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Thema:
eröffnet von braveheart am 15.12.14 19:50
letzter Beitrag von braveheart am 18.10.19 20:22

1. Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.12.14 19:50

Seit längerer Zeit "spukt" eine Geschichte - erst in meinem Hirn, jetzt auf dem PC - herum, die ich Stück für Stück notieren. Momentan ist kein wirkliches Ende entstanden... Mal sehen, ob und wie es weitergeht.
Gebt vielleicht mal ´nen Kommentar... ob es vielleicht besser ist, sie "einzustampfen".

Mutter und Tochter







Freitag
„Mutter, darf ich mir was aus deinem Kleiderschrank holen? Du hast so coole Sachen“, rief Lisa quer durchs Haus. Da wir beide nahezu die gleiche Figur hatten kam es hin und wieder schon mal vor, dass meine Tochter sich Klamotten auslieh – besonders die etwas besseren. Das konnten Kleider oder Bluse, Hosen oder auch schon mal Dessous sein. Meistens hatte ich auch nichts dagegen. Sie ging immer sehr pfleglich damit um, ich hatte also keinen Grund, mich zu beschweren.
„Nimm dir, was du magst, Liebling. Aber lass es mich bitte nachher mal kurz sehen, damit ich weiß, was du genommen hast“, antwortete ich. „Ja, ist okay. Mach ich.“ Dann war eine ganze Weile Ruhe. Ich konnte zwar hören, wie meine Tochter Schubladen aufzog und zuschob und auch den Kleiderschrank öffnete. Alles klang ganz normal, sodass ich mich weiter um meine Sachen kümmerte. Ich hatte am PC noch einige Dinge zu erledigen. Bis ich dann Lisa plötzlich laut rufen hörte: „Was ist denn das?“ Etwas erschreckt rief ich zurück: „Was denn?“ „Komm doch mal rauf, schau es dir an.“ Was hatte sie denn da gefunden? Ich konnte mir nichts vorstellen. Gab es irgendwas im Schrank, was sie nicht hätte finden sollen? Mir fiel jedenfalls nichts ein.
Langsam ging ich die Treppe nach oben ins Schlafzimmer. Aber bereits in der Tür blieb ich erschreckt stehen. Und dann fragte Lisa auch noch: „Zeigen die Bilder dich?“ Auf dem Bett lag mein „alter“ Keuschheitsgürtel und in der Hand hatte meine Tochter Fotos, die mich damals zeigten. „Was hast du denn da an? Ist es dieses… dieses Ding da?“ Lisa zeigte auf den Keuschheitsgürtel.
„Wo hast du das der her, mein Schatz?“ „Das war in der Schachtel, ganz hinten im Schrank.“ Mensch, das hatte ich total vergessen. Längst hatte ich es auf die Bühne räumen wollen, aber immer wieder verschoben. Nun war es dann auch zu spät. „Ist das tatsächlich ein Keuschheitsgürtel?“ fragte Lisa, und mir blieb nichts anderes übrig als zu nicken. „Ja, solch ein Teil habe ich früher mal getragen… weil dein Vater das wollte.“ Dass es heute nicht anders war, musste ich ja nicht gleich sagen.
Mit großen Augen schaute meine Tochter mich an. „Echt? Wow, ist das geil. Aber das sind ja fast Pornos“, grinste sie mich an und zeigte auf das Bild, welches mich im Bett zeigte und ich den Gürtel richtig schön präsentierte.
Dann griff sie in die Schachtel, holte weitere Teile heraus. „Und das sind wohl diese Teile da, die du hier auf diesem Bild um die Schenkel trägst, oder?“ Ich nickte. „Die nennt man Schenkelbänder. Sie verhindern, dass man zu große Schritte macht; je nachdem, wie eng sie geschlossen sind. Die sind ziemlich unbequem und man kann dann nur noch Röcke oder Kleider tragen. Hosen gehen dann nicht.“ „Aber hier auf dem Bild siehst du gar nicht so unglücklich aus“, meinte Lisa. „Du scheinst dich sogar zu freuen.“
Wie sehr meine Tochter doch mir selber glich, ging es mir durch den Kopf. Ja, die hatte Recht, mir hatte es gefallen. „Und man kann damit wirklich duschen..?“ „Das Material ist aus Edelstahl, an den Kanten damals mit Gummi. Da kann nichts rosten. Ja, man kann duschen und schwimmen bzw. auch pinkeln.“ „Klar, deswegen wurdest du bestimmt nicht jedes Mal aufgeschlossen“, stellte meine Tochter gleich fest.
Dann griff sie nach einem weiteren Bild. „Und was ist das da, was du oben um deinen Busen hast? Soll das ein BH aus Edelstahl sein? Der scheint dir aber gar nicht zu gefallen.“ „Das liegt an diesen Klebepads da, weißt du. Damit konnte dein Vater mir Strom durch den Busen schicken. Und wenn das ziemlich viel war, war es richtig unangenehm. Das Gerät dazu hat er immer hinten am Keuschheitsgürtel angebracht, wo ich nicht hinkonnte, um es abzustellen. Dafür hat er schon gesorgt. Und beim Spazierengehen hat er dann ab und zu mal die Fernbedienung benutzt... um mich zu disziplinieren, wie er das immer nannte. Und ich musste immer aufpassen, dass es niemand bemerkte. Zu Hause war das ja egal, es konnte es ja ohnehin keiner bemerken.“ Ja, das waren noch ziemlich heiße Zeiten gewesen.
Lisa schaute sich die Sachen noch einmal ganz genau an. Und dann kam die Frage, auf die ich längst gewartet hatte, die ich aber auch am meisten fürchtete.
2. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von kedo am 15.12.14 20:14

Zitat
Und dann kam die Frage, auf die ich längst gewartet hatte, die ich aber auch am meisten fürchtete.

... geeeenau! schreibst du weiter? bitte!

im ernst: gute schreibe, ungewöhnliche thematik.
3. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von gender-bender am 15.12.14 20:21

....bitte nicht einstampfen.... Weiterschreiben bitte.
Gru gb
4. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 16.12.14 09:06

Hallo Leute,
freut mich, den Geschmack getroffen zu haben. also werde ich das ganze "häppchenweise" weiterführen... solange Lust darauf besteht.
Allerdings denke ich, dass vielleicht der eine oder andere Logik-Fehler auftauchen kann - trotz aller ständigen Überprüfungen.
Aber jetzt erst einmal ein neues Stückchen.

„Warum liegt dieser… dieser Keuschheitsgürtel denn hier in der Schachtel? Brauchst du ihn nicht mehr zu tragen? Oder…?“ Sie stutzte, überlegte einen Moment und kam dann selber auf die Lösung. „Du hast einen anderen Keuschheitsgürtel, stimmt’s?“ Ich seufzte und nickte langsam. „Ja, Liebes, ich trage ein neueres Modell.“ „Darf ich das mal sehen?“
Klar, auch diese Frage musste kommen. Allerdings war es mit – verständlicherweise – peinlich. Aber es war ja immerhin meine Tochter. Also stand ich auch und hob den Rock, sodass sie drunterschauen konnte. Zu sehen gab es dort meine Strumpfhose – heute eine graue, glänzende – und darunter ein helles Höschen, welches aber trotzdem den silbernen Keuschheitsgürtel mit den schwarzen Silikonrändern nicht verdeckte. Lisa stand auf, kam näher, um alles genau zu betrachten.
„Meine Mutter im Keuschheitsgürtel! Das glaube ich ja nicht, dass es tatsächlich solche Sachen gibt… und du es trägst. Ich brauche wohl nicht zu fragen, ob er funktioniert…“ „Nein, Liebling, brauchst du nicht. Ich kann dir versichern: er funktioniert – hundertprozentig.“
Langsam setzte Lisa sich, ich ließ den Rock wieder fallen und setzte mich neben sie. „Und die Schlüssel? Wer hat die Schlüssel dazu?“ Ich brauchte nicht zu antworten. Es war doch offensichtlich. „Die hat mein Vater, richtig?“ Ich nickte. „Ja, und nur er.“
Eigentlich hatte Lisa noch weggehen wollen, aber das schien sie sich anders überlegt zu haben. Dieses schien wesentlich interessanter zu sein. Ein paar Mal wechselte der Blick zwischen mir und dem Keuschheitsgürtel auf dem Bett hin und her. Was ging im Kopf meiner Tochter vor? „Trägst du ihn gerne… oder nur, weil Vater es will?“ Was für einen Frage. Obgleich… Nein, so dumm war sie gar nicht. „Ich bin sogar stolz, ihn zu tragen, für deinen Vater zu tragen. Was könnte es besseres geben, um ihm meine Liebe zu zeigen!“
Lisa betrachtete mich skeptisch, schien zu überlegen, ob sie es glauben konnte. Langsam stand sie auf, betrachtete sich im Spiegel und dann fragte sie: „Darf ich ihn“ - sie zeigte auf den Keuschheitsgürtel auf dem Bett – „einmal anprobieren?“ Ein klein bisschen war mein Mädchen doch dabei rot geworden. „Wenn du möchtest. Er sollte dir eigentlich passen.“
Schnell schlüpfte Lisa aus der Jeans, die sie noch anhatte und den Slip. Nur den BH ließ sie an. Dann griff sie nach dem Keuschheitsgürtel. „Warte, ich helfe dir“, sagte ich und sie kam näher. „Zuerst musst du den Taillengurt umlegen und hier vorne locker schließen.“ Ich zeigte es ihr. „Erst dann kommt der Schrittteil. Er wird mit hier vorne eingehängt und dann verschlossen. Zum Schluss kommt das Schloss dran.“ Deutlich machte es „Klick“ und Lisa war eingeschlossen.
Ganz sicher war ihr Geschlecht, welches ebenso glatt rasiert war wie mein eigenes, unter dem Stahl verschwunden. „Und man kann nirgends dran?“ fragte sie zweifelnd. „Probiere es aus“, sagte ich nur. Und sofort war die junge Frau mit Feuereifer dabei, zu versuchen, irgendwo mit dem Finger unter den Stahl bzw. an ihre Spalte zu gelangen.
Irgendwann gab sie auf. „Es geht tatsächlich nicht. Hätte ich nie geglaubt.“ „Na ja, das ist doch schließlich der Sinn dieses Gürtels“, sagte ich grinsend zu ihr. Lisa nickte. „Tja, da hast du wohl wieder Recht. Aber er trägst sich gar nicht so schlecht.“ „Ja, das zeigt, wie sehr deine Figur doch mir gleicht. Ohne Anpassung, hätte ich nicht gedacht.“ Lisa bewegte sich langsam durchs Schlafzimmer, übte das Laufen. „Und das Beste daran: er fällt unter der Kleidung auch nicht auf. Es bleibt ein Geheimnis, wenn man darin eingeschlossen ist. Schließlich muss das ja nicht jeder gleich wissen“, sagte ich noch.
Lisa betrachtete sich im Spiegel, drehte sich dann um. „Darf ich ihn – wenigstens ab und zu – mal tragen?“ fragte sie dann. „Jederzeit, wann immer du möchtest.“ „Schließt du mich dann bitte jetzt wieder auf? Ich treffe mich nachher mit Christiane, und da sollte ich ihn vielleicht nicht gleich tragen…“, grinste sie mich an. „Tut mir wirklich leid, Schatz. Ich habe den Schlüssel nicht. Den hat wahrscheinlich immer noch dein Vater. Ich hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass der Gürtel noch da im Schrank liegt.“
Meine Tochter schaute mich entsetzt an. „Sag, dass das nicht stimmt. Bitte. So kann ich doch nicht rumlaufen.“ Lisa war vollkommen klar, dass ihr Vater erst in drei Tagen zurückkehrte. Und so lange verschlossen bleiben? Nein, kam nicht in Frage. „Es stimmt. Ich habe den Schlüssel nicht. Warum sollte ich dich anlügen?“ Lisa schaute mittlerweile richtig böse. „Damit ich das blöde Dinge anziehe!“ „Blödsinn. Wenn ich das gewollt hätte, könnte ich das bestimmt anders viel besser machen. Nein, nur dein Vater hat den Schlüssel. Ich werde ihn nachher fragen.“
Lisa sank auf dem Bett zu einem traurigen Häufchen Elend zusammen. Ich nahm sie liebevoll in die Arme. „Komm, sei nicht traurig. Was sind schon drei Tage…“ Lisa schaute mich an. „Für dich mag es ja einfach sein. Aber für mich. Wo das alles neu ist, und ich mit Christiane noch ausgehen wollte…“ „Aber das kannst du ja trotzdem. Niemand wird davon erfahren, was du da anhast.“ Sie schaute mich mit Tränen feuchten Augen an. „Meinst du?“ Ich nickte. „Ist es dir bei mir schon mal aufgefallen?“ Langsam schüttelte sie den Kopf. „Also.“ „Du hast Recht.“

5. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 16.12.14 11:07

Warum wolltest du die Tolle Geschichte denn Einstampfen? Die Passt doch Wunderbar ins Forum.
Das war natürlich Pech das die Tochter unbedingt in Mutters Schrank Stöbern musste. So kam das Geheimniss der Mutter ans Tageslicht, oder hat sie ihn Vielleicht doch Absichtlich etwas nach vorne geolt so das Tochter den KG finden musste?
Jedenfalls steckt die "kleine" erstmal im KG bis der Vater nach Hause kommt und seine Tochter Aufschließt. Wenn er denn den Schlüssel noch haben sollte.
6. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Condor67 am 16.12.14 12:47

Ich will nicht meckern aber die Story kommt mir bekannt vor. Hängen die Mädels nicht später noch zu dritt drin und der Vater hat die Schlüssel? Hab ich das hier gelesen oder in einem anderem Forum?

Vieleicht liege ich auch daneben.
7. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rotbart am 16.12.14 14:25

Ist klasse aber einer anderen Geschichte die in den letzten Monaten hier zu lesen war sehr sehr ähnlich, sorry, ist so, soll keine Kritik sein.

Gruß, Rotbart
8. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von bildersauger am 17.12.14 09:28

Mir gefällt deine Geschichte bisher sehr gut.

Auch mich erinnern die ersten zwei Teile spontan ein wenig an die strenge Stiefmutter und die neugierige Tochter.
Das finde ich aber nicht weiter schlimm. Irgendwie muß man ja den Einstieg in die eigene Geschichte schaffen. Viele Möglichkeiten gibt es bei Keuschheitsgeschichten dieser Art sicher nicht, also gibt es zwangsläufig Überschneidungen.

Es wird sicher eine einzigartige Geschichte, wenn du so weitermachst. Also bitte mach bald weiter. Und bitte auch nicht nur in kleinen Häppchen...
9. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.12.14 09:33

Na ja, ist durchaus möglich, dass etwas ähnliches schon anderswo im Netzt steht. Es dürfte auch sehr schwierig sein, etwas wirklich Neues zu schreiben. Ich denke, in Vielem wird man sich - unterschwellig - auch bereits gelesenem "orientieren". geht mir wenigstens so. Wer viel liest, "verarbeitet" bestimmt das eine oder andere irgendwie mit in seine Story.
im Übrigen sehe ich das auch nicht als Kritik, sondern reine Feststellung.
Und nun noch ein Häppchen...





Sie stand auf, schnappte sich das Höschen und zog es wieder an. Dann kam die Jeans und so fertig, stellte Lisa sich vor den Spiegel. Es fiel tatsächlich nicht auf. „Man sieht es wirklich nicht.“ „Habe ich dir doch gesagt. Du musst es nur niemandem sagen.“ Schnell trat ich neben meine Tochter, nahm sie in die Arme und wir betrachteten uns gemeinsam im Spiegel. Dann schaute sie mich an. „Und wie lange…?“ fragte sie mich dann. „Du meinst, wie lange ich diesen Keuschheitsgürtel trage?“ „Nein, nicht den, sondern insgesamt.“ „Das sind jetzt schon über 15 Jahre.“ Lisa schaute mich ungläubig an. „Fünfzehn Jahre? Ununterbrochen?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ Erleichtert atmete sie auf. Das es nur drei oder vier sehr kurze Unterbrechungen gegeben hatte, verriet ich ihr natürlich nicht. Es gab noch mehr Dinge, die ich meiner Tochter – noch nicht – verriet. Das konnte warten.
Da klingelte es an der Haustür. „Oh, das wird Christiane sein“, sagte Lisa und zog ab nach unten zu Tür. Bald hörte ich die beiden jungen Frauen plappern und dann kamen sie die Treppe rauf. „Hallo Anke“, begrüßte Christiane mich. „Hallo Christiane, na, alles okay?“ Sie nickte. „Ja, danke. Habe heute den ganzen Tag im Betrieb Zwischenprüfung gehabt. Ist aber alles glatt gelaufen“, meinte sie. Christiane machte eine Ausbildung bei einer Frauenärztin, war eher von der Schule gegangen als Lisa, die gerade ihr Abitur fertig hatte.
„Und deine Chefin..?“ „Die ist voll nett. Aber du kennst sie ja.“ Stimmt, weil es meine Frauenärztin ist. Sie war auch eine der wenigen Leute, die überhaupt wissen, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Aus Versehen berührte Lisa den Popo von Christiane, die gleich so seltsam zusammenzuckte und einen Laut von sich gab. „Hey, was ist los?“ fragte Lisa. „Tut’s da weh?“ „Jaaa“, meinte Christiane. „Meine Chefin…“ Ich schaute sie an und dachte an das, was man so ab und zu hörte. Deswegen fragte ich: „War sie heute wieder besonders streng?“ Da Christiane offensichtlich genau Bescheid wusste, nickte sie. „Ja, sehr streng. Man kann’s sehen.“ „Was kann man sehen?“ fragte Lisa neugierig.
Und so hob Christiane ihre Rock und zog das Höschen runter, um zu zeigen, was „sehr streng“ bedeutete. Zum Vorschein kam ein hübscher, wohlgerundeter Popo, der allerdings mit kräftig roten Striemen versehen war. Lisa starrte sie an und fragte dann: „Das war deine Chefin?“ Als Christiane dann nickte, sagte sie weiter: „Das geht doch nicht, du bist volljährig und lässt dir den Hinter vollhauen? So etwas muss man anzeigen…“ Christiane versuchte meine Tochter zu bremsen. „Lisa, ganz langsam. Du hast Recht, eigentlich muss man das anzeigen. Aber in diesem Fall ist das anders.“ „Was soll daran anders sein? Die Frau hat dich geschlagen…“ „Weil ich zuvor zugestimmt habe.“ „Und das nicht gerade wenig… Was hast du gerade gesagt? Du hast zugestimmt?“ Fassungslos starrte sie ihre Freundin an. „Ja, ich habe zugestimmt und bin auch weiterhin bereit, solche Sachen anzunehmen. Sie darf mir den Popo vollhauen, wenn es nötig ist… weil es geil macht.“ Lisa schien die Welt nicht mehr zu verstehen. „Wie kann so etwas geil machen?“ fragte sie. „Wenn man wenigstens etwas masochistisch veranlagt ist“, sagte ich leise und Christiane nickte.
„Liebes, du weißt doch, dass es Menschen gibt, die über andere herrschen mögen. Und solche, die das zulassen. Und dazu gehört eventuelle auch, dass man was auf den Hintern bekommt… so wie Christiane. Andere Menschen tun andere Dinge.“ Bei diesen Worten zeigte ich unauffällig auch ihren Schritt. „Wie? Was? Oh ja. Natürlich hast du Recht. Entschuldige, war nicht so gemeint“, sagte sie zu Christiane. „Macht… macht sie das Öfters?“ Ihre Freundin nickte. „Meistens zum Wochenende… Dann ist Montag nichts mehr zu sehen… meistens.“ Ich konnte mir gut vorstellen, dass das auch nicht immer der Fall war. Es lag wohl an den verschiedenen Instrumenten. Dominique hatte da eine recht ansehnliche Auswahl, wusste ich. Inzwischen war Lisa das Thema etwas peinlich geworden. Deswegen versuchte sie abzulenken. „Wollen wir gleich los? Dann muss ich nur noch schnell auf Klo.“ Christiane nickte und Lisa verschwand. So war ich mit der jungen Frau alleine. Sie hatte inzwischen das Höschen wieder hochgezogen und den Rock fallen gelassen. „Du findest es gar nicht so schlimm, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nicht wirklich; nur eben nicht zu oft.“ „Und Lisa wusste bisher nichts davon?“ „Ich konnte es immer verbergen. Aber heute war ganz besonders heftig.“
Wir mussten aufhören, weil Lisa zurückkam. „Kann losgehen“, lächelte sie und dann sausten beide die Treppe runter. „Tschüss, Mutter, bis später!“ hörte ich noch. „Ja, viel Spaß.“ Dann waren beide weg. Ich saß im Schlafzimmer und zog langsam die Decke von den Dingen, die Lisa noch aus der Schachtel geholt hatte. Neben den Schenkelbändern waren da noch der BH und zwei Stahldildos, die sie nicht gesehen hatte oder vergessen hatte, zu fragen, was mit denen sei. Nun packte ich alles ein und verstaute es in der Ecke. Sicherlich würden wir es weiter brauchen – wenn Lisa auf den Geschmack gekommen war. Dann ging ich nach unten an meinen PC, schaute zur Uhr und versuchte dann, per Skype meinen Mann Frank zu erreichen. Vielleicht war er ja schon im Hotel. Und tatsächlich; er meldete sich, hatte auch seine Kamera eingeschaltet, sodass ich ihn ebenso sehen konnte wie er mich.
„Hallo Liebling“, begrüßte er mich. „Grüß dich, Frank. Schön dich zu sehen.“ „Geht mir genauso. Siehst heute wieder richtig nett aus.“ Er meinte offensichtlich meine Aufmachung. Denn ich hatte extra meine Bluse ausgezogen, präsentierte mich ihm im BH mit den kleinen Öffnungen, durch welche meine Nippel-Piercings gut hervorstachen. „Davon wird es mir aber ziemlich eng.“ Ich wusste genau, was er meinte. Denn so wie ich unten verschlossen war, ging es ihm auch. Kurz nachdem er mit dem ersten Keuschheitsgürtel kam, verpasste ich ihm einen Käfig an seinem Geschlecht, wozu nur ich den Schlüssel hatte. Zwar gab es für ihn einen absoluten Notschlüssel. Aber der war versiegelt in einem Kuvert, also unbenutzbar, wollte er sich nicht verraten. „Das freut mich… für dich“, grinste ich ihn an. „Danke gleichfalls“, kam von ihm. Wie Recht er doch hatte. Ich konnte ja auch nichts da unten machen.“ „Lisa hat den alten Gürtel gefunden…“, erzählte ich. „So ein Mist“, fuhr er dazwischen. „Ja, stimmt, denn die Schlüssel hast ja immer noch nur du.“ „Und die liegen im Tresor…“ wo auch dein Ersatzschlüssel liegt, ging ihm durch den Kopf. „Da kann ich ja leider nicht dran. Also muss sie warten bis du kommst. Kannst du dir vorstellen, wie sie das findet?“
Oh ja, das konnte er. Da ähnelte seine Tochter ganz ihrer Mutter. Er nickte. „Das wird hart. Sie ist doch nicht gewöhnt, dass sie nicht an ihre P***y kann..“ „Frank! Wie redest du von deiner Tochter!“ entrüstete ich mich.
Aber er grinste nur. „So wie du über meinen Kleinen.“ „Dafür sollte ich dich noch länger schmoren lassen“, erwiderte ich. „Mach doch. Du kannst ihn ja auch „so“ verwöhnen… so, wie du deinen Mund aufreißt…“ Hoffentlich hörte uns niemand zu, dachte ich nur und musste lächeln. „Aber dann ist es für dich nicht so toll“, sagte ich, süffisant lächelnd. Wenn er nämlich nach Hause kam, schloss ich ihn meistens auf und lutschte seinen Sch***z. Mich wollte er nicht aufschließen, und, ehrlich gesagt, mir war es längst egal. Sollte er mich doch verschlossen halten. Es gab auch andere, ebenso nette Möglichkeiten. Dazu brauchte er nicht meine P***y…
„Momentan sind Lisa und Christiane in der Stadt. Christiane hat heute wieder was von Dominique bekommen. Sah ziemlich heftig aus.“ „Wie viel weiß ihre Mutter eigentlich davon?“ „Frauke? Ich glaube, so ziemlich alles. Sie hat zwar nie etwas davon gesagt, aber das ist wohl anzunehmen. Ich werde sie mal fragen.“
10. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 18.12.14 19:12

Hallo braveheart ,

es wäre wirklich schade gewesen, dies ein zu stampfen. Es läßt sich doch sehr interessant an, und wird langsam immer spannender.

Da muss die Tochter für Ihre Neugier aber gleich ganz schön Geduld aufbringen.... Wie Sie wohl das weggehen mit der Freundin übersteht? Und wird Sie nun auch neugierig, was es heißt Schläge zu bekommen?. Auch bin ich gespannt wie es mit Anke und Frank weitergeht. Vielleicht werden ja Frauke und die Frauenärztin auch noch involiert.

Bitte schreibe weiter.

Liebe Grüße

Sigi
11. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.12.14 11:43

Okay, man ist also auf den Geschmack gekommen... wer auch immer. Und die Lisa konnte wohl nur feststellen, das Neugierde irgendwie immer bestraft wird. Dann schaut mal, wie es weitergeht...




Frank meinte dann noch: „Wahrscheinlich komme ich schon einen Tag eher als gedacht. Musst du Lisa aber ja nicht erzählen. Soll sie ruhig noch ein wenig schmoren.“ „Das sehe ich auch so. am liebsten hätte sie den Gürtel ja gleich wieder abgelegt. Und bestimmt kommt sie nachher stinkwütend zurück. Schließlich gibt es ja doch ein paar „hinderliche“ Dinge beim Tragen.“ „Aber die Schenkelbänder…?“ „Nein, die hat sie noch nicht angelegt. Was meinst du, was sonst hier los wäre?“
Wir beendeten das Gespräch, wobei ich – aus purer Gemeinheit – meinem Liebsten noch meinen verschlossenen Schoß zeigte. Er verzichtete darauf, sich mit dem Gehänge im Käfig zu revanchieren. „Na warten, wenn ich am Montag kommen, ist was fällig. Kannst schon mal dein Zubehör rausholen“, sagte er. Ich grinste ihn an. „Ich freue mich schon drauf.“ Dann schaltete ich ab und blieb noch einen Moment sitzen, um zu überlegen und nachzudenken. Wahrscheinlich würde Frank es sich gleich besorgen. Das tat er meistens nach solchen Telefonaten.
(Später hat er mir auch davon berichtet und Bilder gezeigt. Da er ja diesen wunderbaren Käfig, ebenfalls aus Edelstahl trägt, nimmt er auch immer einen ziemlich dicken Dildo aus Edelstahl. Den kann er sich von beiden Seiten einführen; er ist dort nämlich auch unterschiedlich dick. Dazu trägt oft auch schwarze Nylonstrümpfe, ganz besonders hohe Ballett-Boots und Gummihandschuhe.
Das sind lauter Dinge, die er hier zu Hause eigentlich nie verwendete, obgleich ich ihn schon ein paar Mal drum gebeten hatte. Warum er das nicht tun will, hat er mir leider nie verraten. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben und freue mich dann immer, wenn ich es per Skype dann doch ab und an zu sehen bekommen, weil mir dann immer ganz feucht unter meinem Schrittteil vom Gürtel wird. Was er allerdings noch gar nicht wusste – und ich würde ihm das auch noch länger vorenthalten – ist die Tatsache, dass er schon bald einen anderen Keuschheitsverschluss bekommen würde. Der Hauptunterschied bestand darin, dass der Käfigteil deutlich kürzer wäre… und eine kleine Röhre hatte, die dann in seinem Sch***z in der Harnröhre steckt.
Das macht es vielleicht etwas unangenehmer. Ob er dann noch so viel Freude an seinen „Spielereien“ hat, wagte ich schon jetzt zu bezweifeln. Aber das war mir ohnehin egal. Vermutlich überlegte er nämlich auch eine andere Variante für mich.)
Ich selber ging nun ins Schlafzimmer, weil mir, wie ich wusste, noch genügend Zeit blieb, bis Lisa und Christiane zurückkommen würden. Aus meiner Nachttischschublade holte ich dann ein kleines Steuergerät. Damit legte ich mich aufs Bett, nachdem ich mein Höschen ausgezogen hatte.
Was Lisa nicht wusste, aus dem Schritt ragte ein dünnes Kabel heraus, welches zu einer in meinem Schoß eingeführten Kugel führte. Daran wurde diese Steuergerät angeschlossen, mit dem ich die Kugel aktivieren konnte. Und diese Kugel konnte durch ihre Vibrationen starke Lustgefühle auslösen. Allerdings war sie – natürlich absichtlich – so konstruiert, dass es nicht bis zu einem Orgasmus führen würde. Trotzdem genoss ich es immer wieder mal ganz gerne. Eben an solchen Tagen wie heute. Mit geschlossenen Augen lag ich da und ließ die Kugel tief in mir aktiv werden.
Welch ein Genuss, dieses sanfte gleichmäßige Vibrieren. Natürlich hätte ich gerne mehr, was aber nicht zu erreichen war. Trotzdem blieb ich eine knappe halbe Stunde so liegen, um dann das Gerät abzuschalten und wieder sorgfältig aufzuräumen. Was würde Lisa sagen, wenn sie es finden würde. Also besser gut verstecken, damit das nicht passieren würde. Dann ging ich nach unten, machte mir Kaffee.
Lisa kam deutlich früher zurück, als ich erwartet hatte. Christiane war auch dabei. Beide trafen mich in der Küche, wo ich sie erstaunt fragte, wieso sie denn schon zurück sein. „Ach, das war alles blöd. Zum einen stört mich diese neue Teil und zum andern konnte Christiane auch nirgends wirklich sitzen. Ihr tat der Popo ziemlich weh.“ Ihre Freundin nickte zustimmend. „Kann ich den wirklich nicht aufmachen?“ fragte Lisa und deutete auf ihren bauch. Natürlich wusste ich genau, was sie meinte, schüttelte aber nur bedauernd den Kopf. „Wir brauchen übrigens nicht mehr so geheimnisvoll zu tun; Christiane weiß Bescheid.“
Erstaunt schaute ich meine Tochter an. Sie wollte doch, dass es niemand erfährt. „Dumm gelaufen“, meinte sie schief grinsend. „Sie hat es auf der Toilette gesehen, als ich mich so lange saubermachen musste.“ Jetzt sagte auch Christiane etwas, die so lange stehen blieb, als Lisa sich gesetzt hatte. „Und du trägst auch so ein Ding, einen Keuschheitsgürtel?“ fragte sie erstaunt. Ich nickte. „Ja, schon lange.“ „Aber… warum denn? Das ist doch blöd, weil man keinen Sex…“ Sie brach ab, wusste nicht so recht, was sie sagen sollte.
„Ja, Liebes, das hast du vollkommen recht. Man kann keinerlei Sex haben. Deswegen trägt man ja auch einen Keuschheitsgürtel.“ „Na ja, aber warum? Wer ist denn so blöd und lässt sich verschließen… Entschuldigung, war nicht so gemeint“, ergänzte sie und wurde rot im Gesicht. Ich grinste. „Stimmt doch; man muss schon blöd sein… oder sehr verliebt. Wie in meinem Fall. Schau, mein Mann wollte das unbedingt. Vielleicht sollte ich noch ergänzen – offensichtlich ist heute Tag der Offenbarung – ihm ist es ebenso ergangen.“
Einen Moment sagte niemand etwas. Dann fing Lisa an: „Willst du damit sagen, dass Vater… ebenfalls… verschlossen ist?“ Statt einer Antwort holte ich meine Halskette hervor, an welcher ein kleiner Schlüssel baumelte. „Das ist das gute Stück… für seinen.“ Ich grinste. „Das heißt…?“ Langsam nickte ich. „Ja, genau. Er muss ebenso brav sein wie ich. Du weißt, er ist viel unterwegs“, sagte ich zu Christiane gedreht. „Das ist das wohl besser… damit er nicht auf dumme Ideen kommt…“ Die junge Frau wusste nicht, was sie dazu sagen sollte.
„Aber bitte, erzähle es bitte niemand, okay?“ Wie in Gedanken schüttelte Christiane den Kopf. „Voll krass“, murmelte sie dann. „Hast du das gewusst?“ fragte sie ihre Freundin. Lisa schüttelte den Kopf. „Aber… aber das macht doch keinen Sinn“, fing sie dann an und schaute zu mir. „Wieso nicht?“ „Weil ihr dann ja nie Sex haben könnte.“ Ich schüttelte den Kopf. „Stimmt nicht. Wir können schon – aber nur im gegenseitigen Einverständnis…“
Plötzlich fing Lisa an zu grinsen. „Was ist los, Süße?“ fragte ich sie. „Ich stelle mir das gerade vor. Da sitzt mein Vater in einem Hotelzimmer, hat seit einigen Tagen keinen Sex und ist geil…“ „Lisa!“ „… ist erregt und möchte es sich machen. Aber das geht ja nicht. Alles ist verschlossen. Das muss doch frustrierend sein, oder?“ Wir anderen beiden Frauen mussten auch grinsen, weil es sicherlich so stimmte.
Dann schaute meine Tochter mich an. „Und bei dir ist es auch genauso, oder?“ „Leider, genauso. Aber wenn er nach Hause kommt…“ „Da geht sicherlich die Post ab. Ich weiß. Deswegen seid ihr dann auch längere Zeit nicht zu sprechen… weil ihr Sex habt.“ Eigentlich wollte ich Lisa streng anschauen. Aber als ich ihr Gesicht sah, musste ich nur lachen. Die junge Frau hatte die Augen verdreht und stöhnte wie kurz vor einem Orgasmus. „Na, du musst es ja wissen“, sagte ich. „Habe ich doch oft genug mitbekommen. Auch wenn ihr wohl immer geglaubt habt, ich merke das nicht.“ Stimmt, das hatten wir immer angenommen. Aber schließlich haben wir ja keine dumme Tochter.
Sicherlich wusste sie auch längst, wie Sex funktioniert, obwohl sie wohl noch keinen Freund hatte, wie ich zu wissen glaubte. Vielleicht war es trotzdem gut, dass sie so verschlossen war? Je länger ich darüber nachdachte, umso mehr kam ich zu der Überzeugung, dass es auch wohl besser so bleiben sollte. Aber das wollte ich ihr natürlich nicht verraten.
12. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von storyreader am 20.12.14 18:14

top, bitte weiterschreiben
13. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Wölchen am 20.12.14 19:15

schließ mich den vorherigen an.Bitte weiter schreiben die Geschichte ist echt toll.
mfg Wölchen
14. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von lat3x am 20.12.14 23:58

Schöne Geschichte, bitte weitererzählen.
15. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.12.14 08:54

Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie es weitergeht, wenn das Interesse so groß ist. Freut mich übrigens.




Deswegen fragte ich Christiane: „Wie geht es denn deinem Popo jetzt?“ „Noch nicht gut. Er tut noch ziemlich weh“, war die Antwort. „Macht Dominique denn so etwas öfters?“ Die junge Frau nickte. „Ja, jeden Freitag nach Praxisschluss. Da müssen wir alle antreten und sie nimmt uns mit in ihr Privathaus; das grenzt ja direkt an. Und da hat sie so ein Kabinett, wie sie es nennt.“ „Und da bekommen alle Sprechstundenhilfen den Popo voll? Auch die Älteren?“ „Ja, alle. Das richtet sich aber danach, was die Woche über vorgefallen ist. Jede von uns hat nämlich ein „Strafbuch“, wo alles eingetragen wird. Und dann wird abgerechnet. Allerdings…“
Sie zögerte einen kurzen Moment. „Es kann auch mehr sein als nur Peitsche oder Rohrstock auf den Popo…“ Aha, jetzt wurde es interessant. „Und was wäre das?“ „Ich weiß nicht, ob ich darüber reden darf“, meinte Christiane. „Aber so manchmal, da gibt es auch Strafen… aufs Geschlecht. Und die sind echt unangenehm. Alle müsse dabei zuschauen… sozusagen als Abschreckung.“ „Hast du das auch schon mal erlebt?“ Fast unmerklich nickte die junge Frau. Offensichtlich war ihr das peinlich.
Ich wartete und auch Lisa schaute ganz gespannt. „Na, nun sag schon“, forderte sie ihre Freundin auf.
„Ich musste mich da auf den Stuhl legen – so ein alter gynäkologischer Stuhl. Dann wurden von einer anderen Hilfe Arme und Beine festgeschnallt. Ich konnte mich fast nicht rühren. Und dann kamen… Klammern an meine… M***i…“ Mit rotem Kopf stand sie da.
"Und dann gab es was mit der Peitsche auf die Innenseiten der Schenkel. Das tat ziemlich gemein weh. Drei Tage lang war das zu sehen. Aber ich bin auch nass geworden…“ Fast musste ich grinsend. Also war es nicht nur unangenehm gewesen. „Eine andere bekam einen dicken Gummisch***z reingeschoben. Den konnte man auch noch aufpumpen. Die Frau hat ganz schön gejammert…“ „Wird ihr Mann dann da auch…?“
Ich wusste, dass Dominique Ehemann auch zeitweilig in der Praxis beschäftigt war. Christiane nickte. „Ja, er auch. Der bekam genauso den Popo voll… mit einem Rohrstock. Danach konnte er bestimmt nicht sitzen… jedenfalls am Montag war das so.“ „Gab es denn auch noch andere „Bestrafungen“?“ Christiane nickte. „Ja, ich musste schon mal eine Gummihose aus ziemlich dickem Material tragen, weil ich… immer wieder in meinen Schritt gegriffen habe… weil es da so juckte…“ Ich lächelte sie an.
„Na, dann wäre doch so etwas ideal für dich“, und deutete auf den Keuschheitsgürtel. „Sage das bloß nicht meiner Mutter!“ meinte Christiane erschreckt.
„Was wollt ihr mir nicht sagen?“ tönte es plötzlich von der offenen Terrassentür. Dort stand Frauke und stellte diese Frage. „Entschuldigung, wahrscheinlich habt ihr das Klingeln nicht gehört. Deswegen bin ich ums Haus gegangen.“ Sie kam näher und setzte sich mit an den Tisch. „Also, worum geht es?“ Neugierig schaute sie ihre Tochter und dann uns an. „Will es mir keiner sagen?“
Betreten schauten wir alle stumm umher, keiner wollte den Anfang machen. „Also, was ist denn los? Wieso seid ihr plötzlich alle stumm? Christiane, was ist los?“ Etwas hilflos schaute die junge Frau zu mir. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und fing an. „Frauke, wir haben uns gerade über Keuschheit unterhalten…“ „Na, und. Da muss man wohl kaum drüber reden, weil es die ja sozusagen nicht mehr gibt. Nach der Pille und so…“
„Na ja, wir hatten es etwas anders gedacht. Eher darum, rechtzeitig keusch zu bleiben…“ Frauke lachte. „Wer weiß denn überhaupt noch, was das ist? Wir sind doch ohne Sex bis zur Ehe ausgekommen. Vorher kam es doch nicht in Frage.“ Am liebsten hätte ich gesagt: „Du vielleicht, ich eher weniger“, aber das verkniff ich mir.
„Ja, genau. Deshalb überlegten wir, wenn es nun eine Möglichkeit geben würde, keusch zu bleiben… vielleicht sogar zwangsweise?“ Frauke schaute mich an. „Denkst du an so etwas wie einen Keuschheitsgürtel?“ Sie lachte. „Das ist doch nur eine Erfindung der Kreuzritter. Das hat doch damals schon nicht funktioniert.“
Lisa und ich schauten uns an und mussten grinsen. „Nehmen wir mal an, es würde tatsächlich heutzutage so etwas geben und es würde auch funktionieren. Was würdest du davon halten?“ Gespannt warteten wir auf die Antwort.
„Nun ja, rein hypothetisch. Wäre vielleicht eine gute Sache.“ Sie schaute ihre Tochter an. „Sollte man dann solch ein Teil anwenden?“ Frauke nickte langsam. „Ich glaube, ja. Manche Vergewaltigung würde verhindert… und anderes auch“ „Du würdest also alle jungen Frauen darin einschließen, oder, sagen wir mal, es den Eltern anraten, das zu tun.“ „Wahrscheinlich schon.“
„Und selber tragen…?“ Nun bekam die Frau große Augen. „Warum sollte ich das denn tun?“ „Nun, aus genau dem Grund…“ Frauke lachte. „Wer sollte mich den vergewaltigen wollen?“ „Vielleicht.. ein Mann?“ fragte Christiane vorsichtig. Und alle mussten lachen. „Nein, das glaube ich eher nicht.“ „Komm, so hässlich bist du nun auch nicht“, versuchte ich einzulenken.
„Aber im Ernst. Wenn dein Mann es nun wollte?“ „Günther? Der käme nie auf die Idee. Ist doch lächerlich.“ Ich schaute sie direkt an. „So, meinst du? Ich sehe das anders. Stelle dir einfach mal vor, du könntest nicht jederzeit an dir selber…“ „Anke! Was ist denn das für ein Thema…!“ „Hör doch auf. Wir sind alles erwachsene Menschen hier. Da kann man doch drüber reden.“
„Hast ja Recht. Aber ich sehe immer noch mein kleines Mädchen…“ Sie schaute zu ihrer Tochter. „Mutter, ich bin zwanzig“, protestierte Christiane. „Das vergesse ich so gerne“, lächelte Frauke sie an. „Mal zurück zum Thema. Du könntest dir also nicht vorstellen, einen Keuschheitsgürtel zu tragen.“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ist doch bestimmt hässlich, unbequem… na ja, einfach blöd.“ Sie machte sich das ziemlich einfach.
Deswegen stand ich jetzt auf, stellte mich vor sie und hob meinen Rock. Frauke schaute mich an und ihre Augen wurden immer größer. „Anke, was ist das?“ Sie deutete auf das, was sich da unter der Strumpfhose und dem Höschen sehr deutlich abzeichnete. „Das, liebe Frauke, ist solch ein Keuschheitsgürtel. Das, wovon wir gerade geredet haben; hässlich, unbequem.“
Ihre Augen wanderten zwischen meinem Schoß und meinem Kopf hin und her. „Das… das glaube ich nicht.“ „Ist aber so“, meinte ich ganz trocken und begann Strumpfhose und Höschen runterzuziehen. Nun konnte man deutlich sehen, wie eng es an meiner M***i anlag, diese vollkommen verdeckte.
Fasziniert schaute Frauke mich nun an. „Und… warum trägst du solch ein…. Ding?“ fragte sie dann mit leiser Stimme. Und stolz antwortete ich nun: „Weil ich meinen Mann liebe. Für ihn habe ich mich verschließen lassen. Nur er hat den Schlüssel dazu. Niemand anderes kann mich öffnen.“ Dass Frank ebenfalls verschlossen war, musste sie ja nicht wissen. „Und… und du läufst immer so rum? Das… das ist doch blöd.“
16. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 26.12.14 18:16

Über die Bestrafungen , welche Dominique Freitags - nach Praxis Schluss - allen Sprechstundenhilfen zukommen lässt.... da gibt`s bestimmt noch viele andere Varianten oder?
17. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 27.12.14 18:02

Na, ich denke, auf das Thema müssen wir später wohl noch mal zurückkommen. aber vorher geht es "lustig" weiter. Vielleicht sogar mit einer unerwarteten Wendung. Lass euch überraschen. Mir macht´s Spaß...



Irgendwie schien Frauke das nicht verarbeiten zu können, was sie sah. „Was ist daran blöd, wenn man seine Sexualität einzig und alleine für seinen Mann aufhebt? So kann ich nicht an mir spielen, jeder Dildo und Vibrator ist überflüssig, nichts geht.“ Jetzt schien die Frau langsam zu begreifen, was es wirklich bedeutete, so verschlossen zu sein. „Das ist nicht dein Ernst, wo Frank doch oft nicht da ist…“
Betroffen schaute sie Christiane und Lisa an. Aber beide grinsten nur. „Zeige mir, welche Frau das nicht tun, und ich sage dir, wer hier blöd ist“, meinte Lisa lächelnd. „Es tut doch wohl wirklich jeder – Mann wie Frau.“ Gedankenverloren nickte Frauke, um sich dann plötzlich zusammenzureißen. Langsam bekam sie einen roten Kopf. „Ja, äh… also, nun ja.“ Mehr sagte sie nicht, hatte aber wohl indirekt zugegeben, dass sie es auch tat. „Siehst du, und damit ist eben Schluss. Es geht absolut nicht. Nirgends. Du kommst mit nichts drunter“, erklärte ich ihr. „Darf ich…?“
Etwas peinlich berührt schaute sie mich an. Ich nickte. „Klar, probier mal aus.“ Langsam und vorsichtig näherten sich Fraukes Finger meinem verschlossenen Schritt. Offensichtlich war ihr das peinlich. „Du brauchst keine Angst zu haben. Das tut nicht weh.“ Immer näher kamen ihrer leicht zitternden Finger und begann mich dort sehr zärtlich zu berühren.
An verschiedenen Stellen probierte Frauke es nun, unter den Stahl zu gelangen, was ihr aber tatsächlich nicht gelang. Nach einiger Zeit gab sie resigniert auf. „Siehst du, es geht wirklich nicht. Das ist ja auch der Sinn.“ Ich zog Höschen und Strumpfhose wieder hoch, setzte mich. „Ehrlich gesagt, ich finde es nicht so schlimm, wie es im ersten Moment klingt. Alles eine Sache der Gewöhnung.“
Frauke schaute mich an. „Da hast du wohl Recht. Aber würdest du deine Tochter auch…?“ kam dann ihre Frage. Ja, die hatte kommen müssen. Ich grinste Lisa an und meine Tochter grinste zurück. Dann offenbarte sie ihr kleines Geheimnis, was ja eigentlich noch ganz neu war. Aber auch das musste ja niemand erfahren.
Lisa öffnete ihre Jeans, zog sie herunter und auch das Höschen kam runter. Und nun stand sie ebenfalls im Keuschheitsgürtel da. „Wie du siehst, ist sie ebenso verschlossen.“ Wenn auch erst seit heute, setzte ich in Gedanken hinzu. Nun wusste Frauke gar nicht mehr, was sie sagen sollte.
Fassungslos saß sie am Tisch, schaute zu mir, dann wieder zu Lisa im Gürtel und zum Schluss zu ihrer Tochter. „Ja, also… das begreife ich nicht.“ Freundlich lächelnd fragte ich sie: „Was ist daran nicht zu begreifen? Wir schützen doch beide nur unsere Sexualität, unser Geschlecht, vor Fremden… und uns selber.“ Jetzt gab Christiane auch ihre Meinung dazu kund. „Ich finde das einfach geil.., Entschuldigung, ich meine, ich finde das voll gut. So brauchst du keine Angst zu haben.“
Langsam nickte Frauke. „Ja, vielleicht habt ihr ja Recht.“ Dann schaute sie ihre Tochter an. „Könntest du dir vorstellen, auch so… verschlossen zu werden?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort. Eine Weile musste sie wohl überlegen, dann nickte sie. „Ja, sehr gut sogar. Was würdest du dazu sagen, wenn ich solch einen Keuschheitsgürtel tragen wollte?“
Wie erschreckt schaute ihre Mutter hoch, betrachtete ihre Tochter. Dann nickte sie. „Ich glaube… ich würde es befürworten. Allerdings… wer würde den Schlüssel bekommen?“ Dann drehte sie sich zu mir. „Wer deinen hat, ist klar. Wer hat den von Lisa?“ „Selbstverständlich auch Frank. Wer sonst?“ „Na ja, es wäre denkbar, dass du ihn hast…“ „Ja, darüber wäre vielleicht noch zu sprechen. Töchter haben oft ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Müttern. Aber das würde nicht viel ändern.“ Ich sah Lisa nicken. Das war bei uns auch so.
Leise fragte Christiane ihre Mutter Frauke: „Würdest du meinen Schlüssel nehmen… wollen?“ Liebevoll schaute Frauke ihre Tochter an. „Selbstverständlich, Liebes. Wenn du möchtest.“ „Na, noch habe ich keinen solchen Gürtel“, stellte die junge Frau ganz trocken fest. „Aber das könnte sich bald ändern“, sagte ich leise.
Die beiden Frauen schauten mich direkt an. „Und wieso? Hast du ein geheimes Depot?“ „Ich habe am Samstag einen Termin beim Hersteller… Wenn ihr Lust hättet… Lisa kommt auch mit.“ Mehr musste ich wohl nicht sagen. „Meinst du das Ernst?“ fragte Frauke. Ich nickte. „Warum nicht? Ihr könntet es ja wenigstens mal anschauen. Verpflichtet doch zu nichts. Ist schließlich eure freie Entscheidung.“
Frauke und Christiane schauten sich an. „Eigentlich hast du ja Recht und anschauen kostet noch nichts“, meinten dann beide. „Aber… wie erkläre ich das Günther?“ „Tja, das könnte schwierig werden.“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann hatte Lisa eine Idee. „Kannst du ihm nicht genau die Begründung geben, die meine Mutter meinem Vater gegeben hat? Aus Liebe zu ihm? Er ist doch auch immer mal wieder längere Zeit nicht da. Dann würdest du nicht in Versuchung kommen… oder auch nur einen Gedanken dran verschwenden, fremdzugehen.“
Frauke schaute sie verblüfft an. Dann nickte sie. „Ja, das könnte gehen. Christiane, was meinst du, würde dein Vater das glauben?“ Ihre Tochter nickt. „Allerdings sollten wir ihm wohl besser nicht erzählen, wo diese Idee herkommt.“ Ich lachte. „Ja, das stimmt. Würde ich auch nicht sagen. Erklärt ihm doch einfach, ihr wärt im Internet darauf gestoßen… zufällig.“ Das konnte funktionieren, weil Günther kein Held war, was PC und Internet angeht. „Ich denke, so können wir es machen. Und vielleicht „üben“ wir erst noch mit dem neuen „Schmuckstück“, bevor ich mich ihm dann präsentiere. Dass du auch solch ein Teil trägst, braucht er ja nicht unbedingt zu erfahren.“
Wir vier Frauen grinsten uns an. So waren wir uns einig. „Also gut. Am Samstag holen wir euch ab. Ist Günther dann überhaupt zu Hause?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, er geht mit Kumpels weg; ist auch gut so. Muss ich ihm nicht alles erzählen. Ich werde ihm sagen, wie vier Frauen machen einfach eine kleine Tour. Da wird er zwar die Augen verdrehen, aber nicht weiter nachfragen.“ „Abgemacht.“ Ich schaute zur Uhr.
„Soll ich noch Kaffee machen? Hätte ich auch vorher dran denken können.“ „Nein, lass mal, wir gehen, glaube ich. Gibt zu Hause noch ein paar Sachen zu tun“, meinte Frauke und ihre Tochter nickte zustimmend. „Na gut. Dann sehen wir uns Morgen.“ Mit kleinen Küsschen verabschiedeten sich die beiden von uns und dann saßen wir alleine in der Küche. „Was für eine Überraschung“, meinte Lisa grinsend. „Hätte ich jetzt nicht gedacht.“ „Ne, geht mir auch so. Mal sehen, was das morgen so ergibt. Ob sie sich einschließen lassen?“ Lisa nickte. „Christiane bestimmt. Die war vorher schon fast bereit, meinen anziehen zu wollen, was ja leider nicht ging. Bei Frauke bin ich mir noch nicht so sicher; kommt vielleicht darauf an, was sie dort zu sehen bekommt.“
18. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von SteveN am 27.12.14 19:45

Hallo Braveheart !

Ist Frauke jetzt neugierig geworden ?
Möchte sie einen Anschauungsunterricht am eigenen
Leibe erfahren ?
Und zeigt dann ihr Töchterchen ihre roten Arsch-Backen ?

Viele Grüße SteveN


Uuuups. du warst schneller

19. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von window am 28.12.14 08:24

tolle Geschichte. Hoffentlich geht es bald weiter.

Gruß Win
20. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Mike am 28.12.14 11:17

Auch ich möchte hier kurz Danke für die schön geschriebene Geschichte sagen. Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
21. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.12.14 20:38

Hallo Ihr Lieben,
wie ich sehe, habe ich ja die Fantasie schon ein wenig in Bewegung gesetzt. aber das richtig ist, was das - hoffentlich - bunte Kopfkino zeigt. Na, lass euch überraschen. Auf jeden Fall geht es jetzt ein Stück weiter. Dazu viel Vergnügen.
Ich hoffe, ich habe alle "verbotene Worte" soweit entschärft, dass die Story hier bleiben darf.
PS: Möchte vielleicht jemand mit einer der Damen tauschen? Noch wäre die Gelegenheit günstig.



Samstag
Am nächsten Morgen trafen wir uns bald nach dem Frühstück. Ich hatte Frank nichts erzählt, was wir vorhatten. Schließlich sollte es ja für dann mal eine Überraschung sein, wenn er seinen neuen Verschluss bekam. Frauke und Christiane waren natürlich sehr gespannt, ebenso wie Lisa. Die Fahrt dauerte nicht so lange; nach gut 1 ½ Stunden waren wir da. Unterwegs, stellte Lisa aber endlich die Frage, auf die ich längst gewartet hatte. „Sag mal, wie sollen die den deinen und meinen Gürtel überhaupt aufschließen können, wenn nur Vater einen Schlüssel hat.“ „Stimmt, kann ja nicht klappen“, meinte dann auch Frauke. „Oh, das ist ganz einfach. Jedes Schloss hat eine Nummer. Wenn jetzt der Besitzer das Schloss nicht austauscht, ist es beim Hersteller einwandfrei zu identifizieren. Und dazu existiert immer ein Ersatzschlüssel – für alle Fälle. Deswegen geht es überhaupt, was wir vorhaben.“ Lisa grinste. „War ja klar.“
„Aber dort wird genauso darauf geachtet, dass wir keinerlei „Dummheiten“ machen. Wer sich nicht freiwillig verpflichtet, brav zu sein, wird gefesselt. Und zum Abschluss werden wir ebenso sicher verschlossen sein wie jetzt. Da braucht sich niemand Hoffnung zu machen. Es wird genau nach den Wünschen des Besitzers (oder Schlüsselherrn bzw. Schlüsselherrin) gehandelt.“ „Klingt aber irgendwie schlimm“, meinte Frauke. „Das dient doch nur der Sicherheit“, erklärte ich. „Sonst wäre solch ein Verschluss doch völlig sinnlos.“
Als wann dort ankamen, sahen wir ein völlig unscheinbares Gebäude. Nichts deutete darauf hin, was hier gefertigt wurde. Außen war nur ein relativ kleines Schild, mit der Aufschrift „Chas Security – Sicherheitssysteme“. „Das ist der englische Name für Keuschheitsgürtel - „Chastity“, erklärte ich den dreien, bevor wir eintraten. Eine Frau in unserem Alter begrüßte uns freundlich; ich hatte sie zuvor informiert, dass wir zu viert kämen – ohne unsere Männer. Sie stellte sich als Martina vor.
„Ich werde euch alles Notwendige zeigen und erklären. Ihr braucht keinerlei Angst zu haben. Es passiert nichts, was Ihr nicht wollt. Anke weiß ja bereits Bescheid. Wenn es okay ist, werden wir Lisas und Ankes Gürtel überprüfen und, sofern notwendig, die Änderungen vornehmen. Inzwischen können die anderen beiden Damen sich umschauen, Fragen stellen usw. Okay?“ Wir waren damit einverstanden und so wurden Lisa und ich beiseite geführt.
Zusammen brachte man uns in einen Nebenraum, wo wir – ohne einander sehen zu können – aufgeschlossen wurden. Schließlich sollte Lisa nicht gleich alle Geheimnisse von mir mitbekommen. Dazu hatten wir beide auf einem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Dann erfolgte der Aufschluss. Ich hatte erklärt, brav zu sein. Nur Lisa schnallte man sicherheitshalber die Hände fest, was sie aber geschehen ließ.
Nun erfolgte die genaue Untersuchung unserer Geschlechtsteile, ob sich irgendwo Spuren von Druckstellen oder ähnlichem finden ließen. Aber es war negativ, selbst bei Lisa, so genau hatte auch der Gürtel bei ihr gepasst. Die Gürtel selber wurden nun gründlich gereinigt und überprüft. Bei meinem wurden die besprochenen Änderungen vorgenommen, von denen ich natürlich nicht alle erfuhr. Denn Frank hatte bereits Anordnungen gegeben. Lisas Gürtel erfuhr noch keine Änderungen, dazu war sie noch nicht lange genug verschlossen gewesen.
Währenddessen ließen Frauke und Christiane sich von Martina die verschiedensten Gürtel zeigen und erklären. Sie waren sehr erstaunt, was es da alles gab. Manches war schon fast erschreckend, aber bei manchen war deutlich zu spüren, wie erregt die beiden Frauen wurden. Ich war ganz gespannt, ob sie sich überhaupt für ein Modell entscheiden würden, und wenn ja, für welches. Aber man ließ sich dabei richtig viel Zeit und Martina erklärte ihnen sehr ausführlich jedes Modell. Außerdem beantwortete sie auch jede Frage in aller Ruhe. Sie wusste, wie wichtig es war, offen und ehrlich sein musste, wenn man jemanden für diese Gürtel gewinnen wollte.
Inzwischen kam man mit meinem Gürtel zurück. Nicht alle Änderungen waren offensichtlich. Aber man erklärte sie mir trotzdem. „Hier sind jetzt innen ein paar Pads eingearbeitet, mit denen man der M***i elektrisch stimulieren kann… bis hin zu ganz unangenehm.“ Die junge Frau, die ihn zurückbrachte, grinste. „Es ist dann wirklich unangenehm. Außerdem kann man jetzt, wenn es der Besitzer will“ – sie wusste ganz genau, dass es mein Mann war – „ohne den Gürtel zu öffnen, einen Katheter einführen… Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.“ Nein, musste sie ganz bestimmt nicht. „Zusätzlich ist jetzt wesentlich einfacher, hinten eine sicher Abdeckung anzubringen, die die hübsche kleine Rosette richtig abdichtet.“
Sie zeigte mir diese Vorrichtung, an welcher man verschiedene „Eindringlinge“ anbringen konnte. „Natürlich kannst du sie selber nicht entfernen. Hier ist sogar einer für „längeren Gebrauch“. Er hat eine Öffnung, sodass man auch hinten was einfüllen kann.“ Mist, ich hasste diese analen Spielchen, die Frank so liebte. Man schien es mir anzusehen, denn die junge Frau lachte. „Und man kann es vollkommen abdichten.“ Dann zeigte sie mir noch einmal die Vorderseite.
„Deine Kli****s ist noch besser abgedeckt. Sie hat keinerlei Kontakt mehr mit dem Metall… Außerdem sind die im inneren Schrittbereich – direkt an den Schamlippen - spezielle Stimulationskontakte für eher „unangenehme“ Dinge. Zusätzlich kann gefahrlos das äußere Blech abgenommen werden. Dann kann dir dein Mann „sehr spezielle“ Plugs einsetzen.“ Ich war allerdings davon überzeugt, dass noch weitere „Nettigkeiten“ eingearbeitet waren, die man mir nicht erklärte.
Auf jeden Fall wurde ich nun wieder sicher in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen, der von außen nicht anders aussah als zuvor. Nur das Schloss erschien mir anders. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass es hier eine Veränderung gegeben habe. Statt eines Schlüssels wären nun drei Finger nötig; die beiden Zeigefinger von meinem Herrn und Besitzer sowie einer der Zeigefinger von mir. Mit nur den beiden des Besitzers, würde sich nur das äußere Blech öffnen lassen, um Plugs einzusetzen, die selbstverständlich nicht nur von Hand in Aktion gesetzt werden konnten, sondern auch mit einer Fernbedienung. „Das funktioniert auch über einen knappen Kilometer“, wie man mir erklärte.
Das war allerdings ein klein wenig beängstigend, ging es mir durch den Kopf. Wenn ich nun beim Einkaufen wäre und Frank „Lust“ verspürte, damit zu spielen… Au weia! Das konnte hart werden. „Und du wirst garantiert nie vergessen, die Akkus aufzuladen, denn das passiert alleine durch deine Bewegungen. Sie sind im Gürtel eingearbeitet; klein und sehr unauffällig.“ Danke, freut mich sehr. Mit einem deutlichen „Klick“ rastete das Schloss wieder ein und ich war fertig.
Auch Lisa hatte man ihren Gürtel wieder angelegt, nachdem ihre Scham – ohnehin seit langem komplett ohne Haare – mit einer speziellen Creme eingerieben war. Das war hier immer üblich, weil diese Creme sehr wirkungsvoll einen neuen Bewuchs verhinderte. Unter dem Edelstahl wäre es ohnehin nur störend gewesen. Es gäbe keine Frau, sagte man mir schon früher, die unter einem Keuschheitsgürtel behaart wäre. Selbst wenn sie sich bisher immer gegen eine Rasur gewehrt hätte, hier würde es zwangsweise geschehen – mit oder ohne ihre Zustimmung. Sonst käme es nur eher zu unangenehmen Gerüchen.
Überhaupt war das ein Thema, welches sehr ausführlich mit Lisa – als Neuanfängerin – besprochen wurde. Es sei eben absolut wichtig – nicht nur wegen der entstehenden Gerüche. Natürlich sei eine Intimpflege bei der Periode nicht mehr so einfach wie früher; Tampons würden ja bei dieser Ausführung nicht funktionieren. Also würden wieder Binden zu tragen sein. Und viel Wasser… Lisa hörte das alles an und bereute schon fast, sich für diesen Gürtel entschieden zu haben. Aber natürlich wollte sie sich auch keine Blöße geben. Sie würde das durchstehen. Wie lange? Keine Ahnung, mal abwarten.
Frauke und Christiane bekamen bei den ganzen Modelle fast ein wenig Angst. Zu viel verschiedenes gab es da und manches war wohl fast als Qual anzusehen. Deswegen waren sie froh, als Lisa und ich endlich wieder erschienen. „Hilf mir mal, was soll ich den nehmen“, bat sie mich. „Es ist alles so schwierig.“ „Na ja, am Anfang würde ich an deiner Stelle dich und deinen Körper nicht überfordern. Denke einfach daran, es ist in jedem fall eine Umstellung. In mehr Dingen, als du dir momentan vorstellen kannst. Deswegen nimm etwas schlichtes, ergänzen kann man nahezu alle Gürtel.“
Martina nickte. „Vollkommen richtig. Wir gehen sogar soweit, den Anfängerinnen ein einfaches Model quasi zum Üben anzupassen. Das tragen sie dann eine Zeitlang – drei bis sechs Monate – und erst dann entscheiden sie sich für das „richtige“ Modell. Dazu haben wir auch immer etliche einfache Keuschheitsgürtel, die von andern benutzt wurden. Selbstverständlich sind sie absolut hygienisch, komplett überprüft und voll funktionsfähig. Es macht doch keinen Sinn, ein teures Modell zu kaufen, um dann festzustellen, ich kann – oder will – es nicht tragen. Deswegen: übe einfach mal so und dann entscheide dich. Dasselbe gilt natürlich auch für Christiane.“ Frauke hatte zugehört und nickte nun. „Also gut. Machen wir es so. dann probieren wir mal ein schlichtes Modell aus.“
Während ich Frauke begleitete, ging Lisa mit Christiane. In einem Nebenraum probierten sie dann verschiedene Größen aus, um das passende zu finden. Eng anliegend sollte er natürlich, aber nicht drücken. Recht schnell fand sich etwas Passendes für die beiden Frauen. Dann machte es auch hier „Klick“ und der Gürtel war zu. „Und was machen wir mit dem Schlüssel? Wer soll den bekommen? Du selber ja wohl besser nicht“, grinste ich Frauke an.
Martina, die uns begleitet hatte, meinte allerdings: „Bitte, ein Vorschlag. Solange Frauke ihren Mann noch nicht informiert hat, sollte sie selber den Schlüssel haben. Zum einen für alle Fälle, zum anderen, um erst in Ruhe zu üben, ob alles okay ist und sie den Gürtel überhaupt will. Erst, wenn diese Entscheidung gefallen ist, kannst du den Schlüssel haben. Wenn der Ehemann dann auch informiert ist, bekommt selbstverständlich nur er diese Schlüssel.“ Da hatte sie eine gute Idee und wir waren damit einverstanden. So fertiggestellt, gingen wir alle drei zu Christiane, da ich auch gerade noch verschlossen wurde. Bei ihr ging es auch noch um den Schlüssel, wie eben bei Frauke. „Ich denke, mein Schatz, du solltest ihn wohl nicht bekommen“, grinste Frauke ihre Tochter an. Natürlich wollte Christiane es nicht unbedingt.
„Wenn ich noch damit üben soll, muss ich ihn doch auch ablegen können“, argumentierte sie. „Das kannst du auch, wenn ich den Schlüssel habe. Vorerst müssen wir ohnehin aufpassen, dass dein Vater das noch nicht bekommt.“ Mit großen Augen schaute ihre Tochter sie an. „Du willst Papa nichts davon sagen?“ „Nein momentan noch nicht. Erst wenn ich mich wirklich entschieden habe. Und bei dir soll es ebenso sein. Noch tragen wir diesen Gürtel ja auf Probe. Es soll doch eine Überraschung werden. Aber dann muss ich ihn doch auch wirklich tragen können… wenn er will, dass ich eingeschlossen bleibe.“
Das sah ihre Tochter ein. „Also gut. Aber später will ich nicht, dass du ihn hast.“ Tja, man würde sehen, was daraus wurde. Momentan spielte das noch keine Rolle. Inzwischen hatte Christiane sich auch wieder vollständig angezogen und bemerkte: „Ich spüre den Gürtel erstaunlich wenig.“ „Dann sitzt er genau richtig“, meinte Martina. „Du sollst ihn eigentlich auch nur spüren, wenn du zwischen deine Schenkel fassen willst. Nur Obacht. Manche Bewegungen musst du anders machen, aufstehen und bücken zum Beispiel. Damit kann man sich auch verraten.“
„Gut zu wissen“, grinste Frauke. „Daran muss ich wohl noch ein wenig üben.“ Eigentlich war man somit fertig und Frauke bezahlte die beiden Gürtel, für sich und ihre Tochter. „Na, verschenkt wird hier auch nichts“, murmelte sie dabei, was Martina lächelnd zur Kenntnis nahm. „Aber dafür bekommst du auch ein Spitzenprodukt, jahrelange Garantie und Service. Du kannst jederzeit kommen, umstellen, einstellen oder ändern lassen – kostenlos. Wir helfen dir garantiert. Nur eines machen wir nicht. Wenn du den Schlüssel deinem Schlüsselherrn (oder Schlüsselherrin) übergeben hast, muss er uns das schriftlich mitteilen. Dann bekommst du in keinen Fall einen Ersatzschlüssel. Den würde nur er bekommen. Du selber hast keine Möglichkeit, ohne seine Zustimmung befreit zu werden. Nur hier werden wird dich öffnen – und auch nur sicher angeschnallt, unfähig, dich selber zu berühren. Dann macht das ja alles keinen Sinn. Das musst du dir unbedingt merken.“ Frauke nickte, wenn auch etwas bleich. Worauf hatte sie sich gerade eingelassen? Diese Frage konnte man deutlich in ihrem Gesicht ablesen.
22. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von der Verschließer am 30.12.14 17:13

Auch eine tolle Geschichte!
Finde aber die von ,,Martina"am besten
23. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.01.15 15:02

Allen einen guten Rutsch gehabt zu haben. Genießt das neue Jahr und lasst euch viiiieeeelll "interessante" Geschichten bescheren. Vielleicht kann ich auch ein klein wenig dazu beitragen. Ihr werdet euch wundern, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Und da ihr alle so brav wart, gibt´s ein neues Stück über die nun vier Damen...
Gute Unterhaltung




Deswegen nahm ich ihre Hände. „Schau mal. Du musst das Positiv sehen. Es gibt dir ganz neue Erfahrungen. Ich weiß, wovon ich spreche. Wenn du nicht jederzeit Sex haben kannst – egal, ob von dir oder sonst – und du immer „betteln“ musst, bringt es ungeheure Erregung. Und denk dran: dein Mann kann dich auch nicht jederzeit öffnen.“ Jetzt begann Frauke zu grinsen. „Na, der wird schön schauen, wenn da nichts geht.“ „Ja, eine Überraschung für beide Seiten“, stimmte ich zu.
Und Martina ergänzte: „Wehre dich ein bisschen, lass deinen Mann nicht gleich ran. Er soll dich erst untersuchen, bevor du ihm den Schlüssel gibst. Und lass dir – am besten - schriftlich geben, dass er nur mit dir Sex haben wird. Und daran erinnere ihn jedes Mal, bevor du ihn lässt. Das erhöht die Spannung.“ Und ich sagte ihr leise ins Ohr, sodass nur sie und Martina es hörten: „Oder verschließe ihn ebenfalls. Ich hab’s getan…“
Frauke schaute mich mit großen Augen an. „Echt?“ Ich nickte. „Ja, echt.“ „Super Idee, muss ich drüber nachdenken.“ „Wir können später mal drüber reden.“ Sie nickte. Dann verabschiedeten wir uns von Martina und verließen das Gebäude.
Draußen, am Auto, meinte Christiane schon: „Wow, ein echt geiles Gefühl. Und man kann nichts machen.“ Frauke nickte. „Stimmt. Alleine dieser sanfte Druck…“ Grinsend stiegen wir alle vier ein. „Lasst uns hier im Ort was essen gehen. Das wird die erste Bewährungsprobe. Aber keine Angst: es sieht wirklich niemand.“
Damit waren alle einverstanden und so fuhren wir in die kleine Stadt, suchten einen Parkplatz und bummelten durch die Stadt. Nachher mussten wir unbedingt noch was kaufen, um unsere Männer nicht argwöhnisch werden zu lassen. Aber zuerst gingen wir etwas essen.
Und da kam natürlich, was kommen musste: wir mussten alle zum Klo. Ich nahm Frauke mit, weil ich das ja bereits kannte. Zum Glück war niemand in den anderen Kabinen. Und kaum saß ich da, hörte ich Frauke lachen. „Hey, das ist lustig, wie es da aus mir rauskommt. Nicht mehr so wie sonst. Es sprudelt so.“ „Ja, natürlich, es muss sich doch seinen Weg suchen. Aber mach dich nachher gut sauber. Am besten trägst du Binden im Höschen. Die fangen die letzten Tropfen auf.“ „Hast du etwa welche dabei?“ fragte sie. „Ja, natürlich“, gab ich zur Antwort und reichte ihr eine rüber. Wenig später gingen die beiden jungen Frau und kamen dann beide grinsend zurück. „Aha, man hatte also auch Spaß dabei“, stellte Frauke fest. Und beide nickten.
Dann kam auch schon unser Essen. Dabei hatten wir viel Spaß und plauderten ganz nett. Allerdings wurde kein Wort über den neuen Schmuck gesagt. Kaum waren wir fertig, machten wir einen kleinen Einkaufsbummel. Jede von uns kaufte ein paar Dinge: Dessous und Kosmetika, was sonst. Alles andere ließen wir. Bereits jetzt stellten Frauke und Christiane fest, dass manche Bewegungen anders gemacht werden, was bei mir und Lisa ab und zu ein Lächeln hervorrief.
Endlich gingen wir zurück zum Auto, um nach Hause zu fahren. Unterwegs unterhielten wir uns darüber, wie es mit den beiden „Neuen“ nun weitergehen sollte. „Christiane kann so nach Hause gehen, weil außer mir ohnehin niemand ins Zimmer einer jungen Frau kommt. Das ist also kein Problem.“ Dem stimmte Christiane zu.
„Aber ich? Was soll ich denn machen? Wenn Günther jetzt schon da ist? Er würde doch gleich spüren, wenn er mich umarmt.“ „Da hilft nichts, du musst den Gürtel erst bei uns lassen“, meinte ich. „Morgen oder übermorgen, wenn er nicht da ist, kommst du, legst ihn wieder an und kannst dann ja nach Hause gehen. Ich hebe ihn so lange sicher auf.“ Frauke nickte. „Ja, ist wohl die beste Lösung.“ Und so machten wir es dann auch.
Bei uns zu Hause war ja niemand da. Deswegen ließen wir uns auch Zeit. Außerdem schaute ich mir erst Frauke und dann auch Christiane ganz genau an. Ob es irgendwo Druckstellen oder Rötungen geben würde. Aber die neuen Gürtel saßen wirklich so perfekt, dass nichts zu sehen war. Alles in Ordnung. Wir waren alle zufrieden.
Allerdings war es beiden etwas peinlich, dass ich sie auch zwischen den Beinen so genau anschauen wollte. Ich musste lachen. „Hey, stellt euch doch nicht so albern an. Ich bin doch genauso eine Frau.“ Dann klappte es. Allerdings war ich bei Frauke ziemlich erstaunt. „Du trägst ja dort einen Ring.“ Ihr war das peinlich, deswegen nickte sie nur. „Ist ja scharf. Schon lange?“ „Seit etwa einem halben Jahr. Ich fand’s irgendwie erregend und auch Günther hat Spaß dran…“
Ihre Tochter war näher gekommen, um sich das auch anzuschauen und auch Lisa riskierte einen Blick. „Aber das tut doch bestimmt voll weh, wenn man da reinsticht.“ Fraukes Ring saß nämlich in der Vorhaut ihrer nicht gerade kleinen Klit***. „Na ja, man spürt es, aber ist auszuhalten. Hatte ich mir auch schlimmer vorgestellt.“
Sie schloss die Beine. „Ende der Vorstellung“, grinste sie und stand auf. Langsam zog sie ihr Höschen und auch die helle Strumpfhose wieder an. Nun schaute ich bei Christiane, die noch eine so süße, ungebrauchte Muschi hatte. Noch vollkommen Jungfrau, allerdings hatte sie bestimmt auch schon an sich gespielt. Alles sah gut und ohne Rötung aus. „Okay, sehr zufriedenstellend“, meinte ich. „Kaum zu glauben, am ersten Tag.“
Anschließend ließ ich Christiane den Keuschheitsgürtel wieder anlegen und auch ordentlich verschließen. Fraukes blieb hier. Fast schon mit ein bisschen Bedauern betrachtete sie das neue Stück. Ich lächelte und meinte: „Na, vermisst du ihn schon?“ Die Frau nickte. „Ja, ob du es glaubst oder nicht.“ Beide verabschiedeten sich bald und wir waren alleine. Lisa verzog sich auf ihr Zimmer. Ich ging an den PC, fuhr ihn hoch und versuchte, per Skype meinen Mann zu erreichen.
Und tatsächlich, es klappte. Ziemlich ausführlich berichtete ich ihm von unserem Ausflug, ohne ihm zu verraten, was er Neues bekommen würde. „Na, dann hatte ihr wohl viel Spaß. Lass mal sehen, wie deiner jetzt aussieht. Es gab ja ein paar Veränderungen.“ Er grinste mich an. „Ja, du Schuft, aber das zahle ich dir heim“, sagte ich, was nicht ganz ernst gemeint war.
Dann stand ich auf und ließ meinen Liebsten unter den Rock schauen. „Hey, Strumpfhose und Höschen weg, aber flott. Und dann präsentierst du dich richtig!“ kam sein Aufforderung. „Was ist denn das für ein Ton!“ „Der ist so, wie es meine liebste Sklavin braucht“, kam von ihm mit einem Lachen. „Na also, es geht doch.“
Vor seinen Augen zog ich – aufreizend langsam – die Strumpfhose und auch das Höschen aus. Frank bekam fast Stielaugen. „Nicht schlecht“, hörte ich von ihm. Dann zeigte ich ihm erst meine Vorderseite. Zustimmend nickte er. „Umdrehen und die Popobacken auseinander!“ „Klar, nur keine Eile, Süßer.“
Dann zeigte ich ihm die Rückseite und was dazwischen den Rundungen war. Als letztes wollte er dann, dass ich mich hinsetze und die Beine schön spreize. „Du bist ein geiles Ferkel“, grinste ich ihn an und tat, was er wollte. Endlich schien er zufrieden zu sein.
„Und wie geht es meiner Kleinen?“ „Erstens ist sie nicht „deine Kleine“, sondern unsere Lisa. Und zweitens geht es ihr gut. Sie hat sich ganz prächtig mit dem Gürtel abgefunden. Vielleicht bringe ich sie wirklich dazu, ihn länger zu tragen. Vereinfacht würde die Sache sicherlich, wenn ich ihren Schlüssel bekommen würde.“ „Ich denke mal drüber nach.
Und im Übrigen hatte ich nicht Lisa gemeint, sondern was du das zwischen den knackigen Schenkeln hast“, meinte er grinsend. „Na, der Kleinen geht es ohne dich nicht so gut. Die Kleiner fehlt ihr. Aber sie muss ja nicht mehr lange warten.“ „Aber das heißt noch nicht, dass sie gleich Besuch von ihm bekommt.“ Ich grinste.
„Nein, kann sein, dass sie noch länger warten muss. Du weißt, es hängt ganz von mir ab.“ „Leider hast du da vollkommen Recht“, sagte er. „Okay, ich werde brav sein.“ „Mmh, das klingt schon besser.“
Ein Weile redeten wir noch über seine Arbeit, denn beendete ich das Ganze. Es würde ja nicht mehr lange dauern, bis Frank nach Hause kam. Montagabend wäre es soweit und mittlerweile hatten wir ja schon Samstag Spätnachmittag.
24. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 03.01.15 20:44

Hallo, jetzt will ich euch mal nicht so lange warten lassen. Wir haben ja jetzt um diese Jahreszeit ein bisschen mehr Gelegenheit, uns mit unserm "Hobby" zu beschäftigen... jeder auf seine Weise. So auch unsere Damen...




Sonntag
Kurz nach dem Frühstück, wir hatten es uns beide bequem gemacht und trugen nur unseren Morgenmantel, drunter den Keuschheitsgürtel – kam Frauke schon wieder rüber. „Guten Morgen. Ich hoffe, ich störe euch nicht.“ „Nein, komm rein. Magst du ‚nen Kaffee?“ „Ja gerne.“ Ich holte einen Becher, wie das bei uns so üblich ist, und goß ihr ein. Kaum hatte sie einen Schluck genommen, kam sie zum Thema. „Du, ob du es nun glaubst oder nicht. Ich muss gleich wieder den Gürtel anlegen. Ich glaube, ich habe die ganze Nacht davon geträumt und heute morgen war ich ziemlich feucht, was sogar meinen Mann Günther sehr überrascht hat. Aber er hat zum Glück nicht gefragt, warum. Was hätte ich denn sagen sollen.“ Ich schaute sie direkt an und meinte: „Wie wär’s mit der Wahrheit?“ „Hey, spinnst du? Noch jetzt noch nicht. Erst will ich noch ein bisschen Spaß haben“, protestierte Frauke.
Lisa grinste in sich hinein. „Das gilt nicht. Du wolltest üben, ihn möglichst lange zu tragen und nicht…“ „Ja, das auch. Aber ich muss ihn doch noch immer abnehmen, damit Günther nichts merkt.“ „Und wie lange soll das dauern?“ Die Frau zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, vielleicht drei oder vier Wochen…?“
Eine Weile sagte niemand etwas. „Ich denke, du solltest eher in der Lage sein, ohne Aufschluss zu leben“, sagte ich dann langsam. „Ich habe nicht so lange gebraucht.“ „Ne, weil Frank dich einfach nicht mehr aufgeschlossen hat.“ Frauke lachte.
„Siehst du, deswegen will ich das noch ein klein wenig genießen. Aber hilfst du mir jetzt beim Anlegen?“ Ich nickte und Lisa sprang auf, um den Keuschheitsgürtel zu holen. „Wie geht es Christiane?“ fragte ich unterdessen. „Gut, denke ich. Heute früh habe ich sie noch nicht gesehen. Aber ich denke, wenn sie nicht gut schlafen würde, wäre sie bestimmt schon auf. Und Günther hat nichts gemerkt. Das soll ja auch noch eine Weile so bleiben.“ „Und das klappt auch tagsüber…?“ Frauke nickte. „Ja, da ist er zum Glück nicht so anhänglich. Vorn mir will er dann wenig. Allerdings…“
Sie stockte, weil Lisa mit ihrem Gürtel kam, der wieder völlig sauber war. „Kannst ruhig weiterreden. Ich weiß es bereits von Christiane; sie hat es mir erzählt.“ „Was weißt du?“ fragte ich neugierig. „Na, dass er es sich tagsüber ganz gerne mal von Frauke machen lässt… mit dem Mund.“ Frauke schaute sie etwas überrascht an. Ich grinste und fragte beiläufig: „Stimmt das?“ Langsam nickte die Frau. Dann meinte Lisa: „Machen meine Eltern auch…“
Jetzt war ich diejenige, die sehr überrascht schaute. „Hey, Mama, schau mich nicht so an. Was glaubst du denn, wie naiv ich bin? Wenn ihr das eben nicht leiser machen könnt…“ „Okay, okay. Hast ja recht. Wenigstens habt ihr das versucht…“ „Ja, und Papa lässt es sich auch gerne mit dem Mund machen…“ „Lisa! Jetzt ist genug!“ Nun musste ich wohl deutlich ein Machtwort sprechen. „Stimmt doch. Außerdem bin ich kein kleines Mädchen mehr.“ Ich nickte. Es stimmte ja. Konnte ich kaum bestreiten.
Deswegen versuchte ich abzulenken. „Frauke, steh mal auf und mach dich unten rum frei. Dann kommst du in deinen Gürtel.“ Die Frau stand auf, hob den Rock und sagte: „Tja, da ist wohl nicht viel frei zu machen.“ Tatsächlich, sie trug unter ihrem Rock nämlich nichts. Lisa grinste, als sie das sah. „Na, hat es denn wenigstens Spaß gemacht?“
Frauke und ich schauten sie an. „Was? Wieso?“ „Na ja, schau mal da im Schritt…“ Dort war alles ziemlich rot. Wenig später war Fraukes Kopf auch rot. „Äh… na ja…“, brachte sie mühsam raus. „Nee, lass mal. Will ich gar nicht wissen.“ Lisa kam mit dem Gürtel näher und legte der Frau den Taillengurt um, hakte ihn locker zu.
Dann grinste sie sie an. „Noch irgendwelche Wünsche, bevor wir den Laden schließen?“ Ich musste auch grinsen. „Meine Güte, du und dein loses Mundwerk…“ „Nur kein Neid“, kam von unten, als meine Tochter nach dem Schrittteil angelte und ihn dann vorne einhakte. Nun saß alles fest zusammen, drückte auch nirgends, als sie Frauke fragend anschaute. Mit dem lauten „Klick“ von dem Schloss war alles erledigt. „Fertig Madame. Ihr Keuschheitshöschen sitzt perfekt.“
Grinsend übergab sie ihr noch den Schlüssel. „Willkommen im Club…“ Ich schüttelte den Kopf. Lisa meinte nur: „Man muss es doch mit Spaß nehmen. Wenn es ernst wird und du drüber nachdenkst, dann ärgerst du dich doch nur den ganzen Tag. Ich betrachte es als Herausforderung.?“ „Wie denn das?“ „Ich will sehen, wie lange ich es tatsächlich aushalten kann.“ Erstaunt schaute ich meine Tochter an. „Willst du damit sagen, er soll länger an dir bleiben… auch wenn Vater am Montag kommt?“ Lisa nickte. „Ja, wahrscheinlich.“ Das war ja interessant. Mal sehen, ob das morgen oder in einer Woche auch noch so sein würde.
Frauke schaute zur Uhr. „Mensch, ich muss wieder zurück, bevor Günther doch was merkt.“ Sie stand auf, steckte den Schlüssel ein. „Verliere den bloß nicht“, sagte ich noch. „Dann wird es nämlich schwierig.“ Die Frau nickte und machte ihn gleich mit an ihr Schlüsselbund, wo auch der Hausschlüssel war. „Viel Spaß“, wünschten wir uns gegenseitig. Dann war sie wieder weg.
Ich schaute Lisa an. „Und was machen wir heute?“ „Keine Ahnung. Aber das Wetter ist so schön, wir könnten uns in die Sonne legen…“ „Und uns Streifen holen, wo wir verschlossen sind“, ergänzte ich. „…oder im Waldweiher baden gehen. Da ist eigentlich nie was los.“
„Klasse Idee, dazu nehmen wir Picknick mit und machen es uns dort richtig gemütlich. Lesestoff, Musik und was wir sonst noch brauchen.“ Lisa nickte. „Hey, das wird toll.“ Schnell packten wir ein, was nötig war und saßen bald im Auto. Bei flotter Musik ging es dann zum Waldsee, wo wir eine ziemlich stille Ecke wusste. Auch heute war niemand da. So lagen wir bald alle beide nackt in der Sonne, hatten feine Musik an, lasen und naschten ab und zu von Picknick.
„Du, Lisa, wie fühlst du dich wirklich so in deinem Gürtel? Ist es schlimm, ihn zu tragen?“ Ich schaute meine Tochter an. Sie blinzelte in der Sonne und lächelte. „Nein, eigentlich nicht. Weißt du, ich habe natürlich schon angefangen, dort unten“ – sie deutete auf ihren Schritt – „zu spielen und mir Lust zu verschaffen. Ich denke, das ist doch völlig normal.“ Ich nickte. Ja, das haben wir wohl alle gemacht. „Und es war toll. Allerdings habe ich immer aufgepasst, meine Jungfernschaft zu erhalten.“
Aufmerksam hatte ich zugehört und war erstaunt, wie ehrlich und direkt sie antwortete. „Finde ich gut. Hast du… Hilfsmittel benutzt?“ Ich grinste. „Muss ich deutlicher werden?“ „Nö, ich weiß Bescheid. Ab und zu schon… ich habe da so’n Vibrator…“ „Den wirst du wohl nicht mehr brauchen…“ Lisa lachte auf. „Wer weiß… Sicherlich nicht da, aber du weißt doch, Frauen haben mehr…“ „Lisa!“ Ich tat sehr entrüstet, aber mit lachendem Gesicht. „Ha ha, du nicht oder?“ Was wusste sie eigentlich noch alles?
„Aber bisher fehlt es dir nicht? Oder hast du das nur selten gemacht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Momentan finde ich es geiler…“ sie schaute mich an und ich grinste… „diesen schicken Gürtel zu tragen als an mir zu spielen.“ Ich lächelte meine Tochter. „Wie ist das denn bei dir?“ fragte sie mich. „Na ja, manchmal wäre ich schon ganz froh, wenn ich ihn nicht tragen müsste. Aber das ist relativ selten. Komm, lass uns mal eben ins Wasser gehen.“
25. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rotbart am 04.01.15 00:08

Du schreibst klasse!

Bin gespannt wie es weitergeht, ich hatte getippt das Frauke den Schlüssel nicht bekommt!

Gruß, Rotbart
26. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von ABDL-Lover am 04.01.15 00:31

Hallo, eine echt gute Story bitte weiter so!!!
27. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.01.15 09:31

Hallo liebe Leute, wenn das so ist, will ich euch doch nicht länger warten lassen. Es geht weiter... und das sehr interessant...




Schnell standen wir auf und liefen, so nackt, wie wir waren, zum Wasser. Es war zwar ziemlich frisch, dennoch genossen wir es, weil es sehr erfrischte. Ein paar Minuten schwammen wir. Es war tatsächlich niemand hier. Dann legten wir uns wieder auf die Handtücher in der Sonne. Da Lisa bäuchlings Platz genommen hatte, konnte ich ihren hübschen runden Popo betrachten. Ich legte mich neben sie und fragte: „Wo willst du es dir denn jetzt machen, wenn der Gürtel dich behinderte?“ Lisa schaute mich an und meinte: „Bereits vor längerer Zeit habe ich festgestellt, dass meine Brustwarzen ziemlich empfindlich sind. Vielleicht kann ich das was erreichen. Und natürlich auch mein Popo…“
Verträumt legte sie den Kopf auf die Arme. Ich nickte. „Könnte gelingen. Aber sei nicht enttäuscht, falls es dich nicht weit genug bringt. Vielleicht dauert es einige Zeit, deinen Körper „umzustellen“. War bei mir jedenfalls so.“ Sie schaute mich an und fragte dann: „Soll das heißen, du machst es dir trotzdem?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bei mir gelingt das nicht so einfach. Obwohl… mein Popo ist da schon ganz gut nützlich.“ „Weil ein Mann ja auch dort seinen…“ „Hey!“ stoppte ich meine Tochter, bevor sie grinsend die Tatsachen aussprach. Aber ich nickte. „Ja, genauso ist es.“ Mehr wollte ich jetzt nicht dazu sagen, angelte mir etwas zu essen aus dem mitgebrachten Korb. „Gibst du mir auch was?“ kam gleich von Lisa und ich reichte ihr einen Joghurt.
Fast den ganzen Tag verbrachten wir dort am Waldsee, genossen die Sonne und Ruhe sehr. Niemand störte uns und in der Sonne wurden wir auch ein bisschen braun. „Sieht bestimmt lustig aus, wenn ich jetzt den Gürtel abnehmen würde“, meinte Lisa später lachend. „Aber das wird ja sicherlich niemand sehen“, ergänzte ich, als wir uns anzogen und langsam einpackten. Dann brachten wir unsere Sachen zum Auto und es ging heimwärts.
Dort machte ich uns schnell Kaffee und dann saßen wir auf der Terrasse. Nach einiger Zeit ging Lisa rein, ich blieb noch draußen, dachte an Frank, der ja erst morgen wieder nach Hause kommen würde. Ein wenig vermisste ich ihn, besonders natürlich seinen Sch***z.
Dann überlegte ich, wie ich ihm den neuen Käfig anbringen könnte. Freiwillig würde er es wahrscheinlich nicht machen lassen. Da würde ich wohl auf die alte Methode zurückgreifen müssen. Dazu waren am Bett Hand- und Fußgelenkmanschetten angebracht, die wir ab und zu auch bei unseren Liebesspielen verwendeten. Darin gefesselt, musste man sich alles gefallen lassen. Aber es ergaben sich dadurch nette Varianten. Er würde sich dann nicht wehren können. Und wenn der Käfig erst angelegt war, gab es ohnehin keine Möglichkeit mehr.
Mit einem Blick zur Uhr stellte ich fest, dass es Zeit zum Abendessen wäre. So ging ich in die Küche, deckte den Tisch und rief nach Lisa. „Komme gleich“, kam ihre Antwort.
Und als sie dann in die Küche kam, hatte seinen leicht geröteten Kopf. Grinsend schaute ich sie an, musste aber nichts sagen. Denn sofort entschuldigte sie sich. „Ich musste es einfach probieren…“ „Hat es wenigstens geklappt?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ne, nicht wirklich. Es fehlt immer noch ein Stückchen.“ „Tja, ich fürchte, daran musst du dich gewöhnen. Deswegen gibt es ja den Gürtel.“ Wenig begeistert nickte Lisa. Hatte sie etwas schon genug davon? Wäre schade.
Aber sie sagte dann: „Na ja, was soll’s, muss ich eben drauf verzichten.“ Dann setzte sie sich und wir aßen. „Wann kommt Papa denn morgen?“ „Ich denke mal, erst am späten Nachmittag. Wieso? Willst du dich ihm vorführen?“ Einen Moment schaute sie mich mit großen Augen an. „Mensch Mama, das ist überhaupt die Idee. Ich werde ihn damit überraschen und mal sehen, was er dazu sagt.“ Langsam nickte ich, bereute fast, es ihm schon gesagt zu haben. Hoffentlich verriet er sich nicht. „Finde ich gut. Ich schätze, er findet es auch gut, wenn sein kleiner Liebling so gesichert ist.“ „Oh Mama, sag das doch nicht immer. Ich weiß, dass ich sein Liebling bin.“
Fluchtartig verließ Lisa die Küche, während ich dort noch aufräumte. Anschließend ging ich ins Wohnzimmer, wo ich den Fernseher einschaltete. Nach etwas hin und her fand ich eine Sendung über die Sexualität der Deutschen. War ganz interessant. Irgendwann kam Lisa auch hin und schaute mit. Dann plötzlich fragte sie: „Hattest du mal richtigen Kontakt mit einer Frau… so am Geschlecht?“ Einen kleinen Moment war ich schockiert. Was war denn das für eine Frage? Aber im Fernsehen sprachen sie gerade über andersgeschlechtliche Liebe.
Langsam nickte ich. „Ja, ist aber schon lange her.“ „Hast du noch Kontakt zu der Frau?“ Wieder nickte ich. „Ja, das ist meine Freundin Petra…“ „Echt? Hätte ich nie geglaubt.“ „Ist ja auch schon viele Jahre her. Wir waren zusammen in einem Urlaub. Na, und da hat sich das einfach so ergeben.“
[In Gedanken ging ich die Jahre zurück. Wir beiden jungen Frauen waren zusammen in Urlaub nach Frankreich gefahren, hatten nur ein vollgepacktes Auto mit einem Zelt. Tagsüber hatten wir viel Spaß, schauten alles an und waren dann nachts irgendwo auf kleinen Zeltplätzen, wo nicht viel los war. Dann wuschen wir schon mal unsere Wäsche, hängten sie zum Trocknen auf. Lustige Slips und BHs hingen da. Und wir badeten, duschten, sahen uns natürlich auch nackt. Petra hatte einen dunklen Haarbusch am Bauch, meiner war eher braun.
Dann stellte ich plötzlich fest, dass Petra zwischen den Beinen rasiert war, alles kahl und nackt. „Darf ich mir das mal näher anschauen?“ fragte ich und natürlich durfte ich. Im Zelt, wo uns niemand sehen konnte, legte sie sich auf den Rücken, zog die Beine an und ließ mich dazwischen schauen. Und so sah ich ihre Muschi mit den großen, sanft gepolsterten Lippen, zwischen denen die kleinen etwas herausschauten. Nur am Bauch war noch der Haarbusch. Und ohne groß zu überlegen, beugte ich mich vor und drückte kleine Küsschen auf die Spalte. „Hey, was machst du da?“ kam von ihr. Aber es störte mich nicht, machte zärtlich weiter.
Es dauerte nicht lange, da drückte Petra mit einer Hand meinen Kopf fester auf ihre Spalte. „Mach weiter…“, flüsterte sie. Und ich konnte nicht aufhören. Aus den kleinen Küsschen wurden Zungenbewegungen. Sanft leckte ich über diese so angenehm weiche Haut. Und Petra begann zu stöhnen. Längst hatte die Frau sich vollständig hingelegt und ließ mich dort unten gewähren. Und ich schlang meine Arme um ihre Schenkel. Inzwischen hatten sich die kleinen Lippen geöffnet, gaben den Zugang zum Leib der Freundin frei.
Ohne drüber nachzudenken, versenkte ich nun meine Zunge in dem feuchten Spalt. Überdeutlich sah ich ihre kleine Kli***s, der dann auch Besuch von meiner Zunge erhielt. Ein Zittern lief über ihren Körper und das Stöhnen wurde lauter. Aber ganz plötzlich beendete ich das Spiel. „Was tat ich da eigentlich?“ schoss es mir durch den Kopf. „Ich leckte eine Frau!“ So zog ich mich zurück, betrachtete Petra, die mit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf der Luftmatratze lag. „Warum… warum hörst du auf?“ fragte sie leise. Mit rotem Kopf kniete ich dort, schaute sie an und sagte leise: „Aber das geht doch nicht.“
Petra stemmte sich hoch, schaute mich an und grinste. „Und warum soll das nicht gehen?“ Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, kam sie näher und küsste mich sanft. Dass sie dabei ganz bestimmt ihren eigenen Geschlechtsgeschmack zu spüren kam, schien ihr egal zu sein. „Das war aber so toll“, flüsterte sie mir dann ins Ohr. „Ich weiß nicht…“ Ganz sanft drückte die junge Frau mich nun auf die Luftmatratze und streifte, ohne meine Gegenwehr, meinen Slip herunter.
Ziemlich steift lag ich da, ließ es geschehen. Allerdings öffneten meine Beine sich nicht. Deswegen schob Petra sie sanft auseinander. Nun konnte sie meinen Busch dort unten sehen, der auch meine Spalte verdeckte. Petra beugte sich vor, strich mit den Händen die Wolle auseinander, legte den Eingang frei. „Oh, hast du ein tolles Geschlecht“, flüsterte sie. „Kräftige Lippen. Wo sind denn die Kleinen?“ Ich wusste, dass sie sich zwischen den ziemlich kräftigen großen Schamlippen verbargen. So zog meine Freundin diese auf und schon leuchteten die anderen deutlich hervor. Sie beugte sich vor und küsste mich dort.
Ich zuckte zusammen. Das hatte schließlich noch nie jemand gemacht. „Nicht… tu das… nicht“, flüsterte ich leise. Aber das interessierte Petra nicht. Ganz im Gegenteil. Sie machte weiter, heftiger und intensiver. Und dann spürte ich ihre Zunge. Stöhnend fühlte ich das nasse, warme Teil an meiner Spalte. Ich konnte nicht anders. Fest drückte ich ihren Kopf zwischen meine Beine. „Nicht… aufhören!“ keuchte ich. Aber das wollte Petra ohnehin nicht. Ganz im Gegenteil.
Innerhalb kurzer Zeit machte sie mich so heiß, dass ich nur mit Mühe einen Höhepunkt unterdrückte. Das schien sie zu spüren, denn sie schaute mich von unten her an und sagte: „Komm, lass es laufen.“ Dann war ihr Mund wieder an mir und machte weiter. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Wenig später schoss eine heiße Welle durch meinen Körper und ich floss aus. Immer weiter leckte die Zunge an mir, nahm alles auf, was dort herausfloss. Endlose Minuten lag ich da und genoss es einfach. Petra machte es wunderschön und sehr sanft. Endlich gab sie auf und schob sich an mir hoch. So lagen wir nebeneinander, sagten nichts.
Dann schaute ich Petra stumm an, sah ein Funkeln in ihren Augen. Küssen mochte ich sie nicht. Sie hatte noch meinen Saft an ihren Lippen, was sie nicht zu stören schien. Als mir so richtig klar wurde, was wir gerade gemacht hatten, war es mir peinlich und ich wurde rot im Gesicht. „Hallo, hat es dir nicht gefallen?“ fragte Petra leise. „Doooch!“ konnte ich nur antworten. „Aber… das geht doch nicht…“, stotterte ich dann.
Meine Freundin lachte. „Wer sagt denn das? Wenn’s uns Spaß macht!“ Eigentlich hatte sie ja Recht. Das hatte niemanden zu interessieren. Und von da ab haben wir das die zwei Wochen Urlaub, die wir zu der Zeit noch hatten, mehrfach miteinander gemacht. Hin und wieder auch gleichzeitig. Es war eine wunderschöne Zeit.]
Lisa schien mehr von mir zu erwarten. „Und? Hat es dir gefallen?“ Was für eine Frage! „Anfangs nicht. Aber Petra hat mich überzeugt, wie schön das sein kann. Und nichts Schlimmes ist.“ „Wann hat es dann denn aufgehört? Erst, als du Papa kennengelernt hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, da auch noch nicht. Erst später. Weil Petra wegzog. Wir hatten dann einfach zu wenig Kontakt.“
Lisa betrachtete mich. „Hast du es bedauert?“ „Ja und nein. Klar, es war schön, weil Frauen es meistens viel zärtlicher als Männer machen.“ Täuschte ich mich oder nickte Lisa? „Und zum anderen ist es völlig anders. Zärtlicher, sinnlicher, lustvoller…“ Der Film im Fernsehen war zu Ende und so schaltete ich ihn aus. „Wie kommst du darauf? Doch nicht nur durch den Film, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Hast du denn schon mal…?“ fragte ich sie direkt. Leise seufzend nickte Lisa. „Ja, mehrfach…“ Nun wartete ich, was weiter kommen würde. Aber längere Zeit kam nichts.
Offensichtlich hing Lisa auch ihren Erinnerungen nach. Dann sagte sie: „Aber das geht ja nun auch nicht…“ „Nein, bei dir jedenfalls nicht. Allerdings bei deiner Liebe schon…“ „Ich weiß, aber ich will es nicht verraten, dass es bei mir nicht geht.“ Aha, also war es nicht Christiane. Denn sie wusste ja bereits Bescheid. „Das ist allerdings nicht so einfach, am Anfang auf jede Form der Liebe zu verzichten. Aber man gewöhnt sich daran“, meinte ich. „Und wie lange…?“ fragte Lisa mit sehnsüchtigem Blick. „Oh, Liebes, das ist unterschiedlich. Manche gewöhnen sich sehr schnell daran. Und andere brauchen lange, sehr lange.“
„Wie war es bei dir?“ „Ich habe mich – wider erwarten – erstaunlich schnell daran gewöhnt. Obwohl wir es zuvor sehr oft gemacht haben.“ „Was soll ich denn tun?“ fragte meine Tochter etwas hilflos. „Abwarten, Süße, einfach abwarten.“
Ich rutschte näher zu ihr und nahm sie liebevoll in den Arm. „Wenn ich dir helfen kann, lass es mich wissen“, sagte ich ihr, strich über ihren Kopf. Und sie nickte. „Ich will es versuchen. Aber sei mir nicht böse, wenn ich das nicht schaffe.“ Ich lächelte sie an. „Warum sollte ich dir dann böse sein? Es ist ganz allein deine Entscheidung. Ich würde dich nie dazu drängen.“ Lisa nickte. „Würdest du gerne noch mal mit einer Frau…?“ Einen Moment überlegte ich, dann kam ein Nicken. „Ja, ich glaube schon. Und ich würde mich auch revanchieren.“ Meine Tochter lächelte.
„Okay, aber das kommt ja wohl eher nicht in Frage?“ „Was? Das Revanchieren?“ grinste ich. „Klar, das schon…“ Ich erhob mich und meinte: „Lass uns zu Bett gehen, ist schon spät genug.“ Lisa nickte und so machten wir uns beide im Bad fertig. Es kam immer mal wieder vor, dass wir beiden Frauen zu gleicher Zeit dort waren. Was gab es den auch schon zu verheimlichen? Jetzt noch weniger als zuvor. Dann verschwand jeder in seinem Zimmer, wo wir zu Bett gingen. Ich las noch eine Weile, griff wieder mal automatisch in den verschlossenen Schritt und machte dann etwas resigniert das Licht aus.


Bald kommt der Vater heim...
28. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Herrin_nadine am 05.01.15 21:58

Und bringt eine Ölkanne mit. Du solltest deine klemmende Entertaste schmieren. Leerzeilen nach den Absätzen erleichtert das Lesen deiner Texte sehr. Danke
29. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Unkeusch am 05.01.15 23:56

Zitat
Und bringt eine Ölkanne mit. Du solltest deine klemmende Entertaste schmieren. Leerzeilen nach den Absätzen erleichtert das Lesen deiner Texte sehr. Danke


Mach halblang, Naddel! Nach den Regeln für den Schriftsatz ist zwar die Entertaste nach einer gewissen Textmenge doppelt anzuschlagen, aber die Lesbarkeit ist vorhanden und Orthographie + Grammatik sind auch gut.

Manchmal neige ich selbst zum Kümmelspalten, aber statt doofer und nicht themenbezogener Kritik sollte man mit gutem Beispiel vorangehen.

Ich lese den Fortgang der Geschichte mit Interesse, habe aber irgendwie ein Deja Vu. Insbesondere die Namen kommen mir bekannt vor, wenngleich die Handlung gegenüber der mir scheinbar bekannten Version etwas angepasst zu sein scheint.

Über Fortsetzungen freue ich mich natürlich. Gute Arbeit, Braveheart.
30. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.01.15 13:28

Tja, manche Leute brauchen eben immer etwas, was man monieren kann... . Im Übrigen lese ich diesen "Vorwurf ziemlich regelmäßig...
Aber ich werde mich bemühen. Meiner Meinung nach gäbe es andere dinge zu monieren...



Montag
Morgens beim Aufwachen schien bereits die Sonne. Einen Moment lag ich noch genüsslich im Bett. War würde heute bringen? Dann stand ich auf, zog mich an. Heute trug ich etwas mehr als gestern. Zu BH und Höschen zog ich Strumpfhose, Jeans und T-Shirt an. Ich musste nachher ein paar Dinge erledigen. In der Küche machte ich Kaffee, deckte den Tisch und kaum fertig, kam Lisa auch schon. „Morgen“, kam etwas unausgeschlafen. „Guten Morgen, Liebes. Na, nicht gut geschlafen?“ fragte ich sie und meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht. Ich musste immer an meine Freundin denken… Du weißt schon, die, mit der ich…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. „Vergiss sie erst einmal. Wir frühstücken und können später nochmal drüber reden.“ Lisa nickte und so kümmerten wir uns ums Frühstück.

„Was hast du heute vor?“ fragte ich sie. „Ich muss ein paar Sachen am PC erledigen. Später treffe ich mich mit Christiane; sie hat heute noch frei. Sonst steht nichts auf meinem Plan. Und du?“ „Ich muss in die Stadt, zur Bank, zur Post, ein paar Dinge einkaufen. Soll ich dir von dort was mitbringen?“ „Ja, ich denke, Binden wären ganz gut…“ Lächelnd nickte ich. „Tja, ohne geht jetzt gar nicht mehr.“ Auch ich trug sie ständig im Slip. „Mach ich. Räumst du bitte auf?“

Ohne auf eine Antwort zu warten, ging ich ins Bad. Als ich fertig war, schaute ich nach Lisa und sagte ihr Bescheid, dass ich das Haus verlassen würde. „Okay. Bist du zu Mittag wieder da?“ „Ja, bestimmt. Und ich werde uns was kochen, ja?“ „Wäre klasse. Bis später.“ Dann zog ich los. In der Stadt war ziemlich Betrieb, aber ich konnte alles im Zeitplan erledigen. Natürlich freute ich mich auf später, wenn Frank zurückkäme. Zum Glück traf ich keine Bekannten in der Stadt. Sie hätten mich heute nur aufgehalten. So war ich bald wieder zurück, machte mir erst schnell Kaffee und schaute nach Lisa. Sie lag auf der Terrasse in der Sonne und las.

„Hallo, ich bin wieder da. War was los?“ „Nein, ich habe nur kurz mit Christiane telefoniert. Sie sagte, der Keuschheitsgürtel würde sie weniger stören als sie gedacht habe. Ach ja, und ihre Mutter trägt ihren heute wieder. Gestern habe sie ihn erst kurz vorm Schlafengehen aufgeschlossen.“ Lisa grinste. „Mal sehen, wie lange sie es noch vor ihrem Mann verheimlichen kann“, meinte sie. Ich nickte und holte den Kaffee. „Du auch?“ fragte ich und Lisa nickte.
So saßen wir eine Weile draußen, bis ich dann anfing, Mittag zu kochen. Es sollte Nudeln mit Hacksauce geben, was schnell zu machen war und wir beide gerne mochten. Zum Essen saßen wir dann drinnen. „Hat Papa sich gemeldet?“ wollte ich noch wissen. Lisa schüttelte den Kopf. Der Rest der Mahlzeit ging eher schweigend vor sich. Dann räumte ich alles in die Spülmaschine. Lisa ging in ihr Zimmer, wollte lesen. Ich war am PC, hatte noch ein paar E-Mails abzuarbeiten und weitere Dinge. Nur langsam verging die Zeit.

Nun konnte es nicht mehr lange dauern, bis Frank kommen würde. Dann klingelte es an der Haustür. Als ich öffnete, stand Frauke da. „Komm rein. Was ist los?“ Frauke schaute etwas mitgenommen aus. Wir gingen in die Küche, Lisa kam auch neugierig hinzu. „Du, ich halte das einfach nicht aus. Der Gürtel macht mich so geil. Aber ablegen will ich ihn auch nicht“, erklärte sie mir dann. Ich musste grinsen. „Tja, so ist das eben. Man will und will doch nicht. Damit musst du leben… oder es eben lassen.“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, das will ich auch nicht. Aber wie bringe ich das Günther bei?“ Aha, da lag das wirkliche Problem. „Geh hin, drück ihm den Schlüssel in die Hand und erkläre ihm, er soll mal suchen, wo der passen könnte“, meinte Lisa, die plötzlich in der Küche stand und den Rest gehört hatte.

Einen Moment sagte niemand was. Dann lachte Frauke. „Mensch, eine tolle Idee. Das könnte funktionieren.“ „Und du meinst nicht, er wäre total schockiert, hätte etwas dagegen?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, bestimmt nicht. Weil wir vor ein paar Tagen über das Thema Keuschheit gesprochen haben. Günther meinte, dass es so etwas heutzutage gar nicht mehr geben würde. Die meisten Mädchen hätten schon lange Sex vor der Ehe, könnten sich kaum bremsen. Das sei mit die Schuld der Pille.“ Ganz so einfach erschien mir das nicht, aber das sagte ich nicht. „Er könnte Recht haben.“

„Ja, und seiner Meinung nach, sollte man junge Frauen dagegen schützen.“ „Dabei hat er aber bestimmt nicht an einen Keuschheitsgürtel gedacht“, meinte Lisa lachend. „Daran denkt doch kein Mann.“ „Oh doch, weil er sich sehr für Geschichte interessiert. Und da gab es ja schon einmal so etwas.“ „Klar, dick, rostig, unbequem..“ „Na ja, aber ob wirklich die Frauen solch ein Teil getragen haben, ist ja gar nicht erwiesen.“ „Stimmt, aber irgendwie hat ihn das Thema wohl fasziniert. Es war wohl der Gedanke, eine Frau einfach zu verschließen.“ „Diesen Wunsch haben sicherlich viele Männer, vor allem die, deren Frau fremdgegangen sind“, musste ich lachend zugeben. „Aber wie viele wissen überhaupt, das so etwas tatsächlich möglich ist.“ Frauke nickte. „Noch weiß Günther das eben auch nicht. Aber er soll es doch schon bald wissen.“

„Aber ich finde die Idee nicht schlecht, ihm vielleicht den Schlüssel mit der Bitte zu geben, er sei wichtig. Deswegen muss er den für dich aufheben. Den zweiten Schlüssel kannst du ja erst für dich behalten. Kannst du es vielleicht ermöglichen, dass er – sagen wir mal – die nächsten zwei oder drei Tage – nichts von dir will; jedenfalls keinen Sex?“ Frauke nickte. „Ja, ich glaube, das kriege ich hin. Ich sage ihm einfach, ich bin unpässlich. Das kennt er schon und wird es akzeptieren. Dann ziehe ich einfach ein Höschen an, welches das alles ein wenig verdeckt. Meistens ist er schon ihm Bett, wenn ich komme. Und leider schaut er auch beim Ausziehen selten noch hin. Na, so ganz die ideale Figur habe ich nun auch nicht mehr“, ergänzte sie grinsend.

„Und nach diesen Tagen kuschelst du einfach mal an ihn ran oder zeigst dich so. Vielleicht im Rock mit schwarzen Strapsen und Strümpfen drunter. Auf ein Höschen würde ich dann verzichten. Das ergibt sicherlich ein ganz nettes Bild. Es kann natürlich passieren, dass er dich für verrückt erklärt. Aber ich denke, davon solltest du dich nicht beeindrucken lassen. Sehr bald wird er schon den Reiz erkennen.“

Frauke war damit einverstanden. „Ich denke, ich sollte euch auf dem Laufenden halten, richtig?“ Lisa und ich nickten. „Natürlich. Wir sind schon ganz gespannt, was dabei rauskommt. Hauptsache, du kannst den Gürtel überhaupt einigermaßen mit Genuss tragen. Sonnst macht das alles keinen Sinn.“ Sie stand auf und nahm die beiden Schlüssel von mir.

„Pass ja gut auf. Du weißt ja, was sonst passiert. Selbst beim Hersteller könntest du auf Schwierigkeiten stoßen, falls du Ersatz brauchen würdet.“ Frauke nickte. „Einen mache ich gleich an den Haustürschlüssel. Weil es ist ja auch eine „Haustür“ öffnet, meinte sie grinsend. Gemeinsam gingen wir zur Haustür, verabschiedeten uns mit einem Küsschen. „Ich wünsche dir viel Erfolg. Viel Spaß.“ Dann war sie weg und wir warteten noch weiter auf Frank. Aber zum Glück dauerte es nicht lange und ich hörte das Auto in die Garage fahren.
Sofort eilten Lisa und ich hin, um ihn zu begrüßen. Kaum ausgestiegen, fielen wir ihm schon u den Hals. Lachend nahm er eine nach der anderen in die Arme und es gab Küsschen. „Schön, dass du wieder da bist. Hast uns gefehlt.“ Frank nickte. „Ja, ging mir auch so. jetzt habe ich ein paar Tage Zeit.“ Er packte seine Koffer aus und brachte sie ins Schlafzimmer. Dann kam er zurück in die Küche, wo ich schon anfing, das Abendessen herzurichten.

„Du hast sicherlich Hunger“, meinte ich zu ihm und er nickte. „So, und wie geht’s euch? Alles okay?“ Lisa und ich nickten „Ja, alles okay. Obwohl du uns gefehlt hast, genossen wir die Tage. Das Wetter war auch ganz gut.“ „Freut mich, das zu hören.“ Dann setzten wir uns an den Tisch und beim Essen erzählte Frank ein wenig von seinen Geschäften. Insgesamt war er sehr zufrieden. „Aber immer alleine ist es doch ziemlich langweilig.“ Er aß ausgiebig und mit Genuss. „Zu Hause ist es doch am schönsten. Auch das Essen wird auf Dauer im Hotel oder so nur langweilig.“ Das konnte ich gut verstehen. Meine Sache wäre das auch nicht. Endlich waren wir fertig und weil das Wetter immer noch sehr schön war, setzten wir uns nach draußen auf die Terrasse.

Dort musste Frank erst eine Runde durch den Garten drehen. Er genoss es offensichtlich, wieder zu Hause zu sein. Dann, wir saßen alle wieder, hatten etwas zu trinken vor uns stehen, fing Lisa dann an. Es ließ ihr nun keine Ruhe mehr. „Du, Papa, ich habe da ein kleines Problem.“ Er schaute seine Tochter an und nickte. „Na, dann mal los. Vielleicht kann ich dir helfen.“ „Das hoffe ich“, meinte Lisa. „Weißt du, ich trage ja ab und zu Klamotten von Mama; die passen mir ganz gut.“

Frank grinste. „Ne, weiß ich nicht, macht aber nichts. Das müsst ihr miteinander abmachen. Da mische ich mich nicht ein.“ „Nein, darum geht es auch gar nicht. Aber da habe ich eine Schachtel gefunden…“ „Und was war da drin?“ „Vielleicht zeige ich dir das einfach,“ meinte Lisa, der man ansehen konnte, dass es ihr peinlich war. Sie stand auf und hob ihren Rock. Sie hatte sich darauf vorbereitet und trug drunter nur eine hellgraue Strumpfhose. Überdeutlich war der Keuschheitsgürtel zu sehen.

Als Frank das sah, musste er natürlich leicht grinsen. „Okay, ich glaube, ich habe dein Problem erkannt.“ Zu mir sagte er: „Wolltest du das gute Stück nicht wegräumen?“ Ich nickte. „Ja, eigentlich schon. Aber ich habe das total vergessen.“

Er schaute seine Tochter an. „Passt er denn wenigstens, wenn du ihn – wohl eher zwangsweise – tragen musstest?“ Lisa seufzte und nickte. „Ja, leider viel zu gut. Aber ich würde ihn gerne wieder abnehmen.“ Frank nickte. „Das glaube ich. Aber… soll ich das zulassen?“ Erwartungsvoll schaute er seine Tochter an. „Ich habe ihn doch nur aus Versehen, ja, aus Neugierde angelegt. Ich wusste ja nicht, dass Mama keinen Schlüssel dazu hat.“ „Das war auch Sinn dieses Keuschheitsgürtels. Deswegen trug sie ihn ja auch.“

„Papa, bitte, sei so lieb und mach ihn mir auf. Du hast doch den Schlüssel, oder?“ fragte Lisa, hörbare Panik in der Stimme. Er nickte. „Ja, natürlich habe ich ihn. Und ich werde dich auch aufschließen… unter zwei Bedingungen. Erstens: Du weißt, dass deine Mutter auch verschlossen ist, ja?“ Lisa nickte. „Sie hat es mir verraten und auch gezeigt.“ „Okay, aber aufgeschlossen wird immer nur eine von euch beiden. Das heißt, wenn deine Mutter ohne ihren Gürtel ist, bleibt deiner zu… und umgekehrt. Einverstanden?“ Einen Moment schien Lisa zu überlegen, was das heißen sollte. „Aber… aber dann muss ich ihn ja wieder anlegen… wenn du Mutter aufschließen willst.“ „Genau, so will ich das.“

„Und wenn ich nicht will…?“ „Tja, dann wird es echt schwierig. Weil dein Gürtel dann nicht geöffnet wird.“ „Aber du kannst mich doch nicht so eingeschlossen halten.“ „Aber du wolltest es doch so. Warum hast du ihn sonst ausprobiert!“ Leider hatte ihr Vater ja Recht, sie war einfach zu neugierig. „Und… und wie lange soll dieses… dieses Arrangement gelten?“ fragte sie leise. Frank zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung.“ Lisa nickte.

Dann sagte sie: „Okay, ich glaube, damit kann ich leben.“ Sie schaute mich an. „Und du?“ Ich lächelte meine Tochter an. „Ich lebe damit ja schon lange“, sagte ich leise. „Und die zweite Bedingung?“ „Diese zweite Bedingung ist vielleicht noch schwieriger. In der Schachtel lag sicherlich noch mehr, oder?“ Mein Mann schaute erst mich, dann Lisa an. Wir nickten beide. „Dieses zusätzlichen Teile werdet ihr wenigstens einmal pro Monat für eine von mir bestimmte Zeit anlegen.“ Wir schaute den Mann mit großen Augen an. „Im Ernst?“ kam dann von uns beiden. „Ja, ich meine das ernst. Es kann einen Tag oder auch länger sein. Ich werde es ein klein wenig von eurem Verhalten abhängig machen.“
31. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 06.01.15 16:23

Ich sage nur ganz einfach Danke !
Bitte weiterschreiben !

Und den Nörglern sage ich " Triko anziehen besser machen "
.
32. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Herrin_nadine am 06.01.15 19:23

Danke jetzt war es ein Genuss den Text zu lesen.
33. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von spock am 07.01.15 04:49

zugabe, zugabe, zugabe, zugabe,.....,
bitte schreib weiter.
34. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 07.01.15 10:21

Vielen Dank für diese schöne Geschichte.
Mutter und Tochter unter Verschluss - das ist Futter für das Kopfkino.

Genießt 2015.
35. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 09.01.15 19:09

Hallo braveheart ,

nachträglich die besten Wünsche für 2015. Du warst ja mächtig fleißig, und es war gleich eine schöne Überraschung für mich,soviel von Dir lesen zu können.

Super, Deine Geschichte gefällt mit sehr. Hoffentlich kommt da noch viel nach.



Liebe Grüße

Sigi
36. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.01.15 19:43

Hallo ihr Lieben, "dummerweise" besteht mein Chef darauf, dass ich wenigstens ab und zu zum Arbeiten gehe. Manchmal ist er allerdings auch der Meinung, es sei "billiger", wenn ich zu Hause bleibe (weil weniger Schaden...
Deswegen geht es mit der Geschichte unterschiedlich schnell weiter (obwohl ich schon etwas "auf Vorrat" habe, aber immer schöööön langsam. Das erhöht die Spannung.... finde ich jedenfalls. Ihr könnt gerne anderer Meinung sein.
Nun denn.... es geht weiter...



Was sollten wir nur tun? Ich hatte diese Teile ja bereits mehrfach getragen, wusste auch, wie unangenehm und schwierig das sein konnte. Aber für Lisa war das alles neu und fremd. Sie schaute mich fragend an, mit dem Blick: Was soll ich machen? Langsam, fast unmerklich nickte ich. „Okay, ich stimme dem zu. Ich hoffe, das wird nicht irgendwie gemein oder so…“ „Nein, bestimmt nicht. Das verspreche ich euch. Sicherlich wird es auch hin und wieder ganz lustig.“ „Gut, dann bin ich einverstanden. Machst du mich nun auf?“

Sie stellte sich wieder vor ihren Vater und zog provozierend ihren Rock. „Na, Süße, wenn du mich so nett bittest, kann ich das ja nicht ablehnen.“ Zu mir meinte er dann: „Deiner ist ja hoffentlich noch zu? Lass mal sehen.“ Ich stand auf, stellte mich neben meinen Mann und hob ebenfalls den Rock. Auch ihr trug extra nur eine Strumpfhose, sodass Frank das Schloss leicht kontrollieren konnte. Als er damit zufrieden war, zog er ein Schlüsselbund aus der Tasche, suchte den passenden Schlüssel und öffnete Lisas Schloss. Die junge Frau machte ein erleichtertes Gesicht, ja, sie strahlte förmlich. „Danke“, kam sehr deutlich über ihre Lippen. Sie ließ den Rock fallen und gab ihrem Vater einen liebevollen Kuss. „Mann, wie habe ich das herbeigesehnt!“

Ich hatte mich inzwischen wieder gesetzt und lächelte Lisa an. Nur zu gut konnte ich sie verstehen, erging es mir am Anfang nicht anders. Allerdings musste ich wohl aufpassen, dass sie nicht übermütig würde. Deswegen meinte ich zu ihr: „Du gehst jetzt am besten duschen. Jetzt kannst du dich ja überall saubermachen. Dann creme dich dort unten – vorsichtshalber – gut ein. Und dann sehen wir dich in, sagen wir mal, zwei Stunden wieder hier… mit dem Gürtel, okay?“

Meine Tochter schaute mich an, als wolle sie etwas sagen, nickte dann aber nur mit dem Kopf. „Und noch eins: wenn du kannst… spiele nicht an dir.“ Ein abgrundtiefes Seufzen kam aus ihrem Mund, hatte sie das doch bestimmt geplant. Aber sie sagte nur leise: „Versprochen… leider.“ Ich stand auf, trat zu ihr und nahm sie in den Arm, gab ihr einen liebevollen Kuss. Dann fragte ich sie leise: „Wäre es dir lieber, wenn ich dich nachher einschließe?“ Lisa schaute mich an, dann nickte sie und meinte: „Fände ich echt toll.“ „Dann komme ich gegen 21:30 Uhr zu dir, okay?“ „Danke Mama,“, sagte sie und zog selig ab. Wir konnten hören, wie sie im Bad verschwand.

Mein Mann, der alles lächelnd betrachtet hatte, meinte nur spöttisch: „Weiber!“ „Vorsichtig, mein Lieber, wir sind zu zweit…“ „Ach ja, und was wollt ihr machen? Noch habe ich die Schlüssel.“ Ich nickte und meinte: „Das ist richtig… wenigstens für unser Gürtel. Aber vergiss nicht, ich habe deinen Schlüssel…“ Jetzt schaute er doch schon etwas betroffen. Dann nickte er zustimmend. „Und für dich habe ich später eine Überraschung“, kündigte ich schon mal an. Neugierig betrachtete er mich, nahe dran, mich zu befragen. Aber zu genau wusste er, dass ich nichts verraten würde.

„Aber erzähl mal“, fing er dann an. „Ihr wart doch am Samstag bei dem Hersteller.“ Er zeigte auf meinen Schritt. „Ja, und Frauke und Christiane waren auch mit. Ich konnte beide davon überzeugen, doch wenigstens probehalber mal so einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Du weißt doch, wie großzügig die Firma ist.“ „Was sagt denn Günther dazu?“ „Der weiß noch nichts davon, soll einstweilen auch so bleiben.“ „Na, dann wird es für Frauke nicht ganz einfach. Den Gürtel tragen und den Mann nicht ranlassen…“ Frank lachte. „Och weiß du, wir Frauen haben da relativ einfache Möglichkeiten“, sagte ich ganz beiläufig. „Mist, stimmt ja“, stimmte er zu. Da sein Weinglas leer war, holte er Nachschub und schenkte mir auch noch ein.

Über die Neuheiten in meinem Keuschheitsgürtel befragte er mich nicht; da wusste er wohl ohnehin besser Bescheid als ich selber. Und sicherlich würde es ziemlich bald ausprobiert. So plauderten wir über verschiedene Dinge und was die nächste Zeit so anlag. Dann schaute ich zur Uhr; fast 21:30 Uhr. „Schatz, gibst du mir bitte den Schlüssel für Lisas Keuschheitsgürtel? Wenn sie weiß, dass ich ihn habe, lässt sie sich vielleicht leichter wieder einschließen.“ Er schaute mich an, dachte nach und nickte dann. „Okay, aber bitte kein Missbrauch“, sagte er. „Nein, versprochen.“ Er fummelte den Schlüssel ab und gab ihn mir. Ich stand auf und ging ins Haus. Direkt nach oben zu Lisas Zimmer.

Hier klopfte ich an. „Komm rein“, kam von innen und ich öffnete die Tür. Dort sah ich Lisa vollkommen nackt auf dem Bett liegen. Sie machte einen ziemlich frustrierten Eindruck. Deswegen setzte ich mich neben sie. „Na, Süße, wie geht’s?“ Sie schaute mich an, sagte eine Weile kein Wort. „Mama, das ist blöd. Einerseits will ich meine Freiheit und an mir selber spielen, mich selbst befriedigen. Auf der anderen Seite mag ich diese Gürtel, so seltsam das klingt. Was soll ich nur tun?“ Ich nahm meine Tochter liebevoll in den Arm, weil ich sie nur zu genau verstand.

„Das ging mir damals, ganz am Anfang, genauso. Und auch heute ist es nicht anders, wenn ich denn mal geöffnet bin. Natürlich mag ich mich auch gerne masturbieren. Andererseits finde ich es ja wirklich erstaunlich befriedigend, wenn ich wieder sicher verschlossen bin. Denn wirklich unbequem ist doch der Keuschheitsgürtel nicht, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, ist er nicht. Nur so unnachgiebig…“ Ich grinste sie an.
„Tja, das hat Edelstahl nun mal so an sich. Aber Spaß beiseite, was sollen wir tun?“ Dann gab meine Tochter sich einen Ruck. „Ich will ihn weiter tragen. Wenigstens ausprobieren will ich das.“ „Und an welchen Zeitraum hast du so gedacht?“ „Kannst du mich, sagen wir mal, in vier Wochen noch einmal fragen?“ Ich nickte. Das fand ich sehr mutig, sich gleich auf vier Wochen einschließen zu lassen. „Aber natürlich nur unter der Bedingung, dass es mir körperlich dabei gut geht.“ „Selbstverständlich, Liebes. Und nun lass mich mal bitte nach deinem Schneckchen schauen…“

Leise seufzend legte Lisa sich rücklings auf ihr Bett und zog die gespreizten Beine an, sodass ich ihr nacktes Geschlecht deutlich sehen konnte. Alles war immer noch fein glatt rasiert und die Schamlippen waren kaum gerötet. Sie hatte also die Gelegenheit tatsächlich nicht genutzt, um an sich zu spielen, was ich sehr erstaunlich fand. Die kleinen Lippen schauten nur knapp heraus und auch innen, als ich alles sanft spreizte, sah man nichts. Ich war zufrieden und fragte Lisa: „Du hast es dir wirklich nicht gemacht… so unter der Dusche?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, irgendwie habe ich mich nicht getraut. Ich fand, es sei nicht richtig.“

„Das finde ich ganz toll und sehr stark von dir. Aber dennoch wollen wir dich jetzt wieder einschließen. Steh mal bitte auf, dann geht es besser.“ Langsam stand sie auf und stellte sich bereit. Sanft legte ich ihr den Taillengurt um, schloss ihn, nachdem Lisa den Bauch ein klein wenig eingezogen hatte, locker. Dann angelte ich nach dem Schrittteil und zog es zwischen den Beinen hindurch. Dabei achtete ich sehr sorgfältig darauf achtete, dass alles wirklich gut und unerreichbar unter dem Stahl verschwand. Dann hakte ich diesen Teil mit am Taillengurt ein und drückte das Schloss wieder zu.

Überdeutlich laut war das Geräusch, was so unwiderruflich anzeigte, dass meine Tochter nun auch wieder vollkommen sicher untergebracht war. Lisa, die alles im Spiegel beobachten konnte, sagte keinen Ton. Dann hatte ich aber noch eine positive Nachricht für sie. „Lass den Kopf nicht hängen. Ich habe nämlich von deinem Vater den Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel erbettelt. Nun bist wenigstens du nicht darauf angewiesen, zu warten, bis er zurückkommt. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass ich dich öfter und leichter aufschließe. Es bleibt alles so. er ist wirklich nur für Notfälle gedacht.“

Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Das klingt gut“, meinte sie. „Und ich verspreche dir, ich werde nicht betteln. Du wirst mich ohnehin nur mit einem zwingenden Grund aufschließen, oder?“ Ich nickte. „Ja, das stimmt. Und bestimmt nicht, wenn du deine Tage hast; das gilt nicht als „schwerwiegender Grund““, sagte ich gleich dazu. „Das habe ich mir schon gedacht“, meinte sie, mit einer bekümmerten Miene. „Komm“, sagte ich zu ihr, „lass deinen Vater sehen, dass du wieder verschlossen bist.“ „Damit er mich später öffnen kann“, setzte ich in Gedanken hinzu.

So gingen wir runter. Allerdings saß Frank jetzt im Wohnzimmer. „Draußen ist es zu kühl geworden“, erklärte er uns. „Ich bin wieder verschlossen; Mutter hat es gemacht. Und, danke, dass sie den Schlüssel bekommen hat.“ Damit beugte sie sich zu ihrem Vater und gab ihm einen Kuss. Dann hob sie schnell den Rock hoch, zeigte ihm den angelegten und verschlossenen Gürtel. „Ich hätte es jetzt auch so geglaubt. Schließlich kenne ich meine Tochter. Außerdem finde ich es ganz toll und mutig, dass du ihn weiterhin tragen willst. Das ist bestimmt nicht ganz einfach… für eine so junge, hübsche Frau.“ Lisa hatte sich neben ihren Vater gesetzt und kuschelte sich dicht an ihn ran.
Ich nahm gegenüber Platz, schaute mir das hübsche Bild an. „Wie kommt denn Christiane mit ihrem Gürtel zurecht?“ wollte Frank von Lisa wissen. „Nicht so gut. Sie sagt zwar, er scheuert nicht. Aber trotzdem ist er irgendwie unbequem.“ Meine Mann schaute mich an und meinte: „Vielleicht solltest du mal schauen, ob das alles so okay ist? Du kennst dich da schon ganz gut aus.“ Dem stimmte ich zu.
Deswegen bat ich Lisa, doch morgen mal Christiane zu fragen, ob ich das mal überprüfen sollte. „Mach ich“, sagte sie. „Vielleicht kommt sie nach der Arbeit mal schnell vorbei. Bin ja mal gespannt, ob sie es vor ihrer Chefin verheimlichen kann“, sagte Lisa. „Allerdings ist dann nicht mehr der heimliche Griff unter den Rock möglich…“ Ich schüttelte den Kopf, stellte mir das gerade mal vor. „Dann besteht auch keine Gefahr, dass sie erwischt wird“, meinte ich lächelnd. „Das schont ihren Popo vielleicht auch ein wenig.“
37. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von RicoSubVonLadyS am 11.01.15 18:42

Interessant ich bin Gespannt wie es weiter geht. Hui eine Ganze Familie Untereinander Verschlossen. Lustige Vorstellung, Klingt echt Nett.

Gruß PetSlaveRico
38. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 12.01.15 17:23

Tja, ihr werdet euch wundern, was da noch alles auf unsere Familie zukommt...

Es geht weiter...




Frank wurde hellhörig. Er wusste bisher noch nichts von den Aktionen, die Christianes Chefin ab und zu durchzog. „Popo schonen?“ fragte er deswegen. „Ach, Papa, das erzähle ich dir lieber nicht. Das sind reine Frauengeschichten.“ Breit grinste sie ihn an. „Hey, das ist gemein. Immer zieht ihr euch auf eure „Frauengeschichten“ zurück, wenn es spannend wird.“ „Tja, ist schließlich nicht alles für Männerohren bestimmt“, ergänzte ich noch breiter grinsend als meine Tochter. Frank verzog das Gesicht, meinte das aber nicht Ernst.

Dann schaute er zur Uhr und meinte: „Ich würde jetzt gerne ins Bett gehen. War die letzten Abende ziemlich spät. Wie ist das mit euch?“ Wir beiden Frauen nickte. „Ist okay, kann nicht schaden.“ So räumte ich die Gläser weg, während Lisa schon schnell im Bad verschwand. Wenig später war sie fertig und Frank folgte ihr. Schon bevor er fertig war, kam auch ich hinzu. Ohne auf ihn Rücksicht zu nehmen, setzte ich mich aufs WC und ließ es fließen. Laut plätscherte mein Wasser, was ihm ein Grinsen entlockte.

„Mach sie schön sauber, deine Kleine. Ich will sie gleich sehen…“ „Wart’s ab“, sagte ich nur, während ich mich unten säuberte. Kaum stand ich wieder, wollte gerade die Strumpfhose hochziehen, als ich dort Franks Hand spürte. Er streichelte meine Backen, was sehr angenehm war. „Finger weg, mein Süßer. Das ist noch nicht dran!“ sagte ich nur. „Komm schon, sei nicht so“, maulte er, fand es aber eher komisch. Dann putzte er die Zähne und verschwand. Alleine im Bad wusch ich unter der Dusche noch schnell meinen gesamten Schrittbereich ganz besonders sorgfältig, um dann nach dem Zähneputzen meinem Mann ins Schlafzimmer zu folgen. Dort zog er sich bereits aus.

Aus den Augenwinkeln sah ich lächelnd seinen immer noch gut verschlossenen Sch***z, ohne dass er es bemerkte. Schlafanzug ließ er erst noch weg. So legte er sich ins Bett, momentan noch ohne Decke. Dann schaute er genau zu, wie ich mich entkleidete. Sein Gesicht wurde immer ein klein wenig gieriger, als er mehr und mehr zu sehen bekam. Dann stand ich vollkommen nackt vor ihm, spreizte leicht meine Beine und ließ ihn alles sehen.

„Hast du auch deinen Schlüssel?“ fragte ich ihn und ließ meinen an der Halskette baumeln. „Brauche ich heute nicht. Weil du nämlich nicht aufgeschlossen wirst“, erklärte er mir. Nun schaute ich schon sehr enttäuscht. Schließlich hatte ich mich so darauf gefreut. „Und warum nicht?“ fragte ich leise. „Weil du erst am Samstag aufgeschlossen wurdest; das reicht für die nächste Zeit.“ „Aber… das war doch was ganz anderes. Da habe ich doch nur… Veränderungen bekommen“, sagte ich sehr enttäuscht. „Das ist egal. Wir hatten abgemacht: wenigstens ein Jahr… ununterbrochen…“ Ja, das stimmte. Wir hatten das vor etwas drei Wochen so vereinbart: kein Aufschluss vor Ablauf eines Jahres… außer im Notfall. „Tja, Pech für dich. Aber wir machen es dann eben anders…“ Er wollte, dass ich zu ihm ins Bett kommen.

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, warte. Für dich habe ich doch noch eine Überraschung. Aber dazu musst du bitte die Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen.“ Neugierig schaute er mich an, um dann zu sagen: „Machst du das? Ich bin heute zu faul.“ Das war genau das, was ich gerne wollte. „Natürlich, mein Schatz“, sagte ich und schnallte sie ihm ziemlich fest um. Dann zog ich auch die daran befestigten Ketten sehr fest an. „Hey, was soll denn das?“ „Wart’s ab, Liebling. Und nun bekommst du noch die Augenbinde. Dann ist die Überraschung größer.“ „Nein, die will ich nicht!“ protestierte er. Deswegen sagte: „Sie lieber still. Sonst muss ich dich auch noch knebeln.“ Das hatte ich bisher ganz selten getan, weil Frank das gar nicht gerne mochte. Aber heute würde ich das nur zu gerne tun – aus Rache! Also hielt er lieber den Mund. Regelrecht mit Genuss holte ich den Schlüssel und öffnete meinen Mann. Ein lustvolles Stöhnen war zu hören, als ich seinen Sch***z aus dem engen Käfig entließ.

„Tu das gut. Mann, hat mir das gefehlt“, ließ er gleich hören. „Oh, das geht noch weiter“, sagte ich und küsste seine schon ziemlich steife Stange. Sofort wurde sie noch härter, zeigte den roten Kopf. Langsam zog sich seine Vorhaut zurück, legte die ganze Eichel nach und nach frei. „Na, da freut sich aber einer, oder?“ „Natürlich, du Luder. Nun mach es mir schon“, bettelte er mich an. „Immer mit der Ruhe.“ Und ich begann, erstmal seinen prallen Sack zu massieren. „Wie oft hast du dir es in den vergangenen Tagen denn selbst gemacht?“ wollte ich wissen. „Kein einziges Mal; wie soll denn das auch gehen?“

„Frank, halte mich bitte nicht für blöd. Männern fällt immer was ein. Also…?“ „Nun gut, ich gebe ja zu, dass ich es zweimal gemacht habe.“ “Aha, zweimal mit Erguss… und wie oft ohne?” Eine Weile kam nichts und ich begann schon ein wenig mehr seinen dicken Sack zusammenzupressen. „Na…!“ „Das war dreimal“, kam es nun leise aus seinem Mund. „Oh, oh, das ist aber schlimm. Das war doch auch nicht abgesprochen, oder? Jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern.“ Ganz leise kam „Nein, Anke. Hatten wir nicht.“ „Und was mache ich jetzt mit diesem Lümmel?“ Dabei wichste ich den steifen Sch***z ein klein wenig. „Bestrafen“, kam es von Frank.

„Richtig. Er hat eine Strafe verdient. Allerdings nicht nur er… sondern auch sein Besitzer!“ kam jetzt recht scharf von mir. Wir beide liebten dieses Spiel, trieben es immer wieder auf unterschiedliche Weise. „Nein, ich will aber nicht bestraft werden!“ „Nein? Wirklich nicht? Tja, das tut mir leid; darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen.“ Immer fester spielte ich an seinem steifen Sch***z, machte ihn noch geiler.

Dann stülpte ich meinen Mund über die Eichel, hielt allerdings einen Moment still, bevor ich mit der Zunge die dicke Eichel streichelte. Sofort begann Frank zu stöhnen, weil es ihm unsagbar gut gefiel. Nun setzte ich meine Zähne genau in der Eichelfurche an und biss, sodass er es deutlich spürte. „Au! Was soll das? Das tut weh!“ „Na prima, das war auch beabsichtigt“, erklärte ich ihm. Als nächstes holte ich die kleine Schachtel mit den Harnröhren-Dehner hervor, die Frank auch nicht so besonders gerne mochte.

Bevor ich sie benutzte, tat ich etwas Gleitcreme auf die Öffnung. Sofort wusste er, was kommen würde. „Nein, heute bitte nicht“, flüsterte er. „Oh doch, genau heute.“ Und schon nahm ich den ersten Dehner, rieb ihn auch sanft ein und begann diesen im seinem Loch zu versenken. Ohne Druck versank er alleine durch sein Gewicht in der Röhre. Frank stöhnte. „Siehst du wohl, das geht ja schon ganz von alleine“, freute ich mich. Fast bis zum Anschlag der Kugel am Ende versank der Stab in ihm.

Nachdem ich ihn ein paar Mal auf und ab bewegt hatte, entfernte ich ihn und nahm den nächsten. Fast ebenso leicht drang er ein und ließ sich mit nur wenig Druck tief einführen. Aber nun kam der dickere, unangenehmere Dehner, der noch ziemlich neu war. Deswegen bettelte Frank gleich, ihn nicht zu verwenden. „Doch, jetzt erst recht“, erklärte ich ihm und begann ihn einzuführen.

Obgleich er gut eingecremt war, brauchte ich doch etwas mehr Druck und dann versank er Zentimeter für Zentimeter. Aber heute schob ich ihn nicht bis zum Anschlag rein; das wollte ich mir für später aufheben. Endlich beendete ich das Spiel und legte alles beiseite. Nun drehte ich meinem Mann den Hintern zu und setzte mich auf ihn. Dann versenkte ich langsam und sicherlich für beide mit großem Genuss seinen Sch***z in meiner Rosette.

Kaum saß ich voll auf ihm, wartete ich und drückte den eingedrungenen Sch***z mit meinen Muskeln. Stöhnend lag mein Frank unter mir. „Du machst das heute wieder ganz wunderbar“, ließ er hören und schien sich schon auf das Abspritzen zu freuen. Aber das wollte ich ihm aus verständlichen Gründen so nicht genehmigen. Deswegen verfolgte ich sehr genau, wie sich die Sache dort entwickelte. Und kurz bevor er soweit war, stand ich auf, ließ den Sch***z in der Luft zucken.

„Was… was soll das denn?“ fragte er. „Du hast es einfach nicht verdient“, sagte ich lächelnd. „Mir gönnst du es ja auch nicht.“ „Aber das haben wir doch so abgesprochen“, versuchte er sich zu verteidigen. „Und niemand hat gesagt, dass ich das bei dir machen muss“, ergänzte ich. „Aber vielleicht überlege ich es mir ja noch“, meinte ich und begann an seinem Sch***z mit der Hand zu wichsen. Mit der anderen Hand angelte ich nach einem Kondom, packte es aus und streifte ihm das Teil über. „Sei still“, fuhr ich ziemlich heftig ihn an und machte unbeeindruckt weiter.

Als dann das Kondom fest auf dem Sch***z saß, machte ich kräftig weiter. Schon sehr bald stöhnte er lauter und dann dauerte es nur einen kurzen Moment und sein Saft entlud sich im Kondom. Aber ich war damit noch nicht fertig. Als er anfing, zu spritzen, ließ ich ihn los und wartete. Drei- oder viermal spuckte sein Sch***z, dann zuckte er nur noch, lag wenig später still. Genau zwei Minuten wartete ich, wobei der Sch***z unberührt da auf seinem Bauch lag. Erneut wichste ich ihn recht heftig, obwohl er jetzt schon weniger hart war. Aber dennoch gelang es mir, nach etwa fünf Minuten einen zweiten Höhepunkt zu erreichen, sodass noch mehr Sperma im Kondom war.

Sehr zufrieden schaute ich mir die Sache an, wobei Frank mittlerweile nichts mehr sagte. Er hatte keinerlei Ahnung, was das werden sollte.
Nach einer weiteren Pause begann ich dann zum dritten Mal mein perverse Spiel. Dieses Mal tat ich es aber langsamer, aber mit deutlich mehr Nachdruck. Auf und ab, immer wieder, rieb ich seinen längst nicht mehr so harten Sch***z. Deswegen dauerte es auch deutlich länger. Außerdem war es bereits unangenehm für meinen Mann, was ich nur zu genau wusste. Aber genau das war meine Absicht; es sollte unangenehm sein.

Das, was ich mit ihm vorhatte, war eine reine Entleerung seiner Drüsen, mehr nicht. Und das schien Frank auch langsam klar zu werden. Trotzdem machte er keinerlei Anstalten, sich dagegen zu wehren. Insgesamt viermal schaffte ich es, ihm so etwas wie ein Abspritzen zu entlocken. Dann war sein Sch***z „leider“ so schlaff, dass nichts mehr ging. Ich grinste, ohne dass er es sehen konnte. Nun kam nämlich der nächste Akt. Langsam und sehr vorsichtig zog ich ihm das gut gefüllte Kondom ab und rutschte auf seiner Brust ganz nach oben. Und dann tat ich etwas, was er sicherlich nicht erwartet hatte: ich goss ihm den Inhalt in den Mund und hielt diesen danach zu.

Frank blieb tatsächlich nichts anderes übrig, als alles zu schlucken… weil ich nämlich auch noch die Nase zukniff. Das Gesicht, welches er dabei machte, war unnachahmlich. Eine Mischung aus Erstaunen, Abscheu und Freude, weil er etwas bekam, was er absolut nicht erwartet hatte. Zwar war es nicht so, dass er zum ersten Mal seinen Saft zu schmecken bekam, nein, schon öfters war das in seinen Mund gekommen. Aber meistens nur aus meiner Mu***i, nachdem er sich dort entleert hatte und mir einen Höhepunkt verweigerte. Jetzt drehte ich einfach den Spieß um.

Ich wartete eine ganze Weile, bis ich sicher sein konnte, dass er das eigene Sperma vollständig runtergeschluckt hatte. Dann gab ich ihn frei, erwartete eine heftige Reaktion. Aber die blieb tatsächlich aus. Stattdessen kam nur: „Was hast du vor?“ Ganz offensichtlich war meinem Mann klargeworden, dass das wohl noch nicht alles gewesen war. Aber ich verriet nichts. Nun schaute ich nach seinem schlaffen Sch***z, der wie tot auf dem Bauch lag. Sanft wischte ich ihn ab, was keine wesentliche Änderung an seinem Zustand brachte, umso besser.
39. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 13.01.15 19:27

Hallo braveheart,


klasse, gleich zwei schöne Geschichten, die Du schreibst. Wirklich toll. Ganz schön aufregend für Frank.... Ja eine ganze Familie verschlossen, ist mal selten aber interessant.


Liebe Grüße

Sigi
40. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 14.01.15 10:14

Tja, ob das für alle wirklich so "nett" ist? Ich denke, da kann man geteilter Meinung sein, wie hier zu lesen ist.



Aus der Schublade an meinem Nachttisch holte ich nun das kleine Säckchen mit dem neuen Käfig. Da alle unseren kleinen „Spielzeuge“ vom selber Hersteller kamen, brauchte ich wenigstens den Ring, den Frank hinter dem Sack ganz dicht am Bauch trug, nicht auszuwechseln; der neue Käfig konnte am alten Ring ohne weiteres befestigt werden. So nahm ich den Käfig in die eine Hand, tat Gel auf das dünne Harnröhren-Schläuchlein und erst dann nahm ich seine Eichel, um die kleine schlitzförmige Öffnung aufzuhalten.

Langsam und vorsichtig schob ich diesen kleinen Schlauch hinein, begleitet von Franks leisen Protesten, die mich absolut nicht interessierten. Immer tiefer verschwand es in meinem Mann und der Käfig näherte sich der Eichel. Endlich konnte ich ihn überstülpen und langsam kam das Ende des Käfigs – mit dem immer noch sehr kleinen Sch***z – dem Ring auch Bauch näher, passte zusammen und konnte mit dem kleinen Schloss verriegelt werden. „Klick!“ Nun war es vollendet. Der Sch***z meines Mannes steckte nun in einem Käfig, der vielleicht gerade noch halb so groß wie zuvor war. Das würde er allerdings erst so richtig spüren, wenn eine gewisse Erregung vorlag.
Noch einmal prüfte ich, ob alles, ohne zu quetschen, zusammensaß oder sonst wie und dann erst nahm ich Frank die Augenlarve ab, sodass er sehen konnte, was ich da unten gemacht hatte. Erstaunt oder entsetzt schaute er nach unten, um zu sehen, was ich da gemacht hatte. „Ich habe mir gedacht, wenn ich etwas Neues bekommen, soll es dir doch nicht schlechter ergehen. Und deswegen hast du einen neuen Käfig. Allerdings ist der ein Stück kürzer, könnte also sein, dass er nicht ganz so bequem ist. Das wird leider auch deine „Spiel-Möglichkeiten“ deutlich verringern.“ Erst einmal wusste Frank nicht, was er sagen sollte.

Noch schaute er nur, dran fummeln ging ja nicht. Dann sagte er: „Du bist ja ein richtiges kleines Luder!“ Ich nickte und lächelte ihn an. „Und wer hat damit angefangen? Glaube doch nicht, dass du besser bist!“ Mein Mann lächelte nun auch und antwortete: „Da hast du leider Recht. Könntest du mich jetzt vielleicht befreien?“ „Aber nur, wenn du mir versprichst, dass das keine bösen Konsequenzen für mich hat.“ Ich schaute ihn direkt an. „Nein, hat es nicht. Versprochen.“ „Ich warne dich…!“ Erst jetzt löste ich seine Fesseln und nahm nun auch die Ledermanschetten ab.
Sofort begann Frank den neuen Käfig an seinem Sch***z anzufassen und genauer zu untersuchen. „Der sieht aber wirklich nicht so nett aus“, stellte er dann sehr bald fest. Dann schaute lächelnd er zu mir und meinte: „Wahrscheinlich hast du recht, es wird schwieriger. Aber wenigstens hast du dabei auch die Vorhaut etwas zurückgeschoben… zum Pinkeln.“ „Das wird ohnehin einfacher… mit dem kleinen Schlauch dort in deiner Harnröhre.“ „Was? Da steckt was drin? Ich merke nichts davon.“ „Na, deswegen habe ich ja vorher die Dehnstäbe genommen.“

Erstaunt schaute Frank mich an, griff seinen Schlafanzug und zog ihn an. Dann nahm er mich und meinte: „Komm, lass uns ins Bett gehen.“ Ich nickte, schlüpfte in mein kleines Nachthemd. Schnell lagen wir unter der Decke und kuschelten uns aneinander. Mein Mann lag hinter mir, wie ein Löffel am anderen. So konnte ich seinen verschlossenen Sch***z deutlich an meinen Popobacken spüren und musste grinsen. Es war angenehm, zusätzlich spürte ich auch seinen warmen, starken Körper. Ein paar Küsschen noch und schon bald schliefen wir. „Wie es wohl Lisa geht?“ dachte ich noch.

Dienstag
Leider konnten wir heute nicht länger schlafen, weil alle arbeiten mussten. So standen wir – nach einer kurzen Schmusephase – schon um kurz nach sieben Uhr auf. Allerdings fluchte mein Mann ganz schön heftig. „Weißt du eigentlich, was du mir mit dem neuen Käfig angetan hast? Es tut verdammt weh, so morgens… Du weißt schon.“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich ganz genau, weil ich mich zuvor ausführlich informiert habe. Und ich weiß auch, dass du das noch einige Tage ertragen musst, bis dein Kleiner begriffen hat, dass es keinen Zweck hat, jeden Morgen diese „Sache“ zu probieren. Und genau das ist der Sinn. Du musst lernen, mein Lieber.“ Breit grinste ich ihn an, sah förmlich seine bösen Gedanken im Kopf. „Lass dir noch eines sagen: Versuche nicht, mich dafür zu bestrafen. Das könnte wirklich hässliche Folgen haben. Verstehst du! Es gibt nämlich noch weitere, noch unschönere Dinge…“
Während Frank missmutig ins Bad ging, machte ich in der Küche schon mal Kaffee und amüsierte mich über ihn. Hatte er bisher immer geglaubt, mich komplett unter Kontrolle bzw. in der Hand zu haben, sah es nun anders aus. Und das war gut so. Während ich noch den Tisch deckte, kam Lisa herein, fast noch im Halbschlaf. „Guten Morgen, Süße. Hast du gut geschlafen?“ Ich gab ihr ein Küsschen. „Selber guten Morgen. Na, es geht so.. ich habe nur so ein Zeug geträumt. Und da hatte ich nicht dieses „Ding“ zwischen den Beinen, sondern einen jungen Kerl. Und der hat es mir ordentlich…“ „Lisa, echt wahr? Ich beneide dich“, sagte ich und grinste sie breit an. „Aber das Ende war echt blöd… der Typ hatte nämlich sehr schnell festgestellt, dass ich dort verriegelt bin.“

Mit einem bösen Gesichtsausdruck setzte sie sich an den Tisch. Ich musste jetzt lachen. „Glaubst du, mir passiert das nicht? Oh Mann, wenn ich mich jedes Mal ärgern würde, hätte ich viel zu tun. Nimm’s leicht, vergiss es einfach wieder.“
In diesem Moment kam Frank rein. „Guten Morgen“, grummelte er. „Kaffee fertig?“ „Dir auch einen guten Morgen, Papa. Ja, der Kaffee ist fertig. Kommt sofort. Hast wohl schlecht geschlafen im eigenen Bett, oder?“ „Nee, frag deine Mutter. Die kann’s dir genauer sagen.“ Lisa schaute mich an und ich schüttelte nur leicht den Kopf. „Später“, hauchte ich ihr zu und sie verstand. Frank frühstückte schnell, trank seinen Kaffee und war dann bald schon auf dem Weg ins Büro. Dabei war es eigentlich noch gar nicht so eilig. Er wollte nur weg. Allerdings spürte ich, kaum dass wer weg war, ein sanftes Kribbeln an meiner M****i. Hatte er etwas per Fernbedienung die Elektroden eingeschaltet? Mal sehen, wie das weiterging.

Kaum hatte er das Haus verlassen, fragte Lisa schon: „Was ist denn mit Papa los? Er ist doch sonst nicht so. Hast du ihn geärgert?“ Es sah ja wohl ganz so aus, als müsste ich ein weiteres Geheimnis verraten. Ich setzte mich mit meinem Kaffee an den Tisch. „Nein geärgert nicht direkt. Dir ist sicherlich klar, dass man nicht nur Frauen mit einem Keuschheitsschutz versehen kann, oder?“ „Nein, natürlich geht das auch bei Männern. Hab das im Internet mal recherchiert.“ Kluges Mädchen.

„Tja, und solch ein Teil trägt dein Vater; allerdings nicht in Form eines Gürtels wie wir. Bei ihm ist es eine Art Röhre oder Käfig. Das ist zwar nichts Neues. Aber gestern Abend bekam er ein „Update“ von mir. Und das ist deutlich enger und kürzer als das bisherige Modell…“ Lisa schaute mich an… und fing an zu lachen. „Ach so, na dann ist mir alles klar. Dieser Käfig – um so etwas handelte es sich doch, oder?“ Ich nickte. „Der ist wohl sehr eng, und dann die Morgenlatte... Klar, muss ja wehtun.“ Immer noch grinsend saß sie da. „Tja, nur haben wir wahrscheinlich ein paar Tage einen sehr missmutigen Mann hier im Haus.“ „Na und? Soll er doch. Nur ändert das für ihn nichts, oder? Du wirst ihn doch nicht aufschließen.“ „Nein, auf keinen Fall. Soll er ruhig leiden… tun wir ja auch.“ Immer deutlicher spürte ich das Kribbeln im Schoß. Aber sicherlich würde es mich nicht zu einem Höhepunkt bringen. Das hatte man mir ja bereits beim Hersteller deutlich gemacht.

Immer noch grinsend verschwand ich im Bad. Wenig später kam Lisa nach. Sie wollte einfach mal sehen, wie ich mich beim Pinkeln anstellen würde, sagte sie ganz ungeniert. Was sollte ich dagegen machen, ich saß bereits auf dem WC. Also kam sie näher und schaute zwischen meine gespreizten Schenkel. Dann nickte sie. „Sieht aus wie bei mir, obwohl dein Gürtel ja etwas anders konstruiert ist.“ Während sie Zähne putzte und sich ein klein wenig schminkte, säuberte ich mich, wobei ich auch die Handbrause der Dusche zu Hilfe nahm. Das war eigentlich immer der unangenehmere Teil dieser Angelegenheit, erschien mir aber nötig. Zusätzlich hatte ich trotzdem immer eine Binde im Höschen. Ich glaube, die ganze Zeit schaute mir Lisa aus den Augenwinkeln zu. Aber das störte mich nicht. Sie war inzwischen fertig und zog ab. Ich erledigte noch die letzten Kleinigkeiten. Dann gingen wir zusammen aus dem Haus; Lisa zu einer Weiterbildung und ich zur Arbeit. Jede Woche war ich an drei Tagen ein paar Stunden in einem Büro beschäftigt. Dort hatte niemand meinen Keuschheitsgürtel bemerkt, was mir auch sehr peinlich gewesen wäre. Schnell und sorgfältig erledigte ich meine Arbeit, wobei ich sogar das permanente, sanfte Kribbeln im Schoß nicht mehr zur Kenntnis nahm.

Das änderte sich allerdings, als ich Feierabend machte und nach Hause ging. Jetzt spürte ich es sehr deutlich, fand es sogar immer noch recht angenehm. Allerdings brachte es mich langsam geil, blieb aber auf einen relativ niedrigen Niveau. So würde es nie bis zu einem Höhepunkt gehen. Deswegen verschwendete ich darüber auch keinen Gedanken. Auf dem Heimweg kam ich an einem Dessous-Laden vorbei. Dort im Fenster war ein schicker Body, mit Spitze und kleinen Rüschen. Er gefiel mir sehr gut und sicherlich auch Frank. Sollte ich ihn mir leisten und meinen Mann damit überraschen? Eine Weile stand ich dort und schaute mir das Teil an.

„Na, suchst du was, um deinen Mann zu betören?“ sagte plötzlich eine Stimme neben mir. Ich schaute zur Seite und erkannte Frauke. „Hallo, du auch hier… mit derselben Idee?“ Die Frau grinste und schüttelte den Kopf. „Nein, momentan ist mir nicht danach. Schließlich kennt er ja unser kleines Geheimnis noch nicht.“ Langsam nickte ich. „Mal sehen, wie langes es noch so bleibt.“ „Hoffentlich noch länger. Ich will einfach noch etwas mehr üben, damit ich das „nette“ Teil länger tragen kann… ohne allzu großen Verzicht.“ Ich musste jetzt lachen. „Frauke, so musst du das nicht sehen. Dann wirst du immer Probleme damit haben. Es darf für dich kein Verzicht sein, sondern ein freiwilliges Verschenken an deinen Mann.“ „So siehst du das? Na ja, vielleicht hast du ja Recht.“

Inzwischen bummelten wir weiter an den Schaufenstern entlang, sahen noch mehr hübsche Dessous, die aber momentan nicht wirklich wichtig waren. „Du schenkst doch – irgendwann – deinem Mann den Schlüssel und damit den alleinigen Zugang zu dir und deinem Geschlecht. Nur er kann und darf es benutzen… wann er will. Du hast dann keine Möglichkeit, dich ihm hinzugeben… wenn er nicht will. Dann bleibst du zu. Glaube mir, das fördert deine Lust und auch sein Begehren nach dir. Am Anfang wird er sicherlich ein klein wenig seine Macht ausnutzen. So war das jedenfalls bei mir. Aber schon sehr bald will er öfters. Und dann ist die Frage: Willst du auch so oft? Denn du kannst dich schlecht wehren.“ Frauke schaute mich von der Seite an. „Das sind ja ganz neue Aspekte. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Aber es klingt sehr einleuchtend.“ „Wie gesagt: sieh es einfach von der positiven Seite, nicht als ein Verlust von irgendetwas.“ Fast waren wir zu Hause angelangt und wir trennten uns. „Halt mich auf dem Laufenden, ja?“ bat ich Frauke und sie nickte. Dann ging ich ins Haus. Dort machte ich erst eine kleine Pause. Später würde Lisa kommen und so machte ich dann Mittag.

Nachmittags war ich allein, weil Lisa sich mit Christiane treffen wollte. Vor allem wollte sie natürlich wissen, wie es ihrer Freundin nach den Tagen des Einschlusses so ging. Ich selber hatte genügend zu tun; Haus aufräumen, putzen und was dergleichen sonst so anfällt. Irgendwann kam dann Frank nach Hause. Gleich an der Haustür konnte ich sehen, dass er noch nicht wesentlich besser gelaunt war. Ob das wohl auch an seinem neuen Käfig lag? Ein gewisses Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen, ließ es ihn aber lieber nicht sehen. Nachdem ich ihm einen Kaffee hingestellt hatte, fragte er: „Ist Lisa auch da?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie ist mit Christiane weg.“ „Gut, dann wir beide ja alleine. Komm mit ins Schlafzimmer.“ Na, was sollte das denn werden? Ich folgte ihm und dort holte er den stählernen BH aus der Schublade. Nun war mir klar, was kommen sollte. Er deutete darauf und meinte: „Zieh ihn gleich an.“ Sofort legte ich meine Bluse und auch den normalen BH ab. Noch immer hatte mein Busen keine Tendenz nach unten. Zwar waren sie nicht besonders groß, aber das hatte Frank nie gestört.

Jetzt half er mir, dieses Stahl-Teil anzulegen, schloss es vorne mit dem kleinen Schloss, nachdem er sich vergewissert hatte, dass alles richtig drunter saß. Ziemlich eng umschloss mit der noch kalte Edelstahl, nahm aber schon langsam meine Körpertemperatur an. Allerdings war Frank noch nicht zufrieden. Mit einem Grinsen holte er auch noch den kleinen Saugball und setzte ihn an das kleine, unscheinbare Ventil an. Scharf sog ich die Luft ein, genau wissend, was nun kommen würde. Das war sicherlich eine gewisse Rache wegen seines neuen Käfigs. Kaum war der Ballon angestöpselt, saugte er damit die Luft aus dem BH-Körbchen.

Stück für Stück pressten sich die innen angebrachten Gumminippel auf meine Haut, ganz besonders an den Brustwarzen. Es wurde bereits unangenehm und dauerte ziemlich lange, bis er zufrieden war und sich nun der anderen Seite zuwendete. Endlich war er fertig. „So wirst du bist morgen Abend bleiben. Warum, muss ich dir wohl nicht erklären.“ Ich schüttelte den Kopf. Allerdings würde es nun richtig unangenehm werden. Denn bei jeder Bewegung meldeten sich meine Brüste und rieben an den Auskleidungen. Das erregte mich mehr und mehr. Aber auch hier würde es nie bis zu einem befriedigenden Höhepunkt reichen.

Bereits beim Anziehen spürte ich, was dort abging. Sofort stellten meine Nippel sich steif auf, was es nicht besser machte. Frank, der mich beobachtete und genau wusste, was sich dort abspielte, grinste. Dann holte er auch noch diese neue Fernbedienung für meinen Keuschheitsgürtel aus der Tasche. Eines der Knöpfchen wurde gedrückt und sofort spürte ich ein heftiges Kribbeln an meinem gut versteckten Kitzler. Ich zuckte erschreckt zusammen, schaute ihn mit großen Augen an. „Tja, gefällt dir wohl nicht, wie? Ist mir egal. Du hast bei mir auch keine Rücksicht genommen.“ Damit steckte er die Fernbedienung wieder ein.

„Diese „netten“ Impulse werden dich in unregelmäßigen Abständen treffen. Du kannst es nicht erahnen. Auf jeden Fall sorgen sie sicherlich dafür, dass du nicht zu geil wirst. Und noch eines: Davon darf Lisa nichts merken. Sonst muss ich mir noch etwas einfallen lassen.“ Fröhlich pfeifend verließ er das Schlafzimmer und ich zog auch den Rest wieder an. Zu meinem Glück würden meine Brüste im Stahl nicht weiter auffallen. Es sei denn, man würde sie berühren wollen.


Ich weiß nicht, ob ich tauschen möchte...
41. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 14.01.15 10:40

Hallo braveheart,

das sind ja hammergeile Fortsetzungen von Dir mit genialen Einlagen für alle Beteiligten.
Ich für mich frage mich, wann Lisa auf den stählernen BH trifft und was dann passiert.

Vielen Dank von Harry_W

42. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von spock am 14.01.15 23:01

las dich nicht davpn abbringen weiter zu schreiben,
so eine story hat viele fortsetzungen verdient!
43. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 15.01.15 18:03

Na Leute, wie wäre es denn mit einem großen Happen? Genießt es....


Bereits jetzt leicht erregt ging ich zurück in die Küche, um dort weiter aufzuräumen. Bereits jetzt kam der zweite Impuls an meinem Kitzler, ließ mich erneut zusammenzucken. Täuschte ich mich, oder war er tatsächlich etwas stärker gewesen? Ich hatte nicht darauf geachtet. Aber ansonsten war es genau, wie Frank gesagt hatte. Sehr unregelmäßig – mal nach fünf Minuten, mal erst nach fast einer halben Stunden – überfiel mich der Impuls und tatsächlich unterschiedlich stark. Ich konnte wirklich nicht abschätzen, wann es wieder soweit wäre.

Mit einiger Mühe schaffte ich mein vorgesehene Pensum, immer wieder kurz unterbrochen. Ab und zu kam Frank und schaute mir zu, musste sich ganz offensichtlich amüsieren. „Ist wohl nicht so angenehm, oder?“ fragte er grinsend. „Nein, nicht wirklich. Hauptsache, du hast deinen Spaß“, sagte ich grimmig und wurde erneut von einem Impuls getroffen. „Doch“, lachte er, „den habe ich eindeutig.“ Und damit ließ er mich stehen. Das ging noch eine ganze Weile weiter. An einen Höhepunkt war unter solchen Umständen nicht zu denken. Dann kam Lisa zurück und kam zu mir in die Küche. Nun wurde es für mich besonders schwierig.

„Na, Süße, wie kommt Christiane damit zurecht?“ wollte ich wissen. „Na ja, es geht schon. Natürlich ist sie nicht besonders glücklich, zumal sie noch etwas intensiver mit sich beschäftigt war… vorher.“ Ich nickte, konnte mir das gut vorstellen. „Aber sie wird ihn weiterhin tragen?“ „Ich glaub schon.“ Fast hätte ich mich beim nun einsetzenden Impuls verraten, konnte es gerade noch kaschieren. „Ist Papa schon da?“ fragte meine Tochter. „Ja, sitzt in seinem Büro.“ Lisa stand auf und verließ die Küche. Wahrscheinlich wollte sie ihren Vater begrüßen. Seufzend machte ich weiter. Später deckte ich den Tisch zum Abendbrot und rief die beiden in die Küche. Wenig später kamen sie und nahmen Platz. „Und du willst ihn tatsächlich weiter tragen?“ fragte Frank und Lisa nickte. Offensichtlich hatten sie sich wieder über das Thema unterhalten. „Wenigstens bis auf Weiteres. Keine Ahnung, wie lange.“ Ich lächelte Lisa freundlich an, weil ich auch dafür war. Sollte sie ihn doch möglichst lange anbehalten. So hatte ich sozusagen eine Leidensgenossin.

Mit keinem Wort ließ Lisa erkennen, dass sie über die Veränderung bei ihrem Vater Bescheid wusste. Das würde weiterhin unser Geheimnis bleiben. Dabei war ziemlich offensichtlich, dass es etwas gab, was meinem Mann zusetzte. Immer wieder konnte man sehen, dass bestimmte Bewegungen zumindest unangenehm waren. Aber daran musste er sich einfach gewöhnen. Nach dem Abendessen zog Lisa sich auf ihr Zimmer zurück; sie habe zu arbeiten, wurde uns erklärt. Frank und ich gingen ins Wohnzimmer, wo ich mir zuerst einmal mein Buch schnappte. Frank nahm sich die Zeitung vor. Plötzlich, einfach so mittendrin, schaute er mich an und meinte: „Wie wäre es, wenn du dir noch den roten Stopfen einführen würdest.“ Ich starrte ihn an, wusste genau, was er meinte. Leise fragte ich: „Muss das sein?“ Er nickte. „Ja, und dann pumpst du ihn, sagen wir mal, fünfmal auf.“ Wow, das war schon ziemlich heftig. Das Teil würde dann knalleng in meinem Popo sitzen. „Wenigstens, bis wir zu Bett gehen“, ergänzte er. Ich nickte und stand auf. „Kannst du das alleine…? Oder soll ich helfen?“ fragte Frank noch und ich schüttelte den Kopf. Nein, Hilfe wollte ich lieber nicht. Wer weiß, auf welche Idee er sonst noch gekommen wäre.

So ging ich ins Schlafzimmer, zog den Rock hoch und das Höschen runter. Aus der Schublade hatte ich den roten Gummisch***z geholt und cremte ihn nun gut ein; ebenso meine kleine Rosette. Nachdenklich betrachtete ich das einzuführende Teil und setzte es dann seufzend am Popo an. Langsam steigerte ich den Druck, um es dort möglich schnell zu versenken. Erst die Eichel und dann der Rest; langsam drang es ein, dehnte mich erheblich, ließ mich aufstöhnen. Endlich rutschte es hinein und mein Muskel umfasste das etwas dünnere Ende, kurz vor der ovalen Platte, die ein völliges Verschwinden im Popo verhinderte. Nun griff ich nach dem Pumpball und rückte ihn. Einmal, zweimal, dreimal. Deutlich war zu spüren, wie es in mir immer dicker wurde. Nach war es ziemlich angenehm, was sich allerdings bereits beim vierten Pumpen änderte. Einen kurzen Moment machte ich Pause, atmete ein paar Mal tief ein und aus. Denn kam der letzte Druck und jetzt wurde es richtig unangenehm. Mit einem Ruck zog ich den kurzen Schlauch ab. Die Luft würde in mir bleiben, bis Frank sie abließ. Mir war das nicht erlaubt. Schnaufend zog ich das Höschen ab, war gerade gebeugt, als ein heftiger Impuls meine Klitoris traf. Fast hätte ich aufgeschrien, wenn auch nur vor Schreck. Dann war ich fertig und ging langsam mit leicht gespreizten Beinen nach unten ins Wohnzimmer.

Frank sah mich kommen und musste grinsen. „Na, wie findest du das? Ist doch angenehm.“ Ich schaute meinen Mann böse an. „Nein, ist es nicht. Und du weißt es ganz genau.“ „Das war auch nicht meine Absicht. Und nun setz dich hin, gerade und schön aufrecht.“ Mühsam nahm ich wieder auf dem Sofa Platz, was nicht ganz einfach war. Denn beim Hinsetzen wurde der Stopfen so richtig tief in mir festgehalten. Leicht zitternd saß ich da, weil mich mein Keuschheitsgürtel auch noch weiterhin traktierte. „Vielleicht solltest du dich in Zukunft etwas zurückhalten und mich nicht zu sehr ärgern“, meinte Frank. Ich schaute ihn direkt an. „Aber du darfst das uneingeschränkt?“ gab ich zur Antwort. „Ja, das hatte ich mir so gedacht.“ „Dann nimm zur Kenntnis, dass es nicht so ist. Wir haben uns beide für dieses „Spiel“ entschieden und ich bitte dich, übertreibe es nicht. Zu leicht kann man daran die Lust verlieren.“ Nachdenklich betrachtete er mich, dann nickte Frank. „Okay, du hast Recht.“ Damit angelte er die Fernbedienung aus der Tasche und schaltete mit einem Tastendruck den kleinen Impulsgeber an meiner Klitoris ab. „Danke“, brachte ich dann heraus.

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich den weiteren Abend so richtig genießen konnte. Nein, dazu war ich hinten eindeutig zu stark gedehnt. Aber etwas angenehmer war es schon. Dennoch musste ich schön aufrecht und gerade sitzenbleiben. Immer wieder achtete Frank darauf. Auch meine Brüste hatten sich unter dem Edelstahl einigermaßen beruhigt. Aber mir war vollkommen klar, dass es morgen sicherlich ein anstrengender Tag werden würde.. nachdem die Nacht auch alles andere als erholsam würde. Frank war fertig mit der Zeitung und betrachtete mich nun mit einem leichten Grinsen im Gesicht. „Glaubst du, es bis morgen Abend ertragen zu können?“ fragte er mich dann. Einen Moment überlegte ich. Dann kam ein Nicken. „Ja, das dürfte nicht so schwierig sein.“ Es war nicht das erste Mal, dass ich so herumlaufen musste. „Okay, dann werde ich nachher ein wenig Luft reinpumpen… in deinen hübschen BH.“ Dann würde die Sache wesentlich anders aussehen. Denn wenn meine Brüste dort mehr Platz hätten, also nicht so eng an die Noppen gepresst würden, konnten sie mich deutlich mehr reizen. Deswegen antwortete ich: „Oh, danke, ist aber wirklich nicht nötig.“ „Nein, ich kann dich noch nicht so quälen“, sagte er. „Das hast du doch gerade vor ein paar Minuten deutlich zu mir gesagt.“

Dass mich das wesentlich mehr belasten würde, konnte ich nun kaum zugeben, obwohl Frank das sicherlich längst wusste. Deswegen sagte ich nur leise: „Wenn du meinst…“ Er nickte. „Ich denke, es ist besser. Damit du dich mehr auf deine Arbeit konzentrieren kannst.“ Genau das Gegenteil würde passieren; das wusste ich schon aus Erfahrung. Aber vielleicht meinte er mit „Arbeit“ etwas anderes. Nämlich das, was ich bei ihm tat oder wenigstens tun sollte. So, wie er mich gerade anschaute, war es wohl eher das. „Was würdest du davon halten, wenn ich deinen Kleinen ein wenig verwöhnen würde? Damit er mehr Freude an seinem neuen Zu Hause hat?“ Etwas hinterhältig grinsend schaute ich Frank an. Einen Moment schien er nachzudenken. Dann kam: „Na ja, bekommt er dafür Freigang?“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh nein, dazu hat er sich wohl noch nicht genügend Pluspunkte erarbeitet. Er bleibt drinnen.“ Ich wusste natürlich genau, dass es nur unangenehmer werden würde, falls der Sch***z sich aufrichten wollte. „Nein, dann lassen wir das mal lieber“, meinte er mit leicht verzogenem Gesicht. „Vielleicht ein anderes Mal...“ Ich zuckte mit den Schultern. „Wenn du meinst, mir soll es egal sein.“

Nun lasen wir noch eine Weile weiter, bis es dann endlich Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Zuerst gingen wir ins Schlafzimmer. Dort zog ich mich aus und Frank entfernte den Stopfen aus meinem Popo, wofür ich ihm dankbar war. Dann kam auch noch etwas Luft in meinen Stahl-BH, was die Sache aber eigentlich eher unangenehmer machte, weil diese Noppen in den Hälften meine Haut streichelten und auch die Nippel deutlich mehr erregten. Trotzdem bedankte ich mich auch dafür. Nun ging ich ins Bad, machte mich dort fertig. So lag ich eher im Bett als mein Mann. Und sofort spürte ich den BH überdeutlich. Das konnte eine anstrengende Nacht werden. Und das wurde es auch. Ziemlich unruhig drehte ich mich hin und her, schlief wohl auch nur sehr wenig. Deswegen war ich eigentlich froh, als es Morgen wurde und ich aufstehen konnte. Allerdings nahm ich so ganz nebenbei wahr, dass es auch an Frank nicht so spurlos vorbei ging. Ganz offensichtlich hatte er an seinem neuen Käfig auch nicht nur Freude. Trotzdem sagte ich lieber nichts dazu. In aller Ruhe ging ich ins Bad, wo ich erst auf der Toilette war und mehr oder weniger interessiert zuschaute, wie es dort unten aus meinem Keuschheitsgürtel herausfloss. Kaum war ich fertig, kam auch mein Mann. „Na, hast du gut geschlafen?“ kam seine Frage. „Nee, nicht wirklich. Aber du wahrscheinlich auch nicht.“ Er schüttelte den Kopf. „Und du weißt sicherlich auch, woran das liegt!“ „Ja“, sagte ich, „und du auch.“

Mittwoch
Mehr wurde nicht zu dem Thema gesagt. Deswegen ging ich zurück ins Schlafzimmer, wo ich mich anzog. Da ich heue nicht zur Arbeit musste, suchte ich mir lockere, legere Kleidung aus. Dann ging ich in die Küche, machte das Frühstück. Wenig später kam Lisa auch, sah heute früh etwas ausgeschlafener aus. Als ich sie fragte, nickte sie. „Es geht schon besser mit dem Gürtel. Ich habe sogar etwas Nettes geträumt. Davon bin ich ziemlich feucht geworden, konnte aber natürlich mit den Fingern nicht weitermachen. Leider…“ Sie lächelte mich schief an, weil ich sie natürlich verstand und ein klein wenig bedauerte. „Schau Süße, das Problem haben alle. Das macht es zwar nicht einfacher, aber damit musst du dich abfinden.“ „Ich weiß, Mama, aber trotzdem ist es anfangs ziemlich hart, wenn man so gar nichts machen kann.“ Etwas hilflos schaute sie mich an und ich nahm sie in den Arm. „Du hast doch neulich schon festgestellt, dass wir Frauen… Versuche doch das etwas mehr auszunutzen.“ Langsam nickte Lisa. „Nur klappt das noch nicht wirklich.“ „Tja, dann wirst du wohl einfach noch mehr üben müssen“, meinte ich grinsend.

Im gleichen Moment kam Frank und wir wechselten lieber das Thema. Da er in der vergangenen Nacht wohl etwas besser geschlafen hatte, war seine Laune auch dementsprechend. Ich schenkte ihm Kaffee ein und der Toast war auch fertig. „Wahrscheinlich komme ich heute später, es gibt einiges zu tun“, meinte er. „Kannst du abschätzen, wann das etwa sein wird?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht sicher. Aber gehe mal von etwa 20 Uhr aus.“ „Okay“, nickte ich, „dann weiß ich Bescheid.“ Schnell war er fertig mit dem Frühstück und ging aus dem Haus. Auch Lisa musste dann bald los und so war ich alleine. Vor mich hin summend, räumte ich ein wenig in der Küche auf, machte ich in aller Ruhe im Bad fertig. Dazu duschte ich gründlich, machte –soweit möglich – meinen Gürtel auch im Schritt gut sauber, weil sich dort immer wieder einiges ansammelte. Dabei ging mir noch einmal durch den Kopf, wie es Lisa wohl heute Nacht ergangen war, als ihre suchenden Finger nur auf Stahl stießen. Auch für mich war das am Anfang sehr frustrierend. Immer wieder hatte ich es versucht. Wenn Frank mich dabei „erwischte“, hat er sich immer nur amüsiert. Und ich hätte ihn erwürgen können. Aber dann hätte ich ja trotzdem keinen Schlüssel gehabt.

Erst so nach und nach kam ich dann drauf, wie ich es mir anders besorgen konnte. Durch längere Training wurden meine ohnehin schon immer recht empfindlichen Brüste – hier ganz besonders natürlich die Brustwarzen – mehr und mehr brauchbar für meine Zwecke. Leider schaffte ich es bis heute nicht, mir damit einen Höhepunkt zu verschaffen. Aber die Lust ließ sich auf ein erträgliches Maß bringen. Und als Frank dann auch noch anfing, mir Sex in den Popo zu verpassen, genoss ich das auch immer mehr. Hin und wieder komme ich dann auch zum Höhepunkt, was ich vor Frank zu verheimlichen versuchte. Er muss das gar nicht wissen. Wer weiß, was ihm sonst alles noch so einfallen würde… Immer mehr erreichte ich dann bei seinen analen Bemühungen, wobei er natürlich immer zum Abspritzen kam. Irgendwann kamen wir dann beide gleichzeitig. Als er mir seinen heißen Saft hinten einspritzte, lief es mir auch feucht heraus. Welch ein Genuss nach so langer Enthaltsamkeit. Schließlich hatte Frank mich zwar hin und wieder aufgeschlossen, aber nur zur Kontrolle. Dann säuberte er mich nur ganz schnell und wenig später war ich wieder sicher verschlossen. Dass ich dabei sicher angeschnallt auf dem Bett lag, war ja selbstverständlich. Schließlich wollte er keinerlei Risiko eingehen, dass ich vielleicht „ganz aus Versehen“ in meinen Schritt greife.

Während mir unter der Dusche das alles durch den Kopf ging, griff ich natürlich automatisch zwischen meine Beine, wo sie auch wieder nur auf den harten Stahl trafen. Mit einem Schulterzucken gab ich auf und trocknete mich dann ab. An einigen, zum Glück sehr wenigen Stellen war es leicht gerötet, sodass ich mich dort etwas eincremte. Ansonsten war ich mit meiner Figur durchaus ganz zufrieden. Immer noch nackt ging ich ins Schlafzimmer, zog mich wieder an. Da ich nichts Besonderes vorhatte, nahm ich wieder die legere Sachen. Dann wurden ein paar Kleinigkeiten im Haus und Garten erledigt. Später setzte ich mich draußen auf die Terrasse, zusammen mit meinem Buch. Lisa würde auch heute später kommen; sie hatte länger außerhalb zu tun. Wie oft hatte ich eigentlich in den letzten Tagen an meinen Keuschheitsgürtel gedacht und über ihn nachgedacht. Jahrelange hatte ich ihn getragen, ohne ihn wirklich wahrzunehmen. Klar, jeden Monat, wenn ich meine Tage hatte, kam er mir wieder in den Kopf. Ansonsten trug ich ihn doch eher unauffällig, spürte ihn meistens sogar nicht mehr. Aber weil erst Lisa und dann auch Christiane sowie Frauke dazu kamen, auch einen Keuschheitsgürtel zu tragen, beschäftigte sich auch mein Kopf wieder deutlich mehr damit. Und ich war mir gar nicht sicher, ob das überhaupt gut war. Besser sollte ich es wieder verdrängen. Zum einen konnte ich daran nichts ändern, zum anderen würde es mich nur noch mehr stressen, weil ich ja ohnehin daran nichts ändern konnte. Also versuchte ich mich jetzt eben mit dem Buch abzulenken.

Irgendwann später kam auch Lisa nach Hause. Sie war irgendwie aufgeregt; warum, erfuhr ich viel später. In der Küche leistete ich ihr Gesellschaft, als sie sich etwas zu essen machte. Dabei erzählte sie mir dann, warum sie so aufgeregt war. „Weißt du, Mama, irgendwie kamen wir in der Pause auf das Thema Keuschheit. Ich war total überrascht, wie viele Mädchen das mittlerweile für ziemlich wichtig halten. Immer mehr wollen keinen Sex vor der Ehe. Zwar haben sie wohl alle einen Freund, aber eben nicht für Geschlechtsverkehr. Ob sie noch Jungfrau sind, konnte ich nicht feststellen, aber auch das scheint wichtiger zu werden. Und dann kam jemand drauf, zu fragen, wie man sich den wirklich dagegen schützen kann, dass ein Junge wirklich was will. Und da habe ich vom Keuschheitsgürtel gesprochen. Erst haben die meisten gelacht und gemeint, das würde doch nicht funktionieren und außerdem total unbequem sein. Dabei habe ich nur vor mich hin gegrinst, aber nichts weiter verraten. Und plötzlich fühlte ich mich völlig wohl in meinem Schutz. Kannst du dir das vorstellen?“ Sie schaute mich direkt an. „Ja, Schatz, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Mir ist es nämlich auch schon ein paar Mal so ergangen, dass ich wirklich froh war, so gesichert zu sein.“
44. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 16.01.15 19:19

Hallo braveheart,


super, da hat sich Frank ja ganz schön gerächt. Das sind ja nette Teile, die sie da tragen Auch Lisa freundet sich wohl immer mehr mit Ihrem unnachgiebigen Teil an. Ich bin neugierig, und freue mich auf die Fortsetzungen.

Ansonsten wünsche Ich Dir und den anderen Mitlesern ein schönes Wochenende.


Liebe Grüße

Sigi
45. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.01.15 20:52

Hallo ihr Lieben,
dann will ich euch doch gerne den Mund noch wässeriger machen. Passt auf, wo ihr hin sabbert!




Mir ging dabei eine Situation durch den Kopf, wo Frank und ich im Urlaub gewesen waren. Ich – natürlich wie immer – im Keuschheitsgürtel, trug am Strand einen Badeanzug, unter dem es eigentlich kaum auffiel. Da hat mich so ein Typ angemacht und wollte eigentlich auch schon ziemlich schnell zu Sache kommen – wenigstens fummeln. Ich lehnte das ab, trotzdem gab er nicht auf. Das änderte sich allerdings schlagartig, als er mit seinen Finger zwischen meine Beine gelangte. So öffentlich wollte ich mich auch nicht mit einem Gerangel von ihm trennen.

Als er dann dort den Stahl spürte, hat er mich völlig blöd angeschaut. Und als ich ihm dann noch grinsend erklärte, was das war, wollte er das natürlich nicht glauben. Also gewährte ich ihm einen ganz kurzen Blick in den Schritt unter dem Badeanzug. Na ja, da war es klar. Ziemlich sauer zog er ab, weil er ja absolut nichts erreichen konnte. Und ich musste heftig lachen. Mann, war der sauer. Das war ihm wahrscheinlich noch nie passiert, hielt er sich doch für so unwiderstehlich.“ „Und was hat Papa dazu gesagt?“ „Er hatte mich, ohne dass ich es bemerkte, aus der Ferne dabei beobachtet. Als er dann näherkam, grinste er nur und war von dieser Situation total begeistert. Das war doch für den Typ eine heftige Niederlage.“

„Und was bedeutet das nun für dich?“ wollte ich von meiner Tochter wissen. Lisa holte tief Luft, erst dann antwortete sie. „Ich habe mich entschlossen, wenigstens für ein Jahr so verschlossen zu bleiben, es sei denn, aus medizinischer Sicht ist es notwendig, mich zu öffnen.“ Einen Moment schaute ich sie verblüfft an, denn nahm ich sie fest in die Arme. „Das… das finde ich ganz toll von dir. Eine sehr mutige Entscheidung.“ Die junge Frau grinste etwas. „Na, ich hoffe, dass es dir richtige Entscheidung ist. Wer weiß, ob ich das nicht schon sehr bald bereuen werde.“ „Das kann durchaus sein. Aber du wirst es ertragen.“

Ziemlich aufgeregt und nervös setzte Lisa sich wieder. „Aber ich habe mir noch etwas überlegt.“ Ich schaute meine Tochter neugierig an. „Und was soll das sein?“ „Es ist eine Sache, die mir schon sehr viel länger durch den Kopf geht; bevor ich auf den Keuschheitsgürtel gestoßen bin. Jemand soll mir einen Ring einsetzen… in die kleinen Lippen und vielleicht auch in die Vorhaut vom K***ler.“ Sehr erstaunt schaute ich sie an. „Meinst du das ernst?“ Lisa nickte. „Warum?“ „Weil ich das extrem geil finde. Auch wenn niemand daran spielen kann… wenn ich verschlossen bin. Vielleicht kann man diesen Ring dann auch am Inneren des Schrittteiles… befestigen. Das wird dann sicherlich meine Geilheit… etwas reduzieren – durch den permanenten Zug daran…“

Langsam nickte ich. „Ja, das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Ob es allerdings angenehm ist…“ Ziemlich heftig reagierte die junge Frau. „Das soll es auch gar nicht. Ein Keuschheitsgürtel ist auch nicht dazu da, besonders viel Freude zu machen… wenigstens nicht für die Trägerin. So soll der Ring zusätzlich noch für „Spannung“ sorgen und mich immer daran erinnern.“ „Stellst du dir vor, so eine Art „Haussklavin“ zu werden? Für wen denn?“ „Für niemanden bestimmtes. Einfach so eben. Und ich will es auch deswegen, um zu zeigen, dass du nicht alleine bist… in deinem Edelstahl.“

Hatte Lisa davon erfahren, dass ich dort ebenfalls einen Ring trage.. und zusätzlich in den kleinen Schamlippen ebenfalls dreifach beringt bin, allerdings nicht permanent? Auf den Bilder, die Lisa neulich gefunden hatte, war das noch nicht geschehen. Ich überlegte, ob ich einfach fragen sollte, ließ es aber dann doch lieber sein. Sicherlich war das von ihr nur ein Schuss ins Blaue. Alles weitere würde mich nur in Erklärungsnöte bringen. „Wer soll das denn machen?“ fragte ich als nächstes. „Ich habe da an Dominique gedacht, wenn ich mal da bin. Und gefragt habe ich sie auch schon. Sie hat zugestimmt. Übermorgen soll es stattfinden, wenigstens in der Vorhaut….“ (Leider kam dann doch etwas dazwischen und es konnte nicht stattfinden. Damit verzögerte sich – leider – auch alles Weitere. Und später kam alles anders...)

„So schnell? Na, wenn du meinst.“ Lisa nickte. „Ich habe mich dafür entschieden und werde es machen lassen. Dazu habe ich einen hübschen Ring mit einer kleinen blauen Kugel ausgesucht. Gehst du mit, weil jemand ja das Schloss öffnen muss?“ Sie schaute mich bittend an und ich nickte. „Okay. Ist ja deine Entscheidung. Aber sicherlich muss es dann kleine Veränderungen an deinem Gürtel geben.“ Lisa nickte. „Ja, ich weiß. Das habe ich neulich dort schon mal angeschaut. Dann bekomme ich einen zusätzlichen Gürtelteil, der meine Muschi anders abdeckt. Es wird leicht gewölbt sein. Angeblich trägt es sich noch besser und angenehmer.“

Ganz in Gedanken nickte ich, weil es bei meinem Gürtel ja auch so war. Es lag kaum noch richtig auf, außer an den Silikon abgedeckten Rändern. Na ja, und die kleinen Ringe waren innen befestigt und übten damit einen gewissen Zug aus. Anfangs war das aber alles andere als angenehm; dieser dauernde Zug an den Schamlippen tat auch etwas weh. Aber ich dachte mir, dass Lisa sich das auch wohl überlegt hatte. „Und, ist dieses Teil etwa auch schon bestellt?“ fragte ich sie. Lisa schüttelt den Kopf. „Nein, das ging leider nicht. Sie brauchen Papas oder deine Zustimmung. Würdest du das noch übernehmen?“ Seufzend nickte ich. „Jetzt gleich?“ „Na ja, je eher, desto besser.“ „Okay, dann machen wir das gleich.“

Ich suchte mir also die Telefonnummer raus und rief gleich an. Dort ließ ich mich mit Martina verbinden, die ja am besten über uns Bescheid wusste. Mit wenigen Worten erklärte ich ihr, was Lisa vorhatte und dass sie dann einen anderen Schrittteil benötigte. „Das ist ja überhaupt kein Problem. Wir haben solche Teile immer schon vorrätige, weil das ziemlich häufig vorkommt. Deswegen könnte ich es gleich abschicken. Allerdings sollte Lisa dann bitte in den nächsten vier Wochen mal vorbeikommen, damit wir alles noch einmal überprüfen können.“ Ich stimmte zu und auch Lisa nickte. Es blieb ihr ohnehin keine andere Wahl.

„Gut soweit. Dann mache ich das Päckchen gleich fertig und es dürfte in zwei Tagen da sein. Anlegen kannst du ihn zum Glück ja selber und das „alten“ Schrittteil soll Lisa dann einfach mitbringen.“ Ich legte auf und sah Lisa strahlen. „Danke.“ Ich schaute meine Tochter an und meinte: „Du willst dann also wirklich ein ganzes Jahr verschlossen bleiben? Dann kann ja niemand deinen hübschen Ring sehen…“ „Das ist eigentlich auch der Sinn der Sache“, lächelte sie. „Ach so. Na ja, dann ist das etwas anderes. Aber stellst du dir das vielleicht etwas zu leicht vor?“ „Nein, ich weiß schon, was das wird- ich habe mich nämlich längere Zeit mit einer der Damen beim Hersteller unterhalten. Und dort erklärte man mir genau, wie das funktioniert… und das es wenigstens am Anfang ganz schön unangenehm sein kann.“

„Gut, wenn dir das klar ist, spricht auch wirklich nichts dagegen. Lass es machen. Und du wirst dann sicherlich irgendwann sicherlich auch feststellen, dass es durchaus seine Reize hat.“ Jetzt schaute meine Tochter mich so seltsam an und schien etwas fragen zu wollen. Und dann kam die Frage: „Bist du da unten etwa auch beringt?“ Ich nickte. Schnell holte ich aus eine Schublade in meinem Schreibtisch ein Bild und zeigte es Lisa.

„Wow, sieht ja echt geil aus. Und wie lange hast du sie schon?“ „Oh, das sind bereits mehr als zehn Jahre. Später bekam ich dann noch diesen dicken Ring in die K***lervorhaut eingesetzt. Und alle Ringe sind ebenso im Schrittteil meines Keuschheitsgürtels eingehängt. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass es am Anfang ziemlich unangenehm war, weil dieser dauernde Zug dort spürbar war.“ Ich hatte eine weiteres Bild herausgezogen und es Lisa auch gezeigt.

Außer meinem Mann und der Frauenärztin wusste niemand etwas davon und so sollte es dann auch bleiben. „Und bei deinem neuen Gürtel ist es auch wieder so?“ Ich nickte. „Ja natürlich, weil dein Vater auch darauf besteht.“ Was noch so an „netten“ Neuheiten eingearbeitet waren, wollte ich jetzt nicht unbedingt verraten. Auch jetzt musste Lisa noch nicht alles wissen.
46. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von SteveN am 19.01.15 08:55

Hallo Braveheart !

Lisa muß nicht alles Wissen, was Mutter und Vater so
treiben ... ... ... Irgendwann in ferner Zukunft wird sie
diese Spielereien auch mögen. Aber jetzt ist nur die
Perle am neuen Schritteil interessant ... ... ...

Viele Grüße SteveN


47. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 19.01.15 17:31

Tja, dazu kann ich nur sagen: unterschätzt die "kleine" Lisa nicht. Sie ist die Tochter ihrer Mutter... wartet nur ab.
Und es geht gleich weiter.




Schnell packte ich die Bilder wieder weg. Deutlich konnte ich spüren, dass Lisa sicherlich noch mehr gesehen hätte. „Ist es bei dir sehr unangenehm… da unten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, inzwischen nicht mehr. Ich habe mich daran gewöhnt.“ „Und ist das damals problemlos abgeheilt? Du konntest doch auch bestimmt nicht dran, oder?“ „Doch, das klappte sehr gut. Wenig später, nachdem man mich dort durchstochen hatte und es nicht mehr blutete, bekam ich den Gürtel wieder angelegt.

Zwei Wochen lang musste ich jeden Tag zweimal ein warmes Sitzbad nehmen, damit es die Heilung unterstützte. Geöffnet wurde ich nicht mehr, weil relativ einfach festzustellen war, dass dort alles gut abheilte.“ Etwas nachdenklich schien meine Tochter mich zu betrachten. Sie schien zu überlegen, welchen Sinn das wohl haben mochte. Aber fragen tat sie nicht. Dann klingelte es an der Haustür. Lisa schaute mich an und ging dann gleich zum Öffnen. Wenig später kam sie dann mit Christiane zurück.

Sofort konnte ich sehen, dass etwas vorgefallen war. Christianes Gesicht war gerötet. „Na, was ist denn los?“ fragte ich sie gleich. Die junge Frau schien wütend zu sein. Vermutlich war in der Praxis wieder etwas gewesen. Und genauso war es. Statt einer Antwort hob sie ihren kurzen Rock und präsentierte uns ihren wieder einmal gestreiften Popo. „Hey, was ist denn nun schon wieder los? Warum das?“ Lisa betrachtete den Popo ihrer Freundin ziemlich genau. „Sieht ja irgendwie nach Rohrstock aus.“ Christiane nickte. „Ja, genau zehnmal. Ich glaube, meine Chefin war heute ganz schlecht drauf. Ich habe nur etwas fallen lassen. Das Ergebnis siehst du ja.“ „Was hat sie denn überhaupt zu deinem Keuschheitsgürtel gesagt? Hat es sie sehr überrascht?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf.

„Nein, gar nicht; hat mich eigentlich gewundert. Sie hat nur gesagt: Das war ja zu erwarten. Keine Ahnung, was sie damit gemeint hat. Jedenfalls bekam ich diesen blöden Rohrstock ziemlich heftig zu schmecken.“ Ich mischte mich ein. „Tut’s sehr weh?“ „Na ja, es geht. Mehr hätten es auch nicht sein dürfen. Jetzt habe ich wieder zwei oder drei Tage „leichte“ Probleme.“ Ich musste grinsen, weil ich genau wusste, was sie damit meinte. Ein bisschen tat sie mir schon leid. „Und außerdem wollte sie wissen, ob ich schon mal einen Penis oder so im Popo gehabt hatte. Als ich das verneinte, hat sie einfach so einen Dildo hinten reingesteckt.“ Jetzt wurde auch Lisa neugierig. „Und, hat es dir gefallen?“

„Na ja, ehrlich gesagt, ich fand das schon irgendwie geil. Und es hat mich tatsächlich ein wenig vom Rohrstock abgelenkt.“ Lisa lächelte ihre Freundin an. „Würdest du das öfters machen wollen?“ „Was, den Hintern voll oder den Dildo?“ „Na, beides“, meinte Lisa lächelnd. Und Christiane nickte. „Ja, wahrscheinlich schon.“ Ich fragte sie dann: „Soll das etwas heißen, du könntest „Gefallen“ an einem gestriemten Hintern finden?“ „Gefallen wäre vielleicht übertrieben. Aber ich würde es eventuell weniger als Strafe ansehen.“ „Da solltest du hoffen, dass Dominique das nicht herausfindet. Denn wenn sie meint, dich bestrafen zu müssen, würde sie etwas anderes suchen… und bestimmt auch finden.“ Etwas erschrocken schaute Christiane mich jetzt an, dann nickte sie.

„Ja, das wäre möglich. Und ob das dann besser ist… keine Ahnung.“ Längst hatte sie den Rock wieder fallen lassen und sich zu uns gesetzt, wobei wahrscheinlich nur mir auffiel, wie wenig sie dabei das Gesicht verzog. Entweder waren die Hiebe nicht so stark gewesen… oder es gefiel ihr. Meine Tochter wollte es noch genauer wissen. „Was ist das für dich für ein Gefühl, was in den Popo gesteckt zu bekommen?“ „Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Aber es hat zwischen meinen Beinen ein wenig gekribbelt und ich bin, glaube ich, sogar leicht feucht geworden.“ Christiane bekam rote Wangen.

„Das könnte aber doch auch vom Rohrstock sein, oder?“ hakte ich nach. Nach einem kurzen Moment nickte sie. „Ja, wäre auch möglich… oder von beidem.“ „Tja, es zeigt sich wieder: Frauen sind eindeutig im Vorteil. Weil wir drei Löcher haben, um Lust zu empfinden.“ „Lisa! Was war denn das jetzt!“ Ich schaute meine Tochter entrüstet an, die mich angrinste. „Stimmt doch. Wir haben drei verschiedene Möglichkeiten, einen Sch***z zu empfangen… und zum Spucken zu bringen. Na ja, momentan leider nur zwei… Aber die können schon sehr effektiv sein…“ Ich schaute sie an, schüttelte den Kopf und begann zu lachen. „Meine Tochter…“ Mehr brachte ich nicht raus, weil auch die anderen beiden Frauen anfingen zu lachen. „Wenn man uns lassen würde…“ Christiane schaute ihre Freundin direkt an und fragte: „Hattest du denn schon mal so einen… Dildo im Popo?“ „Klar, ist doch wirklich toll. Vor allem, wenn man im Laufe der Zeit dickere Dinger aufnehmen kann. Das muss man allerdings trainieren.“

Irgendwie hatte ich den Eindruck, Christiane schien ein wenig überrascht zu sein. „Sollte ich vielleicht auch mal probieren“, murmelte sie. Und Lisa meinte: „Dabei kann ich dir gerne helfen…“ Ihre Freundin schaute sie an und nickte dann langsam. „Wäre sicherlich eine gute Idee. Aber ganz vorsichtig und… zärtlich.“ „Natürlich, sonst geht es nicht.“ „Allerdings empfehle ich dir, Lisa, dich nicht von Vater erwischen zu lassen. Denn dann wird es nicht lange dauern und du bekommst einen Zusatz zu deinem Gürtel, der dich dann auch hinten sicher verschließt.“

Irgendwie kam mir das alles so bekannt vor. Ähnliches hatten Petra und ich früher auch ausprobiert und großen Gefallen daran gefunden. Während wir uns gegenseitig die M****i oral „bearbeiteten“, steckte sehr oft ein Vibrator oder so im Popo, machte uns noch geiler. Lisa hatte Recht. Das war etwas, was man unbedingt üben musste, damit es nicht unangenehm wird. Und wie ich meine Tochter kannte, hatte sie bestimmt schon die „richtige Ausrüstung“ dafür in ihrem Zimmer. Wahrscheinlich war es ihnen jetzt nur peinlich, sich gleich aufs Zimmer zu verziehen. Deswegen versuchte ich, ein klein wenig vom Thema abzukommen.

„Wie kommst du denn tagsüber bei der Arbeit mit deinem Gürtel zurecht?“ „Oh, das geht ganz gut. Hatte ich so gar nicht erwartet. Und er fällt auch nicht auf. Nur auf der Toilette ist es schwieriger geworden. Ich muss immer gut aufpassen, damit ich gut sauber bin. Im Höschen trage ich immer eine Binde.“ „Man kann natürlich auch einfach frische Luft an seine M****i lassen…“ meinte Lisa grinsend. „Ich mache das manchmal; fühlt sich toll an.“ Ich schaute meine Tochter nur grinsend an. Aber es stimmte; es war ein tolles Gefühl, wenn ein laues Lüftchen unter dem Rock strich…

„Und deine Mutter? Wie geht es ihr? Weiß dein Vater eigentlich von deinem Einschluss?“ Christiane schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung. Ich habe ihm das nicht erzählt. Und meine Mutter bestimmt auch nicht. Bisher hat sie ihm auch immer noch verheimlicht, dass sie ein neues „Schmuckstück“ hat. Ich kann natürlich sehen, wann sie ihn trägt. Aber Vater weiß ich, glaube ich jedenfalls, noch nicht. Aber trotzdem versucht sie tüchtig zu üben.“ Das konnte ich mir bei Frauke sehr gut vorstellen. „Und du trägst wieder deinen „BH“ dazu?“ fragte Christiane, die mich genau betrachtet hatte. „Ja, bis heute Abend. Allerdings ist er dieses Mal ziemlich nervend, weil die Luft nicht ganz herausgesaugt wurde. So reiben sich die Noppen immer an der Haut, ganz besonders natürlich an den Nippeln…“ „Das ist auf Dauer bestimmt unangenehm“, meinte Christiane und ich nickte zustimmend.

„Kann man wohl sagen. Es ist fast besser, wenn der Busen fest in den BH gepresst ist, also keine richtige Bewegungsmöglichkeit hat. Und vor allem werde ich dann im Schritt auch immer ziemlich feucht.“ Jetzt warnte Lisa mich. „Wenn Papa das erfährt…“ „Tja, dann wird es bestimmt unangenehm. Er hat da einige Möglichkeiten.“ „Aber ein gestriemter Popo gehört doch nicht dazu, oder?“ fragte Christiane. „Nein, zum Glück nicht. Allerdings… „Ich konnte es wohl kaum länger verheimlichen, wenigstens den beiden Frauen gegenüber nicht. „In meinem Schrittteil sind ein paar Neuheiten eingearbeitet, die eine ähnliche Wirkung haben.“ Mit großen Augen schauten mich die beiden an. „Na ja, da sind zum Beispiel Elektroden, die mir mehr oder weniger starke Impulse versetzen können – direkt an den Schamlippen oder am… K***er.“

„Und… wie macht er das?“ „Dazu gibt es leider eine Fernbedienung….“ „Dann musst du doch nur „vergessen“, die Akkus aufzuladen…“ „So einfach geht das leider nicht. Denn durch meine Körperbewegungen laden sie sich selber auf. Ich kann da also nichts machen. Und diese Impulse kommen auch schon mal überraschend – in der Stärke wie im unterschiedlichen Abstand. Das macht die Sache noch unangenehmer. Natürlich darf niemand Ausstehender es bemerken; darauf muss ich achten.“ „Das… das ist doch gemein“, stieß Lisa aus. Ich zuckte mit den Schultern. „Wieso? Es ist doch eine sehr gute Form der Disziplinierung.“ „Ja, aber immer nur gegen uns Frauen“, ergänzte Christiane. „Die Männer können mit uns machen, was sie wollen.“

Lisa und ich wechselten einen fragenden Blick, ich nickte zustimmend. Dann sagte meine Tochter: „Bei uns ist das anders. Weil mein Vater einen.. Käfig am Geschlecht trägt.“ Christiane bekam große runde Augen. „Einen was?“ „Na ja, einen Keuschheitsschutz gibt es auch für Männer.“ Ich war aufgestanden und hatte ein Bild geholt. „Das ist das Modell, welches er seit ein paar Tagen trägt. Es ist sehr kurz, sodass sich der Sch***z nicht mehr aufrichten kann. Und die kurze Röhre steckt in der Harnröhre, zur Entleerung.“ Christiane bestaunte fasziniert das Bild, konnte es kaum wieder abgeben. „Und wie hast du ihn dazu gebracht, es sich anlegen zu lassen? Freiwillig hat er das doch wohl kaum gemacht.“ Ich lachte. „Nein, natürlich nicht. Es ist aus einer Spielidee heraus entstanden.“

„Was? Wie denn?“ „Das war ganz am Anfang. Er hatte mir den Gürtel mitgebracht und wollte mich darin dann einschließen. Um mich von Spielen mit mir selber abzuhalten, wie er erklärte. Ich erwiderte, er würde freibleiben und ständig wichsen können? So hatte er sich das gedacht, ja. Ich lehnte ab, würde den Gürtel aber tragen, wenn er eine ähnliche Möglichkeit zur Verhinderung tragen würde. Tja, so kam er dazu. Ich habe seinen Schlüssel, er nun meinen. Weil er häufig unterwegs ist, fand ich das eine sehr gute Möglichkeit. Jetzt können wir eben nur vaginalen Sex haben, wenn beide einverstanden sind. Und in dem kleinen Käfig ist absolut nichts möglich.“ Die junge Frau grinste und meinte: „Vielleicht sollte man alle Männer damit versehen und sicher wegschließen; schließlich sind sie doch meistens die Bösewichte… weniger die Frauen.“ „Wenn es doch so einfach wäre“, sagte ich. „Davon werden wir wohl weiterhin träumen.“ „Schlag deiner Mutter doch mal vor, deinen Vater einzuschließen…“ schlug Lisa nun vor. Christiane schaute ihre Freund an und nickte langsam. „Allerdings glaube ich nicht, dass sie es schaffen wird. Bestimmt nicht, wenn er weiß, dass sie selber einen Keuschheitsgürtel tragen will.“ „Das muss sie ihm ja vorher nicht verraten. Sie kann ihm ja erklären, dass es ein nettes Spiel – für beide – sein soll.“

Jetzt wurde Christiane wirklich hellhörig. „Die Idee finde ich gut. Aber vielleicht reden wir mal zu viert über dieses Thema.“ Ich nickte. „Okay. Wie wäre es am Samstag? Da ist dein Vater nicht da. Treffen wir uns doch nachmittags zum Kaffee. Dann können wir bestimmt in Ruhe drüber sprechen. Und vielleicht muss es ja nicht ein so enger Käfig sein. Es gibt noch zahlreiche andere Möglichkeiten.“ Christiane nickte. „Ich werde meine Mutter schon mal informieren. Aber jetzt muss ich los.“ Sie stand schnell auf, gab mir ein Küsschen und ließ sich von Lisa zur Tür bringen. Vermutlich überlegten die beiden bereits jetzt, wie sie es anstellen konnten, die kleine Rosette zwischen den Popobacken zu benutzen. Ich lächelte, weil es bei mir auch schon wieder leicht zu jucken anfing. Aber ich wollte es mir dort jetzt nicht machen. Wenig später kam Lisa zurück. Da es schon recht spät war, beschlossen wir, dann doch schon mal Abendbrot zu essen, weil Frank ohnehin später kommen würde. Gemütlich saßen wir wenig später in der Küche und futterten. Dabei ging es wieder recht lustig zu. „Glaubst du, dass Günther sich einschließen lässt?“ fragte Lisa mich. „Na, da habe ich doch starke Bedenken. Männer sind in dieser Beziehung etwas heikel. Allerdings muss man ihnen das nur richtig verkaufen.“ „Und du glaubst, Frauke schafft das?“ Ich nickte. „Hoffentlich…“

Nachdem wir fertig waren, ging Lisa auf ihr Zimmer, ich zurück ins Wohnzimmer. Bald darauf kam Frank nach Hause. Ich begrüßte ihn liebevoll und griff dabei – recht verführerisch – in seinen Schritt, wo ich ebenfalls den harten Stahl spürte. „Na, wie ging es denn heute?“ fragte ich ihn. Mein Mann grinste mich an. „Das weißt du kleines Luder ganz genau. Schließlich hast du ihn doch weggesperrt.“ Ich lachte. „Nein, ganz im Ernst. War es sehr schlimm?“ Mitleid wollte ich natürlich nicht zeigen. „Es ging. Langsam gewöhnt sich der Kleine daran, dass da nichts zu wollen ist. Und pinkeln geht erstaunlich gut mit dem kleinen Schlauch. Das hätte ich nicht gedacht. Ist sogar ein relativ angenehmes Gefühl.“ Er gab mir einen liebevollen Kuss. „Allerdings fand ich das erst ja nicht so toll, was du da gemacht hast.“

„Du hast es gerade nötig, was ist denn, was du mit mir machst?“ Ich hielt ihm provozierend meine Brüste hin. „Ach so, ja. Ich mache dich gleich auf.“ Dann suchte er den passenden Schlüssel, während ich mich oben herum freimachte. Endlich nahm er mir den BH aus Edelstahl ab. Dann kamen meine Brüste zum Vorschein. Von der dauernden Massage waren sie ziemlich rot und leicht gereizt. Die Nippel standen steif hervor und ich durfte sie nicht berühren. Das war äußerst unangenehm. „Endlich. Welche Wohltat!“ stöhnte ich auf. Und was machte mein Mann? Nahm die Nippel nacheinander in den Mund und saugte daran. Ich versuchte ihn abzuwehren, aber er hielt mich einfach zu fest. So gab ich mich denn doch lieber hin.

Als er mich dann endlich freigab, fragte ich ihn: „Willst du noch was essen?“ „Nein, danke. Ich hatte unterwegs einen Happen dabei.“ So gingen wir ins Wohnzimmer, wo er sich faul auf den Sessel setzte. „War ganz schön anstrengende heute“, meinte er dann. Ich holte uns beiden eine Glas Wein und stellte es vor ihm hin. Längst hatte ich mich wieder vollständig angezogen. „Du brauchst aber nicht zu glauben, dass ich dir heute noch befreie. Das hast du sicherlich noch gar nicht verdient“, meinte ich lächelnd. „Das hatte ich auch gar nicht erwartet“, sagte Frank mir. „Ich weiß, dass du da sehr hart sein kannst.“ „Danke gleichfalls“, antwortete ich nur. Schließlich war es da nicht besser. „Hey, sei artig. Sonst…“ Er spielte ein wenig mit der Fernbedienung von meinem Gürtel. „Willst du mir drohen?“ fragte ich. „Nein, nur warnen“, kam von ihm. „Das ist ziemlich gemein, was du mit mir machst“, sagte ich. „Ich kann mich ja nun wirklich nicht dagegen wehren. Muss das alles einfach hinnehmen. Finde ich ja schon ungerecht.“ Er schaute mich an, dann nickte er langsam. „Ja, stimmt. Du hast da nicht ganz Unrecht.“ Damit legte er die Fernbedienung beiseite. „Und was gibt es sonst Neues?“ „Ich denke, dass kann Lisa dir am besten sagen.“

Ich stand auf und rief auf dem Flur nach unserer Tochter. Sie kam auch sehr bereitwillig. „Hallo Papa, hatte gar nicht gehört, dass du schon da bist.“ Sie kuschelte sich dicht an ihren Vater und ich betrachtete ganz ausgiebig das liebevolle Bild. „Bei dir gibt es was Neues, hat es gehießen?“ „Jaa. Ich will wenigstens ein ganzes Jahr den Keuschheitsgürtel tragen, dauerhaft und möglich ununterbrochen. Es sei denn, medizinische Gründe sprechen dagegen.“ Frank schaute seine Tochter an, nahm sie fest in den Arm und küsste sie liebevoll auf die Wangen. „Das finde ich ganz toll und sehr mutig. Ich hoffe, dir ist klar, was das bedeutet.“ Lisa nickte. „Ja, ich denke schon.“ Von dem Piercing wollte sie offensichtlich nichts sagen und so tat ich es auch nicht. Das musste sie ja schon selber wissen. „Wenn du das wirklich schaffst, bekommst du eine Belohnung, versprochen.“ Lisa strahlte. „Das werde ich schaffen, ganz bestimmt.“ Sie gab ihrem Vater einen Kuss, kam dann zu mir, tat dasselbe und meinte: „Ich gehe jetzt gleich ins Bett. Gute Nacht.“ „Gute Nacht, Liebes“, kam von uns und sie verschwand wieder nach oben in ihr Zimmer. Wir gingen auch bald zu Bett.
48. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.01.15 07:52

Es geht spannend weiter, schließlich haben wir ja noch mehr Mitglieder der Familien...




Samstag
Fast den ganzen Vormittag beschäftigte ich mich gedanklich mit dem Thema Verschluss den Sch***zes bei Männern. Schließlich wollte ich Frauke nachher gut informieren. Dazu hatte ich auch paar Bilder gesucht und gefunden. Ohnehin würde Günther davon wohl nicht begeistert sein, für den Fall, dass er sich das überhaupt anschauen wollte. Da müssten wir sicherlich viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Innerlich musste ich schon grinsen. Aber ich denke, es wäre zu schaffen.

Leise summend war ich in der Küche beschäftigt, als Lisa dann auch herunterkam. Sie hatte länger geschlafen und wollte nun noch ein kleines Frühstück. „Wann kommen Frauke und Christiane denn?“ fragte ich sie. „Oh, wohl so gegen 15 Uhr“, antwortete sie. „Ist Papa schon weg?“ „Ja, schon längst. Er wird uns dabei nicht in die Quere kommen“, grinste ich. „Das wäre wohl auch eher störend…“ Lisa nickte. „Männer haben wohl nicht das richtige Verständnis dafür“, meinte sie. „Aber uns Frauen würden sie wohl alle liebend gerne dauerhaft verschließen, sodass nur sie Zugriff auf unser Geschlecht haben.“

Die Zeit verging ziemlich schnell, weil noch ein paar kleine Dinge zu erledigen waren. Dann kamen Frauke und Christiane. Lisa hatte auf der Terrasse den Kaffeetisch gedeckt und so konnten wir gleich Platz nehmen. Auf dem Wege nach draußen hob ich einfach den Rock von Frauke und schaute, ob sie ihren Keuschheitsgürtel heute trug. Tat sie, ebenso wie Christiane. Ich brachte noch Kaffee und Kuchen aus der Küche mit. Die erste Zeit mieden wir noch das entscheidende Thema.

Erst, als wir sozusagen fertig waren, griff ich es auf. „Der wirkliche Grund, warum wir uns hier treffen, ist doch der, dass du am liebsten Günther auch einen Verschluss an seinem Geschlecht „schmackhaft“ machen möchtest, oder?“ Frauke nickte. „Ja, das wäre toll. Ich weiß ja nicht wirklich, ob er überhaupt wichst und wenn ja, wie viel. Gesehen oder erwische habe ich ihn noch nie dabei.“ Ich lachte. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ausgerechnet Günther das nicht tut.“ „Hey, das ist ein verheirateter Mann!“ protestierte sie. „Na und? Glaubst, die tun so etwas nicht mehr? Ich glaube, da täuscht du ich gewaltig. Es gibt genügend Gründe, warum er das tun sollte. Schließlich will auch die Ehefrau nicht immer, wenn er will… oder kann.“

Frauke nickte. „Leider hast du Recht.“ Ich holte die Bilder, die ich aus dem Internet gesucht hatte und zeigte sie ihnen. Erstaunt betrachteten Christiane und Frauke sie. „Wow. Was es da alles gibt. Und sie sind bestimmt wirkungsvoll?“ Ich nickte. „Natürlich. Allerdings kann jeder Mann, wenn er nur will, auch den Käfig knacken. Ein bisschen gute Wille gehört also schon dazu.“

„Und du meinst wirklich, ich sollte Günther dazu bringen, einen solchen Schutz zu tragen?“ „Natürlich. Wäre es nicht toll, wenn du dann die Kontrolle hättest?“ Frauke nickte. „Aber wie soll ich ihn denn überhaupt davon überzeugen? Wer ist denn so blöd und lässt sich einschließen?“ Fast hätte ich mich verraten und zugegeben, dass Frank auch verschlossen ist. Aber gerade noch rechtzeitig bremste ich mich. „Schlage ihm das doch als neues Spiel vor. Vielleicht sogar verbunden mit einer Wette. Wette mit ihm, dass er es nicht schafft, sagen wir mal, zwei Wochen ohne zu wichsen aushält. Natürlich wird er das gleich bestreiten. Na ja, und zu „Kontrolle“, damit er nicht schummeln kann, soll er doch bitte diesen Käfig tragen. Und auch nicht versuchen, sich daraus zu befreien.“

Meine Freundin schaute mich erstaunt an, um dann langsam zu nicken. „Ja, so könnte es klappen.“ Nun mischte Christiane sich ein. „Hoffentlich gehen wir überhaupt von richtigen Voraussetzungen aus.“ „Was meinst du?“ fragte Lisa. „Na ja, wenn Papa nun aber gar nicht wichst? Dann kann er auch darauf nicht eingehen.“ „Und ob er wichst, Christiane. Das tut jeder Mann. Allerdings wird er das freiwillig wohl kaum zugeben.“ Frauke fragte dann: „Du meinst also, ich müsste erst feststellen, dass er es überhaupt tut? Und wie soll das gehen?“

„Da wirst du wohl etwas ganz „Ungehöriges“ tun müssen: ihm hinterherschnüffeln. Sicherlich versteckt er irgendwo ein oder mehrere Magazin oder ähnliches, um sich entsprechende Anregungen zu holen. Vielleicht tut er das auch mit Dessous von dir… Auch das tun viele sehr gerne. Wenn du das herausfindest, hast du schon fast gewonnen. Probiere es einfach aus.“ Ich trank einen Schluck Kaffee und schaute die anderen an. Sie waren von der Idee durchaus überzeugt. „Eigentlich kannst du doch nichts verlieren.“ Wieder nickte Frauke. „Okay, erst werde ich mich auf die Suche machen. Da gibt es bestimmt irgendwelche Möglichkeiten.“ „Und wenn du ihn dann dazu gebracht hast, dass er sich von dir einschließen lässt, kannst du nach und nach ja sagen, du wärest an mehr interessiert. Wie lange er das überhaupt „ohne“ aushalten würde. Natürlich wirst du dich ihm sicherlich nicht im Keuschheitsgürtel präsentieren. Und mache ihn auch nicht unbedingt scharf, indem du dich ihm in Dessous oder so zeigst.“ „Ne, das wäre ja unfair.“ Alle vier mussten wir lachen. Konnten wir uns doch nur zu gut vorstellen, was passieren würde.

Es war also eine mehr oder weniger beschlossene Sache, wie Frauke vorgehen würde. Außerdem wollte sie mich auf dem Laufenden halten. Ich freute mich bereits darauf. „Was meinst du, soll ich schon solch einen Käfig besorgen? Damit ich ihn dann „rechtzeitig“ zur Verfügung habe?“ „Also ich würde es machen. Wer weiß, ob er sich das nicht gleich wieder anders überlegt.“ „Okay, mache ich.“ Nun plauderten wir über andere Dinge; die beiden jungen Frauen gingen später auf Lisas Zimmer.

Ganz nebenbei fragte ich Frauke, wie es ihr denn inzwischen mit ihrem Gürtel ginge. „Oh, das geht mittlerweile schon sehr gut. Ich hab mich erstaunlich schnell daran gewöhnt.“ Sie stand kurz auf und zeigte mir ihren angelegten Keuschheitsgürtel unter dem Rock, wo sie zusätzlich nur eine Strumpfhose trug. „Ist ja schon ein wirklich geiles Teil. Es macht mich scharf und ich will ja nichts dagegen tun.“ „Und noch legst du ihn jeden Abend ab?“ Frauke nickte. „Schon, er soll ja nichts merken. Ich glaube auch nicht, dass er irgendetwas ahnt; wie sollte er auch.“ Das konnte ich mich auch nicht vorstellen. „Und wie lange willst du ihm das noch vorenthalten?“ „Keine Ahnung. Aber ich denke, jetzt will ich zuerst ihn verschließen.“ Das leuchtete ein, denn wenn Günther sah, dass seine Frau verschlossen wäre, gäbe es für ihn keinen Grund, das ebenfalls zu tun.

Ein paar Tage später traf ich Frauke wieder und sie erzählte mir, wie es mit Günther gelaufen sei. „Ich habe also tatsächlich ein wenig umhergesucht und, wie du ja schon geahnt hast, auch was gefunden. Er hatte in seinem Schreibtisch drei Magazine versteckt. Eines davon zeigte Frauen in Lack und Leder, eines welche in Gummi und das dritte junge Dinger in Nylonstrümpfen oder Strumpfhosen. Bisher hatte er mir diese Vorliebe nie so deutlich gezeigt. Aber das habe ich natürlich sofort ausgenutzt und mich ihm richtig präsentiert: nur in Strapsen und schwarzen oder weißen Strümpfen. Das Gesicht hättest du sehen sollen.

Und dann setzte ich zur Attacke an und fragte ihn, ob er sich - ab und zu wenigstens – selbstbefriedigen würde. Und ob du es nun glaubst oder nicht, er hat es sofort zugegeben. Das hat mich total verblüfft, hatte ich das doch nicht erwartet. Daraus ergab sich dann ein interessantes Gespräch. Natürlich wollte er von mir wissen, ob ich das auch täte. Ich gab es zu und das schien ihn nicht wirklich zu stören. Er sei ja auch oft nicht da, erklärte er dann. Und nun rückte ich der Frage raus, ob er längere Zeit darauf verzichten könnte. Wie lange denn, lautete seine Gegenfrage. Zwei oder drei Wochen, schlug ich ihm vor. Langsam schüttelte er den Kopf. Nein, wahrscheinlich nicht. Ob er es nicht einmal probieren könnte? Warum, war seine Gegenfrage. Na ja, um deinen Willen und seine Standhaftigkeit zu testen. Ich werde es solange auch nicht tun.

Dann schien Günther längere Zeit zu überlegen. Probieren könnte es das ja schon, aber sicherlich würde das nicht klappen. Dann schlug ich vor, ihm dabei richtig zu „helfen“. Er lachte und wollte wissen, wie das denn funktionieren sollte. Indem ich seinen Kleinen in „Schutzhaft“ nehmen würde. Mit großen Augen schaute er mich an. Wie ich mir das denn vorstellen würde. Ich zeigte ihm das Bild. Sehr interessiert betrachtete er es. Das würde wirklich funktionieren, wollte er nun wissen. Mit ein bisschen guten Wille, dort nicht „auszubrechen“, ja. Natürlich sei es nicht so besonders bequem, wenn sich der Sch***z versteifen wollte. Ob ich nun wirklich ernsthaft wollte, dass er ein solches Teil tragen sollte. Ich nickte. Nur als Versuch, ob er stark genug sein. Wie lange ich mir das vorstellen könnte. Na, sagte ich, vielleicht zwei oder drei Wochen; je nachdem, wie gut er es aushalten könne. Ich solle ihm doch bitte 24 Stunden Bedenkzeit geben. Dann würde er sich entscheiden.

Natürlich war ich damit einverstanden, sah mich schon fast als Siegerin. Und tatsächlich. Am nächsten Tag kam Günther und meinte, er wolle das versuchen, um mir zu bewesien, wie gut und standhaft er wäre. Ich solle also bitte das Teil besorgen. Nun musste ich grinsen und holte den ja bereits bestellt und gelieferten Käfig. Jetzt musste Günther lachen. Da habe er doch wieder seine Frau unterschätzt, meinte er. Da konnte ich ihm nur zustimmen.

Und dann haben wir gemeinsam den Verschluss angelegt, was nicht ganz einfach war. Neugierig betrachtete er sich dann vorm Spiegel, fand es irgendwie sogar schick… bis dann sein Sch***z versuchte, sich aufzurichten. Das ging natürlich nicht, weil er ziemlich brutal zurückgehalten wurde. Das würde wehtun, meinte er, sei aber noch zu ertragen. Ich verriet ihm nicht, dass es vielleicht noch unangenehmer werden könnte. Nur das Versprechen, nicht auszubrechen nahm ich ihm ab. Er stimmte zu. Allerdings hatte er jetzt Bedenken, ob ich mich dann denn auch an unsere Abmachungen halten würde. Ich versprach es ihm genauso; ihm blieb wenig anderes übrig, als mir das zu glauben. Das ist jetzt drei Tage her. Und tatsächlich, er hat keinen Versuch gemacht, den Sch***z herauszuholen, denn niemals würde er ihn wieder reinbringen.“

Ich war ein klein wenig stolz auf Frauke, und sagte es ihr auch. „Und, wie fühlst du dich nun?“ Sie grinste mich an. „Klasse, nein, wirklich, ausgesprochen gut. Hätte ich nicht gedacht.“ „Hat er einen Versuch gemacht, dir zu beweisen, dass du es dir gemacht hast?“ Meine Freundin schüttelte den Kopf. „Nein, und: ich habe es auch nie versucht. Weil ich mich ja weiterhin selber einschließe. Allerdings weiß Günther das ja nicht.“ Ich musste grinsen. „Und Günther erträgt es?“ Frauke nickte. „Erstaunlich gut sogar. Hätte ich gar nicht gedacht. Klar ist es morgens nicht so angenehm. Du weißt schon, die sogenannte Morgenlatte…“ Ich nickte grinsend. Damit hatte Frank am Anfang auch ganz schön zu kämpfen gehabt. „Will er denn die Zeit einhalten?“ Meine Freundin nickte. „Ja, er will mir tatsächlich beweisen, dass es das durchhalten kann. Finde ich gut. Nur ist natürlich die Frage, was kommt danach.“
49. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 20.01.15 10:52

Hallo braveheart,

Du legst ja ein unglaubliches Tempo vor bei deinen Fortsetzungen. Und jede Fortsetzung zeichne ich mit dem Titel "Empfehlung zum Lesen" aus.

Danke für die gute Unterhaltung.

Gruß Harry_W
50. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.01.15 18:12

Hallo Harry_W
danke dafür. Aber es ist so, dass die Geschichte vorne "steht" und sich hinten weiterentwickelt. Ich muss sie nur noch reinstellen, die letzten Rechtschreibfehler korrigieren (macht sich besser). Und das mache ich doch gerne.




Genau das war das Problem. Er sollte ja auch noch länger verschlossen bleiben. Aber würde er das auch tun? Oder kämen dann Proteste? Und was würde passieren, wenn sie Frauke ihm plötzlich ebenfalls verschlossen präsentierte? Wir konnten es einfach nur abwarten. Würde bestimmt ganz spannend. Gab es Möglichkeiten, ihm das vielleicht irgendwie interessanter zu machen? Momentan fiel mir nichts ein. Wahrscheinlich musste man einfach mal zusammen drüber reden – mit Frank und Günther.

Ich schlug es dann andern Mädels einfach mal vor. „Was haltet ihr davon, wenn mal die Männer mit einladen und ganz offen darüber reden?“ Lisa schaute mich fragend an und ich wusste genau, was sie jetzt dachte. Dann würde nämlich offengelegt, dass Frank auch verschlossen ist. „Aber wir wollen selber natürlich nicht verraten, wie es bei uns aussieht. Das müssen sie nicht wissen.“ Damit waren Frauke und auch Christiane zufrieden. „Rede du mal mit Günther, ich rede mit Frank. Und dann telefonieren wir nochmal, okay?“

Am selben Abend sprach ich mit Frank über dieses Thema. „Frauke möchte gerne, dass ihr Mann Günther auch einen ähnlichen Käfig wie du trägst. Zwar konnte sie ihn im Rahmen einer Wette davon überzeugen, ihn wenigstens schon anlegen zu lassen, aber nur für zwei Wochen. Aber Frauke möchte gerne, dass er dieses Teil länger trägt.“ „Und was soll ich dabei?“ „Oh, komm. Du kannst ihm doch sagen, dass es gar nicht so schlimm ist…“ Frank lachte. „Ihr wollte also, dass ich anlüge?“ Ich nickte. „Jaaa, wenn du das so siehst, wäre echt nett. Ist es denn wirklich so schlimm? Weil du nicht mehr selbst bestimme kannst… über deinen Sch***z?“ „Das ist doch nur das eine. Aber es eng schon ziemlich ein und oft muss ich aufpassen, um nichts einzuklemmen. Ist nicht immer schön.“

Ich lächelte ihn liebevoll an. „Aber es macht auch Spaß, wenn deine Frau die Macht hat, oder?“ „Ja, irgendwie schon. Du weißt doch, ich bin dir gerne „hörig“.“ Er senkte den Blick, ging vor mir auf die Knie und legte seinen Kopf in meinen Schoß, nachdem er den Rock hochgeschoben hatte. So spürte ich seine Wangen auf meinen nylonbestrumpften Schenkeln. Liebevoll streichelte ich ihn. „Ja, klar, wer’s glaubt…“ „Doch, ganz bestimmt. Du kannst doch mit mir machen, was du willst. Aber im Ernst. Vielleicht sollte Frauke ihrem Mann etwas versprechen, was sie für ihn tun wird oder er bekommt, wenn er längere Zeit so brav bleibt.“

„Mensch, genau. Das ist die Idee. Sie kann ihm ja sagen, er bekommt dann auch ihren Schlüssel. Allerdings sollte sie nicht sagen, wofür der ist. Ja, könnte klappen. Oder vielleicht will er ja schon längst Intimschmuck? Wie würdest du das denn sehen?“ Ich schaute ihm von oben in die Augen. „Du meinst, ob ich dafür länger als zwei Wochen verschlossen geblieben wäre?“ Ich nickte. „Vermutlich schon. Aber dann hätte ich darauf bestanden, auch mal so richtig verwöhnt zu werden – selbst ohne meinen Sch***z zu gebrauchen.“ Ich grinste ihn an. „Ja, ich weiß, deine kleine Rosette ist auch ein Liebhaber von „besonderen“ Genüssen. Keine Ahnung, wie das bei Günther aussieht. Muss ich Frauke mal fragen.“

Die ganze Zeit hatte ich Frank weiter gestreichelt. Nun schaute er mich wieder an und meinte: „Hättest du vielleicht Lust…?“ „Na, und worauf sollte ich denn Lust haben?“ „Wir haben doch gerade drüber gesprochen. Mit dem netten Teil zum Umschnallen…“ „Ich weiß nicht, ich glaube, ich habe Migräne…“ Jetzt stand meine Mann auf und lachte. „Na klar, deine kleine Rosette hat Migräne. Das werden wir ihr aber gleich vertreiben!“ Wir brauchten heute auf nichts Rücksicht zu nehmen, da Lisa nicht da war. So zog Frank sich aus und machte sich dann an mir zu schaffen. Schnell standen wir beide nackt da, beide nur noch mit dem stählernen Keuschheitsschutz angetan.

Küssend gingen wir ins Schlafzimmer, wo wir unser Spielzeug hatten. Erst gab Frank sich richtig Mühe, mir den Sch***z umzuschnallen. Dann kniete er sich vor mir nieder und begann, daran ordentlich zu lecken und zu saugen, wie wenn es ein echter Sch***z wäre. Ich schaute ihm zu und spürte eine gewisse Erregung in mir aufsteigen. Als dann das Teil so richtig gut speichelnass war, kniete er sich aufs Bett und streckte mir seinen Hintern entgegen. Dieser sehr deutlichen Aufforderung folgte ich und trat direkt hinter ihn. Wenig später hatte ich die dicke Eichel angesetzt und mit einem kräftigen Rück in ihm versenkt. Während er stöhnte – allerdings vor Genuss – hielt ich einen Moment inne. Erst dann versenkte ich den langen dicken Gummisch***z immer tiefer in seinem Popo.

Endlich war ich ganz drin, spürte die kühlen Hinterbacken an meinem warmen Bauch. Ich legte mich über seinen Rücken und machte eine Weile nur kleine fickende Stöße. Diese wurden von Frank erwidert. „Na Süßer, wie gefällt es deinem Hintern?“ „Sehr gut, Lady, bitte weitermachen.“ „Tja, ich weiß nicht, ich glaube, ich sollte dich lieber fesseln. Was hältst du davon?“ Statt einer Antwort kroch meine Mann vollends aufs Bett und legte sich bäuchlings hin. Mit einem leisen „Plopp“ rutschte der Gummisch***z dabei aus ihm heraus.

„Na, da hat es aber einer eilig.“ Schnell hatte ich ihm also die Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt und eingehakt. Wenig später lag Frank ziemlich stramm gereckt bereit. Unter der Hüfte lagen dicke Kissen, damit er sich richtig schön präsentierte. „Und nun wird es bestimmt etwas unangenehm“, meinte ich zu ihm. Er drehte sich zu mir um, versuchte zu erkennen, was ich dort tat. „Nein, nicht gucken!“ So nahm ich einen griffbereit liegenden Nylonstrumpf und band diesen um seine Augen. Nun konnte er nichts mehr sehen. Ich wechselte erst den Gummisch***z an meinen Hüften.

Neulich hatte ich extra einen Dickeren mit mehr Noppen und kräftigen Adern besorgt. Diesen sollte Frank nun zu spüren bekommen. Sorgfältig cremte ich ihn ein. Schließlich sollte es meinem Mann ja Genuss bringen. Dann kniete ich mich zwischen die gespreizten Beine aufs Bett und setzt die Eichel an. Sofort spürte ich, wie er sich leicht verkrampfte. „Ganz locker bleiben, dann geht es besser.“ Sanft streichelte ich seine Backen, bis ich sehen konnte, wie diese wieder locker wurden. Dann, ganz plötzlich, drang ich mit einem kräftigen Stoß ein, sah die Eichel sich dehnenden Loch verschwinden. Nun stoppte ich, konnte sein erregtes Keuchen hören.

„Was… machst… du da?“ Frank keuchte auf. „Mann, was für ein Prügel. Der zerreißt mich gleich.“ „Nein, das tut er ganz bestimmt nicht. Brauchst keine Angst zu haben.“ Langsam schob ich meine Hüften weiter vor, sodass der dicke Sch***z immer tiefer in seinen Popo eindrang. Überdeutlich spürte er die Noppen und Adern, ließen ihn stöhnen und sich winden, soweit es die Fesselung zuließen. „Bitte… hör auf…“, flehte Frank. Sofort stoppte ich, zog mich sogar ein Stückchen zurück. „Das… das ist der Wahnsinn!“ flüsterte er. „So bin ich noch nie gedehnt worden.“ Ich nahm das als Hinweis, weiterzumachen.

Und so begann ich erneut, das lange Teil in ihn reinzuschieben. Endlich berührte mein Bauch wieder seinen Hintern. Bis zum Anschlag steckte ich nun in ihm. Schnaufend zuckte Frank unter mir. „Wow! Das ist hart. Mein Sch***z quetscht sich brutal in seinen Käfig.“ Nun kam die nächste Überraschung. Ich griff zwischen meinen Beinen nach einem versteckten Schalter und kaum hatte ich diesen eingeschaltet, begann der Sch***z in Franks Popo zu vibrieren. Ich stellte ihn auf mittlere Stufe und bereits nach kurzer Zeit wurde der Mann sehr unruhig. Längst hatte er den Kopf aufs Bett gelegt und gab sich dem neuen Gefühl hin.

Nun begann ich mit fickenden Bewegungen; immer ein und raus. Allerdings zog ich den Sch***z immer nur maximal bis zur Eichel zurück, um ihn wenig später erneut tief einzuführen. Dabei achtete ich sehr genau darauf, ihm keinen Orgasmus zu verschaffen. Immer, wenn ich das sicher Gefühl hatte, er wäre kurz davor, unterbrach ich alles und wartete, bis mein Mann sich wieder beruhigt hatte. Natürlich war es nicht das, was er erwartete, aber er protestierte auch nicht. Zu genau wusste er, dass es nichts ändern würde. So musste er meine „süße Quälerei“ ertragen. Als ich wieder ganz in ihm steckte, auf seinem Rücken lag, fragte ich ihn: „Na, mein Süßer, wie gefällt dir das? Willst du mehr?“ Leise keuchend nickte er, um dann zu sagen: „Ja bitte Lady. Ich gehöre ganz dir.“ Ich lachte leise auf. „Na, das höre ich doch ganz besonders gerne. Nachher hätte ich das gerne Schriftlich, wie wäre das?“ „Das… das lässt sich machen…“ „Bestimmt?“ Er nickte. „Ja, ganz bestimmt.“ „Okay, dann mache ich mal weiter.“ Schnell griff ich nach einem kleinen Schlauch mit Pumpball daran und steckte ihn zwischen meinen Beinen an ein kleines Ventil. Dann pumpte ich, wie zugeben musste, mit einem angenehmen Gefühl langsam Luft in den immer noch tief im Popo von Frank steckenden langen schwarzen Gummisch***z.

Überdeutlich spürte er es und fragte nun noch: „Was machst du da?“ „Nach was fühlt es sich denn an?“ Inzwischen dürfte der Sch***z sich deutlich verdickt haben; angefangen an der Eichel über den ganzen Sch***zkörper waren kleine Kammern verteilt, die sich nun langsam füllten. Nur ganz unten, direkt am Schließmuskel, wurde er nur sehr wenig dicker. Ich begann erneut kleine Bewegungen. Aber sofort bettelte er: „Nein… bitte nicht…“ „Oh, schade. Gerade jetzt, wo es lustig wird.“ Aber ich hielt noch etwas still, um dann erneut zu beginnen. Ganz vorsichtig zog ich den umgeschnallten Sch***z zurück, dehnte seine Rosette deutlich mehr auf. Frank keuchte mehr und mehr. Aber es klang mittlerweile auch eher lustvoll. Mit einem Ruck stieß ich ihn erneut hinein, um nach einer Weile alles zu wiederholen. Mehr und mehr dehnte ich auf diesem Wege sein Loch dort zwischen den runden Hinterbacken. Die zusätzlichen Vibrationen machten den Mann weiter geil. Aber es würde bestimmt nicht zu einem Höhepunkt führen. Plötzlich schnallte ich das Teil los, ließ es in ihm stecken. Auch den Pumpballon nahm ich ab. Kaum war das geschehen, kniete ich neben ihm, nahm die Augenbinde ab.

„Na, was sagst du dazu, mein kleiner Lustsklave. Willst du auch weiterhin gehorsam sein?“ Frank funkelte mich an, schien etwas sagen zu wollen, aber dann nickte er nur stumm. „Ich habe dich nicht verstanden.“ „Ja, ich werde dir gehorchen.“ „Fein, braver Junge. Dann kannst mir mich ja ein klein wenig oral verwöhnen.“ Ich drehte mich um und hielt meinem Mann meinen Popo hin, die einzige Stelle am Unterleib, die er mit Mund und Zunge erreichen konnte. Sanft spürte ich dann seine Bemühungen dort. Sehr gründlich leckte er die Spalte dort, um sich dann auf das kleine Loch mit den winzigen Falten zu konzentrieren. Ab und zu drang er dort auch ein, vergrößerte damit deutlich meinen Genuss. Mehrere Minuten gab ich mich dem hin, bis ich mich ihm entzog. Dann ging ich wieder zu seinem Popo, streichelte ihn und ließ etwas Luft aus dem Gummisch***z. So musste es schon angenehmer sein. Erst jetzt löste ich auch seine Fesseln, gab ihn ganz frei.
51. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.01.15 11:53

So, ihr lieben Wartenden und Genusssüchtigen, jetzt habe ich einen wirklich großen Happen für euch. Ich hoffe, er kommt ebenso gut an und macht noch mehr Lust auf weiteres...
Viel Spaß.... gilt nicht unbedingt für die Beteiligten der Geschichte.




Frank drehte sich um, lag nun auf dem Rücken und ich konnte deutlich sehen, wie sehr sein Sch***z in dem engen Käfig gequetscht wurde. Grinsend deutete ich auf ihn. „Na, wer nicht hören will, muss fühlen.“ Statt einer Antwort nickte Frank nur. Deutlich sichtbar erholte er sich von der kleinen Strapaze. Ziemlich streng schaute ich ihn an. „Du hast hoffentlich nicht die Absicht, dich an mir zu rächen.“ „Nein, das habe ich ganz gewiss nicht. Ich weiß, du denkst an die Zusätze in deinem Keuschheitsgürtel. Nein, du brauchst keine Angst zu haben.“ Er versuchte sich aufzusetzen, was aber mit dem Stopfen im Hintern nicht so richtig ging. Lächelnd beobachtete ich seine Bemühungen. „Ich denke, du solltest ihn noch etwa eine halbe Stunde tragen. Solange könntest du dich doch um mich bemühen.“ Frank nickte und wenig später wurde ich ebenfalls von einem umgeschnallten Gummisch***z am Popo aufgespießt. Damit f**te der Mann mich gewaltig, nahm wenig Rücksicht, dehnte mein inzwischen sehr elastisches Loch deutlich. Aber auch mir war auf diesem Wege kein Höhepunkt gegönnt. Zu genau wusste auch er, wann es zu beenden war.

So lagen wir zum Schluss leidlich zufrieden nebeneinander im Bett. Ich hatte Frank noch befreit und das kleine Loch wieder freigegeben. Nun küsste er mich, betrachtete mich von der Seite. „Ich glaube, du hast gerade einen neuen Wesenszug an dir gefunden. Könnte das sein?“ Langsam nickte ich. „Ja, ich glaube schon. Hat es dir denn gefallen?“ „Erstaunlicherweise ja“, gab mein Mann zu. „Ich wusste bisher noch nichts davon. Aber du solltest es vorsichtig handhaben.“ Ich nickte. „Ja, mache ich ganz gewiss.“ Zärtlich küsste ich ihn. Dann stand ich noch einmal auf, um die beiden benutzen Gummischw****‘e zu reinigen. Gut gesäubert und eingepudert brachte ich zu zurück und verräumte sie. Dann kroch ich wieder zu meinem Mann ins Bett. Bald schliefen wir befriedigt ein.

Sonntag
Wir wachten fast zu gleichen Zeit auf. Ich lächelte meinen Mann an, weil er ein etwas saures Gesicht machte. „Was ist denn los, mein Schatz?“ „Das war gestern Abend ziemlich hart und mein Loch dahinten tut noch ziemlich weh. Du warst zu streng mit mir“, sagte er leise. „Oh nein, das glaube ich nicht. Deiner Rosette fehlt nur die entsprechende Übung. Aber das werden wir nachholen.“ Ich holte aus meiner Nachttisch-Schublade einen metallenen Stöpsel. Den zeigte ich Frank und erklärte: „Den wirst du heute den ganzen Tag tragen. Es sieht ja so aus, als müssten wir das Loch dehnfähiger machen. Also, dreh dich um.“ Etwas widerwillig gehorchte er, streckte mir wenig später den Hintern hin.

Ich betrachtete sein Loch dort zwischen den Backen und fand es etwas gerötet. „Sieht aber nicht schlimm aus.“ Mit ein wenig Creme rieb ich ihn dort ein und dann steckte ich den Stopfen langsam hinein. Stöhnend hielt mein Mann den Popo hin und mit einem kleinen Ruck steckte der Stopfen bis zum Ende drin. „Fertig. Und nun sei ein braver Junge und mach Frühstück.“ Er schaute mich an. „Wie? So nackt?“ Ich lächelte und nickte. „Warum nicht?“ „Na ja, also… wenn Lisa mich so sieht…“ „Erstens weiß sie längst Bescheid“ – sein Blick wurde erstaunter – „und zum anderen ist sie gar nicht zu Hause. Sie übernachtet bei Christiane.“ Langsam stand Frank auf und dabei bewunderte ich seinen immer noch ziemlich knackigen Hintern, als er in die Küche marschierte. Ich räkelte mich noch eine Weile im Bett. Dann versenkte ich ebenfalls einen solchen Stopfen in meinem Popo. So leuchtete zum Schluss nur noch ein roter Glasstein am Stopfen hervor.

Ich ging ins Bad, war auf dem WC und duschte ausgiebig, bis sich dann nur in BH, Slip und Jogginganzug in die Küche ging. Hier hatte Frank alles hergerichtet. Längst blätterte er in der Zeitung. Offensichtlich schien ihn das Sitzen mit dem Stopfen aus Metall keine Schwierigkeiten zu bereiten, was mich sehr beruhigte. Ich nahm ebenfalls Platz und bekam dann Kaffee eingeschenkt. „Wie geht es denn meinem Schatz?“ fragte ich ihn. „Na, es geht einigermaßen“, brummelte er vor sich hin. „Meinst du, dass es die richtige Antwort war?“ Erstaunt schaute er mich an. „Was soll das heißen?“ „Ich hoffe, du hast nicht vergessen, was du mir versprochen hast.“ Schnell schüttelte er den Kopf. „Also gut. Es könnte aber sein, dass mir dein momentanes Verhalten, sagen wir mal, nicht gefällt. Dann muss ich etwas dagegen unternehmen.“ „Und was wäre das?“

Einen Moment sagte ich nichts. „Na ja, ich könnte mir eine kleine Strafe für dein ungehöriges Benehmen ausdenken. Wie würde dir das gefallen?“ Da er nicht genau wusste, was kommen konnte, schwieg er lieber. „Kein Kommentar?“ Er schüttelte den Kopf. „Was würde denn dein Hintern sagen, wenn er was draufbekommen würde?“ „Aua.“ Aha, er fand das wohl witzig. Nun gut. Das konnte er haben. In aller Ruhe beendete ich mein Frühstück, ließ Frank sogar noch aufräumen.

Dann erst kam die Überraschung. Denn nun ziemlich streng befahl ich meinem Mann: „Komm her und lege dich über meine Beine!“ Verblüfft schaute er mich an, kam näher und gehorchte dann. Da ich etwas vom Tisch abgerückt war, ging das ganz einfach. Zwar war es für Frank etwas unbequem, aber das war mir egal. Deutlich spürte ich seinen kleinen Sch***z im Käfig zwischen meinen Schenkeln baumeln. Sein fester Hintern strahlte mich förmlich an. Nun packte ich seinen Sack, nahm ihn fest in die eine Hand. So konnte er wohl kaum flüchten. „Ich bitte mir aus, dass du in Zukunft etwas freundlicher, höflicher und auch gehorsamer bist. Schließlich hast du mir da was versprochen. Und damit du das besser behältst, bekommst du nun zehn Klatscher auf den Popo. Kapiert?“ Zur Bestärkung drückte ich seinen Sack ziemlich heftig.

„Ja, ja, ist schon gut. Mache ich“, kam dann schnell aus seinem Mund. „Warum klingt das nur so unglaubwürdig? Das kannst du besser!“ Und erneut drückte ich seinen Sack; das musste einfach schmerzen. „Ich… ich verspreche es dir. Ganz bestimmt“, kam dann ziemlich gequetscht aus seinem Mund unten. „Na gut, wir werden ja sehen.“ Nun griff ich nach dem kleinen Holzbrett, welches hinter mir auf der Ablage stand. Damit bekam er nun seine zehn Klatscher.

Bereits nach dem dritten lauten Schlag stöhnte Frank auf, weil ich auch nicht gerade zimperlich vorging. Ich unterbrach meine Tätigkeit einen Moment und fragte: „Wolltest du etwas sagen?“ „Nein, nein, mach nur weiter“, kam es mit offensichtlich zusammengebissenen Zähnen. „Okay, kannst du haben.“ Und lustig – wenigstens für mich – ging es weiter, bis ich alle zehn aufgetragen hatte. Nun gab ich meinen Mann frei, der sich langsam erhob. Sofort rieb er sich die malträtierten Backen. „Das war ganz schön hart“, murmelte er dann. „So? Findest du? Ich kann noch deutlich härter“, sagte ich zu ihm. „Du brauchst es nur zu sagen.“ Stumm schüttelte er den Kopf. „Ich hoffe, du hast kapiert, dass man Versprechen nicht so leichtfertig gibt.“ Wieder nickte er nur.

„Okay, dann zieh dich an. Es gibt im Garten noch ein paar Sachen, die du erledigen kannst.“ Leise schlich er aus der Küche. Ich schaute ihm grinsend hinterher. Kräftig rot leuchteten seine Hinterbacken. Aber er hatte es ja nicht anders gewollt. Ziemlich zufrieden mit mir selber ging ich nach draußen auf die Terrasse, wartete auf Frank. Er kam wenig später, völlig angezogen, aber leger. Kaum dass ich ihn sah, erteilte ich auch die Aufgaben.

„Das Rasen muss dringend gemäht werden und auch die Rosen könnten ein wenig Rückschnitt vertragen. Mach das bitte ordentlich.“ Mit einem etwas unfreundlichen Blick bedachte er mich, um dann loszuziehen. „Hey, geht das ein bisschen freundlicher? Würde mich freuen.“ Damit vertiefte ich mich in mein Buch, wobei ich ihn immer mal wieder kurz bei seiner Tätigkeit beobachtete. Aber er schien es gar nicht zu wagen, seine Arbeit unordentlich zu erledigen. Irgendwann kam dann Lisa, die bei Christiane übernachtet hatte. „Hallo Süße, na, auch wieder da? Alles okay?“ „Hallo Mama, ja alles okay. Wir hatten echt viel Spaß gestern.“ „Das freut mich für euch. Was wollen wir denn heute essen? Hast du eine Idee?“ „Na ja, ich weiß ja nicht, was du alles hast. Aber würde denn Spagetti mit Hackfleisch gehen?“ Ich nickte. „Ja, kein Problem. Machen wir das.“ „Dann gehe ich noch ein bisschen rauf. Soll ich dir nachher helfen?“ „Nein, brauchst du nicht. Ist nicht viel zu tun.“ Lisa nickte und ließ mich dann alleine, um erst ihren Vater im Garten zu begrüßen und dann auf ihr Zimmer zu gehen. Ich las noch etwas weiter.

Später ging ich dann in die Küche, wo ich das Mittagessen zubereitete. Zum Essen kamen Lisa und Frank auch in die Küche. Lächelnd bemerkte ich, dass Frank sich etwas vorsichtig setzte. Tat ihm etwa der Hintern weh? Lisa bekam das nicht mit. In ruhiger und sehr entspannter Atmosphäre verging die Mahlzeit. Anschließend hatte Frank noch weiter im Garten zu tun. Ich nahm das Telefon und rief Frauke an. Eine Weile plauderten wir über verschiedenes, als ich dann zum eigentlichem Thema kam. „Ich habe gern noch längere Zeit mit Frank über unser Thema gesprochen. Er schlug dann vor, du könntest Günther ja anbieten, dass du ihm einen beliebigen Wunsch erfüllst, den er schon lange hatte, wenn er weiterhin verschlossen bleibt. Ich denke, du willst deinen Schlüssel noch längere Zeit behalten.“ „Ja klar. Wenn er den erst hat, ist es mit meiner Freiheit sicherlich auch vorbei.“ Ich lachte. „Das ist gut möglich. Aber irgendwann kommst du da auch nicht mehr dran vorbei.“ „Weiß ich ja alles. Aber je später, je besser.“ Frauke lachte. „Das heißt aber ja nicht, dass ich den Gürtel nicht trage; ganz im Gegenteil.“ Das konnte ich mir sehr gut vorstellen. „Aber gibt es einen Wunsch bei Günther, ist dir irgendwann bekannt?“ Frauke schien zu überlegen, aber es fiel ihr nichts ein. „Na, dann frage ihn doch einfach.“ Noch ein bisschen belangloses Zeug, dann beendeten wir das Gespräch.

Frank kam ins Wohnzimmer. „Wann gibt es Kaffee?“ „Erst wenn du fertig bist“, antwortete ich ihm. „Das dauert nicht mehr lange“, erwiderte er und ich ging mit raus, schaute mir seine Arbeit an. Alles sah sauber und ordentlich aus. „Hat wohl etwas mitgeholfen, das heute früh, oder?“ lächelte ich ihn an. Frank nickte. „Ja, muss aber nicht öfters sein.“ „Das hängt ja nun ganz von dir selber ab“, meinte ich und ging zurück ins Haus, um Kaffee zu machen. Kaum war ich damit fertig, kam auch Lisa aus ihrem Zimmer. Sie schaute mich an und ich meinte: „Na, was ist los? Hast du ein Problem?“ Meine Tochter setzte sich und nickte. „Ja, habe ich tatsächlich. Pass auf. Ich habe gestern mit Christiane darüber gesprochen, dass ich mir verpflichten will, ein Jahr verschlossen zu bleiben.“ „Ja, ich weiß und finde das eine gute Idee.“ „Meine Freundin findet die Idee blöd. So könnte ich ja keinen Sex mit Jungens haben.“ „Welch Überraschung. Aber das ist doch genau die Absicht eines Keuschheitsgürtel. Will sie das nicht tun?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, sie denkt, ihn nur als Schutz bei Partys oder so zu tragen.“ Ich schaute Lisa direkt an. „Also will sie mehr Freiheit, oder?“ Lisa nickte. „Genau das ist ihre Absicht.“

„Tja, da kann man schlecht gegen argumentieren.“ Inzwischen hatte ich mich mit an den Tisch gesetzt. „Ne, kann man nicht und ich verstehe das ja auch, aber wenn es nur darum geht, dass sie dort Lust und Spaß haben will, müsste es doch auch andere Möglichkeiten geben, oder?“ „Es ist doch die Frage, will sie Sex mit Jungen oder will sie nur hin und wieder einen Höhepunkt.“ „Eher letzteres, wenn ich sie richtig verstanden habe.“ „Dann kann man da eher etwas machen. Zum Beispiel mit einem eingebauten Sch***z im Schritt, der dann auch noch per Fernbedienung bedient werden kann. Oder dasselbe mit Liebeskugeln…“ „Ob das vergleichbar ist und den gewünschten Erfolg bringt…?“ fragte Lisa zweifelnd. „Oh ja, das tut es ganz bestimmt.“ „Ach, spricht du aus Erfahrung?“ grinste Lisa, und ich konnte nur nicken. Mehr wollte ich allerdings nicht sagen. „Das kann ich ihr ja mal vorschlagen. Außerdem muss ihre Mutter ohnehin ja noch zustimmen, weil sie den Schlüssel hat. Wünsche alleine funktionieren ja nicht.“ Inzwischen kam auch Frank aus dem Garten und wir konnten den fertigen Kaffee genießen.

Viel geredet wurde dabei nicht, weil wir alle drei in der Zeitung von gestern lasen. Ab und zu gab es Geraschel beim Umblättern. Dann meinte ich irgendwann zu Frank: „Wenn du gleich duschen gehst, kann du dich auch gleich befreien.“ Er nickte mir freundlich zu und stand dann auf, ging gleich ins Bad. Natürlich hatte Lisa nicht verstanden, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte. Sie fragte aber auch nicht nach. Wir nahmen das Gespräch von vorhin wieder auf. „Wollest du vorhin andeuten, dass dein Keuschheitsgürtel auch solch ein „Innenleben“ hat?“ „Na ja, Innenleben schon, aber anderer Art. Es sind dort an einigen Stellen Elektroden eingearbeitet, die per Fernbedienung bedient werden können. Und es kann sehr nett oder äußerst ungemütlich werden…“ Lisa betrachtete mich stumm. Dann fragte sie: „Aber damit kommst du doch bestimmt nicht zum Höhepunkt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das ist auch volle Absicht. Es widerspräche dem Prinzip Keuschheitsgürtel.“

Plötzlich klingelte das Telefon. Als ich dranging, meldete sich Frauke ganz aufgeregt. „Du, ich habe gerade ein längeres Gespräch mit Günther gehabt. Es ging um das Thema. Er würde länger verschlossen bleiben, wenn ich bereiterklären würde, Korsetts nach seinen Wünschen und Formaten zu tragen. Ich wusste noch gar nicht, dass er so auf Vintage steht. Ich dürfte auch den Schlüssel behalten. Zusätzlich soll ich auch meine beiden schönen Brustnippel durchstechen lassen. Also das finde ich jetzt zu viel.“ Meine Freundin war ganz aufgeregt. „Langsam“, bremste ich sie. „Du hast ihm also vorgeschlagen, wenn er den Käfig länger als die zwei Wochen tragen würde, dürfte er sich von dir etwas wünschen, richtig?“ „Ja, genau. Und nun wünscht er sich solche Sachen. Das kann ich doch nicht machen. Korsett! Wer trägt denn heute noch solche unbequemen Dinger!“ „Aber du könntest dir schon eher vorstellen, Ringe in den Nippeln zu tragen?“ Eine Weile war nichts zu hören. „Frauke? Bist du noch da?“ „Ja, bin ich. Na ja, das ginge gerade noch so.“ Vorsichtig fragte ich: „Und wo ist das Problem mit den Korsetts?“ Aufgebracht fragte Frauke: „Hast du jemals eines angehabt? Die sind doch mehr als unbequem.“

„Am Anfang vielleicht. Aber im Laufe der Zeit gewöhnt man sich schon daran. Und sie machen eine wirklich fantastische Figur…“, wagt ich zu sagen. „Ich habe das nämlich längere Zeit selber ausprobiert.“ Jetzt fragte meine Freundin verblüfft: „Du hast mal Korsetts getragen?“ „Ja, warum nicht?“ „Weil… weil, nun ja, weil die nur eng sind.“ Ich lachte. „Frauke, hör doch auf. Wenn du unbedingt willst, dass Günther eingeschlossen bleibt, dann tu ihm doch den Gefallen. Es wird dir gefallen - beides, glaube mir.“ „Ringe in den Nippeln? Wozu soll das gut sein?“ „Komm, du hast doch sonst auch eine so großartige Fantasie, dann stelle dir das auch vor. Man kann nette Gewichte, Glöckchen oder auch Koppelriemen dran einhaken…“ Frauke war sprachlos. „Na gut. Aber du musst mir helfen und mich unterstützen.“ „Klar, mache ich doch. Vielleicht trage ich auch selber wieder Korsetts, mal sehen.“ Damit legte Frauke auf und ich ebenfalls. Lisa, die mehr oder weniger alles mitgehört hatte, grinste. „Na, hat Frauke also doch etwas, weswegen Günther verschlossen bleibt. Finde ich gut.“ „Und an das andere wird sie sich schon gewöhnen“, ergänzte ich. „Ergibt auf jeden Fall ein total geiles Bild.“ Lisa nickte. „Ja, in der Schule haben drei Mädchen auch ein Piercing dort. Andere haben es an anderer Stelle…“ ergänzte sie. „Sieht man immer unter der Dusche nach dem Sport.“

„Möchtest du deshalb auch einen Ring dort unten?“ Lisa nickte. „Aber den sieht doch dann niemand.“ „Das ist mir egal. Ich finde es eben schick.“ Dann kam Frank wieder zurück. Irgendwie sah er erleichtert aus, so ohne den Stopfen. „Ich warne dich, das können wir jederzeit ändern!“ „Ich weiß“, gab er zur Antwort. „Deswegen werde ich mich deutlich mehr bemühen.“ Ohne eine weitere Aufforderung räumte er den Tisch ab und brachte alles in die Küche. Das gebrauchte Geschirr kam gleich in die Spülmaschine. „Wenn sie voll ist, kannst du sie auch gleich anmachen“, rief ich hinterher und hörte, wie er es tat. Anschließend kam er zurück zu uns ins Wohnzimmer. So, wie er dort stand, wartete er wohl auf weitere Befehle, aber ich gab ihm mit einem leichten Kopfschüttel zu verstehen, dass ich momentan nichts für ihn hatte. So verschwand er, ließ uns wieder allein. Lisa hatte ihren Vater nur wenig beachtet; sie las in dem mitgebrachten Buch. „Mama, hast du je das Buch „Geschichte der O“ gelesen?“ Erstaunt schaute ich meine Tochter an. Wie kam sie gerade daran? „Ja, vor etlichen Jahren schon. Wieso, liest du es gerade?“ Lisa nickte. „Ja, finde ich irgendwie spannend. Manchmal denke ich, was wäre, wenn ich mit ihr tauschen könnte?“ Jetzt war ich doch ein klein wenig alarmiert. „Ja und? Tauschen mit der O?“ Meine Tochter schaute mich an. „Nein, nicht die Szenen, wo sie so hart ausgepeitscht wird. Lieber da, wo sie so sanft und zärtlich verwöhnt wird. Und vielleicht die, in der sie den Stöpsel im Popo tragen muss.“

„Wenn das so ist, das kannst du haben…“ Erstaunt schaute Lisa mich an. „Ja, wirklich. Ich habe nette Stopfen für dein kleines Loch dort zwischen deinen süßen Backen.“ Lisa kam näher. „Echt? Da hast du was? Lass mal sehen.“ Typisch meine Tochter; neugierig bis ins Letzte. „Komm.“ Ich stand auf und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Dort zeigte ich ihr verschiedene Stopfen. Alle waren aus Edelstahl, sahen oben wie eine Tulpenblüte aus und hatten unten an einem kleinen Stiel eine Platte, die auf der anderen Seite geschmückt war. „Diese Stopfen kann man auch ohne Probleme den ganzen Tag tragen“, erklärte ich ihr. „Ist sogar recht angenehm.“ Mit großen Augen schaute sie mich an. „Dieser hier“ – ich nahm den dicksten – „hat sogar ein Innenleben.“ Ich reichte ihn an Lisa und sofort spürte sie, was ich meinte. Denn innen rotierten kleine Kugeln in der tulpenförmigen großen Form und erzeugte feine Vibrationen. „Wenn du den erst tragen kannst, stimuliert dieses Teil dich ständig, aber nur ganz sanft.“ Langsam bewegte Lisa ihn hin un dher und grinste. „Fühlt sich echt geil an“, meinte sie dann zu mir. Ich nickte. „Und jetzt stell dir vor, er steckt dort hinten in dir…“

„Darf ich einen davon ausprobieren?“ fragte Lisa jetzt. „Meinst du denn, davon paßt einer in deinen kleinen Hintern?“ Lisa nickte. „Ich denke schon“, meinte sie und nahm den kleinsten. „Na, dann lass es uns mal ausprobieren.“ Sofort stand die junge Frau auf und streifte ihr Höschen ab, kniete sich aufs Bett und streckte mir den süßen Po entgegen. „Oh, da hat es aber jemand eilig!“ Ich nahm die Creme und rieb etwas davon auf die kleine rosige Rosette und auch auf den Stöpsel. Dann setzte ich diesen an dem kleinen Loch an. Nun drückte ich vorsichtig. Lisa begann zu stöhnen und ich stoppte. „Nein, mach bitte weiter. Er soll dort rein.“ Nun erhöhte ich den Druck und konnte sehen, wie er langsam in die Öffnung hineinrutschte. Lisa keuchte, es war offensichtlich unangenehm. Kaum saß er drinnen, saugte sich die kleine Platte fest an der Rosette an, gab ein wirklich hübsches Bild. „Fertig“, sagte ich und gab einen Klatscher auf den Popo. „Schon drin?“ fragte Lisa- „Ja, auch wenn du momentan nichts spürst. Das kommt noch.“ Meine Tochter stand auf, betrachtete den Popo im Spiegel und sah es erst genauer, als sie die Backen auseinanderzog. Nun zog sie das Höschen wieder an und bemerkte dann: „Jetzt spüre ich ihn; immer, wenn ich mich bewege.“

„Dann lass uns doch noch einen kleinen Spaziergang machen“, lächelte ich sie an. „Dann wirst du ihn lieben lernen.“ Sie war damit einverstanden und ich fragte auch Frank, der ebenfalls mitkommen wollte. Leise sagte ich zu ihm: „Dann mach dich wieder fertig… du weißt schon.“ Er schluckte und nickte, ging ins Bad, um sich den dicken Stöpsel wieder einzuführen. Er sollte den gleichen Genuss haben wie wir Frauen. Dann gingen wir los. Es wurde kein besonders langer Spaziergang, aber dafür sehr angenehm, weil eigentlich jeder mehr mit dem Stöpsel im Popo beschäftigt war. Langsam stieg im Unterleib die Erregung, brachte aber bei keinem auch nur annähernd einen Höhepunkt. Aber das war auch beabsichtigt. Der zusätzliche Keuschheitsgürtel war ein sehr guter Schutz.

Montag
Gleich morgens schon traf ich Frauke. „Und, wie hast du dich entschieden?“ fragte ich sie, neugierig auf die Entscheidung. Na ja, eigentlich blieb mir ja gar keine echte Wahl. Ich wollte, dass mein Günther weiterhin verschlossen bleibt. Also musste ich das, was er sich wünschte, akzeptieren. Und er versuchte mich davon zu überzeugen, dass das alles nicht so schlimm sein würde. Wahrscheinlich hat er Recht. Und jetzt muss ich mich nach Korsetts umschauen. Nur weiß ich nicht, wo ich anfangen soll.“ Als erstes gratulierte ich meiner Freundin zu ihrer Entscheidung. „Richtige Miedergeschäfte gibt es bei uns wohl kaum noch. Aber ich weiß von einigen Bekannten, die in Second-Hand-Läden danach stöbern und meistens auch Glück haben. Und vielleicht gibt es ja noch so etwas von deiner Oma?“ „Ja, natürlich. Auf der Bühne müsste noch was stehen. Komm, lass uns mal nachschauen.“ Da ich weiter nichts vorhatte, gingen wir zu Frauke, ihr Mann und Tochter waren auch nicht daheim. Auf der Bühne fanden sich zwei Kartons mit alten Klamotten. Wir packten sie aus und wurden tatsächlich fündig.

Ganz unten lagen sogar zwei Korsetts und eine Miederhose. Frauke schaute sie an und meinte skeptisch: „Das soll ich anziehen?“ „Du glaubst gar nicht, was für eine tolle Figur das ergibt. Denk doch nur mal an die Frauen von früher. Was hatten die für eine enge Taille.“ Ich hatte diese Frauen immer beneidet. Also nahmen wir alle drei Sachen mit nach unten und ich überredete Frauke, es wenigstens mal anzuprobieren. „Aber lass und vielleicht im Internet mal schauen ob man bestimmte Regeln beachten sollte.“ Gesagt, getan. Und tatsächlich, es gab so etwas. Dass man nicht gleich wie wild drauflos schnürt, war uns ja klar. Aber keine wusste, dass man am besten eine Art Unterkleidung tragen sollte. Frauke meinte: „Ich habe da einen ganz leichten Body, sollten wir den nehmen?“ So probierten wir es aus. Im Schlafzimmer legte Frauke alle Kleidung ab, zog den Body an und nun half ich ihr mit dem Korsett. Es war ein Teil mit kräftigen Verstärkungen an den Seiten und Schnüren am Rücken.

Kaum steckte Frauke mit einiger Mühe drin – „Du könntest ruhig noch etwas abnehmen“ schlug ich vor und sie schaute mich etwas böse an – und konnte vorne zugehakt werden, machte ich mich dran, es hinten zu schnüren. „Nicht so eng“, bat sie mich. „Das muss aber. Sonst hat es keinen Zweck.“ Ich zog hier und da, schnürte zu und schnürte nach, bis es einigermaßen passend saß. „Darin kann ich mich ja kaum bewegen“, meinte sie schnaufend. „Tja, da musst du wohl üben“, grinste ich. „Na warte. Ich werde deinen Frank davon überzeugen, dass so etwas auch für dich gut wäre.“ Beim näheren Betrachten erschien mir die Idee gar nicht so schlecht. Also schaute ich das andere Korsett an. „Das könnte mir doch passen“, dachte ich laut drüber nach. „Ausprobieren“, meinte Frauke lakonisch und grinste. Also legte ich auch meine Kleidung ab und stieg in das Korsett. Jetzt musste Frauke mir helfen und erstaunlich gut umschloss es meinen Körper. Erst jetzt verstand ich genau, was meine Freundin meinte. Man konnte sich wirklich sehr schwer darin bewegen. „Wie war das mit üben?“ kam nun von ihr und beide mussten wir lachen.

Gegenseitig präsentierten wir uns vor dem großen Spiegel und waren erstaunt, wie gut es aussah. „Vielleicht war der Wunsch von Günther doch nicht so blöd“, meinte Frauke und ich konnte ihr nur zustimmen. „Jetzt müssen wir nur lernen, uns damenhaft darin zu bewegen. Dann machen wir unsern Männern bestimmt viel freude. Also ab sofort Korsettpflicht!“ Wir mussten erneut lachen. „Leihst du mir das für einige Zeit? Aber wir können auch in die Stadt gehen und schauen, ob es dort noch mehr gibt“, fragte ich Frauke. Sie nickte, hatte auch nichts weiter vor. Also legten wir das Korsett wieder ab und zogen unsere Kleidung wieder an. Bald schon waren wir unterwegs. Ich wusste von zwei Second-Hand-Läden, die wir besuchen wollten. Schon im ersten wurden wir fündig. Es gab sogar mehrere zur Auswahl. Die Frau, die uns dabei half, lächelte. „Es freut mich immer, wenn jemand diese Teile wiederentdeckt. Klar sind BH und Höschen viel bequemen, schlampen aber sehr mit unserer Figur. Ein Korset hält doch eine Frau wunderbar in Form.“

Mit ihrer Unterstützung probieren wir sie an und waren fast schon begeistert. Beide Korsetts hatten etwas angesetzte Beinlinge, waren also noch enger. Als wir uns entkleideten, betrachtete die Frau fasziniert unsere Keuschheitsgürtel. „Gehört habe ich schon davon, konnte aber nicht glauben, dass es solche Dinge tatsächlich gibt und noch dazu Frauen ihn tragen würden.“ Sie bat uns, diese Gürtel genauer betrachten zu dürfen und wir ließen sie. „Sind sie nicht unbequem?“ wollte sie wissen. „Na ja, hauptsächlich beim Onanieren“, gaben wir an. „Sonst gewöhnt man sich sehr schnell daran. Und dann sind sie nicht wirklich hinderlich.“ Die Frau verstand. „Sehen auch ungewöhnlich gut aus“, meinte sie. „Und Sie tragen sie ständig?“ Beide nickten wir. Ich erklärte ihr, dass ich bereits etliche Jahre darin verschlossen sei, Frauke erst seit einigen Tagen. „Und bekommen Sie denn ab und zu… Sex?“ wollte sie von mir wissen. „Nein, jedenfalls nicht da.“ Ich deutete auf meinen Schritt. „Wie halten Sie das aus?“ fragte sie weiter. „Alles eine Sache der Gewöhnung.“

Nun kümmerten wir uns mehr um die Korsetts, die eng geschnürt wurden. „Sie müssen Ihren Körper langsam an mehr Enge gewöhnen. Damit sich die Organe daran anpassen. Und auch Ihre Bewegungen müssen Sie neu lernen.“ Wir nickten. „Früher fingen die jungen Mädchen schon mit zwölf oder vierzehn an, Korsetts zu tragen. Aber Sie wollen sicherlich keine extreme Taille haben; dafür wäre es auch reichlich spät“, sagte sie lächelnd. Wir entschieden uns für dieses Korsett und nahmen es nach dem Ablegen gleich mit. „Denken Sie dran, meistens brauchen Sie einen Partner beim Schnüren. Allein bekommen Sie es kaum fest genug.“ Mit diesem guten Rat verließen wir den Laden, den wir bestimmt hin und wieder erneut aufsuchen würden. Als nächstes gönnten wir uns erst einmal Kaffee und Kuchen in einem Cafe.

Kaum hatte man es uns serviert, fragte ich Frauke: „Und was ist jetzt mit den Ringen…?“ Sie schaute mich an. „Tja, das ist nun wohl das nächste Problem. Ich weiß nicht, ob ich das wirklich will. Tut bestimmt tierisch weh.“ „Aber das kann man doch bestimmt gut betäuben“, meinte ich, „es gibt Stellen, wo es mit Sicherheit schlimmer ist…“ Erschreckt schaute sie mich an. „Du meinst…?“ Ich nickte. „Ja, genau da. Aber das hat Günther doch nicht vorgeschlagen, oder?“ Meine Freundin schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht.“ „Wir könnten uns doch wenigstens mal erkundigen, oder?“ Unruhig rutschte Frauke auf dem Stuhl hin und her. „Du gehst aber mit, okay?“ „Natürlich“, erwiderte ich und winkte der Bedienung. „Ist da in der kleinen Gasse am Parkhaus nicht ein Laden…?“ Nach dem Bezahlen ginge wir dort hin und schauten ins Fenster. „Du, ich glaube, das macht eine Frau.“ „Das wäre doch gut.“ Mutig tragen wir ein. Freundlich begrüßte uns eine Frau, die ziemlich viel Metall am sichtbaren Körper trug. „Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie. „Na ja, mein Mann möchte… Ich soll Ringe bekommen“, brachte Frauke mühsam hervor.

„Aber das ist doch kein echtes Problem. Aber Ihnen ist es peinlich, oder?“ lächelte uns die Frau an. Wir nickten. „Aber viele Frauen tragen dort unten Ringe…“ „Nein, nein, nicht da unten“, unterbrach Frauke die Frau. „Hier, an den Brüsten.“ „Ach so, na, noch besser.“ Die junge Frau zog ihr T-Shirt hoch und ließ uns alles sehen, was drunter war. Außer Tattoos waren auch Ringe in den kräftigen Nippen zu sehen. „Sieht doch geil aus!“ „Tut… ich meine, tut das sehr weh?“ „Nein, es wird betäubt und Sie spüren fast nichts“, erklärte die junge Frau. „Es dauert auch nicht lange. Wollen Sie es gleich machen?“ Frauke schaute mich an. „Ich weiß nicht; was sagst du?“ „Wenn Günther es möchte…“ „Also gut, können Sie es gleich?“ Die junge Frau nickte. „Ja, ist okay. Kommen Sie bitte mit.“ Wir folgten ihr tiefer in den Laden, wo hinten in einem kleinen Raum ein bequemer Stuhl stand, den man sonst nur beim Frauenarzt findet. Unangenehm berührt nahm Frauke dort Platz. „Tja, ich mache es an fast alle Körperstellen. Deswegen dieser Stuhl.“ An den Wänden hingen zahlreiche Fotos mit den Ergebnissen.

Neugierig betrachtete ich auch geschmückte Mu****s und auch Schw****e mit Ringen und weiterem. Ich fand es schon faszinierend, was Frauen und Männer alles so mit sich machen ließen… oder weil es der Partner wollte. Eines sah auch eher wie ein Keuschheitsverschluss aus. Ich deutete auf das Foto. „Und das funktioniert?“ fragte ich die junge Frau. Sie nickte. „Tja, zum Leidwesen der Betroffenen erstaunlich gut. Sie kann nichts dort an sich machen. Und ein Sch***z kann auch nicht eindringen. Ist vielleicht nicht übermäßig bequem. Aber das war auch nicht der Gedanke dabei.“ „Und dieses hier?“ ich deutete auf ein weiteres Fotos. „Oh, da wollte die Freundin von dieser Frau, dass ihre Schamlippen länger wurden. Deswegen die zahlreichen Ringe, um daran Gewichte zu befestigen. Oder eben diese Spreizvorrichtung. Damit zerrte sie bereits selber beim Laufen an den eigenen Lippen. Soll allerdings ziemlich unangenehm sein.“

Sie machte sie an Fraukes freigelegten Brüsten ans Werk. Da die Nippel bereits ziemlich steif hervorstanden, war das nicht schwierig. Zuerst wurden sie betäubt. Nun nahm sie eine entsprechende Kanüle und wenig später war bereits das erste Loch gestochen. Frauke hatte nur wenig gespürt. In dieses Loch setzte sie nun einen Kugelstab ein, der das Abheilen erleichtern sollte. Es dauerte nicht lange und auch der zweite Kugelstab saß in der anderen Brustwarze. „Das war’s schon?“ fragte Frauke verblüfft. „Ja, fertig. Das Abheilen dauert in der Regel zwei Wochen. Bitte jeden Tag gut waschen und eincremen. Dann geht das alles gut.“ Langsam legte Frauke den BH wieder über ihre Brüste, wobei ihr die junge Frau ein weiches Polster gab. „Legen Sie das auf die Nippel, ist angenehmer.“ So waren wir erstaunlich schnell wieder draußen. „Ist ein irres Gefühl“, meinte Frauke jetzt. „Langsam geht die Betäubung zurück.“ Langsam, aber sehr erfolgreich, schlenderten wir in Richtung zu Hause, wo uns noch niemand erwartete. Plötzlich meinte Frauke: „Wir brauchen doch noch Nylonstrümpfe zu den Korsetts! Sonst ist das ja nicht stilecht.“ „Natürlich. Das hätte ich völlig vergessen. Aber da gibt es doch diesen Strumpfladen. Lass uns da mal schauen.“

Also machten wir diesen kleinen Abstecher. Der kleine Laden wurde von einer älteren Frau geführt. Sie fragten wir nach passenden Strümpfen. Es gab eine Unmengen davon. Als sie dann fragte, wofür wir sie benötigten, meinte Frauke: „Wir wollen sie zum Korsett tragen.“ Da lebte die Frau förmlich auf. „Nein, es gilt also tatsächlich noch Leute, die Korsetts tragen wollen. Dann brauchen Sie ja eigentlich Nylonstrümpfe mit einer Naht hinten. Das sieht am besten aus.“ Sie zeigte uns ein paar Modelle in unterschiedlichen Farben. „Natürlich müssen Sie peinlich genau darauf achten, dass sie absolut gerade sitzen.“ Sie zeigte uns an ihren Beinen, was sie meinte. „Seit über fünfzig Jahren trage ich Korsetts und natürlich auch Nylons dazu. Daher auch diese Figur.“ Wir bewunderten die wirklich fantastische Figur der Frau, rank, schlank und aufrecht. Sie hob ihren Rock und ließ uns die an mehreren Strapsen befestigten Nylonstrümpfe sehen. „Mein Mann bestand damals darauf, dass ich Korsetts tragen sollte. Wenn Sie es ebenfalls tun wollen, sollten Sie daran denken, auch nachts wenigstens ein leichtes Trainingskorsett zu tragen, damit sich der Körper dauerhaft daran gewöhnt.“ Das hatten wir nicht gewusst.

Nun zeigte sie uns verschiedene Strümpfe und wir suchten welche aus. Jede von uns nahm zwei Paar weiße und zwei Paar schwarze; eines davon hatte eine Naht auf der Rückseite. Die Frau war damit zufrieden. „Wenn Sie mehr brauchen, wissen Sie ja jetzt, wo man sie kaufen kann.“ Wir bedankten uns. „Ich würde mich freuen, wenn Sie dann mal zu Besuch kommen, wenn Sie das Korsett tragen. Vielleicht kann ich Ihnen dann noch ein paar Tipps geben.“ Das würden wir gerne tun, versprachen wir und verließen den Laden. „Eine nette Lady“, meinte Frauke dann. „Sie ist mir richtig sympathisch.“ Ich nickte. „Ich denke, wir werden dort noch öfter sein.“ Nun ging es aber nach Hause. Als wir dann bei uns ankamen, war Frank bereits da. Ich brachte die Einkäufe gleich ins Schlafzimmer. Frauke blieb noch da. Als wir dann ins Wohnzimmer kamen, saß außer Frank auch noch Günther da. Beide Männer hatten sich etwas zu trinken geholt und warteten auf uns. Auf dem Tisch entdeckte ich allerdings ein Lederpaddel, einen Rohrstock sowie eine Reitpeitsche, was mich doch ziemlich beunruhigte.

Die Männer begrüßten uns recht freundlich. Dann allerdings wollte Frank wissen, wo wir denn so lange gewesen seien. „Wir waren in der Stadt, haben nach einem Korsett für Frauke geschaut“, erklärte ich. „Und meine Brustwarzen habe ich durchstechen lassen“, meinte Frauke und zeigte das Ergebnis. Sie packte ihre beiden Brüste aus und ließ die Männer die Nippel sehen und befühlen. „Bitte vorsichtig, sie sind noch sehr empfindlich.“ „Und wahrscheinlich hat es euch gefallen und ihr seid feucht geworden, richtig?“ fragte Frank streng. Sah man uns das denn an? Ich konnte nur langsam nicken. „Damit ihr begreift, dass das in Zukunft nicht geduldet wird, werden wir beide“ – er deutete auf Günther und sich – „gleich etwas dagegen tun.“ Damit zeigte er auch noch auf die Strafinstrumente auf dem Tisch. Alarmiert fragte ich ihn: „Soll das bedeuten, ihr wollte diese Dinge einsetzen?“ „Genau, das soll es heißen.“

Frauke und ich schauten uns an. „Aber wir sind doch sicher verschlossen, können doch nichts machen.“ „Ist mir völlig egal. Wenn ihr unerlaubt geil werdet – egal, wo von oder wie – wird das bestraft – damit!“ „Und wenn ihr Männer geil werdet, das ist erlaubt?“ fragte ich wütend. „Nein, aber bei uns wird das nicht klappen, weil wir ja nun wirklich nicht steif werden können. Der Käfig ist zu eng und zu kurz“, erklärte Frank mir. „Und nun: Rock hoch, Höschen runter und auf den Tisch legen. Wer will welches Instrument angewendet bekommen?“ „Ich will gar nicht“, meinte Frauke erregt. „Das ist gemein!“ „Du hältst besser den Mund“, sagte Günther leise. Seine Frau schaute ihn an, dann nickte sie langsam. „Wie viele habt ihr den vorgesehen?“ fragte sie dann leise. Die Männer wechselten einen kurzen Blick. „Ich denke, beim ersten Mal reichen wohl zehn… auf jede Seite.“ „Zehn! Auf jede Arschbacke! Nein, das ist zu viel.“ „Ach ja? Wir können das leicht erhöhen, wenn ihr so scharf darauf seit. Sagen wir doch fünfzehn.“ Nun protestierte Frauke. „Nicht auf meinen Hintern!“ Günther lächelte. „Meinst du, deiner wird besser behandelt als der von Anke? Vergiss es!“

Längst hatte ich erkannt, dass wir Frauen da wohl machtlos waren. Deswegen machte ich den ersten Vorstoß. „Ich wähle das Lederpaddel aus, wenn es nur zehn werden.“ Fast demütig senkte ich den Kopf. Frank lachte. „Aha, du möchtest verhandeln, weil du erkannt hast, dass das der bessere Weg ist?“ Ich nickte stumm. In Gedanken setzte ich hinzu: Ich komme ohnehin nicht dran vorbei. „Okay, dann macht dich bereit.“ Leise seufzend hob ich den Rock und streifte meinen Slip ab. Dann beugte ich mich über den Tisch, präsentierte deutlich sichtbar meinen Hintern. Frank war aufgestanden und kam näher, bereits das Pddel in der Hand. Sanft streichelte er meine Rundungen. „Jetzt bekommt ihr ein paar heiße Küsse“, meinte er lächelnd. „Und du hältst den Mund, darfst nur laut mitzählen.“ Ich nickte. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie er sich neben mich stellte. Dann kam der erste Schlag. Es knallte ziemlich laut und ich zuckte zusammen. Allerdings war ich mehr überrascht als das es schmerzte. Trotzdem brachte ich nur mit zusammengebissenen Zähnen „Eins“ heraus. In aller Ruhe bekam ich nun einen nach dem anderen aufgezogen; immer schön abwechselnd mal links, dann rechts.

Deutlich konnte ich sehen, wie Frauke zuschaute, die Augen weit aufgerissen. Endlich war Frank fertig und ich brachte die „Zehn“ heraus. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, meinte er und warf das Paddel auf den Tisch. „Ja, danke“, brachte ich heraus. Im Kopf allerdings hieß es: Na warte. Günther war aufgestanden und schaute seine Frau an. „Na, und was ist mit dir? Was soll ich nehmen?“ Frauke zitterte leicht. Sie hatte ganz offensichtlich Angst. Ihr Blick wanderte zwischen den Strafinstrumenten auf dem Tisch und mir hin und her. „Ich würde dir das Paddel empfehlen. Es klingt schlimmer als es ist“, sagte ich zu ihr. Die Frau nickte. „Also gut. Dann bitte auch das Paddel.“ Sie machte sich bereit und lag dann an meiner Stelle. „Eine gute Wahl“, grinste Günther und griff das Lederstück. Auch er streichelte zuerst die warmen, runden Hinterbacken seiner Frau, um dann zu beginnen. Frauke erging es ebenso wie mir. Auch bei ihr knallte es lauter als es wirklich wehtat. Laut und deutlich zählte sie mit und am Ende war ihr Hintern ziemlich rot und heiß. Meiner würde sicherlich ebenso ausschauen. Leise stöhnend erhob sie sich und rieb die Backen. Auch in ihren Augen konnte ich deutlich erkennen, dass das für die Männer sicherlich noch ein Nachspiel haben würde.

„Und ab morgen werdet ihr beiden Hübschen das Korsett tragen, welches ihr heute gekauft habt. Wir werden das kontrollieren und dafür sorgen, dass es nicht einfach abgelegt wird.“ Das würden sicherlich harte Tage werden, bis sich der Körper an das neue Kleidungsstück gewöhnt haben wird, ging uns Frauen durch den Kopf. Die Männer schauten uns an und dann meinte Frank zu mir: „Zieh mal deinen Rock aus, Höschen hast du ja schon vorher abgelegt, damit wir den roten Mond besser betrachten können.“ Langsam und ohne Widerworte gehorchte ich, weil mir das einfach besser erschien. Den Rest das Tages hatte ich so zu bleiben, was in mir nur die Lust auf eine Rache steigerte. Und es fiel mir auch sehr bald ein, was ich machen konnte.

Gemeinsam in der Küche beriet ich mich leise mit Frauke. „Dass das ziemlich gemein war, was die beiden gemacht haben, ist ja klar. Aber das werden wir nicht einfach so hinnehmen.“ Frauke nickte. „Uns muss nur etwas einfallen, was wir tun können“, meinte sie. „Oh, da habe ich bereits eine Idee. Das nächste Mal, wenn ich Frank im Bett festgeschnallt habe, werde ich sein Gehänge dort unten im Käfig „nett bearbeiten“, erklärte ich ihr. „Was? Du willst ihn auch noch belohnen?“ Frauke schaute mich fassungslos an. Ich nickte. „Ja, aber mit… Brennnesseln…“ Ein Leuchten des Verstehens huschte über ihr Gesicht. „Na, das wird aber ganz besonders hart.“ „Sie sollen begreifen, dass wir Frauen auch nicht wehrlos sind, auch wenn die Herren den Schlüssel zu unserem Heiligtum besitzen.“
52. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Rotbart am 21.01.15 14:21

Super Fortsetzung!

Gruß, Rotbart
53. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.01.15 19:29

Oh Freunde, es wird noch heißer...
Sorry, tut mir leid, war die falsche Abteilung. Wir gleich korrigiert.




54. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.01.15 19:39

So, das ist der richtige. Sonst passt nachher nix mehr zusammen. Also: Obacht




Schnell gingen wir zurück, um keinen Verdacht zu erregen. Liebevoll kuschelten wir uns an unseren Mann und taten ganz unschuldig. Ich konnte nur hoffen, dass beide nichts ahnten. Die folgenden Gespräche ließen mich das durchaus hoffen. Es ging nämlich um ganz andere Themen. Aber bereits ein paar Tage später ergab sich eine Möglichkeit, weil ich Frank nämlich dazu gebracht hatte, sich kurz aufschließen zu lassen, um den neuen Käfig bzw. sein Teil zu kontrollieren. Ahnungslos und ohne sich zu wehren, ließ er sich auch festschnallen. Dieses Mal machte ich ihn nicht so fest, dass er völlig bewegungslos bleiben musste. Er konnte sich, falls er wollte, zur Seite rollen. Natürlich kontrollierte ich den freigelegten Sch***z sehr genau, konnte aber nichts negatives feststellen. So blieb der Kleine dann erst einmal ohne den glänzenden Stahl. „Bleib schön hier, ich komme gleich zurück“, erklärte ich ihm. Zur Sicherheit legte ich ihm aber noch meine Nylonstrümpfe übers Gesicht, sodass er nichts sehen konnte.
Dann verließ ich das Schlafzimmer, ging in den Garten. Unterwegs hatte ich mir ein Paar Gummihandschuhe übergestreift. Nun konnte ich gefahrlos die scharfen Stängel abschneiden. Mit einer guten Handvoll kam ich zu ihm zurück. Etwas unruhig bewegte er den Kopf hin und her, schien deutlich zu spüren, dass irgendetwas Ungewöhnliches auf ihn zukommen würde. Und ich erklärte es ihm sogar noch, wenigstens ein Teil. „Dir ist ja wohl klar, dass ich den roten Popo von neulich nicht so einfach hinnehmen würde.“ „Nein, ich habe es befürchtet. Und das kommt jetzt, oder?“ „Ja, ganz genau. Und es wird dir sicherlich nicht gefallen.“ Ich hatte bereits einen einzelnen Stängel in der Hand und strich nun damit über seinen Sack. Sofort zuckte er zusammen. „Was ist das?“ fragte er mit deutlicher Erregung in der Stimme. „Ich dachte, ich mache dir eine kleine „Freude“. So habe ich ein paar Brennnesseln aus dem Garten geholt…“ „Das ist nicht dein Ernst!“ Er zerrte an den Fesseln, weil er genau wusste, was kommen würde. Wir hatten das schon mal ausprobiert… und er war gar nicht davon begeistert gewesen. „Oh doch, mein Lieber, voll und ganz.“ Und wieder streichelte ich mit der Pflanze seinen schön glatten Sack.
„Au. Das tut doch weh!“ „Fein, weil das beabsichtigt ist“, erklärte ich. Nun drückte ich die Blätter fester gegen sein Teil, berührte auch den Sch***z, der ja nun ohne Käfig gut zugänglich war. Sofort begann er zu betteln. „Das kannst du dir sparen. Ich werde das durchziehen, ob du willst oder nicht – genauso wie du neulich. Und wenn du hier anfängst, rumzuschreien, verpasse ich dir einen Knebel… noch dazu einen Hässlichen.“ Eine Weile klappte es und ziemlich problemlos konnte ich ihn dort bearbeiten, was ich allerdings nicht besonders intensiv tat. Denn ich konnte mir gut vorstellen, wie unangenehm das war. Dann fing er wieder an zu jammern. Ich hatte endgültig genug davon.
Schnell legte ich mein Spielzeug beiseite, ging ins Bad und holte einen Slip aus der Wäschetonne. Den hatte ich gestern noch getragen und dementsprechend… nun ja. Mit ihm in der Hand ging ich zurück, forderte den Mann auf, seinen Mund zu öffnen. Natürlich weigerte er sich, was aber kein Problem war. Ich hielt ihm einfach die Nase zu und wenig später ging der Mund von allein auf. Zufrieden stopfte ich ihm das Höschen rein, sicherte es mit einem umgebundenen Nylonstrumpf. „Du wolltest es ja nicht anders“, erklärte ich ihm. Nun konnte ich in Ruhe dort unten weitermachen. Ich bearbeitete das ganze nackte, rasierte Geschlecht sehr intensiv mit den Pflanzen, so dass zum Schluss alles schön rot war. Kleine Pusteln bedeckten seine Haut, von denen ich wusste, dass sie keinerlei Gefahr für meinen Mann waren. Er war nicht allergisch.
Als ich damit fertig war – ich hatte mich richtig viel Zeit gelassen – und er ziemlich fertig dalag, räumte ich alles auf und meinte dann: „Du bleibst hier noch eine Stunde liegen. Dabei kannst du drüber nachdenken, ob du das auf meinem Popo wiederholen willst. Momentan, denke ich, sind wir quitt.“ Er nickte nur stumm, trug ja immer noch den Knebel, der sicherlich inzwischen, durch seinen Speichel eingenässt, etwas „Geschmack“ abgab, hatte ich doch extra diesen Slip ausgesucht… „Ach ja, Frauke wird mit ihrem Günther dasselbe machen. Auch er wird etwas leiden müssen. Du kannst ihn nachher gerne dazu befragen.“ Damit verließ ich das Schlafzimmer. Sehr zufrieden mit mir und dem so deutlich sichtbarem Ergebnis ging ich zu Lisa, die ich ein paar Tage nur wenig gesprochen hatte.
Nach dem Anklopfen trat ich ein und sah die junge Frau, halb nackt, auf dem Bett. Gerade war sie dabei, sich einen erstaunlich dicken Stöpsel in den Popo zu schieben. Stumm und fasziniert schaute ich ihr dabei zu, bis er mit einem letzten Druck dort verschwand. Nun war nur noch die rundliche Platte zu sehen. „Du bist ja schon ganz schön weit“, sagte ich dann. „Klar, ich übe ja auch schon länger, auch mal zusammen mit Christiane. Neulich haben wir beide auf dem Bett gelegen und zusammen einen dicken, ziemlich langen Gummischwanz mit je einem Kopf auf beiden Seiten tief reingeschoben. Dabei haben sich unsere Popos berührt. War ein echt geiles Gefühl.“ Grinsend saß meine Tochter nun auf dem Bett, spürte tief drinnen den Stopfen. Alleine beim Zuschauen wurde ich etwas feucht, hätte auch gerne solch ein Teil in mir gehabt.
„Und wie kommst du mit deinem Keuschheitsgürtel zurecht?“ Immerhin trug sie ihn auch schon längere Zeit ununterbrochen. „Na ja, so recht und schlecht. Manchmal nervt das Teil schon… besonders wenn ich geil bin und ich da nicht dran kann.“ Sie zeigte auf ihren Schritt, der hinter dem Stahl verborgen war. „Blöd ist es natürlich auch, wenn ich meine Tage habe.“ Das konnte ich nur zu gut verstehen. Dann war es alles andere als einfach. „Mit Tampons war doch alles einfacher. Aber eigentlich muss ich mich doch nicht beschweren. Ich habe das doch selber gewollt.“ Ich nickte zustimmend. „Und Christiane? Wie geht es ihr? Trägt sie den Gürtel auch noch oder hat sie ihre Mutter überredet, sie aufzuschließen?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, sie trägt ihn ebenfalls noch. Ihre Mutter will sie nicht öffnen, obgleich sie so gebettelt hatte.“
Ich kannte Frauke gut genug und wusste, wie konsequent sie sein konnte. Deswegen war das nicht weiter verwunderlich. Wahrscheinlich war sie selber auch noch permanent eingesperrt – wie ich. Allerdings hatte ich ja den Vorteil, das schon etliche Jahre als gegeben hinzunehmen. Frauke war ja noch sehr am Anfang, dürfte deswegen auch einige Probleme mehr haben. Allein der Entzug von Sex würde ihr schon zu schaffen machen. So, wie ich wusste, hatte sie sehr regelmäßig mit ihrem Mann geschlafen, es auch sehr genossen. Aber jetzt… Ein klein wenig musste ich lächeln, als ich mir das vorstellte. Das sah meine Tochter. „Worüber musst du lächeln?“ fragte sie und erklärte es ihr. „Mensch Mama, das ist doch gemeint. Dir gefällt es, wie deine Freundin leidet…“ „Nein, Süße, so ist das nicht. Ich freue mich durchaus nicht, kann sie nur eben gut verstehen. Frauke muss einfach nur andere Wege finden, wie sie sich selber – ohne ihren Günther – fast gleichwertig Lust verschaffen kann. Wahrscheinlich muss sie dazu ein paar alte Vorstellungen über Bord werfen.“
Lisa starrte mich an. „Du meinst, sie kennt so Sachen wie im Popo und so nicht wirklich?“ „Nein, weil wir mal drüber gesprochen haben. Ganz deutlich erklärte sie mir, dass sie das vollkommen ablehnen würde. Das sei, wie hat sie damals gesagt, „was für Tiere“. Ich fand’s irgendwie lustig, weil ich bereits lange verschlossen war und es eigentlich, auf diese Weise begattet zu werden, eher lustig und durchaus angenehm… wenn man etwas Vorarbeit geleistet hatte. Natürlich geht das nicht von Anfang an so problemlos.“ Meine Tochter verstand genau, was ich meinte und stimmte zu. „Ja, das habe ich auch lernen müssen. Aber mit entsprechender Vorsicht geht das ganz gut.“ Etwas unruhig rutschte sie mit ihrem gefüllten Popo hin und her und ich grinste sie an. „Ja, genau, das habe ich gemeint. Außerdem sollte man zuvor ein paar Dinge beachten.“ Neugierig schaute Lisa mich an.
„Na ja, ich habe es immer als wichtig angesehen, zuvor dort ordentlich gereinigt zu werden. Dabei hilft ein gründlicher Einlauf.“ Lisa stöhnte leise auf, weil sie das nie gemocht hatte, wenn es denn schon mal nötig gewesen war. Das war etwas, was ich von meiner Mutter übernommen hatte. Sie legte immer sehr viel Wert auf solche Hygiene und war mit einem Einlauf sehr schnell bei der Hand, wenn man über „Probleme im Bauch“ klagte. Deswegen war es für mich auch selbstverständlich, das bei mir, und später auch bei meiner Tochter weiterzuführen. „Ein sauberer Popo bringt langes Leben“, hieß es bei uns zu Hause immer. Interessant wurde es dann in der Pubertät, denn dann fand ich es erstaunlicherweise irgendwie erregend. Auch heute noch mache ich mir „nur so“ immer mal wieder eine gründliche Reinigung, wobei ich mir dann richtig Zeit lasse. Frank hat es immer irgendwie lustig und amüsierend gefunden, war selber nie wirklich begeistert davon. Allerdings hat er sich auch selten gewehrt, wenn ich das auch mal bei ihm machen wollte… vor netten Spielen dort.
Ich versuchte, diese Bedenken bei meiner Tochter auszuräumen. „Zum einen ist es, wenn es gut gemacht wird, ein tolles Gefühl. Man kann den Wasserstrahl gut fühlen und es überträgt sich auch auf vorne… wo du ja nicht dran kannst.“ Lisa grinste. „Außerdem kommt das Spielzeug auch sauber zum Vorschein.“ „Aber kann das nicht auch zur Strafe werden?“ fragte sie etwas besorgt. Ich nickte. „Klar, sehr gut sogar. Wen man das unbedingt will. Stell dir vor, du bist ziemlich prall gefüllt und niemand erlaubt dir die Entleerung. Oder du bist -–selbst mit kleiner Menge – über mehrere Stunden gefüllt und verschlossen…“ Das waren Dinge, die ich auch hatte erfahren müssen, weil Frank daran seltsamerweise Spaß hatte. Einmal waren wir sogar ausgegangen, nachdem er mich gefüllt und verschlossen hatte. „Soweit wollen wir das aber nicht treiben. Es soll nur um reine Sauberkeit gehen“, erklärte ich ihr. „Lass uns das die nächsten Tage doch einfach mal ausprobieren.“
Nun schaute ich zur Uhr und meinte: „Denk mal drüber nach. Ich lasse dich jetzt allein.“ Dann ging ich zurück zu meinem Mann, das fast eingeschlafen war. Immer noch angebunden, legte ich mich zu ihm und küsste ihn, wobei ich mit der Hand seinen Sack und Kleinen im Käfig griff. Mehr oder weniger sanft massierte und drückte ich beides, was ihn aufstöhnen ließ. „Na, hat er sich wieder beruhigt?“ fragte ich. „Ja, bis du wieder angefangen hast“, meinte er. Deutlich konnte ich sehen, wie sich sein Sch***z wieder eng in den Käfig presste. „Oh, das tut mir leid“, grinste ich ihn an. „Das wollte ich nicht.“ „Wer’s glaubt…“ „Tja, wie du mir…“ Nun löste ich seine Fesseln und kaum befreit, warf mein Mann mich aufs Bett und küsste mich stürmisch.
Offensichtlich nahm er mir diese strenge Behandlung nicht übel. Ich bekam kaum noch Luft, so zudringlich wurde er. Endlich ließ er von mir ab. Neben mir liegend, meinte er dann: „Das war schon ziemlich heftig, was du mit mir gemacht hast. Aber… ich glaube, ich hatte es verdient. Das Paddel auf deinem Popo war ja auch nicht besonders nett. Frieden?“ Ich nickte. „Okay, einverstanden.“ Und zur Besiegelung küsste ich ihn auf den Mund. „Leg dich wieder auf den Rücken“, bat ich ihn dann, gleichzeitig nach dem Schlüssel um meinen Hals angelnd. das war mit den Fesseln möglich; er hatte sich zuvor auf die Seite gerollt. Aufgeregt schaute mein Mann zu, was kommen würde. Nun schloss ich ihn auf, gab den Sch***z frei, sah zu, wie er sich langsam aufrichtete. Kaum stand er steif da, beugte ich mich vor uns nahm ihn langsam in den Mund.
Immer tiefer ließ ich ihn eindringen, strich mit der Zunge das warme Fleisch. Ich umrundete die dicke Eichel, drang in das kleine Loch an der Spitze ein und saugte sanft daran. Mit geschlossenen Augen ließ mein Mann es zu. Auf und ab bewegte ich meinen Kopf, sodass das feste Stück Fleisch mal tief, mal weniger tief in meinem warmen Mund steckte. Er ließ es einfach geschehen, versuchte nicht, mehr zu erreichen. Denn er wusste genau, das ich jederzeit abbrechen und ihn ergebnislos einschließen konnte. Dann begann ich seinen Sack zu massieren. Auf diese Weise dauerte es nicht lange, bis sein Samen in der Röhre emporstieg und sich mit kräftigen Schüben in meinem Mund entlud. Weil es bereits eine ganze Weile her war, dass er das letzte Mal entleeren durfte, war das keine kleine Portion.
Trotzdem schaffte ich es, alles im Mund zu behalten und nicht zu schlucken, obwohl ich das nicht so besonders mochte. Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit, ließ den Sch***z aus dem Mund gleiten und schob mich hoch zu seinem Mund. Ahnte er, was auf ihn zukäme? Ich wusste es nicht und es war mir auch egal. Nun legte ich meine Lippen auf seine, schob die Zunge hindurch… und gab ihm von dem Segen in meinem Mund einen Teil ab. Überrascht schaute er mich an, wehrte sich aber nicht. Sicherlich war es für ihn auch das erste Mal, dass er seinen eigenen Saft aufnahm. Er ließ es zu und ich spürte, wie er ihn auch schluckte. Ein klein wenig verzog er das Gesicht und ich nahm den Rest. Dann gab ich ihn wieder frei und bewegte mich erneut nach unten, um seinen Schwanz weiter zu beglücken. Erstaunlich steif stand er noch da. Allerdings gönnte ich ihm keinen zweiten Erguss, sondern säuberte ihn nur mit einem feuchten Lappen.
Dann legte ich mich neben ihn, wartete. Nur langsam beruhigte mein Mann sich. Trotzdem konnte ich den Sch***z noch nicht wieder einsperren, er war zu steif. So begann ich seinen Sack kräftiger zu massieren, was dann langsam den gewünschten Erfolg brachte. Mit einiger Fummelei brachte ich den Käfig wieder an und drückte das kleine Schloss zu. Mit leichtem Bedauern betrachtete mein Mann mich dabei. Aber er sagte nichts. Schließlich hatte er sich gerade erleichtern dürfen. Da waren wohl keinerlei Proteste angebracht. Ich hatte vor deutlich längerer Zeit einen ähnlichen Genuss gehabt und er war offensichtlich nicht bereit, sich auf diese Weise erkenntlich zu zeigen. Einerseits bedauerte ich das, andererseits hatte ich das eigentlich auch nicht erwartet. Und es war auch nicht meine Absicht gewesen, das zu bekommen. Vielleicht wurde ich dennoch von ihm noch hinten beglückt…
„Das… das war alles sehr überraschend“, gestand er mir dann. „Noch nie habe ich mich selber geschmeckt.“ „Und, hat es dir gefallen?“ „Na ja, von selber wäre ich wohl nicht auf die Idee gekommen. Aber so, aus deinem liebevollen Mund ist das schon etwas anderes. Gefallen ist vielleicht zu viel gesagt, eher interessant.“ „Männer wollen immer, dass Frauen diese Flüssigkeit aufnehmen. Aber selber sind sie selten dazu bereit.“ „Hey, aber wir machen es bei euch doch auch…“ Ich grinste. „Klar, aber viel eher freiwillig. Und mir ziemlichen Genuss, wie du zugeben musst!“ Er nickte, weil es stimmte. Selbst, wenn ich mich früher mal auf ihn setzte, tat er es mit gewissem Genuss und wollte meistens sogar mehr. Dass es jetzt mit dem Keuschheitsgürtel nicht mehr ging, war bedauerlich… für beide.
„Wie geht es eigentlich unserer Tochter in ihrem Gürtel? Protestiert sie sehr heftig dagegen?“ fragte er dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie hat sich ganz gut daran gewöhnt… und genießt es sogar ein klein wenig, was ich nicht gedacht hätte. Offenbar kann sie erstaunlich leicht auf diese Art von Sex verzichten. Außerdem wird sie ihrer Mutter kaum zeigen, dass sie das weniger gut aushalten kann.“ „Vielleicht hat sie es vorher nie richtig gemacht?“ meinte er. Ich lachte. „Oh, mein Lieber, da kennst du deine Tochter aber schlecht.“ Ich wusste einiges von Lisa, was ich Frank aber nicht unbedingt verraten wollte. Väter müssen nicht alles wissen. Und schon gar nicht, dass ich unsere Tochter sogar darin bestärkt hatte. „Dann geht sie wohl ganz nach mir“, antwortete er.
Ich schaute ihn an. „Du meinst, sie ist wie du? Vergiss es. Sie hat bestimmt deutlich weniger an sich gespielt als du. Außerdem hat sie einen Freund…“ Er bekam einen roten Kopf, als ich sein „Problem“ so direkt ansprach. Hatte er doch bisher immer geglaubt, ich würde das nicht bemerken. Aber da hatte er sich ziemlich getäuscht. Ich habe es ihm bloß nie vorgehalten, so sah es aus. Und mir war es lange Zeit auch ziemlich egal, weil ich es ganz früher ähnlich gemacht hatte und keinen großen Bedarf hatte und ja auch nicht so konnte, wie ich gerne gewollt hätte. Jetzt hatte sich das allerdings geändert. Deswegen trug er ja jetzt auch diesen „hübschen“ Käfig mit dem Schloss von mir. Und das würde sicherlich noch längere Zeit so bleiben. So konnte ich ihm ebenso einen Höhepunkt vermiesen wie er mir. Bei dem Gedanken musste ich lächeln.
„Du, sag mal, hast du eigentlich vor, diese „netten“ Strafinstrumente – ich meine das Lederpaddel, den Rohrstock und die Reitpeitsche – öfters an mir zu verwenden?“ Lange schaute er mich stumm an, um dann endlich zu antworten. „Tja, meine Süße, das hängt ganz von dir ab.“ „So, und wie soll ich das verstehen?“ wollte ich wissen. „Na ja, wenn du brav bist, brauche ich das ja wohl nicht zu tun.“ „Und wer definiert „brav“? Du natürlich, oder?“ Er nickte grinsend. „Selbstverständlich.“ „Das heißt also, wenn du Lust hast, bekommt es mein Popo zu spüren… weil du sicherlich immer einen Grund finden wirst.“ „Richtig. Du hast mich verstanden.“ Natürlich fand das nicht meine Zustimmung, wie ich ihm erklärte. „Dann pass einfach auf, was du tust.“ „Aha, so einfach geht das. Okay. Dann pass mal schön auf. Denn ich werde mich revanchieren.“
Einen Moment sagte er nichts. „Betrachte das einfach mal als Warnung“, setzte ich hinzu. „Du hast es schon zu spüren bekommen…“ Etwas erschreckt zuckte er zusammen. Schließlich war das alles andere als angenehm gewesen. „Und ich kann auch härter… Du kannst es gerne ausprobieren.“ Allein der Gedanke gefiel ihm gar nicht. „Würde es etwas ändern“, begann er, „wenn wir Regeln – für beide Seiten – festlegen, wann und was…?“ „Kommt ganz drauf an“, meinte ich. „Aber es ist sicherlich einen Versuch wert. Ich bin ja nicht grundsätzlich dagegen, mal was zu spüren. Aber nicht einfach, weil „meinem Gemahl gerade danach ist“. Es soll wenigstens reale Gründe geben.“
55. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.01.15 14:04

So habs Endlich geschafft den Rückstand Aufzuholen.
Interessant wie sich die Beziehung zwischen Frank und Anke so Entwickelt hat seit den Neuerungen an Ankes KG. Er hat zwar Versucht seine Frau stärker zu Disziplinieren aber die Revanche seiner Frau kam immer Prompt Hinterher. Also gibt es jetzt Regeln wer für was wann bestraft wird.
Günther scheint sich ja auch so Langsam mit dem Thema Keuschheit Anzufreunden. Frauke taut auch so langsam Sexuell auf und das Korsett gefällt ihr langsam. Vielleicht Entdeckt sie ja das Thema Latex und Leder für sich. Könnte man bei den Damen KG nicht eine Öffnung für Tampons Einbauen die über einen Sensor Erkennt das da ein Tampon Eingeführt wird und kein Finger?

Zitat

„Leg dich wieder auf den Rücken“, bat ich ihn dann, gleichzeitig nach dem Schlüssel um meinen Hals angelnd. das war mit den Fesseln möglich; er hatte sich zuvor auf die Seite gerollt.

Da ist dir der Satz etwas durcheinander geraten oder?
56. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von kurtbauer am 22.01.15 16:28

tolle Geschichte!
bin ja gespannt, wie das weitergeht
57. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.01.15 18:06

Sorry, tut mir leid. Fehler passieren leider (viel zu leicht). Ich bin froh, dass ihr nicht noch mehr gefunden habt. Manchmal habe ich etwas Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten.

Also: noch mehr Kontrolle.


Aber jetzt geht´s erst einmal weiter...


„Gut. Dann werde ich mal nachdenken und ein paar Dinge notieren, damit wir drüber sprechen können. Und du kannst das auch machen.“ Ich stimmte zu. Bereits am nächsten Tag hatte Frank schon ein paar Dinge zusammengeschrieben, die er mir zu lesen gab.
Für meine Frau:
- Frage sie jeden Abend vor dem Zubettgehen, was sie an diesem Tag getan hat, das nicht deine Zustimmung gefunden hätte. Das bringt sie dazu, völlig ehrlich zu sein, und macht ihr täglich bewusst, was sie an sich verbessern könnte.
- Lasse sie einen Analstöpsel tragen, sobald sie alleine das Haus verlässt.
- Lasse sie ihre Fußnägel perfekt lackiert halten, und überprüfe es vor dem Zubettgehen.
- Wecke sie jeden Morgen mit einer Tagesaufgabe, und stelle abends sicher, dass sie auch erledigt ist.
Ich las es und konnte einigermaßen zustimmen. Sicherlich würde es nicht alles leicht gehen, aber ich konnte es machen. „Du meinst also, wenn ich diese Dinge – innerhalb dieser einen Woche - nicht korrekt erledige, ist das Grund genug für dich, eines der neuen Strafinstrumente einzusetzen. Sehe ich das richtig?“ Er nickte. „Ja, ich denke schon. Oder siehst du das anders?“ „Denkbar ist das schon. Okay, wir werden das einfach ausprobieren. Das bedeutet, ich bin jetzt mehr deine „Haussklavin“ – für eine Woche, richtig?“ Wieder nickte er. „Aber übertreibe es nicht. Denk daran, ich werde es nächste Woche sein, die dir vielleicht ähnliche Dinge befiehlt. Und wenn du dann nicht…“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. Er wusste Bescheid. Bereits am nächsten Morgen begann es für mich.

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufstehen, ordnete Frank an, ich solle das eine Korsett tragen, welches ich ja bereits längere Zeit im Schrank liegen hatte. Er hatte es schon herausgesucht, weil ich ihm neulich davon berichtet hatte. Schon immer fand er, wie ich längst wusste, Korsetts an Frauen sehr schick. Früher hatte ich es ab und zu mal getragen, fand es aber nur unbequem. Jetzt sollte es also wieder aufleben. Leise seufzend ging ich erst ins Bad, um mich dort aufs WC zu setzen und die morgendlichen Verrichtungen zu erledigen. Zurück im Schlafzimmer war Frank bereits fertig angekleidet, wartete nur auf mich. „Moment, ich brauche erst meinen dünnen Body. Den trage ich besser unter dem Korsett.“ Kaum hatte ich diesen angezogen, stieg ich nun in das Korsett.
Vorne hakte ich es zu und Frank begann hinten mit der Schnürung. Es fiel ihm erstaunlich leicht, engte mich aber doch ziemlich ein. Aber dennoch versuchte ich nicht zu protestieren. Immer enger wurde es um meinen Körper. Wie sollte ich denn notfalls aufs WC? Endlich schien Frank fertig zu sein. Aber noch immer fummelte er dort. Was machte der Kerl dort? Dann kam die Erklärung. „Und damit meine Liebste schön brav ist, habe ich zwei kleine Schlösschen dort angebracht. So kannst du dich nicht davon befreien.“ Befriedigt schaute er mich an, als ich etwas wütend auf meinen Mann sah. „Na Klasse, hast du es also geschafft.“ Aber er lächelte nur süffisant zurück und meinte: „Pass auf, sonst…!“ Schnell hielt ich den Mund. Dennoch befahl er mir: „Beuge dich gleich mal vor. Dann bekommst du noch einen Stöpsel…“

Er hatte nebenbei einen silbernen Analstöpsel aus einer Schublade geholt. Zwar war er nicht besonders lang oder dick, aber dennoch mochte ich ihn nicht, weil er innen eine rotierende Kugel besaß, die mich immer in gewisser Erregung hielt. Seufzend beugte ich mich mit leicht gespreizten Beinen vor, bot ihm meinen Hintern an, wo er den Body dort zu Seite zog. Ziemlich sanft cremte er mich dort ein und versenkte das Teil tief in mir. Aufstöhnend nahm ich das hin und stellte anschließend erschreckt fest, ich würde den Stöpsel selber nicht entfernen können. Zu sehr hinderte mich das Korsett, was Frank wohl genau wusste. „Schuft!“ murmelte ich vor mich hin, was er trotzdem verstand. „Deine Aufgabe heute: du wirst das Haus putzen – wenigstens Bad, Küche und Flur. Außerdem im Garten Rasen mähen und die Rosen ausputzen. Du weißt, ich werde es heute Abend kontrollieren.“ Ich nickte nur und zog mich weiter an.

An die breiten Strapse kamen Nylonstrümpfe, dazu eine knielange Hose und ein lockeres T-Shirt. So gingen wir in die Küche, wo Lisa wenig später auch kam. Mit großen Augen betrachtete mich. „Mama, was ist den mit dir los?“ wollte sie wissen. „Ach, dein Vater hat gemeint, ich solle doch ein Korsett tragen… wegen meiner Figur und so.“ „Aber so ein Ding ist doch total unbequem“, meinte sie. „Wem sagst du das. Trotzdem…“ Ihr Vater betrachtete sie und meinte lächelnd: „Vielleicht solltest du auch…? Könnte bestimmt nicht schaden.“ Aufgeregt sagte Lisa: „Hey Papa, ich bin nicht zu dick!“ Sauer setzte sie sich an den Tisch. „Nein, so habe ich das doch nicht gemeint, Liebes. Nur wegen der Haltung; es zwingt dich aufrecht und gerade“, entschuldigte er sich. „Deine Mutter trägt ihn ja auch nicht, weil sie zu dick ist, sondern eben aus Haltungsgründen.“ „So, das soll ich glauben?“ „Ja, ganz bestimmt.“
Natürlich brauchte Lisa es bestimmt nicht, weil sie zu dick war. Aber wegen der Haltung könnte es schon sinnvoll sein. „Mal sehen“, murmelte meine Tochter und aß ihr Müsli. Etwas mühsam setzte ich mich auch an den Tisch, goss mir Kaffee ein und überlegte, was ich denn jetzt frühstücken sollte. Schließlich entschied ich mich auch für Müsli. Mit einiger Mühe brachte ich den Portion runter, zu sehr war mein Bauch im Korsett zusammengedrückt. Frank war heute schneller fertig und stand auf, liebevoll mit einem Kuss verabschiedete er sich von uns Frauen. „Vergiss deine Arbeit nicht“, sagte er mir noch und verließ die Küche. Lisa, die natürlich nicht wusste, worum es ging, schaute mich fragend an. Deswegen erklärte ich es ihr. „Dein Vater und ich haben vereinbart, dass ich eine Woche seine – sagen wir mal – „Haussklavin“ bin. Und ich muss täglich vorgegebene Aufgaben erfüllen, sonst bekommt es mein Hintern zu spüren.“

Meine Tochter bekam große Augen. „Wie war das? Papa verhaut dir den Hintern? Und du lässt das zu?“ „Langsam, Liebes. So einfach ist das nicht. Er wird es nur tun, wenn ich die Aufgaben nicht ordentlich erledigt habe und er unzufrieden ist. Und außerdem werden wir nach einer Woche tauschen. Allein deswegen wird er es schon nicht übertreiben.“ „Trotzdem verstehe ich dich nicht. Wer lässt sich den heutzutage freiwillig den Popo verhauen!“ Ich lachte. „Wahrscheinlich kannst du dir gar nicht vorstellen, dass das auch ganz angenehm sein kann – wenn es nicht zu streng erfolgt.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht.“ Ich schaute sie an. „Ein geröteter Hintern sorgt doch für eine stärkere Durchblutung im Unterleib und das führt doch zu einer gewissen Erregung.“ Lisa nickte. „Ja klar. Das weiß ich auch. Aber deswegen freiwillig…?“ Abweisend schüttelte sie den Kopf. „Du solltest es mal ausprobieren…“, sagte ich vorsichtig.
Erschreckt schaute meine Tochter mich an. „Das meinst du doch nicht ernst?!“ „Es kommt doch drauf an, wer das macht. Und wenn es vorsichtig wäre…?“ Sie stand auf, räumte ihr Geschirr auf. „Bestimmt nicht mit mir“, meinte sie und verließ die Küche. Lächelnd blieb ich noch sitzen und dachte, dass sie sicherlich ihre Meinung noch ändern würde. Denn genauso hatte ich früher auch mal gedacht… und es dann trotzdem ausprobiert. Sehr gut konnte ich feststellen, dass es – sanft und nicht hart – durchaus erregend war.

Plötzlich zuckte zusammen. Was war das? Es kribbelte in meinem Schoß, direkt unter dem Keuschheitsgürtel. Langsam erregte es mich, aber blieb dann auf dieser Stufe. Mist, Frank hatte, bevor er gerade das Haus verlassen hatte, ganz offensichtlich per Fernbedienung die Elektroden dort „scharf“ geschaltet. Wahrscheinlich würde es nun den ganzen Tag so gehen. Und trotzdem würde ich keinen Höhepunkt bekommen, da ich ja auch an meinem Popo nichts tun konnte. Selbst meine Brüste waren ja im Korsett ziemlich gut verpackt. Das konnte ja heiter werden. Automatisch versuchte ich, in meinem Schritt etwas zu erreichen, was aber hinter dem Stahl nichts bringen konnte. Ich kam dort einfach nicht dran. Längst hatte ich vergessen, was dort neulich in der Firma eingebaut worden war, weil Frank es bisher auch nicht genutzt hatte. Aber so würde der Tag wohl ziemlich anstrengend werden. Deswegen machte ich mich gleich an die Arbeit, war ich ohnehin inzwischen allein.
Zuerst kümmerte ich mich um das Bad. Waschbecken, Toilette, Dusche und Wanne blitzblank putzen, dann den Boden wischen. Bei der Arbeit machte sich mein Gürtel mehr oder weniger unangenehm bemerkbar. Bei manchen Bewegungen drückten sich die Elektroteile dichter an meine Haut, waren dann noch unangenehmer. Zusätzlich spürte ich ständig diese Kugeln in dem Popostöpsel, die mich zusätzlich erregten. Deswegen war ich froh, als ich mir endlich eine Pause gönnen konnte und in der Küche Kaffee trank. Allerdings war das Sitzen auch nicht unbedingt eine Erleichterung, nein, eher das Gegenteil. Denn nun drückte sich auch noch der Stöpsel unangenehm tief hinein. So blieb ich gar nicht lange sitzen. Ein Blick zur Uhr brachte mich dazu, langsam mal mit dem Mittagessen anzufangen, den schon ziemlich bald würde Lisa nach Hause kommen. Also fing ich damit an, was mich ein bisschen ablenkte.

Dann kam meine Tochter in die Küche. „Hallo Mama, alles okay?“ Ich nickte und brummelte ein „Ja“. Lisa schaute mich an und fragte: „Hey, was ist los?“ „Nein, alles okay. Ich bin nur etwas nervös…“ Mehr wollte ich dazu nicht sagen, aber das brauchte ich auch nicht. „Dein Gürtel nervt dich etwas, richtig? Hat Papa da was mit der Fernbedienung eingeschaltet?“ Woher weißt…? Ach, ist ja auch egal. „Es stimmt. Und das Korsett nervt auch.“ „Kannst du dir denn nicht wenigstens da Erleichterung verschaffen?“ fragte Lisa. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, dafür hat dein Vater gesorgt.“ Wieder kamen einige heftigere Stromimpulse im Schritt, sodass ich doch etwas zusammenzuckte. Meine Tochter bemerkte das auch. „Au, das war aber heftig, oder?“ Ich nickte. „Warum hat er das den eingeschaltet? Will er dich quälen oder…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das eigentlich nicht. Aber ich glaube, er will mich etwas demütiger sehen.“

Lisa schaute mich an. „Und warum?“ Ja, warum eigentlich? „Ich denke, weil ich vor ein paar Tagen seinen Kleinen im Käfig, na, sagen wir mal, etwas heftig behandelt habe.“ Natürlich wollte Lisa das nun genauer wissen. Seufzend sagte ich: „Eigentlich solltest du das nicht erfahren. Ist aber auch egal. Na, ich habe Brennnesseln genommen…“ „Au weia, das ich natürlich hart. Und dann an der Stelle…“ „Aber er hatte zuvor das Paddel auf meinen Popo…“ verteidigte ich mich. Erschreckt hielt ich inne. Meine Tochter grinste mich an. „Verraten! Aber das hat Christiane mir schon erzählt, dass du und Frauke nach dem Korsettkauf was hinten drauf bekommen habt.“ „Naseweiß! Pass auf, dass du nicht auch gleich was drauf bekommst“, drohte ich ihr lachend. „Und wenn schon… Du wirst es schon nicht so schlimm machen. Wollte ich – wenigstens die zarte Variante – ohnehin mal ausprobieren.“

Jetzt war ich verblüfft. „Wie war das? Du willst was auf deinen Popo haben?“ Sie nickte. „Aber zum einen nicht so heftig, zum anderen nur von dir… oder Christiane.“ Was war denn mit meiner Tochter los? Erst lässt sie sich freiwillig im Keuschheitsgürtel einschließen und nun das? Was würde noch kommen. Lisa kramte in ihrer Tasche und zog dann etwas Weißes heraus. „Ich war mit Christiane in der Stadt… in demselben Laden wie du und Frauke. Und da haben wir das gefunden.“ Sie hielt mir ein weißes Korsett entgegen; genau ihre Größe, wenn ich das richtig beurteilte. „Daran ist aber doch nicht Papa schuld, oder?“ fragte ich. „Nein, keine Angst. Ich fand’s nur interessant. Es macht wirklich eine tolle Figur.“ „Hey, das hast du doch gar nicht nötig!“ erwiderte ich. „Kann mir aber bestimmt auch nicht schaden. Dir schadet es doch auch nicht. Außerdem hat Christiane auch eines gekauft.“

Jetzt musste ich doch lachen. „Also hat Papa dich doch dazu gebracht. Denn von allein wärst du bestimmt nicht drauf gekommen.“ „Na ja, so gesehen hast du natürlich Recht. Muss ich was dabei beachten?“ wollte Lisa dann wissen. „Du solltest es am Anfang nicht gleich zu eng schnüren. Schließlich muss sich dein Körper erst daran gewöhnen. Früher fingen die Mädchen schon sehr zeitig damit an, es zu tragen. So gewöhnten sie sich über Jahre daran. Ich werde dir gleich helfen, aber zuerst muss ich meine Arbeit noch beenden. Sonst kommt Papa nachher mit dem Stock oder so.“ Lisa nickte nur und ich eilte raus in den Garten, um zuerst jetzt den Rasen zu mähen. Es würde ohnehin schon knapp werden. Deswegen beeilte ich mich, machte es trotzdem so ordentlich wie möglich. Als ich damit fertig war – auch noch die Kanten sauber geschnitten – und alles aufgeräumt hatte, war ich ziemlich geschafft. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, Frank würde in etwa einer halben Stunde kommen. Mir blieb also nicht mehr viel Zeit, die Rosen zu schneiden.

Schnell holte ich mir Schere, Korb für die Abfälle und Handschuhe. So schnell und gründlich wie möglich sauste ich durch die Rosen. Überall das Verblühte entfernen und einen sauberen Rückschnitt machen, das war die Aufgabe. Ich war gerade fertig, als Frank in die Garage fuhr. So konnte ich ihn gleich freundlich mit einem liebevollen Kuss begrüßen. Vielleicht lenkte ihn das ein wenig von eventuellen Fehlern ab. Aber da hatte ich mich geirrt. Nachdem er seine Sachen reingebracht hatte, begann die Kontrolle. Mit der Putzerei in Bad, Küche und Flur war er zufrieden. Allerdings im Garten dann umso weniger. „Der Rasen ist ungleich gemäht. Du hast zwar die Kanten geschnitten, aber nicht sehr ordentlich. Und auch die Rosen sind nicht gut genug. Okay, heute war das erste Mal nach den „neuen Spielregeln“, deswegen werde ich das akzeptieren. Wenn das morgen nicht besser wird, dann…“ Mehr brauchte er nicht zu sagen. Ich verstand ihn auch so und nickte. Insgeheim dachte ich: „Na warte, du kommst auch noch dran.“

Gemeinsam, Arm in Arm, gingen wir ins Haus, wo ich das Abendbrot herrichtet. Zusammen mit Lisa aßen wir dann. Mit keinem Wort wurden die Neuheiten zwischen Frank und mir bzw. zwischen Lisa und mir erwähnt. Kaum fertig, meinte Frank nur, er habe noch ein paar Dinge im Büro zu erledigen. Uns war es recht, konnten wir Frauen miteinander reden. Wir gingen dann in Lisas Zimmer. Dort zeigte sie mir das Korsett genauer. Es sah irgendwie schicker aus als meines, hatte richtig Spitze. „Sieht ja richtig schick aus“, meinte ich. „Hast du es schon anprobiert?“ Lisa nickte. „Ja, kurz im Laden.“ „Dann lass mal sehen, wie es dir steht.“ Lisa zog sich aus und stand schnell nur noch im Keuschheitsgürtel da, grinste mich an. „Hast du einen dünnen Body? So etwas sollte man immer drunter anziehen“, sagte ich zu ihr. Meine Tochter suchte in ihrer Schublade, zog dann einen weißen, dünnen Body heraus, zog ihn an.

Nun stieg sie in das Korsett und hakte es vorne zu. Dann drehte sie sich zu mir um, bat mich, ihre Schnürung zu schließen. Vorsichtig begann ich in der Mitte, arbeitete mich erst nach unten, dann auch nach oben. Allerdings zog ich nicht zu fest. Trotzdem begann Lisa bald zu stöhnen. „Mann, das ist aber ganz schön eng.“ „Aber das muss so sein. Sonst macht ein Korsett keinen Sinn.“ Nebenbei achtete ich darauf, dass das Wäscheteil überall glatt und faltenfrei anlag, damit es nicht drückte. Endlich war ich fertig. Lisa drehte sich zu mir um. Sie sah phantastisch aus. Ihr normal großer Busen lag perfekt in den Cups, die sie nahezu vollständig bedeckten. Ansonsten war der Körper wunderbar umschlossen. Nichts war mehr vom Keuschheitsgürtel zu sehen. „Fühlt sich ganz gut an, nur die Bewegungen fallen etwas schwerer“, meinte sie dann. „Oh, daran wirst du dich gewöhnen.

Spaßeshalber patschte ich auf ihren halb bedeckten, hübschen runden Popo, auf dem sich dann eine rote Stelle abzeichnete. „Hey, so nicht. Wenn, dann will ich das richtig fühlen!“ Lisa drehte sich grinsend zu mir um. „Was war das? Habe ich dich richtig verstanden?“ Sie nickte. „Ich habe mich längere Zeit mit Christiane unterhalten. Sie bekommt doch immer am Freitag diese „nette Behandlung“ von Dominique, ihrer Chefin.“ Ich nickte. Das wusste ich. „Nun, und sie hat mir erklärt, dass sie das sogar inzwischen recht erregend findet. Ich sollte das doch auch mal ausprobieren.“ Mir blieb fast der Mund offenstehen, als Lisa das sagte. „So, ist das so? Na, dann kannst du das ja machen. Soll ich vielleicht…?“ Meine Tochter lächelte. „Ja, bitte. Du machst es bestimmt recht zart und liebevoll.“ Sie kam näher, nahm mich in die Arme und gab mir einen liebevollen Kuss.

„Was habe ich bloß für eine Tochter“, stöhnte ich halblaut. „Na, sie ist so, wie du auch bist“, erwiderte Lisa. „Und, gib es doch, du bist damit einverstanden.“ Sie grinste mit breit an. „Freches Luder“, erwiderte und lachte sie an. „Du solltest das Korsett auch nachts tragen“, schlug ich vor. „Dann gewöhnst du dich schneller dran.“ Sie nickte. „Ich werde das mal ausprobieren.“ „Was Papa wohl dazu sagen würde, wenn er dich so zu sehen bekäme.“ „Vorläufig bekommt er mich bestimmt nicht zu sehen“, sagte Lisa. „Er muss ja nicht alles gleich wissen.“ Ich nickte zustimmend. Sie hatte durchaus Recht. Schließlich brauchen wir Frauen auch immer ein kleines Geheimnis vor unseren Männern. „Kommst du noch mit runter?“ fragte ich Lisa. Sie schüttelte den Kopf. „Nee, ich hab noch ein paar Dinge zu erledigen. Wir sehen uns morgen früh.“ „Na, dann gute Nacht, Süße“, sagte ich und gab ihr einen Kuss.

Langsam ging ich nach unten ins Wohnzimmer, setzte mich aufs Sofa und nahm mein Buch. Wenig später kam Frank auch dazu. Wir plauderten noch über den heutigen Tag. „An das Korsett kann ich mich ja ganz gut gewöhnen“, meinte ich. „Aber dieser fiese Stöpsel macht mich nur heiß… und ich habe nichts davon“, meinte ich, dicht an ihn gekuschelt. „Dann bringt er genau das, was ich will“, grinste er mich an. „Aber so kann ich ja nicht mal richtig aufs WC“, gab ich zu bedenken. „Oh, dafür gibt es auch eine Lösung.“ Sofort wusste ich, was er meinte. „Oh nein, mein Lieber. Kommt gar nicht in Frage“, wehre ich gleich ab. Er zuckte mit den Schultern. „Mir kann das ja egal sein; ist dein Problem.“ Ja, das stimmte. Es wurde mehr und mehr mein Problem. Ich konnte, so im Korsett, den Stöpsel nicht entfernen und mich auch nicht entleeren – obgleich ich ziemlich dringend musste.

Was blieb mir also übrig? Ich musste wohl nachgeben und das schien meinem Mann auch vollkommen klar sein. Alles eine Frage der Zeit. Leise seufzend sagte ich zu ihm: „Also gut. Machen wir das, was du willst. Aber bald.“ „Das kannst du haben, Süße. Jetzt gleich?“ Ich nickte. „Na, dann komm ins Bad.“ Er stand auf und ich folgte ihm. Im Bad sah ich, dass er das, was er benötigte, bereits herausgesucht hatte. Verblüfft schaute ich ihn an. Entschuldigend sagte er: „Mir war absolut klar, dass dir keine andere Wahl bleiben würde und ich käme zum Zug.“ „Was bist du doch für ein Heuchler. Du hattest das genau geplant.“ Er nickte, nahm mich in den Arm und küsste dich. Dann sagte er leise: „Du darfst dich gerne revanchieren…“ „Das werde ich, mein Lieber, ganz bestimmt.“ „Oh, jetzt habe ich aber Angst“, grinste er mich an. „Mistkerl!“

„Dann mach dich mal frei, Süße!“ meinte er zu mir. Leise grummelnd legte ich meine Bekleidung ab, bis ich zum Schluss nur noch im Korsett vor ihm stand. Dabei musste er mir ja helfen. „Siehst ja richtig geil aus“, lächelte er und fummelte kleine Schlüssel aus der Hosentasche. Damit schloss er zwei winzige Schlösschen auf, die verhinderten, dass ich mich selber befreien konnte. Erleichtert nahm ich zur Kenntnis, wie der Druck auf meinen Körper nachließ. Endlich lag das steife Teil vor mir und ich trug nur noch den Body, den ich auch ablegte. Im Spiegel sah ich vereinzelte Druckstellen, aber nur wenige und nicht schlimm. Währenddessen stellte mein Mann die Flüssigkeit her: warmes Wasser und ein kräftiger Schuss flüssige Kernseife. Hatte er das auch schon vorbereitet? Zusammen kam diese Mischung in den großen Irrigator. Und wo hatte er den her? Der fasste doch bestimmt zwei Liter. Und die sollten in mich hinein? Innerlich stöhnte ich auf. Es war bestimmt zu viel.

Dann sah ich den roten Schlauch mit der durchsichtigen Kanüle am Ende. Auch das noch! Sie hatte auch noch einen aufblasbaren Ball, sodass sie nicht aus mir herausrutschen konnte. Mein Mann folgte meinem Blick und grinste. „Ja, ich habe alles perfekt vorbereitet. Es wird dir gefallen. Knie dich hin, hier auf den Boden.“ Ich schaute ihn an und gehorchte. Worauf hatte ich mich da bloß eingelassen! Kaum war ich bereit, zog mein Mann mit einem kräftigen Ruck den Stöpsel aus meinem Popo heraus. Oh, welche Erleichterung. Aber stattdessen kam nun gleich die Kanüle. Erstaunlich leicht fühlte ich sie samt dem schlaffen Ballon eindringen. Kaum war dieser hinter dem Muskel, pumpte er ihn auch schon auf, bis das Loch dicht abgeschlossen war. Der Irrigator hing über mir an der Wand und nun spürte ich – das Ventil war gerade geöffnet – das warme Wasser in mich einfließen.

Langsam drang es immer tiefer in mich, füllte meinen Unterleib. Es war alles angenehmer, als ich es in Erinnerung hatte. Sogar ein leichtes Kribbeln machte sich zwischen meinen beinen breit, erregte mich ein wenig. Immer mehr floss ein und dehnte meinen Bauch. Ich begann zu stöhnen, weil es langsam drückte und unangenehm wurde. „Lass es gut sein, ich bin voll“, stöhnte ich zu ihm. „Na, das bisschen schaffst du auch noch“, kam von ihm. Das „Bisschen“ war noch mehr als ein halber Liter, wie ich mit einem schnellen Seitenblick erkennen konnte. „Nein, das… das geht nicht… mehr rein“, keuchte ich unter dem steigenden Druck. „Süße, ich werde hier bestimmen – nicht du. Und es kommt rein!“ Sein Ton hatte sich etwas verschärft, und so gab ich nach, bemühte mich nach Kräften, den Rest auch noch aufzunehmen, egal wie schwer es mir fiel.

Endlich röchelte der Irrigator; er war leer. Aber wenn ich geglaubt hatte, nun würde ich erlöst, sah ich mich getäuscht. „Wir warten noch eine Viertelstunde“, tönte mein Mann. „Damit es richtig gut wirkt.“ Das war doch nicht sein Ernst! Solange schaffte ich das niemals. Sagen brauchte ich ohnehin nichts. Er nahm einfach die Kanüle nicht raus und ich konnte nicht weg. Die ganze Zeit beobachtete er mich. Nur langsam verging die Zeit, bis er endlich sagte: „Steh auf und setzt dich aufs Klo.“ Nur mühsam schaffte ich es, wobei der Schlauch nach vorne zwischen meine Beine kam. Erst, als ich auch der Brille saß, ließ er die Luft ab und die Kanüle rutschte aus dem Loch, gefolgt von einem kräftigen Schwall braunen Wassers. Der Druck ließ nach und ich leerte mich. Welche Erleichterung! Obwohl mein Mann dabeistand, war es mir weniger peinlich als ich befürchtet hatte. Es war mir egal, nur raus damit.

„Geht’s jetzt besser?“ fragte er mich und ich nickte, immer noch mehr mit mir selber beschäftigt. „Dann bereite dich schon mal auf die zweite Portion vor.“ Ich schaute ihn an und meinte: „Ist das wirklich nötig?“ „Natürlich. Aber dafür nehme ich nur klares Wasser mit einem kleinen Schuss Kamille. Das beruhigt dich da hinten.“ Er zeigte auf meinen Popo. Eigentlich wollte ich das nicht, aber was blieb mir übrig. Langsam schien ich leer zu sein; es kam fast nichts mehr. Also reinigte ich mich, spülte und nahm dann auf seinen Wink wieder dieselbe Position ein. Erneut drang die Kanüle in mich ein, der Ballon blähte sich wieder auf und dichtete mich ab. Wenig später floss warmes Wasser in meinen Unterleib. Allerdings war es jetzt nur die halbe Menge und war schnell erledigt.

Aber auch jetzt ließ er mich eine zeitlang warten, bis ich mich endgültig entleeren durfte. Ich fühlte mich wie umgestülpt, das Innere nach außen. Aber der Druck im Bauch hatte deutlich nachgelassen. „Das werden wir jetzt jeden Abend machen“, erklärte mein Mann mir. „Das wird dich erleichtern.“ Schnell räumte er die Utensilien wieder auf, nachdem sie gereinigt worden waren. Ich saß dabei auf dem WC, schaute ihm stumm zu. Mir war jetzt klar, dass er das früher schon öfters gemacht haben musste, so routiniert wie er das machte. Als er fertig war, nahm er mich in den Arm. „Komm, lass uns ins Bett gehen.“ Arm in Arm gingen wir ins Schlafzimmer. Warum waren meine Beine denn so weich? Dort angekommen half er mir ins Nachthemd und wenig später lag ich im Bett. Mein Mann zog sich aus und kam dann auch, kuschelte noch eine weile mit mir. Irgendwie fand ich das alles toll und genoss es. „Ein klein bisschen hat es mir gefallen“, sagte ich leise zu ihm. „Das freut mich, Liebes“, sagte er und küsste mich. Dann schliefen wir schnell ein.

Ziemlich ausgeschlafen wachte ich am nächsten Tag fast zeitgleich mit meinem Mann auf. Er gab mir einen Kuss und lächelte. „Na, gut erholt?“ „Ja, ich habe richtig gut geschlafen. Allerdings… nur Blödsinn geträumt.“ Langsam stand Frank auf, schaute mich an und deutlich konnte ich seinen Schwanz im kleinen Käfig sehen. Machte er schon gar keine Versuche mehr, sich aufzustellen? Frank schien meinem Blick zu folgen und außerdem auch die Gedanken lesen zu können. „Nein, er probiert es gar nicht erst. Ist ja ohnehin völlig sinnlos.“ Sprachlos grinste ich ihn an. „Hoffentlich verliert er diese Fähigkeit, die er vorher hatte, nicht“, meinte ich grinsend. „Obwohl… braucht er das überhaupt noch?“ Mein Mann packte sein Kopfkissen und warf es nach mir. „Pass auf, du Luder! Und deine Spalte ist ja auch nicht besser dran: verschlossen und vollkommen nutzlos.“ „Na, wenn du meinst“, lachte ich und stand ebenfalls auf.

Frank, fast fertig angezogen, meinte: „Heute erspare ich dir den Stöpsel… wenn du brav bleibst. Das Korsett ziehst du trotzdem an.“ Ich zog ein langes Gesicht, erwiderte aber lieber nichts. Es hätte ohnehin keinen Zweck. Also eilte ich in Bad, um dort den morgendlichen Ablauf vorzunehmen. Frank kam hinzu, während ich noch auf dem WC saß. Schon lange störte sich niemand mehr daran. Als ich fertig war, ging ich schnell noch unter die Dusche. Danach, abgetrocknet, zog ich wieder den leichten Body an und dann stieg ich in das Korsett, welches frank schnell und stramm schnürte. Kam es mir nur so vor oder hatte ich mich schon etwas daran gewöhnt. Es kam mir schon weniger schlimm vor. Schnell kleidete ich mich weiter an, während mein Mann schon in der Küche das frühstück herrichtete.

Als ich nachkam, hörte ich ihn schon mit Lisa plaudern. „Wie geht es denn meinem kleinen Schatz im engen Keuschheitsgürtel?“ wollte er wissen. „Genauso gut wie dir im Käfig“, antwortete sie breit grinsend. „Gute Antwort“, dachte ich und trat ein. Sofort sah ich, dass Lisa immer noch (oder bereits wieder) ihr neues Korsett trug. Aber dazu sagte ich nichts, weil Frank davon ja nichts wusste. Ich holte mir einen Becher, goss mir Kaffee ein und setzte mich mit an den Tisch. Frank schaute mich an, überlegte einen Moment und meinte dann: „Ich denke, heute hast du frei. Aber lass dich nicht bei Dummheiten erwischen.“ „Ha ha, wie soll ich das denn machen?“ fragte ich über den Rand des Bechers hinweg. „Du könntest dich ja von hinten nehmen lassen“, bemerkte Lisa grinsend. Ich schaute sie an und bemerkte das Grinsen. „Und wer sollte das machen? Ist ja niemand da.“ „Geh doch zu Frauke, vielleicht sie…?“ Frank grinste bereit ebenfalls.

Er stand auf und meinte noch: „Soll ich ein wenig „nachhelfen“? Du weißt schon, was ich meine.“ Oh ja, nur zu genau wusste ich Bescheid. Per Fernbedienung meine „Einbauten“ im Keuschheitsgürtel. „Nö, lass mal, ich kann gut darauf verzichten.“ „Also gut. Lassen wir das.“ Damit verließ er die Küche. Wenig später hörte ich ihn im Bad und dann kam er noch, um sich zu verabschieden. „Wenn du tatsächlich zu Frauke gehst, frag sie doch mal, wie es Günther geht…“ Und weg war er. „Kann ich machen!“ rief ich ihm hinterher. Wirklich froh war ich erst, als ich das Auto wegfahren hörte. Nun erst konnte ich ziemlich sicher sein, dass er nicht doch mit der Fernbedienung… Lisa, die mich ansah, schien zu verstehen.

„Ich muss los“, sagte sie, gab mir einen Kuss und verschwand. Also war ich wieder alleine. Langsam räumte ich auf, machte ein paar Kleinigkeiten, überlegte, wie ich den Tag rumbringen könnte. Plötzlich klingelte das Telefon. Frauke war dran. „Hey, hast du heute was vor oder willst du zu mir kommen?“ Wir hatten uns ein paar Tage nicht gesehen und so war ich durchaus einverstanden. „Ja, gerne. So in einer Stunde? Dann kann ich noch ein paar Sachen erledigen.“ „Ja, prima. Dann machen wir ein zweites Frühstück.“ Ich legte auf und ging ins Bad. Hier lagen – mal wieder – diverse Wäscheteile rum, die ich in die Waschmaschine stopfte. „Männer!“ dachte ich dabei und musste grinsen. „Wahrscheinlich muss ich Frank nur noch weiter „domestizieren“, dachte ich. Dann machte ich die Maschine an, nahm draußen noch trockene Sachen ab. Dabei fiel mir auf, dass Lisa inzwischen durchaus hübsche Dessous hatte. War Frank das auch aufgefallen?

Leise vor mich hin summend, beachte ich es in ihr Zimmer und legte sei auf Lisas Bett. Ich schaute mich um und entdeckte dort ein Buch, was mich interessierte. „Flagellantische Leidenschaft“ stand auf dem Titel. Wow, was war denn das? Neugierig nahm ich es in die Hand und begann zu blättern. Da ging es – natürlich – um Liebe zwischen einer Frau und einem Mann. Wie einfallsreich! Aber es war anders. Denn der Mann mochte gerne Frauen den Popo „röten“ – mehr oder weniger. Und die Frauen, die hier vorkamen, genossen es sehr. Natürlich gab es das übliche Hin und Her, wobei die Frau sich dem Mann immer wieder hingab und den eigenen Hintern ordentlich bearbeitet bekam, aber dabei auch manchen Höhepunkt bekam. Außerdem brachte sie noch eine Freundin mit, die sich auch für den Mann auf den Bock schnallen ließ. Zusätzlich zu dieser „Behandlung“ waren beide Damen auch noch Klistier-Liebhaberinnen, was der Mann gerne ausnutzte. Wurden anfangs beide aus einem Irrigator gefüllt, kam es später zu einem Wettkampf, bei dem jede der Frauen einen eigenen gut gefüllten Behälter zu leeren hatte. Die Verliererin bekam eine ziemlich heftige „Bock-Behandlung“.

Alleine von den kurzen Stücken, die ich dort las, wurde mir ziemlich warm… und nass im Schritt. Au Mensch, ich musste doch los zu Frauke. Schnell ins Bad und unten noch ein wenig frisch gemacht, ein anderes Höschen an und dann nichts wie los. So kam ich nur wenige Minuten später als geplant bei meiner Freundin an. Ihr war es ohnehin egal. In der Küche hatte sie alles für unser zweites Frühstück hergerichtet und auch der Kaffee war schon fertig. Nach der liebevollen Begrüßung mit einem Wangenküsschen setzten wir uns. Sonst war niemand da, Christiane würde allerdings später noch kommen, erklärte Frauke mir. Jedenfalls genossen wir jetzt erst einmal das Frühstück in aller Ruhe. Dabei wurde der ganz normale Tratsch besprochen.
Text
58. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.01.15 20:11

Och die kleineren Tippfehler werden einfach Überlesen. Du hast den Nachteil das du die Geschichte selber geschrieben ast also ist alles so im Kopf und das stört dann beim Korrekturlesen. Probier mal Schriftgröße 20 dann fallen Fehler leichter ins Auge.
Wenn Frank nicht Aufpasst wird die Nächste Woche bestimmt Interessant wenn Anke das sagen hat. Warum hat er ihr nicht den Bauch Massiert beim Klistier? Das wär bei 2 Liter sicher Angenehmer gewesen. Ich finde allerdings das 2Liter ziemlich viel beim Ersteinlauf sind. Besser wär gewesen erst nen 1/2 Liter zu nehmen und dann die 2 Liter.
Lisa hats auch Faustdick hinter den Ohren und sie hat Bestimmt so einige Erfahrungen gesammelt wovon die Mutter nichts weiß.
59. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.01.15 14:19

Nun ja, "leider" hast Du Recht. Macht aber nix, kann ich mit leben.
Allerdings wisst ihr aber auch nicht, was die beiden schon früher alles so getrieben haben...
Grundsätzlich stimme ich Dir zu, zwei Liter ist eine ganze Menge und für den Anfang nicht gerade geeignet. Aber manches ist bei den beiden wohl, sagen wir mal, in Vergessenheit geraten. Außerdem ging es hier nicht um "Erholung", eher um eine kleine Rache...

Und was Lisa angeht... verraten wird hier noch nichts. Aber sie ist die Tochter ihrer Mutter... genau wie Christiane
Also, abwarten. Geht bald weiter.
60. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.01.15 15:24

Auch auf die Gefahr, weitere Logikfehler gemacht zu haben, will sicher jeder Leser wissen, wie es weitergeht. Also dann:




Damit verging einige Zeit, bis wir dann auch fertig waren und Frauke abräumte. „Ach, ich soll dich von Frank fragen, wie es Günther geht…“ Frauke lachte. „Na ja, momentan nicht so gut.. mit seinem Käfig. Er hat sich noch nicht so wirklich dran gewöhnt und bettelt immer wieder mal. Aber das interessiert mich nicht besonders. Wenn ich verschlossen bin, soll er das auch sein.“ „Hast du ihn schon mal rausgelassen?“ wollte ich wissen. „Nein, warum sollte ich?“ Meine Freundin grinste mich an. „Er ist also nun gut drei Wochen eingeschlossen und ich finde es toll.“ Fragend schaute ich sie an. „Ja, weil er jetzt absolut nichts machen kann. Zwar hofft er immer auf eine Befreiung und ist deswegen auch ganz besonders lieb zu mir, erfüllt viele meiner Wünsche… auch die, die er bisher verweigerte.“

„Und du selber? Gierst du danach, geöffnet zu werden?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, erstaunlich wenig. Hätte ich nie gedacht, dass mich das tatsächlich so wenig interessieren würde. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich dann ja auch Günther freilassen müsste. Sonst hätte das ja alles keinen Zweck. Selber für mich? Nein, eher nicht.“ Ein klein bisschen überraschte mich das schon, weil ich es anders erwartet hatte, nachdem Frauke anfangs solch ein Theater gemacht hatte. Aber eigentlich war das ja okay. „Und Christiane?“ „Oh, da ist es schon anders. Sie erträgt es schwerer, obgleich sie doch wohl noch gar nicht so genau wissen kann, was ihr wirklich abgeht.“ Ich grinste still in mich hinein, weil ich das von der jungen Frau ganz anders gehört hatte. Offensichtlich wusste Frauke doch weit weniger über ihre Tochter als ich. Das wollte ich jetzt aber auch nicht ändern.

„Wirst du sie denn mal aufschließen?“ wollte ich nun wissen. „Nein, natürlich nicht. Nur alle zwei Wochen kontrolliere ich sie, ob es keine Hautreizungen etc. gibt. Dann wird sie angeschnallt und erst dann geöffnet. Das gibt jedes Mal ein Theater. Aber das ist mir egal. Ich mache sie – wie sie meint, wie ein Baby – sauber und nach dem gründlichen Eincremen wird sie wieder verschlossen. Natürlich achte ich immer darauf, sie nicht unnötig zu reizen. Aber wahrscheinlich kann ich mir das auch bald sparen.“ Klar, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Aber wahrscheinlich war es eher so, dass sie ihre Tochter „ganz zufällig und aus Versehen“ ein klein wenig heiß machte… und sie dann wieder verschloss. Das sagte ich aber nicht. „Hast du dich denn nun entschlossen, ob du den Gürtel dauerhaft behalten willst?“ Frauke setzte sich wieder zu mir an den Tisch. „Das ist doch gar keine Frage. Den gebe ich bestimmt nicht wieder her. Zwar kann man dann eben nicht mehr an sich selber und so. Trotzdem…“

Ich schaute meine Freundin an. „Und deinen Brüsten? Wie geht es denen?“ „Oh, prima. Es ist wunderbar abgeheilt, keinerlei Probleme. Jetzt habe ich bereits nach den Kügelstäbchen, die man mir zuerst eingesetzt hatte, richtige Ringe drin.“ Sie öffnete ihre Bluse und zog die Körbchen des BH-Teils des Korsett, welches sie, wie ich wusste, ebenso trug wie ich, herunter und ließ mich ihre kräftigen braunen Nippel samt der ziemlich großen Höfe sehen. Darin leuchteten goldene Ringe. „Sieht ja echt schick aus“, bemerkte ich. „Kannst du ruhig anfassen“, kam von Barbara. Und das tat ich dann auch. Es fühlte sich wirklich geil an und die Nippel reagierten auch sofort: sie wurden hart, sodass die Ringe nun nett baumelten. Ein leises Stöhnen kam aus Fraukes Mund. „Entschuldigung, das wollte ich nicht.“ „Nein, es tut nicht weh; ist nur so geil“, erklärte sie mir das Stöhnen. „Sie sind jetzt deutlich empfindlicher.“

Es gefiel mir, was ich dort sah. Sollte ich auch…? Dazu würde ich Frank befragen. „Aber Günther ist auch schon auf die Idee gekommen, diese Ringe zu „missbrauchen“, erklärte Frauke mir. „Neulich hat er dort Glöckchen drangehängt, als wäre ich ein Christbaum. Hat aber schon geklingelt.“ Frauke grinste. „Aber wie Männer so sind, hatte er auch andere Ideen. Er wollte dort Riemen anbringen, um mich „spazieren zu führen“ wie einen Hund. Außerdem könne er mich so ja auch irgendwo befestigen.“ „Klar, das sieht ihm ähnlich. Gleich die eigene Frau wie eine Sklavin benutzen“, meinte ich lächelnd, wobei ich allerdings feststellen musste, dass mir „da unten“ schon wieder recht warm und feucht wurde. „Ich fand die Idee gar nicht so schlecht“, bemerkte Frauke gleich. Aha, also doch eher devot?

„Wie hat Günther denn neulich deine kleine „Behandlung“ mit den Brennnesseln überstanden?“ Ich musste allein bei dem Gedanken grinsen. „Oh, er hat ganz schön geschimpft und gejammert. Aber da er ja sicher festgeschnallt lag, konnte er nichts machen. Zum Schluss hat er sich sogar für die Paddel-Hiebe entschuldigt. Aber der „arme Kleine“ war danach völlig fertig, wollte gar nicht so recht zurück in seinen Käfig. Fast hätte ich ihn entleert, aber da hat mein Günther gebettelt, das sollte ich doch bitte lassen. Er sei zu empfindlich. Also habe ich Eis geholt – war aber auch nicht besser. Nur das Gejammer in einer anderen Tonlage.“ „Ich glaube, die beiden werden sich wohl überlegen, ob sie das oder ähnliches nochmals wiederholen“, sagte ich zu ihr. „Ganz bestimmt.“ „Allerdings hat Frank mich jetzt für eine Woche zum Korsett tragen verurteilt.“ „Du auch? Günther hatte dieselbe Idee.“ „Na, auf wessen Mist ist die wohl gewachsen?“

„Komm, lass uns nach draußen gehen. Ich habe da noch etwas Wäsche aufzuhängen und andere könnte bereits trocken sein“, meinte Frauke. „Kannst mir ja helfen.“ So gingen wir in den Garten, wo die Sonne schien. Gemeinsam hängten wir also die Wäsche auf und nahmen andere ab. „Deine Tochter hat ja auch hübsche Sachen, wie Lisa“, bemerkte ich dabei. Frauke seufzte leise. „Ja, man kann fast neidisch werden. So etwas gab es früher ja noch nicht. Schade.“ „Ja, hast Recht, aber aus dem Alter sind wir wohl raus. Für uns sind Mieder und Korsetts wohl eher angesagt.“ Wir mussten lachen. „Sind wir denn schon so alt?“ „Nee, unsere Männer wollen das so. Und, ehrlich gesagt, ich finde das gar nicht so schlimm… es gäbe weitaus Schlimmeres!“ „Da hast du mal wieder Recht“, meinte Frauke. Mit einem Winken grüßte sie ihre Nachbarin, die ebenfalls gerade im Garten war. „Wenn die wüsste…“, meinte Frauke und wir mussten beide grinsen.

Mit der Wäsche im Korb gingen wir wieder ins Haus und verteilten sie, wobei ich eher zuschaute. So kam ich auch seit langem mal wieder in Christianes Zimmer. Im großen und ganzen sah es kaum anders aus als bei Lisa. Zwar andere Bilder, aber ein typisches Zimmer einer jungen Frau. Interessiert ging ich zum Bücherregal, was da interessantes gab. Und siehe da: hier stand dasselbe Buch, welches ich bei Lisa gesehen hatte: „Flagellantische Leidenschaft“. Ist ja interessant. Beschäftigen sich die beiden damit? Frauke schien es nicht bemerkt zu haben. Deswegen sagte ich nichts dazu. Da sah ich hinter der Tür in der Ecke einen Rohrstock stehen und schaute da nicht der Griff eines Paddels hervor? Vorsichtig und immer weiter mit meiner Freundin plaudern ging ich näher. Ja, tatsächlich. Und wer benutzte es? Nachher würde ich Lisa mal dazu befragen.

Da Frauke zurückkam, stellte ich das Buch schnell wieder zurück und ging ihr entgegen. Unten klappte eine Tür und Christiane kam. „Hallo Süße“, begrüßte Frauke ihre Tochter. „Hallo Mama, grüß dich Anke.“ „Grüß dich. Na, wie geht’s? Alles okay?“ „Ja, danke, bestens.“ Da Frauke gerade aus dem Zimmer ging, trat ich zu der jungen Frau. „Du, Christiane, was ich dich neulich schon fragen wollte. Was hat eigentlich Dominique zu deinem Keuschheitsgürtel gesagt? Oder hat sie ihn noch nicht bemerkt.“ Die Frau grinste. „Oh, da kennst du sie aber schlecht. Nein, gleich am nächsten Tag schon hat sie festgestellt, dass bei mir irgendwas anders sein musste. Und dann hat sie mich gefragt. Also blieb mir nichts anderes übrig, als es ihr zu zeigen.“ „Und, wie hat sie reagiert?“ „Was glaubst du?“ Ich überlegte. Da Dominique ja eher dominant war, konnte es ihr eigentlich nur gefallen haben.

„Ich nehme an, sie wollte wissen, wer den Schlüssel hat.“ Verblüfft schaute Christiane mich an. „Woher weißt du…? Ach, du kennst sie bestimmt doch besser. Ja, genau das wollte sie wissen. Und sie fand es toll, dass ich so etwas trage. Allen anderen musste ich mich dann auch noch zeigen. War mir natürlich absolut peinlich. Aber du hättest mal die Gesichter der anderen sehen sollen.“ „Bekommst du denn jetzt weniger Strafe, wenn du, sagen wir mal, „anständig“ verhalten musst?“ Ich lächelte sie an. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Eher anders.“ „In wiefern?“ „Na ja, nun hat sie mehr „Bedenken“, ich konnte mich mehr auf die kleine Rosette zwischen den hinteren Backen interessieren. Also bekomme ich dort – immer morgens wenn ich komme – einen Stopfen, den ich nicht alleine entfernen kann.“ Offensichtlich war ihr das peinlich. „Und sonst, bekommst du immer noch was auf den Popo?“ Christiane nickte. „Daran hat sich eigentlich nichts geändert.“

„Na, da hat wohl manche von deinen Kolleginnen ziemlich blöd geschaut, oder?“ „Klar, und alle wollten unbedingt fühlen, ob ich wirklich nichts machen kann. Mir hat’s gefallen.“ Frauke kam hinzu, hörte den letzten Satz. „Aber das ist unanständig. Man lässt sich dort doch nicht befummeln.“ Christiane verteidigte sich. „Aber ein bessere Argument für einen solchen Gürtel gibt es doch gar nicht. Und ich bin sogar ein bisschen stolz, ihn zu tragen.“ Das stellte ihre Mutter wieder zufrieden. „Na, ich denke, Dominique weiß, was sie tut.“ Damit verließ sie das Zimmer ihrer Tochter. „Du, Christiane, hast du auch ein Korsett gekauft, wie Lisa?“ Christiane sah nach ihrer Mutter, die aber nicht mehr da war. „Ja“, nickte sie, „und auch das gleiche Modell. Obgleich… brauchen tue ich das wegen meiner Figur ja nicht.“ Seufzend schüttelte ich den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Warum denn dann?“

„Weil ich es einfach toll fand, als ich es bei Lisa sah. Sie hatte es natürlich anprobiert. Es macht echt eine schicke Figur. Man bewegt sich gleich ganz anders. Und verhindert zu viel essen.“ Sie lächelte. „In den alten Filmen fand ich die Frauen im Korsett mit der Wespentaille immer ganz besonders interessant. Und deswegen wollte ich das auch.“ „Offensichtlich weiß deine Mutter noch nichts davon.“ Sie schüttelte den Kopf. „Sie mag keine Korsetts, hat sie mir gesagt.“ Jetzt musste ich lachen. „Oh, wenn du dich da nicht täuscht. Frauke, kommst du mal!“ Wenig später kam ihre Mutter. „Ja, was ist?“ „Erkläre mal deiner Tochter dein Verhältnis zu Korsetts.“ Etwas überrascht schaute sie mich an. „Das... das ist nicht so einfach. Weil… nun ja, weil ich meine Meinung da geändert habe.“ Christiane schaute ihre Mutter abwartend an. „Ich trage jetzt selber wieder ein Korsett.“ Sie ließ es sehen, indem sie ihre Bluse öffnete.

„Und woher dieser Sinneswandel?“ wollte Christiane wissen. „Bisher hattest du alle möglichen Argumente dagegen…“ Frauke seufzte. „Ja, ich weiß. Aber… dein Vater hat nachgeholfen.“ „Was? Papa? Was hat er denn damit zu tun?“ Das erschien mir der richtige Moment, um einzugreifen. „Unsere Ehemänner sind beide der Meinung, wir sollten – nur für unsere Figur – lieber ein Korsett tragen.“ Ganz überrascht drehte die junge Frau sich zu mir. „Du auch?“ ich nickte und zeigte es ihr. „Das hätte ich nicht gedacht, wo ihr doch beide so sehr dagegen gewesen seid.“ „Um ehrlich zu sein, hätten wir auch nie geglaubt. Aber nun ist es so.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo Frauke mit den Vorbereitungen fürs Mittagessen begann. „Man kann sich daran gewöhnen“, sagte sie leise. „Wenn auch schwer“, ergänzte ich. Dem konnte sie nur zustimmen. „Und warum will Papa das?“ Christiane wollte es nun genauer wissen. „Vermutlich mögen sie auch eher eine „feste“ Figur…“ Ich musste bei der Antwort grinsen. Frauke und Christiane stimmten ein.

Ich schaute auf die Uhr. „Ich muss nach Hause, ihr beiden. Viel Spaß noch. Grüße an Günther.“ „Werde ich ausrichten“, sagte Frauke und Christiane brachte mich zur Tür. „Bitte sag meiner Mutter nichts von dem Buch…“ Überrascht schaute ich sie an. „Woher weißt du überhaupt…?“ „Es stand anders im Regal. Ist mir gleich aufgefallen.“ Sie lächelte. „Dann solltest du es vielleicht an anderer Stelle unterbringen“, meinte ich und ging. Zu Hause brauchte ich mich nicht gleich um das Mittagessen zu kümmern, weil meine beiden erst später kommen würden. So musste ich mir das Buch in Lisas Zimmer noch einmal genauer anschauen. Das ließ mich nicht mehr los. Während ich einzelne Passagen las, ging mir durch den Kopf, dass Frank dieses Buch vielleicht nicht unbedingt in die Hände fallen sollte. Es konnte sein, dass er auf „dumme“ Gedanken käme. Wobei… wenn er das alles eher liebevoll machen würde… Nein, trotzdem nicht. Nur recht mühsam konnte ich mich losreißen und legte es beiseite. Ich würde mit Lisa drüber sprechen müssen.

Langsam und nachdenklich verließ ich das Zimmer meiner Tochter, ging wieder nach unten. Im Wohnzimmer nahm ich das Telefon. Ich rief bei Dominique, vereinbarte einen Termin für die fällige Routine-Untersuchung. Sie begrüßte mich selber, war sehr freundlich und meinte: „Ich lege den Termin heute auf den späten Nachmittag. Dann behalte keine von meinen Helferinnen da. Es muss ja nicht jeder sehen, wie es bei dir ausschaut.“ Natürlich wusste Dominique von meinem Keuschheitsgürtel, wollte es aber nicht groß publik machen. Dafür war ich ihr dankbar. „Und bring bitte Frank mit. Schließlich muss er dich aufschließen.“ Wir plauderten noch ein paar Minuten. Dann legte ich auf. Ja, das mein Mann dabei sein musste, bereitete mir etwas Unbehagen, ließ sich aber leider nicht ändern. In der Küche machte ich mir nur einen kleinen Salat; das sollte als Mittagessen reichen. Ich aß ihn auf der Terrasse. Im Garten gab es noch ein paar Pflegearbeiten und Wäsche hing dort auch noch.

Nach und nach erledigte ich das, machte mir zwischendurch Kaffee, den ich auch draußen trank. Immer wieder gingen mir die Gedanken durch den Kopf, wo es sich doch langsam zwischen Frank und mir verändert hatte. Und um ehrlich zu sein, es gefiel mir. Der Keuschheitsgürtel, anfangs gehasst und verflucht, war längst Bestandteil meines Lebens. Aber auch andere Dinge, die ich eher mit Skepsis betrachtet hatten und immer weiter in mein Leben eingedrungen waren, fing ich an, richtig zu genießen. Dieses gemeinsame Leben mit Frank war immer noch aufregend und spannend, denn beide versuchten wir, immer wieder etwas neues zu entdecken. Seltsamerweise schien Lisa sich in ganz ähnliche Richtung zu entwickeln, obgleich wir das meiste vor ihr geheim gehalten hatten. Erst jetzt, im „passenden“ Alter sprachen wir von Frau zu Frau über solche Dinge.

Wie würde es weitergehen? Ohne auch nur eine Ahnung zu haben, machte ich weiter und merkte nicht, wie die Zeit verging. Erst als ich hörte, wie das Auto in die Garage fuhr, wurde mir klar, dass es schon so spät war. So ging ich meinem Mann entgegen, begrüßte ihn mit einem liebevollen Kuss. „Hattest du einen schönen Tag?“ fragte ich ihn. „Na ja, es ging. Viele Kleinigkeiten zu erledigen. Und du? Warst du bei Frauke?“ Ich nickte. „Sie lässt dir schöne Grüße bestellen, und Günther geht es auch gut, na, sagen wir, wie dir. Er durfte ja dasselbe erleben…“ Mehr musste ich nicht sagen, verzog Frank doch etwas sein Gesicht, als er wieder an diese kleine „Behandlung“ dachte, die ich ihm angedeien ließ. „Du“, erklärte ich ihm, „ich habe nachher noch einen Termin bei meiner Frauenärztin.“ Er nickte. „Aber du musst mit, weil…“ „Verstehe, ist okay. Aber lass mich erst noch einen Kaffee trinken.“

Gemeinsam gingen wir ins Haus, ich wusch mir die Hände und er setzte bereits neuen Kaffee auf. „Willst du auch?“ Ich nickte. „Ja, ist noch Zeit genug.“ Dann ging ich, um mich noch umzuziehen. Ich wollte es der Ärztin so einfach wie möglich machen. „Frank, kannst du mich bitte aus dem Korsett befreien? Sonst ist es nachher so schwierig.“ Mein Mann kam ins Schlafzimmer und nickte. „Ja, aber nur deswegen.“ Inzwischen hatte ich Bluse und Rock ausgezogen und stand bereit. So schnürte er mich hinten auf und ich konnte aus dem Korsett aussteigen. Heimlich atmete ich erleichtert auf und streifte auch den Body ab. Nun nahm ich einen normalen BH sowie Höschen und Strapsgürtel mit Nylonstrümpfe. Schnell war ich fertig und trank noch meinen Kaffee aus. Da Frank auch fertig war, konnte es losgehen. Ich legte noch schnell einen Zettel für Lisa hin, damit sie Bescheid wusste, wenn sie nach Hause kam.
Wir konnten zu Fuß gehen, weil es nur ein paar Minuten entfernt war. Bereits ein paar Mal war Frank mitgegangen, weil es ja nicht anders ging. War ihm das am Anfang deutlich peinlicher gewesen als mir, hatte er sich bereits dran gewöhnt. Im Wartezimmer bei Dominique war niemand mehr und so trafen wir nur sie selber. Sonst waren alle anderen schon fort. Freundlich begrüßte sie uns und führte mich auch gleich ins Behandlungszimmer. Nach ein paar Routinefragen brauchte ich keine weitere Aufforderung, mich für den gynäkologischen Stuhl bereit zu machen. Das war schon immer das, was ich am wenigsten mochte – wie wohl jede Frau. Trotzdem legte ich schnell den Rock sowie Höschen ab und legte mich bereit. Die Beine kamen in die Halter und schon zog Frank die notwendigen Riemen aus der Tasche. Das war auch ein Grund, warum er mich immer begleitete. Er nahm mir jedes Mal jegliche Möglichkeit, mich zu berühren. Dominique schob die Halter weit auseinander und arretierte sie dann. Nun hatte sie freien Blick auf mein noch verschlossenes Heiligtum. Mein Mann nahm nun auch meine Handgelenke und schnallte sie auch fest, wobei er mich liebevoll anlächelte. „Du weißt, es muss sein“, sagte er und ich nickte. Endlich lag ich fest dort.

Nun erst schloss er mich auf, sodass die Ärztin den Schrittteil herunterklappen konnte. Er baumelten dann zwischen meinen weit gespreizten Beinen nach unten. Als erstes reinigte sie den Edelstahl sorgfältig mit einer klaren desinfizierenden Flüssigkeit. Frank schaute aufmerksam und interessiert zu. Schließlich bekam er meine Spalte selten genug so frei zugänglich zu sehen. Nur zu genau konnte ich mir vorstellen, was in seinem Kopf vor sich ging. Dominique, inzwischen mit dünnen Latex-Handschuhen versehen, untersuchte mich dort unten genau. „Sieht wirklich alles okay aus“, meinte sie. „Und das ohne Sex!“ Sie grinste mich an. Dann spreizte sie die Lippen und schaute auch hier. „Wie lange trägst du den Gürtel nun schon?“ Leise antwortete ich: „Über 15 Jahre.“ Ich erschrak selber, als ich nachrechnete. War es tatsächlich schon so lange? „Aber dort unten sieht man nichts. Es sieht aus wie bei jungen Frauen…“

Wie sollte es denn auch anders sein, wenn man so lange keinen Sex hatte? Da nutzt nichts ab oder ähnliches. Aber das sagte ich nicht. Nun schob sie ein Spekulum hinein, was zum Glück angewärmt war. Langsam öffnete sie es und bot ihr einen tiefen Einblick. Mein Mann ließ sich – natürlich – diese Gelegenheit nicht entgehen und schaute ebenso. „Geil!“ entfuhr es ihm. „Frank!“ Ich protestierte. Aber er sagte nur: „Du solltest dich mal so sehen…“ Statt einer Antwort bekam ich einen roten Kopf. Und war tat mein Mann? Er zog die Kamera aus der Tasche und nutzte diese Gelegenheit schamlos aus. Immer wieder hörte ich es klicken. Und Dominique? Sie hatte ihm auch noch grinsend Platz gemacht. So ging es mehrere Minuten, bis sie meinte: „So, nun ist aber genug.“ Erst jetzt räumte Frank den Platz und die Untersuchung ging weiter.

Insgesamt fand die Ärztin nichts auszusetzen. Wie üblich machte sie einen Abstrich und schien zufrieden zu sein. Zum Schluss machte sie, wie sie sagte, einen „kleinen Reaktionstest“. Ich konnte mir nichts darunter vorstellen. Aber sehr schnell bekam ich mit, was das werden sollte. Denn nun fing sie mit einem Finger sanft an, meine kleine Lusterbse dort zu massieren. Wow, war das geil! Bereits nach kurzer Zeit begann ich zu stöhnen… und ich wurde feucht. Wieder hatte ich dort unten zwei neugierige Bewunderer meiner Fähigkeit. Aber momentan war mir das egal. Ich wollte einfach nur, dass die Frau weitermachte, mich – endlich mal wieder – zu einem genussvollen Höhepunkt bringt. Aber da hatte ich mich verrechnet. Genau meine ganzen körperlichen Reaktionen beobachten und somit kontrollierend, beendete die Frau das Spiel, bevor ich soweit war. Sie nahm den Finger zurück und zog auch das Spekulum aus mir heraus. Ich hätte schreien mögen, befürchtete aber „unangenehme“ Reaktionen von wenigstens einem der beiden.

Und zusätzlich wurde nur ein Kältespray an dem Lustpunkt aufgebracht, das mich sehr schnell sehr weiter von meinem Erregungszustand herunterholte. So lag ich da,, angeschnallt, weit gespreizt, alles deutlich sichtbar… und total unbefriedigt! Ich konnte das Gesicht meines Mannes sehen und feststellen, dass er mich angrinste, weil er genau wusste, was in mir vorging. Ich warf ihm einen bitterbösen Blick zu. Genussvoll verschloss er mich wieder. Zum Glück konnte er den Gürtel dort nicht noch enger machen. Er hätte es sonst bestimmt getan – zweifelllos! Überdeutlich hörte ich das Klicken des Schlosses. Na warte, dachte ich mir, du ahnst ja nicht, was auf dich zukommt. Langsam löste er nun auch die Lederriemen, befreite mich aus diese etwas demütigenden Haltung. Endlich konnte ich mich erheben und wieder anziehen. Und dann kam die Überraschung, die ich zuvor mit Dominique abgesprochen hatte.

Denn sie sagte zu Frank: „Hosen runter und Platz nehmen!“ Schockiert betrachtete er die beiden Frauen vor sich… und gab nach. Trotzdem ließ er sich Zeit, was uns nur dazu brachte, ihn um etwas mehr Beeilung zu drängen. Endlich stand er mit entblößtem Unterleib samt seinem Kleinen im Käfig da. Auch das war Dominique nicht unbekannt. „Aufsteigen!“ Der nächste Befehl kam. „Aber ich kann doch nicht…“, versuchte er einen Protest. „Doch du kannst… und du wirst!“ schnitt ich ihm das Wort ab. Und so gehorchte er, mit dem Ergebnis, dass ich nun bei ihm die Riemen benutzte. Recht schnell lag er ebenso angeschnallt dort wie ich zuvor. Ich lächelte ihn an. „Warum soll es dir besser gehen als mir?“ Dazu sagte Frank nichts. Nun holte ich seinen Schlüssel hervor und öffnete das Schloss an seinem Käfig. Mit ziemlichen Genuss entfernte ich den Käfig, konnte deutlich sehen, wie sich sein Kleiner streckte. Offensichtlich freute er sich, aus dem engen Käfig freizukommen.

Ich weiß, ein gaaanz schlechter Zeitpunkt, um aufzuhören. Aber wie im TV - immer wenn´s spannend wird... Werbung!
61. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 23.01.15 19:00

Deine beiden Geschichten sind ganz einfach Super

Aber

es gibt einen Logikfehler der aber nicht nur in deinen Geschichten
steht , sondern in vielen anderen auch !
Durch Nase zuhalten geht der Mund nicht auf ! Ich habe die gesammte
Fortsetzung mit zusammen gepressten Zähnen aber offenen Lippen
gelesen und nicht durch die Nase geatmet !
Bei meinen Sub-bienen kneife ich in die Brust , oder drücke den Daumen in
den Mundwinkel das klapt immer , probier es mal .
.
62. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 23.01.15 23:36

Aber echt ein ganz Schlechter Zeitpunkt für die Pause.
Find ich toll das Dominique nun auch Frank Untersucht wie es ihm im kleinen KG geht.
Ich tippe mal das Lisa die Spielsachen von Christiane an ihr Ausprobiert. Wenn Anke nicht möchte das Frank mitkommt könnte doch Dominique auch einen Schlüssel bekommen. Wow 15 Jahre KG!
63. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.01.15 10:02

Hallo Fehlermeldung!
Danke für den Hinweis. Werde ihn berücksichtigen. Liest man tatsächlich an vielen Stellen. Woher kommt denn diese Idee... und warum merkst keiner? Na egal. Ist glaube ich, grundsätzlich nicht so schlimm oder ernsthaft störend.

Hallo Gummimike!
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Aber bei richtig spannenden Filmen finde ich das auch.
Also: es geht weiter... aber anders als vielleicht der/die eine oder andere denkt...




Kaum hatte ich den Käfig abgenommen und die Ärztin ihn genauer sehen konnte, meinte sie: „Eigentlich wäre es doch sinnvoll, deinen Frank dort zu verstümmeln. Warum habt ihr das noch nicht gemacht oder habt ihr darüber noch nicht nachgedacht?“ Frank schüttelte gleich den Kopf. „Kommt gar nicht in Frage.“ Ich stoppte ihn. „Nun warte doch mal. Lass Dominique doch ausreden.“ „Es hätte durchaus Vorteile, wenigstens hygienische. Dann käme er für etwa zwei Wochen in einen „bequemeren“ Käfig, bis alles abgeheilt ist. Und dann natürlich wieder in den jetzigen.“ „Würdest du das machen können?“ fragte ich, weil mich der Gedanke schon irgendwie faszinierte. Die Ärztin nickte. „Ja, das ist nicht schwierig, geht auch schnell.“ „Aber ich will das nicht“, protestierte mein Mann. Ich schaute ihn direkt an. „Wer will denn wissen, was du willst. Dann liegt deine Eichel immer hübsch frei“, grinste ich. Zu Dominique meinte ich: „Okay, machen wir, aber nicht jetzt.“ „Nein, kommt nächste Woche noch mal zu mir. Dann werde ich das machen. Du hast doch sicherlich noch den anderen Käfig…?“ Ich nickte. „Natürlich. Den bringe ich mich.“ Frank schaute mich etwas böse an. „Und du“, sagte ich zu ihm, „du kannst dich schon mal an den Gedanken gewöhnen, dass deine Vorhaut entfernt wird. Es wird nämlich gemacht, basta.“

Dominique, die mir aufmerksam zugeschaut hatte, nahm das momentan noch schlaffe Teil in die Hand. „Er kann ja richtig groß werden“, meinte sie dann grinsend, wobei sie verfolgte, wie Franks Teil sich nun langsam aufrichtete. „Na, das hat er wenigstens nicht verlernt.“ Nun setzte sie sich zwischen seine Schenkel auf den Hocker und untersuchte meinen Mann. Recht sanft schob sie die Vorhaut zurück, betrachtete die Eichel, hob den immer glatt rasierten Beutel, spielte mit den beiden Kugeln darinnen, was Frank aufstöhnen ließ. „Ein bisschen empfindlich scheint er zu sein“, meinte die Ärztin zu mir, ohne damit aufzuhören. Aus einer Schublade holte sie einen Dilator, den Frank mit großen Augen sehen konnte. „Nein, bitte nicht“, begann er zu betteln. „Ach, der Herr hat Wünsche? Wie schade, dass wir die leider nicht berücksichtigen können“, meinte Dominique. Und schon ließ sie etwas flüssiges Gel auf die Eichel tropfen, welches alles gleitfähig machte und außerdem leicht betäubend wirkte. Langsam und vorsichtig begann sie nun, den Stahlstab in seinem Kleine, der inzwischen fast vollständig erigiert war, einzuführen. Ich verfolgte das Schauspiel – mit der Kamera, wie leidvoll mein Mann feststellte.

Immer tiefer verschwand der Stab in ihm, ließ meinen Mann leise stöhnen. „Es scheint ihm tatsächlich zu gefallen“, meinte Dominique, während sie weitermachte. Als der Stab dann fast bis zum Ende eingeführt war, stoppte sie, bewegte ihn ein paar Mal auf und ab, um ihn dann zu entfernen. Das Glied stand immer noch stocksteif in der Luft. Und nun begann der gemeinere Teil, der zuvor bei mir auch stattgefunden hatte. Denn die Frau massierte meinen Mann sehr gleichmäßig und gefühlvoll. Auf und ab schob sie die Hand und erregte ihn immer mehr. Jetzt war ich in der Rolle des Zuschauers und genoss es ebenso wie er vorhin. Deutlich war zu erkennen, dass auch er kurz vor der Entleerung stand. Und dann hörte Dominique auf. Auch das hatten wir zuvor abgesprochen. Deutlich konnte ich Frank ansehen, wie sehr er gerne gebettelt hätte. Minutenlang passierte nichts. Ganz langsam verließ ihn die Steife, wie wir Frauen feststellten. Und dann begann die zweite Runde. Erneut „vergriff“ die Ärztin sich an ihm und massierte wieder – ohne sichtbares Ergebnis.

Aber dieses Mal nahm Dominique auch das Kältespray, setzte es auf Eichel und am Schaft ein, sodass alles sehr schnell in sich zusammenfiel. Nun trat ich an ihre Stelle und binnen kurzer Zeit hatte ich sein „edles“ Teil wieder in seinem engen Käfig verpackt. Mit Genuss drückte ich auch das Schloss zu. „Das war’s“, erklärte ich meinem Mann, gab ihm sozusagen zum Abschluss noch einen liebevollen Kuss.

Sein Blick, den ich zu sehen kam, unterschied sich nicht wesentlich von meinem. „Tja, wer anderen eine Grube gräbt…“, meinte ich nur. „Schließlich hast du auch versprochen, brav zu sein. Allein deswegen konnte ich da „leider“ nichts machen. Aber wenn du unbedingt willst…“ Deutlich konnte ich sehen, wie seine Augen stärker leuchten und er aufmerksam zuhörte. „Ich könnte ja an anderer Stelle da unten – jetzt, wo du so gut zugänglich bist – ein wenig…“ Den Rest ließ ich offen. „Natürlich nur, wenn du willst…“ Dabei wusste ich genau, dass ihm das nur gefiel, wenn er es bei mir machen konnte. Deswegen erwartete ich auch keine Zustimmung. Umso überraschter war ich, als er nun sagte: „Wenn du willst…?“ Verblüfft drehte ich mich um. „Wie war das eben?“ „Na ja, wenn du es gerne versuchen möchtest… ganz vorsichtig und so…“ Jetzt fragte ich Dominique: „Hast du etwas Passendes da?“ Und die Frau nickte.

Kurz verließ sie das Behandlungszimmer, kam aber nach wenigen Minuten zurück. In der Hand hielt sie einen rosa Vibrator, glatt und etwa daumendick, sowie einen schwarzen Gummipenis, so richtig wie in echt. „Für den Anfang…“, lächelte sie und reichte mir beide Teile. Dann deutete sie auf die Flasche mit dem Gel. „Bediene dich.“ So nahm ich zuerst Platz auf dem Hocker, sah meinen Mann aus einer neuen Perspektive. Dann gab ich etwas Gel auf die Finger und näherte sich dem kleinen Loch zwischen seinen Hinterbacken. Sanft rieb ich das Gel dort ein, steckte versuchsweise auch einen Finger hinein, spürte den Druck des Muskeln. „Bleib ganz locker, Liebster“, sagte ich leise. Er versuchte sich zu entspannen, was ihm auch einigermaßen gelang. Nun tauschte ich meinen Finger gegen den Vibrator aus. Ohne Schwierigkeiten glitt er hinein und ich schaltete ihn ein. Fast sofort bemerkte ich ein Zucken an seinem Kleinen im Käfig.

Ganz sanft begann ich das leise brummende Teil hin und her, massierte leicht sein Inneres. Zusätzlich nahm ich seinen Beutel in die andere Hand und beschäftigte mich auch damit. Sein Stöhnen wurde langsam heftiger und ich konnte sehen, wie er die Hände öffnete und schloss. Aufmerksam wurde ich von Dominique beobachtet. Dann, nach einiger Zeit, wechselte ich den Vibrator gegen den schwarzen Gummipenis aus, der etwas dicker war. Dennoch rutschte er ebenso leicht hinein. Auch ihn schien meinem Mann auch zu genießen. Mit ihm bearbeitete ich das Loch ebenso sanft. Trotzdem war ich keinesfalls gewillt, ihm einen Höhepunkt zu gewähren. Mir würde es auch nichts schenken. Und so beendete ich das Spiel doch sehr bald. Zum Schluss wischte ich ihn dort sauber, um dann Hände und Beine von den Riemen zu befreien. Kaum stand mein Mann, nahm er mich liebevoll in die Arme. „Das war wundervoll“, flüsterte er mich zwischen Küssen ins Ohr, „auch ohne Ergebnis…“ Ich lächelte ihn an und erwiderte diese Küsse.

Erst danach zog er seine Hosen wieder an. Dann schaute er zu Dominique und meinte: „Euch beiden darf man auch nicht alleine auf irgendwelche Männer los lassen. Man weiß nie, was es wird…“, sagte er lachend. „Tja, wenn du meinst…“, antwortete sie. „Ach ja, bevor ich es vergesse. Am nächsten Samstag machen wir – dass heißt mein Mann und ich – eine kleine „private“ Feier. Wenn ihr Lust und Zeit habt, seit ihr gerne eingeladen. Frauke und Günther kommen auch. Und bringt eure Kleine mit.“ Erstaunt schaute ich die Frau an. „Meinst du wirklich Lisa?“ Sie nickte. „Keine Angst, so wild wird das auch nicht. Ich dachte eher, anderen Gästen zu zeigen, was man „vorbeugend“ machen kann.“ Sie deutete auf meinen Schritt. „Christiane wird auch da sein.“ „Okay, das ist was anderes.“ Dann brachte sie uns zur Tür. „Ich muss noch etwas aufräumen“, meinte sie und verabschiedete uns.
Langsam gingen Frank und ich nach Hause. „Hey, das war eine ganz nette Überraschung“, erklärte er mir. „Erst wollte ich mich ja wehren, aber dann dachte ich, lass dich einfach überraschen.“ Er nahm mich in den Arm. „Und das war gut so. Wieder eine neue Erfahrung. Habt ihr euch fein ausgedacht.“ Lachend betraten wir das Haus, wo Lisa auf uns wartete. „Offensichtlich hattet ihr Spaß“, meinte sie. „Dann war es auch wohl nicht schlimm.“ „Nein, gar nicht“, sagte Frank, worauf Lisa ihn verblüfft anschaute. „Du beim Frauenarzt…?“ „Er musste mich doch aufschließen“, sagte erklärend ich zu meiner Tochter. „Ja, natürlich.“ Mehr wollten wir jetzt nicht verraten. Lisa hatte inzwischen das Abendbrot hergerichtet und so saßen wir wenig später gemeinsam in der Küche. Über die Vorfälle eben in der Praxis sprachen wir nicht. Das sollte längere Zeit ein Geheimnis zwischen Frank und mir bleiben.

„Wann warst du denn das letzte Mal beim Frauenarzt?“ fragte ich Lisa. „Das war vor drei oder vier Wochen“, antwortete sie. „Ja, stimmt. Hatte ich vergessen.“ Schweigend aßen wir weiter. Später – Frank räumte in der Küche auf – gingen Lisa und ich nach oben in ihr Zimmer. Dort fragte ich sie nach dem Buch. „Welches Buch denn?“ fragte sie und ich deutete drauf. „Oh nein, das lag da noch? Wenn Papa das nun gefunden hätte…“, erschrak sie. „Ach, und das ich es gesehen habe, ist nicht so schlimm?“ „Nee, weil du mich ja verstehst“, grinste Lisa. „Aha, das kapiere ich aber jetzt nicht. Ich bin zwar deine Mutter, aber…“ „Du bist ja auch ein klein bisschen devot, wie ich“, unterbrach sie mich und grinste. Aus Versehen nickte ich. „Ja, da hast du Recht“, erwiderte ich dann leise. „Und deswegen war das nicht so wirklich schlimm. Was hältst du davon?“ „Wie? Von dem Buch? Ich habe dort nur ein wenig drin geblättert…“ „Und gelesen. Also was hältst du davon?“

Einen Moment sagte ich nichts. Dann kam: „Es könnte fast ein Lehrbuch sein…. Wenn es etwas weniger streng wäre.“ „Oder man es sanfter auslegt“, erklärte Lisa mir. „Aber es enthält durchaus „nette“ Ideen… zum Nachahmen“, sagte ich. „Ich werde es auf jeden Fall mal vollständig lesen. Darf ich doch, oder?“ Lisa nickte. „Natürlich. Ich stelle es hier ins Regal, aber eher unauffällig.“ „Weißt du, dass Christiane das Buch auch hat?“ „Haben wir doch zusammen gekauft.“ „Wolltet ihr das auch zusammen ausprobieren, was da „empfohlen“ wird?“ „Vielleicht…“, grinste meine Tochter mich an. „Könnte doch ganz nett sein…“ „Wenn man jemanden hat, der einen dabei „aushilft“, ergänzte ich. „Wenn ihr dann mal soweit seid, könnte ich das eventuell sein.“ „Ja, dann können wir ja darauf zurückkommen.“ Nun wollte ich aber noch wissen, wie ihr denn der Tag im Korsett gefallen hatte. „Na ja, es geht so. Erst habe ich ganz schön geflucht, weil es doch ziemlich eng ist. Aber dann habe ich mich dran gewöhnt. Nur manche Bewegungen muss man anders machen; man ist einfach steifer. Ich denke, ich muss einfach mehr üben.“

„Aber es macht wirklich eine tolle Figur… und man isst weniger, weil es nicht reinpasst.“ „Damit habe ich doch kein Problem, weil ich darauf noch nicht achten muss.“ „Ja, zum Glück für dich. Andere Leute schon“, ergänzte ich. „Christiane trägt ihr Korsett ja auch bereits; ich habe sie vorhin noch bei Frauke getroffen. Sie hat mit den gleichen „Schwierigkeiten“ zu kämpfen, meinte aber auch, daran gewöhnt man sich. Also übt beide fleißig weiter, dann wird das schon.“ Ich verließ das Zimmer meiner Tochter und ging zu Frank, der im Wohnzimmer saß und Zeitung las. Als ich kam, legte er sie beiseite. Er lächelte mich an und meinte dann: „Da habt ihr Frauen euch ja was Schönes ausgedacht, du und Dominique.“ Ich schaute ihn ganz unschuldig an und meinte: „Ach das! Tja, und du musst ja wohl zugeben, dass es dir gefallen hat. Jedenfalls war das nicht zu übersehen.“ „Nur finde ich es ziemlich gemein, dass ich dort verstümmelt werden soll.“ Er setzte eine leicht beleidigte Miene auf, die mich zum Lachen brachte. „Was bist du doch für eine Memme“, meinte ich. „Da wird doch nur ein kleines Stück abgeschnitten und nicht…“ „Aber das reicht schon“, protestierte er. „Ich hänge daran.“ „Ich würde sagen: er hängt daran. Aber mal ehrlich: Was ist denn wirklich so schlimm daran?“

Frank schaute mich an. Er musste ganz offensichtlich überlegen. „In Amerika sind nahezu alle verstümmelt; da stört sich niemand daran. Und hygienischer ist es auch. Also?“ „Ich will das eben nicht.“ „Oh, mein kleiner Dickkopf. Komm, sei lieb zu Mami.“ Ich kuschelte mich ganz dicht an ihn und schob meine Hand langsam vorne bei ihm in die Hose, bis ich den Kleinen dort im Käfig fühlte. Frank wehrte sich nicht. „Ich glaube, den Kleiner ist gar nicht so sehr dagegen.“ Frank schaute mich an, sagte nichts. Langsam massierte ich seinen ziemlich prallen Sack, der wahrscheinlich schon ziemlich voll sein musste. Wann hatte er sich das letzte Mal entleeren dürfen? Ich wusste es schon gar nicht mehr. Langsam fing mein Mann an zu stöhnen, genoss meine Finger. Dann, ganz plötzlich drückte ich heftig zu, entlockte ihm eine Stöhnen. „Und es wird trotzdem gemacht“, sagte ich. „Ich bestehe drauf!“ „Ist… ist ja schon… gut“, keuchte mein Mann, dem es ziemlich wehtat. „Wenn du unbedingt willst…“ Nachdem ich nun auch seine Zustimmung hatte, wurden meine Bewegungen wieder sanfter und liebevoll. „Habe ich doch gewusst, dass du einverstanden bist. Mit „vernünftigen“ Argumenten kann man bei dir viel erreichen.“ Und ich gab ihm einen Kuss, bevor ich ein wenig von ihm abrückte.

Ein paar Tage später gingen wir dann zu Dominique, folgten ihrer Einladung. Ich hatte deswegen noch kurz mit ihr telefoniert, was wir denn anziehen sollten: elegant oder leger. Sie lachte. „Das ist egal, wird ohnehin gleich ausgezogen.“ Als ich dann nachfragte, erklärte sie mir es. „Mein Gedanke ist, verschiedene Leute mit unterschiedlichen Neigungen zu einander zu führen. Dabei kann alles sein, muss aber nicht. Also würde ich dich – und Frauke auch – bitten, euer neues Korsett anzuziehen. Und Frank soll bitte seine kleine Kollektion an Damenwäsche anziehen, die er sonst zu Hause ja nie trägt.“ Natürlich wusste meine Freundin von solchen kleinen Geheimnissen, was auch Frank bekannt war. „Andere Leute haben andere Dinge an…“ Mein Mann fand es zwar ungewöhnlich, tat aber, was gewünscht war. Trotzdem sahen wir mit der „normalen“ Kleidung nicht anders aus. Und Lisa trug ebenfalls ihr neues Korsett. Sie begleitete uns. Zusammen mit Frauke (im Korsett), Günther (hatte eine schicke Gummileggings an) und Christiane (wie Lisa im Korsett) kamen wir so zum ziemlich großen Haus von Dominique und ihrem Mann Hans. An der Haustür wurden wir von ihr selber begrüßt und in einen kleinen Nebenraum geführt.

„Hallo, ihr Lieben. Ich habe alle Gäste nacheinander herbestellt. So treffen sie sich erst nach entsprechenden Vorbereitungen.“ Noch verstanden wir nicht viel. Außerdem trug Dominique – wie ihr Ehemann auch - einen roten knöchellangen Umhang, sodass man nicht sehen konnte, was sie tatsächlich anhatte. Wir mussten unsere Oberbekleidung ablegen und bekamen ebenfalls schlichte Umhänge, die Frauen weiß, die Männer schwarz. „Das soll doch alles eine Überraschung werden“, meinte Dominique lächelnd und führte uns dann ins große Wohnzimmer. Hier waren schon ein paar Leute da, denen wir kurz vorgestellt wurden. Es waren eigentlich keine bekannten Gesichter darunter, was auch nicht so wichtig war. Auch die Namen merkte ich mir nicht richtig. Man stand einfach da, plauderte mehr oder weniger belangloses Zeug, trank etwas. Allerdings gab es keine harten Sachen, mit voller Absicht, wie Hans sagte. „Hier geht es eher um Informationen und nicht ums Saufen.“ Wie betrachteten die anderen Gäste, waren eher gespannt, was kommen würde.

Nach uns kamen nur noch zwei weitere Gäste und dann begrüßte Dominique uns noch einmal alle in der versammelten Runde. „Sicherlich werdet ihr euch wundern, was das soll. Aber keine Angst. Wenn ihr gleich die Umhänge ablegt, werdet ihr Menschen in unterschiedlichsten Aufmachungen sehen. Genießt es, ihr werdet zu nichts gezwungen. Allerdings... wer „mehr“ möchten, kann das – mit der notwendigen Zustimmung – machen. Räume gibt es, falls nötig. Man kann eben alles testen, eventuell neue „Neigungen“ feststellen und auch gleich ausprobieren. Alles ist völlig zwangslos. Ansonsten wünsche ich uns nette Gespräche. Ihr braucht keine Angst zu haben. Also jetzt: Legt bitte alle die Umhänge ab.“



Okay, soweit für jetzt.
Wenn alle brav sitzenbleiben und in der Pause nicht alle gleich wegrennen - so dringend muss man auch noch nicht pinkeln oder den Kühlschrank plündern, gibt´s vielleicht später (sofern Zeit) noch einen Nachschlag.
Bis dann!
64. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 24.01.15 19:51

Es hat für einen Nachschlag gereicht... aber schön brav sitzen bleiben!
Ach ja, seid vorsichtig vor DIESER Ärztin... wer weiß, was die noch "drauf" hat....





Etwas langsam begann sie selber damit und nach und nach folgten wir anderen. Und was wir da zu sehen bekamen, war schon irgendwie faszinierend und sehr vielfältig. Da sich die meisten kaum kannten, war man eher neugierig. Man konnte ja alles, aber nichts musste. Und so sahen wir einen Mann in schwarzem Gummi, komplett von Kopf bis Fuß. Keine nackte Haut war zu sehen. Eine schlanke Frau trug einen erstaunlich dicken, umgeschnallten Prügel um die Hüften, den sie auch wohl gerne benutzen würde. Die Person neben ihr war wie eine Zofe – im Kleidchen, Häubchen, Schürze, Nylonstrümpfen und High Heels – angezogen, trug offensichtlich eine Maske. Er – oder sie - bewegte sich sehr damenhaft. Es sah richtig nett aus. Dann gab es eine Person – ebenfalls nicht erkennbar, ob Mann oder Frau – in einer Hunde-Aufmachung. Sie trug einen Anzug, in dem Arme – zusammen mit den Unterarmen - und Beine – mit den Unterschenkeln – zusammen die Beine des Hunde ergaben. Auf dem Kopf eine Hundemaske und unter dem Bauch einen kräftigen Schwengel, im Popo eine Rute.

Geführt wurde der Rüde an seinem Halsband von einer weiteren Person, die ich als Mann in Damenwäsche der vierziger Jahre erkannte. So richtig schick mit rauschenden Unterröcken, eng geschnürtem Korsett, Perücke, Nylonstrümpfen, hochhackigen Schuhen, geschminkt kam „sie“ daher. Dominique selber war als Domina in rotem Leder-Anzug und hochhackigen Stiefeln erschienen, ihr Mann als nackter Sklave, barfuß, Halsfessel und angeketteten Händen. Im Mund trug er einen dicken Knebel.

Man bewunderte sich gegenseitig, teilweise wurde auch leiser Applaus laut, als man nach und nach vorstellt wurde. Keinem war das irgendwie peinlich, als Dominique die Aufmachung bzw. Ausstattung erklärte. Sehr interessant fanden die anderen unsere Keuschheitsgürtel und im Laufe des Abends wurden wir ausgiebig dazu befragt. Man wollte mehr dazu wissen. Und wir befragten andere Gäste zu ihrer Aufmachung. So wurde es sehr interessant, weil man Personen zu ihren Vorlieben befragen konnte, die man vielleicht nicht kannte oder aber lange schon interessierten. Man konnte sich auch in andere Räume zurückziehen und „Untersuchungen“ anstellen, wenn einem das nötig erschien. Selbst für unsere beiden jungen Frauen – Lisa und Christiane – war alles sehr interessant, weil vieles einfach neu war. Und die Gäste lebten zum Teil bereits jahrelang mit ihrer Neigung, hatten auch sehr unterschiedliche Alter, was nicht immer leicht zu erkennen war. Manche konnte es zum Glück zu Hause mit ihrem jeweiligen Partner ausleben und genießen. Andere mussten sich entsprechende Möglichkeiten suchen.

Erstaunlicherweise waren Frank und Günther tatsächlich die einzigen Männer, die einen Käfig trugen. Bei uns Frauen war es dasselbe; keine andere Frau trug einen Keuschheitsgürtel. Allerdings, so ergaben Gespräche im Laufe des Abends, hatten sich einige bereits mit dem Thema beschäftigt, aber sich nie zu einem solchen ernsten Entschluss durchringen können. Deswegen wurden wir alle recht ausgiebig dazu befragt. Aber auch wir nutzten die Gelegenheit, andere Menschen zu ihren Leidenschaften auszufragen, ganz besonders aber waren Lisa und Christiane dazu bereit. Waren sie am Anfang erst ziemlich überrascht, um es vorsichtig auszudrücken, verschwanden nach und nach ihre Vorbehalte und nahezu mit jedem Gast plauderten sie sehr ausgiebig. Ein ganz klein wenig sah ich das mit Argwohn. Auf welche „verrückte“ Idee würden die beiden dabei wohl noch kommen? Später ergaben sich auch noch ein paar „Vorführungen“, denen man beiwohnen konnte. So wurde der Einsatz des Riesen-Prügels gezeigt. Dazu fand sich eine Frau (!) sowie auch ein Mann bereit, es in dann entsprechende Öffnungen aufzunehmen, was vorher niemand glauben konnte. Aber durch entsprechendes Training waren beide dazu in der Lage. Dasselbe ließen die beiden dann auch mit einer Hand zu…

Natürlich steigerte sich so im Laufe des Abends die Erregung und Geilheit der gesamten Gruppe. Zumal auch kleinere Filme vorgeführt wurden. So konnte man einen Tag im Leben des „Hundes“ sehen, die „Zofe“ bei einer kleinen Gartenparty und auch die Einkleidung der Person in vollem Gummi. Selbst in seinem Popo steckte Gummi – in Form eines kräftigen Stopfens. Aber der „Höhepunkt“ des Abends war- wer wollte – die ziemlich strenge Züchtigung von Hans durch seine Lady. Dabei ging es nicht so besonders hart vor sich, sondern eher die Dauer. Dazu gingen wir in ihr „Spielzimmer“ wie Dominique es nannte und Christiane ja bereits länger kannte. Neugierig schauten wir uns um. Für Unbedarfte musste es ziemlich furchterregend sein, sah man dort Bock, Pranger, Stuhl, Andreaskreuz sowie zahlreiche Strafinstrumente und sonst Gerätschaften, um einem „Sklaven“ das Leben unangenehm zu machen. Ziemlich ausführlich erklärte Dominique einiges und schritt dann direkt zur Tat.

Hans, immer noch vollkommen nackt außer einer festen Leder-Kopfhaube mit eingearbeitetem Knebel, stand nun wie ein großes, gespreiztes X mitten im Raum, war von allen Seiten gut zugänglich. Sein Beutel unterhalb des steifen Kleines war mit einem breiten Lederriemen abgebunden und mit Gewichten versehen, hing also ziemlich streng nach unten bzw. baumelte, sodass sein Teil nahezu waagerecht vom Bauch abstand. Auf einem kleinen Tischchen neben ihrem Delinquenten lagen bereits einige Instrumente. Ich erkannte eine Reitgerte, den dicken Rohrstock, ein Lederpaddel und eine Geißel. Wollte sie das alles einsetzen? Wollte sie tatsächlich, wie die Frau erklärte. Insgesamt sollte Hans nun mit jedem dieser Instrumente bis zu 50 Hiebe bekommen. In diesem Fall würde nicht die Härte entscheiden, sondern die Menge. Alle atmeten hörbar ein. War das nicht zu grausam? Das fragte sich wahrscheinlich jeder der Anwesenden. Aber Dominique beruhigte uns. Zum einen würde Hans sehr viel mehr – und auch deutlich härteres – ertragen können. Und zum anderen sei das ja schließlich eine Bestrafung für ihren Mann. Einen Grund dafür nannte sie uns allerdings nicht. Und dann begann sie.

Zuerst nahm sie die Geißel – zum Aufheizen, wie sie uns erklärte. Damit bearbeitete sie nun seinen Körper vom Hals bis zu den Knien ziemlich gleichmäßig, vorne wie hinten. Es klatschte ziemlich laut und färbte die Haut in einem sanften Rot. Hin und wieder zuckte der Hintern des Mannes und auch das Glied wippte ein wenig. Nachdem die Frau ihre fünfzig aufgezogen hatte – alle zählten wohl im Kopf mit – und es ihr auf ein paar mehr nicht drauf ankam, bot sie dieses Instrument ihren Gästen an. „Na, wer will? Hat jemand Lust – oder den Mut – und möchte ein wenig weitermachen? Zehn weitere pro Person“, meinte sie. Betreten schauten wir uns an. Wollte niemand der Erste sein oder hatten alle Angst? Niemand wusste es. Und dann traf es mich wie ein Schock. Ausgerechnet unsere Lisa trat vor, ging langsam zu Dominique und ließ sich die Geißel geben. Fast war ich versucht, sie von dem abzuhalten, was sie tun wollte. Aber Frank, der neben mir stand, hielt mich zurück. Er wollte ganz offensichtlich sehen, was passierte. Freundlich lächelnd übergab die Frau unserer Tochter das Instrument und trat einen Schritt zur Seite. Lisa betrachtete das Teil, ließ es mehrmals kräftig durch die Luft zischen. Dann trat sie hinter den Mann, der nicht genau wusste, was kommen würde.

Zuerst griff sie nun mit der freien Hand um seinen Oberkörper und zwirbelte seine erregten Nippel, was ihn zusammenzucken ließ. Ein tiefes Stöhnen war zu hören. Mit einem kräftigen Kneifen beendete Lisa das. Wenig später kam der andere Nippel dran. Auch er wurde erst gezwirbelt und zum Abschluss kräftig gekniffen. Dann glitt ihre Hand langsam über Brust und Bauch hinter zu der steifen Stange. Ganz sanft massierte sie dieses empfindliche Teil. Sehr bald war ein deutliches Zucken zu sehen, so erregt war der Mann. Alle erwarteten, dass er jeden Moment abspritzen würde. Aber dazu ließ Lisa es nicht kommen. Denn ganz kurz zuvor zog sie den mit Gewichten versehenen Beutel kräftig nach unten. Sofort erklang ein erneutes tiefes Stöhnen. Erst jetzt beendete die junge Frau das Spiel. Ich schaute Frank an. „Woher hatte sie das bloß?“ formte ich mit lautloser Stimme diese Worte. Er zuckte nur mit den Schultern. Lisa begann jetzt, den Körper des Mannes mit eher sanften Hieben zu bearbeiten. Allerdings schlug sie auch immer wider von unten zwischen seine gespreizten Schenkel, traf das erregte Geschlecht. Das ging ein oder zwei Minuten, dann gab sie die Geißel zurück an Dominique.

Die Folge war ein leise aufklingender Beifall. Dominique nickte ihr erstaunt zu, wusste sie doch über Lisa Bescheid. "Welch ein Talent“, ließ sie sich noch zusätzlich hören. Lisa nickte und kam zu uns zurück. Ich schaute sie sehr verwundert an. Darüber mussten wir uns wohl noch einmal ausführlicher unterhalten. Aber Dominique machte nun mit Hans weiter. Als nächstes nahm sie den dicken Rohrstock. Der würde ganz schön durchziehen, schoss es mir durch den Kopf, obwohl ich ihn nie im Einsatz gesehen hatte. Aber genauso war es. Denn nun kamen die vorgesehenen Hiebe auf die prallen Hinterbacken. Streich um Streich wurde aufgetragen. Jeweils zehn pro Seite, dann wurde gewechselt. Sehr deutlich waren die einzelnen Treffen zu sehen, obwohl die Frau bestimmt nicht mit voller Kraft zuschlug. Das wollte sie uns bestimmt nicht zumuten. Endlich schien sie auch damit fertig zu sein. Erneut der Rundblick und die Frage: „Wer möchte mal…?“ Jetzt ging es schneller. Denn es fand sich die Frau mit dem umgeschnallten Prügel „bereit“, ihm eine weitere Portion zu verabreichen. Aber ebenso wie Lisa waren es eher sanfte Treffer.

Danach meinte Dominique: „Gönnen wir ihm doch eine kurze Pause. Das erhöht die Wirkung.“ Hans, der ohnehin nichts dagegen tun konnte, nickte minimal mit dem Kopf. So nahmen sich alle ein Getränk, die hier herumgereicht wurden. So ging es nach wenigen Minuten weiter – mit der Reitgerte. Sie sah eher ungefährlich aus, aber wer sie kannte, der wusste genau, dass sie sehr bissig sein konnte. Dominique betrachtete ihren Mann, der etwas unruhig dastand. Zart strich sie über seinen Körper, vorne wie hinten, um dann ein wenig an seiner Stange zu reiben, der immer noch steif hervorragte. Sofort begann er zu zucken, was seine Frau zum Grinsen brachte. „Seit über einer Woche hatte er keinen Sex und durfte auch nicht entleeren“, erklärte sie ihren Zuschauern. „Deswegen ist er auch so erregt.“ Und nun begann sie, die Reitgerte einzusetzen. Allerdings nicht auf den ohnehin schon roten Hinterbacken, wie wohl alle erwartet hatten. Sondern dieses Mal vorne auf seinen Oberschenkeln. Das schmerzte, wie man deutlich sehen konnte. Striemen auf Striemen blühte auf und er stöhnte. Ganz offensichtlich kamen die Hiebe nun schon heftiger. So war Hans ganz bestimmt froh, als die fünfzig aufgezogen waren.

Ohne weitere Aufforderung kam dann eine der Gäste und ließ sich die Reitgerte geben. Fall sich erwartet haben sollte, dass zum Beispiel die Domina gekommen wäre oder sonst jemand, der sich damit auskannte, so sah ich jetzt überrascht, dass es der Mann in Damenwäsche – Besitzer des Hundes – war. Bevor er sich aber ans werk machte, fragte er Dominique etwas leise. Erstaunt schaute sie ihn an, dann nickte sie. Natürlich waren wir alle gespannt, was nun passieren würde. Aber der Mann pfiff nur nach seinem Hund, der auch sofort kam. Dieser wurde nur zur Vorderseite des Mannes geführt und jeder wusste, was kommen würde. Denn der Hund hockte sich so dicht vor Hans, dass der steife Stängel in sein Maul ragte. Und ganz offensichtlich wurde er dort von der „Hundezunge“ verwöhnt, wie man an verschiedenen Lauten und Geräuschen hören konnte. Zufrieden trat der Hundebesitzer hinter Hans und schenkte ihm ein paar neue Striemen auf die Hinterbacken. So war gewährleistet, dass es zu keiner Entleerung kommen würde. Ich zählte etwa zehn neue Striemen pro Seite. Dann befahl der Mann seinem Hund, das Ablecken zu unterlassen. Langsam folgte der Hund, was Hans sicherlich bedauerte. Denn garantiert war er wieder kurz davor.

Wieder gab es einen Applaus für die beiden. „Hunde haben eine sehr effektive Zunge“, grinste der Mann und tätschelte den Kopf seines Hundes. Nun blieb also nur noch das Lederpaddel übrig. Langsam nahm Dominique es in die Hand, ließ es uns sehen. „Bevor ich es einsetze, möchte ich jeden Gast bitten, ihm damit einen Klatscher auf eine der beiden Popobacken zu verabreichen. Ich bin der Meinung, das erhöht deutlich die zu erzielende Wirkung. Wer möchte anfangen?“ Erstaunlicherweise begann sofort ein regelrechtes Gedränge. Jeder wollte der erste sein. Und schon klatschte es laut durch den Raum. Dominique hatte nur aufzupassen, dass immer abwechselnd eine der beiden Backen getroffen wurde. Fran, Günther, Frauke und ich blieben bis zum Schluss. Ich glaube, das, was Hans von uns bekam, eher zärtlich war. Endlich waren alle dort gewesen, hatten ihren Beitrag geleistet. Seine Frau nahm das Paddel wieder zurück. „Nun komme ich. Von mir bekommst du natürlich deine fünfzig Klatscher“, gab sie bekannt.

Und dann begann sie, wieder nicht übermäßig hart. Da aber seine Popobacken schon einiges bekommen hatten, war es jetzt deutlich unangenehmer. Und so begann das Stöhnen schon bald nach den ersten Treffern, was Dominique nicht besonders störte; sie machte weiter. Nachher konnte ich nicht sagen, ob es mehr als fünfzig waren. Jedenfalls glühte es dort und war fast dunkelrot. Kurz nach dem letzten Klatscher trat die Frau zu Christiane. „Komm, für dich habe ich zwei besondere Aufgaben.“ Christiane folgte ihr, bis sie neben Hans stand. „Zuerst wirst du ihm – ebenso wie ich – die gleiche Anzahl – also fünfzig – noch einmal aufziehen. Aber bitte kräftig.“ Mit großen Augen schaute Christiane die Frau an, hielt bereits das Paddel in der Hand. „Echt? Das darf ich?“ fragte sie leise. „Nur zu“, nickte Dominique sie auffordernd an. Frauke wollte ihre Tochter bremsen, aber Günther stoppte sie. Und nun bekam der Gefesselte eine zweite Portion, die kaum weniger hart war als die seiner Frau. Am Ende klatschten alle Beifall. Leicht zitternd vor Erregung gab die junge Frau das Paddel wieder zurück.
65. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von anitaschatz96 am 25.01.15 08:44

Auch ich muss sagen ich finde die Geschichte echt toll.

Ich frage mich wann Lisa denn auf den Keuschheitsbh und die Schenkelbänder trifft?
Vielleicht ja wenn Frank auf einer Geschäftsreise ist und sie sich dann unabschtlich einschließt?
66. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 25.01.15 09:37

Die Feier ist ja noch nicht zu ende , normal quatsche ich den Autoren
nicht rein , aber wie währe es wenn Lisa ihre Freundin bittet sie auf
Bock zulegen und das erlehrnte zu wiederholen , Bock ist da , viele
erfahrene Leute die auf Anfängerfehler reagieren könnten und die
Eltern geben Schutz vor Übertreibung .

LG
67. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.01.15 13:23

Hallo Fehlermeldung, danke für den Vorschlag. aber unterschätze die Lisa nicht... Wie gesagt: Tochter ihrer Mutter...

Hallo anitaschatz96, Lisa findet noch "tolle Sachen". Eines nach dem anderen.

Aber jetzt machen wir mal weiter...




„Und nun zur zweiten Aufgabe.“ Dominique holte ein schwarzes Kondom, welches die ihrem Mann über das betreffende Körperteil schob. Eng lag es an und zum Schluss glänzte es wie schwarz lackiert. „Du darfst es ihm jetzt mit dem Mund machen… bis er kommt.“ Mit großen Augen schaute Christiane sie an. Deutlich konnte ich eine gewisse Gier erkennen. War es ihr erster Männerschwengel, den sie in den Mund nahm? Keine Ahnung; Frauke würde es auch nicht wissen. „Aber damit es für ihn nicht zu einfach bzw. zu schnell geht, bekommt er diesen Stopfen hinten rein.“ Bei diesen Worten hielt die Ehefrau einen schwarzen, aufpumpbaren Stopfen in der Hand. Wenig später führte sie ihn ein und pumpte fünfmal. „Nun sitzt er schön stramm drin, kann nicht mehr heraus. Du kannst ihn“ – sagte sie zu Christiane – „bei deiner Tätigkeit jederzeit zusätzlich aufpumpten, wann immer du willst. Sicherlich wird es ihm dann deutlich schwerer fallen, sich zu entleeren.“ Christiane, die bereits vor Hans kniete, nahm den Ballon zum Pumpen. Dominique lächelte sie an. „Zeig es ihm jetzt, was du drauf hast.“

Langsam ließ Christiane nun den steifen Pint in ihren Mund gleiten, von vielen wohl neidisch beobachtet. Praller und härter konnte er nicht mehr werden. Und nun begann sie ihre aufregende Tätigkeit. Es schien ihr gut zu gefallen und sie machte ihre Sache, soweit zu sehen war, sehr gut. Schmatzend lutschte sie das Teil, bereitete dem Mann ausgiebige Lust. Rein, raus, ganz oder teilweise. Ständig variierte sie und schon bald war zu erkennen, gleich wäre es soweit. Aber dann presste Christianes Hand den Ballon zusammen, Luft strömte in den Stopfen, blähte ihn weiter und noch unerbittlicher auf, was sich auf seine Erregung eher negativ auswirkte. So dauerte es tatsächlich deutlich mehr als zehn Minuten, bis Christiane ihn zum Entleeren brachte. Mit einem tiefen Grunzen schoss der Saft in das Kondom, wobei die junge Frau noch einmal pumpte. Dann entließ sie das schwarze Teil, welches jetzt nass glänzend in die Luft ragte. „Wunderbar“, sagte Dominique und klatschte, wie alle anderen, kräftig Beifall. Christiane war das eher peinlich. Langsam stand sie auf, ging zu ihrer Mutter. An ihren Augen konnte man sehen, dass sie ebenfalls von der Aktion ziemlich erregt geworden war, ohne etwas machen zu könne.

Es wurde etwas Luft aus dem Stopfen gelassen, der aber weiterhin dort stecken blieb. Auch das Kondom wurde nicht abgenommen. Ein wenig schaute Dominique umher, bis sie Lisa entdeckte und sie zu sich winkte. Leise sprachen die beiden miteinander und Lisa nickte. Dann kniete sie sich an Christianes Stelle. Sofort wurden alle aufmerksam. Dominique erklärte, was kommen sollte. „Lisa wird ihn noch sicherlich zweimal zum Entleeren bringen – mit ihrem süßen Mund.“ Sofort begann Lisa, hatte es jetzt etwas schwerer als ihre Vorgängerin. Aber trotzdem sah man bald, dass der Mann erneut soweit war. Die Luft aus dem Pumpballon bremste ihn ein wenig. Aber nach sicherlich einer guten Viertelstunde war alles erledigt und etwas erschöpft stand Hans dort. Sein Stängel im schwarzen Kondom hing nun ziemlich deutlich herunter. Der Stopfen wurde entfernt, die Fesseln abgenommen und Dominique führte ihn aus dem Raum nach nebenan. Neugierig folgten wir ihr. In diesem Raum stand eine breite Liege, auf der ein schwarzer Latexsack lag. Hier hinein bugsierte sie nun ihren Mann, achtete genau darauf, dass seine Hände und Arme in spezielle Seitentaschen kamen und damit unbrauchbar wurden.

Kaum lag er dort, streifte sie das gefüllte Kondom ab. Mit rasch angezogenen Latexhandschuhen wischte sie den Stängel ab und cremte ihn dann kräftig ein. Ein neues Kondom folgte. Dann schloss sie den Gummisack mit einem langen Reißverschluss. Allerdings schaute sein ebenfalls schwarzer Stängel im Kondom aus einer speziellen Öffnung heraus. Ganz hart und steif stand er dort. Mit einem Klick auf einen Schalter schaltete sie eine Pumpe ein und wir konnten sehen, wie der Sack immer praller wurde, bis er dick auf der Bank lag. Mit breiten Riemen wurde er zusätzlich gesichert und lag zum Schluss vollkommen unbeweglich dort. „Bis morgen früh“, wurde uns erklärt. „Und seinen „ungehorsamen“ Zipfel habe ich mit Rheumacreme gut eingecremt. Das wird ihn lehren, abzuspritzen, ohne vorher zu fragen.“ Das es ihm ja unmöglich gewesen war, kam nicht zur Sprache. „Männer sollte man – als Frau wenigstens – streng behandeln; sie brauchen das.“

Langsam gingen wir alle zurück ins Wohnzimmer. Schon bald löste sich die ganze Sache auf. Man zog seine normale Kleidung wieder an und machte sich auf den Heimweg, natürlich nicht, ohne sich bei der Gastgeberin für die tolle Idee – und Ausführung – der kleinen Party zu bedanken. „Ich hoffe, ihr habt alle etwas Neues und Interessantes erfahren und gelernt“, meinte Dominique. „Wenn ja, würde es mich sehr freuen. Sicherlich veranstalten wir mal wieder eine solche Party. Kommt gut nach Hause.“ Ziemlich aufgewühlt waren dann immer noch, als wir zu Hause ankamen. In meinem Unterleib – und bei Frauke, Lisa und Christiane ebenso – machte sich unbefriedigte Erregung breit. Nichts konnten wir dagegen tun. Trotzdem gingen wir alle ins Bett. Kaum lagen Frank und ich dort, bat ich ihn: „Komm, mach es mir… Du weißt schon, wo…“ Ohne ein weiteres Wort holte er einen der Spielzeuge aus der Schublade. Ich hatte mich längst bereitgelegt, streckte ihm meinen Popo entgegen.

Und er, was machte er? Er streichelte und küsste mich dort, um dann langsam mit der Zunge zwischen die beiden einzudringen und dort – genau über die kleine Rosette – zu lecken. Heftig keuchend holte ich Luft. „Was… machst… du… da…?“ fragte ich ihn und bekam nur von ihm zu hören: „Das spürst du doch, oder?“ Natürlich spürte ich das. Aber das hatte er bisher äußerst selten getan. Und jetzt das. Wie erregt musste er wohl sein, um das zu machen?! Im Moment dachte ich nicht weiter drüber nach, ich genoss es einfach. Wieder und wieder zog er seine Zunge langsam durch die mit schmalem Stahl versehene Spalte, verweilte einen kurzen Moment auf dem Loch, um dann einen Versuch zu wagen, hier einzudringen. Dabei versuchte ich es ihm so leicht wie möglich zu machen. Nach ein paar Versuchen nahm er das dünne Spielzeug, um das an Stelle der Zunge zu benutzen. Das gelang ihm auch Anhieb. Leise summend drang es dann langsam ein und erregte mich immer weiter. Frank achtete aber trotzdem sehr streng darauf, mir keinen Höhepunkt zu gewähren, so sehr ich ihn jetzt auch herbeiwünschte. Als ich mich wenig später bei ihm revanchierte, gönnte ich ihm das ebenso wenig.

Danach schliefen wir etwas erschöpft schnell ein, wobei Frank sich mit seinem Bauch an meinen Rücken kuschelte, den Kleinen im Käfig zwischen die Schenkel schiebend. Erstaunlich schnell schliefen wir ein. Ich träumte noch ein wenig von diesem interessanten Abend, wusste aber am nächsten Morgen leider nichts mehr davon.

Frank und ich saßen bereits beim Frühstück, als Lisa hinzu kam. „Guten Morgen, Liebes. Gut geschlafen?“ „Mmh, ja. Morgen Papa, morgen Mama. Und selber… nach dem Abend?“ Wir nickten beide. Dann meinte ich: „Es tut mir leid, dass du das gestern Abend ansehen musstest und…“ „Hey, ich fand das ganz toll. Endlich mal Praxis und nicht immer nur Theorie. Was es alles so gibt…. Und das nun in echt sehen, also ich war begeistert. Und dann zum Schluss noch das Fagott benutzen…“ Ich sagte weiter nichts. Offensichtlich sah Lisa das anders. Frank, den ich kurz anschaute, zuckte mit den Schultern. „Hoffentlich macht Dominique das irgendwann noch mal. Christiane fand’s auch toll.“ „Das hoffe ich auch“, sagte ich, obwohl ich nicht ganz dieser Meinung war. „Völlig überflüssig fand ich, was ihr beide zum Schluss mit Hans machen musstet.“ Lisa schaute mich an. „Musste? Ich glaube, das siehst du falsch. Wir durften das.“

„Dann war das nicht das erste Mal, dass du…?“ Lisa grinste. „Also nein, Mama, was für eine Frage. War deine Mutter früher auch so? Wollte sie auch solche Dinge wissen?“ „Meine Mutter? Niemals! Dinge, die Sex betrafen, waren für sie tabu. Mit äußerster Mühe erklärte sie mir die Vorgänge der Periode. Oh Mann, wie war ihr das peinlich. Aber es musste ja sein.“ „Na, da bist du zum Glück ja anders. Um deine Frage zu beantworten: Nein, es war nicht das erste Mal.“ Ich schaute sie an, wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Frank, der nur stumm zugehört hatte, grinste. „Sag du doch auch mal was“, forderte ich ihn auf. „Was soll ich denn sagen? Neulich hat mir jemand erklärt, Lisa ist nicht mehr „meine Kleine“. Also, was soll das dann hier? Sie hatte Sex, okay, sie hat Flöte gespielt, okay, und jetzt ist sie verschlossen. Auch okay.“ Ich sah ihn an und konnte nur noch sagen: „Männer!“

Jetzt mussten Lisa und Frank lachen. „Oh Mama, ich bin deine Tochter, schon vergessen? Genauso neugierig und genauso wie du. Damit wirst du leben müssen. Aber eben auch wie du, da unten sicher verschlossen. Trotzdem interessieren mich die Dinge, die diese Sache betreffen, eben.“ „Okay, ist ja gut. Das war wohl deutlich genug.“ Statt einer Antwort kam Lisa zu mir, umarmte mich und gab mir einen Kuss. „Mama, ich liebe dich.“ „Und was ist mit mir?“ meinte Frank. Lisa lachte. „Dich natürlich auch. Ihr seid die besten Eltern.“ Und auch er bekam seinen liebevollen Kuss. „Und ich muss mich bedanken, was ihr für mich gemacht habt. Allein dieser Gürtel, den ich trage… Ich wäre nie auf die Idee gekommen, so etwas zu tragen.“ Ich starrte meine Tochter an. „Du glaubst doch nicht etwa, dass ich den dort extra hingelegt habe? Damit du ihn findest… und hoffentlich trägst?“ Lisa schaute mich etwas unsicher an. „Hast du wirklich nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, mir war das total peinlich, als du ihn fandest.“ „Und ich… ich hatte gedacht…“, brachte Lisa nur mit einiger Mühe raus. „Würde das was ändern?“ fragt Frank. Langsam schüttelte die junge Frau ihren Kopf. „Nein, sicherlich nicht.“

Da klingelte es an der Haustür. Ich ging zum Öffnen. Draußen stand Christiane. „Hallo, ist Lisa da? Und schon auf?“ Grüß dich, ja, beides. Wir sitzen in der Küche.“ Ich folgte ihr, als sie dort hinging. „Guten Morgen, schon ausgeschlafen?“ wurde sie von Lisa gefragt, die gleich aufstand und ihre Freundin umarmte. Dann wurde auch Frank begrüßt und sie setzte sich zu uns an den Tisch. „Kaffee?“ fragte ich. „Oh ja, gerne.“ Schnell stand der Becher mit Kaffee vor ihr. Zu Lisa sagte sie: „Meine Mutter hat mich heute früh ganz streng eingeschnürt.“ Plötzlich bemerkte sie den bösen Blick und sagte betroffen: „Habe ich was Falsches gesagt?“ Meine Tochter nickte. „Das eben war überflüssig!“ „Wieso? Weiß hier niemand, dass du auch…“ „Christiane, bitte!“ Aber es war bereits zu spät. Frank hatte aufmerksam zugehört und fragte Lisa nun: „Soll das etwa heißen, du trägst auch so ein… Korsett?“ Er lächelte allerdings dabei. „Neulich hast du noch großspurig erklärt, das brauchst du nicht.“

„Ich brauche das auch nicht. Aber ich trage es, weil ich das Gefühl, eng verpackt zu sein, so toll finde.“ „Wie das vom Keuschheitsgürtel“, ergänzte Frank ganz trocken. „Oh Mann, Eltern können manchmal so ätzend sein“, meinte Lisa. Ich schaute sie an… und musste lachen. Frank, der ihr Gesicht nicht sehen konnte, schaute etwas überrascht. „Was ist los?“ „Nichts“, prusteten Lisa und ich. Inzwischen war Christiane mit in das Lachen eingestimmt. Franks Kommentar: „Weiber!“ „Nein, das ist es nicht. Es war eher dein Gesicht.“ Ich versuchte es meinem Mann zu erklären. Ob er es verstand? Keine Ahnung. „Wie fandest du das gestern?“ fragte Christiane nun ihre Freundin. „Echt spannend und aufregend“, meinte Lisa. „Und dass wir zum Schluss diese tolle Flöte benutzen durften..“ „Ja, das war schon super. Ich habe noch nie solch ein Gerät im Mund gehabt.“ „Lisa! Bitte! Wie redest du denn über Hans?“

Lisa schaute mich an und meinte dann: „Dich hat das gar nicht erregt? Nein? Und du hättest auch nicht zu gerne mit mir getauscht? Und warum warst du dann nachher so feucht…?“ Ich bekam tatsächlich einen leicht roten Kopf. Natürlich hatte meine Tochter wieder Recht. Ich war nicht nur feucht – das war mein Höschen – ich war richtig nass. Und getauscht hätte ich auch zu gerne; Frauke übrigens auch, wie sie mir gestand. „Und das andere, die verschiedenen Personen?“ „Ich fand den Hund so toll. Er sah ziemlich echt aus. War das nun ein Mann oder eine Frau?“ Christiane grinste. „Das war eine Frau.“ „Woran hast du das erkannt?“ Die junge Frau grinste. „Ich habe sie von hinten gesehen. Und da war der Schwanz und drunter noch eine zweite, rosa feuchte Öffnung…“ „Und der Schwengel…?“ „War kein echter, aber toll. Damit hat er eine der anderen Frauen, na, di weißt schon.“

„Tatsächlich? Wie ein richtiger Rüde… von hinten?“ fragte ich nun neugierig. Christiane nickte. „Ja, lange und ausdauernd. Jedenfalls war die Frau nachher ganz schön fertig. Ihr Spalte war kräftig gerötet.“ Hatten wir da etwas verpasst? „Leider habe ich das nicht gesehen“, meinte Lisa. „Ich war nämlich dabei, als der Mann in Damenwäsche „vorgeführt“ wurde. Unter dem Kleid trag er richtig BH, Höschen, Strapse und Strümpfe. Allerdings war sein männliches Teil vollkommen verdeckt… weil seine Lady „ihr“ einen transparente Gummihose aufgezwungen hatte, unter der alles verschwand. Dafür sah es dann ganz nach Frau aus. Seine Besitzerin hat mir erklärt, er würde ständig schwere Stahlringe oberhalb der beiden Kugeln im Beutel tragen.“ „Was es alles gibt…“ murmelte ich und schaute Frank an. Er nickte. Wusste er von solchen Dingen? „Außerdem würde er demnächst verstümmelt.“ Jetzt konnte ich sehen, wie Frank etwas zusammenzuckte, stand ihm doch dasselbe bevor. „Ich habe diese Züchtigung von Hans direkt von vorne gesehen und hatte den Eindruck, dass es Hans sogar etwas gefallen hat.“ „Was? Glaube ich nicht. Was kann man daran mögen?“ Ich schüttelte mit dem Kopf.

Lisa meinte: „Ich war in einem anderen Raum, wo noch zwei junge Frauen waren. Die sind mir die ganze Zeit nicht weiter aufgefallen. Aber dort wollten sie mich bzw. meinen Keuschheitsgürtel genauer sehen. So ließ ich mich von ihnen ziemlich genau untersuchen. Natürlich stellten sie sehr bald fest, dass der Gürtel zu 100 Prozent funktionierte. Sie konnten kaum glauben, dass ich ihn schon länger trage. Aber sie schienen sich sehr mit dem Gedanken anzufreunden, ebensolch ein Ding selber zu tragen. Als ich fragte, was sie daran hindern würden, wollten sie nicht so recht mit der Sprache rausrücken. Erst nach einigem Hin und Her klappte das und beide erklärten mir, ihre Freundin- nein, verbesserte die andere, ihre Herrin müsse das erlauben. Natürlich war ich ziemlich überrascht. Und beide haben mich dann ein wenig am Popo verwöhnt… da konnten sie ja noch mit der Zunge…“ Typisch meine Tochter, dachte ich. „Habt ihr denn an diesem Abend was gelernt?“ wollte Frank dann wissen. Beide der jungen Frauen nickten und sagten: „Auf jeden Fall. Zum einen, dass Dominique das unbedingt wiederholen sollte. Ich fand’s einfach toll.“ „Und mich hat überrascht, was es alles gibt. Wir müssen noch so vieles lernen… und ausprobieren.“ Die beiden grinsten breit.

Den Rest des Tages kam dieser Abend in verschiedenen Gesprächen immer mal wieder dran. Es war einfach ein sehr interessantes Thema – für alle. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, dass sehr vieles neu für Lisa und Christiane waren und das vieles unbedingt weiter verfolgen wollten. Und ich musste mir wenig Sorgen machen, da ja beide sicher verschlossen waren. Und neugierig waren ja beide gleich, wie ich längst wusste. Später, als die beiden in Lisas Zimmer waren, ging ich zu ihnen, wollte ein wenig mit ihnen über das Buch plaudern. Als ich damit anfing, riß Christiane erschrocken die Augen auf. „Woher weißt du davon?“ fragte sie. Lisa lächelte und meinte: „Komm, beruhige dich. Ich hatte es liegengelassen. Aber keine Angst, Mutter sagt niemandem etwas davon.“ „Was interessiert euch denn da so ganz besonders dran?“ fragte ich beide. Meine Tochter antwortete zuerst. „Na ja. Zum einen ist es das, was die junge Frau – Yvonne heißt sie – alles so mit Gilbert erlebt, was sie sich so gefallen lässt und dann auch noch ihre Freundin Colette dazu bringt, dasselbe zu erfahren. Natürlich geht es dann manchmal ziemlich heftig zur Sache. Ich glaube nicht, dass ich das ertragen könnte.“ „Konnte Yvonne anfangs auch nicht“, meinte Christiane. „Sie hat es im Laufe der Zeit gelernt.“ Das stimmte, soweit ich beim Stöbern schon gelesen hatte.

„Aber da ist auch von zahlreichen und vor allem intensiven Einläufen die Rede“, sagte ich weiter. „Wie ist es denn damit?“ Plötzlich bekamen beide einen roten Kopf. „Das… das haben wir schon mal… ausprobiert“, kam dann etwas mühsam und ziemlich leise. „Hier, bei uns?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, bei Christiane.“ Überrascht schaute ich sie an. „Ihr habt auch… diese Dinge?“ Langsam nickte sie. „Ja, ab und zu benutzte meine Oma das… auch bei mir. Und damals mochte ich das gar nicht. Aber es hat eigentlich immer geholfen“, musste sie feststellen. „Oma hat das auch nie so wirklich liebevoll gemacht. Das muss rein, damit es hilft, war ihre Devise. Und so wurde ich mehrfach ziemlich unangenehm dort hinten gefüllt, musste es eine Weile halten, bis ich mich dann endlich entleeren durfte. Mutter wusste natürlich darüber Bescheid, aber ihr war das wohl ebenso peinlich…. Weil Oma das wahrscheinlich auch bei ihr machte.“ Darüber hatten Frauke nie etwas gesagt, und nun musste ich wohl auch nicht fragen. Vielleicht kam das irgendwann von allein zur Sprache. „Dann war das für lange Jahre verschwunden, bis mir neulich dieser Irrigator plötzlich in die Hände fiel. Erst wollte ich ihn wegwerfen bzw. wieder wegpacken. Aber irgendwie hatte ich ein seltsames Gefühl im Unterleib.“ Ihr Gesicht bekam schon wieder diese Röte.

„Mir hatte sie das aber erzählt“, meinte Lisa. „Und ich wollte alles sehen.“ „Wir haben auch solch Gerätschaft“, warf ich ein. Lisa nickte. „Ja, das weiß ich inzwischen auch. Hab’s im Schrank gefunden.“ „Und das habt ihr dann benutzt, richtig?“ Beide nickten zustimmend. „Ja, erst haben wir nur einfach warmes Wasser genommen, nicht viel. Einfach, um das zu testen.“ Ich musste lächeln, konnte mir das ganz gut vorstellen. „War euch das nicht peinlich, so vor einander den Popo…?“ „Warum? Frauen sind da doch nicht so heikel“, meinte Christiane. „Außerdem kennen wir uns beide och gegenseitig auch nackt… vom Urlaub und so.“ Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. „Im Laufe der Zeit wurde es dann mehr, was wir einander einfüllten. Außerdem kamen Zusätze rein, solche Sachen wie Seife, Salz oder Olivenöl… Das erhöhte die Wirkung beträchtlich.“ Ich nickte. So hatte ich das früher auch gemacht und so wusste ich Bescheid. „Lisa kam dann auf die Idee, mich nach so einer Füllung zu verstöpseln. Mann, das war ganz schön hart, wenn man nicht so kann, wie man müsste…“ „Aber du hast dich doch hoffentlich revanchiert?“ fragte ich und Christiane nickte. „Klar, so bald es ging. Erst habe ich sie ordentlich gefüllt und dann den Stöpsel. Zusätzlich hatte ich ihre Handgelenke gefesselt. Oh, da hat sie dann gebettelt.“ „Das war ziemlich gemein“, meinte Lisa. „Bestimmt eine Stunde hat sie mich dann so verschlossen gelassen.“

Christiane schaute ihre Freundin an. „Du warst aber auch ziemlich frech.“ „Klar, bis du mir auch noch einen Knebel verpasst hast… mein eigenes Höschen!“ Es wurde ja immer interessanter, was die beiden so trieben. „Und wie lange macht ihr das schon?“ wollte ich noch wissen. „Na, so etwas drei oder vier Monate… mit wachsender Begeisterung.“ „Weiß deine Mutter…?“ wollte ich von Christiane wissen. „Nö, noch nicht, muss sie auch nicht unbedingt.“ „Wird sie auch von mir nicht erfahren“, erklärte ich den beiden. „Ich möchte euch vielleicht, wenn es nicht unangenehm oder peinlich ist, zuschauen.“ Die beiden schauten sich gegenseitig an – dann nickten sie. „Klar, warum nicht. Du darfst sogar mitmachen.“ Das war ja noch viel besser. „Ich denke mal drüber nach“, sagte ich und ließ die beiden wieder alleine. Etwas nachdenklich ging ich zu meinem Mann zurück. Eine Weile saßen wir und plauderten.


Dann kam dieser Tag, an dem Frank mit mir zusammen erneut zu Dominique ging. Ihm war natürlich etwas mulmig, angesichts der Tatsache, was auf ihn zukam, war das ja kein Wunder. Aber ich beruhigte ihn. „Es gibt so viele Männer, die verstümmelt sind. Das ist nichts so Besonderes. Es wird ein klein wenig wehtun, klar, aber ich denke, Dominique wird es sehr gut machen.“ „Ist ja nicht dein Zipfel, an welchem rumgeschnibbelt wird“, meinte er dann. „Stell dich doch nicht so an!“ sagte ich zu ihm. In meiner Tasche hatte ich den längeren Käfig sowie einige Riemen eingepackt. Das würden wir gleich brauchen. Auch heute war außer uns niemand mehr in der Praxis und so nahm Dominique uns gleich mit in den Behandlungsraum, nachdem sie uns begrüßt hatte. „Mein Mann hat Angst“, erklärte ich ihr. „Oh, das braucht er nicht. Es wird ja nur ein kleines Stückchen abgeschnitten, nicht der ganze Stängel“, meinte die Ärztin. „Komm, zieh dich aus“, forderte sie ihn nun auf und er gehorchte, wenn auch eher langsam. Endlich war er unten herum nackt und legte sich auch gleich auf den Stuhl.

Mit gewissem Genuss schnallte ich seine Beine fest und kümmerte mich dann auch um die Handgelenke. Sonst würde er nur eingreifen. Dominique hatte inzwischen alles vorbereitet und setzt sich auf den kleinen Hocker zwischen seinen Schenkeln. „Bist du fertig? Dann kannst du ihn ja schon mal aufschließen.“ Ich angelte nach dem Schlüssel. Langsam holte ich ihn hervor, ließ Frank genau zuschauen. Dann steckte ich ihn ins Schloss und öffnete dieses. Auch beim Abziehen des Käfigs ließ ich mir Zeit und Stück für Stück kam dieser kleine Schlauch aus seiner Harnröhre heraus. Das war etwas, was er gar nicht gerne mochte. Dann lag der Kleine frei und versuchte gleich, sich aufzurichten. „Nein, mein Lieber, so nicht“, grinste Dominique. Schnell nahm sie eine Spritze und setzte sie an der Wurzel des Kleinen an. Ein kurzer Pieks und dann wurde alles dort unten ganz langsam taub. Er spürte nichts mehr. Trotzdem wartete Dominique noch ein paar Minuten länger, prüfte dann, ob Frank wirklich nichts mehr spürte. Dann war sie zufrieden. „Verschließt du ihm noch die Augen? Er soll gar nicht sehen, was jetzt passiert.“ Ich nickte und nahm eine Mullbinde, die ich meinem Mann nun so um den Kopf wickelte, dass er blind wurde. Inzwischen hatte die Ärztin das überflüssige Stück Haut genommen und fing an, es abzuschneiden.
68. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 25.01.15 15:37

Der Arme Hans muss ja ganz schön Leiden an diesem Spieleabend. Auch wenn die Hiebe der Gäste nicht so stark wie die von seiner Frau sind, macht es doch die Menge.
Wenn sie Günther schon dazu bringt auf die Vorhaut zu Verzichten bzw Anke dazu Inspiriert ihren Mann zu Überreden scheint sie es echt drauf zu haben Subbies zu behandeln und Dominante Eigenschaften zu Wecken.
Bin gespannt was noch so Passiert am Abend.
69. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 25.01.15 18:40

bin ja mal gespannt, wer da bald im Hundeanzug endet. Hoffe es geht bald weiter
70. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.01.15 20:29

Hallo ihr Lieben,
vergesst mal den Hundeanzug...
Aber ich nehme das mal als Anregung...



Das ging schnell und besser, als ich dachte. Ruck zuck war es ab und der Kleine sah irgendwie ein klein wenig gehäutet aus. In aller Ruhe wurde das nur gering fließende Blut gestillt und alles mit einem Spray geschützt. Längst hatte der Schlingel dort seine Härte verloren und ließ sich dann ganz leicht in dem etwas größeren Käfig unterbringen und verschließen. Auch das konnte Frank nicht fühlen. „So soll er wenigstens zwei Wochen so bleiben. Dann dürfte es ausreichend verheilt sein“, meinte Dominique. „Am besten badet er jeden Tag morgens und abends das Teil in dieser Lösung.“ Sie gab mit eine Flasche mit einer Badelösung. „Wenn es Probleme gibt, melde dich bei mir.“ Ich nahm die Ärztin bei der Hand und führte sie ein kleines Stück beiseite. Dann fragte ich sie ganz leise, so dass Frank es nicht hören konnte. „Kannst du ihm auch noch gleich einen kleinen Ring da unten am Beutel anbringen? Das stört dich doch nicht, dass ich ihn nicht gefragt habe?“ Die Frau lächelte. „Nö, sollte es das? Ist ja dein Mann…“ Allerdings bemerkte sie: „Ich habe aber keinen passenden Ring. Und außerdem sollte man zuerst einen Kugelsteg anbringen, bis es abgeheilt ist.“ Ich zog eine kleine Schachtel aus der Tasche, in der ein solcher Kugelsteg sowie der Ring lagen.

Dominique nickte. „Du hast natürlich wieder mal an alles gedacht. Okay, noch ist ja alles betäubt.“ Schnell saß sie wieder zwischen den Beinen meines Mannes und stach mit einer Kanüle das notwendige Loch direkt unterhalb des Käfigs in die Naht. Wenig später saß der Steg fest drinnen. „Was macht ihr da eigentlich?“ fragte mein Mann, der zwar keinen Schmerz verspürte, aber mitbekam, dass sich da unten etwas tat. „Warte einfach mal ab“, erklärte ich ihm. „Du bekommst es nachher zu sehen.“ Grinsend saß die Ärztin da und betupfte diese neue Sache. „Schon fertig. Für diese Stelle gilt das gleiche.“ Ich nickte und nahm Frank als erstes die Binde über den Augen ab. Bevor ich ihn losschnallte, zeigte ich ihm im Spiegel, was wir dort gemacht hatten. Etwas fassungslos betrachtete er das Ergebnis, vor allem den Schmuck am Beutel. „Ihr spinnt doch wohl, oder? Was soll das?“ Ich, immer noch neben ihm stehend, gab ihm einen Kuss und sagte: „Zum einen ist das ein wunderbarer Schmuck und zum anderen… wenn du nicht spurst, kann ich dich daran „herumführen“… auch im Käfig.“
Er sah mich an. „Im Ernst?“ Ich nickte. „Klar, warum nicht?“ Eigentlich hatte ich jetzt sozusagen ein heftiges Donnerwetter erwartet. Aber das kam nicht. Frank strahlte mich an. „Das ist ja toll. Heimlich habe ich mir das schon gewünscht, mich aber nie getraut, es dir zu sagen.“ „Wie war das?“ fragte ich verblüfft. „Es freut dich, dass ich dich mal wie einen Hund am S… äh, dort angeleint herumführen kann?“ Er nickte. „Ja, natürlich. Das wurde mir erst neulich klar, als ich bei der Party das gesehen hatte.“ Ich starrte ihn an. Wer soll denn aus den Männern schlau werden? Dominique, die zugehört hatte, lachte. „Also Frank, was bist du doch für einer! Du traust dich nicht, deiner Frau so etwas zu sagen. Aber in einen Keuschheitsgürtel sperrst du sie ohne Probleme ein. Hast du noch immer nicht erkannt, mit was für eine wunderbare Frau du zusammenlebst?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz offensichtlich nicht. Ich fasse es nicht. Ich mache mir Gedanken darüber, was nachher passiert, und du… du freust dich auch noch.“

Nun machte ich seine Lederriemen los, nachdem wir, wie wären der Prozedur, auch zahlreiche Fotos gemacht hatten und er konnte aufstehen. Immer noch nackt unten nahm er mich in den Arm und küsste mich. „Ich bin wahrscheinlich gar nicht so dominant, wie du immer von mir gedacht hast“, sagte er dann. Dann kniete er sich vor mir auf den Boden, schaute mich an und sagte voller Inbrunst: „Ich liebe dich über alles.“ Nun beugte er sich runter und küsste meine Füße in den Schuhe. Langsam drehte ich mich um, hielt ihm meinen Popo hin. Eine weitere Aufforderung brauchte er nicht. Langsam hob er den Kopf, bis er unter meinem Rock steckte. Heiß spürte ich dort seinen Atem und die Küsse, die er aufbrachte. Und dann zog er vorsichtig mein Höschen etwas herunter. Da ich heute Strümpfe an Strapsen trug, störte deswegen auch keine Feinstrumpfhose. Und dann kamen die Küsse auf die nackte Haut. Immer tiefer drang er zwischen die Hinterbacken ein und dann… kamen seine Lippen an der kleinen Rosette an. Längst stöhnte ich vor wachsender Erregung. Zitternd hielt ich still, als dann seine flinke Zunge dort intensiv zu arbeiten begann. Leckte sie erst außen, versuchte sie bald schon einzudringen.

Es bereitete mir ziemliche Mühe, mich so zu entspannen, dass ihm das gelang. Immer wieder stupste die Zungenspitze dagegen, bis sie endlich ein paar Zentimeter hineinkam. Was für ein geiles Gefühl! Ich hatte mich leicht vorgebeugt, stützte mich auf dem Stuhl ab und bot ihm möglich gut Zugang, was er weidlich nutzte. Mir wurde fast schwindelig und ich verlor jedes Zeitgefühl. Wann er dann das dort beendete, weiß ich nicht mehr. Irgendwann bekam ich mit, dass er bereits neben mir stand. „Alles okay?“ fragte er besorgt, als er meinen abwesenden Blick bemerkte. Ich konnte nur stumm nicken. Er hatte sich sogar schon wieder angezogen. „Wie lange bleibt denn die Betäubung noch?“ fragte er Dominique. „Vielleicht noch eine knappe halbe Stunde, dann wird es sicherlich etwas brennen“, erklärte sie. Nun ging Frank zu ihr, kniete sich tatsächlich auch vor sie nieder und hob den Kittel. Verblüfft wartete sie ab, was kommt. Und bevor sie sich versah, drückte der Mann ihr schon Küsschen auf den Hügel in dem hellen Höschen. Und so schnell, wie er dort war, verschwand er wieder, stand dann grinsend vor ihr. „Danke“, kam dann noch. Ich sagte nichts dazu.

Arm in Arm verließen wir dann die Praxis und bereits unterwegs auf dem Weg nach Hause meinte Frank dann: „Langsam spüre ich den Kleinen wieder und ich muss sagen, nicht gerade angenehm.“ „Komm, so schlimm wird es schon nicht sein.“ Darauf sagte er nichts mehr, wollte ja nicht als Memme dastehen. Dort angekommen, war Lisa auch eingetroffen und in ihrem Zimmer. Natürlich erzählten wir ihr nicht, wo wir gerade gewesen waren. Alles musste unsere Tochter nun auch nicht wissen. Erst als wir ins Bett gingen, schaute ich mir seinen Kleinen noch einmal genauer an, wie er da so im Käfig steckte. Noch immer sah er eher wie eine gehäutete Wurst aus, was mich zum Grinsen brachte. Frank fand das nicht so lustig. Ich ermutigte ihn noch, wie vorgesehen, seinen Kleinen noch zu baden, was er dann auch tat. Das kam auch dem frisch eingesetzten Piercing zu gute. Die erste Nacht war für meinen Mann nicht so besonders angenehm.

Auch die nächsten Tage waren etwas anstrengend, bis sich alles einigermaßen beruhigt. Die Heilung schritt gut voran, wie ich auch feststellte. Natürlich genoss Frank diesen etwas größeren Käfig; er war einfach bequemer. Aber das sollte ja nicht so bleiben. Nach einer Woche waren wir gemeinsam noch einmal bei Dominique, die ihn untersuchen wollte. Auch sie war mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden. „In schätzungsweise einer weiteren Woche dürfte er wieder bereit sein, in den „normalen“ Käfig zu kommen“, meinte sie und erntete damit einen bösen Blick meines Mannes. Da er aber natürlich wieder festgeschnallt lag, konnte er nichts machen. Auch jetzt „testete“ die Ärztin, wie gut alles aussah, wenn sie ihn erregte. Mit ziemlich viel Creme massierte sie den steifen Lümmel – natürlich gab es auch heute kein sichtbares Ergebnis. Und anschließend warteten wir Frauen darauf, dass er sich – sehr langsam – beruhigte. Zu seinem Glück wurde auf das Kältespray verzichtet.

Währenddessen plauderten wir noch über den Abend neulich, wie gut wir das alle gefunden hatten. „Lisa möchte, dass das mal wiederholt wird. Sie fand es sehr lehrreich.“ Dominique musste grinsen. „Na, das kann ich mir vorstellen. Sie hat wohl, ebenso wie Christiane, am intensivsten alles angeschaut und hinterfragt. Ich glaube, die jungen Leute heutzutage sind fast neugieriger als wir damals, obgleich sie doch wesentlich mehr Möglichkeiten haben.“ „Aber Internet und so ist doch was anderes, wie wenn ich die Menschen direkt befragen kann“, meinte ich. „Stimmt, und deswegen werden wir das sicherlich nochmals machen, mit anderen Typen. Es gibt ja noch deutlich mehr.“ Immer wieder schauten wir nach Frank, der dort auf dem Stuhl lag und leicht sauer war. „Hey, macht mich doch endlich wieder los.“ „Nein, mit Sicherheit erst, wenn dein Kleiner wieder sicher verschlossen ist.“ „Na, dann kühlt ihn doch ab. Mir ist das peinlich, hier zu liegen.“
„Das kannst du haben“, lachte Dominique und holte gleich das Kältespray. Und das trug sie nun sehr großzügig auf, dass der Lümmel innerhalb weniger Sekunden zusammenfiel. „Aber doch nicht gleich schockgefrieren“, protestierte Frank nun gleich. „Männern kann man aber auch nichts wirklich recht machen“, meinte ich, während ich nun seinen Kleinen wieder in den größeren Käfig fummelte. Er wehrte sich nicht und so konnte ich ihn kurze Zeit später wieder verschließen. „Klick“ und das Schloss saß wieder an Ort und Stelle. Dominique, die mir zugeschaut hatte, meinte dann: „Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du mit dem Piercing anstellen wirst, wenn dort erst der Ring ist?“ „Nein, noch nicht so wirklich. Aber da wird mir schon was einfallen“, sagte ich. „Oh, da habe ich keinerlei Bedenken“, grinste sie, während ich meinen Mann nun befreite. Etwas mühsam erhob er sich und zog seine Hosen wieder an. „Und nicht vergessen: weiterhin jeden Tag zweimal baden“, meinte die Ärztin.

Auf dem Weg nach Hause meinte Frank: „Wie hält es Hans eigentlich mit Dominique aus? Sie kann ja richtig gemein sein.“ Ich lachte. „Du hast sie doch noch nie richtig erlebt. Dann geht es richtig zur Sache. Aber wahrscheinlich bist du dazu viel zu weich.“ Au, da hatte ich aber den wunden Punkt meines Herrn Gemahl getroffen. „Ich und zu weich? Na hör mal, was denkst du denn von mir? Ich habe mich verstümmeln lassen und trage das Piercing…“ „Und hast ein großes Mundwerk. Würdest du denn mit Hans tauschen? So, wie neulich Abend an seiner Stelle sein?“ Einen Moment war Ruhe. Frank sagte nichts. Dann kam langsam: „Tja, ich glaube schon… vielleicht…“ „An deiner Stele wäre ich da etwas vorsichtig. Zum einen kann das schnell passieren… Und zum anderen weißt du wohl nicht so ganz, wovon du da redest; glaube ich wenigstens. Ich könnte das ja mal ausprobieren.“ „Ach, darum geht es. Du möchtest dich zur Domina aufschwingen. Jetzt habe ich das endlich kapiert.“

Ich sah ihn direkt an und musste lachen. „Sag mal, du spinnst doch. Das ist doch gar nicht meine Absicht. Ich bin glücklich mit meinem jetzigem Status. Aber wenn du meinst, es ebenso gut wie Hans aushalten zu können, würde ich dir gerne beweisen, dass das nicht so einfach ist. Oder möchtest du das lieber von Dominique…?“ Etwas erschrocken schaute er mich nun direkt an. „Nein, nein, eigentlich nicht. Dann vielleicht doch lieber von dir…“ „Okay, ich denke, darüber müssen wir nochmal reden.“ Er nickte und den Rest des Weges war er dann ziemlich schweigsam, wie ich innerlich grinsend feststellte. Immer erst eine große Klappe und dann… wenn es ernst wird, kneifen… Männer halt! Zu Hause hakte ich nochmals nach. „Na, wie schaut’s aus. Wollen wir das mal probieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, erstmal noch nicht.“ War mir ja klar, aber das sagte ich nun doch lieber nicht.

Am nächsten Morgen, ich war gerade fertig mit dem Frühstück, hatte alles abgeräumt und Frank war schon los, klingelte das Telefon. Frauke war dran. „Guten Morgen!“ Sie erschien mir ganz aufgeregt. „Na, was gibt es denn schon so früh?“ „Hast du vielleicht Zeit… und Lust, mit mir und Christiane…?“ Langsam dämmerte mir, was die Frau wollte. „Echt? Ihr habt euch dafür entschieden? Ihr wollte weiterhin den Keuschheitsgürtel tragen… dauerhafter?“ „Ja, wollen wir – beide.“ „Das freut mich für euch.“ Frauke lachte. „Blödsinn. Wer freut sich schon, wenn die Freundin in Edelstahl rumläuft.“ „Nein, so habe ich das doch nicht gemeint. Das weißt du doch.“ „Natürlich weiß ich das. Aber du hast Recht. Es freut mich auch. Was mich am meisten wundert, dass Christiane auch einverstanden ist.“ Ich grinste. „Wahrscheinlich ist Lisa daran nicht ganz unschuldig.“ „Da magst du Recht haben. Aber das soll mir egal sein. Sie will es und sie tut es.“ „Und wann würde es passen?“ „Ich denke, da müssen wir uns wohl nach dir richten. Besorgst du uns einen Termin?“ „Mach ich und dann melde ich mich nochmal bei euch.“ „Super, Anke, das finde ich ganz toll.“ „Na, wenn einen die Freundin bittet, kann man doch nicht „Nein“ sagen!“

Den ganzen Tag war ich nun in einer Art Hochstimmung. Frauke auch im Keuschheitsgürtel, das konnte ja noch richtig spannend werden. Und Günther war ja auch noch verschlossen. Das würde natürlich jede Form von Sex doch einschränken. Als nächstes rief ich bei „Chas Security“ an und bekam auch Kontakt mit Martina. Sie begrüßte mich sehr freundlich und befürchtete dann, es würde mit meinem – oder Franks – Keuschheitsgürtel irgendwelche Probleme geben. „Nein, zum Glück gar nicht. Deswegen rufe ich auch nicht an. Es geht um meine Freundin…“ „Ach, die nette Frau mit ihrer Tochter. Haben sie sich entschieden… oder wollen sie nicht mehr?“ Martina wurde hellhörig. „Nein, du kannst ganz beruhigt sein. Sie haben sich dafür entschieden – beide.“ „Das freut mich. Aber nun brauchst du einem Termin, um das „richtige“ Stück auszusuchen, habe ich Recht?“ „Ja, genau. Wie schnell geht es denn bei euch?“ „Moment, ich schau mal in den Terminkalender.“ Kurze Zeit war Ruhe, nur ein Blättern war zu hören. Dann kam Martina wieder ans Telefon.

„Das sieht gut aus. Passt euch schon morgen? Nachmittags um 15 Uhr?“ „Mir schon, ich musst natürlich erst Frauke fragen. Okay, machen wir es so. wenn du nichts mehr von mir hörst, dann bleibt es dabei.“ Martina war damit einverstanden. „Klar, ich notiere das mal so. Hat Frauke schon irgendwelche „Wünsche“ geäußert? Den Schlüssel bekommt doch sicherlich ihr Mann, oder?“ Obwohl wir darüber nicht gesprochen hatte, konnte es ja nicht anders gehen. Wer verschlossen wurde, bekam nicht auch noch den Schlüssel zu seinem „Gefängnis“. „Muss er selber erscheinen, oder gibt es eine andere Möglichkeit?“ Martina überlegte. „Tja, eigentlich schon. Aber wenn du eine Bestätigung von ihm mitbringst, kann ich dir den Schlüssel geben.“ „Darum werde ich mich kümmern. Dann sehen wir uns morgen. Danke.“ „Oh bitte schön, gern geschehen.“ Wir verabschiedeten uns von einander.

Dann rief ich Frauke an und erzählte ihr von dem Telefonat mit Martina. „Gut, das passt. Christiane steht neben mir und nickt. Dann brauche ich also noch die Ermächtigung von Günther. Die bringe ich dir dann morgen mit, wenn du uns abholst, okay?“ „Klar, passt. Und du bist sicher, dass er das unterschreibt… obwohl du seinen Schlüssel hast?“ Ich hörte Frauke auflachen. „Oh ja, das tut er ganz bestimmt. Wir haben schon ein paar Mal über dieses Thema gesprochen. Als er sich, sagen wir mal, etwas zickig anstellte, habe ich nur gesagt, ich würde sein Schloss mit Sekundenkleber verschließen. Dann hätte er richtig Probleme mit dem Öffnen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie schnell dann alles ging. Er war sofort einverstanden.“ Ich musste jetzt auch lachen. „Na, wenn das so ist. Aber du behältst den Schlüssel deiner Tochter, oder bekommt Günther den auch noch?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Da würde Christiane nicht mitmachen.“ Somit war alles geklärt. „Dann komme ich morgens gegen 13 Uhr. Das reicht zum Hinfahren.“

Langsam legte ich auf. Nachdenklich blieb ich dort stehen. Nun musste ich das nur noch Frank beibringen… ohne dass er auf dumme Gedanken kam. Nein, das mache ich erst später, weil Martina dann keine Gelegenheit hätte, irgendwelche Änderungen an meinem Gürtel zu planen. Grinsend ging ich in die Küche, machte mir nochmals Kaffee, um mich dann in Ruhe der Zeitung zu widmen. Erneut klingelte das Telefon. Was war denn heute nur los? Es war Lisa, ganz aufgeregt. „Du, Mama, Christiane hat mich gerade informiert, dass ihr morgen zu „Chas Security“ wollt, weil die beiden diesen Gürtel behalten wollen.“ „Ja, das stimmt.“ „Kann ich auch mit? Ich will ihn doch auch weiterhin tragen. Und da hätte ich gerne eine Änderung, nein, eher eine Ergänzung.“ Oh, jetzt wurde es spannend. „Und woran hattest du gedacht?“ „Muss ich dir das so am Telefon erklären?“ Es klang so, als wäre es meiner Tochter etwas peinlich. „Nein, Schatz, musst du nicht. Aber eventuell muss ich Martina noch informieren.“ Einen kurzen Moment war dann Pause. „Äh, Mama, das brauchst du nicht. Das habe ich schon…“
71. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 27.01.15 19:17

Hallo braveheart,

es ist super schön, wie Du es schaffst die Spannung zu halten....

Klasse.


Ich wünsche Dir einen schönen Abend.


Liebe Grüße

Sigi
72. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von BlackV am 27.01.15 23:11

weiter so
73. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 28.01.15 06:22

Interessante Androhung das Schloss mit Sekundenkleber Unbrauchbar zu machen.
Frank hat die OP der Vorhautentfernung gut Üerstanden und da sind ja noch so einige Sachen ans Tageslicht gekommen, was zwischen Anke und Frank bislang Unausgesprochen war.
Was für Ergänzungen möchte Lisa wohl haben?
74. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.01.15 13:30

Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie es denn weitergeht...



Sollte ich schockiert oder nur überrascht sein? Meine Tochter! „Okay, dann erzähle es mir nachher.“ „Mach ich. Und: Danke, du bist ein Schatz! Ich liebe dich“ Ich seufzte. „Ja, ich dich auch. Bis später.“ Langsam legte ich auf. Was ging hier vor? Hatte meine Tochter Geheimnisse? War waren das bloß für Änderungen? Nun konnte ich mich kaum noch auf die Zeitung konzentrieren, legte sie weg. Immer wieder ging mir Lisas Idee durch den Kopf. Aber was es sein konnte, darauf kam ich nicht. Lustlos und unkonzentriert machte ich die nun notwendige Hausarbeit, wartete auf meine Tochter. Aber die ließ sich Zeit, kam erst am Nachmittag. Ich war bereits so nervös, dass ich sie gleich überfiel, als sie heimkam. Zum Glück war Frank noch nicht da. Lisa konnte gerade noch ihre Jacke aufhängen und die Tasche in ihr Zimmer bringen. „Und, was hast du dir überlegt? Was soll anders werden?“ Lisa lachte. „He, nun mal ganz langsam, du wirst es gleich erfahren.“ In aller Ruhe fuhr sie ihren PC hoch und loggte sich dann auf der Seite von „Chas Security“ ein. Hier war ich noch nie gewesen, war nicht einmal drauf gekommen, dass diese Firma bestimmt eine Homepage hatte.

Inzwischen hatte Lisa gefunden, was sie suchte. „Das möchte ich habe“, erklärte sie mir. Ich schaute es genauer an. „Was ist das?“ Meine Tochter musste es mir erklären. „Mein Gürtel hat dieses Schrittteil, nur mit Löchern zum Abfleißen…“ „Ja, das weiß ich“, sagte ich. „Das neue Teil hat dort einem schmalen Spalt… für meine Lippen… wenigstens die kleinen. Die werden dann etwas hervorschauen.“ Ich starrte meine Tochter an. „Du willst also die Möglichkeit haben, dort zu spielen..? Na hör mal, das widerspricht dem Gürtel.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein. Zum einen ist das kein Widerspruch, zum anderen reichen Spielereien dort garantiert nicht.“ „Warum also dann?“ Nun lächelte Lisa verschmitzt. „Damit Dominique mich dort schmücken kann.“ „Hä? Verstehe ich nicht.“ „Sie soll mir dort an jede Lippen zwei oder drei Ringe machen.“ Aha, langsam wurde die Sache klarer. „Da kann ich dann Glöckchen unter dem Rock… und bin trotzdem sicher.“ Meine Tochter begann breit zu grinsen. „Was meinst du, was dann los ist, wenn ich damit spazieren gehe?“

Prustend musste ich lachen. „Na, du bist mir ja eine! Wie bist du denn auf die Idee gekommen? Das ist ja obergeil… äh, ganz toll.“ Ich wurde ein klein wenig rot bei dem Wort. Lisa lachte. „Das habe ich gelesen und fand es gleich ganz toll. Aber damit du dir keine Sorgen machen musst, möchte ich noch ein zusätzliches Schild. Das kann man über diesem Schrittteil anlegen und alles ist vollkommen sicher abgedeckt. Kein Zugriff mehr.“ Sie zeigte mir das Blech, welches sich wirklich nahtlos über das andere Teil legte, seitlich mit einer weichen Silikonabdeckung. „Okay, damit bin ich einverstanden.“ Meine Tochter nickte. „Und dazu hast auch nur du den Schlüssel. Papa soll ihn nicht bekommen. Das will ich nicht. Er soll nicht an mir „rumfummeln“ können.“ Das konnte ich als Mutter nur zu gut verstehen. Schließlich las man ja so viel… „Na, wenn da so ist, bin ich einverstanden.“ Lisa gab mir einen Kuss. „Also darf ich mit?“ Ich nickte. „Und Martina hast du ja bereits informiert?“ „Sie macht es fertig“, erklärte Lisa mir. Na gut. Nur Papa weiß noch nicht Bescheid.“ „Doch, ich hab’s ihm bereits gesagt“, meinte Lisa.

„Nein, das sollte er noch nicht erfahren. Jetzt denkt er sich bestimmt was Neues für mich aus…!“ Ich war etwas entsetzt. „Mama, bleib ganz ruhig. Er hat mir versprochen, keinerlei Änderungen in Auftrag zu geben. Es bleibt bei dir alles, wie es momentan ist.“ „Sicher? Du kennst deinen Vater nicht so wie ich.“ Lisa grinste. „Und du kennst deine Tochter nicht. Ich habe ihn mit der Tatsache konfrontiert, dass ich weiß, was ihm bei Dominique „passiert“ ist. Er war schockiert, was ich alles so wusste. Damit ich das nicht weiter verrate, erklärte er sich einverstanden, keine Änderung an deinem Keuschheitsgürtel zu wünschen.“ Jetzt war ich total überrascht. „Darauf hat er sich eingelassen?“ Lisa nickte. „Außerdem habe ich nur ganz vorsichtig angedeutet, dass man an seinem Käfig auch etwas ändern könnte…“ Breit grinste meine Tochter mich an. „Danke“, sagte ich zu ihr und gab ihr einen dicken Kuss. „Wofür denn, Mama? Ich habe doch recht. Eine Hand wäscht die andere, oder wie war das?“ Stumm nickte ich.

Dann hörten wir, wie Frank nach Hause kam. Wir begrüßten ihn, wie es sich für Frau und Tochter gehörte. Dann grinste er uns breit an. „Ist ja toll, was ihr so vorhabt“, meinte er dann. „Und wieder wollt ihr mich nicht dabei haben.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ist eine reine Frauensache.“ „Ja, ist schon klar. Okay, ich bin einverstanden. Und Lisa habe ich ja auch schon versprochen, nicht mit Martina über irgendwelche neuen „Änderungen“ zu telefonieren… auch morgen nicht.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Danke, ich weiß das zu schätzten.“ „Aber“, sagte er weiter, dieses Mal an Lisa gerichtet, „das war eine glatte Erpressung!“ Seine Tochter grinste breit. „Och Papa, so musst du das nicht sehen. Es ging lediglich um deine eigene „Sicherheit“. „Wie soll ich das verstehen?“ „Na, ich denke, du hast dich schon mal ein wenig auf der Homepage der Firma umgeschaut, oder?“ An seinem Gesicht konnte ich überdeutlich sehen, dass das stimmte. Er wurde etwas blass. „Da könnte man schon auf „dumme“ Ideen kommen…“ ergänzte Lisa noch. „Nein, nein, lass mal“, wehrte mein Mann hastig ab. „Ich glaube, das ist schon in Ordnung.“ Dann ließ er uns beiden Frauen alleine stehen, verließ den Raum.

Wir Frauen grinsten uns an. „Das ist ja wirklich ein prima Druckmittel“, erklärte ich. „Aber das kann man bestimmt nicht so oft benutzen“, meinte Lisa. „Es verliert sicherlich schnell an Wirkung.“ Gemeinsam gingen wir in die Küche und bereitete das Abendessen zu. Dann riefen wir auch nach Frank. Am Tisch wurde nicht weiter über das Thema gesprochen. Eigentlich war ja auch bereits alles dazu gesagt. Erst später, als wir dann im Bett waren, fing Frank noch einmal kurz damit an. „Dir ist ja schon klar, dass man in deinen Keuschheitsgürtel auch noch etliche „Nettigkeiten“ einbauen kann, oder?“ Ich schaute meinen Mann an und nickte. „Natürlich. Schließlich habe ich die Seite inzwischen auch genauer angeschaut. Aber es sind auch eine ganze Reihe von Dingen dabei, die hätte ich lieber nicht integriert“, erklärte ich ihm. „Ja, so geht es mir auch. Ich denke, es ist genug, wenn ich dann den kleinen Käfig wieder angelegt bekommen habe.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Das kann ich verstehen. Und wenn du brav bleibst, muss sich daran auch nichts ändern.“ Mir war klar, dass es mir ebenso ergehen konnte.

Am nächsten Morgen war Frank schon wieder zeitig aus dem Haus, sodass Lisa und ich allein zurückblieben. Im Bad machten wir eine gründliche Reinigung unsere Unterkörper. Ich nahm Lisa sogar für kurze Zeit dem Gürtel ab. Allerdings waren ihre Handgelenke sicher an zwei kräftigen Haken festgeschnallt – „nur zur Vorsicht“, wie ich ihr erklärte. Bevor ich meine Tochter wieder einschloss, untersuchte ich die süße rosa Spalte etwas genau, was die junge Frau mit deutlich steigender Erregung hinnehmen musste. Wie lange hatte ich so etwas Nettes nicht mehr zu sehen bekommen.. Mit leisem Bedauern legte ich den Edelstahl wieder an und drückte das Schloss zu. „Das… das war nicht besonders nett“, stöhnte Lisa leise. „Du hast mich ganz schön aufgegeilt…“ „Tut mir leid, war nicht meine Absicht“, erklärte ich ich, als ich die Handgelenke wieder freigab. „Leidet sie und ihre Besitzerin - etwa schon unter Entzug?“ „Würde dich das wundern? Ist doch nur normal… in dem Alter.“ „He, was soll das heißen? Glaubst du, eine Frau in meinem Alter braucht das weniger oft…?“ „Nein, so war das nicht gemeint“, entschuldigte Lisa sich gleich. Liebevoll nahm sie mich in die Arme.

Der Vormittag verging nur schleppend, und gegessen wurde auch schon zeitig. Dann endlich konnten wir losfahren und zuerst Frauke und Christiane abholen. Beide waren total aufgeregt und nervös. Trotzdem beeilten wir uns nicht übermäßig, zum Ziel zu kommen. Aber endlich waren wir dort. Gemeinsam betraten wir den Empfangsbereich, fast auf die Minute pünktlich. Freundlich lächelnd kam uns Martina entgegen und begrüßte uns wie alte Bekannte. „Schön, euch zu sehen. Alles okay?“ „Ja, danke, bestens“, konnten wir vier nur bestätigen. Zu Lisa gewandt, meinte Martina gleich: „Deinen Sonderwunsch können wir gleich erfüllen. Es ist alles vorbereitet. Und was euch zwei angeht“ – sie sprach zu Frauke und Christiane – „schauen wir doch mal, was ihr denn Hübsches wollt.“ Alle zusammen gingen wir weiter und wurden dann aufgeteilt. Ich blieb zusammen mit Martina bei Lisa, während Frauke mit einer anderen Frau – Sabine – und Christiane mit Ulrike gingen. Sie wollten sich jetzt beide getrennt ihren neuen Gürtel aussuchen.

Im Nebenraum legte Lisa sich gleich auf dem Stuhl bereit. Sie trug heute absichtlich nur Strapsgürtel und Nylonstrümpfe, keinen Strumpfhose oder so. ihren Slip hatte sie gleich unaufgefordert abgelegt. Natürlich wurde sie auch heute festgeschnallt. Dann kam ich mit dem Schlüssel und öffnete sie. Martina, die direkt daneben stand, nickte. „Sieht ja alles sehr gut aus, keinerlei Rötungen oder Druckstellen. Ich bin sehr zufrieden. Und wie steht es mit der Sexualität bzw. der fehlenden…?“ „Manchmal… manchmal vermisse ich sie schon“, meinte Lisa. „Es war schon angenehm, da etwas drin zu haben. Aber ich habe es ja selber so gewollt. Und es bleibt dabei“, sagte sie dann festentschlossen. „Sehr schön.“ „Ich bin stolz auf dich“, bemerkte ich. „Kannst du auch“, sagte Martina. „Es gibt nicht viele junge Frauen, die das wollen und vorallem, die das durchstehen.“ Damit holte sie den neuen Schrittteil für Lisa.

Im ersten Moment sah er kaum anders aus. Erst beim zweiten Hinschauen sah man den Spalt im Edelstahl. Martina hängte ihn hinten am Taillengurt an und legte ihn zwischen Lisas Beine. Bevor sie nun beides verschloss, zog sie vorsichtig die kleinen Schamlippen meiner Tochter durch den Spalt hervor. Das war nicht so schwierig und schon bald leuchteten die etwas dunkleren Schamlippen vom Silber des Edelstahles hervor. „Ich hoffe, es ist nicht unangenehm. Sonst müsste ich das ändern“, sagte Martina und schaute Lisa an. „Nein, geht gut. Ist sogar angenehm.“ Ich schaute mir die Sache genauer an. Man konnte tatsächlich nicht mit einem noch so kleinen Finger dazwischen eindringen. Martina schaute zu und grinste. „Nein, ist absolut unmöglich… weil dazwischen noch ein schmaler Stahldraht hindurchläuft.“ Nun wurden die Teile zusammengehakt. Bereits jetzt drückte der Edelstahl fest auf das Geschlecht meiner Tochter, verriegelte es quasi schon.
Bevor aber das Schloss angebracht wurde, kam das Abdeckblech – auch „Onanierschutz“ genannt – hinzu. Da es leicht gewölbt war, deckte es das untere Schrittblech wunderbar gut und vollkommen sicher ab. So war Lisa nun zweifach sicher verschlossen und hinter dem Stahl verriegelt. Trotzdem würde man unter ihrer Kleidung nichts sehen können. Mit deutlichem Klick verriegelte Martina nun das Schloss und reichte mir die beiden zugehörigen Schlüssel. „Pass gut darauf auf“, wiesen mich Martina und auch Lisa an. „Die sind wichtig!“ Ich grinste. „Na klar.“ Martina untersuchte kurz, ob alles richtig saß und war dann zufrieden. Erst jetzt wurde Lisa befreit und probierte das neue Teil aus. „Sitzt perfekt. Ich spüre es ebenso wenig wie den alten.“ „Gut, dann bin ich zufrieden.“ Meine Tochter schnappte sich ihr Höschen und zog es wieder an. „Können wir nach Christiane schauen?“ „Klar, kommt mit.“

Gemeinsam gingen wir einen kurzen Gang und kamen in einer Raum, der dem unsrigen sehr ähnlich war. Dort lag Christaine bereits auf einem gynäkologischen Stuhl. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln saß Ulrike, untersuchte das Geschlecht der jungen Frau. Auch sie war vollkommen zufrieden. „Keine Behaarung, alles glatt, keine Rötungen, super. Und sonst? Alles okay?“ fragte sie. Christiane nickte und meinte: „Na ja, ein kleines bisschen fehlt mir schon der Sex. Aber daran muss ich mich wohl gewöhnen…“ Ulrike lachte. „Oh, ganz bestimmt.“ Und dann stand sie auf, stellte sich neben die junge Frau und hob ihren Rock. Drunter konnte Christiane auch einen glänzenden Keuschheitsgürtel sehen. „Ich trage ihn bereits drei Jahre…“ Mehr sagte sie nicht, sondern machte weiter. Als nächstes legte sie Christiane den neuen Taillengurt um und angelte nun nach dem Schrittteil. Neugierig schauten wir, wie dieser aussehen würde. Und welche Überraschung: Christiane hatte sich für die selber version wie Lisa entschieden. „Habt ihr euch abgesprochen?“wollte ich dann wissen. Beide nickten. „Wir fanden es einfach gut“, meinte Lisa. „Wenn ihr meint…“ Während Lisa nun hier blieb, ging ich weiter zu Frauke.

Sie lag ebenfalls so vorbereitet zum Anlegen ihres Gürtels. Aber sie hatte sich eine andere Version ausgesucht. Als ich ihn das erste Mal sah, war ich ein klein wenig schockiert. Denn er erschien mir sehr hart. Der Taillengurt war gleich, wie bei allen Modellen. Aber der Schrittteil war erheblich anders, was sich allerdings erst beim näheren Hinschauen deutlich wurde. Denn dort war ein ziemlich massiver und kräftiger Edelstahl-Zapfen angebracht. Aber nicht in Form eines „normalen“ Zapfens, nein, er bestand aus drei verschiedenen Kugeln. Und die waren auch noch unterschiedlich dick. Dabei saß die dickste Kugel ziemlich tief innen in meiner Freundin. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? War sie überhaupt so dehnbar? Ich wusste es nicht. Als Frauke nun mein Gesicht sah, grinste sie. „Ich möchte mich gleichzeitig ein wenig „trainieren“ und ordentlich was spüren.“ „Aber… gleich solch ein kräftiges Teil…“ Mit gerötetem Gesicht meinte Frauke: „Oh, das passt schon. Was du noch nicht weißt, Günther hat bereits kräftig vorgearbeitet…“ „Willst du damit sagen, er hat mit der ganzen Hand…?“ Die Frau nickte. Na, dann würde dieses Teil auch passen, dachte ich und konnte sehen, wie Sabine nun dieses Teil langsam – Kugel für Kugel – in Fraukes Spalte schob.

Obgleich sie gut henbar war, stöhnte Frauke doch ziemlich laut. Als Sabine stoppte, sagte sie nur: „Nicht… nicht… aufhören. Er… muss da… rein.“ Martina, die ebenfalls aufmerksam zuschaute, ließ Sabine trotzdem anhalten. Schnell streifte sie sich Gummihandschuhe über und ließ Sabine den Stopfen zurückziehen. Kaum war da unten alles frei, begann Martina nun Frauke kunstgerecht aufzugeilen. Sie streichelte, rieb, massierte die Lippen und auch den kleinen Lustknorpel, sodass es dort bald richtig nass war. „Nun wird er passen“, nickte sie Sabine zu, die es tatsächlich erheblich leichter fertigbrachte, den Kugelzapfen dort unterzubringen. Ganz langsam schloss sich hinter der letzten, recht kleinen Kugel die gedehnte Spalte wieder und Frauke hört auf zu stöhnen. Täuschte ich mich oder konnte man die dicke Kugel unter der Bauchdecke sehen? Als ich meine Hand dort auflegte, war es tatäschlich so. Sabine befestigte inzwischen den ganzen stählernen Schrittteil am Taillengurt. Zusätzlich kam aber ein ähnlicher „Onanierschutz“ wie bei Christiane und Lisa darüber.

Aber was war das? Beim Verschließen hatte ich zwei kleine Kontakte bemerkt, die nun auf das untere Ende des Zapfens zu liegen kamen. Fragend schaute ich Martina an. Sie nahm mich etwas beiseite und erklärte es mir. „Man kann die dicke Kugel, tief in Fraukes Leib, per Funk zum Vibrieren bringen. Das überträgt sich dann auf den Muttermund… Dafür die Kontakte. Die Akkus liegen mit im Abdeckblech und laden sich durch Bewegungen auf. Das wurde auf „Wunsch“ ihres Mannes gemacht. Frauke weiß noch nichts davon. Allerdings war der Kugelstopfen ihr eigener Wunsch. Und es wird sie auch garantiert nicht zu einem Höhepunkt bringen.“ Sie grinste mich an. „Verrate bitte nichts.“ Wir gingen zurück, wo Frauke inzwischen auch sicher verschlossen war. Man löste auch die Riemen und sie konnte aufstehen. „Wow, das fühlt sich ganz toll an. So gut gefüllt da unten…“ Sie betrachtete sich im Spiegel, konnte auch die Kugel fühlen. „Lustig, ich kann sie deutlich fühlen.“ Nun zog sie ihren Slip wieder an und wir gingen zu Lisa und Christiane.
75. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 30.01.15 19:33

Hallo braveheart,

das sind ja super Teile, die hier angeboten werden. Toll. Das mit den Ringen und Glöckchen hört sich aufregend an...

Liebe Grüße

Sigi
76. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 30.01.15 19:55

Bis dahin werden wir alle noch ein wenig warten müssen. Es dauert immer eine gewisse Zeit zwischen einem Wunsch und der Ausführung...

Aber dafür geht´s weiter....




Die beiden unterhielten sich sehr angeregt mit anderen jungen Frauen hier aus dem Haus. „Neulich war eine junge Frau mit ihrem Mann da. Sie wollte absolut nicht verschlossen werden, hatte sogar bereits Ringe in den unteren Lippen. Aber darauf ließ der Mann sich nicht ein. In ihrem Schrittteil wurden die Ringe über kleine Häkchen gelegt, ein ovales Teil spreizte die Spalte noch zusätzlich, und das Abdeckblech hielt alles wunderbar fest. Hier war allerdings eine kleine „Inspektionsöffnung“ eingebaut, die nur der Mann öffnen konnte. Wenn er wollte, konnte er seiner Frau einen normalen Tampon einführen.. oder einen „Besonderen“, je nach Verhalten seiner Lady.“ Natürlich wollten Lisa und Christiane wissen, was denn sonst für einen Tampon. „Man könnte ihn mit einem Tropfen Tabasco oder Minz-Öl tränken…“ wurde ihnen dann erklärt. Beide wurden ziemlich blass. „Das… das muss doch… tierisch wehtun…“ „Na ja, wenn es als Strafe gedacht ist… Aber dann musste sie sich schon besonders schlimm benommen hatte. Manches Mal reicht bestimmt auch schon ein kleines Stückchen Ingwerwurzel…“

Sichtlich beeindruckt verließen wir die Erzählerin zusammen mit Martina. Auf dem Weg zum Ausgang begegnete uns noch eine Mutter mit ihrer Tochter, die ein ziemlich verweintes Gesicht hatte. Martina erklärte uns, dass dem Mädchen, etwa 14 Jahre, zwangsweise im Auftrag der Mutter ein Keuschheitsgürtel angelegt worden war. „Die junge Damen konnte trotz mehrfacher Verwarnung ihre Finger absolut nicht bei sich behalten. Immer wieder spielte sie an sich – mehrfach am Tage – und war auch schon auf intensiven Sex aus, pries sich sogar schon an. Das war dann der Mutter zu viel und sie kam auf diese Lösung. Jetzt ist damit Schluss.“ Fasziniert schauten wir die beiden an, wurden aber nur freundlich begrüßt. Dann, im letzten Moment, bevor wir gingen, nahm Martina die beiden jungen Frauen noch kurz zur Seite. „Wenn ihr beiden wollt, hätte ich noch eine Bitte an euch – freiwillig.“ Interessiert hörten Lisa und Christiane zu. „Ich würde jeder von euch gerne ein Paar Schenkelbänder für ein Jahr zur Verfügung stellen. Die einzige daran geknüpfte Bedienung wäre allerdings, dass ihr sie jede Woche Samstag und Sonntag – allerdings sind auch Ausnahmen genehmigt - ununterbrochen tragt. Und mir darüber berichtet.“

Entsetzt schauten die beiden Frauen sich gegenseitig an, dann wanderte der Blick zu uns, als wollten sie um Hilfe bitten. Ich meinte nur: „Tja, das ist ganz allein eure Entscheidung. Allerdings wird es damit nicht ganz einfach werden.“ „Uns als Firma wäre wichtig, genau zu erfahren, was praktikabel ist, wie man als junge Frau damit lebt und was man anziehen kann… und wird. Sicher ist vieles sehr viel schwieriger. Aber sozusagen als Belohnung bekommt ihr beiden anschließend, wenn ihr die Schenkelbänder wenigstens an 42 von 52 Wochenenden getragen habt, ein Wohlfühlwochenende. Na, wie klingt das?“ Noch immer waren sich die beiden nicht ganz einig. „Die Schlüssel bekommen natürlich eure Mütter…“ Nach einer Weile sagte Lisa: „Also, ich werde es ausprobieren. Meine Mutter hat schließlich auch solche Bänder.“ Da war dann auch Christiane überzeugt und sagte, wenn auch mit schwerer Stimme: „Okay, ich mache auch mit.“ Martina lächelte und ließ die Teile holen.

Als die beauftragte junge Frau damit zurückkam und sie Martina überreichte, ließ diese die junge Frau den knielangen Rock hochziehen. Darunter waren auch solche Schenkelbänder zu sehen. Hier saßen sie allerdings etwa auf der Mitte der Oberschenkel, sorgten also für wirklich kurze Schritte. „Eure liegen ein Stück weiter oben, haben aber natürlich den gleichen Effekt. Legt sie bitte gleich an, damit ich sehen kann, ob sie passen.“ Etwas widerwillig ließen sich nun die beiden diese Schenkelbänder anlegen. Leider passten sie perfekt, als die Schlösser leise klickten. „Sieht schick aus“, meinte Frauke, die ihre Tochter betrachtete. „Fühlt sich merkwürdig an“, erwiderte Christiane und Lisa, die solche Teile ja schon getragen hatte, nickte. „Passt bloß auf beim Laufen“, meinte Martina. „Ich wünsche euch alles Gute und vergesst nicht, mir zu berichten.“ Damit verabschiedeten wir uns und gingen zurück zum Auto, was für die beiden jungen Frauen schon nicht mehr so einfach war. Sehr schnell stellten sie fest, dass vieles anders zu machen wäre.

Auf dem Heimweg schwiegen die beiden längere Zeit. Offensichtlich mussten sie sich erst mit der neuen Situation abfinden. Irgendwann kam dann die Frage, die ich von Lisa längst erwartet hatte. „Mama, wirst du deinen Schenkelbänder auch tragen, wenn ich sie trage?“ „Wenn es dir hilft, werde ich das tun.“ Erstaunt schaute Frauke mich an. „Du hast auch solche…?“ Ich nickte. „Ja, schon lange. Aber die letzte Zeit musste ich sie kaum noch tragen. Frank hatte sie mir besorgt.“ „Ich würde solche Dinger nicht tragen wollen“, meinte die Frau dann. Ich lachte. „Glaubst du, ich wäre auf die Idee gekommen? Nein, ganz bestimmt nicht. So bequem sind solche Teile auch nicht.“ „Und warum trägt man sie dann?“ „Oh, das hat verschiedene Gründe. Zum einen erschwert es das Laufen, weil du nur kleine Schritte machen kannst. Außerdem erlauben sie dir nicht, die Beine übereinander zu legen. Du sitzt also eher „damenhaft“. Hosen oder Strumpfhosen sind dann auch tabu, nur Röcke und Strümpfe sind angesagt.“ Plötzlich bekam Frauke große Augen. „Das… das bedeutet ja, dass du dann kein Höschen tragen kannst…“ „Oder es zuvor anziehen musst“, meinte ich ganz trocken. „Ja, wechseln ist dann tatsächlich nicht möglich. Am besten geht man in der Zeit dann zu Bodys über, die man im Schritt schließen kann.“

Jetzt hatte jeder genug damit zu tun, sich die Konsequenzen beim Tragen dieser Schenkelbänder genauer auszumalen, denn längere Zeit herrschte Schweigen. Dieses Mal machten wir auch keine Pause unterwegs, sondern fuhren direkt nach Hause. Dort setzte ich Frauke und Christiane ab. Bei uns stellte ich das Auto in die Garage. Frank kam wenige Minuten später ebenfalls nach Hause. Liebevoll begrüßte er mich und auch Lisa. Deutlich konnte ich ihm ansehen, wie neugierig er auf die Veränderungen an Lisas Keuschheitsgürtel war, aber er fragte lieber nicht. Und noch war Lisa nicht bereit, es ihm zu erklären. Sie verschwand schnell in ihrem Zimmer. Sicherlich untersuchte sie jetzt erst alles ganz genau vor dem Spiegel. So ließ ich sie gewähren, machte uns nur schnell Kaffee und ging damit erst zu Lisa, dann auch mit einem vollen Becher zu Frank. Bevor er etwas sagen konnte, meinte ich nur: „Lass sie sich erst daran gewöhnen. Das dauert vielleicht ein paar Tage.“ Er nickte nur und genoss seinen Kaffee.

In den nächsten Tagen sahen wir beide unsere Tochter sehr wenig. Viel war sie außer Haus, hatte auch noch ein wenig mit der Planung ihrer Ausbildung zu tun, suchte eine Ausbildungsstelle als Laborantin, was aber nicht so einfach war. Allerdings hatte sie mittlerweile zwei vielversprechende Zusagen; mal sehen, was das wird. Außerdem traf sie sich momentan häufiger mit ihrer Freundin Christiane, für die es ja mit dem anderen Keuschheitsgürtel auch neu war. Als ich meinen neuen bekam, musste ich mich auch erst dran gewöhnen und hatte damit gut zu tun. Nicht, weil er drückte oder so, sondern es war einfach anders. Deswegen machte ich mir nur wenig Gedanken um unsere Tochter. Manchmal traf ich sie morgens kurz beim Frühstück und dann war sie auch schon weg. Allerdings reichte es immer noch für ein Küsschen; also hatte sie ihre Mutter nicht ganz vergessen. Aber auch der Papa wurde so bedacht, wenn man sich traf. Frank war natürlich immer noch sehr neugierig, was Lisa denn hatte ändern lassen. Aber noch hielt seine Tochter dicht.

Dann nach knapp einer Woche nach unserem kleinen Ausflug, fing Lisa mich mal ab und bat mich zu sich ins Zimmer. Neugierig folgte ich ihr; wir waren alleine im Haus. Hatte sie Kummer, bedrückte sie etwas? Nein, sie wollte einfach mit mir reden. „Weißt du, inzwischen haben wir uns – also Christiane und ich – ganz gut an den Gürtel gewöhnt. Er trägt sich auch sehr gut, wie der andere vorher. Dabei hatte ich gedacht, so durch den Spalt… Natürlich spüre ich ihn mehr und anders als vorher. Und dann habe ich auch schon mit Dominique gesprochen.“ Aha, jetzt wurde es spannend. „Sie… sie würde das auch machen, du weißt, Ringe und so… Allerdings hat sie mir empfohlen, erst nur Stege zu tragen, bis alles verheilt ist. Erst dann sollten Ringe folgen. Was meinst du?“ „Du möchtest also tatsächlich dort unten Ringe tragen…?“ Lisa nickte. „Und warum?“ „Wie, warum.“ „Na, warum willst du sie tragen, wenn niemand sie zu sehen bekommt, meine ich.“ Und jetzt kam wieder ganz deutlich meine Tochter zum Vorschein.

„Hast du etwa geglaubt, ich würde diesen… diesen „Onanierschutz“ ständig angelegt haben?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nur ab und zu. Und dann, wenn er nicht angelegt ist, könnte man – wenn man das weiß – eben diese Ringe sehen… oder was hören…“ Sie grinste verschmitzt und jetzt verstand ich. Auf diese Art wollte sie Männer verrückt machen; also Glöckchen dran und es klingelt so hübsch. Und keiner konnte wirklich an sie ran… egal, wie scharf die beiden waren. „Dann wollte ihr beiden Hübschen also die Stadt unsicher machen…“ Lisa nickte und hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Dann meinte ich: „Die ganze Sache hat nur einen einzigen Haken.“ Verdutzt schaute sie mich an. „Und welchen?“ Ich lachte. „Du wirst deine Mutter davon überzeugen müssen, dich – wenigstens teilweise – aufzuschließen.“ „Ach, wenn das alles ist. Das schaffe ich schon.“ Und sie drückte mir einem liebevollen Kuss auf. „Du kannst ja mitgehen und aufpassen, dass wir nichts Dummes machen“, ergänzte sie. „Klar, ich spiele dann den Anstandswauwau.“ „Nee, natürlich nicht. Du sollst uns nur zuschauen und bestätigen, das wir nichts Unerlaubtes tun…“

„Okay, das klingt schon besser. Aber noch ist es doch nicht soweit, oder? Du warst noch nicht bei Dominique, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, das wird noch ein paar Tage dauern. Aber du musst ja auch dabei sein. Sonst geht doch da unten nichts auf. Außerdem hoffe ich auch, dass ich dich „überzeugen“ kann, wenigstens an den Tagen der Periode den „Onanierschutz“ wegzulassen; es wäre doch wesentlich einfacher.“ Lisa machte ein bedauerndes Gesicht und ich musste darüber lachen. „Oh, mein Mädchen, was hast du dir bloß in den Kopf gesetzt!“ „Ach, jetzt bin ich schuld? Nein, du musst das völlig anders sehen. Hättest du damals den Karton mit deinem „alten“ Keuschheitsgürtel richtig aufgeräumt, und zwar so, dass ich ihn nicht finden konnte, wäre das alles nie passiert.“ „Und wenn du keine Frau wärest, könntest du den Gürtel auch nicht tragen“, meinte Frank ganz trocken. Er hatte mich gesucht und hier bei Lisa gefunden. Mein Mann grinste uns an. „So einfach ist das.“ „Ach, das sagt ja wohl gerade der Richtige“, meine Lisa mit breitem Grinsen.

Frank verzog ein wenig das Gesicht, sagte aber lieber nichts dazu. Jetzt schaute ich meine Tochter direkt an. „Da hat er natürlich wieder Recht. So, und das war ja auch alles sooo schlimm, oder wie?“ „Nö, ich find’s cool“, grinste Lisa mich breit an. „Na also, dann sei doch zufrieden.“ „Hat hier irgendjemand gesagt, ich bin unzufrieden?“ „Dann… dann war das ganze alberne Gespräch überflüssig?“ Meine Tochter nickte, kam ganz dicht zu mir und gab mir einen liebevollen Kuss. „Ach Mama, ich finde es immer noch toll – ob du es nun glaubst oder nicht.“ Mein Mann, der die letzten Wort mitgehört hatte, grinste nur. „Typisch Weiber. Können sich stundenlang über ziemlich unwichtige Dinge unterhalten… und kommen zu keinem wirklichen Ergebnis.“ „Papa, halt den Mund“, grinste Lsa ihn an. Du weißt doch gar nicht, worum es ging.“ „Na, wenn das so ist, lasse ich euch doch lieber wieder alleine.“ Frank ging aus dem Zimmer.

Dann fiel mir plötzlich etwas ein, was ich schon lange fragen wollte. „Bist du, nein, seid ihr schon mit dem Buch irgendwie weitergekommen? Habt ihr mal was ausprobiert?“ Sie nickte. „Ja, haben wir.“ „Und?“ Lisa grinste. „Wie, und?“ „Mensch, lass dir doch nicht jedes Wort aus de Nase ziehen.“ „Ist aber toll, dich so neugierig zu erleben.“ Ich war kurz davor, eine scharfe Antwort zu geben, sah jetzt aber deutlich, das Lisa sich das Lachen verbiss. „Na warte, wenn ich das mal bei euch machen darf…“ „Oh, jetzt habe ich aber richtig Angst“, hörte ich von Lisa. „Willst du mal sehen?“ „Was sehen?“ Ich verstand nicht. „Mama! Erst bist du neugierig und dann kapierst du nicht. Meinen Popo natürlich. Ob du ihn mal sehen willst?“ „Ich weiß doch, dass du einen hübschen und knackigen Hintern hast.“ Meine Tochter schüttelte den Kopf und öffnete einfach ihre Hose, zog sie runter und drehte mir ihren Popo im schwarzen String-Tanga hin. „So!“ Erschreckt betrachtete ich die Kehrseite der jungen Frau. Hier waren ziemlich deutlich zahlreiche rote Spuren einer Gerte oder Peitsche zu sehen. „Bist du nun zufrieden? Ist deine Neugierde befriedigt?“

Einen Moment bekam ich keinen Ton raus. „Lisa, wer war das?“ fragte ich dann. „Okay, also noch nicht zufrieden. Das war Christiane mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie sich ausgeliehen hatte. Und, wie du leicht zählen kannst, sind das auf jeder Seite zehn rote Streifen. Es erschien uns erstmal genug.“ Langsam kam ich näher und legte meine Hand auf Lisas Popo. Er fühlte sich ein klein wenig heiß an und ich konnte die roten Striemen sogar spüren. „Tut… tut das weh?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nicht mehr. Anfangs war es allerdings etwas heftig.“ „Musste das sein?“ „Meinst du, ob ich das verdient habe?“ Ich nickte. „Tja, das ist schwer zu beantworten. Weil es eine Frage der Betrachtungsweise ist. Sicherlich gibt es Leute, die meinen, es sei angebracht; andere denken sicherlich, es war zu hart. Und du? Was denkst du? Hat deine Tochter verdient, was auf den Popo zu bekommen?“ Gespannt wartete sie auf meine Antwort. Ich wusste nicht wirklich, was ich antworten sollte. Deswegen sagte ich nichts. „Siehst du…“, grinste Lisa. „Genau!“

„Und wie empfindest du das?“ Lisa schaute mich direkt an. „Willst du wissen, ob es wehgetan hat? Ja, ein bisschen. Aber Christiane hat nicht zu hart zugeschlagen… sonst würde ich mich ja eventuell rächen.“ Ich schaute sie erstaunt an. „Willst du damit sagen, dass Christiane auch…?“ Meine Tochter grinste. „Was denkst du denn? Nur ich alleine? Nein, ganz bestimmt nicht. Sie hat dieselbe Portion bekommen.“ „Und was sagt Frauke dazu?“ „Na, wenn sie ihre Tochter nicht ebenso „erwischt“ wie du mich, dann weiß sie nichts davon.“ Nun musste ich mich erst einmal setzen. Das war alle so neu für mich. „Aber warum habt ihr denn…?“ „Warum hast du was? Warum wir uns gegenseitig den Popo verhauen haben? Du hast doch in dem Buch gestöbert…?“ Ich nickte. „Und der Frau hat es unheimlich gefallen, weil es sie erregt hat. Na, und das wollten wir einfach ausprobieren.“ „Und hattet ihr Erfolg?“ Sie nickte. „Ja und nein.“ Einen Moment wartete Lisa, dann sprach sie weiter.

„Man wird davon erregt, wenn das nicht zu hart getrieben wird. Zwar tut es auch etwas weh, aber durch die erhöhten Blutandrang im Unterleib – ganz besonders in den Hinterbacken – wird man tatsächlich etwas geil. Mehr wollten wir ja auch gar nicht, weil das ja keinen Zweck hat…“ Ich verstand sie nur zu gut. Warum mehr Geilheit, wenn das Döschen verschlossen ist. Stumm nickte ich. „Und warum nein?“ „Man bekommt nicht zu viel davon. Also ich wünschte mir - schau mich nicht so an - mehr davon. Und Christiane ging es auch so, einfach ein bisschen mehr.“ „Mehr auf den Popo oder wie?“ Lisa nickte. „Vielleicht nicht nur mit der Reitpeitsche… Ich dachte da zum Beispiel an ein Paddel oder so.“ Nur zu gut konnte ich meine Tochter und ihre Freundin verstehen, hatten Frauke und ich doch bereits dieselben Erfahrungen gemacht, als unsere Männer meinte, wir Frauen brauchten mal was hinten drauf. „Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wer das machen sollte?“

Ich schaute meine Tochter an und konnte ein breites Grinsen erkennen. „Na, wer wohl?“ Sie kam zu mir, nahm ich in den Arm und gab mir einen liebevollen Kuss. „Du machst das schon… und ganz bestimmt so, wie wir das wollen, oder?“ „Das kann ich nicht versprechen. Vielleicht will ich das ja ganz hart…“ „Aber du doch nicht!“ protestierte Lisa. „Ich glaube nicht, dass du deine Tochter richtig verhauen könntest.“ „Wenn du dich da mal nicht täuschst!“ „Nee, bestimmt nicht.“ Offensichtlich kannte meine Tochter mich noch besser als ich gedacht hatte. „Moment, ich bin gleich wieder da.“ Ich verließ das Zimmer und kam nach kurzer Zeit zurück. In der Hand hatte ich das Paddel, welches Frank neulich ja schon mal bei Frauke und mir benutzt hatte. Als Lisa es sah, bekam sie große Augen und fragte: „Wo kommt das denn her?“ „Das willst du lieber gar nicht wissen.“ Als sie trotzdem weiter fragend schaute, schüttelte ich bloß den Kopf. „Aber so etwas hast du doch gemeint, was ich bei dir bzw. bei euch benutzen sollte, oder?“ Lisa nickte, etwas blass im Gesicht.

„Okay, dann können wir das die nächsten Tage ja mal ausprobieren“, grinste ich meine Tochter an. „Am besten lädst du Christiane auch mal ein; dann könnte ihr das gemeinsam ausprobieren.“ „Tja, wenn du meinst…“ „Das war doch deine Idee“, protestierte ich. Lisa nickte. „Ist ja schon gut.“ „Und da stand doch noch mehr in dem Buch… Wie sieht es damit aus? Auch schon mehr ausprobiert?“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, es ergab sich noch keine passende Gelegenheit.“ „Dann können wir das ja gleich mitmachen. Vielleicht am nächsten Wochenende… wenn dein Vater nicht da ist.“ „Papa fährt weg?“ fragte sie überrascht. Ich nickte. „Ja, hat er mir auch vorhin erst gesagt. Er muss am Freitag noch zu einem Kunden, wird aber am Samstag wieder da sein.“ Lisa verzog das Gesicht und grinste. „Au prima. Dann haben wir ja richtig Zeit. Ich sag Christiane gleich Bescheid.“

Und sofort schnappte sie sich ihr Handy und begann zu telefonieren. „Hey Christiane, ich bin’s, Lisa. Du, ich habe gerade erfahren dass meine Mutter so ein Paddel hat.“ – „Was? Ja klar. Und sie würde es auch machen.“ – „Keine Angst, das wird nicht so schlimm.“ Lisa lächelte mich dabei an. „Ja sicher, sie weiß doch von dem Buch. Und will das weitere auch ausprobieren.“ – „Kommst du? Hast du Zeit? Mein Papa ist nicht da.“ – „Ja, mach ich. Und grüß deine Mama!“ Dann legte Lisa auf. „Okay, also am Freitag. Sie kommt gleich nach dem Frühstück kommt sie rüber. Und dann probieren wir das aus.“ Ihre Wangen glühten in einem hellen Rot; offensichtlich erregte es sie bereits jetzt, was kommen würde. Und die nächsten drei Tage konnte sie kaum abwarten. Aber endlich war dann der bewusste Freitag.



77. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.02.15 17:47

Und es geht weiter...



Bereits recht früh hatte Frank das Haus verlassen, nachdem ich extra noch einmal seinen Verschluss kontrolliert hatte. Das hatte ich mir so angewöhnt, allein in dem Gedanken, meinen Mann ständig daran zu erinnern, dass ich ihm im Auge behalte. Manchmal erregte ich ihn dabei noch zusätzlich, indem ich seinen glatt rasierten Sack etwas mehr als liebevoll rieb oder ich küsste den Kleinen in seinem engen Käfig. Auf jeden Fall brachte das meinen Mann immer sehr zum Schnaufen. Meistens ließ ich dann schnell davon ab. Jedenfalls war Lisa heute auch schon erstaunlich zeitig aus dem Bett, kam dann zu mir in die Küche. Gemeinsam frühstückten wir und freuten uns auf das Kommende. Bereits am Vortag hatte ich unseren eigenen Irrigator herausgesucht und dabei auch verschiedene Kanülen gefunden, von denen ich nicht mehr wusste, dass wir sie hatten. Außerdem war ich in der Stadt gewesen, hatte in einem Sanitätshaus ein ganz besonderes Teil gekauft. Es sollte eine Überraschung werden. Kaum waren wir mit dem Frühstück fertig, da kam auch schon Christiane.

Sie war genauso aufgeregt wie ihre Freundin. „Hallo Anke, alles okay?“ Ich nickte. „Ja, und selber?“ „Ich bin ziemlich nervös“, gestand die junge Frau. „Na, das kann ich mir gut vorstellen. Aber ich verspreche euch, es wird eher ein Genuss als eine Strafe oder so.“ „Ich bin auch schon ganz gespannt“, meinte Lisa. „Wo wollen wir das überhaupt machen?“ „Ich denke, das Badezimmer ist für uns drei einfach zu klein. Deswegen lasst uns auf die Terrasse gehen. Da kann uns auch niemand sehen.“ „Und es wird ja wohl nicht ausgerechnet heute wieder deine Mutter kommen, oder?“ grinste Lisa. Christiane, die natürlich ebenso genau wie wir wusste, worauf Lisa anspielte – Frauke hatte uns ja bei Lisas erstem Tragen des Keuschheitsgürtels „erwischt“ – und nun darüber lachen musste, meinte nur: „Nein, ganz bestimmt nicht. Sie ist mit meinem Vater einkaufen.“ „Dann ist ja alles okay.“ Ich holte den Irrigator samt des Schlauches und den Kanülen aus dem Bad, gab es Lisa, die es gleich auf die Terrasse brachte. Währenddessen bereitete ich drei verschiedene Einlauf-Flüssigkeiten vor. Einmal pures, angenehm warmes Wasser, einmal mit dem Zusatz von Kernseife und einmal mit einer Kamillenlösung.

So ausgerüstete folgte ich den beiden. Meine Tochter hatte alles auf den Tisch gelegt und schon zwei Liegen bereitgestellt. „Prima, passt ja sehr gut“, als ich sah, dass direkt daneben an der Wand ein passender Haken war. „Wer will zuerst?“ Die beiden schauten sich an; niemand wollte beginnen. „Also losen wir!“ „Ich halte hinter meinem Rücken Finger hoch. Wer sie errät oder am dichtesten dran ist, „verliert“ und wird Erste.“ Schnell war das erledigt und Lisa „durfte“ anfangen. Da sie nur einen Rock zu BH und T-Shirt trug – keine Strümpfe oder Strumpfhose – fragte ich, ob sie den ausziehen wolle. Schnell lag er auf dem Tisch und die Frau kniete sich auf die eine Liege, reckte mir den süßen Popo entgegen. Fast hätte ich ihn geküsst und gestreichelt, unterließ es aber lieber. Das silberne Metall zwischen ihren Schenkeln blitzte in der Sonne. „Okay, wir fangen mit einem Liter Seifenlauge an, um euch erst einmal zu entleeren.“ Ziemlich nervös zuckte der nackte Hintern, während ich das Seifenwasser in den Irrigator einfüllte.

Aufmerksam schaute Christiane zu. Dann nahm ich die Creme und rieb etwas in Lisas Rosette ein. Bereits jetzt stöhnte sie leise. Nun kam die Kanüle, die ich langsam und vorsichtig in das enge Loch schob, bis sie bis zum Ventil im Popo saß. Als ich das Ventil öffnete, floss das warme Wasser sofort in den Bauch. Beim ersten Mal ließ ich es nur langsam laufen, um die junge Frau auch daran zu gewöhnen. Trotzdem ging es erstaunlich leicht, und schon bald war die Hälfte aufgenommen. Nun allerdings ging es langsamer. Ganz sanft massierte ich ihren Bauch, der schon einen ganz nett gefüllten Eindruck machte. Auf diese Weise floss auch der Rest noch hinein. „Brav! Du hast alles aufgenommen. Aber nun kommt der schwierige Teil. Du bleibst jetzt eine Viertelstunde so knien.“ Lisa protestierte. „Mama, nein, das halte ich nicht aus. Ich muss aufs Klo.“ Das lehnte ich ab. „Kommt nicht in Frage. Schließlich soll der Einlauf doch richtig wirken.“ Erneut bettelte Lisa, aber ich lehnte weiterhin ab. Nebenbei machte ich den Irrigator nun bereits für Christiane fertig, die auch schon sehr gut vorbereitete kniete. Auch sie hatte den Rock abgelegt, war unten ebenso nackt wie Lisa.

Nun entzog ich meiner Tochter die Kanüle und versenkte sie in Christianes Poporosette. Hier drang sie ebenso leicht ein wie bei Lisa. Und nach dem langsamen Öffnen des Ventiles füllte sich auch ihr Bauch sehr schnell und gleichmäßig. Offenbar hatte die junge Frau ebenso viel Übung wie Lisa. Hier brauchte ich auch nicht durch eine gezielte Massage nachzuhelfen. Alles verschwand so in ihr. Ich stand hinter den beiden und betrachtete das, was mir dort so freiwillig angeboten wurde: zweimal zwei wunderschöne runde Popobacken und zwei durch silbernen Edelstahl verschlossene Spalten der Frauen. Da sie auch den Onanierschutz trugen, waren auch die etwas freigelegten kleinen Lippen leider nicht sichtbar. Endlich war Lisas Wartezeit herum und ich schickte sie zur Toilette. Erleichtert sauste die junge Frau los. So war ich ein paar Minuten mit Christiane alleine. „Hast du dich bereits gut an den neuen Gürtel gewöhnt?“ fragte ich sie. „Oh ja, der ist echt Klasse. Vor allem, wenn der Onanierschutz ab ist… Obgleich ich natürlich nicht richtig was machen kann. Aber es fühlte sich so geil an, wenn ich mich da ein wenig reiben kann. Und wenn dann erst die Ringe drin sind…“

„Und deine Mutter? Wie geht es ihr mit dem Metallstöpsel?“ „Das war wohl doch etwas schwieriger als sie gedacht hatte. Dieser Stöpsel hält sie nämlich wesentlich erregter als sie dachte. Aber natürlich reicht es nie zu einem Höhepunkt. Irgendwo scheint ein Sensor zu sein, der kurz vor dem eventuellen Höhepunkt immer sehr unangenehme Impulse abgibt. Und die bremsen sie enorm…“ Lisa kam wieder, deutlich erleichtert und mit einem fast glücklichen Lächeln im Gesicht. Ein leichter Patscher auf Christianes Popo bedeutete ihr, dass sie nun abziehen könne. Ebenso schnell verschwand die junge Frau ins Bad zum WC. „Na Süße, bereit für die zweite Portion?“ fragte ich meine Tochter und sie nickte. „Das war schon mal ganz toll. Und ich bin schon ziemlich leer.“ „Okay, dann nehmen wir mal zwei Liter.“ „Und du meinst, das passt?“ fragte sie skeptisch. „Wir werden ja sehen“, erwiderte ich. Lisa machte sich bereit, während ich nun die Kamillenflüssigkeit nahm. Zwei Liter waren schnell eingefüllt. Wenig später steckte die Kanüle erneut im Popo und es begann deutlich zu fließen.

Jetzt ging es bedeutend schneller. Meine Tochter schien es noch mehr zu genießen, wie sich die Flüssigkeit in ihrem Unterleib ausbreitete. Einmal zuckte eine Hand zwischen ihre Schenkel, wollte sicherlich dort spielen. Aber rechtzeitig bremste sie sich und zog sich zurück. Sie konnte ohnehin nichts ausrichten. Da kam dann Christiane zurück und sah, was weiter passierte. „Das passt da alles rein?“ fragte sie überrascht. Ich nickte. „Normalerweise ja. Und mit entsprechender Übung sogar noch mehr.“ Fast war der Irrigator leer und Lisa ziemlich voll. Aber der Rest passte ich noch. Während ich drauf und dran war, die Kanüle zu entfernen, hatte ich bereits in der anderen Hand einen aufblasbaren Stopfen. Die Kanüle raus und den Stopfen rein waren fast eine Bewegung. Dann pumpte ich ihn drei- oder viermal auf, sodass er eng und fest dort im Loch steckte. Nun zog ich den Schlauch ab. Lisa war fertig. Entsetzt griff meine Tochter nach hinten, spürte den Stopfen und schaute mich fragend an. „Das, Liebes, ist ein aufpumpbarerer Stopfen. Damit kannst du die halbe Stunde Wartezeit besser ertragen. „Was! Eine halbe Stunde? Das halte ich niemals aus.“ Ich lächelte sie an. „Das wirst du wohl müssen, Liebes, weil der Stopfen nicht eher herauskommt.“ Lisa stöhnte, während Christiane sich bereit machte.

Schnell füllte ich den Irrigator erneut, versenkte die Kanüle und sah es fast ebenso schnell einfließen. Schon nach erstaunlich kurzer Zeit war der Behälter leer und ich verpfropfte diese Frau ebenso wie meine eigene Tochter. Allerdings gab es deutlich weniger Geschrei, weil sie ja auch wusste, was kommen würde und dass es keinerlei Zweck hatte, zu protestieren. So bewegten sich zwei junge Frauen fast nackt auf der Terrasse, hatten beide einen ziemlich prallen Bauch. Ich musste lächeln, als ich sie sah, was Lisa nur noch böser machte. Ich ging zu ihr, nahm sie in den Arm und meinte: „Hey, du darfst das nicht so ernst nehmen. Daran kann man sich wirklich gewöhnen. Genieße es einfach. Am besten legst du dich auf die Liege und hampelst hier nicht so rum.“ Fast widerwillig tat sie das und ich konnte sehen, wie es ihr gleich deutlich besser ging. Christiane, die sie aufmerksam beobachtet hatte, tat dasselbe. Nun war hier etwas mehr Ruhe und ich säuberte erst einmal die benutzten Gerätschaften. Als ich zurückkam, brachte ich einen zweiten Irrigator mit. Er hatte die gleiche Größe und den beiden Frauen dämmerte, was kommen würde. Sagen mochten sie noch nichts.

Außerdem holte ich noch zusätzliche Flüssigkeit, um beide füllen zu können. Aber dieses Mal hatte ich einen kräftigen Schuss Glyzerin hinzugefügt, was ziemlich unangenehm werden würde. Der Entleerungsdrang würde höher sein. Nur sehr langsam verging die halbe Stunde, bis Lisa sich entleeren durfte. Nachdem sie jetzt gelegen hatte, war auch keine so große Eile angesagt. Ich ließ die Luft ab, nahm aber den Stopfen nicht heraus, damit sie es noch bis zum WC schaffen würde. Deutlich erleichtert – und auch schneller – kam sie dann zurück. Es war hauptsächlich Wasser gewesen, was heraus wollte. Christiane folgte ihr und hatte dasselbe Erlebnis. „Das ist echt toll. Hätte ich gar nicht gedacht“, meinten beide. „Okay, dann auf zur letzten Runde. Das wird ein kleiner Wettkampf. „Wer schluckt zuerst die zweieinhalb Liter?“ Als Belohnung gibt es dann eine kleine „Verwöhnung“. Was das genau ist, verrate ich nicht.“ Beide Frauen knieten sich gleich wieder in die Aufnahmestellung und nun holte ich die neuen Kanülen.

Diese hatten zwei Ballone, einer für innen, der andere für außen. Nach dem Aufpumpen würden sie das kleine Loch völlig dicht verschließen und eine größere Menge aufnehmen können. Ein klein wenig entsetzt waren sie schon, aber sie sagten nichts, schauten sich nur an. „Hey, macht nicht solch ein Gesicht. Es macht die Sache für euch nur einfacher. Also, es geht gleich los. Bemüht euch, denn diese Menge müsste auch reinpassen.“ Die beiden nickten. Ich nahm je ein Ventil in die Hand und zählte langsam rückwärts. „Achtung – drei – zwei – eins – los!“ Damit öffnete ich beide Ventile und sofort floss es in die beiden Popos. Ein wunderschönes Bild bot sich mir. Ziemlich regelmäßig gab ich Statusmeldungen: „Lisa, bei dir ist der erste Liter drinnen, Christiane ist etwas weiter.“ Ein leises Stöhnen war zu hören. „Jetzt hat Lisa den zweiten Liter und Christiane führt immer noch.“ Der letzte Rest lief bei beiden deutlich schwerer rein. Aber endlich war es geschafft. „Lisa, du hast gewonnen – aber nur um Haaresbreite.“ Christiane schaute etwas betrübt, bekam aber von der Siegerin neben ihr einem lieben Kuss. „Deswegen wird die Siegerin jetzt befreit und darf sich entleeren. Die Verliererin bleibt so lange hier, bis Lisa ihre „Belohnung“ erhalten hat.“ Christiane stöhnte. Schnell befreite ich Lisa, die zum WC eilte. Wir warteten so lange. Ich tröstete Christiane. „Sei nicht traurig. Gleich kommst du dran.“

Wenig später kam Lisa zurück und fragte: „Und was ist jetzt meine Belohnung?“ Ich lächelte. „Komm, leg dich hier bäuchlings auf die Liege. Dann zeige ich es dir.“ Schnell war meine Tochter bereit. Ihr runder Popo lag so schön parat. An Stelle einer Kanüle schob ich ihr nun den Vibrator rein und schaltete ihn auf volle Touren. Ein leises Brummen war zu hören, begleitet von Lisas wollüstigem Stöhnen. Währenddessen machte ich Christiane los und schickte sie zum WC. Lächelnd saß ich neben meiner Tochter, bewegte den laufenden Vibrator im Popo hin und her. Dabei beobachtete ich sie genau und wartete, bis sie ganz knapp vor einem Höhepunkt stand – und zog ihn dann blitzschnell raus. Lisa schnappte nach Luft – und war sichtlich enttäuscht. „Das war meine Belohnung?“ „Ja, und nicht mehr.“ „Tja, das war nicht so wirklich toll. Aber immerhin: ich habe das Duell gewonnen.“ Sie grinste noch immer, als ihre Freundin zurückkam. „Na, schon fertig?“ fragte sie. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Es wurde „vorzeitig“ beendete.“ Christiane verstand und meinte nur: „Tja, dann war es doch nicht so toll, Gewinnerin zu sein.“ „Nein, nicht wirklich.“ Ich schaute nur lachend zu. „Mal sehen, was es beim nächsten Mal gibt. Aber jetzt machen wir weiter.“ Ich deutete auf das auf dem Tisch liegende Lederpaddel und beide jungen Frauen wurden etwas blass.

„Nun legt euch bitte beide auf den Bauch, nebeneinander auf die Liege.“ Es war einfach ein wunderschönes Bild, diese beiden Popos zu sehen. „Okay, jeder bekommt jetzt zehn Klatscher auf jede Backe. Ich werde sie nicht so heftig applizieren, aber doch spürbar. Es wird nicht gejammert oder geschrien, ihr haltet schön brav still, bis ich fertig bin.“ Beide Frauen nickten. Ich stellte mich so, dass ich an beide gleich gut heran konnte und begann. Linke Backe Christiane, rechte Backe Christiane, linke Backe Lisa, rechte Backe Lisa. Dann kam eine kleine Pause und es begann von vorn. Deutlich war das Klatschen zu hören und ich sah, wie sich die Haut langsam rot färbte. Ich versuchte, die ganze Fläche gleichmäßig einzufärben, was mir auch recht gut gelang. Beide nahmen es erstaunlich leise hin, nur hin und wieder zuckte der Körper leicht. Endlich war ich fertig und legte das Paddel zurück auf den Tisch. „Wartet noch mit dem Aufstehen. Ich würde gerne ein paar Fotos machen.“ Lisa stöhnte. „Du und deine blöde Kamera“, sagte sie dann leise. „Danke, junge Frau, das werde ich mir merken.“

Schnell verschwand ich im Haus und kam dann zurück, um diese hübschen Kehrseiten zu fotografieren, bis Lisa meinte: „Komm, nun ist es aber genug.“ Die beiden erhoben sich betrachteten gegenseitig nun ihre Rückseite. „Wow, sieht ja schlimm aus“, meinte Christiane. „Und ist total heiß“, ergänzte Lisa. „Aber es war weniger schlimm, als ich befürchtet hatte“, meinte sie noch. Ich grinste. „Oh, ihr könnt noch deutlich mehr haben. Das braucht ihr nur zu sagen.“ Beide schüttelten den Kopf. „Nein danke, lass mal.“ Ich blickte zu Uhr. „Noch haben wir Zeit. Du bleibst doch zum Essen?“ fragte ich Christiane, und die junge Frau nickte. „Setzt euch, ich mache schnell Kaffee.“ Bevor ich im Haus war, konnte ich beobachten, wie die beiden sich vorsichtig setzten. Tat es doch mehr weh als sie zugeben wollten? Konnte eigentlich nicht sein, so heftig hatte ich doch nicht wirklich zugeschlagen. Na ja, jetzt war es ohnehin zu spät.

Mit frischem Kaffee und ein paar Keksen kam ich zurück. „Tut es schlimm weh?“ fragte ich die beiden. „Nein, nicht wirklich. Ich hatte am Anfang nur so den Eindruck“, meinte Christiane und Lisa nickte zustimmend. „Weil man ja eigentlich davon ausgeht, dass der Popo schmerzt. War aber nicht so.“ Ich goss den Kaffee ein und verteilte ihn. „Was ist denn nun mit diesem Buch?“ wollte ich wissen. „Wie seid ihr denn darauf gestoßen?“ Ich schaute beide an und sah, wie Christiane plötzlich rot wurde. „Äh, das habe ich… also, mein Papa hatte das. War sicherlich gar nicht für mich bestimmt.“ Erstaunt schaute ich sei an. „Und wahrscheinlich hatte er das auch schon länger, ist ja nicht ganz neu. Allerdings habe ich keine Ahnung, aus welchem Grunde er das hat…“ „Kannst du dir vorstellen, dass er die eine oder andere Rolle gerne übernommen hätte?“ Christiane schaute mich an. „Du meinst, ob er vielleicht gerne Gilbert gewesen wäre? Oder Colette oder gar Sonja…?“ „Wäre doch denkbar, oder?“ „Ja, könnte sein.“ Lisa machte große Augen. „Willst du andeuten, er könnte Lust haben – oder sogar noch hat – Frauke…? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen.“ Ich grinste sie an. „Unterschätze die Leute nicht!“

Lisa lachte. „Nur, weil du uns gerade den Popo gerötet hast, meinst du, andere müssten das auch mögen? Glaube ich aber trotzdem nicht.“ „Nein, du hast Recht, so wirklich kann ich es mir auch nicht vorstellen. Aber wer weiß das schon.“ „Wenn das so wäre, müsste ich Papa in einem ganz anderen Licht sehen. Und Mama? Was ist mit ihr? Bisher habe ich mir darüber nie Gedanken gemacht. Aber dass sie sich den Hintern…?“ Sie schüttelte den Kopf. Ich schaute sie an und meinte: „Vor ein paar Wochen konntest du dir auch noch nicht vorstellen, einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Und jetzt?“ „Tja, stimmt. Es ist viel passiert in den letzten Wochen.“ Eine Weile sagte niemand etwas. Jeder trank seinen Kaffee und knabberte Kekse. „Wie gefällt es eigentlich Günther in seinem Käfig? Spricht er ab und zu darüber?“ Christiane schüttelte den Kopf. „Nein, gar nicht.“ „Wie Papa“, meinte Lisa. „Typisch Männer.“ „Aber deine Mutter weiß sicherlich mehr darüber.“ „Klar, und sie erzählt es mir ab und zu.“ Christiane grinste. „Er hat sich zwar dran gewöhnt, aber richtig mögen tut er ihn nicht. Wie auch. Schließlich engt es ihn doch ziemlich ein. Obwohl… Meine Mutter sagt, dieses übliche Theater am Morgen, wenn dieses „Teil“ dort immer so schön groß werden will…“ „Du meinst die Morgenlatte, oder?“ warf Lisa ein, was ihr einen bösen Blick von mir einbrachte. Christiane nickte. „Ja, genau. Aber das ist deutlich weniger geworden.“ „Und es wird ganz aufhören“, murmelte ich fast in Gedanken.
78. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 02.02.15 13:39

hallo braveheart,

vielen Dank für eine sehr unterhaltende Fortsetzung.

Viele Grüße

Harry_w
79. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 02.02.15 20:29

Also dann, es geht weiter...





„Und er bedauert es, dass er nicht mehr mit sich selber und so…“ „Klar, man kann seine Frau ja schlecht fragen: Liebling, schließt du mich bitte auf, ich will wi…“ „Lisa, also bitte!“ entrüstete ich mich. Aber die beiden jungen Frauen lachten bloß. „Ach Mama, du bist zu empfindlich. Uns hört hier doch keiner.“ „Aber trotzdem. Das sagt man nicht.“ „Das heißt, Frauke hält ihn recht keusch, obwohl sie selber auch mehr Lust hätte?“ Christiane nickte. „Klar, wenn sie nicht darf, soll Papa auch nicht dürfen. Allerdings ist sie ja ihm gegenüber im Vorteil. Denn dieser neue Zapfen, den sie ja in sich trägt, bringt mittlerweile schon einiges an „angenehmen Gefühlen“. Er scheint Mama innen sehr gut zu massieren. Anfangs fand sie das Ding eher störend, aber jetzt… Sie sagt, er bringt ihr keinen Höhepunkt, aber sehr großen Lustgewinn. Außerdem kann sie ihre Muskeln damit kräftigen.“ Noch immer konnte ich mir kaum vorstellen, solch einen Zapfen in mir zu tragen. Deswegen würde ich Frank davon auch nach Möglichkeit nichts erzählen. „Und es stört sie tatsächlich nicht?“ Christiane schüttelte den Kopf. „Nein, tut es nicht.“ „Aber dein Vater weiß davon, oder?“ „Klar, Mama hat es ihm natürlich erzählt, obwohl ich nicht dabei war. Sie hat’s mir später verraten. Allerdings… sie soll diese Woche noch zu Dominique.“ „Und was soll sie da?“ fragte ich neugierig.

„Keine Ahnung, das hat sie mir nicht verraten.“ Also würde ich Frauke wohl selber fragen müssen. Die Popos der beiden jungen Frauen schien diese nette Behandlung vollständig ohne Spuren verkraftet zu haben. Denn beide saßen ganz normal auf den Stühlen. Und auch die vorher stattgefundenen Einläufe waren ohne weitere Probleme abgehakt. Ich betrachtete sie beiden und musste lächeln. Was hatten sich die jungen Frauen doch selber auferlegt und mit welchem Stolz nahmen sie das hin. Wenn ihre Freundinnen wüssten, was sich da so unter dem Rock alles tat… oder verbarg. Wenn ich an mich selber dachte, hatte ich das auch die ganzen Jahre sehr erfolgreich verbergen können. Man gewöhnt sich immer mehr daran und ist geschickt geworden, sich unauffällig darin zu bewegen. Natürlich kamen manche Dinge einfach nicht in Frage. So konnte ich ja wohl schlecht im Bikini – oder auch nur im Badeanzug – mit dem Keuschheitsgürtel ins Schwimmbad gehen. Dabei wäre es dem Gürtel egal gewesen; aber was hätten die anderen Leute getuschelt. Aber daran hatte ich mich längst gewöhnt, es gab andere Bademöglichkeiten.

Glücklicherweise waren Lisa und Christiane mit der Schule fertig, denn Sport hätten beide auch kaum machen können. Grinsend stellte ich mir vor, wie die beiden im Gymnastikanzug… Nein, ein zu komisches Bild. Aber gleich schob sich ein Bild der beiden im engen Korsett vor mein inneres Augen, und dieser Anblick gefiel mir deutlich besser. Ich musste meine Tochter sicherlich wieder mehr daran erinnern, es zu tragen… aus reinen Trainingszwecken. Wahrscheinlich war es dasselbe bei Christiane. Ich schenkte nochmals Kaffee nach und beide nickten. „Was machen wir denn jetzt?“ Geplant hatten wir alle drei nichts weiter. Dann schlug ich vor: „Wir können doch in die Stadt gehen, ein wenig shoppen und irgendwo Mittagessen.“ Beide waren gleich begeistert. „Ich muss mich schnell noch anziehen“, meinte Lisa und verschwand im Haus, gefolgt von ihrer Freundin. „Zieh doch das Korsett an“, rief ich hinterher. „Mach ich“, bekam ich zu hören. Wenig später kam die junge Dame zurück. Ja, sie hatte das Korsett angelegt, ich konnte es an ihrer Figur sehen. Als sie dann den Rock kurz anhob, sah ich auch die weißen Nylonstrümpfe und den passenden Tanga dazu. Christiane hatte ihren Rock und das Höschen auch wieder angezogen. So konnte es gleich losgehen.

Vergnügt und mit sehr viel Spaß gingen wir alle drei in Richtung Stadt. Das Wetter war noch recht angenehm warm und so brauchten wir keine Jacke. Wir plauderten über Sachen, die Frauen nun mal besprechen. In der Stadt zogen wir durch verschiedene Läden, schauten Klamotten und Unterwäsche, Schuhe und Kosmetika an. Gekauft wurde aber nichts; wir konnten uns mal wieder nicht entscheiden. Es war einfach nur schön, den Tag so miteinander zu genießen. Später gönnten wir uns dann ein kleines Mittagessen. Alle drei mussten wir – natürlich – zur Toilette. Die beiden jungen Frauen kamen zurück und meinten, etwas beschämt, es gäbe noch ein „paar Nachwirkungen“ vom Einlauf. Ich musste lächeln, konnte ich mir doch genau vorstellen, was sie meinten. Es waren noch die Reste des letzten Einlaufes mit Glyzerin – eine intensiv reinigende Wirkung. „Daran werdet ihr euch gewöhnen müssen, wenn das weiterhin ab und zu gemacht werden soll. Und ihr solltet unbedingt üben, so eine Füllung länger zu halten.“ „Aber Mama, wie soll das gehen? Der Druck ist doch immer so hoch…“ Lächelnd meinte ich: „Und wenn man euch dort nun richtig verstöpselt…?“ Etwas erschreckt schauten beide, dann nickten sie. „Ist alles eine Sache des persönlichen Trainings…“, ergänzte ich. „Das wäre eine Möglichkeit. Könnte gehen." „Das tut es, ganz bestimmt.“ Aber noch sprachen wir nicht weiter über das Thema.

So bummelten wir weiter und freuten uns über den schönen Tag. Zu Hause zeigte ich dann den beiden am PC, welche Möglichkeiten es gab, um einen gut gefüllten Popo äußerst wirksam zu verschließen. Etwas entsetzt betrachteten sie beiden das Ergebnis. Am ehesten „gefiel“ ihnen noch ein aufblasbarer Stopfen. „Da kann man gut steuern, wie eng und fest er sitzt“, meinte Lisa. Dabei fasste sie sich bereits unbewusst an den Hintern, als wenn sie dort schon etwas spüren würde. „Ihr braucht nicht so ängstlich zu sein. Das ist alles viel weniger schlimm als es im Moment ausschaut. Aber wir können doch einmal folgendes vereinbaren. Wir drei zusammen werden das ausprobieren.“ Die beiden jungen Frauen schauten mich an. „Ja, ganz im Ernst. Wir füllen uns alle gegenseitig – nach einer entsprechenden Grundreinigung – und dann werden wir sehen, wer es am besten oder am längsten aushält. Jeder bekommt die gleiche Menge.“ Skeptisch hörten sie sich meinen Vorschlag an. „Ihr müsst euch auch nicht sofort entscheiden. Machen wir das doch in ein paar Tagen… wir sollten dabei sicherlich alleine sein…“ Damit waren sie einverstanden.

Am späten Nachmittag kam Frank zurück und begrüßte seine Frauen. „Na, hattet ihr einen angenehmen Tag?“ wollte er wissen. „Ja, so ein richtiger Frauentag“, grinsten wir beide. Denn mehr wollten wir gar nicht verraten. „Ja, das kann ich mir vorstellen. In der Stadt shoppen und solche Sachen, oder?“ „Klar, du kennst uns doch.“ „Eben!“ „Und wie war es bei dir?“ fragte ich. „Auch ganz okay. Der Kunde war zufrieden.“ „Und du selber?“ Ich schaute ihn verschmitzt an und Lisa, die neben mir stand, fragte dann ganz direkt: „War mein Papa auch schön brav?“ Er schaute sie an und grinste: „Was geht denn dich das an?“ „Oh, entschuldige, tut mir leid.“ Breit grinste sie und meinte zu mir: „Seid wann ist er denn so empfindlich? Kannst du was dagegen tun?“ „Leider nicht. Es sei denn, ich nutze immer was auf seinem Popo.“ Diese kurze Unterhaltung war gerade so leise geführt, dass Frank sie trotzdem hören konnte. „Hey, spinnt ihr beiden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aber die Frage ist doch berechtigt, wie du selber zugeben musst. Also: Warst du brav?“ „Natürlich“, erwiderte er. „Na, so selbstverständlich ist das nicht. Ich erinnere mich da an verschiedene Fälle…“ „Das… das war ganz was anderes.“ „Ach ja? Und wieso?“

Dazu sagte mein Mann lieber nichts. Gedankenverloren schaute er im Wohnzimmer aus dem Fenster. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass wir draußen noch die Spielsachen von den Einläufen stehengelassen hatten. Natürlich bemerkte Frank das und drehte sich dann grinsend um. „Jetzt kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ihr einen „angenehmen“ Tag hattet. Man sieht es ja noch.“ „Deswegen würde ich an deiner Stelle aufpassen, dass du nicht auch noch dran kommst“, meinte ich und sah, wie er etwas blass wurde, weil er das nicht so gerne mochte. „Wie du leicht sehen kannst, liegt praktischerweise noch alles griffbereit.“ Und zu meinem Erstaunen wagte Frank einen kleinen Ausfall. „Und du würdest es gerne machen, oder wie?“ Ich nickte. Er gab sich einen deutlichen Ruck. „Also los.“ Jetzt verstand ich nicht. „Wie, also los.“ „Du wolltest es bei mir machen, also mache es.“ „Du willst es ehrlich?“ Frank nickte. „Wenn du es schaffst, es liebevoll zu machen…“ „Oh, das kannst du haben.“ So eilte ich auf die Terrasse, holte eines der größeren Gefäße und nahm es mit in die Küche. Dort füllte ich es mit ziemlich warmen Wasser, goss mit einem kräftigen Schwung eine ordentliche Portion Kernseife hinzu und –als kleine „Überraschung“ noch etwas Glyzerin. Damit kam ich zurück.

Frank war inzwischen draußen auf der Terrasse, kniete bereits mit heruntergelassener Hose auf der eine Liege. Ich füllte den Irrigator mit etwas zwei Litern der Flüssigkeit, cremte seine kleine Rosette zärtlich ein und versenkte die Kanüle – die mit den beiden aufpumpbaren Ballons – dort, pumpte beide auf und sah seinen erstaunten Blick nach hinten. Bevor er etwas sagen konnte, meinte ich nur: „Entspanne dich!“ Dann öffnete ich das Ventil und schon floss es in seinen Bauch. Aufmerksam und mit Genuss sah ich, wie der Wasserstand langsam abnahm. Es floss erstaunlich schnell hinein. Aber wie auch beiden jungen Damen heute morgen wollte der letzte Rest nicht mehr. „Komm, das passt auch noch“, meinte ich, während ich den ziemlich prallen Bauch massierte. „Hör… hör bitte auf… es passt nicht… mehr“, bettelte Frank. Jetzt kam wieder meine kleine dominante Ader durch. „Und du kommst hier nicht eher weg, als bis du den Rest auch noch geschluckt hast.“ Nun versuchte er auch, den Bauch zu bewegen und ganz langsam, sozusagen Schluck für Schluck, verschwand auch der letzte Rest. „Fein, alles drin“. Sagte ich und streichelte seinen warmen Popo. „Jetzt muss ich aber ganz dringend…“, meinte Frank und wollte sich erheben.

„Oh nein, mein Lieber, das musst du nicht. Du wirst hier schön noch eine Viertelstunde warten.“ „Das… das halte ich nicht aus.“ Ich zuckte mit dem Schultern. „Tja, dir wird wenig anderes übrig bleiben.“ Mit diesen Worten packte ich den prallen Beutel, der so nett zwischen den leicht gespreizten Schenkeln baumelte. Mehr oder weniger kräftig massierte ihn, ließ meinen Mann stöhnen. „Ist… ist gut. Ich.. ich bleibe.“ „Na, wusste ich’s doch“, meinte ich und machte weiter. Immer wieder schaute ich zur Uhr. Die Zeit verging wieder nur langsam und nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie unangenehm es – sicherlich beides - für Frank sein musste. Endlich war die gewünschte Viertelstunde rum. „Los, du kannst abziehen“, meinte ich mit einem Klatsch auf den Popo. Sofort erhob mein Mann sich und ging ins Bad. Ich wartete und bereitete bereits die zweite Füllung vor. Nach etlichen Minuten kam der Mann zurück, sah, was ich gemacht hatte… und stöhnte. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass du mit einem Mal davon kommst“, erklärte ich ihm, während er sich erneut bereit machte. Jetzt floss es deutlich schneller rein und füllte ihn. Da ich etwa einen Liter mehr genommen hatte, bekam er einen schön gefüllten Bauch.

Auch mit dieser Füllung musste er eine Viertelstunde warten. Jetzt allerdings hatte ich den Schlauch entfernt, sodass er sich bewegen konnte. Das machte die Sache aber nicht unbedingt leichter. Amüsiert schaute ich ihm zu, wie er stöhnend hin und her lief, dann einen Moment saß, wieder aufstand und immer wieder bettelte. Grinsend schaute ich ihn an. „Was bist du doch für eine Memme“, sagte ich. „Das konnten ja die jungen Frauen besser.“ Dass beide weniger bekommen hatten, verriet ich ihm natürlich nicht. Fluchend legte er sich rücklings auf die Liege und wartete. Ich trat neben ihn und massierte den prallen Bauch, was für ihn nicht unbedingt angenehmer war. Trotzdem wehrte er sich nicht, nur sein Stöhnen wurde lauter. „Halt doch den Mund“, fuhr ich ihn an. „Das klingt ja alles schlimmer als es ist.“ „Warst du denn schon mal so prall gefüllt?“ fragte er mich. „Ja, mein Lieber. Das ist zwar schon eine Weile her, aber Lisa war auch nicht ohne.“ „Aber… das ist doch ganz was anderes.“ „Das sagst du! Du hast noch fünf Minuten.“ Seine Antwort bestand nur aus einem tiefen Stöhnen. Endlich war die Zeit herum und er konnte zur Entleerung abziehen.

Ich schaute ihm lächelnd hinterher. Ganz offensichtlich mussten wir das deutlich mehr üben. Das würde Frank natürlich nicht gefallen. So machte ich leise seufzend die letzte Menge fertig. Warmes Wasser mit dem Zusatz von Kamille, um dort alles etwas zu beruhigen. Allerdings war das auch nur die Menge von einem Liter, nicht besonders schwierig. Dann wartete ich, bis Frank zurückkam. Als er mich dort so stehen sah, meinte er nur: „Du kannst wohl gar nicht genug bekommen, wie?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, kann ich nicht. Also hopp, mach dich bereit.“ Betont langsam kniete er sich wieder hin, reckte mir den Popo entgegen und nahm gehorsam die normale Kanüle auf. In sehr kurzer Zeit war alles in ihn eingeflossen. „Und nun machst du ein wenig Gymnastik, damit sich die Flüssigkeit gut in dir verteilt“, ordnete ich an. Er gehorchte, wenn auch mit einem bitterbösen Blick. Aber das war mir ohnehin egal. Ich ließ ihn Kniebeugen, auf dem Rasen rollen und Kerze machen, wobei es laut in ihm gluckste, weil sich das Wasser immer wieder neu verteilte. Da der Druck nicht so hoch war, gelang ihm das recht leicht. Trotzdem war er froh, als er endlich zum WC gehen durfte. Ich verräumte nun alles, nachdem ich es ausgiebig gesäubert hatte. Dazu ging ich natürlich ins Bad, wo er auf dem Klo hockte. „Du hast es überstanden“, erklärte ich ihm.

„Das war aber ganz schön hart“, meinte er. „Findest du?“ Er nickte. „Ja, schon.“ Ich lächelte ihn an. „Sollten wir wohl mehr trainieren, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein danke, brauche ich nicht.“ Ich beugte mich zu ihm. „Welch ein Glück… für mich, dass du das nicht zu entscheiden hast.“ Mit einem etwas bösen Blick betrachtete er mich nun. „Wir werden ja sehen…“, kam dann leise. „Genau!“ Als er fertig war, verließ er das Bad und wenig später folgte ich ihm. Immer noch mit nacktem Unterleib, baumelndem Sack und dem Kleinen im Käfig ging er, um seine Hose zu holen. „Bleib doch so, ist ein netter Anblick“, schlug ich vor. „Und Lisa? Was sagt sie dazu?“ Grinsend meinte ich nur: „Frag sie doch. Sie steht direkt hinter dir.“ Etwas erschrocken drehte er sich um, sah seine Tochter, die ihn längst ziemlich direkt betrachtete. „Schick, der kleine Käfig dort unten.“ „Hör bloß auf“, murmelte er. Er griff nach seinen Hosen und zog sie wieder an, obgleich ich es viel lieber gesehen hätte, er hätte darauf verzichtet. Lisa sah ich genau an, dass es ihr ebenso erging. „Abendbrot?“ fragte Frank, und als wir beiden Frauen nickten, flüchtete er in die Küche, um es vorzubereiten. „Männer!“ konnte ich nur bemerken und meine Tochter stimmte zu. Lisa kam mir entgegen und meinte: „Diese Schenkelbänder sind ganz schön blöd. Man kann kaum richtig laufen, und auch Treppensteigen geht echt schlecht." Ich konnte da nur zustimmen.

Dann fragte ich sie leise: „Wie wäre es, wenn du dir – wenigstens bis Sonntagabend auch noch den Stahl-BH anlegen würdest?“ „Das meinst du doch nicht ernst, oder?“ Doch, wieso?“ „Hey, der ist doch voll blöd. Auch noch die Nippel unter Stahl verstecken. Dann kann man ja nichts mehr machen.“ „Ach so, du versuchst es damit?“ Mit leicht geröteten Wangen nickte sie. „Dann mache ich dir einen Vorschlag. Du nimmst meinen BH. Ich lege ihn dir an… aber du darfst dabei nicht zuschauen. Lass dich einfach mal überraschen, okay?“ Lisa betrachtete mich und schien genau zu wissen, dass das etwas Besonderes sein würde. „Überlege bis nach dem Abendbrot.“ Sie nickte und wir gingen in die Küche, wo Frank schon wartete. Schnell setzten wir uns und aßen, wobei geplaudert wurde. Frank erzählte ein bisschen, was am Tag gewesen war. „Musst du in den nächsten Tagen nochmals los?“ fragte ich ihn. „Keine Ahnung, wird sich zeigen“, gab er zur Antwort. „Wieso?“ „Ach, wollte das nur wissen. Vielleicht hast du ja mal Zeit, dass wir was unternehmen könnten.“ „Okay, ich schau mal, was ich machen kann.“ Dann fragte er: „Wie geht’s eigentlich Frauke? Sie hat doch auch einiges Neues, oder?“ „Oh, soweit ich weiß, alles okay. Ich wollte morgen mal schnell bei ihr vorbeischauen.“ Mich interessierte es nämlich auch. „Ich habe morgen einen Vorstellungstermin“, meinte Lisa. „Das war doch die Bewerbung als Laborantin. Klingt mal ganz gut.“ Ich schaute sie an. „Meinst du, dass du dabei dem Gürtel tragen kannst?“ Lisa nickte. „Natürlich. Der gehört doch dazu. Nur die Schenkelbänder vielleicht nicht…“ „Okay, die nehmen wir solange ab.“
80. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 02.02.15 21:53

Anke scheint immer mehr das Komando zu Hause zu Übernehmen. Womöglich Angeregt durch Lisa und Christiane.
Die Einlaufspielchen fand ich sehr schön beschrieben. Glyzerin und Kernseife ist aber eine gemeine Mischung bei Frank gewesen.
Das Training könnten beide ja zu einem kleinen Wettkampf machen. Gleiche Wasser- und Zusatzmenge bei beiden gleichzeitig und wer länger durchhält bekommt einen Orgasmus vom Partner geschenkt.
81. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.02.15 14:27

Tja, Anke entwickelt sich... aber nicht alleine...
Und diese Mischung ist wirklich heftig. Ich weiß, was ich da geschrieben habe. Außerdem ist das ja kein "Ponyhof" und kein Schogglaad wie man hier so sagt....




Inzwischen waren wir mit dem Abendessen fertig, und Frank räumte sogar freiwillig alles weg. Ich ging mit Lisa nach oben und holte den Stahl-BH aus dem Schlafzimmer. Lisa kannte ja nur den alten, meinen anderen hatte sie noch nie gesehen. Sie war gleich in ihr Zimmer gegangen, und, wie ich gebeten hatte, sich die Augen verbunden, nachdem sie T-Shirt und BH ausgezogen hatte. So erwartete sie mich mit nacktem Oberkörper, konnte aber nicht sehen, was genau ich in der Hand hielt. Ich trat zu ihr und legte das Teil an, indem sie die Arme durch die Ketten als Träger schob. Nun konnte ich, genau darauf achtend, dass die Brüste unter den Stahl kamen, vorne schließen. Obwohl wir beide keine besonders großen Busen haben, war der BH doch eher meinen, doch etwas größerem Busen angepasst. So blieb für Lisa etwas mehr „Spielraum“. Trotzdem bemerkte sie gleich wenigstens einen Teil der Noppen drinnen, aber sie sagte nichts. Schnell war der BH vorne verriegelt und ich setzte an dem winzigen Ventil den Ballon an, um Luft herauszusaugen. Und jetzt bemerkte Lisa, was wirklich los war. Denn je weniger Luft unter dem Stahl war, desto kräftiger spürte sie die Noppen. „Wow. Ist das geil!“ hörte ich sie sagen. Obwohl noch nicht alle Luft heraus war, wechselte ich zur anderen Seite. Bei jedem Atemzug reizten diese Gumminoppen nun die Haut und besonders die Nippel. „Mama, wie kann man das längere Zeit ertragen?“ „Tja, das muss man üben.“ „Kann man davon einen Höhepunkt bekommen?“ „Keine Ahnung. Hängt wahrscheinlich davon ab, wie empfindlich die betreffende Frau dort ist. Wie ist das denn bei dir?“ „Na, es geht. Ich glaube jedenfalls nicht, dass es reichen wird.“ „Genau wie bei mir“, murmelte ich leise. „Trage ihn mal über Nacht. Allerdings könnte es sein, dass dich das Teil ziemlich vom Schlafen abhält.“ „Abwarten“, war ihr Kommentar, als sie nun die Augenbinde abnahm und sich im Spiegel sah.

Dort bot sich ihr schon ein tolles Bild, so mit dem silbern glänzenden BH und den Halbkugeln. Alles passte natürlich zu dem Keuschheitsgürtel und den Schenkelbändern. „Natürlich gibt es diesen BH auch ohne Noppen, wie du ja bereits weißt. Aber man kann da Pads reinkleben, die per Elektro-Impulse für „Nettigkeiten“ sorgen können. Das zugehörige Gerät wird dann hinten eingehängt, unerreichbar für die Trägerin. Und das steuert die Pads vorne. Damit kann man eine Frau unwahrscheinlich gut „domestizieren“. Sie wird sich absolut keinerlei Aufsässigkeit leisten; das würde sofort bestraft. Zusammen mit einer ähnlichen elektrischen Vorrichtung im Keuschheitsgürtel…“ Mehr musste ich nicht sagen. Lisa bekam bereits große Augen. „Wow, das ist bestimmt hart. Musstest du schon mal…?“ „Nein, zum Glück nicht. Aber Martina hat mal davon erzählt. Die Frau, die das tragen musste, war so was von demütig, kann man sich kaum vorstellen.“ „Ich denke, es ist schon schlimm genug, wenn du den BH zu deinem Gürtel trägst, oder? „Oh ja, das kann schon heftig werden. Kommt zum Glück auch nur sehr selten vor.“

„Papa hast du davon aber nichts erzählt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Er muss doch nicht alles wissen. Du solltest vielleicht nachher etwas Obacht geben, wenn du ihm Gute Nacht sagen gehst…“ Lisa nickte. „Hey, das Ding fängt jetzt schon an, mich etwas verrückt zu machen.“ „Na, dann warte mal ab, wie es heute Nacht gehen wird.“ Ich ließ meine Tochter allein, ging zurück zu Frank ins Wohnzimmer. Dort saß er, war in die Tageszeitung vertieft, schien mich fast nicht zu bemerken. Plötzlich legte er die Zeitung beiseite. „Na, hättest du vielleicht Lust heute Abend…?“ fragte er dann mit funkelnden Augen. Ich nickte. „Klar, hätte ich schon. Aber nur, wenn ich dich nicht aufschließen muss.“ „Nee, dann kannst du das vergessen“, brummelte er. „Oh, mein Liebster ist sauer. Schade, hätte recht nett werden können.“ „Klar, für dich. Und was ist mit mir…?“ „Ich denke, du hattest für heute dein Vergnügen.“ Jetzt legte er die Zeitung weg. „Vergnügen nennst du das? Wenn dir der Bauch prall gefüllt wird, dass du fast befürchtest, zu platzen?“ „Nun übertreib mal nicht so. Ich weiß schon, was ich da tue.“ „Trotzdem…“ „Willst du damit andeuten, dass ich nur aufgeschlossen werden, wenn ich mir dir das gleiche mache?“ „Ja, genau.“ „Dann wird das für dich aber eine sehr, sehr lange Durststrecke.“

Frank schaute mich an, als wolle er drauf was erwidern, aber es kam nichts. „Ich glaub ja nicht, ich bin mit dem Besuch meines hinteren Einganges ausreichend zufrieden. Das ist kein vollwertiger Ersatz. Selbst dagegen wehrst du dich ja, dass ich das auch bei dir darf.“ Breit grinste er mich nun an. „Das klingt ja fast ein wenig gemein. Willst du dich, dass ich auf Knien vor dir liege und bettle? Das wird nichts, da kannst du lange warten.“ „Nein, will ich nicht. Aber ich will wenigstens eine gewisse Gleichberechtigung.“ „Steht da nicht irgendwo geschrieben: Die Frau sei dem Manne Untertan…?“ Ich lachte. „Und das glaubst du wirklich? Viel Spaß. Pech ist nur, dass wenigstens deine Frau da nicht mitmacht. Schau mal nur zwischen deine Beine…“ Mehr musste ich dazu gar nicht sagen. Er verstand sofort, was ich meinte. „Na ja, so ganz Unrecht hast du ja nicht…“ Ich lächelte meinen Mann an. „Das weiß ich, Süßer, das weiß ich sehr genau.“ Frank stand auf, ging zum Schrank, holte zwei Gläser und die Flasche Wein. Dann schenkte er ein. Bevor er sich setzte, ging er zur Tür. „Lisa! Hast du Lust, runterzukommen?“ rief er durch Haus. Leise hörte ich: „Komme gleich.“ Also holte mein Mann ein drittes Glas, schenkte aber noch nicht ein. Wenig später kam Lisa.

„Magst du auch?“ fragte Frank und hielt die Flasche hoch. „Rotwein? Ja gerne.“ Kurz danach stießen wir an. „Was feiern wir denn?“ wollte unsere Tochter wissen. Frank grinste. „Wir stoßen darauf an, dass deine Mutter mich nicht freigeben will.“ „Quatsch“, meinte Lisa. „Sie tut wahrscheinlich nur das, was du auch tust. Oder wolltest du sie aufschließen…?“ Als ihr Vater den Kopf schüttelte, meinte sie nur: „Eben.“ Ich muss mich immer wieder über unsere Tochter wundern. Sie war schlau und durchschaute uns sehr gut. Geheimnisse vor ihr zu haben war nicht einfach, wenn nicht sogar unmöglich. „Na ja, aber solch ein Gürtel macht doch keinen Sinn, wenn man jederzeit hingeht und bittet, aufgeschlossen zu werden, oder?“ „Jederzeit…“, murmelte ich vor mich hin. „Nein, natürlich nicht. Das stimmt schon. Dann schlage ich vor, ihr werft den Schlüssel weg… beide.“ Irgendwie mussten wir unsere Tochter ziemlich blöd angeschaut haben. Denn sie wollte sich schier kaputt lachen. „Das wird wohl kaum gehen.“ „Und warum nicht? Wenn ihr ohnehin keinen Sex mehr macht…“ „Ganz wollten wir aber doch nicht drauf verzichten…“ „Aber es auch nicht dann machen, wenn der andere will? Wo ist denn da der Unterschied und die Logik?“ „Blöde Diskussion“, bemerkte Frank. „Und wer hat angefangen?“ setzte ich hinzu. „Okay, dann beenden wir das, lassen es so mal stehen.“

Er trank einen Schluck Rotwein, betrachtete seine Tochter, die ihm gegenüber saß. „Na, hast du den hübschen BH an, den eigentlich sonst deine Mutter trägt?“ Verblüfft starrte sie ihren Vater an. „Woher weißt du…? „Du machst so ein glückliches Gesicht“, erwiderte er. „Das kann ja von unten nicht kommen. Da „rührt“ sich ja nichts.“ „Das stimmt. Ich wollte ihn unbedingt ausprobieren. Mama hat mir geholfen.“ „Hoffentlich hat sie auch den Schlüssel dazu“, meinte Frank. Lisa schaute zu mir und ich konnte nur den Kopf schütteln. „Warum hast du das denn nicht vorher gesagt?“ „Weil du ihn dann nie anprobiert hättest, oder?“ „Nein, sicher nicht. Machst du mir ihn denn morgen früh wieder auf?“ fragte sie ihren Vater. „Mal sehen. Wenn deine Mutter recht lieb und zärtlich…“ „Papa, das ist gemein! Was kann ich dafür, wenn Mama nicht spurt!“ Jetzt schaute ich sie wütend an. „Aha, jetzt soll ich dann Schuld sein. Nein, das ist zu einfach. Und du“, sagte ich zu meinem Mann, „spiel uns nicht gegen einander aus! Dann verlierst du… garantiert!“ „Okay, werden wir alle wieder lieb. Ja, ich werde dich morgen wieder rauslassen. Zufrieden?“ Lisa nickte. „Danke.“ Sie setzte sich neben Frank und gab ihm einen Kuss. „Du bist der Beste.“ Frank lächelte. „Frag mal deine Mutter dazu…“ Die beiden schauten mich an. „Ja, Lisa hat Recht. Aber komm jetzt bloß nicht auf die Idee, das irgendwie auszunutzen.“ Ich hielt deutlich seinen Schlüssel zum Käfig hoch. „Mist; ich wusste doch, dass es einen Haken hat“, grinste er breit mich an. „Lass du jetzt bloß die Finger von der Fernbedienung!“

Der restliche Abend, bis wir alle zu Bett gingen, war dann sehr liebevoll. Im Grunde lebten wir doch alle so, wie es gewünscht war. Dann später im Bett, kuschelte ich mich an meinen Mann und begann ihn abzuküssen… bis ich unten zum Käfig kam. Selbst hier stoppte ich nicht, sondern verwöhnte den Kleinen so gut es ging. Dabei hörte ich Frank stöhnen. Da ich ihm meine untere Hälfte des Körpers präsentierte, dauerte es nicht lange und er machte sich dort zu schaffen, soweit es möglich war. Sanft streichelte und knetete er meine Popobacken, was mir sehr gefiel. Als sich dann ein feuchter Finger dort auch noch selbstständig machte, begann ich langsam vor aufsteigender Lust zu stöhnen. Leider konnte er dort und auch damit nicht das gewünschte Ergebnis erreichen… und ich auch nicht bei ihm. Unbefriedigt, aber dennoch sehr glücklich schliefen wir dann irgendwann ein.

Samstag
Morgens konnten wir länger schlafen, was wir zwar nicht wirklich taten, aber dafür noch ausgiebig kuschelten und schmusten. Dabei machte Frank sich intensiv über meine Nippeln her, küsste, leckte und saugte sie, sodass mir wieder ganz heiß wurde. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ihm hin. Als er sich dann über meinen Bauch weiter nach unten arbeitete, bedauerte ich natürlich sehr, dass er nicht wirklich zwischen meine Schenkel konnte. Der Edelstahl war dort sehr hinderlich. Deswegen beendete er das auch irgendwann, kam wieder hoch und küsste mich. Seufzend meinte er: „Lass uns aufstehen und frühstücken.“ Er schwang sich aus dem Bett und ging ins Bad. Ich, immer noch im Nachthemd, ging gleich in die Küche und machte das Frühstück. Dass ich halbnackt war, störte mich nicht. Später kam Frank, auch eher lässig gekleidet in Jogginghose und altem T-Shirt. Als er neben mir stand, zog ich ungeniert den Bund seiner Hose ab und schaute rein. „Hey, was sehe ich denn da Hübsches!“ rief ich aus, als ich meinen Mann in schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen sowie einem rosa Höschen sah. „Psst! Nichts verraten“, sagte er leise und gab mir einen Kuss. „Zu spät!“ kam es aus Lisas Mund, die gerade die Küche betrat und es gesehen hatte. „Sie schon wieder“, stöhnte mein Mann. „Ja, ich. Und nun mach mir bitte den BH auf, ich drehe sonst noch durch.“

Meine Tochter sah ziemlich unausgeschlafen aus. „Ach, hat es dem Fräulein nicht gefallen?“ fragte mein Mann süffisant. „Nein, hat es nicht. Pass lieber auf, dass ich nicht wirklich wütend werde“, giftete sie herum. „Oha, jetzt wird es wohl ernst.“ Sofort angelte er den Schlüssel aus der Tasche und öffnete das Schloss, sodass Lisa den BH ablegen konnte. Und das tat sie hier in der Küche völlig ungeniert. Mit offenem Mund starrte Frank seine halbnackte Tochter an. „Ah, tut das gut!“ war von ihr zu hören, als der Stahl weg war. Ihre ziemlich stark traktierten Brüste waren ziemlich rot, die Nippel standen steif hervor. Sanft rieb und massierte die junge Frau sie, sichtlich erleichtert. „Na, gefallen sie dir?“ fragte sie dann grinsend ihren Vater, der irgendwie geistig abwesend nickte. „Freut mich. Mir gefallen sie auch. Kaffee schon fertig?“ fragte sie dann. „Ja, kommt sofort. Setz dich.“ Lisa nahm Platz und auch Frank saß inzwischen. Ich schaute ihn an und musste lachen. „Hallo, jemand zu Hause?“ fragte ich ihn und stieß ihn an. „Wie? Ach so… ja, natürlich.“ Meine Tochter warf mir einen bezeichnenden Blick zu und meinte: „Gut, dass da unten alles gesichert ist. Wer weiß, was sonst passieren würde…“ Ich konnte mir ein leises Lachen nicht verkneifen. Erst jetzt merkte Frank richtig, was um ihn herum los war.

Deswegen sagte er lieber nichts mehr und wir frühstückten in aller Ruhe. „Was machen wir heute?“ lautete die Frage. „Ich muss mal rüber zu Frauke, ein paar Sachen klären“, sagte ich. Lisa meinte, sie wird sich mit Christiane in der Stadt treffen… wenn sie mit den Schenkelbändern überhaupt dort hin käme. „Lauf halt langsam“, meinte Frank. „Witzig. Mama, wie wäre es, wenn wir Papa mal deine alten Schenkelbänder anlegen würden… so für einen Tag.“ Ich schaute sie verblüfft an. „Mensch Lisa, das ist die Idee. Dann kann er in aller Ruhe Hausputz machen, später sogar kochen.“ Frank schaute uns entrüstet an. „Hey, ihr spinnt wohl. Nein, kommt gar nicht in Frage.“ Aber er hatte nicht mit Lisas Energie gerechnet. „Ach Papa, bitte, einen Tag. Damit du uns besser verstehst. Bitte bitte.“ Dabei schaute sie ihn so liebevoll an, wie es nur eine Tochter bei dem Vater machen kann. Ich wartete gespannt, war mir allerdings fast sicher, was dabei herauskommen würde. Frank stöhnte leise auf und meinte dann: „Okay, aber nur bis zum Mittagessen.“ Ich stand auf, um meine Schenkelbänder zu holen, die ihm garantiert auch passen würden. Dabei dachte ich mir allerdings: Wollen wir mal sehen, ob du sie „nur“ bis zum Mittagessen tragen wirst.

Schnell war ich zurück. „Hose aus!“ kommandierte ich und Frank gehorchte. Nun saß er in dem schicken Höschen und den Nylons da. „Moment, doch nicht so!“ protestierte er. „Doch, genau so“, nickte ich und legte die Bänder um das eine Bein, während Lisa sich bereits das andere vornahm. Ganz schnell war er fertig und trug die stählernen Teile. Und für seine Taille hatte ich auch eine Kette samt Schloss mitgebracht, damit alles festsaß. Klick und die Schlösser waren zu. „Schick siehst du aus“, grinsten wir Frauen unseren Mann an. „Viel Spaß damit. Du wirst sehen, wie schwierig es ist, damit zu laufen oder arbeiten.“ „Moment, Mama, er soll die Schlüssel abgeben. Sonst schließt er sich gleich selber auf“, sagte Lisa. „Sehr gute Idee“, meinte ich. „Also… wir packen alle Schlüssel zusammenweg und wir nehmen den Schlüssel mit, weil wir nicht im Haus sind.“ Frank stöhnte etwas auf, nickte dann aber zustimmend. „Also gut. Wir wollen ja alle nicht schummeln.“ Er rückte seine Schlüssel raus und ich meine, die wir alle zusammen in eine kleine Stahlkassette legten und in einer Schublade einschlossen. Ich nahm den zugehörigen Schlüssel an mich. „Verliere den bloß nicht“, sagte Frank. Und Lisa meinte: „Das wäre natürlich echt blöd.“

Lachend ließen wir den Mann alleine zurück und gingen zusammen den kurzen Weg zu Frauke und Christiane. Das Wetter sah heute nicht so toll aus, es war eher bedeckt und grau. Auch war es deutlich abgekühlt und so hatten wir eine Jacke übergezogen. Wir brauchten nicht lange zu den beiden und wurden fast schon erwartet. Freundlich begrüßten wir uns und gingen ins Haus. Günther war auch da, verschwand aber bald nach unserer Ankunft. So waren wir vier Frauen alleine in der Küche. Natürlich wollte ich unbedingt wissen, wie es Frauke denn nun mit ihrem neuen Schrittteil des Keuschheitsgürtel ergangen war. „Am Anfang war es schon ziemlich anstrengend, war ich das doch nicht gewöhnt, permanent so gefüllt zu sein. Das kannte ich eigentlich nur von Günther.“ Sie grinste und ich verstand. „Ständig war ich auf einem ziemlich hohen Erregungsniveau, was aber nicht bis zum Ende reichte. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, empfinde es sogar als sehr angenehm. Dieses ständige, sanfte Massieren kräftigt auch irgendwie meine Muskeln. Nur bin ich deutlich feuchter als sonst…“ Das war etwas, was ihr offensichtlich eher peinlich war. „Und Günther? Was sagt er dazu?“ „Och, mein Mann fand es anfangs faszinieren, wenn ich im Bett lag und er diese Kugeln fühlen durfte. Ansonsten ist ihm das egal, weil er nicht dran kann.“
82. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 04.02.15 17:58

Wieder eine tolle Fortsetzung !
Aber
da fehlt doch noch was ( Nylonstrümpfe , rosa Höschen und Schenkelbänder )
und dann kommt Günther zu Besuch
Klar ein Rock muss her ! Doch keiner past im Bund , also ein Korsett drunter
als dann die Frauen nach Hause kommen machen sie dann mit Bluse und
Schürze eine Zofe aus ihm und lassen sich bedienen .
83. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 05.02.15 20:06

Hallo braveheart,

da haben Sie ihn ja schön mit den Schenkelbändern gesichert. So kann er die Nylons und das hübsche Höschen auch nicht so leicht wieder ablegen. Die Idee von Fehlermeldung finde ich auch nicht schlecht, so als hübsche Zofe



Liebe Grüße

Sigi
84. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von bildersauger am 05.02.15 20:44

Sehr gute Fortsetzungen. Gut gemacht.

Ich frage mich, ob Anke das Ganze mit dem Kommando übernehmen nicht später auf die Füße fällt?

Ich bin gespannt wie es weitergeht.
85. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 07.02.15 08:58

Hallo bildsauger, abwarten. Manches wird sich noch entwickeln. Aber wie...?

Hallo Fehlermeldung, tja so war das wohl gedacht...
Und was die nette Idee angeht: muss mal sehen, was ich draus machen kann.
Aber nun geht´s ein bisschen weiter




Lisa und Christiane, die beide aufmerksam zugehört hatten, grinsten. „Sieht aber auch schick aus“, meinte Christiane, die ihre Mutter, ebenso wie Lisa, im Bad nackt sah. „Ich weiß nicht, ob ich das ertragen könnte.“ „Nein, sicherlich nicht. Denn immerhin bist du ja auch noch Jungfrau und bestimmt passt solch ein Teil gar nicht in dich rein.“ „Mir reicht auch mein Gürtel.“ „Wie geht es denn damit? Bedauerst du diese Entscheidung?“ „Nein, überhaupt nicht. Ich warte jetzt eigentlich nur noch darauf, dass Dominique uns dort die Ringe einsetzt, damit wir sie nutzen können.“ Sie lächelte irgendwie aufreizend. „Und du hast keine Angst, dass es zu sehr schmerzen könnte?“ „Nein, sicherlich nicht, wenn sie das macht.“ Frauke war aufgestanden und fragte uns: „Kaffee?“ Alle drei nickten und so wurde die Maschine angeworfen. Lisa fragte ihre Freundin: „Und dein Popo? Wie geht es dem?“ „Oh, sehr gut. Ich fand das gestern schon irgendwie toll. Zumal deine Mutter das ja auch nicht so besonders streng gemacht hat.“ Ich lachte. „Das, ihr Lieben, können wir natürlich jederzeit ändern.“ „Nee, muss nicht sein“, meinten beide und stimmten in das Lachen ein.

„Na, ihr habt es ja recht lustig“, meinte Günther, der plötzlich in die Küche kam. „Darf man wissen, worüber ihr euch so amüsiert?“ Seine Tochter nickte. „Klar, wir haben uns gerade gefragt, ob Männer oder Frauen mehr Hiebe auf dem Popo ertragen und Lisa meinte, ihr Männer wäret doch alle Schwächlinge… deswegen würden auch die Frauen Kinder kriegen.“ Das hatten wir zwar nicht besprochen, aber das musste er ja nicht wissen. „Oh, das glaube ich aber nicht. Männer können eine ganze Menge Schmerzen ertragen.“ Das war genau die Antwort, die Christiane hören wollte. „Okay, dann würde ich vorschlagen, wir probieren das aus.“ Einen Moment war Schweigen im Raum. „Und wie soll das gehen?“ fragte Günther dann langsam. „Wir testen das“, sagte seine Tochter. „Zwei Männer gegen zwei Frauen…“ Äußerst gespannt betrachteten wir alle Günthers Gesicht. „Du meinst also, Frank und ich gegen Anke und deine Mutter?“ Sie nickte. „Und wir Mädels machen das und zwar mit verschiedenen Instrumenten.“ Jetzt wurde Günther nachdenklich. Hatte er den Mund vielleicht doch zu weit aufgerissen? Was würde Frank dazu sagen? „Natürlich müssten wir die Regeln zuvor noch genau festlegen.“ „Und wann soll das stattfinden?“ Grinsend schauten die beiden jungen Frauen sich an. „Vielleicht gleich heute…?“

Inzwischen war der Kaffee fertig und Frauke stellte Becher, Sahne und Zucker hin, schenkte dann ein. Günther hatte sich zu uns an den Tisch gesetzt, rührte nachdenklich in seinem Becher. Man konnte sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete und auch Frauke und ich waren eher nachdenklich geworden. Was hatten sich die zwei denn da bloß ausgedacht? Aber eigentlich fand ich die Idee gar nicht so blöd. Das konnte den einen oder anderen wieder auf den Boden der Tatsachen holen, weil sich die Männer doch immer für so toll hielten. Waren sie es wirklich? Spannende Frage. Günther gab sich einen Ruck. „Okay, rufen wir doch Frank an, was er dazu sagt.“ Lächelnd holte Christiane das Telefon und gab es Lisa. „Mach du das, du kannst ihn sicherlich am besten überzeugen.“ Lisa nickte und wählte. Es dauerte eine ganze Weile, bis Frank endlich ans Telefon ging, was wahrscheinlich an seinen Schenkelbändern lag. „Hallo Papa, wir sitzen hier und haben gerade überlegt, ob Männer oder Frauen mehr leidensfähig sind.“ – „Wie? Nein, natürlich nicht.“ – „Ja, Günther auch. Wir haben uns gedacht, ihr Männer sowie Mama und Frauke stellen sich zur Verfügung. Ihr bekommt von uns den Popo gestriemt und dann sehen wir, wer mehr erträgt.“ – Sie lachte. „Nein, war Christianes Idee.“ – „Machst du mit? Morgen früh?“ Eine Weile sagte Lisa nichts, nickte nur ab und zu mit dem Kopf. „Keine blöde Idee. Ich finde es gut.“ – „Also gut. Abgemacht. Tschüss bis später.“ Sie legte auf und lächelte. „Papa ist ganz begeistert von der Idee“, meinte sie dann. „Na, das glaube ich eher weniger“, meinte ich und meine Tochter nickte. „Stimmt. Aber er macht mit… weil er Günthers Meinung ist.“

Jetzt sah man dem Mann in unserer Mitte sehr deutlich an, dass er diese Idee liebend gerne zurückgezogen hätte. Aber dazu war es zu spät. „Dann legen wir die Regeln fest.“ Frauke holte ein Blatt Papier. „Also?“ „Ich denke, wir nehmen drei verschiedene Instrumente.“ „So viele?“ meinte Günther. „Ja, Paddel, Reitpeitsche und Rohrstock. Damit bekommt jeder von uns eine bestimmte Anzahl Hiebe. Ich denke da an 15 pro Seite.“ Ich schaute Frauke an. Meinte sie das ernst? Lisa schaute mich an, lächelte und sagte: „Ich finde, es sollte mehr geben. Vielleicht 20… pro Seite; zehn von Christiane und zehn von mir.“ Ich holte tief Luft… und nickte. „Aber natürlich nicht zu zimperlich“, ergänzte Lisa. „Das war ja wohl klar.“ Frauke notierte: „Zwanzig Hiebe auf jede Backe, ausgeführt von Lisa (zehn) und Christiane (zehn). Verwendet werden Paddel, Reitgerte und Rohrstock.“ „Nein, das wird dann eindeutig zu viel… bei drei Instrumenten!“ Das war mein Protest. „Stimmt, also jedes Mal nur zehn, oder?“ Damit waren wir einverstanden. „Sonst noch was“ fragte sie die jungen Frauen. Die beiden schauten sich an… und nickten. „Ich finde, wir sollten zwei Runden machen… mit jeweils denselben Disziplinen“, erklärte Christiane dann. „Du meinst, jeder von uns soll zweimal zehn…?“ Günther fragte etwas erschrocken. Seine Tochter nickte langsam. „Ja, genau. Und zwar, weil es erst beim zweiten Mal – also nach einer Pause – so richtig schmerzhaft wird. Ich dachte mir folgendes: Wir legen in einer Wahl die Reihenfolge fest. So hat jeder die gleiche Pause. Und für jeden sind die Hiebe in einer bestimmten Zeit zu applizieren.“ Frauke notierte es, nachdem die andern zugestimmt hatten. „Wollen wir euch irgendwie festschnallen?“ fragte Lisa. „Oder wird es jeder ertragen, ohne auszuweichen oder dazwischen zu greifen?“ Christinas Mutter schaute nachdenklich. „Ich denke, festschnallen wäre besser.“ „Ja, das denke ich auch.“ „Okay, bitte notieren. Und wann fangen wir an?“ Man schaute sich gegenseitig an. Keiner wollte sich dazu äußern. Also meinte Lisa: „Dann schlage ich vor um 15 Uhr… bei uns, okay?“ Alle nickten, waren einverstanden.

Kaum war das geklärt, verließ Günther nahezu fluchtartig die Küche. Wir schauten ihm nach und mussten lachen. „Da hat es aber einer eilig. Ob er Angst hat?“ „Ich weiß es nicht. Aber so wirklich wohl ist mir dabei auch nicht“, sagte ich zu Frauke. „Mein Popo zuckt jedenfalls schon ein wenig.“ „Na, noch ist ja Zeit“, meinte Frauke. „Und ihr beiden? Was für eine Idee. Euch scheint das Buch nicht zu bekommen“, meinte ich zu Lisa und erntete einen bösen Blick von Christiane. Offensichtlich wusste ihre Mutter nichts davon. Aber zum Glück schien Frauke nicht zugehört zu haben, denn es folgte kein Kommentar oder eine Nachfrage. „Jetzt könnte ich doch beweisen, ob ihr wirklich besser seid“, erwiderte meine Tochter. „Ja schon, aber ist das der richtige Weg?“ „Wie würdest du es denn machen? Sollen die Männer auch Kinder kriegen?“ Ich grinste. „Na, praktisch wäre das schon, wie du zugeben musst.“ „Ich weiß nicht, ob sie das ertragen könnten…?“ Das, meine Liebe, werden wir heute Nachmittag sehen.“ Inzwischen hatten wir unseren Kaffee ausgetrunken. „Hat Günther bei dir eigentlich nach dem Einsatz des Paddels den Hintern bearbeitet?“ wollte ich dann von Frauke wissen. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, hat er nie probiert.“ „Bereust du das?“ „Ich weiß nicht. Es war ja nicht so schlimm.“ „Das wird sich vielleicht ändern…“

„Und wie geht es deinen Ringen da in den Nippeln oder hast du noch keine?“ „Doch, seit etwas zehn Tagen. Und ich finde es wunderbar.“ Sie öffnete ihre Bluse, unter der sie – wie ich auch meistens – ein Korsett trug (daher die wirklich tolle Figur) und hob die beiden Brüste aus den engen Cups. Nun konnte ich die leicht erregten, aufrecht stehenden Nippel sehen, die mit einem goldfarbenen Ring wunderhübsch geschmückt waren. „Sie sind kaum noch empfindlich. Klar, Riesengewichte kann ich noch nicht tragen. Aber gerne spielt Günther damit.“ „Darf ich sie anfassen?“ Frauke nickte. „Natürlich. Bei dir muss ich ja auch wohl keine Angst haben, dass du grob wirst.“ Vorsichtig nahm ich einen Ringe und drehte ihn leicht. Tatsächlich, es ging einwandfrei. Als ich leicht daran zog, atmete Frauke heftiger. Ihr Nippel versteifte sich noch mehr. Grinsend ließ ich ihn los. „Durftest du schon mal etwas daran tragen?“ Frauke nickte. „Günther hat wunderschöne kleine Glöckchen besorgt…“ „Dir ist aber schon klar, dass man solche Ringe auch „missbrauchen“ kann, oder?“ Mit einem etwas trübsinnigen Gesicht nickte die Frau. „Ja, das habe ich auch schon erfahren.“ Offensichtlich wollte sie jetzt nicht mehr verraten. Die beiden jungen Frauen hatten aufmerksam zugehört. „Das trifft dann natürlich später auch für eure Ringe „da unten“ zu“, erwähnte ich extra noch. „Ja, ist uns klar“, meinten dann beide etwas bedrückt. „Aber wer sollte das schon tun..?“

Dazu sagte ich jetzt lieber nicht, denn erfahrungsgemäß fand sich immer sehr schnell jemand, wenn es um solche Dinge ging. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es wohl an der Zeit war, nach Hause zu gehen, um das Mittagessen herzurichten. „Kommst du mit?“ fragte ich Lisa und sie nickte. „Wir sehen uns ja später.“ Frauke schaute mich an. „Sag mal, habt ihr denn überhaupt diese… diese notwendigen Instrumente?“ Sie zeigte auf das Blatt Papier. Ich nickte langsam. „Ja, leider…“ Mehr wollte ich jetzt dazu nicht sagen. Ich stand auf und dann gingen wir zur Tür, verabschiedeten uns. „Dann bis nachher.“ Christiane grinste. „Also ich freue mich schon darauf“, meinte sie und Lisa nickte zustimmend. „Geht mir ebenso“, ergänzte Christiane. Frauke und ich waren nicht so begeistert. Nebeneinander gingen Lisa und ich nun nach Hause, wo Frank natürlich immer noch so gekleidet war wie vorher. Das entlockte uns ein kleines Lächeln. „Was habt ihr Weiber euch bloß da wieder ausgedacht?“ warf er uns vor. Ich schaute ihn an und meinte: „Wir? Wieso wir? Du kannst dich bei Günther bedanken. Er war der Auslöser!“ Ich war etwas sauer, weil er mir vorwarf, diese Idee gehabt zu haben. „Günther? Was hat er damit zu tun?“ „Tja, er meinte, Frauen könnten weniger Schmerzen ertragen als Männer…“, meinte Lisa nun. „Stimmt doch auch“, entgegnete Frank. „Und um genau das herauszufinden, machen wir heute ab 15 Uhr diesen kleinen Test. Günther und du gegen Frauke und Mama.“ Er bekam große Augen. „Und wie soll das passieren?“

„Auch darüber haben wir uns Gedanken gemacht. Jeder von euch vieren bekommt was auf den Popo… mit drei verschiedenen Instrumenten. Das dürfen Christiane und ich machen.“ Sehr freundlich lächelte Lisa ihren Vater an. „Das… das glaube ich nicht…“, kam aus jetzt seinem Mund. „Doch, Frank, so ist es. Wir haben es bereits abgesprochen… und wir machen mit, kapiert!“ Mein Mann drehte sich zu mir um. „Spinnt ihr?“ Wir Frauen schüttelten den Kopf. „Nein, wir wollen es nur genauer wissen. Und nun sei kein Spielverderber…“ Ganz liebevoll lächelte ich ihn an. „Oder hast du etwa… Angst?“ „Ich? Nein, warum? Sollte ich?“ „Keine Ahnung, sag’s mir.“ Er schien es immer noch nicht glauben zu wollen. Aber das war mir egal. Ich ging in die Küche und kümmerte mich um das Mittagessen. Es sollte heute nicht so aufwendig werden und schnell gehen. Ob Lisa und ihr Vater noch weiter diskutieren, bekam ich nicht mit, war mir auch egal. Ich sah beide erst am Esstisch wieder, während wir aßen, noch in Ruhe, allerdings etwas aufgeregt. Während die beiden anschließend aufräumten und abspülten, ging ich ins Schlafzimmer, wo die benötigten Instrumente aufbewahrt wurden. Außerdem nahm ich die notwenigen Riemen und Ledermanschetten mit, brachte alles auf die Terrasse, wo ich es auf den Tisch legte. Hier würde es schon sehr bald stattfinden. Dann schob ich die beiden Liegen, die sich bestimmt gut dafür eignen würden, etwas mehr in die Sonne. Wenig später kamen meine beiden aus der Küche, betrachteten die ausgebreiteten Sachen und sagten momentan erst einmal nichts. „Ich denke, so wird es gehen, auf der Liege befestigt, oder?“ Frank nickte nur stumm, während Lisa bereits die Instrumente näher anschaute.

„Das läuft nachher folgendermaßen ab. Jeder von uns – erst die Männer, dann die Frauen, werden hier festgeschnallt, Popo nackt nach oben. Dann erhalten wir alle mit jedem Instrument auf jede Popobacke zehn Hiebe. Die erste Runde wird…“ „Wie? Was heißt „die erste Runde“?“ „Nun warte doch mal ab“, sagte ich. „Also die erste Runde wird von Lisa bei Frauke und Günther durchgeführt, bei uns von Christiane. Nach einer Pause von etwa einer halben Stunde kommt die zweite Runde. Da bekommen wir beide von Lisa was und Frauke und Günther von Christiane. Das wird anstrengend… sehr anstrengend.“ Nahezu fassungslos schaute Frank uns an. „Nein, das glaube ich alles nicht“, kam dann aus seinem Mund. Lisa drehte sich zu mir und meinte: „Papa ist doch zu feige, habe ich mir fast gedacht.“ „Hey, sei vorsichtig. Sonst kommst du auch noch dran.“ „Typisch…“ Mehr sagten beide nicht. Ich grinste nur in mich herein. Noch bleib uns etwas Zeit. Gab es noch weitere Vorbereitungen zu erledigen? Oh ja, ging mir durch den Kopf. Wir brauchen was für „nachher“. Und so bereitete ich im Wohnzimmer alles für den Kaffee später vor. Wobei natürlich die Frage war: wer würde dann – außer Christiane und Lisa – wirklich sitzen können? Na, egal.

86. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 08.02.15 17:49

Es geht weiter....



Langsam wurde es 15 Uhr und die anderen drei kamen. Irgendwie war dann eine eher gedämpfte Stimmung, außer bei den beiden jungen Damen. Sie waren ziemlich aufgedreht, was ja nicht unbedingt wunderte. „Was hast du denn noch an?“ fragte ich Frauke, als ich sie ihm Rock sah. „Nur ein dünnes Höschen, weil ich nicht ganz nackt sein wollte. Ob die beiden das akzeptieren?“ fragte sie skeptisch. Ich nickte. „Ich denke schon. Und Günther?“ Frauke grinste. „Ich habe ihm ein ähnliches Höschen – von mir – aufgenötigt.“ „Das wird ja richtig spannend.“ Ich zeigte auf Frank, der immer noch in den Nylons und dem Höschen samt Schenkelbändern dastand. „Ich finde, die kann er ruhig weiter tragen“, meinte ich, und Lisa, die das deutlich gehört hatte, nickte zustimmend. „Finde ich auch.“ Natürlich war Frank anderer Meinung, aber das interessierte jetzt ja nicht wirklich. Christiane schaute alle an und fragte: „Na, kann es losgehen?“ Wir nickten alle und legten dann alles ab, was den Popo eventuell bedecken könnte. Wir losten aus, wer zuerst dran käme. Und es fiel auf Frank und Frauke. Die beiden legten sich auf die Liege, nachdem ihnen Hand- und Fußgelenkmanschetten umgeschnallt waren. Diese wurden an der Metallliege festgehakt und zusätzlich kam ein breiter Riemen um die Taille, sodass sie nun dort festlagen. „Was hättet ihr denn gerne, womit sollen wir anfangen?“ fragte Christiane. „Keine Angst, wir ohnehin alles genau notiert. Es kann jeder etwas anderes wählen. Frauke meinte: „Liebling, nimm den Rohrstock… wenn es denn sein muss.“ „Es darf, Mama, es darf.“ Frank entschied sich für die Reitgerte. Somit war alles bereit. „Noch eines“, erklärte Lisa. „Wir werden hart zuschlagen, das war abgemacht. Allerdings werden wir vermeiden, brutal zu sein oder zweimal dieselbe Stelle zu treffen, ist allerdings natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Wir sind nicht so geübt. (Noch nicht, setzte ich in Gedanken hinzu!) Und… bitte schreit nicht die ganze Gegend zusammen. Es könnte zu Erklärungsnöten führen… für euch.“

Und dann ging es los. Allein beim Zuschauen tat mir mein eigener Hintern weh. Beide Frauen machten es gut, zu gut. Es knallte ziemlich laut und ich sah beide Delinquenten heftig zusammenzucken. Sofort erschien der zugehörige rote Striemen. Erstaunlich gut saßen sie zum Schluss nebeneinander. Das Stöhnen – Schreien war ja untersagt – wurde auch schnell heftiger und lauter. Als dann die erste Runde herum war, bestätigten beide, es sehr sehr heftig gewesen. Aber noch konnte man nicht feststellen, wer mehr ertrug. Aber wir waren ja noch nicht fertig. Außerdem wurden diese hübschen Kehrseiten in verschiedenen Bildern festgehalten. Dann ging es weiter mit dem nächsten Instrument. Jetzt wollte Frank das Paddel und Frauke den Reitgerte. Mit ziemlichen Vergnügen, wie ich feststellte, wechselten die jungen Frauen die Instrumente und machten sich gleich an die „Arbeit“. Irgendwie lustig klatschte es laut und deutlich auf die bereits bearbeiteten Flächen. Jetzt waren schon deutlich mehr Laute zu hören, wobei man noch immer nicht sagen konnte, wer mehr stöhnte. Viel zu schnell – so fanden die Frauen – war es vorbei und erneut machte man Fotos. Nun kam schon die letzte Runde des ersten Teiles. Das bedeutete nun für Frauke das Paddel und für Frank den Rohrstock. Plötzlich konnte ich feststellen, dass Lisa ihrer Freundin einen seltsamen Blick zuwarf. Die Folge war, dass ich den Eindruck hatte, Christiane würde ihr Instrument bei Frank – den Rohrstock – fester einsetzen. Das entlockte mir ein feines Lächeln, was aber niemandem auffiel. So konnte ich Frank schon bald deutlicher stöhnen hören, weiteres verbiss er sich. Als die beiden fertig waren, die Bilder gemacht worden waren, befreiten wir die beiden von der Liege.

„Ihr lasst bitte unbedingt die Finger vom Popo, okay! Setzt euch doch einfach irgendwo hin und genießt alles weitere.“ Natürlich wussten Lisa und Christiane genau, dass Hinsetzen wohl eher nicht in Frage kam. Langsam kamen Günther und ich näher, bekamen die Ledermanschetten und legten uns dann auf die freien Liegen. Schnell gesichert, konnte es losgehen. Ich wollte zuerst die Reitgerte, weil ich sie am wenigsten mochte. Günther wollte – vermutlich aus reiner Unwissenheit – als erstes das Paddel. Den jungen Frauen war das selbstverständlich völlig egal. Und so knallten schon bald die Hiebe auf unsere Hintern. Leider musste ich feststellen, dass die beiden es erstaunlich gut machten. Hatten sie etwa geübt? Und es tat weh, was natürlich volle Absicht war. Aber noch konnte ich es ertragen. Außerdem waren die ersten zehn schnell herum. Nach den Fotos wählte ich den Rohrstock, Günther die Reitgerte. Schon ging es weiter, bekam Günther von Lisa etwa auch härtere Striemen als ich von Christiane. Ich war mir nicht vollkommen sicher und sehen konnte ich nicht genügend. Als letztes verwendete Christiane bei mir noch das Paddel und Lisa den Rohrstock. Alles in allem war das schon sehr heftig gewesen. Zu gerne hätte ich jetzt meinen eigenen Hintern gesehen. Aber ich bekam nur die der anderen zu sehen, und die sahen schon ziemlich schlimm aus. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es doch eigentlich eine ziemlich blöde Idee gewesen war. Konnte man so wirklich feststellen, wer mehr ertragen konnte? Ich war mir nicht so sicher. Denn schon bald kam der zweite Teil, bei dem Frank und ich unseren Teil von Lisa bekommen würden.

Wieder waren Frank und Frauke die ersten, hatten sie doch auch bereits die längere Pause gehabt. Nur zu genau wusste ich, wie unangenehm es jetzt werden würde, wenn die Hiebe bereits bearbeitetes Gelände trafen. Und beiden war deutlich anzumerken, wie sehr es mehr schmerzte. Sie begannen langsam zu jammern. Frank, der ebenso zuerst wieder Reitgerte – Frauke den Rohrstock – bekam, schnaufte bereits heftig. Ziemlich deutlich waren die Striemen zu sehen, und jetzt war ich mir sicher, Lisa schlug härter zu als ihre Freundin. Wollte sie beweisen, wie viel mehr Frauen ertragen konnten? Der Ablauf war ebenso wie zuvor. Abstrafung – Fotos – kurze Pause. Viel zu schnell – nach Meinung der Betroffenen – kam das nächste Instrument, nämlich Paddel (bei Frauke) bzw. Rohrstock (bei Frank). Erneut knallte es deutlich vernehmlich auf das rote und längst heiße Fleisch der beiden, ließ sie kräftig zucken und deutlicher Laute ausstoßen. So kam es, dass beide ernstlich verwarnt wurden, mehr Ruhe zu bewahren. Das half aber nicht viel. Besonders nicht bei der letzten Runde, wo es nun noch einmal ziemlich heftig zur Sache ging. Am Ende waren die beiden auf der Liege ziemlich geschafft. Endlich befreit, blieben sie freiwillig stehen; niemand wollte sich setzen.

Mehr ziemlich unguten, mulmigen Gefühlen nahmen nun Günther und ich die Plätze ein und lagen bald ebenso festgebunden dort. Lisa, mit der Reitgerte in der Hand stand neben mir, während Christiane schon das Paddel bereithielt. Auf ein Nicken ging es los. Wow, ich hatte nicht mehr in Erinnerung, wie sehr es schmerzte, nach einer Pause eine weitere Portion zu bekommen. Und so hatte ich sehr damit zu tun, nicht aufzustöhnen. Günther, der sicherlich noch weniger Erfahrung mit so etwas hatte, wurde gleich ziemlich laut. Auch jetzt war ich der Meinung, Christiane bearbeitete ihren Vater heftiger als Lisa mich. Irgendwie stimmte mich das friedlicher, obwohl die eigene Tochter auch nicht gerade zimperlich war. Auch beim folgenden Rohrstock – bzw. die Reitgerte bei Günther, ging es heftig zur Sache. Nun begann es richtig zu schmerzen. Täuschte es mich oder genossen die beiden ihre Aktion inzwischen. Als denn endlich der letzte Teil – Paddel und Rohrstock – rum waren, bedauerte ich das wirklich nicht. Auch wir blieben lieber stehen, damit sich die Kehrseite erholen konnte. Ich war mir sicher, das wir – alle – garantiert die nächsten zwei, drei Tage durchaus noch damit zu kämpfen hatten.

Lisa und Christiane schauten uns mit einem breiten Grinsen an. „Na, alle zufrieden mit der Behandlung, oder hat noch jemand Bedarf?“ „Nein, lasst mal, ist schon okay“, ließen wir alle hören. Irgendwie war das doch seltsam. Da ließen sich die Eltern auch noch freiwillig(!) den Hintern von den eigenen Töchter striemen, nur um festzustellen, wer mehr ertragen konnte. Und das brachte ich dann auch deutlich zum Ausdruck. „Günther, das nächste Mal hältst du besser den Mund. Du siehst ja, was dabei rauskommt.“ Frauke stimmte mir zu. „Ich hätte große Lust, dir noch eine weitere Portion zu verabreichen. Mein Popo brennt ganz schön. Sitzen kann ich heute und morgen bestimmt nicht Zum Glück ist ja dann Sonntag.“ Günther war ziemlich zerknirscht. „Tut mir leid“, murmelte er. „Oh, wir fanden es klasse“, meinten die beiden jungen Damen und lachten. „Allerdings wissen wir nicht genau, wer denn nun mehr ertragen kann. Gejammert haben die Männer deutlich mehr. Deshalb stellen wir fest: Frauen sind leidensfähiger. Zufrieden? Oder müssen wir das nochmal wiederholen?“ Alle schüttelten den Kopf. „Nein, ist okay. Das reicht.“ „Schade“, meinte Lisa. „Hat mir gefallen.“ Christiane ergänzte: „Aber wir könnten das ja bei Gelegenheit mal wiederholen, oder?“ Auch das wollte niemand.

„Ich gehe in die Küche und mache Kaffee, ja? Im Wohnzimmer ist sonst schon alles vorbereitet.“ Frauke begleitete mich und die jungen Frauen räumten die „Spielsachen“ alle weg, während die Männer nicht so richtig wussten, was sie tun sollen. Leise sagte ich in der Küche zu Frauke: „Hattest du auch den Eindruck, unsere Männer haben härteres bekommen als wir?“ „Ja, hast das auch gemerkt? Ich dachte, ich täusche mich.“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Aber wer so ein großes Mundwerk hat…“ Wir mussten lachen. „Allerdings…“ Frauke stockte einen Moment, dann sagte sie, „… irgendwie hat mich das sogar ein bisschen erregt. Ich glaube, ich bin unten etwas feucht geworden. Verrückt, oder?“ „Nein, gar nicht. Mehr geht es ebenso. Wir sollten vielleicht das Höschen wechseln, damit unsere Männer das nicht sehen. Lisa und Christiane wissen bestimmt längst Bescheid.“ Ich huschte ins Schlafzimmer und kam mit zwei frischen Höschen zurück, die wir schnell anzogen. Wahrscheinlich fiel das niemandem auf. Mit dem Kaffee in der Hand gingen wir ins Wohnzimmer, wo nur die beiden jungen Frauen saßen, die Männer standen noch rum. „Setzt euch doch, ich schenke mal Kaffee ein.“ Deutlich sichtbar hatten die Männer Mühe sich zu setzen – wir Frauen wenig später natürlich auch. Leises Stöhnen war zu hören, man rutschte herum, konnte nicht wirklich stillsitzen. Lisa und ihre Freundin grinsten sich an. „Offensichtlich hat es sich gelohnt“, meinten sie dann. „Wunderschön, euch so zu sehen.“ Das brachte ihnen etwas böse Blicke ein, aber niemand wollte etwas sagen. Das sah doch sonst zu sehr nach Rache aus. Diese Blöße wollte sich niemand geben.

Trotzdem wurde es eine ziemlich nette Kaffeerunde mit Geplauder. „Ich hätte nie gedacht“, meinte Frank, „dass meine Tochter mir mal den Hintern verhaut.“ „Na ja, ist ja auch nicht gerade das Normale“, meinte Günther trocken. „Ich hoffe wenigstens, ihr habt es genossen.“ „Ja, sehr sogar“, stimmten beide zu. „Aber das wird jetzt nicht zur Regel“, erwiderte Frauke und sah ihre Tochter ziemlich streng an. „Schade“, kam von Christiane. „Hatte mich gerade so daran gewöhnt.“ „Weißt du was“, meinte Lisa, „suchen wir uns andere „Opfer“. Was meinst du?“ „Lisa!“ ich schrak auf. „Was soll denn das werden? Und wer soll das sein?“ „Mama, rege dich doch nicht auf. War nicht ernst gemeint. Natürlich suchen wir niemanden. War Spaß.“ Sie grinste und ich war etwas beruhigt. „Aber was sollen wir den mit unseren „Fähigkeiten“ anfangen, wenn ihr nicht mehr wollt? Wir müssen doch üben und sie verfeinern…“ „Nee, ihr Lieben, das braucht ihr nicht. Das sieht nach Naturtalent aus“, meinte Frank und griff nach seinem Popo. „Oh, danke, ein Lob aus Vaters Mund ist doppelt gut“, meinte Lisa lächelnd. „So habe ich das doch nicht gemeint!“ „Trotzdem…“ Alle lachten über diesen kleinen Disput. Ich schenkte Kaffee nach. „Ich denke, wir sollten das Thema beenden. Es wurde genug geredet und jedem tut der Hintern weh. Wir werden bestimmt längere Zeit daran denken.“

Am Abend hatte mein Mann doch tatsächlich etwas mit mir vor. Das wollte er aber erst, nachdem ich ihm die Schenkelbänder geöffnet hatte. Da er ja bereits den ganzen Tag darin verbracht hatte, tat ich ihm den Gefallen. Gemeinsam gingen wir ins Schlafzimmer. Lisa war bei Christiane geblieben und so waren wir allein. „Zieh dich aus und leg dich aufs Bett“, wies er mich an. Ich tat es, wobei mir der rote Popo noch ziemlich wehtat, und wenig später hatte er bereits meine Handgelenke mit den immer am Bett gefestigten Manschetten gefesselt. „Hey, was soll das werden?“ fragte ich ihn. „Halt den Mund und warte ab“, sagte er nur kurz angebunden. Dann kamen auch die Fußgelenke dran. Na prima, nun lag ich x-förmig bereit. Bereit für was? Frank hockte da und betrachtete mich. „Du, pass auf“, wagte ich zu sagen. „Wenn du mich sehr quälst oder ärgerst, hat das auch für dich Konsequenzen, das weißt du.“ Er nickte. „Ja, ist mir klar. Aber jetzt bin ich erst am Zuge.“ Langsam holte er den Schlüssel von meinem Keuschheitsgürtel heraus und öffnete mich. Mit riesigem Genuss nahm er das Schrittteil ab, legte mein Geschlecht frei. „Mh, sieht das geil aus“, sagte er mit leuchtenden Augen. „Kann mich kaum noch dran erinnern, wann ich es das letzte Mal gesehen habe.“ Seltsam, mir kam es kalt und ungemütlich vor, dort unten so nackt zu sein. Aber das änderte sich schnell. Denn Frank begann mich dort zu küssen.

Oh, war das wunderbar! Ganz sanft und zärtlich kamen diese Küsse. Wie angenehm fühlten sich seine warmen Lippen dort an. Und dann kam die Zunge hinzu! Die gesamte freie, nackte Fläche leckte er ab, rauf und runter. Ich begann ein wenig an zu zappeln, konnte aber gar nichts machen. „Weiter… leck weiter…“ keuchte ich in steigender Erregung. „Ja, ich weiß, es gefällt dir… und mir auch. Aber noch sind wir noch soweit.“ Immer noch spürte ich seine Zunge, wie sie nun meine unteren Lippen spaltete und dort versuchte, einzudringen. Ein paar Minuten machte Frank sich dort zu schaffen, umrundete die kleine Erbse dort… und hörte auf! „Frank! Mach weiter!“ Ich flehte ihn an. Plötzlich kam sein Gesicht ganz nahe zu mir. „Nein, meine Süße, ich mache nicht weiter.“ Ich hätte schreien können vor Wut. Aber das würde auch nichts bringen. „Och komm, bis… mache es mir…“ Sein breites Grinsen im Gesicht brachte mich zur Weißglut. Und nun schüttelte er auch noch den Kopf. Da lag ich nun, geil, erregt… und unbefriedigt. „Was… was muss ich tun, damit du weitermachst?“ fragte ich ihn, schaute meinen Mann ganz verliebt an. „Du musst gar nichts machen… weil ich nicht will.“ Immer noch saß er da und tat wirklich nichts. Ich spürte bereits, wie meine Erregung langsam wieder nachließ.

Und genau das war es, worauf er wartete. Als ich – seiner Meinung nach – wieder so „abgekühlt“ war, begann er dort unten erneut. Wieder bettelte, flehte, fluchte ich, aber das interessierte ihn gar nicht. Bis kurz vor den Höhepunkt stimulierte er mich, kam dann hoch zu mir und lächelte. „Na, gefällt das meiner Liebsten?“ Mir blieb nichts anderes übrig, als ihm zu sagen, wie sehr mir das gefiel. Er solle doch – bitte bitte – weitermachen. Aber er schüttelte nur den Kopf. Plötzlich stand er auf und verließ das Schlafzimmer. Wenig später kam er mit einer Schale in der Hand zurück. Ich konnte nicht sehen, was sie enthielt, denn als nächstes verband er mir die Augen. „Das erhöht deinen Genuss“, versprach er mir. Nun konnte ich nur noch hören, was er tat. Und das war sehr unangenehm. Denn in der Schale hatte er Eiswürfel geholt. Zum Glück legte er sie nicht direkt auf mein heißes Geschlecht, sondern tat sie in ein Handtuch. Trotzdem erschreckte es mich gewaltig… und ließ meine Erregung schlagartig vergehen. „Frank, was tust du da?“ „Oh, spürst du das gar nicht? Schade.“ Er tat etwas enttäuscht. „Natürlich spüre ich das, du gemeiner Kerl!“ Ich war wütend. „Na, und das aus dem Mund meiner Liebsten. Ich bin entsetzt!“ Ohne das ich es sehen konnte, grinste er und nahm das eiskalte Handtuch weg. Und wenig später spürte ich erneut seinen warmen Mund und auch die Zunge erneut da unten. Wieder machten sie mich heiß. Ich konnte bereits den nahenden Höhepunkt spüren. Noch ein klein wenig, ganz wenig, jet…! Nein! Nicht schon wieder!

Ich lag zappelnd und fluchend auf dem Bett, weil Franks Mund verschwunden war und das kalte Tuch dort aufgedrückt wurde. Dabei war ich so scharf wie lange nicht mehr. „Anke, bitte nicht in diesem Ton. Ich dachte, du bist eine Lady, aber so…“ „Du… du Schuft…“ brach es aus mir heraus. „Das… das ist gemein.“ „Findest du? Ich nicht. Mir macht es sogar großen Spaß.“ Na, das konnte ich mir denken. „Ich denke, ich werde das nochmals wiederholen…“ „Nein! Bitte nicht!“ „Und warum sollte ich das nicht tun?“ „Weil.. weil das gemein ist und mich quält.“ Einen Moment schien er zu überlegen. „Tatsächlich? Das überrascht mich jetzt aber.“ Vor Überraschung brachte ich kein Wort heraus. Meinte er das Ernst? „Ich habe immer gedacht, du magst es, wenn ich dich dort so verwöhne. Aber bitte, wenn es dir nicht gefällt…“ Ich unterbrach ihn. „Nein, du hast mich falsch verstanden. Natürlich mag ich das, wenn dein Mund mich da unten zusammen mit der flinken Zunge verwöhnt. Aber das kalte Tuch mag ich nicht.“ In Gedanken setzte ich „Du Trottel“ hinzu, sprach es lieber nicht aus. „Na ja, aber das gehört – heute wenigstens – zusammen. Das eine geht nicht ohne das andere. Also entscheide dich.“

Was sollte ich tun? Einerseits brauchte ich das, was er mit mir machte – wenigstens den ersten Teil – und andererseits war der zweite Teil sehr unangenehm. „Also, was ist?“ fragte er. „Mach… mach bitte weiter… bis zum Schluss“, sagte ich leise. „Ich weiß nicht, ob das geht.“ Und schon spürte ich ihn wieder da unten bei mir. Das dritte Mal brachte er mich derart auf Touren, dass ich wirklich fast den Höhepunkt erreichte. Nur ein winziger Tick fehlte noch…. Einmal mit der Zunge über die Erbse, dann… dann wäre ich da… Aber wieder kam er nicht. Ganz im Gegenteil. Sehr schnell wurde mir nämlich der mittlerweile kühlte Stahl des Schrittteiles meines Keuschheitsgürtels hochgeklappt und Sekunden später war ich verschlossen. Aber vor allem unter dem Stahl rattenscharf, wenn ich das so sagen darf. Vor Verblüffung blieben mir die Worte weg. Die fand ich erst wieder, als alles fertig war. Und dann sagte der Kerl auch noch: „Wenn du meine Aufmerksamkeit nicht zu schätzen weißt, kann ich dich besser wieder verschließen.“ Sprachlos, etwas erschöpft und immer noch erregt, lag ich da, gespreizt gefesselt und blind gemacht.

Stumm und bewegungslos saß Frank neben mir, nahm mir jetzt als erstes die Binde ab. Ich schaute ihn an und erkannte ein breites Grinsen in seinem Gesicht. „Na, wie geht es meiner Süßen?“ Bevor ich antworten konnte, bekam ich einen langen und sehr liebevollen Kuss. „Liebst du mich noch immer?“ „Ich… ich weiß es nicht“, gestand ich. „Ja, doch. Natürlich liebe ich dich, du Scheusal! Die eigene Frau so zu quälen…“ „Empfandest du das als Quälerei? Ich nicht.“ Oh, wenn ich gekonnt hätte, dann würde sein Kopf jetzt eine dicke Beule zieren. „Doch, wu weißt ganz genau, wie sehr mich das quält.“ Er nickte. „Ja, stimmt. Aber wir hatten abgemacht: keinen Höhepunkt bis auf weiteres.“ Seufzend nickte ich. „Ja, ich weiß.“ „Und daran habe ich mich gehalten. Wir haben nie darüber gesprochen, dass ich dich nicht heiß machen darf…“ „Leider“, murmelte ich. „Machst du mich jetzt los?“ fragte ich ihn leise. „Erst, wenn du meinem Kleinen noch ein wenig Freude gemacht hast“, meinte Frank. Listig grinsend schaute ich ihn an. „Hast du keine Angst, ich könnte ihn… beißen?“ Er lachte. „Doch, ein bisschen schon.“ Dann kam er nochmals ganz dicht und sagte: „Aber du tust das doch nicht, oder?“ „Tja, versprechen kann ich das nicht.“
87. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 09.02.15 09:33

Wie soll das gehen das Anke dem kleinen Günther Freude bereitet während sie gefesselt ist? Der ist doch noch hinter Schloss und Riegel, und sie wird Günther bestimmt nicht Aufschliessen, bzw Verraten wo der Schlüssel ist während sie gefesselt ist, oder doch?
Geschickt Eingefädelt von den Mädels. Einen Wettstreit zwischen Frau und Mann zu Inszenieren um die Gelegenheit zu bekommen den Eltern den Hintern zu Striemen. Die beiden haben bestimmt Gegenseitig geübt wie man die Schläge Platziert.
88. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Harry_W am 09.02.15 10:38

Hallo braveheart,

vielen Dank für die neuen Fortsetzungen. Töchter, die ihren Eltern den Hintern versohlen- dass gibt es nicht oft. Ob die beiden bei Dominique demnächst aushelfen? Die SM-Party könnte ja ein dezenter Hinweis des Autoren sein?
Ich spekuliere mal, dass Lisa demnächst ihre Neugier was Bondage angeht befeuert. Schenkelbänder und Glöckchen - auch ein dezenter Hinweis?
Tolle Geschichte!
Gruß Harry_W
89. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 10.02.15 19:46

Hallo Gummimike, ja und nein. Auch hinter Schloss und Riegel kann sie ihm eine kleine Menge Spaß gönnen, wenn er nahegenug kommt. Aber wirklich toll ist das nicht.

Hallo Harry_W, tja, das sind nun wirklich ganz besondere Töchter und eigentlich kann man jedem Elternpaar nur wünschen, dass die eigenen Töchter so nicht werden. die haben es nämlich wirklich drauf...



So, nun geht´s weiter....




Mit einem Lächeln im Gesicht kniete er sich über mich und kam mit dem Kleinen im Käfig ganz nahe zu mir, sodass ich ihn mit den Lippen erreichen konnte. Ich gab dem nackten Fleisch kleine Küsschen, begann dann auch zärtlich mit der Zunge weiterzumachen. Nein, ich würde ihn nicht beißen. Immer näher kam er, bis beide – der Kleine und sein Käfig – in meinem Mund steckten. Jetzt konnte ich ihn besser verwöhnen, was aber auch nicht bis zum Höhepunkt reichte. Das war Frank natürlich klar. Ob er es trotzdem genoss? Ich denke schon. Allerdings hätte ich gerne noch zusätzlich den prallen Beutel mit verwöhnt und massiert sowie seine kräftigen Hinterbacken umfasst. Aber mit gefesselten Händen war das nicht möglich.

Zusätzlich brachte mein immer noch ziemlich heißer Popo mich in Erregung. Mehrere Minuten durfte ich in so verwöhnen, bis er sich dann zurückzog. Deutlich konnte ich ihm ansehen, dass er auch gerne mehr gehabt hätte. Dann löste er meine Fesseln und endlich konnte ich mich wieder bewegen. Ziemlich bald drehte ich mich auf den Bauch, was meinen Hintern entlastete. Frank schaute mich an und legte wenig später ebenso neben mir. „Ich denke,“ sagte er, „wir werden wohl – dank unserer „liebenswerten“ Tochter mehr auf dem Bauch schlafen müssen.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Alles andere wäre sicherlich zu unbequem. Trotzdem wurde diese Nacht alles andere als erholsam.

Am nächsten Morgen beim Frühstück – Sitzen war immer noch erheblich unangenehm – kam unsere Tochter dazu. Als sie uns so unruhig sah, meinte sie nur: „War das wirklich so heftig?“ Wir nickten. „Ja, ziemlich stark. Hattet ihr das so nicht gedacht?“ Frank schaute seine Tochter direkt an. „Doch. Schließlich hattet ihr das ja herausgefordert.“ „Ich bestimmt nicht“, meinte er dann. Ich konnte ein kleines Funkeln in den Augen meiner Tochter entdecken. Ganz offensichtlich hatte es ihr gefallen. „Hast du denn wenigstens gut geschlafen?“ Wir hatten nicht gehört, wann sie nach Hause gekommen war. Lisa nickte. „Doch, sehr gut. Ich hatte mir von Christiane so einen Gummifreund ausgeliehen…“ Frank schaute sie überrascht an und meinte: „Was willst du denn damit? Bist du nicht mehr verschlossen?“ „Doch. Aber ich bin eine Frau“, meinte sie lächelnd. „Das weiß ich. Aber was hat das… oh, natürlich.“ Jetzt hatte er verstanden, was Lisa meinte und grinste mich breit an. „Deine Tochter“, meinte er dann nur lachend. „So einfach kannst du dir das nicht machen. Sie ist ebenso deine Tochter… nur ebenso einfallsreich wie ihre Mutter“, setzte ich hinzu. „Du weißt, was ich meine.“ „Oh ja, und ich denke, wir werden das bei dir auch benutzen.“ „Bitte nicht schon wieder“, murmelte ich. „Aber ja doch. Und du darfst es jetzt gleich und hier machen. Ich denke, es wird Lisa auch interessieren.“ „Frank, bitte…“ Aber ein strenger Blick reichte und ich stand lieber auf, holte nun aus dem Schlafzimmer doch meinen Popostöpsel. Natürlich war es Lisa inzwischen nicht unbekannt, dass ich solch ein Teil besaß. Nur hatte sie ihn noch nie gesehen.

„Wow, ist der geil.“ Interessierte brachte sie das Teil. „Einführen!“ Der nächste „Wunsch“ meines Mannes. „Nein, warte. Ich werde das selber machen.“ Ergeben stellte ich mich an den Tisch und beugte mich vor, präsentierte ihm meinen immer noch knallroten, erhitzen Hintern. Sanft streichelte er mich dort, zog mein kurzes Nachthemd hoch und legte den Eingang zwischen den Backen frei. Da ich gleich eine Creme mitgebracht hatte, konnte er mich dort gut einfetten. Wenig später spürte ich den Stopfen, der mir nun mit Druck langsam eingeführt wurde. Auch heute musste ich etwas japsen, als der dicke Teil meinen Muskel dehnte und dann hineinrutschte. Eng umschloss er dann den unteren Teil. Langsam begann Frank nun, den Ballon zu betätigen, der das innere Stück aufblies. Deutlich fühlte ich, wie es dort dicker wurde, sodass ich den Stopfen nicht mehr herausziehen konnte. Freundlicherweise pumpte mein Mann heute „nur“ viermal, sodass es eher angenehm blieb. „Sei schön brav, sonst kommt noch mehr“, erklärte er mir, als er den Schlauch abzog. Nun saß der Stopfen richtig fest in mir, dehnte das kleine Loch etwas auf. Ein Klatsch auf den Popo ließ mich stöhnen, signalisierte aber auch das Ende der Aktion. Lisa hatte aufmerksam zugeschaut, aber nichts gesagt. Beneidete oder bedauerte sie mich jetzt? Ich konnte es nicht feststellen. Als ihr Vater nicht hinschaute, zeigte sie mir aber schnell den eigenen Popo, zwischen dessen Backen ebenfalls ein roter Stöpsel steckte.

Das machte das Sitzen, was ohnehin nicht einfach war, noch deutlich schwieriger. Das bemerkte Lisa natürlich auch und sie musste grinsen, was ich nicht so lustig fand. Trotzdem sagte ich nichts dazu. Insgesamt war es ein eher ruhiger Tag und nach dem Mittagessen machten wir dann zu dritt einen längeren Spaziergang, was für die Popos eher eine Wohltat war. Das wir uns dabei über die verschiedensten Themen unterhielten, war ja klar. Da ging es unter anderem darum, ob irgendwie beabsichtig war, diese „netten“ Strafinstrumente eventuell öfters zu benutzen. Lisa meinte nur: „Tja, dazu kann ich nicht viel sagen. Kommt etwas auf euer Verhalten an.“ „Wie war das?“ platzte Frank heraus. „Du willst es bei uns öfters machen?“ „Nun bleib mal ganz ruhig, Papa. Davon war doch noch gar nicht die Rede.“ Sie grinste ihn breit an. „Das würde doch sowieso nur gehen, wenn ihr dazu bereit seid, oder?“ Er nickte, fasste unwillkürlich an seinen Hintern und verzog das Gesicht. „Na also. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Wenn du allerdings „Bedarf“ hättest…“ „Ja klar, ich brauche mich nur zu melden“, kam von ihm. „Ja, genau.“ Nun musste ich was dazu sagen. „Also ich fand es – wenigstens am Anfang – gar nicht so schlimm.“ Bei diesen Worten lächelte ich Lisa unauffällig an, wollte ihr zu verstehen geben, dass ich ihr Spielchen durchschaut hatte. Und sie nickte. „Nachher allerdings…“ Frank konnte dem zustimmen. „Ja, das ging mir auch so. Nur zum Schluss, da war es dann schon recht heftig.“

„Meinst du, wir sollten mal mit Frauke und Günther drüber reden, was sie dazu meinen?“ wagte ich einen kleinen Vorstoß. Am liebsten hätte ich auch noch ergänzt: Dominique könnten wir auch dazu holen. Aber noch verschwieg ich das lieber. „Die Idee finde ich nicht schlecht. Fragst du Frauke mal, dann können wir uns ja mal abends treffen.“ „Mach ich“, stimmte ich zu. „Mal sehen, was dabei rauskommt.“ Wir gingen weiter. „Wie fand Christiane das denn überhaupt, den eigenen Eltern den Hintern zu röten?“ wollte ich noch wissen. Lisa lächelte. „Am Anfang war es für sie natürlich ebenso ungewöhnlich wie für mich. Kommt ja auch nicht alle Tage vor.“ „Nee, und ich weiß auch nicht, ob das irgendwie zur Regel werden sollte“, grummelte Frank vor sich hin. „Sie haben sich auch längere Zeit darüber unterhalten. Aber – und das fand ich interessant – waren alle drei der gleichen Meinung wie wir. Es war eine interessante, neue Erfahrung. Ob man sie vertiefen soll? Keine Ahnung.“ „Und du? Hat es dir gefallen? Würdest du es öfters machen wollen?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort, die ich eigentlich schon kannte. Denn meine Tochter nickte. „Ja, würde ich.“ Jetzt meinte Frank, allerdings etwas heftig, zu ihr: „Sonst geht’s aber gut, wie?“ „Du brauchst dich doch nicht aufzuregen. Mama hat gefragt und ich habe geantwortet.“ Ich hatte das Gefühl, Lisa war bereits etwas sauer.

„Hört auf, ihr Beiden. Das sind doch alles nur theoretische Überlegungen. Mehr nicht. Sie hat’s gemacht und ihr hat’s gefallen. Warum auch nicht?“ Ich schaute meinen Mann an. „Dir würde es natürlich nicht gefallen, einer Frau – oder vielleicht sogar deiner eigenen Frau – den Popo zu striemen und zu röten, oder?“ Er grinste. „Doch natürlich. Jetzt gleich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh Mann, kann man das Thema nicht einmal ernst bereden?“ „Schwierig“, meinte Frank ganz trocken. Lisa lachte. „Typisch meine Eltern.“ Da mussten wir in ihr Lachen einstimmen. „Du hast ja recht“, meinte Frank dann. „Aber das Ganze hatte was… erregendes.“ „Natürlich, dazu ist es ja auch gedacht“, meinte Lisa. „Ein höherer Blutandrang – egal, wie er ausgelöst wird – führt zu einer Erregung. Und deswegen lassen sich viele Leute das gefallen.“ Inzwischen machte sich bei mir der getrunkene Kaffee deutlich bemerkbar. So meinte ich nur: „Wartet einen Moment, ich muss mal.“ Hier im Wald war das nicht so schwierig und ich ging ein paar Schritte vom Weg weg, hinter ein kleines Gebüsch. Bereits jetzt konnte ich deutlich sehen, wie Frank mir hinterher schaute. Deswegen hockte ich mich dann auch so hin, dass er etwas zu sehen bekam. Lisa hockte sich bereits ebenfalls etwas abseits neben mir hin. Auch sie schien die Blicke ihres Vaters deutlich zu spüren.

Und so boten wir beiden Frauen dem Mann dort auf dem Weg ein kleines Schauspiel. Mit gespreizten Beinen konnte er den silbernen Gürtel blitzen sehen, unter dem diese gelbe Flüssigkeit hervorquoll und auf den Boden plätscherte, um dort zu versickern. Wir Frauen schauten und an und mussten lächeln. Typisch Männer; müssen jeder Frau am liebsten unter den Rock schauen. Aber viel zu schnell war die Show zu Ende und wir schüttelten, soweit möglich, alle Tropfen ab. Den Rest würde die im Höschen getragene Binde aufsaugen. Sehr langsam, fast mit Genuss und unter den Blicken von Frank zogen wir unser Höschen wieder hoch, kamen zurück auf den Weg. Niemand sagte etwas zu der Aktion, aber alle wussten, jeder hatte sie genossen. Langsam wendeten wir unsere Richtung wieder nach Hause, kamen dort auch etwa nach gut einer Stunde Spaziergang wieder an. Zum Kaffeetrinken war es noch zu früh und so verzog sich jeder in eine andere Ecke. Lisa ging auf ihr Zimmer, wollte ein paar Dinge für morgen vorbereiten. Frank ging in sein Büro und ich verzog mich ins Wohnzimmer, um dort zu lesen. Später machte Frank dann Kaffee, brachte ihn zusammen mit dem frischen Kuchen ins Wohnzimmer. Wenig später kam Lisa auch hinzu.

Der nächste Tag war auch noch nicht viel besser. Da wir beide noch immer nicht richtig sitzen konnten, machten wir einen Tag Urlaub. Allerdings musste Lisa trotzdem weg, weil sie heute eine Probewoche begann. Sie wollte gerne Arzthelferin wie ihre Freundin werden, allerdings hatte sie eine Stelle bei einem Urologen gefunden. Eine Woche sollte das Praktikum dauern, erst dann würde entschieden, ob sie dort lernen könnte. Unsere Tochter hatte sich richtig schick gemacht. Da sie die Schenkelbänder ja gestern Abend noch abnehmen durfte, konnte sie heute eine lockere Hose tragen. „Da fällt der Gürtel nicht auf“, meinte sie und ich nickte. „Man muss ja nicht alle Geheimnisse gleich verraten“, sagte sie. Die helle Bluse und ein hübscher Pulli bedeckten den Oberkörper. „Na, Süße, dann viel Spaß und Erfolg“, wünschten wir ihr, und mit einem Küsschen verabschiedete sie sich. Dann waren wir beide alleine, musste überlegen, was wir denn machen wollten, wenn man nicht richtig sitzen kann. „Ich hätte nicht übel Lust, mich an dir zu „rächen“… für neulich“, erklärte ich meinem Mann. Er grinste. „Kann ich mir gut vorstellen. Aber ich bin dagegen.“ „Ach ja? Und wieso?“ „Na, einfach so.“ „Hey, das gilt nicht! Los, ab aufs Bett!“ „Was ist denn das für ein Ton!“ Ich schaute ihn streng an. „Das ist genau der Ton, den du jetzt brauchst. Also mach schon!“ Er tat sehr widerwillig. „Na, soll ich den Rohrstock holen“, fragte ich. Auf einmal ging es flotter. „Nein, lass mal, geht auch so.“ So begab er sich ins Schlafzimmer, wo er dann noch die Hosen auszog; der Rest konnte bleiben. Wenig später lag er auch auf dem Bett und war dann schnell angeschnallt.

„So, mein Lieber, nun bist du dran.“ Etwas erschreckt schaute Frank mich an und wusste nicht, was ihn erwartete. Genüsslich angelte ich den Schlüssel an der Halskette hervor. Nie hatte mein Mann bisher versucht, ihn mir abzunehmen. Dann schloss ich ihn auf. Langsam zog ich den kleinen Käfig ab und der kurze Schlauch rutschte aus dem Kleinen. Bereits jetzt war ein Stöhnen zu hören. Deutete das auf Genuss oder auf Pein hin? Na, das war mir ohnehin egal. In aller Ruhe ging ich mit dem Käfig ins Bad, um ihn zu reinigen. Mit einem kräftig erigierenden Kleinen lag der Mann nun da. Seine Geilheit stieg, was man deutlich sehen konnte. Und er konnte nichts dagegen tun. Im Bad ließ ich mir Zeit, machte es sehr gründlich, eher aber, um ihn zu ärgern. Dann kam ich zurück. Inzwischen hatte ich mich – bis auf den Keuschheitsgürtel natürlich – vollkommen nackt ausgezogen und präsentierte meinem Mann nun eine hübsche Frau. Da er das nicht erwartet hatte, bekam er große Augen. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte ich mit einem erotischen Augenaufschlag. „Oh ja, sehr. Komm näher…“ Ich blieb so vor ihm stehen, dass er mich deutlich betrachten konnte. Dann drehte ich mich um, präsentierte ihm den immer noch deutlich roten Hintern… und bückte mich mit leicht gespreizten Schenkeln, als würde ich etwas aufheben müssen. Seine Antwort bestand aus einem tiefen Stöhnen, als er alles dazwischen sehen konnte. „Wow… meine Frau…“, kam dann aus seinem Mund.

Ich drehte mich um, kam zu ihm aufs Bett und kniete mich so hin, dass er immer noch alles genau sehen konnte. Längst waren meine Nippel hart geworden, standen deutlich vom Busen ab. „Das mag ja bisher alles noch Genuss für dich gewesen sein. Aber das wird sich sicherlich bald ändern.“ Dann drehte ich mich um und schon hatte Frank meinen roten Popo vor Augen. Ich kniete mich nun so auf ihn, dass sein Gesicht unter dem Hintern zu liegen kam. „Du könntest mir vielleicht dort ein klein wenig Lust bereiten“, meinte ich lächelnd. Und sofort spürte ich erst ein paar Küsse auf den heißen Backen, wenig später auch seine Zunge in der Spalte dazwischen. „Ja, nicht schlecht. Mach schön weiter, während ich mich mit deinem „Zubehör“ beschäftige.“ Immer noch stand sein Kleiner ganz groß da, wartete auf das Verwöhnen. Allerdings würde es damit eher schlecht aussehen. Ein bisschen rieb ich die Stange, machte ihn noch heißer. Aber natürlich hatte ich überhaupt nicht die Absicht, ihm ein Abspritzen zu genehmigen. Schließlich hatte er neulich auch darauf „verzichtet“. So legte ich meinem Mann nun „seinen“ breiten Metallring an, der den Beutel so „nett“ streckte. Kaum war das erledigt, hörte ich ihn stöhnen, weil ich das Gewicht einfach fallen ließ. Ich musste lächeln. Zusätzlich hakte ich an zwei eingeschraubten Ösen die zuvor bereitgelegten Ketten ein, sodass der Beutel deutlich nach unten gezogen wurde. „Was… was machst… du…da“, könnte ich ihn nur sehr undeutlich unter meinem Hintern vernehmen.
„Gefällt dir das nicht?“ Auf eine Antwort wartete ich nicht, denn nun untersuchte ich den Kleinen – so ganz ohne seine Vorhaut und sauber – sehr genau. Diese Spielerei machte ihn fast noch erregter und steifer als er ohnehin schon war. Mit – wenigstens für mich – erheblichen Genuss rieb und massierte ich seinen Steifen, hörte meinen Mann deutlich stöhnen. Allerdings unterbrach ich es immer wieder, ließ ihn etwas abkühlen. Leider wurde seine Betätigung an meinem Popo weniger, sodass ich ihn ermahnte, sofort weiterzumachen. Das half wieder eine Weile, biss ich erneut an dem Kleinen „rumfummelte“. Das ging ein paar Mal, bis ich genug hatte. Dann erhob ich mich und kniete umgekehrt zu ihm, schaute meinen Mann direkt an. „Warum tust du nicht, was ich will?“ fragte ich ihn streng, seinen „Freund“ immer noch in der Hand und massierte ihn. „Kannst du dich nicht genügend konzentrieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Ich… ich bin… einfach zu…geil“, kam es aus seinem Mund. „Und nun hoffst du natürlich, dass ich etwas dagegen unternehme, richtig?“ Frank nickte. „Ja, das wäre ganz toll.“ Ich sagte nichts, machte nur weiter. Als ich allerdings spürte, dass es ihm gleich kommen würde, beendete ich abrupt meine Tätigkeit.

Sofort erkannte ich den Frust in seinen Augen, was mir sehr gefiel. Ich erhob mich und meinte lächelnd: „Lauf nicht weg, ich komme gleich wieder.“ Der Blick, den mein Mann mir jetzt zuwarf, war von deutlicher Wut erfüllt. „Na, na, was soll das denn? Sei lieb, dann bekommst du vielleicht, was du dir wünschst“, meinte ich und ging ins Bad. Allerdings dachte ich mir dabei: „Du bekommst genau dasselbe wie ich neulich.“ Leise vor mich hin summend, setzte ich mich aufs WC und pinkelte – welch ein Genuss… auch ohne Zuschauer! Dabei ließ ich mir richtig Zeit, säuberte mich gründlich. Schließlich wollte ich Frank „das“ ja nicht anbieten. Obwohl… Nein, lieber nicht. So kam ich nach etlichen Minuten wieder zu ihm zurück. „Nana, du bist ja doch noch da. Ich hatte gedacht, du würdest nicht warten. Okay, wenn das so ist, machen wir weiter.“ Erneut war der Blick, den mir mein Mann zuwarf, nicht übermäßig freundlich. Deswegen fragte ich ihn: „Möchtest du dazu etwas sagen?“ Stumm schüttelte er den Kopf. „Schade, hätte mich schon interessiert. Na, denn eben nicht.“ Nachdenklich betrachtete ich den stramm gespannten Beutel. Ziemlich unsanft massierte ich den harten Inhalt, entlockte dem Mann ein heftiges Stöhnen. „Ist was?“ fragte ich und schaute hoch zu ihm. „Das… das tut weh…“ „Ach ja, seltsam. Ich dachte, Männer sind da nicht so empfindlich. Aber wenn du meinst, dass lasse ich das.“ Mit einem kräftigen Druck beendete ich das. Zuckend stand der Lümmel darüber. „Was will er denn?“ Statt einer Antwort küsste ich den roten Kopf, nahm ihn sogar in den Mund, ließ die Zunge ihn umspielen.

Überdeutlich spürte ich das Zucken und der Versuch, ihn mir tiefer in den Mund zu schieben. Da ich mich aber auf den Ketten, die den Beutel streckten. Abgestützt hatte ich – innerlich grinsend – den „netten“ Versuch, sich unerlaubt mehr zu verschaffen vereitelt. Denn der Zug wurde unangenehm und Frank unterließ es schnell wieder. So konnte ich mit meinen warmen Lippen ganz langsam die gesamte Schaftlänge herunterfahren, bis ich den Kleinen ganz im Mund hatte, wobei mir der warme Kopf schon die Kehle berührte. Das Stöhnen des Mannes wurde lauter. Um in ihm keinerlei weitere Lustgefühle aufkommen zu lassen, machte ich den Mund weit auf und holte tief Luft, die ihn abkühlte. Dann gab ich ich wieder vollständig frei. „Wenn dir das so gut gefällt, werde ich mich mal nach einer elektrischen Variante von dem hübschen Ring umsehen“, erklärte ich ihm. „Der kann dich dann noch mehr stimulieren… vielleicht auch sogar per Funk.“ Damit spielte ich auf diese Gerät in meinem Gürtel an. Dazu sagte mein Mann lieber keinen Ton. Nach einer Weile wiederholte ich das Ganze, bis ich sicher war, dass er erneut kurz vor dem Abspritzen war. Natürlich versuchte Frank, auch den letzten Millimeter noch zu erreichen. Aber ich ließ ihn wieder frei und drückte mit dem Daumen auf die betreffende Stelle, die das sofort unterband. Wenn Blicke töten könnten…
90. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 10.02.15 20:24

Wieder eine ganz tolle Fortsetzung
Noch ein Tip ?
Es sind doch alle so neugierig wie währe es denn mit
Termocreme unter dem KG ?
Böses Grinsen .
91. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 11.02.15 01:39

Fehlermeldung du hast aber auch Fiese Ideen. Thermosalbe, also wirklich.
Interessante Ideen die da bei Frank und Anke auftauchen. Warum ist Frank denn so Böse? Erhat das gleiche Spiel doch am Vorabend mit seiner Frau gespielt und jetzt kriegt er es mit gleicher Münze zurück.
92. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 11.02.15 20:50

Hallo braveheart,

da heizen die zwei sich gegenseitig ganz schön ein, nur zur Erlösung kommt es nicht. Ganz schön spannend.....

Liebe Grüße

Sigi
93. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.02.15 20:59

Hallo Gummimike, tja, wäre eine Idee, aber wie m sigi schon sagt: ziemlich fies...
Aber wir sind hier ja nicht, um "Freude" zu bereiten oder wie war das??
Aber ich werde die Idee mal im Kopf behalten...



Am liebsten hätte ich sein Teil natürlich jetzt ganz tief in mir gespürt. Aber das war ja nicht möglich. Deswegen verwendete ich eben die andere Öffnung. Tja, wie hatte Lisa bereits festgestellt: Frauen sind da eindeutig im Vorteil. Ganz langsam und mit sehr viel Genuss senkte ich mich auf ihm nieder, nahm ihn bis zum Anschlag auf… und saß dann absolut still und bewegungslos. „Wenn du auch nur irgend eine Kleinigkeit versuchst, mehr zu bekommen, als erlaubt ist, wirst du es bereuen“, ermahnte ich ihn. Und der Mann unter mir nickte, konnte er sich doch vorstellen, dass ich nur zu gerne bereit war, diese Drohung umzusetzen. So saß ich auf ihm und begann ganz langsam meine Muskeln zu bewegen, ihn zu massieren. Dabei hielt ich ihm genau im Auge, wartete auf die entsprechenden Zeichen. Und die kamen… leider viel zu schnell, sodass ich stoppen musste. Dann wartete ich. Dieses „nette“ Spiel wiederholte ich auch mehrfach, bis ich mich dann ganz plötzlich ruckartig erhob, den kleinen Freund völlig frei in der kühlen Luft stehen ließ. Frank quittierte das mit einem Stöhnen. Hoch erregt, hätte er fast um mehr gebettelt, traute sich aber doch nicht. Inzwischen hatte ich den Überblick verloren, wie oft ich ihn schon knapp bis zum Ende gebracht hatte. Aber einmal wollte ich unbedingt noch. Und so tat ich es jetzt mit der bloßen Hand. Mal mehr, mal weniger kräftig rieb ich das Teil, ließ den Mann immer heftiger und intensiver atmen. Und dann – wieder ganz kurz vor dem Höhepunkt – beendete ich es erneut.

„Na mein Süßer, kommt dir das irgendwie bekannt vor?“ Er nickte. „Ja, Anke, ich weiß genau Bescheid.“ „Und genau deswegen beenden wir das ebenso, wie du es bei mir gemacht hast: völlig ergebnislos.“ Ich lächelte ihn direkt an. „Hättest due s neulich bei mir anders gemacht, tja, dann hättest du – vielleicht auch Glück gehabt. Aber so? Nein, kommt nicht in Frage.“ Die Frage war jetzt nur, wie bekam ich den Kleinen wieder passend für sein „Zuhause“? Von alleine würde das eindeutig zu lange dauern. So ging ich in die Küche und holte – genau wie er neulich – Eis zum Abkühlen. Als er mitbekam, was ich geholt hatte, begann er doch zu betteln. „Vergiss es, selber schuld.“ In ein Handtuch gepackt, berührte ich nun sein Geschlecht, sah grinsend zu, wie es kleiner und kleiner wurde. Endlich hatte er die passende „Größe“ erreicht. Ganz zart und vorsichtig schob ich den eingecremten kurzen Schlauch wieder in seine Harnröhre, passte den Käfig über Eichel und den Rest, bis ich mit dem Schloss wieder alles sichern konnte. „Klick“ – dieses wunderbare Geräusch war deutlich zu hören und signalisierte ihm: alles vorbei! Eine Weile saß ich noch da, bis ich auch den Ring befreite und öffnete. „Du kannst dich hier noch eine Weile erholen“, meinte ich und verließ das Schlafzimmer. In der Küche machte ich mir Kaffee und ließ mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gehen. Hatte er tatsächlich ebenso leiden müssen wie ich? Ich hoffte es wenigstens. In aller Ruhe genoss ich den Kaffee, bis ich etwa nach einer Stunde hinging, um ihn zu befreien. Als ich allerdings sah, dass er friedlich schlief, ließ es das noch sein, schloss nur leise die Tür. Sollte er sich doch erholen.

Bis zum Mittagessen war noch genügend Zeit und so war ich schnell am PC und schaute nach einem solchen elektrischen Ring, wie ich ihm „angedroht“ hatte. Sehr bald fand ich auch etwas, was meinen Vorstellungen entsprach. Sah sehr nett aus und die Beschreibung klang auch nicht schlecht. Mal sehen, vielleicht würde ich es mir zulegen. Oh, jetzt wurde es aber Zeit, das Mittagessen zu machen. Aber zuvor schaute ich nach Frank, der bereits wieder wach war. „Na, hast du dich etwas erholt?“ fragte ich, als ich löste. „Ja, aber das war schon hart, was du gemacht hast.“ Ich lachte. „Meinst du, es war neulich besser?“ Etwas beschämt senkte er den Kopf. „Nein, wahrscheinlich nicht.“ Endlich konnte er sich erheben. Kaum stand er neben mir, nahm er mich sehr zärtlich in die Arme und küsste mich. Dann sagte er ganz deutlich „Danke“ zu mir. „Wofür? Dass ich dich so behandelt habe?“ Er nickte. „Ja, dafür auch - aber hauptsächlich, weil du mir wieder mal Grenzen aufgezeigt hast. So hart das alles war, aber dafür liebe ich dich noch mehr. Irgendwie macht es erstaunlich viel Spaß mit dir…“ Dieses Kompliment konnte ich zurückgeben. „Mit dir auch… auch wenn ich dich manchmal verfluchen könnte, bei dem, was du machst. Aber… ich will es weiterhin so…“ Und er bekam ebenfalls liebevolle Küsse. Dann gingen wir in die Küche, wo ich das Mittagessen zubereitete – nur für uns zwei, weil Lisa nicht kommen würde. Deswegen ging es auch recht schnell und dann saßen wir am Tisch. Allerdings spürten wir erst beim Hinsetzen wieder unseren Popo… und mussten lachen. „Mann, hätte nie gedacht, dass es solange anhält. Die beiden waren wirklich sehr erfolgreich.“ „Ja, leider“, bestätigte ich mit Bedauern.
Kaum war ich in der Küche, kam Lisa, die schnell ihre Mittagspause machte. „Du Mama, gehst du heute Abend mit mir zu Dominique? Ich habe mir einen Termin geben lassen; du weißt schon… dabei brauche ich dich doch.“ Ich lächelte meine Tochter an. „Natürlich, Liebes, wann denn?“ „Um 18 Uhr bei ihr? Passt dir das?“ „Klar, ist notiert. Willst du noch mit uns Essen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ne, so viel Zeit hab ich nicht. Muss gleich wieder los. Mache mir nur schnell ein Brot.“ Lisa ging zum Kühlschrank, holte die Zutaten raus und wenig später hatte sie ihr Brot fertig. Kauend verabschiedete sie sich, gab mir einen Kuss. „Bis später!“ Und weg war sie. Dann kam Frank in die Küche. „War das nicht eben Lisa?“ Ich nickte. „Ja, nur ganz kurz. Musste gleich wieder weg.“ „Schade, ich hätte mich gerne noch mit ihr über meinen Popo unterhalten…“ Jetzt musste ich lachen. „Meinst du, sie interessiert sich für deinen alten Hintern?“ Er schüttelte den Kopf. „Aber vielleicht sollte sie erfahren, was sie da angerichtet hat“, meinte er. „Und du glaubst ernsthaft, das weiß sie nicht? Oh Mann, was bist du doch für einer!“

Damit machte ich weiter mit dem Mittagessen, hatte es auch bald fertig, sodass wir am Tisch saßen und aßen. Allerdings war beim Hinsetzen deutlich – von uns beiden übrigens – zu hören, wie „angenehm“ es war. „Mist! Es tut immer noch ziemlich weh; bei dir auch?“ fragte ich Frank. Er nickte. „Ja, aber anders geht’s ja wohl kaum. Ist ja kein Steh-Imbiss.“ Ich lachte. „Ist doch egal, sieht ja keiner.“ Trotzdem blieb er jetzt sitzen und wir aßen ziemlich in Ruhe. „Was machst du denn heute Nachmittag… wenn du nicht sitzen kannst?“ fragte ich ihn. „Keine Ahnung. Vielleicht geh ich raus und mach was im Garten.“ „Keine schlechte Idee, da wäre noch einiges zu tun.“ Bäh, danke für den Hinweis“, meinte er grinsend. „Ich bin doch nicht dein Diener…“ „Bist du da so sicher? Vorstellen könnte ich mir das schon…“ sinnierte ich laut. „Hä? Was soll das denn? Ist dir mein Käfig zu Kopf gestiegen?“ Dein Käfig? Wieso das denn?“ fragte ich in erstaunt. „Na, weil du vielleicht denkst, du hast mich - bzw. ihn - jetzt in der Hand.“ „Ja, klar. Natürlich. Sonst geht’s dir aber gut, wie? Das ist doch bei dir auch so – hast du mich in der Hand? Ne, sag ich, eindeutig nein!“ Wir schauten uns an…. Und mussten beide laut lachen.

„Was ist denn mit uns los? Ich glaube, da gehen Fantasie und Wunschdenken mit uns durch. Nur weil wir das beide gerne hätten…“ „Aber du musst zugeben, der Gedanke könnte dir gefallen.“ Ich nickte. „Ja klar, dir nicht, wie?“ Doch“, kam es sehr langgezogen aus seinem Mund. „Wenn ich mir vorstelle…“ „Komm wieder runter“, meinte ich. „Das wird nichts.“ „Schade“, murmelte er. „Ich glaub, ich werde mich mit Frauke treffen; mal hören, wie es ihr – und Günther – so geht.“ Ich vermutete, dass sie dasselbe „Problem“ hatten wie wir. Da wir mit Essen fertig warn, deckte ich ab, tat das Geschirr gleich in die Maschine. Frank stand auf, ging ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Bisher trug er seinen Jogginganzug, unter dem er nichts weiter trug. Für den Garten nahm er seine Arbeitshose; ob er was drunter hatte? Wusste ich nicht und war mir auch egal. Ich, in Bluse, Rock und Strumpfhose, nahm das Telefon und rief Frauke an. Sie ging auch gleich dran. „Hallo Anke, schön das du anrufst“, hörte ich. „Ich wollte mich auch schon melden… nach dem Ereignis…“ Ich hörte sie lachen. „Hallo Frauke. Ich kann wohl annehmen, dass es euch auch so ähnlich geht wie uns?“ – „Natürlich. Dafür haben unsere Töchter ja hinreichend gesorgt.“ Ich seufzte. „Allerdings. Sitzen geht nicht so gut. Deswegen wollte ich vorschlagen, ob wir ein wenig in die Stadt gehen, bummeln und so.“ „Hey, prima Idee. Kommst du gleich rüber?“ „Bin schon weg“, sagte ich und legte auf. Schnell noch zu Frank in den Garten. „Du, ich bin weg. Keine Ahnung, wann ich zurück bin.“ „Ja, ist okay. Viel Spaß“, hörte ich von ihm. Dann verließ ich das Haus.

Frauke traf ich in ihrem Haus in der Küche. Ich war über die Terrasse durch die offene Tür gegangen, was häufiger vorkam. „Hallo, wie geht’s?“ „Na ja, so langsam wird es besser. Aber dir geht es wahrscheinlich ebenso. Wenn ich daran denke, was unsere Töchter…“ Ich musste grinsen. „Wahrscheinlich geht es unseren Männern noch ein bisschen schlechter.“ „Wie meinst du das?“ fragte sie. „Komm, du wirst doch auch bemerkt haben, dass Günther und Frank „bevorzugt“ behandelt wurden.“ „Also tatsächlich. Ich hatte zwar auch so das Gefühl, aber mehr nicht.“ „Doch, das war ganz bestimmt so. ich konnte das ziemlich deutlich sehen.“ Jetzt musste Frauke lachen. „Was haben wir bloß aus dem Mädchen gemacht?“ Ich musste lachen. „Genau das, was wir wollten. Sie gehen beide unverkennbar nach ihrer Mutter… und dich finde das gut.“ Frauke nickte. „Hast ja vollkommen Recht. Weiß Frank das mit der „Sonderbehandlung?“ „Nö, hab ich nicht die Absicht, es ihm mitzuteilen. Bin doch nicht blöd. Wer weiß, was dabei rauskommt. Allerdings…“ Ich machte eine kurze Pause. „Ich habe ja noch eine Woche „gut“ bei ihm. Die werde ich jetzt einfordern.“
Frauke schaute mich fragend an. „Weißt du, wir haben neulich mal vereinbart, jeder von uns darf den anderen mal eine Woche als „Haussklaven“ haben. Dann bekommt man bestimmte Aufgaben für den Tag zugeteilt, und abends wird kontrolliert. Ist es nicht ordentlich, tja dann kommt eines der „Instrumente“ zum Einsatz. Und ich hatte meine Woche schon.“ „Klingt sehr interessant. Und wie stellst du dir das vor?“ „Weiß ich noch nicht. Erst einmal brauche ich Dinge, die ich fordere, dann die Aufgaben.“ Zusammen saßen wir da. „Soll ich uns Kaffee machen?“ Ich nickte; könnte uns beim Denken helfen. „Hast du was zu schreiben?“ fragte ich plötzlich. „Im Wohnzimmer auf dem Tisch liegen Block und Stift.“ Schnell holte ich beides, fing an zu notieren:
Befehle an meinen Mann:
Frage ihn jeden Abend vor dem Zubettgehen, was er an diesem Tag getan hat, das nicht deine Zustimmung gefunden hätte. Das bringt ihn dazu, völlig ehrlich zu sein, und macht ihm täglich bewusst, was sie an sich verbessern könnte.
Lasse ihn einen Analstöpsel tragen, sobald er alleine das Haus verlässt.
Wecke ihn jeden Morgen mit einer Tagesaufgabe, und stelle abends sicher, dass es auch erledigt ist.
Lasse ihn täglich zwei Seiten schreiben, was er dir Gutes tun kann.
Lege für ihn fest, wie er dich abends zu verwöhnen hat.

Frauke schaute es an und nickte. „Nicht schlecht. Reicht das?“ Ich nickte. „Außerdem muss er – wie ich in der Woche auch – ein Korselett tragen – hat er ja leider lange nicht mehr gemacht. Das wird auch eng geschnürt und abgeschlossen, ist unten allerdings offen, damit es keinen Druck auf seinen Käfig ausübt. Er soll da den ganzen Tag drin schmoren und aufpassen müssen, sich nicht zu verraten. Wird sicherlich ganz „nett“ für ihn.“ „Na klar, und zusätzlich immer die Strumpfhose, oder?“ „Klasse, ja, so will ich das machen.“

Inzwischen war der Kaffee fertig und Frauke goss ihn in Becher. „Sag mal, wir haben noch eine Woche Urlaub zu kriegen.“ „Wir auch. Günther hat neulich schon gefragt, was wir damit machen wollen.“ Ich grinste meine Freundin ganz breit an. „Lass uns doch diese Tage zusammen verbringen… Ganz im Sinne unserer Männer. Da können sie so richtig zeigen, was sie „draufhaben“. Etwas verständnislos schaute Frauke mich an. „Verstehe ich nicht.“ „Na, so als unsere „Haussklaven“… mit allen Schikanen…“ Jetzt hatte sie kapiert. „Du meinst, wirklich… so richtig?“ Ich nickte. „Irgendwo habe ich mal gelesen, gibt es so ein Hotel…“ Erst mein un dann Fraukes Grinsen wurde immer breiter. „Du, das lassen wir uns aber vorher schriftlich geben, dass sie ganz brav sind. Aber verraten wird nichts.“ „Klar, ich mach mich schlau.“

Während wir weiter unseren Kaffee genossen, fragte ich beiläufig: „Hat Christiane heute auch einen Termin bei Dominique?“ „Weiß ich nicht, wieso? Was will Lisa denn?“ „Hat sie dir bestimmt erzählt. Sie will Ringe in ihre Lippen da unten…“ „Ja, das weiß ich. Aber Christiane hat nichts gesagt.“ „Na, wenn du nichts weiß, wird sie es auch nicht machen lassen. Schließlich hast du ja ihre Schlüssel.“ „Unsere Töchter…“ Ich musste grinsen. „Sind genau wie ihre Mütter…“ „Zum Glück“, antwortete Frauke und wir mussten lachen. Noch war Zeit bis zum Termin bei Dominique und so ließen wir unserer Fantasie eine Weile freien Lauf. Frauke meinte: „Wenn wir wirklich solch einen „Haussklaven-Urlaub“ machen wollen…“ Ich unterbrach sie lachend: „Ein wunderschöner Begriff, ja?“ „… glaubst, unsere Männer machen da freiwillig mit? Oder müssen wir ihnen sozusagen eine Belohnung anbieten?“ Ich nickte. „Wäre sicherlich keine schlechte Idee. Wir können ja vorschlagen, beim nächsten Mal tauschen wir.“

Frauke schaute mich direkt an. „Und das findest du eine gute Idee? Meinst du nicht, dass die beiden es dann übertreiben und uns wie richtige Sklaven halten?“ „Na ja, ganz auszuschließen ist das natürlich nicht. Hängt sicherlich davon ab, wie wir sie behandeln.“ „Mensch, das verdirbt uns doch den ganzen Spaß!“ protestierte meine Freundin. „Ich fing gerade an, es mir so schön vorzustellen.“ Jetzt musste ich lachen. „Hey, willst du Günthers Domina werden…?“ „Ja, wäre super“, meinte die Frau ganz trocken. „Im Ernst? So mit allem…?“ „Hey, spinnst du? Natürlich nicht! Was meinst du, was für mich dabei rausspringt!“ „Sicherlich viel Ärger und Stress.“ „Genau, und darauf kann ich verzichten. Nein, wirklich. Wir wollten das doch liebevoll und nicht auf die harte Tour machen.“ „Aber es darf schon Spaß machen, oder?“ Frauke nickte.

Plötzlich kam Christiane in die Küche. „Hallo Mama, hallo Anke. Wie geht’s euch?“ „Gut, danke“, antworteten wir fast gleichzeitig. „Und selber?“ „Och, ganz in Ordnung. Ich konnte heute früher Feierabend machen. Dominique hatte noch was vor.“ Ich musste grinsen, musste ich dazu doch etwas mehr. „Ja, Lisa kommt später noch.“ Christiane nickte. „Ist mir bekannt. Sie will ihre Ringe.“ „Und was ist mit dir?“ fragte ihre Mutter sie. „Oh, ich kriege sie nächste Woche, am Montag. Kommst du dann bitte…?“ „Bliebt mir wohl keine andere Wahl, oder. Sonst wird das wohl nichts.“ „Genau. Und ich freue mich doch schon so darauf. Wird bestimmt ganz toll.“ Zustimmend nickte ich, obgleich es sicherlich auch ein paar Tage wehtun würde. Aber das war der jungen Frau sicherlich bewusst. „Sag mal, bekommst du immer noch – zum Wochenende – was auf den Hintern…?“ „Sie nickte. „Ab und zu schon. Aber Lisa und ich haben bereits etwas „geübt“. Dann ist das gar nicht mehr so schlimm.“ Ich schaute sie erstaunt an. „Ihr habt was?“ „Na, geübt halt. Uns gegenseitig was auf den Popo gegeben. Das härtet ab.“
94. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 12.02.15 20:01

Hallo braveheart,

das wird sicher ein zauberhafter Urlaub....

Danke für Deine fleißige Arbeit.



Liebe Grüße

Sigi
95. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 13.02.15 18:19

Hallo m sigi, auf den Urlaub müsst ihr leider noch etwas warten - der findet gerade erst statt (mein Kopfkino - immer noch nicht repariert - arbeitet gerade daran...)
Aber damit euch nicht langweilig wird, es laufen ja noch andere Dinge....
Also: weiter geht die gute Fahrt!



Auch Frauke schien davon nichts zu wissen. Aber diese Worte erinnerten sie an den eigenen Hintern, der ja erst vor kurzer Zeit was bekommen hatte. „Unsere Töchter…“,, murmelte sie dann wieder. „Aber du musst zugeben, dass die Idee nicht dumm ist. Übung schafft Abhärtung... auch bei solchen Sachen“, grinste Christiane sie an. „Tja, wenn du meinst.“ „Aber… ist Dominique das nie aufgefallen? Oder war dein Popo im „passenden Moment“ immer wieder streifenfrei?“ Jetzt musste Christiane lachen. „Was glaubst du denn, wie schlau Dominique ist? Sie betreibt dieses „Spiel“ doch schon etliche Jahre. Und du glaubst, sie merkt das nicht, ob jemand „Übung hat“ oder nicht? Natürlich hat sie das mitbekommen. Die Folge ist, jetzt gibt es eine etwas härtere Portion… ist für beide ein höherer Genuss.“ Ich starrte die junge Frau an. Wie weit waren sie bereits gekommen? Und Dominique hatte, so wie ich sie kannte, sicherlich großen Spaß dabei. Aber was würden die anderen in der Praxis dazu sagen? Genau den gleichen Gedanken musste auch Christiane gehabt haben, denn sie erklärte: „Mittlerweile bekommen wir alle unsere „Einzelbehandlung“. So weiß niemand, was mit der anderen los ist. Reden tut niemand darüber. Wäre ihnen sicherlich auch allen peinlich.“

Ich musste fast lachen. Was würde wohl die Ärztekammer zu solchen „Ausbildungsmethoden“ sagen? Ganz bestimmt nicht gutheißen. Aber das sollte nicht mein Problem sein, und Dominique würde die Sache bestimmt voll im Griff haben. Ich schaute zur Uhr. „Ich muss los, ihr beiden. Sonst muss Lisa zu lange warten. Wir sehen uns später. Und, Frauke, ich schau mal nach solch einem Urlaub, okay?“ Sie nickte. Ich verabschiedete mich bei den beiden mit einem Küsschen und ging. Sicherlich würde Christiane gleich fragen, was es denn mit diesem Urlaub auf sich haben würde. Ob Frauke das verriet? Vermutlich ja. Draußen schaute ich sicherheitshalber, ob ich die notwendigen Schlüssel auch dabei hatte. Aber dem war so. langsam bummelte ich zur Praxis, wobei mir meine eigenen Ringe wieder deutlich ins Bewusstsein rückten. Ich trug sie, hatte aber eigentlich nichts davon. Das sollte bei Lisa wohl anders werden.

Als ich bei der Praxis von Dominique ankam, wartete Lisa schon ein paar Minuten. „Hallo Mama“, begrüßte sie mich. „Hallo Liebes, na, schon aufgeregt?“ „Wie die Sau“, lautete ihre Antwort, worauf ich das Gesicht verzog. Gemeinsam klingelten wir und wenig später öffnete Dominique. „Hallo, da kommen ja Mutter und Tochter. Dann mal hereinspaziert.“ Sie brachte uns gleich ins Behandlungszimmer. „Lisa, du ziehst bitte dein Höschen aus und was sonst so unter dem Rock ist.“ Schnell war das passiert. Alles andere war bereits vorbereitet. Lisa hatte auch die Ringe mitgebracht. Mir hatte sie die auch gezeigt. Während die Ärztin zwei davon in eine Desinfektionslösung legte und wartete, zog sie sich dünne Latexhandschuhe an. Ich hatte den Schlüssel hervorgeholt. Lisa lag bereits auf dem Stuhl ließ sich bereitwillig festschnallen. „Muss sein“, lächelte Dominique sie an. „Damit nichts passieren kann.“ Die junge Frau nickte verständnisvoll. Nun öffnete ich das Schloss und der „Onanierschutz“ konnte heruntergeklappt werden. Nun lagen die kleinen Lippen, die so vorwitzig aus dem silberne Metall hervorlugten. Was für ein hübsches Bild. Deswegen schoss die Ärztin auch schnell noch ein paar Fotos.

Kaum hatte sie die Kamera beiseite gelegt, nahm sie auf dem kleinen Hocker Platz. „So, nun geht es los.“ Zuerst desinfizierte sie die kleinen Lippen, zog sie länger, damit sie überall dran konnte. „Ich werde jetzt durch beide – eine nach der anderen – mit einer Kanüle durchstechen und einen Ring einsetzen. Dazu wirst du dort natürlich auch betäubt. Dann warten wir, wie es mit der Heilung geht. Ist alles okay, können wir weitere Ringe einsetzen. Einverstanden?“ Lisa nickte. „Ja, ich denke schon.“ „Gut. Dann fangen wir an.“ Zuerst kamen zwei kleine Piekser, um die kleinen Lippen zu betäuben. Nach wenigen Minuten war es nahezu gefühllos, wie die Ärztin überprüfte. Die junge Frau spürte nichts. Dann klemmte sie die erste Lippe zwischen den runden Teilen einer Klemmzange fest, um nun mit einer Kanüle vorsichtig, aber schnell zu durchstechen. Obwohl Lisa eigentlich nichts spüren konnte, zuckte sie zusammen. Ich schaute aufmerksam zu. „Ist schon passiert“, beruhigte Dominique sie gleich. Vorsichtig wurde nun der Ring mit einer Seite in die offene Kanüle gesteckt und beim Zurückziehen in dem gestochenen Loch eingeführt. Die kleine blaue Kugel verschloss den Ring. „Fertig. War es schlimm?“ fragte sie Lisa. „Nein, ich habe fast nicht gespürt.“

Nach einer kleinen Pause wurde die andere Lippe auf die gleiche Weise geschmückt. Nun ergab es ein wirklich hübsches Bild, was wieder mit Fotos festgehalten wurde. „Ich schicke euch die Bilder dann per Email“, meinte Dominique, genau wissend, wie gierig die Betroffenen immer nach solchen Fotos waren. Denn immer wieder kamen gerade junge Frauen mit der Bitte, sie doch mit solchem Schmuck zu versehen – weil sie sich nicht zu anderen Leuten trauten. Es hatte erstaunlich wenig geblutet und so war wenig sauberzumachen. Ganz vorsichtig wurde nun der „Onanierschutz" hochgeklappt, damit dieser nirgend drücken konnte. Als das geklappt hatte, klickte das Schloss wieder überlaut und ließ Lisa zusammenzucken. „So, fertig. Am besten solltest du morgens und abends ein kleines Sitzbad nehmen. Gib von dieser Lösung hinzu. Das hilft bei einer schnelleren Heilung. Im Übrigen schadet Pipi nicht, wirkt sogar noch desinfizierend. Als da musst du dir keine Sorgen machen. Die üblichen Ermahnungen, daran nicht zu spielen, keinen Sex usw. kann ich mir bei dir wohl sparen.“ Dominique grinste. „Tja, wollen täte ich ja schon…“, meinte Lisa lachend. Dann wurde sie befreit und konnte aufstehen. Sie zog ihr Höschen und auch die Strumpfhose wieder an. „Ich spüre momentan gar nichts“, sagte sie. „Oh, wart ab, das kommt schon noch. Ist aber in der Regel nicht so schlimm. Weniger Schmerz als eher ein Brennen“, erklärte die Ärztin.

Während wir dann das Behandlungszimmer verließen, sagte sie noch: „Ich würde dich gerne in einer Woche kontrollieren. Es sei denn, du hast vorher schon irgendwelche Probleme. Dann meldest du dich einfach. Deine Mutter müsste dann natürlich auch kommen.“ Lisa nickte. „Mach ich. Und… danke dafür.“ Dominique nahm die junge Frau in den Arm, gab ihr einen kleinen Kuss. „Für dich mache ich doch alles.“ Ganz leise, für mich fast nicht hörbar flüsterte sie ihr ins Ohr: „Wenn du weitere „Wünsche“ hast, melde dich einfach bei mir.“ Fast unmerklich nickte Lisa. Was hatten die beiden denn miteinander? Dazu musste ich meine Tochter unbedingt befragen. An der Haustür verabschiedeten wir uns und gingen langsam nach Hause. Täuschte ich mich oder lief meine Tochter anders? Nein, sah nur so aus. „Willst deinem Vater davon erzählen?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, vorläufig muss er das gar nicht erfahren“, meinte sie. „Du sagst ihm doch auch nichts, oder? Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist nicht meine Aufgabe.“

Zu Hause war Frank mit seiner Tätigkeit im Garten offensichtlich fertig, denn er lag bereits – bäuchlings – im Wohnzimmer auf dem Sofa, was mir ein breites Grinsen entlockte. „Hast du auch alles ordentlich gemacht?“ fragte ich ihn. „Was geht…“ fing er an. „Langsam, mein Lieber, ganz langsam. Ich habe da noch eine Woche „offen“; erinnerst du dich?“ Es dauerte einen Moment, dann wusste er, was ich meinte. „Sorry, falscher Ton“, kam dann deutlich kleinlauter. „Das denke ich auch“ und reichte ihm das Blatt, welches ich von Frauke mitgebracht hatte. Er las es und schaute mich dann an. „Die Frage, ob du das ernst meinst, kann ich mir wohl sparen“, sagte er dann und ich nickte. „Allerdings. Wir fangen morgen gleich an.“ Er verzog das Gesicht etwas. „Möchtest du dazu etwas sagen?“ fragte ich ihn betont freundlich. „Ja, schon, aber ich glaube, das spare ich mir lieber.“ Lächelnd meinte ich: „Das könnte auch besser sein.“ Damit ging ich in die Küche, wo Lisa schon angefangen hatte, das Abendessen herzurichten. Frank kam gleich hinterher. Beim Setzen musste Lisa wieder grinsen, tat es – ihm wenigstens – wohl immer noch ziemlich weh. Das Grinsen brachte ihr einen bösen Blick und den Kommentar „Weiber“ ein. Ich lachte und meinte nur: „Pass auf… wir sind zu zweit!“ Frank nickte nur stumm. Dass mir der Popo auch noch etwas wehtat, musste er ja nicht wissen.

Das Abendessen ging in Ruhe vor sich und dann verteilten wir uns in verschiedene Zimmer, nachdem Frank mit abgeräumt hatte. Ich konnte Lisa ansehen, dass die Betäubung wohl langsam nachließ. Allerdings sagte ich nichts dazu, ging dann später zu ihr, während Frank wohl wieder im Wohnzimmer auf dem Bauch lag. „Na Süße, schlimm?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ne, eher unangenehm, aber auszuhalten.“ „Stell dir einfach vor, wie toll es später ist“, schlug ich vor. Lisa nickte. „Wenn ich überhaupt mal „so“ rumlaufen darf. Vermutlich muss ich zuvor noch jemand davon überzeugen…“ Sie lächelte mich an. „Tja, dann solltest du vielleicht langsam damit anfangen“, erwiderte ich. „So etwas braucht Zeit… viel Zeit.“ „Hey Mama, willst du mich ärgern?“ Ich schüttelte lachend den Kopf. „Sollte ich? Nein, ganz ehrlich. Wenn du es dann willst, mache ich das… unter einer Bedingung!“ „Und die wäre?“ „Du versprichst auch dann brav zu sein. Keine unerlaubten Spielereien – weder du noch sonst jemand.“ Lisa nickte. „Versprochen. Wird bestimmt geil.“ Ich nickte. „Bestimmt… wenn man kleine Schlösschen mit anbringt… um zu verhindern, dass das, was dort baumeln darf, nicht zu entfernen ist.“

Einen Moment schaute meine Tochter mich misstrauisch an. „Was soll das heißen?“ fragte sie dann. „Och, ich dachte nur so. Wenn du dort meinetwegen kleine Glöckchen trägst und du sie dann nicht einfach abnehmen kannst… Oder mit einer kleinen Kette angefesselt… Muss ich noch mehr sagen?“ „Mama! Das… das ist gemein“, hörte ich von ihr. „Oder geil… wie du ja bereits festgestellt hast“, ergänzte ich grinsend. „Was habe ich bloß für eine Mutter…“ stöhnte Lisa, was wohl nicht so ernst gemeint war. „Tja, seine Eltern kann man sich nicht aussuchen… Freunde schon…“ Jetzt schaute Lisa mich verblüfft an… und begann ganz breit an zu lächeln. „Danke, eine prima Idee.“ Ich schaute sie betont ganz unschuldig an. „Was habe ich denn gemacht?“ „Tu doch nicht so. du weißt ganz genau Bescheid!“ „Wenn du meinst…“ Lisa stand auf, kam zu mir und umarmte mich. „Ich glaube, ich habe die beste… und geilste Mutter der Welt“, sagte und gab mir einen Kuss. „Na, das lass deinen Vater mal lieber nicht hören. Er könnte da anderer Meinung sein“, erklärte ich ihr und erwiderte den Kuss. Sie hatte ja so Recht.

Ich ließ meine Tochter allein, ging ins Wohnzimmer, wo Frank schon quasi auf mich wartete. „Warst du bei Lisa?“ ich nickte. „Ja, ein Gespräch unter Frauen, von Mutter zu Tochter.“ Er verdrehte wieder die Augen, was ich natürlich sah. Deswegen meinte ich nur: „Pass lieber auf, Süßer, was du tust oder sagst. Ich kann das sehr nachtragend sein.“ „War doch nicht so gemeint“, versuchte er gleich zu beschwichtigen. „Doch, war es, ich kenne dich lange genug.“ Darauf gab er keine Antwort. Als wir dann später zu Bett gingen, versuchte er noch sehr liebevoll zu sein; wahrscheinlich in Hinblick auf morgen. Aber das zog bei mir gar nicht. Nur kurz kuscheln, dann war Ruhe angesagt.

Am nächsten Morgen hatte ich das Gefühl, Frank wollte gar nicht aufstehen, war ihm doch nur zu bewusst, was los war. Ich stand, ein paar Minuten zuvor bereits aufgestanden, schon bereit. Aus der hintersten Ecke des Kleiderschrankes hatte ich – gestern schon bereits gesucht und gefunden – das schwarze Korselett herausgeholt, welches Frank früher schon mal getragen hatte. Ob es ihm wohl noch passte? Sollte mir egal sein, war sein Problem. Als er allerdings sah, was ich in der Hand hielt, wurde er ein klein wenig blass. „Ist das dein Ernst?“ Ich nickte. „Das ist meine Woche, schon vergessen?“ Frank schüttelte den Kopf und stand langsam auf. „Marsch aufs Klo!“ befahl ich ihm. Leise maulend zog er ab. Ich grinste hinterher. Kurze Zeit später kam er zurück. Immer noch hielt ich dieses Korselett in den Händen. „Du erinnerst dich hoffentlich an das, was du mit mir gemacht hast? Reicht das, was du im Bad „erledigt“ hast?“ Frank wurde rot. „Äh… ich glaube schon.“ „Okay, deine Sache.“ Mehr wollte ich dazu nicht sagen… „Dann steck ihn dir hinten rein!“ Damit deutete ich auf den silbern glänzenden Stahlstöpsel, den er ja bereits kannte. Gut eingecremt, versank er recht schnell an Ort und Stelle. Weiter ging es.

„Anziehen!“ Ich zeigte zuerst auf die Strumpfhose, die nun auf seinem Bett lag. Das war für ihn nicht weiter schlimm, weil er sie ganz gerne trug. Da vorne für den Käfig ein Loch war, gestaltete sich das nicht weiter schwierig. Als nächstes kam das Korselett. „Muss das sein…?“ kam leise die Frage. „Kein Kommentar!“ Seufzend gehorchte er. „Musste ich auch tragen, also…“ Mit einiger Mühe schaffte Frank es, hineinzukommen. „Du bist dicker geworden“, stellte ich nüchtern fest. „Dagegen werden wir was tun.“ Als er endlich ganz drinnen steckte, betrachtete ich ihn genauer. Unten waren kurze Beinlinge, sodass er auch die Toilette nur zum Pinkeln benutzen konnte. Denn das Korselett hatte nur auf dem Rücken einen langen Reißverschluss – wie praktisch für alles Weitere. Zwischen den Beinen war Freiheit. Ich trat hinter Frank und nahm das kleine Schloss zu Hand. Mit diesem sicherte ich nun diesen langen Reißverschluss, indem ich ihn durch den Zipper sowie eine kleine Stahlkette zog, die ich ihm um den Hals legte. Als er das spürte, kam nur die Frage: „Was machst du denn da?“

„Oh, ich sorge nur dafür, dass mein Liebster nicht auf dumme Gedanken kommt, indem ich dieses Korselett sowie den Stöpsel gegen ein unerlaubtes Ablegen sichere.“ Da ich hinten fertig war, trat ich wieder vor ihn. „Das hattest du bei mir auch gemacht; schon vergessen?“ Er senkte den Kopf, schüttelte ihn leicht. „So, jetzt kannst du den Rest anziehen. Aber… keine Socken!“ Das war meine kleine „Gemeinheit“, weil er nun sehr gut aufpassen musste, was er unter der Hose sehen ließ. Ich war nur im Nachthemdchen auf dem Wege in die Küche, als er immer noch dastand. Als ich Kaffee machte und das Frühstück herrichtete, kam Lisa in die Küche. „Morgen Mama.“ „Morgen, Süße. Wie geht’s?“ Noch waren wir alleine. „Danke, gar nicht schlecht. Ich hatte Schlimmeres befürchtet.“ „Freut mich für dich. Und… schon gebadet?“ Lisa grinste. Ja, war lustig, wie früher, als kleines Kind. Da saß ich auch öfters in der Waschschüssel.“ Wir mussten das Thema wechseln, weil Frank kam. „Morgen Lisa“, begrüßte er seine Tochter, gab ihr ein Küsschen. „Morgen Papa, hast dich schick gemacht, wie?“ Er nickte. „Hab heute ‚ne wichtige Besprechung.“ Lügner. Es war mit diesen Sachen nur leichter, die Wahrheit zu verbergen. Ich grinste ihn an und er bekam einen roten Kopf.
96. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 15.02.15 19:26

Na Hoffentlich hat Frank seinen Po gut Gespült sonst dürfte es etwas Unangenehm werden mit dem Popostöpsel.
Interessante Aufgaben die er von Anke bekommen hat.
Was wohl Dominique meinte mit: "Wenn du Weitere Wünsche hast."?
Mal schaun wie sein Erster Tag so wird und wie er die Aufgaben von Anke so Erledigt.
97. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 16.02.15 20:14


Hallo braveheart,

dich kann warten, und freue mich wenn es vor dem Urlaub noch viel zu lesen gibt. Nun kann ich mich erst auf diese Woche freuen....

Liebe Grüße

Sigi
98. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 17.02.15 08:53

Hallo ihr Lieben, dann wollen wir mal sehen, wie es weitergeht:




Gemeinsam frühstückten wir zusammen. Lisa hatte heute etwas mehr Zeit. Bevor Frank nun das Haus verließ, erinnerte ich ihn an die zwei Seiten, die er heute Abend schreiben müsste. Außerdem bekam er einen Zettel, wie er mich später zu verwöhnen hatte. Auch den hatte ich gestern bereit geschrieben. (Intensives Verwöhnen meiner Nippel). Ich wollte nicht gleich zu anspruchsvoll sein. Er las ihn, grinste und ging. Wenig später war das Auto zu hören. Ob ihm da auch wohl der Stöpsel etwas störte? Lisa wusste nichts davon; ich wollte es auch nur ungerne erzählen. „Nun noch mal zu dir. Die Ringe stören wirklich nicht?“ „Nein, natürlich spüre ich den Stichkanal, aber den Ring selber nicht. Es ist nur so ein ungewohntes Gefühl dort unten.“ „Das vergeht nach einiger Zeit, dann wirst du kaum noch wissen, ob sie da sind oder nicht.“ Ich spürte meine so normal auch überhaupt nicht. Lisa schaute zur Uhr. „Oh Mann, ich muss los!“ Schnell stand sie auf, eilte ins Bad und wenige Minuten später verließ auch sie das Haus. „Tschüss Mama, bis später!“ „Tschüss, Süße.“ Und weg war sie. Ich blieb alleine zurück.

In Ruhe räumte ich auf, ging ins Bad und zog mich dann an. Heute war es wieder legere Kleidung; ich hatte nichts vor. So setzte ich mich, nach dem soweit war, in meinem Büro an den PC, fuhr ihn hoch und suchte im Internet nach so etwas wie ein Sklavenhotel. Und erstaunlich schnell fand ich etwas passendes, was mich doch wunderte. Interessiert schaute ich mir die Sache näher an und fand es nicht schlecht. Das war im Grunde fast ein normales Hotel, etwas abgelegen und somit sehr ruhig. Im Grunde waren es sogar vier einzelne, kleinere Komplexe, wie ich las:
Nr. 1: für Leute, bei denen der Mann der dominante Teil war, (hier konnten Paare Urlaub machen)
Nr. 2 wo die Frau die Domina darstellte (auch hier waren nur Paare vorgesehen, keine Fremden kamen hinzu)
Nr. 3 in dem devote Gäste alleine waren (dazu gab es hier Domina oder Herren, die sich um die Gäste „kümmerten“)
Nr. 4 für dominante Leute, die Urlaub machen wollte (sie fanden Gäste vor, die eine „Behandlung“ wünschten).

Klang schon mal nicht schlecht. Ich wollte näheres wissen. Für uns kam, momentan jedenfalls, nur Nummer 2 in Frage, wie ich belustigt dachte. Man konnte eine relativ große Suite mieten, in der viele notwendige Dinge vorhanden waren. Auf Bildern sah ich Käfige, Fesselkreuze, zahlreiche Instrumente und weiteres. In anderen Räumen konnte man sich zu zweit – ohne „Belästigung“ durch andere - „austoben“ und sich behandeln. Auch Klistierräume, Gummi und Leder sowie Damenwäsche gab es, die man nutzen konnte, sofern man nicht genügend eigenes hatte. Je länger ich stöberte, umso interessanter wurde es. Das Ganze schickte ich dann an Frauke, rief sie sogar an und teilte ihr mit, was ich gefunden hatte. Ich fand, das klang richtig gut. Wir musste das nur irgendwie unseren Männern „verkaufen“ und genau das fing das Problem an.

Darüber würden wir wohl noch eine Weile nachdenken müssen. Momentan hatte ich jedenfalls keine Idee. Vielleicht Frauke? Abwarten. So vertagte ich das Problem erst einmal und kümmerte mich um den Haushalt, wo es ja immer was zu tun gab. Im Bad packte ich die Waschmaschine voll und machte sie an. Dann gab es einiges zu bügeln, was ziemlich Zeit in Anspruch nahm. Auch sonstige Wäsche war noch zu verräumen. Als ich damit fertig war, konnte ich gleich neue aufhängen. Es schien wieder kein Ende zu nehmen. Zwischendurch machte ich mir Kaffee, aß einen Happen, dann machte ich weiter. Staubsaugen, Bad und WC putzen. Mist, das hätte Frank machen können. Na ja, das nächste Mal eben. Mit Wischen, Mülleimer leeren und anderen Kleinigkeiten verging die Zeit ziemlich schnell. Dann hatte ich sozusagen alles erledigt, nahm mir eine Flasche Mineralwasser und verzog mich ins Wohnzimmer. Endlich mal ein bisschen lesen. Aus Lisas Zimmer hatte ich mir noch das Buch geholt, las es nun fertig.

Es war ganz schön heftig, wie man da mit den Frauen – natürlich wieder die Frauen! – umging. Der Mann durfte und die lieben Weibchen mussten! Na warte, hier würde es das so nicht geben. Allerdings… Ich dachte genauer nach. Wenn ich das so richtig überlegte, hatte mir das doch neulich auch recht gut gefallen, was unsere Töchter gemacht hatten. Und Frank und Günther? Waren sie wirklich ernsthaft dagegen? Ich glaube, da musste ich nochmals genauer fragen. Gleich schnappte ich mir das Telefon und rief Frank an. Natürlich war er überrascht und etwas unruhig. „Hallo Frank, störe ich dich?“ – „Nein, im Moment nicht. Was ist denn los? Was Wichtiges?“ – „Natürlich. Meinst du, ich würde wegen etwas Unwichtigen anrufen? Pass auf, ich will jetzt sofort wissen – ohne Ausflüchte und möglichst genau: Hat dir neulich gefallen, was Lisa und Christiane mit uns gemacht haben?“ – „Wie? Was ist los?“ – Beantworte doch nur meine Frage. „Hat es dir gefallen – ja oder nein.“ – „Äh, das kann man nicht so einfach…“ – „Ja oder nein? Kapiert!“ – „Ja, so ziemlich.“ – „Mensch Frank, stell dich nicht so blöd. Hat oder hat nicht? Würdest du, dass es wiederholte wird? Ja oder nein!“ – „Na ja, wenn du so direkt fragst, ja… aber…“ – „Ich will kein „Aber“ hören. Es würde dir gefallen, richtig?“ – „Ja, ein klares Ja.“ – Ich musste lächeln, ließ ihn das auch wissen. „Na also, was war jetzt daran so schwierig. Das war schon alles. Wir sehen uns heute Abend. Und, mein Lieber, für dieses Gespräch lasse ich mir was ganz Besonderes einfallen.“ – „Nein, warte. Was soll denn…“ Ich legte einfach auf. Sollte er doch grübeln.

Einen Moment später nahm ich das Telefon erneut und rief Frauke an. „Hallo, ich habe da zwei kleine Fragen, die mir momentan im Kopf rumgehen. Hat dir das neulich gefallen, ich meine das mit Lisa und Christiane.“ – „Wie? Mir schon. Und Frank auch, den habe ich eben angerufen.“ – „Vielleicht, darf auch etwas heftiger sein, oder?“ – „Dachte ich mir doch. Und Günther? Was hat er dazu gesagt?“ – „Klar, ist ja auch ein Mann.“ – „Tatsächlich? Na prima. Dann lass uns drüber nachdenken… vielleicht machen wir das im Urlaub.“ – „Wie? Ja sicher. Danke, bis dann.“ Jetzt wusste ich, was ich wollte. Es sah tatsächlich so aus, als würden alle erst heftig protestieren, aber insgeheim fanden sie es nicht so schlecht, dass man es nicht wiederholen könnte. Warum erstaunte mich das nicht wirklich? Auf jeden Fall war das eine sehr interessante Tatsache. Aber wie konnte ich das im geplanten Urlaub verwenden? Ich musste an meinen PC! Also stand ich auf, warf die Kiste an und suchte die Homepage. Und hier fand ich, was ich suchte. Zum einen waren alle Zimmer im Teil 2, also der für uns interessante Teil, sehr gut ausgestattet. Es gab dort die Möglichkeit, den eigenen Delinquenten zu fesseln, anzuschnallen oder sonst wie bewegungslos oder zumindest fluchtunfähig zu machen. Und zum anderen gab es eine ganz nette Auswahl an Strafinstrumenten. Zufrieden überlegte ich.

Weiterhin stellte ich fest, dass man auch – als zwei Paare – Zimmer mit einer Verbindungstür bekommen konnte. Noch besser! Und der Preis für dieses Arrangement? Nicht billig, aber tragbar. Es blieben uns ja noch einige Tage, wir konnten noch überlegen. Aber ich fand es immer interessanter. Als ich noch hier an meinem Schreibtisch saß, fiel mir plötzlich wieder ein, was ich neulich extra für Frank bzw. seinen kleinen Käfig besorgt hatte. Das holte ich nun hervor und betrachtete es lächelnd. Das, was ich da vor hatte, war vielleicht nicht besonders nett, aber das war mir egal. Er hatte auch immer wieder so „scheußliche“ Einfälle. Es war nämlich ein andere Schlauch für den Käfig. Der, den er jetzt trug – tragen musste – war etwa knapp zehn Zentimeter lang. Und dieser, der nun vor mir lag, fast doppelt so lang! Und er konnte ebenso einfach vorne festgeschraubt werden, unlösbar für meinen Schatz. Den würde er heute Abend bekommen! Wenigstens für die Nacht. Fast bedauerte ich, dass es noch so lange dauern würde, bis er hier wäre. Zum Glück war das ja „meine“ Woche und wir hatten ausgeschlossen, dass man sich anschließend irgendwie rächen dürfte. Mit gewisser Vorfreude brachte ich das Stück ins Schlafzimmer.

Zurück in der Küche fing ich an, alles für das gemeinsame Abendessen vorzubereiten. Lisa war dann die erste, die nach Hause kam. Ihr schien diese neue Aufgabe sehr gut zu gefallen und erzählte ausgiebig davon. Ich hörte zwar aufmerksam zu, wenn sie berichtete, aber so richtig viel verstand ich nicht davon. So auch heute. Es gab sie viel Neues. Wenn sie nach Hause kam, zog sie sich meistens erst um, wählte immer bequemere Kleidung, weil sie in der Praxis natürlich anders gekleidet sein musste. Allerdings trug sie auch dort ganz gerne ihr Korsett. Wenig später kam auch Frank und ihm konnte ich gleich ansehen, dass irgendetwas vorgefallen war. Da ich noch nicht ganz fertig mit dem Essen war, fragte ich noch nicht. Er kam beim Essen dann selber damit heraus.

„Ich glaube, meine Kollegin hat gemerkt, was mit mir los ist.“ Jetzt wurde ich dann allerdings sehr hellhörig. „Und was genau, glaubst du, hat sie festgestellt?“ Er unterbrach das Essen und sagte: „Wahrscheinlich, was ich anziehe.“ Na gut, wenn das so ist. Das beunruhigte mich weniger. „Und wieso?“ Er lächelte mich an. „Sie hatte sich so über ein gutes Ergebnis gefreut, dass sie mich spontan umarmt hat.“ Wie ich wusste, war das nicht ungewöhnlich, da sie ein gutes Verhältnis miteinander – mehr nicht. „Na ja, und dann hat sie mich so komisch angeschaut. Wahrscheinlich ist ihr mein „Panzer“ aufgefallen.“ Langsam aß er weiter. Ich musste überlegen. Lisa war da spontaner. „Und wo ist jetzt das Problem? Geht sie doch nichts an.“ Frank schaute sie an. „Natürlich nicht. Aber wenn da nun Gerede aufkommt…?“ „Was will sie denn sagen? Dass sie vermutet – mehr ist es ja doch nicht – und keinen Beweis hat, dass du ein Korsett oder Taillenmieder trägst?“ Ich schaute meine Tochter an. „Was sollen denn die Kollegen denken?“ Lisa lachte. „Glaubst du im Ernst, dass irgendjemand auch nur auf die Idee kommt, Papa würde Damenunterwäsche tragen? Das ist zwar nicht so ungewöhnlich, aber weit weg von normal.“

Da musste ich ihr Recht geben. Das war wirklich ziemlich unwahrscheinlich. „Du solltest nur die nächste Zeit etwas Abstand halten, dich nicht ständig umarmen lassen. Das ist Mamas Aufgabe“, ergänzte sie grinsend. Frank konnte schon wieder lächeln. „Vielleicht stimmt das. Okay, wahrscheinlich mache ich mir viel zu viele Gedanken.“ Dann aß er weiter. „Jedenfalls verzichten wir – wenigstens diese Woche – nicht auf das schicke Teil“, erklärte ich. „Schließlich habe ich das zu bestimmen.“ Damit lächelte ich meinen Mann an. „Ist ja schon gut“, murmelte er und schloss das Thema damit ab.

„Sag mal, du hast doch noch eine Woche Urlaub zu bekommen, oder?“ wechselte ich das Thema. „Ja, wieso?“ nickte er. „Könnten wir vielleicht zusammen mit Günther – ihm steht auch noch eine Woche zu - und Frauke in ein Hotel fahren und die Zeit zusammen verbringen?“ Die Frage war nicht so ungewöhnlich, weil wir das schon ein paar Mal gemacht hatten. Mein Mann schaute mich an. „Keine schlechte Idee. Aber so, wie ich dich kenne, hast du dabei einen Hintergedanken.“ „Was denkst du wieder schlecht von mir. Mir geht es um Erholung, Spaß…“ „Und wie ihr Frauen uns Männer noch mehr unter eure Fuchtel kriegt“, ergänzte er. „Sehr witzig“, lachte ich. „Allerdings hast du nicht ganz unrecht.“ Ich aß weiter und konnte feststellen, dass Lisa mich genau beobachtete. „Nun rück schon raus, was ihr Weiber ausgeknobelt hat“, meinte Frank. Ich legte mein Besteck beiseite. „Es gibt da ein nettes Hotel etwas abseits…“ „Ich habe es geahnt“, stöhnte Frank gleich. „Nun lass Mama doch ausreden“, meinte Lisa. „Wart doch ab.“ „Entschuldigung, junge Frau“, meinte Frank.

„Also, dieses Hotel ist ganz besonders ausgestattet… für Leute mit „ungewöhnlichen“ Interessen“, fuhr ich fort. „Das ist was für Leute wie wir.“ Interessiert schauten die beiden direkt mich an. „Willst du etwa sagen, ein Keuschheitsgürtel fällt da nicht so auf?“ Ich nickte. „Und es gibt Möglichkeiten und Einrichtungen für „besondere Behandlungen“. Allerdings getrennt für die, die es lieber sanft und die, die es lieber härter mögen.“ Lisa meinte nur: „Komm, mach es doch nicht so spannend. Sag schon.“ „Okay, in diesem Hotel können Herrn und Dominas, Sklaven und Sklavinnen Urlaub machen und die Ausstattung benutzen.“ So, jetzt war es heraus. „Allerdings nicht bunt gemischt; es gibt verschiedene Bereich bzw. einzelne Häuser. Eines ist zum Beispiel für Leute wie wir, die es eher zart wollen, wo also der eine Partner eher dominant ist und der andere devot.“ Jetzt schaute Frank mich an und begann zu lächeln. „Und, wenn ich dich richtig verstanden habe, haben du und Frauke euch überlegt, den Teil nutzen zu wollen, wo die „dominanten“ Frauen wie ihr beide ihre Männer, sagen wir es mal ganz vorsichtig, „behandeln“ oder täusche ich mich da?“

Ich nickte. „Ja, das stimmt. So haben wir uns das gedacht und hoffen natürlich, dass ihr da mitmacht.“ Sehr erwartungsvoll schaute ich meinen Mann nun an. Lisa war sicherlich ebenso gespannt wie ich. Und dann kam seine Antwort, die mich doch etwas überraschte. „Warum eigentlich nicht.“ Erstaunt wollte ich nun wissen, ob er das ernst meine. „Ja, aber unter zwei Bedingungen.“ „Und die wäre?“ Das musste doch einen Haken haben. „Zum einen machen wir das wirklich sanft und ihr spielt auch nicht als wirklich strenge und harte Domina auf.“ Ich nickte. Damit konnten wir Frauen sehr gut leben. „Und zweitens: wir werden es wiederholen… und dabei wird getauscht.“ War klar. „Natürlich, auch das hatten wir bereits so geplant. Ihr dürft es dann ebenso nutzen.“ Jetzt war Frank doch ziemlich verblüfft. „Echt? Ohne Witz?“ „Nein, das ist wahr. Wir wollen doch nur zeigen, wie sehr wir Frauen euch, unsere Männer, lieben.“ Er stand auf und nahm ich ganz fest in die Arme. „Dann bin ich noch mehr bereit dazu.“ Er küsste mich. „Ich liebe dich und deine tollen Ideen… manchmal.“ Ich erwiderte den Kuss und sagte nur: „Das geht mir genauso.“ Lisa, die immer noch am Tisch saß, meinte nur ganz locker: „Wahrscheinlich sind Christiane und ich ausgeschlossen, oder?“ „Vielleicht, wissen wir noch nicht so genau“, meinte ich lachend. „Wer weiß, auf welche Ideen noch kommen würdet.“ „Kommt ganz auf die Ausrüstung an“, lautete ihr Kommentar.

In Ruhe beendeten wir das Essen. Frank hatte noch ein paar Kleinigkeiten im Büro und so waren wir Frauen alleine. „Mama, was ist das nur für eine Idee. Und Papa stimmt zu. Ich glaub’s nicht.“ „Findest du sie nicht gut?“ wollte ich wissen. „Doch, ich wundere mich nur, wie du darauf gekommen bist. Ist ja nicht gerade die übliche Art, Urlaub zu machen. Und Papa macht mit.“ „Das hat mich auch am meisten gewundert. Ich habe vorher mit Frauke telefoniert. Günther und auch dein Vater sind nicht abgeneigt, das zu wiederholen, was ihr neulich bei uns gemacht habt.“ „Wie war das? Eine Wiederholung? Und wie war das neulich? Da hätten sie uns beide fast gelyncht.“ „Na, aber du musst zugeben, ihr habt es bei den beiden fast ein wenig übertrieben.“ Lisa lächelte. „Meinst du? Christiane war anderer Meinung.“ Ich musste lachen und nickte. „Stimmt. Und Frauke übrigens auch.“ „Und Papa hat echt gesagt, er wolle das nochmal?“ Ich nickte. Allerdings verriet ich nicht, wie ich zu diesem Ergebnis gekommen war. „Verstehe einer die Männer“, kam als Kommentar meiner Tochter. Und auch da konnte ich nur nicken.

Nachdem ich in der Küche fertig war und Lisa auf ihr Zimmer gegangen war, ging ich zu Frank, der immer noch im Büro saß. „Na Liebster, fertig?“ „Ja gleich.“ Ein paar Kleinigkeiten wurden verräumt, dann drehte er sich zu mir um. „Was ist los? Du hast doch wieder was vor.“ Wie gut mein Mann mich doch kannte. „Ja, stimmt. Mit deinem kleinen „Freund“ in deinem Popo warst du doch bestimmt den ganzen Tag…“ Mehr musste ich nicht sagen, denn er bekam schon einen roten Kopf. „Wie sollte ich denn auch? Das hast du ja äußerst wirksam unterbunden.“ „Freut mich, das zu hören. Vor allem das „erfolgreich“ – so wie du neulich.“ Sein Gesicht verfinsterte sich ein wenig, da er wohl ahnte, was kommen würde. „Dann müssen wir wohl unbedingt etwas tun, um das zu regeln, oder?“ „Wenn du auf diese sanfte Art andeuten willst, dass du mir wieder einen Einlauf…“ Ich nickte, bevor er es ganz aussprach. „Ganz genau, mein Lieber. Verdauung ist wichtig.“ Er seufzte. „Natürlich hat meine Liebste wieder mal recht… und ich beuge mich ihr.“ Lächelnd schaute ich ihn an. „Sagen wir, um 20 Uhr? Einverstanden?“ langsam nickte er. „Habe ich denn eine Wahl?“ „Nein, hast du genauso wenig wie ich neulich.“ Mir war es wichtig, ihm immer wieder klarzumachen, dass ich eigentlich nur das tat, was er kürzlich auch mit mir gemacht hatte.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ihm noch knapp eine Stunde blieb. „Du findest dich dann von allein pünktlich im Schlafzimmer ein, okay? Für die Vorbereitungen…“ Er nickte. „Also gut. Kann ich bis dahin noch was arbeiten?“ „Selbstverständlich, Liebster, nur zu.“ Damit ließ ich ihn wieder alleine… mit den Gedanken an das Bevorstehende. Sehr zufrieden mit mir schaute ich nun noch kurz bei Lisa vorbei. Sie lümmelte bäuchlings auf dem Bett, präsentierte mir ihren hübschen Popo in einer dünne Leggings, unter dem sich – wenn man es wusste – der Taillengurt abzeichnete. „Wie gefällt es dir in der Praxis?“ Lisa drehte sich zu mir und schaute mich an. „Gut. Die Ärztin...“ „Das ist eine Frau, ich dachte, ein Arzt…“ „… sie führen die Praxis zu zweit und ich bin bei der Frau. Sie ist unheimlich nett, etwa in deinem Alter. Da kann ich bestimmt viel lernen. Und auch die beiden anderen Helferinnen sind sehr nett.“ Das klang ja ganz gut. „Freut mich für dich, Süße. Wenn du was brauchst…“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich geh bald ins Bett, bin ziemlich müde. Ist doch ganz schön anstrengend.“ „Na, dann gute Nacht.“ Ich gab ihr ein Küsschen und ließ sie alleine.

Im Bad holte ich schon mal die benötigten Utensilien hervor und bereitete alles vor. Fröhlich vor mich hin summend ging ich ins Wohnzimmer. Noch hatte ich Zeit zum Lesen. So nahm ich aus der Küche noch die Zeitung mit, um sie zu studieren. Ziemlich schnell verging so die Zeit und um kurz vor 20 Uhr ging ich ins Schlafzimmer, wartete auf Frank. Pünktlich auf die Minuten kam er, was mich erstaunte. Normalerweise hat er das nicht so genau mit Terminen. Als er sah, dass ich bereits wartete, zog er sich schnell aus, wartete auf meinen Schlüssel. Allerdings betrachtete ich ihn erst noch, wie er da so in dem Korselett mit der schwarzen Strumpfhose stand. Dann schloss ich ihn auf, sodass er wenig später nackt vor mir stand. „Na, dann komm mal mit.“ Immer noch den Stöpsel im Popo folgte er mir. Erst im Bad durfte er den entfernen und musste ihn gleich säubern. Mir war wichtig, dass sich seine Rosette etwas beruhigte. Dann füllte ich den Irrigator mit ziemlich warmen Wasser und goss ordentlich Seifenlauge hinzu. Wie viel es wirklich war, konnte mein Mann nicht aber sehen.

Als er sah, dass ich fertig war, kniete er sich ohne weitere Aufforderung auf den weichen Teppich, reckte mir den Hintern entgegen. „Oh, da kann es aber einer gar nicht abwarten“, sagte ich zu ihm und tätschelte den Popo. „Wenn du meinst…“ kam es von ihm. Für dieses Mal hatte ich eine ziemlich dicke Kanüle ausgesucht, die ich nun in ihm versenkte. Als sie bis zum Ventil in ihm steckte, ließ ich das Wasser fließen; schön langsam und gleichmäßig. Ich wollte, dass er alles aufnahm, die ganzen zwei Liter. Anfangs lief es auch ganz gut, wie ich sehen konnte. Deswegen griff ich nach unten an seinen glatten Beutel und massierte ihn leicht. „Mmh, fühlt sich gut an“, sagte ich leise. „Magst du es auch?“ „Ja, nicht schlecht.“ Sofort stand ich auf und klapste seinen Popo. „Nicht schlecht! Ist das alles?“ Ich tat wütend. Und als er dann nur noch ergänzte: „Mehr wäre mir lieber“, war ich wenig erfreut. „Na warte!“ dachte ich mir. „Du wirst schon sehen.“ Inzwischen floss es deutlich langsamer in seinen Bauch. „Bemühe dich, du wirst das alles aufnehmen müssen.“ Frank schielte nach hinten und sah die Restmenge.

„Das ist viel zu viel“, stöhnte er. „So, meinst du? Ich glaube nicht. Außerdem hast du das ohnehin nicht zu bestimmen. Das muss rein!“ Streng blieb ich neben ihm stehen und wartete. Stück für Stück sank der Pegel im Behälter. „Noch mehr, weiter!“ Er stöhnte und bewegte sich, um auch den letzten Rest aufzunehmen. Endlich röchelte der Behälter, alles war geschluckt. Ich schaute zur Uhr. „Zehn Minuten“, bestimmte ich. „Was? Nein, das halte ich nicht aus.“ „Oh, ob du es glaubst oder nicht, da ginge noch viel mehr.“ Deutlich sichtbar für ihn hockte ich mich aufs geschlossene WC, besetzte es sozusagen. „Vielleicht überlegst du beim nächsten Mal, was du von mir verlangst.“ Etwas kleinlaut nickte er. Nur sehr langsam verging die Zeit, aber endlich war es soweit. Ich machte ihm Platz. Als er dann bettelnd schaute, meinte ich grinsend: „Nein, ich lass dich nicht allein. Ich bleibe bei dir.“ Da der Druck inzwischen wohl groß genug war, verzichtete er auf jeden Diskussion.

Es dauerte eine ganze Weile, bis er leer war. Ich bereitete inzwischen die zweite Portion vor, wobei er mich beobachtete. Sicherlich gefiel es ihm nicht. Allerdings gab ich jetzt– zur Beruhigung – Kamillenextrakt hinzu. Seufzend stand er auf und nahm dieselbe Position vor vorher ein. „Das ist aber brav von dir“ meinte ich, als ich erneut die Kanüle in seinem Popo versenkte. Jetzt lief es deutlich besser und schneller ein, sodass in kurzer Zeit die gesamte Menge verschwunden war. Ganz offensichtlich war es auch weniger unangenehm, denn Frank sagte kaum etwas dazu. „Wie lange wirst du es denn jetzt aushalten?“ fragte ich ihn. „Was.. was soll das denn?“ fragte er. „Na ja, es war ein Angebot an dich. Eigentlich wollte ich dir ja sozusagen „freistellen“, wie lange es bleiben soll. Aber so…“ „Halt, halt. Nicht so schnell. Ich denke zehn Minuten…“ „Zu wenig!“ „.. vielleicht auch eine Viertelstunde…“, kam von ihm. „Dass mein Lieber, ist viel zu wenig. Biete mir mehr.“ Er kämpfte mit sich. „Sagen wir zwanzig Minuten, okay?“ „Ja, ist nicht schlecht. Aber ich bin der Meinung: 20 Minuten. Ja, das ist okay.“

Sofort begann er erneut zu protestieren, so lange könne er nicht. „Weißt du was, ich werde das ganz schnell regeln.“ Und bevor er wusste, was passierte, goss ich noch einen halben Liter Wasser nach. Jetzt wurde er doch sehr blass. „Also gut… zwanzig Minuten“, stöhnte er. „Siehst du, wusste ich’s doch. Man muss die Menschen nur richtig überzeugen können.“ Er antwortete nicht. „Ach so, eines habe ich noch vergessen. Wenn du auch nur versuchst, dich wegzubewegen – hier ist ein Mittel, dass dich bestimmt zum Bleiben animieren wird.“ Damit zeigte ich ihm den dünnen Rohrstock. „Den… den wirst du nicht brauchen“, kam ziemlich kleinlaut von ihm. „Ich weiß, mein Lieber, ich weiß. Nur zu deiner Sicherheit…“ Die nächste Zeit war außer ab und zu einem Stöhnen sehr wenig von Frank zu hören. Wahrscheinlich traute er sich nicht. Ich kümmerte mich wenig um ihn, schaute nur ab und zu, ob er brav dort kniend blieb. Inzwischen reinigte ich die gebrauchten Geräte und räumte sie auf. Dann endlich war die Wartezeit herum. Betont langsam stand ich vom WC auf, auf dem ich wieder Platz genommen hatte.
99. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 19.02.15 00:19

Hast du dich bei der Diskussion um die Haltezeit des Klistiers Vertan? Die 20 Minuten kamen doch von Frank und als Anke zustimmt jammert er das kann er nicht halten.
Die Idee mit dem Urlaub im SM Hotel find ich klasse, auch das jeder Partner den Dom Part einnimmt. Bietet ja wieder Spielraum für kleinere Rache Gemeinheiten.
100. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 19.02.15 05:22

Hallo braveheart,

ddas ist wirklich eine interessante Familie und Freundeskreis Ob da seine Kollegin demnächst auch noch mit mischt? Hoffentlich bekommen wir noch viel zu lesen....

Liebe Grüße

Sigi
101. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 20.02.15 07:20

Dazu kann ich nur sagen: Lasst euch überraschen...
Leider lassen sich kleine Fehler - trotz mehrfachen Korrekturlesens - nicht ganz vermeiden. Sorry!
Machen wir mal weiter...





Frank setzte sich und ließ es fließen. Deutlich war zu sehen, wie sehr er es genoss. „Ich hoffe, du bist mit dem Ergebnis zufrieden.“ Er schaute mich an, dann nickte er. „Das freut mich… für dich. Dann können wir ja zum nächsten Punkt übergehen.“ Erstaunt schaute er mich an. „Nächster Punkt? Wieso denn das?“ „Das fragst du? Ist doch meine Woche, oder?“ Langsam nickte er. „Na, dann komm mit ins Schlafzimmer.“ Schnell säuberte er sich und folgte mir. „Legst du dich brav aufs Bett und bleibst dort, oder muss ich dich festmachen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, brauchst du nicht.“ Er kam sich ohnehin ziemlich ausgelaugt vor. Dann lag er bereit. Zwischen den leicht gespreizten Beinen sah ich seinen Kleinen in dem Käfig ganz deutlich. Irgendwie war er sehr zusammengeschrumpft. „Okay, ich fange an.“ Damit löste ich die Befestigung des kleinen Schlauches, der in seinem „Käfig-Sklaven“ steckte und zog ich langsam heraus. Leise stöhnte Frank dabei; war es angenehm oder eher nicht? Als ich die kleine Kugel am Ende heraus hatte, kam etwas Schleim. „Na, mein Lieber, was ist denn das? Warst du etwa nicht brav?“ fragte ich streng. „Doch, ehrlich. Ich habe nichts gemacht.“ „Außer vielleicht einen Samen-Hochstand“, sagte ich grinsend. „Tja, das könnte allerdings sein…“

Nun zog ich den bereits vorhin unter die Decke geschobenen, noch steril verpackten neuen Schlauch hervor, der nicht anders aussah als der alte, eben nur länger. Vorsichtig öffnete ich die Verpackung, berührte ihn so wenig wie möglich und setzte die kleine Kugel an dem Spalt der Eichel an. „Was… wird… denn…das?“ fragte Frank. „Entspann dich, Liebster, du wirst es gleich spüren.“ Ganz vorsichtig schob ich den Schlauch nun ein, verfolgte wie er tiefer eindrang, begleitet von einem leisen Stöhnen des Mannes. Natürlich wusste ich, dass dieses neue Teil ohne wirkliche Probleme in ihn hineinpassen würde und so saß er kurze Zeit später ganz in dem „Käfig-Sklaven“, sodass ich ihn festschrauben konnte. Noch die kleine Sicherung gegen unerlaubtes Herausziehen. Fertig. Ich kam hoch zu seinem Kopf. „Na, wie fühlt sich das an?“ wollte ich von ihm wissen. Ein Lächeln überzog mein Gesicht. „Was hast du kleine Hexe denn da mit ihm gemacht? Ich spüre irgendetwas Neues ganz tief in ihm drinnen.“ Ich nickte. „Stimmt. Und weiter?“ „Es… es ist anders… Aber nicht wirklich unangenehm.“ „Sehr schön. Du trägst jetzt einen längeren Schlauch zur Entleerung in dir, was allerdings das Pinkeln, sagen wir mal, etwas schwieriger macht, nicht verhindert. Das könnte ich übrigens auch machen… wenn du mir nicht brav genug bist.“ „Miststück“, hörte ich leise von ihm.

Ich lächelte. „Denkst du, das war die richtige Bezeichnung für deine, dich liebende Ehefrau, die dich umsorgt, verpflegt und so?“ „Ja, und außerdem sich lauter nette „Quälereien“ ausdenkt? Das meine ich, ist die richtige Bezeichnung.“ „Frank, mein lieber Ehemann, so geht das nicht.“ Ich seufzte. „Wahrscheinlich wird das eine sehr anstrengende Urlaubswoche… wenigstens für dich. Kann ich leider nicht ändern… Und außerdem… Bis dahin haben wir ja noch ein paar Tage. Da könnte mir schon noch etwas einfallen.“ Ich schaute ihn direkt an. Allerdings sah ich keinerlei Angst in seinen Augen, sondern nur ein ganz breites Grinsen. „Wenn du meinst, dass du das tun musst… nur zu. Aber vergiss bitte nicht: Jeder kommt mal dran!“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich. Und deswegen werde ich weiterhin die liebe Ehefrau sein und du ein braver Ehemann. Also: leck mich doch!“ Lachend drehte ich mich um und hielt ihm meinen Hintern hin. Wenig später spürte ich ihn dort tätig werden, küssen und dann lecken, während ich seinen Kleinen im Käfig samt Zubehör verwöhnte, soweit es so möglich war.

Allerdings wollte ich das nicht so sehr lange und brach ab. „Frank, ist es schlimm? Ich bin müde.“ „Nee, gar nicht, passt mir ganz gut. Also lass uns schlafen.“ Schnell kuschelten wir aneinander. „Was denkst du, sollen wir das wiederholen… Du weißt schon, das mit Lisa und Christiane?“ Berits im Halbschlaf murmelte er nur: „Vielleicht… am Wochenenden…“ Dem konnte ich zustimmen und schlief selber auch schnell ein. Und im Traum sah ich mich, wie ich an Stelle von Lisa meinen Frank den Hintern ordentlich rötete. Dazu lagen neben mir, wie ich feststellte, verschiedene Instrumente, jeweils mit einem Zettel versehen, auf dem stand, wie viele ich ihm damit zu verabreichen hätte. Und das tat ich… irgendwie mit großer Lust. Schade, dass es nur ein Traum war, achte ich am nächsten tag. Als ich Frank allerdings davon erzählte, fand er das gar nicht lustig. „Wie viele lagen denn da?“ wollte er wissen. „Ich glaube zehn… oder so…“ Da fing er an zu rechnen. „Mit jedem „nur“ zehn… hey, das macht einhundert! Auf meinen Hintern!“ Ich nickte. „Klar, denkst du auf meinen?“ „Warum nicht?“ fragte er jetzt neugierig. „Ganz einfach: er ist dafür nicht gebaut!“ antwortete ich und flüchtete, bevor er mit dem verblüfften Gesicht reagieren konnte.

Wenig später kam er grinsend zu mir ins Bad. „Na warte, darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen!“ „Über die hundert auf deinen Hintern? Okay, ich werde mal drüber nachdenken. Sicherlich wird Lisa mir helfen.“ Breit grinste ich beim Pinkeln. „Nein, das habe ich nicht gemeint…“, begann er zu erklären. „Ich habe dir doch eben klar und deutlich gesagt: mein Hintern ist dafür nicht gebaut. Der hält das nicht aus! Klar?“ „Klar schon… aber nicht akzeptiert. Eventuell müssen wir das üben.“ „Bestimmt ohne mich!“ Ich war fertig und säuberte mich. Dann ging ich in Richtung Dusche, musste an Frank vorbei… und hatte blitzschnell zwei Patscher auf meinem Hintern. Ich zuckte merklich zusammen und schaute ihn an. „Das war erst der Anfang“, meinte er lachend. „Wehe…“ murmelte ich und duschte. Als ich fertig kam, nahm Frank meinen Platz ein. „Und versuche ja nicht, Lisa gegen mich aufzubringen!“ sagte er noch.

Dan konnte er nicht sehen, wie breit ich grinste. Wenn du wüsstest… Zum einen war das eine sehr gute Idee, zum anderen brauchte ich Lisa das gar nicht zu sagen… höchsten Christiane. Wenn es denn wie beim letzten Mal ablaufen würde. Vergnügt verließ ich das Bad und ging ins Schlafzimmer, änderte aber meine Meinung und ging im Bademantel in die Küche. Hier machte ich Frühstück. Während ich noch dabei war, kam Lisa auch schon. „Morgen, Mama“, kam im Halbschlaf. „Guten Morgen, Süße“, antwortete ich. „Wie kann man nur so wach sein…“ nuschelte sie. „Oh, Liebes, das bist du auch gleich. Du weißt ja schon, dass wir das von neulich – das mit Frauke und Günther – wiederholen wollen.“ „Ja, weiß ich“, kam es von der immer noch nicht wachen jungen Frau. „Und nun hatte ich heute Nacht einen tollen Traum.“ In wenigen Worten berichtete ich ihr davon und konnte feststellen, wie ihre Augen immer größer wurden. „Tja, und nun „befürchtet“ er, ich würde dich aufhetzen, um das machen zu lassen.“ Lisa, die aufmerksam zugehört hatte, lachte. „Ach Papa, was denkst du denn von mir! Das brauchst du doch gar nicht. Die Idee hatte ich bereits selber, Mama, das weißt du doch, oder? Ich nickte. "Klar weiß ich das.“

Wir mussten das Gespräch unterbrechen, weil Frank hereinkam. So, wie er aussah, hatte er sicherlich auch die „gewünschte Unterwäsche“ (Korselett und Strumpfhose) angezogen. „Morgen Papa, gut geschlafen?“ Er nickte. „Morgen, ihr beiden. Na, hat Mama dir schon ihren „fantastischen“ Traum erzählt?“ Lisa nickte. „Ja, hat sie. Finde ich gut.“ Erstaunt schaute er seine Tochter an. „Und was, bitte schön, ist daran gut?“ Einen Moment wartete Lisa, lachte und meinte dann: „Tja, weil ich das machen darf…“ Blitzartig verließ sie die Küche, verfolgt von meinem Lachen und Franks Brummeln „Weiber!“ Aber jeder wusste, dass das überhaupt nicht ernst gemeint war. So stellte ich ihm Kaffee hin und legte den Toast auf sein Frühstücksbrett. Ich schaute ihn an, nachdem ich gegenüber von ihm Platz nahm. „Du siehst, ich muss unsere Tochter gar nicht aufhetzen. Sie sit bereits soweit!“ „Und woher hat sie das?“ fragte er, auf eine Antwort wartend. „Von uns, mein Lieber, von uns beiden!“ Ich brachte es klar zum Ausdruck. Langsam nickte er. „Stimmt. Leider kann ich dir nicht die Schuld alleine zuschieben“, seufzte er leise. „Würde dir so passen. War aber nix! Wie der Herr… oder wie war der Spruch.“ „Okay, okay, du hast gewonnen. Ich werde hinnehmen, was kommt.“ Er schaute mich an und ich kam zu ihm, gab ihm einen langen Kuss. „Ich liebe dich, Schatz… und werde dich immer lieben.“ In Ruhe beendeten wir beide unser Frühstück, während Lisa noch kurz vorbeikam, um sich zu verabschieden. Dabei ging sie Frank, schaute ihn an und meinte: „Was wäre denn, ich das umsetzen würde?“ Lauernd wartete sie auf eine Antwort. „Tja, dann meine Süße… würde mir wahrscheinlich Hintern ganz schön wehtun“, antwortete er und grinste seine Tochter an. „Da könntest du allerdings Recht haben.“ Damit gab sie ihm einen Kuss. „Tschüss, ihr beiden. Seid schön brav!“ Und weg war sie.

Ich musste lachen – über die Frage und vor allem über seine Antwort. „Ich glaube, das war das einzig richtiges, was du sagen konntest.“ „Aber es stimmt doch“, meinte er lächelnd. „Natürlich. Und wahrscheinlich hast du jetzt Lisa gerade den ernsten Wunsch „ausgeredet“, es einfach mal auszuprobieren.“ „Na, da gibt es aber schlimmeres.“ Er stand auf und machte sich fertig, um ebenfalls kurze Zeit später das Haus zu verlassen. Nun hatte ich Ruhe, weil ich erst später noch ein paar Stunden meinen Job machen musste. Leise pfeifend räumte ich den Tisch ab, tat das gebrauchte Geschirr in die Spülmaschine und las kurz noch in der Zeitung. Erst danach war ich kurz im Bad und zog mich nun an. Heute musste es schon ordentlichere Kleidung sein. Also entschied ich mich für BH, Höschen und Strumpfhose, zumal ich auch wirklich nichts Aufregendes tragen wollte; ich sollte mich auf die Arbeit konzentrieren. Das fiel mir zum Glück auch nicht schwer, als ich dann meine Stunden im Büro verbrachte. Dabei hatte ich überwiegend am PC zu tun. Als ich dann gegen 15 Uhr Feierabend machte, ging ich auf dem Heimweg schnell bei Dominique vorbei, die ich zuvor angerufen hatte. Dort holte ich eine Tasche ab, die sie für mich hergerichtet hatte.

Zu Hause stellte ich diese Tasche erst einmal bei Lisa ins Zimmer, damit Frank nichts davon mitbekam. Das wäre übermorgen noch früh genug. Außerdem wäre die Überraschung deutlich größer. Sehr zufrieden machte ich das Abendessen und nebenbei lief die Kaffeemaschine. Meine beiden würden auch schon bald nach Hause kommen und so wollte ich fertig sein. Obwohl ich mich beeilte, schaffte ich es nicht ganz. Frank war zuerst da und begrüßte mich in der Küche. „Hallo Liebes, alles okay?“ „Ja, gibt gleich Essen, wenn Lisa kommt.“ „Prima, hab auch schon Hunger.“ „Könntest du noch das Altpapier rausbringen und die Tonne gleich an die Straße stellen? Morgen ist Leerung.“ Ohne eine Antwort nahm er das Papier, brachte es raus und holte auch aus seinem und meinem Büro zu entsorgendes Papier. Kaum war er damit fertig, kam Lisa auch schon. „Hey Mama, gibt’s gleich Essen?“ „Hallo Lisa, ja, kannst schon mal den Tisch decken.“ Aber erst ging sie auf ihr Zimmer, schnell ins Bad zum WC und dann kam sie zurück. Klappernd stellte sie Teller auf den Tisch.

„Was gibt es denn?“ „Maultaschen mit Sauce, okay?“ „Prima, du weißt, dass ich sie so gerne mag.“ Frank kam auch zurück, hatte sich seinen Jogginganzug angezogen. Während ich nun das Essen auf den Tisch stellte, nahmen die beiden Platz. Dann wurde gegessen. „Am Samstag machen wir den zweiten Durchgang“, sagte Lisa dann plötzlich. Frank hatte nichts verstanden. „Den zweiten Durchgang? Wovon?“ „Mensch Papa, von dem Popo-Test. Haben wir doch besprochen.“ „Ihr vielleicht, ich weiß nichts davon.“ „Manchmal bist du aber sowas von daneben. Nächstes Mal schreib ich es dir auf.“ Dass wir wirklich nicht drüber gesprochen hatten – nur Lisa und ich – konnte Frank nicht wissen. Und jetzt wollte ich Lisa nicht in den Rücken fallen. „Und wo soll es dieses Mal stattfinden?“ brummte Frank. „Bei Günther und Frauke… in ihrem Partykeller.“ „Im Partykeller? Na, dann wird’s bestimmt lustig.“ „Na, wenn du meinst…“ im Moment wurde nicht weiter über dieses Thema geredet. Nach dem Essen verschwand mein Mann sehr schnell; er musste diese Information erst verarbeiten.

Zusammen mit Lisa ging ich in ihr Zimmer und schloss die Tür. Dann zeigte ich ihr die Tasche, die ich von Dominique mitgebracht hatte. „Du warst da? Und sie hat es dir alles geliehen?“ Ich nickte. „Super! Lass mal sehen.“ Ich öffnete die Tasche und ließ meine Tochter den Inhalt sehen: lauter verschiedene Strafinstrumente waren drin. Stück für Stück packten wir sie aus und legte sie aufs Lisas Bett. Nachher lagen da: ein dicker und ein dünnen Rohrstock, eine rote und eine gelbe Reitgerte (unterschiedlich lang), eine Ledergeißel mit der und eine mit sieben Riemen, jeweils ein schmales sowie ein breites ein Holz- und ein Lederpaddel. Insgesamt also tatsächlich zehn Instrumente. Das konnte am Samstag ja „lustig“ werden. „Du hast Papa aber noch nichts gesagt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich wollte dir den Spaß doch nicht verderben.“ „Prima.“ Schnell packten wir alles wieder ein und verstauten es. „Das bringe ich nachher am besten noch zu Christiane.““ „Okay, mach das.“ Ich verließ sie wieder und ging zu Günther, der im Wohnzimmer den Fernseher anhatte.

„Na, Angst vorm Samstag?“ fragte ich ihn. „Nö, wieso? Sollte ich?“ „Na ja, man kann nie wissen. Und wenn sich mein Traum nun… sagen wir mal, doch bewahrheitet?“ Etwas misstrauisch schaute er mich von der Seite an. „Hört sich so an, mein Schatz, als ob du irgendetwas wüsstest.“ „Ic? Wieso ich denn?“ Natürlich tat ich völlig unschuldig. „Ich weiß nicht, hab da nur so ein Gefühl…“ „Klar, Männer und ihre Gefühle. Das kennt man ja.“ Mehr wollte ich gar nicht sagen. „Also, hast du nun davor Angst oder nicht?“ Lauernd saß ich neben ihm, wartete auf eine Antwort. „Für den ziemlich unwahrscheinlichen Fall, dass es wirklich so kommt, dann… dann muss ich das wohl durchstehen…irgendwie.“ Ich nickte. „Ja, das musst du wohl. Aber vielleicht passiert ja auch nichts.“ „Anke, führst du was im Schilde?“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, schwor ich. Aber Lisa, sie schon, dachte ich so bei mir. Damit kümmerte er sich wieder um den Fernseher. Mir war das zu langweilig. Deswegen verzog ich mich mit meinem Buch in eine andere Ecke und las.

Kurz darauf kam Lisa rein. „Ich geh noch mal kurz zu Christiane, bleib aber nicht lange“, meldete sie. „Ist okay, Schatz, mach nur“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. Frank hatte gar nicht richtig hingehört. Wahrscheinlich nahm sie jetzt die Tasche mit und führte ihrer Freundin alles vor. Und dann? Die beiden würden sich diebisch auf das Wochenende freuen… speziell den Samstag. Ich bemühte mich weiter mit dem Buch, konnte mich aber nicht wirklich darauf konzentrieren. Aber das Fernsehprogramm gefiel mir auch nicht wirklich. Soll ich noch an den PC gehen? Ich entschied mich dafür und verließ das Wohnzimmer; Frank schien es egal zu sein. In meinem Büro fuhr ich den PC hoch, schaute noch schnell nach meinen Email. „Hey, da war eine auf die Anfrage des Hotels! Schnell öffnete ich sie und las:
„Sehr geehrte Frau Anke…!
Herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Wir freuen uns, dass Sie unser Haus ausgesucht haben. Sicherlich sprechen zahlreiche Gründe gerade dafür. Da wir ein noch recht junges Team sind und vielleicht nicht in allen Dingen und Aspekten der breiten Angebotspalette gerecht werden können, freuen wir uns über jede Anregung, die man uns zukommen lässt.
Sie wissen selber – aus eigener Erfahrung – die Unterschiedlichkeit der Menschen in Ihrer/unserer Umgebung. Deswegen sind wir versucht, es jedem Gast so behaglich wie möglich zu machen, wohl wissend, dass die Geschmäcker verschieden sind. Dennoch hoffen – und wünschen – wir, dass auch für Sie und Ihren Partner etwas Passendes dabei ist.
Die Ausstattung wird ständig überprüft und kontrolliert, ergänzt oder erweitert. Lassen Sie uns wissen, was Ihnen eventuell fehlt. Selbstverständlich können Sie gerne eigene „Hilfsmittel“ mitbringen und benutzen. Gerne geben wir Ihnen jede Hilfestellung.
Außerdem können wir Ihnen mitteilen, dass für den gewünschten Zeitraum wie gewünscht zwei passende Zimmer zur Verfügung stehen. Geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, damit wir es für Sie reservieren können.
Mit freundlichem Gruß
XXXX

Sehr zufrieden betrachtete ich diese Mail. Es konnte also bald losgehen. Ich leitet diese Mail gleich an Frauke weiter, damit sie auch diesen Termin notieren konnte, der in etwa zwei Wochen sein sollte. Nun mussten Günther und Frank nur noch den Urlaub einreichen und genehmigen lassen. Aber darin hatte ohnehin niemand ein Problem gesehen. Bevor ich zurück zu meinem Mann ging, schaute ich noch etwas weiter im Netz, machte auch einen kleinen Besuch bei meinen bevorzugten Webseiten, die sich mit „unserem“ Thema beschäftigte. Es gab da nämlich einen netten Blog. Mit Geschichten aus dem richtigen Leben und auch aus der Fantasie, wo ich immer wieder las und ab und zu etwas beitrug. Vielleicht sollte ich nur darauf achten, dass Frank den Link „Chastity-Forum“ nicht unter meinen Favoriten fand. Zwar konnte er sich dort nicht einloggen, aber es war trotzdem besser. Deswegen hatte ich ihn gut versteckt… wie ich hoffte. Mann, schon so spät! Ich fuhr den PC runter und ging zurück zu Frank. Auf dem Wege ins Wohnzimmer kam mir Lisa entgegen.

„Und? Alles okay?“ Sie nickte, konnte sich ganz offensichtlich ein Lachen nicht verbeißen. „Papa und Günther werden am Samstag staunen und sehr überrascht sein, was dann auf sie zukommt. Wir haben nämlich schon diese Zettel vorbereitet, du weißt schon..“ Ich nickte. „Aber hoffentlich habt ihr das nicht übertrieben.“ „Nö, glaube ich nicht. Ich freu mich schon auf den Spaß. Gute Nacht, Mama.“ Damit verschwand sie in ihrem Zimmer. Na, das konnte ja was werden. Frank machte gerade den Fernseher aus. „Ach, du kommst noch? Ich dachte, du wärst schon im Bett.“ „Nee, ich war am PC. Aber wir können gleich schlafen gehen. Lisa ist auch wieder da, geht wohl gleich ins Bad. Warten wir noch ein bisschen.“ Er nickte und ich kuschelte auf dem Sofa an ihn ran. „Wie kommst du eigentlich mit den Korselett zurecht? Stört es dich sehr?“ Er schaute mich an. „Na ja, es ist natürlich nicht besonders bequem…“ „War auch nicht so gedacht“, murmelte ich dazwischen. „…und engt mich ziemlich ein, drücket auf meinen bauch.“ Ich grinste ihn an. „Ach nee, war bei mir wohl nicht der Fall, oder?“ Dazu sagte er nichts. „Also direkt stören tut es nicht. Es ist irgendwie… anders.“ „Aber du wirst es weiterhin tragen… wen ich das so will? Auch länger als diese eine Woche?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort. Langsam nickte er. „Ja, kann ich schon machen… wenn du mir Ausnahmen gestattest.“ Jetzt wurde ich misstrauisch. „Und an welche hattest du da gedacht?“
102. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 20.02.15 20:09

Nach dem ich Lange Zeit einfach "so" wie die Meisten nur mitgelesen habe . Wollte ich mal sagen eine Super Tolle Geschichte und ich freue mich jedes mal wenn es Weiter geht .
Danke braveheart für deine Geschichte hier ...
103. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 20.02.15 23:19

Irgendwie finde ich das Unfair das die Männer von ihren Frauen und Töchtern so Reingelegt werden. Wenn dann sollten beide Elternteile die gleiche Härte bei den Schlägen spüren.
Hm welche Ausnahme Frank vom Korselett tragen wohl haben möchte? In der Firma wohl nicht denn da würde Anke wohl nicht mitspielen wenn er schon das Korselett Weitertragen möchte.
104. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.02.15 09:33

Hallo Gummimike, klar, du hast Recht, den Männern geht es nicht so besonders gut. Aber ist es nicht genau das, was wir an den Frauen so lieben? Aber warte mal ab, was noch alles so passiert...

Hallo Slaveforyou, danke für das Lob, vor allem deswegen, weil diese Geschichte "einfach so" in meinem Kopfkino angelaufen ist...




Er lachte mich an. „Du denkst sicherlich gleich wieder das schlimmste. Nein, ist aber nicht so. Zum Beispiel, wenn ich zum Training gehe. Also den Käfig kann ich verbergen, aber das Korselett…?“ Er schüttelte den Kopf. Training war Joggen bei ihm, nicht regelmäßig, eher spontan mit Kollegen. „Okay, akzeptiert. Noch was?“ „Na ja, im Sommer vielleicht… wenn es sehr warm ist…“ Kategorisch schüttelte ich den Kopf. „Kommt nicht in Frage. Gerade dann wirst du es – ebenso wie ich – tragen. Unbedingt.“ Das war ja noch schöner. Er würde nämlich garantiert darauf bestehen, dass ich es anziehen muss. Sollte er auch leiden. „War aber ein Versuch wert“, meinte er dann. Also war ihm schon vorher klar, dass ich ablehnen würde. „Lümmel!“ bemerkte ich laut zu ihm. Und lächelte ihn an. „Aber ein lieber Lümmel.“ Ich küsste meinen Mann. „Lass uns ins Bett gehen.“ „Okay, ist spät genug, und wenn ich richtig gehört habe, ist Lisa aus dem Bad.“ Gemeinsam gingen wir nun ins Bad. Während ich auf dem WC saß, putzte Frank schon Zähne, linste aber immer wieder zu mir rüber. „Komm doch, du Spanner“, grinste ich und spreizte meine Schenkel. Tatsächlich kam er zu mir und schaute. „Sieht aus wie auf der Wiese bei einer…“ Ich unterbrach ihn. „Pass auf mein Lieber, Samstag…“ Er beendete den Satz doch lieber nicht und wir tauschten die Plätze, wobei er sich auch lieber setzte… seitdem er den Käfig trug, was auch besser war. Schnell waren wir fertig und gingen ins Schlafzimmer. Dort überlegte ich laut: „Wo habe ich den bloß den kleinen Schlüssel? Nein, da ist er nicht. Und hier auch nicht. Muss mal nachdenken.“

Aus den Augenwinkeln konnte ich deutlich sehen, wie Frank schon unruhig wurde. Natürlich wusste ich genau, wo der Schlüssel war. Aber es machte mir Spaß, ihn auf diese Weise ein klein wenig mehr in die Schranken zu verweisen. „Sag jetzt bitte nicht, du findest ihn nicht? Ich kann doch so nicht ins Bett gehen.“ Ich schaute ihn an. „Und wieso nicht?“ „Weil… weil… das geht eben nicht.“ „Aha, das habe ich verstanden. Na, dann muss ich eben weitersuchen.“ So, wie es aussah, gab ich mir tüchtig Mühe, aber das täuschte. Endlich, nach fast zehn Minuten sagte ich: „Ah, da ist er ja, hat sich ein bisschen versteckt.“ Frank atmete sichtbar auf. „Nun mach schon, ich will ins Bett!“ Immer mit der Ruhe, Liebster, komm ja schon.“ Und dann öffnete ich das kleine Schloss, nahm es ab. Erleichtert atmete er auf. „Ah, wie angenehm“, seufzte er vor Genuss. „Ach ja? Und ich darf am liebsten darin leben , oder wie?“ „Na ja, muss ich demnächst wohl überlegen“, kam etwas kleinlaut. Er kam näher, nahm mich in den Arm, als ich dann nackt vor ihm stand. „Komm ins Bett, Süße. Dann mach ich’s dir.“ „Womit denn?“ fragte ich ganz trocken und zog mein Nachthemd an. Wie ein begossener Pudel stand er da. Kaum im Bett, fragte ich: „Na, was ist! Erst große Sprüche machen und dann einen hängen lassen.“ Frank grinste und kam dann zu mir. Allerdings haben wir nur noch gekuschelt.

Die nächsten zwei Tage gingen wenig spektakulär rum. Jeder wartete eigentlich nur auf den Samstag. Frank und Lisa gingen zur Arbeit, ich brauchte die Woche nicht mehr ins Büro. Ich hatte ja keinen Vollzeitjob. Deswegen konnte ich einiges zu Hause erledigen und war dann auch mehrfach bei Frauke, um alles vorzubereiten. Wir mussten den Partykeller etwas umgestalten, weil wir da ja keine Party feiern wollten. Deswegen kamen zwei von den drei Tischen raus und auch einen Teil der bequemen Sessel mussten Platz machen. Dafür standen aber sehr bald zwei Liegen dort, die wir mit Polstern versehen haben, denn bequem sollte es ja schon sein. Andere Sachen, wie Getränke usw. waren ohnehin immer vorhanden. Die Tasche mit den Strafinstrumenten versteckten wir noch. „Ist ja eine nette Idee, die Lisa und Christiane ausgedacht haben“, meinte Frauke dann plötzlich. Ich musste lachen. „Hat Lisa nichts erzählt?“ „Nein, wieso?“ Na, weil diese „nette Idee“, wie du sie nennst, mir nachts als Traum gekommen ist. Lisa will sie nur umsetzen, weil Frank glaubt, das würde bestimmt nicht passieren.“ Jetzt musste Frauke auch lachen. „Uiih, da wird sich aber einer schwer täuschen.“ „Das sehe ich auch so.

Dann, endlich, war der Samstag. Wir hatten verabredet, uns um 14 Uhr bei Günther und Frauke zu treffen. Die beiden Männer und wir Frauen – außer Lisa und Christiane - sollten nur einen String-Tanga tragen, sodass die Popobacken wirklich gut zugänglich waren. Das taten wir, ansonsten war nichts nötig. Und weil es ohnehin ja in der Nachbarschaft war, brauchten wir auch nur einen lockeren Jogginganzug. So waren wir alle vier heute ausnahmsweise ohne Korsett oder andere einengende Bekleidung, was alle als Wohltat empfanden. Lisa war schon bald nach dem Frühstück zu Christiane gegangen, um die letzten Vorbereitungen zu treffen, die auch Frauke nicht wissen sollte.

Als wir dann kurz vor 14 Uhr dort ankamen, waren wir alle ganz schön aufgeregt. Günther und Frauke trugen hier zu Hause nur den geforderten Tanga und so legten wir Ankömmlinge auch den Rest der Kleidung ab. Witzig sah es aus, wir zwei Frauen mit dem Keuschheitsgürtel, der sich so natürlich nicht verbergen ließ. Aber auch die Männer mit ihrem Käfig vorne, der sich durch den engen Tanga drückte. „Lisa und Christiane…?“ fragte ich. „Im Keller“, hieß es nur. „Sie würden uns holen.“ Na ja, denn konnte es eigentlich losgehen. Und da kamen die beiden auch schon. Aber was hatten sie denn an! Das… nein, kann nicht sein. Wo sollten sie das her haben? Ich musste näher hingehen und auch Frauke kam mit. Tatsächlich. Beide jungen Damen trugen einen hautengen Gummiganzanzug, vom Hals bis zu den Händen und Füßen. Die beiden Männer wurden lüstern, das konnte man sogar trotz Käfig sehen. Gut, dass dieses „Ding“ so sicher verschlossen war. Ich würde sonst für nichts garantieren. "Los, ab in den Keller! Aber ein bisschen flott!“ ließen sich die beiden nun hören.

Das kam wenigstens bei Frank nicht so gut an. „Hey, was bildet ihr euch denn ein!“ Christiane kam ein bisschen näher, sodass ich auch sehen – und hören – konnte, dass sie hochhackige Stiefel trug. „Du willst dich uns widersetzen, du Wicht! Ich rate dir zu gehorchen. Sonst…!“ Deutlich konnte ich eine Reitpeitsche sehen, die sich drohend schwang. Und bevor Frank wusste, was passiert, bekam er einen Hieb auf den Hintern. „Also los! Wird’s bald!“ Ich, die neben meinem Mann stand, flüsterte ihm zu: “Nun komm schon. Spiel bitte mit.“ „Ein blödes Spiel“, grummelte er. Das schien Lisa gehört zu haben. Sie kam zu uns her und schaute ihren Vater streng an. „Für dich haben wir gleich eine „wunderbare“ Spezialbehandlung, extra für widerspenstige Leute wie dich. Gehst du jetzt, oder muss ich heftiger werden?“ Wow, sie hatte tatsächlich so eine Art elektrischen Viehtreiber in der Hand, der mit der Spitze elektrische Schläge austeilen konnte. Damit zeigte sie auf meinen Frank. Und er? Er gehorchte tatsächlich. Wo hatten sie denn diese Sachen überhaupt her!

Alle vier, gefolgt von den beiden jungen Dominas, gingen nun in Richtung Keller. Ich konnte mir, ebenso wie Frauke, ein Lachen nicht ganz verkneifen. Allerdings ließen wir Lisa und Christiane es nicht sehen. Wer weiß, wozu sie noch imstande wären. Im Keller war es angenehm warm und gut beleuchtet. Auf die beiden Liegen waren helle Spots gerichtet. Getränke und Gläser standen bereit. Aber was mich überraschte – und Frank vermutlich sehr beunruhigte – war die Tatsache, dass auf dem Tisch tatsächlich zehn Strafinstrumente lagen. Jedes war mit einem Zettel versehen, auf dem irgendetwas stand. Das konnte ich aber so nicht lesen. Hammerhart! „Hinsetzen! Jeder auf seinen Platz!“ lautete der nächste, strenge Befehl. Wir setzten uns. Jeder bekam sein Lieblingsgetränk serviert und man stieß an. Und jetzt gab es eine Erklärung.

„Ihr seid – alle vier – wunderbare Eltern, über die wir uns weder beschweren noch beklagen können oder gar wollen. Ihr habt uns gegeben, was wir brauchten, anständig erzogen und viele weitere Dinge. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich.“ Die beiden Gummipuppen verbeugten sich. „Aber es gab auch zahlreiche Stellen, an denen ihr euch besser verhalten konntet, Dinge waren nicht in Ordnung, wir bekamen Strafe. Dafür erhaltet ihr jetzt die Quittung. Deswegen sind wir hier zusammengekommen, um das zu regeln. Proteste sind sinnlos.“ Lisa hatte gesehen, dass Günther etwas sagen wollte. „Trinkt aus, denn vorläufig gibt es nichts mehr.“ So nahm jeder sein Glas und leerte es. Christiane sammelte die Gläser wieder ein, brachte sie außer Reichweite. Und sie kam mit Ledermanschetten für jeden von uns. Erstaunlich widerstandslos ließen wir sie uns anlegen und hinter dem Rücken zusammenhaken und am Stuhl befestigt. „Sehr schön“, kommentierte Lisa den Vorgang. „und jetzt kommt die Bestrafung… für jeden. Einer hier ist unter euch“ – sie lächelte süffisant – „der hat bezweifelt, das Träume wahr werden können.“ Sie machte einen Moment Pause und ich konnte sehen, wie Frank etwas blasser wurde. „Aber ich kann demjenigen – ja, es ist ein Mann – sagen, er hat sich gründlich getäuscht. Denn genau dieser Traum wird jetzt und hier wahr.“

„Das glaube ich alles nicht“, ließ Frank hören. „Schau auf den Tisch vor dir. Da siehst du zehn verschiedene Strafinstrumente. An jedem ist ein Zettel, auf dem du auch deinen Namen finden wirst. Und dahinter eine Zahl. Diese Zahl bedeutet die Anzahl der Hiebe, die du damit erhalten wirst – ausgeführt von uns beiden zu gleichen Teilen.“ Sofort betrachteten wir diese Zettel. Tatsächlich standen alle unsere Namen drauf. „Frank“, „Günther“, „Anke“, „Frauke“. Da sah ich zum Beispiel „Frank 15“, „Günther 12“, „Anke 10“, „Frauke 14“. „Die Zahlen haben wir nach einem geheimen System ermittelt… und sie werden aufgezogen. Dazu wird jeder hier auf dem Bock Platz nehmen müssen, wir angeschnallt und er bekommt die Striemen aufgezogen.“ Erst jetzt stellte ich fest, dass die Liegen, die morgens hergebracht hatten, verschwunden waren und dafür zwei kleiner Böcke standen, auf denen man kniend und dann, vorgebeugt, festgeschnallt werden konnte. Auch die anderen schauten die Teile an. „Zusätzlich bekommt jeder einen Knebel – sonst wird es wahrscheinlich zu laut.“ Auch zwei Ballknebel lagen bereit. Das würde bedeuten, dieses Mal würden heftigere Hiebe kommen. Mussten wir jetzt Angst haben? „Gibt es noch Fragen dazu? Ach ja, das hätte ich fast vergessen. Christiane wird sich gleich „liebevoll“ um Frank und Anke kümmern, ich selber behandele Günther und Frauke.“

Waren wir jetzt alle geschockt, oder warum blieb es still. Bis Günther plötzlich sagte: „Das meint ihr beiden doch nicht ernst, oder?“ Christiane schaute ihn direkt an. „Glaubst du nicht? Tja, dann wirst du es gleich anders spüren. Doch, das ist völliger Ernst. Und ich denke, wir fangen gleich an. Sonst wird es zu spät. Es ist bereits festgelegt, wer anfängt: Frauke und Anke. Hopp, hier auf den Bock!“ Jetzt bekam ich allerdings doch ein mulmiges Gefühl. Was hatten die beiden jungen Damen wirklich vor? Langsam standen wir auf, nachdem wir Frauen uns angeschaut hatten. Von allen genau beobachtet traten wir an den Bock, knieten uns hin und beugten uns vor. Uns wurden die Handgelenke losgehakt und vorne wieder am Bock befestigt. Eine der beiden war damit beschäftigt, die andere legte Riemen um die Unterschenkel und die Taille, zogen sie fest an. So waren wir schon relativ unbeweglich festgeschnallt. Nun kamen noch diese Ballknebel, die unseren Mund öffneten und stopften. Woher hatten sie alle diese Dinge? Dann trat ein wenig Ruhe ein. „Ihr bekommt die Striemen, wie auf den einzelnen Instrumenten vorgesehen. Es gibt keine Ausnahmen. Christiane fängt mit der Nummer 6 an, ich mit 1.“ Die beiden wählten das betreffende Instrument und stellten sich bereit. Jetzt erst erkannte ich, dass man vor mir einen Zettel auf den Boden gelegt hatte, auf dem ich genau ablesen konnte, was auf mich zukam. Da die Böcke so standen, dass unserer Hintern zu den anderen zeigte, konnte sonst niemand das Blatt sehen.

Was ich dort sah, machte mich nicht besonders glücklich. Das würde sicherlich ganz schon hart werden, weil wir alle ja nichts gewöhnt waren. Ich nahm mir vor, es unbedingt ohne Laut durchzustehen. Alle Zahlen war – hoffentlich – so gedacht, dass es nicht pro Seite zählte. Dann schaute ich mir das Blatt genauer an. Ich las nämlich folgendes:
Rohrstock, dick 10 Ledergeißel, 7fach 10
Reitgerte, rot 8 Holzpaddel, breit 6
Ledergeißel, 3fach 10 Lederpaddel, breit 10
Rohrstock, dünn 6 Holzpaddel, schmal 8
Reitgerte, gelb 6 Lederpaddel, schmal 10 84
Diese Anzahl wird je zur Hälfte links bzw. rechts aufgezogen.
Ich schielte etwas zur Seite, konnte gerade noch Fraukes Blatt lesen und dabei trafen sich unsere Blicke. Ganz offensichtlich probierte sie dasselbe. Und da stand:
Ledergeißel, 7fach 10 Rohrstock, dick 8
Holzpaddel, breit 6 Reitgerte, rot 10
Lederpaddel, breit 12 Ledergeißel, 3fach 12
Holzpaddel, schmal 10 Rohrstock, dünn 8
Lederpaddel, schmal 10 Reitgerte, gelb 8 94
Diese Anzahl wird je zur Hälfte links bzw. rechts aufgezogen.

Das war ja auch ganz schön heftig, ging mir durch den Kopf. „Wenn keine Fragen sind, dann können wir ja anfangen.“ Dann gingen die beiden jungen Frauen zum Tisch, wählten die Instrumente; bei mir war es der dicke Rohrstock, bei Frauke die 7fache Ledergeißel. Schnell standen sie bereit. Und dann ging es los. Ich hatte keine Ahnung, wie heftig es werden konnte, zumal Christiane sich wahrscheinlich nicht richtig traute. Aber sehr schnell sah ich mich getäuscht. Denn das, was jetzt kam, war ganz schön heftig. Da war das neulich eher harmlos. Es zischte und nur wenig später knallte es laut auf meine eine Backe. Wow, der war nicht ohne! Wahrscheinlich gab es einen „hübschen“ Striemen. Neben mir ging es ebenso, wobei es nicht wirklich knallte. Und so ging es weiter. Immer abwechselnd. Einmal bei mir – hier schön die Backen wechselnd, dann bei Frauke, ebenso die Backen wechselnd. Wenn die andere Frau mehr bekam, hatte man selber Pause. Ich konnte nicht sehen, wie Frank und Günther reagierte, aber ich hörte sie deutlich atmen.
105. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.02.15 10:29

Hall ihr Lieben, weil´s so schön war, schiebe ich gleich noch ein Teil hinterher...




Auf meinem Zettel konnte ich leider zu gut verfolgen, was weiter kam. Denn natürlich zählte ich im Kopf die Treffer mit, bis der Wechsel kam. Noch immer war ich der Meinung, die beiden schlugen längst nicht mit voller Kraft zu; aber mir reichte es vollkommen. Dann kamen wir am Ende der ersten Spalte an. Als ich dann das nächste Instrument erwartete, hieß es plötzlich: „Für euch beiden ist jetzt Pause – wir wechseln!“ Mir war nicht klar, ob ich das jetzt gut finden sollte. Denn neulich war es nach dieser Pause auch sehr viel härter zu ertragen gewesen. „Und damit euch beiden – Frauke und Anke – in der Pause nicht langweilig wird, haben wir noch eine kleine Überraschung für euch.“ Und dann spürten wir, wie etwas zwischen unsere roten Backen in das kleine Loch dort eindringen wollte. Nein! Man schob uns einen nicht besonders kleinen Edelstahlstopfen hinein! Aber was sollten wir machen, man löste unsere Fesseln. Etwas mühsam erhoben Frauke und ich uns. Vorher hatte man zahlreiche Fotos von uns gemacht. Dann führte sie uns an unsere Plätze und wir mussten uns tatsächlich setzen! Mit dem gestriemten und stark geröteten intern war das nicht einfach und noch dazu der Stopfen, der sich ganz tief hineinschob. Natürlich wurden die Hände wieder hinten zusammengehakt und zusätzlich sorgte ein breiter Riemen über dem Schoß dafür, dass wir wirklich sitzen blieben. Auch der Knebel blieb…

Unsere Männer wurden nun doch ziemlich unruhig, als sie das sahen. Aber sie sagten nichts, wollten vor ihren Frauen auch nicht als feige dastehen. Allerdings wurden sie jetzt einzeln „versorgt“, damit sie sich nicht zu deutlich wehren konnte. Auch sie sahen überrascht den Zettel vor sich auf dem Boden. Nachher bekamen wir natürlich auch zu erfahren, was dort zu lesen war:
Frank:
Teil 1:
Rohrstock, dick 12
Reitgerte, rot 10
Ledergeißel, 3fach 14
Rohrstock, dünn 10
Reitgerte, gelb 10
Teil 2:
Ledergeißel, 7fach 16
Holzpaddel, breit 10
Lederpaddel, breit 10
Holzpaddel, schmal 10
Lederpaddel, schmal 14 = 116

Günther:
Teil 1:
Ledergeißel, 7fach 10
Holzpaddel, breit 10
Lederpaddel, breit 10
Holzpaddel, schmal 12
Lederpaddel, schmal 12
Teil 2:
Rohrstock, dick 14
Reitgerte, rot 12
Ledergeißel, 3fach 14
Rohrstock, dünn 10
Reitgerte, gelb 10 = 118

Wenig später ging es los. Ich muss sagen, Lisa und Christiane gaben sich viel Mühe, schlugen aber trotzdem eher gemäßigt zu. Es war mehr die Menge als die Härte. Trotzdem zuckten die Popobacken doch ziemlich heftig unter den Treffern. Die Männer gaben sich auch Mühe, nichts von sich hören zu lassen, was ihnen erstaunlich gut gelang. So war immer nur das Zischen des Instrumentes und der Aufschlag zu hören. Auch sie schienen froh zu sein, als das rum war. Dann wurden sie natürlich auch mit solch einem Stopfen versehen und „durften“ zurück auf ihren Platz. Ich schaute Frank an. Und was ich da zu sehen bekam, ließ mich doch zweifeln. Mein Mann hatte glänzende Augen! Sollte das etwas bedeuten, er hatte das in gewisser Weise auch noch genossen? Das konnte ich kaum glauben. Reden konnten wir ja nicht. Ich schaute zu Frauke und auch zu Günther. Dort war das Glänzen nicht ganz so deutlich, aber so furchtbar schlimm fanden sie das auch wohl nicht. Und ich? Wenn ich mich ehrlich fragte, musste ich sagen: ja, mein Hintern hatte ordentlich was zu spüren bekommen. Es tat jetzt beim Sitzen auch weh. Aber zwischen meinen Beinen fühlte ich mich tatsächlich heiß an! Und etwas feucht… Nein, ich habe es nicht genossen… aber seltsamerweise erregte es mich.

So beim Nachdenken und in mich selber horchen, bekam ich fast nicht mit, was Lisa sagte. „Die erste Hälfte habt ihr ertragen. Mittlerweile ist es 15 Uhr. Und wenn wir so in eure Gesichter schauen, sehen wir tatsächlich eine gewisse Lust… und sehr wenig Wut oder Ärger, was uns natürlich freut. Uns ist klar, dass ihr uns morgen bestimmt verfluchen werdet… wenn der Hintern so richtig brennt. Und das ist auch gut so. Allerdings gehen wir auch davon aus, dass es für uns keinerlei Konsequenzen haben wird, oder etwa doch?“ Ich schaute mich um. Tatsächlich schüttelte jeder den Kopf. „Und warum wird das so sein? Nun, jeder von euch hier hat sich das heimlich doch schon mal gewünscht… aber niemand fand den Mut, es auszuprobieren. Das ist uns langsam sehr deutlich klar geworden. Also haben wir beschlossen, das für euch zu machen. Das Ergebnis spürt ihr gerade.“ Sie lächelte uns an. „Trotzdem haben wir euch unheimlich lieb.“ Jede von den beiden jungen Frauen ging zu ihren Eltern und küsste sie liebevoll ab – soweit das mit dem Knebel möglich war. „Aber nun kommt der zweite Teil.“

Frauke und ich wurden befreit und nahmen erneut auf dem Bock Platz. Wieder lag dieser Zettel vor uns. Und tatsächlich, der zweite Teil war deutlich heftiger, was allein schon an der Pause lag. Auch Frauke konnte es nur schwerer ertragen, zerrte manchmal heftig an den Fesseln. Aber das änderte natürlich nichts. Wir bekamen, was vorgesehen war. Nicht unerbittlich, aber doch fest aufgezogen. Aber endlich war auch das überstanden. Was wir alle nicht wussten: Es waren verschiedene Kameras installiert, die diese ganze Aktion aus verschiedenen Blickwinkeln festhielten. Später führte man uns das alles vor, wobei uns der Popo gleich wieder zu schaffen machte. Aber jetzt waren wir Frauen fertig. Nachdem wir vom Bock aufgestanden waren, blieb uns freigestellt, mit auf dem Rücken zusammengehakten Händen zu sitzen oder lieber zu stehen. Wir entschieden uns fürs Stehen… Gleich nahmen die Männer an unserer Stelle Platz und es ging weiter. Was wir da noch nicht wussten, war die Tatsache, dass unsere Männer etwas mehr zu spüren bekamen. Und sicherlich machten Lisa und Christiane auch dieses Mal etwa härter als bei uns. Das konnte niemand beweisen. Nur die Zahlen, die sprachen eine deutliche Sprache. Als Erklärung hieß es nur: „Ihr Männer behauptet doch, ihr könntet mehr ertragen als Frauen.“ Dem wollte natürlich keiner widersprechen.

Endlich lag auch das letzte Strafinstrument auf dem Tisch. Die Aktion war beendete, die Männer wurden befreit und erhoben sich, blieben auch „freiwillig“ stehen. Deutlich war zu erkennen, dass die beiden jungen Frauen ziemlich erhitzt waren. Lag es an der Tätigkeit oder an den Umständen? Fragen konnten wir mit dem Knebel ja immer noch nicht. Aber unter dem Gummi war es bestimmt auch ziemlich heiß… und nass… aus verschiedenen Gründen. Und wir anderen? Niemand hätte verleugnet, dass er erregt war. Den Männern konnte man es relativ leicht ansehen. Die Käfige waren prall gefüllt. Und wir Frauen hatten Spuren an den Innenseiten der Oberschenkel… „Wir werden jetzt alle nach oben auf die Terrasse gehen. Keine Angst, es wird niemand fremdes etwas sehen können. Dafür ist gesorgt.“ Etwas mühsam kamen wir aus dem Keller und raus auf die Terrasse… und waren verblüfft. Die Überraschung der beiden war geglückt. Denn zum einen war alles abgeschirmt mit großen Paravents. Und zum anderen stand dort ein toller Kaffeetisch mit Kuchen. Während wir wohl alle überlegte, wer das hergerichtet hatte, kam Dominique mit Kaffee aus der Küche.

„Hallo ihr Lieben. Na, habt ihr euch ein wenig „ausgetobt“? Hat alles geklappt?“ Ganz offensichtlich war die Frage an Christiane und Lisa gerichtet. „Ja, danke, Dominique. Es war wirklich super. Und nochmals danke für deine Hilfe… und das kleine Training.“ Schlagartig wurde uns klar, was hier abgelaufen war. Natürlich! Darauf hätten wir selber kommen können. Die Ausrüstung stammte von Dominique. Wer sonst hatte solche Sachen? Und dort hatten die beiden auch zuvor geübt. So perfekt, wie das alles war. „Okay, dann wollen wir mal…“ Die drei machten sich daran, uns den Knebel abzunehmen und die Hände loszuhaken. Schön, endlich wieder reden zu können und den Mund zu schließen, lachten wir und waren sehr erstaunt. „Du hast ihnen geholfen?“ Dominique nickte. „Sonst wäre das nie möglich gewesen.“ Selbst die Männer, die zuvor im Keller noch, sagen wir mal, eher ungehalten waren, nickten anerkennend. „Dafür sollten wir dich eigentlich übers Knie legen“, meinte Frank lächelnd. „Und ich helfe dir“, meinte Günther. „Versucht es doch“, lachte Dominique, „ich habe jetzt zwei tüchtige Helferinnen!“ Sie deutete auf Lisa und Christiane, die gleich „drohend“ näher kamen. „Ja, versucht es doch. Ich hätte Lust darauf…“

Aber niemand wollte es tatsächlich und so endete das alles in einem großen Gelächter. „Setzt euch doch, Kaffee und Kuchen stehen bereit.“ Mit breitem Grinsen stand die Frau da. „Nö, lass mal, ich stehe ganz gerne“, meinte der eine oder andere. „Weißt du, wir haben gerade gesessen“, kam von Frauke. Aber das war von den jungen Damen nicht gewollt. Denn plötzlich stellte Christiane sich hin und sagte laut und deutlich: „Ihr setzt euch jetzt alle sofort hin. Kafffeetrinken im Stehen! Wo gibt es denn sowas! Und wer nicht gehorcht, mit dem gehen wir gleich wieder in den Keller… und da gibt es eine Wiederholung… komplett!“ Das klang hart, und so, wie die beiden aussahen, waren sie imstande, es durchzusetzen. Schließlich wussten wir alle, wioe resolut allein Dominique sein konnte. Schnell, wenn auch mühsam und mit heftig schmerzendem Popo setzten wir uns. Gemeinerweise hatten die Stühle auch alle kein Kissen, was die Sache deutlich unangenehmer machte. Und er Stöpsel im Popo… Na ja, das Kaffeetrinken war zwar ganz lustig, aber auch sehr anstrengend. Alle waren froh, als es dann beendet war und wir wieder stehen konnten. „Ihr seht deutlich, wozu eure Töchter fähig sind“, meinte Dominique. „Und was ich drauf habe, zeige ich euch nächste Woche. Denn da wiederholen wir meine kleine „Hausparty“, okay?“ Alle stimmten zu und waren bereit, zu kommen. Zu Lisa und Christiane sagte Dominique: „Ich lasse die Sachen nachher noch wieder abholen, okay?“ Die beiden nickte. „Nochmals danke, war echt super.“ Dominique nickte und meinte dann: „Na, dann frag mal die anderen da auf der Terrasse, ob die das genauso sehen…“
106. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 21.02.15 12:52

Wieder eine tolle Fortsetzung Danke
107. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 21.02.15 17:24

Wieder ganz toll fortgesetzt ich verteile sonst nicht viel Lob
aber hier tue ich es gerne .
108. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von pardofelis am 21.02.15 20:38

Hallo braveheart,

von mir nur ein großes Dankeschön. Wirklich schön und heftig.
Da schmerzt mein Hintern nur beim Gedanken daran.
109. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.02.15 12:41

War ja Irgendwie klar das Dominique da mit drinstecken würde. Hat sie vor die beiden Mädels zu Assistentinen Auszubilden? Christiane ist ja schon bei ihr in der Praxis und eine Zusatzausbildung als Domse würde ihr bestimmt gefallen.
Da haben die Eltern der beiden bestimmt nicht mit gerechnet. Ob das Auswirkungen auf den SM Urlaub hat?
110. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.02.15 16:25

Tja, wenn das so ist, dann will ich euch doch nicht länger warten lassen. Es gibt was Neues...



Sie verabschiedete sich von uns und verließ das Haus. Alle vier Erwachsenen schauten und unsere Töchter etwas, na sagen wir mal, vorwurfsvoll an. „Mensch, was habt ihr euch da bloß ausgedacht.“ „War doch okay, oder? Freiwillig hättet ihr das doch nie gemacht. Aber so..? Und ihr müsst doch zugeben: es hat euch gefallen, selbst von der Hintern jetzt richtig schmerzt. Aber wen ich jeden einzelnen von euch so da unten betrachte…“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Es bekamen nämlich fast alle einen so roten Kopf wie der Hintern. Und wir mussten lachen. „Eigentlich hat unsere Tochter doch Recht“, meinte Frank. „Irgendwie haben wir uns das alle heimlich gewünscht – wie damals den Keuschheitsgürtel. Aber als es dann soweit war, hatten wir alle Angst. Nur dieser Zwang brachte uns dazu, es zu ertragen… Weil niemand zeigen wollte, das wir eigentlich alle feige waren.“ Günther und auch Frauke mussten nicken. „Ja, das stimmt. Und deswegen“ – er schaute die beiden jungen Frauen an – „muss niemand Angst haben, dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden – oder?“ Er schaute uns an. „Okay?“ Damit waren wir einverstanden.

Frank kam nahe zu uns und meinte: „Aber nun zu dir, junge Dame.“ Lisa wurde etwas blass und nickte. „Woher hast du diesen geilen Anzug. Der ist ja ganz fantastisch.“ Sie atmete auf. „Den… den hat Dominique uns geliehen…“ „Aha, ich habe das Gefühl, Anke, wir müssen uns einmal ernsthaft mit deiner Ärztin unterhalten.“ „Und da komme ich gleich mit“, meinte Günther lächelnd. „Wahrscheinlich kann sie uns so manches erzählen.“ „Kann das vielleicht warten bis nach der nächsten Party?“ versuchte ich vorsichtig einzulenken. „Na gut, so eilig ist das ja nun auch nicht.“ „Puh“, meinte Lisa, „ich muss jetzt raus aus dem Anzug. Alles ist klatschnass und ich schwitze wie eine Sau.“ Das war für mich die Gelegenheit, die ich unbedingt nutzen musste. Inzwischen hatte ich gesehen, dass dieser Anzug auf dem Rücken einen langen Reißverschluss hat, den meine Tochter – und Christiane ebenfalls – nicht selber öffnen konnte. Deswegen zwinkerte ich Frauke zu. Sie kam näher und ich flüsterte ihr was ins Ohr. Blitzschnell verschwand sie, war wenig später wieder zurück. Ich stellte mich neben Lisa. „Oh nein, meine Süße, das wird dir jetzt nicht erlaubt. Du bleibst da noch eine Weile drin.“ Meine Tochter schaute mich an; sie schien zu ahnen, dass ich was vorhatte. „Mama, bitte…“ Leicht schüttelte ich den Kopf, nahm ihre Handgelenke und wartete.

Frauke war leise hinter Lisa gegangen und hatte nun eine kleine Kette samt Schloss in der Hand. Sehr schnell lag diese Kette um den Hals meiner Tochter, war mit dem Schloss und dem Zipper des Reißverschlusses verbunden und geschlossen. „Was… nein, nicht…“ Erschreckt fummelte Lisa hinten am Hals und merkte, was passiert war. Bevor sie es richtig begriffen hatte, war Christiane ebenso verschlossen. „So ihr Süßen, das war’s vorläufig. Ihr könnt weiterschwitzen. Und damit das auch richtig klappt, kommt mal mit.“ Ohne Protest gingen beide mit Frauke mit, die über den Rasen lief. Sofort erkannte ich, wo sie hin wollte. Denn da stand ein Gartenhäuschen, mit einem Vordach auf zwei Holzpfosten. Darauf steuerte sie zu. Und auch Christiane und Lisa erkannten, was das werden sollte. „Mama, bitte nicht.“ „Oh doch, das machen wir.“ Ich war schnell noch umgekehrt und hatte zwei der Ballknebel geschnappt. Frauke war bereits angekommen und stellte die jungen Frauen jeweils an eine Säule. „Bleibt ja stehen!“ hieß es, und sie gehorchten. So waren die Handgelenke auf dem Rücken schnell zusammengebunden und sie konnten nicht mehr weg. Zum Schluss verpasste ich ihnen den Knebel und dann war Ruhe.

Ohne weitere Worte gingen wir zur Terrasse zurück. Die beiden Männer hatten aufmerksam und in aller Ruhe zugeschaut. „Geschieht ihnen recht“, meinte Günther und Frank nickte. „Für das, was sie getan haben…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht dafür. Sondern als Training… in Gummi…“ Verblüfft schauten die Männer mich an. „Wieso das denn?“ „Na, denkt mal scharf nach.“ Ich ließ sie alleine, ging mit Frauke ins Haus. Wir mussten dringend zum WC. Als wir zurückkamen, fragte Frank mich gleich: „Du hast also die Absicht, uns mit Gummi…?“ „Genau, mein Süßer, so ist es. Das bringt ganz neue Möglichkeiten… Aber zuvor will ich noch ausführlicher mit Dominique darüber reden…“ Mit offenem Mund ließ ich ihn stehen, warf einen Blick auf die jungen Frauen im Garten. Denen war ganz offensichtlich sehr war, Schweiß stand ihnen auf der Stirn. Aber noch hatte ich sehr wenig Mitleid. Frauke, die meinem Blick gefolgt war, schüttelte nur den Kopf. „Noch nicht“, meinte sie dann. „Wenigstens noch eine halbe Stunde…“ Damit war ich einverstanden. Langsam ging ich zurück zum Kaffeetisch, entdeckte dort, halb versteckt, eine Tube Creme. „Zur Behandlungen von Abschürfungen, Blutergüssen, Prellungen…“ las ich da und musste grinsen.

„Hey, schaut mal, was ich gefunden habe.“ Damit hielt ich die Tube hoch. „Ist von Dominique… für unsere Popos!“ Laut las ich vor, was drauf stand und alle mussten lachen. „Du kannst mich mal am Arsch…“, fing Günther gleich an, „… eincremen“, ging es weiter. Er kniete sich auf einen Stuhl und hielt mir die knallrote Rückseite hin. „Ich bin doch nicht deine Bedienung. Lass das Frauke machen.“ Frank, der zugehört und neben mit stand, meinte: „Aber bei mir schon, oder? „Na ja, will mal nicht so sein.“ Schnell kniete auch er und ich begann mit dem Eincremen. Allerdings gab ich mir nicht besonders viel Mühe, es vorsichtig zu machen. Natürlich kamen Proteste. „Halt den Mund oder mach’s dir selber!“ Da sagte er nichts mehr. Frauke, die mit Günther fast fertig war, meinte nur: „Ich glaube, ich mache das lieber bei dir. Bei deinem Grobian…“ Ich nickte und ließ von Frank ab und spürte gleich liebevolle Hände auf meiner Rückseite. Anschließend revanchierte ich mich bei ihr. Wahrscheinlich waren die Spuren morgen noch nicht weg, aber sicherlich vielleicht deutlich besser. Abwarten. Nachdem alle versorgt waren, machten wir die Ladys im Gummianzug los. Dankbar kamen sie mir uns zur Terrasse, brauchten unbedingt was zu trinken. Dann setzten und erholten sie sich. „Irgendwie war das ganz toll“, meinte Christiane dann. „Hätte ich nicht gedacht.“ Lisa stimmte mit einem Kopfnicken zu. „Daran könnte ich mich gewöhnen… ich meine, Gummi zu tragen.“ Ich stand daneben und hörte aufmerksam zu, fand es sehr interessant.

Der Sonntag verlief in sehr ruhigen Bahnen. Morgens schliefen wir alle drei erst deutlich länger. Irgendwie hatte uns der Nachmittag gestern doch ziemlich geschafft. Unseren beiden Popos ging es zwar besser, aber natürlich konnten wir immer noch die „Behandlung“ der Freundin unserer Tochter mehr als deutlich spüren. Deswegen war es auch nicht so angenehm, auf dem Rücken zu liefen; wir zogen die Seite oder den Bauch vor. „Sag mal Frank, du hattest doch hoffentlich nicht ernsthaft vor, Lisa irgendwelche Konsequenten anzutun, oder?“ Mein Mann lächelte. „Kennst du mich so schlecht? Nein, natürlich nicht. Außerdem ist sie bereits eine erwachsene Frau. Obgleich… jucken würde mich das ja schon…“ „An was hattest du denn da gedacht? Etwa so etwas wie sie mit uns gemacht hat?“ Frank schüttelte den Kopf. „So wirklich habe ich darüber noch nicht nachgedacht…“ Ich lächelte ihn liebevoll an. „Dann kannst du dir das ja auch sparen…“ Dann beugte ich mich zu ihm, gab ihm einen Kuss, während meine Hand unter der Decke nach seinem kleinen Schlingel tastete. Als ich ihn dann fand, spielte ich auf sanfte Weise mit ihm, einschließlich dem recht strammen Beutel darunter. Er brummelte vor Hochgenuss. „Wie wäre es, wenn du ihn mal wieder freigibst? Er hätte richtig Lust auf eine ausgiebige Behandlung…“ Ich schüttelte den Kopf. „Warum sollte ich? Wahrscheinlich bekomme ich dann nichts dafür. Also vergiss es. Dazu ist er noch gar nicht lange genug eingesperrt. Allerdings…“

Sofort wurde er hellhörig. „Allerdings was?“ Grinsend packte ich fester zu. „Ich könnte ihn einfach… entleeren.“ Frank schaute mich an. „Wie, einfach entleeren?“ „Na ja, ich habe da gelesen, wann kann dieses da“ – ich drückte den prallen Beutel ganz deutlich – „auf andere Weise, also ohne Aufschluss, entleeren, wobei es auch keinen…Höhepunkt gibt.“ Gespannt schaute ich ihn an. „Wenn ich dich richtig verstanden habe, will du irgendwas tun, damit ich auslaufe, aber nichts davon habe.“ Strahlend nickte ich. „Aber ich habe was davon.“ „Nein, liebe Frau, das kannst du vergessen. Mache ich nicht mit.“ Hatte ich mir auch kaum anders gedacht. „Okay, deine Entscheidung.“ Mit einem letzten kräftigem Zudrücken stand ich auf. „Au, das tut weh“, protestierte er. Ich zuckte mit den Schultern. „Selber schuld.“

Dann dreht ich ihm meinen roten Pavian-Hintern zu, wackelte aufreizend damit und ging ins Bad. Hier traf ich auf Lisa, die bereits vor dem Spiegel stand. „Morgen, Kleines.“ „Morgen Mama. Hey, schickes rotes Höschen hast du da. So eng und hautnah…“, sagte sie, als ich an ihr vorbei zum WC ging. „Pass bloß auf“, ermahnte ich sie lachend. „Wenn du das Papa sagst…“ „Bekomme ich auch so eines, ich weiß. Tu ich aber nicht. Tut es sehr weh?“ fragte sie. „Es geht, die Creme von Dominique hat gut geholfen. Aber ich denke, es war ja genau so beabsichtigt, oder?“ „Ja klar. Ich fand es übrigens ganz toll, wie locker ihr die Sache genommen habt. Ohne ernste Proteste und so…“ Dem stimmte ich zu. „Ging mir auch so. Vor allem bei deinem Papa, der sonst immer gleich so aufbrausend ist.“ Inzwischen war ich auf dem WC fertig, stand neben meiner Tochter. „Hast du gestern noch geduscht?“ „Nein, wieso?“ „Weil du so einen ganz tollen Duft an dir hast… Diese Mischung aus Frau, Geschlecht… und Gummi.“ Sie starrte mich an. „Echt? Merke ich nichts davon.“ Langsam drückte meine Nase auf ihre Haut, entlang des festen Busens, über den Bauch bis runter zum Gürtel. Immer intensiver wurde dieser unnachahmliche Duft. Wow, er machte mich tatsächlich heiß.

„Mama! Was machst du da?“ Ich musste mich zusammenreißen; schließlich schnupperte ich an meiner eigenen Tochter. „Tschuldigung“, murmelte ich. „Am besten gehst du unter die Dusche, bevor du Papa über den Weg läufst. Sonst machst du ihn auch noch heiß.“ Grinsend, ihr einen kleinen Klaps auf den hübschen Popo gebend, verließ ich das Bad, hörte noch, wie die Dusche zu rauschen begann. Lächelnd ging ich zurück ins Schlafzimmer, wo Frank immer noch im Bett lag. „Hey, raus und ab in die Küche, Frühstück machen, zack zack““ Er schaute mich an und lachte. „So, du glaubst, das hilft?“ Ich nickte. „Und wenn nicht… Ich könnte ja Lisa fragen, ob sie dir vielleicht auf die Beine hilft. Das macht sie bestimmt sehr gerne…“ Flott stand er auf. „Nein, lass mal, bin schon unterwegs..“ „Zieh dir die Strumpfhose unter der Jogginghose an. Dann kannst du abziehen!“ Er zog sich an und verschwand in Richtung Küche. Leise vor mich hin summend zog ich mich an; heute nur einen leichten Body, T-Shirt, Strumpfhose und lockere Hose. Wir hatten ja nichts vor. Dann ging ich in die Küche, wo er das Frühstück schon fast fertig hatte. „An deiner Stelle würde ich mit deiner Tochter ganz vorsichtig umgehen, jetzt, wo sie so intensiven Kontakt mit Dominique aufgenommen hat…“ „Hör bloß auf. Das schwirrt mir schon den ganzen Zeit durch den Kopf.“ Ich musste lachen. „Und wieso?“ „Na ja, wir sollen doch am nächsten Samstag zu ihr kleinen Party kommen…“ „Ach, mein Liebster hat doch nicht etwa Angst…?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Mir ist eher etwas unwohl bei dem Gedanken.“ „Dann würde ich dir empfehlen, dich mit Lisa ganz gut zu stellen.“ „Sollte ich wohl tun…“

Kaum ausgesprochen kam Lisa auch schon in die Küche. „Morgen Papa. Gut geschlafen?“ fragte sie lächelnd. „Selber morgen. Muss ich darauf antworten?“ „Nö, musst du nicht. Weiß ich auch so.“ Pfeifend setzte sie sich auf ihren Platz, wo bereits Kaffee stand. „Ich jedenfalls habe ganz prima geschlafen… und einen wundervollen süßen Traum gehabt. Da war nämlich ein junger Mann. Der war nicht verschlossen und er hat es mir gemacht…. Ich war auch ohne Gürtel. Immer wieder. Du, der war unglaublich…“ „Lisa, hör bitte auf“, kam leise von Frank. Ich musste mir ohnehin schon das Grinsen verkneifen. „Wieso? Du interessiert dich doch sonst auch so für mein Sexleben. Also der hat es mir richtig gut besorgt.“ Der Blick, den mein Mann ihr zuwarf, war so was von finster, dass ich fast Angst bekam. „Und dann hat er mich sogar mit seiner flinken Zunge ausge…“ „Schluss! Hör sofort auf!“ „Ach, nervt dich das?“ fragte die junge Frau ganz unschuldig. „Na, wenn das so ist. Tut mir leid.“ Sie machte ihren Toast fertig, der bereits vor ihr lag. „Mama, das war wirklich unglaublich. Ich war heute früh richtig nass…“ Amüsiert betrachtete ich meine Tochter, die natürlich nur mit ihrem Papa spielte. „Kannst du bitte aufhören. Papa ist gerade nicht in der Stimmung.“ Sie schaute mich kauend an. „Hast du ihn schon zu lange nicht mehr aufgeschlossen? Hat er einen Samenstau?“

Jetzt konnte ich nicht mehr. Ich musste laut lachen. Und Frank? Er hatte endlich kapiert, was hier abging. Er lachte mit. „Oh Lisa, was bist du bloß für eine junge Frau! Alleine von deinem Geplapper kann man ja einen hochkriegen.“ „Ist dir das gerade passiert?“ fragte sie mit breitem Lächeln. „Nee, leider nicht. Der Käfig ist zu hartnäckig.“ „Klasse. Mama, du hast den richtigen ausgesucht.“ „Komm, lass uns das lieber beenden, bevor noch was passiert.“ „Was soll denn passieren? Wir sind doch alle sicher verschlossen, und Papa traut sich bestimmt nicht, mir auch nur eine Ohrfeige oder so zu verpassen. Ich sage nur ein Wort: „Dominique“. Das wird wohl reichen.“ Frank stöhnte auf. „Ja, vollkommen.“ Damit beendeten wir das Gespräch über dieses Thema. Der Rest des Frühstücks verging in Ruhe. Frank las in der Zeitung und wir Frauen überlegten, was es mittags zu essen geben konnte. Irgendwann stand mein Mann auf und verließ die Küche. „Seit wann ist er denn so empfindlich?“ fragte Lisa. „Keine Ahnung, aber ich denke, sein Hintern macht ihm zu schaffen.“ „Dir nicht?“ wollte sie wissen. „Doch, natürlich. Oder meinst du, ich sage jetzt nein, damit du noch was nachholen kannst? Vergiss es.“ Lisa lachte.

Der ganze Tag war eher ruhig und ohne weitere Aufregungen oder Besonderheiten. Am Nachmittag machten wir bei etwas bedecktem Wetter einen Spaziergang, wobei Frank wahrscheinlich wieder hoffte, wir Frauen müssten unterwegs pinkeln, was ihm vielleicht wieder einen „netten Einblick“ bringen würde. Aber wir taten ihm mit voller Absicht nicht den Gefallen. Schließlich kann man einen verschlossenen Mann nicht unbegrenzt oft reizen; irgendwann ist es einfach genug. Dafür verwöhnte ich ihn abends im Bett noch eine Weile, indem ich den kleinen Gefangenen in den Mund nahm soweit es der Käfig zuließ. Zwar war das nicht die Lösung, aber immerhin sollte er spüren, dass ich ihn immer noch liebte. Auch der Beutel wurde von mir verwöhnte. Ich ging sogar noch ein Stückchen weiter, bog sogar um die Kurve, wo es ja auch interessante „Ecken“ gab. Und er wusste das zu honorieren. Denn später revanchierte er sich bei mir. Nach diesem gegenseitigen Verwöhnen kuschelten wir aneinander. Dieses Mal lag ich hinter ihm, drückte ihm meine warmen Brüste an den Rücken, spürte dafür seinen immer noch ziemlich heißen Popo an meinem Unterleib.

Die Woche verging schneller als gedacht. Es gab wenig Aufregendes. Man ging zur Arbeit – alle drei. Morgens fand in der Regel ein zumindest teilweise gemeinsames Frühstück statt. Mittags war ich meistens allein zu Hause; die anderen kamen erst am Nachmittag und ich kochte für abends. Lisa gefiel es immer besser in der Praxis und sie erzählte mir auch davon. Frank hatte etwas Stress in der Firma, konnte aber wenigstens abends ganz gut abschalten. Die ersten zwei Tage machte uns der Hintern noch etwas zu schaffen, was unsere Tochter – sofern sie es merkte – zum Lächeln brachte. „Ein eigener heißer Hintern ist Gold wert“, sinnierte sie laut am Montagmorgen. Frank schaute ungehalten, ich lachte bloß. Wenn er das alles etwas leichter nehmen würde, käme er bestimmt schneller drüber weg, und Lisa würde nicht spotten. Aber er forderte das ja geradezu heraus. Und Lisa nahm das sehr gerne zum Anlass, ihren Vater aufzuziehen. Sie konnte es einfach nicht lassen. So fragte sie einfach: „Könntest du dir vorstellen, am Samstag als dieser „Hund“ vom letzten Mal aufzutreten? Und dich dann jemand von hinten…?“ Sein ganzer Kommentar bestand nur in einem Satz: „Geht nicht… mit der Rute.“ „Und ohne Rute…?“ Er schaute seine Tochter an. „Was hast du schon wieder vor?“ Ganz unschuldig sagte sie nur: „Ich? Nichts.“ Dann verließ sie die Küche. Frank brauchte eine Weile, um das zu verarbeiten. Später folgte er ihr und befragte sie.

Dabei kam heraus, dass Dominique noch jemand für ein solches – oder ähnliches – Kostüm suchte. Und sie hatte Lisa gefragt, ob ihr Vater das machen würde. Lisa hatte zugestimmt, ihn wenigstens zu fragen. Als die beiden allein in ihrem Zimmer waren, besprachen sie es genauer. Es sollte auch niemand wissen – auch ich nicht. Erst am Samstag bekam ich zu erfahren, als Frank dann schon eher zu Dominique ging, um sich dort vorzubereiten. Aber bis zu dem Tag hatten wir alle drei noch zu arbeiten und andere Dinge zu erledigen. Für Lisa war der neue Tagesrhythmus auch etwas anstrengend, sodass sie abends nicht mehr viel machte und auch Christiane weniger traf. So sprachen wir auch nur morgens beim Frühstück miteinander. Sie freute sich sehr auf den Samstag. Morgens ausschlafen und dann die kleine Party. Immer noch kam sie mit ihrem Gürtel ganz gut zurecht. Allerdings hatte sie auch wohl wenig Zeit, intensiver darüber nachzudenken, was ich auch nicht unbedingt bedauerte.
111. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 22.02.15 16:52

Tsts Lisa wird Langsam Frech mit Dominique im Rücken. Das sollten die Eltern zumindest Versuchen zu Unterbinden. Vielleicht Ergibt sich ja bei Dominiques Party eine Gelegenheit der Tochter den Po Anzuwärmen.
Bin ja mal gespannt wie sich Frank als Hund so macht.
Auf zur Party!!
112. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Darktail am 22.02.15 18:32

Tagen die Frauen auch mal was unter ihren KG´s oder nur Plugs?
113. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 22.02.15 18:57

Wirklich klasse geschrieben
Was mir ein wenig aufstösst es ist die Tochter aber das ist nicht mehr zuändern .
Nichte oder Aupair währe mir lieber aber sonst ist die Geschichte einfach klasse .
mach weiter wie du denkst
114. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 22.02.15 20:48

Bin schon sehr gespant was Frank auf der Party bei Dominique so alles ertragen muss ...
115. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.02.15 20:26

Na ja, ich kann ja nun die Tochter schlecht "wegrationalisieren, oder? Schließlich war sie der Auslöser.


Einen Nachmittag traf ich mich mit Frauke zum Kaffee. Ich wollte doch unbedingt wissen, wie es ihr denn mit diesem Teil da im Schritt ihre Gürtels ergangen war. Und ich fand eine erstaunlich zufriedene Frau vor. Natürlich spüre sie es immer mal wieder, auch wenn sie auf den Bauch drücken würde. Aber es war nicht unangenehm. Permanent so sanft stimuliert zu werden fand sie erotisch. Selbst wenn Günther per Fernbedienung den eingebauten Vibratormechanismus einschaltete, fand sie es immer noch sehr schön. „Und es stört dich nicht, dass du nur heiß wirst und nicht mehr?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Ebenso wenig wie es dich stört.“ Na ja, etwas störte mich das schon, nicht mehr zu bekommen. Aber dann hätte ich ja Frank auch öffnen müssen. Das war es, was ich eigentlich nicht wollte. Aber das verriet ich meiner Freundin jetzt doch nicht. „Also bleibst du weiterhin so.“ Frauke nickte heftig. „Ja, auch wenn du dir das sicherlich nicht vorstellen kannst.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das musst du entscheiden.“ „Würdest du auf deine „Einbauten“ verzichten wollen?“ fragte sie mich dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Man gewöhnt sich eben dran…“

Gut, dass Frank das jetzt nicht hörte. Er würde wahrscheinlich gleich was einschalten. Und das wollte ich jetzt denn doch nicht. „Hat Dominique dir aufgetragen, was du am Samstag tragen sollst?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, bisher noch nicht.“ „Seltsam, mir auch nicht. Vielleicht bringt Christiane ja noch was mit. Sie geht doch auch, oder?“ „Was meinst du, was passieren würde, wenn nicht…“ Oh, das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Da wäre aber Leben in der Bude.

Dieses Mal sollte diese kleine Party bei Dominique ein klein wenig anders werden. Das erfuhren wir aber erst am Abend selber. Es begann damit, dass sich die Besucher – insgesamt waren es außer und sechs – noch sechs weitere Gäste, erst einmal bei einem Gläschen Sekt plaudernd zusammenfand. Alle waren noch normal gekleidet. Was an Überraschungen vorgesehen war, konnten wir weder ahnen noch sehen. Nur, dass Frank nicht dabei war, was ich im letzten Moment dann doch erfahren hatte. Aber das beunruhigte mich nicht. Nach dieser kurzen Plauderei zum Kennenlernen gab es einen kleinen Imbiss, den Dominique vorbereitet hatte. Sie wollte einfach ein wenig die Spannung abbauen. Es war ihr nämlich beim letzten Mal aufgefallen, dass man etwas gehemmt gewesen zu sein schien. So waren wir tatsächlich deutlich entspannter. Erst jetzt wurden wir aufgefordert, die Oberbekleidung abzulegen, um den anderen zu zeigen, was wir drunter trugen bzw. tragen sollten.

Lisa und Christiane hatten wieder diesen äußerst kleidsamen Gummiganzanzug anziehen dürfen, der ihnen so gefiel. Frauke und ich trugen dieses Mal nicht unser Korsett, sondern hatten eines aus rotem Gummi bekommen. Als Christiane damit ankam, wollte ich mich zuerst weigern, es anzulegen, präsentierte es doch fast auf unverschämte Weise meine Brüste und den hinter dem Keuschheitsgürtel versteckten Schoß. Aber sie überzeugte mich – als ich es dann endlich doch wenigstens anprobiert hatte – wie geil es aussah. Und es machte mir eine noch engere Taille – es war stahlverstärkt! Frauke trug das gleiche Teil, allerdings in einem tollen Blau. Und dazu an ihren schicken Nippelringen auch tatsächlich kleine Glöckchen. So hörte man immer erst ihr leises Bimmeln, bevor man die Frau selber sah. „Nachher machen wir mal Riemen dran“, versprach Dominique mit einem süffisanten Lächeln. „Dann lernst du auch mal die Seite kennen.“ Frauke wagte im Moment nichts zu sagen. „Passt doch zu deiner devoten Ader“, grinste ich sie an.

Auch bei den anderen Gästen sahen wir interessante Dinge. Ein Paar – es war bestimmt etwas jünger als wir – waren beide von Kopf bis Fuß in dunkelblaues Lycra gekleidet, was eine tolle Figur machte. Jeder „Fehler“ des Körpers wurde so verdeckt. Nur das Gesicht blieb frei. Daneben stand eine Frau im schwarzen Taillenmieder. Aber ich musste zweimal hinschauen, bis ich glauben konnte, was ich dort sah. Denn ihre Brüste waren mit großen, sehr dicken Ringen versehen. Und auch im Schritt waren zahlreiche Ringe – später fragte ich sie und mir wurde erklärt, in jeder großen wären acht, in jeder kleinen zehn – die ständig klimperten und sich bemerkbar machten. Irgendwie war ich davon fasziniert, hätte es aber nie selber haben wollen. Die junge Frau, die neben ihr stand, stellte sie uns als ihre Tochter vor. Ebenfalls im Taillenmieder wie ihre Mutter, konnte ich bei ihr auch Piercings erkennen. Als ich mir das allerdings näher betrachtet, sah ich erstaunt, dass ihre Lippen dort unten mit kleinen Schlössern – insgesamt waren es vier – verriegelt waren. „Sonst habe ich in den mittlerweile zehn Löchern kleine Kugelstangen, die mich dann ganz dicht und sicher verschließen… weil sie nur mit einem Spezialschlüssel zu öffnen sind.“ Einen Moment war ich sprachlos. „Also eigentlich auch eine Art Keuschheitsvorrichtung, oder?“ Die junge Frau nickte. „Ist ziemlich sicher und kompakter.“ „Und wer hat darauf bestanden…?“ der Blick, den sie ihrer Mutter zuwarf, sprach Bände. Ich schaute die Frau an. „Darunter ist sie noch Jungfrau…“ Darüber mussten wir uns wohl später noch einmal ausführlicher unterhalten, nahm ich mir vor.

Dann sah wir einen Mann, der richtig toll als blonde Sissy hergerichtet war. „Er“ trug ein hübsches Kleidchen mit viel Rüschen, darunter einen Petticoat, weiße halterlose Strümpfe mit Rüschen-Strumpfhand und ein kleines Häubchen auf dem Kopf. Also sah das ganze eher wie ein kleines Mädchen aus, aber irgendwie süß. Das ist schon etwas anderes als ein Mann in Damenwäsche. Als wir dann nachschauten, stellten wir fest, dass in dem Rüschenhöschen auch sein Kleiner versteckt war, allerdings nach hinten zwischen den Schenkel gebogen und stramm befestigt. Schließlich hat eine Sissy so etwas nicht. Die ganzen Bewegungen waren auch eher mädchen- als damenhaft. „Er“ liebte diese Art zu leben, allerdings immer nur in seiner Freizeit. Aber seine Lady habe ihm versprochen, dass es nicht mehr lange dauern würde, dann könne er den ganzen Tag so gekleidet sein, erzählte er uns.

Faszinierender fanden wir allerdings das junge Paar, welches in Gummi gekleidet war. Das an sich war nichts besonderes, aber beide trugen eine ganz besondere Gummi-Strumpfhose, wie Dominique uns später erklärte. „Die Sohlen sind nämlich dick und mit Luft gefüllt. In den Nähten auf den Rückseite der Beine laufen dünne Schläuche nach oben, zu den beiden bzw. einem eingebauten Gummilümmel, die natürlich in den entsprechende Öffnungen stecken. Bei ihm ist vorne noch ein Gummisäckchen für „Ihn“. Wenn sie also nun auftreten, werden die „netten“ Teile in den Öffnungen dicker – weil die Luft aus den Sohlen sie aufblähen. Natürlich sind sie zuvor – direkt nach dem Einführen – schon auf ein gewisses Maß gebracht wurden. Da diese Gummiteile auch noch dicke Noppen haben, drücken sich diese in das doch empfindliche Fleisch. Entlasten sie die Sohle, geht die Luft zurück. Muss ich noch mehr erklären?“ Nein, alle konnten sich das alles sehr gut vorstellen. Langsames Laufen ist ja vielleicht noch okay; aber schnelleres Laufen? „Und das Gummisäckchen vorne presst auch den Inhalt zusammen…“ Sicherlich bekamen sie ziemlich schnell zu einem Höhepunkt. Aber dann konnte man ja nicht einfach stehenbleiben. Also… das musste sehr hart sein.

An der Wand im Nebenraum zeigte uns Dominique noch etwas, was uns bisher nicht aufgefallen war. Dort war eine Frau und daneben ein Mann in einem Vakuumbett. Lisa und Christiane bestaunten es. „Und wie funktioniert das?“ wollten sie wissen. „Oh, das ist recht einfach. Um einem stabiler Rahmen ist ein doppeltes Gummituch ausgelegt. Die Person liegt sich dazwischen und dann wird die Luft abgesaugt. Dann können sie sich nicht mehr bewegen. Aber man kann „nette“ Spiele mit ihr machen… oben oder unten… Atmen ist durch den Stutzen im Mund natürlich möglich. Einmal haben wir zwei zusammen in ein Vakuumbett gelegt, den Kopf der einen zwischen die Schenkel der anderen. Anfangs konnten sie sich noch Lust verschaffen, aber als die Luft raus war, konnten sie es sehen, riechen… kamen aber nicht dran. War recht anstrengend für die beiden.“

In dem kleinen Nebenraum, in dem neulich Hans behandelt wurde, lag jetzt eine Frau, die man in einer entsprechenden Gestell bewegungslos fixiert war. Auf Unterarmen, Knien, unter dem Bauch ein Polster, über den Kopf eine Gummikopfhaube, lag sie dort. Ihre beiden Öffnungen wurden maschinell bearbeitet, wechselweise – einer rein, der andere raus. Das ging eher langsam und machte sie nur heiß, zu mehr würde es sicherlich nicht reichen. Auch über ein oder zwei Stunden nicht. Jeder Gast hatte nun die Möglichkeit, auf einen Knopf zu drücken, sodass diese Maschine für einen Zeitraum von 30 Sekunden schneller lief. Um nichts zu riskieren, trat dann eine Sperre von 5 Minuten ein, um die Frau nicht zu „überfordern“, wie Dominique das lächelnd nannte. Auch das fanden die jungen Damen höchst interessant. „Wollt ihr tauschen?“ wurden sie gefragt, aber beide schüttelten den Kopf.

Im übrigen hatte Dominique es tatsächlich geschafft, Frank in ein Hundekostüm zu verpacken. Es sah kaum anders aus als neulich. Wieder ein Rüde, aber die Rute hinten war am Kostüm angearbeitet, sodass er benutz werden konnte. Das nutzte sehr bald eine der Frauen mit einem umgeschnallten Gummifreund redlich aus. Ein klein wenig bedauerte ich meinen Mann, weil dieses umgeschnallte Teil nicht gerade klein war. Da aber seine Kopfmaske nicht zuließ, dass er jammerte, war außer Keuchen und Stöhnen nichts zu hören. Auch später nutzen andere Frauen und sogar Männer die Gelegenheit aus. Wahrscheinlich gefiel es Frank gar nicht und seinem Kleinen, der fest verpackt war, noch weniger. Aber was sollte er machen. Vermutlich fand er doch mehr Gefallen daran, als er zugeben würde.

Als wir aus diesem Raum zurück ins Wohnzimmer kamen, saß auf dem Sofa eine bekleidete Frau, die einem vor ihr knienden Mann mit ihren Füßen in Nylonstrümpfen an seinem nackten Prügel spielte. Sie rieb, trat, massierte ihn damit, so gut es ging. Dem Mann schien das zu gefallen. Zwischendurch durfte er ihre Füße immer wieder verwöhnen, sie küssen, streicheln oder lecken. Er liebte Frauenfüße, konnte sie – je nach Frau – stundenlang verwöhnen. Die beiden trieben es über längere Zeit, bis der Mann sich dann plötzlich auf ihre Füße, immer noch im Nylon, entleerte. Aber das überraschte weder sie noch ihn. Allerdings musste er das Ergebnis komplett ablecken, wobei er von verschiedenen Leuten beobachtet wurde. Natürlich gab er sich viel Mühe, alles ordentlich zu hinterlassen, was nicht ganz einfach war.

„Wo ist Hans denn heute?“ fragten wir, weil wir ihn bisher vermisst hatten. Dominique grinste. „Ich zeige ihn euch.“ Also gingen Lisa, Christiane, Frauke und ich zusammen mit ihr in das Büro und dort sahen wir Hans sofort. „Er macht gerade sein Training. Die letzte Zeit haben wir das etwas vernachlässigt.“ „Training“ fragte ich. Dominique nickte. Schau, er legt dort festgeschnallt. Sein Kopf ist mit einer Haube verdeckt, die nur Mund und Nase freiläßt. So ist der an der Frau dort beschäftigt.“ Wir konnten sehen, dass eine recht hübsche Frau auf seinem Mund saß; was er dort zu machen hatte, brauchten wir nicht zu fragen. „Er soll diese Tätigkeit wirklich an jedem Tag machen… ohne Ausnahme. Außerdem habe ich hier an seinem Kleinen eine „Melkmaschine“ angebracht, die ihn – irgendwann im Laufe des Abends – mehrfach vollkommen geleert hat. Damit das aber nicht zu schnell geht, ist um den strammen Beutel diese elektrische Ring befestigt. Durch entsprechende Impulse stoppt er seine Erregung.“ Sie zeigte es uns. „Na ja, und seine kleine Rosette wird auch benutzt. Dafür sorgt diese kleine Maschine.“ Deutlich war zu erkennen, wie dieser Noppen-Stöpsel ein und ausfuhr. „Vielleicht sollte ich an seine kleinen Nippel auch die Melkmaschine ansetzen“, überlegte Dominique.

Die roten Nippel des Mannes waren wohl schon ziemlich strapaziert worden und empfindlich. So war es bestimmt nicht angenehm, nun auch noch permanent gesaugt zu werden. Aber darauf nahm die Frau natürlich keine Rücksicht. Schnell waren die Sauger aufgesetzt und nahmen ihre Tätigkeit auf. Der angeschnallte Mann zuckte zusammen. Die Frau, die auf ihm saß, wurde nun gefragt, wie er denn seien Aufgabe erfülle. „Oh, er macht das wunderbar. Sehr liebevoll und gleichmäßig. Ich glaube, saubergemacht hat er alles, nun kommt nach dieser Pflicht eben die Kür. Ich bin fast ein wenig neidisch auf ihn und seine Fähigkeiten.“ „Soll das heißen, deiner macht das nicht so gut?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber er macht es nicht immer dann, wenn ich das am meisten brauche…“ Wir Frauen lachten, weil wir natürlich genau wussten, was gemeint war. Das „Problem“ war uns mehr oder weniger bekannt.

Als wir wieder zu den anderen zurückgingen, konnte ich mir eine drängende Frage nicht verbeißen. „Was sind das alles für Gäste hier bei dir?“ Dominique lächelte. „Oh, das ist ganz einfach. Es sind Patientinnen von mir.. mit ihren Partner. Zum einen haben sie mir im Vertrauen mitgeteilt, dass sie zum Teil „Probleme“ mit ihrem Partner haben: das Liebesleben sei zu langweilig, er sperre sich gegen Neuerungen oder solche Dinge. Und zum anderen Teil sind die Damen selber eher prüde und verschlossen, habe Angst vor dem, was der Partner sich wünscht. Und so habe ich mir überlegt, sie vorsichtig an solche Dinge heranzubringen. Hier kann jeder erst einmal schauen, sich mit den anderen unterhalten und sich informieren. Niemand muss „mitmachen“. Vielleicht kann man auf diese Weise wenigsten einen Teil der Berührungsängste nehmen.“ Ich nickte, weil ich dem zustimmen konnte. „Ich denke, das funktioniert. Ich muss nur Lisa und Christiane anzuschauen.“ „Ja, die beiden sind sehr interessiert und nutzen jede Gelegenheit, sich zu informieren.“

Im Wohnzimmer sahen wir die anderen in kleinen Grüppchen beieinanderstehen und plaudern. Dominiques Idee schien tatsächlich zu funktionieren. „Viele von diesen Gerätschaften und Kleidungsstücke habe ich ausgeliehen, nicht alles befindet sich in meinem Besitz“, erklärte sie. „Natürlich haben wir auch eigenes, und das nicht zu knapp.“ Lisa, die neben mir stand, nickte. „Du müsstest das mal sehen, was sich dort alles befindet. Ich durfte das neulich ja mal sehen. Ich konnte kaum genug bekommen.“ Dominique lächelte. „Oh, ich kann mich aber daran erinnern, dass du bei manchen Dingen auch etwas blass geworden bist…“ Jetzt wurde Lisa etwas rot. „Ja, das stimmt. Aber das muss ich ja auch nicht alles testen, oder?“ Nein, sicherlich nicht.“ Ich schaute mich um und suchte meinen Mann. Aber ich konnte ihn nirgends entdecken. Deswegen ging ich umher… und fand ihn… unter einem Tisch. Er hatte sich zurückgezogen, weil er genug hatte. Aber so war das ja eigentlich nicht gedacht. Dominique, die mir gefolgt war, lachte leise. „Na, du kleiner Feigling. Komm doch mal her.“
116. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 24.02.15 15:09

die Nummer mit dem Hundeanzug ist ja genau mein Ding, vielleicht darf der liebe Frank zur Strafe das Wochenende darin verbringen, vielen Dank für die tolle Story
117. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 24.02.15 19:48

Hallo braveheart,

wieder gelungen. Sehr schön. Die Party hört sich ja aufregend an, und ist ja noch nicht zu Ende
Mal gespannt, wie die Party weiter geht.

Liebe Grüße

Sigi
118. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 25.02.15 01:16

Der Arme Frank das mit dem Hundekostüm hat er sich bestimmt anders Vorgestellt. Da er Verschlossen ist kann er sich mit dem AV auch nicht so recht Anfreunden. Kein Wunder das er sich unterm Tisch Versteckt hat. Was hat Dominique nun mit ihm vor?
Tolle Party bislang mit Interessanten Eindrücken für Anke.
119. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.02.15 15:45

Hallo, hier könnt ihr lesen, wie es dem "armen" Hundchen weiter ergeht...



Etwas misstrauisch kam Frank unter dem Tisch hervor und hatte wenig später eine Leine an seinem Halsband. „Du hast dich nicht zu verkriechen, böses Hundchen. Das kann ich nicht leiden, wenn du ungehorsam bist.“ Natürlich war ich gespannt, was jetzt kommen würde. Dann tuschelte Dominique kurz mit Christiane, sie nickte und verschwand. Wenig später kam sie mir einem Rohrstock zurück. Oh je, mein Lieber, jetzt würde es bestimmt hart. Aber Dominique nahm den Rohrstock selber gar nicht. Sie schaute suchend umher und dann fiel ihr Blick auf eine recht mollige Frau, die etwas abseits stand. Auf einen Wink kam sie langsam näher, sodass ich sie – und auch die anderen umstehende Gäste – genauer sehen konnten. „Komm näher, meine Liebe. Ich will hier niemanden bloßstellen. Aber ihr müsst wissen, dass der Mann dieser netten Lady sich ihr gegenüber nicht unbedingt so verhält, wie es sich gehört. Lass doch mal deinen Hintern sehen.“ Mit einem roten Kopf tat sie das und wir konnten sehen, dass die Backen ein paar kräftige rote Striemen trugen. „Tja, das Ergebnis von heute morgen: der Rohrstock ihres Ehemannes… nur, weil sie seinen Kaffee nicht rechtzeitig fertig hatte. Ich finde, das ist reichlich überzogen.“ Alle nickte. „Aber das werden wir ab sofort ändern.“

„Ihr Problem ist nämlich, sie mag sich zwar wehren, weiß aber nicht genau, wie. Also bekommst du jetzt den Rohrstock, bringst ihn gleich zum Einsatz. Du brauchst keine Angst zu haben – nicht an deinem Mann. Der ist momentan nicht hier im Raum.“ Dominique hatte sich dessen zuvor versichert und ihn außerdem mit einer anderen Frau beschäftigt. „Aber um zu üben, darf du diesem süßen Hundchen jetzt zehn Striemen verpassen.“ Frank, der neben ihr kniete, zuckte zusammen. „Er war ungehorsam und das kann ich natürlich nicht dulden.“ Die mollige Frau nickte, bekam den Rohrstock und wenig später stand sie neben dem Hund. „Mach es richtig gut, Liebe“, sagte Dominique noch und dann begann das Spiel. Ich weiß nicht, woran das lag. Aber die Frau schlug ziemlich heftig zu, sodass der Hund gleich jaulte, obwohl sein Hintern doch durch den Gummianzug etwas geschützt war. Heftig knallte der Stock und ließ den Hintern kräftig zucken. Bereits nach den ersten drei oder vier Hieben lobte Dominique die Frau. „Du machst das sehr gut. Und genauso machst du das bei deinem Liebsten. Ich weiß, dass er das will. Er fordert dich mit seinen Bestrafungen heraus. Im Grunde will er nämlich an deiner Stelle sein.“

Verblüfft schaute die Frau sie an. „Wirklich?“ Ihre Augen glänzen schon und sie begann zu strahlen. Sehr schnell waren die restlichen sechs aufgezogen, ließen das Hundchen jetzt richtig jammern. „Das.. da habe ich nicht gewusst…“ meine die Frau, als sie den Stock zurückgab. „Na, das kann er haben. Wo ist er denn?“ Suchend schaute sie sich um. „Geh ins Büro, dort findest du ihn“, sagte Dominique zu ihr. „Und wenn du willst, kann du deine neue Kunst gleich hier vorführen.“ Die Frau nickte und war schnell verschwunden. Wenig später kam sie mit ihrem Ehemann zurück. Deutlich war ihm anzusehen, dass er schon was zu hören bekommen hatte. Außerdem hielt seine Frau ihn fest an seinem Teil zwischen den Beinen; so brauchte er keinen Versuch zu starten, ihr zu entkommen. „So, mein Lieber, warum hast du mir das denn nie gesagt?“ „Ich… ich habe mich nicht getraut, Liebste. Das konnte ich doch nicht sagen… Was würdest du von mir denken“, kam es ziemlich leise. „Oh, du mein Dummerchen. Nur zu gerne würde ich dir doch das geben, was du dir wünscht. Also jetzt! Auf die Knie und den Hintern schön herausstecken.“ Wenig später war er breit. „Und jetzt, Liebster, bekommst du den Hintern richtig schön voll. Und ich will nichts hören… hier vor all den fremden Leuten, verstanden!“ Er nickte nur.

Inzwischen hatte Dominique der Frau den Rohrstock mit einem Lächeln zurückgegeben. „Mach es nicht zu heftig, okay?“ Die Frau nickte und dann ging es los. Ich war erstaunt, wie gut sie das machte. Striemen neben Striemen lag nebeneinander, zeichnete die Backen mehr als deutlich. Und er? Er nahm es hin. Zwar zuckte den Hintern ab und zu heftig, aber außer leisem Stöhnen war nichts zu hören. Aufmerksam schauten alle anderen zu. Auf diese Weise bekam er wohl an die zwanzig Hiebe. Als der letzte aufgezogen war und der Rohrstock ruhte, gab es Beifall. Die Frau wurde gelobt. Sie strahlte – ihr Mann weniger. Aber er wusste, was ihn in Zukunft erwarten würde. Trotzdem hatte er doch einen ziemlich glücklichen Ausdruck im Gesicht. Dominique, die noch neben der Frau stand, sprach leise mir ihr. Einen Moment hörte sie zu, schaute erstaunt, dann nickte sie. Wenig später schnallte Dominique ihr einen Gummilümmel um und sie kniete sich hinter das Hundchen. Und dann bekam er das Gummiteil zu spüren. Mit riesigem Genuss bearbeitete die Frau nun meinen Mann. Ob er Spaß dabei hatte, war wegen der Hundemaske nicht zu erkenne. Die Frau allerdings genoss es deutlich sichtbar. Ihr Gesicht strahlte, sie schien glücklich. Als sie dann von dem Hund abließ, musste ihr eigener Mann sich nun oral an ihr betätigen, den ausgeflossenen Lustsaft beseitigen.

Immer mehr kleine Gruppen oder Paare fanden sich zusammen und wurden auch mehr oder weniger aktiv. Dominique hatte wieder ihr Ziel erreicht. Lisa und Christiane blieben auch längere Zeit verschwunden. Frauke und ich schauten uns die Vakuumbetten noch genaue ran; das faszinierte mich schon irgendwie. „Du kannst es ja mal ausleihen…“, meinte Dominique grinsend. „Dir sieht man die Gier ja förmlich an.“ „So schlimm gleich? Na ja, irgendwie macht mich das schon an. So völlig bewegungslos daliegen..“ „Und Frank hat auch seinen Spaß, oder? Allerdings nur, wenn er dich zuvor aufschließt. Nein, davon würde ich Abstand nehmen“, meinte Frauke. „Gummi eng und fest anliegend, ja, aber mit einer gewissen Freiheit.“ Sie deutete auf Lisa und Christiane, die gerade vorbeiliefen. „Du meinst so einem Anzug?“ meinte ich und Frauke nickte. „Das wäre eher mein Ding.“ Das gefiel mir ebenso. Vielleicht sollten wir das mal ausprobieren… ohne unsere Männer? Darüber mussten wir noch reden.

Inzwischen war die Zeit wie im Fluge vergangen; Zeit, heimzugehen. Ich suchte Frank, der inzwischen mit seinem Halsband angebunden war und auch weitere „Besuche“ gehabt hatte. Ich löste die Leine und suchte Dominique; sie sollte mir helfen, meinen Mann auszupacken. Als ich sie fand, nahmen wir ihn mit in den Keller, dort wurde er endlich befreit. Sein Hintern zierte die roten Striemen und auch das Loch dazwischen sah ziemlich mitgenommen aus. Aber er wagte nicht, sich irgendwie zu beschweren. Das hätte ihm ohnehin nur weiteren Ärger eingebracht. Da er im Jogginganzug gekommen war, trug er jetzt auch nicht mehr. „Hat es dir denn wenigstens etwas gefallen?“ wollte Dominique wissen. Und zu meiner Überraschung nickte Frank. „Nicht alles… aber das meiste.“ Mein Mann! Immer überraschend. Ich küsste ihn. „Freut mich für dich, Liebster. Ich werde das mal im Kopf behalten…“ Jetzt wurde er doch etwas rot und meinte: „Lass mal, ist nicht nötig…“ Lachend sagte ich: „Oh doch, ganz bestimmt.“ Wir gingen wieder nach oben, suchten die anderen und auch sie wollten nach Hause. Ganz liebevoll bedankten wir uns bei Dominique; Hans war immer noch „beschäftigt“ und gingen. Kurz nach uns löste sich ohnehin alles auf. Es war wieder ein sehr gelungener Abend gewesen. Dass das nicht für alle so war, erfuhren wir am nächsten Tag, als die beiden jungen Damen nämlich ihren Anzug zurückbrachten.

Gut, Hans wurde dann endlich bald befreit, war natürlich vollkommen fertig. Auch das Paar in Lycra hatten keinerlei Probleme mehr, gingen bald heim. Sissy blieb allerdings zusammen mit dem beringten Damen noch über Nacht da, musste sich lange bei den beiden „nützlich machen“. Auch die beiden jungen Leute in der Gummistrumpfhose blieben, wurde sogar für eine Weile auf das Laufband geschickt… Völlig erledigt kamen sie ins Bett – mit der Strumpfhose und ziemlich stark aufgeblähten Stopfen. Sicherlich haben sie nicht so gut geschlafen, was ja niemanden wunderte. Auch die beiden im Vakuumbett verbrachten noch die ganze Nacht so bewegungslos.

Natürlich schlief Frank diese Nacht nicht wirklich gut. Die meiste Zeit lag er auch wohl auf dem Bauch. Als ich ihn dann morgens anschaute, kam mir eine böse Idee. „Ich komme gleich wieder“, sagte ich nach einem Gute-Morgen-Kuss zu ihm. Ich huschte ins Bad – Lisa schlief bestimmt noch mit süßen Träumen – und machte den Irrigator voll. Außer Wasser tat ich einen kräftigen Schuss Kernseifenlösung und Glyzerin hinzu. Das würde anstrengend werden! Zurück im Schlafzimmer konnte ich seinen Blick sehen, der alles andere als begeistert war. „Komm, stell dich nicht so an. Es ist doch fast wie Erholung für dich“, sagte ich lächelnd zu ihm. „Dann mach es doch bei dir“, maulte er. „Ich möchte aber dir was Gutes tun. Also, knie dich hin.“ Er gehorchte und streckte mir den rot gestreiften Hintern hin. Vorsichtig schob ich die Kanüle rein, was ganz leicht ging. „Bis wohl jetzt geübter, oder?“ fragte ich meinen Mann. Bevor er antworten konnte, ließ ich das Wasser einfließen. Da es nur etwas mehr als ein Liter war, verschwand es schnell. Sofort ersetzte ich die Kanüle durch einen Stöpsel, der ihn abdichtete.

Kaum war das passiert, begann er deutlich zu maulen. „Nein, bitte nicht. Nicht heute.“ „Oh doch, Süßer, gerade heute… und jetzt. Ich hatte dafür gesorgt, dass er diesen Stöpsel nicht selber entfernen konnte. Es war der zum Aufpumpen… „Und jetzt wirst du schön brav dein Korselett anziehen.“ Während er sich zu mir umdrehte, mich anstarrte, nickte ich nur freundlich. „Geht das vielleicht ein bisschen schneller. Ich habe Lust auf Frühstück.“ Um die ganze Sache zu beschleunigen, drückte ich noch einmal langsam auf den Pumpballon, was zur Folge hatte, dass es in seinem Popo noch enger wurde. Oh, da kam aber Leben in den Kerl. „Ich mach ja schon.“ „Na fein. Es freut mich immer, wenn ich so überzeugende Argumente habe.“ Und schon entfernte ich den Ballon. Langsam stieg er in das Korselett und ließ es von mir verschließen – wieder mit Schloss. „Fertig!“ Er ging in die Küche, während ich mich ankleidete. Ihm zuliebe trug ich dann auch mein Korsett, sozusagen Partnerlook. Sehr zufrieden folgte ich ihm in die Küche, beobachtete ihn.

Dort hatte ich den Eindruck, er würde sich beeilen; vielleicht, um wieder von der Menge in seinem Bauch befreit zu werden. Aber den Gefallen würde ich ihm vorerst nicht tun. Endlich war das Frühstück hergerichtet. Er hatte sich auch Mühe gegeben, es besonders zu machen. Gerade wollten wir uns setzen, als Lisa kam, in einem kurzen Nachthemdchen. Noch ganz verschlafen kam ein „Guten Morgen“ von ihr. Sie kam zu mir und bekam ein Küsschen. „Guten Morgen, Süße. Gut geschlafen?“ „Jaa, geht so, hatte allerdings einen heftigen Traum…“ Gedankenverloren griff sie sich zwischen die Beine. Ich grinste, wusste ich doch genau, was kommen würde. „Ach, Mist…“ sie ging weiter zu Frank. „Morgen Papa.“ „Morgen, meine Kleine“, brummelte er. Etwas wacher schaute sie ihn an. „Bist wohl nicht gut drauf, wie?“ „Frag deine Mutter“, kam jetzt nur. Lisa schaute mich an, als sie sich setzte. „Ist es, weil du ihn wieder geschnürt hast?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nö, ich habe ihn gefüllt…“ „Wollte er wohl nicht, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „War meine „Bitte“, das Frühstück herzurichten. Und nun ist der Herr sauer.“

Nun schaute Lisa ihren Vater an. „Tja, Papa, damit wirst du wohl leben müssen. Warte nur ab, bis ich mal will…“ Jetzt wurde mein Herr Gemahl aber richtig wach. „Wie war das eben? Du willst…“ „Sag bloß, du hast etwas dagegen, und wenn ja, warum?“ Lisas Augen blitzten. Ich war mir nicht sicher, ob sie ihn aufzog oder das alles ernst meinte. „Also du kannst doch wohl nicht erwarten, dass ich dir das erlaube. Geht wirklich nicht.“ „Wer spricht denn hier von erlauben? Geh mal einfach davon aus, dass du zu diesem Thema dann gar nicht gefragt wirst.“ Lisa hatte sich Kaffee eingeschenkt und ein Brot geangelt. Hilflos schaute Frank zu mir. „Anke, sag du doch auch mal was.“ „Liebster, was soll ich dazu sagen? Du bist doch alt genug, um das mit deiner Tochter selber abzumachen.“ „Aber… du hast doch gehört, was sie will.“ Ich nickte. „Ja, war deutlich genug. Außerdem ist sie erwachsen.“ Lisa grinste mich an und erweiterte noch: „Mama, du wirst mir doch sicherlich helfen, oder?“ „Natürlich, Liebes, jederzeit.“ „Das könnt ihr nicht machen!“ platzte es aus Frank heraus. „Und warum können wir das nicht machen?“ fragte ich ihn. Jetzt kam nichts mehr.

„Hast du heute schon was vor?“ fragte ich Lisa. Sie schüttelte mit vollem Mund den Kopf. Dann kam: "Nee, noch nicht. Ihr denn?“ Ich schaute zu Frank. „Eigentlich auch nicht. Aber wenn du willst“, - grinste sie breit an –„können wir ja deine Idee umsetzen…“ Sofort wurde Frank aktiv. „Nein, kommt gar nicht in Frage. Das will ich nicht.“ „Okay, dann nicht. Dann wirst du wohl den ganzen Tag so „nett“ gefüllt bleiben. Ich habe dann auch keine Lust, dich zu befreien.“ „Wie viel hast du ihm denn gegeben?“ fragte Lisa. „Nur 1 ½ Liter, das kann er leicht aushalten.“ Inzwischen konnte ich die ersten feinen Schweißtröpfchen auf der Stirn von Frank sehen. Aha, es belastete ihn doch. Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis er nachgibt. In Ruhe frühstückte ich weiter und Lisa war noch nicht fertig. Mein Mann allerdings schien fertig zu sein. Als auch der Kaffee alle war, forderte ich ihn auf, den Tisch abzudecken und alles wegzuräumen. Das schien schon schwieriger zu werden, wie ich sah. Aber richtig schlimm wurde es, als ich Lisa fragte: „Gehst du mit zu Frauke? Ich muss ihr noch ein paar Sachen bringen. Bis zum Mittag ist ja noch viel Zeit.“ Somit machte ich Frank ziemlich deutlich klar, dass er die nächsten Stunden allein sein würde, ohne Chancen auf eine Entleerung. Da endlich gab er nach.

Kleinlaut stand er in seinem Korselett in der Küche, den Bauch flach zurückgedrückt, aber sicherlich ziemlich unter Druck stehend. „Ihr habt gewonnen. Ich gebe nach.“ Lisa betrachtete ihn, warf einen Blick zu mir und meinte dann: „Tja, zu spät. Nun habe ich keine Lust mehr. Mama, du?“ Ich schüttelte den Kopf: „Nein, ich auch nicht. Du hast deine Chance vertan. Tut mir leid.“ Mit flackerndem Blick stand der Mann nun da, in dessen Eingeweiden diese gemeine Lösung sich sehr unangenehm bemerkbar machte. „Bitte, ich kann nicht mehr.“ Streng schaute ich ihn an. „Nein, hörst du nicht. Es ist zu spät. Du bleibst jetzt so. Schluss!“ „Anke, ich bitte dich… da kannst du nicht machen…“ Scharf antwortete ich: „Wieso meinst du, entscheiden zu können, was ich machen kann und was nicht?“ „Weil… weil ich dich liebe“, platze es aus ihm heraus. „Ach ja? Interessant. Warum habe ich immer wieder das Gefühl, dass diese Aussage dann kommt, wenn es dir nützlich ist? Denk mal drüber nach. Und wenn du weiter hier rummeckerst, wirst du die Zeit im Garten verbringen. Du weißt schon, da an dem Haken an der Garagenwand oder an der „tollen“ Teppichstange…“

Das hatten wir noch nie gemacht und eigentlich war das eine sehr spontane Idee von mir. Meine Frank mit Handgelenkmanschetten dort festmachen, so dass er dort stehen musste, bis wir zurückkamen. Je mehr ich darüber nachdachte, umso besser gefiel mir die Idee. Daraus könnte man sicherlich in Zukunft was machen. Selbst wenn jemand zufällig in den Garten kam, fiel der Betroffene nicht gleich auf. Es war etwas versteckt. Ich weiß nicht mehr, wozu der Haken überhaupt gedacht war. Aber nützlich auf jeden Fall. Als Frank klar wurde, was ich meinte, sagte er keinen Ton mehr. Offensichtlich hatte er erkannt, dass ich das jetzt wohl sehr ernst meinte.

Damit verließ ich die Küche und ging ins Bad. Lisa, die noch blieb, hörte ich noch sagen: „Ganz schön hart, die Mama, wie?“ Dann kam sie mir nach und wir standen zu zwei im Bad. Leise fragte meine Tochter mir: „Wie lange willst du ihn denn noch schmoren lassen? Du gehst doch nicht wirklich zu Frauke.“ „Nein, ist ja auch noch viel zu früh. Sie schläft sicherlich noch.“ In Ruhe putzte ich Zähne und meinte dann: „Vielleicht noch eine halbe Stunden. Dann wird es sicherlich kritisch.“ „Okay, warten wir mal ab.“ Sehr zufrieden ließ ich Lisa allein im Bad und ging ins Wohnzimmer. Von dort schaute ich in den Garten. Zwar schien die Sonne nicht richtig, aber das Wetter war nicht schlecht. Wenig später kam Frank leise hinterher, kniete sich neben mich und ich hörte ihn flehen: „Anke, bitte, ich kann nicht mehr. Du musst… äh, bitte mach mich auf.“ Ich drehte mich zu ihm um. Ja, er sah ziemlich gequält aus. Der Bauch musste ihm wirklich sehr zu schaffen machen. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre.“ „Ja, ganz bestimmt. In Zukunft werde ich mich besser verhalten.“ Ich lächelte. „Na, da bin ich aber gespannt. Und wenn nicht…“ Mehr brauchte ich nicht zu sagen; er wusste Bescheid.
120. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 25.02.15 17:35

Ich muss Dir ein großes Lob für diese Fortsetzung aussprechen!!
Es werden doch bestimmt noch mehrere Rohrstock Bestrafungen und Strafeinläufe folgen?? Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Liebe strenge Grüße

heri
121. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 25.02.15 19:51

Schöne Party war das wenn Vielleicht auch nicht soo Prickelnd für Frank, der als Demonstrationsobjekt herhalten mußte.
Also das Lisa ihren Vater auch Behandeln darf seh ich eher Kritisch. Das sollte doch unter Anke und Frank bleiben. Da Verliert sie ja jeden Respekt vor dem Vater. Wenn die das tatsächlich Durchziehen sollte Frank aber auch die Gelegenheit zur Revanche bekommen. Bei Anke kann er sich doch auch Revanchieren indem er die Zusätze an ihrem KG Aktiviert. Dann kriegt Lisa eben auch mal von ihrem Vater den Hintern gestriemt.
122. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 25.02.15 20:06

Hallo braveheart,

super tolle Fortsetzung da hat jetzt Frank im Moment nichts mehr zu melden, bei denn beiden Dominanten Ladys im Haus .....
123. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 27.02.15 18:54

Hallo braveheart,


das ist wirklich eine tolle Familie: Da wird einem nicht langweilig....

Toll. Ich wünsche ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße

Sigi
124. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.02.15 17:53

Hallo, sind denn noch ein paar hiergeblieben, um zu sehen, wie es weitergeht? Obgleich die Geschichte ja immer noch wächst, habe ich natürlich nur Zeit, mich darum zu kümmern, was ihr sicherlich verstehen werdet. Aber jetzt gibt´s Neues:
Und was Lisa angeht: Die jungen Leute leben doch längst nach anderen Regeln und haben schon lange nicht mehr den Respekt" vorm Alter, oder? Aber abwarten....



So, wie er vor mir kniete, konnte ich das kleine Schloss am Korselett öffnen und den Reißverschluss so weit herunterziehen, dass er den Rest allein machen konnte. „Also, dann geh mal schön.“ In flottem Tempo ging er ins Bad, wobei ihm Lisa entgegen kam und ihn breit angrinste. „Na, was hast du dafür geben müssen?“ Einen Moment blieb er stehen. „Wieso? Das war ganz freiwillig.“ „Ja, das glaubst du. Na, warte mal ab.“ Damit winkte sie in Richtung WC, wohin er verschwand. Dann kam sie zu mir. „Papa glaubt, du hättest ihn ganz freiwillig aufgeschlossen, ganz ohne eine Gegenleistung…“ „So, dann kommt wohl noch die Überraschung.“ „Hab ich ihm auch gesagt. Er wollte es nicht glauben.“ Wir warten, bis Frank deutlich erleichtert zurückkam. „Jetzt geht es mir deutlich besser.“ „Dein Bauch ist auch nicht mehr so dick“, meinte Lisa ziemlich respektlos. Frank setzte bereits zur Antwort an, als ich mich räusperte. Er zuckte zusammen. „So, und was bekomme ich jetzt als Gegenleistung für die Befreiung?“ „Gegenleistung? Wieso das?“ „Mein lieber Mann, dein Verhalten war nicht akzeptabel. Darum der Einlauf, von dem ich eigentlich wollte, dass du ihn länger in dir herumträgst. Jetzt habe ich dich eher aufs Klo gelassen, und du glaubst, das geht einfach so?“

„Eigentlich hatte ich das schon gedacht“, kam nun ziemlich kleinlaut von ihm. „Dann muss ich dich leider enttäuschen. Aber ich lasse dir die Wahl. Entweder du bekommst noch einmal die gleiche Portion, aber für wenigstens drei Stunden. Oder dein Hintern bekommt auf jede Seite fünfzehn „nette“ Paddelhiebe – wohlgemerkt Holzpaddel. Als letzte Möglichkeit werde ich dich unten „ausstopfen“. D.h., du ziehst dein Höschen an und ich sorge für „Unterhaltung für deinen Kleinen.“ „Was meinst du denn damit?“ fragte er. Darunter konnte er sich nichts vorstellen. „Dann schau mal da hinten im Garten, links, neben dem Kompost.“ Er erkannte, was dort stand und wurde sehr blass. „Du meinst doch nicht die Brennnesseln dort…?“ „Ich nickte. „Doch, genau an die hatte ich gedacht. Aber wie gesagt, du hast ja die Wahl.“ „Wer soll denn das Paddel…?“ Freundlich lächelnd meinte ich: „Da habe ich an Lisa und mich gedacht… zu gleichen Teilen… Vielleicht der eine links, der andere rechts…?“

Offensichtlich fiel ihm die Wahl nicht leicht. „Also, was ist. Ich gebe dir noch genau sechzig Sekunden. Dann will ich eine Antwort… oder ich wähle selber zwei Strafen aus. Kapiert!“ Es war ihm mehr als deutlich anzusehen, wie er mit sich kämpfte und abwog, was schlimmer war. „Dreißig Sekunden!“ Unerbittlich machte ich weiter. Und dann kam seine Entscheidung. „Ich… ich möchte…“, kam dann sehr langsam, „noch einmal die gleiche Portion und das Paddel.“ Wahrscheinlich hoffte er, dass seine Tochter nicht den Mut haben würde, ihn zu hart damit zu bearbeiten. Das sah ich – längst mit Lisa darüber gesprochen – völlig anders. „Okay, und in welcher Reihenfolge? Die Wahl überlasse ich nun dir.“ Freundlich schaute ich ihn an. „Dann zuerst das Paddel… jetzt gleich…?“ Ich nickte. „Wenn Lisa bereit ist.“ Ich stand auf und ging zu Lisa, erklärte ihr die Situation. „Jetzt gleich?“ meinte sie und lächelte. „Ja, gerne.“ Und mit mir zusammen kam sie zurück ins Wohnzimmer. Dort schaute sie ihren Vater fast mitleidig an. „Du hast es so gewollt“, kam dann aus ihrem Mund. Fast hätte Frank protestiert, sah aber ein, dass es wahrscheinlich alles nur schlimmer machen würde.

„Wo soll es denn stattfinden?“ fragte Lisa. „Ich denke, hier im Wohnzimmer. Da haben wir gut Platz.“ Zu Frank sagte ich nur: „Dann hole mal, was wir brauchen.“ Langsam zog er los, kam wenig später mit dem Holzpaddel und verschiedenen Riemen zurück. „Stehend oder kniend?“ fragte er leise. „Kniend!“ kam meine Anweisung. Seufzend kniete er sich nun auf den Sessel, streckte den Hintern schön heraus. Lisa und ich schnallten ihn nun mit dem Riemen gut fest. Weg konnte er auf keinen Fall. „Und jetzt geht es gleich los. Jeder von uns fünf auf eine Seite, dann wechseln wir.“ Lisa hatte das Paddel bereits in der Hand. „Und du wirst schön still sein, mein Lieber. Für jeden Laut gibt es fünf extra!“ Erschreckt schaute er mich an, dann nickte er. „Los geht’s!“ Lisa, die links von ihm stand, traf mit dem Holz seine rechte Backe. Es knallte ziemlich laut und sofort erkannte Frank, dass da wohl ein Denkfehler stattgefunden hatte.

Von wegen, Lisa wird schon Rücksicht nehmen. Ganz im Gegenteil! Ihre Hiebe waren wirklich heftig. Und sie machte das viel zu gut. Der erste Treffer lag ziemlich weit oben, dann gingen sie weiter runter und überlappten sich etwa zur Hälfte. So bekam jedes Stück Fleisch sozusagen die doppelte Portion. Nur mit sehr großer Mühe konnte er sich Jammern oder Schreien verbeißen. Mann, wie das brannte! Fünf! Der erste Teil war erledigt. Nur nebenbei bekam mein Mann mit, dass wir wechselten. Denn schon kurze Zeit später knallte es bestimmt ebenso stark auf die andere Seite. Diese Hiebe kamen von mir. Natürlich gab ich mir Mühe, es nicht schlechter als meine Tochter zu machen. Am Ende sahen beide Seiten nahezu gleich aus. Bereits jetzt hatten wir Frauen festgestellt, dass Frank einmal fast einen Laut von sich gegeben hätte. Wir sahen kommen, es würde schon noch klappen.

Wir wechselten die Seiten, nachdem ich mal gefühlt hatte, wie heiß es denn dort schon war. Dann ging es weiter. Meine Hiebe färbten Lisas Seite noch roter. Und da war er! Der erste Schrei! Frank war selber über sich erstaunt. „Oh nein, der gilt nicht“, meinte er kleinlaut. „Und warum soll der nicht gelten?“ fragte ich. „Weil… weil der aus Versehen kam.“ „Ach, sollen nur die Schreie gelten, die du mit Absicht heraustönst? Nein. Der gilt. Also fünf mehr… von Lisa!“ Da ich noch zwei aufzutragen hatte, machte ich weiter und reichte dann Lisa das Paddel. „Fein, ich freue mich schon.“ Dann knallte es munter weiter. Frank achtete – leider – mehr darauf, nichts zu äußern. Als Lisa dann auch ihre zweite Partie aufgezogen hatte, meinte sie: „Ich glaube, ich brauche eine Pause. Das streng ganz schön an.“ Ich konnte sehen, wie sie grinste. Alles nur Schau. „Gut. Machen wir eine Pause.“

Lisa legte das Paddel auf Franks Rücken. „Nicht fallen lassen.“ Dann setzten wir uns aufs Sofa, konnten den glühenden Hintern gut betrachten. „Ein wunderschönes Bild“ meinte sie, während ich schon die Kamera holte, was mein Mann seufzend zur Kenntnis nahm. Natürlich ließ ich mir Zeit, entsprechende Bilder zu machen. Aber endlich war ich fertig und es konnte weitergehen. „Von mir bekommst du noch fünf, von Lisa leider noch zehn“, erinnerte ich ihn daran. „Aber das kannst du ja ganz leicht ändern,“ erinnerte ich ihn. „Ja, ich weiß. Ein Laut… und du hast auch noch fünf frei.“ „Ja, bitte sei so lieb.“ Hoffentlich, setzte ich in Gedanken hinzu und begann. Die Ersten waren sicherlich die Schlimmsten; da musste ich mir nicht besonders viel Mühe geben. Und es klappte tatsächlich! Bei meinem letzten Schlag kam der Laut! „Danke, Liebster, du bist zu gut zu mir.“ Ich tätschelte seinen Popo und übergab Lisa das Paddel.

Leider erst jetzt erfüllten sich Franks Hoffnungen: Lisa schlug weniger heftig zu. Trotzdem war es immer noch hart genug, wie er feststellen musste. Erstaunlich schnell war sie fertig. Sie hatte ihn auch nicht provoziert. Lächelnd nahm ich nun zum letzten Mal dieses Paddel und war ebenso wenig bemüht, es besonders hart zu machen. Frank hatte längst seine Lektion gelernt. Jetzt ging es nur noch darum, die Sache zu Ende zu bringen. So waren meine fünf eher ein heftiger Kuss des Holzes. Was er auch dankbar entgegennahm. Lisas fünf waren fast ebenso liebevoll aufgezogen und endlich war es überstanden. Ich schaute seinen Hintern an. „Ich schätzte, du wirst die nächsten Tage nicht so gut sitzen können.“ Lisa grinste und ergänzte: „Man soll ohnehin nicht zu viel sitzen.“ Dann lösten wir die Riemen und mein Mann ging, um sich den Hintern im Spiegel anzuschauen. Wir folgten ihm, ergötzten uns an seinem entsetzten Gesicht.

Eine Weile brachte er keinen Ton heraus. „Na, gefällt es dir?“ fragte ich freundlich. „Ich denke, er ist der Strafe angepasst.“ Lisa ergänzte: „Also mir hat das richtig Spaß gemacht. Könnte ich jederzeit wiederholen…“ Der Blick, den er uns zuwarf, war alles andere als freundlich. Deswegen nahm ich ihn in den Arm, küsste ihn. „Das, mein Lieber, hast du dir selber eingebrockt. Vergiss das nicht!“ „Leider hast du wieder vollkommen Recht, ich muss mich unbedingt bessern.“ Lisa konterte: „Nee, Papa, lass mal, du verdirbst uns ja noch den ganzen Spaß!“ Wie der Blitz war sie weg, bevor ihr Vater reagieren konnte. Lachend sauste sie ihn ihr Zimmer. „Weiber!“ war mal wieder das einzige, was mein Mann herausbrachte. „Frauen an die Macht…“, dachte ich laut vor mich hin, was mir auch einen bösen Blick brachte. „Ich denke, nach dem Mittag machen wir dann weiter. Zieh deinen Tanga an, dann kann ich deinen roten Hintern ständig bewundern.“

Ohne mich weiter um ihn zu kümmern, ging ich in die Küche. Wenig später kam Frank hinterher und meinte: „Kann ich doch machen…“ Dem stimmte ich gerne zu und ließ ihn alleine, nachdem wir geklärt hatten, was ich als Mittagessen gedacht hatte. So ging ich zu Lisa, die sich in ihrem Zimmer befand. Sie lag auf ihrem Bett und schien zu lesen. „Na Süße, alles okay?“ Sie nickte. „Irgendwie komme ich mir immer noch komisch vor, wenn ich Papa den Hintern verhaue. Wenn das die Nachbarn wüssten…“ Ich musste grinsen. „Oh, ich glaube, sie würden dich beneiden – wenigstens die Töchter. Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass es da so einige gibt, die es dir liebend gerne gleichtun würden… weil sie ziemlich regelmäßig Stress mit den Eltern haben. Aber das war bei uns ja ganz anders. Wir hatten das nie!“ Lisa schaute mich an – und musste auch lachen. „Du hast ja so Recht. Nein, wirklich. Ich denke, wir sind schon früher gut miteinander ausgekommen. Echte Probleme hatten wir doch eher selten.“ Ich nickte. „Ja, ich kann mich auch nicht wirklich an einen Fall erinnern.“

„Frank ist in der Küche und macht das Mittagessen. Danach bekommt er ja noch seine Füllung. Ich werde es ganz normal nur mit Wasser machen und ihm jede Freiheit – außer der Entleerung – lassen. Wenn du Lust hast, können wir auch spazieren gehen. Oder musst du noch irgendwas machen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Frische Luft wäre schon gut. Den Kopf auslüften… und die „bösen“ Gedanken und Ideen rauslassen.“ Sie grinste und ich wusste genau, was sie meinte. „Aber Papa muss mit, wer weiß, was er sonst anstellt.“ Ich nickte. „Natürlich.“ Offensichtlich freute meine Tochter sich auf den Spaziergang, warum auch immer. Eine Weile plauderten wir noch über andere Dinge, bis Frank uns dann zum Essen rief. Er hatte den Tisch in der Küche gedeckt und sich dabei viel Mühe gegeben. Wir setzten uns und er servierte. Erstaunlicherweise hatte er doch tatsächlich Schwierigkeiten beim Sitzen, wie wir beiden Frauen lächelnd feststellten. Aber dazu sagte er lieber nicht, warf uns nur einen bösen Blick zu.

Lisa konnte es wieder nicht lassen. „Papa ist ganz schön undankbar, findest du nicht?“ fragte sie mich. Ich stimmte zu. „Ja, dabei haben wir uns so viel Mühe gegeben. Aber so sind die Männer halt.“ „Also wenn ich mal verheiratet bin, wird das anders aussehen.“ Jetzt konnte mein Mann sich nicht mehr zurückhalten. „Und wie wird das sein?“ wollte er von Lisa wissen. „Wenn ich ihn schon so „liebevoll“ behandelt habe, dann muss er das auch honorieren und mich gegenüber sehr viel liebevoller sein. Er muss mich verwöhnen… von Kopf bis Fuß. Und sehr aufmerksam sein, jeden Wunsch erfüllen und so.“ Frank schaute mich an. „Bin ich nicht liebevoll genug?“ fragte er mich. Ich überlegte. „Na ja, es geht so. Mehr könnte nicht schaden.“ Empört sah er mich an. „Was soll das denn? Was willst du denn noch?“ Jetzt musste ich lächeln. „Das, mein Lieber, ist doch wohl deine Aufgabe, zu überlegen, was du tun kannst.“ In Ruhe aß ich weiter, konnte aber sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete. Lisa grinste verstohlen. „Ich gebe dir mal einen Tipp. Spiele dich nicht immer so sehr als Mann auf. Akzeptiere, dass ich auch Bedürfnisse habe… und versuchte sie zu akzeptieren und zu erfüllen.“

„Was war das gerade? Ich soll mich nicht zu sehr als Mann aufspielen? Das tue ich doch gar nicht.“ „Doch, meine Lieber, viel zu oft. Immer wieder soll ich eher das tun, was du willst. Das gefällt mir nicht. Ja, ich weiß, ich trage den Gürtel, weil du es willst. Aber vergiss nicht. Ich habe den anderen Schlüssel. Und falls der mal nicht auffindbar wäre… Tja dann…“ „Willst du damit etwa andeuten, ich wäre nicht liebevoll genug…?“ Ich nickte. „Ja, manchmal schon… Aber das werden wir in Zukunft ändern.“ Mehr wollte ich momentan dazu nicht sagen. In Ruhe aßen wir weiter. „Nach dem Essen gehen wir spazieren… wenn ich dich fertig gemacht habe. Du kommst natürlich mit.“ Frank nickte nur. Widerspruch war ohnehin zwecklos, das wusste er genau. „Mama, könntest du dir vorstellen, zusammen mit Günther und Frauke Sex zu haben?“ Lisa stellte diese Frage ganz plötzlich und unerwartet. „Wie kommst du denn darauf?“ fragte ich sie erstaunt. „Ich habe das neulich gesehen… also zwei Frauen und ein Mann…“ Genauer wollte ich das gar nicht wissen.

„Wenn du so fragst, ja, könnte ich schon.“ Frank schaute mich an, schien gespannt auf meine Erklärung zu warten. „Und was machten die drei so?“ Lisa lächelte. „Ich fand, es war ganz hübsch und würde bestimmt Freude machen. Also eine Frau kniete vorne, der Mann hinter ihr. Er war damit beschäftigt, sie mit Mund und Zunge zu bearbeiten.“ Sie schaute mich an und meinte dann: „Bei dir würde es ja leider nur an einer Stelle funktionieren.“ „Und weiter?“ „Die andere Frau kniete hinter dem Mann – oder steht, wenn man die anderen beiden auf einen Tisch bringt – und bearbeitet ihn mit einem umgeschnallten Gummifreund.“ Nun musste ich doch anerkennend nickte. „Kann ich mir sehr gut vorstellen. Und wahrscheinlich haben sogar alle drei Lust dabei.“ „Davon gehe ich aus.“ Gespannt schaute ich Frank an. „Jaa, kann sein…“ „Du würdest dich also nicht dagegen wehren…?“ Er schüttelte langsam den Kopf. „Nein, warum sollte ich.“ „Dann könnte man das ja mal vorsehen…“
125. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 28.02.15 21:25

tolle Story, immer wieder, vielleicht sollte Frank zuhause nur noch im Latex-Vollanzug inklusive Maske herumlaufen dürfen, fänd ich super.
126. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von violarubber am 01.03.15 10:08

Obwohl ich kein „Spankin-Fan“ bin, hat mir die Story gut gefallen, bis das „Tochterverhältnis“ in der Familie überhand nahm…mag sein, dass ich „altmodisch“ bin, aber ich finde die Entwicklung von Lisa (innerhalb der Familie) bedenklich…vielleicht ist dies aber nur eine kurze „Entwicklungsphase“ und die Hauptpersonen haben bald wieder andere Ziele (Ärsche) vor Augen…
mfg vio
127. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 01.03.15 18:00

Zitat
tolle Story, immer wieder, vielleicht sollte Frank zuhause nur noch im Latex-Vollanzug inklusive Maske herumlaufen dürfen, fänd ich super.


Wäre eine gute Idee, dass noch mit gepaddeltem, brennendem Hintern und einem schönen Strafeinlauf (spreche aus eigener Erfahrung), eine wahrhaft "einfühlsame" Sache.
LG
heri
128. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 01.03.15 18:25

Frank wird langsam aber sicher in die Sub Rolle eigeführt welches ihm zu gefallen scheint .
Wenn seine Frau und seine Tochter es darauf anlegen ist es schon bald nicht mehr nur ein Spiel ........tolle Fortsetzung
129. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 02.03.15 03:53


Zitat

Hallo, sind denn noch ein paar hiergeblieben, um zu sehen, wie es weitergeht? Obgleich die Geschichte ja immer noch wächst, habe ich natürlich nur Zeit, mich darum zu kümmern, was ihr sicherlich verstehen werdet
Du schreibst in Rätseln Braveheart.
Wieso bekommt Frank auf einmal 2 Strafen? Bei der Aufzählung war doch nur von einer der drei Möglichkeiten die Rede. Naja die Woche ist noch nicht rum und Frank hat immer noch die Fernsteuerung für Ankes KG. Er könnte sich also durchaus nach Ende der Woche Revanchieren für die Gemeinheiten von Anke und Lisa. Frank hat Anscheinend der Passive AV bei Dominique Spass gemacht sonst würde er bestimmt nicht auf Ankes Vorschlag Eingehen was den Sex zu dritt mit Frauke und Günther Angeht. Passiv Anal macht kann ja auch Spass machen wenn Mann sich drauf Einlässt.
130. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 02.03.15 20:24

Hallo braveheart,


einfach schön. Ja so in der Mitte,.... ,hat schon was

Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße

Sigi
131. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 05.03.15 18:09

Wir beendeten das Essen und räumten ab. Das Geschirr kam gleich in die Spülmaschine, was Frank und Lisa erledigten. Ich bereitete inzwischen den Einlauf vor, der dann von meinem Mann ja für wenigstens drei Stunden füllen sollte. Schnell waren die 1 ½ Liter hergerichtet. Um die Sache noch angenehmer zu machen – wenn das überhaupt möglich war -, gab ich einen kräftigen Schuss Kamillenextrakt hinzu. Es soll beruhigend wirken. Inzwischen waren die beiden in der Küche fertig und kamen nun zu mir ins Bad, wo ich bereits wartete. Ohne weitere Aufforderung kniete Frank sie nieder. Den Tanga hatte er bereitwillig schon abgelegt. Langsam, mit ziemlichem Genuss schob ich ihm die Kanüle rein und öffnete das Ventil. Da er dort ja bereits ziemlich leer war, floss die vorgesehene Menge recht schnell rein und schon bald gurgelte der Behälter. Zufrieden wechselte ich die Kanüle gegen den Stopfen, den ich auch noch aufpumpte. Allerdings nur so viel, dass es für ihn eher angenehm war. Dann entfernte ich den Schlauch und damit gab es für meinen Mann keine Möglichkeit, ihn zu entfernen.

„Du kannst dich anziehen. Nimm deine Strumpfhose und natürlich dein Korselett.“ Langsam stand er auf und meinte: „Muss es wirklich das Korselett sein…? So gefüllt?“ Ich stöhnte auf und Lisa grinste. „Warum sind Männer nur so schwerfällig und begriffsstutzig! Was haben wir denn vorhin erst besprochen. Und nun das. Nein, du wirst es anziehen, ob es dir nun gefällt oder nicht. Zieh ab!“ Leise vor sich hin maulend gehorchte er und verließ das Bad. Lisa musste nun laut lachen. „Erst macht er solche Versprechungen und knapp eine halbe Stunde später kommt das. Unbegreiflich.“ Ich stimmte zu. „Da kannst du mal sehen, wie schlicht Männer doch sind.“ Ich stimmte in ihr Lachen ein. Langsam ging ich zu Frank ins Schlafzimmer. Dort hatte er bereits das Korselett an und ich konnte es dann schließen und sichern. Deutlich konnte ich spüren, dass er eigentlich protestieren wollte, es dann aber lieber doch nicht tat. Nun kamen noch die Strumpfhose und seine normale Kleidung. So waren wir fertig, nahmen nur noch jeder eine Jacke mit, denn draußen war es nicht sonderlich warm.

Langsam und gemütlich gingen wir los. Eigentlich hatten wir sozusagen einen Standardweg, den wir auch heute nahmen. Erst aus der Wohnsiedlung raus, entlang der Wiesen bis zu dem kleinen Wäldchen. Heute waren ein paar mehr Leute unterwegs, aber das störte natürlich nicht. Nettes Geplauder unterhielt uns beim Laufen. Noch war Frank nicht anzumerken, ob ihn die Füllung irgendwie störte. Er beteiligte sich fleißig am Gespräch, jammerte auch nicht. Lisa beobachtete ihn genauso heimlich wie ich. Wir warten nur darauf, dass sich das ändern würde. Irgendwann musste es ja kommen. Im Wald war es bis auf ein paar Vogelstimmern ziemlich still. Dann hatte Lisa wieder diese „perverse“ Idee: „Wollen wir ihm nicht etwas zeigen..? Du weißt schon, was…“ Grinsend nickte ich. „Ja, es passt gerade sehr gut.“ Frank ahnte nicht sofort, was kommen sollte. Aber das änderte sich, als wir Frauen ein wenig vom Weg traten und uns bereit machten. Da ich unter meinem Korsett kein Höschen trug – wenn er das geahnt hätte – und Lisa auch nur einen dünnen Slip angezogen hatte, den sie jetzt vollkommen ablegte, konnten wir ihm natürlich einen „interessanten“ Einblick bieten, der er gerne ausnutzte. Mit gespreizten Beinen hockte ich mich hin, während Lisa mit ihrem hoch erhobenem Rock stehenblieb.

Was sollte denn das werden? Ich ließ es fließen und ein kräftiges Bächlein kam aus mir heraus, ließen Frank fast etwas gierig schauen. Kaum war ich fertig, begann Lisa, die extra so lange gewartet hatte. Im hohen Bogen – soweit es der silberne Gürtel zuließ - pinkelte sie in die Landschaft. Es sah allerdings deutlich eher nach einem Sprühregen aus. Trotzdem konnte mein Mann seinen Blick nicht abwenden. Und Lisa? Sie hatten riesigen Spaß daran, ihren Vater so direkt zu provozieren. Leider war es viel zu schnell zu Ende. Mit einem Papiertaschentuch säuberte sie sich und kam mit dem Slip in der Hand auf den Weg zurück, wo ich schon stand. „Na, möchtest du den haben?“ fragte sie ganz direkt. Frank, der nur den Kopf schüttelte, war rot geworden. „Traust dich nicht, gib es doch zu“, meinte Lisa grinsend und schob ihn in seine Tasche.

Dann meinte sie noch zu ihm: „Jetzt bist du dran.“ „Ich? Womit?“ „Na, mit Pinkeln, du musst bestimmt auch.“ Frank schüttelte den Kopf. „Nee, eigentlich nicht.“ „Komm, nun mach schon“, forderten wir Frauen ihn auf. „Stell dich nicht so an.“ Widerwillig trat er etwas zur Seite und öffnete seine Hose. Etwas mühsam holte er seinen Kleinen im Käfig hervor und ließ es laufen. Natürlich gab es keinen normalen Strahl. Es sah ähnlich wie bei Lisa aus, und reizte uns zum grinsen. „Aber sich über andere Leute lustig machen“, meinte ich. Frank sagte nichts dazu. Einigermaßen in Ruhe beendete er sein Geschäft, reinigte sich so gut es ging und packte alles wieder ein. „Sieht im Stehen auch nicht einfacher aus. Vielleicht solltest du es auch lieber im Sitzen machen.“ Lachend gingen wir nun weiter, den Mann mit rotem Kopf in die Mitte nehmend.

„Lisa, ich fürchte dir sollte man auch mal wieder den Popo versohlen“, meinte ich lachend. „Das geht doch nun wirklich nicht!“ „Wieso? Was meinst du überhaupt?“ „So pinkelt doch keine Dame“, erwiderte ich. „Und wer sagt, dass ich eine Dame bin? Ich bin wohl viel mehr eure Tochter…“ Wie wahr! Sie hatte wirklich sehr wenig damenhaftes an sich. Eher war sie ein kleines Teufelchen. „Warum müssen Frauen sich denn beim Pinkeln immer so schamhaft hinhocken? Nur Männer dürfen im Stehen pinkeln? Nein, das sehe ich anders. Wir haben genauso wenig zu verbergen. Papa, was sagst du denn dazu?“ „Ich weiß nicht, ob ich da der Richtige bin…“ „Klar, Männer freuen sich immer, wenn sie was zu sehen bekommen…“ „Nun tut doch mal nicht so, als wenn ihr das nicht nur zu gerne macht“, protestierte Frank. Dann plötzlich schien er etwas zu spüren, denn er krümmte sich ein wenig. Aha, langsam schien doch eine gewisse Wirkung einzutreten. „Natürlich, weil ihr das doch gerne seht. Am liebsten würdet ihr doch direkt vor uns knien und genau betrachten, wo es denn rauskommt…“ „Lisa, bitte…“ „Ist doch wahr. Und Vater ist da nicht anders.“ Auch das konnte ich nur bestätigen, aber das sollte sie doch nicht so direkt wissen.

Eine Weile liefen Frank und ich nebeneinander her, Lisa war ein Stück voraus. „Meinst du nicht auch, dass Lisa mich zu wenig respektiert? Ich habe ganz das Gefühl, als wäre ich nicht unbedingt ihr Vater, sondern eher jemanden, den man provozieren und auch ein wenig ärgern kann.“ Ich schaute meinen Mann direkt an. „Meinst du das tatsächlich so? fühlst du dich wirklich nicht mehr ernst genommen? Nur, weil deine Tochter sich hin und wieder an deinem Popo „vergreift“? Oder stehen andere Dinger dahinter?“ „Na ja, du musst doch zugeben, dass Christiane zum Beispiel ihren Vater nicht so behandelt. In dieser Beziehung ist Lisa doch, sagen wir mal, deutlich frecher.“ „Und damit hast du ein Problem, richtig?“ stellte ich deutlich fest. „Ja und nein. Solange das unter uns ist, eher weniger. Aber in Gegenwart anderer Menschen empfinde ich das als nicht richtig.“ Ich lachte. „Frank, seit wann bist du so altmodisch. Das ist der Lauf der Zeit. Waren wir nicht auch so? Haben wir nicht auch versucht, die Autorität unserer Eltern in Frage zu stellen? Oder warst du immer ein ganz Braver?“

Einen Moment sagte er nicht, schien nachzudenken. „Tja, ich fürchte, du hast Recht. Nein, ich war auch nicht immer so, wie meine Eltern sich das wünschten. Vielleicht nicht ganz so offensichtlich, wie Lisa das macht. Aber ich denke, ich muss mich von der alten Vorstellung trennen, dass Kinder immer brav sind und den Eltern immer und überall respektvoll begegnen.“ „Ja, daran tust du sicherlich sehr gut. Außerdem haben wir unserer Tochter doch beigebracht, mehr oder weniger alles zu hinterfragen und nicht die Autorität wegen der Autorität zu akzeptieren. Sie ist eine freie, wenn auch recht eigenwillige junge Frau geworden. Und nun passt es dir nicht so richtig… weil es sich gegen dich wendet.“ Er nickte. „Leider…“ Ich nahm ihn in den Arm und sagte: „Nimm’s leicht, finde dich einfach damit ab. Sei ein toleranter Vater… vielleicht auch mit brennendem Hintern…“

Langsam bummelten wir weiter, wobei Frank nun tatsächlich mehr und mehr die Füllung zu spüren bekam, was sicherlich auch an dem engen Korselett lag. Hinzu kam bestimmt auch der sicherlich noch heftig schmerzende Hintern, so eingezwängt… Trotzdem kam es mir alles wie ein Genuss vor. Mein Mann war heute mal deutlich schlechter dran als ich und ich fand es auch noch gut, ja, sogar sehr gut. Das sollte ich in Zukunft öfters machen. So liefen wir eine Weile schweigend, jeder hing wohl seinen Gedanken nach. Dabei ging mir durch den Kopf, ob Frank wohl wusste, was Lisa unter dem „Onanierschutz“ trug? Hatte er überhaupt registriert, was sich an ihrem Gürtel verändert hatte? Oder war es ihm vorenthalten worden? Ich nahm mir vor, Lisa danach zu fragen – wenn wir allein waren. Inzwischen hatte sie nämlich auch - so wie sie wollte – ihre drei Ringe auf jeder Seite. Nachdem der erste Stichkanal so gut abgeheilt war, hatte sie sich beim Einsetzen des Ringes gleich die beiden anderen stechen lassen, die ebenso gut verheilten. So trug sie seit ein paar Tagen nun diese insgesamt sechs Ringe, was irgendwie sehr nett aussah, wenn die Abdeckung nicht angebracht war.

Bei einem der letzten Besuche hatte Christiane auch erzählt. Dass sie nun ebenso beringt war wie Lisa. Frauke, die das natürlich wusste, fand es auch faszinierend. Nun warteten beide darauf, mal „ohne“ herumlaufen zu dürfen, vielleicht mit etwas Schmuck… Aber noch waren wir beiden Mütter nicht davon zu überzeugen. Das konnte allerdings nicht mehr lange dauern. Als ich dann Lisa mal aufgeschlossen hatte, um alles noch einmal aus der Nähe zu sehen, konnte ich feststellen, dass in dem „Onanierschutz“ kleine Öffnungen waren. Wofür? Das fragte ich in einem Telefonat mit Martina von „Chas Security“. Ganz freimütig erklärte sie mir, dass es dafür extra kleine Häkchen geben würde, an die – wenn sie dort befestigt wären – die kleinen Ringe eingehakt werden könnten. „Sicherlich kannst du dir gut vorstellen, welchen Sinn das hat“, meinte sie lächelnd. Oh, natürlich. Dafür reichte meine Fantasie schon aus. Und so bestellte ich diese winzigen Häkchen, würde sie dann bei passender Gelegenheit anbringen und wahrscheinlich Lisa überraschen. Denn sicherlich hatte sie sich das so nicht vorgestellt.

Zu Hause erlaubte ich meinem Mann dann, sich doch die letzte Stunde – viel mehr war es nicht – am besten hinzulegen, was er nur zu gerne tat. So war es eine deutliche Erleichterung für ihn, was man ihm ansah. Trotzdem war er ziemlich kleinlaut geworden. Somit hatte das alles seine Wirkung getan. Endlich befreite ich ihn aus dem engen Korselett und er durfte zum WC gehen, um sich dort zu entleeren. Als er dann endlich zurückkam, war er sehr erleichtert, kam zu mir und entschuldigte sich. „Es tut mir leid, mein Benehmen war nicht gerade anständig.“ „Nein, mein Lieber, das stimmt. Und ich hoffe, das kommt nicht mehr vor.“ Allerdings gingen meine Hoffnungen in eine andere Richtung. Was wäre denn, wenn er immer brav und anständig wäre? Dann hätte ich ja keinen Grund, ihn zu bestrafen. Und das wäre doch schade. Natürlich sagte ich ihm das nicht. Lisa, die auch kurz ins Wohnzimmer kam, schaute ihre Vater an und meinte grinsend, als sie sein Versprechen gehört hatte: „Na, das glaubst du doch selber nicht, oder?“ Gespannt wartete ich jetzt auf seine Antwort. „Ich will es wenigstens versuchen“, meinte er.

Kaum hatten wir diese „Diskussion“ beendet, kam Frauke noch vorbei. „Du“, meinte sie zu mir, „kann ich dich mal allein sprechen?“ „Natürlich.“ Die anderen beiden gingen freiwillig aus dem Raum. „Was soll ich jetzt bloß machen. Günther hat seinen Käfig geöffnet. Die letzten Tage hatte er dort nur ein Einmalschloss.“ Mit leicht gerötetem Kopf meinte sie: „Na, ich hatte ihn aufgeschlossen, um ihm ein wenig „Genuss“ zu bereiten – natürlich nicht bis zum Ende. Und dann hatte ich eben nicht das normale Schloss genommen. Und er hat es ausgenutzt.“ Frauke war zum einen natürlich sauer. Zum anderen wusste sie aber nicht, was sie tun sollte. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sie das belastete. Einen Moment überlegte ich, dann rief ich Frank und Lisa zurück. Kaum saßen sie da, stellte ich die entscheidende Frage: „Frank, stell dir vor, du hättest deinen Käfig aufgebrochen und ich würde dich erwischen. Welche Strafe hieltest du für angemessen?“ Er schaute erst mich an und dann Frauke. Offensichtlich war ihm klargeworden, was passiert war. Dann fragte Lisa direkt: „Hat Günther…?“ Und Frauke nickte. „Au weia!“

„Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten.“ „Ich weiß, aber trotzdem.“ „Hat er dann an sich bereits gespielt…?“ Frauke zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Habe nicht mal eine Ahnung, seit wann er denn wirklich offen ist. Angelegt habe ich ihm die Einmalschlösser bereist vorgestern. Und heute sah ich die Bescherung…“ „Tja, dann kannst du davon ausgehen, dass er…“ „Frank! Darum geht es nicht. Welche Strafe sollte er erhalten.“ „Hat er sich schuldig bekannt?“ Meine Freundin nickte. „Ja, das hat er und sich auch entschuldigt.“ „Wenigstens etwas“, murmelte Frank. „Natürlich wird er wieder verschlossen, das ist ja wohl klar. Und ich meine, er hat einen schlimmeren Käfig verdient. Vielleicht solch einen, wie ich ihn trage… oder mehr.“ „Leuchtete ein“, meinte Frauke. „Zusätzlich bekommt er die nächste Zeit keinerlei Aufschluss… und ordentlich den Hintern voll und sogar die vordere „Ausstattung“… Das halte ich für angemessen.“ Wir drei Frauen nickten. Dann meine Lisa mit einem ziemlich gemeinen Lächeln. „Also ich würde es noch weiter treiben.“ „So, und wie?“ „Entweder wird sein Ding völlig betäubt und dann wird er vollkommen entleert, sagen wir mal, sechsmal oder mehr bis zum „Ergebnis“ bearbeitet… und dann verschlossen. Oder umgekehrt. Besonders heiß gemacht und dann… Dann merkt er mal was dabei rauskommt, wenn man sowas macht… und er hat genau das, was er wollte. Allerdings wesentlich unangenehmer…“

Ich hatte Frank genau bei Lisas Vorschlag beobachtet. Sein Gesicht verzog sich ziemlich deutlich, weil ihm das absolut nicht gefiel. Noch ein Grund mehr, es durchzuführen. Deswegen meinte ich zu Frauke: „Ich finde das eine sehr gute Idee. Allerdings solltest du ihm das vorher nicht verraten; nur andeuten, dass sein Vergehen bestraft wird. Und ihr beiden natürlich auch nicht“, erklärte ich Frank und Lisa.“ „Dann muss ich nur noch einen neuen Käfig besorgen.“ „Ist er denn jetzt wieder mit Stahlschloss gesichert?“ wollte Frank wissen. „Natürlich, hast du etwas anderes erwartet?“ „Nein, bestimmt nicht.“ Ich nahm Frauke mit in mein kleines Büro und Lisa ging auch mit. Zusammen suchten wir ein „neues“ Zuhause für Günthers Lümmel. Und da gab es richtig „hässliche“ Teile, die sicherlich sehr unbequem waren. Nach kurzer Suche fanden wir etwas, was uns angemessen erschien. Es wurde gleich bestellt, sollte zu mir kommen, damit Günther nicht „aus Versehen“ darüber stolperte und es zu früh sah. Deutlich erleichtert verließ Frauke uns und hatte die Gewissheit, dass ihr Mann solche Frechheit büßen würde. So schnell käme er bestimmt nicht wieder auf solch eine Idee.

Langsam ging ich zu Frank und wollte von ihm wissen, ob er sich so etwas trauen würde. Er schüttelte den Kopf. „Nein, eher nicht. Ich halte das für einen ziemlichen Vertrauensbruch. Dieses Ganze, also ein solcher „sicherer“ Verschluss, beruht auf Gegenseitigkeit. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass man ihm knacken kann – ich meinen und du deinen. Aber das ist der Punkt: wir wollen es nicht. Wir haben uns gegenseitig versprochen, brav zu bleiben und keinen „Fluchtversuch“ zu machen. Deswegen ist das ziemlich schlimm, was Günther getan hat. Sicherlich gäbe es auch andere Möglichkeiten, dass seine Frau ihn befriedigt… bis zum Schluss. Aber jetzt hat er für sehr lange Zeit verspielt. Ich denke, Frauke wird ihn das richtig spüren lassen und er muss sehr hart büßen. Geschieht ihm recht!“ Wow, so heftig hatte ich das von Frank nicht erwartet. Bisher dachte ich immer, die Männer halten irgendwie zusammen und „versuchen“ freizukommen. Aber nun das? Das war schon eine ziemlich strenge Antwort. „So siehst du das? Hätte ich nicht erwartet. Aber es macht mich richtig stolz.“ Ich gab ihm einen langen Kuss.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mich selber zu befreien. Wenn ich meinen Keuschheitsgürtel wirklich nicht mehr hätte tragen wollen, müsste ich – wohl oder übel – eine gemeinsamen Weg mit meinem Mann finden. Aber einfach ausbrechen? Nein, käme für mich nicht in Frage. Und für ihn wohl auch nicht, wie ich gerade sehr deutlich erfahren hatte. Dieser Vorgang beschäftigte uns beide doch noch den ganzen Abend. Und auch Lisa war irgendwie empört. Deswegen telefonierte sie noch eine Weile mit Christiane, die natürlich auch informiert war. Deswegen ging das Abendessen auch ziemlich ruhig vonstatten. „Papa“, meinte Lisa plötzlich. „Würdest du versuchen, Mama so zu betrügen… wenn du die Möglichkeit hättest?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Allerdings… ich würde allenfalls versuchen, mir auch mit dem Käfig eine gewisse Menge Lust und Vergnügen zu verschaffen. Aber nicht bis zu einem wirklichen „Ergebnis“. Ganz bestimmt nicht.“ Meine Tochter schaute ihn direkt an. „Soll ich das wirklich glauben?“ „Ja. Wieso, zweifelst du etwa an mir?“ „Nö, das nicht… aber du bist ein Mann. Was bedeutet, Männer versuchen – in der Regel – Verbote geschickt zu umgehen…“ „Und du meinst, ich bin auch „so ein Mann“?“ „Ich weiß nicht. Wenn ich Mama so manchmal höre… dann bist du bestimmt kein Engel.“ Er lachte. „Das, meine Süße, habe ich nie behauptet.“ Lisa lachte. „Okay, das stimmt wenigstens.“ Und sie gab ihm einen Kuss.
132. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 05.03.15 20:21

Hallo braveheart ,

wieder ist dir eine tolle Fortsetzung gelungen .
Was sich da Günther geleistet hat wird bestimmt seine folgen haben ............bin ja mal gespannt
133. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 06.03.15 01:28

Ist Ankes KG ein anderes Modell als der von Lisa was den Abfluss von Urin Angeht? Ich meine gelesen zu haben das bei ihr auch ein Sieb für den Urin ist. Wie kann dann da ein Bächlein rauskommen, oder hat sie einen Einsatz in der Harnröhre?
Armer Günther da steht ihm wohl eine Bestrafung ins Haus.
134. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von skuby du am 08.03.15 14:49

braveheart weiter so schöne geile Spiele
kann von der Geschichte nicht genug
bekommen liest sich sehr schön!!!!!!
135. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 08.03.15 17:23

Bitte schnell weiter schreiben
136. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 09.03.15 05:19

Hallo braveheart,


da hat ja Günther sich ja ganz schön was geleistet.... Was die Damen wohl ausgesucht haben?

Danke für Dein schreiben.

Liebe Grüße

Sigi
137. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 09.03.15 17:54

Hallo Ihr Lieben,
schnell zu dem Bächlein: die beiden jungen Damen haben doch den "Onanierschutz", an dem es dann entlang laufen kann... War auch nur ein kleiner Bach...




Es dauerte nur zwei Tage, dann war der neue Käfig da. Er sah kaum anders aus, als der, den Frank momentan trug; allerdings ohne den kleinen Schlauch. Das wollte Frauke ihrem Man doch nicht zumuten – noch nicht. Ich sagte Frauke gleich Bescheid, sie könne ihn abholen. Diese Gelegenheit ließ sie sich nicht entgehen, denn so schnell wie möglich sollte Günther das neue Teil angelegt bekommen. Das würde gleich am selben Nachmittag passieren. Deswegen beorderte sie ihren Mann auch eher nach Hause, was er nur unter Protest tat. Frauke berichtete mir nachher davon.

„Ich hatte dann schon alles vorbereitet und auch Christiane war da – um die „Wirkung“ zu erhöhen, wenn seine fällige Bestrafung vor Zeugen stattfand. Was ihn erwartete, hatte ich vorher nicht verraten. Allerdings haben wir seit einiger Zeit auch solche netten Fesselvorrichtungen am Bett, die wir bisher wechselweise benutzten. Und da war er dann eben wieder dran. Ihm war ja auch klar, dass er eine ziemlich strenge Strafe zu erwarten hatte. Dagegen wollte er, wie er selber sagte, sich auch nicht wirklich zur Wehr setzen. Also zog er sich brav aus und legte sich auf dem Bett bereit, ließ sich auch die Manschetten anlegen, die ihn dann behinderten, irgendetwas gegen meine Dinge zu unternehmen. Christiane schaute aufmerksam zu und dokumentierte das alles mit der Kamera. Als nächstes nahm ich den Käfig ab, was sein Kleiner sehr schön fand – er wurde gleich groß. Ich lachte und meinte, das würde ihm schon noch vergehen. Dann bekam er einen Knebel, denn was nun kommen sollte, würde ihm bestimmt nicht gefallen.

Mit Genuss zog ich die dünnen Gummihandschuhe an und holte die Creme, ließ Günther sogar sehen, was es war: Rheumacreme. Mit entsetzten Augen schaute er mich an. Diese Creme massierte ich nun ziemlich großzügig in sein so schon glatt rasiertes Geschlecht ein. Die Wirkung war schon sehr bald deutlich zu erkennen: es wurde rot und heiß. Aber damit noch nicht genug, denn nun gab ich mir Mühe, ihn langsam immer weiter zu erregen und letztendlich zu einem Höhepunkt zu bringen. Das Ergebnis fing ich auf. Sehr zufrieden, wenn auch mit heißem Geschlecht lag mein Mann da. Und nun begann die eigentliche Gemeinheit. Denn ich begann erneut diese sanfte Massage an seinem Geschlecht. Und wieder machte es langsam. Jetzt dauerte es schon länger, bis er soweit war, weil es auch deutlich unangenehme war, was mich nicht im Geringsten störte. Schon längst stöhnte er, allerdings weniger vor Genuss. Nach einer Pause begann dann die dritte Runde, wobei er mich schon ziemlich flehentlich anschaute; reden ging ja nicht. Jetzt kam er nur mit ziemlicher Mühe zu dem Punkt, den ich unbarmherzig ansteuerte. Ich beeilte mich ja auch nicht wirklich. Alles dort unten war rot, hieß und glühte förmlich. Und noch immer hatte ich nicht genug.

Insgesamt machte ich es fünfmal. Zum Schluss kam überhaupt nichts mehr und seine Augen waren ziemlich feucht geworden. Es schmerzte ganz offensichtlich heftig. Aber er habe es doch gewollt, deswegen doch neulich sogar selber das Schloss aufgebrochen, stellte ich „erstaunt“ fest. Und nun nehme ich ihm sogar die „Mühe“ ab, mache es recht langsam und sehr sogfältig auch noch mehrfach, und er sei nicht zufrieden? Ich würde ihn nicht verstehen, sagte ich. Sonst sei er immer so scharf darauf gewesen, dass ich ihn so behandele. Das müsse doch ein echter Genuss für ihn sein, so sanft von einer Frauenhand stimuliert zu werden. Und er würde es so gar nicht honorieren. Christiane, die aufmerksam zuhörte, konnte sich kaum halten vor Lachen. Und mein Günther war ziemlich geschafft. Also beendete ich das alles und holte ihm den neuen Käfig. Er durfte ihn sogar vor dem Anlegen genauer betrachten. Das schien ihm noch weniger zu gefallen, weil der Kleine dann nämlich sehr eng darin eingequetscht würde. Da er von Natur aus ein relativ großes Glied hat und der Käfig ein Stück kleiner war, würde es – wenigstens die erste Zeit, sehr unbequem werden. Mit Eis kühlte ich den heißen Lümmel und schob ihn dann mit einiger Fummelei in den neuen Käfig. Sorgfältig achtete ich darauf, ihn wirklich gut und fest zu verschließen. Deutlich war der „Klick“ zu hören.

Damit war sozusagen der erste Teil der Strafe abgeschlossen. Das wäre jetzt speziell für den Kleinen gedacht; nun würde noch der Teil für den Besitzer folgen. Und diese Strafe bestände in jeweils zehn Hieben auf den Hintern, aufgebracht mit dem Paddel und der Reitpeitsche. Als ich Günther das mitteilte, wurde er doch ziemlich blass. Mit dem Knebel im Mund konnte er natürlich keinen passenden Kommentar abgeben. Zusammen mit Christiane drehte ich ihn auf den Bauch, ohne die Fesseln zu lösen. Während sie auf ihm saß, änderte ich die Fesselung, damit er es einigermaßen bequem hatte. Und dann begann dieser „vergnügliche Tanz“ der Instrumente. Wir beiden Frauen wechselten und ab. Ich hatte die Reitpeitsche genommen, meine Tochter das Paddel. Und so knallte es abwechselnd laut und hart auf den Hintern des Mannes. Ab und zu machten wir zwischendurch Fotos, um den Fortschritt zu dokumentieren. Und der Mann lag da, zuckte und stöhnte, weil wir natürlich nicht ganz zahm zuschlugen; Strafe muss eben sein bei einem solchen schamlosen Vergehen.

Viel zu schnell waren wir fertig, legten die Strafinstrumente beiseite. Die runden Backen leuchteten nun ebenso rot wie das Geschlecht vorne. Einzelne Hiebe waren deutlich zu erkennen. Sanft streichelte ich das heiße Fleisch, spürte die Striemen und ließen Günther erneut zittern. Ganz deutlich machte ich ihm klar, wie groß meine Hoffnung sei, er habe verstanden, wie schlimm dieses Vergehen wäre und ich das auch in Zukunft nicht akzeptiere. Einmalschlösser wären für mich nun absolut keine Alternative; es käme ab sofort immer nur Stahl in Frage. Und wehe, ich würde daran auch nur die allergeringsten Ausbruchversuche feststellen… Er könne sich sicherlich ausmalen, welche „großartigen“ Strafen ich dann finden würde. Außerdem teilte ich ihm mit, dass ich bereits mit Dominique gesprochen habe. Er würde in wenigen Tagen auch verstümmelt – wie Frank. Zusätzlich würde ihm auch solch ein Stahlring am Beutel angebracht, den ich auch nahezu stufenlos verstärken könnte, damit ein „gewisser Druck“ auf den Inhalt ausgeübt würde. Und das sein, wie ich wusste, sicherlich sehr unangenehm werden und ihn von weiteren „Dummheiten“ abhielt.“

Lisa, die dieser Schilderung ebenso aufmerksam gelauscht hatte, war ganz fasziniert. „Ich denke, er hat seine Lektion gelernt.“ „Oh, da kannst du absolut sicher sein. Er hat mich wirklich von Kopf bis Fuß verwöhnt, nachdem er wieder frei war. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Und er ist sehr viel aufmerksamer geworden, kümmert sich rührend um seine beiden Frauen.“ Frauke grinste. Ja, oftmals verfallen Männer sehr leicht ins andere Extrem, aber damit konnten wir gut leben. Später erzählte ich dann Frank die Kurzversion dieser Aktion, die er interessiert zur Kenntnis nahm. Er hatte sogar erstaunlich wenig Mitleid mit Günther. Schließlich hatte der Mann sich das ja wohl selber zuzuschreiben. Natürlich konnte Günther die zwei folgenden Tage nicht besonders gut sitzen, was er in der Firma aber kaum jemanden erklärte konnte. Deswegen war es quasi die Erweiterung der Strafe, weil ihm nichts anderes übrig blieb, als mit dem noch heftig schmerzenden Hintern trotzdem seine sitzende Tätigkeit auszuführen, was Frauke mit Genuss zur Kenntnis nahm. So schnell würde es wohl keine Wiederholung dieser „Entgleisung“ geben; da war sie sich ziemlich sicher.

Er revanchierte sich am nächsten Abend bei mir und meinte: „Wenn ich dich jetzt mal aufschließe, sagen wir für 30 Minuten, würdest du es bei mir auch tun? Dann könnten wir mal zusammen wieder…?“ Erwartungsvoll schaute er mich an. Ich nickte langsam. „Du möchtest also noch einmal so richtig – wie Mann und Frau das machen – mit mir und so, bevor der Kleine von einem Teil beraubt wird?“ Er nickte. „Na ja, wäre doch mal schön, oder? Nicht, dass wir das wohlmöglich verlernen…?“ „Hältst du das für möglich? Ich glaube, das wird ein Mann nie verlernen.“ Breit grinste ich ihn an. „Und vermutlich möchtest du auch, dass der Kleine sich schon wieder entleeren darf, oder?“ „Abgeneigt wäre ich natürlich nicht. Aber das wäre jetzt nicht das Wichtigste.“ „Okay, wenn das so ist, dann machen wir das. Und dann geht es brav zurück… für beide.“ Auch damit war er einverstanden. Und so taten wir es an diesem Abend tatsächlich mal wieder. Eigentlich war eine halbe Stunde schon recht knapp. Aber schließlich wollten wir das ja nicht gleich übertreiben. Wir verschwanden im Bad – Lisa grinste breit – und dann holten wir den Schlüssel hervor. Vor dem „großen Ereignis“ erfolgte eine beidseitige gründliche Reinigung, was alleine schon Spaß machte. Nach und albern wie kleine Kinder verschwanden wir danach im Schlafzimmer, wo es dann seinen normalen Verlauf nahm. Obgleich wir so lange „verzichtet“ hatten, machten wir es doch nicht übereilt. Und dann, als es vorüber war, ließ sich jeder von uns brav auch erneut einschließen. Und mein Mann bedankte sich mit einem liebevollen Kuss.

Und dann kam bei ihm auch der Tag, an dem er zusammen mit Frauke bei Dominique war, um einen völlig unwichtigen Teil seines Kleinen zu opfern. Zwar hatte er, ebenso wie Frank, dagegen protestiert, aber das Frauke natürlich überhaupt nicht interessiert. „Dir bleibt überhaupt keine Wahl, mein Lieber, weil ich sonst das angebrachte Schloss so abdichten werde, dass du es allenfalls aufflexen kannst. Aber das wird sicherlich sehr unangenehm. Ich habe nämlich ein besonders stabiles Teil ausgesucht, welches nicht „so eben ganz nebenbei aufgesägt werden kann. Es war auch ziemlich teuer. Du kannst es dir ja überlegen, ob du völlig auf Sex verzichten willst… oder eben dieses Stückchen Haut opfern willst. Mir soll das egal sein. Für mich jedenfalls wäre es ein großer Genuss, dich permanent einzusperren, selbst wenn das bei mir ebenso wäre. Denn Frauen haben deutlich mehr Möglichkeiten als Männer…“, meinte sie breit grinsend. Na, dann war es sehr schnell entschieden. So lag er dann auch bei der Ärztin festgeschnallt auf dem gynäkologischen Stuhl. Frauke hatte ihm den Käfig abgenommen und Dominique „testete“ die Funktionen seines Kleinen, der natürlich sehr schnell groß wurde. Ansonsten war der Ablauf wie bei Frank: Betäubung – Wartezeit – Schnitt – Versorgung – Einschluss. Auch er bekam vorübergehend den größeren Käfig, bis alles verheilt wäre.

Allerdings machten die beiden Frauen ihm schon sehr deutlich klar, zusammen mit dem kurzen Käfig käme dann auch dieser Schlauch in die Harnröhre hinein. Das würde seine „Geilheit“ etwas minimieren. Da sei, angesichts der Tatsache, dass er den Ausbruch versucht hatte, wohl nur sinnvoll. Dazu sagte Günther an diesem Tag lieber nichts. Er wollte seine Frau nicht unnötig provozieren. Um ein klein wenig „Vorarbeit“ zu leisten, wurde die Harnröhre seines Kleine nun jeden Tag eine halbe Stunde mit verschiedenen Dilatoren gedehnt, was anfangs alles andere als angenehm war. Als Günther protestierte, hieß es von Frauke nur: „Wenn es dir nicht gefällt, wie ich das mache, schlage ich vor, ich übergebe diese Aufgabe an Christiane. Vielleicht macht sie das ja zärtlicher…“ Diesem Vorschlag wollte Günther absolut nicht zustimmen, weil ihm klar war, dass seine Tochter diese Gelegenheit bestimmt gnadenlos ausnutzen würde. Und so verzichtete er lieber darauf und hielt dann den Mund. „Na, ich wusste doch, dass ich dich „überzeugen kann“, meinte seine Frau. Dabei gab sie sich schon ziemlich viel Mühe, es sanft zu machen, benutzte sogar ein leicht betäubendes Gel, welches Dominique ihr gegeben hatte.

Immer wieder wechselte Frauke die verschiedenen Dilatoren, dehnte diesen relativ engen Kanal mehr und mehr auf, was zum Teil nicht so angenehm war. Aber darauf nahm seine Frau verständlicherweise wenig Rücksicht nahm. Endlich beendete sie dieses Spiel. Günther war glücklich, gewöhnte sich aber im Laufe der Tage an diese Prozedur. So war es bald nicht mehr so wirklich schlimm. Trotzdem wartete er nun mit Spannung auf den Tag, an welchem er zu dem engen und vor allem kurzem Käfig auch noch den Zusatz bekommen würde. Und das geschah schon nach knapp zwei Wochen, als nach der Verstümmelung alles ausreichend verheilt war. Da jeden Tag die notwendige Kontrolle stattfand, bemerkte Frauke es und wechselte den Käfig aus. Das war anfangs natürlich wieder sehr unangenehm und seine Frau gewährte ihm zwei Tage zum Angewöhnen. Dann kam der Zusatz hinzu, den sie wieder mit dem leicht betäubenden Gel einführte und verriegelte. Günther, der aufmerksam zuschaute, stellte fest, wie tief es nun in ihm steckte und auch ein klein wenig beim Pinkeln störte. Allerdings war auch jede Fummelei an seinem Kleinen nicht mehr so nett wie vorher. Also wurde sie mehr und mehr unterlassen. Der gewünschte Erfolg schien einzutreten.
138. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 09.03.15 19:18

Ich finds immer wieder Lustig das mit der Verstümmelung. Also dass das Richtige Wort Ersetzt wird. Man könnte ja Zirkumzision schreiben statt dem Bösen B Wort.
Armer Günter mußte sich auch von der Vorhaut Verabschieden aber wenn er eh im KG steckt ist das besser und dank Harnröhrenplug deutlch Hygenischer.
Die Strafe war Angemessen Angesichts der Verfehlung und dadurch das er eine Sitzende Tätigkeit hat auch Nachhaltig. Zum Glück muß er nicht mit dem Rad zur Arbeit.
139. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 09.03.15 20:27

angemessene Strafe?
bei der doppelten anzahl von jeder der frauen würde ich sagen ja. aber so?
falls eine bestimmte person weiblicher art hier mitlesen sollte, es is ja nur so aus spaß gesagt. tatsächlich finde ich die strafe extrem hoch.
140. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 09.03.15 20:43

Ich würde sagen eine gelungene und passende Strafe die Günther da bekommen hat .
Das wird ihn bestimmt jetzt sehr gefügig machen , freue mich auf die Fortsetzung ........
141. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 10.03.15 23:04

Bitte schnell weiter schreiben
142. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 11.03.15 05:25


Hallo braveheart,


nun hat Günther seine Strafe bekommen, und alles ist gut verheilt. Ob er nun dies in Zukunft unterlässt?

Immer schön, Neues von Dir zu lesen.

Liebe Grüße

Sigi
143. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.03.15 17:49

Na, Lust auf mehr...?



Ansonsten kümmerte er sich sehr intensiv um seine Frau und versuchte alle Wünsche umgehend zu erfüllen. Bereits morgens fing es damit an, gleich aufzustehen und das Frühstück herzurichten. So war es fertig, wenn Frauke dann hinzu kam. Auch dann bediente er sie auch, tat alles, was sie wollte. Mehr und mehr machte er sich im Haushalt nützlich, ließ sich Aufgaben übertragen. Und Frauke genoss es mehr und mehr, weil sie sah, dass er mittlerweile auch fast „frauentypische“ Dinge erledigte. Im Hintergrund stand aber sicherlich seine Hoffnung, eventuell eine „Erleichterung“ zu bekommen, woran Frauke überhaupt nicht dachte. Auch im Bett versuchte er absolut nicht, mehr Befriedigung zu bekommen. Er war mit dem, was sie ihm zugestand, zufrieden, und kümmerte sich mehr darum, dass Frauke alles bekam. Teilweise bot er sogar an, sie für einige Zeit aufzuschließen. Aber das lehnte Frauke ab; sie wollte nicht zu sehr bevorzugt werden. Zwar konnte sie durchaus mit ansehen, wie er ein wenig litt. Das hatte er ja auch verdient, aber mehr nicht. Sie wollte sich ebenso wenig wie ich zu seiner Domina aufschwingen. In erster Linie blieb sie seine Ehefrau, liebende Ehefrau… Dann kam alles andere.

Christiane, die sich natürlich ebenso wie Lisa immer mehr an ihrer Mutter orientierte, fand das sehr gut. Sie hatte zwar durchaus die Tendenz, in manchen Dingen härter als ihre Mutter zu sein, aber auch ihr war es wichtig, mehr auf Liebe und Verständnis zu stoßen als auf Dominanz. Obgleich sie immer wieder in diesem Buch stöberte, wollte sie nie so extrem werden. Zwar hatte sie gesehen, dass auch extreme Dinge Lust und Befriedigung bringen konnten; trotzdem erschien ihr das zu hart. Deswegen „übte“ sie hin und wieder mit Lisa, testete, wie weit man was ertragen konnte. Im Laufe der Zeit steigerten sie die Menge bzw. die Härte. Allerdings fanden diese „Übungen“ nicht immer am „lebenden Objekt“ statt, sondern vielfach auch auf harten Kissen. Schließlich sollten die Hiebe – gerade bei Rohrstock oder Peitsche - möglichst nebeneinander liegen, um die Haut nicht zu verletzen. Und das erforderte Training. Trotzdem musste auch ab und zu die Freundin herhalten; andere „Freiwillige“ fanden sich nicht. Schließlich kann man kaum im Freundeskreis herumgehen und fragen: „Wer will was auf den Hintern bekommen?“

Auch ihre Klistier- bzw. Einlaufübungen fanden einigermaßen regelmäßig statt. Nachdem sie mit ihren „Ergebnissen“ – Menge, Dauer und Mischung – einigermaßen zufrieden waren, schlugen beide ihrer Mutter vor, vielleicht alle zusammen einen regelrechten Wettkampf durchzuführen. Frauke und ich waren durchaus mit der Idee einverstanden. Würde sicherlich ganz spannend. Bevor wir allerdings unsere Männer fragten, war zu überlegen, wie es denn stattfinden sollte. „Also, es geht doch darum, zum einen festzustellen, wer mehr und wer länger ertragen kann, oder?“ Alle Frauen nickten. „Wobei das natürlich auch von der Flüssigkeit abhängt“, meinte Frauke. „Klar, Wasser ist einfacher als Seifenwasser.“ „Gut, darüber gibt es wohl keine Diskussion. Dann soll jeder, sagen wir mal, 1,5 Liter bekommen und sehen, wie lange man das einbehalten kann.“ „Aber vorher müssen alle die selbe Reinigungsprozedur hinter sich haben.“ Es wurde ein Plan entworfen.

Reinigung:
Jeder bekommt zweimal jeweils einen Liter Seifenwasser vorweg, Wartezeit 15 Minuten, dann Entleerung.
Wettkampf 1:
Jeder bekommt 1,5 Liter einfaches, körperwarmes Wasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 2:
Jeder bekommt 2 Liter körperwarmes Wasser mit 0,2 Liter Seifenlauge. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 3:
Jeder bekommt 1 Liter Mineralwasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 4:
Wer kann am meisten a. einfaches Wasser b. Wasser mit 10 % Seifenlauge c. Mineralwasser aufnehmen
Wettkampf 5:
Welcher von beiden schafft am schnellsten die vorgegebene Menge?
Wettkampf 6:
Welcher von beiden schafft die größte Menge in einer vorgegebenen Zeit?

Wir schauten uns das an und Lisa meinte schon: „Wow, das wird aber richtig hart. Obgleich wir das natürlich nicht alles an einem Tag ausprobieren sollten.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es geht nur grundsätzlich um diese „Disziplinen“. Hart wird es sicherlich trotzdem.“ „Und was werden unsere Männer dazu sagen?“ meine Frauke. „Die werden gar nicht gefragt, sondern müssen gehorchen. Schließlich haben sie noch einiges gut zu machen.“ Eine Frage war allerdings noch offen. „Nehmen wir die einfach Kanüle oder lieber das Doppel-Ballondarmrohr?“ „Na, ich denke, die einfache Kanüle. Denn alles andere verwischt doch das Ergebnis, weil man sich nicht auf das Zuhalten sorgen muss. Das Loch ist ja dicht. Dann käme es nur darauf an, wann der Bauch es nicht mehr ertragen kann.“ Das leuchtet den anderen ein.

„Falls wir das an verschiedenen Terminen machen wollen, müsste natürlich zuvor jedes Mal auch die Reinigung stattfinden“, schlug Christiane vor. „Das ist ja wohl selbstverständlich. Sonst geht gar nichts.“ Zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis legten wir die Notizen beiseite; nun müssten die Männer informiert werden. Das übertrugen wir den beiden jungen Frau. „Warum denn wir?“ maulten beide. „Weil ihr euren Vater am besten im den kleinen Finger wickeln könnt“, meinten Frauke und ich. „Denkt doch nur an den Schmerztest.“ Also erklärten beide sich bereit. Inzwischen war der Kaffee längst alle, den Frauke gemacht hatte. Plötzlich hatte ich die Idee und schlug vor, die beiden ohne ihren „Onanierschutz“ sehen zu wollen, um die Ringe dort zu genießen… mit ein klein wenig Schmuck… Erstaunlich begeistert ließen sie beide sich öffnen und das Teil abnehmen. Christiane hatte zuvor acht kleine Glöckchen – „Extra dafür“ - aus ihrem Zimmer geholt, die wir jetzt an die Ringe hängten. Als sie sich dann bewegten, immer noch im Rock und Strümpfen, klingelte es richtig nett. Sehen konnte man allerdings nichts. „Lasst uns doch einen kleinen Stadtbummel machen“, schlug ich nun auch noch vor.

Aber die beiden jungen Frauen waren davon allerdings gar nicht begeistert. „Und warum nicht? Das war doch der Gedanke: Ringe mit Glöckchen und Männer in der Stadt wild machen…“ „Na ja, eigentlich schon. Aber jetzt…? Nö.“ Hinterhältig grinste ich beide nun an. „Okay, wenn nicht freiwillig – dann mit Zwang! Und notfalls auch mit gefesselten Händen und gestriemten Hintern!“ Erschreckt schauten sie mich an. „Im Ernst?“ „Ja, vollkommen ernst.“ „Also gut. Aber ihr geht mit!“ „Klar, das will ich mir doch nicht entgehen lassen“, lachte ich. So waren wir ziemlich bald unterwegs, begleitet von dem leisen, feinen Klingeln unserer Töchter. Immer wieder versuchten sie durch entsprechendes Zusammenklemmen der Schenkeln dieses zu vermeiden. Allerdings untersagten wir ihnen das aber sehr schnell. Mehrfach waren wir in voller Absicht auf Rolltreppen unterwegs, um anderen die Gelegenheit zu geben, einen sicherlich sehr interessanten Einblick zu geben. Und das taten Männer, wie wir lächelnd feststellten. Auch auf der Straße schauten sich Passanten um, versuchten zu ergründen, woher dieses Klingeln kam. Aber das Interessanteste war, dass diese Glöckchen für eine gewisse Erregung im Unterleib der jungen Frauen sorgten. Das hatten sie zwar gehofft, waren aber dennoch erstaunt, dass es klappte. Natürlich führte es aber nicht zu einem ersehnten Höhepunkt; sie wurden nur immer noch kribbeliger, wie wir feststellen konnten. Außerdem waren sie ständig versucht, heimlich unter ihren Rock zu greifen. Deswegen mussten wir sie wiederholt ermahnen. „Wenn ihr nicht die Finger da weg lasst, gibt es eine heftige Strafe sowie für lange Zeit euren „Onanierschutz“, kapiert?“ Beide nickte etwas betrübt und wir konnten ihnen ansehen, wie schwer das war. Deswegen waren sie froh, als wir wieder zu Hause waren und wir ihnen die Glöckchen abnahmen. Gleich danach kam auch der „Onanierschutz“ wieder dran, was beide sehr bedauerten.

„Na, hat wohl nicht so ganz geklappt, wie ihr euch das vorgestellt habt, oder?“ Sie schüttelten den roten Kopf. „Zum Glück – für euch. Denn natürlich hätten wir das nicht einfach so hingenommen.“ „Das war uns schon klar“, meinte Lisa dann leise. „Aber es war doch einen Versuch wert. Vielleicht können wir dann auch mal allein in die Stadt – mit Glöckchen, oder?“ Ich nickte. „Wahrscheinlich schon.“ Das reichte ihnen als Antwort. Ziemlich erregt standen die beiden jungen Frauen nun da, suchten eigentlich irgendeine Art von Befriedigung, die ihnen niemand geben wollte. Schließlich war das mit dem Keuschheitsgürtel ja auch nicht so gedacht. Nach einem Blick zur Uhr gingen Lisa und ich nach Hause, hatten noch eine Kopie vom „Einlaufwettkampf“ mitgenommen. Allerdings waren wir uns noch gar nicht klar darüber, ob wir Frank bereits informieren wollten. Im letzten Moment entschieden wir beiden, es noch nicht zu tun.

Zu Hause „übten“ wir beiden Frauen in der nächsten Zeit etwas mehr mit verschiedenen Einläufen, ohne dass Frank es mitbekam. Allerdings bekam er von mir auch mit schöner Regelmäßigkeit – meistens zweimal pro Woche – einen wunderschönen Einlauf. Bis er begriffen hatte, das nicht als Strafe anzusehen, dauerte es eine Weile. Anfangs maulte er ganz schön rum, bis er endlich bereit stand. Um ihm das deutlicher zu machen, trug er auch immer öfter tagsüber einen Stopfen im hinteren Loch. Und deswegen brauchte er unbedingt danach einen Einlauf; das musste er sogar einsehen. Ihm war nur immer noch peinlich, dass ich keinerlei Rücksicht darauf nahm, ob Lisa da war oder nicht. Sie konnte auch ins Bad kommen, wenn wir so beschäftigt waren. Natürlich tat ich das mit voller Absicht. Meine Tochter grinste jedes Mal wenn sie hereinkam und bedachte ihren Vater mit mehr oder weniger netten Sprüchen. Und Frank musste sich zusammenreißen, befürchtete er doch schlimme Konsequenzen, falls er die falsche Antwort gab. Mittlerweile hatte er ja feststellen können, dass seine Tochter sehr wenig Rücksicht auf seinen Status „Vater“ nahm.

Günther, dessen Kleiner nach der Entfernung der Vorhaut fast ebenso gut abheilte wie der von Frank, wurde auch von Frauke etwas trainiert. Und bereits nach knapp zwei Wochen wurde der „alte“ Käfig gegen den kleineren, kürzeren getauscht, sodass er nun wieder ebenso eng eingesperrt wurde. Zusätzlich bekam er auch dieses „Zusatzteil“, welche dann tief in dem Kleinen drin steckte. Das war die ersten tage alles andere als angenehm und immer wieder versuchte er, es herauszubekommen, was Frauke natürlich gar nicht gefiel. „Das ist dir doch verboten, daran rumzufummeln. Ich weiß, dass du dich erst daran gewöhnen musst. Aber beim nächsten Erwischt werden droht dir eine Strafe.“ Günther schaute seine Frau etwas böse an und meinte dann nur: „Pass du lieber auf, dass ich mir für deinen Keuschheitsgürtel nicht auch noch was einfallen lasse. Du weißt, dass es da ziemlich schlimme Sachen gibt.“ Das war Frauke schon klar, aber sie ließ sich nicht wirklich einschüchtern. „So, du meinst, du könntest mir drohen? Ich weiß, was es alles gibt. Aber du darfst eines nicht vergessen: ich habe freiwillig damit angefangen, diesen Gürtel zu tragen – übrigens ebenso wie Christiane. Und es gibt da eine kleine, dir völlig unbekannte Vereinbarung mit Martina von „Chas Security“. Und aus diesem Grunde ist deine Drohung gegenstandslos.“
144. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von heri am 11.03.15 18:04

Da bin ich aber echt gespannt wer den Einlaufwettkampf gewinnt!!
Am schwierigsten finde ich den 2. Wettkampf (kann selbst ein Lied davon Singen)

LG

heri (Eric)
145. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 11.03.15 23:42

Bitte schnell weiter schreiben
146. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Gummimike am 12.03.15 02:30

Echt? Ich würde drauf Tippen dass das Mineralwasser Unangenehmer als Seifenwasser ist, wg der Kohlensäure. Die Mädels könnten ja einen Verkleinerten Onanierschutz tragen. Einen Streifen der zwar die Ringe Freilässt aber Wirksam den Kitzler abdeckt.
Ich denke mal die Mädchen werden den Einlaufwettbewerb Gewinnen. Schliesslich Trainieren die ja im Gegensatz zu den Eltern.
Interessant fand ich das Schlagtraining.
147. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 12.03.15 12:43

Aus Erfahrung: gekühltes kohlensäurehaltiges Mineralwasser ist fies. Die dadurch entstehenden Krämpfe und das Leuchten in den Augen der Lady haben mich einmal dazu veranlasst zu flehen mich vor der Zeit entleeren zu dürfen und dafür ein kräftigeres spanking zu erhalten.Exakt 1 Minute vor der Zeit wurde ich erlöst und die Lady bestand darauf dass ich mein Versprechen einlöse, weil es war vor der Zeit. Es wurde kein genauer Zeitpunkt genannt und mir wurde bewußt gemacht, dass "topping of the bottom" hier nicht stattfindet, meine Wünsche aber erfüllt werden können, sofern sie denen der Lady nicht im Widerspruch stehen.
Und nach dem spanking wurde mir nochmals ein Klistier verpasst. Nie zuvor war ich froh, nicht lange auf der Schüssel sitzen zu brauchen.
148. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 12.03.15 20:05

Das wird bestimmt ein sehr harter Wettkampf , was bekommt denn der Gewinner bzw. der Verlierer ? gibt es da eine kleine Motivations Hilfe für beide ?
Bin schon sehr gespannt ..................
149. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 14.03.15 20:09

Mann, jetzt wird´s schwierig. Also der Wettkampf IST hart, aber ich tat mich auch schwierig mit einer entsprechenden Bewertung. Mit der Lösung, die ich "gefunden" habe, bin ich nicht ganz zufrieden. Vielleicht hat jemand dann einen besseren Vorschlag.
Mineralwasser ist schon ziemlich gemein; ich weiß das... Ist schon für Harte...
Und was den "Gewinn" angeht... Nun ja, ich habe auch das was gefunden. Aber ob das zufriedenstellend ist...? Ihr werdet sehen (und bestimmt kommentieren). Dafür jetzt schon mal DANKE. Ihr sehr alle klasse; es macht Spaß, die Geschichte weiterzuentwickeln.






Jetzt wusste Günther nicht, was er davon halten sollte. Ihm schien, als wäre gerade sein Druckmittel geplatzt. Was er eben nicht wusste: natürlich hatte Frauke keinerlei Abmachung mit Martina getroffen. Das würde ja auch dem Sinn eines Keuschheitsgürtel vollkommen widersprechen. Aber immerhin hatte ihr Mann jetzt einige Bedenken, was seine „Drohung“ anging. Als Frauke mir davon erzählte, musste ich lachen. „Du bist ja ein ganz ausgekochtes Luder. Und er glaubt das tatsächlich?“ Sie nickte. „So halte ich ihn ein klein wenig auf Abstand.“ „Und wenn er nun mit Martina telefoniert?“ Frauke lachte. „Das wird nichts bringen. Ich habe längst mit ihr lange telefoniert; sie ist auf meiner Seite und wird meine Behauptung bestätigen – ohne Einzelheiten zu verraten.“ Jetzt musste ich den Kopf schütteln. „Frank würde jetzt nur wieder sagen: Frauen!“ „Ach ja? Männer sind doch genauso hinterhältig…“ Dem konnte ich nur zustimmen. Wir saßen noch beisammen, als Lisa hinzukam. Frank war noch nicht da. Ich konnte nicht anders, als ihr von Fraukes Idee zu erzählen. Und sie amüsierte sich ebenso. „Kann man das nicht noch weiter ausnutzen?“ fragte sie. Aber momentan hatten wir alle keine Idee dazu.

Und dann kam der Tag, den wir Frauen für diesen kleinen Wettkampf ausgesucht hatten. Es war ein Samstag und morgens beim Frühstück – wir saßen jeweils alle drei zusammen – am Tisch, als ich Frank das erklärte. Erst konnte er kaum weiteressen, als ich mit der Idee herausrückte. Dann kam natürlich wieder: „Noch eine verrückte Idee der Frauen.“ Was ihm von Lisa nur die Antwort einbrachte: „Mama, habe ich dir gleich gesagt. Die Männer sind einfach zu feige.“ Innerlich grinsten wir beide, und Frank reagierte genau wie gewünscht. „Zu feige? Na, pass auf, junge Frau. Ihr werdet schon sehen. Das machen wir genauso gut wie ihr! Und was gibt es dann als Belohnung… für den oder die Gewinnerin?“ Ich schaute ihn an. „Darüber haben wir uns keine Gedanken gemacht. Es ging uns eigentlich mehr um das „Vergnügen“. Aber wenn du unbedingt meinst, könnten wir ja eine Belohnung überlegen. Wie wäre es mit einer Stunde „ohne“?“ Damit erklärte Frank sich einverstanden. „Also abgemacht, heute um 14 Uhr bei Frauke. Darf es eine Überraschung werden oder willst du schon mehr wissen?“ Er überlegte. „Wenn ich darf, wüsste ich schon mehr.“ Ich holte den Zettel, was wir für heute vorgesehen hatten. Darauf stand:

Erster Einlauf-Wettkampf
Reinigung:
Jeder bekommt zweimal jeweils einen Liter Seifenwasser vorweg, Wartezeit 15 Minuten, dann Entleerung.
Wettkampf 1:
Jeder bekommt 1,5 Liter einfaches, körperwarmes Wasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 2:
Jeder bekommt 1 Liter Mineralwasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 3:
Welcher von beiden schafft die größte Menge in einer vorgegebenen Zeit?

Wir hatten eine kleine Auswahl getroffen. Nachdenklich betrachtete mein Mann das nun, sagte eine ganze Weile keinen Ton. Dann nickte er. „Könnte ziemlich anstrengend werden“, meinte er dann. „Ach was, du bist doch schon ganz gut geübt.“ Er schaute uns an. „Und ihr? Habt ihr auch trainiert?“ wollte er dann wissen. Lisa nickte und ergänzte: „War ja wohl klar.“ Frank stimmte zu; was sollte er sonst auch machen, um sich nicht tatsächlich als Feigling zu outen. Den ganzen Vormittag schien ihn diese Sache zu beschäftigen. Er erledigte zwar einiges an Arbeiten in Haus und Garten, schien sich aber nicht richtig darauf zu konzentrieren können. Lisa und auch ich beobachteten ihn heimlich, amüsierten uns darüber. „Ich glaube, Papa hat doch Schiss“, meinte Lisa irgendwann. Recht zeitig gab es heute Mittag und auch nur eine leichte Mahlzeit. Alle wollten für den Nachmittag entsprechend vorbereitet sein. Bereits am Vortag hatte ich Frauke unsere Gerätschaften gebracht, damit die ganze Sache nicht allzu lange dauerte. Und pünktlich um 14 Uhr rückten wir bei ihr an.

Schon bei der Begrüßung konnte ich deutlich sehen, dass es Günther nicht anders ergangen war als Frank. Die beiden Männer setzte sich etwas an, mussten unbedingt „wichtige“ Dinge besprechen. Aber uns Frauen war klar, worum es ging. Frauke hatte zusammen mit Christiane im Wohnzimmer alles vorbereitet. Dort lag eine große feste Plastikplane, um nichts zu versauen. Auf dem Tisch standen sechs Einlaufgefäße und dazu mehrere Liter warmes Seifenwasser, milchig trüb. Es sollten immer drei gleichzeitig „behandelt“ werden, was als erstes ausgelost wurde. Es traf Günther, Lisa und Christiane. Schnell zogen die Betroffenen ihre Hosen aus, sodass wir bald schon hübsche Popos zu sehen bekamen. Noch war der weitere Ablauf ziemlich belanglos, ging es doch nur um die Reinigung. Günther hatte für entsprechende Ständer sorgen müssen, an welchem nun die gefüllten Gefäße hingen. Wir schoben die Kanülen ein und schon bald floss das Wasser hinein. Während bei den ersten drei die Wartezeit begann, wurden auch die anderen drei gefüllt. Recht schnell wurde es unangenehm. Immer mehr begannen unruhig zu werden. Etwas schwierig wurde es dann, weil nur zwei WCs zur Verfügung standen. Man musste sich einigen.

Aber es klappte dann doch ganz gut, sodass die erste Runde bald erledigt war. Auch die nun folgende, zweite Säuberung klappte gut, weil der erste große Druck ja bereits weg war. Natürlich versuchte jeder, sich so gut zu entleeren wie irgend möglich. Denn nun wurde es ernst. Drei Gefäße mit jeweils 1,5 Liter sehr warmen Wassers hingen dort und Günther, Lisa und Christiane knieten, bereits mit der Kanüle im Popo, dort. Auf ein Signal wurde das Ventil geöffnet und die Stoppuhr gestartet. Jetzt begann der Wettkampf. Alle drei versuchten mit verschiedenen „Tricks“ die vorgesehene Menge schnellstens zu schlucken. Anfangs lagen alle nahezu gleichauf. Bis sich dann Lisa etwas absetzte. Fasziniert schauten wir anderen zu. Dann holte Christiane auf, überholte Lisa sogar. Keiner wusste, wie weit der andere schon war. Und plötzlich gewann Günther! Es waren zwar nur wenige Sekunden, aber er war eindeutig Erster. Dann folgte Lisa und zum Schluss Christiane. Ich notierte die Ergebnisse:

Günther: 4 Minuten 15 Sekunden
Lisa: 4 Minuten 22 Sekunden
Christiane: 4 Minuten 43 Sekunden.

Jetzt waren wir anderen dran, boten der ersten Runde sicherlich ein ebenso schönes Bild wie die anderen zuvor uns. Ich konnte sogar feststellen, dass dieses warme Wasser durchaus angenehm war, wie es so meinen Bauch füllte. In dieser Runde war ich die Erste, Frauke die Zweite und Frank verlor nur knapp. Die Zeiten waren nicht viel anders.

Anke: 4 Minuten 12 Sekunden
Frauke: 4 Minuten 16 Sekunden
Frank: 4 Minuten 19 Sekunden.

„Nicht schlecht“, meinte Lisa und Christiane nickte. „Ist besser gelaufen als ich dachte“, meinte auch Frauke, Günther nickte. Nach und nach verschwanden alle auf dem WC. Da wir ja bereits ganz gut entleert waren, hatten auch alle eher weniger Druck. Nebenbei wurden die nächste Runde vorbereitet. Wenigstens wir Frauen wussten, wie schwierig die Prozedur mit Mineralwasser sein würde. Die Männer ahnten wohl nichts. Dann ging es weiter. Alle waren verstöpselt und man wartete auf den Start. Täuschte ich mich, oder waren wir alle schon etwas erregter als zu Beginn? Ich konnte die Käfige prall gefüllt sehen und auch wir Frauen schienen davon betroffen zu sein. Niemand schien abgeneigt zu sein, dort auch einen griff zu wagen, aber das war ja völlig sinnlos. Nun wurden die Ventile geöffnet und es ging los. Schon sehr bald war zu erkennen, wieviel schwieriger dieses Mineralwasser aufzunehmen war. Denn lautes Gestöhne war zu hören. Sehr schnell setzte sich die Kohlensäure frei und blähte den Bauch deutlich auf. So dauerte es auch länger, bis der Sieger feststand:

Christiane: 6 Minuten 18 Sekunden
Günther: 6 Minuten 37 Sekunden
Lisa: 6 Minuten 53 Sekunden

Alle drei waren erleichtert, als es vorüber war und sie zum WC durften. Erlöste Gesichter waren zu sehen, als sie zurückkamen. Günther stöhnte am lautesten. „Ich hätte nie gedacht, dass das so anstrengend sein kann. Das ist der Wahnsinn.“ Frauke lächelte ihn an. „Kannst du dir vorstellen, wie das ist, wenn du dich nicht gleich entleeren darfst…? Wäre doch eine „prima“ Strafe.“ Etwas entsetzt schaute er seine Frau an, sagte aber lieber keinen Ton. Inzwischen machten sie die andere drei fertig und wurden gefüllt. Hier sah das Ergebnis ganz ähnlich aus:

Frauke: 7 Minuten 2 Sekunden
Anke: 7 Minuten 11 Sekunden
Frank: 7 Minuten 16 Sekunden

Nun brauchten wir alle eine Erholung. Christiane hatte inzwischen Kaffee gemacht und dazu gab es frischen Kuchen. Da wir ja das Wohnzimmer belegt hatten, fand es in der Küche statt. Das gab ein lustiges Bild, wie wir zu sechst mit nacktem Popo dort saßen. Wir genossen es und verdrängten die letzte Runde noch aus unseren Köpfen. Aber die stand ja noch an. So wurde es auch keine allzu lange Pause. Das, was jetzt zum Schluss kam, würde nochmals hart werden. Jetzt sollten auch immer nur Paare antreten. Als wir zurück im Wohnzimmer waren, sahen wir die zwei wirklich großen Irrigatoren. „Er fasst genau fünf Liter und hat eine genaue Skala. Ich bin gespannt, wie es ausgeht.“ Jetzt konnte sich jeder freiwillig melden. Zuerst wollte- es erstaunte mich – Frank und Günther. Also knieten sie bald bereit. Vorgesehen waren fünf Minuten. Das erschien uns schon ziemlich lange und hatte einiges an Diskussion gebracht. Aber die Mehrheit – vier Frauen – waren dafür. Nun ging es los.

Zuerst floss es gut und zügig ein. Ziemlich regelmäßig gaben wir die Stände durch: „Vier Liter – dreieinhalb – drei.“ Dann begann es immer mal wieder bei einem von beiden zu stocken. Sie gaben sich viel Mühe, mehr aufzunehmen. Unerbittlich verrann die Zeit. Und plötzlich war sie rum. Wir schlossen das Ventil und lasen ab:

Frank: 2, 3 Liter
Günther: 2,2 Liter.

„Ziemlich knapp“, kommentierte Lisa das Ergebnis. Während die zwei sich entleerten, begaben Frauke und ich uns an den Start. Schon bald stellten wir fest, dass es tatsächlich alles andere als einfach war, größere Mengen zu schlucken. Wir gaben uns größte Mühe und am Ende hatte ich knapp gewonnen:

Anke: 3 ,3 Liter
Frauke: 3,1 Liter.

Lisa war ziemlich stolz auf mich und ich gespannt, was sie „schaffen“ würde. Aber davon bekamen wir nun den Rest mit, weil wir längere Zeit auf dem WC verbringen mussten. Zum Schluss hatte Lisa gewonnen:

Lisa: 3,4 Liter
Christiane: 3,3 Liter.

„Woher haben diese jungen Frauen solch ein Fassungsvermögen?“ staunten die Väter. „Tja, Papa, viel üben, dann kannst du das auch.“ Nun musste noch der endgültige Sieger festgestellt werden. Dazu hatten wir einen Schlüssel ausgedacht, obgleich das alles eher schwierig war. Die beiden Zeiten addieren und separat bewertet werden; ebenso die Menge.

Das sah dann so aus:
Frank: 4 Minuten 19 Sekunden + 7 Minuten 16 Sekunden (11:35) = 6. 2,3 = 5. = 11 6.
Günther: 4 Minuten 15 Sekunden + 6 Minuten 37 Sekunden (10:52) =2. 2,2 = 6. = 8 4.
Anke: 4 Minuten 12 Sekunden + 7 Minuten 11 Sekunden (11:23) = 5. 3,3 = 2. = 7 3.
Frauke: 4 Minuten 16 Sekunden + 7 Minuten 2 Sekunden (11:1 = 4. 3,1 = 4.. = 8 4.
Lisa: 4 Minuten 22 Sekunden + 6 Minuten 53 Sekunden (11:15) = 3: 3,4 = 1. = 4 2.
Christiane: 4 Minuten 23 Sekunden + 6 Minuten 18 Sekunden (10:41) = 1. 3,3 = 2. = 3 1.

Damit stand fest, dass Christiane gewonnen hatte. Sie hatte die beste Zeit, zwar nicht die größte Menge, aber trotzdem. Verloren hatte eindeutig Frank. Er hatte zu der schlechtesten Zeit auch eine recht geringe Menge – im Vergleich. Was Günther an der Zeit gut gemacht hatte, verlor er bei der Menge; bei Frauke war es umgekehrt: gute Menge, schlechte Zeit. Vielleicht musste man die Berechnung nochmals überdenken. Wir schauten das Ergebnis an. Keiner hatte dagegen irgendwelche Einwände. Wahrscheinlich „kämpfte“ jeder noch mit den Nachwirkungen. „Ich fühle mich total leer und irgendwie wie fast umgestülpt“, meinte Günther und auch die anderen nickten mehr oder weniger dazu. „Das war schon ganz schön heftig. Aber auch total geil. Könnte man durchaus wiederholen.“ Das hatten wir zwar bereits zuvor schon überlegt, aber eigentlich auch erwartet, dass es Protestet dazu geben würde. Aber nahezu komplette Zustimmung? Nicht schlecht. Das konnte ja noch recht spannend werden. Erst einmal schlossen wir dieses Thema und Frauke und ich gingen in die Küche, um Kaffee zu machen.

Die jungen Frauen räumten zusammen mit den Männern im Wohnzimmer auf und deckten dann den Tisch. Als wir dann mit Kaffee und Kuchen kamen war alles wie vorher. Nichts deutete mehr auf unsere „Spielchen“ hin. Natürlich kam die Belohnung (eine Stunde „ohne“) noch zu Sprache, und da Christiane gewonnen hatte, holte Frauke den Schlüssel. Denn nun würde ihre Tochter „eine Stunde ohne den Onanierschutz sein. Frank schaute verblüfft. „Und wäre, wen ich gewonnen hätte? Wäre ich auch „ohne“?“ Ich nickte. „Ja, natürlich. Allerdings… du dürftest nicht rumlaufen; entweder würden deine Hände gefesselt oder du würdest festgeschnallt.“ „Aber das ist doch keine Belohnung!“ protestierte er. „Findest du nicht? Tja, das ist dann dein Pech.“ Damit war diese Diskussion schnell beendet. Im Wohnzimmer sah alles wieder sehr gemütlich aus und man hatte sich sogar wieder etwas angezogen. So waren leider keinen nackten Popos mehr zu sehen. „Erst wird unten ordentlich eingefüllt und nun oben“, meinte Günther grinsend, als er nun sah, was wir an Kuchen brachten. „Nur, damit die „armen“ Männer wieder zu Kräften kommen“, meinte seine Frau. „Klar, immer die Männer…“ „Sicher, wir Frauen achten ja auch mehr auf unsere Linie.“ „Und wir bekommen dann enge Korsetts anzuziehen“, konterte er gleich. Alle mussten lachen. „Und, was das Korsett angehet: wir tragen es wahrscheinlich öfters als ihr. Euch muss man ja immer extra dazu auffordern. Sonst würdet ihr es gar nicht anziehen, jedenfalls bestimmt nicht freiwillig.“ „Dabei sehen Männer im richtig engen Korsett doch ebenso schick aus wie Frauen“, meinte Lisa gleich. „Warum zieht ihr das denn nicht öfters an?“

Da sie diese Frage direkt an die beiden Väter gerichtet hatte, wartete sie gespannt auf eine Antwort. „Oder seid ihr dazu zu… feige…?“ hakte Christiane auch gleich nach. Sofort protestierten die beiden. „Nein, das ist es nicht. Nur…“ „Ja?“ „Es könnte uns jemand entdecken…“ „Das ist aber eine total blöde Ausreden. Wer soll es denn sehen? Es kommt doch kein Mensch auf die Idee, dass hinter eurer guten Figur ein Korsett stecken könnte. Ist doch schließlich auch eher ungewöhnlich.“ „Schon, aber wenn uns jemand umarmt…?“ Jetzt wurden Frauke und ich mit in das Gespräch einbezogen. „Umarmen? Ich höre wohl nicht richtig! Wer umarmt euch denn noch…?“ Beide Männer sahen ein, dass ihnen da wohl gerade ein Missgeschick unterlaufen war. „Also?“ Wir warteten auf eine Antwort. „Kollegen zum Beispiel…“ „Ich denke wohl eher ‚Kolleginnen‘, oder?“ Peinlich, erwischt worden zu sein, nickten sie. „Oder so…“ Christiane grinste. „Also ich sehe keinen echten Grund, warum ihr beide kein Korsett – oder auch Korselett – tragen solltet… dauerhaft…“ Die Männer schienen aufzuschrecken. „Was geht dich das denn…“ wollte Frank protestieren. Aber ich kam der jungen Frau gleich zur Hilfe.

„Ich denke“, sagte ich ganz ruhig aber dennoch in einem recht scharfen Ton, „du solltest dir genau überlegen, was du jetzt sagen willst. Denn ich finde, sie hat vollkommen Recht. Es gibt tatsächlich wohl keinen Grund, es nicht zu tragen, oder?“ Nach einem kleinen Moment schüttelte er den Kopf, schaute zu Günther, als würde er von dort Hilfe erwarten. Aber der schüttelte auch nur den Kopf. „Also, abgemacht. Ab Morgen, jeden Tag, ohne Ausnahme… und: freiwillig! Kapiert?“ Beide Männer nickten. „Und, wenn wir gerade dabei sind: Nylonstrümpfe oder Strumpfhose? Was ist euch lieber?“ Fast sofort kam „Strumpfhose“. Lisa schaute mich an und grinste. „Fein, aber damit es etwas „spannender“ wird, hätte ich noch einen Vorschlag zu machen.“ Bevor sie diesen ausführen konnte, war Frank ihr schon wieder einen eher unfreundlichen Blick zu. Und Lisa drehte sich zu mir und dann zu Frauke. „Wie wäre es denn, wenn wir eine Farbe auswählen würden… Na, für die Strumpfhose der Männer.“ Ich ahnte bereits Böses, wollte es aber von meiner Tochter hören. „Und woran denkst du, Süße?“ Breit grinsend kam dann: „Rosa!“

Die Männer schauten entsetzt und begannen sofort zu protestieren. „Nein, kommt nicht in Frage! Niemals!“ Einen Moment ließ ich sie lamentieren. Dann warf ich Frauke einen Blick zu. „Ich fürchte, wir müssen ihnen das anderes beibringen. Hast du vielleicht „zufällig“ einen Rohrstock griffbereit?“ Die Frau nickte. „Kann ich sofort holen.“ Sie hatte verstanden, was ich wollte. Nun wurden die beiden Männer ruhiger. „Ja, also, wenn ihr meinte. Wir werden drüber nachdenken“, meinte Günther und Frank nickte dazu. „Wenn du schon den Rohrstock holst, kannst du auch das Holzpaddel mitbringen. Das scheinen wir auch zu brauchen“, sagte ich ganz locker zu Frauke. „Ist okay!“ meinte sie und stand auf. „Bitte, Liebste, setz dich wieder“, meinte Günther. „Wir werden beides nicht brauchen.“ „Bist du dir da so sicher? Ich nämlich nicht“, antwortete seine Frau. „Wir.. wir werden das anziehen“, kam es dann bei beiden fast gleichzeitig. „Wenn ihr das wollt…“ „Siehst du, es geht doch. Mit der richtigen „Überzeugungsarbeit“…“ Frauke setzte sich wieder. „Soll mir auch egal sein; Hauptsache, ihr tut das, was wir wollen.“
150. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 15.03.15 13:49

Ja, wenn man die "richtigen Argumente" hat (RS und Holzpaddel sind sehr überzeugende Argumente) ist jede Diskussion schnell beendet.
Schön dass es eine Belohnung für den Gewinner gibt, doch sollte jeder üben dass beim nächsten Wettbewerb er gewinne und seinen Partner stolz macht. Deswegen bekommt der Verlierer von jedem Teilnehmer je 20 Hiebe auf jede Seite. Das Strafgerät wird ausgelost und für jeden Laut gibt es je 10 zusätzlich.
Vielleicht sollte auch das antrainiert werden, dass man Schläge hinnimmt ohne zu jammern.

Ach ja, schweren Herzens könnte ich mich entschließen, die Strafe bei den Frauen auch alleine vorzunehmen. http://www2.forennet.org/images/theme1/p...eme1/post10.gif
151. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 15.03.15 19:16

Hallo braveheart ,
eine sehr gelungene Fortsetzung . Das die Männer jetzt ein Korsett tragen müssen und eine rosa Strumpfhose gefällt mir sehr gut .
Vielleicht müssen Frank und Günther sich die Strumpfhosen auch selbst kaufen ...........
152. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 15.03.15 20:48

Bitte schnell weiter schreiben
153. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 18.03.15 05:38

Hallo braveheart,

da bekommen die Männer ja was schönes für drunter.

Wieder super geschrieben. Vielen dank für deine Mühe.


Liebe Grüße

Sigi
154. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 18.03.15 08:58

Apropos Strumpfhose... es kommt noch besser...
Viel Spaß dabei.






Christiane, die alles aufmerksam verfolgt hatte, meinte nun noch: „Ein schickes Hellblau ist aber auch nicht zu verachten…“ Statt einer Antwort kam von den Männern nur ein tiefes Aufstöhnen. „Meinetwegen auch das.“ „Dann wäre das ja auch geklärt. Und zu Hause werdet ihr dann gleich eure Oberbekleidung ablegen, damit wir was zu sehen bekommen“, ergänzte Frauke gleich. Stumm nickten beide. Grinsend schaute ich zur Uhr. „Eigentlich ist ja noch genügend Zeit zum Einkaufen…“ Sofort schreckten die Männer hoch. „Nein, bitte nicht.“ „Aber sicher. Ihr kauft doch sonst eure Sachen auch selber. Und ausgerechnet in diesem „wichtigen“ Fall sollen wir das machen? Nein, kommt gar nicht in Frage. Seht zu, dass ihr das noch schafft.“ Die anderen Frauen grinsten und freuten sich. „Super, Mama“, kam von Lisa, was ihr wieder einen bösen Blick ihres Vaters einbrachte. Dann hatte Frauke auch eine Idee. „Damit es etwas „spannender“ wird, werdet ihr getrennt losziehen. Jeder sucht sich seine Sachen selber und alleine aus.“ Das Gesicht der Männer wurde immer interessanter. Nur mit Mühe konnten sie sich zurückhalten. Christiane meinte dann: „Ich glaube, wir Frauen gehen „zur Kontrolle“ mit, aber beobachten euch nur. Ich gehe mit Frank, und du, Lisa, mit meinem Papa, okay?“

„Klasse, machen wir. Also, hopp hopp. Anziehen!“ da wir Frauen nur das Höschen unter dem Rock ausgezogen hatten – alles andere einschließlich der Strümpfe hatten wir ja getragen – waren die beiden jungen Frauen schon fertig. Die beiden Männer mussten noch ihre Hose anziehen. „Hoffentlich wisst ihr eure Größe“, meinte Frauke grinsend. „Wäre doch echt peinlich, wenn ihr eine Verkäuferin fragen müsstet, welche euch den passen würde.“ Seufzend und vor sich hin grummelnd ergaben sich die Männer in ihr Schicksal. Recht schnell waren sie zum Aufbruch bereit, begleitet von Lisa und Christiane. Da es in der Stadt mehrere Läden mit Strümpfen gab, war es auch nicht so schwierig. Frauke und ich blieben allein zurück, waren ganz gespannt auf das Ergebnis. Nachher würden sie uns ausführlich berichten müssen. Und was dabei herauskam, war sehr interessant. Denn die beiden jungen Frauen hatten einen „gemeinen“ Plan.

Alle vier zogen gemeinsam los, trennten sich in der Stadt. Ziemlich bald waren sie jeweils an dem Geschäft. Sie betraten es, wo nicht besonders viel Betrieb war. Günther schaute gleich nach dem Strumpfhosen, hatte einen leicht geröteten Kopf. Lisa beobachtete ihn aus etwas Abstand. Es war nicht unbedingt zu erkennen, dass sie zusammengehörten. Während der Mann sich also durch die Strumpfhosen wühlte, hatte Lisa eine junge Verkäuferin angesprochen. Leise erklärte sie ihr, dass ihr der Mann dort drüben – sie zeigte unauffällig auf ihn – irgendwie „komisch“ vorkäme. Was würde denn eine Mann hier machen? Und vielleicht brauchte er Hilfe, es sähe doch ganz so aus. Eine Weile beobachteten sie gemeinsam den Mann – Günther – und er schien nicht das Passende zu finden. Also ging die Verkäuferin zu ihm, sprach ihn direkt an. „Suchen Sie etwas Bestimmtes? Kann ich Ihnen dabei helfen?“ Günther war das natürlich äußerst peinlich, wie Lisa sehen konnte, die ihn grinsend beobachtete.

Nein,,, äh, ja… vielleicht doch…“ Mit rotem Kopf rückte er dann ganz langsam heraus. „Ich… ich suche eine Strumpfhose…“ „Aha, na, da sind Sie hier ja schon ganz richtig. Und welche Größe?“ Obwohl die Verkäuferin schon Bescheid wusste, taxierte sie ihn genauer. „Ihre Größe?“ „Nein, wieso ich..? Ja… doch. Größe 50.“ „Nicht gerade Standardgröße, aber nicht ungewöhnlich. Müsste Ihnen passen.“ „Wieso? Meinen Sie, ich würde sie tragen?“ Die Verkäuferin nickte. „Hat jedenfalls die junge Dame dort drüben“ – sie wollte auf Lisa zeigen, aber die hatte sich versteckt – „also eben war sie noch da, gesagt. Die Strumpfhose wäre für Sie.“ Günther wurde die ganze Sache natürlich immer peinlicher. Aber die Verkäuferin ignorierte das. „Und welche Farbe?“ „Einmal in rosa und einmal in hellblau“, kam jetzt ganz leise. Aber es kam noch viel schlimmer. Die Frau suchte, fand nichts Passenden und rief nun zu Günthers Entsetzen quer durch den Laden: „Karla, haben wir im Lager noch Strumpfhosen rosa und hellblau in Größe 50 für den Herrn hier?“ Am liebsten wäre er im Boden versunken. Aber das klappte nicht. Und die Antwort kam. „Ja, schau mal im Regal 02!“

„Einen Moment, ich hole sie Ihnen“, sagte sie junge Frau und verschwand. Und plötzlich war auch Lisa wieder zu sehen, die leise lachte und ihm zuschaute. Da die Verkäuferin auch noch an ihr vorbeikam, hielt Lisa sie kurz an, tuschelte mit ihr und dann ging die Frau weiter ins Lager. Wenig später kam sie tatsächlich mit rosa und hellblau zurück. „Ich hatte doch tatsächlich noch rosa und hellblau im Lager.“ Am Regal bei Günther zog sie nun noch eine weiße und eine schwarze Strumpfhose in seiner Größe heraus. Günther schaute sie erstaunt an. „Ihre Tochter hat gesagt, Sie sollen die beiden auch noch kaufen.“ Als Günther sich umschaute, war Lisa wieder verschwunden. Also, was tun? „Okay, ich nehme Sie. Und Sie sind sicher, dass sie passen werden?“ fragte er sie. „Die passen, ganz bestimmt.“ Zusammen gingen sie an die Kasse. Und beim Bezahlen stand Lisa plötzlich wieder neben ihm. „Hallo Papa, na, hast du dir wieder Strumpfhosen gekauft? Oh, in rosa und hellblau. Sieht bestimmt total schick aus.“ Sie gab ihm einen Kuss.

Das Gesicht der Verkäuferin war umwerfend. Sie stand mit offenem Mund da und wusste nicht, was sie sagen sollte. Deswegen verpackte sie den Einkauf in eine Tasche und reichte sie Günther, der schnell bezahlte und fast fluchtartig den Laden verließ. „Herzlichen Dank für Ihren Einkauf. Ich hoffe, Sie haben Freude daran“, kam noch von der jungen Frau. „Oh, das wird er haben“, meinte Lisa noch. „Danke für Ihre nette Hilfe. Meine Papa wird sich gerne daran erinnern“, rief sie noch, was andere Kundinnen hörten. Erstaunt betrachtete sie nun dieses ungleiche Paar. Günther konnte gar nicht schnell genug wegkommen. Ziemlich schnell waren beide wieder zurück, trafen unterwegs auch Christiane und Frank, die nahezu das gleiche „Spiel“ durchgezogen hatten – mit dem selben Erfolg. Als sie uns das dann erzählten, konnten wir Frauen uns vor Lachen kaum halten. Der Blick der Männer war bitterböse, aber sie sagten lieber keinen Ton dazu. „Okay, dann seid ihr jetzt ja gerüstet.“

Und zu Lisa bemerkte ich: „Du bist ja noch viel schlimmer als ich. Woher hast du bloß diese Ideen?“ Sie lächelte, kommentierte es aber nicht weiter. Langsam beruhigte sich auch unsere Männer wieder. Dann meinte Frank: „Irgendwie fand ich das zuerst ja ganz furchtbar, was Christiane da gemacht hat. Aber dann auch wieder ein bisschen geil. Das Gesicht der Verkäuferin… Die wusste nicht, was sie sagen sollte. Eine andere Frau lächelte mich sehr verständnisvoll an.“ Christiane nickte. „Die habe ich auch gesehen. Offensichtlich kam ihr das nicht fremd vor. Außerdem – warum sollen Männer denn keine Strumpfhosen tragen?“ „Ja schon, aber doch nicht rosa…?“ „Was hast du denn gegen rosa?“ „Mädchenfarbe“, kam sofort. „Tja, ich würde sagen: ab sofort nicht mehr.“ Beide Männer zogen es vor, nichts mehr dazu zu sagen. Als die Männer unterwegs waren, hatten Frauke und ich den Tisch abgeräumt und in der Küche Ordnung gemacht. Stehend unterhielten wir uns noch ein wenig über den Nachmittag und wie sehr es doch – erstaunlich eigentlich – begeistert hatte, sogar die Männer. „Sollten wir mal wiederholen…“ „Ja, außerdem hätten wir ja noch den zweiten Teil“, meinte Frauke grinsend. „Ob unsere beiden da auch so freiwillig zustimmen?“

Nicht lange danach machten wir uns zu dritt auf den Heimweg, Frank mit seinen neuen Einkäufen. Eigentlich wollte er sich weigern, stand doch auf der Tasche de Name dieser Strumpf-Boutique, was ihm peinlich war. „Was sollen denn die Leute denken?“ „Die denken – hoffentlich – das Richtige“, meinte ich noch trocken. Und Lisa ergänzte: „Du könntest natürlich auch in kurzer Hose…“. Weiter kam sie nicht. Denn Frank trat einen Schritt auf sie zu. „Na, was kommt jetzt?“ fragte Lisa mit einem frechen Ausdruck im Gesicht. „Bekomme ich jetzt eine Ohrfeige? Und du nachher den Popo voll?“ Frank seufzte, nahm die Hand runter und sagte dann: „Womit habe ich nur diese Tochter verdient?“ „Ja“, meinte Frauke noch, „damit hast du richtig Glück gehabt. Es könnte noch viel schlimmer sein. Stell dir nur mal vor, sie würde jeden Abend durch die Kneipen ziehen…“ „Mann, das habe ich doch nicht gemeint.“ „Aha, dir wäre es natürlich viel lieber, die Frauen würden alle brav vor dir kuschen und dir zu Füßen liegen, oder?“ Er nickte. „Ja, das wäre ganz toll.“ „Papa, das kannst du vergessen. Von diesem Gedanken musstest du dich eigentlich spätestens trennen, nachdem Mama dir den Käfig angelegt hat.“ „Ja, leider hast du Recht. Aber träumen darf man doch, oder?“

„Träumen ja – aber nicht fantasieren.“ Sie lachte und Frank nahm sie in den Arm. „Meine Tochter“, sagte er dann und gab ihr einen Kuss. „Ja, und sie weiß genau, was du wirklich willst… und was du brauchst.“ „Hey, nun ist aber genug. Übertreibe es nicht, sonst…?“ „Sonst?“ „Sonst muss dein Hintern wieder leiden“, ergänzte ich diese nette Plauderei. „Oder so.“ inzwischen waren wir zu Hause angekommen und es war auch Zeit fürs Abendessen. Während Frank eine „Schätze“ ins Schlafzimmer brachte – „pack sie gar nicht so weit weg“ – machte ich zusammen mit Lisa das Essen. Wenig später kam Frank auch in die Küche. Erstaunt betrachteten wir ihn. „Nanu, wie läufst du denn rum?“ „Wieso? Was ist denn?“ „Na, warum hast du denn immer noch die Oberkleidung an und nicht deine „nette“ Aufmachung? Ab, umziehen!“ Grummelnd verschwand er, um sich wie gefordert umzuziehen. Als er dann zurückkam, trug er nur sein Korselett und die schwarze Strumpfhose. „Na also, geht doch.“ Kein Kommentar. So konnten wir Platz nehmen und essen. Dabei wurde nicht über den Nachmittag gesprochen. Und so dauerte das Essen lange.

Wir ließen Frank aufräumen, verzogen uns bereits ins Wohnzimmer. Dort schalteten wir den Fernseher an, obwohl es nicht wirklich was anzusehen gab. So zappten wir ein wenig durch die Kanäle. Lisa hatte sich ein Buch genommen und las. Weil es nichts gab, schaltete ich den Fernseher wieder aus und nahm mir auch ein Buch. Dann kam Frank, schaute kurz und meinte: „Ich bin noch kurz am PC.“ „Ich nickte ihm zu. „Mach keine Dummheiten…“ Er drehte sich nochmals zu mir um. „Wie soll ich denn…?“ „Ich meinte ja nur…“ lächelte ich. Dann fragte er: „Soll ich mal nach der Fernbedienung schauen…?“ Obwohl ich die Idee nicht wirklich gut fand, zeigte ich ihm aber nicht, was ich davon hielt. Sondern antwortete nur: „Wenn du das Echo dann ertragen kannst…“ Plötzlich fiel mir ein, dass ich ja schon längst mit Frauke hatte telefonieren wollen. Dabei ging es noch um die Woche Urlaub, die wir inzwischen gebucht hatten. Es waren nur noch wenige Tage bis zu dem Termin. Wir hatten auch entschieden, unsere Töchter mitzunehmen. Sicherlich würde das ganz interessant. „Hallo Frauke, hatte ich vorhin vergessen. Es bleibt doch bei der Woche Urlaub, oder?“ – „Ja, natürlich. Lisa und Christiane sind ja auch angemeldet.“ –„Wie? Sicher. Wir fahren getrennt, haben wir mehr Platz.“ – „Oh, ja, ganz bestimmt. Bin schon ganz gespannt.“ – „Nein, danke, grüß die anderen. Tschüss.“ Lisa schaute mich an und fragte dann: „Ist Papa überhaupt damit einverstanden?“ „Keine Ahnung, ich hab ihm das nicht verraten.“ Wir mussten beide lachen.
155. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 19.03.15 05:38

ich könnte mir die bunten Strumpfhosen gut in Verbindung mit einem weißen Rollkragenbody und Hotpants als Outfit vorstellen, danke für die tolle Story
156. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von m sigi am 20.03.15 05:35

Hallo braveheart,

oh, oh ,das wird eine Überraschung geben, wenn die Männer merken, das die Töchter mit dabei sind. Den Einkauf haben ja beide schon einmal schön aufgepeppt...


Liebe Grüße

Sigi
157. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 20.03.15 09:28

Ich denke hier wird etwas zu viel gemault seitens der Männer. Rohrstock und Holzpaddel sollten wieder zum Einsatz kommen.
Wäre sowieso ein nettes Spiel: Die Männe rmit verbundenen Augen müssen erraten wer ihnen Hiebe verabreicht hat. Und dabei werden die gewohnten Züchtigungsgeräte ausgetauscht.
Heißt:Wenn Frank bisher immer mit dem Rohrstock zur Oednung gerufen wurde, erlebt er jetzt das Holzpaddel. Und bei Günther statt des Paddel nun der RS. Die Töchter dürfen frei wählen.
Es gibt jeweils 5 Hiebe pro Seite. Wurde falsch erkannt, gibt es 10 zusätzlich. Sollte natürlich voher gut trainiert werden, damit sich die männer besser dran gewöhnen können.
158. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von torstenP am 20.03.15 10:11

Diese Deine Geschichte ist mit Abstand das beste was ich bisher gelesen habe und bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.
Wobei ich mir sehr gut vorstellen könnte, dass die Töchter mit den Müttern zusammen die Herrinnen der Väter werden und diese dann gegenseitig Ihre Schlüssel verwalten werden.
Auch würde es mich freuen, wenn die einzellnen Episoden etwas länger wären?!
lg Torsten
159. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 20.03.15 19:29

Hallo braveheart ,

da ist dir eine wunderbare Fortsetzung gelungen , noch besser kann man es nicht schreiben ich finde deine Geschichte echt Genial und klasse geschrieben Danke freu mich auf mehr .......
160. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 21.03.15 15:00

Bitte schnell weiter schreiben
161. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 21.03.15 19:33

Danke danke danke... Ich werde ja gleich rot bei so viel Lob, nehme es aber ebenso gerne wie Kritik zur Kenntnis und mache das Beste draus. Und auch die "netten" Anregungen werde ich irgendwie - wenn möglich - berücksichtigen.

Aber ich denke, jetzt gönnen wir unseren Lieben doch ein wenig Urlaub oder? Gebucht ist er ja schon:




Ein paar Tage später trafen wir uns dann und fuhren mit zwei Autos zu dem Hotel, welches etwas abgelegen in einem großen Waldgrundstück lag. Von außen sah es nicht so besonders aufregend aus. Aber das war sicherlich auch richtig so.


Montag
Nach fast vier Stunden Fahrzeit waren wir dann endlich da. Bereits zu Hause hatten wir unsere beiden Männer auf diese eine Woche „Urlaub“ vorbereitet. Das war nicht so einfach, weil sie das natürlich nicht wollten. Außer dem eng anliegenden Korselett – gab dem Kleinen im Käfig etwas Freiheit – trugen sie ihre wunderschöne, kräftig rosa Strumpfhose. Auch waren ihre Hände angefesselt und sie bekamen, bereits im Auto sitzend, eine Augenmaske, sie sollten nicht sehen, wo wir uns zum Schluss befanden. Natürlich gab es jetzt bereits Proteste, die wir aber alle vier Frauen ignorierten. Die Fahrt selber war recht lustig, weil Frank und auch Günther nichts von allem sehen konnten, was wir Frauen interessant fanden. Dann kamen wir an und stellten fest, dass das ganze Gelände von einer relativ wilden, nahezu undurchdringlichen Hecke umgeben war. Niemand sollte – aus welchen Gründen auch immer – flüchten können. An der Zufahrt war ein großes Tor. Die Hinweisschilder leiteten uns dann zu dem Hoteltrakt, in welchen solche Paare wie wir – sie „dominant“, er „devot“ - untergebracht waren.

Wir stiegen aus und endlich durften die Männer wieder etwas sehen. Sie blinzelten in die plötzliche Helligkeit, schauten sich um. Da auch die Hände befreit wurden, konnten sie erst einmal das Gepäck reintragen. An der Anmeldung wurden wir freundlichst empfangen. Bereits hier machte sich der „Stil“ des Hotels bemerkbar, denn die Frauen waren alle streng gekleidet, trugen Lederanzüge oder Business-Kostüme, während die anwesenden Männer eher wie „Haussklaven“ – Gummi oder Bediensteten-Kleidung – gekleidet waren. Sie mussten auch die Arbeit machen, während die Frauen sie rumkommandierten. Alle hatten eine kleine, vielleicht auch eher dekorative Reitpeitsche mit sich herumtrugen. Wir trugen uns ein und bekamen unsere Zimmer - nebeneinanderliegend – zugewiesen. Niemand überraschte, dass wir jeweils zwei Frauen mit „nur“ einem Mann waren. Daran störte sich niemand.

An der Anmeldung wurde ein recht umfangreicher Bogen ausgefüllt, in denen – nur zur Sicherheit – ein paar Dinge festgehalten wurden. So notierte die Dame, dass wir Frauen alle einen Keuschheitsgürtel trugen („Sehr ungewöhnlich!“) und auch die Männer in einen Käfig verschlossen waren („Sehr gut und dient der Sicherheit aller“). Bereits zu Hause hatten wir allerdings die Schlösser gegen ganz spezielle Schrauben ausgetauscht, sodass sie niemand ohne diesen besonderen Spezialschlüssel öffnen könnte. Ein paar Neigungen wurden notiert (die Damen Korsettträgerinnen, nicht übermäßig dominant; die Männer Korsettträger, leicht devot, DTW, benutz-bar). Diese Woche hier würden wir nahezu ausschließlich Kontakt – beim Essen zum Beispiel – mit Gleichgesinnten verbringen. Auf diese Weise würden wir vielleicht sogar neue Kontakte knüpfen. Natürlich war es uns gestattet, auch die weiteren Räume im Keller des Hotels nutzen.

Zusammen mit unseren Männern brachten Bedienstete das Gepäck aufs Zimmer. Als wir es betraten, waren wir mehr als erstaunt. Es war recht groß und perfekt ausgestattet. Ein großes Doppelbett – in diesem Fall wohl nur für uns Frauen – beherrschte den Raum. Außerdem konnte man Fesselkreuz, Käfig, Bak und Bock erkennen. An der Wand ging eine Auswahl an Strafinstrumenten und weitere Hilfsmittel. Trotzdem war es eher hell und freundlich. Angrenzend gab es ein kleines Bad, wo auch weitere Gegenstände zu sehen waren, mit denen man einem „Sklaven“ Freude bereiten konnte. In Ruhe schauten wir alles an und fanden es angenehm. Dann öffnete sich die Zwischentür und Frauke kam herein. „Ist das toll. Gefällt mir!“ sagte sie ganz begeistert.“ Lisa und ich nickten, Frank schien weniger begeistert, war ihm doch ebenso wie Günther klar, dass vieles hier Anwendung finden würde. Peinlich genau waren bereits an der Anmeldung beide darauf Bedacht, nicht zu zeigen, was sie unter der Hose trugen. Aber damit war jetzt Schluss.

Sie bekamen die Anweisung, ihre Oberbekleidung abzulegen und uns zu übergeben. Aus einem der Koffer holten wir das „nette Zofenkleidchen“, welches sie dann anzuziehen hatten. Das allein ergab schon ein hübsches Bild. Zusätzlich kamen nun noch die Schenkelbänder dazu, um ihnen das Laufen – und eventuell die Flucht – zu erschweren. Wir Frauen blieben so, wie wir waren. Unter dem Rock und dem T-Shirt trugen wir natürlich auch Korsett und Nylons samt High Heels. Langsam richteten wir uns häuslich ein, stießen auf diese Urlaubswoche mit dem Sekt an, der zur Begrüßung hier stand. „Ich hoffe, wir können alle diese eine Woche hier genießen; Männer wie Frauen. Es ist bereits ausgemacht, dass wir bzw. unsere beiden Männer im Keller von anderen „netten“ Damen, na sagen wir mal, „behandelt“ werden.“ Sofort gab es natürlich Proteste. „Das war aber nicht abgemacht.“ Ich nickte. „Nein, mit euch nicht, mit dem Hotel schon. Und es hat keinen Zweck: es wird passieren.“ Frauke grinste ihren Mann an. „Schließlich wollen wir den Urlaub genießen.“

„Natürlich werdet ihr euch hier als sehr brave Ehemänner präsentieren und uns Frauen perfekt bedienen und umsorgen. Dazu werdet ihr diese Woche diese Kleidung tragen dürfen, damit jeder gleich Bescheid weißt. Sicherlich trefft ihr etliche „Kollegen“, die ebenso gekleidet sein werden. Wir bzw. ihr habt schließlich nichts zu verbergen. Selbst der Käfig wird bald kein Geheimnis mehr sein und ihr werdet gehorsam jeden das „Geheimnis“ eurer Keuschheit zeigen, der es sehen will.“ Erneut wollten die beiden protestieren. Aber wir Frauen waren es leid, und so gingen Lisa und Christiane stillschweigend zur Wand und suchten dort zwei Instrumente heraus. Mit denen, in die Handfläche klatschend, kamen sie zurück. Sofort herrschte Ruhe. „Wir werden keine Proteste oder Widerworte akzeptieren, verstanden!“ Beide nickten. „Ihr werdet auch keine Nacht mit uns zusammen im Bett verbringen; das ist für Frauke und Christiane bzw. Lisa und mich reserviert. Für euch sind der Käfig oder dieser hübsche Gummisack vorgesehen.“ Ich zeigte beiden das gute Stück. „Darin verpackt, kann man ihn auf-blasen und ihr werdet – bedingt durch den Innensack – fest zusammengepresst, oder man pumpt ihn leer. In jedem Fall werdet ihr dort vollkommen bewegungslos sein… und uns nicht stören.“

Ich lächelte Frank an. „Eventuell habt ihr „Glück“ und wir nehmen noch eine Weile Platz auf eurem natürlich gut zugänglichen Gesicht, von dem die Augen verschlossen sein werden… damit ihr besser schlafen könnt.“ Wir schauten uns im Zimmer um. Wahrscheinlich würden wir alles einmal ausprobieren, rein aus Neugierde. an-schließend schauten wir uns weiter im Hotel um, besonders im Keller. Zum Essen gab es einen recht großen, angenehm eingerichteten Speisesaal. Bedient wurde dort von „Haussklaven“ beiderlei Geschlechts. Alle waren entsprechend ausstaffiert, trugen Gummi oder auch normale Wäsche, vielfach als Zofe. Dabei war ihnen das Reden mit Hilfe von Knebeln unmöglich gemacht. Den Frauen hier waren auch allen erlaubt, von den überall vorhandenen Strafinstrumenten reichlich Gebrauch zu machen. Und tatsächlich kam das auch sehr häufig vor, wobei die Anwendungen nicht übermäßig streng waren.

Im Keller waren sehr unterschiedliche Räume. Es gab einen mit einer nahezu perfekten Ausstattung für Einläufe und Klistiere. Ich fand dort sogar einen „Klistierstuhl“, den wir genauer untersuchen mussten. Auf der dort vorhandenen Sitzfläche stand eine ziemlich dicke und lange Kanüle empor, die sich beim Hinsetzen dem „Opfer“ in den Popo schob und abdichtete. Über das unterschiedlich hoch zu hängende Gefäß konnte der Einlauf mit entsprechendem Druck verabreicht werden. Da der Delinquent sicherheitshalber angeschnallt wurde, konnte er sich dagegen nicht wehren. Fand ich recht nett, wobei Günther eher kritisch schaute. Auch ein gynäkologischer Stuhl stand dort. „Betreut“ wurde dieser Raum von einer sehr resolut wirkenden Dame, die auch nicht gerade zimperlich mit den „Besuchern“ umging – sofern es Männer waren. Frauen hingegen behandelte sie besonders liebevolle, wie wir sogar selber feststellten.

Außerdem gab es einen „Züchtigungsraum“, der mit allen erdenklichen Geräten ausgestattet war. Hier konnte man den Betroffenen perfekt fesseln oder anschnallen; alles dazu war vorhanden: unterschiedliche Böcke, Fesselkreuze, Flaschenzug, Pranger und andere Dinge. Auch alle möglichen Instrumente aus aller Herren Länder – andere Länder, andere Sitten – gab es hier zu freien Verwendung. Auch hier gab es die Möglichkeit, diese Züchtigungen nicht selber zu machen, sondern von der jungen Frau, die immer in einem ledernen Reitdress er-schien, was alleine schon Angst bereitete. Auf einer Tabelle an Hand einer Skala konnte die „Besitzerin“ des „Sklaven“ festlegen, wie streng er behandelt werden sollte. Und das geschah dann sehr effizient und wirkungs-voll. Dabei ging es nicht nur um die Härte, sondern eher um die entsprechende Färbung des betroffenen Körperteiles. War die „Herrin“ dabei, konnte sie entweder das Geschrei genießen oder mittels diverser Knebel auch unterbinden. Auch das Geschlecht konnte unterschiedlich mit einbezogen werden, wobei es in der Regel nie zu einer Entleerung kommen sollte.

In einem weiteren Raum ging es um die weitere „Abrichtung“ solcher „Haussklaven“, speziell solche, die bisher bestimmte „orale Dienste“ bei der eigenen Lady „verweigerten“. So gab es dort sehr unterschiedliche Gummi-puppen – männliche wie weibliche, an denen geübt wurde. Dabei ging es in erster Linie um orale Tätigkeiten, wobei dann eben auch etwas „nachgeholfen“ werden musste, um die „Herren“ dazu zu bringen. Erst später kamen dann die Ladys selber zum Einsatz. Es gab dabei sehr interessante Abläufe, weil eben auch sehr unter-schiedliche Positionen geübt wurden. Zum Glück hatten unsere beiden damit ja absolut kein Problem. Dazu hatten wir Frauen sie ja bereits gut „abgerichtet“. Natürlich kann man immer noch mehr lernen, aber uns genügte es.

Natürlich gab es auch verschiedene Räume für die weiblichen Gäste, aber die waren für uns natürlich „uninteressant“, weil wir sie ohnehin nicht nutzen konnten. Deswegen ersparten wir uns, sie näher zu betrachten. Es hätte in uns vermutlich nur ein unstillbares Verlangen geweckt, dem wir nicht nachgeben konnten. Außerdem hatten wir uns entschlossen, den Genuss, den unsere Männer ja auch nicht haben konnten, selber nicht zu übertreiben. Also keinerlei Versuchung auch auf andere Weise. Unseren Männern wollten wir das ja auch nicht zugestehen.

Wir beendeten unsere Runde hier durchs Haus und schauten uns draußen ein wenig um. Dort gab es durchaus auch interessante Dinge. Zum Teil waren hier auch noch Strafböcke, Fesselrahmen und Pranger aufgestellt, wenn man seinen Delinquent gerne im Freien behandelte. Natürlich waren auch hier in unmittelbarer Nähe die notwendigen Instrumente. Zusätzlich gab es einen Ponystall – wer wollte, konnte dort leben und ausgebildet oder trainiert werden. Passende Ausbilderinnen sowie die entsprechenden Bekleidungen gab es hier natürlich auch. Momentan trainierte gerade jemand sein „Pferdchen“, was sehr schön aussah. Die jungen Damen konnten sich kaum satt sehen, zumal der „Hengst“ gut gestückt war und keinerlei Schutz trug. Das war deshalb, weil die Herrin hier sehr gerne eines ihrer Züchtigungsinstrumente verwendete. „So lernt er es am schnellsten“, er-klärte die Lady. „Aber damit darf er natürlich keine „Stuten“ schwängern. Das würde sofort zur Kastration führen.“

An einer anderen Stelle gab es für andere „Tiere“ weitere Ausbildungsmöglichkeiten mit allem notwendigen Equipment. Leider war dort gerade niemand beschäftigt. So gingen wir langsam zurück ins Haus, wo es bald das Abendessen geben würde. Nun sahen wir auch andere Gäste mit ihren Partnern. Hier hatten die Frauen das Sa-gen, die Männer mussten sich unterwerfen. Schätzungsweise 20 oder 25 Gäste waren zurzeit im Haus. Dann wurde in den Speisesaal gebeten. Hier gab es weitere Überraschungen. Natürlich bekamen wir Frauen zusammen einen Tisch; für die beiden Männer war nicht gedeckt, wie sie erstaunt feststellten. Aber dafür gab es zwei Käfige, die am Boden befestigt waren. Hier hinein kamen Frank und Günther, wobei der Kopf oben heraus-schaute. Der restliche Körper war eng gefangen. So waren sie natürlich beim Essen auf das angewiesen, war wir ihnen gaben. Also entweder benahmen sie sich anständig und wurden satt, oder…

Es war ein sehr nettes Bild, weil an den rund 12 Tischen an wenigstens 9 davon eine ähnliche Konstellation wie bei uns war. Männer, mehr oder weniger interessant gekleidet, hockten in den engen Käfigen. Und was das Essen anging, gab es auch ziemliche Unterschiede. Bei uns bekamen Frank und Günther relativ viel und gut zu es-sen. An anderen Tischen sah das deutlich schlechter aus. Manche Lady kaute ihm das Essen vor und er bekam den Speisebrei, gut mit ihrem Speichel versetzt, in den Mund. Oder es gab einen undefinierbaren Brei extra aus der Küche, teilweise aus einer Babyflasche zum Nuckeln. Den betreffenden Herren war deutlich anzusehen, was sie davon hielten. Eine Frau hatte sich eine Schüssel mit Hundefutter kommen lassen, aus der ihr „Hund“ fressen musste. Aber das waren alles keine Probleme für die Küche; sie war auf alles eingerichtet.

Neugierig und vielleicht sogar etwas von Ekel befallen betrachteten unsere beiden das Umfeld. Natürlich kamen wir Frauen schnell miteinander ins Gespräch. In erster Linie ging es um die Partner, deren Vorlieben oder Eigenschaften. So wussten bald alle, dass das Geschlecht von Frank und Günther im Käfig steckten. Und alle wollten es alle sehen und fanden es toll. Niemand hatte so etwas ernsthaft in Betracht gezogen. Alle hatten da-von gehört und auch schon Bilder gesehen, aber so original? Nein, niemand. Man betrachtete es genau und durfte es auch gründlich befühlen, was den beiden gar nicht recht war. Auch zahlreiche Fotos wurden geschossen. Die Damen waren sich einig: darüber würde man mit dem eigenen Partner unbedingt noch mal intensiv reden.

So verging das Abendessen und wir gingen zurück aufs Zimmer. Weiter hatten wir eigentlich nichts vor; erst morgen würden wir uns draußen weiter umschauen. Also schaute man einen Film im Fernsehen, der andere Programme bot als zu Hause. Auch hier wurden thematisch die unterschiedlichsten Interessen berücksichtigt. Schließlich mag der eine eher Gummi oder Leder, der andere einen „Tierfilm“ und der dritte einen knallharten „Actionfilm“ mit Domina und Sklave. Frauke hatte einen Film über „Verkleidungen“ ausgesucht und so bekamen wir eine nette Geschichte einer Frau mit ihrer männlichen „Zofe“ bzw. ihre Lehr- und Trainingsjahre zu sehen. Selbst die Männer waren recht angetan davon. Nebenbei genehmigten wir uns alle ein bisschen Wein. Als es dann langsam Zeit wurde, ins Bett zu geben, bat Lisa mich, ob sie vielleicht mit Christiane in einem Bett schlafen dürfte. Aber nur wenn Frauke und ich einverstanden wären, in einem Bett zu übernachten. Ich gab zu bedenken, dass dann entweder ihr oder Christianes Vater dort auch „untergebracht“ würde. „Das stört uns nicht“, meinten die beiden, und betonten das „uns“ so auffallend.

Ich musste heimlich grinsen, hatte ich doch so eine Ahnung, was die beiden treiben würden. Mir war das eben-so egal wie Frauke, die mir auch so einen seltsamen Blick zuwarf. Aber zuerst durften die Männer ins Bad, pinkeln und was sonst nötig war. Völlig nackt – bis auf den Käfig für den Kleinen – kamen sie zurück. Und nun machten wir sie fertig. Wir hatten entschieden, sie sollten im Gummisack nächtigen. Die Arme wurden in seitlichen Taschen sicher untergebracht. Dieser Sack wiederum würde stramm aufgepumpt, sodass sich der Innenteil eng an den Körper schmiegen würde. Zusätzlich kamen sie auf eine weiche gepolsterte Bank, wo sie sicher festgeschnallt wurden. Damit waren keinerlei Bewegungen mehr möglich. Über den Kopf – wenigstens für die Augen – kam eine Gummihaube, die Mund, Nase und vor allem Ohren freiließ. Damit waren sie abgefunden. Wir Frauen machten uns zwar auch fertig und gingen zu Bett. allerdings hatten wir durchaus noch nicht die Absicht, gleich zu schlafen.
162. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Dorian Gray am 22.03.15 11:28

das lässt ja viel Potential offen, das mit den Käfigen an den Tischen find ich cool. Vielleicht könnte man sie ja noch restriktiver anziehen. Kompressionsstrumpfhosen und Strumpfmasken wäre vielleicht ne Idee.
163. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 22.03.15 15:13

Hallo Ihr Lieben, grundsätzlich bin ich offen für Ideen und Vorschläge. da aber die Geschichte hinten wächst und zu großen Teil bereits existiert, kann ich manchmal nur schwer "Wünsche" erfüllen; ich arbeite aber dran.
Deswegen gibt es wieder ein Häppchen: Wünsche allen einen "erholsamen" Urlaub!



Wir kuschelten – wie älteren und die jüngeren ebenso – miteinander, lutschten und saugten an den Brustnippeln und streichelten uns intensiv. Natürlich war uns klar, dass es keinen Höhepunkt bringen würde und schon gar nicht sollte. Schließlich trugen wir ja deshalb den Keuschheitsgürtel, aber wir wollten wenigstens die Männer mehr als heiß machen, die alles hörten, aber nichts sahen. Sicherlich würde sich das auf ihre Geilheit und die Enge im Käfig auswirken. Später kümmerten wir uns auch noch um die untere Körperhälfte, wo wir ja auch ein bisschen was machen konnten… und ein bisschen Genuss hatten. So schliefen wir erst relativ spät ein, eng aneinander gekuschelt.

Frank lag ziemlich eng in seinem Gummisack, konnte sich nicht bewegen und auch nichts sehen. Natürlich konnte er zum einen wegen der unbequemen Lage, zum anderen wegen der Geräusche nicht einschlafen. Erst später, als dann endlich Ruhe herrschte, klappte das auch bei ihm. Bis dahin gingen ihm zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Wie sollte es eigentlich weitergehen? Ursprünglich war doch mal gedacht, dass wenigstens er einigermaßen regelmäßig Sex haben sollte. Das allerdings hatte seine Frau Anke ziemlich erfolgreich vereitelt. Zwar war ja auch sie verschlossen, schien ihr aber deutlich weniger auszumachen als ihm. Es machte sogar den Eindruck, so wolle gar nicht wirklich Sex mit ihm. Jedenfalls hatte sie noch nie gebettelt. Und sie hatte sich deutlich mehr als seine Herrin aufgeschwungen. Zwar nicht besonders streng, aber sie duldete nicht mehr alles. Und außerdem hatte seine Tochter Lisa sich in genau dieselbe Richtung entwickelt.

Dienstag
Irgendwann schlief er dann doch ein und hörte am nächsten Morgen, dass es Günther ganz genauso ergangen war. Trotzdem war er schon früh wieder wach. Einige Zeit hörte er die beiden Frauen im Bett noch ruhig atmen – sie schliefen wohl noch. Dann, endlich, rührten sie sich und plauderten. Täuschte er sich oder waren schon wieder Geräusche von Liebesspielen zu hören? Tatsächlich, sie machten an einander rum, küssten und leckten sich auch wohl. Das leise Schmatzen deutete darauf hin. Fast sofort versteifte sich sein Kleiner, soweit überhaupt möglich. Dann endlich standen Frauke und Anke auf, kamen zu ihm und befreiten ihn aus dem recht warmen Sack. Die Frauen im kurzen Nachthemd lächelten ihn an. „Guten Morgen, mein Lieber, hast du gut geschlafen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Der Sack und ihr beiden…“ Ich lächelte ihn an. „Das tut mir aber leid, aber du musst nicht neidisch sein. Viel war es nicht; wir sind doch auch verschlossen…“ Langsam krabbelte Frank heraus und wenig später kamen Lisa und Christiane mit Günther von nebenan. Es gab kleine Küsschen und dann hieß es: „Wir gehen in den Keller…“

Die Frauen im Nachthemdchen und die Männer vollkommen nackt – bis auf den Käfig – stiefelten die Treppen nach unten. Dort war schon Betrieb; wir waren nicht die ersten. Allerdings trafen wir nur ein Paar in dem „Weißen Raum“. Freundlich begrüßte man sich. Der Mann lag auf dem Stuhl, war natürlich festgeschnallt und bewegungslos. In seinem Hintern steckte eine offensichtlich ziemlich dicke Kanüle und füllte ihn aus einem drei Litergefäß. Dann konnten wir sehen, dass in seinem Lümmel ebenfalls ein Schlauch steckte, durch welchen eine klare Flüssigkeit in seine Blase lief. Ich schaute die Frau fragend an und sie erklärte es gleich. „Hier bekommt mein Liebster jeden Tag einen kräftigen Einlauf – zu Hause nur einmal pro Woche. Und zusätzlich trainieren wir die Kapazität seiner Blase. Er soll deutlich mehr fassen können. Dann braucht er nicht so oft zum Pinkeln.“ Der Mann schaute mich ziemlich unglücklich an. „Mittlerweile fasst seine Blase knapp zwei Liter, aber ich will mehr. Und das wirst du schon schaffen, mein Lieber.“ Ihr Mann sah nicht beruhigter aus.

Nun ordneten wir Frauen an, dass Günther und Frank auf dem hübschen Klistierstuhl Platz zu nehmen hatten. Dort befand sich eine gut daumendicke Kanüle und angeschlossen war jeweils ein zwei Litergefäß. Wir füllten die Gefäße nun mit ziemlich warmem Wasser und gossen einen kräftigen Schuss Kernseifenlösung hinzu. Das Wasser färbte sich sehr milchig. Durch die Länge der Kanüle war sie beim Hinsetzen sehr tief eingedrungen und als ´wir nun das Ventil öffneten, sprudelte bei den Männern im Bauch eine kräftige Quelle. So hatten sie das noch nie zu spüren bekommen. Erstaunlich schnell floss das Wasser ein, füllte die Bäuche und dehnte sie, bis sie ziemlich prall waren. Das Stöhnen wurde deutlich lauter; es war unangenehm. Während wir so mit den Männern beschäftigt waren, „amüsierten“ sich die beiden jungen Frauen und füllten sich gegenseitig den Popo. Offensichtlich hatten sie Spaß dabei.

„Sie können unten unter dem Sitz ein weiteres Ventil öffnen, dann kann alles wieder abfließen“, erklärte uns eine Frau, die hereingekommen war. Dem Namensschild nach hieß sie Kordula und war für diesen Raum zu-ständig. „Dann müssen die beiden nicht aufstehen und sind gleich für die zweite Runde bereit.“ Wir nickten ihr dankend zu und schauten nach. Tatsächlich. Es war ein ziemlich dicker Entleerungsschlauch dort angebracht, durch welchen der Inhalt abließen konnte. „Wenn Sie noch weiteres Wasser oben auffüllen, wird dort richtig gut durchgespült“, wurde uns erklärt. Schnell war das passiert und es floss unten einiges heraus, sodass beide zum Schluss erstaunlich leer waren. Erst dann durften sich wieder aufstehen. Lisa und Christiane waren auch fertig, nur Frauke und ich hatten keinen Einlauf bekommen. Heute wollten wir auch nicht. Nun ging es zurück aufs Zimmer, wo wir alle nacheinander duschten und uns anzogen.

Frauke und ich trugen unser Korsett und dazu Rock und T-Shirt. Den Männern gestatteten wir „nur“ ihr Korselett und eine helle Strumpfhose. Die jungen Damen trugen ebenfalls Korsett und Strümpfe zu Rock und T-Shirt. So gingen wir zum Frühstück, welches als Büfett reichlich aufgebaut war. Es tummelten sich bereits einige andere Gäste dort, wobei die Frauen sich wieder „liebevoll“ um ihre Männer kümmerten. Während wir Frauen uns die Teller recht nett füllten, bekamen die Männer „nur“ Haferflocken mit Milch, dazu reines Mineralwasser. Sehr erstaunt schauten sie ihr Essen und dann unser Essen an. Ich wartete förmlich auf den Protest, der aber nicht kam. Ich schaute mich ein wenig um und konnte sehen, dass andere Männer gar nichts bekamen oder unter dem Tisch zwischen den Schenkeln ihrer Herrin knieten und dort beschäftigt waren. Vielleicht gab es ja auf diese Weise etwas zu essen. Freundlich nickte ich den anderen Gästen zu.

Auch am Büfett wechselten wir ein paar Worte und so bekam ich zu hören, dass man unsere Männer mit dem „schicken“ Käfig sehr bewunderte. Eine Frau wollte wissen, wie lange sie denn bereits verschlossen waren. Natürlich machten wir kein Geheimnis daraus. Ich deutete auf Frank. „Er trägt ihn schon ein paar Jahre, aber nicht dauerhaft. Ab und zu wird er geöffnet und wir haben dann auch mal Sex… wenn er mich öffnet.“ Das Gesicht dieser Frau war absolut super. „Wie war das?“ Ich nickte. „Ja, ich bin auch verschlossen.“ Zur Bestätigung hob ich meinen Rock und ließ sie drunter schauen. „Ja, warum denn das? Macht doch keinen Sinn.“ Lächelnd antwortete ich: „Oh doch. Er hatte angefangen und mich dazu „genötigt“. Irgendwann habe ich ihn auch verschlossen, weil er häufig ein paar Tage außer Haus ist. So kann keiner fremdgehen… selbst wenn er wollte.“ Jetzt verstand die Frau mich. „Und wie lange tragen Sie ihn…?“ Mit einer Hand deutete ich auf Lisa. „Meine Tochter, zwanzig Jahre…“ Der Frau fiel fast der Unterkiefer runter. „Sooo lange?“ Ich nickte. „Aber wissen Sie was: Ich habe es nie bereut.“ Das konnte sie nun überhaupt nicht verstehen. „Keinerlei Sex. Nein, niemals.“ „Moment, ich habe nicht gesagt, dass ich nie Sex habe. Nur nicht so… Aber, wie meine Tochter bereits vor längerer Zeit festgestellt hat. Eine Frau hat mehr Möglichkeiten als ein Mann…“ Die Frau nickte. „Stimmt auch wiederum. Okay, es gibt auch andere gute Möglichkeiten.“

Sichtlich erschüttert ging sie an ihren Tisch. Mit meinem gefüllten Teller ging ich an ihr vorbei und meinte: „Wir können gerne später weiter darüber plaudern, wenn Sie wollen. Treffen wir uns vielleicht nachher draußen?“ Sie nickte, schien sich allerdings mehr auf die Tätigkeit ihres Mannes unter dem Tisch zu konzentrieren. Als ich zu den anderen zurückkam, wurde ich gefragt, was wir denn beredet hatten. Kurz erzählte ich es und alle mussten grinsen. Frauke meinte: „Du musst aber ja wohl zugeben, dass das alles andere als normal ist.“ Ich nickte. „So ist meine Mutter eben“, ergänzte Lisa. „Und was Vater angeht: es scheint ihn nicht wirklich zu stören.“ „Wenn du dich da mal nicht täuschst“, kam von unten. „Ach, hast du etwa auch eine Meinung dazu? Ich glaube nicht, dass ich dich gefragt habe“, meinte ich. „Und du meinst, das interessiert jemanden?“ „Ja, natürlich.“ Lisa schaute ihn an, dann mich und sagte: „Mama, ich glaube da im Keller war so ein „netter“ Raum, in den man aufmüpfige Leute – besonders Herren – abgeben konnte, damit sie etwas „lernen“…“ „Ja, ich erinnere mich. Ich werde gleich mal zur Anmeldung gehen und mich erkundigen, wie das funktioniert.“

So stand ich auf und ging los. Als ich mich umdrehte, konnte ich sehen, dass mein Herr Gemahl etwas blass geworden war. An der Anmeldung war eine streng aussehende Frau, schwarze Haare, rotes Lederkostüm, die mich nach meinen Wünschen fragte. „Hallo, womit kann ich Ihnen dienen?“ „Mich würde interessieren, wie das mit dem „Züchtigungsraum“ im Keller funktioniert. Wir haben ihn gestern gesehen.“ Sie lächelte. „Oh, das ist ein netter Raum für unsere Gäste. Dort können Sie ihn abgeben und Madame damit beauftragen, ihn, sagen wir mal, mehr oder weniger streng vorzunehmen. Vielleicht haben Sie an der Wand die Skala gesehen…“ Ich nickte. „Suchen Sie etwas aus und es wird umgesetzt. Natürlich können Sie auch ganz spezielle Wünsche anmelden, die selbstverständlich ausgeführt werden.“ „Das klingt sehr interessant. Schließlich kann man sich nicht ständig um solche Kerle kümmern. Dafür hat man schließlich Urlaub“, lächelte ich die Frau an. „Selbstverständlich. Wir nehmen Ihnen gerne jede Arbeit ab…“ „Gibt es bestimmte Zeiten...?“ Lady in Red schüttelte den Kopf. „Nein, es ist immer eine „Betreuerin“ dort, die ihn in Empfang nimmt. Und falls er etwas widerspenstig werden sollte“, sie lächelte süffisant, „haben wir starke Helfer, die sofort einspringen werden. Man kann solche „Typen“ kaum allein auf eine so „zarte“ Frau loslassen, oder?“ Na ja, ich hatte diese Frau nicht als zart in Erinnerung.

„Dann bringe ich wohl beide Männer später runter. Und dann soll sein Hintern schön gleichmäßig gerötete werden. Zur „Verzierung“ wünsche ich noch ein Gitter in dunkelrot. Und, wenn es irgendwie möglich ist, darf er auch vorne auf den Oberschenkeln jeweils fünf rote Streifen haben. Ich denke, das wird ihn lehren, etwas braver zu sein.“ „Das ist selbstverständlich absolut kein Problem.“ Sie hatte alles auf einem extra Blatt Papier notiert. „Ich werde es weitergeben. Sonst noch irgendwelche Wünsche?“ Ich überlegte. „Ja, er darf – wenn das überhaupt möglich ist – kein Gebrüll veranstalten und sollte anschließend eine Stunde ruhen.“ Die Frau lächelte. „Man wird keinen Laut von ihm hören. Und die „Ruhepause“ kann er zum Beispiel in einem Vakuumbett oder auf der Fesselbank verbringen. Was ist Ihnen lieber?“ „Letzteres“, sagte ich. „Falls er sich dabei irgendwie nützlich machen kann…?“ „Sie meinen, er ist als „Sitzkissen“ nutzbar… mit „Zusatzfunktion? Dafür haben wir ganz besondere Kopfhauben aus Gummi, die sogar die Zunge mit einschließt… So hat er sehr wenig davon, die Frau umso mehr…“ Ich nickte. „Aber natürlich. Wir haben ständig Damen da, die für eine Abwechslung dankbar sind. Und diese Damen zeigen sich dann nur zu gerne dankbar… falls Sie selber Bedarf hätten…?“ „Tja, das wird leider nicht gehen…“ Die Dame in Rot schaute auf meine Nummer und nickte. „Oh, das tut mir Leid…“ „Nein, das muss Ihnen nicht leidtun. Wir werden schon etwas finden…“
164. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 22.03.15 18:38

Hallo braveheart ,

wieder eine tolle Fortsetzung . Jetzt wird es für die Männer langsam ernst .........
165. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 23.03.15 18:03

.... kann man so sagen:



Ich ging zurück an den Tisch, wo ich von den anderen neugierig erwartet wurde. Es ist alles arrangiert. Nachher im Züchtigungsraum…“ Ich sagte das zu den beiden Männern. „Wir haben dann reichlich Zeit für andere Dinge.“ Günther und Frank schauten sehr unzufrieden, sagten aber lieber keinen Ton. „Ich hoffe, ihr benehmt euch und wisst diese „Sonderbehandlung“ zu schätzen!“ Strenge Blicke wurden ihnen zugeworfen. Wir standen auf und brachten gleich Günther und Frank in den Keller zu diesem „Züchtigungsraum“. Dort wartete bereits die strenge junge Dame und nahm sie in Empfang. Sie hatte bereits meine „Wünsche“ bekommen und schien sehr zufrieden zu sein. „Sie brauchen sich keine Sorge zu machen. Alles wird wunschgemäß erledigt und Sie können die beiden in drei Stunden wieder abholen.“ Zufrieden nickten wir Frauen, warfen aber trotzdem schnell noch einen Blick in den Raum. So sah ich einen Mann – vollständig in Gummi – auf einem Bock angeschnallt liegen, den Hintern schön herausgestreckt, und auch an dem Fesselgerüst war ein Mann befestigt, allerdings nackt mit ziemlich schweren gewichten an dem Beutel zwischen den gespreizten Schenkeln.

Wir gingen und die dicke, sicherlich schallgeschützte Tür schloss sich. Gemeinsam gingen wir nach oben auf unsere Zimmer. Nacheinander waren wir im Bad und machten uns fertig. Die jungen Damen machten ein vergnügtes Gesicht und schlugen vor: „Lasst uns doch draußen schauen, was es dort zu sehen gibt. Laut dem Prospekt hier haben wir gestern nur einen Teil angeschaut. Da gibt es noch verschiedene Trainingsanlagen für die Ponys, einen Parcours und eben Ställe. Ich bin ganz gespannt. Vielleicht werden da ja gerade „Hengste“ trainiert…“ „Lisa, sei nicht so neugierig“, meinte ich lächelnd. „Och Mama, du schaust dir bestimmt auch gerne solche „Hengste“ an, wen sie so einen kräftigen Riemen haben…“ „Okay, jetzt reicht es!“ Frauke lachte und sagte: „Aber das stimmt doch. Ich finde das jedenfalls immer ganz toll, solche Prachtstücke zu sehen.“ Ich schüttelte den Kopf. Aber es stimmte, es gefiel mir auch. Also machten wir uns auf den Weg nach draußen. Dort war es nicht besonders warm, deswegen hatten wir auch unsere Jacken mitgenommen. Langsam schlenderten wir am Hotel entlang, sahen dann auch schon weiter hinten die Stallungen und Koppel. Dort waren tatsächlich Hengste und trabten unter Aufsicht herum.

Am Zaun stehend konnten wir sie gut betrachten. Und was waren das für schöne Exemplare! Kräftig, gut gebaut und groß. Fast alle waren vollständig nackt, sodass wir alles sehen konnten. Mir fiel sofort ein kräftiger Schwarzer ins Auge. Versehen mit Trense und großen Ohren, an den Füßen richtige Stiefel mit Hufen marschierte er quasi im Parademarsch um den kleinen Platz. Dabei pendelte sein kräftiger Hengstschwengel auf und ab. Da er verstümmelt war, leuchtete die Eichel deutlich auf. Unten am erstaunlich großen Beutel baumelte ein schwerer Stahlring, zerrte alles noch weiter nach unten. Lustig klingelten die Glöckchen an seinem Zaumzeug. Hinter ihm war eine Reitlehrerin, die immer wieder ihre lange und sicherlich gemeine Peitsche einsetzte. Kräftige Striemen zierten seinen Körper. Frauke hatte sich an einem anderen Pony verbissen. Es war ein sehr helles „Tier“, fast genauso wie der Schwarze hergerichtet. Auch dessen Körper zierten rote Striemen. Allerdings war sein Hengstschwengel in einem engen Käfig, fest um den Unterleib geschnallt, untergebracht. Die Lehrerin, die in der Nähe stand, erklärte uns, er habe damit versucht einen der anderen Hengste zu „bespringen“. „Des-wegen haben wir ihn ruhig gestellt.“

Lisa und Christiane konnten ihre Blicke kaum von den beiden lösen. Offensichtlich schienen sie zu bedauern, dass diesen sicheren Keuschheitsgürtel trugen. Das bemerkte die Lehrerin aber nicht; sie sah nur die begehrlichen Blicke und meinte deswegen: „Wie ich sehe, würden Sie gerne mit einem der beiden…?“ Mit glänzenden Augen nickten die beiden, hoben aber zur Erklärung einfach den Rock hoch, zeigten den gesicherten Unterleib. „Oh, Sie sind das!“ Offensichtlich wussten alle über uns Bescheid. „Und Sie sind komplett…?“ „Nein, hinten sich wir alle vier nicht verschlossen“, meinte Frauke. „Aber für diese Kaliber sind wir nicht vorbereitet“, kam dann noch. Die Lehrerin nickte. „Verstehe. Das kann nicht jeder vertragen. Außerdem ist es beiden ohnehin nicht erlaubt. Sie werden nur zu „Zuchtzwecken“ gemolken. Wenn Sie um 15 Uhr Zeit haben, können Sie gerne dabei sein. Ihre Besitzerinnen finden es immer ganz besonders erniedrigend, wenn es dabei Zuschauerinnen gibt.“ „Danke, wir kommen gerne“, nickten wir. Das würde bestimmt interessant. Nun schlenderten wir weiter, weil eben ein Ponyhengst vor einem Sulky an uns vorbeigefahren war. Deutlich war das laute und heftige Keuchen zu hören.

Ein Stück weiter vor den Stallungen stoppte die Fahrerin nun. „Was bist du doch für ein lahmes Tier. Groß und kräftig gebaut, aber bereits nach der fünften Runde nicht mehr zu gebrauchen. Ich fürchte, wir werden das in den nächsten Tagen noch deutlich mehr üben“, konnten wir hören. Klatschnass im Zaumzeug und heftig atmend stand der Mann nun da. Die Frau stieg vom Wagen ab und entfernte die Zügel. Nun standen wir neben ihr. „Hallo, Sie haben aber ein hübsches Pony“, meinte Christiane und schaute das „Pferd“ an. „Ja, hübsch schon. Aber total lahm. Ich muss mir überlegen, was ich mit ihm machen soll. Jedenfalls bekommt er gleich erst einmal seine „Belohnung“ für diese schlappe Runde.“ Inzwischen stand das Pferdchen nur mit der Trense da, schaute uns an. Zwischen den Hinterbacken schaute ein wunderschöner „Pferdeschwanz“ hervor. Die Frau führte ihn an den Stall, wo ein kräftiger Ring ziemlich weit oben angebracht war. Hier wurde nun das Ende des Monohandschuhs des Ponys angebracht, sodass er ziemlich gebückt stehen musste. Nun griff sie nach der dort hängenden Reitgerte, schaute uns lächelnd an und fragte: „Möchte vielleicht jemand von Ihnen dem lahmen Hengst ein paar strenge Hiebe aufziehen? Ich dachte an zwanzig…“ Ohne groß zu überlegen streckte Lisa gleich die Hand aus. „Gerne, wenn Sie erlauben…“ Und wenig später begann meine Tochter mit der ziemlich kräftigen Züchtigung des hingestreckten Hinterns mit dem Schweif. Laut klatschte es und sofort waren rote Striemen zu sehen.

Der Hengst zuckte heftig und stöhnte, sagte aber keinen Ton. Als Lisa fertig war und die Gerte zurückkam, nickte die Frau anerkennend. „Sehr gut machen Sie das. Erstaunlich für Ihr Altern.“ Ich musste still in mich hinein-grinsen und fasste unbewusst an meinen Popo, der ja mit Lisas „Kunst“ auch schon Bekanntschaft gemacht hatte. Streng schaute sie den Gezüchtigten an und etwas mühsam war dann zu hören: „Danke, Lady, für diese lehrreiche Abstrafung.“ Erstaunt meinte Frauke: „ER ist aber recht gut erzogen, oder?“ „Na ja, es geht so“, meinte seine Besitzerin. „Allerdings fehlt ihm noch die Ausdauer. Ich habe ihn schon für ganz besondere Trainingseinheiten angemeldet.“ Damit deutete sie auf ein Gestell neben dem Stall. Dort stand ein Mast mit einem Geschirr an einer seitlich angebrachten Stande. „Damit kann er stundenlang im Kreis laufen… bei wechselnden Geschwindigkeiten. Heute Nachmittag darf er dort drei Stunden trainieren.“ Der „Hengst“ stöhnte laut auf. „Bist du still!“ fuhr ihn seien Lady an. Wieder zu uns gedreht erklärte sie noch: „Um die Sache ein klein wenig „spannender“ für ihn zu machen, bekommt er eine ordentliche Füllung… und Gewichte unten dran.“ Sie deutete zwischen die kräftigen Schenkel. „Sie glauben gar nicht, wie das anspornt.“

Nun löste sie ihr Pferd und brachte es in den Stall. Wir gingen weiter. Eine Weile sagte niemand etwas. Unter einem großen Baum stand eine Bank und wir setzten uns. „Irgendwie ist es hier beunruhigend schön“, meinte Frauke. „So fremd und doch irgendwie toll.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Dabei haben wir noch gar nicht alles gesehen“, meinte Lisa, den Plan in der Hand. „Dort trüben in dem Gebäude sollen sogar Ausbildungen für Sissys und Transen stattfinden. Schließlich müssen die auch üben.“ Neugierig schaute ihre Freundin auf den Plan. „Lass uns doch mal schauen“, meinten die jungen Damen. „Ich muss dabei an Dominiques „Party“ denken.“ Christiane nickte. „Ja, das war ganz toll. Dieser „Mann“ vollständig als Frau…“ Wir waren uns also einig und gingen in die Richtung des Gebäudes.

Das Gute an diesem Hotel – ist das überhaupt die richtige Bezeichnung für das hier? – war, man konnte als Gast – äh, als weiblicher Gast – überall hingehen und alles anschauen, fragen und lernen. Und genau das taten wir jetzt. Von außen sah es eher unscheinbar aus und wir traten ein. Drinnen gab es mehrere Türen, die von einem Flur abging. Daran war verschiedenes zu lesen: „Dessous“ – „Gummi“ – „Leder“. Welches sollten wir zuerst besuchen? Spontan öffnete Lisa die erste Tür: „Dessous“. Drinnen wurden wir freundlich von einer älteren Frau begrüßt. „Kommen Sie ruhig herein, schauen Sie alles an.“ Mehrere Männer waren dort, die aber alle mehr o-der weniger in Damenwäschen gekleidet waren. Auf unsere fragenden Blicke erklärte die Frau uns das.

„Natürlich können die weiblichen Gäste ihren Partner auch hier abgeben und wir kümmern uns um ihn. Er lernt, wie er sich richtig zu kleiden hat, in welcher Reihenfolge usw. Nicht alle wissen zum Beispiel, wie man vorsichtig Nylonstrümpfe oder eine Strumpfhose ohne Laufmaschen anzieht. Oder ein Korsett richtig schnürt. Außerdem müssen die „Herren“ auch lernen, sich „damenhaft“ zu bewegen, ihre Lady zu bedienen und zu verwöhnen. Sie wissen selber, wie schwierig solche Dinge für einen Mann sind. Denken Sie nur an hochhackige Schuhe…“ Wir nickten zustimmend, weil es für uns ja auch schwer war, lernen zu müssen, wie man sich darin anständig bewegt.

„Manche der Gäste hier bekommt zum Beispiel zum Laufen einen Popostöpsel, weil sie nur dann den Popo nett zum Schwingen bringen. Und sie müssen lernen, dass der männliche Teil völlig unwichtig und nebensächlich ist. Davon wollen die meisten Besitzerinnen eher wenig wissen. Deswegen ist es gut verpackt, in einer besonderen Hose verstaut, dass sie unten auch eher einer Frau gleichen. Man kann sie sogar so benutzen.“ Das klang ja sehr interessant. „Das sind also alles „Männer“ bzw. „Frauen“, die nicht nur Damenwäsche „so“ tragen – unter der üblichen Kleidung – sondern wirklich „Frau“ sein wollen, oder?“ Die Ausbilderin nickte. „Ja, und nicht zu verwechseln mit Transvestiten, Schwulen oder so. Wenn man so will, sind sie eigentlich im falschen Körper geboren worden.“ „Aber nicht unbedingt gleich operiert werden wollen.“ „Nein, sicherlich nicht. Sie sind nicht vollkommen unzufrieden mit ihrem „Ding“, hätten am liebsten zusätzlich einen Busen und das, was wir zwischen den Schenkeln haben.“

Jetzt betrachteten wir diese „Frauen“ genauer. Wenn man nicht ganz genau hinschaute, waren sie wirklich zum Verwechseln ähnlich. Haare, Schminke bzw. Make-up waren perfekt und auch die Kleidung. „Alle trugen einen künstlichen Busen“, erklärte man uns. „So funktioniert das doch nicht.“ Die Frau zeigte uns sogar verschiedene Gummiganzanzüge, die wie eine leere Frauenhülle aussahen; es fehlte nur noch die Person darin. „Wer dann darin verpackt ist, wird voll und ganz zur Frau – weil er sich selber nicht befreien kann. Nur das Gesicht wirkt etwas „puppenhaft“. Aber daran wird noch gearbeitet. Ich schätze, wenn Ihnen draußen jemand so über den Weg läuft, werden Sie es kaum bemerken. Man rechnet ja auch nicht damit.“

Fasziniert schauten wir alles an. Was würden unsere Männer denn dazu sagen? Frauke war dergleichen Meinung wie ich, dass unsere beiden dazu nicht geeignet seien. Damenwäsche tragen ja, aber nicht ganz Frau sein. „Kann man das also wirklich lernen?“ fragte Frauke deswegen. Einen Moment schien die Ausbilderin zu überlegen. „Nein, eigentlich nicht“, kam dann die Antwort. „Ein gewisses Grundinteresse muss schon bestehen. Sonst wird das sicherlich nichts.“ Welch ein Glück, denn das fehlte unseren Männern ja wohl. Einen Moment blieben wir noch, dann verabschiedeten wir uns freundlich. „Sie können gerne jederzeit wiederkommen. Hat mich sehr gefreut.“ Dann waren wir quasi entlassen, verließen den Raum und das ganze Gebäude, weil es in den anderen Räumen sicherlich ebenso zuging.

„Was machen wir jetzt? Wir haben noch genügend Zeit.“ Etwas ratlos standen wir um den Plan der Anlage und betrachteten ihn. Aber wir fanden nichts, was uns noch reizte. „Dann lasst uns doch einfach Kaffee trinken“, schlug Frauke vor. „Na, endlich eine gute Idee“, grinste Lisa. Also bummelten wir zurück und setzten uns auf die große Terrasse, wo bereits andere Frauen – fast alle alleine, weil der Partner „beschäftigt“ wurde – saßen. Schnell bekamen wir unseren Kaffee und ein paar Kekse dazu. „Ich finde das hier sehr entspannend. Man muss sich nicht ständig mit den Männern herumärgern“, grinste Frauke. „Ach ja, das ist ja auch zu schlimm“, meinte Christiane. „Sie machen ja auch nie das, was du willst.“ „He, du kleines freches Luder, gleich bringe ich dich in den „Züchtigungsraum“, warnte ihre Mutter. „Kannst du vergessen. Die nehmen jetzt keine Frauen… Ich habe mich extra erkundigt.“ „Und wieso nicht?“ fragte Frauke völlig verblüfft. „Weil jetzt die Männer dran sind; die Frauen machen Urlaub.“

Das war ja interessant. „Mal haben die Frauen das Sagen, mal die Männer. Und jedes Mal wechselt das Personal. So funktioniert das hier. Ich habe an der Anmeldung gefragt und man erklärte es mir sehr bereitwillig.“ Ich schaute meine Tochter an und musste den Kopf schütteln. Was sie alles herausbrachte oder erfuhr. Vor ihr war wirklich nichts sicher. „Übrigens Dominique kennt das hier auch.“ Verblüfft schauten wir Lisa an. „Tatsächlich?“ Lisa nickte. Hin und wieder macht sie hier auch ein paar Tage frei… und muss sich dann gar nicht um ihren Mann kümmern. Denn man kann den Partner auch vollständig –also nicht nur für ein paar Stunden – abgeben, versehen mit den eigenen „Wünschen“. Und das klappt hervorragend, hat sie erklärt.“ Mann, was man alles so nebenbei erfuhr!

„Ich werde mal den Papa holen“, meinte sie und zog los. Im Hotel stapfte sie in den Keller zum „Züchtigungsraum“, wo sie aber die beiden nicht fand. Als sie die Lady dort fragte, erklärte diese ihr, er sei zusammen mit dem anderen Mann im „Ruheraum“, ein Stück weiter. Also marschierte Lisa dorthin und war erstaunt, als sie den Raum betrat. Hier waren sehr bequeme Sessel zu sehen, welche fast alle von Frauen besetzt waren. Hinter jeden Sessel, in Verlängerung der Sitzfläche hinter der Lehne war immer eine Bank, auf welcher jeweils ein Mann angeschnallt lag. Die Frauen hatten auf der Sitzfläche Platz genommen. Als Lisa einen freien Sessel genauer anschaute, konnte sie sehen, dass dort das Gesicht des angeschnallten Mannes zum Liegen kam. Jetzt erhob sich eine der Frauen recht mit breitem Lächeln. Unter ihr kam auch das Gesicht des Mannes zum Vor-schein.

„So werden sie hier als „Sitzkissen“ verwendet, gut angeschnallt sind sie bewegungslos. Und können jeder Frau Genuss bereiten. Allerdings haben sie selber in der Regel nur sehr wenig davon, weil sie eben diese spezielle Kopfhaube tragen.“ Lisa schaute genauer hin. Jetzt konnte sie erkennen, dass das Gesicht vollkommen und hautenge mit schwarzem Gummibedeckt war. Atmen war durch kleine in der Nase steckende Schläuche möglich. „Selbst seine Zunge ist mit Gummi überzogen, sodass nichts in den Mund kommt… leider… für ihn.“ Zu genau konnte die junge Frau sich vorstellen, wie unbefriedigend das für einen Mann sein musste. Er konnte zwar alles sehen, aber nichts riechen oder gar schmecken. Und trotzdem hatte er dort fleißig zu sein.

Inzwischen hatte Lisa Frank und auch Günther gefunden. Beide lagen ebenso vorbereitet auf einer Bank. Mit leichtem Bedauern standen sie auf ihrem Gesicht sitzenden Frauen auf. „Sie waren beide sehr gut“, meinten sie. „Vielleicht bekommen wir ja die Chance auf eine Wiederholung. Außerdem sind sie ja sicher und wirksam verschlossen, keinerlei Unfug ist möglich“ „Das ist nicht auszuschließen. Wir sind noch ein paar Tage hier.“ Sie begann die Lederriemen zu öffnen und so konnten beide aufstehen. Da beide nackt waren, leuchteten die roten Popos sehr deutlich und auch die roten Striemen auf den Oberschenkeln leuchteten hervorragend. Deutlich war zu sehen, dass beide sich bemühten, möglichst keine Laute der Schmerzen von sich zu geben. Schließlich könnte das Konsequenzen haben. Lisa gab ihrem Vater ein Küsschen und dann gingen sie zurück auf die Terrasse, wo wir auf sie warteten.

Ausführlich erzählte Lisa nun, was sie dort im Keller erlebt hatte. Die Männer setzten sich sehr vorsichtig und wurden dann zu dem Erlebten befragt. Nur recht ungerne und leicht säuerlich erzählten sie, dass zwei Frauen sich redlich um jeden bemüht hatten, den so deutlich präsentierten Hintern auf dem Bock zu röten. Das hätte längere Zeit in Anspruch genommen. Hauptsächlich waren dabei verschiedene Paddel zur Anwendung gekommen. Heftig wären dann allerdings zum Schluss diese fünf Striemen auf die Oberschenkel gewesen. Fast stolz zeigten sie diese roten Striche. „Und die „Ruhepause“?“ wollte ich dann unbedingt wissen. „Hat euch das auch gefallen?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort und auch die anderen Frauen waren mehr als neugierig. Frank antwortete zuerst.

„Ja und nein muss ich wohl sagen. Ja, weil es immer wunderschön ist, einer Frau dort dienen zu können, selbst wenn es nicht die eigne Frau ist, die ja leider sehr verhindert ist.“ „Wem habe ich das denn zu verdanken?“ warf ich ein. Frank lächelte. „Und nein, weil wir als Mann eigentlich nichts davon hatten. Denn der erregende Duft und der tolle Geschmack wurden uns durch das Gummi ja vorenthalten. Wir durften es machen, bekamen aber nichts ab.“ „Was ja auch wohl nur richtig ist, wenn man eine fremde Frau dort oral verwöhnt“, ergänzte ich. „Das will ich gar nicht bestreiten“, meinte Frank. „Aber es war trotzdem schade.“ Günther bestätigte das alles, meinte aber noch ergänzend: „Ich fand es fast noch schlimmer, weil meine Frau sich ja selber verschlossen hatte. Ich war ja nicht derjenige, der ihr den Gürtel „aufgenötigt“ habe. Aber der „Leidtragende“ bin ich trotzdem.“ Frauke grinste. „Aber wohl weniger wegen meines Gürtels, sondern deines Käfigs, den du ja auf meinen Wunsch trägst.“ „Leider“, war sein Kommentar.

„Dann kann man also davon ausgehen, dass es euch gefallen hat, oder?“ Lisa brachte es auf den Punkt. Beide nickten. „Unter Vorbehalt“, kam noch hinzu. „Ach, was soll das denn heißen?“ wollte Christiane wissen. „Dass wir das nicht unbedingt wiederholen müssten.“ „Aber das werdet ihr – wenigstens hier – nicht entscheiden“, stellten wir Frauen einmütig fest. „Außerdem gibt es hier auch noch andere Möglichkeiten. Lasst euch überraschen.“ Ich schaute zur Uhr. „Ich denke, wie gehen jetzt mal was essen, okay?“ Alle waren einverstanden. „Wie bekommen denn unsere beiden hier“ – Christiane zeigte auf Günther und Frank – „heute ihr Mittagessen?“ „Na, für das, was heute Vormittag gewesen ist, dürfen sie mit am Tisch sitzen, oder?“ Die anderen drei nickten. „Einverstanden. Aber natürlich müssen sie uns bedienen.“ „Klar, genau wie zu Hause. Nein, geht ja nicht; hier haben sie ja extra Leute zur Bedienung.“ „Schade.“

Wir standen auf und gingen in den Speisesaal, wo schon etliche Gäste Platz genommen hatten. Als wir eintraten, kam uns eine der Frauen entgegen, die hier im Hotel „das Sagen haben“. „Wie gehen Sie denn heute Mittag mit ihren Partnern um?“ wollte sie wissen. „Wir haben uns entschieden, dass sie sitzen dürfen. Sie waren heute Früh bereits im Keller…“ Die Frau nickte lächelnd. „Dann haben wir für sie ganz besondere Sitzgelegenheiten.“ Auf einen Wink wurden zwei Stühle an unserem Tisch ausgetauscht und wir konnten sehen, dass auf der Sitzfläche ein ziemlich dicker Gummistöpsel montiert war. Niemand musste fragen, wofür der wohl sei. Nur unsere Männer wurden etwas blass. So ganz ohne Probleme würden sie nicht einzuführen sein. „So, es ist alles hergerichtet.“ Jeder ging zu seinem Stuhl und wir Frauen saßen wenig später. Bei Frank und Günther dauerte es deutlich länger. Aber die Frau achtete sehr genau darauf, dass sie wirklich richtig saßen, sodass der Gummistöpsel vollständig eindrang.
166. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 23.03.15 19:22

Bitte schnell weiter schreiben
167. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 25.03.15 17:46

Mach ich doch gerne...




Das untere, etwas dünnere Ende wurde dann zum Schluss vom Muskel fest umschlossen. Jetzt konnten wir sehen, wie die Frau einen hinter der Lehne versteckt angebrachten Pumpballon betätigte, der mit Sicherheit den Stöpsel weiter aufpumpte. Auch den Männern war anzusehen, was in ihnen passierte. „Damit sie schön brav sitzen bleiben“, sagte die Frau lächelnd. „Ich wünsche Ihnen guten Appetit.“ Damit ließ sie uns alleine. „Na, sitzt ihr auch bequem?“ fragte Frauke mit süffisantem Lächeln, was ihnen von Frank und Günther einen bösen Blick einbrachte. Sagen taten sie allerdings lieber nichts. Fest presste sich jetzt der gerötete Popo auf den Sitz des Stuhles. Dann kam das Essen.

Hier gab es nun doch keinen Unterschied; alle bekamen das Gleiche und es sah sehr lecker aus. In Ruhe mit ein wenig Geplauder aßen wir dann. Im Speisesaal war erstaunlich wenig zu hören, was aber wohl auch daran lag, dass nur wenige Männer am Tisch sitzen durften. Da gab es einige, die aus einem Hundenapf „aßen“ oder auch alles in Breiform bekamen. Es war schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Frauen ihren Partner hielten. Waren wir eher die Harmlosen? Man müsste sich wahrscheinlich mal mit anderen Damen unterhalten. Das nahm ich mir für den Nachmittag vor. Aber jetzt ging es erst mit dem Essen weiter. Unsere beiden Männer waren sehr still dabei. Sicherlich war der Stopfen im Popo unangenehm und so konnten sie das Essen nicht richtig genießen. Immer wieder warfen wir ihnen einen Blick zu, eher belustigt als bedauernd. Deswegen wurden ihre Mienen immer finsterer. Bis ich dann sagte: „Ihr könnt gerne noch eine zweite Runde im Keller haben…“ Schnell schüttelten sie den Kopf. „Nein danke.“ „Dann schaut uns nicht so an!“

Es war, wie wenn eine Chefinnen das mitbekommen hätten. Denn plötzlich stand sie bei uns am Tisch. „Gibt es irgendwelche Probleme?“ fragte sie freundlich. „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ „Tja, ich weiß nicht so recht. Unsere beiden Männer hier haben offensichtlich „Probleme“ beim Sitzen.“ „Oh, dem kann gleich abgeholfen werden.“ Sie winkte einer anderen jungen Dame – ganz in rotes Gummi gekleidet: Rock, Bluse, Strümpfe, Stiefel, Handschuhe – und redete leise mit ihr. Die junge Frau nickte und verschwand. Wenig später brachte sie zwei schwarze Gummikopfhauben. Schnell und geschickt wurden je eine über das Gesicht der Männer gestreift. Nun waren nur Augen und Nasenlöcher frei. Im Mund steckte ein ziemlich dicker aufblasbarer Knebel. Alles lag hauteng an.

Während ihnen diese Kopfhaube angelegt wurde, pumpte die erste Frau die Stopfen noch stärker auf. Nun konnten sie nichts mehr sagen… und auch nicht essen. Außerdem presste der dickere Stopfen den Popo noch fester auf den Stuhl. „Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Diese Haube können sie nicht selber ablegen“, setzte sie noch lächelnd hinzu. „Danke, das war sehr nett“, meinte Frauke breit lächelnd. „Gern geschehen“, meinte die Frau und verschwand wieder. Ich schaute Frank an und meinte: „Tja, ihr müsst wohl vorsichtiger sein.“ In Ruhe aßen wir weiter, die Männer konnten ja nicht. Als wir dann fertig waren, standen wir auf und sagte: „Wenn ihr dann soweit seid, könnt ihr gerne nachkommen.“ Damit ließen wir sie allein im Speisesaal zurück.

Wahrscheinlich waren sie jetzt sauer, aber wir konnten das nicht sehen und es war uns auch egal. Wer hatte denn damit angefangen? In der Hotelhalle trafen wir eine kräftige schwarze Frau mit ihrem weißen Mann. Sie war völlig normal – allerdings eher wie eine strenge Domina – gekleidet, während er fast nackt war. Um den Hals trug er einen breiten Stahlhalsreif mit einer eingehakten Kette. Sein Geschlecht war in einem schwarzen Hartgummiköcher mit einer Kette um die Taille untergebracht und nicht benutzbar. So hatte sie sich auf einen der Sessel gesetzt, während er neben ihr kniete. Bereits im Speisesaal war sie mir beim Essen aufgefallen. Allein ihre Erscheinung und dann schwarz mit weiß. „Black Lady with white Slave“, das war es. Recht neugierig betrachteten wir uns gegenseitig. Dann fragte ich sie ganz direkt: „Dürfen wir ein wenig mit Ihnen plaudern?“ Sie nickte. „Ja, gerne. Hier.. oder lieber woanders?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ist eigentlich egal, es geht ja um keine Geheimnisse. Aber draußen in der Sonne auf der Terrasse wäre vielleicht netter.“ Sie nickte und erhob sich, ebenso der Mann. Gemeinsam schlenderten wir dann auf die Terrasse, setzten uns dort an einen sonnigen Platz und bestellten uns Kaffee. Der Mann kniete brav am Boden.

„Sie halten Ihren Mann aber ziemlich streng“, meinte ich zu der Frau. „Ach, ich glaube, wir sollten doch auf das „Sie“ verzichten. Also, ich heiße Francoise und das ist gar nicht mein „Mann“, sondern wirklich mein Sklave.“ Verblüfft schaute ich sie an, sagte dann: „Meine Name ist Anke, das hier ist meine Tochter Lisa mit ihre Freundin Christiane und ihre Mutter Frauke. Freut mich, dass wir das so unkompliziert machen wollen. Und das ist tatsächlich dein Sklave? Was bedeutet das genau.“ Francoise lächelte. „Das bedeutet vor allem, er muss mir absolut und immer gehorchten. Seine eigene Meinung zählt nicht, weil er nur nach Aufforderung sprechen darf.“ Sie streichelte ihm sanft über den Kopf. „Wie bist du denn an ihn gekommen?“ „Oh, das war eher ein Zu-fall. Er meinte, er könnte mich auf einer Party „anbaggern“ und abschleppen. Da ahnte er noch nicht, was auf ihn zukommen würde.“

Gespannt schauten wir die Frau an. „Tja, ich ging mit ihm und dann war Schluss mit lustig. Zu Hause bei ihm zeigte ich ihm gleich, wer das Sagen hat. Natürlich unterschätzte der „gute Mann“ mich, denn ich war ihm auch körperlich überlegen. Sehr schnell lag er auf dem Bett und war gefesselt. Nun konnte ich ja machen, was ich wollte. Allerdings kam er dabei wohl zu kurz. Denn ich stellte ihn gleich vor die Wahl. Entweder er gehorcht mir vollständig, tut wirklich alles, was ich will – oder er bekommt eine Anzeige wegen Vergewaltigung mit allem Drum und Dran. Ich gab ihm 24 Stunden Zeit, wobei er allerdings nicht freigelassen wurde. Da er ohne Frau oder Freundin war, dauerte diese Entscheidung gar nicht mal so lange. Außerdem „half“ ich ein klein wenig nach, damit sie ihm „leichter“ fiel. Er bekam wenig zu essen und zu trinken, konnte nicht reden und ab und zu nahm ich eine kleine Reitpeitsche, heizte ihm bzw. seinem Hintern ein, damit er nicht fror.

„So entschied er sich dann zu meinen Gunsten, nicht wahr, Liebster?“ Sie schaute zu ihm, streichelte seinen Kopf und er nickte stumm. „Das war vor etwa drei Jahren. Seitdem „lebt“ er bei mir und dient mir. Seinen Job hat er aufgegeben, den braucht er nicht mehr. Zu Hause erledigt er den gesamten Haushalt – also putzen, waschen, kochen und den Garten – und ich sorge fürs Geld. Dafür muss er mir jederzeit zu Diensten sein. Allerdings ist das sehr selten richtiger Sex. Meistens muss er oral fleißig sein oder mit einem umgeschnallten Gummifreund... nicht nur bei mir. Das kann er beides längst sehr gut.“ Das konnten wir gut verstehen. „Zur Sicherheit trägt er Ringe dort unten: einer ist durch die Eichel – ein Prinz-Albert, ein weitere unter dem immer glatt rasierten Beutel und beide mit einem kleinen Schloss verbunden. So ist er fein nach unten gebogen…“ Francoise lächelte.

Ich schaute Lisa und Christiane an. „Holt doch mal die beiden…“ Sie nickten und gingen los. „Und, wo sind eure Männer?“ „Die beiden holen sie gerade, warte einen Moment.“ Die schöne dunkelbraune Frau nickte. „Mein Süßer kann von Frauen gar nicht genug bekommen. Soll er seine Kunst an euch mal beweisen? Seit zwei Tagen hat er nicht mehr geleckt…“ Frauke und ich schauten uns an, nickten dann. „Also ich hätte schon Lust“, meinte Frauke dann. Ein Wink genügte und der Mann kroch näher an sie heran, schob seinen Kopf langsam und vor-sichtig zwischen die Schenkel unter dem Rock. Frauke meinte mit einem leicht roten Kopf: „Es macht doch nichts, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage…?“ Francoise bekam große Augen. „Echt? Ist das wirklich wahr?“ Frauke nickte und ergänzte: „Meine Freundin und unsere Töchter auch.“ „Das muss ich unbedingt sehen, okay?“ Wir nickten. Warum auch nicht?

So hoben wir beide unsere Röcke und ließen Francoise drunter schauen. Natürlich reichte ihr das nicht und so stand sie auf, kam näher und betrachtete alles ganz genau. „Sieht ja echt geil aus. Und das funktioniert wirklich?“ „Ja, ganz bestimmt. Ich bin bereits über 15 Jahre fast dauerhaft verschlossen, meine Freundin seit knapp drei Monaten“, erklärte ich. „Nein, das ist nicht wahr. So lange hält das niemand aus“, meinte Francoise, sichtlich erschüttert. „15 Jahre keinen Sex.. ich wäre tot.“ „Na, ganz ohne Sex nicht, aber selten durch meinen Mann auf die „natürliche“ Weise. Es geht ja auch anders...-“ „Aber das erfüllt einen doch nicht so wirklich“, meinte die Schwarze.

In diesem Moment kamen Lisa und Christiane mit Günther und Frank zurück. Sie trugen immer noch diese „nette“ Gummikopfhaube zu ihrem Zofen-Outfit, konnten also nicht lamentieren. Francoise schaute sie interessiert an und ich erklärte: „Das sind unsere Ehemänner, auch verschlossen.“ Nun wusste die Frau überhaupt nicht mehr, was sie sagen sollte. „Das gibt es doch nicht! Die ganze Familie verschlossen! Macht für mich keinen Sinn.“ Ich lächelte. „Oh doch, das macht es schon. Also ich war die Erste, die von meinem Mann verschlossen wurde. Da er aber viel unterwegs ist, habe ich mich dann revanchiert… damit nichts passieren kann.“ Die Schwarze nickte. „Okay, das leuchtet mir ein. Und die Tochter…?“ „Tja, sie „leider“ über meinen alten Keuschheitsgürtel „gestolpert, fand sie im Schrank… und hat ihn sich angelegt, ohne zu wissen, dass nur mein Mann den Schlüssel hatte. Und der war nicht da…“

„Verrückte Idee“, meinte Francoise. „Warte, ich bin noch nicht fertig. Zusammen waren wir beim Hersteller und dort bekam sie ihren eigenen Gürtel. Gleichzeitig entschieden Frauke und Christiane auch für einen; Frauke wollte ihren Mann „überraschen“, was auch glückte. Aber zuvor – er wusste noch nichts von ihrem Gürtel – „überredete“ sie ihn, sich – sozusagen als Prüfung – für längere Zeit einschließen zu lassen. Er tat es und dann zeigte sie sich ihm. So sind wir nun alle verschlossen…“ Francoise hatte sich wieder setzen müssen, als ich das erklärte. „Das heißt also, keiner kann irgendwas machen ohne den anderen, richtig?“ Wir nickten. „Außer im Popo… Da geht es nämlich noch.“ „Ihr seid schon seltsame Leute. Und dabei habe ich gedacht, ich wäre verrückt, weil ich einen Sklaven halte. Aber nun lass mich mal eure Männer sehen.“ Frank kam auf einen Wink näher.

„Er ist zuvor verstümmelt worden und hat einen sehr kurzen Käfig. In dem Kleinen ist ein ca. 20 cm Schlauch mit einer Kugel am Ende eingeführt. So kann absolut nichts passieren. Er ist mittlerweile auch schon ein paar Jahre so sicher untergebracht.“ „Dabei sehr ihr so normal aus“, meinte die Frau breit grinsend. „Haha, das sagt gerade die Richtige“, meinte Lisa lächelnd. „Selber einen Haussklaven halten und andere…“ Sie lachte, als Francoise auch zu lachen anfing. Ihr Sklave kniete immer noch vor Frauke und wartete, dass er weitermachen durfte. Erst als seine Herrin sagte: „Nun mach schon“, krabbelte er wieder unter den Rock und versuchte dort so erfolgreich wie möglich zu werden. Aber viel brachte das nicht. Der Stahl dort im Schritt störte schon ziemlich heftig, wie Frauke bedauernd feststellte.

„Zu Hause ist er die meiste Zeit nahezu vollständig in Gummi gekleidet und trägt „nette“ Kleider.“ Christiane fing an zu grinsen. „Was ist denn los?“ fragte die Schwarze. „Ich muss grinsen, weil es noch ein Mann ist, der Damenwäsche trägt.“ „Wieso? Wer denn noch?“ Grinsend zeigte die junge Frau auf die beiden anderen Männer, denen das natürlich – wieder mal – peinlich war. „Nein, das gibt es doch nicht. Sonst trifft man niemanden und jetzt… Ist schon sehr merkwürdig.“ „Tja, das konnte an der Umgebung liegen“, meinte Lisa nun. „Vielleicht haben wir ja noch mehr Gemeinsamkeiten…? Also mein Papa“ – sie zeigte auf Frank – „mag gerne mal was auf den nackten Hintern, so richtig mit Stock, Rute oder Paddel.“ Zum Glück konnte niemand sehen, wie Frank das Gesicht verzog. Aber alle konnten es sich vorstellen. „Mag gerne mal“ war eine glatte Übertreibung. Am liebsten hätte er seiner Tochter gleich gezeigt, was er davon hielt. „Und ihr Vater“ – Lisa zeigte auf Christiane und Günther – „ebenfalls. Wir Frauen mögen das zwar auch, aber längst nicht so heftig.“

Ich musste aufpassen, dass ich mich verriet. Lisa übertrieb ja ganz schon. Denn sie waren doch diejenigen, die es heftiger getrieben hatte – ohne Zustimmung der Männer. „Mein Mann bekommt auch ziemlich regelmäßig ordentlich was zu spüren. Allerdings hatte ich mir vorgenommen, es hier nicht zu machen; deswegen ist sein Popo noch so hell und streifenfrei.“ „Aber es gibt hier im Keller so hervorragende Möglichkeiten. Die beiden haben es heute Vormittag „ausprobiert“, kann ich nur empfehlen.“ Frauke verkniff sich ein Lachen und auch bei Christiane konnte ich das sehen. „Die Damen dort sind perfekt. Du kannst dir aussuchen und genau bestimme, was er bekommt. Also ich würde es an deiner Stelle ruhig ausprobieren. Eine andere „Handschrift“ zu spüren kann doch nie schaden.“ Francoise schaute mich an, dann nickte sie. „Du hast vollkommen recht, ist nur gut. also morgen…“

„Wie lange bleibt ihr hier?“ „Oh, das ist unser erster Tag; wir bleiben bis zum Sonntag. Es soll ein richtiger Erholungsurlaub werden“, erklärten wir. „Wenigstens für uns… Ob für die Männer…? Ich glaube nicht.“ Jetzt grinste die Schwarze sehr breit. „Da kann ich euch einen wunderbaren Tipp geben. Im Keller gibt es, ziemlich weit hinten, einen ganz besonderen „Erholungsraum“. Dort werden die Männer – momentan ja nur Männer - vollständig in Gummi gesteckt und müssen alle dort befindlichen Trainingsgeräte „ausprobieren“. An jedem dieser Geräte – Standräder, Laufbänder, Arm- und Beindrücker, usw.- ist eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Erst dann geht es weiter. Wenn nachher die Gesamtsumme nicht stimmt, geht es von vorne los. Ist ein wunderschönes Bild, die Männer dort „fleißig“ zu sein… Und es gibt ganz „nette“ Zusätze. So zum Beispiel dicker Stopfen auf dem Sattel oder Sitz, Stopfen, die sich beim Drücken einführen und ähnliches. Er“ – sie deutete auf ihren Mann – „hat es schon zweimal ausprobiert. Wir sind nämlich schon fast eine Woche hier.“

Wir Frauen fanden das sehr interessant, unsere Männer vermutlich deutlich weniger. „Wir können sie nachher ja mal für morgen anmelden“, meinte Frauke und ich stimmte zu. Francoise meinte: „Ich würde gerne diese Käfige etwas genauer betrachten.“ Frauke und ich nickten. „Na, tu dir keinen Zwang an.“ Beide Männer mussten vortreten und der Schwarzen den vollen Zugriff gestatten. Alles wurde genau angesehen und befühlt. „Und das funktioniert wirklich? Keine Möglichkeiten, zu entkommen?“ „Nein, es sei denn, sie brechen die Schlösser auf. Aber das würde ihnen nicht gut bekommen. Schau, dieser Ring kommt zuerst über das Geschlecht und dann der Käfig über den Kleinen. Fertig. Natürlich gibt es auch richtige Keuschheitsgürtel, ähnlich wie unsere. Dann ist der Kleine in einer nach unten gebogenen Röhre verstaut. Pinkel geht, mehr nicht. Allerdings ist solch ein Ding auffälliger als der Käfig. Unbequem sind beide.“ Das konnte Francoise sich gut vorstellen.
168. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 25.03.15 19:42

Wieder eine klasse Fortsetzung von dir , die Woche wird bestimmt noch sehr hart für Frank und Günther .
Die beiden haben sich denn Aufenthalt bestimmt nicht so vorgestellt und scheinen schon jedes Mitsprache Recht verloren zu haben .....
Bin gespannt wie es weiter geht ......
169. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von derrubber am 26.03.15 00:26

Lisa hat ein neues Opfer gefunden und wird bestimmt noch viel Spaß haben.
Frank und Günther werden wohl nach dem Urlaub noch Urlaub brauchen, andererseits werden sie wohl demnächst auf Urlaub verzichten. Zu Hause werden sie wie abgerichtete Hündchen funktionieren.
Sollte in der Fitnesshalle die vorgegebene Punktzahl nicht erreicht werden, freuen sich die Betreuerinnen im Keller sicher sehr.
Und das alles am 1. Tag.
Ich freue mich auf 6 weitere spannende und erlebnisreiche Tage.
Ganz toll wäre es wenn pro Tag eine ganze Seite geschrieben wird. Gut, die 6 Stunden Schlaf oder großzügigerweise 8 Stunden dürfen auf eine Seite zusammengefasst werden. So freuen wir uns auf 16 Seiten spannenden Lesestoff ab dem 2. Tag.

Danke dass du uns so gut unterhältst.





170. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von cgut2001 am 26.03.15 11:27

Eine tolle Geschichte, Braveheart. Weiter so.

Wenn die Frauen weiter so gute Werbung für den KG machen, muss Chas Security bald eine Niederlassung im Hotel einrichten. Dann können die zukünftigen Kundinnen und Kunden direkt im Hotel vermessen und eigeschlossen werden.
171. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 28.03.15 19:54

Also, zur Einstimmung zum Wochenende machen wir doch weiter etwas Urlaub, okay?
Leider habe ich die Adresse von dem "netten" Hotel verloren...





„Ist aber vielleicht einfacher – und sieht viel netter aus – als diese beiden Ringe bei meinem Mann. Und man könnte sie sogar noch nutzen, selbst wenn er einen solchen Käfig tragen würde. Ich stelle mir gerade vor, die Führungsleine vorne anzubringen…“ „Dann hast du ihn sehr gut im Griff“, musste ich lächelnd bemerken. Dann meinte die Schwarze: „Wartet ihr einen Moment. ich glaube, ich bringe ihn eben in den Züchtigungsraum, bin gleich wieder da.“ Sie stand auf, zerrten den Mann mit sich und verschwand. Nach etwa zehn Minuten kam sie zurück. „So, ich habe aufgetragen, seinen gesamten Körper – vorne und hinten – schön gleichmäßig rot zu färben. Dazu sollen sie sich ruhig Zeit lassen; ich dachte dabei an zwei Stunden. Alles vom Knie bis zum Hals muss glühen – aber durch die Menge, nicht die Härte. Erst danach bekommen der Hintern und die Oberschenkel vorne und hinten ein paar kräftige Striemen. Ein wunderschönes Karomuster soll aufgezogen werden. Also habe ich jetzt gut drei Stunden Zeit. Denn natürlich kommt er auch in den Ruheraum.“ Die Frau setzte sich wieder zu uns.

Dann war es wieder mal meine Tochter, der ich schon die ganze Zeit ansehen konnte, dass irgendwas in ihrem Kopf vor sich ging. Endlich platzte sie damit heraus. „Francoise. darf ich dich mal was fragen?“ platzte sie nun heraus. „Nur zu, was möchtest du denn so unbedingt wissen?“ Nun schien es Lisa doch etwas peinlich zu wer-den, denn ihr Kopf lief leicht rot an. „Ich habe noch nie das Geschlecht einer Schwarzen gesehen…“ Francoise lachte hell auf. „Und das möchtest du jetzt ausnutzen, richtig?“ Meine Tochter nickte; mir war das eher peinlich. „Na klar, sollst du haben.“ Und sie schob im Sitzen ihren Rock weiter herauf und spreizte ihre kräftigen Schenkel. Deutlich war zu sehen, dass sie auch auf ein Höschen verzichtete. So konnten wir alle die kurzen, krausen Haare auf dem Hügel erkennen.

Als die Schenkel noch weiter gespreizt wurden, kam die glatt rasierte Spalte dazwischen zum Vorschein. Alles war sehr dunkel, fast schwarz. Eine Weile ließ Francoise so schauen, dann nahm sie lächelnd ihre eine Hand und spreizte nun mit den schlanken Fingern ihre Lippen dort im Schritt. Und nun kam ein leuchtend rosa, feuchtes Innere zum Vorschein. Es war ein absolut geiles Bild. Am oberen Ende war ein kräftiger rosa Knubbel zu sehen. Atemlos starrten wir alle diese erotische Bild in uns auf. Und dann kam das, was wir heimlich wohl alle wünschten: Lisa kniete sich nieder und schob ihren Kopf zwischen die dunkelbraunen Schenkel, küsste das heiße Geschlecht und begann dort sanft zu lecken. Und die Schwarze wehrte sich nicht dagegen.

Deutlich war ihr anzusehen, dass sie diese Aktion der jungen Frau genoss. Denn sie legte ihre Hände auf den Kopf meiner Tochter, hielt sie dort sanft fest. Leise war ein genussvolles Schmatzen zu hören. Nur zu genau konnte ich mir vorstellen, was dort im Schritt und an der kleinen Lusterbse dieser Frau passierte. Francoise hat-te die Augen geschlossen, gab sich ganz den Vergnügungen hin. Leider dauerte das alles nicht sehr lange, denn Lisa getraute sich nicht, es der Frau bis zum Ende zu machen. So zog sie sich nach einigen Minuten langsam zu-rück, von Francoise freigegeben. Dann hockte sie vor ihr am Boden, schaute sie lächelnd an. Nur langsam öffnete die Schwarze die Augen, hatte einen leicht glasigen Blick.

Nun beugte sie sich zu Lisa herunter, nahm den Kopf in beide Hände und küsste die junge Frau leidenschaftlich, wobei sie die Reste vom eigenen Geschlecht schmeckte. Dann hörten wir leise: „Das war wundervoll. Es hat mir sehr gefallen. Du bist sehr geschickt und flink mit deiner Zunge. Ich hoffe, dir hat es auch gefallen… und geschmeckt.“ Lisas Augen glänzten und sie strahlte. „Ja, es war wundervoll. Du schmeckst ganz toll.“ Francoise lachte hell. „Ich weiß; das bestätigt mir jeder, der dort tätig werden durfte. Und… ist deine Neugierde befriedigt?“ „Ja, voll und ganz. Dieser krasse Unterschied zwischen innen und außen…“ Langsam setzte Lisa sich wieder neben uns, konnte kaum den Blick von der Frau wenden. Liebevoll schaute Francoise zurück. Dann meinte sie: „Wir haben jetzt ja noch viel Zeit. Und was machen wir so lange?“

„Lasst uns doch einfach draußen bummeln, vielleicht sogar bei den Ponys vorbeischauen…“ Lisa machte diesen Vorschlag und ich wusste genau: die Hengste hatten es ihr angetan. Grinsend nickte ich. „Finde ich eine gute Idee. Und schon bald waren wir draußen. Unsere Männer mussten uns folgen, von anderen weiblichen Gästen genau betrachtet. Die eine oder andere wollte mehr wissen und so manche Frage mussten wir beantworten. So kamen wir nur langsam voran; aber wir hatten ja Zeit. Bewundernde Blicke trafen auch Francoise. Da die jungen Frauen etwas vorausliefen, waren sie zuerst bei den netten Ponyhengsten, die schon wieder trainierten. Ausgestattet mit Zaumzeug und Trense wurden sie mächtig strapaziert. Manche trugen unten um das Geschlecht verdeckende Köcher. Andere wiederum waren dort nackt, sodass man die zum Teil recht kräftigen Werkzeuge gut sehen konnte. „Schau mal, Mama, der dort. Hat er nicht noch zusätzlich Gewichte um den Beutel?“ Ich schaute genauer hin. Tatsächlich, dort baumelten schwere Teile, zerrten kräftig daran, machten jede Bewegung noch deutlich unbequemer. Francoise, die unserem Blick gefolgt war, meinte: „Die Besitzerin dieser Hengste mag es gerne, wenn dort mehr hängt und vor allem, wenn lang wird.“

Wir schauten sie an. „Ja, sonst trainiert sie ihre Ponys auch so. Dann tragen sie dort kräftige, unterschiedlich breite Edelstahlringe. Muss wirklich unangenehm sein, wenn es so schwer dort hängt und baumelt. Männer sollen dort ja besonders empfindlich sein. Aber sie begreifen auf diese Weise sehr schnell, was ihre Lady will. Manchmal mache ich das auch…“ Die Schwarze grinste uns breit an. „Wenn die Besitzerin auf den Ponys auch noch reitet, sie so richtig durchs Gelände jagt, dann ist das bestimmt nicht so schön.“ Das konnten wir uns gut vorstellen. Unseren Männern war an den Augen abzulesen, was sie von dieser Idee hielten. Ihnen reichte schon, wenn wir nur hin und wieder solche Gewichte verwendeten. Dann konnten sich die beiden Kugeln im Beutel nämlich nicht mehr vor Angst nach oben ziehen. Aber noch schwerere Teile? Nein, bitte nicht, sagten ihre Blicke. Eine ganze Weile schauten wir dem Training zu und gingen dann in den Stall, wo die „Tiere“ untergebracht waren.

Hier gab es verschiedene Boxen, mit Stroh ausgelegt, einem Futtertrog und einer Tränke. Bis auf eine waren alle leer; die „Tiere“ waren draußen. Aber in der letzten Box stand ein Hengst. Er war in einen wunderschönen Gummiganzanzug verpackt, trug oben eine richtige Pferdehaube und unten Stiefel mit Hufen. Zwischen den runden Popobacken hing ein kräftiger Schweif hervor. Vorne prange ein kräftiger Stängel in leuchtendem Rot. Zitternd stand er da, man hörte nur ein leises Stöhnen. War er krank? Eine der weiblichen Trainer kam und schaute uns freundlich an. „Das ist Hannes. Ein kräftiges, sehr gut erzogenes „Tier“. Seine Besitzerin ist eine sehr strenge Frau. immer wieder kommt er zum Training hier her, bleibt auch schon mal ein paar Tage. Allerdings hatte er heute Morgen, sagen wir mal, etwas „Pech“. Er ist gestolpert und seien Reiterin ist fast abgestürzt. Die Folge war eine strenge Auspeitschung und nun trägt er hinten einen ganz besonderen „Pferdeschwanz“. Dieser ist innen deutlich dicker und vibriert auch noch. Es ist für das „Pferdchen“ richtig unangenehm. Und der ganze Körper brennt noch von der Auspeitschung.“

„Trotzdem ist er aber erstaunlich still“, meinte Francoise. Die Trainerin nickte. „Kein Wunder, er trägt einen besonderen Knebel, der ihn keine Laute abgeben lässt. Und der tolle Stängel vorne ist das Ergebnis von längerer Hand- und Mundarbeit eines der Bediensteten. Zum Abschluss kam dann noch eine großzügige Portion Creme - Rheumacreme; mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Der Hengst steht nicht so auf Männer“, ergänzte sie grinsend. Das war allerdings schon recht heftig, was der Hengst erlebt hatte. Keiner wollte mit ihm tauschen. „Heute Nachmittag wird er noch drei Stunden im Gelände hart trainiert – ohne Reiterin. Das wird ihn lehren, besser aufzupassen. Im Übrigen hat seine Besitzerin in seiner Gegenwart schon laut drüber nachgedacht, ihn eventuell doch zum Wallach zu machen…“ Sie nickte uns freundlich zu und ließ uns dann so stehen. „Na, dann ist es natürlich kein Wunder, dass er so zittert. Das war wohl alles ziemlich heftig.“ Aber Francoise bemerkte: „Ich kenne den Hengst. Das hat er bereits mehrfach erlebt.“

Eine Weile blieben wir dort noch stehen, dann schauten wir wieder draußen den „Tieren“ zu, um irgendwann weiter zu schlendern. Jetzt wurde es draußen allerdings schon deutlich kühler; der Sommer war vorbei. Trotzdem kamen zwei nackte Hengste – nur Zaumzeug und Trense – mit einem Sulky an uns vorbei, auf denen junge Frauen saßen. Offensichtlich trainierten sie die „Pferde“, während ihre Besitzerinnen es sich im Hotel wohl gut gehen ließen. Mit den Augen verfolgten wir die Runde, die die beiden fuhren. Nach zwei weiteren Runden hielten sie neben uns an. Jetzt konnten wir sehen, dass diese beiden Hengste erstaunlich dicke Bäuche hatten. waren sie tatsächlich so oder hatte man sie gefüllt. Auch hier steckte zwischen den Hinterbacken – verziert mit zahllosen roten Striemen der Peitschen – ein kräftiger Schweif. Zwischen den kräftigen, ziemlich rot gestriemten Schenkeln stand das Gemächt der „Hengste“, kräftig, rot und aufrecht stehend, beide mit einem Prinz-Albert versehen und nach oben gezogen. Allerdings baumelten die zugehörigen Beutel, bedingt durch breite und sicherlich recht schwere Ringe, deutlich nach unten.

„Schau mal“, stieß Frauke mich an. „Das sind doch mindestens 250 Gramm.“ Ich nickte. Eine der Frauen hatte es gehört und erklärte: „Oh, darüber sind sie schon hinaus. Inzwischen „ertragen“ sie bereits 400 Gramm und das über längere Zeit.“ Wenn das Frank und Günther spüren würden… Aber wegen der Kopfhauben war ihnen keine Regung anzusehen. Und unter dem Zofen-Röckchen rührte sich auch nichts. „Mittlerweile peilen wir bereits die 500 Gramm Marke an.“ „Hat das denn keinen negativen Einfluss auf den Inhalt?“ wollte ich jetzt wissen. Die Frau lachte. „Na ja, es ist natürlich nicht besonders bequem oder angenehm. Anfangs schmerzt es bestimmt auch. Aber deswegen kann man doch bei den Männern keine Rücksicht nehmen. Wie heißt es doch: Das Leben ist kein Ponyhof. Also müssen sie das eben ertragen. Und wenn die Besitzerin auf „verlängerte“ Beutel steht… Wir führen das nur durch.“

Keuchend und schwitzend scharrten die Hengste kräftig mit den Hufen. „Na, ihr werdet es wohl noch eine Weile aushalten müssen“, lachten die beiden Frauen. Aus purer Lust traten sie gegen die Gewichte, ließen sie kräftig schaukeln. „Schließlich soll es ja eine gute Wirkung haben.“ Als sie unsere fragenden Blicke sahen, meinten sie: „Beide sind mit gut 1 ½ Liter kräftiger Seifenlauge gefüllt. Sie hatten, na, sagen wir mal, etwas „Entleerungsschwierigkeiten“ und mussten gereinigt werden. Da hilft natürlich die zusätzliche Bewegung.“ Jetzt war uns alles klar, warum die beiden so unruhig waren. Sicherlich war der Druck derart stark geworden, dass es dringend auf eine Entleerung drängte.

Noch immer kamen die beiden nicht zur Ruhe, was bedeutete, dass sie ein paar scharfe Hiebe bekamen, die sich rot zu den anderen auf Rücken und Hintern abzeichneten. „Wenn ihr nicht gehorchen könnt, werdet ihr nur noch länger so bleiben“, verwarnte eine der Frauen sie. Wir konnten sehen, dass sie sich gleich mehr Mühe gaben, es still zu ertragen. Deutlich konnten wir an den gut gefüllten Bäuchen sehen, dass es drinnen kullerte und anderweitig bemerkbar machte. Aus purer Lust massierten die beiden Frauen diese prallen Bäuche, was die Sache natürlich noch unangenehmer machte. Deswegen war auch ein lautes Jammern zu hören. „Ich fürchte, wir müssen sie nun leider doch entleeren lassen. Schade. Aber wir werden das auf jeden Fall noch wieder-holen“, sagte eine der Frau. Dann führten sie beide in den Stall.

Wir gingen weiter, wobei Lisa und Christiane dicht neben Francoise gingen. Ich konnte der Unterhaltung der drei recht gut lauschen. „Warst du schon mal im Keller in den „Frauenräumen“?“ wollten sie wissen. Allein das Lächeln der Frau sprach für sich. „Ja, natürlich. Dafür sind sie ja da. Bei euch hat das natürlich keinen Sinn.“ „Und was gibt es dort so?“ Christiane war ebenso neugierig. „Oh, nette und sehr verschiedene Sachen. Zum Beispiel verschiedene Maschinen, die Männer nachahmen. Ihr wisst, was ich meine… Oder auch tolle Barhocker. Wenn man sich dort hinsetzt, kommt gleich eine flinke Männerzunge an der richtigen Stelle zum Einsatz. Ganz toll finde ich persönlich diese Sitze, wo man direkt auf dem Gesicht eines Mann Platz nehmen kann. Je nachdem, wie man sitzt, kommt er „vorne“ oder „hinten“ zum Einsatz. Und wenn man ein Bedürfnis hat - wenigstens „vorne“ – muss man nicht einmal aufstehen… Das funktioniert perfekt.“ Die beiden jungen Frauen schauten Francoise mit großen Augen an. „Echt? Das gibt es…? Und die Männer machen das einfach so mit…? Kaum zu glauben.“ „Oh, es gibt eine Menge Männer, die das liebend gerne tun, und nicht nur, weil das ein sehr intimer Liebesdienst ist…“

Francoise wollte jetzt nicht noch ergänzen, dass ihr eigener „Haussklave“ auch längst darauf abgerichtet ist. Sie hatte sich so daran gewöhnt, dass sie darauf nicht mehr verzichten wollte. Wenn man so am PC saß oder einen spannenden Film im Fernsehen verfolgte, erleichterte es das die Sache doch sehr. Außerdem fand sie das auch sehr viel hygienischer, ihn anstatt einer fremden Toilette zu nehmen. Hin und wieder bot sie ihn sogar guten Freundinnen an… Aber das erzählte sie mir später, als wir mal kurze Zeit alleine waren. „Und die Männer machen das tatsächlich freiwillig, ich meine, so am Stuhl…?“ „Natürlich. Aber meistens tragen sie einem Gummikopfhaube und sehen „leider“ nicht, wo sie dort tätig werden. Denn natürlich geben sich nicht alle Damen „entsprechend Mühe“, sich darauf vorzubereiten. So gibt es einige, die „jeden Tag“ dort Platz nehmen, und das müssen sie ja nicht schon vorher sehen. Sie sollen sich einfach nur auf ihre Aufgabe konzentrieren und nicht abgelenkt werden. Stellt euch einfach mal vor, da kommt eine Frau mit Schmuck in den unteren Lippen… Glaubt ihr ernsthaft, da kann sich noch einer richtig konzentrieren?“

Dem konnte ich nur zustimmen. Denn unseren Männern würde es kaum anders gehen. Männer sind einfach so… Dann kam uns eine Lady – anders konnte man die Frau im engen schwarzen Lederkostüm mit hochhackigen Stiefeln nicht anders bezeichnen – entgegen und neben ihr sahen wir zwei „Hunde“, offensichtlich „Rüde“ und „Hündin“. Denn diese beiden Personen waren wirklich wie große Hunde „gekleidet“. Völlig in einem entsprechenden Gummioutfit waren Unter- und Oberarme sowie Unter- und Oberschenkel eng zusammengeschnürt und ergaben die „Pfoten“ der Tiere, so dass allein das Laufen schwierig war. Der Kopf war in einer Hundekopfmaske versteckt, sprechen konnte sie also auch nicht, nur bellen. Zwischen den runden Backen steckte eine buschige Rute. Allerdings fiel uns beim „Rüden“ auf, dass seine „Rute“ unter dem Bauch nackt war und steif hervorragte. Der Beutel trug, ebenso wie die „Hengste“ schwere Gewichte. Als die Lady direkt vor uns stand. Stoppte sie und begrüßte uns freundlich.
172. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Fehlermeldung am 29.03.15 03:54

Vielleicht findest du ( Oder jemand anderes ) die Adresse hier wieder

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Zitat
Als die Schenkel noch weiter gespreizt wurden, kam die glatt rasierte Spalte dazwischen zum Vorschein. Alles war sehr dunkel, fast schwarz. Eine Weile ließ Francoise so schauen, dann nahm sie lächelnd ihre eine Hand und spreizte nun mit den schlanken Fingern ihre Lippen dort im Schritt. Und nun kam ein leuchtend rosa, feuchtes Innere zum Vorschein. Es war ein absolut geiles Bild. Am oberen Ende war ein kräftiger rosa Knubbel zu sehen. Atemlos starrten wir alle diese erotische Bild in uns auf.


Als ich in Nigeria arbeitete habe ich das auch erleben dürfen , es ist als ob die Sonne aufgeht
wunderschön !!!!
LG
173. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 29.03.15 11:30

Hallo Fehlermeldung, wahrscheinlich kann nur leider nicht jeder nach Nigeria reisen... Ich weiß auch noch, dass es dort NICHT war, obgleich das bestimmt einen ganz besonderen Reiz hätte. Man denke doch nur an andere Hautfarben, worauf ja Männer "angeblich" stehen. ist aber für unsere Männer sicherlich - leider - völlig unerheblich... so gesichert und so.
Ich denke, auch die Ladys hätten durchaus etwas dagegen. Bleiben wir doch in heimischen Gefilden und suchen dort die Lust...
Schönen Tag noch.
174. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 31.03.15 18:33

Hallo braveheart,

wieder eine klasse Fortsetzung bin sehr gespannt wie es weitergeht .....
175. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 31.03.15 22:02

Bitte schnell weiter schreiben
176. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 01.04.15 17:20

Lasst uns doch noch ein bisschen Urlaub machen... na, wenigstens einige...




„Hallo. Grüß dich, Francoise.“ Offensichtlich kannten die beiden sich. „Grüß dich, Simone. Na, führst du deine „Hunde“ heute mal selber aus?“ „Ja, ich genieße es hier in der schönen Umgebung.“ Plötzlich sahen wir, dass der „Rüde“ erst an der rosa, freiliegenden Spalte der „Hündin“ schnupperte und zu lecken begann, sich mit der nackten Rute auf sie stürzte und versuchte, ihn in ihrer entsprechenden Öffnung zu versenken. Aber das war seiner Herrin absolut nicht recht. Sofort kam ihre kurze Reitgerte zum Einsatz, die blitzschnell laut auf den runden Hintern knallte. Ein lautes Jaulen war die Folge. „Was bist du doch für ein ungehorsamer Hund! Na warte, dafür wirst du büßen!“ Noch ein paar Mal knallte die Gerte auf den „Rüden“, der bereits abgelassen hatte. „Jetzt wirst du dort kräftig lecken! Los!“ Langsam machte er sich ans Werk, was der „Hündin“ wohl zu gefallen schien. Aber offensichtlich wusste sie auch genau, was ihre Besitzerin von ihr erwartete. Denn plötzlich sahen wir, dass dort mehr Nässe hervorquoll als normal. Der „Rüde“ war versucht, sich zurückzuziehen, was die Lady aber gar nicht wollte.

„Nein, du wirst dort schön weiterlecken…!“ Mühsam gehorchte er, auch durch die Gerte weiter angetrieben. „Sei ein braver Hund!“ immer noch widerstrebend gehorchte er, wobei uns längst klar war, was dort passierte. Endlich schienen beide fertig zu sein und er durfte von ihr ablassen. Dann hockte er sich mit gesenktem Kopf vor seiner Lady hin. „Ja, du meinst, betteln wäre jetzt das richtige? Nein, du bekommst schon noch eine Strafe.“ Suchend schaute sie sich um und schien dann zu entdecken, was sie brauchte. Während wir langsam gemeinsam weitergingen, liefen beide Hunde neben ihr her. Allerdings drängte die Lady den „Rüden“ eher an den Rand des Weges und da sah ich dann, wo sie hinzielte. Simone hatte nämlich einen „netten“ Busch Brennnesseln entdeckt und zielgenau führte sie ihren „Rüden“ dorthin. Ob er sehen konnte, was auf ihn zukam, war nicht klar; er versuchte nicht auszuweichen – bis er dann plötzlich diese Pflanzen an seiner nackten „Rute“ spürte. Ein deutliches Jaulen und Zittern waren die Folge. Immer wieder versuchte er, dort wegzukommen, wurde aber von Simone nicht erlaubt. Mit der Gerte trieb sie ihn mehrfach zurück, zwang ihn, sich dort zu bewegen, um den Kontakt mit den Pflanzen zu intensivieren. Erst nach mehreren Minuten durfte er zurück auf den Weg. Deutlich war zu sehen, wie sehr seine „Rute“ – fast noch steifer – dort gelitten hatte.

Auf dem weiteren Weg jaulte er leise vor sich hin. Wahrscheinlich würde er vorläufig keinen Versuch mehr machen, die geile Hündin zu besteigen. Recht amüsiert hatten wir dieses kleine Schauspiel verfolgt. „Ja, bei „Hunden“ muss man bereits bei den geringsten Vergehen sehr konsequent vorgehen. Sonst lernen sie das nicht.“ Lächelnd verabschiedete sich die Frau und ging einen anderen Weg. „Bei der möchte ich auch kein „Hund“ sein“, meinte Christiane. „Ist die verheiratet?“ Francoise nickte. „Ja, der „Rüde“ ist – nein, besser – war ihr Ehemann. Er hat sich immer gewünscht, so zu leben und nun hat er das erreicht. Hoffentlich ist er glücklich in seiner „Rolle“. Und die „Hündin“ ist eine „gute“ Freundin – lesbisch dazu. Und immer wieder bereitet sie ihrer Herrn große Freude…“ Mehr musste sie gar nicht erklären. „Ihr geht es offensichtlich besser“, meinte ich und die Schwarze nickte. „Ja, sie ist ihr Liebling… in jeder Beziehung.“ Sie schaute zur Uhr. „Also ich hätte jetzt Lust auf einen Kaffee, was ist mit euch?“ Wir nickten zustimmend und so ging es zurück zum Hotel. Als wir dort eine der Frauen in Rot trafen, ließen wir die beiden Männer von der Kopfhaube befreien. Wenigstens zeigten sie sich danach recht dankbar.

Sie bekamen sogar Kaffee und – recht trockenen – Kuchen, während wir Frauen uns natürlich etwas Besseres gönnten. Aber natürlich beschwerten die beiden sich lieber nicht. Jetzt, wo sie ohne Kopfhaube waren, konnten wir deutlich sehen, welch begehrliche Blicke sie auf Francoise warfen. Die Frau war aber auch wirklich gut an-zuschauen. Und sie merkte auch, wie sehr Frank und Günther sie anstarrten. Deswegen meinte sie plötzlich zu mir: „Hast du gesehen, wie dein Frank mich anschaut? Als wenn er noch nie eine Schwarze gesehen hätte.“ Ich lachte. „Ja, das ist ja nicht zu übersehen. Wie gut, dass er dort unten gut verschlossen ist, sonst würde ich für nichts garantieren…“ Francoise nickte. „Ja, wahrscheinlich. Aber vielleicht wäre er ja schon damit zufrieden, es mir mit dem Mund zu machen… die meisten Männer sind doch ganz scharf darauf, Sex mit einer Negerin zu haben. Und so, wie es aussieht, macht Frank dort keine Ausnahme.“ Lächelnd hob sie seinen Zofen-Rock, unter dem der Kleine sich fest in den Käfig presste. „Würdest du es ihm denn gönnen… und es selber wollen?“ fragte ich neugierig.

Offensichtlich musste die Frau nicht lange überlegen, denn sie nickte. Ich schaute Frank an, dann nickte ich. Es hätte nicht viel gefehlt und er wäre aufgesprungen, um sich vor Francoise hinzuknien. Aber er schaffte es tat-sächlich, die Sache langsam anzugehen. Kaum kniete er dort, sagte ich: „Du hast fünf Minuten. Schaffst du es in dieser Zeit, sie zum Äußersten zu bringen, wirst du den Rest des Tages „anständig“ behandelt. Wenn nicht…“ Mehr sagte ich nicht, zuckte nur mit den Schultern. „Okay, fang an.“ Ich schaute zur Uhr. Und mein Mann schob seinen Kopf schnell zwischen die dunkelbraunen Schenkel. Kräftig, aber dennoch geschickt begann er seine Tätigkeit, die offensichtlich sehr angenehm war. Das konnten wir am Gesicht der Frau ablesen. Leises Schmatzen und Stöhnen war zu hören. Fest wurde der Kopf des Mannes dort angedrückt. „Noch drei Minuten“, gab ich bekannt. Offensichtlich bemühte er sich sehr. Aufmerksam und sehr neugierig schauten wir zu. „Noch eine Mi-nute!“ Täuschte ich mich oder wurden beide hektischer? Wenn ich Francoise so anschaute, konnte es nicht mehr lange dauern. Noch einmal zur Uhr geschaut. Dann laut: „Stopp!“

Heftig atmend saßen beide da, aber Frank hatte es nicht geschafft, obgleich er sich solche Mühe gegeben hatte. Natürlich bedauerte er das, konnte aber nichts machen. Enttäuscht setzte er sich wieder auf seinen Platz, während die Schwarze sich langsam erholte. „Er macht das wirklich sehr gut. Hat auch meinen wichtigen Punkt gefunden.- viel fehlte nicht, dann wäre ich gekommen.“ Frank nahm das Lob entgegen. Frauke, die ebenfalls zugeschaut hatte, meinte nun: „Ich bin ja mal gespannt, ob Günther dort mehr erreichen kann.“ „Aber zuvor müssen wir noch ein wenig warten; sonst wäre das ja ungerecht.“ Damit waren alle einverstanden. So kam er erst nach etwa einer Viertelstunde zum Einsatz. Allerdings schaffte er das auch nicht, die Frau zu einem eindeutigen Ergebnis zu bringen. „Schade, ich hätte es euch gegönnt“, meinte Francoise zum Schluss. „Aber ich hoffe trotzdem, es hat euch gefallen, eine Schwarze dort unten zu lecken.“ Breit grinsend nickten beide Männer. „Es war schon irgendwie anders.“

Francoise schaute uns an und meinte dann lächelnd: „Vielleicht brauche ich ja noch mal ein Sitzkissen… Sicherlich sind sie dazu auch zu gebrauchen.“ Frauke und ich nickten. „Ja, das klappt. Und sie sind wunderbar angenehm…“ Sofort bekamen die beiden wieder glänzende Augen. „Mama, im Haus gibt es auch ein Schwimmbad. Wir gehen dort mal hin und testen es“, meinte Lisa und erhob sich. Christiane folgte ihr. „Aber ihr habt doch gar keinen Bikini mitgenommen, oder?“ fragte ich. „Brauchen wir denn einen?“ fragten beide grinsend. „Man kann uns doch nichts weggucken… ist doch unter Edelstahl verpackt…“ „Klar, und sind ja auch nur Frauen da. Und die Männer… haben nichts davon. Ja, geht nur. Wir treffen uns später zum Essen.“ Dann zogen die beiden ab.

Das Schwimmbad war ziemlich groß und angenehm warm. Es waren auch ein paar andere Gäste da, auch Männer. Aber die waren fest den jeweiligen Damen unterworfen. Schnell zogen sie sich aus und glitten ins Wasser. Dass ihnen dabei interessierte und auch bewundernde Blicke zugeworfen wurden, registrieren sie lächelnd. Dann kam eine Frau, etwa in ihrem Alter, näher. „Tragt ihr wirklich einen Keuschheitsgürtel?“ „Ja, sicher.“ „Und der stört nicht? Ich meine, der funktioniert?“ Die beiden nickten. „Ja, stören tut er schon… hauptsächlich beim Sex. Aber sonst nicht wirklich.“ Alle drei lachten. „Klar, ist ja wohl volle Absicht… von wem auch immer.“ „Wir tragen ihn freiwillig; keine hat uns dazu gezwungen.“ Jetzt bekam die Frau große Augen. „Echt? Wirklich völlig freiwillig?“ Christiane und Lisa nickten. „Und warum?“ „Wir sind noch Jungfrau… und wollen es bleiben. außer-dem sind unsere Mütter auch in einem Keuschheitsgürtel verschlossen… mehr oder weniger freiwillig.“ Das wiederum konnte die Frau noch weniger verstehen und so schwamm sie, immer noch kopfschüttelnd, weiter im Becken umher, ließ die beiden Frauen allein und lächelnd zurück.

Die nächste Zeit schwammen und plantschten beide umher und genossen auch die begehrlichen Blicke der Männer. Zwei so hübsche, gut gebaute Frauen waren ja auch wirklich nicht zu verachten, selbst wenn sie an den entscheidenden Stellen nicht zugänglich waren. Aber auch dieser glänzende, mit schwarzem Silikon abgesetzte Edelstahl auf der leicht gebräunten Haut sorgte für einen hübschen Anblick. Noch dazu diese wohlgeformten Popobacken… Selbst einige der Frauen konnten einen gierigen Blick nicht verheimlichen. Endlich hatten Lisa und Christiane genug und gingen unter die Dusche, die am Rande waren. Hier standen sie und ließen das warme Wasser rauschen, präsentierten noch einmal richtig den ganzen Körper von jeder Seite, was ihnen ganz offensichtlich Spaß machte. Immer noch nackt trockneten sie sich unter den hier installierten warmen Föhn ab, der alle Körperregionen erreichte. Erst dann kleideten sie sich wieder an und gingen zu den anderen zurück.

Viel Zeit bis zum Essen blieb nicht mehr und so gingen sie schon in Richtung Speisesaal. Da die Männer es ja nicht geschafft hatten, Francoise zum Höhepunkt zu bringen, gab es dann eben doch keine Erleichterung. des-wegen mussten sie wieder auf diesen Stühlen mit dem Zapfen sitzen, der sie „brav“ am Platz hielt. Allerdings durften sie trotzdem selber essen und bekamen sogar genug. Francoise, die ihren Mann inzwischen abgeholt hatte, saß nicht mit bei ihnen. Dazu war zu wenig Platz. Aber man konnte sich ja später noch weiter unterhalten. Der restliche Abend wurde dann in einer netten Plauderrunde in einem kleineren Raum verbracht, wo man sich auch mit anderen Gästen unterhielt. Die Männer – alle Männer – waren daran nicht beteiligt. Man hatte hier zwei Möglichkeit, sie zu „parken“: entweder sie kamen in einen Käfig, in dem sie aufrecht stehen mussten, oder sie „durften“ die Wartezeit in einem Pranger verschlossen gebeugt verbringen, sodass jede Frau, die wollte, die angehängte Gerte oder das Paddel auf dem Popo verwenden. Und einige machten davon durchaus regen Gebrauch.

Die Nacht hatten beide Männer quasi „Glück“. Ihnen blieb nämlich der Gummisack erspart. Heute hatten wir Frauen uns gedacht, werden wir mal den „netten“ Käfig ausprobieren. Also werden sie dort hineingeschickt und müssen die ganze Nacht außerdem im Zofen-Kleidchen – immerhin aber mit einer Decke - verbringen. Kurz probieren sie einen Protest, der aber natürlich nicht akzeptiert wird. Ansonsten verbrachten wir Frauen die Nacht ebenso wie gestern; die jungen Frauen zusammen und die älteren zusammen. Kuscheln und schmusen war wieder angesagt. Die Männer konnten heute sogar dabei zuschauen und wir konnten ihre lüsternen Blicke sehen. Spät schliefen wir alle ein.


Mittwoch
Erstaunlich ruhig schliefen wir alle in dieser Nacht, selbst unsere Männer, die sich dann irgendwann mit der Decke auf den Boden gelegt hatten. Als wir dann aufwachten, kuschelten wir Frauen noch eine Weile miteinander und genossen die angenehme Wärme im Bett. Endlich standen wir auf und duschten ausgiebig. Erst, nachdem wir uns angezogen hatten – heute hatten wir uns alle für unser Korsett entschieden, dazu Strümpfe, Rock und Pullover – wurden die Männer aus dem Käfig erlöst. Dann wurde ihnen erlaubt, sich zu entkleiden und ebenfalls zu duschen. Damit sich ihre Haut mal ein wenig erholen durfte, erlaubten wir ihnen, außer ihrer schrittoffenen Strumpfhose auch das Korselett zu tragen. Da ohnehin die anderen Gäste ja längst darüber Bescheid wussten, wurde ihnen nicht mehr zugestanden. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück, welches Frank und Günther heute auch mit uns am Tisch sitzen und normal essen. Hoffentlich wussten sie das zu würdigen; man konnte das ja jederzeit ändern.

Am Nebentisch fand sich wenig später nach unserer Ankunft auch Francoise ein. Man begrüßte sich freundlich; dann widmete sich jeder seinem Frühstück. Dabei wurde schon ganz angeregt geplaudert; hauptsächlich über das, was wir heute machen konnten. Lisa und Christiane schlugen vor, doch gemeinsam in die nahe Stadt zu fahren, um dort ein wenig zu bummeln. Uns erschien diese Idee sehr gut. Die Frage war allerdings, nehmen wir Frank und Günther mit oder „gönnten“ wir ihnen dieses Vergnügen nicht. Aber die Entscheidung wurde dann ganz plötzlich leicht gefällt, weil die Männer fast automatisch Protest einlegten, wieso sie denn gar nicht gefragt wurden. Die Antwort „weil das unser Urlaub ist“, wurde irgendwie nicht richtig akzeptiert. Und so wussten wir gleich: sie bleiben hier. Die Frage war jetzt nur noch, was mit ihnen passieren sollte. Da hatte dann Francoise, die diesen kleinen Wortwechsel mitbekam, gleich eine, wie wir fanden, sehr guten Vorschlag. „Ich werde mich um die beiden „kümmern“, meinte sie dann. Verblüfft schauten wir sie an, dann nickten wir, fanden es sehr gut und praktisch. Die Gesichter unserer beiden sprachen allerdings Bände.

Trotzdem stimmten wir zu und nach dem Frühstück übergaben wir Günther und Frank an Francoise, die ihren eigenen Mann bereits im Keller abgegeben hatte. „Er wird dort erst zwei Stunden im Züchtigungsraum verbringen; allerdings auf relativ zahme Weise – mit der Ledergeißel und im Stehen.“ Die Schwarze grinste. „Dann allerdings weitere zwei Stunden im Ruheraum. Dort wird er nämlich jeder Frau, die Verlangen danach hat, oral zur Verfügung stehen, wobei sie entscheiden, was sie wo will. Also bleiben mir vier Stunden für die beiden. Es kann ja absolut nichts passieren.“ Sie deutete auf den Schritt der beiden. Lächelnd stimmten wir zu und so machten wir uns bald danach auf den Weg, genossen diesen Ausflug in die Stadt. Erst zum Essen waren wir zurück. Francoise nahm unsere Männer mit zum Ponyhof, wo sie eine halbe Stunde am Training teilnehmen „durften“. „Das kann eurer Kondition nicht schaden“, meinte sie und so trabten beide brav mit in der Runde am Trainer. Ziemlich erschöpft standen sie danach bei der Farbigen. Der erste Widerspruch war damit schon gebrochen.

Als nächstes brachte Francoise beide in den „Weißen Raum“, wo sie hinten mittels verschiedener Einläufe nur mehr als gründlich gereinigt wurden. Zwei große Einläufe mit starker Seifenlauge ließen alles herauskommen. Der anschließende Einlauf mit beruhigendem Kamillenzusatz musste eine halbe Stunde gehalten werden, was ziemlich anstrengend war. Aber der eingesetzte Stopfen „half“ ihnen dabei. „Da ich mit eurer Kondition ja nicht zufrieden bin, werdet ihr diese Wartezeit auf dem Laufband bei mittlerer Geschwindigkeit verbringen. Und da-mit ich mir nicht die ganze Zeit das Gejammer anhören muss, habe ich diese feine Kopfhaube für euch.“ Damit brachte sie eine Lederhaube, die Mund - mit einem gelochten Knebel - und Augen verschloss, indem sie am Hinterkopf fest geschnürt wurde. „Ihr braucht ja auch nichts zu sehen; es geht immer geradeaus.“ Beide wagten keinen Protest, sondern liefen einfach los. Langsam wurde das Tempo dann gesteigert, was sie nicht auf Anhieb schafften. Erst als die Schwarze auch noch den Rohrstock zum Einsatz brachte, „schafften“ sie das vorgegebene Lauftempo leichter.

Ihnen kam die Zeit ewig vor und am Ende waren sie erschöpft. „Na, dann gönne ich euch doch eine Erholungs-pause im Ruheraum.“ Dort angekommen, „durften sie sich auf einer Liege niederlassen, wurden „zur eigenen Sicherheit“ festgeschnallt. Sehr schnell fanden sich auch Damen bereit, dieses auszunutzen, sodass bei Günther und Frank keine Langeweile aufkam. Fleißig mussten sie die Damen bedienen und entsprechend verwöhnen, während diese nun miteinander plauderten. Allerdings bekamen die Männer davon fast nichts mit. Um die Zunge, die langsam immer lahmer wurde, doch wieder ein wenig zu aktivieren, sprach hin und wieder ein Rohr-stock kräftige Worte auf die strammen Oberschenkel. Das half immer wieder für einige Zeit. So waren beide sehr froh, als die „Ruhepause“ endlich vorüber war und sie befreit wurden. Ein Blick zur Uhr zeigte ihnen aber, dass immer noch gut eine Stunde blieb, bis ihre Frauen zurückkämen.

Was würde Francoise noch mit ihnen anstellen? Aber dann erkannten sie, dass diese Frau nicht nur streng sein konnte. Denn gemeinsam gingen sie in das Café, wo sie allen Kaffee bestellte, den sie dann genießen konnten. Dabei wurde ausgiebig geplaudert, denn Francoise wollte unbedingt mehr über das Leben der beiden wissen. Schließlich war ein solches Leben im Käfig ja nicht gerade das normale. Freimütig berichteten Frank und Günther, wie sie überhaupt dazu gekommen waren und wie man damit lebt. Natürlich versuchten beide nicht, ihre Frauen irgendwie schlecht zu machen; ganz im Gegenteil. Sie lobten bei und waren sehr mit ihnen und ihrem Leben zufrieden. Natürlich würden sie bedauern, dass es nun eben sehr selten richtigen Sex geben würde. Aber damit müsse man sich eben abfinden. Außerdem beruhe das ja auch auf Gegenseitigkeit. „Unsere Frauen sind ja kaum besser dran; dort verhindert ebenfalls Edelstahl richtigen Sex.“ Das konnte die Frau verstehen, aber nicht wirklich nachvollziehen. Ihr schien es schwierig, diesen Druck bzw. die Gier danach ausreichend zu zügeln. Nicht, dass sie täglich Sex brauchen würde, aber so ganz darauf verzichten? Nein, das wollte sie nicht.

„Und alles andere ist und bleibt doch nur ein milder Ersatz“, meinte sie. „Auch mit einem umgeschnallten Freund ist das von hinten – in meinen Augen – nicht unbedingt die Erfüllung, die ich brauchen würde. Also für mich kommt ein solches Leben nicht in Frage. Auch nicht, wenn ich mich selber dafür entscheiden könnte. viel-leicht – aus purer Neugier – für ein paar Stunden. Aber länger?“ Sie schüttelte heftig den Kopf. „Nein, bestimmt nicht.“ Francoise „erlaubte“ den beiden aber auch, sich ein wenig nach ihrem „Mann“ zu erkundigen. „Sie sagten, Ihr Mann trüge diese beiden Ringe. Ist das denn nicht sehr schmerzhaft, sie anzubringen?“ Die Männer trauten sich nicht, diese Frau mit „Du“ anzusprechen. „Na ja, zumindest der Prinz-Albert war wohl nicht ganz ohne, trotz den Betäubung. Aber das war mir eigentlich ziemlich egal. Nur jetzt, wo alles wunderbar abgeheilt ist, kann ich daraus prima Nutzen ziehen. Wenn ich seine Leine daran eingehakt habe, wagt er keinerlei Widerspruch; ich kann ihn wunderbar führen, selbst wenn wir spazieren gehen.“ „Wollen Sie damit sagen, er trägt diese Leine auch in der Öffentlichkeit?“ Sie nickte. „Wenn es notwendig ist – ja.“ Das erschien den Männern eher sehr peinlich. „Aber natürlich machen wir das möglichst unauffällig. Er läuft dann ja nicht wie ein Hund zwei Meter hinter mir her.“ Sie meinte dann: „Wenn ich vorher von einem solchen Käfig gewusst hätte, wäre es vielleicht anders gekommen.“

„Bekommt er denn auch ab und zu Sex, oder wird er komplett keusch gehalten? Darf er sich entleeren…?“ Francoise lachte. „So etwas können auch nur Männer fragen. Für euch scheint das ja immens wichtig zu sein, dass ihr euren Saft in irgendeiner Form abgeben und entleeren dürft. Alles andere scheint nicht wichtig zu sein. Nein, er darf es nicht regelmäßig tun und vor allem nicht er selber. Wenn ich meine, dass es mal wieder an der Zeit ist – das kann nach zwei Monaten oder auch länger sein – und er „zu voll“ ist, dann mache ich das immer selber… oder beauftrage Gäste damit. Es ist ein wunderbares Schauspiel, wenn eine junge Dame das bei ihm macht. Am besten noch, wenn sie sehr unerfahren ist. Oft kommt es dabei auch vor, dass sie ihm seine Lust komplett ruiniert, ihn zwar „irgendwie“ entleert, er aber absolut keinen Spaß oder gar Genuss dabei hat.“ Fran-coise musste bei dem Gedanken daran grinsen. „Und sein Gesicht.. einfach köstlich. Wisst ihr, ich liebe es, ihn nur richtig heiß zu machen und dann im allerletzten Moment zu stoppen, ihn sogar brutal mit Eis abzukühlen… und das noch ein paar Minuten zu wiederholen. Dann kann man seine Qual in den Augen ablesen. Was würde er drum geben, endlich kommen zu dürfen.“ „Besteht dann nicht immer die „Gefahr“, dass er sich anschließend selbst den letzten Schubs gibt?“ Francoise schüttelte den Kopf. „Nein, dazu hat er nie Gelegenheit. Denn nach solchen Aktivitäten bekommt er meistens eine sehr feste und enge Hose verordnet, die dieses Teil fest zwischen den Schenkeln versteckt. Ein einziges Mal hat er sich bei dem Versuch, es sich selber zu machen, erwischen lassen. Das, was dann kam, war wohl abschreckend genug.“
177. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von skuby du am 04.04.15 16:23

eine hammergeile story bitte schnell weiter schreiben
178. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 04.04.15 20:27

Hallo Ihr Lieben, freut mich, das zu hören. Es macht Spaß, wenn es solche Reaktionen gibt und man nicht nur für sich selber schreibt. Deswegen heute noch ein Stück:




Natürlich wollten Frank und Günther wissen, was passiert wäre. Und Francoise erzählte es auch ganz offen. „Sein Hintern bekam Hiebe, aber richtig. Eine ganze Woche zog ich ihm täglich zweimal – morgens und abends – jeweils 25 pro Seite auf. So waren die Backen nie streifenfrei bzw. nicht kräftig gerötet. Dazu nahm ich morgens das Paddel und abends den Rohrstock. Dass er natürlich nicht sitzen konnte, interessierte mich sehr wenig; er musste es trotzdem immer wieder tun. Am Ende dieser Woche war er so geschafft, er hätte mir alles versprochen. Nie wieder wollte er solch einen Versuch unternehmen, zumal ich ihm gleich angekündigt hatte, das zu wiederholen… notfalls mit Verlängerung.“ Erschüttert und sehr blass hatten beide zugehört. Wer konnte das denn aushalten? Da konnten sie mit uns doch mehr als zufrieden sein. Viel zu schnell – für uns – war die Zeit vergangen und wir kamen zurück, fanden die drei beim netten Plaudern im Café. Natürlich erkundigten wir uns über die beiden. „Oh, es war sehr nett und unterhalten“, meinte Francoise, „wir hatten richtig Spaß, stimmt’s?“ Frank und Günther nickten freundlich; alles andere wäre auch gefährlich gewesen. „Die Lady hat uns gut beschäftigt und beim Kaffee konnten wir uns nett unterhalten.“

Erschreckt schaute sie zur Uhr. „Mensch, ich habe ganz vergessen, meinen Mann abzuholen.“ Wir lachten. „Och, ich glaube nicht, dass es so schlimm ist. Die werden ihn hier schon gut versorgt haben.“ Lächelnd musste Francoise dem zustimmen. „Trotzdem sollte ich mal nach ihm sehen. Kommt ihr mit? Er sollte wohl noch im Ruheraum sein.“ Alle zusammen gingen wir hin und tatsächlich, er war noch dort. Die Farbige entschuldigte sich gleich bei den Damen dort. Aber man ließ sie gar nicht richtig ausreden. „Das macht gar nichts. Für solche Dinge sind wir hier sehr offen. Er war die ganze Zeit beschäftigt.“ Dabei zeigte sie auf den Platz, wo er festgeschnallt lag und eine ziemlich kräftige Frau auf dem Gesicht Platz genommen hatte. „Beide hatten richtig Spaß miteinander. Und verdursten musste er auch nicht…“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Jetzt zuckte und zappelte der Mann, soweit es die Riemen zuließen. „Ja, ist ja gut. Du bekommst wieder Luft“, meinte die kräftige Frau und lupfte den ziemlich massiven Hintern etwas in die Höhe. Schnaufend hörten wir die Atemzüge des Mannes. „Willst du ihn schon mitnehmen? Oder darf er mich nicht vollends „fertigmachen“?“ fragte sie Francoise. „Also wenn ich das richtig sehe, kann er noch bleiben. Ich hole ihn dann später.“ „Soll mir recht sein“, meinte die Frau und setzte sich wieder richtig hin. „Er macht das nämlich richtig gut…“

Lachend verließen wir den Raum und gingen zum Essen. Heute bekam Francoise an unserem Tisch noch einen Platz. So war es eine sehr lustige Runde, an der sich die Männer eher weniger beteiligten. Dafür hatten wir Frauen umso mehr Freude daran. Und wir beschlossen, auch nach dieser Woche weiterhin Kontakt zu halten. Es schien doch für beide sehr interessant und sogar auch lehrreich zu sein. Nach dem Essen – wir hatten uns viel Zeit gelassen, gingen wir erneut in den Ruheraum, um nun doch Francoises Man abzuholen. Wie nicht anderes erwartet, war die kräftige Frau immer noch mit ihm beschäftigt. „Er bekommt, glaube ich, langsam Probleme. Er ist wohl nicht gewöhnt, mit weniger Luft auszukommen. Das sollten Sie wahrscheinlich mal richtig üben. Allerdings hat er es tatsächlich geschafft, mir trotzdem zweimal richtig „Genuss – mit allem – zu verschaffen. Und sauber bin ich jetzt wahrscheinlich auch…“ Breit grinsend erhob sie sich und ließ ein knallrotes Gesicht sehen. Erneut kämpfte er heftig mit dem Luftmangel. Außerdem war er nass und schleimverschmiert. Seine Zunge musste nach der langen Tätigkeit auch völlig fertig sein.

Ob man ihn heute noch wirklich gebrauchen konnte? Wir befürchteten, eher nicht. Francoise löste die Riemen und er konnte sich erheben. Ziemlich wackelig stand er dann neben seiner Herrin. „Was soll ich jetzt nur mit dir machen, wenn nicht einmal der Ruheraum hilft.“ „Darf ich einen Vorschlag machen?“ meinte die kräftige Frau, die immer noch da war. Francoise drehte sich zu ihr um. „Nur zu, bitte.“ „Wenn ich ihn dann auch ein wenig „verwenden“ darf…?“ Erstaunt schauten sich die beiden Frauen an. „Und das wäre…?“ „Mir scheint, er müsste hinten ein wenig mehr, na, sagen wir mal, benutzt werden. Ist das richtig?“ „Ja, Übung könnte ihm durchaus nicht schaden. Haben Sie diese Möglichkeit…?“ „Aber sicher doch. Es gibt dort einen Raum, in dem solche Personen an entsprechende Gestelle festgeschnallt werden können, um dann verschiedene Gerät an den Wehrlosen zum Einsatz zu bringen. Wenn Sie Interesse haben…?“ „Das wäre wundervoll.“ Also verließen wir alle zusammen den Ruheraum, gingen weiter und kamen zu einer roten Tür, an der „Trainingsraum“ stand als wir eintraten, konnten wir sehr unterschiedliche Metallgestelle für Sklaven sehen. Einige davon wurden auch gerade benutzt. Zwischen ihnen gingen drei oder vier Damen in rotem Lackleder umher, kontrollierten und versorgten die Betreffenden.

Hier konnten Sklaven hängend, stehend, kniend oder liegend im Metall sicher festgeschnallt werden und dann mechanisch bearbeitet werden. Momentan kniete einer und zwei hingen, einer davon sogar kopfüber. An allen dreien war aber eine Maschine installiert, die das hintere Loch zwischen den Backen bearbeitete, richtig tief und fest durchstieß. Außer den Maschinen und einem mehr oder weniger tiefen Stöhnen war kaum etwas zu hören. Dann kam ein lautes Klatschen. Eine der Damen hatte den Rohrstock in ihrer Hand zum Einsatz gebracht. Warum bekamen wir Frauen nur gleich glänzende Augen? „Ich würde Ihren Mann gerne, sagen wir, die nächsten zwei Stunden hier „verwöhnen“? Wenn Sie damit einverstanden sind…“ Francoise, die sich schnell ei-nen Überblick verschafft hatte, nickte. „Das wäre wunderbar; genau, was er braucht.“ Die kräftige Frau war auf einen Halterung zugegangen, zeigte drauf und meinte: „Ich schlage dieses Teil vor.“ Auf dem Boden stand ein Gerüst, in das man jemanden festschnallen konnte. Kniend wie ein Hund, auf Unterarmen und Knien, den Bauch auf einer kleinen Lederbank, um den Hals ebenfalls ein Stahlring, war der Delinquent dann völlig unbeweglich. Vor und hinter dem Gestell war eine Maschine, die angeschraubte Gummilümmel sowohl vorne wie auch hinten tief zum Einsatz bringen würde.

Schnell befand sich Francoises Mann in dem Gestell festgeschnallt wieder. Dann wurden die entsprechenden Gummilümmel ausgewählt. Der vordere war recht lang, aber schlank, würde bis knapp in die Kehle reichen. Allerdings war der hintere heftiger. Zum einen war er dicker, trug kräftige Noppen und wurde langsam dicker. „Wir können die Maschine für hinten so einstellen, dass sie im Laufe der Zeit immer tiefer einschiebt… Unangenehm wird es in jedem Fall. Allein schon durch die dicken Noppen darauf. Aber es dehnt ihn ganz hervorragend. Mit diesem Gerät haben wir schon sehr gut „Erfolge“ erzielt. Allerdings geschah das erst nach längerer Anwendung…“ Inzwischen waren alle Vorbereitungen abgeschlossen und es konnte losgehen. Langsam schoben sich nun die Lümmel vorne und hinten ein, immer abwechselnd. So entstand der Eindruck, als würde dieser Gummifreund durch den ganzen Körper gehen… Dem Mann waren die Augen verbunden, damit er sich besser konzentrieren konnte. Eine Weile schauten wir zu. Dann stellte Francoise fest: „Er wird geil davon. Das gefällt mir nicht.“ „Oh, dem kann gleich abgeholfen werden.

Die kräftige Frau stellte eine weitere Maschine unter den Mann, genau an die richtige Stelle. Wenig später um-schloss eine entsprechend große Stahlkugel das hängende Geschlechtsteil. Dann wurde sie eingeschaltet und wenig später kam heftigeres Stöhnen von dem Mann. „In dieser Kugel ist eine dicke Gummiblase mit spitzen Noppen. Nun wird kräftig Luft in die Kugel gepresst, sodass sich das dicke Gummi mehr und mehr um das Geschlecht legt, was nicht gerade angenehm ist“, hieß es. Auf jeden Fall verhindert es komplett die Erregung…“ Man konnte sehen, wie der Mann versuchte, den gemeinen Maschinen irgendwie auszuweichen, was aber natürlich erfolglos war. „In ein, zwei Stunden haben sie ein wirklich lammfrommes Kerlchen“, meinte die Frau mit einem Lächeln. „Genießen sie so lange das Haus…“ Einen Moment schauten wir noch zu, wie der Mann hier traktiert wurde, dann gingen wir.

Etwas nachdenklich schauten auch unsere Männer, was hier passierte. Auch die hängenden Männer wurden auf ähnliche Weise behandelt, und wie würden sicherlich mit keinem tauschen wollen. Dann entdeckten wir weiter hinten etwas Interessantes. Als wir näherkamen, waren zwei Männer mit Kopfhauben zu sehen, welche mit gespreizten Schenkeln über einem Bock auf Zehenspitzen standen. Warum das so war, erkannten wir erst, als wir sie von hinten betrachteten. Denn zwischen den Hinterbacken stand ein ziemlich langer und relativ dicker Gummilümmel. Ganz langsam schien sich jeder Bock nach oben zu schieben, was den Lümmel dem hinteren Loch immer näher brachte. „Es wird nicht mehr lange dauern und sie können nicht mehr auf Zehenspitzen stehen. Tja, und dann…“ Mehr musste die Frau in Rot, die nähergekommen war, gar nicht sagen. Denn dann würden sie sich das Gummiteil selber tief einverleiben. „Das ist für Anfänger, die sich bisher standhaft geweigert haben… Hier erledigt sich das quasi von selber.“ Welch harte Methode, dachte ich mir dabei.

Nun aber verließen wir diesen Raum und dabei konnten wir sehen, wie unangenehm es unseren beiden Männern sein musste. Sie griffen wohl unbewusst an ihren eigenen Popo, was mich grinsen ließ. Lisa ging es ebenso, als sie das sah. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, kommentierte sie das alles. „Und was machen wir jetzt?“ stellte ich die Frage. „Also ich hätte Lust, eine Runde schwimmen zu gehen“, meinte Frauke. Ich nickte. „Sehr gute Idee, sollten wir machen.“ Auch die anderen Ladys stimmten zu, die Männer wurden ohnehin nicht gefragt. Denn für sie kam das gar nicht in Frage. So gingen wir alle zum Schwimmbad, wo wir alle ohne Badeanzug ins Wasser sprangen. Auch heute waren wir nicht die einzigen. Etliche Frauen waren bereits im Wasser, während die Männer am Rand des Beckens warteten. War ein sehr nettes Bild, weil sie natürlich nicht entsprechend der Umgebung gekleidet waren. Bald plantschten und tobten wir wie kleine Kinder und hatten dabei viel Spaß. Fast nur mit Mühe konnten wir uns dann losreißen. Nach dem Duschen und Anziehen gingen wir zum Kaffee, genehmigten uns – auch den Männern – ein schönes Stück Kuchen.

„Also ich glaube, wir kommen gerne noch mal wieder, was meint ihr?“ fragte Frauke dann. Wir nickten alle zu-stimmend. Frank erlaubte sich zu sagen: „Na ja, einmal ganz bestimmt; dann nämlich, wenn wir tauschen. Schließlich habt ihr uns das versprochen.“ „Ja“, sagte ich, „es bleibt auch dabei. Und wir hoffen, dass ihr dann ähnlich gnädig mit uns seid.“ Beide Männer grinsten. „Das können wir natürlich jetzt noch nicht versprechen. Das hängt von eurem Verhalten ab.“ Ich schaute meinen Mann an. „Ich denke, ihr solltet vorsichtig sein. Bisher gingen die meisten eurer Drohungen schief. Also?“ Er nickte. „Leider stimmt das. Wir haben immer wieder schon mal den Kürzeren gezogen. Okay, wir versprechen es.“ „Das soll mir genügen. Wie hat es euch denn überhaupt gefallen?“ „Eigentlich nicht schlecht. Natürlich wussten wir ja schon vorher, dass es hier nicht nur Streicheleinheiten geben würden. Zu streng war es nicht – jedenfalls nicht von euch. Und mittlerweile haben wir ja auch ein klein wenig trainiert – wobei ihr ja nicht ganz unschuldig wart.“ „Aber das sollten wir zu Hause unbedingt vorsetzen“, meinte Lisa gleich. „Ja klar, und hauptsächlich durch deine Hand, oder wie?“ meinte mein Mann gleich. „Natürlich, was dachtest du denn?“

Francoise meinte dazu: „Es ist übrigens sehr interessant zu sehen, wie ihr eure Vorlieben auslebt. Es ist ja kein echtes Domina-Sklave-Verhältnis. Bei euch basiert es nicht ausschließlich auf Strenge, sondern deutlich mehr auf Liebe zueinander. Ich finde das ganz spannend, muss aber ja auch so gewollt sein. Ihr habt euch gegenseitig verschlossen und behaltet die Kontrolle. Zu wissen, dass man nur freigelassen wird, wenn man dasselbe mit dem Partner macht, verringert die eigene Strenge und Härte; es gibt ja sonst bestimmt ein Echo. Also muss ich jedes Mal überlegen. Es sei denn, der andere hat wirklich einen kapitalen Fehler gemacht…“ Ja, das war bei uns auch schon vorgekommen. Aber dann wurde es meistens sehr hart – verdientermaßen. In Ruhe tranken wir unseren Kaffee; der Kuchen war bereits alle. Auch wechselten die Themen munter, wobei es nicht nur um uns, unsere Männer oder „Erziehung“ ging. Allerdings fragte niemand die anderen, was man im „normalen“ Leben so trieb; das erschien niemandem wichtig.

Noch blieb etwas Zeit bis zum Abendbrot und so bummelten wir – jetzt ohne Francoise, sie holte ihren Mann wieder ab – noch durch den recht großen Park. Dabei begegnete uns wieder Simone mit ihren beiden „Hunden“. Dieses Mal war dem „Rüden“ jede Möglichkeit genommen, über die „Hündin“ herzufallen. Wir konnten nämlich sehen, dass seine „Rute“ in einem sicherlich engen Köcher steckte und der zugehörige Beutel stramm nach hinten gezerrt wurde. Dafür sorgte ein breites Lederteil. Auf diese Weise stand die „Rute“ senkrecht nach unten, was also für diesen „Zweck“ ungeeignet. Zusätzlich hatte er einen „Hundetrainer“ um die Wurzel des Teiles gelegt bekommen. „Damit kann ich ihm per Fernbedienung einen heftigen Stromschlag versetzen. Dann vergisst er garantiert, was er wollte…“, erklärte uns sie Frau. Allerdings war die „Hündin“ heute genauso zugänglich wie gestern. Immer wieder schnupperte der Rüde dort; mehr wurde nicht geduldet. „Ich fürchte, ich muss ihn mal für einige Zeit in eine „Hundepension“ geben, damit er endlich lernt, zu gehorchen“, meinte Simone. „Er ist in einem schwierigen Alter.“

Wir schauten ihr noch einige Zeit nach und konnten bemerken, dass der „elektrische Hundetrainer“ mehrfach eingesetzt wurde. Ein Jaulen war die Antwort darauf. „Dabei macht er einen so braven Eindruck“, meine Christiane. „Klar, aber wenn eine „läufige Hündin“ in der Nähe ist, dreht jeder „Rüde“ durch. Sind eben auch nur schwanzgesteuert…“ Dabei warf sie einen eindeutigen Blick auf ihren Vater. Zum Glück bemerkte er das aber nicht. „Solch einen „Trainer“ könnte man doch bestimmt mit dem Käfig kombinieren“, dachte sie nun laut nach. „Wäre bestimmt auch da sehr hilfreich…“ Langsam schlenderten wir weiter, wurden von einem Sulky überholt, vor dem ein keuchender „Hengst“ lief. Heftig baumelten Gewichte zwischen seinen Schenkeln, während sein „Teil“ ebenfalls eine Art Köcher trug. So schnell wie sie kamen, waren die beiden auch wieder weg. Dabei konnten wir sehen, dass sein nackter Hintern von scharfen, roten Striemen geziert war. Offenbar hatte die Fahrerin mehrfach die Peitsche einsetzen müssen.

Als wir bereits wieder auf dem Rückweg zum Hotel waren, sahen wir vier Frauen am Rand des Weges stehen. Beim Näherkommen stellten wir allerdings fest, dass es zwei Frauen und zwei Sissys waren, die sich über ihre „Männer“ unterhielten. „Ich bin immer noch der Meinung, dass solche „Männer“ – sie sprach das Wort mit großer Geringschätzung aus – „immer verstümmelt sein sollten. Noch lieber wäre mir ja, sie wurden alle kastriert. Dann hätten wir Frauen ein Problem weniger. Sie brauchen dieses Ding doch ohnehin nicht mehr. Sie wollen doch unbedingt „Frau“ sein. Und mit der Kleidung fängt es an…“ Die andere Lady stimmte zu. Nur würde sie ihre Sissy auf keinen Fall kastrieren. Verstümmelung wäre okay. Ansonsten verabreiche sie „ihm“ bereits seit einiger Zeit weibliche Hormone – in Absprache mit ihrer Ärztin – und man würde auch schon einen gewissen Er-folg sehen. „Ihr“ würden bereits kleine Brüste wachsen und der Lümmel zwischen den Beinen funktioniere auch weniger; er würde einfach nicht mehr so steif; meinte lächelnd. Wie peinlich das Ganze den „Männern“ war, konnte man wegen der wirklich schicken, weiblichen Gummikopfhaube nicht sehen. Aber uns war klar, dass sie wahrscheinlich am liebsten im Boden versunken wäre. Grinsend gingen wir vorbei, grüßten die vier freundlich.

Später dann im Speisesaal trafen wir Francoise mit ihrem Mann auch wieder. Er sah irgendwie etwas geschafft aus, was ja kein Wunder war. Vermutlich war das Sitzen auch nicht unbedingt ein Genuss. Aber er musste neben seiner Herrin Platz nehmen. In Ruhe wurde gegessen, relativ wenig besprochen. Für den Abend war für Interessenten eine Art Modenschau vorgesehen. Man wollte den Damen – weniger den Herrn – verschiede Möglichkeiten der Bekleidung zeigen. Da gab es verschiedene Tier-Anzüge mit den entsprechenden Kopfhauben, die dann sehr täuschen echt die entsprechende Tiere zeigt. Für andere Interessen gab es Dessous speziell für Männer bzw. auch Leder- oder Gummi-Outfits. Alles wurde von Männern vorgeführt und verschiedene Damen gaben die Kommentare und Erläuterungen dazu. Zum Abschluss wurden – live und an Objekten – sogar noch Strafinstrumente vorgeführt und ihre Bedeutung erklärt. Auch dafür herrschte reges Interesse; man konnte das eine oder andere auch ausprobieren. Und wahrscheinlich glühte und brannte zum Schluss mancher Hintern mehr als gedacht.

Nachher auf den Zimmern saßen wir noch eine Weile beisammen. Unsere Männer durften ein wenig mit uns kuscheln und schmusen, was sie schon fast ein wenig vermisst hatten. Dazu genehmigten wir uns – alle – guten Rotwein. Recht spät gingen wir zu Bett. Heute erlaubten wir auch unserem Ehemann im Bett zu nächtigen, was sie genossen – bis wir kamen und unsere Forderungen stellten: sie hatten unseren Popo zu verwöhnen - natürlich oral – und die Handgelenke wurden an der Taillen mit Lederriemen nutzlos festgeschnallt. So saßen wir wenig später auf ihrem Gesicht. Nachdem wir damit zufrieden waren, schliefen wir schnell ein, was Frank und Günther nicht so einfach gelang.


Ich wünsche allen Leserinnen schöne Osterfeiertage, erholt euch gut und genießt es. Vielleicht komme ich noch dazu, ein weiteres Häppchen zu servieren.
179. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 06.04.15 16:20

Weil´s so schön war, geht ein noch ein Stück weiter. Viel Spaß...



Donnerstag
Am nächsten Morgen, die Männer hatten erstaunlicherweise nicht so gut geschlafen, kuschelten wir eine Zeit-lang mit ihnen, dann drehte wir ihnen, seitlich liegend, wieder den Popo hin und sofort verstanden sie die Aufforderung. Erst küssten sie, dann kamen Lippen und auch Zunge intensiv zum Einsatz, wie es sich eben gehörte. Nachdem wir damit zufrieden waren, durften sie – von den Fesseln befreit – auch aufstehen. Wir erlaubten ihnen, mit uns zu duschen. Dann bekamen wieder Strumpfhose und Korsett zum Anziehen, mehr gab es nicht. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück, wo wir Simone mit ihren „Hunden“ und auch Francoise trafen. Wir begrüßten uns, tätschelten den „Hunden“ die Köpfe – sie schlabberten ihr Futter aus einem Napf – und bedienten uns am Büfett. In aller Ruhe und mit großem Genuss frühstückten wir dann. Dabei überlegten wir, was wir denn heute machen könnten.

Frauke meinte dann ziemlich leise: „Ich würde mir schon ganz gerne mal diese „Frauenräume“ näher anschau-en. Zwar kann ich da wohl nichts machen, aber wenigstens sehen wäre nett.“ Lisa und Christiane grinsten; ich wusste auch, warum. Sie waren dort nämlich schon mal gewesen, wie sie mir verraten hatten. „Okay, sollten wir unsere Männer dann im „Züchtigungsraum“ abgeben? So praktisch bekommen wir es ja erst nicht wieder.“ Sie nickte. „Keine schlechte Idee.“ Sie schaute Günther an. „Ich weiß, du magst es nicht. Aber ich will es trotzdem.“ Ich brauchte Frank gar nicht anzuschauen. Mir war vollkommen klar, was er dachte, selbst wenn er nichts sagte. Also war das beschlossene Sache. Und nach dem Frühstück wurde es alles gleich in die Tat umgesetzt.

So gaben wir die Männer ab, füllten aber noch den „Wunschzettel“ aus. Dieses Mal wollten wir nicht so über-mäßig streng sein, wählten eher leichtere Disziplin: auf dem Bock, auf jede Backe dann je 10 mit Paddel, Rohr-stock und zum Abschluss eine „nette“ Brennnessel-Behandlung – vorne und hinten. Dann eine halbe Stunde Dunkelhaft in einem Vakuumbett. Zum Abschluss sollten sie eine Stunde in den Ruheraum und dort den Damen nur als „Sitzkissen“ dienen, nicht mehr. Somit hatten wir nun knapp drei Stunden Zeit für uns. Als nächsten gingen wir zu den Frauenräumen, die Frauke so gerne sehen wollte. Und hier gab es wirklich sehr schöne Möglichkeiten der Befriedigung – wenn man eben nicht verschlossen ist. Und das waren wir ja nun mal. Also keinerlei Möglichkeit, eine dieser Geräte und Maschinen auszuprobieren. Man konnte es im Sitzen, Stehen oder Liegen machen lassen. Dazu gab es eine wundervolle Auswahl an Freudenspendern jeder Größe und Farbe. Leise seufzend betrachteten wir das Angebot, gingen dann aber lieber. Es hatte ja keinen Zweck.

Nachdenklich und auch ziemlich unzufrieden gingen wir nach draußen, wo deutlich der Herbst begonnen hatte. Bunte Blätter wirbelten mit dem Wind umher und es war deutlich kühler. Trotzdem konnten wir sehen, wie wieder einige „Hengste“ nackt trainierten. Ihnen würde sicherlich schon sehr bald ziemlich warm werden. Dafür sorgten die Trainerinnen ganz bestimmt. Alleine die netten Striemen würden für entsprechende Wärme sorgen. Dann kam ein größerer Wagen mit zwei nackten „Hengsten“ an uns vorbei. Auch ihr Körper trug kräftige rote Streifen auf Rücken und Hintern und die Frau, die diesen Wagen lenkte hatte eine lange Peitsche in der Hand. Erstaunt betrachteten wir das Gefährt und auch die „Hengste“, die ein wirklich schickes Zaumzeug mit Kopfputz trugen. Auch zwischen den Hinterbacken hüpfte ein netter Schweif, sicher gut und fest verankert. Als dieser Wagen bei uns hielt, zitterten diese „Hengste“ auch heftig. Wahrscheinlich waren sie zuvor ziemlich beansprucht worden. Aber trotzdem sahen sie gut aus. Allerdings hatte man ihnen heute das ganze Geschlecht fest in Leder verpackt, was wahrscheinlich nicht besonders bequem war. Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter; wir schauten ihnen hinterher. Unsere Männer betrachteten uns und hofften wahrscheinlich, dass wir jetzt nicht auf „dumme Gedanken“ kommen würden. Aber das stand ja nicht zu befürchten.

Kurze Zeit später kam auch Francoise zu uns. Sie wollte heute – natürlich ohne ihren Mann – in die Stadt fahren und dort einfach ein bisschen bummeln und shoppen. Wir wünschten ihr viel Spaß. Dann waren wir wieder al-lein. „Was machen wir denn jetzt?“ fragten wir uns. Und eigentlich wusste keiner eine richtige Antwort. „Also ich könnte mir gut vorstellen, einfach mal einen richtig faulen Tag zu machen“, meinte Frauke. Einen kurzen Moment später stimmten eigentlich alle ein. „Okay, bleiben wir hier. Können ja lesen oder Filme anschauen usw. Und die Männer bringen wir in den „Erholungsraum“, ja?“ Der Blick von Frank und Günther waren knapp vor tödlich, aber sie beherrschten sich, sagten keinen Ton. Brav folgten sie uns, als wir in den Keller gingen. Dort fanden wir ohne Schwierigkeiten diesen ominösen Raum. Dort mussten sie sich ausziehen und in den vorgesehenen Gummianzug – schrittoffen - steigen. Zur Aufsicht befanden sich vier junge Frau dort, die natürlich ganz interessiert unsere beiden anschauten. Schließlich hatten sie hier noch nie Männer mit solchen Käfigen gesehen; in der Regel sind sie sonst dort nackt und leicht zugänglich. „Dann müssen wir uns ja etwas anderes überlegen“, meinten sie. Denn so konnten man diese Teile nicht irgendwie nutzbringend verwenden. „Aber immerhin ist ja noch das Teil unter diesem Käfig nutzbar.“

Als die beiden fertig waren, traten sie gleich an das erste Gerät, das Laufband. Die Handgelenke, mit breiten Ledermanschetten versehen, wurden an starken Gummibändern eingehakt. So wurde sichergestellt, dass sie schnell genug laufen würde, da sonst der Zug zu stark würde. Außerdem konnten sie jederzeit durch ein paar „nette“ Rohrstockhiebe angespornt werden. Um den Beutel kam ebenfalls eine enge Ledermanschette, die auch an einem Gummiband befestigt wurde. Dann schaltete eine der Frauen das Laufband ein, langsames Tempo. Sofort musste Frank starten, schaffte es auch ganz gut. „Alle fünf Minuten steigert sich das Tempo; du musst also schneller laufen oder du riskierst „Verluste“, wurde ihm erklärt. „Das ganze dauert etwa eine halbe Stunde. Dann kommt das nächste Gerät.“ Günther kam gleich an ein anderes Gerät, eine Rudermaschine. Hier wurden die Hände und Füße entsprechend festgeschnallt, er musste also sitzenbleiben. Bei jeder seiner Ruderbewegungen schob sich allerdings ein Stopfen in den Hintern, dehnte das Loch. Hierbei musste er tief genug eingeführt werden, um als Punkt gezählt zu werden. „Frei“ kam man erst, wenn man wenigstens 150 Punkte gemacht hatte… in einer bestimmten Zeit. Falls das nicht geschafft wurde, kamen zusätzliche „stimulierende“ Impulse durch die Ledermanschette unterhalb des Käfigs. „Ist nicht besonders angenehm“, erläuterte eine Frau ihm.

Auch die anderen Geräte hatten alle einen „Haken“. Schließlich sollten die Männer hier ja nicht zur reinen Erholung trainieren. Alles musste einen brauchbaren Sinn ergeben. Uns nicht zu vergessen: Sie waren „Mitbringsel“ der weiblichen Gäste, die hier ihren Urlaub genießen wollten, ohne sich ständig um „sie“ zu kümmern. Eine Weile schauten wir zu, dann ließen wir sie in der Obhut der Damen zurück. „Wir werden ein ganz besonderes Auge auf sie haben, Sie können uns vertrauen“, hieß es noch beim Hinausgehen. „Hast du den Blick gesehen, den sie uns zuwarfen?“ fragte Lisa dann. „Der war ganz schön mörderisch.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Na, und wenn schon. Er wird es überleben. Und rächen wird er sich auch nicht. Könnte schlecht enden.“ Der gleichen Meinung war Frauke auch. „Ich denke, Günther wird sich auch überlegen, ob das für mich Konsequenzen hat.“ Inzwischen waren wir zu unseren Zimmern gegangen und machten es uns dort bequem. Lisa und Christiane waren kurze Zeit verschwunden und kamen dann zurück. „Schaut mal, was wir gefunden haben“, riefen beide. Grinsend hielten sie verschied große und lange Gummilümmel in der Hand. „Was man damit wohl alles anstellen kann…“ Ich schaute sie an und meinte: „Wir könnten sie natürlich mal ausprobieren, oder?“ Ein ganz besonders breites Grinsen zog über mein Gesicht. „Jeder mit jedem… oder wie hattest du dir das gedacht?“ fragte Lisa.

Ich schüttelte den Kopf. „Nicht ganz, meine Süße; eher so „alt“ gegen „jung“.“ „Was heißt hier denn „alt“, rief Frauke. „Nein, hier ist niemand alt, klar doch.“ „Okay, also?“ Lisa lockte Christiane zu sich her und die beiden suchten sich zwei Teile aus. Für Frauke und mich blieb noch genügend übrig. Grinsend nahm ich zwei, hielt sie hoch und fragte Frauke: „Na, was hältst du davon?“ Sie bekam leuchtende Augen. „Hey, sieht ja klasse aus.“ „Also dann: Höschen runter!“ Lachend gehorchte die Frau, während ich das immer und überall bereitliegende Gel nahm. Frauke lag schon bäuchlings auf dem Bett, als ich kam und sie dort zwischen den Backen eincremte. Sie brummte vor Genuss. „Komm, mach weiter…“ Aber ich nahm stattdessen den ersten Lümmel, schwarz, dicke Eichel und sooo lang. Vorsichtig drehte ich dort und bereitete sie vor. Dann, mit einem plötzlichen Ruck, steckte er mit der Eichel im Loch. Ein kurzes Aufjapsen, ein Zucken, dann genoss Frauke das. Lisa, die neben ihr lag, bekam genau dasselbe zu spüren, weil Christiane es mir gleich machte. Wir schauten uns grinsend an und machten dann kräftiger weiter. Langsam schoben wir das Teil immer tiefer hinein, konnten spüren, wie das gut ankam, denn die Oberkörper schoben sich hoch. Der Mund keuchte. Als sie dann allerdings anfingen, selber bestimmen zu wollen, wie schnell und wie tief das sein sollte, hörten wir immer auf. Aber langsam stieg die Erregung. Das konnten wir auch spüren. Dann, als Frauke und Lisa meinte, nun käme der letzte Kick, um die Welle zum Überschwappen zu bringen, zogen wir beiden wie auf ein geheimes Kommando den Lümmel ganz aus dem jeweiligen Popo heraus.

Die Folge war ein kleiner, leicht wütender Aufschrei. Natürlich war ihnen ebenso wie uns bewusst, dass es keinen Höhepunkt geben konnte. Das wäre gegen jegliche Absprache. Trotzdem fanden sie das gemein, wollten unbedingt mehr. Aber wir gönnten es ihnen nicht, wussten allerdings, dass es uns nachher auch so gehen würde. Nach einer kurzen Pause wiederholten wir das Ganze noch einmal, beendeten es ebenfalls wieder vorzeitig. Ziemlich erschöpft, aber relativ glücklich lagen die beiden dann da. „Das war wundervoll, wenn auch ohne das gewünschte Ende“, meinte Frauke und lächelte mich an. „Aber glaub mir, dir wird es gleich auch so ergehen, auch ohne wirkliches Ende.“ „Ich weiß, aber es muss sein.“ „Ja, leider…“ Dann wechselten wir die Plätze. Und tatsächlich, man machte es nicht anders. Tief in mir spürte ich das Kribbeln, fühlte die Woge kommen, wartete auf das Zusammenschlagen über meinem Kopf…. Und dann kam nichts. Unerfüllte Lust war das einzige, was blieb. Ich schaute Christiane neben mir an, konnte sehen, dass es ihr nicht anders ergangen war. „Verfluchter Keuschheitsgürtel“, meinte sie leise und zerrte erfolglos daran. „Tja, hätten wir…“ Ich grinste sie an. „Aber denk mal an deinen Vater; ich glaube, er hat es schlechter getroffen.“

Nun legten wir die Spielzeuge beiseite; mehr wäre nicht zu verkraften gewesen. Irgendjemand machte den Fernseher an und zum Glück kam ein recht spannender Krimi, den wir aufmerksam verfolgten, weil uns das alle vier vom heißen Wühlen im Unterleib ablenkte. Nur sehr langsam beruhigte sich alles und später, als wir Frank und Günther abholen, war uns nichts mehr anzumerken. Dann, alle im Bett, schliefen wir schnell ein; jeder aus einem anderen Grund.


Freitag
Viel zu schnell vergingen die Tage, die wir hier genossen. Beim Frühstück fragten wir die beiden Männer – erst einmal versuchshalber -, wenn sie sich etwas wünschen dürften, was sie gerne machen würden. Die Antwort schien schwieriger zu sein, denn es dauerte eine ganze Weile, bis eine Antwort kam. Und die fiel dann auch noch verblüffend aus. Günther antwortete zuerst. „Wenn ich dürfte, würde ich noch einmal den Erholungsraum wählen, so für zwei oder drei Stunden…“ Ich schaute Frank an und er nickte. „Ja, der hat mir auch gut gefallen.“ „Okay, wenn wir das erlauben würde, was denn noch?“ Das war noch schwieriger. Langsam kam dann – auch wieder von beiden – die Antwort. „Ich kann mich nicht wirklich zwischen den „Trainingsraum“ und dem „Züchtigungsraum“ entscheiden. Könnte ich vielleicht jeweils eine Stunde…?“ Frauke und auch ich waren der Meinung, wir hätten uns verhört. „Das meint ihr doch nicht ernst, oder? War das nicht sehr heftig?“ „Ja, schon. Wir möchten dann auch bestimmte Teile ausschließen…“ „Aha, da kommen wird er Sache schon näher. Aber ich denke, das ist machbar.“ Also standen wir auf und gingen in den Keller. „Zuerst den Züchtigungsraum..?“ Beide nickten. So gingen wir also rein.

Eine der anwesenden drei Damen kam auf uns zu und lächelte. „Da sind ja meine beiden Lieblinge. Braucht ihr noch ein wenig Nachschlag?“ Etwas erstaunt schauten wir sie an. „Tja, da staunt ihr, wie? Aber es ist tatsächlich so. Die beiden waren erstaunlich brav, haben sehr wenig gejammert – wie andere das hier gerne tun, um Mit-leid zu erregen. Ich denke, Sie haben sie gut im Griff. Was soll es denn heute sein?“ Ich schaute Frank an und er zeigte auf den einen Bock. „Ich hätte den gerne benutzt…“ „Okay, Süßer, kannst du haben. Und womit darf ich dir dann…?“ Die Frau deutete auf die Auswahl der Instrumente. Frank schaute sie an und wählte dann das schmale Lederpaddel. „Bitte dieses hier… und auch nur jeweils 25…“ Völlig überrascht betrachtete ich meinen Mann. Was war hier los? War irgendetwas passiert, was ich nicht wusste? Aber weiter sagte der Mann nichts. Die Frau nahm ihm das Instrument ab. „Aber du wirst dich doch ausziehen, oder?“ Frank nickte. Einen Moment später griff er noch nach dem dicken Rohrstock. „Zum Abschluss bitte damit noch fünf… gemäßigt…“ Jetzt war auch die junge Frau sehr erstaunt. „Alle Achtung, er traut sich was. Sie können wirklich stolz auf ihn sein.“ Ich nickte nur stumm.

Dann war Günther an der Reihe. Zuerst deutete er auf die lederbezogene Strafbank. „Ich möchte dort liegen.“ Okay.“ An der Wand suchte er sich dann ebenfalls ein schmales Lederpaddel aus. „Damit soll ich dann auch 20 auf jede Seite bekommen…“ Mit leicht gesenktem Kopf überreichte er der anderen jungen Frau, die inzwischen hinzugekommen war. „Aha, recht mutig. Aber ich werde es benutzen, allerdings nicht allzu hart.“ Langsam schaute Günther weiter an der Wand entlang, nahm dann eine kleine Reitgerte. „Und damit zum Abschluss auch jeweils fünf… bitte.“ Frauke hatte fast mit angehaltenem Atem zugeschaut. Jetzt fragte sie ihren Mann: „Bist du sicher? Ich würde das jedenfalls nicht verlangen.“ Ihr Mann drehte sich zu ihr um. „Doch, Liebste, ich will das… für dich. Ich akzeptiere den Käfig, trage ihn auf deinen Wunsch und möchte nun das ertragen.“ Frauke umarmte sehr spontan ihren Mann und gab ihm einen langen, sehr liebevollen Kuss. „Ich weiß nicht, ob ich mich da je revanchieren kann“, sagte sie leise. „Das musst du auch nicht.“ So waren die beiden für die nächste Stunde versorgt.

Sehr nachdenklich und auch überrascht verließen wir den Raum und gingen weiter zum Ruheraum, um dort die andere Stunde zu regeln. Hier waren auch zwei Damen zur Aufsicht. Bereits jetzt waren ein Teil der Liegeflächen in Benutzung. „Nachher kommen unsere Männer, Sie wissen schon…“ Die Frau nickte. „Kann man sich leicht merken. Außerdem wurden sie von den „Benutzerinnen“ hoch gelobt.“ Mann, wo waren wir da mit unseren beiden bloß hingeraten? „Sie werden eine Stunde hier sein, und die Zeit ist eigentlich als Belohnung ge-dacht…“ Verschmitzt grinste die Frau. „Ich verstehe. Und ich glaube, da habe ich etwas Besonderes. Denn nachher kommen zwei junge Damen – total süß, noch ziemlich unerfahren, mit zartem Flaum an ihrer… Darf ich sie den beiden anbieten?“ Frauke und ich nickten. „Klingt gut.“ „Darf ich noch einen Vorschlag machen? Ich würde beiden eine Kopfhaube aufsetzen, die sie zwar atmen und schauen lassen, aber sie können dann weder Mund, Lippen noch Zunge benutzen. Sie können die halbe Stunde nur die sehr süße Spalte der beiden betrachten…“

„Das klingt aber gemein“, entfuhr es Lisa. „Ja, genau betrachtet ist es das auch wohl. Aber es gehört dazu: Appetit holen ja, aber gegessen wird zu Hause… oder?“ Langsam nickten wir Frauen. „Aber wenn sie lieber wollen, dass sie…“ „Nein, ist okay. Machen Sie.“ „Und für die zweite halbe Stunde habe ich dann wahrscheinlich zwei ältere Damen. Dort ist das alles sehr ausgeprägt und kräftig… Da sollten sie dann – nach meiner Meinung - intensiv tätig werden…“ Ich schaute Frauke an und sie nickte. „Ja, dürfen sie. Aber bitte bis zum Ergebnis, wenn es von den Damen gewünscht ist.“ Die Frau nickte. „Notfalls kann ich ja auch etwas nachhelfen…“ Sie ließ die kleine Gerte in der Hand durch die Luft pfeifen. „Ist okay, aber bitte nicht zu hart.“ Damit war das also auch geklärt und wir gingen wieder. „Und was machen wir?“ „Schwimmen? Shoppen? Spaziergang? Oder was sonst?“ Die beiden jungen Frauen waren fürs Schwimmbad, Frauke und ich eher für einen Spaziergang und dann vielleicht lesen. Also trennten wir uns. Zum Mittagessen trafen wir uns wieder, wo dann auch unsere Männer dabei waren. Allerdings konnten sie nicht so besonders gut sitzen, wollten lieber stehen. Das genehmigten wir, weil auch andere Männer an besonderen Tischen standen und aßen.

Später erzählten uns Frank und Günther, dass es im Züchtigungsraum ziemlich hart gewesen war, aber sie hatten es ja so gewollt. Dann allerdings im Ruheraum waren sie sehr enttäuscht, als sie erst die jungen hübschen Damen mit der süßen, flaumigen Spalte sahen und dann diese blöde Kopfhaube aufgesetzt bekamen. So konnten sie die ganze Zeit nur schauen und den Duft einatmen, mehr aber nicht. Als dann die älteren Damen kamen, war das Bild natürlich vollkommen anders; nicht unbedingt schlecht, aber… Lieber hätten sie ja schon die ersten beiden verwöhnt… es wäre auch eher schwer gewesen, den älteren Damen das zu verschaffen, was sie begehrten. Denn keine hatte diese Tätigkeit abgelehnt; so wurden sie mit intensiver Arbeit auch zu dem gewünschten Ergebnis gebracht. Allerdings wären ihre Zungen jetzt total lahm, quasi nicht mehr zu gebrauchen. Leider konnten wir das ja nicht wirklich nachkontrollieren. Aber sie taten uns nur bedingt leid, weil das ja den-noch eher eine Belohnung gewesen war. Trotzdem genehmigten wir ihnen eine Ruhepause, die sie schlafend verbrachten. Sie durften sogar das Bett benutzen.

Wir bummelten ein wenig draußen im Park, wo es immer deutlicher Herbst wurde. Kurz schauten wir im Stall vorbei, wo heute alle „Hengste“ drinnen in ihrer Box standen. Man hatte ihnen sogar einen Ganzanzug aus farbigem „Fell“ zugestanden, damit sie nicht frieren sollten. So standen dort ein Rappen, zwei Füchse und ein Schimmel mit Zaumzeug und passendem „Schweif“. Der „normale“ Pferdeschwanz war „sicherheitshalber“ in einem passenden Köcher verpackt; auch Tiere neigen zu Homosexualität, was hier aber nicht gebilligt wurde. Fast sehnsüchtig schauten unsere beiden jungen Damen die „Tiere“ an. Zum Kaffee trafen wir uns dann im Café, wo auch unsere beiden Männer schon warteten. Allerdings war es ihnen nicht erlaubt worden, bereits Platz zu nehmen. Dafür gab es nämlich extra Plätze, wo sie knieten, alles beobachteten und die Damen mit ihren „Sklaven“ sahen, die in unterschiedlicher Haltung neben dem Tisch knieten, lagen oder hockten. Erst als wir kamen, durften sie zu uns an den Tisch, mussten aber darunter kriechen. Sie sollten unsere Füße verwöhnen. Allerdings gab es zwischendurch auch Kaffee bzw. Kuchen – vom Teller am Boden.

Beim späteren Abendessen trafen wir natürlich Simone („Ich habe einen sehr langen Spaziergang mit meinen „Hunden“ gemacht. Sie brauchen ja viel Bewegung.“) und auch Francoise mit ihrem Mann („Er brauchte mal wieder ein richtiges Ausdauertraining“). Angeregt plauderten wir, weil wir die Tische zusammengeschoben hat-ten. Auch unsere Männer – jammerig wegen dem behandelten Popo – durften dort mit Sitzen, weil das ja an sich schon „Strafe“ genug war. Die beiden Damen erkundigten sich natürlich, was gewesen war. Wir ließen bei-de selber berichten und bekamen auch deutliche Zustimmung. Von Bedauern war keine Spur. Wir saßen deutlich länger als sonst, waren sozusagen die Letzten. Anschließend setzten wir uns auch noch in die gemütliche Weinstube, um dort weiter zu plaudern. So wurde es ein recht langer Abend mit ziemlich viel Wein. Als wir ins Bett gingen, waren wir alle leicht angesäuselt. Nach dem, was die Männer heute bekommen hatten, erlaubten wir ihnen auch wieder, mit uns im Bett zu nächtigen. Es war auch eine Art Belohnung.
180. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 07.04.15 01:02

Bitte schnell weiter schreiben
181. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 08.04.15 19:12

Klasse Fortsetzung braveheart ,

so schnell geht eine Woche vorbei und ich denke Frank und Günther werden wohl auch zu Hause weiterhin zu ihren Frauen und Töchtern ganz Lieb sein glaube es hat ihnen gefallen und wer weiß wie es weitergeht freue mich sehr auf eine Fortsetzung ..........
182. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 11.04.15 16:37

Na, dann verbringen wir doch auch die restliche Zeit noch in dem exklusiven Hotel - wo immer das auch ist:





Samstag
Leider schon der letzte Tag hier im Hotel. Morgens gleich nach dem Aufstehen brachten wir Frank und Günther noch einmal in den „Weißen Raum“, ließen sie dort ordentlich reinigen, wobei wir dabeiblieben. Als uns dann eine der netten jungen Frauen fragte, ob wir vielleicht auch… so ganz angenehm und locker wollen…, überlegten wir nicht lange und legten uns gleich passend hin. Und das, was man dort mit uns machte, war wirklich wunderbar. Zum einen die Einlaufflüssigkeit, es war wohl eine Art „Geheimrezept“, aber sie fühlte sich herrlich an, kribbelte sanft im Bauch, reinigte hervorragend und erregte uns irgendwie. Auch war es keine besonders große Menge. Natürlich erging es unseren Männern nicht ganz so gut. Erst eine ordentliche Reinigung und dann zweimal volle Menge – je zwei Liter – und dann Maximalmengentest. Das war natürlich sehr anstrengend. Frank erreichte heute 3,6 Liter, Günther „nur“ 3,1 Liter. Immerhin; eine ganz schöne Menge. Dann ging es zurück ins Zimmer zum Anziehen. Die Männer trugen natürlich wieder Strumpfhose und Korselett, heute dazu ein schwarzes Höschen und das Zofen-Kleidchen. Wir Frauen „ganz“ normal BH, Höschen, Strumpfhose, Rock und Pullover.

Im Frühstücksraum waren wir noch nicht die Letzten. Aber Simone und Francoise waren noch nicht da. Wir ließen uns auch heute das reichliche Frühstück schmecken, nahmen uns auch reichlich Zeit. Die anderen beiden kamen erst, als wir schon fast fertig waren. „Was habt ihr heute vor?“ „Wir wollen gleich noch in die Stadt fahren… alle. Wollt ihr vielleicht mit?“ Francoise und Simone stimmten zu. „Lasst uns erst frühstücken und unsere „Lieblinge“ versorgen. Treffen wir uns in einer halben Stunde an der Anmeldung?“ „Okay, dann bis gleich.“ Während sie frühstückten, gingen wir nochmals aufs Zimmer. Schließlich konnten unsere Männer so ja schlecht in die Stadt gehen. Also erlaubten wir ihnen „normale Kleidung“. An der Anmeldung trafen wir dann später die anderen beiden. „So, mein Mann ist im Ruheraum, bis ich zurück bin.“ „Und deine beiden „Hunde“…?“ Simone lächelte. „Sie trainieren heute mal mit den Ponys…“ Na, das würde sicherlich für beide ein „Riesenspaß“… Lachend gingen wir zu den Autos und fuhren in die Stadt.

Dort hatten wir einen vergnügten Tag, weil wir erst am Nachmittag zum Kaffee zurück waren. Wir erlaubten den Männern sogar, alleine zu bummeln, weil sie sich natürlich für völlig andere Dinge interessierten. Wir wollten sie auch nicht in jedes Klamotten- oder Schuhgeschäft schleifen. Dann das waren die hauptsächlichen Dinge. Gekauft haben wir aber alle erstaunlich wenig. Als wir uns zum Mittagessen trafen, waren die Männer quasi „fertig“; wir Mädels natürlich noch nicht. So machten wir uns erst um ca. 15 Uhr auf den Rückweg. Im Hotel setzten wir uns gleich ins Café und bestellten Kaffee und Kuchen. Etwas erschöpft saßen wir da. Den Männern tat natürlich der Hintern immer noch ziemlich weh, was uns aber völlig egal war. Schließlich war das ihre eigene Wahl gewesen. Munter plauderten wir, mussten wir doch morgen bereits Abschied nehmen. Deswegen verbrachten wir auch den letzten Abend wieder gemeinsam.


Sonntag
Viel zu schnell geht eine Woche rum. Aber wir hatten alle –auch die beiden Männern – erstaunlich viel Spaß und Genuss dabei gehabt, würden es sogar wiederholen. Natürlich waren auch sehr anstrengende Zeiten dabei, aber trotzdem. Gemeinsam frühstückten wir nochmals ausgiebig und in aller Ruhe. Erst dann packten wir und brachten alles zum Auto. Gegen Mittag waren wir dann reisefertig und verabschiedeten uns von vielen hier im Haus und auch von etlichen Gästen, die wir kennengelernt hatten. Mit Francoise und Simone wollten wir weiter Kontakt halten. Dann, an der Anmeldung, hielt man eine Überraschung für uns bzw. unsere Männer bereit. Die Leiterin des Hotels überreichte Frank und Günther nämlich eine Urkunde. Völlig verblüfft schauten sie diese an. Es war eine Auszeichnung für die „bravsten, tapfersten und gehorsamsten, freiwilligen Männer in dieser Woche“. „Diese Urkunde verleihen wir immer dann, wenn wir ungewöhnliche Männer im Haus haben. Alle anderen sind ja eigentlich alles mehr oder weniger „echte“ Sklaven. Ihr beiden aber sind doch mehr freiwillig dabei“, erklärte die Frau. „Ihr macht das aus Liebe, die anderen unter Zwang. Ich hoffe, ihr macht das weiterhin so. Es war toll mit euch.“

Dann verabschiedete sie uns. „Vielleicht kommen Sie ja mal wieder zu uns. Würde uns sehr freuen.“ Dem konnten wir nur zustimmen. „Wir kommen bestimmt wieder, aber wahrscheinlich in etwas anderer Konstellation… wenn Sie Frauen als „Sklavinnen“ haben“, erwiderten wir lächelnd. „Seien Sie dann ebenso herzlich willkommen“, lächelte sie zurück. Wir gingen zum Auto und stiegen ein. Bei etwas grauem, eher trüben Wetter fuhren wir zurück, was für die Männer nicht ganz problemlos war: der Hintern tat noch ziemlich weh. Außerdem dauerte die Fahrt auch wieder fast vier Stunden…


Viel zu schnell war diese Woche, die wenigstens wir Frauen voll genossen hatten, wieder herum. Aber auch die Männer fanden es irgendwie toll, obgleich sie ja einiges zu erdulden hatten – nicht nur von uns. Mehrfach waren sie im Keller von etlichen anderen Damen behandelt worden, was nicht selten trotzdem in großem Genuss endete, allerdings ohne jegliche Entleerung, was auch problemlos akzeptiert wurde. Denn darauf legten wir großen Wert. Andererseits wurde uns das auch nicht zugestanden. Längere Zeit mussten wir nach dieser Woche auch über die Zeit dort plaudern. Wir Frauen hofften natürlich auf eine ebenso lustvolle Behandlung, wenn sich diese Sache später einmal umkehrten. Aber bis dahin blieb noch einige Zeit.

Zu Hause verging die Zeit nicht viel anders als vorher. Wir gingen alle sechs unserer Arbeit nach und kleinere Verfehlungen fanden natürlich auch Niederschlag in diversen „Behandlungen“. Lisa fand ihre Ausbildung bei der Ärztin hoch interessant. Wann würde sie den ersten „Nutzen“ uns gegenüber daraus ziehen? Noch immer waren alle natürlich gut und sicher verschlossen und es sah auch nicht danach aus, als würde sich das bald ändern. Es gab leider keinen Grund, jemanden zu belohnen. Nur Christiane und Lisa „durften“ ab und zu ohne ihren „Onanierschutz“, aber mit Glöckchen und auch kleinen Gewichten an den Ringen der kleinen Lippen umherlaufen. als ich das erste Mal mit dieser Idee kam, waren beide noch recht begeistert. Als das allerdings einige Zeit so getragen wurde, nahm die Zustimmung sehr schnell ab. Es wurde nämlich unangenehm. Da wir allerdings zu viert in der Stadt unterwegs waren und wir sehr darauf achteten, dass sich daran nicht änderte, mussten sie die vollen zwei Stunden damit herumlaufen. Anschließend waren sie sehr froh, als wir sie davon erlösten und den Schutz wieder schlossen.

„Ich hätte nie gedacht, dass das so unangenehm, fast schmerzhaft sein könnte“, meinte beide. „Anfangs fühlte sich das richtig gut an. Aber bereits nach kurzer Zeit war das Zerren gemein und unangenehm.“ Aber beide meinten, es ei eine „interessante“ Erfahrung gewesen. „Sollen wir sie mal wiederholen?“ wollte Frauke wissen. „Na ja, vielleicht schon, aber nicht so lange.“ Gut zu wissen, weil es dann ja durchaus eine Bestrafung werde könnte. Wir behielten das mal im Hinterkopf. Später erkundigten wir uns bei Dominique, ob es irgendwelche schädlichen Nebenwirkungen geben könnte, wenn wir mal Gewichten an den Ringen befestigten. Aber sie beruhigte uns. „Solange ihr es nicht übertreibt und zu schnell zu schwere Dinge dort anhängt, kann nichts passieren. Im Übrigen kann man das auch trainieren. So werden die beiden im Laufe der Zeit mehr ertragen können. Das hängt von euch ab. Aber bedenkt bitte auch, wenn die jungen Damen längere Zeit Gewichte dort tragen, werden die Lippen langsam länger. Es könnte dann also irgendwann passieren, dass sie nicht mehr einwandfrei unter den „Onanierschutz“ passen. Dann wäre sicherlich ein erneuter Besuch bei „Chas Security“ fällig.“

Okay, es wäre beides zu überlegen. Wir sprachen dann mit Lisa und Christiane drüber, ob sie wollten, dass die Lippen dort länger würden. Es sei nicht von Nachteil, hätte auch keinerlei schädliche Nebenwirkung, außer, dass sie – für den Fall, dass sie mal dauerhaft ohne Keuschheitsgürtel leben würden – dann zwischen den großen Lippen deutlich herausschauen würden. Momentan würden sie ja vollständig darinnen verschwinden. Beides hätte durchaus einen erotische Aspekte. Momentan wollten sie das noch nicht entscheiden. Dazu bräuchten sie mehr Zeit. Die Glöckchen wären ja ganz nett, würden auch Spaß machen. Aber die Gewichte eher nicht. Somit schoben wir das Thema erst beiseite. Aber längere Zeit besprachen wir diese immer noch geplante Wiederholung der „Popo-Behandlung“, die ja immer noch aus stand. „Das letzte Mal hatten wir Lederpaddel, einen dicken Rohrstock und die Reitgerte. Was wollen wir den dieses Mal nehmen?“ war die erste wichtige Frage. Lisa schlug vor, die Ledergeißel, einen dünnen Rohrstock sowie ein breites Holzpaddel. „Wow, das wird aber hart“, meinte Frauke gleich. „Na ja, aber ihr habt auch schon deutlich mehr Übung“, grinste meine Tochter. „Na danke schön auch“, meinte ich nur trocken.

„Moment, es war nicht meine Idee einer Wiederholung. Selbst Papa war dafür…“ „Ist ja schon gut, stimmt doch auch“, sagte ich gleich abschwächend. „Okay, dann wäre das geklärt. „Und wieder in zwei Runden jeweils fünf pro Seite?“ Nach kurzer Überlegung nickten wir. „Muss einfach sein, sonst hat es keinen Zweck“, meinte Christiane. „Klar, ist ja nicht dein Hintern…“ Sie lachte. „Nein, zum Glück nicht.“ „Und wann machen wir das? Gleich am nächsten Samstag?“ Auch hier stimmten alle zu. „Verraten wir es den Männern?“ wollte ich noch wissen und Frauke meinte, ganz diplomatisch: „Das machen am besten unsre Töchter. Die haben ein Händchen dafür.“ „Einverstanden, das schaffen wir schon.“ „Irgendwann müssen wir auch noch den zweiten Teil vom Einlauf-Wettkampf machen“, erinnerte Frauke. „Dürfen wir nicht vergessen!“

Bereits am gleichen Abend machten sie die beiden jungen Frauen daran, den Vätern die Sache mit dem Popo-Wettbewerb Teil 2“ beizubringen. Ich fand, Lisa machte das sehr geschickt. Auf dem Sofa im Wohnzimmer kuschelte sie sich eng an Frank. Wir hatten alle drei ein Glas Rotwein auf dem Tisch stehen. „Papa, wie fandest du diese Woche da im Hotel? Hat sie dir gefallen?“ Frank wurde sofort hellhörig. „Ja, Liebes, wieso? Was soll das?“ „Nichts, ich wollte das nur wissen. Schließlich waren du und Günther ja mehr davon betroffen. Wir Frauen konnten das ja durchaus genießen.“ „Ach, weißt du, so wirklich schlimm waren nur einzelne Dinge, aber auch nicht lange. Klar, wenn dir jemand den Hintern striemt, tut es schon weh – soll es ja auch. Allerdings hält das auch nur eine gewisse Zeit an, dann ist es hauptsächlich heiß.“ Er konnte nicht sehen, wie Lisa mich angrinste. „Du meinst also, der Genuss war deutlich höher?“ „Ja, im Nachhinein sowieso. Aber was soll das Ganze eigentlich?“ „Du könntest dir also vorstellen, etwas in der Art zu wiederholen… oder öfters zu machen? Eventuell auch zusammen mit Mama?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort. „Klar, wenn sie dabei ist, macht es sicherlich mehr Spaß.“ „Erinnerst du dich noch an den Test, wer mehr aushält – Männer oder Frauen?“ Frank lachte. „Wie sollte ich das vergessen! Da wird einem der Popo von der eigenen Tochter verhauen.“ „War das schlimm für dich?“ Er schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich eher lustig.“

„Wenn ich das nochmal möchte…? Sozusagen als Teil 2?“ Er drehte seinen Kopf zu ihr, schaute sie an und fragte: „Du willst, dass ich zustimme, oder?“ Lisa nickte. „Ja, ich fände das toll. Mama würde dann auch mitmachen…“ Mein Mann schaute mich an, sah mich nickten und überlegte. „So das genauso ablaufen wie beim ersten Mal?“ Lisa nickte. „Ja, nur wollen wir andere Instrumente nehmen, Ledergeißel, Holzpaddel und einen dünnen Rohrstock.“ Es entstand eine längere Pause. „Ansonsten alles gleich.“ Auch, dass Männer es etwas härter bekommen als die Frauen, setzte meine Tochter in Gedanken hinzu. „Und wann soll das sein?“ kam die Frage. „Wir dachten am nächsten Samstag.“ Frank schüttelte den Kopf. „Ich muss komplett verrückt sein, bei so etwas zuzustimmen. Aber ich tue es. Ja, machen wir.“ Nur mühsam konnte Lisa ihre Begeisterung zügeln. Stattdessen drückte sie ihrem Papa ein Küsschen auf. „Prima, finde ich ganz toll. Ich habe dich lieb.“ „Klar“, brummelte er, „wenn ich jemand verhauen dürfte, hätte ich den auch besonders lieb.“ Lisa lachte. „Na, wenn du das so sieht, okay. Aber du weißt, dass das nicht stimmt.“ Er schaute sie an. „Also zu gerne würde ich das ja mal bei dir probieren, junge Dame.“ „Nein, nein, das ist aber nicht erlaubt. Vater dürfen ihre Töchter nicht verhauen!“ „Sehr witzig, aber umgekehrt, oder?“ Seine Tochter zuckte die Schultern. „Weiß ich nicht, steht jedenfalls nirgends.“ Erneut küsste sie ihren Vater. „Natürlich machen Günther und Frauke auch mit!“ „Ist ja wohl klar“, brummelte mein Mann.

Den restlichen Abend sprachen wir nicht mehr darüber. Es gab genügend andere Dinge. Außerdem wurde es ohnehin bald Zeit, dass wir zu Bett gingen. Schließlich mussten wir morgen alle wieder zur Arbeit. Später dann im Bett, fragte Frank: „Hat Lisa dich auch so lieb gefragt, wegen dieser Sache?“ „Nein, nicht ganz so. ich war gleich dafür. Natürlich hofften wir beide, dass du auch wieder mitmachen würdest.“ Frank brummte: „Klar, ihr Frauen wisst ja schon, wie man einen Mann um den Finger wickelt.“ Ich nickte ihm zu. „Aber vergiss nicht, du wolltest es auch. Schließlich können und wollen wir dich nicht zwingen.“ Er nickte. „Hast ja Recht. Auch wenn es schon irgendwie verrückt ist, was wir machen.“ Er gab mir einen Kuss und wünschte mir eine gute Nacht.


Die nächsten Tage hatten wir alle drei ziemlich viel zu tun, sodass wir uns nur sehr wenig Gedanken über den kommenden Samstag machen konnten. Wir Frauen hatten uns vorgenommen, die ganzen Tage das Korsett zu tragen. Mittlerweile hatte auch Lisa sich daran gewöhnt und es schien sie bei der Arbeit erstaunlich wenig zu stören. Ob ihre Chefin etwas davon wusste, war ihr nicht klar. Gesagt hatte sie jedenfalls kein Wort. Und auch der Keuschheitsgürtel wurde nicht erwähnt. Nur sehr selten bekam ich mit, ob er meine Tochter störte oder nicht. Und am Wochenende trug sie wirklich so oft wie irgend möglich die Schenkelbänder, was ihre Aktivitäten aber doch deutlich einschränkte. Zusammen mit Christiane unternahm sie dann immer wieder mal was. Denn beide hatten ja letztendlich das gleiche „Problem“. Außerdem teilten sie Martina immer am Sonntagabend die Erfahrungen des Wochenendes mit. In sehr vielen Dingen – mehr als erwartet – stellte sich dann heraus, dass diese Schenkelbänder doch erstaunlich „alltagstauglich“ waren. Klar, die Bekleidung musste entweder vorher gut überlegt werden. Denn eine nachträgliche Änderung war eher unmöglich.

Auch auf manche Dinge mussten die Frauen verzichten, die sie gerne gemacht hätten. Aber man kann wirklich mit diesen Dingern nicht Radfahren oder schwimmen gehen. Aber mit längeren Röcken fiel es zumindest nicht auf. Natürlich musste man aufpassen, was man tat. Schließlich sollte niemand wissen, dass man so zusätzlich verschlossen war. Rein aus Solidarität trug ich selber auch an vielen der Tage auch meine Schenkelbänder, was Lisa immer freute. So war sie mit diesem „Thema“ nicht allein. Frank konnte sich darüber nur amüsieren. Immer wieder zog er uns damit auf. Ich konnte sehr deutlich sehen, dass meine Tochter sehr häufig das Gesicht verzog. Sicherlich würde er am Samstag dafür büßen müssen. Denn momentan kommentierte sie das nicht. Aber ich wusste nur zu genau, wie „nachtragend“ sie sein konnte. Allein deswegen war ich auf den Samstag gespannt.

Trotz aller Arbeit kam das Kuscheln und Schmusen dennoch nicht zu kurz. Was ich mit Frank morgens – kurz – und abends – länger – im Bett machte, gehörte auf jeden Fall dazu. Immer wieder hatte ich Spaß daran, seinen Kleinen im Käfig zu traktieren, sodass dieser eng in den Käfig gepresst wurde. Ordentliches Kraulen, Massieren und kräftiges Drücken an seinem Beutel verschärfte das natürlich noch zusätzlich. Zum Glück konnte mein Mann sich nicht so sehr revanchieren, denn inzwischen traute er sich deutlich weniger, diese Fernbedienung für meinen Gürtel einzusetzen. Nur hin und wieder ließ er mich einen Tag darin „schmoren“, indem er die Elektroden scharf schaltete. Dann spürte ich immer wieder mehr oder weniger angenehme Impulse, die meine Spalte auch nur zum Feuchten brachte. Abends machte er sich dann lustig über meinen nassen Slip oder die Binde, die ich immer trug. Und was machte der Lümmel außerdem? Er schnappte sie sich und schnupperte daran. Anfangs war ich verblüfft.

Natürlich wusste ich ja schon lange, dass er meinen Intimduft immer sehr genoss. Deswegen hatte ich mir auch viel Mühe gegeben, damit er viel davon bekam. Öfters bekam er ein solches „Dufthöschen“ oder eben die entsprechende Binde. Allerdings hatte ich mehr und mehr darauf verzichtet, nachdem er so fest verschlossen war. Das geschah eher in dem Gedanken, ihn nicht unnötig zu quälen. Zum einen konnte er ja nichts machen, ich musste ihn also nicht noch mehr erregen. Zum anderen schien er auch längere Zeit kein rechtes Interesse daran zu haben. Aber jetzt plötzlich konnte er kaum genug davon bekommen. Was war schuld daran? Hatte er sich etwas befreit oder wenigstens eine Möglichkeit gefunden, auch nur zeitweilig aus dem Käfig zu kommen? Immer wieder kontrollierte ich ihn, aber es war nichts festzustellen. Also fragte ich ihn dann, warum er mein Höschen wollte. Deutlich sah ich ihm dabei an, es war ihm peinlich. „Du machst es dir doch nicht etwa heimlich?“ fragte ich ziemlich misstrauisch.

Aber er schüttelte sofort den Kopf. „Nein, habe ich nicht. Alles ist sicher und fest verschlossen. Du weißt doch, dass mich dieser Duft so erregt…“ „Ja, natürlich weiß ich das. Das ist ja nicht neu. Aber warum jetzt wieder, wo du doch so verschlossen bist. Kann er doch steif werden…?“ Erstaunt schaute er mich an. „Du glaubst mir nicht, oder?“ „Ich habe zumindest erhebliche Zweifel.“ „Aber du kannst mich wirklich täglich kontrollieren. Und wenn es dich beruhigt, besorge doch ein neues Schloss. So kann ich garantiert keinen Schlüssel haben.“ Ich nickte zustimmend. „Okay, eine sehr gute Idee. Aber du hast mir immer noch nicht erklärt, warum die meine Höschen willst.“ „Es ist tatsächlich nur der eine Grund: ich mag diesen Duft.“ Verblüfft schaute ich ihn an. „Inzwischen habe ich nämlich festgestellt, dass ich ihn nutzen kann, ohne dass mein Kleiner gleich einen Aufstand macht. Ich weiß nicht so wirklich, was ich davon halten soll. Aber es ist wirklich einen Tatsache.“ Einen Moment überlegte ich.

„das heißt aber nicht, dass ich dich damit nicht mehr „ärgern“ kann, oder?“ „Nein, dein geiler Duft alleine wenigstens nicht. Wenn du dich da unten bei mir allerdings zu schaffen machst, wird er aber doch nicht sehr eingequetscht.“ „Na, da bin ich aber beruhigt. Ich hatte schon Befürchtungen, meine Mann könne nicht mehr…“ „Mach doch einfach den Käfig ab und probiere es.“ Ich grinste ihn an. „Na klar, das konnte dir so passen. Aber das, mein Lieber, wird nichts. Vergiss es.“ Dann kuschelte ich mich an ihn und machte unten bei ihm weiter. „Hey, so war das aber nicht gedacht“, kam dann sein Protest. „Nein? Wirklich nicht?“ „Ist ja schon gut. Ich halte einfach den Mund.“ Von da ab war die nächste Zeit nur ein mehr oder weniger geiles Stöhnen zu hören, was mich sehr zufriedenstellte. Irgendwann schliefen wir dann ein, beide mehr oder weniger zufrieden mit dem Ergebnis.
183. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Veronice am 12.04.15 20:11

Bitte schnell weiter schreiben...
184. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 14.04.15 20:29

klasse Fortsetzung , bin sehr gespannt auf denn Samstag wenn die Töchter mal wieder ihren Spaß mit ihren Eltern haben ......
185. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Wölchen am 15.04.15 04:38

tolle Fortsetzung.Freue mich schon auf den nästen Teil.

mfg Wölchen
186. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von braveheart am 16.04.15 18:57

Ups, ich komme ja ganz in Verzug. Wollte euch doch nicht so lange warten lassen. deswegen: es geht weiter.



Auch mit Lisa hatte ich in diesen Tagen sehr interessante Gespräche. Wir kamen hin und wieder auf das Buch zurück. Ich überlegte schon, ob sie sich dort wohl „Anregungen“ und „Ideen“ holen würde. Als ich sie darauf ansprach, schüttelte sie nur den Kopf. „Nein, in der Richtung steht nur wenig drin. Allerdings überlege ich schon, was man am Samstag noch weiter machen könnte. Aber ich fürchte, in diese Richtung sollte ich mich wohl eher mit Dominique unterhalten. Vermutlich hat sie da eher Anregungen. Es soll ja nicht nur ein einfaches „Hau drauf“ werden. Irgendwie möchte ich das schon wenigstens etwas verschärfen, bloß wie? Meinst du, dass ein zuvor eingefüllter Einlauf funktionieren würde?“ „Es käme sicherlich auf die menge an. Natürlich waren zwei Liter hinten drin, gut verstöpselt eine deutliche Verschärfung. Eventuell zusätzlich noch mit einem aufpumpbarem Stopfen…“ Aber so richtig überzeugte mich die Idee noch nicht. Es wäre aber immerhin ein Anfang. „Und ein laufender Vibrator? Wäre das etwas?“ „Auch nicht schlecht“, meinte ich. „Aber frage doch mal Dominique.“ Das wollte Lisa machen.

Bereits am nächsten Tag vereinbarte sie ein kurzes Treffen zu diesem Thema. Und Dominique hatte sogar verschiedene Vibratoren, die man gut einsetzen könnte. Sie hatten zum Teil die Originalform des Mannes und waren mit Vibrationen. Außerdem hatte sie auch wunderschöne Einlaufgerätschaften, die sie Lisa zeigte. Da war ein Darmrohr, bei deren Anblick das kleine Löchlein meiner Tochter schon kribbelte. Es war lang, hatte zwei aufblasbare Ballone, allerdings kurz vor dem Ventil. Wenn es also eingeführt wäre, lag ein Ballon vor, der andere hinter der Öffnung und würde dieses absolut dicht halten. „Der Vorteil ist, das Wasser würde ganz tief einfließen…“, erklärte Dominique ihr. „Stell dir vor, es läuft bei der „Popobehandlung“ ein; was muss das für ein Gefühl sein… Im Übrigen gibt es dieses Darmrohr auch noch mit einen weiteren Ballon… vorne an der Spitze…“ Sie holte es und zeigte es Lisa. „Willst du mal ausprobieren..?“ Es dauerte nicht lange und meine Tochter lag bereit. Langsam und vorsichtig schob Dominique es nun hinten hinein.

„Wow, ich habe fast das Gefühl, es ist schon in meinem Magen“, meinte Lisa. „Das fühlt sich absolut geil an.“ Dann wurden die Ballons, einer nach dem anderen, aufgepumpt. Zuerst der tief drinnen im Bauch. „Bitte… bitte nicht mehr.. ich habe das Gefühl, ich platze gleich“, meinte die junge Frau leise. Dann noch die beiden anderen und schon ließ sie das Wasser laufen. Im Gegensatz zu sonst war auch weniger zu fühlen. Aber dafür schwoll ihr Bauch sichtbarer an, wie Lisa verblüfft bemerkte. Und deutlich eher machte sich auch der Druck bemerkbar; sie konnte weniger aufnehmen. Als ihr dann auch noch der Bauch massiert wurde, stöhnte sie heftig. „Das ist… total anders“, war dann leise zu hören. „Ach die Reinigungswirkung ist anders“, erklärte ihr die Ärztin. Eine Weile ließ sie Lisa noch so liegen, dann ließ sie die Luft aus dem inneren Ballon. Fast sofort ließ der Druck spürbar nach. Das Wasser verteilte sich nach unten. Nun öffnete Dominique erneut das Ventil und ließ den Rest einfließen.

Natürlich wurde der Druck im Bauch jetzt auch stärker, war aber gut zu ertragen. Lisa, die immer noch brav kniete, bekam nun ein paar Striemen mit dem dicken Rohrstock aufgezogen, nur im die Wirkung zu zeigen. Und die war anders, heftiger, weil sich bei jedem Hieb Bauch und Pobacken zusammenkrampften, sozusagen eine massierende Wirkung auf das Innere ausübten. Obwohl es eindeutig ziemlich hart war, empfand es Lisa fast als angenehm. „Mein ganzer Unterleib ist heiß; ich würde es mir am liebsten selber machen!“ Dominique nickte. „Ja, ich weiß. Es ist völlig anders. Aber zum Glück bist du ja noch verschlossen“, meinte sie lächelnd. Noch ein paar Minuten musste die junge Frau so aushalten, erst dann wurde sie befreit und durfte sich entleeren. Als sie dann zurückkam, meinte sie: „Ich glaube, so leer war ich noch nie.“ Noch einmal betrachtete sie das lange Darmrohr und konnte sich gut vorstellen, dass es auch die anderen es gut finden würden. So nahm sie später zwei davon mit nach Hause. Sie würde beide am Samstag einsetzen… bei den Männern. Niemand außer Christiane erfuhr davon vorher. Deswegen versteckte sie beiden Teile auch sehr gut im Kleiderschrank. Auch mir verriet sie nichts davon.

Aber noch war Dominque mit ihr nicht ganz fertig. Sie nahm die junge Frau mit und ließ sie sich im Wohnzimmer über einen Sessel beugen, den nackten Hintern schön herausgestreckt. Natürlich ahnte Lisa längst, was kommen würde. Den auf dem Tisch lagen verschiedene Instrumente bereit. „Dein Vater hat sich „beschwert“, du würdest ihn nicht mehr respektieren, wollten ihn den Hintern versohlen und ähnliches. Das ist natürlich auch für eine junge Frau nicht die richtige Haltung dem eigenen Vater gegenüber. Deswegen bekommst du das jetzt auch deutlich zu spüren.“ Mit diesen Worten nahm sie das Holzpaddel. „Ich denke, damit werde ich dir, sagen wir mal, zehn auf jede Seite auftragen. Dann sehen wir weiter.“ Lisa, die etwas nach hinten schielte, konnte sehen, wie Dominique lächelte. Aber trotzdem begann der Tanz auf ihrem Popo. Es knallte ganz schön und tat auch ziemlich weh, obwohl die Ärztin es nicht übermäßig hart machte. In aller Ruhe zog sie die Hiebe auf, sodass das Fleisch zum Schluss ziemlich rot war und brannte. „Um die ganze Sache noch zu vertiefen, bekommst du noch ein hübsches Karomuster dazu. Dazu nehme ich den dünnen Rohrstock. Ich denke, da werden sicherlich sechs auf jeder Seite reichen.“ Die junge Frau stöhnte. Dieses Stöckchen biss ganz schön heftig, das wusste sie bereits. Deswegen musste sie ganz schön die Zähne zusammenbeißen, ertrug es aber trotzdem still.

Dominique gab sich viel Mühe, es so exakt wie möglich zu machen. So war zum Schluss wirklich das “hübsche“ Muster deutlich zu erkennen. Langsam erhob die Frau sich und rieb über die heißen Backen. „Das war ganz schön hart“, meinte sie leise. „Ich weiß“, nickte Dominique. „Das wird ein paar Tage halten. Zu Hause wirst du es Frank gleich zeigen. So weiß er, dass du nicht ausgenommen wirst… von selber „Behandlung“. Er befürchte nämlich schon, dass du dir alles erlauben kannst. Er muss ja nicht wissen, was sich wirklich abspielt, oder?“ Lisa lächelte verschmitzt und schüttelte den Kopf. „Er würde uns nur den ganzen Spaß verderben. Bekommt Christiane auch noch eine solche Portion…?“ Die Ärztin nickte. „Natürlich. Aber für sie ist das ja eher bereits Gewohnheit. Ihr Popo ist da tatsächlich etwas besser trainiert. Wenn du möchtest, können wir auch öfters…“ „Das muss ich mir erst noch überlegen“, beeilte Lisa, sich zu antworten. „Gut, sag mir dann einfach Bescheid, wenn du bereit bist.“

Lisa zog ihr Höschen wieder an und ging langsam und sehr nachdenklich nach Hause. Dort lief ihr gleich ihr Vater über den Weg. „Na, war es nett bei Dominique?“ fragte er scheinheilig. „Woher weißt du…?“ fragte Lisa erstaunt. „Ja, dafür gibt es Telefon. Zeig’s mir und deiner Mutter auch.“ Langsam hob sie nun den Rock und streifte das Höschen runter. Ich war bereits hinzugekommen, weil ich diese kleine Diskussion auf dem Flur gehört hatte. Lisa streckte uns etwas trotzig den Hintern hin, der wunderschön rot leuchtete. Trotzdem war auch das Karomuster gut zu erkennen. „War das Dominique?“ fragte ich. „Na klar, wer sonst“, bekam ich zur Antwort. „Und nur, weil Papa das wollte!“ Die junge Frau schien etwas wütend zu sein. „Echt? Ist das wahr?“ fragte ich meinen Mann. Er nickte und meinte: „Aber das hat sie doch verdient. Uns so zu behandeln…“ „Frank, mein Lieber, so geht das nicht. Du kannst es nicht anderen übertragen, deine Tochter zu züchtigen, nur weil du selber zu feige bist.“ Ich sprach genau das aus, was Tatsache war. „Das ist und bleibt hoffentlich das einzige Mal, egal, ob Lisa das verdient hat oder nicht. Ist das klar?“ Frank nickte, hatte einen ziemlich roten Kopf. Nun nahm er seine Tochter liebevoll in den Arm. „Tut mir leid, Kleines“, war leise zu hören. „War nicht so schlimm“, meinte sie und erwiderte den väterlichen Kuss. „Aber trotzdem…“


Und dann kam endlich der bewusste Samstag. Wir trafen uns alle bereits morgens zu einem gemeinsamen Frühstück. Danach sollte es stattfinden. Christiane hatte bereits bei uns übernachtet und zusammen mit Lisa hatten sie einen Großteil bereits vorbereitet. Da es mittlerweile draußen zu kalt war, wurde das Ereignis ins Wohnzimmer verlegt. Alle Instrumente – Ledergeißel, Holzpaddel und der dünne Rohrstock - lagen ebenso bereit wie die Ledermanschetten. Von der Terrasse waren die beiden Liegen hereingeholt worden. Ebenso lagen zwei dicke und feste Kissen bereit, sie sollten unter die Hüfte kommen, damit der jeweilige Popo schön hoch und gut zugänglich sein würde. Die beiden waren fertig, als Günther und Frauke kamen. Wir begrüßten uns und gingen zum Frühstück in die Küche. Hier hatten wir den Tisch gut gedeckt und es gab eine nette Auswahl zum Essen. In aller Ruhe und mit Spaß frühstückten, plauderte ohne Gedanken an das, was kommen sollte, zu verschwenden. Erst zum Ende, als das Unvermeidliche immer näher kam, wurden die Gespräche darauf gelenkt. Endlich waren wir fertig, es wurde abgeräumt und man begab sich ins Wohnzimmer. Hier lag alles bereit und unsere Popos verkrampften sich doch ein klein wenig.

Dieses Mal hatten Lisa und Christiane deutlich mehr festgelegt als beim ersten Mal. Sehr schnell übernahmen sie das Kommando. Sie hatten sich kurz vor Ende des Frühstücks in Lisas Zimmer umgezogen und trugen jetzt beide eine atemberaubende Aufmachung. Zu einem schwarzen Korsett mit roten Zierschleifchen hatten sie lange, ebenfalls schwarze Strümpfe und Gummi-Handschuhe angezogen. Die Füße steckten in hochhackigen Schuhen. Da sie auch kein Höschen trugen und das Korsett unten offen war, leuchteten die Keuschheitsgürtel doppelt gut heraus. Uns blieb schier der Mund offenstehen. „Also Leute, ausziehen. Wir wollen nackte Popo sehen – ganz nackt! Kein Tanga oder ähnliches!“ Verblüfft und ohne Widerspruch gehorchten wir. Als das geschehen war, kam der nächste Befehl. „Beide Männer legen gleich die Manschetten an.“ Aha, mit ihnen wollte sie also beginnen. Dann war Christiane mit mal verschwunden, was aber nicht weiter auffiel. „Hinlegen!“ Meine Tochter konnte ja ganz schön streng sein, fiel mir gerade auf.

Die Männer legten sich auf die Liegen, die Hüften genau auf die bereitliegenden Kissen. Nun wurden die Manschetten gut und sicher an der stabilen Liege befestigt, sodass sie nur wenig Bewegungsspielraum hatten. Lisa sah sehr zufrieden aus. Zusätzlich legte sie beiden, bisher etwas versteckte, Ballknebel um und schon herrschte gespannte Ruhe, obgleich beide Männer versuchten, laut zu protestieren. Aber das ignorierte Lisa. Dann kam Christiane zurück. Auf dem fahrbaren Teewagen standen zwei Irrigatoren, beide mit 1 ½ Liter warmer Seifenlauge gefüllt. Daneben befanden sich die neuen Ballondarmrohre und Vaseline sowie zwei Paar Gummihandschuhe. Frank und Günther konnte es kaum sehen, dafür war schon durch die Aufstellung der Möbel gesorgt. Und Frauke und ich verrieten nichts. Ohne weitere Worte nahmen beide jungen Frauen eines der Darmrohre, fetteten das kleine Popoloch des eigenen Vaters ein und begann nun, diesen langen Schlauch dort einzuführen. Da beide es sehr vorsichtig und ausgesprochen sanft bewerkstelligten, war es für die Männer sogar ein kleiner Genuss. Endlich steckte alles wie vorgesehen im Popo. Nun wurden die Ballone, einer nach dem anderen, gut aufgepumpt. Erst der außen, dann der innen und ganz zum Schluss der tief im Bauch steckende.

Erst jetzt kam eine Erklärung. „Während der „netten Popo-Behandlung“ werden diese Mengen in euch einfließen. Wir werden beides erst beenden, wenn alles erfolgreich war. Es muss also alles geschluckt werden und die Hiebe ertragen sein. Dann gibt es 15 Minuten Wartezeit, erst dann erfolgt die Entleerung.“ Ohne auch nur auf Widerspruch zu warten, fing es an. Lisa griff das Holzpaddel, Christiane den dünnen Rohrstock. „Auf jede Seite fünf Stück“, lautete es nun. Dann wurde das Ventil geöffnet und der strenge Tanz begann. Recht schnellkamen von beiden die ersten fünf Hiebe, wobei das Holz laut knallte und der Rohrstock eher pfiff. Nach den ersten Fünf wurden die Seiten gewechselt. In der Pause wurde auch das Seifenwasser gestoppt. „Schließlich sollt ihr mehr davon haben“, lautete die Erklärung. Bereits jetzt bemerkten die Männer, dass der Einlauf alles andere als einfach zu ertragen war. Aber es gab ja absolut keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Während Christiane nun das Holzpaddel nahm, suchte Lisa sich die Ledergeißel heraus. Und schon ging es weiter. Inzwischen mussten die Hiebe schon ganz schön schmerzen, was aber den jungen Damen ohnehin völlig egal war. Nach dieser Runde waren auch die Behälter gut einen Liter leerer. Grinsend schauten wir Frauen uns an.



Weil ihr so brav gewartet habe, gibt es gleich noch eine Zugabe:


Dann kam der nächste Durchgang. Lisa nahm den dünnen Rohrstock, Christiane die Ledergeißel. Sehr deutlich konnten wir Frauen sehen, wie kräftig die Hand der jungen Frau das jeweilige Instrument handhabte. Und fast zeitgleich waren die Behälter leer und die zehn aufgezogen. Kräftig rot leuchteten die herausgestreckten Hinterbacken und der bauch musste ziemlich prall gefüllt sein. „So, nun noch eine Viertelstunde“, verkündigte Christiane, lachte uns verschmitzt an und sagte zu Frauke und mir: „Ich denke, es wird eine besonders lange Viertelstunde.“ Und genauso war es. Rund zwanzig Minuten – ohne die Uhr genau zunehmen blieben die beiden liegen, was wohl außerordentlich quälend war. Erst dann begleiteten die jungen Frauen einen nach dem anderen zum WC und entzog ihnen dort das lange Rohr. Und die Entleerung war deutlich stärker als sonst. Vor allem dauerte es länger, bis zu zurückkamen. Wie gut, dass wir zwei Toiletten hatten… ziemlich erledigt und befreit kamen die Männer zurück, ließen sich ziemlich erschöpft auf die Sessel sinken, während wir Frauen nun an die Reihe kamen. Kurzfristig hatten Lisa und Christiane entschieden, dass wir das auch erleben durften. Und wenig später verschwand dieses elend lange Teil auch in unserem Bauch. Es schien gar kein Ende nehmen zu wollen. Aber endlich spürten wir, wie die Ballone aufgeblasen wurden.

Dann wurden wir ebenfalls gefüllt und bekamen die Hinterbacken voll. Bei mir war es erst die Ledergeißel, bei Frauke der dünne Rohrstock. In der zweiten Runde – längst hatten wir Frauen das Gefühl, gleich platzen zu müssen, bekam ich das Holpaddel und Frauke die Ledergeißel. Unsere Töchter wussten erstaunlich gut damit umzugehen und die Fläche sehr wirkungsvoll zu bearbeiten. Es blieb kaum ein Zentimeter unbehandelt. Und endlich kam die letzte Runde – der dünne Rohrstock bzw. das Holzpaddel. Es knallte und pfiff und nur mit Mühe waren wir – trotz des Knebels – still. Aber die Wartezeit hatte es schon in sich. Der bauch grummelte und rumorte, alles wollte raus, konnte aber ja nicht. Wahrscheinlich amüsierten sich die Männer über uns, als sie sahen, wir qualvoll das alles war. Aber erstaunlich: ich hatte bald schon so ein warmes Gefühl im Unterleib… und das kam nicht vom warmen Wasser! Endlich durften wir aufstehen und wurden zum WC gebracht. Mann, wie prasselte es aus uns heraus. Welche Erleichterung war das! Aber wir fühlten uns wir umgedreht und total leer.

Als wir zurück ins Wohnzimmer kamen, plauderten die anderen vier ganz nett. Gerade fragte Lisa: „Die gleiche Prozedur oder lieber etwas anderes?“ Erwartungsvoll schauten Frank und Günther, schienen zu überlegen. Natürlich wussten sie ja nicht, was kommen würde. Deswegen war die Antwort nicht einfach. „Ich glaube, wir sollten keine Veränderung wagen“, meinte Günther und Frank nickte zustimmend. Auf ein Nicken machte Christiane in der Küche die neue Füllung fertig. Allerdings kam jetzt zu dem Wasser noch ein kräftiger Schuss Glyzerin und ein Esslöffel Ingwer hinzu. Gut vermischt brachte sie es ins Wohnzimmer, wo Frank und Günther bereits wieder auf der Liege festgeschnallt waren. Erneut wurden die Darmrohre eingeführt, die Behälter gefüllt und es konnte losgehen. Die Reihenfolge der Instrumente wäre auch wieder gleich: Frank – Holzpaddel, Ledergeißel, dünner Rohrstock; Günther – dünner Rohrstock, Holzpaddel, Ledergeißel. Dabei floss das Wasser wieder langsam ein und auch die Wartezeit war gleich. Erst bei der Entleerung war dann allerdings der Ingwer zu spüren. Ziemlich scharf brannte es an der Öffnung, was die jungen Frauen grinsen ließ. Verständlicherweise fanden die Männer das nicht ganz so spaßig; wir Frauen hatten keine Ahnung.

Dann kamen wir an die Reihe. Auch für uns bereitete Christiane dieselbe Flüssigkeit her. Und auch wir bekamen die Instrumente in gleicher Reihenfolge wie zuvor, was bei mir bedeutetet – Ledergeißel, Holzpaddel, dünner Rohrstock und bei Frauke – der dünne Rohrstock, Ledergeißel, Holzpaddel. Ebenso wir Frank und Günther brannten die Hiebe der zweiten Runde deutlich heftiger als zuerst. Als dann die langersehnte Entleerung kam, spürten wir auch dieses heftige Brennen, die wir uns erst nicht erklären konnten, bis Christiane die Erläuterung dafür gab. Böse Blicke wurden gewechselt, aber die jungen Frauen grinsten nur. „Immer dasselbe wäre doch langweilig“, wurde uns erklärt, was die Sache nicht unbedingt besser machte. „Das wird etwa zwei Stunden anhalten“, hieß es. „Dann verschwindet es von allein.“ Na ja, sitzen konnten wir ohnehin nicht. Aber was sollten wir bis dahin nur machen? Immer wieder versuchte jemand, sich zu setzen, was allerdings nie lange anhielt; zu unangenehm wurde immer schnell. So verging die Zeit nur langsam. Christiane und Lisa hatten inzwischen auch wieder alles aufgeräumt und alle Spuren beseitigt. Nichts war mehr von dem zu sehen, was hier stattgefunden hatte.

Während wir nun noch mehr oder weniger unruhig im Wohnzimmer mal saßen, mal standen, klingelte es an der Haustür. Erstaunt schauten Frank und ich uns an. Wer konnte das sein? Da wir beide nicht vollständig angezogen waren – der rote Hintern war noch nackt – und nur Lisa „halbwegs“ vorzeigbar war, ging sie zum Öffnen. Wenig später kam sie mit Dominique zurück. Überrascht schauten wir sie an. „Tja, bin ich wohl etwas zu spät gekommen. Schade, aber nicht schlimm. So Leute, und nun hopp hopp anziehen. Es geht gleich los.“ „Was geht los?“ wollte Frank wissen. Lisa lächelte süffisant. Dominique sagte nur: „Kein Fragen! Marsch, zieh dich an – aber dein Korselett!“ dann drehte sie sich zu uns um und meinte: „Ihr natürlich auf, flott!“ Was war denn das überhaupt für ein Ton! Aber niemand fragte, sondern zog sich schnell an. Endlich waren wir alle fertig. Die beiden jungen Frauen hatten ein Kleid übergezogen und warteten bereits an der Tür zusammen mit Dominique. „Und jetzt?“ „Mitkommen!“ Die Tür ging auf und draußen stand ein Kleinbus, in dem Hans, Dominiques Mann saß und wartete auf uns. Wir stiegen ein und wenig später ging es los. Was hatten sie bloß ausgedacht? Ohne zu ahnen, wo es hingehen würde, saßen wir da und schauten raus. Die Fahrt dauerte etwa eine Viertelstunde und endete in einem kleinen Wäldchen an einer großen Holzhütte. Niemand kannte sie. Dort stiegen wir aus und folgten Dominique hinein.

Innen war sie erstaunlich geräumig und gut ausgestattet. Bereits an der Tür begrüßte uns eine junge Frau(?) in einem schwarzen Gummi-Zofen-Kleidchen und sonstiger Gummikleidung. Wir konnten nicht sehen, wer das war. „Es ist alle hergerichtet“, sagte die Frau und Dominique bedankte sich. „Sehr schön. Dann können wir ja essen.“ Man führte uns jetzt in einen recht großen Raum, in dem ein Tisch gedeckt war und ein Mittagessen bereitstand. „Setzen!“ lautetet die strenge Aufforderung. Wir gehorchten, mehr überrascht und mit deutlich schmerzendem Hintern, wie alle anderen lächelnd feststellten. Der eine oder andere Laut war dabei zu hören. Dann ging das Frau in Gummi rum und schnallte uns alle fest, niemand konnte sich mehr erheben, wie wir erstaunt feststellten. Bevor wir nun anfingen zu essen, erklärte uns Dominique, was hier los war. „Ihr habt euch ja bisher recht brav verhalten und das, was euch eure Töchter auferlegt hatten. Das ist gut und richtig. Und damit ihr das nun auch richtig spürt, habe ich euch herbringen und festschnallen lassen. Ja, ich weiß, es tut richtig weh. Prima. Endlich wisst ihr alle gleich, wie sich so etwas anfühlt. Jetzt werden wir essen und danach geht es weiter.“

Erstaunt schauten wir uns an, keiner wagte etwas zu sagen. Dann meinte Lisa: „Das war alle meine Idee, weil ich genau wusste, dass Dominique da gleich mitmacht. Und nun lasst es euch schmecken.“ Die Gummifrau hatte alles hergerichtet und so konnten wir gleich anfangen. Noch immer wussten wir nicht, wer sie war. Deswegen versuchte ich Dominique auszufragen, aber sie sagte nichts dazu. Deswegen ließ ich mir erst das Essen schmecken. Dabei hatten wir alle recht viel Spaß und plauderten. Den Hintern spürten war nur bei gewissen Bewegungen, wie unsere Töchter und auch Dominique grinsend feststellten. „Dann hat es ja den gewünschten Erfolg“, meinten sie. Endlich waren wir fertig, mussten aber noch so lange sitzen bleiben, bis alles abgeräumt war. Erst dann kam die Gummifrau zurück, stellte sich neben Dominique. In der Hand hatte sie einen Schale, in der so eine Art Lose lag. Davon sollte jetzt jeder eines nehmen, aber noch nicht öffnen oder anschauen. Wir taten das und legten den gefalteten Zettel vor uns hin. Erst als jeder einen hatte, ging es weiter. „Jetzt machen Anke und Frauke bitte den Zettel auf, lesen ihn vor.“ Ich schaute nach, was dort stand. Erst konnte ich es kaum glauben. „Na, was ist, Mama?“ fragte Lisa.

187. RE: Mutter und Tochter

geschrieben von Slaveforyou am 16.04.15 20:04

Hallo braveheart ,

danke für die tolle Fortsetzung leider hört die Geschichte auf wo es am Spannenden ist ...
kann es kaum erwarten zu lesen was sich die Töchter und Dominique noch gemeines Ausgedacht haben .....
188. RE: Mutter und Tochter