einen Moment. „Ich weiß nicht. Er ist doch ganz gut ohne zurechtgekommen.“ „Stimmt. Hat ihn wohl nicht wirklich gestört.“ Ich schaute nach meinem Mann, der etwas hilflos am Tisch saß. „Und eigentlich gehört sich das doch nicht für einen Mann. Was sollen denn die Nachbarn denken, wenn sie das sehen“, gab ich hinzu. „Stimmt, darauf sollten wir unbedingt achten. Man hat sehr schnell einen schlechten Ruf.“ Lisa ging auf mein kleines Spielchen gerne ein. „Ich finde außerdem, es ist eine ziemlich schlechte Unart, unsere Sachen tragen zu wollen. Deswegen trägt er ja auch bereits diesen netten kleinen Käfig, um ihn davon wenigstens etwas zu befreien. Allerdings scheint er keine richtige Wirkung zu haben. Würde er sonst betteln?“ Jetzt reichte es meinem Mann und er brachte sich in das Gespräch ein. „Hallo ihr beiden, was redet ihr dann da für einen Blödsinn! Das meint ihr doch nicht ernst. Ich will jetzt wissen, ob ich endlich wieder Korsett und Nylonstrümpfe tragen darf.“ Immer noch tat ich zweifelnd. Dann meinte Lisa: „Wir können ja einen Kompromiss schließen. Du darfst die Sachen tragen… nach einer ordentlichen Popo-Behandlung…“ Freundlich lächelte sie ihren Vater an. „Ich würde mich auch dazu bereit erklären, das selber zu machen…“ „Klar, das kann ich mir sehr gut vorstellen“, kam es ziemlich finster von Frank. „Genau, ich weiß nämlich, was dir gefällt… und was du brauchst.“

Fast wäre ich in lautes Lachen ausgebrochen. Was war das bloß für ein Spiel, das die beiden dort gerade trieben. Und außerdem war Lisa noch nicht fertig. „Aber du wirst damit dann schon bis heute Abend warten müssen. Jetzt habe ich nämlich keine Zeit, um dir diesen „Wunsch“ zu erfüllen; ich muss gleich weg.“ Damit stand sie auf und wollte die Küche verlassen. Frank schaute zu mir und meinte: „Sag du doch auch mal was dazu. Ich bin dein Mann!“ Ziemlich hilflos saß er da. „Fein, dass dir das noch eingefallen ist. Und ehrlich gesagt, ich kann Lisa nur Recht geben. Soll sie das ruhig machen.“ Er starrte mich an. „Das meinst du tatsächlich so, wie du es gesagt hast“, stellte er dann fest. „Hast du daran etwa gezweifelt?“ fragte ich zurück. Ein Moment war Ruhe. Lisa hatte bereits die Küche verlassen. Frank wagte einen neuen Vorstoß. „Das soll also heißen, wenn ich mir den Hintern röten lasse, darf ich das wieder anziehen?“ Ich nickte. „Ja, so habe ich das auch verstanden.“ „Aber das soll nur Lisa machen?“ „Nö, wenn du erlaubst, kann ich das auch machen…“ Deutlich konnte ich ihm ansehen, dass er nun abwägte, was denn wohl schlimmer sein könnte. Dann rang er sich zu einem Entschluss durch. „Wärest du überhaupt bereit, das zu tun?“ fragte er dann. „Immer, mein Liebster, immer. Das weißt du doch.“ „Das weiß ich nur zu genau“, murmelte er dann. „Also, dann bitte ich dich, es zu tun, damit ich mich endlich anziehen kann.“ So besonders leicht fiel ihm dieser Entschluss offensichtlich nicht. Aber so einfach sollte er mich denn doch nicht haben. Und so sagte ich: „Das klärst du bitte mit Lisa ab.“

Hatte er eben noch geglaubt, alles sei geregelt, fing es nun erneut an. „Ich soll allen Ernstes Lisa fragen, ob du mir was hinten drauf geben darfst?“ Ich nickte. „Ja, das hast du richtig verstanden.“ „Aber… aber ich bin doch dein Ehemann…“ kam ganz leise. „Ja, so hatten wir das mal vereinbart; kann ich mich auch noch dran erinnern.“ „Und nun soll ich ausgerechnet meine Tochter fragen, ob du das tun darfst?“ „Ja, wen denn sonst…?“ „Quatsch! Du weißt genau, was ich meine.“ „Pass auf, mein Lieber, was du sagst. Wenn sie das erlaubt, könnte das für dich Folgen haben.“ „Ist ja gut. Dann werde ich sie eben fragen.“ Wütend stand er auf und verließ die Küche, während ich hinterher grinste. Männer sind doch so leicht zu beeinflussen. Allerdings wollte ich mir das nicht entgehen lassen und folgte meinem Mann. Er stapfte die Treppe rauf und klopfte an Lisas Tür. Aber noch war sie im Bad, er musste warten. Dann endlich kam sie, schaute ihn an und fragte: „Willst du was von mir?“ „Ja, das tue ich. Ich will wissen, ob deine Mutter es mir auf den Popo geben darf, damit ich die Damenwäsche wieder tragen kann.“ Lisa schaute ihren Vater an und sagte: „Und da fragst du ausgerechnet mich? Ich bin deine Tochter, nicht deine Ehefrau.“ Frank starrte sie an. „Seid ihr alle beide verrückt geworden? Krieg ich vielleicht mal eine vernünftige Antwort?“ „Was ist denn an meiner Antwort nicht klar? Du, ich habe jetzt keine Zeit mehr. Können wir das heute Abend diskutieren?“ Sie wollte in ihr Zimmer, aber Frank hielt sie fest.

„Nein, ich will das jetzt geklärt haben. Also?“ Meine Tochter schaute mich an, wie ich grinsend hinter dem Mann stand, er offensichtlich sauer war. „Okay“, meinte sie. „Wenn du unbedingt willst, dann lass dir 50 pro Seite mit dem Holzpaddel geben. Ist jetzt Ruhe?“ Ein Moment war Stille. Dann kam: „Sag mal, spinnst du jetzt? 50 Schläge! Mit dem Holz?“ „Mama, gib ihm noch jeweils zehn mit dem Rohrstock dazu“, meinte Lisa ganz unbekümmert. „Ist notiert“, sagte ich, mühsam ein Lachen unterdrückend. Längst hatte ich erkannt, dass sie das gar nicht ernst meinte. Frank stand da und starrte seine Tochter an. Dann schaltete er um. „Lisa, ich bitte dich, das ist zu viel.“ „Ach ja? Seit wann hast du das zu entscheiden. Ich denke, das ist notwendig. Und es ist mir völlig egal, ob du das aushalten kannst oder nicht.“ Erneut machte sie den Versuch, in ihr Zimmer zu kommen. Frank stoppte sie ein weiteres Mal. „Könntest du bitte noch einmal drüber nachdenken?“ meinte er, nun schon ruhiger und vor allem wesentlich leiser. Abschätzend schaute sie ihn an. „Ja, das kann ich. Aber leider komme ich nur zu dem Ergebnis, noch ein paar mehr könnten dir nicht schaden.“ Damit verschwand sie in ihrem Zimmer und schloss die Tür.

Nun wusste er nicht mehr, was zu machen wäre. Deswegen drehte er sich zu mir um und begann zu betteln. „Könntest du vielleicht noch mit ihr reden? Ich bin ja bereit, die 50 zu ertragen, aber nicht gleich jetzt und hier. Du weißt, ich hatte etwas „Entzug“…“ Das sah ich ein und nickte. „Ich kann es versuchen. Versprechen will ich nichts.“ So klopfte ich an Lisas Tür und sie ließ mich ein. Drinnen konnte ich sehen, wie meine Tochter sich köstlich zu amüsieren schien. Offensichtlich machte es ihr einen großen Spaß, so mit Frank umzugehen. Natürlich musste ich auch nicht großartig auf sie einreden. „Lass ihn wissen, er bekommt es in vier Portionen. Dann wird er feststellen, dass man 50 nicht auf viermal aufteilen kann. Also werden es dann wohl 60 Klatscher. Das dürfte aber dann auch egal sein. Er wird sich damit einverstanden erklären. Und dann lass ihn das schön enge Hosen-Korselett anziehen. Das macht es noch deutlich unangenehmer.“ Damit war ich auch einverstanden. Schließlich wollte mein Mann das so. ich ging zurück zu ihm und klärte ihn auf. „Also, du hast Glück, ich darf es machen.“ Erleichtert atmete er auf. Allerdings geschieht das folgendermaßen: du bekommst sie nicht alle auf einmal, sondern in vier Portionen.“ Tatsächlich kam sofort: „50 geht nicht durch vier.“ Ich beugte mich vor und lächelte. „Aber 60 geht… und wir fangen gleich damit an.“ Ohne ein Wort drehte er sich um und ging ins Schlafzimmer. Hier legte er sich auf Bett, hatte bereits die Schlafanzughose abgelegt. Ich ging zur Wand und tat, als könne ich mich nicht entscheiden, welches Holzpaddel ich nehmen sollte, das breite oder das schmale.

Endlich griff ich nach dem Breiten, während Frank mich beobachtete. „Na, mein Lieber, dann wollen wir mal.“ Und schon klatschte es auf die Hinterbacken. Zuerst bekam er auf jede einzelne Backe fünf Klatscher, was ordentlich laut war. er zuckte zusammen und stöhnte. Ja, eine Woche Abstinenz konnte sich durchaus bemerkbar machen. Die letzten Fünf bekam er dann quer über beide Backen. Die ganze Fläche glühte rot und war ziemlich heiß, als ich fertig war. brav, wenn auch mühsam, bedankte er sich. „Und was soll ich jetzt anziehen?“ „Darf, mein Lieber, was darf ich anziehen, muss es heißen.“ „Was darf ich jetzt anziehen?“ „Zieh bitte eine rosa Strumpfhose sowie das Hosen-Korselett an.“ Es war tatsächlich wie Lisa vermutet hatte; er stöhnte, weil er wusste, dass das Teil seinen malträtierten Popo zusammenpressen würde. Aber es wagte keinen Protest, tat es wortlos und ich beobachtete ihn aufmerksam. Es musste wirklich unangenehm sein, das konnte ich an seinem Gesicht ablesen. Endlich war es geschafft. „Komm doch mal zu mir“, befahl ich ihm dann. Er trat näher und ich befestigte ein kleines Schloss oben, damit er nicht „ganz aus Versehen“ das Korselett ausziehen konnte. Dabei lächelte ich ihn an. „Siehst richtig schick aus, mein Süßer.“ Nebenbei hörte ich Lisa unten rufen: „Mama, ich gehe!“ „Einen schönen Tag wünsche ich dir“, rief ich hinterher. Dann war sie weg. Frank hatte sich nun auch an-gezogen und wollte los. „Ich wünsche dir auch einen schönen Tag, Liebster“, sagte ich und er erwiderte das. Dann ging auch er. Ich schaute zur Uhr, stellte fest, ich würde mich auch beeilen müssen.

Dann machte ich mich auf den Weg. Dabei überlegte ich, wie weit Gabi wohl inzwischen mit ihrem Mann gekommen war. und darauf freute ich mich. Im Büro angekommen, war sie bereits da und wartete ganz gespannt. „Und wie war es?“ fragte sie ganz neugierig. „Ziemlich anstrengend“, sagte ich lächelnd. „Aber auch ganz toll. Hat uns allen sehr gut gefallen. Und bei dir? Wie geht es deinem Mann?“ „Er war gar nicht so glücklich über mein kleines Geschenk“, meinte sie mit leisem Bedauern in der Stimme. „Trägt er ihn den wenigstens?“ wollte ich wissen. „Natürlich, was du denn erwartet. Darauf wollte ich doch nicht verzichten. Und es ist mir ziemlich egal, ob ihm das gefällt oder nicht.“ Breites Grinsen überzog ihr Gesicht. Aber jetzt mussten wir – leider – erst arbeiten, obgleich uns diese Themen wesentlich mehr interessierten. Erst in der Pause zwischendurch konnten wir das wieder aufgreifen. Und da erzählte ich Gabi ziemlich ausführlich von der vergangenen Woche. Mehrfach verzog sie dabei das Gesicht, kam aber recht schnell zu dem Ergebnis, dass es wohl nichts für sie wäre. Ich lächelte. „Ich glaube schon. Da waren nämlich einige neue „Sklavinnen“, die auch noch lernten. Die Frage ist wohl eher, ob du überhaupt in diese Richtung gehen willst. Oder ob du lieber Domina bist…“ „Darüber bin ich mir selber noch nicht ganz im Klaren“, meinte sie. „Hast du denn schon mal was auf den Popo bekommen?“ Sie lachte. „Seit dem 18. Lebensjahr nicht mehr. Da haben es meine Eltern eben aufgegeben. Aber vorher… Ja, da gab es ab und zu schon was hinten drauf.“
328. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.02.16 20:45

Noch ein Stück....?




Wir mussten unsere Plauderei leider unterbrechen; die Pause war vorbei. Allerdings ging es mittags weiter. Wir gingen zusammen etwas essen. Dabei fragte ich Gabi nun zu ihrem Erlebnis mit dem Käfig aus. Und sie beantwortete es mir freiwillig. „Natürlich habe ich ihm das Teil nicht gleich gezeigt. Erst hatten wir ausgiebig Sex, wobei ich ihm mehrfach einen Höhepunkt vorenthielt. Dafür musste er es mir mehrfach gründlich machen; mit Fingern, Mund und auch mit seiner Zunge. Dabei bekam er einiges zu schlucken. Ich kann dann nämlich richtig viel abgeben. Während er dann immer noch ziemlich steif war, hatte ich eigentlich ausreichend Befriedigung bekommen; das sagte ich ihm aber nicht. Dann sprachen wir nochmals über das Thema „Männliche Keuschheit“. Ich erklärte ihm, dass ich das wunderbar finden würde, dass er sich bisher so gut zurückgehalten habe. Es würde mir gefallen, wenn das auch weiterhin klappen würde. Natürlich fand er das zuerst nicht so gut, meinte aber, er könne das ja versuchen. Ob es dann eventuell eine Belohnung gäbe…? Das habe ich ihm versprochen, und ich würde ihn dabei sehr gerne unterstützen und helfen. Deswegen habe ich ein „Hilfsmittel“ besorgt. Und dann zeigte ich den Käfig. Verblüfft schaute mein Mann den an und leise zweifelnd fragte er, ob das helfen würde. Ich nickte und meinte, wenn er es nicht mit Gewalt aufbrechen würde. Erst habe ich ihm gezeigt, wie er angelegt würde und dann ließ er es sogar zu. War bei seiner steifen Latte natürlich echt schwierig. Als ich ihn dann mit Eis klein bekommen hatte, ging es relativ leicht. Und dann kam dieser erregende Moment, als der „Kleine“ im Käfig steckte und ich das Schloss zudrückte. Da hat er etwas blöd geschaut. Ich küsste und streichelte ihn, was natürlich dazu führte, dass sein Lümmel den Aufstand versuchte. Sehr erfolglos!“ Die Frau grinste mich an und ich wusste ja nur zu genau, was abgegangen war. „Ging natürlich nichts und es gefiel ihm nicht. Noch sagte er nicht viel dazu. Das kam am nächsten Morgen.“

„Ja, diese elende Morgenlatte schafft jeden Mann“, wusste ich längst. „Da muss er einfach durch. Das wird besser.“ „Weiß ich und er inzwischen auch. Aber die ersten Tage waren wohl wirklich ziemlich qualvoll für ihn. immer wieder versuchte der Kleine eine Erektion, was ja nichts wurde. So drückte und schmerzte der Käfig wohl ziemlich. Aber ich ließ mich nicht erweichen. Ich drohte ihm sogar ein paar Striemen auf dem Hintern an, wenn er so weiterjammern würde. Das half allerdings nur relativ wenig; nach vier Tagen musste ich tätig werden. be-vor er wusste, was los war, hatte er schon drei oder vier Striemen; nicht so sehr heftig, aber deutlich zu spüren. Natürlich hat er lautstark protestiert, aber ich ließ ihn gar nicht ausreden. Sondern kündigte ihm an, er könnte jederzeit noch mehr haben, wenn er nicht aufhören würde, wenn er weiter so rummaulen sollte. Da hat er mich ziemlich blöd angeschaut, aber erst mal nichts mehr gesagt. Und so ist es immer noch. Nun hat er also eine Woche das „nette“ Teil bereits getragen… und es wird tatsächlich besser.“ „Hey, das freut mich für euch. Und wie soll es weitergehen?“ Sie zuckte etwas mit den Schultern. „Genau weiß ich das noch nicht. Auf jeden Fall wird er den Käfig noch eine Weile tragen; mir gefällt es nämlich, wenn er nicht mehr an sich spielen kann. Und wenn ich dann wirklich mal was will, brauche ich ihn nur aufzuschließen und er kann – weil er sich nicht zuvor befriedigt hat.“ Genau das war der Hauptgrund. Ein Mann konnte eben, wenn seine Frau wollte… und er war eben nicht leer. „Na, dann wünsche ich dir gutes Gelingen. Ich weiß ja, dass das klappen wird… aus eigener Erfahrung.“

Langsam gingen wir zurück ins Büro, wo ich noch gut zwei Stunden zu arbeiten hatte. Dann war für mich Feierabend und ich verabschiedete mich von Gabi. Auf dem Heimweg traf ich noch Frauke und wir plauderten noch über den kleinen Urlaub. „Alles gut verkraftet?“ fragte sie grinsend. Ich nickte. „Doch. War irgendwie anders, als ich erwartet hatte, aber nicht schlecht. Ich glaube, ich werde weiterhin mehr Gummi tragen.“ Frauke nickte. „Geht mir auch so. Christiane hatte heute Früh schon etwas Zoff mit ihrem Vater. Er wollte nicht das anziehen, was sie ihm „vorschlug“. Na ja, nun kommt heute Abend der zweite Teil.“ Ich musste lachen. „Was ist los?“ „War bei uns auch so. Frank fragte, ob er wieder seine geliebte Damenwäsche tragen dürfte. Und darüber gab es eine nette Unterhaltung. Das Ergebnis: er bekam was auf den Hintern… und trägt nun das enge Hosen-Korselett…“ „Was ihm sicherlich nicht gerade gut gefällt“, ergänzte Frauke. „Nein, ganz bestimmt nicht. Aber das war uns völlig egal.“ „Männer!“ war der ganze Kommentar und wir mussten lachen. „Er soll froh sein, dass Dominique das noch nicht weiß. Wer weiß, was sonst dabei herauskommt…“ Ich nickte. „Und vor allem muss er jetzt unbedingt wieder trainieren – eine ganze Woche ohne einen einzigen Einlauf. Das kann doch nicht gut sein, oder?“ Sie nickte. „Deswegen habe ich bei Günther gleich heute damit wieder angefangen. Zweimal einen kräftigen Liter Gemisch… meinen und Christianes Champagner… Damit hatte er schon wieder Schwierigkeiten, was mir völlig egal war.“ „Ja, man kann ja schließlich nicht auf alle Wünsche Rücksicht nehmen.“ Inzwischen waren wir bei Frauke angekommen und das letzte Stück ging ich dann allein. Zu Hause machte ich mir zuerst Kaffee, den ich dann mit in mein kleines Büro nahm, um dort nach den eingegangenen Malis zu schauen. Viele waren es nicht, aber eine war dabei, die ich besonders interessant war. Da wollte nämlich eine Frau mehr zum Käfig meines Mannes wissen. Es dauerte einen Moment, bis mir einfiel, woher sie meine Adresse haben konnte. Ich hatte sie vor längerer Zeit mal an Martina gegeben, weil sie gefragt hatte, ob es mir recht wäre, eine Art Informationsaustausch mit anderen Frauen zu machen. Da hatte ich gerne zugestimmt. So schrieb ich ihr dann in einer längeren Antwort, was sie wissen wollte. Es machte mir sogar Spaß, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern und meine Erfahrungen weiterzugeben. Es konnte doch nur nützlich sein.

Auch ein paar andere Mails beantwortete ich und dann war ich fertig, mein Kaffee bereits seit längerer Zeit auch alle. Also schaltete ich den PC aus und ging in die Küche. Dort überlegte ich, was ich denn zum Essen machen könnte. Während ich noch dabei war, kam Lisa nach Hause. Etwas überrascht schaute ich zur Uhr und stellte fest, dass es bereits deutlich später war, als ich gedacht hatte. Deswegen bat ich meine Tochter, mir doch bitte etwas zu helfen. Wir könnten dabei ja auch plaudern. Schnell brachte sie Jacke und Tasche weg, kam dann zurück zu mir. Als erstes band sie sich, ebenso wie ich, eine Schürze um. „Und, hattest du einen netten Tag?“ wollte sie dann von mir wissen. Ich nickte. „Ja, war gut. Natürlich wollte meine Kollegin Gabi wissen, wie es uns denn ergangen ist. Habe ich ziemlich ausführlich berichtet. Und sie hat mir von dem Käfig an ihrem Mann erzählt.“ Lisa grinste. „Wenn Papa das jetzt hören könnte, würde es gleich wieder heißen: wir Frauen wollen am liebsten alle Männer mit solch einem Käfig oder ähnlichem Keuschheitsschutz versehen.“ „Das habt ihr beide vollkommen Recht; das wäre euch doch am liebsten“, sagte Frank, der gerade zur Tür hereinkam. Wir hatten es gar nicht bemerkt. Ich drehte mich um und sagte: „Hallo, mein Süßer. Du musst ja wohl zugeben, dass es am besten wäre.“ „Na klar, für euch Frauen…“ „Komm, nun tu nicht so. dir gefällt es doch auch ganz gut“, meinte Lisa. Zum meiner Überraschung nickte Frank. „Ja, das stimmt, aber nur aus einem ganz bestimmten Grund.“ „Und der wäre?“ fragte seine Tochter. Breit grinsend antwortete er: „Weil ihr beiden Hübschen im Keuschheitsgürtel steckt. Deswegen vermisse ich auch nicht wirklich was.“ Finster schauten wir beide ihn an. Natürlich stimmte das. Weil er nicht an mich ran konnte, musste er eigentlich nicht wirklich Verzicht üben. Und Lust verschaffen konnte er mir auch anders. „Und wie hat Gabis Mann das neue Zuhause aufgenommen?“ wollte er jetzt wissen, nachdem er vorher nur Teile mitbekommen hatte.

„Tja, begeistert war er natürlich nicht. Aber er trägt ihn schon eine ganze Woche und es geht wohl einigermaßen. Aber du weißt ja selber, wie schwierig das am Anfang ist. Die Morgenlatte und so…“ Frank nickte. Nur zu gut erinnerte er sich daran, was jetzt überhaupt kein Thema mehr war – weil sein Körper das auch festgestellt hatte: es ging eben nicht. Lächelnd sagte ich noch: „Und er hat sogar versucht, mit diesem Käfig Sex mit Gabi zu haben.“ Lisa wollte gleich wissen, ob es geklappt hatte. „Wie man es nimmt. Einführen konnte er ihn natürlich, so steif wie alles war.“ Meine Tochter schien sich das vorzustellen und grinste. „Gabi hatte auch was davon und ihr Mann natürlich nicht. Wäre sonst ja auch sinnlos, der Käfig. Trotzdem hat es beiden ziemlich Spaß gemacht, so wie sie sagte. Als ich ihr dann erklärte, dass so etwas bei dir nicht möglich ist, wollte sie unbedingt mehr wissen.“ Ich schaute meinen Mann an, der schon säuerlich guckte. „Musst du denn alles preisgeben?“ „Ach, ich wusste gar nicht, dass es dir peinlich ist. Nun, ich habe ihr gesagt, dass dein Käfig einfach sehr viel kürzer ist; das würde sich überhaupt nicht lohnen, damit bei mir auch nur anzufangen. Gabi fand das witzig und meinte: Also Zwerge haben da nichts zu suchen? Nein, erklärte ich ihr. Haben sie wirklich nicht.“ Während ich das erzählte, machten wir mit den Vorbereitungen zum Essen weiter. Dabei konnte ich mir gut vorstellen, was im Kopf meines Mannes vor sich ging. Lisa sah mich an und lächelte. „Hat sie das wirklich gesagt?“ Ich nickte. „Stimmt doch. Was will eine Frau mit fünf Zentimeter… Da hat man absolut nichts davon.“ Da meine Tochter ja immer noch Jungfrau war, konnte sie das natürlich nicht wissen. „Aber Papa hat doch mehr als fünf… oder?“ „Momentan eher nicht“, meinte ich grinsend. „Hat der Käfig überhaupt schon fünf Zentimeter? Habe ich gar nicht nachgemessen.“

„Aber im Original ist er deutlich größer“, kam jetzt von Frank. „Kann schon sein, spielt aber keine Rolle, weil er fest verschlossen ist. Und auch noch längere Zeit so bleiben wird. Und außerdem interessiert das keinen.“ „So wie deine Spalte auch…“, ergänzte Frank säuerlich grinsend. Das musste ja so kommen und Lisa, die mich von der Seite anschaute, lachte. „Oh Mann, ihr beiden könnt es einfach nicht lassen, euch gegenseitig aufzuziehen mit eurer „freiwilligen“ Keuschheit, oder?“ Da hatte sie wieder vollkommen Recht. „Immer müsst ihr euch gegenseitig necken, dabei hat keiner was davon.“ Inzwischen waren wir fast fertig mit dem Essen und so begann Frank freiwillig den Tisch zu decken. Wenig später trugen wir Frauen auf und dann aßen wir. Dabei meinte Lisa so ganz nebenbei zu ihrem Vater: „Ich finde, du musst dringend mal wieder einen kräftigen Einlauf bekommen. Du musst ja schon unter Entzug leiden.“ Frank warf seiner Tochter einen undefinierbaren Blick zu. „Das sollten wir gleich anschließend machen.“ Sie schaute mich an und ich nickte. „Wird ihm wahrscheinlich gut tun. viel-leicht gleich mit dem langen Darmrohr…?“ „Ja, das denke ich auch. Schließlich hat das die größte Wirkung. Das werde ich dann in die Hand nehmen.“ Sie klang sehr entschlossen, sodass Frank keinen Protest wagte. Dann aß sie weiter, bis sie fragte: „Und welche Flüssigkeit nehmen wir? Einfaches Seifenwasser reicht vielleicht nicht.“ „Wir könnten ja einen ordentlichen Schuss Glyzerin und Olivenöl zusetzen. Wenn wir das ordentlich mit zwei Li-tern vermischen, sollte das funktionieren.“ Heimlich beobachtete ich meinen Mann während dieses Gespräches. Deutlich war ihm anzusehen, wie sehr ihm das missfiel. „Ich denke, wir lassen ihn dann eine Weile warten, wenn es denn endlich eingeflossen ist.“ Lisa nickte. „Wahrscheinlich wäre es sogar ganz hilfreich, wenn wir ihn an den Fußgelenken aufhängen. Dann kommt es noch tiefer rein…“ Ich nickte. „Dann muss es aber im Keller stattfinden; im Bad haben wir keine passende Vorrichtung.“ „Also“, meinte Lisa dann und schaute ihren Vater direkt an. „Nachdem du gleich den Tisch abgeräumt und abgespült hast, kommst du nackt in den Keller. Wir werden dort auf dich warten.“ Mein Mann nickte nur stumm.

Den Rest der Mahlzeit verbrachten wir nahezu schweigend. Als wir dann fertig waren, gingen wir beiden Frauen gleich in den Keller, um dort alles vorzubereiten. Zuerst legten wir die Fußgelenkmanschetten bereit, holten den großen Einlaufbehälter samt Schlauch und das lange Darmrohr hervor. Lisa mischte gut drei Liter der vor-her abgesprochenen Flüssigkeit und goss sie in den Behälter, als wir hörten, dass Frank zu uns in den Keller kam. Dort legte er sich gleich auf die Bank und bekam die Manschetten angelegt. Fest schnallten wir sie zu und hakten die Ketten ein, welche oben an einer Spreizstange zum Flaschenzug führten. Dann zogen wir ihn langsam ein ganzes Stück hoch, bis er nur noch mit den Schultern auf der Bank lag. Nun cremte Lisa ihm die Rosette ein und versenkte den Schlauch des Darmrohres langsam Stück für Stück hinein. Ich schaute ihr dabei zu; sie machte das wirklich sehr vorsichtig, um keinerlei Verletzungen zu machen. Endlich kamen die beiden Ballone, die seinen Muskeln zwischen sich halten würden. Nun pumpte sie beide auf, bis es wirklich dicht war. Mein Mann hatte das alles stumm hingenommen. Als Lisa damit zufrieden war, kam dann der Ballon tief in seinem Bauch dran. Einmal, zweimal, dreimal, dann schaute sie ihm ins Gesicht. „Alles okay?“ Er nickte und sie pumpte noch zweimal. Nun musste dieser Ballon etwa die Größe eines Tennisballes haben. Jetzt wurde das Ventil geöffnet und wir sahen, wie es in den Bauch hineinfloss. Wir wollten es langsam machen, um ihm Gelegenheit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Aber trotzdem fing er bald an zu stöhnen, sodass der Zufluss unterbrochen wurde. Erstaunlich sanft massierte Lisa seinen Bauch, bis es besser wurde. Dann ging es weiter. Er schaffte es tatsächlich, fast die ganzen zwei Liter aufzunehmen, was uns erstaunte. Als das geschehen war, schloss meine Tochter das Ventil und entfernte den Schlauch. Langsam ließen wir seine Beine herunter und dann lag er eine Weile schnaufend auf der Bank.

„Komm, steh mal auf“, forderte Lisa ihn auf, was er mit einiger Mühe auch schaffte. Jetzt konnte man sehen, dass der Bauch deutlich dicker war. während Frank also ziemlich gebeugt da stand, ließ Lisa langsam die Luft aus dem inneren Ballon ab, sodass die Flüssigkeit nach unten floss. Das erleichterte das Stehen sichtlich. Ein paar Minuten blieb er so, dann musste mein Mann zurück auf die Bank und erneut wurde er an den Füßen hochgezogen. Auf diese Weise floss die Flüssigkeit mehrfach auf und ab, was die Reinigungswirkung sicherlich deutlich erhöhte. Endlich schien auch Lisa genug davon zu haben. Denn er wurde befreit und durfte zur Toilette. Dort sitzend, wurde er dann von dem langen Darmrohr befreit, welches beim Herausziehen schon die Entleerung unterstützte. Laut plätschernd floss es aus ihm heraus. Natürlich dauerte es längere Zeit, bis das fertig war und er zurückkam. „Das war ganz schön anstrengend“, bemerkte mein Mann und schaute uns an. Wir hatten den Behälter erneut gefüllt, was ihm gleich auffiel. „Noch einmal?“ fragte er nur. Lisa nickte. „Aber nur die einfache Variante.“ Das bedeutete für ihn, dass er nur kniend auf der Bank Platz nehmen musste und eine normale Kanüle bekam. Allerdings hatte Lisa eine dickere ausgesucht, die sie ihm nun einführte. Kurze Zeit später floss es ein. Dieses Mal ging es deutlich schneller und schon bald gurgelte es und alles war in ihm verschwunden. Er schaute sich um und fragte: „Gymnastik?“ Wir nickten beide gleichzeitig. „Natürlich.“ Seufzend stand er auf, kniete sich hin, richtet sich wieder auf und dabei war deutlich zu hören, wie die Flüssigkeit in seinem Bauch gurgelnd hin und her lief. Wir stellten aber auch fest, dass es langsam immer schwieriger wurde; es drängte wieder raus. Endlich, nach etwa einer Viertelstunde, durfte er sich dann wieder zurückziehen, um sich zu entleeren. Wir folgten ihm und als er dann fertig war, bekam er dann noch „zur Sicherheit“ einen Stopfen eingeführt. Gemeinsam gingen wir wieder nach oben, wo Frank sich seinen Jogginganzug anzog und wir später im Wohnzimmer saßen.

Frank sah ein klein wenig erschöpft aus, was ja kein Wunder war. Aber er hatte das alles ganz gut überstanden; schließlich hatte er das auf ähnliche Weise schon einige Male gemacht. Diese eine Woche „ohne“ war keine echte Belastung gewesen, eher ungewohnt. Aber die nächste Zeit würden wir ihn schon wieder dran gewöhnen. Außerdem hatten wir ja längst alle drei daran Gefallen gefunden, wollten gar nicht wirklich darauf verzichten. Und auch der „Sicherheitsstopfen“ schien ihn nicht wirklich zu stören; er saß ganz normal und ziemlich entspannt da. Lisa stand auf und holte uns was zu trinken, brachte auch gleich Gläser mit und schenkte ein. „War es schlimm?“ fragte ich dann Frank. Einen Moment sagte er nicht, dann schüttelte er den Kopf. „Eher un-gewohnt… nach einer Woche „Entzug“. Aber wie ich wohl annehmen darf, wird das in der nächsten Zeit wieder öfters stattfinden…“ „Davon kannst du ausgehen“, meinte Lisa grinsend. „Tja, meine Liebe, dann pass mal auf, weil dich das nämlich auch trifft.“ Langsam nickte seine Tochter. „Und, wenn ich dich gerade richtig verstanden habe, willst du das machen.“ Mein Mann nickte. „Tja, so wird es wohl sein… wenn deine Mutter nicht eingreift.“ Er schaute mich an und ich meinte nur: „Warum sollte ich das wohl tun. Aber heute sicherlich nicht mehr; da genießen wir doch einfach mal den Rest des ersten Arbeitstag.“ Ich hob mein Glas – wenn auch nur mit Mineralwasser – und wir stießen an. „Hast du was von Frauke gehört?“ wollte Lisa dann noch wissen. Ich nickte. „Ja, habe sie kurz auf dem Heimweg getroffen. Als erstes hat sie Günther heute auch einen Einlauf verpasst… mit ihrem und Christianes Champagner…“ Frank und Lisa lachten. „Das ist wieder typisch für die Frau. Immer alles vom Feinsten…“ „Höre ich da einen gewissen Neid raus?“ fragte ich und stimmte in das Lachen mit ein. „Wenn das so ist, kannst du das ja morgen bekommen. Gleich noch vor dem Frühstück? Da ist es dann immer ganz besonders intensiv.“ Frank meinte nur: „Ach, macht euch doch für mich nicht solche Umstände. Das bin ich doch gar nicht wert.“ „Nein, das sind keine Umstände und für dich tun wir das doch wirklich gerne“, meinte Lisa. „Was würden wir denn ohne dich machen…?“
329. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 22.02.16 12:35

Hallo braveheart,
Danke für die neuen Teile deiner Geschichte.

Da haben die Mütter und Töchter ja eine anstrengende Woche hinter sich gebracht.
Und die Herren/Männer haben sich mal erholt.

Ich find es toll, wie die Familien dann zuhause wieder die Rollen tauschen und die Frauen gleich wieder mal die "Macht" übernehmen, selbst die Töchter ergreifen die gelegenheit ihre vorhandene Dominanz an den Vätern auszuleben.

Liebe grüße Cora
330. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.03.16 07:32

Es geht weiter...




Er schaute seine Tochter an und meinte dann: „Warum habe ich jetzt gerade so ein intensives Gefühl, dass du mich auf den Arm nimmst.“ „Ich? Dich auf den Arm nehmen? Niemals!“ Lisa protestierte heftig. „Das siehst du völlig falsch.“ Und sie klimperte ihn mit großen Kulleraugen an. „Na klar, du nicht…“ Ich konnte mir ein Lachen nicht verbeißen. „Ihr zwei beiden. Ich tickt doch beide nicht ganz richtig. Hört doch auf mit dem Blödsinn!“ Oh, jetzt hatte ich einen Fehler gemacht. „Was mischst du dich denn da ein! Ich glaube, dir fehlt die richtige Erziehung… das können wir gleich nachholen“, kam es sofort von Frank. „Ich denke, du holst dir schon mal den dünnen Rohrstock.“ Da ich mich gar nicht rührte, meinte er nur: „Du, Süße, das hatte ich jetzt ernst gemeint.“ Verblüfft stand ich nun auf und holte das Gewünschte. Als ich damit in der Hand zurückkam, sagte er: „Umdrehen, Rock hoch und vorbeugen.“ Auch das tat ich in seinen Augen zu langsam, aber er nahm das nur stumm zur Kenntnis. Kaum stand ich bereit, ließ er sich von mir den Rohrstock geben. „Ich denke, wir werden es mal mit zehn… pro Seite bewenden lassen.“ Wartete er auf eine Antwort, weil er nicht begann? Ich war mir darüber nicht im Klaren. Trotzdem erschien es mir mit diesem Instrument recht viel. Dann kamen die ersten beiden Striemen, die mich die Zähne zusammenbeißen ließen. Mann, das war ganz schön heftig. Das hatte ich jetzt so nicht erwartet. Deswegen schnaufte ich auch laut hörbar. „Möchtest du dazu vielleicht einen Kommentar ab-geben?“ fragte mein Mann. „Nein… lieber nicht…“, kam es von mir. „Schade, wäre sicherlich interessant.“ Und wieder kamen zwei Striemen hinzu, die vielleicht etwas weniger heftig waren. Nach und nach bekam jede meiner Backen in dieser peinvollen Stellung fünf rote Striche. Dann kam das, was ich gehofft hatte, würde mir er-spart bleiben: er gab den Rohrstock an Lisa weiter. Sie sollte nun die noch fehlenden Fünf auftragen. Dazu stand sie auf und zog mit längs jeweils fünf Striemen auf, sodass ich zum Schluss ein „wunderschönes“ Karomuster hatte – ein Bild zeigte mir später das Ergebnis. Natürlich „vergaß“ ich auch nicht, mich bei den beiden ordentlich zu bedanken. Dazu kniete ich mich nieder und küsste die Hände, dich mich gerade gezüchtigt hatten. Und, was sagten beide: „Oh, das habe ich doch gerne getan.“ Und genau das konnte ich mir nur allzu gut vorstellen. Bevor wir zu Bett gingen, musste ich diesen Rohrstock noch wieder ordentlich verräumen.

Im Bad hatte ich gleich Schwierigkeiten, auf dem WC zu sitzen; es ging aber ja nun mal nicht anders. Lisa, die dabei war, grinste nur, gab aber zum Glück keinen Kommentar ab. Nur meinen hübschen, rot gestreiften Popo ließ sie sich noch einmal zeigen, was ich lieber nicht verweigerte; wer weiß, was sonst noch gekommen wäre. Und was sagte das Luder noch: „Tut bestimmt ziemlich weh.“ Prima, danke für den Kommentar. Ich beeilte mich mit dem Zähne putzen und verschwand leicht verärgert im Schlafzimmer, wo ich sehr schnell feststellte, dass ich diese Nacht wohl besser auf dem Bauch schlafen sollte. Alles andere wäre sicherlich zu unangenehm gewesen. Das sah natürlich auch mein Mann, als er hinzukam. Grinsend, aber kommentarlos legte er sich neben mich. Schon wanderte eine Hand unter die Decke und tat genau das, was ich jetzt am wenigsten brauchen konnte: er streichelte ziemlich kräftig meine schmerzenden Backen, ließ mich stöhnen. „Wusste ich doch, dass dir das gefällt“, kommentierte er das, weil er sicherlich annahm, dass es mir gefallen würde. Als ich ihm einen wütenden Blick zuwerfen wollte, sah ich sein breites Grinsen im Gesicht. Längst waren die Finger der Hand zwischen meine Backen gewandert und einer der Finger drückte dort auf meine recht empfindliche Rosette. „Hättest du etwas dagegen, wenn ich es dir dort jetzt machen möchte… mit dem roten…?“ Der „Rote“ war ein Gummilümmel, der ziemlich lang und dick war, auf der Oberfläche mit zahlreichen kräftigen Gumminoppen versehen war. Gekrönt wurde er von einer kräftigen Eichel. Innerlich stöhnte ich und hätte am liebsten abgelehnt. Aber das traute ich mich jetzt nicht. „Aber nur wie die Hündchen“, bemerkte ich grinsend. „Wuff! Wuff! Gerne!“ Er drehte sich zur Seite und ergriff den offensichtlich bereitgelegten Lümmel. Schnell hatte er sich das Teil umgeschnallt und ich stand auf Händen und Knien. Schon spürte ich seine Küsse zwischen den Backen und wenig später drängte sich die Eichel – zum Glück wunderbar mit Melkfett gleitfähig gemacht – an die enge Öffnung. Dort verharrte sie einen Moment und drängte sich dann hinein.

Stöhnend erwiderte ich diesen Druck, sodass das Loch diese pralle Eichel aufnehmen konnte. Das war immer unangenehm, aber wenn sie dann drin war, ergab das ein wunderbares Gefühl. Und das verstärkte sich noch, als nach und nach die ganze Länge des Schaftes versenkt wurde, die kräftigen Noppen mich stimulierten. Das war etwas, was mein Mann wunderbar machte. So dauerte es immer mehrere Minuten, bis ich seinen kühlen Bauch an meinem heißen Hintern spürte. Somit waren die ganzen 30 Zentimeter in mich eingedrungen; ich konnte jeden Zentimeter spüren. Jetzt machte er eine kleine Pause, bis dann die Bewegungen anfingen. Erst langsam zurück und wieder rein. Jedes Mal wurde er eine Spur heftiger und schneller. Und ich konnte nicht anderes oder besseres tun, als meinen Hintern diesen stärker werdenden Stößen entgegenzustrecken. Wie genoss ich das trotz des glühenden Hinterns! Diese Noppen, die mein zartes Fleisch dort so heftig massierten, der Lümmel, der mich dehnte, das alles ließ meine Erregung mehr und mehr steigen. Und tatsächlich näherte ich mich mehr und mehr einem Höhepunkt, was natürlich auch mein Mann spürte. Dafür kannte er mich zu genau. Längst hatte ich den Kopf aufs Kissen gepresst, empfing seine harten Stöße. Und genau in dem Moment, wo noch ein winziger Schubs fehlte, um mir den letzten Kick zu geben, da zog er den roten Lümmel mit einer kräftigen Bewegung vollständig aus mir heraus! Er wollte nicht, dass ich kam! Ein frustrierender Aufschrei entrang sich meiner Kehle und meine Rosette stand wie ein offener, enttäuschter Mund offen. Ich konnte nichts machen, absolut nichts, um doch noch einen Höhepunkt zu bekommen. Nun sackte ich zusammen, lag flach auf dem Bett und keuchte vor unbefriedigter Lust. Und mein Mann? Er schaute nur belustigt zu, wusste er doch zu genau, was er gerade angerichtet hatte.

Langsam beruhigte ich mich, war allerdings immer noch wütend wegen der entgangenen Lust. Ich schaute ihn an, sah ein Funkeln in seinen Augen. Deswegen nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, dachte über keine zu erwartenden Konsequenzen nach und fragte leise: „Würde es dir etwas ausmachen, ihn noch einmal dort zu benutzen… bis zum Ende…?“ Offensichtlich hatte er bereit so etwas erwartet, denn er nickte. Erst beugte er sich vor, gab mir einen zärtliche Kuss, um dann zu sagen: „Nein, es macht mir absolut nichts aus und… ich gönne es dir… nach der vergangenen Woche.“ Bevor ich wusste, was er damit meinte, drängte sich die dicke Eichel wieder hinein und nun begann ein wunderbar gleichmäßiger Ritt, der mich am Ende doch noch zu einem wunderbaren, äußerst befriedigenden Höhepunkt brachte. Zitternd und keuchend, nach Luft schnappend und klei-ne Schreie ausstoßend, lag ich auf dem Bett, den roten Lümmel tief in mir und meinen Mann auf mir liegend. In diesem Moment spürte ich meinen Hintern kein bisschen mehr. Ich war Geilheit pur. Nach dieser „Tortur“ war ich so fertig, dass ich fast sofort einschlief und nur ganz am Rande mitbekam, wie mein Mann langsam den Lümmel aus mir herauszog, eine Weile die kleine, rot gerandete Öffnung anschaute und mich dann liebevoll zudeckte. Er nahm den Lümmel noch ab und legte ihn weg. Dann kuschelte er sich auch unter die Decke und schlief bald ebenso tief und fest wie ich. Am nächsten Morgen spürte ich das, was da stattgefunden hatte, ziemlich heftig an der kleinen Öffnung; sie war immer noch kräftig rot, wie Frank mir auch breit lächelnd bestätigte.


Kurz nach dem Aufwachen angelte ich mit einer Hand nach seinem Kleinen im Käfig und dem prallen Beutel mit dem breiten Edelstahlring und massierte ihn, so gut es ging. Mit der anderen Hand spielte ich an seinen erreg-ten Brustnippeln. Beides würde sicherlich nicht reichen, ihm einen ähnlichen Genuss zu bereiten wie mir gestern Abend. Aber immerhin… Er schien es zu genießen. Und so ließ er mich gewähren. Ganz dicht kuschelte ich mich an meinen Mann und ließ ihn meine festen Brüste spüren. Und mein verschlossener Unterleib drückte ich an seinen Popo, rieb mich dort. Längere Zeit verbrachten wir so, bis es leider Zeit wurde, aufzustehen. Mit einem Kuss beendete ich das Spiel und erhob mich. „Du“, sagte ich, „das war gestern ganz toll. Hat mir gefallen.“ Dass meine Rosette noch etwas schmerzte, erwähnte ich aber nicht. Frank lächelte. „Vielleicht sollte Lisa dir gleich heute Früh einen Einlauf verpassen“, meinte er dann. „Und warum machst du das nicht selber?“ fragte ich ihn. „Wenn du es mir gestattest, kann ich das schon machen. Allerdings wusste ich nicht, dass du keine Angst hast, ich könnte das irgendwie ausnutzen.“ Ich lachte. „Aber diese „Gefahr“ besteht doch ohnehin immer. Und jetzt denke ich nicht, dass sie größer ist.“ „Stimmt auch wieder. Also?“ „Komm mit, Süßer…“ Damit ging ich in Richtung Bad und mein Mann folgte mir. Kaum traten wir dort ein, konnte ich sehen, dass Lisa bereits auf dem WC saß. „Guten Morgen, Liebling. Na, gut geschlafen?“ Sie nickte und gähnte noch. „Und ihr, was habt ihr beide denn vor?“ „Ebenso… nachdem dein Vater mir gestern nämlich noch ein Vergnügen bereitet hatte.“ Mehr musste ich gar nicht sagen; Lisa verstand sofort, was ich meinte. „Und jetzt kommt das „Nachspiel“?“ grinste sie und ich nickte. Frank, der hinzukam, meinte nur: „Ich hatte angeboten, dass du das machen könntest, aber sie vertraut mir.“ Meine Tochter schaute zwischen ihn und mir hin und her. „Dann macht mal, ich schaue euch gerne zu.“

Grinsend füllte Frank den Irrigator mit ziemlich warmem Wasser und gab einen kräftigen Schuss Kernseifenlösung hinzu, bis es milchig wurde. An den dicken Schlauch setzte er eine dicke Kanüle, wie ich sehen konnte. „Es geht los, Süße. Knie dich hin.“ Ich gehorchte und streckte ihm – und meiner Tochter – meinen runden Popo hin, sodass sie auch die gerötete Rosette sehen konnte. Diese wurde nun mit der Kanüle gefüllt und wenig später begann das Wasser zu fließen. Immer noch empfand ich das als ein wunderbares Gefühl, wie es dort sanft kitzelte und mich füllte, sogar ein wenig aufblähte. Recht schnell schien sich das Gefäß zu leeren, was natürlich auch an dem dicken Schlauch lag. Dann vernahm ich das Gurgeln und die damit verbundene Leerung. Das Ventil wurde geschlossen. Damit war ich aber natürlich noch nicht erlöst, denn nun kam die Wartezeit. Lisa, die aufmerksam zugeschaut hatte, meinte zu ihrem Vater: „Wie wäre es, wenn du dich gleich daneben kniest?“ Ich musste grinsen, weil doch das genau mein Gedanke gewesen war. Frank schaute sie an und nickte dann. Wenig später kniete er also neben mir, während Lisa bereits den Behälter neu füllte. Dann wechselte die Kanüle die Öffnung und wurde bei ihm reingesteckt. Nachdem er ja gestern so gründlich entleert worden war, floss diese Menge schnell ein. Wir mussten mit unseren so hochgereckten Popos ein wunderbares Bild abgeben, denn Lisa verschwand kurz und kam mit der Kamera zurück, machte einige Fotos. Und endlich durfte ich zuerst entleeren, während mein Mann noch warten musste. Aber das schien heute kein besonderes Problem zu sein, denn er verlor kein Wort darüber. Endlich kam auch er an die Reihe, während ich mich wusch. Dann verschwanden Lisa und ich zum Anziehen. Ich wählte heute einen langen Mieder-BH sowie eine hoch reichende Miederhose; beide machten mich geradezu an. Dann hörte ich, wie Frank in die Küche ging. Sicherlich richtete er gleich das Frühstück her.

Meine Brüste mit den Ringen wurden fest in die Cups des Mieder-BHs gepresst, was mich etwas erregte. Ebenso angenehm empfand ich heute, dass meine Hinterbacken fest von der Miederhose zusammengepresst wurden. Im Übrigen sorgte eine Binde im Schritt, dass es dort zu keiner Verunreinigung kommen konnte. Als ich mich vor dem Spiegel so sah, musste ich lächeln. Noch immer konnte ich als attraktive Frau durchgehen, hatte eine durchaus ansprechende Figur. Als ich die Schublade öffnete, um nach Strümpfen zu schauen, fielen mir die „netten“ transparenten Gummisocken in die Hände, die ich dann gleich anzog – für Frank, wenn er heute Abend nach Hause kam. Und um seinen „Genuss“ zu erhöhen, trug ich sie über der Strumpfhose. Nun griff ich nach der Hose und einem dünnen Pullover. Kaum fertig angezogen, ging ich in die Küche. Wenig später kam Lisa auch hinzu. Wie ich nur ahnen konnte, hatte sie sich heute auch für ihr langes Korsett entschieden, welches ihre hübsche Figur noch mehr betonte. Als sie sich setzte, konnte ich ein leises, aber wohliges Stöhnen hören. Fragend schaute ich sie an und sie sagte: „Ich habe mir den roten Gummi-Tanga mit dem Popostöpsel angezogen…“ Und nun machte sich der kleine Lümmel so angenehm dort bemerkbar, setzte ich in Gedanken hinzu. „Das bedeutet, dass du heute noch was auf den Popo bekommen wirst“, sagte ich laut. Das war nämlich eine Abmachung. Wer dieses Höschen trug, bekam für diesen dauernden Genuss fünf auf jede Popobacke. Meine Tochter nickte und schaute mich dann schief an. „Genau das hat meine Chefin gestern auch gesagt.“ „Nanu, und wofür soll das sein?“ „Weil… weil ich diese vergangene Woche so „genossen“ habe“, sagte sie dann leise. Ich lachte. „Dann hat sie ja sicherlich schon gut „vorgearbeitet“, wenn du später nach Hause kommst.“ Jetzt mischte Frank sich ein. „Das werde ich sehr gerne übernehmen.“ „Da brauchst du dir keinerlei Hoffnungen zu machen, denn genau das wird nicht passieren.“ „Schade…“

Jetzt wurde aber erst einmal gefrühstückt, wobei Frank uns gut versorgte. Dabei war er immer noch völlig nackt. Aber das würde wohl nicht länger gehen; dazu war es nämlich langsam nicht mehr warm genug. während ich langsam an meinem Toast kaute, bemerkte ich: „Du wirst dir nachher deinen Stahlstopfen einführen…“ „Muss das sein? Ich habe heute verschiedene Besprechungen…“ „Na wunderbar, das passt doch prima.“ „Aber du weißt doch selber, wie anstrengend das alles ist.“ „Eben.“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen, weil er wusste, dass eine Diskussion völlig überflüssig war. „Dass du dazu dein Hosen-Korselett trägst, brauche ich wohl nicht extra zu betonen.“ Erneut ein kräftiges Aufstöhnen, weil das nämlich bedeutet, dass er mit Sicherheit nicht an diesen Stopfen heran konnte, um ihn eventuell zu entfernen; dafür sorgte das kleine Schloss nämlich. Pinkeln war allerdings trotzdem möglich. Lächelnd meinte ich: „Wenn es dir nicht gefällt, dann kann ich dir auch den elektrischen verordnen…“ Das würde bedeuten, dass dieses Teil den ganzen Tag mehr oder weniger heftig dort hinten vibrieren würde, was sicherlich auf Dauer noch unangenehmer wäre. Sofort lenkte er ein. „Nein danke, ist wirklich nicht nötig.“ „Sicher? Das würde dir nämlich die zehn mit dem Holzpaddel ersparen, die heute Abend folgen werden.“ Jetzt hatte ich ihn genau in der Zwickmühle, wo ich ihn gerne hatte. Wofür sollte er sich jetzt entscheiden? Deswegen ergänzte ich: „Du kannst es dir noch aussuchen.“ Inzwischen fertig mit dem Frühstück verließen Lisa und ich die Küche. Auf dem Wege zum Bad meinte meine Tochter: „Mama, das war aber nicht nett.“ „Hat jemand gesagt, ich müsse heute nett sein?“ Lisa lachte. „Nein, natürlich nicht. Ich finde es immer wieder spannend, auf was für Ideen du kommst.“ Im Bad putzten wir Zähne und dann bat ich Lisa, mich doch kurz unter ihren Rock schauen zu lassen. Lächelnd tat sie das und ich sah ihr Korsett, welches den Popo freiließ. Zwischen den Backen leuchtet das Rot des Gummi-Tangas. Leicht drückte ich auf den dort eingeführten Lümmel, ließ die junge Frau aufstöhnen, weil das schöne Gefühle verursachte. „Bitte… nicht… mehr… Ich bin… schon… feucht“, kam es aus ihrem Mund. Aha, dachte ich mir und nahm mir vor, gleich noch mit Lisas Chefin zu telefonieren. „Du kannst doch nicht mit nacktem Popo rausgehen…“ „Ist mir aber aufgetragen worden“, meinte sie. „Dann wirst du heute Abend auch noch fünf bekommen“, bemerkte ich und ließ sie allein.

Im Schlafzimmer war Frank auch dabei, sich anzuziehen. „Und, für welchen Stopfen hast du dich entschieden?“ fragte ich ihn. „Nimm bitte den elektrischen“, kam es nun von ihm, genau wissend, wie anstrengend es werden würde. „Das mache ich doch sehr gerne, Liebster“, sagte ich und holte das Teil. Obwohl es gut eingefettet war, rutschte es nur mühsam hinein, saß dann aber sicher fest. Erst jetzt stieg Frank in das Hosen-Korselett mit den Beinlingen bis zum halben Oberschenkel. Die Häkchen geschlossen, den Reißverschluss hochgezogen, sicherte ich es mit dem winzigen Schloss. Ohne weiter drüber nachzudenken, griff er nach der schwarzen Strumpfhose. „Nein, mein Lieber, heute ist lila angesagt.“ Enttäuscht ließ er die schwarze sinken und holte stattdessen eine lilafarbene aus der Schublade, zog sie an. Es sah wirklich schick aus. Nun kamen seine Hose sowie Hemd und ein Pullover. Somit war er auch fertig und wir drei konnten gleich das Haus verlassen. Wir gingen nach unten, zogen Schuhe an. Aus dem Schlafzimmer hatte ich die Fernbedienung mitgenommen, mit der der Stöpsel eingeschaltet werden konnte. Dort standen verschiedene Programme zur Verfügung. Das reichte von einfachen, ständigen Vibrationen über wechselnde Vibrationen, die unregelmäßig auftraten, bis hin Vibrationen, die plötzlich in ungeahnter Stärke kamen und gingen. Einen Moment überlegte ich, dann drückte ich eine kleine Taste. Somit hatte ich ihm das Programm eingeschaltet, welches unregelmäßig starke Vibrationen sowie kleine Pause aufnötigte. Hin und wieder konnte auch ein kleiner Impuls kommen. Natürlich verriet ich Frank nicht, was auf ihn zukommen würde. Aber das spürte er bereits auf dem Wege zum Auto. Denn aus den zu Beginn sanften Vibrationen wurden schnell ansteigende Impulse, die sich auf seinen Kleinen übertrugen und ihn noch fester in den engen Käfig pressten. Das wirklich wunderbare an diesem Gerät war, man musste es nie aufladen. Allein seine Bewegungen brachten die Akkus wieder schnell auf volle Leistung. Eine besondere Funktion sorgte nämlich dafür. „Ich wünsche dir einen angenehmen Tag, Liebster“, sagte ich und verabschiedete mich mit einem Kuss von ihm. Lächelnd gingen Lisa und ich dann auch los. Dabei konnten wir förmlich seinen bösen Blick im Rücken spüren, was uns aber weiter nicht störte. Auch Lisa hatte ich nichts davon erzählt, womit ihr Vater sich heute den ganzen Tag beschäftigen musste.

Später trennten sich unsere Wege und ich traf im Büro meine Kollegin Gabi. Sie war schon ganz aufgeregt, weil sie mir unbedingt etwas erzählen wollte. Da uns noch ein paar Minuten blieben, ließ ich sie reden. „Mein Mann hat jetzt gestern noch ordentlich gebettelt und gejammert. Er hat gemeint, er könne unmöglich den Käfig noch länger tragen. Das Teil würde fürchterlich drücken, ihn einengen und schmerzhaft sein. Ich solle ihn unbedingt abnehmen. Natürlich habe ich das abgelehnt. Daran müsse er sich gewöhnen, erklärte ich ihm.“ Gabi grinste. „Wo kommen wir denn hin, wenn wir das tun, was unsere Männer wollen.“ Da konnte ich ihr nur Recht geben, ging mir ja auch nicht anders. Lächelnd meinte ich zu ihr: „Daran muss er sich gewöhnen. Schon bald wird er das nicht mehr spüren, das lässt nach. Ich weiß noch genau, dass Frank anfangs auch immer gejammert hat. Lass dich bloß nicht überreden, den Käfig abzunehmen. Dann wird er sich nämlich heftig dagegen wehren, ihn wieder angelegt zu bekommen. An deiner Stelle würde ich ihm anbieten, er dürfte dich ordentlich verwöhnen… oder er bekommt was auf den Hintern.“ Gabi schaute mich erstaunt an. „Das soll ich ihm vorschlagen? Aber er hat noch nie was auf den Popo bekommen.“ Ich lachte meine Kollegin an. „Bist du da sicher? Oder hat er nur von dir noch nichts bekommen? Frage ihn einfach. Wahrscheinlich wirst du überrascht sein, was früher alles so stattgefunden hat. Außerdem kannst du das ja auch erst einmal „spielerisch“ mit der Hand machen. Du wirst dich wundern, was ein Mann sich alles gefallen lässt.“ Leder konnten wir das Thema nicht weiter vertiefen; wir mussten an die Arbeit. Immer wieder konnte ich Gabi ansehen, dass es in ihrem Kopf arbeitete. Wahrscheinlich hatte sie noch zahlreiche Fragen, die sie unbedingt loswerden wollte. Aber auch das musste jetzt wieder bis zur Mittagspause warten. Bis dahin arbeiteten wir beide wirklich so konzentriert, wie es nur ging. Immer wieder schweiften auch bei mir die Gedanken ab. Wie war es denn ganz am Anfang mit Frank und seinem neuen „Schmuckstück“. Er hatte auch häufiger gebettelt und gemault. Ab und zu bedauerte ich ihn sogar, wenn ich sah, wie sehr der Kleine dort eingequetscht war. Trotzdem habe ich mich auch nie dazu hinreißen lassen, ihn davon zu befreien. Es hat ziemlich lange gedauert, bis er das erste Mal befreit wurde. Und da musste Gabi nun auch durch. Denn mit ziemlicher Sicherheit würde er sich nicht freiwillig bereit erklären, sich wieder einsperren zu lassen. Immerhin hat er noch nicht gedroht, ihn sich selber zu öffnen. Dann konnte es allerdings wirklich kritisch werden… Viel zu langsam verging die Zeit bis zur Mittagspause. Aber endlich war es soweit und wir verließen das Büro. Draußen entschieden wir, kurz zum Asiaten zu gehen, um dort zu essen. Dabei plauderten wir weiter.

Kaum stand das Essen auf dem Tisch mussten wir erneut das Plaudern unterbrechen. Aber immer wieder begann Gabi erneut. „Ich kann ihn doch nicht einfach verhauen.“ Ich lächelte. „Und warum nicht?“ Gabi schaute mich erstaunt an. „Einfach so? Den Popo versohlen, wohlmöglich noch nackt? Nein, kann ich nicht.“ „Aber natürlich kannst du das; jede Frau kann das.“ „Ich liebe ihn doch“, kam jetzt ziemlich leise. „Ich liebe meinen Frank auch. Trotzdem ist solch eine Behandlung ab und zu sehr hilfreich und nützlich. Du wirst dich wundern, was noch alles geht. Und vor allem: was dein Mann dann noch für dich tut.“ Eine Weile aß Gabi schweigend weiter. „Er tut aber doch schon alles, was ich will.“ „Tatsächlich? Sollte mich aber echt wundern.“ „Na ja, da gibt es schon das eine oder andere, was er nicht will… ich aber sehr gerne hätte.“ Aha, jetzt wurde es interessant. „Aber das ist nicht so wichtig…“ Ganz sanft sagte ich: „Du musst es doch auch nicht gleich heftig machen. Lass ihn einfach fühlen, dass dir das gefällt, du es auch Liebe machst, weil du seinen Popo ebenso liebst wie den zurzeit nicht zu benutzenden Kleinen. Und wenn er dann hübsch rot ist, liebkose ihn ganz besonders intensiv. Dann empfindet er das – noch nicht – als Strafe. Das kann dann ja später kommen. War jedenfalls bei uns so.“ Langsam schien Gabi zu verstehen, was ich meinte. Nickend stimmte sie mir zu. „Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch, ihm etwas zu gewähren, was du bisher abgelehnt hast. Zum Beispiel sträuben sich manche Frauen dagegen, sich rasieren zu lassen. Oder sie mögen keinen Oralverkehr – weder bei ihm noch bei sich. Was meinst du, wie ein Mann sich freut, wenn ihm das gestattet wird. Den kam drüber nach.“ Gabi nickte und aß den Rest auf. Denn es wurde Zeit, dass wir zurück ins Büro kamen.
331. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.03.16 18:24

Sorry, hier habe ich euch ebenso warten lassen. Ich schäme mich und müsste wahrscheinlich an der Stelle von Frank sein...




Der restliche Tag verging für uns beide ziemlich schnell und wir schafften dann auch noch einiges. Natürlich schweiften die Gedanken trotzdem ab und zu wieder ab; bei diesem Thema ist das ja wohl auch kein Wunder. Später verabschiedeten wir uns dann von einander und jeder ging nach Hause. Unterwegs kam Lisa hinzu und wir gingen gemeinsam. Allerdings sah sie etwas bedrückt aus und so fragte ich sie nach dem Grund. Statt einer Antwort blieb sie stehen und hob sie nur kurz hinten ihren Rock und ließ mich drunter schauen. Erstaunt sah ich dort alles knallrot leuchten. Und es kam auch gleich die Erklärung dazu. „Das ist das Ergebnis von jeweils zwanzig Lederpaddelklatschern.“ „Ganz schön heftig“, bemerkte ich zu ihr und sie nickte. „Und warum das alles?“ „Als Strafe natürlich“, kam etwas heftig von ihr. „Ja, das ist mir auch klar. Aber bisher war deine Chefin doch nicht so streng, oder?“ „Nein, war sie auch nicht. Aber als sie feststellte bzw. erfahren hatte, dass ich solche Strafe „vertrage“, hat sie gemeint, das wäre dann wohl der richtige Wege, um mir das eine oder andere „abzugewöhnen“.“ So ganz Unrecht hatte sie da wohl nicht, aber das sprach ich nicht aus. „Meine Kollegin wird übrigens nicht so behandelt, nur die andere Sprechstundenhilfe auch. Manchmal habe ich das Gefühl, sie er-trägt noch mehr als ich.“ Warum erinnerte mich Lisas Chefin nur so sehr an Dominique? „Das Schlimmste daran“ – sie zeigte kurz auf ihren Hintern – „war die Tatsache, dass ich diese Strafe gleich nach meiner Ankunft bekommen hatte und danach den ganzen Tag an der Anmeldung sitzen musste. Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie das ist, wenn man immer freundlich lächeln muss und nett zu den Patientinnen sein soll. Und dabei tut einem hinten alles saumäßig weh…“ Oh ja, das kannte ich auch nur zu gut. „Und wofür gab es diese Strafe?“ wollte ich noch wissen. Meine Tochter seufzte. „Na ja, ich war im Labor etwas unachtsam. Dabei habe ich zwei Proben vertauscht, was natürlich gleich das falsche Ergebnis ergab. Zum „Glück“ hat meine Chefin das noch bemerkt, bevor sie einer Patientin etwas Falsches mitteilte… Und damit mir das nicht noch einmal passiert, kam eben das.“ Ich verstand. „Aber wie ist sie denn überhaupt auf die Idee gekommen, es so zu bestrafen? Das ist doch sicherlich nicht der „normale“ Weg.“ „Nein, natürlich nicht. Aber sie kennt Dominique…“ Mehr musste Lisa gar nicht sagen, denn nun war alles klar. Denn Dominique tat ja ähnliches bei Christiane. „Also weiß sie von ihr etwas mehr über dich…“ Meine Tochter nickte. „Ja, leider. Aber was mich gewundert hat: wieso hat sie im Keller extra dafür einen Raum? Der war innen total schallisoliert und sehr gut „dafür“ ausgestattet…“ Das hieß ja wohl, dass es einen ähnlichen Raum wie bei uns gab.

Inzwischen waren wir zu Hause angekommen. Während ich in der Küche Kaffee machte, wollte Lisa sich - verständlich – nicht zu mir setzen, sondern lieber auf ihr Zimmer gehen. Als ich wenig später mit Kaffee zu ihr kam, lag sie bäuchlings auf dem Bett, was für den Popo wohl das angenehmste war. Ich setzte mich zu ihr, zog den Rock hoch und betrachtete die leuchtend roten Backen. Es war tatsächlich sehr gut und vor allem gleichmäßig gemacht worden. Also hatte die Frau ganz offensichtlich Übung. Aber das bekommt man nicht, wenn man ein- oder zweimal im Monat einen Popo bestraft. Deswegen fragte ich Lisa. „Sie ist doch verheiratet, oder?“ Lisa nickte, trank ihren Kaffee. Dann drehte sie sich zu mir um und bekam große Augen. „Natürlich! Was denn sonst!“ Ich grinste. „Sie kennt also nicht nur Dominique, sondern auch Hans… und somit ihre Erziehungsmethoden. Wahrscheinlich hat sie daran Gefallen gefunden und das bekommt ihr Mann auch zu spüren.“ „Klar! So muss es sein.“ „Ist er auch Arzt?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, soweit ich weiß, nicht. Keine Ahnung, was er macht. Aber er ist viel zu Hause.“ Ein breites Grinsen ging über mein Gesicht. „Also ideal, ihn richtig zu „erziehen“…“ Meine Tochter schaute mich an und nickte langsam. Plötzlich schien ihr ein Gedanke gekommen zu sein. „Natürlich! Dann ist er das! Warum bin ich nicht schon früher drauf gekommen!“ Ich verstand nicht, was sie meinte, aber Lisa erklärte es mir. „Ab und zu habe ich dort im Haus jemanden gesehen, eine Frau. Bisher dachte ich immer, dass sei wohl die Putzhilfe. Aber jetzt ist mir klar: das ist ihr Mann. Als Sissy gekleidet und erzogen. So muss es sein.“ Meinst du?“ Sie nickte. „Und ich habe mich schon mal gewundert, warum die Frau so relativ große Füße hat. Und sie redet eigentlich gar nicht mit uns; ihre Stimme würde sie wahrscheinlich verraten.“ „Klar, das scheint mir sinnvoll zu sein. Und mit ihm „übt“ sie wahrscheinlich.“ Damit schien es die Lösung zu sein. „Und wie geht es deinem Popo jetzt?“ „Na ja, so ganz fit ist er natürlich noch nicht. Dazu war sie zu gründlich.“ Lisa lächelte. „Na klar, macht ja sonst auch keinen Sinn.“ „Hey, wir wollen jetzt hier aber nicht über Sinn oder Unsinn sprechen…“ Bevor ich eine Antwort geben konnte, kam Frank an die Tür und klopfte. Er hatte uns reden gehört. Aber wir hatten nicht mitbekommen, dass er schon da war.

„Hallo ihr beiden Hübschen. Na, gibt es Probleme?“ Dann sah er die roten Hinterbacken seiner Tochter und schaute mich fragend an. „Nein, mein Lieber, ich war das dieses Mal nicht.“ „Sondern?“ fragte er. „Das war meine Chefin“, warf Lisa jetzt ein. „Wer war das? Deine Chefin? Und warum das?“ „Ich habe einen Fehler gemacht…“ „Und dann gleich das…? Ziemlich heftig.“ „Ja, finde ich auch“, meinte ich. „Ach, hört doch auf. Es interessiert euch das gar nicht wirklich. Wahrscheinlich freut ihr euch noch, weil ich das bekommen habe.“ Lisa war ziemlich heftig geworden. „Mich wundert doch nur, dass es dir offensichtlich ebenso ergangen ist wie Christiane schon mehrfach“, warf Frank ein. „Dass die Frau das auch tut…“ „Komm Frank, hör jetzt einfach auf, es reicht.“ Ich hatte genug von dieser Diskussion. „Im Übrigen habe ich nachher noch eine kleine Überraschung; quasi eine „Belohnung“ für die letzte Woche.“ Neugierig schaute er mich an, bekam aber nicht mehr heraus. „Und nun geh in die Küche und decke den Tisch. Wir kommen gleich nach.“ Leise maulend zog er ab und verließ das Zimmer. „Ist doch war“, murmelte Lisa. „Männer! Immer dasselbe!“ Ich musste grinsen; als wenn meine Tochter bereits so die ganz große Erfahrung mit Männern gemacht hätte. Aber dazu sagte ich jetzt lieber nichts. „Komm, lass uns runtergehen“, meinte ich nur und sie stand auf. „Zieh doch eine etwas dicker Hose an, dann geht es besser.“ Lisa holte eine wollene Hose hervor und zog sie an. „Na ja, besonders schick ist sie auch nicht“, meinte sie, als sie sich so im Spiegel sah. „Egal, sie schützt.“ Dann gingen wir die Treppe runter zu Frank in die Küche. Er war bereits fertig, wartete auf uns. Langsam setzte Lisa sich, um ihren Popo zu schonen. Bevor ihr Vater was dazu sagen konnte, warf sie ihm einen warnenden Blick zu – und er schwieg. Insgesamt verlief das Essen eher schweigsam. „Gabi hat erzählt, dass ihr Mann angefangen hat zu betteln. Sie soll ihm den Käfig abnehmen“, berichtete ich von unseren Mittagsgespräch. „Und, hat sie es vor?“ wollte Lisa wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht. Ich habe ihr vorgeschlagen, ihm dafür etwas anzubieten, was er gerne möchte bzw. was sie bisher verweigert hat, sozusagen als Gegenleistung.“ „Raffiniert“, meinte Frank. „Auf was für Ideen Frauen immer kommen…“ „Ach, und ihr Männer nicht, oder? Hör doch auf, ihr bringt uns doch immer wieder dazu, über solche Dinge nachzudenken.“

Schweigend saß er da, starrte mich an. „Wie war das gerade? Jetzt sind wir Männer wieder schuld! So einfach kann man sich das aber nicht machen. Ihr versucht uns zu dressieren und dann wundert ihr euch, wenn wir nicht parieren.“ „Sag mal, was ist denn mit dir los! Wer redet denn hier von Schuld? Ich nicht, und Lisa bestimmt auch nicht. Komm wieder runter. Du musst aber ja wohl zugeben, dass ihr den Käfig wohl vollkommen zu Recht tragt, oder? Und wenn Gabi dagegen ist, ihm dieses teil abzunehmen, dann doch nur, um ihn vor sich selber zu schützen.“ „Ja klar, um ihn zu schützen. Und wo vor?“ Ich musste nun aber lachen. „Das fragst du? Vor euch selber natürlich. Ihr versucht doch sofort, zu wichsen; nennen wir doch das Kind beim Namen. Und dann jammert ihr, wenn eure Frau mal ein wenig Sex von euch will.“ „Das musst du gerade sagen“, murmelte er. „Schließlich bist du ja auch verschlossen.“ „Pass auf, was du sagst, mein Lieber, es geht hier nicht um mich oder um Lisa, sondern um Gabi. Und die Frau ist unverschlossen, kapiert?“ Lisa mischte sich nun ein. „Hört doch auf zu streiten. Ist doch völlig sinnlos. Ihr tragt beide Edelstahl – ich übrigens auch – und so können wir alle drei NICHTS machen. Lass doch Gabi ihrem Mann anbieten was sie will. Mama hat doch nur davon erzählt, weil du weißt, dass sie den Käfig für ihren Mann hat. Und nun Schluss!“ Immer heftiger wurde die junge Dame und schaute uns etwas böse an. Frank schaute mich an, ich schaute ihn an, und dann wir beide unsere Tochter – und fingen an zu lachen. „Mensch, was sind wir blöd. Streiten uns über andere Leute.“ „Lisa hat vollkommen recht“, meinte auch Frank. „Tut mir leid, Süße“, meinte er und gab seiner Tochter einen Kuss. „Na endlich“, kam von der jungen Frau. „Was will sie ihm denn anbieten?“ fing sie nun selber an. „Lisa!“ Frank und ich protestierten beide gleichzeitig und mussten erneut lachen. „Ich weiß es nicht“, sagte ich nur noch zu diesem Thema. „Und nun ist gut.“ Das restliche Essen ging ganz normal um und dann räumte Frank auch brav den Tisch ab, während Lisa und ich zuschauten. Als er dann fertig war, meinte ich nur: „Ich habe noch eine Überraschung für dich.“ Mein Mann schaute mich fragend an. „Komm mit ins Wohnzimmer.“ Lisa und ich gingen vor, er folgte brav und sicherlich sehr neugierig. Ich nahm ihm Sessel Platz, er blieb noch stehen. Dann streifte ich die Schuhe ab und lenkte damit seinen Blick auf meine Füße. Sofort leuchteten seine Augen auf und er kniete sich nieder. Ganz zart nahm er meine Füße in die Hand und betrachtete sie aufmerksam.

„Ist das wirklich für mich?“ fragte er und schaute mich an. Ich nickte. „Na, für wen den sonnst.“ „Könnte doch auf für deinen Liebhaber sein…“, meinte er lächelnd. „Du, pass auf, was du sagst!“ drohte ich ihm spielerisch. „Und nun mach dich an die Arbeit.“ Frank nickte und begann, den ersten Fuß zu streicheln und zu küssen. Natürlich hatte er längst gemerkt, dass ich Gummisocken trug. Langsam streifte er ihn ab und legte ihn sorgsam beiseite; den würde er später säubern. Sofort stieg ihm mein sicherlich nicht frischer Fuß-Duft in die Nase, diese Mischung aus Frau, Fuß, Schweiß, Gummi und Leder, welcher ihn die Nase krausen ließ. Ich nahm es zur Kenntnis, sagte aber momentan noch nichts. Heute schien er davon nicht begeistert zu sein. Nun drückte er vorsichtig den Mund und die Lippen auf den ziemlich feuchten Fuß. Nun musste er dieses Duftgemisch noch tiefer und heftiger einatmen, was ihm sichtlich schwer fiel. Leise zitternd begann er nun auch zu lecken, was ja zu seiner Aufgabe gehörte. Lisa, die aufmerksam zuschaute, meinte plötzlich: „Heute ist er aber ganz schön zimperlich, oder täuscht das.“ „Ich weiß auch nicht, was er hat. Sonst ist er doch nicht so.“ Tatsächlich schien es für Frank heute kein Genuss zu sein, was mich aber nicht wirklich interessierte. „Nun mach schon“, forderte ich ihn auf. Mehr und mehr bemühte er sich, diese unangenehme Aufgabe hinter sich zu bringen. Brav leckte er, wenn er auch immer wieder das Gesicht verzog. Dann, nach einiger Zeit, schoben seine Hände sich weiter an meinem Schenkel nach oben, um den Strumpf von den Strapsen zu lösen. Er streifte ihn ab, legte den Fuß frei. Auch den stark duftenden Strumpf legte er auf den Tisch. Nun kümmerte er sich um den nackten Fuß, der sicherlich nicht weniger Geschmack hatte. Alles leckte er gründlich ab, oben und unten, zwischen den Zehen und jeder einzelne Zeh wurde von seiner warmen Zunge verwöhnt. Täuschte ich mich oder würgte er gerade? Als er dann – seiner Meinung nach – fertig war, beendete er das am ersten Fuß, der sehr sauber aussah und nahm den frischen Strumpf, den Lisa inzwischen geholt hatte. Sorgfältig streifte er ihn mir über und befestigte ihn auch am Straps. Heftig atmend kniete er am Boden, sagte aber nichts. Nun kam der Gummisocken dran. Er nahm ihn und begann diesen vor allem innen auszulecken.

Stück für Stück drehte er ihn um, um nichts von der Nässe zu verlieren oder zu übersehen. Der Geschmack nach Gummi musste überstark sein, vermischt mit meinem Fußschweiß, der sicherlich ziemlich heftig war… so nach einem ganzen Tag. Endlich mit sich selber zufrieden, legte er den Socken beiseite, um sich mit der gleichen Intensität meinem zweiten Fuß zu verwöhnen. Jetzt schien das unangenehme Gefühl, vermischt mit dem Geschmack, noch stärker zu werden. Immer wieder konnte ich feststellen, dass er eine kleine Pause machte. Ob-wohl er trotzdem seine Aufgabe recht gründlich erledigte, konnte ich das natürlich nicht akzeptieren. Aber das würde später kommen. Mir kam es unendlich lange vor, bis er endlich auch mit dem zweiten Fuß fertig war, der Strumpf wieder saß und befestigt worden war. Nun kam noch der zweite Socken und jetzt endlich war er fertig. Mit leicht gerötetem Gesicht saß er nun vor mir am Boden, schien geschafft zu sein. Nun lagen nur die beiden getragenen Strümpfe noch auf dem Tisch. „Und was ist mit ihnen?“ fragte ich, auf die Strümpfe zeigend. „Willst du dich nicht „reinigen“?“ Frank zögerte. „Nimm sie in den Mund – beide!“ Scharf kam der Befehl von mir und er zuckte zusammen. Der Blick, den er mir zuwarf, bettelte darum, ihm das heute zu ersparen. Da ich darauf nicht reagierte, gehorchte er. Erst den einen – in die eine Backe – und dann den anderen – in die andere Backe – schob er sich hinein, was lustig aussah. „Bleib so, ich komme gleich zurück.“ Ich stand auf und ging ins Bad. Dort nahm ich auf dem WC Platz, nahm einen Becher und füllte ihn mit meiner gelben Flüssigkeit. Den Rest ließ ich so ausfließen. Nachdem ich mich gesäubert hatte, kam ich mit dem Becher zurück, reichte ihn das Gefäß. Natürlich wusste er, was sich in dem Becher befand. „Das nimmst du jetzt in den Mund und machst damit die Strümpfe schön nass!“ Langsam setzte er den Becher an, während ich zu Lisa schaute, die grinsend da saß. „Langsam! Du musst es genießen“, sagte ich zu Frank. Jetzt bemühte er sich, es langsamer zu machen, bis der Becher endlich leer war. Ich nahm ihm das Gefäß ab, stellte es auf den Tisch. Aus einer Schublade holte ich silbernes, breites Klebeband, was er mit aufgerissenen Augen verfolgte. Davon schnitt ich ein passendes Stück ab und genüsslich klebte ich jetzt seinen Mund zu. Somit musste er das, was drinnen war, dort aufbewahren. „Das wird dich lehren, meinen Befehlen besser und schneller zu folgen. Du hast das Gesicht nicht vor Ekel zu verziehen, wenn du etwas von deiner Lady bekommst.“ Erschreckt schien Frank erst jetzt zu bemerken, wie sehr ich ihn beobachtete hatte. Jetzt konnte ich sehen, wie er schlucken musste. Waren es Reste von meiner Flüssigkeit oder der Speichel, der sich in seinem Mund gebildet hatte? Jedenfalls schien der Geschmack nicht so angenehm zu sein; sein Gesicht verzog sich erneut.

Meine Tochter hatte das ebenfalls bemerkt. „Mama, er scheint dich nicht ernst zu nehmen“, meinte sie. Sofort nickte Frank heftig; sprechen konnte er ja nicht. Ich nickte. „Den Eindruck habe ich auch. Aber das können wir ja sofort ändern. Holst du mal etwas Passendes aus dem Schlafzimmer?“ Lächelnd stand Lisa auf und ging los. Als sie dann zurückkam, hatte sie eine der Lederkopfhauben in der Hand sowie den Rohrstock. „Das wird helfen“, meinte sie. „Zieh dich aus!“ Frank beeilte sich und stand kurze Zeit später nur noch im verschlossenen Hosen-Korselett da. Ich zog den Schlüssel hervor und öffnete das Schloss. Dann konnte er auch den Rest ablegen und war dann nackt. In seinem Popo steckte immer der Stöpsel, den ich längst ausgeschaltet hatte. Lisa bemühte sich inzwischen, ihm die Kopfhaube anzulegen und zu verschließen. Als sie damit fertig war, konnte er nur durch kleine Löcher vor den Augen etwas sehen bzw. an den Ohren hören. Der Mund war zusätzlich mit einem Reißverschluss geschlossen. Um den Hals lag das feste Halskorsett an, sodass der Kopf hübsch gestreckt wurde. Nun wurde ihm angedeutet, sich über die Sessellehne zu beugen, was er widerstandlos tat. Meine Tochter hatte bereits den Rohrstock in der Hand. „Darf ich das machen?“ fragte sie und ich nickte. Und dann begann sie. Es war nicht besonders heftig, aber trotzdem sah man jeden Striemen ziemlich deutlich. Erst kamen fünf auf die eine Backe, dann fünf auf die andere. Wenn er gehofft hatte, damit sei es erledigt, wurde er enttäuscht. Denn weitere fünf kamen auf die Rückseite der Oberschenkel, was fast noch schmerzhafter war. Heftig zuckte er zusammen, war versucht, sich dem zu entziehen. „Halt still!“ forderte Lisa ihn streng auf, und nur mit Mühe blieb er stehen. Aber endlich war es überstanden. „Du bleibst so, wir wollen es den ganzen Abend sehen!“ Klappernd warf Lisa den Rohrstock auf den Tisch und setzte sich zu mir. „Ist doch immer wieder ein schönes Bild“, meinte sie, als ich ein paar Fotos für unsere Sammlung gemacht hatte. „Vergiss nicht die Strümpfe zu säubern“, erinnerte ich meinen Mann an seine Aufgabe, während ich den Stopfen wieder einschaltete. Sofort begann sein Popo zu zucken. „Kannst du nicht mal ruhig stehen!“ Seufzend stand ich auf und holte die ledernen Hand- und Fußgelenke, legte sie ihm an und schnallte sie am Sessel fest, wobei ich darauf achtete, seinen Körper noch ein wenig zu strecken. So war seine Bewegungsfreiheit deutlich eingeschränkt. Endlich konnten wir uns an seinem Bild ergötzen. Meine Tochter meinte grinsend: „Wenn ich ihn so sehe, tut mein eigener roter Popo kaum noch weh.“

Wir kümmerten uns nun nicht mehr um Frank, sondern schauten einen Krimi im Fernsehen an. Mein Mann hatte quasi nichts davon; sehen und hören war ja deutlich erschwert. Als ich in einer Pause kurz in die Küche ging, um was zu trinken zu holen, patschte ich ein paar Mal mit der flachen Hand auf den Hintern, ließ ihn zusammenzucken. Das war, weil er so gespannt und abgekühlt war, nicht so angenehm. Aber das war mir natürlich vollkommen egal. Interessant war, das im gleichen Moment der Stopfen auf wohl ein paar sehr kräftige Impulse abgab, die seinen Kleinen im Käfig heftig zucken ließen. „Wage ja nicht, hier Sauerei zu machen“, verwarnte ich ihn. „Du könntest es bereuen.“ Zu seinem Glück passierte nichts; er konnte ja ohnehin nichts dagegen tun. Wenn diese Massage an seiner Prostata intensiv genug wäre, würde er ausfließen – auch ohne sein Zutun. Es war, als wenn der Stopfen meine Worte gehört hatte. Denn nun kamen ganz offensichtlich ein paar spitze Im-pulse, die seine Erregung schlagartig sinken ließ. „Na siehst du; es geht doch.“ Lachend patschte ich noch einige Male und ging dann in die Küche. Als ich wenig später zurückkam, sah ich seinen Popo zucken und wie mir schien, lag auch der Rohrstock anders. Täuschte ich mich oder hatte er auch mehr rote Striemen? Als ich Lisa anschaute, sah sie so betont gelangweilt zum Fernseher. Da war mir klar: er hatte noch ein paar Striemen so ganz auf die Schnelle bekommen. Ich grinste nur, sagte aber nichts dazu. Dann ging der Film weiter. Irgendwann später sagte ich so ganz nebenbei zu meiner Tochter: „Du bist und bleibst ein kleines Luder…“ Sie drehte sich zu mir um und fragte: „Wieso? Was habe ich denn gemacht?“ „Das weißt du ganz genau“, meinte ich lächelnd. „Der „arme“ Rohrstock…“ Sie lächelte zurück. „Ja, er tut mir auch leid, immer nur den Männerpopo zu küssen… Er würde so gerne mal den Popo einer reifen Frau beglücken.“ Einen Moment war ich sprachlos. „Was soll das denn heißen?“ „Das muss ich dir ja wohl nicht erklären.“ „Willst du etwas andeuten, dass du mir auch gerne…?“ Langsam nickte sie. „Komm, gib es doch zu. Dir gefällt es auch und so, wie du aussiehst, bist du doch schon ganz kribbelig.“ Wie gut mich doch meine Tochter kann. Fast ohne nachzudenken nickte ich. „Aber nicht hier“, sagte ich leise zu ihr. „Er muss das ja nicht mitbekommen.“ Lisa nickte. „Also nachher bei mir…“ Dann konzentrierte sie sich wieder auf den Krimi.

Franks Haltung war ziemlich unbequem und so begann er nach einiger Zeit zu brummen. Verstehen konnte man das ja nicht. Aber mir war ohnehin klar, was er wollte. Da der Film bereits zu Ende war, löste ich seine Fesselung und er reckte sich. Ich grinste ihn an und meinte: „Heute Nacht lassen wir alle so, wie es ist. Damit wirst du allerdings nicht schlafen können, was mir egal ist. Ist vielleicht auch besser so. Geh schon mal ins Schlafzimmer, ich komme gleich nach.“ So zog er ab. „Ich will aber nicht den Rohrstock“, meinte ich nun zu Lisa. „Ach nein? Aber gerade über ihn haben wir doch eben gesprochen.“ „Trotzdem…“ „Abgelehnt. Damit bekommst du jeweils zehn… oder mit einem anderen Instrument das Doppelte.“ Heute war meine Tochter wieder verdammt hart. „Also gut. Ich komme gleich zu dir.“ Sie nickte und ich ging zu Frank, der bäuchlings auf dem Bett lag. „Nein, mein Lieber, umgekehrt ist angesagt.“ Das würde seinen Popo noch zusätzlich belasten, aber er gehorchte. Nun befestigte ich die Ringe der Ledermanschetten an den Ketten und deckte ihn liebevoll zu. „Ich freue mich schon auf die sauberen Strümpfe morgen Früh“, sagte ich lächelnd. Wahrscheinlich blickte er mich finster an, was ich aber wegen der Kopfhaube zu seinem Glück nicht sehen konnte. Bevor ich das Zimmer verließ, wählte ich ein anderes Programm für seinen Stopfen im Hintern. Damit würde er garantiert nicht schlafen und sich voll seiner Aufgabe widmen können. Dann ging ich zu Lisa, nachdem ich seine Reaktion gesehen hatte. Meine Tochter wartete bereits auf mich, stand wie eine strenge Domina da. „Hinlegen! Auf den Bauch! Das Kissen unter die Hüften!“ Schnell gehorchte ich, bevor ihr noch weiteres einfiel. Sie schlug den Rock hoch und betrachtete meinen Popo. Er sah normal aus, selbst die kleine Rosette hatte sich längst erholt. „Zehn auf jede Seite hatte ich gesagt.“ Ich nickte nur. „Ich habe mir das anders überlegt.“ „Was soll das denn?“ Ich begann zu protestieren, was natürlich ein Fehler war. „Dich hat doch niemand gefragt“, kam ziemlich scharf von ihr. „Mitzählen!“ und dann begann sie. Ihre Hiebe bei mir waren nicht so zärtlich und scharfe Striemen zeichneten sich ab. „Eins!“ „Zwei!“ Dann auf die andere Seite. „Drei!“ Vier!“ Immer zwei auf die eine, dann zwei auf die andere Seite. Wahrscheinlich lagen sie auch sauber nebeneinander; das konnte sie längst ganz wunderbar. Als ich dann „Neunzehn!“ „Zwanzig!“ gezählt hatte, legte sie tatsächlich den Rohrstock beiseite und ich hoffte, sie wäre fertig. Aber stattdessen holte sie eine dünne gelbe Reitgerte hervor, die mir neu war. „Ich habe beschlossen, sie bei dir einzuweihen“, kam es von Lisa. Und schon pfiff es und knallte es längs auf die rot gestreiften Backen, zeichnete ein Karomuster. Wow! Ich zuckte zusammen, verbiss mir mit größter Mühe einen Aufschrei. Blitz-schnell hatte Lisa auf jede Backe zwei Striemen gezeichnet.

„Klasse, die gefällt mir“, sagte sie dann lächelnd. „macht ja tolle Geräusche.“ Jammernd lag ich auf ihrem Bett, hatte mich gekrümmt. „Wun… wunder….bar“, brachte ich mühsam raus. „Findest du auch? Freut mich. Dann dreh dich auf den Rücken und mach die Beine schön breit.“ Ich starrte sie an. „Nein, das tue ich nicht!“ „Also willst du noch mehr hinten drauf?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Dann dreh dich um.“ Langsam tat ich das, spreizte auch die Beine. Und: ich hatte Angst! Angst vor dem, was Lisa machen würde. Was wäre, wenn sie dort auch so hart… Das konnte ich unmöglich vertragen. Und sie holte aus! Mit angstgeweiteten Augen sah ich die Gerte näherkommen. Im letzten Moment allerdings bremste Lisa sie stark ab. So war es eher ein harter Kuss, der zwar einen roten Strich auf der rechten Oberschenkelinnenseite hinterließ, aber längst nicht so schlimm wie befürchtet. Zittern lag ich sah und konnte sehen, wie Lisa lachte. „Na, du kleiner Feigling. Was hast du denn erwartet?“ Bevor ich antworten konnte, hatte ein einen gleichen Strich links. „Ich… ich weiß nicht…“, brachte ich mühsam heraus. „Oh doch, das weißt du ganz genau. Aber so grausam bin ich doch nicht. Nicht zu meiner eigenen Mutter.“ Und dann kamen noch zwei Striche, allerdings nun etwas schärfer. Ich zuckte zusammen. Lisa packte die Gerte wieder weg und meinte nur: „Geh ins Bett.“ Dann ging sie ins Bad und wenig später folgte ich ihr. Dort sah ich ihren leuchtend roten Popo, betrachtete ihn sehr nachdenklich. Stumm putzte ich Zähne, sagte gute Nacht und ging zu Frank. So, wie er dort im Bett lag, konnte ich deutlich sehen, dass es ihm nicht besonders unangenehm war. Denn der Kleine hatte sich vollkommen in den Käfig gepresst, versuchte ihn zu sprengen, was natürlich nie geschehen konnte. Liebevoll deckte ich ihn zu und legte mich neben ihn, wobei ich sofort wieder meinen Hintern spürte. Und wieder einmal ging mir durch den Kopf, was für eine Tochter wir doch „herangezogen“ hatten. Mit einer Hand griff ich unter der Decke nach dem strammen Beutel meines Mannes und drückte ihn sanft, begann ihn zu massieren. Dabei schlief ich dann irgendwann ein.
332. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.03.16 18:23

Seid ihr eigentlich alles nur "stille Genießer" oder warum kommen momentan keine Kommentare. Oder langweilt man sich bereits





Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, lag ich mehr auf dem Bauch, um meinen Hintern zu schonen. Ich hatte mich in der Nacht sogar ganz dich an Frank gekuschelt. Da er ja an Hand- und Fußgelenken angekettet war, hatte er sich nicht viel bewegen können. Außerdem hielt ihn das „nette“ Programm des Stopfens in seinem Popo zusätzlich vom Schlaf ab. Da er nicht sprechen konnte, bekam ich auf mein „Guten Morgen“ natürlich keine Antwort, hatte ich auch nicht erwartet. Ich streichelte ihn an Brust und Bauch, ging dann auch runter zum Käfig, in dem der Kleine immer noch fest eingepresst war. Deutlich spürte ich, wie er zusammenzuckte. Lag es an mir oder seinem Popo? Keine Ahnung, war mir auch egal. Nun ließ ich ihn den Kopf anheben, damit ich die lederne Kopfhaube abnehmen konnte. Er blinzelte in die Helligkeit. Der Mund, immer noch mit dem breiten Klebeband verschlossen, schien noch heftig mit dem sich darin befindlichen Strümpfen zu arbeiten. „Meinst du, dass du fertig bist?“ fragte ich ihn und Frank nickte. „Sauber genug für mich, wenn ich sicherlich ziemlich nass?“ Wieder nickte er. „Hat es dir gefallen? Würdest du es wieder machen… wenn ich das will?“ Noch einmal nickte er. „Wir werden ja sehen“, meinte ich und riss mit einem kräftigen Ruck das Klebeband ab. Ein Stöhnen war die Antwort. „Tut mir leid, ging nicht anders“, meinte ich. „So, dann lass mal sehen, wie gut du warst.“ Frank öffnete den Mund und ich konnte den ersten Strumpf herausziehen. Er war deutlich weniger nass als ich befürchtet hatte. Aufmerksam betrachtete ich ihn und schnupperte auch dran. Es sah wirklich nicht schlecht aus und auch der strenge Duft war weg. Als ich dann den zweiten Nylonstrumpf aus seinem Mund geholt und überprüft hatte, kam ich zu demselben Ergebnis. „Damit könntest du ja die Waschmaschine ersetzen… wenn du ein etwas größeres „Fassungsvermögen“ hättest“, meinte ich grinsend. „Ich bin sehr zufrieden, ermutigt mich zu einer Wiederholung. Vielleicht bekommst du auch mal einen Slip von mir… oder Lisa; mal sehen. Der könnte aller-dings eine andere „Geschmacksrichtung“ haben…“ Mein Mann schaute mich stumm an, wagte nicht, etwas dazu zu sagen. Wieder zuckte er zusammen, und ich wusste auch, warum. „Du wirst heute wohl etwas später ins Büro kommen“, meinte ich und lächelte. „Da du ja den Stopfen so lange getragen hast, ist gleich erst einmal ein kräftiger Einlauf fällig. Du hast dich sicherlich nichts dagegen, oder?“ „Nein Lady, warum sollte ich denn auch etwas dagegen haben!“ „Na, einfach nur so.“

Lächelnd hakte ich nun die Ketten los und Frank konnte aufstehen. Mit meiner Erlaubnis nahm er die Manschetten ab. Nackt ging er ins Bad, ich folgte ihm im Bademantel. „Bin gleich fertig“, hörte ich Lisas Stimme, als Frank die Tür öffnete. „Kommt nur rein. Du sollst sicherlich einen Einlauf bekommen, oder?“ Ich konnte sehen, wie der Mann nickte. „Soll ich helfen?“ Die junge Frau grinste breit. „Ich glaube, das wird nicht nötig sein“, meinte er. Ich grinste meine Tochter an. „Wahrscheinlich hast du schon wieder eine Idee, oder?“ fragte ich sie. Lisa nickte. „Natürlich, du hast doch sicherlich nichts anderes erwartet.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bei dir ganz bestimmt nicht.“ „Aber wie hat er denn seine „Aufgabe“ erledigt?“ „Erstaunlich gut; hatte ich gar nicht gedacht. Es ermutigt mich, das öfters zu machen.“ Frank hatte nur stumm zugehört, machte allerdings ein etwas finsteres Gesicht. Lisa schaute ihn an, wartete fast auf eine Antwort, die nicht kam. „Dann braucht er doch bestimmt etwas, um seinen trockenen Mund anzufeuchten…“ Mit diesen Worten gab sie ihm einen Zahnputzbecher. Er nahm ihn und starrte hinein. „Na, nun trink mal schön aus.“ Noch zögerte er einen Moment, schien ernsthaft zu überlegen. Dann setzte er schnell den Becher an und trank ihn mit wenigen Schlucken leer. Anschließend verzog er das Gesicht. „Du, das war jetzt aber nicht nett“, kommentierte seine Tochter das. „Schließlich habe ich die ganze Nacht daran gearbeitet…“ Wenn ich vorher noch gefragt haben mochte, was dort drin war, jetzt wusste ich dann genau Bescheid. Und musste grinsen. Klar, dass er das Gesicht verzog. Denn vermutlich war der Inhalt ziemlich gelb gewesen. „Das war ein ganz besonderer Kräutersud, der deine Nierenfunktion tüchtig steigert.“ Oha, es war wohl doch etwas anderes drin. „Und um das gleich mal richtig anzukurbeln, lass dir was von deiner Frau geben…“ Frank schaute mich an und fragte dann leise: „Hast du was für mich?“ Ich nickte. „Für dich immer, mein Süßer.“ Weil das gezielte Pinkeln mit dem Keuschheitsgürtel nahezu unmöglich war, nahm ich eine Schale und ergoss es dort hinein. Es war erstaunlich viel und deswegen wahrscheinlich auch von deutlich hellere Farbe. Als ich fertig war, reichte ich ihm die Schale. „Nimm dir, soviel du willst.“ Er starrte mich an. „Ist das dein Ernst?“ Ich nickte. Aber bevor er etwas erwidern konnte, nahm Lisa die Schale. „Schau, da ist der Irrigator.“

Wahrscheinlich hatte er etwas ganz anderes gedacht. Aber das sollte auch noch kommen. Denn kaum hatte Lisa meine Portion eingefüllt, hielt sie die Schale unter sich und gab eine etwa gleich große Menge hinein. Davon allerdings nahm sie eine kleine Portion ab und reichte sie im Becher dem Mann. „Prost!“ kam nur noch. Und sie goss den Inhalt der Schale in den Irrigator, der nun fast voll war. Frank zögerte noch und leerte dann tapfer den Becher. „Brav“, bemerkte ich. „Du wirst es noch richtig lernen…“ Ohne weitere Worte kniete er sich nun auf den Boden und empfing das Ballondarmrohr. Schnell waren beide Ballone aufgepumpt und es begann zu fließen. Da Lisa heute ein besonders dicker Darmrohr genommen hatte, war es innerhalb weniger Minuten verschwunden. Frank gefiel das weniger, weil es die Sache schwieriger machte. Kaum war der Irrigator leer, wurde das Ventil geschlossen, der Schlauch entfernt und ein zusätzlicher Stopfen verhinderte ein Ausfließen. Dann meinte Lisa lächelnd: „Geh schon mal in die Küche und mach Frühstück.“ Mühsam erhob mein Mann mich und ich konnte den dickeren Bauch sehen. So verschwand er in der Küche. Ich blieb noch bei Lisa. „Dominique hat vorhin angerufen; habt ihr beide wohl nicht gehört. Wir sollen alle drei heute Abend um 18 Uhr bei ihr sein. Frauke, Günther und Christiane sollen auch da sein. Mehr hat sie nicht verraten. Ach ja, wir Frauen sollen alle ein Höschen tragen.“ Meine Tochter, ebenso wie ich nur im Nachthemd, zog sich aus und ging unter die Dusche. Dabei sah ich ihren immer noch ziemlich roten Popo. Dem ging es sicherlich ebenso wie meinem. Wenig später stand ich neben ihr. Das heiße Wasser brannte etwas auf meinen Striemen. Lange brauchten wir nicht, trockneten uns ab und gingen zum Anziehen. Was hatte die Frau jetzt wohl wieder vor. „Ach ja“, rief Lisa mir noch zu. „Wir sollen kein Korsett anziehen, allenfalls einen Mieder-BH.“ Schulter zuckend suchte ich also einen Mieder-BH heraus, trug dazu eine schwarze Unterhose mit hohem Beinausschnitt. Zusätzlich nahm ich silber-graue halterlose Nylonstrümpfe sowie Bluse und Kostüm. So ging ich in die Küche, nachdem ich Frank auch „seinen“ Mieder-BH – es war einer ohne Cups; was sollte er auch damit – herausgelegt hatte. Dazu würde er dann nur noch einen rosa Tanga sowie eine lila Strumpfhose tragen.

Kaum war ich da, kam auch Lisa. „Was trägst du?“ wollte ich wissen. „Ich habe da ein neues Teil. Oben ist es – bis zur Taille – eine Art Mieder-BH, aber seitlich sind jeweils zwei breite Strapshalter angebracht, für meine Nylons. Und dazu mein Gummihöschen mit den zwei Stöpseln.“ „Wie war das?“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. Meine Tochter hatte ein Höschen mit ZWEI Stöpseln innen an? „Wer hat dich denn aufgeschlossen? Davon weiß ich ja gar nichts.“ Lisa grinste breit. „Nee, ich leider auch nichts. War nur so eine verrückte Idee.“ Ich starrte sie wortlos an. „Mama, ich habe dich verarscht! Natürlich bin ich noch im Keuschheitsgürtel verschlossen. Außerdem trage ich ein ganz normales Höschen.“ Zur Bestätigung ließ sie mich einen Blick unter ihren Rock werfen. Es stimmte, was sie gesagt hatte. „Mensch Lisa, da hast du mir aber einen Schreck eingejagt!“ „Und wieso?“ „Na ja, du ohne Gürtel… Ich weiß nicht…“ „Du meinst, dann bin ich nicht mehr lange Jungfrau…? Tja, das könnte allerdings passieren.“ Frank, der alles aufmerksam, aber ohne Worte mitgehört hatte, stieß ebenfalls einen Seufzer der Erleichterung aus. jetzt setzten wir uns alle zum Frühstück, was bei meinem Mann etwas schwieriger war. „Kommen wir denn nachmittags erst noch nach Hause?“ wollte er wissen. „Ich schon, weil ich nur bis Mittag arbeiten muss“, sagte ich. „Ihr könnt ja gleich zu Dominique kommen.“ Und genauso machten wir es.

Der Tag kam uns elend lang vor, weil wir ebenso gespannt waren, was kommen würde. Natürlich zog Frank „brav“ das an, was ich für ihn vorgesehen hatte. „Wenn es dir nicht gefällt, kannst du auch vollständig auf Damenwäsche verzichten“, meinte ich nur, als er sich anfangs weigern wollte. Ohne weitere Worte zog er es an und dann seine Sachen. Auf einen Stopfen verzichtete ich heute, sollte er doch sehen, wie er mit dem Einlauf fertig würde. Meistens hat es ja nach der Entleerung immer noch einige „Nachwirkungen“. Im Büro sprach ich wenig mit Gabi; wir hatten alle reichlich zu tun. Wahrscheinlich war sie mit ihrem Mann und seinem Käfig noch nicht wirklich weitergekommen. Das würde schon noch kommen und dann müssten wir sicherlich darüber sprechen. So war es mir heute auch ganz lieb. Auf dem Heimweg war ich noch schnell beim Einkaufen, wo ich auf Christiane traf, die gerade Mittagspause machte. Sie wusste auch nicht mehr von Dominique, war aber genauso gespannt. „Keine Ahnung, was das werden soll. Trotzdem bin ich ganz neugierig.“ Ich nickte. „Geht mich auch so. wie kommt deine Mutter eigentlich mit ihrem neuen Gürtel zurecht? Wir haben uns ja ein paar Tage nicht gesprochen.“ Christiane lächelte. „Inzwischen klappt das einigermaßen. Aber anfangs hatte sie öfters ein nasses Höschen, weil sie einfach die Zeit vergessen hatte. Ist ja auch schon schwierig, immer darauf zu achten, wann sich das Ventil öffnet und man einfach so ausläuft. Papa fand das immer ganz lustig und hat ihr vorgeschlagen, sie solle sich doch einfach einen Beutel am Oberschenkel befestigen. Da könne sie „gefahrlos“ auslaufen. Na ja, Mamma war weniger begeistert und hat es auch nicht gemacht. Jetzt klappt es einigermaßen, bis Papa wieder die Zeiten ändert.“ Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie schwierig das sein musste. Und ich war froh, dass Frank sich von der Idee nicht hatte anstecken lassen. „Und dir selber geht es gut? Keine Probleme mit deiner Chefin…?“ Die junge Frau verzog etwas das Gesicht, wusste sie doch viel zu genau, worauf ich anspielte.

Es kam nämlich wohl immer noch wieder vor, dass sie – gerade am Freitag, also kurz vor dem Wochenende – öfters den Popo gestriemt bekam. Auf diese Weise wurden Fehler, die sich im Laufe der Woche angesammelt hatten, abgegolten, was dann schon mal ziemlich heftig sein konnte. Ab und zu hatte ich den roten Popo gesehen. Natürlich war mir – ebenso wie Frauke – bekannt, dass man am besten wohl über den Popo „lernt“ – es ist einfach sehr viel „einprägender“ – und auch behält, aber eigentlich war es doch sehr ungewöhnlich, jungen Frauen noch den Popo zu „behandeln“. Allerdings hatten weder Christiane noch die anderen Helferinnen in der Praxis sich ernsthaft dagegen gewehrt, was uns wunderte. Konnte es sein, dass diese jungen Damen das von zu Hause kannten und – ähnlich wie Lisa und Christiane – das auch jetzt noch „durchgezogen“ wurde? Darüber hatten wir nie gesprochen; wäre aber sicherlich mal interessant zu erfahren. „Inzwischen ist meine Chefin auch dazu übergegangen, uns auch unter der Woche - na, sagen wir mal – zu disziplinieren. Das ist bei mir allerdings etwas anders als bei meinen beiden Kolleginnen.“ Sie grinste. „Ich bin ja wenigstens an einer entscheidenden Stelle sicher verschlossen.“ Damit spielten sie auf ihren Keuschheitsgürtel an, der ihre Spalte ja jeglichem Zugriff entzog. „Es kann schon passieren, dass man mal eben zwischendurch auf dem „Stuhl“ Platz nehmen muss, um dort zwischen den Beinen „behandelt“ zu werden. Da hat sie zum Beispiel so eine „wunderbare“ Creme – so sagen wenigsten die anderen – und nachdem man damit gut eingecremt wurde, juckt und brennt es fürchterlich. Man soll sich auf andere Dinge konzentrieren und nicht an sich fummeln sei der Zweck, wie ihnen er-klärt wurde. Es konnten auch diverse Kugeln dort eingeführt werden, die die Betreffende dann auf einem ziem-lich hohen Erregungsniveau hält. Macht die Sache auch nicht einfacher.“ „Und bei dir? Da hat sie doch sicherlich Ähnliches?“ Christiane nickte. „Ja, Kugeln für meinen Popo hat sie auch. Und auch nicht gerade die Kleinsten. Alle haben zwei oder drei kurze Ketten dran, die dann zwischen meinen Popobacken baumeln und so innen eine weitere Bewegung auslösen; macht auch heiß. Klingt übrigens spannender als es wirklich ist. Und „nette“ kleine Einläufe oder Klistiere bekommen wir. Ihr Gedanke ist, uns zu trainieren, eben mehr und länger einzubehalten…“ „Na, da bist du ja längst gut geübt“, meinte ich lachend. Christiane nickte. „Ja, allerdings, nur weiß meine Chefin das auch… und berücksichtigt das.“ Was das bedeutete, konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Mehr brauchte sie auch nicht zu sagen. Die junge Frau schaute zur Uhr. „Du, ich muss los. Wir sehen uns ja später noch.“ Und schon war sie weg.

Ich ging langsam weiter, suchte die benötigten Dinge zusammen und ging zur Kasse. Dort stand dann plötzlich Ingrid neben mir. „Hallo, na, ganz in Gedanken versunken?“ „Wie…? Ach, selber hallo. Ja, du hast Recht. Entschuldigung, habe dich gar nicht gesehen.“ Ingrid grinste. „Ja, das habe ich gemerkt. Aber es geht dir schon gut, oder?“ Ich nickte. „Ja, kann mich nicht beklagen.“ „Du warst ja längere Zeit nicht mehr bei uns. Keinen Bedarf mehr? Dabei haben wir gerade so „nette“ Sachen da.“ Ich grinste. „Keinen Bedarf? Hey, was ist denn das für eine Frage! Jede Frau hat IMMER Bedarf an schicker Wäsche, das weißt du doch. Nein, ich war anderweitig beschäftigt.“ Langsam packte ich meine Einkäufe aufs Kassenband. „Und, wie sieht es jetzt gleich aus?“ fragte Ingrid. Ich überlegte. Eigentlich hatte ich ja nicht zu versäumen und erst später sollten wir zu Dominique. Was ich eingekauft hatte, war auch nicht allzu schwer. Deswegen nickte ich. „Okay, wenn du auch Zeit hast.“ „Für dich immer, meine Liebe.“ Also bezahlte ich und packte alles ein. Ingrid hatte auch nicht viel eingekauft. Und wenig später bummelten wir beide durch die Stadt zum Second-Hand-Laden. Hier war wegen der Mittagszeit relativ wenig Betrieb. Ingrids Kolleginnen begrüßten wir freundlich wie eine alte Bekannte. Bereitwillig ließ ich mir meine Einkäufe abnehmen, um sie abzustellen. Schließlich brauchte ich bestimmt gleich beide Hände. „Jetzt bin ich aber ganz gespannt“, meinte ich zu Ingrid. „Komm mit, ich habe es extra noch im Lager gelassen.“ Gemeinsam gingen wir dorthin und sie zeigte es mir. Das war zum einen ganz besondere Miederhose, die von den Knöcheln bis knapp unter den Busen reichte; sah wirklich eng aus. „Sieht ja echt geil aus“, meinte ich. „Entschuldige den Ausdruck.“ Sie grinste. „Macht doch nichts und es stimmt auch. Sie könnte sogar deinem Mann passen… wo der Kleine doch im Käfig nicht so groß ist…“ Lächelnd nickte ich. „Ob ihm die gefallen wird, ich weiß nicht.“ „Und? Ist das wichtig? Muss sie ihm den gefallen oder eher dir?“ „Stimmt. Er trägt das, was ich will.“ „Eben.“ Nun holte sie einleuchtend rotes Korsett hervor, welches oben feste Cups hatte, in denen der Busen bestimmt kräftig angehoben wurde. Hinten war es zu schnüren… und selber vermutlich nicht zu öffnen. „Das müsste, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, Lisa passen.“ Ich betrachtete das Teil und nickte. „Ich glaube schon.“ Unten waren breite Strapse dran, und es sah auch wirklich schick aus. „Ist sicherlich nicht für alle Tage.“ Ingrid nickte. „Und dazu gibt es noch ein ganz tolles Höschen!“ Es war eher ein Tanga, würde vorne etwas und hinten fast nichts bedecken… „Aber für dich habe ich auch noch was“, meinte sie nun.

Quasi aus einem Versteck holte sie nun ein altrosa Korsett hervor, welches einen Schauer über meinen Rücken laufen ließ. Als Ingrid mir nun das Teil hinhielt, bekam ich große Augen. Es war mit relativ kleinen Cups ausgestattet, sodass meine Brüste dort ziemlich eingeengt drinsitzen würden. Zusätzlich konnte man es an wenigstens vier Stellen schnüren und somit total eng anliegend gestalten. Bereits jetzt war eine enge Taille zu sehen, die Stahl verstärkt zu sein schien. Unten bestand die Möglichkeit, einen breiten Schrittteil vorne und hinten zu befestigen (waren das Schnallen zum Abschließen?) und damit alles zwischen den Beinen zu verdecken. Kurze Beinlinge mit Strapsen vervollständigten das Teil. Eine Zeitlang wusste ich nichts zu sagen. „Gefällt es dir?“ fragte Ingrid, als ich nichts sagte. Stumm nickte ich, war total fasziniert. „Du musst es unbedingt anprobieren“, meinte die Frau aufgeregt. „Ich will wissen, ob es dir passt und wie man es schnürt.“ „Ob man sich dann überhaupt noch bewegen kann?“ fragte ich sie. „Na ja, einfach wird es bestimmt nicht. Soll wohl so sein.“ „Du Ingrid, folgendes: Ich möchte es unwahrscheinlich gerne anprobieren, nur nicht heute. Weil wir eingeladen sind und dazu bestimmte Auflagen erfüllen müssen.“ Neugierig schaute sie mich an, wollte wohl mehr wissen. Dann nickte sie. „Okay, ich werde alles aufheben. Aber wenn du das nächste Mal kommst, musst du mir mehr berichten. Ich weiß ja, dass du einen Keuschheitsgürtel trägst und dein Mann diesen Käfig. Da ist aber noch viel mehr. Und davon will es was erfahren.“ „Mache ich, versprochen. Und Lisa und mein Mann kommen vielleicht auch mit.“ Dann stutzte ich einen Moment. „Und wie wäre es, wenn du einfach mal zu uns kommst…? Dort hätten wir es gemütlicher und auch sicherlich mehr Zeit.“ Ingrid strahlte, als hätte sie es darauf angelegt. „Das wäre noch viel besser. Ruf mich an und wir machen einen Termin aus. Und diese Sachen hier“ – sie zeigte auf die Miederhose und die beiden Korsetts – „hebe ich bis dahin auf.“ „Ingrid, du bist ein Schatz!“ Spontan gab ich ihr einen Kuss, was sie überraschte. „Als, ich melde mich.“ Nun holte ich meine Tasche mit den Einkäufen und verließ den Laden. Erst jetzt merkte ich, wie kribbelig ich geworden war und außerdem auch noch im Schritt feucht... Innerlich grinsend ging ich nach Hause. Dort aß ich eine Kleinigkeit und machte mir anschließend Kaffee, den ich mit in mein kleines Büro nahm.

Dort schaltete ich den PC ein, prüfte meine Emails und stöberte ein wenig im Internet. Auch unsere privaten Bilder von der Kamera brachte ich auf die Festplatte, ergötzte mich an den zum Teil netten Bildern. Mittlerweile hatten wir eine ganz beachtliche Sammlung, die uns alle drei in den unterschiedlichsten Positionen und Stellungen zeigte. Viele ganz rote oder gestriemte Popos waren dabei und so manches Bild rief recht unangenehme Erinnerungen hervor, ließ meinen Popo sich auch zusammenziehen, als wenn er gerade wieder die Strafe spürte, die dort abgebildet war. Allerdings waren auch angenehme Bilder dabei, welche ein süßes Kribbeln zwischen meinen Beinen hervorrief. Wenig später spürte ich auch ein wenig Feuchtigkeit, die ins Höschen sickerte. Deswegen verließ ich lieber schnell unsere Sammlung, um das Gefühl nicht weiter zu verstärken. Was würde bei Dominique geschehen? Langsam trank ich meinen Kaffee aus. dabei fiel mir ein, was ich noch zu erledigen hatte und kümmerte mich gleich darum. Ein paar Gedanken mussten noch notiert werden und auch die Liste mit unserer Ausstattung in dem „netten“ Kellerraum war zu ergänzen. So verging dann der Nachmittag recht schnell. Leise summend war ich zwischendurch auf der Toilette, ließ es laut plätschern, wobei ich bedauerte, dass Frank nicht da war. ihn könnte ich jetzt dort unten gut gebrauchen… Aber da er nicht da war, musste ich es also selber machen. Grinsend machte ich das und ging zurück ins Büro. Dort war inzwischen eine Mail von Francoise gekommen. Mit ihr machte ich – ohne dass Frank es wusste – einen kleinen Austausch. Neulich hatte ich ihr kurz von unserer Woche im Hotel berichtet, was sie sehr interessant fand. Das war natürlich etwas, was für sie – als Domina – nicht in Frage kam. Aber sie hatte vorgeschlagen, ob man nicht eine gemeinsame Woche – als männliche und weibliche „Sklaven“ sowie deren „Besitzer“ zusammen – verbringen wollte. Sicherlich könnten alle Beteiligten noch davon lernen. Darauf hatte ich geantwortet, dass sei wirklich eine gute Idee; ich wäre dafür. Auch mit Frauke hatte ich darüber gesprochen und wir waren uns einig: Sicherlich sei es sehr effektiv, wenn wir „Sklavinnen“ von einer anderen Besitzerin (nicht Besitzer) „verwöhnt“ würden. Schließlich macht eine Frau viele Dinge anders als ein Mann.

Da sah Francoise sehr ähnlich und in dieser Mail schrieb sie, es würde eine Anfrage an das Hotel geben, ob so etwas machbar sei. Aber sie „bemängelte“ auch mein Verhalten ihr als „Domina“ gegenüber. Deswegen solle ich mir von Lisa unbedingt zehn scharfe Striemen auf jede Hinterbacke geben lassen. Das Ganze sei durch ein entsprechendes Video sowie Fotos nach dem erfolgten Abschluss zu belegen. Man müsse unbedingt sehen können, wie gut die Sache gemacht worden war. am liebsten würde sie das ja zu gerne selber machen, aber die Entfernung… um die Sache noch zu unterstreichen, schickte sie ein paar ganz neue Bilder von sich mit, in der sie sich als strenge Domina ihres Mannes präsentierte. Auf einigen war sie vollkommen in rotes Leder gekleidet, hatte einen langen Rohrstock in der Hand; auf weiteren erkannte man sie im schwarzen Gummi-Dress, wie sie mit einem kräftigen Strapon ihren eigenen „Sklaven“ äußerst heftig anal bearbeitete. Auch das würde sie gerne bei uns machen; der hier benutzte Stängel in das selbige Loch. Schließlich sei unsere Spalte ja sicher verschlossen. Längst war ich wieder ziemlich erregt und spürte erneute Nässe heraustropfen. Musste mir das nun peinlich sein? War jetzt ohnehin zu spät. Langsam nahte die Zeit, dass ich mich auf den Weg zu Dominique machen musste. Deswegen schaltete ich den PC aus. Was würde Lisa und Frank zu Francoises Idee sagen? Wahrscheinlich würden sie dabei sein. Ich stand auf, brachte die Kaffeekanne und den benutzen Becher zurück in die Küche. Als ich am Spiegel vorbeikam, schaute ich kurz rein – und war mit mir zufrieden. Statt meiner Schuhe zog ich jetzt dann Stiefel an, die bis knapp zum Knie reichten und hohe Absätze hatten. Noch die Jacke anziehen und dann konnte es losgehen. Zu Dominique war es nicht weit, konnte ich leicht zu Fuß gehen.

Dort stand schon das Auto von Frank da; hatte er extra eher Feierabend gemacht? Als ich klingelte, kam Hans zum Öffnen. Heute trug er einen transparenten Gummianzug, der ihn offensichtlich vollständig einhüllte. Die Beine steckten in weißen Nylonstrümpfen, die wunderbar zu seinem schwarzen Zofenkleid mit der weißen Schürze samt Häubchen passten. Zwischen den Fußknöchel war eine kurze Kette an den Manschetten. zusätzlich trug er eine Kopfhaube aus Gummi, die über Nase und Mund wie eine pralle, gut geformte weibliche Spalte aussah. Da hindurch konnte er atmen und auch etwas eingeführt bekommen. Es sah fremdartig aus. Hans führte mich ins Wohnzimmer, wo Frank auch schon wartete. Um seinen Kopf trug er die gleiche Kopfhaube wie Hans. Allerdings waren seine Augen noch zusätzlich verschlossen – und er stand über einen Bock gebeugt, auf den er sicher festgeschnallt war. seine Oberbekleidung hatte er abgelegt, trug also nur den Mieder-BH, weil Höschen und Strumpfhose herabgezogen waren. So stand der nackte Hintern deutlich heraus, hatte ganz offensichtlich schon etwas abbekommen. Kaum hatte ich Dominique begrüßt – sie trug wieder ihren schwarzen Domina-Lederanzug – als es erneut klingelte und Lisa mit Christiane kam. Ich schaute mich im Wohnzimmer um und erkannte noch drei weitere Böcke wie der, auf dem mein Mann geschnallt war. Daraus entnahm ich, dass außer Günther noch zwei weitere Männer kommen würden. Und sie kamen sehr bald; alle waren pünktlich. Bevor sie aber dort festgeschnallt wurden – ebenso nackt am Popo wie Frank – und betrachtet werden konnten, mussten sie ebenfalls eine solche Kopfhaube anlegen. Wäre man jetzt ein Mann, könnte man auf die Idee kommen, dort seinen Lümmel durch die sicherlich angenehm dicken Lippen in den Mund zu schieben. Außer unseren Männern war noch einer dabei, der ebenfalls Damenwäsche trug, in diesem Fall zwei ziemlich dicke Miederhosen – zum Schutz seines Kleinen.

Kaum war das geschehen, nahm Dominique uns Frauen alle mit in die Küche, während Hans bei den Männern blieb und vor jedem ein kleines Tablett befestigte. Inzwischen klärte Dominique auf, was kommen würde. „Ihr habt hoffentlich alle heute Morgen ein Höschen angezogen… und längere Zeit getragen? Sehr gut, dann dürften alle nach euch duften.“ Langsam wurde uns klar, was das werden sollte. „Jetzt zieht ihr das Höschen bitte aus und legt es in eine Schachtel mit einer Nummer.“ Das dauerte einen Moment und ging nicht ohne Kichern ab. Endlich waren wir alle fertig, die Schachtel aus Kunststoff gefüllt und geschlossen. Oben stand eine Nummer drauf. „Die Aufgabe eurer Männer soll jetzt gleich sein, euch bzw. euren Duft zu erkennen. Jeder darf eine Mi-nute schnuppern und dann sagen, ob das Höschen mit dem Duft euch gehört.“ Ein Lächeln huschte über unsere Gesichter. Also, die Schachtel wird ihm unter die Nase gehalten, er sagt ja oder nein und das wird notiert. Zum Abschluss, wenn alle durch sind, kommt die Auflösung. Wenn er richtig „geraten“ hat – Glück für ihn, wenn nicht – Pech.“ Sie schaute uns an. „Das Ganze machen wir in drei Runden. Ich denke, es wird richtig spannend.“ Dominique lächelte. „Wir sicherlich spannend.“ Dann wollte Frauke wissen, was denn mit dem Sieger bzw. dem Verlierer passiert. „Ich denke, das lassen wir mal offen. Ansonsten haben wir ja zwei sehr nette junge Damen“ – sie zeigte auf Christiane und Lisa – „hier, die schon dafür sorgen werden, dass es Belohnung oder Strafe gibt.“ Jede von uns nahm nun seine Schachtel und Dominique noch einen Zettel für Notizen. Zurück im Wohnzimmer wurde den Männern die Spieregel erklärt. Nun wurden ihnen die Ohren verschlossen, damit sie nicht die Antwort der anderen hören konnten. Das ging recht schnell und dann konnten wir beginnen.

Dominique notierte alles genau, was die Männer meinten. In der ersten Runde hatte also nur Günther richtig seine Frau am Duft erkannt. Nun kam die zweite Runde. Aber sie endete nicht wesentlich besser. Jetzt hatten Frank und der zweite Mann richtig gewusst, welches das Höschen seiner Frau war. Auf zur dritten Runde. In dieser Runde hatte keiner den Duft seiner Frau erkannt, was irgendwie peinlich für die Männer war. Und das machte Dominique ihnen auch klar. „Das ist wirklich traurig, dass ihr die eigene Frau nicht am Duft ihres Ge-schlechtes erkennt. Ich will gar nicht wissen, wie viele Stunden ihr dort schon zugebracht habt. Aber, es ist passiert. Am schlechtesten hat der Mann Nummer 2 abgeschnitten; alle anderen hatten es wenigstens einmal geschafft. Aber bestraft werden alle!“ Jetzt waren wir gespannt, was kommen würde. „Ihr werdet jetzt den Popo – und hier ganz besonders die Rosette – der Frau lecken und verwöhnen, deren Duft ihr falsch geahnt habt. Das bedeutet, Frank wird Frau Nummer 2 lecken, Günther dann Frau Nummer 1, Mann Nummer 1 bekommt Anke und Mann Nummer 2 bekommt Anke. Und während ihr dort ordentlich fleißig seid, werden Lisa und Christiane euch kräftig die Rückseite verwöhnen. Und zwar nicht nur die so schön frei zugänglichen Backen, sondern auch die nette und so hübsch prallen Beutel. Dazu werden erst die Lederpaddel - jeweils zehnmal pro Backe) – dann der Rohrstock – jeweils fünfmal pro Backe – und zum Abschluss das Holzpaddel – jeweils zehnmal – verwendet. Nach jeder Runde kommen fünf Klatscher mit dem schmalen Gummipaddel auf den Beutel.“ Heftiges Schnaufen der Männer war die Folge der Ankündigungen. „Wir fangen gleich an!“ Während Lisa und Christiane das erste Strafinstrument griff, stellten wir Stühle vor die Männer und nieten uns vor den richtigen Mann hin. So waren unsere Popos genau auf der richtigen Höhe. Angenehm spürten wir gleich die Zunge dort und ließen sie dort gewähren. Lisa begann nun beim Mann Nummer 1 ihre Bestrafung und ließ das Leder ziemlich hart auftreffen. Jedes Mal zuckte der Mann, drückte seinen Mund fester an den Popo. Es klatschte ziemlich laut und Stöhnen – von Männern und Frauen – war zu hören. Das lustige daran war, dass die Männer ja immer noch diese „interessante“ Kopfhaube trugen, sie aber trotzdem gut an den Popo herankamen. Dominique betrachtete das geile Spiel und fotografierte alles recht fleißig.
333. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von torstenP am 26.03.16 10:44

Hallo braveheart,

warum keine Kommentare mehr kommen kann ich Dir nicht sagen - vielleicht liegt es ja an Deinen sehr langen Pausen zwischen den einzelnen Teilen. Des Weiteren holst Du immer mehr neue Personen dazu, was ich als schwierig empfinde und dadurch bedingt nicht jeden Teil lese, weil mich das dann nicht so interessiert. Ich für meinen Teil, würde es brennend interessieren, wie sich die Sexualität der beiden Töchter weiter entwickelt usw.
334. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von IhaadevSilver am 18.04.16 21:32

Ich mag deine Geschichte sehr sowie die andere "Er hat es so gewollt" top Ding
335. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.04.16 22:03

Wow, ich hätte nicht gedacht, dass bereits so viel Zeit seit dem letzten Eintrag vergangen ist. Nun habe ich ein ganz, ganz schlechtes Gewissen, dass ich Euch so lange habe "hängen" lassen. Ob ich das wieder gutmachen kann...?





Ob jemand dabei zum Ergebnis kam, wussten wir nachher nicht. Jedenfalls wurde keine von uns Frauen so laut, dass man annehmen konnte, es war soweit. Wahrscheinlich achtete Dominique auch darauf, um notfalls die jungen Damen bei der „Popo-Arbeit“ darauf hinzuweisen, es gegebenenfalls etwas heftiger zu machen. Zum Schluss waren die Popos unserer Männer jedenfalls anständig rot, mussten auch ziemlich heiß sein. Aber das richtige Problem würde wohl erst morgen kommen… Jedenfalls war allen Frauen klar, was die Männer dem-nächst zu üben hatten. Es konnte doch nicht sein, dass man seine eigene Frau nicht am Duft erkannte, wo man doch sicherlich schon hunderte Stunden dort unten verbracht hatte. Wenn es möglich gewesen wäre, sollte man uns doch auch am Geschmack erkenn können. Aber das konnten wir von unseren beiden wohl kaum er-warten, hatten sie doch schon seit längerem den Genuss nicht mehr gehabt. Endlich wurden die Männer nach und nach von Hans befreit und durften sich erheben, sogar diese „nette“ Kopfhaube abnehmen, die wir so lustig fanden. Wir schön wäre es gewesen, sie so mit einem umgeschnallten Gummilümmel benutzen zu dürfen... Drinnen wäre es nämlich sicherlich auch schön warm und weich gewesen… wie bei uns. Wäre vermutlich noch besser gewesen, als die eigene Freundin zu beglücken. Wir Frauen zogen unsere Höschen gar nicht wieder an. Wahrscheinlich deswegen kam Günther auch zu der Frage: „Würdet ihr Frauen denn euer eigenen Höschen am Duft erkennen?“ Einen kurzen Moment herrschte Schweigen. Eigentlich war das eine berechtigte Frage; fand jedenfalls Dominique. „Aber das können wir ganz schnell ausprobieren.“ Da die Höschen ja immer noch einzeln lagen, bekamen also nun wir Frauen die Augen verbunden und mussten uns dieser Prüfung stellen. Scheinbar waren die meisten von uns der Meinung, dass sie diese Aufgabe leicht lösen konnten. Auch wir sollten drei Runde bekommen.

Dann ging es los. Höschen für Höschen wurde uns unter die Nase gehalten, wir hatten – ebenso wie unsere Männer – 30 Sekunden Zeit uns mussten uns dann entscheiden: ja oder nein, unser Höschen oder nicht. Und bereits die erste Runde war peinlich für uns, denn nur Frauke erkannte ihr Höschen am Duft. Dominique lächelte. „Tja, aber große Sprüche machen…“ In der zweiten Runde war es kaum anders, denn jetzt schaffte er nur Lisa. Insgesamt wurden wir alle zunehmend nervöser, was die Sache nicht einfacher machte. Also auf zur dritten Runde, hieß es dann. Ein paar Mal glaubte ich, dieses Höschen wäre meines, aber ganz sicher war ich nicht. Und jetzt schaffte es nur die Frau Nummer 2. Als wir dann dort saßen und die Binde abgenommen hatte, schaute Dominique eine nach der anderen an. „Was soll ich bloß dazu sagen? Ihr seid kein bisschen besser als eure Männer. Dabei müsste es euch doch besonders leicht fallen… oder ekelt ihr euch vor dem eigenen Geschlecht?“ Niemand wagte eine Antwort. Dominique seufzte. „Also wird es euch jetzt ebenso ergehen wie euren Männern: ihr bekommt den Popo voll. Und das werden wieder unsere beiden tatkräftigen jungen Damen machen.“ Eine der fremden Frauen wagte einen kleinen Protest. „Warum die beiden, sie haben es auch nicht gewusst…“ „Dafür hatten sie zuvor auch nicht mitgemacht; sie sind unverheiratet…“ Sie schaute auf unsere beiden Töchter. „Ihr könnte schon mal die Utensilien holen.“ Schnell waren sie weg, und kurze Zeit später wie-der zurück. „Also, ihr wisst, was auf euch zukommt: zuerst das Lederpaddel - jeweils zehnmal pro Backe) – dann der Rohrstock – jeweils fünfmal pro Backe – und zum Abschluss das Holzpaddel – jeweils zehnmal – verwendet.“ Betreten schauten wir sie an. „Wer will zuerst? Immer zu zweit.“ Frauke schaute mich an, aber ich wollte noch nicht. So meldete sie sich zusammen mit der Frau Nummer 2. Brav knieten sie sich auf den Stuhl, schoben den Rock hoch und präsentierten den nackten Popo. Christiane stand hinter Nummer 2, Lisa hinter Frauke. Und dann ging es los.

Die beiden jungen Damen hatten ja mittlerweile schon ganz schön viel Übung. Und so klatschte es ordentlich. Zwar schlugen sie nicht mit voller Kraft zu, aber es reichte. Schnell wurden die Backen knallrot und die Frauen zuckten. Erstes Stöhnen war auch zu hören, sodass Dominique mahnte, den Mund zu halten. Das ging nur mit Mühe. Nach einer kurzen Pause kamen Nummer 1 und ich dran. Ich hatte bei Christiane zu knien. „Ich kann doch nicht erwarten, dass deine eigene Tochter der den Hintern rötet“, meinte Dominique grinsend. Mir wäre das egal gewesen, weil ich das ja bereits kannte. Aber auch Christiane machte das recht ordentlich; ich konnte mich wahrhaftig nicht beschweren. Es knallte laut und nach kurzer Zeit brannte mein Popo ganz schön heftig. Wir waren froh, als die zweite Runde kam – bis wir selber davon betroffen waren. Denn das war fast noch heftiger, weil ja schon eine gewisse „Vorarbeit“ stattgefunden hatte. Wahrscheinlich würde die dritte Runde noch schlimmer. Stumm schauten wir zu, wie die ersten beiden nun zur zweiten Runde antraten. Fünf mit dem Rohr-stock waren am Ende sehr gut erkennbar… prima. Auch bei uns waren sie deutlich zu sehen, wie die Bilder von Dominique später zeigten. Dann kam die dritte Runde, die mit dem Holzpaddel. Wow, das war richtig heftig, weil die jungen Damen aufgefordert wurden, es doch bitte nicht so zimperlich zu machen. Das musste man ihnen kein zweites Mal sagen. Ich fürchte, ich muss mich mal mit meiner Tochter darüber unterhalten, wie schmerzhaft das war…

Endlich war das alles überstanden und auch wir bedankten uns brav bei den Damen, die lächelnd dastanden und meinten: Oh, das haben wir doch gerne getan. Und jederzeit wieder, ich braucht es nur zu sagen. Keine von uns wollte das und wir zogen auch nicht unser Höschen wieder an, sondern nahmen so alle in der Küche Platz, wo Hans ein nettes Abendessen hergerichtet hatte. Waren wir vorhin noch recht gut gelaunt gewesen, na ja, die Männer vielleicht etwas weniger, sah es jetzt schon anders aus und nur recht mühsam setzten wir uns und langten eifrig zu. Dabei wurde ausgiebig geplaudert. Unter anderem befragte man Frauke zu ihrem neuen Keuschheitsgürtel. Natürlich wussten die anderen beiden Frauen nichts davon und mussten es sich erst einmal zeigen lassen, was Frauke nun doch einigermaßen peinlich war. Aber sie wagte natürlich nicht, sich dagegen zu wehren. Dann berichtete sie, dass es inzwischen einigermaßen gut ging. Immer besser schaffte sie es, die Zeiten einzuhalten, an denen sie ausfloss und dann auch rechtzeitig ein Plätzchen zu finden. Allerdings käme es hin und wieder auch vor, dass sie den richtigen Zeitpunkt verpasste. Das war ihr natürlich ganz besonders peinlich, gerade in der Öffentlichkeit. „Ich kann, ehrlich gesagt, niemanden diesen Keuschheitsgürtel empfehlen, so gerne wie ich den Gürtel selber trage.“ Das verblüffte die beiden fremden Frauen schon. Wie konnten sich absolut nicht vorstellen, da unten dauerhaft verschlossen zu sein. Dafür wären sie viel zu sehr scharf auf Sex, sag-ten sie mit rotem Kopf. Dominique lachte. „Tja, das kann aber sehr schnell anders kommen. Wenn ich da so an Lisa und Christiane denke…“ Lächelnd schaute sie die beiden jungen Damen an. „Auch sie haben sich freiwillig dazu entschlossen.“ Jetzt wurden die beiden angestaunt. „Echt? Könnte mir nie passieren“, meinte Nummer 1. „Was hat dich denn dazu bewogen?“ Lisa lächelte und meinte: „Der Schutz, den mir dieser Keuschheitsgürtel bietet. Ich muss mir keinerlei Gedanken machen… und ich bin noch Jungfrau.“ Das verstanden die beiden Frau-en nun überhaupt nicht.

„Freiwillig? Als Jungfrau? Du weißt doch gar nicht, was dir entgeht.“ Nun mischte sich auch Christiane ein. „Muss sich denn alles um Sex drehen? Es gibt noch so viele andere Dinge im Leben. Ich kann nicht sagen, dass ich das wirklich vermisse. Und ihr? Ihr wollt doch nur eure Männer ausnutzen…“ „Christiane, bitte“, meinte Frauke. „Soll doch jeder so leben, wie er das für richtig hält.“ „Eben, und wir leben eben gerne im Keuschheitsgürtel. Daran hat sich niemand zu stören oder Kritik zu üben. Ich brauche keinen Sex. Und wenn, man kann es auch anders haben… mindestens ebenso schön.“ Sie war etwas heftiger geworden. Dominique, die das ganze beobachtet hatte, meinte: „Da kann ich Lisa nur Recht geben. Sex ist wirklich nicht das Wichtigste. Und wenn man ihn – egal, ob als Mann oder als Frau – bekommt, kann man ihn sehr viel besser genießen. Es ist dann keine Nebensächlichkeit. Es wird zur Hauptsache. Denkt mal drüber nach.“ Etwas betroffen schauten die Frauen sie nun an. „Im Übrigen ist ein Keuschheitsgürtel auch ein wesentlicher Schutz vor sich selber…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen; die beiden Frauen wusste sofort genau Bescheid. Weil sie es sich nämlich noch viel öfters selber machten. Damit wäre dann natürlich sofort Schluss. Es wunderte mich, dass keiner der Männer einen Kommentar abgaben. Aber so, wie ich meinen Mann und Günther kannte, würde es nicht mehr lange dauern. Allerdings war Mann Nummer 2 dann der erste, der etwas sagte. „Wenn ich so sehe, was diese vier Frauen da unten tragen und wie glücklich sie damit aussehen, kann ich mich nur schwer zurückhalten, meiner Liebsten auch solch ein „Schmuckstück“ zu besorgen. Sie wird schon wissen, warum.“ Gespannt schauten wir seine Frau an, die plötzlich einen knallroten Kopf bekam. „Nein… nicht… bitte…“, kam dann recht leise von ihr.

Und jetzt wurde auch Nummer 1 aktiv. Er schaute zu Dominique und meinte: „Darüber haben wir ja auch schon mal gesprochen…“ Die Frau nickte. „Allerdings waren dabei Kugelstäbe im Gespräch, kein Keuschheitsgürtel. Ist das eigentlich immer noch interessant?“ Er nickte. „Wahrscheinlich schon. Wenn ich allerdings das so sehe…“ Lächelnd zeigte er auf uns. „Wäre eine echte Alternative.“ Dann schaute er seine Frau an. „Zeig dich mal da unten, Liebes.“ Langsam schob sie den Stuhl zurück und stieg, als ihr Mann es andeutete, auf die Sitzfläche. Nun spreizte sie etwas ihre Schenkel und ließ uns sehen, was es dort gab. Ich glaube, so winzige große Lippen habe ich noch bei keiner Frau gesehen. Die Frau spreizte sie ein wenig und dann kamen die anderen Lippen heraus. Im Gegensatz dazu waren die kleinen Lippen sehr groß. Es bot sich förmlich an, sie mit Schmuck zu versehen, um sie zu verzieren oder eben zu verschließen. Die kleine Lusterbse trug bereits einen kleinen Kugelstab, der einen Ring festhielt, der vorher drübergelegt war und in der Vorhaut befestigt wurde. Auf diese Weise wurde dieser kleine, so empfindliche Knubbel ständig herausgedrückt. Das erzeugte vermutlich eine permanente Geilheit. Deswegen war es wahrscheinlich nur sinnvoll, den Zugang zu ihrer heißen Höhle zu verschließen, um ihr Spielereien zu erschweren oder abzustellen. „Wahrscheinlich ist solch ein Keuschheitsgürtel auch weniger schmerzhaft, als dort Kugelstäbe anzubringen“, meinte ihr Mann. Die Frau senkte nur den Kopf. „Wenn du es wünschst, Liebster“, ließ sie dann leise hören. „Darüber werden wir noch mal ausführlich reden müssen“, meinte ihr Mann. „Aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dich darin einzukleiden.“ Nummer 2, der uns ebenso aufmerksam betrachtet hatte, nickte. Auch er schien sich bereits an den Gedanken zu gewöhnen, seine frau damit auszustatten. „Ist denn solcher Gürtel nicht ziemlich unbequem?“ wollte er nun von uns wissen. Lisa antwortete zuerst. „Na ja, so kann man das nicht sagen. Klar, ein paar Bewegungen muss man anders machen, weil der Edelstahl da dann doch schon etwas stört. Aber daran gewöhnt man sich sehr schnell. Die größte „Schwierigkeit“ ist eigentlich die Monatshygiene.“ Jetzt schaute auch seien Frau sie aufmerksam an. Lisa lächelte. „Man muss sich umstellen, also vollkommen auf Tampons verzichten. Es sei denn…“ Sie machte eine Pause und neugierig schauten die anderen sie an. „Es sei denn, man trägt eine dieser Sonderausstattungen, bei denen die Frau sich selber mit einem Tampon versorgen kann. Es gibt nämlich Gürtel, bei denen im Schritt eine „Inspektionsöffnung“ zugänglich ist – gerade dafür. Innen ist dann eine Art feinmaschiger Edelstahlkäfig, der in der Spalte getragen wird. Allerdings… man kann ihn auch „missbrauchen“. Bei Ungehorsam oder so…“

Mehr musste meine Tochter gar nicht sagen; alle verstanden genau, was sie meinte. Die beiden Frauen ohne Keuschheitsgürtel wurden sehr blass. Ich hatte den Eindruck, dass sie nicht immer so brav waren, wie es von ihren Männern gefordert wurde. Und die Männer? Sie lächelten, konnten sich offenbar vorstellen, ihren Frauen genau solch einen Keuschheitsgürtel in Sonderausführung zu verpassen. Dann hätten sie auch immer Kontrolle über die Erregung der Partnerin, konnte sie zusätzlich „bestrafen“. „Unsere Gürtel sind allerdings nicht mit solchen Einrichtungen versehen“, sagte Lisa noch. Eine Weile wurde ruhig weiter gegessen. Dann fragte Frauke ganz direkt: „Ist es denn bei ihren Frauen notwendig? Ich meine, haben sie sich denn eines Fehlverhaltens schuldig gemacht?“ „Na ja, meine Lady schon“, meinte Nummer 2. „Ich kann nicht sagen, dass sie gerne fremd-geht, nein, es ist eher ihre Freundin.“ Er schaute seien Frau an. „Am besten erzählst du das selber“, meinte er dann. Trotz dieser Aufforderung kam erst einmal nichts. Dann erzählte die Frau, die sicherlich im ähnlichen Alter wie wir waren. „Ich… ich mag eben nicht nur Männer. Schon früher war ich meiner Freundin sehr zugetan. Und immer wieder hatten wir dann auch mal Sex.“ „Hin und wieder? Ich glaube, es war deutlich öfter“, sagte ihr Mann. „Wenn ich mir nur deine Sammlung an Dildos und Gummilümmel anschaue…“ „Die benutzen wir aber nur selten“, meinte die Frau leise. „Klar, weil du längst die schmale Hand deiner Freundin „bevorzugst!“ Uns erklärte er dann, dass seine Frau dort zwischen den Schenkeln längst so dehnfähig war, um diese Hand aufzunehmen. „Allerdings ist sie Dank entsprechender Übung wenigstens immer noch in der Lage, mir ausreichend Genuss zu verschaffen.“ „Du ziehst doch schon längst meinen Popo vor“, kam es jetzt von der Frau. „Klar, deswegen wäre der „Verlust“ für dich auch größer als für mich. Ich glaube, wir brauchen nicht mehr lange über einen Keuschheitsgürtel nachzudenken.“

Die ganze Zeit hatte Dominique aufmerksam zugehört und das Gespräch mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht verfolgt. „Ich denke, zuvor sollten wir aber noch eine genaue Untersuchung erfolgen lassen. Und außerdem muss der Gürtel gut angepasst werden, damit er nirgends drückt oder scheuert. Außerdem gibt es durchaus noch andere, sehr viel „nettere“ Innenteile – falls jemand meint, eine stärkere Kontrolle ausüben zu müssen.“ Dann schaute sie die beiden Männer aufmerksam an. „Und wie sieht es denn bei euch aus, meine Herren? Seid ihr immer so brav, wie ihr das von euren Frauen verlangt?“ Verblüfft schauten sie zurück. „Das steht hier ja wohl nicht zur Debatte“, meinte dann Nummer 1. „Oh, doch. Das steht sehr wohl zur Debatte. Schaut euch nur Günther und Frank an…“ Da jetzt keine Antwort kam, meinte Dominique: „Ich sehe schon, euch müsste man sicherlich aus genau demselben Grund wegschließen. Denn ihr nutzt auch öfters die Gunst der Stunde.“ „Aber… das macht doch keinen Sinn…“, kam dann ziemlich hilflos. „Wie war das? Es machte keinen Sinn, eure Lümmel wegzuschließen?“ Wir Frauen lachten alle. „Aber natürlich macht das Sinn! Weil ihr dann nämlich ebenso brav sein müsst und nicht jede Frau vernaschen könnt, die euch gerade gefällt…“ „Das tun wir aber doch gar nicht?“ „Sicher…?“ fragte Dominique leise. „Wann war denn das letzte Mal? Außerdem kann man euch doch als Alternative zu euren Frauen einschließen. Das wäre sogar viel einfacher.“ Ziemlich betroffen schauten die beiden nun auf ihren Platz, sagte kein Wort. „Also ich halte das jetzt schon für ein Eingeständnis; hätte mich auch sehr gewundert, wenn ihr wirklich so brav wäret, wie ihr angegeben habt.“ Damit forderte sie allerdings den Protest der beiden heraus. Sie gaben an, nicht einmal fremdgegangen zu sein. Allerdings schien dabei ihr Gedächtnis einen Streich gespielt zu haben, denn Frau Nummer 2 sagte laut: „Das stimmt aber nicht. Jedenfalls hast du mir gegenüber schon mal so etwas zugegeben.“ Ihr Mann starrte sie an und meinte dann: „Aber das war nur ein einziges Mal!“ „Das ist völlig egal. Tatsache ist, dass es stattgefunden hat.“ Nun mischte sich auch die andere Frau ein und sagte zu ihrem Mann: „Und du? Hast du nicht sogar dreimal was gehabt? Schon vergessen?“

Dominique lachte. „So, ihr Beiden, und ihr behauptet, ein Verschluss stände überhaupt nicht zur Debatte? Klingt aber irgendwie anders. Ich habe ganz so das Gefühl, dass wir das Thema doch wohl noch ausführlicher diskutieren müssen.“ Die beiden Ehefrauen stimmten zu, und auch Frauke und ich fanden das nur richtig. „Ich sage ja schon längst, man solle rechtzeitig alle Männer so verschließen. Es würde wesentlich weniger Ärger geben“, lachte Frauke. „Dann kämen sie auch gar nicht erst in den „Genuss“, so etwas wie Selbstbefriedigung kennenzulernen. Wäre doch nicht schlecht.“ Günther und Frank warfen uns einen eher finsteren Blick zu. „Möchtet ihr etwas dazu sagen?“ fragte ich sie freundlich lächelnd. „So ganz Unrecht habt ihr ja nicht…“, begann Frank. „Natürlich haben wir Recht. Das müssen wir nicht diskutieren. „Okay, also ganz richtig finden wir das natürlich nicht. Ihr könnt ja wohl kaum behaupten, dass alle Frauen Engel sind. Wie oft kommt es denn vor, dass auch Frauen „schuld“ daran sind, wenn ein Mann fremdgeht.“ Da hatte er leider Recht. „Trotzdem bin ich der Meinung, man solle eher die Männer als die Frauen verschließen. Und das haben wir ja auch getan“, erwiderte ich lächelnd. „Ich bin damit ja auch einverstanden“, meinte Frank. „Sicher, mein Liebester. Finde ich ja auch sehr gut.“ „Ich habe so das Gefühl, man kann das nicht so generell handhaben“, meinte Dominique. „Wahrscheinlich muss man das von Fall zu Fall neu beurteilen. Tatsache ist, dass es auf jeden Fall eine ganze Menge Vorteile hat!“ „Aber auch Nachteile“, murmelte einer der Männer. „Ja, so siehst du das“, meinte seine Frau zu ihm. Inzwischen hatte Dominique unsere Töchter zu sich kommen lassen und redete leise mit ihnen. Wenig später verließen alle drei die Küche, wobei die beiden fremden Männer zu folgen hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis Dominique zurückkam. In aller Ruhe setzte sie sich und aß weiter. Dann, nach einiger Zeit, kam ihr Mann und nickte seiner Frau zu. Das Ergebnis war, dass die Frau uns aufforderte, ihr zu folgen. Neugierig standen wir auf und gingen mit ihr und Hans in den Keller, wo es ja diese „netten“ Räume gab. Einen davon öffnete Dominique und ließ uns alle eintreten. Die beiden fremden Frauen stöhnten sofort auf, als sie hineinkamen.

Denn dort standen die beiden Männer. Sie waren an Armen und Beinen mit ledernen Manschetten versehen, an die Ketten eingehakt waren. So waren sie mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt. Der Kopf war unter einer dichten Gummihaube – täuschte ich mich oder waren sie im Bereich der Nase etwas ausgebeult? - verborgen. Völlig nackt waren sie so vorbereitet. Ihr Lümmel stand ziemlich steif in die Luft; ein breiter Stahlring sorgte für weitere Härte. Daneben konnten wir Lisa und Christiane erkennen. Auf einem Tischchen lagen Gummihandschuhe, verschiedene Cremes und andere Hilfsmittel. Langsam und sehr neugierig nahmen wir nun Platz. „Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie „brav“ die beiden in der letzten Zeit waren. Hattet ihr in den letzten drei Tagen Sex?“ wurden ihre Frauen gefragt. Beide schüttelten den Kopf. „Nein, ist schon länger ehr“, murmelten sie und schauten bedauernd auf ihre Männer. „Wunderbar! Dann müsste ja eine ganz anständige Portion zusammenkommen.“ … wenn sie nicht gewichst hatten, dachte ich mir und schaute zu Frauke. Sie grinste auch; offenbar hatte sie denselben Gedanken. „Unsere beiden hübschen jungen Damen werden das dann gleich einmal testen. Ich weiß, dass sie darin recht gut geübt sind.“ Damit nickte sie den beiden sie, anzufangen. Und sofort ging es los. Zuerst küssten beide die pralle Eichel, leckten ein paar Mal sanft und zärtlich drüber. Aufmerksam beobachtete ich dabei Frank und Günther; sie saßen mit leuchtenden Augen da, hätten vermutlich sehr gerne getauscht. Die beiden so verwöhnten Lümmel zuckten und ein Stöhnen war zu vernehmen. „Nebenbei mal eben zur Info: die beiden haben getragene Nylonstrümpfe im Mund, die vermutlich keinen so tollen Geschmack haben. Und vor der Nase liegt euer Höschen…“ Also doch! Inzwischen hatten die beiden jungen Frauen bereits die Knolle im Mund, aber nur kurze Zeit. Dann setzte sie sich neben die beiden, boten uns ein herrliches Schauspiel. Langsam streiften sie die Handschuhe über und begannen.

Als nächstes wurden die Handschuhe und auch der harte Lümmel mit einer Creme eingerieben, bis beides glänzte. In aller Ruhe massierten die beiden die Stange, ließen die Erregung steigen und den Mann mehr und mehr zucken. Auch der stramme Beutel wurde in diese Massage mit einbezogen. So dauerte es nicht lange und die beiden standen kurz vor der Entleerung. Bevor allerdings das passierte, drückte Dominique einen Knopf auf einer kleinen Fernbedienung, die sie in der Hand hielt. Sofort schoss aus dem in die Rosette der beiden eingeführten Stopfen ein scharfer Impuls, der die Erregung sinken ließ und beide zum Stöhnen und Zucken brachte. „Nein, meine Lieben, noch sind wir nicht soweit.“ Erneut begannen Lisa und Christiane mit der liebevollen Mas-sage. Dieses Mal dauerte es länger, aber der zweite Impuls kam dann auch. Nach dem dritten Mal, bat eine der Ehefrauen: „Bitte nicht mehr. Lass ihn doch spritzen.“ Offensichtlich quälte sie das Gesehene mehr als ihren Mann. Dominique nickte, und als die jungen Frauen erneut die Erregung wieder aufgebaut hatten, durften bei-de abspritzen. Allerdings wurde der ganze Erguss sorgfältig in einem Glas aufgefangen. Als man dann die Menge überprüfte, waren deutliche Rufe der Enttäuschung zu hören. „Viel ist das ja gerade nicht.“ „Er war wohl doch nicht brav.“ „Sonst ist es aber mehr.“ „Wichser!“ Als ich das hörte, musste ich grinsen. So brav schienen die beiden nicht zu sein. „Ich denke, da ist doch noch mehr zu holen, meinte Dominique und nickte den beiden jungen Frauen zu, die sofort weitermachten. Erneut wurden die Handschuhe eingecremt und rieben dann heftig am immer noch steifen Lümmel. Nun zuckten sie fast von allein, und dafür gab es eine Erklärung. „Habt ihr jetzt die sanfte Rheumacreme genommen?“ fragte Dominique und beide nickten. „Na, dann mal los.“ Ziemlich heftig machten sie sich an die Arbeit. Während die eine Hand den Lümmel massierte, spielte die andere mit dem Beutel. Es schien nicht so besonders angenehm zu sein, denn das Keuchen und Stöhnen war deutlich lauter geworden.

Auch jetzt gab es drei „Anläufe“, bis das zweite Abspritzen erlaubt war. Wie vorher, stoppte Dominique das erste und auch das zweite Mal. Die Lümmel waren rot und sahen schon etwas mitgenommen aus. dann kam endlich die zweite Entleerung. Natürlich war es naturgemäß weniger, aber auch jetzt weniger als erwartet. betreten schauten die Ehefrauen ihre Männer an. „Müssen wir wirklich ernsthaft darüber diskutieren, wer wohl besser in Edelstahl verschlossen sein sollte?“ Dominique stellte die Frage einfach so in den Raum. Frauke und ich mussten breit grinsen, selbst Günther und Frank konnten sich das nicht verkneifen. „Schauen wir mal weiter.“ Lisa und Christiane hatten sich die Handschuhe abgewischt und auch den immer noch erstaunlich harten Lümmel ihres „Opfers“ etwas von der Creme befreit. Nun nahmen sie eine weitere Flüssigkeit, allerdings nur wenig, und rieben zuerst die Handschuhe und dann den Halbsteifen ein. Es dauerte nicht lange und heftiges Jammern kam unter der Gummikopfhaube hervor. Die beiden Männer versuchten sich zurückzuziehen und zuckten heftig. Und dann kam auch schon die Erklärung. „Dieses Mal nehmen meine beiden Helferinnen eine Mischung aus Chili-Öl und Ingwer. Das regt, wie man leicht sehen kann, die Durchblutung kräftig an. Damit kriegen wir auch ein drittes Mal hin.“ Deutlich war die Wirkung zu sehen. Die Lümmel waren wieder stocksteif und glühten in rot. Außerdem schien es richtig unangenehm zu sein, was sich unsere Männer wahrscheinlich noch am besten vorstellen konnten. Aber darauf wurde keine Rücksicht genommen. Mit langen, kräftigen Bewegungen massier-ten die Frauen ihr Opfer. Unterstützt wurde das von eher sanften Vibrationen im Popo, die dann aber auch im scharfen Impuls endeten – zweimal. Dann, beim dritten Mal, steigerte es sich diese Vibrationen auf seine Prostata bis zur Eruption. Es kam also die dritte Entleerung, die noch einmal alles gab, was sich dort befand. Und es war noch weniger. Keuchend hingen die Männer eher als das sie standen. „Tja, diese Gesamtmenge ist recht wenig; viel weniger als eigentlich zu erwarten wäre.“ Dominique hatte es analysiert und schaute nun die Ehe-frauen an. „Möchtet ihr etwas sagen… oder tun?“ Einen Moment schauten beide stumm, dann sagte die erste: „Ich glaube, das Thema „Keuschheitskäfig“ wird sehr wichtig bei uns. Keuschheitsgürtel ist wohl nicht mehr so akut.“ Die andere Frau nickte. „Ja, das sehe ich auch so. aber es muss ja nicht gleich so ein Winzling sein.“ Sie deutete auf unsere Männer.

Wir anderen Frauen nickten befriedigt. Hatten wir das erreicht, was wir wollten? Oder waren wir nur wieder die „bösen, gemeinen Weiber“, die ihre Männer knechten und unterdrücken? „Ich würde meinen Mann gerne dazu befragen“, kam dann von Nummer 2. Sie ging zu ihm, betrachtete den heißen, zuckenden, immer noch ziemlich harten Lümmel und nahm ihm die Kopfhaube ab. Dabei fiel ihr Höschen zu Boden. Offensichtlich wagte er es nicht, den Nylonstrumpf auszuspucken. Den zog sie ihm nun aus dem Mund. „Was hast du denn dazu zu sagen? Gehört hast du es sicherlich.“ Er nickte. „Ich… ich möchte das aber nicht.“ „Ach, du möchtest das nicht? Wir rührend.“ Ganz liebevoll und sanft kam das. „Aber ich möchte auch nicht, dass du weiterhin an dir spielt…“ Diese Worte kamen nun sehr streng und hart aus ihrem Mund. „Du hast den Spaß und ich nachher einen Langweiler, oder wie? Wie oft machst du es dir pro Woche denn?“ Da keine Antwort kam, drückte Dominique ihr die Fernbedienung in die Hand und erklärte sie kurz. „Ich warte auf eine Antwort!“ Immer noch kam nichts. Breit grinsend drückte die Frau eine Taste und sofort zuckte der Hintern des Mannes. Offensichtlich arbeitete dort jemand. „Nur einmal…“ „Und das soll ich glauben?“ „Es… es stimmt…“ „Klar, und der Klapperstorch bringt die Kinder.“ Erneut drückte sie eine Taste. Ganz deutlich war, dass die Vibrationen wohl schärfer wurden. Jetzt fiel uns auf, dass auch der andere Mann herumzappelte, weil beide Stopfen gleichzeitig arbeitete. Das schien seine Ehefrau aber nicht zu stören; ganz im Gegenteil. „Also wie oft?“ „Ein… einmal… am Tag.“ Kleinlaut gab er es zu. „Was soll ich dazu sagen! Das rechtfertig wohl einen Verschluss.“ Gespannt schauten wir den Mann an. Was würde er sagen? „Ich tue alles für dich… aber bitte nicht das.“ Misstrauisch schaute sie ihn an. „Das soll ich dir glauben? Da tue mich aber sehr schwer. Denn bisher war das auch nicht so toll.“ Inzwischen war auch die andere Frau, Nummer 1, zu ihrem Mann getreten und hatte ihm die Kopfhaube abgenommen. Sofort spuckte er den Strumpf aus, was ihm eine schallende Ohrfeige einbrachte. Fast schockiert schaute er seine Frau an. „Du Schwein! Machst es dir selber, obwohl du verheiratet bist!“ „Aber du willst ja nicht so oft…“, kam jetzt von ihm. „Ja, klar, weil ich nicht dafür da bin, nur deine Geilheit zu befriedigen!“ „Aber ich brauche das…“ „Das, mein Lieber, wird sich ab sofort ändern. In Zukunft bestimme ich, was du brauchst!“ Sie drehte sich zu Dominique und fragte: „Wenn ich ihm nun solch einen „netten“ Käfig anlegen möchte…“ „Kannst du das gleich tun. Ich hole ihn dir.“

Ich konnte nicht sehen, wer mehr verblüfft war: die Frau oder der Mann. Aber dann begann sie zu lächeln. „Sehr gut. Auch wenn dir das nicht gefällt“, meinte sie dann zu ihrem Mann. Dann schaute sie an ihm runter, sah seinen halbsteifen Stab. „So wird das aber nicht gehen“, meinte sie. Christiane kam näher. „Kann man sehr leicht ändern… mit Eis.“ Inzwischen kam Dominique mit einer kleinen Schachtel zurück, in der wir einen Käfig glänzen sahen. Zu uns meinte sie: „Martina hat vorgesorgt…“ Vorhin hatte ich nach überlegt, wer wohl bei den beiden das Sagen hat; jetzt war es deutlich geklärt. Denn die Frau nahm den Käfig in die Hand und betrachtete ihn. „Komm, lass mich dir helfen“, meinte Christiane. Sie öffnete das Schloss, nahm es ab, trennte den Ring vom Käfig und erklärte es der Frau. „Zunächst muss der Ring über das gesamte Teil. Lass uns den breiten Ring abnehmen.“ Schnell war das erledigt und nun kam der Ring über Beutel und den bereits stark gekühlten Lümmel. Das war nicht ganz einfach und sofort bettelte der Mann. „Bitte, tu das nicht…“ „Halt den Mund. Das hast du dir selber zuzuschreiben.“ „Aber ich werde es bestimmt nicht wieder tun…“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Weil da gleich der Käfig sitzt.“ Ich konnte sehen, wie Christiane grinste. Endlich saß der Ring an Ort und Stelle. Bevor sie nun den Käfig über den schlaffen Kleinen schob, meinte sie noch: „Du solltest mal überlegen, ihn verstümmeln zu lassen – aus rein hygienischen Gründen.“ Bevor die Frau antworten konnte, kamen von ihm laute Proteste. „Niemals! Das lasse ich ganz bestimmt nicht zu.“ Ganz trocken meinte die Frau: „Das wirst du schon sehen – weil ich dich garantiert dazu nicht fragen werde. Ich kenne da jemanden, der das schnell und einfach macht…“ Sie schaute Dominique an, die gleich nickte. „Ich fürchte, da hat gerade jemand sein Mitspracherecht verloren“, meinte Frauke. „Aber das machte nichts; was haben Männer denn schon großartig zu sagen.“ Die Ehefrau, die noch zusammen mit Christiane den Käfig anlegte, schaute zu uns und nickte. „Das hat man doch gerade wieder gesehen.“ Lächelnd drückte sie nun das Schloss zu, sodass es mit einem lauten „Klack“ zu war. „Fertig.“ Ihr Mann schaute ziemlich hilflos auf sein verschlossenes Geschlecht. „Du brauchst nicht zu versuchen, es zu knacken. Ohne das entsprechende Gerät wird das nicht funktionieren. allerdings glaube ich nicht, dass du das da wagen wirst.“

Jetzt warteten wir, was Nummer 1 machen würde. Zuerst betrachtete sie ausgiebig den neuen Käfig an ihrem Kollegen. „Sieht ja schon irgendwie schick aus“, meinte sie grinsend. „Und es funktioniert sehr gut, wie man weiß.“ Lächelnd schaute sie zu Günther und Frank. Beide nickten heftig, „Jaaa, kann man sagen.“ „Fein, wunderbar. Tja, und was ist jetzt mit dir, mein Lieber?“ Erwartungsvoll schaute sie ihn an. Erwartungsvolle Stille; keiner sagte einen Ton. Dem Gesicht des Mannes konnte man sehr deutlich ansehen, dass es heftig in seinem Kopf arbeitete. Jetzt mischte Günther sich ein. „An deiner Stelle würde ich mich dafür entschließen; vielleicht sogar gleich freiwillig mit der Verstümmelung. So, wie ich deine Lady gerade kennengelernt habe, wird sie ihn dir verpassen – mit oder ohne deine Zustimmung. Und wenn du dich freiwillig entscheidest, ist es besser. Glaube mir.“ Frank nickte zustimmend. Seine Lady schaute ihn nun abwartend an. Jetzt gab er sich einen Ruck. „Es wird nicht reichen, dir zu versprechen, es nicht mehr zu tun, oder?“ fragte er leise. „Nein, das wird nicht reichen. Weil ich genau weiß, du wirst dich nicht daran halten.“ „Bekomme ich irgendwelche „Vergünstigungen“, wenn ich mich freiwillig einschließen lasse?“ Er versuchte zu verhandeln. Gespannt schauten wir die Frau an. „Nein, bekommst du nicht. Denn für dein mieses Verhalten haben wir sicherlich noch einiges nachzuholen. Keine Vergünstigung.“ Enttäuscht schaute er sie an. War sie tatsächlich so hart? „Okay, eines kann ich dir zusagen.“ Seine Miene hellte sich auf. „Du darfst es mir ab sofort öfters machen… mit dem Mund, was du doch so gerne tust.“ Sie lächelte ihn an. So, wie er das Gesicht verzog, mochte er das gar nicht gerne. „Das werden wir üben, sehr oft und sehr lange…“ Ob das nun gerade förderlich war, ihn davon zu überzeugen, sich einen solchen Käfig anlegen zu lassen, bezweifelte ich. Aber seine Lady war noch nicht fertig. „Eines kann ich dir allerdings versprechen.“ Sie machte eine kleine Pause. „So, wie du heute behandelt wurdest, wird das nicht wieder geschehen. Versprochen.“ Na toll, dazu gehörte nicht viel. „Also, was ist – freiwillig und du darfst dir einen Käfig aussuchen oder mit Zwang und ich wähle ihn für dich?“ Inzwischen hatte Dominique vier verschiedene Edelstahlkäfige vor seinen Augen ausgebreitet. Und das waren, wie wir sehen konnten, durchaus unangenehme Teile.

Nummer 1 war ein breiter Ring mit einem daran befestigten kurzen Käfig in Form eines männlichen Stabes, richtig mit Kopf; alles in allem nur 4,5 cm lang.
Nummer 2 war fast noch schlimmer. Ebenfalls an einem Ring wurde der Käfig befestigt. Aber der Käfig war vorne rund geformt und hatte einen kurzen Harnröhren-Dilatator.
Nummer 3 bestand wieder aus einem breiteren Ring, an welchem der Käfig – geformt wie ein sehr kurzes männliches Teil mit Kopf – befestigt wurde.
Nummer 4 war sicherlich der kürzeste Käfig von allen. Einem breiten Ring am Bauch folgte ein schmalerer mit dem Käfig. Hier wird dann nach dem Anlegen ein abnehmbarer Harnröhrenkatheter aus Edelstahl eingeschraubt.

Da fiel ihm die Wahl nicht leicht. Nur zu gut konnte er sich vorstellen, dass seine Lady am ehesten zu Nummer 4 tendiert, eventuell auch die Nummer 2. Beide sahen nicht so gemütlich aus. also entschied er sich relativ schnell für die Nummer 1. Sicherlich würde er auch nicht gerade gemütlich sein, aber immer noch besser als die anderen. „Das hast du brav gemacht“, meinte seine Ehefrau und streichelte ihn sanft. Ich denke, den soll Lisa dir anlegen. Sie hat sicherlich Übung darin.“ Sofort kam meine Tochter näher und machte sich an die Arbeit. Da der Stab immer noch zu steif für diese Aktion war, brauchte sie auch Eis, um ihn „abzukühlen“. Dann schaffte sie es nur mit einiger Mühe und ziemlich viel Melkfett, den Ring anzulegen. Der Inhalt des Beutels – ziemlich groß – wehrte sich gegen den Ring, was ihm aber nichts nützte. Kaum war das geschehen, kam der Käfig dran. Dabei achtete Lisa sehr genau darauf, dass die Vorhaut des Mannes nicht mit in den Kopf des Käfigs kam. Auch das war nicht gerade einfach, klappte dann aber doch. Das Schloss selber wurde von der Ehefrau geschlossen. „Siehst du, so ist es doch viel besser.“ Der Mann sah das natürlich anders, sagte aber lieber nichts.
Jetzt endlich wurden die Ketten und dann auch die Manschetten gelöst. Und was war das erste, was beide ta-ten? Sie befummelten sich am Käfig, was natürlich sofort für Ärger sorgte. „Habt ihr immer noch nicht begriffen, dass eure Hände dort nicht verloren haben? Dieses Teil ist ab sofort unser Eigentum; also Finger weg!“ Da beide noch den Stöpsel trugen, kam ein kräftiger Stromimpuls, der sie heftig zusammenzucken ließ. Das führte auch dazu, dass sich der Lümmel zu versteifen versuchte. Das war natürlich vollkommen unmöglich und bereitete nur Schmerz im engen Käfig. Sofort begannen das Gejammer und die Bettelei, ihnen doch den gemeinen Käfig abzunehmen. Das wurde natürlich abgelehnt. „Ihr werdet diesen wunderhübschen Käfig erst einmal die nächsten Wochen tragen. Und dann sehen wir weiter.“ Entsetzt schauten sie ihre Ehefrau an. War das ihr Ernst? Ja, es sah ganz so aus. „Und wenn ihr daran herumfummelt, dann könnt ihr was erleben – in erster Linie natürlich euer Hintern!“ Schweigend standen die beiden nun tat. Trauten sich nicht, irgendetwas zu tun. Bis Frank ihnen klarzumachen versuchte, sie sollten sich doch unbedingt noch bedanken. Das war schwieriger als gedacht. Endlich begriffen sie und schafften es sogar, sich hinzuknien und den Frauen zu küssen, wobei der Käfig sicherlich bereits im Wege war. Beide nahmen das wohlwollend zur Kenntnis und auch lächelten. Als sie sich dann wieder erhoben, wir ihnen auch erlaubt, sich anzuziehen, weil wir uns alle auf den Heimweg machen wollten, denn mittlerweile war es spät genug. Dominique brachte uns zur Tür, wo wir uns verabschiedeten und uns für den netten Abend bedankten. „Es ist toll, was du immer wieder für neue Ideen hast“, meinte ich lächelnd. „Tja, fragt mal die beiden dort. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie das völlig anders sehen. Aber trotzdem. Ich hoffe, sie machen nicht gleich zu Hause Stress.“ Sie lächelte und sagte uns dann leise: „Ich habe außerdem die Schlüssel vertauscht. Ihr wisst ja, was das bedeutet…“ Dann gingen wir uns amüsierten uns über die Vorstellung, die sich bei den beiden abspielen würde. Zu Hause machten wir uns alle schnell bettfertig und kurze Zeit später schliefen wir schon.


Am nächsten Morgen waren wir alle drei recht zeitig wachen. Irgendwie konnten wir nicht länger schlafen. Hatte uns das gestern so aufgewühlt? Nun ja, es war ja nicht gerade das Normale. Ohne weitere Aufforderung kam Frank näher zu mir, streichelte und liebkoste mich. Irgendwann drehte er mich auf den Bauch und verwöhnte ganz besonders liebevoll meinen Popo. Von dort arbeitete er sich weiter zu den Füßen, die ebenso bearbeitet wurden. Dann allerdings wurde es Zeit, aufzustehen. Heute mussten wir alle nicht arbeiten; deswegen durfte es gestern auch später werden. Im Bad traf ich dann auf Lisa, die auch schon wach war. „Wie fandst du das denn?“ wollte ich von ihr wissen. „Haben wir wieder zwei völlig Unschuldige zu einem Käfig verholfen?“ Meine Tochter lachte. „Nö, eigentlich nicht. Über kurz oder lang wäre das wohl ohnehin passiert. Jetzt haben wir quasi nur nachgeholfen. Allerdings werden die beiden zu Hause jetzt wohl ziemlich Theater haben.“ „Geschieht ihnen recht; sie wollte es ja nicht anders.“ „Die Frage ist doch wohl: wie lange dauert es, bis die Frauen sich erweichen lassen.“ „Meinst du? Klar, ich hatte nicht gerade den Eindruck, sie wären so sehr Domina, aber nachgeben? Nein, ich glaube nicht.“ Man würde es abwarten müssen. Sicherlich hielt Dominique uns auf dem Laufenden. Grinsend gingen wir zum Anziehen. Frank war bereits in der Küche und so sagte ich leise zu Lisa: „Vielleicht sollten wir deinen Vater auch mal wieder deutlich auf seine Stellung hinweisen.“ „Wie meinst du das?“ „Momentan fühlt er sich sehr sicher und gestärkt, hat fast Oberwasser. Ich meine, er sollte klar darüber sein, wer das Sagen hat.“ „Dir geht doch schon wieder was durch den Kopf, oder?“ Nickend lächelte ich. „Aber du musst mitmachen, dich nicht auf seine Seite schlagen, okay?“ „Okay, mache ich.“

Schnell zogen wir uns an und gingen in die Küche, wo das Frühstück fertig war. So, wie es aussah, hatte er alles richtig gemacht. Wir setzten uns und er blieb auch noch brav stehen. Mist! Wenn man einmal möchte, dass er einen Fehler macht… Er schenkte Kaffee ein und dabei schubste ich ihn „zufällig“. Sofort war ein „wunderschöner“ Fleck auf der Tischdecke. „Trottel!“ „Tut mir leid“, sagte er ziemlich zerknirscht. „Das schreit ja förmlich nach Strafe.“ Verblüfft schaute er mich an. „Ist doch nicht so schlimm.“ „Wenn Mama sagt, es ist schlimm, dann ist es schlimm!“ mischte Lisa sich ein. „Du gehst jetzt hin und holst den Rohrstock.“ Zerknirscht gehorchte er. Während er nicht in der Küche war, sagte ich zu Lisa: „Du verpasst ihm gleich zehn nette Striemen. Ich werde dabei seinen Beutel festhalten.“ Sie nickte und Frank kam zurück. „Umdrehen und auf den Tisch legen! Beine breit!“ Schnell gehorchte er und ich griff nach den breiten Ringen an seinem Beutel, hielt ihn dort gut fest. So konnte er sich kaum rühren, während Lisa ihm die zehn verabredeten Striemen aufzog. Deutlich waren sie nachher zu erkennen. Leider war es draußen schon zu kalt, sonst hätte ich ihn so Gartenarbeit machen lassen. Als Lisa fertig war, bedankte er sich brav und wir beendeten das Frühstück. Dabei interessierte uns nicht, ob er etwas bekommen hatte. Er musste alles abräumen. „Wenn du fertig bist, kommst du ins Bad!“ Er nickte und wir Frauen bereiteten alles vor. als er dann wenig später kam, hing der große Irrigator bereits gefüllt an seinem Platz. Als er ihn sah, wurde er blass, kniete sich sofort auf den Boden. Langsam schob Lisa ihm den dicken Stopfen mit dem Ballon innen und der dicken Platte aßen hinein. Ich öffnete das Ventil und schon lief es in seinen Bauch. Recht zügig verschwand die Menge und ich meinte: „Da geht bestimmt noch mehr rein.“ Lisa nickte und füllte einen halben Liter ein. Auch er verschwand recht zügig. Nun entfernte ich den Schlauch, der Stopfen blieb drinnen, würde ihn wunderbar dicht halten. Als Frank dann aufstand, konnte ich sein wunderschönes Bäuchlein sehen. Ich tätschelte es liebevoll. „Jetzt zieh dich an, wir müssen noch einkaufen.“ Er starrte mich erstaunt an, sagte aber lieber keinen Ton und ging. Im Schlafzimmer lag das, was ich für ihn vorgesehen hatte und das zog er an.

Das war sicherlich nicht so einfach, denn das Hosen-Korselett würde den vollen Bauch gut zusammendrücken. Das zusätzliche Taillenmieder würde es noch unangenehmer machen. Mit der lila Strumpfhose würde er noch lustiger aussehen. Bevor er nun seine Oberbekleidung anlegte, kam er zu uns, um sich vorzustellen. Wir nickten, waren zufrieden. Als er dann fertig war, machten wir uns auf den Weg. Bereits jetzt konnten wir bemerken, wie schwierig es für meinen Mann war. so war er ziemlich still. Im Einkaufszentrum durfte er den Wagen schieben, während wir Frauen in alle Ruhe das Notwendige zusammensuchten. Immer deutlich war meinem Mann anzusehen, wie sehr ihn der volle Bauch – und mittlerweile auch die übervolle Blase – ihn quälten. Denn nach einem Einlauf war auch mehr in der Blase. Wir taten so, als würden wir es nicht bemerken. Endlich waren wir fertig, schoben zur Kasse und bezahlten. Auf dem Wege zum Auto mussten wir noch in verschiedenen Läden schauen: Schuhe, Kleider, Dessous. Und der „arme“ Frank musste immer mit. Ganz begeistert waren wir von den Dessous, fragte ihn auch um seine Meinung, die allerdings nur sehr knapp geäußert wurde. Dann brachten wir alles zum Auto und er lud es ein. So schnell, wie es ihm möglich war, brachte er den Einkaufswagen zurück. Dann stand er wieder neben uns, wollte gerade einsteigen, als Lisa meinte: „Wir können doch dort beim Asiaten essen.“ Ich fand die Idee wunderbar, aber Frank meinte, er habe gar keinen Hunger. „Aber wir und deshalb gehen wir hin. Und du, mein Lieber, wirst draußen schön auf uns warten. Mach mal deine Jacke und dein Hemd auf.“ Verblüfft gehorchte er und ich befestigte so „nette“ kleine Klammern an seinen Nippeln unter dem Oberteil des Korseletts. Keuchend ließ er das geschehen. Dann gingen wir zu dem kleinen Restaurant. Direkt am Fenster war ein freier Tisch, wie wir sehen konnten. „Du stellst dich dort hin und rührst dich nicht!“ Wir würden ihn die ganze Zeit beobachten können. „Ach ja, ich habe da noch was für dich. Mund auf.“ Schnell stopfte ich ihm eine drei Tage getragene Strumpfhose in den Mund. Sie musste richtig „Geschmack“ habe, dafür hatte ich gesorgt. Kaum war sie drinnen, musste er den Mund schließen. „Viel Spaß“, meinte ich und grinsend gingen wir hinein, nahmen an dem Tisch Platz, konnten ihn draußen stehen sehen. Freundlich winkten wir ihm zu, er rührte sich nicht.
336. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 27.04.16 11:30

In aller Ruhe und sehr ausführlich aßen wir, wobei es ihm draußen immer schwieriger wurde. Mehrfach sprach ihn jemand an, er antwortete nicht und das wurde bemängelt, wie wir sahen. „Ich finde, er macht das sehr gut“, meinte Lisa. „Ja, ich bin auch zufrieden“, meinte ich. Zwischendurch ging Lisa zur Toilette. Als sie zurückkam, meinte sie nur schnell: „Ich schau mal gerade draußen.“ Von meinem Platz aus konnte ich sehen, wie sie ihm noch zusätzlich ihr Höschen – sicherlich mit „Zusätzen“ versehen – in den Mund steckte. Er verzog das Gesicht, was ihm sofort eine kräftige Ohrfeige einbrachte. Zurück am Tisch meinte sie: „Undankbarer Kerl; er wollte den neuen Knebel nicht…“ „Kann das an der „Geschmacksrichtung“ liegen?“ „Meinst du? Nö, glaube ich nicht. Sonst ist er auch nicht so wählerisch.“ Wir aßen auf und gönnten uns sogar noch einen Nachtisch. Aber endlich waren wir denn doch fertig und bezahlten. Draußen gratulierte ich Frank, wie brav er gewesen wäre. Dabei klatschte ich auf Bauch und Hintern, was wohl unangenehm war. „Dann können wir das ja öfters machen…“ Flehend schaute er mich an, sodass Lisa ihm Höschen und Strumpfhose aus dem Mund holte. „Danke“, sagte er leise. „Das reicht nicht!“ „Nein… bitte nicht…“ Doch seine Tochter nickte nur. Seufzend und mühsam ging er in die Knie und küsste nun die Füße in den Schuhen; zuerst von Lisa, dann von mir. Ein paar Leute schauten erstaunt, was dort passierte, schüttelten den Kopf. Eine ältere Frau kam sogar näher, schaute alles genauer an und meinte dann. „Das habe ich ja lange nicht mehr gesehen. Dabei ist das so ein schönes Bild.“ Leise seufzend wollte sie davongehen. Ich sprach sie an. „Was wollten Sie damit sagen?“ „Wissen Sie, das habe ich früher mit meinem Mann auch gerne gemacht. Er war mein Lustsklave – wie Ihr Mann. Oder täusche ich mich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, da täuschen Sie sich nicht.“ „Er so stolz, wie er da steht, so glücklich, Ihnen zu dienen und gehorsam zu sein. Gefällt er Ihnen, so in dieser Aufmachung?“ „Ja, er ist mein Ehemann und Sklave, Vater meiner Tochter.“ Damit zeigte ich auf Lisa. „Und sicherlich ist er verschlossen… so wie Sie.“ „Woher… woher wissen Sie das?“ fragte ich erstaunt. „Ach Lady, es muss so sein. Anders würde es nicht gehen. Und ich weiß, wovon ich spreche…“ Lächelnd ließ sie uns stehen und ging.

Mein Mann kam näher und schaute uns sehr gequält an. „Anke, bitte, ich muss jetzt aber wirklich…“ „Stell dich nicht so an“, fauchte ich meinen Mann an. „Du bleibst solange so, wie ich das will.“ Ich kam immer noch nicht darüber weg, was die Frau gerade gesagt hatte. Lisa war genauso erstaunt. „Lass uns nach Hause gehen“, meinte sie dann. Ich nickte und wir gingen zum Auto. Nur mit Mühe konnte Frank fahren und war froh, als wir endlich ankamen. Natürlich musste er noch ausräumen und die Einkäufe versorgen. Heimlich amüsierte ich mich, wie sehr ihn das quälte. Endlich erlaubte ich ihm, sich zu entkleiden, was allerdings nicht bedeutete, er dürfe entleeren. Sehr demütig kam er nackt zu mir ins Wohnzimmer. Jetzt konnte ich sehen, wie es bereits aus dem kleinen Röhrchen im Käfig tropfte. Lange konnte das unmöglich gut gehen. Deswegen ordnete ich an: „Du wirst zuerst deine Blase entleeren – hier im Wohnzimmer. Hole dir ein Gefäß aus der Küche.“ Schnell kam er damit zurück und sehr erleichtert ließ er es fließen. Bestimmt mehr als ein Liter kam dabei zusammen; das musste ja quälend gewesen sein. Mehr wollte ich ihm noch nicht genehmigen. „Fandst du es gestern schlimm, dass die beiden Frauen ihre Männer auch verschlossen haben?“ fragte ich ihn. Sofort schüttelte er den Kopf. „Nein, sie hatten es verdient. Wer seine Frau belügt und in solchen Dingen auch noch betrügt, hat es nicht besser verdient.“ „Und wie lange sollten sie – deiner Meinung nach – so verschlossen bleiben?“ „Grundsätzlich bin ich da-für, dass es dauerhaft ist. Und nur unter großer Vorsicht sollten sie geöffnet werden. Dazu schlage ich vor, sie zu fesseln und unbeweglich irgendwo anzuschnallen, damit die Frau den Sex richtig genießen kann… und er möglichst wenig. Wenn möglich sollte ihm ein Höhepunkt sowie eine Entleerung verweigert werden. Du weißt selber, wie devot Männer sind, solange ihre Drüsen gefüllt sind.“ Da konnte ich nur zustimmend nicken. „Ist das deine ehrliche Meinung oder sagst du das, um mich zufriedenzustellen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das ist meine Meinung.“

Plötzlich klingelte das Telefon, Frauke war dran. „War das tatsächlich dein Mann vorhin vor dem Asiaten?“ Sie lachte. „Natürlich. War gut, oder? Er hatte eine getragene Strumpfhose im Mund… und später noch Lisas nasses Höschen. Außerdem hatte ich ihm vorher auch noch einen großen Einlauf verpasst.“ „Oh Mann, Anke, was machst du nur für Sachen!“ „Du, da hat mich eine alte Dame angesprochen und dafür gelobt. Sie habe das früher auch gemacht.“ „Echt? Na toll.“ „Sie bedauerte, dass es das heutzutage nicht mehr gibt. Was muss sie denn früher erlebt haben.“ Frauke meinte: „Haben wir da was verpasst?“ „Im Übrigen ist Frank immer noch gut gefüllt… wenigstens hinten. Allerdings muss ich ihm wohl bald erlauben, sich zu entleeren.“ „Kannst du noch ein paar Minuten warten? Dann komme ich rüber.“ „Klar, das geht leicht. Also bis gleich.“ Ich legte auf und schaute meinen Mann an, der alle mitgehört hatte. „Anke, bitte… flehte er. Ich schüttelte den Kopf. „Du hast doch gehört, was ich gesagt habe. Du wirst jetzt schön warten, bis Frauke kommt.“ Allerdings dauerte das länger als angenommen. Frank wurde immer unruhiger. Längst hatte ich ihm erlaubt, sich hinzulegen; das erleichterte es ihm. Endlich klingelte es an der Tür und ich öffnete; das wollte ich meinem Mann nicht auch noch zumuten. „Hallo, komm rein. Er wartet schon.“ „Grüß dich. Nett, dass er warten konnte.“ Ich lachte. „Na, ich weiß nicht. Er findet das wohl weniger schön.“ Meine Nachbarin trug lange, hochhackige Stiefel zu einem Rock. Wahrscheinlich hatte sie auch ihr Korsett an, das konnte ich sehen. Ihr Busen wurde so nett nach oben gedrückt und ihre Ringe in den Nippeln drückten sich durch den Stoff. Zur Begrüßung gab sie mir einen liebevollen Kuss, schob mir sogar kurz die Zunge in den Mund. „Mmmhh, du schmeckst gut“, meinte sie dann und lächelte. „Du aber auch“, erwiderte ich und nun gingen wir ins Wohnzimmer, wo Frank auf dem Sofa lag. Man konnte ich stöhnen hören. Ich schaute ihn überrascht an, weil er so gar nicht reagierte. „Hey, was ist denn mit dir los! Will du unseren Gast nicht ordnungsgemäß begrüßen?“ Mühsam erhob er sich und meinte nur: „Grüß dich, Frauke.“ Die Frau schaute mich an. „Ist das alles? Ich fürchte, seine Erziehung hat aber ganz schön nachgelassen. Dagegen solltest du unbedingt was tun.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Frank! Was soll das! Was soll Frauke denn von dir denken!“ „Ach, weiß du, das ist mir momentan vollkommen egal. Ich muss dringend zum Klo…“ Etwas jammernd kam das rüber. „Tja, damit wirst du wohl noch warten müssen. Erst ist das andere „Problem“ zu lösen.“ Ich drehte mich zu Frauke. „Was möchtest du denn gerne benutzen?“ Ihr war natürlich vollkommen klar, was ich meinte.

„Ich glaube, das Holzpaddel wäre jetzt angebracht.“ Ein Blick zu Frank genügte und seufzend zog er ab. Da un-sere Instrumente entweder im Keller oder oben im Schlafzimmer hingen, musste er in jedem Fall Treppen lau-fen, was sicherlich unangenehm war. „Ich glaube, lange geht das wirklich nicht mehr.“ Wenig später kam mein Mann mit dem Holzpaddel von oben zurück und reichte es Frauke. „Danke. Damit bekommst du nun fünf – pro Seite.“ Er nickte und stellte sich gleich bereit. Vornüber gebeugt präsentierte er ihr seinen Hintern. Sanft streichelte sie zuerst seine kühlen Hinterbacken, dann ließ sie das Holz aufknallen. Frank zuckte zusammen, zählte dann aber brav und ohne Aufforderung „Eins rechts.“ Wenig später kam der nächste Hieb. „Eins links.“ „Du soll-test dir Zeit lassen, damit er das richtig genießen kann“, sagte ich zu Frauke. „Ich gehe in die Küche und mache Kaffee. Das wird ja sicherlich was Längeres…“ Damit ließ ich die beiden alle, hörte aber im Weggehen noch den dritten Treffer auf der Haut. Lächelnd ging ich in die Küche und machte Kaffee. Irgendwann später hörte ich dann, wie Frank ins Bad ging. Offensichtlich hatte Frauke ihm das erlaubt; war auch in Ordnung. Wahrscheinlich konnte er nun wirklich nicht länger warten. Frauke kam zu mir in die Küche und setzte sich. Ich holte drei Becher aus dem Schrank und schenkte in zwei schon mal ein. Nachdenklich saß meine Nachbarin da. „Was ist los?“ fragte ich. „Ich muss noch an gestern denken. War das richtig, was da bei Dominique stattgefunden hat? Wieder zwei Männer mehr im Käfig?“ Nun musste ich lächeln. „Seltsam. Ich habe vorhin mit Frank auch über das Thema gesprochen. Er fand es okay.“ „Außerdem haben wir das ja eigentlich nicht gemacht.“ Sie grinste. „Aber so ganz unschuldig waren wir auch nicht“, ergänzte sie. „War aber geil, oder?“ setzte ich hinzu. Sie nickte. „Bin gespannt, wie es mit den beiden Ladys weitergeht.“ In diesem Moment kam Frank in die Küche, sichtlich erleichtert. Bevor er sich nun setzte, bedankte er sich ganz brav zuerst bei Frauke, dann auch bei mir. „Ich fühle mich bestimmt um fünf Kilo leichter“, meinte er dann. „Fein, dann kannst du nachher ja noch Hausputz machen“, meinte ich. Er verzog das Gesicht, nickte dann aber. „Klar, mache ich.“ „Und dazu wirst du wieder das schicke Hosen-Korselett anziehen. Mal sehen, was mich noch einfällt…“ Mit einem fragenden Blick schaute er zu mir, dann auf den Becher. „Der ist für dich.“ Schnell schenkte er sich auch Kaffee ein und setzte sich. Eine Weile betrachtete Frauke ihn, was ihm sichtlich unangenehm war. Irgendwas brütete die Frau doch gerade aus. Und dann kam es.

„Hat es dir da vorhin beim Asiaten gefallen?“ Deutlich sichtbar zuckte er zusammen. „Woher weißt du…?“ Er schaute zu mir und ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe nichts gesagt.“ „Ich habe dich gesehen“, kam Fraukes Erklärung. „Warum hattest du denn so dicke Backen?“ Einen Moment druckste er herum, um dann zu ant-worten: „Ich hatte eine Strumpfhose von Anke drinnen.“ „Aha, wahrscheinlich eine neue…“ „Nein… eine getragene…“ Es schien ihm peinlich zu sein. Warum? „Und das hat dir gefallen?“ Frauke ließ ihm keine Ruhe. Langsam nickte er. „Du weißt doch… ich mag Frauenfüße.“ „Besonders, wenn sie nicht ganz frisch sind“, ergänzte ich nun grinsend. „Das ist ja prima. Ich hätte nämlich „zufällig“ welche dabei…“ Frauke deutete auf ihre Stiefel. Und Frank verstand. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. „Darf ich…?“ „Was möchtest du denn?“ fragte sie mit sehr erotischer Stimme. „Ich würde dich dort gerne verwöhnen.“ „Na ja, wenn Anke keine Probleme damit hat…“ Sofort schaute er zu mir. „Nö, eigentlich nicht. Aber vergiss deine Aufgaben nicht.“ Nun stand Frank auf und kniete sich vor Frauke auf den Boden. Sanft streichelte er die glänzenden Lederstiefel und begann den Reißverschluss zu öffnen. Langsam streifte er erst den einen, dann den anderen ab. Ein kräftiger Duft nach Fuß, Frau und Leder stieg auf, den er tief einatmete. Wir Frauen kümmerten uns nun erst einmal nicht um ihn. Der Mann streichelte, küsste, leckte an Fraukes Füßen, die sicherlich einen anderen und heute auch einen herberen Duft und Geschmack hatten, wie sie mir lächelnd zuflüsterte. „Ich habe extra Strümpfe genommen, die ich schon ein paar Tage getragen hatte.“ Ich musste grinsen. Das musste auch mein Mann gespürt haben, denn es ging langsamer. „Na, gibt es Probleme?“ fragte ich. „Nei… nein, gar nicht…“, kam es langsam von unten. „Das ist ja prima, dann mach weiter.“ Trotzdem konnten wir Frauen sehen, dass er ein paar Schweißtropfen auf der Stirn hatte. Mit einiger Mühe machte er weiter, wenn auch langsam. Plötzlich sagte ich: „Ich finde es völlig unerotisch, wie du das so kniest. Zieh dir war an.“ Verblüfft schaute er mich an, nickte und stand auf. Dann verließ er die Küche, ging ins Schlafzimmer und stieg in das Hosen-Korselett, welches ja bereits angekündigt war. da wir es vorhin nur aufgehakt hatten und die Schnürung noch eng war, konnte er es auch schließen, was aber nicht so einfach war. so kam er zurück. „Schick!“ kommentierte Frauke.

Frank kniete sich erneut auf den Boden und machte weiter. Noch immer gefiel ihm der Duft besser, aber er bemühte sich. Als nächstes streifte er die Strümpfe ab, legte sie beiseite und kümmerte sich mehr um die Füße. „Frisch gewaschene Füße mag er gar nicht so gerne…“, meinte ich, als ich ihm zusah. „Damit kann ich auch nicht dienen“, meinte Frauke. „Warum verziehst du denn dauernd das Gesicht?“ wurde er gefragt. Ehrlich antworten kam ja wohl nicht in Frage. Deswegen sagte er: „Das Korselett hat mich gezwickt.“ „Okay, ich achte schon, dass es vielleicht meine Füße sein könnten…“ „Nein, ganz bestimmt nicht.“ Nun gab er sich deutlich mehr Mühe, küsste und leckte alles gründlich ab, während wir weiter unseren Kaffee genossen und plauderten. Irgendwann schien er fertig zu sein, denn er kniete abwartend da. Frauke schaute zur Uhr. „Mensch Anke, ich muss los.“ „Warte, ich hole dir Strümpfe; mit deinen ist er ja noch nicht fertig.“ Ich stand auf und holte ihr neue Nylonstrümpfe, die ihr Frank dann anzog. Oben an den Strapsen befestigt und die Stiefel angezogen, war sie fertig und stand auf. „Das hast du wirklich nett gemacht. Hat mir gefallen. Ich hoffe, es hat deinen Geschmack getroffen…“ Widerwillig nickte Frank. Mit einem Blick auf ihre getragenen Strümpfe sagte sie: „Die nehme ich ein anderes Mal mit.“ „Er wird sich drum kümmern.“ Frank nickte. „Nimm sie in den Mund!“ befahl ich. Langsam gehorchte er, stopfte sich die stark riechenden Teile jeweils in eine Backentasche. Damit er sie nicht wieder ausspuckte, bekam er eine Gummimaske auf, die sein Gesicht oberhalb vom Mund freiließ. „Er weiß schon, wie er das am besten macht“, erklärte ich Frauke. „Prima“, meinte sie und streichelte sein Gesicht. Dann ging sie zur Tür. „Wir sehen uns!“ sagte sie noch und weg war sie. Ich drehte mich zu meinem Mann um. „Na dann, los geht’s!“ Sofort verschwand er aus der Küche, um sich an die Arbeit zu machen. „Das Bad ist das wichtigste!“ rief ich ihm nach und trank den Rest Kaffee. Nach einiger Zeit hatte ich eine verrückte Idee. Vorsichtig füllte ich den leeren Kaffeebecher zwischen meinen Schenkeln auf und ging damit ins Bad, wo ich Frank arbeiten hörte. Als ich mich kommen sah, schaute er mich an. „Na, ist die Vorwäsche schon fertig?“ Einen Moment schien er zu überlegen und kam dann auf die Idee, dass ich wohl Fraukes Strümpfe in einem Mund meinte. Und so nickt er. „Dann können wir wohl spülen.“

Verständnislos schaute er mich und den Becher an. Er nahm wohl an, darin befände sich Kaffee. „Dann lege deine Kopf brav in den Nacken und mache gleich den Mund auf.“ Er gehorchte und so zog ich das Gummi von seinem Mund, unter dem sich die Lippen öffneten. Gemein lächelnd sagte ich: „Hier kommt die Spülflüssigkeit. Aber nicht gleich schlucken!“ Damit goss ich etwa die Hälfte aus dem Becher in seinen Mund. Er schloss den Mund und nun beobachtete ich, wie er die Flüssigkeit hin und her bewegte. Zwei, drei Minuten ließ ich ihn das machen, bevor ich „Schlucken!“ befahl. Er gehorchte… und verzog das Gesicht, was ihm zwei Ohrfeigen ein-brachte. „Sei vorsichtig.“ Erneut zog ich das Gummi ein Stück zurück und leerte den Rest hinein. „Das wird jetzt der Hauptwaschgang… mindestens eine Viertelstunde. Sonst wird es nicht sauber. Also immer schön hin und her bewegen.“ Sorgfältig legte ich das Gummi über seinen Mund und er konnte weitermachen. Wenn ich genau hinhörte, konnte ich das Wasser in seinem Mund hören. Zufrieden brachte ich den Becher zurück in die Küche und ging in mein Büro. Nach dieser Wartezeit ging ich zu ihm und ließ meinen Mann die Flüssigkeit im Mund schlucken. Machte er ein unzufriedenes Gesicht? War mir egal. „So, nun werden wirst du noch zweimal nachspülen und dann sind die Strümpfe hoffentlich sauber.“ Dieses Mal nahm ich einfach klares Wasser. Kaum hatte ich die erste Portion eingefüllt, kam Lisa nach Hause. Als sie in ihr Zimmer ging, kam sie am Bad vorbei und schaute einen Moment zu. „Mama, was macht ihr denn da?“ fragte sie erstaunt. „Dein Vater versucht sich als Waschmaschine für empfindliche Teile.“ „Hä? Was heißt das denn?“ Er hatte – wie heute Mittag - Nylonstrümpfe von Frauke im Mund. Sie war vorhin kurz da, hatte uns beim Asiaten gesehen und nun „reinigt“ er ihre getragenen Strümpfe.“ „Und das klappt?“ fragte sie zweifelnd. „Wunderbar“, meinte ich lächelnd. „Na, dann kann er ja gleich mein Höschen auch im Schonwaschgang reinigen.“ „Klar, mit den Strümpfen sind wir gleich fertig.“ Zu Frank sagte ich nur: „Schlucken!“ Er gehorchte und bekam dann die zweite Menge. Ein oder zwei Minuten „spülte“ er damit und war dann fertig. Ich zog ihm die Strümpfe aus dem Mund. Sie sahen wirklich sauber aus. also hängte ich sie zum Trocknen auf. „Wenn du willst…“, sagte ich zu Lisa und sofort zog die junge Frau ihr Höschen aus. „Muss aber gründlich gereinigt werden“, sagte sie und zeigte auf ein paar Flecken im Schritt. Als Frank sie sah, verzog er das Gesicht. „Hast du das gesehen? Unsere kleine „Waschmaschine“ scheint was dagegen zu haben.“ „Das können wir nicht akzeptieren. Ich fürchte, wir müssen sie ein klein wenig „motivieren.“

Während ich nun meinem Mann das Höschen in den Mund schob und warmes Wasser einfüllte, holte Lisa schon mal den Rohrstock. Als dann die Gummimaske wieder passend anlag, hatte er sich hinzuknien und den Popo hochzurecken. Dann bekam er einen paar „Motivationshiebe“ auf die Backen, die rote Striemen deutlich sichtbar hinterließen. „Jetzt kannst du weitermachen“, ließ ich ihn wissen und verließ mit Lisa das Bad. Sofort machte er sich wieder an die Arbeit. „Was gibt es denn zu essen?“ fragte Lisa auf dem Weg in ihr Zimmer, um sich ein frisches Höschen zu holen. „Ich dachte an Spagetti…“ „Ist okay. Machst du sie?“ Ich nickte. Dein Vater ist ja noch beschäftigt.“ Sie nickte und ging in ihr Zimmer, während ich runter in die Küche lief. Schnell setzte ich Wasser auf und suchte die Zutaten für eine leckere Sauce zusammen. Frisches Hackfleisch hatten wir ja vorhin gekauft. So war ich noch dabei, als Lisa zu mir in die Küche kam. „Und, wie war der Nachmittag?“ fragte ich sie. „Es ging. Momentan haben wir ziemlich viel Arbeit und ich muss aufpassen, keine weiteren Fehler zu machen. Dazu ist mein Popo noch nicht wieder bereit.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen – nach der letzten intensiven Behandlung durch ihre Chefin. „Ach weißt du, wir können das hier auch etwas „üben“, meinte ich grinsend. „Danke, Mama, ich weiß das zu schätzen, kann aber gut auf „Übung“ verzichten.“ „War ja nur ein An-gebot.“ Grinsend machte ich weiter mit den Vorbereitungen. „Schaust du mal nach deinem Vater? Ob er schon fertig ist? Ach, und er soll jetzt „spülen“.“ Lachend zog meine Tochter ab und kam nach ein paar Minuten zurück. „Also mit putzen ist er im Bad fertig. Jetzt nimmt er schnell noch den Staubsauger. Und mein Höschen wird jetzt „gespült“. Einfach warmes Wasser war okay, oder“ Ich nickte. „Dann ist er ja zum Essen fertig.“ Ich hörte den Staubsauger arbeiten. Das dauerte nicht lange und er war auch damit fertig; er brauchte es nur oben zu machen. Mit vollem Mund kam er dann zu uns in die Küche. Lächelnd meinte ich nur: „Abpumpen.“ Langsam schluckte Frank die Flüssigkeit im Mund und ich nahm ihm die Kopfhaube ab. Lisa entnahm das Höschen seinem Mund und schaute es an. „Gar nicht mal so schlecht“, meinte sie lächelnd. „Und wie hat es dir gefallen?“ wollte sie von ihrem Vater wissen. Ihm war klar, dass eine falsche Antwort Konsequenzen haben würden, also kam nur: „Ganz gut. Ist aber nur für Kurzwäschen geeignet… und kleine Portionen.“ „Okay, ich habe verstanden“, meinten wir beiden Frauen lachend.

Lisa deckte schnell den Tisch und dann konnten wir auch schon essen. Jetzt durfte Frank ganz normal seinen Platz einnehmen. Das war mit dem Hosen-Korselett an sich nicht schwierig, nur sein Popo protestierte natürlich wieder mal. Beim Essen erzählte ich dann noch, dass ich im Second-Hand-Laden gewesen war und Ingrid mir ein paar nette Sachen gezeigt habe. „Ist das okay, wenn sie morgen Abend kommt, damit wir sie in Ruhe an-probieren können oder wollte euch lieber dort mit mir treffen?“ Sofort antwortete Frank, ihm sei es wesentlich lieber, die Frau hier zu haben und sich nicht dort vor allen anderen zu zeigen. Grinsend nickte ich und konnte das gut verstehen, wobei er immer so ein hübsches Bild abgeben hatte. Lisa war es vollkommen egal. „Ich habe ja nun wirklich nichts mehr zu verbergen.“ „Also gut, ich rufe sie an und mache für morgen einen Termin hier aus.“ Beide waren einverstanden und wir aßen in Ruhe weiter. „Darf man fragen, was das für Teile sind?“ meinte Frank. „Nö, darf man nicht. Lass dich überraschen.“ So ging ich zum Telefon und rief Ingrid an, klärte es mit dem Termin. „Gut, dann komme ich gegen 19 Uhr? Und bringe dann die Sachen mit.“ „Prima. Ich freu mich drauf.“

Der Vormittag des nächsten Tages im Büro war alles andere als interessant, ging nur sehr langsam rum. Da meine Arbeitskollegin krank war, hatte ich auch niemanden zum Plaudern. Also blieb mir kaum etwas anderes übrig, als zu arbeiten. So schaffte ich einiges, mehr als sonst. Trotzdem waren meine Gedanken nicht immer bei der Sache, aber wen wundert das. In der Pause, die ich zwischendurch machte, holte ich mir Kaffee und genoss ihn mit Kolleginnen in der kleinen Kantine, die wir sonst eher weniger benutzten. Lange blieb ich dort nicht, machte mit meiner Arbeit weiter. Plötzlich fiel mir auf, dass ich – offensichtlich schon eine ganze Weile – meine nylonbestrumpften Schenkel aneinander rieb, warum auch immer. Es ergab, wie ich jetzt erst feststellte, ein sehr angenehmes Gefühl. Was macht man doch nicht für seltsame Sachen, wenn man allein ist. Während ich immer noch überlegte, warum ich das wohl tat, klopfte es an der Tür- „Ich sagte „Herein“ und war vollkommen überrascht, als Dominique plötzlich in der Tür stand. „Was machst du denn hier?“ fragte ich. „Dich besuchen. Und ich habe dir auch was mitgebracht.“

Sie kam näher und wir umarmten uns kurz. Nun schaute die Frau mich näher an, sah meine Kleidung. „Was hast du heute an?“ „Wie? Ach so, nur einen Mieder-BH, Strapsgürtel, Strümpfe und ein Höschen.“ „So, na gut. Dann zieh mal gleich dein Höschen aus und lass dich da unten anschauen.“ Dominiques strenge Stimme ließ mich keinen Widerspruch wagen. Schnell hatte ich das Höschen ausgezogen, legte es auf den Schreibtisch. Dann hob ich meinen Rock vorne so hoch, dass die Frau alles sehen konnte, was noch drunter war. sie nickte, dann kam: „Umdrehen!“ also zeigte ich ihr meinen Popo, der nur noch schwach von der letzten Behandlung gerötet war. „Bück dich!“ Immer noch den Rock hochhebend, gehorchte ich, streckte er Frau den Hintern entgegen. Aus ihrer mitgebrachten Handtasche holte sie einen Tischtennisschläger, den sie gleich kräftig auf meinem Popo ein-setzte. Es klatschte ziemlich laut, und ich hatte Sorge, es könnte jemand hören. Sehr schnell erwärmte sich das Fleisch dort hinten. Ich vergaß mitzuzählen.

Endlich schien sie fertig zu sein. „Eine kleine Auffrischung war dringend nötig“, erklärte sie mir. Natürlich war ich anderer Meinung. Aber wen interessierte das schon. „Bleib ja so stehen“, warnte sie mich. Während sie erneut in ihrer Tasche wühlte. Dann spürte ich, wie sich etwas durch meine Rosette drückte und dort einrastete. Offensichtlich hatte sie dort einen Stöpsel versenkt. „Der bleibt dort bis heute Abend 20 Uhr. Frank soll mir ein Bild schicken, bevor er ihn entfernt.“ Nun fing es dort an zu kribbeln und zu brennen. Was hatte Dominique denn gemacht? Oh nein, sie wird doch keine Rheumasalbe verwendet haben? Es wurde noch schlimmer und nun begann sie auch noch meine frisch geröteten Backen einzucremen. Das konnte ja noch ein „heiterer“ Nachmittag werden. Endlich war sie fertig, ich konnte mich aufrichten und den Rock fallen lassen. „Du wirst natürlich deine Finger dort weglassen, verstanden!“ Ich nickte nur stumm. Lächelnd beschaute sie meinen Sitz-platz, der sie offenbar auf eine Idee brachte. „Dort auf deinem Stuhl wirst du jetzt gleich fein mit nacktem Popo Platz nehmen. Vielleicht kühlt das etwas.“ Genau das würde das Material nicht tun. „Ach ja, das hätte ich fast vergessen.“

Sie kam ganz nahe zu mir, öffnete meine Bluse und zog den einen BH-Cup von meiner Brust. Wenig später klemmte dort eine kleine Klammer direkt auf dem Nippel und bis heftig. Ich zuckte zusammen und stöhnte. „Schön dranlassen!“ Kurze Zeit später war auch mein anderer Nippel ebenso geschmückt. Erstaunlich vorsichtig legte sie die Cups wieder drüber, was die ganze Sache noch unangenehmer machte. Dann betrachte sie mich und meinte: „Sieht man gar nicht. Einen schönen Tag noch.“ Dann ging sie zur Tür und war wieder weg. Und ich stand da und wusste nicht so recht, was tun. Langsam setzte ich mich… zuckte aber gleich wieder hoch. Diese verdammte Creme! Trotzdem zwang ich mich, doch sitzen zu bleiben, um noch wenigstens zwei Stunden zu arbeiten, was jetzt natürlich noch schwieriger war. Immer wieder rutschte ich auf dem Popo hin und her, was die Sache natürlich nicht besser machte. Ich war heilfroh, als endlich Feierabend war und ich nach Hause gehen konnte. Irgendwie hatte ich eine Wut auf Dominique. Scheinbar hatte man nicht einmal mehr bei der Arbeit Ruhe vor ihr. Kaum zu Hause nagekommen, traf Frank auch bald ein. Ich hörte ihn schon im Flur schimpfen. „Diese Frau…“ Als er dann in die Küche kam, konnte ich gleich ansehen, dass es Ärger gegeben hatte. „Hallo Süßer, was ist denn los?“ „Ach, weißt du, Dominique war heute bei mir im Büro und…“ „Was? Bei dir auch? Mich hat sie auch besucht.“ „Wahrscheinlich aber netter als bei mir. Sie hat mir nämlich befohlen, Hose runter…“ „Und deine Popobacken bearbeitet und äußerst „liebevoll“ mit Rheumacreme behandelt“, setzte ich den Protest fort. „Woher weißt du…? Hat sie etwas…?“ „Ja, bei mir auch“, seufzte ich. „Und einen Stopfen habe ich auch bekommen… sitzt immer noch drinnen.“ „Und soll von mir frühestens um 20 Uhr entfernt werden.“ Ich nickte. Er wusste also auch schon Bescheid. Prima. Und um 19 Uhr kam Ingrid…

Gerade hatten wir alles besprochen, kam Lisa auch. Warum sah sie denn so unzufrieden aus? Hatte sie auch ei-ne „Behandlung“ bekommen? „Du etwa auch…?“ fragte ich sie. „Wie, du meinst Popo, Rheumacreme, Stöpsel…?“ Ich nickte nur. „Oh nein, du auch.“ „Ja, und Papa ebenfalls…“ „Diese Frau…“ „Was wird Ingrid nur dazu sagen?“ „Habt ihr was drauf gekriegt, denke ich. Mehr nicht. Das kennt sie doch schon“, meinte ich trocken. „Ja, wahrscheinlich.“ Lisa seufzte. „Aber gestern noch großartig getönt: ich habe nichts zu verbergen. Hätte ich bloß die Klappe gehalten.“ Ist wohl zu spät.“ Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass wir wohl zu Abend essen sollten, bevor Ingrid kam. Schnell deckte, von Lisa unterstützt, den Tisch und dann kam Frank auch; es konnte losgehen. Natürlich konnten wir alle nicht wirklich stillsitzen, und so grinsten wir uns gegenseitig an. „Ich fürchte, der Stopfen bleibt länger als bis 20 Uhr drinnen“, meinte ich zu Frank, der nur nickte. „Jedenfalls wurde keiner „bevorzugt“, meinte er und schaute zu seiner Tochter. „Es gibt ja so gewisse Lieblinge…“ Da kam er bei Lisa gerade sehr gut an. „Was soll das denn heißen?“ „Och, nicht mehr, als ich gesagt habe.“ „Wahrscheinlich meinst du mich, oder?“ Gibt es sonst noch jemand hier, der besonders gut mit dieser frau kann? Ich jedenfalls nicht.“ „Aha, wenn nicht alles nach deinem Kopf geht, sind die anderen schuld, oder wie? Ich habe jedenfalls genau dasselbe bekommen.“ „Wahrscheinlich nur, damit nicht auffällt, dass du ihr Liebling bist.“

„Komm Frank, lass gut sein. Lisa kann bestimmt nichts dafür.“ „So, bist du dir da ganz sicher? Ich jedenfalls nicht. Ich kenne meine Tochter sehr gut.“ „Was willst du damit sagen?“ fragte Lisa nun gleich. „Ich glaube, ich sage jetzt lieber nichts mehr. Denn nachher bin ich ohnehin wieder der Dumme.“ Frank aß stumm weiter. Lisa war sauer, konnte ich ihr ansehen. „Ich werde Dominique nachher fragen…“ „Nein! Tu das bitte nicht“, kam jetzt gleich von Lisa. „Ach, und warum nicht?“ Einen Moment schwieg sie, dann kam leise: „Vielleicht bin ich doch nicht ganz unschuldig.“ „Hab ich doch gesagt“, kam gleich von Frank. „Nein, so war das nicht. Ich habe Dominique nur gesagt, das Ingrid heute Abend kommen wir, um neue Korsett oder so anprobieren zu lassen.“ „Was hat das mit dem Popo zu tun?“ Jetzt grinste Lisa. „Na, so ein roter Hintern ist doch immer ganz nett… bei anderen.“ „Ist wohl schief gegangen, oder?“ grinste jetzt auch Frank. „Hast wohl nicht damit gerechnet, auch was abzubekommen, wie?“ „Nee, hatte ich tatsächlich nicht. Außerdem… es gab zuerst noch ein paar mit der Reitgerte… lag „dummerweise“ noch rum.“ „Okay, wer anderen eine Grube gräbt…“ Damit war das Thema wohl erledigt und wir konnten zu Ende essen. Schon bald danach klingelte Ingrid.

Ich ging selber zur Tür und kam mit ihr zurück, aber wir gingen gleich ins Wohnzimmer, wo sie die mitgebrachten Sachen auspackte: das Korsett in altrosa (kleine Cups, enge Taille, Stahl verstärkt,, breiter Schrittteil zum Abschließen, kurze Beinlinge), die besonders lange Miederhose (vom Knöchel bis unter die Brust) und das leuchtend rote Korsett (feste Cups zum Anheben des Busens, hinten zu schnüren, breite Strapse, dazu ein Höschen). Aber es sah so aus, als wäre die Tasche noch nicht leer. Frank und Lisa bekamen immer größere Augen, als sie das sahen. „Wow, ist das geil… sorry, tut mir leid“, meinte Frank und wurde doch tatsächlich etwas rot. Ingrid lachte. „Na, ich glaube, du hast vollkommen Recht. Es ist geil.“ Sie schaute sich zu mir um. „Wer soll denn anfangen?“ Ich nickte meinem Mann zu. „Komm Frank, zieh dich aus.“ Er nickte nur und legte seine Kleidung ab. Da er nur sein normales Korsett mit Nylons unter der Männerwäsche trug, ging das recht schnell. Dann stand er nur mit dem Käfig bekleidet da, den Ingrid nun ziemlich neugierig betrachtete. „Ach, ist der süß, so klein…“ „Größer stört nur“, meinte ich lächelnd, was mir einen bösen Blick von meinem Mann einbrachte. Er betrachtete diese besondere Miederhose genauer und stellte beruhigt fest, dass sie im Schritt zu öffnen war. Allerdings dachte er wohl weniger zum Pinkeln, las dass der Kleine im Käfig freiliegen würde. Dann stieg er in die Hose, zog sie hoch.

Tatsächlich legte sie sich sehr fest und eng um seinen Körper, reichte bis knapp unter seine Brustwarzen. „Fast könnte man sie oben an den Nippeln befestigen…“ Ingrid schaute den Mann genauer an, war zufrieden. „Sollte man dort unten vielleicht noch einen nette Verpackung anbringen?“ fragte sie mich und ich schaute Frank fragend an. „Wäre nicht schlecht… wenn das geht.“ „Gehen tut alles, die Frage ist nur, wie…“ „Wir wollen doch nicht, dass sich jemand erkältet. Wer hat denn zuvor eine solche Hose benutzt?“ Ich fragte Ingrid. „Och, das war ein Tänzer am Theater; der brauchte diese schlanke Form…“ Frank schnaufte ein wenig. „Also auf Dauer ist sie ja schon verdammt eng.“ „Prima, dann erfüllt sie ja ihre Aufgabe.“ Lisa, die bisher nur stumm zugeschaut hatte, fing nun an, ihre Kleidung abzulegen. Auch sie stand schnell nackt bis auf den Gürtel da, um das rote Korsett anzuziehen. Es passte ihr wunderbar. Tja, die jungen Damen haben doch fast alle eine sehr gute Figur. Ihr Busen wurde deutlich angehoben, war noch praller als sonst schon. Ingrid hatte gleich begonnen, sie hinten zu schnüren, um eine noch engere Taille zu machen. Dazu streckte meine Tochter sich, machte sie schlanker, um es zu erleichtern. Dann, als Ingrid fertig war, schnappte sie doch nach Luft. „Ich… ich glaube… dass… das ist zu… eng:“ Nein, meine Liebe, das muss so sein. Du wirst dich schon dran gewöhnen.“ Die Strapse lagen vorne und hinten glatt an, hatten momentan nichts zu halten. Als sie dann auch noch das Höschen angezogen hatte, wurde der silberne Keuschheitsgürtel sehr gut verdeckt. Wer es nicht wusste, konnte ihn nicht sehen. Selbst Frank konnte den Blick von seiner Tochter kaum abwenden. Und Lisa, die sich im vorher geholten Spiegel betrachte, fand sich ebenfalls schick. „Jetzt sehe ich aus wie eine Domina.“ Frank bemerkte leise: „Das bist du doch schon lange…“

„Tja, meine Lieb, nun bist du dran“, kam lächelnd von Ingrid. Ich nickte und zog mich auch schnell aus, sodass ich auch nur den Keuschheitsgürtel trug. Ingrid reichte mir das Korsett in altrosa und ich schlüpfte hinein. Bereits jetzt spürte ich, wie es mich einengte, ohne geschnürt zu sein. Das wurde noch schlimmer, als ich es vorne gehakt hatte. Meine Brüste pressten sich sehr fest in die knappen Cups, ließen sie aber nicht nach oben aus-weichen. Sie wurden einfach zusammengepresst. Waren da etwa kleine Noppen drin? Ich konnte sie spüren, aber momentan nicht nachschauen. Ingrid grinste mich an. „Na, spürst du schon was?“ Ich nickte. „Fein, dann ist es genau richtig.“ Sie begann hinten zu schnüren und mehr und mehr presste mich das mit unnachgiebigem Stahl verstärkte Gewebe zusammen, formte eine sehr enge Taille. „Hey, nicht so eng! Ich krieg ja keine Lust mehr…“ „Stell dich nicht so an“, meinte sie und machte weiter. Endlich schien sie fertig zu sein. „So, lass dich mal anschauen. Perfekt.“ Nun angelte sie den breiten Schrittteil nach vorne und befestigte ihn, was noch mehr an mir zerrte und drückte. Jetzt war ich vom Hals bis zum halben Oberschenkel sehr fest verpackt. Denn oben war ein Halskorsett angearbeitet, welches Ingrid vorhin mit geschlossen hatte. Das war mir bisher gar nicht aufgefallen. Nachdem sie den Schrittteil vorne auch noch befestigt hatte, kamen sehr schnell zwei Schlösschen dazu. Ich war wie gefangen! Ich konnte sehen, wie Frank grinste. „Na, du siehst aus, als hat dich da einiges überrascht.“ „Hat es auch“, musste ich jetzt zugeben. „Ich wollte dir ja nicht gleich alles verraten“, meinte Ingrid mit einen breiten Lächeln im Gesicht. „Und jetzt bist du wunderbar verpackt.“ „Miststück“, murmelte ich jetzt leise. „Tja, wenn du meinst.“

Jetzt bemerkte ich, dass mein Mann mich genauer anschaute… und lächelte. „Du gefällst mir… weil du unwahrscheinlich scharf aussiehst. Ist vielleicht nicht so besonders bequem, aber geil. Echt wahr.“ Etwas unsicher be-trachtete ich den Mann da vor mir. „Meinst du das… ernst?“ Ich nickte. „Auf jeden Fall.“ Er kam näher und nahm mich liebevoll in die Arme. „Und du willst mir nicht so ganz „zufällig“ sagen, dass ich diese „Strafe“ verdient habe?“ „Wieso denn Strafe? Nein, es kleidet dich wunderbar. Da wird jede Frau auf der Straße neidisch.“ „Weil sie ja nicht weiß, wie man dafür leiden muss.“ „Wenn du das so siehst, meinetwegen. Aber du bist doch gut im Training. In ein, zwei Wochen macht dir das auch kam noch was aus.“ Ich schaute ihn an. Er konnte recht haben. Nun mischte sich auch Lisa ein. „Echt Mama, du siehst wirklich ganz toll aus. Und das bisschen Training schaffst du schon; bestimmt.“ Sie kam auch näher und gab mir einen liebevollen Kuss. „Mach einfach weiter; das wird schon.“ Leise seufzend nickte ich. „Okay, wenn ihr meinte. Aber du, Ingrid, das was war nicht nett.“ „Ach, hättest du es sonst angezogen…? Eben.“ Es stimmte, freiwillig wäre ich nie dort eingestiegen, wenn ich auch nur geahnt hätte, was auf mich zukommt.

„Hast du noch mehr so „Horrorteile“ da in deiner Tasche? Die ist doch noch nicht leer, oder?“ Langsam schüttelte Ingrid den Kopf. „Nein, noch nicht ganz. Ich habe da ein ähnliches Teil… für Lisa.“ Sie drehte sich zu meiner Tochter um, wartete auf einen Protest. Aber was kam? „Echt, ist ja toll. Woher kommen diese Sachen eigentlich; ist ja wohl keine Standardkleidung einer normalen Frau.“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Sie stammen von einer Frau, die in, sagen wir mal, strengeren Verhältnissen lebte.“ „Natürlich mit einem Mann“, vermutete Lisa. Ingrid schüttelte den Kopf. „Nein, falsch. Sie wohnte mir einer Frau zusammen…“ „Das glaube ich nicht. Welche Frau tut einer anderen Frau denn das an?“ „Was heißt denn hier „antun“? Sie wollte das freiwillig.“ „Das musst du jetzt aber näher erklären.“ Ingrid nickte. „Also die Frauen – es waren insgesamt drei – lebten in einem „Institut für Ausbildung“, wo sie die Leiterinnen waren. Hier werden junge Frauen erzogen, aber etwas anders als üblich. Man versucht nämlich, sie quasi zu „Edel-Sklavinnen“ zu machen. Allerdings nicht für irgendwelche perversen Männer, sondern wiederum nur für Frauen. Ihr glaubt ja nicht, wie streng auch Frauen sein können.“ „Oh doch“, meinte Lisa. „Da haben wir eine „wunderbare“ Fantasie.“ Ingrid schaute etwas irritiert. „Was dort im Einzelnen vor sich geht, weiß ich nicht. Nur, dass alle drei Frauen – sehr unterschiedlichen Alters – wieder neue „Unterwäsche“ brauchte. Mehr kann ich euch dazu nicht sagen.“ „Kann man da mal einen Besuch machen?“ fragte meine Tochter und grinste. Franks Blick war sehr finster. „Nein, besser nicht“, murmelte er dann. „Ach, hast du etwa Angst?“ „Nee, aber mein Popo bekommt mit Sicherheit schon genug; er braucht nicht mehr.“ „Das hast du ja nicht zu entscheiden“, meinte ich lächelnd. Darauf gab er denn doch lieber keine Antwort. „Ich lasse euch das Korsett zum Probieren mal da; ich denke, da ist es richtig aufgehoben.“ Lisa nickte und meinte: „Wahrscheinlich wird Christiane dann total neidisch.“ Ingrid schüttelte den Kopf. „Das glaube ich nicht.“ „Und warum nicht?“ Weil sie das gleiche hat…“

Jetzt waren wir alle dreie erst richtig überrascht. „Und Frauke ebenfalls. Sie hat übrigens fast die gleichen Probleme wie du“, Anke“, meinte sie lächelnd. „Aber jetzt muss ich los. Mein Mann wartet auf mich.“ Wir nickten nur, mussten das gerade Gehörte noch verarbeiten. So brachte ich die Frau auch in meiner etwas sonderbaren Aufmachung zur Tür. „Das war jetzt ganz lieb von dir, danke. Und was den Preis angeht…“ „Der dieses Mal na-türlich nicht ganz so billig ist wie sonst…“ Ich nickte seufzend. „Tja, ist mir auch klar. Aber ich denke, wir können uns das leisten… und er ist es bestimmt wert.“ So seltsam wie das klang, ich wollte es jetzt schon nicht mehr hergeben. „Ich weiß“, meinte Ingrid. „Deswegen habe ich das ja auch euch angeboten. Gute Nacht!“ Sie gab mir noch ein Küsschen, dann verschwand sie. Ich ging zurück zu den anderen beiden. Dann fiel mir plötzlich etwas ein. „Sagt mal, hat sie eigentlich die Schlüssel hier gelassen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung. Wäre aber echt dumm…“ Dumm wäre gar kein Ausdruck, weil ich nämlich schon jetzt durch den Druck dringend musste. „Lisa?“ „Nein, mir hat sie die auch nicht gegeben, tut mir leid.“ „Das darf doch nicht wahr sein.“ Ich geriet langsam in Panik. Bis ich die Frau am Telefon erreicht hätte, sie wieder hergekommen wäre, hätte das Malheur bereits stattgefunden. „Was soll ich denn bloß machen; ich muss… ganz dringend.“ „Tja, das ist dann wohl ein echtes Problem.“ „Mann, was würde ich für den Schlüssel geben…“ Ich passte nicht auf, denn sonst wäre mir aufgefallen, wie lauernd Lisa gleich sagte: „Ja, was denn?“ „Was weiß denn ich. 20 mit dem Paddel oder 15 mit dem Rohrstock. So in der Art.“ „Dann solltest du dich aber entscheiden“, meinte meine Tochter plötzlich. „Und warum? Davon kommt der Schlüssel auch nicht…“ Ich hatte mich zu ihr umgedreht und sah ihn in ihrer Hand baumeln. „Also?“ „Du… du gemeines… Luder…“, brachte ich heraus. „Lieber 20 oder 15?“ „Lisa, bitte…“ „20 oder 15?“ Sie gab nicht nach.
337. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.05.16 18:35

Also auch hier wat zun Vaddadach...




„Nachher… ich muss ganz dringend.“ „Das wird nichts, bevor ich nicht weiß, ob 20 oder 15“, blieb sie hart. Also antwortete ich „20“. „Prima, ich freue mich schon. Und hier der Schlüssel. Der lag übrigens auf dem Tisch…“ Ich musste viel zu dringend aufs Klo, um mich darüber zu ärgern. Das kam erst später, nämlich als ich zurückkam und Lisa mich mit dem Paddel empfing. „Ich würde sagen, wir machen das gleich. Was hältst du davon.“ Ich schaute zu Lisa, dann zu Frank, aber mein Mann zuckte nur mit den Schultern; war ja auch nicht sein Problem. Nun fummelte ich also erneut an den kleinen Schlössern, die ich natürlich gleich wieder verschlossen hatte. Aber kaum hatte ich sie abgelegt und den Popo einigermaßen freigelegt, meinte Lisa ganz jovial: „Komm, lass gut sein. Ich verzichte drauf… heute wenigstens.“ Zur Bestätigung legte sie das Paddel deutlich sichtbar auf den Tisch. Mit Mühe riss ich mich zusammen, um meine Tochter nicht anzuschnauzen. Stattdessen verschloss ich mich wieder. Frank grinste; schließlich kannte er seine Tochter viel zu gut. Dann stand ich auch wieder fertig da. „Wie gefällt dir eigentlich dein neues Teil?“ wollte ich von meinem Mann wissen. „Na ja, eher wie ein Leberwurst, so fest eingepresst. Aber es geht, trägt sich einigermaßen nett.“ „Dann kannst du das jetzt zum Winter ja öfters anziehen“, meinte ich nur.

Inzwischen hatte Lisa kurz mit ihrer Freundin Christiane telefoniert. Dann kam sie mit der Idee, die sie besprochen hatten. „Du, Christiane hat vorgeschlagen, ob wir morgen nicht zu viert einen „Mädelstag“ machen wollen, da wir ja alle das gleiche Korsett haben… Sie haben ohnehin frei…“ Ich schaute sie an, spürte förmlich ihre Hintergedanken. Trotzdem nickte ich. „Ich denke, das geht. So dringend muss ich nicht ins Büro. Und du?“ fragte ich Lisa. „Ich hatte mir bereits freigeben lassen. Geht also.“ „Gut, dann ruf ich Frauke an und sage zu. Habt ihr schon was geplant?“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nicht direkt. Aber vielleicht einen ausgiebigen Stadtbummel, shoppen oder so…“ Ich nickte und griff nach dem Telefon. Sofort hatte ich Frauke dran und wir besprachen es. Sie war auch einverstanden. „Wird aber sicherlich ziemlich hart, so gepanzert rumzulaufen…“, Meinte sie lachend. Dem konnte ich nur zustimmen. „Aber wir brauchen Übung, um es längere Zeit tragen zu können. Da stimmte sie mir zu. „Ihr kommt dann einfach vorbei, okay?“ „Machen wir. Bis dann.“ Frank hatte nur stumm zugehört. „Du könntest sicherlich zusätzlich noch ein Korsett anziehen; dann kommst du gar nicht erst auf die Idee, dich umzuziehen“, meinte ich und grinste ihn an. Offensichtlich war ihm bereits derselbe Gedanke durch den Kopf gegangen, denn er sagte nichts zu meiner Idee. „Sieht bestimmt ganz Klasse aus“, kam allerdings von Lisa. „Na, warte mal ab, bis du in diesem altrosa Teil steckst“, meinte ich. „Das ist nämlich ziemlich heftig zu tragen.“ „Kann ich mir ganz gut vorstellen. Aber ich will das auch.“ „Finde ich gut“, meinte ich und schaute sie in diesem echt geilen roten Teil noch einmal genauer an. „Es steht dir wirklich sehr gut. Man könnte fast neidisch werden.“ Lisa lachte. „Vielleicht findet Ingrid auch mal was Passendes für dich.“ Inzwischen hatten wir uns längst hingesetzt und plauderten den restliche Abend ganz nett weiter, bis es dann Zeit wurde, ins Bett zu gehen.

Allerdings konnte ich nicht sagen, dass es jetzt sehr unangenehm war, sich von diesem engen Teil zu trennen. Es wirkte wie eine Befreiung, als ich wieder frei atmen konnte. Mein Mann, der mir dabei zuschaute, meinte nur: „Aha, ist doch so ohne auch nicht schlecht, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. So gerne, wie ich es getragen habe, traurig bin ich jetzt nicht. Man muss sich einfach erst daran gewöhnen. Es eng nämlich etwas anders ein.“ „Verschafft dir aber eine wunderbare Figur.“ „Männer…“, kommentierte ich seine Worte. Das war früher schon so gewesen, denn aus welchem Grund trugen die Frauen Korsetts? Weil der Mann das unbedingt wollte, eher weniger freiwillig. Und sicherlich haben das nicht alle als so toll empfunden. Da Lisa und mir es einigermaßen gut gefiel, war wohl eher eine Ausnahme. Mit ein paar roten Druckstellen auf der Haut verschwand ich im Bad, wenig später kam Frank hinterher. Als er mich so von hinten sah, meinte er nur: „Schade, dass Lisa nun doch das Paddel nicht zur Anwendung gebracht hat. Du würdest sonst so einen hübschen roten Popo haben.“ „Ach ja, ist ja nicht deiner“, meinte ich nur. „Aber pass auf, deinen kann es ebenso treffen. Du kennst Lisa ja. Soll ich sie mal fragen…?“ Schnell winkte er ab. „Nein, lass mal. Vielleicht einen anderen Tag…“ Dann stand er neben mir und putzte Zähne. Dabei betrachtete ich ihn im Spiegel. Irgendwie waren wir wohl doch eine ziemlich verrückte Familie, wenn ich daran dachte, was wir so trieben. Allerdings weiß man von vielen anderen ja nicht, was dort zu Hause alles passierte. Vielleicht gab es ja noch viel schlimmere Dinge. Dabei musste ich grinsen. „Was geht meiner Liebsten durch den Kopf?“ wollte Frank natürlich gleich wissen. Ich teilte ihm meinen Gedankengang mit. „Da könntest du allerdings Recht haben. Wenn ich dran denke, wie viele Leute wir schon „infiziert“ haben bzw. sich uns offenbarten…“ „Du bist ja ein ganz Schlimmer“, meinte ich und klatschte auf den nackten Popo, den er mir gerade so anbot. „Nur darauf bedacht…? Komm, lass uns ins Bett gehen.“

Gemeinsam verließen wir das Bad, wobei uns Lisa begegnete. „Na, ihr beiden: schön brav sein…!“ Lachend verschwand sie durch die Tür. „Was hat sie bloß gemeint? Wir sind doch immer brav“, meinte Frank. „Na klar, deswegen hast du auch so oft einen knallroten Hintern“, sagte ich lachend und zur Bestätigung gab es noch einen drauf. „Hey, das ist nicht fair. Deiner sieht die meiste Zeit ziemlich gleich aus“, meinte er. „Tja, und war macht solche „schlimmen“ Sachen? Den Frauen den Hintern verhauen?“ Statt einer Antwort bekam ich einen Kuss, der mir den Mund verschloss. Dann schob mein Mann mich aufs Bett. „Sie lieber still, sonst könnte mir noch was einfallen…“ „mach doch“, schaute ich ihn herausfordernd an. „Traust dich ja doch nicht.“ Dabei wusste ich nur viel zu genau, dass es dieser Herausforderung überhaupt nicht brauchte. Denn sofort drehte er mich auf den Bauch, setzte sich auf meine Beine und begann nun den ihm zugewandten Popo mit den flachen Händen zu bearbeiten. Ziemlich laut klatschte es auf das runde Fleisch. „Halle, was soll das denn! Ungehörig!“ „be-schimpfte“ ich ihn, konnte dabei kaum ein Lachen verbeißen. „Tja, wer nicht hören will…“, sagte Frank und machte weiter. Es dauerte nicht lange und dann spürte ich, wie sich etwas zwischen den leicht geröteten Backen schob. Sehr schnell wurde mir klar, dass es nur einer unserer Gummilümmel sein konnte. Da ich mit leicht gespreizten Schenkeln lag, was das nicht weiter schwer. Mit einem kräftigen Ruck durchbohrte der dicke Kopf meine Rosette, ließ mich aufstöhnen. „Aha, setzt die Wirkung ein?“ fragte Frank, während die eine Hand immer weiter abwechselnd auf beide Popobacken klatschte.

Ich sagte nichts, versuchte nur, meinen Popo anzuheben, damit der Lümmel weiter eindringen konnte. Da Frank das aber geahnt hatte, ließ er ihn los und es passierte… nichts. Innerlich schimpfend, blieb ich so liegen. „Na, da habe ich wohl jemandem den Spaß verdorben“, konnte ich ihn hören. „Vergiss nicht, was Lisa gesagt hat.“ Seit wann nahm er Rücksicht auf das, was seine Tochter sagt. Ein paar Minuten ließ er mich so liegen, klatschte nur weiter auf die Hinterbacken. Dann endlich nutzte er den Gummilümmel weiter, begann mich damit gründlich zu bearbeiten. Es war einfach wundervoll, machte mich heiß. Dabei wurde ich genau von meinem Mann beobachtet, der dann fast im letzten Moment den Lümmel herauszog. Zuckend lag ich da und er amüsierte sie darüber. „Hat wohl nicht gereicht, oder?“ Blöde Frage; das siehst du doch genau, war ich versucht, zu antworten. Inzwischen war er allerdings dazu übergegangen, meine Rundungen sanft zu streicheln, was ich durchaus genoss. Ein klein wenig tröstete es mich über den „Verlust“ des Lümmels hinweg, obgleich ihn liebend gerne länger gespürt hätte. Dann erhob Frank sich, um seinen Schlafanzug anzuziehen; ich nahm mein Nachthemd, konnte kurz den geröteten Popo im Spiegel sehen. Dann lagen wir wieder im Bett, zogen die Decke über uns. Bereits im Halbschlaf bat ich Frank: „Schiebst du ihn mir wieder ein…?“ Wenig später spürte ich, wie sich etwas an meine kleine Rosette drückte. Der Druck stieg, aber bevor ich protestieren konnte, rutschte etwas Dickeres in mich hinein. Ich zuckte kurz zusammen und wusste, dass es nicht der kleine Lümmel von vorher war. dafür ging er zu schwer hinein. Also konnte ich ihn sicherlich nachts nicht so ohne weiteres herausdrücken; egal. Nach kurzer Zeit waren wir eingeschlafen.


Diese Nacht schlief ich erstaunlich gut, obwohl ich ja die ganze Zeit den Stopfen drin hatte. Allerdings brachte er mir wohl diesen erotischen Traum, von dem ich allerdings morgens fast nicht mehr wusste – leider. Denn er ganz nett gewesen sein, war ich doch morgens etwas feucht. Aber das hatte auch Frank bemerkt, worauf es gleich hieß: „Ab ins Bad. Dafür bekommst du einen großen Einlauf.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts, sondern gehorchte gleich. Dort entfernte er den ziemlich dicken stopfen und bereitete einen zwei Liter Einlauf vor. in-zwischen kam auch Lisa, schaute mich an und meinte: „Na, was du denn wieder gemacht?“ „Nichts, nur geschlafen…“ „Aber so einen geilen Traum gehabt. Deine Mutter war heute Früh ziemlich nass.“ „Tja, dann…“ In aller Ruhe ging sie zum WC und setzte sich, schaute uns aufmerksam zu. Inzwischen war Frank wohl fertig, aber meine Tochter meinte nun: „Meinst du nicht, da sollte noch mehr rein…?“ Ich wusste nicht, was Lisa meinte. Aber Frank sagte nur: „Da sind schon 250 ml drin. Hat bestimmt einen durchschlagenden Erfolg…“ „Ich würde noch etwas Nachhaltigeres reintun…“ „Okay, also auch noch 100 ml. Wird bestimmt heftig.“ „Kann dir doch egal sein.“ Lisa grinste und ich spürte, wie mir das Doppelballondarmrohr eingeführt wurde. Wenig später waren beide Ballone prall aufgepumpt. Und schon fing es an zu fließen. „Schön den Popo hoch“, ermahnte Frank mich und ich spürte deutlich, wie es immer tiefer in mich floss. „Ich könnte dich da ein wenig massieren“, meinte Lisa, die inzwischen auf dem WC fertig war. ohne auf eine Antwort zu warten, begann sie gleich, aber alles andere als lieb und zärtlich. Sehr heftig fuhrwerkten die Hände dort ziemlich grob an mir herum, drückten, pressten hier und da, machte es eher schlimmer. „Steh mal auf“, kam dann von Frank. Mühsam gehorchte ich. Glucksend lief das Wasser nun wieder nach unten, drückte fest auf den Muskel. „Den letzten halben Liter bringen wir auch noch unter“, meinte er und ließ mich wieder niederknien. Ganz langsam verschwand er in mir. „Hab ich doch gesagt.“ Damit schloss er das Ventil und entfernte den Schlauch.

„Ich würde sagen, du solltest ein wenig Gymnastik machen. Was meinst du?“ „Selbstverständlich, wenn du meinst.“ „Prima, dann mal los.“ Erwartungsvoll schaute ich ihn an. „Zuerst kannst du zehnmal die Treppen rauf und runterlaufen, aber flott.“ Da weiter nichts kam, zog ich los, und beeilte mich, die Stufen nach unten zu laufen und gleich wieder zurück. Deutlich spürte ich die Füllung in mir. Zum Glück musste ich mich nicht darauf konzentrieren, dass nichts ausfließen konnte. Keuchend und etwas außer Atem kam ich zurück. „Das war schon mal nicht schlecht. Als nächstes kannst du zehn Kniebeugen machen.“ Nun schaute ich schon etwas säuerlich, sagte aber immer noch nichts. „Ich verabreiche dir bei jedem Aufstehen einen Klatscher“, meinte Lisa und lächelte ganz lieb. „Gemeine Ziege!“ schoss mir durch den Kopf. Meine Tochter hatte bereits das Lederpaddel in der Hand und ich begann. Kaum stand ich aufrecht, klatschte es auf meinen Popo, einmal links, dann rechts. Allerdings wurde es nicht besonders fest. Und es war schnell vorbei. Dann durfte ich mich sogar schon entleeren, wobei Frank dabei blieb. Dann konnte ich unter die Dusche gehen. Einigermaßen erfrischt zog ich mich dann an, nahm wieder – wie gestern abgesprochen – das neue, altrosa Korsett. Kaum steckte ich drin, begann Frank auch schon zu schnüren. Und er konnte es deutlich besser als Ingrid gestern. Mehrfach bat ich ihn, es doch etwas weniger stramm zu machen, aber das interessierte ihn nicht; er tat es trotzdem. Zum Schluss steckte ich total fest drin. Natürlich sorgte er auch dafür, dass die beiden Schlösschen sicher verriegelt waren. So hatte ich keine Möglichkeit mich zu befreien oder auch nur zum WC zu gehen. „Trink halt weniger“, meinte er nur zu diesem Thema.

Während er in die Küche ging, um das Frühstück herzurichten, kümmerte ich mich um Lisa, die ebenfalls in dieses Korsett gesteckt wurde. Auch hier schnürte ich jetzt sehr fest, ließ die junge Frau fast ebenso betteln wie ich zuvor. Allerdings interessierte es mich genauso wenig wie es Frank interessiert hatte. Böse Blicke waren die Folge. Gemeinsam – zusätzlich noch mit weißen Nylonstrümpfen und Rock samt Pullover – gingen wir dann in die Küche, wo Frank uns anschaute. „Hey, ihr seht aber schick aus. habt ja wirklich eine tolle Figur.“ Dabei lächelte er uns an, was uns ein klein wenig beruhigt und etwas friedlicher stimmte. „Wo sind die Schlüssel?“ wollte er noch wissen. Natürlich meinte er die von Lisa, die sie ihm widerwillig gab. „Dir soll es doch nicht schlechter ergehen als deiner Mutter.“ Dann setzten wir uns, um zu frühstücken. Viel Zeit blieb uns nicht mehr. Auch Frank musste bald los und fast gemeinsam verließen wir das Haus. Während wir zwei Frauen nun zu Frauke und Christiane gingen, machte Frank sich auf den Weg ins Büro. Er wünschte und noch einen schönen Tag. Den Blick, den wir ihm beide zuwarfen, war etwas finster.

Pünktlich kamen wir bei Frauke an. Günther war auch schon weg, wie sie uns erklärte. „Und er hat die Schlüssel von Christiane und mir mitgenommen“, sagte sie mit leichtem Protest in der Stimme. „Wie bei uns, Frank hat unsere nämlich auch einkassiert“, konnte ich dazu nur sagen, nachdem wir uns begrüßt hatten. Die beiden Frauen sahen ebenso gut aus wie wir und hatten auch „leichte“ Probleme, war es doch deutlich enger als unsere sonstigen getragenen Korsetts. „Ich weiß nicht, ob ich das den ganzen Tag aushalte“, stöhnte Frauke jetzt schon. „Tja, da wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben. Ich kann jedenfalls nicht raus.“ „Ich ja auch nicht, aber trotzdem… Aber zum Glück hat er diese „nette“ Programmierung in meinem Keuschheitsgürtel ausgeschaltet. Ich muss jetzt nicht befürchten, zu sehr unpassenden Zeiten einfach auszufließen.“ Wie gut, dass Günther wenigstens das gemacht hat, weil sonst… Die beiden jungen Frauen hatten sich gegenseitig auch genauer angeschaut. Eigentlich hatten sie doch eine solch enge Schnürung gar nicht nötig – bei der Figur. Aber darauf hatten die Eltern keine Rücksicht genommen. „Dann können wir ja los, oder?“ fragte Christiane und wir anderen nickten. „Und wo wollen wir hin?“ Lisa und Christiane grinsten heimlich. Offensichtlich hatten sie wieder etwas ausgeheckt. „Lasst euch einfach mal überraschen“, meinten sie und los ging es. Jeweils zu zweit bummelten wir den Weg entlang, hatten wir doch zusätzlich hochhackige Schuhe angezogen. Die Folge war unübersehbar: Männer starrten uns an, konnten ihre Blicke kaum abwenden. Selbst als wir vorbei gegangen waren, mussten sie sich umdrehen, was ihnen manche bösen Worte ihrer Begleiterinnen einbrachte. Uns gefiel das natürlich, wir mussten ja auch einfach auffallen. So hatten wir schon auf dem Wege viel Spaß. Lisa und Christiane führten uns in einer kleinen Nebenstraße und dort zu einem recht unauffälligen Gebäude. Lisa klingelte und nach kurzer Zeit wurde die Tür von einer jungen Frau in Gummiwäsche geöffnet. Es verwunderte uns nicht sehr und so traten wir ein, wurden freundlich begrüßt. Kann man Lisa hier? Oder Christiane? Jedenfalls gab es keine Fragen.

Gemeinsam gingen wir den kurzen Flur entlang. Ich schaute meine Tochter fragend an, aber sie verriet nichts. Dann kamen wir in einen etwas größeren Raum, der hell ausgeleuchtet war. Es gab zwar Fenster, aber sie waren mit dicken Vorhängen verschlossen. Auffallender war allerdings, dass hier wenigstens sechs oder acht Stühle standen, die denen einer gynäkologischen Arztpraxis nachempfunden waren. Auf wenigstens der Hälfte lagen Frauen in verschiedenen Altersklassen. Alle waren unten herum nackt… und wurden rasiert! Christiane sah unseren erstaunten Blick und erklärte uns das. „Dieses hier ist ein sehr netter und freundlicher Laden, in dem man sich dort unten frisieren lassen kann. Bei einem normalen Friseur traut sich ja wohl niemand… Du kannst jede erdenkliche Frisur bekommen; von ganz kahl und glatt bis hin zu Formen wie Herz, Dreieck oder was die sonst einfällt.“ Niemand hinderte uns dran, alles genauer zu betrachten. Die Frauen fanden es sogar gut, weil sie sich alle gerne präsentierten. Manche taten das, um ihrem Partner zu gefallen, andere wiederum weil er das gerne wollte. Sie selber trauten sich aber nicht an diese, wie sie meinten, „gefährliche“ Arbeit. Natürlich waren auch sehr unterschiedliche Haarfarben vertreten; man konnte sich sogar färben lassen. Eine junge Frau hatte es gerade in Grün machen lassen, sah etwas exotisch aus. Einige Zeit schauten wir uns das an, plauderten mit verschiedenen Frauen, die zum Teil schon sehr lange hier herkamen. Schließlich muss man das ja regelmäßig wiederholen. Dann führte uns Christiane in den ersten Stock.

Hier befand sich ein Tattoo-Studio, nur für Frauen. Nachdem man sich unten hatte rasieren lassen, bestand hier nun die Möglichkeit, sich dort auf andere Weise verschönern zu lassen. Und natürlich auch nicht nur dort unten zwischen den Schenkeln; Brüste und Bauch bzw. Popo standen dafür ja auch zur Verfügung. Die Wände waren mit wundervollen, sehr unterschiedlichen Motiven bedeckt. Das ging von Schmetterlingen über Tiere bis hin zu Blumen. Oftmals wurden auch die Lippen mit einbezogen und mit tätowiert. Allerdings gab es auch Schriften wie „Sklavin“, „Stute“, „Lustloch“ oder einfach Nummern. Offensichtlich war der Fantasie keine Grenze gesetzt. Teilweise brauchte es allerdings Stunden, um diese Verzierung anzubringen, die auch in mehreren Sitzungen vollzogen wurde. Obwohl es für uns nicht in Betracht kam, fanden wie es dennoch interessant. Lisa schaute mich lächelnd an und meinte: „Wie wäre es denn mit einer kleinen Reitpeitsche auf dem Popo? Oder zwei gekreuzte…?“ „Nein danke, ich glaube nicht, dass Papa damit einverstanden wäre.“ „Bist du dir da sicher? Was würdest du sagen, wenn es dafür wäre…?“ Erstaunt schaute ich meine Tochter an. „Wirklich?“ Sie nickte. „Ich habe ihn neulich mal befragt, was er dazu sagen würde. Und er hat geantwortet: Das würde ihre Stellung deutlicher klar machen.“ Na, das überraschte mich jetzt aber schon. „Und ich habe aber gleich gesagt, dass du viel-leicht dann auch darauf bestehen würdest…“ Lächelnd nickte ich. „Ganz bestimmt. Ich würde ihn dann „Eigen-tum von Anke“ tätowieren lassen, aber nur ganz klein…“ Frauke, die das mitgehört hatte, lachte. „Das hätte er dann ja wohl verdient.“ Lächelnd führte Christiane uns in einen weiteren Raum.

Als wir durch die ziemlich dicke, schallisolierte Tür eintraten, blieben wir erstaunt stehen. Denn hier war ein mehr als erotisches Stöhnen zu hören, zum Teil sogar kleine spitze Schreie. Was ging denn hier vor? Auf Bette, Liegen und Stühlen waren auch hier ausschließlich Frauen. Aber sie ließen sich in den unterschiedlichsten Positionen „verwöhnen“. Da gab es kleine Maschinen, die das übernahmen, nette „Kolleginnen“ oder auch fleißige Hände. Allen gemeinsam war, dass es um die sexuelle Stimulation ging. Und so, wie es aussah, waren alle freiwillig dabei. Nirgends war auch nur der geringste Zwang zu sehen. Fragend schaute ich Lisa an. „Tja, wenn man eben unbefriedigt ist, kann das hier ändern… auf sehr liebevolle Weise. Man braucht keinen Liebhaber zu suchen, der dann eventuell noch für Ärger sorgt. Hier findest du alles und jede Möglichkeit; alleine oder zu zweit, mit einem der vielen Spielzeuge oder wie immer du möchtest.“ „Faszinierend“, stellte ich fest. „Und es kommen tatsächlich Leute, die das wollen… oder brauchen?“ Lisa nickte. „Schau dich um, du siehst es ja selber.“ Es stimmte, es sah sehr friedlich… und äußerst liebevoll aus. Nur glückliche Gesichter konnte ich entdecken. „Lei-der können wir hier ja nicht in den Genuss kommen“, meinte ich etwas enttäuscht. „Oh, wenn du dich da mal nicht täuscht“, meinte Christiane. „Klar, im Moment – mit dem „tollen“ Korsett – natürlich nicht. Aber ansonsten gibt es hier durchaus Spezialistinnen, die es dir auch wunderbar an deiner Rosette machen können. Du glaubst gar nicht, wie gut das funktioniert.“ Ich schaute sie genauer an. Das klang doch so, als hätte sie es schon ausprobiert… „Ja, ich war schon hier… mehrfach“, lachte Christiane. „Und Lisa auch. Und. Ich muss sagen, es war wirklich ganz toll.“ Das konnte ich mir ganz gut vorstellen. „Man kann sich zuvor sogar auf äußerst liebevolle Weise entsprechend vorbereiten lassen“, ergänzte Lisa. Warum kribbelte es bloß plötzlich so zwischen meinen Schenkeln unter dem Stahl! Als ich einen Blick zu Frauke warf, hatte ich das deutliche Gefühl, ihr ging es ebenso.

Nachdenklich verließen wir den Raum, in dem immer noch zahlreiche Lustgeräusche zu vernehmen waren. Wie gerne hätten wir alle vier mit einer der Ladys getauscht… Nun führte uns Lisa durch einen längeren Gang in einen anderen Teil dieses Gebäudes. Es schien größer zu sein, als man außen sehen konnte. Warum gab es denn dort eine verschlossene Zwischentür, die nur nach einem Code auf einem Tastenfeld geöffnet konnte? Und woher wusste Lisa diesen Code? Dazu musste ich sie nachher unbedingt noch befragen. Jetzt gingen wir durch die Tür; hier sah der Gang nicht anders aus. dann kamen wir in einen einigermaßen großen Raum, in dem es relativ still zuging, obwohl hier zahlreiche Personen waren. Als erstes vielen mir Frauen auf, die offensichtlich wenigstens eine weiße Gummischürze trugen; darunter war wohl normale Kleidung. Jeder dieser Ladys – was waren es denn nur für Frauen – kümmerte sich um einen Mann! Allerdings waren diese Männer alles festgeschnallt und sehr unterschiedlich bekleidet. Manche in Gummi, andere mit einer Zwangsjacke oder Damenwäsche. Aber zwei Dinge waren bei allen gleich: sie trugen entweder eine Kopfhaube mit Knebel oder nur einen Knebel, sodass nur Stöhnen zu hören war. denn die Ladys waren an den nackten Unterleibern beschäftigt, ganz besonders an den harten Lümmels. Sehr schnell war uns klar: die Männer – übrigens alle eher jung – wurden regelrecht gemolken. Man sorgte durch verschiedene Methoden dafür, dass sie vollkommen entleert wurden; am liebsten bis auf den letzten Tropfen. Das war natürlich sicherlich nicht nur angenehm, vor allem bei dritten oder vierten Mal.

Nun betrachteten wir die Methoden etwas genauer. Die übliche „Handarbeit“, die die meistens Männer sonst ja wohl anwendeten, wurde hier gar nicht verwendet. Es waren kleine, sehr unterschiedliche Maschinen wie im Kuhstall üblich eingesetzt oder auch elektrische Masturbationshilfen. Durch Ringe direkt am Geschlecht und dem Kopf wurden Impulse an die entscheidenden Stellen appliziert, die eine Entleerung bewirkte. Oder in den Lümmel eingeführte Stäbe brachten den Impuls tief innen hin, was auch bestimmt nicht schöner war. Erstaunt wollte ich wissen, was denn das für junge Männer waren, die hier lagen, wobei mir erst jetzt auffiel, dass alle zusätzlich angeschnallt waren. Christiane und auch Lisa lächelten. „Nein, sie werden nicht für eine künstliche Besamung „gemolken“, auch wenn man das denken könnte. Es geht nur darum, ihre sexuellen Triebe zu zäh-men. Denn sie kommen alle aus dem Internat hier ganz in der Nähe.“ Jetzt war ich erst richtig neugierig geworden. „Was denn für ein Internat? Kenne ich das?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Eher nicht. Es ist kaum bekannt und so sollte es auch bleiben. Dort leben Männer, die „auffällig“ geworden waren, um dort eine Art „Strafe“ abzusitzen.“ „Strafe? Was für eine Strafe?“ „Na ja, zum einen für ihre Taten wie Ungehorsam oder ähnliches. In diesem Internat findet eine Ausbildung zum gehorsam statt.“ Langsam wurde mir klar, was dort stattfand. Man „erzog“ entsprechende Männer zu „Bediensteten“ oder auch „Sklaven“ heran. Und damit sie nicht selber an sich „tätig wurden“, gab es eben diese Möglichkeit. „Und um ihnen diesen „Spaß“ noch mehr zu verleiden, be-kommen sie natürlich das Ergebnis wieder eingefüllt…“ Auch das konnten wir hier sehen… und die dabei verzogenen Gesichter. „Demnächst werden sie alle verschlossen – ähnlich wie Papa und Günther. Dann lernen sie, wie man Frauen auf andere Art und Weise Lust verschafft. Und außerdem sind etliche dabei, wie du sicherlich erkannt hast, die deutlich mehr weiblich aussehen. Das sind jetzt schon Sissys, die noch weiter in diese Richtung „erzogen“ werden.“ Langsam waren wir in den angrenzenden Raum geschlendert, wo man genau das zu sehen bekam.

Die Männer, die hier lagen, waren auch festgeschnallt, und auf dem Gesicht saß eigentlich überall eine Frau, ließ sich verwöhnen – entweder vorne oder hinten. Manche hatten eine Art Stuhl ohne Sitzfläche über das Gesicht gestellt, andere saßen direkt auf. Offensichtlich war es aber für alle Beteiligten großer Genuss. Zumindest die Frauen stöhnten mehr oder weniger in Ekstase; von den Männern war eher ein Schmatzen und ähnliche Geräusche zu vernehmen. Da einige von ihnen noch ohne Käfig waren, reckten sich so manche Teile stramm in die Luft. „Das reizt doch, sich solch einen Lümmel zu schnappen“, meinte Frauke. „Klar, tut es schon, wird aber bei dem Korsett nicht gehen, ganz abgesehen von deinem schicken Gürtel“, meinte ich grinsend. „Spielverderber“, meinte Frauke und lachte. „Tja, heute geht wirklich gar nichts.“ „Und genau aus diesem Grund dürft ihr überhaupt hier sein“, meinte Lisa. „Was soll das denn?“ „Na, wenn ihr offen zugänglich währet, dürfte ihr hier so ohne weiteres gar nicht rein. Hier sind zum einen nur Mitglieder und zum anderen muss man eine Prüfung ablegen.“ „Soll heißen?“ fragte Frauke nun auch neugierig. „Heißt, ihr müsst eine besondere Fähigkeit haben. Christiane und ich zum Beispiel sind hier zugelassen, weil wir zum einen sicher verschlossen sind, würden also die Männer allenfalls im Popo benutzen – ist keine Gefahr einer Schwangerschaft. Und zum anderen haben wir gezeigt, wie gut wir im Bestrafen von Männerpopos sind.“ Klar, wenn man zu Hause genügend Übung hat… „Aber das können wir doch auch.“ „Sicher, aber ihr habt es noch nicht bewiesen. Ich habe ja auch nicht gesagt, ihr könnt nicht Mitglied werden.“ „Soll das heißen, hier werden Männerpopos „trainiert“? So richtig wie zu Hause…?“ Christiane nickte. „Allerdings. Und es sind nahezu alles Freiwillige – so freiwillig, wie man ist, wenn einem die Partnerin herbringt…“ Sie grinste und wir hatten verstanden. „Im Übrigen suchen sie hier immer noch Frauen, die sich um die „ältere“ Generation kümmert…“ „Hey, sei vorsichtig“, sagte ich lächelnd zu ihr. „Ich kann auch bei Jüngeren…“ „Nein, so war das doch nicht gemeint. Die älteren Damen kümmern sich fast ausschließlich um junge Männer und umgekehrt. Du kannst dir kaum vorstellen, wie ältere Männer abgehen, wenn eine junge Frau ihren Popo „behandelt“.“

Wir schauten uns die Männer nun genauer an, weil einige tatsächlich auch einen richtigen Keuschheitsgürtel und keinen Käfig trugen. „Darin in ein solcher Lümmel natürlich auch ganz besonders gut aufgehoben… und er fällt unter einem Kleid auch gar nicht auf“, stellte Frauke gleich fest. „Trotzdem soll Frank seinen Käfig weiter tragen“, meinte ich. „Sonst habe ich ja gar nichts mehr anzufassen.“ Die anderen drei Frauen lachten. „Na klar, das würde sehr langweilig. Außerdem müsste es schon ein besonderer Gürtel sein, damit der Beute auch drunter liegt und der Inhalt vor Druck geschützt ist. Nicht so wie bei diesen hier…“ Christiane deutete auf eine Form, bei der nur der Lümmel gut abgedeckt war. sanft streichelte sie dort gleich. „Oder kommt da noch ein Abdeck-blech drüber?“ Die junge Frau, die auf dem Gesicht des Mannes saß, drehte sich lächelnd zu uns um. „Ja, es liegt dort drüben. Aber nachdem er bei mir fertig ist, wird er dort unten immer noch so nett eingecremt, dann kam die Abdeckung wieder drüber. Schließlich soll er mich noch längere Zeit in Erinnerung behalten.“ Jetzt konnten wir auch sehen, welche Creme dann verwendet würde. Dort stand nämlich eine große Tube besonders guter Rheumacreme. Die würde dem Mann später ganz schön zu schaffen machen, weil es auch keiner Möglichkeit gäbe, irgendwo an das dann sicherlich stark juckende Geschlecht zu gelangen. Als wir dann auch die Abdeckung näher anschauten, erkannten wir einen Stopfen, der sicherlich für hinten gedacht war. bevor ich fragen konnte, erklärte uns die junge Frau: „Ja, er wird auch eingecremt. Sorgt ganz bestimmt für zusätzliche „Freude“.“

„Kommen Sie öfters hier her…?“ fragte ich und sie nickte. „Meistens einmal die Woche… regelmäßig, weil ich zurzeit ohne Partner bin. Das hier ist eine wundervolle Möglichkeit, ein wenig in „Übung“ zu bleiben.“ Sie lachte. „So vergisst man wohlmöglich, wie das geht.“ „Klar, passiert ganz schnell“, meinte Lisa. „Ganz besonders gerne komme ich an den „besonderen Tagen“, weil mein Süßer hier“ – sie deutete auf das Gesicht, auf dem sie Platz genommen hatte – „sich immer darauf „freut“. Da braucht er noch ordentlich Training, sagt seine Frau.“ Vom Kopf des Mannes war wegen einer schwarzen Gummikopfhaube fast nichts zu sehen, so gut saß die Frau auf ihm. „Atmen kann er durch zwei Stöpsel in der Nase, deren Schläuche herausführen. Na, und auf dem Mund sitze ich ja…“ „Und wie lange darf er so „trainieren“? wollte Frauke wissen. „Meistens eine halbe Stunde, was mir durchaus reicht. Danach gönnt man ihm eine weitere halbe Stunde Pause.“ Fast gemein lächelte sie. „Und dann geht es auf ganz besondere Weise weiter, weil nämlich eine Frau kommt und auf ihm Platz nimmt, die gerade zuvor ordentlich und sehr ausführlich Sex gehabt hat. Sie können sich bestimmt vorstellen, was das für ihn hier heißt.“ Oh ja, das konnten wir. War ja auch nicht weiter schwierig. „Das ist dann aber keine wirkliche Belohnung für ihn, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, kann man nicht sagen. Aber seine Lady ist der Meinung, er müsse das unbedingt lernen. Schließlich gehöre das bei einem Mann dazu…“ Inzwischen schien der Mann sie mit der Zunge ihrem Ziel immer näher zu bringen, denn ihre Laute deuteten drauf hin. So ließen wir sie allein.

Wir gingen weiter, schauten an nach dem einen oder anderen Mann, die aber alle ähnlich mit einer Kopfhaube versehen waren. Niemand sollte die Frau sehen, die er zu verwöhnen hatte. Und wahrscheinlich schenkten sie ihnen nicht nur ihren Liebessaft. Schließlich konnte jede Frau ja noch mehr „anbieten“, und die Männer waren ja auch nicht in der Lage, sich dagegen zu wehren. „Ich glaube, hier würde es mir auch gefallen“, meinte Frauke. „Klar, wenn du Günther davon überzeugen könntest, es zuzulassen bzw. den Gürtel abzunehmen. Aber ich glaube, darauf brauchst du nicht zu hoffen.“ Frauke nickte und ergänzte: „Sicherlich nicht. Schließlich möchte er sein Frauchen treu und keusch halten. Aber glaube nicht, dass Frank so anders tickt.“ „Glaube ich ja auch gar nicht. Aber träumen wird man ja noch dürfen. Wobei – ein ganz klein bisschen gemein war es ja schon, uns hier herzuführen“, meinte ich zu Christiane und Lisa. „Wohl kaum, weil es uns ja auch nicht anders ergeht.“ „Also werden hier nur Männer „behandelt“ und Frauen verwöhnt?“ Lisa nickte. „Gut erkannt. Im Keller gibt es noch die Möglichkeit, „normale“ Ehemänner mit den „Freuden“ der analen „Verwöhnkunst“ bekannt zu machen. Nicht alle sind ja damit einverstanden, selbst wenn sie es bei der eigenen Ehefrau wünschen. Das kann natürlich auf sehr unterschiedliche Art und Weise stattfinden… Kommt eben ganz darauf, wie es gewünscht wird. Ob das immer so ganz angenehm für die Beteiligten ist… keine Ahnung. Auf jeden Fall ist er sehr erfolgreich, wie man hört. Wie wir ja wissen, kann man eben auch auf diese Weise und an der Stelle durchaus ziemliche Lust empfinden.“ Da stimmten wir zu.

Mit heftig kribbelnden Gefühlen zwischen den Beinen verließen wir dieses Haus, da wir die Angebote ja leider auch nicht nutzen konnten. Als wir dann wieder draußen standen, schaute ich das Haus selber noch einmal an. Nichts deutete drauf hin, was hier so stattfand; alles sehr unscheinbar. Niemand konnte ahnen, was sich drinnen befand. Langsam gingen wir in Richtung Stadtzentrum. „Ich hoffe, es hat euch nicht nur erregt und geil gemacht“, sagte Lisa mit einem feinen Lächeln. „Na ja, wenn wir es hätten nutzen dürfen.. und können, wäre ich nicht abgeneigt gewesen“, meinte Frauke. „Das ist mir auch klar“, nickte Christiane. „Aber was würde Papa dazu sagen…?“ „Er müsste es ja nicht erfahren“, kam es von Frauke. „Halt, nicht falsch verstehen“, setzte sie sofort nach. „Ich habe nicht die Absicht, ihn in irgendeiner Form zu betrügen; wäre auch sehr schwierig. Oder gehört eine Benutzung des Popos auch dazu?“ „Nö, glaube ich nicht“, sagte ich lachend zu ihr. „Wo sollen wir denn Essen gehen?“ fragte Christiane plötzlich. „Ist das schon so spät? Kinder, wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert“, lachte ich und schaute auf die Uhr. Tatsächlich, schon fast 13 Uhr. Waren wir so lange in dem Haus gewesen? Muss ja wohl so gewesen sein. „Also mir wäre nach einem Italiener. Wie ist das mit euch?“ Alle waren wir uns schnell einig und suchten die nächste Pizzeria auf. Dort setzten wir uns an einen Tisch und bestellten gleich.

Obgleich wir wahrscheinlich alle zur Toilette mussten, ging keine; es war ja auch nicht möglich. Gut verschlossen da unten und keinerlei Möglichkeit, das auch nur für kurze Zeit zu ändern. Deswegen wollten wir alle auch nur ein kleines Getränk. Wenig später kaum auch schon das bestellte Essen. „Sag mal, Lisa, wie bist du denn an diese Adresse gekommen?“ Das musste ich nun unbedingt wissen. Meine Tochter lachte. „Ich habe sie von Dominique bekommen…“ Wieder diese Frau! Was hatte sie den noch alles drauf. „Sie hilft dort manchmal aus“, hat sie mir erklärt und fragte mich, ob ich dazu auch Lust hätte. Weil ich ja den Keuschheitsgürtel tragen würde, müsste ich auch keinerlei Angst haben; man könne mir ja nichts tun.“ Da hatte sie natürlich Recht. „Und, hattest du da schon mal einen „Einsatz“?“ Sie nickte mit vollem Mund. Dann sagte sie: „Ein paar Mal war ich schon dort… und es hat mir gefallen.“ „Dort kann man alles ausprobieren“, ergänzte Christiane. Na klar, sie auch. Hätte mich auch sehr gewundert, wenn die Freundin das nicht mitgemacht hätte. „Was meinst du denn, woher ich meine Fertigkeiten habe.“ Gefragt hatte ich mich das ja auch schon, aber einfach gedacht, sie wäre ein echtes Naturtalent. Nun musste ich aber feststellen, sie hat geübt. „Könnte ich das auch… oder Frauke?“ Ich konnte der Frau deutlich ansehen, dass es sie auch reizte. Lisa und Christiane nickten mit dem Kopf. „Ja sicher. Wir gehen da einfach mal zusammen hin. Dann können wir die Formalitäten erledigen.“ Bald hatten wir alle aufgegessen und zahlten. Dann standen wir wieder draußen. „Und jetzt?“ fragte Frauke. „Lasst uns doch ein wenig durch die Läden bummeln und schauen, was es dort Nettes gibt. Leider können wir ja nichts anprobieren… Außer vielleicht Schuhe.“ Die anderen nickten und so zogen wir los.

Schon bald überfielen wir den ersten Schuhladen, wo wir wirklich schicke Sachen sahen. Aber ob man darin wirklich laufen kann, mit solchen hohen Absätzen? Ich wagte es zu bezweifelt. Christiane und Lisa testeten es und konnten damit erstaunlich gut laufen. Außerdem sah es unwahrscheinlich gut aus. Frauke und ich schauten nun mehr nach Stiefel, die ebenfalls ein gutes Aussehen verliehen, auch ohne solch hohe Absätze. Ich probierte schwarze, glänzende Schaftstiefel aus, die bis knapp zum Knie gingen; Frauke ähnliche in rot. Damit konnte ich ganz gut laufen, waren auch sehr bequem, aber eigentlich zu teuer. Ich würde vorsichtshalber Frank erst noch fragen. Obgleich mir vollkommen klar war, ihm würden sie gefallen. So verließen wir den Laden einfach wieder, ohne etwas gekauft zu haben. Lachend ging es weiter, bis wir vor einem Dessous-Laden stehen bleiben. Schicke Stücke waren dort im Fenster ausgestellt. „Nur anschauen“, murmelte Frauke dann, und ich stimmte grinsend zu. „Da haben wir uns ja auch was eingelassen, als wir dieses Korsett angezogen haben. Aber mal für einen Tag geht das schon… obgleich, ich müsste schon mal dringend pinkeln.“ „Ja, geht mir auch so“, seufzten die anderen drei Frauen auch. „Wahrscheinlich sollten wir einfach mehr trainieren, das zu halten. Aber unsere Männer dürfen das nicht erfahren. Wohlmöglich kommen sie gleich wieder auf dumme Ideen.“ Jedenfalls nahmen wir uns das mal vor.

Viel zu schnell verging die Zeit und so machten wir uns langsam auf den Heimweg. Das Korsett wurde inzwischen auch eher unbequem. Später trennten wir uns von Frauke und Christiane, die selber direkt nach Hause gingen und hofften, dass Günther schon da wäre, um sie zu erlösen. Zusammen mit Lisa hoffe ich dasselbe von Frank. Als wir dann ankamen, war er zwar schon da, wollte uns aber noch nicht öffnen. „Ich möchte euch gerne noch ein wenig anschauen; so mit dem schicken Korsett seid ihr ja schon eine Augenweide.“ Gut, dem konnten wir nicht widersprechen, aber trotzdem wäre es uns lieber gewesen, wir hätten noch zum WC gedurft. Aber das kam für ihn ja wohl nicht in Frage. Na ja, das würde für ihn sicherlich noch Konsequenzen haben, soweit war ich nach einem stumme Blick mit meiner Tochter einig. Aber noch verrieten wir nichts, präsentierten uns einfach vor Frank. „Wie geht es deinem Kleinen denn, wenn du uns so siehst?“ fragte ich, konnte mir allerdings sehr gut vorstellen, dass er fest eingequetscht war. „Oh, dem geht es sehr gut. Er freut sich riesig.“ „Darf ich mal sehen?“ fragte ich weiter. Er nickte und machte sie dort unten frei. Da er heute ein „normales“ Korsett trug, war unten alles frei. Und natürlich war der Kleine eingequetscht. Ich fasste ihn samt Beutel an, spielte ein wenig damit, machte meinen Mann noch heißer. „Und das gefällt dir?“ fragte ich zweifelnd. „So eng…?“ „Inzwischen habe ich mich ja ganz gut daran gewöhnt. Und wirklich viel ausdehnen kann er sich ja nicht mehr.“ Das stimmte. Der Käfig war so klein und kurz, dass wirklich nicht viel passieren konnte. Außerdem sorgte der eingeführte Schlauch ja sicherlich auch für eine eher unangenehme Situation. Ich war zufrieden, massierte den prallen beute aber trotzdem noch weiter. „Schade, dass es momentan keine Brennnesseln mehr gibt. Ich hätte ihn gerne „verwöhnt“. Er mag das doch so gerne…“
338. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.05.16 19:12

Lisa, die hinzugekommen war, meinte nur: „Nimm doch die Creme. Sie hat doch auch eine schöne Wirkung.“ Inzwischen schien Frank auch gemerkt zu haben, dass es keine so gute Idee gewesen war, uns nicht freizugeben. Alles lief auf eine Konfrontation mit seinen Damen hinaus, das war ihm jetzt auch klar. „Ja, genau. Was hältst du denn davon?“ Ich schaute meinen Mann direkt an. „Meinst du, dass es nötig ist?“ sagte er langsam. „Oh, auf jeden Fall. Du weißt doch, wie gerne ich ihn verwöhne… und dich gleich mit. Ja, ich denke, es muss sein. Schließlich hast du uns einen ziemlich beschwerlichen Tag beschert.“ „Es würde nichts helfen, wenn ich euch jetzt sofort freigebe?“ „Nein, mein Lieber, dazu ist es leider zu spät. Allerdings kannst du das natürlich trotzdem tun. Wir müssten nämlich beide wirklich dringend…“ Lisa, die die Küche, wo wir uns aufhielten verlassen hatte, kam mit der Creme zurück. „Ich habe extra die ganz starke genommen. Willst du es machen?“ Ich nickte. „Ja, gleich. Erst soll er dich aufschließen.“ Ziemlich schnell fummelte Frank den richtigen Schlüssel aus der Tasche und entriegelte die kleinen Schlösschen. Nachdem ich bei meiner Tochter die Schnürung gelöst hatte, konnte sie abziehen. Ich nahm die dünnen Handschuhe, die Lisa auch mitgebracht hatte und begann nun, das Geschlecht meines Mannes gründlich und genussvoll einzucremen. Dabei sorgte ich dafür, dass wirklich überall Creme hinkam. In den Käfig genauso wie unter den Ring an seinem Beutel. Sehr schnell wurde alles rot und sehr heiß, sodass Frank zu stöhnen begann. Nachdem ich fertig war, befahl ich ihm, das Höschen wieder hochzuziehen und auch die andere Hose anzuziehen. Ihm sei jede Berührung verboten. Streng schaute ich ihn an und wartete auf die Bestätigung, die dann auch kam.

Lisa war fertig und kam zurück, hatte allerdings das Korsett abgelegt, trug nun einen leichten Body unter dem Jogginganzug. Nun wurden die Schlösschen bei mir auch geöffnet und die Schnürung gelöst; ich zog auch ab zum WC und genoss den nachlassenden Druck. Sehr zufrieden mit mir saß ich da und dachte an Frank, dem es jetzt sicherlich nicht so gut ging. Sollte ich vielleicht auch noch den Popo verwöhnen? Nein, lieber ein anderes Mal. Endlich war ich fertig und ging ins Schlafzimmer, wo ich ebenfalls das altrosa Korsett ablegte. Welch ein Genuss! Im Spiegel sah ich ein paar Druckstellen. Schnell zog ich meinen normalen Mieder-BH und ein Höschen an, schlüpfte ebenfalls in einen lockern Jogginganzug, was sehr viel bequemer war. So ging ich zurück in die Küche, wo Lisa zusammen mit meinem Mann bereits das Abendessen machte. Deutlich erleichtert traf ich dann beide in der Küche. Frank grinste mich provozierend an. „Na, hat euch der Tag so „nett verpackt“ denn auch gut getan?“ Wir Frauen wussten nur zu genau, was er am liebsten gehört hätte. Aber den Gefallen taten wir ihm nicht. Deswegen antworteten wir, ohne uns vorher abgesprochen zu haben: „Doch es war sehr nett. Können wir gerne mal wiederholen.“ Ziemlich deutlich war meinem Mann anzusehen, dass er das gar nicht erwartet hatte. Deswegen setzte ich noch hinzu: „Soll du auch mal ausprobieren.“ „Tja, leider passt mir keines von den Korsetts, sonst würde ich sofort… Und der Druck so, ohne spezielle Ausformung, wäre wohl auch zu hoch, vielleicht gefährlich.“ Klar, wer’s glaubt… „Weißt du was, wenn du das gerne möchtest, kann ich ja mal mit Ingrid sprechen, ob sie die Möglichkeit hat, so etwas auch in deiner Größe aufzutreiben.“ Aha, nun wurde der Spaß schon weniger, denn er meinte nur: „Mach dir bitte keine Mühe, es geht auch so…“ Feigling, grinste ich. „Ach Liebling, für dich tue ich das doch gerne.“ Prustend fing Lisa an zu lachen. „Euch beiden dabei zuzuhören, ist die reinste Komödie. Papa, sag doch gleich, dass du das gar nicht willst. Und Mama, du hast doch wahrscheinlich keine Chance.“ Wir beiden schauten unsere Tochter an… und lachten mit. „Merkst du was, sie hat uns durchschaut.“ „Das war nicht schwierig.“

Frank meinte dann: „Kann ich daraus entnehmen, dass es nicht so toll war?“ „Nein, so will ich das nicht ausdrücken. Es ist nur am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Aber mit einiger Übung geht das bestimmt aus.“ Dass uns die „Führung“ von Lisa und Christiane abgelenkt hatten, musste ich ihm nicht verraten. Deswegen auch ein kleiner warnender Blick zu Lisa, die mich sofort verstand. „Okay, also werden ihr nicht ganz darauf verzichten wollen… und müssen.“ Wir nickten ihm zu. „Ja, wäre schon ganz nett. Und bei dir? Wie war es da?“ „Bei mir war alles ganz normal. Ihr wisst ja, dass ich eine „ganz besonders aufmerksame“ Kollegin habe. Sie argwöhnt ja schon länger, dass ich so „interessante“ Sachen trage. Und heute schaute sie mich wieder so überkritisch an. Ich frage mich dann jedes Mal, ob sie nur etwas ahnt oder bereits etwas weiß. Fragen kann ich ja schlecht.“ Ich grinste. „Was wolltest du sie denn auch fragen? Entschuldigung, wissen Sie etwa, was ich drunter anhabe?“ oder so ähnlich?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall. Allerdings macht sie manchmal so seltsame Andeutungen. Und das geht dann schon so in die richtige Richtung.“ Längst saßen wir am Tisch und aßen. „Und was sind das für Andeutungen?“ wollte Lisa natürlich ebenso wissen wie ich. „Neulich zum Beispiel kam spontan: Wie kann man so eine Figur wie Sie ohne Korsett haben. Oder gestern: Ihr Popo ist genauso knackig wie meiner in der Miederhose.“ „Aha, das klingt aber interessant. Hat sie denn Grund zu solchen Annahmen? Hat sie mal was gesehen?“ Frank zuckte mit den Schultern. „Klar, weißt du doch selber. Vielleicht hat sie mal Strumpfhosenbeine gesehen…“ Das ließ sich ja wohl kaum vermeiden. War ja irgendwo von mir auch heimlich „beabsichtigt“, allerdings ohne meinen Süßen bloßzustellen. Er sollte einfach nur aufmerksamer sein. „Und, be-lastet dich das ernsthaft?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht. Und deswegen werde ich auf keinen Fall damit aufhören.“ „Wäre ohnehin nicht deine Entscheidung“, stellte ich gleich klar. „Nein, natürlich nicht“, kam jetzt von ihm. In der Beziehung hatte er ja schon lange nicht mehr das Sagen.

Nun wurde in Ruhe weitergegessen und anschließend abgedeckt. Während wir Frauen abspülten, war Frank dabei, den Müll rauszubringen. „Glaubst du ihm das so?“ fragte Lisa mich halblaut. „So ganz sicher bin ich mir da noch nicht. Ich will damit nicht sagen, er lügt. Die Frage ist doch, sagt er wirklich alles. Weißt ja, wie Männer so sind.“ In diesem Moment kam Frank zurück; wir mussten das Thema wechseln. „Hast du noch was zu waschen; ich will gleich noch eine Maschine anstellen“, sagte ich zu meiner Tochter. „Ja, ein paar Sachen für die Feinwäsche wären da noch. Ich bring sie gleich ins Bad.“ Dann verschwand sie auch. Jetzt war ich mit meinem Mann allein. „Hast du uns wirklich alles verraten, oder einen Teil im Beisein von Lisa verschwiegen“, fragte ich ihn jetzt direkt. Einen Moment kam keine Antwort. „Du kennst mich einfach zu genau“, kam dann langsam. „Ja, die Frau weiß mehr, ist aber wohl sehr verschwiegen.“ „Und was weiß sie noch?“ Ihm war deutlich anzusehen, wie schwer ihm das fiel. Trotzdem schwieg er mir zu lange. „Na, muss ich erst nachhelfen?“ Nun schüttelte er den Kopf. „Ich glaube, sie hat mal gesehen, dass ich unter einer dünnen Sommerhose eine Miederhose mit Beinlingen getragen hat.“ „Du glaubst oder du weißt, dass sie hat?“ „Sie hat mich… darauf… direkt… angesprochen.“ „Na toll. Und das erfahre ich erst jetzt? Wahrscheinlich wolltest du mir das gar nicht erzählen. Wann war das denn?“ „Vor vier oder fünf Wochen… Wo es halt noch so warm war…“ „Tja, mein Lieber, das wird deinem Popo nachher aber gar nicht gefallen, dass sein Besitzer mir solche wichtigen Dinge verschweigt. Kannst dich schon mal drauf vorbereiten.“ Er nickte nur stumm, sah etwas zerknirscht aus. „Auf das Thema kommen wir später nochmals zurück. Vielleicht lasse ich das sogar Lisa machen. Wie fändest du das?“ „Her nicht so gut“, meinte er dann leise. „Umso besser. Irgendwelche „Wünsche“, welches Instrument sie wählen soll?“ Viel zu schnell schüttelte er den Kopf. „Das wundert mich aber. Okay, ich lasse ihr also die Wahl… für die zehn… pro Seite. Fragen?“ „Nein, Lady, keine.“

Ich ließ ihn stehen und ging nach oben ins Bad, wo Lisa dabei war, ihre zu waschenden Sache in die Maschine zu tun. Während ich weitere Wäschestücke hinzutat, erzählte ich ihr, was eben unten stattgefunden hatte. „Du darfst ihm also nachher zehn Hiebe auftragen. Womit willst du es denn machen?“ An die Wand der Duschkabine gelehnt, stand sie da und überlegte. „Rohrstock geht immer, macht fette Striemen; Reitpeitsche geht auch gut, machte feinere Striche; Paddel knallt schön, machte große rote Flecken. Ich glaube, ich nehme heute mal den hübschen dünnen Rohrstock. Den hatten wir schon längere Zeit nicht mehr gehabt.“ Ich nickte zustimmend. „Wird ihm nicht gefallen“, bemerkte ich grinsend. „Nackt? Auf dem Bett?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Mir wäre es lieber, er stände über eine Sessellehne gebeugt, zieht deutlich besser durch.“ „Mach doch fünf längs und fünf quer; sieht so nett aus.“ „Ach, auch noch der Sinn für Schönheit. Na, meinetwegen. Sagst du es ihm?“ Ich nickte. Somit ließ ich Lisa allein und suchte Frank, fand ihn im Büro. „Deine Tochter hat sich entschieden. Willst du es wissen?“ Er nickte, obwohl ihn das sicherlich nicht begeistern würde. „Sie möchte dir zehn - natürlich pro Seite – auftragen, wenn du über die Sessellehne gebückt stehst… mit dem dünne Rohrstock.“ „Wow, das wird aber ganz schön heftig.“ „Kein Kommentar. Jetzt gleich oder später?“ „Das können wir auch gleich machen; wird sicherlich nicht besser.“ Ich lachte. „Nein, mein Lieber, darauf brauchst du nicht zu spekulieren.“ Frank stand auf und ging nach oben zu seiner Tochter. Wenig später kamen sie gemeinsam nach unten, sie mit dem Rohrstock in der Hand. Alle drei gingen wir ins Wohnzimmer, wo Frank sich gleich unten freimachte und über den Sessel beugte.

„Kein Jammern, kein Schreien oder Wegzucken, kapiert?“ kam nun von Lisa; er nickte nur und sie begann. Obwohl diese Hiebe bestimmt nicht mit voller Kraft aufgezogen wurden, erkannte ich sehr schnell deutliche rote Striemen auf seinen Hinterbacken. Natürlich zuckte er zusammen, mehr zu seinem Glück aber nicht. Ohne Aufforderung zählte er schon brav mit. Unsere Tochter gab sich viel Mühe. Einmal links, einmal rechts trug sie die Striemen auf. Das würde ihn solch ein Vergehen sicherlich nicht wiederholen. Dazwischen gab es immer eine kleine Pause. Nachdem die ersten fünf aufgetragen waren, meinte Lisa nur zu Frank: „Rutsch mal ein Stückchen weiter nach oben.“ Kaum war das passiert, präsentierte er ihr den Popo schön für die Striemen, die längs auf-getragen werden sollten. Das war dann auch leichter zu machen. Am Ende zeichnete sich ein schönes, deutliches Karo-Muster ab. Wenn man genau hinschaute, waren auch die leichten Erholungen jeden roten Striches zu erkennen. Endlich war Lisa fertig und er konnte sich wieder erheben. Ihm war anzusehen, wie „toll“ er das empfunden hatte. Aber er gab lieber keinen Kommentar, zog sich wieder an. Erst dann bedankte er sich bei Lisa und entschuldigte sich für sein Vergehen bei mir. Gerade, als wir uns noch einmal kurz darüber unterhalten wollten, klingelte das Telefon. Lisa griff danach und reichte es dann an mich weiter. „Ist Frauke“, sagte sie und so war Frank für den Moment entlassen. Er ging zurück ins Büro. „Hallo Frauke, was gibt’s denn?“ Einen Moment musste ich nur zuhören. Günther hatte sie – sehr kurzfristig – aufgefordert, morgen gegen 16 Uhr bei Martina bei „Chas Security“ zu erscheinen, um – wie er sagte – „ein paar Dinge am Keuschheitsgürtel ändern zu lassen“. Und davor habe sie, so ganz alleine, ein klein wenig Angst. Deshalb wollte sie wissen, ich wenigstens ich sie begleiten könnte. Da musste ich nicht lange überlegen und konnte zusagen. „Dann hole ich dich gegen 14 Uhr bei dir ab? Ist das okay?“ „Ja, prima. Dann bin ich fertig. Zwar muss ich morgen arbeiten, aber kann bestimmt et-was früher gehen.“ „Finde ich ganz toll, dass du mitkommst.“ Lisa, die zugehört hatte, meinte dann zu mir: „Wenn ihr beiden nichts dagegen habt, komme ich auch gerne mit.“ Das gab ich an Frauke weiter. „Oh, das wäre toll. Mehr Rückhalt ist immer gut.“ „Also kommst du und holst uns ab, bleiben wir dabei.“ Dann verabschiedete ich mich und legte auf.

„Ob ihr nun dieser „Pinkel-Automat“ wieder entfernt wird?“ meinte Lisa lächelnd. „Ist ja ein echt störendes Teil. Ich möchte es nicht tragen wollen.“ „Ich auch nicht“, stimmte ich in das Lachen ein. „Aber wer weiß, was Günther sich nun ausgedacht hat.“ Wir gingen zu Frank und teilten ihm mit, dass wir morgen eben unterwegs wären; es könnte auch etwas später sein, wenn wir heimkommen. „Du bist ja bestimmt schön brav.“ Er nickte. „Nach dem heutigen Vorfall ist das wohl angeraten“, sagte er und rutschte auf dem schmerzenden Popo hin und her. Ein zusätzliches Kissen wurde nach solchen Aktionen ja nicht geduldet. „Wenn wir um 19 Uhr noch nicht wieder da sind, schreibst du bitte einen wenigstens dreiseitigen Bericht über deine Kollegin; du weißt schon, welche ich meine.“ Verblüfft starrte er mich an, ob ich das wohl ernst meinen würde. Langsam nickte er. „Über die Frau selber, ihr Verhalten dir gegenüber und was sie wohl von dir denkt und hält.“ Mit dieser Anweisung ließen wir ihn allein. „Mama, das war aber heftig“, meinte Lisa. „Wieso, ich will einfach mehr wissen.“ Ich folgte Lisa in ihr Zimmer. Dort fragte ich: „Gibt es vielleicht etwas, was du an deinem Gürtel geändert oder verbessert haben möchtest, wenn wir schon mal da sind? Allerdings weiß ich ja nicht, was Martina auf die Schnelle arrangieren kann.“ „Die Frage kommt so überraschend, kann ich noch nichts drauf sagen, eventuell morgen.“ „Okay, wir werden sehen. Ich denke, wir sollten uns auf jeden Fall so anziehen, dass man dran kann…“ „Frag bloß Papa nicht. Er hat bestimmt eine „wundervolle“ Idee“, sagte Lisa und grinste. „Nein, das tue ich ganz bestimmt nicht. Allerdings… Es könnte ja sein, dass er morgen selber anruft und irgendwas in Auftrag gibt.“ „Das wirst du kaum verhindern können.“ „Aber ich muss ihn ja nicht erst noch auf die Idee bringen.“

Ich ging allein ins Wohnzimmer und nahm mir dort mein Buch, um eine Weile zu lesen. Später kam Frank hinzu, leistete mir Gesellschaft, sodass ich das Buch beiseitelegte. „Na, wie geht es deinem Popo?“ fragte ich beiläufig. „Nicht so gut wie vorher“, brummte er vor sich hin. „Das war ganz schön heftig… aber ich glaube, das war verdient. In Zukunft sollte ich wohl eher aufpassen, was ich sage und was ich für mich behalten.“ „Könnte von Vorteil sein“, meinte Lisa, die den Rest gehört hatte, als sie ins Wohnzimmer kam. „Eigentlich solltest du das doch längst wissen.“ Sie setzte sich und wartete auf eine Reaktion. Aber außer einem ziemlich finsteren Blick kam nichts. „Schau mich nicht so an“, meinte sie. „Ich weiß schon, dass du dich bei passender Gelegenheit revanchieren wirst. Die Frage ist nur, ob es die gibt. Vielleicht wirst du einfach in Zukunft strenger gehalten. Wäre doch möglich… Hängt alles von Mama ab.“ Er schaute mich an und ich lächelte nur freundlich. „Da hat deine Tochter allerdings vollkommen Recht. Zumindest solltest du das in Betracht ziehen. Wie wäre es, wenn du uns was zu trinken holst.“ „Was darf es denn sein? Wein oder nur Mineralwasser?“ „Mir bitte Saft mit Wasser“, sagte Lisa und ich nickte zustimmend. Frank stand auf und ging in die Küche, um das Gewünschte zu holen. „Weiß Papa genauer, was wir morgen vorhaben?“ „Nein, braucht er nicht.“ Schon kam mein Mann mit Gläsern, Saft und Mineralwasser zurück, schenkte uns allen dreien ein. So saßen wir noch eine Weile, plauderten, wobei er immer wieder herumrutschte. Fast zu unserer üblichen Zeit machten wir uns dann auf den Weg ins Bett. Als ich aus dem Bad kam und Frank schon fertig im Bett lag, konnte ich sehen, dass er auf dem Bauch lag. Ich musste grinsen, ließ ihn das nicht sehen. Als ich neben ihm Lag, kam er näher. Ich streichelte ihn, sogar am Popo, was ihn leise aufstöhnen ließ. „Tja, Schönheit muss Pein leiden, oder wie war das?!“ Von ihm kam kein Kommentar und bald schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen mussten wir uns ein wenig beim Aufstehen beeilen; wir hatten zu lange geschmust und gekuschelt. Offensichtlich wollte Frank etwas „lieb Kind machen“. Allerdings war er bei mir ja eigentlich an der falschen Adresse, aber egal. Ich genoss es jedenfalls. Während er in die Küche eilte, um Kaffee zu machen, ging ich ins Bad und traf dabei Lisa, die schon angekleidet war. „Guten Morgen, Süße, ausgeschlafen?“ Sie nickte. „Ja, und ich freue mich auf heute Nachmittag.“ Sie ging in die Küche, während ich zum WC ging. Schnell war ich dann anschließend mit meiner Morgentoilette fertig, kleidete mich an. Ich wählte einen Mieder-BH sowie ein Miederhöschen, damit ich eventuell unten frei sein konnte, wenn Martina doch eine Veränderung an meinem Keuschheitsgürtel vornehmen wollte. Dazu kam eine dunkle Strumpfhose und Hose und Pullover. So kam ich zu Lisa in die Küche; Frank war inzwischen im Bad. Ihm hatte ich sein Hosen-Korselett hingelegt, welches er auch brav anzog. Bevor er Hemd und Hose drüberzog, kam er zu mir und ich sicherte das Korselett mit einem kleinen Schloss gegen „unbefugtes Ablegen“. Als er damit dann fertig war, kam auch er zum Frühstück. Das dauerte auch bei ihm nicht lange und fast gemeinsam verließen wir alle drei das Haus. Lisa und ich gingen sogar noch ein Stück zusammen. Im Büro war Gabi schon da. Heute erzählte sie nichts von ihren Mann; das würde ich demnächst aber unbedingt hören wollen, was es da Neues gibt bzw. wie gut er mit dem Käfig fertig wurde. Also fingen wir fast sofort mit unserer Arbeit an, was ja auch richtig war. als ich dann mal aufschaute, sah ich ihre Figur. Irgendwie sah sie heute anders aus. und plötzlich war mich auch klar, warum: sie trug bestimmt ein Korsett! Alles sah irgendwie so fest aus. Deswegen fragte ich sie in der kurzen Pause, die wir machten. „Sag mal, Gabi, trägst du neuerdings ein Korsett?“ „Ist dir das aufgefallen?“ Ich nickte. „Klar, weil ich das doch auch trage. Steht dir richtig gut.“ „Findest du?“ Ich nickte. „Doch, ganz bestimmt. Und wie trägt es sich?“ „Ich habe das heute erst zum dritten Mal an. Ist noch ziemlich ungewohnt, aber irgendwie… geil. Mein Mann findet es auch ganz toll. Allerdings engt es noch furchtbar ein.“ Lächelnd schaute ich sie an. „Daran wirst du dich noch gewöhnen. Vielleicht musst du auch etwas abnehmen…“ Gabi schüttelte den Kopf. „Weniger kann ich doch nicht wiegen. Nein, ich denke mein Körper muss sich erst dran gewöhnen.“

Als ich dann Feierabend hatte, beeilte ich mich, nach Hause zu kommen. Dort machte ich ein kleines Essen, auch für Lisa, die kurz nach mir kam. Wir aßen zusammen in der Küche und auch das war schnell erledigt. Beide waren wir noch im Bad; wer weiß, wann wir dazu wieder Gelegenheit hätten. Und kaum waren wir fertig, hupte Frauke auch schon vor der Tür. Wir gingen zum Auto, stiegen ein und es konnte losgehen. Auf dem Wege dorthin plauderten wir. Keiner wusste, was kommen würde. Alle waren ganz gespannt. Zum einen freute Frauke sich, dass – hoffentlich – dieser kleine Schlauch, der für einen mehr oder weniger unkontrollierten Abfluss sorgte, wie weg käme. Aber was hatte Günther sich an dessen Stelle ausgedacht. Je näher wir unserem Ziel kamen, desto ruhiger wurden wir. Endlich parkten wir auf dem Parkplatz und stiegen aus, gingen mit sehr gemischten Gefühlen zum Eingang. Kaum waren wir eingetreten, kam auch Martina schon zur Begrüßung. „Hallo ihr drei. Schön euch zu sehen. Aber ihr seht ja ganz schön ängstlich aus. Keine Angst, es passiert nichts wirklich Schlimmes.“ Beruhigte uns das nun wirklich? Sie nahm uns weiter mit in das Gebäude, bis wir zu einem der zahllosen „Untersuchungsräume“ kamen. Hier standen drei gynäkologische Stühle, die uns nur wenig beruhigten. Aber anders waren die Dinge hier ja nicht zu regeln. Auf Anordnung von Martina machten wir uns alle drei unten frei und stiegen auf. Die zwei jungen Damen, die mit im Raum waren, schnallten uns schnell fest, sodass wir ziemlich bewegungslos da lagen. Im Spiegel über uns konnten wir alles beobachten.

Martina kümmerte sich zuerst um Frauke. „Na, wie hat dir diese „Entleerungsgeschichte“ gefallen?“ Freundlich lächelte sie. „Anfangs hatte ich ganz schön Schwierigkeiten damit, bis ich mich dran gewöhnt hatte. Dann ging es immer besser, bis Günther wirklich entdeckte, was er damit alles anstellen kann. Dann gab es angenehme Tage, wenn er mich ernsthaft ärgern wollte. Aber die meiste Zeit blieb es bei der Einstellung zweimal am Tag. Und damit konnte ich ganz gut leben.“ „Okay, so war das eigentlich gedacht. Weniger, um jemanden zu quälen – wobei das auch wunderbar geht – und zu traktieren, sondern zur Übung oder Kontrolle der Blase. Man lernt einfach mehr zu halten, wenn auch nicht ganz unfreiwillig, weil die Blase einfach dehnfähiger wird.“ Inzwischen war sie dabei, den Schrittteil vom Gürtel bei Frauke aufzuschließen und zu öffnen. Dabei zog sie vorsichtig den Schlauch aus der Harnröhre, was etwas unangenehm war. Endlich lag alles nackt vor ihr. Eine der anderen jungen Damen, die nur sehr wenig sprachen, löste dieses Teil vollständig vom Taillengurt und brachte es dann auch gleich weg. Derweil beschaute und untersuchte Martina den ganzen Schambereich. Davon konnte ich aus meiner Position fast nichts sehen. Aber Martina äußerte sich zufrieden. Mit Ölpflegetüchern säuberte sie dort alles und cremte sie ein, um das Nachwachsen der Schamhaare zu unterbinden. Dann inspizierte sie auch die Spalte von innen. „Wie lange wurdest du da nicht mehr benutzt?“ fragte sie Frauke. „Keine Ahnung, ist jedenfalls schon lange her. Hoffentlich funktioniert sie überhaupt noch.“ Lachend meinte Martina: „Genau das werden wir jetzt ausprobieren.“ „Echt? Klasse“, meinte Frauke. „Abwarten“, kam nun von Martina.
339. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Madman6543 am 23.05.16 20:27

Argh ein cliffhanger. Na dann heißt es warten
340. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 29.05.16 04:58

Ich habe diese tolle Geschichte jetzt fast in einem Durchgang gelesen, echt fesselnd und immer wieder spannend.
Bitte schreib schnell weiter.
schade das Lisa keinen Bruder hat - würde das ganze wohl komplett abrunden
341. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.06.16 17:32

Dann tun wir doch mal was Gutes...




Die andere junge Frau brachte eine Halterung am Stuhl bei Frauke an und wenig später steckte ein ziemlich dicker Stahl-Lümmel in der Spalte der Frau. Eine Mechanik würde ihn bewegen; allerdings nicht so intensiv – nur weniger Zentimeter hin und her - wie Frauke erhofft hatte. Denn in diesem Stahlteil waren Sensoren, die die Erregung, Feuchtigkeit und ein paar andere Dinge in Frauke heißer Höhle maßen. Es sollte auf keinen Fall ein Höhepunkt erreicht werden. Die Bewegungen würden auf Grund der Messungen rechtzeitig gestoppt oder gar ab-gebrochen. Ein zusätzlicher Kontakt an der Lusterbse würde auch hier die Wirkung messen. Das alles sollte etwa eine halbe Stunde dauern. Und genauso geschah es. Wir anderen konnten Frauke keuchen und stöhnen, später sogar betteln, hören. Aber es hatte keinerlei Auswirkung. Die Maschine und auch Martina waren unerbittlich. Deswegen war meine Freundin nachher zwar total erregt und klatschnass, aber immer noch unbefriedigt. Ich weiß nicht, ob sie glücklich war, als der Stahl-Lümmel wieder entfernt wurde. Jedenfalls war dort unten alles rot und Martina meinte nun: „Du kannst ganz beruhigt sein, es funktioniert alles noch wunderbar.“ Täuschte ich mich oder hatte Frauke gerade „Hexe“ gesagt? Ich glaube nicht, dass Frauke wirklich beruhigt war. Dann kam auch die junge Frau mit ihrem Schrittteil zurück. Der kleine Schlauch war entfernt, wie ich sehen konnte. Stattdessen war jetzt ein ähnlicher Stahl-Lümmel dort montiert, wo der Eingang zu Frauke Spalte sein würde. Ich schätzte ihn auf etwa 20 Zentimeter Länge und an der dicksten Stelle sicherlich auf zehn Zentimeter; also schon ein ganz nettes Teil. Außerdem war er nicht einheitlich silbrig, sah also nach unterschiedlichen Kontakten aus. Als Frauke ihn sah, wurde sie etwas blass.

„Das ist das, was Günther wollte. Damit kann er dich auch fernsteuern – per Fernbedienung natürlich. Es gibt verschiedene kleine Programme. Eines zum Beispiel steigert langsam die Intensität von Vibrationen, machen schön scharf – und bricht dann abrupt ab, um nach unbestimmter Zeit erneut anzufangen. Oder in regelmäßigen Abständen kurze, sanfte Vibrationen auszulösen, etwa 10 bis 15 Sekunden. Selbstverständlich kann man damit auch bestrafen. Das ist dann weniger lustig.“ Der Schrittteil wurde wieder am Taillengurt befestigt und zugeklappt. Da der Stahl-Lümmel am Schrittteil etwas beweglich war, konnte er dann relativ leicht eingeführt werden. Der Stiel war relativ dünn, sodass sich Frauke Spalte gut schloss. Fest presste sich nun alles an Scham und Inneres, als es geschlossen wurde. Nachdem die Abdeckung auch geschlossen war, fühlte Frauke sich ziemlich gut gefüllt. Plötzlich bekam sie große Augen. „Ach, habe ich doch vergessen, noch etwas zu erwähnen. Das Teil kann sich deutlich erwärmen. Das passiert wohl gerade…“ Der Blick, den Frauke ihr zuwarf, war auch nicht gerade freundlich. Aber Martina ignorierte ihn, kam nun zu Lisa. Auch meine Tochter wurde jetzt aufgeschlossen und die Abdeckung sowie der Schrittteil wurden geöffnet und abgenommen. „Hast du irgendwelche Wünsche?“ fragte Martina nun. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Ich wüsste auch nicht, was ich mir wünschen sollte.“ „Soll ich was für dich aussuchen?“ fragte Martina lächelnd. Lisa nickte. Martina gab ihrer Mitarbeiterin leise Anweisung, sie nickte und verschwand. Während wir nun warteten, reinigte und untersuchte Martina meine Tochter. Als erstes cremte sie sie ein, was den Haarwuchs wieder längere Zeit unterband. Dann kam eine sehr vorsichtige Untersuchung des Inneren, schließlich sollte Lisa ja weiterhin noch Jungfrau bleiben. Aber es gab auch hier keinerlei Beanstandungen. Wenig später kam die junge Assistentin zurück, in der Hand das modifizierte Schrittteil von Lisa. „Schau, wir haben dort ein nettes Teil angebracht, welches in dir versenkt wird. Keine Angst, deine Jungfräulichkeit wir in keiner Weise angetastet.“ Genau das geschah, nachdem es wieder am Taillengurt befestigt war. ganz sanft und vorsichtig schob Martina das tulpenförmige Teil hinein, schraubte und drehte dann daran und Lisas Augen wurden immer größer. „Da… da dehnt sich was aus… in mir“, sagte sie dann verblüfft. „Ich glaube, ich spüre es bereits ganz tief in mir, direkt am Muttermund.“ Martina nickte.

„Okay, dann ist es an der richtigen Stelle. Dieser Zapfen bildet jetzt in dir eine Art Oval und dürfte etwa sechs Zentimeter Durchmesser haben. Das ist eine komplette Neuentwicklung und kann ferngesteuert werden. Aller-dings nicht von euch, weder von dir noch von deinen Eltern. Das können nur wir, allerdings von hier übers Internet und W-Lan. Du brauchst aber keine Angst zu haben. Es wird nicht zur Strafe benutzt werden, sondern nur zur Lust. Momentan ist es so eingestellt, dass es dich morgens weckt – sag uns noch die richtige Zeit – und das auf so sanfte Weise, als wäre eine Zunge dort tätig. Das kennst du ja, hast du mir ja mal erzählt. Dasselbe passiert abends zum Einschlafen. Auch da brauchen wir deine normale Zeit. Für den Fall, dass sich daran etwas ändert, kannst du mit diesem kleinen Gerät auf Knopfdruck um jeweils eine halbe Stunde verändern; entweder rauf oder runter. Mehr ist nicht möglich.“ Während Martina das erklärte, hatte sie den Schrittteil wieder fest angelegt und eingehakt. Nun kam noch das Abdeckblech und es wurde wieder verschlossen. „So spüre ich jetzt gar nichts davon“, meinte Lisa erstaunt. „Weder tief im Bauch noch an den Lippen, nichts.“ „So soll es auch sein. Schließlich soll es dich nur zu ganz bestimmten Zeiten etwas erregen und wird dir auf keinen Fall einen Höhepunkt bescheren.“ Martina drehte sich zu uns anderen um. „Die Energiequellen, die wir benutzen, laden sich alle selber durch eure Bewegungen auf. Man kann es also nicht „aus Versehen“ vergessen.“ Sie lächelte. „Ich kenne euch doch…“ Natürlich mussten wir grinsen. Nun war ich also die Letzte, die noch dran war. Mich schloss man auf, nahm den Schrittteil ab, um ihn zu reinigen und die Funktionen zu überprüfen. In dieser Zeit wurde ich auch gründlich gereinigt und untersucht, bekam die wuchshemmende Creme aufgetragen. Außer-dem hatte ich auch diese „Funktionsmessung“ meiner Höhle zu ertragen, fand es ebenso wenig angenehm wie Frauke. Natürlich keuchte und stöhnte ich genau gleich – und verfluchte innerlich dieses gemeine Teil. Es gönn-te mir nichts. Zum Schluss allerdings war Martina mit den Ergebnissen ebenso zufrieden wie bei Martina. Jetzt verstand ich nur zu gut, warum Frauke vorhin „Hexe“ gemurmelt hatte. Dann kam die junge Frau mit meinen Schrittteil zurück. Ich war gespannt, was es Neues gab. Martina schaute mich an. „Du möchtest sicherlich wissen, was sich geändert hat. Vorweg: Frank hat nicht angerufen. Das, was neu ist, haben wir beschlossen. Du bist quasi unsere „freiwillige „Testperson.“ Das klang ja ganz toll.

Sie zeigte mir das Teil und was ich zuerst sah, war ein penisförmige Teil, was dort abstand. Etwa 20 cm lang, un-ten am Ansatz – dieser ca. 5 Zentimeter lang - vielleicht drei Zentimeter dick, oben wie eine dicke Tulpenblüte, etwa acht Zentimeter dick. „Wenn es eingeführt ist, kann ich es vergrößern.“ Martina führte es mir vor. Zum Schluss war es bestimmt gut zwölf Zentimeter dick und eher pflaumenförmig. „Oben dürfte diese Rundung auch an deinem Muttermund anliegen. Wie du hier sehen kannst, ist dort ein isolierter Kontakt, der erregende – nur erregende – Impulse dort angeben kann. Ansonsten kann diese „Pflaume“ an verschiedenen Stellen Impulse an dein Inneres abgeben. Auch dieses kleine Gerät wird über das Internet – nur von uns - gesteuert. Somit ist deinem Mann die Fernsteuermöglichkeit genommen. Aber Vorsicht: er kann sich mit uns in Verbindung setzen und bei entsprechender Begründung lösen wir eine Bestrafung aus. Momentan ist es so eingestellt, dass es die oralen Bemühungen deines Mannes intensiviert. Ein winziger Chip misst deine Erregung und vergleicht sie mit dem „Normalzustand“. Ist dieser um mindestens 25 % überschritten, wird das Gerät aktiv. Aber es wird dir garantiert keinen Höhepunkt schenken oder dich soweit zusätzlich stimulieren. Im Gegenteil. Ist ein zu hoher Erregungszustand erkannt, bremst es dich.“ Ich wusste momentan nicht, was ich davon halten sollte. Inzwischen fing Martina an, dieses Teil in mir zu versenken. Deutlich konnte ich es bereits jetzt in mir spüren. Das wurde mehr, als es quasi geöffnet wurde. Aber es war sehr angenehm. Bald darauf war ich ebenso sicher verschlossen wie die beiden anderen und man löste die Riemen; wir konnten aufstehen. Wir schauten uns gegenseitig an – und mussten lachen. Es war keinerlei sichtbare Veränderung an unserem Keuschheitsgürtel zu erkennen. „Ich hoffe, das war alles weniger schlimm, als ihr erwartet hatte“, meinte Martina und wir schüttelten alle drei den Kopf. „Nein, ganz im Gegenteil; es ist deutlich angenehmer als zuvor.“ „Freut mich, das zu hören.“ Sie schaute zur Uhr. „Habt ihr noch ein bisschen Zeit…?“ Es war gerade erst 17 Uhr. „Ja, vielleicht noch eine halbe Stunde.“ „Na, dann kommt mal mit. Es gibt auch Kaffee.“

Schnell waren wir angezogen und gingen mit Martina mit. In einem anderen Raum gab es Kaffee und ein paar Kekse. Dann zeigte uns die Frau einige nette Bilder. Da war zum Beispiel eine Art Metalloval, den eine Frau an schmalen Lederschnüren – oder auch an Stahl - unten im Schritt tragen konnte. Durch dieses Oval wurde die Lusterbse hervorgeholt und deutlich präsentiert, weil der Ring die Lippen stark zurückdrückte. Wenn die Frau nun eine besonders große Lusterbse hat… Auf einem anderen Bild war die Scham zu sehen, deren großen Lip-pen man mit zehn Kugelstäben sozusagen völlig dicht verschlossen hatte. Keinerlei Sex… daneben waren zwei zusammengehörige Bilder: auf dem ersten hatten die Lippen zahlreiche Ringe, auf dem anderen waren dort die Stäbe einer Metallplatte durchgeschoben und am Ende mit einem Schloss gesichert. „Sieht bestimmt schick auf einer Strandparty aus“, meinte Lisa. „Sonst denke ich, ist es eher unbequem.“ „Stimmt, aber es funktioniert“, lachte Martina. „Und hier ist genau das Gegenteil.“ Das Bild zeigte eine weit offene Spalte, weil die Frau breite Riemen mit vielen Haken um die Oberschenkel trug. Diese Haken waren in die Ringe der Lippen eingehakt… Leider verging die Zeit viel zu schnell. Es war sehr interessant. Marina brachte uns noch zum Ausgang, wo wir uns alle verabschiedeten. Wie üblich würde die Rechnung folgen. Aber meistens eher moderat, weil wir eben manches ausprobierten. So gab es dann Erfahrungsberichte. Mit dem Auto ging es dann erstaunlich zügig nach Hause. Wir waren sogar vor 19 Uhr zurück, sodass Frank um seinen Bericht „herumkam“, was er natürlich nicht sonderlich bedauerte. Allerdings hatte er sich bereits Gedanken gemacht. Die wollte ich später hören, um wenigstens etwas zu erfahren. Glücklicherweise fragte Frank nicht, wo wir gewesen waren; hätten wir ihm auch gar nicht verraten. So gab es jetzt gleich Abendbrot, was Frank schnell hergerichtet hatte.

Später telefonierte ich noch längere Zeit mit Frauke, die ja gezielt zu Martina geschickt worden war. Günther hatte sie natürlich sehr ausführlich befragt. Ihr blieb natürlich nichts anderes übrig als wahrheitsgemäß zu ant-worten. Schließlich stand er mit dem Holzpaddel direkt neben ihr. Sie wusste genau, was das bedeutete. Offen-sichtlich war er mit den Antworten einverstanden, denn es gab nichts auf den Popo. Und natürlich hat er die „nette“ Fernbedienung gleich ausprobiert, ließ Frauke ein klein wenig tanzen. Sie tat ihm den Gefallen, ohne groß zu protestieren, was ja nur gefährlich wäre. Insgesamt war er mit dem Ergebnis zufrieden. Was Frauke ihm aber nicht erzählte, sondern später nur ihrer Tochter: Martina konnte auch das Modul in Fraukes Keuschheitsgürtel per Internet und W-Lan steuern. Zwar war es auf diesem Wege nicht komplett abzuschalten, aber immerhin mildernd tätig werden. Natürlich hoffte Frauke, dass ihre Tochter das nicht verriet. Da konnte man sich auch nicht immer ganz sicher sein. Wenn es irgendwelchen Nutzen versprach… „Ich denke, du wirst es spüren“, meinte ich lachend. „Dafür würden die beiden dann schon sorgen.“ „Ja, das fürchte ich auch und hoffe, das wird nicht passieren.“ Frauke gab sich hoffnungsvoll. Ich erzählte Lisa davon und sie grinste. „Na, ob das eine gute Idee war, Christiane davon zu erzählen. Sie kann manchmal ganz schön gemein sein.“ „Das sagt ja wohl gerade die Richtige, oder? Du bist doch kaum anders.“ Meine Tochter nickte zustimmend. „Wenn es nützlich ist…“ „Das kann aber auch schief gehen…“


Die nächsten Tage befürchtete ich immer wieder, dass Frank nachfragen würde, was wir denn so bei Martina gemacht hätten. Aber es kam nichts, was mich irgendwie wunderte. Hatte Lisa etwas verraten? Auch darauf deutete nichts hin. So entspannte ich mich mehr und mehr. Ansonsten war er die meiste Zeit sehr liebevoll und ich brauchte leider keines unserer „netten“ Instrumente zu benutzen. Allerdings tat er das im Gegenzug auch nicht, was mich schon etwas wunderte. Denn meiner Meinung nach war ich eigentlich nicht immer brav genug. Aber das sollte mir jetzt egal sein. Er trug auch fast immer seine so geliebte Miederwäsche, die ich ihm mit pas-sender Strumpfhose hinlegte. Selbst über die Farbauswahl verlor er kein Wort. Irgendwann sprach ich dann mal mit Lisa über diese seltsame Tatsache. Ihr war das auch schon aufgefallen, dass es alles so friedlich zuging. Sollte Frank sich derart angepasst haben? Konnte ich mir kaum vorstellen. Als ich dann auch mit Frauke darüber sprach, bestätigte sie mir das gleiche. Auch Günther so momentan so brav wie lange nicht mehr. „Jetzt, wo du es ansprichst, fällt mir auch auf, dass das doch mehr als merkwürdig ist. Sonst sind sie doch auch nicht so brav.“ „Ich habe keine Ahnung. Sollten wir sie mal ausführlicher befragen?“ Frauke stimmte zu und so nahmen wir uns vor, dass gleich am selben Abend zu machen. Jeweils wir beiden Frauen gegen unsere Männer. Und sie sollten keine Möglichkeit haben, sich abzusprechen.

So kam es also dazu, dass wir alle drei nach dem Abendbrot im Wohnzimmer saßen und wir die Befragung starteten. „Frank, was ist los? Du bist die letzten Tage so auffallend brav, keine Proteste, kein Nörgeln, alles wird sofort erledigt. Hast du ein schlechtes Gewissen?“ Einen Moment starrte er mich stumm an. Dann kam: „Was ist daran auffällig oder ungewöhnlich? Jetzt tue ich alles, was du willst und schon bist zu nicht zufrieden.“ „Halt, ich bin nicht unzufrieden. Aber du musst doch zugeben, dass es auffällig ist.“ Langsam nickte er. „Und du meinst, dass soll ich dir abkaufen? Alles okay? Ohne Protest? Glaube ich dir nicht. Irgendwas geht in dir vor.“ Jetzt mischte Lisa sich ein. „Ich könnte mir sehr gut vorstellen, wenn dein Popo mal wieder richtig knallrot ist, ändert sich das. Was hältst du davon?“ „Um ehrlich zu sein, sehr wenig. Nur damit du deine Lust befriedigen kannst… nein danke.“ „Nein, darum geht es nicht. Aber sicherlich bringt es deinen Kreislauf mal wieder richtig in Schwung.“ „Das könnte dir so passen.“ „Kann ich auch machen“, meinte ich lächelnd. „Da bin ich gar nicht auf Lisa angewiesen.“ „Was ist los mit euch? Jetzt tut man alles und ihr habt Hintergedanken.“ „Weil das bei Männern – und damit auch bei dir – nicht üblich ist. Ihr könnte von Natur aus gar nicht so brav sein.“ Er schaute mich direkt an. Hatte ich ihn durchschaut? „Okay“, meinte er dann, „da ist schon was. Ich habe mal drüber nachgedacht, wie lange ich schon ununterbrochen diesen Käfig trage. Und ich würde ihn gerne mal für eine gewisse Zeit ablegen.“ „Und es dir selber machen“, ergänzte Lisa lächelnd. Das brachte ihr einen finsteren Blick ein.

„Du hoffst also, wenn du brav genug bist, könnte eben passieren, dass ich dich – wenigstens vorübergehend – befreie, richtig?“ Er nickte. „So on etwa hatte ich mir das gedacht.“ „Glaubst du, dass es klappt?“ wollte ich jetzt wissen. „Nein, da bin ich mir schon gar nicht mehr sicher. Denn im Grunde tue ich nur das, was du willst, mehr nicht.“ „Heißt das, du müsstest mehr tun, um zum Ziel zu kommen?“ „Vielleicht…“ Ich überlegte. eigentlich hatte er gar nicht so Unrecht. Aber gab es wirklich einen Grund, ihn zu befreien und gar noch Befriedigung zu schenken? Offenbar hatte er auch keinen Gedanken daran verschwendet, dass ich den gleichen Wunsch hatte. Oder dachte er vielleicht, dass mir das bei Martina gegönnt wurde? „Tja, dann haben wir wohl ein kleines Problem. Ich sehr das nämlich nicht so. klar, du hast getan, was ich wollte. Aber das ist ja wohl nur normal. Das kann ich ja wohl erwarten.“ Frank nickte, weil ihm das auch klar war. „Um solch eine außergewöhnliche Belohnung zu bekommen, musst du dir schon mehr einfallen lassen.“ Auch das schien er einzusehen. „Soll jetzt mein Kreislauf trotzdem angekurbelt werden?“ fragte er mit einem Grinsen im Gesicht. „Kannst du haben, musst du nur sagen.“ Er schüttelte den Kopf. „Nö, lass man…“ „Schade“, seufzte Lisa. „Das hätte ich wirklich sehr gerne gemacht.“ „Klar, kann ich mir vorstellen“, meinte Frank und ließ uns alleine. Ich schaute meine Tochter an und meinte: „Hättest du gerne gemacht, oder?“ Sie nickte. „Aber vielleicht ergibt sich bald eine andere Möglichkeit. Mir war nämlich gerade eine Idee gekommen. „Und wie soll das gehen?“ Ich deutete auf den Kalender an der Wand. „Fällt dir was auf?“ Eine Weile betrachtete sie den Kalender, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, nicht wirklich.“ „Ist doch ganz einfach. In wenigen Tagen haben wir den ersten Dezember…“ Endlich war ihr klar, was ich meinte. „Denkst du etwa an einen Adventskalender für Papa?“ Ich nickte. „Mensch, das ist ja eine prima Idee. Hoffentlich findet er es ebenso gut…“

Schnell machten wir uns an die Arbeit. Dazu holte Lisa aus ihrem Zimmer einige kleine Karteikarten, auf denen wir das „Geschenk“ eintragen wollten. Als mein Mann zwischendurch kurz reinschaute, schickten wir ihn gleich wieder weg. Aber ich erklärte ihm, wir würden ihm einen Adventskalender basteln, und er sollte doch das Gleiche tun. Jeder nur jeden zweiten Tag. Verblüfft schaute er mich an. „Das haben wir doch schon mal ganz am Anfang unserer Bekanntschaft gemacht“, meinte er dann, schaute irgendwie etwas verträumt aus. „Und es hat uns viel Spaß gemacht“, ergänzte ich. „Wir Frauen machen die ungeraden Tage, du die geraden, okay?“ Er nickte und ließ uns wieder allein. „Habt ihr das echt früher schon mal gemacht?“ fragte Lisa. „Ja, er hatte damit an-gefangen, als wir uns noch nicht lange kanten. Jeden Tag einen Zettel mit einem netten Spruch oder einem Gutschein für eine Aufmerksamkeit. Im nächsten Jahr hatte ich für ihn auch einen gebastelt. Irgendwann ist das dann leider in Vergessenheit geraten.“ „Wie romantisch“, lächelte Lisa. „Na ja, ich glaube, jetzt wird er nicht so wirklich romantisch.“ Sie lachte. „Nein, das glaube ich auch nicht. Wir brauchen also 12 verschiedene Sachen.“ „Auch so etwas wie eine neue Strumpfhose oder Nylons?“ Ich nickte. „Klar, warum nicht.“ Und wir sammelten, was in Frage kam: Nylons, Strumpfhose, eine halbe Stunde Verwöhnen mit einem Gummilümmel, einen zwei Liter Reinigungseinlauf, einmal kräftige Rotfärbung der Popobacken, Einkauf im Sexshop mit Erlaubnis zum Stöbern, eine Stunde intensives Facesitting („Dazu könntest du doch Dominique einladen… Sie würde sich be-stimmt freuen.“). Das war gar nicht so einfach und längere Zeit überlegten wir. „Schreib mal auf: einmal sein Lieblingsessen und eine Popo-Muster von seiner Tochter.“ Lisa schrieb auf, meinte aber: „Das wird ihm sicher-lich nicht gefallen.“ Ich lachte: „Ist das unser Problem?“ „Es fehlen uns noch drei Ideen. Wie wäre es mit einem Besuch bei Dominique? Ganz alleine für ihn…?“ Ich nickte. „Das ist eine prima Idee. Und wie wäre es mit eine Nacht den Metallstöpsel?“ „Oh Lisa, das ist aber nicht nett…“ „Ha, und was ist mit dir?“ Beide mussten wir grin-sen. Als letztes schlug ich vor, ihn zum Einkaufen zu schicken, um ein besonderes Höschen oder ähnliches zu kaufen. Damit hatten wir zwölf Kärtchen beschrieben und wurden nun nummeriert. Als das erledigt war, banden wir sie an eine bunte Schnur, hängten alles in der Küche auf. Damit waren wir dann zufrieden.

Dann teilte ich Frank mit, wir wären fertig; ob er noch ins Wohnzimmer kommen wolle, bevor wir zu Bett gingen. Wenig später kam er, hatte seinen Kalender, wie er sagte, noch nicht weit gebracht. „Dir bleiben ja auch noch ein paar Tage“, meinte Lisa. „Und du brauchst ihn nur für Mama zu machen, nicht für mich.“ „Und wie wäre es, wenn ich ab und zu auch etwas für dich dabei hätte?“ fragte er. „Ach, wenn es was Nettes ist, nehme ich das auch.“ „Na, das ist sicherlich ebenso nett wie euers…“ Wir beiden Frauen grinsten uns an. Hatte er ja ziemlich gut geraten. „Wir werden ja sehen. Und kleine „Gemeinheiten“ dürfen auch ruhig dabei sein.“ Frank grinste. „Danke für den Tipp. Das erleichtert die Sache doch sehr.“ Oh, hatten wir ihn jetzt gerade auf Ideen gebracht? Hatte er wirklich nur liebe Sachen vorgehabt? Das konnte ich mir bei meinem Mann auch nicht so wirklich vorstellen. Einige Zeit saßen wir einfach noch beisammen, um uns dann bettfertig zu machen. Im Schlafzimmer kuschelte Frank sich noch an mich heran und fragte: „War es schwierig, zwölf verschiedene Kärtchen zu beschreiben?“ „Nö, eigentlich nicht. Es war einfacher als wir dachten. Wieso?“ „Ach, nur so. Ein paar Sachen sind mir auch gleich eingefallen. Na ja, wir werden sehen.“ Dann drehte er sich auf seine Seite und schlief recht bald ein. Ich grübelte noch eine Weile. Warum hatte er das bloß gefragt?


Die paar Tage bis zum Dezember vergingen recht schnell und am ersten waren Lisa und ich dann beide ganz gespannt, was Frank zu seinem Kärtchen sagen würde, auf dem stand: ein Zwei-Liter-Reinigungseinlauf für 30 Mi-nuten. Frank hatte das Kärtchen noch vor dem Frühstück abgenommen und gelesen. „Oh, das ist aber nett.“ Ich nickte. „Werden wir gleich heute Abend in die Tat umsetzen. Kannst dich schon drauf einstellen.“ Er nickte und trank seinen Kaffee beim Zeitungslesen. Später verschwand er kurz im Bad und verabschiedete sich dann liebe-voll von mir, um ins Büro zu gehen. Ich hatte heute Zeit, mich auf diesen Einlauf für ihn vorzubereiten, weil ich nicht ins Büro musste. Lisa kam auch zum Frühstück in die Küche, leistete mir eine Zeitlang Gesellschaft. „Was hat Papa denn zu unserer Idee gesagt?“ „Er fand es sehr gut. Mal sehen, ob das heute Abend auch noch so ist. Ich denke, wenn ich das Doppel-Ballondarmrohr nehme und zwei Liter starke Seifenlauge einfließen lasse, hat er nicht so ganz viel Spaß.“ Meine Tochter grinste. „Ja, das denke ich auch. Wir werden sehen.“ Damit bekam ich ein Küsschen und schnell verließ auch sie das Haus. Nun war ich also allein. Zuerst räumte ich den Tisch vom Frühstück ab und las mit dem restlichen Kaffee die Zeitung. Später dann telefonierte ich mit Dominique, um sie zu fragen, wann es dir denn zu einem längeren Facesitting-Termin mit Frank passen würde. Natürlich hatte ich ihr vorweg erklärt, dass diese Idee aus unserem Adventskalender stammte. Sie fand es großartig und erklärte sich auch nur zu gerne bereit, das zu machen. Also verblieben wir dabei, ich würde mich noch einmal bei ihr melden. Sehr zufrieden beendeten wir das Gespräch.
342. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 12.06.16 17:29

Im Bad packte ich noch die Waschmaschine voll und startete sie. Im Schlafzimmer noch aufräumen, Betten neu beziehen und allerlei Kleinigkeiten brachten den Vormittag ganz gut rum. Später machte ich ein kleines Mittag-essen; ich war ja alleine. Am Nachmittag suchte ich dann die später benötigten Utensilien zusammen, legte sie im Bad bereit. Aber noch blieb mir genügend Zeit, bis die anderen beiden nach Hause kommen würden. Ich wollte nämlich unbedingt, dass Lisa dabei war. Als alles soweit fertig war, gönnte ich mir im Wohnzimmer mit meinem Buch eine kleine Pause, die dann allerdings viel länger ausfiel, weil das Buch so spannend war. so kam ich erst später dazu, mir noch einmal Kaffee zu machen. Einige Zeit war ich auch noch außer Haus, um einige Einkäufe zu erledigen. Man braucht ja doch immer was. Im Laden traf ich dann auch noch Frauke und erzählte ihr von der Idee mit dem Adventskalender. Sie fand es genauso gut und würde es vielleicht nachmachen. „Du weißt ja, kleine Nettigkeiten erhalten die Freundschaft.“ Ich nickte lächelnd. „Klar, auch unter Ehepartnern…“ „Und an Ideen wird es mir sicherlich auch nicht mangeln.“ „Wahrscheinlich sind wir Frauen ohnehin einfallsreicher.“ Dann trennten wir uns und ich ging nach Hause, um für heute Abend zu kochen. Es würde allerdings nichts Großartiges werden. Das wurde auch nur noch selten von mir erwartet. So war ich dann schon fast fertig, als Lisa als erste nach Hause kam. Sie begrüßte mich in der Küche. „Na, schon alles hergerichtet?“ Ich nickte. „Ja, ich hatte ja Zeit genug. Papa wird auch gleich kommen.“ Und wenig später stand er auch in der Tür, wollte als erstes wissen, was es zu essen gibt. Ich hatte mich für eine kräftige Erbsensuppe entschieden, die alle gerne mochten. So saßen wir schon bald am Tisch. „Und für dich gibt es dann einen ganz besonderen Nachtisch“, sagte ich lächelnd zu meinem Mann.

Und genauso kam es. Zwar wusste er ja, was kommen würde, aber keine Feinheiten. Die erklärte ich ihm erst nach dem Essen. „Zieh dich aus und komm nur in schwarzen Halterlosen ins Bad.“ Überrascht schaute er mich an, nickte und verschwand. Wenig später kam er ins Bad, wo wir beiden Frauen ihn schon erwarteten. Alles war vorbereitet und wir konnten gleich beginnen, nachdem Frank sich auf den Boden gekniet hatte. Wunderschön streckte er seinen Popo heraus und Lisa schob ihm langsam das lange Doppelballondarmrohr hinein. Das allein war schon ein Genuss und ich konnte ihn stöhnen hören. Als dann auch der äußere Ballon an der Rosette anlag, pumpte Lisa beide nacheinander auf. Ich schaute ihr dabei zu spielte ein klein wenig mit Franks prallem Beutel. Zum Schluss war der Ballon ziemlich dick. Es konnte losgehen. Meine Tochter öffnete das Ventil nur etwa zur Hälfte, sodass der Einlauf länger dauern würde, was allerdings volle Absicht war. Auf diese Weise würde sich die Flüssigkeit deutlich besser verteilen. Ganz langsam wurde es weniger, verschwand in seinem Bauch. Allerdings stellte ich fest, dass es trotzdem nicht ganz einfach war. aber endlich hatte mein Mann alles brav in sich aufgenommen, wie man an seinem süßen, kleinen Bäuchlein sehen konnte. Das Ventil wurde geschlossen, der Schlauch entfernt und zusätzlich ein Stöpsel in dem Schlauch befestigt. Jetzt konnte er sich erheben, was schon nicht ganz einfach war. „Die halbe Stunde beginnt – jetzt!“ erklärte ich ihm. „Und als zusätzliche Überraschung wirst du diese Zeit in ständiger Bewegung verbringen.“ Das fand er natürlich nicht ganz so toll, aber was blieb ihm übrig. Treppe rauf und runter, nach unten in die Küche, nach oben ins Schlafzimmer, ganz runter in den Keller. So ging es die ganze Zeit. Ich hatte genügend aufgehoben, was er nun aufräumen sollte. Und natürlich wurde er dabei die ganze Zeit von uns Frauen beobachtet. Dabei stellten wir fest, dass sich mehr und mehr diese Flüssigkeit unangenehm bemerkbar machte. Aber Frank schaffte es, diese 30 Minuten ohne Betteln zu über-stehen.

Endlich war auch diese Zeit rum und er wollte zum WC verschwinden. Aber ich stoppte ihn. „Warte noch einen Moment.“ Er schaute mich fragend an. „Erst will ich noch ein paar Worte zu dem Thema Einlauf hören.“ Offensichtlich wusste er nicht, was er sagen sollte und überlegte. Dann kam von ihm: „Du weißt, dass ich mich längst daran gewöhnt habe, obgleich ich das nicht immer so toll finde wie ihr. Trotzdem lasse ich das machen, weil es euch eben gefällt. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, es erregt euch. Und das wiederum macht mich auch etwas schärfer. War es das, was du hören wolltest?“ „Ja, zum Teil. Dir macht es also mehr Spaß, uns zu füllen als selber gefüllt zu werden.“ Frank nickte. „Ja, weil ich einfach den Anblick von einem runden Popo genieße. Und am liebsten würde ich ihn ja auch gleich benutzen…“ „Das ist es also. Na ja, ist ja auch nicht schlecht.“ „Darf ich jetzt…?“ Ich nickte und so zog er ab zum WC. Die Entleerung dauerte ziemlich lange, was bei der Menge auch kein Wunder war. aber endlich kam er zurück. Er sah deutlich erleichtert aus. „Ich glaube, ich bin ziemlich leer“, grinste er uns an. „Außerdem habe ich mir vorsichtshalber einen Stöpsel eingeführt…“ Immer noch nackt bis auf die Nylons stand er vor uns. Wir saßen inzwischen im Wohnzimmer. „Komm, zieh dir was an; so warm ist es hier ja auch nicht.“ Er verschwand und kam ihm Jogginganzug zurück. Er sollte sich ja schließlich nicht erkälten. Was hatte er sich wohl für mich ausgedacht, wenn ich morgen an die Reihe käme. Aber noch musste ich warten.

Erst am nächsten Morgen klärte es sich auf. Denn Frank hatte mich – sicherlich gestern in der Mittagspause – einen neuen Stöpsel für den Popo besorgt. Er hatte die Form einer Kugel, die auch dicker werden konnte, nachdem sie eingeführt war. „Du wirst ihn den ganzen Tag tragen dürfen, weil nur ich ihn wieder entfernen kann“, wurde mir erklärt und das passierte auch gleich. Ich musste mich – noch ohne das Hosen-Korselett - vorbeugen und er versenkte den Stöpsel in mir, was trotz der bisherigen Übungen nicht ganz einfach war. End-lich steckte er in mir, füllte die kleine Rosette gut aus. Die Kugel in mir wurde noch etwas aufgepumpt, was ich deutlich fühlen konnte; allerdings wurde die Rosette selber nicht weiter gedehnt. Jetzt war sie zu dick, um her-ausgezogen zu werden. Als ich dann in meinem Hosen-Korselett gekleidet war und mich setzte, bekam ich große Augen und mein Mann grinste. Nun passierte nämlich etwas, was mir zuvor nicht aufgefallen war. Denn offensichtlich hatte Frank den außenliegenden Teil mit aufgepumpt. Denn nun drückte sich die Luft nach innen, was ich überdeutlich spürte. So würde ich den ganzen Tag beim Sitzen bzw. Hinsetzen an ihn erinnert. Er grinste mich an, weil er bemerkte, was mir aufgefallen war. „Offensichtlich funktioniert das Teil“, meinte er und ich nickte zustimmend. Als ich aufstand, floss die Luft wieder zurück. „Das wird dich sicherlich schön auf Trab halten“, erklärte mein Mann mir. Ich warf ihm nicht gerade meinen freundlichsten Blick zu. Zum Glück hatte Lisa das alles gar nicht mitbekommen, denn sie kam erst jetzt in die Küche. „Na, was war in deinem Adventskalen-der?“ fragte sie natürlich gleich, und ich konnte ihr das ja nun kaum verheimlichen. „Ach nur ein neuer Popostöpsel…“ Mehr wollte ich allerdings nicht verraten. Aber ich hatte natürlich wieder nicht an Frank gedacht. Er konnte nicht anders und plauderte alles aus, sodass meine Tochter genauestens informiert war. „Dann wirst du wohl den ganzen Tag Spaß haben“, erklärte sie, während die frühstückte. Dazu sagte ich lieber nichts. viel-mehr überlegte ich, was ich ihr den quasi in den Adventskalender tun könnte. Sie sollte auch ruhig was davon haben. Aber so schnell hatte ich keine Idee. So ging ich ins Bad und machte mich fertig, weil ich natürlich heute – das war schließlich von meinem Mann so geplant – ins Büro musste. Wenig später kam Lisa nach. „Kannst mir das Ding wohl nicht zeigen, oder?“ fragte sie über freundlich. „Nein, kann ich nicht und will ich auch gar nicht“, sagte ich etwas patzig. „Oha, gnädige Frau ist sauer“, kam von ihr. „Meinetwegen. Soll ja nicht mein Problem sein.“ Damit ließ sich mich allein. „Weiber…“, murmelte ich vor mich hin, während ich Zähne putzte. Als ich dann fertig war, hatten Frank und Lisa bereits das Haus verlassen. Wenig später war ich auch fertig und ging ins Büro.

Hier merkte ich natürlich gleich beim Hinsetzen wieder diesen „tollen“ Stöpsel im Popo. Da ich nicht aufpasste, bekam meine Kollegin es auch mit und schaute mich nun mit großen Augen an. „Hey, was ist denn mit dir los? Hat dein Popo wieder etwas leiden müssen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, heute ist es etwas anderes. Kann ich dir aber momentan nicht sagen.“ Mit dem Kopf deutete ich auf die noch leicht geöffnete Tür. Sie nickte und verstand. Ohne weiter drüber nachzudenken, stand ich auf und schloss die Tür. Erst beim Setzen fiel mir wieder ein, dass es keine so besonders gute Idee gewesen war. Denn sofort machte sich der Stopfen wieder intensiv bemerkbar. Aber dieses Mal verbiss ich mir jeden Ton und machte mich gleich an meine Arbeit, um mich ein klein wenig abzulenken. Das klappte recht gut. Später, in einer kleinen Kaffeepause, wollte meine Kollegin natürlich wissen, was denn heute mit mir los wäre. Mit wenigen Worten erklärte ich ihr das, ohne näher auf den Stöpsel einzugehen. Sie grinste mich an und meinte: „Da hat dein Mann ja eine wundervolle Idee gehabt.“ Noch so ein „toller“ Kommentar! Hatten sich denn alle mehr oder weniger gegen mich verschworen? Ich hatte absolut keine Lust auf solche Kommentare. Stattdessen meinte ich nur: „Ich kann meinen Mann ja mal fragen, ob er ihn dir mal ausleiht.“ Dann kannst du selber feststellen, wie blöd das Teil in Wirklichkeit ist, setzte ich in Gedanken hinzu. „Nö, lass mal“, meinte die Frau. „Ich will dir ja nichts wegnehmen.“ Wir tranken unseren Kaffee aus und machten uns wieder an die Arbeit. Nur mit einiger Mühe konnte ich dabei stillsitzen. Denn natürlich machte sich die ziemlich dicke Kugel in meinem Popo auch jetzt ziemlich deutlich bemerkbar. Aber bis zur Mittagspause schaffte ich es einigermaßen gut. Ich war froh, als es dann endlich soweit war. Zusammen mit der Kollegin verließen wir das Haus, um essen zu gehen. Mir war heute nicht nach Kantine, wo es sicherlich noch weitere „nette“ Kommentare geben würde. So bummelten wir ein klein wenig durch die Fußgängerzone und aßen dabei eine Kleinigkeit.

Dabei sprachen wir über die Idee mit dem Adventskalender. Natürlich fand sie es sehr gut, dass wir so etwas machten. „Kannst du doch leicht nachmachen. An Ideen wird es dir sicherlich auch nicht mangeln“, meinte ich. Gabi nickte. „Da könntest du Recht haben. Und mein Mann fände es wahrscheinlich auch ganz toll. Wobei das natürlich auf den Inhalt ankäme.“ Ich verriet ihr nicht, was ich für Frank noch vorgesehen hatte. „Vielleicht sollten das aber nicht nur „Nettigkeiten“ sein“, dachte Gabi laut über ihren Kalender nach. „Schließlich muss man den Mann ja auch nicht nur belohnen. Manches könnte ja auch nur für mich schön sein. Zum Beispiel ein gründliches Verwöhnen oder so…“ Offensichtlich dachte die Frau in die gleiche Richtung wie ich. Viel zu schnell war unsere Mittagspause rum und wir gingen zurück ins Büro. Jetzt passte ich allerdings besser auf, als ich mich wieder setzte. Gabi schaute mir zu und lächelte. „Gewöhnt man sich eigentlich an solch einen Stopfen im Popo? Wollte sie dann noch wissen. Ich nickte. „Das tut man – mit entsprechender Übung. Außerdem ist er beim Laufen meistens recht angenehm. Er massiert mich nämlich an entsprechender Stelle.“ Sie wusste genau, was ich meinte. „Ich glaube, ich werde das mal ausprobieren. Würdest du mir tatsächlich mal solch ein Teil ausleihen? Wenn es mir gefällt, kann ich mir immer noch selber einen zulegen.“ „Klar, ich habe genügend zur Auswahl.“ „Aber bitte nicht gleich solch ein Monsterteil…“ „Ist klar. Auch da muss man langsam anfangen und sich weiter vorarbeiten.“ Nun kümmerten wir uns mal wieder um unsere Arbeit und sprachen längere Zeit nicht miteinander.

Zwischendurch klingelte das Telefon. Frank war dran. „Hallo Liebes, tut mir leid, aber ich werde heute später nach Hause kommen. Es gibt ein paar Probleme, die wir noch lösen müssen.“ „Okay, ist nicht schlimm. Aber nett, dass du wenigstens Bescheid sagst. Ich werde mit dem Essen warten, oder?“ „Nein, musst du nicht. Ich kann nicht sagen, wie lange das dauern wird.“ „Na gut. Dann also bis später.“ Ich legte auf und sah in das lächelnde Gesicht meiner Kollegin Gabi. „Das heißt doch wohl, du hast heute noch etwas mehr Zeit, oder habe ich das gerade falsch verstanden? Kann ich dich vielleicht begleiten… und wir testen das gleich…?“ Auf einmal schien sie es eilig zu haben. Aber mir war das egal, und so nickte ich zustimmend. „Können wir machen.“ Bis dahin erledigten wir aber noch ein bisschen von unserer Arbeit und verbrachten damit die nächste Zeit. Endlich war es dann Feierabend und wir hörten beide auf. Die Unterlagen wegpacken, PC runterfahren und alles abschließen. Gemeinsam verließen wir das Büro. Da Gabi mit dem Auto zur Arbeit kam, nahm sie mich jetzt mit und so waren wir schnell bei mir zu Hause, wo auch Lisa noch nicht da war. Als erstes machte ich uns noch schnell Kaffee, wobei Gabi mich in die Küche begleitete. Während er durchlief, holte ich drei verschiedene Stöpsel aus dem Schlafzimmer und brachte auch gleich das Melkfett mit. Es war ein seltsames Gefühl, als ich alles auf den Tisch legte. Gabi schaute sich die Stöpsel an und schien auf einmal ein seltsames Gefühl zu haben. Denn ich hatte den Eindruck, sie zitterte etwas. Dazu sagte ich jetzt erst einmal nichts. Der Kaffee war fertig und ich schenkte ihn ein. Dazu kamen Milch und Zucker, was Gabi immer brauchte. Dann setzte ich mich zu ihr. Sie hatte immer noch den einen der drei in der Hand, schien sich unsicher zu sein, ob das wirklich eine gute Idee gewesen war.

Ich nahm den Kleinsten und meinte: „Der ist für absolute Anfänger wie dich. Wenn du dort am Popo ungeübt bist, geht er trotzdem ziemlich leicht rein. Aber du wirst ihn schon spüren. Schließlich muss sich der Muskel dort langsam dran gewöhnen. Hast du schon mal…?“ Gabi nickte. „Ja, bevor ich meinen Mann weggeschlossen hatte. Seitdem nur sehr selten…“ War ja nicht anders zu erwarten gewesen. Schließlich kannte ich das von meinem Mann. „Aber du willst es trotzdem…?“ „Ja, wenigstens ausprobieren.“ „Okay, dann mach dich da unten mal frei.“ Langsam stand Gabi auf und zog die Strumpfhose samt Slip unter dem hoch gehobenen Rock runter, bot mir ihren Popo an. „Am besten legst du dich vornüber gebeugt auf den Tisch.“ Leise seufzend tat die Frau auch das, spreizte dabei etwas die Schenkel. So konnte ich auch die Spalte dazwischen sehen. Einen kurzen Moment schaute ich mir alles an, zog dann dünne Einmal-Handschuhe an. Ganz sanft streichelte ich die runden Popobacken. Ein paar Mal drangen auch die Finger zwischen die Schenkel ein und berührten zärtlich die Lippen. Hier war es schon ziemlich feucht. Und so steckte ich dann ganz plötzlich und für Gabi unerwartet einen Finger hinein. Sofort zuckte sie zusammen und keuchte auf. Entweder spannte die Frau ihre Muskeln an oder sie war von Haus aus ziemlich eng. Mit dem Daumen streichelte ich weiter und nahm Nässe auf, um dann mit ihm auf die kleine Rosette zu drücken. Erst zuckte Gabi kurz weg von mir, um wenig später mit kräftigem Gegendruck zu antworten. So hatte ich die Gelegenheit, den Daumen dort hineinzustecken. Wegen der Nässe war das kein Problem. Nur wurde er jetzt durch den Muskel festgeklemmt. Mit dem Finger machte ich in der Spalte weiter, brachte sogar einen zweiten Finger dort unter. Das schien ihr zu gefallen, denn inzwischen hatte sie den Kopf auf den Tisch gelegt. Am liebsten hätte ich jetzt meinen Mund und die Zunge dort unten eingesetzt. Aber das traute ich mich bei unserem jetzigen Kontakt noch nicht. So spielten nur Finger und Daumen einige Minuten weiter an Geschlecht und Popo.

Endlich schien sie mir genügend vorbereitet, um den Stopfen einzuführen. So entzog ich ihr Finger und Daumen und fettete den Stopfen und auch die kleine Rosette gut ein. Nachdem das geschehen war, kam der Stopfen an den Popo, während die Finger der anderen Hand ihre Spalte sanft bearbeitete. Ich konnte spüren, wie Gabi immer heißer wurde. Dann schob ich ihr langsam und ohne Unterbrechung den Stopfen hinten hinein, während die Finger weiter die nasse Spalte und die Lusterbse massierten. Schnell war der kleine Widerstand überwunden und der Stopfen steckte fest in ihr. Beim Einführen hatte es nur ein kleines Zucken gegeben, als der dicke Teil den Muskel dehnte. Jetzt steckte er in der Frau. Zwischen den backen sah man nur die kleine ovale Platte, die ein vollständiges Einsaugen verhinderte. Mit einem nach hinten gekrümmten Finger rieb ich die Haut zwischen dem Inneren der Spalte und dem Stopfen im Popo. „Kannst du ihn fühlen?“ fragte ich und Gabi nickte. „Ja, das ist geil“, kam leise. „Mach weiter da unten…“ Eine Weile massierte und rieb ich weiter, um dann plötzlich aufzuhören. Die Frau drehte sich zu mir um und schaute mich fragend an. Ich schüttelte den Kopf und meinte nur: „Das ist ja wohl nicht meine Aufgabe…“ Gabi schien zu verstehen, was ich meinte und nickte kurz. Dann richtete sie sich auf und griff nach ihrem Slip. „Und du würdest nicht gerne dort unten… lecken?“ fragte sie. „Doch, würde ich schon. Aber nicht jetzt. Vielleicht ein anderes Mal…“ Sie nickte und zog sich wieder vollständig an. Dabei konnte ich spüren, wie sich der Stopfen in ihr bewegte und sie das bereits jetzt schon zu genießen begann. „Wow, fühlt sich toll an“, kam es dabei von ihr. Ich lachte. „Das kommt noch besser.“ Inzwischen fertig, setzte Gabi sich dann wieder, wobei sie auch gleich etwas zusammenzuckte; es war neu und überraschend. „Jetzt verstehe ich, was du heute Morgen gemeint hast“, erklärte sie grinsend und rutschte mit dem Popo ein wenig auf dem Stuhl hin und her. „Ich kann ihn deutlich spüren, aber nicht unangenehm.“ „So soll das ja auch sein. Trage ihn jetzt mal ein paar Tage, dann können wir den nächst größeren ausprobieren.“ Gemeinsam tranken wir jetzt unseren Kaffee, bis Gabi meinte, sie müsse jetzt wohl nach Hause. Sie verabschiedete sich und war dann weg, bevor Lisa kam. Ich hatte inzwischen in der Küche aufgeräumt und mit dem Abendessen begonnen.

Meine Tochter kam in die Küche und begrüßte mich. „Und, hast du ihn immer noch drinnen?“ fragte sie und deutete auf meinen Popo. „Klar, geht doch nicht anders… mit dem Korsett. War von Papa wohl auch so gedacht.“ „Wo ist er überhaupt?“ „Er hat mich angerufen; er kommt heute später und wir sollen mit dem essen nicht auf ihn warten.“ Während ich das Essen fertig machte, deckte Lisa bereits den Tisch und wenig später saßen wir da und aßen. Dann kam Frank auch bereits nach Hause und setzte sich zu uns, aß gleich mit. „Na, alles erledigt?“ fragte ich ihn und er nickte. „Zum Glück ging es schneller als gedacht. Und bei dir… wie geht es deinem Popo?“ Der Blick, den ich ihm zuwarf, war nicht besonders freundlich und er lachte. „Ich sehe schon, war wohl eine gute Idee von mir, die aber von dir offensichtlich nicht honoriert wird.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Tja, manchmal weiß Mama einfach eine kleine Aufmerksamkeit nicht zu schätzen“, meinte Lisa dazu. Ich sagte lieber nichts. Hatte ohnehin ja keinen Sinn. Und ganz offensichtlich hatte auch niemand eine entsprechende Antwort erwartet. So aßen wir in Ruhe zu Ende und Frank räumte dann den Tisch ab und spülte das Geschirr. Lisa hatte sich in ihr Zimmer verzogen und ich schaute meinem Mann einfach nur zu. „Nun mal ehrlich, wie geht es deinem Popo wirklich?“ fragte Frank mich dann. „Na ja, es war schon etwas gewöhnungsbedürftig. außerdem habe ich mich ein paar Mal einfach so hingesetzt, ohne an den Stopfen zu denken. Das Ergebnis kannst du dir sicherlich vorstellen.“ Er grinste und nickte. „Ja, das kann ich durchaus. Ich habe ihn nämlich zuvor schon mal ausprobiert.“ Jetzt schaute ich ihn erstaunt an. „Glaubst du im Ernst, ich lasse es einfach so auf dich los, ohne zu wissen, was es bedeutet? Da kannst du mich aber schlecht. Nein, das wollte ich dir doch nicht antun.“ Ganz liebevoll lächelte ich ihn an. Wahrscheinlich hatte ich ihn schon wieder mal unterschätzt. Er kam näher und gab mir einen Kuss. „Schließlich soll das doch alles auch ein klein wenig Vergnügen bringen.“ Mit dem Abwasch fertig, hängte er nun noch das Handtuch auf. „Soll ich ihn dir jetzt entfernen oder möchtest du ihn weiter tragen?“ „Wie wäre es, wenn Lisa ihn noch eine Weile bekommen würde…?“ „Du meinst, weil sie vorhin so „nett“ gewesen war? Ja, ich habe nichts dagegen.“ Und schon machte ich mich auch schon frei bis auf das enge Hosen-Korselett, wobei Frank mir helfen musste. Dann ließ er die gesamte Luft ab und entfernte den Stopfen aus mir.

Erleichtert atmete ich auf, als ich dann davon befreit war. „Du hast wirklich immer noch einen süßen Popo“, meinte Frank und streichelte mich dort. „Hör doch auf. Dafür bin ich zu alt“, protestierte ich lachend. „Stimmt doch gar nicht“, meinte Frank und presste sich an mich, was ich natürlich genoss. Viel zu schnell war er fertig und ging zum Waschbecken, um den Stöpsel zu säubern, obgleich er nicht schmutzig war. Ich zog mich schnell wieder an und ging zur Tür, rief Lisa nach unten. Wenig später kam die junge Frau in die Küche. Sie hatte sich inzwischen umgezogen und trug einen legeren Jogginganzug. Neugierig schaute sie uns an. Um nicht eventuell gehässig zu wirken, brachte Frank seine Idee vor. „Ich finde, du darfst den neuen Stopfen auch noch ein paar Stunden tragen. Nein, nicht als Strafe“, ergänzte er sofort, weil Lisa zu einem Protest ansetzte. „Einfach nur so.“ seufzend ergab sie sich ihrem wohl unausweichlichen Schicksal und beugte sie ohne weitere Aufforderung über den Küchentisch, streckte ihrem Vater den Popo entgegen. Mit deutlich sichtbarem Genuss streifte er ihr die Jogginghose von dem runden Popo und zog auch das kleine Höschen runter. Nun blitzte der stählerne Keuschheitsgürtel auf. Zuerst wurde nun der Stopfen mit Melkfett eingerieben, dann die kleine Rosette, und wenig später steckte der Stopfen im Popo meiner Tochter. Das schien ihr zu gefallen, denn leises Stöhnen war dabei zu vernehmen. Nun kam der Pumpballon dran und der innere Ballon wurde langsam aufgepumpt. „Kannst… kannst du bitte aufhören?“ kam dann irgendwann. Aber noch zweimal drückte Frank den Ballon und ließ seine Tochter stöhnen. Nun war auch der äußere Ballon ziemlich prall gefüllt. Kaum hatte Frank den kleinen Schlauch abgezogen, zog ich Lisa das Höschen und Jogginganzug wieder hoch. Erwartungsvoll schaute ich sie an. „Setz dich doch“, forderte ich sie auf und das tat sie auch; allerdings sehr viel langsamer und vorsichtiger als ich zuerst. Dabei drückte sich die Luft aus dem äußeren in den inneren Ballon, ließ ihn noch dicker werden. „Wow, das ist ganz schön heftig“, kam es von ihr. „Jetzt kann ich dich gut verstehen“, sagte sie zu mir, als sie dann richtig und fest saß. „Fein, dass er dir auch gefällt“, meinte Frank. „Lasst uns ins Wohnzimmer gehen“, meinte er dann. Ich nickte, Lisa allerdings tat es eher widerwillig. Kaum hatten wir alle drei Platz genommen, hatte Frank schon wieder eine Idee. Nun sollte seine Tochter nämlich etwas holen, was bedeutete: aufstehen losgehen und sich dann wieder setzen. Und immer wieder vergaß Lisa, was sie im Popo hatte und es besser wäre, sich langsam zu setzen.
343. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 13.06.16 22:26

Der Adventskalender schein ja einige tolle Überraschungen in sich zu haben. Bin gespannt auf die Fortsetzung
344. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.06.16 17:58

Leider geht die Adventszeit immer viel zu schnell herum. (Ich glaube, habe sie auch nicht konsequent genug verfolgt...)




So verzog sie ab und zu das Gesicht, ließ uns allerdings breit grinsen. „Es scheint deinem Popo ja recht gut zu bekommen, wenn er ein wenig „verwöhnt“ wird“, meinte Frank. „Ich hoffe, es macht dich auch etwas heiß.“ Lisa nickte, warf ihm aber einen etwas unfreundlichen Blick zu. Sie sagte lieber nichts dazu. „Offensichtlich weiß unsere Tochter so kleine Aufmerksamkeiten auch nicht unbedingt zu schätzen“, meinte Frank zu mir, als Anspielung auf ihren Kommentar vorhin. „Das hat sie wohl von dir.“ „Tja, mein Lieber, nur keinen Neid.“ Frank lächelte mich an und meinte dann: „Oh, keine Angst ich bin nicht neidisch. Ich weiß ja, was ich an euch beiden habe.“ Ich schaute meine Tochter an und meinte: „Da versucht doch gerade einer wieder „Lieb Kind“ zu machen oder täusche ich mich da.“ Lisa nickte. „Ich glaube, du hast vollkommen Recht. Aber noch weiß er ja nicht, was morgen im Adventskalender ist. Vielleicht vergeht es ihm dann.“ Frank schaute uns an und schien etwas fragen zu wollen, tat es dann aber doch nicht. So stand er auf und fragte: „Möchte noch jemand was zu trinken? Was soll ich mitbringen?“ „Mir bitte nur Mineralwasser“, meinte Lisa und ich ergänzte: „Für mich bitte Saft dazu.“ Frank verließ das Wohnzimmer, um alles aus der Küche zu holen. „Glaubst du, dass er nun morgen etwas Strengeres erwartet?“ fragte Lisa mich. „Kann schon sein. Aber das ist dann ja sein Problem. Und so richtig schlimme Dinge haben wir doch gar nicht dabei.“ Mein Mann kam mit einem Tablett, auf dem Gläser und Getränke standen, zu uns zurück. Sorgfältig stellte er alles auf den Tisch und goss ein. Dann setzte er sich wieder zu uns. „Weißt du, wen ich heute in der Stadt getroffen habe?“ sagte Lisa, nachdem sie getrunken hatte. „Den Hannes aus dem Hotel…“ „Was? Der war hier? Hast du ihn gleich erkannt?“ Lisa nickte. „War ja nicht schwierig, so als Pony…“

Erstaunt schaute ich sie an. „Er war als Pony gekleidet? Mit seiner Lady?“ Meine Tochter nickte. „Das ist vielleicht eine tolle Frau, kann ich dir sagen. Sie hatte ein schickes Lederkostüm mit hochhackigen Stiefeln an. Und der Mann in schwarzes Gummi, leider nur ohne die Kopfhaube. Aber an den Füßen Stiefel mit Hufen. Klang richtig gut. Im Mund natürlich die Trense und hinten einen prächtigen Schweif. Auch vorne war er eindeutig als Hengst zu erkennen. Allerdings war alles unter einem Cape verborgen; sie hat es mir trotzdem gezeigt. Kannst dir sicherlich vorstellen, wie die Leute geschaut haben. Wir haben sogar miteinander geplaudert. Sie ist mit ihrem Hannes irgendwo außerhalb in einem „Ponyhof“, wo es auch für solche Pferdchen einen Stall gibt.“ Das war uns neu. „Weißt du davon?“ fragte ich Frank und er schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung. Hat sie es näher beschrieben?“ Lisa schüttelte kurz den Kopf. „Nein, es wäre nur sehr gut ausgestattet. Dort könnten die Pferdchen gut trainiert und versorgt werden. Während sie selber ein bequemes Zimmer habe, nächtigt ihr Hannes im Stall in einer Box. Wenn er Glück hat und brav war, dürfte er sich sogar hinlegen. Sonst eben nur im Stehen… Allerdings habe sie ihn an diesem Morgen ordentlich mit der Reitgerte bearbeiten müssen, weil er versucht hatte, eine Stute zu bespringen. Und das geht ja nun gar nicht. So bekam er den Hintern ordentlich gestriemt und außerdem hat sie ihn abmelken lassen, bis kein Tröpfchen mehr kam. Damit sei ihm dann total die Lust vergangen.“ Na, das konnten wir uns alle nur zu gut vorstellen. „Vermutlich war er danach auch nicht mehr in der Lage, Interesse an der Stute zu zeigen, oder?“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Das nicht. Aber er musste sie doch noch ordentlich lecken… Schließlich wäre sie momentan bereit… Ach ja, und sie hat gefragt, ob wir uns vielleicht mal treffen könnten. Ich habe ihr unsere Nummer gegeben; war doch okay, oder?“ Natürlich war das okay.

Ein kurzer Blick zur Uhr zeigte uns, dass es Zeit wäre, ins Bett zu gehen. Zwar musste ich morgen nicht zur Arbeit, aber die beiden anderen. Im Adventskalender befand sich der nächste Zettel für Frank: eine Stunde Facesitting mit Dominique. Sie würde morgen Abend kommen und sich das gefallen lassen. Das hatten wir bereits abgesprochen. Würde sicherlich für sie ein großer Spaß; ob Frank das auch so gut gefiel, war uns Frauen eigentlich ziemlich egal. Aber sicherlich würde er das nicht als Strafe auffassen. Natürlich hätte ich das viel lieber an mir selber machen lassen. Aber mit dem Keuschheitsgürtel ging das ja nun nicht und aufgeschlossen würde ich dazu bestimmt auch nicht. Ich würde schon auf andere Weise zu meinem Recht kommen. So gingen wir Frauen ins Bad und waren schnell fertig. Während Frank dann folgte, gingen wir getrennt in unsere Zimmer und lagen bald im Bett. Als mein Mann dann hinterher kam, schmusten wir noch eine Weile und er streichelte mich liebevoll. Lisa hatte den Stopfen natürlich entfernen dürfen; er lag nun im Bad und wartete auf den nächsten Einsatz. Erstaunlich schnell waren wir eingeschlafen.


Am nächsten Morgen konnte Frank es kaum abwarten, nach dem Adventskalender zu schauen. Als er dann das Kärtchen hervorzog und las, schaute er mich fragend an. Sehr schnell kam er natürlich zu dem Ergebnis, dass das Facesitting kaum mit mir stattfinden konnte; der Gürtel würde das ja – leider – vereiteln. Also war die Frage: wer würde die Glückliche sein? Aber das verrieten wir Frauen ihm nicht. „Da musst du wohl bis zum Abend warten.“ So hatte er den ganzen Tag etwas zum Denken. Mit einigem Genuss „verordnete“ ich ihm heute sein schickes Hosen-Korselett und zusätzlich eine rosa Strumpfhose sowie eine Miederhose, um ihn dort unten möglichst einzuengen. Da ja entsprechend Platz für seinen Kleinen im Käfig bzw. dem geschmückten Beutel war, konnte kein großer Druck darauf entstehen; das wäre ja auch sehr unangenehm gewesen. Und das war ja etwas, was ein Mann nicht den ganzen Tag aushalten konnte. Lisa musste grinsen, als sie die rosa Strumpfhose sah, die Frank gar nicht mochte. Denn wenn er sie trug, musste er immer ganz besonders darauf achten, dass niemand sie zu sehen bekam. Alles andere konnte er mittlerweile erstaunlich gut kaschieren. Wahrscheinlich grübelte er bereits jetzt darüber nach, was er mir oder auch Lisa morgen antun konnte. So saß er mit einer etwas mürrischen Miene am Tisch. Von Freude auf heute Abend war keine Spur zu sehen, was Lisa auch kommentierte. „Denk doch einfach daran, dass du heute jemanden noch großen Genuss bereiten darfst. Selbst, wenn du noch nicht weißt, wer die Glückliche ist.“ Etwas skeptisch schaute er seine Tochter an. „Wer weiß, welche Hexe ihr wieder ausgesucht habt“, meinte er dann. „Ach, ist das das ganze Problem? Im Übrigen kommen doch gar nicht so viele Frauen in die engere Wahl.“ Bevor Frank nun etwas dazu sagen konnte, meinte ich nur: „Okay, wenn du das so siehst, bekommst du eben die Augen verbunden und wirst die Betreffende nicht sehen oder hören. Das macht die Sache noch reizvoller.“

Deutlich konnte ich sehen, wie er zu einem Protest ansetzte. Da kam ich ihm dann zuvor. „Möchtest du irgendwas Wichtiges dazu sagen?“ Herausfordernd schaute ich meinen Mann an. Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube lieber nicht. Lassen wir es einfach so stehen.“ Da er mit dem Frühstück inzwischen fertig war, stand er auf und ließ uns allein. „Wow, jetzt hat er ordentlich was zum Denken bekommen“, meinte Lisa. „Wen er wohl alles in Betracht zieht.“ Sie schaute zur Uhr. „Oh, ich muss dringend los“, sagte sie dann und verschwand ebenfalls aus der Küche. Kurze Zeit später hörte ich sie im Bad, Frank war bereits fertig. Dann verließen beide zusammen das Haus. In aller Ruhe räumte ich den Tisch ab, wollte gerade die Zeitung lesen – ich brauchte heute nicht zur Arbeit – und legte sie bereit, als das Telefon klingelte. Irgendwie hatte ich Frauke oder Dominique erwartet und deswegen war ich sehr erstaunt, als ich eine fremde Stimme hörte. Sie stellte sich als die Herrin von Hannes, dem Pony, vor. schnell kamen wir ins Plaudern und ich erzählte, was Lisa gestern verraten hatte. Die Frau – sie meinte doch, wie könnten uns doch duzen – stellte sich als Simone vor. „Können wir uns vielleicht in der Stadt treffen? Den ganzen Vormittag ist Hannes im „Training“ und ich hätte Zeit. Wenn du Lust hast…?“ Da musste ich nicht lange überlegen und so sagte ich zu. So verabredeten wir uns um 9:30 Uhr am Marktplatz. Bevor ich fragen konnte, wie ich sie erkenne, legte sie schon auf. Wahrscheinlich würde das nicht so schwierig sein, dachte ich mir und ging ins Bad. In aller Ruhe machte ich mich fertig; es blieb mir genügend Zeit. Dann überlegte ich im Schlafzimmer, was ich denn anziehen sollte. Nach einem kurzen Moment entschied ich mich für das schwarze Domina-Korsett, welches so wunderbar eng anlag. Oben präsentierten sich meine Brüste erstaunlich prall. An den breiten Strapsen befestigte ich noch schwarze Nylonstrümpfe. Das schwarze Höschen vervollständigte meine Aufmachung unter dem dann ausgesuchten grauen Kostüm. Schwarze, hochhackige Schuhe kamen an die Füße und somit war ich fertig. Noch ein prüfender Blick im Spiegel. Ich sah schon ziemlich scharf aus, wie ich lächelnd feststellte. Dann verließ ich das Haus und machte mich langsam auf den Weg in die Stadt.

Auf dem Marktplatz musste ich nicht lange nach Simone suchen; sie fiel mir gleich ins Auge. Sie war ähnlich Domina mäßig gekleidet, wie ich es erwartet hatte. Ihr schlanker kräftiger Körper war in einen Lederanzug gehüllt, der ihre fraulichen Formen sehr gut zur Geltung brachte. Die vorbeigehenden Männer konnten kaum ihren Blick von der Frau abwenden. Hochhackige Stiefel vervollständigten diese erotische Erscheinung. Einen Moment betrachtete ich die Frau und ihre Umgebung. Es war einfach erstaunlich, wie Männer doch auf solche Frauen reagieren, was die sie begleitenden Frauen gar nicht gut fanden. Mehr als eine der Damen musste ihren Mann zur Räson bringen, indem sie ihm am Arm zog. Dann näherte ich mich der Frau, die mich auch gleich wiedererkannte. Freundlich begrüßten wir uns mit Umarmung und Küsschen. „Es freut mich, dich zu sehen“, meinte Simone. „Ist ja schon einige Zeit her.“ Ich nickte. „Waren doch ein paar schöne Tage im Hotel“, stimmte ich zu. „Und jetzt trainierst du deinen Hengst wieder mal…?“ Die Frau nickte. „Hat Lisa wohl schon erzählt, o-der?“ „War wohl wieder nötig.“ „Tja, er war mal wieder gar nicht brav. So wird er heute den ganzen Tag eine richtig strenge, fremde Hand kennenlernen. Gleich nach meinem Frühstück habe ich ihn abgegeben. Allerdings bekam er zuvor noch von mir den Hintern ordentlich gerötet. Wofür gibt es schließlich das Holzpaddel.“ Simone grinste. „Und was passiert jetzt mit ihm?“ wollte ich natürlich wissen. „Er wird erst einmal innen gründlich gereinigt. Dazu dienen eine Menge Einläufe bis ganz hoch hinauf. Sie haben eine wundervolle Maschine, die ihn ziemlich rigoros füllt. Immer weiter rein wird der Schlauch geschoben. Außerdem prüft man gleichzeitig, wie viel er ertragen kann. Die Menge wird nämlich immer mehr erhöht. Dasselbe passiert mit Magen und Blase. zuerst kommen gründliche Spülungen, dann Volumenmessungen, die sicherlich nicht besonders angenehm sind. Aber das ist mir egal.“ „Das kommt dabei raus, wenn man nicht brav ist.“ Simone nickte. „Damit geht der Vormittag sicherlich ganz gut rum. Dann, vollständig in Gummi – außer seinem Hengstgemächt - gehüllt, wird er überall prall gefüllt und muss dann draußen Strafrunden laufen – mit Gewichten am Gemächt. Sicherlich bekommt er dabei auch noch ziemlich kräftig die Peitsche zu spüren. Zum Abschluss muss er dann wenigstens fünf Stunden läufige Stuten kräftig lecken. Dabei wird er bestimmt immer wieder kräftig angefeuert. gleichzeitig wird dabei sein persönlicher Riemen maschinell gemolken, bis absolut nichts mehr kommt. Sicherlich wird er sich in Zukunft überlegen, ob er ungehorsam ist.“

Bei diesem Gespräch, welches wir halblaut führten, waren wir durch die Fußgängerzone gebummelt, hatten in Schaufenster von Dessous und Schuhen gesehen. „Eine Zeitlang hatte ich überlegt, ob ich ihn vielleicht kastrieren sollte. Aber davon bin ich wieder abgekommen; der Beutel mit dem so interessanten Inhalt würde mir wahrscheinlich fehlen. Du weißt ja selber, dass es ein effizientes Druckmittel ist. Also bekommt er jetzt jeden Tag die Pille ins Essen gemischt, das macht ihn deutlich weniger sexuell gierig. Die weiblichen Hormone lassen ihn vielleicht sogar kleine Brüste wachsen. Jedenfalls ist er dort schon bedeutend empfindlicher geworden, was sicherlich nicht nur an den Ringen darin liegt.“ Das alles klang sehr interessant. Zu gerne würde ich Hannes se-hen. „Oh, das ist kein Problem. Wenn du willst, können wir euch besuchen oder du kommst mit deinen beiden zum Ponyhof; was dir lieber ist.“ „Ich werde mal mit Lisa und Frank drüber sprechen. Aber ich denke, der Ponyhof ist bestimmt interessanter.“ Simone lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Aber du bist doch immer noch in deinem Gürtel, oder?“ Ich nickte. „Daran hat sich absolut nichts geändert. Wird auch wohl so bleiben. Und Lisa ebenfalls.“ „Na, dann muss ja keiner Angst vor einem geilen Hengst haben“, meinte Simone. „Denn dort auf dem Ponyhof lassen manche Besitzerinnen auch das trainieren. Denn damit sollen Stuten eventuell besamt werden… ohne entsprechenden Genuss für beide.“ Davon hatte ich schon irgendwo gelesen. Spezielle Hengste wurden in einer Vorrichtung und rein maschinell regelmäßig gemolken, das Ergebnis untersucht und eingefroren. So konnte dann eine Stute wunschgemäß besamt werden, ohne dass ihr Besitzer einen entsprechenden Hengst benötigte und ihre Stute wohl möglich auch Spaß daran hätte… und öfter danach verlangte, was in der Regel durch einen entsprechenden Verschluss am Geschlecht unterbunden wurde. Allerdings trugen die wenigsten Stuten einen Keuschheitsgürtel, sondern waren eher entsprechend gepierct, was auch optisch sehr gut ankam.

Irgendwie ging es mir doch deutlich besser, als einer solchen Stute, ging es mir durch den Kopf. „Und wie geht es dir sonst?“ fragte ich nun Simone. „Danke, mir geht es wunderbar, wie du dir mit einem solchen Hengst sicherlich denken kannst. Er hat ja außerdem das Glück, dass er mich ziemlich regelmäßig bespringen darf, wovon er natürlich in der Regel gar nichts hat. Denn zuvor massiere ich sein gesamtes Gemächt immer ausgiebig mit einer betäubenden Creme ein. Und zusätzlich trägt er ein dickes Kondom; er kann gar nichts spüren, aber ich umso mehr. Vor allem ist er ungeheuer ausdauernd, weil er ja nicht abspritzt. So kann ich durchaus zweimal kräftig kommen. Und anschließend muss er mich natürlich völlig säubern, was er ebenfalls wunderbar kann.“ Deutlich konnte ich der Frau ansehen, dass sie selbst jetzt – in Gedanken – Spaß daran hatte. „Und du, meine Liebe, wie geht es dir?“ „Danke, ich kann mich nicht beklagen. Zwar habe ich immer noch nicht diesen Genuss, einen Mann so richtig in mir zu spüren, weil ich selbstverständlich auch weiterhin den Keuschheitsgürtel trage, ebenso wie meine Tochter. Aber damit habe ich mich abgefunden. Es gibt ja genügend andere Möglichkeiten, und die nutzen wir. Außerdem habe ich jetzt meinen Frank mit einem Adventskalender überrascht.“ Kurz er-klärte ich ihr, wie das funktionierte. „Eine wunderbare Idee; werde ich mir unbedingt merken“, lachte Simone. „Dann bist du wenigstens nicht unglücklich.“ „Nein, absolut nicht. Ich glaube nicht, dass ich mir dir tauschen möchte. Viel zu sehr liebe ich die Sicherheit meines Keuschheitsgürtels.“ Zwar verwunderte Simone das etwas, aber sie verstand mich durchaus. „Ich würde jedenfalls mit dir nicht tauschen“, meinte sie lachend. Inzwischen waren wir weitergebummelt und standen vor einem netten Café. „Komm, lass uns Kaffee trinken“, meinte Simone und nur zu gerne stimmte ich zu. So saßen wir bald drinnen im Warmen und hatten außer dem Kaffee auch ein sozusagen zweites Frühstück. „Wahrscheinlich geht es meinem Hengst gar nicht so gut wie uns“, meinte Simone, als sie in eine frische Semmel mit Marmelade biss. „Na ja, aber vielleicht genießt er das ja auch“, meinte ich augenzwinkernd. „Männer sind in der Richtung ja anders konstruiert. „Ja, das stimmt. Kann ich auch nur immer wieder bestätigen. Wie geht es denn deinem Mann? Immer noch sicher…?“

Ich nickte. „Natürlich. Und das wird auch wohl so bleiben. Wer weiß, was sonst passiert.“ Simone grinste. „Und bei Frauke? Ebenfalls…?“ „Klar, bei ihr ist das auch nicht anders. Ihr geht es ebenso wie mir. Man hat sich an die Situation gewöhnt. Und warum sollte daran etwas geändert werden.“ Ich aß meine Semmel auf und trank Kaffee. Simone schaute mich an und warf dann einen Blick rundum in dem Café. „Was glaubst du, was die anderen Frauen hier sagen würden, wenn sie das von uns wüssten.“ Lächelnd antwortete ich: „Wahrscheinlich würde die Hälfte uns beneiden, dass wir so mit unserem Partner umgehen, weil sie es selber auch gerne täten, sich aber nicht trauen.“ „Aber sicherlich gäbe es auch ein paar, die uns für komplett verrückt halten würden. Da bin ich mir ganz sicher.“ „Und sie sind mit ihrem Leben sogar noch zufrieden; selbst wenn sie ihren Mann immer gehorchen müssen.“ „Was ja auch nicht unbedingt schlimm sein muss.“ „Nein, das wollte ich damit auch nicht sagen.“ „Wie lange bist du denn mit Hannes noch hier auf dem Ponyhof?“ fragte ich Simone. „Noch bis Sonntagmittag; dann fahren wir wieder zurück. Ich denke, bis dahin ist Hannes auch wieder topfit.“ Die Frau grinste und ich verstand, was sie meinte. In Ruhe aßen wir die Reste auf und tranken auch den Kaffee aus. draußen zeigte sich inzwischen etwas die Sonne und es waren gleich mehr Leute unterwegs. Nach dem bezahlen verließen wir auch das Café und bummelten weiter. „Trägt dein Frank immer noch Damenwäsche?“ Ich nickte. „Das wäre eine echte Strafe für ihn, wenn ich das verbieten würde. Nein, das fände er bestimmt nicht gut. Bisher musste ich noch nicht auf diese Möglichkeit zurückgreifen.“ „Das wäre also so, wie wenn ich Hannes seine Pony-Klamotten entziehen würde. Ich denke, er würde heftig rebellieren… und ich müsste noch ehr die Peitsche benutzen.“ Ich musste grinsen. „Gib doch zu, das würdest du sehr gerne machen.“ Simone nickte. „Du hast mich durchschaut. Ja, so ein richtig schön roter Männerpopo hat doch was, wie du selber weißt. Oder bist du inzwischen dagegen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Hey, das wäre ja ein echter Verlust. Alle Instrumente umsonst angeschafft, nein, wie schade.“

Inzwischen waren wir mehr oder weniger gezielt zu dem Second-Hand-Laden gekommen, den ich ja bereits mehrfach und sehr erfolgreich besucht hatte. „Lass uns doch reinschauen“, schlug ich Simone vor. „Hier finde ich fast immer sehr interessante Dinge.“ Sie war einverstanden und dann standen wir im Laden. Ingrid war auch da und begrüßte uns freundlich. Ich stellte ihr Simone als Bekannte vor; ob sie selber mehr dazu sagen wollte, überließ ich ihr selber. Aber sie ließ das einfach mal offen. „Suchst du wieder mal was neues?“ fragte Ingrid. „Na ja, wenn du etwas hast, wäre das toll. Nein, wir waren einfach hier in der Gegend und ich dachte, schau doch mal rein.“ „Ist ja nett. Aber leider habe ich nichts wirklich Neues. Die tollsten Stücke hast du ja schon. Nu ein Hosen-Korselett habe ich da, welches Frank passen könnte. Ist ein etwas älteres Stück in altrosa, seiner „Lieblingsfarbe“, wenn ich das richtig weiß.“ Die Frau grinste, da sie genau wusste, dass Frank diese Farbe gar nicht mochte. „Wenn du willst, kannst du es mitnehmen und ausprobieren. Falls es nicht passt, bring es einfach zurück.“ Ich nickte, weil ich wusste, wie sehr ich Frank damit eine „Freude“ machen konnte. Während ich so mit Ingrid plauderte, schaute Simone sich etwas um. Dann entdeckte sie, etwas versteckt, einen schwarzen Ganzanzug aus Lycra, der sie offensichtlich mehr interessierte. Ich trat zu ihr und sie meinte: „Der könnte meinem Hannes passen, so als zusätzliches Kleidungsstück, wenn er seinen Gummi-Dress trägt.“ Als wir Ingrid nach dem Preis fragten, meinte sie nur: „Ach, das Teil hängt schon länger bei uns und niemand hat sich dafür interessiert. Wenn du willst, nimm es für fünf Euro mit.“ Das ließ Simone sich nicht zweimal sagen. „Na, für das Geld ist es doch ganz okay.“ Sie ließ es sich einpacken und so hatten wir dann beide eine Tasche in der Hand, als wir den Laden verließen. Anschließend überlegten wir, was man noch machen könnte, da wir beide noch reichlich Zeit hatten. Nach kurzer Überlegung schlug ich vor, einen kleinen Besuch im Sex-Shop zu machen. Da gäbe es bestimmt ein paar interessante Dinge. „Klar, und alle Männer starren uns gierig an“, lachte Simone. „Aber wir haben doch nichts zu verbergen, oder?“ meinte ich grinsend. „Na ja, wenn du meinst. Mir soll es recht sein.“ Und so gingen wir quer über den Marktplatz zu dem etwas versteckt liegenden Laden, den wir ohne weitere Probleme betraten. Drinnen war es hell und recht gut besucht. Natürlich überwiegend Männer, die in den Büchern und Magazinen stöberten. Ein paar Frauen betrachteten eher die Dessous und andere Dinge in den verschiedenen Regalen.

Zwei Verkäuferinnen konnte ich entdecken, die in ziemlich aufreizender Kleidung zwischen den Männern und Frauen aufpassten. Eine von beiden kannte ich ja schon, war schon einige Male bei ihr gewesen. Und sie schien mich auch zu erkennen. „Hallo, auch mal wieder da? Und heute Verstärkung mitgebracht?“ fragte sie grinsend. „Nein, das brauche ich hier ja wohl auch nicht. Sie ist eine gute Bekannte, und heute sind wir nur neugierig.“ „Klar, wie alle Männer hier auch“, meinte sie. „Schaut euch ruhig um. Wenn ihr was braucht…“ Damit ließ sie uns alleine und wir gingen zuerst zu den Dessous, wo wirklich schicke Sachen hingen. „Man sollte wirklich eine schlankere Figur haben“, meinte Simone. „Aber glaubst du, dein „Mann“ steht auf solche Dinge? Eine kräftige Stute würde ihm wahrscheinlich mehr gefallen“, meinte ich zu ihr. „Außerdem kannst du dich doch durchaus sehen lassen.“ Simone grinste. „Na ja, ein paar Kilo weniger wären nicht schlecht.“ „Hör doch auf. Du bist doch wirklich ganz wohl proportioniert; Rundungen an den richtigen Stellen.“ „Meinst du das echt so?“ fragte sie und ich nickte. „Aber schau dir doch mal diese netten BHs und Bodys an… Die sind doch nicht mehr für uns.“ „Nein, natürlich nicht. Aber wir haben doch unseren Männern auch was zu bieten… deutlich mehr sogar.“ Simone schaute mich an, dann nickte sie. „Okay. Also nicht.“ Langsam gingen wir an den Ständen und Regalen entlang, kamen zu den Gummiwäsche- und Lederteilen. „Schau, das ist doch mehr unsere Welt, da können die hageren Mädels doch nicht mithalten. Dazu braucht man einfach etwas mehr in der Bluse.“ Die Frau neben mir grinste. Dann zeigte sie auf die in Gummi gekleidete Puppe. „Das ist doch ein geiles Teil.“ Es war ein knallroter Ganzanzug, der sie vom Hals bis zu den Händen und Füßen bedeckte. Um die Hüften trug sie einen kräftigen Gummilümmel. Die Füße steckten in Stiefeln mit High Heels. „Der würde mir auch gefallen“, meinte Simone und ich nickte zustimmend. In der Hand hielt die Puppe eine rote Reitgerte. Simone deutete darauf und meinte: „Ich glaube, sie würde meinem Mann auch gefallen… Vielleicht sogar deinem Frank. Was meinst du?“ Ich nickte. „Wahrscheinlich würde er sie bei passender Gelegenheit auch bei mir ausprobieren.“ „Tja, das wäre allerdings möglich.“

Die Verkäuferin kam an uns vorbei, blieb stehen und schaute uns zu. Leise sagte sie: „Ist ein wirklich geiles Stück. Habe ich nämlich auch schon getragen. Das große Geheimnis liegt aber unsichtbar zwischen den Schenkeln. Dort sind nämlich zwei wunderschöne Stöpsel eingearbeitet, die eine Frau sehr gut und äußerst angenehm ausfüllen. Und man kann sie per Funk steuern.“ Ich drehte mich zu ihr um. „Und das nur zum Vorteil einer Frau?“ Sie verzog das Gesicht und schüttelte seufzend den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber das weißt du ja bereits.“ Grinsend nickte ich sie an. „Ja, schließlich habe ich dich damit ja schon mal angetroffen.“ Mit leicht betrübter Miene lächelte sie mich an. „Aber wie ich weiß, kannst du es ja nicht tragen.“ Das hatte ich auch gerade überlegt. Aber Simone schaute sich bereits andere Wäschestücke an. Da waren nämlich auch hübsche BHs und Höschen, selbst Strümpfe und Bodys gefielen ihr. Trotzdem wollte sie sich jetzt nicht gleich für eines davon entscheiden. So schlenderten wir weiter zu den Magazinen, wo immer noch zahlreiche Männer standen. „Schau mal, da gibt es sogar eines über „Haustiere“, meinte Simone grinsend und nahm es in die Hand. Sie blätterte es durch und ich konnte verschiedene „Tiere“ sehen: Hund und Katzen, Pferde und sogar eine Ente. Was war denn daran so lustig, dass Menschen sich dazu hergaben? Wahrscheinlich musste man dazu schon eine ganz besondere Beziehung haben, die ich nicht verstand. Simone stellte das Magazin wieder zurück und schaute noch kurz bei den Hilfsmitteln. Da lag doch tatsächlich solch eine Lümmel, wie jedes bessere Pferd ihn hat, im Regal. Er war genauso geformt und hatte einen etwas anderen Kopf als bei Männern. Auch die Länge und Dicke war enorm. Jedenfalls wollte ich ihn nicht unbedingt in mir spüren. Aber auch das sah Simone etwas anders. „Ist ein echt geiles Gefühl, diesen besonderen Kopf zu spüren. Und auch die Länge… Ich kann dir sagen, der wühlt dich ganz schön tief innen auf. Du glaubst, er reicht bis zum Magen…“ Zum Glück hatten wir das Gespräch leise geführt. Langsam gingen wir zum Ausgang, wo uns die Verkäuferin lächelnd verabschiedete. „Na, nichts gefunden?“ Wir schüttelten den Kopf. „Nein, aber wir haben auch nichts gesucht. Momentan sind wir ganz zufrieden.“ „Klar, mit deinem Gürtel glaube ich dir das sofort“, antwortete sie grinsend. Dann standen wir wieder draußen, wo sich die Sonne sich bereits wieder verzogen hatte.

„Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Lisa und Frank kommen erst später. Wir könnten eine Kleinigkeit essen.“ „Aber ich will dir keine Umstände machen“, meinte Simone. Ich lachte. „Nein, kein Problem. Mach ich gerne und wir können uns noch weiter unterhalten.“ Also stimmte sie zu und wir bummelten zu uns. Dort zog ich meine Jacke aus und ging zusammen mit Simone in die Küche. „Soll ich uns Kaffee machen?“ Sie nickte. „Aber ich muss erst mal zur Toilette“, meinte sie lächelnd. Ich zeigte ihr den Weg und machte dann in der Küche den Kaffee. Wenig später kam die Frau zurück zu mir. Siedend heiß fiel mir ein, dass im Bad sicherlich noch ein paar Utensilien rumstanden. Natürlich hatte Simone sie bemerkt und sich ihr Teil gedacht. „So wie es aussieht, treibt ihr immer noch nette Spielchen, oder?“ bemerkte sie dann. Ich konnte nur stumm nicken. „Ja, jeder wie er mag.“ Ohne auf diese Bemerkung einzugehen, machte ich mich an die Arbeit mit dem Mittagessen. zwischen-durch trank ich immer wieder von meinem Kaffee. Simone schaute mir dabei zu. „Sag mal“, kam dann plötzlich von ihr. „Hat dich das alles im Sex-Shop gar nicht angemacht? Keinerlei Erregung? Liegt das an deinem Gürtel?“ Ich fühlte mich plötzlich ertappt. „Nein, so einfach ist das leider nicht. Und du hast vollkommen recht, es liegt an meinem Gürtel.“ Und so erklärte ich diese neue Funktion der tief in mir steckenden Tulpenblüte, die zu starke Erregung bremst. „Das bringt mich automatisch wieder runter… und ich kann nichts dagegen tun, leider.“ Simone hatte aufmerksam zugehört. „Und das gefällt dir?“ „Warum sollte mir das gefallen? Du weißt doch selber, wie angenehm eine gewisse Geilheit bei einer Frau ist. Zwar wollen wir nicht immer gleich Sex wie unsere Männer, aber trotzdem…“ Langsam nickte sie. „Das heißt also, wenn dich jetzt jemand im Popo „verwöhnen“ würde – egal, ob Mann oder Frau – und dich dort nimmt, hast du quasi nichts davon. Der Gürtel bremst dich.“ Ich nickte. „Ja, so ist er momentan eingestellt. Allerdings kann man das auch so ändern, dass ich dann quasi eine Strafe bekomme. Das kann man übers Internet machen… wenn man die richtige Seite kennt.“ Die wollte ich ihr natürlich auf keinen Fall verraten.
345. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 19.06.16 23:07

Da hat sie wohl zu viel ausgeplaudert, sicher wird sie ihr die Seite noch verraten
Also was erwartet Frank am abend wohl wenn er seinen Oraldienst antreten muss - Nur Vergnügen?
346. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 26.06.16 12:32

„Heißt also, deine Sexualität, sofern vorhanden, ist noch weiter eingeschränkt“, stellte sie ernüchternd fest. „Genauso ist es. Ich bin Testperson für dieses neue Instrument. Und ich kann sagen, es funktionier – leider – sehr gut. Allerdings gab es bisher noch nicht die Strafvariante. Ich wurde nur etwas gebremst. Ob ich wirklich von einem Höhepunkt komplett abgehalten würde, weiß ich nicht.“ Nachdenklich saß Simone da und genoss ihren Kaffee. „Es würde dich also nicht wirklich heiß machen, wenn du zum Beispiel meine Spalte verwöhnen würdest?“ Ich schüttelte den Kopf. Inzwischen hatte ich mich zu ihr an den Tisch gesetzt; das Essen kochte al-leine vor sich hin. „Nein, sicherlich nicht. Möchtest du das…?“ fragte ich vorsichtig. „Magst du es, wenn Frauen dich reizen?“ Ich wusste ja insgesamt noch wenig über die Frau. Und nun nickte sie sogar deutlich. „Ab und zu finde ich das sehr erregend, obgleich ich nicht lesbisch bin. Aber trotzdem…“ Aha, ihr geht es ebenso wie mir, dachte ich. Frauen machen das eben anders als Männer. „Soll ich vielleicht jetzt…?“ „Würdest du es tun, wenn ich dich darum bitte…?“ Nur kurz musste ich überlegen. Dann meinte ich: „Ja gerne…“ Simone schob ihren Stuhl ein Stückchen zurück und präsentierte sich mit gespreizten Schenkeln. Jetzt konnte ich sehen, dass dort im Lederanzug ein kaum sichtbarer Reißverschluss angebracht war. Langsam öffnete sie ihn und ich konnte darunter ein schrittoffenes Höschen sehen. Mit den Fingern zog Simone nun diesen Spalt weiter auf, ließ mich kräftige Lippen erahnen. Ich stand auf, kam näher und kniete mich vor ihr nieder. Sofort stieg mir ihr Duft in die Nase. Diese Mischung – Leder, Frau, Schweiß, Geschlecht – war erregend und ich spürte meine Geilheit einen kurzen Moment ansteigen. Dann kam dieses Gerät in mir wieder zum Einsatz. Kleine elektrische Impulse, wie Stiche, machten sich dort bemerkbar und hielten mich zurück. Ich beugte mich vor, kam mit dem Gesicht näher an die Spalte und atmete den Duft tief ein. Dann drückte ich meine Lippen auf das warme Fleisch. Sofort stöhnte Simone auf.

Langsam zog ich meine Zunge durch die Feuchtigkeit und leckte sie zärtlich ab. Was für ein erregender Geschmack! So ganz anders als bei Frauke oder Dominique. Zu einer gewissen Süße mischte sich Herbe und Salziges, dich ich auf den gelben Saft zurückführte. Aber noch etwas anderes spürte ich. Denn als meine Zunge oben zu der harten Lusterbse kam, fühlte ich einen Kugelstecker, der offensichtlich quer hindurch angebracht war. das hatte ich bisher nicht gesehen. Als ich mehr damit spielte, wurde das Stöhnen lauter und Simones Hände legten sich auf meinen Kopf, wollten verhindern, dass ich mich wieder zurückzog. Aber das wollte ich ohnehin gar nicht. Sanft leckte ich dort und immer wieder versenkte ich die Zunge in der Spalte. Und so dauerte es nicht lange und ich konnte spüren, wie die Frau erregter wurde. Mehr Feuchtigkeit kam in meinen Mund und die Schenkel hielten mich fest. Der Unterleib begann zu zucken. Ein Höhepunkt bahnte sich an. Und ich gab mir Mühe, den letzten Kick zu geben. Es dauerte nicht lange und dann war es soweit. Heftig atmend saß die Frau dort und schenkte mir ihren Liebessaft, den ich nur zu gerne aufnahm. Anschließend entfernte ich alles Spuren, wobei ich mich deutlich mehr auf das heiße Fleisch ihrer Lippen konzentrierte. Nachdem die Schenkel mich wieder freigegeben hatten kniete ich vor ihr und schaute sie an. Ein sehr zufriedenes Lächeln spielte um ihren Mund, der sich dann zu mir herunterbeugte und mich sanft küsste. Kurz drängte sich ihre Zunge in meinen Mund, als wolle sie sich selber noch schmecken. „Wenn eine Frau das macht, ist es immer wieder wunderbar“, kam es dann leise von ihr. „Obgleich ich auf keinen Fall auf meinen Mann verzichten möchte. Du verstehst es wirklich, eine Frau glücklich zu machen. Leider kann ich mich ja nicht bei dir revanchieren“, meinte sie dann mit einem Bedauern in der Stimme. Ich nickte und stand auf. „Hauptsache, dir hat es gefallen“, kam es von mir. „Oh ja, das hat es“, meinte Simone. „Und ich muss sagen, du schmeckst wunderbar“, ergänzte ich. „So anders als Frauke…“

Nun musste ich mich wieder etwas um unser Essen kümmern, was auch ganz gut war. denn leider war meine eigene Erregung äußerst wirkungsvoll gebremst worden, was ich aber nicht unbedingt zeigen wollte. Leider hatte ich die Rechnung ohne die andere Frau gemacht. Denn Simone meinte dann: „Du hast wirklich nichts davon gehabt“, stellte sie ganz nüchtern fest. „Das kann ich dir ansehen.“ Ich drehte mich zu ihr um. „Nein, leider nicht. Das Gerät funktioniert viel zu gut.“ „Bedauerst du es, so gefüllt zu sein…?“ einen kurzen Moment überlegte ich. „Eigentlich nicht. Weil es mich davon abhält, mich selber zu bedauern. Schau, wenn ich ohne Begrenzung geil werden könnte, aber keinerlei Möglichkeit hätte, sie auszuleben, würde mich das sicherlich mehr ärgern. Aber so werde ich eben vorher auf niedrigem Niveau gehalten.“ Simone lachte. „Kann es sein, dass du dir das schön redest?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, weil ich ja praktisch seit Jahren keinen Orgasmus mehr hatte. Ich vermisse ihn tatsächlich nicht. Es gibt doch viele Frauen, die so etwas überhaupt noch nie hatten. vermissen sie etwas?“ Nachdenklich nickte Simone. „Ja, das stimmt. Ich glaube, du hast Recht.“ Inzwischen war das Essen fast fertig und ich deckte den Tisch. Es gab ohnehin nur eine kräftige Suppe, weil wir beide nicht viel Hunger hatten. Ich stellte einfach den Topf auf den Tisch und wir begannen zu essen. „Mmmhh, schmeckt lecker“, meinte Simone nach den ersten paar Löffeln. „Aber nicht so gut wie du“, grinste ich sie an. „Na, ich glaube nicht, dass ich dir einen Teller voll servieren könnte“, meinte die Frau. „Nein, von einem Teller würde ich sie auch nicht wollen“, meinte ich lachend. „So aus dem „Naturgefäß“ ist es einfach besser.“ „Das sagt mein Mann auch immer“, ergänzte Simone lächelnd. „Wie es ihm wohl jetzt gerade ergeht. Er bekommt bestimmt kein so feines Essen.“ „Aber Heu wird es doch nicht sein“, meinte ich. „Nein, ich denke eher Haferschleim, was er gar nicht mag.“ Eine Weile aßen wir stumm. Dann fragte ich: „Hast du mal drüber nachgedacht, ihm einen Käfig zu verpassen?“ „Ja, aber das habe ich wieder verworfen. Die meiste Zeit trägt er sein Geschlecht in einer besonderen Hülle. Es liegt sehr fest an und lässt es unbenutzbar werden. Pinkeln geht dabei ganz gut, aber mehr nicht. Das Teil sieht aus wie ein kräftiges Gemächt eines Hengstes. Sein eigener Lümmel befindet sich dabei in der starren Röhre, wird dort kräftig hineingesaugt, kann sich dann nicht zurückziehen; nach vorn gerichtete Noppen verhindern das wirkungsvoll. Und sein Beutel liegt in einem Gummisack, presst ihn sogar noch etwas zusammen. Na ja, und zwischen seinen immer nackten Hinterbacken steckt ein ordentlicher Gummistopfen mit einem prächtigen Schweif.“ „Aber die sind sicherlich häufig rot, oder?“ hakte ich nach. Simone nickte. „Mal mehr, mal weniger.“

Inzwischen waren wir fertig mit Essen und saßen nur so noch am Tisch. Es blieb noch einige Zeit, bis meine bei-den nach Hause kommen würden. Allerdings blieb Simone nicht mehr lange, weil sie zurück zum Ponyhof mit ihrem Mann musste. Aber sicherlich würden wir uns am Samstag treffen, worauf wir uns beide schon freuten. Noch einmal betrachtete ich die Frau vor mir genauer. Dann musste ich sie einfach fragen: „Hast du deine Brüste auch mit Ringen versehen?“ Irgendwie schien es mir, als wäre unter dem Leder etwas. Simone nickte. „Ja, aber es sind dort keine Ringe, sondern nur Kugelstege. Ich fand das hübscher. Nur ab und zu wechsele ich sie gegen Ringe aus, was meinem Mann so gut gefällt. Er hatte mich gebeten, das für ihn zu tun. Allerdings dauerte es eine ganze Weile, bis ich mich dazu durchringen konnte.“ Langsam öffnete sie ihren Lederanzug dort oben und ließ mich den schmuck sehen, der sich jetzt deutlich unter dem dünnen BH abzeichnete. „Ich habe das Ge-fühl, meine Nippel sind dadurch kräftiger geworden.“ Das konnte ich aus eigener Erfahrung bestätigen, weil es mir ebenso ergangen war.“ Nach einem kurzen Blick auf die Uhr meinte sie, es würde leider Zeit zum Gehen. „Es war sehr nett, mit dir zu plaudern. Ich denke, wir machen am Samstag weiter.“ „Ganz bestimmt“, meinte ich, weil mir vollkommen klar war, dass Lisa und Frank gerne mitkommen würden. Simone stand auf und wir gingen zur Garderobe, wo sie ihre Jacke anzog. Dann verabschiedeten wir uns. Kurz darauf war ich allein, was ich kurz bedauerte. Erst jetzt stellte ich fest, dass ich doch tatsächlich ein wenig feucht geworden war. Grinsend stand ich da. „Was für eine Frau! Ein wenig Mundarbeit und schon werde ich geil“, murmelte ich vor mich hin und musste mich über mich selber wundern. Am Abend klärte ich das gleich mit dem Treffen und sprach darüber mit Frank und Lisa. Beide waren sofort einverstanden.

Dann kam der Samstag und ich fand in meinem Adventskalender diese Aufforderung: „Lisa und du werden heute den ganzen Tag euren Stahl-BH – mit den Noppen – und die Schenkelriemen tragen.“ Als ich meiner Tochter den Zettel zeigte, stöhnte sie auf. „Na, das kann ja lustig werden. Ich will das aber nicht. Das nervt.“ „Sei still, sonst bekommen wir noch den Stahl-Stöpsel“, sagte ich leise zu ihr. Sofort machte sie ein entsetztes Gesicht. „Nein, bloß das nicht.“ So legten wir beiden den Stahl-BH an und wurden natürlich von Frank dabei beaufsichtigt. „Schließlich kenne ich euch genügend; ihr findet sonst eine Ausrede.“ Sorgfältig verschloss er dann unseren BH, sodass wir ihn auch nicht ablegen konnten. „Ich denke, ihr tragt dazu das feine Hosen-Korselett, was meint ihr?“ fragte Frank dann grinsend. „Und wie sollen wir dann pinkeln?“ fragte Lisa gleich. „Tja, das wird sicherlich ein Problem, weil das kaum gehen dürfte. Ihr müsst also darauf achten, wie viel ihr trinkt.“ Na, das konnte ja wirklich anstrengend werden. Aber was blieb uns anderes übrig, als zu gehorchen. Wahrscheinlich würde meinem Mann sonst Schlimmeres einfallen. So stiegen wir – natürlich noch vorweg – in eine Strumpfhose und dann kam das Hosen-Korselett. Ziemlich eng legte er uns dann die Schenkelriemen an und verschloss sie. Es blieb uns nichts anderes übrig, als Rock bzw. Kleid zu tragen. Ich kam mir vor, als wäre ich gepanzert, was ja auch eigentlich stimmte. Frank meinte noch: „Schade, jetzt habe ich vergessen, dass ich euch eigentlich noch den Popo röten wollte… damit ihr besser sitzen könnte. Okay, ein anderes Mal…“ Natürlich waren wir Frauen nun froh, dass er nicht darauf bestand, dass wir wieder alles ablegen sollten. Bald nach dem kurzen Frühstück – wir genehmigten uns nur eine Tasse Kaffee – fuhren wir dann los. Zum Ponyhof war es nicht weit; er lag etwas versteckt in einem größeren Wald. Musste ja nicht jeder mitbekommen, was dort ablief.

Kaum hatten wir geparkt, kam uns Simone schon entgegen. Sie war gerade mit ihrem Hengst zum Training draußen. Hier begann alles sehr zeitig, was aber nicht immer von der Herrin des „Tieres“ selber gemacht wurde. Dazu gab es genügend Bedienstete. So war Hannes bereits um sechs Uhr geweckt worden und hatte in der Box eine morgendliche Reinigung – abduschen mit kaltem Wasser, kräftiges Bürsten und erneutes Duschen – und ein Haferschleim-Frühstück hinnehmen müssen. Nun stand er in seinem Gummianzug, die Arme angewinkelt und sicher festgeschnallt, und den Pferdehuf-Stiefeln auf dem Trainingsplatz. Im Mund eine Trense, auf dem Kopf eine Kopfhaube, war er mit kurzen Riemen an einem großen Rad angefesselt. Das konnte sich drehen und er musste brav im Kreis laufen. Mit ihm waren drei weitere Hengste so angefesselt. Das Rad konnte sich ziemlich flott drehen, sodass die vier flott traben mussten. Es war ein Ausdauer- und Konditionstraining. An zwei Stellen kamen sie an einem gerät vorbei, welches ihnen einen kräftigen Hieb auf die natürlich nackten Hinterbacken verpasste; einmal von links, das andere Mal von rechts. Es war schon irgendwie ein reizvolles Bild und deutlich waren Stöhnen und Schnaufen zu hören. Simone begrüßte uns und wir schauten ihren Hannes an. „Das ist einfach notwendig. Sonst werden die Hengste sehr schnell faul und träge.“ Sie deutete auf das Gemächt der Hengste und wir konnten deutlich sehen, wie unangenehm ihnen auch das war. „Der Zug am eigenen Lümmel sowie der Druck auf den Beutel spornt sie noch weiter an. Das Training dauert jeweils eine Stunde am Morgen und am Abend.“ Langsam gingen wir an diesem Trainingsplatz vorbei, weil Simone uns den Stall zeigen wollte.

Hier waren verschiedene Boxen zur Unterbringung. Einige waren leer, andere belegt. So sahen wir auch die Stuten, die in der Regel etwas später geweckt wurden. Allerdings fand die Reinigung ebenso statt. Sicherlich waren die harten Bürsten zwischen den kräftigen Schenkeln und den Brüsten auch eher unangenehm. Der Gummianzug, der den Stuten verpasst wurde, lag natürlich auch sehr eng an, presste die Brüste stark zusammen, ließ die Nippel – alle mit kräftigen Ringen - deutlich aus den Öffnungen hervorquellen. An diesen Ringen konnten Führungsleinen oder auch Gewichte und Glöckchen befestigt werden. Breite Riemen liefen zwischen den Schenkeln hindurch, wo sie drückten und eventuelle auch Stopfen festhielten. Alle hatten dann einen prächtigen Schweif. In einer Box stand eine Stute und zitterte und keuchte laut. Ihre Brüste waren an eine Melkmaschine angeschlossen, die sie kräftig molk. „Stutenmilch ist etwas wunderbares“, erklärte uns die Ausbilderin, die daneben stand. Sie deutete auf die glasklaren Halbkugeln, die die Brüste umschlossen und in der die ausspritzende Milch zu sehen war. „Allerdings mögen sie das alle nicht“, lachte die junge Frau. Dann deutete sie auf das hintere Teil der gebeugt stehenden Stute. Es war in eine passende Halterung geschnallt, hielt sie bewegungslos fest. Die kräftigen runden Backen wurden dabei gespreizt und ein langer, stark geaderter Gummilümmel fuhr langsam und sehr tief in die Rosette, spaltete sie weit auf. Im Wechsel dazu schob sich ein weiterer Lümmel in die andere Spalte, was allenfalls eine Erregung, aber keinen Höhepunkt brachte. Dafür sorgten leine elektrische Kontakte an den Lippen dort. Lisa schaute etwas entsetzt und fragte: „Wie lange wir die Stute denn gemolken?“ „Dreimal am Tag für jeweils eine halbe Stunde; dann sind die Euter leer“, bekam sie zur Antwort. „Das sieht aber nicht gerade nach einem Genuss aus“, meinte Frank nachdenklich. Die Ausbilderin lachte. „Nein, das ist es ganz bestimmt nicht und soll es auch nicht sein.“

Plötzlich hörten wir ein paar schrille Schreie. Als wir die Ausbilderin fragend anschauten, antwortete diese: „Das sind unsere neuen Ponys. Sie müssen noch lernen, sich hier einzufügen und unterzuordnen.“ Wir gingen weiter und kamen zur Stelle, wo Neuankömmlinge eingeführt wurden. Dort sahen wir drei Neue, die von ihren Besitzern gebracht wurden; zwei Frauen und ein Mann gaben die Partner ab. So standen dort zwei junge Frauen und ein junger Mann. Alle drei trugen eine Lederhaube auf dem Kopf und Fäustlinge; so konnten sie nichts sehen oder sich wehren. Zwei kräftige Bedienstete zogen ihnen die Kleidung aus, bis sie vollkommen nackt waren. Zittern, weil es nicht besonders warm war, standen sie dort. Die Chefin des Ponyhofes inspizierte alle drei und das nicht gerade zimperlich. Dabei zog sie an den Brüsten und Nippeln, ließ die Frauen aufstöhnen, spreizte die Hinterbacken, bohrte einen Finger in die Öffnungen und erließ Anweisungen. „Nippel verlängern und be-ringen, zwischen den Schenkeln rasieren und jeweils drei Ringe in die Lippen, Rosette dehnen, Ausdauer-, Fassungsvermögen- und Korsetttraining sowie Auspeitschung.“ Als die „Ponys“ das hörten, begannen sie zu protestieren. Aber das half gar nichts; ihre Besitzer befahlen ihnen den Mund zu halten. Aber das half nicht. Und so befahl die Chefin: „Mundspreizer und fünfzehn Rohrstockhiebe.“ Natürlich wurde das sofort in die Tat umgesetzt, während die Chefin sich nun den neuen Hengst vornahm. Hier hieß es dann: „Nippelringe, Rasur am Ge-schlecht, breiter Ring um den Beutel, totales Abmelken bis zur völligen Entleerung, Rosettendehnung und di-verse Trainingseinheiten.“ Der junge Hengst, der offensichtlich von den Stuten gelernt hatte, verhielt sich still, stöhnte nur leise auf. „Er bekommt auch gleich seine Fünfzehn.“ Auch das wurde sofort umgesetzt. Die Besitzer, die aufmerksam zugeschaut hatten, waren offensichtlich zufrieden. „Jedes Pony bekommt eine Nummer auf den Schamhügel eintätowiert. Ab sofort sind sie hier nur eine Nummer und werden streng behandelt. Haben Sie noch irgendwelche Wünsche?“ Kaum ausgesprochen, wurden sie notiert. Da kamen solche Dinge wie „benutzbar in alle drei Öffnungen“, „Volumentraining in Popo und Blase“ sowie „Gummi-Dauereinschließung“ zur Sprache. „Das ist alles kein Problem. Wenn Ihnen noch weiteres einfällt, können Sie sich ja jederzeit melden.“ Damit verließ die Chefin mit den Besitzern der Ponys den Stall. Auf den Hinterbacken der drei zeichneten sich inzwischen die fünfzehn kräftigen Striemen deutlich ab. Als nächstes wurden sie mit kaltem Wasser abgespritzt und kräftig abgebürstet, was weitere, wenn auch, mühsame Proteste brachten. Schließlich kann man mit einem Mundspreizer kaum reden. Anschließend führte man die drei zitternd zur Kleiderkammer. Hier bekamen sie ihren Gummianzug, der innen mit einem sehr engen Stahl-Korsett unterlegt war. Erst im Laufe der Zeit würde die Enge zunehmen, aber bereits jetzt konnte man es nur mühsam schließen. Nur Brüste und Hinterbacken waren nun unbedeckt und frei zugänglich. An den Nippel wurden noch kleine Sauger angebracht, um sie gleich etwas länger zu machen.

Die Hände und Arme waren unbenutzbar am Körper festgeschnallt. So hergerichtet, durften sie einige Zeit ohne weitere Kontrolle umhergehen, um sich an das Neue zu gewöhnen. Immer noch mit dem Mundspreizer sahen sie alles andere als glücklich aus. Trotzdem wurden sie natürlich unter Beobachtung gehalten. Nach etwa einer Stunde wurden sie zur ersten Analreinigung gebracht. Dabei spülte man ihren Popo mit einem Einlauf, der im Stehen, leicht vorgebeugt, verabreicht wurde. Im Niederhocken durften sie sich dann entleeren; jegliche Benutzung einer Toilette war ihnen ab sofort untersagt. Schließlich gehen Hengste und Stuten nicht zum Klo. Zur Reinigung wurden sie dort unten einfach mit Wasser abgespritzt. Das war natürlich wieder etwas, was ihnen gar nicht gefiel. Der Mundspreizer wurde sogar erst zu Mittag herausgenommen, als sie ihr Futter bekamen: Haferschleim im Trog und Wasser aus einer Nuckelflasche, wie für Kälber. Dazu blieb ihnen nicht viel Zeit. Wir hatten das alles in Begleitung von Simone aufmerksam verfolgt. Aber niemand war bereit, hier einige Zeit zu verbringen, was Simone sogar verstand. „Ich würde das auch nicht wollen, aber Hannes findet es erstaunlich angenehm.“ In diesem Moment wurde er gerade zu uns gebracht. Ganz in schwarze, ziemlich dickes Gummi gekleidet, hatte er auch eine Kopfhaube auf, die einen Knebel mit eingearbeiteter Trense hatte. So war er leicht zu führen, konnte aber nicht reden. Deutlich war sein Gemächt zu erkennen, welches aber ja unbenutzbar war. Und im Popo, zwischen den kräftig geröteten Hinterbacken, steckte ein dicker Stopfen mit dem Schweif. An den Füßen sahen wir die Stiefel mit den Hufen. Die Ausbilderin gab Simone die Leine. „Er hat sich heute ganz gut verhalten. Man könnte ihn fast loben“, meinte sie lächelnd. „Ich glaube, diese Tage hier haben ihm gut getan.“ Simone bedankte sich und schaute ihren Hengst an. „Das höre ich doch gerne. Bisher hatte ich eher den gegen-teiligen Eindruck von dir.“ Er senkte den Kopf, tat etwas beschämt. „Ich weiß, dir gefallen die Stuten hier sehr. Aber ich kann dich doch nicht zur Zucht einsetzen. Du bist dafür einfach nicht geeignet.“
347. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 26.06.16 20:55

Wieder eine tolle Fortsetzung,
freue mich auf den nächsten Teil!
348. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Muwatalis am 03.07.16 06:42


Auch ich freue mich auf weitere Fortsetzungen!
349. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.07.16 17:57

Vor meinem Urlaub (ab 09.07. für drei Wochen), gibt es noch ein neues Stück:




Zu uns sagte sie: „Hier werden natürlich immer ganz besonders potente Hengste gesucht, die hin und wieder eine der Stuten oder Ponys besteigen darf… unter Aufsicht und vor Publikum. Das ist immer ein großes Ereignis. Manchmal dürfen Hengste zuvor auch üben. Dafür gibt es eine Gummi-Stute.“ Sie lächelte. „Ansonsten muss man hier gewaltig aufpassen, dass so ein läufiger Hengst keine der Stuten bespringt. Deswegen werden sie meistens getrennt gehalten. Nur ganz am Anfang schlafen junge, neue Ponys bei älteren. Allerdings können sie nicht miteinander sprechen; sie werden entsprechend geknebelt. Es kommt nur auf die körperliche Nähe an. Interessant wird es immer, wenn die beiden „Hunde“, die hier auch leben, in den Stall dürfen. Die gehen nämlich gleich zur Sache und immer wieder kommt es auch vor, dass sie den Stuten am Geschlecht lecken, was sie gerne zulassen und auch erlaubt ist. Es kann ja nichts passieren. Denn beide sind keine sichtbaren Rüden. Sie treten hier als Hündinnen auf und sie sind in ein solches Gummi-Kostüm verpackt, dass sie sich nur auf allen Vieren bewegen können.“ Das klang alles sehr interessant. Plötzlich kam ein Sulky vorbei, vor den zwei kräftige Hengste – einer in schwarz, der andere in rot – gespannt waren. „Ja, hier gibt es auch schon mal Rennen zwischen den „Tieren“ und dann auch Preise. Mein Hannes ist leider nicht so gut, eher ein starkes Arbeitstier. Aber das ist nicht schlimm. So gefällt er mir auch sehr gut.“ Sie schaute zur Uhr. „Wollen wir was essen gehen? Es gibt hier eine sehr gute Möglichkeit. Ich lade euch ein.“ Das konnten wir ja nun kaum ablehnen und so gingen wir zum Haupthaus, in dem es einen netten Speisesaal gab. Dort saßen ein paar Frauen und sehr wenige Männer. Witzig war, dass die netten Bedienungen hier alles junge Männer in Frauenkleider waren. Schlank und sehr gut gekleidet, geschminkt und aufmerksam erledigten sie ihre Arbeit. Als Simone einmal den kurzen Rock bei jemandem hob, das Spitzenhöschen beiseiteschob, sahen wir, dass das kleine glatt rasierte Geschlecht in einem engen Käfig verpackt war. „Na Frank, kommt dir das irgendwie bekannt vor?“ Frank wurde rot und nickte. „Ihnen geht es genauso wie dir, keine Freiheit und immer sicher untergebracht. Und im Popo tragen sie einen kleinen Metallstöpsel, in dem eine Kugel rotiert. So haben sie den wunderschönen, grazilen Gang.“ Das war uns Frauen auch schon aufgefallen. Man servierte uns ein Drei-Gänge-Menü und es schmeckte sehr gut. Dabei plauderten wir angeregt und schauten uns immer wieder um. Hin und wieder sahen wir auch eine der Ausbilderinnen, die immer wieder alles kontrollierten. Diese Damen waren alle in hautenges, schwarzes Leder gekleidet, trugen hochhackige Stiefel und in der Hand eine Reitpeitsche, die offensichtlich ab und zu auch eingesetzt werden musste.

Nach dem Essen zeigte uns Simone verschiedene andere Räume, die zur Ausbildung verwendet wurden. Hier wurden zum Beispiel verschiedene Haltungen geübt, damit die Damen oder auch Gäste auf den Hengsten reiten konnten. Dazu trugen sie natürlich einen entsprechenden Sattel; manche durften aufrecht laufen, andere nur auf allen Vieren. Da die Hinterbacken oftmals völlig nackt und frei zugänglich waren, konnte jederzeit die Reitpeitsche effektiv zum Einsatz kommen. Wenn diese Übungen erfolgreich absolviert waren, konnte man mit den „Tieren“ auch in die freie Natur gehen. Hier ging es dann in der Regel richtig zur Sache. Auf befestigten Wegen oder auch querfeldein wurden die Hengste getrieben, was durchaus einige Stunden dauern konnte. So unterhaltsam das für die Reiterin war, so anstrengend und schweißtreibend war es für die Männer. Aber verständlicherweise war es den Frauen völlig egal. Hauptsache, sie hatten ihren Spaß dabei. Wenn den Hengsten dann mal eine Pause gegönnt wurde, durften sie auch schon mal liegen und ihr Gesicht war dann der saubere Sitzplatz der Reiterin. Zurück auf dem Hof, mussten diese „Pferdchen“ meistens erst einmal gründlich abgespritzt werden, da sie fast immer ziemlich schmutzig waren. Es konnte dann aber auch zu einer weiteren Trainingseinheit oder gar einer Bestrafung kommen, wenn es nicht alles so geklappt hatte, wie gewünscht war. so stand dann schon mal der Hengst an einem Fesselgerüst und wurde mit Peitsche, Rohrstock oder Paddel be-straft. Dabei gingen die Ladys nicht gerade zimperlich vor. ganz schlimme Fälle kamen sogar auf einen Bock, wo sie nach dem Anschnallen und geknebelt eine recht anständige Tracht erhalten konnten.

Es gab auch Trainingsräume, in denen die „Tiere“ an ihre entsprechende Kleidung gewöhnt wurden. Nicht alle hatten schon vor dem Besuch dieses Ponyhofes eine entsprechende Ausbildung. Manch einer begann erst hier sein neues Leben. So konnte es sein, dass einige der Neuen hier zwei, vier oder auch mehr Wochen verbrach-ten. Dann wurde die Ausbildung mehr und mehr perfektioniert; ganz nach dem Willen des Besitzer oder der Besitzerin. So wurden Arbeitstiere, Reitpferde oder auch Zuchthengste ausgebildet, was unterschiedlich ablief. Simone erklärte uns das allerdings nur ansatzweise. Immer wieder schaute ich Frank und auch Lisa an, die es erstaunlich stark zu interessieren schien. Trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, sie würden mit einem der „Bewohner“ hier tauschen wollen. Immer wieder griffen sie heimlich in den Schritt, was mich lächeln ließ, denn mir erging es nicht anders. Es schien uns alle irgendwie etwas zu erregen. „Werden die Stuten eigentlich ebenso streng erzogen?“ wollte Lisa dann wissen. Simone nickte. „Fast, nur was das Reiten auf ihnen angeht, da wird sanfter verfahren, weil sie in der Regel ja nicht so tragfähig sind. Es wird schon darauf geachtete, sie nicht zu stark zu belasten. Aber geritten werden sie auch. Und vor allem werden sie gerne zu Rennen eingesetzt. Es ist übrigens ein wunderschönes Bild, wenn solch ein Stuten-Rennen stattfindet. Alle Stuten in farbigen Anzügen, die Brüste frei und mit Glöckchen versehen, die kräftig bimmeln. Noch interessanter ist es, wenn man ihnen in die unteren Lippen Gewichte oder auch Glöckchen anbringt, die dann entweder heftig daran zerren und auch eine gewisse Erregung hervorbringen. Was für ein geiles Zittern und Schnaufen dieser geilen Stuten. Manche schafften es auf dieser Strecke sogar, einen Höhepunkt zu bekommen. Zitternd und fast immer total erledigt kamen sie dann am Ziel an…“ Wir versuchten uns das vorzustellen, was nicht einfach war. „Ganz ohne Sex?“ fragte Lisa zweifelnd und Simone nickte. „Körperlichen Sex bekommen die ausgebildeten Stuten – eventuell gar noch mit einem Hengst - ohnehin nur sehr selten.“ Die Frau lächelte uns an. „Das ist gar nicht erwünscht, weil das viel zu sehr auf die Leistung geht.“

Inzwischen hatten wir einen weiteren Raum betreten, einen sogenannten „Weißen Raum“, in dem Untersuchungen oder spezielle Behandlungen stattfanden. Hier wurden Stuten und Hengste gepierct, bekamen ganz besondere Einläufe oder auch mal Katheter eingesetzt. Das war zum Beispiel dann notwendig, wenn sie längere Zeit in einem besonderen Tier-Kostüm verbringen sollten, welches ganz geschlossen war. eine Trainingseinheit mit prall gefülltem Popo und einer übervollen Blase wirken sich sehr positiv auf den Gehorsam aus. wenn auch nur die geringste Aussicht bestand, nach einer erfolgreich absolvierten Trainingsstunde entleert zu werden, waren alle sehr lernfähig. Dabei konnte man meistens den Einsatz der Strafinstrumente minimieren. Als wir diesen Raum betraten, sahen wir zwei Ponys auf den Stühlen liegen, bei denen man gerade das Fassungsvermögen von Blase und Popo prüfte. Entsprechende Maschinen füllten beides, hielten die Menge eine Zeitlang drinnen, um es dann wieder abfließen zu lassen. So wurde nach und nach die Menge erhöht, was den Pferdchen natürlich nicht gefiel. Da man sie geknebelt hatte, war das nur an den Auge abzulesen. Die ganze Zeit war eine Ausbilderin bei ihnen; schließlich wollte man die Neulinge keiner ernsten Gefahr aussetzen. Fasziniert stellte Lisa sich neben einer der jungen Ponys und schaute eine Weile zu. Gerade floss die letzte Füllung ab und nach einem Moment Pause kam die nächste Portion. Sicher und bewegungslos festgeschnallt, pumpte man ihr fast 1,8 Liter Salzlösung in die Blase. Nichts konnte zurückfließen. Kaum war diese Menge eingefüllt, wurde der Popo gefüllt. „Man hat ihr einen gut 60 cm langen Schlauch eingeführt, die Rosette abgedichtet und lässt nun Flüssigkeit einlaufen. Da das Pony gut gereinigt ist, stört kein Inhalt die Menge. Erst warten wir, welche Menge allein einfließt. Dann wird langsam mehr hineingepumpt, immer mehr. Die Bauchdecke wird sich sichtbar aufwölben; man kann es sehen und spüren. Anfangs findet das alles ohne den Gummianzug statt. Das kommt später. Um dem Pony diese Sache einigermaßen angenehm zu machen, befindet sich auf ihrer kleinen Lusterbse ein Sauger, der ihn gleichzeitig richtig liebevoll und sehr nett stimuliert. Natürlich nicht bis zu einem Höhepunkt. Soweit geht die Liebe denn nun doch nicht. Bei diesem Pony sind wir hinten bereits bei 3,4 Litern.“ Etwas schockiert schnaufte Lisa. „Echt? Das hält sie aus?“ Die Frau neben dem Pony nickte. „Ja – wie sie muss, und das etwa eine gute halbe Stunde. Dann wird es schlimm und wir müssen sie entleeren lassen.“ Lisa fand das grausam. Das sah die Ausbilderin anders. „Ist es denn auch grausam, wenn eine Frau schwanger ist und einen dicken Bauch hat?“ „Das… das ist doch etwas ganz anders. Das macht sie freiwillig.“ Die Frau lachte. „Wenn du das so siehst. Aber das hier ist doch alles eine Sache des Trainings. Wir wollen unsere Ponys dazu bringen, auch mit einem prallen bauch Höchstleistungen zu bringen.“ Nachdenklich gingen wir weiter, kamen in einen weiteren Raum, in dem zwei Hengste und zwei Stuten befanden. Alle vier waren vollkommen nackt, hatten einen Kopfhaube auf, die ihnen jegliche Sicht nahm. Immer wieder – völlig überraschend für die vier - klatschte dann eine Rute, Peitsche oder ein Paddel auf den Körper. Der schon ziemlich rot leuchtete. Zum Glück war es hier angenehm warm, sodass sie nicht frieren mussten. „Diese Schläge sind nicht besonders hart, dienen als Ausdauertraining. Sie müssen ertragen, viele Striemen am gesamten Körper zu bekommen; auch am Geschlecht, was sicherlich ziemlich unangenehm ist.“ Eine der anwesenden Ausbilderinnen zeigt uns den Hengst, dessen Geschlecht ganz offensichtlich ziemlich hart rangenommen worden war. es war ziemlich rot und zuckte bei der Berührung heftig.

„Hengste sind dort ebenso empfindlich wie Männer“, lachte die Frau und drückte den prallen Beutel, der übrigens schon ungewöhnlich lang war, heftig zusammen. „Seine Besitzerin wünscht sich, dass dieses Teil noch länger wird. Bereits jetzt ist er fast 15 cm lang, was mit breiten Stahlringen erreicht wurde. Das ist natürlich beim Traben ziemlich unangenehm. Denn dieses Gemächt ist meistens unverpackt.“ Ich nahm den Beutel in die Hand und warf Frank einen Blick zu. Er wusste genau, was ich meinte, schüttelte leicht den Kopf. „Seine Lady hat schon überlegt, ob man ihn so lang bekommen kann, dass die Kugeln in der Rosette zu parken wären…“ Diese Vorstellung ließ uns lächeln. „Dann zusätzlich noch eine enge Gummihose, damit der Lümmel schön frei bleibt, ergibt bestimmt ein wundervolles Bild. Man könnte ihn allerdings auch fest an den Bauch drücken.“ Inzwischen hatte die Stute nebenan bereits etliche Klatscher auf Popo, Busen und Geschlecht bekommen, die sie zusammenzucken und stöhnen ließ. Dabei hörten wir die deutlich sichtbaren, dicken Edelstahlringe in den Lippen zwischen den Schenkeln klingeln. Frank kniete sich vor ihr nieder und schaute alles aus der Nähe an. Sechs Ringe – drei in jeder der deutlich längeren Lippen – waren zu sehen. Prüfend wog er sie in der Hand. „Mann, sind die schwer.“ „Ja, jede wiegt rund 200 Gramm“, sagte die Ausbilderin. „Meistens hat sie noch zusätzlich Spreizstangen dazwischen, die nochmals 200 Gramm wiegen. Und sie ist dort sehr gut zugänglich.“ Was sie damit meinte, demonstrierte sie uns gleich, nachdem sie einen langen Gummihandschuh angezogen und diesen mit Vaseline eingerieben hatte. Ohne Mühe und mit nur wenig Stöhnen konnte sie ihre nicht gerade kleine Hand dort unterbringen und bis über das Handgelenk eindringen. Nun rührte und massierte sie die Frau, ließ die Ringe klimpern. „Das kann jede Frau lernen, wenn sie nur will“, meinte sie lächelnd. „Das ist ein wunderschönes Gefühl.“ Es klang so, als wüsste sie genau, wovon sie sprach. Lisa und ich schauten uns nur an, waren allerdings anderer Meinung. Langsam wurde die nasse Hand wieder zurückgezogen; das Loch blieb trotzdem noch einige Zeit weit offen.

Simone schaute zur Uhr. „Wenn ihr noch Zeit und Lust habt, zeige ich euch draußen noch einen kleinen Wettkampf. Wird sicherlich interessant und neu für euch.“ Wir nickten und gingen nach draußen zur Bahn. Dort standen etliche Hengste und Stuten, alle in schöne Gummianzüge verpackt. Die Arme waren vor der Brust gekreuzt und am Rücken zusammengeschnallt. Auf dem Kopf trugen alle eine Haube mit langen Pferdeohren. Was uns auffiel: alle liefen auf Zehenspitzen. Niemand trat richtig mit dem ganzen Fuß auf. Ich machte Simone darauf aufmerksam. Die Frau lachte. „Das ist ganz einfach zu erklären. Die Sohlen haben alle ein dickes Luftpolster, welches beim Auftreten diese Luft durch einen Schlauch auf der Innenseite der Strumpfhosen in die Stopfen im Popo bez. Der Spalte drückt. Dadurch werden diese noch dicker als sie bereits jetzt sind und die Noppen beißen ins empfindliche Fleisch. Das will natürlich niemand. Aber das wird sich gleich ändern, wenn sie auf der Bahn immer paarweise gegeneinander antreten. Die Siegerin ist dann fertig. Wer verliert, kommt ein weiteres Mal dran.“ Gespannt schauten wir, was nun weiter passierte. Die ersten zwei Stuten gingen an den Start. Als sie dann losliefen, taten beide es erst langsam und vorsichtig. Bis es dann offensichtlich der einen egal war. sie fing an zu rennen, wobei sich die Stopfen in ihren Löchern bei jedem Schritt nahezu explosionsartig ausdehnten, die Noppen ins Fleisch knallten und sie fast sofort heiß werden ließen. Nach der knappen Hälfte der 100 Meter taumelte die erste offensichtlich in einem gigantischen Höhepunkt, schaffte es aber dennoch als erste ins Ziel, wo sie sich zuckend fallen ließ. Die zweite Stute, die Verliererin, hatte Tränen in den Augen. Ihr war klar, dass das Ganze ein zweites Mal kommen würde. Auch sie zuckte und zitterte im Orgasmus. Nur sehr langsam beruhigte sie sich. Inzwischen machten sich zwei Hengste fertig. Lisa schaute sie neugierig an und stellte fest: „Sie haben nur einen Stopfen, aber das Geschlecht ist eng verpackt, richtig?“ Simone nickte. „Ja, bei ihnen wird der Beutel sehr scharf zusammengepresst, was sehr unangenehm ist. Der Stopfen wird außerdem auch dicker als bei den Stuten.“ Man startete die beiden. Allerdings waren sie fast extrem langsam unterwegs. Deswegen zuckten sie plötzlich zusammen und krümmten sich. „Das war ein scharfer elektrischer Impuls an der Spitze ihrer männlichen Stange“, erklärte Simone, „um sie anzutreiben.“ Und tatsächlich: sie wurden schneller. „Außerdem sind es für sie 200 Meter; sonst macht es ja keinen Spaß.“

Nun beeilten sich die beiden, was aber wohl eher schmerzhaft war, wie man am Laufen sehen konnte. „Der Verlierer bekommt zusätzlich zum zweiten Lauf noch 50 Hiebe mit der Reitpeitsche auf den Popo. Viel besser ergeht es dem Sieger aber auch nicht. Er bekommt 20…“ Sie lächelte, als sie unter erstauntes Gesicht sah. „Das ist schließlich ein Training, keine Belustigung“, erklärte sie lächelnd. Dann deutete sie auf ganz junge Ponys, die nur zuschauen durften. „Sie werden auch schon bald daran gewöhnt. Zwar noch nicht zum Rennen, aber zum Laufen im schicken Gummianzug mit den Stopfen. Es sei denn, sie sind noch Jungfrau. Diese Pferdchen bekommen nämlich auch einen Keuschheitsgürtel, damit das so bleibt. Schließlich wollen wir ja auch den Auftrag des Besitzer genau nehmen.“ Keuchend waren die beiden Hengste am Ziel angekommen und überdeutlich war zu erkennen, dass sie ziemlich erschöpft waren. Deswegen gönnte man ihnen eine kleine Pause, bevor der Sieger und Verlierer „belohnt“ wurde. Das wurde immer von der Leiterin des Ponyhofes selber gemacht, damit es gleichmäßig und gerecht zuging. Natürlich waren ihnen jegliche Laute dabei verboten, was sicherlich nicht ganz einfach war. aber das störte natürlich niemanden. Wir konnten deutlich sehen, wie die Reitgerte heftig die Hinterbacken küsste. Verstohlen rieben wir uns alle drei den eigenen Popo, als wenn wir dort auch etwas spürten. Aber so heimlich war es doch nicht, weil uns die Leiterin dabei beobachtet hatte. Als sie dann mit ihren Hengsten fertig war, kam sie näher zu uns. „Na, hat euch das gefallen? Wie ich sehen konnte, bekommen eure Popos ab und zu auch wohl so etwas zu schmecken…“

„Es war wunderbar, Ihnen dabei zuzuschauen. So wie es überhaupt hier auf dem Ponyhof ganz toll ist“, sagte Frank und schaute die Frau an. „Danke, das hören wir doch gerne. Und es ist nicht ganz einfach, so etwas zu unterhalten, obwohl solch eine Erziehung nicht ganz preiswert ist.“ „Ich denke, der Erfolg gibt Ihnen aber Recht.“ Sie nickte. „Wir sind wirklich stolz auf das Ergebnis und auch die, die ihre „Pferde“ hier herbringen, sind sehr zufrieden. Was ist denn nun mit Ihrem Popo? Soll der vielleicht auch mal davon kosten…?“ Sie ließ die Reitgerte lustig wippen. Frank und ich schauten uns an. Sollten wir das wirklich… von einer uns völlig fremden Frau…? Dann gab er sich einen Ruck und nickte. „Wenn Sie so freundlich sein wollen…“ „Das mache ich doch gerne, besonders bei Leuten, die mich darum bitten. Aber ich denke, wir gehen eher nach drinnen.“ Die Frau deutete auf ein Gebäude in der Nähe. „Dort sind wir entsprechend ausgestattet.“ Langsam folgten wir ihr und überlegte, ob das wohl richtig war. drinnen, in einem kleinen Raum, stand ein lederbezogener Bock, der sich geradezu anbot für das, was kommen sollte. „Machen Sie sich entsprechend frei“, kam jetzt und Frank gehorchte. Schließlich war er das ja nicht anders gewöhnt. Dabei sah die Leiterin, dass er darunter sein schickes Hosen-Korselett trug. „Das ist aber ein hübscher Anblick. Leider bekommen wir hier das nur selten zu sehen. Sie haben Ihn gut im Griff, oder?“ fragte sie mich dann. Ich nickte. Ja, wunderbar. Es gefällt uns beiden.“ Sie schaute meinen Mann weiter an. „Trägt er da vorne wirklich einen Käfig für sein…?“ „Ja, finde ich sicherer.“ „Da haben Sie vollkommen Recht. Männer brauchen das einfach.“ Frank hatte sich inzwischen zu dem Bock begeben und sich bereitgelegt. Schnell war der breite Riemen über dem Rücken festgezurrt und auch die Schenkel mit Riemen gesichert. Die Hände lagen vorne an zwei Griffen. Die Leiterin, mit der schicken Reitgerte in der Hand, meinte nur: „Wie viel darf ich ihm denn schenken? Wären Sie mit zweimal zehn einverstanden?“ Ich nickte. „Das dürfte okay sein.“ Die Frau nickte und ging zu meinem Mann. Sanft streichelte sie die ihr entgegengestreckten Backen. Dann begann sie mit ihrer Arbeit. Und das machte sie auch nicht gerade zimperlich. Scharf knallte die Gerte und hinterließ sicherlich nette Striemen.

Lisa und ich schauten zu und waren begeistert, dass Frank alles stumm hinnahm. Zwar zuckte er ab und zu und verzog das Gesicht. Aber tatsächlich ertrug er dann, was auch die ausführende Lady erstaunte. „Er muss wirklich sehr gut im Training sein, das so zu ertragen.“ Als sie dann fertig war und ihn freigab, schaute sie mich nun fragend an. Schnell gab ich mir einen Ruck und nahm den Platz von Frank ein, war wenig später ebenso festgeschnallt. Dann spürte auch ich die streichelnde Hand der Leiterin auf meinem Popo unter dem Hosen-Korselett. Über meine Schenkelriemen verlor sie kein Wort; sie waren allerdings kaum zu übersehen. Dass ich einen Keuschheitsgürtel trug, erwähnte sie auch mit keinem Wort. „Ich denke, aus Gründen der Gerechtigkeit sollten Sie auch zweimal zehn bekommen, oder?“ Bevor ich auch nur ein Wort dazu sagen konnte, meinte Frank: „Selbstverständlich, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.“ Nur Lisa schien das anders zu sehen. „Papa!“ warf sie protestierend ein. „Was soll das! Nur weil du zweimal zehn bekommen hast…?“ „Warte nur ab, meine Süße, du kommst auch noch dran“, sagte er lächelnd. Und dann ging es bei mir los. Fest, aber nicht übermäßig scharf, knallten die Hiebe auf meinen doch etwas geschützten Popo. Ich konnte es einigermaßen ertragen und erstaunlich schnell war es erledigt. Frank, der neben mir stand, meinte nur: „Stumm, aber das hatte ich ja auch nicht anders erwartet.“ Der Blick, dem ich ihm zuwarf, war nicht besonders freundlich. Meine Riemen wurden gelöst und ich erhob mich, nickte Lisa freundlich zu, die als letzte nun stumm meinen Platz einnahm. Auch sie ließ sich widerstandlos festschnallen, und als dann ihre Schenkelriemen deutlich zum Vorschein kamen, lachte die Leiterin auf. „Was für eine seltsame Familie. Alle sind sicher verschlossen und die Frauen tragen solche Stahlteile um die Schenkel.“ „Und noch einen Stahl-BH“, warf frank ein, worauf die Leiterin ihn erstaunt an-schaute. Das war ihr offensichtlich noch nicht aufgefallen. „So? Ist ja wirklich interessant. Naja, und alle lassen sich freiwillig was auf den Popo geben, wo man sonst immer erst lange bitten und betteln muss.“ Sie stand ne-ben Lisa und machte sich bereit. „Weil du eben so nett protestierst hast, was deine Mutter betrifft, werde ich das jetzt honorieren. Du bekommst nämlich zweimal… fünfzehn.“ Ich konnte sehen, wie unsere Tochter zu einem Protest ansetzte, ihn sich aber dann doch verknifft. „Siehst du, das kommt davon“, kommentierte Frank gleich. „An Ihrer Stelle wäre ich vorsichtig“, meinte die Leiterin. „Ich kann gerne für einen entsprechenden „Nachschlag“ sorgen.“ Ohne sich weiter um meinen Mann zu kümmern, begann sie ihre Aufgabe nun bei Lisa, allerdings etwas zarter als bei Frank und mir. Dafür waren es ja auch ein paar mehr. Lisa ertrug sie ebenso stumm wie wir, war aber froh, als sie es hinter sich hatte.

„Männer müssen immer so ein freches, aufmüpfiges Mundwerk haben“, meinte die Leiterin des Ponyhofes noch zu meinem Mann, als sie die Reitgerte beiseitelegte. „Ich glaube, sie lernen es nie.“ Dabei schaute sie Frank lächelnd an, der lieber nichts sagte. Auch Simone, die die ganze Zeit dabei gewesen war, lachte. „Na, das wäre ja auch viel zu einfach“, meinte sie. „Außerdem hatten wir Frauen dann doch bedeutend weniger Spaß.“ Lachend verließen wir vier Frauen den Raum, gefolgt von Frank. Simone schaute zur Uhr und meinte: „Sollen wir noch einen Kaffee trinken oder lässt euer Popo das nicht zu?“ „Doch, das geht schon“, meinte Frank. Und so gingen wir in die kleine Cafeteria, wo wir Kaffee und auch ein Stückchen Kuchen bestellten. „Und, hat es euch hier gefallen?“ fragte die Leiterin und schaute besonders dabei Frank an. „Sehr gut, aber ich bin ja auch kein Hengst“, meinte er und lachte. „Nö, du bist ja auch an deinem Gemächt sicher verschlossen“, lachte Lisa und hätte fast den Kaffee verschüttet. „Aber du würdest es sicherlich auch nicht werden wollen“, meinte ich zu ihm. „So, wie er jetzt ist, gefällt er mir doch besser.“ Simone stimmte ihm zu. „Soll doch jeder auf seine Weise glücklich werden“, meinem Hannes gefällt es eben auf diese Art.“ „Und das ist ja auch gut“, meinte die Leiterin. „Für Ihren Frank wäre sicherlich mal der Besuch eines Sissy-Internates ganz nett.“ Davon hatte ich auch schon mal gehört, mich aber nie weiter dafür interessiert; sollte ich vielleicht mal machen. Dann verabschiedete sich die Leiterin und ließ uns allein, wobei wir uns dann auch bald auf den Heimweg machen mussten. Simone begleitete uns noch bis zum Auto, wobei wir noch einen letzten Blick auf verschieden Hengste tun konnten, die zum Training an Longe und auf der Wiese beschäftigt waren, begleitet von Ausbilderinnen mit Peitschen, die auch eingesetzt wurden. Hannes war allerdings nicht dabei, wie wir gleich feststellten. „Hoffentlich hat er sich nicht wieder was zu Schulden kommen lassen“, seufzte Simone. „Das ist hier leider schon öfter passiert.“ Wir stiegen ein und waren schon bald unterwegs, Simone winkte uns hinterher. Im Auto herrschte eine Zeitlang Stille; jeder dachte wohl noch darüber nach, was er heute zu sehen bekommen hatte. Und außerdem spürten wir alle unseren Popo.

„Also mir hat das gefallen“, kam es dann von Lisa. „Diese Hengste… ein wunderschöner Anblick.“ Grinsend schaute ich frank von der Seite an, der eher ein finsteres Gesicht machte. „War ja klar“, meinte er dann. „Gib es doch zu, dir hat es auch gefallen und du würdest dort vielleicht auch gerne ein paar Tage verbringen. So richtig mit der Gerte und der Melkmaschine…“ Das würde ja bedeuten, sein Käfig würde abgenommen… Schnell schüttelte er den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht wegen der Melkmaschine; der Käfig soll dranbleiben.“ Nanu, sollte ich mich so getäuscht haben? „Aber die Gerte und so würde dir nichts ausmachen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, wenn du sie benutzen würdest.“ Er warf mir einen liebevollen Blick zu. „Bei Lisa wäre ich mir aller-dings auch schon nicht mehr so sicher.“ Als ich dann meine Tochter anschaute, grinste sie nur. „Ich fürchte, das war jetzt aber nicht die richtige Antwort“, meinte sie. „Wahrscheinlich muss ich mal wieder hart durchgreifen… oder Dominique aktivieren… Sicherlich hat sie wieder gute Ideen“ Und wie wenn es die Frau geahnt hätte, klingelte in diesem Moment mein Handy – Dominique! „Hallo Anke, grüß dich. Seid ihr nicht zu Hause? Da ist niemand ans Telefon gegangen.“ „Hallo, Dominique, nein, wir waren auf einem „Ponyhof“ und haben dort Simone besucht; die Frau aus dem Hotel-Urlaub.“ „Na, das war bestimmt lustig und nett“, meinte Dominique. „Ja, war es. Und was möchtest du?“ „Ich möchte, dass ihr morgen alle drei zu mir kommt… zur Routine-Untersuchung.“ Das war etwas, was die Frau und Ärztin ziemlich regelmäßig von uns verlangte, um uns trotz des Keuschheitsgürtels gesund zu erhalten. Aber keiner von uns mochte das wirklich gerne, weil ihr immer so „nette“ Sachen dabei einfielen. Da ich leise geseufzt hatte, wusste Dominique, wie ungerne wir das taten. Und auch Frank und Lisa waren alles andere als begeistert. „Um zehn Uhr, ja?“ „Ist ja schon okay, wir kommen.“ „Ach ja, das hätte ich jetzt fast vergessen: großen Einlauf und Popostopfen“, kam noch zum Schluss. Dann legte sie auf. „Na prima, das hat uns gerade noch gefehlt“, sagt jetzt mein Mann. „Ich hatte mich auf einen ruhigen Sonntag gefreut.“ „Das kannst du jetzt wohl vergessen“, meinte Lisa. Den restlichen Heimweg waren wir alle drei mehr oder weniger stumm. Jeder dachte über den morgigen Tag nach. Zu Hause gab es dann ziemlich bald Abendbrot. Inzwischen hatten wir uns wohl ziemlich beruhigt, und später im Wohnzimmer fanden wir es schon nicht mehr so schlimm.


Der nächste Morgen brachte leider kein längeres Schlafen mit sich; dazu hatten wir ja genügend Programm. In der Küche schaute Frank gleich nach seinem Adventskalender und fand das kleine Kärtchen: „Eine Stunde Facesitting…“ Er grinste mich an und meinte: „Das wird ja wohl kaum mit dir stattfinden.“ Ich sagte erst einmal nichts dazu. Allerdings hatten wir gestern noch beschlossen, erst nach dem Frühstück den großen Einlauf zu machen. So waren wir noch in Schlafanzug und Bademantel am Frühstückstisch, den Frank gedeckt hatte. Unsere Popos hatten sich vom Vortag bereits recht gut erholt. Nachdenklich und ziemlich ruhig tranken wir unseren Kaffee. Selbst Lisa war eher schweigsam. „Machen wir einen normalen Einlauf oder mit Zusätzen?“ fragte sie dann. „Ich denke, wir sollten uns gründlich reinigen“, meinte ich und Frank nickte. „Mag wohl besser sein. Wer weiß, was Dominique wieder vorhat.“ Das bedeutete also, Einlauf mit Seifenlauge, Wartezeit und nachspülen. „Dann sollten wir wohl langsam anfangen. Wer will zuerst?“ Ich schaute meine beiden an und dann meinte Lisa: „Okay, ich mach’s.“ Frank räumte den Tisch ab, während Lisa und ich schon ins Bad gingen. Schnell war alles hergerichtet. Nur als ich dieses lange Darmrohr hervorholte, stöhnte Lisa etwas gequält auf. „Muss das denn sein?“ Ich nickte. „Besser ist besser“, meinte ich. Langsam zog Lisa ihren Bademantel aus, schob das kurze Nachthemd hoch, nachdem sie sich auf den Boden gekniet hatte, während ich das notwendige Melkfett aus dem Schrank holte. Sorgfältig cremte ich das Darmrohr und auch die kleine Rosette ein. Dann versenkte ich das lange flexible Rohr tief in Lisas Popo. Erstaunlich leicht verschwand es bis zum Ende, wurde nach dem Aufpumpen der beiden Ballone festgehalten. Nun schloss ich den Schlauch vom Irrigator an, den ich bereits mit zwei Liter sehr warmen Wasser und Seifenlauge gefüllt hatte. Dann öffnete ich das Ventil. Recht schnell floss alles in den Bauch der jungen Frau. Mit ein bisschen Massage half ich nach, damit sie alles schlucken konnte. Außerdem unterstützte das ja auch die anschließende Entleerung. Wir Frauen waren noch nicht ganz fertig, als Frank zu uns ins Bad kam. Er blieb an der Tür stehen und schaute uns mit gemischten Gefühlen zu. Ich holte inzwischen das zweite Darmrohr aus dem Schrank, welches wir uns vor einiger Zeit zugelegt hatten. Es erschien uns einfach sinnvoll. Das cremte ich ebenso sorgfältig ein und als Frank sich dann niederkniete, schob ich ihm das schon mal hinten hinein. Die beiden Ballons noch aufgepumpt, war er entsprechend vorbereitet.

Inzwischen floss bei Lisa der letzte Rest hinein und ich schloss das Ventil. Noch sollte die junge Frau so knien bleiben. Ziemlich rasch hatte ich den Irrigator mit den nächsten zwei Litern gefüllt und den Schlauch am Darmrohr bei Frank angeschlossen. Und so füllte ich meinen Mann, der brav und ohne Proteste am Boden kniete. Allerdings wurde Lisa inzwischen etwas unruhig; die stramme Füllung machte sich bemerkbar, aber noch sollte sie sich nicht entleeren, obgleich sie schon ziemlich flehend zu mir aufsah. Bei Frank stoppte es, weswegen ich seinen Bauch auch noch massierte. Da das nicht besonders sanft geschah, begann er nun zu stöhnen, was mich aber nur zu der Bemerkung brachte: „Memme!“ Als es weiterfloss, ließ ich Lisa zum WC gehen, um sich dort zu entleeren. Nachdem die Luft aus den beiden Ballonen entwichen war, zog sie den Schlauch aus sich heraus und fast sofort floss der Einlauf hinterher. Laut prasselte es in das Becken. Das war etwas, was längst niemand mehr störte. Leicht zusammengekrümmt saß die Frau dort und ließ es ausfließen. Franks Bauch wurde immer mehr gefüllt, aber noch immer war Flüssigkeit im Irrigator, wie er mit einem Blick feststellte. Nur langsam wurde es weniger. Aber endlich gurgelte auch der Behälter und er war leer. Lisa war auf dem WC noch nicht fertig, aber ich bereitete bereits meinen eigenen Einlauf vor. Ich konnte ja schon den Behälter ja schon füllen und mir auch das Darmrohr einschieben. Somit war ich schon entsprechend vorbereitet. Als meine Tochter dann fertig war, schloss sie den Schlauch des Irrigators bei mir an und ließ es einfließen. Sofort spürte ich die recht warme Flüssigkeit tief in meinem Bauch sprudeln. Noch lief es zügig und schnell. Aber das änderte sich schon bald. Dabei hatte ich gerade erst die Hälfte geschluckt. Kommentarlos massierte Lisa nun meinen Bauch, um weiteres unterzubringen. Nach und nach bekam ich alles in mich hinein und war sehr erleichtert, als der Behälter endlich leer war.

Inzwischen durfte Frank sich auf dem WC entleeren, was ebenso vonstattenging wie bei Lisa zuvor. Ich musste noch meine Wartezeit ertragen, was nicht ganz einfach war. Lisa hatte auch schon die zweite Portion für sich selber fertiggemacht und kniete am Boden direkt eben mir. Mit einiger Mühe schaffte ich es, ihr erneut das lange Darmrohr einzuführen und den Reinigungseinlauf zu starten. Der bestand nur aus warmem Wasser mit einem Kamillenzusatz. Nachdem die junge Dame sich zuvor ja gut entleert hatte, floss die zweite Menge deutlich leichter ein. Somit war sie fertig, bevor ich aufs WC durfte. Dementsprechend schnell ging es auch bei Frank, dem ich zuschauen konnte, als ich selber auf dem WC saß. Etwas wehmütig schaute ich zu, wie Frank ebenfalls seine zweite Menge kam; danach waren wenigstens die beiden fertig. Ich kam als letzte auch noch in den Genuss. Dann waren wir damit fertig, bleib nur noch der geforderte Popostopfen. Und genau dabei konnten wir uns nicht so recht einigen. Frank wollte lieber einen Gummistopfen, während Lisa meinte, sicherlich hatte Dominique den Edelstahlstopfen gemeint, und zwar nicht gerade den Kleinsten. Ich war mir da ebenfalls nicht ganz sicher. „Wenn wir den falschen Stopfen nehmen, wir sie nicht begeistert sein“, meinte Lisa. Da konnte ich ihr nur zustimmen, wollte aber auch nicht anrufen und fragen. Deswegen fand ich es einfach besser, den Stopfen aus Stahl zu nehmen. Endlich stimmte Frank zu und so bekam jeder seinen hinten eingeführt. Das war auch kein so wirklich großes Problem mehr, weil wir alle drei dabei ziemlich Übung hatten. Trotzdem waren wir froh, als er an Ort und Stelle steckte und das Loch sich wieder zusammengezogen hatte. Nun konnte es ans An-ziehen gehen, wobei wir uns schon vorher für ein „normales“ Korsett mit Nylonstrümpfen entschieden hatten. Das gab den notwendigen Zugriff für die Ärztin frei. Als wir dann endlich alle angezogen waren, war es auch langsam Zeit, sich auf den Weg zu machen.

Zu Fuß, in eine ziemlich dicke Jacke gekleidet, verließen wir das Haus. Weit war es ja nicht zu Dominique und so gingen wir zu Fuß, hatten allerdings alle ein ziemlich mulmiges Gefühl, weil keiner wusste, was auf uns zukommen würde. Viel zu schnell waren wir da, wenige Minuten vor zehn Uhr, wie ja gefordert war. Als ich klingelte, öffnete Dominique uns wenige Augenblicke später. Sie war ganz normal gekleidet, wenn man einen weißen Arztkittel am Sonntag für normal hält. Was sie drunter trug, war außer schwarzen Nylonstrümpfen nicht zu er-kennen. „Hallo, kommt rein. Gut schaut ihr alle aus, nur ein wenig gestresst, was ja kein Wunder ist.“ Im Flur legten wir unsere Jacken ab und hängten sie ordentlich auf. Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo auch Hans, ihr Mann, angetroffen wurde. Heute sah er auch irgendwie „normaler“ aus als sonst, was wohl daran lag, dass er quasi als Mann gekleidet war. Allerdings trug er einen einteiligen Lycra-Anzug in schwarz, unter dem sein seit neuestem auch in einen Keuschheitsgürtel verpacktes Geschlecht deutlich zu erkennen war. Freundlich kam er auf uns zu und begrüßte uns, was wir so auch nur selten erlebt hatten. Er blieb nämlich aufrecht stehen. Als ich deswegen Dominique fragend anschaute, meinte sie nur lächelnd: „Liegt vielleicht an seinem neuen Stopfen im Gürtel. Er macht ihn, sagen wir mal, etwas unbeweglich.“ „Lady, er nervt und drückt, reißt mich gewaltig auf“, kam es jetzt von Hans. „Soll er auch, ist genau beabsichtigt.“ Auf dem Tisch sehen wir entsprechend der Anzahl der hier anwesenden genügend Becher, sodass es wohl erst Kaffee geben würde. Außerdem war alles für ein zweites Frühstück hergerichtet, was bei Dominique immer besonders gut ausfiel. So nahmen wir auf ihren Wink Platz, was trotz des Stöpsels recht gut klappte, bekamen Kaffee eingeschenkt und wir konnten essen. Währenddessen erklärte die Frau uns, dass wir – gerade weil wir alle drei so verschlossen waren – regelmäßig untersucht werden müssten, damit alles hygienisch usw. in Ordnung wäre. „Selbst, nachdem wir Frank ja be-schnitten haben, ist es einfach wichtig.“ Das leuchtete uns ja durchaus ein, allerdings war uns auch klar, dass Dominique diese Gelegenheit bestimmt wieder ausnutzen würde. Und dagegen konnten wir auch nichts machen.

Dabei immer sicher und fest angeschnallt, konnten sich auch kleiner dagegen wehren. Jeglicher Protest wäre also überflüssig, würde es wahrscheinlich nur noch verschlimmern. „Erzählt doch mal, wie war es denn auf dem Ponyhof?“ Dominique schaute uns an und so nach und nach rückte jeder von uns mit seinen Eindrücken heraus, sodass sich am Ende ein ziemlich deutliches Bild für die Frau ergab. „Ich wusste gar nicht, dass es hier so etwas in der Nähe gibt“, meinte sie dann. „Wir auch nicht“, gaben wir zu. „Aber es ist bestimmt was für deinen Hans.“ Nachdenklich schaute Dominique ihn an und nickte langsam. „Wäre zu überlegen. Ich werde das mal im Kopf behalten.“ Hans, schien allein der Gedanke nicht so zu gefallen. Allerdings sagte er nichts dazu. aufmerksam schaute er nur, dass alles, was wir brauchten, ausreichend vorhanden war. so verging eine knappe halbe Stunde. Dann waren wir fertig und Dominique meinte, Hans könne abräumen und wir sollten mit ihr gehen. Sie brachte uns in ihren privaten Untersuchungsraum, wo Frank als Erster auf dem Stuhl Platz nehmen sollte. Nachdem er die Hose abgelegt hatte, geschah das; mehr trug er unten ja nicht. Sorgfältig wurden Arme, Beine und der Körper festgeschnallt. Im Spiegel über sich konnte er alles beobachten. Erst jetzt kam ich näher und öffnete das kleine Schloss an seinem Käfig, entfernte den Schlauch aus dem Lümmel und zog den restlichen Käfig ab. Schlaff und hilflos baumelte der Kleine über dem Beutel mit dem breiten Stahlring. Nun machte Dominique sich an die Arbeit. Mit den behandschuhten Händen nahm sie ihn und reinigte alles gründlich mit weichen Feuchttüchern. Langsam richtete er sich auf, was sie lächeln ließ. „Aha, er lebt also tatsächlich noch. Das beruhigt mich doch.“ Nun griff die Frau nach einem Stahlteil, welches neben ihr auf einem Tischchen lag. Kurz be-feuchtete sie es mit einer Sprühlösung, um es dann an der Spitze des Lümmels an dem kleinen Schlitz anzusetzen. Langsam, aber ohne größere Pause, schob sie es immer tiefer in den Lümmel, ließ meinen Mann dabei leise stöhnen.

„Das ist sicherlich trotz des dauernden Tragens des Schlauches unangenehm“, meinte die Ärztin. „Aber es muss einfach sein. Ich will ihn einfach dehnen.“ Fast bis zum Anschlag steckte der Stab in ihm. Unten musste er bis fast in die Blase reichen. Während er nun so in dem Lümmel steckte, begann sie diesen sanft zu massieren und auf und ab zu bewegen. Längst stand das männliche Teil steif aufrecht; Dominique schien zufrieden zu sein. Deswegen entfernte sie den Stab, nahm dafür einen etwas dickeren, der nun an die gleiche Stelle kam. Das war schon deutlich unangenehmer, wie ich Frank ansehen konnte. Während die Ärztin mit der einen Hand den Stab bewegte, schob sich ein Finger der anderen Hand zwischen Franks Popobacken, spielte am Stopfen dort. Inzwischen war auch Hans zu uns gekommen. „Gib Frank mein Höschen zum Schnuppern; es liegt dort“, sagte sie zu ihm und sofort gehorchte er. Der Duft einer anderen Frau, den er nun tief einatmete, gefiel meinem Mann sehr gut und lenkte ihn ein klein wenig ab. Denn nun nahm Dominique einen noch dickeren Stab, der aus lauter Kugeln bestand. Damit massierte sie das Innere des Lümmels. Und erstaunlicherweise schien es so, als würde Frank tatsächlich davon erregt. Aber bevor es zu einem feuchten Ergebnis kommen konnte, wurde diese Massage beendet. Die Ärztin schien zufrieden zu sein. Nun befühlte sie den Inhalt des Beutels, drückte und massierte ihn, ließ Frank zusammenzucken und stöhnen. „Fühlt sich sehr gut an“, meinte sie dann. „Ich glaube, er hofft auf eine Entleerung, aber das kommt nicht in Frage.“ Deswegen cremte sie dort nun alles gut ein, sparte nicht. Und sofort konnte ich sehen, wie mein Mann deutlich enttäuscht war. denn die Ärztin hatte eine betäubende Creme genommen, sodass er schon nach sehr kurzer Zeit dort keinerlei Empfindungen mehr hatte. Dann verpackte sie alles wieder in den kleinen Käfig, schob den Schlauch hinein und drückte das winzige Schloss auch wieder zu. Mit bedauerndem Blick verfolgte der Mann alles im Spiegel. Bevor er nun mit den Fesseln befreit wurde, kündigte Dominique ihm noch an: „Nachher bekommt dein Popo noch nette zehn pro Seite mit dem Holzpaddel, damit das hier kein Genuss wird.“ Nun konnte Hans alle Lederriemen lösen und Frank erhob sich von dem Stuhl.

Kaum war der Platz freigeworden, hatte ich mich dort zu setzen. Hans schnallte mich ebenso sicher fest wie Frank es zuvor gewesen war. erst jetzt schloss er mich auf und Dominique nahm den Abdeckstahl herunter. Langsam verkleinerte sie nun den Durchmesser der in mir steckenden Tulpenform, bis sie es herausziehen konnte, während sie das zweite Stahlblech abnahm. Mit einem leisen Schmatzen kam es aus mir heraus. Ich fühlte mich jetzt irgendwie so leer an. Frank, der natürlich nicht wusste, was sich dort in meinem Schoß befunden hatte, betrachtete das Teil neugierig, sagte aber keinen Ton. Mir war klar, dass es später darüber sicherlich noch eine ausführliche Unterhaltung geben würde. Das schien auch Dominique zu bemerken, denn sie lächelte süffisant. Mit Feuchttüchern wurde ich ebenso gereinigt, bekam aber zusätzlich eine Spülung mit einer Frauendusche. Zwei große Füllungen wurden mir verabreicht, deren Flüssigkeit heftig in mir kribbelten. Ein paar Minuten musste ich es drin behalten. Nach der Entleerung führte die Ärztin mir ein Spekulum ein und schaute innen alles genau an. Weit spreizte sie mich dort mit dem unangenehmen Teil. Leise klingelten die Ringe in meinen Lippen dabei am Stahl. Aber sie war zufrieden mit dem, was sie dort sah. Nun dehnte sie meine Harnröhre auch noch mit ähnlichen Dehnungsstäben wie zuvor bei Frank, was wirklich unangenehm war. zwar nahm sie dabei ein betäubendes Spray zu Hilfe, aber ich konnte trotzdem deutlich spüren, was dort vor sich ging. Immer dickere Stäbe nahm sie; zuletzt auch diesen Kugelstab… Aber endlich war sie auch damit fertig und entfernte alles, einschließlich des Spekulums. Wenn ich gedacht hatte, nun wieder verschlossen zu werden, sah ich mich ge-täuscht. Denn nun brachte Hans diese kleine „feine“ Maschine, die mich dort unten noch kräftig stoßen und massieren sollte. „Damit deine Spalte ihre Hauptaufgabe nicht vergisst“, meinte sie lächelnd. Schnell war alles hergerichtet und der dicke Gummilümmel – oben eine kräftige Eichel, dann der Schaft mit dicken Adern und Noppen bedeckt – drängt sich in meine feuchte Spalte. Langsam dehnte er mich, schaffte sich zusehends Platz. Bis ganz tief hinein bohrte er sich, bevor der Rückweg begann. Ein paar Mal ließ Dominique ihn langsam ein und aus fahren, dann erhöhte sie das Tempo.
350. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 04.07.16 08:54

Die Story ist immer wieder toll, ich habe ja den dumpfen Verdacht, dass Frank demnächst Urlaub als Hofhund verbringt...bin gespannt
351. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 08.07.16 22:49

Viel Spaß und Erholung im Urlaub und komm mit neuen Ideen für deine Geschichten wieder.

Bussi Cora
352. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Muwatalis am 02.08.16 15:24

Hallo zusammen!

Da die drei Wochen Urlaub um sind, freue ich mich auf ein weiteres Stückchen Lesestoff.
Ich hoffe, Dein Urlaub war sehr erholsam für Dich?

Herzlichst!

Muwatalis
353. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.08.16 10:08

Ich hoffe, die drei Wochen sind euch nicht zu lang geworden. Deswegen soll es denn auch gleich weitergehen...




Sehr bald änderte es sich von angenehm zu unangenehm, weil ich dort ja auch ziemlich außer Übung war und somit auch ziemlich empfindlich spürte, was dort abging. Als es dann langsam wieder angenehmer wurde, änderte die Frau die Eindringtiefe – jetzt wurde immer der Muttermund hart getroffen, was meine Erregung eher bremste. Ohnehin wurde genau darauf geachtet, dass ich auf keinen Fall bis zum Höhepunkt kam, was ohnehin unerträglich lange gedauert hätte. Wenn mir anzusehen war, dass meine Lust sich wieder steigerte, zerrte die Frau an den Ringen meiner unteren Lippen, öffnete meine Spalte noch weiter. Ich war hingerissen zwischen mehr und unbedingt aufhören. Aber das geschah dann auf Dominiques Wink, denn Hans schaltete ab und entfernte alles. Erneut wurde ein Spekulum in mir versenkt und alles betrachtet. „Deine Reaktionen sind vollkommen in Ordnung, obwohl du ja schon lange verschlossen bist und dort auch nicht benutzt wurdest.“ Na toll, dachte ich nur. Noch einmal kam diese unangenehme Spülung, dann begann sie mich erneut zu verschließen. Ganz leicht rutschte die Tulpe wieder in mein Inneres, wurde gedehnt – jetzt noch mehr als zuvor – und der Schrittteil kam ordentlich über meine Lippen. Alles wurde darunter verborgen und gesichert. Zum Schluss noch wieder das Abdeckblech, und nun war ich wieder perfekt hergerichtet. Laut und deutlich klickte das Schloss, als es zugedrückt wurde. „Auch dein Popo wird nachher noch etwas zu spüren bekommen“, erklärte Dominique mir noch, bevor ihr Mann meine Lederriemen löste. Etwas mühsam erhob ich mich, spürte dabei jetzt ziemlich deutlich das dicke Teil in meinem Schoß, was aber nicht unbedingt unangenehm war, nur anders.

Lisa, die natürlich ebenso alles genau betrachtet hatte, nahm nun etwas unsicher auf dem Stuhl Platz. Ließ sich liebevoll von Hans anschnallen. „Du brauchst keine Angst zu haben“, sagte Dominique, als sie die etwas zitternde junge Frau betrachtete. Meine Tochter nickte, wusste sie doch, dass die Ärztin ihr nie etwas Böses wollte. Ich schloss sie nun auch auf und Dominique entfernte das Abdeckblech, unter dem schon die Ringe in Lisas unteren Lippen zu sehen waren. Wenig später war auch das zweite Blech angehoben, sodass nun das ähnliche, tulpenförmige Teil aus der kleinen, immer noch jungfräulichen Spalte gezogen werden konnte. Auch davon wusste Frank nichts. Während Hans nun alles Stahl reinigte, stellte die Ärztin fest: „Dein Häutchen ist immer noch intakt. Freut mich für dich.“ Sie lächelte Lisa an. „Und es wird auch noch so bleiben, wenn du weiterhin brav den Keuschheitsgürtel trägst.“ Mit Feuchttüchern reinigte auch hier alles, allerdings kam dann kein Spekulum zum Einsatz, hätte es doch die Jungfräulichkeit zerstört. Deswegen nahm die Ärztin ein Endoskop. Das gab ihr genügend Einblick in Lisas Schoß. Die Spülung fand aber ebenso wie bei mir statt, wobei die junge Frau auch das Gesicht verzog. Danach massierte die Ärztin ein klein wenig die harte Lusterbse von Lisa und beobachtete die Reaktionen. Zufrieden ließ sie es schnell sein, weil alles wunschgemäß reagierte. Viel schneller als bei mir wurde meine Tochter wieder in dem Stahl verschlossen. Sorgfältig wurde die Tulpe wieder eingeführt und auch geöffnet, das Schrittblech gleichzeitig angelegt und alles drunter verborgen. Zum Schluss ebenso das Abdeckblech und das Schloss, dann war sie fertig. Während Hans nun die Lederriemen löste, schaute Dominique uns alle drei an. „Ich bin zufrieden mit euch. Keinerlei körperliche Veränderungen, alles reagiert völlig normal, ob-gleich ihr diese Körperteile ja nicht benutzen könnt.“ „Toll“, murmelte Frank, „ich würde mich allerdings viel lieber selber davon überzeugen.“ Diesen Wunsch konnte ich ihm nicht verdenken. „Tja, das wird wohl nichts. Ihr habt euch selber dafür entschieden.“

Dominique stand auf. „Bleibt nur noch die letzte „Kleinigkeit“ – euer Popo. Ich gehe mal davon aus, dass ihr ihn richtig gut gereinigt habt…“ Alle drei nickten wir. „Das ist gut so, denn dann muss ich das nicht mehr machen, was sicherlich deutlich weniger nett geworden wäre.“ Gespannt warteten wir, was denn nun wohl kommen würde. Da wir unten herum ja alle noch nackt und somit gut zugänglich waren, konnte es nicht schwierig wer-den. „Kommt, wir gehen in den Keller.“ Au weia, das konnte jetzt aber doch noch unangenehm werden, dann im Keller war dieser „spezielle“ Raum der beiden. Aber wir gehorchten und zu fünft gingen wir nach unten. Dort angekommen, schaute die Ärztin uns an. „Wer will zuerst…?“ Einen Moment schwiegen wir, dann meinte Lisa: „Ich fange an.“ „Prima, eine Frau mit Mut; das liebe ich so an dir.“ Was sollte das denn heißen? Lisa wurde aufgefordert, sich bäuchlings auf den lederbezogenen Bock zu platzieren. Schnell war das getan. Nun kniete sie auf den seitlich angebrachten Stützen und wurde bewegungslos festgeschnallt. Hans holte nun erneut so eine kleine Maschine hervor, die wir alle schon kannten. Auch hier war vorne ein Gummilümmel angebracht, der sicherlich gleich die Rosette unserer Tochter verwöhnen wird. Und genauso geschah es. Gut eingecremt, begann er dann sein aufreizendes Werk, nachdem der Stopfen dort zuvor entfernt war, was Lisa ganz offensichtlich gut gefiel. Jetzt bemerkte ich allerdings, dass dieser Lümmel ziemlich lang war und zum Ende dicker wurde. Er würde also im Laufe der Zeit, wenn er tiefer eindringen durfte, das Loch zunehmend weiter dehnen. Immer bis zum Kopf zurück fahrend, drang der glatte Schaft dieses Mal leicht wieder ein. „Das darfst du jetzt etwa eine Viertelstunde genießen“, erklärte Dominique ihr. „Aber wehe, du bekommst dabei einen Höhepunkt. Das würdest du bereuen“, warnte sie die junge Frau allerdings noch. Zu uns gewandt hieß es dann: „Wer macht weiter?“ Er-staunt schauten wir sie an. Was denn noch? Vorsichtig trat ich näher auf sie zu. „Na, dann komm mal mit.“ Sie führte mich zu dem Fesselrahmen, der dort ebenfalls stand. Von oben baumelten Handgelenkmanschetten herab, die sie mir um die Handgelenke legte und verschloss. Dasselbe gab es unten für die Fußgelenke. Schnell stand ich mit gespreizten Armen und Beinen dort. Jetzt steckte sie noch meinen Rock hoch, sodass mein Popo nackt war. Las sie wegging, um das Holzpaddel zu holen, streichelte sie meine runden Backen. Mit dem Holzteil kam sie zurück. Und wenig später klatschte das Holz bereits auf die eine Popobacke. Ziemlich heftig brannten die Hiebe und ich hatte Mühe, es stumm zu ertragen; alles andere hätte die Sache nur verschärft. Zehn auf die eine Seite, dann die gleiche Menge auf die andere Seite. Da in meiner Rosette ja immer noch der Stahlstopfen steckte, war es zusätzlich unangenehm, ließ sich aber nicht ändern. Neben mir konnte ich hören, wie Lisa vor Genuss keuchte. Ihr ging es deutlich besser als mir. „Ich denke, dir ist klar, warum dein Popo das gerade bekommen hat, oder?“ Ich nickte und sagte: „Um diese „Behandlung“ vorhin nicht als angenehm empfinde und im Kopf bleibt.“ „Richtig. Das war jetzt eine Art „Belohnung“. Ach ja, deine Rosette wird nicht so verwöhnt wie Lisa.“ Schade, denn darauf hatte ich mich bereits gefreut.

Langsam löste Hans meine Manschetten und ich stand wieder frei im Raum. Lächelnd wechselte ich den Platz mit Frank, dem nun das gleiche blühte wie mir. Bevor es allerdings begann, hängte Dominique noch zwei jeweils 250 Gramm gewichte an seinen Ringe am Beutel, sodass dieser ziemlich stark nach unten gezogen wurde. Das allein war schon sehr unangenehm und musste auch schmerzen. Auch sein Hintern bekam diese zehn pro Seite aufgetragen, was ihn ebenso rote Flecken dort brachte. Allerdings hatte ich das Gefühl, Dominique gab sich mehr Mühe, die Klatscher kräftiger aufzutragen. Immer wieder zuckte mein Mann zusammen, ließ dabei die schweren Gewichte zusätzlich noch ordentlich baumeln. Endlich waren die beiden fertig. Aber Frank wurde noch nicht befreit. Auch die Gewichte blieben noch an Ort und Stelle. „Das ist doch ein wunderschönes Bild“, meinte sie dann lächelnd zu mir. „Männer sind dort so wunderbar empfindlich. Ich liebe das an ihnen.“ Den Blick, den Frank ihr zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber er sagte lieber nichts. Dominique betrachtete ihn dort genauer. „Ich denke, du solltest ihm bald einen breiteren Ring anlegen. Er kann es vertragen.“ Deutlich konnte ich sehen, dass der Beutel tatsächlich länger geworden war. Ich schaute ihn an und sah seinen eher flehenden Blick. „Ja, du hast Recht, machen wir. Oder hast du zufällig etwas Passendes da?“ Dominique lachte. „Ja, natürlich. Hans, holst du bitte den 35er Ring?“ Ihr Mann verschwand und kam wenig später mit dem gewünschten Teil zurück. Auch den dazu notwendigen Spezialschlüssel hatte er dabei. Und so konnte der Ring bei Frank schnell ausgetauscht werden. Wenig später war also der breitere und damit auch schwerere Ring dort angebracht. Ich streichelte ihn. „Nach ein paar Tagen hast du dich daran gewöhnt.“ Jetzt endlich wurden seine Fesseln gelöst und als erstes musste der Mann den neuen Ring befühlen.

Lisa stand zitternd fast vor einem Höhepunkt, was aber ja nicht erlaubt war. deswegen klatschte das immer noch bereitliegende Holzpaddel zwei-, dreimal auf den nackten Hintern. Das bremste sie gleich wieder. Die restliche Zeit – es waren nur noch wenige Minuten – schauten wir einfach nur zu, wie die junge Frau das genoss – und bedauerte, als es dann zu Ende war. inzwischen hatte sich der Lümmel fast bis zum Anschlag in sie vorgearbeitet, was eine erhebliche Dehnung mit brachte. Natürlich kam dann anschließend der eigene Stahlstopfen wieder hinein. Wir hatten gar nicht gemerkt, dass Hans längst den Kellerraum verlassen hatte. So erstaunte uns die Frage von Dominique, ob wir jetzt nach oben zum Essen gehen wollten. War es tatsächlich schon so spät? Die Uhr verriet uns, es war bereits nach 13 Uhr. So schnell war die Zeit vergangen. „Hans hat es bestimmt schon fertig.“ So gingen wir alle nach oben, zogen uns zuerst wieder an und wollten dann zum Essen in der Küche Platz nehmen. Allerdings hatten wir alle drei vergessen, dass unsere Popo doch „misshandelt“ worden war. so zuckten wir beim Niedersitzen ordentlich zusammen, was Dominique grinsen ließ. Wir schafften es beim zweiten Versuch und konnten dann essen. Hans hatte den Tisch gedeckt und trug nun auf. Es war, wie üblich, wieder hervorragend gut und schmeckte wirklich lecker. Währenddessen legte Dominique ein seltsames, kleines Metallteil auf den Tisch. Im ersten Moment sah es aus wie ein Schlauchanschluss mit einem ovalen Anschluss. Leicht nach oben und auch seitlich gebogen, glänzte es. „Was ist denn das?“ fragte Lisa, die direkt neben Dominique saß. Die Ärztin lächelte und sagte: „Eine neuer Art Keuschheitsverschluss für junge Damen.“ „Hä? Wie soll denn das funktionieren?“ „Dieser ziemlich lange Metallstutzen wird zwischen die Lippen eingeführt, hält sie zwar leicht offen, aber weiter nicht nutzbar. Durch den Spalt hier oben kommt die Lusterbse, die dann mit einem kleinen Stift gehalten wird. So ist auch Pinkeln möglich. Man kann das alles zusammen sichern, indem man durch die Seitenteile hier und hier“ – sie zeigte es deutlich – oder eben hier oben durch die Vorhaut Ringe oder Stifte befestigt. Somit ist das Geschlecht sinnvoll und sehr unauffällig verschlossen. Wenn man Sicherungsstifte durch die kleinen Lippen führt, können die großen Lippen fast alles verdecken.“ Jeder nahm das kleine Teil in die Hand, betrachtete es und stellte sich vor, wie es wohl „angezogen“ ausschaute. „Das führt aber ziemlich tief hinein, oder?“ fragte ich und zeigte auf den Stutzen.“ „Ja, das tut es, weiter als die empfindlichen Schleimhäute reichen, steckt dann fast bis zum Muttermund drin. Keine Chance auf Lustbefriedigung. Momentan ist es quasi noch in der Testphase, zeigt aber bereits sehr gute Ergebnisse. Ich habe ein paar junge Patientinnen, die es bereits längere Zeit tragen… müssen – weil es die Mütter wollen.“

Nun legte sie noch ein bedrucktes Papier auf den Tisch, auf dem eine Figur in Riemen zu sehen war. „The Sweet Gwen Complete Body Harness“ war darauf zu lesen. „Und das hier ist ein Riemen-Body, auch eher für junge Damen.“ Riemen lagen um den Hals, oberhalb der Brüste, breite Riemen um die Taille, Längsriemen bis hinab zu den Füßen und den daran befestigten Sandalen mit Absätzen. Weitere, einzelne Riemen lagen um jeden Oberschenkel, ober- und unterhalb der Knie, über und unter den Knöchel und ein Riemen durch den Schritt. Die Handgelenke konnten auf dem Rücken angeschnallt werden, waren dann also nutzlos. Auch der Mund konnte mit breiten Riemen verschlossen werden. Wer darin „verpackt“ war, hatte keinerlei Möglichkeit, sich selber daraus zu befreien. Das schwarze Material betonte helle Haut dabei wunderbar. „Gibt sicherlich ein wunderbares Bild“, grinste Frank, als er die Abbildung näher betrachtete. „Kannst du ja mal ausprobieren“, ergänzte Dominique und lachte. „Kann man für jede Person passend machen. Zusätzlich kann man einen bzw. zwei „nette“ Dildos im Schritt und einen wunderschönen Knebel im Mund anbringen. Dann ist so eine freche Klappe auch verschlossen… Außerdem besteht auch die Möglichkeit, die Ellbogen zusätzlich auf dem Rücken zusammenzuschnallen.“ Jetzt schaute mein Mann schon wesentlich weniger belustigt aus. Er schien sich gerade vorzustellen, wie unbequem es wohl sein mochte, darin eingepackt zu sein. Und ich lächelte, weil ich mir auch gerade überlegte, wie er wohl darin ausschauen würde. „Wenn man dann zwischen den Beinen noch ganz kurze Ketten oder nur Ringe befestigt, ist es mit dem weglaufen auch nicht mehr möglich.“ Dominique grinste. „Könnte ja ganz praktisch sein… Jedenfalls habe ich mir schon überlegt, mir solch einen Body zu besorgen. Wer Lust hat, kann ihn dann demnächst gerne mal ausprobieren.“ Das restliche Essen ging dann eher schweigend zu Ende und Hans räumte dann ab. Dann gab es auch noch Kaffee für den, der wollte. Aber den lehnte niemand ab. Während wir also noch am Tisch saßen, meinte Dominique zu Lisa: „Ihr könnt euch doch mal wieder etwas Nettes überlegen, wie ihr die beiden Familien zusammenführt. So etwas in der Art wie die Einlauf-Party oder mit den Strafinstrumenten. Da sind doch sicherlich alle inzwischen sehr geübt.“

Lisa lächelte sie an und meinte: „Ich werde mich mal mit Christiane unterhalten. Hat es euch denn wirklich gefallen, und würdest du auch mitmachen?“ fragte sie in die Runde. Dominique nickte. „Ich denke schon, warum nicht. Wird bestimmt ganz nett… Kommt allerdings drauf an, was euch so vorschwebt.“ „Das Thema Einlauf fand ich selber auch sehr gut; könnten wir doch nochmal wiederholen, oder? Wer schafft die größte Menge oder die längste Zeit mit einfachem Wasser, Mineralwasser oder auch Seifenlauge. Das wird bestimmt ganz schön hart. Und vermutlich brauchen wir dafür ein ganzes Wochenende.“ Dominique nickte. „Aber das muss alles sehr gut geplant werden und braucht sicherlich auch ein paar Hilfsmittel. Wird sicherlich allen gut gefallen.“ Plötzlich verzog Lisa ihr Gesicht. Offensichtlich hatte sie gerade eine Idee. Als erstes schaute sie jetzt Frank, ihren Vater an. „Meinst du, du könntest deine Frau nur am Geschlecht erkennen? Oder am Geschmack, am Duft?“ Erstaunt schaute er seine Tochter an und wollte schon antworten. Aber er warf mir noch einen kurzen Blick zu und meinte dann: „Ich fürchte, das schaffe ich nicht. Ist ja auch ganz schön schwierig.“ „Willst du damit sagen, wenn du zwei Bilder siehst, auf denen eine weibliche Spalte zu sehen ist, kannst du nicht mit Sicherheit sagen, welches meine ist?“ fragte ich jetzt nach. Frank schüttelte den Kopf. Wahrscheinlich nicht“, kam jetzt ziemlich leise. „Und am Duft oder Geschmack? Ich fürchte, dazu bin ich zu sehr aus der Übung.“ „Das darf doch nicht wahr sein“, meinte ich. „Aber du könntest mich an meinem Lümmel erkennen, ja?“ fragte mein Mann. Ich starrte ihn an. „Nein, natürlich nicht. Da gibt es ja auch kaum Unterschiede.“ Frank lachte. „Sagst du, aber Männer sehen das völlig anders. Es gibt da sehr wohl deutliche Unterschiede.“ „Aber dein Lümmel steckt doch schon sehr lange im Käfig, daher kann ich ihn ja kaum noch kennen.“ „Aber ich soll das, was hinter Stahl steckt, erkennen oder schmecken?“ Na ja, er hatte ja Recht. Das konnte er wirklich kaum noch. „Tja, dann werdet ihr das wohl üben müssen, bis es klappt“, lachte Lisa. „Das könnte nämlich auch zu einem gemeinsamen Wettkampf ausarten.“

Jetzt schauten Dominique und ich die junge Frau verblüfft an. Langsam wurde uns klar, was sie da gerade gesagt hatte. „Das meinst du ernst, oder?“ fragte ich meine Tochter. „Ja, warum denn nicht? Ich denke, das sollte ein Mann doch schaffen… oder auch umgekehrt. Und komm jetzt nicht mit der Ausrede „Ist doch alles unter Stahl versteckt“. Das ist dann wohl euer Pech… oder ihr müsst eben mehr trainieren.“ Dominique nickte und begann zu lächeln. „Eigentlich doch eine gute Idee. Lisa hat vollkommen Recht. Das sollte ein Mann tatsächlich können.“ Sie schaute zu Hans, ihrem eigenen Mann. „Wie ist denn das mit dir. Würdest du das schaffen?“ Der Mann schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke nicht. Obwohl ich doch schon zahlreiche Stunden dort unten verbracht habe…“ „Wenigstens eine ehrliche Antwort“, meinte sie dann. „Ich sehe schon, die nächsten Wochen brauchen wir das wohl nicht zu probieren, das würde nur fürchterlich blamabel…“ Lisa meinte: „Noch einmal zurück zum Thema Spanking. Ich war vorgestern im Sex-Shop…“ Franks Augen gingen deutlich weiter auf, wie ich sehen konnte. Lisa grinste. „Oh Mann, Papa, was denkst du eigentlich, was ich für eine junge Frau bin. Klar traue ich mich dort hin, warum denn nicht! Mir kann doch niemand wirklich was tun und schon gar nicht in dem Laden. Und da habe ich gesehen, dass es eine nette kleine Maschine gibt, mit der man jemanden den Popo verhauen kann.“ Interessiert schaute ich sie an. „Nein, ich bin nicht zu bequem, es selber zu machen. Aber die Intensität ist damit immer gleich…“, sagte meine Tochter, die schon wieder gesehen hatte, dass ihr Vater etwas dazu sagen wollte. „Ich habe mich außerdem mit einer der jungen Verkäuferinnen etwas ausführlicher darüber unterhalten und erfahren, dass man diese Maschine ausleihen kann.“ Aha, das war also der Punkt. „Und das hat dir gefallen…“ Sie nickte strahlend. „Dann wäre es doch ein echter Test, wer mehr von euch aushält.“ „Wieso von uns! Ihr beiden werdet selbstverständlich mitmachen“, meinte Frank sofort. „Natürlich, so war das ja auch gar nicht gemeint“, sagte Lisa schnell. „Und dazu gibt es natürlich die notwendigen „Hilfsmittel wie Rohrstock, Paddel oder so. ich denke, wir sollten das einfach mal ausprobieren.“

Wir schauten uns gegenseitig an und nickten. „Klingt mal nicht schlecht“, meinte Frank dann sogar. „Ich denke, das wäre der richtige Weg für einen solchen Wettkampf. Sonst werdet ihr Frauen ja wieder bevorzugt…“ Diese Behauptung hatte er bereits beim letzten Mal losgelassen, was aber bestritten wurde. Deswegen sagte ich jetzt nichts dazu. Auch Dominique signalisierte Zustimmung. „Klingt irgendwie verlockend“, meinte sie dann. „Okay, wir werden es zuvor schon mal testen, ohne Wettkampf. Willst du dich darum kümmern?“ fragte sie meine Tochter. Und die junge Frau grinste breit und meinte: „Ist schon alles geregelt. Wir bekommen sie am nächsten Wochenende geliefert und dürfen sie bis Montag benutzen…“ „Das ist doch eine…“, begann mein Mann, aber ich bremste ihn. „Langsam, das ist deine Tochter“, ermahnte ich ihn. „Ja klar. Immer dann, wenn es dir sinnvoll erscheint, ist es meine Tochter.“ „Nein, so ist das nicht, sondern sie ist genauso meine Tochter – auch dann. Also reg dich ab!“ Diese Worte waren ziemlich scharf gekommen und Frank knickte etwas ein. „Ist ja schon gut. Hast ja Recht.“ Dann sprach ich leise mit Dominique und erklärte ihr, was Frank heute in seinem Adventskalender hatte. Aufmerksam hörte die Frau zu und lächelte dann. „Ich habe mir gedacht, dass du sicherlich gerne auf ihm Platz nimmst… Ich selber kann ja nicht.“ „Oh, das mache ich doch gerne für dich.“ Nun winkte sie ihrem Mann zu und ließ ihn etwas holen. Hans stand auf und verließ den Raum, kam wenig später mit einer Art Kiste zurück. Oben sah man einen gepolsterten Deckel mit einer Öffnung. Auch Frank schaute neugierig, was recht schnell nachließ, als er aufgefordert wurde, seinen Kopf in dieser Kiste zu platzieren. Er stand auf und ging zu Hans, der die Kiste bereitgestellt hatte und den Deckel geöffnet hielt. Innen war diese Kiste gut ausgefüllt und als er seinen Kopf dort niederlegte, konnte er sich kaum bewegen. Die Handgelenke wurden seitlich angefesselt; dazu waren Manschetten dort angebracht.

Nun wurde der Deckel geschlossen und somit sein Kopf weiter fest hineingedrückt. Zusätzliche Klammern hielten den Deckel geschlossen. Oben schaute nun das Gesicht meines Mannes heraus. Lächelnd hatte Dominique alles beobachtet und nun zog sie ihr Höschen unter dem Rock aus, um dort Platz zu nehmen. Ein bisschen rutschte sie hin und her, bis sie die richtige Stellung gefunden hatte, sodass ihre Spalte auf seinem Mund lag, die Nase zwischen den Hinterbacken steckte. Das Atmen würde etwas schwieriger werden und so begann Frank ein wenig zu zappeln. Eine Weile schauten wir uns das an, bis Dominique es störte und sie Hans Riemen nehmen ließ, um Frank zusammen zu fesseln. Währenddessen arbeitete die fleißige Zunge meines Mannes intensiv an der Spalte auf seinem Mund. Sie war ihm nicht völlig fremd, hatte sie aber längere Zeit nicht genießen dürfen. Immer wieder leckte er außen, dann wieder innen, was wir zwischen den leicht gespreizten Schenkel der sitzenden Frau ganz gut sehen konnten. „So eine Box ist doch für beide wesentlich bequemer“, meinte Dominique. „So kann er es sicherlich deutlich länger aushalten. Und wenn man sich anders herum platziert, kann er sogar die Rosette wunderbar verwöhnen, was ich persönlich sehr genieße.“ Ob und wie es dem betreffenden Mann gefiel, interessierte sie nicht. „Hin und wieder verleihe ich diese Box auch an Freundinnen, die ihren Mann ein wenig Training gönnen wollen…“ Das war etwas, was ich mich auch sehr gut vorstellen konnte, aber wegen meines stählernen Keuschheitsgürtels würde es bei mir wohl kaum funktionieren. Inzwischen konnte ich deutlich sehen, wie die Frau auf der Box immer erregter wurde. Aber aus irgendeinem Grund kam sie wohl nicht zur Erlösung. Leicht zitternd saß sie dort und schaute mich an. „Schafft er es nicht, dich bis zum Ende zu bringen?“ fragte ich sie deshalb leise. „Es… es liegt… nicht an ihm“, kam es gepresst aus dem Mund der Frau. „Das liegt an meiner Blase…“ Offensichtlich war sie zu voll, um den letzten Gipfel zu erklimmen. deswegen meinte ich nur: „Gib es ihm…“ Erstaunt schaute Dominique mich an. „Ist er bereit…?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Wird ihm wohl nichts anderes übrig bleiben.“ „Wenn du meinst“, grinste sie und schon hörte ich es leise zischen. Offensichtlich entleerte sie sich jetzt.

Das war doch etwas, was für meinen Mann ja nicht völlig fremd war. und so bemühte er sich, wirklich alles ordentlich aufzunehmen und zu schlucken, obwohl das eine ganze Menge war. Immer wieder gönnte Dominique ihm eine Pause, damit er schlucken konnte. Und endlich war sie damit fertig. Sofort bemühte sich seine Zunge, auch noch den Rest zu erledigen. Und nun konnte ich sehen, dass es klappte. Denn immer unruhiger und stöhnender saß die Frau auf der Box und genoss den stärker werdenden Höhepunkt, der sie mehr und mehr über-rollte. Erneut kam eine Menge Nässe aus ihr heraus, floss meinem Mann in den aufgepressten Mund. Jetzt war es allerdings ein anderer Geschmack, der ihm sicherlich besser gefiel. Schmatzend und schleckend bemühte er sich, dort anschließend alle Spuren zu beseitigen, während Dominique sich langsam erholte und beruhigte. „Auf diese Art verwöhnt zu werden, ist doch immer wieder wunderbar, ein echter Genuss“, meinte sie dann. Dem stimmte ich zu, obgleich ich ja kaum etwas davon hatte. Bei mir musste mein Mann ja anders vorgehen. „Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, dass er diese Fähigkeit auch an anderen nutzen kann? Zum Beispiel auch bei Männern…?“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. „Oder ist er dazu völlig abgeneigt?“ „Na ja, also einen richtig begeisterten Eindruck hat er nie gemacht, wenn ich ihn das mal tun ließ.“ „Und wie siehst du das? Würde es dir denn gefallen…?“ Ich lächelte. „Ein hübsches Bild wäre das ja schon, wenn Frank so ein richtig kräftiges Teil auslutschen würde.“ Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, meinte nun: „Und wenn wir ihn einfach mal dazu zwingen würden? Am Anfang vielleicht noch mit einem Kondom?“ Langsam nickte ich. „Ein Versuch wäre es wert. Allerdings könnte man ihn ja zuerst auch fragen, was er davon hält.“ „Wenn er dagegen ist, können wir ja immer noch andere Maßnahmen ergreifen“, fügte Lisa dann noch hinzu. Dominique, die nun ihre Zeit nahezu herum hatte, erhob sich langsam und wir konnten das etwas rote, leicht zerdrückte Gesicht von Frank sehen. Schnaufend holte er kräftig Luft. Aber er lächelte uns an; offensichtlich hatte ihm das gefallen. Dann kam noch: „Danke für das tolle Adventskalender-Geschenk. Könnte man mich jetzt doch bitte freimachen?“ „Einen Moment noch. Ich hätte da noch zuvor eine Frage: Wenn ich dich bitten würde, ein männliches Teil in den Mund zu nehmen und ihn sogar auszulutschen, würdest du dich dagegen wehren?“

Einen Moment schaute Frank mich stumm an, schien zu überlegen, was er antworten sollte. Dann kam leise: „Meinst du das ernst?“ Ich nur stumm. „Sagen wir mal so, wenn du das unbedingt willst, tue ich das… auch bis zum Ende. Aber so besonders scharf wäre ich nicht darauf. Außerdem denke ich, wenn ich es vollkommen ablehnen würde, bekäme das sicherlich mein Popo zu spüren.“ „Da könntest du allerdings Recht haben“, meinte Lisa, die natürlich ebenso gespannt auf seine Antwort war. „Es gibt dafür bestimmt genügend Freiwillige, die das zu gerne tun würden.“ „Also muss ich wohl weiter nichts dazu sagen.“ „Heißt das nun ja oder nein?“ „Das heißt bedingt ja.“ „Wäre das sehr schlimm?“ „Es gibt Dinge, die ich lieber im Mund hätte“, kam jetzt mit einem Seitenblick auf Dominique von ihm. Jeder von uns wusste genau, was er damit meinte. Hatte er es doch gerade erst bekommen. „Würdest du also die ersten Versuche mit einem Kondom ausführen wollen…?“ „Ich weiß nicht, ob ich solch ein Gummiding lutschen möchte“, kam es von meinem Mann. „Dann lieber ohne…“ Nun lächelte ich ihn an. „Ich freue mich jetzt schon auf die netten Bilder. Natürlich werden das nur Männer sein, von denen wir absolut sicher sind, dass sie gesund ist.“ „Das hatte ich auch nicht anders erwartet“, kommentierte Frank diese Idee. „Das wird auch nicht die Regel sein“, setzte ich noch hinzu. Hans, der aufmerksam zugehört hatte, meinte nun leise zu seiner Lady: „Hast du mit mir dasselbe vor?“ „Würde denn etwas dagegen sprechen?“ fragte sie zurück. Er schüttelte den Kopf. „Nein, sicherlich nicht. Obgleich…. Nein, wenn du das wünschst, werde ich das tun.“ „Ich habe auch nichts anderes erwartet“, meinte Dominique nun dazu. „Ich liebe gehorsame Männer…“ Blieb natürlich noch abzuwarten, wie das dann in der Praxis funktionieren würde. Frank hatte sich inzwischen wieder zu uns gesetzt und ich konnte sehen, dass er immer noch mit dem Rest von Dominiques Spalte im Mund beschäftigt war. deswegen trank er auch nichts weiter; er wollte das offensichtlich noch weiter genießen. Lisa beobachtete ihren Vater ebenso lächelnd. „Ich bin schon ganz gespannt, was morgen für mich im Adventskalender ist“, sagte ich und schaute Frank an, der sofort zu lächeln anfing. „Lass dich überraschen.“ „Bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Außerdem wird es wohl Zeit, dass wir nach Hause kommen. Ich sollte noch ein paar Dinge am PC erledigen“, meinte er noch. Ich schaute zu Uhr und war überrascht, dass es schon fast 16 Uhr war. viel zu schnell war die Zeit vergangen.

Dominique, die uns noch zur Tür begleitete, meinte nur: „Ich hoffe, es war nicht zu anstrengend und hat auch wenigstens ein klein bisschen Spaß gemacht.“ Alle drei nickten wir. „Hat es auf jeden Fall. Auch wenn ich gerne mehr gehabt hätte“, meinte ich und auch Lisa nickte zustimmend. Ganz leise, nur für uns Frauen bestimmt, meinte die Ärztin: „Das will ich nicht gehört haben, sonst müsste ich ja mit Martina telefonieren…“ Erschreckt schauten wir die Frau an und wussten doch ganz genau, was sie damit meinte. „Nein, ist schon okay. Mehr brauchen wir auch nicht“, beeilten wir uns zu versichern. Frank hatte das glücklicherweise nicht mitbekommen. Er wusste ja auch nichts von dem Internet-Zugriff auf unsere Einbauten im Keuschheitsgürtel. Er hätte das sicherlich gleich wieder schamlos ausgenutzt. Dann ergänzte Dominique noch: „Ich habe doch diesen schicken Gummiganzanzug. Den könnte er ja mal anziehen und so könnte er dann vorne und hinten richtig üben… du weißt schon, was ich meine. Schön auf einen Bock geschnallt oder kniend machte ihn für entsprechende Männer zugänglich. Er muss ja auch nicht sehen oder hören, was auf ihn zukommt. Denk einfach mal drüber nach.“ Das versprach ich und dann verließen wir sie, gingen nach Hause. Der Tag war ohnehin schon ziemlich weit fortgeschritten. Zu Hause saßen wir dann zusammen im Wohnzimmer, und Frank wollte natürlich noch zu gerne wissen, was ich zuletzt mit Dominique besprochen hatte. Aber das verriet ich ihm nicht. „Lass dich einfach überraschen“, sagte ich lächelnd zu ihm. Zu Lisa meinte ich dann: „Kümmerst du dich mal um die kleine Maschine…?“ Meine Tochter nickte. „Da gehe ich gleich morgen hin und frage danach. Ich bin im Übrigen auch schon ganz gespannt darauf.“ „Aber so gut wie eine Frau das macht, kann sie es bestimmt nicht“, meinte Frank. „Oh, danke für die Blumen. Möchtest du vielleicht gleich noch eine Portion von einer „liebevollen“ Frauenhand aufgetragen bekommen?“ fragte Lisa ihn und grinste. „Das könnte dir wohl so passen. Nein, danke, heute nicht mehr. Aber du kannst ja mal wieder nachfragen.“ „Keine Angst, der werde ich ganz bestimmt.“
354. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 04.08.16 00:01

ALso irgendwie finde ich das den dreien so langsam mal ein ordentlicher orgasmus gehört und die Tochter sollte entjungfert werden, allerdings ohne orgasmus
355. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.08.16 12:13

Und wer hat das zu bestimmen??




Nach diesem etwas anstrengenden Tag brauchten wir nicht mehr lange, um ins Bett zu finden. Wir waren alle müde genug. Während Lisa und ich im Bad waren, plauderten wir kurz über den Gummiganzanzug, den Dominique mir quasi noch angepriesen hatte. „Wenn Papa da drinsteckt und festgeschnallt ist, kann man ihn sicher-lich sehr gut „üben“ lassen. Zum einen kann er nicht weg oder sich wehren, zum anderen glaube ich gar nicht, dass ihm das so wirklich unangenehm ist. Was die Dehnbarkeit angeht, ist er sicherlich gut genug vorbereitet. Man muss ja auch nicht gleich die größten Kaliber nehmen.“ Ich grinste sie an. „Komm, gib es doch zu. Du würdest auch gerne mit ihm tauschen. Und das auch ohne einen solchen Anzug.“ Lisa nickte mit leuchtenden Au-gen. „Und wie wäre das bei dir? Dir sieht man die Gier ja auch aus allen Löchern kommen“, lachte sie. Ich konnte ihr nur zustimmen. „Und am liebsten noch ohne Kondom, oder? Damit du richtig fühlen kannst, wie sie dir ihre volle Ladung reinjubeln… vorne und hinten.“ Nun betrachtete ich meine Tochter. Sie war mir doch unwahrscheinlich ähnlich. Mit wackelndem Popo stand sie jetzt vor mir und brachte mich dazu, mit der flachen Hand kräftig drauf zu klatschen. Ein roter Abdruck zeichnete sich langsam ab. „Hey, das war nicht fair!“ protestierte sie. „Nö, hat ja auch niemand behauptet“, lachte ich und ließ sie alleine. Im Schlafzimmer war Frank noch dabei, sich auszuziehen. Einen kurzen Moment schaute ich ihm zu, um dann zu fragen: „Ist deine Zunge noch ziemlich lahm? Oder könnte sie noch eine kleine Aufgabe übernehmen?“ „Kommt drauf an, was du unter „klein“ verstehst.“ Zu genau wusste er, dass ich da sehr unterschiedliche Anforderungen stellte. „Geh erst mal ins Bad; Lisa dürfte fertig sein.“ Er verschwand und ich zog mich aus, schlüpfte in mein Nachthemd. Als ich vorhin den Stopfen aus meinem Popo herauszog, stellte ich fest, dass es ordentlich kribbelte. Und genau das sollte Frank jetzt gleich ändern. Ich stellte mich vor den Spiegel und betrachtete meinen durchaus ansehnlichen Popo mit der kleinen Rosette dazwischen. Und dann hatte ich eine fast perverse Idee.

Schnell huschte ich noch in die Küche und nahm das Glas mit dem Honig. Hier tauchte ich einen Zeigefinger etwas hinein, um dann anschließend mit ihm die kleine Rosette einzucremen und gründlich zu massieren. Es war ein wunderbar angenehmes Gefühl. Ziemlich tief gelangte der Finger hinein und verteilte den Honig. Als ich damit fertig war, lutschte ich den Finger an, der immer noch etwas süß schmeckte. Gerade, als ich die Küche verlassen wollte, fiel mein Blick auf die Bananen, die dort auch lagen. Da sie noch ziemlich unreif waren, er-schienen sie mir fest genug für das, was ich jetzt vorhatte. Also nahm ich eine mit und schlich wieder nach oben, wo mir Lisa noch auf dem Weg in ihr Zimmer begegnete. Sofort erkannte sie, was ich in der Hand hatte und grinste. „Viel Spaß damit“, meinte sie grinsend und verschwand. Kaum war ich im Schlafzimmer, kam auch schon Frank. Ich hatte gerade noch Zeit gehabt, die Banane von der Schale zu befreien, mich mit hochgezogenem Nachthemd aufs Bett zu legen, die Banane auf meinem Bauch. So konnte Frank sie gleich sehen, als er zurückkam. Natürlich grinste er, wusste wohl nicht wirklich, was denn das bedeuten sollte. Bevor er nun fragen konnte, nahm ich die Frucht und drehte mich auf dem Bauch, präsentierte meinem Mann meinen hübschen Popo. Nun schien ihm eine Idee gekommen zu sein. Er kam näher, setzte sich neben mich aufs Bett und begann mich dort zu streicheln. „Möchtest du das, was ich mir gerade denke?“ Verschmitzt schaute ich ihn an und nickte, reichte ihm die längliche Frucht. Gleichzeitig bog ich meinen Popo weiter nach oben, wodurch sich meine Backen leicht spreizten. Lächelnd nahm mein Mann nun die Frucht und drehte sich meinem Popo zu, um sie dort an der richtigen Stelle langsam einzuführen. Obwohl die Banane noch ziemlich kühl war, genoss ich das Gefühl und stöhnte leise. Ohne Schwierigkeiten rutschte sie Stück für Stück tiefer; der Stopfen hatte seine Arbeit großartig gemacht. Frank begann nun mit leichten rein und raus Bewegungen, wie wenn es sein kleiner Lümmel wäre. Das erregte mich natürlich noch mehr. Dann kam das, was ich heimlich erhofft hatte: er steckte sie ganz hinein. Schwups, war sie drinnen. Sofort kniete er nun zwischen meine gespreizten Schenkel und drückte seinen Mund zwischen meine Backen, begann dort sanft zu lecken. Ich musste grinsen, weil er nun sicherlich deutlich Honig dort schmecken konnte.

Einen Moment spürte ich nur seine Zunge, die dort fleißig war und auch immer wieder leicht in das Loch stieß. Dann, ganz langsam, drückte ich die Banane zurück zwischen seine Lippen. Wenn der Druck nachließ, rutschte sie zurück, verfolgt von der Zungenspitze. Irgendwie war das schon ein geiles Spiel, bis Frank dann plötzlich ein Stück abbiss. Auf diese Weise wurde die Frucht langsam immer kürzer, bis auch das letzte Stück herausrutschte und zwischen seinen Lippen verschwand. Sehr sorgfältig wurde nun das Gelände zwischen den Backen und rund um die Rosette abgeleckt. Längst hatte mein Mann seine Arme um meine Hüften gelegt und hielt sich dort sicher fest. Ich lag fest auf dem Bauch und ließ mich derart verwöhnen. Die Augen hielt ich geschlossen, gab mich ihm vollständig hin. Dann, er war offensichtlich fertig mit seiner Tätigkeit, zog sich das Gesicht zurück, er gab mich frei und lag dann neben mir, lächelte. „Na, Madame, war es das, was Sie wollten? Leck mich am…?“ Erst nickte ich, um ihm dann zu antworten: „War das so offensichtlich?“ „Diese Frage brauche ich ja wohl nicht zu beantworten, wenn mir jemand seinen nackten Popo so deutlich hinstreckt. Und… ich habe es gerne gemacht.“ Frank gab mir einen Kuss, bei dem ich noch ein wenig die Mischung aus Banane und Honig schmecken konnte. Langsam zog ich mein Nachthemd herunter und kuschelte mich unter der Decke an meinen Mann, der es erwiderte.


Am nächsten Morgen war ich fast zur gleichen Zeit wie Frank wach. „Guten Morgen, geh mal erst ins Bad und dann komm mit dem Kärtchen vom Adventskalender zurück“, meinte er nach dem Küsschen am Morgen. „Und wenn du Lisa treffen solltest, schick sie zu mir.“ Ich schaute ihn fragend an und ging dann. Was hatte denn das zu bedeuten? Auf dem Flur kam gerade Lisa aus dem Bad; auch sie war schon recht früh wach geworden. „Guten Morgen. Wenn du da fertig bist, sollst du zu Papa kommen“, bestellte ich ihn und ging selber zum WC. Hier aß ich, entleerte mich und nahm dann auf dem Rückweg das Kärtchen mit. „Einen Tag in Gummi verbringen“ stand dort drauf. Na, das konnte ja lustig werden, schoss mir durch den Kopf. Zurück im Schlafzimmer lagen zwei transparente Gummianzüge auf dem Bett, daneben jeweils ein Hosenkorsett. Frank hatte sich bereits angezogen und wartete auf uns. „Diesen Anzug – unten mit Füßlingen und oben ohne Handschuhe – habe ich mir bei Dominique ausgeliehen. Ihr werdet sie heute den ganzen Tag tragen. „leider“ könnte ich dann nicht pinkeln oder so, aber das wird schon gehen.“ Das würde für uns Frauen anstrengend werden, das war uns klar. „Also, einsteigen. Hier ist ein Spray, welches euch helfen wird.“ Frank reichte uns eine Dose und wir begannen. Es ging damit tatsächlich leichter und erstaunlich schnell steckten wir in dem hautengen Anzug, der wirklich perfekt passte. Matt glänzend standen wir dann dort, schauten uns gegenseitig an. Wir hatten den Reißverschluss auf dem Rücken zugezogen, was Frank kontrollierte. Er war zufrieden. „Und nun noch das Hosenkorsett, welches verhindert, dass ihr beiden Hübschen euch unerlaubt Erleichterung verschafft.“ Durch dieses Material wurde das Gummi noch fester auf die haut gepresst, was die Sache noch deutlich schwerer macht. Und damit sollten wir zu Arbeit gehen… Endlich war auch das geschafft, der kleine Reißverschluss mit einem winzigen Schlösschen gesichert. „Ihr werdet am besten eine dunkle Strumpfhose sowie Hosen anziehen müssen“, meinte Frank, was ihm einen bösen Blick einbrachte. Ich suchte die entsprechende Kleidung heraus, während Lisa in ihr Zimmer verschwand, um ähnliches zu tun. Frank ging grinsend in die Küche, um das Frühstück herzurichten. Bald danach kamen wir beiden Frauen – züchtig und eher unauffällig gekleidet – in die Küche. Mein Mann schaute uns an und nickte. Dann nahmen wir Platz, merkten jetzt schon, wie eng wir verpackt waren. Das konnte ja noch ein spannender Tag werden.

Frank war eher fertig mit seinem Frühstück und verabschiedete sich schon bald danach von uns. Kaum hatte er das Haus verlassen – Lisa und ich hatten noch etwas mehr Zeit – und so saßen wir noch in Ruhe da, merkte ich, wie sich tatsächlich eine gewisse steigende Erregung in meinem Schoß breit machte. Aber dann spürte ich plötzlich dieser neuen Einbau in meinem Keuschheitsgürtel. Sonst, so hatte ich schon mehrfach festgestellt, machte sich dieser Automatismus deutlich später bemerkbar. Und zwar heftig und unangenehm stoppte es mich. Verwundert schaute ich Lisa an, die offensichtlich mit dem gleichen „Problem“ kämpfte. Deswegen fragte ich sie: „Bei dir auch…?“ Sie nickte. „Aber das war doch bisher anders, später…“ Plötzlich hatte ich einen Verdacht. „Hast du deinem Vater etwa davon erzählt?“ Langsam und mit gesenktem Kopf nickte sie. „Tut mir leid, Mama, aber er hat mich dazu gezwungen. Wenn ich ihm nicht sagen würde, was bei Martina stattgefunden hat, müsse ich vier Wochen jeden Tag den Stahl-BH tragen; er würde ihn mir persönlich anlegen und auch abschließen.“ Ich konnte sehen, dass es Lisa Leid tat, das verraten zu haben. Aber unter diesen Umständen… Also hatte er sich wohl telefonisch mit Martina in Verbindung gesetzt, um diese kleine „Änderung“ zu veranlassen. Leider war es so, das wusste mein Mann ganz genau, würden Lisa und ich den ganzen Tag nicht aus dem Bereich vom WLan kommen, die Kontrolle sollte also auch weiter funktionieren. und wer weiß, was Frank noch mit Martina abgesprochen hatte… Am liebsten hätte ich ihn gleich angerufen und ihm gesagt, er solle das rückgängig machen. „Lassen wir uns das gefallen?“ fragte Lisa, die natürlich wohl dieselben Überlegungen angestellt hatte. „Tja, darüber habe ich auch gerade nachgedacht. Aber ich denke, wir geben uns keine Blöße, nehmen es hin; ist ja wahrscheinlich nur für den heutigen Tag, solange wir Gummi tragen. Sicherlich wird es etwas unangenehm, aber das stehen wir doch durch. Oder was meinst du?“ Lisa nickte. „Wir werden es ausprobieren. Soll er doch merken, dass wir Frauen eine ganze Menge vertragen.“ Sie lächelte schon wieder. „Das ist meine Tochter“, meinte ich. „Aber ich befürchte, wir beiden müssen uns wohl doch noch mal alleine über deinen „Verrat“ unterhalten. Es war zwar nicht nett, aber unter den Umständen…“ Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen Kuss, was bedeutete, das Thema war erledigt. Lächelnd beendeten wir jetzt unser Frühstück, um wenig später gemeinsam das Haus zu verlassen. Ein Stück gingen wir noch zusammen, dann trennten sich unsere Wege.

Im Büro schaute meine Kollegin Gabi mich aufmerksam an. Hatte sie gleich etwas entdeckt? Würde mich nicht wundern. Dann lächelte sie und fragte leise: „Was war denn heute im Adventskalender? Wenigstens etwas Nettes?“ Fast bereute ich, davon geredet zu haben. Jetzt war es zu spät. „Ich darf heute den ganzen Tag einen einteiligen Gummianzug tragen“, erklärte ich ihr. Verriet aber nicht, welche Schwierigkeiten damit verbunden waren. Und das Lisa ebenfalls so bekleidet war, sagte ich auch nicht. „Das klingt aber spannend. Und wenn man es mag, bestimmt auch sehr angenehm.“ Ich nickte nur, wollte nicht mehr dazu sagen. Aber ich fragte Gabi: „Magst du Gummiwäsche?“ „Na ja, so richtig habe ich das noch nicht ausprobiert. Zu Hause habe ich ein kleines Höschen aus transparentem Gummi, weil mein Mann das so gerne mag. Er findet, ich sehe darin ganz besonders sexy aus… alles kommt so gut zur Geltung, meint er. Kann ich nur zustimmen, wenn ich mich so vorm Spiegel betrachte…“ Gabi grinste und ich musste dem zustimmen. Eine Frau sieht dann schon deutlich anziehender aus; alles verpackt und doch nicht versteckt. Bevor wir das Thema weiter vertiefen konnten, mussten wir leider mit der Arbeit beginnen. Aber sicherlich würden wir darauf nochmal zu sprechen kommen.


Lisa erging es bei ihrer Arbeit nicht viel anders. Ihre Chefin und auch eine andere Kollegin schienen gleich zu merken, dass heute irgendetwas anders war. Allein ihre Bewegungen machten das deutlich. Als Lisa dann mit der Chefin allein war, fragte diese sie, was denn los wäre. Erst wollte Lisa sich herausreden, was aber nicht wirklich gelang. Also erklärte sie, dass sie eben diesen „wunderbaren“ Gummiganzanzug tragen müsste. Die Chefin lächelte. „Dann lass dich mal anschauen, Süße“, erklärte sie. Meine Tochter starrte die Frau an. Das hatte sie bei ihr noch nie erlebt. „Jetzt? Hier?“ fragte sie erstaunt. Die Chefin nickte. „Ja, warum denn nicht? Oder hast du Angst?“ „Aber wenn uns jemand sieht?“ „Oh, da brauchst du keine Angst zu haben. Es kommt niemand, um uns zu stören. Ich habe strikte Anweisungen erteilt…“ Also gab es kein Argument mehr, warum Lisa sich ihr nicht zeigen sollte. Leise seufzend legte sie erst den weißen Kittel ab, dann die dunkle Bluse und auch die Hose. Dann stand sie im Hosenkorsett mit weißer Strumpfhose da. Deutlich war nun an den Armen der transparente Gummianzug zu erkennen. Mehr konnte sie jetzt ja nicht ausziehen, wie ich die Frau vor ihr auch gleich feststellte. Da ihr Vater sie ja ziemlich eng geschnürt hatte, ergab sich eine sehr reizvolle Figur mit schlanker Taille. „Steht dir wirklich ausgezeichnet“, bemerkte die Frau. Lisa wurde fast etwas rot im Gesicht. „Danke“, murmelte sie. „Magst das überhaupt tragen oder tust du das mehr unter Zwang?“ „Nein, eigentlich mag ich das schon. Allerdings…“ Sie unterbrach sich, machte eine kleine Pause. „Aber heute ist das anders, weil ich nicht einmal zur Toilette gehen kann… Ich muss also den ganzen Tag aushalten und darf nur wenig trinken, weil sonst wahrscheinlich ein kleines Missgeschick passiert.“ Wahrscheinlich würde sie in dem Anzug pinkeln müssen, falls das überhaupt möglich wäre. „Und du meinst, du kriegst das hin?“ fragte ihre Chefin lächelnd. „Keine Ahnung, habe ich noch nie ausprobiert.“ „Dann ist das wohl eine echte Herausforderung. Ist dein Vater öfters so streng zu dir?“ Langsam nickte Lisa. „Nicht nur zu mir, obgleich ich ja längst volljährig bin.“ „Nicht nur zu dir?“ fragte die ältere Frau jetzt. „Zu wem denn noch?“ Obwohl sie längst ahnte, wer das sein konnte. „Zu meiner Mutter“, kam leise von Lisa. „Zu deiner Mutter? Ebenso wie zu dir?“ Lisa nickte. „Ja, und sie trägt ebenso einen Keuschheitsgürtel wie ich. Von ihr habe ich das ja…“ Zwar wusste die Chefin von Lisa einiges von ihr, aber das war neu. Erstaunt musste sie sich setzen und das erst einmal verdauen. Es kam doch sehr überraschend. Welche erwachsene Frau trägt schon einen Keuschheitsgürtel. Das war ihr noch nie untergekommen.

„Macht sie das freiwillig?“ fragte sie nun nach. „Ja, eigentlich schon. Allerdings hat mein Vater sie dazu gebracht. Und das schon vor vielen Jahren…“ Jetzt war die Frau regelrecht geschockt. „Willst du damit sagen, sie hat keinerlei Sex mehr… seit Jahren? Das kann ich gar nicht glauben. Das hält doch eine Frau nicht aus.“ Lisa zuckte mit den Schultern. „Tja, ihr bleibt wohl nichts anderes übrig, weil es so ist. Sie bekam keinen vaginalen Sex… anderen schon.“ Deutlich sichtbar war ihr das Thema total peinlich, was auch ihre Chefin einsah. Am liebsten hätte sie sich natürlich mit mir – als Lisas Mutter – darüber unterhalten, sah aber momentan keine Möglichkeit, wie sie dazu kommen würde. Lisa berichtete mir das abends und ich musste grinsen. Im Übrigen fand ich das gar nicht schlimm, dass sie ihrer Chefin davon erzählt hatte. Dass ihr Vater auch verschlossen war, hatte sie zum Glück nicht erzählt. Jedenfalls zog sie sich jetzt erst einmal wieder an, nachdem die ältere Frau noch einen fast gierigen Blick auf den Gummianzug geworfen hatte. Leise seufzte sie; am liebsten hätte sie auch solch ein Teil angezogen. Aber zum einen hatte sie keines, zum anderen ging das hier in der Praxis wohl kaum. Obwohl… Jedenfalls würde sie drüber nachdenken und sich sicherlich schon sehr bald ein gleiches Teil besorgen. Allerdings wusste sie nicht, was ihr Mann dazu sagen würde. Er war zwar fast allem Neuen gegenüber aufgeschlossen, aber trotzdem. Jetzt merkte sie, dass sie zwischen den Schenkel ein klein wenig feucht geworden war. Ein heimlicher Griff hinter dem Schreibtisch unter den Kittel bestätigte das. Sehr gerne hätte sie dort jetzt weiter gespielt, aber das ging ja wohl kaum. Hatte Lisa etwas mitbekommen? Ihr Blick, den sie ihrer Chefin jetzt zuwarf, war etwas merkwürdig. Nun kam sie auch noch näher. Nein, sie konnte nichts gesehen haben. Aber sie war ein helles Köpfchen und hatte es auch gespürt, dass es der Chefin durchaus sehr gut gefallen hatte, wie sie sich ihr so präsentierte. Deswegen fragte sie leise: „Würde es Ihnen gefallen, wenn ich jetzt dort unten…?“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Fast unbewusst nickte die Frau, mochte sie es doch ab und zu sehr gerne, wenn eine Frau sich dort zu schaffen machte.

So kniete Lisa sich nieder und kroch unter den Schreibtisch hindurch, genau zwischen die ohnehin schon leicht gespreizten Schenkel der Frau, die dort saß. Deutlich konnte sie deutlich am Ende der schwarzen Nylonstrümpfe den hellen Slip sehen, in dem ein dunklerer Fleck zu sehen war. Langsam kam sie näher, spürte die Wärme der Oberschenkel dieser Frau und konnte auch den Duft einatmen, den diese erregte Frau dort unten verströmte. Deutlich spürte sie, dass ihre Chefin noch mit sich kämpfte, ob sie es wirklich zulassen sollte; ihre Schenkel zitterten und die Hände gingen im Schoß auf und zu. Aber Lisa kümmerte sich nicht darum, kam mit ihrem Kopf immer näher. Dann, nach einiger Zeit, berührten ihre Lippen den warmen Zwickel des Höschens an der feuchten Stelle. Intensiver Duft von dieser Frau betäubte sie fast. Zärtliche und sehr sanfte Küsse drückte sie hier auf, fühlte die feuchte Hitze. Dann drückten sich die Schenkel zusammen, hielten Lisas Kopf fest, nahm ihr jede Gelegenheit, sich zurückzuziehen. Aber sie wollte ohnehin nicht ausweichen. Weitere Küsse kamen, machten die Sitzende fast noch heißer. Dann, ganz langsam öffneten sich die Beine und Lisa begann nun, den Zwickel beiseite zu ziehen, um das nasse Fleisch freizulegen. Und ihre Chefin half ihr sogar, sodass wenige Momente später der Slip auf vom Popo gezogen wurde. Kurz entfernte Lisa ihren Kopf dort und dann fiel das Höschen zu Boden. Nun endlich hatte die junge Frau völlig freie Bahn. Und das nutzte sie sofort aus, indem sie ihre flinke Zunge vorschnellen ließ. Zielgenau stieß sie zwischen den feuchten Lippen in die Spalte, ließ diese zittern. Als dann der Mund fest aufgedrückt wurde, konnte die warme Zunge tiefer eindringen, von dem heißen Saft schlecken, der dort zu finden war. fest lagen die Hände der Frau auf ihrem Kopf, aber es machte nicht den Ein-druck, als wollten sie die Frau festhalten. Das war ohnehin nicht nötig. Leise schmatzte Lisa dort unten, berührte dabei auch die harte Lusterbse der Frau, die längst aus ihrem schützenden Versteck hervorgekommen war. und noch etwas schmeckte Lisa dort. Einen Moment musste sie überlegen, weil ihr dieser Geschmack noch nicht oft begegnet war. aber ganz plötzlich war ihr klar, was das war.

Ganz offensichtlich hatte sie heute früh – oder spätestens gestern Abend – ausgiebig Sex mit ihrem Mann gehabt. Und davon fanden sich noch Reste in der Spalte der Frau, woran sie bestimmt nicht gedacht hatte. Denn sonst würde sie es sicherlich nicht so ohne weiteres zulassen, dass Lisa sie dort oral verwöhnte. Sie konnte ja nicht wissen, wie egal es der jungen Frau war; ganz im Gegenteil, sie genoss es sogar sehr. Während Lisa sich dort intensiv beschäftigte, überlegte sie, ob sie ihrer Chefin auf diese Weise einen Höhepunkt schenken sollte… oder lieber doch nicht. Aber bevor sie zu einem Ergebnis kam, hörte sie schon deutlich von oben: „Mach weiter… hör jetzt nicht auf… ich will es… jetzt… von dir…“ Das war genau das, was Lisa hören wollte. Mehr brauchte sie nicht. Sofort schlang sie ihre Arme um den Unterleib der Frau und zog sich fest an sie, was bewirkte, dass sich die Schenkel weit öffneten. Wie ein kleiner männlicher Lümmel bewegte die junge Frau nun ihre Zunge in der Spalte, bohrte sie hinein und leckte. Dann unterbrach sie sich, saugte den entstandenen Saft heraus, um dann auch kräftig an der Erbse zu saugen. Das war dann der letzte Kick, den die Frau noch brauchte. Mit einem leisen Aufschrei kam der Höhepunkt, tobte durch den Körper und flutete die Spalte vor Lisas Mund, der leicht geöffnet war und in den alles einfließen konnte. Ziemlich entspannt kniete sie vor der Frau und wartete die Zuckungen ab, die sich anfühlten, als würde ein kleiner Mund nach Luft schnappen. Ganz langsam klang es ab und nun leckte Lisa die restliche Nässe langsam und sehr vorsichtig ab. Die immer noch harte und leicht zuckende Lusterbse berührte sie gar nicht mehr. Nach einer Zeitspanne, die beiden unendlich lang vorkam, löste Lisa sich aus dem Schritt der Frau, zog sich zurück und kam unter dem Schreibtisch hervor, erhob sich. Neugierig schaute sie ihre Chefin an, die sie liebevoll anlächelte.

„Das… das war… wunderschön… Ich hätte nicht gedacht… dass du das… so… so gut… kannst… Ich… ich bin vollkommen… befriedigt… wie lange nicht mehr. Danke.“ Sie winkte die junge Frau zu sich her, nahm sie in den Arm und küsste sie, obwohl sie sich darüber im Klaren war, dass sie nun sicherlich sich selber schmecken würde, waren dort doch noch Spuren auf Lisas Lippen. Aber das schien sie nicht zu stören, ganz im Gegenteil. „Hat es dir auch… gefallen?“ fragte die ältere Frau dann. Lisa nickte. „Offensichtlich machst du das öfters…“ Erneut nickte Lisa. „Ja, man kann sagen, ich habe gewisse Übung darin…“ Das, was jetzt kam, war der älteren Frau ganz offensichtlich sehr peinlich, aber es ließ ihr keine Ruhe. „Hast du da noch Spuren…?“ „Sie meinen „andere Flüssigkeiten“, die nicht von… Ihnen stammen…?“ Peinliches Nicken. „Ja, habe ich… und es hat mich nicht gestört, weil mir das nicht wirklich fremd ist.“ Ihre Chefin schien erleichtert zu sein. Inzwischen hatte Lisa sich auch gesetzt. Jetzt spürte sie sehr deutlich, wie sich der Einbau im Keuschheitsgürtel kräftig bemerkbar machte, was ihr zuvor nicht aufgefallen war. denn nun passierte genau das, was ich morgens schon erwähnt hatte: sie wurde hart gebremst, damit ihre eigene Erregung nicht so stark anstieg. Heftig machte sich das Teil in ihrer eigenen Spalte bemerkbar, sorgte tatsächlich dafür, dass der Erregungspegel schnell fiel. „Dich hat es aber, so wie ich das sehe, nicht so stark erregt. Stimmt das?“ Mist, ihre Chefin war doch eine verdammt gute Beobachterin. „Doch… hat es schon…. Aber ich mag das nicht so zeigen.“ „Ist dir das etwas peinlich… mit einer Frau…?“ „Nein, überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil.“ Warum gab sie denn nun keine Ruhe. „Sie… Sie können sich ja auch nicht bei mir… revanchieren, deswegen brauche ich auch nicht so erregt zu werden.“ Ihre Chefin nickte. „Aber ich glaube nicht, dass das der wahre Grund ist.“ Langsam wurde Lisas Kopf rot. Sie war durchschaut! „Das… das liebt an meinem Keuschheitsgürtel…“, brachte sie dann leise hervor. „Der Gürtel kann dich bremsen…? Erstaunlich.“ „Nein, nicht der Gürtel allein… das, was darin eingebaut ist.“ Neugierig wartete die Frau, was nun kommen würde. „Tief in meiner Spalte ist ein tulpenförmiges teil, welches meine Erregung misst und eventuell gegensteuert…“ „Soll das heißen, du kommst nicht über einen bestimmten „Pegel“? „Ja, genau das heißt es.“ Schweigen schauten sich die beiden Frauen an. Endlich gab die ältere Frau sich einen Ruck. „Könntest du dir vorstellen, das, was du gerade gemacht hast, öfters zu machen… bei mir? Zusammen mit meinem Mann? Er zu Hause und du hier…?“ Erwartungsvoll schaute sie Lisa an, die langsam nickte. „Ja, das könnte ich mir vorstellen... wenn es Ihnen gefallen hat..."

Jetzt stand ihre Chefin auf, kam lächelnd um den Schreibtisch herum und nahm Lisa liebevoll, aber fest in die Arme. „Es war einfach wundervoll. Ich wusste gar nicht, was ich bisher vermisst hatte. Und mein Mann wird bestimmt nichts dagegen haben. Und dir kann von ihm ja auch nichts passieren…“ „Doch… wenn er meinen Popo entdeckt“, meinte Lisa grinsend. „Aber das ist vielleicht gar nicht so schlimm…“ „Na, hoffentlich täuschst du dich da nicht; er hat ein ganz anständiges Kaliber. Und ob das passt…“ Lisa lachte. „Oh, davon bin ich überzeugt; ich habe da nämlich einige Übung.“ Ihre Chefin schaute sie nachdenklich an und fragte dann: „Würde es dir etwas ausmachen, sozusagen meine „Privat-Sklavin“ zu werden…? Und mich nicht nur da vorne zu verwöhnen, sondern vielleicht auch hinten? Eventuell auch noch mehr aufnehmen…?“ Erwartungsvoll stand sie da und hoffte auf die richtige Antwort. „Du solltest dann aber ab und zu bei uns übernachten, bei „gesellschaftlichen Ereignissen“ anwesend sein und Dienste verrichten. Natürlich alles nur, wenn du wirklich möchtest.“ Lisa schaute ihre Chefin an und schien zu überlegen. „Wenn du das ablehnst, meine Liebe, hat das absolut keinerlei Folgen…“ „Ich glaube, ich werde damit kein Problem haben und werde über Ihr „Angebot“ erst noch nachdenken, okay?“ „Aber sicher. Ich will keine sofortige Entscheidung, sondern etwas lass dir Zeit, sprich mit deiner Mutter.“ Damit war Lisa einverstanden und genau das taten wir bereits am selben Abend. Ich erklärte meiner Tochter, dass ich grundsätzlich nichts dagegen hätte, aber ihre Chefin doch ganz gerne kennenlernen würde. So vereinbarten sie ein kleines Treffen am nächsten Tag in der Mittagspause. Da saßen wir zusammen und sie stellte sich ausführlicher vor. Lisa war dabei und sehr schnell gingen wir zum „Du“ über, auch mit Lisa. „Ich heiße Sophie“, meinte die Frau. „Und ich bin Anke“, erwiderte ich grinsend. „Lisa hat mir schon einiges von dir erzählt“, meinte Sophie. „Na, hoffentlich nur Gutes.“ „Immerhin weiß ich jetzt, dass du ebenso wie deine Tochter einen Keuschheitsgürtel trägst.“ Ich warf einen schnellen Seitenblick auf meine Tochter, die betroffen den Kopf senkte. „Nein, bleib bitte ganz ruhig. Ich habe sie nämlich gestern fast „genötigt“ sich mir zu zeigen… in dem Gummianzug. Und dabei kam eben auch zur Sprache, dass ihr beide diesen Gürtel tragt, was für mich kein Problem ist. Ich halte es sogar für faszinierend, bis fast etwas neidisch. Ich glaube, ich würde mich das nie trau-en…“ Jetzt musste ich grinsen. „Ja, ja, du würdest dich nicht trauen. Lass das mal lieber nicht deinen Mann hören. Er könnte zu dem Thema eine ganz andere Einstellung haben – so wie meiner.“ Erstaunt schaute Sophie mich an. „Wie soll ich das verstehen? Trägst du ihn etwa nicht freiwillig?“ „Nein, kann man nicht direkt sagen. Mein Mann Frank hat da „nachgeholfen“ – er wollte das unbedingt.“

Jetzt schien Sophie etwas schockiert zu sein. „Willst du damit sagen, er hat dich gezwungen? Und du hast dich nicht gewehrt?“ Sie schien es nicht glauben zu können. „Sagen wir mal so, ich fand es nicht wirklich schlimm, habe es machen lassen und bereute es nie wirklich. Klar, es gibt Tage, da hätte ich schon sehr gerne einen kräftigen Männerprügel an der richtigen Stelle. Aber das kommt eher selten vor. meistens liebe ich diesen Schutz…“ Dass ich Frank dazu gebracht hatte, selber einen Stahlkäfig zu tragen, wollte ich eigentlich noch nicht verraten. „Ja, und dein Mann? Geht der jetzt nicht fremd, weil er bei dir…?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, das würde er nie tun. Da bin ich mir absolut sicher.“ Sophie meinte nur: „Da kann man sich als Frau nie sicher sein. Männer werden doch viel zu sehr von ihrem „Ding“ gesteuert.“ „Kann bei meinem nicht passieren.“ Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als mehr zu sagen. „Weil er ebenso verschlossen ist…“ Sophie, die gerade einen Schluck Kaffee trinken wollte, verschluckte sich. „Wie war das? Habe ich das gerade richtig verstanden? Dein Mann trägt auch einen Keuschheitsgürtel?“ „Nein, keinen Gürtel… nur einen entsprechenden Käfig.“ Fassungslos schaute Sophie erst mich, dann Lisa an. „Was für eine Familie“, murmelte sie dann. „Jetzt wundert mich bald gar nichts mehr.“ Offensichtlich musste sie das jetzt erst verarbeiten, denn eine Weile sagte sie nichts mehr. Dann kam die Frage: „Wer hat denn Lisa dazu gebracht? War das ihr Vater als Schutz…?“ Lisa grinste und schüttelte den Kopf. Das konnte sie ruhig selber erzählen, fand ich. Und sie tat es. „Daran ist meine weibliche Neugier Schuld.“ „Hä? Wieso denn das?“ „Ich fand das alte „gute“ Stück im Kleiderschrank meiner Mutter. Ab und zu tauschten wir Kleider. Na ja, und ich musste ihn ausprobieren, hatte allerdings fälschlicherweise angenommen, sie besäße den Schlüssel dazu. Und den hatte mein Vater, der gerade auf Dienstreise war. so saß ich also fest… Als er dann zurückkam, musste ich ihm das natürlich beichten. Er stellte mich dann vor die Wahl, ihn aufzuschließen… oder weiter zu tragen. Na, ich was ich dann tat, siehst du ja.“ „Wie lange trägst du ihn denn schon?“ wollte Sophie wissen. „Och, schon mehr als zwei Jahr. Aber inzwischen habe ich schon ein neueres Modell.“ Jetzt fielen Sophie fast die Augen aus dem Kopf. „Jetzt sag bloß noch, du bist auch noch Jungfrau…!“ Natürlich nickte meine Tochter, weil es ja so war. „Nein, das gibt es nicht. Kann es nicht geben. Eine junge Frau verschließt sich selber, hatte noch nie Sex und ist auch noch stolz auf das Teil. Das glaube ich einfach nicht.“ „Ich habe es nie bereut“, meinte Lisa leise. Das musste die Frau erst einmal verarbeiten und so wechselten wir das Thema, sprachen über das, was Lisa nun werden sollte.

„Ich habe nichts dagegen; sie ist ja auch alt genug. Außerdem gehe ich davon aus, dass es zu keinen körperlichen Qualen oder Verletzungen kommt.“ „Nein, natürlich nicht. Es sind alles äußerst liebevolle Dinge, die dort stattfinden… wenn man mal von einem rotgestreiften Popo absieht.“ Ein schneller Blick zu Lisa. „Das ist mir ja ohnehin nicht fremd“, kam es von ihr. „Daran bin ich sozusagen gewöhnt…“ „Ob du Männern mit diesen hübschen Rundungen zur Verfügung stehen willst, entscheidest du selber. Da gibt es ja ohnehin nur die eine Möglichkeit.“ „Sofern sie gerade frei ist“, grinste meine Tochter. „Das gleiche gilt für deinen Mund. In erster Linie sollst du mir zur Verfügung stehen…“ „Was mir sicherlich auch am besten gefällt!“ „Na ja, und ab und zu möchte ich dich auch mal abends oder am Wochenende bei uns haben. Wir brauchen schließlich auch junge Damen zur Bedienung.“ Lisa und ich wechselten einen Blick. „Eventuell würde meine Freundin da auch mitmachen. Sie ist fast genauso wie ich. Wenn du noch jemanden benötigst…“ Sophie schaute meine Tochter an und fragte dann schockiert: „Willst du damit sagen, sie trägt auch solch einen Keuschheitsgürtel…?“ Langsam nickte Lisa. „Ja, da wir sind in fast jeder Beziehung gleich…“ „Himmel, was für ein Tag!“ stöhnte Sophie, die eine Überraschung nach der anderen präsentiert bekam.
356. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von torstenP am 06.08.16 13:57

Oh welch ein wunderbarer Teil,
endlich bekommt Lisa das, was Sie braucht und ich

bin sehr gespannt, wie es mit Ihrer Chefin weiter

geht. Hoffentlich müssen wir nicht zu lange auf den

nächsten Teil warten?! Du hattest ja Urlaub, somit

sind doch sicherlich schon die nächsten Teile

fertig, oder ?!
357. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 07.08.16 17:59

Wieder ein super Teil.

Was wird die Chefinmit ihr vorhaben, was lernt sie neues kennen? Bin gespannt und freue mich auf den nächsten Teil
358. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.08.16 15:06

Jetzt muss ich schon wieder ein schlechtes Gewissen haben. Hatte Urlaub, die Geschichte ist schon weiter gediehen und ich schaffe es nicht, sie reinzustellen...
Schande über mich... verzeiht mir!




Abend waren wir beiden Frauen natürlich sehr froh, als wir denn endlich den Gummianzug ablegen durften. Vollkommen nassgeschwitzt standen wir da und gingen sofort unter die Dusche. Zum einen wollten wir den Saft abspülen, zum anderen musste auch der Anzug gereinigt werden. Danach hingen sie zum Trocknen auf der Leine. „Irgendwie war das ja schon toll“, meinte ich grinsend zu Lisa, ohne dass Frank es mitbekam. „Unbequem war hauptsächlich, dass man nicht pinkeln kann.“ Meine Tochter nickte; ihr war es ebenso ergangen. „Außerdem ist das natürlich ein absolut geiles Bild, uns Frauen so zu sehen.“ Wir hatten, bevor wir uns auszogen, noch eine ganze Reihe Fotos gemacht, die mit in die Galerie kamen. Einige Zeit hatte ich mit Frauke telefoniert und ihr davon erzählt. „Mensch, dein Frank hat ja richtig tolle Ideen für den Adventskalender“, meinte sie. „Ein klein wenig beneide ich dich schon.“ „Na, das brauchst du nicht. Trage mal einen ganzen Tag den Anzug und du kannst deine Blase nicht entleeren. Das ist ganz schön heftig!“ „Komm, stell dich doch nicht so an. Gib zu, du hast es genossen! Dazu kenne ich dich viel zu gut.“ Jetzt musste ich lachen. „So ganz Unrecht hast du ja nicht. Eine volle Blase kann ja auch etwas geil machen“, meinte ich dann. „Siehst du! Habe ich doch gewusst. Und Lisa? Wie hat ihr das gefallen?“ „Oh, mindestens genauso gut wie mir.“ Mehr wollte ich jetzt noch nicht verraten; sollte sie selber doch erst mit Christiane sprechen. „Wahrscheinlich muss dein Popo noch für den „Genuss“ büßen, den du gehabt hast, oder?“ fragte Frauke noch. „Ja, ich fürchte schon“, seufzte ich, weil Frank das bereits angedeutet hatte, nachdem er uns Frauen gesehen hatte – ohne das „schützende“ Hosenkorsett. Da standen unsere Nippel nämlich – wie er meinte – viel zu steif hervor. Für ihn war das ein eindeutiges Zeichen, dass wir erregter waren als es gedacht war. und das müsse er wohl bestrafen, weil das eben nicht erlaubt sei. „Aber Angst hast du doch nicht davor“, erklärte Frauke, die ja auch immer wieder mit diesem „Problem“ kämpfen musste. „Nein, nicht wirklich. Es sei denn… er macht es besonders hart. Das weiß man bei den Männern ja nie.“ Inzwischen kam Frank ins Zimmer und sah mich telefonieren. „Ach, musst du gleich deiner Freundin alles erzählen? Frauen sind doch alle gleich“, meinte er. „Wenn du es irgendwie einrichten kannst, komm doch bitte ins Wohnzimmer. Ich hätte da noch etwas für dich.“ Dann ging er wieder. „Hey, was war denn das?“ fragte Frauke, die alles mitgehört hatte. „Ich fürchte, heute wird es hart“, meinte ich nur. Sonst war Frank immer nur so liebenswürdig, wenn er davon profitieren wollte oder Angst vor der Strafe hatte. Aber jetzt? Das klang gar nicht gut. „Dann hören wir lieber auf und du gehst gleich“, meinte Frauke. Dem stimmte ich zu. „Ich erzähle dir dann davon.“ Schnell beendete ich das Gespräch und ging ins Wohnzimmer.

Dort wartete schon Lisa auf mich. Frank saß im Sessel. Auf dem Tisch lagen das breite Holzpaddel, der dünne Rohrstock und die fiese Reitpeitsche; außerdem erkannte ich Hand- und Fußgelenkmanschetten. Es würde hart werden, das war mir sofort klar. Lag das aber nur an den erregten Nippeln? Oder hatte es andere Gründe? Sicherlich würden wir das noch erfahren. Etwas unruhig setzte ich mich auf einen Wink von Frank neben meine Tochter. Einen Moment herrschte Schweigen. „Na, hat euch der Gummianzug gefallen?“ fragte Frank dann. Beide nickten wir. „Mehr habt ihr dazu nicht zu sagen?“ „Also ich fand ihn ganz toll, wie er mich so fest umgab. Schade nur, dass ich nicht pinkeln konnte“, erklärte Lisa nun. „Und du?“ Frank schaute mich direkt an. „Mir… mir erging es ebenso.“ „Das ist alles? Ihr seid beide ganz schön geil geworden, war nicht zu übersehen.“ „Ja, das stimmt. War das nicht beabsichtigt?“ Frank antwortete nicht auf die Frage. „Und dann gibt es hier jemanden, der präsentiert sich darin auch noch anderen Menschen…“ Woher wusste er denn das schon wieder? Lisa und ich schauten uns an. „Kein Kommentar dazu?“ „Das… das war… nicht…beabsichtigt…“, stotterte Lisa nun. „Aber es hat dir gefallen“, stellte ihr Vater sachlich fest. Lisa nickte langsam. „Und der Frau, der du es gezeigt hast, ebenso.“ Wieder nickte Lisa. „Tja, mit eurer Diskretion ist das ja wohl nicht weit her. Aber vielleicht können wir das ja noch ändern.“ Er deutete auf die Manschetten, dann auf Lisa. „Anlegen!“ Schnell gehorchte sie, um nicht weiteres zu provozieren. Ich schaute nur stumm zu. Lisa war fertig und stand nun – nackt, wie wir zuvor hatten präsentieren mussten – neben dem Tisch. Langsam erhob Frank sich. Dann deutete er auf den Türrahmen, in dem ich jetzt vier Schraubösen erkannte. Seit wann waren die denn dort? Lisa stellte sich dort passend auf und mein Mann holte vier Schlösser aus der Hosentasche. Damit befestigte er nun die Ringe der Ledermanschetten, sodass seine Tochter zum Schluss nackt mit gespreizten Armen und Beinen dort stand. Sie präsentierte mir ihren hübschen runden Popo. Sanft streichelte er darüber, der dabei etwas zitterte. „Was würdest du denn jetzt für angemessen halten?“ fragte er mich. Sofort drehte Lisa ihren Kopf zu mir und sah mich flehend an. „Kommt auf das Instrument an, welches verwendet werden soll“, sagte ich jetzt langsam. „Ach, macht das einen Unterschied? Interessant. Okay, dann kannst du ja für alle drei etwas vorschlagen.“ Er deutete auf das Paddel. „Damit? Zehn auf jede Seite“, gab ich zur Antwort. Frank zeigte auf den dünnen Rohrstock. „Vielleicht nur fünf auf jeden Hinterbacke“, sagte ich leise. Als letztes wies mein Mann auf die Reitgerte. „Und damit?“ „Auch nur fünf.“

Frank schaute mich an. „Du bist sehr großzügig. Das wären ja „nur“ 20 auf jeden Seite es hübsche und bestimmt nach dem ganzen Tag Gummiwäsche sehr empfindlichen Popo. Findest du nicht auch?“ Eigentlich hatte er ja Recht, aber das konnte und wollte ich ihm jetzt nicht bestätigen. „Ich finde, das ist zu wenig, viel zu wenig. Was hältst du davon, wenn wir das verdoppeln? Das wäre besser.“ Nach einem schnellen Blick auf Lisa nickte ich, sah dann ihre entsetzten Augen. „Ja, du hast sicherlich Recht.“ „Das freut mich. Aber damit bin ich absolut nicht zufrieden. Es reicht nicht!“ Ziemlich streng kamen diese Worte von meinem Mann. „Ich bin der Meinung, deine Tochter hat das Dreifache verdient. Und du wirst es ihr verabreichen. Und damit hier Irrtum entsteht: du wirst es fest machen, klar!“ Lisa begann zu jammern. „Bitte, Papa, nicht…“ Schnell drehte er sich zu ihr um. „Du hältst besser den Mund. Es sei denn… du möchtest mehr.“ Heftig schüttelte die junge Frau den Mund. „Du kannst dir sogar die Reihenfolge selber aussuchen“, meinte er. „Allerdings bleiben dir für jedes Instrument nur 30 Sekunden. Du wirst dich also beeilen müssen.“ Entsetzt schaute ich ihn an. „Das ist nicht wahr, ich will das nicht.“ Frank nickte. „Ja, das weiß ich, interessiert mich aber nicht. Und nun fang an!“ Langsam stand ich auf und nahm als erstes die Reitgerte. „Mama, bitte nicht so hart“, bettelte Lisa gleich. Frank trat neben sie, drehte ihren Kopf zu sich und fragte: „Ist es dir lieber, ich mache das selber?“ „Nein, bitte nicht…“ „Ach ja, ich will keinen Ton hören – sonst gibt es die gleiche Portion.“ Ich stellte mich bereit und begann. Kaum hatte ich den ersten Hieb aufgetragen, zuckte Lisa und zischte. Ein kräftiger roter Strich zeigte sich auf den hellen Backen. „Das kannst du besser“, kam von Frank. „Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Der zählt nicht.“ Sofort gab ich mir Mühe und schaffte tatsächlich, innerhalb der geplanten 30 Sekunden die erste Portion aufzutragen. Es zischte und knallte laut und deutlich traten die Striemen zu Tage. Lisa hatte größte Mühe, nicht zu jammern. So streng hatte ich sie wohl noch nie bestraft. Zitternd stand ich da, als ich fertig war. „Das war gar nicht schlecht“, lobte Frank mich und nahm mir die Gerte ab. „Du bekommst jetzt fünf Minuten Freizeit. Damit Lisa sich aber nicht langweilt, habe ich etwas Nettes für sie.“ Damit trat er vor sie hin und holte viel scharfe Klammern aus der Tasche, die er an ihre Nippel ansetzte. „Das ist für die bösen, bösen Nippel deiner Brüste. Damit sie lernen, brav zu sein.“ Lisa zitterte heftig, als sie sich festbissen. „Möchtest du das vielleicht irgendwie kommentieren?“ fragte er noch süffisant. Dazu sagte Lisa lieber keinen Ton.

Viel zu schnell vergingen die fünf Minuten. Aber wenigstens entfernet Frank die Klammern an Lisas Nippeln, was sie heftig zusammenzucken ließ, ihn aber zum Lächeln brachte. „Bist du da etwas empfindlich?“ dann kam er wieder zu mir. „Nimm den dünnen Rohrstock. Und bitte auch hier nicht zu zaghaft, okay! 30 Sekunden – Zeit läuft!“ Jetzt musste ich mich wirklich beeilen, die zweimal zehn aufzutragen. Es zischte wieder heftig und nun kamen feinere Striemen hinzu, die allerdings Lisa jammern ließen. Frank reagierte darauf erst, als ich fertig war. „Hatten wir nicht vereinbart, dass du still bist? Und was sollte passieren, wenn das nicht klappt?“ Leise antwortete Lisa: „Dann… dann gibt es… die gleiche… Menge.“ „Also, du weißt Bescheid.“ Frank nickte mir zu und schweren Herzens wiederholte ich diese kurze, aber sicherlich schmerzhafte Prozedur. Wieder zuckte und jammerte Lisa, was meinen Mann jetzt offensichtlich nicht störte. Endlich legte ich den Rohrstock weg. Und erneut kamen die Klammern dran. „Du kennst sie ja schon…“ Weitere fünf Minuten vergingen. Jetzt meinte Frank: „Ich denke, wir lassen die netten Klammern mal dran, wenn jetzt die letzte Runde kommt. Außerdem erlaube ich, dass es doppelt so lange dauern darf.“ Er nickte mir zu und ich griff nach dem Paddel. „Wie gesagt: 30 Sekunden pro Seite. Auf geht’s!“ Ich stand bereit und begann. Laut klatschte das Holz auf die ohnehin schon roten und sicherlich empfindlichen Hinterbacken. Ich konnte nichts dagegen tun und es tat mir selber auch weh. Aber ich schaffte es tatsächlich, nur jeweils 30 Sekunden pro Seite zu benötigen. Als ich dann fertig war, klatschte Frank Beifall. „Bravo, meine Liebe, ganz wunderbar. Ich bin sehr zufrieden mit dir. Dafür hast du nachher auch eine Belohnung verdient.“ Wortlos knallte ich das Holzpaddel auf den Tisch und setzte mich wieder. Meine Tochter tat mehr leid, aber was hätte ich machen sollen. Mein Mann schaute mich an, sagte nichts, sondern kümmerte sich jetzt um seine Tochter. Nachdem er einige Fotos vom Popo gemacht hatte, holte er eine Creme und rieb eine großzügige Portion auf beiden Backen ein. Dabei rutschte – wie ganz aus Versehen – immer wieder ein Finger in die kleine Rosette dazwischen. Allerdings schien es Lisa zu gefallen; sie stöhnte eher vor Lust als vor Schmerz. Und endlich wurden die Schlösser an den Manschetten geöffnet, sodass sie befreit wurde. Nachdem auch die Ledermanschetten abgenommen waren, schien sie nun fertig zu sein. Wer würde jetzt meine Bestrafung übernehmen?

Frank schaute mich an und meinte: „Ich denke, du weißt genau, was jetzt auf dich zukommen, meine Süße, oder?“ Ich nickte nur stumm, begann die mir hingereichten Manschetten gleich anzulegen. „Oh, da kann es aber jemand gar nicht abwarten“, meinte er lächelnd. Als ich fertig war, stellte ich mich sogar freiwillig in den Tür-rahmen, ließ mich dort festmachen. Kaum stand ich dort, spreizte Frank meine runden Backen und betrachtete das kleine Loch dort. „Kannst du mir mal erklären, warum die Rosette so rot ist?“ fragte er mich. „Ich… ich habe keine Ahnung…“, gestand ich. „Hast du da etwas gespielt?“ „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Ja, wenn das so ist, wird sie sich sicherlich auf Besuch freuen“, meinte mein Mann. Was würde denn das jetzt werden? Aus dem Schlafzimmer holte er nun den dicken, roten, aufblasbaren Gummistopfen. „Ihn werden wir dort sicherlich gut unterbringen können. Und vielleicht gefällt es dir ja sogar“, lachte er und steckte ihn mir hinten hinein, nach-dem er mich dort gut eingecremt hatte. Kaum steckte er dort fest drinnen, pumpte Frank ihn auf. Nun dehnte der Stopfen zwar die Rosette nicht, aber wurde innen immer dicker, was langsam unangenehm wurde. Vor allem drückte er auf den Stopfen, der ja im Schritt meines Keuschheitsgürtels angebracht war. „Na, soll ich noch weitermachen? Oder hast du bereits genug?“ „Bitte Frank, könntest du aufhören?“ sagte ich leise. „Gerade jetzt, wo es mir Spaß macht?“ fragte er und pumpte noch zweimal. Ich hatte das Gefühl, gleich zu platzen und stöhnte heftig auf. „Aber wenn du meinst…“ Er beendete das und zog den Schlauch ab. „Lisa“, fragte er, „wie würdest du denn deine Mutter jetzt bestrafen? Nachdem sie dich gerade so „nett“ behandelt hat.“ Das musste ja so kommen. Ich war ganz gespannt, was Lisa vorschlagen würde. In dem Gedanken, dass Frank es sicherlich ebenfalls verdoppeln würde, konnte ich nur annehmen, sie würde wenig vorschlagen. Und so kam dann: „Fünf mit dem Rohrstock, vielleicht sieben mit der Gerte und zehn mit dem Paddel…“ Frank grinste, wie ich hören konnte. „Na, da meint es aber jemand ganz besonders gut mit dir, meine liebe Anke.“ Heimlich stimmte ich ihm zu. „Vor allem, nachdem du es ihr gerade ordentlich gezeigt hast. Aber ehrlich gesagt, es erscheint mir sehr wenig,. Sogar zu wenig für das Verhalten. Deswegen mache ich dir einen Vorschlag. Du darfst wählen, wer es dir verabreicht. Aber Vorsicht. Wenn du dich für mich entscheidest, bekommst du die doppelte Menge. Wenn Lisa es machen soll, wird es das Dreifache.“

Das würde eine sehr schwere Entscheidung werden, weil Frank sicherlich noch heftiger zuschlagen würde. Und Lisa? Aus Rache? Ich wusste es nicht, konnte momentan auch nicht ihr Gesicht sehen. „Nun entscheide dich, aber flott!“ Schweren Herzens sagte ich: „Lass es bitte Lisa machen.“ „Oh, da bin ich aber enttäuscht; ich hätte es dir so wunderschön gemacht, dass du es bestimmt drei Tage nicht vergessen hättest. Aber okay, Lisa darf es machen. Allerdings heißt dreifach nicht auch dreifache Zeit. Ihr bleiben genau sechzig Sekunden.“ Das würde hart, sehr hart werden. „Können wir anfangen?“ Die Frage galt wohl mehr Lisa als mir, und sie nickte zur Zustimmung. Auch bei ihr kam zuerst die Reitgerte an die Reihe. Kaum war das Startzeichen gefallen, begann die junge Frau. und sie konnte es verdammt gut, das wusste ich ja. Hieb auf Hieb traf meine dicken Backen und zeichnete sie „wundervolle“ schön gesteift. Es tat richtig tüchtig weh, aber ich konnte es verbergen. Und seltsamerweise erregte mich das sogar ein wenig – und das Teil in meinem Schoß biss auch noch zu! Das schien Frank auch aufzufallen, denn grinsend betrachtete er mich. „Da werdend eine dicken, so schön beringten Nippel auch schon wieder hart“, meinte er. „Das war aber doch nicht erlaubt, oder?“ Lisa war inzwischen fertig und so kamen nun bei mir auch diese Klammern dran. „Schließlich soll es dir nicht schlechter ergehen“, meinte mein Mann. „Und bei dir bleiben sie dran!“ Die fünf Minuten Wartezeit vergingen viel zu schnell und nun knallte der verdammte dünne Rohrstock auf das ohnehin schon schmerzende Fleisch. Aber auch das schaffte ich – wie auch immer – ohne lautes Gejammer. War Frank beunruhigt, weil Lisa nicht mehr erreichte? Ich weiß es nicht. Aber er setzte noch zwei weitere Klammern an und pumpte den ohnehin schon so dicken Stopfen noch etwas weiter auf. Und dann kam das Holzpaddel! Und es knallte sehr laut und sehr heftig, sodass ich nach knapp der Hälfte doch Schmerzenslaute von mir gab. Aber das schien niemanden von den beiden wirklich zu stören. Dreißig pro Backe! Das war heftig und schwer zu ertragen. Am Ende dieser Prozedur hing ich mehr als dass ich stand. Popo und auch Kopf waren knallrot, als Frank die Fotos machte. Langsam entfernte er auch die Klammern. Blut schoss in die Nippel und ließen mich stöhnen. Dann kam die Luft aus dem Stopfen. Ich fühlte mich fast leer an. Allerdings wurde auch mein glühender Popo mit dieser Creme eingerieben und schon jetzt spürte ich, wie alles nachließ: Hitze, Brennen und auch der Schmerz. Das tat richtig gut und schon jetzt dankte ich – wenn auch stumm – meinem Mann. Zuletzt wurden die Schlösser geöffnet und ich konnte die Manschetten wieder abnehmen. Ziemlich erschöpft sank ich zusammen, schaffte es gerade noch bis zum Sofa, wo ich mich bäuchlings platzierte.

Mann, so hart waren wir beiden lange nicht mehr bestraft worden. Und ehrlich, das brauchte ich auch wirklich nicht öfters. Hatte Frank denn keinerlei Angst, wir könnten uns an ihm rächen? Nein, wahrscheinlich nicht. Sonst hätte er sich das bestimmt überlegt. Und wir würden uns nicht dafür an ihm rächen, das konnte ich Lisa auch ansehen, die mich zaghaft anlächelte. Während Frank nun die Sachen wieder aufräumte, lagen wir Frauen da, schaute uns an und überlegten, was wir denn wirklich falsch gemacht hatten. Es fiel uns nichts ein. Konnte es sein, dass Frank es „nur mal so“ gemacht hatte? Einfach mal seine Möglichkeiten als Mann zeigen? Möglich war das schon. Er kam zurück, setzte sich zu uns und fragte: „Seid ihr mir sehr böse, weil ich das gemacht habe?“ Ich schaute Lisa an, sie schaute mich an. „Eigentlich sollten wir das ja, war ja ziemlich heftig, was du dir da „ausgedacht“ hast. Aber wenn wir ehrlich sind: Wahrscheinlich hatten wir das mal wieder verdient. Und eines versprechen wir dir: Du wirst „leider“ nicht in den gleichen „Genuss“ kommen, falls du das erhofft haben solltest.“ Deutlich war ihm jetzt anzusehen, dass er das absolut nicht schlimm fand; er war nämlich deutlich erleichtert. Es hatte das nämlich schon befürchtet – und auch hingenommen, wenn es denn so wäre. Aber jetzt war er darüber natürlich nicht traurig. „Danke“, kam jetzt ganz leise von ihm. „Ich… ich werde es wieder gutmachen“, setzte er hinzu, kam nahe zu uns und gab jeder von uns einen sehr liebevollen Kuss. „Tja, so sind Männer“, meinte ich dann. „Man kann nicht mit ihnen und man kann nicht ohne sie.“ Lisa grinste schon wieder. „Aber eines wollen wir hier mal eben klarstellen: Da brauchen wir – auch wenn wir Frauen sind – nicht jede Woche, kapiert?“ Er nickte. „Versprochen!“ Bis wir dann ins Bett gingen, blieben wir Frauen so liegen, konnten aber bereits jetzt schon spüren, dass es unserem Popo langsam besser ging. Was hatte er dort bloß für eine Creme aufgetragen? Nur als wir dann noch aufs dem WC saßen, spürten wir deutlich, dass es anders war als sonst. Im Bett schlief ich – ob Lisa auch, wusste ich da noch nicht – die meiste Zeit aber doch lieber auf dem Bauch, wobei ich in der Nacht hin und wieder die Hand meines Mannes spürte, der mich dort immer wieder mal sanft streichelte. Ich fand es angenehm…


Am nächsten Morgen betrachtete ich meinen Hintern im Spiegel und war überrascht, wie wenig rot er noch war. zwar spürte ich ihn noch beim Sitzen, aber weniger, als ich erwartet hatte. Lisa erging es genauso. Als ich Frank anschaute, grinste er nur. „Ich war ja wohl weniger schlimm, als ihr befürchtet hattet, oder?“ Ich nickte und gab ihm einen Kuss. „Bevor du dich anziehst, schau mal in deinen Adventskalender.“ Im Schlafanzug mar-schierte er in die Küche, während ich das benötigte Utensil schon hervorholte. Als Frank zurückkam, war sein Lächeln aus seinem Gesicht verschwunden. „Na, das sieht aber doch nach Rache aus“, meinte er dann, das kleine Kärtchen schwenkend. „Halt, halt. Das stimmt nicht. Denn dieses Kärtchen waren vorher fertig.“ Darauf stand nämlich: einen Tag mit Blasenkatheter und Beutel. „Na toll“, murmelte er. „Dir wird es damit anders ergehen als uns gestern“, meinte Lisa, die inzwischen hinzugekommen war. sie sollte nämlich den Katheter ein-führen. Auf ihren Wink legte mein Mann sich rücklings aufs Bett, ohne Schlafanzug. Während ich nun diesen kleinen Schlauch entfernte, der ja noch sicher im Lümmel im Käfig steckte, bereitete Lisa den Rest vor. Langsam und vorsichtig führte sie den Katheter dann ein. Das war für Frank weniger unangenehm als für Männer, denen das das erste Mal passierte. Sein Kleiner war ja bereits an eine „Füllung“ gewöhnt. Mit einem letzten kleinen Ruck verschwand dann die Spitze in der Blase. Lisa pumpte den dort befindlichen Ballon auf, der ein Herausrutschen verhinderte. Nun verschloss und versiegelte sie die Luftzufuhr, und wir sahen, wie der gelbe Saft langsam ausfloss. Mit den Haltebändern wurde der Beutel nun am Oberschenkel befestigt. Frank hatte nun eine Strumpfhose anziehen, um alles gut zu verdecken. Erst dann kamen die restlichen Bekleidungsstücke. „Auch wenn das ein ziemlich große Beutel ist, solltest du darauf achten, wie viel du trinkst“, meine Lisa noch grinsend. „Na danke, für den tollen Hinweis“, kam von ihrem Vater. Er ging schon mal in die Küche, während wir Frauen uns ankleideten, um ihm dann zu folgen. Dann, in der Küche, sagte ich zu ihm: „Das ist ja wohl deutlich weniger schlimm, als wenn man den ganzen Tag nicht pinkeln kann.“ Dazu sagte er nun lieber nichts. Sein Frühstück fiel heute nur kurz aus, er wollte wohl möglichst schnell weg von uns. Für uns war es heute eine deutliche Erholung, zumal wir auch nur ein mäßig enges Korsett anzogen. Außerdem brauchte ich heute nicht ins Büro. So konnte ich mir mit dem Frühstück ausgiebig Zeit lassen. Lisa verließ mich dann auch und ging zu ihrer Arbeit, allerdings mit leicht gemischten Gefühlen. Nachdenklich blieb ich am Tisch sitzen, trank meinen Kaffee und räumte nach dem Zeitunglesen auf. Plötzlich hatte ich eine Idee, die ich schnell in die Tat umsetzen wollte. Deswegen rief ich kurz Dominique an; wir verabredeten uns für die Mittagspause. Bis dahin hatte ich noch Zeit und machte schon einige Vorbereitungen. Ganz vergnügt rief ich Ingrid an, plauderte eine Weile mit ihr, bis ich mit der entscheidenden Frage herausrückte. Viel musste ich nicht erklären; sie stimmte zu und sie meinte, beide kämen um 19 Uhr. Bis dahin sollte ich also vorbereitet sein.

Den weiteren Vormittag verbrachte ich mit diversen Kleinigkeiten, putzte hier und da, räumte auf, war längere Zeit am PC und beschäftigte mich mit anderen Dingen. Gerade noch rechtzeitig machte ich mich auf den Weg zu Dominique, die mich schon erwartete. Kurz erklärte ich noch, was genau ich vorhatte. Vor ein paar Tagen hatten wir das ja schon angedeutet; jetzt wollte ich wenigstens mit der Umsetzung beginnen. Sie fand die Idee natürlich gar nicht schlecht, würde mir natürlich dabei helfen. „Vielleicht sollten wir Günther auch gleich in diese Richtung trainieren“, meinte sie noch. Ich versprach darüber mit Frauke zu sprechen. Mit der gewünschten Ausrüstung verließ ich das Haus und ging sehr vergnügt nach Hause. Was würde Frank wohl dazu sagen? Im Schlafzimmer legte ich das, was ich von Dominique mitgebracht hatte, auf Franks Bett. Bisher hatte er sich ja gegen unsere Idee nicht direkt gewehrt, war nur eben nicht besonders begeistert. Aber wurden wir Frauen denn nicht auch immer wieder zu Dingen gebracht – wenn nicht sogar gezwungen -, die wir gar nicht unbedingt mochten? Warum also allzu große Rücksicht darauf nehmen. So ganz unschuldig an dieser „Ausführung“ war sicherlich auch das, was er gestern mit uns gemacht hatte. Seufzend schaute ich mich um. Was hatte hier schon alles stattgefunden – mit oder ohne Zwang. Und wenn ich ehrlich bin, ich bereute sehr wenig. Meistens brachte es früher oder später doch Genuss, selbst wenn ich ihn anders empfand oder bekam als andere Frauen. Klar, es ist wirklich nicht das Normalste, so verschlossen zu sein, und ich würde es kaum jemand wirklich andrehen wollen. Aber es schuf ganz andere Reize, die man eben dann intensiver erlebte, weil die eine Möglichkeit eben verriegelt war. Ich setzte mich auf mein Bett, spreizte die Beine und betrachtete mich im Spiegel. Ja, da unten, das kleine Paradies hatte geschlossen. Als ich dann Höschen und Strumpfhose abstreifte, sah ich das silberne Schrittteil meines Gürtels, mit schwarzem Silikon umrandet. Sah ja schon irgendwie geil aus, wie Frank ja auch meinte. Sanft streichelte ich die Oberschenkel und spürte meine Erregung tatsächlich steigen. Dann erwartete ich, dass dieser Einbau im Schritt sich regen würde. Aber das tat es erst viel später als ich dachte. Befriedigt stellte ich fest, dass offensichtlich per WLAN die Einstellung wieder geändert war. das beruhigte mich doch sehr, wer immer das auch gemacht hatte. Natürlich würde es trotzdem nicht bis zu einem Höhepunkt reichen. Aber allein diese sanften Streicheleinheiten gefielen mir sehr gut. Trotzdem brach ich sie nach einiger Zeit ab. Dabei brauchte ich doch wirklich keine Angst zu haben, dass mich jemand erwischen würde.

Noch zwei Stunden, bis Lisa und Frank kommen würden. So nahm ich das Telefon, rief Frauke an, und erzählte ihr, wie ich mir die Umsetzung meines Planes vorstellte. „Könntest du dir vorstellen, Günther auch darin zu trainieren?“ Sie lachte. „Na ja, ganz viel gibt es da nicht zu trainieren; er macht das wohl schon von alleine – wenn ich ihm das gestatte. Jedenfalls hat er mir das mal gestanden, dass ihn das scharf macht.“ „Echt? Hätte ich jetzt nicht gedacht. Auf mich wirkt er gar nicht so.“ „Er macht davon auch kein Aufheben, muss ja niemand wissen. Vielleicht ist das sogar ein Ansporn für Frank, es ihm gleich zu tun. Männer sind in der Richtung ja eher seltsam konstruiert…“ Wie wahr, dachte ich. Frauen sind eher anders. Jede versucht mehr Individuum zu sein. „Du würdest es also unterstützen…?“ „Klar, ist doch eine „feine“ Sache“, lachte Frauke. „Okay, aber ich werde es zuerst mal mit Frank testen.“ „Mach das und dann melde dich noch bei mir.“ Ich legte auf und musste lachen. Wenn mein Mann wüsste, was auf ihn zukommt… Langsam ging ich in die Küche und begann das Abendessen vorzubereiten. Dann konnten wir gleich essen, wenn die beiden kommen, dachte ich mir. Damit brachte ich die letzte Wartezeit herum. Lisa war zuerst da und kam zu mir in die Küche. „Hallo Mama, na, was gibt es denn heute zu essen?“ „Hallo Süße, ich habe hier den Braten fertig und das Gemüse dauert nur noch einen Moment. Es gibt Blumenkohl und dazu Semmelknödel.“ „Mmmhhh lecker, sieht gut aus. Ist Papa schon da?“ Nein, er müsste gleich kommen.“ In diesem Moment hörte ich das Auto und sagte: „Schau, da kommt er gerade.“ Wenig später trat Frank durch die Tür und begrüßte uns. Hallo, das riecht aber gut hier.“ Ich lachte. „Wir können auch gleich essen.“ Mein Mann schaute mich bittend an. „Könntest du bitte den Katheter…?“ „Nein, den lassen wir noch schön drin. Sicherlich hast du dich gerade so gut daran gewöhnt.“ Frank versuchte nachzusetzen, ließ es aber lieber bleiben. So nickte er nur, brachte seine Sachen weg, die er noch in der Hand hielt. Lisa grinste. „Mama, das war aber gar nicht nett.“ „Weiß ich, aber wir war denn das gestern…?“ Damit deckte ich den Tisch und wenig später saßen wir dort und aßen. Dann kam ich mit meiner „Überraschung“ heraus. „Nach dem Essen wirst du einen besonders schicken Gummianzug anziehen; den habe ich mir von Dominique ausgeliehen.“ Mehr musste ich gar nicht sagen. Frank verzog sofort das Gesicht, weil er ahnte, dass dieses Teil alles andere als „schick“ sein würde. „Aber dabei kommt auch der Katheter raus, wie du ja gerne möchtest.“ Das war die kleine „Belohnung“ dazu, dachte ich mir. Dann ging das Essen ziemlich schweigsam weiter. Lisa ahnte vielleicht, was kommen würde. Aber sicherlich hatte mein Mann keine Ahnung. Als wir dann fertig waren, räumte er das benutzte Geschirr ab und wartete dann neugierig. „Komm mit ins Schlafzimmer.“

Alle drei gingen wir nach oben ins Schlafzimmer, wo Frank sich ausziehen durfte. Dabei schielte er immer wie-der auf den Gummianzug, der ja sichtbar auf seinem Bett lag. Als er dann nackte war, machten wir einen kleinen Abstecher ins Bad, wo Lisa ihm vorsichtig den gut gefüllten Beutel abnahm und auch den Katheter herauszog. An dessen Stelle kam natürlich der kleine Schlauch wieder hinein. Ich sicherte ihn gegen unbefugtes Ablegen. Zurück im Schlafzimmer ließ Frank sich mit diesem Spezial-Spray einsprühen, damit er leichter in den Anzug schlüpfen konnte. Im ersten Moment sah er nicht anders aus als andere. Dann lag er überall hauteng an, umhüllte ihn in schwarz. Bevor ich den langen Reißverschluss am Rücken schloss, bekam er seine Kopfhaube, an der man die Augen separat verschließen konnte. Aber das Wichtigste war der fest eingearbeitete Ring-Knebel, der dafür sorgte, dass der Mund immer schön offen blieb. Jetzt schien mein Mann etwas zu ahnen, aber er konnte ja nicht mehr sprechen. Vor allem würde er nicht beißen können… der Hals der Haube reichte bis in den Anzug und so konnte er diese Haube nach dem Schließen des Reißverschlusses nicht mehr ablegen, was ja sinnvoll war. dann war er fertig und ich ließ ihn aufs Bett knien. Zwischen seine Ellbogen und Knie kamen nun Standen, an deren Ende Manschetten angebracht waren. So konnte er seine Stellung nicht ändern. Kniend auf Händen und Füßen war er bereit. Zwischen den schwarzen, matt glänzenden Hinterbacken leuchtete die kleine Öffnung, die genau an seiner Rosette lag. Spätestens jetzt musste ihm klar sein, was kommen würde und er begann etwas herumzuhampeln. Ich lachte und meinte zu ihm: „Das kannst du dir sparen, es ändert gar nichts.“ Wegen der Kopfhaube würde er das nur etwas undeutlich hören können, aber das war mir egal. Zum Schluss verschloss ich ihm noch die Augen. Lisa, die neugierig zugeschaut hatte, fragte nun leise: „Und jetzt? Wie geht das weiter? Ich weiß schon, was du willst, aber…“ Ich lächelte, schaute kurz zur Uhr und meinte: „Abwarten.“ Dann klingelte es an der Haustür. Ich ging zum Öffnen und draußen standen Ingrid und ihr Mann, den ich noch gar nicht wirklich kannte. Zwar hatte ich die beiden schon ein paar Mal gesehen, aber mehr eigentlich auch nicht. Ich bat sie herein und fragte Ingrid: „Er weiß Bescheid?“ Sie nickte. „Es macht ihm nichts aus, weil er das ab und zu ganz gerne mag.“ Das beruhigte mich. „Er hat sich sogar bereit erklärt, das mit einer blickdichten Kopfhaube machen zu lassen, damit es niemandem peinlich ist.“ Ingrid lächelte und ich war deutlich beruhigter. „Mein Mann ist schon vorbereitet.“ Ich zeigte auf Ingrids Mann und meinte: „Er muss sich ja nicht einmal ausziehen…“

Lisa, die inzwischen hinzugekommen war, schaute die beiden an. Wenigstens Ingrid kannte sie ja schon aus dem Laden. Freundlich begrüßte sie den Mann, dem das Ganze erstaunlich wenig peinlich war, obgleich er ja irgendwie wie ein Zuchthengst „vorgeführt“ wurde. „Ich denke, wir probieren das gleich mal, oder…?“ meinte ich dann. Ingrid schaute ihren Mann an und beide nickten. „Ach, noch eines. Obgleich mein Mann nicht richtig was hören kann, sollten wir doch möglichst wenig sprechen. Er wird ohnehin irritiert genug sein.“ Auch damit waren die beiden einverstanden und so gingen wir nach oben ins Schlafzimmer. Ich wusste nicht, in wie weit Ingrid ihren Mann aufgeklärt hatte, aber das war mir eigentlich auch egal. Dort angekommen, zog Ingrid nun eine Lederkopfhaube aus der Tasche, die sich ihr Mann widerstandslos anlegen ließ. Fest wurde sie am Hinterkopf verschnürt und die Augenklappen geschlossen. Nun konnte er auch nichts mehr sehen und musste sich von seiner Frau führen lassen. Selbstständig öffnete er noch die Hose und ließ dann seinen Prügel sehen. Es kein besonders kleines Teil, wie ich mit glänzenden Augen feststellte. Auch Lisa betrachtete ihn, wie momentan zwar noch ziemlich schlaff herunterhing, aber einen kräftigen Kopf hatte. Der Beutel darunter schien gut gefüllt zu sein; prall hing er dort. Ich grinste Ingrid an und meinte dann leise zu ihr: „Na, du bist ja auch nicht gerade zu bedauern“ und deutete auf das Prachtstück. Sie grinste. „Nö, kann man nicht sagen. Aber er passt gut vorne… und hinten.“ Ich wusste, was sie damit sagen wollte. Ganz liebevoll begann sie nun an ihm zu spielen und wir sahen, wie sich das Teil aufrichtet und ziemlich schnell hart wurde. Der Kopf legte sich vollkommen frei. Ingrid zog eine Kondom aus der Tasche und streifte es ihrem Mann über, der dabei schon leicht zuckte. Er schien ziemlich erregt zu sein, konnte es wohl kaum noch abwarten. „Zuerst vorne oder lieber hinten?“ fragte sie dann leise. Lisa antwortete, bevor ich etwas sagen konnte. „Mama, er soll erst vorne. Das ist doch bestimmt der interessantere Teil…“ Zustimmend nickte ich und so stellte Ingrid ihren Mann direkt vor Franks Kopf. Der kräftige Lümmel berührte schon fast den offenen Mund von Frank. Ahnte er etwas? Dann legte sie den Kopf an die Öffnung und ganz langsam drang er dort ein. Frank zuckte etwas, zog sich aber nicht zurück, was mich etwas verwunderte. Als der Kopf im Mund war, stoppte Ingrid ihn, gab meinem Mann die Gelegenheit, sich daran zu gewöhnen. Ich schaute mir die Sache, soweit möglich, näher an. Und tatsächlich: Franks Zunge spielte an der har-ten Knolle in seinem Mund. Es schien ihn nicht wirklich zu stören.

Eine Weile ließen wir ihn so gewähren, bis Ingrid ihn weiter einführen ließ. Jetzt musste Frank bereits fast die gesamte Länge lecken und mit seiner Zunge streicheln können. Und er begann mit Bewegungen, die das Teil mehr oder weniger tief in seinen Mund einverleibte. Von beiden Männern war dabei ein leises Stöhnen zu hören. Erstaunt und leicht grinsend schauten wir drei Frauen uns an. Männer, ging mir durch den Kopf, die unbekannten Wesen. Es schien ihnen tatsächlich beiden richtig Spaß zu machen, es sah ganz danach aus. Aufmerksam schauten wir zu, genossen das Bild sogar. Ich weiß nicht wie lange sie sich so beschäftigten. Aber plötzlich war zu sehen, dass der Mann immer erregter wurde. Frank schien ihn wirklich zum Höhepunkt bringen zu können. Sicherlich hatte er bemerkt, dass das Kondom ihm nichts bescheren würde. Aber trotzdem sollte es jetzt und auf diese Weise nicht so weit kommen. Auf meinen Wink stoppte Ingrid ihren Mann, ließ ihn einfach eine Weile stillhalten. Frank machte trotzdem weiter, sodass wir sicherheitshalber den Lümmel ganz aus seinem Mund entfernen mussten. Bedauerte er das? Ingrid fühlte am strammen Beutel ihres Mannes, der leicht zitterte und zuckte. Deutlich war zu erkennen, dass er sicherlich gerne abgespritzt hätte. Plötzlich spürte ich, dass es zwischen meinen Schenkeln feucht wurde, was bei dem Anblick dieses Männerteiles ja kein Wunder war. da hielt mich auch der Keuschheitsgürtel nicht davon ab. Als ich dann Lisa anschaute, konnte ich sehen, dass sie ihren Blick auch nicht davon lösen konnte. Ihr ging es wohl ebenso… hin und wieder huschte ihre Hand zwischen die Schenkel, konnten aber ja nichts ausrichten. Ingrids Mann hatte sich etwas beruhigt und so durfte er erneut in Franks Mund eindringen. Die zweite Runde begann. Dieses Mal ging es alles viel schneller; die Grundlagen schienen ja auch ausreichend gut gelegt zu sein. Deswegen dauerte es auch jetzt nicht sehr lange, bis wir es erneut abbrechen mussten, was wohl beide bedauerten. Mit dem nassen, immer noch wunderbar steifen Prügel führte Ingrid den eigenen Mann nun zu Franks Kehrseite. Lisa rieb schnell ein klein wenig Melkfett an die Rosette und so wusste Frank nun, was auf ihn zukommen würde. Falls ich befürchtet hatte, er könne sich zu-rückziehen oder wehren, streckte er seinen Popo sogar noch weiter vor, sodass der dicke Kopf dort erstaunlich leicht eindringen konnte. Kaum hatte er den festen Ring des Muskels dort durchstochen, pausierte er eine Weile. Es war schon ein recht geiles Bild, die beiden Männer so zu sehen. Dann, ganz langsam, versenkte sich der Lümmel mehr und mehr in Franks Popo. Ohne große Schwierigkeiten ließ er sich dort versenken, um dann – ganz eingeführt – eine kurze Pause zu machen. Erst dann begannen diese typischen Bewegungen. Erst langsam, dann immer schneller wurden diese Bewegungen, bis tatsächlich beide Männer keuchten.

Wir Frauen, die dabeistanden und aufmerksam zuschauten, konnten unsere Augen kaum abwenden. Wie gerne hätten wir wohl alle drei mit Frank getauscht. Vermutlich hätte es sogar ohne Schwierigkeiten gepasst. Immer heftiger wurden die Bewegungen, bis ich – einem spontanen Impuls folgend – an den kräftigen Beutel von Ingrids Mann griff und diesen ziemlich fest drückte. Ich wusste genau, dass einen Mann ein allzu fester Griff un-angenehm ist, und ein wenig die Erregung stoppen konnte. Genau das war meine Absicht. Und so bremste ich seine Bewegungen, ließ ihn sie sogar einen Moment unterbrechen. Es hatte sich so weit zurückgezogen, dass nur noch der dicke Kopf in meinem Mann steckte. Zuckend und keuchend stand er nun da, wusste nicht, wie es weitergehen sollte. Ingrid hatte mich wortlos gewähren lassen, schaute nur aufmerksam zu. Immer noch hielt ich den prallen Beutel fest. Dann, endlich, gab ich ihn frei, und er begann erneut mit seinen Bewegungen. allerdings jetzt etwas ruhiger. Ich brauchte ihn nicht zu bremsen, ließ ihn gewähren. Und jetzt durfte er so lange weitermachen, bis es ihm kam. Noch einmal stieß er tief in Frank hinein, hielt seinen Lümmel dort und zuckte. Sehr deutlich, auch für uns Frauen, war zu erkennen, dass er abspritzte, das Kondom füllte. Und auch Frank spürte es, keuchte deutlich hörbar. Leider konnte ich seinen Kleinen im Käfig nicht sehen; er war vollkommen im Gummi mit verpackt. Aber es schien meinem Mann tatsächlich nicht unangenehm zu sein, was gerade mit ihm passierte. Wir gaben beiden noch etwas Zeit, sich davon zu erholen, bevor der Lümmel – immer noch erstaunlich hart – aus dem Loch herausflutschte. Die Spitze des Kondoms war ganz gut gefüllt, und ich hatte den Eindruck, uns drei Frauen tat es irgendwie leid. Was sollte damit denn nun geschehen? Ingrid, die ein Tuch genommen hatte, zog ihm langsam das gefüllte Kondom ab, und bevor Lisa und ich wussten, was passierte, steckte sie sich den feuchten Lümmel in den Mund. Sie leckte ihn ab, säuberte alles und nuckelte wie ein Baby. Fast waren wir schockiert, dass das direkt vor unseren Augen passierte. Niemand hatte das erwartet, war aber sicherlich eine spontane Reaktion von Ingrid. Frank war immer noch stumm und blind, kniete im Gummi auf dem eigenen Bett. Ingrid ließ sich einigermaßen Zeit mit der Reinigung ihres Mannes. Als sie dann fertig war und er sich wieder angezogen hatte, führte sie ihn zusammen mit uns ins Wohnzimmer. Erst hier wurde ihm die Kopfhaube abgenommen. Bei einem Glas Wein saßen und plauderten wir noch eine Weile, bevor sich die beiden verabschiedeten. „Könne wir sicherlich noch wiederholen“, meinte ich grinsend und Ingrid stimmte nickend zu. „An uns soll es nicht liegen.“



Ach ja, im Urlaub ist mir noch die Idee zu einer neuen Geschichte gekommen; muss sich noch etwas entwickeln...
359. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 23.08.16 06:21

er bekommt was er verdient
Ich hoffe er muss unter weiteren Alltagseinschränkungen leiden, so ein Gummisklave für daheim wäre doch ideal
360. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 23.08.16 22:38

Im Gegensatz zu den Frauen wurde er ja richtig belohnt. Freue mich wie immer auf den nächsten Teil
361. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.08.16 13:44

Dann soll´s doch weitergehen:


Lisa und ich gingen zurück zu Frank, der inzwischen ziemlich unruhig auf uns wartete. Wir lösten die Stahlstangen und nahmen auch die Kopfhaube ab, nachdem der Reißverschluss geöffnet war. etwas mühsam schälte er sich aus dem Gummianzug und verschwand im Bad, während wir zurück ins Wohnzimmer gingen. Frank duschte und reinigte auch sehr gewissenhaft den Anzug. Dann kam er im Jogginganzug zu uns, setzte und schenkte sich ebenfalls Wein ein. Erst jetzt begann er, über das Geschehen zu sprechen. „Das war ja schon irgendwie geil, zumal ich ja gar nicht wusste, was auf mich zukommen würde.“ Insgeheim atmete ich erleichtert auf, das ich heftige Kritik erwartet hatte. Aber wenn er das so sieht, war das natürlich viel besser. „Das war aber schon ein ganz schöner Prügel, den ihr beiden mir da präsentiert habt. Ich konnte ihn zwar nicht sehen, aber vorne und hinten deutlich spüren.“ „Du bist also nicht irgendwie sauer oder so?“ fragte Lisa vorsichtig. „Sauer? Wieso das denn? Es war doch ganz toll.“ „Na ja, es hätte ja sein können. Nicht jeder Mann nimmt so „freiwillig“ einen Lümmel in den Mund…“ Er lachte. „Über das „freiwillig“ sollten wir vielleicht noch mal reden; das war es ja wohl nicht. Außerdem hatte er ja ein Kondom.“ „Was wäre denn, wenn er das nicht gehabt hätte…?“ wagte ich zu fragen. Gespannt wartete ich auf seine Antwort. „Wahrscheinlich würde ich mich auch nicht dagegen wehren, keine Ahnung. Damit will ich aber nicht sagen, dass ich das unbedingt will…“, bremste er gleich. „Und hinten…?“ Frank zuckte mit den Schultern. „Nicht übel, da bin ich ja bereits ganz gut geübt und so passte er wunderbar. Daran könnte ich mich gewöhnen…“ „Was? Ernsthaft?“ Er nickte. „Ist doch ein geiles Gefühl; das müsstest du doch noch kennen.“ Zu Lisa meinte er: „Dir wird es allerdings fremd sein.“ Seine Tochter grinste ihn an. „Aha, dann weißt du wohl mehr als ich…“ „Hä? Wieso das denn?“ „Weil mir das absolut nicht fremd ist. Man hat mich da schon mal „gebraucht“; das andere Loch ging ja nicht.“ Frank schaute seine Tochter mehr als erstaunt an, sodass ich bei diesem Gesichtsausdruck grinsen musste. „mach doch nicht den Fehler, deine Tochter für naiv zu halten“, meinte ich nur. „Du müsstest doch bereits festgestellt haben, dass sie in vielen Dingen sehr viel weiter ist als andere junge Frauen.“ „Hab ich da irgendwas verpasst?“ fragte er langsam. „Nein, es gibt nichts, was du noch wissen müsstest“, antwortete Lisa. „Aber nochmal zurück zu dem Thema. Brauchen wir demnächst also diesen schicken Anzug nicht mehr?“ Machst du es „freiwillig“?“ „Na, den Anzug vielleicht schon, aber nicht dafür… Ansonsten ist es bestimmt viel toller ohne… alles…“ „Okay, das kannst du haben.“ Wir tranken unsere Gläser leer und gingen ins Bett. Der Tag war wieder ereignisreich genug gewesen.


Heute Morgen fand ich kein Kärtchen in meinem Adventskalender. Hatte Frank es vergessen? Aber ich fragte lieber nicht, sondern gab ihm gleich seinen „Sonderauftrag“. Auf dem Wege ins Büro – er sollte sich unbedingt frühzeitig auf den Weg machen – hatte er bei Frauke vorbeizugehen. Um ihm aber die „Überraschung“ nicht zu verderben, sollte er sie nur auf Knien direkt vor fragen, ob er „das“ bei ihr machen dürfte. Das sollte bedeuten: ob er ihr mal eben die Rosette auslecken dürfte, vielleicht sogar auch noch bei Christiane. Natürlich hatte ich meine Freundin bereits „vorgewarnt“, wobei sie nie etwas dagegen hätte. Aber trotzdem solle sie sehr empört tun, es zulassen und dann dafür eine strenge Popo-Strafe verhängen. Deswegen trug Frank dann heute auch nur ein Korsett mit Strümpfen an den Strapse, dazu einen Tanga, der seine Hinterbacken wunderschön frei ließen. Dann kämen die Striemen nämlich besonders gut zur Wirkung. Beide Frauen – Christiane würde nämlich auch noch da sein – hätten große Freude an der Aktion. Im Büro müsste Frank dann den ganzen Tag mit dem schmerzenden Popo kämpfe, durfte es aber ja auch nicht zeigen. Um den „Genuss“ noch zu vergrößern, sollte Frauke ihr noch getragene Nylons von sich und ihrer Tochter mitgeben, an denen er wenigstens alle halbe Stunde daran schnuppern, dass mit einem Foto dokumentieren und dieses Foto an sie und ebenso an mich zu schicken, worüber wir uns sehr amüsierten. Das erfuhr er aber erst bei Frauke, war drauf und dran, sich dagegen zu wehren, ließ es aber dann doch. Mit den ziemlich stark duftenden Nylons in der Tasche zog er nach diesem Ereignis ab ins Büro. Meine Freundin rief mich noch an und erzählte mir davon.

„Er kam, wie du es wolltest, an die Haustür, begrüßte mich freundlich und fragte dann tatsächlich, ob er das bei mir eben machen dürfte. Ich tat völlig schockiert und zog ihn rein. Im Flur ließ ich ihn niederknien. Christiane, die das gehört hatte, kam hinzu. Frank wiederholte die Frage, und sofort bekam er eine Ohrfeige. Was denn diese Frage sollte, wollte ich wissen. Er stotterte, dass er keine Ahnung habe, was er überhaupt machen sollte. Natürlich tat ich so, als wenn ich ihm das nicht glauben würde. Er wüsste doch ganz genau, dass er mir – und auch Christiane – zwischen den Popobacken die Rosette auslecken sollte; er brauche sich gar nicht dumm zu stellen. Mit rotem Kopf kniete er da und meinte, das habe er nicht gewusst. Zack, die zweite Ohrfeige. Die kam nun von Christiane. Was denn das für eine Unverschämtheit sei, aber er könne das machen, wenn er wolle. Aber ja anständig! Damit zog sie ihr Höschen unter dem Rock herunter und hielt ihm ihren nackten Popo hin. Ich musste mir ein Grinsen verbeißen. Frank schien zu überlegen. Das dauerte meiner Tochter zu lange. Wird’s bald? Sie kommandierte ihn ganz schön rum. Endlich beugte er sich vor, spreizte sanft ihren Popo und begann dort zu lecken. Das geht besser und fester, hieß es sofort. Schnaufend bemühte sich der Mann und gehorchte. Jetzt war Christiane offensichtlich zufrieden. Sie beugte sich vor, gewährte ihm leichteren Zugang. Rund fünf Minuten musste er dort ordentlich schlecken, bis ich neben sie stellte und ihn aufforderte, es bei mir ebenso zu machen. Da wir mit unserem Frühstück noch nicht fertig waren, durfte er uns nacheinander sogar noch als Sitzkissen dienen. Keine Ahnung, ob ihm das gefallen hat. Und Günther schaute die ganze Zeit zu, wusste nicht wirklich, was er davon halten sollte. Aber es schien ihm unangenehm zu sein. Dann kam Juliane plötzlich in die Küche, eine Freundin von Christiane, die bei uns übernachtet hatte. Wir hatten sie ganz vergessen, weil sie immer gerne länge schläft. Als sie dann den Kopf des Mannes unter dem Popo ihrer Freundin sah, musste sie schon ein wenig grinsen. Natürlich wusste sie über uns und unsere „Unsitten“ Bescheid. Eine Weile schaute sie sich das an, bis ihre Christiane meinte: „Na, möchtest du auch mal…?“ Etwas schockiert kam dann: „Ich kann mich doch nicht einfach auf das Gesicht eines fremden Mannes setzen.“ „Okay, das ist Frank, der Mann von Mutters Freundin. Jetzt kennst du ihn.“ Sie stand auf und bot tatsächlich ihrer Freundin Juliane den Platz an. Leise lächelnd sagte: „Er kann das ganz wunderbar… vorne wie hinten. Du musst dich nur entsprechend platzieren.“ Nun musste die junge Frau nicht länger überlegen.

Sie trat näher an Frank, schaute ihn an und dann setzte sie sich. Zu ihrer Freundin sagte sie grinsend: „Ich habe gar kein Höschen an und außerdem… da baumelt ein kleines Bändchen…“ Christiane fing an zu lachen. Ich hatte es nicht gehört und schaute sie fragend an. Deswegen meinte meine Tochter: „Vier Wochen sind rum…“ Nun stimmte ich in das Lachen ein. „Das kommt es ja gerade passend. Damit hat er nämlich kein Problem. Frank machte das schon.“ Und schon spürte Juliane seine Tätigkeit an der richtigen Stelle. Leise fing sie an zu seufzen und dann auch zu stöhnen. Offensichtlich gefiel es ihr. Was trieben die beiden wohl nachts, ging mir dabei durch den Kopf. Ein klein wenig rutschte sie hin und her, bot der Zunge unter sich mehr an. Und er machte es sicherlich ebenso gut wie sonst bei uns. Nur kam er jetzt tatsächlich den Genuss, eine Spalte einer jungen Frau zu verwöhnen, die zwar keine Jungfrau mehr war, aber sicherlich noch nicht so sehr oft gebraucht. Das musste ein ganz besonderer Genuss für ihn sein. Lächelnd schauten wir ihm zu und beneideten Juliane sicherlich auch ein klein wenig, weil sie eben dieses besondere Glück hatte. Allerdings blieb allen nicht so sehr viel Zeit, und auch Frank musste ja noch ins Büro. Bevor es aber dazu kam, sollte er ja noch ein wenig den Hintern „behandelt“ bekommen. Er durfte sich nachher sogar den neuen Teppichklopfer holen, den ich neulich zufällig auf einem Flohmarkt entdeckt hatte und unbedingt kaufen musste. Ihn setzte ich nun bei Frank das erste Mal ein. Und ich muss sagen, er hat mir ausnehmend gut gefallen – ihm vielleicht etwas weniger; aber er äußerte sich lieber nicht dazu. Ich werde ihn öfters verwenden. Gibt ein wirklich hübsches Muster auf dem Popo, welches sogar Günther neugierig betrachtete. Natürlich durfte Christiane auch ihren Teil dazu beitragen. Als Frank uns dann verließ, hatte er deutlich damit zu kämpfen. Ich hoffe, du bist damit zufrieden.“

Zwar bekam ich erst am Abend zu sehen, was sie meinte. Aber das war immer noch sehr deutlich zu erkennen. Ich war wirklich sehr zufrieden; auf Frauke konnte man sich wirklich verlassen. Und Frank? Er fand das natürlich nicht so toll und ließ mich das auch spüren. So ergab sich eine kleine Diskussion. „Dir ist hoffentlich klar, dass dein Verhalten nicht in Ordnung war. du hattest dir das, was du heute bei Frauke bekommen hast, redlich verdienst, oder?“ Er schaute mich an und schüttelte den Kopf. „Nein, wieso denn? Du bist doch nachtragend und es war Rache für den Gummianzug…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das hatten wir doch schon geklärt. Es sind zwei Gründe. Zum einen gab es heute kein Kärtchen im Adventskalender und zum anderen war ich mir dir überhaupt nicht zufrieden. Du hast dich nicht besonders liebevoll gezeigt, und das habe ich vermisst.“ Dass ich das alles schon gestern mit Frauke arrangiert hatte, musste er ja nicht unbedingt wissen. „Aber ich war doch nicht anders als die anderen Tage“, versuchte er sich, nun herauszureden. „Eben, genau deshalb. Wo bleiben deine Aufmerksamkeiten im Bett? Die Küsse an den „heißen“ Stellen, deine hilfreiche Zunge…? Das sind alles Dinge, die ich seit ein paar Tagen vermisse. Glaubst du, das sei nicht mehr nötig?“ „Na ja, wenn du das so siehst, habe ich das in der Tat verdient.“ Bezweifelst du etwa, was ich sagen?“ fragte ich ein Spur schärfer. Das spürte er auch und sofort lenkte er ein. „Nein, natürlich nicht.“ Männer! „Ich freue mich auf die nette Maschine, die uns Lisa besorgt“, sagte ich dann noch mit einem breiten Grinsen. Frank verzog das Gesicht. Inzwischen war auch Lisa gekommen und hatte die letzten Worte gehört. „Ach ja, die Maschine. Sie wird uns nachher gebracht. Dann kannst du sie schon mal testen“, meinte sie mit einem Blick auf ihren Vater. „Scheint ja schon wieder nötig zu sein.“ „Halt du dich da lieber raus“, meinte er ziemlich heftig. „Wow, der Mann ist sauer“, sagte Lisa. „Mama, tu was dagegen!“ „Keine Angst, das werde ich – auch ihn die Maschine.“ Ich schaute ihn an. „Zieh dich aus und komm ins Bad!“ Verblüfft schaute er mich an, zog aber dann ab ins Schlafzimmer und gehorchte. Wenig später kam er zu Lisa und mir, die wir uns bereits im Bad befanden. Lisa hatte bereits den Irrigator mit zwei Liter recht warmen Wassers gefüllt und am Schlauch das Doppelballondarmrohr angeschlossen. Als Frank das sah, seufzte er und ging ohne weitere Aufforderung auf die Knie. So konnte ich ihm gut das eingefettete Teil einführen. Dann pumpte ich beide Ballons kräftig auf; er begann zu stöhnen. Kaum war ich fertig, öffnete Lisa das Ventil und recht zügig verschwand die Flüssigkeit in seinem Popo.

Erstaunlich schnell hatte er alles geschluckt und der Behälter leer, der dann entfernt wurde. Genussvoll nahm Lisa nun eine Klistierspritze und pumpte damit noch ca. 500 ml Luft hinterher. Deutlich hörten wir, sie sie durch die Flüssigkeit blubberte. Das würde die ganze Angelegenheit noch verschärfen. „Mach doch ein bisschen Gymnastik“, „empfahl“ ich meinem Mann. „Popo hoch, dann auf die Knie. Und das alles zehnmal wiederholen.“ Stöhnend, was nicht nur an den dick aufgepumpten Ballons lag, sondern auch an der kräftigen Füllung, machte er sich ans Werk. Dabei gurgelte es so nett in seinem Bauch. Der Blick, den er uns zuwarf, war alles andere als nett. Aber er gehorchte. Nachdem er das brav erledigt hatte, meinte ich nur: „Jetzt aufstehen und zwanzig Mal auf der Stelle hopsen.“ Das hatte zweierlei Wirkungen. Zum anderen erhöhte das den Druck gewaltig, zum an-deren würde sein Beutel mit dem breiten Ring auch ordentlich gezerrt, was sicherlich unangenehm war. und so kam es, dass er bereits nach ein paar Malen das Gesicht verzog. „Das… das ist… unangenehm…“, keuchte er. „Ach, das wundert mich jetzt aber“, meinte ich erstaunt. „Und was ist daran so unangenehm?“ fragte Lisa. „Alles“, meinte er und hopste weiter. „Na, dann werden wir das doch mal ändern“, kam von ihr. „Du machst bitte unbegrenzt weiter.“ Unterdessen holte sie das kleine Holzpaddel, welches eher wie ein Tischtennisschläger ausschaute. Damit klatschte sie mal links, mal rechts auf die Popobacken. „Das wird dich sicherlich ablenken.“ Natürlich war das auf den von heute Früh noch roten Hinterbacken nicht angenehm, was Lisa aber offensichtlich nicht störte. Zu mir sagte sie: „Wusste ich es doch, es hilft.“ Laut traf das Holz den Männerhintern. „Vielleicht solltest du noch ein paar gewichte…“, begann sie dann. „Nein! Nur das nicht!“ kam sofort entsetzt von Frank. „Hat dich jemand um deine Meinung gefragt?“ Ich konnte mir das jetzt nicht verkneifen. „Dazu hast du wohl nichts zu sagen.“ Stumm hopsend nickte er. „Bitte, mach das nicht. Ich werde alles tun, was du möchtest.“ „Ich hatte auch nichts anderes erwartet. Dann kann ich mir ja richtig etwas Nettes wünschen.“ Erst jetzt schien meinem Mann klar zu sein, was er gerade gesagt hatte. „Was würdest du davon halten, wenn ich zehn oder mehr Männer „organisiere“, denen du etwas „Gutes“ tun kannst… vorne wie hinten?“ Aufmerksam betrachtete ich ihn, wie er das Gesicht verzog. Allein diese Vorstellung ließ es zwischen meinen Schenkel kribbeln. „Viel-leicht finde ich sogar ein paar Farbige; die haben doch besonders kräftige… Teile… und die so richtig tief hinein…“ Finstere Blicke trafen mich. „Bleib doch mal stehen, das Gehampel macht einen ja ganz verrückt“, meinte Lisa dann plötzlich.

Sofort gehorchte er, krümmte sich aber zusammen, weil es in seinem Bauch rumorte. „Was hältst du von der Idee?“ nach einem kurzen Moment kam: „Ich… ich finde… sie ganz… gut…“ Ich lachte ihn an. „Du Lügner. Du findest es schlimm und eklig, gib es zu.“ „Nein… nein, das stimmt nicht.“ „Aber sie werden garantiert ohne Kondom sein“, setzte ich hinzu. „Egal… das ist mir egal.“ In diesem Moment klingelte es an der Haustür; Lisa ging zum Öffnen. Ein junger Mann stand dort und brachte, wie versprochen, diese kleine Maschine, stellte sie auf Bitten von Lisa ins Wohnzimmer. Meine Tochter betrachtete den Mann und fragte ihn leise: „Was würden Sie von einer kleinen Belohnung halten?“ Er lächelte, sah richtig gut und knackig aus. „Vielleicht ein wenig… mit dem Mund…?“ Mit glänzenden Augen betrachtete er sie genauer, schien ganz angetan zu sein und stellte sich bereits vor, wie sie ihm… „Sie würden mir…?“ fragte er. Lisa schüttelte den Kopf. „Nicht ich…“ „Wer denn dann?“ „Es gibt da jemanden, der würde das gerne machen… Ist allerdings ein Mann… wenn Sie das nicht stört…“ Falls Lisa nun großen Protest erwartet hatte, sah sie sich angenehm enttäuscht. „Das soll mir egal sein“, lachte er. Grinsend ging Lisa zur Tür. „Kommt ihr mal runter…?“ Ich hatte von dem Gespräch kaum etwas mitbekommen, ließ Frank nun seinen Bademantel anziehen; man musste ja nicht gleich alles sehen. So kamen wir nach unten und der junge Mann bekam große Augen. „Er würde es machen“, meinte Lisa und zeigte auf ihren Vater. „Bis zum Ende…“ „Wir sollten ihn wahrscheinlich erst etwas säubern…“, gab ich zu bedenken. Lisa holte sofort en Feuchttuch und öffnete dann die Hose des jungen Mannes. Sofort war ein kräftiger Prügel in der Unterhose zu erkennen, den sie dann auch ehrausholte und sanft abwischte. Dabei legte sie den roten Kopf frei. Als sie fertig war, winkte sie Frank näher, ließ ihn dort niederknien. Unaufgefordert öffnete er den Mund und Lisa legte den kräftigen Lümmel hinein. Bevor der Mund geschlossen wurde, konnte ich noch sehen, dass die Zunge gleich anfing. Wenig später saugte und lutschte mein Mann tatsächlich den Lümmel. Seine Tochter stand daneben und massierte en prallen Beutel. Es war ein irres Bild, was ich geboten bekam. Das hatte ich absolut nicht erwartet! Mein Mann mit einem männlichen Glied im Mund! Und er lutschte es! Deutlich war zu sehen, wie der junge Mann immer erregter wurde. Er begann zu keuchen. Langsam stellte ich mich fast unbemerkt hinter meinen Mann. Ich würde verhindern, dass er im letzten Moment den Kopf zurückzog.

Und dann war es soweit! „Ich… ich… kommmmmeee!“ stöhnte der junge Mann und ich sah, wie er zuckte und ganz offensichtlich eine ordentliche Portion in den Mund meines Mannes spritzte. Und der schluckte! Da der Lümmel fast im Hals steckte, blieb ihm ohnehin kaum etwas anderes übrig. Und Lisa massierte immer noch den Beutel, wollte mehr herausholen. Während Frank weiterlutschte, fragte meine Tochter: „Können Sie noch-mal…?“ „Dauert einen Moment“, sagte er und staunte, als Lisa eine Hand von ihm nahm und unter den Rock zwischen ihre Schenkel legte. Dort musste er deutlich den Stahl spüren. „Das wäre ganz prima, weil es „da“ nicht geht…“ Sie ließ seine Finger lächelnd dort fummeln, während er am Lümmel weiter oral verwöhnt wurde. Die zweite Portion, die erst nach längerer Zeit kam, war kaum kleiner. Dann, ganz langsam, zog er seinen immer noch erstaunlich harten Lümmel aus dem Mund, ließ ihn unbeweglich ganz liebevoll von Lisa wieder verpacken. „Danke für das Herbringen“, sagte sie mit einem verführerischen Lächeln. „Das… das habe ich gerne gemacht“, stotterte er, als meine Tochter ihn zur Tür brachte. Dabei ließ sie ihn noch einen Blick in den Ausschnitt werfen. „Holen Sie sie auch wieder ab…?“ „Gerne, wenn ich darf…“, kam jetzt mit einem Blick auf den immer noch knienden Mann, der sich die Lippen leckte und versuchte, alle Spuren zu beseitigen. „Aber sicher. Vielleicht finden wir dann noch eine Belohnung…“ Ziemlich verstört verließ er nun das Haus und Lisa kam lachend zu uns zu-rück. Sie schaute ihren Vater an. „Das war die Generalprobe; ich fand es zufriedenstellend.“ Der Blick, den ihr ihr Vater zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber er sagte lieber nichts, schaute sich stattdessen diese Maschine an. Sie war eher klein, hatte eine rotierende Achse, an der man verschiedene Strafinstrumente befestigen konnte. Durch die Drehung kamen sie dann auf den hingestreckten Popo; entweder senkrecht oder waage-recht. Die Geschwindigkeit konnte stufenlos verändert werden. Auf jeden Fall sah sie weniger gefährlich aus, als sie tatsächlich war.

Lisa, die inzwischen zurückgekommen war, meinte gleich: „Ich werde sie ausprobieren.“ Erstaunt über so viel Mut, half ich ihr dabei. Zuerst suchte sie sich zwei ziemlich dünne Rohrstöcke aus dem Sortiment aus. „Lies, das wird heftig“, warnte ich sie. Doch meine Tochter nickte nur und meinte: „Ich weiß… und ich will das so.“ Dabei warf sie einen bezeichnenden Blick auf ihren Vater. Schnell waren die Rohrstöcke befestigt und der erste Pro-belauf fand statt. Jetzt legte Lisa Rock und Höschen ab, sodass der Popo unter dem Korsett frei lag. Dann stellte sie sich bereit und ich maß den richtigen Abstand. Bäuchlings auf dem Tisch präsentierte Lisa ihren runden Hin-tern. Dann schaltete ich das Gerät ein, ließ es langsam drehen. Und schon traf der erste Hieb die eine, wenig später auch die andere Hinterbacke und hinterließ einen roten Strich. Heftig atmete die junge Frau. „Papa, halt meine Hände fest“, forderte sie ihren Vater nun auf, der es sichtlich widerwillig tat. „Und du, Mama, lässt sie ordentlich laufen. Dreh sie etwa bis zur Hälfte auf.“ Langsam erhöhte ich also die Geschwindigkeit und nun knallte und pfiffen die Stöcke ganz schön heftig. Hieb auf Hieb traf die beiden Backen und ließen die junge Frau zucken und hampeln. Ich konnte es kaum mit ansehen, aber sie wollte es ja so. Durch ihre Bewegungen verteilten sich die Hiebe mehr oder weniger gleichmäßig über das Fleisch. Trotzdem sah es schlimm aus, und irgend-wann fing sie an zu zittern und heftiger zu stöhnen. Es mischten sich die ersten Schreie mit drunter. Aber noch immer hatte sie offenbar nicht genug. Erst nach langen fünf Minuten – Lisa hatte eine Uhr genau beobachtet – ließ sie es beenden. Der ganze Popo war knallrot und sicherlich glühend heiß. Erschöpft lag sie auf dem Tisch, erhob sich nur sehr langsam. Ihre Augen schimmerten feucht, trotzdem sah sie irgendwie glücklich aus. „Das… das war… ganz schön… heftig…“, brachte sie nur mühsam heraus. „So viel war doch nicht nötig“, versuchte ich zu sagen. Aber Lisa schüttelte heftig den Kopf. „Nein… es.. es war eigentlich noch nicht genug. Schließlich habe ich Papa gezwungen…“ Weiter kam sie nicht. Denn er sagte dazu: „Oh nein, hast du nicht. Es war freiwillig…“ Lisa lächelte. „Wer’s glaubt…“ Er nickte. „Doch, war es. Es hat mir sogar gefallen.“ Seine Tochter glaubte ihm aber trotzdem nicht. Da sie mit dem glühenden Hintern wohl kaum sitzen konnte, blieb sie stehen. „Möchte es noch jemand gleich testen?“ fragte sie leise. Frank und ich schauten uns gegenseitig an. Eigentlich wollte niemand das wirklich ausprobieren. Aber dann gab ich mir einen Ruck. „Okay, ich mache es“, meinte ich dann. „Was meine Tochter kann…“

Wenig später hatte ich mich unten ebenso freigemacht wie Lisa und lag auf dem Tisch. Jetzt hielt Frank meine Handgelenke fest und Lisa schaltete das Gerät ein. Auch sie begann langsam, um dann schon sehr bald die Geschwindigkeit zu steigern. Wow, das war wirklich heftig. Wie konnte sie das aushalten! Ich hatte das Gefühl, es würde immer heftiger. Es zischte und knallte, biss in mein Fleisch und ließ mich heftig herumhampeln. Konnten fünf Minuten wirklich so lange sein? Ich hatte den Eindruck, mein Hintern wäre danach vollkommen zerfetzt. War er aber nicht, wie Lisa mir im Spiegel zeigte. Aber knallrot und glühend war er. Mensch, war ich froh, als es endlich zu Ende war. grinsend schaute Lisa mich an. „Ganz schön heftig, nicht wahr. Ich bin selten so „toll“ be-handelt worden. Ist echt eine tolle Maschine.“ So ganz konnte und wollte ich da nun nicht unbedingt zustimmen. Wir beiden Frauen schauten nun Frank an; er musste ja auch wohl noch drankommen. Deutlich war ihm anzusehen, wie ungerne er das tat. Aber was sollte er denn machen. Also machte auch er sich unten frei und legte ich parat. Langsam ging ich zur anderen Seite des Tisches und hielt seine Handgelenke fest. Ich schaute Lisa an, die nun begann. Ebenso wie bei uns ließ sie es langsam angehen. Bereits jetzt zuckte Frank bei jedem Treffer zusammen; er hatte ja den Nachteil, bereits morgens bei Frauke schon was hinten drauf bekommen zu haben. Deswegen war es für ihn jetzt deutlich unangenehmer. Dennoch nahm Lisa bald keine Rücksicht mehr darauf und ließ das Gerät ebenso schnell laufen wie bei uns. Wow, das ging es aber ab! Seine Zuckungen und das Gejammer war schlimmer als bei uns. Deswegen ließ Lisa es auch nur vier Minuten dauen, bis sie abschaltete. Es war bereits schlimm genug gewesen. Heftig keuchend lag der Mann dort, hatte die Augen geschlossen. Es dauerte eine ganze Weile, bis er sich aufrichten konnte. Kein Wort war zu hören. Der restliche Abend war alles andere als erholsam; niemand wollte so recht sitzen. Dementsprechend anstrengend war dann auch die folgende Nacht. Ich glaube, wir schliefen alle auf dem Bauch und verfluchten diese neue Maschine. Sie war sehr viel effektiver als wir uns gedacht hatten. Das konnte noch „lustig“ werden.
362. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 25.08.16 22:12

Auch ohne KArte im Kalender gibt es tolle Erlebnisse. und bei der nächsten ist schon wieder ER dran, da er seine ja vergessen hatte.
Aber dafür durfte er auch 3 Frauen lecken.
Toll wie immer
363. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 31.08.16 11:31

Ja, die Damen sind schon sehr einfallsreich:




Auch am nächsten Morgen war der Popo bei allen nicht besonders gut zu benutzen; das Sitzen tat einfach weh. Grinsend schauten wir uns gegenseitig an, da es ja alle gleichermaßen betraf. „Und es war gar nicht anstrengend“, bemerkte Lisa lachend, als sie uns so herumrutschen sah. Frank schaute sie, schüttelte den Kopf und meinte: „War, glaube ich, keine so besonders gute Idee.“ „Ach nein? War es nicht? Nur weil du auch so viel bekommen hast?“ „Hey, ich hatte doch schon morgens das „Vergnügen“!“ „Selber schuld“, bemerkte ich. „Benimm dich anständig, dann passiert auch nichts.“ „Klar, aber was ist denn bei euch „anständig“; das wechselt doch jeden Tag.“ „Mag schon sein, Frauen sind eben kompliziert… und Männer auch.“ Ich lächelte meinen Mann an und gab ihm dann einen liebevollen Kuss. „Nun sei doch nicht so. du bist nicht der Einzige, dem es da hinten wehtut. Immerhin haben wir alle dasselbe bekommen.“ „Und wie soll ich das im Büro machen? Das fällt doch auf.“ „Ach, bei mir nicht?“ fragte ich ihn. „Was glaubst du denn, wie Gabi mich beobachtet. Sie weiß doch längst über manche Dinge Bescheid. Und jetzt noch das…“ „Hast ja Recht, entschuldige bitte. war nicht so gemeint.“ Lisa grinste und fragte ganz lieb: „Möchtest du vielleicht gleich einen kleinen Nachschlag…?“ „Nö, lass mal. Das muss ich jetzt erst verdauen“, kam von ihrem Vater. „Nun gut, dann frage ich heute Abend nochmal nach.“ Damit stand sie auf, rieb sich den Popo und ging schon mal ins Bad. Da ich mit dem Frühstück auch fertig war, folgte ich ihr, während Frank abräumte. „Das war jetzt nicht besonders nett“, meinte ich grinsend zu meiner Tochter. „Na ja, er tut ja gerade so, als wäre er der Einzige, dem der Hintern wehtut. Ich denke doch, deinem oder meinem geht es nicht anders, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber du weißt doch, wie Männer sind…“ Lisa nickte. „Wehleidig, jammern ständig und tun uns Frauen ja sooo Leid.“ Breit grinste sie, während sie sich ihre Zahnbürste schnappte und damit begann. Ich musste lachen und setzte mich dann aufs WC, um zu pinkeln. Wie gerne würde Frank jetzt dabei zuschauen, dachte ich mir. Warum gefällt Männern das eigentlich so sehr? Schnell war Lisa fertig und wir tauschten die Plätze. Als ich auch fertig war, verließen wir das Bad, machten meinem Mann Platz.

Langsam wurde es Zeit, dass wir das Haus verließen; die Arbeit rief. Lisa und ich gingen ein Stück zusammen, während Frank das Auto nahm. „Du könntest auf dem Heimweg noch ein paar Sachen einkaufen“, sagte ich ihm. „Hier, auf dem Zettel habe ich alles notiert.“ Er nickte und fuhr dann los, während wir beiden Frauen uns auch auf den Weg machten. „Sag mal ehrlich, wie fandst du das gestern Abend“, sagte Lisa zu mir. „Na ja, es war schon ganz schön heftig, was aber sicherlich auch an der Wahl des Instrumentes lag. Dieser dünne Rohrstock beißt ja ohnehin immer sehr heftig.“ Lisa nickte. „Ja, mag beim Paddel sicherlich weniger schlimm sein. Und sonst?“ „Es hat was, da alle Treffer gleich hart aufgezogen wird. Wenn man das selber macht, variiert man doch bzw. mildert ab, wenn das „Opfer“ jammert oder stark zuckt.“ „Ja, das stimmt. Also sollten wir das öfters machen?“ „Wenn es notwendig ist, ja“, nickte ich zustimmend. „Aber das lass nur deinen Vater nicht hören“, warnte ich sie. „Nö, ganz bestimmt nicht. Obwohl das ja dann nicht nur ihn betrifft.“ An dieser Stelle trennten sich unsere Wege. „Mach’s gut“, meinte meine Tochter. „Und pass bei Gabi auf.“ „Oh je, ich fürchte, sie sieht es mir gleich an.“ „Und was willst du ihr dann sagen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, muss noch drüber nachdenken…“ Damit ging ich in die eine, Lisa in die andere Richtung. Aber sie hatte ja Recht, was sollte ich der Kollegin sagen, wenn sie fragt. „Einfach die Wahrheit? Wäre ein Möglichkeit… wenn sie das dann glaubt. Und wenn nicht? Tja, dann hätte ich wohl ein echtes Problem. Zügig beeilte ich mich, ins Büro zu kommen; es war ohnehin schon ziemlich spät. Kaum trat ich ein, auf eine neugierige Frage gefasst, stellte ich fest, dass Gabi nicht da war. nanu? Hatte sie verschlafen? Aber schon kam die Kollegin von nebenan und meinte: „Du, Gabi hat sich krank gemeldet. Du wirst heute allein sein.“ Juchhe! Wunderbar! Keine Fragen. Schnell setzte ich mich auf meinen Platz… und schoss wieder hoch. In der Aufregung hatte ich meinen eigenen schmerzenden Popo total vergessen. Beim zweiten Mal tat ich das dann langsamer. Es war einigermaßen auszuhalten, ging aber ja auch nicht anders… Grinsend stellte ich mir vor, was Gabi wohl sagen würde, und war froh, dass sie heute nicht da war. Mühsam machte ich mich an die Arbeit, versuchte dabei stillzusitzen. So verging die Zeit recht gut und schnell als gedacht war schon Mittag. Kurz bevor ich in Pause ging, rief Lisa an. „Wollen wir uns zum Essen in der Stadt treffen?“ fragte sie. Ich stimmte zu und machte mich dann auf den Weg. Wenig später trafen wir uns bei „unserem“ Asiaten und bekamen natürlich auch sofort einen Platz, wobei wir uns sehr vorsichtig setzten. Täuschte ich mich oder wurden wir genau beobachtet? Erst bestellten wir und dann begann Lisa das Gespräch. „Na, was hat deine Kollegin gesagt?“ Ich grinste. „Sie hat sich heute „leider“ krank gemeldet; dabei hätte ich ihr so gerne von unserem Erlebnis erzählt.“ Meine Tochter lachte. „Klar, Mama, du warst schon immer schlecht im Lügen.“

Dann kam unser Essen und da es der Chef selber brachte, fragte er leise: „Habe Dein Mann euch Popo verhaut? Ihl können nicht lichtig sitzen.“ Er lächelte sein freundliches Asianten-Lächeln. „Nein, nicht mein Mann – eine kleine Maschine…“ „Dafül geben Maschine? Plaktisch. Macht bestimmt viel bessel…“ „Na ja, vor allem härter und sehr gleichmäßig“, meinte Lisa. „Sie können das gerne mal ausprobieren…“ Der Mann schaute sie einen moment an, dann nickte er, sehr zu Lisas Überraschung. „Gut. Ich kommen zu euch und dann ausplobielen.“ Meine Tochter und ich starrten ihn an. „Ist das ihr ernst?“ „Natüllich. Walum nicht?! Und ich blinge meine Flau mit. Sie aus ausplobielen.“ Nun wussten wir nicht, was wir sagen wollten. Das schien er zu bemerken, denn nun sagte er nur noch: „Guten Appetit!“ Dann ließ er uns alleine. „Glaubst du, er meint das wirklich ernst?“ fragte Lisa leise. Ich nickte. „Ich denke schon. Aber ob er weiß, auf was er sich einlässt?“ Lisa nickte und nun aßen wir erst einmal. „Wir müssen ja nicht gleich den dünnen Rohrstock nehmen“, sagte ich langsam. „Ich denke, wir lassen ihn einfach mal kommen, oder?“ Lisa nickte. „Und was wird Papa dazu sagen?“ Darüber hatte ich auch schon nachgedacht, wusste aber noch keine Antwort. Und so zuckte ich nur mit den Schultern. „Wahrscheinlich wird er den Blick von der Asiatin nicht losreißen können“, meinte ich lächelnd. „Wenn er überhaupt dabei sein darf“, meinte Lisa grinsend. „Was soll das heißen?“ „Er könnte doch einen „wunderschönen“ Abend im Gummisack verbringen, so ganz in aller Ruhe, allein für sich…“ „Das ist ja eine tolle Idee“, sagte ich zwischen zwei Gabeln voll. „Dann stört er ganz bestimmt nicht.“ Lisa nickte. „Außerdem ist er abends doch oft „ruhebedürftig“. Da kommen wir ihm doch entgegen.“ Ich musste mich mal wieder über meine Tochter wundern, was für gute Ideen sie doch hatte. Wir aßen langsam auf und dann kam auch der Chef, räumte das Geschirr ab. „Sie übellegt?“ fragte er leise. Wir Frauen nickten. „Kommen Sie am besten heute Abend gegen 19 Uhr, zusammen mit ihrer Frau. Okay?“ Er nickte lächelnd und schien sich zu freuen. Was wusste er eigentlich noch alles über uns, ging mir dabei durch den Kopf. Schnell zahlten wir noch und verließen das Restaurant. Langsam schlenderten wir dann zurück zur Arbeit. Der restliche Tag verging erstaunlich schnell und dann war Feierabend. wahrscheinlich würde Gabi morgen wieder zur Arbeit erscheinen und ich konnte dann hoffentlich wieder besser sitzen.

Zu Hause stellte ich als erstes die Kaffeemaschine an und suchte dann den schwarzen Gummisack, den wir später für Frank brauchen würden. Ihn legte ich auf seinem Bett bereit und auch die separate Kopfhaube dazu, die dann nur seinen Mund freiließ. Auch die Ohrstöpsel suchte ich hervor. Er sollte schließlich nichts mitbekommen. Dann war ich zufrieden. Wenig später kam Lisa und wir tranken erst einmal Kaffee in der Küche. „Ich habe schon alles hergerichtet“, sagte ich zu ihr. „Mal sehen, was der Papa dazu sagt“, meinte ich. „Wahrscheinlich meinte er wieder, dass sei irgend so eine Hinterhältigkeit“, sagte Lisa. „Dabei meinen wir es doch nur gut mit ihm.“ Lachend tank sie ihren Becher leer und dann hörten wir auch schon Frank kommen. So würden wir schon bald zu Abend essen und ihn dann herrichten. Er ging ins Bad und anschließend ins Schlafzimmer, kam dann zu uns in die Küche. Dort schenket er sich auch Kaffee und setzte sich. „Warum liegt der Gummisack auf meinem Bett?“ fragte er. „Na, das kannst du dir doch sicherlich denken. Du sollst nachher darin ruhen“, erklärte ich ihm. „So, und warum?“ „Muss ich dir immer alles bis ins Kleinste erklären?“ Mein Ton war etwas strenger geworden, sodass er nicht wagte, weiter zu fragen. „Da kannst du dich in aller Ruhe erholen.“ Ich stand auf und deckte zusammen mit Lisa den Abendbrottisch, sodass wir dann essen konnten. Dabei wurde wenig gesprochen; es war auch wohl nicht viel passiert, was erwähnenswert wäre. Ich schaute zur Uhr und stellte fest, wir mussten uns ein wenig beeilen. So beendeten wir das Abendessen und ich forderte Frank auf, mir ins Schlafzimmer zu folgen, während Lisa abräumte. Wenig später kam sie nach. Frank hatte sich inzwischen ausgezogen und mühte sich in den engen gummisack. Die Beine steckten schon unten drin; jetzt kamen die Arme in die separaten Hüllen seitlich. Endlich war auch das geschafft und zusammen mit Lisa schloss ich den Reißverschluss. Eng presste sich das feste Gummi nun um seinen Körper, ließ ihn bewegungsunfähig werden. Dann streiften wir ihm die Kopfhaube über, nachdem die Stöpsel in den Ohren steckten. Wie eine schwarze Mumie lag Frank nun auf dem Bett. Zusätzlich kamen noch ein paar breite Riemen um Oberkörper, Ober- und Unterschenkel, die ihn noch enger zusammendrückten. Lächelnd schauten wir dann das Ergebnis an. Inzwischen war es fast 19 Uhr und wenig später klingelte es an der Tür. Lisa ging zum Öffnen und führte sie beiden Asiaten ins Wohnzimmer. Ihnen war deutlich anzusehen, wie aufgeregt und neugierig sie waren. Ob das nun wirklich neu für sie war, konnte ich nicht beurteilen. Wir setzten uns und plauderten einfach miteinander.

Beide waren ganz normal gekleidet, er im Jeans und Pullover, seine Frau im Rock und Bluse, dazu die schlanken Beine und schwarzen Nylons. „Haben Sie das denn schon mal gemacht, so auf den Popo…?“ fragte ich ihn und sie nickten beide. Dann sagte sie: „Mein Mann macht das öftls bei mil. Und el kann das sehl gut.“ Sofort stand sie auf und hob den Rock, unter dem ich ein helles Höschen sah. Auch das streifte sie ab und nun leuchteten ein paar rote Striemen auf dem kleinen Popo. „Das ist von heute flüh. El hat das gemacht.“ Lisa, die das auch anschaute, fragte dann: „Und Sie machen es dann auch bei ihm?“ Die Frau nickte. „Natüllich. El blaucht das auch. Ich kann das plima.“ Lächelnd präsentierte ihr Mann uns wenig später seinen roten Popo. Auch hier waren kräftige rote Striemen zusehen, was ich der Frau gar nicht zugetraut hätte. „Wer möchte denn anfangen?“ fragte ich. Aber Lisa warf ein und sagte zur Frau: „Lassen Sie Ihrem Mann den Vortritt. Kommen Sie mal mit.“ Lächelnd nahm sie die Frau mit und brachte ihn zu Frank. Als sie den Mann im Gummisack sah, wurden ihre Augen sehr groß. „Walum ist er so eingepackt?“ „Das ist für Sie. Nehmen Sie dort Platz.“ Sie zeigte auf sein Gesicht und erstaunt schaut5e die Frau. „Ich noch nie gemacht“, sagte sie dann leise. „Dann wird es aber Zeit. Das ist nämlich wunderbar.“ Langsam zog sie Frau das Höschen aus und legte auch den Rock ab. Dann krabbelte sie aufs Bett und setzte sich vorsichtig auf das Männergesicht. Ein wenig rutschte sie noch hin und her, dann hatte sie die richtige Position gefunden. Sofort begann Frank seine Tätigkeit, was die Frau kichern ließ. „Das ist lustig. Er kitzelt. Aber el macht das schön…“ „Okay, dann lassen Sie sich verwöhnen. Ich komme gleich zurück.“ Meine Tochter kam zurück ins Wohnzimmer, wo ich inzwischen diese kleine Maschine aufgebaut hatte, aufmerksam verfolgt von den Blicken des Mannes. Jetzt hatte ich allerdings die Lederpaddel genommen, die sicherlich wenig streng waren. Als ich fertig war, bat ich ihn, die Hose und Unterhose abzulegen und sich an den Tisch zu stellen. Ohne Scheu gehorchte er. Als er dann bereit war, stellten wir die Maschine passend hin und schalteten sie ein. Mit lautem Klatschen traf das erste Paddel die eine Popobacke, wenig später die andere. Dann ging es abwechselnd. Zwischen den einzelnen Treffen waren immer ein paar Sekunden Pausen. Langsam färbte sich das Fleisch mehr und mehr rot und der Mann zuckte, stöhnte. Tat es ihm wirklich weh oder war das steigende Erregung? Ich schielte nach seinem Lümmel zwischen den Beinen. Er war sehr dunkel, ebenso sein Beutel. Aber er hatte sich stark aufgerichtet, hatte den roten Kopf bereits freigelegt. Ich griff danach und massierte ihn liebevoll, was ihm offensichtlich sehr gefiel. Mit der zweiten Hand griff ich nach dem Beutel und den darin enthaltenen Kugeln. Das milderte die Wirkung der Maschine. Lisa, die stumm zuschaute, drehte den Regler etwas höher und nun klatschte es schneller auf seinen Popo. Und wenig später passierte das, was zu erwarten war: der Mann entlud sich mit kräftigen Stößen. Helle Flocken schossen aus der harten Stange, trafen das untergelegte Tuch. Tiefes Stöhnen entrang sich seiner Brust. Immer noch massierte ich sanft weiter, ohne den Kopf zu berühren. Nur langsam beruhigte er sich. Aber immer noch lief die Maschine weiter. Lisa ging ins Schlafzimmer, schaute der Tätigkeit ihres Vaters eine Weile zu, um dann an den zartrosa Nippeln der Frau sanft zu lecken und diese zu lutschen. Keuchend und stöhnend saß die Frau mit geschlossenen Augen dort und genoss das gleichzeitige Verwöhnen von oben und unten. Deutlich war zu erkennen, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie zum Höhepunkt kommen würde.

Ich hatte mich unter den Tisch gekniet, sah das dunkle Geschlecht des Mannes sich langsam wieder aufrichten. Nun beugte ich mich vor und nahm es in den Mund. Dort hielt ich es eine Weile still zwischen den Lippen, um dann langsam mit der Zunge die Eichel zu streicheln und abzulecken. Sofort stieg die Härte deutlich an. Es war ein schönes Gefühl, dieses fremde Teil im Mund zu spüren, daran zärtlich zu saugen. Dabei hörte ich immer wieder, wie die beiden Paddel die Hinterbacken trafen. Jedes Mal zuckte der Mann leicht zusammen. War er mehr oder härteres gewöhnt? Als dann sein Lümmel ganz hart war, wurden meine saugenden Bewegungen auch fester und intensiver. Bis ganz in den Hals nahm ich ihn auf, um dann den Kopf wieder zurückzuziehen. Auf diese Weise machte ich genau die Bewegungen, die ein Mann auch bei einer Frau unten machen würde. Dabei half die Zunge immer fleißig mit. Da er ja schon einmal abgespritzt hatte, dauerte es jetzt länger, bis sich der zweite Erguss andeutete. Um es noch ein wenig heraus zu zögern, verlangsamte ich meine Bewegungen. Einen Moment stoppte ich es sogar vollständig, was ihn dazu brachte, selber ein paar Bewegungen zu machen. Dann gab ich ihm innerhalb kurzer Zeit den Rest und bekam eine ganz ordentliche Portion dafür geschenkt. Heiß traf mich der Saft des Mannes, der nicht anders schmeckte als der meines Mannes. Während er sich in meinem Mund entleerte, hielt ich still. Anschließend leckte ich sanft alles ab und beseitigte die Spuren, wobei ich die empfindliche Eichel weitestgehend verschonte. Als ich wieder unter dem Tisch hervorkam, lächelte mich der Mann dankbar an. Einen kurzen Moment ließ ich die Maschine noch weiterarbeiten, um ihm den letzten Genuss zu gönnen. Erst dann schaltete ich sie ab. Sehr zufrieden, mit rot glühenden Hinterbacken lag er da und lächelte entzückt. Das wal wundelbal“, hörte ich ihn dann sagen, während er sich langsam aufrichtete. „Das habe ich genossen; danke. Wo ist meine Flau?“ Ich nickte ihm zu und führte dem Mann leise nach oben ins Schlafzimmer, wo sie immer noch auf dem Mann im Gummisack saß. Lisa stand neben ihr und machte sich noch immer an den kleinen Brüsten zu schaffen. Gerade, als wir den Raum betraten, kam die Asiatin zu ihrem zweiten Höhepunkt. Die stöhnte, zitterte und gab leise Lustschreie von sich, wie ihr Mann nun fasziniert beobachtete. Einen Moment sagte er nichts, dann hörte ich leise: „Das macht sie sonst nie.“ Beneidete er sie oder meinen Mann? Konnte er das besser als der eigene Ehemann? Erstaunt stellte ich fest, dass der Lümmel des eher zierlichen Asiaten neben mir sich schon wieder aufrichtete. So griff ich danach und rieb ihn vorsichtig, was ihm aber zu gefallen fiel.

Seine Frau war auf dem Gesicht meines Mannes leicht zusammengesunken, hatte die Augen geschlossen und gab sich immer noch der fleißigen Zunge unter sich hin. Ich wusste nur zu genau, wie sanft und zärtlich er das jetzt machte, um die Frau langsam runter kommen zu lassen. Wahrscheinlich war sie nach einem Höhepunkt ähnlich empfindlich wie ich. Lisa, die neben ihr stand, hatte ihre Hände um die Brüste gelegt und massierte sie sanft, sodass die Spitzen deutlich hervorstanden. Endlich hatte sie sich soweit erholt, dass sie aufstand. Lisa half ihr dabei und ich konnte das feucht glänzende Gesicht meines Mannes sehen. Zu viert gingen wir zurück in das Wohnzimmer, wo die Frau nun die Maschine anschaute. Hatte sie Angst davor? Als ihr Mann ihr dann leise er-klärte, wie sie sich zu platzieren hatte, nickte sie und gehorchte sofort. Kaum lag sie bereit, ließ der Mann uns die Maschine einschalten. Laut klatschten die beiden Paddel nacheinander auf die Hinterbacken. Ein roter Fleck war danach zu sehen. Langsam rotierte die Achse weiter, machte sich für den nächsten Klatscher bereit. deutlich konnte ich sehen, wie sich das dunkle Geschlecht des Mannes bereits erneut vollständig aufgerichtet hatte. Stocksteif ragte es vom Bauch ab. Wohl unbewusst fasste er danach und begann es zu massieren, während der Popo seiner Frau weiter bearbeitet wurde. Sie nahm das stumm hin, zuckte nur kurz zusammen, wenn Leder ihren Hinterbacken küsste. Lisa, die zugeschaut hatte, kroch jetzt unter den Tisch und ich konnte sehen, wie sie sich dem Geschlecht der Frau näherte. Dann begann sie dort zu lecken. Immer noch vom vorherigen Geschehen ziemlich erregt, standen die dunklen Lippen leicht geöffnet vor ihr. Die rosa Lusterbse leuchtete deutlich hervor. Zärtlich legte meine Tochter ihre warmen Lippen um das harte Teil und begann es zu streicheln. Sofort begann die Frau zu zittern und zu stöhnen. Fast automatisch gingen die Schenkel weiter auseinander, gaben mehr vom Zugang frei, was Lisa nutzte. Sie begann die ganze Länge der Spalte zu lecken. Es dauerte nicht lange und dieses Zusammenspiel von Zunge und Lederpaddel brachten die Frau auf ein hohes Erregungsniveau. Die Nässe nahm zu, die so anders schmeckte, wie Lisa nachher berichtete. Es sei eine sehr interessante Mischung aus herb, süß, salzig und zartbitter war.

Mit glänzenden Augen schaute ihr Mann zu und auch ich wurde ziemlich feucht unter meinem Keuschheitsgürtel. wieder einmal bedauerte ich diesen Verschluss, als ich das steife Glied des Mannes neben mir sah. Wie gerne würde ich es jetzt in meiner heißen Höhle spüren. Da das ja nicht möglich war, ging ich erneut vor ihm auf die Knie und steckte mir das Teil – seine Hände hatte ich beiseitegeschoben – zwischen die Lippen. Während ich daran lutschte und saugte, spielten meine Hände an dem immer noch erstaunlich prallen Beutel. Der Blick des Mannes wechselte zwischen mir und seiner Frau hin und her. Beides führte dazu, dass er sehr hart war. das schwarze, drahtige Schamhaar kitzelte meine Nase, als ich ihn ganz tief in den Mund nahm. Ich kniete so, dass ich seine Frau samt Lisa aus den Augenwinkeln beobachten konnte. Und so gab ich mir die größte Mühe, dass beide zur gleichen Zeit den Höhepunkt erreichten, was nicht ganz einfach war. als ich erkannte, dass Lisa es fast geschafft hatte, gab ich mir den letzten Rest Mühe und spürte seinen Erguss im Mund. Ich hörte dabei die Asiaten keuchen und stöhne; von der Frau kam sogar ein kleiner Lustschrei. Genussvoll spürte ich seinen Saft auf der Zunge, badete seine Eichel eine Weile in der Mischung, um dann alles herunterzuschlucken. Noch einmal säuberte ich dieses interessante Teil, um es dann freizugeben. Jetzt konnte ich sehen, wie Lisa gleiches bei der Frau tat, deren Hinterbacken gut gerötet waren. Ich schaltete die Maschine aus. ein klein wenig erschöpft lag der Oberkörper auf dem Tisch. Sie schien ziemlich geschafft zu sein. Lisa beendete, was sie angefangen hatte und kam auch wieder zum Vorschein. Irgendwie peinlich berührt richtete die Asiatin sich auf, schaute uns an und sagte leise: „Das wal ganz wundelbal… Ich bin sehl befliedigt…“ Der Blick, den sie ihrem Mann zuwarf, war nicht richtig zu deuten. Aber er sagte nur leise: „Das fleut mich… fül dich. Abel mein Hinteln tut etwas weh…“ „Meinel auch“, meinte sie lächelnd. Zu uns gedreht, meinte er noch: „Danke. Das wal eine tolle Elfahlung.“ „Es war mir eine Ehre, Sie damit bekannt zu machen“, antwortete ich. Ich deute auf Sofa und Sessel und wir setzten uns alle. Lisa brachte Getränke und schenkte ein. Wir prosteten uns gegenseitig zu.

Den beiden Gästen schien das Sitzen nicht ganz leicht zu fallen, was ja auch kein Wunder war. Allerdings fiel mir auf, dass beide nichts dazu sagten. Hatten sie etwas darin Übung? Oder mochten sie das einfach nicht zeigen? Als ich sie dann neugierig darauf ansprach, bekam ich zur Antwort, dass sie eine gewisse Übung hätten. Mehr verrieten beide nicht. Auch schienen sie Frank zu vermissen, trauten sich aber wohl nicht, nach ihm zu fragen. Und ich hatte keine Lust, ihn jetzt aus dem Gummisack zu befreien. Sollte er dort ruhig noch einige Zeit drin verbringen. Wahrscheinlich überlegte er ohnehin wohl, wer dort auf seinem Mund hatte Platz nehmen dürfen. Zwischendurch klingelte das Telefon; ich ging ran und verließ eine Weile das Wohnzimmer. Es war Frauke, der ich gleich von unserem Erlebnis erzählte. Irgendwie etwas neidisch hörte sie zu. „Das muss ich unbedingt aus-probieren“, meinte sie. „Kannst du gerne machen“, lachte ich. „Komm doch gleich rüber. Und bringe Günther und Christiane doch mit.“ „Günther ist nicht da, aber Christiane steht neben mir und nickt. Sie möchte es auch testen.“ „Okay, dann bis gleich.“ Lächelnd ging ich zurück zu den anderen und erklärte, was ich gerade besprochen hatte. Sofort wollten die beiden Asiaten gehen, um uns nicht weiter zu stören. „Bitte bleiben Sie doch. Es wird Ihnen gefallen.“, meinte ich dann. „Wenn Sie wollen“, sagte der Mann. „Abel will sollten uns wiedel anziehen.“ Lisa grinste. „Nein, bitte nicht. Oder geniert es Sie?“ Der Mann schüttelte den Kopf, die Frau schien sich nicht äußern zu wollen. Wenig später klingelte es an der Tür und Lisa sprang auf, um zu öffnen. Kurz darauf kam sie mit Frauke und Christiane zurück. Wir begrüßten uns alle, waren einander ja nicht fremd. Auch wunderte es niemand, die beiden Asiaten nackt zu sehen. Frauke schaute sich gleich neugierig die Maschine an und wenig später hatte sie Rock und Höschen abgelegt. Der nun nackte Popo wurde nur von den Strapsen des Korsetts eingerahmt. Ich schaute lächelnd zu, wie sie sich dann auch gleich passend mit dem Oberkörper auf dem Tisch präsentierte. Augenscheinlich wusste sie genau, wie es zu sein hatte.

Ich schob die Maschine noch passend hin und schaltete sie ein. Wenig später klatschten die ersten zwei Hiebe auf den prallen Popo, auf dem die letzten Spuren einer wohl ziemlich harten Rohrstockzüchtigung zu sehen waren. Sofort färbte sich das Fleisch rot. „Wow, das ist heftig“, meinte meine Freundin. Ich hatte die Geschwindigkeit etwas höher als zuvor eingestellt und so knallte es in ziemlich schneller Folge auf den Hintern. Der färbte sich so wunderbar rot. Fasziniert schauten unsere Gäste zu, was dort so stattfand. Zack! Zack! Zack! Immer wieder knallte das Leder auf den Frauenpopo. „Das… das ist… besser… als jeder… von uns… kann…“, meinte Frauke dann. „Mir wird ganz heiß.“ Ich wusste, sie meinte nicht nur das Fleisch dort hinten, sondern auch zwischen den Schenkeln. Ich drehte den Regler noch etwas höher und so kamen die Klatscher noch schneller. Der Zähler, der in diese kleine Maschine integriert war, stand bereits bei mehr als 40. In so kurzer Zeit konnte niemand von uns einen Popo bearbeiten. Langsam wurde Frauke unruhiger, zuckte mehr und keuchte auch recht laut. Trotzdem ließ ich die Maschine weitermachen, bis 100 dort stand. Erst dann schaltete ich sie ab. Die Frau auf dem Tisch schnappte nach Luft, keuchte heftig. So, wie ihr Hintern aussah, musste er heftig glühen. Allerdings wusste ich auch, dass sie einiges ertragen konnte. Langsam erhob sie sich, machte Platz für ihre Tochter, die ihre Mutter etwas unsicher anschaute. „Christiane, das war umwerfend. So habe ich das noch nie erlebt. Aber du wirst es selber feststellen.“ Christiane, ebenfalls im Rock, zog diesen aus und ließ uns sehen, was sie drunter trug. Heute waren das eine Miederhose zum Miederoberteil sowie eine helle, glänzende Strumpfhose. Beides streifte sie herunter, um ihre Hinterbacken freizulegen. Dann platzierte sie sich ebenfalls auf dem Tisch vor die Maschine. Im Gegensatz zu Fraukes Popo war ihrer glatt und ohne sichtbare Zeichen. So zeichneten sich die ersten Klatscher noch deutlicher ab. Fast sofort zuckte die junge Frau und Lisa packte dann gleich ihre Hände, damit sie der Maschine nicht im Wege sein konnten. Der Ablauf bei ihr gestaltete sich fast gleich wie zuvor bei ihrer Mutter. Auch ihr ließ ich 100 Klatscher auftragen, bevor ich abschaltete. Keuchend und zuckend lag sie nun da, mit deutlich sichtbarer Nässe zwischen den Schenkeln, die unter dem Edelstahl in zwei schmalen Rinnsalen hervortrat.

„Hätte ich nicht gedacht, dass das so ist… Klar tut das weh, aber das ist ja wohl Absicht. Und es macht heiß…“, meinte sie, etwas peinlich berührt, weil sie so ausgelaufen war. Ihre Mutter und auch ich meinten nur: „Komm, das braucht dir doch nicht peinlich zu sein. Uns ging es doch ebenso, vielleicht etwas weniger.“ Lisa nickte zu-stimmend und machte sich gleich daran, diese beiden glänzenden Streifen abzulecken, was ihre Freundin sich nur zu gerne gefallen ließ. Immerhin kam die Zunge auch hin und wieder zwischen die Popobacken… Wir anderen schauten einfach zu, wobei unsere Gäste durchaus die ganze Angelegenheit näher betrachteten. Christiane, der das natürlich auch auffiel, meinte nur zu der Frau: „Wenn Sie wollen, mache ich das gerne bei Ihnen…“ Die Frau wechselte einen kurzen Blick mit ihrem Mann, der kaum wahrnehmbar nickte. Dann präsentierte sie sich der jungen Frau. zwischen den leicht gebräunten, schlanken Schenkeln dieser Frau leuchteten nun ein kleines schwarzes Dreieck und darunter die von braunen Lippen umrahmte hellrosa Spalte auf. Langsam schob sie sich näher an Christiane ran, die ihren Blick kaum noch davon abwenden konnte. Endlich erreichte sie es mit ihrem Mund, drückte zärtliche Küsse auf die warme Haut. Mai Lin zitterte leicht, schloss die Augen. Ihre Finger zuckten leicht und leises Stöhnen war zu vernehmen. Christianes Küsse arbeiteten sich vom dunklen Dreieck weiter runter zwischen die Schenkel und dort konzentrierte sie sich mehr und mehr auf die Spalte, die längst ziemlich deutlich klaffte. Hin und wieder wich sie auf die Oberschenkel aus, wo auch geküsst und geleckt wurde. Dann, nach einer ganzen Weile, setzte sie auch die flinke Zunge ein. Leckte sie erst die großen, ziemlich kräftigen Lippen, drang sie immer mehr dazwischen ein und dort erst auf die kleinen Lippen, bis sie dann im Inneren tätig wurde. Hier fand sie sehr schnell die kleine, bereits harte Lusterbse. Einen kurzen Moment schlossen sich die Lippen um sie, saugten zart daran, was das Zittern der Frau verstärkte. Dann kümmerte sich die Zunge wieder um ihre Aufgabe und begann die längst entstandene Nässe auszulecken.
364. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 03.09.16 01:23

Einfach herrlich wenn sich gleichgesinnte treffen und Ihrer Lust freien Lauf lassen - wieder toll geschrieben, danke und weiter so!
365. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von torstenP am 03.09.16 07:25

Hallo

die Geschichte geht geil weiter, jedoch interessiert es mich brennend, wie es mit der Tochter und Ihrer Chefin weiter geht?!
366. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von tobmei7 am 05.09.16 21:19

Hallo,
schreib schnell weiter,ich kann es kaum erwarten weiter zu lesen.

Die Geschichte ist eine meiner Lieblingsgeschichten.

Gruß tobmei7
367. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 07.09.16 11:29

Also dann...


Das sah auch die asiatische Frau, und bevor noch jemand reagieren konnte, erhob sie sich, kniete sich zwischen Christianes Schenkel auf den Boden und begann dort zu lecken. War das ihre eigene Entscheidung oder hatte ihr Mann sie dazu aufgefordert? Wir wussten es nicht, niemand hatte etwas gesehen. Aber die beiden Frauen schienen das zu genießen. Christiane hielt vollkommen still, während die dort gesäubert wurde. Außerdem war es ein wunderschönes Bild, den schwarzen Haarschopf im Kontrast zum roten Popo zu sehen. Außer dem leisen Schmatzen vom Lecken war nichts zu hören. Alle schauten wir gebannt zu. Ich konnte sehen, wie sich das dunkle Geschlecht des Mannes wieder aufrichtete. Das schien auch Frauke zu bemerken, denn sie näherte sich dem Mann, lächelte ihn an und setzte sich dann rücklings auf seinen Schoß. Niemand musste fragen, was da jetzt passierte, denn nur wenig später hatte sich sein Lümmel in ihrem gut zugänglichen Loch zwischen den roten, heißen Backen versenkt. Fest klemmte sie ihn dort ein, bis sie dann langsam mit auf und ab Bewegungen begann. Wenn der Mann überrascht war, zeigte er das nicht, sondern griff um Frauke herum, um sich an ihren Brüsten zu schaffen zu machen. Die Tätigkeit bei Christiane war zuerst beendet, während Frauke noch weitermachte. Wir anderen setzten uns und schauten einfach zu, beneideten beide eigentlich ein klein bisschen. Ob Frauke dabei zu einem Höhepunkt kam, konnten wir nicht genau feststellen. Auf jeden Fall schaffte es der Mann tatsächlich ein weiteres Mal, sich zu entleeren. So spritzte er eine kleine Portion in die Rosette der Frau auf ihm, die es dankbar aufnahm. Eine Weile massierten ihre Muskeln dann noch den Eindringling, um sich dann zu erheben. Kaum war das geschehen, erstaunte uns die Asiatin erneut. Denn sie trat zu Frauke und deutete an, dass sie dort die Rosette lecken möchte. Verblüfft ließ Frauke das geschehen und wurde so dort zwischen den Backen ausgeleckt, was ihr natürlich nicht unangenehm war.

Für uns Zuschauer war mehr als deutlich zu erkennen, dass Christianes Erregung fast ebenso deutlich stieg, wie die von Mai Lin. Ober verwöhnend und gleichzeitig auch unten in den gleichen Genuss zu kommen, musste ja Wirkung zeigen. Allerdings beendete Lisa ihre segensreiche Tätigkeit sehr bald mit einem kräftigen Schmatzer auf die Rosette zwischen den runden Popobacken. Christiane machte noch liebend gerne weiter an der Spalte der Asiatin. Schließlich bekommt man auch als Frau nicht unbedingt häufig eine solche Leckerei angeboten; das musste man einfach ausnutzen. Zumal sich Mai Lin längst mehr als willig präsentierte und diese, für sie offensichtlich noch ziemlich neue Beschäftigung an ihrem Geschlecht sehr zu genießen schien. Tat ihr Mann das bei ihr nicht? Oder war es einfach, weil eine weiße Frau das machte? Interessiert hätte mich das schon. Aber ich traute mich nicht, sie danach zu fragen. So schauten wir einfach nur zu und genossen das Schauspiel ebenso wie ihr Mann, der seine Erregung natürlich nicht verbergen konnte. Schließlich stand sein dunkler Lümmel längst wie ein Fahnenmast und reckte den roten Kopf deutlich hervor. Das schien auch Frauke nicht zu übersehen und bevor er sich wehren konnte, hatte sie ihren warmen Mund drüber gestülpt und begann daran zu lutschen und zu saugen. Wollte Han offenbar zuerst abwehrenden Bewegungen machen, unterließ er das sehr schnell. Stattdessen legte er seine Hände auf den Kopf der Frau, wohl um sie dort festzuhalten. Sehr schnell hatte Frauke das ganze Teil im Mund, umspielte alles mit der flinken Zunge. Und so dauerte es nicht lange, bis es dem Mann auf Grund dieser Aktion kräftig kam. Das wurde von einem kräftigen, tiefen Stöhnen begleitet, welches deutlich die Erregung zeigte. Und die Frau bekam einen heißen Schuss tief in den Hals, der sie leider gleich zum Schlucken zwang. Lieber wäre ihr gewesen, dieses heiße Zeug auf der Zunge zu spüren.

Deswegen zog sie sich ein wenig zurück, um wenigstens die zweite Portion, die nur wenig später kam, so zu empfangen. Auf diese Weise badete sie den roten Kopf in ihrem Mund, spielte damit und schluckte es erst später. Mit den Händen hielt sie inzwischen den ziemlich prallen, dunklen Beutel des Mannes umfangen, spielte und massierte ihn, um mehr herauszulocken. Das dauerte auch nicht lange und er tat ihr den Gefallen. Lisa, die das Geschehen ebenso aufmerksam wie ich verfolgte, konnte sich nun offensichtlich nicht mehr zurückhalten und stürzte sich auf den Popo von Frauke. Kräftig zog sie die sehr deutlich roten Backen auseinander und leckte intensiv das kleine Loch dazwischen, bohrte ihre Zunge hinein. Und Frauke war hörbar begeistert davon. Ein fast animalisches Stöhnen war zu vernehmen, wobei sie ihren Popo meiner Tochter stärker entgegenreckte. Nun war ich die Einzige, die nur Zuschauerin war. da alles mehr oder weniger abwesend bzw. die Augen geschlossen hatten, nahm ich still die Kamera und machte zahlreiche Fotos von dem Geschehen, um es festzuhalten. Erst jetzt fiel mir auf, dass Han ja ohne seinen neuen Käfig war; nur deswegen konnte Frauke ihn auch völlig in den Mund nehmen. Was war denn da los? Aber ich musste wohl warten, bis sie dann alle fertig wären, bevor ich Mai Lin fragen konnte. Das dauerte noch eine Weile.

Dann war es soweit. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, setzte ich mich neben Mai Lin. Leise fragte ich sie: „Warum trägt Han seinen Käfig nicht mehr?“ Sie schaute mich an und antwortete leise und etwas betrübt: „El haben gejammelt…“ „Gejammert? Warum?“ „El sagen, tue weh, habe Schmelzen…“ Ich nickte und sagte: „Das ist doch normal. Daran muss er sich gewöhnen und geht auch bald vorbei. Sonst macht es keinen Sinn. Du musst das ganz hart sein.“ „Ich halt sein? Wenn mein Mann leidet…?“ „Ja, natürlich. Das geht vorbei. Sonst wird er dir nie richtig gehorchen.“ Mai Lin nickte und schien verstanden zu haben. „Dann ich wiedel velsuchen.“ „Hast du seinen Käfig vielleicht dabei?“ „Ich ihn immel bei mil.“ „Gut, dann bekommt er ihn jetzt wieder angelegt und wird verschlossen, ja? Und wenn er bettelt, sagst du einfach, du hast den Schlüssel nicht. Er sei bei mir.“ Mau Lin schaute mich strahlend an und nickte. „Das sein eine sehl gute Idee.“ Sie griff nach ihrer Handtasche und holte den kleinen Käfig hervor. Als die anderen Frauen ihn sagen, nickten sie lächelnd und zustimmend. Ich erklärte ihnen, dass Han ihn bereits getragen hatte, aber gebeten habe, dass seine Frau ihn - vorübergehend – bitte entfernen möge. „Aber jetzt die die Pause zu Ende; er kommt wieder an Ort und Stelle.“ Han war deutlich anzusehen, dass er dazu etwas sagen wollte. Aber in Anbetracht der zahlreichen Frauen ließ er das lieber bleiben. Und als Mai Lin ihn aufforderte, sich hinzustellen, damit sie es leichter machen könne, gehorchte er sofort. Dann halfen wir alle kichernd mit, den Ring überzustreifen und dann den schlaffen Kleinen im Käfig unterzubringen. Das ging sogar erstaunlich schnell und dann hatte Mai Lin den kleinen Schlüssel und steckte ihn in die Tasche. „Nur so ist das richtig; Männer brauchen das“, meinte Frauke lächelnd und wir anderen stimmten zu. „Nur dann sind sie wirklich bereit, alles das zu tun, was wir verlangen.“ Mai Lin nickte und meinte dann leise: „Ich welde velsuchen, ihn velschlossen zu halten, auch wenn el bettelt.“ „Das ist der einzig richtige Weg“, meinte Lisa und lächelte die Frau an.

Langsam zogen sich unsre Gäste wieder an, um dann bald aufzubrechen. Schließlich waren sie schon lange genug bei uns gewesen. Dann, als sie fertig waren, bedankten sich beide ganz lieb bei mir und auch den anderen. „Wenn wir dülfen, kommen will gelne wiedel“, meinte Mai Lin uch nickt. „Ja, natürlich. Wann immer Sie Hilfe benötigen“, meinte ich lächelnd. „Sicherlich können wir Ihnen dann auch helfen.“ „Danke, ich fleue mich dlauf.“ Ganz spontan umarmte ich die Frau und drückte an mich, was sie nach einem winzigen Moment des Zauderns erwiderte. Ihr Mann verabschiedete sich etwas steifer. Täuschte ich mich oder gab es einen klitzekleinen „bösen“ Blick? Nein, wahrscheinlich täuschte ich; er war doch immer sehr nett, höflich und zuvorkommend zu uns gewesen. Dann brachte ich sie zur Tür und winkte ihnen kurz nach. Hoffentlich bekam Mai Lin nun zu Hause keine ernsten Probleme; ich würde sie morgen mal anrufen. Etwas nachdenklich ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo die anderen drei Frauen saßen und mich erwartungsvoll anschauten. „Mensch Mama, was du immer machst… Einen fremden Mann in den Käfig sperren…“, meinte meine Tochter grinsend. „Vor dir ist aber wirklich keiner sicher“, meinte nun auch Frauke. „Woher wusste du überhaupt, dass Mai Lin einen Käfig für ihn hat?“ „Weil ich vor ein paar Tagen dabei war, wie ihn ihrem Mann das erste Mal anlegte.“ Verblüfft schauten sie mich an. „Wie war das? Du warst dabei?“ Ich nickte, wollte nicht unbedingt mehr verraten. „Mai Lin hatte mich gebeten, ihr ein klein wenig Beistand zu leisten… weil ich das doch so gut kann.. ich meine, dass mit dem Käfig…“ „Ja klar, du bist wie geboren dafür“, meinte Lisa sarkastisch. „Lass das bloß Papa nicht hören!“ „Mensch, den habe ich ja total vergessen. Ich muss ihn unbedingt befreien!“

Lisa und ich gingen gemeinsam ins Schlafzimmer, wo Frank ja immer noch verpackt lag. Inzwischen war er eingeschlafen, was uns natürlich besonders wunderte. So entschieden wir, er könne auch die ganze Nacht so verbringen und gingen leise aus dem Zimmer. Er hatte uns nicht bemerkt. Zurück bei den anderen, stellten wir fest, dass sie auch im Aufbruch begriffen waren. „Wie willst du Günther eigentlich erklären, woher dein roter Hintern kommt?“ fragte ich Frauke. „Das werde ich gar nicht tun, weil ich ihm meinen Popo heute nicht mehr zeigen werde. Ich sage einfach, ich bin zu müde. Er wird das schon glauben. Und morgen… da sieht es wahrscheinlich wieder ganz anders aus.“

Da es bereits spät genug fürs Bett war, machten wir uns im Bad fertig. Dabei stellte ich fest, dass meine Tochter immer noch ziemlich erregt war. „Das war richtig geil mit den beiden Asiaten“, meinte sie noch. „Sie scheinen wesentlich mehr zu ertragen als wir gedacht haben“, kam dann. „Mir ist allerdings nicht ganz klar, wer der dominantere von beiden ist.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Geht mir auch so. mir hat sein dunkler Lümmel gut gefallen… und er schmeckte auch sehr gut.“ Grinsend schaute Lisa mich an. „Na, das lass mal lieber Papa nicht hören. Könnte sein, dass dein Popo dafür ordentlich büßen muss.“ „Willst du ihm das etwas verraten?“ „Ich? Nein, ganz bestimmt nicht. Schließlich müssen wir Frauen doch zusammenhalten.“ „Aber die Spalte der Frau war ja auch ganz nett. Mit den schwarzem kleinen Haarbusch…“ „Und geschmeckt hat sie auch lecker“, ergänzte Lisa. „Na, dann sind wir wohl quitt.“ „Komm, du bist ja nur neidisch“, meinte Lisa. Lachend verließen wir das Bad und jeder ging in sein Zimmer. Dort zog ich mich leise aus und schlich mich quasi ins Bett, ohne dass Frank etwas davon mitbekam. Sollte er ruhig schlafen, was vielleicht gar nicht mal so unbequem war. Ein klein wenig grübelte ich noch, wie es weitergehen konnte; dann schlief ich ein.


Am nächsten Morgen wunderte ich mich im ersten Moment, warum ich denn meinen Mann so gar nicht spüren würde. Bis ich feststellte, dass er ja immer noch fest in seinem Gummisack lag. Augenscheinlich schlief er sogar noch, was mich eigentlich verwunderte. Sonst gefiel ihm das Schlafen nicht so besonders darin. Ich schaute zu ihm rüber. Tatsächlich, er schlief noch. Wahrscheinlich träumte er sogar noch irgendwelchen „Schweinkram“, den er mit der netten Spalte, die er gestern zum Lecken bekommen hatte, anstellen würde. Ob seine Lippen noch danach schmeckten? Langsam beugte ich mich zu ihm rüber, gab ihm einen Kuss. dabei glaubte ich wirklich, noch Spuren der anderen Frau zu schmecken. Vielleicht bildete ich mir das auch bloß ein. Allerdings wachte er dabei natürlich auch auf. „Oh, guten Morgen, gnädiger Herr. Hast du endlich ausgeschlafen?“ begrüßte ich ihn lächelnd, nachdem ich die Stöpsel aus den Ohren gefummelt hatte. Er nickte. „Es war wunderbar… so in dem engen, warmen Sack und dem wunderbaren Geschmack auf der Zunge…“ „Du bist ein Ekel“, sagte ich streng und knuffte ihn heftig. Er konnte sich ja nicht wehren. „Das wirst du noch büßen“, erklärte ich ihm, während ich ihn ziemlich mühsam auf den Bauch drehte. „Hey, das war doch nicht so gemeint“, entschuldigte er sich sofort. „Tja, ich würde sagen, dafür ist es jetzt zu spät.“ Breit grinsend stand ich auf und suchte aus der netten Auswahl an Instrumenten, die wir auch hier im Schlafzimmer hatten, in aller Ruhe und mit Bedacht das große Holzpaddel heraus. Als ich es dann in die Hand nahm und laut auf die Handfläche klatschen ließ, wurde er ziemlich unruhig. „Das ist doch nicht dein Ernst“, sagte er. „Doch, das ist es. Außerdem bist du gerade in einer wunderschönen Position, das kann ich doch ausnutzen.“ Bei diesen Worten kam ich näher und betrachtete seinen hübschen, in Gummi verpackten Hintern, der mir so schön entgegenleuchtete. „Ich würde mal sagen, dass dir vielleicht zwanzig nicht schaden können. Was meinst du.“ „Wenn du mich so fragst, bin ich der Meinung dass zehn wohl reichen dürften.“ „Und was bringt dich zu dieser Meinung?“ fragte ich, neben ihm auf dem Bett sitzend. „Einfach weil ich ein braver Ehemann bin.“ Jetzt musste ich denn doch laut lachen. „So, bist du. Und was war das gestern Abend mit der anderen Frau? Wie gierig hast du sie dort unten geleckt, es genossen…?“ „Was hätte ich denn anderes tun sollen. Du hast sie doch direkt zu mir gebracht. Wer war das überhaupt?“ „Komm, lenk nicht ab. Du hast es mit Genuss getan, gib es zu.“ „Ja, das habe ich. Und ich hoffe, ihr hat es auch gefallen.“ Das dem wirklich so war, sagte ich ihm jetzt allerdings nicht. „Und das nennst du dann einen braven Ehemann. Dass ich nicht lache. Nein, wir bleiben bei den zwanzig.“ „Könnten wir uns vielleicht auf fünfzehn einigen?“ machte er einen weiteren Versuch. „Schließlich musste ich ja auch noch die ganze Nacht im Gummisack verbringen.“ „Was dir ja sehr gefallen hat“, konterte ich. Darauf sagte er nichts mehr und ich stand auf. „Zähl schön laut und deutlich mit.“

Und dann begann ich, den Popo zu bearbeiten. Laut klatschte das Holz auf das ziemlich dicke und feste Gummi, sodass Frank wahrscheinlich gar nicht so viel spürte. Brav zählte er mit. Es blieb ihm ja nichts anderes übrig. Ich ließ mir richtig Zeit dabei. Nachdem ich zehn aufgetragen hatte, meinte ich zu ihm: „Weißt du was, ich habe jetzt keine Lust mehr. Den Rest bekommst du heute Abend. Am liebsten würde ich dich ja auch noch den ganzen Tag in dem Sack lassen, aber das geht wohl leider nicht.“ „Natürlich geht das nicht. Ich muss doch ins Büro.“ „Ich weiß, und dafür wirst du dich richtig schick machen.“ Also drehte ich ihn wieder auf den Rücken, löste die Riemen und öffnete dann auch den langen Reißverschluss. Endlich konnte er heraus, war nass und roch etwas streng. Sofort schnappte er sich den Gummisack und ging in Richtung Bad. Doch dort war momentan noch seine Tochter. „Hey, mach mal schneller“, rief er und bekam zur Antwort: „Kannst ja eher aufstehen.“ Noch etliche Minuten musste Frank warten. Als Lisa dann herauskam, schaute sie ihn an und meinte: „Mann, du muffst ja ganz schön. Solltest mal duschen.“ Dann verschwand sie schnell in ihrem Zimmer, was Frank nur mit „Weiber!“ kommentierte. Er ding ins Bad und duschte ausgiebig, wobei er auch den Gummisack reinigte, dann zum Trocknen aufhängte. Ich hatte inzwischen im Schlafzimmer das herausgesucht, was er heute tragen sollte. Als er dann zurückkam, betrachtete er, was ich hingelegt hatte, fand es aber nicht gut. „Meinst du das ernst?“ fragte er und ich nickte. „Natürlich, wieso?“ „Na ja, ich dachte nur…“ „Das kannst du dir sparen; kommt ohnehin nichts dabei raus.“ Nun begann er sich anzuziehen, wobei ihm jetzt schon klar wurde: der Tag würde sehr anstrengend. Denn zuerst hatte er eine Gummihose anzuziehen, die hauteng anlag, auch zwischen den Hinterbacken, die trotz der Behandlung kaum rot waren. Diese Hose war extra so gefertigt, dass sie eben auch zwischen die Popobacken eindrang; ein Stöpsel sorgte dafür, dass es auch so blieb. Kaum hatte er diesen eingeführt, pumpte ich ihn ein bisschen auf. Gerade so viel, dass er ihn selber nicht entfernen konnte, es aber nicht wirklich unangenehm wurde. Dann kam sein enges Hosen-Korselett, welches ja immer eine besonders gut Form verlieh und mit einem Schlösschen gesichert wurde. Bereits jetzt sah er sehr gut aus, was er im Spiegel selber bemerkte. Die hübsche rosa Strumpfhose sorgte für Weiteres. Wenn Lisa das sah, würde sie sich amüsieren. Zum Schluss kamen normales Hemd und Hose. Erst jetzt gingen wir gemeinsam in die Küche, wo unsere Tochter das Frühstück hergerichtet hatte. „Guten Morgen“, begrüßte sie uns und betrachtete dann ihren Vater etwas argwöhnisch. Dann grinste sie und meinte zu mir: „Hast dir wieder viel Mühe gegeben, was?“

Statt einer Antwort von mir erntete sie einen bösen Blick ihres Vaters, der aber weiter nichts sagte, sondern sich setzte und zu frühstücken begann. „Oha, der Herr scheint ja sauer zu sein“, sagte Lisa lächelnd. „Nein, ich bin nicht sauer – ich bin stinksauer; nur damit ihr es wisst.“ Wow! So schlimm gleich. „Dabei habe ich ihn nur das schicke Hosen-Korselett anziehen lassen“, meinte ich und tat dabei sehr unschuldig. „Klar, und das Paddel? Das war wohl nichts.“ „Nein, das war eine morgendliche Begrüßung.“ Statt einer Antwort vergrub er sich hinter seiner Zeitung. Recht schnell war er fertig und ging noch kurz ins Bad. „Heute Abend geht es weiter“, sagte ich leise zu Lisa. Ihr Vater kam zurück, um sich trotzdem gehorsam zu verabschieden. Denn wenn er das nicht getan hätte, würde die Bestrafung heute Abend sicherlich strenger ausfallen. So kniete er brav nieder, küsste meine aus den Pantoffeln geholten Füße in den Nylonstrümpfen und ging dann zur Tür. „Papa, nimmst du mich mit in die Stadt? Ich bin auch gleich fertig“, rief Lisa und huschte noch schnell ins Bad. Dann verließen beide gemeinsam das Haus. Ich blieb allein zurück, hatte noch etwas Zeit, bevor auch ich ins Büro musste. Leise vor mich hin pfeifend räumte ich den Tisch ab und erledigte noch ein paar Kleinigkeiten. Dabei dachte ich noch ein wenig über gestern Abend nach. Es war doch ganz nett gewesen und würde bestimmt noch wiederholt werden. Die beiden Asiaten hatten einen sehr netten Eindruck hinterlassen, obwohl ich immer noch nicht einschätzen konnte, werden denn nun wirklich der dominanterer war. im ersten Moment schien es der Mann zu sein, wie es ben dort so üblich ist. Je mehr ich drüber nachdachte, umso eher bekam ich allerdings den Eindruck, dass es doch wohl die Frau ist. Mal sehen, wenn wir uns wieder treffen. Dann machte ich mich fertig; es wurde Zeit. Angezogen war ich ja bereits, hatte heute das schicke schwarze Korsett genommen und trug dazu passende Nylonstrümpfe. Schnell stieg ich in meine roten, hochhackigen Stiefel und sah dann im Spiegel eine ziemlich sexy aussehende Frau. das wurde mir dann unterwegs ins Büro auch durch die Blicke verschiedener Männer bestätigt. Man schaute mir nämlich nach. Und im Büro war es auch nicht anders. Unterwegs trag ich dann zufällig auch die nette Asiatin. Lächelnd stand sie plötzlich vor und begrüßte mich. „Sie späel vielleicht Zeit fül mich?“ fragte sie. „Ich Ihnen etwas zeigen. Mein Name ist Mai-Lin.“ Etwas verdutzt schaute ich sie an, dann nickte ich. „Ja, aber erst ab 16 Uhr. Meine Name ist Anke.“ „Plima. Dann kommen zul mil. Ich dil zeigen mein Mann.“ Damit gab sie mir eine Visitenkarte mit der Adresse. Winkend verschwand sie wieder.

Nachdenklich steckte ich die Karte an und ging weiter, immer noch von Männern beobachtet. Dann kam ich ins Büro und wurde ebenso beachtet. Mancher Kollege konnte kaum den Blick von mir lösen. Als Gabi mich dann sah, meinte sie nur: „Siehst heute aber wieder schick aus, was hast du denn noch vor?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, eigentlich nicht.“ „Du machst ja alle Männer verrückt.“ „Nur keinen Neid, meine Süße, kannst du doch auch…“ Gabi hatte durchaus die Figur dafür und oft genug zog sie sich auch ziemlich aufreizend an. Nur zu genau wusste sie, welche Wirkung das auf Männer hat. „Hat dein Mann dich so gesehen?“ fragte sie. „Nö, wieso?“ „Weil er dir das bestimmt nicht genehmigt hätte. Das hätte dein Popo büßen müssen.“ Ich lachte. „Bestimmt nicht. Das würde er sich nicht trauen. Könnte schlimme Folgen haben. Wie geht es deinem übrigens?“ Gabis Mann war immer noch in der „Eingewöhnungsphase“ mit dem Käfig. Noch blieb uns auch ein wenig Zeit zum Plaudern. „Daran hat er sich erstaunlich gut gewöhnt. Klar, ab und zu bettelt er schon, aber es wird weniger. Der Kleine sieht darin so süß aus und der Beutel ist ordentlich prall.“ Das konnte ich mir aus eigener Erfahrung nur zu gut vorstellen. „Und, tut er denn auch brav, was du von ihm willst?“ Begeistert nickte Gabi. „Ja, ganz wunderbar. Ich habe gar nicht gewusst, wozu er überhaupt fähig ist. Das hat er früher nämlich eher so nebenbei gemacht. Und seine Zunge… so etwas himmlisches. Wie konnte ich darauf verzichten!“ „Ist das echt so viel besser geworden?“ Gabi nickte. „Ja, ganz toll. Weil er das nämlich jetzt als Hauptaufgabe erkannt hat, und nicht nur als ein kleines Vorspiel. Und er ist ausdauernder geworden. Außerdem „darf“ er das nun auch jeden Morgen machen. Das ist ein wunderbarer Beginn des Tages.“ Mit glänzenden Augen saß die Frau da und schaute mich verträumt an. „Und er macht es jetzt auch am Popo… wenn ich vor dem Spiegel stehe oder so.“ Jetzt musste ich grinsen. Außerdem freute ich mich für sie, dass das alles so gut geklappt hatte. Damit waren wahrscheinlich ihre Probleme gelöst. Er könnte nun nicht mehr an sich selber spielen und musste sehr brav sein, um – vielleicht – etwas zu erreichen. Ich schaute zur Uhr. „Tut mir leid, aber wir müssen uns von diesem, wenn auch interessanten, Thema trennen und arbeiten.“ „Leider…“, seufzte sie.

Bis zur Kaffeepause waren wir nun beide fleißig und erledigten einen großen Teil unserer Aufgaben, hatten dabei gar keine Zeit, an das brisante Thema zu denken. So verschwand auch dieses geplante Treffen ziemlich im Hinterkopf. Schließlich besteht das Leben ja nicht nur aus Sex. Ab und zu kam jemand herein, hatte eine Frage, wollte etwas holen oder bringen, unterbrach uns. Recht schnell verging damit die Zeit und plötzlich war es Zeit für unsere Pause. Wir unterbrachen und holten uns Kaffee. Gabi hatte etwas Kuchen mitgebracht, von dem sie mir anbot. Gerne nahm ich ein Stück und aß ihn. „Sag mal, was macht ihr denn Weihnachten? Wollte sie dabei wissen. „Ach, nichts Besonderes. Es wird wohl ganz in Familie stattfinden. Ich denke, wir werden einfach die freien Tage genießen und nichts tun, rumhängen, lesen oder so. und ihr?“ Gabi lächelte verschmitzt. „Ich habe eine Überraschung für meinen Mann. Natürlich wird er nicht aus dem Käfig befreit, aber meine Schwester wird kommen – mit ihrem Mann. Und der hat, so wie sie mir erzählt hat, genau das gleiche Problem… Kannst dir sicherlich vorstellen, was jetzt kommt.“ Lächelnd nickte ich. „Oh nein, du wirst sie doch nicht dazu verführen, seinen Lümmel auch einzuschließen. Was bist du doch für eine schlimme Frau.“ Gabi lachte. „Na, das sagt ja wohl gerade die Richtige. Wie viele Männer – oder auch Frauen – hast du denn schon hinter Schloss und Riegel gebracht!“ „Das werde ich dir bestimmt nicht verraten. Denn darin bin ich wirklich gut.“ „Ja, und deswegen bist du ja selber auch verschlossen.“ Das hätte sie jetzt nicht unbedingt so betonen müssen. Oft genug bedauerte ich das inzwischen, obgleich ich mich eigentlich damit abgefunden hatte. „Nun tu mal nicht so, als würdest du das bedauern. Schließlich profitierst du doch auch davon.“ „Stimmt. Mein Mann ist ja deutlich „ruhiger“ geworden, und das habe ich ja nun wirklich dir zu verdanken. Außerdem weiß ich ja auch noch gar nicht, wie meine Schwester zu diesem Thema steht. Vielleicht findet sie das ja auch viel zu grausam.“ „Und du wirst ihr schon in aller Deutlichkeit klar machen, wie „positiv“ solch ein Käfig doch ist. Dazu kenne ich dich zu genau.“ Gabi lächelte und nickte. „Jedenfalls werde ich mir alle Mühe geben. Schließlich geht doch nichts über einen „braven und liebevollen“ Ehemann.“

Wie gut, dass uns bei diesem Gespräch niemand hörte. Das würde sicherlich die schlimmsten Befürchtungen geben. Aber insgesamt war es doch wirklich von Vorteil – wenigstens für uns Frauen, für die Männer eher weniger. „Ist deine Schwester denn ähnlich geartet wie du?“ Gabi nickte. „Ja, wir könnten fast Zwillinge sein. Und ihr Mann ist noch braver als meiner. Bereits bei der Hochzeit hat sie ihm sehr deutlich klar gemacht, wer das Sagen in der Ehe hat. Und er hat das akzeptiert. Ich war nämlich dabei, als sie ihm das Versprechen abgenommen hat. Aber auch schon vorher war das immer mal wieder Thema. Und zur Hochzeit hat er ihr – hat niemand mitbekommen – eine kleine Reitpeitsche geschenkt. Sie war nett mit einer roten Schleife und roten Rosen versehen. Sah echt süß aus. Und wie ich sie kenne, wurde das gute Stück bestimmt schon mehrfach verwendet. Da ist sie nämlich sehr konsequent.“ Erstaunlich, wie viele Frauen doch wohl erheblich strenger sind als man normalerweise meint. Natürlich würden die Frauen das NIE zugeben. Andererseits.. wie viele Männer machten das ebenso mit ihren Frauen? Ich seufzte leise, ließ Gabi aufhorchen. „Na, was ist los?“ „Ich dachte nur gerade daran, wie viele Frauen unter ihren Männern leiden müssen…“ „Willst du damit etwas andeuten, unsere Männer müssten unter uns „leiden“? Denen geht es doch gut.“ „Frag sie mal, wie sie das sehen. Könnte sein, dass wir uns da täuschen.“ „Nein, deiner sicherlich nicht, und meinem Mann gefällt das auch; na ja, ab und zu auch weniger. Aber das ganze Leben ist kein Zuckerschlecken.“ Leider war es nun wieder an der Zeit, uns an die Arbeit zu machen, was weniger spannend war. Aber schließlich wurden wir ja dafür bezahlt. Erstaunlich schnell schaltete mein Kopf zurück dazu und beschäftigte sich wirklich nur damit.

Frank erzählte mir abends, er sei ins Büro gekommen und gleich von seiner Kollegin auf seine „fantastische“ Figur angesprochen worden. Daran sei doch sicherlich seine Frau nicht ganz unschuldig, habe sie mit einem Lächeln vermerkt. Vorsicht fragte er sie, wie denn das gemeint sei. Na ja, meistens sind doch Frauen an der Figur eines Mannes „schuld“; entweder durch zu gutes Essen, entsprechendes Abnehmen oder durch die Kleidung. Jetzt wurde Frank aber ganz hellhörig. Was denn die Kleidung damit zu tun habe, wollte er wissen. Es gäbe da doch so gewisse Kleidungsstücke, die einer Figur „gut tun“, meinte die Kollegin. Und so etwas würde er doch bestimmt auch tragen. Sofort bekam er einen roten Kopf, was ja schon fast eine Bestätigung war. Zum Glück waren sie alleine, aber trotzdem war Frank ziemlich beunruhigt. Wusste die Kollegin was oder ahnte sie es nur? Aber auch Frauen müssten ja hin und wieder damit „nachhelfen“, um entsprechend gut auszusehen. Natürlich hatte sie ja vollkommen Recht, das wusste Frank ja nur zu genau. Tja, und dann kam der Rest. Er brauche sich nicht zu schämen, schließlich würde ihr Mann auch solche „Hilfsmittel“ verwenden. Mit großen Augen schaute Frank sie an, konnte kaum glauben, was er da hörte. Ob sie etwas damit andeuten wolle, er würde Damenwäsche tragen? Lächelnd nickte die Frau. das sei doch offensichtlich, dass unter seiner Kleidung ein Korsett stecken würde. Um das zu bestätigen, griff die Kollegin nach ihm, und berührte Schultern und Hüften. Damit war es dann kein Geheimnis mehr. Allerdings versprach sie ihm, nichts zu sagen. Das wäre doch sonst zu peinlich. Allerdings würde sie bei passender Gelegenheit gerne mal sehen, was er denn drunter tragen würde. Das müsse sie ihm schon erlauben. Um sie nicht falsch zu verstehen, sie wollte das auf keinen Fall als Druckmittel einsetzen, nur aus reinem Interesse. Als Lisa und ich das abends hörten, musste ich doch grinsen. „Mein Papa trägt Damenwäsche, wie peinlich!“ lachte Lisa. „Hört doch auf!“ schimpfte Frank. „Das ist nicht witzig.“ „Doch, mein Lieber, das ist es. Vor allem, weil du immer geglaubt hast, es wäre zu verheimlichen. Wie lange sie wohl ahnt, was du machst und trägst.“ Das Gesicht, welches Frank bei dieser Antwort zog, war unnachahmlich. Erst jetzt schien ihm das klar zu werden.

Meine Mittagspause verbrachte ich mit Gabi draußen. Es war die Sonne etwas zum Vorschein gekommen und so schlenderten wir durch die Fußgängerzone, wobei wir einen Happen aßen. „Ich glaube, ich sollte mir auch solche Stiefel kaufen“, meinte Gabi. „Dir glotzen die Männer ja alle nach.“ „Ach, und dir nicht?“ fragte ich. „Nö, warum sollten sie das tun.“ „Na, dann schau dich doch mal an: kurzer Rock, silbern glänzende Nylons und schwarze hochhackige Schuhe. Reicht das nicht?“ Wir standen vor einem Schaufenster, konnten uns beide betrachten. „Eigentlich hast du ja Recht“, meinte Gabi dann langsam. „Ichs ehe wirklich gar nicht so schlecht aus.“ „Außerdem bist du auch noch jünger“, kommentierte ich das. „Ach, die paar Jahre.“ „Immerhin reicht das, um mich in ein Korsett zu pressen, was du nicht nötig hast.“ „Blödmann! Das trägst du doch aus Lust, weniger wegen deiner Figur. Außerdem steht dir das sehr gut.“ „Hast das selber mal ausprobiert?“ fragte ich sie jetzt. „Ein Korsett? Nein, warum?“ Ich grinste. „Aus genau demselben Grund, warum ich das trage – weil’s Spaß macht.“ „Habe ich noch nie weiter drüber nachgedacht.“ „Wie würde das denn deinem Mann gefallen? Hast du ihn mal gefragt?“ Gabi schüttelte den Kopf. Langsam waren wir weitergegangen. „Der steht doch mehr auf solche Sachen“, sagte sie und zeigte auf das, was hier im Schaufenster zu sehen war. „Und da kann ich nicht mehr wirklich mithalten.“ „Tja, das ist ja wohl Lauf der Dinge. Also solltest du was anderes ausprobieren.“ „Meinst du echt?“ Ich nickte. Dann schaute ich sie direkt an und meinte: „So sehr unterschiedlich ist doch deine Figur nicht von meiner, oder täusche ich mich?“ Gabi seufzte. „Nein, leider nicht.“ „Okay, dann kommst du mal zu mir und wir probieren was aus. vielleicht hast du Glück und findest, was dir passt. Dann sehen wir weiter.“ „Das würdest du für mich tun? Danke“, sagte Gabi. Langsam lösten wir uns vom Schaufenster und gingen zurück ins Büro. Dort begaben wir uns wieder an die Arbeit und die Zeit verging sehr schnell. Als ich auf die Uhr sah, war es bereits fast 16 Uhr. Langsam wurde ich aufgeregt, weil ich mich ja gleich mit Mai Lin treffen würde. Was würde dort auf mich zukommen? War sie wirklich, wie ich vermutete, die dominantere? Die letzten Minuten vergingen allerdings fast quälend langsam. Immer wieder schaute Gabi zu mir; sie schien meine Unruhe zu spüren, fragte aber nicht. Dann war es Feierabend, wenigstens für mich. Ich packte meine Sachen weg, fuhr den PC runter und griff nach meiner Tasche. Dann verabschiedete ich mich, wobei Gabi noch so seltsam schaute. „Viel Spaß dabei“, sagte sie lächelnd. Fast hätte ich sie doch noch gefragt, was sie denn meinte, unterließ es aber und ging.
368. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 07.09.16 23:10

Würde mich auch interessieren was Gabi meinte,
Was wird Mai Lin ihr zeigen, ich denke ihr Mann trägt nicht nur den KG sondern wurde für seine Orgasmen von Mai Lin noch mal schön gestriemt und die drei werden sicher auch wieder Spass zusammen haben
369. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.09.16 07:32

Auf der Straße lief ich mit laut klackenden Schritten durch die Fußgängerzone. Es war nicht weit zum Haus von Mai Lin, sie wohnten im gleichen Haus wie das Restaurant. Das war noch zu. Heute hatten sie Ruhetag. Ziemlich nervös stand ich dann dort und klingelte. Wenig später ging die Tür auf und die Frau stand vor mir. „Komm bitte lein.“ Ich trat ein und folgte ihr ins Wohnzimmer, nachdem ich meinen Mantel abgelegt hatte. Mai Lin trug einen bunt bedruckten Kimono mit schwarzen Nylons, der ihr bei der schlanken Figur ausgezeichnet stand. Kaum hatte ich Platz genommen, servierte sie frischen Tee, heiß und ziemlich stark. Daneben standen Schalen mit asiatischem Gebäck. Erst jetzt nahm sie auch Platz. Sie schaute mich an und fragte leise: „Du sehl nelvös. Ich das sehen.“ Ich konnte nur nicken, weil es stimmte. „Ja, bin ich. Weil ich nicht weiß, was mich erwartet.“ „Du keine Angst haben. Es sehr intelesssant.“ „Ja, davon bin ich überzeugt“, sagte ich lächelnd. Nun begann ich, sie ein wenig auszufragen. „Bist du schon lange mit deinem Mann verheiratet?“ Mai Lin nickte. „Ja, beleits viele Jahle mit Han velheilatet. Und sehr glücklich. Ich liebe ihn.“ „Das sieht man. Er ist sicherlich ein liebevoller Ehemann… wie meiner.“ Mai Lin nickte. „El alles tun, was ich will.“ Aha, meine Ahnung schien sich gerade zu bestätigen. „Hast du keine Kinder?“ fragte ich. „Doch, zwei Töchtel, abel beide nicht hiel wohnen. Kommen nul hin und wieder zu Besuch.“ So, wie sie von den beiden Mädchen sprach, klang es sehr liebevolle. „Wie alt sind sie denn?“ „Eine ist 22 Jahle, die andele 25.“ Also schon erwachsen. „Sie sind wie ich.“ Mai Lin zeigte mir Fotos und ich konnte sehen, dass die beiden ihrer Mutter erstaunlich ähnlich sahen. Die Frau schenkte mir Tee nach, den ich gerne trank. Er schmeckte wirklich lecker, obgleich ich sonst eher Kaffee trinke. Längere Zeit plauderten wir über die verschiedensten Dinge, bis ich dann fragte, wo denn ihr Mann Han sei. Sie lächelte und fragte: „Du ihn sehen wollen?“ Ich nickte. „Ja gerne, wenn ich ihn nicht störe.“ Mail Lin schüttelte den Kopf. „Nein, du ihn nich stölen.“ Dann stand sie auf und winkte mir zu, sie zu begleiten.

Aus dem Wohnzimmer gingen wir einen kleinen Flur entlang, an dessen Ende offensichtlich das Schlafzimmer lag. Als ich eintrat, sah ich, dass es ziemlich groß und hell war. an der Wand stand ein recht großes Bett mit einem Baldachin. Aber ich erkannte auch sofort Han, der dort völlig nackt gefesselt stand. Er trug eine Augenbinde sowie einen Knebel, konnte also weder was sehen noch sprechen. Der Rücken, den er mir zugedreht hatte, trug kräftige rote Striemen, die ein schräges Kreuzmuster ergaben. Und auch der nette Popo war ebenso verziert. Erschreckt blieb ich stehen, schaute auf Mai Lin, die gerade ihren Kimon geöffnet hatte und ihn fallen ließ. Darunter kam ein enges Gummikorsett zum Vorschein, welches eine schmale Taille und nach oben gehobene Brüste präsentiert. Es war wohl mit Stahlstäben verstärkt, und die schwarzen Nylons passten wunderbar dazu. „Ich seine Hellin“, meinte sie dann und zeigte auf ihren Mann. „El nicht blav gewesen.“ Langsam trat ich näher und schaute ihn dann von vorne an, soweit es die Fesselung an den Baldachinträgern zuließ. Sein Geschlecht stand stocksteif vom Bauch ab und trug einen Ballstretcher, eine prächtige Verpackung für den dunklen Lümmel. Eine Öffnung für den Kleinen, eine für die Hoden und eine für den Ansatz. Das verwendete Material ist extrem dehnbar. So wurde der sehr dunkle Beutel stramm nach unten gedrückt. Der Kleine, der nach vorne schaute, war ebenfalls ohne Vorhaut, sodass die Eichel hervorleuchtete. Arme und Beine waren weit gespreizt, dafür sorgten die Stricke an den Hand- und Fußgelenkmanschetten. „Wie lange steht er denn schon hier?“ fragte ich Mai Lin leise. Inzwischen war es fast 17 Uhr. Sie lächelte. „Ich habe ihn heute flüh um 7 Uhl hiel festge-macht. Dann habe ich diese Lute genommen…“ Damit zeigte sie mir eine dünne, sehr flexible Gerte, die diese heftigen Striemen verursacht hatte. „Ist wundelbal.“ Na, wenn du meinst… „Was… was hat er denn gemacht?“ wollte ich jetzt wissen. Mai Lin lächelte mich an und sagte: „El nicht machen wollen mit Zunge… Und bei mil viel Wochen volbei…“ Ich starrte sie an. Und deswegen so harte Bestrafung?! Wow, was würde Frank wohl dazu sa-gen, wenn ich damit anfinge. Jetzt fiel mir auf, dass sein Bauch ziemlich prall aussah. Als ich mich dann um-schaute, konnte ich auch den zugehörigen Irrigator – zwei Liter fasste er - sehen und entdeckte zwischen den Popobacken auch einen Stopfen, der ihn verschloss. So war er offensichtlich mit zwei Litern gefüllt worden. au-ßerdem lag auf dem Bett eine Schachtel Viagra, aus der wenigstens eine Tablette fehlte. Als ich drauf zeigte, nickte Mai Lin. „Ich ihm eine gegeben… heute flüh…“ Deswegen also auch diese Härte des Lümmels. „Wenn du wollen, du ihm machen Fleude…“ Die Frau deutete Wichsbewegungen an. „Ich schon dleimal gemacht…“ Das wurde ja immer härter. Daneben lag auch noch eine schwarze Gummihose, an der vorne ein am Ende offenes Suspensorium – für seinen Kleinen – angearbeitet war. hinten war sie dem Popo deutlich nachgebildet und trug dort einen Stopfen. Das würde also bedeuten, dass Han „normalerweise" diese Gummihose mit Stopfen und offenen Überzug trug, wobei eben die Eichel wohl frei lag. Denn hier war ein kräftiger, ziemlich enger Ring an-gebracht.

Ich schaute auf Mai Lin, die freundlich lächelnd, aber trotzdem ziemlich streng, dastand und mich beobachtete. „Ich so stleng wie du“, meinte sie dann. „El das mögen.“ Langsam nickte ich. Ich konnte die Frau recht gut verstehen; sie liebte es ebenso wie ich, mit ihrem Mann so umzugehen. Aber es musste ihm doch sicherlich auch gefallen, denn sicherlich könnte er sich dort ohne Schwierigkeiten gegen seine zierliche Frau wehren. Immer noch neben ihm stehend, griff ich nach dem harten Kleinen und begann ihn nun langsam zu massieren. Immer noch stand der Mann steif und nahezu bewegungslos da, wobei ihm die Fesselung auch nur sehr wenig Spiel-raum bot. Das Teil fühlte sich wunderbar an, zumal ich ja nicht gerade oft einen Männerschwengel in der Hand habe. Deswegen genoss ich es doppelt. Mai Lin, die mir dabei zuschaute, lächelte. „Du es gelne tun… mit einem Mann? Weil dein Mann ist velschlossen…?“ Woher wusste sie denn das? Hatten wir uns irgendwie verraten? „Ja, ich mag es gerne. Aber woher weißt du von meinem Mann?“ Sie lächelte noch breiter. „Die Wände haben Ohlen und hölen gut zu.“ Oh Mann, diese „asiatischen“ Weisheiten! Sie kam näher zu mir, betrachtete mich aufmerksam von oben bis unten, um dann meine Bluse Stück für Stück zu öffnen. Endlich war das geschafft und mein schwarzes Korsett mit den festen Brüsten lag vor ihr. Nun zog sie die Bluse über meine Schultern und zog den Korsettreißverschluss ein Stück nach unten, sodass sie nun an meinen Busen herankam. Längst hatten meine Nippel sich aufgestellt und leuchteten mit den Ringen kräftig hervor. Ein klein wenig zwirbelte die Asiatin nun diese beiden harten Spitzen, um sie dann nacheinander in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Sie machte das so zärtlich und angenehm, dass ich fast sofort vor Lust zu stöhnen begann. Immer noch massierte ich dem Mann seine harte Stange. Vor Genuss schloss ich die Augen, gab mich ganz der Frau hin. Dann spürte ich, wie eine Hand nach unten zwischen meine Schenkel, um dort sein Ziel zu suchen. Dass ich dort „sicher“ verschlossen war, schien sie nicht zu stören. Ich hatte ganz das Gefühl, das war gar nicht ihr Ziel. Offensichtlich wollte sie dort nur fühlen. Heftig keuchend stand ich da, gab mich ganz in ihre Hände; momentan allerdings noch, ohne mich zu revanchieren. Aber es dauerte nicht lange und ich ließ den Mann allein. Mai Lin drängte sich immer mehr gegen mich und es dauerte nur Momente, dann lagen wir auf dem breiten Bett. Immer noch hatte sie meine Nippel abwechselnd im Mund, die Hand unter meinem Rock. Aber dann wechselte ihre Hand zwischen die eigenen Schenkel, wo sie – wie ich später feststellte – einen Reißverschluss in ihrem Gummikorsett öffnete. Das Geräusch konnte ich bei meinem heftigen Keuchen nicht hören.

Mit geschlossenen Augen lag ich da, als ich plötzlich merkte, dass Mai Lin von mir abließ. Aber nur Sekunden später kam sie ganz aufs Bett und kniete sich mit ihren schlanken Schenkeln über meinen Kopf. Als ich die Augen öffnete, weil nichts mehr stattfand, sah ich das rote Korsett, zwischen den Schenkeln den breiten Reißverschluss weit offen und dort die schwarzen Haare. Die dunklen Lippen gaben eine rosa Spalte frei, der feucht glänzte. Und schon drückte sich das alles auf meinen Mund. Heiß spürte ich die Feuchtigkeit und das Fleisch der Frau auf den Lippen. Sofort schob ich meine Zunge hervor, um dort zu lecken, was ja wohl ganz gewiss ihre Absicht war. was für ein erregender Geschmack! Es war ja nicht die erste Frau, die ich mit meinem Mund verwöhnte. Aber dieser Geschmack war so ganz anders, kaum zu beschreiben. Fast gierig machte ich mich darüber her, bohrte die Zunge immer tiefer in den Spalt. Auch die harte kleine Lusterbse besuchte ich. Erstaunlich ruhig hockte Mai Lin über mir, was mich ein wenig wunderte. Bis ich feststellte, warum das so war. Denn sie hatte den Lümmel ihres Mannes im Mund und bearbeitete ihn. Und mit vollem Mund spricht man nicht. Eigentlich war ich diejenige, die am wenigsten von dieser Aktion hatte. Aber dennoch genoss ich es, diese Frau oral verwöhnen zu könne. Und dabei gab ich mir jetzt größte Mühe, leckte, streichelte das warme Gummi und versuchte ihr einen möglichst tollen Höhepunkt zu verschaffen, was mir nach recht kurzer Zeit auch gelang. Mehr und mehr spürte ich, wie diese heiße Woge kommen würde, obwohl sie für mein Gefühl eher ruhig blieb. Aber eine Frau spürt das trotzdem. Ich schaffte es nahezu gleichzeitig mit dem Erguss ihres Mannes, der dann in ihrem Mund strömte. Leise keuchend und ein wenig zuckend saß sie auf meinem Gesicht und genoss es. Heißer Liebessaft wurde mir geschenkt, den ich nur zu gerne aufnahm. Zärtlich nahm ich alles auf und säuberte das ganze Gelände dann gründlich. Erst als ich damit fertig war, erhob Mai Lin sich von mir. Als sie sich dann umdrehte, lächelte sie mich an. Dann kam sie näher und küsste mich, wobei sie sicherlich die letzten Spuren des eigenen Saftes schmeckte. Der Kuss von ihr, bei dem die Zunge sich in meine Mundhöhle schlängelte, war köstlich; süß und begierig. Man könnte danach süchtig werden. Anschließend lagen wir eine Weile nebeneinander und kuschelten. Dabei schaute ich Han an, der ja immer noch gefesselt war. Sehen konnte er uns ja nicht. Aber sicherlich hatte er trotzdem mitbekommen, was dort stattgefunden hatte. Mai Lin erhob sich, stieg vom Bett und bevor sie den Reißverschluss im Schritt verschloss, ging sie nach nebenan ins Bad, wo ich deutlich hören konnte, dass sie auf der Toilette Platz genommen hatte. Es plätscherte ziemlich vernehmlich. Grinsend saß ich noch auf dem Bett und wartete.

Dann kam die Frau zurück und griff nach ihrem Kimono, um ihn anzuziehen. Sie schaute mich an und wartete dann, bis ich mich auch wieder hergerichtet hatte. Erst danach sagte sie: „Danke. Es hat mir sehl gefallen… dil hoffentlich auch.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Ich nickte. „Ja, es war sehr schön… Mehr geht ja leider nicht.“ „Musst du den Gültel abnehmen… Dann gehen bessel.“ Ich lachte. „Ja, sicherlich. Aber dazu habe ich keinen Schlüssel und mein Mann wird ihn mir bestimmt nicht geben.“ „Dann du musst zuflieden sein“, konsta-tierte die Frau ganz nüchtern. „Du eine geholsame Flau.“ Prima, dass sie das erkannt hatte. Aber manchmal würde ich gerne ungehorsam sein. Leise seufzte ich und folgte Mai Lin dann zurück ins Wohnzimmer, wobei ich noch fragte: „Und Han?“ „El muss bleiben“, kam ganz trocken. „El nicht blav.“ So einfach ist das, dachte ich und stellte mir Frank dabei vor. Wie würde er reagieren, wenn ich ihm – vielleicht ohne sein Wissen – einmal Viagra verabreiche, ohne den Käfig abzunehmen. Schadete das dem Kleinen? Vermutlich schon. Aber abnehmen und dann…? Wahrscheinlich auch keine bessere Idee, wenigstens nicht, wenn er nicht gefesselt ist. Im Wohnzimmer sitzend, wartete ich auf Mai Lin, die nochmals frischen Tee machte. Als sie damit zurückkam, erklärte sie, dass sie die Herrin hier im Hause sei. Zwar würden alle glauben, ihr Mann habe das Sagen, aber das würde nicht stimmen. Nur im Restaurant dürfe er bestimmen. Lächelnd schaute ich sie an und glaube ihr das aufs Wort. „Männel blauchen das; Flauen viel bessel können bestimmen. Männel gut fül Sex.“ Ich konnte ihr nur zustimmen und nickte. „Nächste Woche Han bekommen auch Käfig…“ Mai Lin zeigte mir eine Abbildung von dem geplanten Käfig. Er war sehr klein, würde seinen Lümmel verdammt eng umschließen. Außerdem würde er auch eine kleine Röhre in die Harnröhre eingeführt bekommen, was anfangs nicht angenehm sein würde. „Das wird ihm nicht gefallen“, befürchtete ich. „Das ist mil egal, ich will das so.“ Die Frau hatte einen strengen Gesichtsausdruck aufgesetzt. „Ich sein Chefin.“ „Weiß Han schon davon?“ „Nein, el nichts wissen.“ Na, umso größer würde die Überraschung werden. Aber so, wie ich Mai Lin einschätzte, würde das klappen. Trotzdem fragte ich: „Soll ich dir dabei helfen?“ Erstaunt schaute sie mich an. „Das du tun wollen?“ Ich nickte. „Ja natürlich, wenn du Hilfe brauchst. Wir Frauen müssen doch zusammenhalten.“ Sie nickte. „Ich ganz gelührt, du mil helfen. Abel ist okay. Ich sagen Bescheid. Und ich mich dan bedanken bei dil.“ War das vielleicht der Grund, warum ich hatte kommen sollen? Langsam trank ich meinen Tee aus. Es wurde Zeit, nach Hause zu gehen. Bald würden Frank und Lisa kommen. Das sagte ich Mai Lin und stand auf. Sie lächelte und meinte dann: „Du wundelbale Flau. Ich dil danken.“ Dann begleitete sie mich zur Tür, wo ich mich von ihr verabschiedete. Sehr nachdenklich ging ich nach Hause. Worauf hatte ich mich da bloß eingelassen?

Kaum zu Hause, kamen Lisa und Frank auch. Frank erzählte mir von dem „Erlebnis“ im Büro, während ich das Abendessen zusammen mit Lisa zubereitete. Das, was er da berichtete, fanden wir Frauen recht lustig, er natürlich nicht. Von meinem Besuch bei Mai Lin verriet ich nichts. Das sollte nur Lisa nachher noch erfahren. Später aßen wir zusammen und dann verzog sich jeder aus der Küche. Ich ging zu Lisa aufs Zimmer und berichtete ihr von meinem Erlebnis. Aufmerksam hörte sie zu. „Wenn Papa das erfährt wird er bestimmt wieder sauer. Noch ein Mann, dem man einen Käfig aufzwingt, wird er wieder sagen. Weißt du doch.“ Ich grinste. „Ja, aber daran sind die Männer doch selber schuld.“ Meine Tochter stimmte mir da zu. „Stimmt ja, wenn sie sich ihren Frauen gegenüber brav verhalten würden, bräuchte man nicht darüber nachzudenken. Aber ich habe immer gedacht, Mai Lin wäre diejenige, die von ihrem Mann beherrscht wird und nicht umgekehrt. Sie sah immer so unscheinbar aus.“ „Tja, wer weiß schon, was in so einer Frau steckt.“ „Du sollst also dabei sein, wenn sie den Käfig anlegt? Habe ich das richtig verstanden?“ Ich nickte. „Ob sie das machen will oder ich, weiß ich nicht. Auf jeden Fall braucht sie wohl so etwas wie moralische Unterstützung. Sie hat mir sogar erzählt, dass sie ab und zu ihrem Mann erlaubt, es sich selber zu machen. Allerdings auf ganz perverse Art. Zuerst bekommt er eine Viagra, damit er richtig schön hart wird. Bevor er dann allerdings aktiv werden darf, cremt sie seinen Lümmel ganz intensiv mit betäubender Creme ein. Zusätzlich streift sie ihm ein Kondom über, welches die Erregung dämpfen soll. Erst jetzt kann er loslegen. Aber nicht bei ihr, nein, an einer Gummipuppe. Dazu bekommt er zwei Minuten Zeit. Schafft er es dann, hat er Glück. Wenn nicht…“ Lisa schaute mich an. „Kann ein Mann das denn überhaupt in zwei Minuten?“ Darüber hatte sie ja kaum Erfahrung. „Eigentlich schon; wenn er geil genug ist. Aber so… wohl kaum.“ „Und was passiert dann?“ „Nach diesen zwei Minuten stoppte sie ihn und er wird festgebunden, solange die Viagra noch wirkt. Wenn Mai Lin Lust und Zeit hat, darf er sie noch auslecken…“ „Und er macht es sich nicht selber? Wundert mich aber schon.“ „Offenbar hat sie ihn so gut im Griff, dass er das nicht wagt. Ich glaube, bei Frank würde das nicht funktionieren.“


Die Weihnachtsfeiertage verbrachten wir dann tatsächlich ganz ruhig. Morgens länger schlafen, gemeinsam in aller Ruhe und sehr ausgiebig frühstücken, dann den Tag über rumlümmeln waren unsere Hauptbeschäftigung. So richtig mit Genuss machten wir uns allerdings Einläufe, eher zur Reinigung satt als Disziplinmaßnahme. Dementsprechend leger war auch unsere Kleidung. Zwar trugen wir – aus reinen Gründen der inneren Disziplin – Korsett in Variationen. Aber meistens war dann nur ein Jogginganzug dazu angesagt. Einen Nachmittag kamen Frauke, Günther und Christiane zum Kaffee. Es wurde nett geplaudert und ein paar Weihnachtsgeschenke vorgeführt. Ich hatte von Frank einen wunderschönen Lycra-Anzug bekommen, der mich vom Hals bis zu den Handgelenke und den Füßen vollständig umfasste. Noch dazu in einem tollen Rot. Ich fand ihn – ebenso wie Lisa und auch Frauke – total schick. Lisa bekam von mir ein schwarzes Korsett mit roten Applikationen, so Domina mäßig. Es war zu schnüren und formte eine schmale Taille. Für Frank hatten wir eine Miederhose mit langen Beinen gefunden – Ingrid hatte uns dabei geholfen – und zusätzlich ein schmales Lederpaddel, welches natürlich unbedingt getestet werden musste. Er fand es allerdings eher überflüssig. Als Christiane dann kam, trug sie einen Gummianzug, der nur ihren Kopf freiließ. Dafür gab es allerdings eine passende Kopfhaube, sodass sie dann komplett in Gummi war. Nasenlöcher und eine verschließbare Mundöffnung erlaubten das Atmen, die Augen lagen hinter kleinen Öffnungen. Und zusätzlich konnte man einen Gürtel mit Schrittteil umschnallen, mit dem verschiedene Gummistöpsel in der gut zugänglichen Rosette versenkt werden konnten. Das hatte sie Lisa nicht verraten, als sie es geschenkt bekam. Für Frauke hatte es einen aufblasbaren Gummisack gegeben, ähnlich dem im Hotel-Urlaub. Er war doppelwandig und konnte, wenn er aufgepumpt war, mit Riemen gesichert werden. Eine Nacht hatte sie bereits darin verbracht. „Ist ganz schön anstrengend, wenn man vollkommen bewegungslos drin liegen muss“, meinte sie lächelnd. „Günther hat mir schon angekündigt, mich auch mal einen ganzen Tag drinnen zu lassen…“ „Und was hast du bekommen?“ wollte Frank dann von ihm wissen. Der Mann verzog sein Gesicht und sagte: „Meine beiden Ladys haben ein rosa Kleid ausgesucht, so als Zofe… Weißes Häubchen, passende Schürze und Handschuhe sowie High Heels.“ Mein Mann konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Sieht bestimmt totschick aus“, meinte er dann. Sofort holte Christiane ihr Smartphone und zeigte ihm ein paar „nette“ Bilder, wie Günther das Kleid trug. „Und damit er wirklich schön „nuttenmäßig“ läuft, be-kommt er dann immer ein besonderes Höschen an. Das hat einen Popostöpsel zum Aufpumpen…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Mit einem so gefüllten Popo konnte man einfach nur beim Laufen mit dem Hintern wackeln. Es war kaum anders möglich.

Lisa und ich hatten den Tisch gedeckt und so gab es jetzt Kaffee und Kuchen, den Frauke gemacht und mitgebracht hatte. Es wurde eine wirklich nette und sehr ausgelassene Runde. Die drei hatten auch weiter nichts geplant. Christiane, hier ohne ihre Kopfhaube, musste dann noch einmal ganz ausführlich ihr neues Schmuckstück vorführen. Es lag wirklich fantastisch an ihrem Körper an, der dafür auch ideal war. „Er könnte wahrscheinlich sogar dir passen“, meinte sie dann zu ihrer Freundin Lisa. Sie nickte. „Würde ich schon gerne mal ausprobieren.“ Frauke meinte dann: „Ich habe für Günther noch etwas zu Weihnachten besorgt, aber das scheint ihm gar nicht richtig zu gefallen.“ „Nein, so stimmt das nicht“, protestierte er. „Ich habe nur gesagt, dass du mich damit noch mehr schikanieren kannst.“ „Och, mein Liebster, das kann ich sowieso. Dazu brauche ich das neue Teil gar nicht.“ „Was ist denn das?“ wollte Frank jetzt wissen. Es ist ein winzig kleiner Kopfhörer bzw. eine Sprechgarnitur, die für sein Smartphone gedacht ist. Damit kann ich ihm kleine Aufgaben oder „Befehle“ geben ohne dass es groß auffällt.“ Frauke grinste fast hinterhältig. Ich lachte. „Na, das müssen wir ja unbedingt bald mal ausprobieren. Dann schicken wir deinen Liebsten in die unmöglichsten Läden, lassen ihn ein paar „nette“ Dinge kaufen oder „Kunststücke vorführen.“ „Genau das habe ich befürchtet. Ihr treibt damit nur Blödsinn.“ Günther grollte etwas. „Was hast du denn gedacht, was die beiden wollen. Eine Stadtführung mit Besichtigung? Kannst du vergessen“, meinte Frank nun auch noch. „Halt doch den Mund. Du musst damit ja nicht rumlaufen.“ „Noch nicht“, sagte ich gleich. „Kann aber ja noch kommen.“ „Siehst du, hab ich doch gesagt.“ „Ihr seid Spielverderber“, grinste ich die beiden Männer an. „Lasst uns das doch einfach mal ausprobieren.“ „Okay, wenn ihr brav seid…“ „Wir… oder ihr?“ fragte Frauke, bekam aber keine Antwort.

Heute früh hatte es noch so ausgesehen, als könnten wir einen Spaziergang machen. Aber mittlerweile war es grau und trübe, es nieselte sogar etwas. So blieben wir doch zu Hause. Dann meinte Lisa plötzlich: „Wir könnten doch ein wenig mit der kleinen Maschine „experimentieren“. Ihr kennt sie ja noch gar nicht.“ „Will ich wahrscheinlich auch nicht kennenlernen“, meinte Günther. „Seit wann bist du ein kleiner Feigling?“ meinte Christiane breit grinsend. „Bin ich gar nicht, aber es ist Weihnachten und….“ „Zeit für Geschenke“, vollendete Lisa den Satz. „Und von mir bekommt ihr alle drei jeweils zwanzig mit den beiden Paddel – auf jede Seite.“ Sie sprang auf und holte das Gerät, stellte es gleich auf. „Sieht doch gar nicht so schlimm aus“, meinte Christiane. „Ich fange auch gleich an, wenn niemand was dagegen hat.“ Nein, hatte niemand. Und so legte die junge Frau in ihrem Gummianzug sich gleich bäuchlings über einen Sessel, während ihre Freundin die letzten Vorbereitungen traf. Dann konnte es losgehen. Lisa schaltete ein und langsam drehte sich die Ache mit den beiden Paddeln, die kurz nacheinander die Popobacken laut klatschend traf. Vor Überraschung zuckte die Frau leicht zusammen. Dann kam der zweite Streich. Nun drehte Lisa die Geschwindigkeit weiter auf und im Abstand von wenigen Sekunden kamen die Klatscher auf die roten Backen. Das war dann allerdings schon etwas heftiger. Niemand musste übrigens mitzählen; das tat die Maschine selber. Und so stoppte Lisa sie nach zwanzig Umdrehungen. Leise seufzend, sich den getroffenen Popo etwas reibend, erhob Christiane sich. Alle schauten sie erwartungsvoll an und erwarteten eine Reaktion. „Nicht schlecht, wenn auch recht heftig. Aber, ehrlich gesagt, war es wundervoll gleichmäßig.“ „Ja, selbst die Besten können es nicht so gleichmäßig kräftig machen“, meinte ich zustimmend. „Das ist das Beste an der Maschine.“ Nach einem kurzen Moment erhob Günther sich und sagte: „Wenn das so ist, will ich das doch auch gleich ausprobieren.“ Er grinste seine Tochter breit an. „Von wegen Feigling…“

Er zog seine Hose aus und wir konnten sehen, was er drunter trug. Heute war es ein Hosen-Korselett, welches schön fest anlag. Ich warf einen Blick zu Lisa, die sofort verstand, was ich sagen wollte: er braucht es deutlich härter als Christiane. Der Hosenteil würde zu viel abmildern. Dann lag Günther bereit über dem Sessel. „Warte einen Moment“, sagte ich zu Lisa und verließ das Wohnzimmer. Aus dem Bad holte ich nun schnell zwei längere Zeit getragene und sicherlich gut „duftende“ Nylonstrümpfe von mir. Dabei fiel mir ein getragenes Höschen meiner Tochter in die Hände. Lächelnd nahm ich auch das mit und ging wieder zurück. Frauke, die sah, was ich mitgebracht hatte, lächelte. „Nein, wie nett, dass du an das gedacht hast.“ Sie hatte – als reine Vorsichtsmaßnahme – die Handgelenke ihres Mannes an den Lehnen festgeschnallt. Er wollte zwar protestieren, aber sie meinte nur: „Das ist doch nur zu deinem Vorteil. Damit du nicht „ganz aus Versehen“ ausweichst.“ Jetzt half seine Frau mir, ihm diese „Duftwäsche“ vor der Nase zu befestigen. Er versuchte durch Kopfschütteln uns daran zu hindern, was aber natürlich erfolglos war. Frank schaute zu und grinste. „Mich habt ihr nicht so verwöhnt“, meinte er. „Ach, hättest du das auch gerne gehabt?“ fragte ich ihn und er nickte. „Gut, dann kannst du das gleich auch bekommen.“ „Halt, so hatte ich das aber nicht gemeint“, kam jetzt von ihm. „Pech; ist bereits entschieden“, sagte Lisa. Inzwischen waren wir mit Günther fertig. Er musste nun den „Duft“ der Nylons und des Höschens aufnehmen. Lisa schaltete zusätzlich das Gerät ein. Deutlich heftiger knallten die beiden Paddel auf den Hintern. Der Mann grummelte zwar, was aber nicht verständlich war. sehr schnell erhöhte Lisa auch jetzt die Geschwindigkeit. In Abständen von zwei Sekunden knallte das Leder auf das bedeckte Fleisch. Leider viel zu schnell war die Zeit herum bzw. das Gerät fertig. Als ich auf den Zähler schaute, sah ich „30“. Also hatte Lisa ein klein wenig „geschummelt“, aber das störte mich nicht. Heimlich drückte sie den Zähler auch gleich wieder auf null. Wir ließen den Mann noch ein wenig Zeit zum Erholen, der er ganz offensichtlich brauchte. Als seine Fes-seln dann gelöst wurden, erhob er sich mit einem deutlich geröteten Gesicht. Langsam setzte er sich wieder auf seinen Platz und meinte dann: „Ist echt nicht schlecht. Vor allem diese Kombination…“
370. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 20.09.16 22:55

Die Mädels haben den Sadismus genial drauf, egal wie sie strafen versäumen sie zeitgleich fast nie zugleich das verwöhnen - top
371. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.09.16 15:01

Tja, man könnte neidisch werden....




Frauke, die ganz gespannt war, wie ihr Mann das aufnehmen würde, fragte: „Nicht zu hart?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, wobei es sicherlich noch härter geht. Aber so war das okay. Und diese geile Duftmischung…“ Er schaute zu mir. „Woher weißt du…?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ich wusste das nicht, war eher Ahnung. außerdem bist du ein Mann, hast zwei Frauen zu Hause…“ Mehr brauchte ich wohl nicht zu sagen. Günther schaute weiter zu Lisa. „Ich hatte gar nicht mehr in Erinnerung, dass du „da unten“ so lecker duftest… Könnte ich öfters… und mehr vertragen.“ Grinsend schaute er die junge Frau an. „Männer sind doch alles Ferkel“, kommentierte sie. „Und leider fühlen sie sich dabei auch noch wohl“, ergänzte sie dann mit einem Lachen. „Stimmt, und ich glaube nicht, dass Frank da anders ist.“ Er schaute ihn an. Frank musste lachend nicken. „Wie Recht du doch hast. Wir genießen das und, wenn ihr Frauen ehrlich seid, ihr doch auch.“ Dem konnten wir nun wirklich nicht widersprechen. Langsam näherte sich nun Frauke dem Platz auf dem Sessel. Kaum lag sie dort, schlug ich den Rock hoch und war erstaunt, was ich da zu sehen bekam. Zu ihrem ziemlich kurzen Korsett mit den breiten Strapsen trug sie eine rote Gummihose, welche ganz offensichtlich einen Popostopfen hatte. Denn das Gummi war zwischen ihren Backen tief hineingezogen. Sanft streichelte ich die warmen Hinterbacken, die leicht zitterten. Wahrscheinlich nur vor Neugierde, weniger aus Angst. Auch jetzt stellte Lisa das Gerät in der passenden Entfernung auf und wenig später ging es los. Auch hier kamen die ersten Klatscher langsam, wurden aber bald gesteigert. Ähnlich schnell wie bei ihrer Tochter küsste das Leder eine Backe nach der anderen. Schon bald keuchte die Frau; es machte sie offensichtlich erregt. Für mein Gefühl – und sicherlich auch für Frauke – viel zu schnell war es erledigt. Trotzdem blieb sie noch einige Zeit liegen, erholte sich langsam. Nur zu gut wusste ich, wie sich das anfühlte. Allerdings musste das unter dem Gummi noch deutlich heißer sein. Als ich meine Hand auflegte, konnte ich das spüren. Musas ich auch mal testen, nahm ich mir vor. Lisa, die mir zuschaute, verstand sofort, was ich wollte. Auch sie schien sich das im Kopf notiert zu haben. „War echt toll“, kam jetzt von Frauke, als sie sich wieder aufrichtete. „Und irgendwie hatte ich das Gefühl, es ist deutlich tiefgreifender…“

Leder verdeckte der herunterfallende Rock den runden Popo und sie setzte sich, allerdings langsam und vor-sichtig. Ich schaute meinen Mann an. Offenbar begriff er gar nicht, dass er nun auch noch drankommen sollte. „Worauf wartest du?“ „Ich? Wieso?“ „Na, du wolltest das doch auch mit dem Duft ausprobieren.“ „Aber doch nicht jetzt.“ „Und warum nicht? Jetzt ist gerade alles so schön hergerichtet. Als komm.“ Nun griff auch Frauke ein. „Sei doch kein Feigling. Wir wollen das bei dir auch sehen. Anke und Lisa kommen bestimmt auch noch dran.“ Das hatten wir eigentlich so auch nicht gedacht, aber wir nickten nun doch zustimmend. „Natürlich, schließlich wollen wir auch beschenkt werden“, meinte Lisa dann auch noch. Seufzend legte sich Frank also bereit, nachdem er seine Hose heruntergelassen hatte. Sofort befestigten Frauke und ich auch bei ihm diese getragenen Nylonstrümpfe sowie das Höschen seiner Tochter. Erstaunlich schnell hörten wir ihn tief einatmen. Es schien ihn ebenfalls zu erregen, wie wir Frauen lächelnd feststellten. Lisa war hinten auch fertig und los ging es. Da Frank kein Hosen-Korselett trug, hatte seine Tochter die Härte der Paddelhiebe etwas zurückgenommen. Dennoch bekam er ebenfalls „ganz aus Versehen“ die 30 wie Günther aufgetragen. Auch ihm fiel das wohl nicht auf, zu erregt war er geworden. Dann, kaum fertig, die Maschine zurückgeschoben (und wieder auf null gestellt), fühlte Frauke seine heißen Backen, was bei ihrem Mann ja nicht gegangen war. „Es heiß und geil“, kommentierte sie. „Das Gerät hat was.“ Frank, der sich aufgerichtet hatte, meinte zu mir: „Und nun du, meine Liebste.“ „Klar, mache ich“, war meine Antwort und schnell lag ich ebenso bereit. Da auch mein Popo unbedeckt war, klatschte es laut und wurde richtig heiß. Zum Glück war diese Prozedur eher fertig, bevor sich meine Geilheit irgendwie sichtbar zwischen den Schenkel äußerte. Ich wurde dort zwar richtig heiß, aber es kam keine Feuchtigkeit heraus. Lisa würde nun die letzte sein und das Gerät sollte Christiane steuern, die aufmerksam zugeschaut und sich alles hatte erklären lassen. Ihre süßen kleinen Hinterbacken leuchteten hell unter dem dunklen Korsett hervor. Wahrscheinlich hätten sich alle von uns gleich draufgestürzt, um sie zu küssen und abzulecken, ja, sogar die kleine Rosette zu verwöhnen. Und getraut hat sich nur Christiane. Schnell drückte sie ihrer Freundin ein paar Küsschen auf die Haut und leckte flink durch die Spalte. Leise keuchend nahm unsere Tochter das hin, hätte sicherlich liebend gerne mehr gehabt. Aber nun kam er das Gerät zum Einsatz.

Obwohl Christiane es einsetzte und Lisa ihre beste Freundin ist, wurde sie dennoch nicht anders behandelt. Auch auf ihren Popo knallte zwanzigmal das Leder beider Paddel und färbte alles kräftig rot. Und die junge Frau zitterte und keuchte fast gleich, wurde bestimmt ebenso heiß. Auch bei ihr kam keine sichtbare Feuchtigkeit aus der Spalte… als wir dann alle fertig waren, brachte Lisa das Gerät lieber wieder weg, bevor jemand auf die Idee kam, man könne ja durchaus noch eine zweite Runde machen. Allerdings waren sich alle einig: es ist ein tolles, gut brauchbares Gerät und man solle doch überlegen, ob man es sich nicht gemeinschaftlich anschaffen sollte. Das sorgte eine Weile für Diskussion, mit dem Ergebnis: es muss einfach her, weil es alles vereinfachen würde. Niemand widersprach. „Ich fürchte, wir werden es häufiger als allen lieb ist, einsetzen“, sagte Frauke mit einem breiten Lächeln. „Warum auch nicht. Dafür ist es ja schließlich gedacht.“ Unauffällig winkte ich Christiane zu und verließ dann mit ihr das Wohnzimmer. Vorher bedeutete ich ihr, doch auch die Kopfhaube mitzunehmen. Neugierig folgte sie mir. Gemeinsam gingen wir in Lisas Zimmer. Schnell holte ich aus unserem Schlafzimmer ein paar breite Riemen, ging damit zu Christiane. „Setz doch bitte die Kopfhaube auch noch auf“, bat ich sie und die junge Frau gehorchte. Nun konnte sie nichts mehr sehen. Bevor ich allerdings noch den Reißverschluss am Mund schloss, stopfte ich ihr ein kleines, getragenes Höschen von Lisa hinein. Vorsichtig legte sich sie dann rücklings aufs Bett, ließ sie die Beine anziehen und die Arme in die Kniekehlen legen, die ich dort zusammenschnallte. Nun bog ich die langen Beine nach unten, schnallte sie ebenfalls zusammen und mit einem breiten Riemen fixierte ich alles um den Körper der Frau, die nun vollkommen bewegungslos da lag. Genussvoll schaute ich mir alles an, erst jetzt öffnete ich langsam den Reißverschluss im Schritt. Langsam kam zuerst der glänzende Edelstahl ihres Keuschheitsgürtels zum Vorschein, dann die kleine Rosette. Mit einem Grinsen drückte ich hier einen kleinen Kuss auf und leckte mit der Zungenspitze. Sofort stöhnte Christiane auf und zuckte zusammen. Wunderbar, sie schien empfindsam genug zu sein.

Von einer Borte nahm ich den umschnallbaren Mundknebel aus Gummi mit, der außen einen kräftigen, aber schlanken Lümmel trug. Irgendwann hatte Dominique ihn bei uns vergessen. Jetzt würde er mir von Nutzen sein. Ihn zusammen mit zwei Riemen nahm ich mit ins Wohnzimmer, wo alle mich erwartungsvoll anschauten. „Lisa, komm mal bitte her.“ Neugierig gehorchte sie. ich ließ sie umdrehen und die Arme auf den Rücken legen. Mit den beiden Riemen schnallte ich nun ihre Unterarme parallel zusammen. Erst jetzt bekam die die Knebelmaske aufgesetzt und der Knebel im Mund wurde kräftig aufgepumpt. Nachdem ich alles überprüft hatte, schauten mich alle neugierig an. Aber ich sagte nur zu Lisa: „Geh rauf in dein Zimmer, dort wartet eine deutlich sichtbare Aufgabe auf dich. Ich komme später nach.“ Neugierig und erstaunt ging sie nach oben und ich erklärte den anderen, was sie dort oben erwarten würde. „Sie soll also ihrer Freundin das Ding in den Hintern stecken, richtig?“ fragte Frauke. Ich nickte. „Ja, sie werden sicherlich beide viel Spaß dabei haben.“ „Na, ich weiß nicht. Lisa vielleicht weniger…“, meinte Frank. „Glaube ich gar nicht mal“, lächelte Frauke ihn an. „Was meinst du, wie heiß sie allein der Duft ihrer Freundin sie macht, zumal sie ja fleißig dafür sorgt, dass dort mehr vom dem feinen Duftstoff entsteht…“ „Genau das war meine Absicht“, erklärte ich. „Sollen die beiden doch ihr Vergnügen haben. Aber keine Angst, ihr werdet auch nicht zu kurz kommen.“ Neugierig schauten sie mich an. „Dazu sollte Günther allerdings sich hinten frei machen; geht das ohne Probleme?“ fragte ich Frauke. „Nein, nur wenn er sich auszieht.“ „Fein, dann können die beiden Männer sich schon mal ausziehen.“ Während sie damit begannen, nahm ich Frauke mit in den Keller, in unser nettes kleines Spielzimmer. Dort zeigte ich ihr, was ich neulich besorgt hatte bzw. heimlich zusammengebaut hatte. Auf eine feste Stange waren zwei kräftige, aufblasbare Gummilümmel montiert. Allerdings war nicht ohne weiteres zu sehen, dass sie aufblasbar waren. Das würde eine Überraschung werden. Schnell erklärte ich ihr, was das werden sollte, und sie grinste. Sie nahm den Pumpballon mit, zeigte ihn nicht, und ich nahm die Stange. Oben im Wohnzimmer waren die beiden inzwischen nackt und warteten auf uns. Nun platzierte ich die Stange an den Ende an den beiden Haken unseres Flaschenzuges. Ihn hatten wir noch nicht so lange, aber hatte sich schon als sehr praktisch erwiesen. „Ihr beiden Hübschen werdet euch jetzt so gegenüber draufsetzen, sodass jeweils ein Lümmel in der Rosette verschwindet.“ Tatsächlich gehorchten sie ohne Widerworte, nachdem ich sie eingecremt hatte. Kaum steckten sie drinnen, hatten sie die Arme hinter dem Rücken des anderen zu legen, wo Frauke sie zusammenschnallte. Mit Genuss zog ich den Flaschenzug nun so weit hoch, bis beide nur noch auf Zehenspitzen standen, die beiden Lümmel bis zum Anschlag eingeführt waren. Weitere Riemen um die Oberschenkel hielt sie so fest.

„Ist ja ein wunderschönes Bild“, meinte Frauke. Ich nickte und machte gleich Fotos. „Kann man aber noch besser“, ergänzte ich und befestigte an den breiten Ringen, die die Männer um ihren Beutel trugen, noch nette Gewichte. Hatten sie bisher noch nicht protestiert, kam es jetzt. „Ich fände es besser, wenn ihr den Mund frei-willig haltet; sonst muss ich nachhelfen“, sagte ich. Das half aber nur einen kleinen Moment, dann ging es wieder los. „Okay, wenn ihr nicht anders wollt.“ Ich schaute zu Frauke und sie verstand gleich, was ich meinte. Langsam zog sie ihre Nylonstrümpfe aus, ich tat dasselbe und als wir sie in der Hand hielten, strichen wir ein paar Mal durch unseren Schritt. Bevor sie aber wie vorgesehen verwendeten, kam Frauke ganz nahe zu mir und flüsterte mir was ins Ohr. Ich schaute sie an und musste lachen. „Na, das ist ja eine wunderbare Idee.“ Die Frau verließ lachend das Zimmer und ging ins Bad. Kurze Zeit später kam sie mit einem Krug in der Hand zurück, in dem sich eine gelbe Flüssigkeit befand. Aus ihm schenkte sie zwei von mir geholte Gläser voll. Eines nahm sie in die Hand und trat zu den beiden Männern. „Ihr habt es so gewollt“, sagte sie leise und zog den Kopf ihres Mannes zurück in den Nacken. „Sei schön brav und mach hier keine Sauerei“, sagte sie leise und goss ihm den Inhalt in den Mund. Ihm blieb nichts anderes übrig, als alles zu schlucken. Ich tat dasselbe mit meinem Mann. Brav tranken sie die erste Portion. Ich schaute den Rest an. „Reicht noch für jeweils zwei Portionen.“ So bekamen beide noch einmal ein Glas voll eingeflößt. Uns Frauen war schon klar, dass sie das nicht unbedingt freiwillig machten, aber es ging kaum anders. Und nun stopften wir ihnen die Nylonstrümpfe in den immer noch offenen Mund. Frank bekam die von Frauke, Günther gab ich meine. „Die behaltet ihr jetzt schön drinnen, okay? Und das, was jetzt hinzukommt, auch.“ Denn nun füllten wir den Rest aus dem Krug ein. Ein breites Klebeband verschloss ihnen nun den Mund. „Und wehe, es ist nachher nicht mehr drinnen, wenn wir nachschauen…“ kam noch von uns. „Jetzt ist es ein wunderschönes Bild“, meinte ich zu Frauke und sie nickte zustimmend. Wir setzten uns aufs Sofa und betrachteten die beiden. „Mich würde ja interessieren, was jetzt gerade in ihrem Kopf vor sich geht.“ „Ich glaube, das wäre für unsere Gesundheit nicht besonders zuträglich.“ „Könnte stimmen. Lass uns mal nach den beiden Mädels schauen.“ Lachend gingen wir nach oben in Lisas Zimmer. Und da spielte sich genau das ab, was ich wollte.

Christiane lag zuckend und schnaufend auf dem Bett, während Lisa hinter ihr kniete, den Gummilümmel tatsächlich vollständig in der Rosette ihrer Freundin versenkt. Wunderbare Bewegungen mit dem Kopf machte sie, was jede Frau von einem Mann erwartete. In der Luft hing bereits der kräftige Duft einer erregten Frau. der musste dort unten, wie Lisas Nase sich befand, noch intensiver sein. „Frauke schaute zu und meinte dann: „Woher hast du nur diese wunderbaren Ideen? Man könnte direkt neidisch werden.“ „Möchtest du etwa mit deiner Tochter tauschen? Oder mit Lisa?“ Langsam nickte meine Freundin. „Wäre sicherlich nicht das schlechteste – beides.“ „Na ja, wäre zu überlegen. Aber ich denke, vorläufig werden wir die beiden noch eine Weile ihr Vergnügen haben lassen. Dann sehen wir weiter.“ Zur Sicherheit legte ich noch einen Riemen eng und fest um Lisas Oberschenkel, sodass sie jetzt nicht aufstehen konnte. „Mach schön weiter, Liebling“, sagte ich noch und strich ihr sanft über den Kopf. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr: „Sie hat einen Slip von dir im Mund. Macht dich das noch heißer?“ Lisa nickte mit den Augen, was mich freute. Eine Weile schauten wir den beiden noch zu, dann zog ich Frauke mit ins Schlafzimmer. „Ich denke, wir beiden haben jetzt etwas Zeit für uns. Was meinst du.“ Ihre Augen leuchteten, als sie nickte. „Ich bin schon ziemlich heiß…“ „Oh, dann müssen wir wohl was dagegen unternehmen. Wenn das dein Mann erfährt…“ „Sie schaute mich an und meinte: „Du willst mir doch jetzt nicht etwa den Popo verhauen, oder?“ „Und wenn doch…?“ „Dann… dann halte ich still.“ „Na prima, genau das wollte ich hören.“ Lächelnd nahm ich Frauke in die Arme und gab ihr einen zärtlichen, sehr liebevollen Kuss. Im Schlafzimmer legte ich mich aufs Bett und hielt der Freundin die Füße hin. Sie wusste genau, was ich wollte. So kniete sie nieder, streichelte, küsste und leckte meine Füße. Das hatte ich von ihr noch nie machen lassen, fand es aber ebenso gut wie von meinem Mann. Brav wie eine Sklavin kniete sie da und verwöhnte mich. Ich schaute ihr zu und genoss es. Nach einiger Zeit drehte ich mich auf den Bauch, hielt ihr meinen Popo hin. Langsam arbeitete Frauke sich an den Beinen empor, bis zu der Popokerbe kam. Dann leckte sie hier genauso gründlich. Als sie meine Rosette „fand“, wurde alles noch intensiver. Erst außen, dann immer mehr auch innen, nachdem ich mich ausreichend entspannt hatte.

Immer mehr Hitze spürte ich unter dem eng anliegenden Stahl zwischen meinen Schenkeln und fast automatisch wanderten die Finger der einen Hand dorthin, konnte aber natürlich absolut nichts erreichen. Aber allein der Gedanke, dort zu sein, genügte mir. Frauke war immer noch mit meinem Popo beschäftigt. Fest presste sie ihren Mund zwischen die Backen. „Sollten wir vielleicht mal wieder nach unseren Männern schauen?“ fragte ich dann. Aber Frauke hob nur kurz den Kopf und lehnte ab. „Nein, noch nicht.“ „Dann muss aber dein Popo noch dran glauben. Habe ich dir doch vorhin schon gesagt.“ Meine Freundin brach das Vergnügen ab, setzte sich auf und meinte: „Och nö, muss doch nicht sein. Ich habe doch vorhin schon eine ordentliche Portion bekommen.“ „Das hat ja wohl noch nicht gereicht. Dreh dich um, lege dich auf den Bauch.“ Etwas widerwillig gehorchte sie trotzdem, streckte mir den runden Popo entgegen. „Was nehme ich denn bloß“, überlegte ich laut. „Paddel, Rohrstock, Reitgerte? Nein, alles viel zu milde.“ „Sag mal, spinnst du! Das habe ich ja wohl nicht verdient.“ Ruhe da!“ Ich tat weiter so, als würde ich etwas suchen. Dann, plötzlich „Ach ja, das nehme ich.“ Erschreckt schaute Frauke sich um, wollte sehen, was ich ausgewählt hatte. Als es dann sah, musste sie lachen. „Na ja, das ist okay. Mach nur.“ Sie hatte den roten Lümmel entdeckt, den ich ausgesucht hatte und nun gerade eincremte. Freu dich nicht zu früh, dachte ich und trat näher an sie. dann spreizte ich mit der einen Hand die Popobacken, mit der anderen setzte ich den Lümmel an und versenkte ihn mit kräftigem Druck bis zum Anschlag in der Rosette, was ohne Probleme passte. „Wow, das ist toll…“ stöhnte Frauke leise und genoss es. Dann, wenige Momente später, kam allerdings: „Hey, was hast du gemacht! Das wird alles heiß da… Du Luder!“ Ich hatte nämlich Rheumacreme zum Gleitmittel erklärt. Und das hatte eben unangenehme „Nebenwirkungen“, die die Frau jetzt spürte. „Zieh das verdammte…Ding raus, aber sofort.“ Frauke keuchte und drehte sich auf dem Bett, sodass ich mich auf ihren Rücken setzte. „Halt still! Es nützt ohnehin nichts. Er bleibt drinnen!“ Lustvoll bewegte ich den Lümmel vor und zurück, steigerte ihre Geilheit und die damit verbundenen Bewegungen. Mehr und mehr keuchte die Frau. dann, nach ein paar Minuten, ließ ich ihn einfach tief in ihr stecken. Nur langsam beruhigte Frauke sich, sodass ich mich neben sie legen konnte. Sie schaute mich an, beugte sich dann stumm zu mir und küsste mich. „Das war ganz schön gemein“, meinte sie dann mit einem Lächeln im Gesicht. Ich nickte. „Aber es hat dir gefallen“, ergänzte ich und sie grinste. „Lass ihn stecken; wir schauen mal nach Lisa und Christiane.“

Gemeinsam gingen wir zu den beiden, die immer noch in gleicher Position beschäftigt waren. Kräftiges Schmatzen von Nässe und Keuchen war zu hören. „Es scheint ihnen gut zu gefallen“, meinte Frauke lachend. „Macht schön brav weiter“, sagte ich nur, um dann mit Frauke zurück ins Wohnzimmer zu gehen, wo unsere Männer warteten. „Schaust du mal, ob sie brav waren; ich hole inzwischen Nachschub“, meinte ich zu ihr und sie nickte. Ich ging ins Bad, um zu pinkeln, während Frauke bei Günther das Klebeband abzog. Tatsächlich hatte er nichts davon geschluckt, was wir ihm eingefüllt hatten. Aber seine Miene sprach Bände. Er war unzufrieden, was ja wohl niemand wunderte. Nachdem sie auch bei Frank das Klebeband abgezogen hatte, stellte fest, dass hier wahrscheinlich mehr fehlte. Inzwischen kam ich mit dem erneut gut gefüllten Krug zurück. „Na, wie sieht es aus“, fragte ich. „Frank hat einen Teil geschluckt“, stellte Frauke fest. Ich überprüfte es und so bestätigte sich das. „Ich fürchte, das kann ich nicht akzeptieren.“ Aber zuerst ließ ich den Flaschenzug etwas herunter, sodass sie auf den Füßen standen. „Runterschlucken!“ Ziemlich erleichtert gehorchten beide, konnten aber mit den Nylonstrümpfen im Mund immer noch nicht wirklich sprechen. Lächelnd und für beide sichtbar nahm ich nun den Pumpballon. „Da ihr beiden ja nicht einmal die einfachsten Befehle befolgen könnt, muss ich wohl nachhelfen.“ Ohne Schwierigkeiten kroch ich unter die Stange, stöpselte an und pumpte mit Genuss Luft in den Stopfen im Popo von Frank. Um ihn ein wenig abzulenken, spielte Frauke genussvoll an seinen Nippeln. Obwohl ich kräftig Luft hineinpumpte, dehnte sich die Rosette kaum aus, nur im Bauch selber wurde er deutlich dicker. da-bei ließ ich ganz nebenbei seine Gewichte am Beutel baumeln. Wenig später wiederholte ich das auch bei Günther. Da es offensichtlich unangenehm war, brummten beide Männer vor sich hin. „Haltet den Mund, ihr habt ohnehin nichts wichtiges zu sagen“, meinte Frauke. Dann war ich fertig und nun füllten wir ihnen erneut den Mund. Auch jetzt durften sie die erste Portion schlucken. Nur die zweite Menge musste drin behalten werden. Allerdings verzichteten wir auf das Klebeband. Dann setzten wir und genossen das schöne Bild, nachdem ich den Flaschenzug wieder so hochgezogen hatte, dass sie auf Zehenspitzen tänzelten. Aber jetzt ließen wir sie nicht so lange zappeln. Nach etwa zehn Minuten bekamen sie zuerst die Erlaubnis, alles zu schlucken und dann die Nylons – vermutlich ganz gut gereinigt – auszuspucken. Dann lösten wir die Riemen, ließen den Flaschenzug runter und die Luft aus den Stöpseln. Sehr erleichtert stiegen sie dann endlich von der Stange ab, begleitet von unserem Grinsen. „Wie ich sehe, freut ihr euch über die nette Behandlung oder täusche ich mich?“ Herausfordernd schaute ich beide Männer an. „Danke Lady Anke, es war wunderbar… einmalig…“ „Na, so einmalig nun auch wieder nicht. Wir können das gerne jederzeit wiederholen.“

Ohne weitere Kommentare zogen sich beide wieder an, während Frauke und ich zu Lisa und Christiane gingen, um auch diese beiden zu befreien. Auch ihnen war deutlich die Erleichterung anzusehen. Ziemlich waren sie ja eng zusammengeschnürt. Die beiden jungen Frauen lagen dann etwas erschöpft auf dem Bett. Frauke nahm ihrer Tochter die Haube ab und zog den nassen Slip aus ihrem Mund. „Mädchen, Mädchen; was machst du nur für Sachen! Das getragene Höschen deiner Freundin… also, ich weiß nicht. Nur weil du nicht direkt an ihre Spalte kannst…?“ Ihre Tochter sagte nichts dazu, weil sie ja ohnehin nichts daran ändern konnte. Schließlich hatte ich ihr das Höschen „verpasst“. Außerdem musste sie sich erst noch erholen. So kümmerte sich Frauke auch noch um Lisa. „Und du? Steckst deiner besten Freunden diesen dicken Stöpsel in den Popo. Was hast du dir denn dabei gedacht?“ Lisa wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, als Frauke sie stoppte. „Nein, da brauchst du nichts zu sagen. Das zeigt von keiner guten Erziehung, diese missliche Lage der Freundin so auszunutzen. Ich würd sagen, das schrei förmlich nach einer Strafe. Was meinst du?“ Die Frage war an mich gerichtet. „Da kann ich dir nur zustimmen. Das geht gar nicht. Ich denke, jeweils fünf mit dem Rohrstock wären da nur gerechtfertigt.“ „Also das finde ich auch okay. Ich werde das gleich vollziehen.“ Frauke verließ das Zimmer, wusste sie doch sehr genau, wo wir die Instrumente aufbewahrten. So kam sie nach kurzer Zeit mit dem Rohrstock in der Hand zurück. „Knie dich hin und halte mir deinen Hintern entgegen!“ Streng kam dieser Befehl und wurde lieber gleich von Lisa befolgt. Wenig später bekam sie auf jede Seite die angekündigten Fünf. Der Stock zischte und Lisa keuchte, obwohl Frauke sie nicht übermäßig hart auftrug. Kaum war sie damit fertig, sackte meine Tochter zusammen, wagte aber nicht, sich den Popo zu reiben. „Und nun zu dir, Christiane. Das nächste Mal wehrst du dich bitte etwas mehr. Und deswegen bekommst du auch auf jede Seite fünf.“ Kommentarlos streckte sie nun ebenfalls ihren Popo hin, der durch das Gummi natürlich auch kaum geschützt war. Zack, zack hatte sie auch ihre zweimal fünf Hiebe weg. „Und nun kommt mit runter ins Wohnzimmer. Schließlich ist heute Weihnachten.“ Ich verließ mit Frauke das Zimmer meiner Tochter und konnte nur mühsam ein Grinsen verbeißen. „Sind ja wirklich schöne Weihnachten“, sagte ich dann. Reich an so netten Weihnachtsgeschenken, die vollkommend überraschend waren.“

Lange blieben unsere Gäste nicht. Beim Gehen fragte Frauke noch: „Sehen wir uns an Silvester bei Dominique?“ „Wieso?“ „Na, hast du keine Einladung bekommen?“ „Frank, hast du gestern nicht die Post aus dem Kasten genommen?“ Au Mist, habe ich völlig vergessen.“ Sofort eilte er zum Briefkasten und kam dann tatsächlich mit einer Einladung zur Silvesterfeier von Dominique zurück. „Das kann ja lustig werden“, bemerkte Lisa, die neben mir stand. „Da hat sie sich sicherlich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Schau mal, was hier steht.“ Sie hielt mir die Einladung hin. „Erscheint bitte gut innen gereinigt, sorgt für einen striemenfreien Popo und tragt entsprechende Kleidung; die Herren ihr „nettes“ Zofenkleidchen, die Damen ihr „unten ohne“ Korsett und Nylonstrümpfe.“ Das klang ja interessant. „Vor allem frei von Striemen wird schwierig – bei eurem Benehmen“, lächelte Günther. „Meinst du etwa, euer Verhalten ist besser? Ich denke, ich wird zuvor noch mit Dominique reden, wie wichtig das für sie ist: „striemenfrei“! Sonst glaubt ihr ja, ihr habt Narrenfreiheit.“ „Spielverderber“, murmelte Frank. Ich lächelte. „Allerdings heißt das bestimmt nur, auf dem Popo soll nichts zu sehen sein. Aber es gibt ja durchaus noch andere Stellen…“ Verblüfft schauten die Männer mich an. „Willst du damit etwas sagen, wir bekommen Hiebe auf…“ „Ich will gar nichts sagen“, unterbrach ich ihn. „Ich gab lediglich zu bedenken; mehr nicht.“ Dann verabschiedeten sich die Drei. „Also sehen wir uns bald dort, okay?“ Ich nickte. Dann waren sie weg und wir konnten noch zu Abend essen, was gemütlich in der Küche stattfand. Allerdings konnten wir drei erstaunlich gut sitzen, obwohl ja alle Popos was abbekommen hatten. Frank hatte eine Flasche Sekt geholt, die wir jetzt gemeinsam leerten. Dann meinte er: „Woher hast du bloß diese schmutzige Fantasie, immer etwas Neues zu finden? So warst du nicht, als ich dich geheiratet habe.“ „Soll das etwas heißen, du bist etwas neidisch, weil dir nicht so tolle Sachen einfallen?“ er schüttelte den Kopf. „Nein, ich bewundere dich eigentlich mehr.“ Lisa fügte hinzu: „Das sollen wir jetzt glauben? Im Grunde genommen ist es doch so, dass du meistens darunter „leiden“ musst, wenn Mama neue Ideen mitbringt.“ „Na ja, so ganz Unrecht hast du da allerdings nicht.“ „Wieder einmal typisch Mann. Kann es nicht einfach akzeptieren, wenn die eigene Frau besser ist als er selber.“ Dazu sagte Frank lieber nichts. Erst später, als wir im Bett lagen, kam er nochmals darauf zurück. „Ich gönne es dir ja schon, wenn du neue Ideen hast. Aber warum muss ich das immer als erstes ausprobieren?“ „Oh, da kann ich dich beruhigen. Du bist nicht immer der Erste…“ Lächelnd schaute ich ihn an, wollte dazu aber nicht mehr erklären, sondern drehte mich auf die Seite, um zu schlafen. Sollte er doch drüber grübeln.
372. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.09.16 14:49

Der zweite Feiertag war dann eher ruhig. Am Nachmittag konnten wir sogar einen kleinen Spaziergang machen, nach dem der Schneefall aufgehört hatte. Zwar war es kalt, aber sonnig und schön. Und, wie konnte es anders sein, unterwegs animierte Frank uns, in freier Natur zu pinkeln, weil er das sich ihm dabei dargebotene Bild so genoss. Deswegen hatte er auch darauf bestanden, dass wir einen Rock trugen, unter dem kein Höschen erlaubt war. „Und statt der Strumpfhose tragt ihr nur Nylons an den Korsettstrapsen.“ Da wurde uns schon deutlich klar, was er vorhaben würde. Aber es störte uns nicht wirklich, war nur etwas frisch an unserem Stahl. Umso schöner war dann allerdings das Bild, welches wir beiden Frauen ihm dann boten; er musste natürlich fotografieren. Allerdings habe ich das nie so ganz verstanden. Wenn eine Frau ohne diesen Keuschheitsgürtel pinkelt, kann man doch einen hübschen Strahl sehen. Bei uns war es doch immer nur ein Geplätscher, irgendwie so unkontrolliert… Aber wenn er das so wollte, an uns sollte es nicht scheitern. Anschließend bestand ich dann aber darauf, dass er die anhaftenden Tropfen fein säuberlich ableckte, was er auch zu gerne tat. Dabei war Lisa natürlich tabu; bei der eigenen Tochter… Das ging gar nicht! Seine warmen Hände dabei auf den ziemlich kühlen Hinterbacken zu spüren, wenn er sich dort festhielt, um meinen Unterleib ans Gesicht zu drücken, war sehr angenehm. Allerdings ließ er sich dabei viel Zeit und schob sogar einen vorwitzigen Finger in meine feuchte Rosette. Lisa stand dabei und schaute zu. Ich hatte den Eindruck, sie war ein klein wenig neidisch. Schließlich bekam sie ja keine so nette Reinigung. Hand in Hand liefen wir dann weiter, hatten noch viel Spaß mit dem Schnee. Ein paar Mal warfen wir Frauen den „armen“ Mann hinein und seiften ihn ordentlich ein. Seine „Rache“ bestand allerdings darin, dass er uns zum Hinsetzen brachte, was mit nacktem Popo nicht ganz so angenehm war. Zusätzlich rieb er auch noch kräftig Schnee dort unten hin. So waren wir alle drei froh, wieder zu Hause zu sein, wo wir uns gleich umkleideten. Grinsend meinte Lisa: „Wie wäre es, wenn wir einen hübschen Einlauf machen und dann den Popo verstöpseln? Das heiße Wasser im Bauch wird uns gut wärmen.“ Da wir dieser Idee nicht abgeneigt waren, passierte es dann auch. Jeder bekam zwei Liter sehr warmes Wasser, was gut aufzunehmen war. Nach einer kleinen Wartezeit entleerten wir und verstöpselten uns gegenseitig. Erst jetzt kleideten wir uns an. Dann gab es Kaffee und Kuchen; heute sogar mal eine richtig „fette“ Torte. Am Abend schauten wir einen recht lustigen Film an.

Dann, zwei Tage später, rief Mai Lin mich an. „Del Käfig ist heute gekommen. Du haben Zeit fül mich?“ Da wir zwischen den Feiertagen nicht zu arbeiten brauchten und Frank auch unterwegs war, sagte ich gleich zu. „Dann du kommen um 14 Uhl zu mir.“ So machte ich mich nach dem Mittag gleich auf den Weg; Lisa traf sich mit Christiane. So musste ich niemandem erklären, wo ich hinging. Da es draußen immer noch kalt war und Schnee lag, trug ich mein gut wärmendes Hosen-Korselett mit Strumpfhose und die hohen Stiefel. Mai Lin empfing mich wieder im Kimono, unter dem sie dieses Mal auch ein eng anliegendes Korsett trug, allerdings aus Leder. Ihren Mann hatte sie im Schlafzimmer auch schon entsprechend vorbereitet. Wusste er, was auf ihn zukam? Ich fragte sie nicht. Heute hatte sie seinen Kopf mit einer Lederhaube verhüllt, dass er hören, aber nicht sehen konnte. „Im Mund el tlagen mein Höschen, was el nicht mögen“, erklärte sie mir lächelnd. „Ich das Höschen etla dlei Tage getlagen…“ Auf dem Bett konnte ich den kleinen Käfig sehen, der allerdings noch deutlich größer war als der von Frank oder Günther. Aber für den Anfang wäre er sicherlich schon unangenehm genug. „Du mil helfen?“ fragte Mai Lin und ich nickte. Sie hatte Tee gemacht, den wir erst gemeinsam im Wohnzimmer genossen, um dabei die Vorgehensweise zu besprechen. „So hart, wie er dort ist, musst du zusehen, ihn klein und passend zu bekommen. Ich mache es bei meinem Mann dann immer so, dass er zum Schluss vollkommen leer ist.“ Mai Lin hörte aufmerksam zu. „Du meinen, ich ihn wichsen bis alle…?“ Lachend nickte ich. „Ja, das meine ich. Aber nicht an seinem Teil, sondern von hinten.“ Die Frau schaute mich etwas verständnislos an. „Von hinten? Wie soll das gehen?“ „Mit dem Finger (auf einer Abbildung zeigte ich ihr, was und wo ich meinte) oder hiermit.“ Vorsichthalber hatte ich meinen speziellen Vibrator mitgebracht, mit dem ich Frank so schön entleeren konnte. Sofort verstand Mai Lin. „Das wild ihm nicht gefallen. El nicht mögen dolt…“, erklärte sie lächelnd. „Tja, darauf kann man aber leider keine Rücksicht nehmen.“ „Nein, will nehmen keine Lücksicht; will machen das tlotzdem.“ Sie trank von ihrem Tee und schien sich das bereits vorzustellen. Von Frank wusste ich nur zu genau, dass ihm das auch nur bedingt gefiel. Er kam sich dabei so hilflos und unnütz vor. wir aßen ein paar Kekse und tranken weiter Tee. „Dann, wenn er ganz klein ist, kommt zuerst der Ring. Er muss über den Beutel und dann erst der Lümmel hindurch. Wenn er dann am Bauch anliegt, kommt der Käfig. Zum Schluss schiebst du ihm diese Stange hinein.“ Sie nickte. „Ich velstehen… und gleich machen.“ Sie stand auf und ich folgte ihr dann zurück ins Schlafzimmer. Natürlich stand Han immer noch genauso wie zuvor.

Jetzt streifte Mai Lin sich Handschuhe über, spielte erstaunlich liebevoll mit seinem harten Teil und dem zugehörigen Beutel, massierte, drückte auch mal kräftiger. Aufmerksam schaute ich zu. Prall und fest stand der dunkle Lümmel mit dem nackten roten Kopf da. Dann wurde das Spiel abgebrochen und sie kümmerte sich um seinen Hintern. Kräftig zog sie seine Backen auseinander und drückte einen Finger gegen die Rosette, die sich fast verkrampfte. „El nicht wollen“, bemerkte sie lächeln. Aus einer Cremedose holte sie eine kleine Portion und massierte es dort hinten ein, wobei der Finger immer mal wieder hineinrutschte. Dann ließ sie ihn dort stecken und reizte seine Prostata. Die Wirkung war vorne gut abzulesen: sein Lümmel zuckte und er stöhnte etwas. Zustimmend nickte ich Mai Lin zu, bestätigte ihr, dass sie genau richtig machte. Und schon bald begann er vorne zu spucken. Schnell hielt ich ein Glas davor, fing es auf. Es erschien mir eine erstaunlich große Portion zu sein; hatte sie ihn etwa extra keusch gehalten? Ohne Pause massierte Mai Lin weiter. Dieses Mal dauerte es allerdings länger, bis dann die zweite Portion kam, die natürlich auch geringer ausfiel. Anschließend war der harte Lümmel schon etwas schlaffer. „machen wir eine kleine Pause, dann hat er „mehr“ davon“, meinte ich, stellte das Glas ab. Mai Lin stimmte zu, zog die Handschuhe aus und kam nach vorne. Lächelnd deutete sie auf das Glas und meinte: „Ich ihm etwas schenken.“ Obwohl ich ahnte, was kommen würde, schaute ich trotzdem aufmerksam zu. Sie öffnete den Reißverschluss am Mund und nahm das nasse, vollgespeichelte Höschen heraus. dann floss schon bald das, was ich zuvor aufgefangen hatte, in den offenen Mund. Ein paar Worte auf Chinesisch, die ich nicht verstand, folgten nun. Er nickte leicht. Kaum stand das Glas wieder, griff Mai Lin sich in den Schritt und zog hier ein paar, offensichtlich getragene Nylonstrümpfe hervor, die nun zusätzlich sicherlich auch mit Duft und Geschmack von dieser intimen Stelle getränkt waren, hervor. Genussvoll rollte sie die beiden zusammen und steckte sie Han in den Mund – hinein zu der Flüssigkeit. Dann wurde der Reißverschluss wieder geschlossen…

Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, ging sie ins Wohnzimmer, ich hinterher. Mann, die Frau hatte es tatsächlich drauf! Was würde noch alles kommen. Während sie in die Küche ging, um noch einmal frischen Tee zu machen, schaute ich mich ein wenig um. Es sah alles so anders aus, aber war ja auch kein Wunder; schließlich ist es ja auch eine völlig andere Kultur. Als Mai Lin mit dem Tee zurückkam, lächelte sie mich an. Nachdem sie eingegossen hatte, holte sie ein Fotoalbum hervor und zeigte es mir. Neugierig begann ich zu blättern und war fast ein wenig schockiert, was ich dort zu sehen bekam. Denn diese Bilder zeigten, dass diese Frau noch viel mehr Domina war, als ich bisher angenommen hatte. Denn es waren lauter Bilder, die sich in voller Aktion mit Han zeigte. Es zeigte sie mit verschiedenen Strafinstrumenten, wie sie seinen Rücken und Hintern färbte. Und sie war auch passend gekleidet. Dann eine ganze Serie, auf der sie eine Frau „behandelte“, allerdings nicht nur auf dem Rücken, sondern auch zwischen den weit gespreizten Schenkeln, was sicherlich nicht so angenehm war. jedenfalls kribbelte es bei mir bereits, obwohl ich nicht tauschen wollte. Zum Abschluss wurde diese feucht-glänzende, rotglühende Spalte auch noch mit verschiedenen Gummilümmeln bis hin zur Hand von Mai Lin „verwöhnt“. Wenn man allerdings das Gesicht der anderen Frau sah, war schwer zu entscheiden, ob es ihr gefiel oder nicht. Die ganze Zeit hatte Mai Lin mich lächelnd beobachtet. Erst jetzt, als ich das Buch zurückgab, meinte sie: „Ich ganz schlimme Flau…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht schlimm, sondern anders. Und sehr streng und konsequent.“ Langsam nickte sie und ergänzte: „Du selbel wissen, dass Männel das blauchen… immel wiedel…“ Wie Recht sie doch hatte. Wir tranken unseren Tee und ich stellte fest, dass wir doch ähnlicher waren, als es im ersten Moment aussah. Dann gingen wir zurück zu Han. Sein dunkler Lümmel hing vielleicht auf Halbmast. Mai Lin deutete darauf und meinte: „Noch nicht genug…“ „Nein, so wird es noch nicht gehen.“ „Dann ich weitelmachen.“ Zufrieden nahm sie den Vibrator von mir, cremte ihn leicht ein und versenkte ihn nun in Hans Popo.

Etwas suchend rührte sie dort, um ihn dann einzuschalten und die entscheidende Stelle ausgiebig zu massieren. Das war deutlich einfacher als mit dem Finger und so deutlicher war auch das Ergebnis. Denn der Kleine wurde wieder groß, begann dann auch zu zucken. Dann, nach einigen Minuten, zeigte sich auch der Unterschied in der Behandlung. Denn das, was der Lümmel jetzt ausspuckte, war kein Spucken, eher ein Fließen. In sämigen Fäden tropfte der Inhalt aus dem längst nicht mehr so prallen Beutel ins Glas. Mai Lin stoppte ihre Tätigkeit, schaute sich das Ergebnis an. Hans Instrument war etwas mehr zusammengefallen. Ich sagte lächelnd zu Mai Lin: „Einmal nach, wenigstens einmal noch.“ Sofort machte sie sich wieder an die Arbeit und Han grunzte heftig in seine Kopfhaube, was aber niemand interessierte. Viel konnte er nicht mehr in sich haben, denn es dauerte sehr lange, bis dann doch noch ein paar Tröpfchen zum Vorschein kamen. Man konnte zufrieden sein; Han war bereit für die Fortsetzung. Jetzt streifte Mai Lin sich erneut Handschuhe über, um das schlaffe Geschlecht des Mannes gut mit Melkfett einzucremen, was das Folgende deutlich erleichterte, wie ich ihr zuvor erklärt hatte. Dann kam der Ring, der gerade so über die eine Kugel im Beutel passte. Dann die zweite Kugel durchzubringen, war fast noch schwieriger und sicherlich etwas schmerzhaft, wie man an seinen Tönen hören konnte. Nun gönnten wir ihm einen Moment Pause, um dann den Lümmel Stück für Stück durch den Ring zu bringen, was wegen der fehlenden Vorhaut etwas schwieriger war. Am Ende lag er, ziemlich breit und leicht glänzend, am Bauch an. Zufrieden betrachtet Mai Lin ihr Werk. Nun griff sie nach dem Käfig und stülpte ihn langsam und fast zärtlich über den Kleinen. Mit etwas Drehen und Schieben gelang es ihr immer weiter. Dann war es geschafft, das Ende lag am Ring an und konnte mit dem winzigen Schloss sicher verbunden werden. Ein deutliches „Klick“ war zu hören. Als Letztes versenkte sie nun den leicht gebogenen hohlen Stahl in der Harnröhre und schraubte ihn dann sicher fest. Wahrscheinlich hatte Han längst begriffen, was da mit ihm passierte. Allerdings konnte er sich ja nicht dagegen wehren. Noch eine schnelle Überprüfung, aber alles war bestens in Ordnung. Nun erst nahm Mai Lin ihrem Han die Kopfhaube ab und zeigte ihm im Spiegel, was sie gemacht hatte. Ihm war nicht anzusehen, was er davon hielt. Bevor wir den Mann allein ließen, flößte seine Frau ihm noch den letzten Rest aus dem Glas ein. Erneut ein paar Worte, die ich nicht verstand. Dann begleitete Mai Lin mich zur Tür. „Ich danken dil. Es wal sehl nett, dass du mir geholfen. Will sehen uns bald wiedel.“ Ich grinste und meinte: „Wenn mein Mann erfährt, dass ich dir geholfen habe, wird er bestimmt sauer.“ „Dann du mir Bescheid sagen. Ich dil helfen…“, meinte die zierliche Frau lächelnd. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen“, antwortete ich lächelnd und ging.

Sehr zufrieden ging ich durch die Stadt nach Hause, wo noch niemand wieder zurück war. So brauchte ich keine Erklärung abzugeben. Als erstes machte ich nun Kaffee und setzte mich, als er fertig war, damit in die Küche an den Tisch. Nun überdachte ich noch einmal, was gerade stattgefunden hatte. Irgendwie schon faszinierend, dachte ich. Was wäre, wenn man mehr in die Köpfe anderer Leute schauen könnte… Während ich noch sehr nachdenklich dasaß, kam Lisa zurück und setzte sich zu mir. Schnell verdrängte ich meine Gedanken, um nicht befragt zu werden. So lenkte ich dann das Gespräch auf ihren Besuch bei Christiane. „Na, du hast doch sicherlich den schicken Anzug ausprobiert, oder?“ Lächelnd nickte sie. „Woher weißt du…?“ „Ach Lisa, du bist meine Tochter. Ich würde es nämlich nicht anders machen.“ „Stimmt. Und er hat wunderbar gepasst, saß wirklich hauteng an. Ich glaube, ich möchte auch solch einen Anzug…“ Ich grinste. „Klar, wusste ich schon vorher. Aber eines sollte dir dann klar sein; das habe ich übrigens auch mit Frauke besprochen. Du wirst ihn dann ziemlich lange tragen, wenn du ihn anhast. Dafür werde ich schon sorgen. Hier zu Hause auf jeden Fall auch mit der Kopfhaube. Vielleicht mit einem stählernen Hals band… oder die hübschen Schenkelbänder.“ „Dann macht es doch keinen Spaß mehr“, meinte Lisa. „Doch, dafür werde ich dann schon sorgen“, meinte ich ihr. „Du wirst dann richtig ins Schwitzen kommen…“ „Na, das kann ich mir lebhaft vorstellen“, meinte dann plötzlich Frank, der den Rest mitgehört hatte. „So kenne ich meine Frau.“ „Papa! Du musst dich nicht auf Mamas Seite stellen. Das ist gemein.“ „Nein, das ist kluge Voraussicht, weil ich sonst nämlich der Nächste bin.“ Wie recht er doch hatte…


Dass die Silvesterparty bei Dominique wieder etwas ganz Besonderes werden würde, war uns klar. Aber keine wusste, was das wirklich bedeutete. Pünktlich zur angegebenen Zeit trafen wir dort ein. Wir hatten uns zuvor mit Frauke, Günther und Christiane getroffen und gingen gemeinsam. Unsere Männer trugen unter dem Mantel das befohlene Zofenkleid und dazu weiße Strümpfe. Zum Glück war es dunkel und niemand sah uns. Als wir klingelten, öffnete Dominique uns selber und begrüßte alle sehr freundlich. Dann hieß es „die Männer ab in die Küche, die Damen ins Wohnzimmer“. Jeder zog in eine andere Richtung ab. Als wir dann ins Wohnzimmer kamen, sahen wir erstaunt vier nackte junge Männer. Sie hatten verbundene Augen und Kopfhörer auf, konnten also nicht sehen oder hören. Das nackte – natürlich völlig rasierte – Geschlecht steckte fest in einem Hodenpranger und am Beutel ein breiter schwerer Metallring mit zusätzlichen Gewichten. An diesem Pranger waren unten auch die Fußgelenke angefesselt. Die Arme hatte man auf dem Rücken in einem Monohandschuh verpackt. „Für jeden einen“, meinte Dominique lächelnd. „Schaut sie euch genau an. Der momentan ziemlich schlappe Lümmel liegt in einer Röhre, die in jedem Fall den Kopf vorne freilässt. Wenn ihr euch nun mit diesem Kopf beschäftigt – per Hand oder Mund – und es gut macht, wird der Kleine natürlich hart. Und dann passt er nicht mehr so ohne weiteres in die Röhre, welch innen hart, spitze Noppen hat. Muss ich noch mehr erklären?“ Nein, musste sie ganz bestimmt nicht. Ich sah einen Farbigen, der mir sofort gefiel. Ich wählte ihn, während Frauke einen Latino nahm. Lisa ging auf den Mann zu, der ein recht kräftiges Teil mit sich herumtrug. Christiane fand Gefallen an einem dunkelhaarigen Mann, dessen Teil sehr schlank wirkte. Langsam knieten wir uns nieder und wie auf ein gemeinsames Kommando begannen wir, den jeweils erregenden Kopf sanft zu küssen. Sofort erfolgte eine Reaktion: der Lümmel wurde härter. Um es ihnen dann sehr ungemütlich zu machen, stülpten wir unsere Lippen über den Kopf und leckten schnell ein paar Mal. Die Folge war heftigstes Stöhnen; es tat weh. Dominique, die zugeschaut hatte, meinte nur: „Das sollte jetzt reichen. Wer will, kann jederzeit zurückkehren und es wiederholen.“ Mit etwas Bedauern erhoben wir uns alle, schauten noch einmal auf das Ergebnis und gingen weiter, allerdings zuerst noch zur Rückseite der vier. Hinter jedem ragte eine Stange nach oben, die zwischen den Hinterbacken endete. Unten erkannten wir ein Pedal.

„Wenn jemand auf das Pedal tritt, schiebt sich ein Gummilümmel in die Rosette des Betreffenden“, erklärte Dominique. „Obgleich alle ganz schön was gewöhnt sind, habe ich natürlich keinen kleinen Lümmel ausgesucht.“ Und dann ergänzte sie leise: „Es sind alles schwule Männer. Die sind natürlich hinten einiges gewöhnt.. und vorne keinen Frauenmund. Deswegen bekommen sie in dem Moment, wo sich Frauenlippen um den Kopf schließen, die passende Erklärung per Kopfhörer. Sehen können sie ja nichts.“ Breit grinste sie uns an. Was für eine Idee! Vorsichtig trat ich auf ein Pedal und konnte beobachten, wie der Mann etwas zusammenzuckte, als er hinten gedehnt wurde. Christiane war wesentlich weniger zimperlich und trat kräftig zu. Sofort verschwand die gesamte Länge in dem Loch und der Mann versuchte sich zu strecken, was natürlich nichts brachte. Er musste hinnehmen, dass er mehr als kräftig gedehnt wurde. Und so stöhnte er heftig in den Knebel in seinem Mund. „Ja, so in etwas stelle ich mir das vor“, meinte Dominique, die Christiane beobachtet hatte. Nun konnten Lisa und Frauke es auch nicht lassen. Nacheinander traten sie kräftig auf jedes Pedal und erzwangen kräftiges tiefes Stöhnen. „Macht das Spielzeug bitte nicht kaputt“, meinte Dominique. „Es kommen noch mehr Gäste.“ „Na, das wäre allerdings sehr schade.“ Jetzt sahen wir, dass hier auch ein ziemlich großes Büfett aufgebaut war, welches von drei Männern, nein Zofen, betreut wurde. Frank und Günther waren auch dabei. Als wir näherkamen, hieß es: „Zeigt euch doch mal.“ Langsam hoben alle drei ihren Rock vorne und wir erkannten, dass sie dort nackt waren. Irgendjemand in der Küche hatte wohl dafür gesorgt, dass sie das Höschen ausziehen mussten. Hinten im Popo steckte ein ziemlich dicker Edelstahlstopfen, der durch das herausragende Stück noch dafür sorgte, dass sie sich nicht setzen konnten. Der Mund war mit einem Butterfly-Knebel versehen; damit war sprechen und naschen verhindert. Plötzlich stand eine weitere Frau neben uns, die wir neugierig betrachteten. Erst beim zweiten Hinschauen erkannte ich Francoise, die Farbige aus dem Hotel. Aber wie war sie denn heute gekleidet!

Zum einen trug sie ein Leder-Korsett in rot, was wunderbar zu ihrer dunklen Haut passte. Ihre ohnehin nicht gerade kleinen Brüste lagen fest und prall in den Halbschalen des Oberteiles. Durch kleine Öffnungen pressten sich die erregten Nippel deutlich hervor. Auch ihre langen Beine steckten in roten Nylons und dazu passende lange und hochhackige Stiefel. Das Auffallendste war allerdings ein um die Hüfte geschnallter, ziemlich langer und dicker Gummilümmel, der so furchtbar einsatzbereit aussah. Freudig überrascht begrüßten wir uns. aller-dings störte bei der Umarmung etwas der Lümmel, wie ich grinsend feststellte. „Davor braucht ihr keine Angst zu haben, der ist nicht für euch gedacht“, erklärte sie lachend. Ich schaute sie an und Lisa sagte das, was ich dachte. „Ich glaube nicht, dass wir davor Angst haben müssen. Denn sicherlich kannst du wunderbare Gefühle in uns wecken.“ Francoise nickte. „Ja, wenn du möchtest auch sofort…“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, aber der Abend ist ja noch lang… Dann komme ich auf dein Angebot gerne nochmal zurück.“ Die Negerin nickte und drehte sich den zwei jungen Damen zu, die gerade das Wohnzimmer betraten. Beide waren schlank, trugen auch nur ein Korsett und dazu passende Strümpfe, beides in Weiß. Deutlich war das Geschlecht zu sehen, welches oben von einem dunklen Busch in Form eines Herzes bedeckt war. Der Rest war völlig glatt rasiert. Die Brustwarzen, die oben aus zwei Öffnungen im Korsett-BH hervortraten, baumelten Ringe mit kleinen Glöckchen. So waren ihre Bewegungen deutlich zu hören. Als sie Francoise sahen, kamen sie sofort auf sie zu und begrüßten die Frau. Sie machten knicksende Bewegungen und sagten dann in einem sehr unterwürfigen Ton: „Wir sollen uns bei Ihnen melden, weil wir für Ihre Aktion zur Verfügung stehen.“ Damit drehten sie sich um und präsentierten uns den hübschen Popo. Sie zogen diese Backen auseinander und ließen die Rosette sehen, wo sie offensichtlich von Francoises Gummilümmel durchbohrt werden sollten. Und bevor sie wussten, was passierte, steckte jeweils ein Finger der Negerin in dem engen Loch.

Etwas erschreckt zuckten sie zusammen, was Lisa und Christiane zum Lachen reizte. „Totale Anfänger, was?“ fragten sie die beiden und sie nickten. „Ja, wir sollen heute Abend vorgeführt werden. Aber das tut doch bestimmt weh, oder?“ „Ach was, nur ein ganz bisschen. Und dann werdet ihr viel Spaß daran haben. Vor allem: man kann nicht schwanger werden, wenn ein richtiger Mann das macht.“ Francoise musste sich ein Lachen verkneifen. Einigermaßen zufrieden zogen die beiden ab. „Was sollte das denn?“ meinte Frauke. „Das stimmt doch gar nicht.“ „Nö, weiß ich auch“, sagte Christiane, „aber willst du sie aufklären, was wirklich kommt? Wahrscheinlich werden sie für die Aktion festgeschnallt und Francoise darf sie knacken. Vielleicht haben wir Glück und dürfen etwas „Vorarbeit“ leisten.“ „Na, darauf würde ich mich auch freuen“, ergänzte Lisa. Frauke sagte nichts mehr dazu. Inzwischen zu fünft gingen wir weiter und hörten nun das Pfeifen einer Peitsche. neugierig folgten wir dem Geräusch und sahen im Wintergarten einen hölzernen Fesselrahmen, in dem ein Mann mit gespreizten Armen und Beinen stand. Hinter ihm eine Frau, so wie es aussah eine Asiatin, die seinen Popo genüsslich seinen Hintern behandelte. Al ich näher kam, erkannte ich Mai Lin mit ihrem Mann Han. Auch sie erkannte mich und unterbrach ihre lustvolle Tätigkeit. „Hallo Anke und Flauke, schön euch zu sehen. Und euch auch, Lisa und Chlistiane.“ Grüß dich, Mai Lin“, antworteten wir. Frauke, die natürlich noch nichts von Hans Käfig wusste, schaute es sich nun genauer an. „Schau mal, Anke, er hat auch einen Käfig.“ Ich nickte nur und schaute Mai Lin direkt an. Sie schien zu verstehen, was ich sagen wollte und nickte fast unsichtbar. Dann meinte sie zu Christiane und Lisa: „Ihl Lust, es weitermachen? Volne und hinten?“ Da musste sich nicht lange auf eine Antwort warten. Lisa ließ sich nur zu gerne die Peitsche geben, während Christiane gleich begann, den prallen Sack des Mannes zu massieren. Anfangs machte sie das recht zärtlich, fast liebevoll. Aber als Lisa hinten die Peitsche auftreffen ließ, wurden auch die Griffe vorne deutlich massiver. Ich trat zu Mai Lin und fragte sie leise: „Hat er sich schon ein bisschen dran gewöhnt?“ Sie nickte. „Abel nul bisschen. El imml betteln…“ Ich lächelte und antwortete ihr: „Da musst du stark bleiben.“ „Ich welde nicht tun, was el will. Ich halte Flau, ganz halt…“ Ich sah ein deutliches Funkeln der Lust in ihren Augen.
373. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.10.16 11:09

Ein paar Mal ließ Lisa noch die Peitsche auftreffen, dann legte sie sie auf den Tisch, denn Dominique war gekommen. „Ich hoffe, ihr amüsiert euch“, meinte sie. „Geht mal ins Schlafzimmer, da gibt es noch mehr.“ Neu-gierig gingen wir dorthin und sahen zwei Männer auf dem Bett liegen, beide in einem Gummisack und fest mit Riemen verpackt, nur unten frei zugänglich und dort wunderbar ausgestattet. Fast blieb uns der Mund offenstehen. Tja, nur konnten wir sie leider noch so nutzen, wie man sich das als Frau immer wünscht. Frauke und ich schauten uns gegenseitig an, grinsten und meinte: „Wir teilen uns den Linken…“ „Okay, dann nehmen wir den Rechten“, meinten unsere Töchter. Da wir ja alle vier „passend“ gekleidet waren, ging das auch gleich wunderbar. Christiane und Frauke beugten sich über den halbsteifen Lümmel und bearbeitete ihn sowie den glatten Beutel darunter mit Mund und Zunge. Die Reaktionen waren wunderschön anzusehen. Innerhalb einer Minute standen sie prall und steif aufrecht. Mann, mussten die einen druck haben! Jetzt kamen Lisa und ich zum Zuge, indem wir uns den beiden näherten und über ihnen Platz nahmen. Frauke half mir, mich dort richtig zu platzieren und den Stab in die Rosette einzuführen. War das ein geiles Gefühl, ihn dort hinein rutschen zu spüren. Diese warme, nein heiße, lebende Stange dort; wie lange ist das her! Schnell warf ich einen Blick zur Seite, wo Lisa inzwischen dieselbe Sitzposition eingenommen hatte. Zuckte er etwa schon in mir? Christiane und Frauke setzten sich nun nach oben auf seinen Mund, um sich oral von ihm verwöhnen zu lassen. So saßen wir Frauen uns paarweise gegenüber und konnten uns auch noch bearbeiten. Es war ein absolut geiles Gefühl. Dominique, die kurz hereinschaute, lächelte. „Okay, ich muss euch do wohl nichts mehr erklären…“ Dann verschwand sie wieder. Ganz langsam begannen wir nun mit Bewegungen auf der heißen Stange. Schließlich woll-ten wir möglichst lange etwas davon haben.

Was wir nicht wussten, in ihrem „privaten“ Untersuchungszimmer hatte Dominique ebenfalls einen Mann plat-ziert. Vollständig in einem Gummianzug mit Kopfhaube verpackt, in der Rosette einen Stöpsel mit Fernbedienung, die Hände mit kurzen Ketten am Halsring befestigt und somit nur eingeschränkt nutzbar, hatte er nur Nasenlöcher und die Mundöffnung zum Atmen und was sonst so verlangt wurde. Auf dem gynäkologischen Stuhl konnte nun jeder Platz nehmen, wer sich oral verwöhnen lassen wollte; Männer ebenso wie Frauen. Und die Aufgabe des Gummisklaven war einzig und allein, dort zu lecken oder auch zu saugen, alles in den Mund zu nehmen und zu schlucken, was man ihm so anbot. Allerdings wurde die kleine Rosette nur geleckt… aber auch so gab es genügend für ihn, brachte ihn ziemlich an den Rand des Füllungsvermögens. Wenn er nicht so parierte, wie man es sich wünschte, gab einem die Fernbedienung die Möglichkeit, ihn an seine Aufgabe zu erinnern. Wer wollte, durfte sich nachher auch bei ihm „bedanken“. Verschiedene Instrumente hingen dazu in greifbarer Nähe, wurden auch sehr gerne benutz. Leider kam das für uns nicht so richtig in Betracht. So wurden wir im Schlafzimmer vermutlich besser bedient. Nachdem Francoise ihre Vorstellung abgeschlossen hatte – die jungen Damen waren dazu entsprechend noch auf einen Bock geschnallt – und die hinteren Öffnungen der beiden „geknackt“ hatte, waren sie für die Männer ebenso zu benutzen. Allerdings hatte man vorsichtshalber die andere Öffnung zwischen den Beinen mit einem aufblasbaren Stopfen verschlossen. Manch einer von den Männern – Frank, Günther und die dritte „Zofe“ mal ausgenommen – vergnügten sich sogar mehrfach an den jungen Damen. Nach jeder „Füllung“ bekamen sie einen dichten Stopfen. Nichts sollte ausfließen. Um ein Geschrei zu verhindern, trugen beide auch einen Knebel. Trotzdem waren immer Stöhn- und Keuchklauten zu vernehmen.

Inzwischen spürte ich, wie der Mann unter mir eine heiße Ladung in mich hineinpumpte. Einen Moment gab ich ihm noch, um sich zu erholen; dann wechselten Frauke und ich die Plätze. Wenig später sah ich, dass dasselbe bei Lisa und Christiane passierte. Ohne Schwierigkeiten versenkte Frauke den noch harten Schwengel in ihrem Popo, das noch gut nassgeleckt war. grinsend platzierten Lisa und ich uns nun auf dem Mund unseres „Partners“ und ließen ihn somit seine „Sauerei“ beseitigen. Das musste er übrigens auch noch machen, nachdem Frauke und Christiane ihn auch noch einmal zum Spritzen gebracht hatte. „Holt euch auch was zu essen“, meldete Dominique zwischendurch. „Es ist genügend da.“ Lisa meinte, sie müsse mal eben zur Toilette und zog ab. Wir anderen ließen uns am Büfett den Teller voll reichen und wollten dann gerade auf einem der Sofas Platz nehmen, als uns daneben drei junge Frauen bzw. drei junge Männer auffielen. Alle trugen einen schwarzen Lycra-Anzug, der ihren Körper bis auf den Kopf umhüllten. Vorne stand aufgedruckt: „Fuß-Verwöhner“. Schnell war uns klar, was das zu bedeuten hatte. Denn kaum hatten wir uns gesetzt, fragten sie uns: „Darf ich Ihre Füße verwöhnen?“ Ich entschied mich für eine der jungen Frauen, Frauke und Christiane wählten einen jungen Mann. Und dann begannen sie, unsere Füße zu streicheln, zu küssen und abzulecken, was wir alle genossen. Als Lisa dann mit ihrem Teller kam und so sah, entschied sie sich ebenfalls für eine Frau. „Ihr müsst unbedingt mal zur Toilette gehen. Ist echt toll.“ „So, und wsr ist dort?“ wollte Christiane wissen. „Verrate ich nicht; probiere es selber aus.“ So stellte ihre Freundin den Teller beiseite und ging los. Als sie dann nach ein paar Minuten zurück-kam, grinste sie breit. „Hast Recht, ist echt toll.“ „Nun sag schon“, meinte ihre Mutter. „Na ja, da ist eine junge Frau – voll in Gummi wie eine Krankenschwester – und fragt dich: „Kann ich Ihnen helfen? Möchten Sie viel-leicht einen netten Einlauf? Oder eine Blasenspülung?“ „Ja, die ist echt süß“, bemerkte auch Lisa. „Ihr wisst ja, wie gut Dominiques Ausstattung ist…“ „Bei mir war sogar eine Frau, die sich einen Einlauf verpassen ließ. Aber sie hatte ein Namensschild um und so wusste die Schwester, dass hie reine „besondere“ Behandlung vorgesehen war. Wahrscheinlich auch eine Sklavin… Sie musste auf dem Klistierstuhl Platz nehmen, auf der eine unheimlich lange flexible Kanüle montiert war. fast bis zum Magen musste sie reichen. Und der Stopfen unten verschloss sie vollständig. Nachdem sie dort festgeschnallt war, ging es los. Bestimmt drei Liter faste der Behälter…“ „Hat sie alles geschluckt?“ wollte Frauke wissen. Ihre Tochter nickte. „Ergab einen süßen Bauch… und Ge-jammer… Dann kamen noch kräftige Sauger an ihre großen Nippel… und die Lusterbse.“ „Autsch, das ist sicher-lich sehr unangenehm“, kam es von mir. Gesehen hatte ich das schon öfter, aber noch nie selber erlebt – zum Glück!

Eine Weile schaute ich zu, wie die Frau meine Füße liebevoll verwöhnte. Wahrscheinlich machte sie das schon länger und hatte entsprechende Übung. Aber auch die anderen neben mir waren offensichtlich mit dem zufrieden, was an ihren Füßen passierte. Langsam aß ich meinen Teller leer, schaute ein wenig umher. Was war denn das an der Wand dort drüben? Ich stupste Lisa an. „Was ist denn das da?“ „Ist das nicht Hans? Noch dazu im Gummianzug, was er ja so liebt?“ Vorsichtig schob ich die Frau an meinen Füßen etwas zurück; es war jetzt erst einmal genug. So streifte sie mir die Schuhe wieder an und ich ging mit Lisa rüber zu Hans. Offensichtlich war er dort festgeschnallt und im Popo steckte auch noch was. Aber vorne, wo sein Lümmel – nackt und ohne Gummi – aus dem Anzug herausragte, war eine kleine Röhre angebracht, in der der Schwengel steckte. Außerdem erkannte ich, dass dort ein Harnröhren-Dilator mit einem Ring unterhalb des Kopfes drin steckte. Auf einem Schild, welches um den Hals von Hans hing, konnte ich lesen: „Bitte drücken Sie den Knopf und genießen Sie das Schauspiel. Gerät schaltet von selber aus.“ Also drückte ich den Knopf und die Maschine fing an. Wie eine Melkmaschine brummte sie und die Röhre bewegte sich nun vor und zurück, wie die melkende Hand einer Frau. und genau dafür war das Gerät. Fest saugte es den Lümmel hinein, presste ihn wieder zurück und begann erneut. Abgesehen davon, dass es ein schönes Bild war, musste es Hans auch gefallen – sofern man nicht zu oft auf den Knopf drückte. Nach gut einer Minute stoppte alles. Sein Schwengel stand rot und hart in der Röhre, der Kopf leuchtet ganz besonders und zeigte die ersten Lusttropfen. Wir waren wohl nicht die Ersten… Lisa musste natürlich auch noch drücken… Prompt hörte ich wieder das Stöhnen von Hans.

Dominique, die uns mal wieder traf, meinte nur: „Zieht euch doch bitte ganz aus und lasst die anderen Gäste euren wirklich schicken Keuschheitsgürtel sehen. Nahezu jeder hier hat irgendetwas Besonders. Achtet einfach mal drauf.“ Und tatsächlich, als wir uns umschauten, war manches zu entdecken. Da war zum Beispiel auch wieder die Frau mit ihrem „Rüden“, den sie an der Leine führte. Sie selber trug jetzt einen recht langen Strapon, mit dem sie jedem, der es sehen wollte, vorführte, wie sie ihren „Rüden“ vernaschte. Eine andere Lady trug mehrere Ringe in den Lippen im Schoß, eine weitere hatte man mit Ringen und einer schmalen Metallplatte dort verschlossen. Einem Mann hatte seine Partnerin außer einem breiten, sicherlich sehr schweren Metallring um den Beutel noch eine Hodenpresse angelegt, die eine Kugel nach rechts, die andere nach links drückte. Seitlich an einem der Pfosten vom Wintergarten stand ein Sklave angeschnallt. Ihm verpasste eine strenge Lady (war es seine Lady?) mit einer kleinen Peitsche recht heftige Hiebe auf den hochgebundenen Lümmel. Der Ar-me war schon ganz rot. Natürlich bekam der Beutel auch immer wieder „zufällig“ etwas ab. Damit er nicht alles zusammenbrüllt, trug er eine lederne Kopfhaube mit einem Knebel. Man konnte sich tatsächlich überall mehr oder weniger amüsieren oder verwöhnen lassen. Als wir dann nur in Nylons und dem Keuschheitsgürtel um-hergingen, wurden wir mehr beachtet und aufmerksam befragt. Nicht alle kannten das. Manche liebevolle Hand streichelte uns vorne wie hinten. Insgesamt muss ich sagen, wir amüsierten uns sehr gut, wenigstens die Frauen, unsere Männer wahrscheinlich deutlich weniger. So schlenderten wir hier und dort hin, plauderten mit verschiedenen Gästen. Viel zu schnell verging die Zeit und es wurde fast Mitternacht. Zwischendurch fiel uns auf, dass immer wieder eine der jungen Frauen sehr unauffällig von Dominique in die Küche gebeten wurde. Niemand wusste, warum. Als es dann auf 24 Uhr zuging, bauten die Männer am Büfett die Sektgläser auf und füllten sie. Als wir dann ein Glas nehmen sollten, wurde sehr darauf geachtet, wer welches Glas nahm. Noch dachten wir uns nicht dabei. Die Frauen von der einen Seite, alle Männer von der anderen Seite. Dann wurde angestoßen und Dominique erklärte uns leise, dass unsere Männer alle Natursekt – ausschließlich von den jungen Damen – bekamen, wovon sie alle nichts wussten, wir Frauen allerdings Champagner. Dementsprechend kräftiger war die Farbe in den Gläsern der Männer, was uns natürlich amüsierte.

Jederzeit bekam man nachgeschenkt, sooft man wollte bzw. das gewünscht wurde – bei den Männern. Als kleiner Höhepunkt für uns Frauen danach wurden auf einem Wagen zwei völlig nackte junge Frauen – eine auf dem Bauch liegend, die andere auf dem Rücken und die Schenkel schön gespreizt- hereingeschoben, wobei nackt nicht ganz richtig war. Man hatte sie aufwendig mit diversen Früchten dekoriert. Sahne kam als zusätzliche Dekorierung hinzu. Nun konnte man naschen, was und wo immer man wollte. Sehr begehrt waren die beiden Bananen, die man in den entsprechenden Öffnungen platziert hatte. Aber auch die Früchte und Sahne auf den hübschen Brüsten verschwanden sehr schnell. Alle hatten viel Spaß dabei. Nachdem alles weitestgehend abgeräumt war, bekamen ausgerechnet Frank und Günther die Aufgabe, die Frauenkörper vorne und auch hin-ten abzulecken. Dazu erklärte Dominique uns leise: „Sie sind schließlich die einzigen Männer hier, bei denen ihr Geschlecht nicht irgendwie behindern oder Begehrlichkeiten zeigen kann.“ Klar, der Kleine war ja sicher im Käfig verstaut. Aber unsere beiden genossen es trotzdem sehr. Wann dürfen sie schon mal einer anderen Frau die Spalte bzw. Rosette auslecken. Das war doch immer noch eher eine Ausnahme. Und sie gaben sich wirklich sehr viel Mühe, die dann auch noch extra belohnt wurde. Denn beiden Damen war erlaubt worden, in dem Moment, in dem der Kopf des Mannes zwischen den aufgestellten Schenkel steckt, diesen festzuhalten und sie aus ihrer süßen, kleinen Quelle zu versorgen. Dazu hatten sie extra aufsparen müssen… natürlich wurde das von den Gästen bemerkt und man gönnte es ihnen. Natürlich kamen wir an diesem Morgen erst recht spät ins Bett, hatten uns aber sehr amüsiert. Als wir dann gingen, bedankten wir uns bei Dominique und lobten ihre tolle Idee für diese Party. „Ich hoffe, es hat euch gefallen, Frauen wie Männern.“ Sie schaute Frank und Günther direkt an und lächelte. „Ja, doch, obwohl wir ja nicht so wirklich zum Zuge kamen.“ Was Frauke und ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, war die Tatsache, dass die beiden nicht den ganzen Abend am Büfett als Bedienung gestanden hatten. Immer wieder hatte man einen „entführt“, in den netten Kellerraum gebracht, wo sie „verwöhnt“ wurden oder auch selber verwöhnen durften. Das erzählten sie uns später auf dem Heimweg:

„Dominique brachte uns dort hin und meistens befanden sich dort weibliche Gäste, die sich mit uns „vergnügen“ wollten. Da bekamen wir ab und zu was auf den Popo, was für manche neu und noch ziemlich fremd war. eine junge Frau wurde zum ersten Mal Mundverkehr beigebracht, was sie noch nie erlebt hatte. Bisher habe sie das immer als „unhygienisch“ empfunden und sich gewehrt. Ich glaube, das hat sich an diesem Abend geändert. Dann schnallte man uns verschiedene Gummilümmel um, mit denen wir die Frauen entsprechend zu bedienen hatte – vorne wie hinten. Na ja, und dann kam auch Francoise mit ihrem Teil… Das führte sie ausgiebig an uns vor. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie gut sie damit umgehen kann. Schließlich hat sie zu Hause bestimmt genügend Übung.“ Da hatten sich doch tatsächlich unsere Männer mehr oder weniger unerlaubt „amüsiert“, andere Frauen oral verwöhnt, Gummilümmels im Popo gehabt, aber zum Glück ja auch wohl ausreichend auf den Popo bekommen. Aber das konnten wir ja wohl kaum so durchgehen lassen, was beiden sicherlich klar war. „Hat euch das denn gefallen?“ fragte Frauke süffisant. Wahrscheinlich war es Glück, dass wir ihr Gesicht nicht sehen konnten. Als dann antworten, war zu hören: „Was blieb uns denn anderes übrig? Hätten wir uns wehren sollen?“ „Nein, natürlich nicht. Aber uns fragen, wie wäre es denn damit gewesen?“ „Ihr habt ja vollkommen Recht. Das sehen wir ja ein. Also, wenn ihr der Meinung seid, es war nicht richtig, bestraft uns.“ Woher diese schnelle Einsicht? „Allerdings haben wir dort unten schon einiges bekommen…“ „Darum geht es jetzt gar nicht. Es ist nicht die Frage, wie viel und ob das genug war. sondern nur darum, dass ihr es unerlaubt mit anderen Frauen gemacht habt.“ „Tut uns ja auch leid“, kam dann etwas geknickt. „Wir entschuldigen uns aus.“ Damit konnten wir ja fast zufrieden sein. „Okay, aber damit ihr erkennt, dass das so nicht gehen kann, bekommt ihr beide einen Einlauf mit zwei Liter heißer Seifenlauge für zwei Stunden und zusätzlich jeweils zehn Klatscher mit dem Holzpaddel… wenn der Bauch so schön voll ist. Außerdem werdet ihr uns eine Stunde die Füße verwöhnen. Und ich kann euch sagen, das werdet ihr was davon haben…“ Ziemlich zerknirscht stimmten sie zu. „Und das nächste Mal fragt ihr erst, bevor das nochmal vorkommt.“ Das versprachen sie dann gleich; mal sehen, wie lange das vorhielt.


Am nächsten Morgen bekam dann jeder der beiden – Frank ebenso wie Günther – den versprochenen Einlauf. Lisa und Christiane bekamen davon nichts mit, weil sie noch tief und fest schliefen. So befahl ich Frank selber ins Bad, wo ich alles vorbereitete. Er musste dazu auf den Boden knien und bekam einen deutlich wärmeren Einlauf mit einem großen Extraschuss Seifenlauge eingeflößt. Es dauerte auch länger, bis er alles geschluckt hatte. „Bleib schön so am Boden, ich hole nur das Holzpaddel.“ Leise vor mich hin pfeifend kam ich damit zurück. Und schon bekam er auf jede Seite zehn ziemlich kräftige, laut klatschende Hiebe. Immer schön abwechselnd, mal links, mal rechts. Und während ich noch dabei war, kam Lisa verschlafen ins Bad. „Hey, was macht ihr denn für einen Krach! Da kann ja kein Mensch mehr bei schlafen.“ Als sie dann allerdings sah, was gerade stattfand, musste sie grinsen. „Okay, das ist akzeptiert.“ Dann schaute sie mir zu, als ich schon fast fertig war. lächelnd gab ich ihr das Paddel. „Na, wie sieht’s aus?“ Sie zuckte mit den Schultern, griff aber zu und meinte: „Jetzt bekommst du von mir auch noch zehn… weil es so laut war.“ Frank wollte schon protestieren, als bereits die ersten Klatscher kamen. „Möchtest du etwas sagen?“ fragte sie dann. Und er schüttelte den Kopf. „Na, ich dachte schon. Aber okay…“ Dann begann sie ihre nette Tätigkeit, sodass Frank am Schluss mehr bekommen hatte, als vorher abgesprochen. Das war mit dem vollen Bauch nicht ganz so angenehm und ich ließ ihn auch noch weiter warten. „Du kannst ruhig aufstehen, wenn du willst“, sagte ich zu ihm. Mühsam erhob er sich, was die Sache allerdings nicht leichter machte. Lisa und ich gingen inzwischen gemeinsam unter die Dusche und hatten viel Spaß dabei. Vergnügt seiften wir uns gegenseitig ein, wobei unsere Finger in nahezu jede Spalte fuhren, um auch dort zu säubern.

Als wir dann fertig waren und uns abtrockneten, hatte Frank schon mehr Schwierigkeiten, seine Füllung zu halten. Aber noch genehmigte ich ihm seine Entleerung nicht. „Sieht ganz so aus, als wäre er ein wenig aus der Übung“, meinte Lisa, die das natürlich auch bemerkte. „Ich schätze, wir müssen das wieder mehr trainieren.“ „Kann schon sein“, meinte er stöhnend. „Aber sicherlich trifft das auf euch auch zu. Ich zuckte mit den Schul-tern. „Schon möglich. Deswegen können wir am Wochenende ja eine Trainingseinheit durchziehen.“ Bei einem Blick auf meine Tochter nickte sie zustimmend. „Das könnt ihr alleine machen. Ich wollte das Wochenende mit Christiane verbringen…“ Mehr verriet sie jetzt allerdings nicht. Lächelnd erwiderte ich: „Und was soll das wer-den?“ Lisa druckste ein wenig rum. Dann sagte sie: „Dominique hat uns eingeladen…“ „Ach so. Na ja, das wird sicherlich deutlich „interessanter“ als unsere Spielchen hier“, sagte ich grinsend. Denn bei Dominique geschahen durchaus heftigere Dinge. Anscheinend wollte Lisa jetzt nicht mehr verraten. „Aber ihr könntet ja Frauke und Günther dazu holen. Denen wird es sicherlich ebenso gut tun.“ Nachdenklich nickte ich. „Kann auf jeden Fall mal fragen. Gut gefüllt könnte man dann einen Spaziergang machen…“ Inzwischen hatten wir uns abgetrocknet und gingen jede von uns in ihr Zimmer, um uns dann anzuziehen. Frank folgte mir in einer leicht gekrümmten Haltung, wie ich lächelnd feststellte. „Na, dir geht es wohl nicht sonderlich gut mit deinem vollen Bauch, wie?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Ich müsste ganz dringend…“ „Ja, ist schon klar, wird aber noch nichts. Die Zeit ist nicht rum. Und deswegen wirst du gefälligst noch warten. Um dich abzulenken, kannst du ja schon mal Frühstück machen.“ Leise grummelnd verzog er sich in die Küche. Nun suchte ich mir was zum Anziehen heraus und entschied mich dann für einen Mieder-BH samt Miederhose mit halblangen Beinen. Vorm Spiegel konnte ich mich nun betrachten und sah eine durchaus attraktive Frau. Lächelnd nahm ich noch eine hellbraune Strumpfhose und zum Schluss meinen Jogginganzug; wir hatten für heute nichts geplant. Als ich dann in Richtung Küche ging, kam Lisa auch gerade aus ihrem Zimmer.

Auch sie hatte einen lockeren Jogginganzug an, unter dem ich nicht genau erkennen konnte, was sie dort trug. Deswegen schaute ich sie fragend an und bekam zur Antwort: „Ich habe mir gerade noch den Popostöpsel aus Edelstahl reingesteckt… Der darf mich heute ein wenig verwöhnen. Und dazu trage ich das Hosen-Korselett. Ich glaube, ich habe gestern Abend viel zu viel gegessen… und jetzt muss ich eben dafür büßen.“ Lächelnd betrachtete sie mich und meinte: „Aber du hast auch nicht gerade die bequemsten Sachen an…“ Ich schüttelte den Kopf. „Geht mir genauso wie dir.“ So gingen wir in die Küche, wo Frank schon alles hergerichtet hatte. Wir konnten hören, wie es in seinem vollen Bauch rumorte. Trotzdem kniete er sich mühsam vor mir auf den Boden, nachdem ich Platz genommen hatte, um meine Füße zu küssen. „Schau nur, wie lieb er sich bemüht, früher erlöst zu werden“, meinte ich zu meiner Tochter. „Na ja, ein Versuch ist es ja wert. Aber du wirst doch nicht nachgeben…?“ „Nein, natürlich nicht. Versprochen ist versprochen…“ Ohne ein weiteres Wort erhob Frank sich, schenkte uns Kaffee ein und durfte sich dann zu uns an den Tisch setzen. Die ganze Zeit trug er eigentlich nichts zu unserer Unterhaltung bei, sodass nur wir Frauen das Gespräch alleine bestritten. Thema war der gestrige Abend bei Dominique. „Die Frau ist doch immer wieder gut für Überraschungen“, meinte auch Lisa. Ich nickte. „Und sie hat wohl einen recht großen und sehr unterschiedlichen Bekanntenkreis mit sehr verschiedenen „Geschmäckern...“ Das bezog sich auf das durchaus interessante Verhalten der verschiedenen Personen. „Wahrscheinlich hat es sogar allen großen Spaß gemacht.“

Jetzt mischte Frank sich ein. „Günther und mir aber nicht. Man hat uns die ganze Zeit wie Haussklaven behandelt…“ „Jeder bekommt das, was er verdient“, bemerkte ich dazu. „Manchmal seid ihr auch nicht mehr wert… bei eurem Benehmen.“ „Was soll das denn heißen?“ „Ich glaube nicht, dass ich das irgendwie näher erläutern muss.“ Betroffen schaute er mich und auch seine Tochter an, die lächelnd am Tisch saß. „Ihr benehmt euch immer noch viel zu oft wie die Herren im Haus, obwohl euch das doch gar nicht mehr zusteht“, ergänzte sie. „Das ist typisches Männergebaren. Und das ist eben nicht okay. Ihr wollt, dass eure Frauen euch verschiedene Dinge erlauben – Damenwäsche tragen, Frauen überall verwöhnen und lecken und anderes – und dann könnt ihr euch nicht entsprechend revanchieren. Darüber solltet ihr mehr nachdenken… und euch entsprechend verhalten.“ Einen Moment schwieg ihr Vater. Dann ging es los. „Ach ja, aber ihr… Spielt euch wie Königinnen auf, drangsaliert und bestraft uns hart, lasst uns den blöden Käfig tragen, erlaubt keinerlei Sex mehr und weitere Dinge.“ Nanu, was war denn das? Hatte er schlecht geschlafen oder waren das Nachwirkungen von gestern? „Was willst du damit sagen?“ fragte ich scharf. „Denk doch mal nach. So ist es doch. Nur zum Beispiel der Käfig. Ich trage ihn und das schon sehr lange. Und wie schaut es aus mit Sex? Nichts! Gar nichts! Das muss einen Mann ja verrückt machen.“ Jetzt musste ich lächeln. „Ach so ist das. Nur, weil du deinen Saft nicht beliebig abgegeben kannst und darfst, fühlst du dich zu streng behandelt? Habe ich das richtig verstanden?“ Frank nickte. „An solcher Kleinigkeit hängt dein Wohl und Wehe?“ Wieder nickte er. „Ist dir eigentlich klar, was du da gerade gesagt hast?“ Jetzt wurde er unsicher. „Ich glaube schon.“ „Du bekommst keinen Sex, weil dein Kleiner im Käfig verschlossen ist. Habe ich das richtig verstanden?“ Frank nickte zustimmend.

„Mein lieber Mann, das ist aber ganz schön hart, was du da gesagt hast. Und was ist mit mir, meinem Keuschheitsgürtel, meinem Verschluss? Das interessiert wohl gar nicht, oder wie?“ Erst jetzt merkte mein Mann, was er losgelassen hatte. „Nicht nur du bekommst keinen Sex, ich auch nicht. Weil du mich verschlossen hast. Geht das in deinen Kopf?“ Ich war jetzt ziemlich wütend. Schließlich war er nicht der einzige, der darauf „verzichten“ musste. Lisa verfolgte unser Gespräch sehr genau. „Weißt du was, ich sollte deinen Schlüssel wegwerfen und das Schloss verkleben.“ Jetzt schaute er mich sehr verschreckt an, weil ihm klar wurde, was das bedeuten würde. Ohne wirklich rohe Gewalt und massiven Einsatz technischer Geräte würde er seinen Käfig nie aufbekommen. Und dabei würde sein Kleiner heftig leiden. Betroffen senkte er den Kopf und murmelte eine Entschuldigung. „Ja, jetzt glaubst du, das reicht? Du machst es dir wirklich ganz schön einfach. Aber eines sage ich dir jetzt schon: Bis auf weiteres wirst du garantiert nicht aus dem Käfig herauskommen. Und außerdem werde ich mich umschauen, ob es vielleicht noch ein „netteres“ Teil für dich gibt.“ Mehr wollte ich zu dem Thema nicht mehr sagen und ließ ihn so sitzen. Bevor er was sagen konnte, quälte ihn der volle Bauch gerade wieder heftig. „Geschieht dir recht.“ Fast automatisch nickte er. Da wir Frauen fertig waren, standen wir auf und verließen die Küche, ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Draußen auf dem Flur sagte Lisa: „Mama, das war aber ganz schön heftig. Meinst du das ernst?“ „Ja und nein. Soll er ruhig drüber nachdenken.“ Ich folgte meiner Tochter in ihr Zimmer. „Natürlich werde ich den Schlüssel nicht wegwerfen oder das Schloss unbrauchbar machen. wahrscheinlich ist ihm das auch klar. Soll er doch drüber nachdenken.“ „Na ja, ich denke, er wird schon wieder be-ruhigen und nachher brav angekrochen kommen. Dann tut es ihm wieder leid und er wird alles versuchen, dich zu besänftigen. Ja, Männer und ihr Sexbedürfnis…“ „Haben wir Frauen den keinen Anspruch auf Sex? Nur die Männer? Sehe ich anders.“ Ich zeigte auf den Gummilümmel, der auf Lisas Bett lag und wahrscheinlich gestern oder heute benutzt worden war. war ihr das peinlich?

Gerade wollte sie antworten, als es an der Tür klopfte. Lisa öffnete sie und sah ihren Vater dort stehen. „Ich… ich möchte mich entschuldigen…“, kam es leise aus seinem Mund. „Tut mir leid. Das war nicht richtig…“ „Na fein, dass du das einsiehst. Im Übrigen geht es dir nicht alleine so.“ „Ich weiß, du bist ja auch sicher davor…“ „Gut, aber so einfach wird das nicht gehen. Natürlich hat das Konsequenzen für dich…“ Welche, war mir im Moment allerdings noch nicht klar. Ich schaute zur Uhr. Gut 1 1/2 Stunden war er bereits so gut gefüllt. Sollte ich ihn noch warten lassen? Oder ein Zeichensetzen und ihm die Entleerung erlauben? Lisa, die meinen Gedankengang zu verfolgen schien, nickte leicht. „Okay, zuerst darfst du dich jetzt entleeren und duschen. Dann ziehst du dein Hosen-Korselett und die rosa Strumpfhose an. Das wird nicht lange dauern und in einer Viertelstunde bist du wieder hier. Ach, du steckt dir den Edelstahlstopfen Nr. 4 (das war ein ziemlich dickes Teil) noch rein.“ Er verzog das Gesicht bei dieser Ankündigung. „Möchtest du dazu etwas sagen?“ Heftig schüttelte er den Kopf, schwieg lieber und verschwand. Lächelnd schauten wir Frauen ihm hinterher. Meine Tochter meinte: „Das kann er kaum schaffen.“ „Ich weiß, das war volle Absicht.“ „Manchmal bist du ganz schön hinterhältig“, lachte Lisa. Ich nickte. „Ja, so sind wir Frauen doch…“ „Und was machst du dann, wenn er zu spät kommt…?“ „Was würdest du denn machen?“ fragte ich sie lächelnd. „Och, da muss ich nicht lange überlegen, wo doch gerade das Holzpaddel so schön griffbereit hier liegt. Da denke ich, weitere zehn könnten da schon wahre Wunder wirken…“ „So, und wer ist hier nun hinterhältig?“ „Ich vielleicht?“ fragte Lisa ganz unschuldig. „Nein, du natürlich nicht…“ Es dauerte tatsächlich länger als die geforderte Viertelstunde, bis Frank zurückkam und entsprechend gekleidet war. ziemlich schnaufend, weil er sich so beeilt hatte, kam er zurück ins Wohnzimmer, wo ihn nun zwei deutlich sichtbar und ziemlich strenge Frauen empfingen.

„Na, du lahme Ente, hast du zwischendurch ein Nickerchen gemacht?“ fragte ich ihn, als er vor mir auf dem Bo-den kniete. „Das kann ja meine Oma schneller.“ „Es… es ging nicht schneller“, keuchte er noch außer Atem. Da war so viel in meinem Bauch.“ „Ach, jetzt ist er schuld und nicht deine Bequemlichkeit oder Faulheit beim An-ziehen? Tja, du hast die vorgegebene Zeit um fast fünf Minuten überzogen. Was das bedeutet, ist dir hoffentlich klar…“ Frank nickte nur stumm und schielte auf das Paddel, welche Lisa bereits in der Hand hielt. „Dass Männer auch unsere Befehle so befolgen könnt, wie wir das wünschen.“ Ich wollte ihn ganz bewusst provozieren, um zu sehen, was dann passieren würde. „Das ist doch noch ein Grund mehr, auch jegliche Freiheit – auch die sexuelle – zu nehmen. Ihr habt es gar nicht verdient.“ Nanu, er sagte nichts dazu, nickte sogar noch mit dem Kopf. „Gut, dann wird Lisa sich jetzt um deine gründliche Bestrafung kümmern. Schließlich kann ich ja nicht alles selber machen.“ Ich stand auf und wollte das Wohnzimmer verlassen. Da endlich kam etwas mehr Leben in meinen Mann. „Anke, es wäre mir lieber, du würdest es machen… und nicht meine Tochter.“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Und warum soll sie das nicht machen?“ Ein klein wenig druckste er noch herum, um dann mit der Antwort herauszurücken. „Sie macht das viel härter als du…“, kam dann ziemlich leise. Ich ging vor meinem Mann in die Hocke, hob seinen Kopf leicht an und schaute ihm direkt ins Gesicht. „Das weiß ich, mein Lieber, und genau aus diesem Grund soll sie das machen. Ich bin da nämlich manchmal viel zu weich.“ Schockiert verzog er das Gesicht. „Das ist doch nicht dein Ernst“, flehte er mich nun an. „Doch, das ist es. Und zusätzlich überlasse ich es ihr auch, wie viel sie dir verabreicht.“ Damit stand ich auf und verließ das Wohnzimmer. Als ich die Tür schloss, hörte ich Lisa noch sagen: „Komm, dreh dich um und präsentiere mir deinen Hintern!“

Ich lächelte, als ich in die Küche ging. Um das restliche Mittagessen vorzubereiten, hörte ich schon den ersten ziemlich lauten Schlag, der wohl gerade seinen Popo getroffen hatte. Seine Reaktion – wenn es denn eine vernehmliche gab – konnte ich nicht hören. Vor mich hin pfeifend machte ich mich an die Arbeit, was nicht mehr lange dauerte. Und gerade, als ich fertig war und nach dem beiden hätte rufen können, kamen sie in die Küche. Mein Mann hatte einen ziemlich roten Kopf; wie sein Hintern aussah, konnte ich nur ahnen. Lisa grinste breit und sah sehr zufrieden aus. „So, das wäre auch überstanden. Ich glaube nicht, dass er sich noch einmal traut, so etwas oder ähnliches zu machen. Das dürfte einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen haben“, erklärte sie mir. „Auf jede Backe hat sie zwanzigmal das Holz draufgeknallt. Das tut verdammt weh!“ Frank wagte es doch tatsächlich zu protestieren. Deswegen schaute ich ihn streng an. „Was hast du gerade gesagt? Ich habe nicht zugehört.“ Jetzt war ihm klar, dass es wohl ziemlich unverschämt war, was er gerade von sich gegeben hatte. Und er wagte auch nicht, das noch zu wiederholen. So sagte er nur leise: „Ich habe nichts gesagt.“ Stumm und mit gesenktem Kopf stand er nun da in der Küche und konnte nicht sehen, wie sich Mutter und Tochter angrinsten.
374. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 08.10.16 10:22

„Das Essen ist fertig, wir können gleich anfangen.“ Blitzschnell deckte der Mann nun noch den Tisch, stellte alles auf den Tisch und wartete, bis wir Platz genommen hatten und er erlaubt bekam, sich auch zu setzen. Das war natürlich mit dem sicherlich knallroten Hintern sowie dem Stöpsel nicht ganz einfach; er verzog das Gesicht, sagte aber keinen Ton. In ziemlich gemütlicher Runde aßen wir und plauderten dabei. Über das, was gerade vorgefallen war, verlor keiner mehr ein Wort. Ich jedenfalls betrachtete das als abgehandelt. „Hat Dominique irgendwas verraten, weswegen ihr zu ihr kommen sollt?“ fragte ich Lisa. „Das hat doch sicherlich einen Grund.“ Lisa nickte. „Ja, sie wollte mit uns zu jemandem fahren, um uns mit unseren Keuschheitsgürtel „vorzuführen“. Mehr weiß ich auch nicht.“ Wer weiß, was die Frau nun wieder vorhatte… Aber das würde ich sicherlich später noch genauer erfahren. Deswegen fragte ich jetzt auch nicht weiter nach, sondern aß auf. Immer wieder schielte ich zu meinem Mann, der ziemlich unruhig dasaß. Offensichtlich machte ihm sein Hintern mehr zu schaffen, als er zugeben wollte. „Was machen wir denn den restlichen Tag?“ fragte Lisa. „Oder ist da gar nichts geplant?“ „Von meiner Seite jedenfalls nicht“, meinte ich zu ihr. „Hättest du einen Vorschlag zu machen?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht.“ „Wir könnten doch eine Trainingseinheit mit Einläufen machen“, meinte Frank leise. Überrascht schaute ich ihn an. Dass dieser Vorschlag nun ausgerechnet von ihm kam, wunderte mich schon. So nickte ich und meinte: „Wenn du gerne möchtest…“ Auch Lisa stimmte zu. „Kann doch sicherlich nicht schaden.“ „Okay, machen wir.“ Nach dem Essen räumte Frank den Tisch ab und wusch das Geschirr. Lisa und ich bereitete im Bad schon einiges vor. dann kam Frank zu uns. „Sollen wir auslosen, wer zuerst…?“ fragte er und Lisa nickte. Schnell hatten wir mit „Papier Stein Schere“ herausgefunden, dass Lisa zuerst dran kommen sollte.

„Wir haben uns überlegt, das Doppelballondarmrohr zu nehmen“, meinte ich zu meinem Mann. „Und jeder be-kommt zuerst einen Liter starke Seifenlauge zur Entleerung.“ Er nickte. „Die Wartezeit beträgt 15 Minuten. Dann kommt die Entleerung ein einmal nachspülen.“ Wie dann weitergehen sollte, verriet ich ihm noch nicht. Erstaunlich zärtlich führte er nun das Doppelballondarmrohr in den Popo seiner am Boden knienden Tochter ein. Schnell hatte ich auch den Schlauch vom Irrigator angeschlossen und es konnte beginnen. Ich ließ es nur langsam laufen, um Lisa Gelegenheit zu geben, alles zu schlucken. Das gelang auch ganz gut und schon bald hatte sie alles aufgenommen. „Setz dich jetzt dort auf den Stuhl“, befahl ich ihr, nachdem das Ventil geschlossen und der Schlauch abgenommen war. da ich als Nächste dran war, kniete ich schnell am Boden, während Frank alles weitere vorbereitet. Auch mir schob er zärtlich das Rohr hinein und dann spürte ich das sehr warme Wasser einfließen. Meine Spalte unter dem Stahl begann zu kribbeln. Für mein Gefühl viel zu schnell war alles in meinem Bauch und auch ich musste mich setzen. Frank als Letzter, wurde nun ebenso liebevoll von seiner Tochter gefüllt. So saßen wir bald alle drei mit gefülltem Bauch dort und warteten. Lisa war dann die Erste, die sich entleeren durfte. Wir beneideten sie, denn inzwischen war der Druck ziemlich gestiegen. Es grummelte bereits heftig in mir und auch von Frank konnte ich das hören. Aber noch musste ich warten. Endlich räumte Lisa ihren Platz für mich. Erleichtert nahm ich auf dem WC Platz und ließ es ausfließen. Welche Wohltat! Erstaunlich viel kam aus mir heraus. Als ich dann endlich fertig war, hatte auch Frank seine Wartezeit abgesessen. Obgleich nach dem, was vorher gewesen war, nicht mehr viel in ihm sein konnte, nahm er doch liebend gerne Platz auf dem von mir freigegebenen WC.

Lächelnd bereitete ich den zweiten Teil für Lisa vor. jetzt würde sie bereits zwei Liter warmen Wassers bekommen. Auf Grund der guten Vorarbeit floss alles schnell in ihren Bauch, der etwas vorgewölbt wurde. Sah richtig süß aus. dann wechselten wir die Plätze und ich wurde ebenso gefüllt. Bei mir fiel es allerdings noch so deutlich auch. Und auch Frank hatte eine nur unwesentliche Wölbung, nachdem er gefüllt worden war. Zuvor hatte ich erklärt, die Wartezeit würde 30 Minuten dauern. Diese Zeit konnte jeder verbringen, wie er wollte. Aber wir gingen alle drei ins Wohnzimmer. Hier nahm sich jeder sein Buch und verbrachte die Zeit lesend. Aber das lenkte auch nur mühsam ab, weil es bei jedem im Bauch ziemlich rumorte. Und so war jeder froh, als er sich dann entleeren durfte. Selig lächelnd kam einer nach dem anderen zurück. „Und wie habt ihr euch das weitere Vorgehen vorgestellt?“ wollte Frank nun wissen. Lisa erklärte es ihm. „Hier sind nun sechs Zettel, auf dem jeweils eine besondere Einlaufform steht. Jeder wählt zwei aus und das passiert dann.“ Skeptisch schaute Frank uns an, dann nickte er. „Aber es wird nicht geschummelt?“ „Nein, ganz bestimmt nicht.“ Lisa griff den ersten Zettel und las dann vor: „2 Liter Mineralwasser für 60 Minuten“. Sie war etwas blass geworden und stöhnte. Frank, der als nächster dran war, las vor: „1 Liter Seifenlauge-Glyzerin-Gemisch mit dem langen Darmrohr für 15 Minuten“. Auch das würd keine Erholung sein. Ich nahm den nächsten Zettel. „2 Liter warmes Wasser mit 1 Esslöffel Tabasco für 1 Stunde.“ „Wer hat sich denn das ausgedacht?“ fragte Frank. Lisa grinste, was Frank aufstöhnen ließ. „War ja klar.“ „Sollen wir auch die anderen drei Zettel gleich nehmen?“ Statt einer Antwort griff Lisa zu. „1 Liter Kamillentee (ab 22 Uhr) mit Hosen-Korselett bis zum Frühstück.“ „Mist“, war der einzige Kommentar dazu. Auf meinem Zettel stand: „1 Liter Seifenlauge (ab 22 Uhr) mit Hosen-Korselett bis zum Frühstück.“ „Na, ist auch nicht besser“, kommentierte meine Tochter da. Frank, der den letzten Zettel nahm, las uns vor: „1,5 Liter Natursekt (ab 22 Uhr) mit Hosen-Korselett bis zum Frühstück“. „Toll“, meinte er säuerlich grinsend. „Alle mehr oder weniger das gleiche. Kann ja eine tolle Nacht werden.“

Ich ging los und holte die zwei Liter Mineralwasser für Lisa, um sie gleich einzufüllen. Das war nicht ganz einfach und musste langsam geschehen, um überhaupt die Menge aufnehmen zu können. Endlich war sie drinnen und meine Tochter dort fest verschlossen. Schon, als sie sich erhob, gurgelte es heftig in ihr. Der Bauch, ziemlich prall aufgebläht, sah geil aus. als wäre sie ein wenig schwanger. In der Küche richtete Frank nun meine Flüssigkeit her, vor der ich ziemlich Respekt hatte. Mir war klar, dass man im Darm selber keine Nerven hatte, die die Schärfe registrieren würden. Aber dann, bei der Entleerung… Ergeben kniete ich mich hin und ließ mich füllen, was relativ schnell ging. Auch mein Bauch war nun sichtbar praller, wie wir alle drei grinsend feststellten. Als Frank dann präpariert wurde, hatte er allein beim Einführen des langen Schlauches fast Lustgefühle. Als dann das Wasser einfloss, keuchte er, weil es so sehr tief drinnen war. Als er sich danach erhob, gurgelte alles nach unten, würde auch die letzten Reste nachher herausspülen. Außerdem war er der erste, der sich dann entleeren durfte. Das war, wie man sehen konnte, eine deutliche Erleichterung. Bis die letzte Runde kam, konnte er sich noch ganz gut erholen. Mir verblieb noch fast eine halbe Stunde, bis ich mich zurückziehen durfte. Allerdings war dann die Entleerung alles andere als erholsam, weil es ziemlich scharf an meiner strapazierten Rosette brannte. Zwar war das Tabasco sehr stark verdünnt, aber trotzdem. Es war nicht unbedingt zu empfehlen. Es dauerte längere Zeit, bis die Wirkung nachließ. So richtig passierte das erst, nachdem auch Lisa sich endlich entleeren durfte. Dabei hatten die beiden Ereignisse nichts mit einander zu tun. Anschließend lagen wir alle drei, ziemlich geschafft, im Wohnzimmer und erholten uns. „Na, zufrieden?“ fragte Frank uns. „Es geht so. aber Übung schadet uns ja nicht. Wer weiß, wann Dominique – oder unsere Töchter – wie auf die Idee eines Wettkampfes kommen“, meinte ich lächelnd. Lisa meinte nur: „Die Idee ist gar nicht so schlecht…!“ „Wehe!“ kam jetzt von Frank. Plötzlich stand Lisa auf und verließ das Wohnzimmer. Als sie ein paar Minuten später zurückkam, hatte sie diese „nette“ kleine Maschine bei sich, mit der man so „hübsch“ den Popo versohlen kann. Als Frank sie sah, meinte er gleich: „Muss das sein?“ „Ja, natürlich. Ich glaube, ein bisschen Disziplin schadet uns allen drei nicht.“

Sie stellte die Maschine bereit und befestigte nun auch zwei dünne Reitgerten an der rotierenden Achse. Frank und auch ich stöhnten leise, weil das wohl ziemlich heftig werden würde. „Und an wie viele hast du gedacht?“ fragte ich meine Tochter leise. Die junge Frau grinste. „Meinst du, 15 sind zu viele?“ „Sag mal, spinnst du!“ regte Frank sich gleich auf. „Noch dazu damit…“ Sie grinste ihren Vater an. „Soll das etwa heißen, es sind dir zu viele? Hast du Angst davor?“ Mein Mann sah sich ertappt, wollte das aber nicht zugeben. „Nein, natürlich nicht. Ich finde nur, dass es unnötig viele sind.“ „Ach, tatsächlich? Glaube ich allerdings nicht. Ganz im Gegenteil; ich fürchte, wir brauchen sie alle… Willst du gleich anfangen?“ Er schüttelte heftig den Kopf. „Nö, mach das doch selber…“ „Okay, ich habe damit kein Problem.“ Lisa zeigte auf mich und meinte: „Schaltest du sie gleich ein, wenn ich mich da entsprechend präsentiert habe?“ Ich nickte. Wenig später lag Lisa auf der Sessellehne und streckte ihren hübschen runden Popo in die Gegend. Dann stand die Maschine bereit und wurde von mir eingeschaltet. Kurz danach traf der erste Hieb die erste Backe. Von da ab ging es etwa im Abstand von 10 oder 15 Sekunden, dass eine der beiden Reitgerten eine der Hinterbacken traf. Kräftige rote Striemen zeichneten sich ab, lagen dicht nebeneinander. Mir tat mein Popo allein beim Zusehen weh. Und gleich würde ich es auch noch zu spüren bekommen. Hieb auf Hieb knallte auf das zuckende Fleisch, ließ die junge Frau inzwischen stöhnen. Aber tapfer hielt sie die ganze Zeit ihren Hintern der Maschine entgegen. Dann, endlich, war das entnervende Pfeifen und Klatschen zu Ende. Ich schaltete die Maschine aus und langsam erhob Lisa sich. Deutlich konnte ich nun sogar an ihren erregten Brustnippeln sehen, dass es sie tatsächlich geil gemacht hatte. Wahrscheinlich feuchtete ihr Spalte auch unter dem Edelstahl. „Mann, das war ganz schön heftig“, meinte sie nun. „Ach, und wer wollte das so?“ fragte Frank nun. „Immerhin habe ich das schon ertragen. Ob du das auch so schaffst, bleibt ja wohl noch abzuwarten.“

Während die beiden noch darüber diskutierten, legte ich mich nun an Lisas Stelle bereit. Nun bedurfte es keiner weiteren Aufforderung und Lisa schaltete die Maschine ein. Und wenig später spürte ich die gleichen Hiebe auf meinem zitternden Popo. Mit erstaunlicher Härte knallten sie dort auf, brannten ziemlich und hinterließen sicherlich ebensolche Striemen wie bei meiner Tochter. Ja, es tat ziemlich weh. Aber es machte mich tatsächlich auch noch heiß. Langsam spürte ich, wie sich meine Nippel mit den Ringen aufrichteten und richtig hart wurden. Gut, das Frank das jetzt nicht sehen konnte. Er würde sicherlich gleich dort kräftig spielen wollen. Und auch zwischen meinen Schenkeln, unter dem glatt und fest anliegenden Keuschheitsgürtel wurde es wärmer und feucht. War ich inzwischen soweit, dass ein anständig gestriemter Popo meine Geilheit anstachelte? Hätte mir das jemand vor ein paar Jahren gesagt, ich hätte ihn wahrscheinlich ausgelacht und für blöd erklärt. Wie konnte das Erregung auslösen. Schmerzen und Brenne, ja, das glaubte ich sofort. Aber dass meine Spalte feuchten würde? Nein, konnte ich mir noch vorstellen. Und genau das trat jetzt ein. Mehr und mehr quoll es aus mir heraus. Konnte man das sogar schon sehen? Ich hoffe, dass es nicht so wäre. Aber wenn doch… Nun ja, dann war es eben so. Endlich waren die vorgesehenen 25 auf jede Backe aufgetragen und Lisa schaltete das Gerät aus. Wow, das war wirklich ganz schön hart. War ich vielleicht etwas aus der Übung? Ich erhob mich und strich vorsichtig über den Hintern, wo ich die Striemen fühlen konnte. Sie waren kleine Erhebungen und vor allem auch heiß. Langsam trat ich beiseite, um jetzt Platz für meinen Mann zu machen, der ja nun der letzte war. aber er rührte sich nicht. Wollte er sich weigern? Lisa schaute ihn direkt an. „Na, was ist jetzt mit dir? Traust du dich nicht?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, was ihr könnt, kann ich auch.“

Er gab sich einen Ruck und wenig später hatte er nun meinen Platz eingenommen und reckte uns seinen kräftigen Hintern entgegen. Lisa, die ihn sanft streichelte, fragte beiläufig: „Traust du dich etwa mehr aufzunehmen? Oder wie waren deine Worte eben zu verstehen?“ Einen Moment sagte er nicht. Dann kam: „Nein, lass es mal bei den 25 wie bei euch.“ „Kannst du haben“, kam es jetzt von seiner Tochter. Schnell stand die Maschine bereit und wurde eingeschaltet. Und dann knallte bei ihm ebenso die Reitgerten auf die Backen, zeichneten rote Striemen und ließen den Mann keuchen. Heftig küsste die Gerte sein Fleisch, ließ ihn zusammenzucken. ziemlich laut knallte es und Striemen auf Striemen zeichnete sich ab. Würde er auch erregt werden, wie wir Frauen? Sehen konnte man das wohl kaum, lag doch sein Kleiner ohnehin schon sehr eng in seinem Käfig. Daran würde sich wohl kaum etwas ändern. Und bei Männern waren die Nippel ja selten deutlich sichtbar erregt. Für uns war es jedenfalls ein ganz nettes Schauspiel, wie mein Mann gleichfalls auf dem Hintern behandelt wurde. Und am Ende hatte er ebenso hübsche rote Striemen dort. Viel zu schnell ging das vorbei und die Maschine beendete das Schauspiel. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich Frank, als er sich jetzt erhob. „War ganz schön heftig“, meinte er und fasste ebenfalls an seinen Hintern. „Ich glaube, ich bin das gar nicht mehr gewöhnt…“ Aha, er hatte also dieselben Gedanken. „Das können wir jederzeit deutlich mehr üben“, meinte Lisa sofort. „Du brauchst es nur zu sagen. Ich denke, wir Frauen sind jederzeit dazu bereit. Und sonst macht es eben diese kleine Maschine… und das sehr ausdauern.“ Der Blick, den Frank seiner Tochter zuwarf, war alles andere als freundlich oder nett. Aber es sagte lieber nichts. Und so räumte Lisa wortlos die Maschine wieder weg. Und wir? Sitzen war ja nun ziemlich schwierig; also standen wir nur so herum.

Dann klingelte das Telefon und Lisa ging gleich ran, weil sie näher dort stand. Einen Moment hörte sie nur zu. Dann hörten wir: „Ja, okay, ich kann gleich kommen. Für wie lange?“ – „Ja, zwei Stunden sind okay. Bis gleich.“ Dann legte sie auf. „Das war Sophie, meine Chefin. Sie hat gefragt, ob ich eben rüberkommen könnte.“ „Heute?“ fragte ich nur. Meine Tochter nickte. „Ja, dauert auch nicht lange.“ Sie verließ das Zimmer und ging, um sich anzuziehen. Ich folgte ihr. „Hat sie gesagt,. Was sie von dir will?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, nichts.“ In ihrem Zimmer griff sie nach einem Korsett, welches den roten Popo freiließ, was ich gut verstehen konnte. Dazu kamen ein Höschen und Strümpfe, die sie an den Strapsen befestigte. Ein Kleid und halbhohe Stiefel vervollständigten ihre Bekleidung. Dann ging sie zur Garderobe und nahm ihre Jacke. „Bis später“, meinte sie und verließ das Haus. Nachdenklich blieb ich im Flur stehen. Auf dem Wege zu ihrer Chefin überlegte Lisa, was sie denn wohl von ihr wollte, aber sie kam zu keinem richtigen Ergebnis. Wenig später, als sie dort klingelte, wurde ihr fast sofort geöffnet und Sophie begrüßte sie. „Nett, dass du Zeit hast. Eigentlich wollte ich dich gar nicht stören. Aber es gibt dort ein Problem.“ Sie ließ Lisa ihre Jacke ausziehen und führte sie dann ins Wohnzimmer, wo ihr zuerst eine junge, hübsche Frau auffiel. Auf dem Tisch lagen verschiedene Höschen, Slips und Strumpfhosen. „Das ist Anne, die Tochter meines Bruders. Sie sollte die nächste Zeit bei mir wohnen, weil sie hier ein Studium beginnen will.“ Lisa gab ihr die Hand und so begrüßten sie sich. „Ich bin Lisa und deine Tante ist meine Chefin.“ Sie setzten sich – für Lisa war das mit ihrem roten Popo – nicht ganz einfach -und Sophie bot ihr etwas zu trinken an. Und dann kam sie zum Thema. „Anne hat ein Problem….“ „Nein, das stimmt nicht. Ihr sagt, dass das ein Problem ist“, mischte die junge Frau sich sofort ein. „Also gut. Wir sind der Meinung, dass Anne ein Problem hat. Denn ständig will sie Sex oder macht es sich selber. Immer und überall greift sie sich unter den Rock oder in die Hose. Deswegen auch die offenen Höschen und Strumpfhosen, bei denen sie den Zwickel rausgeschnitten hat.“ Sophie zeigte diese Sachen nun Lisa. „Aber so kann es doch nicht weitergehen. Und manchmal will sie das auch gar nicht, aber der Drang ist größer.“ Jetzt nickte Anne sogar zustimmend. „Ab und zu ist das zu viel. Weil meine Spalte dort unten“ – sie spreizte ihre Schenkel und ließ Lisa drunter schauen, sodass sie das rote Geschlecht sehen konnte – „immer gerötet ist und das dann unangenehm wird.“

Und jetzt rückte Sophie damit raus, weswegen sie hatte Lisa kommen lassen. „Dir kann das ja nicht passieren; du bist dort unten sicher verschlossen.“ Natürlich meinte sie den Keuschheitsgürtel, wie Lisa genau wusste. „Und nun habe ich Anne vorgeschlagen, ebenfalls einen solchen Edelstahlgürtel zu tragen. Das würde das Problem beheben.“ „Aber ich will das vorher sehen“, meinte Anne nun. „Vielleicht gefällt es mir ja gar nicht.“ Lisa lächelte die junge Frau an. „Oh, ich glaube, darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Er wird dir gefallen.“ Damit stand sie auf, streifte das Höschen unter dem Kleid ab und hob es dann hoch. So stand sie ziemlich dicht vor der jungen Frau, die das Teil nun betrachten konnte. „Wow, sieht ja echt geil aus“, entfuhr es Anne. „Ist ja tatsächlich hauteng. Und man kann wirklich nichts machen, nicht an die Spalte…?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, absolut sicher. Du kommst mit nichts an dich dran. Aus, vorbei.“ Langsam drehte sie sich um und konnte sehen, wie Anne nun leicht zusammenzuckte, als sie Lisas rot gestreiften Hintern sah. „Was ist das denn?“ fragte sie leise. „Warst du nicht brav und hast es trotzdem versucht?“ fragte sie. „Nein, so war das nicht. Das hat damit nichts zu tun; ist Training. Wir machen das zu Hause immer mal wieder. So, wie andere Dinge auch…“ Die Finger der Frau griffen nun an den Keuschheitsgürtel, befühlten ihn und stellten fest, dass es wirklich keinerlei Möglichkeit gab, dort irgendwo drunter zu kommen. Überall lag er eng an. „Na, wie ist es? Könntest du dir vorstellen, dich damit vor dir selber zu schützen?“ fragte Lisa nun. Langsam nickte die junge Frau. „Ja, wenigstens für eine gewisse Zeit…“ Ja, davon träum du man, ging es Sophie dabei durch den Kopf. Das wird dann schon anders kommen. Solange ich den Schlüssel habe… Aber sie sagte nichts dazu. „Natürlich wird es am Anfang sicherlich ziemlich schwierig, wenn du nicht mehr an deine kleine Spalte heran kannst. Daran musst du dich gewöhnen. Ich trage den Gürtel bereits fast ein Jahr. Und er stört mich absolut nicht. Ich bin sogar noch Jungfrau…“ „Hast du noch nie…?“ fragte Anne. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, mit keinem Mann und auch nicht mit mir selber. Frag mich jetzt nicht, warum das so ist. Wahrscheinlich hatte ich nie wirklich Lust darauf.“ „Merkwürdig“, murmelte Anne. „Kann ich mir gar nicht vorstellen.“ „Das geht auch sehr gut ohne. Meine Mutter und ihre Freundin sowie eine Freundin von mir können das auch sehr gut.“ „Echt? Deine Mutter trägt auch so einen Gürtel?“ Lisa nickte. „Deswegen bin ich ja dazu gekommen. Weil ich ihren alten Keuschheitsgürtel gefunden hatte, ihn anlegte… und sie keinen Schlüssel dazu hatte.“ „Das kommt, wenn man so neugierig ist“, meinte Sophie lächelnd. „Aber mal im Ernst. Könntest du dir vorstellen, wirklich auch so einen Gürtel zu tragen? Dann kümmere ich mich darum.“ Lisa hatte ja „Beziehungen“ dazu. „Muss ich mich jetzt sofort entscheiden?“ fragte Anne leise. „Das kommt so überraschend…“ Lisa und Sophie wechselten einen kurzen Blick. Dann hieß es: „Nein, du bekommst Zeit bis morgen. Dann rufe ich dort an, wenn du willst…“

Damit war das Thema erst einmal abgeschlossen. „Und deine Freundin trägt ihn auch? Verrückt…“, meinte Anne. „Gar nicht. Sie wollte das unbedingt. Und inzwischen hat sie sich so daran gewöhnt, dass sie sich nackt vorkommen würde, wenn er nicht dort wäre. Klar, manche Sachen sind dann etwas schwieriger. Aber auch daran gewöhnt man sich. Und alle vier Wochen nimmt man eben Binden…“ „Oh Mann, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.“ „Was anderes geht doch dann nicht. Es sei denn…“ Lisa machte eine Pause und Anne schaute neugierig. „Es gibt da schon eine Möglichkeit. Man kann nämlich eine Art Käfig im Schritt anbringen, in den man einen Tampon unterbringen kann. Aber mehr auch nicht… Da brauchst du dir keine Hoffnung zu machen. Und wenn du das versuchst, wird deine Tante dich sicherlich bestrafen…“ Sie warf einen kurzen Blick zu Sophie, die gleich nickte. „Davon kannst du ausgehen.“ Anne schaute Lisa an und fragte dann leise: „Würdest du es mir mit dem Mund machen…?“ Einen Moment sagte niemand etwas, dann nickte Lisa leicht. „Wenn du willst… und deine Tante nichts dagegen hat…“ Beide schauten nun Sophie an, die nur den Kopf schüttelte. „Ist wahrscheinlich ohnehin das letzte Mal…“ „Und wie möchtest du es? Soll ich vor dir knien…?“ Anne schüttelte den Kopf und sagte dann, etwas schüchtern. „Am liebsten würde ich auf deinem Mund Platz nehmen… Wenn du magst…“ Lisa lächelte sie liebevoll an und nickte. „Klar, wenn du willst.“ Schnell legte sie sich auf dem Sofa bereit und Anne, die ja auch bereits ohne Höschen war, kniete sich so über den Kopf, dass sie genussvoll ihre Spalte auf den Mund drücken konnte. Noch aber bot die Lisa an, alles gründlich abzulecken. Lisa schaute es sich von unten her an und musste lächeln. „Du siehst richtig gut benutzt aus“, meinte sie. „Und du hast dich bestimmt nicht nur mit deinen Fingern abgegeben…“ Anne wurde etwas rot im Gesicht und erklärte dann: „Nein, habe ich nicht. Und inzwischen passt eine schlanke Hand da unten in mich hinein…“ Lisa begann nun, dort zuerst außen alles abzulecken und den ersten feinen Geschmack vom Geschlecht der jungen Frau aufzunehmen, der so anders war, aber nicht unangenehm. Immer mehr spalteten sich die Lippen und die Zunge konnte tiefer eindringen. Und die junge Frau machte es ihr leichter, indem sie sich nun setzte. So arbeitete die Zunge sich immer tiefer in sie hinein. Aber auch ihre kräftige Lusterbse bekam intensiven Besuch, wurde aus dem Versteck gelockt. Beide Frauen schiene es sehr zu genießen. Und man konnte nicht sagen, wer denn nun mehr vor Lust stöhnte.

Sophie, die zuerst alles einfach nur angeschaut hatte, stand nun langsam auf und kam näher. Einen Moment schaute sich dem Treiben der beiden Mädels zu, um dann den eigenen Rock anzuheben und zu zeigen, was drunter war – nämlich außer nackter Haut nichts. Anne, die das aufmerksam beobachtet hatte, beugte sich etwas vor um das, was ihre Tante ihr anbot, mit dem Mund zu berühren. Der warme, flache Bauch fühlte sich sehr angenehm an und schon bald leckte sie mit der Zunge über die Haut. Sophie kam noch etwas näher, sodass Anne nun auch weiter unten, an die kräftige Spalte und deren Lippen heran konnte. Liebevoll drückte sie hier Küsse auf, um dann auch dort die Zunge einzusetzen. Es war für sie ein wundervolles Gefühl unten verwöhnt zu werden und oben die identische Tätigkeit auszuführen. Ihre Geilheit stieg somit deutlich schneller an und erreichte schnell ungeahnte Höhen, was sie mit tiefem Stöhnen quittierte. So kamen dann alle drei Frauen ihrem unterschiedlich gearteten Höhepunkt immer näher. Allerdings hatte wohl Lisa davon am allerwenigsten, während Anne und auch Sophie ihn sehr genossen. Beiden wurde die gesamte ausfließende Feuchtigkeit mehr oder weniger bequem abgeleckt. Nur sehr langsam ließ das überaus geile Gefühl nach und sie beruhigten sich. Anne, immer noch auf dem Gesicht von Lisa kniend, erhob sich dann. Mit leicht zitternden Beinen stand sie dann neben ihrer Tante, die sich angrinste. „Ich glaube, das sollten wir meinem Bruder wohl besser nicht erzählen. Er könnte das falsch auffassen…“ Dem konnte ihre Nichte nur zustimmen. „Ich glaube, er hat mich ohnehin schon in Verdacht, bisexuell zu sein, was ja durchaus stimmt. Und meine Mutter weiß längst Bescheid. Aber ihr ist das egal.“ Lisa, die sich aufgesetzt hatte, meinte: „Wie ist es denn mit ihr? Ist sie wie du…?“ Anne nickte. „Ja, ist sie. und ich glaube, von ihr habe ich das auch. Außerdem finde ich das toll, wenn man nicht so „wählerisch“ sein muss. Jedes Liebesspiel ist dann so anders, unterschiedlich, aber toll.“ Dem konnten beide Frauen nur zustimmen, weil sie es ebenso empfanden. „Ist doch langweilig, immer nur mit einem Mann, oder?“ Diese Frage war ganz offensichtlich an ihre Tante gerichtet. „Na ja, so langweilig nun auch wieder nicht. Klar, irgendwann geht der Reiz doch etwas verloren; es wird zur Routine. Es sei denn, man findet immer wieder mal etwas Neues. Und dabei geben wir uns ziemlich Mühe.“

Jetzt wurde es ein durchaus interessantes Thema. „Hey, das glaube ich nicht“, meinte Anne. „In eurem Alter…“ „Was soll das denn heißen! Glaubst du etwa, Paare wie wir machen nur noch „normalen“ Sex, wenn wir es überhaupt noch treiben? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. So ist das nämlich bei uns gar nicht. Wir experimentieren durchaus noch und finden Sachen, die uns Spaß machen. Neulich erst haben wir es mal wieder so richtig wild getrieben.“ „Wow, und was war das?“ Anne war ganz schön neugierig. „Also gut. Mein Mann hat sich fesseln lassen und ich habe es ihm dann nur mit der Hand gemacht. Natürlich schön langsam, mit Pausen dazwischen. Immer wieder habe ich ihn bis ganz kurz vors Ziel gebracht… und dann aufgehört. Mann, hat er vielleicht gebettelt. Aber ich ließ mich nicht erbarmen, und er selber konnte ja nichts machen. Einmal bin ich sogar für längere Zeit aus dem Zimmer gegangen. Aber dann habe ich ihn endlich kommen lassen. Das war eine ganz schöne Portion. Brav hat er sich bedankt… und ich habe weitergemacht. Was er nämlich gar nicht mag, ist es, wenn ich dann seine Eichel ganz liebevoll verwöhne. Dort ist er dann so empfindlich, dass es fast schmerzt. Hat mich aber nicht gestört.“ Lisa fragte nun: „Ist er ähnlich wie mein Papa…?“ Da Sophie einiges über Lisas Eltern wusste, musste sie nicht fragen. „Nein, eigentlich nicht so stark. Aber das hat ihm doch irgendwie gefallen. Denn später haben wir uns darüber längere Zeit unterhalten. Und er möchte das mal wiederholen… sogar ohne entsprechende Gegenleistung.“ Na, das war tatsächlich eher ungewöhnlich. „Du siehst, deine „alte“ Tante ist doch noch zu gebrauchen.“ „Hey Sophie, so hatte ich das doch nicht gemeint…“, entschuldigte Anne sich fast. „Nein, das weiß ich doch.“ Sie gab ihrer Nichte einen liebevollen Kuss. „Bei einer anderen Gelegenheit war ich ein Wochenende seine „Sklavin“ und musste alles machen, was er von mir verlangte. Außerdem war ich die ganze Zeit nackt, trug ein Halsband und musste fragen, wenn ich das Zimmer verlassen wollte. Dann musste ich es mir sogar vor seinen Augen selber machen… bis ganz kurz vor dem Höhepunkt. Da stoppte er mich und ich musste so scharf sitzen bleiben.“
375. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 11.10.16 22:34

Und gerade das macht es doch so wunderschön, kurz davor ohne Erlösung
Schöne Fortsetzungen und Anne wird sicher auch zu neuen Dingen anregen.
Freue mich auf die nächsten Teile dieser hoffentlich "never ending story"
376. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 14.10.16 09:03

Lisa, die gerade zur Uhr geschaut hatte, stand auf. „Ich muss jetzt gehen. Ist doch alles geklärt, oder?“ fragte sie Sophie. Die Frau nickte. „Ja, ich denke schon. Morgen werde ich mit der Firma telefonieren; die Nummer hast du mir ja schon mal gegeben.“ „Dann kannst du ja einen Termin ausmachen, und wenn du willst, komme ich gerne mit.“ Damit war Sophie einverstanden und sie brachte Lisa zur Tür, die sich inzwischen von Anne verabschiedet hatte. „Denk einfach noch einmal ganz in Ruhe drüber nach, und betrachte es nicht als Bestrafung, okay?“ Anne nickte. Dann verließ sie das Haus und ging zurück zu uns. Natürlich erzählte sie gleich, was dort stattgefunden hatte. Frank, der ebenso genau zugehört hatte, meinte nur: „Leute, wenn wir so weitermachen, wird bald keiner mehr von uns eingeladen. Wir können doch nicht allen Leuten zu einem Keuschheitsgürtel o-der Käfig raten, weil das „das letzte Mittel“ sei.“ Ich musste grinsen. „Na, wenn es aber doch so ist? Was willst du denn in einem solchen Fall sonst machen?“ Offensichtlich fiel ihm auch nichts weiter ein; er sagte nicht mehr. Jedenfalls meinte Lisa dann: „Wenn ich so auf die Uhr schaue, wird es wohl Zeit, uns für die Nacht fertig zu machen.“ Sie hatte Recht und so begannen wir mit der Füllung. Während ich nun in der Küche den Kamillentee für meine Tochter zubereitete, „sammelten“ die beiden bereits den notwendigen Natursekt, kamen aber „nur“ auf etwas mehr als einen Liter. Ich selber musste den Rest beisteuern. Während der Tee nun abkühlen musste, bekam Frank bereits seine Füllung mit Seifenlauge von Lisa. Ziemlich schnell floss es in ihn und dann kamen der Stopfen sowie das Hosen-Korselett. Ziemlich flach war sein bauch danach. Grinsend schaute er mich an und meinte: „Na Süße, wie wäre es denn mit uns?“ Offensichtlich mit Genuss füllte er den Irrigator, in dem es dann gelb leuchtete. Also kniete ich mich auf den Boden, bekam die Kanüle reingesteckt und dann floss es in meinen Bauch. Irgendwie genoss ich das warme Gefühl in mir und konnte ohne Probleme alles aufnehmen, um dann ebenfalls verschlossen zu werden und in mein Hosen-Korselett zu steigen. Leise gurgelte es in mir. Lisa, die als Letzte dran kam, hatte den Tee geholt, der nun den Irrigator füllte. Richtig mit Genuss schob ich ihr die Kanüle rein und schaute zu, wie es in ihr verschwand. Das ging auch so schnell wie bei Frank und mir. So stand auch sie bald im Hosen-Korselett neben uns. Sicherheitshalber waren wir alle abgeschlossen; niemand konnte unbefugt etwas daran ändern.

Dann gingen wir – nachdem noch Zähne geputzt worden waren, jeder ins Bett. Das Liegen dort war schon deutlich angenehmer als das Stehen zuvor. Allerdings würde es in jedem Fall wohl eine ziemlich unruhige und anstrengende Nacht. Aber das lag bestimmt nicht nur an der Füllung, sondern auch an dem bei alle von uns brennenden Popos. Deswegen lagen wir auch die meiste Zeit auf dem Bauch, was auch nicht besser war, oder auf der Seite. Ich schaute Frank neben mir an. „Was ist das bloß für eine verrückte Idee“, murmelte ich und er grinste. „IN dieser Beziehung sind wir ja ohnehin alles andere als normal, was uns aber doch gefällt, oder?“ Ich nickte und schob mich zu ihm rüber, um meinen Mann liebevoll zu küssen. „Da hast du vollkommen Recht. Es gefällt uns, sonst würden wir das wohl kaum machen. Selbst wenn der Hintern anschließend glüht.“ Vorwitzig kniff Frank mir in die verpackten Brüste, versuchte an den dort angebrachten Ringen zu ziehen. Ich stöhnte lei-se, weil mich das etwas heiß machte, was er deutlich sehen konnte. Dann griff er um mich herum und drückte meinen schmerzenden Popo. Sofort revanchierte ich mich. Am liebsten hätte ich jetzt seinen Lümmel zwischen meinen Schenkeln in der heißen Höhle gespürt… langsam wurden wir ruhig und irgendwann schliefen wir tat-sächlich ein.


Am nächsten Morgen war ich zeitig wach, weil alles in mir drückte und raus wollte. Meine Blase war prallvoll und ich musste mich drauf konzentrieren, es nicht einfach fließen zu lassen. Im Bett hätte das natürlich eine Sauerei gewesen; und auf der Toilette hätte ich es dann vor den anderen kaum verheimlichen können. Ob es Frank besser erging? Noch konnte ich das an seinem Gesicht nicht feststellen; er lag abgewandt von mir. So blieb ich möglich still liegen, um mich selber nicht noch weiter zu quälen. Wie sollte es eigentlich mit unseren verrückten Ideen weitergehen? Langsam wurde mein Mann auch wach, stöhnte leise und drehte sich zu mir. „Guten Morgen; wie lange soll das denn noch dauern?“ fragte er und ich konnte sehen, wie es aus ihm herausdrängte. „Selber guten Morgen. Das kann ich dir nicht sagen. Wer hat eigentlich die Schlüssel?“ Entsetzt schaute er mich an. „Wahrscheinlich wieder Lisa… Na, dann wird es noch einige Zeit dauern, bis sie uns freilässt.“ Da konnte ich nur zustimmend nicken. Es sei denn, ihr selber ging es auch so schlecht wie uns. „Soll ich schon mal Frühstück machen?“ fragte Frank. Es war bereits nach 7:30 Uhr. Allerdings musste auch heute niemand von uns zur Arbeit. „Ist ja noch ziemlich früh, oder?“ meinte ich nur. „Aber wenn du so viel Zeit brauchst…“ Leise vor sich hin grummelnd stand Frank auf. Vergnügt gluckste es in seinem Bauch, ließ ihn aufstöhnen. Dann erhob er sich und ging langsam aus dem Zimmer, nach unten in die Küche. Ich blieb noch liegen und träumte etwas vor mich hin. Ein paar Minuten später hörte ich Lisa aus ihrem Zimmer kommen und auch nach unten gehen. Wenigstens war sie auch schon wach, sodass ich nun auch aufstand. Dann folgte ich den beiden. „Guten Morgen, Süße“, begrüßte ich sie dann. „Morgen, Mama“, kam als Antwort. „Du, ich muss ganz dringend…“ Ich grinste. „Na, glaubst du, du bist die Einzige? Ich glaube, wir haben alle das gleiche Problem. Wo hast du denn die Schlüssel?“ „Oh Mist. Die liegen noch oben.“ „Dann wirst du sie wohl holen müssen.“ Mühsam erhob Lisa sich und stakste nach oben. Jetzt sah ich, dass Frank das Frühstück bereits fast fertig hatte. Nur die Eier kochten noch. Lisa kam zurück, in der Hand die drei Schlüssel. „Und jetzt?“ „Jetzt lässt du einen Schlüssel auf den Tisch fallen – das ist dann der Glückliche.“ Klirrend fiel der erste Schlüssel. Wem gehörte er? Frank griff danach und probierte ihn bei mir aus. Fehlanzeige. Er gab ihn mir und ich probierte es bei ihm aus. Ebenfalls Fehlanzeige. Also musste es der von Lisa sein. Und tatsächlich, dort passte er. Sehr erfreut zog sie ab und verschwand dann schnell im Bad.

Uns blieb nichts anderes übrig, als weiterhin zu warten, auch wenn es uns nicht leicht fiel. Es dauerte ziemlich lange, bis Lisa grinsend zurückkam. „Na, seid ihr euch schon einig, wer als nächstes dran kommt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich lasse meinem Mann gerne den Vortritt.“ Deutlich konnte ich ihm ansehen, dass er das eigentlich zurückweisen wollte, es dann aber doch ließ. So eilte er ins Bad und erledigte dort sein Geschäft. „Mama, das war aber sehr großzügig…“, meinte Lisa. „Nee, das war einfach blöd, weil ich nämlich gleich platze“, erwiderte ich. In dem Moment klingelte das Telefon. Lisa ging ran und dann hörte ich, wie sie mit Christiane sprach. „Was ist denn das für ein Krach bei euch?“ fragte sie. da sie das Telefon auf „Laut“ gestellt hatte, konnte ich alles mithören. „Ach, das ist Mama, die Papa gerade den Hintern kräftig verhaut.“ „Und warum das?“ „Er hat sich heute Nacht entleert… eine ziemliche Portion muss das gewesen sein, dem Fleck nach zu urteilen. Na ja und deswegen gibt es jetzt dafür eben eine „Belohnung“.“ „Das hat er dann ja wohl verdient, denn sein Traum muss ja wohl sehr erotisch gewesen sein. Und womit macht sie das?“ Jetzt konnte ich Christiane lachen hören. „Mit dem von ihm so geliebten Lederpaddel… Und er steht schön aufrecht, etwas gespreizte Schenkel, die Hände über den Kopf hochgezogen. Dabei schaukelt sein Ding so schön zwischen den gespreizten Beinen so nett… Und es kann passieren, dass der Beutel auch was abbekommt.“ Wow, das klang schon ganz schön schlimm. „Fragst du deine Mutter mal, ob sie vielleicht nachher mal rüberkommen kann?“ „Ich habe alles mitgehört“, sagte ich. „Gleich nach dem Frühstück? Weiter sind wir nämlich noch nicht.“ „Ja, ist okay.“ „Du, wir müssen aufhören; mein Papa kommt gleich.“ „Okay, kommst du auch mit?“ „Klar, mach ich. Also bis dann. Tschüss!“ Wir legten auf und wenig später betrat Frank die Küche. Sofort eilte ich nun zum WC, um mich dort endlich zu entleeren. Oh, welche Erleichterung! Längere Zeit saß ich dort und genoss es ziemlich. Endlich war auch ich leer, reinigte mich und ging dann, genau wie die anderen, immer noch im Hosen-Korselett, zurück in die Küche.

Dort begannen wir nun mit dem Frühstück und ließen uns Zeit. Lisa bemerkte nebenbei, dass sie und ich nachher zu Frauke gehen würden. Frank meinte dazu nur, dann könne er ja in Ruhe noch einiges am PC aufarbeiten. „Und was wir heute Nachmittag machen, sehen wir dann“, meinte er und wir nickten. „Kannst du vielleicht auch das Mittagessen machen?“ fragte ich Frank. „Ich weiß zwar nicht, wann wir wieder da sind. Aber ich denke, später als 13 Uhr wird es wohl nicht.“ „Klar, irgendwas bestimmtes?“ „Nein, schau einfach, wonach dir ist. Oder hast du Wünsche?“ Ich schaute meine Tochter an. „Nein, ist mir egal.“ Da wir fertig waren, räumten wir gemeinsam ab und anschließend gingen wir Frauen nach oben, um uns anzuziehen. Frank schnappte sich nur seinen Jogginganzug. Da ich keine Lust hatte, mich großartig umzuziehen, nahm ich nur Jeans und Pullover, die ich über das Korselett zog. So war ich schnell fertig und ging rüber zu Lisa. Sie hatte die gleiche Idee gehabt und grinste mich nun an. „Na, auch schon fertig? Dann kann’s ja losgehen.“ Noch bequeme Schuhe und Jacke anziehen, dann gingen wir außer Haus. Zu Frauke war es nicht weit und so klingelten wir schon wenig später an der Tür. Christiane ließ uns rein. „Mama ist noch im Wohnzimmer“, begrüßte sie uns und schon hörten wir ein lautes Klatschen, anschließend ein Stöhnen. Offensichtlich war sie immer noch recht intensiv mit Günther beschäftigt. Alle drei gingen wir ins Wohnzimmer. Hier fiel uns zuerst der nackte Rücken mit dem rot glühenden Popo des Mannes auf. Wenig später klatschte erneut das Leder auf das sicherlich bereits längst heiße Fleisch. Die Schenkel in schwarzen, halterlose Nylonstrümpfen gespreizt, unten an einer Spreizstange befestigt, konnten wir den mit Gewichten versehenen Beutel mit dem breiten Edelstahlring baumeln sehen. Für einen Moment legte Frauke das Paddel beiseite und begrüßte uns. Küsschen links, Küsschen rechts. „Hast ihn ja schon heftig bearbeitet“, meinte ich und deutete auf den roten Hintern. „Ja, musste sein. Das Ferkel hatte einen so erotischen Traum, dass der Kleine im Käfig gespuckt hat.“ Zu Günther meinte sie dann: „Erzähl doch Anke mal, was du geträumt hast.“

Natürlich war er davon gar nicht begeistert und wollte sich dagegen wehren. „Muss ich erst noch nachhelfen?“ Nun ließ der Mann nicht mehr lange bitten. „Ich war mit zwei Frauen zusammen… beides wunderschöne Negerin. Natürlich waren sie völlig nackt und hatten eine rosa leuchtende Spalte zwischen den fast schwarzen Schenkeln. Während sich die eine der beiden auf meinen steifen Lümmel niedergelassen hatte, durfte ich die andere kräftig auslecken. Dabei gab sie mir aus beiden Löchern vorne etwas.“ Er stockte. „Und, war das schon alles?“ fragte ich ihn. Bevor er antwortete, knallte das Paddel erneut auf den Hintern. „Erzähle den Rest auch noch.“ „Die auf meinem Kleinen brachte mich dann zum Abspritzen… und auch der Negerin kam es. Wenig später lief die Negerin auf meinem Mund aus… Und dann haben sie beiden die Plätze gewechselt…“ „Also hast du dich dann selber auch noch geschmeckt, richtig?“ fragte ich ihn. Günther nickte. „Und es hat dir gefallen, sodass du selber auch im Bett ausgelaufen bist.“ „Wahrscheinlich ja.“ Er senkte den Kopf, bekam aber sofort wieder zwei harte Klatscher hinten drauf. „Kannst du Ferkel dich denn gar nicht zusammenreißen und das verhindern?“ Frauke schien richtig sauer zu sein. Günther antwortete nicht. „Auf jeden Fall hast du dir für die nächsten Monate deine Chance auf eine, wenigstens zeitweilige, Befreiung gründlich verspielt. Du bleibst da schön drin und ich werde dich nicht entleeren.“ Nach diesen Worten ging sie in die Küche. Christiane und ich blieben noch einen Moment bei dem Mann, betrachteten ihn und ließen die Gewichte weiter baumeln. Dann folgten wir Frauke, die inzwischen dabei war, Kaffee zu machen. „Meinst du nicht, dass du Günther zu streng ran nimmst?“ wagte ich zu fragen. „Er kann doch wirklich nichts dafür, wenn das im Traum passiert.“ Die Frau nickte. „Ich weiß. Und du hast ja auch vollkommen Recht. Aber es ist für mich ein willkommene Gelegenheit, seinen Popo mal wieder so richtig zu röten.“ Jetzt endlich verstand ich. Der Grund war ihr eigentlich völlig egal: sie brauchte eben nur eine Möglichkeit, ihn so zu behandeln. „Er hat also nichts gemacht und du bestraft ihn trotzdem.“ „Genauso ist es.“ „Und wie hast du das überhaupt gemerkt?“ „Er lag ganz dicht an mich gekuschelt und hat mich so mit seinem Saft nass gemacht. Natürlich bin ich davon wach geworden und hab ihn dann gleich hier ins Wohnzimmer beordert. Da steht er nun seit etwa 5 Uhr morgens.“ Inzwischen war der Kaffee fertig und wurde eingeschenkt. „Nachher kommt noch Juliane. Christiane hat sie angerufen und erfahren, dass die junge Frau heute Nacht ordentlich Sex hatte; mit allem… Es wird Günthers Aufgabe, die junge Frau „dort“ gründlich und sehr sorgfältig auszulecken. Deswegen trägt Juliane gerade ein Gummihöschen; schließlich soll nichts verloren gehen. Außerdem darf Günther auch noch ihre Füße abschlecken. Die sind sicherlich „geschmacklich“ voll der Hit. Denn bereits seit gestern Morgen hat die junge Frau auch extra Gummisocken getragen…“ Mehr brauchte Frauke gar nicht zu sagen. Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen.

Bevor ich nun etwas sagen konnte, klingelte es an der Haustür. Christiane ging zum Öffnen und kam dann in Begleitung von Juliane zurück. „Hallo zusammen“, wurden wir begrüßt und grüßten zurück. Die junge Frau sah richtig schick aus. Zu einem Rock trug sie schwarze Strümpfe und ebensolche Stiefel. Und darin Gummisocken… Das würde schon ein tolles Aroma ergeben. Durch den dünnen Pullover erkannte ich einen schwarzen, knappen BH. Trug sie etwas Ringe oder Stecker in den Nippeln? „Hast du das Höschen an…?“ fragte Christiane, und statt einer Antwort wurde der Rock angehoben und zeigte ein rotes enges Höschen. „Ich habe extra das mit dem Stöpsel genommen“, meinte Juliane lächelnd. „Dann mischt sich alles so schön… Denn ich habe dort noch ein Stückchen Schokolade hinzugetan…“ Frauke lachte. „Oh Mann, diese versaute Jugend von heute!“ Jetzt mussten wir alle lachen, weil wir ja nichts besser waren. „Wie hast du es denn mit ihm vorgesehen?“ fragte ich. „Ich habe mir gedacht, er bekommt seine Gummikopfhaube und Juliane darf sich auf ihn setzen…“ Wir nickten. Das klang gut. Schnell trank Frauke noch von ihrem Kaffee, um dann ins Wohnzimmer zu gehen. Dort bereitete sie Günther dann vor. als wir wenig später hinterher kamen, lag er bereits bereit am Boden, die Beine immer noch weit gespreizt. Vorsichtig streifte Juliane nun das Gummihöschen ab, legte es auf einen Teller. Nichts sollte verloren gehen. Dann trat sie zu dem liegenden Mann und kniete sich über ihn. Bereits jetzt konnte er wahrscheinlich am Duft spüren, was dort auf ihn zukam. Langsam näherte sie sich dem Mund, sodass er erst einmal alles ablecken konnte. Kaum war das ausreichend geschehen, drückte sie die nun leicht geöffnete Spalte auf den Mund. Und sofort drang die Zunge ein. Wie ihm das gefiel, auf das er gerade gestoßen war, konnten wir nur ahnen. Zu sehen war jedenfalls nichts. Juliane hatte die Augen geschlossen und gab sich still der fleißigen Zunge hin, die auch innen alles ausleckte und dabei leise schmatzte.

Damit war Günther gut eine Viertelstunde beschäftigt. Ganz zum Schluss spülte die junge Frau noch nach. Anschließend blieb sie noch längere Zeit dort sitzen, ließ es abklingen. Für sie war es wunderschön und befriedigend gewesen. Mit leichtem Bedauern im Blick erhob sie sich, warf noch einen kurzen Blick zurück. Christiane reichte ihr nun ein sauberes Stoffhöschen, welches ihre Freundin gleich anzog. „Ich denke, mit den Füßen war-ten wir noch etwas“, meinte Frauke. „Soll er doch erst einmal das Erlebnis geschmacklich verarbeiten.“ Lächelnd stimmten wir anderen Frauen zu. So gingen wir noch zurück in die Küche, ließen den Mann alleine. „Bisher haben das eher junge Männer bei mir da unten gemacht“, meinte Juliane. „Aber das war ganz toll. Er kann das schon deutlich besser. Würde ich gerne öfters genießen…“ Etwas neidisch schaute Christiane ihre Freundin an, die ja völlig freien Zugang dort unten hatte. Aber schnell drehte sie sich zu ihrer Mutter und verwarf diesen Gedanken wieder. Schließlich hatte sie sich freiwillig dafür entschieden. Und es hatte auch Vorteile. Außerdem sagte Frauke gerade: „Das kann ich mir gut vorstellen. Aber ich weiß noch nicht, ob ich dir das wirklich erlauben soll. Ich denke, das muss Günther sich erst noch verdienen.“ Juliane nickte. „Okay, das verstehe ich. Wer so verschlossen werden muss, dem kann man natürlich nicht einfach eine junge, knackige Frau zum Auslecken hinstellen.“ „Fein, dass du das so siehst. Aber ich werde bei Zeiten auf dich zukommen.“ Da der Kaffee längst ausgetrunken war, meinte Frauke: „Wollen wir weitermachen?“ Alle waren einverstanden und so gingen wir zurück zu Günther, der natürlich nicht wusste, was auf ihn zukommen würde. Dort zog die junge Frau langsam ihre Stiefel und dann den einen Nylonstrumpf aus. Nun konnte man deutlich die schwarze Gummisocke sehen, die den schlanken Fuß bedeckte. Nachdem sie diese Socke ein Stückchen nach unten gezogen hatte, hielt sie Günther die nackte, leicht feuchte Haut hin und sofort schnupperte er, um dann daran zu lecken. Er machte das gründlich und schon bald wurde weitere Haut freigelegt. Das ging so lange, bis der Fuß unbedeckt war. jetzt konnte er alle Zehen in den Mund nehmen und auch die Zwischenräume auslecken.

Auch jetzt war seinem bedeckten Gesicht nicht anzusehen, wie angenehm es für ihn war. Zwar mochte er den Geschmack und Duft von Frauenfüßen. Allerdings hatte er bisher eher Füße verwöhnen dürfen, die Nylonstrümpfe getragen hatten und sicherlich weniger intensiv im Geschmack waren. Das würde vielleicht von dem Alter der Frau positiv verändert. Auf jeden Fall nahm er sich richtig Zeit, um es ordentlich zu machen, was angesichts der Haltung, die er ja immer noch einnehmen musste, nur ratsam. Nachdem nun der erste Fuß fertig war, kam auch gleich der zweite an die Reihe, dem ebenso viel Aufmerksamkeit und Zuneigung geschenkt wurde. Währenddessen hatte Frauke sich einen ihrer netten Gummilümmel umgeschnallt. Nun ragte das steife Teil von ihrem Bauch ab. Noch wartete sie, bis Julianes Füße fertig waren. Erst in dem Moment, als Christiane ihm den im Schritt des Gummihöschens von Juliane angebrachte Gummilümmel tief in den Mund geschoben wurde, versenkte Frauke ihren in gleichem Maße in seiner Rosette. Schnell steckten also die beiden in ihm, ließen ihn ein wenig würgen. Da Frauke ihren Lümmel mit Rheumacreme gleitfähiger gemacht hatte, brannte seine Rosette heftig, was sich noch verstärkte, als seine Frau nun mit entsprechenden Bewegungen begann. Außerdem begannen die Gewichte an dem Ring am Beutel wieder heftiger zu schaukeln, was die ganze Angelegenheit noch verschärfte. Vorne leckte und saugte er auch gehorsam. Es war ein wunderschönes Bild, das sich uns dort anbot. Nur zu gerne hielten wir das auf Wunsch von Frauke mit der Kamera fest. Dabei konnte ich sehen, dass Lisa und auch Juliane sich zwischen die Schenkel griffen, was ich durchaus nachvollziehen konnte. Denn auch bei mir kribbelte es dort. So ging es mehrere Minuten, wobei das Stöhnen von Günther lauter und heftiger wurde. So ging es eine ganze Weile, bis Günther den Gummilümmel vorne schön abgeleckt hatte. Frauke beendete es dann auch, ließ den Lümmel aber noch dort stecken. Zu ihrem Mann meinte sie: Eigentlich sollte ich deinen Kleinen ja auch noch kräftig mit der Creme einreiben. Aber vielleicht finde ich ja nachher noch etwas anderes.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo Christiane schnell Kaffee machte. Dabei tuschelten die jungen Frauen miteinander. Lachend und ziemlich vergnügt und nacheinander pinkelten sie in ein Glasgefäß. ziemlich gelb leuchtete das Ergebnis.

Als dann der Kaffee fertig war, schenkten sie erst uns ein. Christiane holte aus dem Bad dann einen kleinen Irrigator, der einen Liter fasste. Dort hinein kamen nun eine 1:1 Mischung aus dem Kaffee und das aus dem Glasgefäß. Am Ende des Schlauches hatte sie bereits einen Knebel befestigt, durch welchen ein Schlauch führte. Vergnügt gingen die beiden zu Günther im Wohnzimmer. Hier stopften sie ihm, ohne dass er es sehen konnte, den Knebel in den Mund, befestigten ihn und pumpten das Teil fest auf. Der Irrigator wurde aufgehängt und das Ventil geöffnet. Nun floss ihm diese Mischung in den Mund und er musste sie trinken. „Du hast etwa einen Liter dort im Behälter. Wenn ich nachher zurückkomme, ist der Behälter hoffentlich leer. Sonst…“ Mehr sagte sie nicht und kam zurück in die Küche. Juliane ließ sich noch etwas Zeit, weil sie die Gewichte am Beutel immer wieder heftig zum Schaukeln brachte. Das fand er natürlich alles andere als gut. Außerdem drückte sie immer mal wieder auf den Lümmel im Popo. Während wir jetzt unseren Kaffee tranken, erzählte Christiane, was Juliane ihr vor kurzem berichtet hatte. „Ihre Mutter will sie auch in einen Keuschheitsgürtel einpacken. Natürlich hatte sie meinen Gürtel mehrfach zu sehen bekommen und war davon ganz fasziniert. Sie meinte, das wäre doch der beste Schutz für junge Frauen; sicher, relativ bequem und auch noch irgendwie schick.“ „Ist das ihr Ernst? Sie will das wirklich? Und was sagt Juliane dazu? Ist sie einverstanden?“ Christiane lächelte. „Fragt sie doch am besten selber.“ Sie rief ihre Freundin, die zu uns in die Küche kam. „Ich habe gerade gesagt, dass deine Mutter will, dass du auch einen Keuschheitsgürtel bekommst. Und nun wollen sie“ – Christiane deutete auch Frauke und mich – „wissen, was du denn davon hältst.“ „Kannst du dir echt vorstellen, so in Edelstahl verpackt zu sein?“ Juliane nickte. „Ja, also ich fände das auch ganz toll. Als ich das von meiner Mutter hörte, war ich überrascht und sogar ziemlich begeistert, weil ich nämlich befürchtete, sie hätte was dagegen.“ Ich kannte ihre Mutter zu wenig, um wirklich was dazu sagen zu können. „Und was ist der Grund…?“ fragte ich. „Na ja, zum einen natürlich der Schutz vor der „bösen“ Männerwelt. Sie selber ist früher mal vergewaltig worden. Und außerdem findet sie, ich mache es mir zu oft selber…“ Mir leicht rotem Gesicht grinste die junge Frau uns an. „Vielleicht hat sie nicht ganz Unrecht…“ Dann erzählte sie, dass sie ab und zu – auch nach dem achtzehnten Geburtstag ab und zu den Hintern voll bekomme.
377. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 16.10.16 06:52

Ein perfekter Kreis der sich nach und nach immer mehr erweitert,.
Ich hoffe alle werden noch viel Psass miteinander haben
378. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.10.16 16:57

„Erst neulich wieder war das. Sie hatte mich dabei „erwischt“, wie ich es mir gerade machte und dabei eine feste Banane versteckte. Dann zwang sie mich, mit der in mir steckenden Frucht das Gummihöschen anzuziehen. Sie selber stopfte den Lümmel tief rein. Dann musste ich mich hinknien und sie begann mir den Popo zu verhauen. Das machte sie mittlerweile so gut und genau, dass ich tatsächlich nach recht kurzer Zeit einen heftigen Höhepunkt. Das war nicht das erste Mal, aber heute war es besonders heftig. Na ja, und da kam dann der letzte Entschluss, mich nun doch zu verschließen. Offenbar hatte sie schon längerer darüber nachgedacht und sich auch wohl schon zu dem Thema informiert. Da sie meine Spalte ja längst ziemlich genau kannte, muss jetzt nur noch diese besondere Form erstellt werden.“ Ich lächelte sie an und meinte: „Und wo ist nun das Probleme, wenn ihr es beide wollt…?“ „Mutter meint, ich sollte einen schmalen, aber stark gewölbten Schrittgurt wählen, aber ich möchte lieber etwas breiteres, welches fast den gesamten vorderen Unterleib gut und sicher bedeckt. So in Form eines großen Dreiecks oder Herz ähnlich…“ Fragend schauten wir sie an und etwas verlegen antwortete Juliane: „Ich habe dort unten zum einen ziemlich kräftige Lippen - die großen sind stark ausgeprägt und die kleinen schauen ziemlich deutlich hervor - und zum anderen eine recht dicke Lusterbse… die besonders sicher untergebracht werden soll. Es wurde bereits angedacht, dort eine Art Halbkugel anzubringen…“ Am liebsten hätte ich mir das ja jetzt angeschaut, fragte aber lieber nicht. Wahrscheinlich wäre es Juliane auch noch peinlich gewesen. „Und es war wirklich die Idee deiner Mutter oder doch eher dein Wunsch?“ „Ich glaube, beide gleichzeitig. Mein Vater weiß noch nichts davon und einen festen Freund habe ich momentan nicht. Er würde dabei ohnehin kein Mitspracherecht haben.“

Christiane hatte unterdessen im Wohnzimmer nach Günther geschaut. „Er hat seinen „Kaffee“ brav ausgetrunken, möchte aber keine weitere Portion.“ „Wir haben ihn ohnehin ausgetrunken“, meinte Frauke. „Außerdem denke ich, wir sollten ihn langsam erlösen. Lange genug hat er dort zugebracht.“ Trotzdem gingen wir Frauen in aller Ruhe ins Wohnzimmer, wo Günther uns zwar hören, aber nicht kommen sah. „Ich hoffe, du hast demnächst nicht wieder solche schweinischen Gedanken und Träume. Das nächste Mal könnte es noch deutlich härter ausfallen.“ Er nickte, weil er verstanden hatte. Jetzt löste Frauke seine Fesseln und er konnte allein stehen, was allerdings nicht ganz einfach war. So durfte er sich setzen. Lisa und ich gingen nur wieder nach Hause, wo Frank das Essen bereits fertig hatte, sodass wir uns gleich an den gedeckten Tisch setzten. Obwohl mein Mann neugierig fragte, was es denn bei Frauke gegeben hatte, verrieten wir nichts. Sollte das doch Günther selber machen, wenn er das für nötig hielt. Im Übrigen hatten wir alle drei noch ein klein wenig mit den Nachwirkungen zu tun. Plötzlich fragte ich Frank: „Was würdest du tun, wenn du einen sehr erotischen Traum hättest, der dich vielleicht zu einer Entleerung bringt.“ Gespannt schauten wir Frauen den Mann an, warteten auf seine Antwort. „Oder kommt das bei dir nicht mehr vor.“ Grinsend ergänzte Lisa: „Bist vielleicht ja schon zu alt…“ Frank schaute seine Tochter an und meinte: „Hättest du wohl gerne, wie? Nein, ich habe ab und zu schön solche Träume, aber noch nie so intensiv.“ „Na, dann hast du ja richtig Glück. Aber wenn sich das ändern sollte, will ich das wissen.“ Frank nickte. „Schließlich wollen wir ja nicht, dass sich der Kleine „unkontrolliert“ entleert und du die Lust verlierst…“ Seinem Blick nach zu urteilen dachte er wohl sehnsüchtig daran, wann er das letzte Mal geöffnet worden war und entleeren durfte. Das lag schon eine ganze Weile zurück. Und ich hatte nicht die Absicht, das die nächste Zeit zu ändern. Denn bei den Männern machte sich nach einer solchen Entleerung immer eine gewisse „Lustlosigkeit“ breit – und das wollte ich doch unbedingt vermeiden. Deswegen schaute ich in lächelnd an. „Und damit du gar nicht erst auf „dumme“ Gedanken kommst, werden wir gleich etwas dagegen unternehmen. Zum einen werde ich deinen Popo wunderschön füllen und zum anderen dann auch färben. Was meinst du dazu?“ „Ich glaube, das weißt du genau. Deswegen muss ich das nicht extra sagen.“ Inzwischen waren wir mit dem Essen fertig und Frank räumte bereits ab. „Trotzdem würde ich es zu gerne hören.“ Frank stellte sich vor uns hin und meinte: „Macht doch, was ihr wollt.“ Verblüfft schaute ich ihn nun an. „Meinst du das ernst?“ Er nickte nur. „Okay, das, mein Lieber, kannst du haben.“ Zu Lisa sagte ich: „Das war genau das, was ich jetzt brauche. So leichtfertig wird er das wohl nie wieder sagen.“ Meine Tochter lächelte, schien so eine Ahnung zu haben, was ich tun wollte.

„Ab ins Bad, mein Lieber. Dort fangen wir gleich an.“ Offenbar war Frank erst jetzt klar geworden, was er gesagt hatte. Etwas blass verschwand er, um sich vorzubereiten. Lisa, die noch bei mir in der Küche geblieben war, fragte: „Was hast du nun vor?“ „Zuerst werde ich ihm einen ordentlichen Reinigungseinlauf verpassen. Den wird er eine gute Viertelstunde ertragen müssen. Dann folgt eine zweite Runde; jetzt allerdings mit dem langen Darmrohr, damit er gut geleert wird. Und dann werde ich ihm vielleicht 1,5 Liter Mineralwasser einbringen. Wir haben im Keller so schön gekühltes Wasser, das entfaltet seine Wirkung doppelt gut.“ „Und das alles im Korsett… na, das wird bestimmt nicht besonders lustig für ihn…“, meinte Lisa. Ich hatte eine heiße Lösung mit viel Seifenlauge und Olivenöl hergestellt und so gingen wir ins Bad, wo Frank bereits auf dem Boden kniete, uns den Hintern entgegenreckte. Ich tätschelte sanft die runden Backen. „Ein wirklich hübscher Anblick“, sagte ich. Schnell füllte ich den Irrigator und steckte die gut daumendicke Kanüle in die Rosette des Mannes. Wenig später floss es in den Bauch. Dank der Übung geschah das recht schnell und die Wartezeit begann. Deutlich war zu hören, wie es im Bauch von Frank grummelte und rumorte. Um ihn ein wenig abzulenken, spielte Lisa mit seinem Beutel, der so nett zwischen den Schenkeln baumelte. „Muss das sein?“ fragte er leise. „Magst du es nicht?“ fragte seine Tochter. „Doch, das schon. Aber momentan bin ich so geil… Vielleicht spritzte ich aus Versehen ab.“ „Ich warne dich“, kam sofort von mir. „Wenn dir das passiert, wirst du garantiert die nächsten drei Tage nicht sitzen können!“ warnte ich ihn. „Aber ich kann nichts dafür, wenn Lisa so weiter macht.“ „Dann reiß dich zusammen und lenke dich ab, damit das nicht passiert.“ Breit lächelnd machte Lisa nun extra weiter, und wir konnten meinen Mann etwas qualvoll stöhnen hören. Viel zu langsam verging die Zeit, bis er sich endlich entleeren durfte. Laut plätscherte es und strenger Geruch machte sich breit, während ich bereits die zweite Portion herrichtete. Als Frank dann sah, wie ich das lange Darmrohr hervorholte, begann er dann doch zu betteln. „Muss das wirklich sein?“ „Ja, muss es. Ich will dich richtig säubern.“ Sehr ergeben kniete er sich dann wieder auf den Boden und ließ es zu, dass ich Stück für Stück das lange Teil in den Hintern schob. Das war nach dem Eincremen nicht so besonders schwierig. Endlich steckte es an der richtigen Stelle und ich pumpte nun alle drei Ballone auf.

Natürlich wusste ich, wie oft ich drücken musste, um sie prall zu machen. Aber heute drückte ich noch zweimal mehr, ließ ihn aufstöhnen. Dann öffnete ich das Ventil und ließ es fließen. Ganz tief in meinem Mann sprudelte nun diese Quelle. Das schien aber nicht nur unangenehm zu sein, wie wir Frauen an dem Kleinen feststellten. So griff ich nach ihm, rieb den Kleinen sanft, soweit es im Edelstahl möglich war. Dieses Mal dauerte es etwas länger, bis die vorgesehene Menge verschwunden war. aber endlich war auch das passiert. „Du könntest dich doch ein wenig bewegen, oder?“ meinte ich lächelnd zu meinem Mann. Der Blick, den er mir zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber er tat es. Popo hoch, Kopf runter, und dann umgekehrt. So gurgelte es ziemlich in seinem Bauch. „Ja, so ist es brav“, kommentierte ich das alles. Nur langsam verging die Zeit, bis dann endlich auch hier die Entleerung folgte. Inzwischen hatte Lisa die zwei Flaschen (je 0,75 Liter) Mineralwasser geholt, die Frank finster betrachtete. Ihm war wohl klar, was kommen würde. Aber noch saß er auf dem WC. Dann säuberte er sich und schaute mich fragend an. „Jetzt leg dich auf den Rücken.“ Erstaunt schaute er mich, wusste offenbar nicht, was ich machen wollte. Kaum lag er dort, legte Lisa ihm Ledermanschetten um die Knöchel. Jetzt war ihm klar, was kommen sollte. Vor einiger Zeit hatten wir eine Art Flaschenzug an der Decke im Bad angebracht, genau für solche Zwecke… Kaum war die Spreizstange zwischen den Knöcheln befestigt, kurbelte Lisa ihn mit dem Seil so weit hoch, bis nur noch die Schultern den Boden berührten. Nun führte ich das lange Darmrohr wieder ein und pumpte alle drei Ballone auf. Als er dann sah, dass ich beide Flaschen Mineralwasser einfüllte, schaute er flehend. Aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, vergiss es. Du wirst alles schlucken und dann mindestens zwei Stunden gefüllt bleiben.“ Bevor er etwas antworten konnte, öffnete ich das Ventil und schon schoss es tief in seinen gut geleerten Bauch. Das war volle Absicht, sollte sich die Flüssigkeit erst in ihm erwärmen und die Kohlensäure freisetzen. Und genau das passierte kurze Zeit später, als alles eingelaufen war. Das Darmrohr ließ ich stecken. Lisa ließ ihn wieder herunter, entfernte die Spreizstange sowie die Manschetten. Schnell musste er noch sein Korsett anziehen. Eng lag es an, würde aber bestimmt schon sehr bald deutlich strammer werden, wenn sie der Bauch ausdehnen würde…

„Steh auf und ab in den Garten. Dort gibt es noch genügend zu tun“, befahl ich Frank. Schwerfällig erhob er sich und ging nach draußen. Bereits jetzt war deutlich zu sehen, wie unangenehm das alles wurde. Und so fing er wenig später bereits an zu jammern. So griff ich ein getragenes Höschen seiner Tochter, ging zu ihm hin und stopfte ihm das in den Mund, der nicht stillhalten wollte. Zusätzlich band ich einen Strumpf drum. „Wenn du so weitermachst, habe ich noch mehr für dich“, meinte ich streng. „Nach einer Stunde kommst du zu mir. Dann bekommt dein Hintern die erste Portion.“ Während er draußen weitermachte, ging ich ins Haus und hörte, wie Lisa bereits mit Martina wegen Anne telefonierte. „Ja, sie braucht eine spezielle Anfertigung, weil sie wirklich ziemlich dicke Lippen hat und auch die Lusterbse ist stark ausgeprägt. Trotzdem soll es ja berührungsfrei sein.“ – „Natürlich. Ganz eng.“ – „Und am Bauch eher wie ein Herz, nicht zu schmal.“ Lisa lachte. „Nein, im Gegensatz zu mir ist sie keine Jungfrau mehr.“ – „Hat sie momentan auch nicht. Eher mal sporadische Männerbekanntschaften. Aber das wird sich wohl bald ändern.“ Klar, was soll auch jemand im Keuschheitsgürtel, dachte ich mir. Schließlich steht nicht jeder Frau auf einen Besuch der anderen Öffnung. „Das soll noch unbedeckt und frei bleiben.“ – „Nächste Woche? Okay, das geht. Ich melde mich, falls wir den Termin verschieben müssen. Danke Martina.“ Dann legte Lisa auf. „Martina erwartet uns nächsten Mittwoch, nur Anne und mich.“ Lächelnd nickte ich. „Wird bestimmt lustig, wieder eine Frau zu verschließen.“ „Klar, aber sie will es ja unbedingt. Und Sophie soll auch nicht mit.“ „Nur ihr zwei jungen Frauen“, stellte ich fest. Lisa nickte. „Es ist Anne etwas peinlich, weil sie dort unten so besonders kräftig gebaut ist“, sagte sie dann. „Das muss doch nicht peinlich sein. Viele Frauen wären begeistert, dort kräftiger ausgestattet zu sein. Und Männer erst… So eine richtig dicke Lusterbse lutschen… Ich glaube, Frank hätte auch nichts dagegen. Aber das kommt ja wohl überhaupt nicht in Frage.“ Immer wieder schaute ich nach Frank, der mit seinem prallvollen Bauch doch erhebliche Probleme hatte. So verging die erste Stunde und tatsächlich kam er dann freiwillig rein zu uns. Brav hielt er mir seinen Hintern hin, damit ich mich um ihn kümmern sollte.

Längst hatte ich verschiedene Instrumente geholt und auf dem Tisch drapiert. „So, mein Lieber, nun beuge dich schön vor und präsentiere mir den Popo.“ Sofort gehorchte Frank und ich nahm jetzt das Holzpaddel. Damit gab es auf jede Hinterbacke fünf kräftige Klatscher. Da er ja mittlerweile dort einiges gewöhnt war, kamen auch kaum Laute aus seinem Mund. Das änderte sich allerdings, als ich danach noch den dünnen Rohrstock nahm und weitere fünf auf jede Seite aufzog. Sie zierten danach seine Hinterbacke mit zusätzlichen roten Striemen. Kaum hatte er sich bei mir bedankt, befestigte ich noch zwei 250 Gramm Gewichte an dem Ring am Beutel. So wurde dieser ziemlich langgezogen. „Jetzt kannst du weitermachen.“ Mit leicht gespreizten Beinen zog er ab nach draußen. Lächelnd schaute ich ihm hinterher, wie er sich so redlich abmühte. Es war immer wieder nett, einen so braven und gehorsamen Ehemann zu haben. Warum jammern so viele Frauen über ihren Mann? Da haben sie doch selber schuld. Man muss ihm einfach Zügel anlegen und ihn streng behandeln. Das ist doch nicht so schwierig. Vor allem durfte man ihnen nicht jede Frechheit durchgehen lassen. Am besten machte man ihnen bereits vor der Hochzeit klar, was auf sie zukommen würde. Und nach der Hochzeit zieht man das eben durch. Wie viele Männer waren auch froh, von der eigenen Frau fest geführt zu werden. In der Firma den „starken“ Mann zeigen und zu Hause der Frau gehorchten, das war der richtige Weg. Lächelnd und nachdenklich stand ich nun da und schaute Frank draußen bei der Arbeit zu. Auch er hatte das gelernt, zum Teil eben auch schmerzlich. Was ja nicht bedeutete, dass ich meinen Mann nicht liebte. Und auch er liebte mich, das war mir völlig klar. Dass ihm sein Käfig ganz entscheidend dabei half, war ihm längst klar geworden. Aber ebenso war mein eigener Keuschheitsgürtel ein mächtiges Mittel, dass er sich meiner Liebe versichern konnte. So, wie er sich mit der Schlüsselübergabe in meine Hände begeben hatte, war mit mir das gleiche passierte. Keiner konnte Sex ohne den anderen haben. Und ehrlich gesagt: so wirklich vermisste ich das gar nicht. Fleißig machte Frank draußen weiter, wobei er sich ab und zu krümmte. Der volle Bauch zwang ihn dazu. Er sah richtig süß damit aus und mir gefiel es sehr. Dazu noch die neckisch baumelnden Gewichte. Mühsam mähte er den Rasen und anschließend wurde alles zusammengekehrt. Wenn er sich bückte, konnte ich deutlich den so hübsch roten Popo sehen. Offensichtlich war ihm wohl bewusst, dass ich ihn die meiste Zeit beobachtete. So verging die Zeit und er kam nach der zweiten Stunde ziemlich pünktlich wieder herein. Erwartungsvoll stand er vor mir und sagte auch noch: „Ich denke, die zweite Behandlung steht an.“ Ich grinste ihn an. „So, ist es schon wieder soweit?“ „Ja, Lady, die zweite Stunde ist rum.“ „Okay, dann stell dich bereit.“

Sofort legte er den Oberkörper wieder auf den Tisch und hielt mir den noch deutlich roten Hintern hin. „Tja, das wird dann wohl recht unangenehm“, meinte ich zu Frank. „Das habe ich wohl verdient“, kam leise von meinem Mann. „Oho, woher diese plötzliche Selbsterkenntnis?“ fragte ich. Aber es kam keine weitere Antwort. „Was soll ich denn jetzt nehmen?“ fragte ich ihn. „Wähle du, es wird schon richtig sein.“ „Okay, wie du willst.“ So nahm ich jetzt den fingerdicken Rohrstock, mit dem ich ihm jeweils fünf pro Seite aufzog. Er nahm sie erstaunlich still hin, obwohl ich ganz gut zuschlug. Deutlich konnte ich die Striemen auch fühlen. Bei jedem Aufschlag baumelten die Gewichte hin und her. Kaum war ich damit fertig, kamen noch jeweils fünf mit dem Lederpaddel. Das rötet die gesamte Fläche so wunderschön und klatschte sehr laut. Während ich noch damit beschäftigt war, kam Lisa hinzu. „Oh, verwöhnst du Papa gerade? Darf ich auch…?“ Bevor Frank seiner Tochter einen bösen Blick zuwerfen konnte, hatte sie bereits das Holzpaddel ergriffen und zog ihm damit auch noch ein paar auf. Das ging, bis ich meinte: „Komm, lass es gut sein. Er soll draußen noch seine Arbeit beenden, bevor er sich entleeren darf.“ Wahrscheinlich hatte Frank erwartet, bereits jetzt zum WC gehen zu dürfen. Aber es kam ja doch wieder anders. So zog er wieder ab nach draußen, um seine Arbeit zu beenden. „Hast du keine Bedenken, dass er sich an dir rächen könnte?“ fragte Lisa, als er wieder raus war. „Na ja, eine gewisse Gefahr besteht schon. Ob er das aber tut… ich weiß nicht.“ „Du traust ihm das nicht wirklich zu“, meinte Lisa. Bevor ich antworten konnte, kam Frank zurück; er war draußen fertig. „Darf ich jetzt gehen?“ „Klar, es ist dir erlaubt, Liebster“, sagte ich zu ihm und er beeilte sich, ins Bad zu gelangen. Wenig später konnten wir hören, wie es aus ihm herauslief. Jetzt war es allerdings überwiegend das Mineralwasser, alles andere musste ja schon vorher weg gewesen sein. Sichtlich erleichtert kam er nach einiger Zeit zurück. Er lächelte meine Tochter und mich an. „Ihr beiden wisst schon, dass ihr ganz schöne Luder seid, oder? Einen armen alten Mann so zu quälen.“ Lisa grinste. „Ja klar, wer ist denn der alte Mann? Doch nicht etwa du, oder?“ Frank sagte nichts, wollte sich einfach nur setzen. Dabei schien er seinen so behandelten Popo vergessen zu haben, der sich aber sofort meldete. Schmerzlich verzog er das Gesicht. „Wolltest du etwas sagen?“ fragte ich ihn süffisant. Er schüttelte nur den Kopf. „Nein, das lass ich lieber…“

„Du hast aber nicht aus Versehen, die Absicht, dich irgendwie an uns zu rächen, oder?“ Lisa wollte es nun ganz genau wissen. „Und was wäre, wenn doch…?“ Seine Tochter verzog das Gesicht. „Das… das wäre nicht nett“, kam dann von ihr. „Soll das heißen, ihr dürft das und ich nicht?“ „Nein, natürlich nicht. Aber so bald nach einem Ereignis ist man immer mehr sauer als später. Dementsprechend fällt eine „Rache“ viel härter aus.“ „Da könntest du recht haben“, meinte Frank. „Aber ich habe tatsächlich nicht die Absicht.“ „Angenommen, wir würden uns jetzt wünschen, ebenfalls einen ordentlichen Einlauf zu bekommen…?“ „Dann würde ich das sehr liebevoll machen“, ergänzte er. Lisa schaute mich an, und ich nickte. „Okay, dann kannst du das tun.“ So standen wir auf und gingen ins Bad, wo ich mich zuerst bereit machte und auf den weichen Teppich kniete, dem Mann meinen Popo entgegenreckte. Sehr schnell bereitete er eine ordentliche Portion Wasser, gab einen kräftigen Schuss Seifenlauge hinzu, damit eine entsprechende Reinigung erfolgen würde. Dann kam die Kanüle und wenig später spürte ich das warme Wasser einfließen. Lisa stand daneben und betrachtete alles eher skeptisch. Aber tatsächlich machte Frank keinerlei Anstalten, irgendetwas Unangenehmes zu machen. Kaum war das Wasser in mir verschwunden, wurde die zweite Portion – jetzt für Lisa – hergerichtet und sie verschwand ebenso schnell in ihr wie bei mir. Ein wollüstiges Stöhnen war zu hören. Während Frank wieder alles reinigte, warteten wir auf die Entleerung. Das dauerte allerdings nicht so lange wie bei ihm. Nach einer knappen halben Stunde waren wir beide fertig und saßen alle drei ziemlich vergnügt im Wohnzimmer. Lisa hatte noch Kaffee gemacht. „Wie gerne würde ich mich jetzt bei dir richtig bedanken“, sagte ich zu meinem Mann, an den ich mich herangekuschelt hatte. „Aber der Kleine soll ja verschlossen bleiben.“ „Geht mir genauso“, antwortete er. „Aber mir würde es schon reichen, wenn du mir jetzt einfach deinen süßen Popo präsentierst.“ Er grinste breit. „Du Schmeichler. Mein Popo ist bestimmt nicht süß…“ „Für mich schon“, unterbrach er mich. „Und nun mach schon…“ Ich kniete mich also aufs Sofa und hob den Hintern richtig schön hoch. Und wenig später spürte ich dort seine Lippen und die flinke Zunge, wie sie meine kleine Rosette verwöhnten. Er konnte das sehr gut und immer tiefer bohrte er sie in mich hinein. Es machte mich immer heißer, obwohl ich dabei keinen Höhepunkt kriegen würde. Dazu wären andere Mittel notwendig.

„Holst du bitte den Gummilümmel…?“ bat ich zwischendurch Lisa. „Du weißt schon, den roten…“ Sofort stand meine Tochter auf und holte das gewünschte Teil. Mit ihrer Hilfe war es dann schnell bei Frank umgeschnallt und einsatzbereit. „Du schmeckst wunderbar“, hörte ich von meinem Mann, der bereits wieder seine Zunge dort einsetze. Aus den Augenwinkeln stellte ich fest, dass Lisa sich den anderen Lümmel umschnallte. Als Frank dann seinen bei mir einsetzte und tief in meinem Popo versenkt hatte, schob auch Lisa ihren bei ihm hinein. Nun wurde es ein wunderbares Spiel. Denn immer, wenn Frank tief in mich stieß, zog er den von Lisa heraus – und umgekehrt. So kam er richtig voll in den Genuss, was ja auch wohl beabsichtigt war. Aber auch wir Frauen hatten großen Spaß dabei, wenn auch keinen Höhepunkt. Den bekam ohnehin niemand. Wie lange wir es so miteinander trieben, weiß ich nicht. Aber irgendwann konnten wir alle nicht mehr, saßen lachend auf Sofa und Sessel. Bei Frank und Lisa stand der glänzende, nasse Gummilümmel vom Bauch ab. „Ihr seht irgendwie süß aus“, stellte ich lächelnd fest. Lisa und Frank schauten sich an und mussten ebenfalls lächeln. „Hoffentlich hat es allen gefallen.“ „Doch, war schön, wenn natürlich nicht so wie früher, als wir alle noch ohne Stahl waren.“ „Tja, damit müssen wir uns wohl weiterhin abfinden.“ „Mama, ich will gar nicht mehr ohne sein“, sagte Lisa. „Es trägt sich doch wirklich angenehm.“ „Weil du ja auch nicht weißt, was man als Frau dann schon hin und wieder vermisst“, meinte ich. Frank nickte zustimmend. Später gab es noch Abendbrot und der restliche Abend verging ganz gemütlich, wobei wir im Wohnzimmer saßen und bei einer Flasche Wein ausgiebig plauderten.
379. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 20.10.16 16:38

Aber hallo,
Da sind ja schon etliche mehr verschlossen.
Sehr geil deine Geschichte und ich hoffe es geht bald weiter.
Lg Cora
380. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 23.10.16 08:00

So wie es hier immer beschrieben wird sehne ich mich irgendwie danach mal einige solche Einläufe zu bekommen. Musse irre reizvoll sein
Bin gespannt was als nächstes folgt
381. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.10.16 20:36

Also dann:


Auch die nächsten Tage waren eher normal und ruhig. Frank und ich trugen fast immer Korsetts und Miederhosen, meistens mit Nylonstrümpfen. Auch Lisa hatte sich so daran gewöhnt, dass sie kaum darauf verzichten wollte. Auch an wärmeren Tagen stellte das längst kein Problem mehr da. Einmal traf ich sogar Frauke und wir sprachen über Günther und Frank. Unsere Männer waren die letzten Tage ausgesprochen brav, erfüllten uns nahezu jeden Wunsch, was schon fast wieder verdächtig war. am Abend meinte Lisa dann, wir sollten doch vielleicht mal wieder eine kleine „Session“ machen, so richtig mit verschiedenen Instrumenten, wer mehr ertragen kann. Vielleicht sogar mit einer richtigen „Einlauforgie“ und so. „Dominique sollten wir dazu aber nicht einladen“, sagte Frank sofort. Er hatte wohl Bedenken, dass er wieder sehr leiden müsste. „Wie weit bist du eigentlich mit Sophie gekommen?“ fragte er dann plötzlich. Offensichtlich war ihm wieder eingefallen, dass Sophie seine Tochter gerne als „Privat-Sklavin“ gehabt hätte. „Das wird wohl nichts. Sie hat sich anders entschieden. Sie will mich jetzt mehr als liebe Freundin.“ Lisa grinste und ich überlegte, ob das wohl so stimmen würde. „Gefällt mir, ehrlich gesagt, auch besser. Aber ich habe mich schon ein bisschen mit Anne angefreundet. Sie ist eine sehr nette junge Frau. Allerdings hat sie schon einige Erfahrungen in Sex. Das soll jetzt – wenigstens für die nächste Zeit – unterbunden werden. Zum Glück ist sie damit auch selber einverstanden.“ Mehr wollte Lisa momentan noch nicht verraten; mir war allerdings längst weiteres bekannt. Aber das ging Frank ja nichts an. Das Thema würde ihn nur unnötig „aufregen“, und genau das wollten wir doch nicht. Als wir dann zu Bett gingen, lutschte mein Mann seit längerem wieder ausführlich an meinen Nippeln, die durch die Ringe deutlich kräftiger geworden waren. Es war ein sehr angenehmes Gefühl und deutlich spürte ich unter meinem Stahl ein angenehmes Kribbeln. Am liebsten hätte ich das ja mit meinen Fingern verstärkt, aber das ging ja leider nicht. Das erkannte natürlich auch frank und ließ dann ab.


Am Mittwoch machten Lisa und Anne sich schon recht zeitig auf den Weg zu CHAS SECURITY. Natürlich war Anne ziemlich aufgeregt, denn jetzt sollte der Plan ja in die Tat umgesetzt werden. Unterwegs wurde sie immer ruhiger, je näher die beiden jungen Frauen ihrem Ziel kamen. Lisa bemerkte das nur innerlich lächelnd. Ihr war es damals beim ersten Besuch ja nicht viel anders ergangen. Als sie dann dort eintrafen, wurden beide äußerst liebevoll und freundlich von Martina begrüßt. „Grüß dich Lisa, haben uns ja schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Wie geht es dir und deinem Gürtel?“ „Danke, gut. Da hast ja zum Glück nicht irgendwie eingreifen müssen.“ Damit deutete sie die Möglichkeit von Martina an, gewisse Einbauten im Schrittteil zu aktivieren. Martina lächelte. „Nein, du warst ja auch äußerst brav, wie ich gehört habe.“ Lisa grinste vielsagend. „Und das ist Anne, deswegen sind wir ja gekommen…“ „Hallo Anne, du brauchst keine Angst zu haben.“ Sie gaben sich die Hand und Anne wurde tatsächlich etwas ruhiger. „Kommt, lasst uns Kaffee trinken. Ich habe da etwas vor-bereitet.“ Gemeinsam gingen die drei in die Kantine der Firma, wo es ein sozusagen zweites Frühstück gab, bei dem ganz nett geplaudert wurde. Mit keinem Wort wurden das eigentliche Thema und der Grund des Besuches erwähnt. Man sprach eher über alle anderen Dinge und so entspannte Anne sich mehr und mehr, hatte sogar Spaß an dem Gespräch. Dann, nach knapp einer Stunde, sollte es nun weitergehen. Martina führte sie in einen Raum, in dem zwei gynäkologische Stühle standen. Flink nahm Lisa auf einem Platz, während Anne zuschaute. Mit weit gespreizten Schenkeln lag Lisa dort und präsentierte alles, was dazwischen lag. Martina lachte. „Na, du kannst es wohl gar nicht abwarten, wie? Aber das kannst du dir sparen. Heute gibt es keine Änderung bei dir. Alles bleibt so.“ Etwas enttäuscht schaute Lisa sie an.

Aber dann trat Martina an einen Tisch, auf dem ein PC stand. Hier tippte sie eine Weile auf den Tasten herum und wenig später begann Lisa zu stöhnen. Fast automatisch zuckten ihre Hände in den Schritt, wo sie aber nichts ausrichten konnten. „Na, das hattest du dir doch gewünscht, oder?“ fragte Martina, die wieder neben Lisas Stuhl stand. Anne erklärte sie, was nun passierte. „In Lisas Schoß machen sich nun angenehme Vibrationen breit, stimulieren sie. Aber das führt zu keinem Höhepunkt. Immer rechtzeitig bricht das Programm ab. Es ist sozusagen ein Funktionstest, ob bei Lisa noch alles in Ordnung ist.“ Von der jungen Frau war jetzt keuchend zu hören: „Martina, bitte…“ „Abgelehnt, meine Süße. Du bekommst keinen Orgasmus, jedenfalls nicht so.“ Nun streifte Martina sich dünne Handschuhe über und griff einen Gummilümmel, den sie gut eingefettet Lisa in den Popo steckte. Da ihre Rosette ja gut geübt war, stellte das absolut kein Problem dar. Als sie nun zusätzlich damit entsprechende Bewegungen machte, keuchte Lisa noch stärker. Sofort stoppte Martina alles. „Du musst schon brav sein, sonst schalte ich dein Inneres auf „Straf-Modus“…“ Fasziniert schaute Anne zu und längst waren ihre Hände in den eigenen Schritt gewandert. Dort drückten und rieben sie die Spalte. Das hatte Martina auch bemerkt und sie lächelte die Frau an. „Dir ist aber schon klar, dass damit bald Schluss ist, oder?“ Anne nickte und meinte: „Das will ich ja auch so.“ „Gut, dann lege dich auf den anderen Stuhl. Ich werde dich dort sicher festschnallen. Zieh deinen Rock und das Höschen aus.“ Langsam gehorchte Anne, denn nun sollte es ernst werden. Mit nacktem, unbedecktem Unterleib lag sie wenig später auf dem zweiten gynäkologischen Stuhl, wurde von Martina an Armen, Beinen und Taille festgeschnallt. „Das dient lediglich zu deiner eigenen Sicher-heit“, wurde Anne erklärt. Kaum war das geschehen, klingelte Martina nach der zum Haus gehörigen Frauenärztin. Sie kam wenig später, um Anne dort unten zu untersuchen. „Wow“, meinte sie, „du bist da aber wirklich sehr gut bestückt. Ich habe selten jemanden mit einer so großen Lusterbse gesehen. Muss toll sein.“ Sie lächelte Anne an. Mit einem Finger fühlte sie, betastete alles und schaute auch mit einem Spekulum tiefer hinein. Sie war zufrieden. „Es gibt nichts, was gegen einen Keuschheitsgürtel spricht“, meinte sie abschließend. „Dazu wünsche ich dir alles Gute.“ Damit verließ sie den Raum wieder und eine andere Frau brachte jetzt auch den Keuschheitsgürtel für Anne.

Natürlich war das eine besondere Anfertigung, spezielle für Anne. Zuerst legte Martina ihr den ziemlich engen Taillengurt um, wobei Anne etwas den Bauch einziehen musste, um ihn schließen zu können. Dann kam der Schrittteil, der momentan noch zwischen den Schenkeln baumelte. „Da es sehr wichtig ist, dich vollkommen sicher zu verschließen, ist dieser Teil deutlich anders geformt als bei anderen. Außerdem haben wir einen Po-postöpsel eingearbeitet, der eingeführt auch zur Entleerung dient.“ Als Anne meinte, dass sei aber nicht geplant gewesen, erklärte Martina: „Macht das Tragen aber deutlich angenehmer. Warte es einfach mal ab.“ Sie begann, den Schrittteil anzulegen. Dabei steckte sie den Popostöpsel vorsichtig hinein. Als das Loch dabei ziemlich gedehnt wurde, stöhnte Anne laut auf. Als er dann in ihr steckte, schloss sich das Loch und umfasste nur den etwas 2 cm dicken Stiel des tulpenförmigen Teiles, der jetzt im Popo steckte. Die Rohrdurchführung zum Entleeren war sicher verschlossen. Anne meinte nun: „Das fühlt sich aber geil an.“ Martina lächelte und sagte: „Habe ich mir gedacht.“ Nun kam der Teil, der die Spalte bedecken würde. Hier war ein breiter Schlitz, der die Lippen etwas spreizen würde. Weiches Silikon schützte die harten Edelstahlkanten, die auf die Haut drückten. Für die dicke Lusterbse war eine halbkugelige Erhebung, sodass der Stahl sie nicht berühren würde. Als der Stahl nun am Taillengurt eingehakt wurde, drückte alles sehr fest auf Annes Schritt, presste sich sehr eng an das Fleisch. nun war es dort etwa herzförmig bedeckt von dem glänzenden Edelstahl. „Ist das okay für dich?“ fragte Martina fürsorglich. Nur die leicht geöffnete Spalte war noch frei. „Fühlt sich gut an“, nickte Anne. „Hätte ich nicht gedacht.“ Nun kam noch die Abdeckung, die auch deutlich mehr gewölbt war als bei anderen Gürteln. Sie legte sich nahtlos über den Schrittteil, würde keine Feuchtigkeit herauslassen. Ihr Wasser und sonstige Nässe würden in einer Rinne zum Popo fließen und sich nur dort entleeren können. Somit war Anne dort im Schritt total und sicher bedeckt sein. Ganz stramm saß der Gürtel nun um den Unterleib. Nach einer Überprüfung schloss Martina nun das kleine Schloss. „Fertig, Süße“, hieß es dann und die Riemen wurden an Armen und Beinen gelöst. Die junge Frau konnte aufstehen.

Natürlich würde es ein paar Tage dauern, bis Anne sich an diesen Gürtel gewöhnt haben würde. Außerdem sollte sie auch ständig eine Binde tragen, um eventuelle Tropfen aufzufangen. Lisa, die auch längst wieder stand, betrachtete die junge Frau neugierig, musste es auch betasten. „Sieht ja echt geil aus“, bemerkte sie. „Jetzt kannst du gar nichts mehr machen. Alles ist sicher untergebracht.“ Anne, die sich in einem Spiegel betrachtete, musste auch selber alles betasten. War sie nun zufrieden? Oder hatte sie Angst? „Mir gefällt es nicht, dass mein Popo auch verschlossen ist“, sagte sie leise. „Das sollte aber kein Problem sein. Du kannst dich selber öffnen und entleeren“, meinte Martina. „Nur wenn es sehr verhärtet ist, solltest du einen Einlauf machen… lassen“, meinte Martina lächelnd. „Das erleichtert es. Aber auf diese Weise liegt der Gürtel deutlich fester und sicherere an. Und genau das wolltest du doch.“ Anne nickte. „Und.. wie geht es jetzt weiter?“ „Du kannst den Gürtel jetzt erst einmal zwei Wochen tragen. Gewöhne dich daran, weil manche Bewegungen anders ausfallen müssen. Wenn etwas stört oder drückt, melde dich und wir ändern das. Nach diesen zwei Wochen kommst du zu einem Kontrollbesuch. Wir werden dich noch einmal anschauen, ob es Spuren oder so gibt. Erst dann wird es wirklich endgültig. Dein Wunsch war es, dass Lisa den Schlüssel bekommt?“ Anne nickte. „Das wäre mir am liebsten.“ „Das können wir schon machen. Aber trotzdem bekommt auch deine Mutter ein Exemplar, weil sie ja deine „Erziehungsberechtigte“ ist.“ „Aber ich bin doch schon über 18 …“ „Martina nickte „Ja, ist mir klar. Du bekommst selbstverständlich keinen Schlüssel. Und deine Mutter eben, weil sie deine Mutter ist. Sie sollte ja im Notfall an dich herankönnen.“ Das sah Anne ein. Langsam zog sie sich an, nahm die von Martina angebotene Binde und legte sie in den Slip. Bereits jetzt spürte sie, dass manche Bewegungen nicht mehr wie vorher gingen. „Ach ja, nach dem Urinieren solltest du dich von hinten her gut ausspülen – mit solch einer Spritze.“ Martina reichte ihr einen kleinen Klistierball. „Damit geht es am besten.“ Lisa, immer wieder kurz vor einem Höhepunkt, aber jedes Mal wieder gebremst, bat, abgeschaltet zu werden. „Ach, entschuldige, dich habe ich ganz vergessen“, meinte Martina und gab die entsprechenden Befehle in den PC ein. Langsam beruhigte sich die junge Frau wieder.

Bei Anne konnte man kaum sehen, dass sie jetzt unter ihrer Kleidung einen Keuschheitsgürtel trug. Natürlich spürte sie noch bei jeder Bewegung ihr neues Kleidungsstück, aber viel weniger, als sie befürchtet hatte. „Ich muss sagen, es ist angenehmer als ich gedacht hatte. Nur schade, dass ich jetzt nicht mehr an mich selber heran kann.“ Martina grinste. „Na, das war ja wohl volle Absicht. Deswegen doch dieses nette Teil.“ Anne lachte. „Ich will mich ja auch gar nicht beschweren. Das war eher eine Feststellung.“ „Wenn ihr noch etwas Zeit habt, zeige ich euch noch ein paar Sachen“, meinte Martina. Lisa und Anne waren einverstanden. Ordentlich angezogen verließen sie gemeinsam den Raum, gingen den kurzen Gang weiter. Lisa kannte ja schon einiges hier. Aber für Anne war es neu, vor allem die interessanten Ausstellungsstücke, die sie neugierig betrachtete. „Und solche Teile kann man tragen?“ fragte sie etwas skeptisch. „Natürlich. Es sind alles getestete Gürtel. Entweder haben wir Freiwillige oder unsere Mitarbeiter erklären sich dazu bereit. Das bringt ihnen natürlich Vorteile.“ „Willst du damit sagen, eure Frauen hier tragen alle einen Keuschheitsgürtel?“ Martina nickte. „Nicht nur die Frauen… auch alle Männer sind verschlossen. Irgendwie braucht man doch Erfahrungswerte.“ Sie grinste breit. Anne schaute sich die verschiedenen Gürtel an, die hier ausgestellt waren. Da gab es ganz einfache, mit nur einem schmalem Stahlstreifen durch den Schritt bis hin zu solchen mit massiven Einbauten im sehr breiten Edelstahl. „Und wer bringt solche Frauen?“ fragte sie dann. „Oh, das ist sehr unterschiedlich. Manche komme mit ihrem Ehemann oder Freund, aber auch die Freundin oder Mütter wollen, dass ihre Töchter verschlossen werden. Und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Sei es, damit sie nicht mit sich selber spielen, keinen (fremden) Sex haben oder auch als richtige Bestrafung. Solche Frauen tragen dann oft einen Keuschheitsgürtel, der auch mit den im Schritt eingearbeiteten Metalllümmeln oder anderen Dingen sehr, sehr unangenehm werden kön-nen.“ Martina zeigt ihr solch einen Gürtel.

„Dieser hier zum Beispiel den dicken Zapfen ragt sehr weit hinein, bis an den Muttermund. Per Fernbedienung kann er ein- oder ausgeschaltet werden. Dann vibriert er, stößt oder gibt elektrische Impulse ab. Das kann an-genehm oder auch schmerzhaft sein. Zusätzliche Elektroden können das alles an den Lippen oder auch an der Lusterbse verstärken. Dieser kleine Schlauch hier wird bis in die Blase eingeführt, dient natürlich der Entlee-rung, die mittels eines Magnetventiles erfolgt – auch mit der Fernbedienung. Das bedeutet, die Frau hat keinerlei Zugriff mehr, wann und wo sie ausfließt. So kann sie bis fast zum Platzen gefüllt werden und es geht nichts. Es gibt bereits mehrere Frauen, die solch einen Gürtel tragen. Die Gründe darf ich dir nicht verraten.“ Anne war etwas blass geworden. „Keine Angst, das sind nur sehr wenige. Aber es kommen auch Frauen, die aus eigenem Antrieb einen Keuschheitsgürtel tragen wollen – aus purer Lust.“ Gerade kamen ihnen zwei Frauen entgegen und Martina bat sie, doch kurz den Rock anzuheben. Grinsend standen die beiden dann vor Anne und Lisa und zeigten, was sie drunter trugen. Natürlich war es auch ein Keuschheitsgürtel, einer rosa, der andere schwarz eingefasst. Beide waren recht breit, lagen flach am Bauch an. „Und im Bauch steckt auch noch was“, erklärten beide. „Fühlt sich echt toll an.“ „Und warum tragt ihr den Gürtel? Freiwillig…?“ „Klar, ist geil. Und mein Freund findet es super, weil ich ihm es jetzt viel öfter mit dem Mund befriedige… oder ihn in den Popo bekommen“, erklärte eine. Und die andere junge Frau ergänzte: „Meine Freundin muss sich keine Gedanken machen, ich könne ihr untreu werden.“ Lächelnd konnten beide weitergehen. „Aber wir haben nicht nur junge Frauen in ei-nen Keuschheitsgürtel verschlossen. Auch viele ältere Frauen finden das sehr faszinierend. Manche wollen sich so interessanter machen oder sind Domina, die eine gewisse Sicherheit vor allzu zudringlichen „Liebhabern“ haben.“

„Und bei Männern ist das nicht anders?“ fragte Anne. „Natürlich nicht. Die Gründe sind dieselben. Allerdings gibt es für sie nicht nur Keuschheitsgürtel, sondern sie tragen eher eine Art Käfig.“ Sie deutete auf einen Schau-kasten, in dem verschiedene Käfige ausgestellt waren. „Sind die nicht viel zu klein? Die meisten Männer haben doch bestimmt ein größeres Teil“, stellte Anne fest. „Ja“, meinte Martina, „das kann schon sein, ist aber völlig unwichtig. Sie müssen eben in den Käfig und können dann rein gar nichts mehr machen. Keine Erektion oder sonst etwas. Selbst große Lümmel werden ganz niedlich, was ja Sinn der Sache ist. Ob das bequem ist oder nicht, wenn es die Herrin, Ehefrau oder Freundin so will, hat er zu folgen. Und es gibt auch hier einen kleinen Schlauch – oder eine Röhre aus Edelstahl – für seine Harnröhre. Wenn es dick genug ist, kann man ihn damit auch ziemlich gut verschließen. So ist er selbst zum Pinkel auf „Hilfe“ angewiesen. Und wie du sehen kannst, gibt es Käfig in gerader oder in gebogener Form.“ Das war Anne auch schon aufgefallen. „Sie sind unterschiedlich bequem.“ In diesem Moment kam ein älterer Mann vorbei, der sich auch vorführen lassen musste. natürlich war ihm das etwas peinlich, als er die Hose runterlassen musste. Nun kam ein kleiner, gebogener Käfig zum Vorschein, in dem ein Lümmel eingezwängt war. „Er hat ja gar keine Vorhaut mehr…“ Anne betrachtete den Kleinen genauer. „Nö, braucht doch kein Mann“, meinte Lisa. Der Mann verzog das Gesicht; er sah das offen-sichtlich anders. „Schau nicht so“, meinte Martina. „Es stimmt doch. Dort sammelte sich nur Dreck…“ Dem konnte auch der Mann nicht widersprechen. „Seine Frau hat darauf bestanden, ihn so in dem kleinen gebogenen Käfig zu verschließen, weil er zu viele „Dummheiten“ gemacht hat. Das ist jetzt... wie lange her?“ fragte Martina. „Ziemlich genau fünf Jahre“, murmelte der Mann. „Und seitdem nicht mehr aufgeschlossen?“ wollte Anne nun wissen. „Nein, kein einziges Mal“, kam jetzt. „Ich werden nur an zwei Tagen im Jahr entleert – an meinem Geburtstag und am Hochzeitstag…“ „Mehr wäre auch vollkommen überflüssig“, bemerkte Martina und bedeutete ihm, er könne sich wieder anziehen. Schnell war das geschehen und er verschwand. „Wie kann ein Mann das so lange aushalten“, wunderte Anne sich. „Tja, do bleibt ihm wohl nichts anderes übrig“, meinte Lisa lächelnd, die das „Problem“ ja aus der eigenen Familie kannte. „Außerdem ist eine solche „Sauerei“ auch vollkommen überflüssig.“ Sie waren weitergegangen und kamen in eine Art Labor, in dem weitere Gürtel entworfen und konstruiert wurden. „Wir sind immer dabei, sie zu verbessern, anzupassen oder nach speziellen Wünschen herzustellen.“ Martina deutete auf ein eher ungewöhnliches Exemplar.

„Hier zum Beispiel soll ein Gürtel so verändert werden, dass die Trägerin darin immer aussieht, als wäre sie schwanger. Deswegen versuchen wir es mit einer aufblasbaren Gummiblase, die etwas vier Liter Volumen fasst. Wenn sie dann innen im Bauch ist und aufgeblasen wird, wölbt dich die Bauchdecke deutlich hervor. Das ergibt die Form, was aber noch nicht zufriedenstellend ist. Deswegen versuchen wir es gerade mit einer Wasserfüllung, die dann gleichzeitig ein entsprechendes Gewicht bringt. Dann hat die Frau das Gefühl, ein ziemlich großes Baby in sich zu tragen.“ Lisa und Anne schauten es sich nur stumm an. Dann, am nächsten Platz, lag ein Schrittteil, in welches kleine Stifte eingearbeitet wurden. „Die Frau, die diesen Gürtel bekommt, hat inzwischen rund zehn Ringe in jeder der kleinen Lippen im Schoß. Sie sollen entfernt werden und dafür der Schritt mit dem Blech und den Stiften verschlossen werden. Es gibt dann nur noch zwei kleine Abflussöffnungen, und die gro-ßen Lippen liegen dann über diesem Stahl. Da sie auch Ringe tragen – die auch herausgenommen werden sollen – und nicht sonderlich dick sind, werden diese kleinen Stifte sie dort festhalten. Sind sie dann hindurchgeführt, passen sie in die Abdeckung hinein.“ Martina ließ es vorführen. „So kann garantiert nichts drunter oder eindringen. Im Übrigen ist die Frau momentan noch sehr dehnbar; sie kann ohne Probleme eine Männerhand aufnehmen, was sie bisher immer wieder geschehen ließ – gegen ihren Mann.“ „Dann bleibt wohl nur noch der Popo“, meinte Lisa. „Wahrscheinlich nicht mehr lange“, sagte Martina. „Auch dort kommt ein Stopfen hinein, der sie abdichtet und per Einlauf entleert werden kann. Denn die Kugel, die ihr eingeführt wird, kann vergrößert werden, sodass sie nicht so einfach zu entfernen ist.“ Daneben lagen auf einem Tisch verschiedene und unterschiedlich breite Stahlringe. „Und wofür sind die?“ fragte Anne. Statt einer Antwort winkte Martina einen jungen Mann herbei. Sofort kam er und öffnete auch die Hose. Zum Vorschein kamen sein Lümmel im aufrechten Stahlkäfig und darunter ein ziemlich langer Beutel, der oberhalb der sich dort befindlichen Kugeln zwei ziemlich breite, schwere Ringe trug. „Dafür.“ Vorsichtig berührte Anne ihn und stellte fest: „Wow, ist aber richtig schwer…“ „Das ist der Sinn. Es macht ihn länger, wenn es auch nicht besonders angenehm oder bequem ist, nicht wahr?“ fragte Martina den Mann, der den Kopf schüttelte. „Aber wenn meine Lady das so will, werde ich selbstverständlich gehorchen.“
382. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 24.10.16 23:20

Braver Junge!
Wie wird sie wohl mit Ihrem KG klar kommen.
Wird Ihre Geilheit dadurch schlimmer oder besser.
Bin gespannt
383. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 30.10.16 17:21

Einfach mal abwarten... grins...




Lisa, die gerade zur Uhr geschaut hatte, meinte: „Anne, ich glaube, wir müssen langsam los.“ „Ist es schon so spät? Wo es so interessant ist.“ „In wie Wochen kommst du ja wieder, dann kannst du weiter schauen.“ Martina brachte die beiden jungen Frauen zum Ausgang, stellte bereits jetzt fest, dass Anne sich offensichtlich bereits gut an die neue Verpackung gewöhnt hatte. „Ich wünsche dir alles Gute und – vergiss einfach, was du trägst. Dann gewöhnt man sich am besten daran. Schließlich ist er jetzt ein Teil von dir. Lisa trägt ihn ja auch. Und du kannst ja deinen Mund trainieren… Damit kann man auch tolle Sachen machen.“ Anne nickte und bedankte sich; dann verließen sie das Haus und stiegen ins Auto. „Autsch!“ war dann von Anne zu hören. „Daran muss ich mich wohl noch gewöhnen“, meinte sie dann lachend. „Aber es fühlt sich toll an.“ „Ich weiß“, meinte Lisa. „Und am Anfang habe ich auch immer wieder geschimpft. Jetzt stört er mich gar nicht mehr.“ Sie fuhren los. „Sollen wir unterwegs was essen?“ fragte Lisa dann und Anne war einverstanden. In einer kleinen Stadt, wo Lisa sich ganz gut auskannte und schon mal zum Essen gegangen war, suchten sie dasselbe Restaurant auf. Dort musste Anne als erstes zum WC. Es war die Premiere mit dem Gürtel. Trotzdem kam sie recht vergnügt wieder zurück. „Es sieht lustig aus, so blank dort unten. Und mein Wasser plätschert jetzt hinten raus“, erzählte sie grinsend. Lisa lachte. „Kann ich mir vorstellen. Musst du mir mal zeigen.“ „Hast du auch diese BHs aus Stahl gesehen? Und so komische breite Teile mit Ketten dazwischen waren dort auch“, meinte Anne. Lisa nickte. „Ja, ich habe sie gesehen. Und zu Hause gibt es bei uns sogar beides. Diese „komischen Teile“, wie du meinst, sind Schenkelbänder, damit man die Beine schön züchtig zusammenhält. Wenn du sie tragen musst, kann man nur ganz kleine Schritte machen. Solch ein BH trägt sich auch relativ angenehm“, ergänzte sie. Wenn man keinen mit innen liegenden Gumminoppen anziehen muss, ergänzte sie im Kopf. „Kann ich mir das mal ausleihen?“ fragte Anne gleich. Lisa nickte. „Aber ich warne dich. Du kannst beides nicht einfach wieder so ablegen, weil sie abgeschlossen werden.“ Jetzt schaute Anne schon etwas nachdenklicher. Weil dann das bestellte Essen kam, konnte sie jetzt drüber nachdenken. Lisa konnte es nicht lassen, musste noch weiter anheizen. „Es gibt einen BH aus Edelstahl, bei dem pressen sich die Nippel ganz deutlich hervor, werden beide sogar zusätzlich noch herausgesaugt. Ist echt geil und fühlt sich sehr gut an. Allerdings ist es weniger schön, wenn man ihn den ganzen Tag tragen muss. Meistens reiben die Nippel dann nämlich an der Bluse oder im T-Shirt, sind dann ziemlich empfindlich.“

Mittlerweile verzog Anne bereits etwas das Gesicht und rutschte auch hin und her, was mit dem neunen Gürtel auch anders war. „Ich glaube, das muss ich mir doch noch überlegen“, meinte sie dann. „Bist du denn besonders empfindlich dort?“ fragte Lisa. „Nein, das gerade nicht, aber wie du weißt, habe ich eher kleine Nippel.“ „Die man auf diese Weise aber deutlich vergrößern kann.“ Dieser Gedanke wiederum gefiel Anne ganz gut. „Weißt du was, ich probiere das einfach mal aus.“ Beide aßen nun in Ruhe aus und bummelten anschließend noch etwas durch die Stadt. Als wir dann im Schaufenster so hübsche Dessous sahen, meinte Anne, sie müsse unbedingt in diesen Laden. „Meinst du, das hat Sinn? Wenn du das doch nicht tragen kannst…? Wenn ich deine Tante neulich richtig verstanden habe, kommt jetzt andere Unterwäsche für dich in Betracht…“ Sophie hatte angedeutet, ihre Nichte ebenfalls in Mieder und Korsetts zu stecken und nicht diese „Fummel“, wie sie die kleinen BHs und Mini-Slips nannte. „Das muss jetzt in etwa zu deinem Gürtel passen“, war ihre Meinung. „Na, komm, schauen können wir doch trotzdem.“ Arm in Arm betraten sie den Laden und wurden gleich von einer jungen Frau begrüßt. „Was darf es denn sein?“ fragte sie. „Och, wie wollen bloß mal schauen“, meinte Anne. „Sie wissen ja sicherlich, was das bei uns Frauen so ist…“ Die Frau lächelte. „Also, wenn Ihr doch was findet, sagt einfach Bescheid.“ Damit ließ sie die beiden alleine. Lisa und Anna schauten sich verschiedene BHs und Höschen an, mussten aber immer wieder leise seufzen, weil es ja nicht ging bzw. keinen Zweck hatte. „Schau mal, ist doch süß…“ „Wir Ihnen sehr gut stehen, bei Ihrer Haarfarbe…“, sagte die Verkäuferin.

Wahrscheinlich nahm sie an, dass Anne unten genau gefärbt war wie oben. Dass sie völlig rasiert sein könnte, hatte sie wohl nicht bedacht. „Tja, das geht leider gar nicht.“ „Und warum nicht?“ fragte sie nach. „Deswegen“, meinten Anne und Lisa, indem sie ihren Rock vorne hochhoben. Völlig verblüfft und fast erschreckt konnte die junge Frau nun bei beiden den Keuschheitsgürtel betrachten. „Nein, das ist doch wohl ein Scherz“, brachte sie nur langsam heraus. „Nein, ist es nicht. Alles ist echt und aus Edelstahl.“ Nun wechselte das verblüffte Gesicht zu einem Bedauern. „Oh, ihr tut mir aber leid.“ Lisa lachte und fragte: „Warum denn das? Wir tragen ihn doch absolut freiwillig.“ „Nein, ihr verarscht mich“, sagte die Frau. „Das tut niemand.“ Sie konnte nicht glauben, dass es anders war. „Niemand hat uns dazu gezwungen. Wir machen es wirklich völlig freiwillig.“ „Sie hier“, Anne deutete auf Lisa, „bereits über ein Jahr… ununterbrochen.“ „Das… das muss doch eine Strafe sein“, brachte die junge Frau nur mühsam heraus. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, ganz im Gegenteil. Zum einen fühle ich mich absolut wohl, zum anderen eben auch vollkommen sicher. Niemand kann mir etwas Böses tun.“ Die junge Frau stimmte kopfnickend zu. „Das stimmt. Aber keinerlei Sex haben… Ich könnte das nicht.“ Anne ergänzte nun auch noch: „Und sie ist auch noch Jungfrau…“ Jetzt schien für die junge Frau eine Welt zusammenzubrechen. „Noch nie? Mit einem Mann…? In Ihrem Alter…?“ Völlig verstört schüttelte sie den Kopf, wollte es absolut nicht glauben. „Na ja, und deswegen brauchen wir auch solche hübschen Teile nicht. Ich trage meistens Korsetts oder Miederhosen. Ist eine reine Gewöhnungssache.“ „Damit kann ich nicht dienen“, kam leise von der Verkäuferin. „Das will doch keiner…“ Anne lächelte sie an. „Täuschen Sie sich nicht. Es kommt alles wieder.“ Damit verabschiedeten sich die beiden freundlich und verließen den netten Laden. Die junge Frau schaute ihnen noch lange nach.

„Daran wird sie noch lange zu knacken haben“, lachte Lisa vergnügt. „Ich finde es immer wieder toll, Leute so zu schockieren. Manches Mal würde ich gerne so mitten auf der Straße meinen Rock heben und jedem zeigen, was ich drunter trage.“ „Und mit zur Polizei kommen“, ergänzte Anne trocken. „Denn das geht leider nicht.“ „Ich weiß, aber trotzdem…“ Arm in Arm gingen sie zurück zum Auto, um dann direkt nach Hause zu fahren. Lisa setzte Anne bei ihrer Tante ab, ging noch mit rein. Sie wollte sich nicht entgehen lassen, wie Sophie reagierte, wenn sie ihre Nicht so verschlossen sah. Und Sophie wartete bereits ziemlich neugierig. Sofort musste Anne sich unten herum freimachen, damit alles gut zu sehen war. um die eigene Achse gedreht, stellte sie sich der Tante vor. „Sieht ja wirklich ganz schick aus“, stellte Sophie fest. „Und ist auch nicht zu eng?“ „Nein, natürlich muss ich mich noch ein wenig daran gewöhnen. Aber es geht schon ganz gut.“ „Und da unten, zwischen deinen Schenkeln…?“ Statt einer Antwort legte Anne sich rücklings auf einen Tisch und zeigte der Tante, wie es dort ausschaute. Vorsichtig wurde alles dort befühlt und untersucht. „Prima, deine kleine Rosette hast du auch gleich mit verschließen lassen. Entleerung geht dann wohl nur mit einem Einlauf, oder?“ „Ja, meistens wohl.“ „Daran gewöhnt man sich aber“, meinte Lisa und grinste. „Ich finde es immer ganz toll, wenn mir jemand einen richtig schönen Einlauf verpasst.“ Anne verzog das Gesicht. „Was ist daran schon angenehm“, brummte sie. „Kann ich mir gar nicht vorstellen.“ „Dann werde ich es dir zeigen“, meinte Lisa.

Aber jetzt wollte Anne erst noch wissen, was ihre Tante denn nun an anderer Unterwäsche für sie hatte. Und so fragte sie. „Kommt mal mit. Von Lisa weiß ich längst, dass sie so etwas schon trägt. Und du wirst dich auch noch daran gewöhnen, ob du willst oder nicht.“ Alle drei gingen ins Schlafzimmer von Sophie, wie diese ein paar Kleidungsstücke aus dem Schrank holte. Lisa erkannte sofort, dass wenigstens zwei Korsetts dabei waren. „Wow, sind die schick“, rutschte es ihr gleich heraus. Das eine, in schwarz mit roten Verzierungen, hatte oben feste Cups für den Busen von Anne. Allerdings würden sie leicht angehoben und bedeckten sie dann gerade bis knapp über die Nippel. Unten war es im Schritt frei, aber seitlich länger geschnitten und hatte an jeder Seite vier Strapse. Das andere in altrosa war noch richtig zum Schnüren, würde den Leib der jungen Frau vom halben Oberschenkel bis zu den breiten Trägern über den Schultern fest umfassen, ja wahrscheinlich auch einquetschen. Stahlstäbe verstärkten es und formten sicherlich eine sehr schlanke Taille. Unten war es mit einer Klappe zum Schließen; aber diese hatte man bereits abgetrennt, sodass Anne im Schritt eben immer offenstand. Mit geöffnetem Mund schaute Anne es an. „Das… das kann ich… unmöglich anziehen“, meinte sie dann. „Nein, nicht sofort, aber nach einiger Übung. Dafür werde ich schon sorgen…“ Anne schüttelte protestierend den Kopf. „Oh doch, meine Liebe, ganz bestimmt wirst du das tragen. Und wenn ich mit einem Rohrstock nachhelfen muss…“

Lisa hatte sich bereits die anderen Sachen angeschaut und fand eine Miederhose mit Beinlingen bis zum Knie und einen sehr festen Mieder-BH. Woher kamen diese Sachen nur, überlegte sie. Alles sah tatsächlich so aus, als würden sie Anne ziemlich gut passen. Sicher, das eine oder andere Teil würde die junge Frau anfangs sehr einengen, aber grundsätzlich war das okay. Ein wenig Training konnte ja auch nicht schaden. Dabei war Anne alles andere als dick, eher gut gebaut. Aber sie selber hatte ja auch etwas trainieren müssen, bis alles so passte wie gewünscht. Und mit ihrer Hilfe würde Anne das auch schaffen. Klar, momentan regte sie sich noch auf, weil es neu für sie war. aber dann… Schließlich hatte Lisa das auch geschafft. „Gewöhne dich dran, ich kann dir ja dabei helfen“, meinte Lisa und stand auf. „Aber jetzt muss ich nach Hause. Meine Mutter wartet bestimmt schon.“ Anne kam zu ihr und umarmte Lisa. „Danke, dass du mich begleitet hast. Und ich werde in Zukunft be-stimmt deine Hilfe benötigen. Wenn ich dann fragen oder besuchen darf…?“ „Aber natürlich. Jederzeit.“ Auch Sophie kam näher. „Das war wirklich nett. Und vielleicht bin ich ja auch zu streng zu Anne. Wenn du ihr hilfreich zur Seite stehen könntest..“ Lisa nickt lächelnd. „mach ich doch gerne.“ Und nun ging sie zur Tür, nachdem sie sich verabschiedet hatte. „Wir sehen uns morgen.“ Dann ging sie.

Zu Hause empfing ich meine Tochter gleich mit strengem Gesicht. „Meine Liebe, du kommst ganz schön spät. Hättest dich ja mal melden können.“ Lisa nickte. „Tut mir Leid, habe ich total vergessen.“ „Ja, ist schon klar. Deinem Hintern wird es auch gleich leidtun. Rock aus und Höschen runter, aber zackig. Und dann auf den Tisch gelegt.“ Etwas erschreckt, denn doch sehr schnell, gehorchte Lisa und streckte mir schon bald ihren Popo hin. „Du bekommst jetzt auf jede Seite zehn mit dem Lederpaddel. Das wird dich wieder dran erinnern, wem du zu gehorchen hast, kapiert!“ „Ja, Mama, stimmt ja.“ Und dann knallte das feste Leder laut auf das Fleisch der jungen Frau. „Los, mitzählen!“ Und sofort begann Lisa laut und deutlich zu zählen. Es ging immer schön abwechselnd, mal links, mal rechts. Und schon sehr bald färbten sich die Popobacken kräftig rot. Leider viel zu schnell war die Prozedur vorüber. Immer noch lag meine Tochter brav auf dem Tisch. „Zum Abschluss bekommst du noch ein Klistier“, wurde ihr mitgeteilt. Die dicke gut gefüllte Klistierbirne stand auch schon bereit. Obenauf steckte eine ziemlich dicke Kanüle.

So richtig mit Genuss schob ich sie nun meiner Tochter in die Rosette, wobei sie leise stöhnte. War das vor Freude? Dann drückte ich kräftig auf den Ballen und spritzte ihr die Portion – es war gut ein halber Liter - hinten in den Popo. Diese spezielle Mischung aus Seifenlauge, Öl, Glyzerin und etwas Salz würde schwer zu halten sein. Und so kam nach dem Einfüllen ein dicker aufblasbarer Stopfen hinein. Prall pumpte ich ihn auf und so war meine Tochter gut abgedichtet. Sehr schnell spürte sie die Wirkung und krümmte sich. „Oh, fein, du spürst es bereits. Aber vorläufig gibt es kein Entleeren. Du wirst schön bis nach dem Abendessen warten.“ Entsetzt schaute Lisa zur Uhr. „Das… das sind ja noch fast drei Stunden…“, kam dann sehr entsetzt. „Ja, ich weiß. Aber es soll ja auch keine Belohnung sein. Ganz im Gegenteil… Außerdem holst du jetzt deinen Stahl-BH und die Schenkelbänder. Sie werden dir die Zeit noch zusätzlich versüßen. Ach ja, den BH mit den Noppen natürlich.“ Langsam verließ Lisa die Küche, um das Gewünschte zu holen und vor meinen Augen anzulegen. Sorgfältig drückte ich die Schösser zu.

Immer wieder zuckte, stöhnte und verkrampfte Lisa sich. Langsam sog ich die Luft unter den BH-Cups heraus, sodass sich ihre Brüste fest hineinzogen. Das war zusätzlich nicht besonders angenehm, wie ich ihrem Gesicht nur zu deutlich ablesen konnte. „Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch und zieh die Schenkel an“, befahl ich dann. Kaum lag sie bereit, gab es noch ein paar heftige Klatscher auf die Schenkelrückseiten. Auch hier wurde alles schnell rot. Ich war gerade fertig, als ich Frank kommen hörte. Da er die letzten Klatscher vernommen hatte, kam er gleich in die Küche, und sah, was mit seiner Tochter geschehen war. „So, war hier einer nicht brav“, kommentierte er das Ganze. Ich ließ Lisa berichten, was vorgefallen war. „Na, das geschieht dir ganz recht“, meinte er dann. „Wer nicht gehorcht…“ Lächelnd schaute ich meinen Mann an. „Und was ist mit dir, Liebster? Bist du da so viel besser?“ Er schaute mich an, schien nicht richtig zu verstehen, was ich meinte.

„Okay, dann kann du deinen Popo auch gleich freimachen und mir schön hinhalten. Dann werde ich dort gleich weitermachen.“ „Und warum, bitte schön“, fragte er. „Das ist aber traurig, dass du das fragen musst. Hatten wir nicht eine Abmachung, dass du, wenn du nach Hause kommst, mich entsprechend begrüßt und dich ausziehst? Na, schon vergessen?“ „Das… das tut mir leid. Aber diese Bestrafung meiner Tochter hatte mich völlig abgelenkt.“ „Tja, mein Lieber, Pech für dich… Also, was ist jetzt?“ Längst hatte ich das harte Lederpaddel zur Hand genommen und wartete. Nun begann er sich auszuziehen, um mir dann endlich den nackten Popo zu präsentieren.

Inzwischen hatte ich mit Lisa einen Blick gewechselt und sie verstand sofort, was ich wollte. Recht mühsam stand sie auf, während Frank sich vornüber gebeugt auf den Tisch legte. Nun stand der Hintern schön heraus, lächelte mich – und meine Tochter – quasi an. „Ich denke, ich lasse Lisa das machen. Was hältst du davon?“ Sehr schnell rutschte ihm heraus: „Gar nichts.“ „Schade, sie wird es trotzdem machen. Ich glaube, sie kann es inzwischen viel besser als ich…“ Und deutlich härter, setzte ich gedanklich hinzu. Lisa nahm das Paddel und stellte sich bereit. „Papa, du hast doch bestimmt ebenso Freude daran wie ich. Wart’s nur ab.“ Bevor er antworten konnte, knallte es bereits das erste Mal auf die eine Popobacke und hinterließ einen kräftig roten Fleck. Einen kurzen Moment später traf ein schwächerer Hieb den zwischen den Beinen baumelnden Beutel des Mannes. Er zuckte heftig zusammen und stöhnte. Dann kam die andere Hinterbacke dran.

„Ich sehe schon, ich kann euch zwei durchaus einen Moment alleine lassen“, sagte ich lachend und ging aus der Küche. Beim Hinausgehen hörte ich wieder das Paddel laut klatschen. Vergnügt ging ich ins Bad, um den großen Irrigator zu füllen. Zwei Liter füllte ich ein, eine Mischung aus Seifenlauge und Olivenöl. An den Schlauch kam das Doppelballondarmrohr, welches seine Rosette gut abdichten würde. Als ich damit zurück in die Küche kam, war Lisa noch nicht ganz fertig. Ich ließ sie unterbrechen, schob das Darmrohr in Franks Poporosette und ließ die zwei Liter einfließen. Es ging schneller als erwartet. Zum Schluss blieb das schon stramm aufgepumpte Darmrohr stecken, was die Sache nicht gerade einfacher machte. Danach kniete ich mich hinter meinen Mann und spielte „liebevoll“ an seinem Kleinen im Käfig und dem Beutel, während Lisa ihm die letzten Klatscher verpasste. Mit ziemlich prallem Bauch war es nun für Frank noch schwieriger. Bei jedem Schlag drückte ich seinen Beutel kräftig zusammen, ließ ihn zusätzlich aufstöhnen. Zum Glück waren es nur noch weniger Hiebe, die Lisa ihm versetzte. Zum Schluss stand er mit glühenden Backen dort, wagte kaum, sich zu rühren. „So, damit dürfte das wieder für einige Zeit in deinem Kopf verankert sein“, meinte ich und stellte mich neben ihn. „Dass ihr Männer das einfach nicht längere Zeit behalten könnt.“

Damit er in dieser Position stehen blieb, holte ich zwei Stäbe aus einer Schublade, die ich in dafür vorgesehene Löcher am Ring um den Beutel schraubte. Damit wurde dieser deutlich zurückgezogen, weil die Stäbe hinter den Oberschenkel lagen. Der kleine Käfigsklave hing nach unten, der Beutel wurde stramm gestreckt. Natürlich war das für Frank recht unangenehm, was mich aber nicht weiter störte. Kaum war ich fertig, klingelte das Telefon. Als ich abnahm, war Frauke dran. Sie klang völlig aufgeregt. „Du glaubst es nicht, aber Günther hat sich tüchtig an seinem Käfig zu schaffen gemacht. Eine Weile habe ich ihn dabei beobachtet und es sah für mich so aus, als wenn er ihn aufbrechen wollte. Wie findest du das?“ Frauke war hörbar sauer. „Tja, da bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als deinen Süßen richtig zu bestrafen. Das musste ich mit Frank übrigens auch gerade machen.“ Und so erzählte ich, was ich – zusammen mit Lisa – gerade gemacht hatte. „Ich verstehe nicht, warum unsere Männer das nicht begreifen wollen“, meinte meine Freundin. „Sie machen es sich doch nur noch schwerer.“ Da konnte ich nur zustimmen.
384. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 30.10.16 23:35

Irgendwie eine tolle Familie
385. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.11.16 11:35

„Ich denke, du solltest Günther ein ganzes Wochenende spüren lassen, wer das Sagen bei euch hat. Und: lass dir von Christiane helfen.“ Damit war Frauke gleich einverstanden. „Kannst du mir vielleicht einen Tag helfen? Wir können Frank ja auch gleich einer solchen „Behandlung“ unterziehen. Das wird ihm bestimmt nicht schaden.“ Ich musste lachen. Das stimmte, denn wenn ich ihn so ansah, war das bestimmt notwendig. „Okay, gleich morgen schon?“ Am nächsten Tag würde bereits Freitag sein und wir konnten ja wenigstens schon anfangen. „Wäre mir recht, kommst du zu uns…?“ Da Frauke und Günther mittlerweile auch gut ausgestattet waren, bot sich das an. „Ja, und Frank kommt dann auch gleich. Lisa bringe ich mit. Kann er dann auch bei euch „übernachten“?“ „Na klar, er wird sich freuen.“ Damit war alles besprochen und ich legte auf. Leise erklärte ich Lisa, was stattfinden würde. Sie freute sich. „Was wird Papa dazu sagen?“ „Ist mir völlig egal. Er wird es vorweg noch nicht erfahren.“

Lächelnd gingen wir zurück zu Frank, der schwer atmend dastand und mit seinen „kleinen“ Problemen kämpfte. „Du, Frauke hat gerade angerufen. Günther hätte ein kleines Problem. Ob du ihm wohl morgen helfen könntest, so nach der Arbeit…?“ Einen kurzen Moment überlegte er. „Ja, das geht. Dann werde ich dort hingehen, wird so gegen 14 Uhr sein.“ „Habe ich ihr auch gesagt. Sie lässt schon mal ihren Dank ausrichten. Vielleicht treffe ich Frauke zum Kaffee, lass dich überraschen.“ Frank schien keinen Verdacht zu schöpfen. „Du musst hier nicht so stehenbleiben“, meinte ich dann zu ihm. „Lauf ruhig ein wenig herum; das wird dir nicht schaden.“ Nur deinen Beutel ordentlich strammziehen, dachte ich. Lisa grinste. „Mir wäre es lieber, wenn ich bleiben dürfte“, meinte Frank, der natürlich genau wusste, was auf ihn zukommen würde. Aber das war das, was ich nicht wollte. „Steh hier nicht so faul rum“, antwortete ich schon schärfer. „Oder muss ich nachhelfen?“ Jetzt kapierte mein Mann, dass es keine freundliche Aufforderung gewesen war, und stand auf. Deutlich war zu sehen, wie mehr Zug auf den Beutel kam, was ihn aufstöhnen ließ.

Auch in seinem vollen Bauch gluckste es verräterisch. „Du könntest dich mit dem Staubsauger nützlich machen“, erklärte ich ihm. Das „Gemeine“ daran war, der Staubsauger stand oben. Um ihn zu holen, würde er sich die Treppe raufquälen müssen, wobei die angeschraubten Stangen ihn ordentlich malträtieren würden. Fast flehend schaute er mich an und sofort bekam er zwei Striemen von Lisa, die die kleine Reitpeitsche genommen hatte. Eine weitere Aufforderung brauchte er nicht. Er begann, nach oben zu gehen, was ziemlich gebeugt vor sich ging. „Aufrecht, mein Lieber, aufrecht.“ Er bemühte sich und sofort zerrte es mehr an seinem Geschlecht. Wahrscheinlich würde er sich wieder vorbeugen, wenn wir ihn nicht mehr sehen würden. „Das kann ja morgen lustig werden“, meinte Lisa. „Aber sicherlich schadet ihm das nicht. Ob er sich an uns rächen wird?“ Ich schüttelte den Kopf. „Glaube ich nicht, das wird er sich nicht trauen…“ Langsam kam Frank mit dem Staubsauger herunter und begann seine Arbeit.

Wenn er bei mir oder Lisa vorbeikam, gab es einen „liebevollen“ Klatsch auf den so stramm gereckten Beutel. Jedes Mal zuckte er zusammen. „Das tut dir doch sicherlich gut. Er sollte doch ohnehin länger werden“, meinte ich zu ihm. „Scheint zwar mit dem Ring ganz gut zu funktionieren, aber so hilft es bestimmt auch.“ „Vielleicht sollte er diese Vorrichtung öfters tragen“, meinte auch Lisa. „Ist doch ein hübsches Bild…“ Nur mühsam bewegte mein Mann sich mit dem Staubsauger durch die Räume. Lisa durfte inzwischen vorzeitig zum WC und sich dort entleeren. Allerdings bekam sie dann noch zwei Nachspülungen mit klarem Wasser. Zum Abschluss steckte ich ihr den dicken Edelstahlstopfen hinein, den sie inzwischen ziemlich gerne trug, weil er das Innere beim Laufen so angenehm massierte. Frank war endlich fertig und hatte auch den Staubsauger wieder aufgeräumt. Ziemlich demütig stand er anschließend vor mir. Das alles fand im Wohnzimmer statt, wo ich auf meinem Platz saß.

„Wahrscheinlich muss ich dich einfach wieder strenger behandeln, was meinst du?“ fragte ich ihn. „Meine Gutmütigkeit scheint dir nicht besonders gut zu bekommen.“ „Tut mir Leid, Lady Anke, ich habe mich gehen lassen.“ „Ja, so sehe ich das auch und werde das nicht akzeptieren. Ich sollte dich mal ein paar Tage zu Dominique geben. Sie wird dir schon die nötige Disziplin beibringen…“ Frank zuckte zusammen. Das klang schon ziem-lich schlimm. „Was hältst du davon?“ Betroffen stand er dort, senkte den Kopf, sagte lieber nichts. Langsam ging er auf die Knie, drückte seinen Mund auf meine Füße. Nun zog er mir die Schuhe aus, küsste die Füße in den Nylons. Ich ließ ihn gewähren, fühlte die streichelnden Hände an den Beinen. Bald kam seine Zunge hinzu. Aufmerksam beobachtete ich ihn dabei – und genoss es. „Können wir uns vielleicht darauf einigen, dass du das selber übernimmst… und nicht Dominique?“ Leise kamen diese Worte von meinem Mann.

Nun hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte. Er bettelte ja förmlich um strenge Erziehung. Ich tat, als wenn ich mir das gründlich überlegen müsste. Dann meinte ich: „Ja, mein Lieber, das geht schon, wird aber bestimmt auch nicht angenehm für dich. Das kann ich dir jetzt schon versprechen.“ Er schaute mich an, lächelte leicht. „Das ist mir klar, und ich will das auch gar nicht. Schließlich habe ich das verdient. Du kannst es auch zusammen mit Lisa machen…“ Oh, wie großzügig! „Okay, dann machen wir das so. Wahrscheinlich fangen wir die nächsten Tage gleich damit an. Morgen geht es ja nicht, wenn du Günther helfen sollst…“ Fast hätte ich gegrinst, sollte es doch anders kommen. „Danke Lady. Du bist sehr großzügig.“ Na, dann warte mal ab. Lisa musste sich auch ein Lachen verkneifen. Auf meinen Wink entfernte sie die Stäbe und erlaubte ihrem Vater, endlich zum WC zu gehen. Nach der Entleerung kamen auch noch zwei weitere Reinigungseinläufe. Anschließend war er dort völlig sauber und leer.

Als er damit fertig war, machte er gleich freiwillig das Abendbrot. Während er damit beschäftigt war, brachte Lisa, ganz deutlich sichtbar für ihn, einen Hocker, auf dem einer der dicken Stopfen befestigt war. Wir hatten solch ein Sitzmöbel – mit gut geformten Rundungen für einen Popo – gesehen und uns auch besorgt. Wer da-rauf sitzen „durfte“, bohrte sich selber das Teil tief hinten hinein. Man konnte bei Bedarf auch noch pumpen. Auf jeden Fall konnte man sich nicht so ohne weiteres erheben. Das Teil, welches Lisa jetzt darauf befestigt hatte, war gut 30 cm lang, oben schlank und endete unten in zwei ziemlich dicken Kugeln, zwischen denen der Schließmuskel liegen würde, nachdem er die eine dicke Kugel aufgenommen hatte. Sie grinste ihren Vater an. „Schließlich sollst du ja „bequem“ sitzen“, meinte sie. Er verzog das Gesicht, als er den Hocker sah. Wir hatten alle bereits mehrfach darauf Platz genommen… und hassten ihn.

Nachdem alles fertig war, konnte er sich setzen, was auch ganz gut klappte, weil Lisa den Stopfen gut eingefettet hatte. Sie half ihm beim Niedersetzen und so verschwand es Stück für Stück in ihm. Schwierig wurde es nur mit der dicken Kugel, sodass es einige Zeit dauerte, bis auch sie in der Rosette verschwunden war. Nun pressten sich seine roten Hinterbacken sehr fest auf die Sitzfläche. „Bleib schön sitzen“, bekam er nun zu hören. Er nickte. Freiwillig würde er nicht aufstehen. Erstaunlich steif ragte der Kleine im Käfig zwischen seinen Schenkeln empor, fest hineingezwängt. Darunter lag der ziemlich pralle Beutel. „Sitzt du bequem?“ fragte ich ihn, worauf er das Gesicht verzog. „Heißt das ja oder nein?“ „Eher nein, Lady Anke“, kam jetzt von ihm. Ich schaute Lisa an und meinte: „Hänge ihm noch die 400 Gramm Gewichte an den Ring. Vielleicht hilft ihm das, sich vernünftig und deutlich auszudrücken.“ Schmerzlich verzog er das Gesicht, wusste er doch zu genau, was das bedeutete.

Lisa holte die beiden Gewichte, die eine entsprechende Kette hatten. Schnell waren sie dort befestigt und baumelten über die Kante der Sitzfläche. Kräftig und bestimmt sehr unangenehm zerrten sie jetzt am Geschlecht des Mannes, quetschten die empfindlichen Kugeln. „Die Hände bleiben brav auf dem Tisch“, ergänzte ich. „30 Minuten – ab jetzt!“ Frank verzog das Gesicht. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Es ist einfach wunderbar, wie gut man Männer dort an den empfindlichen Teilen erziehen kann. Sie werden dann immer sofort lammfromm und sehr gehorsam. So ging es auch meinem Mann. Ganz lieb saß er dort und aß mit uns zu Abend. Allerdings war er nicht besonders gesprächig. Lisa und ich hingegen ließen uns richtig Zeit, plauderten auch ganz angeregt über verschiedene Themen. Mit keinem Wort erwähnten wir, was morgen auf ihn zukommen würde. Natürlich verging die Zeit für ihn recht langsam und ziemlich bald wurde es dann doch schmerzhaft für ihn. Da er ja morgen noch mit Günther „verwöhnt“ werden sollte, beendeten wir das jetzt. Lisa nahm ihm die Gewichte ab und ich half ihm beim Aufstehen, was nicht so besonders einfach war. Zum Schluss war aber alles überstanden und Frank kniete brav vor mir, küsste meine Füße und Hände. „Du kannst ganz schön hart sein“, sagte er dabei ganz leise. „Na ja, wenn du das brauchst…“

Lange blieben wir an diesem Abend nicht mehr auf, wir waren alle ziemlich geschafft. Auch Lisa ging gerne zu Bett und nacheinander waren wir im Bad. Da wir alle auf dem Hocker gesessen hatten, gab es ein klein wenig „Probleme“ mit der stark gedehnten Rosette. Deswegen trug auch jeder über Nach ein Gummihöschen - vor-sorglich, um keine Verunreinigungen zu hinterlassen. Kaum lagen wir unter den Decken, schliefen wir sehr schnell ein, träumten erstaunlicherweise alle drei nicht und wachten erst am nächsten Morgen auf. Mit tat meine Rosette nicht mehr weh, anders als bei meinem Mann. Fehlte ihm vielleicht etwas Übung, fragte ich mich. Darüber würde man wohl noch reden müssen. Während er aufstand, um in der Küche das Frühstück zu machen, ging ich ins Bad, wo ich auf Lisa traf, die bereits unter der Dusche stand. „Was ziehst du denn heute an?“ fragte sie mich. „Ich dachte an Korsett und Nylons, nichts besonders Aufregendes. Dazu vielleicht sogar ein Höschen. Und du?“ „Dann werde ich wohl dasselbe anziehen, erscheint mir praktisch zu sein.“ Sie kam nackt aus der Dusche, machte mir Platz. „Wie geht es übrigens deiner Rosette?“ fragte ich sie. „Gut, wieso?“ „Na, Papas jedenfalls nicht so gut. Er meinte, sie täte ihm noch etwas weh. Klingt so, als brauche er mal wieder Übung.“ „Das kann er doch haben, eventuell sogar schon heute. Wer weiß, was Frauke alles vorhat.“ Ich stellte mich unter die Dusche, genoss das warme Wasser. Lisa ging zurück in ihr Zimmer und zog sich an. Lange dauerte es nicht und ich war auch fertig. Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo Frank – immer noch nur im Gummihöschen – auf uns wartete. Alles war hergerichtet, stand auf den Tisch. Er schenkte uns Kaffee ein und setzte sich erst nach uns. „Was soll ich denn heute anziehen?“ fragte er, als er sah, dass wir Frauen relativ wenig trugen. „Du ziehst bitte das gleiche an wie wir, nur ohne Höschen. Aber jetzt frühstücken wir erst.“ Dabei ließen wir uns richtig viel Zeit; keiner musste ja arbeiten. Danach, der Tisch war abgeräumt, machte sich auch Frank fertig, sodass wir später zu Frauke und Günther gingen. Ich denke, Frank hatte keinerlei Ahnung, was auf ihn zukommen würde.

Freundlich wurden wir von Günther, Frauke und auch Christiane begrüßt. Die beiden jungen Frauen grinsten sich; bestimmt hatten sie schon wieder etwas geplant. Frank wollte natürlich gleich wissen, wobei er Günther helfen sollte. Aber er rückte gar nicht so recht mit einer Antwort heraus. Dafür sprang dann seine Frau ein. Sie erklärte, was eigentlich los war. „Günther hat versucht, seinen Käfig zu kacken… und ist leider dabei erwischt worden.“ Frauke schaute ihn an und fragte: „Stimmt das?“ Einen Moment sagte Günther nichts, dann meinte er:“ So stimmt das aber nicht. Ich habe ihn nur genauer angeschaut…“ „Klar, mit Zange und Schraubenzier. Wer’s glaubt…“, kam gleich von Frauke. „Hast du das echt probiert? Geht doch ohnehin nicht“, meinte Günther kopfschüttelnd. „Egal, er hat jetzt seine Strafe verdient… und weil es sich gerade anbietet, machen wir das bei dir auch“, meinte Frauke und ich nickte dazu. „Hey, das ist jetzt aber nicht gerecht“, wagte Frank zu protestieren. „Hat auch niemand behauptet“, meine Lisa und grinste ihn an. „Das ist auch eher vorbeugend. Du weißt doch, schlechte Beispiele verderben gute Sitten.“ Er gab es auf, hatte ohnehin keinen Zweck. „Günther, zieh deine Hose und das Hemd aus.“ Ihr Mann gehorchte und legte seine Sachen ordentlich beiseite. Jetzt konnten wir anderen sehen, dass er eine Gummihose trug. „Diese Gummihose trägt er seit gestern Abend, weil es die Haut so wunderschön einweicht und empfänglich macht.“ Frauke lächelte uns Frauen an. Als ihr Mann sich umdrehte, war deutlich zu erkennen, dass sein Kleiner im Käfig völlig frei war, ohne Gummi. Offensichtlich hatte Frauke damit etwas anderes vor.

Ich ließ Frank auch Hemd und Hose ausziehen, damit er ähnlich bereit war wie Günther. Jetzt wurde ihm auch klar, dass er Günther gar nicht wirklich helfen sollte. Beide Männer präsentierten nun ihren Hintern. Christiane, die aufmerksam zuschaute, meinte dann: „Ich habe hier in jeder Hand eine kleine Karte, auf der ein Strafinstrument samt der Menge steht. Da mein Papa der Betroffene ist, darf er zuerst sagen, welche Hand er wählt. Frank bekommt dann die andere.“ „So habt ihr selber entschieden, was ihr womit bekommt“, meinte Lisa. „Klar ist, dass Lisa es bei Günther macht und ich bei Frank.“ Beide verzogen das Gesicht, wussten sie doch genau, was jetzt kommen würde, und beide junge Frauen machten es nicht gerade zahm. Günther wählte ihr rechte Hand und bekam zu hören: „Fingerdicker Rohrstock, 50 Mal.“ Wow, das war ja schon ganz schön heftig, aber bei dem Vergehen… Frank zuckte zusammen, las er das hörte. Dann bekam er seine Karte. „Gelbe Reitgerte, 50 Mal“. Das war auch kaum besser und er wollte schon protestieren, ließ es dann aber lieber bleiben. Natürlich hatte Frauke die beiden Instrumente schon bereitgelegt und gab sie nun den Frauen, während sich die Männer bereit machten. Unglücklicherweise hatten sie sich auch noch über einen Sessel zu beugen. Lisa und Christiane stellten sich bereit und dann ging es los. „Ihr zählt natürlich bitte schön laut mit“, kam noch die Aufforderung an die Männer.

In wunderschöner Regelmäßigkeit knallte nun bei beiden das Instrument auf den Hintern, ließ zumindest bei Frank gut sichtbare Striemen. Ziemlich bald begannen die Männer auch zu stöhnen, obwohl die jungen Frauen es nicht übermäßig hart aufzogen. Längst waren sie so in Übung, dass die Striemen dicht an dicht lagen, sich aber kaum berührten. Es war eben volle Absicht, auf diese Weise die Backen gleichmäßig rot zu färben. Nach der Hälfte machten sie erst einmal eine Pause, die nun Frauke nutzte. „Ich hoffe auf einen gewissen Lerneffekt bei euch, oder? Um das aber noch zu verbessern, gehen wir jetzt mal nach draußen auf die Terrasse.“ Voller böser Vorahnungen folgten die Männer und auch wir Frauen ihr. Dort standen zwei Liegen für alles weitere bereit. „Aufrecht dort hinknien und die Arme hoch, Hände hinter den Kopf“, lautete die nächste Aufforderung. Schnell war das passiert. Inzwischen hatte Frauke mir ein Paar Handschuhe gereicht, die ich anzog, ebenso wie sie selber. Genussvoll – das konnte ich der Frau genau ansehen – nahm sie jetzt von den versteckt abgelegten Brennnesseln und bedeutete mir, das auch zu tun. Dann trat sie an ihren Günther und meinte: „Du kannst dir sicherlich denken, was jetzt kommt, oder?“ Er nickte und auch Frank wusste Bescheid. „Na prima, dann fange ich gleich an. Sie nahm dieses Stängel und zog sie zwischen Günthers leicht gespreizten Schenkeln hindurch, wobei sie sehr darauf achtete, seinen prallen Beutel gut damit zu berühren. Zitternd und keuchten kniete er, gab sich Mühe, es stumm zu ertragen.

„Gefällt es dir, was ich da mache?“ fragte Frauke, schaute ihn direkt ins Gesicht. „Nein, absolut gar nicht.“ „Mir hat es auch nicht gefallen, was du gemacht hast. Aber das ist mir völlig egal – ich mache das… ebenso wie du.“ Immer wieder zog sie die Stängel zwischen den Beinen hindurch. Längst brannte dort alles und zog sich zusammen. Und nun begann die Frau auch noch, den Kleinen im Käfig intensiver zu bearbeiten. Der Käfig schützte ihn nur minimal. Ich hatte auch angefangen, es bei Frank zu machen; genauso wie Frauke zog ich die Stängel hindurch, immer wieder. Nur war es für meinen Mann schlimmer, weil ja seine Schenkelinnenseiten nicht durch Gummi geschützt waren. Der flehende Blick seiner Augen war wunderbar, es gefiel mir. Nun wechselte Frauke die benutzen Stiele gegen neue aus; wenig später folgte ich ihr und tat es auch. Ich hatte Franks Kleinen zwischendurch auch im Käfig stärker bearbeitet. Nur mit Mühe blieben die mittlerweile verkrampften Hände am Hinterkopf. Wie lange wir das machten, konnte ich nachher nicht sagen. Aber irgendwann beendete Frauke das grausame Spiel. Erleichtert nahmen die Männer das zur Kenntnis. Aber noch war das alles nicht überstanden. Zum einen hatten sie ja erst die Hälfte der Popostrafe erhalten und zum anderen hatte Frauke noch eine weitere Idee. „Christiane, lege den beiden das Halsband um.“ Ihre Tochter kam mit zwei breiten Lederhalsbändern, die sie nacheinander den Männern anlegte. Vorne war ein Karabinerhaken angebracht. „Vorbeugen und den Kopf auf die Liege legen!“ Streng kam der nächste Befehl und sofort gehorchten beide. Wenig später war der Karabinerhaken dort befestigt und sie mussten in dieser Position bleiben. Schön reckte sich nun der Popo heraus. Nun schraubte Christiane noch jeweils zwei Haken in die breiten Ringe an den prallen Beuteln der beiden, befestigte an jedem eine Kette und hakte diese, stramm gezogen, ans Ende der Liege. So wurde es stramm zurückgezogen und die Käfige deuteten nach unten.

Frauke war offensichtlich damit zufrieden, nachdem sie alles überprüft hatte. Auch mir gefiel, was ich so sah. Allerdings war ich gespannt, was nun kommen würde. Frauke holte aus dem Wohnzimmer eine Schachtel und stellte sie geöffnet vor mir hin. Dort sah ich zwei ziemlich dicke Vibratoren, wie zur Spitze hin gekrümmt waren. Sofort wusste ich, was sie damit vorhatte und nickte zustimmend. „Sollen wir… oder Lisa und Christiane?“ fragte sie leise. „Ich denke, wir gönnen es den beiden“, meinte ich lächelnd. „Aber du hast doch bestimmt eine pas-sende Creme…?“ Sie nickte und holte sie auch aus der Schachtel. „Wunderbar, aber das werde ich selber machen.“ Schnell streifte ich mir dünne Handschuhe über und nahm eine ordentliche Menge Creme, um damit die Rosette von Frank feste einzucremen. Ich ließ mir Zeit und massierte sie gut ein, steckte sogar erst einen, dann zwei Finger hinein. Und Frank begann bald zu keuchen und zu stöhnen, zerrte an den Fesseln, weil ich nämlich starke Rheumacreme genommen hatte. Wenig später war Frauke ebenso am Werk. Natürlich wussten wir genau, wie unangenehm das für die beiden war, aber das störte uns nicht. Dann kamen die beiden jungen Frauen, hatten ihr Spielzeug ebenfalls gut eingecremt und führten es durch die nun heftig brennende Rosette ein. Innen konzentrierten sie sich sehr schnell auf die Prostata, was genau die Absicht war. rein und raus, vor und zurück bewegten sie den Vibrator, erregten die Männer langsam. Als sie dann merkten, ganz langsam näherte sich ein „Höhepunkt“, stoppten sie die Aktion, schoben den Vibrator tief rein warteten. Gemeinsam gingen wir Frauen in die Küche, machten Kaffee und plauderten. Frank und Günther mussten draußen bleiben, während der Vibrator leise vor sich hin schnurrte.

Nach einer knappen halben Stunde kamen wir zurück. Eigentlich war nichts passiert, nur die Rosette brannte jetzt fast wie Feuer. Langsam und gründlich machten Christiane und Lisa weiter. Mal schoben sie das Teil tief hinein, dann zogen sie es wieder ganz zurück. Trotzdem stieg die Erregung der Männer ganz langsam weiter an. Bis es dann doch soweit war: sie liefen aus. Eher tropfenförmig kam es aus dem Lümmel im Käfig heraus, sammelte sich auf einem Teller, den Frauke untergestellt hatte. Begleitet wurde das von langgezogenem Stöhnen. Jedenfalls war es kein Genuss für Frank oder Günther; das war auch gar nicht gewollt. Es ging hier nur um eine, sogar möglich unangenehme, Entleerung. Zuckend knieten die beiden da und wir schauten ihnen zu. „Verdient habt ihr eine solche nette Behandlung ja eigentlich nicht. Aber bevor wohl möglich jemandem der Beutel platzt, wollten wir euch doch lieber entleeren. Ich hoffe, ihr seid jetzt endlich zufrieden.“ Immer noch brummten die Vibratoren in der Rosette, begannen quasi eine zweite Runde. „Danke, Lady“, kam jetzt ziemlich undeutlich von den beiden. „Na, das klingt jetzt aber gar nicht so wirklich überzeugend. Ich denke, die beiden jungen Damen sollten euch da noch ein wenig nachhelfen. Wir haben da ja noch was offen.“ Sie nickte den beiden zu, die längst die Instrumente geholt hatten und nun begann, dort weiterzumachen, wo sie vorher aufgehört hatten. Das war, nach dieser längeren Pause, noch deutlich schlimmer. Und so war ein lautes Japsen und Keuchen zu hören, gerade noch konnten sie sich Schmerzensschreie verbeißen. Dabei trafen die fehlenden Hiebe sie gar nicht so heftig. Und die Vibratoren summten vergnügt dazu, immer noch im Loch steckend. Auf diese Weise baute sich nur sehr langsam zunehmende Erregung auf, die dann letztendlich doch zu einem weiteren Ausfließen reichte.

Langsam tropfte aus dem Käfig heraus, vermehrte die Menge auf dem Teller. Ich betrachtete es und meinte: „Für die so lange Keuschheit ist das aber erstaunlich wenig. Wie kommt das?“ Ich stellte diese Frage meinem Mann. „Ich weiß es nicht“, kam dann leise. „Kann es sein, dass du da ein wenig „nachgeholfen“ hast?“ Sofort kam jetzt die Antwort. „Nein, das habe ich ganz bestimmt nicht.“ Auch Frauke war mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden. „Wir lassen den Vibrator mal noch eine Zeitlang drinnen; vielleicht kommt ja noch was dazu.“ Da Lisa und Christiane inzwischen auch die zweite Hälfte geradezu genussvoll aufgetragen hatten, konnten wir das brummende Teil nun sehr zielgerichtet auf der Prostata platzieren. „Ich würde euch empfehlen, etwas mehr Mühe zu zeigen. Es könnte sein, dass uns sonst noch etwas einfällt, was euch bestimmt nicht gefällt“, meinte Frauke. Sie fühlte mit einer Hand am strammgezogenen Beutel von Günther. „Also ich habe das Gefühl, dort müsste noch einiges drin sein.“ Wie aus Versehen zerrte sie an der Kette, streckte den Beutel noch mehr, ließ Günther aufstöhnen. „Vielleicht wird euch das helfen, wenn ihr noch etwas zu schnuppern bekommet.“ Sie streifte ihr Höschen ab, und legte es ihrem Mann direkt unter die Nase. Wenig später hatte ich dasselbe bei Frank gemacht. „Am besten lassen wir euch jetzt noch alleine.“ Lachend gingen wir alle vier wieder ins Haus. „Wir kommen später wieder.“

„Mal ganz ehrlich, Günther hätte es doch nie geschafft, den Käfig zu öffnen, oder?“ Die Frage war an mich gerichtet, da ich die meiste Erfahrung damit hatte. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Martina hat mir immer wieder versichert, dass das Material nicht mit normalen Mitteln zu knacken sei. Das Metall ist so hart, jeder Bohrer oder ähnliches würde abbrechen. Das gilt übrigens auch für unseren Gürtel. Natürlich ist aber ja bereits jeder Versuch strafbar. Glaubst du, es war der erste Versuch?“ Frauke lachte. „Nein, ganz bestimmt nicht. Hast du es denn selber nie probiert? Ich jedenfalls schon.“ Wir vier Frauen schauten uns an und mussten lachen. „Natürlich, das haben wir doch alle schon mal – ohne Erfolg. Und, ehrlich gesagt, bin ich ganz froh darüber, dass es nicht geklappt hat.“ „Soll das etwas heißen, du würdest nicht gerne mal so richtig mit Papa wieder Sex haben?“ fragte Lisa neugierig. „Ich weiß es nicht genau. Inzwischen lebe ich schon solange ohne…“ „Na ja, ich habe das ja nie ausprobiert und kann gar nicht sagen, was mir entgeht oder fehlt. Meinst du vielleicht, ich sollte meine Jungfräulichkeit aufgeben?“ Gespannt wartete meine Tochter auf eine Antwort. Und die kam dann von Christiane. „Also ich werde sie erst dann herschenken, wenn ich eine Schwangerschaft will… und das wird noch dauern.“ Völlig erstaunt schaute Frauke nun ihre Tochter an. „Und dazu müsste du aufgeschlossen werden. kontrollierter Sex mit einem Mann, interessant.“ Christiane grinste. „Nö, um schwanger zu werden braucht kein Mann seinen Lümmel in mich zu stecken… Da könnte bestimmt Dominique weiterhelfen.“ Lisa lachte. „Na, da würde man später im Krankenhaus aber schön blöd schauen.“

Was für ein Thema! Denn eigentlich wollte wohl keine von uns Frauen ihren Keuschheitsgürtel ablegen. Und längst hatten wir alle sehr positive Erfahrungen mit dem Sex auf andere Weise gemacht, die wir ja auch bei unseren Männern anwenden konnten. „Glaubst du, dass Günther und Frank noch wesentlich mehr von sich geben?“ fragte ich Frauke. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, glaube ich nicht, ist aber auch egal. Der Körper hat sich wohl längst daran gewöhnt, dass er es nicht auf normale Weise abgeben darf. Deswegen wird es wohl mit bei der normalen Ausscheidung vergeudet. Mir war auch eher wichtig, mal wieder eine sehr deutliche Verbindung von Strafe und leidvoller Entleerung herzustellen. Sie müssen einfach spüren, dass eine Entleerung – wie auch immer – für sie kein Genuss ist. Was glaubst du, wie unangenehm es wäre, wenn wir ihnen nach dieser Nesselbehandlung den Käfig abgenommen hätten, um es mit der Hand abzumelken? Da ist diese Art und Weise doch noch fast genussvoll. Na ja, und der brennende Hintern wird sie noch längere Zeit daran erinnern, was ja auch volle Absicht ist.“ „Na, hoffentlich werden sie sich nicht revanchieren“, meinte Lisa nun. „Doch, ich glaube ganz fest, dass das kommen wird. Und wenn ich ehrlich bin, ein klein wenig freue ich mich sogar darauf. Schließlich hatte mein Popo schon seit längerem nicht mehr so richtig was zu spüren bekommen. Fast fehlt es mir…“ „Dann hast du deinem Mann wohl keinen Anlass gegeben…“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nicht wirklich. Vielleicht sollte ich…“ „Vorsicht, das könnte ins Auge gehen“, warnte Christiane. „Wenn es dir nur um einen geröteten Popo geht, dann kann ich das jederzeit übernehmen.“ „Das würde dir wohl gefallen“, lachte Lisa. „Aber mal ehrlich. So ab und zu was hinten drauf, fördert das gemeinsame Liebesleben ja schon.“ „Und wie willst du das anstellen? Hingehen und sagen: Verhau mich?“ „Nein, so plump vielleicht doch nicht. Ich dachte eher an so eine Art Spieleabend…“ „Und am besten Dominique, Petra und Elisabeth auch einladen. Das würde dann eine ganz nette Runde.“

Etwas überrascht schauten wir uns an. „Dann sollten unsere Männer aber nicht die einzigen sein. Aber sicher-lich wird es ganz interessant. Ich denke, wir sollten uns darüber mal ernsthaft Gedanken machen.“ Frauke nickte, schaute erst einmal zu Uhr. „Uns bleibt ja noch Zeit; lassen wir die Männer einfach noch weiter draußen.“ Zu Lisa meinte sie: „Du hast doch bestimmt schon gewisse Vorstellungen, oder?“ Lisa nickte. „Verschiedene Prüfungen sollten wir machen. Das ist ja nicht neu, aber auch als Wiederholung nicht schlecht. Ein Einlaufwettkampf, wer das meiste oder es die längste Zeit einbehalten kann. Oder wer schafft den dicksten Dildo oder die längste Zeit eine bestimmte Dicke. Wer hat mir da was hinten drauf gegeben und womit. Na ja, ich glaube, es gibt da genügend Möglichkeiten. Das gilt natürlich für Frauen ebenso. Wir können als Frauen oder Männer gegeneinander oder auch insgesamt antreten, jeder quasi für sich. Inzwischen sind doch alle recht gut geübt.“ Wir alle fanden das eine sehr gute Idee, würden es weiterverfolgen. „Machen wir doch mal einen Plan.“ Frauke holte Papier und Stift, dann ging es los. Lisa notierte die Ideen.
Wer kann 1 oder 2 Liter Mineralwasser/Seifenlauge am längsten halten
Wer schafft die größte Menge von Mineralwasser/Seifenlauge innerhalb von einer bestimmten Zeit
Wer schafft welchen Durchmesser eines Dildos/Gummilümmel
Wer hat mir den Striemen mit dem Rohrstock/Paddel/Gerte verpasst
Welcher Frau gehört dieses Dufthöschen
Welches Dufthöschen gehört meiner eigenen Frau
Gehört die gerade mit dem Mund verwöhnte Rosette meiner eigenen Frau/meinem Mann

„Klingt alles schon sehr gut. Vielleicht fällt uns noch mehr ein. Das sollten wir am Wochenende machen, damit wir genügend Zeit haben. Ich denke, wir sollten jetzt mal nach den Männern schauen. Schließlich sollen sie ja nicht völlig austrocknen.“ Lisa grinste. „Och, das glaube ich nicht – nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit.“ Lachend gingen wir nach draußen. Immer noch brummten die Vibratoren in dem Popo des Betreffenden. Offen-sichtlich hatten sie sehr genau darauf geachtet, ihn nicht zu verlieren. Aber es war kaum mehr Flüssigkeit herausgetropft. „Mann, was ist denn los mit euch! Seit Wochen halten wir euch im Käfig, keinerlei Entleerung oder gar Höhepunkt, und das bisschen ist alles, was ihr herausbringt? Da scheint es mir doch richtig, euch weiter so verschlossen zu halten. Das würde ich ja gar nicht spüren, wenn das jemand bei mir einspritzen würde. Sollen unsere Töchter euch noch einmal anspornen?“ Sofort kam von beiden die Antwort: „Bitte nicht.“ „Okay, wenn ihr das nicht wollt, machen wir es eben selber. Und in den nächsten Tagen werden wir euch wohl schärfer ran-nehmen müssen, um den Beutel wieder zu füllen – sonst wäre er ja vollkommen überflüssig.“ Immer noch mit gesenktem Kopf wagte keiner der beiden etwas zu sagen. „Ich denke, fünf mit dem Paddel auf jede Seite könnte noch helfen.“ Ich nickte. „Schadet bestimmt nicht. Leder oder Holz?“ „Da kann ich mich jetzt nicht entscheiden. Ach, nehmen wir doch beide.“ Schnell waren die Instrumente da und bereit. Während Frauke mit Holzanfing, nahm ich Leder.

Schnell und mit ziemlichem Genuss verabreichten wir unserem Mann die fünf pro Seite. Dann wechselten wir, sodass Frauke auch Frank seine fünf mit dem Holz aufzog. Ich machte dasselbe bei Günther mit dem Leder. Christiane hatte inzwischen zwei Einlaufbehälter, gut gefüllt, herbeigebracht. „Ihr seid ja gerade in der richtigen Position, um auch noch gefüllt zu werden. Ihr werdet alles brav aufnehmen, könnt euch ruhig Zeit lassen.“ Sie stellte die Behälter auf den Tisch und zusammen mit Lisa schob sie die Kanüle – dick wie ein kräftiger Männer-stab hinten rein, wo sie gut festhielt – in das Loch, in welchem kurz zuvor noch die Vibratoren gesteckt hatten. Allein durch die geringe Höhe floss es nur langsam ein, zeigte aber schon sehr bald seine Wirkung. „Ihr bekommt eine wunderschöne Mischung aus Wasser, starker Seifenlauge sowie ein kräftiger Schuss Tabasco. Das wird euch wohl aufmöbeln.“ Kurz massierten die beiden jungen Frauen den gut zugänglichen Beutel, dann setzten sie sich zu uns und betrachtete den weiteren Ablauf. Es schien sie etwas zu erregen, denn beide spielten ein klein wenig an ihrem Busen. Aus den Cups des Korsetts hervorgeholt, standen die Nippel steif heraus. Frauke und ich schauten uns an und nickten. Wenig später beugte ich mich zu Christiane rüber und begann an den Nippeln zu lutschen und zu saugen. Frauke tat dasselbe bei Lisa. Was für ein schönes Gefühl, so eine junge Brust zu genießen. Mit der Zunge spielten wir daran, machten sie noch härter. Wie angenehm wäre es, jetzt noch einen Stöpsel zu haben…

Die beiden Frauen genossen es ganz offensichtlich. Das konnte man am Stöhnen hören. Fast unbewusst wanderten die Hände unter den Rock, wo sie aber ja nur auf Edelstahl stießen. Leises, bedauerndes Stöhnen war zu hören. Langsam arbeiteten sich dann die Hände zu unserem Busen vor, spielten dort mit den Nippeln, nachdem auch diese aus den Cups des Korsetts hervorgezerrt worden waren. Bei mir erregten die Ringe in den Nippeln mich noch zusätzlich. So ging es minutenlang, während der Bauch unserer Männer gefüllt wurde. Ein leises Schlürfen kündigte dann an, dass die Behälter sich leerten. In recht kurzer Zeit hatten sie tatsächlich die fast zwei Liter aufgenommen. So beendeten wir Frauen das angenehme Spiel. „Brav, alles aufgenommen“, meinte Christiane. „Jetzt bekommt ihr beide einen Stopfen und dann werdet ihr befreit, macht noch ein bisschen Gymnastik auf dem Rasen.“ Und genau so geschah es. Mit brennendem Geschlecht, glühenden, sehr gut gefüllten Hintern mussten sie den Hampelmann machen. Jeder, der das schon einmal mit gefülltem Bauch gemacht hat, weiß, wie gemein das ist. Alles drängt ohnehin schon raus und dann das. Zehnmal und dann auf dem Rasen hin und her rollen. Kerze machen und erneut zehnmal den Hampelmann. Ziemlich erschöpft lagen sie dann im Gras. Jetzt nutzten Frauke und ich die Gelegenheit, knieten uns über sie und ließen uns brav die Rosette lecken, was sie brav machten. Nach gefüllten zwei Stunden – es war nicht einmal eine Viertelstunde – erhoben wir uns und erlaubten beiden, sich zu entleeren.
386. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.11.16 15:29

Als sie dann wiederkamen, war an ihren Gesichtern sehr deutlich zu erkennen, dass das auch keine echte Erholung gewesen war. denn Tabasco brannte ganz schön an der ohnehin schon ziemlich malträtierten Rosette. Deswegen boten wir ihnen eine Erholung an. „Frank, du wirst jetzt zehn Minuten an Günthers Rosette lecken, dann umgekehrt.“ Das Gesicht, welches die beiden machten, war umwerfend. Das war ihnen noch nie befohlen worden und somit völlig neu. Langsam begab Günther sich in die Hündchen-Stellung und Frank dahinter. Ihm war anzusehen, wie unangenehm er das fand. Dann beugte er sich vor und begann tatsächlich dort zu lecken. Eine Zeitlang schauten wir uns das an, bis Christiane sagte: „Das kannst du doch bestimmt besser. Damit wäre deine Frau aber gar nicht zufrieden. Stell dir vor, das ist der Hintern von Anke…“ Frank schaute mich kurz an, warf mir einen Blick zu, der eher entschuldigend war und schlang dann seine Arme um Günthers Unterleib. Ganz fest drückte er nun sein Gesicht zwischen die roten, kräftigen Hinterbacken des Mannes und begann, wie er es immer bei mir machte. Kräftig leckte er, bohrte die Zunge sogar ins Loch. Und Günther, der sich nicht wehrte, keuchte immer lauter. Als Frank dann seine Zunge tief in ihn versenkte, gab es einen kleinen Aufschrei. Lisa hielt das alles mit der Kamera fest. „Ist doch ein wunderschönes Bild“, meinte sie. dem stimmten wir anderen Frauen ohne weiteres zu.

Ich hatte das Gefühl, die zehn Minuten waren für ihn viel zu schnell herum, dann wechselten sie. Und Günther machte es fast gleich wie zuvor Frank. Vielleicht wollte er einfach der Aufforderung entgehen. „Hätte nicht gedacht, dass ihnen das so gut gefällt“, sagte Lisa und lachte. „Du weißt doch selber, wie schön das ist, wenn eine geschickte Zunge dich dort bearbeitet und verwöhnt.“ Meine Tochter nickte mir zu und schaute mich fragend an. „Möchtest du auch… Soll Christiane…?“ Fast hätte ich genickt. Denn längst spürte ich die Gier auch dort. „Nein, keine Zunge. Vielleicht etwas anderes…“ Christiane, die natürlich gleich verstanden hatte, eilte ins Haus und kam wenig später zurück. Um den Leib trug sie einen ziemlich dicken, mit kräftigen Adern versehenen Gummilümmel, der auch noch einen schön geformten Kopf hatte. Beides cremte sie nun gut ein, während ich mich hinkniete und ihr meinen Hintern entgegenstreckte. Einen Moment später stand die junge Frau hinter mir, setzte den Kopf an und mit einem kräftigen Ruck versenkte sie den Lümmel vollständig in mir. Ich zuckte beim Eindringen und dem kurzen Schmerz zusammen, dann spürte ich das angenehme tiefe Eindringen. Wenig später fühlte ich den warmen Bauch an meinem Popo. Nach einer kurzen Pause begann Christiane langsam mit stoßenden Bewegungen. Fast bis zum Kopf zog sie sich zurück, um erneut tief einzudringen. Schon bald keuch-ten wir beide, wurden heißer. Aufmerksam wurden wir von Lisa und Frauke beobachtet. Die Männer waren auch noch miteinander beschäftigt. Natürlich erreichte niemand auf diesem Wege einen Höhepunkt, was ja auch vollste Absicht war. Viel zu schnell entzog Lisa den netten Lümmel meinem Loch, welches sich nur sehr langsam wieder schloss.

Leicht ermattet setzte ich mich wieder. „Auf was für verrückte Ideen Frauen kommen, wenn ihr Geschlecht unter einem Keuschheitsgürtel verborgen ist“, murmelte ich. „Ach, du meinst, das kommt nur davon?“ meinte Frauke und lachte. „Ich jedenfalls hatte schon früher ähnliche Ideen und habe sie auch umgesetzt. Ich würde eher sagen, der Gürtel schränkt uns etwas ein. Ohne ihn könnte das noch vielfältiger sein.“ Da hatte sie bestimmt Recht, aber es reichte auch schon so. Lisa hatte die Männer inzwischen getrennt, die nun auf Knien am Boden hockten. „Ich hoffe, das war euch nun beiden eine Lehre und niemand versucht erneut, sich aus dem Käfig zu befreien. Dann geht es bestimmt deutlich schärfer zu. Denkt daran.“ Beide nickten. Christiane nahm ihnen auch noch das Halsband ab. Die Ösen am Ring am Beutel waren schon vorher entfernt worden. Mit einem Fuß spielte ich ein wenig mit Franks Beutel, der von der Behandlung immer noch etwas empfindlich zu sein schien. Er zuckte zusammen. „Na, sei vorsichtig“, ermahnte ich ihn. Er nickte nur stumm. Richtig niedlich sah der Kleine im Käfig zwischen seinen Schenkeln aus. während ich ihn so anschaute, ging mir durch den Kopf, ob ich ihm nicht noch einen längeren Schlauch dort einsetzen sollte. Vielleicht bis in die Blase und dann mit einem nur von mir zu öffnenden Ventil. Damit hätte ich ihn noch fester in der Hand. Frauke hatte das ja eine Zeitlang ausprobiert und es hatte sich als schwierig herausgestellt. Man musste sehr genau kontrollieren und drauf achten, was und wie viel man trinkt. Ich würde mich darüber noch genauer informieren müssen, nahm ich mir vor. und wahrscheinlich auch Frauke befragen.

Langsam wurde es Zeit, auch über das Mittagessen nachzudenken. Ich sprach Frauke an und sie schlug vor, wir könnten doch zum Asiaten gehen. Dort würde es bestimmt recht lustig. Lisa und Christiane stimmten gleich zu, die Männer wurden gar nicht gefragt und so kleideten wir uns alle wieder richtig an. Wahrscheinlich hätten unsere Männer dann einige Schwierigkeiten beim Sitzen und würden sich erklären müssen. Auf die Antworten war ich jetzt schon gespannt. Recht vergnügt zogen wir dann los, nachdem wir uns schnell noch telefonisch einen Tisch reserviert hatten. Freundlich und zuvorkommend, wie immer, wurden wir begrüßt und bekamen unseren Platz etwas abseits, damit wir ungestört blieben. Denn längst war ja bekannt, dass wir immer mal wieder etwas nebenbei trieben. Als Mai Lin zu uns kam, um die Bestellung aufzunehmen – auch unsere Männer hatten sich inzwischen mit verzogenem Gesicht gesetzt – und uns noch extra zu begrüßen, fragte ich sie nach ihrem Mann, der ja auch seit einiger Zeit einen Käfig tragen musste. „Hallo Mai Lin, wie geht es deinem Mann Han? Immer noch Schmerzen?“ Sie lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, el haben da keine Schmelzen mehl – nul hinten… am Popo… Weil ich ihm dolt heute molgen bestlaft.“ Alle Frauen am Tisch mussten lachen. „Oh, war er wieder nicht brav.“ „Nein, el mich nicht lecken an meine Geschlecht. Und ich das wollen, als…“ Da hatte Mai Lin sich tatsächlich aufgeschwungen, ihren Mann auch strenger zu behandeln, was uns sehr freute. Günther und Frank verzogen etwas das Gesicht. Mai Lin bemerkte es und lächelte. „Dein Mann heute nicht zuflieden, odel?“ Frauke übernahm die Antwort. „Nein, beide haben auch was auf den Popo bekommen. Und nun können sie nicht recht stillsitzen.“

„Was ihl wollen tlinken? Ich gleich blingen.“ Schnell hatten wir unsere Bestellung aufgegeben und wenig später kam auch alles, von Han gebracht. Als er alles auf den Tisch gestellt hatte und noch neben mir wartete, was wir essen wollten, griff ich kurz zwischen seine Schenkel, spürte den Käfig. Mit fast versteinertem Gesicht stand er dort. „Hast du dich inzwischen daran gewöhnt?“ fragte ich ihn. Er nickte nur stumm. „Du musst deiner kleinen Mai Lin nicht böse sein, sie meint es doch nur gut mit dir.“ „Ich versteh, abel ist sehl unbequem…“ Ich warf Frank einen auffordernden Blick zu und sofort antwortete er: „Daran gewöhnst du dich schon noch. Und je eher du dich damit abfindest und deiner Frau gehorchst, umso besser lebst du.“ „Ich abel nich gelne mögen, meine Flau mit Zunge…“ Ziemlich leise kam es von Han. „Aber Mai Lin mag es und das ist allein wichtig. Das ist nun mal die Aufgabe eines Ehemannes.“ Er nickte. „Ich wissen, aber tlotzdem nicht mögen.“ „Tja, dann wird wohl weiterhin dein Popo etwas leiden müssen. Bis du es verstanden hast.“ „Du vielleicht Mai Lin sagen, sie bitte nicht tun…?“ Frauke lachte. „Nein, das werde ich ganz bestimmt nicht tun.“ „Ich mil gedacht…“, sagte Han lächeln. „Ich wollte plobielen.“ Nun schrieb er auf, was wir essen wollten und ging in die Küche. Lächelnd blieben wir zurück. „Er wird das schon noch verstehen, jedenfalls denke ich, er ist bereits auf dem richtigen Weg.“ „Wenn seine Frau hart bleibt…“ „Oh, das wird sie ganz bestimmt.“ Lisa meinte noch: „Jedenfalls kann sie ja immer Unterstützung bei uns bekommen.“ Das wusste sie aber bereits. Inzwischen kam Han noch einmal kurz an den Tisch. In der Hand hielt er eine kurze Peitsche. Sie war schön verziert und sah recht hart aus. „Damit sie es gemacht“, meinte er und gab sie Frauke zum Testen. „Fühlt sich gut an“, meinte meine Freundin. „Am liebsten würde ich sie ausprobieren…“ Herausfordernd schaute sie Han an.

Der Mann betrachtete sie mit großen Augen. „Du wilklich wollen… damit auf den Popo…?“ Frauke, die inzwischen aufgestanden war, nickte. „Aber natürlich nicht hier.“ Lisa, die inzwischen auf die kleine peitsche in die Hand genommen hatte, nickte und meinte: „Ich auch… aber von Mai Lin.“ Völlig überrascht ging Han mit den beiden in Richtung Küche. Dort, an der Tür, konnten wir ihn mit seiner Frau reden sehen. Kurz danach verschwanden die drei Frauen im privaten Bereich. Gespannt warteten wir auf ihre Rückkehr. Das dauerte allerdings fast zehn Minuten. Mit deutlich geröteten Wangen kamen sie dann zurück. Als sie sich setzten, konnten wir sehen, dass es langsam und mit verzogenem Gesicht passiert. Also war das Ganze wohl erfolgreich gewesen. Nach einem Moment meinte Lisa dann: „Sie kann das richtig gut.“ Und Frauke ergänzte: „Da hat man richtig was davon. Dann berichteten sie, wie es gewesen war. „Mai Lin nahm uns mit ins Wohnzimmer, wo wir uns nacheinander über den Tisch beugen mussten. Dann den Rock hoch, mehr war gar nicht nötig. Diese kleine, eher zierliche Frau hat fast mehr Kraft als du oder ich. Mann, das zog! Wir bekamen jeder zehn auf jede Backe, aber wie. Sie erklärte uns, das sei Elefantenleder und hervorragend für solche Zwecke geeignet. Das Ding biss wie eine Schlange, hart und spitz, ganz tief. Zum Schluss konnte man das Ergebnis nicht nur sehen, sondern auch fühlen. Wenn sie auf die gleiche Weise Han damit bearbeitet, dann bekommt er wirklich was. Ich glaube, danach tut jeder Mann, was und wie sie will.“ Lisa ergänzte noch: „Jeden Tag ist das wohl kaum auszuhalten. Da geht die Haut kaputt.“ Nun kam Han mit den ersten Essen, lächelte und fragte Lisa und Frauke: „Du nun wissen, wie halt Mai Lin sein.“ Die beiden Frauen nickten und rutschten unwillkürlich auf dem Stuhl hin und her. „Ich immel bekommen dasselbe“, kam nun noch von Han. „Abel ich schnell lelnen…“

Grinsend begannen wir zu essen, ließen das Thema nun erst einmal beiseite. Ja, manchmal war es mit einer Frau zu leben, nicht ganz einfach. Aber die Männer um uns herum waren doch insgesamt ganz zufrieden, wenn auch der Käfig sicherlich hin und wieder störte oder lästig war. Aber wenigstens wir vier Frauen hier kannten ja das „Problem“ auch, waren wir doch ebenso verschlossen. Mir ging es wenigstens so – und das wusste ich auch von Lisa – und darüber dachte ich eigentlich wenig nach. Nur ab und zu war ich dann überrascht, wenn meine Hand dort unten auf Stahl traf und nicht auf warme Haut. Nachdem aufgegessen hatten, räumte Mai Lin ab. Als sie neben mir stand, fragte ich leise: „Bringst du uns bitte noch von deinem wunderbaren Pflaumenlikör?“ Natürlich wusste sie genau, was ich meinte und so kam sie wenig später mit sechs kleinen Gläsern mit einer gelblichen Flüssigkeit zurück an den Tisch. Die beiden für Frank und Günther enthielten etwas andres, was extra für sie „abgefüllt“ war: eine kleine Menge von Mai Lins Sekt mit ein paar Tropfen ihres Saftes – eine wundervolle Mischung. Wir stießen an und tranken, wobei die Männer allerdings ein klein wenig das Gesicht verzogen. Mai Lin lächelte, während Frauke meinte: „Komm, ihr wisst das wohl nicht zu schätzen, wie? Muss Mai Lin euch auch noch zeigen, wie gut sie das kann…?“ Beide lehnten dankend ab. „Aber ich werde sie fragen, ob sie vielleicht auch morgen dabei sein will…“ Frank und Günther verzogen etwas das Gesicht. „Oder habt ihr was dagegen?“ „Nein, natürlich nicht“, antworteten sie sofort. Mai Lin, die noch neben mir stand, nickte. „Ich glaube, das geht. Da muss mein Mann alleine albeiten.“ „Wunderbar, dann sei bitte um 14 Uhr bei uns.“ „Ich welde kommen.“ Da wir nur noch bezahlen mussten, waren wir dann bald wieder draußen. Unsere Männer waren froh, dass sie mit dem schmerzenden Popo nicht mehr sitzen mussten.

Wir Frauen machten uns nun Gedanken, wie wir das morgen gestalten wollten. Lisa schlug vor, als erstes zu testen, wer denn die größte Menge einbehalten könnte. „Und dann schauen wir, wer 1 Liter Mineralwasser am längsten behalten kann. Wir bestimmt ganz lustig.“ Wir lachten. „Denk dran, du musst auch mitmachen.“ Sie nickte. „Klar, wird spannend.“ „Und dann sollten wir den Gummidildo-Test machen, wenn alle sauber und leer sind“, meinte Christiane. „Mir juckt die Rosette jetzt schon.“ „Kannst sie dir ja von Frank auslecken lassen“, schlug ich vor. Als ich meinen Mann auffordernd anschaute, nickte er gleich zustimmend. In einem Hausgang stellte Christiane sich bereit, er hinter ihr, hob den Rock hoch und zog das Höschen beiseite und zog die Backen leicht auseinander. Mit flinker Zunge leckte er die gesamte Spalte aus, um sich dann noch eine Weile auf die Rosette zu konzentrieren. Man konnte an Christianes glänzenden Augen und dem seligen Gesicht sehen, wie sehr ihr das gefiel. „Davon kann ich kaum genug bekommen“, murmelte die junge Frau, bevor er aufhörte. Wir anderen Frauen standen grinsend dabei. „Die Sache mit den Striemen sollten wir noch auslassen, weil alle zu stark behandelt wurden und wohl nicht das richtige Gefühl dafür entwickeln können“, meinte Frau. „Bleibt noch das Dufthöschen. Das betrifft ja wohl ausschließlich die Männer. Und für jede falsche Antwort gibt es das Paddel…“ Damit waren alle einverstanden. „Und wer wird außer uns noch da sein?“ Da wir inzwischen zu Hause angekommen waren, notierten wir es gleich.

Frauke und Günther, Christiane, Anke und Frank, Lisa, Petra und Mann, Elisabeth und Mann sowie Mai Lin hatten bereits zugesagt und würden kommen. Dominique hat leider keine Zeit, leiht uns aber ihre Dildo-Sammlung.“ Na, das würde bestimmt recht anstrengend werden. „Die Ladys wissen Bescheid und kommen sicherlich pünktlich.“ „Dann sollten wir uns jetzt ein wenig darauf vorbereiten, eher etwas Ruhe gönnen.“ Frauke grinste breit. „Ist schon klar, und genau das werde ich auf Günthers Gesicht machen. Komm her, leg deinen Kopf hier auf den Sessel und lass mich Platz nehmen.“ Natürlich wagte ihr Mann keinen Protest und auch Frank tat es, als ich ihn dazu aufforderte. Wenig später saßen wir recht bequem, ließen uns am nackten Popo unter dem Rock verwöhnen – mehr ging ja leider nicht. Lisa und Christiane schienen uns ein klein wenig zu beneiden. „Wir machen schon mal Kaffee, wollt ihr doch bestimmt auch.“ Wir nickten. „Sehr gute Idee.“ Sie zogen ab in die Küche und wir genossen die fleißige Zungen-Tätigkeit der Männer. Leider konnten sie es ja nicht vorne machen, dort störte der Stahl. Während wir nun so dort saßen, rief ich noch Petra und Elisabeth an, erklärte ihnen unser Vorhaben und trug die Damen auf, morgen doch bitte ein hübsches, neutralweißes Dufthöschen mitzubringen. „Vielleicht lasst ihr noch eine ordentliche Portion von eurem Liebessaft hineinlaufen. Das wird den Männern sicherlich gefallen“, lachte ich. Da Frank gerade seine steife Zunge fest in meine Rosette bohrte, stöhnte ich laut auf, was Petra, die ich gerade am Telefon hatte, etwas beunruhigt. Sie fragte, ob es mir gut ginge. „Ist… ist alles… okay… Frank… ja, Frank macht es… mir… gerate…“ „Na, dann wünsche ich dir viel Spaß dabei.“

Wenig später kamen Christiane und Lisa mit Kaffee und ein paar Keksen. Da es von beidem genügend gab, ließen wir die Männer daran teilhaben. Mit etwas roten, zerdrückten Gesichtern saßen sie mit am Tisch. So ganz genau wussten die beiden ja noch nicht, was kommen würde. Aber wir konnten ihnen ansehen, dass sie sich darüber Gedanken machten. Bei so vielen Frauen war ihnen das eben nicht ganz geheuer. Wir wollten ihnen nichts weiter verraten; es sollte schließlich eine Überraschung werden. Wahrscheinlich hofften sie, wir würden es nicht zu wild treiben. So verging der Nachmittag noch relativ entspannt. Irgendwann verabschiedeten Günther, Frauke und Christiane sich. „Wir sehen uns ja morgen wieder“, lachte Frauke. „Und dann lassen wir es uns richtig gut gehen…“ Als sie dann weg waren, überlegten Lisa und ich, wie wir das morgen denn machen wollten. Frank hatten wir lieber weggeschickt; er verzog sich in sein Büro. „Ich denke, wir sollten quasi mit der Reinigung anfangen, also wer zwei Liter am besten halten kann. Wenn Frauke noch ihre beiden Behälter mitbringt, können wir vier auf mal füllen. Sonst dauert das ja zu lange.“ Damit war auch Lisa einverstanden. „Und damit sich das Loch dann wieder gut schließen kann, soll man raten, wer einem den Streich versetzt hat. Meistens verkrampft sich der Popo ja ganz gut dabei, was nützlich ist. Und wenn man drei oder gar vier Instrumente nimmt, geht das schon.“ Das klang schon ganz gut. Außerdem brachte uns das allen eine kleine Ruhepause. „Als nächstes würde ich dann vorschlagen, den Dildo-Test zu machen. Ich weiß, der ist ganz schön anstrengend, aber bestimmt auch sehr interessant. Er gilt als bestanden und diese Größe akzeptiert, wenn man ca. zwei Minuten drauf gesessen hat. Oder was meinst du?“ „Denkst du, zwei Minuten reichen? Sollten es nicht eher drei oder gar vier sein?“ Meine Tochter grinste mich an. „Denk dran, das betrifft dich auch.“ Ich nickte. „Ja, ist mir klar – gerade deswegen…“ „Dann wählen wir drei Minuten. Und zum Schluss bekommen die Männer noch das Dufthöschen zum Raten.“ Damit war auch ich einverstanden. „Wird aber bestimmt ziemlich hart…“ Lisa nickte, weil ihr das auch klar war.


Die Nacht wurde für uns alle alles andere als ruhig. Viel zu viel ging uns durch den Kopf, und morgens waren wir nicht besonders ausgeschlafen. Ganz normal ließ ich Frank Mieder und Strumpfhose anziehen, damit er uns Semmeln holen konnte, während wir Frauen den Tisch und alles weitere herrichteten. Als er dann zurückkam, war alles fertig und wir aßen in aller Ruhe. Frank las dabei die Zeitung. Er schien irgendwie sehr unaufgeregt zu sein, was uns doch wunderte. Na ja, das würde schon noch kommen. Dann anschließend begannen wir mit den notwendigen Vorbereitungen. Zwischendurch brachte Dominique ihre wirklich stattliche Dildo-Sammlung. Was in aller Welt macht eine Frau mit solchen Teilen! Sie reichten von 1 cm Durchmesser bis rauf zu 10 cm – in Abstufungen von jeweils 0,5 cm. Von den „gängigen“ Größen waren oft auch zwei oder drei da, zum Teil ganz schlicht und glatt, andere mit kräftigem Kopf und Adern… Uns kribbelte jetzt schon der Popo… und auch zwischen den Beinen wurden wir feucht. Auch lag eine ordentliche Portion Gleitcreme dabei… Lisa brachte sie ins Wohnzimmer, wo wir bereits zwei schmale Bänke aufgestellt hatten. Schön ordentlich wurden die Dildos auf dem Tisch präsentiert, direkt neben vier verschiedenen Strafinstrumenten: Reitpeitsche, Holzpaddel, Rohrstock. An der Wand hingen verschiedene Blätter Papier, auf denen die Namen aller Beteiligten standen, bereit für die Ergebnisse. Nun konnte es dann bald losgehen. Kurz überlegten wir noch das Mittagessen; wir entschieden uns für einen schönen kräftigen Eintopf; ging schnell und war einfach vorzubereiten. Dann klingelte es auch schon an der Tür. Inzwischen war es bereits fast 11 Uhr und wir erwarteten alle Gäste. Frank ließ sie nacheinander ein.

Petra und ihr Mann waren die ersten. Freundlich und ziemlich aufgeregt begrüßten wir uns, gingen ins Wohnzimmer, wo auch bereits etwas zu trinken stand. Neugierig schauten die beiden um, während dann auch schon Günther, Frauke und Christiane kamen. Jeder schaute sich die Zettel an der Wand an, konnte sich aber kaum einen Reim drauf machen. Mai Lin war die Nächste. Sie genierte sich ein klein wenig, wurde aber von den anderen Frauen beruhigt. „Hier geschieht nichts gegen deinen Willen. Wenn du etwas nicht möchtest, brauchst du nicht mitzumachen. Niemand wird es stören. Es geht um den Genuss, okay?“ Die Asiatin nickte und schien zu-frieden zu sein. Elisabeth und Mann kamen auch und so waren wir dann vollständig. Obwohl es keinen Alkohol gab, waren alle recht entspannt und auch locker gekleidet. Petra, Frauke und auch Elisabeth und Mai Lin brach-ten wir in einer verschlossenen Dose jede ein weißes Höschen mit, grinsten mich an und meinten: „Wird be-stimmt ein richtiger Genuss für die Herren. Schließlich haben wir uns richtig Mühe gegeben…“ Ich nickte lachend und stellte die vier, völlig gleich aussehenden Gefäße beiseite. Nur eine Nummer gab den Eingeweihten Aufschluss, wem welches Höschen gehörte. Dann gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo ich, zusammen mit Lisa, den Ablauf erklärte. „Ich denke, wir sollten uns jetzt alle unten herum freimachen, denn da geht es los. Wir haben jeweils ausgelost, wer nacheinander antritt beim Einlauf-Wettkampf. Dabei geht es darum, wer zwei Liter am besten halten kann. Zwei Liter „Speziallösung stehen pro Person bereit und sind aufzunehmen. Wer das nicht schafft, ist ohnehin schon disqualifiziert. Alles klar?“ Jeder nickte. „Dann fangen wir mit Petra, Elisabeth, Mai Lin – wenn du willst – und Lisa an. Ab auf die Terrasse, wo bereits alles vorbereitet wurde.“ Da sich alle inzwischen von Hose und Slip bzw. Rock und Höschen befreit hatte, standen wir nun mit nacktem Hintern da, was ein durchaus lustiges Bild ergab. Die vier Irrigatoren hingen gefüllt an Haken, warteten auf die „Opfer“. Schnell knieten sich die vier auf die am Boden liegenden Kissen und bekamen sanft die daumendicke Kanüle eingeführt. Dann wurden sekundengenau die Zeiten notiert, als die Ventile geöffnet wurden.

Unterschiedlich schnell floss in den Bauch, bereitete dem einen oder anderen auch Probleme oder gar Unbehagen. Langsam sank aber überall der Flüssigkeitsspiegel und als der Rest jeweils verschwunden war, wurde auch diese Zeit notiert. Statt der Kanüle kam nun ein Stopfen hinein, der das Loch gut abdichtete. Nun blieb es jedem überlassen, wie er die nächste Zeit verbringen würde. Erst einmal standen alle auf, machten Platz für die nächsten Delinquenten. Günther, Frank, Christiane und ich waren die nächsten. Der Ablauf war genau der gleich wie zuvor. Man amüsierte sich über die schön präsentierten Hinterteile mit dem roten Schlauch dazwischen. Wir Frauen zeigten ja weiter nichts außer blankem Edelstahl, und auch unsere Männer waren mit den Käfig am Kleinen sowie dem breiten Ring am Beutel schick anzuschauen. Erstaunlich angenehm fühlte sich die einströmende Flüssigkeit an, die uns den Bauch ziemlich aufblähte. Endlich waren auch unsere Behälter leer, der Stopfen eingeführt und die Zeit notiert. Nun kamen noch die letzten drei: Frauke, Petras Mann und auch Elisabeths Mann. Bei ihnen ging es ebenso schnell und dann waren alle gut gefüllt. Allerdings machte es sich inzwischen bei Mai Lin unangenehm bemerkbar, was aber wohl an der mangelnden Übung lag. Deutlich erkannte ich, dass sie sich leicht krümmte und auch stöhnte. Ich schaute kurz zu Lisa, die sich sofort um Mai Lin kümmerte. Liebevoll nahm sie die Frau in den Arm und führte sie zu einem bequemen Sessel, wo sie dann Platz nahm. Sanft streichelte und massierte sie den Bauch und erleichterte ihr das Warten. Trotzdem konnte die Frau es nicht mehr lange ertragen und verschwand dann zum WC. Immerhin hatte sie fast eine Stunde ausgehalten, womit sie natürlich nicht gewinnen konnte. Aber das war völlig egal.

Deutlich erleichtert kam sie dann zurück, lächelte uns an. „Ich muss mehl üben…“ Christiane lachte und meinte: „Oh, am Anfang hatten wir alle mächtig Probleme damit. Denk dir nichts dabei.“ Langsam verging die Zeit und nach und nach verschwand einer auf dem WC, konnte es nicht mehr ertragen. Gewissenhaft und sehr genau wurden die Zeiten eingetragen. Zum Schluss blieb dann – erstaunlich für uns alle – nur noch Petra über. Sie hatte tatsächlich am längsten ausgehalten, nämlich fast zwei Stunden. An zweiter Stelle kam Günther und dann Christiane. Alle waren sehr erstaunt über das Ergebnis. Es gab für die Sieger sogar einen kleinen Applaus. Um uns alle ein wenig zu beruhigen schlug ich vor, nun die Suppe zu essen, womit auch alle einverstanden waren. Schnell war der Tisch gedeckt und jeder fand Platz. In fröhlicher, erstaunlich ausgelassener Runde aßen wir, gaben dem Popo Gelegenheit, sich auf das Kommende vorzubereiten. Denn ich hatte kurz angedeutet, was folgen würde.

Nachdem wir gegessen hatten, konnte es ja weitergehen. Die Instrumente lagen bereit und der Delinquent bekam vorweg erst eine Augenbinde, damit er oder sie nichts sehen konnte. Dann stellte man ihn vorgebeugt an den Tisch und es gab einen nicht gerade kleinlichen Hieb. Danach sollte gesagt werden, wer es gewesen war. Dreimal war möglich, einen Vorschlag zu machen. Natürlich war allen klar, dass diese Aufgabe alles andere als leicht war. Und so waren wir gespannt, wer es überhaupt schaffen würde. Begonnen wurde in alphabetischer Reihenfolge. Nur Mai Lin ließen wir aus, sie hätte keine Chance gehabt. So war ich also die Erste. Schnell stand ich bereit und war ziemlich aufgeregt. Es war ausgemacht, dass man mit jedem Instrument einen Hieb bekam und dann sagen sollte, wen man vermutete. Kaum stand ich am Tisch, dauerte es auch nicht lange, bis der erste Hieb kam. Wow, nicht schlecht. Kaum erholt kamen bereits der nächste, und wenig später dann der Dritte. Einen Moment musste ich überlegen. Ich hatte ja schon einiges empfangen von sehr unterschiedlichen Personen. So tippte ich auf Günther. „Nein, leider falsch“, ließ sich Frauke vernehmen. Mist! Ich überlegte. „Frauke, warst du das?“ „Auch falsch.“ Wer konnte es gewesen sein, wer schlug so zu? Dann hatte ich plötzlich eine Idee. „Lisa“, sie konnte es so gut. „Nicht schlecht“, meinte Frauke und nahm mit den Augenbinde ab. „Kennst deine Tochter aber recht gut, wie?“ „Na ja, wenn man oft genug was bekommen hat…“ „War dann ja wohl nötig“, grinsten die anderen mich an.


Ich hoffe, ich muss für das Asien-Deutsch nicht noch dolmetschen...
387. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 09.11.16 23:51

Ein schönes Gesellschaftsspiel, bin gespannt wer gewinnt.
388. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.11.16 17:07

Gibt es wirklich Gewinner??




Christiane war die Nächste. Nicht alle hatten Glück und errieten, wer es ihnen aufgezogen hatte. Frank schaffte es sogar beim ersten Mal und auch Lisa lag richtig, allerdings ebenfalls erst beim dritten Versuch. Frauke und Petra hatten keinen Erfolg und Günther lag auch falsch. Aber wir hatten erstaunlich viel Spaß bei der ganzen Angelegenheit, auch wenn uns allen anschließend der Popo etwas wehtat und rot gestreift war. ich musste die Gelegenheit benutzen, um ein paar wirklich hübsche Bilder davon zu machen. So eine Chance bekommt man ja nicht oft. Jeden einzelnen und die ganze Galerie wurde auf Fotos gebannt, wobei alle viel Spaß hatten und lach-ten. Endlich war auch das erledigt. Seltsamerweise wollte kaum jemand sitzen, warum wohl nicht? Lisa bereitete dann das nächste „Spiel“ vor, wobei sie aufmerksam beobachtet wurde. Alle schienen zu ahnen, was kommen würde. Dass es sich nur um den Popo handeln konnte, war auch jedem klar, weil ja vier von uns ordentlich und sicher verschlossen waren. Einen Moment besprachen wir, in welcher Reihenfolge es jetzt gehen sollte. Immerhin waren wir ja vier Männer und sieben Frauen. Da wir nicht genügend Dildo hatten, um immer zwei zu gleich „starten“ zu lassen, sollten erst zwei Frauen und dann ein Mann dran sein. Damit waren auch alle einverstanden und so ging es jetzt in umgekehrter alphabetischer Folge los. So kam zuerst Petra an die Reihe. Wenn die ersten zwei „Übungsgeräte“ geschafft waren, konnte bereits der Nächste beginnen. Lächelnd schaute die Frau den ersten Dildo ein. „Ach wie süß, hoffentlich passt er überhaupt rein.“ Mit breitem Grinsen schob sie ihn sich sofort vollständig hinein, ohne auch nur ernsthaft Probleme damit zu haben. Natürlich war ein eher lach-haft, und schnell wurde er als „bestanden“ akzeptiert. So ging es eine Weile weiter. Nur 2 und drei klappten ebenso einfach, denn auch 1,5 bzw. 2 cm bedeutete bei uns noch gar nichts. Wir brauchten schon deutlich mehr. Als Petra nun den Vierten nahm (2,5 cm), begann auch Mai Lin mit den „Übungen“. Auch bei ihr war der Anfang einfach, sie hatte eben auch einiges an Übung. Trotzdem war ihr anzusehen, dass ihr das alles irgendwie etwas peinlich war. da es auch Christiane feststellte, stellte sie sich vorsichtig neben die Frau, um sie zu be-ruhigen.

So ging es dann weiter. Petra, inzwischen bei der Nummer sechs (3,5 cm), hatte nun doch leichte Schwierigkeiten. Hatte sie kaum Übung oder war der Lümmel ihres Mannes kleiner? Ich wusste es nicht genau, schaute nur hin und wieder zu ihr rüber. Dann verschwand der sehr natürlich aussehende Gummilümmel doch vollständig in ihrer Rosette und irgendwie sah sie jetzt recht glücklich aus. Die geforderten zwei Minuten schienen ihr nun auch nichts auszumachen. Mai Lin hatte bereits den vierten Dildo eingeführt, was nun doch leichter geschah als gedacht. Auch ihr schien es zu gefallen, wie man an ihrem fast seligen Gesicht sehen konnte. Immer noch stand Christiane bei ihr und leistete ihr sozusagen Beistand. Petras drei Minuten waren nun auch herum und sie erhob sich, sah fast etwas traurig aus. Bevor nun der Nächste den Lümmel nahm, wurde er natürlich gründlich gereinigt. Mai Lin hatte bereits Nummer fünf und saß fest auf. Wie viel würde sie noch schaffen? Petra, bei Nummer sieben (4 cm) bekam ihn nun doch erstaunlich schnell vollständig hinein und saß leise keuchend da. Erregt spielte sie an ihren Brustnippeln, was ihr vielleicht die Sache erleichtert. Inzwischen hatte auch Udo an-gefangen, sich einen Dildo nach dem anderen einzuverleiben. Die ersten drei waren auch noch gar kein Problem. Dazu war er noch dehnbar genug. Während Mai Lin nun Nummer sechs einführte, quälte Petra sich mit Nummer acht (4,5 cm), der wohl nicht so recht in die Rosette wollte. Ganz langsam ließ die Frau sich mit dem vollen Gewicht auf ihn niedersinken und endlich verschwand er in ihr. Leise lächelnd konnte ich beobachten, wie sie sich dabei sanft die eigene Spalte streichelte. Mai Lin schaffte gerade noch Nummer sechs in der erforderlichen Zeit. Einen Moment schaute sie sich die nächste Größe an, schien zu überlegen, ob sie es überhaupt wagen sollte. Einen kurzen Moment gönnte sie sich noch die Pause, weil ja nicht vorgeschrieben war, wie lange man unterbrechen konnte. Dann hockte sie sich über den Lümmel und senkte den Popo. Da wir vereinbart hatten, die ganze Aktion vor allen auf dem Tisch mit untergelegtem Spiegel zu machen, ergab sich immer wieder ein wunderschönes Bild, wie sich die Rosette mehr und mehr öffnete, um das Teil aufzunehmen. Mehrmals auf und ab wippend schaffte sie es schließlich. „Mehl wild nicht gehen…“, keuchte die Frau, deren Loch kräftig gedehnt wurde. Petra war mittlerweile mit Nummer neun (5 cm) beschäftigt, der nun wieder erstaunlich leicht hineinzurutschen schien. Gab es etwa einen Trick dabei? Ich wusste es nicht.

Udo hatte gerade Nummer 4 in sich stecken und massierte sich dabei den eigenen Lümmel, was seine Frau gar nicht gerne sah, obwohl sie stark mit sich selber beschäftigt war. „Lass die Finger davon, sonst bekommst du Handschellen angelegt. Anke hat bestimmt welche.“ Ihr Mann gehorchte, was ihm sichtlich schwer fiel. So saßen jetzt also drei Leute, mehr oder weniger bewegungslos, auf dem Tisch, im Popo einen Dildo. Wann würde der erste aufgeben? Gespannt warteten wir. Petra bohrte sich bereits den nächsten Lümmel – Nummer zehn (5,5 cm) hinten rein. Mehr als den dicken Kopf hatte sie aber noch nicht geschafft. Da sie noch nicht voll saß, galt es ohnehin nicht. Immer wieder versuchte sie, das dicke Teil weiter einzuführen, dehnte das Loch fast noch brutaler. Dann, endlich, rutschte er weiter, sodass man es als sitzen bezeichnen konnte. Drei Minuten können eine sehr lange Zeit sein, wie sie feststellte. Mai Lin hatte es beendete – bei 3,5 cm – und war nicht gerade unglücklich. Zu Hause konnte sie ja kaum weiter üben, nachdem ihr Han ja auch einen Käfig trug. An ihrer Stelle begann nun Lisa die Prozedur. Na, die ersten würden keinerlei Probleme bereiten, da war ich mir vollkommen sicher. Und genauso war es, sie holte Udo fast ein, während Petra Nummer elf versuchte. 6 cm sind schon heftig und die Frau bemühte sich aufrichtig, ihn in ihrer Rosette unterzubringen, was dann doch nicht klappte. Der Schmerz, den sie sich dabei zufügen würde, war dann doch zu groß. Dennoch war Petra nicht unzufrieden. Nach und nach kamen so alle an die Reihe und verleibten sich einen nach dem anderen ein, mit unterschiedlichem Erfolg. Trotzdem sah das Endergebnis ganz schön beeindruckend aus: Anke 6,5 cm, Christiane 6,5 cm, Elisabeth 4,5 cm, Frank 5 cm, Frauke 7 cm, Günther 7 cm, Klaus 5,5 cm, Lisa 6,5 cm, Mai Lin 3,5 cm, Petra 6 cm, Udo 5 cm. Fasziniert und recht erstaunt betrachteten wir die Liste. Alles in allem konnten hier einige schon ganz schön heftige Kaliber ertragen, was auf beträchtliche Übung hindeutete. Und das, obwohl wir ja nicht alle gerade einen Mann hatten, der mit uns üben konnte. Natürlich tat uns allen jetzt mehr oder weniger die Rosette weh, obwohl ja tüchtig Gleitcreme verwendet worden war. so waren wir uns einig, erst einmal eine Kaffeepause zu machen.

Christiane und Lisa verschwanden in die Küche und machten ihn. Wir anderen saßen ziemlich unruhig im Wohnzimmer und plauderten. Alle fanden die Idee großartig. „Ich hätte nicht gedacht, so viel aufnehmen zu können“, meinte Frauke und schaute ihren Mann an. „Und wie ist das bei dir? Hast mich ganz schön überrascht. Das lässt mich ja richtig auf Ideen kommen.“ Grinsend stellte ich mir vor, was das wohl sein konnte. Ihr Mann hingegen schaute eher beunruhigt. „Das… das meinst du doch nicht ernst…“ „Wer weiß…“ Mai Lin schaute Frauke an und fragte sie: „Wie du das gemacht… so gloße Ding in deine Popo…“ „Komm mich einfach mal besuchen, dann zeige ich dir das“, meinte Frauke und Mai Lin nickte. Inzwischen waren alle Teile wieder blitz-blank und auch verpackt. Niemand hatte mehr Interesse daran, diese Lümmel ständig vor Augen zu haben. Es schmerzte hinten immer noch genug. Dann kamen die beiden jungen Frauen mit Kaffee und Kuchen zurück. Ich holte Geschirr aus dem Schrank und schnell war der Tisch gedeckt, auf dem wir kurz zuvor noch „Unanständiges“ getrieben hatten. Das schien den anderen auch durch den Kopf zu gehen, denn fast jeder grinste. „Tja, man kann auf einem solchen Tisch schon mehr machen…“ Da wir immer noch unten ohne waren und die roten Striemen auch sichtbar waren, rutschte fast jeder immer mal wieder hin und her. Dann erklärte ich, dass wir noch eine letzte Aufgabe hätten, die eigentlich aus zwei Teilen bestehen würde. „Wir haben hier von allen Frauen ein Dufthöschen, frisch und sicherlich ganz gut mit deren Saft getränkt. Die vier Männer sollen zum einen raten, wem welches Höschen gehört bzw. welches Höschen der eigenen Frau gehört. Ich denke, wir geben jedem drei Chancen. Errät er es bzw. bestimmt es richtig, bekommt er eine Belohnung. Wenn nicht…“ Ich deutete auf die immer noch dort liegenden Instrumente. Alle Frauen waren damit einverstanden. Dann protestierte Frank. „Das ist aber nicht gerecht. Wir sollen von sieben Höschen erkennen, welches welcher Frau gehört? Kann wohl kaum glücken. Vielleicht gerade noch, welches Höschen der eigenen Frau gehört.“ „Wir erwarten ja gar nicht, dass ihr alle richtig erkennt. Aber doch wenigstens eine, oder?“ Jetzt meinte auch Udo: „Das ist für uns zu schwer, ich kenne euch doch da unten gar nicht.“ Er hatte ja nicht Unrecht, und das sahen auch die anderen Frauen. „Also gut, dann sollt ihr nur das Höschen eurer Frau erkennen, okay? Aber es bleibt bei Belohnung oder Bestrafung.“ Damit waren sie einverstanden. Zuerst tranken wir unseren Kaffee aus und aßen auch den Kuchen. Dann sollte es losgehen.

Lisa und Christiane holten die sieben Behälter, in denen die Höschen lagen, und stellte sie auf den Tisch. Den Männern wurde nun aufgetragen, an jedem zu schnuppern, die zugehörige Nummer aufzuschreiben und mir den Zettel zu geben. Nach und nach trat jeder an die Behälter, saugte tief en Duft ein und ging zum nächsten, bis er alle hinter sich hatte. Dann kamen die Zettel und ich überprüfte das Ergebnis. Dabei sagte ich nur, ob richtig oder falsch, nicht die Nummer. „Frank – falsch, Günther – falsch, Udo – falsch, Klaus – falsch. Was seid ihr doch für Pfeifen! Erkennt nicht einmal den Duft eurer eigenen Lady. Also gleich die zweite Runde.“ Etwas betrübt machten sie sich erneut an die Aufgabe. Jetzt sah das Ergebnis etwas besser aus. Frank – falsch, Günther – richtig, Udo – richtig, Klaus – falsch“, gab ich bekannt. „Jetzt hat also jeder wenigstens eine Strafe, manche sogar bereits zwei. Streng euch an!“ Das galt für die beiden Letzten. Erneut wurde überall geschnuppert und wieder ein Zettel geschrieben. Tja, das tut mir aber leid. Ihr liegt wieder falsch. Wird dann wohl etwas härter.“ Schnell beratschlagten wir Frauen, was wir denn nun machen sollten. Frauke schlug vor: „Für die erste Strafe bekommt jeder zehn mit dem Holzpaddel, fünf pro Seite.“ Damit waren wir einverstanden. „Und die Nummer zwei?“ fragte ich. Petra, die sich bisher nicht so sehr durch Strenge ausgezeichnet hatte, meinte: „Alle Betroffenen, nicht nur die Verlierer, sollten eine kleine Portion von unsrem Sekt – jeder von seiner Lady - bekommen, direkt von der Quelle und außerdem zehnmal lecken – jede von uns – und zusätzlich eine Minute schnuppern, um zu lernen.“ „Das ist eine wunderbare Idee“, fand Elisabeth. „Auch wenn mein Mann das bestimmt nicht mag. Na ja, ich kann ja nachhelfen.“ Sie deutete auf die Reitpeitsche. „Und die Verlierer bekommen zehn Minuten den dicksten Gummilümmel, den wir vorher ermittelt haben.“ Diese Idee stammte natürlich von Lisa. Die Männer, die natürlich zugehört hatten, verzogen das Gesicht, versuchten aber lieber keinen Protest. Auf unseren Befehl stellten sie sich, vornübergebeugt, bereit. Ich nahm das Holzpaddel und reichte es Mai Lin. „Ich denke, du solltest es machen – du bist die neutralste Person hier.“

„Das… das kann ich nicht“, stammelte die Frau. „Ich… ich welde ihnen wehtun…“ Petra lachte. „Ja, genau. Das ist volle Absicht. Sei bitte nicht zu zaghaft.“ Mai Lin schaute uns noch einmal an, dann nickte sie und stellte sie hinter die Männer. Was dann kam, hatte wohl niemand erwartet – weder wir noch unsere Männer. Denn die Frau schlug wirklich heftig zu. Laut knallte das Holz auf jede Hinterbacke. Einer nach dem anderen bekam erst links, dann rechts den Hieb, der die Haut sofort rot färbte. Am Ende angekommen, gab es eine kurze Pause, dann begann die zweite Runde. Grausam-hart traf das Holz erneut die nun schon empfindlichere Backe, ließ den betreffenden heftig zusammenzucken. Einer, ich glaube, es war sogar Frank, versuchte etwas auszuweichen. Ohne sich ernsthaft darum zu kümmern, bekam er blitzschnell zwei pro Seite aufgezogen. Das war für die anderen ein deutliches Zeichen, das gar nicht erst zu probieren. In aller Seelenruhe vollzog Mai Lin auch noch die restlichen Hiebe, bevor sie das Paddel leise beiseitelegte. Sie verbeugte sich vor uns und sagte leise: „Solly, ich habe zu fest…“ Einen Moment war Stille, dann klatschten wir Frauen Beifall. „Nein, das war wunderbar. Ich denke, so schnell werden sie das nicht vergessen.“ Ich ging zu Mai Lin, nahm sie in die Arme und küsste sie sanft. Wir waren alle erstaunt, welche Kraft diese eher zierliche Person doch hatte. Das hatte ihr niemand zugetraut. Jetzt strahlte sie uns an. „Danke, sehl liebeswüldig“, sagte sie leise. „Du hast das wirklich sehr schön gemacht, danke dafür.“ Unsere Männer knieten immer noch am Boden, ihre roten Hinterbacken leuchteten kräftig. Nun wurden sie aufgefordert, sich umzudrehen und sich vor der eigenen Lady niederzuknien. Dort warteten auf die Fortsetzung. Für Frank und Günther würde es nun schwieriger werden. Deswegen bekamen sie ihr „Getränk“ in einer kleinen Schüssel präsentiert. Udo und Klaus hatten nun ihren Mund an die betreffende Stelle zu pressen und das aufzunehmen, was ihnen dort angeboten wurde. Damit sie nicht „aus Versehen“ flüchteten, schlossen die Damen sicherheitshalber ihre Schenkel fest um den Kopf. Danach hatten sie dann zehnmal die Spalte zu lecken.

Das war für unsere beiden ja auch nicht möglich, deswegen drehten wir uns um und präsentierten ihnen diese Spalte, die auch angenommen wurde. Genussvoll spürten wir nun die Zunge ihre Aufgabe zu erledigen. Auch Petra und Elisabeth waren sehr zufrieden. „Ich hoffe, ihr werdet in Zukunft mehr darauf achten, wie wir duften. Es könnte ja mal wieder nützlich sein.“ Leider war das alles viel zu schnell vorbei und es kam die letzte „Strafe“. Hier waren jetzt ja nur noch Frank und Klaus beteiligt. Deswegen suchte Lisa die notwendigen Gummilümmels heraus: Für Frank die 5 cm und für Klaus die 5,5 cm. Ziemlich stolz präsentierte sie die beiden richtig gut aussehenden Gummiteile. „Jeder wird sich nun also seinen Gummifreund einverleiben und zehn Minuten darauf sitzen bleiben. Wir passen auf, dass nicht geschummelt wird.“ Dazu hatten wir einen schmalen Balken genommen und auf der Terrasse so über die Lehnen zweier Stühle gelegt, dass die Männer nach dem Aufsitzen gerade mit den Zehenspitzen den Boden berührten. Nun kamen die beiden jungen Frauen mit dem eingecremten Lümmeln und hielten sie den beiden aufrecht hin. Sie halfen ihnen sogar beim Einführen, während Frank und Klaus noch auf zwei Kisten standen. Dass Lisa und Christiane dünne Handschuhe trugen, fiel niemandem auf. Langsam drang der ziemlich dicke Kopf in die Rosette und wurde Stück für Stück aufgenommen. Endlich steckten beide bis zum Anschlag drinnen. Allerdings bekam Klaus jetzt große Augen. „Au verflixt, was ist das los? Es wird ganz heiß an der Rosette…“ Ich konnte mir – ebenso wie Frauke – kaum das Grinsen verkneifen. „Was habt ihr da gemacht?“ Christiane tat ganz unschuldig. „Oh, tut mir leid; ich glaube, ich habe aus Versehen wohl die Rheumacreme erwischt… Na ja, jetzt ist es ohnehin zu spät…“ Klaus zappelte ziemlich herum, was die Sache natürlich kein bisschen besser machte; ganz im Gegenteil. Frank hatte sich leise stöhnend damit abgefunden. Er kannte das ja schon. „Das… das halte…. Ich… nicht aus…“, stöhnte Klaus. „Tja, da wird dir wohl nichts übrigbleiben.“ Elisabeth, seine Frau war neben ihn getreten und begann seinen Lümmel zu massieren. Stocksteif stand er hervor. „Wage es ja nicht, abzuspritzen“, warnte sie ihn. Fest packte sie seinen Beutel und drückte ihn zusammen. Lächelnd schaute sie sich um und meinte: „Christiane, hättest du vielleicht Lust…?“ Ziemlich sicher war ihr überdeutlich bewusst, dass die junge Frau sicherlich noch einige Reste der Creme an den Handschuhen hatte, was für Klaus sicherlich unangenehme Folgen hatte. Christiane nickte und meinte: „Klar, wenn ich dir helfen kann…“

Sie trat näher und nahm Elisabeths Platz ein. Fast zaghaft griff sie nach dem dicken langen Schwengel und begann die Vorhaut auf und ab zu bewegen. Mit der anderen Hand umfasste sie von oben den rotleuchtenden Kopf und rieb ihn mit der Hand. Genussvoll begann Klaus zu stöhnen, schloss die Augen. Aber das dauerte nicht lange und er riss sie wieder auf. „Oh nein, ihr verdammten…“, keuchte er. „Was habt ihr mit meinem Lümmel gemacht…?“ Elisabeth, immer noch nahe neben ihrem Mann stehend, packte seinen Beutel und drückte ihn kräftig zusammen, was ihn aufstöhnen ließ. „Mein Lieber, pass auf, was du sagst. Wir können nämlich noch ganz anders!“ Klaus zuckte zusammen und senkte den Kopf. „Mach hier nicht ein solches Theater wegen der Creme. Christiane kann sicherlich noch reichlich Nachschub holen. Du brauchst es nur zu sagen…“ Sofort schüttelte Klaus den Kopf. „Nein, Lady Elisabeth, bitte nicht…“ „Okay, dann halt jetzt dein dummes Maul. Dafür bekommst du nachher eine zweite Portion… deutlich größer…“ Sofort schaute ihr Mann sie mit flehendem Blick an. „Lady… ich bitte dich…“ „Blamiere mich ja nicht“, kam von ihr und sie setzte sich zu uns anderen, während Christiane weiter ihrer Aufgabe nachging. Ich schaute zu Frank, der ziemlich still auf seinem dicken Lümmel saß und versuchte, möglichst ruhig zu sein, um nicht auch in den „Genuss“ einer solchen Behandlung zu kommen. Sicherlich reichte ihm schon diese heftige Dehnung; mehr brauchte er momentan wohl nicht. Heimlich warf Elisabeth nun Christiane einen Blick zu, der zu besagen schien: „Mach tüchtig weiter und bringe ihn zum Abspritzen.“ Die junge Frau nickte und machte vergnügt weiter. Ziemlich gleichmäßig glitt ihr Hand auf und ab, bewegte die zarte, weiche Haut fast liebevoll. Die Finger der anderen Hand spielten immer wieder am roten Kopf, machte ihn zusätzlich noch heißer. Immer wieder war er versucht, mit den eigenen Händen nach vorne zu greifen, konnte es sich aber gerade noch verkneifen. Wir alle beobachteten das Schauspiel und wer konnte, machte am eigenen Geschlecht quasi mit.

Das bemerkte auch Lisa und schaute gebannt zu Mai Lin, deren Finger in der eigenen Spalte streichelte, fast eindrang. So stand meine Tochter auf und trat vor die Asiatin, die sie anstarrte. Leise fragte Lisa: „Darf ich…?“ Mehr musste sie nicht sagen, es war alles klar. Statt einer Antwort gingen die Schenkel der zierlichen Frau weiter auseinander, boten sich geradezu an. So kniete Lisa sich auf den Boden und schob ihren Kopf dazwischen. Und wenig später war ein leises Schmatzen zu hören. Offensichtlich machte sie ihre Arbeit sehr gut, denn Mai Lin begann bald schon zu stöhnen. Da kam mir die Idee, die ganze Sache noch deutlich angenehmer zu machen. So suchte ich aus der netten Dildo-Sammlung einen mit schönem Kopf und kräftigen Adernachbildungen heraus, cremte ihn schnell ein und trat hinter Lisa. Es war, als wenn die junge Frau ahnen würde, was kommen sollte, denn sie hob den Hintern an, sodass ich den Lümmel drunter platzieren konnte. Ohne weitere Aufforderung senkte sie sich und schnell drang der Kopf in die geübte Rosette ein. Und dann hob und senkte sie sich, während ich den neuen Freund festhielt. Immer noch bewegte Lisa dabei ihre Zunge und Lippen an Mai Lins Spalte. Inzwischen tat sie das aber deutlich heftiger, sodass die Asiatin schon sehr bald zu einem saftreichen Orgasmus kam. Fest hielt sie Lisas Kopf dort fest, um ihr alles zu geben. Klaus, der das ebenso beobachtete, konnte den Blick nicht abwenden und so kam auch er seinem Höhepunkt immer näher. Das war natürlich auch so gedacht, deswegen machte Christiane ja auch fleißig an seinem Stab herum. Allerdings schien der Mann die Warnung seiner Frau völlig vergessen zu haben. Und dann schoss es aus ihm heraus. Im hohen Bogen entleerte er sich, begleitet von keuchendem Stöhnen. Leise klatschend traf der Saft auch noch Lisas Popo, was sie aller-dings kaum bemerkte. Immer noch machte Christiane weiter, wobei sein Stab auch noch recht steif stand. Zuckend wand er sich, immer noch in den Händen der jungen Frau. Außerdem wurde seine Rosette ja auch noch immer fast schmerzhaft gedehnt. Gerade sickerte die zweite Portion heraus, als auch schon Elisabeth neben ihrem Klaus stand.

„Was habe ich dir gesagt? Du sollst mich hier nicht blamieren. Und was tust du? Spritzt hier ungeniert dein Zeug durch die Gegend! Was bist du doch für ein Ferkel! Na warte, das hat Konsequenzen!“ Eigentlich konnte Klaus ja nichts dafür, was seiner Frau ja auch vollkommen klar war. aber jetzt gab sie gerne die strenge Ehefrau. „Aber… wenn Christiane nicht…“, versuchte Klaus eine Erklärung. „Ach, jetzt sind wieder andere schuld, weil du dich nicht unter Kontrolle hast. Das wird ja immer schöner. Ihr Männer seid doch alle gleich. Könnt einfach eure Sexualität nicht unter Kontrolle halten, gebt einfach dem Trieb nach. Da scheint es doch wirklich der einzig richtige Weg zu sein, dass wir Frauen euch kontrollieren.“ Etwas gequält schaute Klaus sie an, was auch wohl daran lag, dass Christiane immer noch seinen Stab massierte. „Tja, mein Lieber, du bekommst genau das, was die an-deren Männer hier alle schon haben…“ Sofort war ihm klar, was Elisabeth meinte. „Das… das meinst du nicht ernst…“, stammelte er. Sie schüttelte den Kopf. „Das wirst du gleich sehen.“ Schon vor ein paar Tagen hatte Elisabeth mich angesprochen und ich erklärte ihr, dass ich noch einen Käfig zu Hause hatte, den Frank anfangs getragen hatte. Und den könne sie gerne haben. Also stand ich jetzt auf und holte das gute Stück, welches im Vergleich zu dem, was Frank und Günther jetzt trugen, sehr groß aussah, legte es gut sichtbar auf den Tisch. Die anderen Frauen waren begeistert und lachten. „Wer nicht hören will…“, kam als Kommentar. Klaus hatte jetzt einen flehenden Blick aufgesetzt. „Bitte, Elisabeth, bitte nicht…“ „Oh doch, gerade jetzt…. Wenn Christiane fertig ist.“ Denn noch immer bearbeitete die junge Frau den erstaunlich steifen Stab, entlockte ihm einen weiteren, wenn auch geringeren, Erguss. Dabei krümmte sich der Mann, was seiner gedehnten Rosette auch nicht gerade gut bekam. „Ich glaube, du kannst aufhören“, meinte Elisabeth zu Christiane. „Da kommt wohl doch nichts mehr.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Doch, ich glaube, einmal geht noch.“ „Wenn du meinst…“ „Nein!“ rief Klaus. „Nicht mehr…“ „Halt den Mund!“ sagte seine Frau gefährlich leise und nickte Christiane zu. Und mit neuem Eifer begann sie erneut. Jetzt dauerte es zwar wesentlich länger, aber sie schaffte es, ihm tatsächlich noch ein paar weißliche Tropfen zu entlocken. „Hab’s doch gewusst!“ triumphierte sie.

Inzwischen waren deutlich mehr als zehn Minuten vergangen und Frank hatte bereits aufstehen dürfen, den Stopfen entfernen können. Das gleiche wurde nun auch Klaus erlaubt. Man sah ihm eine gewisse Erleichterung an. Frauke hatte einen Waschlappen geholt und reinigte nun das ziemlich schlaffe Geschlecht des Mannes. Günther hatte ihm schnell die Hände auf dem Rücken zusammengebunden, damit er bei dem nun Kommenden keine Abwehrrektion zeigen konnte. Da Elisabeth sich von mir hatte zeigen lassen, wie das Anlegen funktionierte, konnte sie es gleich machen. Sie wählte einen der kleineren Ringe und zwängte ihn – etwas mühsam – über seinen Beutel mit den beiden Kugeln. Immer noch bettelte Klaus, was aber niemanden störte. Kaum war der Ring über dem Beutel, kam nun der schlaffe Stab hinzu und dann lag er am Bauch. Mit deutlichem Genuss verpackte Elisabeth nun dieses schlaffe Teil in dem Käfig, der in etwa die gleiche Länge hatte. Dann, unter lautem Beifall von uns Frauen, schloss sie das kleine Schloss und befestigte den Schlüssel an ihrer Halskette. Lächelnd präsentierte sie nun das Ergebnis, massierte den nun wieder ziemlich prallen Beutel, um zu sehen, wie eng der Käfig wirklich war. und das schlaffe Gerät tat ihr den Gefallen, begann sich aufzurichten und schon bald mehr und mehr in den ziemlich engen Käfig zu quetschen, was Klaus mit ziemlichen Unmutsäußerungen kommentierte. Seine Frau war sehr zufrieden. „Ich denke, du bleibst erst einmal vier Wochen so verschlossen. Dann se-hen wir weiter.“ „Vier Wochen!“ begehrte er auf. „Das ertrage ich nicht.“ Elisabeth zuckte mit den Schultern. „Das ist dein Problem. Weil ich daran nämlich garantiert nichts ändern werde. Und aufbrechen kannst du ihn auch nicht, ohne dich selber zu verletzen. Das können Günther und Frank dir bestätigen.“ Die beiden Genannten nickten nur. Günther löste seine Fesseln und sofort hatte Klaus nichts Besseres zu tun, als sich dort unten zu befummeln. Eine Weile schaute seine Frau ihm zu, dann meinte sie: „Nun ist aber genug. Ab sofort bleiben deine Finger da weg. Angefasst wird er nur zum Pinkeln. Du weißt, ich kann auch noch ganz anders!“ Seine Hände zuckten zurück, als wäre dort alles glühend heiß.

Ich musste grinsen und konnte sehen, wie Frank dasselbe tat. „Willkommen im Club“, dachte er wahrscheinlich, sagte aber nichts. „Vielleicht solltest du dich noch bei deiner Lady bedanken“, meinte ich zu Klaus. „Ich mich bedanken? Wofür denn das? Weil sie mich eingesperrt hat? Nein, kommt nicht in Frage.“ „Das sehe ich aber völlig anders. Immerhin hält sie dich jetzt keusch und brav“, meinte ich lächelnd. „Ach ja! Ist doch blöd.“ „Wenn du meinst…“ „Ja, und Sex kann ich jetzt auch nicht mehr haben.“ „Aber klar doch, wir haben dich doch gerade darauf vorbereitet.“ Seine Lady zeigte auf den Gummidildo. „Damit? Nein, das mag ich nicht.“ „Du vielleicht nicht, aber ich schon. Und außerdem kannst du dich jetzt viel mehr auf mich konzentrieren. Das gefällt mir. Ich werde dich noch zu einem richtig schönen und sehr fleißigen „Mundarbeiter“ erziehen.“ Liebevoll hatte Elisabeth sich an ihren Mann geschmiegt und küsste ihn. „Komm, jetzt sei wieder mein Liebster.“ Klaus brummelte noch etwas vor sich hin. Dann ging er auf die Knie und gab seiner Lady dort unten ein paar Küsse. „Na, siehst du wohl, es geht doch.“ Langsam spreizte sie die Schenkel, bot ihm Zugang und genoss es, was er dort machte. „Also mir hat es heute gefallen“, meinte Frauke. „Können wir gerne mal wiederholen.“ „Das sehe ich auch so“, meinte Petra. „Wenngleich ihr“ – sie deutete auf Frauke und mich - „wahrscheinlich nicht ganz so viel davon hattet wir Elisabeth oder Mai Lin.“ Elisabeth begann leise zu stöhnen; also war Klaus schon recht erfolgreich. „Außerdem haben wir erneut einen Mann „sicher untergebracht“, meinte ich grinsend. „Aber er hat es ja nicht anders gewollt.“ Ich hatte mich bereits wieder gesetzt und bald danach taten Elisabeth und Klaus das auch. „Ich denke, wir sollten noch auf diesen netten Tag anstoßen“, schlug Frank vor und holte eine Flasche Wein und Gläser. Schnell war eingeschenkt und die Gläser klangen. „Auf unser neues Mitglied“, meinte er und grinste. Klaus verzog das Gesicht und schaute nach unten. „Hast wohl Pech gehabt, mein Lieber“, sagte er zu seinem Kleinen im Käfig. Dann lächelte er – bis sich der Kleine vergrößerte und leicht schmerzte. „Nach ein paar Tagen bemerkst du es kaum noch“, meinte Günther dazu. „Und schon sehr bald kannst du dann auch solch ein niedliches teil tragen.“ Er zeigte seinen winzigen Käfig. „Vielleicht will ich das ja gar nicht“, murmelte Klaus. „Doch, das willst du ganz bestimmt… weil ich das will“, meinte Elisabeth und streichelte den Gefangenen sanft. „Raus kommt er jedenfalls nicht.“
389. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.11.16 09:42

Es dauerte nicht lange und alle kleideten sich wieder an. Dann verabschiedeten sie sich nach und nach, bis wir wieder zu dritt waren. Frank räumte ohne Aufforderung alles auf. „Ich bewundere immer wieder deine Idee, auch wenn es nicht gerade problemlos sind“, meinte er dabei. „Oh, daran bin ich nicht allein beteiligt. Deine Tochter ist durchaus beteiligt.“ Frank warf seiner Tochter einen fragenden Blick zu. „Und woher hast du deine Ideen?“ fragte er. Lisa grinste. „Ach, zum Teil durch viel Lesen, im Internet stöbern und mein Kopf…“ „Versautes Weib“, hörte ich ihn murmeln. „Bist du vielleicht neidisch?“ Er schüttelte den Kopf. „Aber es wäre durchaus mal ganz angenehm, wenn wir Männer nicht immer die Leidtragenden sind…“ So ganz Unrecht hatte er ja nicht. „Aber es bleibt dir freigestellt, eigene, kreative Ideen zu entwickeln, vielleicht auch mit Günther…“ „Klar, und dann bekommen wir später die Strafe, nein danke.“ „Und wenn wir euch versprechen, das nicht zu tun…?“ „Okay, ich werde drüber nachdenken, wie wir mal was ganz allein für euch Frauen machen können.“ Inzwischen war alles wieder sauber und ordentlich, sodass wir zum Abendessen übergehen konnten. Erst jetzt bemerkten wir, wie sehr unsere Rosette beansprucht worden war, konnten wir doch nicht so wirklich problemlos sitzen. „Müssen wir bei dir eigentlich noch mehr üben?“ fragte Lisa ihren Vater. „Das war ja nicht so toll.“ „Ach nein? Nur weil du deinen A… weiter aufreißen kannst?“ fragte er etwas bissig. „Nö, so sehe ich das nicht. Ich dachte nur so…“ „Lass es, ich will aber nicht…“ „Doch, wir werden das aber noch trainieren“, mischte ich mich ein. Ich will, dass du dort ebenso dehnbar bist wie ich.“ Frank schluckte den weiteren Kommentar lieber runter. „Deswegen wirst du hier zu Hause mal wieder eine Weile einen Stopfen tragen. Ich denke da an ein entsprechendes Gummihöschen…“ Ich schaute ihn an. „Möchtest du was dazu sagen?“ Er schüttelte den Kopf. „Okay, ich denke, du solltest wenigstens 6 oder 6,5 erreichen… Aber wir machen es langsam. Du wirst dich also gleich am Montag nach einem solchen Höschen umschauen, kapiert!“ Lisa stoppte mich. „Braucht er nicht, Mama, ich weiß, dass Dominique etwas Passendes hat. Das leiht sie uns bestimmt.“ Und schon ging sie zum Telefon und fragte. Lächelnd kam sie zurück. „Hat sie und ich kann es gleich holen.“ Franks Blick war wütend, als er das hörte. Also keine Gnadenfrist.

Sofort zog Lisa los und kam nach einer halben Stunde zurück. In der Tasche hatte sie das Höschen aus festem rotem Gummi. Vorne war eine Auswölbung für den Käfig und hinten, den Hinterbacken des Trägers oder der Trägerin nachgeformt, in der sozusagen Kerbe ein Stopfen, der sowohl oben wie auch unten mit zwei Pumpballons getrennt aufgepumpt werden kann. Da man diese Pumpbälle samt Schlauch abnehmen kann, gab es für den Träger auch keine Chance, daran etwas zu ändern. „Na, mein Lieber, dann steige mal ein.“ Mit finsterer Miene machte Frank sich unten herum frei und zog das Höschen ein. Ich achtete darauf, dass der Stopfen an der richtigen Stelle eindrang und schön saß. Das feste Gummi legte sich sehr eng um den Unterleib. Dann begann ich zu pumpen. Erst pumpte ich den inneren Teil auf, damit nichts herausrutschen konnte. Dann kam der Teil, der vom Muskel umklammert wurde. Nach dreimaligem Pumpen schnaufte Frank bereits. Aber ich machte unerbittlich noch zweimal weiter. Jetzt war es wirklich unangenehm, wie ich an seinem Gesicht ablesen konnte. So entfernte ich die Schläuche. „Das soll fürs erste reichen.“ „Das… das zerreißt mich…“, keuchte Frank. „Nö, tut es bestimmt nicht, es dehnt dich nur fein“, meinte ich. „Und das bleibt jetzt mal für eine halbe Stunde, dann sehen wir weiter.“ Der Blick, den er mir zuwarf, war alles andere als freundlich, störte mich aber nicht besonders. Und Lisa meinte auch noch: „Komm Papa, du bist doch ein Mann. Also stelle dich nicht so an. Du bekommst nachher bestimmt auch eine Belohnung.“ Etwas skeptisch schaute Frank seine Tochter an, weil sie oftmals so seltsame Vorstellungen von Belohnungen hat. Mir selber war jetzt aber wichtig, dass er ein bisschen Bewegung hat. Deswegen trug ich ihm jetzt auf, die Wäsche draußen von der Leine zu nehmen und ordentlich zu verräumen. „Du brauchst dich nicht zu beeilen. Bevor das nicht fertig ist, denken wir gar nicht über ein Ausziehen nach.“ Frank zog ab, während Lisa und ich ihm hinterher grinsten.

Nun konnten wir ihm zusehen, wie er sich strecken musste, was seinem gedehnten Popo bestimmt nicht be-sonders gut tat. Und auch das Bücken, wenn er die Sachen in den Wäschekorb legte, strapazierte ihn bestimmt ordentlich. Dann kam er mit dem gefüllten Korb wieder herein und warf uns einen ziemlich unfreundlichen Blick zu. Sagen tat er lieber nichts. Dann marschierte er noch oben, wobei ihm wieder anzusehen war, dass es dem gedehnten Popo alles andere als gut tat. Längst brauchte ich Frank bei dieser Aufgabe nicht mehr zu kontrollieren; er machte es ordentlich. Alles kam richtig an seinen Platz. Wenn ich mir jetzt vorstellte, was alles zu versorgen war, musste ich lächelnd. Denn auch hierbei würde er ziemlich strapaziert werden. Und das sah man ihm dann an, als er wieder herunterkam. „Na, mein Lieber, wie geht es dir? Hat sich dein Popo schon daran gewöhnt, ein größeres Kaliber zu bekommen?“ „Nein, hat er nicht. Und es ist verdammt unangenehm“, meinte er. „Ach, das wird sich ändern, wenn wir das regelmäßig wiederholen. Du weißt ja, mit Training kann man alles erreichen. Und vor allem ist es wichtig, zum einen die Dehnfähigkeit zu erreichen, aber auf der anderen Seite auch die vollkommene Schließfähigkeit nicht zu verlieren. Oder möchtest du gerne Windeln tragen?“ Der Blick, den er mir zuwarf, war lustig. Denn offenbar stellte er sich gleich vor, wie ein Baby gewickelt zu werden. „Und aus diesem Grunde üben wir das jetzt weiterhin. Aber jetzt komm mal her.“ Kaum stand er neben mir, setzte ich den einen Schlauch an und ließ etwas Luft aus dem Teil, der die Rosette selber dehnte. Die Erleichterung war ihm nur zu deutlich anzusehen. Ganz ließ ich allerdings die Luft noch nicht ab. „Und zur Belohnung darfst du nun an meinem Popo…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen, denn als ich mich auf den Sessel kniete, schlug er gleich meinen Rock hoch und streifte mein Höschen herunter. Wenig später spürte ich seinen Mund und die warmen Lippen, die mir dort Küsse aufdrückten.

Nachdem er fast die gesamte Fläche der Backen abgeküsst hatte, konzentrierte er sich mehr auf die Kerbe und begann dort auch zu lecken. Erst ging es die ganze Spalte auf und ab, dann konzentrierte er sich mehr und mehr auf die Rosette selber. Das war etwas, was ich immer sehr genoss und auch von Lisa wusste ich, dass sie daran Gefallen fand. Deswegen wunderte mich auch nicht, dass Frank wahrscheinlich bei einer solchen Gelegenheit die Idee kam, wie uns Frauen mal etwas strenger behandeln konnte. Wenn er uns nämlich irgendwie gefesselt oder angeschnallt hatte, würde uns eine entsprechende Maschinerie dort ordentlich durchbohren, langsam oder schnell, auf jeden Fall ziemlich unerbittlich. Vielleicht könnte sie uns sogar einem Höhepunkt nahebringen, wenn es nur lange genug betrieben würde. Und es war auch wohl nicht völlig ausgeschlossen, uns auf diese Weise tatsächlich einen Orgasmus zu schenken. Auf jeden Fall konnte man damit auch eine ganz anständige Dehnung erreichen… Natürlich konnte man gleiches auch mit Männern machen, die dort bestimmt auch längst empfindlich genug waren. Auf jeden Fall würden sich die Partner beim Zuschauen wahrscheinlich ziemlich amüsieren. Jetzt jedenfalls genoss ich seine flinke und erregende Zunge, die sich sogar ins Loch hineinbohrte. Dass Frank am liebsten natürlich seinen Lümmel hier untergebracht hätte, war mir auch vollkommen klar. Und wenn ich ehrlich bin, mir würde es auch gefallen. Dort von einem echten männlichen Lümmel gestoßen zu werden, wäre jetzt die Krönung des Genusses, kam aber ja leider nicht in Frage. Also musste ich mich jetzt mit dem zufriedengeben, was ich gerade hatte, was ja auch nicht schlecht war. Dann bohrte sich plötzlich etwas anderes, deutlich härteres in meine Rosette, nicht seine Zunge. Ich hatte nämlich nicht mitbekommen, dass Lisa einen kleinen Maiskolben geholt und ihn ihrem Vater gegeben hatte, der ihn mir jetzt hineinsteckte. Dabei machten sich die harten Körner überdeutlich bemerkbar. Aber so vorsichtig und langsam, wie Frank das machte, war es nicht einmal unangenehm. Außerdem hatte er ja auch schon gute Vorarbeit geleistet.

Immer wieder rein und raus schob er das neue Spielzeug, sorgte aber auch dafür, dass genügend Gleitmittel vorhanden war. Und tatsächlich machte mich das noch zusätzlich heißer. Ganz langsam spürte ich, wie sich etwas in mir aufbaute. Das bemerkte auch Frank und so machte er weiter. Und auch Lisa, die auch immer noch im Wohnzimmer war, schaute mir zu, sah meine Erregung steigen. Mittlerweile hing ich mehr über der Lehne als dass ich kniete, wurde ziemlich heftig von meinem Mann bearbeitet, um nicht zu sagen: verwöhnt. Langsam fing ich an zu keuchen, denn die heiße Welle wurde stärker und größer. Würden wir es wirklich schaffen, mir einen Höhepunkt zu verschaffen? Ich war gespannt. Inzwischen hatten sich meine Brüste mehr und mehr aus den Cups selbstständig gemacht und ich begann daran zu spielen, was meine Geilheit noch mehr steigerte. Lisa, die mir gegenübersaß, fing auch an, an sich zu spielen. Ihre Hände wanderten unter den kurzen Rock, obwohl sie da ja auch wohl kaum etwas ausrichten konnten. Aber das schien ihr egal zu sein. Was waren wir doch für eine verrückte Familie, schoss mir durch den Kopf. Wer uns beobachte, muss ja denken, die sind alle verrückt. Und dann passierte genau das, was ich kaum erwartet hatte: die kleine Welle wurde fast zur Wogen, wenn auch nicht wie früher. Aber immerhin bekam ich einen kleinen Höhepunkt, was ich kaum wirklich erwartet hatte. Und zwischen meinen Schenkeln wurde es etwas feucht, was ich meinem Mann natürlich nicht verheimlichen konnte. Denn noch immer war er ja an meinem Popo beschäftigt. Falls ich befürchtet hatte, das würde nun sofort beendet, sah ich mich angenehm getäuscht. Er schien es mit tatsächlich zu gönnen. Aber sehr schnell wurde es weniger, und so blieb es bei diesem „Mini-Orgasmus“. Aber ich war trotzdem zufrieden. Leise schnaufend lag ich da und spürte, wie Frank nun zwischen meinen Schenkeln davon naschte, was sich – eher mühsam – unter dem Edelstahl hervorquetschte. Viel war es ja nicht und so dauerte das alles nicht sehr lange. Den Maiskolben legte er neben mir auf den Tisch.

Frank setzte sich, schaute mich etwas streng an und sagte dann: „Du wirst bis Montagmorgen deine Schenkelbänder und den Stahl-BH tragen. Den Grund muss ich dir ja wohl nicht nennen.“ Nein, das musste er nicht. Und so protestierte ich auch nicht. Ohne weitere Worte ging ich ins Schlafzimmer und holte die gewünschten Teile, um sie dann vor seinen Augen anzulegen. Zufrieden schaute er zu, wie ich die Schlösschen zudrückte und mich damit selber noch mehr einsperrte. „Ich überlege gerade, ob ich dir vielleicht noch ein paar auf den Hintern geben soll, oder ob ich das vielleicht besser Lisa oder Dominique machen lasse… Das hätte vermutlich eine deutlich stärkere Wirkung.“ Ich zuckte etwas zusammen, denn die beiden würden sehr wenig Rücksicht auf mich nehmen. Unerlaubter Orgasmus, au wei, da käme wohl einiges zusammen. Momentan sagte ich nichts dazu. Frank seufzte und schaute seine Tochter an. „Was meinst du, was hat sie dafür verdient?“ „Tja, so ein Höhepunkt ist ja ein unerlaubtes Vergehen und muss demnach wirklich streng bestraft werden.“ Ich schaute meine Tochter mit bettelnden Augen an. „Das kannst du dir sparen. Schließlich hast du den Genuss gehabt und muss jetzt die Folgen tragen.“ Ziemlich erschrocken erwartete ich, was das denn wohl zu bedeuten hatte. „Ich wäre dafür, auf jede Seite zwanzig… mit dem Holzpaddel.“ Ich schaute Lisa entsetzt an. Aber sie schien noch gar nicht fertig zu sein. „Und zusätzlich zehn mit der Reitpeitsche… auf die Schenkel-Innenseiten.“ Nein! Das konnte doch nicht ihr Ernst sein! Für solch einen winzigen Höhepunkt. Frank nickte langsam, schien damit einverstanden zu sein. Fast fing ich an zu betteln. Aber mein Mann sagte noch etwas. „Grundsätzlich gebe ich dir ja vollkommen Recht. Sie hat es verdient. Allerdings kann man zu ihrer Entlastung sagen, sie hat es sich ja nicht selber gemacht, ist sozusagen dazu „gezwungen“ worden. Ich ließ ihr ja fast keine andere Wahl.“ Wieder nickte Lisa zur Zustimmung. „Okay, dann werden wir das berücksichtigen. Was natürlich bedeutet, dass du auch deinen Teil bekommst…“

Das war offenbar etwas, was Frank nicht erwartet hatte. Aber leider stimmte es ja, er war daran beteiligt gewesen. „Und was bedeutet das jetzt?“ fragte er. „Ihr könnt euch aussuchen, wer wie viele von den zwanzig Paddelhieben bekommt. Die Summe bleibt und auch die zehn mit der Reitpeitsche auf die Innenseite. Und du, Frank, bekommst auch zehn damit – auf den Hintern, so mit der schicken Gummihose.“ Mann, unsere Tochter konnte ganz schön unerbittlich sein. Sofort wandte ich mich an Frank. „Machen wir halbe-halbe?“ fragte ich. Er schüttelte den Kopf. „Nein, kommt nicht in Frage, du hattest den Genuss und ich die halbe Strafe? Nein.“ So ganz Unrecht hatte er ja nicht. „Ich denke, du bekommst fünfzehn und ich fünf.“ Lauernd schaute er mich an. Ich überlegte. Wahrscheinlich würde er sich nicht weiter runterhandeln lassen, und so nickte ich zur Zustimmung. „Einverstanden.“ Ich schaute zu Lisa. „Machst du das…?“ Sie nickte. „Ja, und zwar jetzt gleich.“ Ohne weitere Verzögerung ging sie los und holte Paddel und Reitgerte. Als sie zurück war, kniete ich entsprechend auf dem Sessel und wartete. Aber meine Tochter hatte sich das anders vorgestellt. „Nein, Mama, so nicht. Nicht ich werde dir die zehn mit der Reitpeitsche verabreichen, sondern dein eigener Mann… Und ich will hoffen, er macht das anständig. Je schlechter er das macht, umso heftiger wird es bei ihm.“ Frank schaute seine Tochter wie vom Blitz getroffen an. „Das… das meinst du doch nicht so…“ Lisa nickte. „Doch, genau, wie ich es gerade gesagt habe.“ Langsam nahm ihr Vater die Reitpeitsche und ich wartete, wie ich zu liegen hatte. „Leg dich seitlich auf den Tisch, ein Bein hoch“, kam es jetzt mit belegter Stimme von Frank. Ich gehorchte, war schnell bereit. Aber er zögerte noch, das zu tun, was gefordert war. „Ich warte“, kam es von Lisa. „Fang endlich an.“ Und Frank begann. Natürlich wollte er mir so wenig wie möglich wehtun, aber was blieb ihm anderes übrig. Der erste Streich kam. Wow! Der zog ganz schön und hinterließ einen deutlichen roten Strich. Aber ich konnte ihn ertragen. „Okay, das geht gerade noch; aber nicht weniger.“ Lisa hatte genau aufgepasst.

Und dann ging es weiter. Einen nach dem anderen trug mein Mann auf und ich konnte deutlich sehen, dass es ihm fast ebenso wehtat wie mir. Mit zusammengebissenen Zähnen machte er seine Arbeit und ich ertrug es. Endlich waren die ersten Zehn aufgetragen und ich legte mich auf die andere Seite. „Ich… ich kann das nicht…“, stöhnte Frank. „Dir wird wenig anderes übrig bleiben“, meinte Lisa und kam mit dem Schlauch mit dem Pumpballon. „Soll ich dich ein wenig „motivieren“?“ Sehr schnell hatte sie den Schlauch dort hinten wieder angesteckt und begann zu pumpen. Sofort dehnte sich seine Rosette wieder. „Je länger du wartest, desto schwieriger wird es.“ Frank bemühte sich und nach jedem zweiten Hieb pumpte Lisa erneut. Langsam musste es sehr unangenehm oder gar schmerzhaft sein. Er gab sich nun größte Mühe, es schnell hinter sich zu bringen. So waren auch die zweiten Hiebe schnell aufgetragen und Lisa schien zufrieden zu sein. Lächelnd ließ sie wieder Luft ab, verschaffte ihm Erleichterung. „Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, werdet ihr jetzt tauschen.“ Et-was mühsam stieg ich vom Tisch, während mein Mann sich auf den Sessel kniete, den Hintern schön heraus-streckte. Ich griff nach dem Holzpaddel und wog es in der Hand. Eigentlich war es ein Instrument, welches mir durchaus gefiel. Allerdings jetzt, es so unter der strengen Kontrolle unserer Tochter anzuwenden, machte mir keinen Spaß. Aber was blieb mir jetzt anders übrig. Also begann ich, es einzusetzen. Kurz vor dem ersten Treffer stoppte Lisa mich. „Mach es ja nicht zu lasch, er soll es anständig spüren.“ Ich nickte nur und ließ das Holz auf den strammen gummierten Hintern knallen. Das Geräusch, welches das Holz dort machte, ließ mich ein klein wenig zusammenzucken. „Das ist okay; so habe ich mir das vorgestellt“, kam von Lisa. Also gab ich mir große Mühe, es so weiterzumachen. Immer schön abwechselnd, einmal links, einmal rechts, traf das glatte Holz den Hintern. Falls ich dann, als ich fertig war, dachte, Lisa würde gleich weitermachen, sah ich mich getäuscht. Frank konnte nämlich aufstehen.

Kaum war der Platz frei, deutete Lisa auf mich und nickte. „Sicherlich möchtest du jetzt auch in den Genuss kommen“, meinte sie lächelnd. Widerstrebend kniete ich mich dort hin und wartete. Und wenig später begann nun Frank sein Werk auf meinem Popo. Wahrscheinlich schlug er kaum weniger hart als ich zuvor. Allerdings waren wir ja doch schon einiges gewöhnt und so empfand ich das als gar nicht so sehr schlimm. Natürlich meldeten meine Nerven im Hintern sehr deutlich an das Hirn, was dort hinten passierte. Aber das Schmerzzentrum wurde eher wenig stimuliert. Nachdem ich auf jede Seite die ersten fünf bekommen hatte, durfte Frank eine Pause machen. Sah es im ersten Moment immer wie eine Erholung aus, stellte sich dann spätestens bei der Fortsetzung heraus, dass das eher unangenehm war. Aber darauf schien Lisa keinerlei Rücksicht nehmen zu wollen. Sie lächelte ihren Vater an und meinte: „Na, sei brav und du bekommst jetzt den Rest.“ Erneut wechselten wir die Plätze und wieder streckte er den Popo brav heraus. Wegen der Gummihose konnten wir leider nicht sehen, wie rot diese Hinterbacken bereits waren. Aber sie strahlten bereits eine gewisse Hitze aus, als ich darüberstrich. Lisa schob mich beiseite, hatte bereits die Gerte in der Hand. Täuschte ich mich oder zitterte mein Mann? Bevor ich das näher feststellen konnte, traf der erste scharfe Hieb seine rechte Backe, ließ ihn heftig die Luft einsaugen. „Ist das okay für dich?“ fragte Lisa beiläufig. „Jaaa… das ist…okay“, brachte Frank langsam heraus, obwohl deutlich zu erkennen war, dass es eigentlich gar nicht okay war. „Na dann…“ Und schon traf der zweite Hieb die andere Seite, was erneut heftiges Atmen erzeugte. Wenn es in diesem Stil weiterging, würde Frank auch am Montag noch nicht richtig sitzen können. Aber wieder einmal hatten wir wohl beide unsere Tochter unterschätzt. Denn sie legte die Reitgerte auf den Tisch und meinte: „Ich denke, das reicht.“ Verblüfft drehte Frank sich um, schaute seine Tochter an und schien der ganzen Sache nicht zu trauen. „Du kannst aufstehen und für Mama Platz machen. Ich bin fertig mit dir.“ Langsam erhob er sich und gab erneut den Platz für mich frei. Schließlich standen bei mir ja noch weitere zehn Paddelhiebe aus. kaum war ich bereit, sah ich mit gewissem Entsetzen, dass Lisa sich das Holzpaddel griff. Wollte sie etwa…? Das würde bestimmt noch deutlich härter.

„Du hast doch bestimmt nichts dagegen, dass ich auch ein paar Mal…?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. Was sollte ich denn schon sagen. Wenig später küsste das Holz meinen ohnehin schon leicht brennenden Hintern, erst auf die rechte Seite, dann auf die linke Seite. Bei jedem Schlag verkrampfte ich mich etwas, und Lisa wartete, bis ich mich wieder entspannt hatte. Mein armer Hintern… Ich mochte nicht an morgen denken… Dann kam eine Pause und ich wartete mit gesenktem Kopf, dass Lisa weitermachte. Aber es kam nichts. Vorsichtig schielte ich nach hinten, sah meine Tochter breit grinsend dort stehen. Was hatte denn das zu bedeuten? „Ich denke, es reicht und war euch beiden Lehre genug“, sagte sie dann. Verblüfft stand ich auf, denn ganz offensichtlich wollte sie nicht weitermachen. Dann sagte sie: „Wenn ich nachrechne, fehlen noch 2 x 4 Reitgertenhiebe – bei dir, Papa – und 2 x 9 Paddelhiebe – bei dir, Mama. Richtig?“ Beide nickten wir. Was sollte denn das werden? „Ich denke, es wäre doch nur gerecht, wenn ich von euch die restlichen…? Wer was macht, bleibt euch überlassen.“ Abwarten schaute sie uns nun an. „Willst du damit sagen, wir sollen dir diese „fehlenden“ Striemen noch verpassen?“ fragte Frank etwas misstrauisch. Lisa nickte. „Ja, habe ich mir so gedacht. Spricht etwas dagegen?“ Bevor wir antworten konnten, zog sie ihr Höschen aus, kniete sich auf den Sessel und schlug den Rock hoch, präsentierte uns ihren hübschen runden Popo. „Und den Maiskolben hätte ich dabei auch gerne noch in der Rosette“, meinte sie noch. Frank zuckte mit den Schultern und nahm den Maiskolben, schaute ihn etwas nachdenklich an und begann ihn einzucremen. Wenig später begann er ihn bei Lisa einzuführen. „Wow, das fühlt sich ja echt geil an“, meinte Lisa. Ohne große Probleme ließ er sich einführen. Als er dann dort feststeckte, nahm ich das Paddel. „Du hast es so gewollt“, meinte ich und Lisa nickte. „Nur zu, ich habe es ja verdient.“ Mit gewissem Genuss, das konnte ich kaum verheimlichen, trug ich die ersten neun Klatscher ab-wechselnd links und rechts auf. Es klatschte ziemlich laut, färbte das Fleisch kräftig rot und ließ meine Tochter aufstöhnen. Ich machte es gut, aber nicht übermäßig hart. Viel zu schnell war ich fertig, übergab das Instrument meinem Mann, der gleich weitermachte. Deutlich war allerdings zu sehen, dass sich bei Lisa eine gewisse Geilheit breit machte, die durch den Maiskolben im Popo noch verstärkt wurde. Fasziniert schaute ich zu, hätte fast mit den Händen zwischen meinen Schenkeln gerieben. Lisa hatte inzwischen den Kopf auf die Arme gelegt. Kaum war ihr Vater auch fertig, meinte sie: „Und nun mit der Reitgerte eine hübsches Muster…“ Oh, den Gefallen konnten wir ihr tun. Und so zeichnete sich wenig später auf beiden Backen ein ziemlich deutliches Karomuster ab, aufgetragen mit der kleinen Reitgerte. Lisa hatte jeden Streich von uns mit heftigem Atmen empfangen, aber sonst keinen Laut von sich gegeben.

Jetzt erhob sie sich und versuchten den Popo zu betrachten. Das war mit einem Spiegel leicht möglich. „Sieht schick aus“, meinte sie lächelnd. „Ebenso wie euer Hintern.“ Sachte strich sie drüber, spürte die Striemen. Frank und ich mussten lachen. „Was für eine Idee, so zu tun, als müsstest du uns bestrafen, weil wir was verbotenes getan haben, und dann selber mitmachen.“ „Na ja, sonst wäre das doch ungerecht gewesen.“ Eigentlich hatte sie ja Recht, aber komm erst einmal auf die Idee. Die Nacht übrigens haben wir alle drei mehr oder weniger auf dem Bauch liegend verbracht, weil alles andere dem Popo nicht so wirklich gefiel. Und auch der Sonntag war nicht besonders erholsam, wir wollten alle gar nicht so gerne sitzen und machten deswegen auch einen ziemlich langen Spaziergang. Dabei überlegten wir, wie es dann wohl am Montag sein würde, wenn wir alle drei zur Arbeit mussten. Dort konnten wir wohl kaum die meiste Zeit im Stehen verbringen. Es blieb einfach abzuwarten. Allerdings kam unsere „liebe“ Tochter dann am Montagmorgen noch auf die „wunderbare“ Idee, Frank sollte sein Hosen-Korselett und ich mein „normales Korsett, welches den Popo bedeckte, anziehen! Das würde uns am Popo noch zusätzlich einengen und Unbehagen bereiten. Sie selber verzichtete natürlich großzügig darauf. Ich war versucht, es ihr auch aufzudrängen, ließ es aber dann lieber. Mit einiger Mühe zwängten wir uns da hinein, was unsere Tochter dann auch noch kontrollierte. Und bevor wir wussten, was passiert, hatte sie oben am Reißverschluss ein kleines Schlösschen angebracht, sodass wir es alleine nicht abgelegen konnten. „Nur zur eigenen Sicherheit“, meinte sie und grinste breit. Frank funkelte sie etwas wütend an. Und da meinte Lisa: „Vielleicht komme ich euch in der Mittagspause besuchen…“ Leider wurde nichts daraus, ihre Chefin Sophie war dagegen…

Denn bereits als Lisa dort eintraf, fiel es der immer sehr aufmerksamen Frau auf, dass irgendetwas anders war. Eine Weile betrachtete sie die junge Frau, um dann streng zu sagen: „Komm, lass mich deinen Hintern sehen!“ Mit leisem Seufzen gehorchte Lisa, hob den Kittel, zog das Höschen herunter und zeigte der Chefin ihren gestriemten Popo mit den immer noch deutlichen Striemen. „Da war aber wohl jemand nicht brav“, kommentierte Sophie das Bild. Lisa sagte nichts. Sie zuckte leicht zusammen, als Sophie mit den Händen über die Haut strich. „Und einen Stopfen trägst du auch noch; bist wohl noch gefüllt… Wie viel?“ „Meine Mutter hat mir einen Liter verpasst, mit der strengen Auflage, es den ganzen Tag zu tragen“, sagte Lisa ziemlich leise. Sophie beugte sich runter, spreizte ihr die Hinterbacken und meinte dann lächelnd: „Daran wirst du wohl nichts ändern können, ist ja verschlossen.“ Das wusste Lisa natürlich, denn ich hatte ihr das nicht verheimlicht. „Dann nimm am Schreibtisch Platz. Dort gibt es genügend zu tun. Ach ja, bleib brav sitzen und rutsche nicht ständig herum, sonst muss ich was dagegen tun.“ Das würde der jungen Frau sicherlich schwerfallen. Und genauso war es dann auch, weil Sophie natürlich darauf achtete, dass sie dort sitzen blieb und sich auch nicht ständig bewegte. So war es ein ziemlich anstrengender Vormittag. Sophie verschwand leise summend im Behandlungszimmer, ließ sich später die erste Patientin von Lisa zur Untersuchung bringen. Es war eine schwangere junge Frau, die sich bald unten herum nackt auf dem Stuhl legte. Lisa konnte kaum den Blick von ihr abwenden, weil die Frau dort nicht vollständig rasiert war. Oberhalb der Spalte war ein krauses, dunkles Dreieck geblieben, welches nach unten deutete. Und die großen, ziemlich kräftigen Lippen waren mit Schmetterlingsflügeln tätowiert, während die kleinen Lippen jeweils zwei Ringe trugen. Das schien ihre Chefin überhaupt nicht so stören oder anzumachen; jedenfalls hatte Lisa den Eindruck. Routiniert untersuchte sie die Frau, die über ein Jucken dort unten geklagt hatte. Mit einem ziemlich tief eingeführtem Spekulum untersichte Sophie auch innen alles. „Vielleicht sollten Sie etwas weniger dicke Lümmel nehmen und so vor allem sehr gut reinigen…“

Die junge Frau nickte nur stumm. „Am besten wäre, wenn Ihr Mann es nur mit Mund und Zunge machen könnte. Das hatte eine zusätzlich sehr positive, reinigende Wirkung.“ „Er… er kann… das nicht so gut“, murmelte die junge Frau. „Tja, dann wird es wohl Zeit, das zu üben. Sie wissen doch selber, wo Sie es am liebsten haben. Bringen Sie ihn dorthin, erklären Sie ihm das.“ „Wissen Sie, es ist nicht gerade seine liebste Beschäftigung dort an meiner…“ Ihr schien das peinlich zu sein. „Je mehr Erfolg er hat, umso besser wird es ihm auch gefallen. Er muss spüren, dass es Ihnen das bringt, was er erreichen möchte… bis hin zum Höhepunkt. Vielleicht ist es am besten, wenn Sie auf seinem Gesicht sitzen – wenn er das ertragen kann.“ Sie lächelte. „Und er kann nicht aus-weichen, bis Sie es ihm erlauben, weil Sie aufstehen… Das ist einfach ein wunderbares Gefühl. Und wenn Sie wollen, können Sie ihm auch Genuss bereiten. Ein wenig vorbeugen, dann mit den Händen oder dem Mund…“ Jetzt meinte die junge Frau: „Wenn er nicht immer so abweisend wäre, wenn ich das machen will. Wahrscheinlich macht er sich das momentan zu oft selber, weil er ja nicht so gut Sex mit mir haben kann… Man müsste das verhindern können.“ „Würden Sie das wirklich wollen? Auch nur für gewisse Zeit? Das wäre nämlich möglich… und funktioniert.“ Die junge Frau schaute Sophie erstaunt an. „Echt? Das geht? Wäre ja ganz interessant.“ Auffordernd schaute Sophie ihre Helferin Lisa an, als wenn sie etwas dazu sagen sollte. „Ja“, sagte sie, „das geht ganz sicher. Ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen. Schauen Sie sich mal im Internet um.“ Mehr wollte sie dazu nicht sagen, ging auch wieder zurück an ihren Schreibtisch, während die junge Frau sich vom Stuhl erhob; Sophie war fertig mit ihr. Wenig später kamen beide zurück zu Sophie und die Frau ging. „Wenn ich die Ergebnisse der Untersuchung habe, melde ich mich bei Ihnen.“ Dann brachte sie die Frau zur Tür. Lächelnd blieb sie bei Lisa stehen. „Dir würde es sicherlich gefallen, wenn wieder einer von den „Bösen Männern“ weggeschlossen wird, oder?“ Lisa schaute sie an und meinte: „Na ja, meistens haben sie sich das doch selber zuzuschreiben. Und dann ist es einfach besser, sie wegzuschließen.“ Einen Moment sagte ihre Chefin nichts. „Ich denke, so ganz Unrecht hast du ja nicht. Aber es kann nicht unsere „Aufgabe“ sein, den Frauen hier die Männer „wegzunehmen“. Soll ja auch ein paar ganze brave von der Sorte geben.“ Lisa nickte lächelnd. „Ja, davon habe ich auch schon gehört.“ Damit schien vorerst das Thema erledigt zu sein. „Wenn was ist, ich bin im Labor. Du hast ja noch genügend Arbeit.“ Damit ließ sie meine Tochter allein.
390. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 19.11.16 16:04

Und wieder einer,
bin mal gespannt es jemals aufhört das Neue zum verschliessen finden.
Wird die Tochter jemals entjungfert?
391. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.11.16 17:26

Tja, das wird wohl nicht passieren... oder doch??




Bei allem, was wir an diesem Wochenende gemacht hatten, war mir ein Termin für heute völlig durchgerutscht. Ich sollte um 16:00 Uhr bei Dominique sein! Aber wie sah ich denn jetzt da am Popo aus! nicht, dass es die Frau und Ärztin stören würde, aber sicherlich hatte ich mehr als ausführlich zu berichten, was denn gewesen war. außerdem musste ich auch meinen Mann Frank mitnehmen, weil nur er den Schlüssel für meinen Keuschheits-gürtel hatte. Das konnte ja lustig werden! Als ich ihm das sagte, fing er an u lachen. „Daran hättest du wohl eher denken sollen. Dominique hat bestimmt ihren Spaß daran. Wer weiß, was sie noch für dich hat.“ Genau das war es auch, was mir durch den Kopf ging. „Ob ich versuchen sollte, den Termin zu verschieben?“ „Und was willst du als Begründung sagen? Mein Popo ist leider rot und gestriemt, weil Frank und Lisa mich dort bearbeitet haben?!“ Nein, das ging natürlich nicht. Seufzend meinte ich: „Dann treffen wir uns um 16 Uhr bei Dominique?“ Er nickte. „Ich werde da sein. Und: dann brauche ich dir ja gar nicht den Stahl-BH und die Schenkelbänder abzunehmen“, meinte er noch grinsend. „Frank, du bist ein Ekel. Du hast versprochen, ich soll sie nur bis Montagfrüh tragen.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das stimmt nicht. Versprochen habe ich gar nichts. Sondern nur gesagt, dass du sie bis Montagmorgen tragen sollst. Aber jetzt hat sich die Situation geändert.“ Einen Moment schaute ich ihn fast wütend an, sagte aber lieber nichts. Es würde ohnehin nichts ändern. Also würde ich eben bei Dominique damit erscheinen, was sie bestimmt nicht besonders irritieren würde. Zum Glück brauchte ich damit wenigstens nicht zur Arbeit, was eine deutliche Erleichterung war. Während ich jetzt noch überlegte, wie ich den Tag rumbringen sollte, wenn Frank gleich weg war, klingelte es an der Haustür. Draußen stand Frauke. Offenbar erkannte sie sofort, womit ich zusätzlich ausgerüstet war. „Hallo Anke, na, nicht brav gewesen?“ fragte sie grinsend. Das brauchte ich jetzt gar nicht. „Ach halt doch den Mund“, meinte ich, weil ich etwas sauer war. „Dir ist das Wochenende wohl nicht bekommen, wie? Vielleicht hätte Lisa dir doch noch ein paar mehr verabreichen sollen“, meinte Frank. Ich schaute ihn finster an, wartete einen Moment und meinte dann besonders liebenswürdig: „Was meinst du, wenn ich Dominique davon erzähle. Ob sie dann nicht etwas „Schönes“ für dich hat?“

Jetzt war Frank derjenige, der ziemlich betroffen war. „Ich brauche ja nur so ganz beiläufig zu erwähnen, dass dein Hintern auch nicht besser ausschaut. Und schon bist du auch mit dran.“ Fast unbewusst nickte er. Dann schaute ich mich an, als wäre ihm gerade etwas eingefallen. „Bist du dir eigentlich sicher, dass sie nicht schon längst Bescheid weiß? Schließlich hattest du sie doch auch eingeladen…“ „Und wer sollte es ihr verraten…? Nein, das ist nicht dein Ernst!“ Blitzartig war mir durch den Kopf geschossen, dass vielleicht Lisa längst Bescheid gesagt hatte. Krampfhaft überlegte ich, ob sie überhaupt von meinem Termin wusste. Natürlich, ich hatte es ihr ja gesagt und vorgeschlagen, sie sollte doch auch gleich diese Routineuntersuchung mit mir machen lassen. Sie würde also auch da sein und dann…? Frank schaute mich fragend an und ich teilte ihm meine Bedenken und Befürchtungen mit. „Da können wir uns wohl auf einiges einstellen“, meinte er dann leise. Ich nickte nur. Dann stand er auf, um das Haus zu verlassen, weil er zur Arbeit musste. Ich wünschte ihm einen angenehmen Tag, was er schief grinsend zur Kenntnis nahm. „Könnte es ja vielleicht werden, wenn nicht…“ Dann war er weg und ich saß allein in der Küche. Da das Sitzen schon ziemlich ungemütlich wurde, stand ich auf und lief etwas unruhig hin und her. Wie sollte ich bloß den Tag rumbringen? Sitzen war nicht okay, aufräumen? Ja, kann sicherlich nicht schaden. Kaum hatte ich in der Küche angefangen, klingelte es und draußen stand Frauke. „Na, alles gut überstanden?“ wollte sie wissen. „Oder hast du noch Probleme mit dem Popo…?“ Ich wusste zwar genau, was sie meinte, sagte aber nur, dass Lisa mir gestern noch ordentlich was verabreicht hatte. „Warum denn das?“ fragte sie erstaunt. Und so erzählte ich von dem vorher stattgefundenen, netten Ereignis. „Dir ist ja schon klar, dass du das selbst verschuldet hast“, meinte sie. Ich nickte. „Ja, aber es war wunderbar, nach so langer Zeit mal wieder… Hast du denn nie…?“ Frauke grinste, nickte dann. „Na sicher. Ab und zu machen wir das auch. allerdings ich öfters als Günther; soll er doch ruhig tüchtig schmoren.“ Beide mussten wir lachen. „Sicher, unsere Männer brauchen das.“ „Dann tut dir dein Hintern sicherlich noch ganz anständig weh, oder? Denn so, wie ich Lisa kenne, war es wieder vom Feinsten.“

Seufzend nickte ich, weil sie Recht hatte. „Obgleich ich mir das sozusagen noch mit Frank geteilt hatte, weil er ja auch nicht unschuldig daran war.“ „Na prima, so blöd muss man erstmal sein“, meinte Frauke. „Ne, war super, denn sonst hätte ich noch deutlich mehr bekommen. Allerdings hat er diese Reitgertenhiebe auf die Hinterbacken und nicht wie ich, auf die Innenseiten der Oberschenkel bekommen. Das tut wirklich gemein weh, obgleich sie bestimmt nicht mit voller Härte aufgetragen wurden.“ Ich zeigte ihr das Ergebnis. „Au weia, sieht ja ziemlich schlimm aus.“ „Und zu allem Überfluss habe ich heute Nachmittag auch noch einen Termin bei Dominique… Und Lisa auch…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. Ich fragte mich plötzlich, warum haben wir eigentlich solch eine Angst vor Dominique. Sie konnte doch auch sehr lieb und nett sein. Klar, hart und sehr streng gab es bei ihr auch. Trotzdem, sie hatte doch keinen Grund dafür, mich auch noch zu bestrafen, nur weil Frank mir einen Höhepunkt verschafft hatte. Das war doch ganz allein unsere Entscheidung. Und nur weil sie uns das mal untersagt hatte…? Nein, wahrscheinlich machte ich mir völlig grundlos Gedanken, was ich auch Frauke mitteilte. „Siehst du das vielleicht ein klein wenig zu optimistisch?“ fragte sie. „Du weißt doch, wie die Frau ist…“ „Aber doch nicht immer“, wagte ich ein klein wenig zu protestieren. „Dann bleibt dir wohl nichts anderes übrig als es abzuwarten.“ Das sah ich auch so. „Und wie geht es dir selber? Und Günther, Christiane…?“ „Ich fand es am Samstag ja schon ganz schön heftig, war wohl, weil wir etwas außer Übung waren“, meinte sie lachend. „Das bedeutet wenigstens für uns, wir müssen das ändern. Zumindest, was die Rosette angeht…“ Ich schaute sie an und meinte: „Vielleicht müsste man mal einen Urlaub in diese Richtung planen. Ob es das gibt?“ Frauke nickte. „Geben tut es doch fast alles. Aber das können wir doch auch selber. Ist doch alles vorhanden, muss nur eingesetzt werden.“ Das stimmte natürlich. „Magst du Kaffee?“ fragte ich sie und ging bereits zur Kaffeemaschine. Frauke nickte. „Sag mal, ist das eigentlich normal und in Ordnung, wenn wir uns immer nur „damit“ beschäftigen? Es muss doch auch andere Sachen geben.“

„Ist aber doch eine wunderschöne Beschäftigung“, meinte ich grinsend. „Und so wunderbar ausfüllend…“ „Klar, aber das klingt so, als wären wir „sexsüchtig“.“ „Ach, du meinst, wir sollten uns über Mode und Kosmetik unterhalten, wie andere Frauen auch…? Das ist doch blöd. Ich finde das Thema „Männererziehung“ viel interessanter und da ist doch noch so viel Arbeit zu leisten.“ Frauke begann zu lachen. „Das ist ja richtig, wenn auch unsere Männer das ganz anders sehen.“ „Na, mal ehrlich, ist Günther denn schon perfekt im Haushalt, macht alles richtig und so, wie du es willst?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Na also. Deswegen müssen wir handeln.“ In-zwischen war der Kaffee auch fertig und ich schenkte zwei Becher voll, kam damit zum Tisch und setzte mich langsam. Allerdings legte ich mir jetzt ein Kissen unter. „Das lass mal nicht deinen „Göttergatten“ sehen“, meinte Frauke grinsend. „Dann ist gleich die nächste Portion fällig.“ Momentan war mir das egal. „Trotzdem hast du Recht. Wir sollten einfach mal ein ganz normales Wochenende verbringen, ausgehen, bummeln usw. Lass uns das mal planen, unsere Männer werden schon nichts dagegen haben.“ Wir tranken von unserem Kaffee. „Können wir gerne tun. Wird bestimmt auch ganz nett.“ Eine Zeitlang tranken wir schweigend unseren Kaffee. Dann meinte Frauke: „Sollten wir Frauen einfach mal einen ganzen Tag für uns alleine haben, so zum Shoppen und Bummeln? Fände ich ganz gut.“ Ich nickte. „Ja, wäre ganz gut. Ich werde mal mit frank reden, denke aber, das dürfte kein Problem sein.“ „Sollen wir unsere Töchter auch fragen? Oder sonst jemanden?“ „Fragen können wir sie ja.“ „Dann fahren wir in die nächste Stadt und amüsieren uns dort.“ „Die Männer können das ja ebenso machen.“ Ich schaute nach ihrem Becher. „Magst du noch?“ fragte ich und Frauke nickte. Also schenkte ich beide noch einmal voll. Plötzlich fragte sie: „Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken gemacht, wie lange du deinen Gürtel noch tragen willst?“ Langsam nickte ich. „Ja, habe ich, bin aber zu keinem rechten Ergebnis gekommen. Weil ich ihn wahrscheinlich gar nicht mehr ablegen will. Und du?“ „Das geht mir genauso. Natürlich würde ich gerne mal wieder die harte Stange meines Mannes dort unten spüren, war doch immer ganz toll. Aber so ist es auch nicht schlecht. So wirklich vermisse ich das auch nicht. Liegt das vielleicht an unserem Alter?“ „Könnte sein, schließlich kamen wohl oder übel die Wechseljahre näher. „Hat alles Vor- und Nachteile“, meinte ich zu ihr, und Frauke nickte. Dann schaute sie zur Uhr. „Sei mir nicht böse, aber ich muss wieder los; hab noch ein paar Dinge zu erledigen.“ „Ist doch okay, ich kann auch nicht den ganzen Tag nur rumsitzen“, meinte ich grin-send. „Sonst schimpft mein Süßer wieder…“ „Soll er doch“, meinte Frauke. „Bringt doch nichts.“

Sie stand auf und ich begleitete sie zur Tür. „Über so einen Shoppingtag reden wir noch“, meinte sie. Dann verließ sie mich. Etwas mühsam wegen der Schenkelbänder ging ich ins Bad, nahm auf dem WC Platz; der Kaffee forderte seinen Tribut. Ohne weiter drüber nachzudenken, setzte ich mich, was mein Hintern gar nicht so gut fand. Trotzdem musste ich jetzt pinkeln, wobei ich mich sehr beeilte. Kaum war ich fertig, klingelte das Telefon. Christiane war dran und rief im Auftrage von Dominique an. Ich seufzte kaum hörbar, weil jetzt bestimmt nichts Angenehmes kommen würde. „Meine Chefin lässt dir ausrichten“ – wie förmlich – „du sollst dir eine Stunde, bevor du den Termin hier hast, einen Einlauf mit 1,2 Liter Wasser machen, dem du 250 ml Seifenlauge und 50 cm Olivenöl zugesetzt hast. Das ergibt genau 1,5 Liter. Dazu sollst du das lange Ballondarmrohr nehmen, um es ganz tief einzubringen.“ Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie die junge Frau sich amüsierte. „Damit du nichts verlierst, pumpst du die beiden unteren Ballone jeweils fünfmal auf.“ „Fünfmal! Das halte ich nicht aus!“ wagte ich zu protestieren. „Das geht mich nichts an. Ich gebe nur den Auftrag weiter. Da du ja Schenkelbänder und den Stahl-BH trägst, kannst du kein Höschen anziehen, musst also aufpassen, keine Tropfen zu hinterlassen. Du kannst dir natürlich auch eine Binde dort hin kleben.“ Christiane lachte. „Ach ja, Frank habe ich auch bereits angerufen. Er darf sich da unten ordentlich mit frischen Brennnesseln ausstopfen, damit es schön heiß wird. Er fand die Idee auch nicht so besonders gut.“ Bevor ich noch etwas sagen konnte, wünschte sie mir einen angenehmen Tag und legte auf. Elendes Miststück! Fast hätte ich es ausgesprochen. Das würde auf jeden Fall ziemlich hart werden, ob in Übung oder nicht. Mit dem engen Korsett hatte ich ja jetzt schon Probleme mit meinem Bauch. Aber dann… Sollte ich Lisa oder Frank fragen, ob sie mir helfen würden? Auf jeden Fall würden sich alle beide lustig machen; das konnte ich gar nicht gebrauchen. Es blieb noch einiges an Zeit, aber einkaufen sollte ich auch noch. Aber so? mir blieb ja wohl keine Wahl. Also zog ich einen gut knielangen Rock an, damit alles verdeckt sein würde. Wenn ich kleine Schritte machte, konnte es gehen. Leider war es für eine dickere Jacke, die oben auch alles sicher verdeckte, viel zu warm. Nach einigem hin und Her entschied ich mich für eine Bluse in schwarz. Berühren durfte mich ohnehin niemand, dann wäre mein BH aufgefallen. So machte ich mich auf den Weg ins Einkaufszentrum, was ziemlich anstrengend war. ziemlich nassgeschwitzt kam ich dort an, genehmigte mir im Café erst einmal einen Kaffee, bevor ich dann weiterzog. Langsam suchte ich die Dinge, die wir benötigten, zusammen und stellte mich an der Kasse an.

Da hörte ich plötzlich jemanden rufen. „Hallo Anke, du auch hier? Wie geht es dir?“ Als ich mich umdrehte, stand Gabi dort, meine Arbeitskollegin. Und bevor ich reagieren konnte, umarmte sie mich, gab mir zwei kleine Küsschen. Etwas komisch schaute sich mich dann an und bemerkte leise: „Warum bist du denn da oben so hart? Hast du ein neues Korsett?“ Sie wusste ja, dass ich solche Unterwäsche liebte. Deswegen nickte ich nur schnell. „Ja, sind ganz besonders fest, tragen sich aber sehr angenehm. Sind nämlich innen ganz weich gepolstert.“ Ganz leicht ging mir diese Lüge über die Lippen. „Musst du mir unbedingt zeigen“, meinte die Frau. „Aber doch nicht hier!“ Tat ich entrüstet und lächelte. Gabi grinste. „Wäre aber bestimmt interessant.“ Sie deutete auf die Männer, die hier auch waren. „Hätten sicherlich alle ihre Freude dran.“ Klar, wenn ich meinen Busen im Edelstahl auspacke, ganz bestimmt. „Gibt bestimmt Ärger. Nein, ein anderes Mal gerne, aber nicht hier und nicht jetzt.“ Ich drehte mich wieder um und legte meine Einkäufe aufs Förderband. Jetzt ging es ziemlich flott und ich war fertig, packte ein und bezahlte. Schon wollte ich mich dem Ausgang zuwenden, als Gabi sagte: „Bist du zu Fuß?“ Als ich nickte, kam gleich: „Komm, ich bringe dich mit dem Auto.“ Einen Moment überlegte ich, konnte es aber ohne vernünftigen Grund nicht ablehnen. Also begleitete ich die Frau auf den Parkplatz, wo wir die Einkäufe hinten einluden. Mit sehr viel Mühe stieg ich dann ein, mehr oder weniger aufmerksam von Gabi beobachtet, die aber nichts sagte. Als ich dasselbe Problem natürlich auch beim Aussteigen hatte, griff sie nach meinem Rock und schob ihn blitzschnell nach oben, entblößte meine Beine und sah die Schenkelbänder. Einen kurzen Moment war sie sprachlos, dann kam: „Was ist denn das? Damit kannst du doch nicht laufen!“ Ich ant-wortete nicht, sondern trippelte zum Kofferraum, um meine Taschen hervorzuholen. Gabi begleitete mich zur Tür, wo ich aufschloss und sie mit hereinließ. Während ich die Einkäufe in die Küche brachte, verfolgte Gabi mich. Ich stellte die Taschen hin und setzte mich, egal, wie sehr mein Popo jetzt schmerzte. Ich deutete auf den anderen Stuhl. „Setz dich.“ Gabi tat es. Ich musste ihr ja wohl antworten müssen. Einen Moment überlegte ich, um dann zu fragen: „Soll ich Kaffee machen?“ „Ja, aber ich will wissen, was mit dir los ist.“ Die Frau wusste ja schon einiges über mich, also konnte ich jetzt quasi auch noch den Rest verraten. Ich hob den Rock und zeigte ihr, was dort um meine Oberschenkel gelegt war und mit einer kleinen Kette unten im Schritt am Keuschheitsgürtel befestigt wurde. „Diese Teile nennen sich Schenkelbänder und verhindern, dass ich große Schritte machen kann.“ „Sieht ja ziemlich unpraktisch aus“, meinte sie grinsend. Ich nickte. „Sind sie auch, weil es ja eine Art der Bestrafung ist, die von Frank kommt.“ „Und warum du die tragen musst, willst du mir sicherlich nicht verraten.“ Zustimmend schüttelte ich den Kopf. „Nein, das werde ich nicht, und ich weiß auch noch nicht, wie lange ich sie tragen soll.“ Von dem BH wollte ich nichts sagen. „Tja, wenn das so ist, dann wünsche ich dir noch viel Spaß.“

Gabi stand auf und ich ebenfalls. „Trotzdem schönen Dank, dass du mich nach Hause gefahren hast“, meinte ich. „Hab ich gerne getan… und demnächst erzählst du wieder mehr, okay?“ Damit ging sie, von mir begleitet, zur Tür. Dort drehte sie sich noch einmal um und fragte: „Und das gefällt dir alles so…?“ „Ja, ich finde das wirklich wunderbar, ob du es glaubst oder nicht.“ „Du musst es ja wissen.“ Dann ging sie und ich war allein. Stimmte es eigentlich, was ich gerade gesagt hatte? Gefiel es mir wirklich? Oder tat ich das alles nur aus Gefallen für Frank? Ich schüttelte den Kopf, nein, es erregte mich irgendwie schon und ich wollte nicht darauf verzichten. Langsam ging ich zurück in die Küche, um zuerst die Einkäufe zu verräumen. Dann machte ich mir ein kleines Mittagessen, weil ich fast keinen Hunger hatte. Irgendwie hatte das, was noch kommen sollte, mir den Appetit verschlagen. Während des Essens versuchte ich in der Zeitung zu lesen, konnte mich aber auch kaum konzentrieren. So gab ich es auf und ging in mein kleines Büro, um wenigstens noch ein paar Dinge am PC zu erledigen, was deutlich besser klappte. Für mein Gefühl verging die Zeit viel zu schnell und ich musste mich um die Vorbereitungen kümmern. Ich fuhr den PC runter und ging ins Bad. Dort füllte ich den Irrigator, wie vorgesehen, mit 1200 ml heißem Wasser, goss exakt 250 ml Seifenlauge und 50 ml Öl hinzu. Es ergab eine trübe Mischung, die nicht so toll aussah. Nun holte ich das lange Darmrohr aus dem Schrank, betrachtete es mit etwas Widerwillen, um es dann gründlich einzufetten. Dann legte ich mich bereit, schob langsam Stück für Stück das Darmrohr in mich hinein, was durchaus nicht unangenehm war. ziemlich deutlich spürte ich, wie es immer mehr in meinem Bauch verschwand, bis auch der erste Ballon hinter meinem Schließmuskel lag. Nun pumpte ich sie beide langsam auf – fünfmal, wie Christiane mir übermittelt hatte. Das war nicht ganz einfach und fühlte sich ziemlich ungemütlich an. Nun kam der tief in mir steckende Ballon, den ich ebenfalls fünfmal aufpumpte. Keuchend fühlte ich das Ausdehnen. Zum Schluss befestigte ich den Schlauch vom Irrigator am Darmrohr und ließ es langsam einlaufen. Und das ging erstaunlich einfach. Ich konnte es tatsächlich ohne Mühe aufnehmen, obwohl es sich ja im oberen Teil des Bauches befand, der ja noch zusätzlich vom Korsett eingeengt wurde.

Endlich war der Behälter leer, ich entfernte den Schlauch und verschloss das Darmrohr völlig dicht. Ziemlich mühsam erhob ich mich und spürte jetzt sehr deutlich die Füllung in mir. Es drückte und drängte nach unten, was ja nicht ging. Wie lange würde ich das wohl aushalten müssen? Es war jetzt schon ziemlich schlimm, was ich im Liegen nicht so bemerkt hatte. Ziemlich mühsam machte ich alles sauber und räumte es dann auf. endlich machte ich mich auf den Weg, um vielleicht in absehbarer Zeit bei Dominique Erleichterung zu bekommen, war aber dabei gar nicht sicher. Sehr mühsam und mit nur kleinen Schritten – diese verdammten Schenkelbänder – machte ich mich auf den Weg zu meiner Ärztin. Noch nie war mir der Weg so lang vorgekommen. Er nahm ja gar kein Ende. Auf dem letzten Stück wurde ich dann von Frank begleitet, der auch gerade kam. „Du siehst ja nicht gerade glücklich aus“, meinte er. „Bedenken?“ „Nein, gar nicht. Aber Dominique ließ mir über Christiane bestellen, ich sollte mir einen hohen Einlauf machen, mit dem langen Darmrohr…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. Als wir dann endlich ankamen, schickte uns Christiane erst einmal ins Wartezimmer, nachdem sie kontrolliert hatte, ob ich wirklich hinten gefüllt war. sie schien zufrieden zu sein, ließ aber gemeinerweise die Luft aus dem oberen Ballon ab. Und schon floss es in mir runter, machte die Sache nicht angenehmer. Stöhnend stand ich da und sah Christiane grinsen. „Prima, es funktioniert“, meinte sie und griff Frank in den Schritt, wo sich doch die Brennnesseln befanden. „Setzt euch, es dauert noch eine Weile.“ In diesem Moment kam auch Lisa, immer noch „wunderbar“ gefüllt. Sie begrüßte uns und ah dann meinen etwas gequälten Blick. Ihr war klar, dass daran sicherlich nur Dominique schuld sein konnte. Noch immer konnte ich nicht richtig sitzen. Fast eine Viertelstunde ließ Dominique warten, bis sie uns alle drei ins Behandlungszimmer holte. „Schön, euch zu sehen“, begrüßte sie uns. Dann ließ sie mich zuerst alles ablegen; Lisa hatte das kleine Schloss an meinem Korsett geöffnet.

Natürlich konnte ich meinen roten Hintern nicht länger verbergen, aber noch sagte Dominique nichts dazu. Lächelnd nahm sie den Stahl-BH und die Schenkelbänder. „Da war wohl jemand nicht brav, wie?“ fragte sie und ich nickte nur. „Bück dich und zeige mir deine Rosette“, verlangte sie. Ich gehorchte lieber gleich. Dann spürte ich dort die Hände in den dünnen Handschuhen. „Hast du das eingefüllt, was Christiane gesagt hat?“ „Ja, habe ich. Jetzt müsste ich aber ganz dringend…“ „Kann ich mir vorstellen“, hieß es. „Aber ich denke, damit warten wir noch ein wenig.“ Immerhin ließ sie mir von Frank die elenden Schenkelbänder abnehmen. “Warst du auch brav und hast getan, was dir aufgetragen wurde?“ fragte sie ihn. „Ja, natürlich. Wie hätte ich denn riskieren sollen, das nicht zu tun.“ „Freut mich, das zu hören“, meinte die Frau. Christiane, die dabei stand, grinste nur. Jetzt wartete ich nur darauf, zu erfahren, was Lisa hatte machen müssen. Aber da kam nichts. Dafür näherte sich endlich meine Erlösung. „Christiane, du begleitest Anke zum WC und hilfst ihr. Entleerung und zweimaliges Nachspülen mit warmem Wasser, dann einen „Stopfen“.“ Dass sie das Wort so seltsam betonte, fiel mir nicht auf. Zusammen verließen wir den Raum und erledigten das. Sehr geschickt entfernte die junge Frau das lange Darmrohr bei mir und ich konnte mich endlich entleeren. Die nachfolgenden Spülungen waren eher angenehm, nur der Stopfen nicht, den sie mir zum Schluss einführte. Bereits nach kurzer Zeit brannte und juckte es in der Rosette. „Was hast du denn gemacht?“ fragte ich sie. Christiane lächelte. „Ich habe dir dort einen kleinen Ing-wer-Stopfen eingeführt. Gefällt es dir nicht?“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „Tja, daran werde ich nichts ändern.“ Etwas breitbeinig ging ich mir ihr zurück zu Dominique, wo ich gleich auf dem Stuhl Platz nehmen sollte. Arme und Beine wurden festgeschnallt und auch über den Bauch kam ein breiter Riemen. Erst jetzt durfte Frank mich aufschließen und der Schrittteil wurde heruntergeklappt. Mit einem leisen Schmatzen kam das Stahlteil aus der Tiefe meines Leibes heraus. Im Spiegel über mir sah ich jetzt seit längerem mal wieder meine völlig freie Spalte. „Was hast du denn gemacht?“ fragte Dominique, schaute mich direkt an. „Sieht ja aus wie Saftreste…“

Zum Glück antwortete Frank für mich. „Wir beide hatten am Wochenende etwas Spaß“, meinte er lächelnd. „Schließlich ist Anke inzwischen am Popo ganz nett empfänglich.“ „Aha“, meinte die Ärztin. „Und womit…?“ „Wir hatten so einen kleinen Maiskolben…“ Dominique lachte. „Soweit seid ihr schon?“ Wie zufällig berührte sie den Ingwer-Stöpsel in meinem Popo, ließ mich stöhnen. „Das gefällt dir wohl nicht, wie? Magst lieber etwas anderes dort.“ Christiane war inzwischen nähergekommen und reinigte mich und den Schrittteil dort. Dann nahm die Ärztin ihre Untersuchung vor. sie spreizte die großen und kleinen Lippen, suchte die Lusterbse, befingerte mich innen und schob ein Spekulum hinein. Mit einer großen Frauendusche reinigte sie mich auch tief drinnen. Alles schien in Ordnung zu sein. Auch meine Reaktionen auf ihre Massage waren wie erwartet. Aber dann machte sie das, was neulich auch bei frank stattgefunden hatte und ihm nicht wirklich gefallen hatte. Mit verschieden dicken Dilatoren dehnte sie meine Harnröhre. Obwohl es sehr vorsichtig geschah, brannte und schmerzte es leicht. Hatte sie etwa eine Änderung am Gürtel vor? aber Dominique machte keinerlei Andeutungen. Endlich schien sie zufrieden zu sein und beendete das. Dann klappte sie den ersten Teil wieder hoch, versenkte den Stopfen wieder in mir, schloss die großen Lippen mit den Ringen, indem sie diese zusammenhakte und legte die breite Abdeckung wieder drüber. Breit lächelnd drückte sie dann zum Schluss das Schloss wieder zu und ich war erneut sicher verschlossen. Und endlich entfernte sich auch den Stopfen aus dem Popo. „Alles okay, meine Süße. Gleich schauen wir noch deine Brüste an, wenn Frank dich aufgeschlossen hat.“ Die Schnallen wurden gelöst, ich stand auf und bekam den BH abgenommen. Auch sie wurden gründlich untersucht und befühlt. Ziemlich schnell richteten sich die Nippel mit den Ringen auf, sodass man daran zupfen konnte. Bevor der BH wieder angelegt wurde, cremte Christiane sie noch ein. Was sie genommen hatte, merkte ich erst, als der BH wieder fest geschlossen war. es brannte und juckte nämlich – wie nach der Anwendung von Rheumacreme. Dagegen konnte ich nichts machen, obwohl es unangenehm war.

Frank war dann der Nächste, der auf dem Stuhl Platz nehmen sollte. Kaum lag er da, ebenso gesichert wie ich, öffnete Dominique unten das Hosen-Korselett und besah sich das eingesperrte Geschlecht. Sie entfernte die Brennnesseln und befühlte alles. Öffnen wollte ich ihn nicht, wie er erstaunt mitbekam. „Warum sollte ich, gibt nichts zu untersuchen, was so nicht auch geht“, meinte ich nur. Die Ärztin lächelte. „Stimmt eigentlich.“ Und schon befühlte sie nicht gerade sanft seine beiden Kugeln im Beutel, ließ meinen Mann heftig zusammenzucken. Er wagte nichts zu sagen. Um diese „angenehme“ Sache noch zu unterstützen, legte Christiane ihm stark duftende, lange getragene Nylonstrümpfe aufs Gesicht. Wenig später hörte ich ihn heftig die Luft mit dem Duft einsaugen, was Dominique lächeln ließ. Sie ließ kurz von ihm ab, um einen elektrischen Vakuumsauger zu holen, in dessen dicke Röhre sie das Geschlecht von Frank schob. Kaum hatte sie das Gerät eingeschaltet, begann es zu saugen und wieder nachzulassen, sodass sich der „Käfig-Sklave“ immer wieder ganz tief in der Röhre befand, um wenig später gelockert zu werden. Schon sehr bald verdickte sich der Lümmel, wie wir sehen konnten und quetschte sich ordentlich durch das Gitter. Für uns Frauen war es ein wunderschönes Bild. „Ich denke, wir lassen ihn jetzt mal eine Viertelstunde so „trainieren“. Wird ihm guttun.“ Wir nickten und gingen ein paar Schritte zur Seite. „Besteht da jetzt nicht die Gefahr, dass er aus Versehen abspritzt?“ fragte ich Dominique. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das wird bestimmt nicht passieren. Der Druck des Käfigs ist einfach zu groß, wenn das Fleisch zwischen den Stäben gesaugt wird. Da brauchst du keine Bedenken zu haben. Wann hat er denn zuletzt eine Frau „verwöhnen“ dürfen… Ich meine, so ganz ohne Stahl…?“ „Oh, das ist schon eine ganze Weile her. Möchtest du vielleicht…?“ Das Angebot war bestimmt verlockend und bestimmt überlegte die Ärztin auch, ob sie es annehmen sollte. „Später, jetzt noch nicht. Ich denke, wir geben Lisas Popo auch frei.“ Dankbar lächelte die junge Frau sie an und ging dann mit Christiane zum WC, um sich endlich zu entleeren. Auch bei ihr wurde zweimal nachgespült. Deutlich erleichtert kamen die beiden zurück. „Wie ich gehört habe, machst du gerade mit Frank eine neues Anal-Training“, hörten sie noch. Ich nickte. „Das, was er am Samstag gezeigt hatte, war ziemlich unbefriedigend. Da geht bestimmt problemlos noch mehr. Aber ich denke, wir machen es mal langsam, dauert eben länger, bis das Ziel erreicht ist.“ Dominique nickte. „Es darf ihm ja auch gefallen.“

Wir warfen einen kurzen Blick zu Frank, dessen Geschlecht deutlich dicker geworden war, was wohl am Blutandrang lag. Trotzdem schien es ihm nicht zu gefallen; sein Stöhnen war lauter geworden. So trat Dominique zu seinem Kopf, senkte das Teil etwas weiter ab und stellte sich mit gespreizten Schenkeln darüber, nachdem sie ein rosa Höschen abgelegt hatte. Nun war sie dort bestimmt nackt unter dem Kittel, präsentierte dem Mann ihre Spalte. Ohne die Nylons hatte er bestimmt einen wunderbaren Ausblick, bis sich das warme Fleisch auf sein Gesicht senkte. Ohne weitere Aufforderung begann er dort zu lecken. Da es nicht das erste Mal war, dass er ei-ne Frau an ihren besonderen Tagen leckte, störte ihn das auch jetzt nicht. Seine Zunge umrundete alles dort, spielte mit dem kleinen Bändchen. Ganz langsam schob er die Zunge zwischen die Lippen und drang immer weiter ein. Einzelne Tropfen flossen über seine Zunge, hatten ihren charakteristischen Geschmack dieser Frau. Mit geschlossenen Augen stand Dominique da, gab sie ihm völlig hin. So ging es ein paar Minuten, während die Maschine weiterarbeitete. Dann erhob sie sich von Frank, gab das Gesicht wieder frei, schaltete auch die Maschine aus. „Man soll es alles nicht übertreiben“, meinte sie dazu, zog das dicke Rohr ab und befreite meinen Mann, der sich etwas mühsam erhob. Ziemlich dick geschwollen hing das Geschlecht zwischen seinen Beinen, passte kaum wieder in das Hosen-Korselett. Endlich war es wieder verpackt, der Schritt geschlossen, was offenbar nicht so angenehm war. „Ist sein Hintern auch so gefärbt wie deiner?“ fragte Dominique mich noch. „Nein, er hat deutlich weniger bekommen“, antwortete ich. „Obwohl er ja mit beteiligt war…“ „Kann man ja noch nachholen.“ „Vielleicht sogar, wenn er sich oral an einem Popo zu schaffen macht…“ Lisa hatte das bemerkt und schaute Christiane direkt an. „Hättest du Lust...?“ Ihre Freundin grinste. „Frag doch nicht solch einen Blödsinn. Natürlich habe ich Lust. Darauf habe ich immer Lust.“ „Wenn du jetzt Feierabend hast, kannst du ja mit zu uns kommen…“ Dominique nickte. „Ist okay, geht nur.“ Nachdem wir uns angezogen hatten, verabschiedeten wir uns und gingen direkt nach Hause. Für mich und Lisa war es jetzt deutlich angenehmer. Frank kämpfte nun mit anderen Problemen am Geschlecht.
392. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.11.16 18:10

Unterwegs rief Christina ihre Mutter an und sagte Bescheid, sie würde noch mit zu Lisa gehen. Dann trafen wir bei uns ein. Zuerst gab es aber ein gemeinsames Abendbrot, bevor Frank seine Aufgabe zu erfüllen hatte. Natürlich versuchte er, zu maulen, was wir Frauen aber nicht akzeptierten. „Es stimmt doch. Du bist am Sonntag recht gut dabei weggekommen. Und zusätzlich darfst du dich vorne auch noch angenehm betätigen. Es ist also keine einfache Abstrafung.“ „Trotzdem…“ „Willst du damit andeuten, es ist ungerecht, weil ich wenigstens einen Mini-Höhepunkt hatte?“ Frank nickte. „Und das möchtest du auch?“ Wieder nickte mein Mann. Ich überlegte, dann schlug ich folgendes vor. „Gut, du bekommst den gebogenen Dildo hinten rein, der deine Prostata massiert, während ich deinen Hintern fünfzig Mal mit dem Lederpaddel „verwöhne“, nicht besonders hart, aber ausreichend. Wenn du dabei ausläufst, okay. Wenn nicht – dein Pech. Einverstanden?“ Deutlich war Frank klar, dass er kaum mehr erreichen konnte, und so stimmte er zu. Und ich würde dafür sorgen, dass er bestimmt nicht auslaufen würde. Schweigend zog er los, das Gerät zu holen. Dann machte er sich frei, präsentierte mir kniend den nackten Hintern. Vor seinem Gesicht platzierte sich Christiane ohne Höschen bei hochgeschlagenem Rock. Lisa schaute mir zu, wie ich den Dildo sanft eincremte. Als sie sah, welche Creme ich nahm, lächelte sie. Dann versenkte ich den Dildo in Franks Rosette und schaltete ihn ein. Bereits wenig später drehte er sich zu mir um und meinte: „Welche Creme hast du denn genommen; es brennt.“ Na, deine „Lieblingscreme“…. Wieso, gefällt es dir nicht?“ Nein, das tat es ganz bestimmt nicht, weil ich Rheumacreme genommen hatte. „Davon war nicht gesprochen.“ „Das weiß ich, tue es aber gerne.“ Und damit fing ich mit dem Lederpaddel an. In aller Ruhe, ohne besondere Strenge trug ich jetzt die Hiebe einen nach dem anderen auf. Dabei war mir – ihm übrigens auch - vollkommen klar, dass er das nie erreichen würde, was er wollte. So machte er sich vorne mit dem Mund an Christianes Popo zu schaffen. Erst küsste er, dann begann er sanft zu lecken, nahm den dünnen Feuchtigkeitsfilm ab. Immer tiefer versenkte er dabei die steif gemachte Zunge in das nachgiebige Loch. In regelmäßigen Abständen klatschte dabei das Leder auf seinen Hintern, während der Vibrator ihn innen massierte. Ganz langsam bemerkte Frank, wie seine Geilheit anstieg, es in seinen harten Kugeln zu brodeln begann. Aber bevor sich die angestaute Flüssigkeit einen Weg ins Freie bahnen konnte, trug ich auch schon die letzten Klatscher auf. Wenig später schaltete ich das in ihm steckende Gerät aus, ließ es aber noch dort stecken, konnte deutlich sehen, wie frustriert er war, wieder nichts erreicht zu haben. Frank leckte zwar noch weiter an dem Popo der jungen Frau, brachte aber auch ihr keinen Höhepunkt. „Lass es gut sein“, meinte Lisa und schob ihren Vater zurück. „Es sollte wohl nicht sein“, ergänzte sie grinsend. „Bist wohl etwas außer Übung, wie?“ Mit leicht brennendem Popo kniete der Mann am Boden, sagte nichts. Hatte er etwas ernsthaft angenommen, so etwas zu erreichen? Jedenfalls drehte er sich zu mir um und sagte ziemlich deutlich: „Danke Lady, für diese Belehrung.“ Dann senkte er den Kopf und küsste liebevoll meine Füße, die noch immer in den Nylonstrümpfen steckten. „Ich hatte es ja auch gar nicht verdient.“

„Das stimmt allerdings. Aber vielleicht ein andres Mal, wir werden sehen.“ Christiane, die das natürlich sehr genossen hatte, richtete sich auf und zog das Höschen wieder an. Dann streichelte sie Frank sanft im Gesicht und meinte: „Du hast es wunderbar gemacht, ich finde es immer wieder toll.“ Zum Abschluss gab sie ihm einen Kuss. Ohne weitere Worte zog Frank sich wieder an. Lisa brachte ihre Freundin zur Tür. Dort meinte sie, ohne dass es jemand weiteres hören konnte: „Ich denke, wir müssen meinen und wahrscheinlich auch deinen Papa mal wieder abspritzen oder zumindest entleeren lasse. Mittlerweile sind sie ganz schön gefrustet. Sonst verlieren sie wohl möglich noch die Lust an unseren Spielchen.“ Christiane nickte zustimmend. „Ich werde mal mit meiner Mutter drüber reden. Wahrscheinlich sollten wir das mal zusammen machen lassen. Wie wäre es, wenn wir Francoise dazu einladen würden und sie damit beauftragen? Das hätte doch bestimmt einen ganz besonderen Reiz…“ Eine Farbige, die die beiden Männer entleeren würde. Doch, wäre bestimmt ganz interessant. Dass es für Günther und Frank sicherlich nicht ganz so toll sein würde, war uns schon klar. Auf keinen Fall würden sie aus dem Käfig befreit. Also entweder durch eine Massage von hinten oder eventuell von vorne… Man müsste vielleicht Dominique dazu befragen, wie man das einfach, ergiebig und doch ohne besondere Lustgefühle für die Männer machen könnte. Bei ihnen zählte doch ohnehin eher das Ergebnis. „Ich werde mal mit meiner Mutter drüber reden; dann sehen wir weiter.“ Die junge Frau verabschiedete sich und war dann weg. Etwas nachdenklich ging Lisa zurück ins Wohnzimmer. Da ihr Vater auch noch dort war, verschob sie das Gespräch auf später.

Allerdings hatte Frank noch eine Frage an seine Tochter. „Hattest du nicht neulich gesagt, Sophie wollte dich sozusagen als ihre „Privat-Sklavin“ halten? Was ist denn daraus geworden.“ So recht wollte Lisa nicht mit der Sprache heraus. „Ja, das läuft recht gut.“ „Ist das alles, was du dazu sagen willst? Mensch, wir sind doch neugierig. Hier spielst du dich quasi als Domina auf und da willst du Sklavin sein? Wie soll denn das funktionieren.“ Mein Mann wollte unbedingt mehr erfahren. Grinsend saß ich da, weil Lisa mir schon ein paar Dinge berichtet hatte. So bekam sie dort schon ab und zu was auf den Hintern, während sie es ihrer „Herrin“ gleichzeitig mit dem Mund besorgte. Man konnte zwar nicht direkt sagen, dass Sophie lesbisch war. aber einer weiblichen Zunge war auch sie nicht abgeneigt. Hin und wieder blieb Lisa auch länger, um ihr noch zusätzlich die Füße zu verwöhnen. Das war etwas, was meine Tochter erst hatte lernen und tüchtig üben müssen, bis Sophie damit zu-frieden war. Dass sie nicht an die sicherlich süße Spalte der jungen Frau konnte, bedauerte die Frau aufrichtig. Aber daran würde sich garantiert nichts ändern. Wenn Lisa dann mal mit der Frau nach Hause ging, fanden dort weitere Dinge statt. Hin und wieder durfte Sophies Ehemann den Popo der jungen Frau mit seinem Lümmel bearbeiten – natürlich immer gut in Gummi verpackt. Dabei konnte es gut sein, dass er zuvor heimlich eine Viagra-Tablette verabreicht bekam, sodass sein Stab über lange Zeit hart blieb, wenn er seine „Aufgabe“ verrichten sollte. Um es ihm aber nicht zu einfach zu machen, cremte Sophie ihm das Teil auch noch mit Rheumacreme ein, bevor sie ihm ein oder zwei dicke Kondome überzieht. Wenn er „Glück“ hat, darf er Lisas Popo benutzen. In anderen Fällen kommt er an eine Melkmaschine, die erbarmungslos den Stab wie eine liebevolle Frauenhand benutzt. Natürlich darf er dabei nicht abspritzen. Falls Lisa dabei nicht „benutzt“ wird, darf sie sich mit ihm „vergnügen“. Das bedeutet, dass sie zum Beispiel an seinen Nippel spielen darf, saugen, ziehen oder drehen, wozu sie gerade Lust hat. Oder sie „spielt“ ziemlich hart an seinem Beutel mit den beiden Bällen. Einige Male hat sie ihn mit einem umgeschnallten Gummilümmel ziemlich hart von hinten genommen.

Und danach bekommt sie dann immer eine Strafe, weil sie so „grob“ mit dem „armen Mann“ umgegangen sei. Das habe er doch nicht verdient. Da kann eine ordentlich Portion auf den Hintern sein, oder auch eine längere Straffesselung in unbequemen Positionen. Inzwischen war Sophie nämlich auch recht gut im Keller dafür aus-gestattet, weil sie das eben für ihren Ehemann auch immer wieder brauchte. Und noch immer wusste sie nicht genau, ob sie ihren Mann nicht auch dauerhaft so wegschließen sollte. Denn immer wieder erwischte sie ihn dabei, wie er unerlaubt an seinem Lümmel spielte. Zwar kam es nicht immer zur Entleerung, aber trotzdem. So ging es schließlich nicht. Da sie ihn natürlich gerade nachts nicht ständig beaufsichtigen konnte, verbrachte er manche Nacht im eng verschlossenen Gummisack. Dort lagen Hände und Arme entweder seitlich in Taschen oder auch vorne über der Brust. Breite Riemen sorgten dann für völlige Bewegungslosigkeit. Dabei konnte sie selber leicht seinen Lümmel herausholen und sich damit auf nahezu jede Weise amüsieren, was ihm aber natürlich nie die gewünschte Erlösung brachte. Mehrfach hatte auch Lisa die Nacht zusammen mit ihm verbringen „dürfen“. Dabei lag ihr Kopf zwischen seinen Schenkeln, den Stab die ganze Nacht in ihrem Mund. Zwar lag auch sein Kopf zwischen ihren Schenkeln, aber davon hatten ja beide gar nichts. Den Mann erregte allenfalls der geile Duft der sicher verschlossenen Spalte der jungen Frau. Seitlich liegend verbrachten sie dann die ganze Nacht, ohne den Kopf dort wegnehmen zu können, was nicht so besonders bequem war. Entsprechende Fesselungen sorgten dafür. Irgendwie genoss Lisa diese ja eher strenge Lebensweise mit ihrer Chefin und dass sie quasi immer wieder wie eine Sklavin behandelt wurde. Da sie selber ja auch sehr dominant sein konnte, betrachtete sie das alles als Ausgleich, damit sie selber nicht zu übermütig würde und die Grenzen missachten würde, die einfach einzuhalten waren. Wer selber weiß, wie hart ein Rohrstock in seiner Anwendung sein kann oder wie gemein eine Reitgerte beißt, ist selber auch vorsichtiger, um dem Delinquenten zwar zu strafen, aber keinerlei wirkliche Verletzungen zuzufügen. Es durfte schon wehtun, aber keine bleibenden Schäden hinterlassen. Auch wusste sie längst sehr genau, welche Bereiche eines Körpers nicht geschlagen werden durften, um die Gesundheit nicht ernsthaft zu gefährden.

Manchen Tag verbrachte Lisa dann in einem Gummiganzanzug, der sie vom Hals bis zu den Handgelenken und den Füßen vollständig und sehr fest umschloss. Meistens war es die transparente Variante, die ohnehin wenig auffiel. Dann kam auch noch das enge Hosen-Korselett hinzu, was jede Bewegung noch schwerer machte. Sophie liebte Gummi, trug es oft auch selber. Besonderes Gefallen hatte sie an den unterschiedlichen Höschen, unter denen sich dann immer so wunderbar Duft und Saft von ihrem Geschlecht sammelte, mit dem sie ihren Mann oder auch schon mal Lisa „verwöhnte“. Wie streng diese Duftmischung sein konnte! Und welcher Genuss, wenn sie sich dann von einer flinken und sorgfältig arbeitenden Zunge reinigen ließ. Liebend gerne trug sie dann solche Höschen mit innen eingebauten Dildos… Aber natürlich drehte sich das Leben dieser Frau nicht den ganzen Tag nicht nur um Sex. Oftmals war sie auch mit Lisa einfach in der Stadt bummeln oder einkaufen. Sie brauchten den Kontakt zu dieser jungen Frau und unterhielt sich oft sehr angeregt über unterschiedliche Themen, was Lisa ebenfalls genoss. Dabei zeigte die ältere Frau sehr viel Verständnis für die Jüngere. Und auch Lisa genoss es sehr mit Sophie, manchmal sogar zusammen mit Christiane. So waren sie dann zu dritt unterwegs, was auch mich immer etwas beruhigte. Inzwischen hatte ich Sophie auch etwas besser kennengelernt, wusste also insgesamt auch mehr über ihre Einstellung. Denn die war eher so wie meine. Männer waren ein sehr nettes „Spielzeug“ für eine Frau und waren am besten ständig keusch zu halten. So würden sie der eigenen Frau deutlich eher gehorchen. Dass ihr dabei ein Käfig helfen würde, war Sophie natürlich auch klar. Aber das würde natürlich manche „Aktivitäten“ oder „Spiele“ unmöglich machen, die sie momentan noch so sehr genoss. Trotzdem hatte sie sich bereits sehr ausführlich über die Möglichkeiten informiert. Es fehlte eigentlich nur noch der letzte wirkliche Grund. Und darauf brauchte sie dann auch nicht mehr lange zu warten; denn ihr Mann lieferte ihn direkt „frei Haus“. Nicht nur, dass er immer mal wieder unerlaubt an seinem Lümmel spielte – das war Sophie natürlich längst klar – und sie fand es nicht richtig. Aber er wurde gleich zweimal sehr kurz nacheinander erwischt und dann auch noch, wie er einer anderen Frau gierig unter den Rock starrte, dabei in die Hand auch noch in der Hosentasche.

Damit war es dann eine beschlossene Sache: sein Lümmel musste hinter Schloss und Riegel. Obgleich ihr vom optischen Standpunkt ein richtiger Männer-Keuschheitsgürtel am besten gefiel, kam er letztendlich doch nicht in Frage, weil er andere Probleme mit sich brachte. Denn dann könnte sie in keiner Weise an ihn heran. Ein Käfig gab ihr wenigstens kleine Möglichkeiten, ihn auch ein wenig zu malträtieren, was sie so sehr genoss. Und so entschied sie sich für einen Käfig. Dort wählte sie nicht den Kleinsten, sondern die Größe, die seinem „Normalzustand“ am ehesten nahe kam. Allerdings hatte dieser dafür innen „nette“ kleine Spikes, die sich unangenehm in die Haut bohren würden, falls er „unerlaubt“ steif zu werden versuchte. Sehr schnell hatte Sophie nach dem letzten Vorfall diesen Käfig bestellt und wartete gespannt auf die Lieferung. Ihr Mann bekam das nicht mit und so wurde es dann eine echte Überraschung, die an einem Nachmittag im Beisein von Lisa stattfand. Ihr Mann war schon eher nach Hause gekommen und erwartete seine Frau, wie sie es von ihm gewöhnt war. obwohl er kein ausgesprochener Freund von Damenwäsche war, hatte sie ihn davon überzeugt, wenigstens zu Hause immer eine enge Miederhose zu tragen, damit sein Geschlecht einigermaßen sicher untergebracht wäre. Anfangs gab es da einige Diskussionen, die oftmals mit der „netten“ Reitgerte beendet wurden. So war er dann relativ schnell davon überzeugt, dass es für ihn einfach besser sei“, das zu tun, was Sophie von ihm wollte. Erleichternd kam hinzu, dass er nicht so sehr „Mann“ war und auf seiner Meinung beharrte. Außerdem stellte er ziemlich bald fest, dass es ihm deswegen nicht unbedingt schlechter ging. Klar, er durfte nicht an seinem Lümmel spielen, ohne dass Sophie dabei war. und auch einige andere Dinge waren ihm verboten: Surfen auf Sex-Seiten im Internet und dergleichen. Das fiel ihm mal mehr, mal weniger schwer. Ab und zu tat er es doch, wurde auch nur sehr selten erwischt. Deswegen erwartete er auch nicht, dass Sophie strenger gegen ihn vorgehen würde. So sah er sich dann allerdings an diesen Nachmittag sehr getäuscht. Denn als er Sophie und Lisa im Wohnzimmer vorfand, noch dazu mit einem kleinen Päckchen auf dem Tisch, war ihm sein Auftreten zwar peinlich, aber allein das Gesicht seiner Frau ließ ihn sehr nachdenklich werden.

Als sie ihm dann auch noch vorhielt, er habe ja schon wieder unerlaubt gewichst, versuchte er lieber gar nicht erst, das zu bestreiten. Denn Sophie präsentierte ihm ein paar „nette“ Bilder, die das eindeutig belegten. „Wir waren uns doch einig, dass du das nicht mehr tun wolltest und vor allem, dass du das auch nicht darfst.“ Er nickte nur, dachte allerdings, dass Sophie das vereinbart hatte, ohne seine wirkliche Zustimmung. „Und du hast es trotzdem getan. Warum?“ Erstaunt schaute er sie an. Warum? Was für eine blöde Frage. Warum wichst ein Mann, weil er „Druck“ hat. Das sagte er lieber nicht. „Ich brauchte das“, kam ziemlich leise von ihm. „Und du meinst, das rechtfertig das unerlaubte Tun?“ „Nein, nicht wirklich“, sagte er ganz leise. „Okay, dann wirst du wohl auch nichts dagegen haben, dass ich dem jetzt endgültig ein Ende setzen werde.“ Fragend schaute sie ihn an, und ganz langsam nickte er. „Dann mach dich da unten mal frei und stelle dich ordentlich hin.“ Während er nun diese enge Miederhose auszog, öffnete Sophie die kleine Schachtel und legte den silberglänzenden Käfig auf den Tisch. Er sah insgesamt ähnlich seinem Lümmel samt Beutel aus. Vorne, sozusagen hinter dem Kopf, war ein etwas engerer Ring, der verhindern sollte, dass die Vorhaut gleich wieder die Eichel bedecken würde, obwohl sie zurückgezogen würde. Unten lag ein quasi Extra-Käfig für den Beutel, der ihm die beiden Kugeln aufteilte. Das Ganze wurde an dem breiten Ring verschraubt, der zuerst über das Geschlecht gestreift würde und eng am Bauch anliegen sollte. Kein aufzubrechendes Schloss wäre dabei. Ziemlich nachdenklich betrachtete der Mann dieses Teil, fand es jetzt schon ungemütlich, denn ihm fielen gleich die innen angebrachten kleinen Spikes auf. Als er fertig war, bekam Lisa, die alles angesehen und zugehört hatte, den Auftrag, ihm nun dieses Teil anzulegen. Bereits mit dünnen Handschuhen versehen, begann sie mit ihrer Aufgabe.

Während sie nun alles einigermaßen gleitfähig machte, streifte sie gleich danach den Ring langsam und einigermaßen vorsichtig über das Geschlecht, was schon nicht ganz einfach war und den Mann immer mal wieder aufstöhnen ließ. Außerdem versuchte sich der Lümmel aufzurichten, was die Sache nicht gerade vereinfachte. Aber endlich war das geschafft und der breite Ring lag glänzend am Bauch an. Nun kam der Käfig dran. Mit einem Kühlspray wurde sein Stab zum Abschlaffen gebracht. Nun schob Lisa noch einigermaßen vorsichtig den Käfig über das Teil, wobei sie sehr genau darauf achtete, die Vorhaut zurückzuhalten, sodass die Eichel durch den Ring kam und nun eng im vorderen Teil lag. Der Beutel kam in den unteren Teil des Käfigs, in sein eigenes neues zuhause, und wurde sozusagen in zwei Hälften geteilt. Nachdem noch einmal alles genau kontrolliert wurde, drückte die junge Frau den Käfig an den Ring, sodass Sophie beides miteinander verbinden konnte. Nun war es ihm völlig unmöglich, sich daraus zu befreien. Der Mann verzog das Gesicht, weil sich bereits jetzt die kleinen Spikes unangenehm bemerkbar machten und ihn stachen. Leicht gebogen, der Form des Kleinen angepasst, hing er jetzt da unten zwischen seinen Beinen und er begann ihn zu untersuchen, wie die beiden Frauen lächelnd beobachteten. „Jetzt wirst du damit nichts mehr machen können“, meinte Sophie. „Das hast du selbst verschuldet.“ „Er tut aber weh“, meinte der Mann kleinlaut. „Wunderbar, dann erfüllt er ja seine Aufgabe. Vielleicht musst du dich einfach mehr zusammenreißen; dann hast du wohl damit weniger Probleme.“ Er schaute mich an und meinte dann: „So einfach ist das aber nicht.“ „Tja, das ist wohl dein Problem. Du solltest einfach keine so schmutzigen Gedanken mehr haben.“ Damit ließ sie ihn stehen und ging mit Lisa raus. Etwas überrascht stand er nun da, zog sich langsam die Miederhose wieder an. Wie sollte es denn jetzt weitergehen? Allein bei diesem Gedanken versuchte sein Kleiner sich erneut zu versteifen, was zum Einem nicht recht klappte und ihn wieder die Spikes heftig spüren ließ. Vorläufig brauchte er wohl keinen Gedanken daran zu verschwenden, ob und wann seine Frau ihn wohl freigeben würde. Jetzt jedenfalls schien sie das erst einmal ordentlich zu genießen, ihn so zu sehen. Aber dass ausgerechnet Lisa es machen durfte, hatte ihn schon ordentlich gestört. War das, wenn es denn schon gemacht werden sollte, nicht eher die Aufgabe der eigenen Frau?

Sophie amüsierte sich tüchtig daran, dass sie mit Lisas Hilfe zum einen so wunderbar und bestimmt auch vollkommen sicher verschlossen hatte. Außerdem war es für ihren Mann bestimmt auch eine totale Erniedrigung, dass sie es nicht selber gemacht hatte, sondern diese junge Frau und das eher auf eine Art und Weise, dass eigentlich zeigte, wie nebensächlich es doch wirklich war. Denn wichtige Dinge machte sie sonst doch eher selber. Und Lisa hatte daran sicherlich auch noch ordentlich Spaß gehabt, weil es ja weniger die Aufgabe ihre „Sklavin“ war. In der Küche am Tisch bei frischem Kaffee sitzend, meinte Sophie dann: „Hat es dir gefallen, meinen Mann so wegzuschließen?“ Die junge Frau, die gerade einen großen Schluck genommen hatte, nickte. „Klar, du weißt doch, wie sehr ich es genieße, Männer zu demütigen. Und das war schon eine ziemliche Demütigung; zum einen, ihn zu verschließen und zum anderen, dass du es nicht selber gemacht hast.“ Sophie nickte. „Genau das war ja auch meine Absicht. So macht es noch einen deutlich größeren Eindruck auf ihn. Welcher Mann lässt sich so etwas schon gefallen…“ Lisa grinste. „Oh, da kenne ich ein paar. Ich muss nur an meinen Vater denken. Oder an Fraukes Mann…“ Sophie lachte. „Das sind aber wirklich totale Ausnahmen.“ „Das sehe ich nicht so. Aber letztendlich ist das ja völlig egal. Sie sind verschlossen, nur das zählt.“ „Sag mal, wird da nicht denn nicht regelmäßig gebettelt, man möge sie freilassen?“ Lisa schüttelte der Kopf. „Nein, nicht das ich wüsste. Jedenfalls nicht in meiner Gegenwart. Außerdem hätte das ja auch wohl absolut keinen Wert. Meine Mutter jedenfalls würde ihn bestimmt nicht aufschließen.“ „Nur um Sex zu haben…“, murmelte Sophie leise. „Nö, dafür ganz bestimmt nicht. Weil er sie auch kaum öffnen würde.“ Eine Weile schwiegen sie, tranken nur ihren Kaffee, bis auch der Mann hinzukam. Er trug immer noch nur seine Miederhose, unter der sich jetzt ziemlich deutlich der Käfig abzeichnete. „Sieht doch wirklich ziemlich schick aus“, meinte Lisa und deutete auf seinen ausgebeulten Schritt. Sophie warf einen Blick drauf und nickte. Ohne weitere Kommentare holte er sich einen Becher und schenkte sich auch Kaffee ein. Er musste sich jetzt wohl erst an den neuen Schmuck gewöhnen.

Sophie schaute ihren Mann an, der jetzt ihr direkt gegenüber saß. „Na, mein Süßer, wie geht es dir?“ Bevor er antwortete, trank er von seinem Kaffee. „Insgesamt geht es mir nicht schlecht, wenn man mal von diesem blöden Käfig absieht.“ „Und was ist daran so blöd?“ Etwas erstaunt betrachtete ihr Mann sie nun. „Muss ich dir das wirklich erklären?“ fragte er dann. „Ja, bitte, sei so nett und sage es mir.“ „Der Käfig ist eng, zu eng für meinen Lümmel.“ Fast hätte er tatsächlich das „böse“ Wort gesagt. „Er drückt und es tut weh. Außerdem schnürt der Ring den Rest auch noch ein. Das kann ich nicht ertragen“, kam es ziemlich verärgert aus ihm. Er stoppte, weil er sehen konnte, dass Lisa grinste. „Was gibt es dann da zu grinsen? Es ist wirklich unangenehm…“ „Ich muss lächeln, weil es dann genau richtig ist. Dieser Käfig hat ja eine Aufgabe zu erfüllen und genau das tut er jetzt, wenn du ihn so deutlich spürst.“ „Ach ja? Was verstehst du denn schon davon“, kam jetzt seine Antwort. „Hey, mein Lieber, pass auf, was du sagst!“ wies Sophie ihn zu Recht. „Okay, ist ja schon gut.“ Lisa meinte: „Mein Vater trägt doch schon lange auch einen Käfig, der aber noch deutlich kleiner ist, kleiner als der Lümmel im Naturzustand ist. Die Aufgabe besteht doch darin, zu verhindern, dass der Stab sich überhaupt aufrichten kann. Nur dann macht es Sinn. Und genau das passiert jetzt. Dein Lümmel hat wenigstens noch etwas Platz, aber kann sich nicht weiter aufrichten. Klar, er wird es noch ein paar Tage versuchen, und die übliche Morgenlatte wird als besonders störend empfunden werden. Dann ist es vorbei und du wirst den Käfig immer weniger spüren.“

„So, und das soll ich dir glauben? Du hast ja wohl sehr wenig Ahnung davon.“ Sehr überrascht schaute Sophie ihren Mann an. Solch eine Reaktion hatte sie jetzt nicht erwartet. Schon wollte sie darauf etwas erwidern, aber Lisa kam ihr zuvor. „Tja, da muss ich dich wohl enttäuschen. Du bist nämlich – außer meinem Vater – nicht der einzige Mann, von dem ich weiß, dass er verschlossen ist. Und was Keuschheit angeht bzw. das Tragen einer entsprechenden Vorrichtung weiß ich sehr wohl Bescheid; schließlich trage ich schon lange einen Keuschheitsgürtel. Und das dürfte ja wohl das Gegenstück zu einem Käfig sein. Falls du meinst, er sei angenehmer oder gar bequemer – das gibt es auch für Männer. Und solch ein Gürtel ist garantiert nicht besser zu tragen als so ein Käfig. Denk doch einfach mal daran, wo die beiden Kugeln im Beutel bleiben müssen…“ Mehr brauchte Lisa gar nicht zu sagen; er hatte sofort verstanden. Nun mischte Sophie sich ein. „Du könntest dich ruhig einmal dankbar zeigen; was hältst du davon. Und wie, das muss ich ja wohl nicht extra sagen.“ Ihr Mann schaute sie an, dann nickte er, stand auf und trat vor seine Sophie, wo er sich niederkniete. Natürlich wusste er genau, wie seine Frau das am liebsten mochte. Wenig später spreizte er sanft ihre Schenkel, schob den Kopf dazwischen und begann dort zu küssen. „Das hast du wenigstens nicht verlernt, nachdem wir den Käfig angelegt haben. Mach es mir jetzt richtig gründlich. Da hast du genug Arbeit.“ Wohlig stöhnend legte sie sich zurück und genoss seine flinke Zunge. Lisa schaute einfach nur zu. Bei ihr konnte er sich ja so nicht bedanken, was sie aber nicht weiter störte. „Vielleicht lasse ich euch jetzt lieber alleine“, meinte sie. „Sieht ja so aus, als wäret ihr gut beschäftigt.“ Damit stand sie auf, weil Sophie auch mit geschlossenen Augen nickte. „Aber in den nächsten Tagen brauche ich dich noch“, meinte sie und ein Stöhnen kam aus ihrer Brust. „Ich möchte nämlich, dass seine Gummiliebe intensiviert wird.“

Erstaunt kam ihr Mann zwischen den Schenkeln hervor. Er schaute Sophie an und meinte: „Und woher weißt du davon? Das habe ich dir doch gar nicht verraten.“ Sophie lächelte ihn an. „Oh, du kleines Dummerchen. Eine kluge Frau weiß alles über ihren Mann. Ich weiß sogar, dass es dir schon lange Jahre gefällt, schon vor der Hochzeit war mir das bekannt.“ „Und du hast nie darüber gesprochen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Bisher sah ich keine Notwendigkeit. Du warst mir so als Ehemann genug. Aber jetzt, so mit dem Käfig… Wenn du das hättest verheimlichen wollen, solltest du dir nicht solche Magazine und Bücher kaufen. Oder sie einfach besser verstecken, damit ich sie nicht finde. Außerdem habe ich diese schicke Gummihose – die mit dem Ansatz für deinen Kleinen – auch gefunden. Vielleicht kannst du sie ja trotz Käfig anziehen. Ist denn das so schlimm?“ Er schien zu überlegen. „Weiß ich nicht… wenn es für dich nicht schlimm ist.“ „Nö, ich habe das mal ganz früher bei einer Freundin ausprobiert, fand es eher witzig. Weil es doch zu teuer war, ließ sie es auch sehr schnell wieder blei-ben. Aber jetzt… man könnte sich das eine oder andere Teil ja vielleicht mal leisten.“ Deutlich war zu sehen, dass die Augen des Mannes zu glänzen begannen. „Aber jetzt machst du da erst einmal weiter… Anfangen und dann nicht zu Ende führen geht ja wohl gar nicht.“ Flink schob sich sein Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und wenig später hörte man schmatzende Geräusche; er leckte wohl wieder fleißig. „Siehst du, es geht doch“, lächelte Sophie und winkte Lisa kurz zu, während sie den Raum verließ. Vergnügt ging sie nach Hause, wo sie mir alles erzählte. Ich fand das alles sehr interessant und konnte auf diese Weise feststellen, dass meine Tochter sich in die entsprechende Richtung – kleine Domina – weiterentwickelte, obgleich sie ebenso gerne ihre Sklavin-Rolle weiterspielte. Ihr gefiel beides bisher gleich gut. Das wollten wir zu Hause natürlich nur zu gerne aus-nutzen.


Ein paar Tage später, es war ein Samstagmorgen, schaute ich meinen Mann Frank an, als er aufstand. „Hey, sag mal, hast du etwa zugenommen?“ Argwöhnisch betrachtete ich ihn. Da zeichnete sich ein kleines Bäuchlein ab. „Stell dich mal auf die Waage.“ Schnell war auch ich aus dem Bett und schaute ihm dabei zu. Leise seufzend hatte er den Schlafanzug abgelegt und stand nun nackt dort. „Tatsächlich. das sind doch bestimmt drei oder vier Kilo mehr, oder?“ Er nickte. „Tja, das werden wir dann wohl sofort ändern müssen. Das ist dir ja wohl klar.“ „Das liegt bestimmt nur an dem Käfig“, versuchte er das abzuschwächen. „Klar, der wiegt ja auch mindestens drei Kilo“, meinte ich und lachte. „Vergiss nicht die Ringe darunter…“ „Pass auf, mein Lieber, was du da sagst, sonst kommt da gleich noch was hinzu“, warnte ich ihn. Sofort wurde er etwas blass. „Ich denke, wir werden mal mit einem ordentlichen Einlauf anfangen“, meinte ich nun und holte den Behälter samt Schlauch und weiterem Zubehör aus dem Schrank. „Muss denn das sein?“ fragte Frank mich. „Ja, Süßer, das muss sein. schließlich will ich nicht neben einem kleinen Fettsack leben.“ Diesen Satz bekam Lisa noch gerade mit, als sie am Bad vorbei in Richtung Küche ging. „Wer ist hier ein Fettsack?“ fragte sie lachend. „Doch nicht etwa mein Vater?“ „Er entwickelt sich gerade in diese Richtung“, meinte ich zu ihr. „Komm, so schlimm ist das doch noch nicht“, versuchte Frank abzuschwächen. „Wenn wir nicht aufpassen… Deswegen gehen wir gleich dagegen vor und du bekommst einen kräftigen Einlauf.“ „Wir können ja auch „Spezial“ nehmen“, meinte Lisa und grinste, deutete auch ihren Bauch. Alle wussten wir, was sie damit meinte. „Ja“, sagte ich, „aber erst in der zweiten Runde.“ Damit war auch meinem Mann klar, dass es so einfach nicht werden würde.

Ich nahm den großen Behälter und ließ ziemlich warmes Wasser einlaufen. Zusätzlich kam ordentlich Schmierseifenlösung hinzu und als letztes noch Glyzerin. Frank, der das alles aufmerksam beobachtete, begann schon jetzt zu stöhnen, weil er genau wusste, wie streng dieses Mischung wirkte. Als ich ihn dann dazu aufforderte, kniete er sich brav auf den Boden, reckte seinen Hintern mir entgegen. Ich hatte das Doppelballondarmrohr ausgewählt und führte es ihm nun ein. Und, so kann ich ruhig sagen, pumpte ich die beiden Ballone mit Genuss auf, wurde dabei von Lisa beobachtete, die sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. „Tja, man muss deutlich mehr pumpen… nach dieser Dehnungsübung neulich“, meinte sie. Zustimmend nickte ich. Dann öffnete ich das Ventil und ließ es einfließen. Anfangs ging es alles ganz leicht, aber schon bald stockte es. „Na, was ist denn los? Das war jetzt gerade erst die Hälfte.“ „Ich glaube… mehr geht nicht“, meinte Frank etwas gepresst. „Das sehe ich völlig anders. Du bleibst hier, bis alles verschwunden ist.“ Streng kamen diese Worte von mir, und er bemühte sich, den Fluss wieder in Bewegung zu bringen. Ganz langsam begann es erneut zu fließen. „Siehst du, es geht doch. Es bleiben dir noch ca. 250 Milliliter“, erklärte ich ihm. „Und die wirst du auch noch schaffen.“ Und genauso war es. Fast extrem langsam sank der Flüssigkeitsspiegel. Endlich hatte er alles geschafft. „Prima“, meinte ich und schloss das Ventil. Falls er gemeint hatte, jetzt gleich entleeren zu dürfen, sah er sich getäuscht. „Ich denke, wir lassen sich jetzt noch bis nach dem Frühstück gefüllt. Das erhöht die Wirkung.“ Bevor er dazu etwas sagen konnte, ergänzte ich noch: „Zieh dich an und hole uns Semmeln.“ „Das… das kann ich nicht…“, stöhnte er. „Und warum kann der Herr das nicht?“ „Weil… weil ich unterwegs bestimmt… platze…“ Ich lachte. „Das glaube ich ja nun nicht wirklich. Aber deswegen kannst du ja auch dein Korsett anziehen; das hält dich fest zusammen.“

Mir war natürlich klar, dass es die Sache deutlich verschärfen würde, was mir aber egal war. Flehend schaute er mich an. „Muss das wirklich sein?“ „An deiner Stelle würde ich hier jetzt nicht rumjammern, sondern mich beeilen. Denn so wirst du – vielleicht – schon bald erlöst.“ Lisa konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Mama, heute bist du aber wieder besonders streng. Nimm doch ein klein wenig Rücksicht auf Papa. Erst feststellen, dass er zu dick ist und dann noch jetzt so prall gefüllt… Der arme Kerl…“ Frank, der natürlich genau wusste, wie das gemeint war, schaute seine Tochter wütend an, wagte aber keinen Kommentar. Wehe, wenn sich die beiden Frauen wieder zusammentaten. Da kam für ihn nichts Gutes heraus. Und so beeilte er sich, ins Schlafzimmer zu gehen und sich anzuziehen, was beides nicht ganz einfach war. Mit einiger Mühe und Stöhnen schaffte er es dann, sich in sein Korsett zu zwängen, unten die Strümpfe zu befestigen und sich weiter anzuziehen. Immer wieder kam ein bettelnder Blick zu mir, den ich aber ignorierte. Dann machte Frank sich tatsächlich auf den Weg zum Bäcker. Wie schwer das war, konnte ich mir nur denken. Im Laden selber dann durchfuhr ihn eine heftige Welle, sodass er sich etwas zusammenkrümmen musste. Nur mit Mühe konnte er das verheimlichen, obwohl ein paar Leute argwöhnisch schauten. Ziemlich erschöpft kam er dann zurück, wo Lisa und ich inzwischen alles hergerichtet hatten. In einiger Ruhe, Frank durch die Zeitung abgelenkt, frühstückten wir dann, wobei er sich Mühe gab, es nicht besonders schnell zu machen. Denn ihm war wohl klar, dass er erst erlöst würde, wenn wir Frauen auch fertig wären. Aber endlich war auch das geschehen und ich erlöste ihn, indem er die Erlaubnis bekam, sich zu entkleiden und zum WC zu gehen. Er musste sich zusammenreißen, es trotzdem langsam zu machen, weil es die Sache nur erschwert hätte. Lisa und ich schauten ihm lächelnd nach. „Ob er schon ahnt, was danach kommt?“ fragte Lisa mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht.“ „Dann sollten wir ihn auch nicht zu lange warten lassen.“
393. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 27.11.16 22:54

Oh oh, was haben Mutter und Tochter sich als NAchschlag für Ihn ausgedacht.
Wird ihm siche rnicht gefallen
394. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 30.11.16 17:00

Wow,
Da bin ich wieder mal mit lesen nachgekommen , denk ich.

Eine tolle Familie und die Freunde und verschlossenen Männer werden auch mehr.

Ich bin begeistert und freue mich über den oder die nächsten Teile

💋💋
395. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 02.12.16 22:46

Also irgendwie möchte man doch zu dieser netten Familie einfach dazugehören... oder etwa nicht?



Zusammen gingen wir beiden Frauen ins Bad, wo Frank – schon deutlich erleichtert – immer noch auf dem WC saß. Er hob den Kopf, als er uns kommen sah. „Na, geht es dir schon besser?“ fragte ich. Er nickte. „Ja, viel bes-ser. Aber ich glaube, ich bin total leer.“ „Gut, weil wir das nämlich jetzt gleich ändern werden“, meinte ich. „Das musste ja kommen“, meinte Frank nur. Er säuberte sich und schaute dann, was weiter kommen würde. Denn inzwischen hatte Lisa den Irrigator wieder gefüllt. Dieses Mal war es aber die gelbe Flüssigkeit aus unserer „geheimen“ Quelle – zusammen gut 1,5 Liter. Wir hatten es gut warm gehalten. Anstelle des Doppelballondarm-rohres nahm ich jetzt das mit den drei Ballonen aus dem Schrank, ließ es ihn sehen. Er stöhnte auf, konnte sich nur zu gut vorstellen, was ich damit vorhatte. Ohne eine weitere Aufforderung kniete er sich erneut auf den Boden. Lisa kam mit einer Creme und massierte sie dort an der Rosette ein, damit ich leicht das Rohr einführen konnte. Das klappte auch sehr gut, da er ja inzwischen ziemlich leer war. kaum steckte der zweite Ballon in meinem Mann, lag der dritte vorne vor und ich pumpte zuerst die beiden auf, dichtete die Rosette wunderbar ab. Erst jetzt pumpte ich auch den Ballon auf, der bereits so tief in seinem Bauch steckte. Jetzt konnte ich das Ventil öffnen und ziemlich schnell verschwand die gelbe Flüssigkeit in meinem Mann. Das war weniger schwierig als wir geglaubt hatten. Kaum war der Behälter leer, schloss ich das Ventil, entfernte den Schlauch und verstöpselte das Darmrohr gut. „Okay, fertig, jetzt ziehst du dich bitten wieder an. Aber jetzt dein Hosen-Korselett und eine braune Strumpfhose. Du wirst nämlich jetzt ein bisschen joggen…“ „Wie war das? Ich soll so, prall gefüllt, joggen…?“ „Ja, wieso?“ „Na, weil… so mit der Füllung… geht das nicht“, platzte er heraus. Ich nickte. „Doch, es muss gehen, ganz einfach. Und ich werde dich begleiten…“ Schon begann er zu grinsen, weil ich auch kaum besser in Form war als er. „… mit dem Fahrrad.“ Nun verzog er das Gesicht. „Oder soll Lisa das lieber machen?“

Sofort schüttelte er den Kopf. Denn ihm war völlig klar, dass es wahrscheinlich noch schlimmer sein würde. So ging er ins Schlafzimmer, um sich – wie befohlen – anzukleiden. Das war jetzt nur unwesentlich einfacher als vor dem Frühstück. Zwar war er nicht so gefüllt, aber dafür jetzt weiter oben, was die Sache nicht besser machte. Genau achtete ich darauf, dass das Korselett auch gut geschlossen wurde. Dann war er fertig und wir gingen nach draußen, wo ich gleich das Fahrrad holte. „Also, mein Lieber, es wird jetzt wenigstens eine halbe Stunde dauern. Ich bleibe bei dir und notfalls helfe ich dir.“ Dafür hatte ich einen dünnen Rohrstock mitgenommen, den er gleich sehr kritisch beäugte. „Kann es losgehen?“ Er nickte und trabte an. Ich stieg aufs Rad und fuhr im langsamen Tempo neben ihm her. Auf die Weise kamen wir recht bald auf unseren üblichen Weg, wo zum Glück wenig Betrieb war, denn schon sehr bald keuchte Frank und man sah ihm deutlich die Schwierigkeiten an, die er hatte. Aber so fragte ihn wenigstens niemand. Ich radelte recht vergnügt nebenher. Als er dann langsamer wurde, meinte ich nur: „Schaffst du das alte Tempo wieder oder muss ich nachhelfen?“ Er schüttelte nur mit dem Kopf und bat um eine Pause. „Nö, mein Lieber, noch nicht. Erst dort hinten an der Abzweigung.“ Das waren noch etwa 400 Meter. Er wurde immer langsamer und so musste ich tatsächlich den Rohrstock zwei- oder dreimal benutzen. Allerdings konnte es sein, dass er nicht so viel davon spürte. Aber das war mir auch gar nicht so wichtig. Hier ging es ums Prinzip. Und endlich kamen wir an die Abzweigung, wo auch eine Bank stand. Er ließ sich dort gleich nieder und schnaufte heftig. Langsam stieg ich vom Rad, setzte mich neben ihn. „Das sieht aber ganz so aus, als wenn wir das öfter üben müssten. Wie siehst du das?“ Er nickte mit dem Kopf. Mehr ging nicht. „Wie geht es denn deinem Bauch?“ Im gleichen Moment lief offensichtlich eine Welle durch meinen Mann, er krümmte sich ziemlich heftig. „Du brauchst mir die Frage nicht zu beantworten“, meinte ich nur. „Auch dieses Training haben wir etwas vernachlässigt.“

Ein paar Minuten ließ ich ihn noch ausruhen, dann ging es zurück. Jetzt musste ich in tatsächlich mehrfach an-spornen, was mir deutlich mehr Spaß machte als ihm. Mit zitternden Knien kam er zu Hause an, wo Lisa ihn gleich anschaute und meinte: „Dir fehlt wohl die Übung, wie? Aber vermutlich bist du dann gleich, wenn du auf dem Klo gewesen bist, total leer.“ Irgendwas murmelte der Mann vor sich hin, was wir aber nicht verstanden. Flehend schaute er mich an, aber noch verweigerte ich ihm die so dringend notwendige Entleerung. „Ich finde, du könntest dich erst noch bei mir bedanken. Fände ich nur richtig.“ Einen Moment schien er nun zu überlegen, wie er das am besten anstellen könnte. Dann entschied er sich dafür, meine Füße zu küssen und ein wenig zu verwöhnen. So bugsierte er mich zum Sessel, wo ich mich setzte. Mühsam kniete er dann vor mir und beugte sich nieder. Erst küsste er die Füße samt Schuhen – ich hatte extra hübsche Schuhe angezogen – und dann streifte er die Schuhe ab, um sie nur noch um die Füße zu kümmern. Das ließ ich mir eine Weile gefallen, bedeutete ihm dann aber, sich rücklings auf den Boden zu legen. Kaum war das geschehen, stellte ich meine Füße in den duftenden Nylonstrümpfen direkt auf sein Gesicht. So musste er das Duftgemisch einatmen, konnte allerdings ein wenig mit der Zunge an den Fußsohlen lecken. Auf jeden Fall entlastete das etwas seinen prallen Bauch. Lisa hatte sich zu uns gesellt, schaute zu, als dann plötzlich das Telefon klingelte. Es war Frauke dran. Sie wollte nur wissen, ob wir drei vielleicht Lust hätten, später rüber zu kommen. „Wir können doch gemeinsam einen netten Abend verbringen“, meinte sie. Da ich Frank ja nicht fragen konnte – er war ja mit Mund und Zunge fleißig beschäftigt – sagte ich gleich zu. „Dann kommt doch so gegen 19 Uhr rüber“, meinte Frauke. irgendwie hatte ich das Gefühl, sie habe noch eine Überraschung. Deswegen mochte ich auch nicht fragen. Lisa hatte nebenbei auch zugestimmt.

Ich warf einen prüfenden Blick nach unten, konnte sehen, dass Frank wohl ziemlich am Ende war. Deswegen nahm ich meine Füße von seinem Gesicht und erlaubte ihm, aufzustehen und im Bad zu verschwinden. „Muss Lisa dir helfen?“ Er schüttelte den Kopf und verschwand eiligst. Lisa grinste mir zu. „Kann es sein, dass er momentan nicht so besonders gut auf uns zu sprechen ist?“ Ich nickte. „Ja, halte ich für möglich. Aber das wird sich schon bald wieder ändern. Du kennst ihn ja.“ Es dauerte noch längere Zeit, bis mein Mann wieder zurückkam. Jetzt sah er deutlich erleichtert aus. natürlich war er wieder vollständig bekleidet, ich hatte ja auch nichts anderes gesagt. Ohne weitere Aufforderung nahm er wieder vor mir Platz und wartete. Da weder Lisa und ich etwas sagten, meinte Frank nur: „Meint ihr nicht, dass es nur gerecht wäre, wenn ihr beiden auch mal wieder…?“ Natürlich wussten wir, was er meinte. „Könnte schon sein. Auf jeden Fall würdest du es gerne machen, richtig?“ Mit einem breiten Grinsen im Gesicht nickte er. „Mir würde auch reichen, dass normale Ballondarmrohr zu verwenden.“ Ich schaute zu Lisa. „Könnte uns ja eigentlich nicht schaden, oder was meinst du?“ „Aber bitte ohne irgendwelche Gemeinheiten“, meinte sie. „Ihr könnt ja selber zubereiten, was ich euch einfüllen soll“, meinte Frank. Lisa nickte und sagte zu mir: „Dann lass es uns mit Seifenlauge machen, das reinigt gut. Und nachspülen mit Kamille.“ „Und wie viel darf es sein?“ „Ich denke, so 1,5 Liter schaffe ich heute.“ Damit war es beschlossen. Deutlich konnte ich Frank ansehen, wie sehr er sich freute. Zu dritt gingen wir ins Bad, wo ich gleich die Portion für Lisa zubereitete. Milchig-trüb war die Flüssigkeit, die in den Irrigator kam. Frank befestigte den Schlauch samt Darmrohr daran und wartete, bis Lisa auf dem Boden kniete und den Hintern hochreckte. Wie ein kleiner Mund schaute die Rosette zwischen den runden Backen hervor und der Keuschheitsgürtel zwischen den Schenkeln glänzte. Mit deutlichem Genuss versenkte Frank das Rohr im Loch und öffnete dann auch gleich das Ventil.

Erstaunlich schnell floss das Wasser in den Bauch der jungen Frau. Aufmerksam schauten Frank und ich dabei zu. Nebenbei bereitete ich meine eigene Portion vor. Kaum war Lisa fertig, füllte ich meine Menge ein und be-kam dann auch von meinem Mann das Rohr eingeführt. Dabei musste sich ihm ein ähnliches Bild wie bei Lisa bieten: kräftige runde Backen, dazwischen ein dehnbares Loch und der silberne Edelstahl von meinem Keuschheitsgürtel. Sanft, aber trotzdem recht schnell pumpte er den Ballon auf und ließ es einfließen. Tief in mir spürte ich das sehr warme Wasser. Schneller als erwartet war ich ebenso gefüllt wie meine Tochter. Ich lächelte sie an. „Und – wie lange wollen wir warten?“ Sie schielte von unten her zur Uhr, die wir extra im Bad aufgehängt hatten. „Schaffst du eine halbe Stunde?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Wahrscheinlich schon.“ Etwas mühsam erhoben wir uns, hörten das Wasser im Bauch gurgeln. Da das Darmrohr uns ja noch sicher verschloss, brauchten wir keine Angst zu haben, etwas zu verlieren. Langsam staksten wir, begleitet von Frank, in die Küche, wo wir Platz nahmen. Allerdings bemerkten wir beide bereits jetzt, dass es eine lange halbe Stunde werden würde. Deswegen versuchten wir uns abzulenken. Aber immer wieder gurgelte und blubberte es in uns. Frank war schon dabei, eine größere Portion Kamillentee zu machen, der uns nachher beruhigen sollte. „Hat sich Sophies Mann schon gut an den Käfig gewöhnt?“ fragte ich beiläufig meine Tochter. Sie nickte. „Allerdings bettelte er immer noch, weil ihn das Ding sehr stört und behindert.“ „Und was macht Sophie dann?“ Lisa grinste. „Er muss dann immer seine Hosen runterlassen und sie besprüht das ganze Teil immer ganz ausführlich und sehr gründlich mit einer betäubenden Flüssigkeit. Dann ist für etliche Zeit wieder Ruhe. Weil er ja nur sehr wenig von seinem „Anhängsel“ spürt.“ Frank schaute sie finster an. „Möchtest du etwas dazu sagen?“ fragte Lisa ihn gleich. „Nö, lieber nicht“, kam die Antwort. „Was würdest du denn in einem solchen Fall machen?“ fragte ich ihn zu diesem Thema. Er zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung“, kam dann.

„Jedenfalls hat er sehr bald festgestellt, dass Bettelei keinen Zweck hat. Und so wird es immer weniger. Zwar hat er morgens immer noch mit der „Morgenlatte“ zu kämpfen, wie Sophie mir mitteilte. Und sie hat natürlich auch wenig Mitleid. Ganz im Gegenteil; sie stachelte ihn sogar noch auf und lässt sich immer von ihm extra lange verwöhnen.“ Ich musste lächeln, weil mir das so seltsam bekannt vorkam. Frank, der ebenfalls aufmerksam zuhörte, verzog das Gesicht. Denn ihn quälte hin und wieder auch dieses Problem. So ganz ließ es sich eben doch nicht abstellen. „Hat er denn mal probiert, den Käfig aufzubrechen oder ähnliches?“ Hätte mich nicht gewundert, aber Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, sogar bei strenger Befragung – Sophie hatte ihm sogar ganz ge-gen ihre sonstigen Gewohnheiten einen knallroten Hintern angedroht – verneinte er das. Und es waren bei näherem Kontrollieren auch keinerlei Spuren nachzuweisen.“ Frank meinte dazu: „Was für ein Idiot; er hätte es wenigstens versuchen sollen…“ Das brachte ihm nur einen bösen Blick von uns Frauen ein. „Es soll ja auch intelligente Männer geben…“ „Ja“, kam von ihm, „habe ich auch von gehört – aber nie einen getroffen.“ „Pass auf, was du sagst, mein Lieber, sonst bekommt dein Popo das noch zu spüren.“ Sofort kümmerte er sich wieder um den Kamillentee. „Aber ist ja schon merkwürdig, dass er es nicht einmal versucht hat.“ Wir schauten zur Uhr und stellten fest, dass wir es fast geschafft hatten. Es blieben uns nur noch wenige Minuten bis zur Entleerung. So begaben wir uns wieder zurück ins Bad und dort ließ ich Lisa den Vortritt; schließlich war sie auch zuerst gefüllt worden. Aber es dauerte nicht lange und dann konnte ich mich auch erleichtern, was eine richtige Wohltat war. aber noch waren wir ja nicht fertig, denn mein Mann war uns mit der großen Portion Kamillentee gefolgt. Einen Teil davon füllte er nun in den großen Irrigator und nickte seiner Tochter zu, die sich gleich auf den Boden kniete. Wenig später steckte das Darmrohr wieder in ihr drin und es begann zu laufen.

Da sie gut geleert war, dauerte es nicht lange, bis der vorgesehene Liter verschwunden war. So war es auch nicht so schwer zu halten. Mir erging es dann ebenso. Hinknien, Darmrohr einführen und füllen. Deutlich konnte ich fühlen, wie das angenehme Wasser in mich hineinlief. Kaum war alles verschwunden, meinte Frank auch schon: „Macht ein paar gymnastische Bewegungen, damit der Kamillentee sich gut verteilt.“ So stellten wir uns aufrecht hin – alles floss nach unten – und dann knieten wir uns mit tief gesenktem Kopf wieder auf den Boden – alles floss gurgelnd zurück. Mehrere Male machten wir das, bis erneut die Entleerung folgte. Natürlich wurden wir aufmerksam von meinem Mann beobachtet. „Ihr beiden gebt ein richtig hübsches Bild ab“, meinte er lachend. Lisa und ich taten ärgerlich und ich sagte nur: „Komm, verschwinde in die Küche und mache das Mittagessen.“ „Jawohl, Madame, wird sofort erledigt“, meinte er und verschwand. „Männer!“ kam es jetzt etwas verächtlich von Lisa und dann mussten wir beide lachen. Wir zogen uns aus und gingen unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig einseiften und abbrausten. Nach dem Abtrocknen cremten wir uns ordentlich mit Bodylotion ein. Besonders die zuvor so gebrauchte Rosette erfuhr dabei ganz besondere Beachtung. Immer wieder fuhren ein oder zwei gut mit Creme versehene Finger dort hinein. Für beide war es ein wundervolles Gefühl und ein winzig kleiner Ersatz für das, was wir zwischen den Beinen wegen des Edelstahles ja nicht haben konnten. „Du könntest… ja den roten… Gummifreund…“, brachte ich schwer atmend hervor. Natürlich wusste Lisa nur zu genau, was ich meinte. Und schnell huschte sie ganz leise schnell ins Schlafzimmer und kam wenig später mit dem Gummilümmel zurück, der so wundervoll der Natur nachgeformt war. schnell eingecremt bohrte sie mir das Teil in meine Rosette. Wundervoll konnte meine Tochter damit umgehen und verschaffte mir wohlige Gefühle – nur keinen Höhepunkt. Ich kniete vor ihr auf den Boden und bearbeitete zusätzlich mit einer Hand meine Brüste mit den Ringen. Immer wieder bohrte sich erst der Kopf und dann der ganze dicke Schaft in mich hin-ein, dehnte das geübte und dennoch empfindliche Loch. So ging einige etliche Minuten, bis ich dann meinte: „Komm, lass uns mal wechseln.“

Sofort drückte Lisa mir den glitschigen Lümmel in die Hand und kniete neben mir auf dem Boden. Einen ganz kleinen Moment hatte ich Bedenken, dieses kräftige Stück in das süße, kleine, rosa Loch zu versenken, aber da kam auch schon von ihr: „Nun mach schon! Mein Popo kann es nicht mehr erwarten…“ Also setzte ich die dicke Eichel an und drückte, bis das Loch nachgab und den dicken Kopf in sich aufnahm. Lisa stöhnte und meinte: „Mach… weiter… rein… damit…“ Ich tat es und drückte mehr und kräftiger, konnte sehen, wie es sich dehnte und Stück für Stück den kräftig geaderten Schaft in sich aufnahm. Und dann steckte er bis zum Anschlag in ihr drin. Ich wartete einen kleinen Moment und versetzte ihm kleine Stöße. Immer wieder küssten der unten an-gedeutete Beutel den Edelstahl an der Stelle, unter der Lisas noch immer unberührter Schlitz versteckt war. und alles zusammen bewirkte, dass ihr Keuchen und Zucken stärker wurde, aber trotzdem reichte es nicht zu einem Orgasmus. Aufmerksam schaute ich zu und zog dann den Gummilümmel wieder zurück. Fest hielt der ringförmige Muskel ihn und wollte das dicke Teil nicht hergeben. Aber auf Dauer war ich doch stärker, zog ihn bis zum Kopf zurück, um ihn dann gleich wieder voll einzuführen. Lisa warf den Kopf hoch und schnappte nach Luft. „Wow! Ist das geil! Mach bloß weiter so!“ Und den Gefallen tat ich ihr. Wie eine Maschine schob und zog ich das Teil rein und raus, trieb sie auf einer haushohen Welle vor mir her. Und auch Lisa spielte an ihren kräftigen Brüsten. Aufmerksam beobachtete ich sie, konnte aber ziemlich beruhigt feststellen, es würde nicht bis zum letzten Kick reichen. Trotzdem zog ich dann sehr schnell den roten Gummifreund aus ihr heraus und beobachtete, wie sich das kleine Loch dort zwischen den backen sehr langsam schloss. Etwas erschöpft lag die junge Frau auf dem Teppich, hatte die Augen geschlossen und schnaufte. „Gut… dass… Papa das… nicht gesehen… hat“, kam leise aus ihrem Mund. Ich nickte, meinte dann aber: „Warte ab, er erkennt das an unseren glänzenden Augen.“ „Das… das… ist mir… egal.“

Mühsam erhob sie sich und ich reinigte grinsend unseren Freund, nahm ihn mit ins Schlafzimmer, wo ich mich langsam wieder anzog. „Sicherheitshalber“ nahm ich das enge Korsett, sodass meine Brüste – immer noch mit erregten Nippeln – nicht so auffielen. Schließlich wollte ich sie Frank nicht gleich präsentieren. Meine Beine steckte ich in graue Nylonstrümpfe, die ich an den breiten Strapsen befestigte. Zusätzlich zog ich heute eine feste Miederhose an, legte eine dicke Binde zur Sicherheit in den Schritt. Hose und T-Shirt vervollständigten meine Kleidung. Bevor ich in die Küche ging, schaute ich bei Lisa ins Zimmer. Auch sie hatte sich, ebenso wie ich, für das ganz feste Hosen-Korselett entschieden. Als sie mich sah, wusste sie gleich, was ich trug und grinste. „Hast du auch alles fest verpackt, wie? Man muss ja nicht alles verraten“, lachte sie. Ich nickte nur, sah zu, wie Lisa eine dunkle Strumpfhose, Jeans und einen dünnen Pullover überstreifte. So gingen wir beiden Frauen zu Frank in die Küche, der schon fast mit dem Mittagessen fertig war. Ganz ruhig setzten wir uns und ihm schien wirklich nichts aufzufallen; jedenfalls sagte er keinen Ton, was uns vollkommen Recht war. Ein ganz klein bisschen machte sich unsere so hart behandelte Rosette bemerkbar. So rutschten wir ein klein wenig hin und her, machten es aber recht unauffällig. Frank deckte inzwischen den Tisch und wenig später stand dort auch das Mittagessen. Dann wurde gegessen. Frank hatte wie üblich sehr gut gekocht. Er hatte sich längst mit den Haus-arbeiten „angefreundet“, wozu meiner Meinung nach auch eben das Kochen gehörte. Trotzdem überließ ich nicht alles nur ihm, sondern beteiligte mich auch immer wieder dran. Kaum waren wir fertig, klingelte es überraschend an der Tür. Verwundert ging ich zum Öffnen und draußen stand Elisabeth. „Hallo, grüß dich. Was gibt’s? Komm doch rein.“ Elisabeth kam zusammen mit mir in die Küche. „Oh, störe ich beim Essen?“ „Nein, wir sind schon fertig“, meinte Lisa. „Gibt es ein Problem?“ „Na ja, wie man es nimmt. Aber Klaus bereitet mir mal wieder einige Sorgen.“ Sie seufzte leise auf. Frank, der am Abspülen war, meinte nur: „Willst du sagen, du hast ihn nicht unter Kontrolle?“ Elisabeth nickte. „Sieht ganz so aus, obgleich er doch immer noch seinen Käfig trägt – so wie du. Aber trotzdem…“ „Was hat er denn wieder angestellt?“ fragte ich sie und setzte mich zu ihr. „Frank, machst du uns Kaffee?“ forderte ich meinen Mann auf.

„Ich habe ihn mal wieder mit so einem Magazin und einem perversen Buch erwischt. Dabei bin ich mir nicht ganz sicher, ob das vielleicht Absicht gewesen war.“ Das klang aber interessant. „Was war das denn für ein Magazin?“ „Es… es enthält… furchtbare Bilder… von Frauen…“ „Na, das ist doch nicht schlimm.“ „Aber die Frauen werden „bestraft“…“ Jetzt wurde Frank auch hellhörig, schaute unsere Nachbarin direkt an, wartete auf weitere Details. Ganz leise kam jetzt: „Sie sind gefesselt, bekommen den Hintern und andere Dinge verprügelt oder werden von drei Männern gleichzeitig… Auf einem ganz besonders schlimmen Bild muss die Betreffende auf einem ganz dicken Dildo reiten…“ Das klang allerdings ziemlich schlimm. Und solch ein Magazin hatte sich ein Mann besorgt, der einen Käfig trug? Was wollte er denn damit? Wichsen ging ja wohl nicht. Hatte er die Idee, das an Elisabeth auszuprobieren? Konnte ich mir nicht vorstellen. „Und dann erst das Buch. Dort geht es auch um Erziehung und Abrichtung von Frauen. Man zwängt sie in extrem enge Korsetts und Höschen aus Stahl, verlängert und vergrößert ihre Brüste oder die Nippel, alles ganz schlimme Sachen“, erklärte Elisabeth weiter. „Natürlich ist das sicher nur eine fiktive Geschichte aus einem bizarren Institut. Was will Klaus damit?“ „Hast du ihn schon dazu befragt?“ wollte Lisa wissen. Elisabeth schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich noch nicht gewagt. Momentan habe ich sie wieder an die Stelle zurückgelegt, wo ich sie gefunden habe.“ Ich dachte nach. „Meinst du, das würde ihm gefallen, so etwas auszuprobieren?“ fragte ich ganz vorsichtig. „Mein Klaus? Niemals! Und vor allem – an wem sollte er denn das machen? An mir vielleicht?“ Na ja, immerhin bestand die Möglichkeit, ging mir durch den Kopf. Konnte das sozusagen die „Rache“ sein? Fast unwillkürlich schüttelte ich den Kopf. „Und du bist ganz sicher, dass er das Buch gekauft hat?“ Wer denn sonst“, meinte Elisabeth erregt. „Er könnte es sich ja auch geliehen haben…“, gab ich eben zu bedenken. „Und von wem? Wer hat denn solche perversen Ideen?“ Als wenn unsere Ideen in den Augen anderen nicht ebenso pervers waren, dachte ich, sagte es aber nicht laut. Was sollten wir jetzt nur machen. „Ich denke, du solltest ihn erst einmal zur Reden stellen. Führe am besten eine strenge Befragung durch, indem du ihn – am besten nackt – anfesselst. Sei einfach die strenge Domina – in entsprechender Aufmachung und mit dem Equipment. Dann wird er dir schon irgendwas antworten.“ „Meinst du, das klappt?“ Frank, der inzwischen mit dem fertigen Kaffee kam, meine nur: „Also ich würde dann bestimmt schon was sagen, weil sonst ja irgendwas zum Einsatz kommt. Und wie ich dich kenne, kannst du das inzwischen ja sehr gut.“ Lisa ergänzte noch: „Kannst ja alles gut sichtbar auf einem Tisch präsentieren. Dann kann er sehen, was ihn erwartet. Nur das Buch und das Magazin würde ich zuerst noch zurückhalten. Gibt es darin vielleicht „Anregungen“, die du an ihm umsetzen kannst?“ „Da werde ich bestimmt was finden“, meinte Elisabeth, schon bedeutend ruhiger.

Nun tranken wir unseren Kaffee. „Hat Klaus denn dir gegenüber mal größere Brüste erwähnt? Steht auf drauf?“ „Welcher Mann steht nicht auf große Titten“, kam es heftig von der Frau. alle wollen doch, dass wir dort wahre Monster tragen, egal, wie gut das für uns Frauen ist. „Nein, so ist das nicht“, warf Frank ein. „Klar gibt es solche Männer, aber ich gehöre nicht dazu.“ Elisabeth schaute ihn direkt an. „Mal ehrlich, würdest du nicht einmal eine Frau ganz gerne „streng bestrafen“ – wenn du dazu die Gelegenheit hättest?“ Er grinste. „Kommt drauf an, was du unter „streng bestrafen“ verstehst.“ „Na ja, so richtig mit Peitsche, Rohrstock oder Paddel…“ „Klar, Lust hätte ich schon. Nein, stimmt nicht. Wann muss man denn eine Frau bestrafen. Seitdem ich mich quasi meiner Lady unterworfen habe und ihr ab und zu ein paar Striemen verpassen darf“ – ich warf ihm einen warnenden Blick zu – „kann ich darauf verzichten. Umgekehrt ist das ja wohl richtiger.“ „Du meinst, dein brennender Popo ist dir wichtiger und lieber als wenn du Anke was aufträgst? Dann bist du wohl eher eine Ausnahme.“ Er zuckte mit den Schultern. „Kann schon sein. Aber ich liebe meine Frau und tue das, was sie will.“ Er warf mir einen sehr liebevollen Blick zu. Elisabeth betrachtete ihn eher nachdenklich. Dann schlug ich vor: „Geh doch mal zu Dominique. Soweit ich weiß, hat sie eine Vorrichtung, in der man eine Person „wunderschön“ in kniender Haltung befestigen kann. Dann steht der Hintern schön raus und kann „verwöhnt“ werden. So kannst du ihn be-fragen, etwas nachhelfen und eventuell mit einer kleinen Maschine zusätzlich dort hinten „aufspießen“ lassen. Steht das alles noch auf einem Tisch, hast du auch sehr gute Handhabe an seinem Kleinen im Käfig.“ Elisabeth nickte begeistert. „Hey, danke für die Tipps. Na, ich denke, Klaus wird sich wundern und mir brav Rede und Antwort stehen…“ Sie trank ihren Becher leer und erhob sich. Lisa brachte sie, nachdem sie sich bei uns verabschiedete hatte zur Tür. Dabei fragte sie: „Kann ich das Buch mal sehen?“
396. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 07.12.16 18:07

Ein paar Tage später traf ich Elisabeth wieder und jetzt sah sie sehr glücklich und zufrieden aus. Wir waren in der Stadt und setzten uns zum Plaudern in ein Café. „Danke für deinen wundervollen Tipp“, meinte sie. „Ich habe ihn gleich am nächsten Tag ausprobiert; war ja Sonntag und wir hatten sehr viel Zeit. Dominique hat mir sehr gerne diese spezielle Vorrichtung geliehen und Klaus ließ sich erstaunlich bereitwillig dort festschnallen – nachdem ich ihm die wundervolle Maschine gezeigt hatte. Allerdings kam sie erst viel später zum Einsatz und auch anders, als er das gewünscht hatte. Ziemlich bewegungslos war er dort untergebracht und ich konnte ihn befragen. Ich hatte ein schwarzes Korsett mit dazu passenden Nylonstrümpfen angezogen, so richtig wie eine Domina, was er erstaunt feststellte. Dazu legte ich einfach das Magazin und Buch direkt vor ihn hin. Als ich ihn fragte, was er dazu zu sagen hätte, kam erst einmal nichts. So nahm ich ein paar Tropfen Minzöl und massierte richtig liebevoll seinen Beutel damit. Oh, da wurde er schon ziemlich unruhig. Aber noch immer wollte er nicht richtig mit der Sprache heraus. Da stellte ich mich hinter ihn und schob langsam einen Finger in seinen Popo, tastete nach der Prostata und begann zu massieren. Fand er das anfangs sehr angenehm, änderte sich das sehr schnell, haftete doch noch Minzöl dran. Schon bald begann er zu betteln, und ich meinte nur, er könne mir doch bestimmt was zu dem sagen, was dort vor ihm liegen würde. Leise seufzte er, aber es kam nichts. So steckte ich ihm die zuvor vorbereitete angespitzte Ingwerwurzel hinten ins Loch. Ich habe gelesen, das soll sehr unangenehm sein. Und tatsächlich, er zuckte mit dem Hintern, wackelte hin und her, wollte das Teil unbedingt loswerden. Natürlich klappte das nicht; es war auf Grund der Form gut eingerastet. Ich stand nur dabei und schaute ihm zu, genoss das wundervolle Schauspiel. Ohne dass er es sehen konnte, hatte ich nun ein paar Strafinstrumente bereit gelegt, die ich anwenden wollte.

Als noch immer nichts zu den vor ihm liegenden Dingen kam, fragte ich mal nach. „Kannst du mir etwas dazu sagen?“ Einen Moment schwieg er noch, dann kam endlich: „Erst, wenn du mir das fiese Ding aus dem Popo nimmst.“ „Glaubst du ernsthaft, du kannst hier irgendwelche Forderungen stellen?“ Bevor er antworten konnte, knallte zweimal das Holzpaddel auf die Hinterbacken, ließ ihn kräftig zusammenzucken. „Ich habe nicht die Absicht, deinem „Wunsch“ zu folgen. Also wirst du mir so etwas sagen müssen.“ Um meiner Forderung noch etwas mehr Nachdruck zu verleihen, gab es noch zwei weitere Paddelhiebe. Dann endlich kam von meinem Mann: „Sie gehören mir nicht, habe sie nur ausgeliehen.“ Ich lachte kurz auf. „Eine dümmere Antwort ist dir wohl nicht eingefallen. Jedenfalls glaube ich das nicht. Aber einfach mal angenommen, sie stimmt: warum hast du sie dir denn ausgeliehen? Wolltest du wichsen?“ „Geht doch nicht, weiß du doch selber.“ „Na, mein Lieber, sei vorsichtig. Also?“ „Ich wollte sie einfach mal anschauen…“ „Was man so mit Frauen alles anstellen kann, oder?“ Er nickte nur. „Hast du ernsthaft Hoffnung, dass dir das mal gelingen könnte?“ Um ihm eine eventuelle Antwort zu erleichtern, zog ich die Ingwerwurzel heraus. Aber es würde ohnehin noch eine ganze Weile dauern, bis die Wirkung nachließ. „Du würdest also ernsthaft eine Frau so behandeln wollen?“ Immer noch sagte er nichts. „Okay, wie du meinst.“ Ich stellte die kleine Maschine hinter ihn und suchte einen ziemlich dicken Gummilümmel aus. der war bestimmt knapp 30 cm lang. Nach dem Festschrauben schob ich den dicken Kopf in die Rosette und schaltete ein. Langsam bohrte sich der Lümmel in ihn hinein, obwohl er versuchte, nach vorne auszuweichen, was ihm natürlich nicht gelingen konnte. Ihm musste es vorkommen, als würde der Lümmel gleich zum Mund herauskommen. Endlich zog der Lümmel sich zurück, verließ die Rosette aber nicht. Dann begann das Spiel von vorne. Ein paar Mal ließ ich es langsam geschehen, dann steigerte ich das Tempo.

Nun bohrte sich das Teil etwa sechsmal pro Minuten hinein. „Ich lasse dich jetzt einige Zeit alleine. Du kannst dir ja eine Antwort überlegen.“ Jetzt schien er wach zu werden. „Das kannst du nicht machen“, kam sein Protest. „So? Bist du dir da sicher?“ Schnell kniete ich mich neben ihm nieder. „Mach dem Mund auf!“ Erstaunlich schnell gehorchte er und ich stopfte ihm ein getragenes Höschen samt meiner Nylonstrümpfe hinein. Ein breites Klebeband hinderte ihn am Ausspucken. Zusätzlich massierte ich noch einmal sehr kräftig den Kleinen im Käfig samt Beutel, presste dessen Inhalt zusammen, ließ ihn tief aufstöhnen. „Bis später, Liebster“, sagte ich lachend und ließ ihn alleine. Vergnügt und sehr zufrieden mit mir selber ging ich an meinen PC. Dort fiel mir ein, ich könnte ja noch ein paar hübsche Bilder von meinem Mann machen, wie er dort so hilflos festgeschnallt war. So ging ich mit der Kamera zurück zu ihm, holte es nach. „Pass auf, Liebster; wenn du abspritzt oder auch nur einen einzigen Tropfen verlierst, wird dir das sehr schlecht bekommen.“ Im Vorbeigehen steigerte ich die Geschwindigkeit der Maschine auf zehnmal pro Minute. Es gefiel mir sehr, was ich dort zu sehen bekam. Die Rosette sah schon rosa angehaucht, wie ein kleiner Mund, aus. Und auch der Kleine im Käfig war stramm eingepresst, was sicherlich eher unangenehm war. Sollte er ruhig etwas leiden, wenn er mir die Antworten verweigerte. Ich ging zurück an den PC und prüfte meine E-Mails. Außerdem trieb ich mich in diesem Forum herum, wo man sehr viel zum Thema Keuschheit fand – nicht nur bei Männern.

Damit war ich so gut beschäftigt, dass ich bestimmt erst nach einer halben Stunde zurück zu Klaus ging. Ihm war deutlich anzusehen, dass das ganz schön anstrengend gewesen war. Und ich entdeckte einen kleinen Fleck unter ihm, was mich nicht wirklich wunderte. Immer noch rammelte die Maschine ihn ziemlich heftig. „Was ist denn das für ein Fleck?“ fragte ich ziemlich scharf. „Konntest du Schwein dich nicht zurückhalten?“ Eigentlich war das nicht anders zu erwarten gewesen, hielt ich ihn doch schon einige Zeit verschlossen. „Redest wohl nicht mehr mit mir, wie? Na, ist mir egal.“ Mit dem Knebel im Mund ging das natürlich nicht. „Du hast es nicht anders gewollt.“ Ich nahm das Lederpaddel, stieg auf den Tisch und stellte mich über ihn, den Blick zum Hintern. „Fünfundzwanzig pro Seite“, erklärte ich ihm, hörte ihn aufstöhnen. Von oben her ließ ich das Leder hart aufklatschen, einmal rechts, einmal links. Mit lautem Knall traf das Leder sein Fleisch, färbte dieses nach kurzer Zeit kräftig rot. Deutlich konnte ich dabei hören, wie sehr ihm das gefiel – nämlich gar nicht. Nachdem ich jede Seite 15-mal getroffen hatte, entfernte ich den Klebestreifen und ließ ihn den Knebel ausspucken. „Möchtest du jetzt vielleicht etwas sagen?“ Meiner Meinung nach dauerte es einen Moment zu lange, bis etwas von Klaus kam. Und so machte ich mit Lust weiter und verabreichte ihm auch noch die letzten Zehn. „Könntest du bitte aufhören?“ kam es jetzt leise von ihm. „Ich sage es dir.“ „Hättest du ja leichter haben können.“ „Mich hat einfach interessiert, auf welche Ideen Männer kommen…“, kam jetzt aus seinem Mund. „Findest du das denn richtig?“ Heftig schüttelte er den Kopf. „Natürlich nicht.“ „Aber es hat dich geil gemacht“, stellte ich nüchtern fest. „Und du würdest es gerne mal bei mir ausprobieren“, ergänzte ich. Statt einer Antwort senkte er nur stumm den Kopf. „Na ja, dazu wird es wohl nie kommen.“ „Tut… tut mir leid…“, kam jetzt ganz leise. „Auf jeden Fall hast du für die nächsten sechs Monate eine Chance auf – wenn auch nur vorrübergehende – Befreiung verspielt.“ Entsetzt schaute er mich an, schien es nicht glauben zu wollen.“ „Nein, das ist nicht dein Ernst“, kam dann langsam. „Doch, das ist es. Hast du dir selber zuzuschreiben. Zusätzlich wird es keinerlei Entleerung geben, selbst wenn du platzen würdest.“

Noch immer arbeitete die Maschine fleißig in seinem Hintern, durchbohrte und dehnte ihn kräftig. „Außerdem muss ich meine „Erziehung“ wohl verschärfen. Ich dachte da an deutlich mehr Gummi…“ Ich sah ein Leuchten in seinen Augen und musste lächeln. „Aha, das scheint dir zu gefallen. Werden wir ja sehen… Ich denke nämlich, dass es da auch „wunderschöne“ Hilfsmittel gibt. Und ob sie dir auch gefallen…“ Ich hatte mich schon mal mit Dominique darüber unterhalten, was mein Mann natürlich nicht wusste. „Ach ja, könntest du mir noch sagen, welches Bild dir am besten gefallen hat?“ Unsicher und verschreckt schaute er mich an, soweit es aus dieser Position ging. Ich wartete. „Das ist, glaube ich, auf Seite 27…“ Ich blätterte dorthin und zeigte es meinem Mann. „Ist es das?“ Er nickte. Ich sah dort eine Frau in einem ganz engen Stahl-Keuschheitsgürtel samt Stahl-BH, aus dem vorne ihre kräftigen Nippel weit herausschauten, die mit Kugelstangen gesichert waren, sodass sie nicht zurück konnten. In ihrer Rosette steckte ein dicker Gummistopfen, der auch noch aufgepumpt worden war, wie man dem Gesicht ansehen konnte. So war sie an den Handgelenken gespreizt aufgehängt und auch die Beine waren weit gespreizt. Von einem Mann in schwarzem Gummi wurde sie auch noch ausgepeitscht, was wohl schon längere Zeit geschah, denn man sah zahllose rote Striemen auf dem ganzen Körper. „Können wir gern mal ausprobieren… natürlich an dir“, meinte ich. Heftig schüttelte er den Kopf. „Glücklicherweise brauche ich dich ja nicht zu fragen“, machte ich lächelnd und griff nach dem Rohrstock. Mit ihm bekam er nun noch weitere fünf auf jede Seite, die ihn ziemlich aufschreien ließen. „Ich denke, ich muss mal schauen, ob ich nicht einen kleineren Käfig finden kann, damit du nicht auf weitere dumme Gedanken kommst“, erklärte ich ihm, während ich nun eine Weile mit den Füßen in den Nylonstrümpfen an ihm spielte. „Vielleicht hält es dich dann etwas besser im Zaum.“ Plötzlich klingelte es an der Tür. Verwundert ging ich zum Öffnen. Draußen stand Ingrid. Ich bat sie herein. „Hallo, was verschafft mir die Ehre?“ fragte ich sie lächelnd, während die Frau mich fast anstarrte. „Wie siehst du denn aus?“ fragte sie mich verwundert. „Ach, ich hatte gerade eine kleine „Diskussion“ mit meinem Mann…“ Natürlich wusste meine Kollegin in etwa Bescheid, wenn auch nicht in allen Einzelheiten. „Komm mit in die Küche. Da kannst du ihn anschauen.“ Ingrid folgte mir und blieb dann ziemlich verblüfft an der Tür stehen.

Sie starrte den Mann an, der sich ihr so bot. Immer noch arbeitete die kleine Maschine mit dem Gummilümmel in seinem Popo, der ja längst kräftig rot leuchtete. Prall baumelten der Kleine sowie sein Beutel unter dem Kerl, der betroffen den Kopf senkte, als er die Frau sah. Klaus war es oberpeinlich, so präsentiert zu werden. „Na, das war wohl eher eine einseitige Diskussion“, stellte Ingrid fest. Ich nickte. „Ja, er war nicht sonderlich gesprächig.“ Dabei deutete ich auf den Hintern. „Aber das wird sicherlich noch besser.“ Inzwischen hatte Ingrid auch das entdeckt, was vor meinem Mann lag. „Das war wohl das Thema eurer Diskussion“, meinte sie. „Sieht aber nicht besonders nett aus… wenn man eine Frau ist.“ „Der Meinung war ich auch. So kann man doch mit uns nicht umgehen.“ „Ist dein Mann denn der Meinung, das müsse sein?“ „Frag ihn doch selber.“ Ingrid stellte sich neben den gefesselten Mann und fragte: „Könntest du dir vorstellen, deine Frau so zu behandeln?“ „Eigentlich nicht“, kam jetzt ziemlich leise. „Ich würde ja auch wohl kaum die Gelegenheit dazu bekommen.“ Erstaunt schaute Ingrid mich an. „Was soll das denn heißen? Würdest du es denn mit einer anderen Frau… ausprobieren?“ Da sagte der Typ doch tatsächlich: „Wäre sicherlich mal ganz interessant…“ „Ich hab mich da ja wohl gerade verhört, oder?“ kam jetzt von mir. „Du würdest eine andere Frau so behandeln wollen?“ Jetzt nickte mein Mann auch noch. Ingrid, die das aufmerksam verfolgt hatte, war ebenso entsetzt wie ich. „Ich glaube, er hat noch immer nicht kapiert, wie es läuft“, sagte sie dann. „Den Eindruck habe ich auch gerade“, erwiderte ich. „Das wird sich sehr schnell ändern.“ Meine Kollegin schnappte sich bereits das Magazin, welches ja auch vor meinem Mann lag, und begann darin zu blättern. Zahlreiche Frauen in gefesseltem Zustand, eng in Leder oder Gummi gekleidet, waren dort abgebildet. „Sieht ja schon interessant aus“, meinte sie lächelnd und zeigte mir das eine oder andere Bild. Leise ergänzte sie: „Macht ja schon ein bisschen scharf!“ Ich nickte, ohne dass mein Mann es sehen konnte. „Würde es dir gefallen, wenn ich solche Sachen – so aus Leder oder Gummi - anziehen würde?“ fragte ich ihn. „Wäre bestimmt total schick, du hast ja die passende Figur dazu.“ Grinsend schaute ich ihn an. „Ach, du kleiner Schmeichler, was soll denn das!“ In Wahrheit würde ich mich eher als kräftig gebaut bezeichnen. Aber wahrscheinlich konnte man das wirklich mit dieser Wäsche etwas kaschieren. „Kann ja mal drüber nachdenken“, gab ich zurück. Jetzt sah ich, dass eine Hand von Ingrid unter ihrem Rock verschwand. Was sie da wohl machte…

Zum Glück konnte mein Mann das nicht sehen. Ich schaute nach der kleinen Maschine und stoppte sie, als der dicke Lümmel gerade ganz tief in ihm steckte. Ziemlich stark wurde seine Rosette dadurch gedehnt, was be-stimmt nicht besonders angenehm war. Aber das war mir momentan egal; wenn er solche Aussagen machte… „Ich denke, wir können dich wohl eine Weile allein lassen“, sagte ich zu ihm. „Du läufst bitte nicht weg“, ergänzte ich noch lächelnd, bevor ich mit Ingrid die Küche verließ und ins Wohnzimmer ging. Dort setzten wir uns und Ingrid konnte endlich loswerden, weswegen sie gekommen war. Kaum hatte sie Platz genommen, sprudelte es auch schon aus ihr heraus. „Ich habe zwei Höschen bei meinem Mann gefunden, die gar nicht mir gehören. Sie waren wahrscheinlich beide auch noch getragen…“ Sie schaute mich an, um meine Reaktion zu erfahren. „Ach je, hast du nun auch damit zu tun“, sagte ich. „Wo hast du sie denn gefunden?“ „In der Jackentasche seines Anzuges…“ Das war natürlich schon außergewöhnlich. „Und was willst du jetzt machen?“ fragte ich Ingrid. „Ich… ich weiß es nicht…“, kam stockend. „Hast du deinen Mann schon dazu befragt?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Ich… ich habe Angst… dass er eine andere hat…“ Nachdenklich schaute ich sie an. „Hast du sonst schon mal ein Höschen – auch dein eigenes – bei ihm gefunden oder vermisst du eines?“ „Nein, eigentlich nicht. Allerdings weiß ich, dass mein Mann Dessous mag…“ Ich musste grinsen. „Na, welcher Mann mag das nicht. Dafür tragen wir sie doch, oder?“ Grinsend nickte Ingrid. „Klar, sieht doch schick aus und macht ihn richtig geil…“ Ich nickte zustimmend. „Mag dein Mann Damenwäsche… ich meine, selber tragen…?“ Überrascht schaute sie mich an. „Keine Ahnung, das habe ich nie gefragt… und gesehen habe ich ihn auch nie mit so etwas.“ „Dann solltest du ihn mal dazu befragen. Vielleicht ergibt sich dann eine ganz einfache Erklärung.“ „Und wenn nicht…?“ „Tja, dann wird es allerdings schwierig. Ich denke, wir warten erst einmal ab, was dabei herauskommt.“ Ingrid nickte und wirkte schon etwas erleichtert. „Ich werde dir davon berichten“, meinte sie und stand auf. „Aber jetzt will ich dich bei deiner überaus wichtigen Tätigkeit nicht länger stören.“ Grinsend ging sie zur Tür, nicht ohne schnell noch einen Blick in die Küche auf meinen Mann zu werfen. Der bemühte sich, Erleichterung von dem Lümmel im Popo bemühte, was aber nicht klappte. Ich meinte nur lachend: „Soweit musst du ja vielleicht nicht gleich gehen…“ „Nee, ich glaube, das könnte ich auch nicht.“ Dann brachte ich sie zur Haustür und sie verabschiedete sich von mir. „Halt mich auf dem Laufenden!“

Langsam ging ich zurück zu meinem Mann, der ja immer noch gefesselt auf dem Tisch lag. Ganz langsam zog ich ihm jetzt zuerst den Lümmel aus dem Popo, konnte beobachten wie sich nur sehr langsam das gedehnte Loch schloss. Leise stöhnte Klaus, allerdings befreit, auf. „Vielleicht überlegst du dir mal, wie es in Zukunft weitergehen soll.“ Er nickte nur, sagte nichts dazu. „Du bleibst hier jetzt noch wenigstens eine Stunde so festgemacht. Jeder Jammern kannst du dir sparen.“ Mit einiger Mühe kletterte ich erneut auf den Tisch und ließ mich vor meinem Mann nieder, direkt bei seinem Kopf. Ich hakte den Schritt von meinem Korsett auf und bot ihm meine nackte Spalte an. Nun schob ich mich so weit vor, dass er mich dort küssen und verwöhnen konnte. Eine weitere Aufforderung benötigte er nicht; sofort begann er dort zu arbeiten. Und ich gab mich dem Genuss vollkommen hin. Deutlich spürte ich seine warmen Lippen auf der Haut. Wenig später kam die feuchte Zunge hinzu. Nach und nach versenkte er sie mehr und mehr zwischen meinen Lippen, drängte sich in den heißen Schlitz. Fest umschlossen seine Lippen, während die Zunge sich nun um die harte Lusterbse bemühte. Er lockte vollkommen aus dem Versteck und begann dort mit der Reinigungsaufgabe. Lange hatte ich Mühe gehabt, meinem Mann klar zu machen, dass ich das von ihm verlange. Meiner Meinung nach gehörte das zu einem „gehorsamen Ehemann“ unbedingt hinzu. Er allerdings fand das nur „schmutzig“. Natürlich war ich da anderer Meinung und machte ihm das auch unmissverständlich klar. Nur sehr widerwillig gewöhnte er sich daran, und das merkte man oft noch. So eben auch jetzt, wo ich ein leises Stöhnen von ihm hörte. „Ist irgendetwas nicht in Ordnung, Süßer? Schmeckt es dir nicht?“ fragte ich. Er unterbrach seine Tätigkeit und brachte mühsam „Nein, alles in Ordnung“ heraus. „Nein, Süßer, das glaube ich dir nicht.“ Und gleichzeitig trat ich heftig mit einem Nylon bestrumpften Fuß gegen den Kleinen im Käfig. Er stöhnte heftig auf. „Du weißt, wie sehr ich es hasse, von dir angelogen zu werden.“ Ohne weitere Worte machte er sich wieder an die Arbeit. Nun drückte ich seinen Kopf ganz fest dort auf und „spendierte“ ihm ein paar Tropfen aus meiner Quelle, die er ableckte. Innerlich musste ich grinsen, wusste ich doch auch genau, wie ungerne er das tat. Aber das war mir egal; es gehörte eben auch mit dazu.

„Möchtest du noch mehr?“ fragte ich ihn. „Vielleicht hast du ja Durst…?“ Da ich seinen Kopf nicht freigab, konnte er natürlich nicht antworten. Also wertete ich das als „Ja“ und wenig später floss ihm ein heißes Bächlein in den Mund. Mühsam schlürfte er alles auf, was nicht ganz einfach war. ich fühlte mich zunehmend erleichtert, hatte es doch längst gedrückt. Als ich dann damit fertig war, kümmerte mein Mann sich wieder sehr liebevoll um die Spalte. Hin und wieder wanderte seine Zunge auch zu meiner kleinen Rosette, verwöhnte auch sie liebevoll. Als ich mich entspannte, konnte er auch dort ein Stückchen eindringen. Noch ein paar Minuten gönnte ich ihm, dann stand ich auf. „Bleib schön so liegen, okay? Ich komme später zurück.“ Damit ließ ich ihn nun alleine und ging an meinen PC, beschäftigte mich dort längere Zeit. Dabei vergaß ich ein wenig die Zeit, kam deutlich später zu ihm zurück. Jetzt befreite ich ihn und sehr mühsam und steif erhob er sich vom Tisch. „Das war dir hoffentlich eine deutliche Lehre, sonst können wir das jederzeit gerne wiederholen.“ Er schüttelte den Kopf. „Ich denke, das wird nicht nötig sein.“ „Einen kleineren Käfig bekommst du trotzdem“, sagte ich zu ihm. Ich werde Anke mal zu dem Thema befragen; sie hat da mehr Erfahrung.“ Mit gesenktem Kopf räumte er auf und machte dann sogar Kaffee. Ich musste mich über mich selber wundern, wie streng ich schon war. dabei hatte ich das zuvor nie wirklich gemocht, obgleich mein Mann schon ab und zu gemeint hat, ich solle es doch einfach mal ausprobieren. Und nun hatte ich es ihm gleich richtig ordentlich verpasst. Trotzdem hatte mein Mann kein bisschen protestiert. Hatte es ihm gar gefallen?
397. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 08.12.16 21:50

Also ich würde mit der Familie und den andern, die dazu gekommen sind, schon gern befreundet sein.

💋💋
398. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 12.12.16 18:29

Aber mit Vorsicht, oder?



„Und, wie geht es jetzt weiter?“ fragte ich sie dann. Elisabeth grinste. „Ich besorge ihm jetzt einen neuen, deut-lich kleineren Käfig… mit einem Röhrchen drin. Das wird vielleicht für ihn unangenehm, aber das muss mich ja nicht stören. Da kannst du mir bestimmt einen Tipp geben.“ Ich nickte zustimmend. „Außerdem baut Klaus mir gerade ein sehr interessantes Möbelstück, eine Art gepolsterten Sitz mit einer Liege dran.“ Ich ahnte schon, was das werden würde. „Darauf kann ich dann bequem sitzen, wenn er unter mir liegt. Sein Gesicht ist dann quasi mein Polster… Ob ihm das gefällt, weiß ich nicht. Ist mir aber auch egal. Schließlich hat er noch einiges wieder gutzumachen.“ „Wie hat er denn überhaupt diese doch sehr strenge Bestrafung aufgenommen“, wollte ich noch wissen. Elisabeth lachte. „Nicht besonders gut. Am nächsten Tag konnte er kaum sitzen, hat viel im Stehen gemacht. Und auch seine „kleine“ Rosette hat wohl tüchtig geschmerzt. Aber er hat nicht mit einem Ton gejammert, was ich eigentlich erwartet hatte. Wäre ihm auch schlecht bekommen… Außerdem ist er jetzt sehr viel mehr bemüht, mir alles recht zu machen. Übrigens das Buch und Magazin hat er wieder abgegeben. Trotzdem bin ich der Meinung, er soll ruhig Wäsche mit „erzieherischer Wirkung“ anziehen. Ich denke da an Gummi, Leder oder enge Mieder usw. Wenn er nicht so viel an seinen Kleinen kann, wird er sicherlich noch gehorsamer und disziplinierter.“ Ich nickte lachend. „Mensch Elisabeth, wie schnell hast du dich geändert. Erst überhaupt den Mann nicht verschließen und nun gleich so streng… Und bei der ganzen Sache noch gleich mit so netten Instrumenten nachhelfen.“ Sie nickte. „Na, das hat er sich doch selber zuzuschreiben. Ich muss das doch nicht akzeptieren, oder?“ „Nein, natürlich nicht. Aber die meisten Frauen finden sich doch damit ab – und tun nichts – weil es für sie natürlich leichter ist.“ „Na, das ist dann ja wohl ein ziemlich großer Fehler“, meinte sie grinsend. „Dann wird es nie besser. So haben wir Frauen doch wenigstens ein bisschen die Chance, wieder die Oberhand zu gewinnen. Jedenfalls könnte ich mich daran gewöhnen. Neulich habe ich sogar von einem „Gummi-Internat“ gelesen, wo man Männer und Frauen „abrichtet“ und diszipliniert.“ „Übertreibe es aber nicht gleich“, meinte ich zu ihr. „Sonst wird er doch noch aufmüpfig. Ich denke, du solltest mal mit ihm zu uns kommen, dann kann Frank euch seinen Käfig zeigen. Dan weiß dein Mann, was auf ihn zukommt.“ „Und was wird Frank dazu sagen?“ fragte Elisabeth. „Was soll er schon dazu sagen. Wenn es dir lieber ist, kann ich ihn ja zuvor fesseln… vielleicht sogar die Augen verbinden.“ „Musst du nicht, wenn ihn es nicht stört, so betrachtet zu werden.“ „Na ja, und wenn schon. Da kann ich schon nachhelfen, dass das klappt.“

Schnell vereinbarten wir einen Termin, an dem die beiden kommen sollten. Um es nicht zu sehr hinauszuzögern, sollte es gleich am selben Abend passieren. „Ich denke, wenn ihr so gegen 17 Uhr kommt, wird Frank auch schon da sein; ihn brauchen wir ja dazu. Am besten sagst du Klaus nicht großartig, was auf ihn zukommt.“ Elisabeth nickte und schaute dann zur Uhr. „Du, es tut mir leid, ich muss los.“ „Ist doch okay. Wir haben ja alles besprochen und sehen uns später noch.“ Wir bezahlten und draußen trennten wir uns. Mir blieb noch etwas Zeit und so bummelte ich durch die Stadt, kaufte ein paar Dinge ein. Dabei schaute ich mal wieder nach weiteren luststeigernden Dingen, fand aber keine. So war ich dann recht früh wieder zu Hause. Da weder Lisa noch Frank vorläufig kommen würden, hatte ich noch genügend Zeit für Kleinigkeiten. Zwischendurch machte ich mir ein kleines Mittagessen, saß dann am PC, schaute nach den E-Mails und trieb mich im Forum rum. Hier gab es ja immer wieder interessante Dinge zu lesen. So manche Anregung hatte ich mir dort geholt. So schaute ich auch, ob ich etwas über dieses „Gummi-Internat“ finden würde. Und tatsächlich, nach längerem Suchen fand ich einen Hinweis darauf, dem ich nachging. Und was ich das las, klang sehr interessant. Dort würden Männer und Frauen dazu gebracht, Gummi regelrecht zu lieben und nicht mehr darauf verzichten zu wollen. Nach eigenen Aussagen wäre die Erfolgsquote sehr hoch. Natürlich könne man seine Beziehung und Liebe zu diesem Material hier auch noch deutlich erhöhen bzw. vertiefen. Dabei gab es die Möglichkeit, sich auf die dominante oder devote Seite zu schlagen; beides wurde gleichermaßen gefördert. Zahlreiche Bilder waren beigefügt und ließ mich wohlig erschauern. Da trug zum Beispiel jemand einen vollständigen Gummianzug, bei dem auch der Kopf mit eingeschlossen war. zusätzlich hatte man der Person ein abgeschlossenes Halskorsett aus steifem Leder umgelegt. Somit wurde der Kopf schön hochgehalten. Eine weitere Person lag ebenfalls in Gummi und völlig unbeweglich in einem aufgepumpten Gummisack. Einen Mann – natürlich voll bekleidet in Gummi – hatte man an Armen und Beinen sowie dem ganzen Körper mit zahlreichen Riemen absolut unbeweglich auf eine Liege geschnallt. Atmen konnte er nur durch seine Gummimaske. Nur sein Geschlecht war frei und nackt, sogar zugänglich, sodass man ihn abmelken oder sonst „behandeln“ konnte, ohne dass er sich wehren oder protestieren konnte.

Manche Nacht verbrachten die „Gäste“ vollständig in Gummi gekleidet und oftmals auch verschnürt in unbequemer Haltung. Selbst enge Stiefel konnten dabei sein. Oder man lag in einem lockeren Gummisack mit Kopf-teil auf dem Bett und atmete durch den angearbeiteten Schlauch. So konnte man nichts sehen und nur sehr wenig hören und hatte wirklich seine Ruhe. Eine Frau hatte man von Kopf bis Fuß in einen aufpumpbaren roten Ganzanzug verpackt, sodass sie am Kopf nur kleine Augengläser sowie ein Atemrohr hatte. Im Schritt war eine Öffnung, mit der man sie auf einen – wahrscheinlich nicht gerade kleinen und dünnen – Dildo stehend aufgespießt hatte, und erst dann den Anzug gut aufgepumpt hatte. Völlig unbeweglich und von der Außenwelt abgeschlossen konnte sie sich vollständig ihrer Lust hingeben. Bei diesem Anblick wurde ich doch tatsächlich etwas feucht. Eine weitere, offensichtliche Sklavin saß – bis auf einen Atemschlauch, völlig dichter Kopfhaube, sehr engem Taillenkorsett und Höschen mit eingearbeitetem Katheter – festgeschnallt auf einem Stuhl, floss in den angeschlossenen Beutel aus, der schon halb gefüllt war. ihre Füße hatte man in halbhohe Ballerinastiefel geschnürt. Vermutlich wurde sie hinten auch noch aufgespießt. Und dann war da noch ein Bild einer richtigen „Gummipuppe“. Ob Mann oder Frau war nicht zu erkennen, da sie ein Vollanzug – vom Kopf bis zu den Füßen – in Form einer Frau – richtig mit kräftigem Busen und entsprechendem Gesicht– trug. Eine Gummibluse vervollständigte die Aufmachung. Dazu gab er Erklärungen und Beschreibungen, die alles erläuterten. So konnte man hier auch in einer „Gummi-Klinik“ verwöhnt werden. Zahlreiche Spülung in jeder Körperöffnung wären möglich, Volumenerweiterungen durch entsprechende Übungen – bei devoten – Personen könnten gemacht werden. allerdings kämen auch zahlreiche Gäste, um einfach in ihrem geliebten Material Ruhe und Erholung zu finden, indem sie stundenlang darin verschlossen wurden und einfach „herumlagen“. Das konnte im Bett, einem speziellen Ruheraum oder auch draußen gefesselt und aufgehängt sein. Zum Teil kamen weitere Behandlungen hin-zu: Füllungen, Dehnungen oder Anschluss an Melkmaschinen – Männer ebenso wie Frauen.

Leise seufzend und mit großem Genuss sowie einer gewissen Geilheit schloss ich die Seite und schaltete den PC aus. Hätte ich jetzt an meine eigen Spalte gekonnt, wäre ich sicherlich bald noch nasser und hätte es mir selber gründlich gemacht. Aber das ging ja zum Glück nicht. So knetete ich nur einen Moment meine Brüste, was auch nicht schlecht war. langsam ging ich in die Küche, um dort das Abendessen vorzubereiten, was mich etwas ablenkte. Schließlich mussten Frank und Lisa ja nicht gleich etwas bemerken. Lisa war dann auch die Erste, die nach Hause kam. Ihr berichtete ich kurz von dem Treffen mit Elisabeth und dem kommenden Besuch. aufmerk-sam und ziemlich neugierig hörte sie zu. Dann meinte sie: „Was wird Papa dazu sagen, dass er als Muster her-halten soll?“ „Keine Ahnung, ist mir eigentlich auch völlig egal“, erwiderte ich. Und da kam er auch schon zur Haustür herein. Liebevoll begrüßte er mich mit einer Umarmung, dann kniete er sogar noch auf den Boden und schob seinen Kopf unter meinen Rock. „Mmmhh, das duftet aber gut hier“, hörte ich ihn sagen, was ja kein Wunder war. Zum Glück fragte er nicht nach dem Grund, den ich ihm ja auch nicht gesagt hätte. Liebevoll küsste er dort und kam dann wieder zum Vorschein. „Davon kann ich immer noch nicht genug bekommen“, sagte er dann. Lisa, die zugeschaut hatte, meinte nur: „Alter Schmeichler…“ „Als wenn du da anders wäre“, kam jetzt von ihm und er gab ihr einen Klaps auf den Popo. „Wahrscheinlich brauchst du davon mal wieder mehr; wirst ganz schön übermütig.“ „Und du würdest das gerne machen, oder?“ fragte sie. „Ja, warum denn nicht.“ „Na, dann werde ich mal darüber nachdenken“, sagte sie und verließ die Küche. Frank schaute mich erstaunt an und meinte: „Was war denn das jetzt gerade?“ „Frag sie doch selber“, meinte ich nur. Und sofort folgte er seiner Tochter und wollte sie zur Rede stellen. Aber zum Glück klingelte es gerade an der Haustür, denn Elisabeth und Klaus kamen.

Ich war zur Haustür gegangen und bat beide ins Wohnzimmer; Frank und Lisa kamen auch gleich hinterher. Man kannte sie ja schon und ich bot Getränke an, die Lisa schnell aus der Küche holte. Kaum hatte sie eingeschenkt, befahl ich meinem Mann: „Lass deine Hose runter und zeige deinen Käfig.“ Verblüfft schaute Frank mich an. „Was wird das denn?“ wollte er wissen. „Rede nicht, tu es einfach.“ Scheinbar wollte er doch noch widersprechen, überlegte es sich aber rechtzeitig. Während er nun so beschäftigt war, forderte Elisabeth ihren Klaus auch auf, die Hose herunterzulassen. Beim ihm dauert es fast ebenso lange, bis er unten ohne stand. Da er auf eine Unterhose verzichten musste, konnte ich gleich den Käfig an seinem Geschlecht sehen. Frank, heute in Korsett und Nylonstrümpfe, war dort unten auch gut zu betrachten. Allerdings unterschied sich sein Käfig deutlich von dem von Klaus. Bei ihm hatte der schlaffe Lümmel nämlich gerade genug Platz. Bei meinem Mann war der Käfig weniger als halb so lang wie sein Kleiner im Normalzustand. Lächelnd griff nach dem Käfig meines Mannes und spielte ein wenig damit. Jetzt war deutlich zu sehen, dass sein Kleiner nur dicker wurde, sich mehr hineinquetschte. In der Länge war nichts zu machen. Und auch Elisabeth spielte an ihrem Mann. Hier allerdings konnte sich sein Stab noch etwas strecken, wurde dann aber auch schnell gestoppt, wurde nur dicker. „Da ist ja wohl ein deutlicher Unterschied zwischen seinem und deinem Käfig“, meinte sie. zufrieden gab sie ihn frei, so dass der Kleiner eng eingequetscht da stand. Elisabeth deutete auf den Käfig von Frank und meinte dann zu Klaus: „Diese Größe scheint mir angemessen für dich zu sein.“ „Das... das ist zu klein…“, wagte er einzuwenden. „Ach, tatsächlich? Nein, das glaube ich nicht. Das wird dich nämlich deutlich weniger geil machen. Immer wirst du dran erinnert, dass wirklich nichts geht.“ „Ich würde vorschlagen, ihm dort auch einen kurzen Schlauch einzuführen und vorne gut zu befestigen. Ist vielleicht am Anfang unangenehm, aber hat einen sehr guten erzieherischen Wert.“ Elisabeth schaute nun erstaunt den Käfig von Frank genauer an. „Trägt er das?“ fragte sie dann und ich nickte. „Er reicht bis gerade vor den Schließmuskel und lässt ihn damit auch pinkeln.“ „Und, gefällt es dir?“ fragte sie meinen Mann. „Inzwischen ja, anfangs gar nicht… Man hat dauernd das Gefühl, pinkeln zu müssen.“ Ich gab Elisabeth einen Zettel. „Hier hast du die Adresse, wo du ihn bestellen kannst. Dann ist er in zwei oder drei Tagen da…“ Klaus verzog das Gesicht, weil es das natürlich gar nicht gut fand.

„Außerdem habe ich mich mal ein wenig „umgeschaut“, sagte ich lächelnd zu der Frau. „Hat mir richtig gut gefallen.“ Neugierig schaute Lisa mich an, wollte wohl mehr wissen. „Ich könnte mir gut vorstellen, dort ein paar Tage zu verbringen. Käme uns bestimmt entgegen.“ Elisabeth nickte. „Das hatte ich auch gedacht, als ich davon hörte. Und ist sicherlich für alle lehrreich.“ Ich stimmte ihr zu. Lisa schaute mich neugierig an, wollte unbedingt mehr wissen. Und so erklärte ich, dass Elisabeth die Adresse von einem Gummi-Internat gefunden hatte, das mich irgendwie interessierte. „Man könnte dort doch probehalber mal ein Wochenende verbringen“, meinte ich dann. Frank stöhnte leise auf. „Das kann ja wieder was werden; du mit deinen Ideen…“ Lisa lachte und meinte: „Jetzt wirst du etwas ungerecht, denn bisher hat es dir meistens doch ganz gut gefallen, was Mama ausgesucht hat.“ Er nickte. „Hast ja Recht. Und wenn ich das richtig verstanden habe, wollt ihr ja mit, oder?“ „Natürlich, wird doch bestimmt ganz toll… So richtig ausgiebig in Gummi…“ Elisabeth, die aufmerksam zugehört hatte, ergänzte noch: „Ich finde auch, wir sollten es einfach testen. Soll ich mich mal drum kümmern?“ Wir schauten uns gegenseitig an, dann nickten alle zustimmend. „Okay, mache ich und melde mich dann bei dir.“ „Liegt euch denn überhaupt was an Gummi?“ fragte Frank. „ist ja nicht gerade Standardkleidung.“ „Also ich finde das nicht so toll“, kam jetzt von Klaus. „Dich hat doch keiner gefragt“, kam streng von seiner Frau. Lisa grinste und griff dann schnell nach dem baumelnden Beutel des Mannes unter dem Käfig. Ziemlich kräftig spielte sie mit den beiden Bällchen drinnen, ließ ihn zusammenzucken. „Ist ja schon gut“, kam jetzt ganz leise aus seinem Mund. „Du möchtest halt gerne…“ „Siehst du wohl, es geht doch. Man muss nur den richtigen „Schalter“ umlegen“, meinte Lisa. „Und sonst, klappt es mit dem Käfig und deinem Sex?“ fragte sie jetzt ziemlich neugierig Elisabeth. Die Frau lachte. „Na klar, ich komme schon zu meinem Recht. Ob das bei ihm auch so ist…“ Und schon redete Klaus wieder ungefragt. „Nein, ich komme viel zu kurz. Elisabeth schließt mich auch nie auf, macht mich geil und dann bekomme ich keinen Höhepunkt. Seitdem ich den Käfig trage, hatte ich nicht eine einzige Entleerung…“ „Das ist doch wunderbar. Dann dürftest du ja gut gefüllt sein“, grinste ich ihn an. „Weiber!“ war dann sein Kommentar. Elisabeth seufzte hörbar. „So geht es immer wieder mit ihm. Zeitweilig ist er ganz brav und dann wieder solche Dinge… Was soll ich bloß machen?“

Erstaunlicherweise mischte Frank sich nun ein. „Dann musst du ihm wohl deutlicher klar machen, wer bei euch das Sagen hat. Hat bei uns ja auch geklappt.“ Erstaunt schauten Klaus und auch ich meinen Mann an. Dass er diese Meinung auch anderen gegenüber vertrat, überraschte mich jetzt doch. „Aber ich stehe doch noch ganz am Anfang“, meinte Elisabeth. „Und daher weiß ich nicht, was ich machen darf…“ „Womit versucht du denn, ihm Disziplin beizubringen?“ fragte Frank. „Bisher habe ich den Rohrstock du eine Reitgerte benutzt, die ich im Haus gefunden habe – keine Ahnung, wo die her ist. Und vor ein paar Tagen dann zum ersten Mal ein Lederpaddel.“ „Das tut aber tüchtig weh“, meinte Klaus dazu und zuckte dann zusammen. Lisa, immer noch seinen Beutel in der Hand, hatte zugedrückt. „Das war dann ja auch wohl volle Absicht. Hat er sich denn mal wirklich beschwert?“ Elisabeth schüttelte den Kopf. „Bisher nicht.“ Sie warf ihrem Mann einen seltsam dankbaren Blick zu. „Hat mich ja auch erstaunt.“ „Dann sieht es also so aus, als wenn du das noch intensivieren kannst. Entweder mehr oder härter…“ Nachdem Frank das gesagt hatte, warf Klaus ihm einen bösen Blick zu, was seine Frau zum Glück nicht mitbekam. „Und wenn er ohnehin einen neuen Käfig bekommen soll, verpasse seinem Beutel doch solch einen Ring.“ Er deutete auf den eigenen am Beutel unter dem Käfig. „Es gibt da auch welche mit einem eingebauten „Trainingsgerät“, welches man per Funk steuern kann. Das soll sehr unangenehm, aber auch hilfreich sein. Ich denke, dann bekommst du sehr schnell einen ganz braven und liebevollen Ehemann.“ „Na ja, ich könnte es mal ausprobieren. Ansonsten will ich mich ja auch nicht beschweren…“ „Bekommt er denn schon ein gewisses „Popo-Training“?“ fragte Lisa nun noch. „Du meinst regelmäßig was auf den Hintern? Nein, bisher eigentlich nur, wenn er sich verweigert oder als Strafe.“ „Ich dachte mehr an das kleine Loch zwischen den knackigen Backen…“ „Angefangen habe ich schon, es dann aber längere Zeit nicht mehr gemacht. Sollte ich wohl weiter fortführen…“ Ich nickte zustimmend, weil es wichtig war. „Willst du denn, dass er vielleicht mal von einem anderen Mann…?“ Alarmiert schaute Klaus erst auf mich, dann auf seine Frau. Aber zuerst kam die Gegenfrage: „Hast du da gewisse Absichten?“ „Na ja, das hätte schon was, oder? Was meinst du, Frank?“ Seltsamerweise verzog er das Gesicht zu einem leisen Lächeln. „Ich durfte das ja schon mal probieren und fand es gar nicht so übel, so eine warme Stange dort zu spüren. Und wenn es gut gemacht wird, warum denn nicht! Von unseren Frauen haben wir das ja auch immer gewollt. Gleiches Recht für alle.“

Jetzt schaute ich meinen Mann erneut erstaunt an und auch Lisa schien sich zu wundern. Bisher hatte er sich dazu nie so direkt geäußert. Allerdings fand ich das sehr gut, dass er wohl der Meinung war, es gehöre für ihn dazu. „Dazu muss er aber ja keine Damenwäsche tragen. Wenn er das allerdings möchte, würde ich es ihm nicht verwehren..“ Grinsend schaute er Elisabeth an. „Ich finde es jedenfalls angenehm und ganz toll.“ Elisabeth lachte und meinte: „Das sieht man dir an. Und – ehrlich gesagt – dir steht es auch gut. Nochmals zurück zum Thema Gummi. Wie sind denn eure Erfahrungen dazu?“ „Ist ein absolut geiles Material, so eng und anschmiegsam. Ich genieße es“, sagte Lisa sofort, immer noch den prallen Beutel von Klaus in der Hand. Frank und ich nickten. „Kann ich nur bestätigen. Ist am Anfang vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, weil man darunter ziemlich feucht wird. Aber das dauert nicht lange und geht vorbei. Ich denke, wir sollten uns dort vielleicht als „devot“ behandeln lassen. Und wenn ihr beiden sagt, ihr seid Anfänger, werden sie euch bestimmt ganz nett behandeln…“ Ich hatte auf der Homepage gelesen, dass das möglich wäre. „Das wäre natürlich ganz gut, schließlich wollen wir das ja genießen.“ Elisabeth schien sich noch nicht so sehr damit beschäftigt zu haben. „Dann soll ich uns mal dazu anmelden, einfach ein kurzes Wochenende – Freitagmittag bis Sonntag?“ „Ja, wir probieren das aus und du meldest dich bei uns, okay?“ „Mache ich.“ Lisa ließ nun endlich den Beutel los und Klaus konnte die Hose wieder hochziehen. „Sei schön brav und tu das, was deine Frau sagt“, meinte Lisa noch zu ihm. „Dann kannst du ein ziemlich angenehmes Leben genießen.“ Während wir Frauen zu dritt in die Küche gingen und die beiden Männer allein zurückließen, wollte ich von Elisabeth wissen, in wie weit Klaus denn bereits gehorsam wäre. „Ich hoffe, er bekommt bei dir eine strenge Erziehung; Männer brauchen das einfach…“ „Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie weit ich das treiben darf. Bisher hat er noch nicht ernsthaft protestiert. Klar, er würde natürlich liebend gerne den Käfig ablegen, aber das kommt ja wohl mal gar nicht in Frage. Das ist – meiner Meinung – das wichtigste Teil an seinem Körper.“ „Wenn man auf den Inhalt „verzichten“ kann und will“, meinte Lisa. Elisabeth lachte. „Klar, das ist Voraussetzung. So muss er es denn eben auf andere Weise machen, aber damit sind Männer ja in der Lage…“ „Soll das heißen, er macht es dir gut genug mit Mund und Zunge?“ fragte ich. Die Frau nickte. „Das macht er tatsächlich.“ „Und auch an jedem Tag…?“

Jetzt seufzte die Frau etwas. „Daran muss ich wohl noch etwas arbeiten. An manchen Tagen will er da nicht so richtig ran. Inzwischen habe ich ihn zwar schon beigebracht, dass das seine Aufgabe sein kann, wenn ich mein „kleines Geschäft“ gemacht habe. Aber an den „gewissen Tagen“ traut er sich nicht recht. Das wird vielleicht besser, wenn er das neue Sitzmöbel gebaut hat. Wenn ich da dann zu bestimmten Zeiten Platz genommen habe, kann er ja kaum weg.“ „Das solltest du dann aber langsam angehen, um ihn nicht zu verschrecken.“ Lisa arbeitete an der Kaffeemaschine und ergänzte dann: „Ist bestimmt hilfreich, ihn zuvor ein paar Tage von dem geliebten Ziel fernzuhalten. Dann wird seine Begierde danach deutlich größer. Wahrscheinlich ist er dann auch eher zu Kompromissen bereit.“ „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Das ist nämlich jetzt schon so. wenn er einige Zeit nicht darf, wird er ganz aufgeregt und gierig, wenn er mich nur sieht. Und mir macht es Spaß, mich zu verweigern.“ „Nutzt du denn schon irgendwelche Fesselungen?“ wollte ich noch wissen. Elisabeth schüttelte den Kopf. „Bisher nicht, aber ich habe schon mal drüber nachgedacht. Und so, wie es klang, war Klaus auch nicht abgeneigt.“ „Bring doch solche Fesseln am Bett an, damit du sie jederzeit benutzen kannst. Haben wir auch und ist äußerst praktisch. Wir benutzen Klettbänder an Ketten; sind schnell zu befestigen und sicher, können trotzdem nicht ohne weiteres geöffnet werden – von ihm.“ „Klingt ja richtig gut. Damit kann ich ihn dann ja mal überraschen.“ Lisa meinte noch: „Und dann lass ihn mal darin schlafen – nachdem du vielleicht eine Zeitlang auf seinem Mund gesessen hast. So hat er deinen Duft und Geschmack die ganze Nacht an sich. Wenn du ihm zuvor noch einen Stöpsel im Popo verabreicht hast, wir es eine sehr unruhige Nacht für ihn. Hat aber den Vorteil, er wird gleich gehorsamer, weil er das nicht unbedingt noch einmal erleben möchte. Disziplin und Gehorsam sind alles. Aber das wirst du noch lerne. Zumindest habe ich den Eindruck, dass es ihm bisher auch ganz gut gefällt. Und das ist ganz wichtig. Ihr müsst beide Lust und Gefallen daran haben, sonst kann es nur scheitern.“

Elisabeth nickte. „Das ist mir auch vollkommen klar und bewusst. Man kann nichts dauerhaft gegen den Willen des anderen machen. Sicher, manches muss ich ihm bestimmt noch beibringen, manches intensivieren, was er schon ganz gut kann, aber noch nicht perfekt. So mag er zwar meine Füße und Beine in Nylons, aber so richtig ausgiebig liebkosen und küssen will er noch nicht. Er habe einfach Angst, dass mich das zu sehr kitzeln würde, weil ich dort empfindlich bin. Und was den Duft angeht…“ Ich musste lachen. „Tja, damit haben erstaunlich viele Männer ein Problem. Wahrscheinlich muss man das mit einer Art Geschenk verknüpfen. Machst du dieses, bekommst du das. Wenn dir das überhaupt so wichtig ist. Ich jedenfalls möchte darauf nicht mehr verzichten. So eine liebevolle Massage hat was.“ „Und Papa mag das ja auch wirklich sehr gerne tun“, meinte Lisa, die in-zwischen den Kaffee fertig hatte. Schnell stellte sie noch Tassen auf das Tablett und so gingen wir zurück zu den Männern. An der Tür blieben Elisabeth und ich stehen, warteten, was kommen würde. Es dauerte nur einen kleinen Moment, dann kam Frank zu mir, kniete sich nieder und küsste meine Schuhe und Füße. „Genau das ist wichtig“, meinte ich lächelnd. „Der Mann muss dich einfach als seine Herrin akzeptieren und anerkennen. Dazu gehören auch solche Dinge.“ Das schien auch Klaus begriffen zu haben, denn nun stand er auf und kam zu Elisabeth. „Das wirst du jetzt bitte jedes Mal tun, wenn ich das Zimmer betrete“, entschied Elisabeth. „Und zwar ohne jede weitere Aufforderung. Wenn du das vergisst, werde ich dir Strafpunkte notieren.“ Erstaunt warf ich einen Blick auf die Frau. Sie verwunderte mich immer wieder aufs Neue. „Dazu werden wir eine Tafel aufhängen. So kannst du dich immer darüber informieren. Und am Samstag werden wir die Punkte „abarbeiten“. Das kann dann in Form von Strafarbeiten oder Bestrafung erfolgen.“ Ihr Mann, der immer noch vor ihr kniete, schaute sie erstaunt an. „Und nun küss noch meine kleine Elisabet, wenn du gerade da bist.“ Sofort schob er den Kopf unter ihren Rock und deutlich konnten wir hören, wie er dort Küsse aufdrückte. „Und jetzt auch meinen Popo…“ Mühsam rutschte er um sie herum und tat das, was sie forderte. „Nicht nur die Backen… auch da-zwischen.“ Dazu musste er das Höschen etwas beiseiteschieben, um an das Ziel zu gelangen. „Nimm deine Zunge…“ Leises Stöhnen war zu hören. Ungerührt fragte Elisabeth nun Lisa: „Könntest du mir einen Rohrstock holen? Ich denke, ich muss hier gleich hart durchgreifen.“ Lisa nickte und stellte das Tablett auf den Tisch und verließ das Wohnzimmer.

Wenig später kam sie mit dem fingerdicken Rohrstock zurück, reichte ihn Elisabeth, die sich gerade gesetzt hatte. Scharf ließ diese ihn durch die Luft sausen. „Ich denke, du weißt, was auf dich zukommet“, meinte sie zu Klaus. Ihr Mann nickte nur stumm. „Also, dann mache dich bereit.“ Langsam öffnete er den Gürtel und die Hose, ließ sie herunterrutschen. Dann stand er mit nacktem Hintern vor seiner Frau. „Vorbeugen!“ kam als nächster Befehl. Klaus gehorchte. „Du bekommst jetzt auf jede Seite fünf Striemen und ich hoffe, du kannst sie stumm hinnehmen.“ „Ja, Lady“, kam leise von ihm. „Allerdings wird Lisa das für mich machen“, erklärte Elisabeth und ihr Mann zuckte kurz. „Möchtest du noch etwas dazu sagen?“ „Nein Lady. Ich werde sie dankbar annehmen.“ „Hatte ich auch nicht anders erwartet.“ Lisa, inzwischen den Rohrstock in der Hand, meinte nur: „Wie hart soll ich es denn machen?“ „Da lasse ich dir freie Hand“, meinte Elisabeth. Und dann begann meine Tochter. Wie ich sehen konnte, steigerte sie von Hieb zu Hieb die Härte, was auch Klaus mehr als deutlich spürte. Während der erste knapp am Beginn der Backen lag, traf der letzte gerade noch die Querfalte unten. Und dieser Striemen ließ ihn denn doch jammern. „Autsch!“ Seine Frau seufzte. „Das war nicht abgemacht. Deswegen bekommst du weitere fünf auf die Oberschenkel.“ Lisa setzte das gleich in die Tat um, allerdings weniger hart. Endlich war das überstanden und Klaus kniete nieder und bedankte sich mit feuchten Augen bei der jungen Frau. „Oh, das habe ich gerne gemacht. Wenn du mal wieder Bedarf haben sollest, kannst du dich jederzeit melden.“ Sie legte den Rohrstock auf den Tisch, deutlich sichtbar. Klaus, der nicht so recht wusste, was er nun tun sollte, kniete weiter am Boden. Elisabeth schaute ihn an und meinte: „Wenn ich jetzt deinen Popo benutzen könnte, würdest du vielleicht eine kleine Belohnung bekommen.“ Sie deutet auf den Kleinen im Käfig. „Wahrscheinlich würde er sich auch freuen.“ Natürlich war ihrem Mann vollkommen klar, was sie jetzt von ihm wollte. Aber er wusste nicht, was er dazu sagen sollte.

Ich hatte alles aufmerksam verfolgt und nickte nun Lisa zu, die auch gleich wusste, was ich wollte. So verließ sie das Wohnzimmer und kam wenig später schon wieder zurück. Aber wie sah sie jetzt aus! Sie hatte ihren Rock ausgezogen und da sie darunter ihr Korsett mit Strapsen und weißen Strümpfen trug, war es sehr einfach gewesen, den roten Gummilümmel umzuschnallen. Stocksteif ragte er jetzt vorne von ihr ab, suchte eine passende Öffnung. Klaus wurde blass, schaute nach seiner Frau. Elisabeth, die das natürlich auch nicht erwartet hatte, meinte grinsend: „Na, wie wäre es damit? Soll Lisa dir vielleicht…?“ Einen Moment schwieg ihr Mann, sagte dann aber sehr leise: „Du weißt, wie ich dazu stehe…“ Elisabeth nickte. „Ja, das weiß ich. Aber ist dir klar, was ich dazu meine? Ich denke, es gehört einfach dazu.“ Nun schaute sie auch zu Frank, der natürlich zustimmend nickte. Für ihn war es bereits zu einem erheblichen Genuss geworden, sodass er kaum darauf verzichten wollte. „Ich kann dir versichern, dass Lisa es wirklich ganz liebevoll macht“, kam es jetzt von ihm. „Lass es dir doch einfach mal machen…“ Zweifelnd schaute Klaus seine Frau an, nickte dann zustimmend. „Also gut… wenn du unbedingt willst…“ Seufzend stand er auf, schaute zu Lisa und fragte: „Und wie soll ich mich präsentieren?“ Lisa lächelte ihn freundlich an und meinte: „Oh, mir ist es egal. Wenn du es kniend lieber magst, kannst du auf dem Sofa…“ Klaus kniete sich also auf das Sofa, streckte Lisa den geröteten hintern entgegen. „Wunderbar, passt genau“, sagte Lisa. Sie nahm eine mitgebrachte Creme und rieb einen kleinen Teil davon gründlich in die kleine, zuckende Rosette und etwas auch auf den Gummilümmel. Dann kam sie näher, setzte den recht echt geformten Kopf an. Ganz langsam und wirklich vorsichtig erhöhte sie den Druck, öffnete ganz vorsichtig den Zugang zu seinem Popo. Peinlich berührt hatte Klaus den Kopf gesenkt; er lag auf der Sofalehne. Leises Stöhnen aus seinem Mund war zu hören.

Dann endlich steckte Lisa in seinem Popo, stoppte, um ihn daran zu gewöhnen. Nachdem er sich nun etwas erholt hatte, drang sie weiter und tiefer ein. Mehr und mehr verschwand von dem roten Gummifreund. Endlich stieß ihr warmer Korsett-Bauch an den sicherlich schmerzenden Hintern des Mannes. Erneut gönnte sie ihm ei-nen Moment der Erholung, bis sie dann mit ziemlich kräftigen Rein- und Raus-Bewegungen begann. Ganz gezielt achtete Lisa dabei darauf, ihm dort hinten die Prostata mit zu massieren, was er auch zu merken schien. Denn ganz langsam steigerte sich seine für alle sichtbare Erregung. Das schien auch Elisabeth zu bemerken, denn sie deutete auf seinen praller werdenden Lümmel im Käfig. Dann griff sie danach und massierte ihn mit. Und so dauerte es tatsächlich nicht lange und es kamen ein paar heiße Tropfen zum Vorschein. Zuckend und keuchend kniete Klaus auf dem Sofa, schien nicht richtig mitzubekommen, was dort passierte. Ohne dass er das richtig merkte, hatte ich schnell eine Untertasse darunter gestellt, fing die paar Tropfen auf. Nachdem auch meine Tochter erkannt hatte, dass der Mann vor ihr quasi einen „Höhepunkt“ gehabt hatte, wurden ihre Bewegungen ruhiger. Zum Schluss stoppte sie und wartete noch einen Moment, tief in ihm steckend. Erst, nachdem er sich beruhigt hatte, entfernte sie den roten Gummilümmel. Sanft streichelte sie den brennenden Hintern des Mannes. Ganz langsam schien er sich zu beruhigen. Das bemerkte auch seine Frau, die nun näher zu ihm kam, nach seinem nun nicht mehr ganz so prallen Beutel griff und ihn sanft und zärtlich massierte. „Na, war es denn nun so schlimm?“ fragte sie ihn. Und er schüttelte den Kopf. „Nein, deutlich weniger als ich befürchtet hatte. Aber das lag wahrscheinlich auch an ihr.“ Er deutete auf Lisa, die immer noch mit dem umgeschnallten Gummilümmel dastand. „Du sollst aber auch ruhig wissen, dass das ganz anders gehen kann. Viel härter und auch viel dicker – kommt ganz drauf an, wie brav du gewesen bist.“ Klaus nickte und schaute seine Frau an. „Ja, zieh dich wieder an und setz dich… wenn es geht…“ Er stand auf und zog die Hose wieder hoch, um sich neben seine Frau zu setzen. Dabei verzog er aber das Gesicht und prompt kam die Frage: „Na, gibt es Probleme?“ „Ja, daran ist wohl die vorherige „Behandlung“ schuld.“ „Meinst du das, was Lisa gemacht hat?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das weniger. Ich dachte eher an die anderen Instrumente…“ „Aber das hast du dir selber zuzuschreiben, das ist dir ja wohl klar.“
399. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 19.12.16 00:11

Diese Familie lebt in einer herrlichen Nachbarschaft. Denke es werden sich immer weitere finden die es ähnlich leben wollen und sie dran teil haben lassen
400. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 23.12.16 13:19

Ich liebe diese Familie 💖 und alles was dazu gehört.

💋💋 Cora
401. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von tobmei7 am 06.01.17 21:13

Hallo,
muss diese Geschichte mal wieder hochschieben!
Wann gibt es denn mal wieder eine Fortsetzung?

tobmei7
402. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.01.17 17:26

Ich hoffe, dass jetzt wieder alles funktioniert...
403. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.01.17 17:51

Nein, Ihr Lieben, diese "schrecklich nette Familie" hat sich nicht aus dem Staub gemacht. Aber die Technik hat mir einen streich gespielt: ich konnte keine Fortsetzungen einstellen - warum auch immer.
Also habe ich die Zeit genutzt und war weiter kreativ - zu Euren Gunsten. Und nun geht es weiter (wenn man denn noch will):




Inzwischen hatten wir unseren Kaffee alle und es wurde auch wohl für Elisabeth und Klaus Zeit, wieder nach Hause zu gehen. Mir war klar, dass beide an diesem Tag einiges gelernt hatten, was ihnen wohl noch nützlich sein würde. Ich brachte sie zur Tür, während Lisa ging, um den gebrauchten Lümmel zu reinigen. Als ich dann zurückkam, lächelte ich meinen Mann an, der dort noch im Wohnzimmer saß. „Na, das hätte dir auch gefallen, was Lisa mit Klaus gemacht hat, oder?“ Ohne lange zu überlegen, nickte Frank, meinte aber dazu: „Mir wäre aber ein stärkere Lümmel lieber gewesen.“ „Dann würde ich vorschlagen, du holst das Teil und wir werden das gleich durchführen.“ Überrascht schaute mein Mann mich an, stand auf und wollte losgehen. „Meinst du das wirklich ernst?“ fragte er zur Sicherheit. Ich nickte. „Aber nur, wenn du auch willst…“ „Was für eine Frage“, kam es von ihm und dann zog er los. Sehr schnell kam er zurück, hatte den wirklich ziemlich dicken Gummilümmel in der Hand. Es war der Stab mit dem deutlich ausgeprägtem, noch zusätzlich aufblasbarem Kopf und kräftigen Adern auf dem Schaft. Bereits längere Zeit hatten wir ihn nicht benutzt. „Oh, du Schlingel; heute magst du es wieder hart, oder?“ meinte ich zum ihm, als ich das Teil sah. „Wenn schon, denn schon“, kam es von ihm. Während er sich nun unten herum freimachte, fragte er noch: „Werde ich auch so lange verwöhnt, bis ein paar Tropfen kommen?“ „Möchtest du es denn gerne?“ Er nickte. „Ich fühle mich so prall voll, da wäre es vielleicht gut, weil ich sonst anfange, unkontrolliert zu tropfen…“ Ich grinste. „Na, das wiederum würde mir gut gefallen, wenn ich ihn im Mund hätte…“ Jetzt grinste er. „Tja, dann werden wir wohl Lisa brauchen.“ Ich schaute ihn an und nickte. Gerade in diesem Moment kam unsere Tochter herein und bekam den letzten Satz mit. „Und wofür braucht ihr mich?“ Ihr Vater hielt nur den Lümmel hoch, mehr brauchte er gar nicht zu sagen. Lisa verstand, kam näher, nahm ihm das Teil ab und schnallte ihn gleich um. „Jetzt brauche ich nur noch eine passende Öffnung…“ Frank, der ja schon bereit war, drehte sich um und hielt ihr seinen Popo hin. „Wie wäre es damit?“ „Okay, könnte passen“, lachte Lisa und sah zu, wie ich näher an meinen Mann herantrat, um mich dort hinzuknien und den Lümmel im Käfig in den Mund zu nehmen.

Da ich das vor dem Sofa tat, konnte ich meinen Kopf dort auflegen, während Frank sich an der Lehne abstützte. „Es kann losgehen“, kam von ihm und Lisa trat nun hinter ihn, hatte bereits den Lümmel eingecremt. Nun setzte sie den dicken Kopf an der Rosette an und mit einem kräftigen Ruck drückte sie ihn dort hinein. Verhalten stöhnte er auf, wehrte sich aber nicht dagegen. Immer tiefer versenkte Lisa das stramme Teil, um dann langsam den Kopf weiter aufzublasen, damit er die innenliegende Prostata des Mannes ordentlich reizte. Gleichzeitig beschäftigte ich mich intensiv mit dem Kleinen, lutschte und saugte, massierte und knetete den prallen Beutel, unterstützte die Tätigkeit meiner Tochter. Es musste ein irres Bild abgeben, wie wir zwei Frauen uns so intensiv vorne und hinten um den Mann kümmerten. Und ganz langsam war zu spüren, wie seine Erregung mehr und mehr stieg. Dann – er musste ziemlich kurz vor einer Entleerung stehen – stoppte Lisa plötzlich ihre Bewegungen. „Was… was soll das…?“ keuchte Frank. „Mach… mach weiter!“ „Ach ja? Und wie heißt das Zauberwort?“ Langsam kam dann: „Machst du es mir bitte weiter? Ich… ich brauche das… jetzt…“ Da ich meine Tätigkeiten mit dem Mund auch unterbrochen hatte, ging momentan gar nichts. „Ach, tatsächlich? Na gut, meinetwegen.“ Und schon begann Lisa wieder mit ihren Bewegungen und rammte ihm das Teil kräftig und dennoch sehr gleich mäßig hinten rein. Dadurch wurde auch seine Prostata wieder massiert und stimuliert. Als ich dann vorne den Kleinen weiter mit dem Mund und der warmen Zunge verwöhnte, dauerte es nicht lange und es kamen die ersten Tropfen. Schwer lagen sie mir auf der Zunge und ich schmeckte das, was ich so lange vermisst hatte. Ganz tief stöhnte Frank auf. Aber mehr kam jetzt nicht; mehr wurde auch nicht geduldet, denn Lisa ließ die Luft wieder aus dem Kopf ihres Lümmels, was die Massage gleich weniger werden ließ. Das, was Frank abgegeben hatte, musste einfach reichen. Ich lutschte noch einmal kräftig an dem Gefangenen, entließ ihn dann aus dem Mund. „War das alles?“ fragte ich ihn. „Und darum solch ein Theater?“ Meine Tochter schnallte sich den Lümmel ab, der noch immer ganz tief in der Rosette meines Mannes steckte.

Er richtete sich auf, schaute uns mehr oder weniger zufrieden an, sagte aber lieber keinen Ton. Aber dann kam wenigstens ein kleines „Dankeschön“ aus seinem Mund. „Es war schön, wenn eigentlich auch nicht genug. Aber immerhin…“ „Mehr kannst du ja auch nicht erwarten“, sagte ich nur. Lisa, immer noch nur mit Korsett und Nylons, ließ sich in einen Sessel fallen. „Also ich könnte jetzt ein Abendbrot vertragen. Vielleicht könnte der Herr dort mit dem Anal-Schmuckstück was tun?“ Ich musste bei der Wortwahl lachen; nur Frank verzog etwas das Gesicht. „Mit oder ohne?“ kam dann seine Frage. „Von mir aus ohne“, meinte Lisa und so verschwand mein Mann im Bad und entledigte sich diesen Teiles. Dann hörten wir, wie er in die Küche ging. Wenig später folgten wir ihm. Dort war er bereits dabei, den Tisch zu decken und das Notwendige aus dem Kühlschrank zu holen. Wir setzten uns und wenig später nahm Frank auch Platz. Dann sprach ich noch einmal die Idee von Elisabeth an. „Wie steht ihr denn überhaupt zu dem Thema?“ Lisa meinte: „Also ich finde es gut und wird sicherlich ganz lustig. Vor allem, wenn wir die devote Variante nehmen. Immer dominant kennen wir ja schon…“ Frank sagte: „Klar, ihr habt gut lachen. Aber ich lebe doch schon deutlich mehr in der devoten Rolle.“ Jetzt musste ich grin-sen. „Och, du Armer, du tust mir aber jetzt richtig leid…“ Er schaute mich an, grinste auch und sagte: „Komm, verarsch mich nicht.“ „Na, wer hat denn damit angefangen?“ „Stimmt ja; ab und zu lasst ihr mich ja auch etwas dominieren.“ „Aber nicht zu oft, sonst wirst du bloß übermütig“, ergänzte Lisa. Wir mussten alle drei lachen, weil doch eigentlich diese Haltung fast ständig wechselte.


Die nächsten Tage waren eher normal. Wir gingen alle drei brav zur Arbeit, trugen fast immer Korsett – schön eng und starr – mit Nylonstrümpfen. Frank war im Bett – und auch sonst – immer sehr liebevoll zu mir, verwöhnte mich. Und oft revanchierte ich mich, soweit es möglich war. Mehr oder weniger gespannt warteten wir auf eine Reaktion von Elisabeth. Und dann kam sie. Mittlerweile war es bereits Donnerstag. Ich war morgens ganz normal im Büro gewesen, hatte mittags eine Zeitlang mit Petra telefoniert und ihr von unserer Idee erzählt. Fast beneidete sie uns und wäre wohl gerne dabei. Ich warnte sie ein klein wenig. „Noch wissen wir aber nicht, wie anstrengend es für uns wird. Wir haben ja alle nur sehr wenig Übung in Gummi. Und jetzt den ganzen Tag darin verpackt…“ „Du wirst sehen, es wird euch gefallen“, meinte sie nur. „Es ist doch einfach ein geiles Material.“ Dem konnte ich kaum widersprechen. Kaum hatte ich dann aufgelegt, meldete Elisabeth sich dann. „Ich habe mich dort erkundigt und einiges nachgefragt. Wir können auf jeden Fall eine Art Schnupperwochen-ende dort verbringen. Natürlich bleibt uns die Wahl freigestellt, ob devot oder dominant. Wenn wir wollen, können wir sogar gleich morgen dort erscheinen. Wenn, dann müsste ich mich heute noch dort melden. Was meinst du?“ Ich überlegte einen Moment, dann meinte: „Eigentlich haben wir nichts anderes vor. sag am besten gleich zu.“ Elisabeth war einverstanden. „Meinst du denn, dass es Frank und Lisa auch passen?“ „Ich denke schon. Aber warte noch einen Moment, ich frage mal nach.“ So legte ich auf und rief zuerst Lisa an, erklärte ihr alles. Sie war gleich einverstanden. „Ich kann es ohnehin kaum abwarten.“ Von Frank kam ich fast die gleiche Antwort. Also rief ich Elisabeth gleich an und ließ sie alles klar machen. Etwa eine Viertelstunde später meldete sie sich noch einmal. „Wir sollen morgen gegen 15 Uhr da sein. Dann geht es los…“ „Okay, das können wir schaffen.“ „Und wir brauchen auch eigentlich nichts mitzubringen.“ Das klang jetzt aber ganz besonders spannend. Wir würden uns dann also dort treffen. Nachdenklich saß ich noch da, als ich aufgelegt hatte. Auf was hatten wir uns dort eingelassen…

Der Freitagvormittag verging zum Glück recht schnell und dann trafen wir drei uns zu Hause, wo es noch ein kleines Mittagessen gab. Ein klein wenig nervös fuhren wir dann bald los. Unterwegs war es eigentlich erstaun-lich still im Auto; jeder war mit seinen Gedanken und den Erwartungen beschäftigt. Dann meinte Lisa plötzlich: „Was meinst, wie unser Keuschheitsgürtel dort ankommt?“ Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. Für uns war der Gürtel ja so selbstverständlich. Aber andere konnten wir damit ja eventuell schockieren. „Das wird bestimmt eine Überraschung“, meinte ich. „Aber ob es wirklich störend ist, glaube ich weniger.“ „Vermutlich haben sie dort schon ganz andere Dinge erlebt und gesehen“, ergänzte Frank lachend. „Du meinst, selbst ein knallroter Hintern oder zahlreiche Ringe in den Lippen dort unten würde sie nicht überraschen?“ „Glaube ich wenigstens nicht. Wer solche „Dienste“ anbietet, bekommt ja bestimmt keine normalen Besucher.“ Wahrscheinlich hatte er vollkommen Recht. „Ich denke, wir werden es erleben.“ So verging dann auch der Rest der Fahrt ziemlich schnell und auf dem Parkplatz trafen wir dann Elisabeth und Klaus, die auch gerade angekommen waren. Das Hotel, wenn man es so nennen konnte, lag ziemlich versteckt in einem großen Park. Von außen sah es eher unscheinbar aus. aber das änderte sich schon, als wir näherkamen. Denn schon jetzt konnten wir einige Personen in Gummi erkennen. Und es war nicht alles nur schwarz. Auch in leuchtenden Farben gab es Gestalten, Männer wie Frauen. So erkannten wir zwei Menschen – ein Mann sowie eine Frau - , völlig in ziemlich dickem Gummi verpackt, die dort in einem Fesselrahmen standen. Kein bisschen Haut war zu sehen, alles verdeckte das rote bzw. blaue Gummi. Im Mund hatten sie ein Atemrohr und auch die Augen waren bedeckt. Da die Sonne noch ziemlich kräftig schien, musste ihnen ordentlich warm sein. Das Geschlecht des Mannes stand stocksteif vom Bauch ab, war auch sorgfältig vom Gummi umhüllt. Bei der Frau hatten wir den Eindruck, in ihrer Spalte steckte ein ebenso kräftiges Teil… Auf dem Rasen bewegten sich zwei „Hunde“ – ein Rüde versuchte gerade die „Hündin“ zu besteigen und seine „Rute“ in ihr unterzubringen. Dabei war kein Ton zu hören, denn vermutlich hinderte sie die Kopfhaube in Form eines Hundekopfes sie daran. Dann kam ein „Hengst“ in schwarzem Gummi mit seiner Reiterin vorbei. Auch er trug eine entsprechende Kopfhaube und sein Gemächt ragte auch steif hervor. „Das möchte ich aber nicht“, meinte Frank zu mir. „Geht ja auch wohl nicht“, erwiderte ich, „du bist da unten ja auch gut verschlossen.“ „Du weißt genau, was ich meine.“ Ich nickte nur lachend.

So betraten wir den Empfang, wo zwei Damen in völlig normaler Kleidung uns empfingen. Das war so ein optischer Widerspruch, dass ich lächeln musste. „Herzlich willkommen“, wurden wir begrüßt. Schnell erledigten wir die Anmeldung, wo wir auch einen ziemlich langen Fragebogen beantworten sollten, um unsere Wünsche und Erwartungen zu erfassen. „Lassen Sie sich nicht von dem erschrecken, was Sie dort draußen gesehen haben. Es geht hier ganz normal zu.“ Welch ein Witz! Was soll denn daran „normal“ sein? Während wir noch dort am Empfang waren, konnten wir weitere Gummifreunde sehen. So kamen mehrere Personen vorbei, die wohl eher devot waren. Vollständig von Kopf bis Fuß in Gummi verpackt, die Arme zum Beispiel in einem Monohandschuh auf dem Rücken, oder in einem „Frauen-Puppenganzanzug“ mit riesigen Brüsten liefen sie an uns vorbei. Aber auch dominante Personen konnten wir sehen, die mit hochhackigen Stiefeln, einem umgeschnallten Strapon versehen, Peitschen in der Hand ihre devoten Gummimenschen begleiteten. Neugierig betrachteten wir sie. was gab es hier nicht alles zu sehen! Wir Frauen wurden schon etwas feucht unter dem Edelstahl, und die Männer hatten sicherlich auch eine pralle Füllung im Käfig. Endlich waren wir fertig und nun kamen junge Frau-en, die sich weiter um uns kümmern sollten. „Wir werden Sie jetzt auf Ihre Zimmer bringen und dort beginnen wir dann.“ Wir folgten ihnen und auf dem Zimmer sahen wir, dass auch hier alles auf Gummi geeicht war. auch die Betten waren mit Gummidecken und Laken versehen. Man brachte die Sachen, für die wir uns heute entschieden hatten. Anfangen wollten wir einfach mal mit einem Ganzanzug aus Gummi, der in einem Stück gearbeitet war. Schließlich war es noch ziemlich neu für uns. Also zogen wir uns aus und dann bewunderten die Frauen unseren Edelstahlverschluss. „Wow, sieht das geil aus. Tragen Sie den immer?“ wollten sie wissen. „Ja, natürlich. Das ist ja schließlich ein Keuschheitsgürtel; den muss man ständig tragen, weil er sonst ja keinen Sinn macht.“ „Aber warum sind denn die Männer auch mit einem Käfig gesichert?“ „Ist doch ganz einfach. Weil sie sonst fremdgehen können, wenn die eigene Ehefrau verschlossen ist. Und genau das wollen wir doch nicht…“ Dass es noch weitere und eigentlich wichtigere Gründe gab, verrieten wir ihnen nicht.

In den Gummianzug hineinzukommen, war doch weniger schwierig als wir angenommen hatten. Dabei half uns ein wunderbares Spray, welches das Gummi leicht über die Haut gleiten ließ, sodass es – trotz der Dicke des Materials – am Ende faltenfrei anlag. Wie ein zweite Haut umschloss es unsere Körper, modellierte uns wunderbar. Selbst zwischen den Hinterbacken lag es an und modellierte diese herrlich. Zum Schluss blieben nur Augen und Mund frei zugänglich. Um den Hals legte man uns ein breites Halsband – natürlich auch aus Gummi – um, welches abgeschlossen wurde, weil die Enden der Reißverschlüsse darunterlagen. „Sie haben jetzt zwei Stunden Zeit, sich hier ein wenig umzuschauen.“ Damit konnten wir uns frei bewegen, was in diesem Anzug nicht ganz einfach war. Alles war irgendwie zäher als sonst. Trotzdem schauten wir uns um. Da gab es Räume, in denen momentan zwei Männer auf gynäkologischen Stühlen festgeschnallt lagen. An ihrem steifen Lümmel wurden sie kräftig maschinell gemolken, während die Rosette ebenfalls maschinell durchbohrt wurde. Auf ihrem Gesicht hatte eine voll gummierte Frau Platz genommen. Was für diese beiden nun angenehmer war, konnten wir nicht ergründen. In einem anderen Raum lagen Personen in Gummischlafsäcken, die prall aufgepumpt waren. So waren sie doppelt umhüllt und zusätzlich sorgte eine Heizmatte dafür, dass ihnen ordentlich war wurde. Das Atmen wurde ihnen per Schlauch ermöglicht und zusätzlich floss ihnen eine gelbe Flüssigkeit – was das wohl für ein „interessantes“ Getränk war – direkt in den Magen, um sie nicht austrocknen zu lassen. „In der Harnröhre der beiden steckt noch ein beheizbarer Dilator“, wurde uns erklärt. „Und auch in der Rosette werden sie mit einem warmen Stopfen aufgeheizt.“ Das war bestimmt alles andere als angenehm, ging uns durch den Kopf. Zwei Frauen in Gummi-Schwestern-Kleidung kümmerten sich um diese Personen. Es sah wirklich so aus, als würde hier tatsächlich jeder – noch so unwirklicher – Wunsch erfüllt. „Gummi-Männer“ und „Gummi-Frauen“ konnten Sex miteinander haben, Einläufe und Klistiere bekommen oder über Stunden gefesselt und angeschnallt verbringen. Was gab es nicht alles für verrückte Ideen. Viel zu schnell vergingen diese zwei Stunden und wir waren nicht sicher, ob wir alles gesehen hatten. Aber jetzt gingen wir zurück, weil wir zum einen so in Gummi gefüllt werden wollten, zum anderen ebenfalls eine „Ruhepause“ in einem Gummisack verbringen wollten. Und dabei sollten Frauen sich auf unserem Gesicht niederlassen… Das würde sicherlich eine völlig neue Erfahrung werden. Schnell waren wir vorbereitet, mit zwei Litern gefüllt, im Schlafsack verpackt und gesichert, als die Frauen kamen und Platz nahmen. Allerdings waren sie nicht alle – so wie wir es immer gerne hatte – rasiert, sondern zum Teil auch fast extrem behaart. Darin hing dann der mehr als kräftige Duft, und es war schwierig, an die Spalte zu gelangen. Niemand half uns dabei, indem man die Haare beiseiteschob oder sonst etwas tat.

Elisabeth und Klaus hatten sich allerdings für ein Vakuumbett entschieden. Darin würden sie fest und völlig unbeweglich liegen müssen, während man bei ihr mit verschiedenen Vibratoren am ganzen Körper spielen würde. Ob es allerdings für einen Höhepunkt reichen würde, blieb abzuwarten. Klaus allerdings bekäme – im Vakuumbett hängend – immer wieder verschiedene Strafinstrumente zu spüren. Zwar würden sie nicht besonders hart angewendet, sondern eher als Training. Bei unserem Rundgang hatten wir zwei Männer in einem solchen Vakuumbett gesehen, die in der 69er Haltung dort lagen, jeweils den harten Lümmel des anderen tief im Mund, wo er nur mit der Zunge zu bearbeiten war. Was dann dabei herauskam, musste natürlich geschluckt werden; es konnte auch nicht heraus, weil die Kopfhaube es nicht zuließ. Zusätzlich hatte man sie hinten auch noch mit zwei Litern Wasser gefüllt bzw. gut einen Liter zu trinken aufgenötigt. So war dann abzusehen, wann nicht nur ihr Liebessaft dem anderen in den Mund strömte… Ihre Ladys schauten immer wieder nach ihnen und „verwöhnten die gut zugänglichen Popos gerne mit zahlreichen Stock- oder Paddelhieben. Auf diese Weise wurde niemandem langweilig. Wahrscheinlich waren alle sehr erleichtert, als man sie daraus befreite. Ebenso erging es uns, nachdem die zwei Stunden herum waren. Völlig verschwitzt kamen wir aus dem Sack hervor, durften aber noch nicht duschen. Während wir erleichtert etwas tranken, kamen zwei Frauen an uns vorbei, die sehr seltsam vorsichtig liefen. Den Grund konnten wir aber nicht erkennen. Deswegen fragten wir und bekamen auch die Erklärung. Sie trugen natürlich ebenfalls einen kompletten Gummiganzanzug. Allerdings waren im Schritt zwei sehr kräftige Gummilümmel mit dicken Noppen eingearbeitet, die in den entsprechenden Öffnungen versenkt waren. Die sehr dicken, Luft gefüllten Sohlen der Füßlinge hatten dünne Schläuche in den Beinlingen bis zu den Lümmeln. Wenn sie nun also auftraten, drückte sich diese Luft aus den Sohlen in den entsprechenden Gummilümmel, die auf diese Weise eine ganz enorme Dicke annahmen und die harten Noppen sehr fest in das zarte Fleisch drückten. Deswegen gingen die Frauen fast nur auf Zehenspitzen; sie wollten eben das gewaltige Ausdehnen vermeiden. Damit sie nicht ständig jammerten, hatte man den Mund mit einem Butterfly-Knebel verschlossen. Aber ihren Augen war deutlich anzusehen, wie sehr es sie belastete, so laufen zu müssen. Aber selbst das Stehen war nicht ganz einfach. Ich schaute ihnen zu und überlegte, ob ich solch eine „Strumpfhose“ auch wohl in „meinem“ Sex-Shop bekommen würde. Auf jeden Fall wollte ich danach fragen. Und meiner Tochter schien der gleiche Gedanke durch den Kopf zu gehen; das sah ich ihr an.

In der Zeit bis zum Abendessen konnten wir uns noch ein wenig frei bewegen und erholen. Dabei bekamen wir eine ganze Menge sehr unterschiedliche Gummi-Bekleidungen zu sehen. Auch eine Gruppe völliger Neulinge war dabei, die hier mehrere Tage verbringen sollten – auf Anweisung ihrer Partner, die eben dieses Material so sehr liebten und den Partner auch dazu bringen wollten. Manche hatten am Anfang Probleme mit der sich auf der Haut sammelnden Feuchtigkeit, die manche als unangenehm empfanden. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, wie es bei mir selber gewesen war. Man fühlte sich so klebrig und unsauber. Das änderte sich aber in der längeren Gewöhnung daran. Da manche dieser Neulinge in transparentes Gummi gekleidet waren, sah man hier und dort Tropfen auf der Haut laufen. Selbst der Kopf war davon umhüllt und im Mund steckte ein Knebel, um sie an den Geschmack zu gewöhnen. Bei den Männern ragte auch ein solches Gegenstück nach vorne, auf denen Frauen Platz nehmen konnten. Wenn sie sich dort Genuss verschafften, konnte der Liebessaft durch kleine Öffnungen dem Mann in den Mund fließen. So ergab sich recht schnell eine angenehme Verbindung von Gummi – Frau – Geschmack. Das eigene Geschlecht des betreffenden Mannes war auch schön von Gummi um-hüllt und wurde auf diese Weise schön steif gehalten. Viele Frauen konnten kaum den Blick von diesen so ansehnlichen Instrumenten abwenden. Es war aber auch wirklich ein wundervoller Anblick, solch ein Teil – noch dazu mit kräftigem, rotem Kopf – vor Augen zu haben. Wer wollte, konnte dort auch „handgreiflich“ werden und spielen. Nur ein Abspritzen musste unbedingt vermieden werden. Selbst die „richtige“ Verwendung dieser Körperteile war untersagt, was der eine oder andere sicherlich bedauerte, denn es waren ganz ansehnliche Teile dabei. Bei einem konnte ich sogar erkennen, dass dort ein Ring um die Wurzel – direkt am Bauch – und ein weiterer oberhalb der beiden Kugeln im Beutel. Diese Ringe waren erst angelegt, nachdem dieser Körperteil vom Gummi überzogen war; Pinkeln war natürlich trotzdem möglich.

Zum Abendessen trafen sich dann alle wieder und wir bekamen die Möglichkeit, auch selber zu essen. sämtliche Knebel oder sonstige Mundverschlüsse waren natürlich entfernt worden. Es war irgendwie ein sehr schönes Bild, so zahlreiche Personen in den unterschiedlichsten Gummi-Bekleidungen zu sehen, die ja vom einfachen Ganzanzug bis zu aufwendigen Kleidern reichte. Den zu den „devoten“ Gästen gab es natürlich auch die zugehörigen Partner, die in der Regel ja eher dominant waren. Weiter waren auch Aufsichten und Kontrolleure anwesend. Der ganze Raum war von diesem unnachahmlichen Gummiduft erfüllt, sodass man fast berauscht wurde. Und seltsamerweise gaben sich gar nicht alle dem vorzüglichen Abendessen hin, denn an manchen Tischen konnte ich sehen, dass jemand – Männer wie Frauen - darunter kniete und sich zwischen den gummier-ten Schenkeln einer der Personen zu schaffen machte. Zu hören war davon allerdings nichts. Aber sicherlich war das für beide Betreffende ein wahrer Genuss… Dann gab es an einer Stelle einen kleinen Tumult und heftige Worte, die wir aber nicht verstanden. Dafür konnten wir allerdings alles Folgende gut beobachten. Denn man stellte eine in schwarz gummierte Person an einen Fesselrahmen an einer Seite es Raumes und schnallte ihn dort mit gespreizten Armen und Beinen fest. Jetzt sahen wir, dass es eine Frau war, die mit ziemlich großen Brüsten, welche in den Nippeln dicke Ringe trug, ausgestattet war. Zusätzlich stellte man einen dicken, auf einer aufrecht arbeitenden Maschine befestigten Gummilümmel zwischen ihre Schenkel. Den erheblich dicken Kopf schob man bis ganz dicht an ihre, ebenfalls mit Gummi ausgekleidete Spalte. Ihre entsetzten Augen waren nicht zu übersehen. Kaum eingeschaltet, bohrte sich dieser ganz tief in sie hinein. Gut mit Gleitcreme versehen gelang das sehr leicht. Aber er schien so lang zu sein, dass er schon bald das Ende der Spalte erreichte, aber trotzdem nicht stoppte. Offenbar nahm der Druck auf den Muttermund immer mehr zu, denn die junge Frau versuchte, sich hochzuziehen, was aber erfolglos war. Zu fest war sie gefesselt. Tränen kullerten aus ihren Augen; mehr war nicht möglich, da sie stramm geknebelt war. Endlich hatte der Gummilümmel sein Ende erreicht und fest drückte sich der Gummibeutel an die Lippe der so malträtierten Spalte. Zitternd und leise jammernd stand die Frau nun dort. Aber es ging noch weiter. Denn nun bohrte sich ein wesentlich dünnerer, aber noch längeres Gummiteil hinten in ihre Rosette. Ganz langsam wurde es ebenso in die Frau versenkt, musste schon fast – gefühlt - bis zum Magen reichen. Was war dafür für Übung notwendig, schoss es mir durch den Kopf. Die Augen waren inzwischen fast unnatürlich weit geöffnet. Beide Geräte begannen nun rein stetiges Rein und Raus, gegen das sie sich nicht wehren konnte. Plötzlich stand neben ihr eine Frau in Schwestern-Kleidung, in der Hand ein schmales Gummi-Paddel, welches sie nun dort benutzte. Immer wieder gab es laute und somit heftige Klatscher auf die Hinterbacken oder die prallen Brüste.

Bei jedem Schlag zuckte sie zusammen, versuchte auszuweichen, was natürlich nicht gelang. Inzwischen feuerte man die Strafende auch heftig an, es kräftiger und öfters zu machen. Aber davon ließ sie sich nicht stören. In aller Ruhe machte sie weiter, ging dann zu den Schenkeln – innen und außen – über. Nach und nach bearbeitete sie den ganzen Körper der Frau, der zum Schluss sicherlich knallrot gewesen wäre. Dabei achtete sie zusätzlich genau darauf, dass diese Frau im Fesselrahmen garantiert keinen Höhepunkt bekam, obwohl die beiden Geräte zwischen den Beinen genau das hätten erreichen können. Gezielte Hiebe auf die harten Brustnippel brachten sie immer wieder ein Stück runter. Für uns andere bot sich ein faszinierendes, geiles Bild, sodass mancher sich zwischen die eigenen Schenkel greifen musste. Das war ja etwas, was Lisa und ich uns längst ab-gewöhnt hatten, konnten wir dort bei dem Edelstahl ohnehin nichts ausrichten. Wir mussten grinsen, als Elisabeth und Klaus genau das taten, wobei auch Klaus wohl kaum etwas erreichen würde. Aber bei ihm war der Käfig noch zu neu. Die Frau in Schwestern-Kleidung drehte sich zu den anderen Gästen um und fragte: „Möchte jemand mit ihr tauschen? Dasselbe erleben?“ Erwartungsvoll schauten wir uns um und sahen, dass tatsächlich zwei Frauen aufstanden und näherkamen. Natürlich trugen auch die volles Gummi. „Ich würde sehr gerne tauschen…“ „Sind Sie denn geübt, das zu ertragen?“ wurde sie gefragt. Die rot gummierte Frau nickte. „Mein Meister hat viel Zeit darauf verwendet, mich dort unten zu dehnen. Und mittlerweile kann ich in jedes dieser Öffnungen eine kräftige Männerhand aufnehmen.“ Das hätten wir dieser Frau – schmal, schlank und eher zierlich gebaut – nicht zugetraut. „Das wir das Teil“ – sie deutete auf den Gummi-Lümmel der anderen Frau – „leicht hineinpassen. Nur bei dem anderen bin ich mir nur wegen der Länge nicht so sicher…“ Die Gefesselte drehte und wand sich nun heftiger. War sie etwas vor einem Höhepunkt angelangt? Sehr schnell bekam sie ein paar heftige Klatscher auf den Hintern aufgezogen, sodass sie sich wieder etwas beruhigte. Man stoppte die beiden Maschinen und ließ die Lümmel herauskommen, die nur von der Gleitcreme feucht waren. Sie hatten nämlich eine dicke Gummihülle über sich gehabt und diese tief in den Körper der Gefesselten gebohrt. So konnte keinerlei Saft ausfließen. Die Frau sackte etwas zusammen. Nun lösten zwei Aufsichten ihre Arme und verpackten diese auf dem Rücken in einen Gummi-Monohandschuh, der um die Schultern mit breiten Riemen gesichert war. unten, zwischen den Schenkeln, kam ein weiterer Riemen – von der Spitze des Handschuhs – zutage, der dann um die Taille geschnallt wurde. So konnte die Frau nichts mehr anstellen. Erst ganz zum Schluss gab man ihre Füße frei.

Die Frau, die sie „bestraft“ hatte, stand direkt vor ihr. „Für dein dummes Verhalten“ – wir wussten gar nicht, was eigentlich gewesen war – „wirst du jetzt hier zehn Männer und ebenso viele Frauen mit dem Mund bearbeiten und ausgiebig verwöhnen, bis sie dir etwas geschenkt haben. Und wehe, du schluckst das flüssige Geschenk nicht…“ Am Gesicht konnten wir nicht erkennen, ob ihr das gefiel oder nicht. Inzwischen ging ein junger Mann – natürlich auch vollständig in Gummi - umher und verteilte Nummern; schwarze für die Männer, rote für die Frauen. Mit einer roten Nummer kam er auch zu uns an den Tisch, wollte sie dann Lisa geben. Aber meine Tochter schüttelte den Kopf. „Das wird nicht gehen“, erklärte sie dem Mann, der nichts verstand. Das bekam die Schwester mit und fragte gleich, was denn los sei. „Willst du denn nicht von ihr verwöhnt werden? Stehst du nur auf Männer?“ fragte sie Lisa. „Doch, schon, aber es geht nicht.“ „Und warum nicht?“ „Weil ich einen Keuschheitsgürtel trage“, sagte Lisa mit aller Deutlichkeit. Sofort schauten alle Gäste sie an. Diese junge, so sexy aussehende Frau trug einen Keuschheitsgürtel? Wie war das möglich! „Und warum trägst du dieses sicherlich unbequeme Teil? Warst du nicht brav?“ „Ich wüsste nicht, was Sie das angeht. Aber das ist nicht der Grund. Ich trage ihn freiwillig“, antwortete Lisa mit Stolz in der Stimme. „Weil meine Mutter ebenfalls einen solchen Keuschheitsgürtel trägt. Und beide lieben wir dieses Teil, welches überhaupt nicht unbequem, ganz im Gegenteil. Er schützt uns!“ Die Frau wusste nicht, was sie jetzt sagen sollte. Denn plötzlich brandete Beifall auf, der uns etwas erröten ließ. Damit hatten wir jetzt nicht gerechnet. Lisa stand auf und sagte noch dazu: „Wenn Sie auf diese beiden Maschinen verzichten, stelle ich mich auch dorthin…“ Alle Menschen konnten sie jetzt deutlich sehen. „Das, was Sie da gerade gemacht haben, ertrage ich auch.“ Ich konnte einige Männerlümmel – schon eng in Gummi – zucken sehen. Offenbar machte es sie stark an. „Aber deinen hübschen Popo… den kann man doch bestimmt benutzen, oder?“ fragte sie Lisa. „Wie wäre es, wenn ich mir einen Gummilümmel umschnalle und dich damit bearbeite, während du gleichzeitig damit einen Einlauf bekommst… Könnte dir das gefallen? Das soll nämlich ein total irres Gefühl sein.“ Ganz langsam nickte Lisa und signalisierte ihre Zustimmung. „Vielleicht könntest du sogar einen dieser Originale hier in den Mund nehmen?“ Die Schwester deutete auf eine „Frau“, welche unten einen sehr deutlichen Lümmel hatte. Offensichtlich war es eher ein Mann mit einem kräftigen, festen Busen. Die Figur und auch das Gesicht waren aber eher weiblich. Meine Tochter schaute sie an und bekam von der Schwester die Erklärung. „Unter der Gummihaut steckt beides: oben Frau und unten Mann. Ich hoffe, es stört dich nicht.“

Die fesche Schwester nahm Lisa mit und beide gingen weiter nach vorne, wo inzwischen eine Art Pranger auf-gestellt war. Freiwillig legte Lisa dort nun Kopf und Handgelenke in die dafür vorgesehenen Öffnungen. Dann kam das Oberteil drüber; sie konnte nicht mehr weg. Ihr Gesicht schien irgendwie zu strahlen, wie ich meinte. Die Schwester stand neben ihr und sagte – alle konnten es deutlich hören: „Du bekommst nun zuerst die Einlauf-Behandlung von mir und anschließend wird dein hübscher Popo verwöhnt. Dazu werde ich vier Frauen – keine Männer – beauftragen. Und die ganze Zeit wirst du brav den Lümmel dieser „Frau“ im Mund behalten und „ihr“ Vergnügen bereiten. Sonst will ich nichts von dir hören. Verstanden?“ „Klar, ich bin zwar eine Frau, aber nicht blöd. Und wenn man mir solch eine tolle Lutschstange gibt, dann werde ich sie so schnell nicht freigeben.“ „Okay, wenn du das sagst…“ Nun trat sie nach hinten, wo man inzwischen ein Ständer mit einem zwei Liter Irrigator gefüllt hingestellt worden war. An dem langen, ziemlich dicken Schlauch war eine Stahlkanüle angebracht, die sich die Schwester nun umschnallte. Diese Kanüle hatte die Form einer Kugelstange – mit unterschiedlich dicken Kugeln. Auf diese Weise würde ihre Rosette bei den Bewegungen sicherlich noch ganz angenehm stimuliert. In aller Ruhe schnallte die Schwester das Teil jetzt um ihren Unterleib und trat dicht an Lisa. Der Reißverschluss zwischen den Hinterbacken war bereits geöffnet, sodass die Kanüle gleich eingeführt werden konnte. Lisa schnappte nach Luft, weil sofort die ganze Länge versenkt wurde. Und schon stand die „Frau“ mit ihrem Lümmel vor ihr und hielt ihn zum Lutschen hin. Bevor der Kopf im Mund meiner Tochter verschwand, sah sie die kleine Öffnung an der Spitze. Jetzt wusste Lisa, dass sie sich ganz besonders viel Mühe geben würde. Und die würde ganz bestimmt auch noch belohnt werden. So stand sie zwischen den beiden Frauen in Gummi und genoss die heftigen Bewegungen hinten und vorne. Während die eine ihn hineinschob, zog die andere ihren zurück. Leises Schmatzen und Keuchen war zu hören. Wir konnten alle sehen, wie der Behälter sich langsam leerte. Es floss problemlos in den Popo der jungen Frau. Alle drei schien großen Spaß dabei zu haben. Dann, als der Behälter dann leer war und die Schwester ihre Kanüle gegen einen dicken Stopfen tauschte, kam die „Frau“ vorne offensichtlich und für alle sichtbar dem Höhepunkt ganz nahe. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie begann sich zu verkrampfen. Ihren gummierten Lümmel ganz tief in Lisas Mund versenkt, sodass der Beutel am Gesicht meiner Tochter lag, schoss sie ihr eine große Portion Saft tief in den Hals, sodass Lisa sie gleich schlucken musste.

Ganz fest hielt die Frau den Kopf der jungen Frau und machte nur noch kleine Bewegungen. So hatte Lisa etwas Mühe, genug Luft zum Atmen zu bekommen. Gleichzeitig begann man hinten an ihrem Popo zu „verwöhnen“. Die erste Frau, die das tun durfte, hatte sich das breite Gummi-Paddel ausgesucht und ließ es nun laut auftreffen. Sehr sorgfältig traf sie mal links, mal rechts und machte tolle Geräusche. Immer noch lutschte Lisa weiter am Lümmel, nahm den ersten Teil ihrer Sahne auf. Aber dann wurde er nicht zurückgezogen und so machte sie weiter. Inzwischen waren ihr hinten bereits gut zwanzig Hiebe aufgezogen und es wurde gewechselt. Meine Tochter, die das natürlich kannte, begann langsam tatsächlich erregter zu werden, was man an der Versteifung ihrer Nippel unter dem Gummi sehen konnte. Aber ihre Erregung griff ganz deutlich auch auf andere Personen über. Denn immer mehr Männer und Frauen hatten ihre Hände im Schritt, betätigten sich dort. Vereinzelt kamen auch die Münder der Partner zum Einsatz. Inzwischen kam die zweite Frau bei Lisa zum Einsatz. Sie hatte den Rohrstock ausgewählt und setzte ihn sehr gezielt ein. Damit trug sie die Striemen eher auf die Rückseite der Oberschenkel auf, was sicherlich nicht weniger hart war. der Lümmel in ihrem Mund war immer noch sehr hart und zusätzlich massierte die Schwester nun auch noch seinen prallen Beutel. Es war für uns Zuschauer ein absolut geiles Bild. wie viele hätten wohl nur zu gerne mit Lisa getauscht. Während die dritte Frau nun wieder Lisas Popo mit einer kleinen Reitgerte bearbeitete, kam die „Frau“ vorne bereits zum zweiten Abspritzen und schoss eine zweite Portion in den saugenden Mund. Zwar war es jetzt wohl weniger, aber da sie sich zuvor wohl einige Tage hatte zurückhalten müssen, war es immer noch eine ganze Menge. Jetzt badete Lisa den Gummikopf in diesem Saft, bevor sie ihn schluckte. Dann reinigte sie ihn und bekam mit dem Holzpaddel nun noch von der vierten Frau ihre letzte Portion verpasst. Mit brennendem Popo stand sie zum Schluss da, hatte aber deutlich sichtbar glänzende Augen. Der Lümmel, den sie eben noch im Mund gehabt hatte, baumelte nun sichtbar nach unten. „Du hast das wunderbar gemacht“, sagte die Frau ganz deutlich zu ihr. Und die Zuschauer klatschten jetzt Beifall. Die junge Frau wurde aus dem Pranger erlöst und durfte zur Toilette gehen.

Erst jetzt schaute ich nach Frank und den anderen Personen an meinem Tisch. Alle drei hatten ebenso glänzen-de Augen wie Lisa. Offenbar hatte sie es auch genossen. Dabei konnten die beiden Männer ihre Erregung wegen des Käfigs noch am besten verbergen, was bei Elisabeth nicht klappte. Ihre Brustnippel standen auch hart und steif unter dem Gummi hervor, sodass Klaus sich mit dem Mund daran zu schaffen machte und sie lutschte. Das schien seine Frau – selbst vor allen Leuten hier – nicht zu stören. Sie drehte sich sogar noch zu ihm hin, um es zu erleichtern. Dabei arbeitete auch eine Hand zwischen ihren gummierten Schenkeln, worum ich sie beneidete, denn das konnte Frank bei mir ja nicht machen. Mein Edelstahl-Keuschheitsgürtel würde ihn davon wirkungsvoll abhalten. Trotzdem begann er nun meine Brüste mit beiden Händen zu massieren und zu kneten, was auch nicht zu verachten war. dann spürte ich auch seine Lippen dort, wie sie an den beringten Nippeln zu saugen begannen. Rundherum war zu sehen, dass sich immer mehr Leute miteinander beschäftigten. Münder und Lippen wurden auf Brüste, Lümmel oder sonst zwischen Schenkel gepresst, begannen dort wohltuend zu arbeiten. Vereinzelt sah ich auch, wie Reißverschlüsse geöffnet wurden, um so einen prallen „Gummi-Stab“ in entsprechende Öffnungen aufzunehmen bzw. zu versenken. Leises Keuchen und Stöhnen, Schmatzen und andere sexuelle Geräusche waren zu hören. Die Schwester, die zuvor Lisa verwöhnt hatte, suchte sich nun einer der anwesenden Männer, um ihn auch so anal zu behandeln wie zuvor meine Tochter. Er hatte sogar das Glück, während er hinten auch gleichzeitig gefüllt und verwöhnt wurde, den Mund seiner eigenen Frau vorne an seinem kräftigen Lümmel spüren zu dürfen. Allerdings brachte sie ihn nicht dazu, sich zu entleeren, dann das war ihm verwehrt, wie sich anschließend erklärte. „Ihm ist es für vier Wochen nicht erlaubt, seinen Saft abzuspritzen. Und – ob Sie es jetzt glauben oder nicht – er selber macht auch keinerlei Versuche, das zu umgehen.“ Das wurde von etlichen Frauen bezweifelt. „Das kann man doch gar nicht kontrollieren.“ „Er hat es mir versprochen… und das glaube ich ihm“, kam jetzt. „Außerdem, wie will man das überhaupt wirksam verhindern…“ Jetzt musste ich lächeln, stand auf und sagte: „Oh, das ist doch ganz einfach. Frank, Klaus, steht mal bitte auf und zeigt es den Damen hier.“

Beide Männer standen auf und öffneten unten die Zweiwege-Reißverschlüsse an ihrem Gummianzug. Deutlich konnten nun alle sehen, dass sie dort unten den Käfig trugen. „Wow!“ Ein kollektives Stöhnen war zu hören. Kam es mehr von den Frauen oder den Männern? „Klar, das verhindert sicherlich jeden Ungehorsam“, kam dann. „Damit kann er wohl wirklich nichts machen. Und Sie? Fehlt Ihnen da dann nichts?“ Ohne zu sagen, dass ich ja auch verschlossen war, meinte Elisabeth sofort: „Ist Ihnen der Sex denn wichtiger als der Gehorsam des eigenen Mannes? Außerdem gibt es doch viele andere Möglichkeiten…“ Lachend stimmten ihr die Damen zu. Und sofort hörten wir von einigen: „Ich muss mich gleich schlau dazu machen. So soll mein Mann auch verschlossen werden.“ Einige standen auf und kamen näher, schauten alles sehr genau an und fragten sogar, ob sie es anfassen durften, was ich ihnen natürlich nicht verweigerte. Und alle fanden es sehr gut, vielleicht etwas unbequem, aber sehr effektiv, was Frank und Klaus ja nur bestätigen konnten. Bis jemand sagte: „Aber der Lümmel von meinem Mann wird da nicht hineinpassen…“ „Oh, da machen Sie sich mal keine Gedanken; er passt, ganz bestimmt. Wird am Anfang vielleicht am Anfang etwas eng, aber er passt… ganz bestimmt.“ „Na ja, wenn er schlaff ist, mag das ja stimmen. Aber diese Morgenlatte…?“ Jetzt sagte Klaus: „Die wird sich ganz schnell abstellen, weil es nämlich einfach nicht geht. Der Stab kann sich nur soweit aufrichten, wie der Käfig hergibt. Und das ist eventuell nicht besonders viel. Ich hatte auch geglaubt, es würde nicht gehen… und wird sehr schnell eines anderen belehrt.“ Elisabeth grinste. „Aber nicht doch, Liebster. Es ist doch nur zu deinem Besten. Mit deinem süßen Käfig kannst du dich viel mehr auf andere, wichtigere Dinge konzentrieren. Der Kleine da unten lenkt dich nicht mehr ab und beherrscht auch dein Denken nicht mehr so sehr. Das ist doch ein großer Vorteil.“ Die anwesenden Damen lachten. Wie Recht Elisabeth doch hatte, sind doch alle Männer eher Lümmel-gesteuert. „Das gefällt mir, weil mein Mann auch solch einer ist. Das wird seine „Freiwilligkeit“ deutlich erhöhen…“ „Und wenn das nicht reicht, kann man ja noch mit anderen Instrumenten nachhelfen“, meinte eine und deutete auf die herumliegenden Strafinstrumente. Ich nickte und ergänzte: „Oder man nimmt so ein kleines Zusatzteil für den Käfig, dass sich sehr gut dort einführen lässt.“ Man schaute mich an und reagierte mit etwas Unverständnis. „Da gibt es nette Dinge, die in die Harnröhre eingeführt und dort sicher verankert werden können…“ „Und was wäre das?“ wurde gefragt. „Zum Beispiel unterschiedlich dicke Stäbe aus Edelstahl oder ein kleiner Schlauch, was die Entleerung – auch beim Pinkeln – deutlich erschwert oder auch völlig unmöglich macht. Es gibt zum Beispiel einen Katheter, den man per Funk schließen oder öffnen kann. Stellen Sie sich das vor, der Mann läuft plötzlich aus, ohne etwas dagegen tun zu können… Oder er kann sich nur zweimal am Tag entleeren, weil seine Lady das so will. Was meinen Sie, wie liebevoll er wird, um das zu ändern. So eine prallvolle Blase kann sehr unangenehm werden…“

Dass ich das aus eigener Erfahrung kannte, verriet ich natürlich nicht. Ein deutliches Leuchten huschte über manche Augen. Man schien bereits den Vorteil erkannt zu haben. Noch immer wurde der Mann im Pranger behandelt, aber sehr langsam leerte sich auch der Irrigator und dessen Inhalt verschwand in seinem Hintern. Seine Frau lutschte immer noch an seinem Lümmel. Wer dabei den größeren Spaß hatte, war nicht zu erkennen. Aber als die Schwester hinten fertig war, beendete sie auch sofort vorne ihre Tätigkeit – ohne Ergebnis. „Du bleibst dort jetzt noch einige Zeit so stehen. Und mach ja keine Sauerei!“ warnte sie ihn. Er nickte nur stumm. Die Frau stand auf und kam näher zu Frank und Klaus, um sich den Käfig direkt anzuschauen. „Darf ich ihn anfassen?“ fragte sie mich. Ich nickte ihr freundlich zu. „Bitte, tun Sie sich keinen Zwang an. Es kann gar nichts passieren.“ Nun legte sie ihre warmen, gummierten Hände zuerst um den Lümmel von Klaus, der natürlich entsprechend reagierte und dicker wurde. Auch den ziemlich prallen Beutel berührte sie ausführlich. „Fühlt sich echt gut an und ich habe den Eindruck, es ist auch völlig sicher, sodass die Spielereien daran keine Wirkung oder gar ein Ergebnis bringen.“ „Ja, leider“, kam leise von Klaus. „Och, du tust mir aber leid“, meinte die Frau mit triefender Ironie. „Aber du musst doch einsehen, dass es für Männer besser ist, ihrer Frau zu gehorchen. Oder etwa nicht?“ „Ja schon, aber muss man deswegen den Kleinen gleich wegschließen?“ Die Frau lächelte. „Es kommt ganz darauf an, wie folgsam er ist. Und so, wie ich das sehe, bist du nicht gerade ein Vorbild. Da ist es dann einfach besser, wenn man euer „Spielzeug“ wegschließt.“ Sie schaute kurz zu Frank und ergänzte: „Und die ganze Sache vielleicht auch noch ein klein wenig „unangenehm“ für euch macht. Denn eines muss euch klar sein: Wir Frauen sind gar nicht angewiesen auf euren Stab. Es geht auch anders…“ Zustimmend klatschten einige Frauen Beifall. „Wie wahr!“ war auch noch zu hören.

Jetzt konnte mein Mann es einfach nicht lassen und meinte: „Ach, und alle anderen Männer hier sind so brav und gehorsam, tun alles, was ihr so wollt? Das glaube ich nicht.“ „Frank, bitte! Was ist denn das für ein benehmen!“ rief ich aus. und als Klaus noch ergänzte: „Solange ein Mann kann, spielt er an sich…“, musste auch Elisabeth eingreifen. „Erstens hat dich überhaupt keiner mach deiner Meinung gefragt und zum anderen stimmt das leider viel zu oft. Aber ich denke, den meisten Damen hier war nicht wirklich bekannt, dass man – als Frau – was dagegen machen kann – so wie wir.“ „Ja, ihr schwingt euch zur Herrscherin unserer Sexualität auf“, kam es jetzt von Klaus. Elisabeth beugte sich zu ihm rüber und nickte. „Ja, genau, weil ihr es nämlich braucht. Ihr könnt doch selber damit gar nicht richtig umgehen. Oder täusche ich mich da? Wer muss denn immer an sich spielen? Wir Frauen jedenfalls nicht.“ Jetzt kam von unseren beiden Männern lieber kein Ton mehr und sie setzten sich stumm hin. Wie viele Frauen jetzt lächelten, konnte ich bei den Gummigesichtern nicht sehen; aber garantiert gab es etliche. Da wir inzwischen mit dem Abendessen fertig waren, verließen wir den Speisesaal und vertraten uns noch ein wenig die Beine, wobei uns einige andere Frauen begleiteten und ausfragten. Thema waren natürlich unsere Männer mit dem „Keuschheitsschutz“. Sie wollten einfach noch mehr darüber erfahren und bereit-willig gaben wir Auskunft. Allerdings versuchten wir niemanden zu überzeugen, es uns nachzumachen. Das sollte jeder für sich selber entscheiden. Auf diese Weise verging der restliche Abend erstaunlich schnell und wir entschieden uns dann, endlich ins Bett zu gehen. Dort erwartete uns aber gleich die nächste Überraschung, als erstens zogen wir den Gummianzug aus, der über Nacht gereinigt und getrocknet würde. Schnell huschten wir alle unter die Dusche, empfanden das als sehr angenehm und erfrischend. Die Nacht sollte allerdings natürlich auch jeder in Gummi verbringen; war ja nicht anders zu erwarten.
404. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 12.01.17 15:59

Machen wir doch noch ein Stück weiter. Ihr habt doch bestimmt "Nachholbedarf"...



In jedem Bett lag ein Gummischlafsack, in den wir hineinkrochen. Oben gab es eine eng anliegende Kapuze. Arme und Hände kamen seitlich in Taschen, sodass sie nicht nutzbar waren. Ansonsten war der Schlafsack eher geräumig, was aber wenig nützte. Nachdem der Reißverschluss geschlossen war, konnten wir uns selber nicht befreien, da wir die Arme ja nicht aus den Taschen bekamen. An allen vier Ecken wurde er nun am Bett befes-tigt, sodass wir auch nicht herausfallen konnten. Dann wünschte man uns eine gute Nacht, löschte das Licht uns ließ uns allein. Für alle war das ein sehr ungewöhnliches Gefühl, so liegen zu müssen, ohne seine normale, sonstige Schlafhaltung einnehmen zu können. So dauerte es lange, bis wir einschließen. Und alle hatten wir ziemlich erotische Träume, was auch wohl mit an dieser Kombination von Gummibettzeug und Gummiduft lag. Frieren mussten wir jedenfalls auch nicht. Trotzdem waren wir froh, als man uns am nächsten Morgen daraus befreite. Dann „beglückte“ man uns mit einem großen, sehr ausgiebigen Einlauf. „Wenn Sie den ganzen Tag nicht zum Klo können, müssen wir das eben anders machen“, hieß es. Zum einen war uns das weniger fremd als vielen anderen Gästen, zum anderen wurde es sogar recht liebevoll gemacht. Auch das hatten wir ja schon anders erlebt. Wir durften dazu sogar auf gynäkologischen Stühlen Platz nehmen. So lagen wir doch recht bequem, wurden ordentlich gefüllt und nach einer entsprechenden Wartezeit durften wir entleeren. Dass dann noch eine zweite Portion kam, verwunderte uns natürlich nicht. Anstatt des Anzuges von gestern, bekamen wir nun eine andere Variante. Diese hatte hinten einen kräftig aufblasbaren Stopfen, den man dann auch nach dem Einführen entsprechend mit Luft füllte. Dabei spürten wir, dass sich im Bauch eine Kugel bildete, die zum einen das feste und dicke Gummi des Anzuges fest an die Haut und zwischen die Backen zog, zum anderen den Muskel der Rosette ordentlich einklemmte. Zum Schluss hatten wir vier – die anderen Gäste natürlich auch – ein kleines süß aussehendes Bäuchlein. Dass das auf Dauer nicht so sehr angenehm war, stellten wir dann auch fest. Außerdem waren an den Hinterbacken und den Brüsten auch ziemlich spitze, harte Spikes eingearbeitet, die uns traktieren. Und das nicht nur beim Sitzen, sondern bereits beim Laufen und jeder Bewegung. „Schließlich seid ihr hier nicht zur Erholung“, erklärte man uns. Um den zweiten Tag hier noch weiter unangenehm zu gestalten, bekamen wir noch ein Stahl verstärktes Gummi-Korsett angelegt, welches uns eine ziemlich enge Taille formte. Denn es wurde nicht geschnürt, sondern Stahl-Häkchen geschlossen. Um das zu erreichen, streckte man uns zuvor, indem wir uns oben festhielten und etwas hochzog. Jede Bewegung wurde danach erschwert. Seltsamerweise hatte dann kaum einer Lust auf das so reichhaltige Frühstück. Gemeinerweise hatte man auch die weich gepolsterten Stühle weggeschafft; überall standen nur solche mit harten Sitzen, was es noch qualvoller machte. Damit jetzt aber nicht den ganzen Tag „gemeckert“ wurde, bekamen wir nach dem Frühstück einen Knebel, mit dem wir auch atmen konnten – aber eben nicht reden. Eigentlich konnten wir auch nicht wirklich etwas machen, da wir auch noch spezielle Handschuhe angelegt bekamen, in deren Handflächen aufblasbare Ballons waren.

Als wir dann umhergingen – was sollten wir sonst schon machen – und andere Gäste beobachteten, sahen wir zwei Personen – Mann oder Frau? – in bizarrer Hundeverkleidung. So, wie es aussah, konnten sie sich nur auf den Ellbogen und Knien bewegen, weil Ober- und Unterarme bzw. Ober- und Unterschenkel eng zusammengelegt in dem Gummianzug steckten. Ob sie zuvor zusammengeschnallt oder –geklebt waren, konnten wir auch nicht erkennen. Auch der Kopf lag unter engem Gummi und trug zusätzlich einen Hundekopf. An einer um den Hals gelegte Hundeleine führte man sie durch die Gegend. Im Hintern steckte eine richtige Rute, die die Öffnung sicherlich dehnte und wunderschön wackeln konnte. Und beim genaueren Hinschauen erkannten wir unter dem Bauch einen kräftigen Lümmel. Damit hätte „er“ sicherlich eine Hündin nett begatten, was natürlich untersagt war; egal, ob echt oder künstlich. Dieses Teil war aus Hartgummi oder doch echt? Wir konnten ja lei-der nicht fragen. Die Fortbewegung war so natürlich alles andere als einfach und ging recht langsam vor sich. Aber man hörte nichts außer Hundegebell, wenn überhaupt Laute kamen. Und als wir dann nach draußen gingen, wo es noch recht angenehm warm war, sodass wir nicht frieren mussten, sahen wir auch hier „Tiere“: zwei Pony-Stuten und einen Hengst, schön in braunes bzw. schwarzes Gummi gekleidet. Im Gegensatz zu den „Hun-den“ durften sie aufrecht gehen, sodass wir ihren gummierten Körper bewundern konnten. Alle drei hatten hinten einen schönen buschigen Schweif, die Arme waren eng am Körper befestigt und die Brüste der „Stuten“ trugen an den goldfarbenen Ringen in den Nippeln kleine Glöckchen, die beim Laufen so hübsch klingelten. Die Füße steckten in hohen, sehr festen Stiefeln, welche unten einen richtigen Pferdehuf trugen. Da auch der „Lümmel“ des Hengstes in Gummi verpackt war – vom Kopf mit einer kleinen Öffnung zum Entleeren bis hin zum prallen Beutel war alles rosa-schwarz gefleckt – und das sehr eng, stand dieser starr und fest aufrecht. Immer wieder schielte der so erregte Hengst nach den beiden Stuten, hätte sie sicherlich gerne besprungen. Aber seine Lady achtete sehr darauf, dass es nicht passieren konnte, was bedeutete, dass hin und wieder die kleine Reitgerte auf dem Hintern zum Einsatz kam. laut klatschend traf sie dort das feste Fleisch, ließ den „Hengst“ wiehernd antworten. Alle drei trugen einen richtigen Ledersattel, welcher bestimmt nicht gerade leicht war. es sah so auch, als wären sie aber gut trainiert, auch entsprechende Personen zu tragen. Und so, wie es aussah, hatten sie gerade eine entsprechende Trainingsrunde durch den Park hinter sich. Vermutlich waren sie unter dem dicken Gummi ziemlich nassgeschwitzt. Aber das war nicht zu sehen.

Als wir weitergingen, lagen dort auf zwei Liegen zwei Männer in transparentem Gummi, welches auch den völlig steifen Stab und Beutel umhüllte. Das Besondere an ihnen waren aber die gasmaskenähnlichen Kopfhauben, an denen vorne ein Atemschlauch befestigt war. durch ihn wurde eingeatmet. Dieser Schlauch führte zu einem Sitzplatz, speziell für Frauen. Wer sich dort niederließ, presste seine Spalte ziemlich fest auf und zwang so den Mann den „Duft“ einzuatmen, ob ihm das nun gefiel oder nicht. Die Reaktion darauf war immer deutlich am Lümmel abzulesen. Wenn es die Frau wollte, konnte sie auch zuvor einen Gummistab aufschrauben, den sie in sich selber versenkte. Durch kleine Röhren wurden dann trotzdem Luft angesaugt, nach innen durch den eingeführten Stab geleitet, mit dem „Duft“ intensiv aufgeladen und dann dem Mann zugeführt. Als ich Frank an-schaute, konnte ich feststellen, dass er ganz glänzende Augen bekommen hatte. Wahrscheinlich würde er lie-bend gerne mit einem der beiden Männer tauschen. Ob allerdings dieser „Duft“ wirklich so angenehm war, wie er sich das gerade vorstellte, wagte ich dann doch zu bezweifeln. Jedenfalls wurde dieses hier als „Trainingsstation für Duft-Schnupper-Sklaven“ bezeichnet. Wer dann wollte, konnte sich auch intensiv um den steifen Stab kümmern, ihn auch verwöhnen. Ein Abspritzen oder sonstige Entleerung musste aber unbedingt vermieden werden – sehr zum Bedauern der Beteiligten. Ebenso interessant waren allerdings auch die beiden Frauen, die daneben „beschäftigt“ waren. Sie hatte man, natürlich auch vollständig in rotem Gummi – selbst der Kopf war bis auf Nasenlöcher und Mundöffnung – vollständig umhüllt – kniend so vor einem bequemen Stuhl festgeschnallt, dass der Kopf mit dem Mund genau in der richtigen Höhe lag, wenn ein Mann darauf Platz nahm. genussvoll konnte r sich nun dort an seinem Stab lutschen und saugen lassen. Dass sie nichts sehen konnte, erhöhte bestimmt für beide den Genuss. Den Männern war es erlaubt, sich dort im Mund zu entleeren. Falls die Frauen zu langsam arbeitete oder sich überhaupt wehrte, gab es die Möglichkeit, einen ihn ihrer Spalte steckenden Zapfen zu aktivieren, was nett und freundlich – mit eher sanften Vibrationen – oder hart und streng – mit stechenden Impulsen – erfolgen konnte. Das war auf jeden Fall etwas, was Lisa und mir auch gefallen hätte, wie ich meiner Tochter ansehen konnte. Jedenfalls sahen die dort sitzenden Männer sehr zufrieden aus; bestimmt hatten sie sich bereits entleer – wie auch immer.

Wenn dieser devote Besuch hier schon so interessant war, wie musste es dann erst sein, wenn man als dominant die Tage hier verbringt. Wahrscheinlich würden Lisa und ich davon allerdings bedeutend weniger haben als zum Beispiel Elisabeth. Denn bei zahlreichen „Aktivitäten“ wäre unser Keuschheitsgürtel wahrscheinlich im Wege, obwohl wir ja mit der Popo-Rosette durchaus gleichgezogen hatten. Aber vielleicht gab es ja auch genügend Möglichkeiten, sich dort entsprechend verwöhnen zu lassen. Deswegen hielten wir jetzt mehr danach Ausschau… und wurden schon sehr bald fündig. Denn solche „Verwöhn-Sitzplätze“ gab es auch für die andere Öffnung. Hier konnte man sogar auswählen, ob man lieber einen Mann oder eine Frau hatte. Dazu lag die be-treffende Person – in Gummi komplett und sehr fest verpackt und festgeschnallt – unter den Sitzen, die dem Unterkörper entsprechend angepasst und an den notwenigen Öffnungen das Loch hatten. Beim Draufsetzen drückte sich dieser Sitzplatz – auf der Unterseite weich gepolstert – fest und dicht auf das Gesicht und dabei den Mund samt Zunge an die richtige Stelle, sodass sie dort gut tätig werden konnte. Auf diese Weise konnte so mancher üben… Die ersten paar Male wurden dem Ausführenden die Augen verschlossen, um ihn durch den entsprechenden Anblick nicht abzulenken, weil es vielleicht auch nicht unbedingt das war, was sie wollten. Wenn allerdings Partner oder Partnerin darauf bestanden, hatte das ebenfalls trainiert zu werden, ohne Rücksicht, an welchem Tag das passierte. Die aufsitzenden Personen waren jedoch in der Regel mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Frank, Lisa und ich schauten uns die Sache an und überlegten, ob wir das vielleicht auch machen wollten. Wahrscheinlich brauchten wir nur zu fragen. Und genau fas taten wir, bekamen dann auch sehr bald einen Platz zugewiesen. Alleine dieses so fest verpackte Liegen dort war ein Genuss für uns, der noch größer wurde, als sich dann die erste Person auf dem Sitzplatz niederließ. Frank hatte das große Glück, eine Negerin zu bekommen. Da er natürlich nicht die Augen verbunden bekam, konnte er deutlich sehen, was auf ihn zukam: große, außen dunkle und innen rosige Lippen mit einer ungewöhnlich dicken Lusterbse. Daran lutschte und saugte mein Mann wie ein Baby und ließ die Frau über ihm laut aufstöhnen. Das wurde fast noch heftiger, als er seine Zunge zwischen die Lippen schob und große Mengen Liebessaft hervorlockte. Ob es allerdings alles nur von der Frau selber stammte oder sie zuvor eine anderes „Erlebnis“ gehabt hatte, konnte Frank nicht so genau feststellen. Er trank alles, was ihm so angeboten wurde. Und natürlich wurde anschließend der gesamte Bereich dort gereinigt.

Lisa bekam eine junge Frau, die ziemlich noch ein erheblicher Neuling war. deutlich waren die kleinen, eher noch geschlossenen Lippen zu sehen, sie hatte wohl kaum richtige sexuelle Erfahrungen gemacht, schien aber der Zunge einer Frau nicht abgeneigt zu sein. Fest und mit sehr großem Genuss ließ sie sich verwöhnen, was Lisa ebenso gefiel. Der Geschmack ihres Liebessaftes, der ihr so nach und nach in den Mund tropfte – nicht einmal floss, sei so süßlich und angenehm gewesen wie lange nicht mehr. Und diese Aktion machte sie selber so erregt, dass sie am liebsten selber an sich gespielt hätte, was aber die Verpackung wirkungsvoll unterband. dafür beschäftigte sich die aufsitzende Frau, indem sie an den Brüsten einen Reißverschluss öffnete und an den erregt stehenden Nippeln spielte. Erst zog sie mit den Fingerspitzen, dann drehte und zwirbelte sie diese empfindlichen Teile, um zum Schluss noch kräftige Nippelsauger anzusetzen, welche die Nippel stark langzog. immer mehr stieg die Erregung in Lisas Körper, fand aber keine Erlösung. So schaffte sie es zwar der jungen Frau auf ihrem Gesicht einen saftigen Genuss zu verschaffen, blieb aber selbst unbefriedigt, was schon frustrierend war, aber sich nicht ändern ließ. Im Übrigen ging es mir kaum anders, denn auch ich bekam keine Erlösung. Mich nahm allerdings keine Frau, sondern ein Mann mit einem ziemlich großen und kräftigen Schwengel. Ich musste meinen Mund für die dicke Eichel ganz schön aufreißen, um sie aufnehmen zu können. Trotzdem war es wunderschön. Immer tiefer glitt sie hinein und zwang mich, sie in der Kehle aufzunehmen. Glücklicherweise hatte ich bereits früher einmal fleißig trainiert, einen männlichen Stab ohne Würgereize tief aufnehmen zu können. Und das klappte auch jetzt noch, sodass dieses Teil immer tiefer in meinem Hals verschwand. Das konnte man außen sogar verfolgen. Endlich spürte ich den prallen Beutel an meiner Nase. Einen Moment verweilte der Mann dort, bis er sich langsam zurückzog. Nur wenig später versenkte er das Teil erneut tief in mir. So dauerte es bei dieser intensiven Reizung nicht lange und ich konnte bei einem weiteren tiefen Eindringen spüren, wie er mir eine anständige Portion Männerschleimes in den Hals schoss. Es verschwand leider gleich; ich hätte es gerne gekostet. Aber vielleicht hatte er ja später noch eine zweite Portion für mich. Jedenfalls machte er mit diesen Bewegungen weiter. Irgendwann verringerte er die Tiefe des Eindringens, sodass der nächste heiße Schwall direkt in meinem Mund landete und ich es schmecken konnte. Genussvoll badete ich die pralle Eichel darin, um es dann abzulecken und zu genießen. Es schmeckte ähnlich wie Maronen, herb und kräftig, leicht salzig, aber wunderschön. Leider bekam ich so etwas viel zu selten. Davon könnte er mir ohne weite-res noch mehr geben. Aber er wollte – oder konnte – nicht mehr. Denn er stand auf und ließ mich wieder allein zurück.

Inzwischen hatten auch Lisa und Frank ordentlich was zu kosten bekommen. Lisa konnte dann noch sehen, dass die junge Frau eine Asiatin gewesen war. außerdem hatte sie sich nicht nur vorne verwöhnen lassen, sondern auch noch die kleine Rosette war in den ausführlichen Genuss von Lisas Zunge gekommen. Dass es eine recht hübsche, bräunliche Rosette gewesen war, hatte meine Tochter nicht sehen können. Jedenfalls machte die Frau einen sehr zufriedenen Eindruck, wie mir schien, als sie uns verließ. Und auch die Negerin war mit dem, was mein Mann geleistet hatte, auch wohl sehr zufrieden. Sie lächelte ihn nämlich an. „Du bist ein richtig guter V……lecker“, meinte sie noch. „Würdest auch wohl gerne noch meinen A…. lecken, oder?“ „Ich hätte nichts da-gegen“, kam es von ihm. „Was bist du doch für ein gieriger Kerl…“, meinte sie nun. „Und du glaubst, ich will das auch?“ „Klar, welche Frau mag das nicht.“ „Ach, du glaubst ich bin auch „so eine“…?“ „Sollte ich mich so getäuscht haben? Glaube ich nicht.“ „Okay, wenn du unbedingt willst.“ Und schon hatte sie sich wieder hingesetzt und bekam nun zwischen ihren festen Backen an der schwarzen Rosette seine Zunge zu spüren. Schon sehr bald hörte ich sie genießerisch stöhnen. „Hey, du machst es wirklich richtig gut. Kannst du auch hinein…?“ Eine Antwort konnte ich von Frank nicht hören, aber schon sehr bald rief die Frau: „Mach weiter… Tiefer…! Ja, noch mehr…“ Offensichtlich hat er, was sie verlangte, und das auch entsprechend gut. Denn sie begann zu zucken und erregt zu winden. Ich hatte keine Ahnung, wie lange das so weiterging, denn plötzlich setzte sich eine Frau auf den Platz über meinem Gesicht. „Los! Mach mich da unten sauber, aber gründlich. Da hat mich so ein Ferkel vollgespritzt.“ Und sofort begann ich meine, für sie lustvolle Tätigkeit. Sie „unterstützte“ mich, indem sie sich ziemlich entspannte, sodass ich ziemlich tief eindringen konnte, um dort die Reste des vorausgegangenen Liebespieles zu beseitigen. Offensichtlich hatte ihr Lover sich zuvor längere Zeit zurückgehalten, denn es gab eine ganze Menge. Als ich dann endlich damit fertig war, bekam ich zu hören: „Ich hätte da noch eine weitere Portion. wie ist es denn damit?" Etwas erschrocken zuckte ich zusammen. Das hatte ich noch nie gemacht. Und bevor ich antworten konnte, hieß es auch schon: „Mach einfach dein Mäulchen auf. Jetzt kommt’s!“ Fast automatisch öffnete sich mein Mund und wurde mit heißer, salziger Flüssigkeit gefüllt, sodass mir nichts anderes übrig blieb, als alles zu schlucken. Aber es kam immer mehr und ich hatte Mühe, es so schnell runterzubringen wie Nachschub kam.

Endlich wurde der kräftige Strom zu einem Rieseln, um dann ganz zu versiegen. „Na, siehst du, war doch gar nicht so schlimm“, hörte ich die Frau. „Jetzt bin ich deutlich erleichtert. Wofür hat man euch denn schließlich…“ Flink leckte ich nun schnell noch die letzten Tropfen ab, bevor sie sich erhob. „Ich finde, du solltest unbedingt noch mehr üben. Deine Zuckungen bei dieser Aktion sind kein besonders schöner Anblick.“ Dann ging sie und ließ mich perplex zurück. Das war doch gar nicht meine Aufgabe! Sah sie in mir eine Sklavin, die für solche Dinge erzogen war? nun kam allerdings jemand, der uns alle drei wieder befreite. Es reichte uns auch, obgleich es eine durchaus neue, fast angenehme Erfahrung gewesen war. aber dauerhaft würde ich es nicht machen wollen. Die Aufsicht, die uns befreit hatte, meinte jetzt nur: „Kommt mal mit. Ich habe da was für euch.“ Brav und neugierig schlappten wir hinter ihr her. Was würde denn jetzt kommen?“ Sie führte uns in einen Kellerraum, der hell erleuchtet war und in dem drei gynäkologische Stühle standen, auf denen wir uns nun platzieren soll-ten. Kaum lagen wir dort, schnallte sie uns an Armen und Beinen fest. Zwischen den gespreizt angeschnallten Beinen legte sie jedem eine vibrierende „Abdeckung“, welche wir trotz Käfig bzw. Keuschheitsgürtel spürten. Aber noch wurden sie wieder ausgeschaltet. Über den gummierten Kopf stülpte man uns nun eine Kopfhaube aus schwarzem Leder, die uns locker umhüllte. Vor den Augen war etwas wie ein kleiner Bildschirm und für die Ohren gab es Kopfhörer. Dann schaltete man alles ein und wir bekamen eine Art realen Sexfilm zu sehen. Dabei schienen wir beteiligt zu sein, denn nicht nur im Kopf „funktionierte“ alles, wie wir es im Film sahen. Und auch zwischen den Schenkeln schien sich wirklich was zu tun. So wurden wir immer erregter und machten wilder mit. In diesem „Film“ hatten wir richtig wilden Sex mit drei weiteren Personen, sodass wir zwei Frauen und zwei Männer waren, die uns in alle Öffnungen nahmen. Aber auch wir Frauen trieben es miteinander. Der Höhepunkt bestand dann aus einer riesigen Orgasmuswelle, sodass wir anschließend ziemlich erschöpft dalagen. Aber es war wunderschön. Das hatte uns gut getan… nach so langer Enthaltsamkeit. Allerdings gab es eine große Überraschung, als man uns die Kopfhaube abnahm. Es war nämlich gar nichts davon wirklich geschehen. Alles war Fantasie und Einbildung. Wir hatten keinen Sex und vor allem auch keinen Orgasmus gehabt, wie man uns lächelnd erklärte. „Das System arbeitet wirklich fantastisch – nur hattet ihr „leider“ nichts davon. Etwa eine Stunde habt ihr hier gelegen und alles „genossen. Hat es euch denn gefallen?“ Wir nickten nur stumm. Natürlich waren wir alle irgendwie enttäuscht, konnten aber nichts machen. Da es langsam Zeit für das Mittagessen war, löste man die Riemen und ließ uns gehen. Immer noch machte sich der Gummianzug mit den Spikes unangenehm bemerkbar.

Oben im Speisesaal fanden sich nach und nach auch die anderen Gäste ein. Wenigstens konnten wir jetzt an-ständig essen, da man uns den Mundknebel entfernte. Das Essen war hervorragend und wir aßen reichlich, nachdem das Frühstück ja eher sparsam gewesen war. Das Sitzen war allerdings auch nicht gerade erholsam, musste aber sein. Elisabeth und Klaus waren auch wieder aufgetaucht. Sie hatten den Vormittag draußen bei den „Tieren“ verbracht. „Einer der Hengste – er hatte ein riesiges schwarzes Geschlechtsteil aus Hartgummi über seinem eigenen Stab – hat sich dabei plötzlich auf eine der jungen Stuten gestürzt und sie gleich bestiegen. Nur mit einiger Mühe konnte er mit heftigen Attacken seinen Teil in ihrer sicherlich noch sehr engen und wohl unerfahrenen Spalte unterbringen. Denn die Stute „wieherte“ schrill und wollte ausweichen, ging aber nicht. Niemand kam ihr zu Hilfe; alle amüsierten sich, wie er sie besprang und dann doch den dicken Stab in ihr unterbrachte. Heftig zitternd und jammernd stand sie da, ihre Brustwarzen standen hart und erregt hervor. Erst nachdem er sie ein paar Minuten so „verwöhnt“ hatte, griff eine der Aufseherinnen ein, indem sie ihn quasi mit einer Reitgerte anfeuerte. Kräftige, aber sehr gleichmäßige Hiebe spornten ihn an, weiterzumachen. Wir konnten deutlich sehen, wie er immer noch tiefer eindrang, bis sein haariger Beutel ihre Spalte küsste. Und seltsamerweise sah die Stute dabei nun eher glücklich aus. Allerdings weiß ich nicht, ob sie einen Höhepunkt hatte; er jedenfalls nicht.“ „Wurde der „Hengst“ denn bestraft?“ wollte ich wissen. Elisabeth nickte. „Ihm wurde zuerst das Hartgummiteil abgenommen und man sorgte dafür, dass der eigen Stab ganz klein wurde. Dann führte man einen Metallstab – recht dick – in die Harnröhre ein. Über den Lümmel, so niedlich klein, kam eine Art Röhre, welche unten in einem ausgeformten Teil für den Beutel endete, der ebenfalls mit verpackt wurde. Dann saugte man die Luft heraus und das Geschlecht steckte ganz fest und unbenutzbar in dieser Verpackung. Es sah wesentlich unbequemer als sein Käfig aus.“ Elisabeth deutete auf Klaus. „Denn jetzt drückte der Metallstab auch ziemlich heftig in ihn hinein.“ Ich musste lächeln. „Tja, Strafe muss eben sein, wenn man sich an hübschen „Stuten“ vergreift.“ „Und den Hintern bekam er auch noch ordentlich gestriemt, obwohl doch zuvor niemand eingegriffen hatte, um ihn von der „Untat“ abzuhalten. Zum Schluss schob man einen dicken Stopfen mit Pferdeschweif in den Popo. Wahrscheinlich wird er das sobald nicht wieder machen.“ Oder gerade, dachte ich insgeheim. Kommt eben ganz auf den Typ an.

Genussvoll aßen wir dort am Tisch, schauten hin und wieder nach den anderen Gästen. Am Tisch vorbei kam eine Frau im schwarzen Gummianzug, deren Schritt offen war. Deutlich konnten wir die kräftigen Lippen sehen, die auch noch dicke Ringe trugen, an denen schwere Gewichte baumelten. So, wie diese Lippen ausschauten, musste sie bereits öfters und auch wohl ziemlich lange solche Gewichte tragen. Leider konnten wir ihr Gesicht nicht sehen. Mich hätte schon interessiert, ob ihr das vielleicht sogar gefiel. Als sie sich dann bückte, konnte ich sehen, dass sie hinten in der Rosette ganz offensichtlich einen Stopfen trug, der wohl kaum von allein heraus-fallen konnte. Allein bei diesem Anblick juckte meine eigene Rosette. „Schau da nicht so hin“, meinte Frank. „Wer weiß, was das hier für Konsequenzen hat.“ Er hatte Recht. Da wir hier ja Devote waren, konnte das leicht passieren. Also konzentrierte ich mich lieber wieder auf mein Essen. Dabei überlegten wir, wie man den Nachmittag verbringen könnte. Bevor wir aber zu einem Entschluss kamen, wurden wir aufgefordert, der Aufsicht zu folgen. Erstaunt schauten wir uns an. Damit hatte keiner gerechnet. Also standen wir auf und wurden in den Keller in einen hell erleuchteten Raum gebracht. Dort befreite man uns vom Gummianzug und ließ uns duschen. „Ihr seid noch nicht so sehr gut an Gummi gewöhnt, deswegen solltet ihr das am Anfang nicht zu lange tragen.“ Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, sollten wir eine Viertelstunde ins Solarium, nicht wegen der Bräune, sondern um genügend Licht an die haut zu lassen. Dabei wurde aber eine sehr niedrige Intensitätsstufe, weil wir ja in Stahl verschlossen waren. Man wollte keine Verbrennungen provozieren. Um uns aber keine Möglichkeit zu geben, irgendwelchen „Unsinn“ zu machen, schnallte man Hände und Füße doch lieber fest. So lagen wir dort und, ich muss deutlich sagen, genossen das sogar. Viel zu schnell ging die Zeit herum und man „befreite“ uns wieder. Den Rest des Tages sollten wir dann doch kein Gummi mehr tragen, was wir wohl alle bedauerten. Um aber ein ähnliches Gefühl zu haben, verpackte man uns in rotes Spandex, welches ebenfalls hauteng anlag. So standen wir dann bald in Kopf bis Fuß rot gekleidet da. Wir drei Frauen bekamen zusätzlich ein Korsett mit Cups für die Brüste, während die Männer in eine Hosen-Korselett gekleidet wurden. „Das ist doch etwas, was ihr kennt“, sagte man uns lächelnd. „Das ist eure Bekleidung.“ Klaus allerdings sah etwas unglücklich aus, war das doch nicht unbedingt seine Lieblingskleidung. Lächelnd schaute seine Frau ihn an und meinte: „Na, wie fühlt sich das an?“ „Verdammt unbequem und viel zu fest…“ „Aber von uns Frauen verlangt ihr solche Bekleidung, wie? Nun musst du halt selber fühlen, wie das ist.“ „Aber ich habe das doch noch nie von dir verlangt“, meinte er. „Nein, aber - ehrlich gesagt - ich warte jeden Tag darauf. Wenn ich nämlich sehe, wie fast gierig du dich auf Prospekte von Dessous stürzt und dabei ganz besonders die Bilder von Frauen im Korsett anschaust, denke ich, dass dieser „Wunsch“ bestimmt bald kommt. Und auch jetzt leuchten deine Augen ziemlich.“ „Du siehst aber auch zu süß aus“, kam murmelnd von ihm. „Siehst du, genau das habe ich gemein“, erwiderte Elisabeth grinsend.

„Tja, so sind Männer nun einmal“, bestätigte ich. Frank nickte zustimmend. Inzwischen hatten wir den Raum wieder verlassen und überlegten, was wir machen könnten. Mit den hochhackigen Schuhen an den Füßen war das Laufen für uns Frauen eher ungewohnt und nicht sonderlich bequem. Natürlich fanden die Männer das gut und geil. Nachdem sie es nicht lassen konnten, Kommentare dazu abzugeben, hielt ich eine der Frauen aus dem Haus an, sprach kurz mit ihr und sie nickte zustimmend. Dann ging die Frau weg, kam nach kurzer Zeit mit zwei Paar Stiefeln mit etwa 10 cm Absätzen zurück. Frank und Klaus hatten sich zu setzen und bekamen an Stelle der bisherigen Schuhe diese Stiefel angezogen, die zum einen auch gut verschnürt und dann auch abgeschlossen wurden. „So, ihr beiden Hübschen, nun könnt ihr selber ausprobieren, wie „gut“ man darin laufen kann.“ Verblüfft schauten unsere Männer uns an und bereits, als sie aufstanden, mussten wir Frauen lachen. Es sah aber auch zu komisch aus, wie sie dort standen. Mit krummen Beinen und sehr wackelig mussten sie sich noch fest-halten. „Ach, ist wohl doch nicht so einfach, wie? Aber sich über andere lustig machen“, meinte Lisa. Sie sprach mit der Frau, die immer noch wartete und fragte: „Können die beiden das irgendwo trainieren?“ „Aber natürlich. Es gibt dort draußen eine wunderschöne Vorrichtung, an denen unter anderem auch unsere „Ponys“ ihre Runden in den Hufstiefeln drehen. Wir können sie gerne dazu tun.“ Sie führte uns nach draußen, wie eine Einrichtung zu Üben aufgebaut war. im Grunde nur ein großer Metallreifen, der sich im Kreis drehte. Daran konnten in kleinere Reifen die Taille der Betreffenden befestigt werden, sodass sie einfach mitlaufen mussten. momentan bewegten sich dort drei Hengste. Man stoppte und wenig später waren unsere Männer integriert. Dann begann sich der Kreis zu drehen und sie mussten mitlaufen, was wohl recht mühsam war. Eine der Aufsichten, die dabei stand, meinte: „Sie können die beiden in einer Stunde wieder abholen. Ich werde auf sie achten und für eine bessere Haltung achten.“ Freundlich lächelnd hob sie die lange Peitsche, die sie in der Hand hielt. Und wenig später wurde sie in Aktion gesetzt. Unsere Männer bekamen sie zu spüren. „Hey, aufrechter und eine ordentliche Haltung!“ Klaus und Frank bemühten sich. „Wenn das nicht besser klappt, bekommt ihr einen Geradehalter! Dann wird es noch unangenehmer.“


Es wird jetzt aber nicht jeden tag was Neues geben...
405. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.01.17 09:00

Lachend ließen wir die beiden zurück, ernteten dafür aber böse Blicke, was niemanden störte. „Ich denke, das übern wir zu Hause auch“, meinte Lisa noch so laut, dass Frank es hören konnte. Dann gingen wir weiter, schauten uns noch weitere Dinge hier draußen an. Dabei kamen wir auch an den Hengsten und Stuten vorbei, sahen einen Hund herumlaufen, der einen täuschend echten Hunde-Ganzanzug trug. Unter dem Bauch war seine eigene Rute, ebenfalls Gummi bedeckt, und zwischen den Hinterbacken war einen weitere steife Rute. Langsam kam er näher, schnupperte zwischen unseren Schenkeln, bis seine offensichtliche Besitzerin kam. „Pfui, Fido, das tut man nicht.“ Zu uns meinte sie: „Sie müssen schon entschuldigen, er ist heute sehr ungehorsam. Ich weiß gar nicht, was mit ihm los ist. Wenn er eine Hündin wäre, könnte man denken, sie sei läufig. Aber so… Ich fürchte, ich muss ihn bestrafen.“ Immer noch schnüffelte der Rüde gerade zwischen Lisas Schenkeln. „Haben Sie vielleicht gerade Ihre Tage…? Dann wäre das nicht verwunderlich. Seltsamerweise liebt er diesen Duft.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Wollen Sie ihn bestrafen?“ fragte seine Herrin jetzt und hielt Lisa die kleine Reitpeitsche hin. Lisa lächelte und meinte: „Na, wenn man so nett gefragt wird, kann man ja nicht nein sagen.“ Sie ergriff die Reitpeitsche und befahl „Fido“: „Kopf auf den Boden und den Hintern schön hoch!“ Nur langsam gehorchte der Rüde und streckte endlich den Hintern hoch. Ziemlich schnell und auch recht heftig verabreichte meine Tochter ihm nun ein paar Hiebe auf die Hinterbacken, die ihn ordentlich jaulen ließen. „Du hast es dir selber verdient! Sei still“ kam von Lisa. Nach einer kurzen Pause kam eine zweite Portion, die ihn noch mehr jammern ließ. Interessiert und aufmerksam hatten wir zugeschaut. „Fidos“ Besitzerin meinte dann: „Sie machen das auch nicht zum ersten Mal.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, man kann sagen, ich habe einiges an Übung.“ Damit gab sie die Reitpeitsche zurück. „Hunde sind doch wie Männer; ab und zu brauchen sie eine anständige Portion auf den Hintern, damit sie „richtig“ funktionieren.“ „Da haben Sie vollkommen Recht“, meinte die Frau und nahm Fido nun an die Leine. „Du bekommst nachher noch eine weitere Abstrafung“, erklärte sie ihm. „Ihnen wünsche ich noch einen schönen Tag“, meinte sie zu uns und ließ und dann allein.

Wir gingen weiter und kamen zu einem weißen Gebäude neben einer ziemlich großen Wiese, die momentan leer war. Neugierig betraten wir das Gebäude, bei der die Tür offenstand. Drinnen konnten wir verschiedene Personen sehen. Als erstes fiel uns eine Frau auf, die wohl schwanger war, dem dicken Bauch nach zu urteilen. Außerdem war sie – wie nahezu alle hier – vollständig in Gummi gekleidet, hier allerdings in einen schwarzweiß gefleckten Anzug. Dazu trug sie die Kopfhaube in Form einer Kuh. An ihren wirklich dicken Eutern waren Saugglocken befestigt, die offensichtlich auch in Tätigkeit waren. Denn die Person stöhnte immer wieder, wenn die Glocken saugten und ihre Nippel in die vordere Verlängerung saugten. Auf diese Weise wurden die ohnehin schon recht langen Brustnippel noch deutlich länger. Auch die großen Brüste wurden heftig bearbeitet. Beim genaueren Hinsehen konnten wir erkennen, dass auch feine Milchströme flossen. „Das brauchte unsere „Berta“ täglich“, bemerkte die Frau, die jetzt hinzugekommen war. „Sie liebt diese Massage an ihren „Eutern“ und bereits jetzt produziert sie eine ganze Menge Milch. Wie wird es erst sein, wenn sie das Kind hat…“ Unsere eigenen Brüste begannen zu kribbeln, je länger wir das betrachteten. Trotzdem wollte wohl niemand tauschen; das konnte ich Lisa und Elisabeth auch deutlich am Gesicht ansehen. Als wir dann weiter um die „Kuh-Frau“ herumgingen, konnten wir auch noch sehen, dass eine ähnliche Saugvorrichtung auch zwischen den kräftigen Schenkeln angebracht war. Zusätzlich zu dem regelmäßigen Saugen schob sich ein ziemlich kräftiger Gummilümmel in die nasse Spalte, erregte sie zusätzlich. „Wie lange darf sie denn das so am Tag „erleben“?“ wollte Elisabeth nun wissen, die von diesem Anblick sichtlich schockiert war. „Anfangs waren das zweimal 30 Minuten; mittlerweile sind wir bereits bei einer ganzen Stunde. Und vielleicht können wir das sogar noch steigern…“ Die Frau klopfte der „Kuh-Frau“ freundlich auf die gummierten Hinterbacken.

Etwas nachdenklich gingen wir weiter, sahen noch zwei weitere solcher „Kuh-Frauen“ und einen Stier mit einem wirklich mächtigen Geschlecht. Ein ziemlich riesiges Teil stand unter seinem Bauch ab und hatte einen erstaunlich dicken, haarigen Beutel dazu. Momentan war es nicht von Gummi bedeckt, weil auch er gleich „gemolken“ werden sollte. Die Maschine dazu stand schon bereit, gleich eingesetzt zu werden. Die Ärztin, die das alles beaufsichtigte und kontrollierte, wartete schon. „Lass uns zuschauen“, meinte Lisa mit glänzenden Augen. Elisabeth und ich waren einverstanden und so stellten wir uns hin. Die Aufsicht traf die letzten Vorbereitungen. Der „Stier“ bekam einen dicken Knebel, um seine „Brunftgeräusche“ abzumildern. Er war ohnehin auf einem praktischen Bock festgeschnallt, konnte nicht ausweichen. Nun wurde noch sein prächtiges Geschlecht eingecremt und dadurch empfindlicher gemacht. Den strammen Beutel verpackte man in ein Gummisäckchen, welches gleich massierend mitwirken würde. Der „Mann“ wurde schon ganz schön unruhig. Das verstärkte sich noch weiter, als das Saugrohr nun langsam über den harten Stab geschoben wurde und seine Arbeit begann. Kräftig saugte es sich dort fest und steigerte seine Erregung noch mehr. Vor und zurück bewegte sich der harte Stab, und schon sehr bald begann er zu zucken. Der „Stier“ stöhnte laut und zitterte. So dauerte es gar nicht lange, bis der erste milchig-weiße Strahl herausschoss. „Sehr schön, das ist schon eine ganz anständige Portion“, ließ sich die Ärztin vernehmen. „Aber wir machen noch weiter.“ Vor und zurück bewegte sich das immer noch stark saugende Rohr, und auch der Gummibeutel tat unerbittlich seine Arbeit. Die Absicht war, den Beutel völlig zu leeren, was wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen würde. „Er ist einer unserer besten Spender“, erklärte uns die Ärztin. Alle zwei Tage bringt er eine ganz anständige Menge.“ Fast liebevoll klatschte sie auf den Hintern des „Stieres“. „Allerdings müssen wir ihn später meistens noch etwas anspornen.“ Damit deutete sie auf die nette Auswahl von Strafinstrumenten, die dort an der Wand hingen. „Wenn Sie nachher noch zeit haben, können Sie das gerne einmal ausprobieren.“ Sofort nickte Lisa zustimmend, und auch ich konnte dem Angebot kaum widerstehen. „Schauen Sie doch einfach so in etwa 30 Minuten wieder vorbei." Wir nickten; das würden wir gerne machen.

Von der Tür aus konnten wir unsere beiden Männer sehen, die immer noch schön brav im Kreis herumtrabten, was mittlerweile sicherlich eher schwierig war. Sollten sie ruhig noch weiter üben; es konnte doch nur von Vorteil sein. Nachdem wir uns davon überzeugt hatten, dass die beiden noch gut versorgt waren, gingen wir zurück in das Gebäude. Leise hörten wir ein surrendes Geräusch, dem wir nachgingen. Weiter hinten fanden wir, woher es kam. denn dort lag eine Frau mit nacktem Hintern auf einem Bock festgeschnallt. Zwei kräftige Hände spreizten ihre runden Hinterbacken, sodass dazwischen eine Frau mit Tätowier Maschine arbeiten konnte. Sie war gerade dabei, ihr einen großen schwarzen Stern rings um die Rosette aufzubringen. Es war ein geiles Bild. die Festgeschnallte gab nur leises Stöhnen von sich, wehrte sich aber nicht, obwohl es bestimmt alles andere als angenehm war. Neugierig schauten wir eine Weile zu. „Das ist das Hochzeitsgeschenk von ihrem Mann“, erklärte uns die kräftige Frau, welche die Backen spreizte. „Zusätzlich bekommt sie vorne einen Ring in die Vorhaut ihrer Lusterbse und zwei gekreuzte Peitschen auf den nackten Hügel. Damit sie immer daran erinnert wird, welche Stellung sie als Ehefrau innehat.“ Deutlich wurde uns klar, dass eben nicht nur devot Männer, sondern auch devote Frauen gab, selbst wenn wir nicht dazugehörten. Dann kam ihr Mann dazu, der momentan auch völlig in schwarzem Gummi gekleidet war. Selbst sein ziemlich harter Lümmel war damit überzogen, was ihm – so glatt und schwarz – ein bizarres Aussehen verlieh. Fasziniert schauten wir Frauen ihn an. Er besah sich das, was bei seiner frau um die Rosette bisher passiert war und zeigte sich sehr zufrieden. Dann erst schien er uns zu bemerken. Er kam näher und sprach uns an. „Sie sind doch die Frauen mit dem Keuschheitsgürtel, oder?“ Ich nickte. „Ja, wenigstens zwei von uns. Meine Freundin hier ist ohne… und will es auch bleiben. Wieso?“ Er schaute uns gerade um die Taille genauer an und fragte dann: „Würde es Ihnen etwas ausmachen, mir zu zeigen, wie so etwas ausschaut? Würde mich interessieren, weil ich eventuell auch meine Frau so „ausstatten“ möchte.“ Wir lächelten ihn an und schüttelten den Kopf. „Nein, das macht uns absolut gar nichts aus.“ Damit öffneten wir den Spandex-Anzug und ließen ihn drunter schauen, was nicht ganz einfach war. Er kam ein Stückchen näher und kniete sich vor mir und Lisa auf den Boden, um alles genau betrachten zu können. Lang-sam drehten wir uns um, damit er auch die Rückseite sehen konnte. „Sieht ja schon irgendwie schick und sehr interessant aus. Und das funktioniert wirklich?“ Er schaute uns von unten her an. „Hundertprozentig“, bestätigten wir beide. „Man hat wirklich keine Chance, irgendwo an sich heranzukommen.“ „Wunderbar!“ strahlte er. „Ist dort im Schritt irgendetwas eingearbeitet?“ „Bei mir schon, bei meiner Tochter nicht.“ Mehr wollte ich ihm nicht erklären, aber das schien ihm auch schon zu genügen.

Seine Frau, die das sicherlich so nebenbei verfolgt hatte – das war nämlich ohnehin seine Absicht gewesen – und nun mit den Augen rollte, sagte dazu momentan keinen Ton. „Ich glaube, mein kleiner Liebling, ich werde mich darüber noch genauer informieren müssen. Sicherlich gibt es dort „wunderbare“ Teile, die deinen Körper hervorragend schmücken können.“ Ich gab ihm die Adresse von „Chas-Security, und verwies ihn dort gleich an Martina. „Sie können sich ja auf mich berufen“, gab ich noch dazu an. „Ich möchte das aber nicht“, sagte dann seine Frau zu dem Thema. „Und du magst doch meine kleine Spalte aus so gerne.“ Der Mann nickte. „Ja, das schon, aber was glaubst du, warum ich dir deine Rosette so hübsch verzieren lasse? Sie wird in Zukunft mehr und mehr in den Mittelpunkt meiner Interessen gelangen. Und weil ich dann das andere kleine Loch nicht mehr brauche, erscheint es mir einfach sicherer, dafür zu sorgen, dass auch niemand Unbefugtes es benutzt, weil ich weiß, dass es dir gefällt… Das wirst du doch sicherlich verstehen.“ Ich musste grinsen und sah, dass es Lisa nicht anders ging. „Trotzdem…“, meinte die junge Frau. „Aber wie soll denn das gehen… mit der Hygiene und so.“ Bevor ihr Mann etwas dazu sagen konnte, meinte Lisa sofort: „Ja, es gibt da kleinere Probleme. Aber entweder, man gewöhnt sich daran, oder du überzeugt deinen Mann von einem ganz besonderen Schrittteil. Da kann man dann einen Tampon einführen… mehr allerdings nicht.“ Dass man das natürlich auch missbrauchen konnte, erwähnte meine Tochter lieber nicht. Darauf würde die Frau wohl bald selber kommen. „Das ist dann wie ein schmaler, feiner Käfig, der da unten eingeführt wird. Ihn kannst du – mit Erlaubnis – dann selber öffnen. Aber mach dir bloß keine Hoffnungen; alles andere wird verwehrt bleiben.“ „Das klingt doch gar nicht schlecht, mein Liebling. Lass es uns doch einfach versuchen.“ „Und dann werde ich den Gürtel nicht mehr los…“ Das konnte allerdings leicht passieren; ganz besonders, wenn sich der Ehemann daran gewöhnt hat. „Na, soweit sind wir doch noch gar nicht. Jetzt lass dich erst einmal fertig tätowieren. Sieht übrigens ganz toll aus.“ Dem konnten wir nur zustimmen, allerdings wollte ich das nicht haben. Aber Lisa betrachtete das Werk sehr aufmerksam. Hatte sie vielleicht Interesse daran? Der Mann in Gummi bedankte sie, und wir konnten uns wieder anziehen. Dann verabschiedeten wir uns und gingen.

Vorne war immer noch die „Kuh-Frau“ an der „Melkmaschine“. Allerdings sahen die Nippel jetzt schon deutlich länger und die Brüste waren deutlich rot gefärbt, was sicherlich an der Behandlung lag. Die Frau stand zitternd und sichtlich erregt da, weil natürlich auch die Maschine zwischen ihren Schenkeln heftig arbeitete. Längst hatte sie eine ganze Menge Milch – oben – und auch ordentlich Saft – unten – produziert. Aber noch immer ging es weiter. Allerdings meinte die Aufsicht: „Ich denke, wir sollten es beenden. Für heute dürfte es genug sein.“ Sie schaltete beide Geräte ab, nahm zuerst vorne die Saugglocken ab, was die Frau mit einem dankbaren Blick aufnahm. Mit einem feuchten Tuch würden die Brüste abgewischt und dann auch getrocknet. Nun nahm die Aufsicht eine Cremetube, worauf die „Kuh-Frau“ heftig zu zittern begann. Weg konnte sie nicht, aber ganz offensichtlich gefiel ihr nicht, was jetzt auf sie zukam. „Nach dieser Prozedur cremen wir die so behandelten Brüste immer gut ein, was die Durchblutung fördert. Aber das mag „Berta“ gar nicht.“ Dabei wollen wir ihr doch nur Gutes tun.“ Und schon begann sie, eine ordentliche Portion dieser Creme aufzutragen und mit ihren Händen in dünnen Handschuhen einzureiben und kräftig zu massieren. Sehr bald wurde die Haut deutlich röter und schien zu brennen. Als dann auch noch die Nippel dran kamen, kam ein lautes und tiefes Stöhnen aus der Kehle der Frau. Sie zerrte kräftig an ihren Fesseln, konnte aber nichts machen. „Halt still! Es muss sein, dann werden deine Brüste noch größer und empfindlicher! Das hast du dir doch immer gewünscht.“ Die Frau, die wegen ihrer Kopfhaube nicht sprechen konnte, schüttelte heftig den Kopf. Uns war schon klar, dass sie wahrscheinlich keine größeren Brüste wollte; das war wohl eher ihr Mann. Und er war es sicherlich auch, der unten kräftigere Lippen haben wollte. Inzwischen war die Aufsicht mit dem Eincremen der Brüste fertig. Kräftig rot leuchteten sie jetzt und die Haut schien zu spannen. Jetzt trat sie hinter die „Kuh-Frau“, um dort die Saugvorrichtung an der Spalte abzunehmen. Was für fantastisch dicke Lippen gab es dort nun zu sehen und dazwischen auch noch eine sehr kräftige Lusterbse. „Na, das hat doch wunderbar funktioniert. Du wirst bald die dicksten Lippen haben. Aber nun wollen wir sie erst einmal gut eincremen.“ Die Aufsicht nahm dieselbe Creme wie zuvor bei den Brüsten. Da es bei den Brüsten ja wohl schon schlimm gewesen war, wie musste es jetzt erst dort unten sein. Aber darauf nahm niemand Rücksicht. Kaum hatten die Hände der Aufsicht sie dort unten berührt, kamen dumpfe Geräusche und Stöhnlaute unter der Maske hervor. Heftig wackelte der Hinterleib und versuchte, sich der Behandlung zu entziehen. Das war allerdings erwartet worden und so griff die Aufsicht heftiger zu. Ziemlich grob massierte sie die ohnehin schon roten Lippen, drang sogar mit zwei oder drei Fingern tiefer ein. Wir Zuschauer hatten den Eindruck, alles würde noch praller und dicker. Minutenlang wurde dort gearbeitet, dann beendete die Frau das Eincremen.

„Siehst du wohl; war doch gar nicht so schlimm. Jetzt kommst du in dein „Latex-Bett“, dort kannst du dich aus-ruhen.“ Gespannt schauten wir, was denn nun passieren würde. Das Bett entpuppte sich als dickwandiger Sack mit doppelter Gummihülle. Dort hinein musste die Frau schlüpfen, sodass nur der Kopf herausschaute. Bereits jetzt legte sich die innere Hülle ziemlich fest um den Körper. Allerdings waren für die Brüste wieder Kunststoffhalbkugeln, aus denen oben die steifen Nippel herausschauten. Nun pumpte man den Sack noch kräftig aus, sodass er zum Schluss wie eine dicke Wurst ausschaute. An Brüsten und Spalte waren allerdings Zugriffsöffnungen. „Wir müssen sie so zur Ruhe bringen, sonst hampelt sie die ganze Nacht herum. Das ist vielleicht nicht die gerade bequemste Art zu schlafen, aber es ist sinnvoll.“ Noch immer konnten wir das Gesicht der Frau nicht se-hen, aber den Geräuschen nach zu urteilen, war es nicht so angenehm. Als die Aufsicht dann auch die steifen Nippel deutete, konnte Lisa sich nicht zurückhalten und begann an einer der beiden kräftig zu saugen. Wenig später schnappte Elisabeth sich die andere. „Das wird ihr bestimmt gefallen“, lachte die Aufsicht. „Schauen Sie nur, wie hart und rot diese Zitzen schon leuchten. Selbst nach dem Aufhören bleiben sie noch lange so erregt stehen. So soll es auch sein; das liebt ihr Besitzer.“ Noch ein paar Minuten waren Elisabeth und Lisa beschäftigt, bis sie es mit einem besonders kräftigen Saugen dann beendeten. „Hat mir gut gefallen“, lachte Lisa und auch Elisabeth stimmte zu. „Ja, war wirklich wunderbar. Aber sollten wir jetzt vielleicht mal nach Klaus und Frank schauen? Ich fürchte, sie werden uns schon vermissen.“ Das wiederum konnte ich mir kaum denken, aber wahrscheinlich würden sie jetzt liebend gerne ihre Stiefel ablegen. So verließen wir die „Kuh-Frau“ in ihrem Gummischlafsack und gingen zu unseren Männern. Immer noch stapften sie an dem Kreis herum, beaufsichtigt von einer jungen Frau in schwarzem Leder. „Sind Sie zufrieden mit den beiden?“ fragte Elisabeth sie. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das sieht echt schlimm aus, wie sie da so herumstolzieren. So kann man doch nicht in High Heels laufen…“ Eine Weile schauten wir also den beiden zu und konnte nur zustimmen. „Frank“, meinte ich dann, „das war aber schon mal besser. Was ist los?“ „Es liegt…“, schnaufte er etwas atemlos“ nur an diesen blöden Stiefeln.“ „Komm, das ist doch nur eine Ausrede!“ „Das ist doch nur eine Ausrede, Faulpelz!“ Ich ließ mir die lange Reitpeitsche der Aufsicht geben und versetzte dem Hintern meines Mannes ein paar heftige Striemen. Sofort jammerte und protestierte er. „Hey, das ist gemein! Das tut weh!“ „Fein, dann ist mein Ziel ja wenigstens zum Teil erreicht.“

„Sie sollten ihm die Möglichkeit zum Trainieren auf einem Laufband geben“, meinte die junge Aufsicht. „Da kann er nicht weg. Wir haben extra eine solche Möglichkeit. Und wenn er zu langsam wird, sorgt eine kleine Maschine dafür, dass er schnellstens aufholt, denn ein paar heftige Hiebe helfen schon nach…“ Ich schaute sie erfreut an. „Das klingt ja ganz wunderbar.“ „Zusätzlich können Sie auch Klammern an Gummibändern an seinen Nippeln befestigen…“ Die Auswirkungen der „Trödelei“ wären sofort ersichtlich, wahrscheinlich noch deutlich vor dem Einsatz auf dem Hintern. „Würden Sie uns das „nette“ Spielzeug bitte zeigen? Das müssen wir doch gleich ausprobieren. Bis zum Abendessen bleibt uns ja noch Zeit.“ Die junge Aufsicht nickte, holte aber zuvor noch ein paar breite Handschellen, die sie erst Klaus und dann auch Frank hinter dem Rücken anlegte. „Sonst wollen sie vielleicht gar nicht mit“, grinste sie verschmitzt. Erst danach wurden die beiden Männer befreit und torkelten mehr oder weniger hinter uns her. „Kein Mensch kann in solchen Dingern laufen“, schimpften sie laut. „Doch, schaut nur her!“ Die Aufsicht deutete auf ihre eigenen Stiefel, die bestimmt fast 15 cm Absätze hatten. Und darin lief sie wirklich elegant umher, ohne zu wackeln oder zu torkeln. „Mein Ziel ist es, in Ballerinastiefeln laufen zu können. So, wie es momentan aussieht, wird es nicht mehr lange dauern.“ Fasziniert schauten Klaus und Frank auf diese abartig hochhackigen Stiefel. Und sie ahnten, was noch auf sie zukommen würde. Aber bis dahin wäre es ein langer Weg. Langsam kamen wir einem weiteren Gebäude näher und die junge Frau öffnete die Tür. Hier sah es eher nach einem Fitnessstudio aus. verschiedene Geräte standen im Raum verteilt und wurden zum Teil auch fleißig benutzt. Ob alle freiwillig hier waren, konnten wir so schnell nicht erkennen. Es gab Männer und Frauen, die hier werkelten. Seitlich an einer Wand standen zwei Laufbänder, auf die die junge Frau jetzt zusteuerte. Jeder der Männer bekam eines zugewiesen. Bevor es dort aber beginnen sollte, bekamen beide einen wunderschönen Gummilümmel, der aussah wie von einem Hund, hinten versenkt. „Das wird ihnen ein klein wenig Freude bereiten“, meinte die junge Frau. „Denn genau an der Prostata fangen gleich nette Vibrationen an.“ Schnell und geschickt befestigte die Frau nun noch scharfe Klammern an den freigelegten Nippel unserer Männer, was sie schon heftig nach Luft schnappen ließ. Nun wurde das Laufband eingeschaltet, sie mussten losgehen. Erst war es nur langsam, aber es wurde schon noch schneller, sodass ich schon bald das Gummiband an den Klammern dehnte und kräftig an den Nippeln zog. Sofort wurden die Männer wieder schneller. „Sehen Sie, es funktioniert wunderbar.“ Zusätzlich wurde nun in Höhe der Hinterbacken die Schlagmaschine angebracht, die schon tätig werden würde, bevor der Zug die Gummibänder vorne zu unangenehm wurden.

Als sie dann eingeschaltet wurden, dauerte es nur wenige Augenblicke, als sie ausgelöst wurden. Mit einem lauten Knall traf das dort angebrachte Holzpaddel die Hinterbacken genau in der Mitte. Wow, da ging es aber ab! Sofort beschleunigten Frank und Klaus, denn ihn hatte es auch getroffen. Fasziniert schauten wir zu. „Was für eine sinnreiche Vorrichtung“, meinte Elisabeth. Aber von ihrem Mann kam laut und deutlich: „Das ist ein Sch….!“ „Ja klar, weil es dich trifft! Wenn es umgekehrt wäre, würdest du sie auch loben“, meinte seine Frau lachend. „Können wir es noch etwas schneller einstellen?“ fragte sie dann die junge Frau. „Aber natürlich, wie Sie wollen.“ Und dann schaltete sie eine Raste weiter. Die Folge war, dass jetzt ziemlich gleichmäßig abwechselnd Gummiband und Paddel zum Einsatz kamen. Beides war von Stöhnen und sogar Jammern begleitet. Aber dann begannen plötzlich die Augen unserer Männer etwas zu leuchten, was wohl daran lag, dass sie die Vibrationen deutlich spürten, was zur starken Erregung führte. „Sie brauchen keine Angst zu haben; sie bekommen be-stimmt keinen Höhepunkt“, meinte die junge Frau, uns genau beobachtend. „Es regt sie nur sehr stark an.“ Wir Frauen konnten uns kaum daran sattsehen und so setzten wir, schauten auch nach den anderen Maschinen. Eine war so faszinieren wie die andere. Eine Rudermaschine brachte die Nutzer dazu, sich selber die Nippel – mit Klammern und Gummiband an den Riemen befestigt – deutlich zu längen. Da auf einer auch eine Frau saß, kamen an diese Klammern-Gummibänder auch dort unten zu schmerzhaftem Einsatz. Auf einer Maschine zum Schultertraining – Gewichte heben und senken – wurde gleichzeitig ein ziemlich dicker Lümmel in Rosette oder Spalte versenkt, denn niemand konnte unendlich lange das Gewicht heben. Und bei jedem Absenken drückte sich der Gummischwengel unerbittlich und tief in das betreffende Loch, dehnte es auch noch zusätzlich. Alter-nativ konnte solch ein Gewicht auch mit den Beinen bewegt werden. Auch ein Stepper war zu sehen, der eben-falls die „Öffnungen“ der betreffenden Nutzer zusätzlich mit bediente – nicht immer zur Freude dessen, der ihn betreten musste. Alles in allem, so mussten wir feststellen, waren diese Geräte durchaus nicht der Erholung gewidmet, was ja wohl der Sinn war. Wir schauten nach unseren Männern, die bereits zwei Kilometer so auf dem Laufband hinter sich hatten. Elisabeth und ich waren der Meinung, das dürfte wohl reichen; außerdem wurde es Zeit fürs Abendessen. Allerdings waren die beiden nur zum Teil glücklich, davon erlöst zu werden. Denn, so wie sie sagten, war der stimulierende Stopfen durchaus angenehm. „Vielleicht wären wir ja doch noch zu einem Ergebnis gekommen“, meinte Frank. „Das hättest du wohl gerne gehabt, wie?“ antworte ich lächelnd und mein Mann nickte. „Aber dir wäre auch klar gewesen, dass es dann eine Strafe gegeben hätte, falls ich so weiße Tropfen gefunden hätte, oder?“ „Ich glaube, das wäre es mir wert gewesen.“

Lachend gingen wir alle zusammen in den Speisesaal, wo es wieder ein hervorragendes Essen gab. Verständlicherweise konnten unsere beiden Männer „leider“ wieder nicht ganz so gut sitzen; die Maschine hatte offen-sichtlich gute Arbeit geleistet. Und so kam natürlich die Frage, auf die ich schon lange gewartet hatte. „Warum bekommen eigentlich immer nur wir Männer was auf den Hintern?“ Klaus stellte seiner Frau diese Frage. Frank schaute ihn verblüfft an und antwortete, bevor Elisabeth etwas sagen konnte. „Weil wir unseren Frauen zu gehorchen haben.“ Einen Moment herrschte Schweigen am Tisch. „Eine wirklich tolle Einstellung“, meinte Lisa dann. „Meinst du das ernst?“ Frank nickte. Aber Klaus war damit nicht zufrieden. „Und du meinst, das ist Grund genug? Finde ich nicht. Ich kann doch meiner Frau auch gehorchen, ohne immer was hinten drauf zu kriegen.“ „Kannst du schon, aber: tust du das auch?“ fragte Elisabeth ihn nun. Er schaute sie an und nickte. „Stimmt das etwa nicht?“ „Na ja, meistens schon. Aber dann gibt es auch diese „Ausrutscher“. Da muss ich dann ja schon „nachhelfen“, damit es klappt.“ „Also ich finde das nur manchmal schlimm, was auf den Popo zu bekommen. Es kann doch auch sehr anregend sein“, meinte Frank nun dazu. „Bei dir vielleicht schon, aber nicht bei mir…“ Klaus wehrte sich. „Wahrscheinlich brauchst du das, um noch in Fahrt zu kommen… oder es deiner Frau richtig zu machen.“ Frank lachte. „Wer von uns beiden ist denn schon länger unter Verschluss und jammert hier nicht rum? Ich kann ganz gut ohne diesen Sex auskommen. Und du? Dir fehlt es doch gewaltig.“ Au Mann, was war denn das jetzt für eine Diskussion! „Leute, hört doch auf. Wir brauchen uns das doch nicht gegenseitig vorzuhalten. Wenn Klaus der Meinung ist, zu viel oder zu oft was hinten drauf zu bekommen, sollte er das mit Elisabeth ausmachen. Wenn ihr sein Gehorsam genügt – bitteschön.“ „Tut es doch gar nicht“, warf die Frau jetzt ein. „Ich habe sogar den Eindruck, dir könnte etwas mehr auch nicht schaden. Das, was du bisher bekommen hast, waren doch eher kleine Portionen.“ Verblüfft schaute Klaus sie an. „Was hältst du davon, es selber mal auszuprobieren?“ fragte er dann langsam. Zu seiner Verblüffung antwortete seine Frau: „Ich bin sofort dabei. Mal sehen, wer mehr ertragen kann.“ „Das… das meinst du doch nicht ernst“, meinte Klaus jetzt, schien einen Rückzieher zu machen. „Doch, und wir werden es morgen Früh gleich ausprobieren.“ „Muss doch nicht sein“, kam es jetzt von ihrem Mann. „Doch, mein Lieber, jetzt werde ich es dir zeigen.“ „Und wie soll das gehen?“ fragte er jetzt leise, sichtlich betroffen, seine Frau herausgefordert zu haben. „Lass dich überraschen. Wir wer-den da schon was finden.“ Ziemlich schweigsam ging das essen dann zu Ende. Als wir den Raum verließen, konnte ich sehen, dass Elisabeth und Lisa sich zusammentaten und plötzlich verschwunden waren. Erst später, beim gemütlichen Zusammensitzen, tauchten die beiden wieder auf, hatten bestimmt was ausgeheckt.

Die Nacht wurde für Klaus dann ziemlich unruhig, denn er beschäftigte sich lange Zeit damit, was er dort angefangen hatte. Mehrfach versuchte er, sich bei seiner Frau zu entschuldigen, was aber völlig erfolglos war. „Du hast es so gewollt, also bitte.“ Stöhnend saß er dort und schaute uns hilflos an. Deutlich konnte ich sehen, wie Frank sich ein grinsen verbiss, weil er ja auch mal in einer ähnlichen Situation gewesen war – und verloren hatte. So, wie er das sah, würde Klaus morgen das gleiche passieren. Als wir dann alle zu Bett gingen, ließ Elisabeth ihren Mann im Gummischlafsack ziemlich festschnallen, während sie selber unter angenehm weicher, kuscheliger Gummiwäsche schlief. So war er am Morgen noch aufgeregter.


Nach dem reichlichen Frühstück sollte es dann losgehen. Tatsächlich hatte Lisa alles hergerichtet bzw. alles Notwendige geben lassen. Natürlich würde dieser „Test“ auf dem nackten Hintern stattfinden. Dazu hatten wir einen Raum mit zwei Strafböcken zur Benutzung bekommen. Als Klaus das sah, stöhnte er laut auf. „Na, hat mein Süßer etwa Angst?“ fragte Elisabeth mit breitem Lächeln. „Ne…in, habe ich nicht“, kam es doch leise. „Also gut, dann los.“ Schnell standen beide mit nacktem Gesäß bereit und wurden angeschnallt. Es war allerdings kein Bock zum Drauflegen, sondern sie beugten sich nur darüber. Unten wurden die Fußgelenke festgeschnallt und oben zog man die Arme schräg nach oben. Auf diese Weise waren die Hinterbacken nicht so stramm gespannt. Auf einem kleinen Tisch konnten wir verschiedene Strafinstrumente sehen. Lisa, die alles genau überwacht hatte, erklärte, es würde keinen Knebel geben. Sie selber würde die „Behandlung“ vornehmen. Beide bekämen die gleiche Anzahl Hiebe mit gleicher Intensität. Alles Weitere würde man sehen… und wahrscheinlich hören. „Ich habe hier Lederpaddel, Holzpaddel, dicken Rohrstock, Reitgerte und einen dünnen Rohrstock. Ihr könnt wählen, womit ich beginnen soll. Jedes Instrument wird auf jedem Hintern fünfmal – pro Seite natürlich – eingesetzt. Alles klar?“ „Das… das ist nicht dein Ernst“, kam es jetzt verblüfft von Klaus. „Doch, wieso?“ „Na, weil… weil das ziemlich viel ist…“ „Ich wusste doch, dass du eine Memme bist“, meinte seine Frau jetzt. „Ach, halt du doch den Mund! Wir werden ja sehen. Fang einfach an.“ „Okay, wie ihr wollt. Ich schlage vor, das Lederpaddel zum Anwärmen zu nehmen…“ Da niemand protestierte, griff Lisa nach diesem Teil. Frank und ich schauten gespannt zu, wussten wir doch, wie gut Lisa das konnte. Und dann begann sie. ziemlich laut klatschte das Leder nacheinander bei beiden auf die rechte Hinterbacke. Ein deutlich roter Fleck zeichnete sich ab. Wenig später hatte auch die linke Backe den gleichen Fleck. Dann ging es Schlag auf Schlag, sodass zum Ende der ersten Runde schon Stöhnen zu hören war. „Na, möchte jemand einen Kommentar abgeben?“ Klaus meinte nur: „Ganz schön heftig.“ Elisabeth lachte. „Ich finde, jetzt wird es dort angenehm warm. Es kribbelt ein bisschen in mir… Nimm doch jetzt den dicken Rohrstock. Der zieht so schön durch.“ Nach dieser kleinen Pause machte meine Tochter damit weiter, sodass am Ende auf jeder Backe fünf kräftig rote Striemen zu sehen waren. Ich hatte den Eindruck, dass Klaus jetzt schon mehr und lauter stöhnte. Als Lisa vorne schaute, meinte sie grinsend: „So ganz spurlos geht es an deinem Kleinen auch nicht vorbei.“ Der saß eng eingequetscht in seinem Käfig. Bei Elisabeth schob sie prüfend ihre Hand an die Spalte. „Ganz schön nass, die Kleine…“ Die Frau zuckte etwas zusammen. „Jetzt nehme ich meinen Liebling“, meinte Lisa. Sie meinte das Holzpaddel.

Die Klatscher, die sie damit verteilte, waren echt nicht schlecht. Laut knallte das Holz und wurde mit einem kleinen Aufschrei von Klaus. Seine Frau hingegen zuckte nur, stöhnte aber auch stärker. Trotzdem machte Lisa weiter. Wahrscheinlich wurden die nächsten Treffer etwas schwächer. Aber noch waren ja zwei weitere Instrumente, die auf ihren Einsatz warteten. Und mit jedem brachte sie Klaus mehr zum Jammern, es kamen sogar ein paar Tränen, während Elisabeth sich wirklich tapfer hielt. Wahrscheinlich fehlte auch nicht viel. Aber sie schaffte es ohne. Zum Schluss konnte Klaus wirklich nicht umhin, zuzugeben, dass sie mehr ertragen konnte als er. Als Lisa fertig war, kniete ich mich hinter Elisabeth und schob meinen Kopf an ihre Spalte. Ganz sanft spreizte ich ihre Backen und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Sie war dort ungeheuer nass; offensichtlich hatte es sie so geil gemacht, dass sie fast schon tropfte. Fast gierig nahm ich alles auf, was dort ausfloss. Und gleichzeitig beschäftigte sich Lisa mit dem Kleinen im Käfig, nahm ihn in den Mund und verwöhnte ihn mit der Zunge. Mit den Händen bearbeitete sie gleichzeitig seinen prallen Beutel mit den empfindlichen Kugeln. Wahrscheinlich hätte sie ihn relativ leicht zum Erguss bringen können. Aber sehr geschickt vermied sie auch das, was der Mann sicherlich sehr bedauerte. Mit kleinen stoßenden Bewegungen versuchte er immer wieder, noch den letzten Kick zu erreichen, was Lisa natürlich leicht durchschaute und abwehrte. So hatte er dann also deutlich weniger Genuss als seine Frau, der ich recht leicht einen genussvollen Höhepunkt schenkte. Dass sie mir dabei ein paar ganze besondere „Spritzer“ mit etwas anderem Geschmack verpasste, schien sie gar nicht zu merken; mich störte es jedenfalls nicht. Liebevoll leckte ich die gesamte Nässe ab und reinigte den Spalt der Frau zum Schluss gründlich. Ziemlich erschöpft hing sie dann dort über dem Bock und ich befreite sie. Lisa kümmerte sich um Klaus. Kaum waren die beiden Plätze frei, meinte ich zu meiner Tochter: „Eigentlich könntest du doch gleich weitermachen und dasselbe auch bei deinem Vater und mir durchziehen. Was hältst du davon?“ Lisa lachte. „Na, an mir soll es doch nicht liegen. Wenn du unbedingt möchtest.“ Sie schaute zu ihrem Vater, der nur leicht das Gesicht verzog. „Du meinst, es könnte uns auch nicht schaden, mal wieder richtig einen roten Hintern zu bekommen?“ meinte er zu mir. Ich nickte. „Das möbelt den Kreislauf richtig auf. ist ja auch schon eine ganze Weile her, dass wir zusammen was bekommen haben.“ „Also gut, meinetwegen“, stimmte mein Mann zu und machte sich gleich auf den Bock bereit. Lisa schnallte ihm schnell die Fußgelenke fest und auch die Hände. Von Klaus und Elisabeth war keinerlei Hilfe zu erwarten; sie waren noch viel zu sehr mit sich selber beschäftigt. wenig später war ich in genau derselben Haltung neben meinem Mann befestigt und wartete. „Ich möchte es genauso wie Elisabeth bekommen. Also gleiche Abfolge, gleiche Auswahl und gleiche Härte“, meinte ich zu Lisa und die junge Frau nickte. „Kannst du haben. Papa frage ich gar nicht erst.“ Und schon begann sie mit dem Lederpaddel. Laut klatschte es auf unsere hinteren Backen, wärmten diese gut an. Und ich muss sagen, irgendwie genoss ich das. Klingt vielleicht blöd, aber schon sehr bald spürte ich dieses Kribbeln im Bauch, was eine steigende Erregung ankündigte.

Noch heftiger wurde es dann allerdings, als Lisa den dicken Rohrstock nahm. Jetzt zeigte sich wieder, wie gut sie damit umgehen konnte. Zentimeter genau lagen die Striemen nebeneinander und erhitzten das Fleisch sehr gut. Das Kribbeln wurde mehr und ich glaubte bereits die erste Feuchtigkeit zu spüren. Das schien auch Lisa zu spüren, denn in der kleinen Pause schob sie mir und auch Frank einen brummenden Vibrator in die Rosette. Die starken Vibrationen übertrugen sich auf mein Inneres und ließen mich noch heißer werden. „Lisa… was… machst… du… da…“, brachte ich stöhnend heraus. „Ach, muss ich dir das etwa erklären?“ lachte meine Tochter. „Ich dachte, du würdest das spüren.“ „Natürlich… merke… ich das…“, setzte ich nach. „Mach… weiter…“ „Das kannst du vergessen!“ Und schon zog sie den Vibrator wieder heraus. Gut, dass ich festgeschnallt war… Statt einer Antwort nahm Lisa nun das Holzpaddel und knallte uns damit ordentlich was hinten drauf. Das war jetzt doch heftig zu spüren, ließen Frank und mich schon ein wenig aufstöhnen. Denn mit jedem Schlag wurde das Fleisch deutlich empfindlicher und noch waren wir ja nicht fertig. Reitgerte und ganz besonders den dünnen Rohrstock spürten wir dann ganz besonders heftig. Wir waren beide ziemlich froh, als endlich das letzte Instrument auch seine Tätigkeit beendete. Wahrscheinlich war ich ähnlich nass wie Elisabeth, was aber niemand wegen meines Keuschheitsgürtels merkte. Und auch der Kleine quetschte sich bestimmt besonders stark in den Käfig bei Frank. Aber warum löste Lisa unsere Fesseln noch nicht? Stattdessen fummelte sie noch einmal zwischen unseren mehr als heißen Hinterbacken und schob uns einen ziemlich dicken Gummilümmel ins Loch. Bevor wir fragen konnten, knallte erneut das Holzpaddel dort auf und stieß mit jedem Hieb den Lümmel tief ins Loch. Irgendwie rutschte er dann immer wieder ein Stück zurück, sodass der nächste Hieb ihn wieder reindrücken konnte. Das war jetzt bei dem zuvor schon ordentlich geröteten Fleisch doppelt schlimm und ließ uns schon tüchtig keuchen und stöhnen. „Das ist mein „Dankeschön“ für das nette Wochenende hier“, erklärte Lisa uns und setzte den letzten heftigen Klatscher. Erst dann löste sie unsere Fesselung und wir konnten endlich aufstehen. „Lisa, Lisa, was bist du doch für ein böses Mädchen“, murmelte Frank. „Ach Papa, das meinst du doch gar nicht so.“ Das Gesicht, welches mein Mann dann zog, ließ uns alle lachen. „Ich bin doch dein kleiner Liebling“, ergänzte Lisa noch. Dann nahm sie ihn auch noch in den Arm und legte eine Hand auf den heißen Popo, was ihn zusammenzucken ließ. „Darauf möchtest du doch gar nicht verzichten.“ „Pass bloß auf, dass ich das nicht gleich bei dir mache“, warnte der Mann seine Tochter. Verschmitzt lächelte sie ihn an. „Das würdest du nicht wagen – solange Mama in der Nähe ist.“ Damit deutete sie mit einer Hand auf den Kleinen im Käfig, dem ich bestimmt noch einiges Unbehagen bereiten könnte. Frank seufzte. „Da könntest du allerdings durchaus Recht haben“, kam dann. Als dann einer der Aufseherinnen den Raum betrat, meinte er: „Aber ich kann ja jemand anderes beauftragen. Was hältst du davon?“ Lisa drehte sich langsam um, schaute die Frau abschätzend an und nickte. „Also gut, du sollst auch deinen Spaß haben.“
406. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.01.17 16:24

Ohne weitere Aufforderung wusste die Aufseherin, was zu tun war und wenig später nahm Lisa meinen Platz ein. Ich erklärte der Frau, welche Instrumente sie in welcher Reihenfolge nehmen sollte. Sie nickte und begann gleich. Da sie nicht wusste, was Lisa ertragen konnte, waren ihre Hiebe allerdings eher zart und längst nicht so hart, wie meine Tochter es zuvor getan hatte. Trotzdem sagte ich nichts dazu, schaute einfach nur zu. In den kurzen Pausen steckte ich jedes Mal den brummenden Vibrator in Lisas Rosette, ließ sie kurz keuchen, dann ging es weiter. So bekam sie auch die gleiche Anzahl auf den Popo, der zum Schluss auch wunderschön rot leuchtete. „Mensch, wäre das toll, jetzt so einen richtigen Lümmel an der entscheidenden Stelle zu haben“, seufzte Lisa dann. Ich lachte. „Du weißt doch gar nicht, wie das ist, weil du das noch nie ausprobiert hast.“ Sehr erstaunt schaute mich die Aufsicht an und fragte leise: „Wollen Sie damit andeuten, diese Frau hat noch nie…?“ „Nein, sie ist unter ihrem Keuschheitsgürtel noch Jungfrau… und wird es auch bleiben.“ „Wie kann man das denn aushalten?“ „Na, ganz einfach: rechtzeitig verschließen und dann nicht wieder öffnen“, meinte ich grin-send. „Wie Sie sehen, geht es auch ohne…“ „Das würde ich nicht aushalten, so ganz ohne einen Mann da unten…“, stöhnte sie. „Ach, wenn der Richtige kommt und sie dauerhaft verschließt, wird Ihnen wohl nichts anderes übrig bleiben.“ „Ihr Freund besteht darauf, dass sie den Keuschheitsgürtel trägt?“ fragte die Frau nun er-staunt. Jetzt mischte Lisa sich ein. „Nein, meine Mutter hat die einzigen Schlüssel dazu.“ Jetzt schien die Frau nichts mehr zu verstehen. „Und warum das alles?“ fragte sie leise. „Wie kann man sich so ganz einschließen lassen!“ Unbewusst schien sie noch hinzusetzen zu wollen: Wie blöd muss man denn sein. „Auch wenn Sie sich das nicht vorstellen könne, es ist ein wunderbarer Genuss…“ „Kann ich mir nicht vorstellen“, platzt es der Frau nun heraus. „Ich würde nie auf Sex verzichten können…“ Lisa lachte. „Na, wenn Ihnen keine andere Möglichkeit bleibt? Nur die kleine Rosette zwischen den Popobacken und der Mund sind zugänglich? Was glauben Sie, wie schnell man sich daran gewöhnt… und auch Lust empfindet.“ Unsicher schaute die Frau sie an. „Einen Mann in meinem Popo spüren? Ich glaube nicht, dass ich das ertragen kann…“, kam jetzt leise. „Das muss doch wehtun…“ „Sie glauben gar nicht, wie toll das sein kann… wenn es ganz vorsichtig und liebevoll gemacht wird. Wir Frauen sind da sehr empfindsam“, konnte ich mir nicht verkneifen. „Kann man alles lernen.“ Die junge Frau schaute sie sehr skeptisch an, als wenn sie sich das nicht vorstellen könnte. Deswegen ergänzte Lisa noch: „Probiere es doch einfach mal selber aus. Es gibt doch so viele Hilfsmittel… Dann hast du es doch selber in der Hand.“ Es sah nicht so aus, als wenn wir die junge Frau überzeugt hätten.

Mit erheblichen brennenden Popos gingen wir wieder nach oben. Bis zum letzten Essen hier blieb noch einiges an Zeit. So schauten wir noch einmal nach der „Kuh-Frau“. Heute war sie nicht im Stall an ihrer Melkmaschine, sondern stand draußen auf der kleinen Wiese. Natürlich trug sie trotzdem den weißen Gummianzug mit den schwarzen Flecken und die entsprechende Kopfhaube. Allerdings sahen wir ganz in ihrer Nähe auch einen „Stier“ in graubraunem Gummi gekleidet. Sehr eindrucksvoll war sein Gemächt, welches hart und steif empor-stand. Allerdings war es in rotes Gummi verpackt, welches ihn noch bedrohlicher wirken ließ. Offensichtlich legte er es darauf an, die gut aussehende Kuh zu bespringen. Wir konnten nichts sehen, was ihn daran hindern sollte. So kam der „Stier“ immer näher; deutlich waren seine Absichten zu erkennen. Aber dann, ganz plötzlich, er war nur noch knapp zwei Meter entfernt, zuckte er zusammen und auch der rote Teil vorne am Bauch zuckte zusammen. Was war denn geschehen? Wir konnten es nicht sehen. Aber da kam eine der weiblichen Aufsichten, die wir fragen konnten. „Ach, das ist ganz einfach. Er hat direkt am Bauch einen Ring, der elektrische Im-pulse – und diese nicht zur Stimulation – abgeben kann. Das Gegenstück, welches diese schmerzhaften Impulse auslöst, steckt in der Kuh – in ihrer Spalte. Wenn er sich ihr also auf weniger als zwei Meter nähert, wird es ausgelöst – so wie eben.“ „Tolle Idee“, meinte sogar Frank. „Na ja, der „Stier“ sieht das, so glaube ich, aber anders.“ Wir schauten nach ihm und konnten sehen, dass er es immer wieder probierte, näherzukommen. Offen-bar hatte er nicht begriffen, was ihn daran hinderte. Und jedes Mal bekam er erneut einen empfindlichen Im-puls zu spüren. So ging es ein paar Minuten, bis die Aufsicht ihn zu sich her winkte. „Zieh ab in den Stall! Sieht ja wohl so aus, als müsstest du wieder an die „Melkmaschine! Wenn du einen solchen Drang hast…“ Mit gesenktem Kopf zog er ab und trollte sich in Richtung Stall. „Man muss doch auf die Jungens immer ein waches Auge haben“, meinte die Aufsicht und warf einen bezeichnenden Blick auf Frank und Klaus. „Außer bei euch beiden; da muss man sich ja wohl keine Gedanken machen. Ist vielleicht doch ganz praktisch, solch einen Käfig zu verordnen.“ Sie schaute Elisabeth und mich an. „Ich glaube, Sie haben da die richtige Entscheidung getroffen. Auch wenn Sie selber ja auch Stahl tragen.“ Damit verabschiedete sie sich von uns.

Langsam schlenderten wir zurück zum Hotel. Offensichtlich war jeder in Gedanken versunken und beschäftigte sich mit dem, was er gerade gesehen hatte. Konnte man daraus eigenen Nutzen ziehen? Wahrscheinlich schon, aber wie? Im Speisesaal waren bereits die Tische gedeckt und wir nahmen Platz, was mit dem schmerzenden Popo nicht ganz einfach war. dabei beobachtete man uns, weil ja niemand wusste, was passiert war. auch heute war das Essen sehr gut und wir ließen uns richtig Zeit. Dann ging es ans Abschiednehmen. Auf dem Zimmer legten wir unsere hier benutzte Kleidung ab und zogen die eigenen Sachen an. Frank, Lisa und ich zwängten uns auch wieder ins Korsett. Konnte man sich so schnell an eine Zeit ohne gewöhnen? Sah gerade so aus. Aber dann genossen wir es auch wieder, so eng verpackt zu sein. Viel einzupacken hatten wir dann allerdings nicht und schnell standen wir an der Abmeldung. Bezahlt hatten wir schon und insgesamt waren wir mit der Zeit hier sehr zufrieden. Wahrscheinlich würden wir das nochmal wiederholen, vielleicht sogar dann länger. Ganz interessant würde es sicherlich auch sein, das vom dominanten Standpunkt zu betrachten. So genau wussten wir allerdings nicht, was sich dann für uns ändern würde. Man bat uns, noch einen kleinen Fragebogen auszufüllen, was uns gefallen – oder auch nicht gefallen – hatte, um es in Zukunft zu verbessern. Man wäre ständig auf der Suche, Neues und Interessantes anzubieten, und so wollte man auch wissen, ob wir etwas vermisst hätten. Schnell war auch das erledigt und wir verabschiedeten uns. Zum Abschied bekam jeder von uns eine kleine Mappe, in dem sich ein paar Bilder von unseren „Aktivitäten“ befanden – sozusagen als Erinnerung. Wir hatten gar nicht bemerkt, dass man uns fotografiert hatte, fanden die Idee aber ganz nett. Sehr zufrieden mit der Zeit hier stiegen wir ins Auto und fuhren heim. Zuvor hatten wir uns auch von Elisabeth und Klaus verabschiedet. „War wirklich eine tolle Idee, hier herzufahren“, meinte ich zu Elisabeth. Der Vorschlag war ja von ihr gekommen. Sie nickte. „Man kann richtig Lust auf mehr Gummi bekommen“, erklärte sie lächelnd. „Darüber muss man mal nachdenken.“

Kaum zu Hause und ausgepackt, ging Frank in die Küche und machte uns Kaffee. Dann klingelte das Telefon und Frauke war dran. „Hey, ist ja schwer, euch zu erreichen.“ „Wir waren nicht da, hatten eine sehr angenehmes Wochenende in einem besonderen Hotel“, erklärte ich ihr und erzählte mehr davon. Aufmerksam hörte Frauke zu und meinte dann: „Das wäre sicherlich auch was für uns. Klingt richtig gut.“ Ich lachte. „Na ja, deinem Hintern würde es sicherlich auch gefallen… wenn Christiane euch so vornimmt, wie es Lisa mit uns getan hat. Ich glaube, wir haben beide unsere Töchter nicht richtig erzogen.“ „Meinst du? Ich denke, es liegt daran, dass wir es ihnen „falsch“ vorgelebt haben.“ „Oder so“, gab ich lachend zu. „Aber jetzt ist es sicherlich zu spät.“ „Leider“, meinte Frauke. „Der Grund, warum ich überhaupt anrufe: Ihr sollt morgen alle drei bei Dominique erscheinen, Routine-Untersuchung…“ Warum lief es mir bei dieser Ankündigung nur plötzlich kalt über den Rücken? „Wir waren gestern da.“ Mehr sagte Frauke nicht, brauchte sie auch nicht. Denn wahrscheinlich war es überraschend und nicht so besonders angenehm. „Du weißt doch, dass sie alle halbe Jahr darauf besteht.“ „Ja, sagte ich seufzend, „damit sie wieder ihren Spaß hat.“ Frauke lachte. „Ach, aber du nicht oder wie? Gib es doch zu, die gefällt es in gewisser Weise doch auch. Mir geht es jedenfalls so.“ „Stimmt, kann ich nicht ganz abstreiten“, erklärte ich jetzt. Inzwischen hatte Frank den Kaffee gebracht und hörte aufmerksam zu. „Hat sie einen Zeitpunkt genannt? Muss ich mich bei ihr melden?“ „Nein, ihr sollt nur um 17:30 Uhr bei ihr sein. Anrufen musst du nicht.“ „Also gut, machen wir.“ „Okay, dann noch ein schönes restliches Wochenende…“ Wir legten beide auf und nun erklärte ich Frank und Lisa, was morgen auf uns zukam. „Das hätte ich jetzt ganz vergessen. Dabei steht es sogar auf dem Kalender.“ Ich trank von meinem Kaffee, schaute die beiden an. „Was wird Dominique wohl zu unserem Popo sagen?“ fragte Frank dann gleich. „Ganz einfach: sie wird in erster Linie fragen, wer das war und warum. Wenn sie dann erfährt, dass es Lisa war, wird sie nur lachen. Mehr Sorgen mache ich mir um das, was noch alles kommen wird. Denn diese „Tests“, die sie immer vorhat, sind nicht unbedingt angenehm und schon gar nicht erholsam.“ Denn außer den Untersuchungen kam immer wenigstens ein Test dabei vor, der unsere Reaktionsfähigkeit prüfte, was bedeutete, irgendwie brachte sie uns – mehrfach – an den Rand eines Höhepunktes – aber eben nie weiter. Das begeisterte sie, wenn wir so wunschgemäß reagierten, aber nichts dazu beitragen, den letzten Kick zu bekommen. Und immer noch ziemlich erregt wurden wir wieder verschlossen. Natürlich wussten Lisa und Frank auch, weswegen ich so nachdenklich wurde. Schweigend genossen wir unseren Kaffee. „Es muss eben sein“, meinte Lisa dann. „Sonst stumpfen wir doch unter dem Stahl völlig ab.“ „Ach ja?“ meinte ich. „Du kannst da wohl kaum mitreden. Du weißt doch gar nicht, was dir da fehlt.“ „Du meinst, weil ich noch nie richtigen Sex hatte und noch Jungfrau bin?“ fragte Lisa. „Richtig. Kein Mann hat dich „da“ benutzt…“ „Trotzdem weiß ich sehr wohl, was ein Orgasmus ist“, erklärte meine Tochter. „Es geht doch auch auf andere Art und Weise.“

Bevor es nun ein richtiges Streitgespräch wurde, mischte Frank sich ein. „Komm, hört doch auf. bringt doch nichts. Wir bekommen alle drei keinen Höhepunkt, ob Jungfrau oder nicht. Da spielt das doch überhaupt keine Rolle. Und – wenn ihr ehrlich seid – kommen wir doch mittlerweile ganz gut ohne aus… weil wir keine andere Wahl haben.“ Frank hatte ja Recht und so beendeten wir unsere fruchtlose Diskussion. „Tut mir leid“, meinte Lisa. „Mir auch. War eine blöde Diskussion“, ergänzte ich grinsend. „Natürlich weißt du sehr wohl, was ein Höhepunkt ist und wie gut er deinem Körper tun kann. Schließlich haben wir das ja längere Zeit ausgiebig „geübt“. Wenigstens etwas, was man uns noch nicht genommen hat…“ „Eigentlich geht es uns sogar noch gut, besser als Frank“, meinte Lisa lachend. „Er ist so eng in diesen Käfig eingesperrt und kann sich gar nicht ausdehnen… Bei uns ist es ja „nur“ abgedeckt und nicht zugänglich.“ Frank verzog sein Gesicht, weil ihm wohl gerade wieder bewusst wurde, dass ein Mann tatsächlich schlechter dran war. „Soll ich dir vielleicht ein klein wenig deinen Beutel massieren?“ fragte ich ihn und warf meinem Mann einen koketten Blick zu. „Das magst du doch so gerne…“ Er schaute mich an und meinte dann: „Wahrscheinlich möchtest du dabei Handschuhe tragen und ihn ordentlich eincremen, oder? Nein danke, darauf kann ich gut verzichten.“ „Schade, dabei möchte ich so gerne…“ „Nein, es wäre nur zu deinem Genuss und ich hatte wieder diese verdammte Rheumacreme dort… Vergiss es.“ „Papa, reg dich nicht auf. Mama hat es doch nur gut gemeint.“ Er schaute seien Tochter an. „Lass du dir doch den Hintern und deine kleine Rosette damit behandeln. Dann weißt du Bescheid. Ich jedenfalls nicht.“ „Und wenn ich dir verspreche, keine Handschuhe und auch keine Creme zu verwenden…?“ „Dann könnte man drüber nachdenken. Aber es bringt doch nichts, macht mich nur heiß.“ „Aber mir würde es gefallen…“, meinte ich leise. „Vielleicht sogar mit dem Mund… Und du dürftest dich ein klein wenig am Popo revanchieren…“ Ganz liebevoll schaute ich meinen Mann an. „Das klingt schon besser“, meinte er lächelnd. „Und in welcher Reihen-folge soll das stattfinden?“ „Da lasse ich dich wählen…“ „Dann lasse ich dir den Vortritt.“ Frank stand auf, legte seine Hose ab und ließ sehen, was drunter war. Da er nur Korsett, Nylonstrümpfe und ein Damenhöschen trug, war er schnell bereit. Dann setzte er sich wieder und ich kniete mich vor ihm auf den Boden. Prall präsentierte sich sein Beutel mit den beiden Kugeln, oberhalb der beiden fest vom dem Stahlring umschlossen. Längst hatte das ständige Gewicht dafür gesorgt, dass er deutlich länger geworden war. begierig schaute ich das Teil genauer an. Zeigten sich dort etwa die ersten Härchen? Na, das würde morgen sicherlich geändert. Sanft nahm ich den Beutel in beide Hände, massierte ihn sachte. Wie weich fühlte sich diese Haut an! Ich schob den breiten Ring weiter nach oben, bot den Kugeln mehr Platz und spielte mit ihnen. Schon bald begann Frank leise zu stöhnen. Um es nicht zu übertreiben, ließ ich plötzlich beides fallen. Sofort zuckte er zusammen, weil es wohl etwas schmerzhaft war. Zwischen den gespreizten Schenkeln baumelte das Teil nun. Die Folge war ein böser Blick, der mich von oben traf. „Ich wusste es doch“, schien er zu sagen. Trotzdem hatte sich der Kleine im Käfig wieder enger hineingequetscht. Nun beugte ich mich weiter vor und küsste den warmen Beutel, leckte ihn mit der Zunge, was ihn zu beruhigen schien.

Nach kurzer Zeit hob ich ihn erneut an und leckte auch die Unterseite, bis hin zum Damm des Mannes. Das war etwas, was er sehr mochte. Auf und ab, hin und her ließ ich die Zunge dort arbeiten, um anschließend den Beutel in den Mund zu saugen. Prall und warm lag er nun dort, sodass ich auch ein klein wenig darauf herumkaute. Frank keuchte und stöhnte, hielt inzwischen meinen Kopf fest. Der Kleine im Käfig lag nun auf meinem Gesicht und ich konnte den Duft, der ihm entströmte, einatmen. Wie gerne wäre er bereit gewesen, seinen Saft zu op-fern, was aber absolut nicht in meinem Sinne war. um ihn sicher davon abzuhalten, biss ich kräftiger zu. Sofort zuckte der Kleine heftiger. Noch sanfter machte ich weiter, und so wurde es ein regelrechtes Auf und Ab, was wir ganz offensichtlich beide genossen. Nach einiger Zeit nahm ich den Kleinen im Käfig in den Mund, spielte mit der Zunge nun an dem prallen Kopf. Frank, der mir immer noch von oben her zuschaute, meinte nur: „Das solltest du lieber nicht tun. Ich muss nämlich ganz dringend…“ Einen ganz kurzen Moment gab ich ihn frei und meinte: „Na und…“Schnell hatte ich seine Lutschstange wieder im Mund und wartete. Würde mein Mann es tun? Es gehörte ja nicht zu seiner normalen Betätigung mit mir. Während ich noch überlegte, was kommen würde, spürte ich die ersten heißen Tropfen. Ich nahm sie auf und schluckte sie. Dann kam mehr, regelrecht ein Strom. Tatsächlich pinkelte mein Mann mir in den Mund! Trotzdem gab er sich Mühe, es mir „mundgerecht“ zu servieren. Und so konnte ich wirklich alles aufnehmen und sehen, dass der Mann sich deutlich erleichtert fühlte. Zum Abschluss leckte ich alles, so gut es ging, sauber, um den Kleinen dann wieder freizugeben. Grinsend kniete ich vor meinem Mann und meinte nur: „Ferkel!“ Er lachte nur. „Das sagt ja wohl gerade die Richtige. Wer hat denn damit angefangen? Sonst bin ich derjenige, der aus der geheimen Quelle genießt. Jetzt war es eben mal umgekehrt.“ „Und du meinst, das ist Grund genug, mir – deiner eigenen Ehefrau - auch in den Mund zu pinkeln?“ Er nickte. „Gleiches Recht für alle! War es denn so schlimm?“ fragte er noch nach. „Es geht“, meinte ich. „Muss ich aber nicht ständig haben.“ „Keine Angst, bekommst du auch nicht.“ Frank zog mich hoch und gab mir einem langen, liebevollen Kuss, wobei er sich doch selber schmecken musste. Aber das störte ihn wohl nicht. „So, meine Süße und nun kommt dein Popo dran. Zeig ihn mir.“ Lachend machte ich mich von ihm frei und drehte mich um. So streckte ich ihm den Popo zu, ließ ihn den Rock hochschlagen und das Höschen runterziehen. Rot leuchteten ihm die Backen entgegen, die er gleich sanft spreizte und mit dem Mund dazwischenlag. Wenig später spürte ich dort seine Zunge, die über die Rosette strich. Stöhnend genoss ich die Berührung, entspannte mich dort und gewährte ihm den Zugang. Schnell steckte sie tief in mir und arbeitete dort. Schmatzend saugten sich dabei seine Lippen fest. Rein und raus schob sich nun seine Zunge und machte mich immer heißer. Aber auch Frank gewährte mir ebenso wenig den letzten Kick wie ich zuvor bei ihm. Zwar versuchte ich, ihn mit dem Hintern festzudrücken, aber er entwischte mir und gab die Rosette frei. „Nein so haben wir nicht gewettet. Du bekommst auch nicht mehr.“ Grinsend saß er da und schaute mich an. „Dein süßer Popo bekommt das auch nicht.“

Seufzend richtete ich mich auf, ließ den Rock fallen. Auf das Höschen verzichtete ich. Lisa, die uns wohl die ganze Zeit beobachtet hatte, grinste nur. „Ist echt sehr lustig, euch dabei zuzuschauen. Man könnte direkt neidisch werden.“ Aus ihrer Tasche holte sie nun zwei glänzende Popostöpsel. Einen reichte sie mir und sagte: „Vielleicht solltest du den ausprobieren…“ Schnell stand sie auf und kam zu mir. „Bück dich, dann schiebe ich ihn dir rein.“ Stumm nickend gehorchte ich und spürte wenig später das kalte Metall an der warmen Rosette. Mehr und mehr wurde sie gedehnt, bis endlich der Muskel drüber rutschte. Der Rest wurde hineingesaugt und dann lag der Fuß glatt an. Sofort spürte ich, welche Art Stopfen Lisa gewählt hatte. Es war der mit der rotierenden Kugel im Kopf, die Vibrationen erzeugte, welche sich gleich auf meinen Unterleib übertrugen. Sanftes Kribbeln machte sich in mir breit. Nun reichte Lisa mir den anderen Stopfen und drehte sich um, präsentierte mir ihre Rosette zwischen den Hinterbacken. Sanft, aber mit entsprechendem Nachdruck versenkte ich das Teil nun bei ihr. „Das ist doch ein echt geiles Gefühl“, meinte meine Tochter und bewegte ihren Unterleib hin und her. offenbar trug sie das gleiche Teil wie ich und bekam den Unterleib sanft massiert. „Und was ist mit mir?“ fragte Frank. „Du, mein Lieber, bekommst gleich einen schönen Einlauf…“, erklärte ich ihm. „Zwei Liter Seifenlauge mit Olivenöl und Glyzerin. Da kommst du gleich auf andere Gedanken.“ „Das ist aber nicht nett“, meinte er. „Nö, weiß ich. Aber hat denn jemand behauptet, ich müsste nett zu meinem Mann sein?“ Ich schaute Lisa an. „Machst du alles fertig? Wir kommen gleich ins Bad.“ Sie nickte und verließ das Wohnzimmer, ging in die Küche und machte die zwei Liter fertig. Frank und ich gingen schon ins Bad, wo ich den Irrigator hervorholte, während mein Mann sich auf den Boden kniete. Dann schob ich ihm das Doppelballondarmrohr hinein. Nun kam Lisa und füllte den Irrigator. Kaum war er gefüllt, öffnete ich das Ventil und wir konnten sehen, wie es langsam in meinen Mann floss. Erstaunlich schnell verschwand die ganze Menge und ich schloss das Ventil. „Ich würde sagen, wir machen jetzt einen schönen Spaziergang.“ „Und er…?“ fragte Lisa. „Kommt natürlich mit. Frank, zieh dir noch eine Miederhose an“, befahl ich ihm, was er mit einem Stöhnen beantwortete. „Möchtest du etwas sagen?“ fragte ich ihn. „Nein, lieber nicht“, sagte er. „Ja, das könnte besser sein“, gab ich zu bedenken. „Du weißt ja, wie gut Lisa mit den verschiedenen Instrumenten umgehen kann.“ Er nickte nur und ging ins Schlafzimmer, um die Miederhose anzuziehen. So waren wir bald fertig und es konnte losgehen. Wahrscheinlich genossen Lisa und ich den Spaziergang mehr als Frank. Denn unser Popo wurde ja nett behandelt. Um ihm wenigstens eine kleine Freude zu machen, hockten wir uns unterwegs hin, als niemand zuschauen konnte, und pinkelten vor seinen Augen. Das war ja etwas, was er immer sehr gerne sah. Mich durfte er danach auch ablecken, um die letzten Tropfen zu beseitigen; bei Lisa kam es allerdings nicht in Frage, so gerne er das auch getan hätte. Recht vergnügt gingen wir dann weiter; wir deutlich erleichtert, er weniger. Es sah so aus, als würde er immer langsamer. „Na, was ist denn los? Drückt es?“ Frank nickte. „Erheblich.“ „Dann sollten wir sehen, dass wir nach Hause kommen“, meinte Lisa. „Und vielleicht können wir das noch etwas beschleunigen.“ Gespannt schaute Frank sie an. Wie wollte sie denn das machen? Und warum zog sie jetzt dünne Handschuhe an? Ich schaute mich um und wusste sofort Bescheid. Dort wuchsen wunderschöne Brennnesseln! „Hose und Miederhose runter!“ befahl Lisa jetzt, während sie einige dieser scharfen Pflanzen abpflückte. „Nein, bitte nicht!“ bettelte Frank. „Sag ihr, sie soll das nicht tun“, meinte er zu mir. „Nö, das musst du schon mit ihr selber ausmachen.“

So wand er sich an Lisa und meinte: „Bitte, muss denn das sein! Du weißt, dass ich das nicht mag. Es brennt so fürchterlich.“ Lisa nickte. „Ja, genau. Und das soll es auch. Wenn Mama es nicht schafft, dich besser zu disziplinieren, werde ich das tun. Und nun halt schön still!“ Sie kam mit einer guten Handvoll Stängel zu ihm und begann damit den nackten Unterleib – das, was von dem Korsett dort unbedeckt blieb – zu bearbeiten. Sofort zuckte und stöhnte er, versuchte abzuwehren. „Hände weg!“ Vorne und hinten bissen ihn die Pflanzen, färbte es rot. Nach einer Weile warf sie die benutzen Stängel weg, und Frank meinte schon, er habe es überstanden. Aber Lisa pflückte neue und legte sie in die Miederhose. „Schön ordentlich hochziehen!“ Er gehorchte ganz langsam, konnte aber dennoch nicht verhindern, dass es brannte. Lisa schaute zu und meinte dann, als die Hose wieder an Ort und Stelle war und auch die andere Hose angezogen war“ „Nun mach mal dein Hemd auf!“ „Nein, da nicht!“ fing er an zu betteln. Meine Tochter seufzte. „Mama, machst du ihm bitte klar, dass er gehorchen soll?“ Doch das konnte ich mir sparen, weil Frank nun doch gehorchte. Sofort schob Lisa ihm dort oben ein paar kurze Stängel unter das Korsett, sodass sie genau an den Brustwarzen zu liegen kamen. Scharf bissen sie zu und er stöhnte erneut heftig auf. als Lisa damit fertig war, durfte er das Hemd wieder schließen. erwartungsvoll schaute sie ihren Vater an. „Na, was ist?“ Sein Blick wanderte zwischen mir und ihr hin und her. Dann, endlich, kam das, was Lisa erwartet hatte. „Danke, liebste Tochter, dass du so streng mit mir bist.“ Lisa, die immer noch dicht vor ihm stand, umarmte ihren Vater und drückte ihn heftig, sodass die Pflanzen wieder heftig zubissen. „Das habe ich doch gerne für dich getan, Papa.“ Und sie gab ihm einen liebevollen Kuss. Natürlich war ihr vollkommen bewusst, dass es keine „Liebesbezeugung“ war. Frank biss die Zähne zusammen, als wir dann weitergingen. Jetzt bewegte sich auch mein Mann wieder ziemlich flott. Er drängte darauf, das alles wieder loszuwerden. Wir Frauen ahnten das natürlich und wählten deswegen einen längeren Heimweg. Aber irgendwann waren wir dann doch wieder zu Hause. Dort durfte Frank als erstes die Miederhose ablegen und sich dann auch entleeren. Natürlich wurde dann noch gründlich nachgespült, was schon weniger schlimm war. erst dann bekam auch er solch einen hübschen Popostöpsel wie wir Frauen ihn trugen. „Könntest du mir auch oben die Stängel entfernen?“ fragte er dann seine Tochter. Sie schaute ihn an und fragte: „Was bekomme ich dafür?“ Erstaunt meinte Frank: „Ich soll dir dafür was geben?“ Sie nickte. „Was möchtest du denn?“ „Vielleicht sollte ich mich morgen erst noch mit Dominique darüber unterhalten“, überlegte Lisa nun laut. „Nein! Nur das nicht!“ protestierte Frank gleich. „Ein dickerer Stab, ein kleinerer Käfig oder so etwas in der Art“, sprach Lisa ungerührt weiter. „Oder ein festes Behältnis – schwer und ganz massiv - für den Beutel da unten; aus Edelstahl mit kleinen elektrischen Kontakten… Damit könnte man dich bestimmt wunderbar „motivieren“, egal, wo du gerade bist.“ Frank schaute seine Tochter an und sagte langsam: „Du kannst es so lassen…“ „Siehst du, ich wusste doch, dass ich davon überzeugen kann.“ Im Stillen verfluchte mein Mann wahrscheinlich gerade seine Tochter, konnte aber nichts machen.

„Was würdest du denn davon halten?“ fragte Lisa mich. „Es gibt ja wunderschöne Verpackungen für den männlichen Beutel. Ich habe da neulich einen gefunden, aus festem Gummi, innen mit Kontakten und harte Spikes. Nach dem Anlegen kann man ihn mit diesem breiten Ring sichern gegen unbefugtes Ablegen, den er jetzt ja auch trägt. Das würde ihn noch mehr ständig an dich denken lassen. Und wenn man da noch zusätzliche Gewichte dranhängt…“ Meine Tochter lächelte mich an, als ich zustimmend nickte. „Zeig mir doch einmal dieses nette Teil.“ Gemeinsam gingen wir in ihrem Zimmer an den PC und sie zeigte es mir. Ich fand es auch Anhieb wunderschön und praktisch. Außerdem konnte man es in verschiedenen Farben bestellen. Dazu gehörte ein Stimulationsgerät, welches unten mit Kabeln angeschlossen wurde. Verschiedene Einstellungen reichten von sanfter Massage bis zu harten Impulsen als Strafe. Damit würde sich kein Mann – so lautete die Beschreibung – den noch so abwegigen „Wünschen“ seiner Frau oder Lady widersetzen. Wer vielleicht einmal pro Woche das gesamte Spektrum von ganz sanft bis ganz hart durchlief – am besten gefesselt und geknebelt – und die absolute Höhe und Tiefe erlebt hatte, würde sich bestimmt sehr genau überlegen, ob es ratsam war, zu widersprechen. Denn im schlimmsten Fall würde der Mann das Gefühl haben, dass seine beiden, so unendlich empfindlichen Bällchen dort unten schier gebraten würden. Wenn man dann zusätzlich noch den Hintern gründlich be-arbeitete… So bekäme die Frau sicherlich in kürzester Zeit einen wirklich braven und folgsamen Ehemann. „Aber so hart muss man es ja nicht treiben“, meinte Lisa, als wir das gelesen hatten. „Das hat Papa wiederum auch nicht verdient.“ „Nein, über dieses Stadium sind wir ja zum Glück schon weit hinaus. Wobei ich allerdings sagen muss, dieses Hartgummiteil gefällt mir schon ganz gut. Wenn er das ab und zu tragen „dürfte“, ja, das hätte was…“Lisa lachte. „Ach Mama, du kannst wohl genug bekommen, wie?“ „Nö“, meinte ich und schüttelte den Kopf. „Sollte ich?“ Vergnügt lachend gingen wir zurück zu Frank, der uns jetzt neugierig anschaute. Was hatten wir wohl jetzt wieder ausgedacht? Natürlich verrieten wir ihm nichts; wenn schon, dann sollte es wenigstens eine Überraschung werden. Inzwischen wurde es auch Zeit für das Abendbrot und so gingen wir alle drei in die Küche, wo Frank schnell den Tisch deckte. So konnten wir uns bald setzen und essen. „Meinst du, dass Dominique wieder ein paar „Gemeinheiten“ für uns hat?“ fragte Frank mich. „Ich weiß es nicht, aber zuzutrauen wäre ihr das ja schon. Frauke hat nichts gesagt, was ja auch nichts zu bedeuten hat. Vielleicht soll es ja auch eine Überraschung werden.“ Ziemlich schweigend ging es weiter, weil sich wahrscheinlich jeder irgendetwas ausmalte.

Nach dem Abendessen verzog sich jeder in seinen eigenen Raum, um ein paar Dinge zu erledigen, die liegengeblieben waren, weil wir ja nicht zu Hause gewesen waren. Ich fand ein paar interessante Mails vor, die ich las und auch beantwortete. Im Laufe der Zeit hatten sich ein paar Kontakte ergeben, über die ich mich mit anderen – hauptsächlich Frauen – austauschte und über das Thema „Erziehung bei und für Männer“ austauschte. So ergaben sich ab und zu neue Aspekte und Anregungen; davon konnte man ja nie genug haben, wie ich wusste. Und es mussten ja auch nicht immer gleich „böse“ Dinge sein. Auch andere Vorschläge konnten oft durchaus hilfreich sein. Als das eine oder andere las, wurde mir leicht feucht unter dem Stahl im Schritt. Wie lange war es eigentlich er, dass ich dort meinen Mann so richtig gespürt hatte? Ich würde nachschauen müssen, weil ich mich nicht mehr daran erinnern konnte. Und erstaunlicherweise konnte ich nicht einmal sagen, dass ich das wirklich vermissen würde. War ich denn mittlerweile so entwöhnt, dass mich die ständige – wenn auch erzwungene – Keuschheit wirklich nicht störte? Selbst wenn ich jetzt Frank aufschließen würde, musste es ja nicht gleich bedeuten, dass er dasselbe bei mir machen würde und wir Sex hätten. Es war ja durchaus möglich, dass er dann nur darauf bestand, dass ich „ihn“ in den Mund nehmen würde… Nein, das kam ja wohl kaum in Frage. Er bekäme die gewünschte Erlösung und ich stände anschließend noch blöder da. Das wäre ja noch schöner; entweder beide oder eben keiner. Auf jeden Fall sollten wir wohl erst einmal abwarten, was es bei Dominique geben würde. Sicherlich würde sie außer der normalen Kontrolle noch etwas für uns haben. Während ich noch drüber nachdachte, kam Lisa zu mir. „Du, ich habe da so eine seltsame Mail von Martina bekommen. Darin fragt sie an, ob Christiane und ich bereit wären, einige Zeit einen neunen Keuschheitsgürtel zu testen.“ „Hat sie dir denn verraten, was daran neu sein soll?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, mit keinem Wort. Aber es kann sich doch nur um eine Änderung im Bereich des Popos handeln kann, denn vorne sollst du ja weiterhin unberührt bleiben.“ „Ja, das weiß sie doch auch. Bei Christiane wäre es ja egal, sie hat ja schon…“ „Angenommen, es geht wirklich um deine kleine süße Rosette; wärest du denn bereit, dort etwas „zuzulassen“, um dort auch verschlossen zu sein?“ Meine Tochter nickte. „Wenn es von Martina kommt, brauche ich da wohl keine Bedenken zu haben. Nur musst du mir danach vielleicht etwas helfen.“ Ich lachte. „Na gut, wenn das alles ist. Und wie soll es weitergehen?“ Martina meinte, ich soll mich mit Christiane absprechen und dann wollen wir einen Termin ausmachen…“ Irgendwie klang das ja ganz spannend. „Wahrscheinlich bedeutet das, dass dein Popo danach auch nicht mehr uneingeschränkt nutzbar ist.“ „Und genau das ist mein Gedanke. Deswegen die Frage, ob ich das wirklich will.“ Nachdenklich ging sie zurück in ihr Zimmer. Schließlich war das eine Entscheidung, die ich ihr nicht abnehmen konnte.

Da ich mich jetzt ohnehin nicht mehr konzentrieren konnte, fuhr ich den PC runter und schaltete ihn aus. Dann ging ich ins Wohnzimmer, wo ich mir ein Glas Wein einschenkte. Kaum hatte ich mich niedergelassen und nach meinem Buch gegriffen, kam Frank auch. „Hey, lässt du dir es gutgehen, wie? Kriege ich auch was von dem Wein?“ Ich nickte und meinte lachend: „Natürlich, nimm dir und dann komm zu mir.“ Er holte sich ebenfalls ein Glas, schenkte sich ein und setzte sich zu mir aufs Sofa. „Was möchte meine Liebste denn von mir?“ „Das, mein Lieber, was ich jetzt am liebsten möchte, geht ja nicht. Deswegen brauchen wir diesen Gedanken nicht weiter zu verfolgen.“ „Ach, bist du „da“ schon wieder „aufgeregt“? Und hättest gerne meinen „Käfig-Sklaven“? Tja, das sieht allerdings schlecht aus. Wahrscheinlich hat jemand den Schlüssel verlegt…“ „Blödmann! Er kommt doch ohnehin nicht raus, weil er dann nur Unsinn macht.“ „Ach, so nennst du das, wenn er in feuchte Höhlen eindringen möchte, um sich dort ein wenig umzuschauen?“ „Ja, und das so lange, bis ihm „schlecht“ wird und er spucken muss…“, erwiderte ich. „Und wer macht danach wieder sauber…? Nein, ich glaube, da bleibt er besser verschlossen.“ Frank gab mir einen Kuss und meinte: „Ist wohl für beide besser.“ Wir prosteten uns zu und dann sagte er: „Sie wir eigentlich blöd? Seit Monaten sind wir beide verschlossen und haben keinerlei Sex… und finden das auch noch gut.“ „Möchtest du das etwa ändern?“ fragte ich leise, fast ein wenig unangenehm berührt. „Nein, auf keinen Fall. Ehrlich gesagt finde ich das gar nicht so schlecht. Ich weiß, das klingt komisch, ist aber so.“ So etwas in der Art habe ich auch von anderen gehört, Männern und Frauen“, meinte ich. „Sie können sich tatsächlich gar nicht mehr vorstellen, unten „ohne“ zu sein, jederzeit Zugriff zu haben…“ Leicht erstaunt schaute Frank mich an. „Ist das echt so? Kaum zu glauben, oder?“ Ich nickte. „Und es sind gar nicht so wenige, die das tatsächlich freiwillig machen. Manch einer musste den Partner sogar erst davon überzeugen, dass das „richtig“ ist. Schnell haben sie sich dann beide daran gewöhnt. Allerdings sind kaum Paare dabei, die so gegen-seitig verschlossen sind wie wir…“ „Macht ja auch keinen Sinn“, grinste Frank mich an. „Ach nein? Ich finde schon. Denn wenn nur einer verschlossen ist, kann der andere doch tun und lassen, was er will…“ „Könnte dir wohl gefallen, wie?“ fragte ich ihn, und er nickte mit breitem Grinsen. „Hey, pass bloß auf, sonst werfe ich deinen Schlüssel weg!“ Sofort wurde er wieder ernst, obwohl ihm klar war, dass ich das niemals tun würde. „Dann wirst du allerdings zuschauen dürfen, wie ich deinen Schlüssel auch kaputt mache.“ Lisa, die in diesem Moment hereinkam, hörte noch den Rest und fragte: „Wer will welchen Schlüssel kaputtmachen?“ „Keiner“, beruhigten wir beide sie. „War so eine theoretische Überlegung.“ „Sonst noch irgendwelche blöden Ideen?“ fragte unsere Tochter gleich, während sie sich auch ein Glas Wein holte. „Keine“, meinten Frank und ich gleichzeitig und grinsten sie an. „Meine Eltern sind verrückt geworden“, murmelte Lisa. „Und das schon vor langer Zeit…“ „Ja, und zwar in dem Moment, wo wir uns in Stahl verschlossen haben.“
407. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.01.17 20:29

Am nächsten Morgen standen wir ausgeschlafen aus; wir mussten ja auch alle wieder zur Arbeit. Im Bad traf ich meine Tochter, die gerade unter der Dusche hervorkam. Wieder einmal bewunderte ich ihre Figur, beneidete sie fast ein wenig. So mit dem silbernen Keuschheitsgürtel sah sie schick aus und war wirklich immer noch sicher verschlossen. Längst bewegte sie sich zu ungezwungen, wie wenn sie keinen Stahl tragen würde. Sorgfältig cremte sie ihre Haut ein, während ich schnell duschte. Frank war bereits in der Küche, wo er – immer noch in seinem Schlafanzug – das Frühstück herrichtete. Schließlich konnten wir nicht alle gleichzeitig ins Bad. Als ich dann fertig war, hatte Lisa bereits das Bad verlassen. Schnell abgetrocknet, cremte ich meine Haut auch mit Bodylotion ein, was ich eigentlich eher selten machte. Irgendwie genoss ich es heute, mich so überall zu streicheln. Vergnügt spielte ich so auch mit den Ringen in meinen Brustwarzen, die sich gleich ein wenig aufstellten. Kaum war ich fertig, ging ich – immer noch nackt – ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Dazu wählte ich das normale Korsett mit den breiten Strapsen unten, an denen ich die silberglänzenden Strümpfe befestigte. Einen Moment überlegte ich, ob ich heute auf einen Slip verzichten sollte, entschied mich dann aber dagegen. So holte ich einen weißen Tanga aus der Schublade und zog ihn an. Dann holte ich eine helle Hose aus dem Schrank, zog sie zu einem lockern T-Shirt an und war schon fast fertig. Auf dem Weg in die Küche traf ich Lisa, die heute ein Kleid trug, was eher ungewöhnlich war. Dass sie drunter ebenfalls ihr Korsett trug, wunderte mich nicht. Auch sie trug helle, glänzende Strümpfe. Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo alles fertig war. Frank schenkte uns, da er bereits gehört hatte, dass wir kamen, zwei Becher Kaffee ein, und wenig später bekamen wir auch frischen Toast. Wir setzten uns und wieder einmal musste ich feststellen, wie angenehm es doch ist, einen so braven Ehemann zu haben, was ja sicherlich nicht nur an dem kleinen Käfig lag. Aber wenigstens unterstützte er meine Wünsche. Grinsend frühstückte ich und schaute meinen Mann an. Er hatte sich inzwischen auch zu uns gesetzt, las die Zeitung. Langsam schob ich meinen bestrumpften Fuß zwischen seine Schenkel, spürte dort den Kleinen im Käfig, und drückte ihn sowie den Beutel darunter etwas. Ohne von der Zeitung aufzuschauen, meinte er nur: „Hat wohl keinen Zweck. Dazu ist er zu gut weggeschlossen…“ Trotzdem machte ich weiter und genoss es. Wahrscheinlich ging es Frank ebenso. Leider störte der Stoff der Schlafanzughose, aber ich konnte ihn ja nun schlecht auffordern, sie auszuziehen oder auch nur runterzulassen. So beendete ich das Spiel mit leisem Bedauern. Min Mann ließ die Zeitung sinken und grinste mich an. „Sag ich doch.“ „Weiß ich, hat aber Spaß gemacht“, erwiderte ich. Lisa, der das kaum verborgen blieb, meinte nur: „Und das schon wieder am frühen Morgen…“ „Eben, genau deshalb“, meinte Frank. „Da ist es doch am schönsten.“

Während meine Mann nun nach dem Frühstück auch ins Bad ging, räumten wir Frauen den Tisch ab. „Würdest du Papa gerne wieder ohne seinen Käfig haben?“ fragte Lisa mich plötzlich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wieso fragst du?“ „Ach, eigentlich nur so. Vermisst du denn den Sex gar nicht?“ „Doch, manchmal schon. Aber nur sehr selten.“ Lisa betrachtete mich und sagte dann: „Bist du anders als andere Frauen?“ „Wieso? Nur weil ich nicht so oft mit meinem Mann schlafen will…? Nein, ich glaube nicht. Ach ja, du legst dir bitte gleich noch den Stahl-BH an. Nimm meinen, du weißt schon… Ich werde das kontrollieren.“ Ein klein wenig schockiert schaute meine Tochter mich an. „Und warum?“ wollte sie dann wissen. „Es kann mal wieder nicht schaden“, meinte ich nur. Da bei meinem Stahl-BH die Luft drunter weggepumpt werden kann, würde er viel fester und strammer anliegen. Und die Noppen innen sorgten für ein unangenehmes Gefühl beim Tragen. Seufzend verließ Lisa die Küche und holte sich den auch für sie frei zugänglichen BH aus dem Schlafzimmer. Mit ihm in der Hand kam sie zurück in die Küche. Sie ließ ihr Kleid fallen und stand dann im Korsett vor mir, welches sie auch öffnete. Dann half ich ihr beim BH anlegen, schloss ihn fester hinter ihrem Rücken und drückte das kleine Schloss zu. Alles – bis auf die süßen Nippel - war gut unter dem Stahl verpackt und nun konnte ich auch noch die letzte Luft herauspumpen. Fest drückten sich die Noppen in die Haut, ließen Lisa aufstöhnen. „Das… das halte ich nicht den ganzen Tag aus“, keuchte sie schon jetzt. Ich zuckte mit den Schultern. „Wird dir wohl nichts anderes übrigbleiben.“ Ich zupfte ein bisschen an den erregten Nippeln, was sie zusammenzucken ließ. „Mama, bitte nicht…“ „Wie du willst…“ Ich entfernte den Sauger, die Cups waren leergepumpt. Zufrieden lege ich den Ballon beiseite, griff die schon bereitliegende Creme. Da ich noch schnell dünne Handschuhe angezogen hatte, konnte ich jetzt eine kleine Portion dieser Creme in die harten Nippel einmassieren. Anfangs fand Lisa das sehr schön – bis sie spürte, welche Art Creme ich genommen hatte. „Es wird heiß dort... ganz heiß… Und brennt… Du hast doch nicht etwa…?“ fragte sie mich entsetzt. „Doch, meine Süße, ich habe die extrastarke Rheumacreme genommen, damit du auch was davon merkst. Zumindest den Vormittag wirst du dort kräftig was spüren. Und wenn du nicht sofort den Mund hältst, drücke ich gleich noch einen Finger in deine Rosette!“ Das war Warnung genug, denn sofort hielt Lisa den Mund. Ich konnte in aller Ruhe weitermachen. Dann ließ ich sie das Korsett wieder vollständig anziehen und verschließen. Ich sicherte es noch vorsichtshalber mit einem kleinen Schloss. Deutlich war der jungen Frau anzusehen, dass die Cups an den erregten Nippeln scheuerten und sie weiter ganz kräftig stimulierten. So sollte sie zur Arbeit gehen. Frank, inzwischen fertig im Bad und auch angezogen, kam in die Küche, sah das Gesicht seiner Tochter, und wollte wissen, was denn los sei. Mit leiser Stimme erzählte Lisa es ihm, griff sich immer wieder an die Brüste.

Frank schaute mich an und fragte dann: „War das nötig?“ Ich konterte nur: „Möchtest du vielleicht, dass ich deinen Kleinen samt Beutel auch mit der Creme behandele?“ Sofort zuckte er zurück. „Nein, bloß nicht!“ „Also dann halte den Mund und kümmere dich nicht um Dinge, die dich nichts angehen.“ Ohne weitere Kommentare kniete er sich hinter mich und küsste meinen Popo, um sich dann zu verabschieden und das Haus zu verlassen. „Vergiss den Termin um 17:30 Uhr nicht!“ rief ich ihm noch hinterher. Lisa und ich gingen ins Bad, um Zähne zu putzen. Dann gingen auch wir außer Haus. Ein Stück liefen wir zusammen, wobei Lisa kein Wort sagte, nur leise seufzte. Dann trennten wir uns und auch sie erinnerte ich an den Termin bei Dominique. Mit bösem Gesicht nickte sie und ließ mich alleine. In mich hineinlächelnd ging ich auch ins Büro und machte mich dort an die Arbeit. Heute hatte ich eine ganze Menge zu tun, sodass die Zeit bis zur Mittagspause erstaunlich schnell verging. Zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis ging ich in die Stadt, um etwas zu essen. Dort traf ich dann zufällig Gabi, die ich längere Zeit nicht gesehen hatte. Sie war krank gewesen, wie sie mir berichtete. Zusammen suchten wir uns etwas zu essen und setzten uns damit auf eine Bank in der Fußgängerzone, denn noch war es dafür draußen warm genug. Aber wahrscheinlich würde es sich schon bald ändern. So konnten wir nebenbei auch etwas plaudern. „Gibt es was Neues bei dir?“ fragte ich sie und Gabi schüttelte nur den Kopf. „Nö, ich war einfach zu sehr mit mir selber beschäftigt, konnte nichts wirklich anderes machen.“ Sie schob sich einen Happen in den Mund und aß in Ruhe. „Und bei dir?“ lautete ihre Gegenfrage. Kurz erzählte ich ihr von unserm Wochenende in Gummi. Aufmerksam hörte sie zu. „Ich glaube, das könnte mir auch gefallen… allerdings eher in der dominanten Rolle.“ Jetzt musste ich lachen. „Klar, hätte ich mir ja vorstellen können. Immer obenauf…“ „Wie denn sonst! Ich bin nicht fürs Dienen gebaut“, meinte sie und grinste breit. „Na, ich weiß nicht. Vielleicht sollte ich dir das mal beibringen.. oder vielleicht Lisa?“ „Du meinst, du willst meinem Hintern eine Tracht verpassen? Sie richtig heftig?“ Ich nickte. „Weil ich nämlich glaube, dass dir das durchaus nicht schaden könnte.“

Gespannt schaute ich meine Kollegin an und wartete auf eine Antwort. „Das würdest du echt machen?“ „Hättest du was dagegen?“ Einen Moment sagte sie nicht. Und dann – zu meinem Erstaunen – nickte sie. „Ich könnte das ja mal ausprobieren… wenn du es nicht zu hart machst. Ist schließlich mein erstes Mal.“ „Ach, hast du früher nie mal dort was zu spüren bekommen?“ „Nö, ich war immer ein ganz braves Mädchen“, meinte sie und lachte. „Klar, wer’s glaubt…“ „Nein, ganz ehrlich. Ich bin zwar bestraft worden, aber nie mit Stock oder so. es gab Hausarrest oder sonstige Verbote, aber nichts auf den Popo. Meine Mutter war dagegen.“ „Wie schade“, murmelte ich, was sie aber gar nicht hören konnte. „Hast du echt was versäumt.“ Denn wie ich ja längst wusste, konnte das fast liebevoll und anregend sein… Vielleicht würde sie das ja auch noch feststellen. Jedenfalls konnte ich es ja mal probieren. Ich schaute zur Uhr. „Warum vergehen Pausen immer so schnell“, meinte ich dann. „Wir müssen leider schon wieder los.“ Schnell entsorgten wir unseren Abfall im nächsten Papierkorb und schlenderten zurück ins Büro. Unterwegs fragte ich sie noch: „Und du meinst es echt, dass du ausprobieren willst, wie sich das so anfühlt?“ Sie nickte. „Ja, ganz bestimmt. Lass uns mal einen Termin ausmachen.“ „Okay, wir sprechen demnächst drüber.“ Dann gingen wir wieder an die Arbeit. Nur konnte ich mich gedanklich von dieser Idee, einen „jungfräulichen Popo“ vor mir zu haben, den ich färben durfte, nicht so leicht trennen. Irgendwie war der Gedanke faszinierend, und nur mit Mühe konnte ich mich nun auf meine Arbeit konzentrieren. Möglichst bald musste ich das ausprobieren, wahrscheinlich zusammen mit Lisa… Sie würde sicherlich ebenso Gefallen daran finden wir ich. Nur Frank würde ich besser wohl nicht dran lassen. Dabei fiel mir ein, dass ich irgendwo gelesen hatte, dass es beim ersten Mal sehr empfehlenswert wäre, der betreffenden Frau – wenn möglich – Liebeskugeln einzuführen, welche bei den Bewegungen Vibrationen und damit Lustgefühle abgeben würden. Ich nahm mir vor, darauf zu achten.

Längere Zeit versuchte ich nun wieder, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, was alles andere als einfach war. ich glaube, dass ich an diesem Nachmittag nicht mehr so besonders produktiv war. also suchte ich mir ein paar einfachere Dinge raus, die ich noch erledigen konnte. Trotzdem konnte ich kaum abwarten, dass dann endlich Feierabend war. erleichtert räumte ich meinen Schreibtisch auf und verschloss alles. Dann verließ ich das Gebäude. Viel Zeit blieb mir nicht mehr, um rechtzeitig bei Dominique zu sein; deswegen beeilte ich mich. Kurz vor der Praxis traf ich dann auch auf Lisa, die sich ebenfalls beeilen musste. Der Blick, den sie mir statt einer Begrüßung zuwarf, war alles andere als freundlich. Offenbar hatte sie mir nicht verziehen, was ich heute Früh mit ihr bzw. ihren Nippeln gemacht hatte. Aber es war ja durchaus notwendig gewesen. Deswegen meinte ich auch nur, nachdem ich sie begrüßt hatte: „So besonders brav warst du ja nicht, deswegen diese strenge Behandlung.“ Sie nickte nur und sagte leise: „Ich weiß, und du hast ja auch Recht. Aber trotzdem… Es war ganz schön hart heute tagsüber.“ Ich nickte. „Ja, ist mir vollkommen klar und genau das war ja meine Absicht. Ich hoffe, dass ich das die nächsten Tage nicht wiederholen muss.“ „Ich werde mich bemühe, brav zu sein.“ Und dann nahm sie mich liebevoll in den Arm. „Wenn du Papa bestrafst, finde ich das okay und richtig. Bei mir selber fällt mir das eher schwer.“ Gemeinsam betraten wir die Praxis von Dominique und wurden von der Schwester dort empfangen. Allerdings wunderten wir uns, dass die Frau noch da war, denn normalerweise schickte Dominique sie sonst immer vorher weg. Offensichtlich schien sie sie heute zu brauchen. „Frau Doktor hat gleich Zeit für Sie. Nehmen Sie bitte im Wartezimmer Platz.“ Etwas irritiert taten wir das und hörten wenig später, dass Frank auch kam. dann setzte er sich zu uns, ebenso erstaunt.

Nach ein paar Minuten kam Dominique selber. „Hallo ihr drei, schön, euch zu sehen. Gerade ist die letzte Patientin gegangen; wir sind also unter uns.“ „Und die Schwester an der Anmeldung…?“ fragte ich sie. Sie lächelte. „Sie wird mir heute helfen. Im Übrigen weiß sie auch Bescheid über euch, wird aber garantiert nichts verraten.“ „Wie kannst du dir da so sicher sein?“ fragte Lisa etwas skeptisch. „Kommt mal mit, dann zeige ich es euch.“ Alle zusammen gingen wir in ihr ganz privates Behandlungszimmer, wo ebenfalls ein gynäkologischer Stuhl stand. „Setzt dich dort hin“, lautete die Anweisung für die Schwester, die uns begleitet hatte. Ohne weitere Aufforderung legte die Frau – etwa 30 Jahre, groß, etwas dicker als Lisa, schwarze Haare – den Kittel ab, unter dem sie bis auf einen Strapsgürtel und weiße Nylonstrümpfe völlig nackt war. Was uns gleich auffiel, weil sie uns zuerst den Rücken zudrehte: sie hatte auf dem Popo und auch quer über die Brüste rote Striemen. Beide Nippel hat-ten einen metallenen Steg drinnen, der auf jeder Seite eine ziemlich dicke Kugel trug. Im Schritt war sie vollkommen glatt rasiert, trug aber eine auffallende Tätowierung auf dem Hügel über der Spalte. Deutlich konnte man „Sklavin“ lesen. Aber noch auffallender waren die Kugelstifte im Schritt, die ihre Spalte dort zierten und sicherten. Zwischen den Lippen baumelte eine kurze Kette aus den Lippen hervor. „Sie trägt innen eine wunder-bare dicke Kugel, die sie den ganzen Tag massiert und hübsch erregt hält. Es reicht aber nicht zu einem Höhepunkt. Denn wenn sie auf ihrem Platz vorne an der Anmeldung sitzt, lösen dort eingebaute Sensoren „nette“ kleine Impulse aus, die gegen die Erregung wirken. Und da ich die Einzige bin, die diese Kugelstifte öffnen kann, ist sie immer ganz lieb und brav. Nicht wahr, so ist es doch.“ Die Frau nickte etwas demütig. „Und kein Mann macht sie mir streitig – sie ist nämlich zu 100 Prozent lesbisch, mag keine Männer… Aber ab und zu lasse ich ihren Popo…“ Mehr musste Dominique gar nicht sagen, denn die Frau bekam sofort einen knallroten Kopf. „Sie findet das merkwürdigerweise nicht so interessant wie ich. Dabei ist sie dort schon längst so wunderbar gut zugänglich.“ Inzwischen hatte sich die Frau auf den Stuhl gesetzt, die Beine in die Beinstützen gelegt und zeigte uns alles dazwischen. So konnten wir die Metallstäbe noch viel deutlicher sehen. Es bestand keine Möglichkeit, dort einzudringen. Das Metall verhinderte das zusätzlich zu der Kugel, die natürlich auch nicht entfernt werden konnte. „Was ihr jetzt nicht sehen könnt, ihre kleine Lusterbse ist unter einer stählernen Abdeckung verschwunden, die man nicht abnehmen kann. Dafür sorgt ein winziges Steckschloss… So kann sie sich selber auch nicht reiben oder damit Lust verschaffen.“

Lisa war ganz dicht an die Frau dort herangetreten und betrachtete alles aus der Nähe. „Sieht ja irgendwie geil aus“, meinte sie dann. „Aber ich trage doch lieber meinen Keuschheitsgürtel. Scheint mir bequemer zu sein.“ „Da gebe ich dir vollkommen Recht, und sie würde es auch lieber so machen. Aber das erlaube ich eben nicht. Das würde mir nämlich die Möglichkeit nehmen, ihr dort diesen wunderschönen Vakuumsauger anzusetzen. Wenn darüber eine Stahlabdeckung wäre, ginge das kaum. Aber dickere Lippen haben doch was für sich. Viel-leicht schließe ich sie später doch mal ein…“ Dominique drehte sich zu uns um meinte: „Wer will zuerst?“ Wir schauten uns gegenseitig an, dann meinte Frank: „Ich mache den Anfang.“ „Okay, dann kannst du dich unten schon mal freimachen und auf dem Stuhl Platz nehmen.“ Die Frau stand ohne Kommentar auf und gab den Stuhl frei. Wenig später lag Frank dort und wurde festgeschnallt. Nachdem die Beinhalter weit auseinander geschoben worden waren, lag sein Geschlecht in Käfig und mit breitem Ring versehen direkt vor uns. „Hat sich ja wunderbar an den engen Käfig angepasst“, stellte Dominique mit einem Blick darauf fest. „Und der Inhalt der Harnröhre scheint ihn nicht ernsthaft zu stören.“ Nach einem freundlichen Nicken der Ärztin schloss ich meinen Mann auf. Mit ihren behandschuhten Händen entfernte sie zuerst den Schlauch aus dem Stab des Mannes. Als nächstes zog sie den Käfig ab und zeigte den etwas verdrückten Lümmel. Fast sofort begann er seinen roten Kopf vorzustrecken. „Schau ihn dir an, wie neugierig der kleine Kerl ist“, lachte Dominique. „Offensichtlich funktioniert alles noch ganz gut. Aber das werden wir gleich noch genauer prüfen.“ Zu ihrer Assistentin meinte sie: „Mach den Kleinen mal sauber.“ Sofort griff die Frau – jetzt wieder in ihren weißen Kittel gekleidet - Ölpflegetücher und wischte den steifen Lümmel von oben bis unten ab. Frank gefiel das und er stöhnte vor Lust. „Hört sich doch so an, als möchte da jemand mehr, oder täusche ich mich?“ hörte ich Lisa sagen. Ich nickte. „Wird aber wohl nichts werden.“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, ergänzte Dominique.

Als die Frau mit der Reinigung fertig war, begann die Ärztin mit ihrer Untersuchung. Alles wurde genau betrachtet und befühlt. Ein paar massierenden Bewegungen brachten die gewünschte Wirkung: volle Härte. Dann kümmerte sie sich noch um den prallen Beutel, der immer noch den breiten Stahlring trug. „Scheint ja gut gefüllt zu sein“, hörte ich sie sagen. „Auch die beiden Bällchen sind in Ordnung.“ Ziemlich fest hatte die Frau beide gedrückt und die entsprechende Reaktion hervorgebracht. Frank war zusammengezuckt und hatte gestöhnt – es tat wohl weh. Nun cremte die Ärztin einen Finger ein und schob ihn meinem Mann durch die Rosette in den Hintern. Tief drinnen suchte sie nach seiner Prostata und rieb auch dort, was meinem Mann durchaus gefiel. „Mach… bitte… weiter“, keuchte er und animierte die Frau, dort weiter zu massieren. Er wollte unbedingt eine Entleerung. „Klar, das könnte dir gefallen, wie? Nein, mein Lieber, daraus wird nichts.“ Wenig später zog die ihren Finger wieder heraus. Mein Mann machte ein enttäuschtes Gesicht. Statt ihres Fingers nahm Dominique nun einen leicht gebogenen Vibrator, den sie an die gleiche Stelle brachte. Nach dem Einschalten machte er sich dort mit kräftigen Vibrationen bemerkbar und es sah fast so aus, als würde der Lümmel noch härter. Minutenlang brummte das Teil dort und steigerte die Erregung des Mannes. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis es aus ihm herauskommen würde. Das wurde von der Ärztin natürlich sehr genau verfolgt und allerdings rechtzeitig abgebrochen, wie Frank sehr enttäuscht feststellen musste. „Wunderbar“, war der Kommentar von Dominique, „durch die lange Tragezeit hat er nichts von seiner Reaktionen eingebüßt.“ Sie war offensichtlich sehr zufrieden. „Hätte mich auch sehr gewundert.“ Sie säuberte den Vibrator und legte ihn dann beiseite. Dass Frank natürlich nicht zufrieden war, konnte ich ihm deutlich ansehen. Aber er sagte lieber nichts. „Schauen wir doch mal, wie es dem Lümmel selber geht“, meinte Dominique und nahm ein Sortiment von Dehnungsstäben. Das war wieder etwas, was Frank auch nicht so gerne möchte. Die Ärztin begann und führte den ersten Dilator mühelos ein. Nach und nach nahm sie dann dickere, was die Harnröhre ziemlich stark dehnte. Frank stöhnte und die Hände gingen auf und zu, was wir aufmerksam verfolgten. Dann, bei mittlerweile 12 Millimeter, schien es genug zu sein. Es gelang der Ärztin nicht mehr, ihn einzuführen. „Eine ganz beachtliche Leistung“, meinte sie trotzdem. „Ich kenne wenige, die mehr ertragen können. Jetzt machen wir eine kleine Pause, damit du dich erholen kannst“, meinte sie zu Frank. Dankbar nickte mein Mann ihr zu.

Dominique nahm mich und Lisa ein bisschen zur Seite. „Ich habe nicht die Absicht, ihn weiter zu malträtieren, aber er wird auch garantiert nicht entleert“, erklärte sie mir. Zustimmend nickte ich. „Soll mir vollkommen Recht sein. Natürlich freut es mich, dass er immer noch so reagiert wie früher.“ „Natürlich, das ist wichtig. Schließlich sein ein Keuschheitskäfig ja nur unterbinden, nicht zurückentwickeln. Es soll ja Leute geben, die ihren Mann noch einmal „wunschgemäß“ benutzen wollen.“ Sie grinste mich an. „Auch wenn du augenscheinlich nicht dazu gehörst.“ „Habe ich noch nicht weiter drüber nachgedacht“, gab ich zu. „Gleich werde ich ihn noch für einige Zeit in die Vakuumröhre stecken. Dort wird er dann noch richtig groß; es soll die Durchblutung noch einmal intensivieren. Um das aber nicht zu angenehm für ihn zu machen, schiebt sich beim Anlegen ein Dilator in die Harnröhre, den ich von außen erwärmen oder vibrieren lassen kann. Wahrscheinlich wird es nicht so besonders angenehm für ihn sein.“ Was hatte sie dann nachher bloß mit uns vor, schoss es mir durch den Kopf. Um seinen prallen Beutel lege ich dann noch eine pulsierende Manschette, die seine Kugeln dort mehr oder weniger angenehm massieren werden. Damit er dabei nicht laut werden kann, wird meine Assistentin sich über seinen Kopf stellen und ihn mit ihrer – wenn auch verschlossenen – Spalte ablenken.“ Und so, wie ich meinen Frank kannte, wird er die Gelegenheit ausnutzen, um dort zu lecken. Mir sollte es egal sein; aber ob die Frau das genießen konnte? Als Dominique sie dort zum Kopf von Frank beorderte, verzog sie leicht das Gesicht, gehorchte aber wohl lieber, was mich wegen der Striemen nicht besonders wunderte. Kaum stand sie dort bereit, begann die Ärztin, das Vakuumrohr über Franks immer noch ziemlich steifen Stab zu schieben, wobei sie diesen Dilator mit einführte. Stück für Stück geschah das und ließ Frank leise stöhnen. Endlich saß das Rohr am Ende auf und nun wurde langsam die Luft herausgepumpt. Der Stab des Mannes dehnte sich aus, füllte das Rohr mehr und mehr. Endlich schien es genug zu sein und nun schaltete Dominique den Stab ein; er wurde langsam wärmer, bis es fast unangenehm wurde. Dann, ganz langsam kühlte er wieder ab, während die Vibrationen hin-zukamen. Frank keuchte nun, schien sich aber an der wenn auch verschlossenen Spalte gütlich zu tun, denn die Frau konnte wohl kaum anders: sie schien es tatsächlich etwas zu genießen.

Unterdessen legte die Ärztin diese sackförmige Manschette um den prallen Beutel und schaltete auch sie ein. Sofort fing auch sie an zu pulsieren, pumpte sich prall und fest auf, sodass die beiden Bällchen stark zusammengepresst wurden. Einen Moment blieb es so, deutlich unangenehm, und dann verringerte sich der Druck, um kurze Zeit später erneut anzusteigen. Zufrieden beobachtete Dominique das alles und meinte: „Ich denke, wir werden ihm mal eine Viertelstunde genießen lassen. Lisa und mir war allerdings nicht ganz klar, in wie weit es wirklich ein Genuss war, aber das sagten wir lieber nicht. Wahrscheinlich bekämen wir auf dem Nachhause-weg oder spätestens dort zu hören, wie Frank das empfunden hatte. „Als kleine „Überraschung steckte ich ihm noch diesen Gummistöpsel hinten rein. Angeschlossen an die kleine Maschine der Manschette wird sie im gleichen Rhythmus aufgepumpt und entleert. Was meinst du, soll es angenehm oder nicht für ihn sein. Das hängt nämlich von der Anfangsmenge ab, die ich hineinpumpe.“ „Dehnt sie denn nur den Muskel seiner Rosette oder mehr innen?“ fragte ich. „Was du möchtest, kannst du entscheiden… Oder auch beides“, gab sie lächelnd hinzu. Einen Moment überlegte ich, dann meinte ich: „Dann bitte beides und… recht heftig.“ „Okay, kann er haben“, meinte die Ärztin und sofort überlegte ich, ob Lisa und mich das auch dann treffen würde. Aber nun war es zu spät. Dominique schob den Stopfen in den Popo meines Mannes und pumpte mehrmals kräftig. Dann entfernte sie den Schlauch, stöpselte einen anderen Schlauch von der Maschine an und gab die Luftzufuhr frei. Ich konnte sehen, wie das Loch nun gedehnt wurde, aber noch tragbar, weil Frank ja bereits einiges gewöhnt war. „Innen drückt ein weiterer Ballon ganz gezielt auf seine Prostata“, erklärte Dominique. „Vielleicht wird er davon sogar etwas geil“, sagte sie grinsend, was wohl nicht passieren würde. Ich schaute meinen Mann an, wie er da so lag. Die Hände bewegten sich, öffneten und schlossen sich. War es ihm unangenehm oder genoss er das sogar? Leises Schmatzen drang unter dem Kittel der Assistentin hervor; offenbar war er dort fleißig tätig, was eher darauf hindeutete, dass es ihm nicht so sehr unangenehm war. Im Grunde genommen war es mir egal, sollte er doch Spaß dran haben. Und auch die Frau sah nicht gerade gequält aus, oder fand sie sich einfach nur mit der Situation ab? „Ich denke, wir lassen die beiden einige Zeit alleine. Sie kommen damit schon zurecht.“ Damit ging Dominique zur Tür und wir folgten ihn nach nebenan, wo ihr Wohnzimmer lag. Dort trafen wir dann auf Hans, ihren devoten und sehr gehorsamen Ehemann.
408. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 31.01.17 20:23

Heute trug er einen langen schwarzen Gummirock, dazu eine weiß abgesetzte, langärmelige Gummibluse und eine schwarze Kopfhaube, die ihn dort völlig bedeckte. Im Mund war ein roter Ballknebel gelegt und am Hinterkopf sicher zugeschnallt. Seine Hände steckten in schwarzen Handschuhen und beim Laufen war zu erken-nen, dass die in hochhackigen Stiefel steckenden Füße mit einer kurzen Kette verbunden waren, sodass er nur kleine, kurze Schritte machen konnte. Vermutlich waren unter dem Rock noch weitere „Feinheiten“ verborgen. Zumindest war sein Bauch wohl gut gefüllt, wie die leichte Wölbung unter dem Gummi zeigte. „Mein Liebling trägt seit fast zwei Stunden eine wunderbare Füllung von gut zwei Litern sehr warmer Seifenlauge. Natürlich ist er hinten gut verschlossen. Wir wollen doch nicht, dass er etwas davon verliert.“ Sie grinste uns an. „Außerdem durfte er ebenso lange vorne nicht entleeren, sodass seine Blase bestimmt auch mehr als einen Liter beinhaltet. Denn durch den Schlauch hier im Knebel“ – sie zeigte uns das kleine Loch – „kann ich ihm zu dem einen Liter Natursekt, den er von mir bekommen hat, noch mehr direkt in den Magen füllen, denn bis da hinein reicht er.“ Wir schauten es genauer an. „Außerdem kann er dann nicht immer Widerworte geben. Holst du uns bitte Getränke aus der Küche?“ Der eher nach einer Frau in Gummi ausschauende Mann nickte und verschwand langsam aus dem Wohnzimmer. „Natürlich trägt er unter dem Rock auch eine Gummistrumpfhose, hauteng und aus ziemlich dickem Material. Leider musste ich zuvor seinen Popo noch etwas röten.“ Lisa und mir war völlig klar, was in Dominiques Wortwahl „etwas“ bedeutete. Vermutlich glühte sein Hintern nach dem Einsatz verschiedener Instrumente. „Tja, das kommt dabei raus, wenn man nicht gehorchen will. Eigentlich sollte ihm das ja lägst klar sein. Ich kann das ja nicht akzeptieren.“ Inzwischen hatten wir uns gesetzt und warteten, dass Hans zurückkam. Nach mehreren Minuten brachte er dann ein Tablett mit Gläsern, Saft und Mineralwasser. „Das hat aber ziemlich lange gedauert“, meinte Dominique. „Was hast du denn die ganze Zeit gemacht?“ Es kam natürlich keine Antwort. „Du hast doch nicht etwa an dir herumgespielt?“ Zur Kontrolle griff sie unter den langen Rock direkt an seinen Kleinen und presste den empfindlichen Beutel dort fest zusammen, was ihm ein tiefes Stöhnen entlockte. Dabei konnte ihr Mann ja gar nicht daran herumfummeln, weil er ebenso wie Frank einen sicheren Keuschheitskäfig trug. „Warum ist es denn da unten alles so dick? Bist wohl momentan in deinem Beutel sehr gut gefüllt, wie? Aber du bekommst trotzdem keine Entleerung.“ Lächelnd gab sie ihn wieder frei, sodass er einschenken konnte. Wir tranken einen Schluck und dann meinte Dominique: „Wahrscheinlich habt ihr beiden schon etwas Angst vor dem, was euch hier erwartet. Habe ich Recht?“ Lisa und ich nickten, weil es der Wahrheit entsprach. „Braucht ihr aber nicht, weil da nichts Schlimmes kommt.“

Sie lächelte. „Ihr wisst doch genau, dass man Männer immer mal wieder streng behandeln muss. Das tut ihr, das tue ich. Wenn ihr das allerdings mit dem eigenen Mann macht, besteht doch immer die Gefahr, dass er sich bei passender Gelegenheit an euch rächt, richtig?“ „Größtenteils habe ich das Frank abgewöhnt“, meinte ich. „Meistens traut er sich nicht, das zu tun.“ „Sicherlich, aber viel besser ist es doch, so etwas jemand anderes machen zu lassen. Und genau das ist jetzt und hier der Fall. Ich brauche dich, Anke, gar nicht zu fragen, ob das gerechtfertigt ist. Weil es das nämlich garantiert ist. Ich kenne keinen Mann, der nicht ab und zu was ausfrisst oder Fehler macht, egal, wie sehr er sich bemüht. Und diese Mischung, die Frank gerade bekommt – oben darf er verwöhnen und unten wird er streng behandelt – und wahrscheinlich wenigstens zum Teil genießt, lässt ihn bestimmt wieder einige Zeit deutlich braver sein.“ „Ist denn das, was deine Assistentin bekommt, für sie eher Strafe oder Genuss?“ wollte Lisa noch wissen. „Ich denke, beides. Wahrscheinlich stellt sie sich vor, dass eine weibliche Zunge verwöhnt sie dort unten. Denn einen Mann würde sie freiwillig nicht ranlassen. Und Frank wird – so wie ich ihn kenne – auch alles versuchen, an ihre kleine Rosette zu gelangen. Das könnte noch ganz spannend werden.“ „Hast du die Frau denn auch schon mal…?“ Lisa war neugierig. Dominique schüttelte den Kopf. „Außer ihr ein paar Striemen verpasst nichts weiter. Sie ist dafür nicht mein Typ.“ „Willst du damit andeuten, sie mag bestraft werden?“ „Nein, so direkt kann man das nicht sagen. Aber sie weiß, dass sie eine Bestrafung braucht, wenn sie Fehler gemacht hat. Aber das tut sie, sehr zu meinem Bedauern, viel zu selten. Dabei mag ich doch ganz gerne, den hübschen, runden Popo oder ihre prallen Brüste mit einem Rohrstock so hübsch zu verzieren. Da ist sie nämlich noch besonders schön empfindlich; anders, als ihr beiden Hübschen.“ Es stimmte, wir waren dort schon deutlich mehr abgehärtet. „Sie hat das früher zu Hause auch nie kennengelernt, dafür eben jetzt. Aber ihr wisst doch, dass ich das nur in Ausnahmefällen mache, nicht ständig.“ Das stimmte; klar, Dominique konnte schon wirklich sehr streng werden, das hatten wir selber auch schon erlebt. Aber im Allgemeinen war sie eine eher liebevolle Frau und sehr gute Chefin. Jetzt schaute sie zur Uhr. „Ich glaube, wir sollten mal nach unseren beiden Turteltauben schauen, ob sich da vielleicht schon was anbahnt…“ Lachend gingen wir zurück in den Behandlungsraum.

Als wir den Raum betraten, sahen wir, dass es der Frau ganz offensichtlich gefiel, was Frank mit ihr an der verschlossenen Spalte mit dem Mund machte. Sie keuchte und stöhnte ziemlich laut. Beim Näherkommen konnten wir erkennen, dass mein Mann gerade mit seiner sehr gelenkigen Zunge intensiv zwischen ihren Hinterbacken beschäftigt war, um der Frau auf ihm doch noch großen Genuss zu verschaffen. Sie selber war dabei, ihre Brüste mit den Händen zu reiben du zu kneten. „Na, das hätte ich jetzt allerdings nicht gedacht“, stellte Dominique erstaunt fest. Sie drehte sich zu mir um und meinte: „Das zeigt doch mal wieder genau, wie gut dein Mann mit dem Mund ist. Offensichtlich kann er auch weiterhin auf seinen Lümmel verzichten.“ Dieser Lümmel allerdings steckte ja noch fest in der Röhre und war schon bläulich. Wahrscheinlich heizte der Stab sich gerade wieder auf, denn das ganze Teil zuckte. Hinzu kam, dass die Manschette um seinen Beutel auch gerade wieder aufgepumpt wurde, was ebenso mit dem Stopfen im Popo geschah. Weil das ja nun eher unangenehm war, stöhnte Frank ganz schön. Er schien auch gar nicht mitbekommen zu haben, dass wir Frauen wieder zurück waren. Ohne die Hände benutzen zu können, arbeitete sein Mund fleißig an der Frau, die sich auch noch wohlig auf dem Gesicht zu reiben schien. Insgesamt war das ein schönes, sehr aufreizendes Bild, welches sich uns so bot. Und ich stellte fest, dass es bei mir zwischen den Schenkeln auch anfing, zu kribbeln. Als ich zu meiner Tochter schaute, schien sie dasselbe zu bemerken. Nur an Dominique konnten wir beide nichts feststellen; sie schaute sich das nur in aller Ruhe an. Dann schaltete sie als erstes die Maschine für die Manschette und den Popostopfen ab. Natürlich bemerkte Frank das, zumal auch die Frau von seinem Gesicht aufstand. Er lächelte, also war es eher nett gewesen. Die Frau verschwand im nebenliegenden Bad; wahrscheinlich, um sie zu säubern. „Irgendwie siehst du ziemlich glücklich aus“, meinte ich zu ihm. „Hat dir wohl gefallen, wie?“ Er nickte. „War schon toll…“ Dominique meinte: „Na, so war das eigentlich nicht gedacht.“ Nun ließ sie auch wieder Luft in das Vakuumrohr, um es dann abzuziehen. Dick und aufgeschwollen bleib der Lümmel zurück. „So passt er bestimmt nicht zurück in den Käfig“, meinte Lisa und spielte ein wenig mit der Wurst. „Oh, das kommt schon noch.“ Offensichtlich war die Ärztin sehr optimistisch. „Allerdings haben wir ja auch noch Zeit. Macht ihr mal die Riemen los!“ meinte sie zu Lisa und ihrer Assistentin. „Und du, Frank, lass ja die Finger von dem Teil dort zwischen deinen Beinen. Es könnte dir sonst schlecht ergehen.“ Ohne dass er es richtig bemerkt hatte, hatte sie nämlich einen Ring um den Beutel befestigt, der über eine Fernbedienung schmerzhafte Impulse dort abgeben konnte.

Als er dann befreit worden war und aufstand, kam die Assistentin mit breiten Ledermanschetten, die um seine Handgelenke kamen und hinter dem Rücken zusammengehakt wurden. So war ihm die Möglichkeit genommen, am Stab herumzufummeln. „Setz dich dort auf den Stuhl.“ Frank schaute sich um und entdeckte nur einen Stuhl mit einem Zapfen drauf. „Ja, genau. Hinsetzen, aber flott!“ Dominique Ton wurde schon schärfer und so gehorchte er lieber gleich. Relativ leicht glitt der Stopfen in sein ja schon zuvor bearbeitetes Loch. Kaum saß er fest auf, pumpte sich der Stopfen auf, bis Franks Hintern schön fest auf die Sitzfläche gepresst wurde. Dominique hatte das still lächelnd beobachtet. „So, und nun zu euch. Wer will als Nächstes?“ fragte sie Lisa und mich. Mit einem Schulterzucken meldete sich meine Tochter. „Mach dich unter frei und dann hopp auf den Stuhl.“ Schnell war das passiert und sie wurde ebenso festgeschnallt wie zuvor Frank. Erst dann kam ich mit dem Schlüssel und öffnete das Schloss zum Schrittteil, sodass Dominique es abnehmen konnte. Rosarot leuchtete die immer noch völlig unbenutzte Spalte, war allerdings etwas feucht. Die Ärztin grinste. „Aha, es funktioniert also noch“, stellte sie fest. Vorsichtig untersuchte sie nun das jungfräuliche Geschlecht der jungen Frau, ohne das Hymen auch nur irgendwie zu verletzen. Das feuchte Innere wurde dann mit einer beleuchteten Sonde untersucht, was zufriedenstellend auslief. Mit einem Finger streichelte die Ärztin dann ganz sanft die kleine Lusterbse meiner Tochter, was sie sehr schnell keuchen und stöhnen ließ. Offensichtlich erregte es sie sehr deutlich. Bevor es aber zu einem Höhepunkt kommen konnte, beendete Dominique diese Reizung. Stattdessen ließ sie sich von der Schwester einen verpackten Katheter geben, den sie in Lisas Blase schob. Der nun innenliegende kleine Ballon wurde aufgepumpt, um ein Herausrutschen zu verhindern. Da der Schlauch verschlossen war, konnte auch keine Flüssigkeit auslaufen. Erst als ein Beutel angeschlossen worden war, konnte sich die Blase langsam entleeren. Nun kümmerte sich die Ärztin um die Rosette der jungen Frau. Erst war es ein Finger, dann zwei, drei und vier. Alle konnte Lisa aufnehmen, ohne ernsthaft Probleme zu bekommen. Dann allerdings griff sie einen ziemlich dicken, genoppten Gummilümmel, der an der Stange einer kleinen Fickmaschine befestigt wurde. Am Stuhl befestigt, wurde der Kopf bereits in Lisas Rosette eingeführt. Dann schaltete die Schwester das Gerät ein. Ganz langsam schob sich der gesamte, gut eingefettete Gummilümmel in den Popo, dehnte und massierte ihn. Sehr fest schlossen sich Lisas Hände um die Seitenlehne, klammerte sich regelrecht fest. Dann war das Teil ganz in sie eingedrungen, stoppte. Ich schaute genau hin und erkannte einen Durchmesser von bestimmt fünf Zentimeter. Laut keuchte und stöhnte die junge Frau auf dem Stuhl. Nun zog sich der Gummilümmel wieder zurück, um alles von vorne zu beginnen. Alleine beim Zuschauen juckte und kribbelte mein eigener Popo und die Rosette zog sich zusammen. Wollte sie etwa auch dieses Teil in sich spüren? In gleichmäßigem Tempo verrichtete die Maschine ihre Arbeit und schien dabei langsam schneller zu werden. Das hatte zur Folge, dass Lisa heftiger keuchte und zu zucken begann. Wollte sie etwa ausweichen oder erregte es sie? Letzteres war wahrscheinlicher, denn ich konnte sehen, wie es zwischen ihren Lippen noch feuchter wurde. Das schien auch die Schwester zu bemerken, denn plötzlich beugte sie sich vor und leckte mit flinker Zunge dort die Feuchtigkeit ab.

Lisas Blase schien leer zu sein; es kam nichts mehr herausgeflossen. So wurde der Beutel entfernt und dafür ein voller befestigt und über dem Kopf aufgehängt. Nachdem das Ventil geöffnet worden war, floss der Inhalt zügig in die leere Blase, füllte sie und drückte im Unterbauch. Zusammen mit dem Lümmel im Popo sorgte das für weitere Erregung und Bewegungen. Ganz heftig wurde es allerdings dann, als Dominique einen kleinen Sauger mit zusammengedrücktem Ballon auf die harte Lusterbse zwischen den leicht gespreizten Lippen setzte, den Ballon losließ und der Sauger seine volle, gemeine Wirkung erfüllte. Mit einem kleinen Aufschrei meldete sich Lisa. „Nein… nicht! Ich… ich halte… das nicht… aus…“, keuchte sie. Bitte… nimm das weg… bitte…“ Mit feuchten Augen lag sie zitternd da. So, wie es aussah, ging sie ziemlich direkt auf einen gewaltigen Höhepunkt zu. Würde Dominique ihr den genehmigen? Sicherlich nicht, wie ich die Frau kannte. Und genauso war es. Denn kurz davor wurde die Maschine im Popo gestoppt – gerade, als sie noch einmal den harten Lustkolben tief hineingerammt hatte. Zusätzlich hatte Dominique noch auf den Bauch mit der übervollen Blase gedrückt und mit einem kräftigen Ruck den Sauger von der harten Lusterbse gezogen, sodass es schmerzte. Nur wenige Sekunden vor dem Höhepunkt hatte also alles gestoppt, ließen die heiße Woge nicht weiter ansteigen, sondern eher verebben. Keuchend lag meine Tochter da und japste. „Bitte… mehr… weitermachen… Ich… ich komme… gleich…“ Die Ärztin schüttelte den Kopf. „Nein, meine Liebe, kommst du nicht. Keinen Höhepunkt, das ist abgemacht.“ Und auf einen Wink traf sie ein nicht übermäßig harter Schlag mit dem Gummipaddel genau zwischen den Schenkeln auf die heiße und deutlich erregte Spalte. „Das“ – klatsch – „ist“ – klatsch- „dir“ – klatsch – „nicht“ – klatsch – „erlaubt!“ Klatsch. Bei jedem Treffen zuckte Lisa jammernd zusammen. Es musste wirklich sehr unangenehm sein, dort bestraft zu werden. Nur sehr langsam beruhigte sich die junge Frau. Alles dort unten war gerötet, heiß und sehr feucht. Langsam floss auch der Inhalt der Harnblase wieder aus, der Druck im Bauch ließ deutlich nach, was eine deutliche Erholung war. Und dann trat die Schwester auch zu Lisas Kopf und nahm ihn zwischen ihre Schenkel. Erneut lief die Maschinerie wieder an. Die Rosette wurde erneut durchbohrt, die Blase gefüllt und auch der Sauger erneut angesetzt. Wieder achtete Dominique sehr genau darauf, dass es zu keinem Höhepunkt kam, während Lisa sich nun mit ihrem fleißigen Mund an der verschlossenen Spalte der anderen Frau tätig wurde. Ganz nebenbei bekam sie dann aber auch mit, dass nach und nach unten in ihrem eigenen Schritt alles beendet wurde. Die Blase konnte wieder entleeren, der Sauger wurde vorsichtig abgenommen und auch der Stopfen im Popo beendete seine Aktion.

Inzwischen war Lisa so beschäftigt, dass sie nur ganz nebenbei mitbekam, wie Dominique sich nun an ihrem Keuschheitsgürtel, ganz besonders am Schrittteil, zu schaffen machte. Sie hakte ihn hinten am Taillengurt ab, tauschte ihn gegen einen anderen. Als sie ihn dann wieder schließen wollte, wurde Lisa aber plötzlich hellwach, denn es gab eine deutliche Veränderung. Durch die zuvor so stark trainierte Rosette drängte sich nun ein ziemlich dickes tulpenförmiges Metallteil, welches das Loch noch einmal stark dehnte. Nachdem der Muskel hinüber gerutscht war, umfasste der ringförmige Muskel einen etwas 3 cm dicken Stiel, der an der Tulpe befestigt war. Der vordere Teil, der die Spalte abdeckte, war nicht anders als zuvor und dann rastete mit deutlichem „Klick“ das Schlösschen wieder ein. Erst jetzt gab die Schwester den Kopf von Lisa wieder frei. Sofort fragte die junge Frau: „Was soll denn das?“ „Oh, das ist ein kleiner Gruß von Martina. Sie wünscht dir alles Gute damit und hofft, dass du es einfach mal eine Weile ausprobierst.“ „Und was genau habe ich bekommen?“ „Das ist ein Stöpsel, sodass du nur mit einem Einlauf geleert werden kannst. Ansonsten bist du da perfekt verschlossen. Martina meint, zwei Wochen müsstest du das problemlos tragen können…“ „Das… das ist erniedrigend…“, meinte Lisa und schaute Dominique an. „Vielleicht solltest du mal über dein verhalten nachdenken“, meinte die Ärztin. „Und woher weiß Martina davon? Wer hat denn gepetzt?“ Dominique lächelte. „Das brauchte niemand. Denk doch mal an deinen Keuschheitsgürtel…“ Meine Tochter schaute die Frau verblüfft an. „Willst du damit sagen, er hört mich ab? Das ist ja wohl kompletter Blödsinn!“ „Abhören nicht…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen, weil Lisa schlagartig klar war, was gemeint war. „Diese verdammten Einbauten, die man über WLAN steuern kann…“, sagte sie plötzlich. „Richtig“, nickte Dominique zustimmend. „Es werden eben auch andere Dinge übermittelt…“ Die junge Frau seufzte. „Und so wird ja wohl noch weitergehen, oder?“ Fragend schaute sie die Ärztin an. „Nein, weil das nicht mehr eingebaut worden ist. Momentan ist der Teil dort zwischen deinen Beinen an der Spalte „nur“ Stahl zum Abdecken.“ „Na, wenigstens etwas…“

Aufmerksam und eher neugierig hatte ich zugehört und war überrascht, was Lisa getragen hatte, wovon sie mir nichts erzählt hatte. War wohl einfach ihr kleines Geheimnis gewesen. Kurz schaute ich zu Frank, dessen Lümmel tatsächlich langsam wieder normale Formen annahm. Er schien gar nicht so richtig mitbekommen zu haben, worum es gerade gegangen war. Die Schwester hatte nun auch die Lederriemen am Stuhl gelöst, sodass Lisa aufstehen konnte. Als erstes musste sie jetzt vor einem Spiegel ihre Rückseite betrachten; allerdings war dort wenig zu sehen. Wenigstens würde es meine Tochter nicht weiter als bei der Entleerung behindern. Alles Weitere würde sich in den nächsten Tagen zeigen. Dominique schaute mich an. „Tja, dann bist du wohl die Letzte. Hopp, auf den Stuhl.“ Nachdem, was vorher passiert war, verspürte ich eigentlich keine große Lust, aber was sollte ich machen… So zog ich mich unten herum aus und stieg auf. natürlich wurde ich ebenso festgeschnallt wie die anderen beiden vorher auch. Lisa holte den Schlüssel von Frank und öffnete meinen Keuschheitsgürtel. Unter dem Stahl war ich natürlich deutlich anders und stärker gebaut als meine Tochter. Aber ich war bestimmt nicht weniger nass und erregt, wie die Ärztin grinsend zur Kenntnis nahm. „Noch ein kleines Ferkel, welches sich an anderen aufgeilt“, kommentierte sie das, was sie dort zu sehen bekam. Ich sagte lieber nichts. Man wische mich ab und wenig später steckte ein Spekulum tief in mir und wurde sehr weit aufgeschraubt. Es vermittelte Dominique einen tiefen Einblick. Ob sie zufrieden war, was sie dort sah, konnte ich nicht feststellen. Auf jeden Fall nahm sie die noch bereitliegenden Dilatoren und schob sie – einen nach dem anderen – in meinen Muttermund, was auch nicht gerade angenehm war. Bevor es richtig schlimm wurde, beendete sie es schon wieder. Dafür kam jetzt auch meine Harnröhre dran; ebenso wie die bei meinem Mann wurde sie mehr und mehr gedehnt.

Mit einer großen Frauendusche wird mein Inneres kräftig gespült und kurz danach wurde ich wie Lisa behandelt: den dicken Gummilümmel mit den Noppen im Popo und den Katheter in der Blase. Jetzt konnte ich noch besser nachfühlen, wie Lisa das empfunden hatte. Amüsiert schaute Dominique mir zu. Dann kümmerte sie sich um Frank und sperrte seinen nun wieder kleinen Lümmel – wie hatte sie das bloß gemacht? – erneut in den Käfig. Eng verpackt baumelte er dann wieder zwischen den Schenkeln runter, bekam zuletzt auch wieder diesen Schlauch eingeführt. Kommentarlos nahm mein Mann das alles hin. Ich spürte inzwischen deutlich, wie die große heiße Welle auf mich zukam. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie über meinem Kopf zusammen-schlagen würde. Allerdings merkte Dominique es auch – und stoppte auch mich im letzten Moment. Tief spürte ich den dicken Stopfen in mir, die harten Noppen drückten ins empfindliche Fleisch und meine pralle Blase nervte. Und dann bekam ich auch diese Klatscher auf die heiße, nasse Spalte. Leise und innerlich fluchend zählte ich fünfzehn ziemlich feste Klatscher. Zum Schluss war ich dort verdammt heiß und rot, wie ich im Spiegel über mir sehen konnte. Grinsend konnte ich die Ärztin sehen, die sich amüsierte, wie wenig ich machen konnte, um vielleicht doch noch einen Höhepunkt zu bekommen. „Geht wohl nicht, wie?“ fragte sie und ich warf ihr einen ziemlich unfreundlichen Blick zu. „Oho, meine Liebe, so nicht. Das hat übrigens Frauke auch gemacht. Und weißt du, was die Folge war?“ Einen Moment ließ sie mich nachdenken, um dann zu sagen: „Ich habe das Ganze noch dreimal wiederholt – natürlich ohne einen Höhepunkt. Hat mir mächtig gefallen – ihr, so glaube ich, deutlich weniger…“ Mit leichtem Entsetzen schaute ich sie an. „Nein, bitte nicht“, bettelte ich sofort. „Das ist jetzt wohl zu spät.“ Und schon wurde weitergemacht. Meine Rosette spürte ich bereits jetzt unangenehm mit dem Noppen malträtiert. Und auch die prallvolle Blase war nicht unbedingt angenehm. Genau wie Dominique mir angekündigt hatte, wurde ich tatsächlich noch dreimal bis ganz knapp vor einen Höhepunkt gebracht, der aber nicht kam. Ziemlich erschöpft und zitternd lag ich zum Schluss auf dem Stuhl. Jedes Mal hatte es natürlich diese Klatscher auf meine heiße Spalte gegeben, die jetzt wie Feuer brannte. Auch meine Rosette fühlte sich extrem unangenehm an, aufgerissen und hart malträtiert. So kannte ich Dominique gar nicht. Sonst hatte sie eher mit uns Frauen zusammengehalten.

Ich war heilfroh, als sie mich endlich erlöste und die Stopfen aus dem Popo zog. Nur sehr langsam schloss sich das insgesamt ja schon gut trainierte Loch. Auch meine Blase wurde geleert, der Katheter entfernt. Aber noch schien die Ärztin mit mir noch nicht fertig zu sein. Zum Glück hatte sie wenigstens meine Lusterbse nicht be-handelt. Sollte das etwa jetzt noch kommen? Warum fummelte sie sonst dort herum. Einer ihrer Finger fuhr drum herum, holte sie aus dem Versteck, was sich momentan eher unangenehm anfühlte, war sie doch bereits ziemlich erregt. Warum nahm sie noch einmal irgendwelche Creme, die sie dort einmassierte. Endlich wurde mir klar, was gerade passierte. Es musste betäubende Creme sein, denn ich spürte den Finger immer weniger. Das war ja eigentlich nicht so schlimm, weil diese Massage ja nicht gerade angenehm war. Aber bestimmt hatte die Ärztin noch etwas anderes vor. und das konnte ich wenig später im Spiegel sehen. Mit einer Kanüle stach sie durch die Vorhaut der Lusterbse, befestigte einen sehr kurzen Kugelstab dort, sodass letztendlich die Lusterbse darunter gefangen war. Welche Auswirkung das für mich haben würde, konnte ich momentan noch nicht ermessen. Jetzt endlich schloss die Ärztin das Schrittblech wieder und alles war wieder verborgen und sicher geschützt. Nachdem dann auch das Schloss zugedrückt worden war, verschwand alles unter dem glänzenden Stahl. Immer noch fühlte ich mich ziemlich erregt. Endlich wurden auch die Riemen gelöst und ich konnte aufstehen. Etwas nachdenklich schaute ich die Frauenärztin an und überlegte, ob ich ihr jetzt böse sein sollte. Aber würde das irgendetwas ändern? Eher nicht. Langsam zog ich mich wieder an. Erst jetzt fiel mir auf, dass ihre Assistentin sich nicht im Raum befand. Suchend schaute ich mich um. Aber schon meinte Dominique: „Kommt mit nach nebenan, ich habe ein kleines Abendessen vorbereiten lassen – betrachtet es als kleine Wiedergutmachung.“

Verblüfft schauten wir drei die Frau an. „Oder seid ihr dazu jetzt zu sauer auf mich?“ Grinsend schüttelten wir den Kopf. „Nein, obgleich wir das ja wohl eigentlich sein müssten. Schließlich war das ganz schön hart, was du mit uns gemacht hast.“ „Jetzt sagt bloß, es hat euch nicht auch etwas gefallen“, meinte sie und lachte. Das konnten wir kaum bestreiten. „Noch besser wäre allerdings gewesen, du hättest uns auch wenigstens einen Höhepunkt gegönnt.“ „Ja klar. Sonst noch Wünsche! Es war eure Entscheidung, verschlossen zu sein – also müsst ihr auch die zugehörigen Konsequenzen tragen. Und das ist unter anderem auch kein Orgasmus. Punkt.“ Verdammt, sie hatte ja Recht! „Deswegen braucht ihr nicht zu jammern.“ So folgten wir ihr ins Wohnzimmer und setzten uns. Da war dann auch ihre Assistentin, die in der Zwischenzeit zusammen mit Hans alles hergerichtet hatte. Und so ließen wir es uns schmecken; spät genug war es ja bereits. So in dieser gemütlichen Runde plauderten wir auch ganz angenehm. Dabei erzählten wir auch ziemlich ausführlich von unserem „Gummi-Wochenende“, was Dominique sehr interessierte. „Es klingt ja so, als hättet ihr alle mehr Liebe zu diesem Material entdeckt. Fremd war es euch ja ohnehin nicht. Und es trägt sich doch auch sehr angenehm.“ Sie deutete auf ihren eigenen Mann, der ja fast ständig in Gummi gekleidet war, wenigstens als Unterwäsche. Wir konnten nur zustimmend nicken. „Und es gingt da ja unwahrscheinlich viele verschiedene Möglichkeiten. Alleine diese wunderbaren Gummischlafsäcke. Einfach herrlich, darin im Warmen zu liegen, es zu genießen…“ Dominique lachte. „Aber vergiss nicht, es kann auch sehr anstrengend in Gummi sein – wenigstens für denjenigen, der darin eingesperrt wird. Hans jedenfalls empfindet es immer als besonders belastend, wenn er – fest und stramm in Gummi verpackt – auf dem Bett liegt, dort gefesselt oder angeschnallt liegen muss und den Popo gestraft bekommt. Oder dasselbe im Stehen im Fesselrahmen. Er meint immer, dass das schwere Gummi die Sache intensiviert, vor allem aber die entstehende Hitze mehr als gut drinnen hält. Die scharfen Striemen von meinem Rohrstock verteilen sich breiter im Fleisch, nicht so strichförmig wie ohne Gummi.“
409. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 08.02.17 19:19

Dazu konnten wir noch nicht viel sagen; dazu fehlte uns noch die Erfahrung. Aber wir konnten uns das gut vor-stellen. „ich dachte eigentlich mehr an das tägliche Tragen“, gab ich nun leise zu. „Nicht unbedingt eine Bestra-fung in dem Material.“ Dominique lächelte. „Aber das gehört doch unbedingt dazu. Das eine geht doch nicht ohne das andere.“ Jetzt protestierte Lisa etwas. „Aber es gibt doch sehr viele Menschen, die Gummi aus purer Lust und Leidenschaft tragen, nicht als Bestrafung. Man sieht sie sogar zum Teil auch auf der Straße…“ „Ja, na-türlich. Und was passiert zu Hause. Geht es dort auch alles so „zivilisiert“ zu? Oder herrschen dort andere Zu-stände?“ „Na ja, bei einigen sicherlich schon. Aber doch nicht bei allen. Dafür gibt es doch viel zu viele wunderschöne Kleidungsstücke.“ Die Ärztin nickte. „Ja, da hast du vollkommen Recht. Das gibt es. Und sicherlich sind solche Menschen auch nicht alle so dominant oder devot veranlagt wie ihr. Allerdings denke ich, dass das nicht unbedingt euer Ziel ist.“ Sie grinste uns an. Schon wieder hatte sie uns durchschaut. Denn tatsächlich wollten wir diese Wäsche auch nicht nur aus purer Lust tragen. Sie sollte auch schon zur Unterstützung einer Strafe verwendet werden. „Ja, das stimmt. Wir wollen es für beides…“ „Aber weder nur das eine noch das andere“, meinte Lisa. „Das ist doch bei dir und Hans nicht anders, oder? Er genießt es doch auch, Gummi einfach zu tragen, nicht als Strafe.“ „Fragt ihn selber. Er darf euch antworten.“ Das galt ihrem Mann, der sonst in der Regel eher stumm war. „Dann sag mal, Hans, wie ist das bei dir.“ Leise und stockend antwortete der Mann. „Na ja, angefangen hat es ja schon früher, bevor ich mit meiner lieben Dominique verheiratet war. Schon in meiner Jugend bekam ich Kontakt mit diesem wundervollen Material. Natürlich habe ich das lange meinen Eltern verschwiegen, aber irgendwann erwischte meine Mutter mich doch damit. Und zu meiner Überraschung hatte sie nichts dagegen. Sie half mir sogar, weitere Stücke zu bekommen, ohne dass mein Vater davon erfuhr. Einzige Bedingung war, dass sie mich darin auch sehen wollte, mehr nicht. Und so hatte ich bald verschiedene Höschen, einen roten und einen schwarzen Body, eine Strumpfhose, Handschuhe und Masken. Dann fing ich auch an, sie tagsüber zu tragen, unter der normalen Wäsche. Das änderte sich, als ich meine erste Freundin hatte. Sie fand das „Zeug“ nämlich unangenehm und ekelig. In ihrer Gegenwart durfte ich das nicht tragen, leider. Na ja, lange hielt diese Beziehung nicht. Mit der nächsten Freundin ging es dann etwas besser. Sie lehnte es zwar nicht ab, wollte aber selber nichts tragen. Immerhin durfte ich in ihrer Gegenwart mein geliebtes Gummi tragen. Das ging etwa zwei Jahre ganz gut; leider zog sie dann weg. Natürlich fand ich das schade, aber was sollte ich machen? Meine Mutter unterstützte mich weiterhin und so bekam ich auch noch Strümpfe, Mieder und andere Gummiteile. Einige Zeit war ich ohne Freundin, hatte aber genug Spaß mit der Gummiwäsche.“ „Und hast fleißig gewichst“, meinte seine Frau dazu. Hans nickte.

„Was hätte ich denn sonst machen sollen? Ohne Freundin Sex ging ja nicht. In meiner Ausbildung reduzierte ich dann das Tragen der Wäsche etwas, fand dafür Zugang zu Damenwäsche. Und wieder war es meine Mutter, die mich unterstützte. Denn bei einer „Aufräumaktion“ fand sie ein paar Teile, die zwar nicht ihr gehörten, aber wohl seltsam waren. Ist ja auch nicht unbedingt normal, dass ein junger Mann Damenunterwäsche sammelt.“ Er grinste etwas schief. „Na ja, sie stellte mich zur Rede und ich antwortete ihr, weil ich – wie sagte – keine Angst haben müsste. So erklärte ich ihr, dass das für mich eine gute Ersatzmöglichkeit für Gummi wäre. Es liegt eng und fest an, duftet aber nicht verräterisch. Und es würde auch nicht auffallen. Das sah sie ein und auch jetzt besorgte sie mir weitere Wäscheteile. Ich konnte sie ja kaum kaufen, sie schon. So hatte ich bald auch hier ein paar hübsche Dinge: Mieder, Korsetts und auch Nylonstrümpfe. Strumpfhosen trug ich auch, fand sie aber nicht ganz so toll wie Strümpfe. Immerhin besser als nichts… Und dann lernte ich Dominique kennen, die Frau, die ich dann auch geheiratet hatte, wie ihr ja alle wisst. Und sie hat mir alles beigebracht, nahezu alles erlaubt, meine Freude an Gummi und Damenwäsche noch erhöht, weil sie das alles erlaubt und gefördert hat. So bin ich jetzt das, was ihr hier seht. Dass allerdings auch schon mal heftige Strafen dazukamen, wusste ich anfangs ja noch nicht. Aber sie hat mich erstaunlich liebevoll daran gewöhnt, immer mehr gesteigert. Und auch vom Tragen eines Käfigs da unten hat sie mich überzeugt… Und jetzt möchte ich nichts mehr davon hergeben oder ändern… Ich sehe auch keinen Grund, warum ich das tun sollte.“ Er kniete sich jetzt von seiner Dominique auf den Boden und legte den Kopf auf ihren Schoß. „Und in den nächsten Tage bekomme ich einen Prinz-Albert-Ring…“ Wohin er kam, brauchte niemand zu fragen. Hans schaute liebevoll hoch zu seiner Frau. „Außerdem habe ich gelernt, dass es bei meiner Frau – bei allen Frauen, wenn man sie liebt – nichts Unreines, Unsauberes gibt. Man kann bedenkenlos alles“ – er stockte und sagte dann – „fast alles aufnehmen, was sie bereit ist, einem zu geben. Egal, woher es stammt. Natürlich musste ich das erst lernen – mit aller Problematik, die dahinter steckt und auch mein Popo musste anfangs oft, sehr oft, herhalten. Aber jetzt stellt das kein Problem mehr dar. Sie oral zu jeder Zeit zu verwöhnen – selbst nach einem Besuch guter Freunde – oder in „den“ Tagen geht oder ihre verschwitzen, tagelang getragenen Nylons bereiten mir zunehmend Freude. Und ich kann nur jeden Mann, nein, sogar jede Frau bedauern, die das nie kennengelernt hat. Es muss ihr doch etwas fehlen… so wie ihm. Intimer geht es doch nicht.“ Immer noch lag sein Kopf auf ihrem Schoß und sie streichelte ihn sanft.

Die Frau meinte: „Ich habe momentan ein junges Paar, welches ich eine Woche oder vielleicht auch zehn Tage beobachte und begleite. Sie wollen die ganze Zeit über vollständig in Gummi leben, er in schwarz, sie in rot. Vor dem Einkleiden wurden sämtliche Körperhaare entfernt und die Haut desinfiziert. Und dann ging es los. In die Blase kam ein Katheter zur Entleerung und auch in den Popo schob ich ein Doppelballondarmrohr, durch welches sie nur mir Einläufen gereinigt werden sollen. Als erstes kann nun einen Body, der vom Kopf mit wunder-schöner Kopfhaube – Augen-, Mund- und Nasenlöcher, gelocht an den Ohren - bis zum Knie reichte. Sie lag hauteng an, an den Brüsten und auch den Popobacken bei ihr, bei ihm auch dort und ein netter Überzug für sein Geschlecht. Jetzt schauten nur noch die Schläuche heraus. Das gab schon ein schönes Bild. dann gab es einen Ganzanzug von den Füßen und den Händen bis oben zum Hals. Der lange Reißverschluss wurde oben gesichert. So können sie nicht mehr heraus. Für die Hände gab es noch Handschuhe und für die Füße Stiefel. Schlafen können sie in Gummischlafsäcken, in denen sie abends eingepackt und verschlossen werden. Ich kann sie euch gerade nicht zeigen, da sie außer Haus zu einem Spaziergang sind. Sie brauchen immer viel Bewegung.“ „Wie sind sie denn auf diese Idee gekommen?“ fragte Lisa etwas neugierig. „Na ja, sie hatten irgendwo Bilder von solchen Personen gesehen und auch viel darüber gelesen. Schon seit langem waren sie in dieses Material verliebt, was ja auch kein Wunder ist; ist ja auch wirklich geil. Aber alleine hatten sie sich nicht getraut. Nun war die junge Frau neulich hier zur Untersuchung und irgendwie kamen wir auf das Thema Gummi und Latex zu sprechen. So ergab dann eines das andere. Sie fasste ziemlich schnell Vertrauen und ich bot ihr an, nach der Erzählung bzw. dem Äußern der Wünsche ihnen behilflich zu sein.“ Das war wieder typisch Dominique. Zum einen die vertrauensselige Frauenärztin, auf der anderen Seite eher strenge Frau und Herrin, aber ich jederzeit hilfsbereit. Aber das sprach niemand von uns aus. „Tja und dann entschieden sie sich nach einem längeren Gespräch vorweg, es einfach mal auszuprobieren. Dabei sind sie jetzt gerade.“ Sie lächelte uns an. „Ihr seid also nicht die Einzigen, die daran Gefallen gefunden haben.“ Das war uns ohnehin klar. In Ruhe wurde weitergegessen, was noch einige Zeit dauerte. Dann wurde es langsam Zeit, dass wir uns verabschiedeten. Brav bedankten wir uns – das war etwas, worauf Dominique immer großen Wert legte, als wenn sie unsere Herrin wäre – und dann machten wir uns auf den Heimweg.

Eine Zeitlang war wohl jeder in seine eigenen Gedanken versunken, bis Lisa irgendwann sagte: „Diese verdammte Tulpe da in meinem Popo. Ich kann zwar nicht sagen, dass sie mich stört, aber ich spüre sie die ganze Zeit und sie macht mich heiß. Aber mir ist vollkommen klar, dass es auf keinen Fall reichen wird.“ Ich musste etwas grinsen, weil genau das wohl die Absicht von der Ärztin gewesen war. Nie machte sie irgendetwas ohne einen entsprechenden Hintergedanken. „Und vermutlich läuft Christiane ebenso herum, weil sonst ja nichts möglich ist.“ Sie nahm ihr Handy und rief ihre Freundin gleich an. „Hey, ich bin’s, Lisa. Wir waren gerade bei Dominique…“ Dann einen Moment Stille. „Du, das ist nicht lustig! Es nervt. Ja, ich trage auch so ein blödes Teil im Arsch.“ – „Selber. Sei froh, dass du jetzt nicht neben mir stehst.“ – „Ja, meine Eltern sind auch da. Haben alle das gleich erlebt.“ - „Wie? Nein, wir gehen jetzt nach Hause. Kannst ja noch rüberkommen, wenn du willst. Müssen das ja mal testen, wie das mit der neuen Art der Entleerung geht.“ – „Okay, bis gleich.“ – „Selber!“ Dann legte sie auf, schien nicht sehr erfreut zu sein. „Christiane sagt, wir sind wohl alle gleich behandelt worden. Ihre Mutter uns sie haben auch das Paddel dort unten zu spüren bekommen. Fand sie auch nicht so toll. Und der Stopfen im Popo… na ja, sorgt nicht gerade für Freude.“ „Und Günther?“ „Wie, was ist mit Günther?“ „Ist er auch so „verwöhnt“ worden…?“ „Natürlich, was denkst du denn.“ „Hallo, junge Frau. wenn du schlechte Laune hast, musst du die nicht an uns auslassen. Sonst bekommt dein Hintern das gleich zu Hause zu spüren. Versprochen.“ Etwas besänftigt meinte Lisa: „Ist ja schon gut. War nicht so gemeint.“ „Ich kann mir gut vorstellen, was sich da in deinem Unterleib abspielt“, meinte Frank. „Habe das selber oft genug zu spüren bekommen. Als stell dich nicht so an.“ Lisa nickte. „Aber ich glaube nicht, dass das wirklich nützt, wenn du mir auch noch den Popo verhaust. Ganz im Gegenteil… Wahrscheinlich ist dann da unten erst recht Randale.“ Frank grinste. „Käme auf einen Versuch an.“ „Nee, danke, lass mal.“

Wir waren fast zu Hause, als uns schon Christiane entgegenkam. „Hallo, ihr seht aber irgendwie geschafft aus.“ „Grüß dich, Christiane. Ja, wir kommen doch gerade von Dominique, hat Lisa doch gesagt. Du weißt ja selber, wie anstrengend das war…“ Die junge Frau nickte. „Mama war auch ganz fertig. Papa etwas weniger. Hat vielleicht mehr Übung…“ „Hat die Frau euch gesagt, wie es eitergeht… mit eurem Stopfen?“ „Laut Martinas Aussagen bleibt das für zwei Wochen so. aber ich könnte mir vorstellen, dass sie es verlängert.“ Lisa seufzte. „Ja, wir sind ja leider wunderbare Versuchsobjekte…“ Ich musste lachen, als ich ihr Gesicht sah. „Wer weiß, was Martina euch anschließend sozusagen als Entschädigung anbietet.“ „Meinst du?“ fragte Christiane eher misstrauisch. „Bestimmt.“ „Wahrscheinlich wieder so eine „Verbesserung“ in unserem Gürtel“, vermutete Lisa. Inzwischen waren wir längst ins haus gegangen und saßen im Wohnzimmer. Essen brauchten wir ja nicht mehr und so plauderten wir, hatten auch schon Getränke vor uns stehen, die Frank geholt hatte. Dann meinte er: „Wenn man euch Mädels so reden hört, könnte man meinen, ihr hättet langsam von dieser Lebensweise genug, oder täusche ich mich? Ihr tragt es doch freiwillig…“ „Papa bitte, was hat das denn damit zu tun! Nur weil Christiane und ich uns freiwillig für den Keuschheitsgürtel entschieden haben, wollen wir aber nicht auch alles andere.“ Frank schaute sie an und musste dann laut lachen. „Na, ihr seid mir ja so Früchtchen“, kam dann. Die beiden jungen Frauen schauten ihn an und wussten nicht, was sie jetzt davon halten sollten. „Ich habe euch durch-schaut. Das, was euch nämlich wirklich an dem ach so schönen Stopfen stört, ist die Tatsache, dass ihr untereinander jetzt nicht mehr den Popo verwöhnen könnte. Oder täusche ich mich da?“ Ich starrte meinen Mann an. Natürlich! Das war es. Denn oft und gerne ließen die beiden sich dort auch von einem Gummilümmel verwöhnen. Und das ging ja nun nicht mehr. Das Schweigen der beiden Frauen sprach Bände. Sie waren ertappt. „Al-so?“ Beide nickten. „Stimmt“, kam dann leise. „Das wird uns fehlen…“ „Dass deiner Mutter und mir vielleicht auch etwas fehlen kann, weil wir an entscheidenden Stellen verschlossen sind? Habt ihr da mal drüber nachgedacht?“ „Frank, bitte, das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Deine und auch meine Rosette sind doch noch frei zugänglich. Aber bei Lisa und Christiane…“ „Aber deswegen macht man doch noch solch ein Aufhebens“, kam von ihm. „Ist doch nur für zwei Wochen…“

Jetzt schaute Lisa ihren Vater direkt an. „Ich kann ja gerne mal mit Martina telefonieren und fragen, ob sie solch ein „nettes“ Teil vielleicht auch für Männer – wie dich – gibt. Du würdest es gerne mal ausprobieren; vielleicht sogar deutlich länger als zwei Wochen.“ Diese Worte kamen nicht erbittert, sondern eher belustigt. „Ich glaube kaum, dass es ihr irgendwelche Umstände macht – dir wahrscheinlich schon.“ Ich fand, meine Tochter hatte wunderbar gekontert, und das schien Frank auch einzusehen. Er nickte bloß und meinte dann deutlich friedlicher: „Ist ja schon gut, meine Süße. Tut mir leid. Komm, lass dich knuddeln. Geht doch alles vorbei.“ Und schon lagen sich die beiden in den Armen, vertrugen sich wieder. Dann schaute Lisa ihren Vater an und meinte verschmitzt: „Aber eine kleine Strafe hast du dafür doch verdient. Ich denke da an zehn mit dem Paddel…“ Er fragte nur: „Holz oder Leder? Also schien er das akzeptiert zu haben. „Ich wäre eher für Holz…“ Seufzend kam: „Also gut. Gleich?“ „Gleich.“ Frank stand auf und holte das entsprechende Teil. Mit dem Holzpaddel in der Hand kam er zurück. „Hose runter, ich will es auf den Nackten machen!“ Lisa war gleich wieder streng und ihr Vater gehorchte gleich. War das nun eine Widergutmachung oder gab er lieber nach? Schwer zu sagen. Jedenfalls stand er gleich bereit, präsentierte uns Frauen den nackten Hintern und Lisa begann. Oh, das waren nicht gerade zärtliche Streicheleinheiten, die sie ihm verpasste. Ziemlich laut klatschte das Holz auf das geübte Fleisch, ließen ihn aber trotzdem aufstöhnen. „Na, möchtest du etwas sagen?“ fragte Lisa beiläufig. „Nein, nein, ist schon okay“, kam es von ihm. Wie vorgesehen gab es zehn und wie immer auf jede Seite. Die junge Frau ließ sich Zeit, aber am Ende waren die Hinterbacken ganz nett gerötet. Und brav bedankte Frank sich auch noch bei seiner Tochter. Da sieht man, was gute Erziehung alles erreichen kann. Langsam und etwas vorsichtig setzte er sich dann wieder und auch Lisa nahm Platz. Christiane meinte dann: „Ich habe schon den ersten Test gemacht, ich meine, mit einem Einlauf…“ „Und? Wie war es?“ wollte ich wissen. „Gar nicht so schlecht. Hatte ich mir schlimmer vorgestellt. Nur kann man das nicht alleine machen…“ „Und warum nicht? Einen Einlauf kann man doch alleine machen.“ „An sich schon“, kam leise von der jungen Frau. „Der Nachteil hier ist allerdings, der Stopfen im Popo hat einen besonderen Verschluss… Und dafür braucht man einen speziellen Schlüssel…“ „Ja und?“ Christiane schwieg kurz.

„Den Schlüssel hat nur meine Mutter. Und wahrscheinlich deine auch…“ Die beiden schauten mich an und ich nickte. "Ja„ solch einen Schlüssel hat Dominique mir gegeben.“ Lisa verzog das Gesicht und meinte dann: „Das heißt also, nur du kannst mir erlauben, mich nach der Füllung zu entleeren. Ist das richtig?“ „Ja, Schätzchen, das stimmt“, sagte ich lächelnd. „Wenn ich also – deiner Meinung nach – nicht brav war, darf ich nicht entleeren oder wie?“ Ich nickte. „Das könnte eventuell dabei herauskommen…“, gab ich zu. „Das glaube ich nicht“, stöhnte Lisa. „Was hat Martina sich bloß dabei gedacht.“ „Ich denke, das ist ganz einfach: Disziplin, nur Disziplin und Gehorsam.“ Lisa zuckte hoch. „Du meinst, das ist alles?“ fragte sie misstrauisch. „Ich denke schon.“ Etwas misstrauisch schaute sie mich an. „Und das soll ich glauben?“ „Warum nicht? Denkst du, es hat andere Gründe?“ „Könnte doch sein…“, meinte Lisa und auch Christiane nickte. „Also Martina wäre alles zuzutrauen.“ „Wisst ihr was, ruft sie doch einfach an. Dann wisst ihr genau Bescheid.“ Die beiden jungen Frauen schauten sich an. „Mensch, da hätten wir auch selber drauf kommen können“, meinte Christiane. „Tja, manchmal sind Mütter doch ganz nützlich“, meinte ich lachend. „Ja, manchmal…“, meinte Lisa und schnappte sich gleich das Telefon. Offenbar wusste sie die Nummer auswendig, und hatte tatsächlich wenig später Martina dran. Da sie auf „laut“ gestellt hatte, konnten wir alle zuhören. „Hallo Martina, grüß dich.“ Hallo Lisa. Na, was gibt es denn? Wart ihr schon bei Dominique?“ „Ja, und genau deshalb rufe ich dich jetzt an.“ „Aha, du willst sicherlich wissen, warum Christiane und du nun hinten verstöpselt seid, oder? Es gefällt euch nicht…“ „Ja, genau. Warum denn; meine Mutter hat gemeint, es wäre nur aus Gründen des Gehorsams bzw. der Disziplin. Aber ich befürchte, da steckt mehr dahinter…“ Wir hörten Martina lachen. „Klar, dass du dahinter mehr vermutet. Aber dem ist nicht so. es geht tatsächlich nur darum, zu testen, wie brav ihr beiden seid. Es soll ein Test sein, ob man solche Stöpsel in einen Keuschheitsgürtel integrieren kann… dauerhaft, ohne ernste Probleme.“ „Du meinst, die Frau kann dann immer nur mit einem Einlauf entleert werden? Und bekommt nicht einmal hinten einen…“ Lisas Stimme klang etwas entsetzt. „Ja, genau, das ist der Plan. Es gibt ja solche Frauen, die das ohnehin gar nicht mögen. Für sie wäre es ein zusätzliche „Sicherheit“, dass dort nichts passieren kann, weil sie eben verschlossen sind.“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann murmelte Christiane halblaut: „Verrückt… Wer soll denn so etwas wollen?“ „Täuscht euch nicht. Da gibt es gar nicht so wenige. Wir haben sogar schon einmal drüber nachgedacht, einen „Anal-Keuschheitsgürtel“ zu konstruieren. Das erwies sich aber als zu schwierig.“ „Echt? Nur für ein paar Frauen…?“ Martina lachte. „Nein, auch für Männer… Ist deine Frage damit beantwortete?“ „Ja, danke.“ „Im Übrigen kann doch deine Mutter jederzeit den Stopfen auch wieder entfernen, wenn du brav genug warst.“ „Klar, kann sie. aber du kennst sie doch…“ Hey, so schlimm bin ich doch nicht“, protestierte ich lachend. „War auch nicht so gemeint. Dann noch einen schönen Tag“, wünschte Lisa und legte auf. „Na, siehst du, alles halb so schlimm“, meinte ich. Lisa grinste und meinte: „Vergiss nicht – du trägst den gleichen Popostopfen wie wir… Also stelle dich mit Papa gut.“ Mist, daran hatte ich noch gar nicht gedacht.

Christiane, die natürlich alles mitbekommen hatte, grinste nun. „So ähnlich ist es meiner Mutter auch ergangen. Wir hatten in etwa die gleiche Diskussion. Aber lasst uns doch mal einen Einlauf damit ausprobieren. Ich fand es recht angenehm.“ Na ja, warum denn nicht? Also marschierten wir drei ins Bad. Frank wollten wir nicht dabei haben. Schnell holte ich den Irrigator aus dem Schrank, dazu den Schlauch – eine Kanüle brauchten wir offensichtlich nicht. Lisa wollte dann die erste sein und kniete bereits auf dem Boden. Ich füllte den Behälter mit ziemlich warmem Wasser, Christiane leerte einen Schuss Seifenlauge hinzu. Fast hätte ich gesagt: „Nicht so viel“, aber da war es schon zu spät. Dann schaute ich, wo bzw. wie der Schlauch zu befestigen war. Christiane half mir. „Zuerst musst du mit dem Schlüssel den Stopfen öffnen. – So – Und jetzt kannst du den Schlauch einführen, hat normales Maß. Dabei öffnet sich das eingebaute Ventil. Beim Herausziehen schließt es sich.“ „Aber wie soll ich dann entleeren?“ fragte Lisa. „Das geht, wenn man den Schlüssel beim Öffnen anders herum dreht. Dann öffnet sich das Ventil von allein.“ Schon steckte er Schlauch dran und das Ventil wurde geöffnet, das Wasser floss in Lisas Bauch. „Wow, das ist toll, fühlte sich tatsächlich anders an.“ „Ja, die Öffnungen liegen seitlich und eine kleine vorne an der Spitze. Deswegen…“ Lisa nickte und schien es wirklich zu genießen. Mehr und mehr sank der Flüssigkeitsspiegel und schon bald war der Behälter leer. „Du kannst gefahrlos den Schlauch herausziehen; es kommt nichts. Dann drehst du den Verschluss wieder rein. Fertig.“ Christiane schaute genau zu, wie ich das machte. Als ich fertig war, konnte Lisa aufstehen. „Und ich kann wirklich gar nichts machen?“ fragte sie zweifelnd. „Nein, absolut nichts.“ Ich schaute meine Tochter an. Täuschte ich mich oder hatte sie ein kleines Bäuchlein? Ja, tatsächlich. Sah irgendwie süß aus. „Tja, Mama, jetzt bist du wohl auch dran. Ich hole nur schnell den Schlüssel, den bestimmt Papa hat.“ Seufzend kniete ich mich auf den Boden, während Christiane bereits den Behälter füllte. Ich schielte nach hinten. Okay, war nur ein Liter, war nicht viel. Dann kam Lisa mit dem Schlüssel und ließ sich von ihrer Freundin genau zeigen, wie es funktionierte. Wenig später steckte auch bei mir der Schlauch drinnen und es floss in mich hinein. Was Lisa vorhin bemerkt hatte, stellte ich auch fest: es fühlte sich tatsächlich anders an. Damit war ich so beschäftigt, dass ich nicht bemerkte, dass Lisa heimlich die Menge auf drei Liter erhöhte. Lächelnd schauten die beiden jungen Damen zu, wie alles ziemlich gut verschwand. Dann zogen sie den Schlauch ab und verschlossen mich. Erst beim Aufstehen bemerkte ich wirklich, was die beiden gemacht hatten. Denn mein Bauch war ziemlich dick, dicker als der von Lisa. Dann bemerkte ich auch die lachenden jungen Damen. „Ihr seid gemein“, stellte ich etwas empört fest. „Das kann ich nicht lange ertragen.“ „Das, liebste Mama, wirst du wohl müssen“, meinte Lisa und umarmte mich, drückte heftig meinen prallen Bauch, ließ mich aufstöhnen. „Denn dein Ehemann ist der gleichen Meinung.“ „Frank? Was hat er denn damit zu tun? Er war doch gar nicht hier.“ „Aber hat mir aufgetragen, dich gut zu füllen… und das ist das Ergebnis.“

Ziemlich wütend marschierte ich ziemlich mühsam zu Frank, der in seinem Büro saß. Er hörte mich kommen, drehte sich um und meinte grinsend: „Na, was kommt denn da für ein Elefant!“ „Oh Mann, ich helfe dir gleich, Elefant! Was soll das?“ „Was soll was?“ tat er ganz unschuldig. „Du weißt ganz genau, was ich meine. Es war ja wohl deine Idee, mich so prall füllen zu lassen.“ Ich krümmte mich, weil es heftig in meinem Bauch gurgelte. So-fort sprang mein Mann auf und meinte besorgt: „Liebste, geht es dir gut? Lege dich doch hin. Wenn man so hochschwanger ist, sollte man nicht…“ Mühsam verbiss er sich ein Grinsen, während ich ihn anfauchte: „Du weißt doch ganz genau, dass ich nicht schwanger bis. Schließlich hast du einen Käfig um.“ „Ja, sicher. Aber weiß ich denn, was du den ganzen Tag so treibst?“ Vor Verblüffung blieb mir der Mund offen stehen. „Sag mal, hast du einen Vogel? Ich und rumtreiben? Wie denn – mit dem Keuschheitsgürtel…“ „Na, könnte doch sein, oder?“ „Nein, könnte nicht sein, weil ich keinen Schlüssel habe.“ „Nicht? Wer hat ihn denn?“ Ich starrte meinen Mann an, musste mich aber dann erneut krümmen. „Wie war das? Du hast den Schlüssel nicht?“ Er schüttelte betroffen den Kopf. „Nein, ich kann ihn nicht finden. Und da dachte ich, du vielleicht…?“ Ich dachte scharf nach. Bei Dominique hatte er ihn auf jeden Fall noch gehabt, weil er mich ja aufgeschlossen hatte. Also konnte er nur da sein. „Hast du mal bei Dominique gefragt? Da hattest du ihn doch noch.“ Sein Gesicht erhellte sich. Und dann fing er an zu grinsen. „Natürlich habe ich den Schlüssel. Aber deine Reaktion zu sehen, war ganz toll.“ Ich war wütend, wollte schon auf ihn losgehen. Aber der Bauch ließ mich nicht. Es gurgelte tüchtig in mir, und so begann ich zu lachen. „Frank, Mann, was bist du doch für ein Knallkopf! Und ich falle auch noch darauf rein.“ Lachend umarmte er mich und gab mir einen Kuss. „Hast du ernsthaft geglaubt, ich hätte den Schlüssel nicht mehr?“ Ich nickte. “Einen Moment schon. Und mir wurde schon Angst und Bange…“ Lisa und Christiane, die alles verfolgt hatte, kamen lachend hinzu. „Papa, du musst die Mama aber nicht so erschrecken. Sie hat doch ein schwaches Herz…“ Ich drehte mich um und sagte nur: „Kommt, jetzt hört auf mit dem Blödsinn. Mit dem prallen Bauch kann ich nicht so gut lachen.“ „Prima, dann hat er ja seinen Nutzen“, meinte Christiane. „Fang du nicht auch noch an“, sagte ich schärfer als geplant. „Mir reichen die beiden hier schon.“ „Okay, okay, ist gut“, lachte sie und umarmte mich auch liebevoll. „Aber ich schätze, du bleibst trotzdem noch so gut gefüllt“, meinte sie. „Das befürchte ich auch“, sagte ich und setzte mich, was die Qual nicht unbedingt leichter machte. Frank, der alles aufmerksam verfolgt hatte, meinte dann nur: „Lege dich lieber hin, ist bestimmt besser für dein „Baby“…“ „Du…“, drohte ich mit dem Finger. „Noch einmal…“ „Jaa, was ist dann…?“ Dann… dann hetze ich Lisa auf dich!“ „Au das ist aber eine ganz schlimme Drohung“, lachte er. „Du kannst ja mal deine Tochter dazu befragen“, meinte ich.

„Ich habe da gerade meinen Namen gehört“, sagte Lisa auch schon. „Worum geht es denn?“ „Dein Vater hat gerade gesagt, er möchte von dir bestraft werden, weil er ein so freches Mundwerk hat“, sagte ich schnell. „Hey, das stimmt doch gar nicht!“ protestierte Frank. „Doch, das habe ich auch gehört“, meine Christiane. Verblüfft schaute mein Mann sie an. „Was soll das denn? Habt ihr euch verschworen?“ Wir drei Frauen grinsten ihn an. „Das, mein Lieber, brauchen wir gar nicht. Wir sind uns immer einige. Also?“ „Was heißt denn hier also?“ wollte er wissen. „Also heißt, für welche Art Strafe hast du dich denn entschieden:“ Er schwieg. Dann kam ziemlich laut und protestierend: „Für gar keine. Ich habe doch keine verdient.“ „Sagte der Angeklagte“, ergänzte Lisa. „Tja, dann gibt es nur eine Möglichkeit – die „Lotterie“.“ „Und wie soll das funktionieren?“ fragte Frank vorsichtig. Langsam war ihm klar, dass er wohl gegen uns Frauen keine Chance haben. Lisa lächelte. „Wir wer-den jeder von uns – du natürlich nicht – drei Zettel – in verschiedenen Farben, schreiben, auf der wir eine Strafe notieren. Und du darfst dir eine aussuchen.“ „Oh, danke schön, sehr großzügig“, meinte der Mann. „Wenn es dir nicht passt, wir können auch sofort bestimmt, was mit dir passiert.“ „Nein, macht schon“, gab Frank sich gleich geschlagen. Er gab und Papier und Stifte und wir begannen, machten zuerst drei einzelne Zettel. Als wir fertig waren, kamen sie in eine Schachtel, wurden geschüttelte und dann durfte er sich von jeder Farbe einen Zettel herausnehmen. „Moment mal, was ist, wenn mir die Strafe nicht gefällt?“ wollte er wissen. „Ja, das kann natürlich passieren. Okay, dann darfst du noch einmal, aber das nimmst du.“ Frank nickte mit leicht säuerlicher Miene. Was blieb ihm anderes übrig. Auf dem ersten Zettel stand: „Zwei Liter Seifeneinlauf für zwei Stunden“. Frank überlegte. „Akzeptiert, ist ja schon fast eine Belohnung.“ Der zweite Zettel: „Eine halbe Stunde vorgebeugt gefesselt mit zwei Gewichten am Ring und „Verwöhnen“ mit dem roten Gummilümmel“. Das war für ihn deutlich schwieriger, aber auch hier kam: „Okay, nehme ich. Und wer wird das machen?“ Wir verrieten es ihm noch nicht. Und nun der letzte Zettel: „Zweimal 25 Stockhiebe innerhalb 30 Minuten“. Sofort schüttelte Frank den Kopf. „Nein, kommt nicht in Frage“, sagte er und legte den Zettel beiseite. Bei der nächsten Wahl wurde er etwas blass, als er las, was dort stand: „Zweimal 10 Holzpaddelhiebe innerhalb 15 Minuten und zusätzlich 15 Minuten „Analverwöhnung“ mit einem Vibrator“. Da konnte er nicht mehr zurück und das war ihm völlig klar. „Und wann soll das passieren?“ „Was wäre dir denn am liebsten?“ fragte ich ihn. „Halt, Mama, so geht das nicht. Er bekommt das sofort, wenigstens einen Teil.“ Ich nickte. „Okay, wenn du meinst.“ „Ich finde, morgen früh gibt es den Einlauf und jetzt die beiden anderen Dinge. Eines davon sollte Christiane machen…“ Sofort begann Frank zu protestieren. „Kommt gar nicht in Frage.“ „So, meinst du, hier ginge es nach deinem Willen?“ fragte ich und lächelte ihn an. „Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Das tut es nämlich nicht.“
410. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.02.17 16:59

Christiane strahlte mich an und meinte dann: „Darf ich ihn dann vorgebeugt…?“ „Klar, und du, mein Lieber, holst schon mal die Han- und Fußgelenkmanschetten. Ich werde die Gewichte und den Lümmel selber aussuchen.“ Frank warf mir einen finsteren Blick zu, beeilte sich aber, das Gewünschte zu holen. „Mache es ihm bitte nicht zu hart“, meinte Lisa. „Keine Angst, meine Süße, ganz bestimmt nicht. Aber er darf ruhig spüren, wer das Sagen hat.“ Vergnügt holte ich nun zwei Gewichte mit je 250 Gramm, was Frank nicht allzu sehr belasten würde. Als Gummilümmel nahm ich einen mit drei Zentimeter Durchmesser, 30 cm Länge und außerdem ein paar kräftigen Adern auf der Oberfläche. Das würde nur eine gewisse Menge Genuss auslösen. Aber in zeigte ich ihm nicht, es sollte eine Überraschung werden. Als ich zurückkam, waren Lisa und Christiane schon dabei, Frank die Ledermanschetten anzulegen. Auf ihren Befehl musste er sich nun über einen Sessel beugen und wurde festgeschnallt. Auf diese Weise stand sein Hintern schön heraus und unten konnte man immer noch sehr gut an seinen verschlossenen Lümmel. Als erstes hängte Christiane nun die beiden Gewichte an den Ring um seinen Beutel, sodass dieser schön nach unten gestreckt wurde. Da er immer wieder angestoßen wurde, baumelte alles sehr nett hin und her. Inzwischen war Lisa dabei, ihrer Freundin den hübschen Gummilümmel umzuschnallen. Als sie damit fertig waren, reichte ich der jungen Frau noch ein dickes Kondom mit kräftigen Gummizacken darauf. „Das wird ihm nicht gefallen“, lächelte Lisa mich an. „Ach, weißt du, Liebes, das ist mir eigentlich ziemlich egal. Er kann ja nichts dagegen machen.“ „Was wird mir nicht gefallen?“ fragte Frank gleich etwas alarmiert. „Nichts, mein Lieber, gar nichts. Möchtest du vielleicht ein wenig eingecremt werden, bevor wir das Vergnügen starten?“ fragte ich meinen Mann. Und er nickte nur, offenbar ohne richtig nachgedacht zu haben. „Fein, dann werde ich das jetzt mal machen.“ Und schon nahm ich die „wunderbare“ Rheumacreme und massierte dort hinten seine Rosette ein. Bevor es aber richtig spürbar wurde, versenkte Lisa bereits den kräftigen Kümmel in ihm und begann ihre „wohltuende“ Arbeit. Schien Frank das zuerst noch zu genießen, spürte er schon sehr bald, was ich gemacht hatte. Er stöhnte und keuchte, weil es eher unangenehm war. „Das… das war nicht nett“, meinte er dann zwischen den einzelnen Stößen und seinem Keuchen. „Oh, meinst du?“ Er nickte nur mit dem Kopf.

Ohne weiter auf seinen – wenn auch minimalen – Protest einzugehen, setzte ich mich nun zwischen die gespreizten Beine und begann, den Kleinen dort zu verwöhnen. Nahm ich erst nur die Hände, kamen sehr schnell Mund und Lippen hinzu, bis er dann in meinem Mund landete. Zärtlich und sanft saugte ich an ihm, streichelte das warme Fleisch mit der Zunge. Seine Reaktion war sofort spürbar: er quetschte sich sehr eng in den Käfig. So machte ich weiter, während die Hände den prallen Beutel kräftig kneteten und massierten. Sein Keuchen und Stöhnen wurde lauter, was sicherlich nicht nur am mir lag. Denn Christiane arbeitete recht heftig an seinem Popo. Langsam steigerte sich seine Geilheit und Erregung, und wahrscheinlich hoffte er, auf diese Weise viel-leicht einmal wieder zu einer, wenn auch kleinen, Entleerung zu kommen. Aber noch war ich mir selber darüber nicht im Klaren. Hatte er das überhaupt verdient? Ganz nebenbei hörte ich, wie Lisa dann auch noch sagte: „Komm, nimm das schön brav in den Mund. Es wird dir gefallen.“ Im Moment wusste ich nicht, was sie dort hatte, um es meinem Mann in den Mund zu stecken. Erst später erfuhr ich, dass es die getragenen Nylonstrümpfe ihrer Freundin waren. Tja, ob sie damit allerdings seinen Geschmack trafen, wusste ich auch nicht. jedenfalls nahm er so brav auf. Um ihm die Sache noch „netter“ zu machen, hatte seine Tochter ihm auch noch das Höschen – natürlich mit Duft – passend über den Kopf gestreift. So lag nämlich seine Nase passgenau am Zwickel, wo der Duft bestimmt am Intensivsten war… Deutlich konnte ich ihn schnupper hören, was sich natürlich positiv auf den Kleinen auswirkte. Immer wieder spürte ich, wie Christiane ihren kräftigen Lümmel fest und tief in Franks Rosette stieß und dabei seine Prostata massierte. Lisa stand dabei und machte ein paar Fotos. So verging langsam die Zeit, und eine Viertelstunde kann eine ziemlich lange Zeit sein. Plötzlich konnte ich einen Tropfen auf der Zunge spüren, der ganz offensichtlich aus dem kleinen Schlauch kam, der in Franks Lümmel steckte. Also hatten Christiane und ich es zusammen geschafft, und mein Mann kam zu einem kleinen Genuss. Mehr wollte ich ihm aber nun nicht gewähren, also suchte ich die entsprechende Stelle am Damm des Mannes, um dort kräftig zu drücken. Natürlich hatte ich mich bereits vor langer Zeit kundig gemacht, um ihn jederzeit stoppen zu können. Und das war jetzt auch notwendig.

Während ich nun meinen Finger kräftig dort aufdrückte, machte die junge Frau mit dem Strapon noch vergnügt weiter. Sie hatte zwar mitbekommen, was ich dort tat. Aber niemand hatte sie ja aufgefordert, ihr Spiel zu be-enden. Und auch ich hatte noch den kleinen Lümmel im Mund, um eventuell weitere Tropfen aufzunehmen. Tatsächlich kamen noch zwei oder drei. Erst als ich sie auch aufgenommen hatte, gab ich ihn frei und quälte mich mühsam unter dem Mann hervor. Immer noch war Christiane beschäftigt, aber ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass gleich Schluss wäre. Bei jedem Stoß baumelten die Gewichte an dem Ring, zerrten an seinen Bällchen. Und dann war die Zeit um. Noch einmal stieß die junge Frau den Gummilümmel tief in meinen Mann, legte sich dann über seinen Rücken, sodass er ihren warmen Bauch am Hintern spüren konnte. Mir schien, als wäre sie auch etwas heiß geworden, was ja kein Wunder wäre. Lisa zog ihrem Vater das Höschen vom Kopf und er durfte auch die Nylonstrümpfe ausspucken. Immer noch etwas keuchend, meinte er dann: „Wow, das war gar nicht schlecht. Hätte ich gar nicht gedacht.“ Suchend schaute er sich dann nach mir um und meinte: „Anke, das war sehr lieb von dir, mir dieses Ereignis zu gönnen. Natürlich hätte ich gerne mehr gehabt, aber das kann ich wohl kaum erwarten.“ „Da hast du vollkommen Recht, mehr geht nicht. Es ist immerhin deutlich mehr, als ich die letzte Zeit bekommen habe.“ Frank nickte. „Ja, ich weiß…“ Na, das klang jetzt aber nicht so, als wenn er das die nächste Zeit ändern wollte. Okay, sollte mir auch Recht sein; er würde schon merken, was das einbrachte. Ich ging nach hinten und nahm ihm die Gewichte wieder ab, was immer ein „Danke“ hervorbrachte.

Lisa schaute erst ihren Vater, dann auch ihre Freundin an, als wäre ihr gerade etwas eingefallen. Und dann fragte sie Frank: „Sag mal, kannst du jetzt eigentlich Mamas Duft erkennen, ich meine, wenn auch andere Frauen da wären?“ „Wie meinst du das?“ wollte er genauer wissen. „Na, das Thema hatten wir doch schon mal, schon vergessen?“ Langsam schüttelte er den Kopf. „Nein, nicht ganz. Du meinst also, wenn hier vier verschiedene Höschen liegen würden, ob ich dann das von Anke herausfinden könnte?“ Lisa nickte. „Ja, genau. Und? Klappt das? Und wie wäre das bei deinem Papa?“ fragte sie auch Christiane. „Also, ich glaube, er könnte das“, meinte ihre Freundin. Neugierig verfolgte ich das Gespräch, wartete jetzt noch auf die Antwort von meinem Mann. „Ja, sicher kann ich das.“ Ich musste grinsen. Da war sich aber einer sehr sicher. Deswegen schaltete ich mich gleich ein. „Das, mein Lieber, glaube ich dir nicht. Aber wir werden es feststellen.“ Ohne weiter auf ihn oder die anderen Rücksicht zu nehmen, nahm ich das Telefon und rief Frauke an. Nach kurzer Begrüßung erklärte ich ihr, was ich vorhatte. „Pass auf, Lisa hat gerade gefragt, ob Frank bzw. Günther dich an deinem Duft erkennen würde, zum Beispiel in einem Höschen…“ - „Was? Ja, das habe ich auch gesagt.“ – „Christiane behauptete es.“ – „Okay, machen wir. Kommt ihr morgen zu uns?“ – „Ja, sollten wir natürlich haben. Und Elisabeth und Klaus frage ich auch.“ – „Ja, mach ich. Tschüss!“ Langsam legte ich auf, wartete einen Moment und rief auch noch Elisabeth an. „Hallo, Elisabeth. Du, ich wollte dich was fragen. Meinst du, Klaus kann dich an deinem Duft – so in einem Höschen – erkennen?“ – Ich musste lachen. „Ja, natürlich. Sehe ich auch so.“ – „Nein, keine Ahnung.“ – „Okay, ja sicher. Frauke kommt auch.“ – „Machen wir. Morgen Nachmittag?“ – „Prima. Ja, sag ihm auch schöne Grüße.“ Kaum hatte ich das Telefon weggelegt, bestürmten mich die anderen, aber ich lächelte nur, ohne was zu sagen. Ich schaute nur Frank an. „Wenn ich das richtig behalten habe, stehen dir noch zweimal 10 Holzpaddelhiebe innerhalb 15 Minuten und zusätzlich 15 Minuten „Analverwöhnung“ mit einem Vibrator aus, oder?“ Er nickte nur. „Okay, dann mach dich mal bereit. Dann kann es doch gleich losgehen.“ Natürlich wollte er viel lieber wissen, was ich besprochen hatte. „Und wer soll das machen?“ fragte ich Frank. Einen Moment überlegte er und meinte dann: „Eigentlich traue ich ja niemandem von euch, jeder wird das ausnutzen. Aber ich denke, am ehesten wird Christiane das richtig machen.“ Die junge Frau freute sich und schnappte sich gleich das Holzpaddel. „Okay, dann mach dich bereit, lege dich dort auf den Tisch.“ Seufzend tat er das und ich hatte das Ge-fühl, er hätte seine Entscheidung schon bereut. Dann begann Christiane ihr „liebevolles“ Werk.

Immer schön abwechselnd bedachte sie seine Hinterbacken, ließ das Holz lustig auftreffen. Allerdings glaubte ich, dass sie es nur mäßig hart machte, was mir jetzt aber egal war. Lisa und ich schauten einfach zu, wie die Frau ihm in aller Ruhe die 15 auftrug – natürlich auf jede Backe, ist ja wohl klar. Dann kam die Pause, in der er den Vibrator in dem Loch halten musste, was auch nicht gerade einfach war. So konnte ich dann erläutern, was ich mit Frauke und Elisabeth besprochen hatte. „Alle drei Männer sind der Meinung, sie würden das Höschen ihrer Frau am Duft erkennen, richtig?“ „Ja, soweit es mich angeht“, meinte Frank. Ja, Klaus und Günther glauben das auch. Allerdings sind wir Frauen da anderer Meinung. Und deswegen werdet ihr uns das morgen am Spätnachmittag vorführen. Das heißt, alle Frauen bringen zwei getragene Höschen mit und ihr ordnet sie uns zu.“ „Das hatten wir doch schon mal, oder?“ Ich nickte. „Aber da habt ihr ja jämmerlich versagt, und ich glaube nicht, dass ihr das dieses Mal besser macht.“ „Du wirst schon sehen“, erwiderte Frank. „Ja, das werde ich. Aber noch etwas: Wenn das nicht klappt, gibt es Strafen, das ist ja auch wohl klar.“ Wahrscheinlich hatte Frank schon damit gerechnet und so sagte er nur: „Und wenn schon…“ „Um es spannender zu machen, werden die Männer zuerst mit verbundenen Augen an uns Frauen schnuppern – nicht berühren - dürfen und sollt die eigene Frau erkennen. In der zweiten Runde bekommt ihr die Höschen und müsst sagen, welches wiederum das von der eigenen Frau ist.“ Ich lächelte ihn an. „Du weißt, wie schwierig das wird, oder?“ „Nö, ich denke, das kriege ich leicht hin. Wirst schon sehen…“ Lisa und Christiane grinsten auch. „Wir sind schon ganz gespannt… wie dein Popo das dann verkraftet. Denn dass er danach leiden muss, dürfte wohl ziemlich klar sein. Hey, pass auf, dass du den Vibrator nicht verlierst!“ Sie schob ihn wieder ganz tief rein. Dabei achtete sie darauf, dass die Prostata innen auch schön massiert wird. Allerdings würde es bestimmt nicht zu einem weiteren Ausfließen kommen, darauf würden wir achten. Langsam ging die Zeit herum und schon machte Christiane sich wieder bereit, ihm noch die zweite Hälfte aufzutragen. Auch jetzt machte sie es nicht so besonders hart, aber doch deutlich zu spüren. Anschließend bedankte Frank sich sogar – immerhin… Die junge Frau, die zur Uhr geschaut hatte, meinte dann: „Ich muss unbedingt los. Bestimmt wartet meine Mutter schon auf mich.“ Schnell verabschiedete sie sich und ging, sodass wir wieder alleine waren.


Am nächsten Tag freuten zumindest wir Frauen uns auf das, was am Nachmittag noch kommen würde. Wie vereinbart duschten wir morgens und zogen ein frisches Höschen an. Es wurde kein Deo und auch keinerlei Parfüm benutzt, der eigene Duft sollte ja erkannt werden. Vielleicht wurden wir uns im Laufe des Tage sein paar „schöne“ Gedanken machen, um die Intensität im Höschen zu erhöhen, nahmen wir uns vor. Mehr sollte nicht sein. Viel zu langsam verging die Zeit mit der Arbeit. Und wahrscheinlich hatten wir alle die gleiche Mühe, uns auf das zu konzentrieren, was nötig war. unseren Männern erging es bestimmt nicht viel anders. Ob sie sich wohl Gedanken darüber machten, dass sie sich vielleicht doch etwas zu weit vorgewagt hatten? Denn es war bestimmt nicht einfach, die eigene Frau nur am Duft zu erkennen. Natürlich hatten wir ihnen nicht verraten, dass Lisa und Christiane auch mit dabei sein würden. Das würde die Sache wohl doch etwas erschweren. Das sollte aber ja nicht unser Problem sein. Wenn ich daran dachte, musste ich lächeln. Wir Frauen hatten bisher gar nicht darüber gesprochen, welche Strafe unseren Männern drohte, wenn uns nicht erkannten, was uns eigentlich völlig klar war. So nahm ich das Handy und setzte mich mit Frauke und Elisabeth in Kontakt; sie sollten doch einfach mal Vorschläge machen. Es dauerte nicht lange und ich hatte eine nette Liste beisammen. Frauke schlug vor, dass die Männer für jeden Fehler fünf mit dem Rohrstock bekommen sollten. Zusätzlich hätten fünf Minuten sie allen Frauen die Popospalte auszulecken; dann hätten wir wenigstens was davon. Elisabeth war nicht viel weniger streng. Sie meinte, für jeden Fehler müsse man fünf Minuten auf dem Gesicht des Mannes sitzen dürfen. Dann würde sich der Duft bestimmt gut einprägen. Außerdem sollte der Kleine, den ja alle im Käfig trugen, auch streng behandelt werden – mit dieser „wunderschönen“ Rheumacreme… Ich musste lächeln, als ich das las. Da Lisa und Christiane zwar mitmachen sollten, aber keinen Mann „beisteuern“ konnten, wurden sie nicht gefragt. Meine Idee war es ebenfalls, den Männern ihren Fehler deutlich klar zu machen, indem die Frauen sich auf sie draufsetzten. Mir würden fünf Minuten nicht reichen. Und solange sie unter uns lagen, würde der Popo ordentlich gefüllt. Natürlich bliebe diese Füllung nachher auch noch längere Zeit drinnen. Ich gab unsere Ideen an Lisa und Christiane weiter, sollten sie doch entscheiden, was bei Fehlern fällig werden sollte. Dabei gab ich nicht an, welche Idee von welcher Frau stammte. Bevor ich dann eine Antwort bekam, musste ich mich im Büro doch noch ein klein wenig um meine Arbeit kümmern. So bemerkte ich zum Glück auch nicht, wie die Entscheidung ausfiel. Das sah ich erst später auf dem Heimweg. Ein wenig überraschte mich dann doch, dass sie sich für Elisabeths Idee – fünf Minuten auf dem Gesicht sitzen und die Rheumacreme – entschieden. Okay, so war das auch geklärt. Zufrieden ging ich weiter nach Hause, wo dann später auch Lisa und Frank ein-trafen. Beiden verriet ich nicht, was es als Bestrafung geben sollte.

Im Wohnzimmer richteten Lisa und ich dann alles für später her. Als erstes besorgten wir drei niedrige Sitzplätze für die Männer her, sodass unsere zu prüfenden Geschlechter genau auf der richtigen Höhe wären. Auf dem Tisch kamen drei Augenbinden und Handgelenkfesseln. Meine Tochter schrieb Zettel mit den Namen der Frau-en: Elisabeth, Frauke, Christiane, Lisa, Anke. Dazu kam für jedes Höschen eine offene Dose. Zufrieden schaute ich alles an. Es konnte losgehen. Und schon bald kamen die Freunde, zuerst Elisabeth und Klaus. „Hey, grüßt euch. Anke, du mit deinen verrückten Ideen“, sagte Elisabeth lachend. „Nein“, wehrte ich ab, „das war Lisas Idee bzw. eigentlich nur eine Wiederholung. Das hatten wir schon mal und ist – wenigstens für die Männer – sehr blamabel ausgegangen.“ „Ich denke, heute wird es kaum anders sein“, meinte Elisabeth. „Wartet nur ab. Wir werden es euch schon zeigen – es sei denn, ihr mogelt“, meinte Klaus. „Versprochen, das werden wir nicht tun“, gaben Elisabeth und ich sofort zu. Dann kamen auch schon Frauke und Günther. „Christiane kommt nach“, hieß es bei der Begrüßung. „Wir haben gar nicht nötig zu schummeln – weil ihr das ohnehin nicht hinkriegt“, meinte auch Frauke, die den Rest gehört hatte. „Seid ihr da so sicher?“ meinte Günther. „Und – nur mal angenommen – wir schaffen das, was ist denn unser Gewinn?“ Verblüfft schauten wir vier Frauen die beiden Männer an und begannen zu lachen. „Okay, darüber haben wir tatsächlich nicht nachgedacht. Aber wir wäre es, wenn wir euch eine sanfte Entleerung schenken?“ Klaus und Günther schauten sich an. „Na, viel ist das ja nicht, weil wir wohl nur wenig davon haben. Aber, okay, abgemacht.“ Immer noch vergnügt gingen wir ins Wohnzimmer, wo alle neugierig unsere Vorbereitungen anschauten. Jetzt warteten wir nur noch auf Lisa, Frank und Christiane. Sie mussten bald kommen. Wir setzten uns, ich bot Getränke an und bald plauderten wir. Es dauerte nicht lange, als auch die noch fehlenden Leute kamen. Inzwischen waren wir alle recht lustig und waren sehr neugierig, wie es klappen würde. Dann schlug Christiane vor, doch anzufangen, nachdem wir noch besprochen hatten, was es uns denn wert wäre, wenn die Männer - oder wenigstens einer - gewinnen würde, weil er seine Frau am Duft erkannt hatte. Zuerst kamen die Männer dran, mussten aufstehen und man band ihnen die Hände auf dem Rücken zusammen. Als sie dann auf den niedrigen Plätzen saßen, kamen die Augenbinden. Zum Schluss konnte niemand etwas sehen. Wir Frauen standen ebenfalls auf, legten den extra heute getragenen Rock ab und zogen nun die Höschen aus. Alle hatten wirklich nur geduscht und weiter keine Duftmittel genommen. Leise hatte Frauke und auch Elisabeth mir verraten, sie hätten sich ein bisschen „heiß“ gemacht. „Mein Slip war sogar etwas feucht…“ Wir grinsten uns an. Von den jungen Damen wusste ich ohnehin, dass sie sich so darauf vorbereitet hatten. Kaum lagen die Höschen bereit, konnte es losgehen.

„Ihr werdet nicht versuchen, näher heranzukommen als wir es erlauben, okay? Und keiner mogelt – weder Mann noch Frau. ihr bekommt jeder eine halbe Minute zum Schnuppern. Erst, wenn alle an euch vorbei sind, wollen wir wissen, wer eurer Meinung nach seine Frau ist.“ Alle nickten, sie hatten verstanden. Allerdings meinte Klaus: „Eigentlich ist es ja nicht richtig, dass die beiden jungen Frauen auch dabei sind…“ „Hast du damit ein Problem?“ fragte Frank grinsend. „Kriegen wir doch hin.“ „Na dann, los geht es.“ Wir Frauen hatten unter uns ausgemacht, in welcher Reihenfolge wir anfangen wollten und so kam zuerst Lisa, dann Elisabeth, Christiane, Anke und zum Schluss Frauke. Jede von uns blieb etwa 20 cm vor dem Gesicht des Mannes stehen, spreizte ein wenig die Schenkel und wartete. Deutlich konnten wir sehen, wie die Männer tief einatmeten und den Duft aufnahmen. Niemand sprach, man schaute nur auf die Uhr und nach einer halben Minute gingen wir weiter. Um es nicht zu schwierig zu machen, hatten wir abgemacht, zwei Runden zu laufen. Bei der ersten Runde hatten die Männer bestimmt eine Idee, wer seine Frau sein könnte. Dann, in der zweiten Runde, konnte man sich die Bestätigung holen. Nur sehr langsam verging die Zeit. Immer wieder schüttelte einer der Männer den Kopf. Offensichtlich war es doch nicht so einfach, wie sie gedacht hatten. Endlich waren wir alle das zweite Mal an ihnen vorbeigezogen. Nun kam die Stunde der Wahrheit. Gespannt hatten wir uns hingesetzt, den Männern die Augenbinde wieder abgenommen. „Na, wie war es?“ wollten wir wissen. Alle drei waren sich einig: es war sehr schön, so verschiedene reine Düfte zu schnuppern. „Und zu welchem Ergebnis seid ihr gekommen?“ Klaus meinte: „Ich denke, meine Frau war Nummer drei.“ Ohne Kommentar fragten wir nun Frank. „Tja, ich bin der Meinung, es war Nummer zwei.“ Und als letztes meinte Günther: „Meine Frau war die Nummer eins.“ Wir Frauen grinsten uns an. „So, und da seid ihr sicher?“ Alle drei nickten. „Tja, ihr Lieben, das sieht richtig schlecht aus. Denn Klaus hat gemeint, er sei mit Christiane verheiratet.“ Verblüfft schaute er uns an, sagte aber nicht. „Du, Frank, hast auf Elisabeth getippt.“ Auch er sagte keinen Ton. „Günther ist seiner Meinung nach mit Lisa verheiratet.“ Einen Moment herrschte Stille. Dann meinte Frauke als erste: „Das lässt aber verdammt tief blicken. Mann, ihr Pfeifen erkennt eure eigene Frau immer noch nicht am Duft. Schwach! Absolut schwach.“ Was sollten die drei dazu sagen; es stimmte doch. „Ist das denn so schwer?“ Dann schlug Elisabeth vor, wir sollten noch einen neuen Versuch machen, in anderer Reihenfolge natürlich. Wir schauten uns an und nickten. „Bin gespannt, ob das besser wird“, meinte Lisa. „Nee, glaube ich nicht“, kam von Frauke.

Die jungen Frauen legten den Männern erneut die Binden um und wir nahmen Aufstellung. Elisabeth, Frauke, Lisa, Anke, Christiane standen nebeneinander. Wir begannen. Jetzt ging es schneller und schon bald waren wir gespannt auf die neuen Antworten. Auch die Männer antworteten jetzt knapp. Frank: „Nummer zwei.“ Klaus: „Nummer vier.“ Günther: „Nummer fünf.“ Wir Frauen schauten uns gegenseitig an und grinsten. Wisst ihr was, ihr könnt es tatsächlich nicht. Und damit habt ihr den Mund ganz schön vollgenommen. Denn Frank hat sich Frauke ausgesucht, Klaus ist bei Anke und Günther wollte Christiane. Damit ist ja wohl mehr als klar erwiesen: Ihr erkennt die eigene Frau nicht am Duft. Das ist sehr bedenklich. Außerdem habt ihr jedes Mal jemand anderes für eure Ehefrau gehalten…“ Niemand sagte einen Ton. „ist aber auch schwierig“, murmelte Frank leise. „Ach ja? Und war hatte hier die große Klappe: „Kann ich leicht!“ War wohl absolut gar nichts!“ „Damit steht fest: ihr habt kläglich versagt. Und ich glaube nicht, dass es bei den Höschen besser wird. Aber lassen wir uns überraschen.“ Auf dem Tisch wurden die Dosen bereitgestellt, in denen nun die hübschen Höschen lagen. Jede hatte eine Nummer. Auch hier gaben wir jedem 30 Sekunden und auch wieder zwei Runden. Am Ende sollte dann jeder sagen, welcher Slip seiner Frau gehören würde. Gespannt schauten wir wieder zu und warteten. Natürlich waren wir Frauen uns einige, dass wir ohne Schwierigkeiten den eigenen Duft erkennen würden. Aber erst einmal warteten wir ab. Dann kam das Ergebnis. Jetzt hatten wir die Dosen in alphabetischer Reihenfolge aufgestellt, also Anke, Christiane, Elisabeth, Frauke, Lisa. Günther antwortete zuerst: 5, dann Frank: 3, Klaus: 4. Das bedeutete: Günther hatte Lisa gefunden, Frank nahm Elisabeth und Klaus wollte Frauke. „Tja, das war wieder völlig daneben.“ Mittlerweile standen die Männer ziemlich betreten da. Ihnen war es dann doch peinlich, und das mit Recht. „Eines können wir ja mal zu eurer Ehrenrettung feststellen“, meinte Lisa mit breitem Grinsen. „Wenigstens hat Frank sich zweimal – wenn auch falsch – für Elisabeth entschieden. Frank, das lässt tief blicken. Was machst du wohl in deiner Freizeit…“ Er sagte dazu lieber keinen Ton. „Ebenso ist es Günther ergangen, der zweimal Lisa erkannt hat. Auch nicht schlecht, wenn auch falsch. Tut mir leid.“ Die Männer schauten sich an und dann meinte Frank: „Jetzt wollen wir aber mal sehen, ob ihr euch wenigstens selber am Duft erkennt. Das glauben wir nämlich nicht.“ Gespannt schaute er uns an.

„Okay, das werden wir euch beweisen. Verbinde mir die Augen und halte mir nacheinander in willkürlicher Reihenfolge die Dosen unter die Nase“, meinte Lisa gleich. „Machen wir“, hieß es und schon legte Frank seiner Tochter die Augenbinde um, während Günther eine Dose nahm. Lisa schnupperte. „Nein, die nächste.“ Die zweite Dose kam. „Auch nicht, weiter.“ Eine nach der anderen kam an die Reihe und plötzlich sagte Lisa: „Stopp, das ist mein Höschen.“ Günther schaute nach und sagte ganz verblüfft: „Stimmt tatsächlich.“ „N a ja, purer Zufall“, meinte Klaus. Schon stand Frauke bereit und dachte sich: Na mein Lieber, ich zeige es dir, von wegen Zufall… Und auch sie schaffte es mühelos, ihren eigenen Slip zu erkennen. Jetzt wurden die drei Männer doch etwas unruhig. Als dann ich auch noch mein Höschen erkannte, gaben sie auf. „Schon gut. Ihr habt gewonnen. Allerdings begreife ich das nicht. Ist aber egal. Tja, Jungs, wir müssen das wohl noch tüchtig üben. Und so, wie ich das sehe, werden unsere Ladys das in nächster Zeit wohl forcieren.“ Zustimmend nickten wir. „Aber was bekommen wir denn nun als Strafe?“ wollte Günther wissen. „Denn ohne kommen wir hier wohl nicht weg. „Das, mein Lieber, hast du gut erkannt. Wir haben abgestimmt und Folgendes ist dabei herausgekommen.“ Erwartungsvoll schauten sie uns an. „Wir haben beschlossen, dass ihr alle drei – es hat ja wirklich keiner gewonnen – auf folgende Weise „belohnt“ werdet: jede von uns wird fünf Minuten auf eurem Gesicht sitzen und zusätzlich die Rheumacreme an eurem Kleinen im Käfig einmassieren.“ Schweigen, wenn man von einem Stöhnen absah. Dann kamen die Stimmen der Frauen, die der Meinung waren, diese Strafe sei durchaus angemessen. „Allerdings habt ihr die fünf Minuten nur zu schnuppern, mehr nicht. Kapiert?“ Sehr ergeben nickten die Männer. „Haben wir wohl verdient“, kam leise von Klaus. „Und wann soll das stattfinden?“ „Natürlich jetzt sofort, was dachtet ihr denn? Sonst hat Strafe doch keinen Wert. Sie muss immer unmittelbar nach dem Fehler passieren. Aber das wisst ihr doch.“ Auch darin waren wir uns einig. Selbst die Reihenfolge war schnell festgelegt (Frank – Anke, Christiane, Elisabeth, Frauke, Lisa; Günther – Christiane, Elisabeth, Frauke, Lisa, Anke; Klaus – Elisabeth, Frauke, Lisa, Anke, Christiane) und so konnten wir gleich beginnen. Wir freuten uns schon darauf, auf dem Gesicht eines Mannes Platz zu nehmen. Langsam machten sich die drei bereit und es ging los. Dabei plauderten wir weiter über die verschiedensten Themen. Allerdings waren wir uns alle einig: Es musste das einfach mehr trainiert werden.

Der restliche Abend verging ziemlich schnell, wobei er für uns Frauen deutlich angenehmer als für die Männer war. denn sie sahen zum Schluss ziemlich verdrückt aus, was ja kein Wunder war. Aber das störte niemanden. Erst spät trennten wir uns und beschlossen, vielleicht in drei oder vier Wochen einen erneuten Versuch zu wagen. „Mal sehen, ob es dann besser klappt“, lachte Elisabeth beim Gehen. „Wir werden sehen…“, sagte ich und dann waren Lisa und ich mit Frank alleine. Ich schaute ihn an. „Tja, mein Lieber, und nun?“ Er sagte nichts, saß nur da und schaute mich und Lisa an. „Vielleicht sollte ich mein Maul doch nicht so voll nehmen“, murmelte er leise. „Dabei hätte ich wetten mögen…“ Lisa setzte sich neben ihren Vater und nahm ihn liebevoll in den Arm. „Denk nicht weiter drüber nach. Wahrscheinlich gibt es nur wenige Männer, die ihre Frau an diesem Duft er-kennen.“ „Ja, kann schon sein, aber keiner reißt das Maul so auf.“ Sie grinste ihn an. „Dann würde ich einfach vorschlagen, du klappst es einfach ganz still wider zu.“ Frank hob den Kopf, schaute zuerst seine Tochter und dann mich an. Ich lächelte ihm zu und nickte. „Und dann bemühst du einfach mehr deine Nase… Dann wird das schon.“ Mein Mann stand auf und kam zu mir, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „Darf ich denn in Zukunft öfters meine Nase „da unten“ reinstecken…?“ „Aber sicher doch. Aber nicht in andere Damen…“ Er gab mir einen Kuss. „Danke!“ hauchte er. „Ich würde sagen, du fängst am besten gleich an.“ Und mit diesen Worten schob ich ihn nach unten, genau an die entscheidende Stelle. „Wir werden das trainieren. Das verspreche ich dir.“ Der Mann kniete jetzt vor mir, schaute kurz hoch und drückte dann seine Nase zwischen meine Schenkel und atmete tief ein. „Du riechst wunderbar…“, kam es von ihm. „Ich weiß…“ Langsam gewährte ich ihm mehr Zugang zu meinem verschlossenen Geschlecht. „Wenn du magst, darfst du auch mehr machen…“ Mehr musste ich nicht sagen, denn wenig später spürte ich seine Zunge bereits dort seitlich neben dem Edelstahl arbeiten. Ich hielt seinen Kopf dort fest und ließ ihn machen. Lisa, die bisher alles beobachtet hatte, meinte nur: „Okay, ihr seid beschäftigt. Ich geh dann mal ins Bett. Gute Nacht.“ Damit verließ sie das Wohnzimmer und ich schaute ihr hinterher. War die junge Frau jetzt vielleicht neidisch? Hätte sie ebenfalls gerne jemanden, der sie so verwöhnte? Ich wusste es nicht, konnte das jetzt aber auch nicht ändern. „Komm, lass uns auch ins Bett gehen“, ließ ich meinen Mann wissen. „Dort darfst du noch etwas weitermachen…“ Er stand auf und zusammen gingen wir ohne Umweg ins Bad gleich zum Schlafzimmer. Wenig später waren beide nackt, verzichteten auf das Nachthemd und verschwanden im Bett, er wieder seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln, was ich sehr genoss, obgleich er ja gar nicht an die wirklich wichtigen Stellen herankonnte. Aber das war mir jetzt völlig egal; er machte es so gut, wie eben ging. Und das reichte mir.
411. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.02.17 14:26

Am nächsten Morgen waren wir fast gleichzeitig wach. „Wir müssen dir heute noch die zwei Liter für zwei Stunden verpassen, das weißt du doch, oder?“ Frank nickte, hatte es wohl zu gerne vergessen. „Können wir das heute Nachmittag machen, wenn ich nach Hause komme?“ fragte er vorsichtig. „Tja, da fragen wir gleich mal Lisa, was sie denn davon hält.“ Lächelnd konnte ich sehen, wie sich sein Gesicht verzog. Wahrscheinlich hatte er gehofft, ich würde das machen und damit würde es vielleicht weniger schlimm. Aber wenn seine Tochter damit „beauftragt“ wurde, konnte er sich jetzt schon vorstellen, wie unangenehm das sein würde. Trotzdem nickte er nur. Also standen wir auf und gingen nacheinander ins Bad. Frank machte nämlich das Frühstück, als ich im Bad war. Dazu hatte er nur seinen Bademantel angezogen, darunter war er noch nackt. Während wir dann am Tisch saßen, kam Lisa auch hinzu. „Guten Morgen. Schon ausgeschlafen?“ fragte sie, nahm sich Kaffee und setzte sich zu uns. Wir nickten beide. „Dein Vater fragte, ob er erst heute Nachmittag den noch fehlenden Einlauf bekommen kann. Ich habe nur gesagt, da solle er dich fragen, weil du das machten willst.“ Lisa grinste, weil sie das nämlich noch gar nicht gewusst hatte, aber das sagten wir Frank natürlich nicht. „Du meinst den, der zwei Stunden in dir bleiben muss? Ja, geht schon. So habe ich mehr Zeit, mir darüber Gedanken zu machen.“ In aller Ruhe frühstückte Lisa, der genau anzusehen war, wie sehr sie damit ihren Vater unter Druck setzte. „Trotzdem denke ich, dass du heute keinen so besonders angenehmen Tag haben wirst.“ Erstaunt schaute Frank seine Tochter an. „Und was bringt dich zu deiner Meinung?“ „Na ja, wenn du eine so lange „Schonfrist“ bekommst, müssen wir doch dafür sorgen, dass du es nicht vergisst. Ich denke da an eine entsprechende Kleidung…“ Sie warf mir einen entsprechenden Blick und ich nickte zustimmend. „Und vielleicht sollten wir auch deinen Popo noch ein bisschen „vorbereiten“. Vielleicht sogar mit dem dünnen Rohrstock… Der zieht doch so wunderschön durch…“ „Und das würdest du bestimmt sehr gerne selber erledigen, oder?“ fragte mein Mann. Lisa nickte. „Ja, natürlich. Ich denke, Mama hat genügend anderes zu tun.“ Etwas frech schaute sie ihren Vater an. „Ich denke, das lässt sich machen. So kann ich mich wenigstens in Ruhe fertigmachen“, pflichtete ich meiner Tochter bei. Natürlich war Frank alles andere als begeistert, aber was blieb ihm denn anderes übrig. also nickte er ergeben. „Na gut, wenn ihr meint.“

Da wir mit dem Frühstück fertig waren, räumte er den Tisch ab, während ich bereits ins Bad ging. Dort stellte ich mich genüsslich unter die Dusche und ließ das warme Wasser über meinen Körper rinnen. Nicht immer kann eine warme und noch so flinke Zunge alle Spuren beseitigen, dachte ich. Lisa, die bereits angezogen war, nahm Frank mit ins Schlafzimmer, wo er den Bademantel abzulegen hatte und schon bäuchlings auf dem Bett Platz zu nehmen hatte. „Ich denke, ein nettes Karo-Muster wird dir helfen, uns den ganzen Tag nicht zu vergessen“, meinte sie, während sie den dünnen und ziemlich gemeinen Rohrstock holte. Ein leises, leicht unwilliges Stöhnen von Frank war zu hören. „Möchtest du noch etwas sagen, bevor ich anfange?“ fragte Lisa ihn. „Nein, es ist wohl besser, wenn ich den Mund halte“, meinte er nur. „Ja, da könntest du durchaus Recht haben.“ Noch stand Lisa seitlich neben dem Bett und nun begann sie. Ziemlich heftig trug sie einen Striemen nach dem anderen auf, am oberen Teil des Popos beginnend. Langsam arbeitete sie sich nach unten vor. Erst auf die eine, dann auf die andere Seite kamen zehn rote Striche, wobei der Mann schon heftig zuckte. Zum Abschluss kamen noch auf jede Seite fünf Striemen längs. „Ist heute aber kein so hübsches Karo-Muster geworden“, bemerkte ich, als die beiden fertig waren und ich ins Schlafzimmer kam. „Geht schon“, meinte Frank mit einem mühsamen Lächeln. „Ich lege nicht so viel Wert auf Schönheit.“ „Du vielleicht nicht, aber ich“, meinte ich. Ohne weitere Kommentare zog er ab ins Bad, während ich ihm schon Sachen zum Anziehen hinlegte. Als Frank wenig später zurückkam, sah er mit Bestürzung, was ich herausgesucht hatte. „Damit kann ich dann ja wohl nicht zum Pinkeln gehen“, meinte er und zeigte auf die Wäsche. „Nein, sicherlich nicht. Also musst du genau aufpassen, wie viel du trinkst.“ Langsam stieg er nun als erstes in die Miederhose mit den halblangen Beinlingen. Wir hatten die Hose ja so umändern lassen, dass vorne ein Beutel für den Kleinen im Käfig war. Schließlich sollte dieses „wertvolle“ Teil nicht unnötig gequetscht werde. Als nächstes kam dann sein Hosen-Korselett, welches nach dem Schließen der Haken und des Reißverschlusses mit einem Schlösschen gesichert wurde. Bereits jetzt wurden seine Hinterbacken ordentlich zusammengepresst und schmerzten wohl schon unangenehm, denn Frank verzog das Gesicht. Aber er gab lieber keine Bemerkungen von sich.

Dann bekam er noch diese wunderschöne lila Strumpfhose, bei der er immer so aufpassen musste, dass sie niemand unter der Hose herausblitzen sah. Es wäre doch wohl etwas peinlich gewesen. Schick sah er so aus und dann bemerkten wir beiden Frauen auch. Er fand das alles andere als toll. Aber was sollte er machen. Durch diese enge, strenge und doppelte Verpackung wurden seine Bewegungen etwas steif, aber das störte uns wenig. Damit musste er ja fertig werden. Mit deutlich schlechter Laune zog er nun auch seine restliche Kleidung an, um dann bald auf den Weg ins Büro zu machen. Obwohl er bestimmt ziemlich sauer auf uns war, ließ er sich das nicht groß anmerken, verabschiedete sich trotzdem erstaunlich gehorsam mit den Küssen auf meine Füße, die bereits jetzt schon in den hochhackigen Schuhen steckten. Denn ich hatte mich nebenbei auch angezogen, trug ebenfalls heute mein schickes Hosen-Korselett. Vielleicht, so konnte er denken, aus Solidarität. Allerdings war meines nicht abgeschlossen. So folgten Lisa und ich ihm schon wenig später nach, um selber auch zur Arbeit zu gehen. Lisa hatte allerdings ein wenig Bedenken, was ihre Chefin anging. Wahrscheinlich würde sie wieder ausgiebig befragt werden, was denn so zu Hause abgegangen wäre. Sophie war immer recht begierig, das zu erfahren. Sie meinte, es gehöre einfach dazu, wenn Lisa schon in etwa ihre kleine „Privat-Sklavin“ wäre, wenigstens tagsüber bei der Arbeit. Und Lisa fand das zum Teil auch nicht so unangenehm, ihrer Chefin zu Diensten zu sein. Schließlich konnte etwas mehr Erziehung ja nicht schaden. Bei mir im Büro war auch Gabi immer sehr neugierig und ließ sich von mir gerne berichten, was bei uns zu Hause so passiert war. Da ihr Mann ja auch so hübsch mit einem Käfig verziert war, brauchte sie ab und zu auch noch passende Tipps im Umgang damit. Außerdem half ich ihr dabei sehr gerne. Innerlich grinsend betrat ich das Büro, wo meine Kollegin schon saß. „Hey, grüß dich“, ließ ich hören und nickte ihr zu. Gabi nickte nur stumm, sagte keinen Ton. Schnell hängte ich meine Jacke auf, schaute sie an und fragte: „Was ist denn mit dir los?“ „Nichts, ist alles in Ordnung“, kam die Antwort, die irgendwie patzig klang. „Hallo, das soll ich glauben? Da stimmt doch was nicht“, meinte ich und setzte mich an meinen Schreibtisch. „Ich will nicht drüber reden“, kam es von der Frau, die sich ganz offensichtlich intensiv in ihre Arbeit vergraben wollte. „Okay, wenn du meinst…“, sagte ich und fing selber mit meiner Arbeit an. Das ging eine ganze Weile gut, bis dann irgendwann ein leises Seufzen von der anderen Seite kam. ich schaute hoch und blickte Gabi direkt ins Gesicht. „Ist ja schon gut. Du gibst ja sowieso keine Ruhe.“ Erstaunt schaute ich sie an und meinte: „Ich habe doch nichts gesagt.“ „Eben. Das reicht doch schon.“ „Wenn du nicht drüber reden willst, musst du das nicht tun…“ Gabi grinste mich an. „Ja klar, wer’s glaubt… Okay, nachher, in der Mittagspause, okay?“ Ich nickte. „Muss ich wohl so lange warten.“ Beide vertieften wir uns wieder in unsere Arbeit und hofften, dass die Zeit möglichst schnell verging. Zwischendurch dachte ich an Frank, der wahrscheinlich mit erheblicher Mühe mit seinem heftig schmerzenden Popo an seinem Platz saß. Da ging es mir gleich viel besser.

Aber endlich kam dann auch unsere Mittagspause und gemeinsam verließen wir das Büro. Draußen war es längst deutlich kühler geworden und so mussten wir uns drinnen einen Platz zum Essen suchen. Das war weniger schwierig als gedacht und so saßen wir bald in einem kleinen Laden, wo es auch etwas zu essen gab. Kaum hatten wir das Essen auf dem Tisch, begann Gabi auch schon. Offensichtlich brannte ihr das Thema auf den Nägeln. „Mein Mann hat tatsächlich versucht, den Käfig zu knacken“, kam dann gleich. Ich lächelte sie an, während ich kaute. „Hast du etwa ernsthaft geglaubt, er würde das nicht probieren? Das hat jeder ausprobiert.“ Sie schaute mich mit großen Augen an. „Wie, Frank auch?“ Ich nickte. „Natürlich. Ist doch auch nicht so schlimm.“ „Das findest du nicht schlimm? Wenn der eigene Mann deine Autorität in Frage stellt?“ „Nö, gar nicht. Ist doch völlig normal.“ „Das finde ich nicht. Es hat mich enttäuscht…“ „Die Frage ist doch vielmehr: Hat er es denn geschafft?“ Gabi schüttelte den Kopf. „Nein, hat er nicht. Aber trotzdem…“ „Na, das ist doch prima. Jetzt weiß er, dass er absolut keine Chance hat, ohne dich bzw. ohne deine Hilfe da wieder rauszukommen. Du alleine hast die absolute Macht über ihn – es sei denn, er macht es mit roher Gewalt.“ „Das wird er schon nicht machen, falls ihm etwas an seinem „Ding“ liegt“, murmelte Gabi. „Eben.“ „Du meinst, ich muss das nicht überbewerten?“ „Nein, absolut nicht. Es hat doch nicht funktioniert. Männer sind doch so gebaut, dass sie Verbote erst einmal nicht akzeptieren können, selbst wenn sie wollten. Also probiert man aus, was die Frau dazu sagt. Nimmt sie es hin, Pech für sie. Interessant wird es in dem Moment, wo sie erkenne, dass es nicht klappt. Wenn nämlich das Verbot tatsächlich funktioniert – so wie jetzt. Du hast deinem Mann mit dem Anlegen des Käfigs quasi verboten, es mit sich selber zu machen, zu wichsen oder gar fremdzugehen. Eine Weile hat er das akzeptiert. Aber jetzt, mit dem Ausbruchsversuch war es eben ein Test, ob dein Verbot wirklich so streng gemeint war. da der Käfig für ihn nicht zu knacken war, ist ihm klar geworden: Das Verbot besteht weiter und ist wirklich vollkommen ernst gemeint.“ Aufmerksam hatte Gabi zugehört und zwischendurch sogar zustimmend genickt. „Da könntest du Recht haben. Ja, er kann es ja nicht so, wie er gerne möchte. Und weil ich das eben will, dass er das nicht kann. Prima. Es hat also wirklich geklappt.“ Ich nickte. „Das dürfte eine neue Ebene eurer Beziehung ergeben. Er hat erkannt, dass er wirklich auf dich angewiesen ist – vor allem, was seine Sexualität angeht. Und das ist doch wunderbar für dich, für ihn natürlich weniger. Aber das ist ja wohl nicht wichtig, oder?“ Lächelnd schüttelte Gabi den Kopf. „Danke, dass du mir das klar gemacht hast. Nun bin ich deutlich beruhigter.“ Deutlich flotter schaufelte sie sich nun ihr Essen rein, sodass ich lachen musste. „Na, hast wohl wieder richtig Hunger, wie?“ Sie nickte nur und machte weiter. „Bin ja auch sehr viel beruhigter. Jetzt muss ich nämlich nur noch überlegen, wie ich meinen Mann bestrafe; einfach akzeptieren kann ich das ja wohl nicht.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen.

Bei Lisa in der Praxis ging es auch anders zu als üblich. Ihre Chefin sah heute etwas anders aus und als Lisa sie vorsichtig fragte, bekam sie zur Antwort, Sophie würde ein neues Korsett tragen. „Mein Mann wollte das gerne, er hat es mir nämlich auch besorgt, weil ihm das so gut gefiel.“ Die Frau öffnete ihren Kittel und ließ sehen, was drunter war. Es stand ihr wirklich ganz ausgezeichnet. Es war ein weißes, stark Figur formendes teil, welches eine besonders schlanke Taille machte. Auch die Cups oben waren sehr gut ausgebildet und hielten die nicht gerade kleinen Brüste der Frau fest eingeschlossen. An den sechs breiten Strapsen waren die weißen Strümpfe sicher befestigt. Dazu trug sie ein weißes Höschen, welches so durchsichtig war, dass Lisa die Haare – in Form eines kleinen Dreieckes – sehen konnte. Sophie ließ sich anschauen und meinte dann: „Und was ist mir dir? Braucht dein Popo mal wieder eine kleine Portion? Ist er etwas ausgehungert?“ „Na ja, ein kleine Menge könnte er schon wieder vertragen. Wenn du vielleicht so freundlich sein könntest…“ Sophie schüttelte den Kopf. „Nein, ich werde das heute nicht machen. Dafür soll es deine Kollegin machen…“ Als Lisa ein etwas fassungsloses Gesicht machte, kam von ihrer Chefin: „Ich denke, es kann nicht schaden, wenn sie das auch lernt.“ „Aber… sie hat das doch noch nie…“ „Kann schon sein, aber bitte keine Widerworte!“ Ziemlich streng kam diese Antwort. „Aber bis dahin bekommst du noch deinen Popo anständig gefüllt. Das wird dann bis zum Feierabend drin bleiben und dann – quasi zum Abschied für den Heimweg – kommt deine Kollegin zum Einsatz.“ Lisa wagte nicht mehr zu protestieren. Deswegen nickte sie nur stumm. „Also, mach dich fertig und geh in die kleine Kammer, ich komme gleich nach.“ Diese kleine Kammer diente hier in der Praxis dazu, den betreffenden Mitarbeiterinnen (oder manchmal auf Patientinnen) eine „notwendige Spezial-Behandlung“ zu verabreichen. Wer dorthin befohlen wurde, trat den Weg immer mit sehr gemischten Gefühlen an, weil diese Kammer schallisoliert war. Wenn es dort also laut zuging, war draußen nichts zu hören. Dort standen ein kleiner Lederbock mit diversen Anschnall-Vorrichtungen sowie auch ein gynäkologischer Stuhl, auf dem man ebenfalls „sicher“ festgeschnallt werden konnte. Lisa betrat den hell erleuchteten Raum und machte sich unten herum frei. Das bedeutete nur, dass sie das Mieder-Höschen, welches sie außer dem Korsett trag, ablegen musste. So war der Popo gleich ausreichend zugänglich. Allerdings wusste sie nicht, wo sie heute Platz nehmen sollte. Deswegen wartete sie, bis Sophie auch kam, in der Hand ein großes Glasgefäß mit der für sie vorgesehenen Füllung. „Nimm dort auf dem Stuhl Platz, es könnte etwas länger dauern“, hieß es nun. Und während Lisa sich dort setzte und bereitlegte, nahm Sophie den Irrigator aus dem Schrank, füllte ihn und hängte den Behälter an den entsprechenden Haken an der Wand. Der lange rote Schlauch mit der sicherlich gut daumendicken Kanüle ringelte sich nach unten. Kaum lag Lisa auf dem Stuhl, wurden die verschiedenen Riemen geschlossen und damit musste sie dort liegenbleiben.

Sophie schob die Beinhalter weit auseinander, damit sie guten Zugang zu der Rosette der jungen Frau hatte. Mit dem behandschuhten Finger cremte sie das gut dehnbare Loch ein und schob dann die Kanüle hinein. Mit gewissem Genuss nahm Lisa das hin und fühlte dann, wie das gut warme Wasser in sie hineinlief. Da das Ventil nicht ganz geöffnet war, würde es längere Zeit dauern. Sophie schaute einen Moment zu, dann verließ sie die Kammer wieder. „Ich komme gleich zurück“, meinte sie nur. So lag Lisa allein dort und wurde nach und nach gefüllt. Ohne allzu große Schwierigkeiten floss es in ihren Bauch, dehnte ihn etwas auf, was bei dem Korsett nicht ganz einfach war. Es würde sicherlich später noch deutlich schwieriger und unangenehmer, wenn sie wie-der befreit war. Da kam auch Sophie wieder zurück, schaute nach der jungen Frau. „Na, du hast es ja schon fast geschafft. Aber ich habe da noch einen kleinen Nachschlag“, sagte sie und goss den Rest auch noch in den Behälter. Mit gewissem Entsetzen sah Lisa noch einen halben Liter mehr, der in ihren Popo sollte. „Das geht schon noch, du bist ja gut geübt“, meinte ihre Chefin schmunzelnd. Und unerbittlich floss es weiter in sie hinein. zwischendurch spielte sie ein klein wenig mit Lisas Nippeln, die sie aus dem Korsett geholt hatte. Bis alles drinnen war, blieb Sophie nun bei ihr. Dann zog sie schnell die Kanüle heraus und bevor auch nur ein Tropfen verloren gehen konnte, drückte sie an deren Stelle den Stopfen hinein, der auch noch aufgepumpt wurde. Prall und sehr fest saß er zum Schluss in Lisas Rosette, dichtete sie wundervoll ab. Nun wurden die Riemen gelöst und Lisa konnte aufstehen, was nicht ganz einfach war. hörbar gluckste und kullerte es in ihrem Bauch, als sich der Inhalt neu verteilte. Natürlich musste sie auch das Miederhöschen wieder anziehen. Lächelnd beobachtete ihre Chefin sie, schien zufrieden zu sein. „Du wirst mir heute assistieren“, kam dann. Die junge Frau seufzte leise auf. Das würde nämlich sehr viel Bewegung bedeuten, bücken und aufrichten und solche Sachen. Und dabei würde der pralle bauch natürlich stören und sie sicherlich auch heftig quälen. Aber darüber zu diskutieren hätte ohnehin keinen Zweck. Es käme nämlich sicherlich nur ein erneuter Besuch der Kammer dabei heraus. Und da-rauf konnte Lisa gut verzichten.

So folgte sie ihrer Chefin in den ersten Behandlungsraum, in dem bereits eine junge Frau auf dem gynäkologischen Stuhl lag. Ihre Beine waren weit gespreizt und die Spalte – glatt rasiert – frei zugänglich. „Bevor ich sie genauer untersuchen kann, wirst du sie dort unten säubern“, bekam Lisa jetzt zu hören. „Knie dich dort auf den Boden und fang an.“ Natürlich wusste Lisa, was jetzt von ihr erwartet wurde. So ging sie auf die Knie, was mit dem so prallen bauch nicht gerade einfach war, und begann dann dort vorsichtig zu lecken. „Ich nehme an, es stört dich nicht besonders, wenn du da noch auf „gewisse Spuren“ stößt. Die junge Dame hat mir im Vorgespräch nämlich verraten, dass sie vorhin noch Sex mit ihrem Mann hatte, so richtig gut und bis zum Ergebnis.“ Und schon bekam Lisa auch zu spüren – und zu schmecken -, was ihre Chefin gemeint hatte. „Geh bitte mit der Zunge möglichst tief rein. Gib dir Mühe, alles zu entfernen.“ Lisa nickte nur und leckte ordentlich und so gut es ging in jeder Falte. „Du machst das ganz wunderbar“, bemerkte ihre Chefin, und es gefiel der jungen Patientin auch wohl, denn sie stöhnte leise. „Weiter… mach weiter…“, kam jetzt noch. „Hörst du, so ist es gut.“ Liebevoll kümmerte Sophie sich um ihre Patientin. „Ich hoffe, es ist okay?“ Die Frau nickte zustimmend. „Musst du sonst noch etwas loswerden?“ Lisa, immer noch gut da unten beschäftigt, horchte auf. „Ja“, kam leise von der Patientin, „wenn ich darf…“ „Aber natürlich, tu dir bitte keinen Zwang an. Meine Assistentin wird dir gerne dabei helfen, oder Lisa?“ Schnell kam ein deutliches „Ja“ von Lisa und dann drückte sie ihrem geöffneten Mund fest auf die Spalte. Und nur wenige Sekunden später floss es ihr heiß in den Mund. Ohne weiter drüber nachzudenken, trank Lisa alles; was blieb ihr auch anderes übrig… Zum Glück war es keine allzu große Portion und schnell war das erledigt. Dann durfte Lisa sich erheben; man war mit ihrer Arbeit zufrieden. „Nachdem dort unten ja nun al-les sauber ist, kann ich ja mit der Untersuchung beginnen.“ Sophie nahm auf einem Hocker Platz und spreizte sanft die Lippen und betrachtete alles genau. Mit den gummierten Fingern befühlte und streichelte die Lippen, fühlte nach der Lusterbse, drang etwas in die nasse Spalte ein. Zufrieden mit dem Ergebnis nahm sie nun ein Spekulum und führte es ebenfalls tief ein, um es dann weit zu öffnen. Alles wurde ganz genau angeschaut, eine Schleimprobe entnommen und auf Reste von ihrem Mann gesucht. Aber so, wie es aussah, hatte Lisa gründlich gearbeitet, es war nichts mehr da.

Plötzlich war ein heftiges Stöhnen zu hören. Sophie schaute nach Lisa, die sich gerade krümmte. Der volle Bauch quälte sie wohl. „Nun stell dich doch mit dem bisschen Wasser im Bauch nicht so an. Was soll den unsere Patientin von dir denken“, sagte Sophie streng. Zu der Frau auf dem Stuhl sagte sie entschuldigend: „Lisa macht immer ein Theater, wenn sie mal etwas mehr als einen Liter Einlaufflüssigkeit bekommen hat. Ich verstehe das nicht. Wahrscheinlich muss ich ihr nachher wieder den Hintern striemen, damit sie lernt, sich anständig zu benehmen.“ Dass es fast drei Liter waren, erwähnte Sophie natürlich nicht. „An deiner Stelle solltest du deutlich mehr Sex haben, dann dehnt sich deine Spalte auch mehr. Momentan ist sie noch sehr eng. Du kannst natürlich auch mit Gummilümmel üben. Um das schon mal anzufangen, setzen wir dich jetzt nebenan auf eine kleine Maschine, die diese Arbeit schon mal anfängt. Zu deiner eigenen Sicherheit werden wir dich dort festschnallen. Aber du brauchst keine Angst zu haben.“ Sophie half der Frau aufzustehen und führte sie, begleitet von Lisa, nach nebenan, wo ein Sybian mit richtigem Sattel, dem Popo gut nachgebildet- der Sybian besteht aus einem sattelähnlichen Sitz, aus dessen Mitte eine Grundplatte mit einem optionalen Stab herausragt. Durch einen Elektromotor wird der Gummiaufsatz in Vibration versetzt; außerdem ist es möglich, zusätzlich angebrachtes Zubehör rotieren zu lassen. Vibration und Drehung sind separat regel- und abschaltbar. Als Zubehör können beispielsweise Dildo, Butt Plugs oder Noppen dienen. Die Grundplatte dient der Erregung der Schamlippen und der Lusterbse, der Stab wird in die Spalte eingeführt – einsatzbereit stand. Etwas nachdenklich schaute die junge Frau das teil an und als Sophie dann meinte, sie solle sich dort hinsetzen, wehrte sie sich etwas, denn sie hatte gleich erkannt, dass dort zwei Vibratoren aufrecht standen. „Ich mag es aber nicht im Popo“, kam dann leise. Sophie sagte nun: „Es ist aber wichtig, dass man als Frau dort ebenso gut zugänglich ist, weil es die meisten Männer sichtbar freut. Sie mögen es einfach gerne, die eigene Frau auch dort benutzbar ist. Und deswegen solltest du dort rechtzeitig üben.“ Langsam trat die junge Frau näher an das Gerät und nahm dort dann doch Platz. Lisa half ihr bei der entsprechenden Einführung in die Öffnungen. Das war einfacher als die Frau befürchtet hatte, denn natürlich hatte Sophie sehr schlanke Vibratoren ausgewählt. Als sie dann den Sybian einschaltete, vibrierten die eingeführten Teile nicht nur, sondern rührten quasi in den Öffnungen und massierte sie auf diese Weise. Anfangs schaute die junge Frau etwas erschreckt, was noch schlimmer wurde, als Lisa sie dort festschnallte. „Ich denke, wir lassen dich dort mal eine Viertelstunde sitzen und genießen. Wenn es Probleme gibt, kannst du uns über diesen Knopf alarmieren. Und falls du mehr Lust bekommst, drückst du hier.“ Lächelnd verließen Sophie und Lisa den Raum. Beide wussten sehr genau, dass es wohl nicht lange dauern würde, bis die junge Frau mehr wollte.
412. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.03.17 11:50

Inzwischen aber sorgte Lisas Chefin noch für mehr Bewegung bei Lisa, um sie mit dem dicken Bauch ordentlich zu ärgern. Und immer wieder stöhnte Lisa ziemlich laut auf und es gurgelte auch heftig in ihr. Diese Mischung, die ihr hinten eingefüllt wurde, machte sich nämlich mehr und mehr bemerkbar und drängte raus, was aber ja nicht ging. „Lange… halte ich… das nicht aus…“, keuchte sie. ihre Chefin zuckte nur mit den Schultern. „Tja, das ist dein Problem. Dir wird nämlich nichts anderes übrig bleiben.“ Damit war dann für sie das Thema wieder er-ledigt. Zwischendurch kamen immer wieder einzelne Patientinnen in die Sprechstunde, wurden untersucht, Proben genommen oder Besprechungen durchgeführt. Immer wieder schickte Sophie dabei Lisa hin und her. Ihr Kollegin, die am Schreibtisch die gesamte Schreibarbeit erledigte, amüsierte sich über Lisa, erntete dafür manchen bösen Blick. Allerdings sagte sie lieber keinen Ton zu der ganzen Sache, denn sehr schnell konnte es passieren, dass bereits morgen sie in der gleichen Situation sein konnte. Das sah Sophie nicht so eng. Sie verteilte ihre „Liebe“ sehr gleichmäßig an alle ihre Mitarbeiterinnen. Auch ihr Mann kam dabei nie zu kurz. Und so verkniff man sich lieber „dumme“ Kommentare. Die junge Frau auf dem Sybian bekam nach der ersten Viertel-stunde kurz Besuch von Sophie, die dann feststellte, dass sie durchaus glücklich ausschaute. Und so „verordnete“ Sophie ihr gleich noch einmal die gleiche Zeit. Als sie das hörte, breitete sich ein Lächeln im Gesicht aus. und es lag bestimmt nicht nur daran, dass vorne ihre süße Spalte bearbeitet wurde. Lisa schaute ihr dabei zu und beneidete sie auch, weil sie das Gerät – wenn auch nur mit einem Vibrator – gerne mochte. Aber das kam ja momentan nicht in Frage. So verging für Lisa der Vormittag nur sehr mühsam. Immer wieder quälte sie der gut gefüllte Bauch unter dem Korsett. Dann kam endlich die lang ersehnte Mittagspause, von der sie hoffte, nun wenigstens in Ruhe irgendwo liegen zu dürfen. Aber wieder einmal hatte sie sich gründlich in ihrer Chefin getäuscht.

Statt ihrer Assistentin nun eine Ruhephase zu gönnen, befahl sie ihr, in der Stadt einige Dinge zu besorgen. „Das ist wichtig, weil ich sie gleich brauche. Also mache dich auf den Weg und trödele ja nicht rum!“ Die Liste, die sie ihr in die Hand drückte, war ziemlich lang und würde Lisa wahrscheinlich die ganze Mittagspause kosten. Bevor sie dann aber losgehen durfte, hatte Sophie noch eine „wunderbare“ Idee, wie sie fand. Woher auch immer, jedenfalls hatte sie auch so „nette“ Schenkelbänder, die sie Lisa nun anlegte. „So läufst du wenigstens züchtig durch die Stadt und zeigst nicht gleich jedem Mann, was du unter dem Rock hast. Ich kenne doch euch junge Frauen.“ Lisa starrte ihre Chefin an und wollte es nicht glauben. Natürlich wagte sie nicht, sich zu wehren und so lagen die beiden stählernen Bänder schnell um ihre Oberschenkel, waren ja mit einer kurzen Kette verbunden, und schon klickte das Schloss. Noch einmal wurde alles genau überprüft und dann konnte sie losziehen. „Ich denke, in 1 ½ Stunden solltest du wieder hier sein. Wahrscheinlich musst du dich allerdings ein klein wenig sputen. Wenn du länger brauchst, also später hier wieder eintriffst, wird dein Popo dafür büßen. Natürlich zusätzlich zu dem, was ja ohnehin noch kommt…“ Dann griff Sophie noch kurz unter Lisas Rock und bevor diese wusste, was passiert, pumpte sie noch mehr Luft in den Stopfen, der die kleine Rosette verschloss. „So kommst du wenigstens nicht auf die Idee, dich irgendwo hinzusetzen. Dann wird es nämlich unangenehm… Jetzt mach dich auf den Weg!“ Sie schob die Frau aus der Tür und lächelte ihr hinterher. „Viel Spaß, Süße“, rief sie noch lachend.

Kaum war Lisa in der Fußgängerzone, überfiel sie erneut ein heftiges Grummeln im Bauch und sie krümmte sich. Eine Frau beobachtete sie dabei und fragte, ob sie helfen könne, was Lisa dankend ablehnte. „Ja“, meinte die Frau, „wenn man schwanger ist, überkommt es einen manchmal.“ Etwas fassungslos starrte Lisa sie an und hätte fast gesagt, sie könne gar nicht schwanger werden. Rechtzeitig besann sie sich aber und bedankte sich nur freundlich. Dann ging sie langsam und vorsichtig weiter. Das erste Ziel auf dem Zettel war ausgerechnet der ja bereits bekannte Sex-Shop in der kleinen Seitenstraße. Alle starrten sie natürlich an, als sie hereinkam. Möglichst aufrecht, ohne sich etwas anmerken zu lassen, ging die junge Frau auf einer der Verkäuferinnen zu. „Verzeihen Sie, ich soll hier etwas abholen.“ Mehr wollte sie nicht verraten, obwohl sie genau wusste, worum es ging. Die Verkäuferin schaute sie an und fragte: „Was soll denn das sein?“ „Ich weiß nur, dass es für Frau Doktor ist…“ „Ach ja, das ist der dicke rote Gummilümmel, ein Doppelballondarmrohr und eines mit drei Ballonen. Ich hole es Ihnen gleich.“ Das sagte sie ziemlich laut und einige Kunden schauten Lisa noch interessierter an als bisher. Wahrscheinlich überlegten sie gerade, ob die Dinge wohl bei Lisa Anwendung finden konnten. Aber da kam die Verkäuferin auch schon zurück, hatte die bestellten Dinge in der Hand. Als Lisa das sah, war es ihr noch peinlicher. Alleine der Gummilümmel hatte ein Format, sodass jeder Hengst neidisch werden konnte. Der konnte doch unmöglich in eine Frau passen… Und die beiden Darmrohre sahen auch nicht viel besser aus. Abschätzend taxierte sie Verkäuferin nun Lisa und meinte: „Ich denke, bei Ihnen wird das kaum passen…“ Die junge Frau wurde rot und schüttelte den Kopf. „Diese Sachen sind ja auch nicht für mich..“ „So, sind Sie sich da sicher?“ „Wie… wie meinen Sie das?“ kam die Gegenfrage. „Na ja, so wie ich die Frau Doktor kenne, gibt sie keine Ruhe, bis das Ding im Schritt einer Frau verschwunden ist, was ja auch mit viel Übung durchaus machbar ist.“ Kaum, dass Lisa den Mund wieder zubekam. Die Verkäuferin kam näher und sagte leise: „Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war schon mehrfach bei ihr. Und ich kann Ihnen verraten, das Ding“ – sie zeigte auf den roten Gummilümmel – „sitzt dann da unten fantastisch eng…“ Lisa gab keine Antwort dazu. „Was das Darmrohr angeht, egal, welches, damit kann Frau Doktor Sie noch viel besser als so – und auch noch deutlich weiter oben – füllen. Sie werden sich wundern…“ „Haben Sie das auch schon erlebt?“ fragte sie nun. Die Frau nickte. „Ja, es war fantastisch. Außerdem schickt sie gerne Frauen wie Sie in die Stadt, gut gefüllt, eng verpackt und auch mit den Schrittfesseln, die Sie ja auch tragen.“ Jetzt wusste Lisa nicht, was sie dazu sagen sollte. So folgte sie der Frau nur an die Kasse und nahm die Rechnung in Empfang. Wenig später stand sie wieder draußen auf der Straße und atmete auf.

Längst hätte sie dringend pinkeln müssen, was natürlich auch daran lag, dass sich so viel Flüssigkeit in ihrem Bauch befand. Aber wo hätte sie hingehen sollen? Mühsam und immer wieder durch kleinere Krämpfe geschüttelt, ging sie weiter und hoffte, sie würde nicht allzu viel auffallen. Als nächstes auf ihrem Zettel stand die Adresse einer Drogerie, wo sie ein ganz bestimmtes Gefäß für Einläufe und das nötige Zubehör holen sollte. Langsam stöckelte die junge Frau in die Richtung. Der Weg schien wieder kein Ende zu nehmen und unerbittlich verrann die Zeit. Aber endlich war sie doch da und trat ein. Hilfesuchend schaute sie nach einer Bedienung und kam dann an eine ältere Frau, die sich nach ihren Wünschen erkundigte. Mit leiser Stimme – ihr war es nämlich peinlich – erklärte sie, was sie besorgen sollte. „Für meine Chefin soll ich einen Irrigator mit wenigstens fünf Liter besorgen, und dazu einen langen, etwa daumendicken Schlauch, eine 30 cm Hartgummikanüle sowie ein Doppelballondarmrohr von wenigstens 50 cm Länge.“ Froh, es herausgebracht zu haben, atmete sie auf. Und musste sich gleich danach ein wenig krümmen. „Ist Ihnen nicht gut?“ fragte die Frau besorgte. „Nein, nein, ist alles in Ordnung.“ „Tja, wenn man schwanger ist, hat man ab und zu solche Probleme“, sagte die Frau freundlich. Wieder war Lisa versucht, ihr zu erklären, dass sie nicht schwanger sein, unterließ es aber dann doch. „Das ist aber ein etwas ungewöhnlicher Wunsch“, bemerkte die Verkäuferin. „Aber wir sind ja darauf vorbereitet. Kommen Sie etwa dann auch in den Genuss dieser neuen Gerätschaften?“ wollte sie noch wissen. Lisa nickte. „Wahrscheinlich schon“, kam dann leise. „Dafür braucht man aber viel Übung.“ Aus dem Lager holte die Frau nun die gewünschten Artikel und stellte sie vor Lisa hin. Das Gefäß alleine sah schon beängstigend aus, groß und mit deutlichen Markierungen. Und auch der dicke Schlauch, der für ein rasantes Füllen sorgen würde. Als dann noch demonstriert wurde, wie dick die Ballons an dem Ballondarmrohr aufgepumpt werden konnte, wurde Lisa ein bisschen blass. „Schauen Sie, man kann sie getrennt aufpumpen, was die ganze Sache sehr viel reizvoller macht.“ Am liebsten hätte Lisa gefragt, ob sie selber das schon einmal ausprobiert habe, ließ es dann aber doch.

„Natürlich wird damit sehr wirkungsvoll verhindert, dass sich die Delinquentin“ – süffisant lächelte sie die junge Frau an – „davon unerlaubt befreit. Fraglich allerdings, wer denn fünf Liter ertragen kann…“ Ergänzend er-wähnte die Frau noch, man solle bei der Menge eher beruhigende Einläufe machen, nachdem eine gründliche Reinigung stattgefunden habe. „Trotzdem wir es sicherlich sehr hart.“ Lisa nickte, ließ sich alles einpacken und bezahlte. Dann lächelte die Frau und meinte noch: „Wenn Sie Interesse an solch großen Geräten haben, hätte ich noch etwas sehr Interessantes.“ Damit holte sie eine halbrunde Saugglocke hervor, an der an der Innenseite ein Schlauch mit einem dick aufpumpbarem Ballon endete. „Diese Saugglocke passt wunderbar auf das Ge-schlecht einer Frau, hält sich sicher fest, wenn man die Luft herausgepumpt hat. Zusätzlich lässt sich zuvor der Ballon einführen und dann mit Luft oder einer Flüssigkeit füllen, so dass die Person schwanger aussieht und das Gefühl schon kennenlernen kann. Und sie kann es selber auch nicht entfernen…“ Neugierig betrachtete Lisa diese Konstruktion, die bei ihr ja wohl nie Anwendung finden würde. Und bevor sie noch etwas sagen konnte, rief die Verkäuferin nach einer jungen Frau, die hier Auszubildende ist und hier lernte. Entschuldigend sagte sie zu Lisa: „Sie kennt das schon, führt es öfters vor. Kommen Sie doch bitte mit.“ Lisa schaute zur Uhr und stellte fest, es würde zeitlich noch reichen, und so gingen die drei in einen kleinen Nebenraum. Hier legte sich die zweite Verkäuferin gleich auf den Tisch, nachdem sie unter dem Kittel das Höschen abgelegt hatte, stellte die Beine auf und ließ den Zugang zu ihrem glatt rasierten Geschlecht sehen. Sanft wurde es eingecremt und dann der schlaffe Ballon am Schlauch eingeführt. „Der Schlauch ist extra so kurz, weil der Ballon dann zusammen mit der Saugglocke alles gut verschließt“, wurde erklärt. Dann war der Ballon verschwunden, die Saugglocke saß auf der Haut und wurde leergepumpt. Ganz fest saß sie nun dort, unter ihr die blutgefüllten Lippen deutlich sichtbar. Das allein ergab schon ein wunderbares Bild und die junge Frau stöhnte vor verhaltener Lust. Die andere Frau entfernte den Saugballon, drehte ihn um und befestigte den kurzen Schlauch nun an dem Schlauch, der zu dem eingeführten Ballon hineinging. Langsam pumpte sie mit deutlichem Genus den Ballon auf. Da der Kittel geöffnet war, konnte Lisa erkennen, wie der Bauch voller und praller wurde, die Haut sich mehr und mehr spannte. Etwa zehnmal hatte die Frau gepumpt und die junge Frau bot nun ein geiles Bild.

„Bisher ist alles noch angenehm und gut auszuhalten“, wurde Lisa erklärt. Als sie selber auf deren Bauch drückte, spürte sie die Elastizität. „Je mehr aufgepumpt wird, desto praller und fester wird ihr Bauch. Und natürlich auch ungemütlicher.“ Inzwischen pumpte sie bereits weiter auf und demonstrierte, was sie gerade erklärt hatte. Die junge Frau sah aus, als wenn sie bereits im siebten Monat schwanger wäre, und keuchte vor Anstrengung. „Wenn ich jetzt auch noch den Ballon abnehme, kann nichts geändert werden.“ Auch das führte sie vor, ließ die Frau sogar aufstehen. „Stellen Sie sich vor, man nimmt warmes Wasser anstatt Luft. Sehr schnell hat man auch noch zusätzliches Gewicht, was der Realität noch mehr entspricht.“ Zu der jungen Frau mit dem prallen Bauch sagte sie nur: „Mach den Kittel zu. Du bleibst jetzt so. später kommt noch jemand, der sehen möchte, wie dieses Gerät funktioniert.“ Das entsetzte Gesicht, welches die Frau jetzt zog, würde Lisa so schnell nicht vergessen. Es zeigte die doppelte Qual, an der sie ja nichts ändern konnte. Langsam schloss sie den Kittel, ließ Lisa dabei kurz ihren Popo sehen, der einige nette Striemen trug. Auch die andere Frau schien das bemerkt zu haben und erklärte: „Leider pariert sie nicht immer so ganz. So muss leider ab und zu der Rohrstock zu ihr sprechen; daher die Striemen. Ich hoffe, das stört sie nicht.“ Lisa schüttelte den Kopf, kannte sie das doch selber aus eigener Erfahrung. Nun verließen sie auch den Raum, wobei Lisa leise hören ließ: „Ist ja wirklich interessant.“ Die ältere Frau lächelte und meinte: „Tja, kommt ja momentan für Sie wohl kaum in Frage, wenn Sie schwanger sind…“ Wenn’s denn so wäre, dachte Lisa, sagte aber nichts. An der Kasse holte sie die Einkäufe ab und verabschiedete sich. „Vielleicht berichten Sie bei Gelegenheit einmal, wie es war…“, sagte die Frau noch und deutete auf die gefüllte Tasche. Lisa nickte und ging.

Nun wurde es langsam Zeit für den Heimweg, was natürlich mit den stählernen Schenkelbändern alles andere als einfach war. immer wieder musste sich daran erinnern, kleine und vorsichtige Schritte zu machen. Zusätzlich quälten sie der volle Bauch und die mittlerweile auch übervolle Blase gewaltig. Aber es blieb ihr ja nichts anderes übrig. Allerdings hatte sie dann plötzlich das Glück, Frauke zu treffen. Denn sie hörte hinter sich: „Was machst du denn hier?“ Schnell erklärte Lisa, was sie in die Stadt trieb und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatte. Und schon meinte Frauke: „Komm, das Auto steht da drüber, ich bringe dich zurück.“ „Aber bitte so, dass Sophie das nicht bemerkt, das gibt sonst bestimmt Ärger.“ Frauke stimmte zu und half Lisa beim Einsteigen, was wegen der Schenkel-Bänder schwieriger war. Nach wenigen Minuten lud sie Lisa dann in der Nähe der Praxis aus und das letzte Stückchen ging die junge Frau wieder zu Fuß, kam gerade noch rechtzeitig. Sophie öffnete ihr sogar und schaute sie an. „Na, hast dir wohl ordentlich Zeit gelassen, wie?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Es ging nicht schneller, tut mir leid.“ „Ist schon okay. Und deswegen darfst du jetzt zum WC…“ Sie begleitete die Frau und öffnete dann endlich den Verschluss, ließ die Luft ab und entfernte das Darmrohr. So konnte Lisa sich endlich erleichtern, und auch die Blase leerte sich. Langsam ließ der Druck nach. Sophie betrachtete die mitgebrachten Einkäufe und schien damit zufrieden zu sein. Als die junge Frau dann leer und fertig war, sah sie sehr erleichtert aus. Brav bedankte sie sich bei Sophie, die ihr ja vorzeitig die Entleerung erlaubt hatte. „Ich muss dich loben, weil du sehr viel weniger gejammert hast als ich befürchtete. Und auch die Einkäufe bzw. Abholung hast du gut bewerkstelligt. Ich bin beeindruckt von dir, was aber sicherlich auf die gute Erziehung zu Hause zurückzuführen ist. Deswegen wirst du aber jetzt trotzdem diesen Popostöpsel bis Feierabend tragen.“ Damit zeigte sie Lisa einen ziemlich dicken Metallstopfen, der aus drei übereinanderliegenden Kugeln bestand. Es war nicht das erste Mal, dass Lisa ihn tragen musste. Zu genau wusste, wie, dass in jeder dieser drei Kugel eine Kugel war, die sich nahezu ständig bewegte – ausgelöst durch ihre Bewegungen. Da diese Kugeln innen nicht glatt, sondern mit kleinen Noppen und Wellen ausgekleidet waren, ergaben sich dadurch Vibrationen, die sich auf den gesamten Unterleib übertrugen, für eine gewisse Erregung sorgte. Bei den Frauen, die diesen Stopfen tragen mussten, war er nicht so beliebt. Und so war niemand scharf darauf, ihn eingeführt zu bekommen. Doch jetzt beugte die junge Frau sich sofort vor, ließ sich leicht eincremen und dann den Stopfen mit erheblichem Druck einführen. Es dauerte einige Zeit, bis er endlich an seinem Platz saß. Dann richtete sie sich wieder auf und spürte bereits bei den ersten Bewegungen, was sich im Unterleib tat.

Das wurde natürlich auch von Sophie bemerkt und löste ein Lächeln bei ihr aus. „Du wirst weiterhin keine Arbeit am Schreibtisch ausführen, sondern dich viel bewegen. Das wird dir guttun. Ich denke, auf die Schenkel-Bänder können wir hier verzichten.“ Damit verließen beide den Raum und gingen zurück an die Arbeit. „Ach ja“, sagte ihre Chefin plötzlich; „du hattest ja gar kein Mittagessen. Dann geh jetzt in die Küche. Dort müsste noch ein Rest sein, den dir mein Mann warm machen soll.“ Dankbar nickte Lisa ihr zu und zog ab. In der Küche, wo sie schon öfters mit Sophie, ihrem Mann und den Kolleginnen gegessen hatte, wartete tatsächlich der Mann und machte ihr eine Portion warm. Ohne weiter drüber nachzudenken, aß Lisa alles im Stehen auf. Denn es bestand ja die Gefahr, beim Sitzen erwischt zu werden. Das wollte sie lieber nicht riskieren. Trotzdem ließ sie sich dabei Zeit, wurde von Sophies Ehemann beobachtet. Eine Weile unterhielten sie sich auch dabei. „Du warst einkaufen für Sophie?“ Lisa nickte. „Im Sex-Shop und einer Drogerie…“ Der Mann stöhnte leise. Er befürchtete wohl, dass Unannehmlichkeiten auf ihn zukommen würden, womit er sicherlich Recht hatte. „Und ich war prall gefüllt und trug Schenkel-Bänder.“ „Mann, heute ist sie wieder unheimlich gut drauf, wie?“ stellte er lächelnd fest. Lisa nickte nur mit vollem Mund. „Sieht ganz so aus. Hat sie dich auch schon…?“ Statt einer Antwort drehte der Mann sich um und zeigte Lisa den nackten Hintern, der von glutvoller Röte und zusätzlich einigen dunkelroten Striemen überzogen war. „Das ist das Ergebnis von 25 mit dem Holzpaddel und weiter 25 Stockhiebe. Und nur, weil ich vergessen hatte, das Bad richtig zu putzen. Allerdings war es bereits das dritte Mal“, setzte er leise hinzu. „Sie war der Ansicht, so könnte ich das am besten lernen.“ Er seufzte. Obwohl der Mann bereits einiges auf dem Hintern ertrug, war das nun doch schon ziemlich heftig. „Sieht wohl schlecht mit sitzen aus“, meinte Lisa leise. „Ne, das geht gar nicht. Und dabei soll ich nachher noch die Steuererklärung machen, aber im Stehen…? Das wird nicht gehen. Und auf meinem Sitzplatz liegt das harte Kissen mit den Noppen. Da soll ich mit nacktem Popo Platz nehmen…“ Beiden war klar, wie unangenehm und anstrengenden der Nachmittag noch werden konnte. Langsam aß Lisa den Teller leer und gab ihn zurück. Lange war sie zwar nicht hier gewesen, aber trotzdem beeilte sie sich, wieder zurück in die Praxis zu kommen, bevor Sophie unruhig wurde. Dort warteten inzwischen zwei neue Patientinnen. Beide waren älter die jene heute Früh.

Die Erste von den beiden brachte sie nun ins Behandlungszimmer, wo Sophie schon wartete. Sie ließ die Frau Platz nehmen und fragte, worum es denn ging. Offensichtlich war es ihr etwas peinlich, denn sie rückte nur langsam mit der Sprache raus. „Ich habe so das Gefühl, dass mein Mann nicht mehr so richtig will. Früher kam er wenigstens alle zwei Tage und hat gefragt. Und jetzt nicht mal mehr einmal pro Woche. Dabei weiß ich nicht, ob das an mir liegt… Und manchmal bin ich auch so trocken…“ Lisas Chefin hörte sich das an und bat die Frau dann auf den Stuhl. Sie machte sich unten frei und stieg auf. Lisa sah, dass sie dort unten sehr stark behaart war, die Spalte war kaum zu erkennen. Sophie zog sich Handschuhe an und strich die dunklen Haare auseinander, um dort die Untersuchung freizulegen. Lisa stand daneben und sah, dass die Frau dort recht kräftige dunkle Lippen hatte, die tatsächlich eher trocken wirkten. Auch das Innere – soweit es zu sehen war – wirkte eher trocken. Vorsichtig versuchte Sophie dort einzudringen, was die Frau als unangenehm empfand. „Ich denke, wir müssen genauer herausfinden, was Ursache ist. Eventuell leiden Sie auch an einer Hormonumstellung, was in Ihrem Alter ja kein Wunder wäre.“ Mit etwas Gleitgel drang der Finger nun doch ein und wurde wenig später gegen ein Spekulum vertauscht. Auch innen wurde alles angeschaut. Recht schnell war die Frau damit fertig und entfernte das Instrument. „Ich werde Ihnen etwas aufschreiben, was helfen sollte. Ansonsten melden Sie sich bitte noch einmal.“ Am Schreibtisch füllte sie das Rezept aus und gab es der Frau, die dann schnell den Raum verließ. Die andere Patientin wollte auch nur ein Rezept abholen und so war das schnell erledigt. Mittlerweile hatte die Praxis offiziell geschlossen. Bald würde Lisa auch Feierabend haben, aber noch stand ja der Einsatz ihrer Kollegin aus. deswegen „bat“ Frau Doktor die beiden in die Kammer, wo Lisa schon morgens gewesen war. „Mach dich unten frei“, kam jetzt und Lisa legte den Kittel ab, zeigte den nackten Popo. Sophie deutete auf den Bock, damit die junge Frau sich dort niederlegte. Ihre Kollegin stand dabei, schaute erwartungsvoll zu. Kaum lag Lisa auf dem Bock, wurden die Beine festgeschnallt und über den Rücken kam auch ein breiter Gurt, der sie dort sicher festhielt. „Du nimmst jetzt den Rohrstock und trägst damit von jeder Seite zehn Hiebe auf. Mach das ja anständig, sonst kommst du dort auch noch drauf.“ Lisa, immer noch den Stopfen im Popo, wurde unruhig. „Ich hoffe, du nimmst das stumm hin. Du weißt ja, was sonst passiert“, meinte Sophie noch, während die andere Frau den Rohrstock holte. Oh ja, Lisa wusste genau Bescheid. Es würde nämlich die doppelte Portion geben – mit einem dicken Butterfly-Knebel im Mund.
413. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.03.17 19:46

Nun kam die Kollegin mit dem Rohrstock in der Hand zurück und stellte sich bereit. Nur zu gut wusste Lisa, wie sicher die Frau damit umgehen konnte, war es doch nicht das erste Mal. Und schon fing sie an. Zielgenau und ziemlich hart zog sie das durch. Hieb auf Hieb kam auf Lisas Hinterbacken und verzierte ihn mit roten Striemen, die deutlich aufschwollen. Erst die eine, dann die andere Seite nahm sie sich vor. Und Lisa keuchte und stöhnte, was gerade noch erlaubt war. Der Stopfen im Popo, der immer wieder Vibrationen auslöste, machte die Sache wenigstens halbwegs angenehm. Trotzdem war sie froh, als es überstanden war. „Du bleibst hier noch zehn Minuten liegen“, ordnete ihre Chefin an. „Kannst noch ein wenig nachdenken.“ Dabei schaltete sie den Fernseher an, der direkt vor Lisa stand. So konnte sie sehen, was die Kamera gerade kurz vorher aufgezeichnet hatte: ihre eigene Abstrafung. Das war alles andere als angenehm und ließ sie alles noch einmal durchleben. Aber, wie ihre Chefin bereits mehrfach festgestellt hatte, war der damit verbundene Lerneffekt deutlich höher. Ein paar Tage später nach einer solchen Aktion bekam der Delinquent auch immer eine Kopie von der Aktion, konnte sie jederzeit selber noch einmal anschauen. So war die junge Frau dann sehr froh, als die Lederriemen gelöst wurden und sie sich erheben konnte. Für sie war dann auch Feierabend, und schnell machte sie sich auf den Heim-weg, wobei ihr Popo immer noch heftig schmerzte.

Zu Hause erzählte sie mir und auch Frank, der ebenfalls gerade gekommen war, von ihrem ereignisreichen Tag und ließ mich auch den hübschen Popo sehen. „War wohl eine gute Wahl, bei Sophie anzufangen, wie?“ fragte er lächelnd. „Sie bringt deine Erziehung deutlich weiter.“ „Willst du damit sagen, sie tut das, was wir eventuell versäumt haben?“ fragte ich meinen Mann scharf. „Vielleicht“, kam seine Antwort. „Ich denke, du solltest lieber aufpassen, was du sagst. Sonst könnte mir vielleicht einfallen, wie ich dir zeigen kann, was ich alles gelernt habe“, meinte Lisa und lächelte ihren Vater direkt an. „Nö, lass mal gut sein“, kam sofort. „Das weiß ich nämlich schon.“ „Den Eindruck hatte ich eben aber nicht“, meinte ich. „Ich habe nämlich nichts bei meiner Tochter versäumt.“ „So, und du meinst, ich könnte Fehler gemacht haben?“ Ich schüttelte den Kopf. „Vermutlich auch nicht. Trotzdem…“ Meine beiden standen am Tisch, keiner wollte sich setzen, wie ich amüsiert feststellte. Da es allerdings Zeit für Abendbrot war, forderte ich sie auf, sich doch unbedingt zu setzen. Das taten sie dann auch, wenn auch sehr langsam und vorsichtig, was mich lächeln ließ. Der Blick, den mir beide zuwarfen, war nicht gerade freundlich und ich konnte fast sehen, was in ihren Köpfen vor sich ging. Wahrscheinlich suchten sie eine Möglichkeit, mir auch einen schmerzenden Popo zu verpassen. Und ich hielt es durchaus für möglich, dass sie heute noch eine Chance kriegen würden. Allerdings nahm ich zumindest meinem Mann etwas den Wind aus den Segeln, indem ich ihn dran erinnerte, dass er ja noch den Einlauf bekommen würde. So wie er das Gesicht verzog, hatte er das wohl erfolgreich verdrängt. „Und weil du ja so zufrieden mit der Ausbildung der Tochter bist, sollte sie das machen.“ Noch viel deutlicher verzog Frank das Gesicht. Das gefiel ihm nun gar nicht. Aber er sagte lieber nichts. Ein Blick auf Lisa zeigte mir, dass sie von der Idee mehr als begeistert war. „Bis wir damit anfangen, werde ich mir etwas ganz besonderes überlegen“, sagte sie. Na, das konnte ja noch heiter werden. Jetzt jedenfalls gab es erst einmal Abendbrot, wobei wir uns Zeit ließen. Während Lisa dann den Einlauf vorbereitete – zwei Liter für zwei Stunden – und im Bad den Irrigator bereitstellte, nahm ich Frank mit ins Schlafzimmer, half ihm beim Ausziehen. Als wir dann ins Bad kamen, standen dort drei Gefäße mit unterschiedlichen Flüssigkeiten, die Frank sehr kritisch beäugte. „Was ist denn das?“ wollte er von seiner Tochter wissen. „Alles für deinen Popo“, meinte sie nur und grinste. „Knie dich einfach hin.“ Er gehorchte und bekam wenig später das Doppelballondarmrohr Kanüle eingeführt. Ich schaute einfach nur zu und sah, wie Lisa nun eine sehr dunkle Flüssigkeit einfüllte. Als dann das Ventil geöffnet wurde, floss es ziemlich schnell in den Popo, ließ Frank aufstöhnen. „Was ist denn das für ein Zeug?“ „Wieso, gefällt es dir nicht?“ „Nee, gar nicht.“ Kurz bevor der letzte Rest im Schlauch verschwand, drehte Lisa das Ventil zu. Dann wartete sie zwei oder drei Minuten.

Als nächstes kam eine trübe Flüssigkeit, die ich für Seifenlauge hielt. Bestimmt hatte meine Tochter sie noch „verbessert“. Kaum eingefüllt, wurde erneut das Ventil geöffnet und es ging lustig weiter. Allerdings begann Frank bereits jetzt schon zu stöhnen. Um ihn ein wenig abzulenken, hockte ich mich neben ihn und spielte und massierte an seinem strammen Beutel, was die Sache nicht viel besser machte. So verschwand auch die zweite Flüssigkeit in seinem Popo. Nun stand noch der letzte Behälter da, in dem der Rest wartete. Meine Tochter füllte ihn auch in den Irrigator und ließ es gleich hinterherlaufen. Als diese Flüssigkeit seinen Darm erreichte, schaute Frank mehr als erstaunt nach hinten. „Was zum Teufel ist denn das?“ Lisa zuckte nur mit den Schultern, lächelte, verriet aber nichts. Erst, als alles in meinem Mann verschwunden war, das Ventil geschlossen und der Schlauch samt Behälter entfernt war, kam die Erklärung. „Also du hast jetzt in deinem Popo 0,5 Liter starken Kaffee, einen Liter starke Seifenlauge mit Glyzerin und 0,5 Liter Salz-Kräutertee. Das soll eine erstaunliche Wirkung haben.“ Dass das funktionierte, konnte man Frank jetzt ansehen; er krümmte sich, weil die erste qualvolle Welle durch den Bauch lief. „Das könnten also zwei recht lange Stunden werden“, meinte ich. „Ich glaube…“, keuchte Frank, „meine Tochter… ist eine… Hexe…“ „An deiner Stelle wäre ich vorsichtig, was ich sage“, meinte Lisa. „Zieh ab ins Schlafzimmer und lege dich dort auf dein Bett!“ vornüber gebeugt gehorchte mein Mann und wir Frauen folgten ihm. Kaum lag er auf dem Bett, schnallten wir schnell die Handgelenkmanschetten an und wenig später auf die an den Fußgelenken. Sein Bauch wölbte sich deutlich sichtbar empor. „Ihr seid gemein“, kam jetzt leise von ihm. Ich streichelte seinen Bauch ganz sanft, während Lisa aufgesprungen war und aus ihrem Zimmer ein getragenes Höschen holte. Direkt vor seinen Augen zog sie es nun noch einige Male zwischen den Schenkeln über die verschlossene Spalte und steckte es dann ihrem Vater in den Mund. Da er den Mund nicht freiwillig öffnen wollte, kniff sie ihm einfach die Nase zu. Kaum steckte es drinnen, sorgte ein um den Kopf gebundener Nylonstrumpf dafür, dass das Höschen dort blieb. Zusätzlich legte sie ihm noch ihre „duftenden“ Nylonstrümpfe auf die Nase. „Komm, Mama, lass uns ins Wohnzimmer gehen. Sonst könnte ich noch auf die Idee kommen, dem Typ da in den Mund zu pinkeln…“ Frank riss die Augen auf, reden ging ja nicht mehr. Ich lachte und meinte: „So schlecht ist die Idee gar nicht.“ „Aber als seine Tochter, meinst du wirklich?“ „Kannst du später auch noch machen; er bleibt ja noch eine Weile hier liegen“, gab ich noch von mir, während ich noch zwei Gummibänder nahm und sie unten am Ring am Beutel befestigte und zum Fußende zog. Damit streckte sich den Beutel ziemlich und ließ den Mann ruhiger liegen. Liebevoll lächelte ich ihn an, während wir zur Tür gingen. „Schön liegenbleiben und nicht weglaufen, ja!“ sagte ich noch zu Frank auf dem Bett.

Lisa und ich gingen in die Küche, wo wir uns setzten und ein wenig über den Tag sprachen. Es war ja doch einiges passiert, was nicht so ganz normal war. Ich hatte früher nie gedacht, dass ihre Chefin so streng sein konnte. Bisher hatte sie nie diesen Eindruck erweckt, sah eher brav und harmlos aus. aber wer weiß schon, was zu Hau-se bei den Leuten passierte. Schließlich redete man ja auch nicht unbedingt über solche Dinge. Zwischendurch schaute ich kurz nach Frank, der mit seinem gut gewölbten Bauch brav dort lag und wartete, dass die Zeit vergeht. Ich setzte mich aufs Bett, streichelte diesen dicken Bauch und beugte mich zu seinem Kleinen im Käfig runter. Dort nahm ich ihn zärtlich in den Mund, leckte und lutschte an ihm, wodurch er ziemlich hart wurde – soweit es der Käfig zuließ. Franks Stöhnen wurde lauter, was noch mehr wurde, als ich auch noch den Beutel verwöhnte. Rühren konnte sich mein Mann natürlich nur wenig, was auch beabsichtigt war. „Eine halbe Stunde hast du schon hinter dir“, erklärte ich, als ich dann zurück in die Küche ging. Lisa grinste mich an, konnte sie sich doch nur zu gut vorstellen, was ich gemacht hatte. „Na, hat er sich gefreut, dass du gekommen bist?“ Ich nickte. „Ja, ich glaube schon, wenigstens der Kleine im Käfig“, lächelte ich zurück. „Ist das eigentlich pervers, was wir so treiben?“ fragte Lisa, obwohl sie doch genau wusste, dass es das nicht ist. „Nö, ich glaube nicht. Solange es beiden Beteiligten Spaß macht…“ „Ach, du meinst tatsächlich, dass Papa es Spaß macht, was wir mit ihm an-stellen?“ „Ja, umgekehrt ist es doch – meistens – auch so.“ Nachdenklich nickte sie zustimmend. „Ja, so ganz Unrecht hast du nicht. Bis auf einige Ausnahmen…“ „Ja, immer dann, wenn uns der Popo ordentlich brennt, oder? Ach, und mit prall gefülltem Bauch ist es auch nicht so angenehm. Ansonsten machte es uns doch viel Spaß.“ Ich stimmte zu, weil es der Wahrheit entsprach. Manches hatte ich vor früher nie vorstellen können. Wie hatten Frank und ich doch geändert; ob es nur an meinem Keuschheitsgürtel und seinem Käfig lag? Wahrscheinlich waren beide Teile nicht ganz unschuldig daran. Und ich wollte beide nicht mehr missen, egal, ob ich nun auf „normalen“ Sex verzichten musste oder nicht. Und ich wusste, dass Frank es ganz ähnlich sah. Natürlich würden wir sicherlich beide nicht „Nein“ sagen, falls uns jemand auffordern sollte, wenigstens einmal richtigen Verkehr zu haben. Aber mir war bereits jetzt klar, dass ich danach liebend gerne zurück in den Schutz meines Keuschheitsgürtels flüchten würde; egal, wie verrückt das für Außenstehende klingen mochte. Und Lisa? Sah sie das nicht genauso? Liebe sie ihren eigenen Edelstahl-Gürtel nicht auch heiß und innig? Als ich sie danach fragte, nickte sie nur.

„Wenn du die Möglichkeit bekommen würdest, deine Jungfräulichkeit zu verlieren, würdest du es wollen?“ fragte ich meine Tochter. Erstaunlich kurze Zeit musste sie überlegen und schüttelte dann den Kopf. „Nein, warum sollte ich. Was ist denn daran so toll… Egal, was man davon hört oder liest: fast alle jungen Frauen denken mit mehr oder weniger Schrecken an das erste Mal. Wem hat es denn wirklich Genuss bereitet. Es tut weh, man blutet und fühlt sich zerstört und verwundet. Wahrscheinlich haben die Männer daran deutlich mehr Spaß als wir Frauen. Auch meine Freundinnen denken fast alle mit negativen Empfindungen an ihr erstes Mal. Dass es dann sicherlich immer toller, schöner, angenehmer wird, glaube ich sofort. Nein, ich will das sicherlich nicht.“ Warum überraschte mich das nicht. Ich selber hatte nur noch geringe Erinnerungen an mein erstes Mal. Und die waren auch nur mittelmäßig. Der junge Mann, der es geschafft hatte, mich zu „überreden“, mit ihm zu schlafen, war sogar recht vorsichtig, tat mir relativ wenig weh. Aber eine gewisse Menge Schmerzen sind ja dabei wohl kaum zu vermeiden. So ist das eben, wenn „gewaltsam“ die haut dort unten zerrissen wird. Wobei das natürlich auch davon abhängt, wie intensiv eine junge Frau dort verschlossen ist. Und soweit ich wusste bzw. bei Lisa bei einem Besuch bei Dominique gesehen hatte, war dort eine relativ kleine Öffnung, sodass es für sich bestimmt auch nicht leicht wäre. Aber okay, wenn sie der Meinung ist, sie wollte Jungfrau bleiben, war das ganz allein ihre Entscheidung. Ich jedenfalls würde ihr nicht dreinreden. Eine Weile saßen wir stumm da und ich konnte Lisa verstehen. „Mama, wie war es denn bei dir? War es ein schönes Erlebnis?“ Bisher hatten wir nie darüber geredet. „Na ja, ein bisschen schön war es schon. Immerhin war es ja nicht das letzte Mal.“ Ich lächelte Lisa an, die mich neugierig anschaute. „Natürlich war ich damals sehr neugierig und wollte es unbedingt, der junge Mann auch. Er hatte mich richtig heiß gemacht und wir knutschten schon eine ganze Weile. Es war zu Hause in meinem Zimmer und die Eltern waren nicht da. Immer mehr fummelte er unter meinem T-Shirt und im BH. Die andere Hand war unter meinem Rock und dort bereits im Höschen. Langsam brachte er mich dazu, mehr und mehr auszuziehen, was ich von ihm auch verlangte. So waren wir beide endlich nackt. Und dann hat er es ziemlich schnell gemacht. Ob er besonders vorsichtig war, kann ich nicht sagen. Jedenfalls tat es ziemlich weh und ich blutete. Und so erregt wie er war, spritzte er auch schnell ab. Ich kann nicht sagen, dass es ein wirklicher Genuss war. Dafür ging das alles viel zu schnell. Ich fühlte mich eigentlich nur verwundet und irgendwie verletzt. Für diesen Tag hatte ich von dieser Sache jedenfalls genug.“

„Klingt ja wirklich nicht so erfreulich“, meinte Lisa. „Nein, das war es auch wirklich nicht. Als wir dann ein paar Tage später alles wiederholten, ging es schon besser, aber richtig toll fand ich das auch noch nicht. Der junge Mann war für mich einfach zu ungestüm und wild, mehr auf seine Lust bedacht. So kam er jedes Mal zum Höhepunkt, ich nicht. Deswegen hielt das auch nicht lange und wir trennten uns. Einige Zeit blieb ich dann ohne festen Freund, weil es mir einfach reichte. Ab und zu hatte ich dann ein „nettes“ Erlebnis mit meiner Freundin. Sie war viel liebevoller und zärtlicher, und wir brauchten damals beide keinen Mann, waren aber nicht lesbisch. Ich denke, es war einfach eine Phase des Ausprobierens. Und es hat uns gut gefallen… Aber dann hatte ich längere Zeit einen Freund, mit dem das alles ganz toll war und wir viel ausprobierten.“ Ich lächelte meine Tochter an. „Aber das war noch nicht Papa, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, er kam erst später. Aber mit ihm hatte ich sehr viel Spaß. Wahrscheinlich haben wir nahezu alles ausprobiert, was eben ging. Wir waren jung und neugierig, und so wurde vieles getestet, was wir zum Teil ja jetzt noch machen. Verschiedene Bücher hatten wir gelesen und dort standen eine Menge Dinge. Zum Glück hatten wir beide kaum Berührungsängste und so kamen wir zu Fesselungen ebenso wie zu einem roten Popo. Indem wir alles vorsichtig versuchten, hatten wir immer deutlich mehr Spaß als Angst. Natürlich hatten wir auch sehr oft normalen Sex, was uns auch gefiel. inzwischen hatten wir das so gut im Griff, dass es mehr Lust war. und das ging so, bis du dann kamst. Danach „beendeten“ wir das ja alles und verschlossen uns gegenseitig.“ Wie es dann weiterging, wusste meine Tochter ja bereits, denn daher hatte sie ja den ersten Kontakt mit meinem „alten“ Keuschheitsgürtel gehabt und gelernt, ihren eigenen Gürtel zu tragen – bis heute. „Das muss aber nicht heißen, dass es dir nicht auch gefallen würde, wenn ein Mann dich entjungfern will. Freundinnen von mir hatten auch positivere Erfahrungen. niemand soll oder will dich davon abhalten.“ Lisa nickte. „Ich glaube, ich will es trotzdem nicht – jedenfalls nicht im Moment. Wer weiß, was später mal ist.“ Ich nickte. „Ich schau mal eben nach Frank.“ „Warte, ich komme mit.“ Und so gingen wir gemeinsam ins Schlafzimmer.

Dort lag Frank eigentlich unverändert, weil es auch nicht anders ging. Der dicke Bauch sah irgendwie süß aus. auf dem Gesicht lagen immer noch die „duftenden“ Nylonstrümpfe von Lisa. „Er sieht gar nicht so aus, als wenn er etwas brauchen würde“, sagte Lisa und betrachtete ihn genauer. Frank versuchte sich irgendwie zu artikulieren, was aber nichts brachte. Lächelnd stieg ich zu ihm aufs Bett, rutschte hoch bis zu seinem Gesicht und ließ ihn meine Spalte unter dem Stahl sehen; auch der Duft stieg ihm in die Nase. Jetzt nahm ich die Strümpfe beiseite und platzierte mich über den leicht geöffneten Mund. Wenig später tropfte es unter dem Stahl hervor. Es war der heiße Natursekt, den ich ihm jetzt schenkte, wenigstens eine kleine Portion. Sorgfältig ließ ich es ihm in den Mund mit dem Höschen tropfen, bis dieses meiner Meinung nach ziemlich nass war. dabei rollte er mit den Augen; gefiel ihm das etwa nicht? Als ich fertig war, legte ich die Nylonstrümpfe zurück auf die Nase. Lisa hatte inzwischen ziemlich fest an seinem stramm gezogenen Beutel massiert, was ihm auch nicht so wirklich gefiel. Denn der Kleine im Käfig zuckte und versuchte sich aufzustellen. Als ich das sah, meinte ich nur: „Das sollte er lieber nicht tun, sonst muss ich die Creme holen.“ Nur zu genau wusste Frank, welche gemeint war. Ich schaute zur Uhr. „Du hast jetzt die Hälfte der Zeit herum. Wenn du ganz brav liegenbleibst, kann es sein, dass ich dir eine Zugabe gewähre. Mal sehen…“ Natürlich war er darauf absolut nicht scharf. In diesem Moment gurgelte es heftig in seinem Bauch, ließ ihn aufstöhnen. „Na mein Lieber, was geht denn da vor sich? Soll ich dich etwas dort auch noch massieren?“ Da er ja keine Antwort geben konnte, begann ich einfach mit einer Massage seines Bauches. Das machte die Sache natürlich kein bisschen besser und er begann zu zappeln, soweit es die Fesselung zuließ. „Nein, du musst schon still liegenbleiben. Und wenn du das nicht freiwillig tust, muss ich nachhelfen.“ Schon hakte ich seine Fußgelenkmanschetten ein Kettenglied weiter, was zwar nicht ganz einfach war, aber mit Lisas Hilfe doch klappte. So lag er noch ungemütlicher da, zumal ich die beiden Gummibänder unten auch noch strammer zog. Lächelnd schaute ich meinen Mann an und versenkte den Steifen im Käfig kurz in meinem warmen Mund, leckte den roten Kopf. Dann gingen wir Frauen zurück, wobei uns Frank wahrscheinlich mit allerlei „netten“ Gedanken bedachte.

„Meinst du nicht, dass du heute zu streng mit ihm umgehst?“ fragte Lisa mich. „Ich finde jedenfalls, dass das ziemlich heftig ist.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Kann schon sein, aber ich denke, er braucht das ab und zu, damit er nicht übermütig wird.“ „Na ja, es könnte aber doch sein, dass er sich revanchiert…“ „Ja, könnte sein. Aber ich glaube nicht, das er das wirklich tut.“ „Warum bist du dir da so sicher?“ Ich lächelte meine Tochter an. „Weil er mich liebt.“ Jetzt lächelte Lisa zurück. „Sag mal, wie steht denn Christiane zu ihrer Jungfräulichkeit? Will sie auch dauerhaft so bleiben?“ fragte ich sie, und Lisa nickte. „Ihr geht es ähnlich wie mir. Ihre Mutter hatte auch keine besonders positive Erinnerung daran. Wir haben mal drüber gesprochen und da sagte sie, der erste Mann habe sie quasi vergewaltigt. Sie wollte nicht, er schon. Tja, und dann kam es auch dazu, wobei er auch ziemlich grob war. Lange Zeit danach hatte sie keinen sexuellen Kontakt zu Männern und auch nicht zu Frauen. Da hat sie es die meiste Zeit selbst gemacht… und war darin sehr gut. Das änderte sich dann erst, als sie Günther kennenlernte. Er hat ihr dann gezeigt, wie liebevoll und zärtlich Männer sein können. Gemeinsam haben sie sich dann auf eine regelrechte Entdeckungsreise gemacht. Alles möglich haben sie ausprobiert. Du weißt ja selber, was dabei herausgekommen ist.“ Oh ja, das wusste ich nur zu genau. Denn Frauke glich in vielen Dingen mir und Frank. Wahrscheinlich würden andere uns dafür pervers halten, was aber niemanden störte. Soll doch jeder so leben, wie er das für richtig hält. „Tja, und so war der Gedanke, die eigene Jungfräulichkeit wenigstens noch einige Zeit zu behalten, nicht allzu weit. Und ich kann das durchaus nachvollziehen. Hat doch auch etwas für sich. Ich denke da nur an Verhütung und so richtig zudringliche Männer….“

Ich grinste Lisa an. „Nein, damit wirst du keine Probleme haben. Gab es das denn überhaupt schon?“ Meine Tochter nickte. „Natürlich. Ein paar junge Männer wollten natürlich unbedingt mal mit mir ins Bett gehen. Und ich habe auch ein paar Mal so getan, als wenn ich das gar nicht schlecht fände. Außerdem waren die Typen nicht unsympathisch. Dann haben sie mich also mitgenommen, auf irgendwelchen Zimmern rumgeknutscht, um dann zur Sache zu gehen. Aber das Gesicht, wenn ich mich auszog, war jedes Mal unnachahmlich. Festzustellen, dass die junge Frau, mit der man nun unbedingt Sex haben wollte, absolut nicht konnte, hat mich immer breit grinsen lassen. Fast alle haben geglaubt, ich würde nur Spaß machen, gleich den Schlüssel aus der Tasche ziehen und mich aufschließen lassen. Sie wollten alle helfen, mich davon zu befreien. Wenn ich dann sagte, dass nur meine Mutter dazu den Schlüssel hat, haben sie gelacht. Wer könne denn so blöd sein, sich verschließen zu lassen. Vor allem: aus welchem Grund denn überhaupt. Jeds Mal musste ich lang und breit erklären, dass es weniger zu meiner Sicherheit, sondern eigentlich aus purer Lust sei, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Niemand habe mich dazu gezwungen oder würde darauf bestehen. Natürlich wurde ich dann meistens sehr schnell „entsorgt“; man konnte ja nichts mit mir anstellen. Dass ich anbot, es ihnen richtig mit Hand oder auch Mund zu machen, haben die meisten nicht akzeptiert. Warum? Keine Ahnung. Wahrscheinlich konnten die Männer sich einfach nicht vorstellen, dass eine junge Frau im Keuschheitsgürtel es gut mit dem Mund machen könnte. Und wenn ich ehrlich bin, stört mich das nicht besonders. Ich muss nicht unbedingt einen Mann haben.“ Bewundern schaute ich meine Tochter an. „Und solch einen echten Lümmel im Popo…? Hat dich das nicht gereizt?“ „Doch, schon, aber wer will es denn gleich am Anfang in einen Frauen-Popo machen. Eine Spalte ist doch wohl viel besser…“ „meinen die Männer. Nur die, welche das andere ausprobiert haben, sind da dann anderer Meinung.“

„Übrigens hat mich Martina neulich angerufen und zusammen mit Christiane eingeladen. Sie wollen dort ein kleines Event veranstalten, bei denen etliche junge Frauen – wohl alles Models aus anderen Ländern - verschiedene Keuschheitsgürtel vorführen und ihre Erlebnis berichten. Es sind wohl einige dabei, die bereits auch längere Zeit unterschiedliche Modelle getragen haben. Ich glaube, da sollten wir wohl hinfahren. Soll, laut Martina jedenfalls, ein Wochenende sein.“ „Und wir alten Frauen sind da nicht erwünscht, oder wie?“ fragte ich lächelnd. „Nein, hat sie nicht gesagt, glaube ich auch nicht. Ich kann sie ja fragen, ob etwas dagegenspricht. Könnte für die Gäste oder die anderen jungen Trägerinnen ganz interessant sein, wenn sie dich und Frauke sehen und erfahren, wie lange man damit leben kann. Männer werden dort allerdings nicht erlaubt sein.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte durchaus sein. Frage einfach mal, und wenn sie nein sagt, ist das auch nicht schlimm.“ Während Lisa sich gleich ihr Handy schnappte, um Martina anzurufen, ging ich zu Frank, der natürlich noch „brav“ auf dem Bett lag und wohl fast eingeschlafen war. Im gleichen Moment, als ich das Schlafzimmer betrat, gurgelte es laut und vernehmlich in seinem prallen Bauch. Ich setzte mich neben ihn und massierte den Bauch, was ihm nicht gefiel. Auch den so stramm gereckten Beutel bedachte ich mit meiner Hand, massierte und knetete ihn. Die Reaktion des Kleinen im Käfig war eindeutig und völlig nutzlos. Er konnte nicht groß werden. „Gib dir keine Mühe, es klappt nicht.“ Da er ja immer noch das Höschen seine Tochter im Mund hatte, konnte er nicht recht etwas sagen. Aber der Blick war wenig erfreulich. „Vielleicht sollte ich dich doch langsam befreien“, meinte ich zu ihm. „Oder möchtest du eine Verlängerung?“ Fragend schaute ich ihn an und er schüttelte den Kopf. Ich schaute zur Uhr. „Ich frage mich, ob ich das wirklich tun sollte. Die geplante Zeit ist zwar abgelaufen, aber die schwarzen Gedanken, die du deutlich sichtbar in deinem Kopf hegst, lassen mich ernsthaft darüber nachdenken, dir doch eine Verlängerung zu geben.“ Nun wurde sein Blick eher flehentlich. „Hättest du denn eine Idee, wie du dich nachher dafür revanchieren könntest?“ Einen kurzen Moment später nickte er und wartete, dass ich das Höschen aus dem Mund entfernte. „Jetzt bin ich mal gespannt.“

„Wenn es dir recht wäre, würde ich dafür deine kleine Rosette gerne erst mit dem Mund und dann mit einem kräftigen Lümmel verwöhnen.“ Gespannt schaute er mich an und wartete auf die Reaktion. Ich nickte. „Hört sich nicht schlecht an. Und wie lange willst du das machen?“ „Na ja, vielleicht so zehn Minuten..?“ „Insgesamt? Nö, das ist zu wenig. Da lasse ich dich lieber noch eine Weile schmoren…“ „Nein, nein, jeweils zehn Minuten“, beeilte Frank sich zu verbessern. „Das ist schon besser.“ Ich tat, wie wenn ich überlegen müsste und stimmte dann zu. „Aber die zehn Minuten mit dem Mund bekomme ich jetzt gleich.“ Frank stöhnte heftig auf, weil er sich überlistet sah. „Also gut, meinetwegen“, sagte er, wobei dein voller Bauch deutlich protestierte. „Oh, da hat ja noch einer zugestimmt“, meinte ich lächelnd und kam aufs Bett, um meinen Popo genau auf seinem Mund zu platzieren. Den vollen Bauch ließ ich unberührt. Und kam saß ich dort, spürte ich auch schon seine flinke Zunge an der Rosette arbeiten. „Hey, lass dir Zeit; wir haben es nicht eilig“, sagte ich lachend, wusste ich aber doch genau, wie sehr es ihn drängte. Trotzdem machte er nun etwas langsamer. Erst streichelte die Zunge außen, um sich mehr und mehr zur Mitte vorzuarbeiten und dann dort einzudringen. Wie sehr hatte ich gelernt, das zu lieben, obwohl ich früher dagegen war. Aber Frank musste ich nie Angst haben, ich wäre dort nicht sauber bzw. käme gerade von der Toilette. Das würde ich ihm nie zumuten. Natürlich wusste ich, dass es auch „dafür“ Leute gab, aber wir würden mit Sicherheit nie dazu gehören. So gab ich mich ihm genussvoll hin und auch er hatte durchaus Spaß daran. Langsam begann es ein wenig in meinem Schoß zu kribbeln, denn durch entsprechende „Übung“ war ich dort deutlich empfindsamer geworden. Vielleicht würde Frank, wenn ich ihm genügend Zeit ließ, es sogar schaffen, mich auf diese Weise zu einem Höhepunkt zu bringen, aber das war ja nicht beabsichtigt. Und weil es so schön war, er es auch sehr gut machte, nahm ich es mit den zehn Minuten auch nicht so genau. Als ich nämlich zur Uhr schaute, waren bereits fast 15 Minuten vergangen. Und während dieser Zeit hatte sein Bauch sich immer wieder lautstark bemerkbar gemacht.
414. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.03.17 17:31

Mit leisem Bedauern erhob ich mich dann doch und sah sein Gesicht, rot und etwas zerdrückt. Dann löste ich als erstes die Gummibänder, die seinen Beutel so sehr nach unten zogen. Das war schon eine Erleichterung. Mit den Hand- und Fußgelenken ließ ich mir allerdings noch richtig Zeit. Endlich war er wieder frei, wartete trotz-dem auf die Erlaubnis, sich zum Entleeren zu begeben. „Okay, zieh ab“, sagte ich lächelnd und schaute ihm hin-terher. Mit leicht gekrümmten Rücken verließ er das Schlafzimmer und verschwand im Bad. Dann konnte ich hören, wie er sich dort lautstark entleerte. Während er damit beschäftigt war, kam Lisa und grinste mich an. „Na, hast du ihn endlich befreit?“ Ich nickte. „Wurde wohl langsam Zeit, bevor er platzt.“ „Martina ist einverstanden, dass Frauke und du auch kommen; war gar kein Problem. Allerdings möchte sie, dass ich euch dort auch zeigt…“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. „Du meinst, wir sollen dort nackt herumlaufen?“ „Ja, so wird es sein. Alle laufen nackt herum…“ Nun hatte ich doch ein wenig Bedenken, war mein Körper doch nicht mehr so vorzeigefähig. Sollte ich das wirklich machen? „Ich glaube, das muss ich mir noch überlegen.“ Lisa grinste. „Na, doch ein bisschen feige?“ „Nein“, protestierte ich, „das nicht, aber ich bin einfach nicht mehr so hübsch“, entgegnete ich. „Blödsinn, du kannst dich noch sehr gut zeigen“, kam dann plötzlich von hinten, weil Frank zurückgekommen war. „Klar, in deinen Augen, aber sonst…?“ Er war im Bad fertig und kam zurück, was wir beide nicht bemerkt hatten. „Worum geht es denn eigentlich?“ Natürlich hatte Frank nicht alles mitbekommen. „Ach, Lisa und Christiane sind von Martina zu einem Event eingeladen und ich hatte gefragt, ob Frauke und ich auch kommen könnten.“ „Und da sollt ihr nackt rumlaufen? Warum denn das?“ „Es geht um Keuschheitsgürtel“, sagte Lisa nun, wollte offensichtlich nicht mehr verraten. „Und Männer sind da nicht erwünscht…“ Er nickte. „War mir klar, ist aber egal. Obwohl… wäre bestimmt sehr interessant…“ „Bringt dir doch ohnehin nichts“, meinte ich lächelnd und deutete auf seinen Käfig. „Ach, du meinst, ich brauche nichts mehr fürs Auge? Nur weil ich verschlossen bin?“ „Ja, genau das habe ich gemeint. Oder willst du den Kleinen noch mehr quälen?“ Denn das würde dabei herauskommen, wenn er „optische Genüsse“ hätte. „Mist, du gönnst mir immer weniger“, maulte Frank leise vor sich hin. „He, das, was du hier zu sehen bekommst, muss reichen.“

„Du könntest ja mal in die Küche gehen und alles fürs Abendbrot herrichten“, meinte ich zu ihm. „So nackt, oder darf ich mir was anziehen?“ „Okay, zieh dir Mieder-BH und die Miederhose mit den langen Beinen an“, meinte ich großzügig. „Danke, wie großzügig“, meinte er und zog ab. „Pass auf, dass dein Hintern nicht noch eine hübsche Verzierung bekommt“, meinte ich lachend hinterher. Nach ein paar Minuten, in denen Lisa und ich noch über das zu erwartende Ereignis bei Martina sprachen, folgten wir meinem Mann in die Küche, wo er bereits fast fertig war. so konnten wir zusammen essen. Wir konnten Frank sehr deutlich ansehen, dass er liebend gerne mehr dazu erfahren hätte, es kam aber nichts mehr. Schließlich ging ihn das nicht wirklich etwas an. So gab er es dann auf.

Am nächsten Tag erlebte Lisa eine große Überraschung, als sie morgens ihrer Chefin gegenübertrat. Denn gleich nach der Begrüßung bekam sie zu hören: „Du gehst jetzt in mein kleines privates Kabinett und ziehst dich völlig aus. dort liegen bereits Hand- und Fußgelenkmanschetten bereit, die du anzulegen hast. Ich komme dann gleich nach.“ Völlig verblüfft und ohne Ahnung, was denn das bedeuten sollte, gehorchte sie. die ganze Zeit überlegte sie, ob sie einen Fehler gemacht hatte, aber es fiel ihr nichts ein. Dann zog sie sich aus, legte Korsett und Miederhose sowie die Strumpfhose ab und schnallte die Ledermanschetten fest um Hand- und Fußgelenke. Trotzdem dauerte es noch längere Zeit, bis Sophie, ihre Chefin, kam. Genau betrachtete sie nun die nackte junge Frau. „Du fragst dich sicherlich, was das werden soll“, meinte sie, als sie gleichzeitig die Ringe in den Manschetten in die Haken am Fesselrahmen einhängte. Lisa nickte. Erst als sie mit weit gespreizten Armen und Beinen dort sicher stand, kam die Antwort. „Du hast jetzt bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit Fehler bei den Laboruntersuchungen gemacht. Und das kann ich natürlich nicht hinnehmen.“ Lisa schaute sie erstaunt an. „Ach, das ist dir noch nicht einmal aufgefallen? Noch schlimmer“, kam jetzt von Sophie. „Egal. Tatsache ist, dass du dafür deine wohlverdiente Strafe bekommst.“ „Was habe ich denn so Schlimmes gemacht?“ wollte die junge Frau wissen. „Beim Eintragen in die entsprechenden Unterlagen hast du sie an drei Stellen vertauscht, was völlig unsinnige Ergebnisse ergab. Zum Glück habe ich das noch rechtzeitig bemerkt; sonst hätte es unangenehme Folgen für die Patientinnen gehabt.“ In aller Ruhe hatte Sophie nun zwei Strafinstrumente – das schmale Lederpaddel sowie die gemeine rote Reitgerte – bereitgelegt. „Um dir ins Gewissen zu bringen, muss ich jetzt diese härteren Maßnahmen ergreifen.“ Langsam wurde Lisa unruhig, denn zusätzlich lagen dort auf dem kleinen Tisch, genau in ihrem Blickfeld, auch noch ein ziemlich dicker Metallstopfen sowie eine Gummikopfhaube mit Knebel im Inneren. „Und damit du hier kein Geschrei veranstaltest, werde ich dir diese süße Kopfhaube aufsetzen.“ Mit dem roten Teil in der Hand kam sie nun näher und streifte sie der Frau über. Mit einiger Mühe brachte sie den Knebel im Mund unter und verschloss die Haube auf der Rückseite. Fest lag sie nun an und der Knebel wurde noch aufgepumpt, sodass Lisa wirklich nur Brummen von sich geben konnte.

Erst jetzt kam der Metallstopfen in ihren Popo, wo er nur mit großem Druck einzuführen war. dass Sophie ihn mit einer Ingwercreme eingerieben hatte, merkte Lisa erst, als er in ihr steckte und die gedehnte Rosette heiß wurde. Ihre Augen wurden größer und größer, was Sophie lächelnd bemerkte. „Aha, du spürst bereits die Wirkung. Sehr gut. Und was jetzt kommt, wird die gefallen.“ Richtig genussvoll cremte ihre Chefin nun nämlich noch die Brüste der jungen Frau mit derselben Creme ein, ließ sie rot und heiß werden. Sie machte dort weiter, bis alles rot glühte und heiß war. Prall standen die Brüste mit den erregten Nippeln nun vor. nun holte Sophie einen dieser gefürchteten Stahl-BHs aus dem Schrank und legte ihn Lisa um. Innen war er mit kleinen harten Noppen ausgelegt, vorne blieben die Nippel frei. Da die Cups kleiner waren, pressten sich nach dem Schließen auf dem Rücken die Brüste sehr fest hinein, ließen sie die Noppen unangenehm spüren. Sophie schien befriedigt zu sein, als sie das Bild sah. Auf die harten Nippel setzte sie nun noch scharf zubeißende Klammern. Lisa war überdeutlich anzusehen, wie unangenehm dieser Schmuck war. Als nächstes kam nun das Lederpaddel zum Einsatz. Dabei war nicht die Härte der Schläge das Entscheidende, sondern die Menge. Denn Sophie bearbeitete im Laufe der nächsten Viertelstunde den gesamten Körper der jungen Frau, der sich mehr und mehr rötete. Hitze flutete durch Lisa, färbte die Haut rot. Zuckend und leise stöhnend stand sie da. Ihrer Meinung nach gab es keinen Flecken, an dem das Paddel sie nicht berührt hatte. Endlich schien Sophie zufrieden zu sein und wechselte zur Reitgerte. Dieses Instrument kam deutlich härter zum Einsatz. Schon bald zeichneten sich heftige rote Striemen auf dem Popo, den Vorder- und Rückseiten der Oberschenkel sowie auf dem Rücken ab. Zum Schluss konnte man sie zählen. Zum Glück war das Geschlecht der jungen Frau durch den Keuschheitsgürtel gut geschützt, denn sonst hatte die Peitsche sie hier sicherlich auch hart geküsst. Endlich war Sophie wohl fertig, denn sie legte die Reitgerte zurück auf den Tisch. „Ich lasse dich hier noch eine Weile stehen, damit du in Ruhe über deine Fehler nachdenken kannst“, sagte ihre Chefin und ging zur Tür. „Außerdem wirst du den netten BH sowie den Stopfen bis morgen tragen; er ist nämlich hinten abgeschlossen.“ Beim Verlasen des Raumes löschte sie das Licht, sodass Lisa nun im Dunkeln stand. Der ganze Körper brannte und war heiß, die Haltung unbequem und zusätzlich quälten sie der Stopfen im Popo sowie der Stahl-BH. So streng war sie lange nicht mehr bestraft worden, schoss ihr durch den Kopf. Trotzdem spürte sie eine gewisse Hitze und Kribbeln unter dem Stahl im Schritt. Es schien ihr, als hätte sie diese Aktion auch noch erregt.

Wie lange sie hier stand, konnte die junge Frau nicht abschätzen. Es kam ihr jedenfalls ewig lange vor, bis Sophie zurückkam. Denn plötzlich öffnete sich die Tür und das Licht flammte auf, sodass Lisa blinzeln musste. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, meinte Sophie und begann die Ringe von den Haken zu lösen. Es dauerte eine ganze Weile, bis Lisa sich wieder richtig bewegen konnte, wobei ihre Chefin ihr zuschaute. Dann durfte sie sich auch wieder ankleiden, was mit dem Korsett und dem Stahl-BH nicht besonders leicht ging. Nun hatte sie besonders große und pralle Brüste. Durch diese Miederwäsche wurden auch noch andere Körperteile zusammengedrückt und machten das Tragen unangenehm. Aber endlich war sie fertig, trug auch den Kittel wieder. „Die Kopfhaube bleibt schön auf. Es kann ruhig jeder sehen, dass hier eine strenge Zucht herrscht“, erklärte Sophie und ließ Lisa zurückgehen. Dabei kam sie an einer Uhr vorbei, die bereits nach 12 Uhr zeigte. Sie war also bestimmt gut drei Stunden allein gewesen. Ihre Kolleginnen schauten sie kurz an, senkten dann aber lieber den Blick. In ähnlicher Form hatten es alle schon mal erlebt. Sophie nahm Lisa mit in eines der Behandlungszimmer, wo eine ältere Frau bereits auf dem gynäkologischen Stuhl Platz genommen hatte. Sie schaute Lisa kurz an, schien aber keineswegs erstaunt zu sein. Lächelnd meinte sie zu Lisas Chefin: „Es ist absolut richtig, den jungen Dingern den Mund zu verbieten, aber leider halten sie sich ja kaum daran. So ist das eine sehr gute Lösung.“ Sophie nickte zustimmend und meinte dann noch: „Das ist allerdings nicht die einzige Öffnung, die verschlossen wurde.“ „Oha, das ist ja noch besser. Da hat doch die Pille uns allen keinen echten Gefallen getan. Es zeigt doch, wie verantwortungsbewusst Sie als Chefin sind, dagegen etwas zu tun.“ Die Chefin lächelte und meinte: „Das ist richtig. Allerdings hat die junge Dame selber dafür gesorgt, dass ihre Spalte dauerhaft gesichert bleibt.“ Neugierig schaute die Frau sie an. Aufmunternd nickte die Chefin nun Lisa zu und bedeutete ihr, es selber zu zeigen. So öffnete Lisa den Kittel und zog die Miederhose herunter. So konnte die Frau auf dem Stuhl deutlich den angelegten Keuschheitsgürtel sehen. „Na, das ist aber eine nette Überraschung. Bisher hatte ich nur gehört, dass es solche Gürtel für Frauen gibt. Aber noch nie könnte ich so etwas betrachten.“ Nun schaute sie Lisa genauer an und griff in den Stahl-Schritt. „Sieht tatsächlich so aus, als wäre er voll funktionsfähig.“ „Oh ja, das ist er allerdings. Und die junge ist darunter sogar noch Jungfrau…“ Lisa war das alles peinlich; das konnte man der ganzen Haltung ansehen. „Das ist ja faszinierend, in dem Alter… und so völlig unwahrscheinlich.“ „Tja, das kommt, wenn man neugierig ist und mit Dingen spielt, die man nicht versteht. Dann kommt man in Situationen, die man nicht beherrschen kann. Den Schlüssel hat nämlich ihre Mutter… und sie ist ebenso „geschmückt“… in Absprache mit ihrem Ehemann.“

Inzwischen hatte sie die Untersuchung der Frau fast beendet. „Das gibt es tatsächlich? Und sie hat keinerlei Sex mehr? Ich weiß nicht, ob ich das ertragen könnte.“ Sophie lächelte und halt der Frau beim Aufstehen. „Danach wurde sie gar nicht gefragt. Jedenfalls kann sie nur oral oder anal „benutzt“ werden, was auch nur selten vor-kommt. Denn zur „Belohnung“ für ihren Keuschheitsgürtel hat sie dem eigenen Mann sein bestes Teil in einen Käfig gesperrt, sodass er auch brav sein muss. Es ist also quasi ein doppelter Schutz. Und sie sind damit auch noch erstaunlich glücklich und zufrieden.“ Die Frau hatte sich gerade das Höschen wieder angezogen und war nun mehr als erstaunt. „Das ist ja kaum zu glauben. Das würde ich zu gerne einmal sehen. Ich stelle mir das sehr interessant vor.“ Lisa, die ja nicht sprechen konnte, hatte schnell auf ein Blatt Papier den Termin von dem Event bei Martina geschrieben und reichte es nun der Frau. Davon wusste Sophie auch noch nichts und so wurde nachgefragt. „Dort kann man so etwas sehen?“ Lisa nickte. „Sind dort auch Männer?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf und zeigte nacheinander auf alle drei. „Also nur Frauen“, murmelte die Frau und Lisa nickte. „Na, vielleicht sollte ich mir das tatsächlich mal anschauen. Der Gedanke, solch einen „Schutz“ zu tragen, hat mich schon immer gereizt.“ Sie reichte das Blatt Papier an Sophie weiter, die am Schreibtisch ein paar Notizen machte. „Mich reizt das weniger, ich brauche das auch nicht“, meinte sie nur lächelnd. Nein, ganz bestimmt nicht, dachte Lisa, und sah im Kopf den verschlossenen Ehemann vor sich. Normalerweise reicht ein verschlossener Partner. „Züchtigen Sie Ihre Sprechstundenhilfen?“ fragte die Frau dann plötzlich. „Bei Bedarf, natürlich. Heute war sie dran.“ Damit zeigte sie zu Lisa. „Und sie nehmen das einfach so hin?“ „Ach, wissen Sie, mit der notwendigen Überzeugungskraft und entsprechenden Hilfsmitteln geht alles…“ Sophie lächelte die Frau an. „Bevor wir zu Ihnen kamen, hatte die junge Dame eine längere „Unterhaltung“ mit mir sowie einem Lederpaddel und der Reitgerte – ganz privat und alleine. Deswegen ist sie jetzt auch etwas schweigsam.“ Dabei lächelte sie Lisa an. „Durch ein entsprechendes Training „verträgt“ sie auch einiges.“ Die ältere Frau seufzte leise. „Ich verstehe, denn so ein mit „netten“ Striemen versehener Popo ist doch gleich deutlich gehorsamer und liebevoller… Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Aber seitdem mein Mann nicht mehr da ist, muss ich leider darauf verzichten…“ Wie in Gedanken strich sie dabei über ihren durchaus noch sehenswerten Hintern. „Wenn das Ihr ganzes Problem ist, dem kann man leicht abhelfen…“, meinte Sophie. Die Frau starrte sie an. „Und wer soll das machen… ohne Schaden…? Ich kenne niemanden…“

Lisas Chefin lächelte sie an und sagte dann: „Da gibt es mehrere, sehr nette Damen, die in Frage kommen würden. Da wäre zum Beispiel ihre Mutter.“ Damit deutete sie auf Lisa. „Oder die junge Dame selber…“ „Nanu, sie kann das auch?“ Sophie nickte. „Sehr gut sogar. Sie sehen, Sie müssen nicht mehr darauf verzichten. Leider kann die junge Dame momentan nicht für sich selber sprechen. Am besten rufen Sie sie in den nächsten Tagen einfach mal an.“ Sie ließ Lisa ihre Nummer aufschreiben und der Frau geben. „Das würden Sie tatsächlich tun?“ fragte die Frau, und Lisa nickte. „Ich… ich glaube… das würde mir guttun…“, sagte die Frau. damit verabschiedete sie sich eher nachdenklich und ging. Sophie schaute ihr lächelnd hinterher. Wenig später kam die nächste Patientin, denn Sophie hatte bereits eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen und Lisa trug ja noch ihren Knebel, konnte ohnehin nichts essen. Zwei Frauen unterschiedlichen Alters betraten das Behandlungszimmer und Sophie bat sie beide vor ihrem Schreibtisch Platz zu nehmen. So, wie es aussah, waren es Mutter und Tochter. Neugierig betrachtete Lisa die beiden und wartete, was nun kommen würde. Und sehr schnell klagte die Mutter ihr Leid. „Meine Tochter ist zwar schon volljährig, wohnt aber noch bei uns zu Hause. Und ihr Verhalten finde ich völlig inakzeptabel, denn sie macht ständig mit anderen Männern rum. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht drei oder vier verschiedene Männer bei ihr sind und sicherlich auch Sex haben. Das kann doch nicht gut sein. Ist sie vielleicht nymphoman?“ Sophie hatte sich das in Ruhe angehört und schaute nur zur Tochter. Die junge Frau war wohl zwanzig Jahre alt, sah recht hübsch aus und war auch gut gebaut. „Ich brauche das; jeden Tag wenigstens einmal“, kam jetzt von ihr. „Sonst juckt es da unten ständig und ich werde ganz nervös.“ Es schien ihr selbst ein wenig peinlich zu sein, ständig Sex haben zu wollen. Deswegen bat Sophie sie auf den gynäkologischen Stuhl. Die junge Frau stand auf und zog ihr Höschen aus, nahm dort Platz. Während Sophie sich nun dünne Handschuhe anzog, half Lisa der Frau. sie lächelten sich freundlich an. Die junge Frau war kein bisschen irritiert, Lisas Gesicht nicht wirklich sehen zu können, bemerkte das auch mit keinem Wort. Auch ihre Mutter hatte es einfach so hingenommen, als wäre das völlig normal.

Dann nahm Sophie zwischen den schlanken Schenkeln der Frau Platz und schaute sich alles genau an. Dort war es kräftig gerötet, fast schon ein wenig wund. Auch das Innere der Spalte war kräftig gerötet und strapaziert. „Hatten Sie heute auch schon Sex?“ fragte sie, nachdem sie innen auch noch weißlichen Schleim gefunden hatte. „Ja, schon zweimal“, berichtete die Frau, peinlich berührt. „Wenn Sie das machen, sollten Sie wenigstens ein Kondom verwenden. Oder nehmen Sie die Pille?“ „Nein, ein Kondom mag ich nicht und die Pille vertrage ich nicht.“ „Aber ständig Sex haben“, murmelte Sophie. „Dann sollten Sie sich ab und zu wenigstens eine Pause gönnen. Damit sich alles dort unten erholen kann.“ „Aber ich brauche das“, protestierte die Frau. „Genau das habe ich ihr auch gesagt“, warf die Mutter ein. „Aber sie hört nicht auf mich. Was kann man denn da machen?“ Hilflos kamen diese Worte. Sophie, die mit ihrer Untersuchung fertig war und alles von Lisa hatte notieren lassen, meinte: „Wahrscheinlich hilft nur eine radikale Methode.“ Statt die junge Frau aufgeregt oder nervös zu machen, kam von ihr die Frage eher wie ein Hilferuf: „Tatsächlich? Sie haben da etwas, was mir hilft? Ich würde alles probieren, um diesem Zwang zu entkommen.“ „Das wird aber nicht ganz einfach. Darauf müssen Sie sich einstellen.“ „Das ist mir egal. Ich will einfach nicht mehr.“ Lisa sah der jungen Frau an, wie schwer es für sie war, diese „Tortur“ immer wieder durchzumachen. Sophie hatte ihre Helferin an, die natürlich längst wusste, was ihre Chefin vorschlagen würde. Sie stand bereit. Und dann kam die Idee, denn Sophie sagte zu den beiden Frauen: „Ich kann Ihnen zeigen, was helfen könnte.“ Sie nickte Lisa zu, die ihren Kittel langsam öffnete, sodass der Keuschheitsgürtel zum Vorschein kam. Fasziniert starrten die Frauen sie an. „Sicherlich ist das keine besonders bequeme Methode, aber äußerst hilfreich und sofort wirksam. Sie werden für längere Zeit in einem solchen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl eingeschlossen, mit dem Sie wirklich alles machen können – außer Sex.“ Die junge Frau, die sich bereits wieder von dem Stuhl erhoben hatte, kam näher und berührte Lisa. „Und Sie tragen ihn auch aus diesem Grunde?“ Lisa schüttelte den Kopf und Sophie erklärte, dass die junge Frau ihn eher aus anderen Gründen trug; mehr verriet sie allerdings nicht. „Sie werden darin sehr sicher sein. Diese Frau“ – sie zeigte auf Lisa – „hat ihren Gürtel bereits seit fast zwei Jahren angelegt… dauerhaft. Darunter ist sie sogar noch Jungfrau…“ Mehr als verblüfft drehten sich beide zu Lisa um. „Das… das glaube ich nicht“, kam jetzt. „Ent-spricht aber der Wahrheit. Sie hat ihn zu Hause bei ihrer Mutter entdeckt… und ausprobiert.“ „Aber das Ding muss doch total unbequem sein.“ „Nein, absolut nicht, ganz im Gegenteil. Es ist nicht nur praktisch, sondern auch wirklich angenehm zu tragen. Darauf wird natürlich größter Wert gelegt. Am Anfang sind einige Bewegungen anders zu machen, aber daran gewöhnt man sich schnell.“

Die junge Frau schaute Lisa nun eher skeptisch an. Sie schien noch mit sich zu kämpfen, ob es wirklich bei ihrem Problem helfen würde. Deswegen bat Sophie nun Lisa auf den Stuhl, sodass die Frauen genau sehen konnte, wie das Metall alles im Schritt sicher und komplett abdecke. Mehr und mehr waren sie überzeugt. „Okay, sieht wirklich nicht schlecht aus“, meinte die junge Frau langsam. „Und wo bekomme ich solch einen Keuschheitsgürtel her?“ Sophie lächelte und sagte dann: „Es gibt eine Firma, die diese Teile herstellt. Das dauert eigentlich etwa vier Wochen…“ „Vier Wochen! Bis dahin bin ich komplett durchgedreht und kaputt“, sagte die Frau entsetzt. „Nur ruhig. Ich habe zwei Gürtel hier, die Sie gerne ausprobieren können. Falls Ihnen davon einer passt, können Sie ihn gerne benutzen.“ „Sind sie denn unterschiedlich?“ Sophie nickte. „Aber nur etwas. Und in beide kann man einen Plug einsetzen, der dann in Ihnen steckt – vielleicht zum Angewöhnen ganz gut…“ Lisa wurde beauftragt, die beiden Gürtel zu holen. Sie verließ den Raum und kam nach kurzer Zeit zurück, beide Keuschheitsgürtel in der Hand. Beide glänzten und waren mit rosa Silikon unterlegt. Während der eine oval-breit bereits am Hügel begann und im Schritt etwa 5 cm breit war, war der andere mehr länglich-breit. Allerdings ließen beide die kleine Rosette frei zugänglich. Sophie bat die junge Frau, sich auszuziehen bzw. wenigstens unter herum freizumachen. Dann legte sie ihr den Taillengurt um, griff nach dem Schrittteil und setzte den Plug – ein Kugelstab mit vier unterschiedlich dicken Kugeln – ein und zog den Stahl langsam nach vorne, um ihn dort ein-zuhängen. Dabei wurde der Kugelstab immer weiter und tiefer in die Spalte geschoben. Vollständig eingeführt, ließ sich der leicht gebogene Schrittteil am Taillengurt befestigen, deckte die kleinen, recht kräftigen Lippen vollständig ab und konnte dann abgeschlossen werden. Es schien nirgends zu drücken oder sonst zu behindern. Die junge Frau fühlte sofort nach und stellte gleich fest, es ging wirklich nichts. „Er ist verdammt eng“, maulte sie dann leise. „Das muss er auch, sonst funktioniert er ja nicht“, meinte ihre Mutter, die einen etwas bösen Blick dafür erntete. Sophie nickte zustimmend. „Sie können damit ohne Schwierigkeiten zur Toilette gehen oder duschen. Nur gut abtrocknen danach ist wichtig.“ Die Frau machte ein paar Schritte und bekam große Augen. Offenbar spürte sie den Kugelstab deutlich in sich. „Daran werde Sie sich schon gewöhnen. Aber Achtung: er wird Sie mit Sicherheit nicht zum Höhepunkt bringen. Das ist schließlich der Sinn.“ Ihre Mutter fragte nun: „Und wie geht es weiter?“ „Lassen Sie sie einfach mal eine Woche so verschlossen. Sie wird zwar betteln, aber darauf sollten sie nicht hören. Ich gebe Ihnen zwar einen Schlüssel mit und bitte Sie, hart zu bleiben.“ Während die junge Frau sich langsam anzog, was auch wohl an dem Gürtel lag, schimpfte sie ein klein wenig vor sich hin. Lisa konnte nur grinsen, was aber niemand sah. Sie kannte ja das Problem. Die beiden Frauen verließen dann die Praxis, wobei die junge Frau etwas ungelenkig lief. Offenbar musste sie sich noch mehr an den Gürtel gewöhnen. Sophie schaute ihnen einige Zeit hinterher, dann meinte sie zu Lisa: „Glaubst du, sie hält es durch?“ Lisa nickte. Ja, die Frau hatte nämlich genug Sex gehabt; ob es allerdings mehr als zwei oder drei Wochen so bleiben würde? Sie war sich da nicht ganz sicher.

Sophie schaute zu Lisa, die ja immer noch die Kopfhaube trug. Endlich wurde sie davon befreit und dann hieß es leise: „Du wirst es mir jetzt mit dem Mund machen, gründlich und sorgfältig.“ Da sie alleine im Behandlungszimmer waren, konnte Lisa sich gleich unauffällig ans Werk machen, indem sie vor ihrer Chefin niederkniete und den Kopf unter deren Kittel schob. Hier stieß sie auf ein schrittoffenes Höschen, aus dem die kleinen Lip-pen neugierig herausschauten. Wie ein Baby begann die junge Frau nun daran zu nuckeln, sog sie immer tiefer in den Mund, um dann die Zunge dazwischen eindringen zu lassen. Sehr schnell fand sie dort die pralle Lusterb-se, an der sie auch zu saugen begann. Sofort begann Sophie zu keuchen und zu stöhnen, hielt den Kopf dort unten fest. Und so dauerte es nicht lange, bis mehr und mehr Liebessaft zu fließen begann. Lisa hielt längst die prallen Hinterbacken umklammert und drückte ihr Gesicht ganz fest an den Schoß. Da sie die Backen dabei ordentlich knetete, kam es Sophie schon bald und heftig. Offensichtlich hatte sie das zuvor erlebte ziemlich heiß gemacht. Zuckend und leise keuchend entlud sie sich in einem gewaltigen Höhepunkt in Lisas Mund, die diesen Saft nur zu gerne aufschleckte. Ganz langsam klangen die Zuckungen ab und die ältere Frau beruhigte sich. Mit leicht wackeligen Knien ging sie zu ihrem Stuhl und setzte sich, die Augen geschlossen. Nachdem sie sich einigermaßen gefangen hatte, schaute sie Lisa leise lächelnd an und meinte: „Ich glaube, du kannst jetzt nach Hause gehen. Der Stopfen bleibt bis morgen in deinem Popo und den BH kannst du ja ohnehin nicht ablegen.“ Lisa nickte und wischte sich mit einem Feuchttuch das Gesicht ab, an dem noch Spuren des Liebessaftes zu sehen gewesen waren. Dann ging sie an ihren Spind, hängte den Kittel rein, nahm ihre Jacke und Tasche und ging dann nach Hause. Dabei dachte sie, wie erstaunlich es doch gewesen war und wie sehr sie das auch alles genossen hatte.

So kam sie erstaunlich vergnügt zu Hause an, lief mir gleich in die Arme. Mir fiel es auf und so fragte ich sie, was denn gewesen wäre. Ziemlich ausführlich berichtete sie mir davon und ließ mich auch sehen, was Sophie angestellt hatte. „Aber dieser verdammte BH und Stopfen nerven schon gewaltig. Ich weiß nicht, wie ich heute Nacht schlafen soll.“ „Was glaubst du denn, wie es der jungen Frau mit ihrem Gürtel die erste Nacht ergeht?“ fragte ich lächelnd. „Da bist du doch noch ganz gut dran.“ „Mama, lass das. Sonst bringe ich Papa dazu, dass er dir deinen Stahl-BH verordnet.“ „Das würdest du echt tun?“ Meine Tochter nickte. „Ja, ganz im Ernst. Dann geht es dir nicht besser.“ Leider hatten wir nicht aufgepasst oder mitbekommen, dass Frank schon nach Hause gekommen war. so hatte er die letzten Worte gehört und sah auch seine Tochter so. „Das find ich ganz klasse“, meinte er und befahl mir dann, meinen eigenen Stahl-BH – „aber den mit den Noppen“ – zu holen. Erschrocken drehte ich mich um und verfluchte im Stillen unsere Dummheit. Leise schlich ich davon, um das Teil zu holen, denn Frank legte immer großen Wert darauf, ihn mir selber anzulegen und dann auch noch die Luft herauszupumpen. So hatten sich meine Brüste nach kurzer Zeit fest eingepresst. Frank schaute uns an und meinte: „Mutter und Tochter…“ Breit grinste er uns an. Da ich ihm einen mehr als unfreundlichen Blick zuwarf, meinte er freundlich lächelnd: „Danke für die große Freude, die aus deinen Augen spricht. Dafür wirst du dir jetzt noch den dicken metallstopfen einführen. Dann bist du ähnlich verschlossen wir unsere Tochter. Und bring‘ auch die Schenkelbänder mit“, rief er mir hinterher, als ich losging, um das Gewünschte zu holen.“ Ich war sauer. Warum tat er das jetzt mit mir? Was hatte ich schon wieder falsch gemacht, ging mir durch den Kopf, brachte aber kein Ergebnis. Mit beiden Teilen in der Hand kam ich zurück und ließ mir mit ziemlichem Druck den Stopfen einführen. Dabei stöhnte ich ziemlich laut. „Komm, nun stell‘ dich nicht so an“, kam es gleich von Frank. „Sonst müssen wir das wohl mehr übern, oder?“ Auch die Schenkelbänder legte er mir fest um, verband sie mit kurzer Kette. Zufrieden betrachtete er mich und auch Lisa konnte ein Grinsen nicht verkneifen. Zum Glück kommentierte sie das alles aber nicht. „So bleibst du wenigstens bis morgen Früh“, meinte Frank. „Das… das geht nicht“, brachte ich noch heraus. „Und warum nicht?“ fragte er. „Ich muss noch einkaufen.“ Mein Mann lachte. „Und wo ist das Problem?“ Ich starrte ihn an. Wollte oder konnte er nicht verstehen?“ „So kann ich doch nicht laufen…“ „Tja, meine Süße, dann wirst du das wohl üben müssen. Soll ich dir dabei ein wenig helfen?“ Schon hob er meinen Rock hoch, und sofort wusste ich, was er damit andeuten wollte. Ich beeilte mich, zu sagen: „Nein, es wird schon gehen… irgendwie…“

„Schade“, meinte er. „Aber ich werde dich begleiten, und so, wie ich das sehe, kommt Lisa auch mit…“ „Aber ich wollte…“, begann meine Tochter, stoppte aber gleich wieder. „Du wolltest was?“ fragte Frank und schaute sie direkt an. „Nein, ist schon gut“, murmelte sie dann. „Ihr beiden könnt euch jetzt schon mal drauf einstellen, nachher noch was auf den Popo zu bekommen“, sagte Frank nur. „Irgendwie habe ich das Gefühl, es geht euch zu gut.“ Sofort zuckten meine und Lisas Hand nach hinten, als wenn wir dort schon etwas spüren würden. Um die Situation etwas zu entschärfen, schmiegte ich mich an meinen Mann und meinte zärtlich: „Aus purer Solidarität könntest du doch unter deiner Miederhose auch einen Stopfen tragen…“ Und Lisa ergänzte: „Dann ha-ben wir alle drei den gleichen Genuss…“ Natürlich durchschaute der Mann uns gleich, nickte aber zustimmend. „Okay, dann will ich euch mal den Gefallen tun.“ Er verschwand im Bad, wo er sich den Gummistopfen einführte, wie wir sehen konnten. Als er zurückkam, gingen wir zum Auto und fuhren zum Einkaufscenter. Bereits mein Einsteigen war mehr als schwierig, aber ich schaffte es. Natürlich ging das Aussteigen auch nicht leichter. Das lag aber nicht nur an den engen Schenkelbändern, auch der Stopfen trug sein Teil dazu bei. Mit kleinen, fast winzigen Schritten schob ich den Einkaufswagen. Bereits am Eingang kribbelte mein Schoß gewaltig. Frank be-merkte das natürlich und grinste. „Na, ist meine Liebste etwa jetzt schon heiß?“ Ich sagte nichts, warf ihm nur einen unfreundlichen Blick zu. Dann sagte ich: „Ich müsste ganz dringend mal…“ Sofort hielt er mich an und sagte ziemlich laut, sodass es andere hören konnten: „Was musst du dringend? Sprich doch laut und deutlich.“ Mann, war mir das peinlich, als ich dann laut wiederholte: „Ich muss unbedingt pinkeln.“ Umstehende schaute mich an, grinsten oder machten fast ein empörtes Gesicht. „Tja, das wird wohl momentan nicht gehen. Spare es dir auf. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich dafür deine Schenkelbänder öffne.“ Am liebsten wäre ich im Boden versunken. „Bitte, Frank, ich muss aber…“ Er drehte sich zu mir und sagte laut: „Ich habe nein gesagt, kannst du das nicht kapieren? Dafür muss ich dich nachher wohl bestrafen.“

Lisa, die natürlich zugehört hatte, trat näher an ihn und sagte leise: „Papa, bitte…“ „Fängst du jetzt auch an? Nein ist nein. Ihr müsst eben lernen, dass man auch als Frau nicht alles zu jeder Zeit bekommt. Und nun weiter. Es sei denn…“ Den Rest ließ er offen. „Es sei was?“ fragte seine Tochter ihn. „Es sei denn, du machst es ihr…“ Ziemlich geschockt starrte sie ihn an und schüttelte den Kopf. Und zu mir sagte er: „Weißt du was, wir kaufen gleich extra dicke Binden. Dann kannst du pinkeln.“ Nach diesen Worten ging er weiter und wir Frauen folgten ihm nur mühsam. Eine ältere Frau, die alles mitbekommen und genau verfolgt hatte, meinte dann zu uns: „Männer können so hässlich sein. Aber was sollen wir Frauen denn machen, wenn wir auf sie angewiesen sind. Wahrscheinlich geht es Ihnen wir mir.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Wie meinen Sie das?“ fragte ich. „Na ja, offensichtlich hat er Ihnen doch etwas angelegt, sodass Sie nicht ohne weiteres zur Toilette gehen können, was immer das auch ist.“ Ich nickte nur stumm. „So ist es auch bei mir. Nur mein Mann kann mich davon erlösen.“ Also eine Leidensgenossin, schoss es mir durch den Kopf. „Darf ich fragen, was das ist?“ fragte die Frau. Ich hob meinen Rock etwas hoch, sodass sie die Schenkelbänder sehen konnte. Sie waren so hoch angebracht, dass ich mein Höschen nicht herunterziehen konnte. „Ach, das sieht aber süß aus“, meinte die Frau und lächelte. „Allerdings scheint es sehr wirksam zu sein.“ Ich nickte, weil es das ja war. „Bei mir ist es ein besonderer Ballonkatheter, der durch eine elektrische Vorrichtung verschlossen ist, die mein Mann dann nur per Fernbedienung öffnen kann. Zusätzlich muss ich immer viel trinken, damit der Druck schier unerträglich wird.“ Das war ja noch viel schlimmer als bei mir. „Immerhin schaffe ich es jetzt, fast zwei Liter zu ertragen.“ Langsam waren wir weitergegangen, folgten so Frank. „Und Sie lassen sich das Gefallen?“ fragte Lisa leise. Die Frau nickte. „Es ist ein unwahrscheinlich geiles Gefühl, wenn ich dann endlich entleeren darf. Und auch er genießt es….“ „Sie werden also von Ihrem Mann erzogen“, stellte Lisa fest. „Genauso wie Sie“, lächelte die Frau. „Jetzt muss ich mich aber beeilen, denn sonst bestraft er mich nachher noch. Ich wünsche Ihnen alles Gute mit Ihrem Mann“, sagte sie noch und ließ uns alleine. Lisa und ich schauten uns an und sie meinte: „Offenbar sind wir nicht die Einzigen, die „Spaß“ mit ihrem Mann haben.“ „Sieht ganz so aus“, meinte ich und beeilte mich, Frank zu erreichen, der schon etwas unwirsch auf uns wartete. „Wo bleibt ihr denn!“
415. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.03.17 18:10

Wir betraten den Laden und schlenderten durch die Regale, um zusammenzusuchen, was wir so brauchten. Als wir bei den Damenbinden vorbeikamen, meinte Frank lächelnd: „Na, das könnte dir doch helfen und dein Prob-lem lösen.“ Ich schüttelte den Kopf. Wollte er ernsthaft, dass ich hier im Laden eine Binde in mein Höschen fummelte und dabei wohl beobachtet werden konnte? Nein danke! „Ich werde das schon noch aushalten“, sagte ich. „Ach, und vorhin so ein Theater? Verstehe ich nicht. Okay, dann haben wir ja Zeit.“ Ich stöhnte auf, sagte aber lieber nichts. Nach und nach füllte sich der Einkaufswagen. Immer wieder beobachtete Frank mich, wie ich äußerst langsam hinterherschlich, weil es kaum besser ging. Zusätzlich hatte ich auch schon ein ziemlich feuchtes Gefühl zwischen meinen Schenkeln, das auch noch mehr zu werden schien. Aber auch an Frank schien der eingeführte Stopfen nicht spurlos vorbei zu gehen, obgleich man ihm wenigstens im Schritt ja nichts ansehen konnte. Aber endlich schien wir alles eingeladen zu haben, was nötig war und wir schoben in Richtung Kasse. Dort trafen wir dann die Frau vom Eingang wieder. Sie lächelte uns an und meinte: „Na, geht es denn noch?“ Ich nickte. „Mir bleibt ja keine Wahl.“ „Leider, das ist ja unser Problem“, meinte sie. „Ach wissen Sie“, sagte ich, ohne dass Frank es hörte, „ich kann mich bei ihm revanchieren.“ Erstaunt blickte sie mich an. Zur Erläuterung sagte ich: „Er trägt „da“ einen kleinen Käfig…“ Mehr musste ich nicht erklären, denn offenbar wusste sie Bescheid. „Na, das ist doch mal eine richtig gute Nachricht“, kam dann von ihr. „Dann passen Sie gut auf, dass Sie den Schlüssel nicht verlieren…“ Dann nickte sie uns zu und ging an eine andere Kasse. Zum Glück wusste sie ja nicht, dass ich ebenfalls verschlossen war. Was hätte sie wohl dann gesagt? Vermutlich hätte sie mich dann noch viel weniger verstanden. So standen wir an der Kasse und luden alles aus. Frank schaute aufmerksam zu, als wenn er erst jetzt bemerken würde, was wir alles zusammengesucht hatten. Um wenigstens ein klein wenig Spaß am Einkauf zu haben und weil ich sah, dass vor und hinter mir fast nur Frauen standen, fragte ich ziemlich laut: „Wie sieht es denn eigentlich mit deinen Strumpfhosen aus? Hast du noch genügend und sind sie in Ordnung?“ Sofort wurden einige Leute sehr aufmerksam. Das Gesicht, was Frank machte, war wunderbar. Er war offensichtlich peinlich berührt und er sagte nichts. „Also, was ist?“ hakte ich nach. „Brauchst du nun Neue? Wäre doch eine gute Gelegenheit.“ Und Lisa, die natürlich genau wusste, weshalb ich das gerade jetzt machte, sagte noch zusätzlich: „Komm, sei lieb und kauf dir ein paar Neue.“ Aufmunternd schaute sie nun auch noch ihren Vater an.

Und Frank flüchtete. „Bring bitte auch eine in Weiß mit“, rief ich ihm hinterher. Und tatsächlich verschwand er in die Richtung der Strumpfwaren. Nach kurzer Zeit kam er zurück, hielt in den Händen drei Packungen, wie ich sehen konnte. Er legte sie mit aufs Band, und nun sah ich weiß, rosa und schwarz. „Ist das auch die richtige Größe?“ fragte ich aus purer Gemeinheit. „Ich weiß doch, welche Größe ich brauche“, kam es von ihm, was die anderen Frauen grinsen ließ. Hinter mir fragte dann jemand: „Wie haben Sie ihn den dazu gebracht?“ meinte sie und deutete auf die Strumpfhosen. „Ach, wissen Sie, das tat er schon, bevor wir uns kannten. Er mag eben Damenwäsche. Und ich finde, es steht ihm auch wunderbar…“ Die Frau lächelte. „Das stimmt. Bei meinem Mann sehe ich das auch immer gerne.“ Dann kamen wir an die Reihe, packten alles wieder ein und Frank zahlte. Fast fluchtartig verließ er die Kasse, hätte sich wohl am liebsten von uns distanziert. Aber das ließen Lisa und ich nicht zu. „Komm doch bitte mit; dort drüben ist ein netter Second-Hand-Shop“, sagte ich zu ihm. Fast widerwillig folgte er mir, schon ahnend, was auf ihn zukam. „Lass uns doch erst die Einkäufe ins Auto räumen. Da kann ich dann auf euch warten.“ „Na klar, und ich dackele hier ein zweites Mal im Schneckentempo hin, oder? Nö, habe ich keine Lust, wo wir doch schon hier sind.“ Also folgte er Lisa und mir, als wir den Laden betraten. „Ich pass hier draußen auf“ versuchte er es erneut. „Nein, du kommst mit rein“, sagte ich. Drinnen schauten wir uns um und fanden auch ein paar interessante Stücke. Leider konnte ich ja nichts anprobieren, aber für Lisa und Frank waren auch Teile dabei. Meine Tochter entdeckte ein rotes Korsett mit breiten Strapsen und mit Spitze verziert Cups. „Wow, Mama schau mal“, meinte sie. „Das müsste doch eine tolle Figur machen.“ „Sie können es gerne anprobieren“, sagte eine der Verkäuferinnen. „Dort hinten sind Umkleidekabinen.“ Sie zeigte nach hinten, und Lisa ging gleich los, um es zu testen. Währenddessen fand ich ein schwarzes Hosen-Korselett, welches Frank passen könnte. Es sah aus, als wenn dort Stabilisierungsstäbe eingearbeitet waren. „Das hat jemand getragen, der sich sehr aufrecht halten musste“, sagte die Frau aus dem Laden. Da ich zwischen meinem Mann und den Korselett hin und her geschaut hatte, meinte sie lächelnd: „Ich glaube, das könnte ihm passen. Außerdem kann man es hinten j auch noch schnüren. Ist ein altes Modell.“ Franks Blick war noch finsterer geworden, aber als ich ihn aufforderte, es auszuprobieren, zog er gleich ab zu den Umkleidekabinen. Dort war Lisa inzwischen umgezogen. Ich trat langsam näher. Es umschloss wirklich ganz fantastisch ihren ohnehin schlanken Körper, formte ihn aufregend. Im Schritt war es durch Haken geschlossen, sodass niemand ihren Keuschheitsgürtel sehen konnte. „Ich glaube, das kaufe ich mir… wenn es nicht zu teuer ist.“ Fragend schaute sie dabei die Frau an. „Nein, ich denke, Sie können es sich leisten“, sagte die Frau und nannte den Preis. „Da brauche ich nicht zu überlegen“, meinte Lisa lachend.

Nun kam Frank auch aus der Kabine, in der er sich mühsam ihn das Hosen-Korselett gezwängt hatte. Seine Bewegungen waren deutlich schwieriger, wie ich sah. „Darin kann ich nur ganz aufrecht stehen, mich fast gar nicht bücken“, meinte er. Dann deutete er auf seinen Schritt, in dem der enge Käfig sich deutlich ausbeulte. Ich verstand und meinte: „Okay, daran müssen wir auf jeden Fall etwas ändern.“ So wäre es wohl extrem unbequem und das wollte ich ihm doch nicht zumuten. „Worin liegt denn das Problem?“ fragte die Frau. Frank schaute mich flehend an, nichts zu verraten. Aber das war mir jetzt egal. „Ach, wissen Sie, er trägt dort unten einen Käfig…“ „Das ist doch nichts Schlimmes“, meinte die Frau. „Dann lassen wir es ändern.“ Sie winkte einer Kollegin zu, die sofort näherkam. „Kannst du dort eine Änderung machen? Der Herr trägt einen Käfig…“ Die andere Frau befühlte meinen Mann, was sie überhaupt nicht zu irritieren schien. „Ja, das ist ganz einfach. Lieber offen oder als Beutel?“ fragte sie mich. „Wenn es ein Beutel wird, kann man ihn öffnen?“ „Komm darauf an. Ich kann beides machen. Oder auch zum Abnehmen, wenn Ihnen das lieber ist.“ „Ja, das wäre wunderbar. Also einen Beutel zum Abnehmen.“ Damit war es beschlossene Sache und ich bedeutete meinem Mann, sich wieder umzuziehen. Kaum war er verschwunden, sagte die zweite Frau: „Dann soll er in drei Tagen zum Anprobieren kommen.“ Ich nickte. „Er wird kommen. Dafür werde ich sorgen…“ Lächelnd blickte sie mich an. „Oh, davon bin ich überzeugt. Wenn er da schon einen Käfig trägt, sagt das wohl genügend über Ihr Verhältnis aus.“ Sie betrachtete mich von oben bis unten und sagte noch: „Ich hätte da noch etwas, was ganz bestimmt reizvoll wäre. Wenn Sie es einfach mal anprobieren…?“ Fragend schaute sie mich an. „Tja, das geht leider nicht.“ Statt einer Erklärung hoch ich meinen Rock etwas an, ließ sie meine Schenkelbänder sehen. „Oh, das tut mir aber leid. Das wusste ich nicht. War das Ihr Mann?“ Ich nickte. „Dann verstehe ich das aber nicht. Er einen Käfig und Sie so etwas?“ Natürlich wollte ich nicht alles verraten. „Ich trage solche Sachen gern und ihm gefällt der Anblick, wen ich ein wenig gehandicapt bin.“ Die Frau schaute mich an, schien es aber nicht so ganz zu glauben, beließ es aber dabei. Inzwischen kam mein Mann auch zurück und so konnten wir den Laden verlassen.

Kaum waren wir draußen, brauste Frank schon etwas auf. „Wie kannst du mich so bloß stellen!“ Ich grinste und meinte: „Siehst du doch, war ganz einfach.“ „Du weißt genau, was ich meine“, kam von ihm. „Das war mir aber so peinlich…“ „Klar, deswegen war der Kleine auch so eingequetscht.“ „Das hast du gesehen?“ fragte er etwas leiser. Ich nickte. „War doch ganz offensichtlich. Gib doch einfach zu, dass es dir gefallen hat. Du trägst doch zu gerne solche Wäsche.“ Langsam nickte er. „Aber ich mag es eben nicht, vor fremden Frauen so bloßgestellt zu werden. Ich bin da etwas empfindlich..." Jetzt mussten Lisa und ich lachen. „Ach nein, das glaube ich dir jetzt aber nicht. Sonst hast du auch keine Probleme damit, anderen Leuten zu zeigen, was Sache ist.“ Langsam schoben wir unseren Einkaufswagen in Richtung Auto. Plötzlich sprach eine junge Frau meine Tochter an. Sie war in Begleitung einer weiteren Frau. „Hallo Lisa, schön, dich zu treffen.“ „Hey, Juliane. Grüß dich. Wen hast du denn dabei?“ Lisa deutete auf die andere Frau und schaute sie lächelnd an, während wir weitergingen. Juliane sagte ganz leise etwas zu Lisa, was ich nicht verstand. Aber meine Tochter begann breit zu grinsen. „Echt? Hätte ich jetzt so nicht erkannt.“ Dann betrachtete sie die Frau genauer und meinte: „Sieht echt gut aus. Habt ihr Lust, mit zu mir zu kommen?“ Die jungen Frauen schauten sich gegenseitig an, dann nickten sie. Zu mir sagte Lisa dann: „Fahrt ihr schon mal vor, wir kommen zu Fuß nach, okay?“ Ich nickte, denn sicherlich hatten die drei einiges zu bereden. So gingen Frank und ich zum Auto, luden die Einkäufe ein und fuhren los. Kaum waren zu Hause und hatten alles ausgepackt, ging Frank in die Küche, machte Kaffee, weil die anderen drei sicherlich auch bald eintreffen würden. Und so war es dann auch.

Lachend betraten die drei die Küche, hatten bestimmt viel Spaß gehabt. Sie setzten sich zu uns und dann meinte Lisa, auf die Begleitung von Juliane deutend: „Sie hat schon längere Zeit keinen richtigen Sex gehabt und möchte gerne von dir…“ Gespannt schaute sie ihren Vater an. Der bekam große Augen und meinte: „Und nun soll ich…?“ Lisa nickte. „Wenn du magst. Dir gefallen doch solche Damen auch. Sie weiß bereits, dass du es nur mit dem Mund… machst“ Ich betrachtete die junge Frau und stellte fest, dass sie irgendwie etwas ängstlich ausschaute. Was war da los? Frank nickte und schnell kniete er vor der Frau nieder. Deutlich konnte ich jetzt sehen, dass Lisa und Juliane grinsten. Frank streichelte die schlanken Schenkel der Frau, arbeitete sich weiter nach oben. Dann begann er auch alles zu küssen. Leises Stöhnen war zu hören. Der Kopf meines Mannes kam der Gabelung immer näher, was mich nicht im Geringsten störte. Dann, er musste oben angekommen sein, zuckte er zurück, als habe er sich verbrannt. Erstaunt schlug er den Rock hoch und ich bemerkte, dass die anderen beiden sich kaum vor Lachen halten konnten. Denn nun kam in dem rosa Höschen, welches die „Frau“ trug, ein kräftiger, harter, wenn auch nicht übermäßig großer Männerlümmel zum Vorschein. „Sie“ war also ein „Er“, ein Transi. Damit hatte Frank natürlich nicht gerechnet. „Weitermachen“, befahl Lisa. „Erst heiß machen und dann aufhören, das geht nicht.“ Nun beugte Frank sich wieder langsam vor und streichelte den Stängel durch den dünnen Stoff. „Auch mit dem Mund…“ Aufmerksam beobachtete Lisa das, was dort geschah, bis er tatsächlich das Höschen herunterzog. Mit den Lippen berührte er den Stab, leckte den glatt rasierten Beutel, ging hoch bis zum roten Kopf. Kurz entschlossen stülpte er nun den Mund darüber, verschlang den Stab. Wenig später sahen wir seine rhythmischen Bewegungen. Der „Frau“ schien es gut zu gefallen; sie griff sich an die Brüste, die – wie mir jetzt auffiel – ziemlich ausgeprägt waren und massierte sie. Deutlich sichtbar stieg „ihre“ Erregung. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis es kam. Vermutlich würde Frank im letzten Moment seinen Kopf zu-rückziehen, um den heißen Saft nicht aufnehmen zu müssen. Aber das würde ich verhindern; Lisa war offensichtlich der gleichen Meinung. Und so hielten wir gemeinsam seinen Kopf dort fest, als ihm der heiße Saft kräftig in den Hals geschossen wurde. Er musste ihn nun einfach schlucken, was ja unsere Absicht war. Die „Frau“ stöhnte und zuckte, schoss eine zweite Ladung hinterher. Juliane hatte sich zwischen die Schenkel gegriffen und rieb sich dort feste. Und Frank schmatzte leise. Es schien ihn weniger zu stören, als ich befürchtet hatte. Er lutschte die weicher werdende Stange auch noch ab, bevor er sie wieder freigab.

Rot, nass glänzend und noch ziemlich steif stand sie dort. Die Augen der „Frau“ waren geschlossen und sie at-mete heftig. Dann, ganz überrascht, schaute er hoch und griff sich zwischen die Schenkel. Ich schaute ihn argwöhnisch an. „Na, mein Lieber, was ist passiert?“ „Ich… ich glaube, mein Kleiner hat gerade…“ Mehr schien er nicht sagen zu wollen. Deswegen ordnete ich gleich an: „Hosen runter, aber ganz schnell.“ Frank gehorchte und dann konnte ich die Bescherung sehen. Sein Kleiner hatte gesabbert, aber recht ordentlich und ziemlich viel. Offenbar waren seine Speichermöglichkeiten erschöpft und er war quasi übergeflossen. Grinsend schaute ich ihn an und meinte: „Hat es wenigstens Spaß gemacht? Denn dass es jetzt eine Strafe gibt, ist ja wohl klar.“ Er nickte nur betroffen. Es war ihm einfach so passiert, wobei er nichts dafür konnte. Ich kam näher und schaute mir erst einmal die Sauerei an. Viel war nicht herausgekommen, aber trotzdem. Es war ihm nicht erlaubt und er hatte sich eben nicht unter Kontrolle gehabt. „Tut mir leid“, murmelte er leise. „Ist einfach so passiert.“ „So, mein Lieber, und das soll ich dir glauben? Ich fürchte, du hast dich zuvor schon irgendwo und mit unerlaubten Mitteln aufgegeilt. Da musste das ja passieren.“ Er schüttelte den Kopf. „Das stimmt nicht. Ich habe nichts gemacht.“ „Ich denke, darüber werden wir uns wohl nachher noch einmal unter vier Augen unterhalten“, erklärte ich nur. „Jetzt mach dich erst sauber.“ Mit gesenktem Kopf und ziemlich betroffen ging er ins Bad. Die anderen hatten nur aufmerksam zugehört, sagten aber keinen Ton dazu. Hatte es sie etwa erregt? Ich konnte das nicht so genau feststellen, weil alle noch auf einem ziemlich hohen Niveau waren.

Lisa, die offenbar auch sehr erregt war, drückte nun ihren Mund zwischen Julianes Schenkel und begann dort zu lecken. Und die Frauen schienen es beide sehr zu genießen. Alleine das Bild machte mich auch heißer, wie ich zwischen meinen Schenkeln spüren konnte. Und ich konnte nichts dagegen tun… Frank saß wieder auf seinem Platz, trank von seinem Kaffee. Dabei schaute er Lisa und Juliane aufmerksam zu. Lisa hielt ihren Kopf zwischen den weit gespreizten Schenkeln der Frau, die mit zurückgelegtem Kopf alles genoss. Erstaunlich schnell kam Juliane zu einem Höhepunkt, der einfach nicht zu überhören war. Zuckend, keuchten und schnaufend saß sie da, gab sich der Freundin hin. Ich hatte inzwischen nach dem immer noch recht steifen Stängel der anderen „Frau“ gegriffen und massierte ihn sanft, fast zärtlich. Als sie meine Hand dort spürte, machte sie kurz die Augen auf und murmelte etwas, was ich nicht verstand. Es schien ihr nicht unangenehm zu sein. Denn langsam begann sie, ihren Unterleib in fast gleichen Bewegungen meiner Hand entgegenzudrücken. Lächelnd bemerkte ich das und intensivierte meine Bemühungen. Dabei war mir noch gar nicht klar, wie lange ich das machen wollte. Frank schaute mir aufmerksam zu, sagte aber keinen Ton. Und neben mir hörte ich Lisa und Juliane leise schmatzend weitermachen. Und bevor ich eigentlich genau wusste, was passierte, streifte meine Tochter sich das Höschen runter und platzierte sich mit dem Popo über der anderen „Frau“. dabei hoffte sie wohl, dass ich den steifen Stab direkt in die kleine Rosette lenkte. Denn kaum spürte sie den heißen Kopf dort, senkte sie sich nieder. Nun versank das „männliche“ Teil so schnell in ihr, wie meine Hand es freigab. Kaum war es vollständig eingeführt, saß Lisa vollkommen still. Alle hielten kurz den Atem an, schauten gespannt, was weiter passieren würde. Dabei konnte ich mir genau vorstellen, was Lisa nun machte. Da sie ja mit Sicherheit schon gut geübt war, konnte sie das tief in ihr steckende Teil sicherlich gut mit den Muskeln massieren. Zusätzlich begann sie nun langsam mit leichten Auf und Ab-Bewegungen. Das schien beiden zu gefallen, wie man ihren leicht erregten Gesichtern ansehen konnte.

Immer noch saß Juliane mit ziemlich weit gespreizten Schenkeln da, die etwas geöffnete Spalte rot von Lisas Bemühungen. Als sie nun bei dem Anblick ihrer reitenden Freundin mit den Fingern versuchte, sich selber weitere Lust zu verschaffen, kniete sich mein Mann wenig später vor sie nieder und drückte seinen Mund dort auf. Kaum hatte die kräftige, gut geübte Männerzunge ihre Arbeit dort aufgenommen, legte die junge Frau ihre Hände auf Franks Kopf und hielt ihn dort fest. Und mein Mann schob seine Arme unter die Schenkel, hob sie leicht an, um noch besseren Zugang zur Spalte zu bekommen. Sicherlich hatte er seine Zunge schon tief eingeführt, umkreiste die harte Lusterbse. Kurz saugte er sich dort fest. Zitternd saß die Frau da, hielt die Augen geschlossen und gab sich ihm hin. Und ich hatte damit absolut kein Problem, gönnte es ihm sogar sehr. Warum sollte ein älterer Mann nicht wenigstens ab und zu auch eine junge Frau oral verwöhnen, damit sie in den Genuss einer geübten Zunge kommt. Und so eine junge Frau schmeckt doch auch mit Sicherheit anders… Immer noch machte Lisa kräftige Bewegungen, was wenigstens der „Frau“ mit dem Stängel deutlich Lust bereitete und sie erneut zu einem Höhepunkt brachte. Denn plötzlich hielt Lisa still, während sie auf dem Schoß saß. Wahrscheinlich pumpte „sie“ ihr gerade die neue Portion hinten hinein. „Ihre“ Hände hatten sich auf die Oberschenkel meiner Tochter gelegt, klammerten sich fast dort fest. Und Lisa lächelte glücklich, obwohl sie wahrscheinlich sehr wenig davon hatte. Dann erhob sie sich langsam, drehte sich um und nahm nun den Stängel, der eben noch in ihrem Popo gesteckt hatte, gleich tief in den Mund. Bis zum Beutel verschwand er in ihrem Mund, sodass die Zunge dort spielen konnte. Wenig später massierten ihre Hände auch dort. Erst jetzt fiel mir auf, dass Lisa doch eigentlich einen Stopfen dort getragen hatte. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie ihn sich entfernt hatte. Aber plötzlich hielt sie genau diesen Stopfen wieder zwischen ihre Hinterbacken vor ihre Rosette und versenkte ihn wieder in den kurz zuvor benutztem Loch. Erstaunlich leicht drang er dort ein, saß dann wieder fest zwischen den Popobacken.

Nun war ich tatsächlich die einzige Zuschauerin; alle anderen waren beschäftigt. Und mir war ja auch jede Möglichkeit genommen, etwas an oder mit mir selber zu machen: Keuschheitsgürtel, Stahl-BH und Popostopfen sorgen zuverlässig dafür. So trank ich weiter meinen Kaffee und beneidete die Akteure. Der Duft von Sex machte sich mehr und mehr breit, und zusätzlich waren die dazu passenden Geräusche zu hören. Vermutlich waren die beiden aktiven Münder nun dabei, den Betreffenden einen weiteren Höhepunkt zu verschaffen, was nun sichtlich schwieriger wurde. Trotzdem schien es doch zu klappen, wie ich den beiden Gesichtern ansehen konnte. Dann, endlich, schien alles erreicht zu sein, denn sie entspannten sich alle vier, saßen dann wieder auf ihren Plätzen. Eine Weile wurde kein Wort gesprochen; man beschäftigte sich noch mit den Nachwirkungen. Fast et-was verlegen richtete dann jeder seine Kleidung her. Dabei musste niemandem das, was gerade passiert war, irgendwie peinlich sein. Deswegen meinte ich nur mit einem Lächeln: „Ich hoffe, es hat allen Spaß gemacht; mir jedenfalls…“ Erst jetzt kam wieder Bewegung in uns und man fand auch die Sprache wieder. Aber über das, was gerade passiert war, wurde nicht gesprochen. Nur Frank sah etwas betroffen aus, nachdem ihm das Missgeschick passiert war, was sich ja nicht mehr ändern ließ. Juliane und ihre „Freundin“ standen auf, um zu verabschieden. „War richtig nett. Dass mit Frank tut mir leid.“ „Da kannst du doch nichts dafür. Es ist allein seine schuld“, meinte Lisa und schaute ihren Vater an, der kein besonders freundliches Gesicht machte. „War einfach Pech“, meinte er nur. „Klar, so kann man das auch sehen“, meinte ich und lächelte spöttisch. „Aber das glaube ich einfach nicht.“ „Ich kann wirklich nichts dafür…“ Die beiden jungen Frauen wurden von Lisa zur Haustür gebracht. Als sie dann zurückkam, meinte sie nur: „Das ist doch sonst auch nicht passiert. Warst wohl wirklich voll, wie?“ Frank nickte. „Aber das doch bestimmt schon länger. Und nur das eine Ereignis bringt dich zum Sabbern? Sehr bedenklich.“ Niemand glaubte meinem Mann. Wie oft wir zu einem heimlichen Höhepunkt gekommen waren, konnte er ja nicht feststellen. Wir machten es eben nicht so auffällig.

„Und was soll jetzt meine Strafe sein?“ fragte er. „Was meinst du denn, wäre angemessen?“ lautete meine Gegenfrage. „Ich weiß es nicht“, kam leise von ihm. Ich schaute Lisa an. „Eigentlich müsste man nur den Kleinen bestrafen, der Popo könnte verschont werden.“ „Ich könnte ja mal Dominique…“ „Bitte nicht Dominique; sie ist immer so streng“, bettelte Frank. „…mal fragen, was sie vorschlägt“, dachte ich laut nach. „Sie hat ja immer so ganz besondere Ideen.“ Lisa grinste mich an. „Wäre auch eine Möglichkeit. Aber glaubst du nicht, dass wir es selber hinbringen?“ „Wahrscheinlich schon.“ Dann begann ich eine Idee zu entwickeln. „Wir haben doch diese „wunderbare“ starke Rheumacreme. Diese zusammen vielleicht mit einer halben Viagra und dann darf er jemandem zuschauen, der richtig ausführlich Sex hat. Das macht ihn bestimmt wunderbar scharf, und er kann nichts machen…“ Meine Tochter nickte. „Klingt nicht schlecht. Oder genau umgekehrt. Statt der Rheumacreme eine, die alles dort unten ganz besonders betäubt. Der Rest bliebe gleich…“ Frank stöhnte, als er unsere tollen Ideen hörte. „Und wenn du ihm noch zusätzlich den Käfig abnimmst, sodass der „Kleine“ gar nicht mehr so klein ist. Du könntest ihn – er ist dann ja ziemlich betäubt – „liebevoll“ massieren. Das würde ihm bestimmt gefallen.“ Ichnickte. „Und wie bekomme ich den Lümmel nachher zurück in seinen Käfig?“ „Ach, dafür gibt es doch Eis…“ „Das klingt gar nicht schlecht. Ich denke, so könnte man es machen. Oder soll ich doch lieber noch mit Dominique telefonieren?“ „Nö, lass mal. Ich glaube, das reicht so aus. er wird es so schnell nicht wieder machen.“ Also war das eine beschlossene Sache. „Und wer macht die Vorführung? Wen können wir denn engagieren?“ Lisa lächelte verschmitzt und verließ kurz das Wohnzimmer. Als sie zurückkam, hatte sie eine DVD in der Hand. „Ich glaube, ich habe da passende Akteure“, meinte sie und hielt mir die DVD hin. So konnte ich den Titel lesen. „Die Herrin und ihre Sissy-Sklaven-Erziehung“, sah ich dort. „Das klingt gut. Okay, so können wir das machen.“ Mein Mann schaute mich säuerlich an, sagte aber lieber keinen Ton zu unserem ausgedachten Plan. Und dann meinte Lisa: „Morgen ist ja schon Samstag. Ich denke, da haben wir dann ja wohl genügend Zeit für diese Aktion.“ Und so machten wir es dann.
416. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 27.03.17 20:50

Die Nacht zuvor hatte Frank nicht so besonders gut geschlafen, weil ihm das, was wir mit ihm vorhatten, durch den Kopf ging. Morgens frühstückten wir zusammen. Heute hatte Lisa Semmeln geholt. Trotzdem ließen wir uns Zeit, bis es dann an die letzten Vorbereitungen gab. Vor allem nahm Frank vor unseren Augen die halbe Viagra-Tablette, weil es ja einige Zeit dauerte, bis sie wirken würde. Deutlich konnte man erkennen, wie unangenehm ihm das alles war. Aber was sollte er schon machen. Im Übrigen trug er heute sein Korsett, schön eng geschnürt, und unten an den Strapsen die Nylonstrümpfe. Der Schritt blieb vollkommen frei. So saß er auch schon mit uns am Frühstückstisch. Langsam verging die Zeit und er bemerkte, ziemlich deutlich würde er etwas „da unten“ verspüren. Grinsend schauten wir Frauen uns an. Es konnte also langsam beginnen. Natürlich mussten wir meinen Mann sicher fesseln bzw. anschnallen, damit er keinerlei Gelegenheit bekommen würde, an seinen „Kleinen“, der dann sicherlich nach Abnahme des Käfigs groß werden würde, anzufassen. Wir hatten uns entschieden, das im Wohnzimmer zu machen. Um ihm es aber nicht allzu unbequem zu machen, durfte er dann in einem Sessel Platz nehmen. An den Hand– und Fußgelenken trug er bereits die breiten Ledermanschetten. An den Ringen hakten wir kurze Ketten, sodass er bald fast bewegungslos dasaß. Zufrieden betrachteten wir das sich uns bietende Bild. Creme und Handschuhe sowie der kleine Schlüssel lagen auf dem Tisch bereit, die DVD befand sich im Player und konnte gleich gestartet werden. Lisa würde dabei Fotos machen. Im letzten Moment schlug ich noch vor, meinem Mann einen Knebel anzulegen, damit eine nicht „ganz aus Versehen“ protestieren könnte. Etwas widerwillig ließ er das geschehen. Nun öffnete ich das Schloss am Käfig, nachdem ich den Stab herausgezogen hatte. Bereits das wurde mit einem leisen Stöhnen quittiert. Als ich dann den Käfig abzog und das kleine, bereits leicht erigierte Teil vor mir hatte, musste ich lächeln. Wie lange war es schon wieder her, dass er zuletzt frei gewesen war. Mehr und mehr richtete er sich auf, stand zum Schluss erstaunlich steif da. „Siehst du, hat nichts von seiner Fähigkeit eingebüßt“, meinte ich. Denn das war etwas, was Frank und auch Günther befürchteten. Ich streifte nun die Handschuhe über und begann sein gesamtes Geschlecht – immer noch schön glatt und haarlos – einzucremen. Es gefiel mir und ihm gleich gut. Wobei so nach und nach seine Empfindungen weniger wurden. Zum Schluss spürte er sozusagen nichts mehr, denn ich hatte mir viel Zeit gelassen und auch nicht mit Creme gespart. Dann startete Lisa den Film, der sofort die Augen meines Mannes auf sich zog. Eine strenge, wenn auch sonst ganz nette Frau in schicker Kleidung kümmerte sich äußerst „liebevoll“ um ihren Sissy-Ehemann, kleidete ihn ein, spielte und massierte sein Geschlecht, indem es ihn an ihren nylon-bestrumpften Beinen reibe und ähnliches. Natürlich dauerte es nicht lange und der erste Erguss kam heraus, floss auf die Strümpfe. Zitternd entleerte er sich dort, musste es natürlich auch sauber ablecken. Und so ging es weiter, bis dann noch eine Freundin hinzukam. So hatten sie dann zu dritte viel Spaß.

Während Frank sich also den Film anschaute, spielte ich mehr oder weniger sanft mit seinem harten Stab. Er wurde sehr gründlich massiert, gerieben, an den Bällen im Beutel gespielt, was er aber nur sehr wenig spürte. Er kam kein großes Stück mit seiner Erregung weiter. Die Härte des Stabes kam wohl allein durch die Viagra-Tablette. Selbst als ich den sonst so empfindlichen Kopf rieb und massierte, zeigte er nur sehr wenig Reaktion. Ich war mir vollkommen sicher, dass Frank zu keinem Höhepunkt kommen würde, was ja auch volle Absicht war. Der Film dauerte gut eine Stunde und die ganze Zeit massierte ich ihn, kümmerte mich „liebevoll“ um das harte Geschlecht, welches zum Schluss davon ziemlich rot war. Immer wieder schaute Lisa mir zu, hatte aber ganz offensichtlich keinerlei Mitleid mit dem Mann. Am Ende stand der Stab immer noch hart und steif in der Luft, zuckte nur wenig, hatte nicht gespuckt. Wir gönnten ihm danach etwas Ruhe, obwohl die Wirkung noch anhielt. Bis er freiwillig einzuschließen sein würde, konnte noch einige Zeit vergehen. Aber wir beschleunigten es dann, indem ich das immer noch ziemlich heiße Teil mit Eis in einem Handtuch abkühlte, sodass er dann sehr schnell zusammenschrumpfte. Endlich war es klein genug, sodass der Käfig wieder übergestülpt werden konnte. Mit Bedauern sah er dann zu, wie das geschah und das Schloss zugerdrückt wurde. Mit erheblichem Genuss schob ich dann auch den Metallstab wieder in die Harnröhre hinein, sicherte ihn gegen unerlaubtes Entfernen. Nun saß er dort, festgebunden und mit Knebel. Wir Frauen ließen ihn allein im Wohnzimmer, gingen in die Küche und genehmigten uns Kaffee. Frank sollte erst einmal wieder zur Ruhe kommen. Dabei würden wir wahrscheinlich nur stören.

„Meinst du, es hat ihm gefallen?“ fragte Lisa mich dann. „Keine Ahnung, ist mir eigentlich auch egal. Wahrscheinlich hat er sich das anders vorgestellt.“ „Und du, wie war es bei dir?“ Lisa wollte es wieder ganz genau wissen. „Um ehrlich zu sein, ich bin schon ein klein wenig feucht geworden“, gab ich zu. „Es hat mir nämlich Spaß gemacht; war aber ja zu erwarten. Ist ja schon eine ganze Weile her, dass ich das Glück hatte, einen so schön steifen Lümmel in der Hand zu halten und damit zu spielen. Da muss meine Spalte ja feucht werden. War das bei dir anders?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nö, war es nicht. Mir ging es ebenso. Nur habe ich ja noch den feinen Stopfen drin, der das alles noch unterstützte.“ Wie unbeabsichtigt griff sie sich auch noch an die Brüste unter dem glatten Stahl. „Wie gerne hätte ich jetzt wenigstens an meinen Nippeln gespielt. Aber auch das wurde ja sehr wirkungsvoll unterbunden…“ Bei mir war es ja gleich. Auch meine so empfindlichen Brüste waren unter Stahl verborgen. Wie lange würde Frank nun nach diesem Ereignis warten, bis er mich wieder freigab? Wäre er jetzt nachtragend? Ich wusste es nicht. „Ach, Mama, ich habe ganz vergessen, dir zu sagen, dass diese Treffen bei Martina – du weißt schon – erst einmal verschoben wurde. Es gab da wohl ein paar Schwierigkeiten, die noch zu lösen seien. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.“ „Schade“, meinte ich, „wäre bestimmt ganz nett geworden. Okay, aber er wird sicherlich nachgeholt.“ „Ganz bestimmt, denn Martina hatte sich auch schon drauf gefreut.“ Inzwischen war der Kaffee auch fertig und Lisa meinte, wir sollten Frank doch hinzuholen. Wahrscheinlich hätte er sich längst ausreichend abgeregt. So stand sie auf, ging ins Wohnzimmer, löste seine Fesseln und nahm auch den Knebel ab. Etwas erleichtert atmete er auf, sagte aber erst einmal keinen Ton zu dem Ereignis. Zusammen kamen die beiden zurück in die Küche. Als ich sie kommen hörte, schenkte ich gleich Kaffee ein, sie setzten sich zu mir. Erwartungsvoll schaute ich ihn an. Frank schaute noch ein klein wenig gequält aus. Den Grund erklärte er mir auch gleich. „Das verdammte Viagra wirkt immer noch und mein Kleiner versucht in seinem Käfig hart zu werden, was ja nicht geht. Er drückt heftig. Und irgendwie macht es auch die beiden Bälle empfindlicher.“ Er trank von seinem Kaffee und wartete ganz offensichtlich auf eine Reaktion von mir. Wollte er etwa eine Entschuldigung? Da konnte er lange warten. „Das sollte ja auch keine Belohnung für dich sein. Oder hattest du das erwartet?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das hätte ich ja wohl auch nicht verdient. Aber gleich so hart…“ „Hey, du brauchst dich nicht zu beschweren“, meinte ich zu ihm. „Es hätte noch viel härter sein können. Stelle dir nur mal vor, ich würde dir jetzt mit dem Kaffee noch eine komplette Viagra-Tablette geben. Dann hättest du wirklich einen Grund, zu jammern.“ Misstrauisch schaute er in seinen Becher. War da nun etwas drin oder nicht? „Hast ja Recht“, kam jetzt leise. „Vielleicht sollten wir das Thema beenden…“ Ich nickte. „Aber erst, nachdem du mir diesen Stahl-BH und die Schenkelbänder abgenommen hast.“

Jetzt grinste er schon wieder. „Nö, das ist noch zu früh. Ein klein wenig Spaß möchte ich auch haben“, kam jetzt schon wieder ziemlich übermütig von ihm. „Du findest das wohl lustig, wie?“ funkelte ich ihn an. „Ja, genau. Das tue ich. Und du bleibst schön verpackt.“ Wütend starrte ich ihn an, konnte aber ja nichts dagegen unternehmen. „Und wie lange soll das noch sein?“ fragte ich schon deutlich ruhiger. „Mal sehen, wie lange diese blaue Tablette noch wirkt.“ Ich stöhnte innerlich auf. Obgleich es ja nur eine halbe gewesen war, konnte das noch dauern. Zumal Frank sich ja auch nicht abreagieren konnte. Lisa hatte das Gespräch stumm, aber mit einem Grinsen im Gesicht verfolgt. Ihren BH konnte ja ohnehin nur Sophie abnehmen; sie betraf es also gar nicht, obgleich sie sicherlich auch froh wäre, ohne ihn zu sein. Dann meinte Frank sogar noch: „Wenn du jetzt weiter rummeckerst, könnte ich auf die Idee kommen, deinen Hintern noch etwas zu verzieren. Gründe gibt es ja genügend…“ Er schaute seine Tochter an. „Würdest du schon mal den Rohrstock holen?“ Freundlich nickend stand Lisa auf, um das gewünschte Teil zu holen. „Nein, muss nicht sein“, beeilte ich mich zu sagen. Frank schaute mich an und meinte dann: „Ob das sein muss oder nicht, hast du ja wohl nicht zu entscheiden.“ Damit verließ Lisa die Küche, um wenig später mit dem Rohrstock zurückzukommen. Lächelnd legte sie ihn bei ihrem Vater auf den Tisch. Einen Moment später bekam ich dann hören: „Würdest du bitte so freundlich sein, dich hier mit hochgeschlagenem Rock und heruntergelassenem Höschen auf den Tisch zu beugen?“ Er meinte das ernst, stellte ich fest. Langsam stand ich auf, streifte das Höschen ein kleines Stück herunter, sodass meine Popobacken nahezu freilagen, mehr ging ja nicht. Dann beugte ich mich über den Tisch und schlug den Rock hoch. So lag mein Hintern direkt und deutlich sichtbar vor ihm, bereit für seine angedachte „Behandlung“. Frank blieb allerdings noch sitzen, begann nur, dort sanft zu streicheln, was mir durchaus gefiel.

„Ihr müsst schon entschuldigen, wenn es gleich etwas schmerzt. Daran seid ihr beiden natürlich nicht schuld, nur eure Besitzerin. Wer übermütig ist, muss eben dafür büßen.“ Langsam drang sein Finger in die Ritze ein, drückte auf die kleine Rosette, ließ mich aufstöhnen. „Hat dir jemand erlaubt, Genuss zu empfinden?“ fragte mein Mann nebenbei. Sofort unterdrückte ich das leise Stöhnen. „Es sieht ja wohl ganz so aus, als wenn ich ein wenig strenger sein müsste, oder?“ „Ja, wahrscheinlich schon“, murmelte ich. „Bitte lauter, ich habe dich nicht verstanden.“ „Ja, du solltest strenger sein“, wiederholte ich nun deutlich hörbar. „Das kannst du gerne haben“, meinte Frank und schob nun einen Finger hinten in mich hinein. Dabei schaute er zu seiner Tochter und meinte: „Hol doch noch den netten Stöpsel aus dem Bad und bringe auch Creme mit, du weißt schon…“ Oh nein, musste das sein, schoss es mir durch den Kopf, als Lisa nickte und verschwand. Kaum war sie zurück, begann Frank das kleine Loch einzucremen. Ich musste gar nicht sehen, welche Creme es war, denn das spürte ich schon bald. Denn es wurde dort heiß. Und dann drückte er mir mit kräftigem Druck den Stöpsel hinein. Es war der mit den drei silberfarbenen Kugeln, eine dicker als die andere, die dann zum Schluss eng in mir saßen. Jetzt schaute wohl nur noch die kleine rote Platte hervor. Bereits jetzt spürte ich die kleinen rotierenden Kugeln im Inneren des Stöpsels, die für zusätzliches „Vergnügen“ sorgten. Sanft patschte seine Hand auf meinen Hintern. „So, ich denke, wir lassen ihn mal bis morgen Früh drinnen. Und zusätzlich bekommst du noch zehn mit dem Rohrstock auf jede Seite, damit du nicht vergisst, wer hier das Sagen hat.“ Damit stand er auf und machte sich bereit. „Schön laut und deutlich mitzählen!“ Laut ließ er den Rohrstock durch die Luft pfeifen, was schon ziemlich schlimm klang. Wenig später traf er damit meine linke Hinterbacke. Es tat ziemlich weh und hinterließ sicherlich einen hübschen roten Striemen. „Eins!“ sagte ich laut, aber mit zusammengebissenen Zähnen. Dann kam der nächste Hieb; dieses Mal auf die andere Seite. „Zwei!“ kam von mir. Und so ging es weiter. Immer schön abwechselnd und mit gleicher Stärke traf der Rohrstock meine Backen, verzierte sie mit kräftig roten Striemen, wie ich zum Schluss auf dem Foto sehen konnte, welches Lisa machte. Frank machte das in aller Ruhe, ließ sich richtig Zeit dabei, was die Sache nicht angenehmer machte. Teilweise musste ich einen kleinen Aufschrei verbeißen. Aber endlich war er fertig, legte den Rohrstock zurück auf den Tisch. „Zieh dich an und setz dich!“ ich zog das Höschen wieder hoch und setzte mich, was zusätzlich heftig wehtat. Erst dann bekam ich ein „Dankeschön“ heraus. Die kleine Rosette mit dem Stöpsel brannte heftig und die Backen schmerzten auch nicht unerheblich. Trotzdem war ich lieber still; es konnte sonst ja leicht passieren, dass es noch einen „Nachschlag“ gab. Da war Frank sehr großzügig.

Lisa, die alles aufmerksam und stumm betrachtete hatte, fragte nun ihren Vater: „War das nötig?“ Etwas erstaunt schaute er sie an. „Was soll das heißen?“ „Na ja, was hat Mama denn gemacht, dass sie das verdient hat, wollte ich nur wissen.“ Dann, nach einer kurzen Pause, ergänzte sie: „Das soll keine Kritik sein; ist nur eine Frage.“ „Willst du damit sagen, ich sei ungerecht gewesen?“ Noch klang das alles sehr freundlich, aber mir war klar, wie schnell das umschlagen konnte. „Nein, das wollte ich damit nicht ausdrücken. Nur wissen, warum.“ Ohne Angst schaute Lisa ihren Vater an. „Muss es immer einen Grund geben?“ „Sollte es, finde ich jedenfalls.“ Frank schien zu überlegen, denn er sagte einen Moment nichts. „Wenn du mal genau überlegst, gibt es immer einen Grund.“ Lisa nickte. „Das mag stimmen. Aber bei dir ebenfalls…“ Verblüfft schaute der Vater nun seine erwachsene Tochter an. Langsam nickte er nun sogar. „Da könntest du Recht haben.“ Mutig fragte Lisa nun: „Wie wäre es denn, wenn ich dir jetzt dasselbe verpassen wollte…?“ Ihm schien diese Frage etwas unangenehm zu sein, denn er nickte. „Dann könnte ich wohl kaum dagegen argumentieren…“ „Soll das heißen, du würdest es akzeptieren?“ „Ja, muss ich wohl. Sonst wäre das alles ja unglaubwürdig, was ich gerade gesagt habe.“ Lisa begann zu lächeln. „Dann würde ich doch sagen, das probieren wir gleich aus…“ Erstaunt schaute Frank sie an, dann nickte er. Langsam stand er auf und drehte sich um. Da er ja nur sein Korsett mit Nylonstrümpfen trug, war er schnell bereit, beugte sich dann über den Tisch. Lisa hatte noch nicht genug. „Und wer, bitte schön, soll es jetzt machen?“ „Mir wäre es recht, wenn du das übernehmen könntest“, kam jetzt leise von ihm. „Aha, da hat jemand Angst, es könnte sonst wohl zu hart ausfallen, oder?“ Lisa hatte diese Frage lächelnd gestellt. „Zumindest halte ich das für möglich“, kam von Frank. Er stand bereit, den Kopf fast auf die Tischplatte gelegt, den Hintern schön herausgestreckt. „Na, wenn man so nett gebeten wird, da kann man ja nicht nein sagen“, lachte Lisa und griff sich den Rohrstock. „Ich glaube, du brauchst jetzt nicht zu hoffen, dass sie es besonders gnädig macht“, wagte ich nun einzuwerfen. „Das ist mir vollkommen klar“, kam von meinem Mann. Und schon traf ihn der erste Hieb, zeichnete einen roten Strich auf die rechte Backe. Zischend entwich die Luft aus seinem Mund. „Eins!“ kam es recht deutlich. „Fein, es scheint dir zu gefallen“, meinte meine Tochter und machte in aller Seelenruhe weiter. Striemen auf Striemen zog sie ihm auf, die alle nicht so besonders zärtlich waren. Ich hätte es kaum besser machen können, zu geübt war Lisa inzwischen. Und am Ende konnte man tatsächlich alle zehn Hiebe deutlich erkennen, da jeder dicht neben dem anderen lag. Leise stöhnend lag der Mann nun fast flach auf dem Tisch. Der Hintern zuckte und war sicherlich auch recht heiß. Es gab ja nichts, was ihn schützen konnte. „Oh, du darfst jetzt gerne wieder Platz nehmen“, meinte Lisa, als sie den Rohrstock zurücklegte. Grinsend beobachtete ich, wie Frank sich langsam und vorsichtig setzte. Das schien er zum Glück nicht zu bemerken. Jetzt war eigentlich nur unsere Tochter noch mit einem „unverzierten“ Hintern hier. Kurz spielte ich mit dem Gedanken, das zu ändern, ließ es dann aber sein. Und wie ich sehen konnte, schien Frank mit dem gleichen Gedanken zu spielen. Aber auch er verwarf ihn, wie mir der Blick sagte, den er mir zuwarf.

Wahrscheinlich war Lisa heute bei Sophie schon genügend bestraft worden, und wer wusste schon, was dort morgen noch alles passieren würde. Sophie war inzwischen ja auch nicht mehr so kleinlich. Das war für uns nun Grund genug, auf weitere Striemen ihres Popos zu verzichten. Wahrscheinlich wusste Lisa gar nicht, was in unseren Köpfen vor sich ging. Lange blieben wir ohnehin nicht mehr sitzen; es wurde nämlich langsam Zeit, ins Bett zu gehen. Und dort würde das Schlafen vermutlich überwiegend auf dem Bauch stattfinden. Lisa war die erste, die im Bad verschwand; ich folgte ihr gleich und sah sie dort auf dem WC sitzen. „Warum habe ich denn nicht auch noch Striemen bekommen?“ fragte sie mich. „Wäre doch eigentlich nur gerecht gewesen.“ „Findest du?“ Sie nickte. „Na ja, so viel besser bin ich doch auch nicht.“ „Also der Gedanke ging uns schon durch den Kopf. Aber sicherlich wird Sophie morgen schon dafür sorgen, dass du nicht zu kurz kommst. Außerdem hattest du heute ja schon das Vergnügen.“ Lisa war fertig und stand auf, sodass ich ihren Hintern sehen konnte. Er war immer noch ziemlich gerötet. „Das hat aber doch sonst auch niemanden abgehalten“, meinte sie. „Okay, du kannst ja zu deinem Vater gehen und sagen, du willst auch noch zehn…“ „Nee, das nun gerade nicht“, unterbrach sie mich. „Ich meine ja nur…“ Sie stellte sich neben mich ans Waschbecken, um Zähne zu putzen. Ich, immer noch dabei, konnte jetzt gerade nicht sprechen. Deswegen war einen Moment Ruhe. „Soll ich viel-leicht…?“ fragte ich dann. Aber meine Tochter schüttelte nur den Kopf. Inzwischen war ich fertig und ging ins Schlafzimmer. Dort wartete ich auf meinen Ehemann, damit er mir wenigstens die Schenkelbänder abnehmen würde. Als er dann kam, fragte ich ihn. „Nö, warum sollte ich das tun?“ kam seine Gegenfrage. „Na, damit ich Höschen und Strümpfe ausziehen kann.“ „Brauchst du nicht; spart morgen Früh Zeit.“ Damit verschwand er im Bett, schaute mich grinsend an. „Nun komm schon.“ Was blieb mir anderes übrig, als mit Korsett und Strümpfen sowie Höschen ins Bett zu gehen. Es gab ja keine andere Möglichkeit. Es war alles andere als bequem, wie Frank deutlich sehen konnte. Er lächelte. „Wahrscheinlich musst du auch mehr auf dem Bauch liegen“, meinte er und sah, wie ich mich mühsam setzte und dann auch umdrehte. „Und wem habe ich das zu verdanken?“ „Mir, deinem geliebten Ehemann“, kam gleich von ihm, gefolgt von einem Kuss, der mir für weitere Worte den Mund verschloss. In mich hinein grummeln, drehte ich mich zur Seite und versuchte einzuschlafen. Natürlich war das alles andere als einfach, dauerte recht lange. So, wie Frank sich umher wälzte, erging es ihm nicht besser, was mich ein wenig freute.


417. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 27.03.17 20:51

Wollte schon am Donnerstag weiterschreiben bzw. reinstellen, gab wohl mal wieder server-Probleme...
418. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.04.17 09:28

Am nächsten Morgen ging es unserem Popo schon deutlich besser. Zwar konnte man immer noch die roten Striemen sehen, aber schon weniger als gestern. Da ich ja gestern kaum etwas ausziehen konnte, brauchte ich auch heute früh nicht so lange. Meinem Mann „verordnete“ ich jetzt sein enges Hosen-Korselett und zusätzlich noch eine Miederhose mit halblangen Beinen. Das würde ihn dort sehr schön eng verpacken. Dass ihm das gar nicht gefiel, konnte ich schnell sehen. Aber er wagte keinen Ton zu sagen. Sein Kleiner wurde dabei auch wun-derschön verpackt. Damit er nichts ausziehen konnte, kam oben ein kleines Schlösschen an den Reißverschluss. Lisa war bereits in der Küche, wie ich hören konnte. Sie machte sicherlich das Frühstück. Als Frank und ich dann kamen, sah sie etwas genervt aus, was sicherlich am BH und dem Stopfen lag. So hatte sie auch nicht so besonders gut geschlafen, was mir klar war. „Guten Morgen, Süße. Schön, dass du schon alles hergerichtet hast. Kaffee ist auch schon fertig?“ Sie nickte. „Die Zeitung habe ich auch schon geholt.“ „Ist ja ganz prima“, lobte ich sie. „Bist wohl froh, wenn du das nachher ablegen darfst, oder?“ ich deutete auf ihren Stahl-BH. Sie nickte. „Warum trägst du ihn eigentlich noch?“ wollte sie wissen. „Frag den da.“ Ich deutete auf Frank. Er fühlte sich gar nicht angesprochen. „Sag mal, Papa, wolltest du Mama nicht freigeben?“ „Kann schon sein. Aber jetzt habe ich dazu keine Lust.“ Nein, schoss es mir durch den Kopf. Nicht noch einen Tag so in Stahl. „Frank, bitte, sei so lieb… Mach ihn mir ab.“ Er, bereist an seinem Platz sitzend, schüttelte den Kopf. „Nö.“ Dann schlug er die Zeitung auf und war nicht mehr zu sprechen. Lisa und ich schauten uns an. „Und warum nicht?“ fragte meine Tochter. „Weil dich das ohnehin nichts angeht“, kam jetzt hinter der Zeitung hervor. „Findest du es richtig, Mama so lange darin zu belassen?“ Lisa gab nicht auf. Langsam legte mein Mann die Zeitung beiseite, schaute seine Tochter direkt an und meinte dann: „Vielleicht solltest du dich um deine Sachen kümmern. Und wenn du jetzt nicht aufhörst, werde ich noch mit deiner Chefin telefonieren. Sie soll dir mal Manieren beibringen.“ „Na, das sagt ja wohl gerade der Richtige“, schoss Lisa zurück. „Erst blamierst du sie gestern im Laden, lässt sie die ganze Nacht in den Dingern und nicht einmal jetzt willst du sie ihr abnehmen? Finde ich nicht in Ordnung.“ „Lisa, höre bitte auf. Das führt zu nichts. Er will es nicht und damit basta.“ Ich musste mich da nun einschalten. „Nein Mama, das geht nicht. Vielleicht war ich gestern mit dem Rohrstock nicht streng genug…“ „Ach, du meinst, wenn ich heute mehr Schmerzen im Popo hätte, wäre ich bereit, nachzugeben?“ Lisa nickte. „Wahrscheinlich schon.“ Jetzt saß er da, schien nachzudenken und schaute mich prüfend an. Dann meinte er: „Also gut. Ihr habt gewonnen.“ Damit legte er die Schlüssel für meine Schenkelbänder und den BH auf den Tisch. Sofort griff meine Tochter danach und kam zu mir. Sie öffnete das kleine Schloss an den Schenkelbändern, sodass ich sie ablegen konnte. Erleichtert nahm ich das zur Kenntnis. Dann musste ich meine Bluse öffnen, dass sie nun auch den BH aufschließen konnte. Mit Erleichterung stellte ich fest, dass er abgenommen wurde. Meine Brüste waren rot von innen liegenden Noppen und ziemlich empfindlich. Lisa nahm nun noch eine gute Hautcreme, um mich damit vorsichtig zu bearbeiten. Dann schloss ich das Korsett, in denen sie nun etwas geschützt lagen. Kaum war das passiert, gab Lisa ihrem Vater die Schlüssel zurück. „Danke, das war jetzt richtig nett“, meinte ich zu Frank. Er brummte irgendwas hinter der Zeitung, was ich nicht verstand. So stand ich auf, was jetzt deutlich leichter ging und ging zu ihm. „Komm, leg doch mal eben die Zeitung weg“, sagte ich zu ihm.

Nachdem das geschehen war, umarmte ich ihn und gab ihm einen liebevollen Kuss. „Ich denke, es war doch nun lange genug. Wenn du willst, kannst du es ja mal ausprobieren, wie unangenehm das ist – wenigstens die Schenkelbänder.“ Frank schaute mich an, dann nickte er. „Wenn du meinst… Dann trage ich sie mal vierundzwanzig Stunden.“ Ich grinste. „Mit dem Stahl-BH geht das ja leider nicht.“ „Warum nicht? Ich kann es doch mal probieren…“ „Okay, das nächste Wochenende probieren wir das aus. jetzt jedenfalls fühle ich mich deutlich besser.“ Ich schaute zur Uhr; wir mussten bald alle drei los. So ging ich ins Bad, wo es auf dem WC natürlich deutlich einfacher ging. Wenig später kam Lisa hinzu, sah mich dort und grinste. „Ich denke, es wird Papa ziem-lich schwer fallen… so in dem Stahl.“ „Das denke ich auch. Aber soll er das ruhig probieren. Das wird ihm sicher-lich eine Lehre sein.“ Schnell waren wir beiden Frauen hier fertig und machten Platz für meinen Mann. Lisa war dann auch die Erste, die das Haus verließ. Wahrscheinlich ging sie mit gemischten Gefühlen zu Sophie, ihrer Chefin. Ich konnte ihr das gut nachfühlen. Frank war der Nächste und ich ging zuletzt. Draußen war es grau und trübe, so richtig herbstlich nasskalt. So beeilte ich mich, ins Büro zu kommen. Dort erwartete mich ein eher ruhiger Tag, zwar mit viel Arbeit, aber ansonsten wenig Besonderem, was nicht schlimm war. Das Sitzen ging bereits wieder so gut, dass mich das Ereignis von gestern Abend nicht mehr so besonders störte. Abends hörte ich von meinem Mann, dass es ihm ebenso ergangen war. Ein insgesamt eher ruhiger Tag, was gar nicht schlecht war. Nur Lisa hatte es nicht so angenehm wie Frank und ich. Kaum war sie bei Sophie eingetroffen, nahm ihre Chefin sie beiseite. „Ich hoffe, du hast brav die ganze Zeit den Stopfen getragen…?“ Lisa nickte nur, obwohl das ja nicht stimmte. „Das heißt also, du konntest nicht zum WC. Und deshalb bekommst du jetzt einen schönen, kräftigen Einlauf.“ Das hatte meine Tochter zwar erwartet, aber war gar nicht so scharf darauf. Wenn der stop-fen entfernt würde, konnte das durchaus reichen. Aber sie konnte sich schlecht wehren. So folgte sie ihrer Chefin, die im Bad alles vorbereitete. Schnell war der Behälter gefüllt, wobei Lisa nicht sehen konnte, was das für eine Flüssigkeit war. sie kniete sich auf den Boden, schlug den Kittel hoch und entblößte so ihren nackten Popo, auf dem immer noch einige rote Striemen prangten. „Vielleicht müssen wir dort nachher auch für eine Auffrischung sorgen“, hörte sie von Sophie. Dann wurde der gar nicht so unangenehme Stopfen entfernt und durch ein Doppelballondarmrohr ersetzt. Nun pumpte Sophie die beiden Ballone auf, bis das Loch gut abgedichtet war. wenig später floss die gut körperwarme Flüssigkeit in Lisas Bauch. Erstaunlich schnell verschwand die gesamte Menge. Das Ventil wurde geschlossen, der Schlauch abgezogen und nun hieß es: „Um eine möglichst gute Wirkung zu erzielen, wirst du wenigstens eine Stunde so gefüllt bleiben.“ Entsetzt schaute Lisa ihre Chefin an. „Das… das ist nicht wahr“, murmelte sie dennoch hörbar. „Solange halte ich das nicht aus…“ „Tja, meine Liebe, da wird dir nichts anderes übrig bleiben.“

Langsam und mühsam stand Lisa auf. Deutlich spürte sie, wie es in ihr gurgelte. Zwischen ihren Beinen, aber noch unsichtbar unter dem Kittel, baumelten die beiden Pumpballons. „Und nun komm mit, die ersten Patientinnen sind schon da. Oder brauchst du auf deinen Popo erst eine Extra-Aufforderung?“ Lisa schüttelte den Kopf und folgte der Chefin, vorbei an ihren beiden Kolleginnen, die sie angrinsten. Offensichtlich wussten sie bereits Bescheid, was mit Lisa passiert war. Das allerdings bemerkte auch Sophie. Sie blieb kurz stehen und meinte: „Ihr braucht gar nicht zu grinsen. Denn euch werde ich nachher auch noch gut füllen.“ Schlagartig verschwand das Lächeln aus dem Gesicht der beiden. Das wiederum ließ Lisa grinsen. Geschieht ihnen recht, dachte sie. dann musste sie sich etwas zusammenkrümmen, weil es in ihrem Bauch unangenehm zog. Stöhnend ging sie mit der Chefin ins erste Behandlungszimmer, wo bereits eine ältere Frau wartete. Sie saß dort auf dem Stuhl und wurde freundlich begrüßt. Sophie setzte sich an den Schreibtisch, während Lisa stehen blieb. Das Problem der Frau war, wie sie selber erklärte, dass sie nicht mehr so einfach wie früher einen Höhepunkt erreichen würde. Außerdem gäbe es ein Problem mit ausreichender Feuchtigkeit in ihrem Geschlecht, sodass der Mann nur schwer eindringen könne. Sophie bat sie nun, sich unten herum frei zu machen und auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Erneut gurgelte es laut und vernehmlich in Lisas Bauch, wie auch die Frau hörte. „Hören Sie einfach nicht hin. Das ist die Folge einer strengen Erziehungsmaßnahme meiner Mitarbeiterin. Ich musste sie kräftig füllen…“ Sophie erklärte das so nebenbei und Lisa war es sehr peinlich. Kaum lag die Frau auf dem Stuhl und hatte die Beine gespreizt, erkannte Lisa dort zahlreiche Ringe und anderen Schmuck in den Lippen. Staunend zählte sie wenigstens sechs Ringe auf jeder Seite allein in den kleinen, sehr kräftigen und ausgeprägten Lippen sowie weitere drei in den großen. Leise hatten sie zuvor geklingelt. Als sie noch genauer schaute, konnte sie erkennen, dass die Lusterbse unter einer stählernen Abdeckung liegen musste, die auch noch die Vorhaut drübergezogen hatte. So konnte sie nicht erreicht werden und nicht zur Erregung beitragen. Sophie nahm bereits Platz zwischen den weit gespreizten Schenkeln und streifte sich Handschuhe über. „Ich werde mir das mal anschauen“, meinte sie, während Lisa dabei stand. Sanft spreizte ihre Chefin die Lippen, legte den Eingang frei, der ziemlich rot leuchtete. „Mein Mann hat heute noch wieder…“, kam leise die Erklärung. „Aber er hat leider nur wenig erreicht.“ Sophie ließ sich ein Spekulum reichen und schob es langsam hinein, um es dann zu öffnen, sodass sie einen tiefen Einblick nehmen konnte.

„Tatsächlich, Sie sind dort ziemlich trocken, was eher ungewöhnlich ist.“ Sie tippte kurz auf die verdeckte Lusterbse, aber die Frau schien es kaum zu spüren. Es zeigte auch keine weitere Reaktion. „Wenn Ihr Mann dort eingedrungen ist, spüren Sie das überhaupt?“ fragte Sophie. Die Frau nickte. „Das klappt aber nur mit einem feuchten Kondom oder wenn er gut eingecremt ist. Ich selber werde einfach nicht nass genug.“ Auch jetzt, als Sophie die Lippen etwas stimulierte, passierte nur sehr wenig. „Es könnte sein, dass einfach Ihre Lusterbse zu eng unter der Abdeckung liegt, sich quasi fest anpresst und keine Reaktion zulässt.“ „Aber mein Mann will doch, dass sie ständig bedeckt ist. Er hat Sorgen, dass ich sonst ständig zu erregt bin.“ Sophie nickte. „Ja, das kann ich verstehen, aber es hat dann eben diese nachteilige Auswirkung. So jedenfalls gibt es nur die Möglichkeit, sich damit abzufinden, nicht ausreichend feucht zu werden. Oder eine größere Abdeckung zu installieren. Wahrscheinlich ist Ihre Lusterbse einfach größer geworden und füllte die Abdeckung komplett aus.“ Lisa hatte aufmerksam zugehört. „Hat Ihr Mann Sie denn heute extra aufgeschlossen?“ fragte Sophie. Die Frau nickte. „Natürlich. Sonst bin ich dort unten doch verschlossen und unberührbar. Er will nicht, dass ich es mir selber machen kann.“ Neben ihr gurgelte es erneut heftig in Lisas Bauch. Mitleidig betrachtete die Frau sie und meinte: „Ihre Chefin kann ganz schön streng sein, wie?“ Lisa nickte. Und Sophie meinte nur: „Tja, Strafe muss eben manchmal sein. Das wissen Sie ja selber auch am besten.“ Mit diesen Worten zog sie das Spekulum wieder her-aus, die Spalte schloss sich langsam. „Sie werden wohl mit Ihrem Mann drüber sprechen müssen. Wenn er allerdings keine Änderung will, kann er ja auch jederzeit eine andere Öffnung verwenden. Sie steht ihm ja problemlos zur Verfügung.“ Natürlich wusste Lisa genau, was gemeint war. allerdings schien es der Frau nicht zu gefallen; sie verzog das Gesicht. „Sie wissen doch genau, dass ich das nicht mag…“, meinte sie zu Sophie. „Dann sollten Sie einfach mehr üben, dann kommt auch die Lust… Das wissen Sie doch. Und haben es ja auch schon etwas trainiert.“ Die Frau nickte. „Aber sein Stab ist doch so lang… und dick…“ „Genau deshalb ist ständiges Training wichtig. Überlegen Sie es sich noch einmal.“ Damit stand sie auf und gab der Frau die Möglichkeit, auch vom Stuhl aufzustehen. Kaum war das geschehen, zog sie auch ihr Höschen wieder an. „Wir haben doch hier die Möglichkeit“, kam noch von Sophie. Während Lisa neben ihr stand, griff sie blitzschnell nach den beiden Pumpballons unter dem Rock und drückte jeden einmal kräftig. Die Folge war, dass sie dicker wurden und Lisa mehr dehnten. Stöhnend krümmte sie sich. „Bitte nicht…“, kam leise. Die Frau hatte es mit angesehen und war etwas blass geworden. „Wie gesagt, Übung und Training ist alles“, meinte sie lächelnd, während sie die frau zur Tür begleitete. Kaum waren sie alleine, schimpfte Sophie. „Benimm dich anständig, sonst tanzt gleich der Rohrstock einige Male auf deinem Hintern! Und jetzt hole deine Kollegin vom Empfang und bringe sie gleich ins Bad.“

Lisa gehorchte. Als sie zu ihrer Kollegin am Empfang kam, war sonst niemand da. „Ich soll dich zur Chefin ins Bad bringen“, sagte sie und erkannte, wie erschreckt die schwarzhaarige Frau war. Als sie von ihrem Stuhl erhob, war ein leises Schmatzen und ein „Plopp“ zu hören. Neugierig schaute Lisa auf den Stuhl und sah dort einen dicken Gummistöpsel in Form eines gestielten Ovals. Ganz offensichtlich hatte dieses Teil in der Spalte der Frau gesteckt. „War das etwa in dir?“ fragte sie und die Schwarzhaarige nickte. „Es zwingt mich zu einem intensiven Muskeltraining im Schoß, denn sonst erteilt es mir unangenehme Impulse…“ Gemeinsam gingen sie in Bad, wo Sophie wartete und alles vorbereitet hatte. Seufzend ging die junge Frau auf den Boden und trug bald einen ebensolches Doppelballondarmrohr wie Lisa. Fünfmal pumpte Sophie beide auf und füllte dann den Popo auch gut auf. „So bleibst du bis zum Feierabend um 16 Uhr.“ Dem Gesicht der jungen Frau war alles andere als begeistert. „Du brauchst jetzt auch nicht mehr vorne zu sitzen…“ Das war natürlich alles andere als eine Erleichterung, ganz im Gegenteil... Dort musste nun die andere Kollegin Platz nehmen. Zuvor zog sie etwas unwillig ihren Slip aus. Erst als sie ihre Lippen dort im Schritt weit auseinanderzog, gelang es ihr, dieses wirklich dicke Teil dort einzuführen. Damit sie auf jeden Fall sitzenblieb, kamen noch Riemen über die Oberschenkel, die sie mit dem Sitzplatz fest verband und selber von ihr nicht gelöst werden konnten. „Und nicht vergessen: schön üben…“ Bevor sie damit begann, machte sich der Stopfen im Schoss bereits kräftig bemerkbar. Die junge Frau zuckte und stöhnte auf. „Aha, du hast ihn bereits kennengelernt.“ Lisa und der Schwarzhaarigen war ein Setzen untersagt; sie hatten Sophie mit zu den einzelnen Patientinnen zu begleiten, was nicht ganz einfach war. denn immer wieder machte sich der gut gefüllte Bauch bemerkbar, meist ziemlich unangenehm, was die Chefin eher amüsierte. Nach einiger Zeit setzte sie der Schwarzhaarigen auch noch eine ovale Saugglocke im Schritt an und pumpte sämtliche Luft heraus, sodass sie nun fest anlag. Alles darunter – große und kleine Lippen sowie die Lusterbse – waren deutlich aufgequollen, stark mit Blut gefüllt, was wohl auch nur sehr sexy aussah, es aber bestimmt nicht wirklich war. „Das trainiert deine Empfindlichkeit“, hieß es dazu. Die junge Frau verzog das Gesicht. „Wenn dir das nicht gefällt, kann ich es deinem Hintern beibringen, es zu lieben“, sagte Sophie und lächelte. „Du weißt ja, wie das geht.“ Gemeinsam gingen zu in den zweiten Behandlungsraum. „Ach, noch etwas. Falls du unangenehm auffällst, wirst du das nachher zu spüren bekommen.“ Bevor eine Antwort kam, betrat sie den Raum. Hier saß eine junge Frau. man begrüßte sich, weil sie nicht zum ersten Mal hier war. „Hallo, was ha-ben Sie denn heute für ein Problem?“ wollte Sophie wissen. „Das… das ist mir etwas peinlich“, kam dann leise. „Ich war jetzt schon drei Tage nicht mehr auf dem WC… seitdem mein Freund mich da…“besucht“ hat…“ Sie war etwas rot geworden. „Ach, das hat sicherlich nichts miteinander zu tun. Trotzdem können wir leicht Abhilfe schaffen, wie Ihnen diese beiden jungen Damen sicherlich gerne bestätigen.“ Lisa und ihre Kollegin nickten. „War es Ihnen denn unangenehm, dass Ihr Freund sie dort hinten…?“ „Nein, gar nicht. Obwohl es nicht ganz einfach war. ich bin da noch ziemlich eng.. Und er hat es auch nur gemacht, weil ich meine Tage hatte. Da wollte er vorne nicht...“ „Das ist ja durchaus verständlich. Und wenn man einen so süßen, hübschen Popo wie Sie hat, wundert mich das nicht. Dann ziehen Sie doch bitte Ihr Höschen aus und nehmen dort Platz.“ Damit zeigte sie auf den gynäkologischen Stuhl. Schnell tat die junge Frau das, während Lisa aufgefordert wurde, den Irrigator zu holen. Die Schwarzhaarige machte die Einlaufflüssigkeit fertig.

Etwas ängstlich lag die Frau bereit und schaute zu, was um sie herum passierte. Deutlich konnte man nun alles zwischen den gespreizten Schenkeln sehen. Dort war sie kräftig dunkel behaart, sodass die Spalte gut bedeckt war. weiter unten war das kleine rosa-braune Rehauge. Inzwischen war alles vorbereitet, der gefüllte Behälter hing an einem Stativ. Vorsichtig cremte Sophie das hintere Loch mit einem Finger im Handschuh ein, schob ihn sogar vorsichtig hinein, dehnte das Loch etwas. Dann schob sie die Kanüle hinein. Bevor sie nun das Ventil öffnete, sagte sie der Frau: „Während Sie nun einen hilfreichen Einlauf bekommen, wird meine Helferin“ – sie zeigte auf die Schwarzhaarige – „für ein wenig Genuss und Ablenkung sorgen. Ich weiß, dass es Ihnen nicht unangenehm ist.“ Sophie machte Platz und ließ die andere Frau nähertreten. Sorgfältig strich sie nun die Haare dort auseinander, legte die Spalte frei, die sie nun sanft mit der Zunge zu streicheln begann. Zitternd ließ die Frau es sich gefallen, während Sophie nun dein Einlauf fließen ließ. Aufmerksam schaute Sophie dann zu, um jederzeit helfend oder korrigierend eingreifen zu können. Während sich das Gefäß leerte, stieg die Erregung sichtbar an. Fast gleichzeitig mit der Leerung des Irrigators kam der Höhepunkt. Die Muskeln in der nassen Spalte krampften sich zusammen, als wenn sie die Zunge festhalten wollten. Fest drückte sich der Mund dort auf, saugte und lutschte. Nur langsam und sehr ungerne gab die Schwarzhaarige dort alles frei. Keuchend lag die Frau auf dem Stuhl, hielt die Augen geschlossen. Lisa schaute zu, wie die Kollegin sich die Lippen ableckte, auf denen sich die letzten Tropfen der Patientin befanden. Sie beneidete die Schwarzhaarige, wäre gerne an ihrer Stelle gewesen. Bereits jetzt fing die Frau auf dem Stuhl zu zappeln an. Der Inhalt in ihrem Bauch drückte wohl wieder heraus, was aber noch nicht beabsichtig war. „Geben Sie sich Mühe, es noch ein paar Minuten zu halten“, meinte Sophie. „Dann ist die Wirkung deutlich besser.“ „Aber ich kann nicht mehr“, jammerte die Frau. „Oh doch, Sie können noch deutlich länger!“ Jetzt klang Sophie streng. Erstaunt schaute die junge Frau sie an, dann nickte sie und gab Ruhe. „Wir warten noch etwa 15 Minuten.“ Sophie setzte sich an den Schreibtisch und machte sich ein paar Notizen. „Ich denke, Sie sollten dort am Popo auch etwas trainieren. Was meinen Sie? Dann hat Ihr Freund es sicherlich auch einfacher, wenn er schon so kräftig ist.“ „Wenn Sie meine“, kam etwas kleinlaut. „Aber wie soll ich das denn machen?“ „Ich werde es Ihnen zeigen, wenn wir fertig sind. Das wird Ihnen sicherlich gefallen. Meinen beiden Helferinnen, die dort auch noch ab und zu üben, gefällt es auch. Oder?“ Die Chefin schaute uns an und wir nickten. Immer noch waren wir beiden auch so ziemlich prall gefüllt und es drängte heraus. „Für euch zwei Hübschen gilt dasselbe. Ihr werdet vorläufig noch nicht entleeren. Es sei denn…“ Hier schien die Chefin etwas anbieten zu wollen. Aufmerksam hörten die beiden jungen Frauen nun zu, was denn kommen sollte.
419. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.04.17 18:27

„Es sei denn, ich lasse euch entleeren und beide werden mit der eineinhalbfachen Menge neu gefüllt. Das könnt ihr euch aussuchen.“ Irgendwie klang das schon recht reizvoll, denn eine Entleerung wurde wirklich dringend Zeit. Aber Lisa ahnte, dass es danach sicherlich noch schlimmer werden würde und so lehnte sie kopf-schüttelnd ab. Ihre schwarzhaarige Kollegin allerdings nahm das Angebot an. Lächelnd führte Sophie sie also ins Bad, um sie dort auf dem WC Platz nehmen zu lassen. Nachdem die Luft aus den beiden Ballonen abgelassen war und das Darmrohr auch entfernt werden konnte, floss es gleich kräftig heraus, erleichterte die junge Frau deutlich. Dankbar schaute sie ihre Chefin an, die bereits den Behälter erneut gefüllt hatte. Dieses Mal allerdings mit deutlich mehr Flüssigkeit. Aber noch kam einiges aus dem Popo heraus, sodass sie noch warten musste. Endlich war alles erledigt und sie säuberte sich. Dann kniete sie sich wieder dort auf den Boden, bekam wieder das Doppelballondarmrohr eingeführt und wirklich stramm aufgepumpt. Als Sophie dann das Ventil öffnete, schoss die neue Flüssigkeit gleich schnell und tief in sie hinein. Noch fand die junge Frau es relativ angenehm. Aber das änderte sich, als die Menge größer und auch der Druck mehr wurde. Aufmerksam beobachtete Sophie, wie sich der Behälter langsam leerte. Bereits jetzt waren die ersten Geräusche aus dem Bauch der Knien-den zu hören. Dann war das Gefäß leer, das Ventil wurde geschlossen und der Schlauch abgenommen. freund-lich patschte die Chefin ihr auf den Popo, sodass der Schwarzhaarigen klar war, dass sie sich erheben durfte. Und bereits jetzt spürte sie, wie viel schwieriger es wurde. Es gurgelte laut und vernehmlich in dem prallen Bauch. Kaum stand sie, keuchte sie schon und krümmte sich. „Das… das war… keine… gute…Idee“, kam es aus ihrem Mund. Noch schlimmer wurde es, als sie sah, was Sophie ihr hinten eingeflößt hatte: Mineralwasser! Das bedeutete vor allem, es würde noch sehr viel schlimmer werden. „Wie lange soll ich so bleiben?“ fragte sie nun mit leiser, ängstlicher Stimme. „Darüber habe ich mir noch keine ernsten Gedanken gemacht. Aber ich denke, so ein oder zwei Stunden…“ „Das… das ertrage ich nicht“, sagte die junge Frau entsetzt. „Doch, das wirst du. Und ich werde dich sogar dabei unterstützen.“ Sophie kam mit einer transparenten Kopfhaube, der vorne für den Mund einen Knebel hatte. Diese Haube streifte sie der Frau über, verschloss somit auch den Mund. Somit konnte sie auch nicht ständig jammern. Nur das leise Wimmern blieb. Die beiden gingen zurück zu Lisa und der anderen jungen Frau, die ja immer noch auf dem Stuhl lag, und mittlerweile auch Schwierigkeiten hatte. deswegen schickte Sophie sie zusammen mit Lisa zum Entleeren. Ziemlich schnell verschwanden die beiden, kamen erst nach geraumer Zeit zurück. Die junge Frau sah deutlich zufriedener aus.

Dafür sah man trotz der Kopfhaube, wie sehr der pralle Bauch die Schwarzhaarige quälte, in dem es auch immer grummelte. Am liebsten hätte Lisa ihr ja gesagt, dass so etwas kommen musste. Als Sophie nun der Frau zwischen die Schenkel griff, stellte sie fest, dass es dort ziemlich feucht wäre. „Offensichtlich macht es sie sogar noch heiß und erregt. Und dagegen muss ich wohl etwas tun.“ Und während sie zum Schrank ging, um dort einen Gummilümmel zum Umschnallen zu holen, musste die Schwarzhaarige auf dem Stuhl Platz nehmen, was nicht ganz einfach war. endlich lag sie dort und wartete. Auch die Chefin war fertig, kam jetzt näher. Der Lümmel, den sie umgeschnallt hatte, sah etwas furchterregend aus. einem ziemlich dicken roten Kopf folgte ein starker Schaft, der mit dicken Adern verziert war und irgendetwas konnte auch noch aufgepumpt werden. Nun drängte die Frau den dicken roten Kopf zwischen die feuchten Lippen, spaltete sie und drang langsam ein. Die Frau auf dem Stuhl keuchte und stöhnte lauter, sie drehte sich und versuchte das Einführen des Ungeheuers zu unterbinden, was ihr nicht gelang. Mehr und mehr dehnte dieses Teil den Kanal, der auch ja durch den gefüllten Bauchinhalt eng war. aber wegen der Nässe dort gelang es Sophie Stück für Stück mehr. Vor und zurück, immer wieder, reichten dafür aus. Der Gummilümmel reizte alles auf unangenehme Weise, ließ die Frau zucken und die Hände auf und zu machen. Dann steckte das Riesenteil bis zum Anschlag in der Frau, küsste bereits den Muttermund in ihr, drückte heftig dagegen. Und nun begann Sophie mit kräftigen, sehr gleichmäßigen Bewegungen. Vor und zurück wurde das Teil bewegt, reizte den feuchten Kanal heftig und ließ die Frau noch heftiger zucken. Ein wenig strampelte sie mit den Beinen, ziemlich laut protestierte ihr Bauch dabei. Mit einem letzten Stoß versenkte Sophie den Stamm in ihr, ließ ihn dort stecken und schnallte ihn von sich ab. Fasziniert und mit ungutem Gefühl hatte die junge Frau zugeschaut, die nun mit Lisa in einen Nebenraum ging. Hier stand die kleine Maschine, mit der man verschiedene Löcher dehnen konnte – auf sehr angenehme Weise oder eben auch sehr hart und unangenehm. „Damit lässt sich Ihr hinteres Loch prächtig und auf sehr genussvolle Weise dehnen und begehbar machen. Ich denke, Sie sollten es einfach mal probieren. Es muss auch nicht heute sein. Wir haben noch genügend Termin frei. Überlegen Sie es sich und rufen dann einfach an. Man kann es halbstundenweise buchen.“ Jetzt mischte Lisa sich ein. „Es sieht zwar etwas unbequem aus, aber das ist es nicht. Wenn man es liebevoll macht, kommen Sie auf jeden Fall vollständig auf Ihre Kosten. Ich kann es wirklich sehr empfehlen.“ Es sei denn, man wird dort hin befohlen. Dann sieht es völlig anders aus, ging es durch ihren Kopf. Aber das sagte sie natürlich nicht. „Ich… ich werde es mit meinem Freund besprechen“, sagte sie leise. Dann brachte Lisa sie zur Tür. Am Empfang schaute sie ihre dort sitzende Kollegin. Sie sah jetzt schon völlig fertig aus, weil sie ja die ganze Zeit ihre Muskeln im Unterleib bewegen musste. „Ich… ich kann nicht mehr“, flüsterte sie Lisa zu. Lisa zuckte mit den Schultern, weil sie es auch nicht ändern konnte. „Dann wirst du wohl das andere er-tragen müssen.“ „Könntest du nicht Sophie bitten…?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich bin nicht scharf darauf, einen glühenden Hintern zu bekommen.“

Die junge Frau sackte zusammen, schoss aber gleich wieder ein Stückchen hoch, weil sich das Oval in ihr be-merkbar machte. Aber seltsamerweise schien es sie auch noch zu erregen, wie Lisa an den prallen Nippeln auf den Brüsten sehen konnte. Nun saß sie tatsächlich ein oder zwei Minuten da, ließ sich die harten Impulse im Unterleib geben. Nebenbei rieb sie sich die harten Nippel. Leider kam nun ihre Chefin dazu und konnte alles sehen. „Na, dir scheint das ja tatsächlich zu gefallen. Allerdings finde ich das gar nicht gut.“ Schnell stand sie neben der Frau und meinte: „Dafür wird dein Hintern nachher büßen. Und jetzt: nimm die Finger da weg!“ Nur mühsam schien es der jungen Frau zu gelingen, davon abzulassen. Sofort öffnete Sophie den Kittel und zog den BH ein Stückchen nach unten. Ziemlich groß und rot ragten die Nippel nun hervor. Aus der Tasche zog ihre Chefin nun zwei Klammern, die sie auf die Nippel setzte. Fest und hart bissen sie zu, ließen der Frau einen Schrei entfahren. „Dieser hübsche Schmuck bleibt jetzt bis zur Mittagspause dran.“ Das waren noch gut zwei Stunden, wie Lisa feststellte. Der BH kam wieder über die Brüste, nun samt Klammern und auch der Kittel wurde geschlossen. An die Handgelenke kamen feine Ketten, sodass die Hände nicht mehr bis zum Busen langen konnten, aber dennoch arbeiten möglich war. Diese Ketten waren unter der Sitzfläche des Stuhles beschäftigt. Sophie begutachtete alles, war zufrieden. „Du kannst die nächste Patientin in „1“ schicken.“ Zittern drückte die Frau den entsprechenden Knopf und eine ältere Frau kam und ging in das angegebene Zimmer. Dabei beachte-te sie die Schwarzhaarige gar nicht. „Sei schön brav und – keine Tränen!“ Liebevoll wischte Sophie die bereits über die Wangen purzelnden Tränen ab und ging dann, begleitet von Lisa, in den Raum 1. Dort begrüßte sie freundlich die ältere Frau. Man setzte sich und die Frau kam mit ihrem „Problem“. Aufmerksam hörte Sophie zu. „Sie wissen ja, dass ich seit ein paar Jahren verwitwet bin, also keinen Ehemann mehr habe. Leider habe ich auch sonst keinerlei Kontakt zu Männern bekommen, sodass meine Spalte langsam unzufrieden wird. Nur meine Hand oder Geräte helfen da nicht wirklich weiter.“ Ohne dass es ihr peinlich war, sprach die Frau darüber. „Ich brauche also mal wieder richtig Sex. Dabei soll es mir egal sein, ob in die Spalte oder meinen Popo.“ Lisa stand dabei und musste lächeln. Da gab es also Leute, die keinen Sex hatten, weil ein Mann fehlte, und andere verweigern sich dem vollständig, indem sie sich verschließen… lassen. Ihrer Chefin schien das Thema nicht unbekannt zu sein. „Deswegen kommen Sie wieder zu mir.“ Die ältere Frau nickte. „Weil Sie mir immer helfen können. Hoffentlich auch heute…“ „Aber sicher, das wissen Sie doch.“ Sie standen alle beide auf und zusammen mit Lisa gingen sie in einen Kellerraum, in dem Lisa noch nie gewesen war. überrascht schaute sie an, was dort für Geräte standen. Außerdem schien es so, als wäre dieser Raum besonders schallisoliert.

Sophie forderte die Frau auf, sich auszuziehen und vorzubereiten. Sie legte ihr Kleid ab, unter dem eine enges Korsett zum Vorschein kam. offensichtlich konnte sie sich darin selber eng schnüren, was eine recht schlanke Figur ergab. Die großen Brüste lagen in den Cups und waren noch erstaunlich fest. Zwischen den Schenkeln war eine nur dort rasierte Spalte zum Vorschein; ansonsten gab es am Bauch einen kräftigen Busch. Sophie, die gar nicht zugeschaut hatte, streifte sich Handschuhe über und schaute dann die Spalte an, nachdem die Frau sich auf eine Bank gelegt hatte. „Sieht ja wirklich sehr vernachlässigt aus“, meinte sie. „Aber das werden wir gleich ändern.“ Sie spreizte die Lippen und cremte alles gut ein. Auch die Poporosette bekam Besuch von ihren Fin-gern. Nachdem das geschehen war, stand die Frau auf und nahm auf einem Sybian Platz, von dem zwei nicht gerade kleine Lümmel aufragten. Beide rutschten nur mit einiger Mühe in die entsprechenden Öffnungen. Stöhnend spürte die Frau das. Nun bekam Lisa den Auftrag, die Schenkel festzuschnallen, damit ein Aufstehen unmöglich wurde. Zusätzlich kam noch ein breiter Taillengurt mit zwei weiteren Riemen hinzu, der am Sybian vorne und hinten festgeschnallt wurde. Inzwischen machte sich auch wohl die Creme bemerkbar, die Sophie dort verwendet hatte. „Es wird alles so heiß…“ „Prima, genau richtig“, kam von Sophie. Sie war dabei, der Frau breite Handgelenkmanschetten anzulegen und die Ringe in einer Spreizstange einzuhaken. Dann wurden diese Stange nach oben gezogen, die Frau sozusagen gestreckt. Bevor das Sybian aber eingeschaltet wurde, geschahen noch zwei Dinge. Zum einen wurden die prallen Brüste ebenso eingecremt, bevor sie unter großen Halbkugeln verschwanden und die Luft abgesaugt wurde, bis diese Halbkugeln voll ausgefüllt waren. Dass es nicht be-sonders angenehm war, konnten die Frauen an dem Gejammer hören. Zum anderen versetzte Sophie der Frau noch zehn ziemlich kräftige Hiebe mit einem Rohrstock auf jede Hinterbacke. Rote Striemen zeigten sich überdeutlich, begleitet von lauten Aufschreien. „Du kannst ruhig schreien, keiner wird dich hören.“ Nun wurde der Sybian eingeschaltet und begann mit seiner Aufgabe. Die beiden Lümmel stießen, drehten und vibrierten heftig im Unterleib der Frau, die bereits nach kurzer Zeit zu keuchen begann. Eine Weile beobachtete Sophie die Frau noch. „Du weißt ja, wie es funktioniert. Es wird dich bis kurz vor einen Höhepunkt bringen, dann eine Pause machen. Alles wiederholt sich, lauf also nicht weg. Ich habe es heute auf „zehn“ eingestellt. Ist das genug?“ Mit gewissem Entsetzen fragte die Frau: „Sie meinen, zehnmal bis knapp davor…?“ Lisas Chefin nickte. „Ist dir das zu wenig? Okay, dann eben fünfzehn.“ Sie verstellte einen Regler, bevor die Frau antworten konnte. „Wenn du das überstanden hast, bekommst du fünf.“ Die Frau auf dem Gerät nickte ergeben, sagte lieber nichts mehr. „Ich denke, die fünf Höhepunkte werden wieder einige Zeit vorhalten.“ Sie ging in Richtung Tür. „Ach ja, noch etwas. Mach bitte kein Theater oder solch ein Geschrei. Es kann dich zwar niemand hören, aber irgendwie ist das doch peinlich.“ Lächelnd verließen die beiden Frauen den Rum, in dem die angeschnallte Frau schon die ersten Laute der Erregung von sich gab. Kaum war die Tür geschlossen, konnte man draußen tatsächlich nichts mehr hören. „Diese Frau braucht das so streng“, erklärte Sophie. „Ihr Mann hatte es auch immer auf ziemlich harte Tour mit ihr gemacht. Aber jetzt findet sie niemanden mehr…“

Da inzwischen im anderen Behandlungszimmer auch wieder eine Patientin war, ging Sophie zu ihr; dieses Mal ohne Lisa. Sie bekam eine andere Aufgabe. Denn sie sollte sich jetzt um die junge Frau mit dem Einlauf kümmern. Zuerst durfte sie sie zur Entleerung bringen, musste aber die ganze Zeit dabei sein, damit die „unartigen“ Fingern nicht an der Spalte spielen würden. Nach einem kurzen nachspülen sollte sie die junge Frau bei dem Popo-Training beaufsichtigen. Das war eine recht angenehme Aufgabe, besser als zu warten, bis sie sich selber entleeren durfte. Als sie zu der jungen Frau kam, sah diese mit dem vollen Bauch ziemlich gequält aus und war mehr als erfreut, als Lisa ihr erklärte, dass sie nun zum Ko durfte. Etwas peinlich war ihr nur, dass die Schwester dabei blieb. Das war sie sonst nicht gewohnt. Aber die Freude über die kommende Erleichterung war deutlich größer. Nachdem nun alles heraus war, kam die zweite, wenn auch kleinere, Füllung. Schnell floss in den gut geleerten Popo und war auch schon bald wieder raus. Lisa, die ihr nun einen Kittel gegeben hatte, führte die junge Frau zurück in den Raum, in dem sie zuvor ja schon gewesen war. Zurück auf dem Stuhl, montierte sie eine kleine Maschine am Stuhl fest. Dabei erklärte sie, was nun gleich passieren würde. „Ihr hübscher kleiner Popo wird von einem gut eingefetteten Gummilümmel durchstoßen. Am Anfang nehmen wir einen dünnen, etwa gut daumendick. Sie brauchen keine Angst zu haben, es ist angenehm, sehr angenehm sogar.“ „Und das tut nicht weh? Garantiert nicht?“ Nein, ganz sicher nicht.“ Nun war sie mit der Montage fertig, cremte das kleine Loch vorsichtig und liebevoll ein. Dabei drang auch immer wieder ein Finger ein, ließ die junge Frau aufstöhnen. Am liebsten hätte Lisa ja auch die süße Spalte verwöhnt, aber sie traute sich nicht. Was würde passieren, wenn ihre Chefin plötzlich hereinkam? Als der kleine Gummilümmel auch gut eingefettet war, setzte sie ihn an und schob ihn der Frau hinten hinein. Ohne nennenswerte Schwierigkeiten ließ er sich einführen und als die Maschine eingeschaltet wurde, begann er sein nettes Spiel. Rein, raus, rein, raus, immer wieder. War die junge Frau erst zusammengezuckt, gab sie sich schon sehr bald dem Spiel hin, schien es auch zu genießen. Lisa schaute aufmerksam zu, sah die steigende Erregung. Ihre Nippel wurden steifer, lockten, sie mit dem Mund zu verwöhnen. So ging es einige Minuten, bis Lisa die Maschine stoppte. „Schade, schon fertig?“ fragte die Frau. „Nein, es geht gleich weiter.“ Lisa wechselte flink den Gummilümmel aus, der nun die Dicke einer Bockwurst hatte. Schnell wieder angesetzt, ließ sie die Maschine das Teil einführen. Langsam, fast unwillig, öffnete sich das Loch, ließ die junge Frau heftig stöhnen. Dann endlich war er eingedrungen und vollendete das Werk. Da er leicht hin und her glitt, steigerte das sichtbar den Genuss. Das konnte Lisa an der zunehmenden Feuchter der Spalte sehen. Als dann deutlich zu erkennen war, dass jeden Moment der Höhepunkt kommen würde, drückte Lisa der jungen Frau noch ihren Mund auf die feuchten, rot gefärbten Lippen und stieß blitzschnell ihre Zunge so tief wie möglich hinein.

Das Ergebnis war, dass die Frau einen mächtigen Höhepunkt bekam und die Spalte mit Liebessaft geflutet wurde. Lisa schleckte ihn schnell auf, während die kleine Rosette weiterhin bearbeitet wurde. Keuchend wand sie Liegende sich auf dem Stuhl, legte die Hände auf Lisas Kopf. So ging es zwei oder drei Minuten, bis Lisa sich zurückzog. Etwas erschöpft lag die Patientin dort, wurde weiterhin bearbeitet. Aber das schien für sich jetzt noch angenehmer zu sein. Als dann plötzlich ihre Chefin reinschaute, war Lisa froh, sich nicht weiter mit der Frau beschäftigt zu haben. Als Sophie das zufriedene Gesicht der jungen Frau auf dem Stuhl sah, meinte sie nur: „Sehen Sie, das klappt doch schon sehr gut. Wenn wir das noch ein paar Mal machen, haben Sie richtig Genuss, wenn Ihr Freund dort etwas einführen will.“ Die junge Frau nickte nur stumm; es braute sich erneut etwas in ihr zusammen. Sophie ging zurück, um im Keller nach der anderen Frau zu schauen. Lisa weilte weiterhin hier. Kaum öffnete Sophie die Tür zu dem Kellerraum, hörte sie eine Mischung aus Stöhnen, Jammern und Schreien. Ganz offensichtlich tobte der Sybian noch immer heftig in der Frau, ließ sie nicht richtig zur Ruhe kommen. Sophie betrachtete das sich ihr bietende Bild. „Machen… Sie… diese… Maschine aus!“ keuchte die Frau. „Ich glaube nicht, dass sie schon fertig ist“, meinte Sophie und schaute auf die Anzeige. „Nein, wir sind erst bei 9.“ „Oh nein… das… das halte… ich… nicht….“ Ein erneuter heftiger Schrei kam, als die Maschine urplötzlich stoppte, weil der nächste Höhepunkt sich ankündigte, der aber ja nicht kommen sollte. Zappelnd saß die Frau da, die Brüste inzwischen deutlich rot gefärbt unter den leergepumpten Halbkugeln. „Ich werde dich noch ein bisschen motivieren“, meinte Sophie und trug mit dem Rohrstock fünf neue Hiebe auf jede Hinterbacke auf. Jeder Treffer wurde von einem Zischen begleitet. Die Frau quittierte ihn mit einem Zucken. „Ich komme nachher wieder“, meinte Sophie und verließ den Raum, begleitet von ziemlich wüsten Beschimpfungen. „Ich würde lieber den Mund halten“, meinte sie beim Hinausgehen. „Ich kann sehr nachtragend sein.“ Dann schloss sie die Tür, genoss die Stille. Als sie an der Anmeldung vorbei kam, saß die junge Helferin dort zittern auf ihrem Stuhl. Ihre Augen waren feucht und noch immer bissen die Klammern heftig in ihre zarten Nippel. Auch der Zapfen in ihr war unangenehm und quälte sie. schließlich konnte sie sich nicht die ganze Zeit auf ihre Muskeln konzentrieren. Sophie lächelte sie an und schaute zur Uhr. „Na, die letzte Stunde wirst du doch auch wohl noch aushalten.“ Sie tätschelte der Frau die Wangen und ging weiter. „Was habe ich doch für nettes, „pflegeleichtes“ Personal und interessante Patientinnen“, dachte sie sich und spürte etwas Feuchtigkeit im Schritt, wo ihr enges Höschen glatt anlag. Mit einer Hand griff sie unter ihrem Kittel in den Schritt und ließ ihre Finger dort ein wenig reiben. Genussvoll spürte sie eine steigende Erregung, aber mehr wollte sie sich jetzt nicht gönnen. Schnell nahm sie die Hand dort wieder weg und ging zu Lisa und der ersten Patientin, die jetzt nicht mehr auf dem Stuhl lag. Gerade war sie dabei, sich wieder anzukleiden. Lisa stand dabei, schaute die Frau an und sie plauderten über das, was gerade geschehen war. „Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?“ fragte Sophie die junge Frau, die erst nur nickte. Als sie sich dann fertig angekleidet hatte, erklärte sie es genauer. „Ich glaube, daran könnte ich mich gewöhnen, wenn es so wunderbar sanft gemacht wird.“ Sie warf einen freundlichen, fast zärtlichen Blick zu Lisa. „Dann wird es mir sicherlich auch bald gefallen, wenn mein Freund mich dort besucht.“ „Das war ja auch der Sinn dieser Übung. Aber ich denke, Sie sollten es noch einige Male wiederholen, um eine entsprechende Dehnung zu erreichen. Lassen Sie sich am Empfang doch gleich die weiteren Termin – sagen wir fünf – geben.“ Die junge Frau nickte und verabschiedete sich. Dann verließ sie den Raum.

„So, und nun zu dir“, meinte Sophie, als sie mit Lisa alleine war. Gespannte schaute Lisa ihre Chefin an. „Komm mit. Wir werden dich jetzt entleeren lassen.“ Nur zu gerne folgte Lisa ihr ins Bad, wie endlich die Luft aus den beiden Ballonen abgelassen wurde, damit das Darmrohr herausgezogen wurde. Schnell saß sie dann auf dem WC und genoss den nachlassenden Druck. Sophie stand lächelnd dabei. „Du bist schon eine erstaunliche Frau“, meinte sie. „Eigentlich nimmst du alles, was man mit dir anstellt, völlig klaglos hin. Seit langem trägst du freiwillig einen Keuschheitsgürtel, lässt dir den Popo striemen und ähnliches. Üblich ist das ja nicht, wie du selber weißt. Und wenn ich das richtig sehen, gefällt es dir auch noch.“ Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, nickte nur stumm. Ja, sie war auf jeden Fall anders als andere jungen Frauen. „Wie lange soll es denn so weitergehen?“ „Keine Ahnung, denn darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Sex mit einem Mann brauche ich wohl nicht. Denn dann müsste ich ihm ja erlauben, mir den Gürtel abzunehmen.“ „Hast du denn keinerlei Verlangen nach dieser Art von Sex?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Aber das liegt vielleicht auch daran, weil ich nicht weiß, was ich versäume. Ich bekomme das ja auf andere Art und Weise. Und das war bisher auch nicht schlecht.“ Immer noch sah die junge Frau auf dem WC und es kam einiges aus ihr heraus. Durch die lange Verweildauer konnte es gut einweichen. Als sie dann endlich fertig war, meinte Sophie: „Ich denke, wir sollten noch eine Spülung machen.“ Ohne zu widersprechen kniete Lisa sich gleich auf den Boden und wenig später spürte sie erneut warmes Wasser einfließen. Die Menge war nicht allzu groß und so war es bald verschwunden. Nach ein paar Minuten durfte es auch wieder raus. Endlich mit allem fertig, konnte Lisa nun ihre Mittagspause machen, wie Sophie ihr mitteilte. „Am besten gehst du an die frische Luft“, meinte ihre Chefin. „Bis die anderen Frauen soweit sind, dauert es ja eine Weile.“ Zufrieden verließ Lisa das Bad und stand bald darauf draußen. Kurzerhand entschied sie sich, in die Stadt zu gehen, was ja nicht weit war. Da es ziemlich kühl war, beeilte sie sich. Dann, ganz überraschend, traf sie Christiane, die sie seit etlichen Tagen nicht gesehen hatte. „Hallo, schön, dich zu treffen“, begrüßten sich die beiden jungen Frauen. „Hast du auch Mittagspause?“ fragte Christiane. Lisa nickte. „Dann lass uns doch etwas essen, wenn du willst.“ Gemeinsam betraten sie eine kleine Bäckerei, in der man auch sitzen und essen konnte. Schnell war etwas bestellt und sie plauderten. Lisa erzählte mit einigen Worten, was sie heute erlebt hatte. Aufmerksam hörte ihre Freundin zu. „Also ich hätte mit keiner der Frauen wirklich tauschen mögen“, meinte Lisa. Christiane stimmte zu. „Klingt alles nicht so besonders angenehm. Obgleich wir ja auch nicht gerade zimperlich sind.“ Sie grinste. „Wie geht es deinen Eltern?“ wollte Lisa nun wissen. „Och, denen geht es gut – noch jedenfalls.“ „Wieso? Ist etwas passiert?“ Langsam nickte ihre Freundin und rückte dann damit heraus. „Papa hat in seinem Käfig eine kleine Sauerei verursacht. Der Kleine fing nämlich an zu sabbern…“

Fast hätte Lisa nun laut gelacht. „Er auch? Meinem Vater ist vor kurzem genau dasselbe passiert. Aber erst, nachdem er zugesehen hatte, wie ich mit Julianes „Freundin“ Spaß hatte. Das war wohl Grund genug, dass er „übergelaufen“ ist. Meine Mutter hatte ihn ja schon lange kurzgehalten.“ „Tja, irgendwann ist das Reservoir dann eben voll… Und was hat er dafür bekommen? Deine Mutter hat das doch bestimmt nicht einfach so akzeptiert.“ „Natürlich nicht.“ Und ziemlich ausführlich schilderte sie, was die Strafe dafür war. „Wow, klingt aber streng. In Zukunft wird er bestimmt gewaltig aufpassen, dass ihm das nicht noch einmal passiert.“ Lisa nickte. „Ganz bestimmt. Und was hat Frauke gemacht?“ „Bisher noch nichts. Ihr ist dafür noch keine passende Strafe eingefallen. Sicher ist nur, dass mein Papa auch wohl ordentlich leiden muss.“ „Das ist doch bei uns Frauen einfacher. Wenn wir schon mal einen Höhepunkt haben, fällt das wenigstens nicht so überdeutlich auf. Klar, wir werden da ziemlich nass, aber auch das kann man leicht in einer Binde verbergen. Das muss niemand sehen.“ Ihre Freundin nickte zustimmend. „Wie hat es denn deine Mutter überhaupt aufgenommen? Und wieso ist es passiert?“ „Meine Mutter war erstaunlich gelassen, hatte sie das doch wohl schon längst erwartet. Schließlich hatte sie ihm ja schon sehr lange nichts Derartiges gegönnt.“ Das war ja auch Sinn des Käfigs am Mann, ging es Lisa durch den Kopf. „Aber wie es genau passiert ist, weiß ich eigentlich nicht. Jedenfalls hat er wohl nicht an sich herumgespielt; so viel habe ich schon mitbekommen, als meine Mutter ihn ausführlich „befragt“ hatte – natürlich mit einem Hilfsmittel. Neulich fand sie nämlich auf dem Dachboden unseren alten Teppichklopfer, die sie unbedingt „ausprobieren“ musste.“ Christiane grinste. Beide konnten sich nur zu gut vorstellen, wie das „Ausprobieren“ stattgefunden hatte. „Ich denke, bei dieser Befragung hätte er sicherlich zugegeben, wenn es von ihm ausgegangen wäre. Du weißt ja, wie eindringlich meine Mutter fragen kann.“ Oh ja, das war Lisa durchaus bekannt. Von ihr wollte sie auf keinen Fall „befragt“ werden, denn dann musste der Popo garantiert tüchtig leiden. „Und wie lange hat es gedauert, bis er gestanden hat, wie es dazu kam?“ „Keine halbe Stunde, bis Mutter ihm geglaubt hat. Es sei „einfach so“ passiert. Er habe ganz bestimmt nicht an sich gespielt.“ Lisa schaute ihre Freundin an. „Glaubst du das? Er hat wirklich nicht an sich gespielt?“ Christiane nickte. „Ja, ich glaube das. Weil er sich das nicht trauen würde; Mutter bekäme es garantiert raus. Und dann viel Spaß…“ Sie schaute zur Uhr; es wurde Zeit wieder zurück an die Arbeit zu gehen. Sie hatten bereits aufgegessen und zahlten nun. Gemeinsam gingen sie einen Stück des Weges. Dann trennten sie sich.

Zurück in der Praxis lief Lisa gleich ihre Chefin über den weg. „Komm mit in den Keller“, hieß es gleich. Dort unten war immer noch die ältere Frau in dem schallisolierten Raum. Allerdings saß sie nicht mehr auf den Sybian und auch die Halbkugeln an den Brüsten hatten Sophie ihr bereits abgenommen. Sie lag auf einem Bett, Arme und Beine weit gespreizt und angeschnallt. Offensichtlich ruhte sie sich von dem aus, was vorher mit ihr passiert war. Die immer noch ziemlich offen klaffende Spalte zwischen den Schenkel leuchtete rot und kleine Tröpfchen rannen heraus. Ihre Brüste waren dick und geschwollen, die Nippel hart und rot. Die Augen waren geschlossen und sie atmete ziemlich ruhig. Eine Weile schaute Lisa sie an. Wie muss es ihr auf dem Gerät ergangen sein! Jetzt schien die Frau zu bemerken, dass sie nicht mehr allein im Raum war. „Was haben Sie noch mit mir vor?“ fragte sie leise. Sophie lächelte. „Keine Angst, Sie werden noch wunderbar weiter bedient. Dafür habe ich jetzt Lisa mitgebracht.“ Noch wusste ihre Helferin aber nicht, was erwartet wurde. Nun erklärte ihre Chefin ihr, was sie zu tun habe. „Ziehe bitte diese langen Latex-Handschuhe an. Dazu musst du sicherlich die Ärmel aufkrempeln.“ Kaum war das geschehen und die Hand bis zum Ellbogen mit dem dünnen Latex bedeckt, musste Lisa ihn mit einer betäubenden Creme einreiben. „Deine Aufgabe wird es nun sein, deine Hand so weit wie möglich in ihre Spalte einzuführen. Sie ist da schon einigermaßen geübt, aber es muss ab und zu wiederholt werden. Währenddessen werde ich auf ihrem Gesicht bzw. dem Mund Platz nehmen. Das wird sie ablenken.“ Lisa war erstaunt, was ihre Chefin noch alles anstellte. Nun schaute sie zu, wie die Frau ihren Slip abstreifte und aufs Bett stieg. Die dort liegende Frau schien genau zu wissen, was kommen würde. Schließlich war es wohl nicht das erste Mal. Erst, als die Spalte auf dem Mund zu liegen kam, begann Lisa mit ihrer Aufgabe. Von dem zuvor in ihr arbeitenden Stopfen war die Spalte noch ziemlich gedehnt und offen. Ohne Probleme konnte sie gleich zwei, dann drei und wenig später sogar vier Finger einführen. Es fühlte sich angenehm warm und feucht an. Sie begann nun wichsende Bewegungen zu machen, legte dann den Daumen nach innen und schob mit einem Ruck die ganze Hand hinein. Kurz verkrampfte sich die Frau, zuckte und stöhnte. Dann spürte Lisa, wie sich die Lippen fest wie ein Gummiband um ihr Handgelenk schlossen. Jetzt machte sie eine Pause, bevor sie innen die Finger langsam bewegte. Es fühlte sich unwahrscheinlich geil an. Jetzt konnte sie deutlich hören, wie die Frau schmatzend an der Spalte ihrer Chefin leckte. Beide schienen das, was mit ihnen geschah, sehr zu genießen. Eine Weile schaute Lisa ihnen zu, um dann die Hand weiter hineinzuschieben. Willig rutschten die Lippen im Schoß über das vorbereitete Latex, dehnten sich immer weiter, während die mit der Hand innen schon den Muttermund berühren konnte. Fast meinte sie, ihre Hand unter der Bauchdecke der Frau sehen zu können. Sie fand es erstaunlich angenehm, eine Frau so zu verwöhnen. Ihre Chefin beobachtete sie genau. „Mach langsam weiter. Schieb diene Hand noch weiter hinein.“ Lisa nickte und tat es. Noch weiter dehnte sich das Loch der Frau, die, wie Lisa bereits wusste, drei Kinder geboren hatte. Und der Kopf eines Kindes war bestimmt noch größer als ihr Unterarm jetzt. Aber konnte das angenehm sein? Sie konnte sich das nicht vorstellen, hatte sie doch nie etwas dort unten in sich gespürt. Konnte man eine solche schlanke Hand eventuell auch im Popo unterbringen? Allein bei diesem Gedanken zog sich ihre durchaus geübte Rosette etwas zusammen. Was musste man dafür aber vorweg üben, um keine Schäden zu verursachen. Während sie nun darüber nachdachte, schob sie vorsichtig die Hand noch tiefer hinein. Mittlerweile steckte sie bis zum halben Unterarm in der Frau. Sollte sie noch weitermachen?

Jedenfalls stoppte sie jetzt und spielte mit der Hand im Inneren, wo es sich so warm und weich anfühlte. Sie streckte die Finger, ballte sie und begann alles zu betasten. Kurz versuchte sie, mit dem Finger den Muttermund zu durchbohren, ließ es aber schnell sein, als die Frau sich aufbäumte. Sophie, die nun nahezu aufrecht auf dem Gesicht der Frau saß und sich dort unten von ihr oral verwöhnen ließ, stöhnte leise, massierte sich die eigenen nicht gerade kleinen Brüste. War es ihr bereits einmal gekommen oder warum keuchte die Frau so laut. Aber vermutlich arbeitete die Zunge dort unten so intensiv in ihr. Immer noch hielt sie die Augen geschlossen und knete die Brüste heftig, sodass es fast schmerzhaft sein musste. Und Lisa begann nun sanfte Bewegungen vor und zurück. Leise schmatzte die nasse Spalte und machte die Bewegungen mit. Die Lippen pressten sich weiterhin wie ein Gummiband um ihren Arm. Inzwischen kniete Lisa auf dem Bett und begann nun, einen Finger der anderen Hand in die kleine, kaum sichtbare Rosette zwischen den Hinterbacken zu stecken. Das war nicht ganz einfach, weil es sehr zusammengedrückt wurde. Es lag jedenfalls nicht daran, dass die Frau dort zu eng war. Deswegen nahm sie etwas Feuchtigkeit aus der Spalte zur Hilfe und konnte leichter eindringen. Wie ein kleiner Männerstab bewegte Lisa ihn nun hin und her, heizte die Frau noch weiter auf. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie einen Höhepunkt bekommen würde, denn an der Hand im Inneren waren die ersten kräftigen Muskelkontraktionen zu spüren. Fest zogen sie sich um die Hand zusammen, pressten sie. auch wurde das Keuchen und Stöhnen – war es Sophie oder die Frau? – lauter und heftiger. Lisa gab sich mit ihrer Hand noch mehr Mühe und dann war es soweit. Ein leiser Schrei löste sich aus dem Mund der Leckenden, gedämpft durch Sophies Spalte dort. Der Körper auf dem Bett verkrampfte sich und wollte sich aufbäumen. Die Spalte zuckte und klemmte die Hand fest ein, wollte sie nicht freigeben. Immer mehr Tropfen rannen heraus, wurden ein kleines Bächlein, als Lisa nun die Hand langsam herauszog. Sofort drückte sie ihren Mund an die betreffende Stelle, schleckte alles, was heraus kam, liebend gerne auf. Und auch Sophie kämpfte offensichtlich mit einem Höhepunkt, dessen Nässe gleich in den Mund der anderen Frau verschwand. Zuckend, keuchende, stöhnende Leiber wanden sich auf dem Bett, kamen nur sehr langsam zur Ruhe. Am Ende lagen alle drei Frauen kreuz und quer da, versuchten sich zu erholen. Viel Zeit blieb ihnen nicht, weil Sophie noch zu tun hatte. So stand sie als Erste auf, richtete ihre Kleidung und wusch sich schnell im Schritt, bevor sie das Höschen wieder anzog. Mit verschleiertem Blick lag die Frau auf dem Bett, um die sich Lisa nun kümmern sollte. „Mach sie los und hilf ihr.“ Dann verließ sie den Raum. Langsam stand Lisa auf, zog die langen Handschuhe aus und wusch sich. Erst danach löste sie die Fesseln der anderen Frau, die sich nun auch eher mühsam erhob. „Was für ein geiles Spiel“, murmelte sie. „Ich glaube, die nächsten Wochen brauche ich nichts.“ Nachdem sie sich ebenfalls gewaschen hatte, zog sie die abgelegte Kleidung wieder an. „Ich glaube, ich bin da unten wund. Jedenfalls war es ganz wunderbar, Ihre Hand dort zu spüren. Sie waren richtig tief drinnen, oder?“ Lisa nickte. „Hat sich ganz toll angefühlt.“ Die Frau schaute sie an und fragte dann: „Würden Sie das gerne wiederholen?“ Ohne zu überlegen nickte Lisa. „Ich könnte Sie anrufen, wenn ich mal wieder Bedarf hätte…“ Damit war die junge Frau ein-verstanden und so tauschten sie die Telefonnummern aus. Dann endlich war die ältere Frau fertig, schaute sich noch einmal um und meinte dann: „Was für eine „Lusthöhle“. Ich komme immer gerne wieder her.“ Gemeinsam gingen sie nach oben, wo sie verabschiedet wurde und die Praxis verließ. Die junge Frau an der Anmeldung flehte Lisa nun leise: „Mach mich doch bitte los; ich halte das nicht länger aus.“
420. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 11.04.17 22:41

Jetzt musste ich inglaublich viel nachholen beim lesen, konnte mich aber einfach nicht lösen weil es immer wieder spannende und erotische neue Entwicklungen gab.
Freu mich drauf wenn es weiter geht
421. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 12.04.17 15:03

„Soll das heißen, du sitzt immer noch auf dem Stopfen?“ Die junge Frau nickte. „Und die Klammern trage ich auch noch. Es tut tierisch weh.“ „Ich werde die Chefin mal fragen.“ Damit ließ Lisa die Frau alleine und suchte Sophie. Sie fand sie in einem Behandlungszimmer, alleine. „Kann ich meine Kollegin am Empfang auch erlösen? Sie meinte, sie könne es nicht mehr ertragen.“ Sophie schaute Lisa an. Dann nickte sie. „Also gut, mach sie los und bringe sie zu mir.“ Sofort drehte Lisa sich um und ging zurück zum Empfang. Dort löste sie die Ketten und auch die Klammern wurden abgenommen, was noch einmal mit einem heftigen Schmerz verbunden war, als das Blut zurückkam. Mühsam stand die junge Frau auf, wobei der dicke Stopfen sich nun kaum von ihr trennen wollte. Leise schmatzend rutschte er dann aus dem engen Schoß. Alles dort unten war heftig gerötet und als erstes musste die Frau dringend zum Pinkeln. Lisa begleitete sie, weil der Gang eher unsicher war. Laut plätscherte es aus ihr heraus, kaum dass sie saß. Beim Reinigen stöhnte sie auf, da sie ziemlich empfindlich war. Vorsichtig streifte sie nun ihr Höschen über und ging zusammen mit Lisa zu Sophie. „Lege dich dort auf den Stuhl – ohne Höschen“, hieß es gleich und widerwillig gehorchte die junge Frau. kaum hatte sie die Beine in den beiden Haltern platziert, griff Sophie schon an die rote, empfindliche Spalte. „Es ist dir wohl recht gut bekommen, das Loch mal richtig gedehnt zu bekommen“, meinte sie. „Das werden wir noch weiter trainieren.“ „Muss das sein?“ fragte die Frau leise. „Wieso? Gefällt es dir nicht?“ „Nein, es dehnt mich viel zu sehr. Ich mag keine so dicken Dinger in mir haben…“ „Und dein Freund? Hat der ein schlankes Teil?“ die Frau schüttelte den Kopf. „Ich… ich mag… keine Männer…“ Offenbar war ihr das peinlich, ein solches Geständnis zu machen. „Ach, du bist lesbisch? Stehst nur auf Frauen? Egal, damit kann man auch viel Spaß haben. Außerdem sind Frauen viel zärtlicher und liebevoller.“ Erstaunlich sanft streichelte sie nun die junge Frau, öffnete die Spalte noch einmal weit und schaute sie direkt an. „Trotzdem kann es nicht schaden, dort gut zugänglich zu sein. Wer weiß, wozu das noch nützlich sein kann…“ Vorsichtig cremte Sophie den ganzen Bereich ein, bevor die Frau aufstehen durfte. „Ich denke, du solltest für heute Feierabend machen.“ „Oh, das ist aber nett“, meinte die junge Frau, die gerade dabei war, sich das Höschen wieder anzuziehen. „Aber du solltest heute deine Finger da unten weglassen“, ergänzte ihre Chefin. Die Frau nickte und verließ den Raum. Sophie erhob sich. „Wir haben ja noch jemanden, die auf uns wartet.“ Damit meinte sie die Schwarzhaarige, deren bauch noch prall gefüllt war. Und auch ihre Spalte war sicherlich noch gut gefüllt. So gingen beide zusammen in den Raum, in dem die Frau auf dem Stuhl lag, mit sichtbar gequälter Miene. Sie lag dort, als wäre sie schwanger. Laut gurgelte und polterte es in ihm, was wohl am Mineralwasser lag. Und der dicke Gummilümmel im Schritt war auch alles andere als angenehm. Ihn zog Sophie nun als erstes heraus. Danach konnte man das deutlich offene Loch sehen, welches rot und klatschnass war. fast hätte Lisa angefangen, dort auch ihre Hand einzuschieben, aber das war momentan wohl eher nicht gewollt.

Mit ihrer Hilfe konnte die Frau nun aufstehen, was auch alles andere als einfach war. Noch lauter gurgelte es in ihrem Bauch und sie musste sich dann krümmen. Nur langsam gelange sie dann ins Bad zum WC, wo sie sich – endlich – entleeren durfte. Laut plätscherte es heraus, ließ den vorspringenden Bauch kleiner und flacher wer-den. Für diese strenge Tortur war sie erstaunlich still gewesen. Konnte es sein, dass sie sogar noch mehr ertrug? Oder war sie einfach vorsichtiger geworden? Zumindest wusste Lisa nichts über den Freund dieser Kollegin. Vielleicht behandelte er sie zu Hause noch strenger. Sie schaute zu, wie die Frau dort still saß, nur ab und zu etwas stöhnte. Auch ihre Spalte zwischen den Schenkeln floss aus, plätscherte ebenfalls laut ins Becken. Ziemlich lange saß sie dort, bis endlich alles vorüber zu sein schien. Ihre Chefin, die auch noch dabei war, schien noch zu überlegen. Aber weiter passierte nichts. So reinigte sich die Frau und stand dann abwartend da. „Komm, zieh dich an. Ich denke, du hast heute was gelernt.“ Sie schaute zur Uhr. „Ihr könnt jetzt Feierabend machen. Ich werde noch ein wenig hier bleiben, falls doch noch jemand kommt.“ Dankbar nickten Lisa und ihre Kollegin, gingen zu ihrem Spind, um den Kittel wegzuhängen und Jacke sowie Tasche zu holen. „Vielleicht solltest du einfach öfter überlegen, was du der Chefin sagt“, meinte Lisa und spielte auf das, was vorher passiert war. Die Schwarzhaarige nickte. „Im Nachhinein muss aber sagen, ein klein bisschen hat mir das gefallen.“ Erstaunt schaute Lisa sie an. „Soll das heißen, dass du zu Hause auch ähnlich behandelt wirst?“ Einen Moment sagte die Frau nichts. Dann kam leise: „Das stimmt. Angefangen hat meine Mutter schon recht früh… und jetzt macht mein Freund weiter.“ Offensichtlich wollte sie nicht mehr dazu sagen. So verließen sie die Praxis und gingen getrennte Wege. Vielleicht würde Lisa ja noch mehr von der Frau erfahren. Zu Hause musste sie mir natürlich unbedingt davon erzählen.

Ich selber hatte auf dem Heimweg dann Frauke getroffen, die mir unbedingt von dem „Missgeschick“ ihres Mannes erzählen musste. „Da hat doch sein Kleiner ganz plötzlich und unerwartet gesabbert. Das hat mich vollkommen überrascht, weil das wohl niemand erwartet hatte. Ich war gerade dabei, ihn ein wenig zu verwöhnen. Du weißt schon, mit der Hand und am Beutel. Und dann hatte ich eine verschmierte Hand. Günther sagte, er habe vorher nichts gemacht, was ich ihm natürlich nicht geglaubt habe. Also holte ich den Teppichklopfer, den ich erst vor zwei Tagen auf der Bühne gefunden hatte. Auf dem nackten Hintern machte er sich wunderbar, denn ich glaubte Günther natürlich nicht. Aber er blieb trotz dieser strengen Befragung dabei, was mich etwas erstaunte. Wie du dir vorstellen kannst, war ich nicht gerade zimperlich. Na ja, am Ende waren seine Backen wunderschön gerötet und er erzählte mich nichts anderes. Er sei wohl einfach zu voll gewesen. Glaubst du das?“ Aufmerksam hatte ich zugehört und nickte Frauke jetzt zu. „Ja, das glaube ich, weil Frank nämlich dasselbe passiert ist. Nur hatte er sich zuvor mit dem Mund beschäftigen dürfen. Allerdings war auch keine seiner Hände an dem Kleinen gewesen. Deswegen kann schon sein, dass seine Kapazität erschöpft war. ich weiß schon gar nicht mehr, wann er das letzte Mal entleert wurde. Und das geht ja nur eine gewisse Zeit…“ Nachdenklich nickte Frauke nun. „Kann es sein, dass ich Günther Unrecht getan habe?“ fragte mich nun. Ich lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Und warum denn, nur weil du seinem Hintern ein-geheizt hast? Das kann doch nie schaden.“ „Stimmt auch wiederum. Einem Mann kann man ja nicht oft genug den Popo röten; irgendwas haben sie doch immer gemacht.“ „Wie wahr“, ergänzte ich. „Und wenn es nur vor-beugend ist, schadet das auch nicht.“ Inzwischen waren wir fast zu Hause angekommen und Frauke meinte: „Hast du noch Zeit und Lust? Ich könnte schnell Kaffee machen…?“ „Ja, Frank kommt ohnehin erst später.“ Gemeinsam betraten wir das Haus, hängten unsere Jacken auf und Frauke ging in die Küche. Ich folgte ihr, schaute zu, wie sie Kaffee machte. Nebenbei holte sie zwei Becher aus dem Schrank, stellte Milch hinzu und wartete, bis der Kaffee fertig war. „Wann ist denn das mit Günther passiert?“ wollte ich noch wissen. „Das war vorgestern am Abend, nach dem Abendbrot.“ Inzwischen war der Kaffee fertig und Frauke goss uns ein. Ich tat Milch hinzu und trank den ersten Schluck. „Natürlich habe ich mich nachher bei Günther „entschuldigt“, weil es mir ein bisschen leidtat. Aber nur ein ganz kleines bisschen…“, grinste Frauke. „Nämlich mit dem feinen Um-schnall-Lümmel nämlich; richtig ordentlich und kräftig hinten rein. Und damit es besser rutscht, habe ich noch Rheumacreme genommen…“ „Du kannst manchmal ganz schön gemein sein“, lachte ich meine Freundin jetzt an. „Ha, ha, das sagt ja wohl gerade die Richtige“, kam jetzt von ihr. „Wer hat mich denn überhaupt erst auf solche „perversen“ Ideen gebracht?“ „Ich doch nicht“, gab ich entrüstet zurück. „Nö, natürlich gar nicht. Habe ich mir alles ausgedacht.“ Lachend tranken wir jetzt unseren Kaffee und hörten dabei die Haustür auf und wieder zugehen. Wenig später stand Christiane in der Küche.

„Na, bei euch geht es ja lustig zu“, meinte sie zur Begrüßung. „Kann ich auch Kaffee haben?“ Nimm dir einen Becher“, meinte Frauke, was ihre Tochter gleich tat. Dann wollte sie natürlich wissen, was denn gerade so lustig gewesen war. Frauke erzählte es ihr und ich ergänzte von dem Erlebnis mit Frank. „Was für ein seltsamer Zufall, dass beide fast zur gleichen Zeit dasselbe Erlebnis hatten“, meinte ich. „Das hat Lisa mir auch schon gesagt“, meinte Christiane. „Und natürlich habt ihr beide den Ehemann auch kräftig gelobt, oder wie war das?“ „Na ja, so würde ich das nicht nennen. Auf jeden Fall haben wir ihnen zuerst nicht geglaubt, dass das einfach „so“ passiert ist. Als dann aber mit gewisser „Nachhilfe“ auch nichts anderes zu tage kam, mussten wir es wohl doch glauben.“ „Man muss den Männern ja auch nicht glauben. Sie versuchen doch immer das Beste daraus zu machen.“ Grinsend nickte ich. „Das scheint angeboren zu sein. Allerdings muss ich sagen, dass Frank es mittlerweile deutlich weniger oft probiert. Er hat oft genug festgestellt, dass es zum einen nichts nützt, und zum anderen eher das Gegenteil bewirkt. Wenn ich nämlich festgestellt habe, das er gelogen hat, gab es immer gleich die doppelte Portion.“ „Was sein muss, muss sein“, kommentierte Frauke das. „Und wie war dein Tag in der Praxis?“ wollte sie nun von ihrer Tochter wissen. „Ach, nichts besonders. Nur scheint es momentan sehr viel mehr schwangere Frauen zu geben. Ist direkt auffällig.“ Ich lachte. „Normalerweise sieht man mehr Schwangere, wenn man selber auch schwanger ist. Aber das kannst du ja wohl nicht sein, oder? Ich nehme doch an, du trägst noch „brav“ deinen Keuschheitsgürtel?“ Christiane nicht lächelnd, stand kurz auf und hob ihren Rock – zum Beweis. Natürlich war dort noch der glänzende Edelstahl. „Da braucht ihr euch keine Sorgen machen. Es geht ja wirklich nicht. Abgesehen davon: ich will das auch nicht.“ „Du willst also mal als alte Jungfer mit dem Stahl beerdigt werden?“ fragte ihre Mutter. „Das hat ja wohl hoffentlich noch viel Zeit. Wer weiß, vielleicht überlege ich mir das ja auch irgendwann mal anders.“ Grinsend trank sie von ihrem Kaffee. „Und sonst? Was war sonst los?“ „Eine Frau war da – vielleicht so um die fünfzig – und hatte total viele Ringe im Schritt. So viele habe ich noch nie gesehen. Waren bestimmt insgesamt mehr als zwanzig Stück. Und alle waren recht dick. Öffnen konnte man die nur mit einem besonderen Schlüssel, den nur ihr Mann hat, wie sie erzählte. An diesem Tag waren alle Ringe in den einzelnen Lippen – große und kleine – befestigt. Aber hin und wieder verschließt ihr Mann sie auch damit. Dann geht gar nichts… Klar, wenn in jeder Lippe zehn oder mehr Ringe sind und die beiden Lippen damit verbunden sind, ist sich auch gesichert; allerdings wohl nicht ganz so bequem wie wir. außerdem trägt sie dort oft größere Gewichte. Das konnte man sehen, weil ihre Lippen deutlich länger waren als normal. War schon etwas irre.“ „Aber das muss doch wehtun, wenn man schwere Gewichte dort befestigt“, meinte Frauke. „Am Anfang schon. Aber mittlerweile habe sie sich daran gewöhnt. Nun könne sie da bis zu zwei Kilo tragen…“ „Verrückt“, murmelte ich. „Und wozu soll das gut sein?“ „Habe ich sie auch gefragt, und sie erklärte, das gab es auch schon früher in Afrika. Dort hat man junge Mädchen schon dazu gebracht, durch Spielen und Ziehen daran ihre Lippen zu verlängern. Wurde Hottentotten-Lippen genannt.“ „Und woher weißt du das?“ fragte ich erstaunt. „Hat mir die Frau erklärt“, sagte Christiane. „Allerdings habe sie das eben anders gemacht.“ „Verrückte Welt, worauf Männer alles stehen…“ „Und wir Frauen sind auch noch so blöd und machen das alles mit – freiwillig…“ Ich musste ihr Recht geben.

„Müsste nicht Günther jeden Moment kommen?“ fragte ich Frauke. Sie schaute kurz zur Uhr. „Nein, er kommt heute später, hat noch eine Spezial-Aufgabe von mir bekommen.“ Neugierig schaute ich sie an, wartete, dass sie mir verriet, was denn das wäre. „Zum einen habe ich ihn heute ordentlich in enge Miederwäsche verpackt. Ist ja immer ganz besonders toll, wenn man zuvor den Popo ordentlich gerötet hat. Er musste also ein enge Hosen-Korselett anziehen und darüber eine Miederhose mit halblangen Beinlingen. Da hat er schon ganz schön geschnauft. Und seine Bewegungen waren auch schon deutlich schwieriger. Dazu kam eine wunderschöne rosa Strumpfhose…“ Ich musste lächeln, als ich mir das vorstellte. „Da wird er einen angenehmen Tag im Büro gehabt haben“, meinte ich dazu. „Ja, und auf dem Heimweg soll er in den kleinen Sex-Shop gehen und dort neue, extra große Kondome und ein Buch über Einläufe kaufen. Das bringt ihn immer so wunderbar zu einem roten Kopf. Da er dann an einem Drogeriemarkt vorbeikommt, soll er für mich Binden und Nylonstrümpfe besorgen. Das ist ihm auch immer peinlich.“ Christiane schaute ihre Mutter an. „Mensch Mama, was machst du denn mit Papa! Das ist ihm doch alles so peinlich…“ Da sie dabei aber auch lächelte, wussten wir genau, wie das gemeint war. „Ich denke, die beiden Männer sollten unbedingt mal wieder zu Dominique. Wahrscheinlich hat sie noch ähnlich gute Idee… nach dieser unerlaubten Entleerung. Sicherlich kann sie mit solchen Missgeschicken noch viel besser umgehen.“ „Frag sie doch einfach mal, ob sie Zeit dafür hat“, schlug ich vor. „Mache ich gleich morgen“, sagte Christiane. „Aber ihr müsst natürlich auch mitgehen.“ Wir stimmten zu und wenig später kam Günther auch schon nach Hause. Da er mich hörte, kam er gleich in die Küche, kniete zuerst vor Frauke nieder und küsste ihre Füße. Wenig später tat er bei mir dasselbe. Erst dann sprach er und begrüßte uns mit Worten. „Na, mein Süßer, hast du alles besorgt?“ fragte Frauke ihn. „Ja“, antwortete er und deutlich war zu sehen, dass es ihm gar nicht gefallen hatte. Aus der mitgebrachten Tasche holte er nun die Packung mit den Kondomen, rot und ziemlich groß, für den Umschnall-Lümmel. Auch ein Buch über Einläufe und Klistiere hatte er gefunden. Ich schaute es mir kurz an und fand es ganz interessant. Darin befanden sich bestimmt noch weitere Anregungen. „Und der Rest?“ „Habe ich auch mitgebracht“, sagte er und legte die Binden und Strümpfe auf den Tisch. „Na ja, hast ja wirklich die richtige Größe mitgebracht“, meinte Frauke. „Müsstest du inzwischen auch einwandfrei können.“ Günther sagte nichts. „Und wie geht es meinem Schatz sonst so?“ „Ich müsste mal ganz dringend…“, kam jetzt leise. „Dann geh doch. Niemand hindert dich.“ „Würdest du mir bitte die Miederhose und das Hosen-Korselett öffnen? So geht es nämlich nicht.“ „Ach, das auch noch“, meinte Frauke jetzt spöttisch. „Kannst es wohl nicht alleine. Und ich dachte, du wärest schon ein großer Junge!“ „Lass nur, Mama, ich mache das schon. Wenn du mir die Schlüssel gibst…“ Christiane war bereitwillig aufgestanden. Mühsam zog die Frau zwei kleine Schlüssel aus der Hosentasche, reichte sie ihrer Tochter. „Aber nachher wieder abschließen, ja!“ Christiane nickte. Dann zog sie mit ihrem Vater in Richtung Bad ab.

Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie zurückkamen, wobei Günther deutlich erleichtert aussah. Christiane legte die Schlüssel zurück auf den Tisch und Frauke steckte sie gleich ein. „Setzt euch doch. Noch ist Kaffee da.“ Günther wollte keinen und seine Tochter hatte auch genug. „Denk mal, Papa, Frank hatte neulich genau das gleiche Problem wie du; er sich auch einfach so entleert, auch im Käfig.“ Der Mann verzog das Gesicht, wollte offen-sichtlich an das Ereignis nicht so gerne erinnert werden. „Und wie wurde er dafür behandelt?“ fragte er dann aber doch neugierig. Ziemlich ausführlich erzählte ich es ihm, wobei er mehr und mehr das Gesicht verzog. „Es ist ihm also nicht so besonders gut danach ergangen“, meinte er dann. „Nein, dir ist es vergleichsweise gut ergangen“, meinte Frauke. „Ich bin doch zu gutmütig.“ Ich grinste, weil sie das wohl ironisch gemeint hatte. Denn so, wie ich Frauke kannte, konnte sie durchaus richtig hart sein. Inzwischen wurde es Zeit, dass ich auch nach Hause ging. Lisa konnte eventuell schon da sein und Frank würde sicherlich auch bald kommen. So stand ich auf und verabschiedete mich. Zu Christiane sagte ich noch: „Du gibst mir Bescheid wegen Dominique?“ „Ja, natürlich. Eventuell auch über Lisa“, meinte sie und brachte mich zur Tür. Nach Hause war es nicht mehr weit und gerade vor der Tür traf ich dann Lisa. Sie hatte sich inzwischen von den Ereignissen wieder beruhigt. Wir gingen rein und ziemlich schnell erzählte sie mir, was heute bei Sophie abgelaufen war. Aufmerksam hörte ich zu und fand es alles interessant, aber ich hätte wohl mit niemandem tauschen mögen. Wir waren gerade fertig, als Frank auch kam. Ihm erzählte Lisa nichts von dem, was sie heute erlebt hatte. Da es schon ziemlich spät war, gab es gleich Abendbrot. Während Frank den Tisch deckte, rief Christiane noch an und erklärte Lisa, die ans Telefon gegangen war: „Dominique erwartet uns morgen um 17 Uhr.“ Mehr verriet sie nicht. Und so gab Lisa das einfach an mich und Frank weiter. Mein Mann fragte natürlich gleich, was denn das zu bedeuten habe. Aber auch ich sagte nicht mehr dazu, zuckte nur mit den Schultern. Dann saßen wir und aßen, wobei wenig gesprochen wurde. Jeder hing wohl den eigenen Gedanken nach bzw. überlegte, was wohl morgen kommen würde. Auch der restliche Abend war eher ruhig.


Den nächsten Vormittag verbrachten wir alle bei der Arbeit. Aber ich glaube nicht, dass jemand sich richtig da-rauf konzentrieren konnte. Nur Lisa musste gewaltig aufpassen, dass sie bei Sophie alles richtig machte, denn sonst würde es ihr vielleicht so ergehen, wie gestern der schwarzhaarigen Kollegin. Und das wollte sie natürlich nicht. Trotzdem verging die Zeit nur sehr langsam und auch der Nachmittag wollte nicht rumgehen. Aber endlich war dann doch Feierabend und wir machten uns alle auf den Weg zu Dominique, wahrscheinlich mit sehr gemischten Gefühlen. Direkt vor der Tür trafen wir uns alle: Frauke, Günther und Christiane sowie Frank und Lisa. Ich trat als erste ein und wurde gleich von Dominique begrüßt. „Kommt rein, wir sind alleine. Meine Helfe-rinnen sind schon alle weg. Nur Hans ist auch da.“ Er kam hervor und wir sahen, dass er in hübscher Gummi-Frauenkleidung steckte. „Lasst uns ins Wohnzimmer gehen; dort werde ich euch weiteres erklären.“ Wir folgten ihr und als wir saßen, begann sie. Übrigens gab es Getränke und ein paar Kleinigkeiten zum Naschen. „Ich habe von Lisa und Christiane erfahren, was den beiden Männern – trotz Käfig – für ein Missgeschick passiert ist.“ Frank und Günther verzogen das Gesicht. „Und alle beide haben ja schon ihre „Belohnung“ dafür bekommen. Aber das ist noch nicht genug, denn ich habe mir etwas Besonders überlegt, was mit Martinas Hilfe auch funktionieren wird.“ Als der Name „Martina“ fiel, wurden wir etwas unruhig, denn es bedeutete nichts Gutes. Vor Dominique standen zwei Schachteln, von denen sie eine jetzt öffnete und den Inhalt herausholte. Dazu gab sie auch gleich Erklärungen ab. „Beide Männer bekommen jetzt an ihren Beutel dieses durchsichtige, etwas elastische Behältnis angelegt. Darin werden die beiden Bällchen getrennt untergebracht und auch etwas gestreckt. Zusätzlich befinden sich dort vier Elektroden.“ Sie lächelte, als Frank und Günther schon jetzt das Gesicht verzogen. „Verschlossen wird der aus klarem Kunststoff bestehende Behälter durch diesen breiten Edelstahlring, der ein geheimnisvolles Innenleben hat. Wenn noch genügend Platz ist, können die Ringe, die ihr jetzt trag, noch hinzukommen. Wie ihr seht, können hier unten zwei Kabel angeschlossen werden, die dann zu diesem kleinen Gerät führen. Damit kann man die Daten aus dem Ring auslesen.“ Was sollte denn das werden, fragten wir uns. „Den ganzen Tag über werden die Bewegungen der beiden Bällchen dort im Beutel über die Sensoren aufgefangen und gemessen. Und, wie ihr alle wisst, bewegen sie sich dort, wenn der Besitzer „schmutzige“ Gedanken hat. Solche Gedanken haben dort wahrscheinlich zu der unerlaubten Entleerung ge-führt…“ Fast automatisch griffen die Männer in den Schritt und ließen uns Frauen grinsen. „Wenn also nun festgestellt wird, dass innerhalb einer festgelegten Zeitspanne zu viele solcher Bewegungen stattgefunden haben, also zu viele „schmutzige“ Gedanken es ausgelöst haben, kann man den Träger auch bestrafen… oder be-lohnen; je nach Geschmack. Das geht dann auch über diese Sensoren… ist aber vielleicht nicht so besonders angenehm. Und deswegen werde ich diese kleinen Geräte auch unseren jungen Damen übergeben.“ Lisa und Christiane strahlten. „Ihr habt also die Aufgabe, einmal pro Tag dieses Gerät anzustöpseln und die Daten auszulesen, die auf einen PC übertragen werden können, um besser und länger darzustellen, was passiert ist. Ich werde euch noch zeigen, was man daraus ablesen kann.“

Jetzt kam aber Bewegung in unsere Ehemänner. „So einfach ist das aber doch nicht. Unsere Bällchen bewegen sich doch auch sonst.“ „Ja, wenn ihr nicht aufpasst. Aber Hauptursachen finden doch in euren Köpfen statt.“ So ganz konnten sie das nicht bestreiten. Und so schwiegen sie lieber. Dominique schaute uns an, wartete wohl auf eine Antwort. „Ich denke, wir lasen sie das mal eine Woche tragen und dann sehen wir weiter.“ Sie ließ uns noch alles genau anschauen. So besonders bequem sahen diese Behälter nicht aus, würden allerdings den Inhalt etwas schützen. „Man kann sogar die Empfindlichkeit der Messungen einstellen“, erklärte Dominique noch weiter. „Außerdem ist da nichts zu manipulieren“, grinste sie die Männer an, die wahrscheinlich genau das schon überlegten. „Wenn dort am Ring etwas „Unerlaubtes“ passiert, gibt er einen starken Impuls ab… genau da, wo’s wirklich wehtut.“ Jetzt kam dann der erste Protest, natürlich wieder mal von Frank. „Was soll das eigentlich? Immer werden wir bestraft, obwohl wir nichts gemacht haben. Ihr Frauen kommt immer so davon.“ Günther nickte zustimmend. „So, du findest das also ungerecht.“ Ich schaute meinen Mann direkt an. „Ja, das finde ich. Dass wir uns entleert haben, ist doch ein ganz natürlicher Vorgang. Und das wisst ihr alle. Dafür kann kein Mann etwas.“ „Das Pech ist eben, dass es bei einem Mann immer gleich auffällt“, bemerkte auch Günther dazu. „Ha, das stimmt. Aber es heißt ja nicht, dass wir das akzeptieren müssen. Und genau das ist unsere Absicht. Ihr bekommt trotzdem dieses nette Teil angelegt. Und nun hört auf, hier zu meckern.“ Frauke sagte genau das, was ich auch dachte. „Nachdem nun alles geklärt ist“, meinte Dominique, „können wir ja anfangen.“ „Nichts ist geklärt“, protestierte Günther. „Ich will dieses blöde Ding nicht tragen.“ Wütend schaute er seine Frau an. „Nein? Tatsächlich nicht? Schade, dabei hätte es so nett sein können. Aber ich verrate dir: du bekommst es trotzdem und zusätzlich noch eine ganz anständige Portion auf den Hintern. Und zwar jetzt gleich!“ Gefährlich leise hatte Frauke das gesagt. Und die Reaktion von Günther? Er zog den Kopf ein und versuchte sofort, seine Frau zu beschwichtigen. „Okay, ist ja schon gut, Liebling. Wenn du das unbedingt möchtest…“ „Ja, das will ich, ob es dir gefällt oder nicht. Du brauchst jetzt nicht zu betteln; beschlossen ist beschlossen. Und nun ab mit euch!“ Wir waren alle aufgestanden und gingen zusammen mit Dominique uns Hans in ihr privates Behandlungszimmer, wo ja auch ein gynäkologischer Stuhl stand. „Du kannst ich unten schon mal freimachen“, befahl Frauke, was einfach war. wir hatten den Männern heute keine besonders strenge Unterkleidung aufgenötigt. So war Günther schnell nackt und kletterte auf den Stuhl. Natürlich wurde er gleich sicherheitshalber festgeschnallt. Dominique hatte die neuen Behälter und alles Zubehör mitgebracht und begann auch gleich mit dem Anlegen.

Zuerst entfernte sie die breiten Edelstahlringe, die um den Beutel des Mannes lagen. Jetzt konnten wir richtig sehen, dass der Beutel deutlich länger geworden war. Schnell wurde überprüft, ob eine Enthaarung notwendig war. Aber Dominique war zufrieden. Dann nahm sie auch noch den Metallstab aus der Harnröhre heraus. Hans reichte seiner Frau ein besonderes Gel, mit dem der Beutel eingerieben wurde, damit er leichter in den Behälter passte. Dieser Behälter war geöffnet worden und lag nun in zwei Hälften bereit. Vorsichtig platzierte die Ärztin nun dieses Teil um das Geschlecht des Mannes. Packte in jede Vertiefung ein Bällchen und die Haut dazu. Als alles ordentlich drinnen lag, schloss es und ließ die Verschlüsse einrasten. Nun kam der zugehörige Ring oben herum, sodass die Kontakte zu den Sensoren im Inneren in die entsprechenden Gegenstücke passten. Ein winziges LED leuchtete grün: alles passte. Der Ring wurde verschlossen und nun war tatsächlich noch Platz für die beiden zuvor getragenen Ringe. Nachdem Dominique sie angelegt hatte, wurde der Beutel nach unten gedrückt, ließ den Mann aufstöhnen. „Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen“, meinte Frauke, die alles aufmerksam beobachtet hatte. Als ein LED nun orange zu leuchten begann, lachte die Ärztin und meinte: „Es geht schon los. Das ist die erste Reaktion auf die sich hochziehenden Bällchen.“ Sofort begann Günther: „Ich habe doch nichts gemacht!“ „Wahrscheinlich geht das in deinem Kopf schon ganz automatisch“, grinste Christina ihren Vater an, der ihr nur einen bösen Blick zuwarf. Nun holte Dominique noch einen neuen, leicht gebogenen Stab aus der Schachtel, der eine durchgehende, recht dünne Öffnung hatte. Sie zeigte ihn Frauke. „Das ist der neue Stab, der in seinen Kleinen eingeführt wird. Er wird ihn dort dehnen, was bestimmt unangenehm ist. Aber er kann leichter pinkeln. Wenn allerdings etwas Dickflüssigeres kommt, dann gibt er das an den Ring weiter… Tja, mehr muss ich wohl nicht sagen. Denn dieser Ring wird heftig reagieren und durch Impulse zu verhindern versuchen, das zu stoppen.“ Frauke lächelte. „Und das klappt?“ „Laut Martina, ja. Sie hat es längere Zeit an verschiedenen Probanden getestet, immer wieder nachjustiert, und jetzt sei es einsatzbereit. Es soll so gut wie nichts herauskommen.“ Eigentlich war Dominique nun mit Günther fertig, fragte aber lieber, bevor er losgeschnallt wurde: „Soll er vielleicht gleich hier seine Portion bekommen?“ „Geht denn das?“ fragte Frauke. Die Ärztin nickte. „Ich kann den Kopf und Oberkörper weit nach unten machen und die Beine über den Kopf ziehen.“ Sofort demonstrierte sie das und wenig später lag Günthers Popo schön nach oben, war für die Abstrafung bereit. „Ist ja toll. Geht bestimmt prima.“ Sie schaute sich um, sah die verschiedenen Strafinstrumente und meinte zu ihrer Tochter: „Was nimmst du? Ich will es mit dem Holzpaddel machen.“ Auch Christiane überlegte, griff dann den fingerdicken Rohrstock. „Hiermit geht es bestimmt prima.“ „Okay, dann jede von uns auf eine Seite und fünfzehn.“ Günther wagte tatsächlich zu protestieren. „An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten. Es könnte sonst leicht mehr werden.“ Schnell hielt er den Mund und es konnte losgehen. Und dann knallte ein Hiebe nach dem anderen auf die Hinterbacken; einmal rechts, einmal links. Nach fünf Treffern wechselten sie die Seite. Frank wurde etwas blass, als er das sah und hörte. Zufrieden schaute ich den beiden Frauen zu, wie sie recht intensiv den Popo des Mannes vor ihnen bearbeiteten, auf dem sich bereits rote Flecken und deutliche striemen abzeichneten. Wahrscheinlich musste ich bei meinem Mann nicht weiter eingreifen. Dass, was er dort sah, war wahrscheinlich Warnung genug.

Nach den ersten zehn auf jede Seite machten Frauke und ihre Tochter eine Pause. Deutlich war jetzt zu hören, wie der Mann dort schnaufte und keuchte. Die Hinterbacken mussten tüchtig brennen, was bestimmt nicht so schön war. Wie wollte er denn morgen sitzen? Noch war es ja auch nicht vorbei. Dominique, die aufmerksam beobachten dabeistand, ließ ihren Mann eine große Frauendusche holen, die er mit einer Spezialmischung gefüllt hatte. Da die Rosette auch gut zugänglich war, steckte sie gleich die gut daumendicke Kanüle hinein und entleerte die Gummibirne. Noch zwei weitere Füllungen kamen hinzu, um dann das Loch zu verstöpseln. Deut-lich war Günther anzusehen, dass sich etwas in seinem Bauch tat. Man konnte es grummeln und gurgeln hören. Nahe dran, etwas zu sagen, hielt er dann doch lieber den Mund. Noch waren die beiden Frauen mit seinem Popo ja nicht fertig; es konnte also sehr leicht noch erweitert werden. Als ich nach dem Ring am Beutel unter dem Käfig schaute, leuchtete das LED fast dauern orange – es wurde also gefährlich. Dominique nahm Christiane etwas beiseite und zeigte ihr das kleine Gerät, welches über zwei Kabel an dem Behälter für den Beutel angeschlossen wurde. Sofort zeigte es auf dem Display eine Kurve, die die Erregung anzeigte. Etwa in der Mitte be-fand sich ein roter Strich. „Geht die Kurve über diese Linie, spürt er das sehr deutlich. Bisher hat er sie zweimal knapp erreicht… Mit diesem Regler kann man sie nach oben oder nach unten verschieben, also die Grenze verändern. Hiermit veränderst du die Intensität der Impulse, die ihn bremsen oder stoppen können.“ Und wofür ist dieser Knopf?“ fragte die junge Frau. „Damit solltest du vorsichtig sein, weil er einen Impuls an dem Stab auslösen kann, der dort in dem Kleinen steckt. Außerdem kann man ihn damit verschließen, sodass er nicht einmal pinkeln kann.“ „Wow, eine sehr interessante Funktion“, meinte Christiane. „Aber braucht man dafür keine Batterien?“ Dominique schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht, denn sonst würde es ja nicht dauer-haft funktionieren. Durch seine Bewegungen laden sich die kleinen Akkus immer selber auf; er kann es also nicht „vergessen“, um sich quasi selber zu schützen.“ „Sehr praktisch“, meinte ich dazu, was mir wieder einen unfreundlichen Blick meines Mannes einbrachte. Aber aus lauter „Freundlichkeit“ erlöste man jetzt Günther von dem Stuhl, sodass er sich auf dem WC entleeren konnte. Da jetzt Platz für rank war, „bat“ ich ihn, sich dort zu setzen. Wenig später war er genauso angeschnallt wie zuvor Günther. Eine Erklärung brauchte ich ja jetzt nicht und so war mein Mann nach recht kurzer Zeit ebenso ausgestattet wie Günther. Allerdings war sein Beutel tatsächlich noch ein kleines Stückchen länger, was für die Edelstahlringe praktisch war. Auch der Stab, der in seinen Kleinen eingeführt wurde, war ebenso dick wie Günthers, ließ ihn etwas schnaufen, als Dominique ihn ziemlich unerbittlich dort platzierte. Dabei sah es so aus, als wenn der Kleine etwas aufquoll. Und schon machte sich der Behälter am Beutel bemerkbar. Er gab den ersten, wenn auch noch eher sanften, Impuls ab, ließ Frank aber schon stöhnen. „Ich habe es noch auf „sanft“ eingestellt“, meinte Dominique. „Sozusagen zum Angewöhnen..“
422. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 12.04.17 22:37

Immer wenn man denkt es geht nicht mehr kommt eine neue Überraschung, sowohl für die Männer als auch für die Frauen - toll
423. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.04.17 18:00

Zufrieden schauten wir Frauen uns nun das Ergebnis an. Dass die Männer etwas anderer Meinung waren als wie, erschien uns selbstverständlich. „Das Gute daran ist noch zusätzlich, dass sie richtig enge Miederwäsche und Korsetts tragen können, weil die Bällchen jetzt ja wunderbar vor Druck geschützte sind“, erklärte Dominique uns noch. „Als Frauen gehen sie leider eher schlecht durch… mit dem protzigen Teil unterm Kleid fallen sie bestimmt gleich auf.“ Mein Mann lag immer noch auf dem Stuhl und schaute mich unzufrieden an, weil ich ihm ja auch dieses neue Behältnis hatte anlegen lassen. Und Lisa hielt auch dieses kleine Gerät zum Auslesen der Daten in den Händen. Dann kam Dominique noch einmal zu ihm und hatte etwas anderes in der Hand. „Für den Fall, dass es einmal notwendig ist, kann man dieses Teil dort anschließen und mit einem Kabel verbinden. Damit kann man dann von außen ganz gezielt Impulse auslösen – nette wie auch unfreundliche.“ Sie schaute Frank an, der schon etwas ängstlich schaute, kannte er doch die Frau ziemlich genau. „Du brauchst keine Angst zu haben, grillen werden wir diese Bällchen ganz bestimmt nicht. Könnte ja sein, dass man sie noch irgendwann braucht.“ „Oh, danke schön“, meinte er. „Braucht er auch noch eine nette Portion wie Günther?“ fragte die Ärztin mich. Ich überlegte. „Tja, schaden könnte es ja nicht. Und wo er doch gerade so praktisch vorbereitet ist…“ Als änderte Dominique unter Protest meines Mannes nun seine Position und Lisa griff auch schon nach dem Rohrstock. „Oder hättest du ihn lieber genommen?“ fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist schon okay.“ Und dann begannen wir ebenso unseren Tanz auf den Hinterbacken wie zuvor Christiane und Frauke. Nach kurzer Zeit sah Franks Popo ziemlich ähnlich aus. nur das kleine Klistier ersparten wir ihm. Als er dann befreit wurde, bedankte er sich vorsichtshalber bei Dominique, Lisa und mir. Es erschien ihm angeraten, zumal wir Frauen ja eindeutig in der Überzahl waren. Günther, der sich in der Zwischenzeit hatte entleeren dürfen, stand ebenfalls dabei und schaute uns an. „Dreht euch doch beide einmal um. Ich mag so gerne diese roten Hinterbacken“, meinte Dominique lächelnd, und schaute zu, wie die beiden Männer gehorchten. Ich konnte jetzt nicht entscheiden, welcher der Popos mir besser gefiel. „Kann es vielleicht sein, dass ihr Frauen das mal wieder gewaltig übertreibt?“ fragte Günther dann ganz vorsichtig. „Wieso? Was bringt dich auf diesen Gedanken?“ fragte Frauke ihn direkt. „Fällt euch denn gar nicht auf, dass immer nur wir Männer leiden müssen, ihr Frauen aber deutlich weniger? Ist das gerecht?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort von Frauke, denn ich fand, dass es ziemlich starke Worte waren. „Na ja, so ganz Unrecht hast du nicht. Es stimmt, ihr bekommt schon deutlich mehr, was aber wohl liegt, dass euer Benehmen immer deutlich mehr zu wünschen übrig lässt.“ „Willst du damit sagen, wir sind weniger gehorsam als wir sein sollten?“ „Bezweifelst du das etwa?“ Er überlegte noch, als Frank einwarf: „Könnte sein. Vielleicht hat Frauke da nicht ganz Unrecht. Manchmal sind wir schon etwas zu übermütig…“ „Was soll das denn! Du fällst mir in den Rücken“, protestierte Günther. „Aber es stimmt doch“, gab ich zu bedenken. „Zwar habt ihr Zeiten, da klappt alles ganz wunderbar. Und am nächsten Tag gibt es wieder Ausfälle…“ Günther sagte nichts mehr. „Aber es stimmt schon, was Günther sagt“, meinte Frank. „Wir bekommen deutlich mehr auf den Popo als ihr.“ „Möchtest du das gerne ändern?“ fragte ich ihn auffallend liebevoll. „Am besten gleich jetzt sofort?“ Er drehte sich zu mir um, schaute mich direkt an, dann schüttelte er den Kopf. „Ach nein? Und warum nicht? Befürchtest du, dass ich mich rächen könnte?“ „Nein, das sicherlich nicht“, meinte er leise und mit fast unterwürfiger Stimme. „Aber es könnte doch wirklich sein, dass wir das verdient haben…“ Ich musste grinsen. „Und warum dann das ganze Theater?“ „Ich habe doch gar nicht damit angefangen; das war doch Günther…“ „Ich denke, diese ganze Diskussion führt zu nichts“, meinte Dominique jetzt. „Also können wir das beenden. Aber, nur aus Gründen der Gerechtigkeit, sollten die Damen hier auch eine, wenn auch kleine, Portion bekommen.“ Sofort schauten wir die Frau an. „Was soll das denn jetzt! Du meinst also, jede von uns bekommt jetzt was hinten drauf?“ Dominique nickte. „Ja, do habe ich mir das gedacht. Und ich werde das selber ausführen. Ich denke, jede von euch bekommt jetzt fünf schöne Striemen auf jede Backe… mit der Reitpeitsche.“ Klang sie eben noch nett und freundlich, war der Tonfall jetzt schon deutlich strenger geworden. „Oder möchte das jemand mit mir diskutieren?“

Dazu schien tatsächlich niemand bereit zu sein. Und so schüttelten wir erstaunlich einmütig den Kopf. „Hans, du holst bitte die neue gelbe Reitpeitsche. Sie ist noch gar nicht eingeweiht worden. Ich finde, das wäre jetzt genau die richtige Gelegenheit.“ Betreten schauten wir uns jetzt gegenseitig an. Was war denn plötzlich in uns gefahren, dass wir das freiwillig geschehen ließen. Klar, es war nicht das erste Mal, aber jetzt einfach so… ohne echten Grund? Nur, weil unsere Männer protestiert hatten? Verrückt! Hans kam mit einem neuen Teil zurück, reichte es devot seiner Lady, die sie ein paar Mal heftig durch die Luft zischen ließ. Das klang aber gar nicht gut. „Und, wer möchte die Erste sein?“ fragte Dominique. Wir vier Frauen schauten uns an; keine wollte wohl den Anfang machen. Also trat ich vor und meinte seufzend: „Wenn’s denn sein muss…“ „Habe ich doch grade klar gemacht“, meinte die Frau mit der Reitpeitsche. „Schlage deinen Rock hoch, Höschen runter und dann hier an den Bock!“ Wow, das klang jetzt aber richtig hart, und schnell gehorchte ich. Die obere Hälfte meines Popos war trotzdem von meinem Korsett bedeckt, konnte also eventuell etwas schützen. Dann, als ich bereit stand, meinte Dominique: „Ich werde die fünf natürlich auf das nackte Fleisch applizieren, sonst hat das ja wenig Sinn.“ Mist, offenbar hatte sie meine Idee durchschaut. Und dann zog sie den ersten Hieb auf. Es zischte in der Luft, knallte auf das Fleisch und ließ mich heftig zusammenzucken. Nur knapp unterdrückte ich einen Aufschrei. Fast automatisch zuckte eine Hand nach hinten, fühlte die aufkommende Schwiele. „Hände weg!“ kam sofort von Dominique. Und schon traf der nächste Hieb die andere Seite. Erneut hatte ich Mühe, still stehen zu bleiben und nicht zu schreien. Mann, heute zog es gewaltig. Ich schaute die anderen an, die mit etwas erschrockenen Gesichtern daneben standen und zuschauten. Und schon ging es weiter. Hieb auf Hieb wurde aufgetragen, ergaben am Ende ein „wunderschönes“ Streifenmuster. Na, damit würde ich morgen wohl kaum sitzen können, schoss es mir durch den Kopf, als ich mich im Spiegel betrachtete. Ganz ungerührt meinte Dominique: „Und wer kommt jetzt?“ Deutlich war zu erkennen, dass sich niemand drängelte. Dann aber trat Christiane vor und machte sich gleich bereit. Kaum stand sie am Bock, erging es ihr nicht anders als mir. Mit gleicher Intensität verpasste die Frau ihrem Hintern ebensolche Striemen, sodass die junge Frau am Ende tränenfeuchte Augen hatte. Wieder entstand eine kleine Pause, bis sich Lisa bereitfand, ihre Portion abzuholen. Ihr erging es nicht anders. Sie zuckte und stöhnte gleich wie wir zuvor. Nachdem dann Frauke als letzte ihre Portion bekommen hatte, gab es vier schön gestriemte Popos zu sehen, die heftig brannten und uns kaum sitzen ließen. „Ich denke, damit ist alles geklärt“, meinte Dominique. „Im Übrigen ist das ein sehr gutes Strafinstrument, wie ihr selber feststellen konntet. Es hat richtig Zug.“ Verdammtes Mistding, ging uns vier Frauen eher im Kopf herum. Es biss gewaltig und war richtig übel. Aber niemand sprach es aus.

„Möchte sich vielleicht jemand bedanken?“ fragte Dominique mit süffisanter Stimme. Da sie noch immer die Reitpeitsche in der Hand hielt, knieten wir lieber schnell alle nacheinander vor ihr nieder, küssten die züchten-de Hand und bedankten uns brav. „Na, seht ihr, es geht doch.“ Damit legte sie die Peitsche beiseite. „Jetzt, nachdem sie ja eingeweiht ist, kann ich sie auch bei Hans einsetzen.“ Sie warf einen Blick zu ihrem Ehemann, der nur stumm nickte. „Aber jetzt genug davon. Als kleine Überraschung und sozusagen als Dankeschön habe ich mir überlegt, dass einer der beiden“ – sie deutete auf unsere Männern – „mir jetzt noch eine Weile als Sitzkissen dienen darf.“ Sie lächelte die beiden an, die jetzt natürlich ganz neugierig waren, wie denn das entschieden werden sollte. Uns Frauen erging es nicht anders. „Lange habe ich überlegt, wie ich das denn machen könnte. Bis mir einfiel, dass ich dort so „wunderbare“ Gummiteile habe, die man – wenn es denn passt – hinten einführen kann. Wer also von euch beiden das dickere ding hineinbekommt, ist Sieger.“ Mit diesen Worten hatte Hans auf einem Tablett vier verschiedene, jeweils in zwei Stücken vorhandenen, Stopfen auf den Tisch gestellt. Frank und Günther wurden blass. Die sollten sie hinten einführen? Es würde sie zerreißen! „Na, ihr seid so still geworden; etwas Angst?“ fragte Dominique. Beide nickten etwas. „Dann schaut euch mal die Creme an, die dabei liegt.“ Die Männer traten vor und warfen einen Blick drauf. Es war, wie auch wir Frauen sehen konnten, eine betäubende Creme. Damit konnte es eventuell leichter gehen. „Ich würde sagen, fangen wir doch gleich mit dem Test an… oder will jemand freiwillig zurücktreten?“ Das wollte niemand. „Okay, dann cremt euch hinten gut ein und wir fangen an. Es sind übrigens Stopfen mit fünf, sechs, sechseinhalb und sieben Zentimeter Durchmesser, also tatsächlich ganz schön heftig… wenn man ein Mann ist. Frauen schaffen sie leichter… ins andere Loch.“ Sie lächelte uns verschlossene Ladys an. Die Männer waren dabei, sich ihre freie Rosette gründlich und gut einzucremen. Bis sie dann plötzlich erstaunt und leicht entsetzt aufschauten. „Na, meine Lie-ben, was ist denn los?“ „Das… das ist keine betäubende Creme…“, kam es dann leise von beiden. „Nicht? Ach Hans, hast du sie wieder verwechselt? Tut mir leid. Aber wir machen trotzdem weiter.“ Ich war fest überzeugt, dass es keine Verwechslung gewesen war, sondern volle Absicht. Nun waren beide vorbereitet und nahmen den ersten Stopfen. Deutlich sichtbar platzierten sie ihn auf einem Stuhl und begann sich niederzusetzen. Dass es alles andere als einfach war, leuchtete uns Frauen ein. Man hörte sie stöhnen und sah, wie sich die Rosette – trotz guter Vorarbeit – nur sehr langsam öffnete und dehnte. Dann, endlich rutschte zuerst bei Günther und wenig später auch bei Frank, der dicke Teil hinein. „Wunderbar“, kommentierte Dominique das Ergebnis. „Lasst es einfach noch eine Weile dort drinnen.“ Die Männer gehorchten, verzogen allerdings das Gesicht. Nach etwa zwei Minuten standen sie auf, um zu wechseln. Erneut wurde es schwierig, diese Öffnung entsprechend zu dehnen. Noch langsam verschwand der schwarze Stopfen im Popo, wobei jetzt Frank der erste war, dem es vollständig gelang. Fast hätte ich Beifall geklatscht. Allerdings kam es mir fast so vor, als würde ich das dicke Ding selber in mir spüren. Dass es den anderen Frauen auch so erging, war an den Gesichtern abzulesen. Fast ebenso mühsam wie das Eindringen war dann auch das Entfernen. Inzwischen schien sich auch die Rosette nicht mehr ganz zu schließen. Dann, nach einer kurzen Erholungspause, nahem sie den dritten Stopfen in Angriff. Es sah schon irgendwie brutal, wie sehr sie jetzt gedehnt wurden. Konnte es gutgehen? Oder würden dort Schäden passieren? Allerdings war Dominique dabei, beobachtete alles genau und würde sicherlich im Notfall rechtzeitig eingreifen. Jetzt sah es aus, als würde die Entscheidung kommen. Jetzt hatte Günther wieder einen kleinen Vorsprung, der meinen Ehemann anzustacheln schien. Mit, wie es mir schien, brutalem Druck setzte er sich auf den Stopfen und er verschwand mit einem Aufschrei in seiner Rosette. Deutlich stand fest, er wäre der Sieger. Als Günther das erkannte, gab er lieber gleich auf, ohne sich weiter zu quälen. Zuckend saß Frank auf dem Stuhl und bekam das Teil fast nicht wieder heraus. Dann endlich, mit Lisas Hilfe, klappte es. „Tja, ich denke, wir haben einen Sieger“, meinte Dominique und klatschte etwas Beifall. Sie trat näher und umarmte meinen Mann. „Aber auch der zweite Sieger hat Beifall verdient. Seine Belohnung wird sein, jeder der vier anderen, hier anwesenden Damen, jeweils fünf Minuten die Rosette zu lecken. Ich finde nämlich, das ist eine würdige Belohnung für das Bemühen.“ Wir Frauen klatschten nun auch Beifall, und Günther strahlte ein wenig. Zu Frank meinte er grinsend: „Du warst ein harter Gegner…“ „A…loch“, antwortete Frank lachend.

Dann legte er seinen Kopf passend auf den Platz von Dominique, die sich langsam – wahrscheinlich nackt unter ihrem Rock – auf seinem Gesicht niederließ. Wenig später war ihrem Gesicht anzusehen, dass sie nun dort unten verwöhnt wurde. Wir anderen Frauen lehnten uns vorgebeugt an den Tisch und präsentierten Günther un-seren nackten Hintern mit den roten Striemen. Nach und nach arbeitete er sich daran entlang und verwöhnte jede Rosette ziemlich genau fünf Minuten. Leckte er sie erst außen gründlich und sehr gekonnt ab, drang die Zunge dann in das sich langsam öffnende Loch, verschwand sogar drinnen. Es war ein schönes und äußerst an-genehmes Gefühl, was wir ja alle sehr mochten, und als Ersatz für die Zunge an der Spalte gut geeignet war. Es gab immer leise Töne des Bedauerns, wenn Günther uns verließ. Aber schließlich sollte ja jede von uns in den gleichen Genuss kommen. So kamen wir dann alle nacheinander dran, während Dominique genussvoll aufs Franks Gesicht saß. Wir konnten hören, wie er leise dort unten schmatzte, weil er vermutlich auch genügend Feuchtigkeit – egal aus welcher Quelle – bekam. Immer wieder schloss die Frau verzückt die Augen. Offenbar machte er es ihr wirklich ganz exzellent, wie ich ja auch eigener Erfahrung wusste, wenn auch an anderer Stelle. Fast etwas neidisch schaute ich Dominique an, die meinen Blick lächelnd erwiderte. Sie schien genau zu verstehen, was ich damit ausdrücken wollte, sagte aber keinen Ton. Hans, ihr Mann, stand dabei und schaute nur zu. Ich schaute ihn an und stellte wieder einmal fest, wie sehr ihm doch diese Kleidung aus Gummi stand. Er schien es auch zu genießen, so gekleidet zu sein. Wenn man nicht allzu genau hinschaute, konnte man ihn durchaus als Frau durchgehen lassen. Denn er hatte ziemlich kräftige Brüste aus Silikon unter der Kleidung. Auch die Figur hatte durchaus etwas sehr Weibliches, fast aufreizendes. Um ihm die entsprechenden Bewegungen beim Laufen zu ermöglichen, steckte Dominique ihm immer einen Stopfen in den Popo, der das bewirkte. Auch konnte der Mann inzwischen richtig gut auf High Heels laufen, was er der langen Übung und entsprechendem Training zu verdanken hatte. Alles in allem, so dachte ich mir, immer noch am Tisch gebeugt stehend, waren wir doch ein ziemlich geiler Haufen. Trotz Keuschheitsgürtel und Keuschheitskäfig fiel uns doch immer wieder etwas Neues an, um die anderen zu verwöhnen. So verging die Zeit und Günther war dann mit dem letzten Popo fertig. Ob Dominique inzwischen einen Höhepunkt geleckt bekommen hatte, konnte ich nicht feststellen; anzusehen war ihr jedenfalls nichts. Aber sie erhob sich und gab meinen Mann frei, der doch etwas erleichtert aufatmete. Freundlich lächelte er der Frau zu, die eben noch auf ihm gesessen hatte. „Zum Abschluss für euren lieben Besuch bekommt jetzt jeder noch einen Einlauf, den ihr dann bitte alle unbedingt bis zu Hause einbehalten müsst.“

Immer wieder konnten wir nur feststellen, dass Dominique Ideen hatte, um uns zu „verwöhnen“. Jetzt lächelte sie uns an. „Ihr seht nämlich alle so aus, als könntet ihr das brauchen. Hans hatte schon alles vorbereitet. Vorgesehen sind pro Person 1,5 Liter Spezial.“ Mehr verriet sie nicht. Aber schon jetzt war uns klar, dass es schwierig sein würde, diese Menge auch nur bis zu Hause zu ertragen. „Und wir fangen mit den beiden jungen Damen an. Ihr steht übrigens wunderbar bereit, so am Tisch.“ Hans hatte angefangen, jeweils zwei Ständer zu holen, an denen bereits die beiden notwenigen Irrigatoren baumelten. Noch waren sie leer. Aber Dominique ging bereits in die Küche, um dort zwei gut gefüllte Behälter zu holen, deren Inhalt sie in die beiden Irrigatoren goss. Nun zeigten die milchigen Gefäße einen dunkelbraunen Inhalt. Mit gewissem Genuss schob die Frau nun Lisa und Christiane die ziemlich dicke Kanüle in den Popo, öffnete das Ventil. „Ich lasse es nur langsam laufen, dann habt ihr länger was davon.“ Und so war es. Fast zehn Minuten dauerte es nun, bis der Inhalt in dem jeweiligen Popo verschwunden war. Ob es angenehm war oder nicht, ließ sich an den Gesichtern unserer Töchter nicht ablesen. Kaum waren sie abgefertigt, bekamen Frauke und ich die nächste Portion. So konnte ich selber feststellen, ob die Flüssigkeit gut oder schlecht in mir anfühlte. Zuerst stellte ich nur fest, dass sie sehr warm war. aber je mehr hineinfloss, desto stärker machte sich ein erregendes Kribbeln im Unterleib bemerkbar, ohne dass ich mir erklären konnte, woher das kam. jedenfalls hatte ich keinen großen Drang, mich gleich wieder zu entleeren, Im Gegenteil, es war irgendwie angenehm. Als letztes kamen nun noch unsere Männer an die Reihe. Die ganze Zeit hatte Dominique uns mehr oder weniger aufmerksam betrachtet. Erwartete sie eine Reaktion? Und wenn ja, was für eine? Als wir dann alle fertig waren, zogen wir die abgelegten Kleidungsstücke wieder an. Freundlich lächelnd verabschiedete Dominique uns nun lächelnd. „Ihr solltet euch vielleicht nicht zu lange unterwegs aufhalten. Sonst könnte sehr leicht ein Missgeschick passieren.“ Sie schloss die Tür und wir standen etwas sprachlos da. Was hatte denn das nun wieder zu bedeuten? „Mama, ich glaube, wir sollten uns beeilen. Ich spüre da bereits was…“, meinte Lisa nun. Da war also irgendwas in dem Einlauf, was sich erst nach und nach bemerkbar machte. Und auch ich spürte da jetzt schon irgendwas; es kribbelte, und gluckste in mir, drückte zum Ausgang. „Der Meinung bin ich nun auch“, meinte Frauke und schaute mich etwas flehend an. So gingen wir zügig in Richtung zu Hause, was ja zum Glück nicht sehr weit war. Allerdings lösten die Bewegungen wohl einen deutlich stärkeren Drang nach Entleerung aus, was Dominique gewiss geahnt und ausgelöst hatte. Immer wieder krümmte sich jemand zusammen und stöhnte auf. „Ich… ich weiß nicht… ob ich das schaffe…“, kam jetzt von Christiane. „Aber… du kannst… doch nicht hier…“, meinte ihre Mutter, „hier mitten auf… der Straße…“ Ihr erging es ebenso.

Mit erheblicher Mühe kamen wir nach Hause und dort besetzten Lisa und ich sofort die beiden WCs und kaum saßen wir, schoss es auch schon aus uns heraus. Was bloß hatte uns die Frau eingeflößt? So hatte ich das lange nicht mehr erlebt, obwohl wir doch alle ziemlich geübt waren. Als ich dann endlich fertig war, kam ich mir vor wie ein umgestülpter Handschuh. Total leer und geschafft, saß ich da. Mit ziemlich weichen Knien stand ich auf und säuberte mich. Lisa war bereits fertig und an ihrer Stelle saß Frank, der mich mit großen Augen anschaute. „Was hat sie uns bloß eingefüllt?“ fragte er. „Ich weiß es nicht; keine Ahnung.“ Im Wohnzimmer lag Lisa ermattet auf dem Sofa. „Ich bin total fertig“, meinte sie. Nickend stimmte ich ihr zu. Mir erging es genauso und als Frank kam, hing er auch bald mehr im Sessel als dass er saß. Alle drei waren wir total geschafft, sodass es nicht lange dauerte und wir machten uns auf den Weg ins Bett. Dort, mit seinem schicken Nachthemd, schaute Frank sich noch einmal dieses neue Behältnis an seinem Kleinen bzw. dem Beutel darunter an. Nun konnte er überhaupt nicht an seine Bällchen – und ich leider auch nicht. Erst bedauerte ich das ja ein bisschen, aber als ich feststellte, wie gut die Elektronik dort dann funktionierte, beneidete ich meinen Mann keineswegs. Denn kaum lag er ein paar Minuten unter der Decke und kuschelte sich an mich heran, kam auch schon ein leises Stöhnen. Als ich ihn danach fragte, kam nur: „Das blöde Ding hat ausgelöst…“ Mehr musste er nicht sagen. „Tja, dann wird das wohl eine sehr spannende Nacht“, meinte ich nur. „Du wirst wohl schön brav sein müssen.“ „Das fürchte ich auch, weiß allerdings nicht, ob das wirklich klappt.“ „Erziehung ist alles“, meinte ich und gab ihm einen Kuss. „Schlaf gut“, kam noch, denn drehte ich mich um. Bis ich dann eingeschlafen war, hörte ich noch ein paar Mal ein unterdrücktes Stöhnen.


Am nächsten Morgen sah mein Liebster gar nicht erholt aus. das neue Teil hatte ihm wohl ordentlich zugesetzt. Ich lächelte ihn an, wünschte ihm einen guten Morgen. Er brummte vor sich hin, sagte aber nicht richtig was. „Meinst du, dass du in der Lage bist, mir ein klein wenig Genuss bereiten? Am Popo vielleicht?“ Einen Moment schaute er mich dann, dann nickte Frank. „Dreh dich um und lege dich auf den Bauch.“ Das tat ich und präsentierte ihm meinen Hintern. Die Decke lag schon neben mir, und als er dann das Nachthemd hochschob, war es etwas kühl. Aber wenig später spürte ich schon die ersten Küsse dort auf der Haut. Schon bald gesellte sich sei-ne Zunge hinzu, die schnell in die Spalte eintauchte und dort leckte. Ich gab mich mit geschlossenen Augen dem wohligen Gefühl hin, welches allerdings ab und zu von einem Stöhnen von Frank unterbrochen wurde. Ich lächelte vor mich hin, wusste ich doch genau, was dort mit ihm passierte. Deswegen dauerte dieses Spielchen auch nicht sehr lange; ich wollte ihn nicht unnötig quälen. Deswegen schickte ich ihn dann in die Küche. „Zieh vorher dein Hosen-Korselett an“, bat ich ihm noch mit, als ich schon auf dem Wege ins Bad war, wo ich Lisa traf. „Na, hattet ihr schon Spaß heute?“ fragte sie lächelnd. „Ich schon, aber dein Vater wahrscheinlich weniger“, lautete meine Antwort. „Daran wird sich in nächster Zeit wohl wenig ändern.“ „Das fürchte ich auch. Aber ein wenig Training kann ja nicht schaden. Und dauerhaft ist das Tragen ja auch nicht vorgesehen.“ Inzwischen saß ich auf dem WC und betrachtete meine Tochter, die bis auf den Keuschheitsgürtel völlig nackt war. Ziemlich fest presste sich der Stahl in die Haut, drückte sich eng um die Taille und ganz besonders im Schritt. „Bist du mit deinem Schmuckstück immer noch zufrieden?“ fragte ich sie. „Ja, wieso?“ „Nun, ich dachte einfach nur so. Wäre ja nicht ungewöhnlich, wenn du genug davon hättest.“ Lisa schaute mich jetzt direkt an, griff dann zwischen ihre Schenkel an den Stahl im Schritt und tat, als wenn sie versuchen würde, mit einem Finger darunter zu kommen, was natürlich nicht funktionierte. Grinsend beobachtete ich sie dabei. „Tja, das war wohl nichts.“ „Zum Glück, denn sonst wäre ja wohl ein Besuch bei Martina fällig.“ Ich war fertig und ging schnell unter die Dusche, während Lisa das Bad verließ. In der Küche trafen wir uns dann wieder, wo Frank bereits mit Toast und Kaffee auf uns wartete. Da er sich die Zeitung geholt hatte – im Korsett vor die Tür war nicht neu für ihn – hatte er schon Beschäftigung.

Aber sofort, als wir Frauen in die Küche kamen, sprang er auf und begrüßte uns. Deutlich war dieser neue Verschluss unter dem Korsett zu erkennen und ließ Lisa und mich grinsen. Dann setzten wir uns und begannen zu frühstücken. „Ich glaube, ich habe gestern nicht gesagt, dass ich für drei Tage auf Geschäftsreise muss“, meinte Frank dann etwas betreten. „Nein, das hast du nicht. Und ab wann?“ „Morgen schon, hat es geheißen.“ „So, das ist aber ziemlich schlecht. Dann habe ich dich ja gar nicht unter Kontrolle…“ Habe ich sonst auch nicht, ging es mir durch den Kopf. Aber das sagte ich ihm natürlich nicht. „Apropos Kontrolle“, meinte Lisa und zog dieses kleine Gerät aus der Tasche. „Lasst uns doch mal sehen, wie „brav“ er seit gestern war.“ Ohne weitere Aufforderung stand Frank auf, machte sich da unten frei und wartete, bis Lisa die Kabel angeschlossen hatte. Es dauerte nur einen kurzen Moment, dann war auch schon alles erledigt. Neugierig schaute ich mit auf die Anzeige von dem kleinen Gerät. „Ist ja interessant“, meinte meine Tochter. „Selbst in der Nacht hat der Kleine keine Ruhe. Diese Anzeige beweist das ganz eindeutig. Hattest wohl einen erotische Traum, wie?“ fragte ich ihn. „Kann schon sein. Ich weiß jedenfalls nichts davon“, meinte Frank. „Aber schau mal hier. Das war um 7:49 Uhr. Da war er schon wieder aktiv.“ Lisa grinste und ich wurde etwas rot. „Das muss da gewesen sein, als du bei mir…“ „Anke, bitte, du musst nicht alles verraten“, unterbrach mein Mann mich. „Ach, meinst du, da gibt es noch etwas zu verraten?“ fragte Lisa mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Glaube das ruhig weiter – weil es nämlich nicht so ist.“ „Alte Petze“, meinte Frank leise. „Du, das habe ich gehört“, warnte ich ihn. „Ist doch wahr“, murmelte er vor sich hin. „Stimmt doch gar nicht“, kam jetzt von Lisa. „Ihr seid einfach zu laute… und ich nicht blöd!“ „Das hast du es!“ meinte ich. „Ist doch egal. Hier im Hause weiß doch ohnehin jeder alles“, meinte mein Mann. „Tja, so ist das mit Geheimnissen in einem freien Haus.“ „Ach halt doch den Mund.“ Alles war viel weniger schlimm, als es momentan klang. Denn nun saßen wir alle breit grinsend da. „Ist doch ein sehr praktisches Gerät“, lachte Lisa. „Man kann wunderbar deine „Aktivitäten“ überprüfen. Das heute Nacht war alles im normalen Rahmen; nicht zu viel und schon gar nicht beunruhigend. Mal sehen, wie es nach den Tagen aussieht, wenn du auf Geschäftsreise warst…“ Könnte ja sein, dass es anders ist, schoss es mir durch den Kopf. Vielleicht konnte ich sogar dazu beitragen. Ich musste mir etwas Passendes überlegen.

Das restliche Frühstück verging recht schnell und in Ruhe, weil jeder nämlich dann bald los musste. Jedenfalls verschwand Frank jetzt noch im Bad, während ich den Tisch abräumte. Lisa war dann auch die Erste, die ging. Ich wünschte ihr einen angenehmen Tag, wobei sie nur lächelte. „Kommt wohl drauf an, wie meine Chefin heute drauf ist.“ „Na, hoffentlich gut“, meinte ich, und sie nickt nur. Dann war sie weg und Frank kam aus dem Bad. Er musste sich noch fertig anziehen; deswegen ging er nun ins Schlafzimmer. Ich schaute ihm hinterher, beeilte mich selber, ins Bad zu kommen. Dabei fiel mir ein, dass wir wahrscheinlich alle mal wieder etwas Einlauf-Training brauchen könnten. Das nahm ich mir also für abends vor. recht vergnügt und mich darauf freuend, machte ich mich auch fertig. Dann verließ ich heute zusammen mit Frank das Haus, da wir ohnehin ein Stück des Weges zusammen gehen konnten. Als wir uns trennten, gab ich ihm einen Kuss und griff, sodass es niemand sehen konnte, in seinen Schritt, wo ich das nur wenig elastische Behältnis fühlen konnte. „Sei schön brav“, Süßer“, ermahnte ich ihn. „Denk an Lisa.“ Er verzog das Gesicht. „Ja, das könnte helfen“, meinte er und ging. Na, wenn du meinst, dachte ich mir und ging leise vor mich hin summend auch weiter. Allerdings brauchte ich heute nicht ins Büro, was ich aber niemandem verraten hatte. Ich wollte mich mit Elisabeth im Second-Hand-Shop treffen. Sie hatte mich wissen lassen, dass es dort ein paar Neuigkeiten gab. Da ich noch etwas Zeit hatte, bis der Laden öffnen wurde, bummelte ich so durch die Fußgängerzone, schaute einige Schaufenster an. So kam ich auch bei einem Schuhladen vorbei, in dem ein paar wirklich schicke Schuhe und Stiefel ausgestellt waren. Wow, die würden mir bestimmt sehr gut stehen, schoss es mir durch den Kopf. Ich liebte High Heels, konnte sie leider nur viel zu wenig tragen. Wahrscheinlich müsste ich einfach nur mehr üben. Und Frank konnte sich ohnehin an Frauen in Nylons und High Heels nicht sattsehen. Und erst die Stiefel; die waren noch viel geiler. Das schwarze, glänzende Leder und die hohen Absätze… Das zusammen mit meinem „Domina-Korsett“… Wahrscheinlich würde mein Mann total ausflippen, wenn er mich so sehen würde. Aber es war verrückt. Ich brauchte keine neuen Schuhe, egal, wie schick sie aussahen. So ging ich dann langsam weiter, blieb vor einem Laden mit Dessous stehen. Mit einem blick erkannte ich, dass das alles nicht für mich – für eine Frau in meinem Alter – war. nur kleine Höschen und Slips, auch die BHs waren eher für Lisa und Co. Das, was Frank und ich eher liebten, würde ich ohnehin nicht im Schaufenster finden, vielleicht gerade noch im Geschäft ganz hinten in der Ecke. Wer trug denn heute noch Korsetts… Wobei, wenn ich es genau betrachtete, hatten wenigstens Lisa und Christiane wieder damit angefangen. Und sie fanden das gar nicht so schlecht; außerdem hatten sie durchaus die passende Figur dafür. Nicht, dass ich mit meiner Figur nicht zufrieden war, aber dennoch…

So langsam konnte ich zum Second-Hand-Laden gehen. Er würde schon aufgemacht haben, bis ich dort ankam. Aber bevor ich dort eintraf, stieß ich auf Ingrid, die ja auch dort in dem Laden arbeitete. Wir begrüßten uns freundlich. Seit einiger Zeit hatten wir uns nicht mehr gesehen. Das letzte, was ich von ihr wusste, war die Tatsache, dass sie zwei – fremde – Höschen bei ihm gefunden hatte. Deswegen musste ich sie unbedingt nun da-nach fragen. Erst plauderten wir über ein paar belanglose Dinge, dann kam ich direkt mit der neugierigen Frage heraus. „Sag mal, was ist denn aus den beiden Höschen geworden?“ Sie lachte. „Du meinst die beiden, die ich bei meinem Mann gefunden hatte?“ Ich nickte. „Ja, genau die. Was hat er denn dazu gesagt?“ „Natürlich versuchte er sich ganz dumm herauszureden, wie Männer halt so sind. Es waren zwei Höschen gewesen, die er „gefunden“ habe. Und sie seien doch viel zu hübsch gewesen… Wer glaubt denn so etwas. Nein, das habe ich ihm nicht abgekauft.“ Konnte ich mir sehr gut vorstellen. Das hätte ich Frank auch nicht geglaubt. „Also musste ich etwas härter werden. Du weißt ja, Männer brauchen das. Sonst werden sie übermütig.“ „Wem sagst du das“, seufzte ich leise. „Ab und zu hatten wir das schon mal ausprobiert, wie es sich anfühlt, was auf den Popo zu bekommen. Erstaunlicherweise hat er sich gar nicht gewehrt, als ich forderte, ihn jetzt zu befragen, obwohl ich mir dafür einen Rohrstock besorgt hatte, der eigentlich für Pflanzen zum Anbinden gedacht war. Als er dann immer noch mit dieser „fantastischen“ Geschichte ankam, wurde ich doch ärgerlich und habe ihm ein paar heftige Striemen verpasst. Erst tat es mir ja leid, aber als ich ihn anschaute und er nur verblüfft war und nicht sauer, fand ich es plötzlich nicht mehr schlimm. Jedenfalls kam er dann mit der Wahrheit heraus; jedenfalls glaube ich ihm das. Er habe keine andere Frau, versicherte er mir. Diese Höschen habe ihm eine junge Frau im Betrieb geschenkt.“ Jetzt musste ich aber doch lachen. „Diese Story klingt ja noch viel unglaubwürdiger. Warum sollte sie ihm denn Höschen schenken…“ „Ja, das habe ich ihn auch gefragt. Und er hat geantwortet, weil er wohl immer so „sehnsüchtig“ unter ihren sehr kurzen Rock gestarrt habe. Ich weiß, dass er das öfters tut. Da kann man wohl wenig gegen machen.“ Nein, das kann man nicht, nur gegen alles Weitere…“, meinte ich. „Bis ich das dann alles aus ihm heraus hatte, musste ich noch ein paar Mal den Rohrstock einsetzen. Mittlerweile musste ihm das auch schon richtig wehtun, aber ich war eben sauer.“ „Kann ich nur zu gut verstehen.“ „Und was wollte er denn überhaupt mit den Höschen anstellen? Selber tragen?“ „Nein, das nicht, nur eben das, was Männer mit so etwas machen: wichsen.“ „Natürlich versprach er mir, dass das nicht wieder vorkommen soll. Das musste er mir fest versprechen, so wie ich ihm versprach, dass es deutlich mehr auf den Popo geben würde, wenn er sich nicht an diese Abmachung halten würde.“ „Was natürlich nicht funktioniert hat“, meinte ich grinsend. „Woher weißt du…?“ fragte Ingrid mich. „Tja, Männer halt…“ „Ja, leider“ nickte die Frau.

„Nur ein paar Tage später hatte er wieder das Pech, erwischt zu werden. Dieses Mal war es „nur“ ein Slip, ebenfalls benutzt und irgendwie erregend duftend. Ich konnte es einfach nicht lassen“, sagte Ingrid zur Entschuldigung. „Macht doch nichts. Frauen duften oftmals sehr angenehm.“ Etwas abwesend nickte die Frau. Konnte sie etwa auch etwas mit Frauen anfangen? „Also gab es dann am selben Abend wieder eine kleine „Diskussion“: mein Mann und ich zusammen mit dem Rohrstock, den ich gar nicht weit weggestellt hatte, wie wenn ich das geahnt hätte. Außerdem gab er zu, damit tatsächlich gewichst zu haben. Das ist natürlich eine Unverschämtheit. Da ist der Kerl verheiratet, aber der Sex mit seiner Frau reicht ihm nicht. Typisch…“ „Und frecher Weise behaupten sie dann auch immer noch, Männer brauchten mehr Sex als Frauen.“ „Richtig. Mit diesem blöden Argument kam er mir nämlich auch. Wow, da kam er aber sehr schlecht bei mir an. Seinem Hintern konnte man das nachher ansehen.“ „Aber das war doch vollkommen richtig. Wer seine Versprechen nicht hält, muss eben dafür büßen.“ Ingrid nickte. „Und das verstand er sogar, was mich verblüffte. Er bat mich sogar, ihm doch – wenn möglich – zu helfen, solche Abmachungen einzuhalten. Darüber haben wir längere Zeit gesprochen, wobei er vor mir knieten.“ Sie grinste. „Sitzen ging ja an dem Abend nicht.“ „Na, das war doch wohl das Beste, was dir passieren konnte“, meinte ich. Inzwischen waren wir schon längst beim Laden angekommen. Aber ich wollte erst noch erfahren, wie es zu Ende ging. „Genau. Und mir fiel natürlich dein Mann ein, der ja einen „wunderbaren“ Schutz trägt. Ich glaube, von dir hatte ich mal den Link bekommen, oder?“ „Kann sein, weiß ich nicht mehr genau. Ist aber ja auch egal.“ „Na, jedenfalls habe ich ihm das gezeigt. Das erste, was er nun überlegte, war aber, ob das wohl funktioniert. Also zeigte ich ihm verschiedene Berichte dazu, die ja alle bestätigten, dass er wirklich funktioniert. Außerdem zeigte ich ihm auch andere Modelle, sogar einen richtigen Keuschheitsgürtel. Aber der gefiel ihm nicht, würde doch eher unbequem aussehen. Und ob du es glaubst oder nicht, er bat mich, einen dieser Käfige zu bestellen, nur sollte es nicht der Kleinste sein. Jedenfalls tat ich das sofort und schon drei Tage später war das Teil da.“ „Ist ja echt toll. Da hast du richtig Glück gehabt. Er und sich den Käfig selber aussuchen, was Besseres konnte ja nicht passieren.“ „Und am selben Tag habe ich ihm den Käfig angelegt. Das war jetzt vor gut einer Woche. Natürlich hat er schon ein paar Mal gemeckert und auch gebeten, ihn wieder abzunehmen. Aber das habe ich nicht getan. Soll er doch drin bleiben.“ „Dazu kann ich dich nur beglückwünschen“, meinte ich und umarmte die Frau. „Aber das habe ich nur dir bzw. deinem Mann zu verdanken. Dort habe ich ja gesehen, wie sinnvoll solch ein Teil ist.“

Wir betraten den Laden und gleich kam mir Elisabeth entgegen und begrüßte mich. „Hallo, schön euch zu se-hen. Habt ihr euch unterwegs getroffen?“ Ich nickte. „Und Ingrid hat mir gerade von ihrer neuesten Errungenschaft berichtet, wie glücklich sie damit ist.“ Elisabeth lachte. „Das kann ich mir vorstellen. Ob ihr Mann das auch so sieht? Nee, wahrscheinlich nicht. Aber das spielt ohnehin keine Rolle; er ist ja nur der Ehemann.“ Wir mussten lachen. „Das haben sie sich doch selber eingebrockt.“ „Richtig, geschieht ihnen nur recht. Könnte uns ja gar nicht passieren.“ Jetzt grinste ich etwas schief, was Ingrid und Elisabeth natürlich gleich bemerkten. „Oh, sorry“, meinte Elisabeth. „Tut mir Leid… An dich hatte ich jetzt gar nicht gedacht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das braucht es nicht. Ich habe das ja auch so gewollt. Und ich bin damit ja auch nicht unglücklich. Aber wir wollten doch bestimmt nicht über unsere Ehemänner sprechen.“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte sich auch Elisabeth, dieses Thema zu wechseln. „Komm mal mit; ich muss dir was zeigen.“ Sie ging vorweg und ich folgte ihr. Zusammen gingen wir in das kleine Lager wo Elisabeth ein ganz spezielle Teil für mich beiseitegelegt hatte. Ich fragte mich immer wieder, woher denn solche Sachen eigentlich stammten. Aber sie wich immer einer Antwort aus. Jetzt hatte sie ein ganz schickes Hosen-Korselett in weiß, vorne Häkchen und Reißverschluss, das-selbe im Schritt an den Beinlingen. Oben hatte es schön ausgeformte Cups mit Spitze. „Wow, das ist ja total schick“, entfuhr es mir. „Meinst du, das passt?“ Sie nickte; sie kannte ja meine Größe. „Brauchst du auch nicht jetzt auszuprobieren.“ Ich nahm es in die Hände und betrachtete es genau. Es fühlte sich gut an, fest aber doch mit einer gewissen Elastizität. „Und ich habe da auch noch was für deinen Mann…“ Jetzt holte sie ein sehr festes, steifes und auch noch zu schnürendes Korsett in schwarz hervor, welches jetzt nicht unbedingt ein richtiges Hosen-Korselett war, sondern nur kurze, kräftige Beinlinge hatte. Wenn jemand darin geschnürt war, hatte er sicherlich keinerlei Möglichkeit, allein wieder herauszukommen. Genau das richtige für Frank… vielleicht sogar bereits zu seiner Geschäftsreise. Im Schritt waren relativ leicht zu öffnende Vorrichtungen, sodass man die Toilette benutzen konnte, was ja auch wichtig war. „Wo du nur immer solche schicken Sache herbekommst“, sagte ich jetzt erstaunt, bekam aber natürlich wieder keine Antwort. Über Preise brauchten wir auch in diesem Fall nicht weiter zu sprechen. Sie waren immer unschlagbar, und so wurde beides unverzüglich eingepackt. „Ich finde das immer wieder super, dass du bei solchen Sachen an mich denkst.“ Elisabeth grinste. „Keine Angst, du bist nicht die Einzige mit einer solchen Vorzugsbehandlung. Aber ich muss immer wieder daran denken, wie sehr du mir geholfen hast…“ „Und das werde ich auch jederzeit wieder tun, wenn du das brauchst.“ Sie nickte. „Das weiß ich doch.“ Ich verabschiedete mich und verließ den Laden.

424. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.04.17 09:55

„Nur ein paar Tage später hatte er wieder das Pech, erwischt zu werden. Dieses Mal war es „nur“ ein Slip, ebenfalls benutzt und irgendwie erregend duftend. Ich konnte es einfach nicht lassen“, sagte Ingrid zur Entschuldigung. „Macht doch nichts. Frauen duften oftmals sehr angenehm.“ Etwas abwesend nickte die Frau. Konnte sie etwa auch etwas mit Frauen anfangen? „Also gab es dann am selben Abend wieder eine kleine „Diskussion“: mein Mann und ich zusammen mit dem Rohrstock, den ich gar nicht weit weggestellt hatte, wie wenn ich das geahnt hätte. Außerdem gab er zu, damit tatsächlich gewichst zu haben. Das ist natürlich eine Unverschämtheit. Da ist der Kerl verheiratet, aber der Sex mit seiner Frau reicht ihm nicht. Typisch…“ „Und frecher Weise behaupten sie dann auch immer noch, Männer brauchten mehr Sex als Frauen.“ „Richtig. Mit diesem blöden Argument kam er mir nämlich auch. Wow, da kam er aber sehr schlecht bei mir an. Seinem Hintern konnte man das nachher ansehen.“ „Aber das war doch vollkommen richtig. Wer seine Versprechen nicht hält, muss eben dafür büßen.“ Ingrid nickte. „Und das verstand er sogar, was mich verblüffte. Er bat mich sogar, ihm doch – wenn möglich – zu helfen, solche Abmachungen einzuhalten. Darüber haben wir längere Zeit gesprochen, wobei er vor mir kniete.“ Sie grinste. „Sitzen ging ja an dem Abend nicht.“ „Na, das war doch wohl das Beste, was dir passieren konnte“, meinte ich. Inzwischen waren wir schon längst beim Laden angekommen. Aber ich wollte erst noch erfahren, wie es zu Ende ging. „Genau. Und mir fiel natürlich dein Mann ein, der ja einen „wunderbaren“ Schutz trägt. Ich glaube, von dir hatte ich mal den Link bekommen, oder?“ „Kann sein, weiß ich nicht mehr genau. Ist aber ja auch egal.“ „Na, jedenfalls habe ich ihm das gezeigt. Das erste, was er nun überlegte, war aber, ob das wohl funktioniert. Also zeigte ich ihm verschiedene Berichte dazu, die ja alle bestätigten, dass er wirklich funktioniert. Außerdem zeigte ich ihm auch andere Modelle, sogar einen richtigen Keuschheitsgürtel. Aber der gefiel ihm nicht, würde doch eher unbequem aussehen. Und ob du es glaubst oder nicht, er bat mich, einen dieser Käfige zu bestellen, nur sollte es nicht der Kleinste sein. Jedenfalls tat ich das sofort und schon drei Tage später war das Teil da.“ „Ist ja echt toll. Da hast du richtig Glück gehabt. Er und sich den Käfig selber aussuchen, was Besseres konnte ja nicht passieren.“ „Und am selben Tag habe ich ihm den Käfig angelegt. Das war jetzt vor gut einer Woche. Natürlich hat er schon ein paar Mal gemeckert und auch gebeten, ihn wieder abzunehmen. Aber das habe ich nicht getan. Soll er doch drin bleiben.“ „Dazu kann ich dich nur beglückwünschen“, meinte ich und umarmte die Frau. „Aber das habe ich nur dir bzw. deinem Mann zu verdanken. Dort habe ich ja gesehen, wie sinnvoll solch ein Teil ist.“


Wir betraten den Laden und gleich kam mir Elisabeth entgegen und begrüßte mich. „Hallo, schön euch zu se-hen. Habt ihr euch unterwegs getroffen?“ Ich nickte. „Und Ingrid hat mir gerade von ihrer neuesten Errungenschaft berichtet, wie glücklich sie damit ist.“ Elisabeth lachte. „Das kann ich mir vorstellen. Ob ihr Mann das auch so sieht? Nee, wahrscheinlich nicht. Aber das spielt ohnehin keine Rolle; er ist ja nur der Ehemann.“ Wir mussten lachen. „Das haben sie sich doch selber eingebrockt.“ „Richtig, geschieht ihnen nur recht. Könnte uns ja gar nicht passieren.“ Jetzt grinste ich etwas schief, was Ingrid und Elisabeth natürlich gleich bemerkten. „Oh, sorry“, meinte Elisabeth. „Tut mir Leid… An dich hatte ich jetzt gar nicht gedacht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das braucht es nicht. Ich habe das ja auch so gewollt. Und ich bin damit ja auch nicht unglücklich. Aber wir wollten doch bestimmt nicht über unsere Ehemänner sprechen.“ „Nein, natürlich nicht“, beeilte sich auch Elisabeth, dieses Thema zu wechseln. „Komm mal mit; ich muss dir was zeigen.“ Sie ging vorweg und ich folgte ihr. Zusammen gingen wir in das kleine Lager wo Elisabeth ein ganz spezielle Teil für mich beiseitegelegt hatte. Ich fragte mich immer wieder, woher denn solche Sachen eigentlich stammten. Aber sie wich immer einer Antwort aus. Jetzt hatte sie ein ganz schickes Hosen-Korselett in weiß, vorne Häkchen und Reißverschluss, dasselbe im Schritt an den Beinlingen. Oben hatte es schön ausgeformte Cups mit Spitze. „Wow, das ist ja total schick“, entfuhr es mir. „Meinst du, das passt?“ Sie nickte; sie kannte ja meine Größe. „Brauchst du auch nicht jetzt auszuprobieren.“ Ich nahm es in die Hände und betrachtete es genau. Es fühlte sich gut an, fest aber doch mit einer gewissen Elastizität. „Und ich habe da auch noch was für deinen Mann…“ Jetzt holte sie ein sehr festes, steifes und auch noch zu schnürendes Korsett in schwarz hervor, welches jetzt nicht unbedingt ein richtiges Hosen-Korselett war, sondern nur kurze, kräftige Beinlinge hatte. Wenn jemand darin geschnürt war, hatte er sicherlich keinerlei Möglichkeit, allein wieder herauszukommen. Genau das richtige für Frank… vielleicht sogar bereits zu seiner Geschäftsreise. Im Schritt waren relativ leicht zu öffnende Vorrichtungen, sodass man die Toilette benutzen konnte, was ja auch wichtig war. „Wo du nur immer solche schicken Sache herbekommst“, sagte ich jetzt erstaunt, bekam aber natürlich wieder keine Antwort. Über Preise brauchten wir auch in diesem Fall nicht weiter zu sprechen. Sie waren immer unschlagbar, und so wurde beides unverzüglich eingepackt. „Ich finde das immer wieder super, dass du bei solchen Sachen an mich denkst.“ Elisabeth grinste. „Keine Angst, du bist nicht die Einzige mit einer solchen Vorzugsbehandlung. Aber ich muss immer wieder daran denken, wie sehr du mir geholfen hast…“ „Und das werde ich auch jederzeit wieder tun, wenn du das brauchst.“ Sie nickte. „Das weiß ich doch.“ Ich verabschiedete mich und verließ den Laden.

So voller Glücksgefühl musste ich mir jetzt Kaffee und Kuchen in der Stadt gönnen. Deswegen suchte ich mir ein kleines Café und nahm dort Platz. Schnell bekam ich, was ich bestellt hatte. Da sah ich durch Zufall draußen Gabi, meine Arbeitskollegin vorbeigehen. Ich klopfte ans Fenster, sie blieb stehen und erkannte mich. Wenig später saß sie mir gegenüber. „Hast du heute auch frei?“ fragte ich sie überrascht. Sie nickte. „Musste ein paar Dinge erledigen. Es geht mal wieder um meinen Mann.“ „Hat er wieder versucht, den Käfig zu knacken?“ Sie schüttelte den Kopf und gab dann ihre Bestellung auf, als die Bedienung neben ihr stand. Als sie dann weg war, meinte sie: „Das hat er nicht wieder probiert, weil er einen neunen Käfig bekommt. Und der ist nämlich deutlich kleiner. Jeder Versucht würde sein „wichtigstes“ Teil nur verletzen.“ Ich musste grinsen. „Geschieht ihm recht.“ „Ich muss das Päckchen gleich bei der Post abholen. Es kam gestern, als niemand da war – zum Glück. Soll doch eine Überraschung für ihn sein. Außerdem steckt dann ein Stift ganz tief in ihm drinnen, ziemlich dick und mit einem Röhrchen zum… na, du weißt schon.“ Sie grinste mich an und trank von ihrem Kaffee, der inzwischen gekommen war. „Und zusätzlich kommt unten ein breiter Ring drum, der anfangs wohl ziemlich daran zerrt; soll ja keine Belohnung sein.“ Ich schaute sie an. „Du hast dich ganz schön geändert“, sagte ich zu ihr. „Das meinte mein Mann auch. Aber ich glaube, er hat das nicht so positiv gemeint wie du gerade.“ „Selber schuld“, meinte ich nur. Gabi wusste ja, dass ich Recht hatte. „Und du? Was treibst du in der Stadt?“ Kurz erzählte ich ihr von meinem Einkauf. Sie selber stand nicht so sehr auf Korsetts wie ich; deswegen brauchte ich ihr das jetzt und hier auch nicht zu zeigen. „Reicht, wenn ich das mal im Büro sehen darf“, meinte sie. Ihren Kaffee hatte sie schon alle. „Du, ich muss los. Hab einfach keine Zeit heute. Tschüss!“ Und weg war sie. ich grinste ihr hinterher. Da würde aber jemand riesige Freude verspüren, wenn sie mit dem Päckchen ankam. In aller Ruhe trank ich nun auch meinen Kaffee aus und bezahlte. Vielleicht würde ich ja morgen von Gabi mehr erfahren, wie gut es geklappt hatte. Vergnügt ging ich nach Hause, wo ich die gekauften Sache noch einmal genau anschauen musste. Fast lockte es mich, mein Teil gleich auszuprobieren, ließ es dann aber doch. Das würde ich mir für nachher mit Lisa aufheben. So ging ich jetzt in die Küche, um ein Essen zu kochen, damit meine beiden heute Abend was Anständiges zu essen bekamen. Damit verbrachte ich ziemlich viel Zeit und irgendwie genoss ich das auch. Allerdings musste ich das zwischendurch unterbrechen, weil Petra anrief. Wir hatten bereits längere Zeit nicht telefoniert; irgendwie hatte es sich nicht ergeben. Deswegen war ich natürlich total neugierig, was es denn Neues gab. „Schön, dass du dich mal meldest“, meinte ich. „Tut mir leid, dass ich dich nicht schon früher angerufen habe. Ich hatte einfach zu viel zu tun“, meinte meine Freundin. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich hab’s ja auch nicht getan.“ „Weiß ich, aber trotzdem. Wie geht es euch denn so?“ „Prima, wir können uns nicht beklagen. Alles im grünen Bereich und in Stahl“, erklärte ich ihr lachend. „Und bei dir?“ „Ebenso, nur nicht alles verschlossen“, meinte Petra, weil sie selber ja keinen Gürtel trug. „Und Udo ist auch noch fein hinter Gittern.“ „Darf ich das wörtlich nehmen?“ meinte ich. „Na ja, wenigstens, was den Kleinen angeht. Er ist immer noch nicht begnadigt worden, obwohl er bereits mehrere Anträge gestellt hatte. Wurden aber alle abgelehnt.“ „Und mit welcher Begründung?“ „Wie es meistens so ist: keine gute Führung und keinerlei Aussicht auf eine positive Sozialprognose.“ „Aha, das heißt ja wohl, es besteht die Gefahr, dass er Wiederholungstäter wird.“ „Genau richtig. Die Begnadigung-Kommission hat es rundweg abgelehnt. Sie bestand im Übrigen nur aus mir.“ Deutlich war ihr Grinsen dabei zu hören. „Tja, da hatte dann wohl einer schlechte Karten.“ „Ja, so ist es. Zusätzlich gab es sogar noch eine Haftverschärfung in Form eines lange, nicht gerade dünnen Kugelstabes, der nun in dem Delinquenten steckt, durch den er jetzt nur langsam pinkeln kann.“ „Das klingt aber sehr ungemütlich.“ „Oh, das war es die ersten Tage auch. Er hat ganz schön gejammert. Hat mich nicht besonders interessiert.“ Nun erzählte ich ein bisschen, was bei uns passiert war. ganz interessant fand Petra diese neuen Teile am Geschlecht von Frank und Günther. „Kann mir schon vorstellen, was dabei herauskommt“, meinte sie lachend. „Leider muss Frank noch auf Geschäftsreise, so fehlt mir ein wenig die Kontrolle. Aber das werden wir nachholen. Allerdings überlege ich, wie ich ihm die drei Tage „versüßen“ kann.“ „Ach Anke, was hast du nur wieder für „abartige“ Ideen“, lachte Petra. „Ich wünsche dir viel Spaß dabei.“ So ging es noch ein paar Minuten weiter. Wir redeten über eher belanglose Dinge, bis ich dann aufhören musste, um das Essen fertig zu machen.

Kaum hatte ich aufgelegt, als Lisa schon nach Hause kam. Ich hatte völlig übersehen, wie spät es tatsächlich schon war. Wenigstens hatte meine Tochter heute einen sozusagen normalen Tag gehabt, wie sie kurz berichtete. Dann ging sie in ihr Zimmer. Ich war mit den letzten Kleinigkeiten beschäftigt, bis Frank auch kam. so konnten wir gemeinsam essen. Dabei fragte ich meinen Mann, wie es denn mit dem neuen „Anhängsel“ klappte. „Noch nicht so sonderlich gut“, meinte er und verzog das Gesicht. „Der einzige Vorteil ist, dass die beiden Bällchen sehr gut geschützt sind. Alles andere ist nicht so toll.“ „Na, das werden wir dann ja gleich sehen“, meinte Lisa und holte dieses kleine Gerät aus der Tasche. „Muss das sein?“ fragte Frank, leicht beunruhigt. „Hast du etwa ein schlechtes Gewissen?“ fragte ich ihn. Er schüttelte den Kopf. „Muss ich nicht. Aber du weißt selber, wie oft ganz von selber Bewegungen in solch einem Beutel stattfinden…“ „Klar, und das ganz ohne „unkeusche“ Gedanken“, beendete ich seinen Satz. „Nein, ganz so ist es ja nicht.“ „Natürlich, weil schon jede hübsche Frau – am besten in Nylons und mit kurzem Rock – ausreicht. Wenigstens kann dir sonst da unten nichts passieren.“ „Ja, leider“, rutschte ihm auch noch heraus. Wenigstens konnte er noch in Ruhe aufessen, bevor Lisa das Gerät anschließen wollte. Also musste er die Hosen runterlassen und sich dort unten im Schritt öffnen. Schnell steckten die Kabel dort und gespannt schaute Lisa, was sich zeigte. „Also nach Aussage von Dominique ist diese Anzeige eher normal. Zwar hat es hier eine etwas stärkere Abweichung gegeben, ist aber nicht beunruhigend.“ Erleichtert schnaufte Frank; er hatte vor Aufregung die Luft angehalten. „Und wie erklärst du dir diesen Zacken?“ wollte ich trotzdem wissen. „Das war etwa zwischen 10 Uhr und 10:15 Uhr“, ergänzte Lisa. Er überlegte. „Oh, da war ich kurz in der Kaffeepause… zusammen mit einem der Azubis.“ „Vermutlich eine Frau und sexy angezogen, richtig?“ „Na ja, stimmt schon. Ein süßer kurzer Rock, schwarze Strumpfhose…“ „Frank! Reiß dich zusammen! Das sind junge Frauen, die gehen dich absolut nichts an!“ „Was soll ich denn machen, wenn sie sich provozierend…“ „Hör doch auf. Der einzige, der provozierend ist, bist doch du mit deinen Blicken. Woher weißt du denn, dass es eine Strumpfhose war? Konntest du ihr etwa unter den Rock schauen?“ „Nein, natürlich nicht. Aber welche junge Frau trägt den Strapse…“ Jetzt musste ich doch grinsen. „Mein Lieber, das soll ich dir glauben? Nein, tue ich nicht. Du hast es gesehen; gib es zu.“ Einen Moment sagte mein Mann nichts, dann nickte er langsam. „Sie hat sich doch gebückt… Und da konnte ich nicht anders…“ „Mama, lass es gut sein. Offensichtlich kann er wirklich nichts dafür. Und was soll er denn machen. Welche junge Frau will denn was von so einem alten Knacker.“ „Hey, was soll denn das! Ich und alter Knacker…“ „Reg dich ab. Aber dir sehen die Frauen doch an, dass du verheiratet bist und gar nicht darfst.“ Offensichtlich hatte Lisa genau den Punkt getroffen – er ließ deutlich Luft ab. „Also gut. Lassen wir das einfach mal so stehen. Aber noch eines: pass ja auf, was du machst, sonst fällt mir dazu etwas ein.“ Inzwischen hatte meine Tochter das Kabel entfernt und Frank zog sich wieder an. Während er dann den Tisch abräumte, verließen Lisa und ich die Küche, denn die ausgelesenen Daten sollten am PC gespeichert und später weiter ausgewertet werden.

„Hast du schon eine Idee, wie du Papa die drei Tage „versüßen“ willst, irgendetwas, was ihn vielleicht sogar in Verlegenheit bringt?“ fragte sie mich dabei. Ich seufzte. „Leider noch nicht. Hast du eine Idee?“ Sie schüttelte den Kopf. „Auf jeden Fall „darf“ er Miederwäsche tragen, das ist ja wohl klar. Zusammen mit seiner geliebten Strumpfhose.“ „Er soll ruhig ein bisschen aufpassen müssen, damit niemand was sehen kann. Trotzdem sollte die Farbe nicht zu auffällig sein.“ „Ist klar, deswegen auch nur braun oder schwarz.“ Inzwischen waren die Daten bei Lisa auf dem Notebook und das Gerät wieder einsatzbereit. Erst einmal legte sie es beiseite. Ich saß längst neben ihr und erzählte von dem Telefongespräch mit Petra. „Udo hat es auch eher unangenehm erwischt. Denn es gab eine deutliche Verschärfung bei seinem Käfig.“ Wahrscheinlich geschieht es ihm recht. Männer sind ja leider oftmals zu unbelehrbar.“ „Ja, offensichtlich müssen sie ja ständig daran erinnert werden, wer das Sagen hat. Das ist bei deinem Vater auch nicht anders.“ Meine Tochter lächelte. „Aber du hast ihn doch ganz gut im Griff.“ Ich nickte. „Trotzdem gibt es ab und zu ein paar Ausrutscher.“ „Bei denen man sehr leicht auf seinem Hintern Abhilfe schaffen kann.“ Ich nickte. „Zum Glück, da ist er ja immer noch sehr empfänglich…“ „Das ist bei dir aber auch nicht anders. Sonst würdest du dort auch nicht hin und wieder was zu spüren bekommen. Und so furchtbar unangenehm ist es dir ja auch nicht.“ „Sagte die Richtige“, ergänzte ich, weil es bei Lisa auch kaum anders war. Ihr Hintern „genoss“ es doch auch – mehr oder weniger. „Na ja, so richtig nett ausgeführt hat es ja auch was.“ Da mir momentan nichts einfiel, überlegte ich, ob ich ganz darauf verzichten sollte. Aber damit hätte ich ja keinen Spaß, wenn ich wüsste, dass Frank sich irgendwie verrenken müsste, um meinen Wunsch zu erfüllen. Und das wollte ich überhaupt nicht. Mir musste also unbedingt etwas einfallen – bloß was? Zu einfach sollte es ja nicht sein, außerdem für ihn auch ruhig etwas peinlich. Da hatte ich dann eine Idee und fragte Lisa, was sie denn davon halten würde. „Er soll in einem Sex-Shop ein Gummihöschen mit einem dicken, aufblasbaren Stopfen für sich kaufen.“ „Klingt gut“, meinte sie. „Und vielleicht auch noch einen zusätzlichen aufblasbaren Gummilümmel… für euch beide.“ Meine Tochter grinste, als ich entrüstet schaute. „Tu doch nicht so, dir gefällt das doch auch.“ Natürlich stimmte das.


Am nächsten Morgen, an dem Frank nun wirklich wegfahren musste, achtete ich ganz besonders darauf, dass er richtig gekleidet war. Denn ich hatte drauf bestanden, dass er die Tage über sein Hosen-Korselett tragen sollte, zusammen mit einer lila Strumpfhose. Das Gesicht meines Mannes, als ich mit dieser „Idee“ kam, war echt sehenswert. Aber ich lächelte ihn nur an. „Tu es einfach meinetwegen, wenn es dir schon nicht gefällt“, meinte ich. „Du musst eben nur gut aufpassen, dass dich niemand sieht. Und wenn doch… tja, das könnte dann ein Problem werden.“ Am Frühstückstisch schaute er immer noch ziemlich grimmig drein, was dann natürlich auch Lisa auffiel. „Hey, hast du Papa schon gesagt, was er mitbringen soll?“ Ich schüttelte den Kopf und nun starrte er mich erst recht noch grimmiger an. „Nein, ich hatte noch keine Gelegenheit; sag du es ihm.“ Und mit einem wirklich spitzbübischen Lächeln meinte Lisa nun: „Mama möchte gerne, dass du dir ein schickes Gummihöschen mitbringst, eines welches hinten einen hübschen aufblasbaren Stopfen hat. Und zusätzlich noch einen Gummilümmel zum Aufpumpen.“ Einen Moment sagte Frank nichts. Dann kam nur: „Muss denn das sein?“ Ich nickte. „Ja, damit du auch ein wenig Spaß hast. Ich weiß doch, wie gerne du in Sex-Shops gehst…“ „Also gut, mache ich.“ „Und mir bringst du bitte einen Body aus Gummi mit“, ergänzte Lisa nun noch. „Aber er muss passen, also Größe 38.“ Grinsend ergänzte sie: „Allerdings sollte er natürlich im Schritt höchstens einen Lümmel haben… für hinten.“ Ein anderer würde ja nicht passen… „Hey, ich habe was anderes zu tun, als eure verrückten Wünsche zu erfüllen“, meinte Frank nun. Ziemlich leise meinte ich nur: „Und du überlegst bitte, was du sagst. Es konnte sein, dass sonst dein Popo noch ein nettes Andenken mitbekommt, ja!“ „Tut… tut mir leid, war nicht so gemeint“, sagte Frank und senkte den Kopf. Lisa meinte nun: „Also ich finde das schon ziemlich frech, so am frühen Morgen, wenn man auch noch für drei Tage nicht da ist. Das schreit ja förmlich nach einem kräftigen Rot da hinten…“ „Ach weißt du“, sagte ich zu meiner Tochter, „das spürt er ohnehin nur wenig… bei dem Hosen-Korselett.“ „Glaubst du… und er vielleicht auch. Aber ich denke, das bekomme ich hin.“ Ohne weitere Worte stand sie auf und holte den vertrackten Rohrstock, der so gemein beißen konnte. „Damit komme ich schon durch“, meinte sie dann. Verblüfft schaute Frank seine Tochter an. „Du willst doch jetzt nicht ernsthaft damit…?“ „Na, was dachtest du denn, was ich damit will. Stell dich nicht so an und mach dich bereit.“ Seufzend stand mein Mann auf, ließ die Hose runter und zeigte und den lila Popo. „Ich denke, fünf auf jede Seite dürften reichen, wenn man sie gut aufträgt.“

Kaum hatte Frank sich vorgebeugt, traf auch schon der erste Hieb die eine Seite. Er zuckte hoch und stieß zischend die Luft aus, verbiss sich aber einen Ton. „Na, ist er angekommen?“ fragte Lisa ganz scheinheilig. „Ja, ist er“, kam keuchend. Dann traf bereits der nächste, nun die andere Seite. Und nun konnte ich verfolgen, wie meine Tochter dem Mann mit erheblichem Genuss und ziemlicher Kraft auf jede Seite fünf Hiebe aufzog. Und er hatte Mühe, das still hinzunehmen. Als Lisa damit fertig war, sagte sie nur: „Er hat’s gespürt; wusste ich es doch.“ Dann legte sie den Rohrstock weg und setzte sich wieder. Frank hatte etwas Probleme mit der Hose, schaffte es dann aber doch. Und nun bedankte er sich auch noch bei Lisa. „Oh, keine Ursache; habe ich doch gerne für dich gemacht.“ „Ja, das kann ich mir denken“, meinte er halblaut. „Bekomme ich jetzt eigentlich nur diese Striemen, weil ich wegfahre? Oder hat das noch andere Gründe?“ „Sag doch einfach, was du wissen willst“, meinte Lisa, die natürlich ahnte, was los war. „Also gut: Warum bekommst du“ – er zeigte dabei auch mich – „nichts hinten drauf?“ „Eigentlich hast du ja Recht“, meinte meine Tochter nachdenklich. Damit hatte sie wohl offensichtlich entscheiden, dass es mir auch nicht schlechter gehen sollte. Sie schaute mich streng an und wartete nur einen Moment. Als ich dann nicht freiwillig aufstand, meinte sie nur: „Was ist? Hast du nicht zugehört?“ Was fällt dir eigentlich ein, wollte ich schon sagen, als ich den spöttischen Blick von Frank sah. „Sie traut sich nicht“, meinte er und grinste. „Wahrscheinlich machst du das zu hart.“ Na, das konnte ich mir ja wohl kaum gefallen lassen und so stand ich sofort auf, hob den Rock und hielt ihr den Popo hin, der aber nur mit einem Höschen bedeckt war. „Ich und mich nicht trauen“, kam jetzt. „Das zeige ich dir jetzt.“ Was ich jetzt nicht mehr mitbekam: Frank grinste seine Tochter an und hob den Sieger-Daumen. „Also wenn man mir das so angenehm anbietet, da kann ich ja nicht ablehnen“, meinte Lisa und begann. Wow, aber wie! Es zischte, knallte und biss heftig. „Ist es so recht, gnädige Frau?“ fragte sie dann auch noch, als ich nach dem ersten Hieb zuckte. „Ja, ist schon okay“, brachte ich nur mit zusammengebissenen Zähnen heraus. „Oder darf es noch etwas stärker sein?“

Was für eine gemeine Frage. Ich konnte ja nur „ja“ sagen, was ich dann ja auch tat. „Also gut; jetzt wie gewünscht.“ Und der nächste Hieb war wirklich kräftiger. Knapp schaffte ich es, einen Schrei auszustoßen. Zum Glück meinte Frank nun: „Mach es nicht zu hart. Sie hat keinen Miederstoff drüber…“ Und tatsächlich, es wurde wieder etwas sanfter, zwar immer noch hart genug, aber erträglich. Zum meinem Glück bekam ich auf jede Seite auch nur fünf Treffer, aber das war auch reichlich genug. Mühsam erhob ich mich anschließend, nachdem ich auch noch Franks Smartphone klicken gehört hatte. Der Schuft hatte mich also gerade dort fotografiert und genoss vermutlich die nächsten Tage immer wieder diesen Anblick. Ich schaute ihn an und sofort waren wir uns einig: Hier hatte noch jemand eine Portion zu bekommen. Und bevor ich etwas sagen konnte, verschwand mein Mann kurz aus der Küche, kam aber schnell mit dem Lederpaddel zurück. Lisa war das natürlich nicht entgangen und so nickte sie nur leise seufzend. „Das ist wahrscheinlich für mich gedacht“, meinte sie und zeigte auf das Paddel. „Ja, sonst wirst du ja benachteiligt.“ „Na ja, damit könnte ich schon leben…“, meinte sie schief grinsend. „Nein, das könnte ich nicht akzeptieren.“ „Das dachte ich mir.“ Und schon machte sie sich bereit. Da sie noch im Nachthemd war, trug sie außer dem Keuschheitsgürtel nichts als blanke Haut. Natürlich sahen Frank und ich das ganz gerne, zumal unsere Tochter einen durchaus hübschen Popo hatte. Sie legte sich auch über den Tisch und hielt uns die Rückseite hin. Aber noch dauerte es einen Moment, bevor Frank anfing. „Hey, ihr beiden sollt euch nicht daran aufgeilen, sondern mir die vielleicht tatsächlich verdiente Menge auftragen.“ „Hast du das gehört?“ fragte mein Mann mich. „Sie bettelt ja förmlich darum, auch was zu bekommen.“ „Ich denke, dann sollten wir ihr doch den Gefallen tun. Lass sie nicht länger warten. Und… sei nicht zu zaghaft.“ „Oh nein, das werde ich schon nicht. Wie oft wird man schon von der eigenen Tochter aufgefordert, ihr was auf den Popo zu applizieren.“

Lisa lag da, schaute mich an und schien zu fragen, ob wir denn eigentlich spinnen würden, eine solche Unterhaltung zu führen. Und schon knallte das Leder auf die gespannte Haut. Sie riss die Augen auf, keuchte und meinte: „Muss das denn gleich so hart sein?“ „Aber natürlich, mein Schatz. Sonst hat es ja nicht die gewünschte Wirkung. Und nun stell dich nicht so an. Ich weiß, dass du längst eine ganze Menge verträgst… Dank langer Übung.“ Und schon traf sie der zweite Klatscher nicht weniger hart. Wie schön doch das runde Fleisch dabei zitterte, stellte ich fest und sah die kräftige Rötung. Schon bald war die gesamte hintere Fläche wunderschön gleichmäßig gefärbt, worauf Frank sicherlich viel Wert legte. Er verteilte nämlich sehr gleichmäßig über die gesamten Backen. Dadurch wurde das Stöhnen unserer Tochter lauter, was Frank aber überhaupt nicht störte; ganz im Gegenteil. Er gab sich noch mehr Mühe. Ich hatte gar nicht mitgezählt, wie viele er ihr so verpasste. Aber endlich war er dann doch fertig. Aufatmend blieb Lisa aber noch einige Zeit liegen, schien sich nur langsam zu erholen. Immer wieder strichen ihre Hände über die nun deutlich heißen Hinterbacken. Ich schaute meinen Mann an und meinte leise: „War es denn nötig, so heftig…?“ Er nickte. „Du hättest es natürlich wieder weniger streng gemacht. Warum müssen Frauen immer zusammenhalten.“ „Ist doch gar nicht wahr“, gab ich entrüstet zurück. „Ach nein? Da bin ich aber ganz anderer Meinung. Wie oft bekommen wir Männer eine Strafe, und ihr Frauen? Nichts, alles okay. Das nimmt man eben einfach so hin.“ Ich schaute ihn an und als ich näher drüber nachdachte, konnte ich nur feststellen, dass er gar nicht so Unrecht hatte, und sagte es auch. Aber das hörte er nun schon gar nicht mehr.

Da er ohnehin mit dem Frühstück fertig war, setzte er sich gar nicht mehr, sondern verschwand gleich im Bad. Es dauerte nicht lange und er war fertig, um wegzufahren. Brav und liebevoll verabschiedete er sich – auch von Lisa, die neben dem Tisch stand – und riskierten somit nicht, dass es Ärger gab. „Sei schön brav und keinen Sex mit anderen Frauen“, gab ich ihm noch lachend mit auf den Weg. „Tja, das kann ich leider nicht versprechen. Mal sehen, wie mein Kleiner drauf ist“, kam jetzt von ihm. „Hast du denn auch deine Viagra eingepackt?“ ließ Lisa nun noch hören und sie lachte. „Meinst du, dass ich so etwas brauche?“ kam die Gegenfrage. „Ich weiß es nicht. Aber immerhin bist du ja etwas aus der Übung.“ Eine kleine graue Wolke zog über sein Gesicht. Dann meinte er nur: „Dann pass du mal lieber auf, dass du nichts Falsches in dein Loch zwischen den Schenkeln bekommst. Denn ein Enkelkind käme uns schon sehr gelegen…“ Peng! Das saß! „Okay, ich glaube, wir lassen das, oder?“ Frank nahm seine Tochter nun liebevoll in die Arme und gab ihr einen Kuss. Beide liebten diesen Schlagabtausch und meinten es nie ernst. Dann verließ er das Haus, packte alles ein und wenig später hörte ich das Auto wegfahren. „Wahrscheinlich wird er nicht so besonders gut sitzen können“, meinte Lisa. „Aber du, oder wie?“ fragte ich sie. sofort verzog sie das Gesicht. „Nee, wahrscheinlich wir beide auch nicht“, kam dann leise. Schließlich hatten wir beide ja auch eine ganz anständige Portion bekommen. „Eigentlich hatten wir sie ja wohl verdient, oder?“ meinte ich und schaute meine Tochter an. „Ich fürchte, ja. Schließlich haben wir uns ja nicht so besonders nett verhalten. Da ist dann ab und zu was hinten drauf schon notwendig. Allerdings haben wir jetzt wohl drei Tage Ruhe.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Da bin ich mir nicht so sicher, wenn ich an Sophie denke…“ Das stimmte, denn dort bekam sie ab und zu ja auch was. Dann lächelte ich und schlug vor, dass sie doch gleich ihrer Chefin den Wind aus den Segeln nehmen solle. „Und wie stellst du dir das vor?“ „Indem du heute nur ein Korsett ohne Strapse und eine helle Strumpfhose anziehst. So kann man dann gleich den so hübsch geröteten Popo sehen…“ Lisa grinste. „Klar, hauptsächlich haben natürlich die Männer unterwegs was davon, oder?“ „Ja, vermutlich schon“, konnte ich nicht bestreiten. „Und vielleicht kannst du ja ein klein wenig nachhelfen…“ „Du meinst, ich soll mich ein bisschen „ungeschickt“ bewegen oder gleich den Rock anheben?“ „Tja, das würde die Sache deutlich vereinfachen“, meinte ich lächelnd. „Passieren kann ja nichts.“ Ich deutete auf ihren Keuschheitsgürtel. „Ganz blöd ist diese Idee ja nicht. Und ich habe bestimmt dabei auch noch Spaß.“ Sie verschwand in ihrem Zimmer und wenig später führte sie mir das Ergebnis vor.
425. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.05.17 18:04

Und tatsächlich leuchteten die kräftig roten Hinterbacken deutlich durch die helle Strumpfhose. Das musste Männern bei entsprechendem Blickwinkel unbedingt auffallen und wahrscheinlich nach „mehr“ verlangen. „Und was ist mir dir?“ fragte Lisa nun mich. „Du könntest das doch auch machen.“ „Ich als alte Frau soll so auf „sexy junges Mädel“ machen? Du spinnst doch!“ Lisa lachte. „Du und alte Frau! Da muss ich aber lachen. Schau dich doch an! Dir würden die Männer doch in Scharen nachlaufen…“ „Bis sie meinen Keuschheitsgürtel sehen“, ergänzte ich. „Na, das glaube ich nicht, denn dann wissen sie, dass du es ja wohl irgendwie anders sehr gut kannst“ Herausfordernd schaute sie mich an. „Jede Frau hat doch mehr als eine Lustöffnung…“ Fast unbewusst nickte ich. So war es ja auch bei mir. „Gib es doch zu: du würdest nicht nein sagen… jetzt, wo Papa nicht da ist.“ „Lisa! Was soll das denn!“ „Hör doch auf. Wenn jetzt ein Mann mit seinem kräftigen Lümmel eines deiner verbleibenden Öffnungen verwöhnen möchte, würdest du dann ablehnen? Glaube ich nicht. Du würdest doch am liebsten gleichzeitig in jedes einen nehmen…“ „Jetzt ist aber Schluss!“ Obgleich – wenn ich näher drüber nach-dachte, reizen würde es mich ja schon… Viel zu lange hatte ich ja schon darauf verzichtet. Und eine ordentliche Füllung wäre auch nicht zu verachten. Heftig schüttelte ich den Kopf. Da kam ja wohl gar nicht in Frage. „Meinst du, das könnte man so einfach aus dem Kopf bringen?“ fragte Lisa mich. „Dir springt die Geilheit doch schon fast aus den Augen.“ Liebevoll nahm sie mich in die Arme. Und leider hatte sie wohl Recht. Aber was sollte ich denn dagegen tun? Ich konnte wohl kaum einfach jemanden auf der Straße ansprechen. Das war ja Lisa auch wohl klar. „Dann geh doch wenigstens rüber zu Frauke… Vielleicht kann sie dir ja helfen… wenigsten ein bisschen.“ Langsam schaute ich meine Tochter an und nickte. „Wahrscheinlich sollte ich das tun.“ Dann hatte ich plötzlich eine Idee. „Und dann gehen wir gemeinsam in den Sex-Shop…“ Fassungslos schaute Lisa mich an und begann zu lachen. „Da dürftest du bestimmt das passende finden.“ „Ich meinte das ernst“, sagte ich zu ihr. Sie nickte. „Ich weiß… und Frauke macht ganz bestimmt mit.“ Schmatzend gab sie mir einen Kuss. „Dann wünsche ich euch dabei viel Spaß. Aber nun muss ich los. Ach, könntest du mir noch den Stopfen hinten reinstecken, den mit der Kugel drinnen?“ Sie wollte sich heute wohl auch etwas zusätzlichen Genuss gönnen. Und so nickte ich gleich. Und schon zog sie ab, das Teil zu holen. Kaum war sie damit zurück, beugte sie sich über den Tisch. Dort schlug ich den Rock hoch, zog den Bund der Strumpfhose ein Stück runter, sodass ich den Stopfen, den ich mit Speichel angefeuchtet hatte, gleich versenken konnte. Schon beim Aufstehen leuchteten Lisas Augen. „Diesen Stopfen dort zu tragen, ist immer wieder schön.“

Ganz offensichtlich machte er sich sofort angenehm bemerkbar. Denn diese dort ausgelösten Vibrationen übertrugen sich auf den gesamten Unterleib und ließen den Träger – oder auch die Trägerin – zwar heiß werden, aber es reichte nie bis zum Höhepunkt. Mit wackelndem Popo machte Lisa sich nun auf den Weg in die Praxis. Was sollten wohl die Leute unterwegs denken, wenn sie die junge Frau sahen. Ich nahm das Telefon und rief Frauke an. Kurz erklärte ich ihr, was hier heute Morgen schon gelaufen war. neugierig hörte sie zu. Als ich dann sagte, wie scharf ich auf einen Mann – nein, am liebsten zwei – wäre, stimmte sie mir zu. „Ja, es wäre echt mal wieder toll, da und da einen Männerstab zu fühlen. Aber wenn wir den eigenen Mann öffnen, will er vielleicht gar nicht mehr zurück… Nein, das kommt wohl kaum in Frage.“ Das stimmte. „Aber wir können doch nicht einfach so fremdgehen“, gab ich zu bedenken. „Stimmt auch wieder. Mist!“ Verdammte Zwickmühle. Jedenfalls schlug Frauke vor, ich solle doch erst einmal zu ihr rüberkommen. Dann fände sich vielleicht auch eine Lösung. Ich legte nachdenklich auf und überlegte, ob ich wirklich nur mit einer hellen Strumpfhose gehen sollte. Nein, ich trug ja ohnehin nur ein dünnes Höschen; das musste doch den gleichen Zweck erfüllen. So machte ich mich wenig später auf den kurzen Weg zu Frauke. Zusammen gingen wir in die Küche, in der es zuerst ein zweites Frühstück gab. Bereits dabei plauderten wir und versuchten eine Lösung zu finden. Trotz vielem Hin und Her ergab sich aber keine Möglichkeit, einen Mann zu „benutzen“, was dann nicht wie ein Fremdgehen aussah. „Wir werden uns wohl tatsächlich mit einem Gummilümmel begnügen müssen“, stellten wir dann gemeinsam fest, was ja auch nicht unbedingt das Schlimmste wäre. Solch ein Teil wäre ohnehin viel standhafter. „Vielleicht sollten wir uns aber nach einem umschauen, der die Funktion eines Mannes übernehmen kann, also einer, der spritz…“ „Hey, das wäre natürlich ganz besonders geil. Und das gibt es doch bestimmt.“ Wir würden also im Sex-Shop nachschauen müssen. Aber noch war es zu früh. „Wenn wir dieses Teil dann auch bei unseren Männern benutzen, ist das sicherlich eine neue Erfahrung“, meinte Frauke. Ich nickte. „Bisher haben sie sich ja immer dagegen gewehrt, mal von einem Mann dort benutzt zu werden. Dann kam mir plötzlich eine Idee. „Was wäre, wenn sie nichts hören oder sehen können, wenn wir sie so benutzen. Müsste dann nicht der Eindruck entstehen, sie würden tatsächlich von einem Mann benutz?“ Langsam nickte meine Nachbarin. „Spätestens dann, wenn er „abspritzt“ dürfte die Überraschung voll funktionieren.“ Dann sagte sie: „Liebend gerne würde ich das Ding auch mal wieder in der Höhle zwischen meinen Schenkeln spüren…“ „Kannst du vergessen. Das wird Günther dir niemals genehmigen.“ „Ich weiß. Aber trotzdem…“

Wir plauderten dann noch über andere Dinge, bis es Zeit war, dass wir in die Stadt gehen konnten. Etwas aufgeregt betraten wir den hell erleuchteten Laden, wobei wir natürlich von den Männern abschätzend betrachtet wurden. Wir schauten uns um, sahen sogar zwei Frauen, die sich hier umschauten. Diese beiden standen aller-dings nicht bei den Magazinen und Büchern, sondern bei den Dessous, die etwas verrucht ausschauten, weil sie einfach mehr zeigten als verhüllten. Und da gab es wirklich hübsche Dinge, die wohl für Frauen in unserem Altern kaum noch in Frage kamen. Also gingen wir weiter zu dem Regal mit den Hilfsmitteln. Und dort lagen sie, die Gummi-Beglücker, in verschiedenen Größen und Farben. Als wir davon einen in die Hand nahmen, kribbelte es bereits etwas zwischen den Schenkeln. Ich schaute Frauke an und grinste. Offensichtlich ging es ihr genauso. Sie hatte eine Größe in der Hand, der eher an ein Pferd erinnerte. „Was meinst du, wie fantastisch eng der sitzen würde… da unten…“ „Ich weiß nicht, ob er bei mir überhaupt noch passen würde…“ „Da kann wohl jeder Mann nur neidisch werden.“ Sie nahm einen andere von geringerer Größe. Unten war ein ziemlich praller Beutel angearbeitet. Als sie dieses Teil genauer untersuchte, sah sie oben ein kleines Loch im Kopf. „Schau, das müsste sein, was wir suchen.“ Sie drückte unten auf den Beutel und schon war zu spüren, wie oben Luft herauskam. „Da passt aber ordentlich was rein“, grinste ich und deutete auf den Beutel. „Er fasst etwa 250 ml, mehr als jeder Mann“, sagte eine Stimme neben uns. „Ist ein absolut geiles Teil und völlig ungefährlich…“, meinte die Frau, die zu uns gekommen war. „Haben Sie das schon ausprobiert?“ fragte Frauke etwas erstaunt. Die Frau nickte. „Natürlich. Wir dürfen nahezu alles ausprobieren, sonst kann man ja nicht richtig beraten…“ Sie grinste. „Und ich kann Ihnen versichern, so gut wie dieser Freund es macht, kann das kein Mann.“ Das leuchtete uns natürlich gleich ein. Abschätzend betrachtete uns die Frau. „Der dürfte auch bei Ihnen ganz gut passen“, kam dann. „Das wird leider nicht gehen“, rutschte mir dann heraus. Erstaunt betrachtete mich die Verkäuferin. „Und warum nicht, wenn ich fragen darf?“ Sollte ich jetzt tatsächlich angeben, was das „Problem“ wäre? „Na“, kam da schon von Frauke. „Wir sind dort unten ziemlich geschützt, mit Edelstahl…“ „Wollen Sie etwa andeuten, Sie tragen dort Ringe und ein Schloss…?“ „Nein, bei uns ist das anders… Fester und wesentlich stabiler…“ „Nein, das glaube ich nicht. Tatsächlich einen Keuschheitsgürtel? Das gibt es wirklich?“ Wir nickten. „Oh ja, das gibt es wirklich… und funktioniert.“ Die Frau starrte uns sprachlos an. Dann kam leise: „Dürfte ich … also, würden Sie mir das zeigen?“

So von Frau zu Frau sahen wir darin kein Problem. „Aber nicht hier so mitten im Laden…“ „Nein, natürlich nicht“, meinte Frau. „Gehen wir nach hinten…“ Sie drehte sich um und wir folgten ihr. Die Frau führte uns in einen kleinen Raum, der eher wie ein Aufenthaltsraum aussah. Dort stellte sie sich hin und schaute uns erwartungsvoll an. Ich hob meinen Rock und bereits durch das dünne Höschen war zu erkennen, was drunter war. langsam streifte ich auch das Höschen herunter. Fasziniert schaute die Frau sich an, was ich ihr anbot. „Wow, sieht das geil aus. Irgendwie schick…“ Ihre Finger zuckten vor. „Darf ich…?“ fragte sie dann und ich nickte. Ganz vorsichtig berührte sie mich und versuchte, einen Finger unter den Stahl zu bringen. Sehr schnell stellte sie fest, dass es tatsächlich unmöglich war. „Und Sie tragen das Teil ständig…?“ „Ja, und das schon seit Jahren.“ „Soll das heißen, Sie bekommen keinen Sex…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Jedenfalls nicht da…“ Inzwischen stand Frauke auch bereit, sah ja nicht grundsätzlich anders aus. „Das… das kann man doch nicht ertragen“, murmelte die Frau, die vor uns kniete. „Tja, was bleibt ihnen denn anderes übrig, wenn nur der Mann den Schlüssel hat.“ „Ich glaube nicht, dass ich das könnte…“ Frauke lachte leise. „Oh doch. Das geht ganz bestimmt, kann ich Ihnen versichern. Und man konzentriert sich eben eher auf anderes…“ Ein helles Leuchten huschte über das Gesicht der Verkäuferin. „Deswegen also der Gummilümmel… Ich verstehe.“ „Ist doch ein ganz akzeptabler Ersatz, oder?“ „Na ja. Wenn der Mann eben nicht die andere Öffnung benutzen will…“ „Oder nicht kann“, meinte ich. Etwas betrübt meinte die Verkäuferin: „Das ist natürlich ganz besonders schade, wenn es das nicht mag. Mein Mann steht da auch nicht so drauf.“ „Oh, daran liegt es nicht. Er kann einfach nicht.“ „Das verstehe ich nicht“, meinte die Frau. „Er kann nicht, weil er das entsprechende Gegenstück trägt.“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann kam leise: „Wollen Sie damit etwas sagen, er trägt ebenfalls einen… Keuschheitsgürtel?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, keinen Gürtel… einen kleinen Käfig, aber auch aus Edelstahl, der sein männliches Teil dort absolut sicher festhält.“ Fassungslos starrte die Frau uns an, sagte keinen Ton. Damit hatte sie offensichtlich nicht gerechnet. Sie schüttelte den Kopf, als wolle sie das nicht glauben. Ich hatte meinen Rock längst wieder fallen lassen und auch Frauke stand normal neben mir. „Ich glaube, wir gehen jetzt lieber“, sagte ich. „Hier muss jetzt jemand die neue Information erst verarbeiten.“ Wir verließen den Raum, gefolgt von der Verkäuferin, die uns nun noch zur Kasse begleitete. Nachdem wir bezahlt hatten, meinte sie nur: „Sie verarschen mich, oder?“ „Nein, absolut nicht. Es ist wahr.“ „Das gibt es doch gar nicht. Beide – sie und er - verschlossen? Warum denn?“ hörten wir sie noch leise murmeln. Und damit verließen wir den Laden.

Draußen auf der Straße mussten wir lachen. „Sag mal, Frauke, was ist eigentlich mit uns los! Gehen in den Sex-Shop und kaufen uns solch ein verrücktes Teil.“ „Na ja, kann doch sein, dass uns etwas fehlt, oder?“ meinte sie grinsend. „Ja, natürlich, aber was sollen denn unsere Männer sagen… Hast du da mal drüber nachgedacht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, hätte ich das tun sollen? Warum denn?“ Ich schaute sie an. „Eigentlich hast du Recht. Sie werden doch mal davon profitieren.“ Frauke nickte. „Hoffe ich wenigstens. Das werden wir einfach ausprobieren müssen. Aber zuerst einmal nehmen wir ihn selber.“ Sie deutete auf die Tasche. „Du meinst… jetzt so-fort?“ „Dachte ich eigentlich so. oder spricht was dagegen?“ Nein, eigentlich nicht. Wir waren alleine bis nach dem Nachmittagskaffee, weil die anderen zur Arbeit waren. „Also gut, probieren wir es aus.“ Arme in Arm machten wir uns also wieder auf den Heimweg. „Und was füllen wir da hinein?“ wollte ich unterwegs wissen. „Einfach heiße Milch… oder Sahne?“ Allein bei dem Gedanken musste ich schon grinsen. Frauke schüttelte den Kopf. „Ich habe mich schon drüber informiert und vorgeschlagen wird – weil es sehr ähnlich aussieht – dünner, leicht gesalzener Haferschleim.“ „Wow, das klingt aber unheimlich lecker“, antwortete ich. „Macht doch nichts, weil wir ja nicht vorhaben, es wieder auszuschlecken…“ „Ja, leider“, seufzte ich, denn das hätten wir dann ja in der Spalte ausprobieren können. Beim Popo kam das ja wohl kaum in Frage. „Aber es kommt doch nur auf die Konsistenz und nicht auf Geschmack an…“, sagte ich. „Ja, trotzdem. Aber sicherlich kennst du doch noch das Gefühl, wenn Frank dir da hinten seine Ladung reingespritzt hat. Oder schon alles vergessen?“ „Nein, nicht ganz“, musste ich gestehen. Inzwischen waren wir schon fast wieder zu Hause, als uns dann plötzlich Elisabeth entgegen kam. „Guten Morgen ihr beiden, schon so früh unterwegs?“ Wir nickten. „Ja, haben schon eine wichtige Besorgung gemacht“, meinte Frauke. „Und du? Auf dem Weg ins Geschäft?“ Elisabeth nickte. „Ja, aber erst später. Muss vorher noch ein paar Dinge erledigen. Und wie geht’s den Männern?“ „Oh, denen geht es gut… sind ja noch wunderbar verschlossen… so wie deiner.“ Daran war ich ja auch nicht ganz unschuldig. Die Frau grinste. „Das ist etwas, was ich bisher noch nicht bereut habe. Obwohl… so ab du zu mal seinen Lümmel wieder richtig zu spüren, wäre auch nicht schlecht. Aber man kann wohl nicht alles haben“, meinte sie, leise seufzend. „Das geht uns gleich. Wir haben gerade überlegt, was man dagegen tun kann. Aber alles, was uns in den Kopf kam, wäre ja Fremdgehen. Und das können wir als „brave Ehefrau ja nun wirklich nicht machen.“ Mit leisem Bedauern nickte Elisabeth. „So geht es mir auch. Trotzdem finde ich es besser, wenn der Mann nicht „frei rumläuft“; gibt eher ein beruhigendes Gefühl.“ „Finden wir uns doch einfach mit der Misere ab; bleibt uns nichts anderes übrig.“ Elisabeth nickte. „Dann also einen schönen Tag“, wünschte sie uns. „Dir auch“, kam von uns und wir trennten uns. „Wir sind also nicht die Einzigen, die diesen Wunsch und damit das Problem haben“, meinte ich dann zu Frauke.

Bei ihr zu Hause machte Frauke als erstes diesen Haferschleim. Hatte sie dafür extra Haferflocken besorgt? Um die richtige Konsistenz zu bekommen, kam dieses Zeug – sah wirklich nicht so lecker aus, sollte aber ja auch nicht gegessen werden – noch durch ein feines Sieb. Was danach übrigblieb, sah wirklich dem Saft eines Mannes sehr ähnlich. Und der Geschmack? Tja, eine gewisse Ähnlichkeit war auch vorhanden. Geschickt füllte die Frau nun diese sehr warme, zähe Flüssigkeit in den Beutel des neu gekauften Gummilümmels. Bereits jetzt fühlte er sich wunderbar an. „Und wer ist jetzt die Glückliche, die zuerst an die Reihe kommt?“ fragten wir uns. „Ich denke, wir losen das einfach aus“, meinte ich. „Okay.“ Das Ergebnis war, dass Frauke gewann, was aber eigentlich völlig egal war. ich griff nach dem prallen Teil und folgte der Frau ins Schlafzimmer. Wir wollten es lieber im Bett machen. Dort zog sie nur das Höschen aus und schlug mit hochgeschlagenem Rock aufs Bett, streckte mir ihren Popo entgegen. „Nun mach schon, ich bin bereits ganz kribbelig“, meinte sie. sanft streichelte ich noch ihre Rundungen, küsste sie und begann die kleine Rosette zärtlich einzucremen. Das tat ich auch mit dem Gummilümmel, den ich mir umgeschnallt hatte. Wie ein richtiges Männerteil stand er von meinem Bauch ab. Und dann begann ich. Hinter Frauke auf dem Bett kniend, drückte ich den dicken Kopf kräftig gegen die Rosette, zögerte einen Moment und gab mir einen kurzen Ruck, sodass der Kopf nun das Loch öffnete und hineinrutschte. Deutlich hörte ich Frauke aufstöhnen und stoppte, damit sich der Popo daran gewöhnte. Einen kurzen Moment wartete ich nun, bevor ich das ganze Teil immer wieder in sie versenkte. Es gab ein wunderschönes Bild bot sich mir. Als ich dann den gefüllten Beutel fest an die Kerbe drückte, machte ich erneut eine Pause. Und die Frau vor mir zuckte und bewegte sich vorsichtig. „Fühlt sich echt geil an“, kam es dann von ihr. „Nun fang an.“ Und das tat ich. Mit langsamen Bewegungen schob ich den Kerl raus und wieder rein. Immer ganz bis zu dem dicken Kopf nahm ich mich zurück, um ihn dann erneut tief in ihr zu versenken. Deutlich spürte ich, wie Frauke heißer und erregter wurde. Ihr Keuchen nahm zu. Auf Grund ihrer Übung mit anderen, ähnlichen Teilen war sie längst in der Lage, auch auf diese Weise ordentlich Lust zu empfinden. Und ich war bereits, sie ihr zu schenken. Aber würde sie wirklich zu einem Höhepunkt kommen? Eigentlich war uns das ja nicht erlaubt. Taten wir also etwas Verbotenes?

Aber bevor ich darauf eine Antwort hatte, stöhnte Frauke noch lauter und heftiger. Sie war tatsächlich bereits knapp vor ihrem Höhepunkt, was mir nun egal war, denn ich drückte fest auf den Beutel zwischen meinen Beinen. Und schon spritzte ihr dieser warme Schleim tief in den Popo, denn noch im letzten Moment hatte ich den Lümmel noch bis zum Anschlag eingeführt. Der Popo vor mir zuckte und ein kleiner Schrei löste sich von den Lippen der so Begatteten. Wir hatten es tatsächlich gemeinsam geschafft. Nun bewegte ich mich heftiger Rein und Raus, vertiefte das geile Gefühl. Auf diese Weise schaffte ich es, den Höhepunkt quasi zu verlängern, was der Frau offensichtlich sehr gut gefiel. Sie machte nämlich mit und immer wieder stießen wir mit Popo und Unterleib zusammen. Leise klatschende Geräusche gab es dabei, wenn wir uns berührten. Dann, nach einiger Zeit, sackte sie unter mir zusammen. Ich schaffte es gerade noch, mich mit ihr aufs Bett fallen zu lassen, sodass der Lümmel nicht aus ihr herausrutschte. So rammte ich ihn noch einmal tief in sie hinein. So aufeinander ruhten wir uns aus. dann, ganz langsam legten wir uns auf die Seite, was mir die Möglichkeit bot, erneut kräftige Bewegungen zu machen. Erst hatte ich das Gefühl, Frauke wollte sich dagegen wehren. Aber schon nach kurzer Zeit erwiderte sie die Stöße, verlange eindeutig nach mehr. Und das gab ich ihr gerne. Wie ein richtiger Mann bearbeitete ich also ihren Popo, was von lautem Schmatzen begleitet wurde. Ich war mich vollkommen sicher, dass wir genau das richtige Teil gekauft hatten. Das zeigten mir ja jetzt schon die Reaktionen von Frauke bei der ersten Benutzung. Allerdings dauerte es jetzt schon erheblich länger, bis sie dann wieder in die Nähe eines Höhepunktes kam. Aber das war mir egal, wir hatten Zeit genug. Da wir jetzt recht bequem nebeneinanderlagen, konnten wir uns ja auch Zeit lassen. Immer wieder schob ich der Frau dieses schöne Teil hinein, spürte ihren warmen Popo und die langsam steigende Erregung in ihr. Um das Ganze noch intensiver zu machen, schob ein meine Arme um sie herum und griff an ihren noch immer gut verpackten Busen. Vorsichtig versuchte ich die Nippel zu erreichen, von denen ich schon spürte, wie hart sie waren. Und Frauke gab sich Mühe, mir dabei zu helfen. Dann, endlich, hatte ich das erreicht und begann nun, diese Spitzen sanft zu zwirbeln. Das führte natürlich dazu, dass Frauke noch heißer wurde. Langsam immer stärker kündigte sich der zweite Höhepunkt an, der sie dann auch überrollte, wenn auch ruhiger als der erste. Und noch einmal griff ich an den immer noch gut gefüllten Beutel und simulierten den spritzigen Höhepunkt des imaginären Mannes in ihr. Erneut schoss der sicherlich noch gut warme Saft tief in ihren Popo. Dieses Mal kamen sogar zwei kräftige Abschüsse, wie ich die Frau deutlich spüren ließ. Dann endlich war sie zufrieden, kuschelte sich dicht mit ihrem Popo an mich. Nach einiger Zeit kam dann leise: „Das war ganz wunderbar. Hat mir gefallen… Du hast das fast so wie mein Mann früher gemacht…“ Sie drehte den Kopf zu mir und gab mir einen Kuss. „Kannst du ihn noch eine Weile dort stecken lassen?“ „Natürlich. Solange du willst.“ Ich konnte durchaus noch warten, bis ich dann sicherlich auf die gleiche Weise verwöhnt würde. Irgendwann dann entzog die Frau mir ihren Popo und dabei rutschte der dicke Lümmel aus ihr heraus. Sofort kniff sie ihre Hinterbacken zusammen, wollte offensichtlich nichts von dem Saft verlieren, wie ich grinsend feststellte.

Frau erhob sich und schaute mich lächelnd an. „Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich denken, du seiest ein Mann – so, wie du mich gerade von hinten verwöhnt hast. Ich kann dir allerdings nicht garantieren, es ebenso gut machen zu können.“ Ich lächelte. „Na, da habe ich keinerlei Bedenken. Du schaffst das schon.“ Langsam schnallte ich mir das Teil ab und reichte es ihr. „Aber vielleicht solltest du es vorher noch etwas nachfüllen…“ „Hast du mir so viel hinten rein…?“ fragte sie erstaunt. Ich nickte. „Das passte ganz schön was rein – vermutlich hast du mehr bekommen als sonst von Günther…“ „Das habe ich nie nachkontrolliert“, meinte sie grinsend. „Na, dann pass mal schön auf, dass du jetzt nichts verlierst“, meinte ich trocken, während Frauke bereits in die Küche ging. Als sie dann zurückkam, trug sie bereits das dicke Teil um die Hüften geschnallt vor sich her. Offensichtlich hatte sie es auch gleich gereinigt und schon eingecremt; es glänzte sie fein. „So, meine Süße, und nun mach dich bereit. Jetzt wirst du ordentlich aufgespießt. Knie dich hin, so wie ich eben.“ Frauke versuchte streng zu sein, was mir ein grinsen entlockte. „Jawohl Chefin, bin gleich bereit für den A…. mit dir!“ „Also was ist denn das für eine versaute Sprache! Ich fürchte, ich muss dir im Anschluss noch ordentlich den Popo versohlen!“ „Kannst du gerne machen“, meinte ich nur und lag bereits passend auf dem Bett. Und wenig später spürte ich, wie der wirklich dicke Kopf des Lümmels an meine Rosette drückte, um dort einzudringen. Einen kurzen Moment verharrte sie dort, um dann endlich den Kopf hineinzustoßen. Ich zuckte etwas zusammen, weil das schon ein ganz anständiges Kaliber war. Frauke spürte das und wartete, bevor sich dann langsam immer weiter eindrang. Immer tiefer spürte ich den Lümmel, begann heftiger zu atmen. Dann, endlich, steckte auch sie ganz bis zum Anschlag in mir; ich konnte den heißen Beutel deutlich spüren. „Wow, ist echt ein tolles Ding, was da in mir steckt“, meinte ich. „Hab ich dir doch gesagt!“ kam es von ihr. Und nun begann sie ebenfalls mit den Bewegungen, wie sie ein Mann dort auch machen würde. Allerdings steigerte sie schneller als Tempo, als ich das eben gemacht hatte. So begann ich schon bald zu keuchen an, weil auch in mir diese Welle näherkam. Die Frau hinter mir schien es auch zu spüren und passte ihr Tempo dementsprechend an. Und in dem Moment, in dem es mir kam, spürte ich den heißen Saft tief in mich spritzen. Das war der letzte kleine Schub, den ich brauchte und mit einem langgezogenen Seufzer legte ich den Kopf aufs Bett, den Popo immer noch hochgereckt. Mit kleinen, sanften Bewegungen stieß Frauke weiter in mich, ließ den Höhepunkt langsam abklingen. Dann gab es eine Pause, in der ich mich etwas erholte. Ein kleiner Klatscher mit der Hand auf den Hintern signalisierte mir nun, mich auf die Seite zu legen. Dem gab ich gerne nach.

Nun lagen wir wieder nebeneinander; dieses Mal allerdings Frauke hinter mir, den dicken Lümmel tief in mir. „Mach weiter…“, bettelte ich, aber die Frau meinte nur: „Noch nicht. Warte nur eine Weile.“ Aber das wollte ich nicht, und so begann ich mit entsprechenden Bewegungen. Sofort klatschte sie mir erneut auf den Pop. „Halt still!“ „Ich kann aber nicht, weil ich so heiß bin…“, bemerkte ich. „Tu es trotzdem.“ Nur mühsam lag ich jetzt still, spürte jetzt erst diese winzigen Bewegungen, die Frauke mit dem Lümmel machte. Nur wenige Millimeter zog sie sich zurück, um wenig später erneut den warmen Gummibeutel in meine Kerbe zu drücken. Und tatsächlich spürte ich, wie meine Erregung trotzdem wieder wuchs. Nur baute sie sich jetzt viel langsamer auf, bis Fraukes Hände an meinen Busen kamen, um mit dem Ringen in den Nippeln zu spielen. Längst hatte sie die Brüste aus den Cups geholt, zog zum Teil heftig an den Ringen, was mich keuchen ließ – allerdings mehr vor Lust als vor Schmerz. Das wusste die Frau hinter mir sehr genau, denn sie schaffte es, immer genau die Grenze einzuhalten. Und dann begann sie auch wieder mit kräftigeren Stößen meinen Popo zu bearbeiten. Auf diese Weise stieg meine Lust recht schnell wieder an, sodass ich die heiße Woge schon wieder sich nähern spürte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie sich auftürmte. Aber bevor es soweit war, stoppte die Frau erneut, hielt alles an. „Mach… mach weiter…“, keuchte ich flehentlich. „Na, bist du ein bisschen gierig… und geil?“ fragte Frauke und begann wieder an meinen Nippeln zu spielen. „Aber das ist doch gar nicht erlaubt. Wenn ich das Frank erzähle… Dann bekommst du bestimmt einen schön glühenden Hintern“, meinte sie lächelnd. Immer noch machte sie kleine stoßende Bewegungen in meinem Popo. „Das… das ist gemein…“, keuchte ich. „Tja, so können Frauen nun mal sein. Und das weißt du doch genau.“ Verdammt, die Frau stoppte schon wieder alle Bewegungen. Also musste ich es anders probieren. „Was… was meinst du denn… wenn ich das… Günther erzähle? Glaubst du nicht… er wird dasselbe bei dir machen…?“ „Nö, wird er nicht.“ „Und warum nicht?“ fragte ich verblüfft. „Weil er dir nie glauben wird, dass ich „so etwas“ machen würde – ohne seine Erlaubnis.“ Dagegen konnte ich kaum etwas sagen. Dazu kannte ich den Mann – leider – zu gut. „Also? Was willst du jetzt machen?“ fragte sie hinter mir. Viele Möglichkeiten blieben mir ja nicht. „Ich kann dich nur bitten, weiterzumachen…“, kam jetzt leise von mir. „Und was bekomme ich dafür?“ fragte sie jetzt. „Du hast deine Belohnung doch schon vorweg bekommen“, meinte ich nur. „Das reicht mir aber nicht.“ „Okay, dann mache ich es dir nochmal…“, gab ich zur Antwort. Und verrate es trotzdem an Günther, dann wirst du schon sehen… „Ist das alles? Mehr nicht?“ „Was denn noch!“ „Ich will es auch bei Lisa machen“, kam jetzt. Verblüfft drehte ich mich etwas zu ihr um. „Das ist nicht dein Ernst. Das Kaliber kann sie doch noch gar nicht aufnehmen oder ertragen.“ Frauke lachte. „Du hast ja keine Ahnung, was Lisa alles aufnehmen kann… genauso wie Christiane.“ „Und woher weißt du das?“ fragte ich nun. „Weil ich das gesehen habe, wie die beiden das ausprobiert haben.“ „Und natürlich hast du ihnen dabei geholfen…“ „Aber sicher; wofür sind Mütter denn da…“ „Also gut, aber das klärst du mit Lisa selber ab.“ „Natürlich“, gab Frauke zur Antwort und schnappte sich ihr Smartphone.

Sofort rief sie Lisa an, die doch bei der Arbeit war. Und erreichte meine Tochter sogar. „Hallo Lisa, hier ist Frauke.“ – „Wie? Ja, deine Mutter ist auch hier.“ – „Nein, dauert nicht lange, hab da nur eine Frage.“ – „Was? Nein, sie hat nichts dagegen. Pass auf. Wir haben uns heute einen Gummilümmel gekauft, der auch wie ein Mann so richtig… Du weißt schon.“ – „Natürlich haben wir ihn ausprobiert; sind sogar noch dabei.“ – „Ja, deine Mutter hat ihn gerade da…“ – „Ich? Nun ja, ich mache gerade eine Pause. Findet Anke nicht gut. Ich soll weitermachen.“ –„Ja, ich war die erste…“ – „Ich habe gesagt, ich mache nur weiter, wenn ich bei dir auch darf… Und deine Mutter hat gemeint, das passt nicht. Leider musste ich ihr verraten, dass es doch passen würde.“ – „Sicher, ganz vorsichtig. Aber bis zum Schluss. Okay?“ – „Gut. Das gebe ich weiter. Einen Termin finden wir dann schon. Bis dann.“ Die Frau legte das Gerät beiseite. „Und, was hat sie gesagt? Sollst du weitermachen?“ „Was wäre denn, wenn sie abgelehnt hat?“ Das würde meine Tochter nie tun, schoss es mir durch den Kopf. „Dann… dann habe ich wohl echt Pech gehabt.“ „Ja, das sehe ich auch so. schon halb geil, den Höhepunkt schon ins Auge gefasst… und dann nichts mehr. Würde mich echt sauer machen.“ Aber ganz langsam machte Frauke nun weiter, spielte vorne und stieß hinten. Und sie nahm immer mehr Fahrt auf. „Du hast Glück gehabt“, kam dann und ihre Bewegungen wurden heftiger, trieben mich mehr und mehr zum Höhepunkt, der dann sehr plötzlich und mächtig kam. Auch bei mir war es so, dass der letzte Kick kam, als Frauke kräftig auf den Beutel drückte und mir den heißen „Männersaft“ hineinpumpte. Und nicht nur zweimal, nein drei- oder sogar viermal. Ich hatte nicht mitgezählt. Dann lag ich keuchend und zuckend vor ihr, aufgespießt von dem dicken Gummilümmel. inzwischen hielt die Frau mich fest umschlungen, drückte ihren warmen Unterleib an meinen Popo. „Danke“, brachte ich heraus. „Das war wunderbar…“ „Ich weiß, weil ich das ja eben auch genießen durfte. Und du brauchst es mir – heute wenigstens – nicht noch einmal zu machen. Das heben wir für später auf“, meinte sie und küsste mich liebevoll. „Ich glaube, wir wären beide momentan nicht mehr in der Lage.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. Ich fühlte mich ziemlich fertig.

Wir blieben noch längere Zeit so nebeneinanderliegend im Bett. Es war einfach zu schön, diese andere Frau zu spüren, ihre Wärme zu genießen. Denn, endlich, standen wir wieder auf. Ich hatte etwas Mühe, den mir eingespritzten Saft nicht zu verlieren und suchte als erstes die Toilette auf, während Frauke in der Küche bereits Kaffee machte. Immer noch nackt unter dem Rock kam ich dann zu ihr, setzte mich mit dem nackten Popo auf den Stuhl. „Fühlt sich lustig an“, meinte ich zu ihr. Sie drehte sich um fragte: „Was denn?“ „Na, das hier, so mit nacktem Hintern…“ Frauke lachte. „Ach, machst du jetzt auf „O“, wie in der Geschichte? Dann fehlt aber noch etwas.“ Da ich die Geschichte kannte – hatte sie selber gelesen und auch mal weiter drüber nachgedacht – und auch erregend fand, winkte ich gleich ab. „Nein danke, mein Popo braucht jetzt keine zusätzliche Behandlung.“ „Schade, ich hätte es sehr gerne gemacht“, meinte Frauke. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen.“ Inzwischen standen zwei Becher mit Kaffee auf den Tisch, als Frauke plötzlich sagte: „Zeig mir noch einmal deinen Popo.“ Ich schaute sie an und sagte: „Du spinnst doch. Was soll den das.“ „Stell dich doch nicht so an. Ich will doch nur noch schnell einen Blick auf die kleine Rosette werfen.“ Mit einem Kopfschütteln stand ich auf, drehte mich um und hob den Rock. „Mehr, beug dich vor!“ Ich tat es und streckte meiner Nachbarin den Hintern hin. Frauke kniete nieder, legte die Hände auf die Backen und zog sie auseinander. „Sieht ja echt süß aus, diese kleine Öffnung. Es scheint ihr gefallen zu haben, oder?“ „Natürlich, hat es. Bist du nun fertig?“ Nö, warte doch.“ Und schon hörte ich ihr Smartphone klicken. Sie machte doch tatsächlich auch noch Fotos davon. Und bevor ich protestieren konnte, spürte ich die warmen Lippen dort, und die flinke Zunge bewegte sich dort auch. Ich konnte nicht sagen, dass mir das nicht gefiel. Und das wusste Frauke nur zu genau. Deswegen hielt ich auch länger still, als ich eigentlich wollte. Schmatzend beschäftigte sich die Frau dort, um mir dann ganz plötzlich etwas in das gut angefeuchtete Loch hineinzustecken. „Was… was soll das denn?“ keuchte ich vor Überraschung. „Das, meine Süße, war ein Butt-Plug. Den behältst du jetzt den ganzen Tag über schön drin“, sagte sie und klatschte mir auf den Popo, während sie aufstand und sich an den Tisch setzte. Dann nickte sie mir zu. „Setz dich.“ Langsam nahm ich auch wieder Platz und konnte dabei spüren, wie sich der Stöpsel in mich hineinschob, die die Platte am Ende ihn stoppte. Und es fühlte sich erstaunlich angenehm an. Als ich Frauke anschaute, sah ich sie lächeln. "Na, wie gefällt es dir?“ „Sehr schön. Aber du weißt doch, dass ich solche Stöpsel gerne mag. Trägst du selber auch einen?“ Sie nickte. Ich mag es doch ebenso gerne.“ Nun genossen wir erst einmal unseren Kaffee. Dann meinte ich: „Ich denke, wir sollten unseren Männern auch diesen Genuss gönnen. Was meinst du?“ „Bin ganz deiner Meinung. Aber ich könnte mir vorstellen, dass wir ihnen damit eine richtige Überraschung gönnen.“ „Wie meinst du das?“ wollte ich wissen. „Na ja, ich denke, wir fesseln sie irgendwo stehend, vornübergebeugt, mit einer wenigstens blickdichten Kopfhaube oder sonst die Augen verbunden, damit sie nicht sehen, was auf sie zukommt.“

„Hey, das klingt richtig gut. Das machen wir. Und ich denke, Lisa und Christiane…“ „Sollten ruhig dabei sein“, lachte Frauke und trank vom Kaffee. „Leider ist Frank die nächsten drei Tage nicht da.“ „Das macht doch nichts. Dann können wir ja noch ein bisschen „üben“, meinte sie. „Wenn du überhaupt Lust dazu hast…“ „Ach, bestimmt mindestens so viel wie du“, kam es von ihr. „Und wahrscheinlich helfen uns unsere Töchter gerne…“ Zustimmend nickte ich. Dann klingelte plötzlich mein Smartphone, welches ich in der Tasche hatte. „Frank“, sagte ich nur zu Frauke und meldete mich. Ganz aufgeregt redete mein Mann auf mich, sodass ich zuerst nichts mitbekam. „Hallo, mein Lieber, mal langsam. Was ist denn los.“ Eine Weile hörte ich zu, denn antwortete ich auf seine Frage. „Ja, mein Süßer, das darfst du. Aber: nicht mehr als sonst, kapiert. Und bestelle ihr, sie soll es anständig machen.“ Dann legte ich wieder auf und blickte in Fraukes fragendes Gesicht. „Das war Frank.“ „Ja klar, habe ich mitbekommen. Und was ist los?“ „Er sagt, er habe Francoise getroffen; du weißt schon, die farbige aus dem Hotel…“ Sofort bekam meine Nachbarin leuchtende Augen. „Ja, natürlich. Und was ist mit der…?“ „Na ja, Frank wollte wissen, ob er sich mit ihr treffen darf… bei ihr zu Hause. Ich habe zugestimmt, weil er sich dort „verwöhne“ lassen kann. Er liebt es ja einfach, mal eine Negerin zu haben.“ Frauke nickte. „Sozusagen als „Revanche“, was wir hier gemacht haben?“ Grinsend nickte ich. „Viel kann er ja ohnehin nicht machen.“ „Und er könnte es natürlich bereuen, sich mit ihr getroffen zu haben. Mir kommen da so manche Erlebnisse in Erinnerung bzw. was Lisa erzählt hatte.“ Die Frau mir gegenüber nickte. „Tja, das könnte schon sein. Mal sehen, was das wird.“ Ich schaute zu Uhr; es war bereits kurz vor Mittag. „Hast du dir schon Gedanken über dein Mittagessen gemacht?“ fragte ich sie. „Nö, und du?“ „Auch nicht. Sollen wir vielleicht zusammen…?“ Einen Moment überlegte Frauke, dann nickte sie. „Dann würde ich sagen, wir gehen in die Stadt und essen dort eine Kleinigkeit, oder?“ Dem stimmte ich gerne zu und schon bald waren wir wieder angekleidet und konnten das Haus verlassen. Auf dem Weg in der Stadt rief ich noch Lisa an, um zu fragen, ob sie mit uns essen wollte. Meiner Meinung nach war das gerade die richtige Zeit, und sie stimmte gleich zu. So trafen wir uns wenig später und gingen eine nette Pizzeria, wo wir auch schon mehrfach gewesen waren. Dort bestellten wir uns alle nur einen Salat mit Fleischstückchen drinnen. Schon bald aßen wir und unterhielten uns. Lisa wollte natürlich unbedingt wissen, wie uns denn der neue Lümmel gefallen hat. Eine Antwort fiel uns nicht schwer, sodass wir beide sagten, er sei ganz wundervoll. Sie dürfte ihn ja auch bald ausprobieren. „Oh, darauf freue ich mich schon sehr.“ „Und du meinst, er passt wirklich hinten rein?“ wollte ich dann wissen. „Mama, was glaubst du denn. Ich habe mit Christiane tüchtig geübt. Du würdest dich wundern, was dort alles passt.“ Ich schaute sie fragend an, aber mehr kam jetzt nicht. „Du kannst ja zusehen…“
426. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.05.17 20:54

Nach dem Essen ging Lisa zurück in die Praxis, während Frauke und ich noch ein wenig durch die Stadt bummelte. In verschiedenen Läden schauten wir, ohne nach etwas Bestimmten zu suchen. Es ist halt einfach schön, mal nur so zum Vergnügen durch die Stadt zu streifen. Außer Lisa würde nachher bei mir ohnehin keiner nach Hause kommen. Und so waren wir beiden Frauen dann auch eher spät zu Hause. Frauke verabschiedete sich von mir und meinte: „Wenn Lisa das testen will, gebe ich die Bescheid. Und was Christiane dazu sagt, darauf bin ich auch ganz gespannt.“ Das ging mir genauso. „Und dann kommen ja noch unsere Männer dran..“, meinte ich lachend. „Denen werden wir ganz schön den…“ „Aber Frauke! Solche „schlimmen“ Worte! Ich bin entsetz!“ „Ja sicher, das sehe ich dir an“, spottete sie, weil sie genau wusste, dass dem nicht so war. Immer noch lächelnd ging ich selber die paar Schritte und war dann schnell drinnen. Bald schon würde Lisa kommen und so bereitete ich das Abendbrot vor, sodass wir gleich anfangen konnten, als meine Tochter gekommen war. Gemütlich saßen wir am Tisch und sie erzählte ein wenig aus der Praxis, wo heute aber nicht besonderes passiert war. Und ich konnte ich nur sagen, dass Frank dort Francoise getroffen habe, und sie ihn zu sich eingeladen hatte. „Ach, der arme Papa“, meinte Lisa dann, mit einem feinen Lächeln im Gesicht. „Ja, so sehr ich das auch. Bin schon ganz gespannt, was er morgen berichten wird. Denn so richtig Freude wird er wahrscheinlich nicht haben; so streng, wie diese Frau dort im Hotel war…“ „Umso besser, dass freut er sich wahrscheinlich, wieder nach Hause zu kommen“, meinte meine Tochter. „Könnte nur sein, dass das Sitzen etwas schwerer fällt.“ „Ja, das wäre durchaus möglich, denn so, wie ich Francoise kennengelernt habe, wird sie gerne davon Gebrauch machen.“ Nach dem Abendessen saßen wir beiden noch im Wohnzimmer und schauten eine DVD an, einen typischen Frauenfilm, den Frank sowieso nicht angeschaut hätte. Wir jedenfalls fanden ihn ganz witzig und hatten dementsprechend viel Spaß dabei. Da der Film nicht übermäßig lang war, kamen wir heute auch relativ früh ins Bett. Zusammen waren wir im Bad, eine auf dem WC, die andere am Waschbecken. „Glaubst du, dass du Papa auch mit dem neuen Gummifreund verwöhnen kannst?“ „Ich hoffe es ganz stark. Aber Frauke und ich haben uns überlegt, den Männern vorher die Augen und Ohren zu verschließen. Dann wird es eine echte Überraschung. Sollen sie ruhig glauben, von einem richtigen man „verwöhnt“ zu werden.“ Lisa grinste. „Das wird bestimmt lustig.“ „Oh, da bin ich mir absolut sicher.“ Dann verschwand jeder in seinem Zimmer und lag bald im Bett. In dieser Nacht schlief ich erstaunlich gut, obwohl mein Mann ja nicht da war.


Am nächsten Morgentelefonierte ich mit Frank, der mir von seinem Erlebnis vom Vorabend bei Francoise erzählte. „Als ich dann am Spätnachmittag zu ihr kam, musste ich mich als erstes komplett ausziehen. Völlig nackt trat ich dann in den, wie sie es nannte, „Erziehungszimmer“, wo zwei weitere Frauen warteten – alle beide auch schwarz. Da hatte ich dann schon ein etwas mulmiges Gefühl, denn sie sahen richtig streng aus. Nun bekam ich eine rote Gummikopfhaube aufgesetzt. Das Besondere daran war aber, dass sie sogar meine Mundhöhle mit Gummi bedeckte und für die Zunge war ein entsprechender Überzug. Dann würde ich beim Lecken nicht schmecken und keinerlei fremden Saft aufnehmen können, was ich sehr bedauerte.“ „Na ja, auf diese Weise warst du dann brav, konntest ja auf keiner Weise fremdgehen.“ „Das war mir auch klar, und das sollte wohl so sein.“ Stumm bedankte ich mich bei Francoise, dass sie darauf achtete. „Alle haben erst einmal meinen Kleine im Käfig angeschaut und auch angefasst, was mir etwas peinlich war. Und dann wurde ich kniend auf einem niedrigen Bock festgeschnallt. Nur den Kopf konnte ich danach bewegen. An den breiten Ring am Beutel kamen Ketten, die ihn deutlich nach unten zogen. Ich wagte mich nicht, irgendwie zu rühren. Und dann bekam mein Popo einiges zu schmecken, während vorn eine der Schwarzen mit gespreizten Schenkeln Platz nahm, die ich dann mit der „Gummizunge“ verwöhnen sollte. Ich kann dir sagen, das war ein irres Gefühl, wenn man nichts schmecken kann. Und natürlich sollte ich da richtig tief rein… Das durfte ich ein paar Minuten machen, bis sie sich umdrehte und mir nun ihren Popo anbot. Auch hier sollte ich richtig rein, was ja ohnehin kein Problem gewesen wäre. Und die ganze Zeit über wurde mein Popo bearbeitet. Zwar machte man das nicht besonders heftig, aber sehr gleichmäßig – mit einem Lederpaddel. Er brannte nachher gewaltig und musste eigentlich auch knallrot sein. Und dann verband man mir auch noch die Augen. Dann kam eine Überraschung, denn ich bekam einen wirklich kräftigen Männerlümmel dort hineingesteckt. Erst war ich ja total schockiert und wollte mich wehren, was aber gar nicht ging, weil ich ja festgeschnallt war. als begann ich ihn brav zu lutschen, wobei ich ja immer noch nichts schmeckte. Nur dieses Gefühl des Kopfes und dicken Schaftes machte mir sehr zu schaffen. Ziemlich ungenau konnte ich dann spüren, wie er härter wurde und dann auch noch kräftig abspritzte. Meine gesamte Mundhöhle war voll. Aber das Gummi hielt alles ab, ich brauchte – und konnte – nichts schlucken. Das war ein klein wenig beruhigend. Inzwischen hatte man aufgehört, meinen Popo zu bearbeiten, weswegen ich nicht unglücklich war. Tja, bis ich dann dort auch einen Mann spürte. Ohne Vorwarnung oder besondere Rücksichtnahme rammte er mir sein Teil hinten rein. Ich konnte ja weder protestieren oder mich wehren. Ich hoffte nur, dass er wenigstens ein Kondom benutzte – was er tatsächlich tat. Erst war ich ja schockiert, was da mit mir passierte. Aber je länger er das machte, umso weniger schlimm fand ich das. Er rammelte ganz schön heftig und ist bestimmt zweimal ordentlich gekommen.“

Ich fand das sehr gut, dass Francoise – ohne es von mir erfahren zu haben – meinen Mann genau das machen ließ, was ich mit ihm vorhatte. Bisher hatte er sich ja immer vehement dagegen gewehrt. Und nun kam er so unfreiwillig doch in diesen „Genuss“ und dass sowohl vorne wie auch hinten. „Wie lange hat denn diese ganze Aktion gedauert?“ fragte ich ihn. „Das ging bestimmt eine gute Stunde so. dann wurde ich wieder befreit und konnte mit wackeligen Beinen aufstehen.“ „Und dann bist du gegangen?“ „Nein, noch nicht. Für die nächste halbe Stunde war ich dann nämlich Francoises Sitzkissen. Ich hatte ja immer noch die Gummikopfhaube auf, konnte sie also nur riechen. Aber das alleine war schon wunderbar. Natürlich hätte ich sie auch gerne geleckt und den Saft aufgenommen. Aber aus irgendeinem Grund erlaubte sie das nicht. Schade eigentlich, weil ich als sehr gut schmeckend in Erinnerung hatte. Trotzdem war es eine recht schöne halbe Stunde. Dann musste ich Gummiwäsche anziehen, um den Damen – und anderen Gästen, auch Männern – als Zofe zur Verfügung zu stehen. Einen Gummibody mit hübschen Brüsten, der an meinem Popo freiblieb. Dazu ein Gummi-Kleid mit weißer schürze und Gummistrümpfen. An die Füße bekam ich High Heels. Und die Hände kamen in Handschuhe, die bis zum Oberarm reichten. So musste ich Getränke holen und Häppchen, die zwei Sklavinnen – nehme ich jedenfalls an – in der Küche zubereiteten. Und zweimal musste ich mich vorbeugen, weil einer der Männer seinen Lümmel in meinen Popo stecken wollte. Ich wagte natürlich nicht, mich irgendwie zu wehren. Das hatte eine andere Gummi-Frau getan. Dafür kam sie in den Pranger, wurde festgeschnallt – auch die Füße – und man bestrafte sie auf den Gummi-Popo, während sie vorne mit dem Mund mindestens drei Männer auslutschen musste. Ich habe keine Ahnung, ob ihr das nun gefallen hat oder nicht. Auf jeden Fall wurde das Ergebnis geschluckt, weil sie immer kontrolliert wurde. Jeder, der wollte, durfte sie am Popo bearbeiten. Dazu lagen auch noch verschiedene Instrumente bereit. Erst gegen 23 Uhr war ich im Hotel im Bett, todmüde.“ Interessiert hatte ich mir das alles angehört. Da war also jemand mit meinem Mann ganz schön zur Sache gegangen. Natürlich wusste Francoise, wie mit meinem Mann umgegangen werden durfte. „Hat sie für heute auch schon etwas geplant?“ „Ja, denn ich habe ihr erzählt, was ich für dich besorgen soll. Dabei will sie mir helfen. Deswegen soll ich meine übliche Damenwäsche tragen. Gäste habe sie heute auch nicht, und so wären wir beide alleine bei ihr…“ „Dann pass mal schön auf, dass du keine Fehler machst. Du weißt ja, wie streng sie sein kann.“ „Ja, das werde ich“, kam von ihm. Dann legte er auf. Einen Moment saß ich noch da und dachte über das nach, was er mir gerade erzählt hatte. Dann wurde es langsam Zeit, dass ich mich fürs Büro fertig machte. Lisa war schon vor ein paar Minuten gegangen. So, wie ich das sah, würde heute ein eher ruhiger Tag werden, was auch nicht schaden konnte. Als ich dann das Haus verließ, lief mir gerade Christiane über den Weg, die auch auf dem Weg zur Arbeit war. „Hallo Christiane, wie geht es dir?“ „Hallo Anke, ja, danke. Und selber? Mama hat mir von gestern er-zählt“, meinte sie lächelnd. „Und nun bin ich ganz scharf darauf, es auch auszuprobieren.“ „Ja, das war ganz nett. Hätte nicht gedacht, dass es so viel Spaß macht. Aber wir mussten ja auch lange Zeit drauf verzichten.“ Christiane lachte. „Ich glaube, da bist du nicht die Einzige. Was ich da so manche Tage in der Praxis mitbekomme… Immer wieder sind Frauen da, die auch schon lange keinen Sex mehr hatten, was natürlich ganz verschiedene Gründe hat. Aber niemand ist dabei gewesen, der so verschlossen ist wie du und Mama.“ „Oh, das glaube ich gerne. Kann ja nicht noch mehr Verrückte geben.“ Christiane verzog etwas das Gesicht.

„Hast du es inzwischen bereut, dich so in Stahl verschließen zu lassen?“ Einen Moment überlegte die junge Frau, um dann den Kopf zu schütteln. „Nein, nicht ernsthaft. Natürlich denkt man ab und zu daran, wie es früher war.“ Sie hatte vor dem ersten Anlegen des Keuschheitsgürtels schon ab und zu Sex gehabt, wusste also ziemlich genau, worauf sie verzichtet. „Und ich kann es ja immer noch im Popo haben…“ Sie lachte. „Wenn es überhaupt Männer gibt, die es mit mir machen wollen.“ Da war es ebenso wie bei Lisa. Sie suchten nämlich keinen echten Kontakt zu Männern. Wahrscheinlich würde sich kein Mann darauf einlassen, Sex mit einer Frau zu wollen, die einen solchen Keuschheitsgürtel trägt. Denn ihnen würde Sex nur in den Popo kaum reichen. Wir waren ein paar Schritte miteinander gegangen. „Und wie soll es – deiner Meinung – weitergehen?“ Christiane schaute mich nachdenklich an und meinte dann: „Die nächste Zeit werde ich auf jeden Fall so bleiben. Ich sehe keinen Grund, das zu ändern. Insgesamt gefällt es mir ja ganz gut.“ Auch da war sie ähnlich wie meine Tochter, was ich schon bewunderte. Wenn ich da an mich dachte, wie ich als junge Frau gewesen war. Viel zu neugierig war ich darauf, es mit einem Mann zu machen. Natürlich hatte ich etwas Angst vor dem ersten Mal, was dann ja auch berechtigt gewesen war. Aber danach wollte ich schon ab und zu. Nicht, dass ich gierig danach war, so toll war es ja nun auch nicht gewesen. Aber so ab und zu… Und damals war Sex in den Popo ja nicht selbstverständlich, sondern wurde eher als abartig gesehen. Deswegen hatte Frank ja auch lange gebraucht, bis er mich dazu überreden konnte. Und jetzt? Abgesehen davon, dass mir keine andere Möglichkeit mehr blieb, genoss ich das bzw. würde es genießen, wenn mein Mann nicht auch verschlossen wäre. Dabei überlegte ich, ob das, was Frank gestern erlebt hatte, nicht auch zum Fremdgehen zählen würde. Oder galt es nicht, weil er unbeweglich festgeschnallt war? Und der Mann ein dickes Kondom trug? Wahrscheinlich musste ich mit meinem Mann drüber sprechen und dann durfte ich das vielleicht auch genießen? Allein bei dem Gedanken kribbelte es in meinem Popo, oder kam es noch von gestern? Inzwischen waren wir an die Stelle gekommen, wo sich Christiane und mein Weg sich trennen würden. Ich wünschte ihr noch einen schönen Tag, sie tat dasselbe, und dann trennten wir uns.

Den restlichen Weg verdrängte ich diese „sündigen“ Gedanken und versuchte mich schon auf die Arbeit zu konzentrieren. Im Büro spürte ich dann allerdings beim Setzen doch noch ein klein wenig meine Popo-Rosette, die ja gestern so wundervoll verwöhnt worden war. gut, dass niemand von meinen Kolleginnen davon wusste. Obgleich, die eine oder andere würde wahrscheinlich nur zu gerne mitmachen. Schnell kümmerte ich mich jetzt um meine Arbeit. So verging die Zeit ganz gut und plötzlich war die Gelegenheit, eine kleine Kaffeepause zu machen. Dabei traf ich mich in der kleinen Küche auch mit zwei Kolleginnen. Stehend tranken wir unseren Kaffee und plauderten über belanglose Dinge. Dabei kam so ganz nebenbei zur Sprache, dass eine Kollegin Probleme mit ihrer Tochter hatte. Ihr neuer Freund gefiel der Mutter nicht… Na ja, wie es so in einer normalen Familie eben auftreten kann. Die Mutter hatte „Angst“ um ihr „Töchterchen“ mit dem „bösen“ Mann und würde sie am liebsten davor schützen… Aber sie meinte, was sie denn tun können. Ein Mitspracherecht gäbe es da ja wohl nicht. Und auch der Ehemann und Vater sah diese Verbindung eher mit gemischten Gefühlen. Sie wäre doch noch viel zu jung – mit 19 Jahren! – für Sex; man müsse sie doch schützen… Im Übrigen wisse auch die Tochter selber noch nicht so genau, ob sie überhaupt wollte, aber ihr Freund legte so großen Wert darauf, Sex mit ihr zu haben. Was man denn dagegen tun könnte… Dazu gab ich lieber keinerlei Kommentar ab, obgleich ich wusste, wie man junge Frauen oder auch Männer vor so etwas „schützen“ könnte. Aber ich konnte ja nicht noch mehr Frauen hinter Stahl bringen. Meine Tochter war mit meinen Ideen ja nicht ganz einverstanden, obgleich es ja wirklich half und nicht auf Dauer sein musste. So war ich dann ganz froh, als ich zurück an meine Arbeit ging. Sollte doch die Familie selber mit dem Problem fertig werden.

Schnell machte ich dann weiter und schaffte einiges zu erledigen. So vergaß ich schnell, was vorher besprochen wurde. Auch in der Mittagspause dachte ich nicht weiter drüber nach, war draußen, um frische Luft zu schnappen, obwohl das Wetter nicht so besonders angenehm war. immer wieder zog ein kühles Lüftchen unter meinen Rock, wo ich nur Höschen und Strumpfhose zu meinem Mieder trug. Trotzdem musste ich in Gedanken lächeln, was wohl ein Mann sagen würde, könnte er unter meinen Rock schauen und den Keuschheitsgürtel durch das helle Gewebe von den beiden Kleidungsstücken blitzen sehen. Denn er wurde nicht vollständig unsichtbar gemacht. Das war nämlich immer etwas, was mich reizte. Und welcher Mann versuchte nicht, einer Frau unter den Rock zu schauen. Das tat sogar Frank immer noch, wenn sich die Gelegenheit bot. Und ich nahm ihm das nicht übel. Hin und wieder gab es ja auch durchaus hübsche Anblicke… gerade bei den jüngeren Frauen wie Christiane oder Lisa, die es natürlich auch taten. Und die Unterwäsche war offensichtlich dazu angetan und auch gedacht. Wie in Gedanken war ich vor einem Dessous-Laden stehen geblieben und schaute mir die Schaufenster an. Das, was ich dort sah, lockte mich auch rein. Hier gab es natürlich noch viel mehr. Höschen, die man kaum noch als solche bezeichnen konnte, weil fast kein Stoff da war. BHs, die eigentlich alles zeigten und nicht mehr halten mussten. Ganz offensichtlich waren auch wieder Strapshalter und Tanzgürtel in Mode gekommen; zum einen waren dort viele zu kaufen und auch die Modepuppen waren vielfach damit ausgestattet. So bekamen meine Augen einiges zu sehen, was mir die Mittagspause versüßte. Was würde Frank dazu sagen… Auf dem Rückweg ins Büro überlegte ich, dass es wohl mal wieder Zeit würde, in dem Second-Hand-Laden nach Neuem zu schauen. Fast immer fand ich dort interessante Dinge, mal für mich, mal auch für Frank oder sogar für Lisa, die sich ja mit diesen Dingen auch angefreundet hatte.

So kam ich zurück an die Arbeit und machte gleich weiter. Zwischendurch kam eine Kollegin in meinem Alter kurz herein, um ein paar Dinge zu klären, mit denen wir zu tun hatten. Ganz nebenbei fragte sie mich, wieso ich denn eigentlich immer noch eine solch schlanke Figur habe. Bei ihr würde es doch immer wieder zu Problemen kommen… „Oh, das ist recht einfach, denn die meiste Zeit trage ich Korsetts oder Mieder. Das hält die Figur in Form.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Echt? So alte Dinger, wie unsere Mütter und Großmütter das schon trugen; sind doch total unbequem.“ „Na ja, man muss ich schon dran gewöhnen, und das geht nicht von heute auf morgen. Aber dann formen sich ganz prächtig. Außerdem stehen die meisten Männer immer noch drauf…“ Nachdenklich schaute sie mich an. „Also, ich weiß nicht. Kann ich mir nicht vorstellen. In einem solchen Panzer kann man sich nicht richtig bewegen, alles ist steif und fest…“ „Machen aber auch eine schlanke Taille und for-men den Busen“, ergänzte ich. „Mag ja sein. Aber trotzdem… Wofür hat man denn sonst diese leichteren Sachen erfunden…“ „Das ist alles okay, solange man keine Probleme mit der Figur hat. Aber das sind ja wohl nur wenige. Meistens kommt das doch, wenn man älter wird. Da kann man einfach nicht mehr so viel futtern. Sprich mal mit deinem Mann drüber, was er überhaupt von solchen Sachen hält. Du wirst dich wahrscheinlich wundern. Meiner hat es mir lange auch nicht verraten. Und jetzt findet er das ganz toll.“ So toll, dass er es selber trägt, setzte ich in Gedanken hinzu. „Vielleicht hast du Recht“, meinte sie. „Ich werde mal drüber nachdenken.“ Damit verließ sie mich. Die restliche Zeit bis Feierabend verging dann auch ziemlich schnell. So konnte ich mich auf den Heimweg machen.
427. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 07.05.17 16:31

Bin gespannt wie die Männer es empfinden wenn sie den neuen dildo das erste mal spüren.
Besonders die ungewöhnlich Funktion wird sie zunächst wohl erschrecken
428. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.05.17 10:12

Unterwegs kaufte ich schnell noch ein paar Lebensmittel ein, wobei ich dann auch Günther traf, der dieselbe Aufgabe von Frauke bekommen hatte. Bei dem kurzen Gespräch kam raus, dass er noch nichts von unserer neuen Errungenschaft wusste, mit dem wir ihm und auch Frank Vergnügen bereiten wollen. Aber er lief mit einem etwas verkniffenen Gesicht umher, sodass ich ihn direkt danach fragte. „Frauke hat mir heute früh den Hintern ordentlich gerötet… mit dem Holzpaddel.“ Ich grinste ihn an. „So, dann war das wohl mal wieder nötig, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Finde ich nicht.“ „Und warum hat sie das dann gemacht? Nur so aus Vergnügen? Kann ich mir nicht vorstellen.“ „War gar nicht so schlimm. Ich habe nur aus Versehen eine Laufmasche in ihre Strumpfhose gemacht“, kam jetzt. „Das ist doch nicht so schlimm.“ „Doch, das ist es, weil das nämlich deutlich davon zeugt, wie unachtsam ihr Männer immer noch seid. Ihr sollte noch viel mehr auf uns Frauen achten und Rücksicht nehmen.“ Natürlich wollte Günther das nicht auch noch von mir hören. „Wie viel hat es denn gegeben?“ fragte ich noch. „Auf jede Seite zehn Stück…“ „Da bist du ja noch recht billig davongekommen.“ „Außerdem soll ich jetzt zwei neue Strumpfhosen besorgen, aber ich finde nicht die Passende.“ Wir standen vor dem Regal mit Nylonstrümpfen und Feinstrumpfhosen. Als „half“ ich ihm dabei und schnell war das Gewünschte auch herausgesucht. Er bedankte sich brav bei mir. Fast hätte ich ja drauf bestanden, dass er mir hier im Laden auch die Schuhe küsste, wie das sonst üblich war. Aber heute verzichtete ich ausnahmsweise drauf. Das schien er auch zu bemerken. „Das wirst du beim nächsten Mal aber wieder tun“, meinte ich zu ihm. „Sonst gibt es weitere zehn…“ Da wir unsere Einkäufe beisammen hatten, gingen wir zur Kasse. Gemeinsam gingen wir dann auch nach Hause, wo Lisa noch nicht da war. aber es konnte nicht mehr lange dauern, bis auch sie käme. So überlegte ich, ob ich bereits mit dem Abendessen anfangen sollte, entschied mich aber dann doch dagegen. Konnten wir ja zusammen machen. So nahm ich lieber mein Buch, um eine Weile zu lesen, bis ich dann schon bald Lisa kommen hörte.

Schnell kam sie zu mir ins Wohnzimmer. „Hallo Mama, hast du Essen schon fertig?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, weil ich nicht wusste, worauf du Lust hast.“ „Sollen wir überhaupt kochen?“ „Muss meinetwegen nicht sein. Also essen wir Brot, okay?“ Sie nickte und ich legte mein Buch beiseite und wir gingen in die Küche. Beim Essen erzählte Lisa dann von ihrem Tag. „Eigentlich war es ein normaler Tag. Sophie hat mich aber ganz schön rumgescheucht. Du weißt ja, wie streng sie sein kann. Eine Kollegin hat auch was auf den Popo bekommen, nachdem sie zum zweiten Mal einen Fehler gemacht hatte. Anschließend hat sie mir das gezeigt. Zehn richtig kräftig rote Striemen waren auf dem Popo zu sehen. Und den restlichen Tag musste sie ohne ihr Höschen unter dem Kittel sein und immer mit dem nackten Popo Platz nehmen.“ „Was dir natürlich gefallen würde“, meinte ich dazu. Lisa nicht lächelnd. „Ist doch ein tolles Gefühl.“ „Aber du hattest heute Glück und bekamst nichts?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht. Momentan sieht es eher so aus, als wäre ich ihr „Schätzchen“. In der Mittagspause hat sie mich mit in ihre Wohnung genommen. Na ja, und dort musste ich sie verwöhnen…“ Das bedeutete, Lisa hat es ihrer Chefin mal wieder mit dem Mund gemacht, was eigentlich beide genossen. Oftmals war das ihre Unterhaltung, wobei Sophie durchaus auch recht streng sein konnte. Nicht selten gab es auch schon mal in den Pausen eine etwas härtere Bestrafung für gemachte Fehler. Da waren die zehn Striemen heute eher noch harmlos. Es konnte auch ganz anders zugehen. Das hatte Lisa auch schon kennengelernt. Die Schwierigkeit bestand aber meistens darin, das den Patienten nicht zu zeigen. Natürlich ist es nicht ganz einfach, mit brennendem, glühendem Popo zu sitzen und das nicht zeigen zu dürfen. Lächelnd mit den Frauen zu sprechen und ihre Antworten anzunehmen, obgleich man eher Tränen vergießen müsste. Das war aber etwas, was Sophie erwartete. Christiane erlebte ähnliches bei Dominique. Ansonsten waren die beiden Chefinnen aber durchaus liebenswerte Frauen, nur eben besonders streng. Und wir Eltern fanden das eigentlich auch richtig so, denn die Erziehung endete ja nicht mit der Volljährigkeit. Inzwischen hatten sich unsere Töchter auch ganz gut daran gewöhnt. Einiges kannten sie ja auch bereits von zu Hause.

Dabei kam auch das Gespräch auf den neuen, gestern gekauften Gummilümmel, den Lisa ja noch nicht einmal gesehen hatte. So beschrieb ich ihn meiner Tochter ziemlich ausführlich. Aufmerksam hörte sie zu. „Muss ja ein echt schönes Gefühl sein, wenn er dann hinten kräftig reinspritzt.“ Das war ja etwas, was sie selber noch nicht kannte. Kein Mann hatte sie bisher dort benutzt. Ausschließlich Gummilümmel hatten sie dort besucht. Es würde also eine völlig neue Erfahrung für sie sein. „War das besser als mit Papa… früher?“ fragte sie dann. „Besser, schlechte, ich weiß es nicht mehr. Ist auch schon so lange her. Auf jeden Fall war es ganz toll.“ „Das will ich auch erleben“, kam jetzt von ihr. „Und du glaubst, der passt dort rein? Obwohl er fast fünf Zentimeter hat?“ Meine Tochter nickte. „Ja, weil ich schon längere Zeit mit Christiane geübt habe…“ Zwar hatten wir vor einiger Zeit ja mal getestet, wer was schafft. Aber dass sie weiter übte, war mir nicht ganz klar gewesen. „Na, dann könnte es tatsächlich auch für dich ganz angenehm werden.“ „Und für Christiane sicherlich auch“, ergänzte Lisa und grinste. „Denn sie ist ebenso trainiert.“ Ich lachte. „Euch zwei beiden darf man ja wohl nicht allein lassen, oder?“ „Nö, genauso wenig wie Papa und dich. Oder mit Frauke. Ihr macht doch nichts anders.“ Da hatte sie natürlich vollkommen Recht. Das konnte ich kaum bestreiten. Meine Tochter grinste mich schelmisch an. „Aber das weißt du doch alles; bin ja schließlich deine Tochter…“ „Ja, und die deines Vaters, wobei ich jetzt nicht weiß, was schlimmer ist…“ „Komm, nun tu doch nicht so. ihr seid doch stolz auf mich, dass ich so bin… aber auch brav verschlossen bin.“ Ich nickte, weil es stimmte. „Ich bin schon ganz gespannt, was Papa morgen erzählt, von Francoise und so…“


Am nächsten Morgen rief Frank schon recht zeitig an, bevor ich ins Büro ging. „Guten Morgen, mein Süßer, wie war der Nachmittag mit Francoise? Angenehm und erholsam… im Vergleich zum Vortag?“ Er stöhnte. „Hör bloß auf, die Frau ist sowas von anstrengend, das kannst du dir nicht vorstellen. Also ich durfte sie ja in meiner nor-malen Wäsche treffen, mit Hosen-Korselett drunter, aber das war klar. Sie trug auf ein schickes Kostüm und da-zu weiße Strümpfe, keine Strumpfhose. Woher ich das weiß? Das erzähle ich dir gleich. Jedenfalls trafen wir uns in der Fußgängerzone. Zum Glück war da nicht so viel Betrieb, denn sie bestand darauf, dass ich vor ihr nieder-knie und sie küsste! Und nicht nur ihre High Hells, sondern auch unter dem Rock auf ihr Geschlecht! Mann, war mir das peinlich, so in der Öffentlichkeit. Aber mir blieb keine Wahl – sie hatte eine Reitgerte dabei und sah echt so aus, als wäre sie auch bereit diese hier gleich anzuwenden. Also tat ich ihr diesen Gefallen, wobei sie mich lächelnd anschaute. Und ich glaube, es hat niemand gesehen. Deswegen weiß ich, dass sie keine Strumpf-hose trug.“ Lächelnd meinte ich nur: „Fein, dass du Gehorsam und Disziplin lernst.“ „Als wenn ich das nicht schön könnte. „Ja, aber eine „fremde“ Frau ist doch etwas anderes.“ „Aber sie war noch gar nicht fertig. Denn kaum stand ich wieder, meinte sie noch: „Und jetzt noch hinten… Und hier einmal mit der Zunge durch die Kerbe…“ Ich hätte im Boden versinken mögen. Aber was sollte ich tun. Wieder auf den Boden, den Kopf unter den ziemlich weiten Rock, wo ich gleich sah: die Frau trug einen weißen Tanga mit ganz schmalem Bändchen in der Ritze. Ich glaube, so schnell hatte ich meine Zunge dort noch nie hindurchgezogen. Und prompt kam: „Langsamer!“ Innerlich fluchend tat ich auch das. Als ich dann wieder hervorkam, stand neben ihr eine weitere Frau, deren Kommen ich nicht gehört hatte. „Das könnte er doch bei mir auch machen, oder was meinst du?“ fragte sie Francoise. Und die Antwort lautete: „Natürlich kann er das.“ Ich wurde natürlich nicht gefragt. Die andere Frau – eine Freundin von Francoise – stand gleich bereit und ich tat es lieber gleich. Und hier machte es sofort langsam, um keinen Protest zu hören. Endlich durfte ich aufstehen.

„Kann man den Typ ausleihen? War nämlich gar nicht schlecht“, sagte die Freundin. „Nein, das geht leider nicht. Er ist verheiratet, nur auf Geschäftsreise hier und sonst auch nur oral zu gebrauchen. Aber das habe ich dir ja erzählt. Ich habe ihn und seine Lady bei dem Hotelurlaub kennengelernt.“ Jetzt betrachtete sie mich genauer. „Ach, das ist der Mann mit dem hübschen Käfig an seinem Lümmel, weil er sonst ständig dran herumspielt.“ Francoise nickte. „Ist ja wohl auch besser, finde ich jedenfalls. Und das Beste daran ist, er darf gar nicht mehr…“ Sie lächelte ihre Freundin verschmitzt an. „Was meinst du, was für einen prallen Beutel der Mann hat...“ Nein, bitte nicht vorführen, bettelte ich bereits in Gedanken. „Und was macht er damit?“ Francoise zuckte mit den Schultern. „Nichts, soweit ich weiß. Jedenfalls nicht, seine Frau damit beglücken.“ Die Freundin seufzte. „Solch eine Verschwendung… Was könnte man damit alles anstellen“ Dann schaute sie kurz zu mir und meinte zu Francoise: „Tut mir leid, ich habe keine Zeit. Macht’s gut“, und weg war sie. Francoise schaute ihr lachend hinterher und meinte zu mir: „Hast Glück gehabt.“ Mehr erklärte sie nicht. Dann fragte sie mich, was ich denn eigentlich kaufen sollte. Da mir das natürlich peinlich war, rückte ich nur langsam damit heraus und sagte: „Meine Frau hat mir aufgetragen, ein passendes Gummihöschen mit einen aufblasbarem Teil für hinten sowie einen Gummilümmel zum Auspumpen zu besorgen.“ Francoise lachte. „Das Höschen ist dann ja wohl für dich, oder?“ Ich konnte nur stumm nicken. Dann schaute sie mich von oben bis unten an. „Steht dir bestimmt gut.“ „Meine Tochter hätte gerne einen Gummibody…“, setzte ich noch hinzu. „Das wird ja ein richtiger Großeinkauf. Na, dann komm mal mit. Ich kenne mich hier ganz gut aus.“ Ich folgte ihr also wie ein braves Hündchen und be-fürchtete, dass sie mich bestimmt gleich wieder bloßstellen würde. Ein paar Straßen weiter befand sich ein ziemlich großer sex-Shop, den die Frau gleich betrat. Sie schaute sich kurz suchend um, entdeckte eine Verkäuferin und marschierte forsch auf sie los. Freundlich begrüßten sich die beiden, ich wurde kurz vorgestellt, zum Glück nicht mehr. „Er sucht ein Gummihöschen für sich, die hinten – für seine kleine Rosette – einen aufblasbaren Stopfen hat. Hast du so etwas da?“ Die Frau nickte und steuerte dann auf ein Regal zu.

Hier lagen zahlreiche Bekleidungsstücke aus Gummi. Ein wenig Suchen und schon fand sie das Passende. „In Rot oder lieber Schwarz?“ fragte sie und schaute mich direkt an. Das hattest du mir ja nicht gesagt, und so entschied ich mich für rot. „Und jetzt brauchen wir noch einen Gummilümmel, auch zum Aufblasen.“ Lächelnd ging die Frau weiter. „Kann er nicht mehr selber…?“ fragte sie Francoise. Die Farbige schüttelte nur den Kopf. „Nein, das ist nicht der Grund. Vielmehr darf er nicht mehr…“ „Ach je, der arme Kerl“, kam von der Verkäuferin. „Weil er einen hübschen Käfig trägt“, ergänzte Francoise. „Du weißt schon, so richtig mit Schloss und so.“ Erstaunt betrachtete die Verkäuferin mich jetzt genauer. „Das ist ja höchst interessant. Das musst du mir gleich mal zeigen, mein Süßer. Darauf bin ich ganz neugierig.“ Jetzt jedenfalls suchte sie erst einmal den Lümmel heraus, nachdem sie natürlich noch wissen wollte, welches Format es denn sein sollte. Sie hielt mir verschiedene Größen hin, die alle einen richtig schönen Kopf hatte. Der Schaft wunderbar geadert – würde schön zu spüren sein – und unten ein praller Beutel. „Diesen hier kann man sogar noch füllen; macht die ganze Sache noch echter.“ Sie grinste. Ich betrachtete ihn genauer, nahm ihn in die Hand. Er fühlte sich ganz angenehm an und war etwas vier cm Durchmesser, aber das konnte man ja leicht ändern. Zustimmend nickte ich. „Den nehme ich“, brachte ich mit belegter Stimme heraus. „Ach ja, einen Gummibody für seine Tochter in Größe…?“ Francoise schaute mich direkt an. „Größe 38“, kam jetzt von mir. „In einer hübschen Farbe“, setzte ich hinterher. Die bei-den Frauen grinsten und begannen nachzusehen, was es da gab. Zum Schluss blieben einer in rosa und einer in schwarz übrig. „Also ich finde schwarz immer sehr sexy“, meinte die Verkäuferin. Ich auch, schoss es mir durch den Kopf. Weil das Lisa bestimmt auch gut stehen würde. Ich nickte und endlich konnten wir zur Kasse gehen – dachte ich jedenfalls. Aber auf dem Wege dorthin führte die Verkäuferin uns weiter nach hinten zu einem Nebenraum. Wir traten ein und sie schloss die Tür. „Nun will ich aber was sehen.“

Das hatte ich schon wieder vergessen oder verdrängt. Sie wollte doch den Käfig gezeigt bekommen. Lieber wartete ich auf keine weitere Aufforderung, sondern öffnete gleich meine Hose. Darunter kam als erstes natürlich die Strumpfhose zum Vorschein. „Sehr schick“, bekam ich zu hören. Ich streifte sie ein Stück herunter, so dass ich das Hosen-Korselett unten öffnen konnte und der Kleine im Käfig sichtbar wurde. „Das glaub ich jetzt nicht. Er trägt ja echt einen Käfig an seinem Lümmel“, meinte sie dann. „Und das schon sehr lange“, kommentierte Francoise. „Auf diese Weise bekommt er keinerlei Sex mehr – nur anders.“ Mehr musste sie nicht verraten.“ „Hat sie denn gesagt, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage?“ wollte ich natürlich nun wissen. „Nein, das hat sie mit keinem Wort verraten. Ich war derjenige, der nicht konnte oder durfte. Und dann meinte die Verkäuferin: „Das kann man ja wirklich nur empfehlen. Was für eine kluge Entscheidung der Frau. Sie kann man nur beglückwünschen…“ Wenn du wüsstest, ging mir durch den Kopf. „Sicherlich ist er sonst sehr geschickt…“ Ich wusste natürlich, was sie meinte und Francoise nickte zustimmend. „Sehr sogar…“ Sollte ich das jetzt etwa vor-führen? „Schade, ich würde es gerne ausprobieren. Aber weil ich meine Tage habe, geht das ja wohl leider nicht…“ Fast wartete ich darauf, dass Francoise sagen würde, das wäre für mich kein Problem. Aber sie verzichtete darauf. So durfte ich mich wieder anziehen und dann endlich gingen wir zur Kasse und ich bezahlte, bekam aber einen „Freundschaftspreis“, weil Francoise dabei war. dann standen wir wieder draußen. Streng schaute die Frau mich an und sagte: „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, was ich dir gerade erspart habe, oder?“ Ich nickte. „Dafür bin ich Ihnen auch sehr dankbar.“ „Das geht aber nicht völlig umsonst…“ Auch das war mir klar, war nun ganz gespannt, was sie von mir erwartete. „Und deswegen gehen wir jetzt zu mir und dort wirst du nach einem kleinen gemeinsamen Essen wenigstens eine Stunde mein Sitzkissens ein wirst…“ Das konnte ich wohl kaum ablehnen, und so nickte ich zustimmend. Außerdem hatte ich es ja schon mal bei ihr gemacht und fand es recht angenehm. Schwarze Frauen sind ja anders als Weiße. „Das werde ich doch gerne machen.“ „Ich hatte auch nichts anderes erwartet“, kam von ihr und so gingen wir in Richtung ihres Hauses. Zum Glück war das nicht so weit. Dort kam uns gleich ihr Mann entgegen, heute in einen schwarzen Gummiganzanzug gekleidet, der um die Hüften einen Rock hatte. Er sah im ersten Moment eher wie eine Frau aus. Freundlich und sehr devot begrüßte er seine Herrin und auch mich. Dann führte er uns in die Küche, wo bereits der Tisch gedeckt war. Sehr schnell kein auch das Notwendige für mich hinzu. Dann nahmen wir Platz, ohne die Bedienung. „Sie bekommt nachher etwas zu essen“, sagte Francoise. Die ganze Zeit plauderten wir über Verschiedenes. Die Schwarze fragte mich ein wenig aus, hat sich nach dir und Lisa erkundigt. Ich hoffe, ich durfte das überhaupt sagen“, kam vorsichtig von Frank. „Na, was soll ich denn machen? Zum einen weiß ich nicht, was du erzählt hast, und zum anderen ist es zu spät.“

„War garantiert nichts Schlimmes“, versuchte er mich zu beruhigen. „Als wir dann fertig waren, nahm die Frau mich wieder mit in ihr „Erziehungszimmer“. Dort hatte ich mich vollständig auszukleiden – tut mir leid, aber was sollte ich machen – und auf einer lederbezogenen Bank rücklings Platz nehmen. Mit etlichen Riemen wurde ich festgeschnallt, wobei meine Beine senkrecht befestigt wurden. Noch hatte ich keine Ahnung, was das werden sollte. Auch mein Kopf wurde gesichert: einmal über der Stirn, zum anderen mit einer Art Hals-Korsett. Dann klappte die Frau eine Art Sattel über meinen Kopf, der gleich unbeweglich festlag. Oben war eine entsprechende Öffnung, durch die ich –nachdem Francoise dort Platz genommen hatte – ihr Geschlecht verwöhnen und lecken konnte, ohne mich dagegen wehren zu können, weil sie sich so fest aufdrückte. Einen kurzen Moment stand sie dort mit gespreizten Schenkeln über mir, damit ich alles betrachten konnte: die dunkle Haut mit der rosa Spalte dazwischen. Ein wundervoller Anblick, bis sie Platz nahm. Und bis dahin hatte ich den erregenden Duft der Frau aufnehmen können. Kaum saß sie dort, konnte ich überraschend feststellen, dass ich trotzdem gut atmen konnte. Sofort begann ich sie dort zu verwöhnen, alles gründlich zu lecken. Als dann ein paar heiße Tropfen kamen, wusste ich, dass ich schnell den Mund zu öffnen hatte, wollte sie mir doch etwas „Besonderes“ geben. Und schon floss der Natursekt heiß und reichlich in meinen Mund; allerdings in einer solchen Menge, dass ich alles schlucken konnte. Der Geschmack war anders, als ich bisher kennengelernt hatte. Kaum war ich damit fertig, spürte ich, dass sich jemand zwischen meine senkrecht angeschnallten Beine stellte und nun an meinem Popo zu schaffen machte. Und ich konnte nichts dagegen tun oder auch nur protestieren. Warme, kräftige Hände zogen meine Backen dort auseinander und nun bohrte sich ein Gummilümmel sehr hart in mich. Obwohl er sicherlich gut eingefettet war, spürte ich deutliches Unbehagen, weil die Person auch nicht gerade sanft damit umging. Erst dehnte ein recht dicker Kopf sich durch den Muskeln, dann ein dünneres Teil und dann erneut etwas deutlich Dickeres. So ging es abwechselnd, bis ich meinte, das Teil müsse mir schon im Magen stecken, so lang kam es mir vor. die ganze Zeit leckte ich weiter, bekam schon die ersten tropfen Liebessaft. Aber dann fing dieses brutale Teil auch noch mit kräftigen Bewegungen an, wie es ein Mann machen würde. Fast die gesamte Länge wurde zurückgezogen und unerbittlich wieder eingeführt. Eine Art Rubbeln massierte meine Rosette, die nur mühsam mitmachte. Kräftige Hände packten nun auch noch meinen Beutel und massierten ihn heftig. Nach erstaunlich kurzer Zeit spürte ich tatsächlich steigende Erregung. Die Bewegungen in meinem Popo wurden heftiger, bis ich dann merkte, wie eine heftige Ejakulation spritzte mir heiße Flüssigkeit tief in den Bauch. Das konnte doch kein Mann sein, obwohl er sich so anfühlte. So musste es sich anfühlen, wenn ein echter Mann mich dort nehmen würde. Nach einer kurzen Pause begann alles zum zweiten Mal. Und mir floss oben nun reichlich Liebessaft in den Mund; Francoise hatte offenbar – ohne dass ich richtig mitbekommen hatte, da ich so auf unten fixiert war – ihren Höhepunkt bekommen.

Langsam merkte ich, wie meine Zunge etwas lahm wurde. Wie lange sollte es denn noch dauern? Ich hatte das Zeitgefühl völlig verloren. Und noch immer rammelte mich das harte Teil in den Popo. Wieder riss er meine Rosette deutlich auf und ergoss sie dann wieder sehr heiß in mich. Endlich ließ man wenigstens dort von mir ab. Erleichtert nahm ich zur Kenntnis, dass das Teil verschwand. Aber falls ich geglaubt haben sollte, man würde mir jetzt Ruhe gönnen, konnte ich nun merken, dass offensichtlich ein Doppelballondarmrohr dort eingeführt wurde. Kräftig aufgepumpt, sorgten beide Ballons für ein völliges Abdichten. Sehr schnell floss eine große Menge Flüssigkeit in meinen Bauch und blähten ihn. Irgendwann stoppte es – oder war man fertig? Über meinem Kopf wurde es dann hell, weil Francoise abgestiegen war. Heftig blinzelte ich. Dann erkannte ich ein zweites schwarzes Gesicht. „Das ist meine Schwester. Sie hat dich eben dort unten so nett verwöhnt“, erklärte Francoise mir. „Sie ist wahrscheinlich ebenso streng wie ich. Bevor sie gekommen ist, hatte sie noch Sex mit ihrem Mann…“ Oh nein, ging mir durch den Kopf; sie wird gleich auf mir Platz nehmen und dann sollte ich… „Das macht dir doch nichts aus, oder?“ Da ich meinen Kopf ja nicht bewegen konnte, signalisierte ich mit den Augen meine Zustimmung. Dann beugte die Schwester sich über mich. „Francoise hat mir viel über dich erzählt. Ich wollte unbedingt deinen Käfig sehen, wie er an einem Mann angelegt ist. Das gefällt mir.“ Und schon schwang sie sich über meinen Kopf bzw. den Sattel und ließ mich einen Moment sehen, was sie so zwischen den kräftigen Schenkeln hatte. So konnte ich erkennen, dass sie dort sehr kräftig und viele krause Harre hatte, zwischen denen die helle Spalte kaum zu sehen war. wenig später saß sie und ich spürte die Haare kitzelnd im Gesicht. Jetzt würde es sehr viel schwieriger zu sein, dort zu lecken. Aber ich machte mich sofort an die Arbeit. Dennoch schaffte ich es, dort einzudringen und stieß sogar sehr schnell auf die harte Lusterbse, die ich allerdings nur sehr vorsichtig berührte. Jedes Mal zuckte die Frau leicht zusammen. Dann kamen die ersten Liebestropfen, die wiederum anders schmeckten. Die ganze Zeit wartete ich, dass mehr und vor allem das, was ihr Mann in sie gespritzt hatte, in meinen Mund floss. Aber es kam nichts, was ich nicht bedauerte. Immer langsamer und langsamer wurde meine Zunge; ich konnte nicht mehr. Das schien auch die Frau zu merken, denn sie stand auf und schaute mich an. „Das hat mich jetzt aber nicht enttäuscht. Meine Schwester hatte mir mehr versprochen. Und dafür wird jetzt dein Popo büßen müssen.“ Dann verschwand sie aus meinem Blickfeld und schon spürte ich ziemlich harte Holzpaddelhiebe auf den gut zugänglichen Hinterbacken. Da es ziemlich wehtat, stöhnte ich gleich auf. „Du hältst besser den Mund. Das ist deine Schuld.“ Dann machte sie weiter, fast noch heftiger. Da ich den Mund nicht halten konnte, kam die Frau noch kurz zu meinem Kopf, streifte sich die Nylons ab legte erst den einen auf mein Gesicht. Sofort schnupperte ich den kräftigen Duft ihres Fußes, bis dann der zweite kam und beide mir in den Mund gestopft wurden. Als sich dann die schwarze Frau wieder auf den Sattel setzte, überlegte ich, wie es weitergehen sollte. Nun gab sie mir auch noch eine Portion Sekt. „Schön im Mund behalten!“ forderte sie mich auf, als sie abstieg und unten weitermachte.

Mit vollem Mund, gut gefülltem Bauch und den heftigen Klatschern war es für mich nicht leicht. Nur mit größter Mühe versuchte ich, alles unter Kontrolle zu halten. Als sie dann endlich fertig war, knetete sie noch einmal meinen prallen Beutel, was auch alles andere als angenehm war, zumal Francoise auch noch an meinen erstaunlich harten Nippeln spielte. „Das ist wirklich ein brauchbares Spielzeug, was du da mitgebracht hast“, meinte sie zu Francoise. „Jetzt sollten wir aber aufhören. Schließlich wollen wir es ja nicht kaputt machen“, kam als Antwort. „Schade, ich hätte gerne noch weitergemacht.“ So nahmen die beiden endlich den Sattel von meinem Kopf und lösten die Riemen, die mich so festhielten. Mühsam erhob ich mich, immer noch das Darmrohr im Popo. „Darf er sich denn schon entleeren?“ wurde gefragt. „Nein, damit warten wir noch eine Viertelstunde. Soll ja schließlich ordentlich wirken.“ Und sofort spürte ich, wie es sich in mir bewegte und unbedingt herausdrängte, was aber ja nicht ging. Da ich ja auch noch den Mund voll hatte, ging nichts. „Hänge ihm doch noch Gewichte an den Ring dort“, sagte Francoise und deutete auf den Stahlring an meinem Beutel. Sofort befestigte ihre Schwester dort zweimal 150 Gramm, die kräftig daran zerrten. Die beiden betrachteten mich und nickten zufrieden. „Und nun machst du noch schön zwanzig Kniebeugen.“ Wie sollte denn das gehen! Mühsam begann ich, hatte Mühe, nicht umzufallen. Die Gewichte baumelten und es tat weh. Nun machte sich auch der Inhalt in meinem Bauch noch mehr bemerkbar. Tapfer machte ich weiter, aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. Aber trotzdem schaffte ich keine zwanzig. Nach zwölf ging nichts mehr. „Ich glaube, er braucht noch einmal das Paddel“, meinte die Schwester fest. „Nein, ich würde vorschlagen, den Rohrstock zu nehmen.“ Während ihre Schwester den holte, befahl Francoise mir: „Vornüber beugen und schön stehenbleiben!“ Und dann spürte ich den ersten Striemen auf den ohnehin schon heißen Hinterbacken. Sehr gezielt und punktgenau trafen die Schläge mich. Immer wieder zuckte ich zusammen. Es tat richtig weh. Dann, nach zehn Hieben, hieß es dann endlich: „Lass ihm doch ein bisschen Erleichterung verschaffen.“ Dann hörte ich: „Du darfst schlucken.“ Sofort bemühte ich diese Flüssigkeit mit dem Geschmack von den Nylons zu schlucken. Vorsichtig saugte ich auch noch möglichst viel Feuchtigkeit aus den Strümpfen, die ich nun auch aus dem Mund nehmen durfte, um die den Frauen zu geben. „Ich glaube, wir müssen sie trotzdem waschen“, meinte Francoise. Dabei hörte sie, wie es in meinem Bauch rumorte. „Und entleeren sollte er sich auch wohl lieber“, kam hinzu. So führte Francoise mich zum WC, entfernte das Darmrohr und schon schoss es aus mir heraus. Welch eine Erleichterung! Und dann drehte die Frau vor sich um, reckte mir den nackten Popo hin und meinte: „Du warst doch eben noch gar nicht fertig, oder?“ Und schon drückte sie mir den Hintern ans Gesicht, sodass ich mit der Zunge durch die Kerbe streichen konnte. „Ach, doch nicht so zaghaft! Richtig feste!“ kam dann gleich von ihr, und ich gehorchte. Sehr kräftig ließ ich meine Zunge dort auf und ab wandern, konzentrierte mich sogar längere Zeit auf die Rosette, während ich meinen Bauch weiter und weiter leerte.
429. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 10.05.17 22:18

Um die Schläge eneide ich ihn nicht, das würde ich nicht aushalten.
Aber der Rest ist doch sicher schön erleben zu dürfen.
Freue mich wie immer auf den nächsten Teil.
Wahrscheinlich wird er für das erlebte zu Hause von Frau und tochter ein weiteres mal bestraft
430. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.05.17 21:20

Immer wieder gerne... Noch lebt die Geschichte:



Als ich dann das Gefühl hatte, fertig zu sein, entzog sie Francoise mir auch ihren Hintern. „Ganz brauchbar“, kommentierte sie meine Arbeit. Dann sah ich, dass auch ihre Schwester da stand. „Echt? Lass mich auch mal probieren.“ Und schon hatte ich auch ihren Hintern im Gesicht, den ich ebenso gründlich und kräftig bearbeite-te. „Ja, geht so. Habe ich aber schon besser erlebt“, bekam ich dann zu hören. Endlich war auch sie wohl genug verwöhnt worden und sie gab mich frei. Da mein Popo auch wohl leer (genug) war, säuberte ich mich noch und stand auf. „Anke kann mit dir ganz zufrieden sein“, ließen sich die beiden Frauen vernehmen. „Aber ich finde, er muss weiterhin noch üben.“ Darin waren sich beide gleich einig. „Du darfst dich wieder anziehen“, wurde mir gesagt und ich tat es. „Na, war es schlimm?“ fragte Francoise mich dann. „Nein, nicht wirklich“, meinte ich, „nur ziemlich anstrengend.“ „Aber du bist wirklich ganz brauchbar. Uns hat es jedenfalls ganz gut gefallen. Großartig antreiben brauchten wir dich auch nicht. Da haben wir schon ganz anderes erlebt.“ „Oh ja, ich erinnere mich an einen Knaben, der hatte nachher einen ziemlich gestriemten Popo. Er war rotblau, zerschlagen und tagelang konnte er wirklich nicht sitzen. Und nur, weil er sich weigerte, es uns so richtig gründlich mit dem Mund zu machen.“ „Das war bei dir anders. Aber trotzdem. Morgen früh wirst du dem Zimmermädchen unaufgefordert die Füße küssen und lecken. Jeden Fuß wenigstens fünf Minuten, kapiert? Und dann den Kopf unter den Rock, um ihr dort das gesamte Geschlecht auch gründlich und sehr ordentlich auslecken.“ Ich nickte, und überlegte, was wohl auf mich zukommen würde. Jedenfalls war eine Überraschung wohl sicher. Sehr freundlich brachten die beiden Schwarzen mich zur Tür. „Es hat uns wirklich sehr gefreut, dass wir dich mal wieder getroffen haben“, meinte Francoise. Bestelle bitte Anke und Lisa schöne Grüße. Hier sind die Einkäufe.“ Damit reichte sie mir die Tasche und gab mir die Hand. Schnell kniete ich noch nieder küsste ihr und ihrer Schwester die Füße in den High Heels. Dann konnte ich gehen. Wieder war es ziemlich spät, bis ich im Hotel war.“ „Wo du hoffentlich gut geschlafen hast“, bemerkte ich. „Oh ja, das habe ich. Bis dann eben heute Morgen das ebenfalls schwarze Zimmermädchen kam. da war ich aber schon aufgestanden. Kaum betrat sie das Zimmer, kniete ich vor ihr und küsste die erstaunlich hochhackigen Schuhe, was sie kein bisschen überraschte. Problemlos ließ sie es geschehen. Und als ich dann an ihre Füße wollte, setzte sie sich gleich aufs Bett. So streifte ich die Schuhe ab und kümmerte mich um die duftenden Füße. Was mich daran am meisten überraschte: sie trug transparente Gummisocken über den weißen Nylonstrümpfen. Deswegen auch dieser intensive Duft. Ich stockte einen Moment. „Irgendwelche Probleme?“ fragte sie mich von oben her. „Nein, absolut nichts. Ich bin nur etwas überrascht über Ihre Füße.“

Langsam und vorsichtig streifte ich den ersten Socken ab, legte in beiseite und kümmerte mich um den Fuß, begann ihn zu küssen und lecken. Er war feucht und duftete sehr intensiv nach Frau und Fuß. Das Zimmermädchen beobachtete mich dabei, schien es zu genießen. Heimlich schaute ich immer wieder zur Uhr, um wirklich mindestens fünf Minuten den ersten Fuß zu verwöhnen. Dann wechselte ich zu dem anderen, der ebenso völlig gleich bearbeitet wurde. Kaum war ich damit fertig, küsste ich mich abwechselnd an den beiden Schenkeln nach oben bis unter den Rock. Das Zimmermädchen lag mittlerweile mit dem Rücken auf meinem Bett. Nun zog sie die Schenkel an und ließ sie gespreizt auseinanderfallen. Deutlich konnte ich sehen, dass sie dort ein rosa Gummihöschen trug, welche mich gleich noch erregter werden ließ. Deswegen hatte ich bereits vorher diesen intensiven Duft in der Nase gehabt. Zuerst leckte ich zärtlich über das warme Gummi, hinter der ihre Spalte versteckt lag. Als ich dann hinten nach dem Bund griff, half sie mir, indem sie die Hüften anhob. So schaffte ich es, das Höschen wenigstens hier zum Teil abzustreifen. Als ich vorne das gleiche machen wollte, stellte ich verblüfft fest, dass im Schritt ein ziemlich dicker Gummilümmel eingearbeitet war, der natürlich tief in der Spalte steckte. Nur sehr langsam und schmatzend gab das Zimmermädchen ihn heraus. Dann sah ich ihn in seiner ganzen Pracht: bestimmt 25 cm lang, anständig dick mit einem kräftigen Kopf und deutlichen Adern. Außerdem war er von oben bis unten mit glänzendem Schleim bedeckt. Ohne weiter zu überlegen, begann ihn ich sofort mit dem Ablecken. Und dann schmeckte ich, um welche Art Schleim es sich handelte. Es war eine Mischung aus Liebessaft der Frau und dem eines Mannes, der wahrscheinlich heute früh schon Sex mit dieser Frau gehabt hatte und sie tief in ihr entleert hatte. Vielleicht war er auch von gestern und sie hatte das Höschen bereits die ganze Nacht getragen. Auf jeden Fall war es eine ziemlich geile Mischung, die sie mir dort anbot. Ich beeilte mich, diesen Stängel und den Schrittteil des Höschens abzulecken, da ich in der süßen Spalte noch deutlich mehr vermutete. Mit vereinten Kräften streiften wir das Höschen ab und nun hatte ich Zugang zur Spalte, die ebenfalls nass und rot hervorleuchtete. Ich stürzte mich schon fast auf sie, als die junge Frau mich leise fragte: „Möchtest du es so weitermachen oder soll ich mich auf dein Gesicht setzen?“ „Dann setz‘ dich bitte auf mich“, antwortete ich und legte mich aufs Bett. Lächelnd schwang die Frau sich über mich und kniete dann seitlich von meinem Kopf, während die ihre Spalte auf meinen Mund senkte. So konnte ich deutlich leichter außen alles ablecken. Kaum hatte ich meine Zunge zwischen die bereits wieder leicht geschlossenen Lippen geschoben, als mir bereits die ersten Tropfen entgegenrannen. Genussvoll ließ ich sie über die Zunge rinnen, schluckte sie langsam. Was für ein geiler Geschmack!

Von oben her schaute mir die junge Frau in den Augen, ließ mich deutlich erkennen, wie sehr ihr das gefiel. „Viel Zeit habe ich nicht, Süßer, du wirst dich also beeilen müssen“, ließ sie sich dann vernehmen. Und so beeilte ich mich, so dort auszulecken und zu säubern. Das war allerdings nicht so ganz einfach, denn die junge Frau half mir erstaunlich wenig. Zum einen gab sie sich nur wenig entspannt, sodass meine Zunge nur schwer dort eindringen konnte. Zum anderen mischte sie mir immer wieder – wenn auch mit einem breiten Lächeln im Gesicht – von ihrem heißen Natursekt bei, sodass ich mich fast eher darauf konzentrieren musste. Dann, irgend-wann wie es mir vorkam, nach unendlich langer Zeit meinte sie nur: „Ich habe keine Zeit mehr, also höre auf.“ Schnell machte ich noch ein paar abschließende Zungenschläge über ihre Lippen, dann stand sie auf. Langsam zog sie tatsächlich das Gummihöschen wieder an und versenkte den Stängel erneut in ihrem Schritt, was wohl ganz einfach gelang. Bevor sie nun ging, sagte sie noch lächelnd: „Ich soll dir schöne Grüße von Francoise bestellen. Und sie hatte Recht, du bist nicht schlecht. Als Dankeschön bekommst du das hier.“ Aus ihrem mitgebrachten Wägelchen holte sie ein kleines Päckchen heraus und reichte es mir. „Das darfst du erst zu Hause in Gegenwart deiner Frau Anke auspacken. Im Übrigen bin ich ihre Tochter. Dann ging sie zur Tür und ließ mich alleine. Verblüfft und stumm stand ich da, immer noch ihren geilen Geschmack auf den Lippen. Ich steckte das Päckchen in meinen Koffer und ging zum Frühstück. Als ich dann später das Hotel verließ, begegnete ich noch einmal kurz dem Zimmermädchen. Lächelnd nahm sie meine Hand und schob sie schnell unter den schwarzen Rock. „Ich bin schon wieder ganz nass…“, meinte sie und gab mir einem Kuss, der eindeutig nach ihrem Geschlecht schmeckte. „Lieder haben wir ja keine Zeit mehr…“ Dann zog sie weiter, winkte mir grinsend zu. Ich checkte aus und machte mich auf, um den Kunden zu besuchen, was nicht einfach war.

Den Rest erzählte Frank mir erst, nachdem er nach Hause gekommen war. Ich hatte einen eher ruhigen Tag im Büro verbracht und auch Lisa hatte nichts Besonderes zu erzählen. Um allerdings ein wenig vorbereitet zu sein, wenn mein Mann nach Hause kam und mir seine Erlebnis schilderte, trug ich bereits den ganzen Tag diese wunderbaren Stopfen mit der inneren Kugeln in meinem Popo. Schon eine geringe Bewegung genügte, sie dort rotieren zu lassen und angenehme Vibration auf den gesamten Unterleib zu übertragen. Natürlich würde es niemals ausreichen, um mir einen Höhepunkt zu verschaffen, aber das war auch gar nicht meine Absicht. Aber trotzdem fühlte es sich wie ein liebevolles Streicheln an. Und das genügte mir schon. Immer wieder versuchte ich mir kleine Bewegungen zu verschaffen, um den Genuss zu erhöhen. So spürte ich dann auch eine zunehmende Feuchtigkeit unter meinem Stahl im Schritt und zusätzlich drückten meine immer härter werdenden Nippel in die Cups des Korsetts, sodass ich sie am liebsten ausgepackt hätte. Aber das konnte ich im Büro wohl kaum machen…leider. Vermutlich hätte es dem einen oder der anderen durchaus gefallen. So freute ich mich also schon auf Frank, dass er heimkam und mir sicherlich nur zu gerne mehr geben würde. Bis es allerdings soweit wäre, musste ich mich noch ein wenig gedulden. Natürlich konnte aber auch sein, dass ich dafür ein paar Striemen auf den Popo bekam, weil ich mir einfach „so“ Lust verschaffte. Als ich dann wieder zu Hause war, trug ich immer noch das teil, was Lisa, die wenig später kam, auch gleich auffiel. „Vielleicht sollte du ihn lieber rausnehmen, bevor Papa kommt. Ich weiß nicht, ob er das gut findet“, sagte sie noch, als ich schon den Schlüssel in der Haustür hörte; es war zu spät! Dann kam Frank gleich zu uns in die Küche, sah uns beisammensitzen. Ganz liebevoll begrüßte er uns, mich mit einem Kuss und dem Küssen meiner Füße, seine Tochter mit einem normalen Vater-Tochter-Kuss. „Schön, euch zu sehen“, kam dann von ihm. „Ich bin froh, wieder zu Hause zu sein.“ „Na, das wundert mich nicht – nach dem Erlebnis mit Francoise.“ Mein Mann verzog das Gesicht. „Tja, das hatte ich mir auch anders vorgestellt. Sie hat sich nicht geändert, ist immer noch eine überaus strenge Frau…“ Ohne weitere Worte holte er die Tasche mit den Einkäufen. Zuerst kam der Body in schwarz zum Vorschein, den er Lisa reichte. Neugierig packte sie ihn aus und jubelte. „Mensch Papa, der ist ja echt geil. Wow, total schick. Der passt mir ganz bestimmt. Ich werde ihn nachher gleich anprobieren. Danke.“ „Du musst dich nicht bei mir bedanken; Francoise hat ihn bezahlt.“ „Francoise? Wieso das denn?“ „Ich weiß es nicht. Sie im Übrigen alles hier bezahlt.“ Er deutete auf die Tasche. „Vielleicht weil sie mich so streng behandelt hat? Ich weiß es nicht.“

Nun holte er diese schicke Gummihose heraus und legte sie vor mir auf den Tisch. Ich nahm sie in die Hand und betrachtete sie genauer. „Ja, das hatte ich mir vorgestellt. Sieht sehr gut aus.“ Wenig später kam der neue Gummilümmel hinzu, der auch meine Zustimmung fand. „Na, da werden wir viel Spaß haben“ bemerkte Lisa grinsend. „Wir? Wieso wir?“ fragte Frank erstaunt. „Na, glaubst du im Ernst, der ist nur für euch? Nein, da mach dir mal keine Hoffnung. Aber was ist denn noch in der Tasche?“ Erst jetzt schien mein Mann zu bemerken, dass die Tasche gar nicht leer war. Heraus kam etwas, das aussah wie eine blaue Schlange. Auf der Verpackung stand: Colon Snake "Colon Clean 2,5 cm" / 90 cm. “Was ist denn das?” fragte ich Frank. “Keine Ahnung; ob Francoise das eingepackt hat?” Weiter las er:
Die 1 Inch Ausführung dieser Colon Schlange / Colon Clean: Mit einem Durchmesser von 1 Inch (2,5 cm) und ei-ne Länge 36 Inch (90 cm) bringt dieses Produkt schlängelnden Spaß. Ob Topspieler, der ihn ganz schafft, oder Anfänger, der nur ein bisschen spielen möchte, diese Schlange windet sich in den Darm hoch und erreicht Stellen, von dem ein Dildo nur träumen kann. Das Besondere an dieser Schlange ist, dass sie einen dünnen Schlauch in der Mitte hat, auf dem man z.B. einen Trichter setzen kann (nicht mitgeliefert), man kann einen Klysma-Sack dran befestigen oder Luft hindurch blasen. Es hilft auch aufgebautes Gas (nach langem spielen) ab zu führen.

„Sieht aus wie ein besonders weiches, angenehmes Darmrohr“, stellte Lisa fest, die das Teil ausgepackt und weiter befühlt hatte. „Ich schätze, das werden wir wohl gleich mal ausprobieren.“ „Aber erst nach dem Abendbrot, ich habe mächtig Hunger“, kam jetzt von Frank. Ich lachte und so räumten wir den Tisch ab und holten alles Notwendige aus dem Kühlschrank. Schnell saßen wir dann am Tisch und aßen, wobei wir ein wenig über die letzten Tage plauderten. Es war ja – bei allen – einiges passiert. Nur von dem neuen Gummilümmel erzählten weder Lisa noch ich. Als wir dann fertig waren, entspann sich eine kleine Diskussion, wer denn zuerst mit der Colon Snake beglückt werden sollte. Da wir uns nicht einigen konnten, wurde es ausgelost und Lisa gewann. „Na, dann mal los.“ „Meinst du denn, sie passt bei dir rein?“ fragte Frank, ohne dran zu denken, dass wir doch vor einiger Zeit getestet hatten, wer was ertragen kann. So nickte Lisa nur. „Das ist überhaupt kein Problem.“ „Na, wenn du das sagst…“ „Und wo soll das stattfinden?“ fragte ich. „Na, hier, am besten doch wohl in der Küche auf dem Tisch.“ „Dann mach dich mal bereit, Süße“, kam jetzt und Lisa zog ihren Rock aus, schaute mich kurz an, wollte wissen, ob das schon reichen würde. Nach kurzer Überlegung nickte ich. „Ja, ist okay.“ Dann holte ich aus dem Bad die Flasche mit dem Gleitgel, welches wir sicherlich brauchen würden. Lisa saß bereits mit baumelnden Beinen auf dem Tisch und wartete. „Vielleicht machen wir zuerst noch einen ordentlichen Einlauf“, schlug ich vor. Lisa nickte und so gingen wir beiden ins Bad. Dort entfernte ich zuerst einmal den Stopfen aus meinem Popo, wobei Lisa mich grinsend beobachtete. „Damit Papa keinen Grund hat, wie?“ Ich nickte. „Wer weiß…“ Dann bereitete ich den Einlauf vor, nahm aber nur eine milde Seifenlösung, die auch recht schnell in Lisas Popo floss. Nach kurzer Wartezeit durfte sie entleeren. Dann kam noch ein Nachspülen mit klarem Wasser. So waren wir dann bald zurück in die Küche, wo Frank noch auf uns wartete. Wieder setzte Lisa sich auf den Tisch und wartete. Frank hatte inzwischen dieses neue Teil ausgepackt, welches jetzt tatsächlich wie eine Schlange auf dem Tisch lag. Als ich es berührte, konnte ich feststellen, dass es sehr weich, richtig angenehm und elastisch war. Lisa legte sich auf den Rücken und stellte die Beine auf. So war die kleine Rosette gut zugänglich. Nun nahm ich von dem Gleitgel und rieb es dort ein, und auch dieses neue Teil wurde vorbereitet. Dann schob ich das erste Stückchen in Lisas Popo. „Wow, das fühlt sich toll an“, kam dann gleich. „Ganz weich und irgendwie echt…“ Sie grinste, wie ich sah. Langsam schob ich es weiter hinein, was ganz leicht ging. Ohne Schwierigkeiten gelang mir das und ich hatte das Gefühl, man konnte auf Lisas flachem Bauch sehen, wo es sich gerade befand. Als ich meine Hand dort auflegte, war es tatsächlich so. So elastisch wie das Ding war, schmiegte es sich innen gut an und folgte dem Verlauf. „Es fühlt sich jetzt an, als wäre ich dort prall gefüllt“, meinte Lisa und stöhnte leicht. „Soll ich weitermachen oder lieber aufhören?“ fragte ich etwas besorgt. „Nein, mach weiter… es ist angenehm…“ Wenig später, es war etwas mehr als die Hälfte bereits eingeführt, ging es nicht so recht weiter. „Warte, ich hole den Irrigator, schließe ihn an und dann müsste es klappen“, meinte ich. Lisa nickte und schnell holte ich den gefüllten Behälter. Kaum angeschlossen, öffnete ich das Ventil und schon floss es tief in Lisas Bauch.

Zuerst zog ich Snake ein kleines Stück zurück, dann ging es tatsächlich weiter. Als ich meine Tochter nun genau-er anschaute, stellte ich fest, dass es zwischen ihren Schenkel röter wurde. Es erregte sie also tatsächlich. lang-sam schob ich das Teil weiter in sie hinein, was jetzt mit Hilfe des warmen Wassers leicht ging. Während ich mit der einen Hand schob, streichelte ich mit der anderen den warmen Bauch. Frank stand die ganze Zeit dabei und schaute zu. Wahrscheinlich versuchte sein Kleiner wieder einen Aufstand im Käfig, denn auch bei mir kribbelte es leicht unter dem Stahl. Immer noch konnte ich Snake tiefer in Lisa einführen. Würde sie es schaffen und das Ding vollständig aufnehmen? Momentan sah es tatsächlich so aus. leichte Schwierigkeiten konnten wir beheben, indem ich etwas zurückzog, kurz wartete und dann weiter hineinschob. Und dann war es soweit, die ganze Schlange steckte in ihr, und noch immer floss das Wasser hinein. So tief hatten wir das wohl noch nie wirklich gebracht. „Mama, das fühlt sich wunderbar an. Als würde ich da drinnen gestreichelt oder so… Das musst du unbedingt selber ausprobieren…“ Als ich ihren leicht gewölbten Bauch weiter streichelte, verstärkte sich offensichtlich das Gefühl dort. Meine Tochter lächelte und meinte: „Ich wusste gar nicht, dass man dort so empfind-sam ist. Und meine Spalte kribbelt und ist ganz feucht…“ Lisa versuchte, mit ihren Händen dorthin zu gelangen, was Frank aber sofort unterband. „Nein, Süße, das kommt gar nicht in Frage. Die Hände bleiben weg.“ Sofort kam bettelnd von ihr: „Dann soll Mama bitte weitermachen…“ Das tat ich dann, allerdings nun fester, sodass meine Tochter heftiger keuchte. Der Unterleib zuckte und sie bewegte sich hin und her. Die Erregung stieg sichtlich. Deswegen stoppte ich es lieber, damit ja nichts passieren würde. Lisa schaute mich etwas enttäuscht an, verstand aber meinen Gedankengang. Inzwischen war auch das Wasser längst eingeflossen. Da kam mir die Idee, dieses lange Teil nun wie einen Dildo zu benutzen. Also zog ich die „Schlange“ ein Stück zurück, um sie gleich wieder einzuführen. Das tat ich ein paar Mal und Lisa keuchte heftiger. Also hatte es eine entsprechende Wirkung. „Mach… mach… weiter…“ Und das tat ich, tiefer und schneller, bis Frank dann meinte: „Du, ich warne dich…“ Offensichtlich wollte er nicht, dass ich es übertrieb und so beendete ich das Spiel. Nachdem der Irrigator entfernt war, schickte ich Lisa zum WC. Mit einem etwas unzufriedenen Gesicht, weil es nicht mehr gab, stieg sie vom Tisch und ging. Wenig später folgte ich ihr und sah, wie die junge Frau das lange geschmeidige Teil aus sich heraus, gefolgt von der kleinen Menge Wasser. Ich nahm ihr das Teil ab und reinigte es. Inzwischen war ich ganz begierig, es selber zu testen. Das konnte man mir wohl ansehen, denn Lisa lachte. „Du bekommst auch zuerst einen Einlauf…“

Da sie fertig war, wurde alles vorbereitet und wenig später floss es in meinen Bauch, um auch ihn gründlich zu entleeren. Da ich nicht aufgepasst hatte, bekam ich von Lisa mehr verordnet, hatte Mühe, den Rest aufzunehmen. Und auch mir füllte sie nach dem Entleeren eine zweite Portion ein. Zusammen gingen wir dann wieder in die Küche, wo ich genau dasselbe erlebte wie zuvor meine Tochter. Und auch ich konnte feststellen, dass es ein wirklich unvergleichliches Gefühl war, die „Schlange“ dort langsam immer tiefer eingeführt zu bekommen. Als wenn mich liebevolle Finger dort im Inneren streicheln würden. Mir erging es genauso wie Lisa: ich wurde erregter und auch feucht im Schritt. Da mein Mann mich aber ebenso genau beobachtete, stoppte er Lisa immer wieder, damit ich mich etwas beruhigte. Trotzdem steckte zum Schluss die gesamte Länge in mir, und ich hatte das Gefühl, sie müsste bereits im Magen sein. Inzwischen massierte Frank meinen Bauch, allerdings deutlich stärker als ich zuvor bei Lisa, was die Wirkung noch viel stärker werden ließ. Immer schneller stieg meine Erregung, wurde aber von Frank genau kontrolliert, sodass auch ich nicht einmal in die Nähe eines Höhepunktes kam. rechtzeitig stoppte er, wartete und ein paar Mal klatschten seine kräftigen Hände auf meine gut zugänglichen Schenkelinnenseiten, nahe der Spalte. Zum Schluss war ich dort ziemlich gerötet. Trotzdem genoss ich das ganze Spiel unheimlich, und konnte feststellen, dass Lisa vollkommen Recht hatte. Es war ein unwahrscheinlich geiles Gefühl. Ich schaute meinen Mann an und fragte: „Na, Liebster, möchtest du es auch ausprobieren?“ Einen Moment schien er nachzudenken, dann schüttelte er den Kopf. „Das hebe ich mir für morgen auf. Heute habe ich bereits genug erlebt.“ Er spielte wohl auf das, was heute Früh im Hotel gewesen war, an. „Okay, wenn du meinst.“ Nach dieser kurzen Pause begann Lisa mich nun wie mit einem Dildo zu bearbeiten; rein, raus, rein, raus. Es war tatsächlich ein ganz tolles Gefühl tief in meinem Bauch. Und erneut stieg meine Erregung, was natürlich meine beiden Beobachter streng unter Kontrolle hielten. Rechtzeitig beendete Lisa das und begleitete mich zum WC. Selbst das Herausziehen dort war geil, sodass ich es etwas bedauerte. „Wer kommt nur auf die Idee, solche Dinge zu erfinden?“ fragte ich leise.

Gemeinsam gingen wir zurück in die Küche. Frank war immer noch dort. „Ich finde das Teil ganz wunderbar. Da erlebt man Gefühle, wie ich sie mir gar nicht vorstellen konnte.“ Meine Tochter nickte. „Und vor allem an Stellen, wo man nie hingekommen ist. Das ist ganz anders als das lange Darmrohr, weil es ja viel dünner ist. Das ist ja mehr zum Reinigen gedacht.“ Sie spielte darauf an, dass wir dieses Darmrohr ja auch so tief in uns gehabt hatten, aber keine solchen Gefühle dabei erlebten. „Das werden wir bestimmt öfters benutzen, und Frauke sollte auch davon erfahren und profitieren.“ Damit war Frank auch einverstanden. „So, und mit Francoise hast du mehr erlebt, als dir lieb war?“ fragte ich noch. Mit einem Seufzen nickte er. „Ja, deutlich mehr. Von unserem Hotel-Urlaub wusste ich ja, dass sie streng ist. Aber wie streng, das hatte ich wohl vergessen. Ob es daran liegt, dass sie eine Negerin ist?“ Ich lachte. „Das brauchst du dir gar nicht einzureden. Sie hat es einfach drauf; so einfach ist das.“ „Das liegt dann ja wohl in der Familien“, wobei er auf die Schwester und Tochter anspielte. „Gib es doch zu, dir hat das alles wunderbar gefallen. Wann hast du denn schon die Gelegenheit, eine schwarze Spalte zu lecken und den Saft aufzunehmen.“ Nur zu genau wusste, ich, dass eigentlich alle Männer darauf scharf sind. Als wenn schwarze Frauen so viel anders wären. Frank hatte natürlich genickt, weil es der Wahrheit entsprach. „Und was Francoise angeht, wahrscheinlich macht sie es einfach anders als ich. Aber dir dürfte doch klar sein, dass es nie schadet, andere „Handschriften“ zu spüren bekommen.“ Das hatte er ja bereits mehrfach zu schmecken bekommen. „Und was das Tragen von Gummi angeht, so ist das ja auch nicht neu. Und bisher fandst du das doch gar nicht so übel.“ Ich schaute ihn an, lächelte dabei. „Stimmt, ich sollte mich wohl doch nicht beschweren. Da haltet ihr Frauen doch alle zusammen…“ „Soll das heißen, du möchtest jetzt noch eine Portion…?“ fragte ich meinen Mann. „Nö, muss eigentlich nicht sein. Aber wenn du meinst, dass es nach meinen Aussagen doch nötig wäre…“ Schnell wechselte ich mit Lisa einen kurzen Blick, dann schüttelte ich den Kopf. „Ich denke, das ist heute nicht nötig. Aber in Zukunft solltest du dich nicht über andere Frauen beschweren. Könnte nachteilig für dich s ein.“ Er nickte nur zustimmend.

Lisa griff sich den immer noch hier liegenden Gummibody und meinte: „Ich werde ihn gleich mal anprobieren.“ „Soll ich dir helfen?“ fragte ich. „Nö, brauchst du nicht.“ „Aber sehen möchten wir ihn dann schon“, meinte Frank breit grinsend. „Aber Papa! Das geht doch nicht. Du kannst doch nicht eine junge Frau in Unterwäsche…“ „Rede nicht solch einen Quatsch. Wie oft habe ich dich schon so gesehen. Und nun zisch ab!“ Er tat ärgerlicher als er war, denn Lisa hatte das ja auch nicht ernst gemeint. So verschwand sie, ging in ihr Zimmer und kam nach ein paar Minuten zurück. Tatsächlich trug sie jetzt den neuen Gummibody. Er lag hauteng an, betonte die tolle Figur der jungen Frau. Natürlich konnte man ihren Keuschheitsgürtel deutlich darunter erkennen. Als sie sich umdrehte, sah ich ihre nun noch pralleren Popobacken, die ebenfalls glatt bedeckt waren. „Das fühlt sich toll an. So warm und weich, aber trotzdem fest. Anders als ein Korsett…“ So richtig posierte sie vor uns und ich konnte sehen, wie Frank seine Tochter genau betrachtete, bis ich dann sagte: „Ich glaube, es ist genug. Hier bekommt schon einer Stielaugen…“ Lächelnd drehte Lisa sich noch einmal vor uns und verschwand dann. „Frank, was soll ich denn davon halten! Das war deine Tochter!“ „Na und, sah aber trotzdem toll aus…“, kam von ihm. Ich schüttelte nur den Kopf. „Das lange Tragen des Käfigs bekommt dir wohl nicht“, meinte ich dann lächelnd. „Aber du brauchst dir keine Hoffnung zu machen; er bleibt dran. Das einzige, was zu überlegen wäre, ist, ob du mal wieder entleert werden müsstest. Selbst da bin ich mir noch nicht sicher.“ Ein Schatten war bei diesen Worten über sein Gesicht gegangen, weil das etwas war, was ihm gar nicht gefiel. Es war so rein mechanisch, sonst nichts. Bevor er eine Antwort geben konnte, kam Lisa bereits zurück, trug jetzt wieder normale Wäsche. In der Hand hatte sie nun das kleine Gerät, mit welchem sie die Daten von dem Behälter am Beutel meines Mannes auslesen wollte. Sofort verzog Frank das Gesicht, als seine Tochter nun auch noch forderte, er solle sich unten freimachen. Trotzdem gehorchte er lieber. Wenig später hatte Lisa das Gerät angestöpselt und schaute interessiert zu, was weiter geschah. „Also so, wie es hier aussieht, war Papa mehrfach mächtig geil“, kam dann von ihr. „Es muss ihm bei Francoise doch sehr gut gefallen haben…“ „Das war ja nicht anders zu erwarten“, meinte ich und lächelte meinen Mann an. „Ich kann doch nichts dagegen machen“, meinte er nur. Inzwischen übertrug Lisa alles auf das vorhin gleich mitgebrachte Notebook, sodass wir die Daten genauer analysieren konnten. „Hier, mehrfach hat der Kleine versucht, hart zu werden. Das war am ersten Abend mindestens fünfmal, nein, sogar sechsmal“, kam von Lisa. Und hier haben sich die beiden Bällchen sogar mehrfach hochgezogen. Das ist gar nicht gut; da wollte wohl jemand einen Höhepunkt, wie?“ Frank sagte nichts. „Und am nächsten Tag hat er es auch einige Male versucht. Waren da deine Gedanken wieder nicht bei der Arbeit? Sei froh, dass wir das nicht früher gesehen haben.“ „Aber das können wir doch noch nachholen…“ Lisa schaute sich in-zwischen die Werte vom zweiten Abend an. „Und hier auch schon wieder. Was für ein Glück, dass er den Käfig trägt. Wohlmöglich wäre er sonst über Francoise hergefallen… So eine Negerin ist doch für jeden Mann etwas ganz besonders geiles.“
431. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.05.17 08:00

Ich schaute auf das Display. „Schau mal hier, das muss die Begegnung mit dem Zimmermädchen gewesen sein. Auch das ist er ja sowas von geil, ist ja kaum auszuhalten. Mit einer jungen Frau… Das schreit ja förmlich nach einer strengen Bestrafung. Selbst im Käfig ist der Mann noch mehr durch sein Ding gesteuert als durch seinen Kopf. Es ist unglaublich. Was soll ich bloß mit dir machen? Mit einem so vollen Beutel kommen immer wieder solche Situationen.“ Meine Tochter hatte längst alle Daten gespeichert und das Notebook ausgemacht. Etwas betreten saß Frank mit uns am Tisch, unten herum immer noch nicht wieder angezogen. Einen kurzen Moment dachte ich daran, den Ring zu aktivieren, verzichtete dann aber doch darauf. Lisa fragte gerade: „Wollen wir den ganzen Abend in der Küche bleiben…?“ fragte sie. „Warum nicht, ist doch auch gemütlich.“ Und so blieben wir, bis es Zeit zum ins Bett gehen war. Dort sprach ich noch einmal kurz das Thema „gut gefüllter Beutel“ an, was Frank gar nicht hören wollte. „Ich werde mal mit Dominique über dieses leidige Thema sprechen.“ Sofort knickte er ein und meinte: „Bitte nicht. Du weißt, wie grob sie das machen kann.“ „Ja, genau deshalb. Bevor du auf dumme Gedanken kommst, wäre es wohl mal wieder an der Zeit.“ Damit war für mich das Thema heute erledigt. Im Bett kam mein Mann trotzdem an mich gekuschelt.


Und genau das erledigte ich am nächsten Morgen ziemlich bald, noch bevor ich das Haus verließ, um ins Büro zu gehen. Ich rief nämlich Dominique an und fragte sie, ob sie mal Zeit habe, sich um meinen Mann zu „kümmern.“ Meiner Meinung nach sei es wohl wieder nötig. Dominique lachte. „Was für ein Zufall, denn Frauke hat mich gestern zu genau demselben Thema angerufen. Natürlich habe ich Zeit für euch; ist doch selbstverständlich.“ Es war ja nicht so, dass wir Ehefrauen uns nicht selber darum kümmern wollten, sondern nur, dass wir nicht als „böse“ dastanden. Und so vereinbarten wir ein treffen am selben Abend um 18 Uhr. „Dir ist ja wohl klar, dass du auch erscheinen musst, oder?“ „Ja sicher, aber nur für den Fall, dass der Käfig geöffnet werden muss, oder?“ „Genau. Aber noch weiß ich nicht, wie ich es in diesem Fall machen werde.“ Da es nicht mehr zu besprechen gab, legte ich dann auf und ging in die Küche, wo Frank und Lisa bereits frühstückten. So konnte ich ihm gleich mitteilen, dass er pünktlich um 18 Uhr bei Dominique zu sein habe. Sofort verzog er das Gesicht. „Ich hatte doch drum gebeten, dass du das nicht machst“, kam dann von ihm. „Und ich habe dir gesagt, dass mich deine Meinung in diesem Fall nicht interessiert“, gab ich ihm zur Antwort. „Also, vergiss es nicht.“ Lisa schaute mich an und fragte: „Soll ich auch kommen?“ Einen Moment überlegte ich, um dann zu nickten. „Kann sicherlich nicht schaden. Vielleicht reißt dein Vater sich dann etwas mehr zusammen und macht keinen Aufstand… vor so vielen Frauen.“ Ich konnte sehen, wie er einen Kommentar geben wollte, es dann doch lieber unterließ. Seine Tochter lachte ihm nämlich direkt ins Gesicht. „Ja, so können Männer sein. Wenn ihre Eitelkeit angekratzt wird, ist es schwierig. Ich werde da sein.“ Immer noch lachend stand sie auf und verließ die Küche. Gleich nutzte Frank die Gelegenheit, wo wir beide alleine waren. „Was soll denn das jetzt schon wieder. Ich brauche keine Zuschauer, schon gar nicht meine Tochter…“ „Ach, du meinst, Dominique, Frauke, Christiane und ich reichen dir vollkommen?“ Verdutzt starrte er mich jetzt an. „Was? Frauke ist auch da? Na prima.“ „Das finde ich auch, weil Günther auch zu dieser sicherlich „netten“ Behandlung einbestellt wurde.“ Nun erfolgte kein Kommentar mehr. Er hatte verstanden.

Da er mit dem Frühstück fertig war, verließ er die Küche. Lisa kam zurück und fragte mich: „Was ist denn mit Papa los? Er macht ja ein Gesicht…“ „Och, ich habe ihm nur gesagt, dass Frauke, Christiane und Günther auch da sein werden, wenn wir zu Dominique gehen. Tja, das hat ihm nicht gefallen.“ Lisa grinste. „Fängt das Thema wieder an. Er will nicht dabei gesehen werden, obgleich doch längst alle Bescheid wissen. Hat Günther auch ein „Problem“? wollte Lisa noch wissen. „Ja, hat er: gefüllte Windbeutel…“ Meine Tochter musste jetzt laut lachen. Sie fand diesen Ausdruck überaus witzig. „Ich denke, da kann Dominique bestimmt sehr gut helfen.“ „Na, das hoffe ich doch. Sonst müssen wir selber tätig werden.“ Frank kam zurück, inzwischen fertig angezogen. „Was trägst du heute drunter?“ fragte ich ihn. Mein Mann verzog das Gesicht, als er antwortete. „Ich habe mir erlaubt, das Korsett mit Nylonstrümpfen und eine Miederhose mit halblangen beinen anzuziehen.“ „Sehr gut mitgedacht, dann kannst du dich nachher leichter unten herum freimachen. Denn darauf wird es wohl hinauslaufen.“ Er nickte. „Ja, war mir auch klar.“ Brav kniete er vor mir nieder, küsste meine Füße in den Schuhen und linste unter meinen Rock, wo aber nichts außer dem Höschen zu sehen war. „Dann wünsche ich dir einen angenehmen Tag“, sagte ich lächelnd zu ihm. Kommentarlos stand Frank auf und verließ das Haus. Lisa meinte nur: „Ich glaube, er ist etwas verärgert über das, was du mit ihm vorhast. Aber darauf kann man wohl keine Rücksicht nehmen.“ „Nein, das kann man ganz bestimmt nicht, soll er doch begreifen, wer hier das Sagen hat. Schließlich kann und muss ich ja wohl nicht alles akzeptieren.“ Dass es Frauke ebenso erging, wusste ich ja längst. Ein Blick zur Uhr belehrte uns, dass es auch für uns Zeit wurde. So gingen wir uns Bad und anschließend zog ich dann doch lieber noch eine Strumpfhose an, war es doch draußen ziemlich frisch geworden. Lisa tat das gleiche, trug aber noch eine Jeans, die ihren hübschen Popo sehr gut zur Geltung brachte. Als sie an mir vorbeiging, klatschte ich aus Spaß hinten drauf. Sie drehte sich um lächelte. „Ein bisschen mehr davon und weiter so liebevoll könnte mir jetzt schon gefallen“, kommentierte sie das. „Du kannst ja mal Sophie fragen, ob sie vielleicht…“ „Ach Mama, das war jetzt aber nicht nett. Du weißt doch, wie Sophie das macht.“ Nämlich deutlich strenger und härter, dachte ich mir und grinste. „Eben; genau deswegen.“ „Dann kann ich das auch gleich Papa machen lassen.“ „Natürlich, das geht auch. Du hast die freie Wahl.“ Ohne weiteren Kommentar verließen wir kurze Zeit später gemeinsam das Haus, gingen noch ein Stück zusammen.

Im Büro gab es für mich gar nicht so sonderlich viel zu tun, sodass die Zeit leider nur langsam rumging. Ab und zu kam eine Kollegin und wir plauderten kurz. Außerdem traf man sich in der kleinen Kaffeeküche und so verging dann doch die Zeit bis zur Mittagspause. Kurzerhand entschied ich mich, dann in die Stadt zu gehen. Dort war erstaunlich viel Betrieb war, was mich wunderte. Einen Grund konnte ich allerdings nicht feststellen. Zahlreiche Frauen waren dort, zum Teil richtig schick gekleidet und auch viele davon in High Heels, was ich immer ein wenig bewunderte, wie man darin laufen konnte. Zwar versuchte ich das ab und zu auch, konnte mich damit aber nicht so richtig anfreunden. Mit einer belegten Semmel in der Hand bummelte ich also und betrachtete die Leute, was mir immer großes Vergnügen bereitete. Dabei versuchte ich mir vorzustellen, für wie viele von ihnen wohl ein Keuschheitsgürtel sinnvoll wäre. Eine verrückte Idee? Ja, musste ich zugeben. Aber sicherlich gab es einige Frauen, die daran sicherlich auch Vergnügen fanden, sich dem eigenen Mann oder Freund so erfolgreich zu verweigern. Man musste es ja nicht so machen, wie Frank und ich. Zum einen reichte einer von beiden, zum anderen war es ja auch nicht nötig, dem Partner den Schlüssel zu überlassen. Ihn selber zu besitzen und trotzdem den Mann nicht „ranzulassen“, das wäre doch was… Allerdings gab es hier sicherlich auch eine einigermaßen große Zahl von Männern, die man besser verschlossen hätte. Es mussten ja nicht unbedingt solche sein, die sich Sex erzwingen würden. Es reichte ja auch schon, etwas zu grob mit der Partnerin umzugehen oder eben viel zu oft selber Hand anlegten. Dabei waren doch wir Frauen die eigentlichen Verliererinnen. Klar, wir schob auch oft Migräne oder ähnliches vor, um nicht zu müssen. Aber Männern entzogen sich auch unserem gemeinsamen Genuss. Natürlich musste ich über meine Gedankenspiele ein wenig lächeln, weil sie ja doch ziemlich verrückt waren. Wahrscheinlich gab es hier ohnehin keine Frau (und auch keinen Mann), die sich mit diesem Thema ernsthaft beschäftigten. Wie viele wussten überhaupt, dass es tatsächlich solche Möglichkeiten gab… So machte ich mich dann auch wieder auf den Rückweg ins Büro, um mit einiger kleineren Arbeit auch den Nachmittag rumzubringen. Das war allerdings weniger leicht, als ich es mir vorgestellt hatte. Trotzdem schaffte ich es dann und konnte mich auf den Heimweg machen.

Da bis 18 Uhr noch Zeit blieb, bummelte ich noch durch den Supermarkt, um vielleicht das eine oder andere einzukaufen, obwohl mir nicht bewusst war, dass etwas fehlte. Aber so nahm ich mir ein süßes Stückle mit, welches es dann zu Hause zu einer Portion Kaffee gab. Damit verzog ich mich an den PC und beschäftigte mich dort, bis es dann Zeit wurde, mich auf den Weg zu Dominique zu machen. Ziemlich sicher würden keine Patientinnen mehr da sein. Mit leichtem Kribbeln im Schritt traf ich dort ein, wurde gleich von Christiane in die privaten Räume geführt. Hier sah ich dann Frauke und Günther, der unten herum bereits nackt war. Zwischen den Beinen konnte ich einen kurzen, baumelnden Schlauch sehen, an welchem ein Pumpballon hing. Fragend schaute ich Frauke an. „Wir sind schon etwas länger hier, weil Dominique ihn vorbereiten wollte. Und so hat er einen wunderschönen Einlauf….“ Günther unterbrach seine Frau etwas aufgeregt. „Von wegen wunderschön. Sie hat mir da ein teuflisches Zeug eingefüllt. Keine Ahnung, was das war, aber es drängt ungeheuer kräftig wieder heraus, was aber nicht geht.“ Er deutete auf den Schlauch. „Na ja, jedenfalls soll er dort gut sauber sein, bevor sie weitermachen will“, sagte Frauke ungerührt. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie Günther leiden musste, denn die Frau kannte wirklich „tolle“ Mischungen. Inzwischen war Dominique auch hinzugekommen, begrüßte mich und schaute Günther an. „Hör auf, hier so rum zu hampeln. Sonst wirst du festgeschnallt und dein Hintern bekommt eine ordentliche Portion.“ Günther versuchte es, maulte aber weiter. Ohne eine weitere Diskussion nickte sie uns Frauen zu und wenig später stand der Mann am Fesselkreuz und konnte sich kaum noch rühren. Da wir ihn mit der Rückseite nach hinten dort befestigt hatten, stand sein Popo gut heraus. „Du wolltest es ja nicht anders“, meinte Dominique und begann nun, seine Hinterbacken mit dem Holzpaddel zu bearbeiten, nachdem sie den Pumpballon noch dreimal kräftig zusammengedrückt hatte. Stöhnend stand Günther da. Laut knallte das Holz auf das feste Fleisch, ließ ihn aufstöhnen. Fünf Hiebe auf jede Seite bekam er. „Ich hoffe, das reicht. Wenn nicht… du kannst jederzeit mehr haben.“ Damit legte sie das Holz beiseite und ich sah das sich immer mehr rötende Fleisch. „Dass Männer immer so uneinsichtig sind“, bemerkte Dominique und schüttelte den Kopf. Zu mir sagte sie: „Steck ihm dieses Höschen als Knebel in den Mund, damit er endlich still ist.“ Sie deutete auf einen Slip auf dem Tisch. Christiane, die zwischenzeitlich zur Tür gegangen war, weil es geklingelt hatte, kam mit Frank und Lisa zurück.

Frank wurde etwas blass, als er Günther so dort stehen sah; seine Tochter grinste nur breit und begrüßte alle. Mein Mann konnte sich nur schwer von dem Anblick losreißen, um uns Frauen zu begrüßen. Dann kniete er endlich nieder und küsste die Füße. Nur bei Dominique hob er dann den Kopf und schob ihn unter den weißen Kittel, um die Ärztin dort an der Spalte zu küssen. Sie ließ es wortlos geschehen, auch, dass er die Zunge schnell durch die feuchte Spalte zog. Dann drehte sie sich auch noch um und hielt ihm den Popo hin. Leise stöhnend drückte er hier Küsse auf beide Backen und zum Schluss auch auf die Rosette. Dominique drehte sich wieder um und beugte sich vor. „Vielleicht darfst du nachher noch etwas mehr…“ Etwas erfreut nickte er. „Aber nun mach dich unten herum frei, damit ich dich entsprechend vorbereitete.“ Ihr Blick ging rüber zu Günther. „Es wird die gefallen…“, meinte sie, was mein Mann sicherlich sofort bezweifelte, aber er gehorchte. Wir Frauen schauten ihm lächelnd dabei zu. Der große Irrigator hing bereit, wurde nun von Christiane gefüllt. Was sie dort hineingoss, wussten wir nicht. „Beuge dich jetzt vor und halt still, wenn das Ballondarmrohr kommt“, befahl Dominique und schob Frank gleich das fast daumendicke Rohr hinein und pumpte den Ballon ziemlich fest auf. Wenig später floss der Inhalt des Irrigators in ihn hinein. Obgleich es eine ganz anständige Portion war, verschwand alles erstaunlich schnell in seinem Popo. Allerdings fing er schon sehr schnell an, mit dem Hintern zu wackeln und zu stöhnen. Offensichtlich war es unangenehm. Trotzdem versuchte er, alles möglich still hinzu-nehmen, war ihm doch Günther deutlich genug vor Augen. Kaum war der Behälter leer, wurde das Ventil geschlossen und der Schlauch kam ab. „Na, möchtest du auch so eine kleine Ermunterung?“ fragte ich meinen Mann und deutete auf Günther. Er schüttelt den Kopf, stöhnte aber heftig. „Nein… lass … mal…“, kam leise. Dominique war bereits dabei, die Riemen am Fesselkreuz zu lösen, damit Christiane ihn dann zum WC begleitete, wo er sich entleeren durfte. Einerseits war es eine Erlösung, zum anderen schien die Flüssigkeit selber auch unangenehm zu sein. Deswegen war noch eine weitere Spülung vorgesehen, wie ihm gleich mitgeteilt wurde. So hatte er sich, kaum zurück bei uns, erneut bereit zu machen, diese Menge aufzunehmen. Dieses Mal war es nur recht warmes Wasser mit einem Kräuterzusatz. Die Wartezeit sollte erneut auch wieder eine Viertelstunde betragen.

Inzwischen konnte ich deutlich sehen, wie sehr mein Mann mit seiner Füllung zu kämpfen hatte. Er konnte kaum still stehen oder sich setzen. So kam es dann zur gleichen Ermahnung durch Dominique und wenig später eine Portion mit dem Holzpaddel am Fesselkreuz. Tja, wer nicht hören will… Grinsend beobachtete ich ihn, sah deutlich, dass Frauke sich gleichfalls amüsierte. Unsere Töchter bereiteten zusammen mit Dominique alles Weitere vor, ließen uns aber nicht zuschauen. Dann – endlich – durfte auch Frank sich entleeren, bekam natürlich gleich danach die zweite Füllung. Deutlich erleichtert kam er zurück, schaute gespannt, was weiter passieren würde. Dominique beorderte ihn auf den einen gynäkologischen Stuhl, den er ja bereits kannte. Während er dort Platz nahm, fragte sie Frauke: „Hast du den Schlüssel dabei?“ Jeder wusste, welcher gemeint war. Frauke nickte. „Ja, natürlich.“ „Fein, aber den brauchen wir nicht.“ Erstaunt schauten wir Frauen die Ärztin an. Das versprach nichts Gutes. Das sah Günther ebenso. Schnell war der Mann nun an Armen und Beinen sowie über der Taille festgeschnallt, konnte sich nicht wegbewegen. Nun wurde die Lehne so schräg gestellt, dass der Kopf et-was nach unten hing, der Popo mit der Rosette zwischen den gespreizten Schenkeln gut zugänglich war. Dominique, mit dünnen Handschuhen bekleidet, hatte dort Platz genommen, cremte die Rosette gut ein. Dass es keine normale Creme war, konnten Frauke und ich uns denken. Und schon nach kurzer Zeit stöhnte Günther. „Das brennt… und juckt…“ „Sehr schön; genau wie beabsichtigt.“ Nun griff die Ärztin nach einem runden Anal-Spekulum, schob es bei Günther und begann es immer mehr zu öffnen. Damit öffnete sich auch die Rosette und gab das saubere Innere frei. Alles wurde begutachtet und ausgeleuchtet. Inzwischen war das Spekulum ziemlich weit geöffnet, musste aber ziemlich unnagenehm sein. Dominique machte ich nun am Kleinen im Käfig zu schaffen und ich konnte sehen, wie sie die dort in die Harnröhre eingeführte Stange herauszog und beiseite legte. Was sollte den nun kommen? Es wurde richtig spannend.

Als nächstes nahm die Ärztin einen ziemlich dicken Katheter, den sie mit Gleitgel und ziemlichen Druck in den Kleinen einführte. Günther wagte es fast nicht, zu keuchen oder zu stöhnen; wer weiß, was sonst noch passierte. Endlich schien er tief genug eingeführt zu sein. Aber es floss nichts aus, der Abfluss war gut abgedichtet. Nun wurde eine ziemlich große Spritze an dem kleinen Schlauch angesetzt, mit dessen Hilfe in der Blase ein Ballon aufgebläht wurde. Da Günthers Blase zum Glück ziemlich leer war, hielt sich das unangenehme Gefühl sich in Grenzen. Aber immer noch wurde mehr Luft eingepresst, sodass zuletzt fast die ganze Blase mit dem Ballon gefüllt sein musste. Jetzt wurde der festgeschnallte Mann doch unruhig. Nur Dominique schien zufrieden zu sein. Als nächstes nahm sie einen gebogenen Vibrator, der am Ende eine fast kugelförmige Verdickung hatte. Als sie ihn probeweise einschaltete, vibrierte er ziemlich heftig. Dieses Gerät führte sie nun in den weit geöffneten Popo ein und suchte dort genau die Prostata. Erst massierte sie diese mit dem Kopf, um dann den Vibrator einzuschalten. Ziemlich kräftig drückte sie diese brummende, vibrierende Kugel auf das empfindliche Organ, ließ Günthers Erregung fast schlagartig steigen. Lächelnd saß sie dort und schaute zu. Der Kleine im Käfig zuckte ein wenig, mehr ging ja nicht. Nach ein oder zwei Minuten unterbrach sie das Spiel, gönnte dem Mann eine kurze Pause und begann dann erneut. Das wiederholte sich etwas sechs- oder siebenmal, bis es ganz abgebrochen wurde. Für den Mann war das eine kleine Erholung, der mehrfach ganz knapp vor einer Entleerung war. mehr konnte und sollte ja nicht passieren. Orgasmus konnte man dieses Ergebnis der Massage ja nicht nennen. Nun wurde erst einmal Frank befreit, durfte in Lisas Begleitung wieder zum WC. Dann hatte er auf dem zweiten gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen, wurde genau gleich wie Günther vorbereitet. Auch dein Popo wurde gedehnt, die leere Blase mit dem Ballon gefüllt und das Spiel an der Prostata begann. Auch hier machte Dominique dann die Pause, in der es bei Günther weiterging. Fast fürchtete er sich vor dem, was kommen würde. Würde die Frau ihm wenigstens die Entleerung gönnen? Immer wieder unterbrach sie sich, wenn er meinte, nun müsste es aber wirklich in der nächsten Sekunde kommen. Mittlerweile war er ziemlich erschöpft, aber noch immer war Dominique nicht bereit, ihn zu entleeren.

Und wieder gab es eine Pause, in der es nun bei Frank weiterging. Aber auch er wurde so behandelt, stöhnte, verkrampfte die Hände – und erreichte auch nichts. Zwischendurch massierten wir Frauen ganz gerne an dem wirklich prallvollen Beutel des eigenen Mannes, was die Sache natürlich nicht besser machte. Endlich setzte Dominique zur dritten Runde an und nun sollte es zu einem Ergebnis kommen. Langsam, aber immer fester, massierte sie im Inneren die Prostata, bis sich der dort gestaute Samen löste und sich in die Blase quetschte, von wo sie langsam, fast tröpfchenweise aus dem Schlauch des Katheters kam. aufgefangen wurde es von Christiane bzw. Lisa. War es nun eine Erleichterung für den betreffenden Mann? Oder doch eher eine Quälerei, weil es so schwierig war? Seinem Gesicht empfanden es beide durchaus als Strafe. Entleerung hatten sie schon anders und deutlich angenehmer erlebt. Und jetzt ließ Dominique den immer noch so stark aufgepumpten Ballon in ihm stecken. Und im Popo brummte der Vibrator noch vor sich hin. Zu allem Überfluss verließen alle Damen nun auch noch den Raum, die Männer blieben allein zurück, wobei beide noch das Höschen – zwar nicht besonders groß, aber etwas im Mund - als Knebel im Mund hatten. Jetzt machte sich diese Situation erst richtig als Strafe bemerkbar, denn mehr und mehr wurde ein Harndrang ausgelöst, der in der Blase keinen Platz fand. Dazu kamen die doch etwas unbequeme Haltung und der brennende Popo. Alles in allem war es sehr unbefriedigend, wie sie still und stumm feststellten. Aber daran war nichts zu ändern. Wir Frauen waren nach nebenan zu einem kleinen Essen gegangen, was nicht sehr lange dauerte. Denn Dominique meinte nach kurzer Zeit, Lisa und Christiane sollten doch für eine zweite Runde bei den Männern sorgen. Und zwar Lisa bei Günther und Christiane bei Frank. Sicherlich würden sie das ebenso gut hinbekommen wie Dominique selber. Mit großer Begeisterung zogen die beiden jungen Frauen ab. Frauke, Dominique und ich blieben zurück, plauderten weiter. „Müssten wir die Männer eigentlich öfters als bisher entleeren?“ meinte Frauke. „Vielleicht werden sie dann ruhiger?“ „Das könnte schon sein“, antwortete Dominique, „aber der Nachteil wäre, ihr Gehorsam lässt mit ziemlicher Sicherheit nach. Sie tun das hauptsächlich, weil dort unten ein gewisser Druck ist.“ Das war verständlich. Natürlich hofften unsere Männer immer auf Erleichterung, die aber nicht kam. und selber konnten sie ja auch nichts machen, d.h. sie taten es nicht. Eine Massage der Prostata – ähnlich wie jetzt gerade - konnten sie ja auch machen. Aber sie taten es nicht. „Ich würde also empfehlen, es nicht öfter als bisher zu machen. Aber dann gründlich und ohne viel Genuss für die beiden.“ „Ich denke, dafür sorgen unsere beiden Töchter gerade“, ergänzte ich grinsend.

Und genauso war es. Lisa und Christiane waren durchaus nicht zimperlich, gingen ziemlich direkt zur Sache. Dass dabei der dicke Ballon in der Blase gewaltig störte, kam noch hinzu. Nur mühsam kam der männliche Saft heraus, quoll sehr langsam aus dem Schlauch. Ebenso wie Dominique zuvor unterbrachen beide jungen Frauen auch mehrmals die Aktion, trieben die Männer bis fast auf die Spitze – und stoppten dann einige Zeit. Und jedes Mal waren Frank und Günther sehr nahe dran, lautstark zu protestieren. Aber das hätte bestimmt nur genau das Gegenteil erreicht. Als sie dann – endlich – entleeren konnten, kam nur sehr wenig heraus. Ebenso wie beim ersten Mal wurde diese „Menge“ aufgefangen und uns dann präsentiert. Als die jungen Damen fertig waren, cremten sie sehr „liebevoll“ die nun schon etwas schlafferen Beutel der beiden mit der Creme – wo möglich - ein, die Dominique zuvor an der Rosette verwendet hatte. Das war alles andere als angenehm und ließ das Teil richtig heiß und auch rot werden. Zufrieden mit ihrer Arbeit kamen sie dann zurück zu uns und berichteten. Dabei aßen sie noch ein bisschen. Insgesamt waren wir Frauen doch sehr zufrieden mit dem Ergebnis und vor allem, wie gut sich unsere Töchter doch entwickelt hatten. Insgesamt traten sie mehr als deutlich in unsere Fußspuren, was uns sehr gut gefiel. Hätten wir die Männer dazu befragt, fänden sie das sicherlich nicht gut. Aber wen interessiert denn schon die Meinung der Männer! So verging die Zeit, bis Dominique fragte: „Wie hat euch das eben überhaupt gefallen?“ Beide meinten: „Sehr gut, würden wir gerne wiederholen.“ Und was kam dann? „Ja, dann würde ich sagen: Tut euch keinen Zwang an – jetzt nur umgekehrt.“ Christiane und Lisa schauten sich an und nickten dann erfreut. „Klar, machen wir doch.“ Und schon waren sie wieder weg. Wenig später beschäftigte Lisa sich mit Frank und Christiane hockten zwischen den Schenkeln ihres Vaters. Und keine war jetzt vorsichtiger als zuvor, wahrscheinlich eher das Gegenteil. So hörten sie schon sehr bald stöhnten die Männer heftiger und lauter, weil ihnen die ganze Sache sehr unangenehm war. Dass die beiden jungen Frauen darauf keine Rücksicht nahmen, war vollkommen klar. Und jetzt dauerte es natürlich noch viel schwieriger, etwas Saft zu entlocken. Erst nach zahlreichen Ansätzen und langen Minuten kamen noch ein paar Tröpfchen, was dann wohl andeutete, dass sie nun wirklich leer waren. Kaum waren sie so fertig, kamen wir anderen auch hinzu, hatten die letzten Minuten noch zugeschaut. Nun setzte Dominique sich an Christianes Stelle und ließ als erstes die Luft aus dem Ballon in der Blase, zog langsam den Katheter heraus. Wenig später steckte an dessen Stelle wieder die Metallstab und wurde sofort gesichert. Wahrscheinlich war das für Günther angenehmer, weil er das ja bereits kannte. Langsam erholte sich der Lümmel. Dann kam das Anal-Spekulum dran, wurde geschlossen und ebenfalls entfernt. Nur sehr langsam schloss ich das gedehnte Loch, war allein von der Creme noch ziemlich rot und brannte sicherlich immer noch.
432. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.05.17 18:27

Nun wechselte die Ärztin zu Frank und erlöste ihn ebenfalls von dem Katheter und dem Spekulum. Da sie immer noch den Knebel aus dem Höschen im Mund hatten, wurde das alles nur mit leisem Stöhnen zur Kenntnis genommen. Dann meinte Dominique leise zu uns: „Setzt euch doch jetzt bitte mit dem Popo auf euren Mann.“ Schnell streiften wir die Strumpfhose und das Höschen ab und nahmen dort Platz. Viel machen konnten die beiden mit dem Höschen im Mund ja nicht, aber sie bemühten sich doch. Dominique holte einen Lümmel aus rotem Gummi zum Umschnallen aus einer Schublade, der ziemlich schlimm ausschaute. Zum einen war er recht lang – ca. 30 cm lang – und in etwa so dick wie eine Banane. Aber die gesamte Länge war mit kräftigen Noppen überzogen. Langsam und sichtlich genussvoll schnallte die Ärztin sich das teil um. Nachdem sie ihn auch gut mit der besonderen Creme gut eingerieben hatte, trat sie hinter Günther und setzte das Teil dort an. Langsam, aber mit gleichbleibend kräftigem Druck versenkte sie das gesamte Teil tief in ihm. Das war natürlich doppelt unangenehm: die Länge mit den Noppen sowie die Creme. So versuchte er sich zu wehren oder wenigstens zu protestieren, was ja erfolgreich vereitelt wurde, weil Frauke fest auf seinem Mund saß. Kaum war der Lümmel ganz eingedrungen, stoppte Dominique, „gönnte“ ihm ein wenig Erholung und begann dann in einem sehr gleichmäßigen Rhythmus seinen Popo wie ein Mann zu bearbeiten. Der ganze Mann zuckte und stöhnte, konnte aber absolut nichts dagegen machen. Immer heißer wurde die Rosette, was sicherlich sehr unangenehm war. Hinzu kamen die kräftige Massage der Haut sowie die Länge des Teiles, welches dort tief in ihn fuhr. Frauke hielt seinen Kopf mit ihren kräftigen Schenkeln gut fest. Auf diese Weise hatten wenigstens zwei von den dreien erheblichen Genuss. Immer wieder bearbeitete Dominique den Popo des Mannes, gönnte ihm kaum eine Pause. So ging es bestimmt fast zehn Minuten bis sie endlich aufhörte und der Mann zuckend dalag. Dabei hatte er sich kaum mit dem Popo seiner Frau beschäftigt; er war viel zu viel abgelenkt. Dominique zog den Lümmel heraus und betrachtet das knallrote Loch zwischen den Backen. „Ich denke, das reicht für heute. Außerdem ist da ja noch jemand zu bearbeiten. Aber damit du mich nicht vergisst, habe ich das was für dich.“ Christiane hatte der Ärztin einen Metallstöpsel gegeben, der unten eine ovale Platte hatte die auf der Innenseite auch gut mit dieser Creme behandelt worden war. Langsam aber stetig führte Dominique nun den Stopfen ein, sodass sich die Platte fest andrückte. Mit einem speziellen Schlüssel drehte sie nun dort, sodass sich der Stopfen innen spreizte und nicht selber entfernt werden konnte. „Ich denke, wir können ihn dir bis zum nächsten Morgen drin lassen.“ Natürlich fing Günther an zu jammern, nachdem Frauke von seinem Mund abgestiegen war. „Steck ihm das noch rein“, kam jetzt und Dominique deutete auf eine längere Zeit auf nackter Haut getragene Strumpfhose, die bestimmt einen „angenehmen“ Geschmack hatte.

Frank, der das alles mehr oder weniger gut hatte beobachten können, wollte nun gleich dagegen protestieren. Bevor es aber dazu kam, hatte ich das erkannt und so blitzschnell Platz auf seinem Mund genommen und diesen verschlossen. Und wenig später erging es ihm genauso. Wieder hatte die Ärztin das Teil gut eingecremt und schob ihn nun gleichmäßig mit hohem Druck ebenso tief in den Popo wie bei Günther. Die Reaktion meines Mannes war nahezu gleich. Ihm gefiel es also auch ebenso wenig, was niemanden von uns interessierte. Ganz bis zum Anschlag versenkte Dominique das Teil in ihm, wartete auch eine Weile und begann dann mit kräftigen Bewegungen. Feste rubbelten die Noppen an dem zarten, durch die Creme ohnehin schon gereizten Fleisch, ließ es noch mehr brennen. Frank versuchte auch, sich dagegen zu wehren, was auch keinen Sinn hatte. Meine Schenkel waren dafür auch kräftig genug, hielten seinen Mund schön fest an meinem Popo, wo er sich leider auch nicht betätigte. Ansonsten erging es ihm ebenso wie Günther. Nachdem der Popo ordentlich und sehr gründlich gestoßen worden war, bekam er einen identischen Stopfen hinten hinein, den er auch bis zum nächsten Morgen tragen sollte. Und „freundlicherweise“ hatte Dominique auch für ihn eine solche „besondere“ Strumpfhose, die ich ihm dann liegend gerne in den Mund schob, sodass er nicht sprechen konnte. Dominique meinte inzwischen: „Ich denke, eure beiden Liebsten werden vorläufig nicht auf eine weitere Entleerung drän-gen. Aber wer natürlich nicht hören will, muss eben fühlen, auch wenn es unangenehm ist. Eigentlich sollte es den beiden doch längst klar sein. Und noch etwas: Versucht nicht, euch in irgendeiner Form an eurer Frau oder Tochter zu rächen oder revanchieren. Sie sitzen doch am längeren Hebel, das kann ich euch versichern. Dann ergeht es euch bestimmt erst richtig schlecht.“ Die Frau hatte genau das ausgesprochen, was wir insgeheim befürchtet hatten. Aber beide – Günther ebenso wie Frank – schüttelten den Kopf. Nein, sie würden es nicht tun. Es hatte ihnen heute gereicht, was sie „erleben“ durften, und es war vollkommen klar, wir würden zu ähnlichen Mitteln greifen. Auch ohne Dominique waren wir stark genug, uns durchzusetzen. „Ich denke, wir lassen euch noch eine Viertelstunde hier so liegen, damit ihr euch ausruhen und darüber nachdenken könnten.“ Damit gin-gen wir wieder nach nebenan. Dort hatte Hans, ihr Mann, inzwischen Gläser auf den Tisch gestellt und schenkte uns Wein ein. Wir prosteten uns zu und bedanken uns bei Dominique. „Oh, das habe ich gerne getan. Ihr wisst doch, wie viel Spaß mir so etwas macht.“ So saßen wir beisammen und redeten über verschiedene Dinge. Schnell verging die Viertelstunde, was aber nicht beachtet wurde. Deutlich später meinte Dominique zu Lisa und Christiane: „Ich denke, ihr werdet die beiden jetzt befreien. Aber sie sollen sich ordentlich anziehen, bevor sie zu uns kommen.“ Lächelnd zogen die beiden jungen Frauen ab. Kaum hatten sie den Raum verlassen, sagte Dominique: „Ich denke, Frank und Günther behalten den feinen Stopfen bis morgen Abend drinnen, oder? Kann sicherlich nicht schaden.“ Da konnten wir nur zustimmen. Sitzen konnten sie damit, allerdings würde der so nette behandelte Popo sie ohnehin behindern.

Nebenan waren unsere Töchter dabei, nach und nach jeden einzelnen Riemen, nachdem der Stuhl erst wieder nahezu gerade stand. Immer noch hatten sie das Höschen und die Strumpfhose im Mund, wagten auch nicht, sie herauszunehmen. Als sie dann endlich aufstehen konnten, wurde ihnen mitgeteilt, sie sollten sich vernünftig anziehen. Kaum war das geschehen, kamen alle vier zu uns, wo sie dann endlich Höschen und Strumpfhose aus dem Mund nehmen durften. Hans nahm sie an und brachte sie weg. Wir boten ihnen sogar ein Glas Wein an, welches sie vorsichtig nahmen, denn beide befürchteten, eher unseren „Natursekt“ als richtigen Wein zu bekommen. Aber vor ihren Augen wurde aus einer neuen Flasche eingeschenkt. Als wir ihnen dann auch noch anboten, doch bei uns Platz zu nehmen, lehnten sie dankend und höflich ab. Sie würden lieber stehen. „Setzt euch hin!“ kam jetzt ziemlich streng von Dominique, sodass sie lieber gehorchten. Denn wer wusste schon, was sonst kommen würde. „Wir haben gerade gemeinsam beschlossen, dass ihr den wundervollen Stopfen morgen sogar den ganzen Tag tragen dürft. Da ihr vorhin ja sicherlich sehr gründlich entleert wurdet, dürfte das kein wirkliches Problem sein.“ Beide nickten zustimmend, mehr kam ohnehin ja nicht in Frage. „Also werdet ihr bei-den morgen um Punkt 18 Uhr hier wieder erscheinen, damit ich euch davon befreien kann.“ Wir befragten unsere Männer noch, wie es ihnen denn gefallen hatte. Und sie gaben sich deutlich Mühe, es als positiv zu darzustellen, wobei man sehen konnte, dass es nicht so ganz der Wahrheit entsprach. Wir Frauen nahmen das einfach mal so hin. „Sollen wir das so verstehen, dass wir das ab und zu durchaus wiederholen können?“ fragte ich meinen Mann. Er kämpfte mir einer Antwort und auch Günther hatte es nicht einfach. „Na ja, ich denke, so toll war das nun auch nicht. Wenn es andere Methoden gäbe, die etwas weniger streng sind, denke ich, würden wir sie vorziehen.“ „Das heißt aber doch, dass es euch vorher nicht wirklich gefallen hat. Ihr habt uns also quasi gelogen, oder sehe ich das falsch?“ fragte Dominique nun ganz direkt. Beide protestierten. „Wir haben nicht gelogen.“ Wenn es so gewesen wäre, mussten sie wohl eine Strafe befürchten. „Aber auch nicht die Wahrheit gesagt, ist das richtig?“ Sie schwiegen beide, wussten nicht, was sie antworten sollten. Dann nahm Günther wohl seinen ganzen Mut zusammen und meinte: „Am schlimmsten fand ich diese Creme… Sie brennt und juckt heftig…“ Frank nickte zustimmend, weil er das auch so empfand. „Wenn ich also darauf verzichten würde, ginge der Rest schon?“ Jetzt hatte Dominique sie genau da, wo sie sie hinhaben wollte. Nun konnten sie kaum noch einen Rückzieher machen. Und so nickten sie, obwohl sie genau wussten, dass sie das so gar nicht wollten. „Okay, das werde ich mir also für das nächste Mal merken.“ Und etwas anderes finden, was euch auch nicht gefällt, dachte sie noch dabei.

Lange blieben wir allerdings nicht mehr, sondern verabschiedeten uns bald von Dominique. Lächelnd konnten wir sehen, wie sehr unseren Männern der Popostöpsel nun wieder zu schaffen machte. Noch immer brannte die Creme dort wohl ziemlich heftig. Bereits jetzt überlegte ich, ob ich den Ring an seinem Beutel und damit auch den Stab in seinem Lümmel wieder einschalten sollte. Auf jeden Fall würde Lisa zu Hause ganz bestimmt gleich die Daten von dem kleinen Behälter an seinem Beutel auslesen und uns zeigen, was meinem Mann be-sonders „gut“ gefallen hatte. Die beiden jungen Frauen hatten sich nämlich auf dem Heimweg darüber unterhalten. Und jetzt war Christiane ganz besonders neugierig darauf, zu sehen, was denn dort unten los gewesen war. Vielleicht hätte sie es sogar ganz vergessen, wenn Lisa sie nicht daran erinnert hätte. Und so waren beide zu Hause gleich ausreichend beschäftigt. Erstaunlich war, dass es den beiden Männern doch fast besser „gefallen“ hatte, als sie zuvor zugegeben hatten. Die Messwerte zeigten das ziemlich eindeutig. Natürlich war es nicht nur pure Lust gewesen, sondern auch teilweise recht unangenehm. Sicherlich würden wir Frauen das auch nicht allzu oft wiederholen lassen – oder auch selber machen. Aber bevor der Beutel zu voll wurde und der Mann deswegen unberechenbar wird, mussten wir wohl doch eingreifen. Das war doch bei uns Frauen völlig anders. Bei uns staute sich gewisse ein wenig Frustration auf, aber nichts wie ein Samenstau oder ähnliches. Deswegen wurden wir bestimmt auch nicht so unleidig. Frank und auch Günther spürten jetzt natürlich immer noch die Creme an dem Stopfen ziemlich unangenehm und wollten nicht so wirklich mit uns zusammensitzen. Aber darauf ließen wir uns natürlich gar nicht ein. Schließlich sollte diese Maßnahme von Dominique auch einen erzieherischen Wert haben. Deswegen mussten sie ebenso Platz nehmen. Sicherlich würde im Laufe der Nicht diese reizende Wirkung nachlassen, aber ob es einen erholsamen Schlaf gab, war noch nicht sicher. Gab es auch nicht wirklich, wie Frauke und ich am nächsten Morgen feststellten. Aber das war uns ohnehin egal. Schließlich sollte der erzieherische Effekt ja noch längere Zeit anhalten. Als wir am Abend dann später im Bett lagen, versuchte Frank tatsächlich, sich wieder ein wenig bei mir einzuschmeicheln, was ich auch ganz gerne hinnahm. Immer wieder von Stöhnen unterbrochen, hörte ich ihn leise an mir schmatzend lecken. Soweit es der Stahl im Schritt zuließ. Also konzentrierte er sich mehr und mehr auf die Kerbe zwischen meinen Popobacken, die ich ihm anbot, weil ich mich auf den Bauch gelegt hatte. So hatte er freien Zugang, konzentrierte sich sogar längere Zeit auf meine Rosette. Das alles machte er so angenehm, dass ich dabei langsam einschlief. Das allerdings bemerkte mein Mann erst ziemlich spät, worauf er seine Bemühungen einstellte.

Am nächsten Morgen bemerkte er das mit keinem Wort, was wahrscheinlich für ihn auch besser war. aber ich fragte ihn, wie es denn seinem Popo gehen würde. „Den Stopfen und die Klatscher von gestern mit dem Holzpaddel spüre ich natürlich noch. Allerdings hat das Brennen und Jucken deutlich nachgelassen.“ „Denn wird es für meinen Liebsten ja sicherlich nicht so schwierig, den Stopfen noch den ganzen Tag zu tragen. Beim Sitzen hat er gestern ja auch nicht gestört.“ Etwas betroffen nickte er stumm. „Magst du trotzdem lieb zu mir sein?“ fragte ich ihn, obwohl mir vollkommen klar war, dass er das auf jeden Fall tun würde. So begann er mich sanft zu streicheln; viel mehr wollte ich momentan ohnehin nicht. Nach einiger Zeit standen wir dann auf und gingen gemeinsam ins Bad. Dort stellten wir uns gemeinsam unter die warme Dusche, genossen das warme Wasser. Allerdings war er eher fertig, trocknete sich ab und zog sich – wie ich zuvor vorgeschlagen hatte - sein Hosen-Korselett samt einet weißen Strumpfhose an. So verschwand er dann gleich in der Küche und machte Frühstück. Bevor ich dann nachkam, war Lisa auch schon da, hatte allerdings nur ihren kuscheligen Schlafanzug an. Sie musste heute erst später anfangen, konnte sich also noch Zeit lassen. Sie grinste ihren Vater an, der sich ihr völlig ungeniert so in der Damenunterwäsche präsentierte. Das war ja nicht neu und auch nicht ungewohnt. „Hast du gut geschlafen, nachdem, was gestern so passiert ist?“ fragte sie. Frank nickte nur. „Ich fand es sehr interessant, wie Dominique das gemacht hat. Ist ja insgesamt nicht so einfach, einen Mann in solch einem Käfig abzumelken…“ Jetzt konnte Frank sich doch nicht mehr zurückhalten. „Sie hat uns doch gar nicht abgemolken. Das war doch ganz anders.“ Lisa nickte. „Ja, weil es nämlich nur um eine möglichst einfache und völlig uninteressante Entleerung ging. Ihr solltet ja auch keinerlei Genuss dabei haben.“ „Hatten wir auch nicht“, murmelte ihr Vater. „Das freut mich, zu hören“, bemerkte ich, weil ich gerade die Küche betrat und den Rest gehört hatte. „Und da war sie ja wohl sehr erfolgreich, wenn auch nur mit einer relativ geringen Menge.“ Tatsächlich war nicht besonders viel Männersaft – bei beiden – herausgekommen, was Frauke und mich wunderten; deswegen ein solchen Theater? „Wahrscheinlich ist ein Großteil noch drinnen geblieben“, meinte Frank nun. „Du weißt doch selber, wie viel ich produzieren kann…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, das habe ich völlig vergessen; ist ja auch überhaupt nicht mehr wichtig.“ Inzwischen saßen wir alle drei am Tisch, hatten Kaffee und Toast. „Habe ich dir eigentlich erzählt“, meinte Lisa dann plötzlich, „dass wir gestern eine junge Patientin hatten, die einen Ring in der Lusterbse trug?“ Alleine diese Erwähnung ließ mich ein klein wenig zusammenzucken. Das musste doch enorm schmerzhaft sein, dort gestochen zu werden.

„Hast du nicht, klingt aber sehr interessant…“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Also für mich klingt das nur schmerzhaft. Würdest du das machen lassen?“ „Ich? Auf keinen Fall! Wie hat sie das denn nur ausgehalten? Du hast sie doch bestimmt gefragt.“ Lisa nickte. „Natürlich, hat mich doch interessiert. Im Übrigen hatte sie noch mehr Ringe dort unten. Es sei auch nicht so einfach gewesen, trotz einer intensiven Betäubung. Natürlich habe es auch danach noch ziemlich lange geschmerzt. Allerdings wäre es jetzt irre geil, wenn sie dort „verwöhnt“ wird, wobei es völlig egal sei, ob mit dem Mund und der Zunge oder einem männlichen Teil.“ „Würde ich auch gerne mal ausprobieren“, murmelte mein Mann. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen“, lachte ich. „Wobei die Frage ist, ob eher die junge Frau oder die Lusterbse…“ „Ich glaube, Papa, da könntest du nicht landen; sie steht deutlich mehr auf Frauen.“ „Tja, wenn Pech, dann aber richtig“, ergänzte ich. „Ich glaube, Sophie war fast etwas schockiert, als sie das sah, wobei wir ja immer häufiger solche hübschen Verzierungen zu sehen bekommen. Auch sehr interessante Tätowierungen kann man dort betrachten.“ Das konnte ich mir lebhaft vorstellen. Frank stand auf, musste uns leider bei diesem interessanten Thema verlassen. Es wurde eben Zeit, dass er sich auf den Weg ins Büro machte. Als er fertig angezogen war, verabschiedete er sich brav von mir. „Vergiss Dominique heute Abend nicht. Oder kommst du erst noch nach Hause?“ Er nickte. „Vermutlich ja, so lange brauche ich nicht zu arbeiten.“ Lisa und ich blieben noch eine Zeitlang sitzen, bevor es auch für uns Zeit wurde. Vor allem musste meine Tochter sich ja auch noch anziehen. Heute entschied sie sich für den neuen Gummibody unter einem normalen Mieder-BH und Miederhose. Sie wollte dieses enge, fest anliegende Gefühl doppelt genießen. So wurde der Keuschheitsgürtel sehr gut verdeckt, obgleich auch das kaum noch nötig war. Die meisten Leute in unserer näheren Umgebung wussten ja längst Bescheid. Dazu trug sie nun eine enge Hose und Pullover. Ich hatte mich nach dem Duschen ebenfalls in mein Hosen-Korselett gekleidet und trug dazu halterlose silbergraue Strümpfe, was ziemlich edel aussah. Das hellgraue Kostüm dazu erschien mir passend. So konnten wir uns auch auf den Weg machen. Kaum hatten wir das Haus verlassen, begegnete uns Frauke. Da wir den gleichen Weg hatten, begleitete sie uns ein Stück.

„Günther war heute ganz brav, hat kein bisschen gemeckert“, erzählte sie uns. „Genauso wie Frank; der hat auch nicht protestiert. Ich glaube, Dominique hat den beiden sehr deutlich klar gemacht, dass es wohl besser ist, den Mund zu halten.“ „Sieht ganz so aus. Und das kleine Gerät hat ja auch bestätigt, dass es ihnen in gewisser Weise doch recht gut gefallen hat“, meinte Frauke. „Ja, das kann ich bestätigen“, kam jetzt von Lisa. „Aber vorher solch ein Theater machen…“ „Mal sehen, was sie heute Abend sagen, wenn sie von Dominique zurückkommen. Sie wird doch nicht einfach nur so den Stopfen entfernen.“ „Nein, das kann ich mir auch nicht vorstellen“, lachte ich. Dann trennten sich unsere Richtungen; jeder ging alleine, wobei ich noch ein wenig über gestern nachdachte. Wahrscheinlich würde sich keiner der Männer an uns „rächen“, aber so völlig kommentarlos konnte es auch nicht vorübergehen. Ihnen würde schon etwas einfallen; da war ich mir ziemlich sicher. So kam ich dann ins Büro, wo ich gleich auf Gaby stieß. Sie war immer neugierig, was es Neues in meiner Beziehung zu Frank gab. Natürlich verriet ich ihr nicht alles. Das musste wohl nicht sein. Und heute war ich auch nicht bereit, ihr von gestern Abend zu berichten. Und s plauderten wir heute nur über belanglose Dinge. Allerdings fiel mir auf, dass sie heute – oder schon länger – eine recht schlanke Figur hatte. So fragte ich dann ganz direkt. „Hast du etwa abgenommen?“ Sie lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich habe mir angewöhnt, auch Korsetts – wie du – zu tragen. Und ich muss sagen, es ist angenehmer als ich vorher gedacht habe. Allerdings trage ich diese modernen Dinger, keine mit Stäbchen oder so. Man muss es ja auch nicht übertreiben…“ „Das stimmt. Zum Üben ist es auf jeden Fall richtig. Die anderen, richtig altmodischen Korsetts kann man dann immer noch nehmen, denn das ist schon völlig anders. Da kannst du dich nicht so einfach bewegen.“ „Trägst du sie denn?“ wollte Gaby wissen. Ich nickte. „Ja, ab und zu, weil sie einfach enger sind; und das mag ich… und mein Mann auch.“ „Meiner gewöhnt sich langsam dran, dass ich so etwas trage. Schon lange hat er sich das gewünscht, aber ich konnte mich nicht dazu aufraffen.“ „Aber jetzt endlich“, meinte ich lächelte die Kollegin an, die sofort nickte. „Wenigstens versuchsweise…“

Da wir nun etwas arbeiten sollten, mussten wir leider das Gespräch abbrechen. Aber später würde sich sicher-lich noch eine Gelegenheit bieten, darüber zu sprechen. Aber aus irgendwelchen Gründen kamen wir heute nicht mehr dazu; Gaby war plötzlich verschwunden, hatte her Feierabend gemacht. So war ich dann alleine. Nachdem ich auch fertig war und auf dem Heimweg noch in „unserem“ Supermarkt ging, um ein paar Dinge einzukaufen, hatte ich eine sehr interessante Begegnung. In dem Markt, in einer eher ruhigen Ecke, sah ich eine ältere Frau – sie war bestimmt gut zehn Jahre älter als ich- und gut aussehend, wie sie sich bückte. Beim genaueren Hinschauen stellte ich erstaunt fest, dass sie – jedenfalls sah es so aus – wie ich auch, wohl einen Keuschheitsgürtel tragen musste. Für mich als Kennerin zeichnete sich das Teil relativ deutlich ab. Einen Moment war ich sehr überrascht, eine Frau in diesem Alter? Na ja, warum denn nicht. Also sprach ich sie leise und vorsichtig an. „Kann es sein, dass Sie dieselbe „Unterwäsche“ wie ich tragen?“ Dabei betonte ich das Wort „Unterwäsche“ sehr deutlich. Sie drehte sich zu mir um und schaute mich an. „Entschuldigung, habe ich Sie richtig verstanden?“ kam als Antwort. Ich nickte und hob meinen Rock, ließ sie einen Blick drunter werfen. „In diesem Fall kann ich ja nur mit „Ja“ antworten“, lächelte sie nun. „Das erstaunt mich jetzt aber schon. In Ihrem Alter…“ Die Frau lachte, nahm es nicht böse. „Meinen Sie, in diesem Alter braucht eine Frau keinen Sex mehr? Nein, so einfach ist das nicht.“ „Nein, natürlich nicht; ganz im Gegenteil. Denn da kann man es doch erst richtig genießen. Wenn man nicht…“ Mehr musste ich jetzt nicht sagen. Sie hatte verstanden. „Sie tragen also tatsächlich auch einen stählernen Schutz“, meinte sie lächelnd. Ich nickte. „Und das schon viele Jahre.“ „Man gewöhnt sich daran, oder? Inzwischen ist er doch gewiss nicht mehr hinderlich.“ „Nein, nur bei einem…“ „Das ist ja auch wohl der Sinn dieser Angelegenheit…“ „Und Sie? Auch schon länger?“ Erst jetzt ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich für hier und in diesem Laden ein eher seltsames Thema war. aber noch störte uns niemand. „Ja, auch schon viele Jahre… und daran wird sich auch nichts mehr ändern.“ Sie machte eine kurze Pause, schaute sich noch einmal um. Dann kam: „Vor zwei Jahren ist nämlich mein Mann gestorben.“ Okay, dachte ich, ist schade und wahrscheinlich auch ziemlich schlimm für sie. aber dann kam eigentlich der Hammer.

„Und da nur mein Mann den Schlüssel hatte, kann ich aus dem Gürtel auch nicht heraus.“ Einige Zeit ließ sie die Antwort auf mich wirken. „Wollen Sie damit andeuten, Sie können ihn gar nicht öffnen…?“ Ich starrte sie an. „Ja, genau, ich kann nicht heraus… und außerdem trage ich „dort“ auch noch einen besonderen Kunststoff-Stöpsel, der zum Glück nicht so unangenehm ist. Man Mann hat ihn selber entwickelt…“ Jetzt wusste ich nicht, was ich sagen sollte. „Und deswegen bekomme ich nur noch Sex an zwei Stellen…“ Die Frau lächelte mich an. „Sie wissen doch selber, wie angenehm das sein kann…“ Langsam nickte ich, weil es ja stimmte. Aber noch immer konnte ich mir das nicht so richtig vorstellen. „Wahrscheinlich haben Sie überall gesucht“, meinte ich langsam und sie nickte. „Ja, sicher, aber er hat ihn wohl wirklich zu gut versteckt. Und damit muss ich jetzt wohl leben. Und, ehrlich gesagt, ich kann das ganz gut. Denn mindestens zweimal pro Woche kommen gute Freunde meines Mannes und besorgen es mir richtig gut – wo ich will. Diese Männer sind für ihr Altern noch sehr potent und ausdauernd, sodass ich richtig voll auf den Genuss bekommen. Das „tröstet“ mich über den Gürtel hinweg. Er ist ja auch nicht wirklich unangenehm, allenfalls hinderlich.“ Und doch war ich irgendwie erschüttert. Konnte mir das vielleicht auch passieren? Natürlich wusste ich auch nicht, wo Frank seine Schlüssel aufhob – ebenso wenig wie er das wusste. Also wären wir im „Ernstfall“ auch für den Rest eingeschlossen. Verrückterweise stellte ich jetzt fest, dass es zwischen meinen Beinen ein klein wenig kribbelte. Es hatte schon einen gewissen Reiz. Jeder von uns hoffte immer darauf, wenigstens hin und wieder geöffnet zu werden. Ob es dann Sex gab oder nicht, war eher unerheblich. Lächelnd schaute ich die Frau vor mir an und sagte noch: „Ich bewundere Sie. Wahrscheinlich haben Sie doch auch versucht, ihn zu öffnen, oder?“ Zu meiner Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Auch wenn es Sie überrascht, das habe ich nie gemacht. Mein Mann hielt es für richtig, mich zu verschließen. Und das habe ich die ganzen Jahre akzeptiert…. Und tue es noch immer.“ Sie wollte gehen, als ich noch sagte: „Ich fände es sehr schön und bestimmt auch äußerst interessant, wen wir uns noch ausführlicher darüber unterhalten könnten…“ Nach einer kurzen Pause nickte sie. „Gerne, wenn Sie möchten.“ Und sie gab mir ihre Karte mit Adresse und Telefonnummer. „Dr. Claudia von Hohenstein“ stand auf der Karte.
433. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 28.05.17 23:48

ich wiederhole mich,
mal wieder klasse Fortsetzungen und immer wieder kommt eine neue Wendung oder PErson hinzu - herrlich
434. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.06.17 07:23

Zu Hause erzählte ich Lisa gleich von der Begegnung im Supermarkt. Interessiert hörte sie mir zu und wollte die Frau auch unbedingt kennenlernen. Frank verrieten wir erst einmal nichts davon. Und bereits drei Tage später traf ich mich mit Claudia, die an mir ebenso interessiert war. Sie hatte mich angerufen und zu sich eingeladen. An dem Nachmittag, an dem ich nicht arbeiten musste, fuhr ich dann zu ihr. Es war ein ziemlich großes Haus in einem parkähnlichen Gelände, sodass es etwas versteckt lag. Aber ich hatte keine Mühe, es zu finden. Claudia begrüßte mich selber an der Haustür und war gleich sehr freundlich. Nachdem ich abgelegt hatte, führte sie mich in ein hübsches, sehr gemütliches Wohnzimmer. Heute trug die Frau ein elegantes Kostüm mit silbern schimmernden Strümpfen und dazu passenden High Heels. An Geld mangelte es ihr offensichtlich nicht, aber trotzdem machte sie einen eher ganz normalen Eindruck auf mich. Wir nahmen Platz und sie schenkte Kaffee ein, der bereits fertig in einer Kanne wartete. Zuerst plauderten wir über eher belanglose Dinge aus unserem Umfeld und immer wieder schaute ich mich um. Alles sah sehr geschmackvoll aus, aber nicht übertrieben. natürlich bemerkte Claudia meine Blicke. „Mein Mann war gut situiert, aber nicht reich. So konnten wir uns einiges leisten. Da er Ingenieur war, hat er viele technische Finessen im Haus selber entwickelt. Zum einen sind das ganz praktische Dinge, zum anderen aber auch Sachen, mit denen ich auch jetzt – nach seinem Tode – etwas zu kämpfen habe.“ „Meinen Sie dabei auch ihren Gürtel, den Sie neulich erwähnten?“ Claudia nickte. „Ja, unter anderem. Denn ich trage keinen ganz einfachen Keuschheitsgürtel, den er mir angelegt hatte, um sich meiner ehelichen Treue sicher sein zu können, wie er es nannte.“ Sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück. „Gab es da überhaupt Gründe?“ fragte ich vorsichtig. Die Frau lachte. „Zeigen Sie mir eine Ehefrau, die nicht wenigstens in Gedanken damit spielt… und es dann bei passender Gelegenheit ausprobiert.“ Langsam nickte ich. „Das werden sicherlich nicht so besonders viele sein. Und Sie haben Gelegenheiten genutzt…?“ Claudia nickte. „Ab und zu, aber eher selten. Dabei weiß ich nicht einmal genau, ob mein Mann nicht auch gewisse Situationen genutzt hat. Nun ja, ich bekam eben diesen Gürtel, den er immer weiter entwickelte. Jetzt trage ich eben immer noch das Endergebnis.“ Sie trank von ihrem Kaffee, schaute mich direkt an. „Und bei Ihnen? Warum tragen Sie einen solchen Gürtel?“ „Ich muss gestehen, es war bei uns eher der Reiz dieses Teiles, kein echter Grund, um mich brav zu halten.“ Ich lachte. „Eigentlich verrückt… Aber mir gefällt es, was wohl kaum jemand versteht.“ „Jedenfalls niemand, der sich damit nicht auskennt“, ergänzte sie. „Man kann solch einem Teil ja durchaus positive Gefühle entgegenbringen“, meinte sie noch.

Ich überlegte, ob ich ihr von Frank erzählen sollte, entschied mich aber noch dagegen. „Und Ihr Mann hat die Schlüssel?“ „Natürlich, ich komme da nicht heraus. Sonst würde es ja keinen Sinn machen.“ Claudia nickte. „Genau das ist ja der Reiz. Das heißt aber auch, Sie bekommen nur Sex, wenn Ihr Mann es genehmigt… jedenfalls auf normale Weise. Bei uns Frauen gibt es ja auch andere Möglichkeiten.“ „Die wir doch gerne nutzen“, meinte ich. „Oh ja. Inzwischen ist das doch genauso angenehm und erfüllend. Erstaunlich viele Frauen wehren sich noch immer dagegen. Das ist doch eher dumm…“ „Wie Sie aus eigener Erfahrung wissen.“ „Ist Ihr Gürtel denn irgendwie besonders ausgestattet?“ fragte Claudia nun ziemlich direkt. „Na ja, er hatte schon verschiedene Innenleben, da ich guten Kontakt zu der Herstellerfirma pflege. So komme ich ab und zu in den „Genuss“, etwas Neues ausprobieren zu dürfen. Momentan trage ich dort einen Edelstahlstab mit Kugeln, der mich etwas dehnt…“ „Das hatte mein Mann auch eine Zeitlang ausprobiert. Bis er dann neue Dinge erfand. Das gute Stück, welches ich jetzt – immer noch – in mir trage, ist aus sehr festem weißem Kunststoff mit einem Innenleben. Er reicht sehr tief hinein, berührt oben den Muttermund, füllt mich stark aus. Und er hat einen Kanal innen sowie seitliche Öffnungen, durch welche mein Liebessaft ausfließen kann, wenn nicht gerade der Innenstab eingeführt ist. Denn diese spezielle Flüssigkeit liebte er über alles und wollte nicht darauf verzichten. Mit der eingebauten, speziellen Elektronik konnte er mich reizen – natürlich nie bis zum Höhepunkt – und mit Saft produzieren lassen. Dann trug ich eine Binde, die alles aufsaugte… oder er genoss es direkt… Aber die meisten Zeit steckte dort ein Stab, der eben den Kanal voll ausfüllte. Und noch eine kleine „Gemeinheit“ hat er dort installiert, um meine Abhängigkeit von ihm zu verstärken. Im Laufe von zwei Wochen baute sich in diesem Innenteil eine Art Potential auf, welches sich – nicht rechtzeitig entleert – in kräftigen, äußerst unangenehmen Straf-Impulsen meldeten. Um das zu umgehen, muss ich nach spätestens 15 Tagen für einen Tag einen besonderen Popostopfen tragen. Zwischen diesen beiden Eindringlingen fand dann eine Art Austausch statt. Sinn war, eben regelmäßig auch etwas Dickeres im Popo zu tragen. Im Übrigen muss ich das jetzt auch immer noch machen…“ Ich schaute Claudia an, aber sie schien sich längst mit dieser Situation abgefunden zu haben. „Und noch eine verrückte Idee hatte er entwickelt und mir eingebaut. Ziemlich regelmäßig – spätestens alle vier Wochen – muss ich auf unserem Sybian setzen, mit einem Massageteil im Popo. Zwei kleine Kontakte an meinem Keuschheitsgürtel habe ich dabei auf den entsprechenden Kontakten zu platzieren.so muss ich wenigstens eine Stunde sitzen; natürlich das Gerät eingeschaltet. Was genau im Einzelnen passiert, hat mein Mann mir nie gesagt. Aber in dieser Stunde arbeitet das Gerät wunderbar in meinem Popo, massiert und erregt mich, auch vorne. Aber auch dann niemals bis zum Höhepunkt. Dabei darf ich den Kontakt nie verlieren. Wenn das passiert, erinnern mich „scharfe stimulierende Impulse“ gleich wieder dran. Ob dabei eventuell Akkus aufgeladen werden? Keine Ahnung. Aber es ist immer eine Mischung aus schön und sehr unangenehm.“

Claudia hatte das alles erstaunlich ruhig erzählt. Wahrscheinlich hatte sich im Laufe der Zeit so daran gewöhnt, dass es für sie eben normal war. „Haben Sie denn nie wenigstens versucht, beim Hersteller einen Ersatzschlüssel zu bekommen?“ Die Frau lächelte und fragte zurück: „Würde man Ihnen – egal, mit welcher Erklärung - einen Schlüssel zu Ihrem Gürtel aushändigen?“ Ich musste natürlich den Kopf schütteln. „Nein, sicherlich nicht.“ „Eben, und so war es auch bei mir. Es wurde nicht akzeptiert, dass mein Mann nicht mehr lebte. Man lehnte es kategorisch ab, weil es sonst – ihrer Argumentation zur Folge - ja sinnlos wäre, einen Keuschheitsgürtel anzulegen. Natürlich konnte ich das verstehen, aber dass es gar keine Ausnahme oder Möglichkeit geben sollte, mich daraus zu befreien, wollte er zuerst nicht akzeptieren. Also fuhr ich zur Firma und versuchte es dort. Als ich mich – unten herum – fast nackt präsentierten, wurde es erneut abgelehnt. Erst im Nachhinein wurde mir auch klar, warum.“ Sie stand auf und ließ den Rock fallen, unter dem gleich nackte Haut zum Vorschein kam. „Das war auch etwas, worauf mein Mann immer großen Wert legte: kein Höschen oder Strumpfhose, immer mit nacktem Popo setzen; kommt wahrscheinlich aus „Geschichte der O“. Aber man gewöhnt sich dran.“ Als Claudia sich zu mir umdrehte, sah ich auf der rechten Popobacke in eleganter Schreibschrift den Schriftzug: „Ehesklavin“ und auf der anderen Seite zwei gekreuzte Peitschen. „Was will man dann auch mit solcher „Kennzeichnung“ argumentieren?“ fragte sie mich. Ich konnte nur nicken. „Ist nur schlecht, wenn man in die Sauna gehen will…“ Sie zog sich wieder an und nahm Platz. „Also werde ich wohl weiterhin so verschlossen bleiben und mich auch immer noch dem Diktat meines Mannes unterwerfen. Es geht wohl kaum anders.“ Sie grinste. „Ist ja auch nicht so schlecht.“ „Wir kennen es ja nicht anders.“ Dann wagte ich eine Frage, die mich schon etwas länger beschäftigte. „Wie stehen Sie denn zu Frauen…?“ Claudia schaute mich an und sagte dann: „Sie meinen, ob ich Sex mit Frauen mag? Ja, genauso wie mit Männern. Haben Sie etwa Lust?“ Wow, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, aber ich nickte. „Dann, finde ich jedenfalls, sollten wir doch zum „Du“ übergehen, oder?“ Damit war ich einverstanden und so wurde es gleich zu „Claudia“ und „Anke“. „Wie ich aus deiner Frage entnehmen kann, hast du damit auch kein Problem.“ Schmunzelnd nickte ich. „So richtig von Frau zu Frau oder lieber wie ein Mann?“ fragte Claudia verschmitzt. Jetzt musste ich lachen. „Na ja, so wie Frauen kommt ja für uns nicht in Frage“, konnte ich jetzt nur antworten. „Gut, damit ist diese Frage auch geklärt.“ Sie stand auf und meinte: „Komm mich, dann machen wir es uns bequem.“ Ohne weitere Worte folgte ich ihr in den ersten Stock, direkt ins Schlafzimmer, wo ein ziemlich großes, offensichtlich sehr bequemes Doppelbett stand. Was hier wohl schon alles stattgefunden hatte…

Claudia öffnete eine Schublade. „Such dir einen aus.“ Ich trat näher und konnte nun eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Gummilümmel sehen. Die Auswahl würde schwierig werden und so meinte ich nur: „Welches ist denn dein Liebling?“ Ohne groß zu überlegen griff Claudia nach einem fast 30 cm langen, rötlich-weiß gefärbten Teil, welches kurz vor dem unteren Ende eine Verdickung hatte. „Das ist eigentlich einem Hundestängel nachgeformt und da ich es sehr gerne „wie die Hündchen“ mache…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht verraten. „Meinst du denn, dass er bei dir reinpasst?“ wollte die Frau noch wissen. Ich nickte. „Ziemlich sicher sogar.“ „Okay, dann mache dich bereit.“ Während ich mich also unten herum freimachte, befestigte Claudia das Teil an ihrem Unterleib, cremte es auch bereits ein. Auch meine Rosette bekam von der Creme, die sofort sanft stimulierend wirkte. Dann kniete ich mich auf das Bett und schon kam Claudia. Wenig später konnte ich bereits den Kopf spüren, der meine Rosette öffnete und eindrang. Langsam und vorsichtig, aber dennoch mit stetigem Druck schob sie mir den Stängel hinein. Allerdings bat ich zwischendurch um eine kurze Pause, hatte bereits jetzt das Gefühl, er stecke in meinem Magen. Dann ging es weiter und ich spürte die Verdickung. Also steckte er fast vollständig in mir. Meine Rosette dehnte sich mehr und mehr, nahm langsam diese Verdickung auf und schloss sich dahinter. So tief in mir hatte ich bisher nur Darmrohre gespürt. Nach einer ganz kurzen Ruhephase begann Claudia nun mit sanften Stößen, die mich tatsächlich langsam heißer machten. Ich spürte ihren Unterleib an meinen Popobacken. Dann sagte sie mir leise: „Das macht mich auch heiß. Denn bevor ich den Gürtel angelegt bekam, hat mein Mann mir einen Kugelstab in meine Lusterbse setzten lassen… Das war quasi ein Ersatz für das, was ich zuvor dort unten trug.“ Später zeigt sie mir, was das gewesen war. Es war aus Metall, war sozusagen eine „Abdeckung“ über den kleinen Lippen sowie der Lusterbse, die allerdings durch einen Spalt hindurchgezogen wurde. Der Kugelstab verhinderte dann, dass alles zurückrutschte. In die Spalte selber ragte dann eine Art Röhre ziemlich weit hinein. So konnte die Spalte nicht benutzt werden; weder von einem Mann noch Dildo oder ähnlichem. Es war eben mit Metall ausgekleidet. Das Ganze war handtellergroß und reichte fast bis zur Rosette, war eine Art unauffälliger Keuschheitsschutz, aber funktionsfähig. Immerhin konnte man dabei einen Tampon einführen. Sonst war es eben immer geöffnet, konnte von ihr selber auch nicht entfernt werden. „Das Teil habe ich fast zwei Jahre getragen. Erst danach bekam ich diesen „wunderschönen“ Keuschheitsgürtel angelegt. Damit war dieser Verschluss überflüssig.“

Leise stöhnend fragte ich sie: „Und du trägst den Kugelstab trotzdem immer noch?“ „Nein, zusammen mit dem Keuschheitsgürtel bekam ich dort einen Ring eingesetzt, der mit an der Innenseite des Gürtels befestigt wurde… und mich immer sanft reizt.“ Inzwischen waren ihre Stöße heftiger geworden, machten mich mehr und mehr heiß. Sie konnte das wirklich sehr gut. „Wäre das jetzt toll, auch noch vorne einen Stängel zu haben…“, bemerkte ich zu Claudia. „Dann hat man doch das Gefühl, als würde er durch den ganzen Körper gehen… Oben rein und unten raus oder eben umgekehrt.“ „Wow, allein die Vorstellung… Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft ich tatsächlich in diesen Genuss komme“, meinte Claudia und sofort beneidete ich sie. Längst war sie mir ihren Bewegungen so kräftig, dass auch die Verdickung jedes Mal aus meiner Rosette herausgezogen bzw. eingeführt wurde. Und meine ja so schön empfindliche Rosette genoss es deutlich. Bei jedem Einführen klatschte Claudias Unterleib an meine Popobacken. Leider wusste auch diese Frau viel zu genau, wie heftig sie das machen durfte, um mir letztendlich doch keinen Höhepunkt zu gönnen. Je näher ich ihm kam, desto größer wurden die Pausen. Und dann – leider – zog sie den Stängel vollkommen heraus. Ich ließ mich aufs Bett fallen, Claudia lag wenig später neben mir, lächelte mich an. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie liebevoll. Ich nickte. „Soll ich mich revanchieren?“ fragte ich sie. aber die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht, ich hatte bereits zweimal das Vergnügen…“ Damit spielte sie sicherlich auf die Kollegen ihres Mannes an, die sie ja regelmäßig besuchten und dann auch „verwöhnten.“ Und das in echt, nicht mit einem solchen Stängel.

Eine Weile lagen wir noch so nebeneinander. „Wie ist das denn mit deinem Mann? Wie wird er damit fertig, dass du dort unten den Keuschheitsgürtel trägst? Muss du Angst haben, er geht fremd?“ Tja, nun blieb mir kaum etwas anderes übrig, als ihr zu verraten, was Sache war. „Oh, damit haben wir beide kein Problem. Er kommt gar nicht auf den Gedanken, fremdzugehen. Weil er das nicht kann…“ Erstaunt schaute Claudia mich an. „Und wieso kann er nicht? Das versucht doch jeder Mann.“ „Das ist bei meinem Frank anders, weil ich dafür gesorgt habe. Du kannst mir glauben, es geht wirklich nicht… weil er dort einen Edelstahl-Käfig trägt.“ Die Frau schaute mich verblüfft an und fing dann an zu lachen. „Das ist jetzt nicht dein Ernst? Du trägst einen Keuschheitsgürtel und auch dein Mann ist verschlossen? Ihr seid doch verrückt.“ „Kann man so sagen“, meinte ich grinsend. „Und er hat sich darauf eingelassen?“ Ich nickte. „Ja; zuerst war es nur ein Versuch, wie lange er ohne seine „Selbstbeschäftigung“ auskommen würde. Und irgendwann habe ich ihn einfach nicht mehr abgenommen. Das ist jetzt schon einige Jahre her.“ Fast war ich versucht, auch von Frauke und Günther zu erzählen, unterließ es aber. Claudia schaute mich an und fragte dann: „Hast du Kinder?“ Mist, musste das kommen? So nickte ich. „Und… weiß sie davon?“ Wieder nickte ich. „Ja, Lisa ist genau darüber informiert… weil sie meinen „alten“ Keuschheitsgürtel gefunden hatte und ihn anprobierte.“ Dann erzählte ich Claudia etwas ausführlicher, wie das passiert ist. Erstaunt hörte die Frau zu und fand es sehr interessant. „Aber wie kommt eine junge Frau in der heutigen Zeit damit zurecht, ständig verschlossen zu sein“, wollte sie noch wissen. „Lisa ist noch Jungfrau, hatte bisher keinerlei Sex…“ „Das ist nicht dein Ernst“, entfuhr es der Frau. „Das gibt es doch nicht, in dem Alter…“ „Ein wenig lesbische Erfahrung hatte sie schon, aber nicht mehr. Und jetzt machte sie das auf die gleiche Weise wie wir eben.“ Stumm lag die Frau neben mir und schien intensiv nachzudenken. Langsam erhob sie sich, nahm den immer noch am Unterleib befestigten Stängel ab und legte ihn beiseite. „Und sie will diesen Gürtel weiterhin tragen? Keine Lust auf richtigen Sex?“ Dieser Gedanke schien ihr zu schaffen zu machen. „Bisher jedenfalls nicht. Genau dazu habe ich sie vor kurzem auch gefragt. Es scheint ihr immer noch zu gefallen, was wir – da wir mal richtigen Sex hatten – wohl kaum verstehen können.“ „Tja, da kann ich dir nur zustimmen. Ich vermisse es jedenfalls immer noch…“ Jetzt, wo die Frau richtig vor mir stand, ich hatte ich auch aufgesetzt, sah ich ihren Keuschheitsgürtel direkt. Er sah nicht viel anders aus als mein eigener; er unterschied sich wohl eher in seinem Innenleben. Glänzend lag er schmal um die Taille und breit im Schritt fest an der Haut an, nur ein rosa Silikonstreifen war zu sehen. Auch bei ihr würde kein noch so kleiner Finger etwas ausrichten können. Trotzdem trug er fast nicht auf, verschmolz sozusagen mit dem Körper. Als ich dann auch aufstand, konnten wir beiden Frauen uns nun im Spiegel sehen und den Gürtel betrachten. Unten herum sahen wir eher aus wie Zwillinge. Als wir uns nun umdrehten, sprach Claudia mich auf meinen Popo an, denn dort waren noch schwach die Spuren meiner letzten, erst vor knapp einer Woche stattgefundenen „Behandlung“ in Form von schwach bläulich-roten Striemen zu sehen waren. „Sind das Reste von einer Peitsche?“ fragte sie, während ihre Finger sanft dort streichelten. „Nein, das war ein Rohrstock.“ „Hat sicherlich wehgetan, oder?“ Ich nickte. „Ja, hat es, und das war auch der Sinn. Mein Mann fand, es sei mal wieder nötig gewesen.“ Immer noch die Finger auf meinem Popo fragte sie: „Hat er öfter diese Meinung?“ „Das wechselt, denn manchmal bin ich auch dieser Meinung und dann bekommt er solche „Verzierungen“. Da stehe ich ihm in nichts nach.“ Mit großen Augen schaute Claudia mich an. „Willst du damit andeuten, er bekommt von dir auch mal was auf seinen Hintern?“ „Aber natürlich. Männer brauchen das doch – sonst funktionieren sie doch nicht auf Dauer.“ „Das hätte sich mein Mann nie gefallen lassen“, kam von Claudia. „Hast du ihn denn mal danach gefragt?“ wollte ich wissen. Die Frau schüttelte den Kopf. „Das habe ich nie gewagt, weil ich Angst hatte, was passieren würde…“ „Aber du hast dort ab und zu was bekommen?“ Claudia schüttelte den Kopf. „Nein, das war eher selten. Es gab ab und zu vielleicht mal etwas mit dem Lederpaddel, mehr nicht. Aber im Sommer liebte er es, dort diese verdammten Brennnesseln anzuwenden. Er war der Meinung, das sei viel wirkungsvoller. Und das tat er dann nicht nur an meinem Popo, sondern ebenso gerne an meinen Brüsten. Ich weiß nicht, wie oft er meinen BH damit gefüllt hat. Er hatte mir dafür einen besonderen BH besorgt, der am Oberkörper fest anlag, aber relativ große Cups für den Busen hatte. Leider habe ich das „Pech“ immer noch sehr feste Brüste zu haben, die eher nicht auf die stützende Wirkung der Cups angewiesen sind. Und auch eine besondere Miederhose bekam ich dafür. Sie hatte hinten und auch im Schritt reichlich Platz für diese „stimulierenden Pflanzen“, wie er sie gerne nannte. Oh, wie habe ich diese beiden Teile gehasst!“

Das konnte ich nur zu gut verstehen, gehörten doch Brennnesseln auch nicht gerade zu meinen Lieblingen. Aber es stimmte schon, sie haben durchaus eine stimulierende Wirkung, über einen längeren Zeitraum. Immer noch neben ihr stehend, streichelte ich sanft ihre erstaunlich festen Rundungen. Waren meine längst von frank „weichgeklopft“? Ich hoffte nicht. Dann ging ich in die Knie und begann, dort sanfte Küsse aufzudrücken. Die Frau ließ mich gewähren, hielt mir gerne ihren Popo hin. Mit den Händen zog ich vorsichtig die Rundungen auseinander und begann nun, auch dazwischen zu küssen. Täuschte ich mich oder zitterte sie leicht? Zusätzlich setzte ich auch meine Zunge ein und streichelte auf und ab. Dass ich dabei mehrfach die kleine, sofort zuckende Rosette berührte, ließ die Frau leise aufstöhnen. Bevor ich fragen konnte, ob es okay sei, hörte ich schon von ihr: „Mach… mach weiter…!“ Den Gefallen tat ich ihr doch gerne. Und so leckte ich gleich fester, versuchte meine steif gemachte Zunge dort hineinzustecken. Erst gelang es mir nicht. Aber nachdem die Frau sich leicht entspannt hatte, klappte es doch ganz gut. Und ich musste nicht befürchten, dort auf einen unangenehmen Geschmack zu stoßen. Sie war dort frisch und schmeckte sogar lecker, was mich wunderte. Hatte sie sich extra darauf vorbereitet, als sie wusste, dass ich kommen würde? Allerdings wagte ich nicht, direkt danach zu fragen. Und so machte ich dort liebend gerne weiter; es war wunderschön für beide. Deshalb waren wir minutenlang beschäftigt. Fest drückte ich mein Gesicht dort an die angenehm warmen Backen, konnte allerdings auch den harten Keuschheitsgürtel spüren. Und während ich Claudia dort verwöhnte, plauderte sie ein wenig. „Früher, also bevor ich den Keuschheitsgürtel bekam, hatte ich ziemlich eng anliegende Lippen dort unten. Die kleinen wurden immer von den großen Lippen verdeckt, was meinem Mann aber gar nicht so gut gefiel. So hat er alles Mögliche ausprobiert. Zuerst hat er mich sehr oft an den Füßen gespreizt aufgehängt und sich dann intensiv mit den Lippen dort beschäftigt. Damit ich mein dummes Maul hielt, wie er sagte, bekam ich einen dicken Ballknebel angelegt. Um mich vorzubereiten, klatschte etliche Male ein schmales Lederpaddel auf die geschlossenen Lippen. Sie sollten ordentlich durchblutet werden, bevor er weitermachte. Manches Mal klafften sie alleine davon etwas auf, sodass die kleinen Lippen hervorlugten. Dann zerrte er sie heraus und spielte mit ihnen. Leider stellte er sehr bald fest, dass das alles nicht den gewünschten Erfolg brachte. So kamen dann ziemlich bald tagsüber Klammern mit Gewichten dran, die im Laufe der Zeit erhöht wurden.

Für mich war das natürlich sehr unangenehm, was ihn nicht besonders interessierte. Außer Haus ging das allerdings eher schlecht. Deswegen legte er mir Lederriemen oder Stahlfesseln um die Oberschenkel. Daran befestigt waren kurze Ketten, ebenfalls mit Klammern, die an meinen kleinen Lippen geklemmt wurden. So zerrte jeder Schritt daran. Natürlich war mir jedes Jammern strengstens verboten, brachte immer das Lederpaddel auf meinen Popo zum Einsatz. Bis ich dann den Keuschheitsgürtel bekam, waren sie tatsächlich um vier oder fünf Zentimeter verlängert. „Tja, und dann verschwanden sie ohnehin unter dem Stahl, aber nicht „einfach so“. Auch dafür hatte er sich etwas ausgedacht.“ Ich hatte Claudia weiter an dem schönen Popo verwöhnt, was ihr jetzt allerdings reichte. Sanft entzog sie sich mir und drehte sich um. „Leider habe ich nie zu sehen bekommen, wie es tatsächlich unter dem Stahl in meinem Schritt aussieht; ich bekam es nur beschrieben. Denn nachdem mein Mann mir den Taillengurt umgelegt hatte, wurde ich an den gespreizten Beinen aufgehängt. Auf diese Weise konnte er natürlich deutlich besser an meinen Schritt. Zuerst kam der innere Schrittteil, an welchem der ziemlich dicke Kunststoff-Stopfen angebracht war. Dieser wurde mir tief eingeführt. Da er auf einer leichten Erhöhung im Stahl saß, drückte er sich sehr tief hinein, spreizte dabei die kleinen Lippen schon sehr deutlich. Sie wurden zusätzlich seitlich durch zwei Spalten hindurchgezogen, lagen dann daneben. Für meine Lusterbse gab es auch eine Öffnung, durch die sie gezogen wurde und dann mit einem Ring gesichert. So konnte sie nicht mehr zurück. Unter den leicht gewölbten Seitenteilen des inneren Schrittteiles waren meine großen Lippen sehr gut abgedeckt. Als dann das Abdeckblech kam, hielt dieses die kleinen Lippen in der vorgesehenen Position unverrückbar fest, legte sich fest darüber. Nun gab es nur die verschließbare Öffnung, durch die man das Innere des „Kunststoff-Dildo“ entnehmen konnte. Alles andere wurde durch den Stahl festgehalten und angedrückt. Da es gelocht war, konnte mein Pipi auch abfließen, war natürlich nicht so einfach zu reinigen. Am besten geht das immer unter der Dusche oder in der Wanne. Seitdem ich den Keuschheitsgürtel trage, habe ich mein Geschlecht nie wieder gesehen. Alles ist so gut gesichert und unberührbar geworden, dass ich dort garantiert zu keinem Höhepunkt kommen würde. Das war mir immer nur erlaubt, es über meinen Popo zu bekommen, allerdings eher selten. Es ging ganz allein darum, meinem Mann – oder seinen Freunden – Lust oder einen Höhepunkt zu verschaffen. Ich wurde auf diese Weise seine „Lust-Puppe“, die den männlichen Saft aufzunehmen hatte, mehr nicht.“

Gemeinsam waren wir langsam zurück ins Wohnzimmer gegangen, hatten auch unsere Wäsche wieder angezogen. „Das klingt jetzt vielleicht ziemlich schlimm. Allerdings muss ich sagen, ich habe es tatsächlich sehr genossen. In unsere Ehe war ich ohnehin diejenige, die nicht besonders aktiv war. Irgendwie hatte ich selten einen so großen Bedarf nach Sex wie mein Mann. Hier schien es wohl zu stimmen, dass Männer es öfter brauchen als Frauen.“ Sie grinste mich an. „Und so ergab es sich einfach, dass ich ihm sehr oft einfach mal schnell mit dem Mund zur Verfügung stand. Das ging einfach, erforderte wenig Aufwand und brachte ein Ergebnis. Da mich dieser Männersaft nie gestört hatte oder ich mich vor ihm ekelte, nahm ich ihn nur zu gerne auf. Im Laufe der Zeit wurde ich fast süchtig danach und fand es sehr gut, dass mein Mann sogar seinen Freunden gestattete, mich so zu benutzen. Wie oft war ich bei seinen Männerrunden dabei, nicht nur zur Bedienung mit Getränken, sondern auch, um die kräftigen Männerstängel zu entsaften. Schon bald hatte ich den Eindruck, dass durch diese häufige Betätigung deutlich mehr dabei herauskam. Ich habe keine Ahnung, was die Ehefrauen dazu sagten; denn alle waren verheiratet.“ So interessant es jetzt gerade war, musste ich doch leider nach Hause. Da Frank noch nichts von Claudia wusste, wollte ich eher da sein als er. Sonst würde ich ja erklären müssen, wo ich gewesen war. so sagte ich Claudia, dass ich leider gehen müsste. „Wir können uns aber gerne wieder treffen“, meinte ich. „Unbedingt“, meinte die Frau. „Schließlich will ich auch von dir noch mehr wissen, und natürlich von deinem Mann. Wir sind schon seltsame Exemplare von Frau“, erklärte sie. „Leben – freiwillig - im Keuschheitsgürtel, bekommen keinerlei richtigen Sex und finden das auch noch gut. Was wohl andere dazu sagen würden…“ Ich nickte nur. Wenn du wüsstest, ging mir dabei durch den Kopf und dachte an Christiane und Frauke, denen es ja ebenso erging. Und trotzdem hatten wir ziemlich viel Spaß und Vergnügen, ja, genossen dieses verschlossen sein sogar. „Das nächste Mal werde ich mich bei dir revanchieren“, erklärte ich Claudia, als sie mich noch bis zur Haustür begleitete. „Oh, darauf freue ich mich jetzt schon. Das ist schließlich etwas anderes, als wenn ein Mann das macht“, lachte sie. Dann stand ich draußen, winkte ihr noch einmal zu und ging nach Hause.

Nachdenklich ging in den Weg und hätte fast Lisa dabei übersehen, die mich schon von weitem erkannt hatte. „Hallo, aufwachen! Ist jemand zu Hause?“ hörte ich nur plötzlich eine Stimme. „Was? Wie? Ach so, du bist es…“, sagte ich dann. „Ja, ich bin es bloß. Mann, musst du in Gedanken versunken sein. Ich habe dir schon von dahinten zugewinkt. Hat aber nichts gebracht.“ Gemeinsam gingen wir das letzte Stück. „Was ist denn los?“ fragte Lisa. „Ich war bei Claudia…“ Mehr musste ich gar nicht sagen. „Wow, hat die Frau dir dein Gehirn geraubt? So neben der Spur…?“ Ich schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, das nicht. Aber sie hat mir einiges erzählt.“ Inzwischen waren wir zu Hause angekommen, hatten die Jacken aufgehängt und die High Heels ausgezogen. Mit Pantoffeln an den Füßen gingen wir in die Küche, wo Lisa ohne weitere Aufforderung Kaffee machte. Ich setzte mich an den Tisch und erzählte von der Frau. Lisas Augen wurden immer größer. „Das ist ja fast noch schlimmer als bei uns“, meinte sie dann. „Dabei habe ich gedacht, es geht gar nicht. Und sie kann wirklich nicht heraus, hat keinen Schlüssel?“ „Nein, es geht wirklich nicht, ohne sich erheblich zu verletzten. So wie es aussieht, wird sie nie wieder richtigen Sex haben…“ Meine Tochter setzte sich an den Tisch und schaute mich betroffen an. „Die arme Frau… Nun ist der Mann nicht mehr da und sie kann immer noch nicht „frei“ leben.“ Ich nickte. „Das hatte sie sich auch wohl anders vorgestellt. Die einzige Lust, die sich jetzt bekommen kann, ist – wie wir – in der Rosette und eben mit dem Mund. Aber wenn ich mir das so richtig überlege, empfindet sie das wohl weniger schlimm als wir es uns vorstellen. Schau mal, wir tragen doch auch schon längere Zeit unseren Keuschheitsgürtel und haben uns dran gewöhnt. Du hattest noch nie Sex und ich… Nun ja, ist auch schon lange her. Aber fehlt uns wirklich was?“
435. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 06.06.17 21:40

Gute Erkenntnis und es stellt sich die Frage:
Ist der von Ihnen gelebte Sex nicht viel intensiver als der allgemein übliche?

Wieder ein toller Teil
436. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.06.17 18:23

Lisa hatte mir aufmerksam zugehört, grübelte einen Moment, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Sagen wir mal so, wenn wir keinen Gürtel tragen würden, hätten wir wahrscheinlich mehr Lust an Sex. Aber es wird ja auch völlig überbewertet…“ „Sagte die Nonne und spielte da unten weiter.“ Nun mussten wir beide lachen. „Vermutlich könnte ich mich schon dran gewöhnen, regelmäßig mit meinem Mann zusammen im Bett… Aber das würde ja bedeuten, ich müsste ihm diesen hübschen kleinen Käfig abnehmen. Und das möchte ich gar nicht. Vermutlich kommt er dann nur auf dumme Ideen.“ Lisa lachte. „Das lass mal lieber Papa nicht hö-ren. Könnet ja sein, dass er das ganz anders sieht.“ „Mache ich auch nicht, weil das ohnehin gar nicht in Frage kommt.“ Inzwischen ward er Kaffee fertig und Lisa hatte auch eingeschenkt. So saßen wir eine Weile stumm da und dachten nach. Konnten wir uns wirklich noch ein Leben ohne den Gürtel vorstellen? Auch mit Frank hatte ich das gar nicht wirklich diskutiert, und von Frauke wusste ich auch, dass darüber nicht ernsthaft gesprochen wurde. Sie hatte sich erstaunlich schnell und ebenso gut daran gewöhnt. Es gab uns ja auch eine gewisse Form von Sicherheit. Das würde uns zwar keine andere Frau glauben, für uns war es aber so. „Willst du Papa denn von Claudia erzählen?“ fragte Lisa plötzlich. „Ich weiß nicht so wirklich. Soll ich, was meinst du?“ „Na ja, interessieren würde ihn das ja bestimmt. Und dann will er sie bestimmt auch sehen. Wenn du damit einverstanden bist…“ Darüber hatte ich nun doch noch nicht nachgedacht. „Ich glaube, ich sollte Claudia zuerst fragen, ob ihr das recht ist. Vielleicht möchte sie das gar nicht.“ Bevor wir weiterreden konnten, kam Frank nach Hause. Er kam gleich zu uns in die Küche und fragte: „Habt ihr für mich auch noch Kaffee?“ Lisa schaute ihren Vater an und meinte: „Nee, so geht das nicht.“ Verblüfft betrachtete er sie und meinte: „Und wieso nicht?“ „Weil du tust, als wärest du hier der Herr im Hause.“ „Du bist nämlich nur der Mann und hast nix zu sagen“, ergänzte ich noch. „Und wenn du uns nicht richtig begrüßt, gibt es nichts. Also…“ Leise seufzend ging er vor mir in die Knie und beugte sich dann zu meinen Füßen in den Pantoffeln. Vorsichtig und zärtlich streifte er sie ab und küsste, streichelte meine Füße. Heimlich schnupperte er auch dran. „Na, so ist das schon besser. Aber es reicht noch nicht für einen Kaffee.“ Immer noch am Boden kniend, schaute er hoch zu mir. Fast hätte er gefragt, was denn noch fehlen würde, als ihm gerade noch rechtzeitig seine Tochter einfiel. Und schnell wurde sie ebenso begrüßt und verwöhnt. „Siehst du wohl, der Mann ist doch noch lernfähig“, meinte ich lächelnd zu meiner Tochter. „Und du hast dran gezweifelt.“ Hatte sie zwar nicht, aber das wusste Frank ja nicht.

Als Frank dann fertig war und aufstand, goss Lisa ihm auch Kaffee ein. Dann durfte er sich setzen. „Sag mal, was würdest du sagen, wenn ich den Schlüssel zu deinem Käfig nicht finden könnte oder ihn sogar verloren hätte.“ Er schaute mich mit einigem Entsetzen im Blick an. „Du willst jetzt aber nicht sagen, dass das der Fall ist, oder?“ „Beantworte doch einfach mal meine Frage.“ „Das würde ja bedeuten, ich könnte niemals mehr aus dem Käfig raus, weil man ihn ja nicht gefahrlos öffnen könnte.“ „Ja, das würde es bedeuten. Also? Wirklich ändern würde sich doch auch nichts, weil ja doch drinnen bleibst.“ Ich konnte sehen, wie Lisa grinste und aufmerksam das Gespräch verfolgte. „Was soll den die Frage; hast du oder hast du nicht?“ „Du hast meine Frage nicht beantwortet“, sagte ich jetzt streng. „Tja, da könnte ich wohl nichts machen und müsste damit leben. Aber schade wäre es schon. Natürlich könntest du mich immer noch entleeren, aber Chancen auf Sex hätte ich dann wohl nicht mehr.“ „Würdest du denn trotzdem versuchen, ihn aufzubrechen? Nehmen wir einfach mal an, ich wäre nicht mehr da…“ „Du meinst, wenn ich alleine wäre…?“ Ich nickte. „Nein, ich glaube nicht.“ „Also würdest du dich damit abfinden, dass alles so bliebe, wie es momentan ist“, stellte ich zufrieden fest. „Ja, weil ich doch gar keine andere Möglichkeit hätte. Aber was soll denn diese Frage? Hast du den Schlüssel noch oder…?“ Ich lächelte Frank an und sagte: „Du kannst ganz beruhigt sein. Ich habe ihn noch. Aber es hat mich einfach mal interessiert.“ „Und wie wäre es bei dir?“ wollte er nun wissen. „Oh, mir würde es kaum anders ergehen. Ich bliebe auch wohl verschlossen. Denn Martina wird mir ja ganz bestimmt keinen Schlüssel geben, egal aus welchem Grunde auch. Das würde ja dem Prinzip Keuschheitsgürtel widersprechen. Das bräuchte ich gar nicht erst zu versuchen.“ Frank nickte. „Was soll das alles?“ Jetzt erzählte ich meinem Mann von Claudia und wie es ihr so erging. Aufmerksam hörte er zu, bekam immer größere Augen. „Das hast du dir ausgedacht“, meinte er dann. „Entschuldigung, aber so blöd ist doch keine Frau. Sie lässt sich sicherlich in Stahl verschließen, sichert sich doch rechtzeitig gegen Eventualitäten ab.“ Einen Moment schwieg er, bis ihm klar wurde, was er gerade gesagt hatte. „Au Mann, das haben wir ja auch nicht getan. Wenn nun etwas passiert…“ Langsam nickte ich. Und seine Tochter meinte: „Dann seid ihr beide blöd dran. Stellt euch doch einfach mal vor, ihr kommt ins Krankenhaus… Da hätten Schwestern und Ärzte aber schon was zu schauen. Ich glaube nämlich nicht, dass sie so etwas oft zu sehen bekommen.“

Da mussten wir Lisa vollkommen Recht geben. „Darüber haben wir noch nie nachgedacht. Wäre sicherlich ein echtes Problem.“ „Na ja, wir haben wenigstens eine sehr „verständnisvolle“ Ärztin, aber was ist denn mit dieser Claudia? Wenn sie jetzt dort unten Probleme hat, kann sie doch auch nichts machen…“ „Nein, sicherlich nicht.“ „Und sie hat tatsächlich keinen Schlüssel gefunden?“ „Würde ich denn deinen Schlüssel finden, wenn ich genügend suche?“ fragte ich Frank. Er grinste. „Das dürfte echt schwierig werden. Nein, ich glaube nicht.“ „Siehst du, dann wäre Schluss.“ „Muss mich das jetzt beunruhigen?“ wollte ich wissen. Er schüttelte den Kopf. „Wahrscheinlich nicht mehr als ich.“ Lisa meinte: „Ihr wollte also tatsächlich keine Vorkehrungen treffen?“ Frank und ich schauten uns an und schüttelten den Kopf. „Tja, dann sieht es für mich auch wohl schlecht aus“, meinte unsere Tochter, grinste aber. „Moment, du hast dich selber dafür entschieden.“ „Ich weiß, aber ich könnte es mir doch auch anders überlegen.“ „Die Frage ist allerdings, ob wir das dann wirklich akzeptieren.“ „Hey, ich bin voll-jährig“, meinte Lisa. „Und ich habe den Schlüssel, meine Süße“, ergänzte ich mit breitem Grinsen. „Da musst du schon stärkere Argumente bringen.“ „Aber ich habe ja gar nicht die Absicht“, kam dann gleich. „Netter Versuch“, meinte ich. „Alleine dafür hat dein Popo sich gerade ein paar Striemen „verdient“. Und das werden wir gleich umsetzen.“ „Du meinst, du willst mir jetzt…?“ „Ja, genau das habe ich gemeint. Also gehst du jetzt brav hin und holst die rote Reitgerte. Sie freut sich sicherlich schon drauf, dir deine Hinterbacken zu küssen. Und je länger du wartest, umso mehr werden es.“ Nun stand Lisa gleich auf und holte das gewünschte Teil, legte es vor mir auf den Tisch. Weiter passierte nichts. „Plus fünf – pro Seite“, sagte ich laut und deutlich. Erschreckt schaute die junge Frau mich an. Krampfhaft überlegte sie, was sie denn wohl falsch gemacht hatte. offensichtlich viel ihr nichts ein. So sagte ich: „Plus zehn – auch pro Seite.“ Endlich schien ihr eine Idee gekommen zu sein. Sie kniete sich hin und sagte: „Gibst du mir bitte meine verdiente Strafe?“ Ich lächelte. „Siehst du wohl, es geht doch. Natürlich und sehr gerne gebe ich dir natürlich deine Strafe. Mache mal deinen süßen Popo frei und beuge dich über den Tisch.“ Sie erhob sich, schlug den Rock hoch und streifte das Höschen ab. Nun leuchteten mir ihre runden Backen entgegen. Ich nahm die Gerte und stellte mich passend neben sie. „Jetzt bekommst du auf jede Seite zwanzig…“ „Bitte Mutter, nicht so viele…“ „Ich glaube nicht, dass du irgendwelche Wünsche zu äußern hast.“ Jetzt wagte Frank sich einzumischen. „Gib ihr zehn und einen großen Einlauf.“ Ich drehte mich zu ihm um und meinte dann: „Aber nur, wenn du das gleiche akzeptierst.“ Erschreckt schaute er mich an. Damit hatte Frank wohl nicht gerechnet. Aber er nickte. „Okay, wenn du unbedingt willst.“ „Ja, genau das will ich. Also was ist?“ „Ja, angenommen.“

„Zusätzlich gibt es für euch beide dann einen hübschen Stopfen“, ergänzte ich dann noch, erwartete neuen Protest. Aber es kam keiner. „Und du, Frank, wirst mich anschließend wunderschön verwöhnen.“ Dann begann ich bei Lisa und zog ihr mit großem Genuss die zehn Striemen pro Seite auf. Zum Schluss lagen sie sauber nebeneinander und waren gut zu zählen. Laut und deutlich hatte meine Tochter sie mitgezählt. Kaum war ich damit fertig, schaute ich Frank an. „Na, mein Lieber, was ist?“ Er ließ die Hose herunter und zog auf meinen Wink auch die Miederhose aus, die er heute über der schwarzen Strumpfhose trug. Nun war dort am Hintern zwar noch das Korsett, aber darauf konnte ich durchaus Rücksicht nehmen, wie er nur zu genau wusste. Kaum stand er neben Lisa, begann ich auch schon die Zucht. Deutlich heftiger schlug ich zu, sollte er doch etwas davon haben. An der Geräuschkulisse – Keuchen und Stöhnen – konnte ich deutlich hören, dass es ankam. Mit verhaltener Stimme kamen dazwischen die Zahlen der Treffer. Leider war ich dann viel zu schnell fertig, hätte gerne noch weitergemacht. Aber so legte ich die Gerte auf den Tisch. „So, ihr Lieben, machen wir im Bad weiter.“ Beide erhoben sich, strich verstohlen über den Hintern, was ich trotzdem wahrnahm. Im Bad bereitete ich dann alles weitere vor. als erstes suchte ich die beiden Doppelballondarmrohre heraus und den drei Liter Irrigator, wie sie mit versteinerter Miene feststellten. Wieder war Lisa die Erste. Ich bereitete die Flüssigkeit vor. drei Liter sehr warmes Wasser, gemischt mit Seifenlauge, Salz, Glyzerin und einem Schuss Olivenöl. Das ergab eine ziemlich brisante Mischung. Dann führte ich meiner Tochter das Darmrohr ein und pumpte beide Bälle hübsch stramm auf. Kaum ward er Schlauch dort befestigt, ließ ich es laufen. Da ich den Schlauch nicht entlüftete, kam erst eine ordentliche Menge Luft hinein, was es noch unangenehmer machte. Dann floss die milchig-trübe Lösung in den Bauch, füllte und blähte ihn deutlich auf. Mit gesenktem Kopf schluckte sie alles, was nicht ganz einfach war. langsam sank der Flüssigkeitsspiegel, bis der Behälter dann nach einiger Zeit leer war. längst hatte ich den dicken, aufblasbaren Stopfen bereitgelegt, tauschte ihn dann schnell gegen das Darmrohr aus. kaum eingeführt, wurde er prall aufgepumpt, sodass das kleine Loch vollkommen abgedichtet war. Ich zog den Schlauch ab, sodass nichts mehr zu ändern war. zufrieden betrachtete ich das hübsche Bild, welches sich mir so bot. Dann konnte Lisa aufstehen und sofort hörte man ein lautes Gurgeln in ihrem Bauch. Mit leicht verzerrtem Gesicht stand sie leicht gebeugt vor mir.

„Du gehst jetzt rüber zu Christiane und lässt dir dort weitere zehn Striemen verpassen. Ich will nachher ein klares Karo-Muster sehen.“ Entsetzt starrte meine Tochter mich an. „Ich soll so… mit nacktem Popo…?“ „Ja, wieso? Was ist daran so schlimm? Christiane kennt dich doch.“ „Ja, aber die Leute auf der Straße…?“ „Bekommen vielleicht einen hübschen runden Popo zu sehen. Könnte ja sein, dass ein passender Windstoß…“ „Darf ich nicht wenigstens mein Höschen…?“ „Wenn du nicht gleich abziehst, kriegst du noch die Hände an der Taille angefesselt…“ Dann würde sie nichts gegen ein hochgewehtes Röckchen tun können. Jeder würde den Hintern samt Keuschheitsgürtel sehen können. „Du wirst freiwillig dem Wind eine Chance geben, kapiert!“ Während Lisa nun losging, war Frank dabei, sein Korsett auszuziehen und sich bereitzumachen. Ich bereitete seine Portion vor und schob ihm dann ebenfalls das Darmrohr hinein. Und dann floss es in seinen Bauch. Ich kniete mich neben meinen Mann und massierte ein wenig seinen Lümmel im Käfig und den prallen Beutel. Dabei war es mir völlig egal, ob ihm das gefiel oder nicht. „Na, wie fühlt sich das an?“ Kräftig drückte ich erneut zu. Er keuchte und meinte: „Guut, es ist.. tooolllll….“ „Warum glaube ich dir bloß nicht?“ überlegte ich laut. Dann drückte ich seine Bällchen noch fester, ließ ihn laut stöhnen. „Dann muss ich wohl strenger werden.“ Schnell holte ich zwei 200 Gramm Gewichte und befestigte sie an dem Ring am Beutel, sodass dieser kräftig nach unten gezerrt wurde. „Na, ist das gut?“ „Ja… danke, Lady…“ „Siehst du wohl. Ich habe immer eine Überraschung für dich.“ Ich schaute nach dem Behälter, der noch nicht leer war. „Hey, was ist los! Es muss alles rein. Streng dich etwas mehr an.“ Er zog den Bauch an und bewegte ihn, sodass es langsam weiterging. Endlich verschwand auch der Rest. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Dann entfernte ich den Schlauch, pumpte aber noch ordentlich Luft hinterher. Gurgelnd bahnt sie sich den Weg durch die Flüssigkeit, machte es noch unangenehmer. Dann bekam auch er den aufblasbaren Stopfen und konnte sich erheben. Sofort gurgelte es noch deutlich heftiger als bei Lisa. „Das klingt aber sehr interessant“, meinte ich. Nachdem ich alles gesäubert und verräumt hatte, meinte ich zu meinem Mann: „Du wirst es mir jetzt erst gründlich mit der Zunge machen und dann noch mit dem Lümmel zum Umschnallen.“ Ich holte das von mir gewünschte Teil, hielt es ihm hin. Ich packte seinen Käfig und zog ihn ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa kniend reckte ich ihm meinen Hintern hin, sodass er dort auch sofort lecken konnte.

Es war wie immer ein wunderschönes Gefühl, vom eigenen Mann dort verwöhnt zu werden. Das konnte er wirklich sehr gut. Immer wieder schob er seine Zunge so tief hinein, dass die warmen Lippen um das Loch herum lagen. So ging es mehrere Minuten, bis er dort am angefeuchteten Loch den Lümmel einsetzen konnte. Ich hatte das Teil mit dem kräftigen Kopf und den starken Adern ausgewählt, welches mir sicherlich die meiste Lust verschaffen würde. Langsam und eher zärtlich führte er ihn ein, wartete dann einen Moment und begann nun mit gleichförmigen Bewegungen. Dabei gluckste und gurgelte es laut und deutlich in meinem Mann, was mich amüsierte. Immer wieder bockte ich plötzlich und unerwartet hoch, stieß absichtlich an seinen prallen Bauch. Und er stöhnte gequält auf. So ging es weiter, bis dann Lisa nach mehr als einer halben Stunde zurückkam. sofort ließ ich mir ihre Hinterbacken zeigen, die jetzt tatsächlich ein wunderschönes Karo-Muster trugen. Offensichtlich hatte Christiane ebenso heftig die Striemen aufgetragen wie ich zuvor. Lächelnd schaute ich sie an. „Mindestens drei Leute haben mich so gesehen“, meinte Lisa leise. „Zum Glück nur von hinten, als der Wind den Rock hob.“ „Und, haben sie was dazu gesagt?“ Lisa wurde rot im Gesicht und nickte. „Sie meinten ziemlich laut, das hätte ich ja wohl verdient. Was ich denn gemacht hätte, um solche Striemen zu bekommen?“ „Was hast du geantwortet?“ „Ich hätte meinem Mann nicht gehorcht… Ich konnte doch nicht sagen, dass es eigentlich meine Mutter war…“ „Also hast du auch noch gelogen“, stellte ich fest. „Du weißt doch, wie ich dazu stehe…“ Lisa nickte. „Dann kannst du gleich das Paddel holen.“ Die junge Frau nickte und zog ab. Wenig später kam sie zurück, in der Hand das schwarze Lederpaddel. Inzwischen hatte Frank mich einen Orgasmus kaum nennenswert näher gebracht, also ließ ich ihn aufhören. Er zog sich zurück und ich ließ Lisa sich bücken, was mit dem dicken Bauch nicht einfach war. Kaum stand sie bereit, knallte das Leder auf jede Backe dreimal, färbte alles schön gleichmäßig rot. Stöhnend und zuckend nahm sie das hin. „Lege dich auf den Rücken und mach die Beine breit!“ als sie dann bereitlag, gab es noch weitere drei auf die Innenseiten der Oberschenkel. Knallend wurde es auch hier rot. Sie zuckte und versuchte, mit den Händen abzuwehren, was die Sache nur noch verschlimmert hätte. Ein warnender Blick hielt sie dann davon ab. „Brauchst du noch mehr?“ fragte ich drohend, und sie schüttelte den Kopf. „Danke, Mama, es reicht.“

„Dann ist es ja gut. Geh in die Küche und mach das Abendbrot.“ Mühsam rappelte sie sich auf und zog ab. Frank hatte still hingestellt und krümmte sich immer wieder. Ich schaute ihn an und fragte: „Geht es dir gut?“ Er nickte nur stumm. „Fein, dann gibt es ja keinen Grund, dass du schon entleert werden müsstest.“ Ich folgte Lisa in die Küche und auch Frank kam mit. Da Lisa bereits fertig war, durften alle Platz nehmen, was alles andere als einfach war, wie ich grinsend feststellte. „Gab es irgendwelche Probleme bei Christiane?“ fragte ich meine Tochter. „Nein, gab es nicht. Das Ergebnis hast du ja gesehen.“ „Hat sie dich gefragt, warum das Ganze?“ „Nein, ihr war wohl klar, dass es nur von dir kommen konnte. Außerdem musste ich sie auch am Popo… mit der Zunge…“ Ich grinste. „War Frauke auch da?“ „Ja, und Günther auch. Er war gerade dabei, sie mit den Schenkelbändern zu versorgen. Und ihre Hinterbacken waren auch knallrot. Außerdem erklärte er mir, seine Frau trüge einen dicken Stopfen, der sich beim Hinsetzen weiter aufpumpen würde. Nur ganz langsam würde die Luft entweichen. Sie würden heute Abend noch ausgehen, Frauke nackt unter dem Kleid, nur mit Strapsen und Strümpfen. Um ihre Brüste kämen noch breite, enge Kabelbinder, sodass sie extrem prall abstehe und die Nippel sich deutlich hervordrücken würden. Wahrscheinlich wäre das nicht so besonders angenehm.“ „Dann braucht sie wohl keinen BH.“ „Wie… wie lange müssen wir denn noch…?“ fragte Frank leise. „Wie? Ach so, wir haben doch gerade erst angefangen. Ich denke, wenigstens eine Stunde wird es schon noch dauern…“ Sein entsetzter Blick sprach Bände. „Bist du etwa außer Übung?“ „Nein, nein“, beeilte er zu sagen. „Ich wollte das nur wissen.“ Laut klackten die Gewichte aneinander, als er sich bewegte. „Wahrscheinlich würde Günther den ganzen Abend dafür sorgen, dass Frauke sich möglichst oft hinsetzen muss“, meinte ich. „Sonst hat der Stopfen ja keine Wirkung.“ Lisa nickte. „Hat sie was gesagt, warum sie den tragen muss?“ „Ihr Mann habe sie erwischt, als sie im Popo gewichst hat.“ „Tja, das ist natürlich Pech. Man sollte sich eben nicht erwischen lassen…“ mein Mann warf mir einen Blick zu, der wohl besagte: Machst du das etwa auch? Darauf reagierte ich gar nicht. So ging das Abendessen langsam rum. Frank räumte nachher den Tisch ab, wie Lisa erleichtert zur Kenntnis nahm. Denn Bewegung war immer unangenehm, was mir aber völlig egal war. noch war ich nicht bereit, die beiden zu erlösen, egal, wie quälend das war.

Ich betrachtete die beiden dicken Bäuche und erfreute mich an dem geilen Anblick. Natürlich hoffte ich, dass keiner der beiden sich an mir rächen würde. Auszuschließen war das natürlich nie, wenn auch eher unwahrscheinlich; in der Regel trauten sie sich nämlich nicht. Dann, endlich, nach fast zwei Stunden, erlaubte ich Lisa, zum WC zu gehen. „Danke, Mama“, bekam ich noch zu hören, bevor sie ziemlich mühsam verschwand. Es dauerte längere Zeit, bis sie dann zurückkam, deutlich erleichtert und mit flachem Bauch. Mit dem roten Popo konnte es aber auch nicht einfach gewesen sein, auf dem WC zu sitzen. Auch meinem Mann erlaubte ich, sich zu verziehen. Er war ebenso dankbar, und fast gleich lange dauerte es, bis er zurückkam. Beide mussten nun total geleert sein, aber sie lächelten deutlich erleichtert. Und sie schienen mir nicht ernsthaft böse zu sein. außerdem hatte Frank ja jetzt noch die Aufgabe, es mir gründlich zu machen. Dazu nahm er den roten Lümmel zum Umschnallen, den er sich umlegte und zu mir kam. Ich grinste ihn an, weil es ziemlich lustig aussah. Der dicke Kopf stand deutlich hervor und wartet auf den Einsatz. Mit gespreizten und angezogenen Beinen legte ich mich aufs Sofa und sah ihn näherkommen. Dabei konnte ich das leichte Bedauern in seinem Blick sehen, weil er ja meine Spalte nicht benutzen konnte. Dann setzte er den Kopf des Lümmels an der Rosette an und drückte ihn langsam hinein. Leise stöhnend nahm ich ihn auf. Kaum steckte er so in mir, wartete Frank einen Moment, damit sich die kleine Rosette an den Eindringling gewöhnen konnte. Nun begann er auch den Rest zu versenken. Liebevoll schaute ich meinen Mann dabei an und genoss es. Mit sehr gleichförmigen Bewegungen – rein, raus, rein, raus – bearbeitete der Mann mein Loch. Natürlich hätte ich ihn auch lieber in meiner leider verschlossenen Spalte gehabt, aber das kam ja nicht in Frage. So musste ich mich also damit zufriedengeben. Aber so gut, wie er das machte, wurde ich ganz langsam geiler. Allerdings war mir – und Frank sicherlich auch – auf diese Weise würde ich keinen Höhepunkt bekommen. Ein gewisses Level war erreichbar, mehr eben auch nicht. Aber das war auch bei beiden keine Absicht. Trotzdem war es für beide sehr schön. Lisa, die längst neben mir Platz genommen hatte, war dabei, meine Brüste auszupacken und mit den steifen Nippeln zu spielen. immer fester zwirbelte sie diese, ließ sie rot werden. Hart und erregt standen sie ab, reckten sich meiner Tochter entgegen. Dann beugte Frank sich vor und nahm eine von beiden in den Mund, begann kräftig daran zu saugen. Wie ein Baby schmatzte er und biss zärtlich drauf. Ich konnte nicht anders, reckte mich beiden deutlich noch mehr entgegen.

Wie eine Maschine rammelte der Mann meine Rosette, was längst einfacher war, weil sich dort Nässe verbreitet hatte. Immer roter wurde es außerdem, wie ich aus meiner Haltung sehen konnte. Ich weiß nicht, wie lange wir so zu dritt beschäftigt waren. Aber irgendwann beendeten wir das Ganze, weil es ja zu keinem wirklichen Ergebnis kommen würde. Noch einmal rammte er seinen Lümmel tief in mich, blieb dann dort stecken und drückte seinen Bauch gegen mich. Lisa spielte nicht weiter an meinen Nippeln, die immer noch steif hervorragten. Da meine Haltung langsam dann doch unbequem wurde, bat ich Frank, sich zurückziehen, was er auch tat. Wie ein kleines, offenes O stand meine Rosette danach offen. Und Lisa hatte nichts Besseres zu tun, als einen Finger hineinzustecken und innen zu fühlen. „Du fühlst dich dort ganz toll an, so warm und weich…“, sagte sie dann. Ich lächelte sie an. „Das wird bei dir nicht anders sein.“ Sie nickte. „Das glaube ich, kann es aber leider nicht so gut nachfühlen.“ Mittlerweile waren ein zweiter und ein dritter Finger eingedrungen. Seltsamerweise genoss ich das. „Meinst du, dass deine ganze Hand dort hineinpasst…?“ fragte ich meine Tochter und deutete auf ihre recht schmale Hand. „Soll ich das ausprobieren?“ kam es von ihr. „Dann brauche ich bestimmt etwas zum Eincremen.“ Einen Moment überlegte ich, dann kam ein Kopfnicken. „Ja, probiere das mal aus… aber ganz vorsichtig.“ Bei meiner Tochter brauchte ich deswegen wohl keine Angst zu haben. Sie schaute sich um und sah das Gleitgel auf dem Regal liegen. Frank, der ihrem Blick gefolgt war, griff danach und reichte sie Lisa. Die junge Frau zog die Finger zurück du cremte nun die ganze Hand bis zum Handgelenk gut ein. Auf meine Rosette kam dann dran. Dann ging es los. Zuerst ein, zwei Finger drangen ein, massierten. Nach kurzer Zeit kam der dritte Finger dazu. Das war sehr angenehm, weil Lisa es auch sehr vorsichtig machte. Als sie den vierten Finger nahm, stöhnte ich bereits lustvoll. Mit geschlossenen Augen lag ich da, gab mich dem geilen Spiel meiner Tochter hin. Frank schoss dabei zahlreiche Bilder.

Nun sollte dann der Daumen folgen, was nicht ganz so einfach war. Lisa legte ihn nach innen in die Handfläche und drückte weiter. Ganz langsam dehnte sich meine Rosette. Sie war bemüht, alles aufzunehmen. Aber dann schmerzte es doch sehr, sodass ich Lisa stoppte. „Warte.. einen… Moment…“, keuchte ich. Und die Frau hielt still. Die Muskeln gewöhnten sich an die starke Dehnung und es konnte weitergehen. Noch ein kleiner, spitzer Schmerz, denn steckte ihre Hand in mir. Ich hätte nie geglaubt, dass das bei mir möglich sein würde. Wie ein festes Gummiband umfassten meine Muskeln ihr Handgelenk. Es war ein unglaublich geiles Bild. Nun drang Lisa weiter ein und ihre Finger streichelten innen in mir. Sie ballte sie zur Faust, was mich weiter dehnte. Ich keuchte laut auf, sah meiner Tochter ins Gesicht. Lächelnd machte sie weiter. Auf, zu, vor, zurück. Mit meinen Fingern zwirbelte ich zusätzlich meine harten Nippel. Dabei wurde ich unsäglich heiß, spürte aber leider nicht die erwartete Orgasmuswelle. Sie kam einfach nicht. Es war nur ein sanftes Plätschern. Und dann wusste ich plötzlich auch, warum das so war. Denn mein Blick war auf die Creme-Tube gefallen und ich erkannte, dass diese eine leicht betäubende Wirkung hatte. Für das Eindringen der schmalen Frauenhand mochte das ja durchaus sinnvoll gewesen sein, aber doch nicht für alles weitere. Trotzdem sagte ich nichts dazu. Allerdings hatte Lisa längst an meinem Gesicht abgelesen, was in mir vorging. Inzwischen war sie noch weiter eingedrungen, sodass meine Rosette noch mehr gedehnt wurde. Machte es ihr etwa auch Spaß? War ja nicht auszuschließen. Ihre Bewegungen waren auch schneller geworden. Als sie allerdings dann ebenso erkannte, dass sie mir keinen Höhepunkt verschaffen konnte, spielten ihre Finger noch eine Weile in mir, um sich dann zurückzuziehen. Schmatzend verließ die Hand meine Rosette, die weit offen stand und sich sehr langsam schloss. Deutlich er-leichtert lag ich noch auf dem Sofa, schnaufte noch leise. Frank schoss weitere Bilder, war ganz begeistert von dem Anblick, der sich ihm bot.
437. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 11.06.17 19:23

Mutter und Tochter, wie oft es das wohl so gibt!#
Klasse
438. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.06.17 11:59

Leider wohl seltener als es wünschenswert wäre...


Ganz langsam beruhigte ich mich; das Loch schloss sich und ich nahm wieder eine normale Haltung ein. Lisa war ins Bad gegangen, um sich die Hände zu waschen und kam dann mit einem Waschlappen, um mich auch zu reinigen. „Das war jetzt aber nicht ganz fair“, sagte ich lächelnd zu ihr. „Nö, gebe ich ja zu. Ist mir aber egal.“ Sorgfältig säuberte sie mich dort und leckte zum Schluss auch ein wenig. Schnell wurde sie von Frank beiseite-geschoben, weil er dort auch mit der Zunge hin wollte. Seitlich begann er, um dann auch einzudringen. „Hey, jetzt ist aber genug!“ meinte ich dann und setzte mich. Vorsichtshalber legte ich mir das Handtuch unter, wel-ches Lisa mitgebracht hatte. „War es gerade das erste Mal?“ fragte ich meine Tochter. Sie hatte das meiner Meinung nach so professionell gemacht. „Nein, Christiane und ich machen das schon länger…“ „Das heißt also, ihr seid dort beide entsprechend dehnbar…?“ Die junge Frau nickte. „Alles eine Sache der Übung.“ „Es fühlte sich ganz toll an“, meinte ich zu ihr. „Ich weiß, finde ich nämlich auch.“ „Würde es bei ihm auch gehen?“ Ich deutete auf Frank. „Natürlich, allerdings sollte das beim ersten Mal besser Christiane machen; sie hat noch schmalere Hände…“ Jetzt begann mein Mann zu protestieren. „Ich will aber nicht, dass eine Frau ihre Hand in meinen A… steckt!“ Ich lachte. „Ach, sind wir etwas empfindlich? Zum Glück brauche ich dich ja nicht zu fragen.“ „Das heißt, du willst es also machen…“ „Warum denn nicht! Ist super-angenehm…“ „Das sagst du; kann ich mir gar nicht vorstellen.“ „Dann wird es Zeit, es auszuprobieren… wenn du das nächste Mal angeschnallt bist…“ Ich meinte das völlig ernst. Lisa hatte zugehört und grinste nun. „Dasselbe Problem gab es neulich bei Günther auch, als Frauke mit diesen Thema anfing.“ Ich schaute sie verblüfft an. „Willst du damit sagen, du hast bei ihm…?“ Meine Tochter nickte. „War allerdings nicht ganz einfach, weil Günther etwas enger war als du, obwohl er tüchtig geübt hatte.“ Meine Tochter verblüffte mich immer wieder. Sie ging eindeutig immer mehr in meine Richtung – ganz Domina! „Und wie hat ihm das gefallen?“ Neugierig schaute ich sie an, weil sie breit grinste. „Oh, anfangs fand er das nicht ganz so toll. Aber als ich mir richtig Mühe gab und ziemlich drinsteckte, fand er das gar nicht so schlecht. Da er beide Hände frei hatte, griff er dann nach seinem Kleinen im Käfig und spielte daran rum. Hat natürlich nichts gebracht. Aber es schien ihn irgendwie zu beruhigen.“ Jetzt wurde Frank doch etwas neugierig. „Und wie hat Frauke ihn vorbereitet?“ wollte er dann wissen. „Na ja, trainiert worden ist die Rosette ja schon öfter. Aber zusätzlich hat er zwei große Einläufe bekommen, damit er dort auch sauber ist. Ich trug dünne Gummihandschuhe und hatte die gleiche Gleitcreme wie hier…“

„Welchen Vorteil hätte es denn, wenn ich das freiwillig bei mir machen ließe?“ Vorsichtig fragte mein Mann nach, wie ich grinsend feststellte. „Dann könnte es eventuell etwas zärtlicher stattfinden“, meinte ich. „Aber eines kann ich dir jetzt schon versprechen. Angeschnallt wirst du trotzdem. Dann kannst du nämlich in keinem Fall ausweichen… oder an dir rumfummeln…“ Er verzog etwas das Gesicht, hatte wohl gehofft, davon frei zu kommen. Aber genau das würde nicht passieren. Inzwischen hatte sich der Popo meiner beiden Liebsten etwas erholt. Auch meine eigene Rosette, eben noch kräftig gedehnt, hatte sich bereits wieder vollständig geschlossen. So konnten wir dann in der Küche Abendbrot genießen. Wir machten es gleich zu dritt und saßen bald gemeinsam am Tisch. Dabei konnte ich dann allerdings sehen, dass das Sitzen wohl doch noch nicht so ganz einfach war. Mir war es recht, hatten sie sich das doch selber verdient. Immer wieder rutschten sie etwas hin und her. „Ach ja, das hätte ich jetzt fast vergessen“, meinte Lisa dann plötzlich. „Frauke lässt dir ausrichten, sie würde demnächst zu Martina fahren, um ihrem Günther einen anderen Stab verpassen zu lassen. Ob du vielleicht mitfahren willst?“ Dabei handelte es sich bestimmt um den Stab in seiner Harnröhre. Neugierig schaute ich meine Tochter an. „Hat sie auch gesagt, was daran anders sein soll?“ Lisa nickte. „An einem deutlich dickeren Metallstab, der seine Harnröhre dann nahezu vollständig ausfüllen wird, ist unten ein langer Schlauch befestigt, der dann bis in die Blase reichen wird. Damit er dann aber nicht permanent ausläuft, ist vorne ein einschraubbarer Stopfen drin.“ „Kann er diesen denn selber entfernen?“ Breit grinsend schüttelte Lisa den Kopf. „Nein, natürlich nicht; das kann nur Frauke. Du kannst dir sicherlich gut vorstellen, wie „toll“ Günther das findet.“ „Er kann nicht einmal jederzeit pinkeln?“ fragte Frank entsetzt. „Nein, das ist ja das Raffinierte daran. So steht er noch mehr unter ihrer Kontrolle. Das könnte ich mir bei dir auch ganz gut vorstellen. Fast lieber wäre mir allerdings eine Vorrichtung, die sich zum Entleeren zu ganz bestimmten Terminen öffnet. Kannst du dir vor-stellen, wie „lustig“ das wäre, wenn ich das zum Beispiel, sagen wir mal, auf 24 Uhr stelle?“ Sofort konnte ich seinem Gesicht ansehen, was er davon hielt: absolut nichts! Deswegen meinte ich auch gleich: „Du gönnst mir aber gar keinen Spaß.“ Er sah mich an und meinte dann: „Hattest du nicht gerade erst ordentlich Spaß? Mit Lisa und mir?“ „Ach, das bisschen.“ „Na danke, uns hat es gereicht“, meinte er. „Oder was meinst du Lisa?“ „Ich fand das gar nicht so schlimm“, kam es jetzt von ihr. „Verräterin“, meinte Frank. „Immer hältst du zu deiner Mutter.“

„Ich werde nachher mal mit Frauke telefonieren..., nein am besten gehe ich rüber.“ Da wir mit dem Abendessen fertig waren, ließ ich die beiden alleine und ging zur Nachbarin. Es sah fast so aus, als habe sie mich erwartet. „Hallo Anke, ich hatte fast erwartet, dass du kommst. Lass uns ins Wohnzimmer gehen.“ Schnell hängte ich meine Jacke auf und folgte ihr. „Ist Günther nicht da?“ fragte ich. „Doch, er hat draußen noch ein paar Sachen zu erledigen.“ Sie deutete aus dem Fenster, wo ich nun Günther sehen konnte, wie er dort in einem schicken schwarzen Hosen-Korselett und einer dazu passenden Strumpfhose mit dem Rasenmäher unterwegs war. „Den Kleinen samt dem Beutel habe ich nach hinten zwischen seine Beine gelegt; ist bestimmt nicht so besonders angenehm“, erklärte sie mir. Sein Kopf war von einer schwarzen Kopfhaube bedeckt, der Mann trug einen dicken Ballknebel. „Ich hatte seine dumme Maulerei satt“, kommentierte Frauke das Bild, die neben mir stand. „Und er trägt einen ziemlich dicken Stopfen im Popo, der ihn dort „schön“ trainiert.“ „Dass du ihn auch noch so belohnst“, meinte ich grinsend. „Das hat er doch nun wirklich nicht verdient. Trägt er das denn freiwillig?“ „Na ja, nicht so ganz. Er war dazu erst bereit, nachdem ich seinen Popo noch etwas „verwöhnt“ habe.“ Wir setzten uns und Frauke bot mir etwas zu trinken an. Ich ließ mir gerne ein Glas Rotwein einschenken. Wir prosteten uns zu. „Wie findest du die Idee mit dem neuen Stab?“ Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. „Absolut Klasse – Frank allerdings deutlich weniger.“ Frauke lachte. „Hatte ich auch nicht anders erwartet, weil Günther auch da-gegen ist. Aber interessiert uns das wirklich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, mich wenigstens nicht.“ „Vielleicht können wir ihnen ja etwas anbieten, damit es leichter fällt.“ Frauke schaute mich an. „Du meinst Veränderungen in unserem Gürtel?“ Ich nickte. „Lass uns doch einfach mit Martina telefonieren. Sie hat bestimmt eine Idee, die für uns nicht unbedingt von Nachteil ist. Es reicht ja, wenn die Männer etwas leiden.“ „Das ist eine prima Idee.“ Ich trank einen Schluck Wein. „Vorhin kam mir die Idee, ob es nicht möglich wäre, diesen Verschluss zeitlich zu steuern. Du hattest doch eine solche Vorrichtung mal eine Zeitlang in deinem Gürtel.“ „Hör bloß auf! Das war fürchterlich. Immer musste man mit der Uhr leben, um rechtzeitig am WC zu sein. Nein, ich glaube, das sollten wir nicht tun. Ich denke, es reicht, wenn sie einfach nur dann pinkeln können, wenn wir ihnen das gestatten.“

„Vielleicht hast du Recht. Ist ja auch schon unangenehm genug. Schließlich wissen wir ja auch, wie man ihnen diese Sache so richtig schlimm machen kann.“ Frauke stimmte zu. In diesem Moment kam Günther von draußen rein. Offensichtlich war er fertig. Brav kniete er vor uns nieder; sprechen konnte er mit dem Knebel ja nicht. Er stöhnte etwas, weil sie dabei auch der Stopfen in seinem Popo mächtig bemerkbar machte. „Bist du fertig? Alles ordentlich erledigt?“ fragte Frauke und er nickte. „Soll ich das nachkontrollieren und doch noch Fehler finden?“ fragte sie. Er senkte den Kopf, schüttelte ihn. Frauke stand auf und schaute aus dem großen Fenster. Dann sagte sie: „Wie wäre es denn, wenn du auch noch die Einfahrt kehren würdest? Sie hat es nötig. Und um dich ein klein wenig zu motivieren, habe ich zwei hübsche Klammern. Kannst du dir denken, wo sie hinkommen?“ Sie hatte zwei scharfe Klammern aus einer Schublade genommen und stand damit vor ihm. Seine Augen waren größer geworden. Und dann setzte Frauke sie an seinen Nippeln an und ließ sie plötzlich zuschnappen. Er zuckte zusammen und schnaufte kräftig. „Sie bleiben dran, bis du fertig bist.“ Sorgfältig legte sie das Hosen-Korselett über die Klammern. Er drehte sich um und ging wieder hinaus. „Das ist eine wunderbare Stelle, um einen Mann zu motivieren“, sagte sie lächelnd. „Und ungeheuer wirkungsvoll.“ Sie schaute ihm noch eine Weile zu, wie er draußen arbeitete. Dann setzte Frauke sich wieder zu mir. „Ich habe auch vorgesehen, dass er einen anderen Ring an seinem Beutel befestigt bekommt. Er soll etwa sechs Zentimeter breit sein und trägt innen ein paar Spikes. Natürlich wird es anfangs unangenehm sein, weil er eben auch fast 200 Gramm wiegt. Damit werden dann die Bällchen wieder deutlich nach unten gedrückt. Das weiß Günther allerdings noch nicht.“ „Eine gute Idee“, gab ich zu. „Vielleicht sollte ich das bei Frank auch machen lassen.“ „An deiner Stelle würde ich ihm das auch nicht verraten. Dann ist die Überraschung größer.“ Dann wechselten wir das Thema, plauderten über allgemeine Dinge. Inzwischen war auch Christiane hinzugekommen. Sie setzte sich zu uns, hatte sich auch ein Glas Wein genommen. So fragte ich sie: „Lisa hat mir verraten, dass ihr beiden euch gegenseitig die Hand in den Popo gesteckt hat?“ Christiane nickte. „Ja, wir habe das geübt, weil man das ja vorsichtig machen muss.“ Frauke schaute ihre Tochter erstaunt an. „Das wusste ich ja gar nicht.“ Christiane nickte. „Und Lisa hat es sogar schon bei Papa gemacht.“ „Wann war denn das?“ wollte ihre Mutter wissen. „Das war vor ein paar Tagen, als wir in dabei erwischt haben, dass er an sich versuchte zu spielen.“ Frauke lachte. „Na, das hatte er sich wohl anders vorgestellt.“ Ihre Tochter nickte. „Wir haben ihn vor die Wahl gestellt. Entweder wir sagen es dir, was einem Hintern bestimmt nicht so gut bekommt – oder Lisa darf versuchen, ihm mal ihre Hand dort einzuführen, nachdem er zwei gründliche Einläufe bekommen hatte. Er brauchte gar nicht lange zu überlegen.“ „Das finde ich ja sehr interessant.“ „Ja, Mama, er musste sich hinknien und den Popo rausstrecken. Zusätzlich haben wir die zwei Stäbe an dem Ringe befestigt, sodass er kaum zurückweichen konnte. Ich hatte extra diese Creme mit der betäubenden Wirkung mitgebracht. Trotzdem hat es ziemlich lange gedauert, bis die Hand drinnen war.“

Frauke und ich hatten aufmerksam zugehört. Dass Lisa es bei mir auch gemacht hatte, verriet ich Frauke erst jetzt. „Es ist wirklich ein ganz tolles Gefühl, wenn man es vorsichtig macht. Solltest du auch mal ausprobieren.“ Die Frau schaute mich etwas skeptisch an; sie konnte sich das wohl nicht vorstellen. Bevor sie antworten konnte, kam Günther wieder rein. Sein Gesicht war ziemlich rot, was wohl an den beißenden Klammern lag. „Ich bin fertig“, brachte er ziemlich mühsam heraus. Dann kniete er sich vor Frauke auf den Boden. „Okay, dann darfst du die Klammern abnehmen.“ Sofort tat ihr Mann das, stöhnte allerdings heftig auf, als die Nippel wieder voll-ständig durchblutet wurden. Frauke beugte sich vor und spielte ein wenig daran, was die Sache noch schlimmer machte. „Sie sind ja ganz heiß“, stellte sie fest. Mit einem Fuß im Nylon der Strumpfhose drückte sie zwischen seinen Beinen auf den nach hinten gelegten Kleinen. „Du könntest ja Anke ein wenig an den Füßen verwöhnen.“ Er kam zu mir und streifte mir die Schuhe ab. Dann küsste er meine Füße und streichelte sie. Das war et-was, was mir immer sehr gefiel, egal, wer das machte. Genüsslich trank ich weiter von meinem Wein. „Lisa hat mir vorhin erzählt, dass sie ihre Hand in deiner Rosette hatte. Stimmt das?“ Aufmerksam hörte Frauke zu. „Ja, das stimmt“, hörte ich zwischen zwei Küssen auf den Fuß. „Und es hat dir gefallen? Kann man das wiederholen?“ „Ja, Lady Anke.“ Mit keinem Wort erwähnte Frauke den Grund. „Dann haben unsere Dehnungsübungen ja wenigstens einen Sinn gehabt.“ Günther nickte nur, machte an meinen Füßen weiter. Ein paar Minuten ließ ich mir das noch gefallen, dann meinte ich: „Ich gehe jetzt wieder zurück. Und morgen telefoniere ich mit Martina. Dann melde ich mich bei dir.“ Mehr wollte ich jetzt nicht verraten. Günther steckte meine Füße wieder in die Schuhe und wartete. Den Wein ausgetrunken, stand ich auf und ging mit Frauke zur Tür. „Ich bin gespannt, was Martina sich für uns überlegt.“ Dem konnte ich nur zustimmen und verabschiedete mich dann. Wieder zu Hause ging ich an meinen PC und schaute auf der Homepage von „Chas Security“, was es denn für Neuheiten bei Keuschheitsgürtel gab. Da waren durchaus Dinge dabei, die ich nicht ausprobieren möchte. Später ging ich zu Lisa, die auf dem Bett lag und las. Wir plauderten eine Weile und ich erzählte vom Besuch bei Frauke. aufmerksam hörte sie zu. „Frauke hat sich auch ziemlich geändert“, stellte sie fest.


Am nächsten Morgen hatte ich nach dem Frühstück noch einiges an Zeit und so telefonierte ich mit Martina. Frank und Lisa waren schon weg. „Hallo Martina, ich habe gestern von Frauke erfahren, was sie mit ihrem Günther vorhat.“ Die Frau lachte. „Ja, und das Gute daran ist, er weiß ja nichts davon. Und wie ich dich kenne, soll Frank auch in den „Genuss“ kommen, oder?“ „Ja, das wäre okay. Ist das möglich?“ „Natürlich, kein Problem. Er ist ja auch einiges gewöhnt. Bring ihn einfach mit.“ Dann rückte ich mit meinem Wunsch heraus. „Frauke und ich haben uns überlegt, ob du vielleicht eine Idee hast, um unseren Keuschheitsgürtel zu verändern, damit wir auch etwas Neues bekommen – aus Gerechtigkeitsgründen…“ „Du meinst, damit eure Männer nicht alleine strenger behandelt werden?“ „Ja, so hatten wir uns das gedacht. Aber bitte nicht zu schlimm…“ „Oh, da habe ich auf jeden Fall etwas. Das werde ich euch einbauen lassen. Dauert auch nicht lange. Ich denke, die Männer bringen ohnehin ihren Schlüssel mit, obgleich wie ihn ja eigentlich gar nicht brauchen.“ „Wann würde es dir denn passen?“ Martina schaute in ihren Kalender. „Wie wäre es mit morgen Nachmittag?“ Das wäre der Freitag. „Okay, das schaffen wir. Dann also bis morgen.“ Ich verabschiedete mich, legte auf und rief dann gleich Frauke an. „Bei Martina passt es morgen, okay?“ „Alles klar. Dann fahren wir am besten zusammen.“ Damit war ich einverstanden. Nun wurde es allerdings Zeit, dass ich ins Büro ging. Hier gab es genügend zu tun, sodass ich den Gedanken an Martina schnell verdrängte. Am Nachmittag dann wieder zu Hause, erzählte ich Frank von meinem Vorhaben. Deutlich konnte ich an seinem Gesicht ablesen, dass er eigentlich protestieren wollte, es dann aber doch lieber unterließ. Denn ändern würde sich ohnehin nichts. Den restlichen Tag verbrachten wir ganz normal. Nach dem Abendbrot saßen wir im Wohnzimmer, hatten einen interessanten Film im Fernsehen gefunden. Auffällig war nur, dass Frank ganz besonders lieb war und mich verwöhnte. wahrscheinlich wollte er auf diese Weise schon gutes Wetter für morgen machen. Ich grinste in mich hinein. Auch im Bett kuschelte er sich liebevoll an mich und verwöhnte mich ohne weitere Aufforderung. Längere Zeit verschwand er unter meiner Decke und küsste, leckte an meinem Popo und zwischen den Backen. Ich lag da und genoss es, versank in erotische Gedanken. Langsam drehte ich mich auf den Bauch, bot mich ihm richtig gut an. Kräftig zog er meine Backen auseinander, um besser dazwischen zu gelangen. Seine spitze Zunge drang ein kleines Stückchen ein, ließ mich vor geiler Lust stöhnen. So ging es längere Zeit, bis ich ihn aufhören ließ. Als er neben mir lag, kuschelte ich mich an ihn, drückte meinen eben noch verwöhnten Popo an seinen Bauch und Frank schob den Kleinen im Käfig zwischen meine Schenkel.


Freitagnachmittag und wir hatten mit einiger Mühe den Vormittag rumgebracht. Immer wieder stellte ich fest, dass meine Gedanken abschweiften. Was würde Martina sich für uns überlegt haben… Günther und Frank beschäftigten sich eher weniger mit diesen Gedanken, wie sie verrieten. Dann machten wir uns auf den Weg. Je-der trug ein Korsett und Nylonstrümpfe sowie ein Höschen. Damit waren wir unten gut zugänglich. Je näher wir kamen, desto unruhiger wurden wir. Martina begrüßte uns dann sehr freundlich und führte uns gleich in den Raum mit den zwei gynäkologischen Stühlen. Dort nahem Frank und Günther nach dem Ablegen der Hose und dem Unterhöschen gleich Platz. Sorgfältig wurden sie festgeschnallt und die Beine dann in den beinhaltern weit gespreizt. Erst jetzt kamen die neuen Stäbe zum Vorschein. Wir zeigten sie unseren Männern, die etwas blass wurden. Knapp dreißig Zentimeter war das ganze Teil lang, würde tief hineingehen. Nun entfernte Martina den Stab, der bisher in dem Kleinen steckte. Lächelnd schaute sie nun Frank an, der als Erster an die Reihe kam. vorsichtig führte die Frau nun eine dünne Kanüle in die Harnröhre ein und spritzte ein leicht betäubendes Gel hinein. Dann warteten wir ein paar Minuten. Jetzt kam der neue Stab mit dem Schlauch dran, wurde ganz lang-sam und vorsichtig eingeführt. Deutlich war zu sehen, dass die Harnröhre mehr gedehnt wurde. Frank stöhnte leise vor sich hin, je tiefer der Schlauch kam. Inzwischen befand sie bereits ein Teil des Stabes in dem Kleinen. Und dann wurde der Schließmuskel durchstoßen, das Ende des Schlauches stecke in der Blase. Da der Stab oben verschlossen war, konnte nichts ausfließen. Das letzte Stückchen des neuen Stabes verschwand in der Harnröhre, dann wurde er am Käfig befestigt. Martina war zufrieden. Sanft streichelte und massierte sie den Kleinen und den zugehörigen Beutel. „Alles okay?“ fragte sie. Frank meinte nur: „Ich muss ganz dringend…“ Die Frau nickte, holte ein Gefäß und entfernte den Stopfen. Gleich floss die gelbe Flüssigkeit heraus. Fast zärtlich drückte Martina den Bauch meines Mannes direkt an der Stelle, unter der sich seine Blase befand. „Spürst du da was?“ fragte sie. Frank schüttelte den Kopf. Inzwischen war er vollständig ausgeflossen und der Stopfen wurde auch wieder hineingedreht. Dazu brauchte man einen Spezialschlüssel, sodass Frank nichts machen konnte. Bevor nun der neue Ring um den Beutel kam, wurde Günther ebenso ausgestattet wie Frank. Er nahm es ebenso stumm hin wie mein Mann. Frauke schaute dabei aufmerksam zu, beruhigte ihren Mann, der immer wieder zuckte und stöhnte. Auch er durfte sich dann erst einmal entleeren.

Inzwischen hatte Martina zwei junge Frauen kommen lassen. Frauke und ich schaute sie an. „Die beiden sollen eure Männer ablenken“, meinte Martina. „Das, was jetzt kommt, ist nicht so angenehm.“ Wir waren damit ein-verstanden. Die jungen Frauen hoben ihren weißen Kittel und drunter konnten wir deutlich sehen, dass sie natürlich auch einen Keuschheitsgürtel trugen. Niemand konnte an ihre Spalte heran. Deswegen stiegen sie so über den Kopf des Mannes und kehrten ihm den Rücken zu. Deutlich stieg ihnen der Duft in die Nase und tief sogen sie ihn ein. Dann platzierten sie sich so auf das Gesicht, dass die Popospalte direkt auf dem Mund zu lie-gen kam. sofort wurde dort geleckt. Martina war zufrieden. Nun nahm sie zwischen den gespreizten Schenkeln von Frank Platz, löste die Schrauben der beiden Ringe dort und nahm sie ab. Jetzt war deutlich zu sehen, dass der Beutel tatsächlich länger geworden war, was mir sehr gut gefiel. Der neue Ring lag – in zwei Teilen - geöffnet griffbereit. Martina griff nach ihm, legte ihn um die Haut und zog den Beutel extra lang, damit alles passte. Nun wurden die beiden Teile aneinandergelegt und zusammengeschraubt. Deutlich konnte ich sehen, dass Frank zusammenzuckte und stöhnte. Offensichtlich war das alles nicht so besonders angenehm. Immer fester schraubte Martina und die Spikes drückten fester in die Haut. Endlich war sie fertig und ließ den Beutel baumeln. Und nun drückte der Ring, nicht nur durch sein Gewicht, sondern auch durch die Breite die beiden Bällchen stark nach unten. Zufrieden betrachtete Martina ihr Werk. Ich befühlte ihn und massierte alles. „Sieht sehr gut aus“, bemerkte ich, während die Frau zu Günther ging. Er verwöhnte längst den Popo der Frau und wurde dann ebenso behandelt. Hier beobachtete Frauke alles sehr aufmerksam, hörte ihn auch stöhnen. „Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen, mein Lieber. Ich denke, die nächsten Tage wirst du zu Hause unten ohne herumlaufen. Dann macht sich der Ring erst richtig bemerkbar.“ Lächelnd erhoben die beiden jungen Frauen sich und gingen. Langsam lösten wir die Riemen der Männer und sie konnten aufstehen. Natürlich wurde unten gleich alles befühlt, wie wir sehen konnten. „Man kann übrigens eure Blase auf diese Weise auch sehr gut füllen“, meinte Martina und lächelte. „Und das ist sicherlich sehr unangenehm.“

Frauke und ich nahmen nun auf dem gynäkologischen Stuhl Platz, wurden auch festgeschnallt. Kaum war das geschehen, öffnete Martina das Schloss an unserem Gürtel und klappte das Abdeckblech samt Schrittteil nach unten. Endlich lag unser Geschlecht mal wieder völlig frei da. Fast gierig betrachteten unsere Männer das sich ihnen gebotene Bild, hätten am liebsten dort wohl geleckt. Aber das wurde ihnen nicht erlaubt. Gründlich wurden wir von zwei Frauen gereinigt, die mit warmen Wasser und einem Waschlappen gekommen waren. Sorg-fältig wischten sie jeden Winkel aus, auch unter der Vorhaut der Lusterbse und sonst so. An meinen Ringen zogen sie die Lippen bei mir auseinander. Mit einem eingeführten Spekulum wurden wir innen betrachtet. Als meine Lusterbse kurz berührt wurde, zuckte ich zusammen und stöhnte. Grinsend meinte die Frau: „Es funktioniert noch alles…“ Und dann brachte man Martina das, was für uns Frauen ausgedacht war. Es sah aus wie eine rote Gummikugel mit einem kurzen dünnen Schlauch und einem Ventil. Langsam und mit Genuss versenkte Martina die se Kugel in unserem Schoß. Wow, fühlte sich das schön an! Dann pumpte die Frau diese Kugel auf. Auch das war sehr angenehm und wir spürten, dass sich doch nur eine Kugel bewegte. Aber was löste sie dabei aus? Fragend schaute ich Martina an. Lächelnd erklärte sie mir, dass diese Kugel kleine Erhebungen hatte, die mich stimulierten. „Und außen bilden sich auf der Gummikugel nun Noppen, die sich in dein Inneres drücken. Das verstärkt die Wirkung, macht dich geil… ohne Höhepunkt. Dazu reicht es nicht. Nur eben ein schön hohes Erregungsniveau.“ Sie entfernte sie Pumpe und legte mir den Schrittteil wieder an. Dabei schob sie die Ringe ein wenig nach innen, zwischen die Lippen. Wenig später kam das Abdeckblech und ich war fertig. Nun ging sie zu Frauke und richtete sie ebenso her. Ihr erging es nicht anders. „Wie lange sollen wir denn so bleiben?“ fragte die Frau leise. „Was glaubt ihr denn, wie lange ihr das aushaltet?“ „Lass uns erst einmal aufstehen“, bat Frauke und nun wurden wir losgeschnallt. Bereits bei den ersten Bewegungen kullerte schon die Kugel in uns. Sehr sanfte Vibrationen übertrugen sich auf unseren Unterleib, ließ uns zittern. Das würden wir nicht lange aushalten. „Ich denke, vielleicht eine Woche..“, sagte ich und Frauke nickte. „Tja, da muss ich euch enttäuschen. Erst in vier Wochen will ich euch hier wieder sehen.“ Mit offenem Mund standen wir da. „Das ist nicht dein Ernst!“ „Darüber brauchen wir nicht zu verhandeln“, meinte Martina. Für sie war das Thema abgeschlossen. Inzwischen wieder angezogen – mit heftigen Vibrationen im Unterleib – gingen wir noch gemeinsam Kaffee trinken, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Auch dabei spürten wir es überdeutlich im Unterleib. Die Männer hatten mit dem Gewicht zu kämpfen, und so war es eine sehr ruhige Fahrt.

Zu Hause wollten unsere Töchter natürlich genau wissen, was gewesen war. wir erzählten es und die Väter zeigten sich dann auch, wobei sich der schwere Ring gleich wieder überdeutlich bemerkbar machte. Alles wurde genau betrachtet. Bei uns Frauen konnte man ja nichts sehen. Aber die jungen Frauen sahen dann an unseren Nippeln, wie erregt wir schon waren. Das bemerkte Frank auch bei mir und meinte sofort: „Du wirst jetzt sofort deinen Stahl-BH anlegen!“ Bettelnd schaute ich ihn an, aber er schüttelte nur den Kopf. „Ohne Widerrede!“ Seufzend holte ich den BH und Lisa half mir beim Anlegen. Kaum war er am Rücken verschlossen, saugte Frank die Luft unter den Halbkugeln heraus, sodass sich die Noppen fest in die Haut drückten. „Du wirst ihn jetzt eine komplette Woche tragen“, meinte er dann lächelnd und steckte den Schlüssel ein. Entsetzt starrte ich ihn an. „Und Lisa wird dir jeden Abend einen schönen großen Einlauf bekommen. Allerdings musst du aufpassen, dass du nicht zu tropfen anfängst. Das könnte nämlich deinem Popo sehr schlecht bekommen. Und mir wirst du dabei…“ Er machte eine kurze Pause, schaute mich an. „… zwischen den Backen lecken, so richtig gründlich und ausführlich.“ Das hatte ich schon längere Zeit nicht mehr gemacht, wie es mir gleich durch den Kopf schoss. „Das musst du dringend wieder üben. Wir haben das ja wohl längere Zeit vernachlässigt. Außerdem wirst du eine Woche jeden Morgen von mir deine Schenkelbänder angelegt bekommen.“ Lisa grinste etwas gemein, wie wenn sie sagen wollte: Strafe muss sein, was Frank auch gleich sah. „Und du, meine Süße, brauchst gar nicht so zu grinsen. Denn du bekommst genau das gleiche…“ Oh, da verzog meine Tochter aber gleich das Gesicht. Mit gesenktem Kopf ging sie, um erst einmal den Stahl-BH zu holen. Mit dem klappernden Teil in der Hand kam sie zurück und reichte es ihrem Vater. Er lächelte sie an und meinte: „Ich glaube, du hast da noch etwas vergessen.“ Fragend schaute sie ihn an. „Sei so lieb und hole noch die nette Creme samt Handschuhen aus dem Bad.“ Mehr musste er jetzt gar nicht sagen, seine Tochter wusste Bescheid. Erneut verließ sie den Raum, kam dann mit der Rheumacreme samt den dünnen Handschuhen wieder. „Siehst du wohl, es geht doch. Und nun mach dich oben schön frei.“ Langsam legte Lisa den Pullover nun ihren normalen BH ab. Sie trug heute nur unten ein Miederhöschen. Mit deutlich sichtbarem Genuss cremte Frank die Brüste seiner Tochter gut ein, ließ die Nippel schnell hart werden. Dazu nahm er eine ziemlich große Portion und die Haut rötete sich mehr und mehr. Dann, als er zufrieden war, zog er die Handschuhe aus und legte seiner Tochter den BH um, verschloss ihn und setzte das Schlösschen ein. Ziemlich fest lagen nun die schon ziemlich heißen Brüste unter dem momentan noch kühlen Stahl.

Einen Moment schaute er sich das alles an, um auch hier noch die restliche Luft abzusaugen. Die innen befindlichen Noppen strapazierten zusätzlich die Haut, ließen die junge Frau aufstöhnen. „Wolltest du etwas sagen, Liebes?“ fragte Frank mit einem süffisanten Lächeln. Lisa schüttelte nur den Kopf. „Nein, ist alles in Ordnung.“ „Das freut mich für dich. Und auch für dich gilt: „Morgen früh bekommst du deine Schenkelbänder angelegt.“ „Soll ich den BH etwa auch vier Wochen…?“ fragte sie vorsichtig. „Ja, wieso? Spricht irgendetwas dagegen?“ Sie schüttelte gleich den Kopf. „Und alle drei Tage werden wir die beiden Hübschen“ – er deutete auf die Brüste unter dem Stahl – „erneut gründlich eincremen.“ Lisa war etwas blass geworden und Frank sagte zu ihr und mir: „Und nun, zum Abschluss, zieht ihr euer Höschen runter und geht nach draußen auf die Terrasse. Dort kniet ihr euch hin und reckt den Blanken schön nach oben heraus. Ich komme gleich nach und dann gibt es was hinten drauf. Das werdet ihr schön stumm hinnehmen.“ Wir beiden Frauen gehorchten, um meinen Mann nicht noch weiter zu verärgern. Als er dann auch rauskam, hatte er das Holzpaddel in der Hand. Laut ließ er es in die Hand klatschen. „So, damit gibt es jetzt zehn auf jede Seite.“ Mit leicht zitterndem Popo knieten wir und warteten. Aufrecht stand er neben mir und schon knallte das Holz auf. Ich holte tief Luft, weil es wirklich unangenehm war. sofort rotierte die Kugel in meinem Schoß, erregte mich zusätzlich. Der nächste Schlag traf denn Lisas Popo. Und so ging es weiter. Erst links bei mir, dann links bei Lisa, rechts bei mir, rechts bei Lisa. Jedes Mal kam die Kugel erneut in Schwung. Offensichtlich hatte Frank keine Eile. Und es war ganz schön laut. Das musste wohl auch Elisabeth mitbekommen haben, denn plötzlich hörte ich ihre Stimme. „Wow, das ist aber ein wunderschönes Bild. daran kann man sich ja gar nicht sattsehen…“ Gut, dass die Frau jetzt nicht mein Gesicht sehen konnte; es hätte ihr gar nicht gefallen. Zum einen war es vor Erregung schon ziemlich rot, zum anderen ärgerte es mich, dass Elisabeth hinzukam. Offensichtlich hatte Frank uns mit Absicht so platziert, dass Elisabeth alles gut sehen konnte. „Darf ich ein wenig näher kommen?“ fragte sie auch noch. „Nur zu, schau es dir ruhig an“, meinte Frank nun auch noch. Ich hörte ihre Schritt und dann die Stimme direkt neben uns. „Du machst es aber ziemlich heftig. Wird der Popo davon heiß?“ „Fass ihn ruhig an.“ Und schon spürte ich ihre kühle Hand ebenso wie Lisa auf den roten Backen. Leicht zitterte ich. „Dass sie das aushalten…“ „Ach, ganz einfach. Alles eine Frage des Trainings“, lachte Frank und machte weiter. Inzwischen hatten wir bereits auf jede Backe drei scharfe Hiebe bekommen. Aber noch immer war Frank nicht fertig. „Alleine beim Anblick juckt mein eigener Hintern“, meinte Elisabeth dann unerwartet. "Möchtest du es ausprobieren? Dann knie dich gleich daneben.“ Und ohne groß zu überlegen streifte Elisabeth ihr Höschen – es war ein rotes – herunter und kniete sich neben Lisa, grinste sie an. So präsentierte sie meinem Mann ihre nackte Spalte, die etwas rot und feucht war. Hatte sie etwa beim Zuschauen daran gespielt? „Bei mir bitte nicht ganz so heftig“, bat sie noch. Und schon machte mein Mann weiter. Zuerst bekam jede linke Popobacke den Hieb, kurz darauf die rechte. „Hey, nicht so hart, habe ich gesagt!“ Elisabeth protestierte laut und deutlich. Dabei richtete sie sich auf und rieb den Hintern.
439. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 18.06.17 14:58

„Halt den Mund und nimm den Kopf runter!“ befahl Frank streng. „Es macht dich doch geil. Das sehe ich doch ganz deutlich.“ Und sofort steckte er zwei Finger in ihren nassen Schlitz, in dem es schon feucht schmatzte. Mit dem Daumen rieb er kurz die Lusterbse. Keuchend zuckte Elisabeth und versuchte auszuweichen. „Stell dich nicht so an!“ Ein paar Mal verwöhnte er sie so und machte sie erregter. Dann zog er die Finger heraus und lutschte sie ab. „Schmeckt sehr gut“, meinte er noch. Wenn es meiner Nachbarin irgendwie peinlich war, ließ sie es sich nicht anmerken. Wir bekamen dann unsere letzten zwei pro Backe, was bedeutete, Elisabeth hatte zum Schluss auf jeder Seite drei Treffer, die kaum weniger hart als unsere waren. Zuckend und stöhnen kniete sie dort am Boden. Offensichtlich war sie das nicht gewöhnt. Ihre Spalte war aber trotzdem auch noch nasser geworden, wie mein Mann deutlich sehen konnte. „Lisa!“ Ein kurzer Zuruf und die junge Frau wusste, was ihr Vater wollte. So krabbelte sie zwischen Elisabeths Beine und begann an der roten Spalte zu lecken. Obwohl sie das bestimmt gut und vorsichtig machte, rief Elisabeth gleich: „Nein… nicht! Das... das darfst du nicht…! Oooohhhh…. Mach… mach weiter…“ Grinsend, mit brennendem Popo und stark erregt durch Hiebe und die Kugel in mir, kniete ich auf dem Boden und beobachtete die beiden, beneidete meine Nachbarin. „Sei bloß nicht neidisch“, meinte mein Mann, der mich verfolgt hatte. Längst hatte Lisa ihre Zunge in die Spalte geschoben und leckte dort alles gründlich aus. Fest presste sie ihr Gesicht dort an. Ein leises Schmatzen und Stöhnen war zu hören, wobei nicht genau festzustellen war, von wem es kam. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis Elisabeth einen Höhepunkt bekommen würde. Und tatsächlich schaffte es meine Tochter. Mit einem kleinen Lustschrei erreichte die Nachbarin ihr Ziel, bewegte sich so heftig, dass Lisa etwas Mühe hatte, Kontakt zu halten. Als dann die Erregung ganz langsam abklang, wurde von der flinken Zunge alles gründlich und sauber abgeleckt. Dann zog sie sich zurück und Elisabeth stand auf, ließ sich schwer atmend in einen der Stühle fallen. Allerdings verzog sie dabei ihr Gesicht; den brennenden Popo hatte sie dabei wohl offensichtlich völlig vergessen. Trotzdem blieb sie sitzen. Ich hatte mich zu ihr umgedreht und konnte zwischen den Schenkeln das gerade so verwöhnte Geschlecht sehen. Es leuchtete ziemlich dunkelrot. Offenbar hatte Lisa dort auch kräftig gesaugt. Langsam kam ich näher, konnte den heißen Duft schnuppern. Immer dichter kam ich und niemand hinderte mich daran. Vorsichtig schob ich meinen Kopf zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel, drückte meinen Mund auf die Spalte. „Bitte Anke… nicht…“, versuchte die Frau abzuwehren. Aber ich hatte bereits mit meiner Zunge ihre Lusterbse berührt. Das war es um sie geschehen. Sie zuckte zusammen und rutschte vor, drückte sich an meinen warmen Mund. Für mich war es nun eine eindeutige Aufforderung, dort weiterzumachen. Und genau das tat ich.

Zärtlich leckte ich ihre großen und kleinen Lippen, schob mich dazwischen und drang ein. Und dabei stellte ich fest, die Frau schmeckte wirklich erstaunlich gut. Sie hatte noch nicht den etwas herberen Geschmack, den ältere Frauen leicht haben, nein, es war süß und frisch, als wäre sie eine junge Frau, noch neu und wenig benutzt. Immer gieriger wurde ich danach und leckte intensiver, versuchte mehr heraus zu lutschen. Längst hatte ich meine Arme um ihren Unterleib gelegt und zog sie an mich. Dass Frank nicht ganz damit einverstanden war, es aber auch nicht unterbinden wollte, spürte ich daran, dass er wieder meinen Popo mit dem Paddel bearbeitete. Allerdings weniger fest als zuvor. So reizte er mich eigentlich mehr als zu strafen. Es feuerte mich sogar noch an. Immer intensiver leckte und lutschte ich an der Frau. Und spürte dabei die ehr leichten Klatscher des Holzes auf meiner Kehrseite. Allerdings schaffte ich es nicht, die Frau ein zweites Mal zu einem Höhepunkt zu bringen, was aber niemand als schlimm empfand. So ließ ich dann nach ein paar Minuten von ihr ab, hockte mit brennendem Popo vor ihr und schaute ich lächelnd ins Gesicht. Einen Moment sagte sie nicht, starrte nur zurück. Dann sagte sie leise: „Ich habe ja gar nicht gewusst, was bei euch vor sich geht.“ Frank mischte sich ein. „Hat es dir denn wenigstens gefallen?“ „Gefallen? Ja, es war absolut super…“ „Dann könntest du ja öfter…“, meinte Lisa. „Wird denn dein Mann nicht neidisch?“ Lachend schüttelte sie den Kopf. „Der wird doch gar nicht gefragt, weil er ja ohnehin das tun muss, was ich will.“ Das wussten wir längst, hatten ja auch schon „schöne“ Stunden miteinander verbracht. „Was wird denn Klaus zu deinem roten Hintern sagen?“ Elisabeth lachte. „Er wird ihn wahrscheinlich die nächsten Tage nicht zu sehen bekommen. Und wenn doch, dann hat er vermutlich genügend mit seinem eigenen Popo zu tun. Momentan ist er wieder etwas aufmüpfig…“ Ich warf Frank einen Blick zu, denn er lächelnd beantwortete. Aber er sagte nichts. Elisabeth war aufgestanden und hatte inzwischen ihr Höschen wieder hochgezogen. Dann meinte sie zu meinem Mann: „Fand ich richtig nett, dass du mir vorhin kurz Bescheid gesagt hast.“ Sie lächelte mich an. „Das wusstest du wohl nicht, wie?“ ergänzte sie, als sie mein erstauntes Gesicht sah. „Na ja, unsere Männer sind ja immer wieder für Überraschungen gut.“ Da hatte sie nicht Unrecht. „Wenn du mal wieder so etwas vorhast, einfach anrufen.“ „Hat er dir sonst noch etwas verraten?“ fragte ich Elisabeth. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nur dass ihr beiden was auf den nackten Popo bekommt. Nicht einmal wofür das überhaupt wäre. Was hätte er denn sonst noch sagen können?“ Neugierig wartete sie wohl auf eine Antwort. „Nichts, gar nichts“, beeilte Lisa sich, zu sagen. „Schade; ich bin für Neues immer zu haben“, meinte Elisabeth und machte sich bereit, wieder zurückzugehen. „Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.“ Danke gleichfalls“, sagten wir, als sie dann ging.

Lisa und ich schauten Frank an und meinten: „War denn das unbedingt nötig? Das geht die Frau doch nichts an…“ „So, findet ihr? Ich bin da völlig anderer Meinung. Es hält euch nämlich hübsch in Zaum. Sonst habt ihr schnell eine große Klappe. Jetzt wart ihr beide schön still.“ Er wartete auf eine Reaktion, die aber nicht kam, weil er nicht ganz Unrecht hatte. Nun konnten wir auch wieder ins Haus gehen. Allerdings erlaubte mein Mann uns nicht, wieder das Höschen anzuziehen. „Ich will die hübschen roten Backen unbedingt noch den restlichen Abend genießen“, war sein Argument. Also mussten wir auch noch den Rock ausziehen, um nichts zu verdecken. So durften wir auch nach dem Abendessen – das Sitzen fiel uns dabei natürlich ziemlich schwer – auch nur auf dem Sessel knien, um den Mann den Popo entgegen zu strecken. Immer wieder griff er danach, spürte die Hitze. „Schade, dass es immer so schnell verloren geht“, meinte er, was aber ja eigentlich nicht stimmte. „Aber ich kann es ja jederzeit wiederholen.“ Zu seinem Glück konnte er unsere Mienen nicht sehen. Allerdings wir auch nicht, dass er immer wieder ein wenig an seinem Kleinen im Käfig spielte, obwohl das ja wenig Erfolg hatte. Wir wussten zum Schluss nicht, wie lange wir dort gekniet hatten und ihm den Popo präsentierte; war uns eigentlich auch egal. Jedenfalls waren wir froh, dann ins Bett gehen zu können. Dabei ließ Frank uns Frauen alleine ins Bad verschwinden, wo wir schnell auf dem WC waren, Zähneputzen und dann ins Schlafzimmer verschwand. Lisa meinte noch: „Dafür wird er noch büßen müssen. Oder bist du anderer Meinung?“ Ich schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht, aber wir müssen aufpassen. Lassen wir ihn sich erst ein paar Tage an seine „Neuheiten“ gewöhnen. Das wird sicherlich noch schwer genug.“ Dann verschwand sie in ihrem Zimmer und ich zog mein Nachthemd an. Vermutlich würde ich auf dem Bauch schlafen müssen. Wenig später kam Frank zu mir ins Bett. Er legte sich neben mich, streichelte ganz sanft meinen glühenden Popo. „Tut mir leid, wenn es zu hart geworden ist. Ich hoffe, du bist nicht nachtragend.“ Ich schaute ihn an. „Es tut dir doch gar nicht leid, ganz im Gegenteil. Dir hat es großen Spaß gemacht. Und was das Verzeihen angeht, darüber muss ich noch nachdenken. Vielleicht solltest du dich auch bei Lisa entschuldigen…?“ einen Moment betrachtete er mich verblüfft, um dann aufzustehen und an Lisas Zimmertür zu klopfen. Ich hörte noch, wie er eintrat. Dann war ich plötzlich eingeschlafen. Den Rest erfuhr ich erst am nächsten Morgen.

Lisa lag schon im Bett, ebenfalls auf dem Bauch. Allerdings hielt sie ihren roten Hintern noch ein wenig zum Ab-kühlen in die Luft. Es störte sie kein bisschen, dass ihr Vater das so sah, hatte er ja auch schon des Öfteren getan. „Na, was willst du denn? Hat Mama dich geschickt?“ „Deine Mutter? Wieso? Warum sollte sie das tun?“ Lisa grinste. „Damit du dich vielleicht entschuldigst…?“ Er setzte sich neben sie aufs Bett. „Habe ich das nötig?“ Seine Tochter lachte. „Also du meinst, es wäre nicht nötig. Nun sitzt du aber hier. Das kann doch nur bedeuten, du willst du wenigstens etwas entschuldigen. Habe ich Recht?“ Frank sah sich durchschaut. „So ganz Unrecht hast du nicht. Es sollte nicht ganz so fest sein, obwohl ich ja weiß, dass ihr sogar noch mehr vertragt.“ „Aber das muss ja wohl nicht sein!“ „Wenn du möchtest, kann ich dir den Popo ja eincremen…?“ „Natürlich aus purer Hilfsbereitschaft…“, spottete die junge Frau. „Aber meinetwegen. Da steht die Creme.“ Er griff nach der Tube und begann einen daumenlangen Strang dort einzureiben. Er machte das sehr gut und so sanft, sodass seine Tochter schon bald vor Lust stöhnend auf dem Bauch lag. Dann beeilte er sich etwas, um seiner Tochter Ruhe zu gönnen. Ich merkte gar nicht, wie er zurück ins Bett kam und sich neben mich legte. Längst war ich in meinem kleinen erotischen Traum gefangen. Ich träumte, mein Keuschheitsgürtel wäre nicht da und ich hätte einen richtigen Mann – sogar einen Schwarzafrikaner mit einem riesigen Geschlecht – bei mir. Und er würde mich nehmen, dass mir Hören und Sehen verging. So hart und tief wäre ich noch nie genommen worden. Dieser Mann hatte eine Ausdauer, dass ich am Ende sogar etwas wund gewesen sei. Leider stellte ich am nächsten Morgen fest, dass es eben nur ein Traum gewesen war. Allerdings war ich – wahrscheinlich durch das, was ich in mir trug – etwas feucht und es quoll unter dem Stahl hervor. Schnell verschwand ich deswegen im Bad unter der Dusche. Erst danach kleidete ich mich an. Dazu hatte Frank mir aufgetragen, ein Korsett mit Strapsen anzuziehen mit dazu passenden Strümpfen. Zum Glück war mir auch ein Höschen erlaubt, denn sonst wäre es wohl ziemlich frisch unter dem Rock gewesen. Kaum hatte ich das angezogen, kam er aus der Küche – er hatte das Frühstück gemacht – zu mir und legte mir die Schenkelbänder fest an und verschloss sie. Leider hatte er das, wie ich hoffte, nicht vergessen. Bevor wir dann in die Küche gingen, schaute er noch bei Lisa ins Zimmer, die genau das gleiche wie ich trug und legte auch ihr die Schenkelbänder an, was ihm einen ziemlich bösen Blick einbrachte. Denn sie würde nun ihrer Chefin, die das natürlich mitbekommen würde, ausführlich erklären müssen, was vorgefallen sei, dass sie diese Bänder tragen müsse.

So war das Frühstück dann auch eher still, was zumindest meinen Mann nicht zu stören schien. Er las in seiner Zeitung. Als Lisa in die Küche gekommen war und sich setzte, stellte ich ziemlich verblüfft fest, dass es ihr offenbar deutlich leichter fiel als mir. Erstaunt fragte ich sie, wie denn das kommen würde. „Ich denke, das hast du selber bewirkt. Du hast Papa doch gestern Abend noch zu mir geschickt, um sich zu entschuldigen. Tja und da hat er meinen Popo eben noch liebevoll eingecremt…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen. „Frank, was sagst du dazu?“ wollte ich dann wissen. Hinter seiner Zeitung weg ließ er nur hören: „Nichts, dazu habe ich gar nichts zu sagen. Das ist alleine dein Problem.“ Erstaunt meinte ich: „Wie war das? Meine Schuld?“ Jetzt legte Frank die Zeitung beiseite und nickte. „Du wolltest doch gleich schlafen, hast mich aber selber zu Lisa geschickt. Und sie war ganz nett…“ „Auf die Idee, dass mir das auch gefallen haben könnte, bist du nicht gekommen?“ fragte ich. „Doch, aber als ich zurückkam, schliefst du schon. Da wollte ich dich nicht stören.“ Was sollte ich darauf antworten. „Jetzt wirst du sicherlich heute noch ein paar Probleme beim Sitzen haben“, meinte er noch lächelnd. Wie wahr! Das spürte ich ja jetzt schon deutlich. „Aber dafür hast du beim Laufen bestimmt viel mehr Spaß… mit deiner „Füllung“!“ Grinsend stand er auf, ging ins Bad, um sich fertig zu machen. Als er zurückkam, kniete er trotzdem brav vor mir nieder und küsste meine Füße in den Schuhen. „Ich wünsche euch einen schönen Tag“, sagte er noch, bevor er nun das Haus verließ, begleitete von unseren „frommen“ Wünschen. Denn Lisa war auch nicht so viel angetaner von dem, was sie tragen durfte. Dass sie das zum Teil mir zu verdanken hatte, war glücklicherweise aus ihrem Kopf verschwunden. Auf jeden Fall würden wir uns den ganzen Tag mit dem Stahl-BH – er quetschte unsere Brüste ziemlich ein – und den störenden Schenkelbändern rumärgern. Langsam wurde es dann auch für uns Zeit, das Haus zu verlassen. Gemeinsam gingen wir ins Bad, putzten Zähne und andere Kleinigkeiten. Viel gesprochen wurde auch nicht. Jeder hing so seinen Gedanken nach. „Was sagst du denn deiner Chefin?“ fragte ich plötzlich. Meine Tochter zuckte kurz zusammen. „Keine Ahnung, wahrscheinlich die Wahrheit“, meinte sie dann leise. „Kommt ja meistens am besten an…“ Ich nickte und nahm sie in die Arme. „Das stehen wir doch durch, oder? Wir haben schon so viel ertragen, also auch das.“ „Natürlich, was hast du denn gedacht. Wir lassen uns nicht unterkriegen, auch von Papa nicht. Bald ist er wieder dran…“ Ich lachte. „So ist es richtig. Wir Frauen sind die stärkeren.“

Dann verließen wir das Haus und machten uns auf den Weg. Kaum waren wir draußen, trafen wir ausgerechnet Elisabeth. „Guten Morgen, ihr beiden. Na, wie geht es denn eurem Popo? Meiner ist noch ganz schön rot von gestern. Habe ich gesehen, als ich am Spiegel vorbeikam.“ Die Frau grinste. „Und Klaus hat nichts davon gemerkt.“ „Bist du dir da so sicher? Männer sagen das nicht immer gleich“, meinte ich skeptisch, weil ich das von Frank auch kannte. „Meinst du, er hat es vielleicht sogar gesehen? Und trotzdem keinen Ton gesagt?“ fragte sie und war etwas blass geworden. „Kann schon sein“, ergänzte nun auch Lisa. „Es ist durchaus möglich, dass er das irgendwann gegen dich verwenden will.“ „Das wäre aber unangenehm“, sagte Elisabeth. „Das kann ich jetzt nämlich gar nicht brauchen. Momentan ist er ohnehin etwas widerspenstig. Ich muss immer öfter ziemlich hart durchgreifen.“ Das erste Stück gingen wir zusammen, dann trennten wir uns. Nachdenklich ging Elisabeth ihren Weg und ich schaute ihr noch einen Moment hinterher. Im Büro traf ich dann Gabi, die mich aufmerksam an-schaute. „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. Ihr waren gleich meine etwas steifen Bewegungen aufgefallen, was mit den Schenkelbändern ja kein Wunder war. als ich mich dann auch noch sehr langsam und vorsichtig setzte, war ihr klar, dass irgendetwas mit mir nicht stimmte. Mit wenigen Worten erklärte ich ihr, was Frank gestern gemacht hatte. Außerdem zeigte ich ihr meine Schenkelbänder. „Du tust mir leid“, sagte sie dann mit echtem Bedauern. „Das muss ja richtig unangenehm sein.“ „Ja, das ist das eine. Zum anderen lehrt es mich aber wieder etwas mehr Demut. Die letzte Zeit habe ich mich schon ziemlich als Herrin meinem Mann gegenüber aufgespielt. Und das ist wohl die Konsequenz.“ „Das könnte natürlich sein“, meinte sie, die mich ja recht gut kannte. „Und wie lange soll das so gehen?“ „Frank hat von einer Woche gesprochen…“ Dass es durchaus mehr werden konnte, verriet ich ihr lieber nicht. Vorsichtig bewegte ich mich und machte mich an meine Arbeit, wollte das Thema nicht weiter vertiefen. Das merkte auch meine Kollegin und so kümmerten wir uns erst einmal um unsere Aufgaben. Langsam verging der Vormittag und immer wieder wurde ich an den Stahl-BH, die Schenkelbänder und auch den roten Popo erinnert. Regelmäßig brachten sich diese Dinge bei entsprechenden Bewegungen wieder in Erinnerung. So war ich dann froh, als endlich Mittagspause war und ich nach draußen gehen konnte, obwohl das Wetter nicht so besonders toll war. aber ich hatte keine Lust, mich in der Kantine den Fragen anderer Kolleginnen auszusetzen. So bummelte ich ein wenig durch die Stadt, besorgte mir eine Kleinigkeit zum Essen. Leider verging die Zeit viel zu schnell und ich musste zurück. Allerdings stellte ich fest, dass ich mich langsam wieder an diese „Behinderungen“ gewöhnte. Man kann damit leben, wenn auch schwieriger.

Zurück im Büro kümmerte sich Gabi nicht mehr so sehr um mich. Sie wusste ja, was mit mir los war und mehr mussten wir nicht drüber sprechen. So arbeiteten wir beide gründlich und eher still vor uns hin. Nur ab und zu kam eine Frage zu Themen, mit denen wir uns beschäftigten. Auf diese Weise verging der Nachmittag dann deutlich schneller als erwartet und ich war froh, dass ich heimgehen konnte. Natürlich war das ebenso schwierig wie am Morgen; die Kette zwischen den Schenkelbändern war nicht besonders lang. Darauf hatte Frank schon geachtet, obwohl der Stahl recht weit oben saß. So brauchte ich länger als sonst üblich. Unterwegs traf ich dann auch meine Tochter, die heute eher Feierabend machen konnte. „Na, was hat Sophie gesagt?“ fragte ich sie. Sofort verzog Lisa ihr Gesicht. „Wie erwartet, sie wollte alles ganz genau wissen. Natürlich hat sie keine Ruhe gelassen und hatte keinerlei Mitleid. Ich musste ihr meinen Popo zeigen und auch den Stahl-BH. Deutlich war ihr anzusehen, dass sie ihn zu gerne abgenommen und mich erneut eingecremt hätte. Ich weiß, dass sie „wunderbare“ Cremes hat… Das hat sie dann aber an meinem Popo getan. Wow, ich kann dir sagen, er hat danach wieder ganz schön heftig gefeuert; fast besser als gestern Abend.“ „Na, das wird deinen Vater aber freu-en“, meinte ich ironisch. Lisa warf mir einen unfreundlichen Blick zu. „Danke, aber ich werde ihm das nicht verraten.“ „Brauchst du gar nicht, das bekommt er garantiert auch so mit.“ Meine Tochter nickte. „Wahrscheinlich hast du Recht.“ So kamen wir nach Hause und ich machte uns in der Küche erst einmal Kaffee. Als Lisa hinzu kam und sich setzte, war deutlich zu sehen, wie es um ihren Popo bestellt war. „Lass mal sehen“, meinte ich deswegen. Lisa hob ihren Rock und streifte das Höschen so weit runter, wie es die Schenkelbänder zuließen. Darunter war die Haut tatsächlich knallrot und sehr heiß. „Du brauchst gar nichts zu sagen. Ich weiß genau, wie es dort ausschaut. Hab mir das im Spiegel angeschaut. Außerdem spüre ich das sehr deutlich.“ Also sagte ich nichts. Dummerweise waren wir so miteinander beschäftigt, dass wir nicht mitbekamen, dass Frank auch bereits nach Hause gekommen war. da er mich gewöhnlich immer erst in der Küche suchte, um mich „standesgemäß“ zu begrüßen, kam er auch jetzt, blieb aber in der Küchentür stehen und schaute sich das wunderschöne Bild an, welches sich ihm bot. Dann sagte er: „Na, da war wohl jemand nicht besonders brav, wie?“ Lisa und ich zuckten zusammen und drehten uns um. „Mensch Papa, hast du uns erschreckt.“ „Wieso ist denn dein Hintern so knallrot? Er müsste doch nach meiner Behandlung gestern Abend anders aussehen…“ Langsam kam er näher. Ich ging zur Seite, sodass er Lisas Popo besser sehen konnte. „Na, junge Frau, was ist los?“ „Das… das war Sophie in der Praxis“, kam jetzt leise von seiner Tochter. „Ich musste ihr genau erzählen, was los war, warum ich den Stahl-BH und die Schenkelbänder trage.“ „Und du hast ihr hoffentlich die Wahrheit gesagt…“ „Ja, natürlich.“ „Würde Sophie das bestätigen, wenn ich sie jetzt anrufe?“ Einen winzigen Moment zögerte die junge Frau, dann kam: „Jaaa…“ Frank schaute sie ungerührt dann. „Okay, ich will dir mal glauben. Aber trotzdem ziehst du dich jetzt aus – soweit es geht – und kommst ins Bad.“

Mit unruhigem Blick schaute meine Tochter mich an. Ich wusste nicht, was mein Mann jetzt vorhatte, ahnte aber etwas. Und so ging ich hinterher. Dort sah ich, dass er den großen Irrigator aus dem Schrank holte und ihn zum Füllen aufhängte. Seiner Tochter bedeutete er dann, sich auf den Boden zu knien. Schon freiwillig reckte sie ihm den Popo hin. Frank füllte unterdessen den Behälter mit fast heißem Wasser, dem er einige andere Flüssigkeiten zumischte. Dann steckte er seiner Tochter das lange Darmrohr mit den beiden Ballonen hinein und ließ es einfließen. „Selbstverständlich wirst du alles schlucken“, meinte er. „Und dann bleibst du noch zwei Stunden so prall gefüllt.“ Lisa sagte kein Wort und auch ich stand nur stumm dabei. Erstaunlich schnell floss die Flüssigkeit in ihren Popo, füllte den Bauch ziemlich deutlich. Trotzdem wurde meine Tochter unruhig, was wohl auch mit an dem Einlauf lag. Endlich war der Behälter leer und ihr Bauch sehr voll. Mein Mann entfernte den Schlauch, nachdem das Ventil verschlossen war. nun würde nichts ausfließen können. In aller Ruhe ließ der Mann jetzt hören: „Aufstehen und mitkommen.“ Sehr mühsam und unter Stöhnen folgte sie ihm. Frank steuerte durch das Wohnzimmer nach draußen auf die Terrasse. Was sollte denn das werden? So besonders warm war es dort draußen aber nicht, was ihn wohl nicht interessierte. Dort auf dem Rasen ließ er Lisa sich nun auf den Rücken legen. Sie tat es, schaute den Mann etwas ängstlich an. Was sollte den noch kommen? Aus der Tasche zog mein Mann nun Hand- und Fußgelenkmanschetten aus Leder, die er seiner Tochter anlegte und stramm zuschnallte. Dann ging er zum Schopf, holte vier Stäbe aus Stahl sowie einen Hammer und Schnüre. Längst ahnte ich, was das werden sollte und auch Lisa schien so zu ergehen. Schnell waren links und rechts neben der jungen Frau dort auf dem Rasen die Stahlstäbe eingeschlagen und nun wurde sie mit gespreizten Armen und Beinen dort festgebunden. Zum Schluss konnte sie sich kaum rühren. Gerade, als er fertig war, klingelte es an der Haustür. Erstaunt ging ich zum Öffnen und sah draußen Sophie, Lisas Chefin, stehen. „Bring sie her“, rief mein Mann von draußen. Offensichtlich wusste er genau, wer dort stand. Zusammen gingen wir beiden Frauen nach draußen zu Frank und Lisa, die ja nun fest am Boden lag. Natürlich war ihr das peinlich, so vor ihrer Chefin präsentiert zu werden.

Frank ging neben ihr in die Hocke. Während Sophie daneben stand. „So, jetzt frage ich dich noch einmal. Hast du Sophie wirklich die ganze Wahrheit erzählt?“ Einen Moment sagte niemand etwas, dann kam leise von Lisa: „Nein, nicht so ganz.“ „Und warum nicht?“ „Ich… ich hatte Angst…“ „Was ja durchaus berechtigt war“, meinte Sophie. „Tja, dafür hast du ja nun deine Strafe erhalten. Denn ich wusste längst, dass du gelogen hast. Sophie hat es mir verraten, als ich mit ihr telefonierte.“ Sophie hob ihren Rock, unter dem sie nur Strümpfe an Strapsen und kein Höschen trug. Sie setzte sich genüsslich auf den Mund von der jungen Frau, die schlau genug war, dort gleich fleißig zu lecken. Schnell fiel der angehobene Rock, saß lag im Halbdunkeln, während Sophie lächelnd sagte: „Könnte sein, dass ihr das dort nicht wirklich gut gefällt.“ Ich schaute sie fragend an, als ich es auch schon deutlich zischen hörte, wie wenn Wasser durch eine enge Öffnung floss. Mehr war nun nicht nötig. So lange, wie das Geräusch zu hören war, musste es eine ganze Menge sein. Dann, als er still war, hörten wir nur noch die schleckende Zunge der jungen Frau. Sie reinigte Sophie nun noch gründlich. Als sie fertig war, erhob die Frau sich. Da es nun anfing zu regnen, gingen wir schnell ins Haus. Lisa musste draußen bleiben, war in kurzer Zeit vollkommen nass. Wir standen am Fenster und betrachteten sie. „Tja, ich finde auch, Strafe muss sein. Wahrscheinlich hätte ich es nicht so angenehm gemacht“, lachte Sophie. „Der pralle Bauch sieht ungeheuer reizvoll aus. Sicherlich ist es aber eher ungemütlich.“ Frank nickte. „Ja, es wird ihr sehr zu schaffen machen, weil nichts heraus kann. Aber das ist ja der Sinn. Du bekommst nachher die gleiche Mischung“, sagte er nun auch noch zu mir. Ich zuckte zusammen. Zwar war ein Einlauf ja angekündigt, aber ich hatte auf „normales“ Wasser gehofft. „Oh, da wäre ich aber sehr gerne dabei“, meinte Sophie lachend. „Das habe ich lange nicht mehr erlebt.“ Bittend schaute sie meinen Mann an. „Okay, dann machen wir es gleich.“ Das galt mir und ich ging mit ihm und Sophie ins Bad. Dort kniete ich mich auf den Boden und wartete auf das Kommende. Er füllte den Behälter und suchte aus dem Schrank ein normales Doppelballondarmrohr, welches er mir dann hinten hineinschob und stramm aufpumpte. Wenig später war der Schlauch vom Irrigator auch befestigt und das Ventil geöffnet. Sofort spürte ich die fast heiße Flüssigkeit einlaufen. Ich war still, weil es ohnehin keinerlei Wert gehabt hätte, einen Ton dabei zu verlieren. „Kann sie die gesamte Menge schlucken?“ fragte Sophie meinen Mann. „Oh ja, das kann sie und das wird sie. Eher gebe ich nicht nach. Es sind ja auch nur zwei Liter…“ „Ich glaube nicht, dass ich das könnte“, meinte die Frau und sah zu, wie der Behälter langsam leer wurde. „Willst du vielleicht nachher mal ausprobieren, wie viel du schaffst?“ fragte Frank. „Das würdest du machen?“ „Aber natürlich. Aber lass uns erst einmal warten, bis Anke fertig ist.“ Aber das dauerte noch einige Zeit, weil es zwischenzeitlich immer mal wieder stoppte. Dann endlich schlürfte der Behälter und zeigte seine Leere an. Das Ventil wurde geschlossen und der Schlauch entfernt. Langsam drehte ich mich auf den Rücken und wartete, während Frank erneut den Behälter füllte. Jetzt allerdings aber nur mit warmem Wasser.

Auf einen Wink niete Sophie sich auf den Boden, direkt über meinen Kopf. Deutlich konnte ich die feuchte, gerötete Spalte sehen und ihren Duft riechen. Frank cremte die kleine Rosette etwas ein, um dann ebenfalls ein Doppelballondarmrohr einzuführen. Langsam pumpte er und vergrößerte die Ballone, bis Sophie leise keuchte und um Beendigung bat. Noch kam der Schlauch dran, dann konnte es losgehen. Frank öffnete das Ventil nur etwas, damit sich die Frau an das Gefühl gewöhnen konnte. Ich krabbelte rücklings unter die Frau und begann dort an der Spalte zu lecken. Zuckend und keuchend drückte sie sich fester auf mich und genoss es. Immer mehr Wasser floss hinein und ich reizte sie an anderer Stelle. So nahm sie langsam die gesamte Menge von gut 1,5 Litern auf, was ihr hörbar nicht ganz leicht fiel. Hin und wieder jammerte sie, Frank möge es doch bitte be-enden. Da ich dann immer ihren Bauch sanft massierte, floss es schon bald weiter. Und irgendwann kamen die letzten Tropfen. Sophie keuchte und stöhnte heftig, was aber auch wohl mit an meiner Mundtätigkeit lag. Denn längst hatte ich ziemlich intensiv an ihrer harten Lusterbse gesaugt. Mit beiden Händen hielt ich ihre runden Popobacken fest. Hatte Sophie versucht, sich in eine aufrechte, sitzende Haltung zu bringen, unterließ sie das ganz schnell, weil der Druck zu groß wurde. Ich kannte das Problem zur Genüge. Mit einem so vollen Bauch war es wirklich nicht einfach. Und so wälzte Sophie sich bald neben mich und lag dann auch auf dem Boden. Ihr Bauch war nicht ganz so hoch aufgewölbt wie meiner, aber sicherlich immer noch schlimm genug. „Zufrieden?“ fragte Frank, während er aufräumte. „Mehr als genug“, stöhnte Sophie und legte sich auf die Seite. „Ich habe keine Ahnung, wie lange ich das aushalten kann…“ „So, wie ich meinen Mann kenne, wird das noch einige Zeit dauern“, meinte ich zu ihr. „Da ist er nämlich ganz schmerzfrei und lässt uns Frauen gerne vor seinen Augen richtig leiden. Er meint, das trainiert so schön…“ „Das ist jetzt nicht dein Ernst“, sagte Sophie etwas entsetzt. „Doch, meine Liebe“, gab jetzt auch Frank zu. „Und bis dahin werdet ihr hier nicht faul rumliegen…“ Woher er jetzt allerdings diese gemeine Reitpeitsche in der Hand hatte, konnte ich nicht sagen. Mühsam bequemte ich mich hoch und konnte sehen, dass es Sophie kaum anders erging, obwohl sie nur die Hälfte meiner Flüssigkeitsmenge in sich trug. Mein Mann war durchaus bereit, die Sache zu beschleunigen.
440. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 19.06.17 01:11

einfach wieder KLASSE
441. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.06.17 19:51

Dann standen wir, Sophie allerdings leicht gekrümmt. „Das… das ist ja… pervers…“, stammelte sie leise. „Nein, das ist Disziplin und Demut“, lachte Frank und versetzte uns mit der Reitgerte einige leichtere Striemen, die So-phie allerdings wieder aufschreien ließen. „Stell dich nicht so an! War doch nicht schlimm!“ So gingen wir zurück ins Wohnzimmer, was gar nicht einfach war. Draußen lag Lisa immer noch im Regen und warf uns bettelnde Blicke zu. Wahrscheinlich gurgelte es bereits laut und vernehmlich in ihrem Bauch. Sophie wollte sich gleich hinsetzen, wurde aber von Frank gebremst. „Nein, ihr werdet jetzt ein wenig Gymnastik machen. Bücken, hopsen, Kniebeugen und ähnliches. Schließlich soll es ja eine Wirkung haben. Fangen wir doch zuerst einmal mit zehn Kniebeugen an. Ganz runter, wenn ich bitten darf!“ Er ließ die Reitgerte zischen, um uns zu animieren. Sehr mühsam gingen wir in die Knie, kamen noch schwerer wieder hoch. „Mann! Was seid ihr doch für lahme Enten! Sieht ja schlimm aus!“ Und schon bekamen wir zwei Striemen, um uns anzufeuern. „Autsch! Das tut doch weh!“ rief Sophie. „Fein, dann hat es jedenfalls Wirkung“, lachte mein Mann. Ich sagte nichts dazu, weil ich das ja schon kannte, bemühte mich nur noch mehr. Bei den weiteren Malen waren wir besser und er zufrieden. „Sieht ihr wohl, es geht doch.“ Keuchend, mit Schweiß auf der Stirn und gurgelndem Bauch standen wir dort. „Jetzt legt euch auf den Rücken, stellt die Füße auf und drückt den Hintern hoch.“ Das bewirkte, dass alles wieder mehr in Richtung Magen floss. „Hinsetzen!“ Und dann: „Hinlegen usw.!“ Mindestens zehnmal mussten wir auch das machen, bis wir wieder aufstehen durften. Sofort floss es lautstark wieder nach unten, ließ uns zusammenkrümmen. Inzwischen wagte Sophie auch nicht mehr noch irgendwie zu protestieren. Es wurde ja nur schlimmer. Der Einzige, der daran Genuss hatte, war mein Mann. Als Sophie dann vor ihm stand, griff er mit der Hand an ihre Spalte. „Oha, du bist ja schon wieder ganz schön nass. Möchtest du da lieber Lisa oder Anke lecken lassen? Oder vielleicht ich?“ Als er seine Finger zurückzog, waren diese ganz schön von ihrem Liebessaft nass. „Ich… ich möchte am liebsten… dass du… es machst…“, brachte sie nur mühsam heraus. „Okay, wenn du unbedingt willst. Dann darfst du dich gleich auf meinen Mund setzen.“ Statt einer Antwort nahm er ein dickes Kissen, legte es auf den Boden und dann kam sein Kopf darauf. Nun winkte er Sophie zu sich und ließ sie sich setzen.

Die Frau kniete sich rechts und links von seinem Kopf auf den Boden und senkte nun den Unterleib mit der nassen Spalte auf seinen Mund. Erleichtert setzte sie sich. Einen Moment tat Frank nichts, ließ die heißen Lippen einfach auf dem Mund liegen. Dann erst öffnete er den Mund ein wenig und ließ die Zunge hervorschnellen. Tiefe schoss sie in die Spalte, die bereits leicht geöffnet war. Sophie sank deutlich sichtbar auf ihm zusammen, senkte den Kopf und stöhnte vor Lust und Qual. Ihre pulsierenden Muskeln im Bauch strapazierten sie noch deutlich mehr. Mit beiden Händen packte Frank die Frau, hielt sie fest auf sich gedrückt. Er schleckte, bohrte, saugte sie förmlich aus. Jeden Tropfen Liebessaft wollte er aufnehmen. Hart berührte er die Liebeserbse, machte die Frau noch wilder. Ohne das Doppelballondarmrohr in der Rosette wäre sie längst ausgeflossen. Aber so wurde sie völlig dicht gehalten. Immer mehr zuckte sie, was dem vollen Bauch nicht besonders gut tat. Aber Frank ließ sie nicht los, machte gierig weiter an ihr und schaffte es dann auch, ihr einen kräftigen Orgasmus zu lecken. Ziemlich erschöpft saß sie danach auf seinem Mund, erholte sich nur sehr mühsam. Inzwischen hatte mein Mann auch erkannt, dass er nun Sophie kaum länger warten lassen konnte. So ließ er sie aufstehen und begleitete sie zum WC, ob es ihr gefiel oder nicht. Dort ließ er – über dem WC stehend – die Luft aus den bei-den Ballonen und zog ich, fast schon sitzend, heraus. Sofort schoss der Inhalt heraus, plätscherte laut ins Becken. Es war eine deutliche Erleichterung für Sophie, die ihn dankbar anschaute, obwohl seine Anwesenheit für sie eher peinlich war. Aber Frank war nicht gewillt, sie allein zu lassen. Mehrere Minuten saß sie dort und noch immer kam es aus ihr heraus. Dann, endlich, schien sie fertig zu sein, reinigte sich und kam mit leicht zitternden Knien zu mir zurück ins Wohnzimmer. Erst jetzt fiel ihr auf, dass ich immer noch gefüllt war, mit deutlich mehr, als sie erhalten hatte. „Kannst du es immer noch ertragen?“ fragte sie erstaunt und fasziniert. Ich nickte. „Aber langsam wird es doch Zeit, dass ich auch dort sitzen darf.“ Ich schaute meinen Mann an, der noch abzuwägen schien. „Ich würde sagen, du wartest noch eine halbe Stunde. Das wirst du doch wohl noch ertragen.“ Zustimmend nickte ich, schaute im gleichen Moment nach draußen zu Lisa, die dort immer noch gespreizt festgebunden, lag. „Vielleicht solltest du sie wenigstens…?“ „Meinst du, sie hat es schon verdient?“ fragte er und keine von uns Frauen wusste, wen er jetzt meinte. „Okay, ich kann sie ja noch anders strafen.“ Damit ging er nach draußen, löste die Schnüre und brachte sie herein. Dort durfte sie sich erst einmal abtrocknen. Erleichtert und dankbar ging sie dann zum WC, wo sie sich nun endlich entleeren durfte.

Lange Zeit saß sie dort und nach und nach kam alles heraus. Wahrscheinlich überlegte sie immer noch, was es denn für eine Mischung war, die einen solchen Erfolg erzielte. Als Lisa dann zurückkam, hatte sie wieder ihren normalen, flachen Bauch, kniete sich vor ihren Vater auf den Boden, um sich zu bedanken. „Inzwischen hat deine Chefin dasselbe kennengelernt.“ Die Frau nickte und meinte noch: „Mit einem so vollen Bauch wird man ganz schön demütig.“ Frank meinte noch: „Damit ist deine Strafe aber noch nicht abgegolten. Knie dich jetzt hier auf den Sessel und spreize deine Hinterbacken schön weit auf!“ Mit einem ängstlichen Blick gehorchte sie und präsentierte sich ihrem Vater auf die gewünschte Weise. „Sophie, du sorgst bitte dafür, dass sie so bleibt, ohne auszuweichen.“ Schnell stand die Frau bereit und hielt Lisas Hände dort gut fest. Frank, mit der Reitgerte in der Hand, stellte sich bereit. Als ich sah, wo er stand, war mir sofort klar, was das werden sollte. Und dann begann er. Mit der einen Hand hielt er die Gerte normal am Griff, mit der anderen bog er die Spitze zurück, ließ sie dann los, sodass sie genau in Lisas Popokerbe auf die Rosette traf. Ein schriller Schmerzensschrei war die Antwort, was Fran kaum störte. Er meinte nur: „Mach hier kein solches Geschrei!“ Zitternd und mit Tränen feuchten Augen kniete seine Tochter da. Und nur Sekunden später kam der nächste Treffer. Erneut schrie sie auf, versuchte auszuweichen, was Sophie nicht zuließ. „Wenn du dich wegbewegst, bekommst du eine Gesamtauspeitschung“, warnte Frank sie. Mit äußerster Mühe und weiteren Schreien nach Lisa auch die folgenden drei Treffer hin. Zum Schluss sank sie zu einem Häufchen Elend zusammen. Ich selber hatte das zwar auch noch nie erlebt, aber bereits darüber gelesen. Es soll wirklich ziemlich furchtbar sein, was Frank da gerade gemacht hatte. Allerdings blieb es ohne ernste Nachwirkungen – sagte man. Aber vielleicht war das auch gelogen. Jedenfalls wollte ich das nicht unbedingt ausprobieren. Mit Tränen im Gesicht bedankte Lisa sich nun trotzdem; es gehörte einfach dazu. „Du kannst dich auch bei Sophie bedanken, dass sie keine strengere Strafe verlangt hat“, meinte Frank. Und seine Tochter rutschte mühsam vom Sessel, kniete sich vor ihre Chefin und stammelte: „Bitte entschuldige, dass ich gelogen habe. Ich werde es nicht wieder tun.“ „Oh, davon bin ich überzeugt“, meinte die Frau. „Sonst weißt du ja, was auf dich zukommt.“ Langsam kam ich näher und ließ mir von Lisa das Ergebnis zeigen. Wow, es sah tatsächlich ziemlich heftig aus. alles war rot und glühte. „Und damit das jetzt noch etwas intensiver wird, wirst du dir dort den dicken Metallstöpsel einführen.“

Mit bedrücktem Gesichtsausdruck verließ Lisa den Raum, schlich in ihr Zimmer und schob sich dort den ziemlich dicken Stopfen hinein. Zur Kontrolle kam sie zurück und Frank schaute es sich genau an. Er saß tatsächlich gut fest im Loch, sodass die untere Platte sich an der Rosette quasi festsaugte. „Jetzt ziehst du noch dein enges Miederhöschen wieder an, damit alles schön so bleibt.“ Heute war mein Mann aber wirklich unerbittlich. Ich hatte keine Ahnung, wie es dazu überhaupt gekommen ist. Vorsichtig schaute ich ihn an, wagte aber auch nicht danach zu fragen. Sophie war sich auch wohl nicht so richtig im Klaren, was sie von dem Mann halten sollte. Aber auch sie sagte auch nichts. Und Lisa wagte natürlich auch nicht irgendwie zu meckern. Das hätte nur genau das Gegenteil gebracht. So zog sie sich also die Miederhose an, welche den Popo zusammendrückte und dafür sorgte, dass der Stopfen auch dort blieb, wo er hingehörte. Anschließend wusste sie nicht, ob sie sich setzen sollte oder nicht. Sophie und ich hatten uns in die Sessel gesetzt und Frank hatte auch Platz genommen. Nun betrachtete er seine Tochter, die immer noch etwas verweint aussah. „Komm, Süße, setz dich zu mir.“ Langsam kam die junge Frau näher und setzte sich neben ihren Vater. „Wahrscheinlich bist du stinksauer auf mich, weil ich so streng war. Kann ich sogar verstehen.“ Lächelnd schaute er seine Tochter an, nahm sie sogar in den Arm. „Aber wenigstens ab und zu muss ich doch mal zeigen, wer hier der Mann im Haus ist – auch wenn das nicht so deutlich zu sehen ist.“ Er deutete auf seinen Schritt, wo ja sein „Statussymbol“ eingesperrt war. „Aber das wissen wir doch und gestehen es dir auch zu“, kam leise von Lisa. „Musst du deswegen so streng sein?“ Frank nickte. „Ja, weil du zwar erwachsen bist, aber immer noch hier mit im Haus lebst, dich also etwas mehr unterordnen must. Manches Mal bist du einfach zu widerspenstig… Da gehst du zu viel nach deiner Mutter.“ Beide warfen mir einen Blick zu, der eine streng, der andere eher liebevoll. „Meistens verbündet ihr euch und ich habe das Nachsehen.“ Jetzt konnte ich mich nicht länger zurückhalten und sagte: „Nun tu aber bitte nicht so, als würdest du hier von uns nur schlecht behandelt. Oft genug verwöhnen wir dich auch…“ „Ja, das muss ich zugeben. Aber wehe, wenn sich zwei Frauen zusammentun…“ Ich grinste, weil er natürlich nicht so ganz Unrecht hatte. Wir konnten schon wirklich streng sein. „Trotzdem denke ich, du hast es jetzt mit deiner Tochter doch etwas zu hart gemacht… Der Einsatz der Reitgerte war nicht mehr nötig.“ Einen Moment sah es tatsächlich so aus, als wolle Frank etwas dazu sagen. Aber dann nickte er nur stumm, drehte sich zu Lisa und meinte: „Deine Mutter hat Recht. Es war zu viel. Aber so wie ich dich kenne, wirst du das schon fast mit Stolz ertragen haben, trotz der Tränen.“ Und Lisa nickte, gab ihrem Vater einen liebevollen Kuss. „Wenn du versprichst, es nicht wieder so hart zu machen…?“ Frank nickte, was mich doch sehr beruhigte. Es wäre ja auch möglich, dass Lisa genug von uns hatte und ausziehen würde, eventuell sogar den Keuschheitsgürtel ablegen möchte. Aber danach sah es momentan wenigstens nicht aus.

Die beiden schienen sich wieder vertragen zu haben und so wie ich meine Tochter kannte, war sie nicht unbedingt nachtragend. Ich schlug vor, ob wir nicht noch ein Glas Wein trinken wollten und alle stimmten zu. So ging ich selber in den Keller, holte eine Flasche und nahm auch Gläser aus dem Schrank. Wenig später stießen wir an und eigentlich waren auch alle wieder zufrieden. Selbst Sophie würde, wie sie sagte, nicht nachtragend sein und Lisa morgen wieder ganz normal behandeln, wobei wir Frauen ziemlich genau wussten, was das bedeutete. Denn die Chefin von Lisa war auch durchaus die meiste Zeit ziemlich streng. Davon hatte meine Tochter mir schon öfters berichtet. Lange blieb Sophie allerdings nicht mehr. Sie verabschiedete sich und ging nach Hause, während wir noch weiter zusammensaßen. Fast zur normalen Zeit gingen wir ins Bett, wobei Lisa die ganze Nacht den Metallstopfen mit der Miederhose tragen sollte. „Damit du ihn nicht „aus Versehen“ verlierst“, meinte Frank grinsend. „Kann ja leicht passieren.“ Lisa sagte nichts, aber der Blick, den sie ihrem Vater zuwarf, war nicht gerade freundlich. Sie würde sich bei nächster Gelegenheit schon etwas einfallen lassen, um wenigstens eine gewisse Revanche zu machen; da war ich mir sicher. Und das war meinem Mann sicherlich auch klar. Wie das dann ausfallen würde, konnte sehr interessant werden. Als wir beide im Schlafzimmer waren – ich war gerade aus dem Bad gekommen - und uns auszogen, konnte ich noch einmal deutlich meinen roten Hintern im Spiegel sehen. Frank, der das auch sah, meinte: „Hast du auch das Gefühl, ich sei bei dir zu streng gewesen?“ Dann wartete er auf eine Antwort. „Na ja, etwas weniger wäre nicht schlecht gewesen. Aber zu streng? Nein, würde ich nicht sagen. Frag mal Sophie…“ Während ich meine Wäsche ablegte – die Schenkelbänder hatte ich vorhin schon abnehmen dürfen – und nicht auf Frank achtete, stellte ich nachher fest, dass er sich unseren roten Gummifreund umgeschnallt hatte. „Du wirst dich gleich noch darauf niederlassen. Er hat bis zum Anschlag einzudringen.“ Ziemlich streng schaute er mich an und legte sich dann rücklings aufs Bett, sodass das rote Teil aufrecht von ihm abstand. An sich fand ich diese Idee ja gar nicht so schlecht, bis ich allerdings sah, welche Creme er zum Einreiben nahm. Von da ab hatte ich keine Lust mehr, was ihn aber nicht störte. Langsam stieg ich aufs Bett und über den Steifen. Ganz langsam ließ ich mich nieder, wobei mein Mann nun den Kopf an die Rosette führte. Er spaltete mich dort und wenig später konnte ich schon die Wirkung dieser verdammten Creme spüren.

Aber ich durfte mich nicht beschweren, verwendete ich sie doch selber liebend gerne bei meinem Mann an dem kleinen Käfig-Sklaven. Ganz langsam ließ ich mich niedersinken, spürte mehr und mehr den wirklich dicken Lümmel mit den kräftigen Adern und zusätzlichen Noppen eindringen. Es war das momentan stärkste Teil, welches wir besaßen. Ich keuchte und stöhnte, konnte ja leider nicht an meinen Nippeln spielen, die immer noch unter dem Stahl verborgen waren, um mir ein klein wenig Lust zu verschaffen. „Weiter, nicht aufhören, meine Süße“, kam von Frank, der mich aufmerksam beobachtete und den Eindruck gewann, ich stoppte. Längst war es mehr unangenehm am Popo, als mir lieb war. Und noch immer war das Teil nicht vollständig eingedrungen. Mittlerweile hockte ich wie ein nackter Frosch auf meinem Mann, die Beine angewinkelt, gespreizt und gebeugt, bot meinem Mann ein nettes Bild. Immer schwieriger wurde das Unternehmen. Wie gut, dass Lisa erst vor kurzen dort „geübt“ hatte. Ich weiß nicht, ob ich sonst überhaupt so weit gekommen wäre. Aber immer noch fehlte ein gutes Stück, und Frank würde erst zufrieden sein, wenn ich ganz aufsaß. „Steh nochmals auf, ich werde nachcremen“, kam jetzt von ihm, als es nicht weiterging. Genau das hatte ich nicht gewollt, aber nun war es zu spät. Seufzend erhob ich mich, sah zu, wie er den Stab und auch noch meine Rosette gut eincremte. Nun brannte sie noch mehr als vorher schon. „Jetzt sollte es gehen“, meinte er und ließ mich erneut aufsitzen. Stück für Stück verschwand der rote Stab in meinem Popo. Offensichtlich ging es Frank zu langsam, denn plötzlich stieß er seinen Unterleib hoch, rammte das Teil ein weiteres Stück in mich, was mich heftig aufatmen ließ. Gut fünf Zentimeter fehlten noch. Aber die wollte er auch noch unterbringen. In einem kurzen Moment riss er meine Füße weg, sodass ich mit einem kleinen Aufschrei auf den Unterleib des Mannes plumpste. Schlagartig wurde der Rest auch eingeführt und dehnte mich noch weiter und vor allem auch gewaltsam. Nun hielt er mich auch noch so fest, dass ich sitzenbleiben musste. Es brannte dort wie Feuer, juckte und schmerzte, ließ meinen Mann lächeln. „Du wolltest es nicht anders…“ Mühsam hielt ich mich mit einem Kommentar zurück. Frank griff nach meinem Kopf und küsste mich. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, sagte er dann dennoch liebevoll. „Das Sitzen so auf dem Lümmel wird dir guttun, glaub mir. Du wirst – ebenso wie deine Tochter – schon sehr bald dort wunderbar zugänglich sein. Und dann wirst du – oben und unten – einen schönen, schwarzen Männerprügel in den beiden Löchern haben und es richtig genießen. Dafür werde ich sorgen.“ Das glaubte ich meinem Mann sofort. „Und sie werden dich regelrecht abfüllen, bevor du „Entzugserscheinungen“ bekommst, weil mein Lümmel ja nicht mehr darf.“ Er wollte mich also wirklich mit Männersaft füllen! Statt mich zu ekeln, kribbelte es nun sogar tief innen in mir. Ich verstand mich selber nicht mehr. Was war mit mir los…

Hatte ich jetzt erst einige Zeit stillgesessen, damit sich die Rosette an den Eindringling gewöhnen konnte, begann ich nun mit Bewegungen auf und ab. Der dicke Lümmel massierte mich dort kräftig. War das so plötzliche, tiefe Eindringen eher unangenehm gewesen, wurde es jetzt schnell besser. Zusätzlich machte sich auch noch die Kugel in meiner anderen Körperhöhle positiv bemerkbar. Davon wusste Frank aber ja nichts und so wunderte er sich, warum ich schon so bald ziemlich erregt zu keuchen begann. Wahrscheinlich führte er das auf den Eindringling in meinem Popo zurück. Meine Brüste versuchten, so wie sonst, anzuschwellen, was ja unter dem Stahl nicht möglich war. immer fester pressten sie sich hinein. Mehr und schneller hob und senkte ich meine Hüften. Mittlerweile genoss ich es sogar, wollte nicht aufhören, obwohl die Creme, die mein Mann verwendet hatte, trotzdem für eher unangenehme Gefühle sorgte. Sehr langsam stieg meine Erregung, würde aber trotz-dem wohl kaum bis zu einem erfüllenden Höhepunkt zu steigern sein. Dazu beobachtete Frank mich viel zu genau. Er würde mich schon rechtzeitig stoppen. Also gab ich mir keine besondere Mühe, mich zu diesem Ziel zu bringen. Trotzdem genoss ich inzwischen dieses Spiel. Aber dann stellte ich mir sehr deutlich vor, dass dort hinten tatsächlich ein echter Männerlümmel – am besten im gleichen Format – mich dort bearbeiten würde, während ich zusätzlich eine solche Lutschstange im Mund hätte. Mit den Händen hielt ich den prallen Beutel mit den beiden Bällen in der Hand und würde ihn massieren. Das bewirkte, dass meine Erregung weiter stieg. Unaufhaltsam näher sich nun doch diese heiße Woge, konnte kaum noch gebremst werden. Obwohl auch Frank das merken musste, stoppte er mich nun doch nicht. So wurde ich feuchter und heißer, bis diese Welle über meinem Kopf zusammenschwappte und mich überrollte. Ich glaubte tatsächlich, eine gewaltige Portion Männersaft im Mund zu spüren, während es mir kam. zuckend und keuchend sackte ich auf meinem Mann zusammen, den dicken Lümmel bis zum Anschlag dort eingeführt. So saß ich aufrecht dort, von Frank abgestützt und betrachtet. Er gönnte mir einen Moment Ruhe, bevor er mich dann fragte: „Ist es dir etwas gekommen? So ungefragt und unerlaubt?“ Ich konnte jetzt ja wohl kaum lügen oder es ihm verheimlichen, und so nickte ich nur stumm. „Du weißt doch, dass es dir nicht erlaubt ist…“ Erneut nickte ich stumm. „Okay, dann wirst du auch wohl die Strafe ertragen müssen.“ Ich schaute ihn und sagte leise: „Tut mir leid, es hat mich überrollt…“ „Darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen.“ Das war mir klar und ich überlegte, was denn wohl meine Strafe würde. Aber da schien er sich auch schon klar zu sein.

Da immer noch der dicke Lümmel tief in mir steckte, schnallte er sich das Teil nun ab. „Du wirst ihn die ganze Nacht tragen. Und damit er auch dort bleibt, werde ich dich zusammenschnallen.“ Das war allerdings etwas, was er noch nie gemacht hatte. Kaum lag ich in meinem Teil des Bettes, holte er fünf breite Lederriemen - woher kamen sie so plötzlich? Er zog einen nach dem anderen unter mir hindurch und schnallte sie stramm zu. Zum Schluss hatte ich um den Popo – er sorgte, dass die Popobacken zusammengepresst wurden – bekommen, Oberarme, Schultern sowie Ober- und Unterschenkel je einen Riemen und konnte mich nicht bewegen. Schnell wurde es unangenehm, aber ich brauchte nicht auf Gnade zu hoffen. „Vielleicht solltest du den Lümmel morgen noch den ganzen Tag tragen“, überlegte Frank laut. „Zum einen wäre das ein prima Training, zum anderen wird es dich wahrscheinlich auch disziplinieren. Wenn ich das richtig weiß, musst du morgen ja nicht zur Arbeit.“ Leider hatte er Recht, sodass er das wirklich umsetzen konnte. Das würde anstrengend, sehr anstrengend werden. Einen Moment überlegte er noch, dann hielt Frank mir seinen Popo hin und erwartete, dass ich dort noch ein klein wenig leckte, so wie er das sonst oft bei mir tat. Gehorsam tat ich ihm den Gefallen. „Aber jetzt kannst du ja erst einmal versuchen, zu schlafen.“ Wenigstens deckte er mich noch zu und legte sich dann auf seine Seite. Nur kurze Zeit später hörte ich an seinen ruhigen, gleichmäßigen Atemzügen, dass er schon eingeschlafen war. ich hatte natürlich mehr Probleme und schlief eigentlich die ganze Nacht nicht richtig. Das lag zum einen natürlich an der sehr unbequemen Haltung, zum anderen an der strengen Dehnung meiner Rosette. Hinzu kamen der Stahl um mein Geschlecht und die Brüste. So kann ich sagen, ich war einigermaßen froh, als der nächste Morgen kam.
442. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 27.06.17 20:28

Da hat er sich ja mal richtig austoben dürfen. Ob er mit den Folgen auch so gut klar kommt?
443. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 30.06.17 08:21

Frank räkelte sich genussvoll im Bett, was mir ja verwehrt war. „Guten Morgen, Liebste, ich nehme an, du hast nicht so besonders gut geschlafen.“ Da er keine Antwort erwartete, stand er so auf und ging ins Bad und weiter in die Küche. Mich ließ er noch so liegen. Erst nach einigen Minuten kam er zurück. Vergnügt pfeifen ging er an meinen Schrank und schaute sich darin um. Offensichtlich suchte er dort etwas, was er auch fand. Mit einer Miederhose mit halblangen Beinlingen kam er zum Bett. „Die wirst du heute tragen – mit deinem Lümmel drin…“ Nun löste er die ersten Riemen – Unter- und Oberschenkel sowie um den Popo. Da die Oberarme noch fest zugeschnallt waren, konnte ich mich kaum wehren. Noch im Bett liegend, zog er mir diese Miederhose an, damit ich den Lümmel ja nicht verlieren konnte. Erst jetzt durfte ich aufstehen und er nahm den letzten Riemen ab. Zusätzlich kam noch mein Korsett, welches für eine sozusagen doppelte Panzerung sorgte. Zu meinem Erstaunen legte er mir nun eine Kette um die Hüfte, zog sie noch sehr stramm durch die Beine und verschloss sie. „Damit auch wirklich alles so bleibt, wie es ist.“ Schnell kamen nun noch die Schenkelbänder um meine Oberschenkel. Wie sollte ich denn noch mehr anziehen? Ich fragte ihn, bekam aber nur zu hören: „Musst du das denn?“ Ich nickte. „Ja, weil ich einkaufen muss.“ „Tja, das ist dann wohl dein Pech“, kam jetzt, was so viel wie „sieh zu“ bedeutete. Ohne weitere Worte verließ er mich und ging in die Küche. Wenig später folgte ich ihm, wo ich dann auch Lisa traf. Meine Tochter schaute mich erstaunt an, sagte aber lieber nichts dazu. „Hast du deinen Metallstopfen noch drin?“ fragte Frank sie dann. Sie nickte, drehte sich um, hob das kurze Nachthemd und ließ ihn drunter schauen. „War mir ja nicht erlaubt, ihn zu entfernen“, kam leise. „Stimmt. Du wirst heute den ganzen Tag den zum Aufpumpen tragen – der, den du selber nicht entfernen kannst.“ Entsetzt schaute Lisa ihren Vater an, nickte und holte das Teil. Gleich hier am Küchentisch, wurden die beiden ausgetauscht. Allerdings pumpte Frank ihn nur mäßig stark auf, sodass sie ihn selber tatsächlich nicht entfernen konnte. Offensichtlich war ihr die Lust am Frühstück vergangen. Sie stand auf und ließ uns alleine. Als sie dann ein paar Minuten später zurückkam, um sich zu verabschieden, sagte Frank noch: „Bestelle bitte schöne Grüße an Sophie.“ Lisa nickte und ging dann. Längst hatte ich mühsam Platz genommen und frühstückte. Der dicke Lümmel in meinem Popo störte dich erheblich. Frank war auch schnell fertig und machte sich fertig, ging dann ebenfalls außer Haus. Jetzt war ich alleine, was mir aber absolut keinen Vorteil brachte. Ich konnte weder zum WC noch mich richtig anziehen oder bewegen. Ziemlich gehandicapt, würde das ein schlimmer Tag werden. Aber hatte ich mir das nicht sogar selber eingefangen? Während ich so überlegte, stellte ich erstaunt fest, dass ich das Ganze als weniger schlimm empfand, wie es eigentlich sein musste. Ja, es kribbelte sogar schon wieder in meinem Unterleib, was nicht nur an der Kugel lag. So beschloss ich, aus diesem Tag das Beste zu machen. Als erstes räumte ich den Tisch ab und machte Ordnung in der Küche. Auf Kaffee wollte ich heute weitestgehend verzichten, sonst würde der Druck irgendwann zu groß werden.

Kaum war ich damit fertig, rief Frauke an. „Wollen wir heute in die Stadt gehen?“ fragte sie. „Ich glaube, das sollte ich heute nicht tun“, sagte ich und erklärte ihr auch, was dagegen sprach. „Wow, da hat es dich aber heftig erwischt. Warst wohl gar nicht brav, wie?“ „Wenn du Frank fragst, würde er das bestätigen“, meinte ich lächelnd. „Schließlich hat er mich ja so hergerichtet.“ „Und wenn ich dich richtig verstanden habe, empfindest du das als weniger schlimm als zu erwarten wäre.“ „Ja, und genau das ist es, was mich irgendwie beunruhigt. Trotzdem muss ich noch einkaufen.“ „Aber wenigstens das können wir doch zusammen machen“, meinte Frauke. „Soll mir Recht sein“, meinte ich. „Okay, dann hole ich dich nachher ab?“ „Mach das.“ Langsam legte ich das Telefon beiseite und überlegte, was ich denn überhaupt anziehen konnte. Viel würd es nicht sein können, dafür hatte Frank ja gesorgt. Leise seufzend ging ich ins Schlafzimmer und suchte mir schwarze, blickdichte Strümpfe heraus, die wenigstens einen Teil der Miederhose verbergen konnten. Ich zog sie an, oben reichten sie bis zu den Schenkelbändern, die so eng anlegen, dass ich die Strümpfe nicht drunter bekam. Mist!!! Also mussten Strumpfbänder her. Wie süß! Dann kam ein Kleid, welches bis zu den Knien reichte. Allerdings würde es nicht besonders warm werden, das war klar. Kaum war ich damit fertig, klingelte es an der Tür und Frauke stand da. „Hallo Anke. Na, hast dir ja schon was angezogen.“ „Hör bloß auf, war nicht einfach.“ Und ich zeigte ihr, was ich unter dem Kleid anhatte. „Das hat es aber einer gut mit dir gemeint“, grinste die Frau mich an. „Ach, hör auf.“ Die Frau lachte. „Schau, so viel besser geht es mir auch nicht.“ Als sie ihren Rock anhob, konnte ich sehen, dass auch sie Schenkelbänder trug. „Wieso denn das?“ fragte ich erstaunt. „Ich glaube, der Auslöser war dein Frank. Denn gestern hat Günther ihn getroffen. Was sie gesprochen haben, weiß ich nicht. Jedenfalls meinte er heute Morgen, er müsse mir diese Dinger anlegen, damit ich disziplinierter wäre.“ „Was hast du den angestellt?“ fragte ich. „Keine Ahnung. Ich weiß es wirklich nicht. Und fragen mochte ich auch nicht.“ „Das hätte ich auch nicht getan.“ Also würden wir beide etwas Mühe beim Laufen haben… Trotzdem machten wir uns auf den Weg; es würde ja länger dauern als normal. Draußen war es ziemlich kühl, was ich trotz Korsett und Miederhose deutlich spürte. Es blieb doch einiges nicht richtig bedeckt unter dem Kleid. So beeilten wir uns doch, in den Laden zu kommen, wo es wärmer war. Zum Glück brauchten wir nicht so sehr viel, weil es ja auch alles getragen werden musste. Und wie unser „Glück“ so wollte, trafen wir auch noch Claudia.

Viel hatte ich Frauke noch nicht von der Frau erzählt, und nun stand sie plötzlich vor uns, begrüßte mich sehr freundlich. So blieb mir nichts anderes übrig, als die beiden bekannt zu machen. „Ach, ist das deine Freundin, die ebenso wie du verschlossen ist?“ fragte Claudia ungerührt. Ich nickte. Und dann verriet ich einiges über die beiden. Fraukes Augen wurden immer größer, als sie erfuhr, wie sehr die andere Frau verschlossen und unbenutzbar war. „Das ist ja noch schlimmer als bei mir“, entfuhr es ihr dann. „Na ja, alles eine Sache der Gewöhnung. Und im Übrigen seid ihr doch auch nicht viel besser dran – wenn eure Männer euch nicht aufschließen.“ So ganz Unrecht hatte sie ja nicht. „Und was ist heute mit euch los? Verratet ihr mir das?“ Offensichtlich war ihr was aufgefallen. So hoben wir kurz Rock bzw. Kleid und zeigten es Claudia. „Sehr schön“, meinte sie lächelnd. „Da waren wohl zwei nicht brav…“ Dazu sagten wir nichts. Aber ich schlug vor, Claudia solle uns doch, wenn sie Zeit habe, mit zu uns begleiten. Sehr gerne stimmte die Frau zu. „Dann kann ich euch im Auto mitnehmen, geht doch einfacher.“ „Ja, wenn wir dann erst eingestiegen sind“, lachten wir. „Das ist nämlich ein großes Problem.“ Noch konnte Claudia sich das nicht vorstellen, aber als es dann soweit war, stand sie grinsend dabei. „Na, weglaufen ist wohl nicht, wie?“ Nein, das ging wirklich nicht. Trotzdem waren wir erleichtert, dass wir nicht zurück laufen mussten. Alles ausgepackt, machte ich dann trotzdem Kaffee; es würde schon irgendwie gehen… Gemütlich saßen wir dann in der Küche und Claudia ließ sich erzählen, was mir denn passiert war. Ziemlich ausführlich berichtete ich davon und auch von Lisa sprach ich. Mit Bedauern nahm die Frau das zur Kenntnis. „Ja, manches Mal haben wir es mit unseren Männern nicht ganz leicht. Aber mal ehrlich, gefällt uns das nicht auch? Klar, sehr gerne nehmen wir unsere Männer an die Kandare, uns selber lassen wir uns das ab und zu ja auch gefallen.“ Da konnten wir kaum widersprechen, wie Frauke auch zugab. „Ein richtig feuernder Popo ab und zu ist wirklich nicht schlecht. Es motiviert uns so richtig.“ Ich dachte an das, was wir schon alles bei Dominique erlebt hatten. Klar war das nicht alles purer Genuss gewesen, aber trotzdem. Claudia war sogar bereit, Frauke alles zu zeigen, was sie so auf der nackten Haut trug. Da konnten wir sehen, dass sie etliche kräftig rote Striemen auf dem Hintern trug. „Ich hatte gestern Besuch, der seine braune Freundin mitgebracht hatte; sie soll eingelernt werden“, erklärte Claudia. „Ich musste mich ausziehen und vorführen. Natürlich war die junge Frau erschreckt, was auf sie zukommen sollte. Auch sie musste sich entkleiden und ich konnte vier kräftige Ringe in den Lippen im Schritt sowie einen weiteren in der Lusterbse erkennen. Während ich also dem Besuch seinen Lümmel lutschte und zu einem Schuss brachte, musste sie zwischen den behaarten Hinterbacken seine Rosette verwöhnen, was ihr gar nicht gefiel. Als ich dann die erste Portion geschluckt hatte, steckte der wirklich kräftig gebaute Mann seinen immer noch harten Lümmel in die Spalte der jungen, braunen Frau. Dabei kamen weder sie noch er zu einem Höhepunkt. Unbefriedigt ließ er sie zurück. Dann musste ich mich über ihren Kopf stellen und er besorgte es mir kräftig in den Hintern. Sie musste dabei an seinem haarigen Beutel lecken. Da ja der erste Druck weg war, konnte der Mann sehr ausdauernd zustoßen. Aber endlich gelang ihm das doch und ich bekam die zweite Ladung. Zum Sauberlutschen bekam die Braune das Teil in den Mund.

Als sie damit fertig war, bekam ich meine „Belohnung“. Über einen Sessel gebeugt wurden mir zweimal zwanzig aufgezogen. Die Instrumente hatte der junge Frau auszusuchen. Leider kannte sie sich nicht so gut aus, denn sie wählte den dünnen Rohrstock – „ist bestimmt nicht so schlimm“ – und das Lederpaddel – „ist ganz weich“ – aus. Laut und deutlich musste sie die Treffer mitzählen, was ihr immer schwerer fiel, denn sie waren zum Teil wirklich hart. Zum Schluss musste die junge Frau auch ein paar auftragen und empfing auch jeweils drei auf jede Popobacke. Weil sie dabei ziemlich laut schrie und jammerte, nahm ich an, sie sei noch ganz neu. Dreimal durfte ich sie bis fast zum Abspritzen lecken, bevor ihre Ringe mit einem kleinen Schloss gesichert wurden, sodass sie nicht mehr an sich herankam. In drei Woche, so wurde mir verraten, bekommt sie einen ähnlichen Keuschheitsgürtel wie ich ihn trage. Nach einer Eingewöhnungszeit würde er auch dauerhaft verschlossen, sodass sie ihn nicht ablegen konnte. Dann wäre auch sie nur noch anal zu nehmen.“ Wir hatten zugehört und alles wurde mit zahlreichen Bildern auf dem Smartphone von Claudia dokumentiert. Dort war zu erkennen, was stattgefunden hatte. Die beiden behandelten Popos und die braune Spalte – sie war außen fast schwarz und innen ganz süß rosa – konnten wir deutlich erkennen. Sie sah mit den silbernen Ringen wirklich sehr süß aus; fast zu schade zum Verschließen. „Lange wird sie dort aber noch nicht benutzt, oder?“ fragte Frauke. Claudia schüttelte den Kopf. „Nein, erst vor zwei oder drei Wochen ist sie entjungfert worden. Also ist dort noch alles schön eng. Und sie schmeckt wunderbar…“ Mit einem verträumten Blick lächelte sie uns an. „So eine Süße, solchen irren Geschmack hatte ich noch nie erlebt.“ „Ist sie denn im Popo auch schon nutzbar?“ Claudia schüttelte den Kopf. „Nein, darin soll sie erst trainiert werden, wenn der Gürtel angelegt wurde. Das weiß sie aber noch nicht.“ In Ruhe schauten wir uns die Bilder an und eines zeigte auch den runden, braunen Popo samt der kleinen rosa Rosette dazwischen, als sie leicht geöffnet wurde. „Dort durfte ich auch mal ganz kurz…“ Frauke schaute die Frau an und fragte sie: „Wenn ich dich so reden höre, kommt mir der Verdacht, du selber würdest auch ganz gerne dort an deiner Rosette…?“ Claudia nickte. „Nur zu gerne. Immer und zu jeder Zeit…“ Frauke deutete auf den Tisch und nur Sekunden später lag Claudia dort und hielt ihr den Popo hin. Meine Nachbarin kniete sich hinter sie und begann die Backen zu spreizen. Wenig später presste sie die Lippen in die Kerbe und begann zu küssen und zu lecken. Es dauerte nicht lange und die Frau keuchte und stöhnte. „Du… du machst das… wunderbar!“ kam dann. Da ich nur zu gut wusste, was Frauke dort bewirken konnte, verstand ich Claudia nur zu gut. Mit der Zunge war Frauke wirklich unvergleichlich gut. Wahrscheinlich bohrte sie sich bereits in die kleine Öffnung und ich begann die Frau auf dem Tisch zu beneiden. Zu gerne hätte ich getauscht.

Claudia lag mit geschlossenen Augen auf dem Tisch und genoss das Verwöhnen. Frauke hatte sich fester zwischen die Backen gedrückt und leckte schön fleißig den hinteren Zugang. Wahrscheinlich hatte es sich bereits so sehr gelockert, dass die Zunge leichtes Spiel hatte und drinnen steckte. Neben dem Tisch sitzend, genoss ich das ganze Schauspiel, welches die beiden mir boten. Bei mir konnten ohnehin niemand von den beiden irgendetwas machen. Dafür hatte Frank ja gesorgt. Und obwohl meine eigene Rosette ja immer noch stark gedehnt wurde, empfand ich das als durchaus angenehm. Eine gewisse Strenge erregte mich, wie ich längst wusste. Durch entsprechendes Training hatten wir es ja dazu gebracht. Andere Leute würden uns mit ziemlicher Sicherheit für verrückt erklären: Lust empfinden, wenn der Hintern abgestraft, die Rosette gedehnt wird oder ähnliches geschah. Dabei musste man noch nicht einmal besonders streng sein. Es war eben diese Kombination aus Lust und Schmerz; beides in der richtigen Menge konnte einen Menschen dazu bringen, beides tatsächlich als Genuss und wohltuend zu empfinden. Waren wir deswegen Masochisten? Oder auch Sadisten, weil wir das ebenso gern bei anderen ausübten? Nein, ich war der Meinung, wir suchten auf verschiedenen Wegen Lust zu empfinden, ohne dem anderen zu sehr wehzutun. Ein gestrafter Hintern sorgte für eine stärkere Durchblutung und damit auch erhöhter Blutandrang im Geschlecht, somit also auch zu höherer Lust. Immer unruhiger wurde die so geleckte Frau, die das sehr genoss. Und mit Sicherheit hatte meine Nachbarin auch großen Genuss dabei, wusste ich doch nur zu genau, wie gerne sie sogar die Rosette einer Frau leckte. Noch nie hatte sie dabei ernste Probleme, was die Hygiene betraf. Fast noch lieber war es ihm allerdings, wenn die Frau auf ihrem Gesicht saß. Fast neidisch hörte ich Claudia stöhnen und keuchen. Würde Frauke es schaffen, sie auf diesem Wege zu einem Höhepunkt zu bringen? Auf jeden Fall würde das nicht einfach werden, soviel war klar. In der Regel waren wir Frauen doch deutlich mehr darauf „getrimmt“, unseren Höhepunkt über die Spalte zu empfangen und weniger über die kleine Rosette. Aber Frauke war ja längst geschickt genug, es selber dort zu empfangen wie auch anderen Frauen zu geben. Während ich also den beiden zuschaute, hatte ich dann plötzlich die Idee, dasselbe bei Frauke zu machen. Das war weniger schwierig, da die Frau ja hinter Claudia auf dem Tisch in die Hocke gegangen war. So musste ich nur noch meinen Kopf unter sie schieben, das Höschen – wenn sie überhaupt eines trug, beiseite ziehen und schon konnte es losgehen. Und genauso machte ich es. Also legte ich mich auf den Boden und schob mich langsam an die Frau heran, die sofort wusste, was ich von ihr wollte. So hob sie ihren Hintern etwas hoch, ohne die Tätigkeit oben zu unterbrechen. Nun konnte ich das Höschen sehen. Statt einer Strumpfhose trug sie heute auch Strümpfe an Strapsen. Kaum lag ich dort, hatte mit den Händen das Höschen einigermaßen heruntergezogen, hielt Frauke mir ihren Popo auf den Mund.

Erst konnte ich also alles gründlich ablecken und vorbereiten, bis sie sich dann quasi auf mich setzte, sodass ich mit der Zunge eindringen konnte. Dazu hatte sie sich sehr gut entspannt, was ja notwendig war. Auf diese Weise hatte die Frau nun doppelten Genuss. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was in ihr vor sich ging. Zwar mochten das, was wir gerade veranstalteten, nicht alle Frauen. Aber wer das kennengelernt hatte, wollte kaum noch drauf verzichten. War diese Haltung für Frauke vielleicht doch auch ein klein wenig unbequem, nahm sie es doch gerne in Kauf, weil sie eben dabei großen Genuss empfand. Und ich gab mir größte Mühe, es ihr so gut wie möglich zu machen. Mit den Händen zog ich ihre immer noch sehr festen Backen auseinander, um besseren Zugang zu bekommen. So saugte ich an dem kleinen Loch, sodass es sich langsam öffnete und ich meine Zunge hineinstecken konnte. Ziemlich entspannt saß Frauke so auf mir, ließ sich verwöhnen. Dabei begann sie auch mehr und mehr zu stöhnen. Dabei vergaß sie auch nicht, weiter an Claudia zu lecken. Was mussten wir drei für ein geiles Bild abgeben, begleitet von einer erregenden Geräuschkulisse. Allerdings war mir nicht ganz klar, was Günther und Frank dazu sagen würden, wenn sie uns sehen könnten. Wahrscheinlich würde es uns doch eine Strafe einbringen. Aber darüber dachten wir beiden Frauen jetzt nicht nach. Hier ging es jetzt ganz allein um unsere Vergnügen. Als ich dann allerdings das Telefon klingeln hörte und nicht dranging, war mir vollkommen klar, dass ich mit ziemlicher Sicherheit später meinem Mann beichten musste, was vorgefallen war und warum ich nicht ans Telefon gegangen war. denn er probierte es auch auf meinem Smartphone. Entweder musste ich alles verraten oder eine sehr gute Erklärung haben. Allerdings machte ich mir darüber im Moment noch keine Gedanken. Mit diesem Thema würde ich mich später beschäftigen. (Als Frank mich danach fragte, sagte ich nur, ich sei im Keller gewesen. Er hat es mir geglaubt…) Jetzt ging es hier ganz allein um den Genuss dreier Frauen. Dann hörte ich Claudia lauter stöhnen und sagen: „Mach… mach weiter… fester… tiefer…“ Also machte Frauke es wohl so gut, dass sich langsam der Höhepunkt näherte. Dann schmatzte Frauke lauter und schien es noch intensiver zu machen. Gleichzeitig drückte sie ihren Popo auch fester auf mein Gesicht. Dann kam ein langgezogenes Stöhnen von Claudia. Sie hatte wohl tatsächlich einen Höhepunkt bekommen. Fest krallte sie sich am Tisch fest und zuckte mit dem Unterleib, sodass Frauke leichte Schwierigkeiten an, den Kontakt zu behalten. Dann löste sie sich von der Frau, blieb aber noch auf mir sitzen. Längst war mir allerdings klar, ich würde es bei ihr nicht schaffen. Und deswegen erhob Frauke sich dann auch bald, drehte sich lächelnd zu mir um, sagte keinen Ton. Claudia lag immer noch auf dem Tisch, schien sich langsam zu erholen. Die Augen hielt sie noch geschlossen. Dann richtete sie sich auf und starrte auf uns. Ich lag immer noch auf dem Boden. Offensichtlich hatte sie nicht mitbekommen, was wir inzwischen getrieben hatten, schien es sich aber sehr gut vorstellen zu können.

Dann setzte sie sich wieder, wie immer mit dem nackten Hintern auf den Stuhl. Das hatte sie mit ihrem Mann ja lange trainiert. „Bei seinem nächsten Besuch, hat er gesagt, will er meine Brüste kräftig bearbeiten und behandeln. Sie waren ihm zu blass und reizlos, meinte er.“ Claudia schien das nicht weiter zu beunruhigen. „Das wurde schon mehrfach gemacht, ist nicht unbedingt nur toll.“ „Und was passiert dann dort so?“ fragte ich neugierig. „Da gibt es verschiedene Varianten, will ich das mal nennen. Manchmal bekomme ich „nur“ Klammern angesetzt, und zwar an den Nippeln und drum herum. Dann gibt es die Variante „Strammes Abbinden“ für längere Zeit. Dann stehen die beiden ganz prall hervor. Von Zeit zu Zeit bekomme ich auch Striemen dort angebracht. Dazu besitze ich verschiedene Strafinstrumente. Oder ich „darf“ Saugglocken dort tragen, nachdem meine Brüste wunderbar mit einer entsprechenden Creme einmassiert wurden. Das brennt dann so „wunderbar“ und sie werden knallrot. Danach sind sie ganz irre empfindlich.“ Frauke und ich konnten uns das gut vorstellen, waren aber nicht neugierig, das selber auszuprobieren. Unsere Männer machten – unserer Meinung nach – genug mit den Brüsten. Mehr musste gar nicht sein. Inzwischen hatten wir längst unseren Kaffee ausgetrunken. Dennoch saßen wir noch am Tisch. Dann meinte Claudia: „Ich würde eure Männer auch sehr gerne mal kennenlernen. Vielleicht können wir ja mal etwas zusammen machen.“ Natürlich war uns klar, was sie meinte. Frauke und ich schauten uns an, dann nickten wir. Offensichtlich wurde es Zeit, Claudia quasi auch noch den Rest zu erzählen. Und das taten wir dann auch. „Wir haben beide noch eine erwachsene Tochter“, begann ich dann. Einen Moment sagte Claudia nichts, dann kam: „Ihr wollt jetzt aber doch bitte nicht sagen, dass die beiden jungen Frauen auch…?“ Wir nickten. „Komm, hört auf. Das glaubt euch doch kein Mensch!“ „Ist aber tatsächlich so“, erwiderte Frauke. Und dann mussten wir natürlich ganz ausführlich erzählen, die es dazu gekommen war. Aufmerksam und sehr neugierig hörte Claudia zu. Dann fragte sie mich: „Du willst aber doch jetzt nicht glaubhaft sagen, dass deine Tochter unter ihrem Keuschheitsgürtel tatsächlich noch Jungfrau ist. Das glaube ich dir einfach nicht.“ „Das ist aber die Wahrheit. Sie hat nie etwas mit einem Mann gehabt, ist vollkommen intakt.“ Fassungslos starrte die Frau mich an. „Ihr seid ja noch schlimmer, als ich bisher geglaubt hatte“, kam dann leise. „Und bei dir?“ Die Frage ging an Frauke. „Ganz so schlimm ist es bei Christiane nicht, sie hat schon mal.“ „Was für eine verrückte Welt. Und ich habe geglaubt, ich hätte alleine diesen „Tick“ bzw. mein Mann, der mir das Teil ja angelegt hatte.“ Sollten wir noch mehr verraten? Ich schaute Frauke an, die fast unmerklich den Kopf schüttelte. Nein, wir ließen es bleiben, obwohl wir ja noch mehr Frauen kannten, die auch einen solchen Gürtel trugen. „Das alles macht mich natürlich noch neugieriger“, erklärte Claudia. Und so vereinbarten wir dann einen Termin in ein paar Tagen, sodass wir uns dann aber bei Frauke treffen wollten. Für Claudia wurde es nun allerdings Zeit, sich zu verabschieden. Sie war – wie sie sagte – ohnehin schon viel zu lange bei uns gewesen, habe sich quasi festgeplaudert. Sie stand auf und wollte offensichtlich gehen. Aber dann fiel ihr noch etwas ein.

„Hat jemand von euch Interesse an Gummi, Gummiwäsche usw.? Das ist nämlich etwas, wofür ich mich durchaus begeistern kann – und etliche von meinen „Besuchern“ auch.“ Erwartungsvoll schaute sie uns an. Und wir nickten –beide. Das hatten wir auch bereits ausprobiert und fanden es gar nicht schlecht. Selber hatten wir allerdings kaum Gummiwäsche. „Ist ein absolut geiles Zeug“, meinten wir dann lächelnd. „Oh ja, kann ich immer wieder gerne tragen. Und auch für längere Zeit. Man muss sich anfangs allerdings ja erst einmal überwinden, diese nasse, glitschige Zeug auf der Haut zu haben. Das wird später aber ja deutlich besser. Ich selber trage immer wieder gerne einen Ganzanzug – entweder bis zum Hals oder eben auch mit einer Kopfhaube… Wenn man so spazieren geht, wird einem sehr schnell angenehm warm. Und es umfasst den Körper sehr schön fest, anders als Korsetts oder Mieder.“ „Und unsere Männer mögen den Duft auch sehr gerne, wenn wir längere Zeit Gummi getragen haben“, ergänzten wir noch. „Ganz toll ist es, Socken oder Strümpfe aus Gummi den ganzen Tag zu tragen und ihn dann abends die Füße ablecken zu lassen. So schön verschwitzt und duftend ist das ein großer Genuss. Noch toller wäre natürlich, ein Gummihöschen mit einem Innenglied zu tragen… Aber das ist uns ja leider verwehrt.“ „Ich konnte das auch nie ausprobieren“, gab Claudia dann zu. „Das hätte meinem Mann sicherlich auch gefallen.“ Lächelnd brachte ich sie und auch Frauke zur Tür, wo sich beide verabschiedeten. Ich blieb allein zurück und ließ mir das alles noch einmal durch den Kopf gehen. Was für eine Person, dachte ich. Mit ihr konnten wir noch viel Vergnügen haben.
444. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.07.17 09:04

Als nächstes räumte ich erst einmal die Einkäufe weg, die noch in der Küche standen. Da es noch recht zeitig war, brauchte ich mir wegen Mittagessen noch keinerlei Gedanken machen. Erst einmal brachte ich Kaffeetassen und Kanne zurück in die Küche. Dabei machte sich mein „Innenleben“ natürlich wieder richtig stark durch die Bewegungen bemerkbar. Der dicke Stopfen im Popo wurde inzwischen ziemlich lästig und unangenehm. Längst musste ich eigentlich auch zum WC, aber das war auch nicht möglich. Also musste ich aufpassen, dass ich nicht mehr trank, bis Frank später nach Hause kam. Um mich ein wenig abzulenken ging ich an meinen PC und beschäftigte mich dort. Natürlich war das Sitzen immer noch nicht so ganz einfach, aber ich bemühte mich, es trotzdem zu tun. So loggte ich mich ins Forum ein, um zu lesen, was es dort Neues gab. Dort fand ich einige interessante neue Beiträge und gab auch Kommentare dazu ab. Weitere Emails wurden gelesen und auch be-antwortet. Martina wollte von mir wissen, wie gut ich denn mit der neuen „Einrichtung“ in mir fertig wurde. So antwortete ich, dass es erträglich wäre, aber Frank eben hinten zusätzlich einen ziemlich dicken Stopfen eingeführt hätte und so wäre es deutlich heftiger als erwartet. Die Antwort, die sie mir nach kurzer Zeit schickte, zeigte sehr wenig Mitleid; hätte mich auch gewundert. Es sei doch mein eigener Wille, strenger behandelt zu werden, schrieb sie. Und das würde ich ja wohl nun bekommen. Ich könne froh sein, dass sie keine strengeren Maßnahmen ergriffen habe. Denn es gäbe noch deutlich strengere „Einbauten“. Mist, das hatte ich eigentlich gar nicht wissen wollen. So bestand ja wohl die Gefahr, beim nächsten Mal eines dieser Dinger zu bekommen. Sie wollte auch gar nicht wissen, wie Frank denn mit seinem neuen Stab zurechtkam. Danach hatte ich ihn auch noch nicht gefragt, und gesagt hatte er auch nichts dazu. Aber dann schickte Martina mir eine Mail, in der sie auf eine Veranstaltung bei ihnen in der Firma „Chas Security“ hinwies. Aufmerksam las ich alles durch und fand es sehr interessant.

„Tragen Sie oder Ihr Mann schon länger – freiwillig oder unfreiwillig - einen Keuschheitsgürtel bzw. eine Keuschheitsschelle? Haben Sie Lust auf einen Meinungsaustausch mit anderen Betroffenen oder Interessen-ten? Wollen Sie sich darin teigen? Dann kommen Sie am … zu uns in die Firma und treffen andere Leute, plaudern Sie mit Ihnen, zeigen Sie sich. Uns geht es darum, Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen, es vielleicht sogar Gästen schmackhaft zu machen. Erzählen Sie von den Vor- und Nachteilen des sicheren Verschlusses und lassen Sie uns wissen, wie man damit umgeht. Geplant ist, die verschiedenen Varianten – für Frau und Mann – zu zeigen und erklären zu können. Längst gibt es ja sehr viele verschiedene Möglichkeiten, die Keuschheit – die eigene oder die des Partners – zu kontrollieren. Kommen Sie und plaudern Sie mit uns. Wir würden uns freuen!“

Dazu hatte Martina noch geschrieben: „Wenn du vielleicht Frauke, Günther und eure Töchter auch dazu über-reden könntest zu kommen, würde mich das sehr freuen. Wird bestimmt ganz nett. Inzwischen haben sich schon etliche Leute – Frauen wie Männer – angemeldet, sodass es bestimmt einen sehr regen Austausch geben wird. Natürlich wird für Essen und Trinken gesorgt. Sag mir einfach Bescheid.“ Klang irgendwie gut, dachte ich und reif auch gleich Frauke an. Am Telefon erzählte ich ihr von dieser Einladung. „Hey, glaubst du im Ernst, ich werde mich da völlig nackt vor fremden Leuten zeigen?“ fragte sie. allerdings hörte ich sie dabei grinsen, und so antwortete ich: „Ja, das glaube ich, weil ich das auch tun werde. Zum einen haben wir doch nichts zu verheimlichen und zum anderen bist du auch nicht hässlich. Wir können uns das doch noch leisten.“ „Ja, und dann stehen Lisa und Christiane neben uns…“, meinte sie. „Das geht da nicht um einen Schönheitswettkampf“, er-klärte ich ihr. „Vielleicht darfst du ja dein Mieder anbehalten…“ „Na ja, mein Hintern ist auch nicht so besonders toll“, lachte die Frau am Telefon. „Okay, dann lass ihn dir doch von Günther „verzieren“, lachte ich. „Nö, darauf kann ich auch verzichten!“ protestierte die Frau sofort. „Was sollen denn die anderen denken…“ „Wahrscheinlich, dass du den Keuschheitsgürtel ohnehin nicht freiwillig trägst.“ „Stimmt doch gar nicht!“ kam sofort. „Ich trage ihn ebenso freiwillig wie du…“ „Ja, klar. Und Günther ist auch ganz freiwillig verschlossen. Wer’s glaubt… Die beiden Einzigen, die ihren Gürtel völlig ohne Zwang tragen, sind ja wohl unsere Töchter.“ Leider hatte ich Recht, wie auch Frauke zugeben musste. „Aber das spielt doch eigentlich gar keine Rolle. Ich denke, es wird bestimmt ganz interessant.“ „Das heißt also, dass ihr auch kommen wollt? Dann gebe ich Martina gleich Bescheid.“ Ich hatte zwar weder mit Lisa noch mit Frank gesprochen, aber so wie ich sie kannte, würden sie auch zustimmen… müssen. Sonst konnte ich ja noch „nachhelfen“. Das würde Frauke sicherlich auch machen. „Ja, gib ihr Bescheid.“ Dann legte ich auf und schrieb Martina gleich die Mail. Wenig später antwortete sie, ich bekäme rechtzeitig noch die Einzelheiten. Dann meldete ich mich ab und fuhr den PC runter. Langsam verließ ich mein Büro. Am liebsten hätte ich ja gerne Kaffee gemacht, aber da ich ja nicht zum WC konnte, sollte ich das lieber nicht riskieren.

Mein Mittag essen fiel heute eher klein aus, heute Abend würde es mehr geben, wenn Frank und Lisa auch da wären. Inzwischen wusste ich nicht mehr wirklich, ob ich lieber stehen oder sitzen sollte; beides war unangenehm. Der Stopfen in meinem Popo machte sie immer mehr bemerkbar. Außerdem musste ich dringend aufs Klo. Aber noch konnte ich daran nichts ändern. Einen Moment überlegte ich, ob ich vielleicht meinen Mann an-rufen sollte, damit er früher nach Hause käme. Aber wahrscheinlich bekäme ich nur eine deutlich heftigere Strafe. So verwarf ich den Gedanken lieber gleich wieder und versuchte mich abzulenken. Schaffte ich es erst einige Zeit mit Hausarbeit, wurde es schwieriger, als mir diese ausging. Inzwischen war ich dann doch ziemlich unruhig geworden, aber noch immer würde es wenigstens eine Stunde dauern, bis Fran nach Hause käme. Langsam hatte ich das Gefühl, ich würde jeden Moment platzen bzw. auslaufen, was bestimmt viel schlimmer wäre. Aber da, plötzlich und noch unerwartet, kam Frank zur Tür herein. Hatte er etwa meinetwegen früher Feierabend gemacht, oder wollte er das ohnehin? Ich wusste es nicht, war mir auch völlig egal. Nachdem er mich gehorsam begrüßt hatte – wie üblich küsste er meine Füße – und seine Sachen aufräumt, bat ich ihn, mich doch bitte zu erlösen. Eine Weile schaute er mich, dann nickte er und nahm mich mit ins Bad. Dort nahm er mir zuerst die Schenkelbänder ab und erlaubte mir auch, die Miederhose herunterzuziehen, nachdem ich das Kor-sett geöffnet hatte und sodass ich endlich auf dem WC Platz nehmen konnte. „Darf ich auch den Stopfen entfernen?“ fragte ich noch zuvor. Frank nickte. „Ich glaube, du hast ihn lange genug getragen.“ So konnte ich mich endlich entleeren und mit einem breiten Grinsen im Gesicht stand Frank neben mir. „War ja echt nötig“, meinte er. „Glaubst du, ich habe das nur so gesagt?“ wagte ich zu fragen. Deutlich erleichtert erhob ich mich nach ein paar Minuten und wartete, was Frank denn nun machen würde. Es hätte mich nicht gewundert, wenn er alles wieder rückgängig gemacht hätte.

Aber ich hatte Glück. Frank ließ mich „nur“ die Miederhose wieder hochziehen und das Korsett im Schritt schließen. Auf die Schenkelbänder verzichtete er – jetzt jedenfalls. Wer weiß, was morgen sein würde. Aber ich war schon sehr zufrieden. „Was kann ich dir Gutes tun?“ fragte ich ihn, um zu zeigen, dass ich das anerkannte, was er mir an Erleichterung gönnte. „Danke, im Moment nichts; vielleicht später.“ So ging ich in die Küche und kümmerte mich dort um die Zubereitung des Essens. Obwohl es mir fast lieber gewesen wäre, wenn er das getan hätte, wollte ich ihn nun doch nicht zu sehr strapazieren. Während ich also in der Küche beschäftigt war, kam dann auch Lisa nach Hause. Auch sie hatte – wie nicht anders zu erwarten, den aufgepumpten Stopfen im Popo. So suchte sie gleich ihren Vater auf und bat ihn auch um Befreiung. „Meinst du, dass du das bereits verdient hast?“ fragte er seine Tochter. „Oder sollen wir etwas aushandeln?“ Erwartungsvoll schaute er Lisa an. „Also mir würde es reichen, wenn ich nur von dem Stopfen befreit würde, weil ich nämlich ganz dringend…“ „Aha, aber wir könnten dir doch auch noch einen Einlauf verpassen. Der würde dich doch bestimmt sehr gut reinigen und erleichtern. Du kannst ja wohl kaum behaupten, dass du von gestern noch leer bist…“ Lisa verzog das Gesicht. „Kann es sein, dass du mir etwas vorspielst?“ Jetzt war diese direkt Frage heraus, und Lisa sah sich durchschaut. So sagte sie jetzt lieber nichts. „Meine Tochter antwortet mir nicht. Demnach kann es wohl kaum so dringend sein, wie du gerade versucht hast den Eindruck zu erwecken. Und deswegen gebe ich dich zum einen noch nicht frei und zum anderen bekommst du noch eine zusätzliche Füllung.“ Lisa verzog das Gesicht. Ihr war klar, dass sie kaum zu betteln brauchte. Und so nickte sie nur stumm. „Frag mal deine Mutter, ob es noch länger mit dem Essen dauert, oder ob wir dich vorher noch füllen können.“ Seine Tochter zog ab in die Küche, fragte mich und ging dann zurück. „Mama meint, es wäre noch Zeit genug.“ „Sehr gut, dann erledigen wir das sofort.“ Frank stand auf und nahm seine Tochter mit ins Bad. Während sie sich dort auf den Boden kniete, füllte er bereits den Irrigator; heute kamen „nur“ 1,5 Liter hinein, eine Mischung aus Seifenwasser mit einem kräftigen Schuss Glyzerin. Als Kanüle wählte er die daumendicke Variante. Genüsslich legte er die Rosette frei und entfernte den dort steckenden Stopfen, nachdem er die Luft abgelassen hatte. Sanft schob er die Kanüle hinein, öffnete das Ventil und sah zu, wie die heiße Flüssigkeit in ihrem Popo verschwand. Ihm war es völlig egal, ob angenehm oder nicht. Sie hatte alles aufzunehmen, was denn doch nicht ganz einfach war. Endlich schlürfte der Behälter, zeigte die Entleerung an. Sehr zufrieden mit dem Ergebnis wechselte Frank nun die Kanüle wieder gegen den aufblasbaren Stopfen aus. tief eingeführt, pumpte er ihn erneut kräftig auf. Mit einem Klatscher auf die Hinterbacken signalisierte er ihr, dass alles erledigt sei und sie sich erheben konnte. Langsam stand Lisa auf und dabei hörte man es laut in ihrem Bauch gurgeln. Vergnügt schaute Frank sie an, deutete auf den kleinen Bauch. „Sieht ja richtig süß aus.“ Der Blick, dem ihn seine Tochter zuwarf, war alles andere als freundlich. Etwas mühsam zog seine Tochter sich Höschen und Miederhose auch noch hoch, stöhnte dabei leise. „Sag bloß noch, es gefällt dir nicht“, meinte Frank noch, als Lisa das Bad verließ und er aufräumte. „Ich denke, ich lasse dich mal wenigstens eine Stunde so.“ „Papa, bitte…“, kam jetzt noch von ihr. Aber das interessierte Frank nicht sonderlich.

So kam Lisa langsam zu mir in die Küche, erwartete aber auch dort kein Bedauern. Zitternd setzte sie sich, wartete aufs Essen. Dann kam auch Frank, nachdem er im Bad fertig war. Kaum hatte er sich hingesetzt, sagte er: „Ihr beide werdet morgen um 18 Uhr bei Dominique sein. Ich habe das Gefühl, da unten muss mal dringend wieder etwas gegen den „Wildwuchs“ getan werden.“ Ich starrte ihn an. „Das… das geht nicht“, sagte ich dann. „Und warum soll das nicht gehen?“ fragte er. „Weil… weil ich… Also wir waren doch neulich mit Frauke bei Martina. Und sie hat mir dort etwas eingesetzt. Hast du das schon wieder vergessen?“ Dann stand Frank auf und verließ die Küche. „Au wie, Mama, das war aber heftig. Das wird bestimmt bestraft.“ „Ja, natürlich“, seufzte ich. Nach kurzer Zeit kam Frank zurück. „Du gehst auch dorthin. Ich habe gerade mit Martina telefoniert. Das geht ohne Schwierigkeiten.“ Dann setzte er sich wieder und wir begannen mit dem Essen. „Hast du denn mit Dominique telefoniert?“ wollte ich wissen. Frank nickte. „Und ich kann euch sagen, sie freut sich schon drauf.“ Lisa und ich verzogen das Gesicht. Wer wusste denn schon, was die Frau sonst noch alles so mit uns machte. So verlief das Essen ziemlich still. „Kommst du denn auch dran?“ wollte Lisa wissen. „Könnte doch sicherlich auch nicht schaden.“ Mein Mann schaute sie an. „Ich weiß zwar nicht genau, was dich das angeht, aber lasse das auch überprüfen. Also nimm deinen Schlüssel mit“, meinte Frank zu mir. Ich nickte nur nebenbei. Inzwischen hatten wir aufgegessen und Frank machte sich freiwillig daran, den Tisch abzuräumen und das Geschirr in die Maschine zu tun. Die anderen Sachen spülte er auch gleich ab, während Lisa und ich ihm dabei zuschauten. Das war zwar alles nicht ungewöhnlich, nur eben jetzt, nachdem er sich so sehr als „Herr“ aufgeführt hatte. Als er dann so am Spülbecken stand, meinte er nebenbei: „Was glaubst du denn, was für eine Strafe es für deine „Verweigerung“ gibt?“ Einen kurzen Moment sagte ich nichts, dann meinte ich: „Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich dafür keine bekomme. Schließlich hast du es ja vergessen… Verheimlicht habe ich das ja nicht.“ Lisa grinste mich an und sagte ganz leise: „Das ist ganz schön mutig…“ Frank drehte sich zu mir und, grinste ebenfalls und sagte dann: „Du denkst dir, das geht so einfach? Tja, da muss ich dich dann wohl enttäuschen. Denn darauf kann ich mich nicht einlassen. Du bekommst deine Strafe.“ Dann drehte er sich wieder um und machte weiter, ließ mich noch weiter schmoren. Als er dann endlich fertig war, kam er zu uns an den Tisch, setzte sich und rückte mit der geplanten Strafe heraus.

Und er machte es richtig spannend. Ich konnte es mittlerweile kaum noch abwarten und schaute ihn an. „Ich weiß, dass ich mich die letzte Zeit deutlich strenger verhalten habe, wie euch aufgefallen sein dürfte. Aber, um es positiv zu bemerken, es hat sich niemand beschwert. Wenn ihr euch erinnert, habe ich mir eigentlich auch alles gefallen lassen, was meine Frauen euch so ausgedacht haben. Es scheint mir nur gerecht zu sein, sich abzuwechseln.“ Lisa und ich nickten. Frank hatte vollkommen Recht. „Aber nun zu deiner Strafe, Anke. Ich habe vergessen, dass Martina dich so nett „gefüllt“ hat, aber das musst du mir nicht unbedingt vorhalten. Wie du mitbekommen hast, telefonierte ich ja noch eben mit Dominique. Und da kam mir die Idee. Dort, auf dem gynäkologischen Stuhl unbeweglich festgeschnallt, wirst du 30 Minuten mit ihrer netten kleinen Maschine bearbeitet werden. Ein rund 30 cm langer Kugeldildo wird dich anal „verwöhnen“, hoffe ich jedenfalls. Die Ärztin hat mir vorgeschlagen, jenen mit den sechs verschieden dicken Kugeln zu nehmen. Natürlich wirst du vorher gut eingecremt, aber trotzdem bleibt es fraglich, ob es pure Lust sein wird. Möchtest du vielleicht etwas dazu sagen?“ Bevor ich was sagen konnte, meinte Lisa nur: „Ist auf jeden Fall wohl besser als Rohrstock oder Pad-del…“ Ich nickte langsam. „Könnte sein, ja, wahrscheinlich. Wobei… es kommt da wohl hauptsächlich auf die verwendete Creme an.“ Frank grinste. „Ja, da könntest du Recht haben. Lass dich einfach überraschen. Oder ist dir das zu riskant und du möchtest doch lieber das Paddel…?“ „Nein, das ist schon ganz okay“, beeilte ich mich zu sagen. Denn wahrscheinlich wird es in Gegenwart meiner Ärztin nicht allzu heftig. „Ich glaube allerdings nicht, dass du dabei zu einem Höhepunkt kommst“, ergänzte Frank noch. Ich nickte. Das hatte ich auch nicht erwartet. „Wollen wir den ganzen Abend hier sitzenbleiben oder gehen wir ins Wohnzimmer?“ fragte Lisa dann plötzlich. „Ist doch hier auch ganz gemütlich“, grinste ich sie an. „Oder gefällt es dir hier nicht?“ „Nee, wollte nur mal horchen. Frank meinte nur: „Vielleicht sollte ich vor dem Schlafengehen noch einmal kurz eure Brüste eincremen…? Wie wäre das?“ „Das wäre absoluter Mist“, protestierte Lisa heftig. „Wenn das schon sein muss – und davon bin ich überzeugt – solltest du das vielleicht besser morgen früh machen. Oder willst du verhindern, dass wir schlafen?“ Die Frage war etwas heftig gekommen. „Nein, das möchte ich nun doch nicht. Also gut, dann eben morgen.“ Und genauso kam es.

Am nächsten Morgen kurz nach dem Aufstehen ließ Frank uns beide Frauen antreten, um das umzusetzen, was er gestern angekündigt hatte. Er schloss zuerst meinen Stahl-BH auf, streifte sich dann die dünnen Handschuhe über, um dann meine ziemlich prallen Brüste mit der Rheumacreme kräftig einzureiben. Schon nach kurzer Zeit wurden sie heiß und knallrot. Meine beringten Nippel bearbeitete er besonders intensiv und „liebevoll“. Dann legte er mir schnell den BH wieder um und verhinderte so meinen Zugriff darauf. Fest lagen meine Brüste wie-der unter dem Stahl und wurden durch das Abpumpen der Luft auch eingepresst. Schnell war das alles unangenehm, ließ sich aber nicht ändern. Lisa, die die ganze Zeit aufmerksam zugeschaut hatte, verzog das Gesicht. Ihr drohte ja gleich dasselbe. Nachdem Frank mit mir fertig war, schickte er mich in die Küche, um das Frühstück herzurichten. Wenigstens erlaubte er mir aber zuvor noch, mich anzuziehen. Dabei hatte er gemeint, ein festes Hosen-Korselett wäre heute wohl genau das Richtige. Mit einem finsteren Blick gehorchte ich. Schließlich wollte ich gerade heute unnötigen Stress vermeiden. Wer wusste schon, was meinem Mann alles einfallen würde, wenn wir bei Dominique waren. Vielleicht gab er ja bereits vorher telefonisch irgendwelche Aufträge bekannt. Als ich dann in die Küche ging, wurde Lisa ebenso behandelt. Auch ihre kleineren, festen Brüste cremte Frank gründlich und ausdauernd ein, sodass zu zum Schluss ebenso rot und heiß waren. Selbst die rosigen Nippel standen wie kleine Finger ab, bevor sie wieder unter dem erst kühlen Stahl zu liegen kamen. Wenig später wurden sie eher gewaltsam plattgedrückt. Lisa fand das natürlich genauso wenig schön wie ich, wagte aber auch nicht zu protestieren. Ihr verordnete er heute auch ihr enges Korsett, welches sie sich dann auch noch von Frank schnüren lassen musste. Mit ziemlicher Kraft schloss er auf dem Rücken die Schnüre, sodass das Atmen schwerer wurde. Unten drückten sich die hübschen runden Popobacken heraus, die dann unter einer festen Miederhose zu verschwinden hatten. So kam meine Tochter dann zu mir in die Küche.

Dort stöhnte sie und schnaufte. „Was haben wir denn bloß gemacht, dass Papa so streng mit uns umgeht“, fragte sie, wollte aber offensichtlich gar keine Antwort. Ich schaute sie an und meinte: „Ich denke, er möchte nur mal wieder zeigen, dass wir doch alle drei mehr oder weniger gleichberechtigt sind. Und ich muss sagen, irgendwie stimmt das doch. Mal sind wir die strengeren Parteien, dann wieder er. Ein ständiges Geben und Nehmen. Ich will damit nicht sagen, dass mir das gefällt, aber es ist doch insgesamt noch zu ertragen, oder?“ Lisa nickte. „Wahrscheinlich stimmt das. Es erscheint mir besser, als eine ordentliche Portion mit dem Rohrstock oder Paddel auf den Hintern.“ „Das könnt ihr auch noch haben“, meinte Frank, der gerade in die Küche kam und den letzten Rest gehört hatte. „Ihr braucht es nur zu sagen.“ Sofort schüttelten wir beide den Kopf. „Nein danke, ist wirklich nicht nötig. Vielleicht ein anderes Mal…“ Frank grinste. „Ach, ihr seid doch Spielverderber. Aber gut, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“ Dann setzte er sich an den Tisch und wir frühstückten. Dabei las Frank die Zeitung, ansonsten war es eher ruhig. Als er dann fertig war und aufstand, meinte er nur noch: „Denk an heute Abend, 18 Uhr, okay?“ Dann ging er ins Bad und wenig später verabschiedete er sich auf die übliche Art von mir. Obwohl er sich momentan deutlich mehr als Chef aufspielte, kniete er trotzdem vor mir nieder und küsste meine Füße in den Nylonstrümpfen, was mich doch ein wenig verblüffte. Als er dann weg war, meinte Lisa: „Was sollte denn das jetzt. Will er sich – vorsichtshalber – einschmeicheln?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, das glaube ich nicht. Er hat sich das wohl nur mittlerweile einfach s antrainiert. Ist aber doch gut.“ Immer wieder griffen wir Frauen an unsere Brüste, die ziemlich brannten und juckten. Aber daran konnten wir nichts ändern. Langsam machten wir uns dann auch fertig und verließen gemeinsam das Haus, hatten wir doch ein Stück den gleichen Weg. Als wir uns verabschiedeten, meinte Lisa noch: „Treffen wir uns und gehen gemeinsam zu Dominique?“ Ich nickte; es erschien mir besser. „Können wir machen. Dann würde ich sagen, spätestens um 17:45 Uhr hier, oder?“ Lisa nickte und ging dann weiter. Ziemlich nachdenklich machte ich mich auf den Weg ins Büro, wo Gabi bereits da war. Sie schaute mich an und fragte dann: „Na, was ist denn mit dir los? Siehst irgendwie so betroffen aus.“

Einen kurzen Moment überlegte ich, dann erzählte ich der Frau, was Frank heute mit uns Frauen gemacht hatte. Allerdings verschwieg ich, dass wir uns bei Dominique treffen sollten. Gabi hörte zu und meinte dann: „Das ist aber gemein, die Brüste mit Rheumacreme zu behandeln und dann auch noch wegzuschließen. Ich weiß, wie diese Creme sich anfühlt. Aber an solcher empfindlichen Stelle…“ Sie schien mich etwas zu bedauern. Alleine der Stahl-BH war in ihren Augen schon ziemlich brutal. Wenn sie wüsste, was Frank sonst noch so anstellte… Aber das erzählte ich natürlich nicht alles. Ich glaube, Gabi würde das nicht verstehen. Dann fragte sie plötzlich: „Liebst du denn Frank eigentlich noch, ich meine, so wie früher?“ Gespannt wartete sie auf meine Antwort. Und zu ihrem Erstaunen nickte ich sofort. „Ja, das tue ich. Ich würde sogar sagen, ich liebe ihn noch mehr als früher.“ „Obgleich er solche Dinge mit dir macht?“ fragte sie zweifelnd. „Ja, gerade deswegen. Weil er solche Dinge macht, die mich – wenigstens zum größten Teil – erregen.“ „Irgendwie verstehe ich dich nicht ganz. Du trägst – für ihn – einen Keuschheitsgürtel, bekommst keinerlei „normalen“ Sex, lässt dir den Hintern abstrafen und ähnliches, und findest es trotzdem gut? Wer soll das verstehen!“ Ich musste zugeben, das war auch schwer zu verstehen. Das konnte sicherlich nicht jede Frau. man musste es erlebt haben, denn das, was Frank mit mir – und auch mit Lisa – machte, war wirklich Liebe. Denn so, wie wir das taten, konnte es nur mit Liebe geben. Es war in dem Sinne ja keine wirkliche Bestrafung, obwohl wir sie – alle der – sicherlich hin und wieder auch verdient hatten. Stahl-BH, Keuschheitsgürtel und Miederwäsche sowie Hiebe waren unser Ausdruck von Liebeszeugungen, was andere wohl nie verstehen würden. Denn eigentlich folgte noch solchen Dingen auch eine sehr intensive, liebevolle „Nachbehandlung“. Und hing den echte Liebe nur an Sex mit dem Mann bzw. der Frau? Und musste Sex immer mit Geschlechtsverkehr enden? Wir waren doch längst auf einer anderen Ebene angekommen. Konnte ich das Gabi überhaupt erklären? Nein, ich versuchte es auch gar nicht erst, sondern ließ die Aussage einfach so im Raum stehen.

So machten wir uns dann doch an unsere Arbeit, sprachen wenigstens momentan nicht mehr über das Thema. So verging dann trotzdem die Zeit bis zur Mittagspause recht schnell. Erst jetzt bemerkte ich meine immer noch brennenden und heißen Brüste unter dem Stahl, ließ mich sogar etwas erregter werden. Am liebsten hätte ich natürlich dort gerieben oder gestreichelt, aber das wurde ja sehr wirkungsvoll verhindert. Auch drückten meine Nippelringe sich ziemlich fest ins Fleisch, was die Sache nicht angenehmer machte. Gabi schien mich zu beobachten, denn sie fragte dann: „Ist es immer noch so unangenehm?“ Ich nickte. „Wenn keine Luft an die Haut kann, weil der Stahl-BH das verhindert, hält die Wirkung deutlich länger an. Das weiß mein Mann und macht es deswegen extra. Im Übrigen ist auch meine Spalte ganz kribbelig…“ „Am liebsten würdest du da jetzt spielen oder einen Mann spüren, richtig?“ „Ja, das wäre gar nicht schlecht.“ „Tja, da kann ich dir natürlich auch nicht helfen“, meinte meine Kollegin. „Finde dich einfach damit ab.“ Sie hatte gut reden, weil sie es ja nicht betraft. Von ihrem Mann war mir nicht bekannt, dass er zu solchen Mitteln griff wie Frank. Aber es konnten ja nicht alle so sein. Trotzdem gingen wir jetzt gemeinsam nach draußen, wollten uns etwas zu essen besorgen. Dort war es etwas kühler, was meinen Busen tatsächlich etwas abkühlte. Dafür malträtierte mich nun beim Gehen das enge Hosen-Korselett samt Miederhose deutlich mehr. Ich kam mir vor, wie in einer Rüstung. Wie oft hatte ich schon drauf bestanden, dass Frank solche Kombination trug. Zwar hatten wir uns bzw. unser Körper sich einigermaßen daran gewöhnt, aber dennoch. Es war alles andere als bequem. Stocksteif lief ich neben Gabi her, die allerdings so tat, als würde sie das nicht bemerken. Bis sie dann fragte: „Findest du es eigentlich angenehm, Korsetts zu tragen? Oder tust du das nur deinem Mann zuliebe?“ Was sollte ich jetzt antworten; es waren beide Dinge gleichzeitig. „Hast du es mal ausprobiert? Männer stehen erstaunlich oft darauf, Frauen so „verpackt“ zu sehen.“ Gabi sagte erst einmal nichts.

Dann, wir waren schon ein Stück weitergegangen, kam dann: „Vielleicht will ich das gar nicht, weil es doch ziemlich unbequem ist.“ Ich lächelte. „Das sagen alle Frauen, besonders die, die es noch nie ausprobiert haben.“ Gabi zuckte mit den Schultern. „Du hast doch in etwa die gleiche Figur wie ich“, meinte ich dann. „Willst du es vielleicht mal ausprobieren?“ Sie schaute mich an. „Du meinst, ich soll eines von deinen Korsetts anziehen?“ Ich nickte. „Was spricht dagegen. So kannst du es ganz unverbindlich ausprobieren, und wenn es dir gefällt…“ Weiter musste ich wohl nichts sagen. „Was glaubst du denn, was dein Mann dazu sagt?“ Neugierig schaute ich Gabi an. Sie zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Haben wir nie drüber gesprochen.“ Und was schaut er sich beim Wichsen an, hätte ich fast gefragt. Dann verkniff ich mir aber lieber diese Frage. „Hättest du denn grundsätzlich Lust, es auszuprobieren?“ „Ich weiß nicht. Ja, eigentlich schon. Wenn du mir das so anbietest, kann ich kaum noch nein sagen.“ „Genau das war meine Absicht. Du probierst es aus und kannst dich dann entscheiden.“ Inzwischen waren wir an einer Bäckerei, wo wir uns eine Kleinigkeit kauften und es verzehrten. Dann nahm Gabi das Gespräch wieder auf. „Warum tust du das? Warum willst du unbedingt, dass ich ausprobiere, Korsetts zu tragen?“ „Na ja, es ist einfach schön und macht doch eine tolle Figur.“ „Ja, das stimmt. Aber ist das nicht altmodisch?“ Ich lachte. „Nein, gar nicht. Es gibt wieder etliche Firmen, die solche Korsetts in den unterschiedlichsten Ausführungen herstellen. Und ob du es glaubst oder nicht, nicht nur ältere Damen tragen das. Auch junge Frauen finden Gefallen daran.“ Erstaunt schaute Gabi mich an. „Echt? Verrückt!“ Ich zuckte mit den Schultern. „Kann schon sein.“

Langsam machten wir den Rückweg zum Büro, obgleich uns noch einiges an Zeit blieb. Aber es war eigentlich nicht warm genug, noch unnötig länger draußen zu bleiben. Deswegen gingen wir noch eine Weile in die Kantine, wo wir uns noch einen Kaffee genehmigten. Zusammen mit anderen Kolleginnen und Kollegen saßen wir dort, sodass wir lieber das Thema wechselten. Auch später, als wir wieder im Büro saßen, sprachen wir nicht mehr darüber. Erst, als Feierabend war, fragte Gabi noch: „Und wie sollen wir das machen? Ich meine, das mit dem Korsett…?“ „Am besten kommst du mal zu mir, dann kannst du es ausprobieren.“ Gabi nickte. „Abgemacht, in den nächsten Tagen also.“ „Wie du möchtest“, nickte ich lächelnd. Dann machte ich mich langsam auf den Weg zu Dominique, obgleich noch Zeit genug war. so kaufte ich noch ein paar Kleinigkeiten ein und traf mich dann mit Lisa an der vereinbarten Stelle. Sie kam auch pünktlich, schien aber etwas nervös zu sein. Ich sprach sie darauf an. „Na ja, man weiß doch nie, was Papa alles mit Dominique verabredet hat“, meinte sie und dem konnte ich – leider – nur zustimmen. So gingen wir das letzte Stück gemeinsam und kamen gerade an, als Frank auch eintraf. Die Helferin von Dominique begrüßte und ließ uns ein, brachte uns ins private Behandlungszimmer. „Hallo, schön, dass ihr schon da seid. Wer will denn zuerst?“ Ich gab mich heute mutig und trat näher. „Okay, dann zieh dich mal aus, wenigstens unten herum.“ Frank lächelte und meinte: „Das geht nicht, Anke muss alles ablegen.“ „Soll mir auch egal sein“, meinte die Ärztin, während sie zufrieden zuschaute, wie Frank mir half. Endlich stand ich nackt bis auf den Stahl-BH und Keuschheitsgürtel da. „Lege dich auf den Stuhl, und du, Frank, öffnest bitte den Keuschheitsgürtel.“ Schnell stieg auf den gynäkologischen Stuhl und Frank angelte nach dem Schlüssel, öffnete das kleine Schloss. Kaum war das geschehen, hieß es für ihn: „Ab auf die Bank dort. Du wirst festgeschnallt…“ Erstaunt schaute mein Mann auf die Ärztin, zuckte mit den Schultern und nahm Platz, wurde dann gleich von der Helferin festgeschnallt.

Dann stellte sie sich mit leicht gespreizten Schenkeln über sein Gesicht, sodass er dort unter den weißen Kittel schauen konnte. „Sie trägt extra für dich den ganzen Tag ein Gummihöschen. Heute Morgen hat sie sich zu Hause noch ordentlich von ihrem Freund bearbeiten lassen; er konnte sie sogar zweimal vollpumpen. Leider hat sie ihre Tage, sodass du ein sicherlich interessantes Gemisch vorfinden wirst. Wenn du nachher fertig bist, sind hoffentlich alle Spuren beseitigt. Für den Fall, das dem nicht so ist, kann sich dein Popo auf einiges gefasst machen.“ Die junge Frau öffnete nun einen kleinen Reißverschluss und setzte sich gemütlich auf das Gesicht von Frank, dem nun nichts anderes übrig blieb, als dort unten fleißig zu sein. „Das hatte er sich wahrscheinlich anders vorgestellt“, meinte Lisa und grinste. „Kann schon sein“, lachte Dominique. „Aber das ist mir doch völlig egal.“ Sie trat zwischen meine gespreizten Schenkel, legte den Schoß frei und meinte: „Das wird aber dringend Zeit. Hast du wohl nicht drauf geachtet, wie?“ „Nein, ist mir völlig entgangen“, gab ich zu. „So, dann muss ich wohl nachhelfen.“ Sie schaute mich an. „Ob du die letzte Zeit Sex gehabt hast, muss ich wohl nicht fragen.“ Wie sollte ich denn, wollte ich schon antworten, ließ es aber. Stattdessen holte die Ärztin eine kleine Maschine und befestigte sie am Stuhl zwischen meinen Beinen. Ich konnte im Spiegel über mir alles verfolgen und ahnte bereits, was kommen würde. Das, was Martina mir dort eingeführt hatte, kam vorübergehend raus und an deren Stelle sollte mich ein mächtiger Gummiprügel „verwöhnen“. Ich hatte keine ernsten Bedenken, dass er nicht passen würde. Aber die Frau hatte noch eine andere Idee. Kaum steckte der Freund in mir, hakte sie zwei kurze Ketten an meinen Ringen in den Lippen fest. Jedes Mal, wenn nun der Gummifreund zurückgezogen wurde, passierte dasselbe mit den Lippen. Durch die Maschine wurden sie richtig heftig, fast schmerzhaft, langgezogen. So begann ich zu stöhnen und schon nach kurzer Zeit keuchte ich heftig. „Tut das weh?“ fragte Dominique. „Nein… nein, es… es geht…“ Sofort stoppte die Frau die Maschine und verkürzte die Kette, sodass beim nächsten Mal die Lippen noch weiter gezerrt wurden, was jetzt doch schmerzte. „Ist es so besser?“ fragte sie. Ich nickte nur stumm. „Wunderbar. Dann kann ich dich ja eine Weile alleine lassen.“ Ich wollte protestieren und verfluchte diese elende Maschine.
445. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Darktail am 04.07.17 18:59

Warum tragen die Frauen eigentlich keine 2 Dildos? Immer nur im Po hat das einen Grund?
446. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 09.07.17 16:40

Schön das immer wieder neue Dinge hinzu kommen und erlebt werden.
447. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.07.17 18:40

Zumindest Anke und Frauke haben zeitweilig unter ihrem KG etwas ähnliches und Lisa ist ja noch Jungfrau...




Dominique ging zu Frank, öffnete seine Hose und legte den Kleinen im Käfig frei. Was sie sah, schien sie nicht zu begeistern. „Du hättest auch schon längst kommen müssen“, schimpfte sie mit ihm. Mit einiger Mühe zog sie ihm die Hose aus und legte den Unterleib weiter frei. Er trug ja immer noch dieses unangenehme Teil mit den Spikes um seinen Beutel. So waren sie einigermaßen geschützt. Aber jetzt legte sie ein ähnliches Teil noch zusätzlich um den Beutel und schloss es an ein kleines Gerät an. Als es dann eingeschaltet wurde, begann Frank heftig zu zucken. Da ihm die junge Frau ihren Schritt fest auf den Mund drückte, konnte er auch kaum einen Laut von sich geben. „Das wird deine beiden Bällchen ein klein wenig in Bewegung bringen“, erklärte Dominique. „Natürlich versuchen sie, sich davon wegzubewegen, was aber nicht geht. Die elektrischen Impulse werden deinen Saft fast zum Kochen bringen, aber durch den dicken Stopfen kann er ja nicht heraus. Ich könnte dir noch hinten einen Stopfen einführen, der sich sehr intensiv um deine Prostata kümmern würde. Möchtest du das?“ Obgleich Frank das ganz bestimmt nicht wollte, signalisierte er lieber Zustimmung. „Okay, wer so nett bettelt, dem muss man doch einfach den Wunsch erfüllen.“ Ich konnte das alles sehr gut sehen, was mich von meiner eigenen Tortur ablenkte. Erstaunlicherweise wurde ich trotzdem erregt davon. Dominique holte inzwischen einen dicken Gummistopfen, der an einer Stelle eine Elektrode hatte. Sie führte das Teil bei Frank ein und sorgte dafür, dass die Elektrode genau an der Prostata zu liegen kam. kaum war das Kabel eingestöpselt, zuckte der Unterleib meines Mannes heftig. Tiefes Stöhnen kam aus seiner Brust und auch der Kleine samt Käfig zuckte heftig. „Ich weiß, dass es nicht so besonders angenehm ist“, meinte die Ärztin. „Aber das soll ja auch keine Belohnung sein.“ Aufmerksam schaute eine Zeitlang zu, dann fragte sie ihre Helferin: „Vergisst er auch nicht, dich zu lecken und zu säubern?“ „Nein, er macht das ganz ordentlich.“ Die Ärztin war zufrieden und kam zurück zu mir. „Was muss ich denn da sehen! Du bist ja ganz nass!“ Zu meinem Kopf gedreht, kam dann: „Du bist wirklich eine erstaunliche Frau. da wirst du an deiner Spalte ziemlich streng behandelt und du wirst auch noch geil davon.“ Immer näher einem Höhepunkt kommend, stoppte sie nun die Maschine, was mich enttäuschte. Hatte sie meine Gedanken erraten? „Nein, meine Liebe, daraus wird nichts.“

Sie entfernte die Ketten, den Stopfen und auch die Maschine. Mit einem Tuch wischte sie die Nässe ab. Nun nahm sie einen Vakuumsauger, setzte ihn an meiner neugierig hervorschauenden Lusterbse an und saugte sie langsam immer tiefer ein. War es am Anfang noch einigermaßen angenehm, änderte sich das sehr schnell. Sie war bestimmt schon zwei oder drei Zentimeter lang, aber noch immer hörte die Frau nicht auf. Rot und dick steckte sie nun in dem Sauger. „Bitte… bitte… nicht… nicht… mehr…“, begann ich zu flehen. „Wie war das?“ fragte Dominique und machte unerbittlich weiter. „Ich… ich kann…“ „Oh doch, du kannst noch mehr!“ Und die Ärztin beendete es erst, als die Lusterbse bestimmt gut fünf Zentimeter lang war und schmerzte. „Sieht doch geil aus“, kam noch, als sie denn endlich aufhörte. Lisa hatte stumm und aufmerksam zugeschaut. Von ihr würde ich auch wohl keine Hilfe bekommen. Aber bevor sich die Ärztin endlich um die sprießenden Haare dort unten kümmerte, schob sie mir auch noch so einen ekeligen Dilator in die Harnröhre. Ziemlich heftig wurde sie gedehnt. Ich hatte das Gefühl, sie würde tief im Bauch stecken. Erst jetzt holte sie die Creme, zog Handschuhe an und rieb meinen Unterleib damit ein. Allerdings hatte ich das Gefühl, es wäre Rheumacreme, weil es so brannte. Mehrere Minuten ließ sie es einwirken, wusch dann alles ab und wiederholte die gesamte Prozedur. Gut eine Viertelstunde ließ sie es nun wirken. Zum Schluss war ich völlig fertig und heilfroh, als die Frau den Keuschheitsgürtel wieder anlegte und verschloss. Überdeutlich spürte ich meine immer noch geschwollene Lusterbse, wie sie am Stahl rieb. Mit gespreizten Beinen stand ich dann auf, als es mir erlaubt wurde. Dabei sah ich, dass Frank immer noch unten „bearbeitet“ wurde und oben an der Helferin beschäftigt war. Ob er vielleicht längst seine Idee, zu Dominique zu gehen, erwünschte? Konnte ich mir jedenfalls gut vorstellen. So hatte er sich das ganz bestimmt nicht vorgestellt.

Nun nahm Lisa auf dem ominösen Stuhl Platz, nachdem auch sie sich ausgezogen hatte, und ich schloss ihren Keuschheitsgürtel auf. Da sie ja immer noch Jungfrau war – und es ja auch bleiben sollte -, kam eine solche Behandlung wie bei mir ja nicht in Frage. Ganz im Gegenteil; mit ihr ging Dominique viel freundlicher, ja sogar fast zärtlich um. Sanft wurde sie gestreichelt und dabei aber auch geil gemacht. Vorsichtig untersuchte die Ärztin meine Tochter da unten, suchte die kleine süße rosa Lusterbse und spielte kurz daran. Lisa reagiert mit Zuckungen und leisem Stöhnen. Schnell wurde dann auch hier die Creme zur Enthaarung aufgetragen. Kurz einwirken lassen, abwaschen und die zweite Runde. Insgesamt war Lisa deutlich schneller erlöst als ich. Aber dazu verlor ich lieber kein Wort. Als die Ärztin dann fertig war, kümmerte sie sich noch um Frank. Die Helferin deutete an, oben sei er wohl fertig. So schaltete Dominique unten das Gerät ab. Entfernte alles einschließlich des Stopfens. Mein Mann wurde langsam ruhiger. Aber anstatt ihn zu befreien, nahm die Frau auch noch auf seinem Mund Platz, wo er ohne weitere Aufforderung auch gleich die Spalte leckte. Allerdings gab es hier nur etwas Feuchtigkeit. Hatte er mehr erwartet? Oder befürchtet, mit ihrem Sekt abgefüllt zu werden? Ich wusste es nicht und auch später sagte mein Mann kein Wort dazu. Jedenfalls war er auch froh, endlich erlöst zu werden. Langsam, zum Teil etwas mühsam, zogen wir uns wieder an, von Dominique und ihrer Helferin beobachtet. Da nichts weiter anlag, verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause. Jeder schien in Gedanken versunken zu sein; gesprochen wurde jedenfalls nichts. So wusste ich also nicht, wer mehr überrascht war von dem, was gerade passiert war. aber ich glaube, so hatte es sich keiner vorgestellt, auch Frank nicht. Zu Hause mussten wir uns erst einmal erholen, saßen einfach so in der Küche, bevor sich Frank aufraffte, das Abendbrot für uns auf den Tisch zu stellen. Erst langsam ging es uns wohl besser. Allerdings war Lisa ja wohl am wenigstens betroffen. Auch meine Lusterbse zog sich langsam zurück, rieb etwas am Stahl im Schritt.

Dann hielt Lisa die Stille nicht mehr aus. „Bist du nun zufrieden?“ fragte sie ihren Vater. „Zufrieden? Womit soll ich denn zufrieden sein?“ kam seine Gegenfrage. „Na, mit dem, was Dominique mit uns gemacht hat. Für die nächsten Wochen sind wir wieder völlig glatt und ziemlich unangenehm war es auch wohl… Das war doch, was du wolltest.“ Mein Mann schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nicht wahr. Das war überhaupt nicht geplant.“ Etwas skeptisch schaute seine Tochter ihn an. „So, und das soll ich dir jetzt glauben?“ „Komm Lisa, lass gut sein“, versuchte ich zu beschwichtigen. „Kann man ohnehin nichts mehr machen.“ „Aber du hast doch heftig leiden müssen, Mama“, kam von Lisa. „Das ist doch nicht in Ordnung.“ „Aber ich habe wirklich nichts damit zu tun“, beteuerte Frank noch einmal. „Denk doch nur, wie Dominique mich behandelt hat.“ Nachdenklich schaute Lisa ihn an und ich nickte zustimmend. Eigentlich hatte er ja Recht. „Im Übrigen kannst du dich doch gar nicht be-schweren“, setzte er noch hinzu. „Aber das es dir gefallen hat, was Dominique mit deiner Frau gemacht hat, das schon, oder?“ Er musste aufpassen, was er jetzt sagte, denn Lisa passte auf wie ein Schießhund. „Sagen wir mal so, ich fand es interessant…“ „So wie das, was sie mit dir angestellt hat, ja?“ Heftig schüttelte der Mann den Kopf. „Nein, das war gemein und schmerzhaft.“ „Ach ja, meinst du, was Anke erlebt hat, war besser und angenehmer?“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, gab er zu. „Habe ich ja auch nicht behauptet.“ „Und wie ist Dominique auf diese Idee gekommen? Hast du nicht doch ein wenig nachgeholfen?“ Er schüttelte den Kopf. „Ich habe ihr nur gesagt, dass meine beiden Weiber – Entschuldige den Ausdruck – wieder rasiert werden müssten. alles weitere kam dann ganz alleine von ihr.“ „Okay, dann wollen wir das mal glauben. Allerdings bin ich der Meinung, dass du trotzdem eine Strafe in Form eines kräftigen Einlaufes verdient hast. Oder was meinst du?“ Lisa schaute zu mir und langsam nickte ich. „Ja, ich denke, das kann nicht schaden.“ Dazu sagte mein Mann lieber doch nichts. „Das werden wir gleich nach dem Abendbrot machen.“

Damit aßen wir jetzt und ließen das Thema weg. „Ich glaube, ich habe Gabi heute davon überzeugt, doch mal ein Korsett auszuprobieren“, erzählte ich dann aus dem Büro. „Es fasziniert sie ja schon an mir und will es nun testen. Ich habe ihr das angeboten.“ Lisa lachte. „Ach Mama, mit dir haben aber alle Leute nur Probleme, oder? Entweder überredest du sie zum Keuschheitsgürtel oder zum Korsett. Verrückt! Aber warum nicht, ist doch nicht schlimm.“ „Und es sieht doch auch wunderbar aus“, bemerkte Frank noch dazu. „Es formt doch wirklich eine tolle Figur. Mag ihr Mann das denn?“ fragte er. „Keine Ahnung, ich habe sie nicht gefragt. Aber vielleicht schaut er sich ja auch Dessous beim Wichsen an… Sollen ja angeblich viele Männer tun.“ Mein Mann bekam plötzlich einen roten Kopf, weil er genau wusste, was ich meinte. Auf ähnliche Weise war er ja auch dazu gekommen. Und jetzt trug er solche Dinge selber. „Ja, das könnte natürlich sein. Das hast du mir ja erfolgreich ab-gewöhnt…“ „Ja, so kann man das auch sehen“, lachte ich. Inzwischen ging es mir besser und auch unten im Schritt beruhigte sich alles mehr und mehr. Wahrscheinlich ging es Frank ebenso. So waren wir dann bald mit dem Abendbrot fertig und Frank räumte sogar freiwillig ab. Lisa und ich schauten zu, machten uns leise Gedanken zu seinem Einlauf, besprachen es auch. Dann, als er fertig war, waren wir uns einig. „Du wirst dich jetzt unten herum freimachen, Hand- und Fußgelenkmanschetten umschnallen und rücklings auf dein Bett Platz nehmen. Möchtest du einen Knebel und glaubst du, es so ertragen zu können?“ Erschrocken schaute er uns an. „Ist das wirklich notwendig?“ Ich zuckte mit den Schultern und Lisa meinte: „Keine Ahnung, was sich alles so ergibt. Nur wenn du jammerst, weißt du genau, was weiter passiert.“ „Ich glaube, dann möchte ich doch lieber einen Knebel.“ „Wenn du möchtest, bekommst du ihn – gleich im Schlafzimmer.“ Während er sich also vorbereitete und Lisa den Knebel holte, ging ich ins Bad und machte eine tolle Einlaufflüssigkeit für meinen Liebsten. Zwei Liter wurden es, eine Mischung aus kräftigem Seifenwasser mit Glyzerin, Olivenöl und einem kräftigen Schuss Tabasco… Als ich fertig war, nahm ich sie zusammen mit dem Doppelballondarmrohr mit ins Schlafzimmer. Dort lag mein Süßer auf dem Rücken, Hand- und Fußgelenke zusammengehakt. Mit zwei weichen Seilen hatte Lisa die Knie zur Seite gebunden, sodass die Schenkelinnenseiten gut zugänglich waren. Mir gefiel, was ich da zu sehen bekam.

Im Mund trug er einen schönen dicken rundum gelochter Ballknebel, der allerdings geöffnet und gefüllt werden konnte. Und da war Lisa gerade dabei. Mit deutlichem Genuss stopfte sie ihm dort ein getragenes Höschen hinein, welches sicherlich gut mit Geschmack versehen war, denn Frank verdrehte etwas die Augen; keine Ahnung, warum er das tat. Kaum war das Höschen an Ort und Stelle, der Knebel verschlossen, goss Lisa auch noch aus einem Glas eine gelbe Flüssigkeit drüber. Sie tränkte gewissermaßen den Stoff damit. Natürlich wussten wir alle drei ganz genau, was das für eine Flüssigkeit war. nachdem ich nun den gut gefüllten Einlaufbehälter an den passenden Haken gehängt hatte, setzte ich mich aufs Bett zwischen Franks gespreizte Beine. Mit meinen Fingern in Gummihandschuhen cremte ich seine Rosette ein, die deutlich zuckte. Auch seinem Kleinen im Käfig schien das zu gefallen; er quetschte sich deutlich fester hinein. Dann nahm ich das Darmrohr und begann es langsam einzuführen. Da es sehr elastisch war, drang das Rohr leicht immer tiefer ein, bis der erste Ballon auch hinter der Rosette steckte. Das Ende des Rohres musste tief in ihm stecken. So würde die gleich sprudelnde Quelle in gründlich füllen. Aber erst einmal pumpte ich die beiden Ballone kräftig auf, dichtete sein Loch damit wunderbar ab. Lisa hatte inzwischen den gesamten Inhalt des Glases eingefüllt, sodass sicherlich auch einiges davon zu schlucken war. dann öffnete ich das Ventil und langsam floss die milchige Brühe hinein. Es würde einige Zeit dauern, was volle Absicht war. Kaum hatte Lisa das Glas beiseite gestellt, kam sie zu mir, das Lederpaddel in der Hand. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was sie damit wollte. Und tatsächlich, sie begann damit. Ziemlich liebevoll bearbeitete sie nun seine Schenkelinnenseiten, die sich schnell rot färbten. Ziemlich laut klatschte das Leder auf das eher empfindliche Fleisch. Der Mann zuckte und verkrampfte sich, was für den Einlauf bestimmt nicht förderlich war. Zehn Klatscher kamen auf jede Seite. Nach einer kurzen Pause kamen weitere zehn, jetzt allerdings schon heftiger. Frank trug den Knebel völlig zu Recht; er hätte sonst bestimmt den Mund nicht gehalten.

Mit deutlichem Genuss bearbeitete die junge Frau die gesamte Innenseite der Schenkel des Mannes, dessen Lümmel und Beutel dabei auch noch zuckten. Unterdessen floss es langsam weiter in seinen Bauch, denn ich ab und zu sanft massierte, damit er alles aufnehmen konnte. Wahrscheinlich hatte Frank sich das auch anders vorgestellt. Allerdings musste ihm doch von vorne herein klar sein, was auf ihn zukam, wenn Lisa und ich so et-was anfingen. Ziemlich vergnügt saßen wir beiden Frauen da und schauten zu, wie es weiter einlief. „Meinst du, er schafft die gesamte Menge?“ fragte meine Tochter mich. „Nein, sicher bin ich nicht, aber darauf werde ich bestehen. Solange kommt er hier eben nicht weg.“ Natürlich hörte Frank das, warf einen Blick auf den Behälter, der noch nicht einmal zur Hälfte leer war und schaute dann wieder zu uns. Sagen konnte er nichts, aber der Blick sprach Bände. „Nein, das schaffe ich nicht“, konnte ich fast hören. „Oh doch, mein Lieber, das wirst du. Ganz bestimmt. Und ich werde dir dabei helfen.“ Nun gab ich Lisa den Schlüssel zu seinem Ring am Beutel, damit sie ihn abnehmen konnte. Dabei ging es aber nicht um den Ring, sondern die sonstige „Verpackung“. Ich war der Meinung, er habe sie nun lange genug getragen. So lag der Beutel ziemlich schnell wieder frei vor uns. Lisa untersuchte ihn genauer, konnte aber keine Veränderung feststellen. Sie massierte und drückte ihn samt der beiden Bällchen dort, ließ Frank aufstöhnen. Inzwischen war ich aufgestanden und hatte einen neuen, etwas breiteren und vor allem schweren Ring geholt, den ich meiner Tochter gab. Außerdem hatte er ein paar Spikes zum Reindrehen. Während ich nun den Beutel langzog, legte sie ihm das Teil um und verschloss es. Mit dem zugehörigen Spezialschlüssel drehte sie vier der Spikes weiter rein, sodass Frank sie deutlich zu spüren bekam. sofort zuckte der kleine Käfig-Sklave zusammen. Als Lisa nun das Teil los ließ, plumpste es nach unten und zerrte kräftig am Beutel. „Wahrscheinlich wird er nachher wieder meckern, was wir dort angestellt haben“, meinte Lisa. „Oh, ich denke, das wird er sich schon verkneifen“, meinte ich und hob deutlich sichtbar das Paddel aus Leder.

Inzwischen war der Irrigator etwas mehr als halb leer. Ich konnte feststellen, dass es sehr langsam weiter in seinen Bauch einfloss. „Wenn das so weitergeht, wird es noch eine ganze Weile dauern“, meinte ich zu meinem Mann. Deswegen massierte ich seinen Bauch eine Zeitlang, um den Zufluss deutlich schneller in Bewegung zu bringen. Und es klappte auch. Allerdings nur mit heftigem Stöhnen des Mannes. „Du brauchst nicht zu stöhnen. Noch sind wir nicht fertig. Es kommt alles rein. Basta!“ Nun begann Lisa auch noch, seinen schon ziemlich prallen Bauch zu massieren. „Wenn ich mir das so anschaue“, meinte sie, „bekomme ich sogar selber Lust auf einen Einlauf. Vielleicht machst du mir nachher auch einen – mit einer kleinen Portion Mineralwasser, das kribbelt so schön.“ Ich nickte. „Kannst du gerne haben, aber wir brauchen doch nicht zu warten. Am einfachsten holst du den kleinen Behälter, dann kannst du den Einlauf sofort haben.“ Lisa nickte und sprang vom Bett, um die Sachen zu holen. Wenig später kam sie damit zurück. Allerdings hatte sie den Schlauch mit dem Klyso-Ball mitgebracht. „Nur für den Fall…“, erklärte sie. um das alles tief in sich zu spüren, hatte sie auch das lange Darmrohr gewählt. Nachdem sie sich unten herum freigemacht hatte, kniete sie sich umgekehrt über Frank, sodass er alle beobachten konnte. Sanft cremte ich die Rosette ein und versenkte nun das lange Darmrohr in ihrem Popo. Leise stöhnend nahm sie das hin. Als es dann ganz tief in ihr steckte, schloss ich den Schlauch an. Dann füllte ich das Mineralwasser ein und öffnete das Ventil. So drückte sich zuerst Luft in den Bauch, bis dann das Wasser selber kam. den Kopf nach unten gelegt und den Popo schön hochgereckt, floss es schnell hinein. Leise stöhnend nahm Lisa es auf, ließ erkennen, dass ihr das gefiel. Und Frank konnte alles gut sehen, was sich dort vor seinem Gesicht abspielte. Irgendwie schien ihn das auch zu animieren, denn es floss auch bei ihm weiter. Als es kurz bei Lisa stockte, drückte ich ein paar Mal kräftig den Klyso-Ball, sodass es tief in sie hineinspritzte. „Wow, Mama, das ist so geil!“ ließ meine Tochter hören. Deswegen tat ich es ein paar Mal mehr als nötig. „Wie viel hast du mir denn eingefüllt?“ fragte sie. „Natürlich die ganzen 1,5 Liter, wieso?“ „Aber so viel wollte ich doch nicht“, kam etwas unruhig. „Tja, das ist nun zu spät. Aber du schaffst das schon. Dazu kenne ich dich viel zu gut.“ Zur Bestätigung drückte ich noch einige Male auf den Klyso-Ball, ließ meine Tochter aufstöhnen. „Das war nicht fair – und das weißt du genau“, kam es von Lisa. „Wer hat denn gesagt, dass es fair sein muss? So, wie ich dich kenne, hast du doch mehr Genuss als Unbehagen, stimmt’s?“ Lisa antwortete jetzt nicht.

Dann klingelte das Telefon und ich stieg vom Bett. „Mama! Du kannst mich doch jetzt nicht alleine lassen“, pro-testierte Lisa sofort. „Wenn du nicht den Mund hältst, wirst du die kommende Nacht im Gummisack verbringen, und zwar so „wunderbar“ gefüllt“, sagte ich zu ihr und verließ das Schlafzimmer. Am Telefon war Frauke. „Ich habe gehört, ihr wart heute bei Dominique?“ sagte sie. „Dann ist euch es sicherlich ebenso ergangen wie uns, oder?“ Da sie berichtete, was vorgefallen war, konnte ich nur zustimmen. „Allerdings hatte ich Frank in Verdacht, er habe das zuvor mit Dominique abgesprochen. Aber er beteuerte seine Unschuld, was dann ja wohl stimmte. Aber es war schon heftig, was die Frau wieder gemacht hat.“ „Außer mit Christiane“, meinte Frauke dann. „Offensichtlich hat es Vorteile, noch Jungfrau zu sein.“ Ich lachte. „Das ist bei uns ja wohl zu spät.“ „Allerdings haben wir dann wegen der Enthaarung erst wieder einige Zeit Ruhe“, meinte Frauke. „Ich bin gerade dabei, meine beiden Süßen hinten zu füllen“, meinte ich. „Außerdem habe ich die Gummiverpackung abnehmen lassen“, erzählte ich Frauke. „Hey, eine gute Idee. Hat ihn ja lange genug getragen. Außerdem kann man das bei Gelegenheit auch wiederholen.“ „Dann hast du ja jetzt auch eine Beschäftigung“, sagte ich und legte auf. Zurück im Schlafzimmer waren die beiden Behälter immer noch nicht leer. „Was ist denn mit euch los! Wie lange soll es denn noch dauern! Tja, so werdet ihr beide im Gummisack verbringen; selber schuld.“ Lisa protestierte sofort. „Das ist ungerecht, weil ich eigentlich weniger wollte.“ „Dein Pech. Und wenn du jetzt nicht die Klappe hältst, kommst du ohne Stopfen in den Gummisack… Ich denke, du kannst dir vorstellen, was das bedeutet.“ Entsetzt und mit weit aufgerissenen Augen starrte sie mich an. „Das… das wirst du doch nicht tun“, kam dann leise. „Oh doch, meine Süße, das werde ich.“

Zwar hatte ich das noch nie ausprobiert, aber ich konnte mir sehr gut vorstellen, was das bedeutete. Meine Tochter würde sich die ganze Nacht darauf konzentrieren müssen, die Poporosette geschlossen zu halten. damit nichts ausfließen würde. Aber bestimmt klappte das nicht. Dementsprechend würde es eine gewaltige Sauerei geben. „Möchtest du das?“ fragte ich und sie schüttelte den Kopf. Inzwischen stand ich wieder beim Bett und pumpte nun bei ihr den Rest noch hinein, was sie mit stöhnen hinnahm. „Siehst du, es geht doch“, erklärte ich ihr und nahm den Schlauch samt Behälter ab. Und dann – endlich – gurgelte es auch bei Frank; der Behälter war auch leer. In dieser sehr unbequemen Haltung sah ich deutlich seinen prallen Bauch. „Ihr bleibt beide noch so liegen, kapiert!“ Ohne mich um eine Antwort zu kümmern, brachte ich alles ins Bad und säuberte es. Dann kam ich zurück und holte den einen Gummisack aus dem Schrank, brachte ihn in Lisas Zimmer, wo ich ihn aufs Bett legte. Dann holte ich Lisa selber ab. Sie musste sich tatsächlich bäuchlings in den Gummisack legen, den ich dann auf dem Rücken schloss. Da die Arme mit innen lagen, konnte sie sich nicht daraus befreien. Die ganze Zeit jammerte und stöhnte sie, begann sogar zu betteln, was mich zwar störte, aber sonst nichts brachte. Freundlicherweise legte ich ein Kissen unter ihre Hüften, sodass der Popo leicht erhöht lag. Das erleichterte, was ich nämlich anschließend noch vorhatte. Denn mit dem Paddel gab es auf jede Seite noch zehn recht nette Klatscher. „Ich wünsche dir eine angenehme Nacht“, meinte ich noch und verließ das Zimmer. Allerdings ließ ich die Tür offen, sodass ich sie hören konnte. „Wenn du bettelst und jammerst, komme ich erneut mit dem Paddel“, erklärte ich ihr noch. Nun ging ich zurück zu Frank und betrachte ihn einen Moment. Dann lachte ich und sagte: „Schwangere sind irgendwie gemütlich.“ Nun kniete ich mich zwischen seine immer noch gespreizten Beine, streichelte und massierte den prallen Bauch. Auch dem neu beschwerten Beutel schenkte ich meine Aufmerksamkeit, indem ich ihn anhob und fallen ließ. Das war natürlich alles andere als angenehm und ließ ihn kräftig aufstöhnen. Zu allem Überfluss beugte ich mich dann zu ihm runter und leckte – soweit möglich – den Kopf seines Kleinen im Käfig. Das Keuchen und Stöhnen – vor Lust? – wurde lauter. Dann pumpte ich jeden der Ballone noch einmal mehr auf. „So, mein Lieber, nun ist auch für dich Schlafenszeit.“ Auch für ihn holte ich einen Gummisack aus dem Schrank, löste die Fesseln an den Hand- und Fußgelenken und er konnte – sehr müh-sam – in den Sack kriechen. Natürlich kamen seine Hände und Arme auch nach innen in die seitlichen Taschen, sodass er ebenfalls sicher verpackt zum Schluss auf dem Bett lag.
448. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 10.07.17 22:18

Wird sicher eine ungemütliche Nacht für die beiden.
Aber bei der Familie ist es ja immer ein nehmen und geben.
449. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von degum2010 am 12.07.17 16:39

Auch hier danke für die Fortführung. Klasse wie Du es immer wieder schaffst, dieser Grundstory neue Ideen abzugewinnen!
450. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.07.17 21:03

Es ist auch nicht immer ganz einfach, einen logischen Anschluss oder passende Weiterführung zu schaffen. und oftmals habe ich große teile neu konzipiert. Hat bisher wohl (einigermaßen) geklappt. Kleine Fehler wird es immer geben. wir sind mittlerweile bei Seite 742...



Es war ein wunderschönes Bild, welches ich genoss. Erst jetzt erlöste ich ihn von seinem Knebel im Mund, der sicherlich keinen so besonders angenehmen Geschmack hinterließ. Um das zu ändern (nicht unbedingt um es zu verbessern), nahm ich rücklings auf dem Mund Platz, ließ mir meine leicht verschwitzte Rosette auslecken. Er tat es ohne weitere Aufforderung. Minutenlang saß ich dort und genoss es. Erst als ich zufrieden war, stand ich auf und schaute meinen Liebsten an. „Dir ist hoffentlich klar, dass du dir das selber eingehandelt hast. Auch wenn du an dem, was Dominique mit uns gemacht hast, unschuldig bist. Frauke hat es mir nämlich bestätigt. So darfst du das, was ich jetzt mit dir gemacht habe, nicht als Strafe ansehen. Das wäre nämlich nicht richtig. Wie du selber weißt, ist das meine Art, dir meine Liebe zu zeigen, auch wenn es eher ungewöhnlich ist.“ Damit gab ich ihm einen Kuss. „Und nun schlaf schön. Ich komme dann später.“ Ich verließ das Schlafzimmer, schaute noch einmal kurz bei Lisa vorbei, erzwang erneut ihre Aufmerksamkeit mit dem Paddel und ging dann lachend in mein Büro. Dort am PC schrieb ich im Forum, was gerade bei uns stattgefunden hatte, weil ich wusste, dass es eine ganze Menge Leute gab, die das interessierte. Und vielleicht war es für einige auch eine entsprechende Anregung, was man so mit seinem Partner alles treiben kann. Auch stellte ich ein paar Fotos mit hinzu, die ich dabei gemacht hatte. Sie zeigten sehr schön die Situation der beiden. Am liebsten hätte ich ja dabei an mir selber gespielt, aber das war mit dem Stahl oben und unten ja absolut nicht möglich – leider. So blieb ich ziemlich unbefriedigt sitzen, denn nur mit einem Stöpsel im Popo – was ja gerade noch gegangen wäre – hatte ich trotzdem keine Chance auf einen Erfolg. Leise seufzend fuhr ich den PC runter und schaltete ihn aus. dann machte ich mich im Bad fertig und ging dann auch ins Bett. Natürlich war Frank noch wach, sagte aber keinen Ton, schaute mich nur bettelnd an, was ich völlig ignorierte. „Ich habe noch mit Frauke telefoniert. Sie musste zusammen mit Günther und Christiane auch bei Dominique antreten. Also stimmte das, was du gesagt hast.“ Ich kuschelte mich ganz dicht neben ihn, streichelte die feste, warme Gummihaut und war dann schon bald eingeschlafen.


Am nächsten Morgen wurde ich von heftigem lautem Schnaufen und leisem Jammern geweckt. Das kam natürlich von Frank, der es nun wirklich kaum noch aushalten konnte. „Na, hat mein Süßer so gut geschlafen wie ich?“ fragte ich Frank. Er verzog das Gesicht und schüttelte den Kopf. „Nein, sozusagen überhaupt nicht. Und das weißt du genau.“ „Och, ist mein Liebster sauer? Das solltest du dir vielleicht doch besser noch einmal über-legen.“ Ohne ein weiteres Wort stand ich auf und ging zu Lisa. Sie schien tatsächlich noch zu schlafen, was mich jetzt doch ziemlich wunderte. Um sie aufzuwecken, nahm ich das bereit liegende Lederpaddel und ließ es ziem-lich schnell je dreimal fest auf die Hinterbacken knallen. Meine Tochter zuckte zusammen und stöhnte. „Was… was soll das denn“, kam dann von ihr. „Ich hatte gerade so schön geträumt.“ „So, ich kann mir schon vorstellen, was du wieder für Sauereien geträumt hast. Zum Glück bist du ja gut verpackt und auch noch verschlossen.“ „Aber du könntest mich doch jetzt bitte befreien. Ich muss nämlich ganz dringend.“ Ich lachte. „Da weiß ich aber jemanden, der noch viel dringender zum WC muss. Aber auch er muss noch warten; warum soll es dir also besser gehen.“ Und bevor Lisa erneut zu protestieren begann, ließ ich das Paddel noch einige Male ihren runden Backen küssen. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass die dadurch ausgelösten Zuckungen und leichten Krämpfe bei einem vollen bauch noch deutlich heftiger wurden. In gewisser Weise erfolgte eine kräftigere und vor allem gründlichere Entleerung, wenn es dann soweit war. „Soll ich noch die beiden Ballone stärker auf-pumpen, damit du nichts verlierst?“ fragte ich sie danach. „Ich kann dir auch noch etwas einfüllen; du musst es nur sagen.“ Als keine Antwort kam, meinte ich nur: „Okay, dann bekommst du die eine Hälfte, dein Vater die andere Hälfte, wenn ich mich gleich entleert habe.“ Ohne mich weiter um sie zu kümmern, ging ich ins Bad und pinkelte dort. Es kam deutlich mehr als ein Liter zusammen, den ich in den Irrigator füllte. Als ich damit zurück zu Lisa kam und sie die fast goldgelbe Flüssigkeit sah, zuckte sie zusammen. „Bitte nicht…“ Da sie praktischerweise auf dem Bauch lag, konnte ich den Reißverschluss öffnen und den Schlauch vom Irrigator an ihrem ja noch immer tief im Bauch steckenden Darmrohr anschließend. Genüsslich pumpte ich dann mit dem Klyso-Ball etwa die Hälfte aus dem Irrigator hinein, ohne auf den Protest zu hören. Natürlich war mir klar, wie unangenehm das war, störte mich aber nicht.“ Kaum war das geschehen, ging ich zu Frank. Sein Gesicht war fast genauso entsetzt wie das zuvor von Lisa.

„Was… was soll das denn?“ fragte er. „Ich möchte nur verhindern, dass diese wunderbare goldene Flüssigkeit verloren geht. Du darfst sogar auswählen, ob du sie lieber oben oder unten eingefüllt bekommen möchtest. Auf jeden Fall kommt sie in dich rein…“ Lächelnd setzte ich mich neben ihn, streichelte den prallen Gummibauch. Langsam wanderte meine Hand nach unten, wo unter dem Gummi der Kleine lag. „Ich könnte sie allerdings auch dort einfüllen. Wird aber wahrscheinlich sehr eng…“ Alle drei Möglichkeiten klangen gleich schlimm. „Also, was möchtest du denn?“ Er schaute mich an und fragte leise: „Wenn ich keine Möglichkeit möchte, wäre das auch möglich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das kommt leider gar nicht in Frage. Du solltest dich bald entscheiden – sonst tue ich das für dich.“ Er musste noch einen Moment überlegen, dann kam leise: „Ich möchte es gern in den Mund…“ „Tja, das tut mir aber leid. Hat viel zu lange gedauert und so habe ich für dich entschieden. Es kommt jetzt hinten rein.“ Deutlich war ihm anzusehen, wie wenig ihm das gefiel. „Möchtest du etwas dazu sagen?“ Sofort schüttelte er den Kopf. „Dann ist es ja gut. Dreh dich auf den Bauch!“ Mühsam gehorchte er, weil auch der pralle Bauch sehr drückte. Dann konnte ich hinten an den kleinen Reißverschluss, öffnete ihn und stöpselte den Irrigatorschlauch an. Nach dem Öffnen des Ventils pumpte ich mit dem Klyso-Ball den restlichen halben Liter noch in meinen Mann hinein. Es war gar nicht so einfach. Als dann endlich alles verschwunden war, erklärte ich ihm: „30 Minuten bleibst du so liegen.“ „Könntest du mich vielleicht wieder auf den Rücken drehen?“ bat Frank leise. „Gleich, wenn dein Popo noch zwanzig bekommen hat.“ Da das Holzpaddel neben dem Bett lag, nahm ich jetzt einfach das und verpasste dem Mann auf jede Seite zehn Klatscher. Danach mussten die Hinterbacken ganz schön heiß sein. Erst brachte ich noch den Behälter zurück ins Bad, erst dann dreht ich ihn zurück auf den Rücken, nutzte gleich die Gelegenheit, meinen Popo über seinem Mund zu platzieren. Brav begann er sofort meine Rosette zu lecken, und wenig später saß ich auf ihm, seine Zunge in meinem Popo. Und Frank genoss es ebenso wie ich. Da er ohnehin keinen Höhepunkt erreichen würde, stand ich dann auf und ging zu Lisa, befreite sie aus dem Gummisack. Meine Tochter verschwand im Bad, weil sie sich jetzt entleeren durfte. Ich konnte es laut plätschern hören, als ich lachend in die Küche ging, um das Frühstück herzurichten. Dann duschte die junge Frau, wobei sie wahrscheinlich ihren Popo mit der Duschbrause noch weiter ausspülte. Ich konnte hören, wie sie es genoss und dann in ihr Zimmer ging, um sich jetzt auch anzuziehen.

So ging ich, um Frank endlich zu befreien. Er schaute mich nachdenklich an. Was brütete er aus? Kam später eine Abreibung für mich und Lisa? Als ich ihn aus dem Gummisack befreit hatte, konnte ich die rot leuchtenden Hinterbacken sehen. Damit würde er heute wohl nicht so gut sitzen können. Zum Glück hatte er ohnehin heute später zu arbeiten. Mit verkniffenem Gesicht und dickem Bauch beeilte er sich ins Bad zu kommen. Dort konnte er sich endlich vom Darmrohr befreien und entleeren. Natürlich dauerte das ziemlich lange. Zum Schluss musste er nahezu komplett leer sein. Auch ihn hörte ich dann unter die Dusche gehen, sodass es ziemlich lange dauerte, bis er in die Küche kam. inzwischen war Lisa längst da, schon fast fertig mit dem Frühstück. Irgendwie sah mein Mann, als er so nackt hereinkam, etwas geschafft aus. War wohl doch ziemlich anstrengend gewesen… Liebevoll schenkte ich ihm Kaffee ein und brachte auch den Toast. Ruhig und langsam frühstückte er. Dabei beobachtet er seine Tochter und mich, sagte aber keinen Ton zu gestern Abend. Lisa, die inzwischen fertig war, stand auf und machte sich fertig. Auch sie hatte noch ein klein wenig mit den Nachwirkungen zu kämpfen. Heute trug sie kein besonders enges Korsett; es hätte sie doch wohl zu sehr belastet. Außerdem hatte sie sich für eine helle Strumpfhose, Hose und Pullover entschieden. Mit einem Wangen-Küsschen verabschiedete sie sich von mir und ihrem Vater. „Seid schön brav, ihr beiden“, meinte sie lächelnd und verließ das Haus. „Was soll ich denn heute anziehen?“ fragte Frank, ziemlich demütig. Ich musste innerlich grinsen. „Ich würde vorschlagen, deine Gummihose mit dem Stöpsel für hinten, denn vermutlich wirst du leichte Probleme haben, dich dicht zu halten. Außerdem brauchst du wohl allenfalls zum Pinkeln aufs Klo. Und das geht ja vorne mit dem Überzug…“ „Und sonst noch?“ „Wie wäre es mit deinem schrittoffenen Korsett und schwarzen Nylonstrümpfen?“ Langsam nickte er, weil es recht harmlos klang. Er hatte wohl den Eindruck, ich wollte mich ein klein wenig für die Nacht entschuldigen, was aber absolut nicht der Fall war. „Wenn du fertig bist, können wir das ja erledigen.“ Dabei spielte ich jetzt auf das Gummihöschen an, bei welchem ich den Stopfen aufpumpen wollte. Ohne den Pumpballon konnte er sich nicht davon befreien, was ihm vollkommen klar war. Er nickte, als den zweiten Toast auf und trank den Kaffeebecher leer. Dann folgte er mir ins Schlafzimmer. Dort holte ich das schicke Gummihöschen aus der Schublade, hielt es ihm zum Einsteigen hin. Schell hatte er die Beine hindurchgesteckt und ich zog es hinten hoch. Dabei achtete ich darauf, dass der Gummistopfen in der Rosette verschwand. So umschloss der Ringmuskel den unteren Teil, der beim Aufpumpen ja nicht dicker wurde. Glatt und faltenfrei lag nun das Gummi an der Haut an, formte einen wirklich hübschen Männerpopo. Ich steckte den Schlauch vom Pumpballon an das Ventil und pumpte. Dabei hatte ich vor Augen, wie sich der Ball im Inneren entfaltete. Zweimal pumpen und er hatte die Größe einer Kinderfaust, viermal pumpen ergab eine Frauenfaust, was schon ziemlich heftig war. Aber heute pumpte ich noch zweimal mehr, was dann die Größe einer Männerfaust ergab, was beim Sitzen kräftig auf die Prostata drückte.

Frank wagte keinen Ton zu sagen, obwohl er deutlich das Gesicht verzog, sondern zog sich nun das vorgesehene Korsett an, welche sich ihm auf dem Rücken fest schnürte. Jetzt waren seine Bewegungen schon schwieriger, was man beim Anziehen der Strümpfe deutlich sehen konnte. So half ich ihm, sie an den breiten Strapsen zu befestigen. Auf ein weiteres Höschen wurde heute verzichtet. Dann kamen Hemd und Hose, sodass er fertig angezogen war. Bevor er dann das Haus verließ, küsste er mir aber immerhin noch wieder ordentlich meine Füße in der Strumpfhose, wobei ich aufmerksam zuschaute. „Es könnte natürlich sein, dass du einen anstrengenden Tag vor dir hast“, meinte ich dann. „Aber ich will heute Abend kein Gejammer hören, verstanden?!“ Er nickte und versprach es mir. „Du weißt, dass es noch strenger geht.“ Damit verließ er das Haus. Kaum war er weg, rief ich Gabi an, von der ich auch wusste, dass sie heute frei hatte. „Hey, ich bin’s, Anke. Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht heute Zeit und Lust hast, zu kommen?“ Da musste sie nicht lange überlegen. „Klar, gerne, weil mein Mann heute nicht da ist. Und wann?“ „Jetzt gleich? Oder lieber nach dem Mittag?“ „Nee, dann komme ich gleich. Bin also in einer Viertelstunde da.“ Sie legte auf und ich stand dann nachdenklich da. Musste ich noch etwas vorbereiten, außer Korsetts rauslegen? Nein, mir fiel nichts ein. Am besten, wir würden das im Schlafzimmer vor dem großen Spiegel machen, fand ich und räumte auf. Betten machen und einige Kleinigkeiten – Fesseln, Gummisack, Paddel – unsichtbar machen und dann konnte sie kommen. Den Gummisack hängte ich – zusammen mit dem von Lisa – auf die Terrasse. Kaum war ich damit fertig, klingelte es auch schon an der Tür. Draußen stand dann Gabi. Wir begrüßten uns freundlich. Sie trug einen Rock und schwarze Strümpfe zu hochhackigen Schuhen. Zuerst gingen wir aber noch in die Küche, um ein wenig zu plaudern. Kaffee wollte sie auch noch nicht, wir hatten beide gerade erst gefrühstückt. Lange blieben wir allerdings nicht dort, sondern wechselten schon bald ins Schlafzimmer, wo ich drei verschiedene Korsetts herausgelegt hatte; eines in rot, eines in weiß und das dritte in schwarz. Fasziniert schaute Gabi sie an. „Wow, sieht ja schon schick aus, aber bei mir dann auch?“ „Tja, das wirst du wohl einfach ausprobieren müssen“, lachte ich sie an. „Sonst werden wir das wohl kaum feststellen können.“ „Dann werde ich mich wohl ausziehen müssen“, meinte die Frau und ich nickte. „Und zum Darunterziehen habe ich einen dünnen Body.“ Ich zeigte ihr das Teil. „Müsste auch deine Größe sein.“

Sofort fing Gabi an, ihre Oberbekleidung abzulegen. Darunter kam ein normaler BH zum Vorschein, der ihre nicht gerade kleinen Brüste leicht anhob, ihnen mehr Fülle verlieh. Dazu hatte sie eine schwarze Strumpfhose, keine Strümpfe, wie ich gemeint hatte. Das Höschen, welches sie drunter trug, war recht klein und weiß. Ein kräftiger Busch zeichnete sich darin ab. Ich schaute sie an und Gabi genierte sich kein bisschen. Einen kurzen Moment schien sie zu überlegen, dann zuckte sie mit den Schultern und meinte: „Was soll’s, ich zieh mich ganz aus. wir Frauen sind ja unter uns.“ Damit streifte sie die Strumpfhose und auch den Slip ab, ließ mich ihre krausen, dunkelbrauen Haare dort sehen. Sofort stellte ich fest, dass ihr Schritt rasiert war. Sie folgte meinem Blick und meinte: „Ist, weil mein Mann das gerne möchte. Offenbar lieben sie es eher kahl und glatt.“ Ich grinste. „Na ja, ist ja auch für die entsprechende Behandlung deutlich besser.“ „Du meinst, wenn sie es mit dem Mund machen sollen? Ja, stimmt, dann tut er es leichter. Und andere Möglichkeiten blieben ihm ja nicht so viele.“ „Tja, man kann ihn nicht erst wegschließen und dann jammern, dass man keinen Sex bekommt. Ist wohl nicht ganz richtig.“ „Das sagst du? Wer hat denn damit angefangen?“ Grinsend stand die nackte Frau vor mir. „Ach, jetzt tust du so, als würde dich das stören.“ „Stimmt doch nicht. Ich finde es immer noch toll. Er macht bedeutend weniger Blödsinn.“ „Hast du ihn gefragt, wie er denn zu Korsetts steht?“ Gabi nickte. „Habe aber keine richtige Antwort bekommen. Nur drum rum geredet hat er. Aber was ich heraushören konnte: Früher habe er zu solchen Prospekten gewichst.“ „Noch einer“, konnte ich mir nicht verkneifen. „Und an dir sehen wollte er sie nie?“ fragte ich nach. „Nein, hat er jedenfalls nicht zum Ausdruck gebracht. Wird vielleicht einfach Zeit, dass ich mich ihm so präsentiere…“ Sie zeigte auf die Korsetts. Als erstes zog sie aber den dünnen Body an, der sich eng anschmiegte. Leider verdeckt er auch den interessanten Teil des Geschlechtes. Hatte sie etwa bemerkt, dass mir das gefiel? Gezeigt hatte sie es jedenfalls nicht. Dann griff sie nach dem weißen Korsett und begann, einzusteigen. Ich half ihr dabei, zog hier, drückte da, bis es einigermaßen passend saß. Nun hakte sie es vorne zu, schloss auch den Reißverschluss, sodass ich dann hinten schnüren konnte. Mehr und mehr engte ich sie ein, sodass Gabi dann anfing, leise zu stöhnen. „Geht es noch oder ist es schon zu eng?“ fragte ich sie. „Noch… geht…es“, kam von ihr. „Aber du sollst auch das richtige Gefühl haben“, meinte ich und schnürte etwas fester. Wie wenn ich den perfekten Sitz testen wollte, griff ich nach vorne und dabei auch „unabsichtlich“ in ihren Schritt. Wow, da war es aber ganz schön heiß! Täuschte ich mich oder stöhnte sie vor Lust? Lächelnd machte ich aber weiter.

Dann war ich fertig und drehte Gabi zu mir um. So konnte sie sich im Spiegel betrachten. Und was sie da sah, schien ihr zu gefallen, wie ich an ihren Augen sehen konnte. Fest lagen ihre prallen Brüste in den Cups. Sanft streichelte ich ihre runden Popobacken, machte sie offensichtlich noch heißer. Ganz leicht stellte die Frau ihre Schenkel weiter auseinander und unter dem dünnen Body sah ich zum einen ihren dunklen Busch, zum anderen nun auch deutlich ausgeprägte, ziemlich kräftige Lippen, zwischen denen es leicht feucht wurde. Ohne da-rauf zu achten, strichen Gabis Hände über den verhüllten Körper, drückte ihre Brüste und wanderten dann nach unten zum Geschlecht. Ich verfolgte das alles im Spiegel und sah, wie die Frau erschrocken dann nach unten blickte. „Ich glaube, ich bin da schon nass“, meinte sie dann ganz kleinlaut. „Ja, sieht so aus“, meinte ich trocken. „Aber das macht doch nichts.“ Sie drehte sich zu mir um, war ziemlich rot im Gesicht und meinte: „Ist mir aber peinlich…“ Langsam nahm ich sie in die Arme und meinte: „Dein Körper reagiert eben auf diese Bekleidung. Was meinst du, wie dein Mann darauf reagiert…“ Mit großen Augen schaute sie mich an. „Meinst du echt?“ ich nickte. „So ist das wenigstens bei Frank. Er steht darauf… schon immer. Und ganz intensiv…“ Dann griff ich ihr zärtlich in den Schritt und rieb dort etwas. „Was glaubst du, wenn er dich mit solchen Spuren sieht? Er fällt vor dir auf die Knie und holt dir den Himmel auf die Erde.“ Während ich das sagte, war ich auch auf die Knie gegangen und drückte nun meinen Mund dort auf. Deutlich spürte ich, wie die Frau zitterte. „Nein… nicht… das geht… nicht…“ Ich ließ mich nicht beirren und küsste dort unten das gesamte Gelände, was dazu führte, dass sie noch erregter und auch feuchter wurde. Längst hatte sie ihre Hände auf meinen Kopf gelegt. Wollte sie ihn wegdrücken oder festhalten? Ich wusste es nicht. Mit einer Hand hielt ich die Frau fest, während die andere den Verschluss öffnete, sodass ich an die warme Haut gelangen konnte. Der Busch kitzelte mich an der Nase, während ich die Lippen auf die glatte Haut darunter drückte. So hielt ich es einen Moment still aus. Dann kam meine Zunge dazu und leckte sanft die Feuchtigkeit auf. „Anke… bitte…“, hörte ich Gabi keuchen, und wusste genau: das ist der richtige Wege. Langsam drückte ich die Frau zurück, bis ihre Kniekehlen am Bett anstießen. Ich gab ihr einen kräftigen Schubs und dann lag sie dort, bereit für meine Zungenarbeit, die ich gleich fortsetzte. Küsste ich erst noch eine Weile die warme, glatte Haut, während sich die gut gepolsterten Lippen langsam öffneten, drang ich dann mit der Zunge auch dazwischen ein. Hier stieß ich auf ihre kleinen Lippen, die sich fast ein wenig versteckten. Nachdem ich auch diese leicht geöffnet hatte und die harte Lusterbse suchte, fand ich dort einen kleinen Kugelstecker in der Vorhaut.

Je mehr ich dort arbeitete, umso lauter wurde das Stöhnen der Frau auf dem Bett. Längst bot sie mir ihren Schoß mehr und mehr freiwillig an, in dem sie auch die Schenkel weiter spreizte. Offensichtlich wollte sie mehr, obwohl ihre Worte fast dagegen sprachen. „Anke… nein… nicht… mach… mach… weiter…“ Immer fester drück-ten ihre Hände meinen Kopf, gaben ihn nicht frei. Ich verstand diese Aufforderung und versuchte in die nasse Spalte einzudringen, ihren Liebessaft, der langsam hervorquoll, aufzunehmen. Sie schmeckte anders als ich, anders als Frauke, und dennoch angenehm, schwer zu beschreiben. Es war eine Mischung aus süß, herb, salzig, aber aufreizend. Immer wieder schob ich meine Zunge hinein in die Spalte, die mir den Zugang gewährte. So waren wir einige Minuten beschäftigt, bis ich mich wieder zurückzog. Leicht zuckend lag Gabi auf dem Bett, die Augen geschlossen, ihre Hände fest auf die Brüste im Korsett gedrückt. Nur langsam schien sie sich zu erholen. Als sie dann die Augen wieder aufschlug, sah sie mich lange an. „Das… das war nicht das erste Mal mit einer Frau“, stellte sie dann fest. Ich nickte. „Nein, ab und zu mache ich das schon… und auch sehr gerne. Hat es dir gefallen?“ Gabi nickte. „Obwohl ich ganz bestimmt nicht lesbisch bin…“ Ich lachte. „Nein, das braucht man auch nicht, um es zu mögen, von einer Frau verwöhnt zu werden. Man kann das auch so genießen.“ Jetzt grinste Gabi. „Tja, das ist ja wohl etwas, was dir nicht passieren kann.“ Ich verzog das Gesicht, weil sie leider Recht hatte. Auf Grund meines Keuschheitsgürtels war ich da ja doch sehr eingeschränkt. „Und woher weißt du das? Hast es wohl früher gemacht, wie?“ Nickend stimmte ich zu, weil es stimmte. „Ja, und ehrlich: ein klein wenig vermisse ich das, wenn ich auch den Sex selber kaum noch vermisse. Aber die liebevollen Finger oder auch die Zunge einer Frau sind doch ganz anders als von ein Mann. Oder merkst du keinen Unterschied?“ Gabi nickte. „Natürlich, obwohl ich kaum Erfahrungen mit Frauen habe…“ „Aber es war dir jetzt nicht unangenehm?“ fragte ich direkt. „Nein, überraschend, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Aber wunderschön…“ Etwas verträumt schaute sie mich an. „Heißt das, du würdest es gerne öfters genießen mögen…?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Oder doch lieber mit deinem Mann…?“ „Das… das ist eine schwere Frage“, meinte sie dann. „Es ist einfach zu unterschiedlich. Doch, ja, ich glaube schon. Wieso, würdest du das übernehmen wollen…?“ „Würde dich das stören? Oder hättest du lieber jemanden anderes…?“ Sofort schüttelte die Frau den Kopf. „Nein, das wäre schon in Ordnung. Ich glaube nicht, dass eine meiner Freundinnen das machen würde. Ich denke, sie stehen alle nur auf Männer.“ „Na, wenn du dich da mal nicht täuscht. Oder hattest du das von mir erwartet?“ „Ehrlich gesagt, nein. Trotzdem…“

Längst hatte sie sich wieder aufgesetzt. Deswegen fragte ich: Willst du vielleicht auch noch die anderen Korsetts ausprobieren? Vielleicht das schwarze? Es sieht so wunderschön verrucht aus…“ Ich musste grinsen. „Eher wie eine Domina“, kam dann von Gabi. Ich zog die Augenbrauen hoch. Also wusste sie auch darüber Bescheid. „Und woher weißt du das?“ fragte ich sie jetzt erstaunt. „Komm, du hast doch nicht angenommen, dass ich so naiv bin, oder? Nein, kann ich mir bei dir nicht vorstellen.“ Jetzt rückte sie auch mit einer Erklärung heraus. „Ich habe ein paar Sachen von meinem Mann „durchstöbert“. Tja, und dabei ein paar interessante Dinge gefunden.“ Erwartungsvoll schaute ich sie an, wartete, wie es weitergehen würde. „Das ist normalerweise nicht meine Art; ich respektiere die Sachen meines Mannes. Aber jetzt war ich dann doch neugierig. Und was habe ich gefunden? Verschiedene Magazine zum Thema Domina und Sklave und ein Buch. Da ging es auch um Frauen, die in Korsetts Männer „behandeln“. Bisher hatte ich nicht gewusst, dass ihn das interessierte. Aber jetzt habe ich da so meine Zweifel. Will er das vielleicht auch?“ „Hast du ihn denn nicht gefragt?“ Gabi schüttelte den Kopf. „Bis-her habe ich mich nicht getraut. Ich kann doch nicht so direkt fragen, dann weiß er doch, wo ich was gefunden habe.“ „Und, wie hast du dir das vorgestellt?“ wollte ich jetzt natürlich wissen. Gabi grinste. „Das ist doch ganz einfach. Ich stelle mich ihm im Korsett vor – vielleicht sogar in diesem schwarzen mit der roten Applikation; wenn du es mir leihen kannst…“ Ich nickte. „Prima Idee, dann wirst du ja sehen, was er davon hält.“ „Oh, da bin ich ganz sicher. Dann muss er sich ja irgendwie dazu äußern… und vielleicht sogar auch verraten, was denn nun Sache ist, ob er das eine oder das andere will.“

Langsam zog sie nun das gerade getragene Korsett aus und stand erneut völlig nackt vor mir. Auf der Haut konnte man ein paar Druckspuren sehen. Schließlich musste sich der Körper wohl erst noch an das Tragen eines Korsetts gewöhnen. Dann griff Gabi nach dem schwarzen Teil, welches eine deutlich steifere Taille hatte, ihre Figur noch deutlich schmaler werden ließ. Sie stieg hinein und hatte schon einige Mühe, es vorne zu schließen. „Wie kannst du nur so etwas tragen“, meinte sie dann stöhnend zu mir. „Alles eine Frage der Übung“, meinte ich lächelnd und begann sie nun hinten zu schnüren. „Hey, nicht so fest. Ich kriegen ja keine Luft mehr!“ Aber ich ließ mich nicht stören, machte einfach weiter. Dabei zog ich die Schnüre gar nicht so weit zu, wie es eigentlich sein müsste. Es blieb noch ein ziemlicher Spalt. Trotzdem wurde es für Gabi schon sehr unbequem. Da sie vor dem Spiegel stand, konnte sie deutlich verfolgen, wie sich ihre Figur mehr und mehr veränderte. Oben quollen ihre Brüste fast heraus. Die Cups schafften es nur mit Mühe, sie zu bändigen und die erregten Nippel festzuhalten, sodass sie nicht herausstanden. Auch die Taille wurde sichtbar enger, drückte den Bauch zurück, ließ den Popo kräftiger und runder erscheinen. Endlich war ich fertig und nun stand die Frau ziemlich steif da. „Wenn du jetzt noch schwarze oder rote Nylonstrümpfe und High Heels trägst, präsentierst du fast eine echte Domina. Vielleicht organisierst du dir noch eine Reitpeitsche…“ Erschrocken drehte Gabi sich zu mir um. „Nein, kommt nicht in Frage. Was soll er denn von mir denken!“ Ganz trocken meinte ich nur: „Genau das, was du mit dieser aufreizenden Kleidung bewirken willst – eine Domina sein. Ob es seine Domina wird, musst du dann entscheiden.“ Gabi starrte mich an, dann nickte sie langsam. „Wenn er das auch will“, kam dann leise.

Sie ging vor dem Spiegel ein paar Schritte auf und ab, betrachtete sich von allen Seiten genauer. „Sieht ja schon echt geil aus“, kam dann aus ihrem Mund. „Ich kann schon verstehen, dass Männern das gefällt und sie geil werden.“ „Aber vergiss nicht, dass es immer ein Spiel auf Gegenseitigkeit sein muss. Ihr sollt beide viel Spaß da-ran haben. Wenn du zu streng oder zu hart wirst, verliert er sehr schnell die Lust daran. Du hast ihn doch allein durch den Käfig an seinem Kleinen deutlich unter Kontrolle. Damit hast du ihn doch schon ganz gut in der Hand. Das, was du dann im Korsett machen kannst, ist eine weitere liebevolle Unterwerfung. Vergiss das nicht.“ „Du meinst, ich sollte es langsam angehen?“ Ich nickte. „Natürlich. Es muss aus Liebe passieren, nicht um den Mann zu dominieren. Er soll es selber wollen. Fordere ihn heraus, lass ihn Vorschläge machen und Wünsche äußern. Bestrafe ihn, wenn das nötig ist. Aber belohne ihn auch, wenn er das verdient hat. Es ist immer ein Geben und Nehmen.“ Gabi nickte. Wieder stand sie vor dem Spiegel und betrachtete sich. Es schien ihr mehr und mehr zu gefallen, was sie dort sah. „Ich kann dir das Korsett gerne leihen, damit du es ausprobieren kannst.“ „Hast du denn das mit Frank auch so gemacht?“ wollte sie wissen. Ich nickte. Dass wir manches anders gemacht hatten, musste sie ja nicht wissen. Vieles würde sich im Laufe der Zeit dann auch ergeben. Das musste die Frau selber lernen und hing ja auch von ihrem Mann ab. Jeder war anders… „Du musst immer offen sein und genau beobachten, was ihm gefällt. Hast du ihn überhaupt schon einmal dazu befragt, welche Vorlieben er hat?“ Gabi nickte. „Habe ich, aber dabei hatte ich das Gefühl, er verschweigt mir noch einiges. Wie soll ich das bloß machen?“ „Das ist ziemlich schwierig. Versuche es doch mal mit einem Fragebogen, auf dem er ankreuzen soll, was er mag oder eben nicht. Ich habe da zufällig was.“ Aus meinem kleinen Büro holte ich ein solches Papier und reichte es der Frau. „Was ich liebe und was ich hasse“ stand drüber und dann kam eine ziemlich lange Liste von verschiedenen Dingen:
Stiefellecken
Stiefelfetisch
Schuhfetisch
Trampling
Ballbusting
Bondage
Fixierung
Folienbondage
High Heels
Latexmasken
Gasmasken
Overknees
Knebel
Nippel-Play
CBT
Peitschen, Gerten & Co
Latex-Kleidung
Lack-Kleidung
Plug-Play / Strap On
Leder-Kleidung
PVC-Kleidung
Keuschhaltung
NS
Damenwäsche



Auch an dieser Stelle einen winzig kleinen Wermutstropfen: ab dem 15.07. bin ich für drei Wochen in (wohlverdienten?) Urlaub. Ihr werdet Euch wohl ein bisschen gedulden müssen. Ich hoffe, der/die eine oder andere hält mir die Treue...
Facesitting Einlauf / Klistier
451. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 23.07.17 22:46

Also ich freue mich drauf wenn es nach dem Urlaub weiter geht
452. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.08.17 10:07

Hallo Leute, sorry sorry sorry. Schon über zwei Wochen zurück aus dem Urlaub, wurde ich wegen "technischer" Probleme ausgebremst. Also: es geht weiter. Ich hoffe, es gefällt noch....




Gabi las es sich durch und meinte dann: „Wo, da wird ihm vieles bestimmt nicht gefallen.“ „Vielleicht täuschst du dich da, es gibt erstaunlich viele Dinge, die Männer mögen oder wenigstens ausprobieren wollen. Sie sind einfach neugierig.“ Sie schaute mich an. „Wie war denn das bei Frank?“ Ich lachte. „Oh, vieles hat sich erst im Laufe der Zeit ergeben. Man „probiert“ es aus und wartet ab, was passiert. Manches wird dann eben einfach wieder gestrichen…“ Gabi nickte. „Das werde ich ihm mal vorlegen; dann sehen wir weiter.“

Noch einmal warf sie einen fast sehnsüchtigen Blick in den Spiegel und meinte dann: „Kannst du mich bitte wieder aufschnüren. Ich brauche Luft.“ Ich stand auf, stellte mich hinter sie und löste die Korsettschnüre. Erleichtert atmete sie auf. Deutliche Abdrücke zeigten sich auf der Haut, nachdem sie das Korsett abgenommen hatte. „Da muss ich mich wohl erst langsam dran gewöhnen.“ „Ging mir auch so; alles dauert einfach seine Zeit. Und schau mich jetzt an…“ „Wie lange hast du denn gebraucht?“ wollte Gabi wissen. „Oh, insgesamt wohl ein oder zwei Jahre, weil ich es langsam immer enger wollte. Aber bereits noch ein oder zwei Monaten kannst du einen Erfolg sehen.“ „Also gut, muss ich eben abwarten.“ „Und du solltest, wenn du das wirklich willst, die erste Zeit eigentlich Tag und Nacht Korsett tragen, damit sich der gesamte Körper daran gewöhnt.“ „Ich glaube, zuerst muss ich meinen Mann dazu befragen. Vielleicht will er das gar nicht…“ Ich grinste. „Das kann ich mir kaum vorstellen.“ Gabi zog sich langsam wieder an und dann gingen wir in die Küche, wo ich uns Kaffee machte. Währenddessen plauderten wir weiter. „Kannst du dir überhaupt vorstellen, deinen Mann – na, sagen wir mal – strenger zu behandeln. Sonst hat das natürlich keinen Zweck, irgendetwas in diese Richtung zu probieren.“ „Es kommt doch sicherlich drauf an, was und wie man das macht. Muss ja nicht gleich der Rohrstock sein…“ „Schadet aber vielfach nicht“, meinte ich grinsend. „Du glaubst gar nicht, wie wirkungsvoll ein rot gestreifter Popo wirkt… Aber das stimmt. Langsam anfangen und sich weiter vortasten, das ist der richtige Weg. Nur nichts überstürzen, das verschreckt nur.“ Gabi nickte zustimmend. „Werde ich machen. Hoffentlich dauert das nicht zu lange.“ Inzwischen war der Kaffee fertig und ich holte Becher, schenkte ein. Eine Weile sagte niemand etwas. Die Frau schaute aus dem Fenster und sah, was dort zum Trocknen hing. Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Ziemlich überrascht fragte Gabi: „Was ist denn das da?“ Einen Moment war ich versucht, eine Erklärung zu verweigern. Aber dann dachte ich mir: Was soll’s denn; kann sie doch ruhig wissen. „Das sein zwei Gummischlafsäcke…“ „Und was macht man damit, außer drin schlafen?“ Ich grinste. „Na, den, den man dort hineinpackt, sicher unterbringen. Denn man kann sich nicht richtig rühren, weil die Arme und Hände auch mit verpackt werden. Und vor allem wird einem ziemlich warm dabei.“ „Darf ich mir das mal genauer…?“ fragte sie und stand schon auf. Zusammen gingen wir nach draußen. Neugierig fasste sie das Gummi an. „Ist aber ein ziemlich dickes Material“, stellte sie fest. „Magst du Gummi?“ fragte ich sie. „Habe ich noch nie richtig ausprobiert“, kam leise. „Möchtest du das denn?“ Langsam drehte sie sich zu mir um. „Ich weiß nicht… Ja, vielleicht…“ „Hier kommen die Beine rein, jedes in eine separate Röhre und seitlich am Körper – in diese Taschen. Muss man die Hände und Arme reinschieben, die man dann nicht mehr herausbekommt. Wenn der Schlafsack geschlossen ist, ist man gewissermaßen eingesperrt. Von innen ist der Reißverschluss auch nicht zu öffnen. Außerdem kann man dem Betreffenden noch eine Kopfhaube aufziehen, dann ist der Betroffene völlig in Gummi eingehüllt. Damit ruhig geschlafen wird, haben wir noch einige breite Riemen, mit denen man zusammengeschnallt wird. Und wenn man mag, kann man sich wunderbar auf dem Mund setzen…“ Ich grinste Gabi an, die sehr wohl verstand, was ich sagen wollte.

„Der eine Sack ist ja bestimmt für Frank, und der andere für Lisa…?“ fragte sie und ich nickte. „Manchmal braucht sie das auch.“ Die Frau drehte sich zu mir um. „Und du selber?“ Hast du auch schon mal darin über-nachten müssen?“ „Aber sicher. Es ergeht mir nicht viel anders. Ich liebe meinen Mann und meine Tochter, so-dass wir wechselnde Spielchen treiben. Ich bin nämlich nicht permanent dominant, habe so manches ausprobiert, bevor ich das an Frank oder Lisa angewendet habe.“ „Und das lassen beide zu? Mal du dominant, mal sie? Seltsam…“ „Oh, du glaubst gar nicht, wie streng Lisa sein kann. Das hat sie erstaunlich schnell gelernt. In mancher Beziehung ist sie sogar besser als ich…“ Wir gingen wieder zurück ins Haus. „Ihr seid schon eine seltsame Familie“, kommentierte Gabi das alles. „Aber irgendwie beneide ich euch auch, weil ihr nämlich auch noch richtig Spaß und Lust an der Sache habt. Dagegen ist mein Leben eher langweilig.“ „Dann solltest du dringend etwas dagegen tun. Jetzt weißt du ja auch schon, was das sein kann. Und wenn du irgendwelche Hilfe brauchst…“ Mehr musste ich jetzt wohl gar nicht sagen. Gabi schaute zur Uhr. „Ich glaube, ich muss langsam wieder nach Hause. Mein Mann kommt heute zum Essen, und damit sollte ich dann mal anfangen.“ Sie trank ihren restlichen Kaffee und erhob sich. Ich begleitete sie zur Haustür. „Hat mir echt gefallen“, sagte sie noch und verabschiedete sich dann mit einem Wangenküsschen. „Dein Angebot nehme ich gern an“, meinte sie noch, bevor sie dann ging. Einen Moment schaute ich ihr noch hinterher. Was da wohl noch alles passieren würde, dachte ich, um dann wieder hineinzugehen. Hoffentlich hatte ich Gabi nicht zu sehr aufgestachelt. Was würde wohl Lisa dazu sagen? Ich nahm mir vor, darüber mit ihr zu plaudern. Ziemlich vergnügt räumte ich im Schlafzimmer zuerst einmal die ganze Wäsche wieder auf. Sonst würde Frank nur wieder auf dumme Gedanken kommen. Dabei ging mir die Unterhaltung mit Gabi noch einmal durch den Kopf. Wie gerne hätte ich jetzt jemanden, der mir an der Spalte Genuss bereiten würde, was aber ja leider nicht ging. Deswegen schaute ich in einer Schublade nach, wo ich meinen liebsten Popostöpsel fand. Er würde mir jetzt gute Dienste leisten. Liebevoll schaute ich ihn an. Er hatte die Form einer dicklichen Tulpenblüte und konnte nach dem Einführen durch Drehen auch noch dicker und kürzer werden. Genüsslich cremte ich ihn ein und versenkte ihn dann in meiner Rosette. Leise stöhnend spürte ich, wie er mich dort dehnte und dann hineinrutschte. Bis zum runden platten Ende verschwand er und dann drehte ich ihn, bis ich eine angenehme Dicke in mir spürte. Nun würde er mich bei meinen Bewegungen sanft massieren, mir allerdings sicherlich keinen Höhepunkt verschaffen können. Aber auch beim Sitzen würde er mir angenehme Gefühle verschaffen. Lustvoll ging ich in die Küche, um dort die ersten Vorbereitungen für das spätere Essen zu treffen.

Mit solchen Kleinigkeiten verging der restliche Vormittag und ich machte mir dann eine Kleinigkeit zu Mittag. Dabei saß ich dann in der Küche, rutschte mit dem Popo hin und her und genoss es. Was Frank wohl dazu sagen würde, ging mir durch den Kopf. Würde es mir vielleicht eine Strafe einbringen? Während ich noch drüber nachdachte, rief Petra an und wollte einfach ein wenig plaudern. Natürlich war sie eigentlich überrascht, dass ich überhaupt ans Telefon ging und nicht bei der Arbeit war. Sie wusste zwar schon, dass ich nicht jeden Tag arbeitete, aber wann ich frei hatte, wechselte auch immer wieder. So hatte sie es einfach ausprobiert. Auch hatte es keinen bestimmten Grund. Sie wollte einfach mal hören, was es denn so Neues gab. Ich erzählte von dem Besuch bei Dominique und die neue Langzeit-Enthaarung. Petra wunderte es nicht, dass die Ärztin etwas rigoros vorging. „Sie sorgte doch immer wieder dafür, dass ihr alle nicht zu erregt werdet. Wahrscheinlich ist sie ohnehin die Einzige, die euch noch einen Höhepunkt verschafft.“ Leider musste ich da zustimmen. Dann berichtete ich auch noch von der nachfolgenden Nacht von Frank und Lisa. „Ich hatte ihn nämlich in Verdacht, er habe Dominique aufgestachelt. Aber er war unschuldig, was für mich kein Grund war, mich bei ihm zu entschuldigen.“ Petra lachte. „Na, das hätte ich auch nicht erwartet. Wahrscheinlich hat ihm das aber nicht geschadet. Männer brauchen doch nun mal eine harte Hand, und die bist du doch bereit, ihm zu geben.“ „Ach nein, du nicht, oder?“ gab ich zurück. „In der Beziehung kann sich Udo doch sicherlich auch nicht beschweren.“ „Tut er ja auch gar nicht. Ich probiere immer wieder etwas Neues aus. man muss als Frau einfach erfinderisch sein.“ „Ja, besser ist das. Man sollte nur aufpassen, dass er das verträgt und sich nicht plötzlich gegen uns stellt.“ Petra wusste, was ich meinte, konnte Frank doch durchaus auch streng sein. Das sah ich gerade an meinem Stahl-BH, den ich ja immer noch trug. Zwar hatte ich mich einigermaßen daran gewöhnt, fand ihn aber immer noch lästig. Vor allem nervten die Noppen darunter, wenn er leergepumpt war. wie gerne würde ich jetzt an meinen Nippeln spielen. „Willst du noch immer nicht auf diesen Gürtel verzichten?“ wollte Petra wissen. „Das Ding muss doch total nerven. Da verstehe ich auch Lisa nicht. Zwar weiß sie nicht, was sie versäumt, aber alleine die ganze Zeit in Stahl… Nein, ich könnte das nicht.“ Am liebsten hätte ich ihr vorgeschlagen, das doch einfach mal auszuprobieren, ließ es dann aber doch lieber. Nur zu genau wusste ich, dass Petra sich selber niemals dazu überreden lassen würde. Für sie war Sex einfach zu wichtig.

Diese Diskussion hatten wir schon mehrfach geführt, und so sprach ich jetzt auch kaum noch drüber. Aber ich fragte: „Würdest du Udo denn den Käfig wieder abnehmen wollen?“ Petra lachte. „Nein, warum sollte ich das denn tun? Er sitzt doch so wunderbar. Außerdem ist er seitdem viel liebevoller… und spielt auch gar nicht mehr an sich. Wie soll er auch…“ „Und du bekommst keinen Sex mit ihm“, hielt ich dagegen. „Fehlt dir das nicht?“ „Meinst du Sex allgemein oder mit ihm“, wollte Petra wissen. „Fehlt dir sein Lümmel nicht in dir?“ „Doch, manchmal schon. Und du? Fehlt er dir nicht noch viel mehr?“ „Nein, ich glaube, ich bin hinten längst so empfindlich geworden, dass ich damit auch zu einem Höhepunkt gelangen kann… wenn ich darf. Und ziemlich oft ist meine Spalte dort zwischen den Beinen ohnehin anderweitig gefüllt. Es fehlt mir also nicht wirklich, auch wenn du das nicht verstehen kannst.“ „Also gut“, meinte meine Freundin. „Solange du auf diese Weise glücklich bist, ist es ja gut. Schließlich ist Sex ja nicht alles.“ Da hatte sie wieder Recht. Wir plauderten noch über andere Dinge, bis ich dann auflegte und einige Kleinigkeiten erledigte. Noch immer genoss ich das angenehme Gefühl des Stopfens im Popo; beim Hinsetzen sogar deutlich mehr. So verging die Zeit sehr schnell und plötzlich stand Lisa in der Küche, während ich mich weiter ums Essen kümmerte. Und natürlich fiel es ihr sofort auf, was mit mir bzw. meinem Popo los war. denn eigentlich hatte ich ihn entfernen wollen, bevor die beiden nach Hause kam – sicherheitshalber. Dafür war es jetzt zu spät. „Mama, was hast du denn hinten drin?“ wollte meine Tochter sofort wissen. „So wie du dich bewegst, muss es ja angenehm sein.“ Ich erklärte es ihr und sagte auch noch, wie angenehm es war, als sie auch schon erklärte: „Wenn Papa das mitbekommt…“ Und bevor ich darauf etwas sagen konnte, kam Frank bereits zur Tür in die Küche hinein. „Was ist dann?“ hakte er sofort nach. Wir beiden Frauen bekamen sofort einen roten Kopf, was ihm überdeutlich signalisierte, da stimmt was nicht. „Also…?“ „Nichts, es ist gar nichts“, beeilte ich mich zu sagen. Zum Glück hielt Lisa den Mund. Aber Frank schien etwas zu ahnen. Denn er schaute mich an und meinte gefährlich leise: „Zieh dich aus. das will ich selber überprüfen.“ Langsam begann und Lisas Blick sagte mir: Ich hab es dir ja gesagt. So stand ich bald im Keuschheitsgürtel samt Stahl-BH und Nylonstrümpfen vor meinem Mann. „Umdrehen und bücken!“ Mit dem, was er so sah, war er offensichtlich nicht zufrieden. „Zieh deine Hinterbacken auseinander!“ Mich selber innerlich verfluchend tat ich auch das, sodass Frank wunderbar einfach den Stopfen bzw. sein Ende sehen konnte. Natürlich wusste er, welchen ich gewählt hatte und ihn bestimmt auch genossen hatte.

„Meinst du, dass es richtig war, dir damit eine gewisse Menge Genuss verschafft zu haben?“ fragte er. „Ohne mich zuvor um Erlaubnis zu fragen?“ Offensichtlich war er gerade wieder auf dem „harten Trip“. „So viel Genuss war das gar nicht“, sagte ich leise. „Ach nein? Aber wenn ich sehe, wie weit du gedreht hast, muss es doch sehr angenehm gewesen sein. Aber damit ist jetzt Schluss. Du wirst ihn zwei Umdrehungen weiterdrehen…“ „Frank, bitte nicht!“ protestierte ich sofort. „… und außerdem bekommen deine Hinterbacken je zehn saubere rote Striemen. Zusätzlich wirst du die Nacht im Gummisack verbringen – natürlich mit deinem so „geliebten“ Stopfen.“ Jetzt wagte ich keinen Ton zu sagen und auch Lisa schaute etwas betreten. Das, was mein Mann mir gerade „verordnet“ hat, was nicht von schlechten Eltern, das war mir klar. „Aber dafür nehme ich dir jetzt deinen Stahl-BH ab…“ So, wie er das sagte, hatte er ganz bestimmt wieder einen Hintergedanken. Und den brachte er gleich zur Sprache. „Stattdessen bekommst du die wunderbaren Saugglocken dort angebracht. Und wir nehmen die etwas größere Ausführung. Schließlich sollst du ja auch etwas davon spüren. Lisa wird sie zuvor gründlich mit der Rheumacreme extra stark einreiben.“ Er schaute mich direkt an und wartete auf den Protest, den ich mir lieber verkniff. „Ich denke, das wird dir beibringen, solche Sachen nicht einfach alleine zu entscheiden.“ Dann drehte er sich zu Lisa, die alles aufmerksam verfolgt hatte. „Und du, mein kleiner Liebling, bekommst auch den Stahl-BH abgenommen.“ Hatte seine Tochter erwartet, auch noch irgendwelche Ergänzungen zu bekommen, war sie sehr erstaunt, dass weiter nichts von ihm kam. So drehte Frank nun zweimal kräftig an der Schraube zu meinem Popo-Stopfen und ich verbiss mir mühsam ein Stöhnen. Jetzt war es alles andere als angenehm. „Die Striemen bekommst du nach dem Essen, so brennt es wohl noch an. Ich denke, du bist wohl fertig, oder?“ Ich nickte, mit feuchten Augen durch die nun enorme Spannung im Popo. Mit leicht gespreizten Beinen stakste ich durch die Küche, um die letzten Kleinigkeiten zu erledigen, während Lisa schon den Tisch deckte. Bald war alles hergerichtet und ich musste mich setzen, wobei sich der Stopfen wieder überdeutlich bemerkbar machte und nicht gerade positiv. „Na, das gefällt dir wohl nicht mehr so gut, wie?“ Frank hatte mich aufmerksam beobachtet. Ich schüttelte nur den Kopf. „Könntest du bitte etwas Druck nachlassen?“ wagte ich leise zu fragen. „Nein, das bleibt so, bis du zu Bett gehst. Den angenehmeren Teil hatte du heute ja schon.“ Unerbittlich streng konnte mein Mann sein.

Eine Weile sagte niemand etwas beim Essen. Dann allerdings machte Frank weiter. „Die nächsten Tage wirst du dich ganz normal kleiden. Also kein Korsett oder ähnliches, nur BH, Unterhemd, Unterhose, Strumpfhose. Außerdem wird kein Wort über Sex gesprochen, gedacht oder getan, auch bei und mit mir nicht. Wenn ich dich dabei erwische, hat das Folgen.“ Mit offenem Mund starrte ich meinen Mann an. „Was soll das denn?“ „Muss ich immer alles begründen?“ fragte er ziemlich scharf. „Nein, natürlich nicht“, gab ich kleinlaut zu. „Du wirst dich wie eine normale, brave Ehefrau benehmen, die ausnahmsweise einen Keuschheitsgürtel trägt. Alles, was auch nur im Entferntesten mit Sex zu tun hast, musst du meiden. Pack also deine Dessous weg, sodass du auch nicht aus Versehen drüber stolperst. Dein PC ist wenigstens für eine Woche tabu.“ Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, meinte jetzt: „Papa, das geht aber jetzt zu weit. Du kannst Mama doch nicht wie ein Schulmädchen behandeln.“ Streng schaute Frank seine Tochter an. „Ich wüsste nicht, dass dich das etwas angeht. Und wenn du jetzt nicht den Mund hältst, ergeht es dir genauso.“ Überrascht schaute Lisa ihren Vater an, konnte nicht glauben, was er gerade gesagt hatte. Und so, wie sie ihn kannte, würde es das durchsetzen. Also hielt sie lieber den Mund, schien mich aber jetzt schon zu bedauern. Ohne weitere Worte aßen wir fertig und räumten dann den Tisch ab. Ich musste erst noch verarbeiten, was Frank mir gerade mitgeteilt hatte. Wie sollte denn das funktionieren? Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, kein Korsett zu tragen. Wie lange war es denn her, dass ich solche „normale“ Unterwäsche wie BH und Hemd getragen hatte. Daran konnte ich mich kaum noch erinnern. Nachdem Frank die Küche verlassen hatte, kam Lisa ganz nahe zu mir und fragte: „Was ist denn mit Papa los?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. So habe ich ihn ja noch nie erlebt. Sonst konnte er doch nicht genug davon bekommen. Und nun das? Wie soll denn das funktionieren?“ „Ohne Korsett? Und nicht über Sex reden oder daran denken? Verrückte Idee.“ „Sag das lieber nicht so laut. Wer weiß, was sonst noch passiert.“ Meine Tochter nickte. „Weiß man bei Männern ja nie…“ Als wir dann fertig waren, gingen Lisa in ihre Zimmer und ich ins Wohnzimmer. Dort legte ich zuerst einmal das Buch, welches ich gerade las, lieber beiseite. Das würde mir nämlich sicherlich auch nicht genehmigt werden. Irgendwie kam ich mir etwas hilflos vor. So holte ich mir lieber die Tageszeitung und versuchte darin zu lesen. Aber ich konnte mich nicht wirklich darauf konzentrieren. Zu sehr beschäftigte mich das, was Frank gerade noch gesagt hatte.

Nach einiger Zeit legte ich also die Zeitung auch weg und ging zu Lisa. Sie telefonierte gerade mit Christiane und erzählte ihr, was vorhin in der Küche stattgefunden hatte. Es störte sie nicht, dass ich hinzukam. „Ich weiß nicht, was mit meinem Vater los ist. So habe ich ihn noch nie erlebt. Und Mama weiß auch nicht, was sie nun tun soll.“ – „Ja, natürlich wird sie das tun. Was bleibt ihr denn sonst übrig.“ – „Mir hat er das auch angedroht. Aber ich glaube, ich kann das nicht.“ – „Nein, er hat nicht gesagt, was dann kommt, wenn man sich nicht daran hält.“ – „Oh nein, das werde ich bestimmt nicht ausprobieren.“ – „Ich denke, Mama darf mit niemandem drüber sprechen. Das hat Papa zwar nicht ausdrücklich gesagt. Aber wenn man nicht über Sex sprechen darf…“ Eine Weile sprachen die beiden noch, was sie machen wollten. Dann legte Lisa auf. „Und, was sagt Christiane dazu?“ „Sie findet das eine verrückte Idee“, meinte Lisa. „Wäre sicherlich schwer zu ertragen, besonders, da du ja immer Korsetts trägst. Und nun das. Ein bisschen bedauert sie dich. Und außerdem will sie ihre Mutter davon unterrichten, damit sie nicht aus Versehen mit dem Thema Sex anfängt.“ Das war gut, denn ganz bestimmt würde Frank das irgendwie herausbekommen und dann…? Irgendwie hilflos saß ich jetzt bei meiner Tochter auf dem Bett und wusste nicht so recht, wie es denn weitergehen sollte. „Meinst du, ich sollte Papa mal fragen, warum er das will und wie es weitergeht?“ Selber war ich mir da nicht sicher. Lisa überlegt und meinte dann: „Nee, würde ich lieber nicht tun. Ich glaube nämlich nicht, dass du überhaupt eine Antwort dazu bekommst. Es bringt wohl eher das Gegenteil.“ „Aber was soll ich denn machen.“ Lisa zuckte mit den Schultern. „Ich denke, du kannst erst einmal nichts machen, nur abwarten. Finde dich erst einmal damit ab und sei die nächsten Tage ganz brav.“ Ich nickte. Mehr blieb mir wohl nicht übrig.

Ich ließ Lisa allein, ging ins Wohnzimmer, wo Frank schon saß und den fernsehen an hatte. Still setzte ich mich dazu und schaute den Film mit an, obgleich er mich gar nicht interessierte. Überdeutlich spürte ich wieder den ja längst unangenehmen Stopfen in meinem Hintern. Ich gab mir Mühe, es nicht anmerken zu lassen. Aber Frank schaute trotzdem zu mir und grinste, sagte aber keinen Ton. Manchmal verstand ich meinen Mann wirklich nicht. Da konnte er so liebevoll sein, und dann ein richtiges Ekel. Nun versuchte ich mich auf den Film zu konzentrieren, was mir nicht gelang. Irgendwie interessierte mich das Thema gar nicht, und meine Gedanken schweiften ständig ab. Wie sollten bloß die nächsten Tage werden… stumm saß ich da, betrachtete immer wie-der meinen Mann. Hatte er sich geändert? Und wenn ja, wieso? Ich kam zu keinem Ergebnis. Endlich war der Film zu Ende und Frank drehte sich zu mir. „Wie ich sehe, macht dir das, was ich vorhin gesagt habe, wohl deutlich zu schaffen.“ Ich konnte nur nicken. „Dir geht durch den Kopf, warum ich das angeordnet habe, richtig?“ Wieder nickte ich. „Kannst du nicht sprechen?“ fuhr er mich scharf an. Sofort zuckte ich zusammen. „Doch, kann ich schon“, kam dann leise. „Na, also dann rede mit mir.“ „Es stimmt, ich verstehe das nicht, kann es mir auch gar nicht erklären. Was habe ich denn falsch gemacht? Hat das noch mit gestern Abend zu tun, das bei Dominique und folgende?“ Langsam hatte ich den Verdacht, dass es eine Art Rache war. aber Frank schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Ich will mich auch nicht revanchieren, wenn du das vermutest. Betrachte das Ganze als eine Art Training.“ Überrascht schaute ich ihn an. „Training? Und wofür?“ Frank lächelte. „Das es auch ohne geht. Ohne Sex in jeder Form. Man hat ja längst den Eindruck, es geht nur noch darum. Und außerdem hast du dir einfach – ich meine, ohne mich zu fragen – eine gewisse Menge Lust selber verschafft. Mir hast du vorgehalten, ich würde zu oft gewichst haben. Deswegen bekam ich den Käfig… und du deinen Keuschheitsgürtel. Aber immer noch seid ihr Frauen deutlich im Vorteil uns Männern gegenüber. Und das hast du mal wieder ausgenutzt.“ „Nur weil ich den Stopfen in meinem Popo trage?“ fragte ich und mein Mann nickte. „Ja, genau. Er massiert dich, verschafft dir doch Lust. Das kannst du wohl kaum bestreiten.“ Er schaute mich aufmerksam an und langsam nickte ich. Ja, bevor er daran gedreht hatte, war es angenehm. Und jetzt…? „Deinem Gesicht kann ich ansehen, dass ich Recht habe.“ Jetzt wagte ich eine Frage an ihn zu richten. „Wie ist es denn mit dir? Handelst du denn ebenso so streng und trägst nichts im Popo, was dir – vielleicht – Lust verschaffen könnte?“ „Wenn ich da etwas trage, dann doch immer auf Anordnung von dir und meisten ohne Lust zu bekommen, eher als Strafe.“ Da musste ich zustimmen. Also war das wohl eher ein Nein. Mehr wagte ich nun nicht dazu fragen. „Und wie lange soll das so gehen?“ „Das weiß ich noch nicht so genau. Ich denke, es hängt wohl mehr von dir ab… wie brav du die nächsten Tage verhältst.“

Bevor ich etwas dazu sagen konnte, kam Lisa noch zu uns ins Wohnzimmer. Als sie mein etwas betroffenes Gesicht sah, meinte sie nur: „Na, ist das Thema noch nicht ausdiskutiert?“ „Oh, doch, es ist wohl alles gesagt. Ich glaube, deiner Mutter ist klar, was Sache ist.“ Kurz warf er mir einen Blick zu und ich nickte. „Und du, wolltest du dich aus Solidarität anschließen?“ Verblüfft schaute Lisa ihren Vater an, schüttelte dann den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Sicher? Vielleicht überlegst du es dir noch?“ Ich warf Lisa einen fast flehenden Blick zu, sie solle mich doch bitte unterstützen. Aber sie schüttelte erneut den Kopf. „Nein, will ich nicht.“ Eine Weile schaute ihr Vater sie an und sagte dann: „Nun, vielleicht überlegst du es dir noch, wenn du erst einen anständigen Stopfen hinten drin hast.“ Lisa erstarrte, als sie das hörte. „Das würdest du nicht tun“, kam es dann leise. Frank lächelte. „Das stimmt, ich würde es nicht tun… aber deine Mutter.“ Blitzschnell wanderte ihr Blick zu mir. Ja, das konnte natürlich sein. Ich würde es tun, wenn Frank mich „herzlich“ genug bitten würde. Was tut man auch als Mutter nicht alles an bzw. für seine Tochter, steht der Ehemann mit Rohrstock oder Paddel dabei. Jetzt wurde Lisa aber doch unsicher. Sie schien zu überlegen. Und Frank ergänzte noch: „Ich könnte mir sehr gut vor-stellen, wenn du einen ordentlichen und schön großen Einlauf bekommen hast, der dich gründlich entleert hat, ein richtig dicker Stopfen deine Ansicht zum Thema Solidarität dann doch ändert.“ „Ja, das könnte sein“, kam jetzt leise. „Alternativ konnten ja auch ein paar kräftige Männer dich dort mal gründlich nehmen, was meinst du…“ Ich konnte ein gewisses Entsetzen im Gesicht meiner Tochter sehen, als sie sich das vorstellte. „Da hilft nämlich auch dein Keuschheitsgürtel nicht.“ „Du möchtest also, dass ich die nächsten Tage ebenso angezogen bin wie meine Mutter?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich nicht gesagt. Du solltest dir nur überlegen, weniger über Sex redest, denkst oder sonst wie. Du hast doch ohnehin nichts davon, weißt wahrscheinlich gar nicht, wie das überhaupt ist.“ Er ließ seine Worte einfach mal bei seiner Tochter wirken. Langsam nickte Lisa. „Stimmt schon. Was ich kenne, ist ja nur auf meinen Popo und die Rosette gerichtet. Sonst wäre ich ja nicht noch immer Jungfrau.“ „Was mich auch gar nicht stört oder auch nur im Geringsten interessiert. Daran wird sich wohl bis auf weiteres nichts ändern.“ Ich verfolgte das Gespräch, wusste aber eigentlich nicht, was Frank genau bezweckte. Sollte Lisa nun ebenfalls auf Korsetts verzichten? „Also gut. Ich will nicht, dass du deiner Mutter folgst. Aber sei dir im Klaren darüber, dass ich das jederzeit fordern kann. So, wie ich dich auffordern kann, deinen Stahl-BH und die Schenkelbänder zu tragen. Und wenn nötig, kann ich auch mit Martina telefonieren und mir etwas für dich wünschen. Ich denke da zum Beispiel an einen im Keuschheitsgürtel integrierten Popostöpsel, sodass du nur mit Hilfe eines kräftigen Einlaufes entleeren kannst. Wahrscheinlich wird dich das dann etwas demütiger machen.“ Lisas Gesichtsausdruck zur Folge war ihr vollkommen klar, dass er das tatsächlich jederzeit machen konnte. Und so fragte sie ihn direkt: „Was möchtest du denn nun von mir?“ „Nur, dass du manchmal etwas weniger Domina bist. Mehr nicht.“ Deutlich konnte ich am Gesicht meiner Tochter ablesen, dass sie genau das niemals versprechen würde, es aber nicht direkt sagte. Und, so wie es jetzt aussah, erwartet Frank auch gar keine Antwort.

Froh, dieses Gespräch zu beenden, schaute Lisa zu Uhr und meinte: „Es wird Zeit, dass ich ins Bett gehe. Ihr wahrscheinlich auch…?“ „Wir haben zuvor noch ein paar Dinge zu erledigen“, kam von ihrem Vater, und ich wusste genau, was gemeint war. Lisa verließ das Wohnzimmer und auch wir gingen ins Schlafzimmer, nachdem ich noch den immer draußen hängenden Gummisack geholt hatte. Frank legte inzwischen den Rohrstock bereit, der gleich meine Popobacken kräftig küssen würde. Kurz erlaubte er mir noch, mich im Bad fertig zu machen. Zurück im Schlafzimmer musste ich mich gebeugt hinstellen, wobei der Stopfen im Popo noch wieder kräftig unangenehm drückte. „Du wirst das, was jetzt kommt, stumm ertragen“, klärte Frank mich auf. Er stand bereit, es zischte und schon traf der Rohrstock meine Hinterbacke. Der erste Treffer saß und hinterließ einen kräftigen roten Strich, wie ich im Spiegel beobachten konnte. In ziemlich gleichen Abständen kam einer nach dem anderen, bis die erste Backe fünf hatte. Dann wechselte er auf die andere Seite, setzte ebenfalls fünf Striche. Ich konnte nun seine warme Hand spüren, die sanft die erhabenen Striche streichelte. Einige Male drückte er auf die Platte des Stopfens im Popo, drückte ihn minimal tiefer, ließ mich aufstöhnen. Ohne sich darum zu kümmern, kamen die nächsten fünf pro Seite. Kaum fertig, legte er den Rohrstock weg und fotografierte meinen rot gestreiften Popo. „Ist ein echt geiles Bild“, meinte Frank. Nun ließ er mich in den Gummisack krabbeln. Damit ich mir ja nicht irgendwie Lust verschaffen würde, musste ich das bäuchlings tun. Ganz einfach war das nicht, aber er half mir. Zum Schluss lag ich gut verpackt dort, die Beine in den Röhren und die Hände und Arme seitlich in den dafür angebrachten Taschen. Bevor mein Mann den Reißverschluss schloss, nahm er die Spreizung des Stopfens in meinem Popo ein Stückchen zurück. Der Reißverschluss wurde geschlossen, drei zusätzliche breite Riemen sicherten mein gehorsames stilles Liegen im Bett. Unter die Hüften kam ein dickes Kissen, dann wurde ich zugedeckt. Es würde ganz bestimmt eine unangenehme Nacht werden, ging es mir durch den Kopf. Frank, in seinem netten Nachthemd, legte sich neben mich, wünschte mir gute Nacht und war tatsächlich bald eingeschlafen. Ich lag still, unbeweglich auf dem Bauch und verfluchte mich selber. Mein Popo tat von den Striemen weh, die Rosette brannte noch etwas und meine Spalte war nass und kribbelte. Alles in allem war ich ziemlich erregt und konnte absolut nichts machen. Ich weiß nicht wie, aber irgendwann bin ich dann wohl doch eingeschlafen.
453. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.08.17 20:30

Auf Grund der langen Wartezeit....



Am nächsten Morgen hatte ich etwas Mühe, mich zurechtzufinden. Wieso konnte ich mich nicht rühren, warum war es so eng um mich und warum brannte mein Popo so. Erst langsam bekam ich das alles auf die Reihe. Frank neben mir schlief noch, drehte sich dann um und lächelte mich wenig später an. „Guten Morgen, Liebste, hast du gut geschlafen und bist für den heutigen Tag entsprechend vorbereitet?“ Am liebsten hätte ich ja laut „Nein“ gerufen. Aber so nickte ich und meinte: „Ich hoffe schon.“ „Okay, dann wollen wir dich doch nicht warten lassen.“ Sofort stand er auf und zog sich an. Erst jetzt wurde ich aus dem ziemlich warmen und nassen Gummisack befreit. Endlich drehte er den Stopfen ganz zu und zog ihn aus dem Popo. „Vielleicht sollte ich dir einen Einlauf machen“, dachte Frank laut nach. „Ich glaube, es geht auch so“, meinte ich. „Okay, also dann…“ Ich eilte ins Bad, um mich auf dem WC niederzulassen. Allerdings hatte ich den gestriemten Popo vergessen, wurde aber beim Niedersitzen sofort daran erinnert. Stöhnend saß ich dann dort und entleerte mich. Ich beeilte mich und ging dann zurück ins Schlafzimmer. Dort hatte Frank die großen Saugglocken bereitgelegt. Die Hände steckten schon in Handschuhe und er hielt die Creme fest. „Hinlegen!“ kam jetzt und kaum lag ich, begann er meine Brüste kräftig mit der Rheumacreme einzureiben. Er sparte nicht und schon sehr bald spürte ich die einsetzende Hitze. Besonders „liebevoll“ behandelte er meine beringten Nippel, die zum Schluss wie kleine Finger abstanden. Dann setzte er die erste Saugglocke auf und pumpte fünfmal mit dem Saugball die Luft heraus. nun saß die Glocke ziemlich fest auf, sodass er die nächste Glocke nehmen konnte, um dasselbe zu machen. Noch war sie nicht ganz mit meinem Busen ausgefüllt, aber so, wie es aussah, war Frank auch noch nicht fertig. Dann nämlich saugte er weitere Luft heraus, mal links, mal rechts, sodass zum Schluss mein Busen tatsächlich die Glocke vollständig ausfüllte. Allerdings war dieses saugende, zerrende Gefühl alles andere als angenehm. Damit ich daran aber nichts ändern konnte, wurden die Ventile versiegelt. Jetzt durfte ich aufstehen und Frank hatte einen Riesen-BH in der Hand, den er mir umlegte. „Das entlastet dich ein klein wenig“, meinte er. „Ingrid hat ihn uns geliehen“, kam lächelnd seine Erklärung zu dem BH. Im Spiegel konnte ich mich sehen. Was mir dort entgegenblickte, hatte Titten – anders konnte ich die Dinger nicht nennen – die Größe von Dolly Buster. Ich war entsetzt, konnte aber ja nichts daran ändern. Als nächstes kam ein Stopfen, den er mir in die Rosette schob. Das Besondere daran war ein Ballon, der beim Hinsetzen Luft in das Innere drückte, welche nur langsam entwich. Ich würde also auf diese Weise meine kleine Rosette „massieren“. Mit einiger Mühe zog ich nun ein Höschen sowie die Strumpfhose an, wie Frank ja verlangte. Das Kleid, welches in Frage kam, konnte ich oben nicht ganz schließen. Als letzte Gemeinheit legte Frank mir eine Kette um die Taille, schloss sie mit einem kleinen Schloss. Seitlich waren kürzere Ketten angebracht, die um meine Handgelenke gelegt und auch abgeschlossen wurden. So konnte ich weder oben an die Brüste noch an meinen Popo. Viel würde ich also den Tag über nicht machen können. So gingen wir beide in die Küche.

Hier hatte Lisa das Frühstück gemacht. Erschrocken schaute sie mich an, als ich hereinkam. „Mama! Wie siehst du denn aus!“ „Tja, das war – wie du dir leicht denken kannst – dein Vater. Er meinte, ich brauche das einfach mal. Training sei alles.“ „Aber deine Brüste…“ „Also ich finde es sehr gut“, meinte Frank und beendete somit jede weitere Diskussion. „Setz dich!“ forderte er mich auf. Das tat ich langsam. Trotzdem spürte ich, wie mein Popostopfen deutlich dicker wurde. Davon wusste Lisa ja noch nichts, bekam es auch nicht mit. Deswegen be-fahl Frank mir, ihm noch seine Zeitung zu holen. Auf dem kurzen Weg entwich nicht besonders viel Luft aus dem Stopfen, sodass er beim nächsten Setzen noch dicker und unangenehmer wurde, was auch Lisa bemerkte. Ihr musste ich dann erklären, was dort gerade passierte. „Und deine Armketten sind sicherlich so kurz, dass du daran nichts ändern kannst“, meinte sie, ich nickte nur. „Und damit dein Popo gut massiert wird, musst du dich alle Stunde hinsetzen“, befahl Frank mir. „Du wirst mir jedes Mal ein Bild schicken.“ Gehorsam nickte ich. Dann legte er auch noch ein rote Gummihose sowie eine transparente Kopfhaube auf den Tisch. „Nach dem Frühstück wirst du“ – er deutete auf Lisa – „dieses Gummihöschen anziehen.“ Oben hatte er einen breiten und sehr festen Bund, deckte die Gürtel vorne gut ab, während es hinten als schmaler Streifen mit einem kugelförmigen Stopfen und völlig freien backen endete. „Der Stopfen kommt natürlich in deine Rosette und wird aufgepumpt. Du wirst also die Hose nicht ablegen können. Und du wirst Sophie irgendwie dazu bringen, dir auf deine Hinterbacken ein hübsches, deutlich sichtbares Karomuster zu verpassen.“ Lisa nickte nur. Dann stand sie auf und zog das Höschen aus, welches sie bisher trug. Nun stieg sie in das Gummihöschen, was nicht ganz einfach war. frank half ihr, den Stopfen durch die Rosette in den Popo zu schieben und pumpte ihn kräftig auf, sodass er inne eine ziemlich dicke Kugel ergab. Nachdem er den Pumpballon abgezogen hatte, konnte Lisa das Gummihöschen nicht ablegen. Beim Sitzen spürte sie die dicke Kugel im Popo.

„Du streifst dir nachher die Kopfhaube über und legst dazu noch dieses breite, abschließbare Halsband um. Der nette, kugelige Knebel, der so schön nach innen ragt, kommt in deinen Mund, sodass du auch nicht reden kannst. Allerdings wird damit auch das Essen verhindert. So kannst du dich allenfalls flüssig ernähren.“ Wie kann man denn nur auf solche verrückten Ideen kommen, schoss mir durch den Kopf. Wollte Frank mich nun auch abrichten, sollte ich seine Haussklavin werden? „Ach, noch etwas, hätte ich fast vergessen“, meinte er, als er schon vom Tisch aufgestanden war. „Um 12 und um 15 Uhr kommt Frauke. Du wirst ihr schön brav die Tür öffnen und kein Wort mit ihr reden. Dann wird sie deinem Popo auf jede Seite zehn Klatscher mit dem Lederpaddel verpassen. Und zusätzlich werden deine Schenkelinnenseiten auch noch jeweils zehn Klatscher be-kommen. Sie wird mir entsprechende Bilder schicken. Wenn sie mir nicht gefallen, bekommst du eine zweite Portion.“ Dann ließ er uns Frauen alleine zurück, machte sich fertig, um ins Büro zu gehen. Lisa und ich schauten uns an. Dann half sie mir, die Gummikopfhaube anzulegen und den Knebel im Mund unterzubringen. Sie lächelte und meinte: „Sieht ja irgendwie schick aus. solltest du öfters tragen.“ Ich konnte nun ja nichts mehr sagen, da mein Mund ziemlich voll war. so setzte ich mich, sprang aber sofort wieder auf, weil der Stopfen in meinem Hintern ja wieder dicker wurde. Ständig würde ich dran denken müssen und mich nicht einfach unbedacht hinsetzen. Das hatte mein Mann sich ja wunderbar ausgedacht. Meine Tochter, die das mitbekommen hatte, nahm mich liebevoll in den Arm. „Wie mache ich bloß Sophie klar, dass ich das Muster auf dem Popo brauche…“, wollte sie von mir wissen. Und ich konnte ihr keine Antwort geben. Inzwischen hatte sie ihr Höschen über das aus Gummi angezogen und verließ wenig später auch das Haus. So war ich nun alleine, noch dazu etwas gehandicapt. Als erstes räumte ich den Tisch ab, machte die Betten und verbrachte den Vormittag mit lauter Kleinigkeiten, weil ich nichts anderes konnte, bzw. mir ja verboten war. Trotzdem schaffte ich es immer pünktlich – mit Hilfe einer Eieruhr – mich zu setzen und ein Bild an Frank zu schicken. Er antwortete allerdings nie. So ging es langsam auf 12 Uhr zu und bald schon würde Frauke kommen. Allerdings konnte ich nicht sagen, dass ich mich darauf freute. Als ich zwischendurch Durst bekam, flößte ich mir mit einiger Mühe etwas Milch ein. Als es dann 12 Uhr wurde, klingelte es pünktlich an der Tür, und als ich öffnete, stand Frauke draußen. Aber was trug sie denn heute? Ich erkannte einen schwarzen Gummianzug, der sie von Kopf bis Fuß einhüllte, hauteng war und aus ziemlich dicken Material zu bestehen schien; sie bewegte sich etwas mühsam. Ich ließ sie eintreten, sie hatte eine Tasche in der Hand, und wir gingen ins Wohnzimmer. Dort lag das Lederpaddel bereit, welche meine Nachbarin gleich brauchen würde. Wortlos kniete ich mich auf einen Sessel, präsentierte der Frau meinen Popo. Frauke griff nach dem Paddel und wenig später knallten erst fünf Hiebe rechts, dann auch links auf die Backen.

Nach einer kurzen Pause holte sie aus der Tasche einen kleinen Trichter und bedeutete mir, mich rücklings hinzulegen. Kaum lag ich dort, steckte sie den Trichter auf mein Atemrohr im Knebel. Dann stellte sie sich mit leicht gespreizten Schenkeln über mich und ich sah einen kleinen Schlauch aus dem Schritt ragen. Über meinem Gesicht ging die Frau – ebenfalls unter der Kopfhaube geknebelt – in die Hocke und so ragte der kleine Schlauch in den Trichter. Ich ahnte was kommen würde, denn als sie das Ventil öffnete, gab goldgelber Saft heraus und rann direkt durch den Trichter in meinen Hals. Mir blieb nicht s anderes übrig, als alles zu schlucken. Bestimmt gut einen halben Liter flößte sie mir so ein, zwang mich zum Trinken. Als sie eine kleine Pause machte, goss sie aus einer kleinen Flasche weißen, ziemlich dickflüssigen Schleim in den Trichter. Erfolglos versuchte ich, das Hineinfließen zu verhindern, konnte ich mir doch nur zu gut vorstellen, dass es von einem Mann – nur von welchem? – stammen musste. Frank und Günther fielen doch wegen ihres Käfigs aus – oder? Hatte man einen – oder gar beide – abgemolken, richtig entleert und mir das Ergebnis „geschenkt“? ich kam zu keinem Ergebnis und außerdem „spülte“ Frauke noch nach. Da ich gerade so passend am Boden lag, kamen die noch ausstehenden Schenkelklatscher, die auch ziemlich hart aufgetragen wurden. Zum Abschluss kamen die noch fehlenden fünf auf dem Popo. Ohne weitere Worte verschwand Frauke wieder, ließ mich erregt und mit brennendem Popo und Schenkeln zurück. Etwas mühsam beruhigte ich mich und trank erst noch einen Schluck Milch. Mit einem sehr unguten Gefühl dachte ich daran, dass sie nachher ein zweites Mal kommen würde. Längst machten sich meine dicken, so sehr in die Glocken gesaugten Brüste unangenehm bemerkbar. Auch da-gegen konnte ich nichts machen, sondern betrachtete nur die dicken, roten Brüste unter dem Kunststoff. immer noch waren sie ziemlich heiß. Um mich ein wenig abzulenken, suchte ich mit eine sinnvolle Beschäftigung draußen, wo mich – hoffentlich – niemand sah. Die Kühle würde mich vielleicht auch ein klein wenig abkühlen. Damit verging die Zeit wenigstens. Ich hoffte natürlich, dass Frank mir wenigstens die Saugglocken abnehmen würde, wenn er nach Hause kam. so nahm ich unter anderem Wäsche von der Leine und brachte sie ins Schlafzimmer, kehrte ein wenig und war verwundert, wie schnell es dann doch leider kurz vor 15 Uhr war. Seufzend ging ich ins Haus, um auf Frauke zu warten, die natürlich pünktlich kam. Im Wohnzimmer bedeutete sie mir, mich zuerst auf den Stuhl zu setzen und die Schenkel zu spreizen. Wahrscheinlich wusste sie von dem Stopfen in meinem Popo, der dicker wurde, wenn ich mich setzen musste.

So bekam ich jetzt zuerst die Klatscher auf die Schenkelinnenseiten, die beim zweiten Mal deutlich mehr brannten. Außerdem wurde der Stopfen deutlich dicker und malträtierte mich. Kaum waren auf jeder Seite fünf auf-getragen und ich musste aufstehen, mich umdrehen und den Hintern herausstrecken, sodass ich dort wieder erst einmal fünf auf jede Seite bekam. Heftig ließ die Frau das Paddel auftreffen und mich laut stöhnen, soweit es der Knebel überhaupt zuließ. Hatte sie Spaß daran, es bei mir zu machen? Ihrem Gesicht jedenfalls konnte ich das nicht ablesen. Zufrieden mit der ersten Runde musste ich mich dann wieder setzen. Da ich genau wusste, dass es jetzt fast unmöglich wurde – der Stopfen würde mich fast zerreißen – mich zu setzen, wehrte ich mich, was Frauke überhaupt nicht interessierte. Mit Gewalt drückte sie mich auf den Stuhl und drängte auch die Schenkel auseinander. Schmerzhaft weitete der Stopfen mich da hinten und zitternd saß ich auf dem Stuhl, empfing die zweite Portion auf die Innenseiten meiner Schenkel. Die nicht weniger heftig war als die erste Portion. Irgendetwas musste die Frau antreiben, es mir so hart zu machen, war sie doch sonst eher auf meiner Seite. Dennoch war ich froh, als ich dann wieder aufstehen durfte, obgleich mein Hintern ja nun dort auch noch was drauf bekam. Laut knallte das Paddel auf die ohnehin schon heißen Backen. War Frauke danach endlich zu-frieden? Ich wusste es nicht. Da die Luft aus meinem Popostopfen nur sehr langsam entwich, nahm auch der Druck äußerst langsam ab. Jedenfalls nahm sie mich fast liebevoll in die Arme und massierte meinen brennenden Popo, was ich nicht so angenehm empfand. Trotzdem wehrte ich mich lieber nicht. Dabei waren meine mehr als großen Titten doch sehr im Wege. Nach einer Weile ließ Frauke mich los, drehte sich um und zeigte mir ihre Rückseite. Als sie sich dann etwas vorbeugte, konnte ich zwischen ihren Hinterbacken im schwarzen Gummi genau denselben Stopfen in ihrer Rosette sehen. Ihr wurde also auch das kleine Loch ebenso beim Hinsetzen gedehnt wie bei mir. Allerdings wusste ich nicht, wie sehr es bereit aufgerissen wurde. Deswegen blieb sie nun auch lieber stehen, um sich selber nicht noch weiter zu quälen. Sprechen konnten wir beide nicht. Deswegen ging meine Nachbarin nach kurzer Zeit und verabschiedete sich quasi mit einem Kopfnicken. So war ich dann wieder alleine. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass wenigstens Lisa bald heimkomme würde. Auf meinen Mann musste ich noch länger warten.

Und so kam es dann auch. Eine knappe Stunde später hörte ich Lisas Schlüssel in der Haustür. Nur kurz brachte sie ihre Sachen auf ihr Zimmer, um dann zu mir in die Küche zu kommen, wo ich inzwischen mit dem Abendessen beschäftigt war. „Hallo Mama“, begrüßte mich, erwartete aber bei meinem Knebel keine Antwort. Im Gegensatz zu sonst blieb sie stehen. Also hatte sie der Anordnung ihres Vaters – bringe Sophie dazu, dir ein Karo-muster auf den Popo zu machen - offensichtlich Folge geleistet. Neugierig schaute ich sie an und dann drehte sie sich um, hob ihren Rock, streifte das Höschen herunter. Und dann konnte ich es sehen. „Wunderschön“ und sehr deutlich zeichnete sich ein Karomuster, bestehend aus je fünf Längs- und Querstriemen dort ab. So wie ich erkannte, hatte Sophie eine sehr dünne Reitpeitsche genommen und nicht gerade zart zugeschlagen. Richtig heftig musste das Instrument zugebissen haben, sodass es sicherlich ordentlich schmerzte. Zwischen den run-den Popobacken sah ich den schmalen Steg der Gummihose. Fast zärtlich strich ich über die malträtierte Haut, ließ Lisa zusammenzucken. „Es war, wie du dir leicht vorstellen kannst, nicht besonders schwierig, Sophie dazu zu „überreden“. Ich glaube, sie hat es sehr gerne getan.“ Mitleidig nickte ich. „Als ich mit meiner „Bitte“ kam, ließ sie meine beiden Kolleginnen kommen, um dabei zuzuschauen. Beide hielten mich gut fest – „Wenn ihr loslasst, ergeht es euch auch so!“ – und verhinderten so, dass ich ausweichen konnte. Ich musste mich über einen Schreibtisch beugen und Sophie trug mir die Striemen auf die Hinterbacken auf. Dabei war sie nicht gerade zimperlich, sodass ich aufschrie. Das gefiel ihr nicht und sie ließ mir ein Höschen meiner Kollegin in den Mund stopfen. Den ganzen Tag musste ich dann immer wieder meinen karierten Popo herzeigen. An meine Nippel musste ich dann – unter dem BH – Klammern anbringen, die ich erst vor dem Heimgehen abnehmen durfte.“ Meine Tochter tat mir leid, konnte das aber momentan nur ungenügend zum Ausdruck bringen. Ich nahm sie also etwas in die Arme, wobei meine Saugglocken erneut störten. „Was ist denn bloß mit Papa los?“ fragte sie mich. Ich konnte aber nicht antworten. Da meine Tochter ja mitbekommen hatte, dass Frauke meinen Hintern bearbeiten sollte, schaute sie nun unter meinem Rock danach. Mit leichtem Entsetzen sah sie das rote Fleisch dort. „Also war Frauke auch nicht gerade zimperlich“, stellte sie fest und ich nickte. „Ich frage mich, wie hat er sie dazu gebracht…“

Schnell kümmerte ich mich weiter um das Essen, da Frank nun auch bald kommen würde. So war ich dann auch fast fertig, als er kam. kaum die Jacke aufgehängt, kam er zu uns Frauen in die Küche. Beide wieder züchtig verhüllt, standen wir erwartungsvoll da. Und was tut mein Mann? Er kniet sich doch tatsächlich vor mir nieder und küsste meine Füße in der Strumpfhose. Völlig verblüfft schauten wir ihm dabei zu. Dann krabbelte er – immer noch auf dem Boden – um mich herum und schob seinen Kopf unter meinen Rock, um dort die beiden heißen Popobacken zu küssen. Er behandelte mich tatsächlich so, wie sonst als seine Lady. Erst jetzt stand er auf und sah nach seiner Tochter. „Hast du deinen Auftrag ausgeführt?“ fragte er, und Lisa nickte. Sie drehte sich um, hob den Rock und zeigte ihm ihren Popo, nachdem sie das Höschen heruntergezogen hatte. Deutlich leuchteten die Striemen. „Sieht ja sehr gut aus“, kam von Frank. „Ich hoffe, Sophie hat es nicht zu zaghaft aufgetragen.“ „Nein, das hat sie absolut nicht“, kam leise von seiner Tochter. „Ganz im Gegenteil.“ „Na, wunderbar. Und bei dir? War Frauke auch wirklich streng?“ richtete er die Frage an mich. Ich drehte mich ebenfalls um und präsentierte meinem Mann meinen roten Hintern. Er schien zufrieden zu sein. „Nun setz dich hin und zeig mir die Innenseiten deiner Schenkel.“ Innerlich stöhnend gehorchte ich, obwohl ich eigentlich froh war, dass der Stopfen in meiner Rosette gerade einigermaßen Normalmaß angenommen hatte. Sofort wurde er wieder dicker. Auch diese Stellen schaute Frank sich genau an und strich darüber. War er auch damit zufrieden? „War es sehr schlimm oder konntest du es ertragen?“ fragte er mich. „Für mich sieht das nämlich nicht so aus, als wären sie besonders streng aufgetragen worden.“ Fast hätte ich ihn angefunkelt. Lass es doch selber machen, dachte ich, konnte es aber nicht aussprechen. „Ich denke, Lisa sollte dort noch etwas „nacharbeiten“. Bleib schön so sitzen.“ Das war doch nicht sein Ernst! Aber frank ging ins Wohnzimmer, wo das Paddel ja noch lag, und kam mit ihm in der Hand zurück. Er gab es seiner Tochter und sagte: „Fünf auf jede Seite, aber nicht zu zaghaft.“ Lisa schaute mich an und ließ erkennen, dass es ihr leidtat. Und schon knallte das Leder auf die rote Haut. Ich zuckte zusammen, stöhnte trotz den Knebels auf. Mein Mann, der dabei zuschaute, war offensichtlich zufrieden. Und ich hatte das Gefühl, die Klatscher waren schon härter als die zuvor von Frauke. Unruhig zuckten meine Schenkel, waren nur mit einiger Mühe so gespreizt zu halten. Endlich war sie fertig und warf das Paddel angeekelt auf den Tisch. „Na, möchtest du es auch noch kosten?“ fragte Frank seine Tochter streng. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, nicht unbedingt.“ „Dann räume es ordentlich auf!“

Während Lisa gehorchte, machte ich die letzten Kleinigkeiten am Essen und deckte auch den Tisch. Froh, das im Stehen machen zu können, entwich wieder ganz langsam die Luft aus dem Popostopfen. Dann war alles erledigt und wir konnten uns setzten und essen. Lächelnd verfolgte Frank, wie ich mich vorsichtig setzte. Auch er wusste ja den Grund dafür. Trotzdem musste ich noch zweimal aufstehen und einige Dinge holen. Die Folge war natürlich, dass ich mich hinten erneut selber massiv malträtierte. Immerhin hatte er mir zuvor die Kopfhaube abgenommen, sodass ich überhaupt essen konnte. Da mein Mund den ganzen Tag ziemlich weit aufgerissen gewesen war, gestaltete sich das nicht gerade einfach. Außerdem störten mich meine dicken Brüste in den Saugglocken. „Ich hoffe, du hattest einen angenehmen Tag“, wollte Frank dann von mir wissen. „Der zweimalige Besuch von Frauke wird sicherlich auch dazu beigetragen haben.“ Fast hätte ich ihm einen bösen Blick zugeworfen, unterließ es dann doch lieber. Wer weiß, was mir das noch eingebracht hätte. So saß ich einfach stumm da. „Redest du nicht mit mir?“ „Doch, ich war nur mit meinen Gedanken ganz woanders.“ „Und du, Lisa? War dein Tag auch angenehm?“ „Es ging“, kam von der jungen Frau. „Wir hatten ganz gut zu tun. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Frauen doch Probleme mit ihren Männern haben“, kam von ihr. „Ach, sie sollten wohl am besten alle verschlossen sein, oder?“ fragte er grinsend. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, soweit ist Sophie auch noch nicht. Aber eine strengere Behandlung könnte ihnen sicherlich nicht schaden.“ „Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass euch Frauen das gefällt.“ „Na ja, es ist doch so, wenn die Männer häufig wichsen, haben sie keine Lust mehr auf Sex mit der Frau. es würde also reichen, wenn sie sich ein klein wenig mehr zu-rückhalten würden.“ Langsam nickte Frank. „Da ist was dran. Leider ist das für einen Mann nicht so einfach wie für eine Frau.“ „So, meinst du wirklich? Ist halt Pech, dass Männer einfach nicht so oft einen hoch bekommen…“ Ich konnte mir das nicht verkneifen. „Da wäre ein solcher Käfig manchmal doch ganz sinnvoll.“ Falls ich erwartet hatte, dass mein Mann jetzt lautstark protestieren würde, sah ich mich getäuscht. „Da hast du wohl nicht ganz Unrecht. Es wäre in der Tat sinnvoll, Männer auf diese Weise deutlich mehr unter Kontrolle zu halten.“ Verblüfft schauten Lisa und ich uns an. „Ich fände es sogar richtig, männliche Nachkommen zu erfassen und ab einem bestimmten Alter dort unten zu verschließen. So wären keine Vergewaltigungen oder so mehr möglich. Und da alle auch verstümmelt würden, wäre Hygiene auch kein Thema. Ab einem bestimmten Alter müssten sie regelmäßig alle vier Wochen zur Untersuchung und dem Abmelken erscheinen. Auf diese Weise gäbe es eine gute Kontrolle. Erst bei einer Heirat – oder auf ganz besondere Anträge – bekämen andere Frauen den Schlüssel zu seinem Käfig. Damit übernähmen sie auch die weitere Kontrolle.“

Sehr überzeugend hatte Frank das vorgebracht. Es klang so, als wolle er das wirklich. Damit hätten – endlich – die Frauen die volle Macht und Kontrolle. „Du meinst ernsthaft, nur Frauen sollten das kontrollieren?“ fragte Lisa etwas misstrauisch nach. Frank nickte. „Ja, das halte ich für sinnvoll. Männer sind doch ungeeignet, auf sich selber aufzupassen. So ein Käfig – vielleicht schön klein und mit einem tief hineinragenden Stab – lässt doch wirklich jeden Mann demütig und auch gehorsam werden.“ Und bevor wir Frauen noch etwas dazu sagen konnten, meinte Frank: „Ich werde euch jetzt von den Stopfen im Popo befreien. Ihr habt ihn lange genug getragen.“ Er stand auf und kam zu mir. „Steh auf, Liebste, und beuge dich vor.“ Verblüfft gehorchte ich und schon war zu spüren, wie der Pumpballon angesetzt wurde, um die Luft entweichen zu lassen. Erleichtert nahm ich wahr, wie der Druck nachließ und der Stopfen vorsichtig herausgezogen wurde. Um jegliche Verschmutzung in meinem Höschen zu verhindern, legte Frank mir eine Binde hinein. Kurz danach stand er bei seiner Tochter, ließ auch dort die Luft aus dem Popostopfen und half ihr beim Ablegend er Gummihose. Auch sie bekam eine Damenbinde in den Schritt gelegt. Die beiden gebrauchten Teile brachte er ins Bad, säuberte sie und kam dann zurück. Kurz nach der Tür kniete Frank sich auf den Boden. „Ich hoffe, ihr seid mir nicht böse. Trotzdem bitte ich euch, auch die nächsten Tage nur „normale“ Unterwäsche zu tragen; also keine Korsetts oder Miederwäsche.“ Wir versprachen es. „Dafür wirst du aber täglich doppelt gemiedert“, meinte ich dann streng. „Wir müssen wohl wieder mehr an deiner Figur arbeiten.“ „Sehr gerne, Lady“, kam es leise von ihm. „Du weißt, ich liebe das.“ Er kam näher, legte den Kopf auf meine Füße. Jetzt nutzte ich die Gelegenheit, auch nach Frauke zu fragen. „Was hast du denn mit Frauke gemacht? Oder war das nicht deine Idee?“ „Du meinst den Gummiganzanzug…?“ „Ja, und auch Knebel und vermutlich Popostopfen.“ Immer noch den Kopf weit unten, meinte er: „Das war die Idee von Günther. Er hatte auch den Eindruck, seine Frau müsse mal wieder strenger behandelt werden. Deswegen hat er sie quasi drei Tage darin eingesperrt. Der Knebel hielt ihre Motzerei im Zaum und der Stopfen im Popo sorgte durch ihre Bewegungen für eine gewisse Menge an Geilheit, ohne einen Höhepunkt zu bekommen zu können. Denn unter den Brüsten sowie auf den Nippeln lagen Pads mit Kontakten, die sie zusätzlich stimulierten. Jederzeit konnten damit auch unangenehme Impulse abgegeben werden, die sie wieder bremsten. Im Übrigen trug Christiane tagsüber eine identische Gummihose wie du, Lisa“, erklärte er noch. „Und Dominique hat ihr ein ähnliches Muster auf den Popo aufgetragen.“ Das klang ja sehr interessant. „Im Gegenzug bekommt Günther nun auch einen Gummiganzanzug – sein Kleiner im Käfig hat unten einen separaten Beutel - aus einem besonders dicken Material. Darin soll er – wie Frauke mir verraten hat – eine ganze Woche verbringen. Deswegen trägt er vorne einen Katheter und hinten erfolgt jede Entleerung nur noch einem Einlauf. Und, ob ihr es glaubt oder nicht, er freut sich schon drauf. Da er noch eine Woche Urlaub zu beanspruchen hat, wird sie dafür hergenommen. Allerdings darf er das Haus dann nur in Begleitung von Christiane oder Frauke verlassen. Damit es das auch kapiert, will Frauke ihm dazu noch ein abschließbares Halsband mit einer Kette anlegen. Und wahrscheinlich denken die beiden sich noch weitere „Nettigkeiten“ für ihn aus.“ Da war ich mir ganz sicher, wie ich die beiden kannte. Wahrscheinlich war alleine der Popo-Verschluss schon alles andere als angenehm.

„Könntest du dir das auch vorstellen?“ fragte ich meinen Mann. Ich wusste ja, dass er Gummi durchaus nicht abgeneigt war. Aber vielleicht eine ganze Woche darin quasi eingesperrt zu sein, war doch etwas anderes. Zu meinem Erstaunen nickte Frank. „Wäre sicherlich eine völlig neue Erfahrung. Ja, ich glaube, das könnte ich schon aushalten. Wenn ich dann immer wieder von euch beiden „liebevoll“ entleert würde…“ Lisa und ich lächelten ihn an, denn genau das konnten wir natürlich nicht versprechen. Aber so naiv war Frank ja nun auch wieder nicht, das anzunehmen. Wahrscheinlich erwartete er das auch nicht. „Aber dann möchte ich einen Ganzanzug, der oben auch einen richtigen Busen hat. Eine Woche sozusagen als „Frau“ leben, das wäre be-stimmt ganz toll.“ „Wir werden sehen…“, sagte ich bloß. Da Frank immer noch zu meinen Füßen kniete, konnte er sich jetzt liebevoll darum kümmern. Allerdings hatte ich keine Vorstellung, wie „duftend“ sie waren. Aber das war mir auch egal, weil es allenfalls sein Problem wäre. Jedenfalls küsste und streichelte er sie ganz lieb. Nach einiger Zeit kam dann auch seine Zunge hinzu. Mir war klar, dass er mir sicherlich am liebsten die Strumpfhose ausgezogen hätte, um direkt an die nackten Füße zu gelangen. Aber momentan wollte ich das noch nicht; vielleicht später. Lisa saß ziemlich unruhig auf dem gezeichneten Popo, was ja auch kein Wunder war. schließlich hatte Sophie es ja recht scharf gemacht. „Als wenn du dich dazu überwinden könntest, wirklich eine Woche so in einem Gummianzug zu leben, dann würde ich die Zeit über auch auf weitere Strafinstrumente verzichten“, sagte ich zu Frank am Boden. Was natürlich nicht bedeuten würde, dass ich sie nicht vorher noch ordentlich einzusetzen gedacht, setzte ich in Gedanken hinzu. „Das wäre sehr freundlich. Aber woher willst du überhaupt einen solchen Anzug bekommen?“ fragte mein Mann. „Vielleicht von Dominique“, schlug Lisa vor. „Sie hat doch einen großen Fundus.“ Ich nickte, hatte aber im Kopf schon eine andere Idee, die ich aber nicht verriet. Immer noch beschäftigte Frank sich mit meinen Füßen, was ich genoss. Lisa saß dabei und schaute hin und wieder zu. „Wenn ich mir das so richtig überlege“, meinte sie dann, „ich könnte mir das schon ganz interessant vorstellen, ganz in Gummi verpackt zu sein“, kam dann von ihr. „Es spricht doch sicherlich nichts dagegen, es einfach mal zu testen“, erwiderte ich. „Ich könnte mir gut vorstellen, dich ganz in schwarz oder auch in rot zu sehen.“ Meine Tochter nickte. „Auf jeden Fall werde ich das mal überlegen.“ Sie stand auf, kam zu mir und gab mir einen Kuss. „Ich weiß, dass du mich unterstützen würdest.“ Damit verließ sie die Küche, ging in ihr Zimmer. Ich ließ Frank noch einige Zeit dort weitermachen, bis ich ihn aufhören ließ. Aber nicht, weil es nicht gut war oder mir nicht gefiel. „Komm, lass uns ins Wohnzimmer gehen“, schlug ich vor und er folgte mir. Dort setzte ich mich in den Sessel.
454. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von torstenP am 24.08.17 11:49

Hallo braveheart,

wie immer sind auch diese beiden Teile, der absolute Hit und gefallen mir gut.
Hoffe, Du konntest Dich in Deinem Urlaub gut erholen und es ist schön gewesen. Für mich, der die ganze Zeit sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet hat, war es eindeutig zu lang.
Torsten
455. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 27.08.17 20:57

Wieder 2 klasse Teile!
456. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.08.17 18:03

Bitte nicht zu viel Lob! Ich werde ja ganz übermütig (und bekomme Probleme, das Niveau zu halten). Aber ich versuche es:




Einen Moment stand mein Mann dort, wusste nicht, was er tun sollte, bis ich ihm vorschlug, sich doch auch zu setzen. Von seiner bisher so dominanten Rolle war er augenscheinlich zurück in seinen devoten Part gefallen, wartete auf Anweisungen von mir. „Wie habt ihr beiden Männer eigentlich Frauke dazu gebracht, den Gummi-anzug zu tragen und mich so zu behandeln?“ fragte ich ihn. „Das war doch bestimmt nicht einfach.“ Frank lä-chelte mich freundlich an und sagte dann: „Das war gar nicht so schwierig. Günther hatte sie nämlich dabei erwischt, wie sie selber sich Lust verschaffen wollte. Dazu hatte sie sich einen hübschen Vibrator in den Popo gesteckt und spielte mit einem zweiten an ihren Nippeln. Und damit hatte sie es schon erstaunlich weit getrieben. Vermutlich hätte sie es auch irgendwann geschafft. Schließlich ist ihre Rosette mittlerweile ja auch ganz gut trainiert.“ Da erging es Frauke ebenso wie mir, dachte ich. „Und woher kam der Gummianzug?“ „Den hat uns Dominique geliehen“, sagte Frank. „Er hat hinten den Popostopfen und oben den Knebel integriert. Und beides kann man noch schön stramm aufpumpen. Natürlich war Frauke von der Idee, solchen Anzug zu tragen, nicht besonders angetan. Zumal Günther ihr vorher auch angekündigt hatte, er werde Popobacken und Brüste gut eincremen. Und, schlau wie seine Frau ist, konnte sie sich genau vorstellen, womit sie eingecremt würde. Und genauso kam es. Denn ihr Mann nahm eine starke Rheumacreme, die diese Bereiche wunderschön durchblutete und heiß werden ließ. Das merke Frauke allerdings erst, nachdem sie voll in dem Anzug steckte, der wunder-bar hauteng war. Längst waren dann Knebel und Stopfen schön stramm aufgepumpt, die Löcher also gut verschlossen. Du hättest ihre Augen sehen sollen…“ Frank schien immer noch sehr davon begeistert zu sein. „Überall lag das feste Gummi hauteng an und zeigte dann einen wundervollen Körper. Mit einem Teppichklopfer feuerte der Mann seine Frau noch auf dem Popo an, bevor sie das Haus verließ, um zu dir zu gehen. Ein dünner Rohrstock „küsste“ ihre festen Gummi-Brüste. Diese Vorbereitungen und der Weg hin und her massierte ihren Popo ganz stark, reichte aber auch nicht bis zum Schluss. Und wenn sie danach zurückkam, gab es die zweite Portion auf dem Popo sowie den Brüsten. Dabei gab er sich größte Mühe, ihre erregten Nippel gut zu treffen, wobei jeder Treffer ein tiefes Stöhnen auslöste.“ Aufmerksam und mit einer gewissen Erregung hatte ich mir das angehört. „Warst du denn dabei?“ fragte ich Frank und er nickte. „Und es hat dir gefallen, richtig? Hättest gerne gesehen, wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre, oder?“ Wieder nickte er. „Das kann ich mir lebhaft vorstellen. Mir würde es ja schließlich auch gefallen, wenn deine Bällchen so richtig vermöbelt würde, auch wenn das bestimmt ziemlich wehtut.“ Jetzt verzog er das Gesicht, als fände das gerade statt. Das würde ihm nämlich bestimmt nicht gefallen, waren Männer dort immer so empfindlich. Dazu sagte er dann lieber keinen Ton. „Das findest du wohl nicht so lustig, wie?“ Frank schüttelte den Kopf. „Vielleicht sollten wir das einfach mehr trainieren?“ schlug ich vor. Sofort bekam er ein ängstliches Gesicht. Aber er wagte nichts darauf zu erwidern. Lieber machte er den Versuch, mich zu beruhigen oder abzulenken.

„Soll ich dir vielleicht die Saugglocken abnehmen?“ fragte er nämlich. Ich kann nicht gerade sagen, dass ich mich völlig daran gewöhnt hatte. Aber ein klein wenig hatte ich sie schon vergessen und schaute deswegen mir herunter. Dick, rot und prall lagen sie dort drinnen. Ich nickte, trug ich sie bereits zwölf Stunden. So kam Frank näher, nachdem er aufgestanden war, öffnete mir den BH. Dann ließ er in die erste Glocke langsam Luft hinein. Mein Busen zog sich zurück, verkleinerte sich wieder, was wegen der stärkeren Durchblutung nur mäßig angenehm war. endlich nahm er die erste Saugglocke ab, was für mich ein eher unangenehmes Gefühl war. vor allem juckte und brannte die Haut. Einen Moment später wiederholte er das an der anderen Brust. Als ich sie so prüfend anschaute, hatte ich tatsächlich das Gefühl, sie seien größer. Kaum lagen die Glocken auf dem Tisch, begann Frank meine Brüste sanft zu streicheln und die erregten Nippel zärtlich zu saugen. Das war eine Mischung aus angenehm und fast schmerzhaft, aber ich ertrug es. Alles war wesentlich empfindlicher. Als seine Zunge dann die harten Zitzen weiter stimulierte, wäre ich fast explodiert, so empfindlich war alles geworden. Wollte ich mehr, weil es angenehm war, oder wollte ich weniger, weil es gleichzeitig auch unangenehm war? Ich konnte mich nicht entscheiden, und so ließ ich ihn einfach weitermachen. Und Frank gab sich große Mühe, mir die Sache so angenehm wie möglich zu machen. Deutlich konnte ich fühlen, wie mein Schoß nasser wurde, wogegen ich nichts tun konnte. Zum Glück lag dort ja immer noch die Binde. Wie gerne hätte ich jetzt zusätzlich einen Lümmel in meiner mehr und mehr feucht werdenden Spalte oder eine weitere flinke Zunge gehabt, was ja nicht möglich war. So musste ich einfach mit dem zufrieden sein, was Frank mir gerade anbot. Leider war das mit absoluter Sicherheit nicht genug, um mich zu befriedigen. Aber vielleicht hatte ich das auch gar nicht verdient. Schließlich trug ich ja mit Absicht meinen Keuschheitsgürtel. Ich wusste es nicht. Wie lange mein Liebster dort an meinen Brüsten und Nippel rumspielte, konnte ich nachher nicht sagen. Längst lag ich mit geschlossenen Augen da und genoss das ganze Spiel. Und mein Mann gab sich richtig Mühe, es so gut wie möglich zu machen. Wahrscheinlich hätte er jetzt auch zu gerne seinen Lümmel in mich versenkt. Zwischendurch hörte ich leise die Tür, war aber zu faul, deswegen die Augen aufzumachen; es konnte ohnehin nur Lisa sein. Erst später sah ich sie dort stehen. Dann erst kam sie näher, setzte sich neben mich und fragte lächelnd: „Soll ich vielleicht deiner Rosette auch was Gutes tun?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. „Nein, ich glaube, sie hat für heute genug. Momentan braucht sie eher Schonung. Aber danke für das Angebot. Außerdem wird es wohl langsam Zeit, dass wir ins Bett gehen.“ Der Meinung war mein Mann auch, denn er beendete sein Saugen an meinen Nippeln, die jetzt rot und steif hervorstanden. Grinsend sah er da, schaute uns Frauen an. Dann begann er noch etwas übermütig an den Nippeln zu zupfen. „Komm, lass das bitte. Ich finde das unangenehm“, meinte ich stöhnend zu ihm. „Ich find’s lustig“, meinte er nur, hörte aber doch auf. Nacheinander gingen wir ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Schnell waren wir im Bett, wo Frank dann nichts mehr von mir wollte. Ich fand es auch besser. Wir hatten uns wohl gegenseitig genügend strapaziert.


Erstaunlich schnell schlief ich ein und – wie ich von Frank am nächsten Morgen hörte – es war ihm ebenso ergangen. Diese Nacht war für beide recht erholsam, anders die vorangegangene Nacht. Am nächsten Morgen zog Frank ohne weitere Fragen sein Hosen-Korselett an und ich half ihm dann noch in die Miederhose mit den halblangen Beinlingen. Bereits war er ziemlich fest verpackt, was mich natürlich gar nicht störte. Um die Sache aber noch ein bisschen strenger zu gestalten, verordnete ich ihm nun ein weiteres Korsett, hinten fest und für ihn unerreichbar geschnürt. Außerdem durfte er heute eine graue Strumpfhose anziehen. Erst dann ging er in die Küche, um das Frühstück herzurichten, während ich ins Bad ging, wo ich auf Lisa stieß. Sie saß gerade auf dem WC, ließ sich aber von mir nicht stören. Auch sie hatte erstaunlich gut geschlafen, wenn man das Muster auf dem Popo dachte. Aber mittlerweile war sie dort – ebenso wie Frank und ich – doch ganz gut geübt, gewissermaßen schon etwas abgehärtet. Nachdem sie fertig war, zog sie ihr Nachthemd aus und stellte sich unter die Dusche. Dabei konnte ich noch kurz ihren schön verzierten Popo sehen und auch den glänzenden Keuschheitsgürtel, der sich so schön von der gebräunten Haut abhob. Immer wieder musste ich drüber nachdenken, wie lange sie ihn schon freiwillig trug und auch keinerlei Anstalten machte, ihn ablegen zu wollen. Und das war für eine junge Frau doch sicherlich eher ungewöhnlich. Ich trat ans Waschbecken und machte mich selber auch fertig. Heute stand mir nicht der Sinn nach einer Dusche; vielleicht später noch, da ich auch heute nicht ins Büro musste. Inzwischen war Lisa auch fertig und trocknete sich ab. Wie sonst meistens auch, nahm sie ganz gerne den Föhn zur Hilfe, um die Teile des Keuschheitsgürtel auch gut ab zu trocken, um jedes Wundwerden zu vermeiden. Dabei lächelte sie mich an. Kaum war meine Tochter fertig, huschte sie so nackt in ihr Zimmer, völlig ohne sich Gedanken über ihren Vater zu machen. Aber was gab es denn außer dem wirklich hübschen Brüsten und dem verzierten Popo denn schon großartig zu sehen. Grinsend schaute ich ihr hinterher, ging dann selber zum Ankleiden. Auch heute war mir ja nur BH, Hemd und Höschen sowie Strumpfhose genehmigt. Auch die nächsten Tage sollte ich ja auf mein Korsett verzichten, was mir fast ein wenig schwer fiel. Beim Anlegen des BHs spürte ich ein etwas ungutes Gefühl, was sicherlich noch von den Saugglocken von gestern kam. Irgendwie waren sie empfindlicher als sonst. Aber daran würde ich mich wohl gewöhnen müssen. Fertig mit lockerer Hose und einem Pulli ging ich dann in die Küche, wo Frank bereits mit dem Frühstück fertig war. Kaum hatte ich Platz genommen, als Lisa auch kam. Sie trug heute Korsett und Strümpfe sowie ein kurzes Miederhöschen, das ihren Popo vielleicht ein wenig schützte. Dazu hatte sie eine knielangen Rock und einen Pullover, der ihre Formen oben deutlich sehen ließ. Frank schaute seine Tochter an und hätte fast den Kaffee verschüttet, den er im Becher an den Tisch brachte.

„Du solltest vielleicht ein wenig aufpassen, was du machst und nicht deine Tochter so anglotzen“, konnte ich mir nicht verkneifen, ihm zu sagen. „Ist doch nicht so was Besonderes.“ Er verschluckte seine Bemerkung, die er auf der Zunge hatte. Lisa setzte sich und griff nach dem Toast, machte sich Butter und Marmelade drauf. „Hast du heute auch wieder etwas mit uns vor?“ fragte sie dann ihren Vater, während sie aß. Er schüttelte nur den Kopf. „Nein, heute nicht. Ich denke, das von gestern hat noch eine nachhaltige Wirkung.“ „Da könntest du Recht haben“, meinte ich. „Außerdem haben wir ja bereits was Neues geplant.“ Neugierig schaute Lisa mich an, weil sie das ja noch nicht wusste. „Bevor ich dir das verrate“, meinte ich, „gibt es noch ein paar Dinge abzuklären.“ Sie gab sich mit der Antwort zufrieden. Frank ergänzte noch: „Du kannst ja Sophie schöne Grüße bestellen, sie habe das gestern gut gemacht.“ Meine Tochter verzog das Gesicht und meinte: „Das kannst du ihr bitte selber sagen.“ Erstaunt blickte ich sie an, nickte dann und meinte: „Ist gar keine schlechte Idee.“ Mein Mann war allerdings anderer Meinung. „Was soll ich denn bei der Ärztin. Ich bin doch ein Mann.“ „So, bist du dir da so sicher? Wenn du dich da mal nicht täuschst…“ Dabei spielte ich auf den Gummianzug an, der er bekommen sollte. Lieber kommentierte es das jetzt nicht, sondern stand auf und verließ die Küche. „Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte Lisa erstaunt. „Ach, nichts. Du weißt doch, Männer sind manchmal sehr merkwürdig.“ Ich ließ mir richtig Zeit, da ich ja nicht zu einer bestimmten Zeit aus dem Haus musste. „Meinst du, dass Papa tatsächlich zu Sophie geht?“ „Nee, glaube ich nicht. Am besten nimmst du ihn gleich mit…“ „Hey, eine prima Idee. Könntest du ihn bitte davon überzeugen, dass es sein muss?“ Ich nickte. „Mach ich gleich, wenn er kommt.“ Damit huschte auch sie aus der Küche und machte sich fertig. Das dauerte zwar auch nur ein paar Mi-nuten – welch ein Wunder bei so jungen Frauen – und hatte trotzdem Erfolg, als Frank schon kam, um sich bei mir zu verabschieden. Brav und ziemlich mühsam kniete er vor mir auf den Boden, wollte meine Füße küssen, als ich ihm mitteilte, er solle gleich mit Lisa zu Sophie gehen und ihr das erklären. Frank stockte, schaute mich dann an und meinte: „Muss das sein?“ „Aber ja doch, es war schließlich deine Idee.“ Ohne weitere Worte kümmerte er sich nun um meine bestrumpften Füße und küsste sie. langsam stand er dann auf, und im gleichen Moment kam Lisa auch schon in die Küche. „So, Papa, es kann losgehen.“ „Ich will aber nicht zu Sophie“, versuchte er noch einmal mir das auszureden. „Du kannst es dir gerne überlegen, ob du lieber zusammen mit deiner Tochter oder lieber mit mir zu Sophie gehst“, sagte ich scharf. „Aber eines ist sicher: muss ich mit dir dort hingehen, wirst du sicherlich eine ähnlich nette Portion wie Lisa bekommen. Dafür werde ich dann sorgen.“ Einen Moment schaute Frank mich an, als wolle er das nicht glauben. Dann sagte er leise: „Ich glaube, ich gehe mit Lisa mit.“ Lisa grinste, sagte aber keinen Ton dazu. Kurz darauf verließen die beiden das Haus. Lisa rief mich später an und erzählte mir kurz, dass Frank sich tatsächlich brav bei Sophie für dieses hübsche Karomuster auf dem Popo seiner Tochter bedankt hatte.

Ihre Chefin habe aufmerksam zugehört und gemeint, er könne das auch jederzeit bekommen. Im Übrigen hatte sie gerade sehr wenig Zeit, weil drei Ehepaar bei ihr waren. Die Frauen hatten ihren Mann zur Behandlung gebracht, weil ihnen die Spermaproduktion und ausdauernde Härte nicht ausreichte. Deswegen wären jetzt die drei Männer an eine besondere Melkmaschine angeschlossen, die zum einen ihren Lümmel „wunderschön“ ausdauernd und lange massierte, die bei durch eine zusätzliche Massage am Beutel dessen Produktion anregten und gleichzeitig einen Stab in der Harnröhre des Lümmels mit hin und her bewegten. Das habe den Sinn, die Erektion deutlich zu erhöhen und härter zu machen. Das war natürlich für die Betreffenden alles andere als angenehm, weswegen sie auch in der Hündchen-Stellung festgeschnallt waren. Ihre Frauen standen dabei und diskutierten das alles. Leider könne er dort ja nicht mitmachen, wie Sophie lächelnd feststellte. Frank bedauerte das natürlich nicht, außerdem wollte er das ohnehin nicht wirklich und recht schnell verabschiedete er sich dann.

Nachdem ich dann heute selber den Tisch vom Frühstück abgeräumt hatte, kümmerte ich mich um das, was ich mir für heute vorgenommen hatte. Es war allerdings ziemlich ungewohnt, den ganzen Tag ohne die Miederwäsche zu sein, die sonst meinen Körper so wunderschön fest umschloss. Alles war irgendwie so leicht und locker. Eigentlich wollte ich mich auch gar nicht so wirklich daran gewöhnen. Nachdem ich also in der Küche fertig war und auch im Schlafzimmer ein wenig aufgeräumt hatte, ging ich in mein Büro und griff nach dem Telefon. Dann suchte ich die Nummer von Martina heraus und rief sie an. Natürlich war sie etwas erstaunt und wollte wissen, was ich denn von ihr wollte. So erzählte ich ihr ein wenig, was mit Frank die letzten Tage stattgefunden hatte. „Jetzt suche ich einen ganz speziellen Gummiganzanzug, und da habe ich an dich gedacht, ob du wohl jemanden oder eine Firma kennst, die das haben könnte.“ Martina lachte. „Das ist ja nett, was du mir da zutraust. Was ist denn das Besondere daran?“ „Na ja, er sollte nach dem Anziehen aus meinem Mann eine Frau machen, also wenigstens oben Busen haben. Unten kann man bestimmt nicht viel ändern; irgendwo muss das Ding ja bleiben.“ „Das stimmt. So gut werden wir das nicht verstecken können. Aber einen Anzug mit Busen ist nicht besonders aufwändig. Sonst noch etwas?“ „Hinten sollte natürlich sein Hintern – ist ja nicht gerade hässlich – gut betont werden und einen Stopfen haben, den ich vielleicht so prall aufpumpen kann, dass er ihn nicht herausziehen kann und eine Entleerung nur mit Hilfe von Einläufen erfolgen kann. Und in der Kopfhaube ein auswechselbarer Knebel.“ „Oh, das klingt ja schon etwas anspruchsvoller, ist aber durchaus machbar. Und in welcher Farbe soll dein Süßer dann rumlaufen? Vielleicht in zartrosa?“ Ich konnte die Frau lachen hören. „Nein, das muss nicht sein. Ich denke da an schwarz oder rot.“ „Du meinst das ernst, oder?“ „Ja, natürlich. Ich stelle mir vor, ihn darin eine Woche „einzusperren“, wenn ich ihn also abschließen könnte…“ „Du hattest schon immer verrückte Ideen, die dein Mann wahrscheinlich versucht, zu übertrumpfen. Aber im Ernst, das ist nicht so schwierig. Ich kenne tatsächlich eine Firma, die solche Sachen herstellt. Natürlich brauchen sie noch seine Maße, damit es wirklich auch perfekt passt. Ich vermute, es soll schon dickeres Material sein.“ „Genau. Muss richtig stabil sein… und ruhig etwas unbequem…“ „Okay, ich werde dir die Adresse geben, dort kannst du dich mit einer Frau Schröter in Verbindung setzen und ihr sagen, dass du ihre Adresse von mir hast.“ „Ich wusste doch, dass du mir helfen kannst. Auf jeden Fall herzlichen Dank.“ „Oh bitte, gern geschehen. Wann kommt ihr denn mal wieder zu uns?“ Ich lachte. „Du hast doch bestimmt schon wieder etwas Neues…“ „Natürlich, und deswegen brauche ich Testobjekte.“ Ich seufzte. „War mir klar.“ Wir plauderten noch einiges belangloses Zeug, dann legte ich auf und überlegte. Sollte ich die Frau gleich anrufen? Nein, erst ging ich noch in die Küche und machte mir Kaffee. Dabei überlegte ich, was ich denn eigentlich genau für Ansprüche an diesen neuen Gummianzug für Frank hatte. Dazu machte ich einige Notizen: abnehmbaren Mundknebel, aufblasbarer Popostopfen für Klistiere und Einläufe, hauteng auch an den Popobacken, Extra-Beutel für seinen Kleinen, Brüste wie eine Frau. Damit und dem inzwischen fertigen Kaffee ging ich zurück in mein Büro.

Nun rief ich die Frau Schröter an und erklärte ihr meine Wünsche, nachdem ich ihr gesagt hatte, woher ich Namen und Telefonnummer erhalten hatte. „Sie haben also ab und zu mit Martina zu tun? Das ist nett und so kann ich mir denken, dass Sie sicherlich einen dieser wunderbaren Keuschheitsgürtel tragen. Es gibt da ja wahre Meisterwerke.“ Dem konnte ich – leider – nur zustimmen. Außerdem erklärte ich ihr, dass mein Mann auch eines dieser „Wunderwerke“ trug. Dann aber wollte die Frau wissen, welche Wünsche ich denn habe. Ich zählte alle auf und dachte schon, dass es vielleicht zu viele wären. Aber Frau Schröter lachte nur. „Oh nein, da ist nichts dabei, was wir nicht machen können. Schließlich soll sich Ihr Mann ja darin wohlfühlen. Zusätzlich kann ich Ihnen noch anbieten, sowohl in dem Beutel unten im Schritt sowie unter den Brüsten ein paar „nette“ Spikes anzubringen. Das erhöht seine Lust. Und, wenn Sie wollen, ist es machbar, durch die Gumminippel die unsichtbare Möglichkeit zu schaffen, seine eigenen Nippel fest anzusaugen. Kann man als Strafe oder auch nur als Training betrachten. Es macht Ihren Mann auf jeden Fall deutlich gefügiger, solange er den Anzug trägt und „Frau“ sein will. Die jede stärkere Berührung lässt ihn das deutlich spüren, wie wenn seine Brüste echt wären.“ Das klang echt interessant. „Eine Frage zu diesem Verschluss am Popo, soll dieser Stopfen eine bestimmte Form haben? Eher länglich oder rund? Bei der länglichen Varianten wird er mehr das Gefühl haben, ein männliches Teil dort in sich zu spüren, sodass er sich deutlicher als Frau fühlen kann. Denn ich denke, das ist die Absicht, die dahinter steckt.“ Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht, fand die Idee aber sehr gut. Also stimmte ich zu. „Dasselbe können wir auch bei dem Mundknebel machen. So kann er dann, wenn er den Knebel tragen darf, gleich ein wenig üben, sich auf die kommende Aufgabe vorbereiten. Oder haben Sie gar nicht die Absicht, ihm mit dem oralen Verwöhnen von Männern zu beschäftigen?“ Fast hätte ich verraten, dass die Männer in meiner Umgebung alle verschlossen waren und deswegen dafür kaum in Frage kamen. Das gleiche galt ja auch für die Frauen, sodass seine Arbeit dort auch nicht in Frage kam. „Dann würden wir diesem Knebel auch noch die entsprechende Form geben, also richtig mit einem schön geformten Kopf.“ Das würde Frank gar nicht gefallen, schoss es mir durch den Kopf, mich aber bestimmt zusätzlich erfreuen. „Sie können ihm dann sogar außen das entsprechende Stück – also einen gefüllten Beutel – anbringen, den er dann auszusaugen hat. Sicherlich erhöht das noch das Trainingsergebnis.“ Die Vorstellung, dass Frank dann in diesem schicken Frauen-Gummianzug einen männlichen Lümmel saugen musste, der ihm dann auch noch eine Flüssigkeit abgab, hatte schon etwas Positives. Deswegen stimmte ich gleich zu. „Aber Sie brauchen doch bestimmt noch die genauen Maße von meinem Mann“, fragte ich jetzt nach. „Ja, natürlich. Schließlich soll er ja perfekt passen. Ich schicke Ihnen eine Tabelle, welche Maße wir brauchen, Sie messen das aus und geben es zurück. Dann dauert es etwa eine Woche, bis der Anzug fertig ist. Unsere Spezialität ist, dass wir besonders stabilisierende Kunststofffäden eingearbeitet werden können, um den Anzug fast unzerreißbar zu machen – falls der Träger auf dumme Gedanken kommen sollte…“ Ohne große Überlegung stimmte ich zu. Frau Schröter versprach mir, die Tabelle für die Maße gleich zu mailen. Zufrieden legte ich auf und trank von meinem Kaffee. Auf was hatte ich mich da eigentlich gerade eingelassen, dachte ich. Würde Frank sich tatsächlich eine Woche darin „einsperren“ lassen? Natürlich wollte ich ihm zuvor nicht alle Geheimnisse verraten. Langsam schaltete ich den PC ein und schaute nach den Emails. Tatsächlich war schon eine Liste von frau Schröter gekommen. Wow, was man da alles wissen wollte. Da ging es nicht nur um Brustumfang, Taille oder Arm- und Beinlänge, sondern auch die Dehnbarkeit seiner Rosette, gewünschte Länge des Stopfens für dort oder Größe der Brustnippel. Diese Liste würde ich wohl am besten zusammen mit Lisa ausfüllen. Jedenfalls druckte ich sie schon mal aus.

Fast unbemerkt hatte ich dabei an meinen Brüsten gespielt, die ja nicht so fest verpackt waren. Als mir das bewusst wurde, ließ ich sofort davon ab, als wären sie glühend. Wenn Frank das mitbekam, würde wieder eine Strafe fällig, hatte er doch gefordert, nichts mit Sex zu tun. Auch mein Popo kribbelte; er wollte am liebsten auch verwöhnt werden. Um mich abzulenken, trank ich schnell meinen Kaffee aus und ging ins Bad, wo ich bald auf dem WC saß. Plätschern kam es aus mir heraus. Schnell gesäubert, machte ich mich dann für einen kleinen Einkaufsbummel fertig. Auch das war ja auf Grund meiner wenig beengenden Kleidung eher etwas ungewohnt. Kaum hatte ich das Haus verlassen und ging in Richtung Stadt, traf ich Elisabeth. „Hallo“, grüßte sie, „wir haben uns ja lange nicht mehr getroffen. „Hast wohl gar keine Zeit, mich zu besuchen, wie?“ fragte sie lächelnd. „Ich hätte da ein paar interessante Stücke.“ Freundlich begrüßte ich die Frau, schüttelte dann aber den Kopf. „Du, momentan geht das nicht. Mein Mann hat mir etwas „Abstinenz“ von Miederwäsche verordnet.“ Erstaunt schaute Elisabeth mich an. „Echt? Er ist doch derjenige, der das unbedingt wollte.“ „Ja, schon, aber trotzdem. Ich weiß nicht so genau, was in seinem Kopf vorgeht. Aber ich trage bereits den zweiten Tag kein Korsett und so. ist richtig ungewöhnlich.“ Elisabeth lachte. „Na, das kann ich mir vorstellen. Was hast du denn angestellt?“ Sie wusste ja, dass ich durchaus Dinge tat, die nicht unbedingt die Zustimmung von Frank fanden. Ein wenig erzählte ich ihr also davon, während wir weitergingen. Erstaunt hörte die Frau zu, und meinte dann: „Na ja, dann ist es ja kein Wunder, wenn du so behandelt wirst. Aber warte ab, schon bald darfst du wieder „gepanzert“ rumlaufen. Das gefällt ihm doch viel besser.“ Da mochte sie Recht haben. „Kommst mich einfach besuchen, wenn es soweit ist.“ Da sie in eine andere Richtung musste, trennten wir uns. „Klar, mache ich, bin doch ganz neugierig“, sagte ich noch. Alleine ging ich weiter, ließ mir richtig Zeit. Kaum hatte ich dann den Laden betreten, wo ich einkaufen wollte, traf ich auf Dr. Claudia von Hohenstein. Auch sie erkannte mich sofort, kam direkt auf mich zu und begrüßte mich. „Hallo, grüß dich. Es freut mich, dich zu sehen. Wie geht es dir?“ „Oh, grüß dich. Mir geht es gut. Allerdings hat mein Mann mich gerade dazu „verdonnert“, einige Tage keine Miederwäsche zu tragen und nichts mit Sex zu tun zu haben. Es fehlt mir sehr“, antwortete ich. „Das tut mir aber leid. Da geht es mir ja richtig gut. Ich hatte heute Morgen schon drei Männer, die ich mit dem Mund abmelken musste… Da sie eine Woche keinen Sex hatten, kam da eine ganz schöne Menge zusammen, wie du dir sicherlich gut vorstellen kannst. Es war unwahrscheinlich lecker. Ich war dabei in der Hündchen-Stellung in dieser Halterung festgeschnallt. Außerdem hat man die ganze Zeit auch noch meine kleine Popo-Rosette verwöhnt und ab und zu gab es das Paddel auf eine der Hinterbacken. Natürlich sind sie jetzt knallrot.“ Nachdem sie sich kurz umgeschaut hatte und niemanden in der Nähe sah, drehte sie sich um und hob den Rock, sodass ich den nackten, knallroten Popo sehen konnte. Wie gerne hätte ich ihn jetzt gestreichelt und geküsst. „Und jetzt trage ich dort auch noch einen Metallstopfen, der mich ganz liebevoll beim Laufen massiert.“

Ein klein wenig beneidetet ich Claudia jetzt, obwohl sie ja ebenso wie ich einen Keuschheitsgürtel trug und dort zwischen den Schenkeln auch nichts ausrichten oder erleben konnte. Trotzdem musste das ein angenehmes Gefühl sein, trotz der brennenden Popobacken. „Wann hast du denn zuletzt einen Mann auslutschen dürfen?“ fragte sie leise. „Daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern“, stellte ich fest. War es schon so lange her? „Wenn du gerne möchtest, kannst du ja mal mit deiner Freundin Frauke zu mir kommen. Es gibt nämlich immer genügend Männer, die gerne auf diese Weise benutzt werden möchten. Aber sicherheitshalber solltest du deinen Mann zuvor um Erlaubnis fragen. Das könnte für deinen Hintern nämlich deutlich besser sein.“ Claudia grinste. „Und wenn dein Popo dann auch wieder „darf“, gibt es auch diese Variante…“ Natürlich wusste die Frau was ich mochte und gerne tat. Ich nickte. „Komme gerne auf dein Angebot zurück, wenn es mir wieder gestattet ist.“ Claudia nickte und meinte: „Du, ich muss los. Erst ein paar Sachen einkaufen und dann habe ich den nächsten Termin. Eine gute Bekannte hat mich gebeten, ihren Mann mal wieder so richtig gründlich… bis auf den letzten Tropfen… Und außerdem soll meine kleine Rosette längere Zeit maschinell verwöhnt werden.“ Die Frau gab mir einen liebevollen, intensiven Zungen-Kuss, und ich meinte, dabei ein wenig „Mann“ zu schmecken. Ihr Lächeln verriet mir, dass es wohl stimmte. „Genieße es“, sagte sie leise und verschwand. Ich stand da und schaute ihr hinterher. Warum durften die anderen Frauen alles machen und ich nicht, dachte ich mir, wobei es Claudia ja gar nicht wirklich besser ging. Ihr Keuschheitsgürtel war doch bestimmt schlimmer als meiner. Wenigstens konnte ich immer noch in der Hoffnung leben, wenigstens hin und wieder geöffnet zu werden. Erschrocken zuckte ich zusammen, als mein Smartphone klingelte. Es war zwar nur Frank, aber trotzdem. Ich ging ran. Er wollte eigentlich nur wissen, ob ich auch schön brav wäre. „Ich hoffe, du hast dich nicht umgezogen oder hast deinem Popo etwas reingesteckt. Das würde mich etwas sauer machen.“ „Nein, natürlich nicht“, sagte ich, verriet aber nichts von dem, was ich bisher erlebt hatte. „Na, dann ist es ja okay. Und ich hoffe, das bleibt auch so.“ Dann legte er auf. Mich verwunderte schon, dass mein Mann mich so strikt kontrollierte. Aber nun kümmerte ich mich um meine Einkäufe. Viel war es nicht, aber ich kam auch an den Strumpfwaren vorbei und sah ein paar hübsche Strümpfe und Strumpfhosen. Nach kurzer Überlegung nahm ich eine rote und eine schwarze für Frank mit sowie weiße und graue Strümpfe für mich. Das waren ja Dinge, die man immer wieder brauchte. Mit weiteren Lebensmitteln und andere Notwendigkeiten im Einkaufswagen kam ich dann zur Kasse, zahlte und bummelte nach Hause. So richtig hatte ich heute nichts mehr auf meiner Liste, überlegte also, was ich tun könnte.

So kam ich auf die Idee, ein wenig aufzuräumen und sauber zu machen. Dabei kam ich natürlich auch in Franks Büro, wo ich ohne Absicht ein interessantes Magazin fand. Allerdings machte es nicht den Eindruck, als habe er das vor mir verheimlichen wollen. Interessiert blätterte ich es durch und stellte fest, dass es sich darin um viele Anzeigen handelte, von denen mein Mann einige markiert hatte. Hier ging es darum, andere Paare zu finden, die ähnliche Interessen hatten wie wir. Zwei Inserate waren sogar dabei, in denen stand, dass die Frau 8in der einen) bzw. der Mann (in der anderen) in Stahl verschlossen waren. Man suchte also Gleichgesinnte, erst einmal nur zum Erfahrungsaustausch. Allerdings konnte ich nicht erkennen, ob Frank sich dort gemeldet hatte. Lange überlegte ich, ob ich ihn darauf ansprechen sollte. Letztendlich entschied ich mich dagegen; es sollte ja nicht so aussehen, als würde ich ihm nachspionieren. Eventuell würde er schon selber damit herausrücken; schließlich hatte ich ihm auch noch nichts von Claudia berichtet. Zwischendurch aß ich eine Kleinigkeit, hatte keinen rechten Hunger. Dann machte ich weiter. Ziemlich gründlich schaute ich unsere Miederwäsche und weitere Kleidungsstücke an, ob sie noch tragfähig wären. Dabei sortierte ich ein paar Strumpfhosen und Nylonstrümpfe aus, die meinen Ansprüchen nicht mehr genügten. Schließlich waren es Verschleißartikel. Auch im Keller, in unserem „Spielzimmer“ gab es einige Dinge zu ordnen und zu sortieren. Hier ging es allerdings mehr um Sauberkeit und Hygiene, die bei diesen Dingen sehr wichtig war. Dass dabei mein Popo kribbelte und gerne verwöhnt worden wäre, war ja nicht weiter verwunderlich. Dabei dachte ich weniger an Rohrstock und Reit-peitsche, als an einen ordentlichen Einlauf. Vielleicht konnte ich meinen Mann wenigstens dazu überreden, oder fiel das auch unter Sex? Alleine würde ich das auf keinen Fall machen, konnte ich mir doch nur zu gut vor-stellen, dass ihm das wahrscheinlich nicht gefallen würde. So kümmerte ich mich dann, als ich fertig war, um unsere erstaunliche Sammlung von Fotos. Sie wuchs ja immer noch weiter, wobei viele Bilder ja nicht nur von Familienmitgliedern waren. Auch Gäste wurden dort verewigt, was immer wieder nett zum Anschauen war. Während ich noch damit beschäftigt war, rief Frauke an, ob ich Zeit und Lust hätte, zu ihr rüberzukommen. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. Schnell war der PC aus und ich ging die paar Schritte rüber zu meiner Nachbarin, die nur jemanden zum Plaudern brauchte. Gemütlich saßen wir in der Küche. Da sie gebacken hatte, gab es frischen Kuchen und jetzt ausnahmsweise Tee dazu. Man kann ja nicht immer Kaffee. Trinken. „Bist du sauer auf mich, was ich neulich gemacht hatte?“ fragte sie mich. Ich lachte. „Nein, natürlich nicht. War ja auch nicht deine Idee. Du wärest wahrscheinlich nicht drauf gekommen, oder?“ Frauke grinste. „Kennst du mich so schlecht? Natürlich hätte das auch meine Idee sein können. Allerdings wusste ich aber ja nicht, wie du vorbereitet warst. Das hatte Frank mir erzählt. Na ja und zusammen mit Günther haben sie mich dann „überzeugt“, dir diese beiden besuche abzustatten.“

„Und du hast das ganz freiwillig getan?“ fragte ich nach, obwohl ich mir das nicht vorstellen konnte. Denn wahrscheinlich war das Tragen des Gummianzuges nicht genügend Motivation. Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Was du ja nicht sehen konntest, war die Tatsache, dass sie mir meinen Hintern zuvor ordentlich mit dem Holzpaddel „verwöhnt“ hatten. Du weißt ja selber, wie überzeugend solche Sachen sein können. So hart hatte ich es längere Zeit nicht mehr bekommen und obwohl ich ja einiges ertragen kann, wie du selber weißt, war mein Hintern zum Schluss knallrot und brannte wie Feuer. Und dann steige mal in einen Gummianzug. Wow, der hat diese Hitze dort noch stundenlang sehr gut festgehalten. Ich hatte gar keine Lust, mich irgendwo hinzusetzen. Aber das war bestimmt auch mit eingeplant. Außerdem hatten die beiden Männer mir versprochen, einen ordentlichen Einlauf zu machen, mindestens zwei Liter… Und den habe ich bekommen, während ich immer noch in dem Anzug steckte. Das war alles andere als einfach, da mein Bauch ja ziemlich zusammengepresst wurde. Und nun sollten da noch die zwei Liter rein. Von alleine ging das nicht; also wurde der Klysoball zur Hilfe genommen. Dann ging es, wenn für mich auch nicht so angenehm. Das haben sie übrigens erst gemacht, nachdem ich den zweiten Besuch bei dir erledigt hatte. Bis zum Schlafengehen war ich so vollgefüllt. So wollte ich natürlich noch weniger gerne sitzen.“ Frauke erzählte das alles, als wäre das gar nicht so schlimm gewesen. Dabei konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie unangenehm das gewesen sein musste. „Aber du hast das alles gut verkraftet?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Ja, eigentlich schon. Allerdings darf ich jetzt die nächsten Tage keinerlei Miederwäsche tragen und nichts tun, was irgendwie mit Sex zu tun hat.“ „Wow, das ist für dich sicherlich ziemlich hart“, meinte sie, wie sie doch genau wusste, wie gerne ich diese Miedersachen trug. „Es ist vor allem sehr ungewohnt. Übrigens darf Lisa auch solche Sachen momentan nicht tragen.“ „Das macht sie so anstandslos mit?“ fragte Frauke erstaunt. Ich nickte. „Es erscheint ihr ungefährlicher. Du weißt ja selber, wie unberechenbar unsere Männer sind.“ „Da hast du allerdings Recht. Wenn ich daran denke, wie sehr Günther immer wieder noch Christiane versucht – erfolgreich - zu erziehen, dann erscheint ihr das auch besser, das zu tun, was er will.“ Dann erzählte ich ihr, was ich demnächst mit Frank vorhatte und welchen Gummianzug ich für ihn bestellen wollte. Interessiert hörte sie zu, fand die Idee wunderbar. „Das muss ich mir dann unbedingt anschauen“, meinte sie. „Und Frank ist damit einverstanden?“ „Ja, allerdings habe ich nicht die Absicht, ihn alle „Feinheiten“ des Anzuges zu verraten. Manches wird er erst feststellen, wenn er drin steckt. Ein bisschen Spaß muss ich doch auch haben.“ „Da stimme ich dir zu“, lachte Frauke.

Viel zu schnell verging die Zeit beim Plaudern. Es wurde Zeit, dass ich zurück nach Hause ging, um mich dort um das Essen für uns zu kümmern. Heute wollten Frank und Lisa nämlich früher nach Hause kommen. Deswegen wollte ich dann fertig sein. So verabschiedete ich mich von Frauke und meinte: „Wir sollten unbedingt mal wieder ein gemeinsames Wochenende planen, so außerhalb vielleicht. Ich denke da an das nette Hotel oder ähnliches.“ Frauke lachte. „Du meinst, wir als Domina und unsere Männer eher nicht, oder?“ „Ja, so in der Art. War doch klasse…“ „Allerdings. Mal sehen, ob man dort auch ein Wochenende buchen kann.“ Mit diesem Gedanken ging ich nach Hause und verschwand dort gleich in der Küche. Schnell machte ich mich an die Arbeit. Ich hatte geplant, heute etwas ausführlicher zu kochen, um meine beiden eine Freude zu bereiten. Dementsprechend brauchte ich einfach mehr Zeit. Vergnügt und zufrieden stand ich dort und fing an. Nebenbei lief das Radio und brachte flotte Musik, sodass mir alles leichter von der Hand ging. Fast dachte ich schon gar nicht mehr daran, dass ich ja kein Korsett trug. Das sollte aber auf Dauer nicht so bleiben, fand ich; zu sehr hatte ich mich daran gewöhnt – wie eben auch an den Keuschheitsgürtel. Recht schnell verging die Zeit und als ich dann zur Uhr schaute, würde es nicht mehr lange dauern, bis Frank und Lisa heimkommen würden. Bis dahin wollte ich eigentlich fertig sein. Außerdem hatte ich mir vorgenommen, meinem Liebsten eine kleine „Freude“ zu bereiten, indem ich nämlich schon zwei Gewichte auf den Tisch an seinen Platz legte. Wenn er dann nach Hause kam, sollte er sie gleich an seinem Ring am Beutel befestigen. Das würde ihn deutlich nach unten ziehen, was meinem Mann bestimmt nicht gefiel. Aber Training ist schließlich alles. Wenigstens das Hosen-Korselett konnte er dabei anbehalten, konnte es unten doch entsprechend geöffnet werden. Alleine der Gedanke daran bereitete mir doch schon Vergnügen. So erledigte ich dann die restlichen Kleinigkeiten, deckte sogar schon den Tisch und war tatsächlich fertig, als ich die Haustür hörte. Lisa war dann die erste, die heimkam. Wenig später kam sie in die Küche und begrüßte mich. „Hallo Mama. Das riecht aber lecker bei dir. Was gibt es denn?“ „Hallo Liebes. Ich habe einen Braten, Spätzle und Bohnen gemacht.“ „Wow, toll. Kommt Papa auch gleich?“ Sie hatte kaum ausgesprochen, war erneut die Haustür zu hören. „Da ist er schon“, lachte ich. Auch er kam gleich darauf in die Küche und begrüßte uns. Ebenso wie Lisa stellte er fest, dass es gut duftete. Brav kniete er dann vor mir auf den Boden und küsste meine Füße. Als er dann aufstand, sah er die Gewichte an seinem Platz und brauchte nicht zu fragen, was denn das bedeutete. Stumm verließ er die Küche. Ich schickte ihm Lisa hinterher, um ihm beim Ablegen des zweiten Korsetts zu helfen. Das war ja fest geschnürt und für ihn unmöglich, es zu öffnen und abzulegen. Dabei brauchte er einfach Hilfe.
457. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.09.17 19:28

Als er dann mit einer grinsenden Lisa zurückkam, trat er gleich an seinen Platz und griff die beiden Schraubösen, um sie am freigelegten Ring seines Beutels zu befestigen. Wenig später baumelten dann an beiden Seiten die Gewichte von je 400 Gramm, die gemeinsam den Beutel ziemlich nach unten zerrten. Als er fertig war, stand Frank mit auf dem Rücken zusammengelegten Händen da und wartete. Prüfend schaute ich alles an, stieß die Gewichte an und ließ alles schaukeln. „Ist doch immer wieder ein schönes Bild“, meinte ich zu meiner Tochter. Sie hatte längst ihr Smartphone in der Hand und machte Bilder. „Dann lasst uns mal essen, damit es nicht kalt wird“, schlug ich vor. Zu Frank sagte ich: „Und du setzt dich bitte an die vordere Stuhlkante, damit alles schön frei baumeln kann.“ „Ich hätte da noch eine kleine Überraschung“, meinte Lisa und holte einen kräftigen Popostopfen hervor. „Wenn du bitte vorbeugen würdest, dann kann ich ihn dir leichter einführen.“ Wohl oder übel gehorchte mein Mann und bekam ihn von seiner Tochter in die gut geübte Rosette eingeführt. Um die Sache einfacher zu machen, hatte sie diese scharfe Rheumacreme benutzt, wie er wenig später feststellte. Deutlich war das an seinen Augen abzulesen, wie ihm das nun zu schaffen machte. Nun konnten wir endlich mit dem Essen beginnen. Dabei erzählte Lisa von zwei Patienten, die in der Praxis gewesen waren. „Das eine war eine Negerin zusammen mit ihrem Mann, der eigentlich einen richtig großen Lümmel hätte, wenn seine Frau – wirklich sehr streng und hart – diesen nicht in einen vergleichsweise winzigen Käfig gesperrt hätte. Normal hätte der Stab erigiert – man hatte es ausprobiert – eine Länge von gut 24 cm. Am liebsten hätte Sophie ihn gleich mal ausprobiert. Aber der Käfig von nur 5 cm Länge sorgte dafür, dass das nicht passieren konnte. In regelmäßigen Abständen erschienen die beiden in der Praxis, wo die Funktion überprüft und seine Drüsen auf nicht be-sonders angenehme Art entleert wurden. Er hatte nämlich nicht das Glück, an eine dieser Melkmaschinen angeschlossen zu werden, sondern das wurde manuell erledigt. Mit nacktem Unterleib in der so „beliebten“ Hündchen-Stellung festgeschnallt, bekam er nach Abnahme des Käfigs einen dicken, hohlen Stab in seinen Lümmel eingeführt, durch welchen sein „Liebessaft“ abgesaugt wurde. Um das zu ermöglichen, massierte eine der Helferinnen – selten die Chefin selber – von der Rosette aus seine Prostata. Damit sich der Mann voll auf diese Aufgabe konzentrieren konnte, trug er eine dichte Kopfhaube mit einem dicken Knebel, sodass er nichts hören oder sehen konnte. Diese Aufgabe wurde immer sehr schnell und effizient erledigt werden. Anschließend kam sein Stab natürlich gleich wieder in den Käfig. Um sich zu erholen, blieb er noch etwa eine halbe Stunde so in dieser Position angeschnallt.

Der andere Patient kam tatsächlich freiwillig mit seiner Mutter (sie war eine Patientin von der Praxis), war bereits schon 19 Jahre. Verwundert waren alle, als er seinen Wunsch äußerte. Er wollte nämlich unbedingt be-schnitten werden. Dieser Wunsch kam für Sophie nicht unbedingt überraschend. Schon hin und wieder hatte sie das getan; allerdings meistens im Auftrage von Ehefrauen oder Freundinnen. Dass ein Mann diesen Wunsch von sich aus äußerte, war ihr bisher noch nicht untergekommen. Nachdem der junge Mann die Hosen abgelegt und auf dem Stuhl Platz genommen hatte, konnten wir seinen männlichen „Stab“ sehen und sofort war uns klar, dass dieser Wunsch nicht direkt von ihm selber kam. Denn – wahrscheinlich jedenfalls (nachher bestätigte die Mutter das) – er trug einen eher ungewöhnlichen Keuschheitsschutz. Durch eine Röhre, die man in seine Harnröhre geschoben hatte, war eine Art eng zusammengelegter Edelstahlkäfig an einem gebogenen Stahlstab in seine Blase eingeführt worden, wo er sich entfaltete. Dieser Stab war deutlich kürzer als der schlaffe Stab und trug am anderen Ende eine stählerne Halbkugel, die seine gesamte Eichel sehr fest in sich aufnahm. Der Rand dieser Halbkugel lag nämlich fest in der Furche unter dem Kopf an. So wurde der Stab deutlich zusammengedrückt, verkleinert und der junge Mann konnte mit seinem Lümmel absolut nichts anfangen. Weder Wichsen noch Sex in irgendeiner Form war möglich. Nun allerdings sollte die störende Vorhaut entfernt wer-den, die sonst häufig diese Stahlabdeckung bedeckte bzw. auch Ablagerungen unter sich sammelten. Ganz be-stimmt steckte seine Mutter dahinter, dachten wir uns sofort, als wir diese Konstruktion sahen. Ziemlich klein und gebogen bummelte der Kleine im Schritt.“ „Dann war ja die Verstümmelung nicht so schwierig“, meinte ich und Lisa nickte zustimmend. „Das war ganz schnell erledigt und ging relativ unblutig vor sich. Die Mutter schaute sehr zufrieden zu. Nun könne er sich dort unten sicherlich deutlich besser sauber halten, meinte sie. Außerdem passe das alles viel besser zu seiner sonstigen Aufmachung als Sissy, denn nur zu gerne trüge er solche Frauen-Sachen – Unterwäsche, Kleider und Röcke - und ließe sich es sich sehr gerne in den Popo machen. Früher, bevor er diesen „Schutz“ trug, habe er es immer als eher lästig empfunden, wenn sein eines Teil – seine Sissy-Klit – gleich hart würde. In gewisser Weise ekelte er sich auch davor. Das änderte sich, nachdem er diesen „Schutz“ trug, der ja auch noch den Kopf seines Stabes besonders vor jeglicher Berührung schützte und sicher unterbrachte. Und da er ohnehin mit keiner Frau auf diese Weise etwas zu tun haben wollte, kam es ihm gerade recht.“ „Gibt schon seltsame Menschen“, meinte Frank. Wir Frauen schauten ihn an und mussten lachen, weil er im Grunde genommen ja auch dazu gehörte.

So verging die Zeit beim Essen recht schnell und kurz, bevor wir fertig waren, fragte ich dann meinen Mann: „Spricht irgendetwas dagegen, dass du mir vielleicht nachher einen schönen Einlauf machst? Ich könnte mir so eine gründliche Reinigung sehr gut vorstellen.“ Ich schaute ihn direkt an. Sah er das jetzt als kleine Wiedergutmachung für seine Gewichte? „Ja, ich könnte es dir machen, wenn du unbedingt möchtest. Wie ist das mit dir?“ fragte er seine Tochter. „Möchtest du vielleicht auch?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht, weil ich noch mit Christiane verabredet bin. Sonst hätte ich schon Lust dazu.“ Er nickte. „Ist okay. Können wir ja ein anderes Mal machen.“ „Was habt ihr beiden denn vor?“ fragte ich Lisa. „Ach, wir wollen zusammen mit Frauke ihren Ehemann vermessen. Er soll einen Gummiganzanzug bekommen.“ Jetzt musste ich grinsen. „Na, so ein Zufall. Dasselbe soll nämlich mit deinem Vater auch passieren.“ Jetzt schaute Lisa überrascht und Frank meinte: „Was war das gerade?“ „Wir haben doch darüber gesprochen“, erwiderte ich. „Ja, stimmt“, kam es jetzt leise von ihm. „Dann könnten wir das doch zusammen machen“, schlug ich meiner Tochter vor. „Okay, ich frag mal bei Christiane nach.“ „Bevor wir aber rübergehen, bekommst du deinen Einlauf… mit dem langen Darmrohr“, meinte Frank noch. Das war wohl das Zugeständnis, was ich machen musste, und so nickte ich zustimmend. Lisa hatte bereits Christiane am Smartphone und schlug ihr vor, was ich gerade gesagt hatte. Nach kurzer Zeit war klar, wir kämen nachher gemeinsam zu Frauke und Günther. Frank freute sich, weil er nämlich hoffte, von den Gewichten befreit zu werden; das sah ich ihm an. Ich schüttelte aber gleich den Kopf. „Nichts da, die bleiben dran. Wir gehen hinten herum…“ Mein Mann verzog das Gesicht, sagte aber lieber nichts. Während Lisa bereits den Tisch abräumte, bewegte Frank sich langsam und etwas mühsam ins Bad, um die Vorbereitungen zu treffen. Als ich wenig später hinterher kam, lag dort das lange Darmrohr mit den drei Ballonen schon bereit und auch der Irrigator war mit zwei Litern gefüllt. Ohne weitere Kommentare zog ich meine Strumpfhose und das Höschen runter, kniete mich auf den Boden und stützte mich dann mit den Unterarmen ab. Wenig später spürte ich, wie Frank das Darmrohr durch meine Rosette drückte und langsam und sehr vorsichtig immer tiefer in meinem Bauch versenkte. Relativ leicht glitt der sehr flexible Schlauch hinein, ließ mich schon etwas stöhnen, weil ich das schon als recht angenehm empfand. Kaum war der zwei Ballon in mir, pumpte Frank nacheinander alle drei Ballone auf.

Der tief in mir steckende Ballon kam zuerst dran, und wurde mit fünfmal Pumpballon ziemlich dick. Auch die anderen beiden, welche meine Rosette abdichten sollten, bekamen fünf Füllungen, was mich dann allerdings doch etwas stöhnen ließ; es war recht heftig. Dann konnte es losgehen, der Irrigator wurde angeschlossen und das Ventil geöffnet. Zuerst presste sich nun die Luft aus dem langen Rohr tief in meinen Bauch, ehe die Flüssigkeit einfloss. Das war die zusätzliche Gemeinheit. Grinsend stand mein Mann dabei und schaute zu. Dann kam die recht heiße Flüssigkeit tief in meinem Bauch an. Mir war vollkommen klar, ich würde die gesamte Menge aufnehmen müssen. Das erforderte einige Zeit, klappte aber dann doch. Als dann endlich der Behälter gurgelnd seine Entleerung anzeigte und ich aufstehen konnte, war mein Bauch ziemlich prall gefüllt und ich sah aus, als wäre ich schwanger. Sanft streichelte Frank mich. Ich verfluchte meinen vorhin geäußerten Wunsch. Nur sehr langsam würde der Druck abnehmen, das wusste ich, weil die Flüssigkeit kaum an dem inneren Ballon vorbei-kam, um in Richtung Ausgang zu fließen. „Kannst dich wieder anziehen“, meinte Frank. Mühsam und leise stöhnen tat ich das. Zu ihm sagte ich nur: „Zieh deinen Jogginganzug an. Kannst ja so nicht rausgehen.“ Er ging ins Schlafzimmer, wobei ich die Kugeln klicken hörte, wenn sie sich trafen. „Ach ja, der Stopfen bleibt natürlich drinnen!“ wenig später verließen wir zu dritt das Haus und gingen die paar Schritte zu Frauke. Auf unser Klingeln öffnete sie die Tür und lächelte uns an. „Ihr gebt aber wirklich ein sehr hübsches Bild ab“, meinte sie. „Kommt rein!“ Wir traten ein und sie fragte mich leise: „Warum geht Frank denn so seltsam?“ „Er hat zweimal 400 Gramm an seinen Beutel-Ring“, erklärte ich ihr leise. „Okay, wenn ich das im Schritt hätte, würde ich auch anders laufen.“ Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo Günther und Christiane bereits warteten. Man begrüßte sich und nahm Platz. Auf dem Tisch lagen Maßband, Stift und Papier, die Tabelle von Frau Schröter. Ich hatte unsere gleich mitgebracht. „Was ist denn das wieder für eine verrückte Idee“, meinte Günther. „An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten“, meinte Frauke. „Es gibt nämlich bestimmt wunderschöne Extras für einen solchen Anzug.“ Unbewusst nickte ich, was aber nur Christiane und Lisa bemerkte. Sie mussten gleich grinsen. „Trotzdem ist das eine blöde Idee…“, maulte Günther weiter. „Wie soll denn dein Anzug aussehen?“ fragte Frank. „So wie meiner mit Busen doch sicherlich nicht.“ „Deiner bekommt Titten?“ fragte Günther erstaunt. „Warum denn das?“ „Oh Mann, frag doch nicht so blöd“, meinte seine Frau. „Und was ist das überhaupt für ein Ausdruck! Du weißt doch, dass Frank gerne Frauensachen trägt. Na, und jetzt möchte er eben noch mehr Frau sein. Deswegen solch ein Anzug.“ „Zieht euch jetzt mal aus, ihr Lieben“, ordnete ich an und sie gehorchten, wobei dann zum Vorschein kam, womit ich Frank „verziert“ hatte. Niemand kommentierte das. In aller Ruhe fingen wir nun an, die Tabelle Zeile für Zeile auszufüllen. Lisa maß dabei an Frank, Christiane an ihrem Vater, während ich das von meiner Tochter und Frauke es von ihrer Tochter notierte. Das dauerte ziemlich lange, weil man recht viele Daten brauchte.

Endlich waren wir fertig. Mir war die ganze Sache mit meinem so prall gefüllten Bauch eher unangenehm gewesen. Frank ging es mit seinen Gewichten vermutlich nicht viel anders. Wenigstens konnte ich spüren, wie sich die Flüssigkeit ganz langsam immer mehr ihren Weg nach unten suchte. Beim Messen war Lisa nicht besonders zimperlich vorgegangen, sodass sie die Gewichte immer mal wieder „ganz aus Versehen“ anstieß. So konnten alle das Stöhnen meines Mannes hören. „Dürfte ich jetzt vielleicht die Gewichte abnehmen?“ fragte er, als wir fertig waren. Ich schüttelte den Kopf. „Nö, warum denn? Ist doch ein hübsches Bild.“ „Außerdem ist es doch nur sinnvoll, damit das Ding dort länger wird“, meinte Frauke. Dann schaute sie ihren Günther an. „Ich finde, du kannst sie bei dir auch anhängen.“ „Frauke, bitte, was habe ich denn getan?“ fragte er. „Nichts“, lautete die Antwort. „Aber Training kann dir auch nicht schaden. Und deswegen holst du jetzt die 500 Gramm Gewichte.“ Wow, das war jetzt allerdings schon heftig, ging es mir durch den Kopf. Günther bekam einen roten Kopf und zog ab, um wenig später mit den Schraubösen samt Gewichten zurückzukommen. Seine Frau kontrollierte, ob es dir richtigen Teile waren, während er die Ösen einschraubte. Mit sichtbarem Genuss hängte Frauke beide ein und ließ sie baumeln. Ein unterdrückter Aufschrei war zu hören. „Ist was?“ fragte sie, und schnell schüttelte Günther den Kopf. „Na dann ist ja alles okay. Und stell dich aufrecht und gerade hin, Hände hinter den Rücken. Kannst du auch gleich machen“, kam die Anweisung auch an Frank. So standen dann zwei nackte Männer da und präsentierten ihr verschlossenes Geschlecht mit den Gewichten am Beutel. Die beiden jungen Frauen konnten sich nicht verkneifen, einige Bilder davon zu machen, während Frauke und ich am Tisch saßen und ein Glas Wein genossen. Lächelnd fragte ich die Männer: „Möchtet ihr auch etwas zu trinken?“ Beide nickten, ahnten wohl nichts Böses. Aber Christiane und Lisa hatten sofort verstanden, was ich beabsichtigte. So nahmen sie zwei Bierkrüge aus dem Schrank und stellten sich mit ihnen in der Hand vor Frank und Günther. Denen war gleich klar, was kommen würde. Denn die beiden Frauen hielten nun jede den Krug zwischen ihre Schenkel und füllten ihn dort. Und sie füllten ihn fast bis zum Rand, um ihn dann weiterzureichen. Beide setzten sich und wir prosteten unseren Ehemännern zu, die nun auch davon tranken. „Wenn ihr mehr Durst haben solltet“, erklärte ich, „können Frauke und ich bestimmt noch nachfüllen. Ihr braucht es nur zu sagen.“ Und wir Frauen mussten laut lachen. Eine Weile schauten wir ihnen zu, bis ich dann sagte: „Frank, du darfst dir die Gewichte abnehmen; hast sie ja lange genug getragen.“ Erleichtert tat er das und legte beide Kugeln auf den Tisch. Sofort fing Günther an. „Warum darf er das und ich nicht? Finde ich ungerecht.“ „Du hältst besser den Mund“, meinte seine Frau. „Ist doch wahr“, kam jetzt noch. Frauke schaute ihn streng an und begann dann, ihre Nylonstrümpfe auszuziehen. Ich schaute ihr zu und hatte den Eindruck, dass sie diese Strümpfe schon länger getragen hatte. Als sie damit fertig war, stand sie auf und ging zu ihrem Mann. „Mund auf!“ kam der strenge Befehl, den er dann auch befolgte. Sofort stopfte Frauke ihm die bestimmt ziemlich streng duftenden, verschwitzten Nylonstrümpfe in den Mund und Christiane, die wohl geahnt hatte, was kommen würde, reichte ihr einen weiteren Strumpf, den Frauke ihm dann gleich über den Kopf zog. So hatte er keine Möglichkeit, die Strümpfe auszuspucken. „Jetzt weißt du, was ich von deinem Wunsch halte – nämlich gar nichts!“. Sie setzte sich wieder zu mir.

Deutlich war zu sehen, dass Günther am liebsten schon wieder einen Kommentar abgeben wollte. „Vielleicht sollte ich bei Frau Schröter noch einmal genauer erkundigen, welche „netten“ Zusätze ein Gummianzug haben kann“, meinte sie laut und deutlich zu mir. „Momentan habe ich nämlich das Gefühl, es scheint hier einer unbedingt zu brauchen.“ Damit schaute sie ihren Mann ganz direkt an. Lächelnd stimmte ich zu. „Ja, das scheint wirklich notwendig zu sein. Was meinst du, wenn er auch einen Anzug mit Brüsten bekommt? Dann können wir mal zu sechst ausgehen… als Frauen, meine ich.“ Christiane meinte gleich: „Wir haben ja schon längere Zeit an der passenden Figur gearbeitet. Und man könnte beide doch wunderbar verleihen. Es gibt bestimmt genügend Männer, die sich von ihnen befriedigen lassen würden. Mit dem Mund sind ja beide sehr gut.“ Das Gesicht, welches beide Männer machten, war umwerfend. Offensichtlich fanden sie das gar nicht lustig. Da Günther nichts dazu sagen konnte, hielt auch Frank lieber den Mund. Ihm hatte ich das ja auch bereits angedeutet. „Ich finde ohnehin, wir sollten bei beiden mal wieder ein Popo-Training machen. Du weißt schon, das mit der Kugelstange…“ Allein bei diesem Gedanken machte sich mein Popo samt Einlauf deutlich bemerkbar. Denn die Vorstellung, dort über längere Zeit bearbeitet und verwöhnt zu werden, gefiel mir sehr. Natürlich konnte man auch einen Stab wählen, dessen Kugeln größer und deutlich unangenehmer waren. Aber wir hatten doch inzwischen alle ziemlich viel Übung. „Jetzt auf die Schnelle können wir es ja mit einem umzuschnallenden Lümmel machen“, meinte Frauke grinsend. „Das geht schneller und ist auch sehr effektiv. Holst du mal verschiedene Teil?“ fragte Frauke ihre Tochter, die sofort aufstand und das Gewünschte aus dem Schlafzimmer brachte. Und dann lagen da vier verschiedene, unterschiedlich dicke und geformte Lümmel mit schönem ausgeprägtem Kopf. Einer war etwa 30 cm lang, stark geadert und bestimmt 5 cm dick. Der zweite, in rot, hatte eine Länge von etwa 25 cm, einen spitzen Kopf und eine Kugel mit 6 cm Durchmesser, ähnelte einem Hundestängel. Ein weiterer in schwarz bestand aus verschieden dicken Kugeln auf einer Länge von ebenfalls etwa 30 cm. Die dickste Kugel – ganz unten – war bestimmt auch sechs cm stark. Der letzte war ein wahres Ungetüm, 35 cm lang, 6 cm dick und zusätzlich noch dicker geadert. Bei einer Frau eingeführt, musste er fantastisch eng sitzen – wenn er überhaupt passte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er überhaupt bei mir passen würde, aber die Frage stellte sich ja auch gar nicht. Die Männer, die diese Teile vor sich sahen, wurden etwas blass, ahnten sie doch bereits, was auf sie zukommen würde. „Du hast ja eine nette Auswahl gebracht“, sagte ich zu Christiane. „Na, ich habe die genommen, von denen ich annehme, dass sie passen“, erklärte die junge Frau lachend. „Und wer bekommt jetzt das Vergnügen, die beiden zu verwöhnen?“ wollte ich wissen. „Ach weißt du“, meinte Frauke. „Ich denke, wir überlassen es den beiden jungen Damen. Sie müssen ja noch ein wenig üben.“ Sofort verzogen die beiden Männer das Gesicht, denn ihnen war klar, dass Lisa und Christiane auch nicht gerade zimperlich sein würden. „Also das finde ich eine sehr gute Idee. Was sagt ihr dazu?“ fragte ich die Frauen. „Danke, wir nehmen das An-gebot sehr gerne an“, lachte Lisa. „Ich denke, es ist auch klar, wer bei wem… oder?“ fragte sie ihre Freundin, die gleich nickte. „Welchen Lümmel möchtest du denn nehmen?“

„Tja, ich weiß nicht so recht; welchen kannst du mir denn empfehlen? Du kennst deinen Papa ja besser als ich.“ Lisa grinste ihre Freundin an. Da meinte Frauke: „Also an deiner Stelle würde ich den dritten den mit den verschiedenen Kugeln nehmen. Der bereitet ihm die größte Freude.“ „Wenn du meinst, soll mir recht sein.“ Lisa griff nach dem Teil und schnallte ihn sich um. Jetzt sah sie doch etwas furchterregend aus. „Und welchen nimmst du?“ fragte sie Christiane. „Das ich echt nicht einfach“, kam von ihr. „Ich denke, ich nehme den ersten hier.“ Gesagt, getan, hatte sie ihn sich auch schnell umgeschnallt. Nun waren die beiden jungen Damen bereit; nur die Männer noch nicht. „Würdet ihr euch bitte hinknien und auf den Händen abstützen“, meinte Lisa. „Dann geht es leichter.“ Beide gehorchten, was für Günther mit den Gewichten weniger einfach war. so streckten beide schon bald ihren Hintern den jungen Frauen entgegen. „Und damit es nicht zu unangenehm wird, nehmen wir sogar etwas Creme“, sagte Christiane und schmierten beiden dann Creme auf die Rosette. Und sie nahm jetzt sogar diejenige, welche etwas betäubend wirkte, wie beide Männer schon sehr bald merkten. Lisa kniete sich hinter Günther, Christiane tat dasselbe hinter frank. Und beide setzten nun den Kopf an, warteten einen kurzen Moment und dann mit einem kräftigen Schubs durchbohrte der Kopf die entsprechende Rosette, begleitet von einem Stöhnen. „Ach, das war doch noch gar nichts. Gleich erst wird es richtig lustig!“ Und langsam, mit entsprechendem Genuss bemühten beide sich, ihr Teil dort unterzubringen, was nicht ganz einfach war. ein Stück vor und wieder zurück, so ging es längere Zeit. Ganz langsam dehnte sich das Loch und nahm den Riesenlümmel auf. Frauke und ich schauten zu, während wir unseren Wein genossen. „Also irgendwie ist das ein wunderschönes Bild“, stellte ich fest. „Zum Glück sind ja beide gut trainiert und schon geübt, sonst würde ich denke, es wäre ihnen unangenehm“, ergänzte Frauke. „Man könnte fast neidisch sein.“ Ich verbiss mir ein Grinsen, als ich die Gesichter der beiden Männer sah. Täuschte ich mich oder glomm da eine gewisse Lust auf? Vorstellen konnte ich mir das schon. Denn hin und wieder griffen die jungen Frauen nach dem prallen Beutel, der verführerisch zwischen den Schenkeln baumelte. So eine intensive Massage konnte durchaus anregend sein und gewisse Gefühle sicherlich auch verstärken. „Hey Mama, das macht ja richtig Spaß“, meinte Lisa dann zu mir. „Ich habe gar nicht gewusst, wie toll es ist, einen knackigen Männerhintern richtig zu verwöhnen.“ „Geht mir auch so“, erwiderte Christiane. „Ich glaube, ich möchte das in Zukunft öfters machen.“ „Ich denke, das lässt sich machen“, lachte Frauke. „Wir finden bestimmt genügend Freiwillige. Aber nur für den Fall, dass euch diese beiden Objekte nicht reichen.“

„Notfalls können wir ja eine Anzeige aufgeben: „Gut gebaute Frauen mit kräftiger Genusswurzel suchen Männer, die ihren Hintern verwöhnt bekommen möchten. Gut geübte Aufnahmefähigkeit zwingende Voraussetzung!“ Lisa lachte, nachdem sie das ausgesprochen hatte. „Oh, ihr werdet euch vor Kundschaft nicht retten können“, meinte Frauke. „Die Frage ist nur, wo sollen wir diese Anzeige veröffentlichen.“ Ich konnte nur etwas mühsam lachen, weil sich mein gefüllter Bauch nun richtig unangenehm bemerkbar machte. So sagte ich Frauke Bescheid, ich müsse dringend zum Klo. Sie nickte und ich ging. Dort ließ ich die Luft aus den Ballonen ab, weil es hier auch das nötige Zubehör gab. Erleichtert zog ich nun das lange Darmrohr heraus und erleichterte mich. Längere Zeit saß ich auf dem WC, spürte deutlich, wie der Druck nachließ. Mehr und mehr floss heraus. Endlich schien ich so weit entleert zu sein, dass ich mich säuberte und dann zurück zu den anderen ging. Ich durfte nur später das Darmrohr vergessen. Frauke hatte ihrem Mann inzwischen erlaubt, auch seine Gewichte wieder abzunehmen, während die jungen Frauen die Popos immer noch heftig bearbeiteten. Inzwischen glaubte ich auch eine gewisse Lust in den Augen aller vier beteiligten zu sehen. Trotzdem würden sie wohl auf diese Weise keinen Höhepunkt bekommen. Plötzlich klingelte es an der Tür und Frauke ging zum Öffnen. Wenig später kam sie in Begleitung von Dominique zurück. Niemand hatte die Frau erwartet, die nun in der Tür stehen blieb und das sich ihr bietende Bild bestaunte. „Na, das ist aber eine wunderschöne Überraschung. Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Haben denn die beiden schon wieder eine Belohnung verdient?“ fragte sie lachend, um sich dann zu uns an den Tisch zu setzen. Dort betrachtete sie die ungebrauchten Lümmel. „Na, wenn die beiden, die gerade verwendet werden, ähnlich ausschauen, ist das wohl weniger als Belohnung zu betrachten“, meinte sie dann. Frauke hatte inzwischen ein Glas geholt und Wein eingeschenkt. So prosteten wir uns zu. „Das, was ihr mir hier gerade anbietet, versüßt meinen Feierabend aber ganz enorm. Da bekommt man doch direkt Lust, mitzumachen.“ Auf fast obszöne Weise spreizte die Frau ihre Schenkel und zog auch noch den Rock hoch, sodass die beiden Männer fast ungehindert drunter schauen konnten. „Man kommt als Frau ja leider viel zu leicht zu kurz, wenn man seinen Liebsten so sicher verschlossen hat“, meinte sie noch. „Was sollen wir denn erst sagen“, sagte ich und deutete auf den eigenen verschlossenen Schritt. „Ich weiß nicht, ob du dich wirklich beschweren solltest. Denn zum Teil liegt das ja wohl auch an dir selber.“ Dominique trank einen Schluck Wein, während ich nur nicken konnte, weil es ja stimmte. „Aber ihr könnt ja jederzeit mit euren Männern tauschen. Immerhin seid ihr dort ja auch gut benutzbar.“ „Würde es dir denn jetzt Spaß machen, einen von beiden zu be-nutzen?“ fragte Lisa, die immer noch Günther kräftig anal bearbeitete. „Eigentlich kann man ein solches Angebot nicht ablehnen; aber wen soll ich denn wählen?“ Ich lächelte sie an. „Ist doch gar nicht so schwierig. Es sind zwei Männer und du hast zwei Möglichkeiten, wo du angenehm benutzt werden kannst. Also…?“ „Und wie soll ich mich entscheiden?“ „Das ist allerdings ein echtes Problem“, lachte Christiane. „Wir werden das wohl auslosen müssen. Der Gewinner darf vorne, aber erst als Zweiter.“

Gesagt, getan. Schnell hatte Frauke zwei Streichhölzer in der Hand und ließ beide Männer ziehen. Frank war der Gewinner, würde allerdings noch warten müssen. Dominique stand auf und legte ihren Rock ab. Darunter kam ihr schwarzer Tanga zum Vorschein, der sich hinten so wunderschön in die Popokerbe schmiegte. Langsam und für beide Männer gut sichtbar, zog sie ihn aus, wobei im Zwickel eine Binde zu erkennen war. Es konnte also eventuell für Frank eine Überraschung geben. Kurz hielt die Frau sich sogar das eigene Höschen an die Nase. „Wow, duftet das gut“, meinte sie lächelnd und legte es beiseite. Dann kniete sie sich auf den Boden und näherte sich rückwärts dem Gesicht von Günther, der schon gierig schaute. Immer näher kam sie, bis er mit dem Mund die runden, warmen Popobacken berühren konnte. Sanft und zärtlich küsste er sie, sodass Frauke sagte: „Mensch, wenn ich das sehe, kribbelt es bei mir schon wieder.“ Noch ein kleines Stück rutschte Dominique zu-rück und nun spürte sie gleich die flinke Zunge in der Kerbe, wie sie dort leckte. Wahrscheinlich hatte sich unter dem Stoff des Tangas auch etwas Feuchtigkeit gebildet, die Günther nun gründlich ableckte. Dominique begann zu seufzen und leise zu stöhnen. „Das ist solch ein Genuss, dass ich nicht verstehen kann, wie Frauen darauf freiwillig verzichten können“, meinte sie dann. „Sie wissen doch gar nicht, was ihnen entgeht.“ Dem konnten alle Frauen hier im Raum uneingeschränkt zustimmen, weil wir es alle liebten und kaum genug davon bekommen konnten. Inzwischen konzentrierte sich seine Zunge immer mehr auf die Rosette, die sich mehr und mehr entspannte, sodass sie ihr Zugang gewährte. Deutlich konnte ich sehen, wie mein eigener Mann mit einem gewissen Neid zuschaute. Zu gerne hätte er die Frau dort auch verwöhnt. Küssend und schmatzend war Günther dort beschäftigt. Frauke schaute mich an und kam dann näher. Langsam legte sie meine Brüste im BH an Stelle des Korsetts frei und begann nun die steifen Nippel liebevoll zu saugen. Zu gerne hätte ich mich ja revanchiert, was aber leider nicht ging. Ihre Lippen und Zunge spielten dort mit den Ringen in den erigierten Nippeln. Sehr schnell spürte ich die steigende Erregung in mir wachsen. Ich stöhnte und hielt ihren Kopf fest. Wie ein Baby begann sie nun dort zu saugen. Mit geschlossenen Augen gab ich mich dem hin. Dabei konnte ich das Geräusch hören, welches unsere Töchter mit dem umgeschnallten Gummilümmel im Popo der Männer machten. Es war eine unvergleichbare Geräuschkulisse, eine Mischung aus Keuchen, Stöhnen und leichten Schmerzlauten, wenn die Hände der jungen Frauen den Beutel zwischen den Beinen der am Boden knienden Männer mal wieder zu fest drückten.

Ich bekam nicht mit, wann dann Dominique zu Frank wechselte. Dort legte sie sich mit angezogenen und gespreizten Schenkeln auf den Boden, bot ihm den Zugang zu ihrer Spalte an, die schon vor Feuchtigkeit glänzte. Auch er küsste zuerst, bevor er begann, dort alles abzulecken. Mehr und mehr öffneten sich die Lippen, boten tieferen Zugang zu ihrem Inneren. Die harte Lusterbse reckte ihr Köpfchen, verlangte nach stärkerer Beachtung. Sanft legte Frank seine Lippen um das Teil und streichelte es sehr sanft mit der Zunge, ließ die Frau zucken und stöhnen. Aber Frank – ein erfahrener Mund- und Zungenverwöhner – blieb nicht lange dort, sondern begann gleich die gesamte Spalte auszulecken. Jeder Winkel, jede Falte bekam besuch und wurde abgeleckt, um dann die Zunge möglichst tief hineinzustecken. Mit den Lippen verschloss er quasi alles, begann dann auch noch zu saugen. Dominiques Unterleib begann mehr und mehr zu zucken. Deutlich steuerte sie auf einen Höhenpunkt hin. Und dann dauerte es nicht mehr lange, die Erlösung kam. ein Schwall heißen Liebessaftes wurde in Franks Mund entlassen und gleich aufgenommen. Ihre Schenkel legten sich um seinen Kopf und ein kleiner Lustschrei kam aus dem geöffneten Mund. Mein Mann hatte es wieder einmal geschafft. Aber dann machte er seinem Mitbewerber freiwillig Platz. Ohne eine Aufforderung ließ er nun Günther alles Weitere machen. Für Dominique, die mit geschlossenen Augen dort am Boden lag, war der Wechsel kaum zu spüren, so nahtlos presste sich Günthers Mund dort auf die heiße Spalte. Geschickt und gründlich leckte er dort weiter, nahm die nächste Portion Saftes auf. Immer noch stiegen die dicken Gummilümmel in die Rosetten der Männer, heizten sie an. Günther kümmerte sie sehr liebevoll um den abklingenden Höhepunkt der Frau. sorgfältig beseitigte er jede Spur, machte sogar hin und wieder einen kleinen Abstecher zur Rosette. Dann endlich gab er die Frau wie-der frei, die noch schnaufend dort liegenblieb. Auch die jungen Frauen verlangsamten ihre Tätigkeit, stießen ein letztes Mal kräftig ganz tief hinein und warteten. Die Rosetten zuckten und pressten sich fest um den Eindringling, hielten ihn fest. Langsam erholte Dominique sich und stand auf, setzte sich wieder zu uns. Noch immer sagte sie keinen Ton. Lisa und Christiane schnallten sich den Lümmel ab, ließen ihn aber noch dort stecken. „Setzt euch richtig hin, damit er nicht herausrutscht“, forderten sie Frank und Günther auf, die das auch stöhnend taten. Fest drückte sich das Teil tief in den Popo. Neben ihnen stand immer noch der Krug mit ihrem Getränk. „Austrinken!“ kam jetzt auch noch. „Ihr müsst doch Durst haben.“ Gehorsam griffen beide danach und nahmen einen Schluck. Inzwischen hatte Dominique die Augen geöffnet und schaute lächelnd zu, was sich dort abspielte. Dann trank sie einen Schluck Wein und meinte: „Meine Güte, ihr verwöhnt eure Männer aber gewaltig. Sie müssen ja richtig brav gewesen sein.“ „Wenn du da anderer Meinung bist, kannst du ihnen das gerne mitteilen“, meinte ich dann. „Das Angebot nehme ich doch gerne an“, meinte Dominique. „Dazu hätte ich gerne das Lederpaddel.“ Während Christiane das Teil holte, bekamen die Männer einen ziemlich unruhigen Blick, wussten sie doch genau, was jetzt kam.

„Ihr könnte euch schon mal bäuchlings hinlegen“, meinte Dominique. „Vielleicht mit einem Kissen unter der Hüfte.“ Das war passiert, als Christiane zurückkam und Dominique das Paddel reichte. „Am besten lasst ihr euch den Popo lecken“, meinte sie und meinte Lisa und Christiane. Kichernd wie Schulmädchen boten die beiden jungen Frauen ihren Popo an, wurden dort auch zärtlich oral verwöhnt. Dominique stellte sich nun zwischen die beiden Männer und jeder Popo bekam abwechselnd einen kräftigen Schlag. Laut knallte das Leder auf die gespannte Haut, färbte sie langsam glutrot. Es schien ihr richtig Spaß zu machen, wie wir sehen konnten. Dabei zogen die Männer brav und ohne Pause ihre Zunge durch die Popokerbe, bearbeiteten die Rosette extra. „Wie viele haben sie denn verdient“, wollte die Frau wissen. „Ach, weißt du, darüber haben wir gar nicht gesprochen. Was denkst du denn?“ Frauke hatte diese Antwort gegeben. „Ich denke, es kann nicht schaden, wenn jede Backe so 25 Stück bekommen. Und dazu vielleicht je von jedem von uns weitere fünf…“ Das wären dann pro backe 50 Klatscher, schoss es mir durch den Kopf. So viele hatte Frank lange nicht mehr bekommen. Während wir noch überlegten, machte Dominique in aller Ruhe weiter. So, wie sie jetzt die Popos bearbeitete, müsste diese Menge auszuhalten sein, und so stimmten Frauke und ich dann zu. „Soll uns recht sein“, nickten wir und gaben unsere Zustimmung. „Also gut“, meinte die Frau. „Und ihr beiden werdet zum Schluss einen hübschen, knallroten Popo haben, mit dem ihr morgen sicherlich nicht so gut sitzen könnt.“ In aller Ruhe machte sie weiter und schon bald waren 30 aufgetragen. Noch immer ging es weiter. Allerdings hatte ich jetzt den Eindruck, die Hiebe wurden härter. Schmatzend und stöhnend waren die Männer am Popo der jungen Frau vor sich beschäftigt. Dann kamen die letzten zehn auf jede Hinterbacke und noch fester und lauter knallte das Leder jetzt dort auf das Fleisch. Frank und Günther keuchten, verbissen sich die ersten Schreie. Dann war es vorbei – leider, wie ich erstaunt feststellte. Wir Frauen hatten das Schauspiel tatsächlich genossen, betrachteten jetzt die glühenden Hinterbacken, zwischen denen immer noch der dicke Lümmel steckte und die Rosette erheblich dehnte. Und die beiden jungen Damen hatten erstaunlichen Genuss dabei gehabt, weil die Männer sich natürlich bemühten, trotzdem die Rosette auszulecken. Leise streifte Dominique sich nun noch dünne Gummihandschuhe über, cremte jede Hand gut ein und drückte sie dann in die ja gut vorgedehnten Rosette der Männer, nachdem Frauke und ich den dicken Lümmel herausgezogen hatten. Ohne wirkliche Probleme ließ sich je-de Hand – ihre waren auch sehr schlank - dort einführen, was alle erstaunte. Unsere Männer zuckten nur kurz zusammen, dann steckte die Hand auch schon drinnen. Hier massierte die Ärztin nun die Prostata der beiden ganz intensiv, ließ die Geilheit schnell steigen. Wollte sie tatsächlich eine Entleerung erreichen? Gesagt hatte sie mal nichts. Gekonnt arbeiteten ihre Hände im Popo, was den beiden offensichtlich gefiel. Wir konnten sie laut keuchen hören. „Das ist ja wohl eine ganz neue Erfahrung für euch, oder?“ fragte Dominique. Sie nickten, weil wir Ehefrauen uns das bisher noch nicht getraut hätten. Am ehesten erschien es uns, dass unsere Töchter das mit ihren schlanken Händen das geschafft hätten. Immer mehr reckten Günther und Frank ihren Popo hoch. Schon sehr bald konnten wir an Dominiques Gesichtsausdruck erkennen, dass sie absolut nicht gewillt war, den beiden eine Entleerung zu bewilligen. Uns Ehefrauen beruhigte das enorm, weil wir auch nicht gewillt waren. Sie hatten das nämlich gar nicht verdient, wie wir meinten. Aber sollten sie doch jetzt ihren „Spaß“ haben. Und genau dafür sorgte Dominique gerade.
458. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 03.09.17 20:44

Dominique ist aber auch immer wieder für eine Überraschung gut. Sie dosiert immer Qual und Lust
459. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.09.17 10:18

Das ist eben die Kunst einer Herrin....




Während sie unsere beiden Süßen dort also massierte und heiß machte, erzählte ich ihr von dem interessanten Gummianzug, den Frank schon bald bekommen sollte – sozusagen als weitere Vorbereitung zur Frau. „Und wo wirst du ihn herbekommen?“ fragte sie, während sie weiter mit den Händen im Popo wühlte. „Ich habe mit Martina von „Chas Security“ telefoniert und sie hat mir eine Adresse gegeben.“ „Doch nicht die von Frau Schrö-ter?“ fragte Dominique. „Doch, genau von ihr. Kennst du sie?“ „Aber sicher. Was meinst du, woher unsere „schicken“ Sachen aus Gummi stammen. Sie ist absolute Spezialistin für so etwas und stellte viele erstaunliche Dinge her. Bei ihr bist du genau richtig. Ich kenne keinen anderen Laden.“ Das beruhigte mich sehr. „Die Frau ist für alle Ideen und Anregungen total offen, weil sie die meisten Sachen selber herstellt. So kann sie sehr flexibel reagieren.“ Zum Glück schien mir, dass Frank kaum zugehört hatte, da er durch die Massage im Popo so erregt war, dass er – ebenso wie Günther – laut stöhnte und keuchte. Dominique, die sich ja bestens mit dem Inneren von Menschen auskannte, schien genau an der richtigen Stelle zu massieren. Ob das allerdings alles nur angenehm war, war nicht ganz deutlich. Hinzu kam ja noch der rote, brennende Hintern. Inzwischen waren die Rosetten doch ziemlich stark gedehnt. Langsam wurden die Bewegungen der Ärztin ruhiger und dann zog sie die Hand heraus, dehnte zum Abschluss jedes Loch noch einmal ziemlich stark, da sie die Finger nicht besonders eng zusammenlegte. Waren unsere Männer jetzt eher erleichtert oder bedauerten sie das? Jedenfalls lagen sie nun flach auf dem Kissen unter der Hüfte und erholten sich. Dominique stand auf und ging ins Bad, um sich die Hände zu waschen. „Na, wie hat es euch denn gefallen, so behandelt zu werden?“ fragte Frauke ihren Mann, der immer noch schnaufte. „Das… das war echt geil…“ „Ich hätte nicht gedacht, dass dort eine Hand hineinpasst“, ergänzte Frank. „Könntet ihr euch vorstellen, dass es mal wiederholt wird?“ „Wenn man es vorsichtig und mit entsprechender Vorbereitung macht, ja. Allerdings mit einer ähnlich schlanken Hand…“ Da waren sich beide einig. Dominique kam zurück und hörte den Rest. „Nach einiger Übung vertragt ihr sicherlich auch deutlich mehr“, meinte sie und setzte sich zu uns an den Tisch, trank einen Schluck Wein. „Ich habe da so meine Erfahrungen.“ Sie lächelte und sagte dann noch: „In meine „Privat-Praxis“ kommen immer wieder Frauen mit entsprechenden Wünschen; entweder für sich oder ihren Partner. Dann werden sie mit verschiedenen Instrumenten bearbeitet und vorbereitet, bevor eine entsprechende Hand zum Einsatz kommt.“ Wir konnten uns das ganz gut vorstellen, wie die betreffende Person auf dem gynäkologischen Stuhl lag, sicherlich auch festgeschnallt war, und man am Popo bzw. der Rosette manipulierte. Vielleicht kamen zu Anfang auch betäubende Mittel zum Einsatz. Ganz offensichtlich stellen alle Frauen hier sich vor, wie das wohl aussehen mochte, denn wir vier lächelten. „Wenn ihr also Bedarf habt“, meinte Dominique, die offenbar genau wusste, was in unseren Köpfen vor sich ging. Nur die Männer waren wohl noch so abwesend, dass von ihnen kein Kommentar kam. Wir erlaubten ihnen sogar, sich wieder anzuziehen und dann bei uns Platz zu nehmen, wobei sie deutlich das Gesicht verzogen. Allerdings blieben Lisa, Frank und ich nicht mehr lange. Wir hatten Frank ausgemessen und damit die Aufgabe erfüllt. So konnte ich die Maße an Frau Schröter weitergeben, damit der Anzug erstellt werden konnte.

Zu Hause beschwerte Frank sich allerdings ein klein wenig über die Behandlung. „Ach, vorhin klang es aber so, als hätte es dir gefallen“, meinte ich nur. Und auch Lisa sagte: „Ja, so habe ich das auch verstanden.“ „Na ja, so ganz stimmte das aber nicht. Dominique kann schon ganz schön grob sein, das wisst ihr doch selber“, kam jetzt. „Aber du warst zu feige, ihr das selber zu sagen, wie? Da schleimt man dann rum.“ Ich war ein klein wenig sauer. Sollte ich ihn das noch spüren lassen? Eine weitere Portion auf den ohnehin schon kräftig geröteten Hintern hätte ungeahnten Erfolg. „Als wenn du noch nie über deine Ärztin gemeckert hättest“, kam jetzt von meinem Mann. So ganz Unrecht hatte er ja nicht. Lisa saß dabei, hörte zu und grinste. „Soll das heißen, die Behandlung als solche hat dir schon gefallen, nur die Art von Dominique nicht?“ Er nickte. „Ja, so ungefähr könnte man es ausdrücken.“ „Wäre es denn besser für dich, wenn ich das machen würde… oder Christiane?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort. Frank nickte. „Ihr würdet das sicherlich etwas feinfühliger machen.“ Das fand ich jetzt sehr interessant. Deswegen meinte ich: „Das kannst du haben, wenn du unbedingt willst.“ Erst jetzt merkte Frank, was er gerade gesagt hatte. Für einen Rückzieher war es aber zu spät. Und so nickte er zustimmend. Uns Frauen würde schon etwas einfallen, wie wir ihm „Genuss“ vermitteln konnten. Aber für heute sollte es erst einmal genug sein. Und wahrscheinlich hatte Frank den Gedanken an den zu erwartenden Gummianzug in Form einer Frau schon wieder verdrängt.

Die nächsten Tage vergingen eher normal. Wir gingen alle zur Arbeit und zwischendurch bestellte ich dann den Gummianzug für Frank. Dazu gab ich dann die genauen Spezifikationen und Maßen an: abnehmbaren Mundknebel, aufblasbarer Popostopfen für Klistiere und Einläufe, hauteng auch an den Popobacken, abnehmbaren Extra-Beutel für seinen Kleinen bzw. eine feste Abdeckung in Form einer weiblichen Spalte, Brüste wie eine Frau. als Farbe wählte ich dann Haut, damit es nicht auffiel, wenn er diesen Anzug trug. Es gab dann noch ein paar Nachfragen (Größe der Brüste, Form, Durchmesser und Dicke des Popostopfen), bis alles genau genug ge-klärt war. Und es würde auch nicht lange dauern, weil er insgesamt nicht so kompliziert war. Abends verriet ich nur Lisa davon; für meinen Mann sollte es eine Überraschung werden. Allerdings sprach ich dann auch mit Frauke darüber. Sie wollte abwarten, wie das Teil aussehen würde, bevor vielleicht auch Günther so etwas be-kommen sollte. Allerdings hatte sie Simone getroffen, die „Besitzerin“ des „Pony-Hengstes“. Sie waren sich zu-fällig in der Stadt begegnet und längere Zeit saßen sie zusammen und plauderten. Immer wieder wäre sie mit Hannes, eben ihrem „Pony-Hengst“ zum Training in diesem besonderen Hotel. „Training ist für ihn unerlässlich. Er braucht das und vor allem: er will es sogar. Ständig gibt es dort auch Weiterentwicklungen der Methoden. So habe ich erst vor ein paar Tagen eine neue Trense bei ihm ausprobiert. Die Riemen werden ihm dabei ganz normal angelegt. Allerdings geht dann keine Stange durch den Mund, sondern es sitzt dort ein Ringknebel mit einem beweglichen, gebogenen Gummiknebel im geöffneten Mund. Wenn nun an den Zügeln gezogen wird, um den Hengst zu lenken, schiebt sich dieser Stopfen tiefer in den Mund, bis er fast sein Zäpfchen im Hals berührt. Auf diese Weise ist er gut geknebelt und folgt sehr willig den Anweisungen.“ Das alles zeigte sie an Bildern. „Wenn man – falls notwendig – noch fester am Zügel zieht, kann sich der gebogene Stopfen noch tiefer in den Hals schieben. Da der „Hengst“ inzwischen auch im Mundverkehr sehr gut ist, sogar einen richtigen Männerlümmel tief in den Mund nehmen kann, bereitet ihm das nicht allzu viel Mühe.“

Lächelnd hatte Simone das alles erzählt und auch dazu Bilder gezeigt. „Auch „Stuten“ werden auf diese Weise abgerichtet, wenn es notwendig erscheint. Natürlich muss man am Anfang vorsichtig sein, damit es nicht zu einem intensiven Würgereiz kommt. Auch hier ist ein entsprechendes Training wichtig. Du glaubst nicht, wie brav dann diese „Tiere“ sind.“ Das konnten wir uns sehr gut vorstellen. Man musste dann ja einfach brav sein. „Inzwischen hat es auch neue „Trainingsanzüge“ für die „Stuten“ und „Hengste“ gibt es. Das Besondere daran sind die Stiefel an den Füßen mit den Hufen bzw. der Sohle. Denn im Popo sitzt immer ein dicker Gummistopfen. Wenn das „Pferdchen“ nun läuft, drücken sich die Sohlen der Stiefel zusammen und pressen Luft durch kleine Schläuche in den Beinlingen nach oben zum Stopfen. Die Folge ist: sie dehnen sich aus und malträtieren die Popoöffnung. Das spornt natürlich an. Je schneller das „Pferdchen“ läuft, umso mehr bestraft es sich quasi selber. So kann man es also gleichzeitig oben und unten „behandeln“. Du glaubst gar nicht, wie erregt die „Tiere“ werden, was man nur bei den „Hengsten“ deutlich sehen kann.“ Das konnten wir uns sehr gut vorstellen. Bilder verdeutlichten auch das. „Wenn man allerdings eine längere Tour machen wollte, musste man vorweg bereits dafür sorgen, dass der Popostopfen nur ganz schwach aufgepumpt war, wenn er eingeführt war. Denn sonst konnte es eben sehr leicht passieren, dass dem betreffenden „Hengst“ plötzlich und unerwartet einer abging, was ja nicht im Sinne der Besitzerin war. da nützt es natürlich auch nicht, wenn er in einem Käfig oder Gürtel verschlossen war.“ Bevor Frauke fragen konnte, erklärte Simone, dass es ihrem eigenen „Hengst“ auch einmal passiert war. das, was danach kam, war für ihn alles andere als lustig. Denn der gummierte Hintern bekam dann überdeutlich zu spüren, wie unzufrieden seine Herrin damit war. „Dabei hatte ich die Zügel ganz fest angezogen, damit der Zapfen tief in seinem Hals steckte, während ich seinen Hintern mit der Reitgerte kräftig bearbeitete. Da er natürlich dabei nicht stillstehen konnte, bearbeitete er seine Rosette noch weiter. Drei Tage konnte er danach nicht richtig sitzen.“

Freundlicherweise ließ sie uns die Bilder da, die ich dann auch Lisa zeigte. Fasziniert betrachtete sie diese und meinte: „Glaubst du, dass Papa das auch gefallen würde?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eher nicht. Jedenfalls nicht der Knebel, eher schon der Anzug. Vielleicht können wir das ja mal ausprobieren, wenn wir dort noch ein paar Tage Urlaub machen. Jetzt werden wir zuerst seinen neuen Frauenanzug testen. Das wird ohnehin schon eine weitere Herausforderung.“ „Gibt es dann eigentlich besondere Dinge zu beachten?“ fragte Lisa. Ich nickte. „Laut Beschreibung wäre es sinnvoll, den Körper vorher völlig zu enthaaren. Das Gummi würde sich besser anlegen und der Tragekomfort wäre auch deutlich höher. Schließlich soll das Gummi ja überall hauteng anliegen. Außerdem solle man ihn mit einer speziellen Lotion einreiben, was das Anziehen zudem erleichtern würde. Die Unterseite der Brüste sollten fest aufgedrückt werden, sodass seine eigenen Nippel kräftig eingesaugt würden. Um das Ergebnis noch deutlich zu verbessern, könne man zusätzlich noch Luft heraussaugen. So würden sich die Berührungen verstärkt auf seinen Brustkorb übertragen, ließen ihn mehr als Frau fühlen. Ach ja, und den Popostöpsel könne man so einstellen, dass entweder der Ringmuskel gedehnt wird oder sich dieser erst dahinter verdickt, was ein Herausziehen verhindert. Auf jeden Fall kann eine Entleerung nur per Einlauf oder Klistier erfolgen.“ Lisa grinste. „Und vorne, wie geht es da?“ „Wenn dort der Beutel angebracht ist, welcher sein Teil aufnimmt, gibt es einen kleinen Abfluss. Trägt er dort die Abdeckung, muss er so pinkeln wie wir Frauen. Es fließt dann zwischen den Gummi-Lippen heraus – wie bei uns auch.“ „Das wird ihm nicht gefallen.“ „Nee, ich glaube, das wird ihn nicht stören, da er ja bereits jetzt zum Pinkeln Platz nehmen muss.“ „Okay, ich sehe schon, es wird bestimmt ganz spannend, ihn darin zu sehen.“ Der Meinung war ich auch und hatte mir deswegen schon mehrfach die Bilder angeschaut, die jemanden in einem solchen Anzug in Aktion zeigten. Dabei hatte ich gesehen, dass es das auch für Frauen gab, die lieber ein Mann sein wollten. Bei ihnen stand dann eben vorne ein mehr als kräftiger Lümmel ab, durch welchen auch gepinkelt wurde, weil der „Unterbau“ dementsprechend war. Natürlich konnte man damit auch eine Frau vernaschen, wobei die Frau selber sehr wenig davon hatte oder mitbekam. Denn es wurde ausdrücklich dafür gesorgt, dass die Bewegungen sich nicht auf ihr Geschlecht übertrugen.

Dann verriet ich Lisa auch noch, dass Francoise wieder ein paar Tage in diesem Hotel gewesen war, wo eine ganze Reihe junger Männer waren. Sie sollten ein wenig Erziehung „genießen“, deswegen hatten verschiedene junge Frau sie hergebracht. Natürlich verbrachten sie die Tage auch dort, um von erfahrenen Dominas zu lernen. Das hatte ihr gewaltigen Spaß gemacht, weil sie den jungen Damen zeigen und beibringen konnte, wie man einen Mann so richtig gut abmelken kann. Es einfach im Stehen zu machen, wäre ja viel zu einfach. außerdem gab es ja auch andere, viel interessantere Möglichkeiten. So lagen sie bäuchlings auf dem Bett – an Armen und Beinen festgebunden – und bekamen ihren Lümmel nach hinten gezogen und so gemolken. Dazu wurden die gut eingeölten Hände sowie auch die flinke Zunge verwendet. Francoise – oder eine der anderen Ladys – verwendeten dazu sehr viel Zeit, machten Pausen, um den „Genuss“ zu verlängern. Immer wieder stoppten sie das Spiel, ließen ihn abkühlen und begannen erneut. Und der betreffende junge Mann konnte absolut nichts machen. Hin und wieder schoben die Ladys dann auch noch einen gut gekühlten Metallstab in den Lümmel, um diesen auch von innen abzukühlen. Zum Schluss durften sie dann allerdings auch noch ausfließen, denn spritzen konnte man das auf keinen Fall nennen. Es quoll einfach nur heraus und wurde aufgefangen. Schließlich sollte nichts verloren gehen… Wie sie feststellte, waren die Partnerinnen sehr lernfähig und machten es schon sehr bald fast genauso gut. Die Folge war: alle Männer wurden im Laufe des Tages kräftig gemolken und wohl ziemlich vollständig entleert.

Am nächsten Morgen waren dann alle draußen wie die Hündchen angefesselt, knieten und streckten den nackten Popo heraus. Um die Hüften trugen sie einen breiten Gürtel, von dem hinten ein Riemen abging, mit dem der schlaffe Beutel nach oben gezogen wurde. So „hing“ der steife Lümmel schön nach unten, war für den „liebevollen“ Zugriff der Ladys hergerichtet. Und sie nutzten es aus, molken sie erneut wie eine Kuh und konnten dabei genüsslich an Rosetten oder Nippel spielen. Da die Männerköpfe unter einen Gummikopfhaube – mit kräftigem Ringknebel – versteckt waren, konnten sie auch nicht wirklich protestieren. Den ganzen Tag waren sie so untergebracht, bekamen zwischendurch ein Mittagessen und auch genügend Getränke. Aber wahrscheinlich war es ziemlich unbequem und demütigend. Das muss ein schönes Bild gewesen sein und alle Frauen, die daran vorbeikamen, machten auch gerne Gebrauch davon.

Frank, der natürlich mitbekommen hatte, dass ich ihm diesen „wundervollen“ Anzug bestellt hatte, war ziemlich neugierig, wollte unbedingt schon mehr darüber wissen. Aber ich verriet eigentlich nichts. Sonst wäre es ja keine richtige Überraschung mehr. Aus purer Vorsicht schien er sich auch besser zu benehmen, hatte wohl Angst, doch streng bestraft zu werden. Jeden Morgen und Abend kam er ganz liebevoll zu mir und kuschelte sich an mich. Auch streichelte und er küsste er mich, nuckelte an den Brüsten und versuchte mich, soweit überhaupt möglich, zu verwöhnen. Ich nahm das alles wohlwollend zur Kenntnis und ein wenig revanchierte ich mich auch. Und tatsächlich kam ich einige Tage völlig ohne die Verwendung irgendwelcher Strafinstrumente aus, was sogar Lisa ein wenig wunderte. Als ich dann mal mit Frauke darüber sprach, bestätigte sie mir dasselbe von Günther. „Was ist bloß mit unseren Männern los. So kenne ich sie gar nicht. Sonst gibt es doch immer wieder Gründe, ihren nackten Popo zu bearbeiten. Und jetzt? Nichts, gar nichts. Ist fast ein wenig enttäuschend.“ Sie grinste und ich stimmte zu. „Du hast Recht, sie sind extrem vorsichtig geworden.“ Als ich dann mit Frank darüber sprach, meinte er nur, dass er das gar nicht mit Absicht machen würde. Das machte mich natürlich misstrauisch. „Willst du damit sagen, ihr habt euch so daran gewöhnt, ihr könnt nicht anders?“ „Ach, warum beschwert ihr euch denn eigentlich. Das war doch die ganze Zeit euer Ziel. Jetzt machen wir alles so, wie ihr das wollt. Und schon seid ihr wieder nicht zufrieden.“ Ich lachte. „Nein, mein Süßer, so ist das doch gar nicht. Aber du musst doch zugeben, dass es ziemlich auffällig ist.“ Eine Weile dachte er nach, denn nickte mein Mann. „Wahrscheinlich liegt das an der guten Erziehung.“ Lisa, die das alles mitbekommen hatte, schaute ihn mit großen Augen an.

„Willst du sagen, jetzt endlich – nach langem Trainieren – funktioniert das endlich? Glaubst du doch selber nicht. Gib doch zu, ihr habt Angst, es würde noch schlimmer kommen.“ Nachdenklich schaute Frank seine Tochter an. „Da stellst du aber eine ziemliche Behauptung auf. Du scheinst ja wirklich zu glauben, wir Männer wären unbelehrbar und nicht zu erziehen.“ Lisa nickte. „Dieser Meinung sind Frauke und Christiane auch, denn bisher war das doch auch so zu erkennen. Wie oft bekamt ihr eine Strafe für die gleichen Fehler. Und jetzt, so plötzlich, wollt ihr alles begriffen haben? Ist doch seltsam, wie du selber zugeben musst.“ Dazu sagte er jetzt lieber nichts. „Keine Antwort?“ „Euch scheint es doch nur zu fehlen, uns den Hintern zu striemen. Das ist doch der ganze Grund. Nur ganz nebensächlich geht es euch darum, uns zu „erziehen“. Es macht euch einfach Spaß.“ Ich musste lächeln. So ganz Unrecht hatte er ja nicht. „Und ihr fandet es immer ganz furchtbar, richtig?“ Langsam schüttelte er den Kopf. „Nein, ganz so schlimm war es nur selten. Eigentlich immer nur dann, wenn ihr besonders streng wart.“ „Was dann auch meistens nötig war“, ergänzte Lisa. „Das ist nämlich bei Günther auch so. Ich weiß, ihr habt immer eine andere Meinung dazu.“ Da das ganze bei einem Abendessen stattfand, trat eine kurze Pause ein, weil alle weiteraßen. Aber es schien ganz so, als wäre das Thema noch nicht erledigt. „Wie ist es denn, würdest du denn vollkommen auf einen roten Hintern verzichten wollen? Gib doch zu, es hat dir auch gefallen.“ Nicht, dass mich das jetzt besonders überraschte, aber Frank nickte langsam. „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn ihr das macht. Aber das könnt ihr doch selber auch bestätigen.“ Lisa und ich nickten, denn so ganz Unrecht hatte er ja nicht. „Also, wollen wir denn wirklich so vollkommen darauf verzichten? Ich glaube nicht. Es ist vielleicht nur eine Frage der Intensität und die Auswahl der Instrumente.“ Wir schauten uns an und begannen zu lachen. „Wir sind schon ein verrückter Haufen. Jetzt betteln wir schon fast um einen gestriemten Popo, weil es geil macht.“ „Ich denke, wir sollten vielleicht doch noch einmal ein paar Tage in diesem Hotel verbringen… Gab es da nicht auch die Möglichkeit, dass Männer und Frauen beide als Devote dort einzogen? Bisher hatten wir ja immer nur einen von uns als devot gemeldet.“

Ich schaute meine Tochter an. „Du meinst, wir sollten uns von Fremden „behandeln“ lassen?“ Meine Tochter nickte. Und Frank ergänzte: „Ist dir auch klar, was das bedeuten könnte?“ Lisa nickte. „Ja, das könnte schon ziemlich hart werden. Aber ich meine mich zu erinnern, dass es dort verschiedene „Härtestufen“ zu wählen gab. Und wir müssten ja nicht gleich die ganze harte Tour wählen. Aber mittlerweile sind wir doch einiges gewöhnt. Und so wie ich Frauke kenne, wird sie gleich mitkommen.“ Nach längerem Nachdenken faszinierte uns diese Idee. Das konnte doch ganz interessant werden, eine Zeitlang nach den strengen Regeln anderer zu leben. Mit Dominique hatten wir das ja schon mehrfach ausprobiert. Die Frau hatte uns doch auch einiges auferlegt, was wir sogar ziemlich bereitwillig taten. „Ich denke, wir sollten mit den anderen mal drüber sprechen“, schlug ich dann vor. damit schien es fürs Erste eine beschlossene Sache zu sein. Und so wurde es gemacht. Schon am nächsten Tag trafen wir uns und besprachen es in der Runde. Und wie nicht anders zu erwarten, stimmten alle gleich zu. Lisa sollte sich einmal genauer informieren. Urlaub hatten wir alle noch zu bekommen und sicherlich würde das eine „nette“ Abwechslung ergeben. Wir können ja auch Francoise fragen, ob sie dann vielleicht auch da sein kann“, meinte Christiane dann plötzlich. „Du meinst, sie soll sich dann eventuell auch daran beteiligen?“ fragte Günther leicht verschreckt. Seine Tochter nickte. „Ja, daran habe ich gedacht. Das bringt bestimmt Stimmung.“ Ich nickte. „Könnte durchaus sein, aber ob uns das gefällt…?“ „Na, die Frage müssen wir uns wohl überhaupt stellen“, meinte Frauke. „Es könnte schon ziemlich hart werden. Trotzdem bin ich der Meinung, wir sollten es einfach mal ausprobieren. Aber nicht gleich die ganz harte Tour.“ Dann fragte Frauke: „Ist eigentlich schon der Anzug für Frank gekommen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht. Meinst du, er sollte ihn dann dort tragen?“ „Nein, eher nicht. Das ist wohl besser was für zu Hause.“ Sie grinste breit in die Runde. „Sicherlich erfordert das erst einmal mehr Übung.“
460. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.09.17 11:12

Am übernächsten Tag kam dieser wunderbare Anzug, der meinem Mann nun die Figur einer Frau geben sollte. Ich war gerade zu Hause, als der Postbote das Paket brachte. Von außen war nicht zu sehen, was sich darin befand. Es wäre auch zu peinlich gewesen. Dann packte ich ihn aus und bestaunte das Teil. Bereits jetzt sah es wie eine Frau aus. Pralle, wohlgeformte Brüste lagen vor mir, die Nippel braunrosa und erregt stand dort oben auf. Wie würde es meinem Mann wohl stehen… Auch die Popobacken waren schön geformt, würden sich über sei-ne eigenen Hinterbacken legen und dort fest aufliegen, wenn der Stopfen in der Rosette steckte. Damit war ei-ne eigenständige Entleerung nicht mehr möglich. Ich musste ihn gleich anrufen und bitten, doch heute früher nach Hause zu kommen. Er versprach es zu tun. Bereits jetzt freute ich mich schon darauf. Gestern Abend hat-ten wir auch schon die ersten Vorbereitungen dafür getroffen. Da sein Körper möglichst haarlos ein sollte, hat-ten Lisa und ich dafür gesorgt. Dominique hatte uns nämlich eine besondere Lotion gegeben, mit der wir seinen Körper – bis auf den Kopf – vollständig eingerieben hatten. Als er dann nach einiger Zeit unter die Dusche ging, spülte das warme Wasser tatsächlich dann alle Haare ab. Völlig glatt stand er nun vor uns. Viele Haare hatte mein Mann ohnehin nie gehabt und da sie auch ziemlich hell waren, fiel das nicht so besonders auf. Wahrscheinlich würde es sonst niemand merken. Es war nur eben für den Anzug praktisch. Die nächsten Wochen sollte es auch so bleiben, wie Dominique uns verraten hatte. Frank hatte damit auch kein Problem. Und unten war er ja ohnehin schon sehr lange völlig glatt. Es fühlte sich schon irgendwie toll an, so über die glatte Haut zu streicheln. Ich konnte jetzt gar nicht genug davon bekommen. Jetzt aber untersuchte ich noch genauer, wie denn dieser Anzug – eigentlich eher ein Body mit halblangen Armen und Beinen – anzuziehen war. dann entdeckte ich am Rücken eine ganz feine Naht, an der er zu öffnen war. das alles schloss sich anschließend so wunderbar, dass es nicht mehr zu sehen sein würde. Die zugehörige Kopfhaube mit dem Frauengesicht würde separat angelegt werden und der Halsteil würde unter dem Body unsichtbar verschwinden, sodass es niemandem auffallen würde. Nur mit seiner Stimme musste Frank dann wohl aufpassen. An den Brüsten, die ich jetzt auch untersuchte, sah ich oben in den Nippel ein winziges Ventil, durch welches ich dann mit einem speziellen Sauger Luft heraussagen konnte, damit die Brüste schön fest anlagen. Franks Nippel würden dann eng eingezogen werden. Plötzlich klingelte es an der Tür und Frauke stand dort. „Komm rein, ich muss dir was zeigen“, sagte ich ihr gleich und führte sie in die Küche, wo der Body auf dem Tisch lag. Sie schaute ihn ebenso interessiert und neugierig an wie ich. Ausführlich befühlte und betrachtete sie ihn, um dann abschließend festzustellen: „Sieht ja geil aus.“ „Hat doch eine gewisse Ähnlichkeit mit uns“, meinte ich dann. Frauke grinste. „Ja, was den Busen und den Popo angeht, sonst eher weniger. Außerdem ist „sie“ ja auch nicht verschlossen.“ Deutlich erkennbar waren die weiblichen Ausstattungen unten, weil dort jetzt eben die Spalte zu sehen war; unbehaart und schön glatt.

Und tatsächlich kam Frank heute früher, wie ich es gewünscht hatte. Lisa war auch inzwischen gekommen und so konnten wir dann schon bald anfangen, meinen Mann neu einzukleiden. Brav zog Frank sich nackt aus und stand dann wie zur Kontrolle vor uns. Ich beugte mich vor, stützte mich auf der Bett ab und präsentierte ihm erst noch meinen Popo unter dem Rock. Eine weitere Aufforderung brauchte mein Mann nicht. Sofort schlug er den Rock hoch und sah meinen nackten Hintern, denn ich hatte vorhin schon das Höschen ausgezogen. Wie sonst oft zur Begrüßung begann er nun dort die Kerbe auszulecken, bis er sich dann mehr und mehr auf die Rosette konzentrierte. Lisa, die dabei zuschaute, wurde fast ein klein wenig neidisch, mochte sie das doch auch sehr gerne. Leider konnte die flinke, gelenkige Zunge ja nicht an meine Spalte dort unter dem Edelstahl. Aber das, was er jetzt machte, war auch sehr angenehm. Einige Minuten ließ ich mich so verwöhnen, um ihn dann anzukleiden. Lisa hatte die Flasche mit der entsprechenden Lotion in der Hand und rieb nun seinen nackten, haarlosen Körper damit gründlich ein. Man konnte deutlich sehen, wie sehr es Frank gefiel. Viel zu schnell – nach seiner Meinung – war seine Tochter damit fertig. Dann griff ich den Gummibody, öffnete ihn und ließ meinen Mann dort einsteigen. Es ging tatsächlich einfacher als ich gedacht hatte. Arme und Beine rutschten leicht hinein, kamen an den entsprechenden Öffnungen zum Vorschein. Ganz glatt schmiegte sich der Gummianzug an seinen Körper. Mit einem entsprechenden Druck gelang es mir auch, den Stopfen in die Rosette zu schieben. Er stöhnte etwas, wurde sie doch ziemlich gedehnt. Dann steckte der Stopfen in ihm, zog die Gummi-Hinterbacken fest an und schon lagen auch die völlig glatt über dem Männerpopo. Jetzt pumpte ich ihn noch nicht weiter auf. Weiter ging es und der Leib verschwand mehr und mehr unter dem sehr festen Gummi, drückte ihn zusammen. Dann kamen die Brüste dran, die sich schon so stramm auf seine Nippel drückten, nachdem er die Arme durch die Öffnungen geschoben hatte. Schnell drückte ich den Busen noch zusammen, damit sich die Unterseite noch fester auf seine Haut legte. Die bereits erregten Nippel saugten sich kräftig hinein, ließen ihn aufstöhnen. Prall standen sie vom Brustkorb ab. Nun konnte ich auf der Rückseite den Verschluss schließen; Frank steckte fest und gepresst in dem Body. Er stöhnte auf. „Mann, ist das Ding verdammt eng.“ „Muss es auch, um dir die entsprechende Figur zu verleihen“, meinte auch Lisa, die ihn betrachtete. Wenn man sich den Kopf weg dachte, stand dort tatsächlich eine Frau. Das Gummi hatte nahezu völlig die Farbe seiner eigenen haut, sodass man die Übergänge an Armen und Beinen kaum sah. Auf die Kopfhaube hatte ich jetzt beim ersten Test bewusst verzichtet. Unten, zwischen seinen Beinen, hatte sich das Gummi auch wunderbar über seinen Kleinen gelegt, der ganz nach hinten gezogen worden war. nun sah es eher aus wie ein kräftiger Schamhügel mit entsprechenden Lippen im Schritt.

„Ich hätte nicht gedacht, dass dir das so fantastisch steht“, sagte ich und schob ihn nun vor den Spiegel. verblüfft betrachtete sich der Mann, der nun wohl eher eine Frau war. Stumm stand er da, schaute sich von oben bis unten an. Dann drehte er sich um, damit er auch die Rückseite sehen konnte. Auch der Hintern sah toll aus. eine Weile war nichts von Frank zu hören. Erst dann kam leise: „Sieht wirklich toll aus. es gefällt mir, weil es mich noch mehr zur Frau macht als ich bisher schon Frau war. Danke, Anke, das war eine super Idee.“ Ich trat zu ihm und streichelte seine gummierte Haut. Zitternd stand Frank da und meinte: „Ich kann das tatsächlich fühlen, was du da machst. Liegt das vielleicht an der vorhin aufgetragenen Lotion?“ Ich nickte. „Ja, das mag sein.“ Langsam wanderte meine Hand über den Rücken runter zu seinem Popo, schob sich zwischen seine Hinterbacken und drang in die Rosette ein. „Hier kannst du auch wunderbar benutzt werden…“, sagte ich leise zu ihm. „Da wird sich bestimmt schon sehr bald jemand finden, der das nutzt.“ Frank schaute mich direkt an, als wollte er sagen: Muss das sein? „Ja, Liebster, das gehört zum „Frausein“ einfach dazu. Sonst hast du ja nur einen einzigen weiteren Zugang zu deinem weiblichen Körper… wie Lisa und ich. Und die werden wir ausnutzen.“ Leise klopfte es an der Tür zur Terrasse und ich konnte sehen, dass Frauke und Christiane dort standen. Ihnen hatte ich gesagt, wann sie kommen konnten, um Frank in seinem neuen Outfit zu bewundern. Das wollten sich die beiden natürlich nicht entgehen lassen. „Wow, sieht ja echt geil aus. und so echt“, meinte Christiane gleich. Frauke stimmte mit einem Kopfnicken zu. Sie trat näher und befühlte Franks neuen Körper nun. Als ihre Hände an den Brüsten samt Nippeln spielten, zuckte er zusammen. „Sag bloß, das kannst du fühlen“, meinte sie. Er nickte. „Ja, ich spüre das. Und es fühlt sich seltsam an.“ Verblüfft schaute Frauke ihn an. „Echt? Du fühlst das?“ Frank nickte. „Wie wenn du deine Hände dort direkt hättest.“ Langsam machte die Frau weiter, wanderte über den Bauch und hinten zu seinem Popo. „Das etwa auch?“ „Ja, genauso.“ Sie schaute mich an und fragte: „Ist das wirklich so? War das vorgesehen?“ Ich nickte. „Frau Schröter hatte mir das vorher schon gesagt. Es sei ein ganz besonderes Material. Zwischen den Beinen allerdings wird er nichts spüren, weil dieses zweite Haut eben nicht direkt auf seiner Haut liegt.“ Das wunderte jetzt natürlich niemand. „Heißt das, Frank spürt dann auch sehr deutlich, wenn jemand seine Rosette benutzt?“ wollte Christiane gleich wissen. Bevor ich antworten konnte, drehte sich mein Mann zu mir und schaute mich argwöhnisch an. „Ja, genau. Er wird es so spüren, wie wenn dort nichts wäre.“ Das war allerdings etwas, was ihm im ersten Moment gar nicht gefiel.

„Wir werden das demnächst mal ausprobieren“, sagte ich zu ihm. „Dann wirst du es selber feststellen.“ Jetzt sagte er erst einmal nichts dazu. Aber das Thema war für ihn noch nicht erledigt. Das konnte ich gleich sehen. Nachdem er nun ausgiebig genug betrachtet worden war, wies ich ihn an, nun weiter seine Damenwäsche an-zuziehen. „Nimm das schwarze Korsett mit den Strapsen. Und dazu auch schwarze Strümpfe.“ So zog er ab und verschwand im Schlafzimmer. Wir Frauen saßen im Wohnzimmer und besprachen auch das, was wir gestern Abend beredet hatten. „Also ich stelle mir das ganz interessant vor, wenn wir ein paar Tage dort sind und das mal ausprobieren – zusammen mit unseren Männern.“ Das sahen Frauke und Christiane auch so. „Und wie gesagt, es gibt mehrere Stufen zur Auswahl.“ Nun kam Frank zurück. In dem schwarzen Korsett lagen oben seine Brüste wundervoll fest drinnen, was er sogar selber spürte. Unten reichte es bis zum Popoansatz – der Popo selber lag völlig frei – und an den breiten Strapsen saßen die Nylonstrümpfe. Das „weibliche Dreieck“ wurde sie ganz besonders deutlich betont. Ihm selber schien es auch gut zu gefallen, denn er lächelte uns an. Als er dann sprach, hatte er auch noch seiner Stimme einen weiblichen Klang gegeben. „Wenn er jetzt noch diese Kopfhau-be trägt“ – ich zeigte sie den anderen – „dann ist er nicht mehr als Mann zu erkennen. Das müssen wir mal ausprobieren, wenn er sich etwas mehr an diese neue Aufmachung gewöhnt hat. Ich denke, am Anfang lasse ich Frank es nur kurze Zeit tragen. Nach und nach soll es dann mehr werden.“ Zustimmend nickten die anderen. „Und dann gehen wir aus…“ in diesem Moment klingelte das Telefon. Ich ging dran und stellte fest, dass Dominique anrief. „Hallo Anke. Wollte mal hören, wie es dir so geht. Hat Frank schon seinen Anzug?“ „Hey, Dominique. Ja, hat er und im Moment trägt er ihn sogar schon.“ „Oh, das hört sich gut an. Und es macht mich geil, noch geiler, als ich ohnehin schon bin. Ich sitze nämlich gerade auf Hans…“ Ich konnte sie stöhnen hören. „Dann macht er dir es wohl ganz gut, wie?“ „Jaaaaa… das macht er. Und gleichzeitig wird er kräftig hinten genommen. Die kleine Maschine macht es ganz wunderbar.“ Erneut war ein langes Stöhnen zu hören. „Das tut dir sicherlich sehr gut, wie? Leider kann ich das ja nicht bekommen…“ „Ja, ich weiß. Und genau deswegen muss ich dir doch berichten, wie er gerade seine Zunge ganz tief in mich hineinschiebt, dort leckt und den Liebessaft ausschleckt. Jetzt umrundet er meine harte Lusterbse…“ Eine Weile war nur Keuchen zu hören, und ich beneidete die Frau. Bereits jetzt spürte ich, wie mir heißer wurde. Meine Finger wanderten nach unten, stießen aber nur auf den harten Stahl. „Ich… ich glaube… mir... mir kommt…. Es gleich…“, stöhnte Dominique. „Ja… mach weiter… fester… tiefer…!“ Das galt wohl ihrem Hans. „Vergiss… meine… Rosette… nicht…“ Aufmerksam und ziemlich erregt lauschte ich den Tönen.

„Du… du musst ihn… mir unbedingt… vorführen…“, kam jetzt von Dominique. „So… so ist es wunderbar…!“ Ich wusste nicht, was ich tun sollte. „Schade, dass du das jetzt nicht sehen kannst. Es ist ein so schönes Bild, wenn sein Kopf dort unten zwischen meinen Schenkeln liegt und seine Zunge in mir wühlt. Bestimmt eine halbe Stunde sitze ich schon auf ihm…“ „Hat er dich denn schon zu einem Höhepunkt gebracht?“ fragte ich die Frau. „Nicht nur einmal…“, kam es zurück. „Das kann er wunderbar...“ Ich wurde neidisch, was wohl beabsichtigt war. „Dir könnte er ja nur die Rosette lecken…“ Was sollte das eigentlich, was Dominique da trieb? Sie wusste doch genau, was bei mir passierte. Ein langgezogenes Stöhnen war nun zu hören. Offensichtlich hatte Hans seiner Frau erneut einen Höhepunkt geleckt. Minutenlang war nur dieses Geräusch zu hören. „Ich… ich glaube, ich muss aufhören…“, kam dann. „Hans hat ein paar Tropfen verloren… Kamen direkt aus dem Kleinen… Das kann ich ja nicht dulden.“ Wie konnte denn das passieren? „Komm doch einfach in den nächsten Tagen mit deiner „Süßen“ mal vorbei und lass mich „sie“ anschauen.“ Ich stimmte zu und dann legte ich langsam auf. Die anderen hatten natürlich mitbekommen, mit wem ich telefoniert hatte, denn ich hatte das Telefon auf „laut“ gestellt. Sie hatten also alle mitgehört und nun musste ich grinsen. Wir Frauen saßen mit einer Hand im Schritt unter dem Rock da, hatten also alle probiert, dort anzugreifen. Das wurde nun auch Lisa, Christiane und Frauke klar. Mit rotem Kopf zogen sie die Hand zurück; es war ihnen peinlich. Ob Hans das auch als so angenehm empfunden hatte? Frank grinste, sagte aber nichts. Ich schaute ihn streng an und meinte: „Tja, mein Lieber, ich glaube, das lässt mich noch einen Test machen, wie sich nämlich der Rohrstock auf deinem „weiblichen“ Popo anfühlt.“ Er verzog das Gesicht, holte aber gleich den Rohrstock und überreichte ihn mir auf der flachen Hand. Jetzt lächelte ich ihn an, schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, ich denke, Christiane macht das heute mal.“ Erschrocken zuckte er zurück, wollte protestieren, unterließ es dann aber. Dann reichte er also den Rohrstock an Christiane weiter. Vergnügt grinsend nahm sie ihn. „Na, dann mach dich mal bereit. Am besten beugst du dich über den Sessel hier.“ Frank gehorchte und dann stellte die junge Frau sich neben ihn. Und dann begann sie. Auf die eine Hinterbacke bekam er gleich fünf Hiebe, die er deutlich zu spüren schien, denn er verzog das Gesicht. Wenig später stellte Christiane auf die andere Seite, wiederholte es dort. Kaum fertig, schaute sie sich den Popo an und meldete: „Also zu sehen ist da nichts. Trotzdem glaube ich, „sie“ hat es deutlich gespürt.“ „Und wie“, kam es jetzt von Frank. „Halt den Mund!“ kam es sofort von Christiane. „Dich hat keiner gefragt.“ „Na, das beruhigt mich“, gab ich zur Antwort. „Wäre sonst ja auch schade…“ „War aber doch eigentlich klar, wo doch sonst auch jede Berührung zu spüren war.“ Ich nickte. „Dann ist der Anzug ja ganz wunderbar. Ich denke, am Wochenende werde ich dich dann Dominique vorführen, allerdings mit der Kopfhaube. Vielleicht hat sie dann auch gerade jemand da, der deine Rosette testen kann.“ Frauke grinste. „Das wird bestimmt ganz spannend. Wollen wir jetzt vielleicht noch ausprobieren, wie seine Entleerung funktioniert?“ Das würde bedeuten, dass er jetzt noch einen Einlauf bekommen musste. Bevor ich etwas antworten konnte, war Lisa schon aufgestanden und holten den Irrigator. Als sie zurückkam, hatte sie alles dabei: Behälter, Schlauch, Kanüle und zwei Liter Mineralwasser.

Seufzend kniete Frank sich auf den Boden und hielt den Hintern schön hoch. Mit sichtbarem Genuss schob Lisa die ziemlich dicke Kanüle durch die Gummi-Rosette hinein, nachdem sie den Schlauch vom Irrigator angeschlossen hatte. Christiane hielt ihn dann fest und nun wurde er gefüllt. Schon bald floss das Mineralwasser glucksend in seinen Bauch. „Na, fühlt sich das gut an, mein Liebster?“ fragte ich meinen Mann. „Ja, tut es.“ Lächelnd bewegte Lisa die Kanüle mal mehr, mal weniger tief in dem Popo rein und raus. Frank stöhnte. inzwischen hatte Frauke auch den Rest der 1,5 Liter Flasche eingefüllt, sodass es schnell auch einfloss. Franks Bauch war ziemlich prall gefüllt. „Eine Viertelstunde, oder?“ fragte Lisa, als alles verschwunden war. „Mindestens“, sagte ich, „eher mehr.“ Frank protestierte. „Bitte, nicht so lange…“ „30 Minuten“, antwortete ich eiskalt. Einen Stöhnen war seine Antwort. „45 Minuten“, kam nun von mir. Jetzt war von meinem Mann nichts zu hören. „Na, dann machen wir doch die Stunde voll“, meinte Frauke. „Darauf kommt es nun auch nicht mehr an. Und inzwischen kann er Christiane und mich ja ein wenig hinten lecken. Vielleicht lenkt ihn das ab.“ Sofort ging sie vor ihm auf die Knie, hob den Rock und hielt ihm den Popo hin. Ohne Widerworte drückte Frank seinen man in die Kerbe der Frau, und begann dort auf und ab zu lecken. Unterdessen hatte Christiane eine Schale genommen und auf den Boden gestellt. Genüsslich pinkelte sie hinein und füllte den gelben Saft in den Irrigator. Da das Ventil noch nicht geschlossen war, floss es gleich weiter in Franks Popo. „Ich finde, das ist eine sehr gute Verwendung“, meinte Christiane. Lisa nickte zustimmend. „Vielleicht sollte ich auch noch…?“ Und ohne eine Antwort abzuwarten, wiederholte sich das kleine Schauspiel, und Franks Bauch wurde noch mehr aufgebläht, ließ ihn nur mühsam ein Stöhnen unterdrücken. „Ich glaube, nun ist es genug und er kann die Wartezeit in Ruhe verbringen.“ Wir ließen ihm sogar die Wahl, ob er knien oder aufstehen wollte. Auf jeden Fall musste er die Zeit durchstehen. Als ich ihn dann genauer anschaute, sah man trotz den engen Korsetts doch sein kleines Bäuchlein. Trotz der Übung machte es ihm ziemlich zu schaffen. Wir Frauen amüsierten uns natürlich darüber. Dann endlich durfte er entleeren, was auch für ihn in diesem Gummianzug eine neue Erfahrung war. Denn durch dieses besondere Gummi übertrugen sich die Empfindungen direkt auf seine kleine Rosette. Davon berichtete er, als er vom WC zurückkam. „Es war irgendwie anders, fast noch deutlicher als sonst.“ Den restlichen Abend blieb mein Frank zu gekleidet und erst, als wir zu Bett gehen wollten, durfte er diesen Body wieder ablegen, was er fast ein klein wenig bedauerte. Es hatte ihm ganz offensichtlich gefallen.


Ein paar Tage später entschlossen wir uns, ihn für einen ganzen Tag darin einzukleiden. Heute sollte Frank dann auch die dazu passende Kopfhaube mit der Kurzhaarperücke tragen. Es ging schneller als wir gedacht hatten, und dann stand eine fremde Frau vor uns. Mit leicht verstellter, nun eher weiblicher Stimme war er nicht mehr zu erkennen. Jetzt trug er unten zwischen seinen Beinen auch die gute „Nachbildung“ einer weiblichen Spalte, war so auch nicht auf Anhieb zu erkennen. Die Brüste hatten sich wieder fest an seine Brust geheftet und wir hatten noch nachgeholfen, deutlich mehr Luft als neulich herausgesaugt. So war es nicht unbedingt ein besonders angenehmes Gefühl. Gekleidet in sein Korsett mit Strümpfen an den Strapsen zog er noch ein Kleid und hochhackige Schuhe an. Fast perfekt eine Frau, was wir ja schon geübt hatten. Dann kam die Überraschung für ihn. Ich befahl ihm nämlich, so zu Dominique zu gehen, meiner Frauenärztin. Das Gesicht, welches Frank zog, war unnachahmlich. „Ich soll als Frau…?“ Ich nickte. „Ja, wohin denn sonst? Du brauchst dringend wieder deine Vorsorgeuntersuchung. Und dazu gehst du eben zu einer Frauenärztin…“ „Aber sie wird doch merken, dass ich nicht wirklich eine Frau bin“, meinte er ziemlich hilflos. „Tja, dann versuche sie eben davon zu überzeugen.“ So machte er sich langsam auf den Weg. Dominique hatte ich natürlich vorweg nicht informiert. Es sollte doch eine Überraschung werden. Als Frank dort in der Praxis eintraf, meldete sie sich bei der Sprechstundehilfe, die „sie“ im Wartezimmer Platz nehmen ließ. Dort saß nur eine junge Frau und wartete. Fast hätte Frank sie angestarrt, sah sie doch wirklich sehr sexy aus. kurzer Rock, enge Bluse mit tollen Brüsten… Nein, das ging doch nicht. Er riss sich zusammen und blätterte in den Heften dort. Nach einigen Minuten wurde die Frau aufgerufen und ging. Dafür kam dann eine ältere Frau, die Frank fast ein Gespräch aufgedrängt hätte. Aber er gab sich sehr abweisend, sodass sie es schnell unterließ. Dann kam die Sprechstundenhilfe und holte ihn ab, führte ihn in einen der Untersuchungsräume. Dort setzte er sich und wenig später kam Dominique. Sie begrüßten sich und die Ärztin nahm ihm gegenüber Platz, begann „sie“ zu befragen. Irgendetwas schien sie an den Antworten zu irritieren, denn nun schaute sie Frank genauer an. Plötzlich ging ein Leuchten über ihr Gesicht. „Du bist ja Frank und gar keine Frau. Mensch, siehst du gut aus. und so echt!“ Überrascht hatte sie erkannt, wer da wirklich saß. „Komm, lass dich mal genauer anschauen.“ Und so musste er sich völlig „nackt“ ausziehen, wurde nun genau betrachtet. „Du kannst wirklich als Frau durchgehen“, stellte Dominique fest. „Selbst zwischen den Schenkeln kann man erst beim zweiten Blick erkennen, was wirklich los ist.“ Sanft strich sie über die Haut, ließ den Mann zusammenzucken. „Sag bloß, du kannst das spüren“, meinte sie, und er nickte. „Das ist also dieses neue Material, vom den Frau Schröter mir schon berichtet hatte. Muss ja ganz toll sein.“ Frank meinte dann noch: „Anke hat es auch schon am Popo ausprobiert. Ich meine, so mit dem Rohrstock. Und man kann es wirklich sehr gut spüren, hinterlässt aber keinerlei Spuren…“ Dominique lächelte. „Ist ja noch toller. Hoffentlich nutzt das niemand aus. Gefällt dir denn auch, was du so trägst?“ wollte sie noch wissen. Frank nickte. „Jetzt kann ich mich noch mehr als Frau fühlen. Allerdings soll ich dann auch so auftreten…“ „Und auch mit Männern und so, oder?“ Die Ärztin grinste ihn an. Er nickte. „Ja, so hat es sich meine Frau vorgestellt. Ich soll den Popo und wohl auch den Mund hinhalten…“ Noch immer beunruhigte ihn dieser Gedanke. „Ach, daran wirst du dich schon gewöhnen. Es ist viel weniger schlimm, als du dir das momentan noch vorstellst.“ Dominique erlaubt ihm, sich wieder anzukleiden. Schließlich dauerte es schon lange genug. Schon bald danach verabschiedete er sich von ihr. So kam er dann zu mir zurück und berichtete.

Den ganzen restlichen Tag ließ ich ihn als Frau herumlaufen. Schließlich sollte er sich ja gut daran gewöhnen. Am Nachmittag machten wir beiden „Frauen“ noch einen kleinen Stadtbummel. Das mussten wir ja noch üben. Und so gab er sich richtig Mühe, nicht aufzufallen. Immer wieder betrachtete ich „sie“ genauer und konnte nur feststellen: „Sie“ fiel tatsächlich nicht auf. Und sogar etliche Männer starrten „sie“ an, hatte „sie“ doch eine durchaus attraktive Figur. allerdings brachte „ihr“ das auch einige böse Blicke anderer Frauen an, die wohl etwas neidisch waren. Ich beobachtete das Ganze alles eher amüsiert. Inzwischen schien es Frank auch Spaß zu machen, denn immer wieder provozierte er durch sein benehmen bzw. auch die seine Haltung andere Männer, ließ sie etwas mehr unter den Rock schauen oder zeigte wie zufällig seine Strapse. Und die Männer konnten nicht genug davon bekommen, bekamen schier Stielaugen. Schon bald machte ich dieses kleine erotische Spielchen mit und so waren wir eben zwei recht erregende Frauen, obwohl wir ja nun nicht gerade mehr die jüngsten waren. Aber das störte uns nicht. Wir hatten dabei viel Spaß und mussten immer wieder lachen. In einem Schuhladen – Frauen lieben doch Schuhläden – probierten wir High Heels aus und ein Mann kam dann ganz nahe, wollte unbedingt unsere Füße streicheln… und auch küssen. Das tat er dann ganz schnell, als seine Frau gerade nicht herschaute. Sie war gut mit der Verkäuferin beschäftigt. Schnell kniete er vor uns und tat es, konnte dabei sogar einen verstohlenen Blick unter unseren Rock werfen, was wir ihm „zufällig“ gestatteten. Deutlich war zu sehen, dass er nun eine Beule in der Hose bekam, die ich mit einem Fuß sanft berührte. Ob ihm dabei wohl einer abging? Tja, zu Hause würde er dann wohl leichte Probleme haben, das seiner Ehefrau glaubhaft zu erklären, woher denn die Flecken in der Unterhose kämen. Aber das bereitete uns nur zusätzliches Vergnügen. Lachend verließen wir wenig später den Laden und bummelten wieder nach Hause.


Inzwischen hatten Lisa und Christiane um diesen „besonderen“ Urlaub gekümmert und sich weiter informiert. Jede der beiden jungen Damen berichtete dann zu Hause, was Sache wäre. „Das Ganze wird eine Woche dauern und man kann der Kategorien buchen: Anfänger, Fortgeschrittene und Profi. Danach richtet sich dann auch die Härte der „Ausbildung“. Ich denke, für uns kommt wohl eher „Profi“ in Frage. Es sind immer Gruppen zu etwa 15 Personen, nicht nach Geschlechtern getrennt. Alle werden gleich behandelt und die „Erzieherinnen“ oder „Ausbilder“ sind nur Frauen. Von ihnen versprechen sich die Veranstalter zwar eine gewisse Härte, aber keine Brutalität.“ Frank grinste, als er das hörte. „Na, Frauen und nicht brutal… Ihr habt ja wohl davon eine bessere Vorstellung.“ Lisa und ich nickten. „Wir wissen, und du auch.“ „Die „Gäste“ haben die Ausbilder immer kniend zu empfangen, müssen jedes Mal Poporosette und Spalte küssen, aufrichtig devot sein. Jeder Tag steht unter einem anderen Motto: Gummi, nackt oder Leder. Dann ist man auch so gekleidet, was für den einen oder anderen vielleicht ein Problem sein dürfte. Dann gibt es Trainingseinheiten: Dauerlecken an Popo oder Spalte, Rieseneinläufe bzw. Dauerreinigungen, körperliche Ertüchtigungen mit speziellen Geräten und ähnliches. Ge-schlafen wird in Käfigen – stehend oder liegend angeschnallt – oder auch knapp aufgehängt, im Vakuumbett, zusammen mit einer Ausbilderin, um ihr ständige Lust zu verschaffen. Das alles klingt nicht unbedingt nach Erholung.“ Lisa wollte uns damit wohl ein klein wenig vorwarnen, aber das wollten wir gar nicht hören. Mein Mann meinte sogar: „Hey, dann lernt ihr auch mal richtig, wie wir Männer uns so fot fühlen.“ „Ach, und du meinst, das hätten wir nötig? Weil wir das bisher ja noch nicht wussten? Pass auf, mein Lieber, das könnte ein böses Nachspiel haben.“ Sofort war er still. „Also ich finde, das ist gar nicht so uninteressant. Wir sollten das mal ausprobieren. Eine Woche werden wir wohl durchstehen.“ Lisa und Frank waren der gleichen Meinung. Als ich dann später mit Frauke telefonierte, stimmten sie und die Familie auch zu. „Dann lasst uns das mal buchen. Ich denke, wir finden schon einen Termin.“ Die beiden jungen Damen wollten sich darum kümmern. Und natürlich fanden sie eine passende Woche, in der wir alle Zeit hatten. So buchten sie dann die Tage und wir waren alle ziemlich neugierig darauf. Aber ein paar Tage würden wir uns noch gedulden müssen.
461. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 10.09.17 20:17

WOhl jeder Mann träumt davon mal einen Tag oder auch länger als Frau leben zu dürfen
Bin gespannt wie die Woche für die vier wird
462. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.09.17 08:50

Mutter und Tochter – Eine Woche Devoten-Urlaub


Wir trafen alle zur gleichen Zeit ein, obwohl wir mit zwei Autos gefahren waren. Das Wetter war angenehm warm und sonnig, die Anlage sah sehr einladen aus – wenigstens von vorne. Man hatte uns mitgeteilt, wir würden kein Gepäck mitbringen müssen. Alles, was wir brauchen würden, sei vorhanden und würde gestellt. So hatten wir eigentlich nichts dabei, als wir den Empfang betraten. Dort stießen wir auf drei nette junge Frauen, die unsere Anmeldung entgegennahmen. Als wir uns umschauten, sah es hier wie eine normale Hotelhalle aus. Gäste waren allerdings keine hier zu sehen. Man nahm unsere Personalien auf, alles andere war ja bereits vor-weg geklärt und festgelegt. Als das alles erledigt war, kamen drei streng aussehende Frauen. Sie trugen alle einen roten Gummi-Anzug mit hochhackigen Stiefeln. Per Handschlag begrüßten sie uns, stellten sich aber nicht mit Namen vor. „Namen sind hier außer für euch völlig unwichtig. Ihr sprecht uns nur mit „Lady“ an. Ihr werdet von uns mit Namen gerufen, der euch gleich an einem Halsband umgelegt wird.“ Je eine der drei nahm zwei von uns mit; eine die zwei Männer, die nächste die beiden jungen Frauen und die dritte Frauke und mich. Stumm und neugierig folgten wir ihnen. Jede ging in einen anderen Raum, in dem zahlreiche Spinde mit Nummern versehen standen. „Ausziehen! Alles!“ kam nun der erste Befehl.

Ohne Protest oder Widerstand gehorchten wir, standen sehr schnell völlig nackt von der Lady und hängten die Kleidungsstücke jede in einen Schrank. Man betrachtete uns und stellte ziemlich verblüfft fest, dass wir ja alles am Geschlecht verschlossen waren. „Das ist aber sehr ungewöhnlich. Solche „Gäste“ hatten wir noch nie hier. Solche mit Rinden in den Nippeln“ – die Lady deutete auf meine Ringe – „gab es schön öfters, einige auch mit Ringe da unten in den Lippen.“ Ein klein wenig fummelte, spielte und zog die Lady an meinen Ringen. „Und solche Frauen bekommen immer Glöckchen angehängt.“ Schnell waren sie auch an meinen Ringen festgemacht und klingelten fröhlich. Als nächstes legte man uns ein breites Lederhalsband um, welches vorne auf einer Plakette unseren Namen trug. Wir selber konnten es natürlich nicht abnehmen. Verschiedene Ringe waren auch angebracht, die sicherlich noch benutzt werden würden. Um die Hand- und Fußgelenke bekamen wir nun abzuschließende Ledermanschetten, ebenfalls mit Ringen. Gleich wurden die Handgelenke mit kurzen Ketten am Halsband befestigt. Damit waren wir schon ziemlich hilflos. So vorbereitet führte die Lady uns nach draußen, wo schon mehrere andere Frauen waren. Wenig später kamen unsere Männer und Töchter. Sie waren ebenso hergerichtet. Insgesamt zählte ich jetzt 14 Personen, alle nackt, alle gleich hergerichtet wie wir. Drei der Frauen hatten auch Glöckchen… allerdings trugen sie diese im Schritt. Also hatten sie dort Ringe, was unsere Männer gleich neugierig werden ließ. Als die vier Ladys, die Aufsicht führten, das bemerkten, ließen sie sofort zischend ihre Reitgerte, die sie ständig bei sich führten, auf den nackten Hintern knallen. Die Folge war ein Aufstöhnen. „Ihr habt ihr nicht so zu glotzen!“ hieß es. Von den 14 Personen waren noch weitere vier ebenfalls Männer, und auch sie trugen rote Striemen auf dem Popo, was mich grinsen ließ. Offensichtlich hatten sie auch auf die „falschen“ Stellen geschaut. Sozusagen zum „Aufwärmen“ hatten wir jetzt im lockeren Trab eine Runde zu laufen, wobei die Glöckchen lustig bimmelten. Allerdings war das für uns alles andere als angenehm. Denn das ständige Zerren an den doch empfindlichen Körperteilen war nicht schön. Und unsere Hände konnten wir ja nicht zu Hilfe nehmen. So wurden wir ziemlich bald langsamer. Aber ein paar Striemen mit der Reitgerte halfen schon nach, wieder das richtige Tempo zu laufen.

Zum Glück waren es insgesamt „nur“ drei Runden von jeweils dreihundert Meter. Trotzdem keuchten und schnauften wir dann schon ziemlich heftig. „Was für ein müder Haufen“, meinte eine der Ladys. Sie hatte eine rote, wallende Mähne. „Aber dafür könnt ihr euch jetzt beim Essen ausruhen. Dafür haben wir ganz besondere Sitzplätze hergerichtet.“ Man führte uns in den „Speisesaal“, der nicht besonders gemütlich aussah; war aber ja auch nur für „Sklaven“. Als wir den großen Raum betraten, konnten wir diese „Sitzplätze“ sehen. Es waren solche in Form von schmalen Sätteln, die gerade so hoch waren, dass wir ohne Mühe aufsitzen konnten. Aber auf jedem dieser Sättel stand ein ziemlich kräftiger Gummilümmel, der aussah, wie ein richtiger Männerstab, also mit kräftigem Kopf. Dieser Lümmel war für die Rosette vorgesehen. Ansonsten hatte man liebevoll frische Brennnesseln darum platziert, was das Sitzen noch unangenehmer machen würde. Etwas betroffen betrachteten wir das alles. „Oh, ihr könnt euch freuen. Diese Nesseln sind eine ganz besondere Züchtung. Sie brennen mehr, länger und vor allem deutlich schärfer als die normalen Nesseln. Schließlich sollt ihr ja was davon haben.“ Durch eine andere Tür kam eine zweite Gruppe. Man forderte uns auf, an unseren Platz zu treten – es stand dort ein Namensschild. Mit gespreizten Beinen mussten wir über den Sattel treten, wobei wir sehen konnten, dass der Gummistab wenigstens gut eingefettet war. Erst beim Einführen spürten wir, dass eine scharfe Ingwer-Salbe war. Unsere Lady „half“ uns dann beim Aufsitzen, achtete auf das richtige Einführen des Stabes. Dann, als wir fest aufsaßen, wurde der Sattel auch noch angehoben, bis unsere Füße den Boden verloren. Jetzt pressten sich die Brennnesseln besonders fest in den Schritt. Bei den anwesenden Männern baumelte der frei Beutel in einer Vertiefung, die ebenfalls gut mit den scharfen Nesseln ausgepolstert waren. Erst dann wurden die Hände vom Halsband abgenommen und an kurzen Ketten am Tisch eingehakt, damit wir dann essen konnten. Schnell saßen wir alle bereit und das Essen wurde serviert. Aber was da kam, sah nicht so besonders appetitlich aus. Es war ein Brei von undefinierbarer Farbe. „Da ist alles drin, was ihr braucht. Und das wird brav aufgegessen. Wer einen Rest lässt, wird es büßen.“ Ein paarmaliges Zischen der Reitgerten ließ uns deutlich wissen, was kommen würde. Also begannen wir, dieses „Zeug“ in uns reinzulöffeln. Zum Glück schmeckte es etwas besser, als es aussah. Und jeder bemühte sich, alles brav aufzuessen. Keiner wollte gleich jetzt schon weitere Bekanntschaft mit der Reitgerte machen. Inzwischen spürten wir längst auch alle die intensive Wirkung der Creme am Stopfen im Popo. Es wurde nämlich ziemlich heiß dort.

Zu allem Überfluss begann dieser Lümmel nun auch noch kräftige Auf und Ab-Bewegungen. Und sofort wurden alle ermahnt, keinen Höhepunkt zu bekommen. Das hätte ziemlich schlimme Konsequenzen. Das war natürlich einfacher gesagt als getan. Denn alle „Gäste“ waren zuvor schon aufgefordert werden, wenigstens eine Woche keinen Höhepunkt zu bekommen. Und so standen dort gleich einige Männerlümmel zuckend in der Luft. Sie wurden aufmerksam von den Ladys beobachtet. Der eine oder andere bekam sogar einen kräftigen Hieb mit einer Reitgerte. Für uns Frauen war es nicht ganz so schwierig. Aber auch hier gab es die eine oder andere, die stöhnend am Tisch saß. So ging es dann die restliche Mahlzeit weiter. Alle waren froh, als es dann beendet wurde und die Lümmel wieder stillstanden. Brav blieben wir noch sitzen, bis uns das das Aufstehen erlaubt wurde. Jede Gruppe ging wieder mit ihren Ladys aus dem Raum. Andere Frauen kümmerten sich um das Auf-räumen. Es sollte nun eine einstündige Mittagspause folgen, wie man uns angekündigt hatte. Alle waren gespannt, wie sie wohl aussehen würde. Draußen auf einer Art Terrasse standen 14 Liegen mit zahlreichen Riemen an den Seiten. Hier mussten wir uns niederlassen und wurden dann völlig unbeweglich dort angeschnallt. Über jeden Körper kamen insgesamt zehn ziemlich breite Riemen. Zum Schluss deckte man noch eine dicke, schwarze Gummidecke bis zum Kopf über uns, unter der wir – die Liegen standen wunderbar in der Sonne – natürlich sehr schnell zu schwitzen anfingen. Nach wenigen Minuten waren wir alle klatschnass. Sicherheitshalber waren wir die ganze Zeit unter Aufsicht. Wer anfing, zu stöhnen oder gar zu betteln, bekam einen dicken Ballknebel angelegt und war dann sofort still. Viel zu langsam verging die Stunde, bis wir dann endlich befreit wurden. Ziemlich erschöpft anstatt erholt, standen wir wieder auf. Mit kaltem Wasser wurden wir abgespritzt, was ein ziemlicher Schock war. Vorgebeugt zielte man auch direkt auf die jeweilige Rosette zwischen den aufgehaltenen Hinterbacken. Zitternd standen wir dann dort, wurden von den Ladys belächelt. Um uns für die „nette“ Behandlung zu bedanken, knieten wir nieder und küssten, leckten die Hintern aller anwesenden Ladys. Dafür war am Anzug hinten extra ein entsprechender Reißverschluss. Peinlich genau wurde dabei drauf geachtet, dass niemand sein eigenes Geschlecht berührte oder gar daran spielte. Als einer der Männer das tat, schnappten ihn gleich zwei Ladys und bearbeiteten das Teil ziemlich ausgiebig mit den Brennnesseln. Zuckend und zitternd stand er zum Schluss da, alles war knallrot dort unten. Die weitere Trainingseinheit für den ersten Nachmittag war das Sitzen auf verschieden dicken Gummilümmeln. Dazu gab es drei lange schmale Bänke, auf denen zehn unterschiedliche Gummilümmel montiert waren. Sie hatten einen langsam ansteigenden Durchmesser (von 2,5 cm bis 7 cm), trugen zum Teil auch kräftige Adern oder einen besonders geformten Kopf. Zwei waren dabei, die einem Hunde- bzw. einem Pferdstängel ähnelten. Wir wurden nun aufgefordert, nacheinander alle Lümmel in den Popo (die Männer) bzw. die Spalte (die Frauen) einzuführen und jeweils zwei Minuten drin zu behalten.

Etwas ängstlich schauten wir diese Teile an, die uns gleich durchbohren sollten. Wenigstens blieben unsere Hände benutzbar, um die entsprechenden Öffnungen auch zu spreizen. Nachdem ausgelost worden war, wer denn nun anfangen sollte, begannen die ersten drei, unter denen auch Frank war. Jeweils eine der Ladys über-nahm das Kommando über eine Bank und schaute genau, ob nicht geschummelt oder sonst wie Fehler gemacht wurden. Die ersten Lümmel gingen noch ganz leicht. Eingefettet waren sie alle, aber langsam kam der eine oder andere an seine Grenzen. Das Stöhnen und zum Teil leise Jammern wurde lauter. Die Folge war: es gab schnell wieder diese netten Ballknebel. Und schon herrschte wieder Ruhe. Eine der Ladys nahm uns Frauen zur Seite und meinte dann: „Da ihr ja so sicher mit eurem Keuschheitsgürtel verschlossen seid, werde ihr natürlich auch eure Rosette nehmen müssen.“ Das war uns ohnehin schon klar, und so nickten wir nur zustimmend. Auch das würde hart genug werden. Inzwischen waren die ersten drei schon ziemlich weit gekommen. Eine der Gäste war bereits bei Nummer sieben und auch Frank hatte sich gerade die Nummer sechs (5 cm) einverleibt. Der dritte Kandidat war noch bei Nummer drei, die er mit ziemlicher Mühe in sich versenkt hatte. Die aufsichtführende Lady stand neben ihm und meinte: „Das wird deiner Ehefrau aber gar nicht gefallen, wenn sie das erfährt. In deiner Anmeldung stand doch auch, du könntest Durchmesser von wenigstens 5 cm aufnehmen. Und was ist das hier?“ Betroffen mit gesenktem Kopf saß er nun da. „Da werde ich wohl nachhelfen müssen.“ Erschreckt schaute er hoch. „Los, steh auf, dreh dich um und beuge dich vor!“ Der Mann gehorchte, ließ uns den Popo mit dem kleinen Loch sehen. Sofort bekam er mit der Reitgerte fünf Striemen auf jede Seite aufgezogen. Zischend atmete er ein und aus. kaum war das erledigt, cremte die Lady ihm kräftig die Rosette ein. „So, mein Lieber, und nun mach weiter!“ Die Augen des Mannes wurden größer. Was hatte sie ihm denn dort eingerieben? Mühsam versuchte er nun, sich den dicken Lümmel (Nummer vier) einzuverleiben. „Ich denke, diese Creme wird dir dabei helfen. Kann natürlich sein, dass sie etwas brennt. Aber das vergeht…“ Aha, das also war der Grund. Unter heftigem Stöhnen versenkte er tatsächlich das Teil in der Rosette. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Lächelnd stand die Lady neben ihm, traktierte etwas seine Brustnippel mit ihren Fingernägeln. „Nun bleib schön sitzen, bis die Zeit verstrichen ist.“ Wie lange derjenige sitzen musste, zeigte eine große Uhr am Ende jeder Bank an. Allerdings sah diese Uhr jetzt so aus, als würde sie langsam als normal laufen. Und genauso war es. Bei ihm dauerte es deutlich länger, bis der nächsten Lümmel an die Reihe kam.

Frank und auch der andere Gast näherten sich bereits dem Ende, was beiden sogar ein kleines Lob einbrachte. Ich lächelte; unser Training zu Hause hatte also durchaus einen Erfolg gezeigt. Als der letzte Lümmel – er sah aus wie von einem Pferd – absolviert war und die beiden Personen aufrecht standen, bekamen sie nun einen aufblasbaren Stopfen eingeführt, der kräftig aufgepumpt wurde. Innen, direkt hinter dem Schließmuskel bildete sich eine Blase, während der Muskel selber auch kräftig gedehnt wurde. Damit wurde das Laufen dann etwas schwieriger. Der dritte Gast war nicht so erfolgreich. Er kann mit größter Mühe noch die Nummer fünf unter, dann war Schluss. „Das bedeutet, wir werden noch kräftig üben müssen“, meinte die Lady und übergab ihn an eine der anderen. Diese Lady nahm ihn mit, und wir erfuhren, er würde nun für die nächsten zwei Stunden von einer besonderen Maschine mit Edelstahldildo gedehnt werden. Dieser wurde immer dicker, je weitere er eingeführt wurde. Auf einen Bock geschnallt würde er nicht ausweichen können, musste es über sich ergehen las-sen. Wer weiß, was mit seiner Ehefrau ausgemacht worden war. Bei uns ging es mit dem nächsten Trio weiter. Da jetzt Lisa und ich dabei waren, ging es jetzt auch wieder um Rosetten, was für uns aber je kein echtes Problem war. die ganze Zeit wurden unsere Keuschheitsgürtel betrachten und man plauderte mit uns darüber. Sehr erstaunt waren die Ladys, dass Lisa und auch Christiane noch Jungfrau waren. Das konnten sie kaum glauben, weil sie sich einfach nicht vorstellen konnten, dass eine Frau so ganz freiwillig auf vaginalen Sex verzichten würde. „Immer nur im Popo ist doch keine echte Alternative“, meinten sie. Frauke und ich dachten, ob das wohl nur für junge Frauen gelten würde, nicht für uns? Aber darüber sprachen wir lieber nicht. Ganz besonders interessant schien es dann allerdings zu werden, als ihnen mitgeteilt wurde, dass Frank mein Mann und Günther der Mann von Frauke waren. Und wir waren ja auch alle vier wirksam verschlossen. „Das ergibt doch gar keinen Sinn“, meinten sie. „Oh doch“, meinte Frauke. „So kann keiner wirklich fremdgehen, weil der Partner verschlossen ist. Klar, wir können es uns ja schon anal machen lassen, was aber – wie Sie selber sagten – kein richtiger Ersatz ist. Aber unsere Männer sind jetzt wesentlich gehorsamer… solange sie dort im Beutel gut gefüllt sind.“ „Ist das wirklich so? Ihr könnt sie aber doch entleeren, oder?“ Wir nickten. „Davon haben sie allerdings so gut wie nichts. Es fließt dann nämlich einfach nur heraus. Lustgefühle gibt es dabei nicht.“

Bei dem jetzigen Trio ging es gut voran. Offensichtlich sind sie auch einiges gewöhnt. Etwas schwieriger wurde es jetzt gerade bei dem Hundestängel wegen der Verdickung, die nicht hineinrutschen wollte. Immer wieder versuchten sie es. Bis dann eine Lady sich dahinter stellte und plötzlich einen scharfen Hieb auf die Hinterbacken aufzog. Der betreffende Mann zuckte etwas hoch und plumpste zurück. Mit einem Aufschrei rammte er sich den Stängel nun vollständig hinein. Schmerzhaft dehnte die Verdickung die Rosette und dann saß er fest auf der Bank. „Na, geht doch“, meinte die Lady nur grinsend. Der andere Mann, der dort ebenfalls Probleme hatte, wurde gefragt, ob man ihm vielleicht auch helfen sollte… Er lehnte mit einem Kopfschütteln ab, gab sich aber einen tüchtigen Ruck und bohrte sich das Teil auch fest hinein. „Sieht aus, als hätten wir den nächsten Kandidat für die Maschine“, wurde das gleich kommentiert. Die beiden Männer schienen zu überlegen, wie sie wieder von dem Stopfen herunterkämen. Stöhnend und mit einem kräftigen Ruck zerrten sie das Teil wieder heraus. Lächelnd meinte die Lady: „Ich werde dich dort jetzt auch eincremen; dann geht es gleich leichter.“ Auch sie würde die brennende Creme nehmen, aber was sollte er dagegen unternehmen… So beugte er sich vor und bekam auch eine ordentliche Portion dort verrieben. Der nächste Lümmel rutschte tatsächlich leichter hinein. Aber dafür brannte das Loch ziemlich heftig. Damit er nun brav dort sitzenblieb, schwang sich die Lady über seinen Schoß, hinderte ihn am Aufstehen. Den steifen männlichen Stab bog sie schmerzhaft nach unten unter ihren Schoß, wo sie ein wenig drauf herumrutschte. Zusätzlich spielte sie an den erregten Nippeln. „Na, mein Lieber, wie gefällt dir das? Soll ich weitermachen? Macht dich das scharf?“ Nur zu genau wusste sie, was sie dort tat und was es bewirkte. Als sie dann aufgestanden war, konnte er weiter zum nächsten Stopfen, den er aber nicht mehr hineinbekam. „Du kommst am besten gleich mit. Ich bringe dich zu der Maschine.“ Ohne Proteste folgte er ihr. Wir sahen den Mann erst später wieder. Jetzt blieben nur noch drei Frauen übrig, die diese Lümmel nahezu problemlos in ihrer Spalte unterbrachten. Nur mit dem letzten Stück wurde es doch etwas schwierig, klappte dann aber doch. Zum Abschluss durften sie sich gegenseitig die nasse Spalte kurz auslecken, natürlich ohne weitere Reizung, was natürlich allen Betroffenen sehr gut gefiel.

Als alle damit fertig waren, gingen wir gemeinsam zu den Männern, die nun unter der Maschine lagen und die unwillige Rosette gedehnt bekamen. Der dicker werdende Metalldildo wurde ziemlich kräftig hin und her bewegt, wobei die betreffenden Männer festgeschnallt dort lagen. Sicherlich war das nicht besonders angenehm, aber das mussten sie jetzt ertragen. Uns wurde nun mitgeteilt, dass wir unser Abendessen verdienen mussten. Erstaunt schauten wir die Ladys an, die auf dort im Raum stehende Standräder deuteten. „Es gibt für jeden von euch eine gewisse Grundportion – das ist eine Scheibe Brot mit Wurst, mehr nicht -, aber wenn ihr mehr wollt, müsst ihr euch Punkte verdienen. Also setzt euch jeder auf ein Rad und strampelt. Je schneller ihr tretet, umso mehr Punkte gibt es. Allerdings hat die ganze Sache noch einen Haken.“ Klar, konnte ja nicht so einfach sein. „Auf dem Sattel ist nämlich noch ein beweglicher Dildo eingearbeitet, der euch dort hinten kräftig stoßen wird – eben, je mehr und schneller ihr strampelt.“ Man zeigte es uns und wir wurden schon ein bisschen blass. Denn der dort befindliche Gummidildo war etwa 25 cm lang und hatte einen Durchmesser von 3 cm. Zwei Kugeln mit jeweils 4 cm saßen auch noch verteilt auf die Länge. „Wer also 15 Minuten mit Tempo 25 km/h schafft, verdient sich weitere 375 Punkte, was für ein ziemlich opulentes Abendessen reicht. 15 Minuten mit Tempo 20 km/h ist auch nicht schlecht, bringt aber nun 300 Punkte und so geht es weiter. Ihr sehr also, es wird spannend werden.“ Ob wir das vielleicht anders sahen, interessierte ohnehin niemanden. So wurde jeder von uns zu einem Rad begleitet, nahm dort mit gut eingecremter Rosette Platz – zum Glück war es „normale“ Hautcreme – und schon steckte die Spitze drinnen. „Sicherheitshalber“ wurden wir natürlich festgeschnallt und dann konnte es losgehen. „Aber Achtung: die ersten fünf Minuten gelten nicht, dienen nur dazu, euch irgendwie einzupendeln, alles auszutesten. Wenn ihr dann soweit seid, gebt ihr einfach Bescheid. Und nun geht es los.“ Langsam begannen wir alle zu strampeln, rammten uns anfangs eher zaghaft den Gummilümmel hinten rein. Zum Glück hatten wir zuvor ja bereits geübt – das war auch der Grund gewesenen – und so fiel es uns relativ leicht. Schon bald steigerten wir das Tempo. Und dann gaben wir das Zeichen zum Start.

Vor uns leuchteten nun eine Uhr und die Anzeige des Tempos auf, welches wir traten. Ziemlich schnell erreichten wir alle die 25 km/h, aber sie längere Zeit zu halten, war ganz schön schwer. Heftig rammte sich der Gummilümmel in unsere Rosette, ließ uns schon ab und zu aufstöhnen. Vor allem sollten wir ja auch unter keinen Umständen davon besonders erregt werden. So dauerte es nicht lange, bis alle langsamer wurden. Die Ladys, die dabei standen, schauten sich das eine Weile an. Dann meinten sie: „Wahrscheinlich müssen wir wohl ein wenig nachhelfen.“ Bevor wir etwas sagen konnten, knallten die ersten Hiebe auf den so schön herausgestreckten Hintern. Mann! Das zog aber ganz schon. Sofort konnten wir auch wieder schneller treten. Es folgten noch ein paar und alle schafften wieder die 25 km/h. Verdammt langsam wurden die Minuten weniger, und wir auch wieder. Am Ende hatte niemand es dauerhaft geschafft. Nach den 15 Minuten wurden dann auch die punkte angezeigt, was ziemlich lange Gesichter brachte. Es schwankte zwischen 280 und 120 – was also bedeutete: ein recht mageres Abendessen. Man löste unsere Riemen, mit denen wir am Rad gefesselt waren. Mit leicht zitternden und recht weichen Knien stiegen wir ab und schlichen langsam zusammen mit den Ladys zum Abend-essen. Im Speisesaal nahmen wir an unserem Platz sitzen. Und wieder stand dort ein Gummilümmel steif und aufrecht dort, den wir in der Rosette unterbringen mussten. Ein allgemeines Stöhnen war zu hören, als wir uns setzten. Kaum war der Stopfen ganz eingeführt, pumpte sich das verdammte Teil auch noch auf, presste unsere Popobacken fest auf den Sitz. Und dann kam das Essen, welches ziemlich lange Gesichter auslöste. Die beiden, die die höchste Punktzahl hatten, bekamen drei Scheiben Brot, Butter, Wurst und Käse; das sah recht lecker und ansprechend aus. Als Getränk stellten man ihnen Apfelsaft hin. Tatsächlich? Aber die Farbe sah verdächtig nach etwas anderem aus… Dann gab es verschiedene Abstufungen bis zu den 120 Punkten. Die „Verlierer“ be-kamen eine Scheibe Brot, auf der kaum Margarine und eine hauchdünne Scheiben Wurst lag. Zu trinken gab es nur kaltes Wasser. Ich glaube, alle nahmen sich vor, sich das nächste Mal deutlich mehr anzustrengen, um besser versorgt zu werden.
463. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 17.09.17 16:48

Das wird ja ene fröhliche Woche werden, der Start jedenfalls ist vielversprechend
464. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.09.17 17:40

Oh ja, das kann ich Euch versprechen!


So dauerte das Essen unterschiedlich lange. Erst als alle fertig waren, wurden wir erlöst und durften aufstehen. Bis es Zeit zum ins Bett gehen war, hatten wir nun „frei“, waren natürlich trotzdem nicht ohne Aufsicht. Man konnte sich ziemlich frei bewegen, miteinander plaudern oder sich auch Getränke – Mineralwasser – holen. So lernten wir uns ein wenig besser kennen. Die meisten interessierten sich natürlich für unseren „Keuschheitsschutz“. Niemand konnte sich vorstellen, dass wir alle schon so lange damit lebten und wirklich kein großes Interesse daran hatten, ihn abzulegen. Wie interessant das Thema war, verrieten die steifen Lümmel der Männer und manche daran gelegte Hand. Aber die Aufsicht tat ihren Job und nach wenigen Sekunden verschwand die Hand – mit roten Striemen versehen – gleich wieder. Aber auch die Frauen konnten eine gewisse Erregung nicht ganz verbergen. Auch ihnen brachte das einige Striemen ein, bei ihnen allerdings quer über die Oberschenkel. Im Übrigen wurde bei uns alles genau betrachtet, wobei sich die Frauen mehr für den kleinen Lümmel unserer Männer interessierten. Gerne verrieten wir ihnen, was wir damit angestellt hatten, und wie es dazu gekommen war. dann wurde es Zeit, dass wir ins Bett gingen. Dazu gab es einen großen Saal, in dem alle „Gäste“ übernachten würden. Dazu bekleidete man uns in einen einteiligen Spandex-Anzug, der uns vom Kopf bis Fuß umhüllte. Nur das Gesicht blieb unbedeckt. Im Bett liegend wurden wir mit zahlreichen S-Fix-Gurten befestigt, sodass wir uns nicht mehr rühren konnten. Die Beine wurden gespreizt und angewinkelt befestigt, was nicht so sonderlich bequem war. auch der Kopf wurde gefesselt. So war dann an schlafen nicht wirklich zu denken.

2. Tag
Am nächsten Morgen kamen die Ladys dann zurück und als erstes bekamen wir alle einen gründlichen Einlauf, während wir noch im Bett angefesselt waren. Die Beinhaltung hatte man am Vorabend ja schon entsprechend gemacht. Deutlich sichtbar für uns hängte man also einen großen Irrigator am Fußende auf, der mit einer milchigen Flüssigkeit gefüllt wurde. Genüsslich grinsend schob man uns nun eine ziemlich dicke Kanüle in den Popo und ließ die gesamte Menge einfließen. Eher würde man keine Ruhe geben, wurde uns mitgeteilt. Für uns stellte das keine allzu große Herausforderung, waren wir doch einiges geübt. Aber wie erging es wohl den anderen? Nachdem nun alles in uns untergebracht war, kam noch eine Wartezeit von 15 Minuten, bis wir entleeren durften. Dazu befreite man uns aber keineswegs, stellte nur das Bett am Kopfende hoch. Denn anschließend folgte eine zweite Portion. Erst, nachdem auch diese gewirkt und wieder ausgeflossen war, wurden wir befreit und konnten aufstehen. Für den gesamten heutigen Tag hatte man für uns Gummi vorgesehen. Von Kopf bis zu den Zehen wurden wir darin verpackt. Hauteng lag es an, präsentierte unseren Körper schwarz glänzend. Pralle, dicke Brüste standen vom Körper ab und die Füße kamen dann noch in hochhackige Stiefel, mit denen das Laufen mehr als schwierig war. die Männer wurden natürlich auch in Gummi verpackt. Das Geschlecht allerdings wurde extra behandelt und war dann eng überzogen. Zusätzlich wurde der Beutel fest umwickelt, sodass zum Schluss die beiden Bällchen fast waagerecht und getrennt vom Körper abstanden. Der Lümmel selber ragte nach innen zum Körper. Für uns Frauen war das ein sehr erregendes Bild. so ging es dann zum Frühstück, welches heute gar nicht so schlecht war. Allerdings war das Essen mit dem Gummikopfhaube und der kleinen Öffnung am Mund nicht einfach, dauerte deutlich länger. Da wir am Popo auch gummiert waren, standen heute keine Gummilümmel an unseren Sitzplätzen. Natürlich wurden wir auch jetzt die ganze Zeit beaufsichtigt. Dann wurde uns das Tagesprogramm bekannt gegeben. Unsere Aufgabe würde sein, richtig ausdauernd zu üben, Frauen bzw. Männer oral zu befriedigen. „Wer das noch nie gemacht hat, wird vielleicht ein paar Probleme haben. Aber heute Abend werden es alle gut machen und auch zufrieden sein“, wurde uns gesagt. Das war wohl für die Frauen, die noch nie eine Frau geleckt hatten bzw. die Männer, die keinen Männerlümmel im Mund gehabt hatten. Sollten wir denn an richtigen Menschen üben dürfen? Wahrscheinlich nicht. Und genauso war es. Denn nach dem Frühstück führte man uns zu Gummipuppen, die allerdings ähnlich reagierten. Wer erfolgreich und ausdauernd die Sensoren berührt hatte, wurde dann nach gewisser Zeit auch entsprechend „belohnt“, was bedeutete, man bekam eine „Flüssigkeit“ in den Mund. Das war bei den Männern ebenso wie bei den Frauen. Dann wurde bewertet, wie „gut“ wir waren, bevor es in die zweite Runde ging. Nach drei Malen wurde gewechselt. Und wieder ging es so. erst danach gab es eine längere Pause, die wir draußen in der Sonne zu verbringen hatten. Wer seine Aufgabe entsprechend gut gelöst hatte, bekam „nur“ eine Gummizwangsjacke angelegt, ein Halsband um den Hals und durfte, an einer Kette gefesselt, umherlaufen. Dabei schwitzten die Betroffenen heftig. Alle anderen wurden so in Gummi an einem Pfosten stehend festgeschnallt. Über den Kopf kam noch eine kugelförmige Kopfhaube, die einen blind und nur zum Atmen gedacht war. so standen sie 30 Minuten und schwitzten gewaltig.

Nach dieser überwiegend unangenehmen Pause ging es weiter. Nun mussten wir uns hinlegen, wurden festgeschnallt und bekamen einen Gummiknebel umgelegt, auf dessen anderer Seite ein Dildo angebracht war. mit ihm hatten wir nun die Öffnungen derjenigen zu verwöhnen, dich sich über unseren Kopf knieten. Dabei war es erst einmal egal, welches Loch wir verwöhnten; später kam in jedem Fall das andere dran. Kräftige Hiebe auf die Oberschenkel spornten uns an, wenn wir langsamer wurden. Erneut wurden wir völlig nass unter dem Gummi. Nach den ersten drei Versuchen gab es auch eine Pause. Wenigstens gab man uns zu trinken. Allerdings sah die Flüssigkeit – hellgelb in einer Flasche - sehr ominös aus. Unser Verdacht bewahrheitete sich schnell nach dem ersten Schluck. Da es nichts anderes gab und wir alle gewaltigen Durst hatten, tranken es sogar diejenigen, die es zuvor noch nicht kannten oder probiert hatten. Als dann alles geleert war, mischten die Ladys neues vor unseren Augen, sodass nun alle wussten, woraus das Getränk bestand. Dann ging es weiter. Nach dieser zweiten Runde mussten wir das Ganze mit Mund und Zunge wiederholen. Lecken, ausschlecken, tief eindringen, eben alles, was dazu gehörte. Auch dieses Training wurde bewertet und notfalls wieder mit der Reitgerte angefeuert. Dass dabei bei den Männern ab und zu der abstehende stramme Beutel getroffen wurde, spielte für die Ladys keine Rolle. Sie amüsierten sich dabei gewaltig. Als sie mit dem Training zufrieden waren, durften die besten Männer ihre Kunst auch noch an ihnen beweisen. Dazu wurde der Reißverschluss im Schritt geöffnet und man nahm Platz auf dem Gesicht. Als sie dann allerdings zuerst mit der gelben Flüssigkeit gefüllt wurden, gab es richtig entsetzte Gesichter. Man wollte sich wehren, was aber völlig sinnlos war. Es musste alles brav getrunken werden. Dann wurde der Knebel wieder eingesetzt. Dann setzten die Ladys sich darauf und genossen es ebenso. Tief in sich spürten sie den harten Lümmel, auf dem sie längst kräftig ritten. Wurde der Knebel zusammengedrückt, verdickte sich oben der Kopf des Lümmels. Später ging es dann zum Mittagessen, bei dem wir natürlich den Gummianzug, unter dem wir längst klatschnass waren, anbehielten.

Am Nachmittag – nach der Mittagspause unter dem Gummibettlaken – folgten dann verschiedene Gymnastik-Übungen. Laufen über verschieden Strecken, kurze Abkühlung beim Schwimmen im Pool, Ballspiele und weitere. Man hielt uns ganz schön auf Trab. Zwar gab es zwischendurch auch immer wieder etwas zu trinken, was aber dasselbe wie am Vormittag war. als jemand meinte, er müsse unbedingt pinkeln, wurde er mit einem brei-ten Grinsen bedacht. „Tu dir keinen Zwang an, du bist ja wasserdicht…“ Mit wahrscheinlich ziemlich erstauntem Gesicht ließ man es also laufen. Kurze Zeit später konnte man dann sehen, dass andere dem Beispiel folgten. Langsam sammelte sich die heiße Flüssigkeit in den Füßlingen. Die Ladys, die uns dabei beobachteten, meinten nur: „ihr seid doch alles kleine Ferkel. Und dafür muss nun euer Popo büßen. Umdrehen und vorbeugen!“ Kurze Zeit später standen dort 14 schwarze, glänzende Gummipopos, die dann ziemlich feste mit einem Lederpaddel bearbeitet wurden. Dabei war nahezu kein Laut außer dem Klatschen zu vernehmen. Offensichtlich waren also alle schon ganz gut geübt. Jeder Popo bekam zehn auf jede Seite, dann durften wir uns wieder aufrichten. Die nächste Aufgabe bestand nun allerdings darin, zwei Runden zu laufen, was mit der Flüssigkeit in den Füßlingen nicht so besonders angenehm war. Aber was blieb uns denn anderes übrig… Ich glaube, die Ladys amüsierten sich dabei. Als wir dann fertig waren und schnaufend wieder dort standen, bekamen wir fast ein kleines Lob und wir mussten die Ladys jeweils zu zweit verwöhnen. Einer war vorne beschäftigt, der andere hinten. Nach einiger Zeit wurde dann gewechselt. Natürlich wurde das auch bewertet, was dann Einfluss auf unser heutiges Abendessen haben würde. Heute hatten wir demnach alle mehr Glück als gestern. Oder lag es einfach daran, dass wir ohnehin alle das gleiche bekommen hätten? Denn als wir den Speisesaal betraten, gab es heute Büfett. Hier würde wohl jeder etwas finden können und es sah auch ganz so aus, als würde es genügend geben. Und auch unsere Sitzplätze sahen normal aus.

Wir durften uns sogar richtig Zeit lassen. Niemand drängte uns und alle wurden richtig satt. Anschließend bekamen wir wieder freie Zeit zur eigenen Verfügung. Da wir immer noch vollständig in Gummi gekleidet waren, saßen wir eigentlich alle nur draußen, hatten ein Getränk mitgenommen und plauderten nun über die verschiedensten Dinge. Man befragte sich gegenseitig, wollte mehr aus dem Leben der anderen erfahren. Es kamen sehr unterschiedliche Dinge dabei zum Vorschein. Außer uns waren eigentlich gar keine Paare dabei, sondern eher Leute, die von ihrem Partner bzw. der Partnerin hier hergeschickt worden waren, um ein wenig zu „üben“. Alle waren auch zu Hause schon längere Zeit in Zucht und hatten Disziplin gelernt. Dass sich dabei der eine oder andere Fehler einschleicht oder Dinge nicht gewollt sind, war selbstverständlich. Das sollte hier geändert werden. Und wie wir feststellten, waren Christiane und Lisa wohl die jüngsten Teilnehmer. Aber das störte niemand; ganz im Gegenteil, man bewunderte sie, was die jungen Damen schon alles ertragen würden. Schließlich nahmen die Ladys keinerlei Rücksicht darauf. Und auch die anderen Gäste berichteten, dass sie hin und wieder zu besonderen Partys oder Veranstaltungen mitgenommen würde, um dort ihre „Fähigkeiten“ unter Beweis zu stellen. Mit einem Lächeln verkniffen wir uns, so einige Begebenheiten mit Dominique zu berichten, denn mit ihr bzw. bei ihr hatten wir ja auch so einiges erlebt. Bevor wir dann später zu Bett gingen, durften wir alle sogar noch duschen. Dass es kein so besonders warmes Wasser war, störte uns dabei auch nicht. allerdings waren wir dann ziemlich erstaunt, als man uns mitteile, wir würden die Nacht in einem Vakuumbett verbringen. Als würden wir wieder völlig bewegungslos liegen müssen, was das Schlafen sicherlich nicht gerade erleichterte. Aber was sollten wir dagegen tun. So lagen wir ziemlich bald alle sicher und fest verpackt. Zur Sicherheit wurden wir natürlich auch die ganze Nacht beobachtet. Der Kopf blieb allerdings frei, was die Sache nur wenig besser machte. Über die Ohren bekamen wir alle Kopfhörer, damit uns das Geräusch der Pumpen nicht zu sehr störte.

3.Tag
Alle waren froh, als wir am nächsten Morgen wieder aufstehen durften. Den anschließenden Reinigungseinlauf nahmen wir einfach so hin. Dazu mussten wir uns alle hinknien und bekamen dann auch wie am Vortag zwei ordentliche Portionen eingefüllt. Allerdings nahm man heute ein sehr langes Darmrohr. Dieses wurde so tief eingeführt, dass man schon fast das Gefühl hatte, er stecke bereits im Magen. Auf diese Weise wurden wir ganz besonders gründlich gereinigt. Endlich fertig damit, ging es zum Frühstück, welches heute auch ganz ansprechend war. erst danach wurden wir angekleidet. Da wir Frauen und auch nur Männer waren, die gerne Damenwäsche trugen, bekamen alle Korsetts, Strümpfe, Kleider und High Heels. So standen dort sehr bald etliche Frauen in enggeschnürten Korsetts richtig mit Make-up und Perücke. Auf Höschen wurde bewusst verzichtet, weil uns nämlich richtige Männer dort nehmen sollten. Selbst die echten Frauen wurden dazu anal genommen. Dazu führte man uns in die nahe Stadt in ein Porno-Kino. Die dort anwesenden Männer wusste nicht, was sie erwartete. Ihnen hatten man nur gesagt, wer Lust habe, könne diese „Frauen“ von hinten nehmen – kniend oder auf ihrem Lümmel sitzend. Es war sogar erlaubt, sich zu entladen… Und tatsächlich fiel keinem dieser Männer auf, was sie wirklich vor sich hatten. Zumindest wir echten Frauen hatten einen ziemlichen Genuss bei der ganzen Aktion. Anschließend – es hatte eine ganz anständige Portion hinten hinein gegeben – gab es einen kräftigen Stopfen, damit wir nicht ausliefen. So doppelt gefüllt, durften wir in Begleitung der Ladys noch einige Zeit durch die Stadtbummeln, bis es dann zum Mittagessen wieder zurückging. Da man mit uns zufriedengewesen war, gab es auch ein recht anständiges Essen. Niemand hatte sich gewehrt oder unpassende Laute von sich gegeben, obwohl die Männer nicht gerade schlecht gebaut gewesen waren. Trotzdem wurden wir nach dem Essen für eine Stunde vor die Maschinen platziert, die uns dann anal bedienten. Der ziemlich dicke Edelstahldildo wurde kräftig eingeführt und zurückgezogen. Das war zuerst etwas unangenehm und damit wir den Mund hielten, hatten wir zusätzlich einen Männer-Lümmel ähnlichen Stopfen zum Lutschen bekommen. Der Lümmel begann langsam und steigerte dann mehr und mehr seine Geschwindigkeit. Dabei schob er sich erstaunlich tief in uns hinein. Erst nach dieser Stunde bekamen wir unsere Mittagspause, festgeschnallt auf einer Liege. Den ganzen restlichen Nachmittag gab es dann Unterricht, was so eine Sissy alles wissen und können muss. Dazu brauchten wir echte Frauen daran nicht teilzunehmen. Uns erlaubte man, die drei Stunden zusammenzusitzen und zu plaudern – mit drei Ladys vom Haus. Dabei ging es erneut wieder um unseren Keuschheitsgürtel. Ohne die „Männer“ kamen intimere Fragen zur Sprache, die wir gerne beantworteten. Ziemlich deutlich konnte man sehen, wie sehr die Frauen sich mit diesem Thema beschäftigten. Würden sie es ihrem Partner verraten, viel-leicht sogar selber darum bitten, wenigstens zeitweilig solch ein Teil tragen zu dürfen? Schließlich konnte das ja für beide Seiten interessant werden. Viel zu schnell verging die Zeit bis zum Abendessen.

Das war heute auch wieder „normal“, ohne dass wir zuvor irgendwelche Aufgaben erfüllen mussten. Allerdings gab es auf unseren Plätzen wieder diesen Popostopfen, der natürlich eingeführt werden musste. Jetzt pumpte er sich danach aber kräftig auf und nagelte uns quasi auf dem Sitzplatz fest. Dann begann das Teil auch noch sanft zu vibrieren an, was bei den Männern die Prostata stimulierte. Deutlich war zu sehen, wie kurze Zeit später der Lümmel ziemlich hart emporstand. Wir Frauen begannen zu grinsen, als wir das sahen und auch die Ladys zur Aufsicht fanden das interessant. So wurde es ein ganz interessantes Abendessen. Nur aufstehen konnte keiner, um sich noch Nachschub zu holen. Keiner bemerkte, wie lange wir dort überhaupt saßen. Der Stopfen hielt uns eben ziemlich unerbittlich fest. Und dann passierte genau das, was eigentlich nicht passieren sollte: zwei der Männer entleerten sich. Zwar war das kein richtiges Abspritzen, sondern der Saft floss nur so aus. Aber das war ihnen peinlich und unerlaubt ja auch. Eine der Ladys bemerkte das und sehr schnell wurden die Männer befreit, ausgezogen und vorgeführt. Mit hängendem Lümmel standen sie nun ganz vorne, selber ziemlich über ihr Missgeschick beschämt. „Was würdet ihr denn für eine Strafe vorschlagen?“ wurden wir gefragt. Und schon kamen die verschiedensten Ideen. „Hiebe auf den Hintern“, Brennnesseln an dem frechen Kerl“, Hiebe auf den Lümmel“ und auch „Total leerwichsen“ kamen dabei. Was sollte man denn nun nehmen? Es brauchte eine Abstimmung und so wurde entschieden, dass einer der beiden leergewichst würde – von drei Frauen aus unserer Mitte. Der andere würde eine ziemlich heftige, ausdauernde „Massage“ mit den scharfen Brennnesseln bekommen. An den entsetzten Gesichtern war abzulesen, wie sie das fanden. Nun wurden sie beide an einem Fesselkreuz mit gespreizten Armen und Beinen befestigt. Um die ganze Sache noch „interessanter“ zu machen, steckte zusätzlich in der Rosette ein ziemlich dicker Zapfen. Vier Frauen wurden ausgewählt, die Strafe durchzuziehen. Eine dieser vier war Lisa. Sie traten nach vorne und bekamen Handschuhe. inzwischen waren auch die scharfen Brennnesseln bereitgelegt. Lisa bekam den Auftrag, diese dann gleich bei dem Mann anzuwenden. Mir tat er jetzt schon leid, denn nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie schlimm es werden würde.

Zuerst ließ Lisa ihm noch die Bällchen abbinden und mit einem Gewicht versehen, damit sie schön nach unten baumelten. Fast liebevoll zog sie dann die Vorhaut von dem steifen Lümmel zurück, sodass die so empfindliche Eichel frei vor ihr stand. Während sie ihm fest in die Augen schaute und die Angst sah, griff sie mit der anderen Hand nach den Nesseln und begann damit, den roten Kopf zu bearbeiten. Seine Qual und der Schmerz nahmen schlagartig zu, wurden von einem Aufschrei und Stöhnen begleitet. Lächelnd unterbrach Lisa diese Aktion und stopfte ihm einen Knebel in den Mund. Dann machte sie genussvoll weiter. Sein gesamtes Geschlecht wurde nun ausgiebig und kräftig mit den besonders scharfen Pflanzen bearbeitet. Der Körper zuckte und tiefes Stöhnen kam aus der Brust. Alles wurde rot, glühte und fühlte sich heiß an. Immer wieder kniff der Mann die Hinterbacken zusammen, massierte sich quasi selber mit dem Stopfen im Popo. Und unsere Tochter genoss das wilde Spiel, konnte gar nicht aufhören. Wieder und wieder nahm sie frische Stängel und bearbeitete das rote Geschlecht. Wenn sie dann mal für kurze Zeit den Lümmel losließ, zuckte er wild umher. Das trieb sie bestimmt fast eine Viertelstunde so und wir anderen schauten mehr oder weniger fasziniert zu. Sicherlich wollte keiner der anderen Männer mit dem Angeschnallten tauschen, um das zu erleben. Und er würde mit ziemlicher Sicherheit keinen Höhepunkt erleben und auch in Zukunft darauf achten, dass ihm das nicht noch einmal unerlaubt passierte. Denn jede Aktivität, die man hier erlebte, wurde notiert und er Partnerin/dem Partner an-schließend mitgeteilt. Schließlich sollte der (oder die) ja wissen, welchen „Fortschritt“ man gemacht hatte. end-lich beendete Lisa ihr Spiel und ließ ihn zuckend zurück. Eine der Ladys lobte sie noch für die geschickte und interessante Vorführung.

Nun kamen die anderen drei Frauen mit dem zweiten Opfer an die Reihe. Da er ja bereits schon vorbereitet war, konnten sie auch gleich beginnen. Fast liebevoll begann die erste Frau ihm das gesamte Geschlecht zu massieren. Der harte Schaft, der immer noch ziemlich pralle Beutel wurden von ihrem Händen gestreichelte und gerieben. Dass ihm das gefiel, war am Stöhnen zu hören. Allerdings änderte sich das, als sie nun mit spitzen Fingern seine freigelegte, empfindliche Eichel bearbeitete. Zuckend – soweit es möglich war – bewegte sich der Unterleib ein wenig vor und zurück. Nun gab es eine kleine Pause, damit der Mann sich etwas beruhigte. Nun nahm die Frau einen langen Metall-Dilator und führte ihn in seinen Lümmel mit etwas Gleitgel ein. Damit massierte sie nun die Innenseite der Harnröhre, was auch nicht so unangenehm zu sein schien. Nach und nach massierte die Frauenhand außen weiter. So dauerte es nicht lange, bis erneut Saft aus ihm hervorquoll. Das brachte der Frau einen kleinen Applaus. Noch einmal führte sie den Dilator tief ein, ließ den Mann weiter zucken und stöhnen. Dann wechselten die Frauen. Sie nahm nun den noch erstaunlich steifen Männerlümmel in den Mund. Kräftig begann sie daran zu saugen und zu lutschen. Tief wölbten sich ihre Wangen nach innen; sie musste also einen kräftigen Zug entwickeln. Mit geschlossenen Augen stand der Mann dort, musste es über sich ergehen lassen. Zusätzlich zog und knetete die Frau auch noch den Beutel. Außerdem schaltete eine der Ladys die Vibration am Analstopfen ein. So dauerte es nicht lange und der Mann entlud sich ein weiteres Mal, gab der Frau seinen Saft in den Mund. Kaum war das geschehen, stand sie auf, lächelte uns an und drückte ihre Lippen auf seine. Jeder von uns konnte sich genau vorstellen, was nun passiert: sie gab ihm seinen eigenen Saft zu trinken. Und er versuchte sich zu wehren, gab aber schnell auf, als sie den Beutel im Schritt drückte. Dann ließ sie von ihm ab. Keuchend stand er da, bekam ein paar Minuten Pause. Erst danach ging es weiter. Die dritte Frau stellte sich neben ihn und begann sein steifes Glied mit kräftigen Auf und Ab Bewegungen zu bewegen. Ohne Pause tat sie das und machte ihn erneut geil. Zitternd und stöhnend stand der Mann dort, konnte sich ja nicht dagegen wehren. Spaßeshalber zählte ich mit und kam auf 30 Bewegungen der Hand, bevor sie eine kurze Pause machte. Dann begann das Spiel erneut. Bereits beim vierten Zyklus kam sein Saft heraus, allerdings war das nur noch eine kleine Portion.

Man sah dem Mann schon deutlich an, wie anstrengend das für ihn war. Wie oft würde er das noch durchhalten können? Denn nun kam die erste Frau wieder und wieder kümmerte sie sich mehr um die noch viel empfindlicher gewordene Eichel des Mannes. Ein deutlich dickerer Dilator kam zum Einsatz, der tief eingeführt wurde. Alles zusammen brachte ihn erstaunlich schnell zu einem weiteren Erguss. Allerdings kamen jetzt noch weniger Tropfen als schon zuvor. Grinsend nahm die Frau diese mit den Fingern ab und ließ ihn diesen ablecken. Dann blieb er allein stehen, bis die zweite Frau nun begann, erneut seinen Lümmel zu lutschen und mit dem Mund zu bearbeiten. Dieses Mal musste sie schon deutlich heftiger werden, was auch an seinem Beutel stattfand. Mehrere Minuten vergingen, bis sie zu einem Ergebnis kam. auch diese geringe Menge schob sie ihm danach in den Mund. Sein Lümmel sah nun schon wirklich traurig aus, wie er dort unten baumelte. Würde die letzte Frau noch etwas erreichen können, oder war er schon komplett leer? Wenigstens versuchte sie es. Wie-der bewegte sich ihre kräftige Hand auf und ab, massierte mit seiner Vorhaut den schon ziemlich schlaffen Lümmel. Erst passierte so gut wie nichts. Das änderte sich erst, als die andere Hand auch noch den Beutel mit massierte. Allerdings quälten sich erst beim sechsten Zyklus ein oder zwei Tropfen heraus. „Tja, es sieht so aus, als wäre er leer“, stellte eine der Ladys fest. Falls der Mann geglaubt haben sollte, er wäre nun erlöst, sah er sich getäuscht. Denn nun brachte eine der Ladys eine kleine Maschine, die seinem schlaffen Lümmel in eine Röhre saugte. Dabei schob sich ein Metallstab in die Harnröhre, um ihn quasi zu stabilisieren. Nun begann diese Maschine langsam zu arbeiten und versuchte ihn erneut zu einem Erguss zu treiben. Ziemlich rot leuchtete der Männerlümmel in der transparenten Röhre. Es war ein sehr interessantes Bild. dasselbe passierte mit dem an-deren Mann, der bisher nur etwas mitleidig zugeschaut hatte. Bei ihm brauchte man eine dickere Röhre, weil sein Lümmel so von der Behandlung geschwollen war. Sicherlich war dem letzten Mann klar, was passieren würde, falls ihm aus irgendwelchen Gründen Saft entkam. Weil wir mit dem Abendessen fertig waren, durften wir aufstehen; der Stopfen gab uns wieder frei. Natürlich musste jeder von uns neugierig die beiden Männer dort vorne betrachten. Die später folgende Nachtruhe verbrachten wir erneut im Spandex-Anzug und den S-Fix-Gurten. Inzwischen war es bereits fast angenehm und wir konnten sogar einigermaßen gut und erholsam schlafen. Allerdings hatte man allen Männern das Geschlecht aus einer Öffnung im Anzug herausgeholt und dort eine metallische Vorrichtung angebracht, die den Beutel mit den beiden so empfindlichen Bällchen deutlich langzog. Deutlich war zu sehen, wie unterschiedlich sie bereits jetzt schon waren.
465. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 23.09.17 16:34

Klasse, man denkt immer schon alles gelesen zu haben und dann kommen doch wieder neue Varianten hervor.
Ich liebe diese Geschichte
466. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.09.17 20:55

Danke für das Lob und ich hoffe, den Ansprüchen weiterhin gerecht zu werden.



4. Tag
Am nächsten Morgen wurden wir geweckt und auch gleich befreit, um völlig nackt den täglichen Einlauf zu erhalten. Nach der ersten Füllung und Entleerung kam natürlich auch die zweite Portion. Erst danach hieß es, wir sollen uns anziehen. Dafür lagen für jeden ein Paar Gummistrümpfe, die sich fest um die Schenkel legten und keine weiteren Halter benötigten. Die Füße kamen in mit Knöchelriemen versehenen high Heels. Zusätzlich gab es ein schwarzes Mieder, welches bei den Frauen den Busen stark betonte und festhielt, während die Männer erst damit Brüste bekamen, die fest an den Nippel saugten und sich dort anlegten. Unten blieb alles frei und – sofern nicht wie bei uns unter Stahl – frei lag. In den gut gereinigten Popo mussten die fünf dicken Kugeln einer Kette eingeführt werden. Nachdem wir fertig waren, durften wir zum Frühstück gehen. Beim Sitzen spürten wir die Kugeln nun sehr deutlich, aber nicht unbedingt unangenehm. Bereits beim Laufen hatten wir zuvor schon festgestellt, dass diese Kugeln irgendwie gefüllt waren und dadurch Vibrationen auslösten, die sich auf den Unterleib übertrugen. Das wirkte sich natürlich auch auf das Geschlecht aus, sodass die Männer ziemlich steif wurden, was etwas lächerlich zu dem Gummi-Mieder mit den kräftigen Brüsten aussah. Man erinnerte sie noch an den Vorfall von gestern Abend und so war niemand scharf darauf, das selber zu erleben. Deswegen blieben die Hände lieber davon fern. Zusätzlich legte man ihnen aber noch einen sehr engen abschließbaren Stahlring direkt unter die pralle Eichel, welcher diese noch mehr betonte. An ihm konnte man auch eine Führungskette einhaken. Wer von uns Frauen wollte, konnte sich jetzt einen so präparierten Mann aussuchen und ihn spazieren führen. Um keiner Versuchung zu erliegen, bekamen wir jeder noch Fausthandschuhe an. So bummelten wir paarweise durch das Gelände, konnten dabei nett plaudern und mehr über den anderen erfahren. Zwischendurch trafen wir immer mal wieder eine der kontrollierenden Ladys, die uns beiden jedes Mal zehn Striemen auf den nackten Popo auftrug. Dazu stellten wir und immer vorgebeugt bereit. Und die Ladys konnten das wirklich sehr gut. Bis zum Mittagessen trugen alle mindestens zwanzig rote Striemen, manche auch deutlich mehr. Auch manche Oberschenkel waren vorne und hinten auf diese Weise verziert. Da beides nicht besonders still stattgefunden hatte, hatte man dem einen oder anderen auch noch einen aufblasbaren Knebel verpasst. Pralle Wangen zeugten davon, was Pech war, weil die Betreffenden deswegen auch kein Mittagessen bekamen. Bis nach der Mittagspause unter dem Gummilaken blieben sie so verschlossen. Erst dann wurden sie befreit.

Am Nachmittag wurden dann auch die Analketten entfernt, was nicht unbedingt einfach war. Trotzdem waren alle zufrieden, obwohl ein erneuter großer Einlauf folgte. Die bei dem einen oder anderen Mann stattfindende, wenn auch geringe Erregung, schmerzte dank des Ringes unterhalb der Eichel doch ziemlich. Wer deswegen jammerte, bekam weitere fünf Striemen – pro Seite. Und die Entleerung wurde auch deutlich herausgezögert. Das konnte bis zu zwei Stunden dauern. Natürlich durfte man dabei nicht still herumsitzen, nein, ständige Bewegung war gefordert. Unsere Männer Frank und Günther kamen natürlich nicht in diesen „Genuss“ des Ringes. Dafür trugen sie ziemlich schwere Gewichte am Ring ihres Beutels, der auf diese Weise stark nach unten gezogen wurde. Lustig baumelten sie zwischen den Schenkeln, zerrten heftig an den Bällchen. Trotzdem wurde drauf geachtet, dass sie beim Laufen nicht zu sehr bummelten. Zwischendurch mussten sie auch Gymnastik in Form von Kniebeugen machen. Das war ein wunderschönes Bild, begleitet von lautem Stöhnen. Deutlich er-leichtert waren sie, als man sie davon wieder befreite. Der restliche Nachmittag stand uns dann zur freien Verfügung. Immer noch waren wir ja in den Gummistrümpfen sowie den Gummi-Mieder gekleidet. Aber diese Zeit nutzte jeder nur, um sich auf den bereitstehenden Liegen zu erholen. Die uns beaufsichtigenden Ladys amüsierten sich über die „Frauen“, die dort lagen. Die eine oder andere näherte sich einem der Männer und ließ sich unten verwöhnen. Dazu saßen sie bei geöffnetem Reißverschluss auf dem Gesicht des Betreffenden und sie gaben ihnen alles, was dort unten ausfließen konnte. Nicht alle Männer waren davon begeistert, mussten sie das zum Teil doch erst noch lernen. Aber das waren zum Teil die Wünsche der Partnerinnen. Ihnen war es eben wichtig, dass das hier ebenfalls „geübt“ wurde. Und genau deswegen fand es jetzt statt. Anschließend wurden sie dazu befragt und sollten ihre Meinung äußern, die nicht unbedingt positiv ausfiel. Die Lady, die das gerade getan hatte, hörte aufmerksam zu. „Was wäre denn, wenn eure Partnerin das in Zukunft selber und vor allem öfters machen möchte? Werdet ihr euch dann weigern?“ Das war eine ziemlich schwere Frage. Eine Weile überlegten die betroffenen Männern. Frank und Günther, die das auch mitbekamen, meinten nur leise: „Man kann doch alles lernen, und wenn die Partnerin das will und braucht? Warum dann also nicht?“ Die Lady grinste. „Na, das ist ja eine vernünftige Ansicht.“ „Ich weiß nicht, ob ich das kann…“, kam dann von einem der Männer. „Ja, das wirst du können. Und wenn es entsprechend lange geübt werden muss“, kam die scharfe Antwort. „Denn wenn deine Herrin das will und verlangt, dann hast du das zu tun!“ Ziemlich streng kam diese Antwort. Ganz langsam kam jetzt ein Kopfnicken. „Dann werde ich das lernen, wie ich andere Dinge auch gelernt habe.“ Jetzt sah die Lady recht zufrieden aus. „Das ist eine sehr gute Einstellung.“

Dann ging es irgendwann zum Abendessen. Es war wirklich ein sehr ansprechendes Bild, als so viele „Frauen“ im schwarzen Mieder dort auftauchten. Die zum Teil unten baumelnden Lümmel ließen es eher lustig aussehen. Wieder stellten wir alle fest, dass der dicke Stopfen an unserem Sitzplatz aufragte, und so setzten wir uns leise seufzend auf ihn, ließen ihn im Popo verschwinden. Die männlichen „Frauen“ wurden zusätzlich besonders behandelt. Man ließ das Teil nämlich in einer Röhre verschwinden, die dann leerpumpte. So standen dort ziemlich pralle Teile vom Bauch ab. Dass es unangenehm war, konnte man den Gesichtern sehr deutlich ansehen. Aber keiner wagte auch nur einen Ton dazu zu sagen. Die ziemlich prallen Beutel darunter wurden nun noch mit einer durchblutungsfördernden Salbe gut eingecremt. Schon sehr bald brannte und juckte es dort entsprechend, ließ den Beutel richtig heiß werden. Falls wir Frauen geglaubt hatten, davon ausgenommen zu sein, sahen wir uns schnell getäuscht. Denn unsere äußeren Lippen wurden auch so „liebevoll“ behandelt, waren sehr bald ebenso rot und heiß. Das galt als Training, wie weit uns ein „heißes“ Geschlecht ablenken und dazu bringen würde, mit den Händen dort tätig zu werden. Denn es konnte ja immer mal wieder sein, dass man in eine solche Situation kam, wo es eben nicht erlaubt war, sich dort anzufassen. Alle gaben sich größte Mühe. Denn wenn sich eine Hand näherte, wurde sofort eine Gegenmaßnahme - der Popostopfen machte sich noch unangenehmer bemerkbar - eingeleitet, denn man beobachtete alle ständig. Das konnte sein, dass er sich sofort dicker aufpumpte oder anfing, sich dort zu bewegen. Beides ließ uns zusammenzucken und die Absicht gleich wieder vergessen. Auf diese Weise dauerte das Abendessen länger als sonst. Die folgende Nacht verbrachten wir alle in einem Gummischlafsack, der uns eng umschlossen hielt. Nur das Gesicht blieb frei. zusätzlich kamen fünf breite Riemen um den Körper – Oberkörper und Oberarme, Hüfte, Oberschenkel, Knie und Knöchel. So lagen wir völlig unbeweglich dort. Den Männern hatte man zuvor ohne ihr Wissen eine halbe Tablette Viagra gegeben, sodass der Lümmel hart unter dem Gummi lag. Zur Sicherheit hatten sie noch ein dickes Kondom mit betäubender Creme übergestreift bekommen, an dem seitlich ein sanft vibrierender Dildo lag. Trotzdem würde keiner zu einem Höhepunkt kommen. Von Schlafen konnte dabei natürlich nicht die Rede sein.


5. Tag
Am nächsten Morgen waren alle heilfroh, endlich befreit zu werden. Mit weichen Knien schleppten die Männer sich dann völlig nackt unter die Dusche, nachdem auch der Reinigungseinlauf absolviert worden war. dabei konnten sie sich etwas erholen. Uns Frauen ging es nach der Nacht deutlich besser. Als Bekleidung bekamen die Männer nun einen weißen Gummi-Ganzanzug, der oben eine angearbeitete Kopfhaube trug und unten auch Füßlinge. Ein langer Reißverschluss war auf dem Rücken. Das nackte Geschlecht baumelte unten frei zwischen den Schenkeln. Zusätzlich bekamen sie ein enges Schnür-Taillenmieder sowie ein breites Halsband. Irgendwie war es für uns Frauen ein ziemlich erregendes Bild, die Männer so vor uns zu sehen. Für uns war ein Hosen-Korselett vorgesehen, welches alle wichtigen Körperteile bedeckte. Auch wir wurden ziemlich eng geschnürt, was eine tolle Figur formte. Unser Geschlecht hatten man mit einer ziemlich dicken Binde abgedeckt, um so nahezu jede Erregung – von außen ausgelöst – verhindern würde. Der dort zuvor eingeführte Love-Ball würde das natürlich von innen her tun. Da nicht alle Frauen gleich so dehnbar gewesen waren, hatte die ausführende Lady ein Spekulum genommen, es eingeführt und weit gedehnt. Erst, als alle fertig waren, gingen wir zum Frühstück, welches heute ein Büfett war. viel Bewegung war ohnehin für den ganzen Tag vorgesehen; deswegen gab es auch ein recht kräftiges Frühstück. Die Männer mussten dann nämlich einen ganz besonderen Weg laufen, der sie durch ein Nesselfeld führte. Dabei waren ihre Hände gefesselt, denn sie solchen nicht in der Lage sein, ihr nacktes Geschlecht vor den scharfen Pflanzen zu schützen. Denn sie würden sich heftig am nackten Geschlecht bemerkbar machen. Bereits nach dem ersten Durchgang waren sie rot und geschwollen. Mit gespreizten Schenkeln mussten sie sich vor uns präsentieren, was ein lustiges Bild war. Der Lümmel stand bei allen, aufrecht, prall, rot und heiß. Und auch der Beutel darunter war dicker und knallrot. Nach einer kurzen Pause kam bereits die zweite Runde. Anschließend mussten sich alle vorbeugen und bekamen die Rosette kräftig eingecremt. Niemand wusste, was kommen würde; nur die Ladys grinsten schon so. Und dann wurde die Aufgabe erklärt. Im Kreis aufgestellt, hatte jeder dem Vordermann seinen Lümmel in die Rosette zu stecken, so-dass zum Schluss alle miteinander verbunden wären. Schon gab es die ersten Proteste, was aber nur dazu führte, dass man ihnen eine heftige Tracht auf den Hintern androhte. Also begannen die Männer, es auszuführen. Nur zu gerne halfen wir Frauen, achteten auch darauf, dass alle miteinander verbunden blieben. Tatsächlich schafften sie es, war am Ende ein Kreis. Dass es dabei auch Gejammer gegeben hatte, weil ein zu dicker Lümmel in ein zu kleines Loch sollte, war vorher schon klar gewesen. Ein breites, langes Gummiband hielt sie nun fest zusammen. „Und nun massiert den Stab in eurem Hintern schön mit euren Popomuskeln.“

Natürlich war das auch nicht einfach, klappte aber dann doch ganz gut. Wer allerdings dabei auffiel, dass er zu sehr erregt war, bekam eine feste Hand an den Beutel, die ihn dort feste massierte und ablenkte. Keuchen und Stöhnen begleitete das alles und ließ uns alle grinsen. Hin und wieder kniete sich jemand nieder und lutschte einen der prallen Beutel. Bestimmt länger als eine Stunde standen die Männer so zusammen, aber keiner schaffte es, dem Mann in seinem Loch einen Höhepunkt zu verschaffen, was aber bestimmt nicht daran lag, dass sie abgelenkt wurden. Sie waren einfach nicht gut genug trainiert. Auch nach dieser Stunde konnten sie sich selber nicht befreien. Und so hängten die Ladys an jeden der prallen Beutel ein Gewicht von 200 Gramm, indem sie dieses mit einer Schnur umlegten. Auch das war für den einen oder anderen fremd, wurde aber ziemlich tapfer ertragen. Wir gerne hätten wir Frauen uns von diesen sehr erregten Männern oral verwöhnen lassen! Aber das wurde nicht erlaubt. Als sie dann endlich erlöst waren, hieß es, sie hätten fast zwei Stunden so gestanden. Ziemlich erschöpft standen sie dann da, einen harten, etwas malträtierten Lümmel sowie eine rote Rosette, manche eben schmerzhaft gedehnt. „Kniet euch hin, streckt den Popo schön hoch heraus!“ Auf diese Weise war das Geschlecht auch gut zugänglich, es baumelte schön frei nach unten. Und nun kamen wir Frauen ins Spiel. „Ihr dürft sie mit der Hand melken“, hieß es dann. „Jeder soll zweimal drankommen und natürlich was bringen. Dazu könnt ihr eure bloße Hand nehmen oder einen dieser Handschuhe hier.“ Man zeigte uns Leder-, Gummi-, Fell- und- Spikes-Handschuhe. „Und um die Sache nicht ewig lang hinzuziehen, nehmt noch einen der Dildos. Damit könnt ihr prima die Prostata reizen.“ Nur zu gerne machten wir uns an die Arbeit. Für die Männer war es natürlich deutlich weniger angenehm, aber das interessierte uns ja nicht. Frank und Günther kamen ja leider nicht in den Genuss; sie konnten einfach nur zuschauen. Immerhin durften sie dann zwei der Ladys oral verwöhnen, was ja auch nicht schlecht war, zumal eine davon eine Negerin war… Darauf waren sie ja schon lange scharf und taten das nur zu gerne. Sie machten es lange und sehr gründlich (die Ladys waren nachher sehr zufrieden), während wir Frauen noch immer mit den anderen Männern beschäftigt waren. Mit den verschiedenen Handschuhen war es für uns sehr lustig, wie sie dabei zuckten und hübsch gemolken wurden. Und was dann dabei herauskam, musste natürlich von ihnen aufgeleckt werden. Beim zweiten Mal wurde es schon bedeutend schwieriger. Da kam dann der Dildo in der Rosette mehr zum Einsatz, womit wir es dennoch schaff-ten.

Natürlich bekamen wir Frauen nachher auch noch die Quittung für unser Spiel an den Lümmeln. Allerdings blieben Frauke, Lisa, Christiane und ich wegen unseres Keuschheitsgürtels natürlich ausgeschlossen. Die anderen Frauen bekamen – nachdem sie kurz das Hosen-Korselett abgelegt hatten - einen gebogenen Stahl zwischen die Schenkel, auf dem zwei ziemlich dicke Kugeln saßen. Diese Kugeln wurden etwas mühsam in die Spalte und die Rosette gesteckt. Um die Taille kam ein breiter Ledergürtel, von dem vorne und hinten ein kurzer Riemen abging, der an zwei Ringen – vorne und hinten – des gebogenen Stahls befestigt wurde. Nachdem alles schön strammgezogen war, drückten die Kugeln sich fest und unangenehm in die Öffnungen. Das wurde wenig später durch das Hosen-Korselett bedeckt. Bei jeder Bewegung spürten die Frauen nun, dass diese Kugeln ein Innenleben hatten, welches Vibrationen auf das Geschlecht bzw. den Unterleib übertrugen. Schon bald begannen die ersten zu zittern, weil sich die Erregung mehr und mehr aufbaute. Und schon gab es die ersten Verwarnungen. „Wenn ihr euch nicht zusammenreißen könnt, muss der Popo dafür büßen!“ Das war allerdings leichter gesagt als getan, wie wir den Frauen ansahen. Als wir dann auch noch grinsen mussten, weil die eine oder andere schon bald mit leicht glasigen Augen dastand, wurden wir ebenfalls ermahnt. „Euch wird es gleich nicht anders ergehen. Ihr könnt von Glück reden, dass ihr verschlossen seid und deswegen nicht so „verwöhnt“ werden könnt.“ Also verkniffen wir uns jegliche Gefühlsregung. Alle gemeinsam wurden wir nun so, wie wir momentan waren, aufgefordert, noch einen längeren Spaziergang über das Gelände zu machen. Das war für alle weniger angenehm. Selbst für uns – unten so sicher verschlossen – hatte man etwas gefunden, was für uns auch nicht besonders angenehm war. denn wir bekamen alle einen ziemlich dicken Stopfen in den Popo, der auch ein „interessantes“ Innenleben hatte. Denn dieses Innenleben begann ab und zu stark zu vibrieren, was uns natürlich auch ziemlich erregte. Das machte sich bei den Männern in dem Käfig stark bemerkbar. Aber auch wie Frauen wurden deutlich feucht unter dem Stahl, wie bei einer Kontrolle festgestellt wurde. Die Folge: zehn heftige Striemen auf den Popo im Hosen-Korselett. Aber wie sollte man denn Erregung vermeiden, wenn dauernd „nachgearbeitet“ wird? Aber das interessierte die uns beaufsichtigen Ladys natürlich nicht. In einer Pause hatten sie dann wieder eine verrückte Idee. Die Männer mit dem nackten Lümmel mussten sich rücklings auf einen freistehenden Tisch legen. Nun nahm eine der Ladys auf dem Gesicht Platz, ließ sich nur anal an der bereits verschwitzten Rosette verwöhnen, während eine der anderen den steif aufrecht stehenden Lümmel mit einem Stock bearbeitete. Von rechts und links kamen mehr oder weniger scharfe Hiebe, ließen den „armen Kerl“ heftig zucken. Natürlich kam der baumelnde Beutel auch ein paar Hiebe ab. Für uns Frauen war das natürlich ein sehr anregendes Bild. Und wie gerne hätten wir getauscht…

„Neulich haben wir eine nette Party hier gemacht“, sagte sie eine der Ladys. „Da war auch eine ähnliche Gruppe wie ihr da. Zwei Männer waren in der Damen-Toilette angefesselt und konnten dort benutzt werde… Jede Lady so, wie sie es wollte. Und er durfte sich nicht dagegen wehren. Ich glaube, mache Ladys waren öfters dort als wirklich nötig. An der Bar standen Hocker, an denen besondere Männer angeschnallt waren. Dort konnten die Damen entweder auf seinem Gesicht sitzen – natürlich unten herum nackt – oder sich vorne an sein Gesicht pressen. So konnte er sie verwöhnen oder auch was aufnehmen… Man kann ja als Frau nicht für jede Kleinigkeit gleich losgehen.“ Die Ladys lachten. Ich konnte Frank und Günther ansehen, wie gerne sie das auch gemacht hätten. Und genau das fiel den Ladys auch auf. „Wir könnten das ja heute Abend wiederholen, oder?“ Die Frage galt uns. Und wir stimmten gleich zu. „Das wäre wunderbar.“ „Man kann ihn natürlich auch in anderen Positionen unterbringen, um sich verwöhnen zu lassen. Vielleicht wenn man auf dem Bett liegt… Und sehr oft verbringe ich auch die Mittagspause mit Lesen mit einem Mann, der mich dort unten oral bearbeitet. Dabei kann ich mich wunderbar erholen. Und wenn es nicht gut genug war, bekommt er Peitsche oder Rute. Man glaubt gar nicht, wie lernfähig Männer sein können, und was sie alles lecken… Besonders toll wird es immer dann, wenn er nicht sehen kann, was er dort vorgesetzt bekommt. Eine Kopfhaube nimmt ihm das Augenlicht und nur der Mund ist zugänglich. Auf diese Weise haben wir schon so manchen dazu gebracht, ganz brav und ohne Protest den Liebessaft eines Mannes aufzunehmen, der zuvor seiner Partnerin tief in die Spalte gespritzt wurde. Und was war das zuvor für ein Drama, damit er dort überhaupt lecken wollte.“ Das Thema und die damit verbundenen Schwierigkeiten kannten wohl viele Frauen. Wahrscheinlich gab es nicht viele Männer, die sofort dazu bereit wären. Die Spalte einer Frau lecken – ja. Aber nachdem jemand – und waren es auch nur sie selber – darin abgespritzt hatten, kam ja wohl kaum in Frage. Dabei gehört das doch zu den wichtigen Aufgaben eines Ehe(sklaven)mann. So hatte er das eben zu lernen. Die ganze Zeit über hatten die Ladys und auch die Männer gewechselt, sodass nach und nach alle drankamen. „Bei der Party hatten wir auch eine ganz besondere „Leck-Station“ eingerichtet. Dazu waren spezielle Liegen hergerichtet worden. Ein Mann musste seinen Kopf durch eine passende Öffnung schieben, saß dann dort fest kniend, Handgelenke an den Fußgelenken gefesselt. Nun konnte jede beliebige Frau dort Platz nehmen und ihr nacktes Geschlecht direkt an seinen Mund drücken. Und er hatte gehorsam zu lecken. Wenn er das nicht tat, konnte die Frau einen roten Knopf drücken. Das bewirkte, dass sich in die Rosette des Mannes ein Gummilümmel bohrte, diese stark dehnte. Solange sie drückte, drang er weiter ein. Und das tat sie, bis er „freiwillig“ seiner Aufgabe nachkam. Man konnte ihm auch zuvor deutlich sehen lassen, was auf ihn zukam…“ Und dabei war manches Stöhnen zu hören.“

Nach und nach waren alle Ladys und alle Männer dran gewesen, sodass wir uns auf den Rückweg machen konnten. So war es für beide Teile erneut ziemlich unangenehm. Ab und zu ließen die Ladys uns auch noch Kniebugen machen, was die Sache noch deutlich verschärfte. So kamen wir dann ziemlich erschöpft zurück, wurden gleich von den Kugeln bzw. den schweren Gewichten befreit. Nach und mit etlichen roten Striemen verziert, bekamen wir alle einen großen Reinigungseinlauf. Die 2,5 Liter heißen und recht scharfen Seifenwassers verschwanden nur sehr langsam in unserem Bauch. Das lag aber sicherlich auch an dem langen Darmrohr, welches tief in uns steckte. Dass wir dazu rücklings auf einer Liege festgeschnallt lagen, den Popo sogar leicht erhöht, brachte nur sehr wenig. Hin und wieder gab es eine kräftige Massage am Bauch, was wieder eine Zeit-lang half. Endlich hatten es alle geschafft, was aber nur bedeutete, erst jetzt begann die Wartezeit. Heftig gurgelte und gluckste es in den prallen Bäuchen, erweckte aber keinerlei Mitleid. Ganz im Gegenteil. Den Männern spielte man an den steifen Lümmeln, cremte sie erneut „liebevoll“ ein, während wir Frauen – sofern möglich – einen Vakuumsauger an die Lusterbse gesetzt bekamen. Prall, glutrot und hart standen sie sichtbar für uns in der kleinen Röhre. Zusätzlich setzte man uns – Männern wie Frauen – auch noch Saugglocken an die Brüste bzw. Nippel. Gut mit Rheumacreme einmassiert, saßen sie danach fest auf und zerrten an der Haut. Ein Butterfly-Knebel hinderte uns an lautstarken Protesten; nur Stöhnen war möglich. Zum Schluss hatten wir keinerlei Ahnung, wie lange wir das alles erlitten hatten. Nach und nach befreit, durften wir uns entleeren und schlichen dann ziemlich ermattet zum Abendessen. Hier gab es wieder diese Zapfen an unseren Plätzen, die natürlich auch einzuführen waren. Wenigstens gab es ein wirklich anständiges Abendessen, welches wir mit wahrem Heißhunger verzehrten. Wenn wir geahnt hätten, was man uns hineingemischt hatte, wir hätten wohl deutlich weniger gegessen. Aber als wir das spürten, war es bereits viel zu spät. Es war eine nämlich heftige Mischung gewesen.

Zum einen war es ein starkes Abführmittel, was aber erst wirkte, nachdem wir aufgestanden und so fest verstöpselt worden waren. So konnte nichts verloren gehen, erhöhte aber den starken Drang im Bauch. Dasselbe geschah auch in der Blase, weil hier ebenfalls ein Medikament dafür sorgte, dass sich hier mehr Flüssigkeit befand. Eine Entleerung kam nicht in Frage bzw. wurde uns auch nicht erlaubt. Nach und nach bekamen wir alle nämlich einen Katheter eingeführt. Wer das nicht kannte, empfand es als besonders unangenehm, was man auch deutlich an den Augen ablesen konnte. Aber wenigstens nahm dort der Druck etwas ab. Ein Behälter nahm es auf. Mehr und mehr gelbe Flüssigkeit befand sich später dann dort. Natürlich waren Frank, Günther, Christiane, Lisa, Frauke und ich davon – aber nur von dem Katheter – wieder ausgeschlossen. Zumindest unsere Männer bekamen dann eine spezielle Aufgabe. Nachdem man nämlich bei den so brav sitzenden Männern den Katheter wieder entfernt hatte, mussten unsere Männer ihre Lümmel lutschen und saugen. „Und ihr werdet das so gut und gründlich machen, dass jeder euch einmal in den Mund spritzt. Gebt euch richtig Mühe, sonst helfen wir kräftig nach.“ Mit einem Holzpaddel wurde angedeutet, was damit gemeint war. Damit Frank und Günther nun nicht aus Versehen den Stab im Mund beißen oder mit den Zähnen verletzten, legte man ihnen einen Ringknebel an. Damit konnten sie den Mund über die Lümmel stülpen und das Teil gut bearbeiten. Allerdings dauerte es einige Zeit, bis nun etwas kam. und geschluckt werden konnte. Es war ihnen deutlich anzusehen, wie ungerne sie das taten. Beide mochten nämlich eigentlich nicht wirklich solchen Männersaft. Aber darauf wurde keinerlei Rücksicht genommen. Außerdem kam nach den letzten Tagen ohnehin nicht mehr viel heraus. Man feuerte sie eben mit dem Holzpaddel an. Frauke und ich bekamen dann die Aufgabe, in etwa das gleiche bei den Frauen zu tun, ohne dass man ihnen zuvor den Katheter entfernt hatte. Hier ging es eher darum, sie davon abzulenken, was für uns nicht allzu schwierig war. Da alle mit gespreizten Schenkeln saßen, konnten wir gut dran. Lange dauerte es, bis alles wunschgemäß erledigt war. Endlich durften auch alle zum WC, um sich zu entleeren. Wohl völlig leer kam dann eine nach der anderen zurück. Bedingt durch den anstrengenden Tag wollten wir alle eher ins Bett, was auch gestattet wurde. Wieder im Vakuumbett verpackt, lagen wir schnell da und schliefen sehr schnell ein. Das Geräusch der Pumpen störte uns heute nicht.
467. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 25.09.17 21:47

Na es werden wohl alle erst mal froh sein wenn die Woche zu Ende ist. Einiges wird sicher zu Hause mit einfliessen denke ich
468. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.09.17 09:20

6. Tag
Ziemlich erholt wurden wir am nächsten Morgen geweckt und befreit. Der Reinigungseinlauf war danach reine Formsache; es kam nur sehr wenig heraus. Als Bekleidung gab es heute einen Spandex-Anzug zusammen mit einem sehr steifen, eng zu schnürenden Korsett. Auch hier wurden alle gleich behandelt, egal, ob Mann oder Frau. so kamen wir dann zu dem reichhaltigen Frühstück. Erleichtert nahmen wir alle Platz und waren gespannt, was denn nun am letzten Tag noch passieren würde. Wenigstens für einige der „Gäste“ wurde es dann schon eine Überraschung: die Partner bzw. Partnerin kam, um zu sehen, was sie denn gelernt hatten. Oh, da wurde mancher aber sehr schnell klein und ganz brav. Man begrüßte sie sehr unterwürfig, kniete sich nieder und küsste die Füße und Hände. Schließlich waren es ja ohnehin alle sehr devote Personen, die hier die Tage verbrachten. Ausführlich wurden sie befragt und alles musste erklärt werden. Und mancher war auch überrascht, wie schnell und gut Gewünschtes erlernt worden war, was sie selber nicht so ganz hinbekommen hatten. Somit war man durchaus zufrieden mit dem Ergebnis. Ihnen wurde ganz klar mitgeteilt, dass sie das eben auch weiterhin ausführen müssten, wann immer es gewünscht wurde. Das fand sich später auch schriftlich fixiert in dem Abschlussbericht, den die Ladys erstellten. Aber bis es soweit war, mussten sie noch vorführen, was sie gelernt hatten. Mehr oder weniger willig geschah das. Die „normale“ Mundarbeit war ja nur selten das Problem gewesen; nur wenn es eben um gleichgeschlechtliche Partner ging, taten sich einige schwer. Dass sie das nun auch konnten, wurde vorgeführt. Selbst dann erledigten sie das zufriedenstellend. Na ja, und wenn nicht wirklich: es gab hier auf jeden Fall genügend Hilfsinstrumente, sie ausreichend zu animieren. Weiter ging es mit dem, was man so an Wäsche tragen konnte. Hier waren dann diejenigen gefordert, die sich bestimmten Dingen – Gummi oder Damenwäsche – bisher eher ablehnen gegenüber verhalten hatten. Zu ihrem Glück waren gar nicht alle Partner an beidem interessiert. Allerdings stellten sie schnell fest, dass solch eine „persönliche Hilfskraft“ von schwarzes oder rotes Gummi verpackt durchaus mehr als reizvoll aussehen konnte. Und auch enge Korsetts oder Mieder mit Nylonstrümpfen an den Strapsen ergaben selbst bei „Männern“ ein sehr ansprechendes Bild. Sicherlich würde es zu Hause noch einige Diskussionen geben. Und natürlich fielen auch wir in unserem Keuschheitsgürtel bzw. dem Käfig überdeutlich auf und wurden intensiv dazu befragt. Alles wurde auch befühlt. Schwer zu glauben war bei den meisten, dass wir es sogar eigentlich ziemlich angenehm empfanden, darin verschlossen zu sein. Das „freiwillige“ Verzichten auf jeden Sex kam ihnen doch eher merkwürdig vor. Noch erstaunter waren sie, als ihnen mitgeteilt wurde, dass Lisa noch völlige Jungfrau war. „Das es so etwas heutzutage noch gibt…“ Deutlich konnte man dem einen oder anderen ansehen, dass unseren Schutz so genau betrachtet wurde, dass es wohl nicht lange dauern würde, bis der Partner/die Partnerin ähnlich „geschmückt“ sein würde. Als dann auch noch die Frage kam, wo wir denn diese Sache herbekommen hatten, war es noch klarer. So verging dann die Zeit bis zum Mittagessen recht schnell. Essen taten wir dann alle gemeinsam, was auch bedeutete, es gab etwas richtig Gutes. Aber wir durften leider nicht auf „normalen“ Plätzen sitzen. Jetzt standen wieder dir kräftigen Gummilümmel heraus und aufmerksam wurde zugeschaut, wie wir uns darauf niederließen.

Als dann eine der Partnerinnen sagte, sie könne sich gut vorstellen, auch auf einem solchen „Gummifreund“ zu sitzen, boten die Ladys ihnen an, ebenfalls so Platz zu nehmen; allerdings nur, wer unbedingt wollte. Einige fanden sich bereit, aber nicht alle. Dass sie eine harmlosere Variante bekamen, teilte ihnen aber niemand mit. So saßen sie dann bald recht vergnügt dort und man aß. Das ging so lange gut, bis dieser Stab im Popo wieder bei zwei Männern unerlaubt ein paar Tropfen austreten ließ. Erstaunt nahmen die „Besitzerinnen“ das zur Kenntnis, war ihnen bisher nicht bekannt gewesen, dass ihr Mann allein auch durch eine solche Stimulation quasi zu einem „Höhepunkt“ kommen konnte. Deswegen waren sie auch nicht dagegen, dass ihnen die Strafe zu Teil wurde, wie sie ja neulich zwei andere „Opfer“ bekommen hatten. Natürlich hatte man die Besitzerinnen zuvor gefragt. Und nun schauten sie neugierig zu, wie die beiden vorbereitet wurden. Kurz wurde ausgelost, wer welche Strafe bekommen sollte und schon ging es los. Der dicke Zapfen steckte tief in ihnen und sie waren angeschnallt. Dieses Mal hatte Christiane das Glück, mit bei den Strafenden zu sein. Ebenfalls wie Lisa band sie Gewichte an den ohnehin schon deutlich längeren Beutel, um dann den nackten Kopf – dick, rot, fleischig - ausgiebig mit den scharfen Nesseln zu „verwöhnen“. Sehr schnell zuckte das malträtierte Glied und der Mann stöhnte, schaffte es nur mit Mühe, andere Laute zu verlieren. Christiane schaute ihm immer wieder ins Gesicht, wenn die Hände unten kräftig weitermachten. Die Pein und Qual, die ihr dort entgegenleuchtete, gefiel ihr sehr. Das gesamte so schön glatt rasierte Geschlecht wurde ausgiebig bearbeitet, war zum Schluss rot und sehr heiß. Inzwischen hatte die andere Frau bei dem zweiten Opfer angefangen, ihn ebenfalls zu massieren. Dazu hatte sie sich schöne Spikes-Handschuhe angezogen, mit denen sie ihn bearbeitete. Sie drückte und presste alles, rieb über den Kopf und ließ das Teil kräftig zucken. Genussvoll langsam schob sie ihn dann den langen Dilator ein, der am Ende eine bohnenförmige Verdickung hatte, was ihn das Teil sehr deutlich spüren ließ. Von einigen Zuschauern war ein Stöhnen zu hören, wobei man nicht entscheiden konnte, ob vor Lust oder eher vor Pein. Ganz tief führte die Frau das Teil ein, sodass es fast vollständig verschwand. Nach kurzer Zeit zog sie ihn zurück – und wiederholte das Ganze erneut. Gleichzeitig kümmerte sich die andere Hand ziemlich intensiv um den prallen Beutel, massierte und drückte ihn kräftig. Der so behandelte Mann wand sich, was mit dem Stopfen im Popo weder einfach noch angenehm war. Auch das ging bestimmt eine Viertelstunde so, bis die Frau es dann beendete. Sehr zufrieden setzten sich die beiden Frauen wieder an ihren Platz, bekamen sogar ein wenig Applaus für ihre Vorführung.

Nach einer kurzen Erholungspause kümmerten sich die anderen beiden Frauen erneut um die Delinquenten. Jetzt wurde auch die Anwendung gewechselt. zuerst wurde das Gewicht am Beutel des zweiten Mannes befestigt. Dieser Beutel war nicht ganz so lang wie der des Vorgängers. Auch der Kopf war nicht ganz so groß, dafür allerdings verstümmelt, was es einfacher machte. Ganz vorsichtig berührten die scharfen Nesseln den Kopf, als wenn sie ihm nicht wehtun wollten. Aber dann wurde es richtig heftig, denn die Frau schlug kräftig von allen Seiten an den steifen Stab. Zuckend, stöhnen und mit einigen Schreien antwortete der Mann. Und so stand eine der weiblichen Gäste auf, griff in ihren Slip und holte dort eine Damenbinde hervor, die sie ihm als Knebel in den Mund stopfte. Sofort war es deutlich ruhiger und es ging weiter. Bereits kräftig gerötet, wurde alles gründlich damit behandelt, eingerieben und geschlagen. Immer unruhiger wurde der Mann und hätte wahrscheinlich noch mehr entleert, hätte die Frau ihn nicht mit massiven Griffen daran gehindert. Mit zwei vollen Händen verpackte sie sein Geschlecht und rieb es damit ab. Die Hände des Mannes öffneten und schlossen sich. So ging es fast eine Viertelstunde, bis die Frau ihm eine mit frischen Nesseln gefüllt Plastiktüte über das Geschlecht stülpte und dort festband. Der „Große“ darin brannte und zuckte weiterhin, und auch die beiden Bällchen zogen sich zurück. Der andere Mann trug jetzt den Dilator ebenfalls ganz tief in seinem harten, roten Lümmel. Ihm war ebenso anzusehen, wie unangenehm es für ihn war. Der Mund der Frau stülpte sich drüber und sie leckte und saugte an dem Stab, während ihre kräftigen Hände den Beutel hart kneteten. Damit der Mann brav sitzen blieb, wurde der anale Stopfen wieder dicker, dehnte ihn heftig. Vergnügt machte sie weiter, bis es zu Ende war. Noch einmal drückte sie den Beutel zusammen. Dann ließ sie endlich von ihm ab, trat zurück und nahm wieder Platz. Die beiden Damen der Männer traten vor und betrachteten aufmerksam das Ergebnis, waren zufrieden. „Das habt ihr euch selber eingebrockt, das wisst ihr ja“, kam nur statt Bedauern. „Und da ihr ja so brav gelernt habt, bekommt ihr jetzt etwas Besonders zu trinken.“ Den Männern war klar, was kommen würde, sagten beide keinen Ton. Den Damen reichte man jeweils ein großes Trinkglas, welches sie nun bei sich im Schritt füllten. Ziemlich gelb leuchtete der Inhalt dann, bevor das Glas den Männern an die Lippen gesetzt wurde. Die Damenbinde lag bereits auf einem Tisch. Nun wartete man auf die Bitte, ihnen zu trinken zu geben. Und es kam. Mit gesenkten Augen war dann ziemlich klar und deutlich zu hören: „Bitte, gib mir zu trinken, was du dort in der Hand hältst.“ Lächelnd nickte die Partnerin und sagte: „Na, wenn du das so fein gelernt hast, will ich dir das doch nicht vorenthalten. Genieße es.“ Und schon setzte sie das Glas an seine Lippen und ließ es ihn langsam, Schluck für Schluck, trinken. Am Anfang noch mit ein- oder zweimaligem kurzen Würgen schafften es dann beide, alles zu trinken. Dass ihnen das aber noch nicht wirklich gefiel, sah man ihnen deutlich an. Trotzdem baten sie: „Kann ich bitte eine zweite Portion bekommen?“ Statt nun das Glas erneut an sich selber zu füllen, schauten die Damen sich im Raum um.

Lange dauerte es nicht, und sie hatten zwei andere Frauen ausgesucht, die das Glas füllen sollte. Das eine war eine Negerin, das andere eine noch ziemlich junge Frau. Beide schafften eine große zweite, ebenso gelb leuchtende Portion, mit der in der Hand sie zurückkamen. „Ich denke, es ist nur gerecht, wenn jeder die Hälfte be-kommt.“ Alle stimmten zu. Und schon setzten sie erneut das Glas an die Lippen, ließen sie trinken. Langsam floss es hinein und nachdem sie die Hälfte getrunken hatten, kam die Frage: „Was hat euch denn besser geschmeckt?“ Das war eine gefährliche Frage, weil eine falsche Antwort sicherlich eine erneute Strafe bringen würde. Und so antworteten beide: „Ich kann mich nicht entscheiden, es war beides lecker.“ Die Damen schau-ten sie an, grinsten breit und meinten dann: „Ihr habt gelogen. Und das wisst ihr genau. Euch hat es nämlich gar nicht geschmeckt.“ Und so griffen beide noch nach den letzten Resten der scharfen Nesseln und bearbeiteten erneut den immer noch harten Lümmel – dort steckte noch der Dilator drin - zwischen den Schenkeln. „Ihr habt es nicht anders verdient.“ Als sie damit fertig waren, gab es noch den Rest zu trinken. Erst jetzt waren sie zufrieden und setzten sich wieder. Das restliche Essen ging dann auch bald zu Ende und wir durften alle wieder aufstehen. Auf eine Mittagspause wurde heute verzichtet. Man gönnte den Gästen gemeinsame Zeit mit dem Partner, sodass alles angeschaut werden konnte. Manche Geräte mussten dabei vorgeführt werden. Immer waren die Ladys vom Hotel dabei und konnten helfend eingreifen. So nahmen dann auch Männer auf dem schicken Standfahrrad Platz, um vorzuführen, wie effektiv es war. um die ganze Angelegenheit interessanter zu machen, hatten sie ihren Gummi-Ganzanzug anlegen müssen, unter dem sie bald tüchtig schwitzten. überhaupt wurde die Ausstattung an Kleidungsstücken auch genauer untersucht, viele fanden Anregungen für zu Hause dabei. Wir schauten vielfach nur zu, weil wir unsere Partner ja dabei hatten und außerdem waren uns ja viele Möglichkeiten verschlossen. So war es für uns überwiegend amüsant und wir plauderten mit vielen Leuten, die ja eigentlich alle den dominanten Teil darstellten. Dass beides bei uns eher gleichmäßig aufgeteilt war, wunderte sie allerdings schon. Denn wir – Frauke und Günther bzw. Frank und ich - wechselten uns ja ab, sodass beide in den „Genuss“ kamen. Einmal waren wir sogar bereit, das vorzuführen. Dazu platzierten Frank und Günther sich vor der netten Dehnungsmaschine, die ihnen einen ziemlich dicken Edelstahl-Kugeldildo hinten einführte und ihre Rosette dabei Stück für Stück mehr dehnte.

Interessiert standen etliche Leute drum herum und schauten zu. Und für unsere Männer war es sogar angenehm, da sie ja gut trainiert waren. Als dann Christiane und Lisa begannen, Frauke und mir, mit verschiedenen Instrumenten – Paddel, Rohrstock, Reitgerte – kräftig und ausdauernd den Popo bearbeiteten, war deutlich zu sehen, wie viele Frauen zusammenzuckten. Denn unsere Töchter waren nicht gerade zimperlich. Leider waren die Striemen selber nicht zu sehen, weil wir ja noch immer den Spandex-Anzug trugen. Trotzdem kamen einige heftige Striemen zusammen, die uns ab und zu auch schon mal aufstöhnen ließen. „Dass Sie sich das gefallen lassen“, war vereinzelt zu hören. „Haben Sie das überhaupt schon mal ausprobiert?“ lautete unsere Gegenfrage. „Dann wüssten sie nämlich, dass das durchaus erregend sein kann. Wenn Ihre Hinterbacken kräftig durchblutet werden, und das kommt ja dabei auch heraus, dann profitiert Ihr Geschlecht auch. Man muss es ja nicht gleich so extrem betreiben. Sicherlich haben Sie doch bereits festgestellt, wie hart der Stab Ihres Partners wird, wenn Sie ihn am Hintern bearbeiten. Man muss das Ganze vielleicht nicht nur als Strafe sehen, eher auch als Anregung. Und Männer kann man auf diese Weise wunderbar abrichten, denn so ein Popo ist sehr lernfähig. Vieles überträgt sich auf den Besitzer.“ Zustimmend nickten einige. „Was glauben Sie, wie effektiv das alles wird, wenn sein Geschlecht auch noch so sicher verschlossen ist wie bei unseren Männern. Dann sind sie doch vollkommen auf Sie angewiesen, dass Sie ihnen Lust geben – ganz nach Ihrem Willen. Er kann nicht wichsen, sich selber nicht befriedigen, denn welcher Mann macht es sich schon selber im Popo. Solange er erregt und geil ist, tut auch der eigene Mann doch alles, was Sie von ihm verlangen – immer in der Hoffnung, dass Sie ihn dazu befreien.“ „Aber warum sind Sie dann denn noch zusätzlich selber verschlossen?“ kam die Frage. Frauke und ich lächelten. „Aus Liebe, nur aus Liebe zu unserem Mann. So haben wir nämlich auch keine richtige Möglichkeit, uns selber zu befriedigen. Wir sind bereit, dasselbe zu akzeptieren, was wir von unseren Männern auch verlangen. Also sind wir auch auf sie angewiesen, dass wir von ihnen befriedigt werden – wenn sie es erlauben. Keinerlei Sex für beide ist die Devise. Ich kann mir nicht nehmen, was ich nicht bereit bin, ihm zu geben.“ Das sahen manche sehr schwer ein, aber wir empfanden das als richtig. So verging die Zeit bis zum Kaffee ziemlich schnell. Dort traf man sich wieder gemeinsam und saß an den Tischen. Allerdings sicherlich anders, als zuvor gedacht. Denn die Partner – egal, ob Mann oder Frau, saßen dort, während die andere Hälfte vor ihnen kniete und sich zwischen den Schenkeln bemühten. So wurden den Frauen liebevoll die Spalte verwöhnt, während die Männer ihren Stab im Mund der Partnerin unterbrachten. Dabei kam es nicht drauf an, es schnell zu machen, sondern eher liebevoll und möglichst ausdauernd. Es sollte einfach gezeigt werden, was hier gelernt worden war. Erst ganz zum Schluss sollte ein saftiges Ergebnis erzielt werden. Natürlich musste das auch aufgenommen und anschließend jede Spur beseitigt werden. Das war manchem eher peinlich, sich vor allen anderen zu entleeren und erotische Laute von sich zu geben. Allerdings interessierte es niemanden wirklich. Alle hatten wahrscheinlich schon mehr erlebt. Und manche Gäste hielten den Kopf mit den Schenkeln gut fest, damit ein Ent-weichen nicht möglich war. letztendlich endete es aber für alle mit gewissem Genuss.

Dann wurde es langsam Zeit, Abschied zu nehmen. Wir, die wir die Tage hier verbracht hatten, zogen uns alle aus und konnten – unter Aufsicht – duschen. Dabei mussten alle nacheinander auf einem Gummizapfen Platz nehmen, der auch unseren Popo noch einmal gründlich spülte. Sämtliche Harre unten im Schrittbereich wurden auch noch entfernt, was mit den Partnern besprochen war, uns aber nicht verraten wurde. Deswegen war es für den einen oder anderen eine Überraschung, waren sie doch einigermaßen stolz auf ihre Locken gewesen. Völlig sauber und glatt bekamen wir nun unsere Kleidung zurück, in der wir gekommen waren. Ziemlich devot standen wir nun neben unserem Partner, welche ein paar Unterlagen bekommen hatten, in denen genau be-schrieben war, was alles stattgefunden hatte und was gelernt worden war. da bei manchem vorweg bestimmte Forderungen gestellt worden waren konnte man feststellen, ob diese erfüllt worden waren. Schließlich galt das hier ja als Training, auf das man dann zu Hause weiter aufbauen wollte. Popo-Rosetten waren streng gedehnt worden und Münder geübt, gewisse Aufgaben zu erfüllen. Alle waren zufrieden mit dem Ergebnis, na ja, viel-leicht die Betroffenen selber eher weniger. Selbst für uns, die wir ja nicht alles so erleben konnten, waren es ein paar nette, wenn auch etwas anstrengende Tage gewesen. So verabschiedeten wir uns voneinander und auch von den Ladys, die sich so um uns gekümmert hatten. Eine von ihnen meinte leise: „Ich glaube, es gibt wenigstens zwei weibliche und einen männlichen Aspiranten auf einen ähnlichen Verschluss, wie Ihr ihn tragt. Wir haben einige Anfragen bekommen, wo man denn solche Edelstahlteile bekommt.“ Und sie lächelte, was wir erwiderten. „Ich denke, da wird sich jemand freuen, wenn weitere Anfragen kommen“, meinte Lisa und meinte Martina bei „Chas-Security“. Fast wie in Gedanken griff sie in ihren Schritt, der ja auch sicher verriegelt war. Die Lady nickte. „Man will uns weiter auf dem Laufenden halten. Und vielleicht gibt es auch Fotos.“ Damit stiegen wir ins Auto und fuhren heim. Fast die ganze Fahrt über plauderten wir über die vergangenen Tage, die auch für uns etwas anstrengend gewesen waren. Zu Hause gab es dann schon ziemlich bald Abendessen, wieder im normalen Rahmen. „Ich glaube, die nächsten Tage brauche ich erst einmal ein wenig Ruhe. Die Tage waren doch ziemlich anstrengend“, meinte Frank. Lisa lachte und sagte: „Denk doch mal an die, die nicht so verschlossen waren. Denen ging es aber noch schlechter. Also brauchst du dich nicht zu beschweren.“ Dem konnte ich nur zustimmen, obgleich ich doch der gleichen Meinung wie mein Mann war. Bis wir dann ins Bett gingen, dauerte es auch nicht lange. Alle waren froh, wieder frei und ungehindert schlafen zu können.
469. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 30.09.17 06:25

Jeder Teil einfach immer wieder klasse!
470. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.10.17 17:17

Die Woche nach dem kleinen Urlaub ließen wir dann deutlich ruhiger angehen. Jeder ging wieder normal seiner Arbeit nach und wir trugen auch alle ganz brav wieder unser Korsett, darunter allerdings immer eine enge Miederhose. Allerdings einigten wir uns dahin, dass jeder morgens vor dem Anziehen noch auf den nackten Hintern fünf Striemen mit dem Rohrstock bekam. Dieser Vorschlag kam sogar von Lisa, die das natürlich auch bekam. „Sonst schlaffen wir ja total ab und sind bald nichts mehr gewöhnt“, meinte sie. „Und in der Rosette tragen wir alle den silbernen Stöpsel mit der roten Halbkugel.“ Dieses Teil war an der dicksten Stelle gerade vier cm und saß dann aber wunderbar bequem in der Rosette. Beim Sitzen störte er nicht, machte sich eher angenehm be-merkbar. Allerdings auch nicht so sehr, dass man sich damit vielleicht eine größere Erregung holen konnte. Wenn man nicht stillsaß, spürte man ihn schon, geilte aber wirklich nur minimal auf. Frank schaute erst etwas skeptisch, aber am Ende des ersten Tages war er auch ganz begeistert. „Diese Mischung aus den Striemen und der sanften Erregung im Popo war wirklich ganz toll. Mann, ich war den ganzen Tag immer ein kleines bisschen geil. Mehr konnte ich trotz aller Bemühungen auch nicht erreichen.“ Lisa und ich konnten uns das sehr gut vor-stellen, weil die eingeführte Kugel eben ein klein wenig seine Prostata massieren konnte. „Sei froh, dass es nicht mehr war. denn sonst würde dein Hintern nämlich eine ordentliche Portion zu spüren bekommen.“ Am Abend dann, wenn wir von der Arbeit nach Hause gekommen waren, bekam jeder von uns noch zwei kräftige Einläufe zur Entleerung. Das war nötig, weil wir uns das tagsüber eher verkniffen. Das war eben das, was wir unter „brav“ verstanden. Den restlichen Abend blieben wir dann wenigstens unten herum nackt oder trugen nur ein dünnes Höschen. So gab es wenigstens etwas zu sehen, obwohl wir ja alle unter Stahl lagen. Ganz wollte ich Frank auch nicht von diesem Vergnügen fernhalten. So durfte er mich dort schon streicheln und küssen und auch meine Brüste waren nicht tabu. Ich nahm auch an, dass Lisa und Christiane etwas miteinander hatten, waren sie doch fast jeden Abend zusammen. Mit Frauke und Günther hatten wir nämlich auch abgesprochen, was wir machen wollten.

Insgesamt bekam uns das alles sehr gut. Ein klein wenig „Enthaltsamkeit“ bekam uns sehr gut. Was den Popo und seine „Empfindlichkeit“ anging, kamen wir ja nicht aus der Übung. Es blieb ja auch jedem unbenommen, sich jemanden zu suchen, der den Hintern – ganz nach eigenem Wunsch – fester, härter oder länger behandelte. So bekam ich zum Beispiel mit, dass Frank wenigstens einmal bei Dominique war, um sich eine anständige Portion abzuholen. Mir oder Lisa wollte er es in dieser Woche nicht zumuten. Natürlich blieb es mir nicht verborgen; es war den Hinterbacken natürlich auch anzusehen. Wie zur Entschuldigung sagte er mir: „Ich brauchte einfach mal mehr und vor allem härter. Na ja, und Dominique hat es gerne gemacht.“ „Und was hat sie dir so appliziert?“ „Es waren auf jeder Seite zuerst fünf mit dem Holzpaddel, dann zehn mit dem dünnen Rohrstock und zum Abschluss – nach einer Pause von zehn Minuten – noch einmal zehn mit dem Lederpaddel. Deswegen werde ich wohl morgen nicht so richtig sitzen können.“ „Geschieht dir recht“, meinte ich lachend und befühlte seinen immer noch heißen Popo. Allerdings teilte Frank uns dann auch mit, dass Dominique uns am nächsten Tag alle drei sehen wollte. „Nach dem Kontakt mit so vielen fremden Menschen hält sie es einfach für notwendig, uns zu untersuchen. Auch eben nach Öffnung unseres Verschlusses…“ Das klang jetzt weniger angenehm, weil die Frau immer Nebengedanken hatte und es nicht nur auf eine Untersuchung beschränkte. Was blieb uns anderes übrig als das zu tun. Noch vor dem Einschlafen dachte ich längere Zeit darüber nach, Lisa auch, wie sie mir am nächsten Morgen mitteilte. So wollten wir uns dann also dort treffen, nachdem wir mit der Arbeit fertig wären.

Und genauso passierte es. Als wir dann allerdings zu Dominiques Praxis kamen, warteten Frauke, Günther und Christiane dort bereits im Wartezimmer. „Ach, hat sie euch auch herbestellt“, meinte Frauke und lächelte. „Das kann ja lustig werden.“ In der Praxis war niemand mehr außer uns. So führte uns die Ärztin selber in ihr privates Behandlungszimmer. „Alle ausziehen!“ kam die erste Anordnung, der wir verblüfft folgten. Wenig später standen wir alle nackt – bis auf den Keuschheitsgürtel – vor ihr und sie schaute uns an. „Umdrehen und vorbeugen!“ Nanu, was sollte denn das werden? Aber wir gehorchten und ich konnte sehen, dass auch Günthers Popo ähnlich rot wie der meines Mannes war. „Hinterbacken spreizen!“ Das musste nun ein lustiges Bild geben, wenn sechs Leute dort standen und die Rosette präsentierten. In jede schob Dominique nun, die Hände in dünnen Handschuhen, ein Zäpfchen. Mit dem Zeigefinger drückte sie es ganz tief hinein. Natürlich überlegten wir, wozu denn das gut sein sollte. Aber noch bekamen wir keine Erklärung. Stattdessen bekam nun jeder von uns noch einen eingefetteten Stopfen hinterher, der nur mit ziemlicher Mühe und kräftigem Druck hineinrutschte. Jede keuchte und stöhnte etwas, was Dominique zum Lachen brachte. „Ich dachte, ihr hättet gerade alle ein Training hinter euch. Das war wohl nicht so besonders effektiv“, meinte sie. endlich waren alle fertig und trugen das dicke Teil in sich. „Umdrehen!“ Wieder standen wir alle vor ihr und die Ärztin deutete auf die Nippel, die sich tatsächlich bei uns allen aufgerichtet hatten. „Na, wenigstens hat euch das etwas erregt.“ Jetzt schauten wir uns gegenseitig an und stellten tatsächlich fest, dass es so war. Nun deutete Dominique auf mich. „Komm, du bist als erste dran.“ Damit zeigte sie auf den gynäkologischen Stuhl, auf dem ich gleich Platz nahm. Schnell war ich dort nahezu unbeweglich festgeschnallt, die Schenkel weit gespreizt. Aber was war das! Die Frau öffnete mit einem Schlüssel das Schloss von meinem Keuschheitsgürtel. „Wieso hast du einen Schlüssel?“ fragte auch Frank ersta8unt, dem das natürlich auch aufgefallen war. „Ich habe Martina darum gebeten. Ich fand es einfach richtig als eure behandelnde Ärztin.“ Und offensichtlich sah Martina von Chas Security auch so, denn so hätte sie wohl keine Schlüssel rausgerückt. „Übrigens habe ich auch alle anderen Schlüssel.“ Das war ja nun schon mal die erste Überraschung. Nun klappte sie bei mir die Abdeckung herunter und wenig später auch den anderen Schrittteil. Dabei zog sie auch den Edelstahlzapfen mit heraus, der ja immer noch in meiner Spalte steckte. Irgendwie war das ein seltsames Gefühl, jetzt so völlig leer zu sein. Wenigstens gab es nun keinen Kommentar über mangelnde Hygiene oder so. Ich konnte in dem Spiegel über meinem Kopf alles einigermaßen gut beobachten. Nun reinigte die Ärztin mich erst einmal oberflächlich, um dann die Lippen zu spreizen und ein Spekulum einzuführen. Ich empfand es – im Gegensatz zu vielen anderen Frauen – als angenehm. Selbst dann noch, als es sehr weit geöffnet wurde. „Also so sieht alles gut aus, auch ohne die Benutzung deiner Spalte“, meinte Dominique und lächelte. „Es schadet also nicht, wenn man ihr einfach einige Jahre Ruhe gönnt.“ Als sie dann noch meine leicht erregte Lusterbse antippte, zuckte ich zusammen. Dominique lachte. „Und sie hat auch nichts von ihrer Empfindlichkeit verloren.“

Einen Moment stand sie von dem Hocker auf, auf dem sie zwischen meinen Beinen gesessen hatte, und holte einen kleinen Sauger, den sie nun auf die Lusterbse setzte. Und dann saugte sie diese ein. Mehr und mehr verschwand sie in dem Sauger, bis es richtig unangenehm wurde. Rot leuchtete sie nun und ließ mich stöhnen, mehr traute ich mich aber nicht. Ohne sich darum zu kümmern, wurde nun das Innere der Spalte untersucht und befühlt. Eine Schleimprobe nahm sie auch noch, ein Finger rieb am Muttermund. Unangenehm wurde es, als die Ärztin einen Dilator in meine Harnröhre einführte. Das aufgetragene leicht betäubende Gel reichte nicht aus. meine Hände öffneten und schlossen sich, was die Frau nicht weiter störte, obwohl sie es sehen musste. Bis kurz vor den Schließmuskel wurde der Stab eingeführt, blieb eine Weile dort stecken und wurde dann gegen einen etwas dickeren Stab ausgetauscht. „Muss das sein?“ fragte ich leise. „Aha, deinem Mann mutest du das zu, und selber…?“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. Immer wieder bewegte sie den Stab rein und raus, was ich als sehr unangenehm empfand. Inzwischen schmerzte auch die so stramm eingesaugte Lusterbse. Als nächstes schob sie mir einen Schlauch in die zuvor gedehnte Harnröhre, der dann bis in die Blase reichte, wie ich spürte. Er war am anderen Ende verschlossen, sodass nichts ausfließen konnte. Ohne mich weiter zu beachten, tauschte Dominique nun den Stab am Schrittteil meines Keuschheitsgürtels aus. Wie ich sehen konnte, war er etwas anders geformt. Jetzt befand sich am Ende eine dickere Kugel, die von einer kleinen gekrönt war. Wozu das diente, spürte ich gleich nach der Einführung. Das kleine Magnetventil könnte sich öffnen… wenn Frank mir das erlauben würde. Nun bekam ich den Stab wieder eingeführt; den Sauger hatte die Frau abgenommen und eine ziemlich dicke Lusterbse hinterlassen. Dabei drückte sich die kleine Kugel angenehm fest gegen den Muttermund, drang leicht ein. Das Schlauchende wurde auf das untere Ende des Stabes in meiner Spalte gesteckt. Fest wurde der Schrittteil wieder geschlossen und eingehakt. Sorgfältig achtete Dominique darauf, dass meine Lippen darunter verborgen wurden. Erst dann schloss sie auch das Abdeckteil und drückte das Schloss zu. Nach einer Kontrolle war sie zufrieden und löste meine Riemen, sodass ich aufstehen konnte. Noch fühlte sich der neue Stab in mir fremd an, sodass ich ein paar Mal dort hin griff, was die Ärztin lächelnd bemerkte. „Es könnte sein, dass er dich ein klein wenig mehr erregt. Aber keine Angst, weiter passiert garantiert nichts.“ Das hatte ich auch nicht ernsthaft erwartet, bedauerte es trotzdem. Täuschte ich mich oder machte sich bereits das Zäpfchen im Popo bemerkbar? Ich war mir nicht sicher. Nun musste ich mich zurück zu den anderen stellen und Frauke war die nächste, die dort Platz nehmen musste. Ihr erging es genau gleich wie mir. Zwar hatte sie bisher keinen Stab dort in sich getragen, bekam aber nun den gleichen. Für sie war das eine neue Erfahrung. Allerdings kannte sie dafür bereits einen Schlauch in der Harnröhre. So dauerte es nicht lange und wir waren beide abgefertigt.

Christiane, die dann drankam, befürchtete bereits, ebenso hergerichtet zu werden. Aber bei ihr verzichtete Dominique zu einen auf den Sauger auf der Lusterbse und zum anderen auch auf die Dehnung der Harnröhre. Das wurde keinesfalls bedauert. Auch wurde am Schrittteil kein Stab befestigt. Die Spalte blieb leer. „Du – und auch Lisa – bekommst keinen solchen „Genuss-Stab“ dort eingesetzt, damit sie weiterhin schön eng bleibt. Und eine mehr oder weniger permanente Reizung halte ich nicht für angebracht.“ Die Untersuchung fand allerdings gleich statt. Ganz nebenbei plauderte die Ärztin und ließ sich berichten, was denn in der vergangenen Woche stattgefunden hatte. Als sie dann allerdings den Schrittteil bei Christiane wieder schloss, kam ein kleines metallisches Hütchen über die Lusterbse samt Haut, welches jeglichen Kontakt verhinderte. Keine noch so „geschickte“ Bewegung würde sie dazu bringen, am Edelstahl zu reiben. Fest würde das Hütchen darüber liegen und sie schützen, egal wie groß sie auch werden würde. Noch konnte die junge Frau sich nicht vorstellen, was das für sie bedeuten würde. Aber die Erfahrung – sie würde die Erbse gar nicht mehr spüren – kam schon sehr bald und ließ großes Bedauern entstehen. Denn bisher hatte sie auf diese Weise wenigstens ein ganz klein bisschen Lust empfinden können. Lisa erging es dann nachher ebenso. „Du kannst nicht Jungfrau bleiben wollen und dir dann auf diese Weise Geilheit holen“, meinte Dominique. „Schlimmer wäre es doch wohl, dieses Hütchen mit einem Stab dort dauerhaft anzubringen oder die Lusterbse völlig…“ Entsetzt starrte man Dominique an. „Keine Angst, das kommt überhaupt nicht in Frage. Wir leben in einem zivilisierten Land.“ Das beruhigte dann doch einigermaßen. Inzwischen schienen alle eine Wirkung des Zäpfchens zu spüren, und auch Dominique beobachtete uns mehr. „Na, spürt ihr schon was?“ fragte sie eher geheimnisvoll. Wir nickten. „Aber es hat keine abführende Wirkung, oder?“ meinte Frauke. „Nein, das hat es nicht. Ihr werdet wohl noch dahinter kommen.“ Ich glaubte, eine gewisse Wärme zu spüren, die langsam mehr wurde.

Nun kam Frank auf den Stuhl, lag auch bald festgeschnallt bereit. Als ihm dann der Schlauch herausgezogen und der Käfig abgenommen worden war, stand sein Stab ziemlich schnell hart und steif in der Luft. Dominique lachte. „Okay, er hat auch nichts eingebüßt. Hätte mich auch gewundert.“ Trotzdem untersuchte sie sein Teil genau, rieb und massierte ihn kurz. Bevor wir Frauen dann protestieren konnten, stand die Ärztin auf, hob den Kittel und schwang sich über den Stab, führte ihn ganz in ihre sicherlich schon ziemlich nasse Spalte ein. Frank stöhnte laut auf. Wie lange war es denn schon her, dass er das gedurft hatte! Aber es dauerte auch nur wenige Sekunden, dann stand Dominique wieder neben ihm. Der harte Stab glänzte vor Nässe der Spalte. „Anke, bitte leck ihn sauber.“ Wie betäubt trat ich zu meinem Mann und begann ihn abzulecken. Geil und erregt, wie er war, würde es nicht lange dauern, bis er abspritzen würde. Das wusste Dominique natürlich auch und hatte das bereits einkalkuliert. Und um genau das zu verhindern, kam ein kleines Kabel an dem Stopfen in seinem Hintern, ein weiteres mit einer Klammer an den breiten Ring um seinen Beutel. Das zugehörige Gerät schickte nun spitze Impulse zwischen den beiden Teilen hin und her, bremste die Erregung, sodass nichts passieren würde. „Wir wollen doch nicht, dass du dich „ganz aus Versehen“ entlädst“, meinte sie lächelnd. So konnte ich den Stab „gefahrlos“ reinigen. Immer wieder zuckte Frank und stöhnte. Das dauerte mehrere Minuten, wobei ich mich auch gar nicht beeilte. Mir gefiel es nämlich auch, den Stab des eigenen Mannes mal wieder im Mund zu haben. Allerdings unterbrach die Ärztin mich dann irgendwann. Da sein Lümmel immer noch so wunderbar steif war, nahm sie nun nacheinander verschiedene Dilatoren und dehnte den Kanal, was Frank nicht so toll fand. Ganz tief wurden sie eingeführt und bewegt. Die ganze Zeit sorgten die elektrischen Impulse dafür, dass er nicht abspritzen konnte. Günther, der bisher nur zuschaute, wurde schon unruhig, kam er doch auch noch dran. Endlich wurde diese Behandlung abgebrochen. Nun musste der Stab nur wieder klein gemacht werden. Auch das war nicht weiter schwierig. Nachdem die Kabel entfernt worden waren, kamen Gewichte an den Ring, die den Beutel schmerzhaft nach unten zerrten. Zusätzlich bekam Christiane einen Gummi-Spikes-Handschuh, mit dem sie den Stab „verwöhnen“ dufte. Nach sehr kurzer Zeit war er nun klein und schrumpelig, passend für den Käfig, in dem er dann sofort verschwand. Zum Schluss wurde der Schlauch wieder eingesetzt. Irgendwie sah Frank erleichtert aus, nachdem auch die Riemen gelöst waren und er aufstehen konnte.

Günther nahm nun dort Platz und erlebte die gleiche Behandlung wie Frank zuvor. Ihm gefiel es natürlich eben-so wenig. Auch bei ihm saß Dominique kurz auf und ließ den Stab nun von Frauke ablutschen. Ihr gefiel es ebenso wie mir, hatte sie doch auch ihn lange nicht im Mund gehabt. Leise schmatzend vergnügte sie sich mit ihm. Hinzu kam, dass die Wirkung des Zäpfchens immer deutlicher wurde. Wir alle spürten ein eher angenehmes Kribbeln. Der gesamte Unterleib wurde offensichtlich stärker durchblutete, wie wenn man den Popo ordentlich mit Paddel oder Rohrstock behandelt hätte. Es wurde wärmer, angenehmer und wir wurden auch erregter ohne Hand angelegt zu haben. Das schien auch die Ärztin zu bemerken. „Das ist ein neues Mittel, welches Männer wie Frauen nur heiß und erregter macht, aber keinen Höhepunkt auslöst. Ihr werdet euch etwa zwei bis drei Stunden wie ganz kurz vor dem Höhepunkt fühlen. Aber es gibt keine Möglichkeit geben, den letzten Kick zu bekommen, egal, was ihr auch anstellt. Selbst wenn ihr Sex machen würdet: es passiert nichts.“ Wir starten die Frau an. Was für eine Gemeinheit! „Und den Stopfen tragt ihr nur, damit ihr das Zäpfchen nicht wieder ausscheidet, bevor es seine Wirkung entfalten kann. Jetzt wäre es egal, es wirkt ja schon, wie ich deutlich sehen kann.“ Sie deutete auf unseren roten und harten Nippeln. Und sie begann daran zu spielen, rieb und drehte sie, aber bei uns tat sich tatsächlich nichts. „Ich finde, das ist eine tolle Neuentwicklung, weil es jeden, der es benutz bzw. benutzen muss, das fühlen lässt, was er gerne möchte. Aber es bringt nichts. Die Geilheit bringt ohne Ergebnis, jeden Sklaven (oder jede Sklavin) weiterhin absoluten Gehorsam abnötigt. Beim Mann wird der schön gefüllte Beutel nicht leer, ohne den er ja nicht brav ist. Es ist ein schönes hohes Niveau.“ „Und da kann man wirklich nichts machen?“ fragte Frauke, mit einer gewissen Enttäuschung in der Stimme. „Nein, absolut gar nichts. Erst, wenn es nachlässt, stellt sich so etwas wie eine minimale Erfüllung ein. Allerdings längst nicht so stark wie nach einem Erguss.“ Trotzdem probierten wir es selber, und mussten feststellen, dass Dominique vollkommen Recht hatte; es passierte gar nichts. „Ihr könnt euch anziehen und nach Hause gehen.“ Wir gehorchten und bevor wie dann gingen, bekamen Frank und Günther das kleine Steuergerät für Frauke bzw. mich. „Die kleine „Gemeinheit“ dabei ist: man kann es nur zweimal pro Tag benutzen. Also müsst ihr genau da-rauf achten, wann ihr das benutzt. Und ihr beiden Frauen müsst lernen, damit zu leben, dass ich nicht jederzeit selbstständig zum WC gehen könnte. Eure Blase muss trainiert werden, mehr fassen zu können. Ich kenne Frauen, die schaffen fast zwei Liter…“ Bis dahin wäre ich geplatzt, schoss mir sofort durch den Kopf, sprach es aber lieber nicht aus. „Ach ja, man kann das Öffnen auch nicht aufsparen, damit man – falls man das an einem Tag „vergessen“ hat – das am nächsten Tag zusagen guthat“. Das funktioniert nicht.“

Mit einem ungewöhnlich geilen Gefühl gingen wir dann nach Hause. Unterwegs sprachen wir kaum über das eben Erlebte. Jeder war wohl ausreichend mit sich selber beschäftigt und spürte das erregende Gefühl, ohne etwas machen zu können. Dann meinte Frauke plötzlich: „Woher hat die Frau nur immer diese Idee, das ist doch auch für eine Ärztin nicht normal.“ Lisa nickte. „Aber vermutlich hat sie entsprechende Beziehungen zu irgendwelchen Pharma-Betrieben, die ihr das gerne zum Testen zur Verfügungen stellen. Und mal ehrlich, so ab-geneigt sind wir doch auch nicht.“ „Na hör mal“, empörte Frank sich. „Aber sie hat uns doch gar nicht gefragt.“ Ich musste grinsen. „Aber dir hat es doch durchaus sehr gefallen“, sagte ich und dachte an den harten Lümmel, nachdem man ihm den Käfig abgenommen hatte. „Stimmt schon, aber trotzdem… Wer weiß, was das für Nebenwirkungen hat.“ „Komm, ich glaube, darüber brauchen wir uns bei Dominique keinerlei Gedanken machen. Sie wird schon wissen, was sie tut.“ So ganz sicher waren wir uns da alle nicht, aber was sollten wir denn machen… Kurz vor zu Hause trennten wir uns von Frauke, Günther und Christiane. „Hat sie eigentlich was gesagt, wann wir den Stopfen aus dem Popo nehmen können?“ fragte Christiane plötzlich. „Ich habe nämlich nichts gehört.“ Wir schauten uns verblüfft an und schüttelten die Köpfe. Niemand hatte etwas gehört. „Also ich werde ihn noch vor dem zu Bett gehen entfernen“, meinte Günther. „Langsam fängt das an zu nerven.“ Frank nickte. „Das geht mir auch so. Irgendwie fühlt er sich jetzt bereit heftig an.“ Noch empfand ich das noch nicht so schlimm, sagte aber nichts dazu. Und auch Frauke sah ich an, dass es ihr ebenso erging. Und deswegen sagten wir laut und deutlich: „Ihr behaltet den Stopfen bis morgen früh drinnen.“ Verblüfft schauten die Männer uns an, die beiden jungen Frauen grinsten. „Was soll das denn?“ fragte Günther. „Ganz einfach. Solange die Wirkung anhält – und das wird sie noch eine Weile, wie Dominique sagte – bleibt der Stopfen eben weiter drinnen. Und wenn ihr beiden weiter meckert, gibt es gleich was hinten drauf.“ Deutlich konnte ich sehen, wie Frauke zustimmend nickte. „Wozu soll denn das gut sein“, begann Frank erneut. Da wir inzwischen bei Frauke vor der Haustür standen, fiel die Entscheidung nicht schwer. Die Frau schloss auf und sagte: „Los, reingehen, ab ins Wohnzimmer und die Hosen runter! Aber flott!“ etwas verblüfft schauten die Männer, tat es dann aber doch gleich, während Christiane gleich loszog, um das Lederpaddel zu holen. Mit dem schwarzen Lederteil kam sie wenig später zurück. Ohne weitere Aufforderung stellen Frank und Günther am Tisch bereit, beugten sich vor und streckten den runden Hintern heraus. Und dann begann die junge Frau, das Lederteil laut klatschend auf das Fleisch klatschen zu lassen. Wir schauten zu und fanden es wunderschön. Immer einmal links bei Günther, dann lins bei Frank, rechts bei Günther, rechts bei Frank. So bekamen beide knackigen Männerhintern eine ganze Anzahl von Schlägen. Und zählte mich und kam auf jeweils 25 – pro Seite! Am Ende waren beide Hälften wunderschön gerötet.

„Ich denke, das dürfte genügen“, meinte Frauke. „Ihr wolltet ja nicht hören. Also kommt das dabei heraus.“ zufrieden setzte sie sich zu mir und betrachtete die roten Popo. Die Männer trauten sich nicht weg. „Jetzt bleibt der Stopfen erst recht drinnen. Ich glaube, Lisa sollte auch noch ein paar Striemen auftragen. Oder?“ Sie schaute meine Tochter an, die gleich lächelnd nickte. „Ja, ich denke, es kann nicht schaden.“ „Was soll das denn? Ich finde das nicht okay.“ Günther ließ seinem Protest freien Lauf. „Weißt du, mein Lieber, das ist mir völlig egal. Lisa, fang an!“ Und ließ begann, den Hintern von Günther als erstes zu striemen. Zwar schlug sie nicht besonders hart zu, aber deutlich konnte man die Treffer sehen. Und der Mann stöhnte, wagte aber keinen weiteren Protest. Frank sagte schon gar nichts mehr. Ich schaute ziemlich vergnügt zu, fand das Schauspiel ziemlich anregend. Frauke und Christiane tuschelten kurz miteinander, und dann verließ die junge Frau grinsend das Wohnzimmer. Als sie wenig später zurückkam, trug sie zwei schwarze Monohandschuhe sowie einem kleinen Funk-Taster über den Arm. erstaunt schaute ich sie an und fragte gleich: „Woher hast du diese hübschen Teile denn?“ „Ach, die hat mir Dominique geliehen. Sie meinte schon gestern, als ich kurz nach einem Anruf bei ihr war, wir könnten sie nach dem heutigen Besuch bei ihr bestimmt verwenden. Und wie du siehst – sie hatte mal wieder Recht.“ Ich nickte und musste lachen. „Die Frau ist doch unnachahmlich. Immer wieder weiß sie einiges voraus und hilft uns.“ Lisa war inzwischen mit Günther fertig, hatte ihm 15 Striemen – deutlich nachzuzählen – aufgetragen. So machte sie gleich bei Frank weiter. Frauke war aufgestanden und stand nun vor ihrem Mann. „Du wirst dir jetzt schön brav diesen Mono-Handschuh anlegen lassen, kapiert!“ „Muss denn das sein?“ wagte er leise zu fragen. „Ja, das muss. Und du wirst ihn die ganze Nacht tragen. Ende der Diskussion.“ Brav hielt er jetzt die Hände und Arme nach hinten, nachdem er den Funk-Taster („Damit kann er notfalls Alarm geben!“), sodass Christiane sie in dem schwarzen Leder unterbringen konnte. Sie zog es bis zu den Schultern, legte die Riemen über und schnallte sie dann sehr kurz fest. Bereits jetzt konnte Günther Arme und Hände nicht mehr benutzen oder nach vorne nehmen. Nun schnürte seine Tochter den gesamten langen Handschuh sehr ordentlich und ziemlich fest zu. Lisa und Frank, die inzwischen fertig waren, schauten neugierig zu. Hatte Christiane das zuvor geübt? Zum Schluss sah es sehr ordentlich aus. zusätzlich legte die junge Frau zwei an der Spitze des Handschuhes baumelte Riemen zwischen seinen Schenkeln nach vorne und schnallte sie dann hinten seitlich wieder fest. Zufrieden schaute sie sich das Ergebnis an. Und genau, wie ich gedacht hatte, machte Lisa nun genau dasselbe bei Frank, der sichtlich erregt und sauer dastand, aber nichts sagte. Es dauerte nicht lange und dann standen beide Männer gleich vor uns. „Was für ein wunderschönes Bild“, meinte ich und grinste. „Vielleicht sollten wir ihnen noch eine schwarze Kopfhaube überziehen, so eine mit Mundknebel, damit sie uns nicht in der Nacht stören. Na, wie findet ihr das?“ Die Frage war an Günther und Frank gerichtet. „Prima, ihr habt echt tolle Idee“, murmelte; ich konnte nicht genau erkennen, wer es war. „Oh, wenn das so ist. Wartet einen Moment.“

Schnell verschwand Christiane wieder aus dem Wohnzimmer, holte tatsächlich zwei Gummi-Kopfhauben. „Sag bloß, die sind auch von Dominique…?“ fragte Lisa und grinste. „Nö“, meinte ihre Freundin. „Wir haben sie schon länger; so etwas braucht man doch ab und zu.“ Ohne weitere Worte streifte sie die erste Haube gleich ihrem Vater über den Kopf. Dabei achtete sie sehr genau darauf, dass der gelochte Knebel – auch noch in Form eines Männerlümmels, so richtig mit Kopf – in seinen Mund kam. Augen, Nasenlöcher und Ohren blieben frei, aber der Mund war zu. Trotzdem konnte er sehr gut atmen. Lisa schnappte sich gleich die andere Kopfhaube und streifte sie ihrem Vater über. Ich wusste ja längst, dass sie darin nicht ungeschickt war. zum Glück hatte ich mein Smartphone dabei und konnte etliche Bilder von dieser ganzen Aktion machen. Fertig, schauten sich die beiden jungen Damen das Ergebnis an und waren sehr zufrieden. „Aber so können wir ihn doch nicht mitnehmen“, meinte ich. „Brauchst du auch nicht“, kam nun gleich von Frauke. „Er kann gerne bei uns übernachten.“ Sie lächelte. Was die Männer davon hielten, war nun natürlich nicht zu erkennen, war uns aber ohnehin völlig egal. „Ich würde ihm sogar noch ein Abendessen spendieren.“ Wie sollte denn das mit diesem Knebel gehen, fragte ich mich, bekam aber gleich eine Antwort. „Für solche „ungewöhnlichen“ Fälle haben wir immer Baby-Brei da. Und den werden wir auf ganz besondere Weise zubereiten…“ Mehr musste Frauke gar nicht sagen. Meine Fantasie reichte aus, um mir das vorzustellen. Wir ließen die beiden Männer im Wohnzimmer stehen und gingen in die Küche, wo wir Frauen in aller Ruhe und sehr ausgiebig Abendbrot aßen. „Und wo sollen die beiden nächtigen?“ fragte ich dabei und bekam zu hören: im Keller gäbe es einen Extra-Raum, in dem zwei Bet-ten wären, auf denen sie festgeschnallt würden. „Wir wollen doch nicht, dass sie herunterfallen und sich verletzen.“ Frauke grinste mich an. Christiane hatte inzwischen angefangen, den Brei herzurichten. Statt der nötigen Milch nahm sie eine andere Flüssigkeit, die sich bei sich selber und auch bei Lisa zwischen den Beinen aus-fließen ließ. Ich musste lachen, als ich das sah. Frauke und ich waren ja zurzeit nicht in der Lage, unsere Portion beizusteuern. In aller Ruhe wurde nun ein ziemlich flüssiger Brei zubereitet, der eigentlich alle notwendigen Nährstoffe enthielt. Mit den beiden Portionen und zwei kurzen Schläuchen samt Trichter gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo die beiden noch brav warteten. Wir ließen sie niederknien, und die beiden jungen Frauen schoben den kurzen Schlauch durch den Knebel bis fast in den Hals. „Ihr werdet das alles brav schlucken, oder es setzt anständig was hinten drauf“, teilte man ihnen mit. Und dann wurde es Schluck für Schluck in den Trichter gegossen. Langsam verschwand die ganze Portion in ihrem Bauch. Beide konnten ohnehin nichts dagegen machen. Die Menge betrug etwas mehr als ein Liter, was ziemlich viel war. „Es kann sein, dass es heute Nacht etwas unbequem wird. Ich habe nämlich etwas Abführpulver hinzugetan“, meinte Christiane. „Aber das wird euch doch nicht stören.“ Frauke, die dicht neben mir alles beobachtete, meinte nur ganz leise: „Natürlich stimmt das nicht. Aber es wird die beiden sicherlich die ganze Nacht beschäftigen. Und genau das ist die eigentliche Absicht.“ Nachdem alles „brav“ geschluckt worden war, hieß es: „Ab ins Bett!“
471. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 06.10.17 20:12

WOW, braveheart,

Ich hab jetzt viele teile gelesen.
Wahnsinn, was du dir immer wieder einfallen lässt.

Danke für Deine Ideen.

Cora
472. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 08.10.17 20:16

Danke! Werde mir weiterhin Mühe geben. Wichtig ist mir dabei, nicht zu sehr zu übertreiben, also möglichst real zu bleiben.




Wir führten die beiden nach unten in den Keller in den separaten Raum. Hier standen zwei schmale Betten mit etlichen Riemen an den Seiten. Das hatte ich bisher noch nicht gesehen. „Ach weißt du, wir benutzen sie hin und wieder schon mal, wenn einer von uns sehr unruhig ist“, meinte Frauke lächelnd. „Schließlich wollen wir den anderen ja nicht in seiner Nachtruhe stören.“ Vorsichtig platzierten die beiden Männer sich nun mit unse-rer Hilfe dort, lagen dann bäuchlings, den Kopf schön zur Seite gedreht. Mit den Riemen wurden beide nun festgeschnallt und lagen dann bewegungsunfähig dort. Eine dünne Decke wurde übergelegt und dann waren sie für die Nacht hergerichtet. „Schlaf schön, ihr beiden, und nicht mehr so lange plaudern; ihr braucht eure Nachtruhe.“ Grinsend verließen wir den Raum, schalteten das Licht aus und gingen nach oben zurück ins Wohnzimmer. „Hast du keine Angst, dass etwas passieren kann?“ fragte ich Frauke. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, zumindest Frank hat das schon ein paar Mal geübt. Es hat ihm sogar erstaunlich gut gefallen.“ „Und du selber, hast du das auch schon mal getestet?“ Dieses Mal kam die Antwort von Christiane. „Das ist ein echt geiles Gefühl. Man kann sich natürlich nicht rühren. Aber gerade das macht es so geil. Atmen geht gut, hören kann man nur wenig, und so liegt man alleine im Dunkeln und malt sich die tollsten Dinge aus. Beim ersten Mal hatte ich einen so erotischen Traum, dass morgens ein kleiner nasser Fleck zwischen meinen Beinen auf dem Laken war…“ „Den du uns nie verraten hast“, meinte ihre Mutter. „Du kannst es gerne selber mal ausprobieren“, sagte sie dann zu mir und Lisa. Wir nahmen uns das mal vor. Inzwischen hatte Christiane Gläser und eine Flasche Wein geholt, schenkte nun ein. Dann stießen wir an. „Lasst uns auf die verrückte, geile Frau, auf Dominique trinken“, meinte sie dann und lachte. „Was hat sie uns doch schon für geile Stunden beschert.“ Dem konnten wir alle nicht widersprechen und so prosteten wir uns zu. „Wollt ihr beiden vielleicht heute auch hier bei uns übernachten?“ fragte Frauke dann. Lisa und ich schauten uns an. Nach einem stummen Moment nickten wir. „Spricht ja nichts dagegen. Gehen wir morgen eben später zur Arbeit, wird schon niemanden stören.“ „Dann schläft du bei mir“, meinte Christiane gleich zu ihrer Freundin. „Es kann ja nichts passieren…“ Ich grinste und nickte. „Ja, wir sind ja alle sicher verschlossen. Vielleicht sollten wir euch aber noch zur Sicherheit einen Knebel anlegen…“ „Nö, das lasst mal lieber. Ein ganz klein bisschen Spaß wird doch wohl noch erlaubt sein.“ Lachend nickten wir, weil mir genau der gleiche Gedanke durch den Kopf gegangen war. Nur zu genau wusste ich, dass Frauke meine beringten Nippel auf den Brüsten durchaus verwöhnen mochte, was mich auch gefiel. So saßen wir noch eine Weile da, plauderten und machten uns dann fertig. Paarweise gingen wir ins Bad, wo wir nicht viel machen konnten. Schließlich waren wir ja an zwei Stellen wirkungsvoll verschlossen. So waren wir schnell fertig und gingen ins Schlafzimmer. Auch das Entkleiden ging schnell, wobei ich Fraukes fraulichen, immer noch gut geformten Körper mal wieder nackt sehen konnte. Ihre Brüste waren schön fest und rund, der Hintern auch gut geformt. „Schau mich nicht so an, du brauchst dich auch nicht zu verstecken“, meinte Frauke, die mich beobachtet hatte. Ich musste lachen. „Wir sind doch beide noch durchaus ganz attraktiv für unsere Männer“, sagte ich dann. „Und sie können eigentlich nichts machen“, ergänzte die Frau, stieg schon ins Bett. Wenig später lag ich neben ihr.

Schon sehr bald wanderten unsere Hände gegenseitig über den nackten Körper. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Sanft zwirbelten meine Finger die harten Nippel von Frauke, die gleichzeitig an den Ringen in meinen Nippeln spielte, sanft daran zog, weil sie wusste, dass mich das etwas heiß machte. Noch immer spürten wir die letzten Reste des geheimnisvollen Medikamentes von Dominique. Eine gewisse, nicht steigbare Erregung war in unserem Schoß, was auch nicht mehr wurde, während wir an den Nippeln der anderen Frau spielten. Mehr war ja bei uns nicht möglich, was wir wohl beide etwas bedauerten. Das war mal wieder der Moment, wo wir - sicherlich alle beide – bedauerten, dass wir uns hatten verschließen lassen. Wie schön wäre es jetzt, den Mund und die Zunge einer anderen Frau zwischen den Schenkeln zu spüren… aber es war völlig müßig, darüber weiter nachzudenken, da es eben nicht in Frage kam. So dauerte es nicht lange und wir kuschelten uns aneinander, wobei ich Fraukes Popo an meinem Bauch spürte. Ziemlich fest drückte sie sich gegen mich und ich legte meine Hände auf ihre Brüste. Leises, wohliges Stöhnen war zu hören. Sanft bewegten wir uns und rieben gegenseitig Bauch und Popo. Heimlich wanderten unsere Hände über den Körper der anderen Frau, streichelten und rieben auch zwischen den Schenkeln auf dem Edelstahl, was natürlich keinerlei Wirkung hatte. Erst, als wir das dann auf die Innenseiten der Oberschenkel ausdehnten, wurde es ein schönes Gefühl, ließ uns beide leise schnurren. „Wie es wohl den beiden unten im Keller geht“, meinte Frauke. „Sie haben das ja nicht so angenehm wie wir.“ „Selber schuld“, meinte ich lächelnd. „Sie haben das ja quasi herausgefordert. Und Strafe muss eben sein.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Es dauerte nicht lange und wir waren eingeschlafen.


Im Laufe der Nacht bewegten wir uns auseinander, sodass wir am nächsten Morgen jeder in seinem Bett lag. „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“ fragte Frauke mich, die mich anschaute und lächelte. Ich nickte. „Ja, ganz wunderbar. Und ich hatte einen Traum, indem ich nicht verschlossen war, sodass mich drei Männer so richtig gründlich und ausgiebig… Einer davon war sogar ein Schwarzafrikaner. Der hatte vielleicht ein Teil, kann ich dir sagen. Ich hatte das Gefühl, als würde er mich gleich zerreißen.“ Frauke starrte mich an, war fast ein wenig neidisch. „Echt? Das hast du geträumt?“ „Nein, leider nicht. Wäre aber doch schön gewesen, oder?“ Sie nickte und boxte mich. „Hey, das war jetzt gemein. Mit so etwas treibt man keine Scherze. Das ist nicht fair.“ „Wäre aber doch schön gewesen, oder?“ Ich griff nach ihrem Busen, auf dem der Nippel schon wieder vorwitzig hervorstand und kniff hinein. „Autsch! Das tut weh!“ „Das sollte es auch, du geiles Weib. Als wenn du nie solche Sachen träumen würdest…“ „Nie!“ behauptete Frauke mit dem Brustton der Überzeugung. „So, ich glaube, das war gelogen. Und dafür gibt es jetzt ein paar auf den Popo!“ Ich riss ihr die Decke weg und drehte sie schnell auf den Bauch. Da sie sich nicht wehrte, war das einfach, und nun klatschte ich mit der Hand ein paar Mal auf den nackten Hintern. „Das hast du unartige Frau verdient.“ Frauke lachte nur, nahm es nicht ernst. Also machte ich weiter, bis sie sich mir entzog. „Komm, hör auf. Es reicht.“ „Seit wann bestimmst du, wann es genug ist. Ich glaube, ich muss mal ernsthaft mit Günther über deine Erziehung reden.“ Trotzdem hörte ich auf. Dann meinte ich: „Du könntest mir doch den Stopfen aus dem Popo entfernen. Ich glaube, wir haben ihn nun lange genug getragen. Außerdem muss ich aufs Klo.“ Nun drehte ich mich auf den Bauch, streckte meiner Freundin den nackten Hintern entgegen. „Na, ich weiß nicht, nach einem solchen Verhalten“, kam jetzt von ihr. „Tja, dann mache ich es eben selber“, meinte ich. „Okay, überredet.“ Sie beugte sich zu mir herüber und griff nach dem Stopfen zwischen meinen Hinterbacken. Aber noch zog sie ihn nicht heraus. Dafür spürte ich, dass sie sich auf meine Beine setzte. Fest lag ich nun bäuchlings im Bett. Und dann klatschten ihre Hände auf meinen Hintern. „Hey! Was soll das denn?“ fragte ich. „So, wie ich nicht zu bestimmen habe, wann aufgehört wird, meinen Popo so zu bearbeiten, hast du nicht zu bestimmen, wann der Stopfen rauskommt. Also…“ Vergnügt klatschte sie weiter auf den Popo. Ich konnte nicht bestreiten, dass mir das gefiel. Aber trotzdem sagte ich: „Okay, du hast ja Recht. Nimm ihn bitte heraus.“ Nun tat Frauke das, was nicht ganz einfach war. Erleichtert spürte ich, wie er dann endlich weg war. „Nun musst du das auch bei mir machen“, kam jetzt von ihr. Frauke drehte sich um und ich entfernte auch den Stopfen. „Und wie geht es jetzt weiter? Wo haben die Männer denn eigentlich die kleine Fernbedienung…?“ Ich starrte sie an. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. „Ich denke mal, in der Hosentasche.“ Fragen brauchen wir sie wohl nicht. Sie würden es nun bestimmt nicht sagen. Schnell standen wir auf und gingen, immer noch völlig nackt, ins Wohnzimmer, wo die Hosen samt der anderen Klamotten der beiden lagen. Sofort durchstöberten wir die Tasche und triumphierend hielten wir wenig später das wichtige Teil in der Hand. Ein Gefühl der Erleichterung durchfuhr uns. „Jetzt aber nichts wie ab zum Klo“, meinte ich zu Frauke, die zustimmend nickte.

Dort trafen wir auf Lisa und Christiane, die sich auch gerade fertig machen. Meine Tochter hatte gerade das WC mit Beschlag belegt. „Dauert nicht lange“, meinte sie, als sie mich sah und ahnte, wie sehr es drängte. Und tatsächlich, nach kurzer Zeit stand sie auf und überließ mir den Platz. Erst jetzt schaute ich mir diese ominöse Fernbedienung genauer an und sah dort nur ein Ziffernfeld. „Und wie funktioniert das jetzt?“ Hilflos betrachtete ich das Ding. „Das kann nicht wahr sein. Was muss ich denn bloß drücken?“ „Ist das etwa verschlüsselt?“ fragte Frauke, leicht alarmiert. Ich nickte. „Aber wie.“ Ich drückte ein paar Tasten, hatte aber keinen Erfolg. Bis Christiane eine Idee hatte. „Probiere doch mal deinen Geburtstag aus.“ Ich tat es, tippte die Zahlen ein und hatte Erfolg. Ich spürte, wie es unten aus mir herausfloss. Der Druck ließ nach und wohlig stöhnte ich auf. Ganz langsam entspannte ich mich und konnte tatsächlich die komplette Toilette machen. Und wie würde ich das Ventil wieder schließen? Mit der gleichen Kombination jedenfalls nicht, wie ich feststellte. Jetzt brachte Lisa mich auf die richtige Idee. „Nimm doch mal Papas Geburtstag.“ Und genau das war es. Schon schloss sich das Ventil, ich konnte mich säubern und den Platz für Frauke freigeben, die natürlich auch dringend musste. Auch sie war danach deutlich erleichtert. „Ich glaube, ich werde das Teil erst einmal behalten“, meinte sie grinsend. „Mal sehen, ob Günther es vermisst.“ Nacheinander gingen wir nun unter die Dusche. Es war richtig erfrischend. Dann zogen wir uns an, heute alle im Korsett. Lisa und ich hatten ja nichts anderes dabei. Erst dann gingen wir in den Keller, um unsere Männer auch zu erlösen. Natürlich schliefen sie nicht mehr, erwarteten uns bereits. „Guten Morgen, ihr beiden. Gut geschlafen?“ Erstaunlicherweise nickten sie mit dem Kopf. Wir nahmen die Decke ab und lösten die Riemen, sodass sie aufstehen konnten. Als erstes nahmen wir ihnen nun die Kopfhaube mit dem Knebel ab. „Danke, das war jetzt richtig nett“, meinte Frank und Günther stimmte zu. Lisa fummelte bereits an den Verschnürungen des Mono-Handschuhes und schon bald konnte er ihn ablegen; Christiane tat dasselbe bei Günther. Man sah beiden die Erleichterung an. Brav bedankten sie sich bei uns. „Ihr könnt euch den Stopfen selber entfernen, haut ab ins Bad.“ Während die beiden das taten, bereiteten wir in der Küche das Frühstück für uns her und begannen, als auch die Männer da waren. „Jede Nacht muss ich das jetzt aber nicht haben“, meinte Frank und nahm Bezug auf den Mono-Handschuh. „Glaube ich dir“, sagte Frauke. „Sollte man auch nur ab und zu machen.“ Zu mir meinte er: „Aber ich finde, du solltest es auch mal ausprobieren.“ Skeptisch schaute ich ihn an. Sofort ergänzte er: „Allerdings nur freiwillig…“

Dann meinte Frank: „Das hatte ich ganz vergessen. Dominique hat angerufen. Sie will dich“ – er deutete auf mich – „und dich, Lisa, sehen. Keine Ahnung, warum. Vielleicht hat sie irgendwas vergessen.“ „Hat sie gesagt, wann wir kommen sollen?“ „Nö, ruf sie doch einfach an.“ Ich unterbrach kurz mein Frühstück und rief die Frau an. Zurück beim Essen meinte ich zu Lisa, die mich neugierig anschaute: „Es reicht, wen wir morgen kommen. Sie mir aber trotzdem nicht verraten, was sie will.“ Ziemlich vergnügt frühstückten wir weiter, um danach diese Runde aufzulösen. Frauke, Günther und Christiane gingen nach Hause, während Frank und Lisa aus der Küche verschwanden, um ein paar Dinge zu erledigen. Mich ließ man mit dem Durcheinander zurück, wie üblich. Aber irgendwie störte mich das heute nicht. In aller Ruhe räumte ich auf, spülte das Geschirr bzw. tat es in die Spülmaschine. Zwischendurch war ich bei Frank in seinem kleinen Büro. „Hey, du könntest dich nützlich machen, und Bad und WC putzen. Und dazu, mein Lieber, nimmst du deine schöne Gummischürze und die Gummihand-schuhe. Ach ja, und vergiss nicht dein Gummihöschen.“ Noch immer war er nämlich ganz nackt; ich hatte ihm keine Kleidung verordnet. „Kann das noch ein paar Minuten warten?“ fragte er. „Dann kann ich das hier noch fertig machen.“ Damit war ich einverstanden und ging zurück. Dann ging ich zu Lisa ins Zimmer, die inzwischen einen Body – ihr fester Busen lag wunderbar in den beiden ausgeformten Cups - angezogen hatte, der ihr aus-gezeichnet stand. Gerade war sie dabei, noch eine Strumpfhose anzuziehen. „Ich gehe nachher noch mit Christiane in die Stadt“, erklärte sie mir. Als sie sich zufällig zu mir umdrehte, sah ich ihren Popo und musste grinsen. „Möchtest wohl deinen Popostöpsel spazieren führen, wie?“ Meine Tochter wurde etwas rot. „Ist so ein angenehmes Gefühl“, meinte sie. „Hey, du musst dich doch nicht entschuldigen. Dafür sind diese Dinge doch erfunden.“ Ich gab ihr ein liebevolles Küsschen und ging. Sollte sie es doch genießen. Während ich in die Küche ging, konnte ich Frank hören. Er holte sich das Putzzeug. Als ich aus der Tür schaute, konnte ich sehen, dass er alles das trug, was ich ihm aufgetragen hatte. Schade, dann brauchte ich weder Rohrstock noch Peitsche, die ich doch beide so gerne benutzte.

Später machte ich ein Mittagessen für uns drei, welches wie üblich in der Küche eingenommen wurde. Frank trug immer noch das Gummihöschen, welches seinen Kleinen im Käfig samt dem Beutel mit den Ringen fast überdeutlich präsentierte und sicher festhielt. Auf diese Weise lag alles ziemlich aufrecht am Bauch, wurde von dem festen Gummi sehr gut angedrückt. „Siehst richtig geil aus“, bemerkte seien Tochter grinsend. „Schade, dass du mit dem Teil nichts anfangen kannst.“ „Selber“, meinte er, „dein Busen sieht ja auch zum Anbeißen aus und niemand kann dir was tun. Bedauerst du das eigentlich, ständig verschlossen zu sein?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht, was aber vielleicht auch daran liegt, dass ich nicht genau weiß, was ich vermissen könnte. Hab es ja nie ausprobiert. Soll ja ganz toll sein.“ Ich schaute meine Tochter an und grinste. „Na, noch besteht ja die Möglichkeit, das beides zu ändern.“ Ich spielte auf den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel an, den ich ja besaß. „Und warum sollte ich das tun?“ „Weil wir vielleicht Enkelkinder wollen?“ meinte ich leise. „Ach, und deswegen soll ich mich von einem Mann“ – sie sprach das Wort ziemlich verächtlich aus – „benutzen lassen. Er soll seinen Saft dort unten in mich reinspritzen…? Nein, danke, das will ich nicht.“ Offensichtlich meinte sie das ernst. „Was wäre denn, wenn dich jemand wirklich lieben würde, und dann Sex mit dir will?“ Lisa musste nicht lange überlegen. „Das ist dann echt Pech für ihn, weil daraus nichts wird. Ich will das nicht und fertig.“ „Es könnte aber doch passieren, dass dich jemand entjungfert, wenn du geöffnet bist…“ Lisa starrte mich an. „Wann soll denn das passieren?“ Misstrauisch hakte sie nach: „Mama, hast du so eine Idee? Willst du vielleicht dafür sorgen, dass ich…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das geht mich ja auch nichts an.“ „Da hast du allerdings Recht.“ „Liebes, du musst nicht sauer sein“, sagte ich. „Tut mir leid, dass ich mit dem Thema angefangen habe.“ Meine Tochter grinste. „Klar, kann ich mir gut vorstellen, dass du Enkel willst. Aber wohl nicht von mir – weil ich Jungfrau bleiben will. Allerdings weiß ich nicht, wie lange.“ „Ist ja auch nicht wichtig“, meinte Frank, der das aufmerksam verfolgt hatte.

Nach dem Essen verabschiedete Lisa sich und ging zu Christiane. Kaum war sie weg, meinte Frank: „Wenn sie Jungfrau bleiben will, soll sie das doch. Kann ich zwar nicht verstehen, aber was soll’s…“ Ich nickte. „Ich verspreche, ich werde nichts dagegen tun, auch wenn ich den Schlüssel habe.“ Damit schien das Thema hoffentlich beendet. „Sag mal“, fragte ich meinen Mann, „wie unangenehm war eigentlich dieser Monohandschuh heute Nacht?“ Er grinste. „Du kannst ihn ja selber ausprobieren.“ Und schon ging er und holte das Teil, legte es mir auch gleich ohne meinen Protest an und schnürte ihn gut zu. „So, jetzt kannst du ja mal zwei Stunden drin bleiben.“ Ich fand es spannend. Vor allem drückte es meinen Busen – im Korsett, welches ich heute angezogen hatte – deutlich nach vorne. Nur konnte ich so nichts machen, war auf eventuelle Hilfe von Frank angewiesen. Der schaltete mir aber nur den Fernseher ein und ließ mich dann allein im Wohnzimmer. Und da kam nur irgendwelcher Müll. Also rief ich nach meinem Mann. Und er kam, brachte aber einen Knebel mit, den er mir nun an-legte, statt das Programm zu wechseln. „Jetzt wirst du wenigstens auch noch den Mund halten, damit ich meine Ruhe habe.“ Wütend schaute ich ihn an, was den Mann absolut nicht interessierte. Im Gegenteil, er grinste breit, und befestigte noch zwei kleine, ziemlich böse beißende Holz-Klammern an meinen Nippeln. „Du kannst ja nicht protestieren. Das wollte ich schon länger mal ausprobieren. Sieht schick aus.“ Damit verließ er das Wohnzimmer. Hilflos saß ich dort und konnte nichts machen. Und außerdem hatte ich auch noch die Uhr im Blick, die mir sagte, wie lange es – wenn Frank die zwei Stunden ernst gemeint hatte – noch dauern würde. Verdammt, die Zeit ging nur sehr langsam rum. Außerdem war es langsam ziemlich unbequem, so zu sitzen. Die Schultern taten langsam weh, hatte er es zu fest geschnürt? Zum Glück kam er ab und zu zur Kontrolle, grinste mich an und ging wieder. Als Lisa dann kam, waren bereits fast drei Stunden vergangen. Sie sah mich so im Wohnzimmer sitzen und lachte. „Na, hast Papa wohl gefragt, wie sich das anfühlt, wie? Tja, man sollte eben nicht so neugierig sein.“ Mein Blick, den ich ihr zuwarf, war mehr als finster. Aber das störte sie nicht. „Ich werde jetzt erst einmal mit Papa zu Abend essen“, sagte sie und ließ mich alleine. So saß ich gut eine weitere halbe Stunde, bis Frank endlich kam, um mich zu befreien. Mühsam konnte ich meine Arme bewegen. „Jetzt weißt du Bescheid?“ war sein ganzer Kommentar. „Das muss man nicht haben, oder?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. Nein, man brauchte das wirklich nicht.

Mühsam ging ich in die Küche, versuchte meine Arme wieder gebrauchsfähig zu machen. Unsere Tochter hatte inzwischen den Tisch gedeckt, aber ich hatte keinen Hunger. Lisa erzählte, dass sie in der Stadt interessante Leute getroffen habe. Da wäre ein sehr netter junger Mann gewesen, der sie unbedingt habe küssen wollen. Zusammen mit Christiane haben sie ihn zwischen sich genommen. Und als er sie dann küsste, habe Christiane von hinten seinen Lümmel ausgepackt und ihn kräftig gewichst. „Ich habe ihn fest am Beutel gepackt und verhindert, dass er abhauen konnte. Dabei hat er ziemlich gejammert. Der Typ war so geil dass es keine zwei Mi-nuten gedauert hat und er spritzte ab. Ich habe es aufgefangen und ihm ins Gesicht geschmiert. Das hättest du sehen sollen.“ Sie musste jetzt noch über den Spaß lachen, den sie gehabt hatten. „Der wird es bei keiner jungen Frau mehr versuchen.“ Ich musste grinsen und Frank zog nur die Augenbrauen hoch. „So muss man mit solchen Männern umgehen“, meinte sie. „Wir müssen uns doch nicht alles gefallen. Am liebsten hätten wir ihm auch noch den Hintern abgestraft, aber leiden hatten wir nichts Passendes dabei.“ Irgendwie freute es mich, dass unsere Tochter sich so mutig gewehrt hat. Zwar konnte ihre wegen des Keuschheitsgürtels ohnehin nichts passieren, aber trotzdem. „Und Christiane? Was hat sie gemacht?“ Lisa grinste. „Sie hat es dann noch einmal wiederholt. Da kam zwar nicht mehr so viel, aber es reichte noch. Erst dann gaben wir in frei. Ziemlich belämmert zog er dann ab. Hat sich nicht mal mehr zu uns umgeschaut.“ Na ja, die beiden hatten wohl ihren Spaß gehabt. Da Frank und Lisa inzwischen mit dem Abendbrot fertig waren, räumte er gleich den Tisch ab. Wir Frauen blieben noch sitzen. Später gingen wir zusammen ins Wohnzimmer, wo wir mal wieder einen ruhigen Abend vor dem Fernseher verbrachten. Ist ja ab und zu auch ganz erholsam. Die Nacht durfte Frank dann ganz normal neben mir in seinem Bett verbringen. Nachdem die vergangene Nacht für ihn ja weniger erholsam war, schlief er ziemlich schnell ein. Ich grübelte noch einige Zeit über das nach, was Dominique von uns wollte, kam aber zu keinem Ergebnis. Endlich schlief ich auch ein.
473. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.10.17 18:01

Am nächsten Morgen standen wir fast gleichzeitig auf, gingen sogar zusammen ins Bad, welches Lisa gerade verließ. „Guten Morgen, ihr beiden. Gut geschlafen?“ Frank nickte. „Ja, deutlich besser als im Keller…“ Lisa grinste. „Tja, ich denke, dann werden wir das wohl noch üben müssen.“ „Vorsichtig, junge Dame, damit es dich nicht auch mal trifft.“ „Ach, da mache ich mir keine Sorgen. Immerhin sind wir zwei Frauen gegen einen Mann.“ Dann verschwand sie in ihrem Zimmer. Ich grinste nur. „Musst halt vorsichtig sein mit deiner Tochter. Du hast sie immerhin mit erzogen, dass sie jetzt so ist.“ „Da habe ich wohl einen Fehler gemacht“, murmelte er. „Ach, so siehst du das? Ich glaube, das ist die falsche Einstellung.“ Im Bad gingen wir gemeinsam unter die Dusche und ließen das warme Wasser laufen. Anschließend schäumten wir uns auch gegenseitig ein. Liebevoll spürte ich seine Hände auf meinem Rücke, wie sie bis zum Hintern runterstreiften, auch zwischen den Backen spielten und ein Finger sich sogar in der Rosette versteckte. „Hallo, das schon am frühen Morgen?“ fragte ich lächelnd. „Tja, etwas anderes habe ich ja leider nicht zur Verfügung“, sagte er. „Das ist auch wohl besser so. wer weiß, was der Lümmel sonst machen würde.“ „Das kann ich dir genau sagen. Er wird dort eindringen, wo momentan leider Edelstahl ist!“ „Ach, bedauerst du das?“ Er nickte. „Der Kleine weiß schon gar nicht mehr, wie es dort aussieht. Früher hat er dort so gerne „gekuschelt“ und dir hat es auch gefallen.“ Ich nickte. „Bis ihm schlecht wurde und er sich übergeben hat…“ „Aber ich habe dort immer sauber gemacht…“ „Ja, nach mehrfacher Aufforderung.“ Jetzt nahm ich ihn liebevoll in die Arme und küsste ihn, während weiter warmes Wasser über uns floss. „Bedauerst du es, so verschlossen zu sein?“ fragte er. „Manchmal, aber nur sehr selten. Dafür haben wir doch andere Sachen intensiviert.“ Ich stellte das Wasser ab und angelte nach dem Badetuch; er sollte mich jetzt abtrocknen, was er gleich tat. Überall spürte ich ihn arbeiten, ganz besonders intensiv zwischen meinen Beinen. Kaum war es dort trocken, bekam ich einige Küsschen. Ich stieg aus der Dusche, von Frank gefolgt, den ich nun ebenso gründlich abtrocknete. Auch bei ihm machte ich es sehr sorgfältig, gab ihm Küsschen auf den runden Hintern. Mehr wollte ich heute früh noch nicht machen. Nackt gingen wir ins Schlafzimmer zurück.

„Zieh heute dein Korselett an“, meinte ich zu ihm. „Und die schwarze Strumpfhose.“ Er nickte nur und holte das Gewünschte. Ich überlegte, was ich denn anziehen sollte, wenn ich gleich mit Lisa zu Dominique ging. Dort musste ich mich auf jeden Fall wohl unten freimachen können. Also sollte es nicht zu kompliziert sein. Ich entschied mich also für ein normales Höschen, halterlose Nylons, dazu Miederhose und Mieder-BH. Rock und Pullover vervollständigten meine Aufmachung. Frank war inzwischen längst fertig und war in die Küche gegangen, wo er mit Lisa das Frühstück machte. Als ich hinterher kam, sah ich, dass sie Rock und T-Shirt trug, darunter Nylons oder Strumpfhose. Wahrscheinlich hatte sie es auch so leicht wie möglich gemacht. In Ruhe, Frank mit seiner Zeitung, frühstückten wir, hatten allerdings reinen rechten Hunger, brauchten hauptsächlich unseren Kaffee. Dann machte Frank sich fertig, ging nochmals kurz ins Bad und verabschiedete sich. Brav kniete er vor mir nieder, küsste meine Füße, streichelte sie noch liebevoll und ging dann. Lisa, die zugeschaut hatte, meinte nur: „Wir wäre es, wenn er das in Zukunft auch bei mir machen müsste? Steht mir doch eigentlich zu, oder?“ Ich schaute sie an und musste lachen. „So ganz unrecht hast du ja nicht, als angehende Herrin, wie wir ja gestern gehört haben. Hast dich ja gut geschlagen. Kannst Papa das heute Abend ja vorschlagen. Mal sehen, was er dazu sagt.“ Meine Tochter trank ihren Kaffee aus und ging lächelnd ins Bad. „Er wird nicht begeistert sein, das kann ich dir jetzt schon sagen.“ Nein, wahrscheinlich nicht. Ich deckte noch den Tisch ab und folgte ihr. Dort saß die junge Frau auf dem WC. Ich ging zum Waschbecken, um Zähne zu putzen. „Hast du eine Vorstellung, was Dominique will?“ fragte Lisa mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht“, sagte ich dann ohne Zahnbürste im Mund. „Wahrscheinlich hat sie neulich was vergessen.“ Lisa war fertig und trat neben mich. Schnell waren wir beide fertig und dann konnte es losgehen. Noch Schuhe und Jacke an, so verließen wir gemeinsam das Haus. Der Weg zu Dominique war ja nicht weit und wahrscheinlich kamen wir noch vor der offiziellen Öffnungszeit der Praxis an. Das war aber nicht der Fall; wenigstens eine Sprechstundenhilfe war schon da. Trotzdem führte man uns gleich in Dominiques Behandlungszimmer. Freundlich begrüßte sie uns. „Lieder habe ich neulich bei Lisa was vergessen zu überprüfen, was ich unbedingt nachholen muss. Legst du dich schon mal entsprechend auf den Stuhl?“

Lisa nickte, machte sich unten frei und nahm dort Platz. Es war auch für mich ein schöner Anblick, ihr Geschlecht – wenn auch unter Edelstahl verschlossen – zu sehen. Zur Sicherheit schnallte die Sprechstundenhilfe Arme und Beine fest. Wahrscheinlich wäre Lisa ohnehin nicht auf die Idee gekommen, dort in ihren Schritt zu greifen. Nun schloss Dominique den Keuschheitsgürtel auf und klappte den Schrittteil – Abdeckblech und das eigentliche Schutzteil – nach unten. Rosig und feucht leuchtete mir nun die Spalte entgegen. Wie lange war es her, dass mein Schritt ebenso ausgesehen hatte und ich auch noch Jungfrau war. Und ganz plötzlich überkam es mich. Keine Ahnung, wieso. Ich sah auf einem Tischchen einen männlichen Stab aus Gummi liegen – warum war er überhaupt hier? – und griff ihn. Damit bewaffnet, trat ich zu Lisa und war doch tatsächlich versucht, ihn ihr in die Spalte zu schieben. Ich war ernsthaft drauf und dran, meine Tochter damit zu deflorieren! Lisa, die das im Spiegel über sich verfolgen konnte, schrie auf. „Mama, nein! Was hast du vor?“ Schon hatte ich den Kopf meines „Spielzeuges“ an der Spalte angesetzt, als Dominique hinzukam und mich stoppte. „Anke, was soll denn das“, sagte sie ganz sanft. „Du weißt doch, dass deine Tochter das nicht will.“ Verblüfft und über mich selber überrascht, gab ich den Lümmel her und setzte mich mit rotem Kopf. „Tut… tut mir leid. Ich weiß auch nicht, was plötzlich in mich gefahren ist.“ Langsam beruhigten sich alle. „Ist ja nichts passiert“, meinte auch Lisa. Dominique, die schnell ihre Aufgabe erledigte – eine Probe zu nehmen, eine kleine Einstellung an Lisas Schrittteil – und schon war sie wieder sicher verschlossen. Sie konnte aufstehen und kam zu mir. „Mama, was ist denn los? Ich will doch so bleiben. Das weißt du doch.“ Ich nickte nur stumm. „Es sah doch so aus, als wenn ich dich tatsächlich deflorieren wollte, oder?“ fragte ich beschämt. Alle nickten. Ich stand auf und meinte zu Lisa: „Dafür muss ich bestraft werden. Ruf Frank an und erkläre ihm, was passiert ist.“ Das war an Dominique gerichtet, die mich fragend anschaute. „Willst du das wirklich?“ „Ja, sonst mache ich das wohl möglich noch einmal.“ „Also gut.“ Die Frau nahm das Telefon, erreichte meinen Mann gleich und erklärte ihm, was gerade passiert war. „Nun besteht Anke darauf, dass sie bestraft wird.“

Eine Weile hörte sie zu, nickte hin und wieder und sprach wenig. „Ich habe da was, ist aber noch nie wirklich ausprobiert. Habe ich zusammen mit Martina von Chas Security entwickelt. Das könnte ich ausprobieren. Wird Anke sicherlich nicht gefallen“, warnte sie. Dann hörte sie erneut zu. „Okay, mache ich.“ Langsam legte sie auf. „Na, was hat Papa gesagt?“ fragte Lisa nun. „Ist er einverstanden?“ Dominique nickte. „Ja, ist er. Ich soll etwas Neues ausprobieren.“ Sie drehte sich zu mir. „In deinen Schrittteil deines Keuschheitsgürtels kommt ein besonderer Dildo, der am Ende ein Kugel hat. Diese Kugel wird mit einer Substanz gefüllt, die über mindestens vier Wochen permanent abgegeben wird, und bewirkt, dass du keinerlei Erregung bekommen kannst. Egal, was man probiert – du wirst nicht geil.“ Einen Moment herrschte Stille. „Aber wie ich Frank schon gesagt hatte, es ist noch ziemlich neu, funktioniert aber, und ist vor allem unschädlich.“ Eine Weile überlegte ich, rang mit mir selber. „Mache es“, sagte ich dann. „Ich habe das verdient.“ „Mama! Das ist zu hart. So schlimm war das nicht.“ Ich machte mich bereits unten frei und legte mich dann auf den Stuhl. „Nun mach schon!“ forderte ich die Ärztin auf. „Okay, wenn du meinst, es verdient zu haben, bitte schön.“ Als erstes schnallte ihre Sprechstundenhilfe mich auch fest, bevor der Gürtel geöffnet wurde. Damit entfernte Dominique nun auch den Katheter, der mir nur auf Knopfdruck eine Blasen-Entleerung ermöglichte. Das war der Vorteil an dem, was noch kommen würde. Schon bald lag ich dort unten nackt bereit. Alles wurde gründlich untersucht und gereinigt, bevor Dominique diesen besonderen Dildo – er sah irgendwie ganz unscheinbar aus – im Schrittteil befestigte. Ziemlich deutlich war die fein gelochte Kugel am Ende zu erkennen, die dann tief in mir dieses Medikament abgeben sollte. „Eigentlich ist es eher zur Ruhigstellung für Frauen gedacht, so im Gefängnis und so“, erklärte die Ärztin, während sie mir das kalte Teil nun langsam einführte. Zuerst war es unangenehm, das in meiner warmen Spalte zu spüren. Ich stöhnte leise auf. „Beruhige dich, das wird gleich besser.“ Deutlich spürte ich die ziemlich dicke Kugel immer tiefer hineinrutschen. Endlich schien sie angekommen zu sein und Dominique befestigte ihn am Taillengurt. Ich nickte, es saß gut. Dann kam das Abdeckblech und alles wurde wieder mit dem Schloss gesichert. Ich war fertig und wurde befreit, konnte aufstehen. Im Moment spürte ich keine Veränderung und sagte das auch. „Die Wirkung wird vermutlich im Laufe des Tages einsetzen. Du oder auch Frank könnt machen, was ihr wollt. Du wirst keinerlei sexuelle Erregung spüren, nichts.“ So richtig konnte ich mir das nicht vorstellen, aber wenn sie es sagte, musste ich das wohl glauben. Erst jetzt stellte ich fest, dass dort auch ein anderes Schloss am meinem Keuschheitsgürtel saß. Fragend schaute ich Dominique an. „Das, meine Liebe, gehört dazu. Es ist ein Zeitschloss, welches frühestens nach genau vier Wochen bzw. 30 Tagen, also 720 Stunden geöffnet werden kann. Es ist nicht zu überlisten. Sinn ist, dass man auf keinen Fall diesen Dildo entfernen kann. Und selbst nach dem Entfernen dauert es etwa noch zwei bis drei Tage, bis die Wirkung nachlässt.“

Jetzt war ich mir nicht ganz klar, ob das eine gute Idee gewesen war mit der Bestrafung. Allerdings war es wohl zu spät. Und so sagte ich nichts. Allerdings hatte Lisa mir das schon angesehen. „Es wird sicherlich ziemlich hart“, meinte sie und nahm mich in die Arme. „Ja, das wird es. Aber es ist allein meine Entscheidung. Ich habe es verdient. Punkt.“ Langsam zog ich mich an und war froh, heute nicht ins Büro zu müssen. Auf dem Heimweg wollte ich Frauke gleich davon erzählen; sie würde es ohnehin sehr bald erfahren, denn Lisa schrieb schon mit Christiane und berichtete. Dann verabschiedeten wir uns von Dominique, die nur meinte: „Trage es mit Fassung. Es geht auch vorbei. Aber du weißt ja selber, Strafen müssen sein. Stelle dir mal vor, du hättest den Stab wirklich bei deiner Tochter reingerammt. Ich denke, das wäre für alle viel schlimmer gewesen.“ Ich nickte. Es stimmte, denn damit hätte ich Lisa sehr viel mehr geschadet. Deswegen entschuldigte ich mich noch einmal bei meiner Tochter. „Hör aus, es ist doch nichts passiert. Irgendwas ist in deinem Kopf passiert. Vielleicht hätten wir gestern nicht mehr darüber reden sollen. Schluss. Fertig.“ Arm in Arm verließen wir die Praxis. Ich war froh, dass Lisa es so lockern nahm, und dass wirklich nichts passiert war. Sie ging dann zur Arbeit und ich machte mich auf den Rückweg. Dabei stellte ich fest, dass es mir irgendwie besser ging. Zum einen konnte ich wieder jederzeit pinkeln und zum anderen fühlte sich der neue Stahldildo in mir sehr angenehm an. Inzwischen hatte er nämlich meine Körpertemperatur angenommen und massierte mich sogar etwas, was aber tatsächlich keinerlei Erregung. Das Medikament in mir schien schon zu wirken. Noch sah ich darin kein Problem, aber das würde bestimmt noch kommen.

Richtige Probleme gab es dann, als ich nach Hause kam und auf Frank traf. Er wusste ja bereits Bescheid und war alles andere als begeistert. Er fing mich schon gleich an der Tür ab und nahm mich mit ins Wohnzimmer. „Setz dich!“ Das kam schon mal ziemlich streng. Kaum hatte ich Platz genommen, ging es los. „Was hast du dir denn dabei gedacht! Du kannst doch nicht einfach Lisa gegen ihren Willen deflorieren. Es geht dich nichts an. Sie hat sich dafür entschieden und nun kommst du? Dir ist hoffentlich klar, dass das noch weitere Bestrafung erfordert. Nicht nur diesen Zapfen, den du nun in dir trägst und weitere 30 Tage dort behalten wirst.“ Ich nickte nur stumm, weil Frank ja vollkommen Recht hatte. „Zieh dich aus und dann kommt mit.“ Ziemlich schnell stand ich, nackt bis auf meinen Keuschheitsgürtel, vor meinem Mann, der mich mit in den Keller nahm. Hier legte ich mir selber Hand- und Fußgelenkmanschetten an und wenig später stand ich mit gespreizten Armen und Beinen im Fesselrahmen. „Ich fürchte, dein Popo wird jetzt etwas leiden müssen“, meinte er und griff nach dem dünnen Rohrstock. „Und ich will keinen Ton hören, verstanden!“ „Ja, das geschieht mir vollkommen recht.“ „Halt den Mund!“ Und schon begann er. Striemen auf Striemen bekam mein Hintern nur. Und die brannten ganz schön. Es war schwierig, das stumm zu ertragen. Aber ich schaffte es, obwohl er mir – sicherlich auch noch mit erheblichem Genuss – auf jede Seite erst einmal zehn Hiebe auftrug. Dann trat er vor mich und meinte: „Auf deinen Busen kommen auch noch jeweils fünf.“ Ich zuckte zusammen, denn das würde sicherlich noch mehr schmerzen. Und genauso war es, da Frank ziemlich genau meine Nippel traf; die dort hängenden Ringe schützten wenig.“ Ohne ein weiteres Wort verließ er den Raum, machte das Licht sogar aus und ließ mich so im Dunkeln stehen. Da der Raum ja gut schallisoliert war, würde ich schreien können so viel ich wollte. Niemand würde mich hören. Mit brennendem Busen und Hintern stand ich also da und hatte Zeit zum Nachdenken, denn das war ja wohl sein Ziel. Keine Ahnung, wie lange ich dort stand, als sich plötzlich die Tür öffnete und das Licht wieder anging. Ich musste blinzeln vor Helligkeit. Dann erkannte ich Lisa. Meine Tochter schnappte sich einen Stuhl und setzte sich vor mich hin, betrachtete mich längere Zeit völlig stumm. Erst dann begann sie so etwas wie eine Befragung.

„Mama, was hast du dir nur dabei gedacht? Ich verstehe dich nicht. Du weißt doch, dass ich so bleiben will und mit voller Absicht den Gürtel trage.“ „Ich… ich weiß es nicht“, sagte ich leise. „Und es tut mir ja auch leid. Zum Glück ist ja nichts passiert.“ „Ja, zum Glück, weil andere schnell genug reagiert haben. Aber nun weiß ich nicht, ob das vielleicht bei nächster Gelegenheit nicht wieder passieren kann.“ Genau konnte das wohl niemand wissen. Aber ich sagte: „Ich verspreche dir, das kommt nicht wieder vor.“ Etwas zweifelnd schaute sie mich an. „Die nächsten Tage wirst du ja ganz sicher nicht aufgeschlossen und der wundervolle Stab bleibt in dir, wird dich ausbremsen. Und Papa hat ja auch angekündigt, dass das noch Folgen für dich hat. Etwas kann ich ja schon sehen. Auch ich werde dazu beitragen.“ Lisa stand auf und schaute sich um. Denn nahm sie das breite Lederpaddel. „Da, wo Papa schon vorgearbeitet hat, werde ich noch ein paar zusätzlich draufgeben.“ Sie trat hinter mich und wenig später klatschte das Leder auf die schon brennenden Popobacken. Ich wusste ja nur zu genau, wie gut meine Tochter das konnte. So hatte ich Mühe, nicht laut zu jammern. Aber nach „nur“ zehn ließ sie ab, kam nach vorne und nun bekam ich auch noch fünf auf den Busen, kaum weniger heftig. Langsam legte sie das Paddel beiseite. Wenig später spürte ich ihre kühle Hand auf dem heißen Fleisch. „Na, das wird eine Weile halten. Aber wahrscheinlich kommen im Laufe des restlichen Tages noch weitere Überraschungen.“ Damit ging sie wieder, machte natürlich auch das Licht wieder aus. jetzt konnte ich leise stöhnen, weil es ja doch ziemlich hart gewesen war. Außerdem wurde diese Haltung langsam etwas unbequem. Natürlich hatte ich keine Ahnung, wie lange man mich hier noch so stehen lassen würde. Die verrücktesten Gedanken gingen mir durch den Kopf. Schließlich wusste ich doch, wie einfallsreich mein Mann und meine Tochter waren. Es gab genügend Möglichkeiten, es mir unbequem zu machen, was ja nicht unbedingt auch gleichbedeutend mit schmerzhaft war. auf jeden Fall war mir das eine Lehre und sicherlich würde ich – bei klarem Kopf – keinen weiteren Versuch wagen, Lisa zu entjungfern.

So in Gedanken versunken, merkte ich kaum, wie sich erneut die Tür öffnete und jemand hereinkam. Da ich ihr den Rücken zudrehte, sah ich niemand. Erst, als sie Person anfing zu reden, erkannte ich sie: Frauke. Klar, sie wusste auch gleich Bescheid, denn echte Geheimnisse gab es zwischen unseren Familien nicht. „Du machst ja schöne Dinge“, hörte ich dann von ihr. „und, wie ich sehe, wirst du dafür ja auch schon bestraft. Finde ich sehr gut. Wie kann man nur auf eine solche dumme Idee kommen.“ „Halt doch den Mund“, wagte ich jetzt zu sagen. „Nur weil Christiane das längst hinter sich hat, musst du nicht solche Worte von dir geben.“ „Aha, hier ist aber jemand ziemlich übermütig, wie? Ich bin übrigens nicht gekommen, um dir das vorzuhalten. Sondern ich soll dir dafür auch ein paar Striemen hinzufügen. War übrigens Lisas Idee. Sie findet, wenn einem die eigene beste Freundin welche draufgibt, hat das einen ziemlich hohen, erzieherischen Wert. Und du weißt ja, wie gerne ich das mache – auch bei dir.“ Ja, das war mir klar. „Und du hast keine Angst, dass ich mich mal dafür rächen könnte?“ Inzwischen stand die Frau vor mir, lächelte und schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Du weißt doch, dass die ganze Zeit eine Videoaufzeichnung mitläuft. Immer, wenn hier in diesem Raum etwas passiert.“ Das hatte ich allerdings völlig vergessen. Diese Einrichtung hatten Günther und Frank gemeinsam installiert. Zum einen, um „nette“ Filme zu bekommen, zum anderen als Sicherheitsgründen. Frauke ging langsam um mich herum, betrachtete mich von allen Seiten. „Ist ja nicht mehr viel Platz auf deinem Popo und Busen. Da muss ich mir wohl etwas anderes überlegen.“ Fast zärtlich strich sie über die bereits so streng behandelten Körperteile. „Wie ich gehört habe, wirst du dir nächsten 30 Tage keinerlei Lust oder Erregung zu spüren bekommen. Wie findest du das?“ Kurz musste ich überlegen, was sie denn wohl hören wollte. Bevor ich aber eine Antwort geben konnte, kniff Frauke mir in einen Nippel. „Autsch!“ „Ich warte auf eine Antwort!“ „Ich… ja, ich habe das verdient. Aber ich habe noch keine Vorstellung, was das für mich wirklich bedeutet.“ „Das habe ich mir gedacht. Aber schon sehr bald wirst du das feststellen.“ Und sicherlich hatte die Frau auch bereits eine Idee. „Ich weiß ja, dass du an deiner kleinen Rosette“ – sie bohrte einen Finger dort hinein – „recht empfindlich bist und auch Genuss empfinden kannst.“ „Ja, genauso wie du.“ „Und das soll auch nicht mehr funktionieren, wie man mir gesagt hat.“ „Das weiß ich noch nicht so genau.“ „Prima, denn dann werden wir das gleich mal ausprobieren“, meinte Frauke lachend.

Schnell verschwand ihr Finger dort und ich konnte hören, wie sie an unseren Schrank mit diversem Spielzeug ging. Wenig später war sie hinter meinem Rücken beschäftigt und ich ahnte bereits, was kommen würde. Wir Recht ich hatte, kam dann gleich. Denn die Frau platzierte dort die kleine Maschine, mit der man Öffnungen „behandeln“ konnte – auch gegen den Willen der Betroffenen. Als alles vorbereitet war, steckte sie den Kopf des Lustlümmels aus Gummi in meine Rosette. Als sie das Gerät einschaltete, schob sich der gesamte Lümmel langsam immer tiefer in meinen Popo, dehnte ihn mehr und mehr. Ich ahnte, welches Teil sie genommen hatte, denn wir hatten etliche verschiedene zur Auswahl. So, wie es sich anfühlte, war er derjenige, der einen recht dünne Kopf hatte, langsam dicker wurde – bis fünf Zentimeter Durchmesser – dann wieder dünner und zum Schluss noch einmal bis sechs Zentimeter. Insgesamt ist dieser Lümmel gut 30 Zentimeter lang. Stöhnen musste ich das zulassen, ich konnte ja nicht ausweichen. Immer wieder rein und raus arbeitete das Teil, dehnte mich und massierte die Muskeln dort. Zum Glück lief es langsam, dass meine Rosette sich daran gewöhnen konnte. Das schien Frauke auch genauer zu beobachten. „Und, spürst du was?“ Ich horchte noch einmal in mich hinein, dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, nichts, außer eine gewisse Dehnung.“ Ohne Kommentar schaltete Frauke auf die nächste Stufe. War es bisher etwas zehn Mal rein und raus pro Minuten, wurde es jetzt schon 15 Mal. Aber das änderte auch nichts, ich wurde nicht erregter und heißer. „Okay, ich sehe schon, das bringt nichts. Wir lassen das jetzt mal so weiterlaufen und in einigen Minuten komme ich zurück“, sagte die Frau nun und verschwand, ließ mich weiterhin durchbohren. Ich musste das hinnehmen, konnte nichts ändern. Unermüdlich schob sich der Lümmel in mich rein, wartete ganz kurz und zog sich dann zurück. Sonst hätte ich das ja genossen, aber jetzt war es nur blöd, weil es gar nichts brachte. Das, was Dominique mir dort in der Spalte versenkt hatte, funktionierte tatsächlich sehr gut. Ich hatte es zuerst ja nicht glauben wollen. Jetzt aber war mir klar, was das bedeutete. Wirklich mindestens 30 Tage keinerlei Erregung. Wie sollte ich denn das ertragen. War ja schlimmer als Wichsverbot. Dann kam Frauke zurück. „Na, spürst du schon was?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, gar nichts“, sagte ich mit Bedauern in der Stimme.

„Das ist ja wunderbar. Da kann ich also das Tempo noch weiter erhöhen, ohne Gefahr, dass dir etwas „passiert“, kam jetzt von Frauke. Gesagt, getan. Und schon rammelte mich die Maschine mit erneut doppeltem Tempo. 30 Mal pro Minuten war dann doch schon ziemlich heftig und strapazierte meine Rosette sehr stark. Neugierig setzte die Frau sich vor mich, schaute mir zu und wartete. Aber es stellte sich keinerlei Erregung ein, es war einfach nur unangenehm. Das wurde auch nicht anders, als Frauke an meinen Brüsten spielte, die Nippel saugte und massierte. Nicht einmal sie wurden hart, blieben einfach weich. „Muss ja wirklich was ganz Tolles sein, was Dominique dir dort appliziert hatte“, meinte meine Nachbarin. „Ich frage mich nur, wie du das so lange aushalten willst. Keinen Sex zu bekommen, ist ja das eine, was wir schon kennen, aber keinerlei sonstigen Genuss bekommen, das stelle ich mir richtig hart vor.“ Genau das würde es sicherlich werden. „Könntest du mir was zu trinken holen?“ bat ich Frauke. Sie nickte, verließ mich, während diese Maschine mich weiter so heftig rammelte. Kurze Zeit später kam Frauke zurück, hatte eine große Flasche in der Hand. „Ich hoffe, das wird dir reichen“, meinte sie grinsend, als sie mir den an den Mund hielt. Ich nahm einen großen Schluck – und hätte ihn am liebsten gleich wieder ausgespuckt. Frauke, die mich aufmerksam beobachtete, lächelte und meinte: „Ist das etwa nicht das Richtige?“ Widerwillig schluckte ich, während ich gleichzeitig mit dem Kopf nickte. „Doch, schon…“, brachte ich nur leise heraus. „Also, dann trinke.“ Immer wieder drückte sie mir den Flaschenhals in den Mund, füllte diesen und zwang mich, wirklich den ganzen Liter auszutrinken. Erst dann war sie zufrieden. „Braves Mädchen“, meinte sie. „Das war jetzt eine Mischung von Frank, Lisa und ein kleines Bisschen auch von mir. Aber das hast du dir sicherlich schon gedacht. Vielleicht hilft dir das ja, etwas erregter zu werden.“ Nein, ganz bestimmt nicht, wollte ich schon sagen, unterließ es aber. Frauke schaute meine Nippel noch einmal genau an. Dort hatte sich immer noch nichts getan. So stellte sie die leere Flasche beiseite und grub im Schrank nach etwas anderem. Als sie zurückkam, meinte sie nur: „Schau mal, was ich dort gefunden habe.“ In der Hand hielt sie meinen Stahl-BH. Er hatte dort mit dem zugehörigen, geöffneten Schloss, gelegen. „Ich kann ihn dir ja nun gefahrlos anlegen. Wenn ich jetzt nacheinander deine Handgelenke kurz löse, wirst du doch nicht so blöd sein und dich wehren, oder?“ „Nein, werde ich nicht“, versprach ich.
474. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.10.17 16:25

Und so geschah es dann. Die Frau löste eine Hand, schob den Träger des BHs über Hand und Arm, machte das gleiche an der anderen Seite und nun konnte sie mir den BH anlegen. Da sie mir zuvor nur die quasi Vorderseite hingehalten hatte, konnte ich erst jetzt sehen, dass es Modell mit den Spikes innen war. „Freust du dich?“ fragte Frauke, als sie sah, dass ich erkannt hatte, was sie mir anlegen wollte. „Nein, gar nicht.“ „Pech!“ Nun zog die Frau auch noch dünne Gummihandschuhe an und holte eine Tube Creme. „Wunderbar“, es war die starke Rheumacreme! Und damit cremte und massierte sie meine zuvor ja schon so malträtieren Brüste ein. Richtig viel Zeit ließ sie sich dabei und ich spürte bereits das Brennen, was nicht zu verwechseln war mit Erregung. Denn die kam gar nicht. Und dann legte sie mir die harten Schalen um, sodass ich jetzt bereits die Spikes auf der Haut fühlen konnte. „Du brauchst gar nicht zu stöhnen“, kam gleich, als ich die ersten Laute von mir gab. „Du hast doch selber schuld.“ Hinter meinem Rücken zog sie kräftig den Verschluss zusammen, sodass sich die Spikes noch tiefer hineinbohrten. Endlich hörte ich das kleine Schloss klicken. So war Frauke fertig. Vorne drückten sich die Ringe in meinen Brustwarzen stark aus den Schlitzen heraus; darauf hatte die Frau genau geachtet. Nun holte sie aus einer Schublade kleine Glöckchen, hängte sie an die Ringe. Bereits jetzt klingelten sie leise, weil ich durch den Rammler in meinem Popo immer wieder zitterte. „Du gibst ein wirklich schönes Bild ab“, meinte sie dann und fotografierte mich mit ihrem Smartphone. „Es gibt eine ganze Menge Leute, die solche Bilder bestimmt schön und anregend finden“, meinte sie. „Und damit du das alles wirklich genießen kannst und nicht abgelenkt wirst, bekommst du noch eine Kopfhaube.“ Bevor ich protestieren konnte, streifte Frauke mir die Gummikopfhaube über. Sofort stand ich im Dunkeln, weil sie keine Augenöffnung hatte. Und für den Mund, der frei lag, bekam ich einen Ringknebel, der meinen Kiefer auseinanderzwang. Der zugehörige Stöpsel verschloss ihn allerdings gleich wieder. „So, meine Süße“, meinte sie, „ich wünsche dir noch einen angenehmen Tag.“ Zum Abschied klatschte sie mir noch auf den Popo und dann ging sie. Um mich herum war es Dank der Kopfhaube ziemlich still geworden. Sie hatte nämliche keine Öffnungen an den Ohren. Noch immer arbeitete diese verdammte Maschine an meiner Rosette, die wenigstens nicht wund wurde, weil sich dort inzwischen irgendwelcher Schleim angesammelt hatte, der als Schmiermittel diente. Trotzdem wurde es für mich nicht unbedingt angenehmer.

Erneut hatte ich keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte, bis wieder jemand zu mir kam. aber ich hörte plötzlich Franks Stimme, wenn auch ziemlich leise und undeutlich, was auch wohl an der Gummikopfhaube lag. Ich verstand zwar nicht, was er sagte, aber immerhin schaltete er diese verdammte Maschine ab. Natürlich gerade in dem Moment, wo sie den Lümmel vollständig in mich versenkt hatte, sodass mein Loch da zwischen den Hinterbacken noch ordentlich gedehnt wurde. Dann, ganz dicht an meinem Kopf, sagte er: „Noch eine halbe Stunde, dann komme ich und werde dich holen.“ Ohne weiteren Kommentar verschwand er, ließ mich wieder alleine. Jetzt, den Stopfen so tief versenkt, war es denn doch ziemlich unangenehm, obwohl ich da – ebenso wie Frank und Lisa – ganz gut geübt waren. Es lag aber auch wohl mit daran, dass ich ja nun schon längere Zeit so gespreizt stehen musste. Jeder Atemzug drückte nun auch noch meine Brüste fester in den BH mit den Spikes. Hinzu kam die Hitze, die sich dort breit machte. Wie lange konnte ich das überhaupt aushalten. Was passierte, wenn ich morgens wieder zur Arbeit musste. Würde ich den BH weiter tragen müssen? Zwar würde mir das niemand ansehen, aber dennoch war das wohl kaum vollständig zu verheimlichen. Ich konnte wohl davon ausgehen, dass wenigstens Gabi Bescheid wusste. Entweder hatte Lisa sie längst informiert, oder sie würde es mir ansehen. Darin hatte sie ein verdammt gutes Auge. Und dann würde sie mich ausquetschen, bis ich alles gestand. Und, wenn ich ehrlich bin, würde es mich vielleicht sogar etwas erleichtern, mit jemandem darüber zu sprechen. Wahrscheinlich würde Dominique sich auch mehr oder weniger regelmäßig nach mir bzw. meinem Befinden erkundigen, benötigte sie doch bestimmt weitere „Erfahrungen“ zu diesem neuen Zeugs da in meiner Spalte. Denn vermutlich gab es weitere „Aspiranten“, die man auf diese Weise „ruhigstellen“ konnte… und musste. Ihr Patientenkreis war ja in der Richtung schon eher seltsam und anders. Auf der anderen Seite genossen wir ja hin und wieder auch ihre Ideen. So stand ich also da und erstaunlich schnell verging die Zeit. Frank kam zurück, nahm mir zuerst die Kopfhaube mit dem Knebel ab, sodass ich meinen ziemlich weit geöffneten Mund wieder schließen konnte. Noch immer hatte ich das Gefühl, gerade dieses Getränk von Frauke bekommen zu haben und es zu schmecken. Ganz langsam wurde nun auch der Stopfen zurückgefahren, verließ meinen Popo. Wenigstens spürte ich, dass sich meine Rosette ganz langsam schloss. Ich würde also wohl doch keine Windel tragen müssen. Erst, nachdem diese Maschine weggeräumt war, wurden Arme und Beine losgehakt und Frank führte mich ins Schlafzimmer, wo ich mich, auf dem Bett liegend, eine Weile ausruhen dürfte. „Ich weiß zwar nicht, ob du es verdient hast, aber trotzdem…“

Einigermaßen glücklich lag ich nun dort, hatte zwar noch die Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken, aber war immerhin frei beweglich. So dämmerte ich vor mich hin, spürte meine volle Blase und musste auch so aufs Klo. Aber das würde beides warten müssen, bis man mir das erlaubte. Fast wäre ich dabei eingeschlafen, aber dann kam Lisa und meinte: „Mama, Zeit fürs Abendessen.“ Erstaunt schaute ich zur Uhr; es war bereits knapp 19 Uhr. Wie viele Stunden hatte ich denn dort im Keller verbracht? Ich erhob mich und begleitete meine Tochter in die Küche. Keiner der beiden verlor ein Wort, denn sie wussten ja genau, was man mit mir angestellt hatte. Das Sitzen mit dem roten Hintern war auch nicht so einfach, aber ich schaffte es, keinen Ton dazu zu sagen, sondern aß, weil ich jetzt erst merkte, wie groß mein Hunger war. Schließlich hatte ich ja kein Mittagessen bekommen. „Du glaubst aber ja wohl nicht, dass das schon alles war“, meinte Frank dann ganz nebenbei. Ich schüttelte nur den Kopf. Nein, das hatte ich nicht erwartet. „Da du ja bestimmt längere Zeit nicht auf dem Klo warst – ich weiß jedenfalls nichts – und du sicherlich gut gefüllt bist, wirst du pinkeln dürfen, bekommst einen schicken Einlauf. Das wird Lisa gleich besorgen.“ Auch das war etwas, was ich erwartet hatte. Frank deutete auf den BH. „Der bleibt wenigstens bis morgen dran.“ Ich nickte. „Und du wirst mit Gabi über deine Erlebnisse reden – alle…“ Jetzt zuckte ich dann doch zusammen. „Muss das sein?“ fragte ich leise. „Mir… mir ist das etwas peinlich.“ „Ja, meine Liebe, das sollte es auch. Aber genau deshalb sollst du mir ihr drüber reden. Dann verinnerlichst du die ganze Sache noch einmal und wirst es hoffentlich nie wieder probieren.“ Er schaute mich an. „Ich werde das kontrollieren.“ „Also gut. Ich verspreche es dir.“ „Oh, das hatte ich auch gar nicht anders erwartet“, kam jetzt von ihm. Lisa, die nur zugehört hatte, fragte nun: „Mama, wie möchtest du denn deinen Einlauf? Lieber streng oder zart?“ Erstaunt schaute ich meine Tochter an. „Du willst mir ernsthaft die Wahl lassen?“ Lisa nickte. „Und wenn ich jetzt eher zart möchte, was bedeutet das?“ Noch traute ich der Sache nicht. „Das heißt, du bekommst fünfmal 1 bis 1,5 Liter mit verschiedenen Mischungen. Das dürfte dich ja wirklich gut reinigen.“ Das klang ja schon mal nicht schlecht. „Und streng?“ Lisa grinste breit. „Dann bekommst du dreimal je zwei Liter mit Seifenlauge und Glyzerin für jeweils eine halbe Stunde. Zusätzlich wirst du dicht gepfropft und musst zehn Minuten Gymnastik machen.“ Frank saß dabei und grinste. „Komm“, sagte er zu seiner Tochter, „nun sag ihr auch den Rest zu „zart“. So glaubt sie dir das doch nicht. Das heißt nämlich beim ersten Mal ein Liter Mineralwasser“, ergänzte er selber, „du musst es eine Viertelstunde halten, bekommst aber noch tüchtig Luft dazu und machst 15 Minuten Gymnastik. Beim zweiten Mal ist es ein Liter scharfe Seifenlauge und Gymnastik. Beim dritten Mal wirst du an den Füßen aufgehängt, bekommst 1,5 Liter Mineralwasser und bleibst auch die Wartezeit so. Bei Nummer vier wird ein Liter Seifenlauge und Glyzerin mit dem langen Darmrohr eingeführt – auch im Hängen. Und die Nummer fünf wird 1,5 Liter hängend mit Darmrohr und 15 Minuten Gymnastik umfassen. Du kannst entscheiden, was du lieber willst.“ Das klang aber nicht besonders zart, ging mir jetzt durch den Kopf und was sollte ich jetzt nehmen?

Natürlich warteten die beiden auf eine Antwort von mir. Deswegen meinte ich nun: „Ich glaube, ich nehme die Variante „streng“. Denn so viel besser klingt das andere auch nicht.“ Lisa nickte. „Gut, dann fangen wir gleich an. Komm mit ins Bad.“ Leise seufzend folgte ich ihr, wo sie bereits alles hergerichtet hatte. Nu die zwei Liter Flüssigkeit stellte sie noch her, während ich mich auf den Boden kniete. Schnell schob sie mir nun als nächstes das Doppelballondarmrohr hinten hinein, pumpte die beiden Ballons ziemlich fest auf, was wohl daran lag, dass ich zuvor so lange gedehnt worden war. Der Schlauch vom Irrigator kam dran und schon ging es los. Die erste Menge schoss ziemlich schnell hinten rein, füllte mich und erzeugte ziemlichen Druck. Dann ging es langsamer und ich musste mir ordentlich Mühe geben, es zu schlucken, denn vorher würde meine Tochter keine Ruhe geben. Lisa saß auf dem Beckenrand, schaute mir zu und kommentierte das Ganze. „Noch einen Liter…“ Wow, das würde schwer werden, denn bereits jetzt fühlte ich mich voll. Ein paar Minuten später kam dann: „Noch einen halben Liter…“ Mit allen möglichen Tricks versuchte ich, auch noch den Rest aufzunehmen und tatsächlich, es klappte. Endlich drehte Lisa das Ventil zu und entfernte den Schlauch. Die Zeit begann zu laufen. „Möchtest du deine Gymnastik gleich oder erst später machen?“ „Gib… gib mir ein paar Minuten“, kam dann gepresst und unter Stöhnen heraus. „Mir egal, aber du wirst sie machen. Und wenn ich nachhelfen muss.“ Plötzlich hatte sie eine unserer Reitgerten in der Hand. Mühsam erhob ich mich und spürte den Druck noch deutlicher. Es dauerte einige Zeit, bis ich aufrecht stand. Mein Bauch war deutlich vorgewölbt, sah aus wie schwanger. „Siehst richtig süß aus“, grinste Lisa und Frank, der inzwischen in der Tür stand, machte etliche Fotos. „Frauke wird sich freuen.“ Mein Gesicht verzog sich etwas, aber ich sagte lieber nichts. Ganz langsam gewöhnte ich mich an den Druck in meinem Bauch. „Ich finde, du solltest anfangen“, meinte Lisa. „Als erstes wirst du jetzt zehn Kniebeugen machen.“ Ich stellte mich bereit und begann. Jedes Mal, wenn ich wieder aufrecht stand, knallte die Gerte auf meinen Hintern, immer quer rüber. Meine Tochter fand das wohl lustig und ich hatte echte Probleme. Mit viel Mühe bekam ich es hin, stand dann laut keuchend wieder da. „Bist wohl etwas außer Übung, wie?“ meinte Frank. „Werde ich mal im Kopf behalten.“ „Als nächstes bitte zehnmal den Hampelmann.“ Oh Mann, Lisa war ja unerbittlich. Gequält schaute ich sie an. Aber statt einer Antwort bekam ich blitzschnell drei Striemen auf den Popo. „Brauchst du eine weitere Aufforderung?“

Nein, brauchte ich nicht und so hopste ich gleich los. Die Folge war natürlich, dass es noch mehr drückte. Außerdem gurgelte es heftig in mir. Aber ich schaffte die zehnmal. „Leg dich auf den Rücken und dann rollst du zehnmal auf den Bauch und zurück.“ Was sind denn das für perverse Übungen, dachte ich nur, während ich mich auf den Boden legte. Dort rollte ich hin und her, was nicht einfach war. Zufrieden und lächelnd schauten die beiden zu. „Ein hübsches Bild“, kam als Kommentar. Kaum war ich fertig, kam die nächste Anweisung: „Zehnmal die Kerze mit Pausen lang ausgestreckt liegend, in denen du laut bis zwanzig zählst.“ Auf diese Weise würde sich die längst beißende und quälende Flüssigkeit sich wunderbar in meinem gesamten Bauch verteilen. Und so war es. Immer, wenn die Beine hoch waren, floss es gurgelnd tief in mich und anschließend wieder zu-rück. Am Schluss war ich fix und fertig. „Noch ist deine Gymnastikstunde nicht zu Ende. Wir werden das alles noch einmal wiederholen.“ Und genauso geschah es; erst danach waren die zehn Minuten rum, wie man mir sagte. Keine Ahnung, ob es überhaupt stimmte. Die restliche Zeit bis zur Entleerung durfte ich auf dem Sofa im Wohnzimmer liegend verbringen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht aus Versehen einschlief. Dann – endlich – kam die Entleerung. Laut schoss es aus mir heraus und es roch mehr als streng. Minutenlang saß ich auf dem Klo und ließ es laufen. Natürlich war Lisa dabei und beaufsichtigte mich. Als ich fertig und gereinigt war, konnte nicht mehr viel in mir drinnen sein. „Dann machen wir gleich die nächste Runde.“ Seufzend nahm ich erneut auf dem Boden Platz, bekam wieder das Doppelballondarmrohr hinten hinein und Lisa füllte mich erneut. Nun floss es schneller ein und der Druck war nicht ganz so schlimm. Deswegen konnte ich auch meine Gymnastik eher beginnen. Jetzt bestand sie aus zwanzigmal die „Kerze“ – es sollte alles wieder ganz besonders tief in mich fließen. Danach dann zwanzigmal den „Hampelmann“ – um alles wieder nach unten zu bringen. Auf dem Boden liegend anschließend zwanzigmal die „Rolle“ – damit sich alles gut verteilt. Und dann noch wieder Kniebeugen, natürlich auch zwanzigmal. Und das würde, wie ich bereits ahnte, beim dritten Mal kaum anders aussehen. Deswegen war ich froh, damit fertig zu sein. Aber jetzt durfte ich nicht auf dem Sofa liegen, sondern musste umherlaufen, Treppen auf und ab steigen. Immer wieder schaute ich die beiden wütend an. „Tja, wer sich nicht benehmen kann, wird bestraft. Das weißt du doch. Du hast es dir selber zuzuschreiben“, hieß es nur. Das war mir ja auch klar. Aber musste man es denn gleich so hart treiben? Dann kam endlich die Entleerung mit der an-schließenden dritten Füllung. Gut gefüllt und abgedichtet, musste ich jetzt jede gymnastische Übung dreißigmal machen. Heilfroh, damit fertig zu sein, wartete ich auf meine „Ruhepause“. Aber nun schnallte Lisa mir Manschetten um die Fußgelenke und ich musste mich rücklings auf den Boden legen. Grinsend schnallte Frank mir ein Spreizholz dazwischen und befestigte den Haken vom Flaschenzug dort. An den hatte ich schon gar nicht mehr gedacht, weil wir ihn lange nicht benutz hatten. Nun zog er mich hoch, bis mein Kopf knapp über dem Boden baumelte. So baumelte ich da, spürte alles glucksend extrem tief in meinem Bauch umherlaufen. Zusätzlich ließ man mich pendeln und drehte mich auch. Es war nur fürchterlich! Denn zusätzlich hatte Lisa sich das Lederpaddel geholt und bearbeitete damit nicht besonders hart, aber sehr gleichmäßig, die Popobacken sowie die Schenkelinnenseiten. Zum Schluss war es dort auch ziemlich rot und heiß. Aber die ganze Zeit stellte sich die ganze Zeit keinerlei Erregung an – ganz wie beabsichtig.

Zum Glück brauchte ich nur wenige Minuten so zu hängen, dann kam ich wieder runter. Die restliche Wartezeit durfte ich dann liegend verbringen. Deswegen freute ich mich auf die Entleerung. Dazu wurde mir die Spreizstange – ich trug sie nämlich noch die ganze Wartezeit über – endlich abgenommen und Lisa führte mich zum Klo, wo sie mir das Darmrohr entfernte. Nachdem ich auf dem WC fertig war, konnte eigentlich nichts mehr in meinem Bauch sein. Seit langem war ich nicht mehr so entleert worden. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, grinste Lisa mich an. Ich nickte, etwas erschöpft. „Das mache ich bestimmt nicht wieder. Ich muss ja immer mit deiner Strenge rechnen“, sagte ich. „Ich glaube, in der Beziehung war ich dir eine sehr gute Lehrerin. Und du hast dich „prächtig“ weiterentwickelt.“ „Freut mich, das zu hören. Allerdings war das jetzt wohl eher zu deinem Nachsehen.“ „Dein Vater hätte es bestimmt kaum anders gemacht.“ Gesäubert und leicht erschöpft nach der strengen Behandlung gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo Frank auf uns wartete. „Jetzt bleibt als letzter Punkt nur noch, dass du Gabi berichtet, was gewesen ist. Und du kannst sicher sein, das wird kontrolliert. Die ganze Zeit hatten die Glöckchen an meinen Nippel-Ringen vergnügt geklingelt. Was mich sonst schon etwas er-regte und heiß machte, hatte dieses Mal keinerlei Reaktion ausgelöst. So war das, was Dominique in mich versenkt hatte, tatsächlich eine sehr gute Wirkung. Das schienen auch Lisa und Frank bemerkt zu haben. „Irgendwie sehen deine Nippel eher unzufrieden aus, gar nicht so hart wie sonst.“ Mein Mann begann daran zu spielen, zog sie und drehte auch dran. „Muss ich noch nachhelfen?“ „Das hat gar keinen Sinn. Das wird auch nicht funktionieren. Dominiques Arbeit war sehr erfolgreich“, sagte ich mit leisem Bedauern. „Und das wird auch noch weitere, viele wunderbare Tage anhalten“, lachte mein Mann. Ich schaute ihn etwas wütend an, wollte schon eine entsprechende Antwort geben, ließ es dann aber doch. „Ich werde mich richtig an dir „austoben“ können, mit unseren verschiedenen Gummilümmeln zum Umschnallen und anderen Dingen. Darauf freue ich mich schon.“ Konnte mein Mann wirklich so gemein sein? Ich war mir absolut sicher: er konnte, und vor allem – er würde es tun! Aber jetzt wollten wir erst einmal zu Bett gehen. Ich war ganz gespannt, welche Gemeinheit er nun dafür noch vorhatte.

Zusammen mit Lisa ging ich ins Bad, um mich fertig zu machen. Dabei überlegte ich, ob ich die nächste Zeit ständig unter Kontrolle stehen würde. Na ja, eigentlich war es ohnehin egal, weil ich nichts machen konnte. Kaum fertig mit dem Zähneputzen, meinte Lisa jedenfalls: „Nur zur Sicherheit solltest du heute Nacht einen Popostopfen tragen.“ Das leuchtete mir ein und so beugte ich mich vor, damit das geschehen konnte. Jedenfalls nahm sie nun keinen so besonders dicken Stopfen. Leicht rutschte er hinein und würde relativ angenehm dort zu tragen sein. Mit einem kleinen Klatsch wurde ich verabschiedet. Im Schlafzimmer wartete ich lieber, bis Frank auch kam, bevor ich zu Bett gehen wollte. Freundlicherweise nahm er mir die Glöckchen ab. Kräftig saugte er an den Nippeln, lutschte wie ein Baby. Das bewirkte nur, dass meine Brüste erneut unter stärkerer Blutzufuhr kamen und sich wieder fester in den Stahl-BH mit den Spikes pressten. Erst dann durfte ich mein Nachthemd anziehen. Um mir nun eine ruhige Nacht zu gönnen, wie er sagte, bekam ich Fausthandschuhe angelegt, die am Handgelenk zugeschnallt wurden. Zusätzlich bekam ich in jede Hand einen Ball gelegt. Das machte meine Hände nun vollkommen unbenutzbar. Kaum lag ich dann unter meiner Decke, wollte Frank nun noch eine deutliche Entschuldigung hören. Einen Moment überlegte ich, um dann laut und deutlich zu sagen: „Es tut mir leid, dass ich unsere Tochter Lisa so gemein und brutal mit dem Gummilümmel deflorieren wollte, obwohl sie sich deutlich dagegen ausgesprochen hatte. Deswegen habe ich die Strafe, die ich heute erhalten habe und sicherlich auch in den nächsten Tagen noch zusätzlich bekommen werde, mehr als verdient. Außerdem verspreche ich, mich an keinem der beiden in irgendeiner Form zu rächen.“ Frank hatte aufmerksam zugehört und nickte nun. „Behalte das ja im Kopf, denn du weißt, es kann noch schlimmer werden. Ein Fehler und es wird einen weiteren Besuch bei Dominique geben. Ich kann dir garantieren, sie hat noch weitere „wundervolle“ Möglichkeiten. Und die könnten deutlich weniger nett sein.“ Damit drehte er sich um und war bald eingeschlafen. Ich brauchte deutlich länger, weil viele in meinem Kopf noch verarbeitet werden musste.

475. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von coradwt am 16.10.17 15:47

Was hat Anke denn da geritten?
Wollte sie das wirklich tun?

Naja, da hat sie jetzt die Strafe bekommen, um die sie gebeten hatt. Und das nicht zu knapp.
Bisher
Bin gespannt ob und was da noch kommen wird.
476. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 18.10.17 00:03

Das werden 30 sehr harte Tage für Sie werden.
Schade das es solche Mittelchen nicht wirklich gibt. auch das Zäpfchen in dem Teil davor würde sicher einen riesen Markt "befriedigen" bzw abdecken können.
einfach klasse das dir immer wieder neues einfällt
477. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.10.17 18:19

Es geht doch nichts über eine "schmutzige" Fantasie....




Am nächsten Morgen hatte ich etwas Mühe, mich in die Realität zurückzufinden. Irgendein verrückter Traum hatte mich in eine irre Welt gebracht. Frank war bereits aufgestanden, ohne dass ich das bemerkt hatte. Nun kam er aus der Küche zurück, wo das Frühstück bereits fertig war. „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“ fragte er und gab mir einen Kuss. „Na ja, war schon besser“, meinte ich und sah zu, wie er mir die Handschuhe abnahm. „Na, dann komm. Anziehen kannst du dich später.“ Unter deiner Kontrolle wahrscheinlich, dachte ich mir, und folgte ihm. Lisa saß schon am Tisch, hatte auch noch ihr Nachthemd samt Morgenmantel an. „Morgen Mama“, kam jetzt. „Wie geht es dir heute?“ „Danke der Nachfrage. Ich komme schon damit zurecht. Bin ja einiges gewöhnt.“ Dann setzte ich mich und wir frühstückten in Ruhe. Es gab normal Kaffee und Toast, Frank hatte seine Zeitung. Ganz beiläufig fragte ich dann: „Und wie geht es heute weiter?“ Lisa antwortete: „Vor dem Anziehen bekommt dein Popo noch eine kleine Auffrischung. Weiter nichts.“ Etwas misstrauisch schaute ich sie an. „Hast du geglaubt, es geht jetzt so streng weiter?“ Ich nickte. Ja, genau das hatte ich angenommen. „Nö, wahrscheinlich nicht, wenn du brav bist.“ Meine Tochter grinste. „Mir kann ja jetzt nichts passieren.“ Sie deutete auf ihren Schritt, der ja sicher unter dem Stahl lag. „Und du bist ja für eine Weile ruhig gestellt.“ „Könnte man sagen“, murmelte ich. „Wie lange soll ich denn noch dieses Ding hier tragen?“ Ich klopfte auf meinen BH. „Ich denke, es kann nicht schaden, ihn noch den heutigen Tag anzubehalten“, kam jetzt von Frank. Leise seufzte ich. Das konnte ja heiter werden. Einen Kommentar gab ich lieber nicht. „Und mein Popo…?“ „Der wird heute ohne seinen Freund auskommen dürfen“, ergänzte er nun, was mich sichtlich erleichtert aufatmen ließ. Wenigstens eine Erleichterung. Da wir das Frühstück beendet hatte, durfte ich ins Bad, um dort kurz zu duschen. Als ich danach ins Schlafzimmer kam, hatte mein Mann schon meine Unterwäsche herausgelegt, wie ich sehen konnte. Dort lag nur ein Korsett mit breiten Strapsen, welches mich ziemlich stramm umschließen würde. Allerdings verbarg es mit den Spitzen-Cups auch ganz deutlich meinen Stahl-BH. Unten an die breiten Strapse kamen schwarze Nylonstrümpfe. Zusätzlich hatte ich eine Miederhose mit halblangen Beinlingen anzuziehen. Sie presste meine von Lisa noch „freundlich“ mit jeweils 15 Paddelklatschern versehenen Popobacken fest zusammen. Das knielange Kleid bedeckte dann alles. Zufrieden schaute mein Mann mich an.

Er selber hatte ganz freiwillig sein ebenfalls ziemlich enges Hosen-Korselett angezogen und dazu eine lila Strumpfhose, von der ich genau wusste, wie ungerne er sie trug. War das Solidarität? Lieber fragte ich nicht. Lisa hatte auch ihr Korsett angezogen, wie ich feststellte. Fast zusammen verließen wir das Haus, wobei ich ein ziemlich schlechtes Gefühl hatte, musste ich doch Gabi von meiner „Verfehlung“ erzählen. Und so, wie ich sie kannte, wollte sie alles ganz genau wissen. Außerdem ahnte ich, dass auch sie „wunderbare“ Ideen hatte, um mich noch weiter zu drangsalieren. So ging ich also mit sehr gemischten Gefühlen ins Büro, wo meine Kollegin mich schon erwartet. Sehr freundlich begrüßte sie mich, ließ sich noch nichts anmerken. Da es noch recht zeitig war, plauderten wir so. „Alles in Ordnung?“ fragte sie und ich nickte. „Ja, natürlich. Und bei dir?“ „Ja bestens, hatte heute Nacht fantastischen Sex mit meinem Mann.“ Da sie ja genau wusste, dass das für mich nicht in Frage kam, erzählte sie mir immer sehr gerne davon. „Erst hat er mir das wunderbar mit dem Mund gemacht, bis ich fast gekommen bin. Er weiß ja genau, wo ich es am liebsten mag. Und dann hat er mich gerammelt, wie wenn er einen Gummilümmel hatte. Ich bin fast verrückt geworden, weil er nicht abspritzte. Keine Ahnung, wie lange er steif geblieben ist. Ich hatte schon zwei richtig schöne, saftige Höhepunkte, bis es ihm dann auch kam. Er hat mir eine riesige Ladung reingespritzt. Und die musste er nachher natürlich auslecken, nachdem ich mich auf ihn gesetzt hatte.“ Zum Beweis hob sie ihren Rock und ließ mich ihre immer noch roten Lippen dort unten sehen, die durch das dünne Höschen leuchteten. Bei mir gab es ja keinerlei Reaktion, wie es der Kollegin auch auffiel. „Es scheint dich ja nicht wirklich zu interessieren“, meinte sie. „macht dich das denn gar nicht neidisch? Du könntest es mir jetzt zum Beispiel ja mit dem Mund machen.“ War das eine Frage oder gar eine Aufforderung? „Nö, ich mag heute nicht.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Ich habe mich ja wohl verhört. Hat Frank es dir verboten? Oder trägst du deinen Gürtel nicht mehr?“ Gabi kam näher und griff in meinen Schritt, um zu fühlen, was da los ist. „Wow, voll gepanzert“, meinte sie grinsend. „Also, Gürtel oder nicht?“ „Natürlich. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich den wieder loswerde. Nein, Frank bleibt dabei.“

„Also sag schon, was ist los.“ Ich seufzte und erzählte dann ziemlich ausführlich, was gestern passiert war und welche Folgen das für mich hatte. Aufmerksam, ohne mich zu unterbrechen, hörte meine Kollegin zu. Allerdings wurden ihre Augen immer größer. Hin und wieder rutschte ihre Hand nach unten; offensichtlich schien es sie etwas zu erregen. Als ich dann noch sagte, dass ich auch jetzt noch den Stahl-BH trug, musste sie es unbedingt nachkontrollieren. Allerdings sah ich keinerlei Bedauern an ihr. Dann war ich fertig und einen Moment sagte niemand etwas. Und dann kam genau das, was ich befürchtet hatte. „Tja, Strafe muss sein.“ Ich schaute sie an. „Mehr sagst du nicht dazu?“ „Na ja, dir ist ja wohl klar, dass du das nicht hättest tun dürfen. Lisa hatte klar gesagt, sie will das nicht. Außerdem wäre das bestimmt für sie ziemlich schmerzhaft geworden. Was ist da bloß bei dir losgewesen. Und dieses Medikament, welches Dominique dir nun eingeführt hat, wirkt tatsächlich so extrem?“ Ich nickte. Ja, egal, was man mit mir macht, ich werde absolut nicht geil. Weder am Busen noch Popo oder Spalte, nichts.“ Jetzt begann Gabi zu lächeln. „Das werden deine beiden bestimmt gründlich ausnutzen. Vermutlich wird deine Rosette die nächste Zeit häufiger benutzt. Und auch deine Brüste kommen bestimmt in ähnlichen Genuss – und du hast nichts davon.“ „Ja, mach dich ruhig lustig. Du hast ja keine Vorstellung, was das bedeutet. Ich bin ja wie eine Puppe.“ „Nur noch nicht in Gummi“, meinte Gabi lachend. „Aber das wird bestimmt noch jemand ändern.“ Sofort hatte ich ein sehr ungutes Gefühl und das völlig zu Recht, weil die Frau nämlich jetzt aus ihrer Tasche eine transparente Gummikopfhaube holte. „Diese Haube wirst du jetzt aufsetzen, meine Liebe. Und wagte nicht, dich dagegen zu wehren.“ Ich konnte nichts dagegen tun, weil wir heute keinen Publikumsverkehr haben würden. Also streifte ich sie mir mit Gabis Hilfe über, sodass sie bald meinen Kopf umschloss. Unten reichte sie bis zum Hals und alleine würde ich sie wohl kaum absetzen können. Das Gummi war ziemlich dick und schwer zu behandeln. Kaum war das geschehen, holte die Frau auch noch einen ziemlich langen und dicken Gummilümmel aus der Tasche. „Mach den Mund schön weit auf, damit er hineinpasst!“ hieß es jetzt. Bis fast zum Zäpfchen reichte das Teil, als es dann drinnen war. Außerdem musste ich den Kiefer weit öffnen. Zu allem Überfluss wurde er mit vier Druckknöpfen an der Kopfhaube befestigt, ich würde ihn nicht ausspucken können. Zum Glück hatte er eine durchgehende Röhre zum Atmen. „Das ist ein schönes Bild“, sagte Gabi und machte gleich Bilder, die sie sicherlich auch an Frank und Lisa schickte. Ergeben saß ich da und wehrte mich nicht; wäre ohnehin sinnlos sein. So hatte ich nun an meine Arbeit zu gehen, wobei ich immer wieder von Gabi beobachtet wurde.

Ziemlich mühsam verging die Zeit und immer wieder musste ich schlucken, weil sich Speichel ansammelte. Als dann plötzlich Gabis Smartphone summte, weil sie eine Nachricht bekommen hatte, ahnte ich schon, es würde wohl wieder mich betreffen. Und genauso war es, denn nun hieß es „Pause“. Aber wieso holte Gabi nun zwei Thermosflaschen hervor? Daraus schenkte sie Kaffee ein, das konnte ich riechen. Noch dazu aus jeder Flasche einen Becher voll? Einen davon brachte sie mir. Wie soll ich ihn denn trinken, dachte ich. Aber daran hatte meine Kollegin auch schon gedacht und holte einen Schlauch mit Trichter hervor. Diesen Schlauch stöpselte sie an dem Atemrohr ein und goss langsam den Kaffee, Schluck für Schluck, in den Trichter. So konnte ich ihn schlucken, während sie ihren aus dem Becher trank. „Das ist eine ganz besondere Spezial-Mischung“, erklärte sie mir dabei. „Extra für dich. Zu Hause habe ich eine ganz besondere Flüssigkeit genommen…“ Mehr musste sie jetzt nicht sagen. Mir war sofort klar, worum es sich dabei gehandelt hatte. „Gell, da staunst du, was man dir alles Gutes tut, nicht wahr.“ Erneut bekam ich einen Schluck. „Ich habe noch mehr davon in der Thermosflasche. Du brauchst nur Bescheid zu sagen, wenn du mehr möchtest.“ Die Frau schien sich köstlich zu amüsieren. Während sie ihre eigene Mischung trank, bekam ich immer wieder aus „meinem“ Becher, bis er dann endlich leer war. Ich fand es nicht so angenehm, obwohl ich ja nichts schmecken konnte. „Damit du jetzt nicht anfängst, die ganze Zeit nur zu meckern, lasse ich mal lieber den Zapfen drinnen. Und du wirst jetzt schön arbeiten. Notfalls kann ich aber gerne nachhelfen, um dir den Tag zu „versüßen“. Du brauchst es nur zu sagen.“ Um zu zeigen, was sie meinte, holte sie ein Lederpaddel aus der Tasche, legte es für mich deutlich sichtbar auf ihren Schreibtisch. Natürlich hatte ich keinen Bedarf nach dieser „liebevollen“ Zuwendung und begann lieber gleich wieder mit meiner Arbeit.

So verging die Zeit bis zur Mittagpause nur sehr langsam, zumal mich der Stopfen und die Kopfhaube zwar nicht wirklich behinderten, aber trotzdem sehr lästig waren. Immer wieder schaute Gabi prüfend zu mir rüber, und ich hatte den Eindruck, ab und zu machte sie auch ein Foto von mir, welches sie ganz bestimmt Lisa und Frank schickten. Wer sonst noch mit solchen Bildern beglückt wurde, konnte ich nur ahnen. So war ich dann heilfroh, als die Uhr endlich 12 Uhr anzeigte und Mittag war. Aber Gabi machte keinerlei Anstalten, mir den Gummilümmel herauszunehmen und mich auch von der Kopfhaube zu befreien. Was sollte denn das nun werden? Reden konnte ich ja nicht und so wartete ich lieber, bis sie von selber aufstand und zu mir kam. „Kannst es wohl nicht mehr abwarten, wie? Aber ich dachte, bis die meisten der anderen weg sind. Dann fällst du nicht so auf.“ Sie grinste mich an. Was sollte den das bedeuten? Wenigstens entfernte sie nun mal den Lümmel aus meinem Mund, was schon eine deutliche Erleichterung für mich war. „Den Rest lassen wir mal so, wie er ist.“ Damit klatschte sie mir auf den so fest gummierten Kopf. „Unten wartet Frank schon auf uns.“ Ich stöhnte verhalten auf, denn das bedeutete bestimmt nichts Gutes. Zusammen gingen wir nach unten und tatsächlich trafen wir niemanden von meinen Kolleginnen oder Kollegen. Draußen stand Frank und lächelte mich breit an. „Hallo Süße, du siehst ja echt geil aus.“ Ich verzog das Gesicht, was er aber ja zum Glück nicht sehen konnte. „Sie war den ganzen Vormittag ganz brav, hat fleißig gearbeitet und ich habe sie mit Kaffee belohnt“, kam von Gabi. „Wahrscheinlich muss sie aber bald pinkeln, denn das hatten wir bisher nicht.“ „Und dabei wird es bis heute Abend auch bleiben“, erklärte Frank mir. „Wir wollen meine Liebste doch nicht zu sehr verwöhnen.“ Nun betrachtete er mich von oben bis unten. „Wie geht es deinem Popo und den Brüsten?“ Zu Gabi sagte er noch: „Den Hintern hat Lisa nämlich vorher extra noch behandelt…“ Etwas undeutlich, weil das Gummi sehr fest und stramm meinen Kopf umschloss, antwortete ich: „Dem Popo geht es ganz gut. Ich konnte auch einigermaßen sitzen. Allerdings finden meine Brüste es langsam sehr unangenehm, ständig so gestochen zu werden.“ „Kann ich mir vorstellen“, meinte Frank. „Noch dazu diese starke Rheumacreme; das muss ja unangenehm sein. Aber daran kann ich leider nichts ändern; ich habe nämlich die Schlüssel nicht mit. Also wird auch das bis heute Abend warten müssen. Aber das erträgst du schon.“ Blieb mir wohl nichts anderes übrig. „Und der Spalte und dem Bauch? Dem geht es auch gut?“ „Da spüre ich so gut wie nichts. Schon gar keine Erregung… allerdings massiert mich wohl der Einsatz etwas. Ich hoffe, das gibt keine Flecken.“

„Könntest du mir vielleicht die Kopfhaube abnehmen? Sie ist unbequem und die Leute schauen schon…“ „Ich denke, das sollte ich nicht tun. Und du weißt auch genau, warum. Lass die Leute ruhig schauen. Das musst du ertragen.“ Wieder verzog ich das Gesicht, was er nicht sehen konnte. Jetzt ließ ich lieber das Betteln. „Am liebsten würde ich mir ja jetzt so von dir einen ablutschen lassen, hat ja leider nur keinen Wert“, sagte Frank nun auch noch. Gabi lachte. „Das ist aber ja wohl nicht Ankes Problem.“ Bevor mein Mann nun eine Antwort darauf geben konnte, kam Christiane auch noch hinzu. In der Hand hielt sie ein deutlich sichtbares weißes Eimerchen. „Schau mal, was ich dir mitgebracht habe“, sagte sie und ließ mich sehen, was auf dem Eimer stand. „Sahne-Joghurt, wie du ihn so liebst.“ Aber warum betonte sie das Wort „Sahne“ so besonders. Während ich noch drüber nachdachte, kam auch schon die Erklärung. „Meine Chefin hat mir heute erlaubt, die jungen Männer, die mit ihrer Frau zu einer Untersuchung kamen, ein wenig zu „verwöhnen“. Und das „Ergebnis“ habe ich aufgefangen.“ Dabei hob sie den kleinen Eimer. Sollte das heißen, sie hatte die Männer abgemolken und mit dem Joghurt…? „Na, das ist aber ein wunderbares Geschenk für meine Liebste“, meinte Frank. Ich hoffe, du wirst dich anständig und angemessen bei Christiane dafür bedanken“, kam noch von ihm. Nur zu genau wusste ich, was er jetzt meinte und ging auf die Knie. Die junge Frau drehte sich um und hielt mir den Popo hin. Und ich schob meinen Kopf unter ihren Rock, wo ich einen nackten Popo vorfand. Hatte sie sich bereits darauf vorbereitet? Jedenfalls küsste ich die beiden Popobacken und ließ auch schnell meine Zunge einige Male durch die Ritze huschen. Dann stellte ich mich wieder neben Frank. „Also davon hätte ich gerne mehr gehabt“, lachte Christiane. „Aber das geht ja wohl jetzt schlecht.“ Stattdessen reichte sie mir den kleinen Eimer samt einem Löffel. „Guten Appetit“, wünschte sie mir jetzt. Ich nahm den Deckel ab und sah, dass er nur etwa halbvoll war. krampfhaft überlegte ich, wie viele Männer Christiane wohl abgemolken hatte. Zu fragen wagte ich natürlich nicht, weil ich das eigentlich auch gar nicht so genau wissen wollte. Aber natürlich interessierte es Gabi, die auch fragte. „Verrätst du mir, wie viele das Glück hatten, unter deine flinken Hände zu kommen? Muss doch für sie sehr angenehm gewesen sein.“ Die junge Frau lächelte. „Es waren vier… und jeder kam zweimal zum Zuge. Und ich kann dir sagen, sie waren gut gefüllt.“

Frank, der mich anschaute, meinte nur: „Du darfst ruhig schon anfangen. Ist ja deine Mittagspause.“ Etwas mühsam überwand ich mich, den Löffel zu füllen und mir in den Mund zu stecken. Normalerweise hätte mich die Vorstellung, was ich dort hatte, schon leicht erregt. Aber davon war jetzt keine Spur, was sicherlich an dem Zapfen in mir lag. Langsam nahm ich den Joghurt und schob ihn mir in den Mund. Er schmeckte nicht anders als sonst. Aufmerksam schaute Christiane zu, wie ich brav weiter aß. Dann, ich hatte etwa die Hälfte geschafft, fragte sie mich mit breitem Lächeln: „Sag mal, glaubst du eigentlich, was ich dir erzählt habe?“ Ich schaute sie an und meinte: „Das mit dem abgemolkenen Zeugs…?“ Sie nickte. „So, wie ich dich kenne – ja. Schließlich weiß ich ja, wo du arbeitest.“ „Dann also weiterhin guten Appetit…“ Jetzt wusste ich eigentlich nicht mehr, aß aber tapfer alles auf. „Brav, Liebste, ganz brav“, kam danach von Frank. „Das hatte ich auch nicht anders von dir erwartet.“ Kaum hatte ich den letzten Löffel geleert, zog Gabi ein Gummiteil aus der Tasche. Es war eine gelochte Platte, die sie nun vor meinem Mund anbrachte. Sie erlaubte mir das Atmen, verhinderte aber jedes Sprechen. Dann sagte sie: „Also ich habe jetzt Hunger. Wo gehen wir hin?“ Aber doch nicht so mit mir, wollte ich schon protestieren, was aber ja nun nicht ging. „Lass uns dort zum Asiaten gehen. Sie sind immer am besten.“ Frank machte den Vorschlag und die anderen waren einverstanden. Weit war es nicht und bald saßen wir dort am Tisch. Niemand fand wirklich Anstoß an meinem Aussehen. Zwar gab es einige befremdliche Blicke, aber mehr nicht. Während die anderen bestellten, ihr Essen bekamen und auch aßen, saß ich stumm dabei, konnte nur zuschauen. Nur musste ich inzwischen eigentlich dringend pinkeln und das versuchte ich meinem Mann klar zu machen. Aber er stellte sich dumm, fragte dann Gabi, was ich denn wohl meinen könnte. Sie lachte und sagte: „Deine Süße muss lediglich pinkeln.“ Er schaute mich an und meinte: „Na, warum sagst du es denn nicht deutlich.“ Ich deutete auf meinen verschlossenen Mund und er tat, als würde er es erst jetzt bemerken. „Tja, dann hast du leider Pech. Wer sich nicht vernünftig ausdrücken kann, wird auch nicht berücksichtigt. Du bleibst also so.“ Fast hatte ich das ja schon erwartet. Ganz demonstrativ gingen jetzt aber Gabi und auch Christiane zum Klo, grinsten mich gemein an.
478. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 20.10.17 01:18

Ganz schön perfide was sie aushalten muss.
Aber wirklich schön zu lesen
479. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.10.17 19:53

Als die Asiatin zum Abräumen kam, sagte Frank wie zur Entschuldigung: „Meine Frau ist etwas exzentrisch. Sie liebt exotische Kleidung, deswegen auch diese Kopfhaube. Niemand soll sie erkennen. Sie müssten mal sehen, was sie darunter trägt. Dort hat sie einen ganz besonderen BH und auch einen Keuschheitsgürtel.“ Mann, war mir das peinlich, und unter der Kopfhaube wurde ich bestimmt ebenso rot wie das Gummi selber. Die Frau hatte aufmerksam zugehört und fragte nun: „Was ist ein Keuschheitsgültel?“ „Das ist ein Metallteil, welches um Hüften und durch den Schritt getragen wird und jeglichen Sex verhindert.“ Sehr bereitwillig erklärte Frank das auch noch. „Sie keinen Sex bekommen? Wie das aushalten?“ fragte die Asiatin jetzt erstaunt. „Sie nicht blav gewesen?“ „Nein, nicht deswegen. Sie hat es sich so gewünscht.“ Das ist doch eine fette Lüge! „Und sie ist schon mehrere Jahre so verschlossen. Ich alle habe den Schlüssel und kann sie nicht benutzen.“ „Und sie das genießen?“ Die Frau deutete auf mich. „Oh ja, sie will gar keinen Sex mehr mit Männern… nicht auf „normale“ Art und Weise.“ Verschmitzt lächelte mein Mann die Asiatin an. „Aber man kann es ja auch auf andere Weise machen…“ Fast automatisch nickte die Frau. sie wusste offensichtlich Bescheid. „Ist auch schön.“ Da kamen Christiane und Gabi zurück. Sofort fragte die zierliche Asiatin: „Sie auch einen Keuschheitsgültel?“ Frank lächelte. „Nur sie“ und deutete auf Christiane. „Sie trägt auch einen Keuschheitsgürtel. Zeige ihn doch mal kurz.“ Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, hob Christiane ihren Rock, unter dem sie ja kein Höschen trug, und ließ die Asiatin drunter schauen. Und das tat sie mit sehr erstauntem Blick. Dann fragte sie leise: „Sie auch wilklich keinen Sex?“ „Nein, ist absolut unmöglich“, sagte Christiane und ließ den Rock wieder fallen, setzte sich. „Aber es ist ein wirklich tolles Gefühl, so herumzulaufen.“ Ich war inzwischen ziemlich sauer auf meinen Mann, uns so bloß zu stellen. Das schien er zu merken und lächelte mich an. „Sei schön brav, Liebste, sonst musst du das heute Abend büßen“, sagte er mir leise ins Ohr. Ich nickte nur, sagen konnte ich ja nichts. Inzwischen zahlte er und wir verließen das Restaurant. Draußen meinte Christiane: „Das hat dir richtig Spaß gemacht, oder?“ Mein Mann nickte. „Ihr würdet das bei passender Gelegenheit nicht anders machen.“ „Das stimmt“, lachte die junge Frau. „Und das wird bestimmt schon bald passieren.“ Langsam gingen wir zurück. Erst direkt vor dem Gebäude mit unserem Büro nahm Gabi mir endlich die gelochte Platte ab und wir traten ein. Auf diesem Weg sah mich zum Glück auch niemand. Dass ich im Büro auch weiterhin die Kopfhaube trug, war ja klar. Ich durfte sie erst abnehmen, als Feierabend war und ich nach Hause durfte. Bis dahin trug ich sie, hatte mich schon einigermaßen daran gewöhnt und fand es nicht mehr schlimm. Fast bedauerte ich es, als Gabi sie mir dann abnahm, als dann Feierabend war.

Zu Hause war Lisa bereits da und sie wusste natürlich darüber Bescheid, was heute stattgefunden hatte. Auch jetzt gestattete sie mir nicht, zum Pinkeln zu gehen. „Wenn Papa das nicht erlaubt hat, bleibst du brav“, sagte sie mir. Und ich wagte tatsächlich nicht, mich dagegen zu wehren. Mittlerweile war meine Tochter streng genug, solche Verbote ebenfalls durchzusetzen. So musste ich dann wirklich warten, bis mein Mann endlich kam. ich überfiel ihn nicht gleich mit meinem dringenden Bedürfnis, sondern ließ ihm erst etwas Zeit. Erst dann ging ich zu ihm und bat um Erlösung. Nachdenklich schaute er mich an und wollte erst wissen, wie mir denn die Sache mit der Gummi-Kopfhaube gefallen habe. „Na ja, am Anfang war es ziemlich schlimm, weil ich Angst hatte, jemand könne mich damit sehen. Als Gabi mir dann auch noch den Lümmel einführte, bekam ich sogar richtig Angst. Hast du gesehen, wie weit er hineinreichte? Bis fast in die Kehle. Ich musste fast die ganze Zeit schlucken. Fast konnte ich mich nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Aber wir du selber weißt, kann man sich an fast alles gewöhnen. Und zum Schluss war es ganz gut, wenn auch immer noch nicht wirklich angenehm.“ „Soll das bedeuten, du könntest dich daran gewöhnen, eine längere Zeit in Gummi zu verbringen? Uns Männer habt ihr ja auch schon dazu gezwungen.“ „Wenn gewisse Funktionen trotzdem möglich sind, vermutlich ja.“ Sofort kam die Frage: „Und wenn das nicht erlaubt wird?“ „Irgendwann werde ich dann vermutlich wenigstens pinkeln…“, meinte ich lächelnd. „Und dein Popo wird leiden“, konterte er. „So wie jetzt gleich, wenn du zum Pinkeln warst. Oder kannst du es noch wenigstens zwei Stunden aushalten?“ Oh nein, so lange bestimmt nicht. deswegen schüttelte ich den Kopf. „Nein, das geht auf keinen Fall.“ „Okay, dann eben das.“ Er schaute mich an. „Zieh dich aus.“ Innerlich stöhnend legte ich meine Oberbekleidung ab, stand dann in der Miederhose und dem Korsett vor Frank. Jetzt erlaubte er mir auch, diese Miederhose auszuziehen und begleitete mich dann zum WC, wo ich mich setzen und endlich entleeren durfte. Es kam eine ganz schöne Menge heraus. Denn im Training hatte ich schon gelernt, eine größere Menge zu halten. Endlich war ich dann leer, wie er auch bemerkte. „Okay, dann können wir weitermachen. Ich denke, deinem Hintern wird es guttun, wenn er auf jede Seite nun fünf mit dem dünnen Rohrstock und weitere fünf mit dem Holzpaddel bekommt. Was meinst du?“ Ich starrte ihn an und fragte leise: „Und womit habe ich das verdient?“

Sein Blick wurde nun ziemlich streng. „Ich glaube nicht, dass dir diese Frage gestattet ist. Dafür werde ich dir jeweils zwei weitere Hiebe versetzen. Und nun ab ins Wohnzimmer und dort passend über den Tisch gelegt.“ Ohne weitere Worte gehorchte ich, während Frank die notwendigen Utensilien holte. Und dazu gehörten auch Riemen, mit denen er meine Knöchel an den Tischbeinen befestigte. „Ich habe nämlich Befürchtungen, dass du nach diesen Worten eben nicht an Ort und Stelle bleibst. Und ich will keinen Ton hören, kapiert!“ Ich nickte und antwortete ihm dann: „Jawohl, Meister.“ „Das ist wohl die richtige Einstellung zu dem Unternehmen“, lachte er. Und dann stellte er sich neben mich und wenig später bekam ich den ersten Schlag. Wow! Er biss heftig in mein Fleisch und ließ mich zischend die Luft ausstoßen. Wenig später traf der nächste Hieb die andere Seite. Auf beiden Seiten musste sich innerhalb kürzester Zeit ein kräftig roter Strich bilden. Aber darauf wartete Frank gar nicht, sondern setzte weiter einen neben den anderen, bis alle sieben aufgetragen waren. Dann hieß es: „Zieh deine Backen schön weit auseinander!“ Oh nein, ich ahnte fürchterliches! Und genau das kam dann auch tatsächlich. Zwei ebenso scharfe Hiebe trafen dann nämlich meine so frei zugängliche Rosette, ließen mich nun doch aufschreien. „Das ist eine wunderschöne Stelle“, meinte er. „Vor allem bist du dort noch nicht so abgehärtet.“ Das ist bei dir auch nicht anders, schoss es mir durch den Kopf. Zu allem Überfluss drückte mein Mann mir nun auch noch einen Stopfen in das schmerzende Loch. Wenig später spürte ich dort ein heftiges Brennen. Er hatte also auch noch etwas Stimulierendes draufgetan. Dann hörte ich ihn sagen: „Lauf nicht weg. Ich komme gleich zurück.“ Nach diesen Worten verließ er den Raum. Ich lag auf dem Tisch, hielt meine Popobacken gespreizt und wagte nicht, meine Haltung zu ändern. Das konnte nämlich weitere scharfe Konsequenzen habe, was ich absolut nicht wollte. Als Frank zurückkam, war Lisa bei ihm. „Ich habe mir gedacht, Lisa könnte den Rest erledigen.“ Das versprach ziemlich hart zu werden, denn längst hatte meine Tochter kaum wirklich noch Hemmungen. Ihr schien es längst ebenso viel Spaß zu machen. „Du kannst deinen Popo jetzt loslassen“, meinte sie und nahm das Holzpaddel. „Wie viele habt ihr denn vereinbart?“ fragte sie ihren Vater. „Vereinbart ist gut“, lachte der, „ich habe beschlossen, dass es sieben sein sollen.“ „Na ja, wenn das so ist, machen wir doch die Zehn voll.“ Na klar, nur keine halben Sachen. Lisa war schon immer dafür. Ich war versucht, darum zu bitten, es nicht allzu hart zu machen, unterließ es dann aber. Und so knallte das Holz zehnmal auf jede Hinterbacke, rötete sie kräftig – ich bekam nachher Bilder zu sehen – und ließ sie kräftig brennen.

Ich glaubte, sie hatte wirklich nahezu jeden Zentimeter getroffen und erhitzt. Wahrscheinlich waren die ersten Striemen von dem Rohrstock auch nicht mehr viel zu sehen. Eine ziemlich einheitliche kräftige Röte würde mich dort überziehen. Deswegen war auch nichts erlaubt, was das verdecken konnte. Den restlichen Abend musste ich den beiden immer wieder mal meinen „Pavianhintern“ überdeutlich präsentieren. Und sie amüsierten sich prächtig darüber. „Es reizt mich doch, mehr aufzutragen“, hörte ich dann von Lisa. „Na, wir wollen es nicht übertreiben. In den nächsten Tagen können wir das ja mal wiederholen. Anke behält den Zapfen ja noch längere Zeit in sich, sodass es keinerlei Erregung geben wird.“ Lisa nickte. „Stell dir bloß mal vor, sie wäre erfolgreich gewesen…“ „Daran mag ich gar nicht denken. Noch dazu hätte sie es ja ziemlich brutal gemacht. Das Dinge hätte mich dort unten sicherlich total zerfetzt.“ Sie schauderte. „Nimmst du ihr denn wenigsten heute Abend den BH ab?“ wollte sie nun wissen. Frank nickte. „Und dann gibt es eine feine, ganz liebevolle Massage. Das werden die beiden ganz bestimmt brauchen. So lange eingesperrt…“ Was mein Mann eben unter „liebevoller Massage“ verstand, wusste ich nur zu genau. Vermutlich bekämen meine Brüste erst eine ausgiebige Behandlung mit Brennnesseln – noch gab es im Garten welche – und dann vermutlich ein Eincremen mit Rheumacreme. Beides zusammen würde mich dort wieder über Stunden glühen lassen. Ich konnte mir sogar vorstellen, dass meine Nippel mit den Ringen eine Extra-Behandlung bekommen würden. Bevor ich nun befreit wurde, drehte Lisa noch ein paar Mal den Zapfen in meiner Rosette. „Können wir jetzt Abendbrot essen?“ fragte sie und schnallte meine Beine los. Zu dritt gingen wir in die Küche und deckten den Tisch. Sitzen war für mich natürlich nicht so angenehm, was die beiden mit einem breiten Grinsen beobachteten. Ich ließ mir Zeit beim Abendessen, wollte das dann Folgende unbedingt herauszögern. Aber dann war es doch soweit. Der Tisch wurde abgedeckt und es konnte losgehen. Natürlich musste ich mir – wie erwartet – die Brennnesseln auch noch selber aus dem Garten holen. Frank und Lisa hatten, als ich zurückkam, schon Gummihandschuhe angezogen, waren für das Kommende schon bereit.

Als nächstes musste ich das Korsett ablegen, damit der Stahl-BH zugänglich wurde. Lisa schloss ihn auf und nahm das Teil ab. Im ersten Moment war es eine Erleichterung. Aber dann machte sich die stundenlang malträtierte Haut bemerkbar, in die ja die Spikes gebohrt hatten. Fast war ich versucht, den beginnenden Schmerz weg zu massieren, ließ es lieber bleiben. Aufmerksam wurde ich beobachtet. „Lege dich rücklings auf den Tisch, die Hände unter den Popo“, wurde ich aufgefordert. Kaum lag ich so bereit, zwirbelte Lisa ein wenig an meinen Nippeln. „Na, macht dich das scharf?“ wollte sie dann wissen. Ich verneinte,, weil es wirklich so war. zu zweit bearbeiteten sie dann meinen Busen, jeder eine Seite. Wieder und wieder trafen die scharfen Nesseln mich dort, ließen alles noch roter und heißer werden. Irgendwann begann ich dann zu stöhnen, was zum Glück ignoriert wurde. Endlich schienen sie davon genug zu haben, und sie legten sie Reste weg. Wahrscheinlich war die Haut jetzt knallrot und mit kleinen Pusteln übersäht. Nun wurde die Rheumacreme aufgetragen und auch damit wurde nicht gespart. Erstaunlich sanft massierte man diese Menge ein, was die ganze Sache noch deutlich schlimmer machte. War es anfangs noch relativ angenehm, wurde es schnell schlimmer und vor allem heißer. Es machte den beiden sichtlich Spaß, mich so zu behandeln. Plötzlich meinte Frank dann: „Nimm mal die Beine hoch.“ Voller böser Vorahnung gehorchte ich und spürte wenig später, wie an Stelle des Stopfens sich zwei cremebeschmierte Finger in das kleine Loch bohrten, dort ein wenig herumrührten und dann der Stopfen erneut eingeführt wurde. Sofort brannte es heftiger. Nur Erregung kam – wie sonst öfters – kam absolut nicht zustande. Lisa hatte inzwischen an meinen Brüsten weiter massiert. Endlich schien sie mit dem Ergebnis zufrieden zu sein, denn sie hörte auf. Nun hoffte ich, sie würden mir nicht erneut den Stahl-BH anlegen, was auch tat-sächlich nicht geschah. Dafür holte Lisa nun einen normalen BH, legte mir ihn an.“ Damit du nicht aus Versehen dort herumspielst“, hieß es dazu. Wenigstens waren meine Ringe so auch unter Stoff geschützt, stellte ich nüchtern fest. Dann durfte ich aufstehen, mich den beiden präsentieren. „Nur zur eigenen Sicherheit“ hieß es dann noch, würden meine Unterarme auf dem Rücken zusammengeschnallt. Ich würde sie nun nicht mehr benutzen können. So verblieb ich den restlichen Abend, konnte nichts machen als nur herumsitzen, was meinen beiden natürlich gefiel. Kurz kam dann auch noch Frauke rüber und schaute mich an. „Tja, vielleicht hättest du dir vorher überlegen sollen, welche Konsequenzen so eine Attacke auf Lisa haben könnte. Nun ist es zu spät. Ich bin ja mal gespannt, ob du nach den vier Wochen überhaupt schon wieder von deinem Stopfen da im Schritt befreit wirst. Vielleicht gibt es ja noch einen Nachschlag…“

Das wäre allerdings ziemlich schlimm. Deswegen nahm ich mir jetzt vor, möglichst brav zu sein, damit das nicht passieren konnte. Allerdings war ich mir vollkommen sicher, dass Lisa und auch Frank immer wieder Gründe fanden, mit mir etwas anzustellen. Immer noch fühlten meine Brüste und auch die Rosette sehr heiß an und beides brannte heftig. Hinzu kam der zuvor so scharf gerötete Hintern. Fast sehnsüchtig schaute ich Frank und Lisa an. Wie gerne hätte ich mich bei den beiden revanchiert. Vorläufig würde sich dazu wohl keine Gelegenheit bieten. Meine Tochter schien meine Gedanken geahnt zu haben, denn plötzlich lächelte sie. „Das, Mama, wird bis auf weiteres wohl nicht passieren. Vergiss den Gedanken ganz einfach wieder. Momentan bist du eher dran. Allerdings…“ Sie schaute zu ihrem Vater, der selbstverloren ein wenig an seinem Käfig spielte und hoffte, niemand würde das bemerken. „Wenn ich ihn so betrachte, bist du vermutlich nicht alleine. Hier bettelt ja gerade jemand um eine Bestrafung, die ich wohl übernehmen muss. Ich denke, du bist psychisch und physisch nicht in der Lage, könntest wahrscheinlich auch zu grob werden.“ Erschrocken zuckte Frank zusammen. „Was hast du gerade gesagt?“ ich musste grinsen, weil er ganz offensichtlich ein schlechtes Gewissen hatte. „Lisa hat gerade festgestellt, dass du unerlaubt an dir herumfummelst. Und das müsste unbedingt bestraft werden.“ „Ich habe da nicht herumgefummelt, wie du es nennst. Ich habe den Kleinen nur zurechtgerückt…“ „Ist schon klar“, meinte Lisa. „Dann werde ich deinen Hintern gleich „zurechtrücken“. Du kannst ihn schon mal freimachen.“ Protestierende Blicke kamen von ihm. „Tja, Liebster, hier kann man nichts unbeobachtet machen“, meinte ich grin-send. Nun war ich nicht mehr die Einzige, die behandelt wurde. „Und wenn du deine Hosen ausgezogen hast, kannst du gleich mal das Lederpaddel holen“, setzte Lisa noch hinzu. Kaum kam er damit zurück, hieß es auch schon: „Hinknien und du kannst Mama die Füße küssen!“ Noch einmal versuchte Frank einen Protest anzubringen, ließ es aber lieber und kniete sich wie befohlen. Bevor er nun wusste, was passierte, hatte Lisa den breiten Ring an seinem Beutel geschnappt und schraubte rechts und links die langen Stäbe hinein, sodass alles zurück-gezogen wurde.

Jetzt begann mein Mann doch zu protestieren. „Hey, was soll denn das!“ „An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten“, kommentierte Lisa das. Ich konnte sehen, dass Frank anfing, meine Füße zu küssen, sogar abzulecken. Lisa war fertig und steckte dem Mann nun noch einen aufblasbaren Gummistopfen hinein und pumpte kräftig. Die Platte drückte sich immer fester an die Rosette, während der Ballon sich innen aufblähte. Schon bald stöhnte Frank, aber bestimmt nicht vor Lust. Lisa machte noch ein- oder zweimal weiter. Jetzt nahm sie das Lederpaddel, hielt es hoch und fragte: „Wie viele dürfen es denn sein?“ Eine gemeine Frage, wie ich fand. Und so lautete die Antwort: „Ich will gar keine.“ Mit heftigem Knall traf das Leder seinen Hintern. „Falsche Antwort. Ich probiere es noch mal.“ Also: Wie viele möchtest du denn haben?“ Etwas schlauer geworden, antwortete Frank nun: „Zehn, das müsste reichen.“ Zack! Der nächste laute Klatscher. „Oh nein, das reicht nicht für deine Frechheit.“ Zusätzlich trat meine Tochter ein wenig an die kleinen Bällchen in seinem Beutel. Frank stöhnte zwischen den einzelnen Küssen. „Mama, was meinst du dazu?“ Ich überlegte. „Verdient hätte er auf jede Seite bestimmt fünfzig Treffer.“ „Fünfzig! Sag mal, seid ihr beiden verrückt? Nur weil ich meinen Käfig gerade gerückt habe?“ „Und weitere fünf auf den strammen Beutel“, ergänzte ich jetzt ganz ungerührt. „Er muss es halt lernen.“ Stumm kniete mein Mann vor mir, schaute mich fassungslos an. „Warum?“ fragte er leise. „Ist das die Retourkutsche?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, was ich bekommen habe, ist meine eigene Schuld… genau wie bei dir auch.“ Lisa hatte das Gespräch aufmerksam verfolgt. „Also, was ist nun?“ Leise sagte Frank nun: „Also gut, dann eben die fünfzig. Aber bitte nicht die fünf…“ „Nein, dafür ist es jetzt zu spät. Du hattest deine Chance und hast sie nicht genutzt. So kommen zu den Fünfzig noch weitere zehn auf die Vorderseite der Oberschenkel. Und der Beutel bekommt nun zehn!“ Unerbittlich streng zeigte Lisa sich jetzt, so, wie ich sie kannte und wie sie es von mir gelernt hatte. „Und damit du das ertragen kannst, bekommst du einen Knebel.“ Jetzt wagte er erst recht nicht mehr zu protestieren. Lisa holte einen Knebel, in dessen Mittelstück ein kurzer, ziemlich dicker Gummilümmel saß. Sie legte ihm den Ledergurt um, verschloss ihn im Nacken, sodass sich der Stopfen tief in den Mund gedrückt wurde. Ein weiterer Riemen über den Kopf sorgte für einen richtig festen Sitz der ganzen Sache. Die Vorbereitungen waren beendet.

Nun kniete er also vor mir und reckte seinen Hintern schön hoch. Ich konnte sehen, wie Lisa grinste und dann begann. Auf jede Seite des Popos kamen zehn Klatscher, dann auch gleich zwei auf den gestreckten Beutel, was ihn heftig zusammenzucken ließ. Die dann folgende zweite Runde war schon etwas heftiger. Laut klatschte das Leder auf das heiße Fleisch. Ich bedauerte Frank kein bisschen; es war alleine seine Schuld, dass er nun von seiner Tochter so behandelt wurde. Dann war die zweite Runde vorbei und Lisa machte eine Pause, weil sie genau wusste, dass es dann heftiger schmerzte, wenn es weiterging. Ein klein wenig massierte und rieb dabei sie den strammen Beutel des Mannes. Als sie die Festigkeit der Bällchen prüfte, zuckte Frank zusammen. „Fühlen sich ganz heiß an“, lachte Lisa. Und schon ging es auf dem roten Popo weiter. Ich konnte deutlich sehen, wie viel Spaß es der jungen Frau machte. Aber ich wusste auch genau, dass sie bei der nächsten Gelegenheit genauso bereit war, die ihr diktierte Portion zu empfangen. So gut, wie sie im Austeilen war, genauso gut war sie im Empfangen. Dabei half Sophie, ihre Chefin, inzwischen auch ganz gut mit. Denn bei ihr herrschte ein ebenso strenges Regiment wie bei uns. Wer bei der Arbeit nicht richtig spurte, musste eben dafür büßen. Davor sicher waren auch die jungen Damen nicht. Inzwischen hatte Lisa die dritte Runde beendet und machte sich an die vierte. Frank zappelte inzwischen etwas mehr, was aber wohl eher an den Hieben auf den Beutel lag. Da er nicht mehr meine Füße küssen konnte, hatte ich inzwischen seinen Kopf zwischen meine Beine genommen und hielt ihn so fest. „Ich würde sagen, die letzte Runde kannst du ruhig härter auftragen. So wird er wohl völlig entwöhnt.“ Frank grummelte etwas Unverständliches in den Knebel, aber Lisa nickte und tat es dann auch. heftig knallte das Leder nun auf seine Hinterbacken. Noch zweimal zwischen die Schenkel auf den Beutel, dann war sie hinten fertig.

Ich gab seinen Kopf wieder frei und etwas mühsam richtete Frank sich in eine halb gebückte Haltung. Mehr ließen die Stangen an dem Beutel-Ring nicht zu. „Stell dich richtig hin!“ befahl Lisa streng. Aber es wurde kaum besser. „Hände hinter den Kopf!“ Frank gehorchte und schon traf das Leder die Schenkelvorderseite. Das war bestimmt nicht sonderlich angenehm, dachte ich mir. Hier ging es schneller als hinten, und dann wechselte Lisa die Seiten, damit der andere Oberschenkel auch seine Portion bekam. Fertig und mit sich selber zufrieden legte die junge Frau das Paddel auf den Tisch. „Vielleicht überlegst du beim nächsten Mal, ob du wieder an deinem Teil herumfummeln willst“, meinte sie noch, griff noch einmal nach seinen Bällchen. Frank, immer noch geknebelt, nickte nur. Wahrscheinlich war ihm das für die nächste Zeit eine deutliche Lehre. Dann stand sie vor ihm und meinte: „Reich mal deine Hände her.“ Kaum hatte er das getan, legte Lisa ihm Handgelenkmanschetten an und verband sie. dann hakte sie den Ring in der Mitte an einen Haken in der Wand, sodass Frank ziemlich auf-recht stehen musste, was heftig an dem Beutel zog. Zufrieden betrachtete Lias uns nun beide, griff nach ihrem Smartphone und rief Christiane an. „Komm doch schnell mal rüber, ich muss dir was zeigen.“ Es dauerte nicht lange und die junge Frau kam. als sie uns dann so im Wohnzimmer stehen sah, grinste sie breit. „Mann, du hast deine Eltern ja gut im Griff. Das würde sich mancher Teenager wünschen. Ja, auch sie muss man mit strenger Hand führen. Sonst werden sie übermütig.“ Sie schaute Frank genauer an und meinte leise zu Lisa: „Was dagegen, wenn ich ihn hier benutze?“ „Warum nicht; bietet sich doch gerade besonders gut an.“ Zusammen verließen die beiden das Wohnzimmer, wo alles stattgefunden hatte, und kamen nach wenigen Minuten beide mit einem umgeschnallten Gummilümmel zurück. „Willst du ihn eincremen?“ fragte Lisa und hielt ihr die Tube Rheumacreme hin. Ich musste lächeln. Macht ihn nur richtig heiß! „Meinst du, dass es nötig ist? So dick ist der Lümmel doch gar nicht.“ „Mache es, kann nicht schaden.“
480. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 24.10.17 20:53

War klar das die Freundinnen noch gemeinasam weiter spielen
481. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.10.17 20:05

Christiane zuckte mit den Schultern und tat es. Dann reichte sie die Creme zurück an Lisa. Langsam wurde mir klar, wen sie denn wohl behandeln wollte. Groß war die Auswahl ja nicht. Inzwischen stand Christiane hinter Frank, setzte den Lümmel an und begann ihn langsam und sehr gleichmäßig in ihn hineinzuschieben. Ein klein wenig bäumte er sich auf, bereute es aber sofort, weil der Beutel arg gedehnt wurde. Immer tiefer schob die junge Frau den Gummilümmel, verharrte dann einen Moment. Dann begann sie mit den typischen Bewegungen, und jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis Frank zu stöhnen anfing. Die Creme schien zu wirken. Aber da begann es bei mir auch schon, denn Lisa hatte ihren umgeschnallten Lümmel bei mir versenkt. Zum einen war das ja ein recht angenehmes Gefühl. Aber das änderte sich sehr bald, als die Creme auch bei mir zu wirken. Sie stöhnten Frank und ich dann beide, während die jungen Frauen ihren Spaß hatten und lachten. „So ein heißer Popo fühlt sich an meinem Bauch durchaus angenehm an“, meinte Christiane. „Kann ich mir gut vorstellen. Muss doch ganz toll sein.“ Die beiden jungen Frauen bearbeiteten Frank und mich nicht besonders gnädig. wieder und wieder rammten sie uns den Lümmel durch die ziemlich brennende Rosette. Wahrscheinlich machte das wenigstens Frank etwas heiß, bei mir passierte sozusagen gar nichts. Tief in uns steckend, machten dann beide eine kleine Pause, bevor es dann weiterging. Ich wagte nicht, mich gegen Lisas Bemühungen zu wehren. Und frank hatte so, wie er gefesselt war, auch keine Chance. Irgendwann – keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte – beendeten beide ihr Spiel, ließen den Lümmel ins uns stecken und schnallten ihn los. „Ich denke, das ist für heute genug. Aber ihr behaltet es noch brav in euch, okay?“ Frank konnte nur nicken und ich versprach es. Einen kurzen Moment spielte Christiane noch an Franks Bällchen, die so schön herausgedrückt wurden. Kurz ging sie sogar in die Knie und leckte daran. „Sie sind ja ganz heiß“, stellte sie fest. „Vertragen sie das überhaupt? Ich dachte immer, sie sind draußen, weil sie es kühl brauchen.“

Lisa stellte sich dann vor mich, schaute mich eine Weile an und meinte dann: „Ich denke, du bist nun genügend für deinen Versuch bestraft worden. Du kommst sicherlich nicht so schnell wieder auf eine solche verrückte Idee. Natürlich trägst du auch weiterhin schön brav deinen Zapfen dort zwischen den Beinen. Unter deinem Keuschheitsgürtel. Aber weiterhin wird erst einmal nichts mehr passieren – weder von mir noch von Frank. Alles, was jetzt noch kommt, ist das normale Programm.“ Etwas mühsam ging ich auf die Knie – die gebundenen Arme auf dem Rücken sowie der Stopfen störten gewaltig – und küsste Lisas Hände. „Danke, meine Süße, ich weiß das zu schätzen. Du weißt, dass ich das verdient habe. Mir ist immer noch nicht klar, warum ich das überhaupt versucht habe. Es tut mir leid…“ „Na, ist schon gut. Ist ja zum Glück nichts passiert.“ Nun half sie mir beim Aufstehen und entfernte auch den Gummilümmel. „Dein Gürtel wird dich ja noch längere Zeit daran erinnern.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Christiane stand dabei und grinste. Dann löste sie bei Frank die Fesseln, sodass er etwas bequemer stehen konnte. Die Stäbe am Ring am Beutel ließ sie noch dran und auch der Gummilümmel blieb dort stecken. Betteln konnte er wegen des Knebels ja auch nicht. „Ist doch sicherlich ganz angenehm, so gestopft zu sein“, meinte sie. „Training hat euch Männer ja ohnehin nie geschadet. Denn richtige Männer haben oftmals noch mehr…“ Frank machte ein etwas entsetztes Gesicht, als ihm klar wurde, was das heißen sollte. „Natürlich, du wirst davon ebenso wenig verschont wie Günther. Ihr glaubt wohl, nur wir Frauen sind für einen solchen männlichen Besuch an der Hintertür geeignet? Wenn du das glauben solltest, müssen wir das schnellstens ändern. Schließlich unterscheidet sich eine männliche Rosette allenfalls durch mehr Haare von der einer Frau.“ „Meistens sind wir da eher rasiert als ihr“, meinte Lisa. „Denn dafür haben wir ja euch Männer, die das doch gerne machen.“ „Lass uns das doch gerade noch machen“, meinte Christiane. „Kann bestimmt nicht schaden.“ Lisa nickte und holte das, was dazu benötigt wurde. Frank und mir blieb dann nichts andere übrig, als es hinzunehmen, dass wir dort eingeschäumt und dann auch rasiert wurden. So vorsichtig, wie die beiden das machten, konnte wirklich nichts passieren. Erst danach nahmen sie meinem Mann die Stangen wieder vom Käfig. Erleichtert stand er dann dort, konnte sich richtig aufrichten.

Frank und ich waren froh, als wir dann endlich zu Bett gehen konnten. Denn Lisa erlaubte es uns ohne irgend-welche Einschränkungen. Ganz normal im Nachthemd bzw. er im Schlafanzug lagen wir dann nebeneinander. „Es ist schon beachtlich, wie Lisa sich entwickelt hat“, meinte mein Mann. „Hätte ich nie gedacht, dass sie so sehr nach dir geht.“ Ich lächelte. „Das ist ja wohl bitte kein Vorwurf“, sagte ich. „Ich habe sie nicht dazu gebracht.“ „Vielleicht hättest du damals den alten Keuschheitsgürtel besser verstecken sollen. Ich glaube, damit hat alles angefangen.“ Einen Moment überlegte ich und kam dann zu dem Ergebnis, dass Frank sicherlich doch nicht ganz Unrecht hatte. Wäre sie wie die meisten anderen Frauen mit einem Freund verbunden gewesen, hätte sie sicherlich ordentlich Sex bekommen und auf andere Gedanken gekommen. Aber so, unten herum völlig „geschützt“, suchte sie sich eben eine andere Art von Beschäftigung. Sollte ich das nun gut oder eher schlecht finden? Noch „tobte“ sie sich ja eher bei uns aus, was manchmal schon anstrengend war. andere blieben eher verschont. Und wahrscheinlich war ich daran wirklich nicht ganz unschuldig. Aber das wollte ich meinem Mann gegenüber lieber nicht zugeben. Deswegen antwortete ich: „Aber du bist doch sicherlich ebenso daran beteiligt. Wie oft hat sie unter deiner Anleitung Dinge gemacht, die sie vorher noch nie ausprobiert hatte.“ Frank nickte nur. „Glaubst du, es war falsch? Hätten wir sie davon abhalten sollen?“ „Nein, das hätten wir ohnehin nicht geschafft. Lisa und auch Frauke haben doch auch einen Einfluss auf sie.“ „Jedenfalls sieht sie nicht unglücklich dabei aus.“ Nein, das konnte man gewiss nicht sagen. Dann versuchten wir einzuschlafen, was noch einige Zeit dauerte.


Die nächsten Tage waren für mich tatsächlich eher normal. Zwar trug ich ja immer noch diesen „tollen“ Einsatz in meinem Keuschheitsgürtel, aber ansonsten wurde ich nicht weiter mehr oder weniger „betraft“. Man trug mir auch nicht auf, besondere Kleidung zu tragen. So hatte ich in der Regel für Korsett – normal oder als Hosen-Korselett – zu tragen. Nur sollte ich jeden Morgen bei Lisa erscheinen, weil sie mir – aus purer Lust und Freude oder wirklich als kleine Strafe – den Popo röten wollte. Es kamen immer zehn Klatscher auf jede Hinterbacke, während ich vorgebeugt dort stand. Zwar waren sie nicht besonders hart, nur eben so, dass ich es spüren konnte (auch später beim Sitzen) und zum Röten. Ich bedankte mich immer brav, was sie auch positiv zur Kenntnis nahm. Erst dann konnte ich mich anziehen. Den weiteren Tag über wurde ich ganz normal behandelt. Ich ging natürlich auch wieder ins Büro, wo es genügend Arbeit gab. Auch Gabi benahm sich ganz normal; für sie war diese Sache ebenfalls erledigt. Zwar schaute sie mich immer wieder prüfend an – werde ich nun wieder geil o-der noch nicht – und wollte sehen, was mit mir passierte. In der Mittagspause waren wir oft zusammen beim Essen. Aber sie erwähnte meinen Gürtel samt dem Zapfen nicht weiter, worüber ich dankbar war. Auf diese Weise vergingen die ersten fünf oder sechs Tage. Dass Frank immer mal wieder versuchte, eine gewisse Erregung bei mir hervorzurufen, empfand ich als ganz normal, nur kam auch er zu keinem Ergebnis. Heimlich amüsierte ich mich über seine – wenn auch erfolglosen - Bemühungen. Dafür hatte ich dann immer intensiver zu verwöhnen, was er sichtlich genoss. Das konnte mit einem umgeschnallten Gummilümmel oder von Hand statt-finden. Als Ausgleich bekam ich von ihm jeden Abend kurz vor dem Zubettgehen einen Einlauf. Nach einer Wartezeit von genau zehn Minuten durfte ich mich dann entleeren – natürlich in seiner Gegenwart, obwohl ich ja nichts machen konnte. Ich denke, es war für ihn eher der Genuss, zu sehen, wie wenig erregbar ich immer noch war. Für mich wurde das langsam allerdings eher anstrengend, wenn man so gar nichts machen kann. Mehr und mehr verfluchte ich wenigstens innerlich meine Idee, Lisa zu attackieren – wenn auch erfolglos.

Nach zwei Wochen, in denen ich diesen verdammten Zapfen nun in mir trug, wurde ich zu Dominique beordert. Dort musste ich mich vollkommen ausziehen und wurde dann genauestens betrachtet. Mir war das nicht unbedingt peinlich, aber dennoch wollte ich wissen, warum das alles. Dominique grinste mich an und meinte: „Ich wollte nur sehen, ob es irgendwelche Spuren an deinem Körper gibt – außer dem roten Hintern.“ Dann ließ sie mich vorbeugen und die Backen spreizen. Das fand ich jetzt aber schon etwas entwürdigend, was die Ärztin keineswegs störte. Mit einem eingefetteten Finger fuhr sie so weit wie möglich in die Rosette, bohrte etwas herum. „Tja, es nützt nichts. Das muss ich mir genauer anschauen.“ Ihre Helferin wurde beauftragt, einen großen Einlauf vorzubereiten. „Mach mal drei Liter. Ich denke, wir werden sie brauchen.“ Mit leichtem Entsetzen schaute ich die Frau an. „Wenn du fertig bist, bringe das lange Doppelballondarmrohr mit.“ Das klang ja nicht gerade ermutigend. Während wir warteten, bereitete Dominique weiteres vor. Da alles in ihrem privaten Sprechzimmer stattfand, welches deutlich anders ausgestattet war, sah ich mit ungutem Gefühl die Spreizstange mit den Fußgelenkmanschetten an beiden Enden. Ich musste mir das Teil sogar selber anlegen. Kaum fertig damit, sah ich die Schwester mit dem gefüllten Behälter kommen. Er war sogar noch gar nicht voll; sicherlich konnte er fünf Liter fassen. Auf Befehl legte ich mich auf den Boden, der Haken des Flaschenzuges wurde eingehakt und dann wurde ich an den Füßen bei gespreizten Beinen hochgezogen. Die Schwester cremte meine Rosette sowie das sehr lange Darmrohr ein, um es dann langsam und vorsichtig in mich einzuführen. In meinem Bauch konnte ich fühlen, wie es immer tiefer eindrang. Endlich war der erste Ballon auch hinter dem Ringmuskel verschwunden und wurde stramm aufgepumpt. Dann öffnete sie das Ventil und die Flüssigkeit schoss in meinen Bauch. So, wie ich vorbereitet war, gelangte deutlich mehr in mich und vor allem auch wesentlich tiefer. Ich konnte sehen, wie der Flüssigkeitsstand im Behälter sank. Obwohl erst gut die Hälfte in mir war, fühlte ich mich schon prall voll. Aber noch war es ja nicht zu Ende.

„Du kannst inzwischen die Füße meiner Helferin lecken“, meinte sie noch. „Sie trägt den ganzen Tag schon feine Gummisocken…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Neben mir auf einem Hocker sitzend zog die junge Frau nun diese transparenten Gummisocken aus. Sofort stieg mir der „Duft“ ihrer Füße in die Nase. Es war eine strenge Mischung aus Gummi, Fußschweiß und etwas, was ich nicht gleich identifizieren konnte. Dann hielt sie mir den ersten Fuß hin und ich begann brav zu lecken, konnte ja sogar etwas meine Hände zur Hilfe nehmen. Obern und unten, an jeder Seite und jeden Zeh einzeln leckte ich gründlich ab. Der Geschmack war alles andere als toll. Das wurde noch durch eine Äußerung von Dominique verbessert. „Es macht dir doch wohl nichts aus, dass ihr Freund heute früh vor dem Anziehen erst einmal in jeden Socken abgespritzt hat, oder?“ Das war also der unerklärliche Duft… und Geschmack. „Nein, Lady Dominique, es stört mich nicht.“ Fleißig machte ich weiter und drang nun auch in die Zehenzwischenräume ein. Zeh für Zeh lutschte ich ab, wie ich es selber auch immer genoss, wenn Frank das bei mir machte. So erging es der jungen frau auch, wie ich ihrem Gesicht ansehen konnte. Unterdessen beschäftigte Lady Dominique sich weiter mit mir.

Die Ärztin hatte mir ein BH-ähnliches Teil umgelegt. An Stelle der Cups waren Metallringe, durch welche meine Brüste kamen. Diese Ringe waren etwas klein und so standen die Brüste deutlich hervor. Nun setzte sie ein Dreibein aus Metall auf, welches in der Mitte einen zum Schrauben gedachten Haken hatte, der in den Nippelring eingehakt wurde. Mit gewissem Entsetzen nahm ich wahr, was kommen würde. Und so geschah es dann auch. Dominique drehte und schraubte, sodass die Ringe mit samt der beiden Nippel immer stärker gezogen wurden. Erst war es „nur“ unangenehm, dann schmerzte es mehr und mehr. Aber noch immer beendete Dominique es nicht. Fast hatte ich das Gefühl, sie wollte mir die Nippel abreißen. Endlich hörte sie auf. Nun wurden die so straff gespannten Brüste mit einer kleinen Reitpeitsche bearbeitet, bis sie rot waren und glühten. Währenddessen floss immer mehr in mich hinein, denn die Schwester hatte noch einmal nachgefüllt. Noch immer schien Dominique nicht zufrieden zu sein, denn sie cremte die roten, brennenden Brüste nun auch noch kräftig ein. Natürlich war das keine normale Haut- oder Pflegecreme, sondern eine starke Rheumacreme, wie ich sehr schnell feststellte. Alles wurde noch heißer und deutlich unangenehmer, sodass mir Tränen aus den Augen flossen, was sie nicht besonders zu stören schien. Endlich ließ sie davon ab. Inzwischen war mein Bauch so prall und voll, dass ich stöhnen dort hing. Es war allerdings nicht abzusehen, wie lange es noch dauern sollte. An meinen Brüsten fertig, stand Dominique auf und machte sich nun zwischen meinen Beinen zu schaffen. Ich stellte fest, dass sie das Abdeckbleck entfernte, nachdem sie aufgeschlossen hatte. Was sollte das denn wer-den? Was ich natürlich nicht wusste: mein Zapfen, der dort tief in mir steckte, war mit einer Röhre im Inneren versehen, durch welches sie neuen Wirkstoff einsetzte. Dafür spürte ich allerdings nichts. Ich war nämlich immer noch viel zu sehr mit meinem zum Platzen vollen Bauch und den so gezerrten Nippeln samt der beiden glühenden Brüsten.

Endlich legte die Ärztin das Abdeckblech wieder über den Schrittteil und schloss ab. Dann senkte sie den Flaschenzug ab und ich lag auf dem Boden, sah richtig schwanger aus. Allerdings nahm sie mir die Spreizstange nicht ab, erlaubte mir nur so zum WC zu gehen, begleitet von der Schwester. Mühsam nahm ich dort halb Platz und sie entfernte das sehr lange Darmrohr. Dabei tropfte es schon aus mir heraus. Dann kam der große Schwall hinterher. Lange saß ich dort auf dem WC und spürte aus mir herausfließen. Es nahm und nahm kein Ende, sodass ich mir zum Schluss wie umgestülpt vorkam. Endlich war ich leer, total leer. Zusammengesunken saß ich dort, erholte mich langsam, obgleich die Brüste immer noch glühend heiß waren und die Nippel stramm gereckt waren. Ich traute mich auch nicht, daran etwas zu ändern. Dann gingen wir zurück zu Dominique, die mich gleich auf dem gynäkologischen Stuhl Platz nehmen ließ. Erst jetzt wurde mir die Spreizstange entfernt, dafür die Beine an den Halterungen festgeschnallt und sehr weit gespreizt. Mit einem besonderen Spekulum öffnete die Ärztin meine Rosette und dehnte sie auf bestimmt gut fünf Zentimeter Durchmesser. Mit einer Lampe schaute sie dann hinein. Offenbar war sie zufrieden, was sie dort sah. Erleichtert durch diese große Öffnung schob sie mir eine ziemliche Menge an Brennnesseln hinein, die ich auch deutlich spürte. Es war unangenehm. „Das dient der besseren Durchblutung“, meinte sie. „Außerdem fördert es den schnelleren Umsatz des Medikamentes in dir.“ „Hast du dort etwas anderes eingesetzt?“ wollte ich wissen. „Und wenn? Was willst du denn dagegen tun.“ War das nun ja oder nein? Ich wusste jetzt nicht mehr. „Du wirst es schon spüren, wenn die Wirkung einsetzt.“ Noch spürte ich die Pflanzenteile in mir, wie sie dort brannten. Krampfhaft überlegte ich, was wohl passieren würde. Aber diese Überlegung wurde schnell beendet, weil es an der Tür klingelte. Da ich mit den Füßen der Helferin ja längst fertig war, ging sie zum Öffnen, kam nach einem Moment mit einer völlig in schwarzes hautenges Gummi gekleideten Person zurück. So, wie es aussah, war es ein Mann, denn unten zwischen seinen Beinen baumelte sein Stab in einer Metallröhre, die vorne den beschnittenen Kopf herausschauen ließ. Direkt hinter dem roten Kopf war ein kleinerer Ring, der den Kopf dort sicher festhielt. Der zugehörige Beutel war mit zwei ziemlich breiten Ringen deutlich lang gestreckt. „Ach, das ist er ja schon“, hörte ich von Dominique. Sie beendete meine „Behandlung“, entfernte das Spekulum, sodass sich die Rosette wieder schloss. Dann durfte ich mich aufsetzen. „Das ist der Mann einer sehr guten Freundin. Er hat sich nicht besonders gut benommen und muss deswegen jede Woche einen ganzen Tag diese schwarze „Rüstung“ tragen. Darauf besteht seine Lady. Diese nette Röhre dort unten ist natürlich immer angelegt. Aber so wird er zu mir gebracht und ich erledige das Weitere für den Tag.“

Ich hatte gespannt zugehört und wartete, was denn nun noch kommen sollte. „Auf jeden Fall wird er jedes Mal gründlich entleert. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon wirst du heute nutzen.“ Dominique schaute mich direkt an. „Dazu benutzt du deinen Mund. Damit und zusammen mit der Zunge darfst du seinen hübschen, roten Kopf hier in der Röhre“ – sie hatte das Teil angehoben – „lutschen und lecken, bis er dir etwas schenkt – egal, wie lange das dauert. Er ist dort nämlich sehr empfindlich. Das Gummi ist ziemlich dick und hauteng, wie man sehen kann. Selbst der Kopf ist völlig bedeckt. Im Mund hat er einen dicken, aufgeblasenen Knebel mit Atemrohr, durch welches er auch trinken kann. Seine Rosette ist mit einem dicken, innen auch gut aufgepumpten Stopfen verschlossen. Die Beine stecken in Gummistrümpfen sowie Ballerina-Stiefel. Um den Oberkörper kommt immer zusätzlich eine Gummi-Zwangsjacke, aus der er sich garantiert nicht befreien kann. 24 Stunden so verpackt zu sein, ist sehr anstrengende, aber es bringt immer eine Woche Gehorsam gegenüber seiner Lady.“ Dominique hatte mir diese Erklärung gegeben. „Du solltest dich etwas mit dem Auslutschen etwas beeilen. Denn für jede Minute, die du brauchst, bekommt er auf jede Hinterbacke einen kräftigen Hieb. Es könnte also eventuell eine ganze Menge werden. Es wird sicherlich nicht ganz einfach.“ Verschwiegen hatte sie mir, dass er zuvor dort an seinem Stab in Stahl extra noch etwas betäubt wurde. Das würde ihm deutlich mehr auf dem Hintern einbringen. Ich wagte dann zu sagen: „Und wenn ich das nicht möchte, weil Frank solche Dinge eigentlich auch nicht erlaubt sind?“ Dominique grinste. „Willst du damit etwa andeuten, dass du dich weigern möchtest?“ Langsam nickte ich. „Tja, an deiner Stelle würde ich mir das noch einmal gründlich überlegen. Denn dann kommt dein Popo in den „Genuss“ dieses Paddels.“ Sie deutete auf das breite Lederpaddel. „Zusätzlich bekommt er auch die gleiche Portion. Du siehst, es nützt gar nichts.“

„Also gut, ich mache es.“ „Braves Mädchen“, lachte Dominique. Ich durfte nun auf dem kleinen Hocker vor dem Mann Platz nehmen und wenig später hatte ich seinen Beutel in der Hand, den roten Kopf im Mund. Soweit es ging, spielte ich mit den Bällen und massierte sie. Gleichzeitig spielte meine Zunge mit dem Kopf, leckte, lutsche, saugte an ihm. Ganz langsam schien er etwas erregter zu werden, was sicherlich auch an dem Popo-Stopfen lag, der bestimmt auf seine Prostata drückte. Dann hörte ich schon von Dominique: „Das war die erste Minuten.“ Und schon traf das Lederpaddel laut klatschend seine Hinterbacke rechts und dann links. Ziemlich erschrocken machte ich weiter und gab mir mehr Mühe. Irgendwie war das ein tolles Gefühl. Immer wieder versuchte ich mit der Zunge in den kleinen Schlitz dort einzudringen. Längst kam ich mir vor wie ein großes Baby. Täuschte ich mich oder stöhnte der Mann ein wenig in seinen Knebel? Kräftig machte ich nun an dem Geschlecht weiter. Soweit es ging, saugte ich es in den Mund – und spürte deutlich den zweiten Klatscher auf dem Gummi-Popo. Er zuckte vor und ich nahm das Teil nur zu gerne auf. Und so ging es längere Zeit weiter. Ich arbeitete vorne fleißig, während er immer wieder hinten etwas drauf bekam. Ganz langsam ging es voran und dann – ich hatte keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte – kamen die ersten Lusttropfen auf dem roten Kopf. Ich spürte, wie ich überhaupt nicht heiß wurde. Der Stab in mir wirkte… Obwohl ich langsam müde wurde, machte ich kräftig weiter – und wurde endlich belohnt. Dickflüssig kam es aus dem gebogenen Stab heraus. Zäh rann es mir auf die Zunge und ich schluckte es. Und im gleichen Moment bekam der Mann erneut einen kräftiger Klatscher auf den Hintern, was ihn wohl noch weiter anfeuerte. Denn wenig später kam Nachschub. Fast gierig saugte ich alles aus ihm heraus. Da die Helferin die Züchtigung übernommen hatte, stand Dominique in meiner Nähe. Plötzlich trat sie hinter mich und sorgte auf diese Weise dafür, dass ich meinen Kopf nicht zurückziehen konnte. Ziemlich tief steckte der Stab also in mir und nun hörte ich auch noch die deutliche Aufforderung: „Nachspülen!“ Während ich noch drüber nachdachte, was damit gemeint war, floss mir der erste heiße Strahl in den Mund. Also sollte der Mann seine Harnröhre ausspülen und mir geben… War bei der ersten Portion noch Männersaft dabei, kam es dann sehr bald pur. Heiß und flüssig rann es durch meine Kehle, weil mir nichts anderes übrig blieb als zu schlucken. Zum Glück hatte der Mann nicht so sehr viel in sich und war schnell fertig. noch ein paar kleine Spritzer, dann gab Dominique mich frei.
482. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ecki_dev am 29.10.17 22:06

Zum Ende wurde sie eigentlich ja richtig verwöhnt.
Klasse
483. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.11.17 19:51

Hallo Ihr Lieben, es tut mir sehr sehr leid, aber ich war 15 Tage ohne Internet!
Das ist die Hölle!!! Deswegen konnte ich euch zwar nix neues schenken, aber dafür wuchsen alle drei Geschichten weiter. Deswegen muss ich wohl einiges nachholen. Und damit fange ich gleich an:

Die Ärztin schaute mich grinsend an. „War gar nicht schlecht. Aber ich denke, dein Popo hat trotzdem eine kleine Behandlung verdient. Steh auf und beuge dich vor.“ Fast hatte ich das bereits geahnt und gehorchte. Wenig später traf das Lederpaddel meine gespannten Hinterbacken. Zum Glück waren es nur wenige und nicht besonders harte Treffer dort. Trotzdem spürte ich nun eine gewisse Hitze dort, als das beendet wurde. Jetzt konnte ich sehen und hören, was mit dem Mann weiter geschah, denn die Helferin „verwöhnte“ seinen immer noch kräftig roten Kopf in der gebogenen Röhre gründlich und sehr ausgiebig mit den restlichen Brennnesseln. Er zuckte und stöhnte, soweit es der Knebel zuließ. Da der sich im Inneren der Röhre befindliche enge Ring ein Zurückziehen verhinderte, schaute der Kopf immer noch ziemlich weit heraus. Zusätzlich behandelte die junge Frau im weißen Kittel auch noch den prallen Beutel. „Schließlich soll seine Behandlung durch dich keine Belohnung für ihn sein, sondern nur eine Form der Entleerung“, erklärte Dominique mir, während ich fasziniert zu-schaute. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie unangenehm und sogar schmerzhaft für ihn sein musste. So ging es mehrere Minuten, bis die Helferin das böse Spiel endlich beendete. Zum Abschluss der ganzen Aktion führte sie ihm nun einen ziemlich dicken Schlauch in den Stab, der am unteren Ende eine Kugel trug. Dadurch wurde seine Harnröhre zusätzlich unangenehm gedehnt. Vollständig eingeführt, befestigte sie das obere Ende an der Metallröhre, wo es eingehakt wurde. Dann brachte die Helferin ihn weg. „Den restlichen Tag verbringt er nun im Keller auf einer Liege, fest und unbeweglich angeschnallt“, erklärte Dominique mir, als ich ihm hinterherschaute. „Dabei liegt er bäuchlings da, um den Hintern ab und zu noch strafen zu können. Deswegen trägt er ja das hautenge Gummi, was er und seine Herrin beide sehr lieben. Du weißt ja selber, wie sehr sich darunter ein „angenehmer“ Geschmack entwickelt.“ „Bekommt er denn den ganzen Tag nichts zu essen oder zu trinken?“ fragte ich nun. „Doch“, nickte die Ärztin. „Durch seinen Knebel führen wir ihm einen Schlauch bis in den Magen und befüllen diesen mit einem ganz besonderen Brei…“ Mehr musste sie mir jetzt nicht erklären, denn das konnte ich mit ganz gut vorstellen. Schließlich war meine Fantasie in diese Richtung sehr gut ausgebildet. Da ich inzwischen auch wieder vollständig angekleidet war, nahm Dominique mich mit in die Küche, wo ihr Mann – wieder vollständig in schwarzes Gummi gekleidet, dem Aussehen nach einer Zofe glich, ein Essen hergerichtet hatte. Ihm war das Sprechen zwar nicht verboten, aber durch eine entsprechende Kopfhaube mit einem Ringknebel samt Stopfen unmöglich gemacht. Unter dem kurzen schwarzen Rock mit der weißen Schürze war sein Kleiner heute – völlig steif durch den eingeführten Stab – ebenfalls mit schwarzem Gummi überzogen. Es sah irgendwie süß aus.

„Er bleibt heute den ganzen Tag so – angekleidet und steif“, hieß es. „Das liegt zum einen natürlich an seinem eingeführten, ziemlich dicken Stab, zum anderen an dem Medikament, welches ich ihm verabreicht habe. Und der so schon dicke Beutel darunter wurde vor dem Anlegen des Gummis mit einer Infusion noch praller gemacht.“ Das war mir auch schon aufgefallen und ich hatte mich gefragt, wie das wohl passiert war. „Gut einen halben Liter Salzlösung habe ich dort eingebracht. Nach und nach wird sie von seinem Körper aufgenommen, die Füllung wird weniger. Das ist für meinen Liebsten nicht so sonderlich angenehm, denn auch das Gewicht zerrt natürlich an ihm. Aber so ein dicker, praller Sack sieht doch wirklich süß aus.“ Unwillkürlich nickte ich. Und dann musste ich ihn einfach berühren und massieren. Er fühlte sich sehr angenehm an und ich fand kaum die Bällchen dort. „Wenn du willst, zeige ich dir, wie das geht“, hörte ich dann Dominique sagen, die offensichtlich meine Gedanken ahnte. Wir setzen uns und sofort spürte ich wieder meinen Popo. Aber längst ganz gut trainiert verbiss ich mir jegliche Äußerung. Nach und nach wurde das Essen aufgetragen und von uns Frauen sehr genossen. Hans bekam ab und zu auch etwas, nachdem Dominique es in den Mund genommen, gründlich gekaut und eingespeichelt hatte. Diesen Brei spuckte sie ihm in den Mund, was mit dem Ringknebel sehr einfach war. Mit Kopfnicken bedankte er sich. Ich schaute nur zu. Längst war mir ja bekannt, dass Dominique ihren Ehemann noch deutlich strenger in Zucht hielt als ich meinen Frank oder Frauke ihren Günther. Und Hans schien das ganz gut zu gefallen. Nie hatte ich irgendeinen Protest oder Widerworte von ihm gehört. „Trägt Hans eigentlich ab und zu auch „normale“ Wäsche?“ wollte ich jetzt wissen. Gesehen hatte ich ihn eigentlich nie darin, fiel mir gerade ein. Dominique nickte. „Ja, natürlich. Er muss ja ab und zu auch seinen Job erledigen. Das heißt aber nicht, dass seine Unterwäsche „normal“ sind.“ Sie grinste mich an. „Das ist nämlich meistens eine Kombination aus Gummi und Miederwäsche. Das formt eine wunderbare Figur und hält ihn brav. Denn ablegen kann er das nie alleine, er braucht immer meine Hilfe. Du weißt ja selber, wie praktisch diese Dinge sind.“ Ich nickte zustimmend. „Und sein Kleiner…? Wird er noch von dir benutzt?“ „Jedenfalls nicht in der ursprünglich vorgesehenen Verwendung“, meinte die Frau. „Auf diese Art Sex muss er „leider“ verzichten. Ganz selten lasse ich ihn mal maschinell abmelken. Das geschieht schön langsam und über längere Zeit; manchmal sogar bis zwei Stunden. Und er ist dazu unbeweglich festgeschnallt und ich lenke ihn dabei gerne von „unzüchtigen“ Gedanken ab. Dazu gibt es ja eine ganze Menge Möglichkeiten.“

Inzwischen waren wir fast fertig mit dem Essen und Hans brachte den leckeren Nachtisch. Dann gab es sogar noch Kaffee, sodass ich am Schluss mehr als satt war. „Ich hoffe, du verzeihst mir meine strenge Behandlung an dir“, meinte Dominique dabei. „Die Idee dazu stammte nicht von mir. Wie du dir sicherlich denken kannst, ist deine Tochter Lisa auf diese Idee gekommen. Mich hat sie es nur durchführen lassen. Das soll sozusagen der Abschluss der „Bestrafung“ sein. Zwar wirst du weiterhin den Zapfen in dir tragen, aber weiter soll nichts passieren. Jedenfalls nichts, was im Zusammenhang mit einem Versucht steht.“ Das hätte ich mir denken können, ging mir durch den Kopf. Dominique hatte nämlich eigentlich keinerlei Veranlassung, mich noch einmal so streng zu behandeln. „Du solltest ihr nicht nachtragen. Ich glaube, dein Versuch, sie zu entjungfern, hat sie doch mehr mitgenommen als sie zugeben möchte. Dabei fühlte sie sich doch so sicher in ihrem Keuschheitsgürtel. und dass nun ausgerechnet von ihrer Mutter solch ein Versuch kam…“ Langsam nickte ich. Die Ärztin hatte wahrscheinlich Recht. Ich bedauerte meinen Versuch ja auch zu tiefst und hatte dafür die Konsequenzen zu ziehen. Vermutlich musste ich mich darüber noch einmal mit meiner Tochter unterhalten. Ich trank meinen Kaffee aus und wollte mich auf den Heimweg machen. Vielleicht war Lisa ja bereits da. Bevor Dominique mich aber entließ, zeigte sie mir noch einmal den gummierten Mann im Keller. Dort lag er, festgeschnallt, auf dem Bauch. Sein verschlossener Lümmel baumelte durch eine Öffnung nach unten, konnte mehr oder weniger liebevoll verwöhnt werden. Da unter der Hüfte eine dicke, feste Rolle lag, wölbten sich seine Hinterbacken wunderschön nach oben, lagen gut bereit für jegliche Behandlung. „Nur zu, nimm, was dir gefällt“, ermunterte Dominique mich. So griff ich nach dem Holzpaddel, stellte mich hinter ihn und trug auf jede Seite fünf Klatscher auf. Mit hörbarem Stöhnen nahm er sie an. Leider rief das bei mir – wie von der Ärztin und Frank beabsichtigt – keinerlei Erregung hervor. Klar, es machte mir schon Spaß, so einen hübschen, kräftigen Männerhintern zu bearbeiten, mehr leider nicht. Leicht frustriert legte ich das Paddel beiseite. Kurz schaute ich noch nach unten und sah den Lümmel dort, fein mit dem roten Kopf. Mit zwei Fingern spielte ich dort kurz und brachte ihn erneut zum Stöhnen, weil ein Mann dort immer sehr empfindlich ist. Lächelnd schaute die Frau mir dabei zu und meinte: „Du weißt schon, wie du einem Mann Freude bereiten kannst.“ Dann brachte sie mich zur Tür. Gerade, als ich gehen wollte, kam mir Dr. Claudia von Hohenstein entgegen. Ich hatte gar nicht gewusst, dass sie auch hier verkehrte. Wir beiden Frauen im Keuschheitsgürtel begrüßten uns und mussten lachen. „Im Gegensatz zu dir hat Dominique einen Schlüssel zu meinem Verschluss“, meinte ich. „Aber sie findet schon etwas Passendes, um sich mit dir zu beschäftigen.“ „Wie man sieht, denn dein Gesichtsausdruck ist ziemlich glücklich. Es hat dir wohl gefallen.“ Ich war erstaunt, denn so wirklich erholsam war das doch gar nicht gewesen. Deswegen meinte ich nur: „Kann allerdings sein, dass es täuscht.“ Dann verabschiedete ich mich von den beiden, die hineingingen. Ich machte mich langsam auf den Heimweg.

Ich hatte kaum das Haus betreten, als auch schon Lisa auf mich zukam. „Na, war es nett bei Dominique?“ fragte sie nach der kurzen Begrüßung. Ich schaute sie einen Moment an, dann nickte ich. „Ja, hattest du wohl nicht mit gerechnet, wie?“ Jetzt stutzte sie einen Moment. „Oder hat Dominique was falsch gemacht? Hattest du etwas andere gewollt?“ Verlegen sagte Lisa: „Sollen wir das vielleicht in der Küche besprechen? Ich mache uns Kaffee.“ Ich schüttelte den Kopf. „Keinen Kaffee, ich glaube, ich hatte schon genügend.“ Aber wir gingen trotzdem in die Küche und setzten uns. Aufmerksam schaute meine Tochter mir dabei zu. Ich verkniff mir, dass der Popo noch schmerzte. Ziemlich ausführlich berichtete ich, was bei der Ärztin vorgefallen war. Allerdings ver-schwieg ich das nette Erlebnis mit dem Mann. Das musste sie gar nicht wissen. Kaum war ich fertig, meinte ich: „Hattest du das alles so geplant? Habe ich jetzt genug Bestrafung bekommen?“ Lisa senkte etwas den Kopf, nickte dann. „Ja, das dürfte reichen. Sicherlich hat Dominique dir verraten, wie sehr mich das Ereignis immer noch beschäftigt.“ „Ja, das hat sie, und mir tat es auch immer noch sehr leid. Aber das kann ich jetzt nicht mehr ändern.“ „Ich weiß, und damit muss ich mich wohl abfinden. Allerdings werde ich in Zukunft nicht mehr gemeinsam mit dir zu Dominique gehen, wenigstens nicht ohne weitere Kontrolle. Frank sollte auf jeden Fall dabei sein. Oder sonst jemand…“ Verständnisvoll nickte ich. „Kann ich verstehen. Und es soll mir recht sein.“ „Okay, dann betrachten wir das alles als endgültig erledigt“, meinte nun auch Lisa. Wir umarmten uns und gerade in diesem Moment kam Frank hinzu. „Nanu, große Verbrüderung? Dann ist wohl alles erledigt“, meinte er und lachte. „Nein, mein Lieber, jetzt können wir uns wieder mehr um dich kümmern“, meinte Lisa lachend. „Und damit fangen wir gleich an!“ „Am besten ziehst du dich gleich vollkommen aus“, ergänzte ich noch. „Was habe ich denn verbrochen?“ wollte er noch wissen. „Männer sind doch grundsätzlich schuldig, irgendwas habt ihr doch immer getan“, meinte Lisa. „Und wenn nicht: in der Vergangenheit gibt es bestimmt noch genügend Dinge, für die ihr büßen müsst. Denk einfach mal an die Zeit vor dem Käfig zurück…“ Er verzog das Gesicht. „Na siehst du, hatte ich doch Recht.“ „Und was soll das jetzt werden?“ „Zieh dich erst einmal im Schlafzimmer aus und dann komm zurück“, hieß es nun. Leise vor sich hin murrend verschwand er. „Sei doch nicht so streng“, meinte ich und musste lächeln. „Sonst glaubt er noch, du willst dich rächen.“ „Ach was, das muss einfach mal wieder sein. Wir haben doch das Training etwas vernachlässigt. Hat Frauke auch gesagt. Sie schlug vor, am Wochenende einen Einlauf- und Bestrafungstag abzuhalten. Ich war gleich dafür.“ „Aber das gilt ja wohl für alle, oder?“ Sie nickte. „Natürlich.“ Inzwischen kam Frank zurück, war tatsächlich vollkommen nackt. „Schau ihn dir an. Er muss dringend rasiert werden.“ Prüfend schaute ich ihn an und nickte. Seufzend verschwand er gleich und holte das Werkzeug. Wir machten inzwischen den Tisch frei und als er zurückkam, legte er sich dort bereitwillig drauf. Noch die Füße aufgestellt, konnte Lisa gleich anfangen.

Schnell schäumte sie alles ein und begann mit der Rasur. Sie machte das sehr gekonnt und gründlich. Auch zwischen den Hinterbacken arbeitete sie und zum Schluss war er wieder sauber und glatt. „Eigentlich solltest du selber darauf achten“, meinte sie. „Habe ich vergessen“, murmelte er. „Klar, aber ich glaube mehr, du warst einfach zu bequem.“ Er wollte fast schon protestieren, überlegte es sich dann lieber doch noch einmal. „Und damit du das nicht vergisst, werden wir es dir jetzt gleich einbläuen“, sagte ich. „Umdrehen und an den Tisch stellen!“ Seufzend gehorchte er. Ich konnte Lisa ansehen, dass sie bereits wieder eine Idee hatte. Sie kniete sich hinter ihn und schraubte zwei kleine Ösen an den Ring an seinem deutlich prallen Beutel. Daran befestigte sie zwei starke Gummiriemen, die sie unter dem Tisch hindurch zog. Da Frank flach auf der Tischplatte lag, reichten die Hände bis fast zur anderen Seite. Dort legte Lisa ihm Handgelenkmanschetten an und befestigte die Gummiriemen an den D-Ringe, sodass er lieber die Hände nicht zurückzog. Bereits jetzt wurde der Beutel stramm-gezogen. „Du kannst anfangen“, sagte sie zu mir. Ich hatte bereits den Rohrstock in der Hand und fing an. Heftig zog ich ihm den ersten Striemen auf. „Sche…! Das tut weh!“ rief er protestierend. Heftig zuckte er zusammen und zog damit auch an dem Beutel. „Na prima. Dann haben wir ja unser Ziel erreicht.“ Schon biss der Rohrstock in die andere Seite. Nun kniete ich mich zwischen die leicht gespreizten Beine und ließ den Rohrstock genau in die Kerbe schnellen, traf seine Rosette. Erneuter Aufschrei war die Folge. „Ich fürchte, da ist ein Knebel nötig“, meinte Lisa ganz trocken, zog Strumpfhose und Höschen aus, um beides in seinen Mund zu stopfen. Nun herrschte sozusagen Ruhe. Jetzt konnte ich weitermachen, bis jede Seite fünf rote Striemen trug. Statt ihn danach zu befreien, kündigten wir ihm noch einen hübschen Einlauf an. „Du bist ja bereits passend hergerichtet.“ Lisa holte das benötigte Zubehör aus dem Bad, während ich drei Liter sehr warmes Wasser mit Seife und Glyzerin mischte. Mit großem Vergnügen schob Lisa ihm dann das lange Darmrohr hinten hinein, schloss den Schlauch an und schon konnten wir beginnen. Erstaunlich zügig floss es in Franks Bauch. Um ihn ein wenig abzulenken, massierte ich den prallen Beutel, drückte mehr oder weniger zärtlich die beiden Bällchen, ließen meinen Mann stöhnen. Unterdessen füllte sich sein Bauch mehr und mehr, bis der Behälter leer war. „Bleib schön die nächste halbe Stunde hier liegen“, meinte ich und wir Frauen verließen die Küche. Wahrscheinlich fluchte er jetzt innerlich auf uns, konnte aber nichts machen. Lisa und ich gingen ziemlich vergnügt ins Bad, weil ich dringend pinkeln musste. „Von dem Wochenende verraten wir ihm aber nichts“, meinte ich und Lisa stimmte zu. „Das kann er bei Frauke noch früh genug erfahren.“

Wir ließen uns richtig Zeit, bis wir dann endlich zu Frank zurückkehrten. Längst war der Behälter leer und er stöhnte, weil es wohl doch ziemlich in seinem Bauch drückte. Trotzdem musste er ja ruhig liegenbleiben, weil es sonst heftig an seinem Beutel zerrte. Ich kam näher und streichelte seinen ziemlich heißen Hintern. „Er sieht richtig gut aus“, meinte auch Lisa. „Die Striemen kommen sehr gut zur Geltung.“ Ein Schnaufen war seine einzige Antwort. Mehr konnte er ja auch wirklich nicht machen. „Wie lange wollen wir ihn denn hier noch so liegen lassen?“ fragte ich nun Lisa. „Habe ich mir keine Gedanken gemacht. Er liegt doch noch nicht einmal eine Viertelstunde da. Ich denke, wir gönnen ihm noch weitere zwanzig Minuten?“ Sein Kopf zuckte hoch und er schaute fast ungläubig zu uns Frauen. „Ja, ich denke, das ist okay. Dann erfüllt der Einlauf wenigstens sein Sinn.“ Lächelnd schauten wir uns an, genau wissend, dass es für Frank doch ziemlich quälend war. „Solange könnte ich ja seinen Hintern noch weiter einfärben“, meinte Lisa und klatschte mehrfach mit der bloßen Hand auf die Hinterbacken. Zwar war es nicht besonders kräftig, aber trotzdem rötete sich die Haut. Um die Sache noch zu verschärfen, hängte ich noch zwei jeweils 200 g Gewichte an den Ring um seinen Beutel. Das kam bei ihm nicht sonderlich gut an. Erneut ließen wir in mit seinem Problem alleine, gingen ins Wohnzimmer. „Habt ihr schon bestimmte Ideen für den besonderen Tag?“ wollte ich wissen. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, das werde ich noch mit Christiane besprechen.“ Das konnte ja spannend werden, wenn die beiden jungen Damen den Plan machten. Vermutlich bedeutete das erhebliche Anstrengungen für uns alle. Aber das sagte ich jetzt lieber doch nicht laut. Ziemlich schnell gingen die restlichen 20 Minuten rum und wir gingen zurück zu Frank, der schon zappelte. Bevor wir seine Fesseln lösten, massierte ich seinen so hübsch präsentierten Beutel noch etwas. Lisa schaute grinsend zu. „Kannst wohl nicht genug davon bekommen, wie?“ fragte sie. dann löste sie zuerst die Gewichte und dann die Gummiriemen. Jetzt konnte mein Mann sich schon hinstellen, was aber die Situation kaum verbesserte. Außerdem wagte er natürlich nicht, den Höschen-Strumpfhose-Knebel zu entfernen. Und Lisa sah sich nicht genötigt, das zu tun. Mit dem langen Darmrohr im Popo begleitete sie ihn zum WC. Dort – halb sitzend – entfernte sie es nun und er konnte sich entleeren. Dabei war das Sitzen mit dem so schön gerötetem Popo nicht sonderlich angenehm.

Natürlich dauerte es eine ganze Weile, bis er sozusagen leer war. Unterdessen reinigte Lisa die benutzen Ge-genstände. „Am Samstag treffen wir uns alle gegen 10 Uhr bei Frauke und Günther“, bemerkte sie so ganz nebenbei. „Es wird etwas Action geben.“ Leicht alarmiert betrachtete Frank seine Tochter. Solche Andeutungen mochte er gar nicht, verhießen sie doch meistens negative Dinge für die Männer. „Wird Dominique auch da sein?“ fragte er vorsichtig, inzwischen von seinem Knebel befreit. Lisa schüttelte den Kopf. „Nö, wahrscheinlich nicht. Aber vielleicht ist Claudia auch da. Mal sehen.“ Inzwischen war Lisa fertig. „Hast du dich gesäubert? Dann stehe auf, dreh dich um und vorbeugen.“ Frank gehorchte und Lisa griff nach einem sehr langen Gummilümmel mit zwei Köpfen. Er war sicherlich gut 30 cm lang. Den einen Kopf cremte sie etwas ein und begann nun, ihn langsam in Franks Rosette einzuführen. Immer weiter verschwand er in dem leeren Bauch, bis er zum Schluss ganz in ihm verschwunden war. Bereits beim Einführen keuchte Frank mehr und mehr. „Was machst du da?“ fragte er seine Tochter. „Nach was fühlt es sich denn an?“ „Du… du stopfst da was in mich rein… ganz lang und ganz tief…“ „Ja, genau das mache ich. Und es gefällt dir?“ „Ich… ich weiß nicht so recht“, kam es von meinem Mann. „Das sollte es aber, denn für die nächste Zeit bleibt er dort stecken. Und du wirst dafür sorgen. Wohl oder übel musst du deinen Popo ordentlich zusammenkneifen müssen. Meinetwegen kannst du ja ein Miederhöschen anziehen – wenn es dir dabei hilft.“ Etwas mühsam stand mein Mann auf und tatsächlich zog er gleich ein Miederhöschen an, legte sich sogar zusätzlich noch eine Binde hinten hinein. „Und wie lange soll das Ding bleiben?“ „Ich dachte, so ein oder zwei Stunden…“ Fassungslos starrte er seine Tochter an. „So lange? Ich glaube nicht, dass ich das ertragen kann.“ „Oh doch, mein Lieber, denn wenn nicht, wird dein Hintern dafür büßen müssen. Andere Leute nehmen die Hand einer Frau bis zum Ellbogen in sich auf, und du machst wegen dem kleinen Teil solches Theater?“ Jetzt schwieg er denn doch lieber. „Dass ihr Männer immer gleich meckern müsst. Setz dich jetzt dort auf deinen Platz und sei still.“ Leicht schockiert gehorchte er. „Und damit dir die nächste Zeit nicht langweilig wird, kannst du ja an Ankes Popo lecken, ihr ein wenig Genuss schenken. Was hältst du davon?“ „Wenn es denn unbedingt sein muss“, kam jetzt leise von ihm. „Ja, das muss es.“ Ich war an den Tisch getreten, vor dem er saß – Frank hatte sogar noch Platz gemacht – und beugte mich vornüber. Lisa schlug meinen Rock hoch, legte meinen Popo frei und so begann mein Mann, dort meine Backen zu küssen. Es fühlte sich gut an. Aber Lisa war nicht zufrieden.

„Was hatte ich gesagt, was du tun sollst?“ „Ich soll den Popo verwöhnen“, kam es von ihm. „Nein, du sollst den Popo lecken. Das ist etwas anderes.“ Bevor er nun damit anfing, hatte Lisa offensichtlich noch eine Idee. „Warte mal, ich komme gleich zurück.“ Sie ging an den Vorratsschrank und holte das Glas Honig, wie ich sehen konnte. In der Schublade suchte sie nun einen Pinsel und kam mit beidem zurück. Richtig genüsslich begann sie nun, meine Hinterbacken und auch die Kerbe dazwischen mit dem Honig einzupinseln. Es fühlte sich lustig an, und als der Pinsel die Rosette bemalte, musste ich lachen. Es kitzelte doch tüchtig. Die gesamte Rückseite wurde so gründlich bearbeitet. Als sie dann fertig war, hieß es für Frank: „Das wirst du jetzt sehr gründlich und ordentlich in kurzer Zeit ablecken. Und wehe zum Schluss klebt es noch irgendwo.“ Frank hatte zugeschaut und bereits geahnt, was kommen würde. „Du kannst anfangen.“ Im Moment wusste er nicht, wo anfangen. Zum Schluss begann er dann an den Oberschenkeln. Offensichtlich wollte er von unten nach oben arbeiten. Auf jeden Fall würde das längere Zeit dauern. Natürlich genoss ich seine dort so lieb streichelnde Zunge, die sich ordentlich Mühe gab, die ganze Zeit von Lisa beaufsichtigt.

Zentimeter für Zentimeter leckte er, nahm den Honig auf. Und ich lag da und genoss es. Lisa passte auf, dass er das gründlich und ordentlich machte. Von den Oberschenkeln an arbeitete er sich weiter an den Hinterbacken empor, um dann hin und wieder auch die Zunge durch die Kerbe zu ziehen. So gründlich und ausführlich war ich lange nicht mehr von ihm behandelt worden. Denn meistens konzentrierte er sich eher auf die Spalte zwischen den festen Backen und eben die Rosette. Der Hintern selber wurde oft nur einfach gestreichelt. Aber jetzt musste er sich dem doch deutlich mehr widmen. Ich hoffte nur, dass seine Zunge noch vorher schlapp machte. Jetzt saugte er sich sogar ein klein wenig an der Rosette fest, steckte die Zunge hinein. Leise stöhnend nahm ich das zur Kenntnis und hätte gerne mehr davon gehabt. Längst malte ich mir aus, wie es wohl wäre, wenn Lisa meinen gesamten Schoß – allerdings ohne den störenden Keuschheitsgürtel mit dem Honig eingepinselt hätte. Wahrscheinlich hätte Frank dann liebend gerne Stunden damit zugebracht, alles abzulecken. Und irgendwann wäre kaum noch zu unterscheiden gewesen, ob es Honig oder mein süßer Liebesnektar war, was er aufleckte. Aber das kam ja leider nicht in Frage. Allenfalls, wenn Frank mich sicher festgebunden hätte und dann den Gürtel geöffnet hätte. Und ich hätte mich dann revanchiert, ihn ebenso festgebunden und dann den Käfig abgenommen, um seine garantiert knallharte, steife Stange von Lisa mit Honig einzupinseln. Ich dürfte sie dann ablecken und daran lutschen. Garantiert nach sehr kurzer Zeit hätte er mir schon seinen Nektar in den Mund gespritzt, den ich schon lange nicht mehr hatte.

So lag ich da, träumte vor mich hin und wurde auch noch gründlich verwöhnt. Wie lange das alles dauerte, wusste ich zum Schluss nicht. Nur, dass Lisa irgendwann wohl mit dem Ergebnis zufrieden war und Frank aufhören durfte. Etwa erschöpft saß er dann da, wie ich sehen konnte. Meine Tochter hatte einen nassen, angenehm warmen Waschlappen geholt und arbeitet nun noch kurz nach. Dabei konnte sie es nicht lassen, einen nassen Finger langsam und genussvoll in meinen Popo zu schieben. Ich zuckte kurz hoch, schob ihn mir noch tiefer hinein und stöhnte. Die junge Frau lachte und machte auch noch ein paar entsprechende Bewegungen. Dann be-endete sie das süße Spiel und meinte: „Das könnte dir wohl gefallen, so nach der angenehmen Vorarbeit. Am besten noch mit einem ordentlichen Negerprügel, wie? Aber daraus wird nichts, das kann ich dir versprechen.“ Und noch bevor ich richtig wusste, was los war, rammte sie mir einen ziemlich dicken Stopfen hinein, was mich hochzucke