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eröffnet von Modilover am 05.02.15 17:13
letzter Beitrag von rubfish am 16.09.21 11:58

1. Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 05.02.15 17:13

eine Geschichte
2. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 05.02.15 17:14

Hey, ich will damit beginnen eine Geschichte zu schreiben über eine junge Frau die in ein Schönheitsinstitut geht und dort (ohne ihr Wissen) zur Sexpuppe umgewandelt wird, innerlich, äußerlich und seelisch.
Welche Dinge/ Themen würdet ihr gern in der Geschichte lesen? Ich bin gespannt auf eure Anregungen.
3. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 05.02.15 18:33

„Studienteilnehmerinnen gesucht! Keine Kosten!
Suchen Sie eine Erholung vom Alltag? Einen Ort an dem Sie ganz sie selbst seien können? Wollten Sie ihr Äußeres nicht schon immer verjüngen? Dann rufen Sie uns unter 0800…. an und vereinbaren einen unverbindlichen Termin.

Ich ließ die Zeitung auf den Tisch sinken. Das war die Lösung für unsere Beziehungsprobleme. Trotzdem wir erst ein Jahr zusammen waren wirkten wir stets wie ein altes Ehepaar. Markus war ein Traummann, Model in Außenwelt und ein Hengst im Bett, doch schon seit längerem bemerkte ich, dass ich zumindest in seinen Sexfantasien nur noch die dritte Geige spielte.
Ich, Anita Baur, war nicht hässlich mit meinen 68kg auf 1,70m. Kurvig gebau, bestückt mit einem festen C-Cup, war ich für Markus aber anscheinend nur Mittelmaß. Das hatte ich entgültig satt, meine Entscheidung war gefallen ich musste mehr über die Studie wissen.
Ich wählte die angegebene Nummer. Am anderen Ende meldete sich eine junge Frau mit der ich einen Termin für den kommenden Tag vereinbarte. Ich freute mich riesig endlich würde ich wieder die Nummer eins für Markus sein. In der Nacht konnte ich nicht schlafen. In meinen Träumen begegneten mir imposante Vorbauten mit daumendicken Nippeln, Ärsche so fest wie Melonen und Lippen weicher als jedes Kissen. Selbst im Schlaf merkte ich wie ich langsam feucht wurde. Es war verrückt! Ich hatte noch nie darüber nachgedacht etwas an mir ändern oder „erweitern“ zu lassen aber manchmal muss man Opfer bringen. Auf diesen Extase-Traum folgten noch einige bis zum Morgen.
Im Büro
Es war ein kühles Weiß in dem alle Einrichtungsgegenstände gehalten waren ganz so wie im Krankenhaus. Eine attraktive, aber nicht extrem auffällige Frau schritt durch den Raum auf mich zu. „Guten Tag Frau Baur, schön, dass Sie da sind. Folgen Sie mir doch bitte.“ In Ihrem Büro angekommen konnte ich die Anspannung kaum noch aushalten. „Sie interessierien sich also für unser kostenloses Studienprogramm. In diesem Programm geht es uns darum attraktive Frauen zu „behandeln“. Unsere Anzeigen sind so formuliert, dass wir geziehlt Frauen ansprechen, die von ihrer Umwelt zwar als attraktiv angesehen werden, sich selbst aber gern verändern würden. Die meisten Frauen nennen dafür meist Beziehungsgründe oder Erfahrungen aus der Kindheit. Wie ist es bei Ihnen?“ „Mein Freund“, sagte ich leise. „Somit ist das Kriterium des Schemas schon erfüllt. Nun wollen Sie sicherlich wissen was wir mit Ihnen anstellen wollen. Je nachdem für welches System sie sich entscheiden, S, M, L oder XL haben Sie die Chance auf bis zu 8 Veränderungen ganz nach Ihrem Geschmack. Wir sind nur dazu da Sie zu beraten, die Eingriffe durchzuführen und am Anschluss daran Fragebögen mit Ihnen auszufüllen. Einen kleinen Nutzen für uns muss es ja auch haben, Sie verstehen.“ Die Frau lächelte mir zu. Auf die Frage, egal welches Paket ich wähle es entstehen nie irgendwelche Kosten bekam ich ein zustimendes „JA“. „Um es vielleicht etwas verständlicher zu machen, wir haben uns einfach überlegt wie man die Studie einteilen kann und sind zu dem Entschluss gekommen, nach Anzahl der Verbesserungswünsche. Natürlich 8 Veränderungen klingt viel, aber überlegen wir mal: Brust, Po, Lippen, Wirbelsäule für eine gute Haltung, das sind schon vier und einem könnte mehr einfallen. Wir wolllen unsere Teilnehmer einfach nur eines machen – glücklich. Sollten Sie jetzt sagen, aktuell möchte ich aber nur etwas größere Brüste und einen runderen Po aber ich weiß nicht wie ich darauf reagiere kann ich Sie beruhigen. Es besteht die Möglichkeit nicht sofort alle Eingriffe zu buchen.“ Mit einer bunten Broschüre in der Hand verließ ich ihr Büro. Eines wusste ich, ich würde mir alle Optionen offen halten und XL nehmen.

Fortsetzung folgt
4. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Rubberjesti am 05.02.15 19:48


Anita geht also in die Vollen.
Also bin ich mal gespannt, was mit der mit sich unzufriedenen Anita alles angestellt werden wird.
Ein vielleicht vielversprechender Beginn, also nicht s wie weiter schreiben, bitte!

Herzliche Grüße
Rubberjesti
5. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 06.02.15 12:53

Wow das ist ein Anfang mal sehen ob sie danach wirklich wieder zu ihrem Freund zurück kommt oder eher im Bordell landet. Bitte schreib weietr es mach spass sowas zu lesen.
6. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Mithrandir_dg am 06.02.15 20:43

Hallo Modilover!

Erst mal herzlich Willkommen hier im Forum. Der Anfang deiner Geschichte klingt viel versprechend und ich bin neugierig wie es weitergeht. Da du im Vorwort fragst, was wir gerne lesen würden, also hier mal mein Wunsch: Sexpuppen sind ja aus Gummi und ich hoffe dass es in diese Richtung geht. Total gummiert, völlig hilflos und alle Lustöffnungen jederzeit bereit um was reinzustecken. Das würde mir gefallen. Danke fürs Schreiben und ich freue mich auf die Fortsetzungen deiner Geschichte.

Liebe Grüße
Günter
7. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 08.02.15 20:47

Hier die Fortsetzung, ich freue mich immer über weitere Anregungen und Wünsche von euch die ich versuchen werde einzubauen.

Ja ich strebe eine innere Gummierung an zu viel will ich noch nicht sagen, aber sie wird stets willig sein.

Genießt es
8. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 08.02.15 20:48

Zuhause angekommen berichtete ich Markus sofort von meinem heutigen Treffen. Zusammen schauten wir die unterlagen durch. Im Kleingedruckten entdeckten wir, dass man zwar die Ausführung von bis zu der Hälfte der Veränderung um maximal ein halbes Jahr herauszögern konnte, man aber in jedem Fall die Zahl der Modifikationen (wie es im Heft hieß) ausschöpfen musste. Sollte dies nicht geschehen müsse man 100.000€ Strafe zahlen. Außerdem stand dort dass ein Aufenthalt von bis zu einem Jahr in einer, sie nannten es, Bildungseinrichtung erfordlich wäre, dies aber individuell mit jedem Probanden zu klären sei. Er meinte, ob ich nicht lieber M oder L nehmen wöllte. Dieses kleine Schwein, er wusste genau wie er den Gefühlvollen spielen musste damit ich am Ende dachte ich würde ihm eigentlich so gefallen wie ich bin und alles nur für mich machen. Man musste auch bedenken, dass ich, in meiner Variante wirklich 8 Dinge an mir verändern musste. Würde ich das Pensum wirklich ausschöpfen können? Anderer Seits wollte ich auch gegenüber Markus nicht einknicken und so dastehen als hätte ich Schiss. Ich musste darüber nachdenken, vereinbarte aber schon einmal einen Termin. Die Stimme am Telefon beglückwünschte mich für meine Entscheidung an der Studie teilzunehmen. Leider gab es erst in einer Woche einen neuen Termin. Ich akzeptierte. Eine Woche warten – das würde schwer werden!
In den kommenden Tagen nutzte ich jede freie Minute um im Internet zu surfen. Schlampe, Hure, Nute tippte ich bei Boogle ein und betrachtete mir die Bilderergebnisse. Dabei lernte ich auch das Wort Bimbo. Natürlich in der deutschen, sondern englischen Bedeutung. Eine Frau die ihren Geist und ihr Äußeres vom Mädchen nebenan *gäähhhnn* zur absolut künstlichen Schlampe verändert, die jemdem Pornostar Konkurenz macht. Silikontitten die so groß waren wie reife Melonen und auch dem entsprechend nach vorn standen, Lippen aus Fahrradschläuchen, Ärsche so knackig und rund wie der schönste Apfel auf der Welt und nicht zu vergessen grelles Make up und seeehr freizügige Kleidung. Auf jedem Bild. Als ich mich durch einige Gallerien geklickt hatte, merkte ich etwas Feuchtes unter mir. Oh mein Gott! Ich war so geil nur durch das Betrachten dieser Bilder geworden, dass es nur so aus meiner Pussi sprudelte. Was passierte mit mir? Seit dem ich in diesem Büro war… Es wurde mir in diesem Moment egal. Ich fühlte mich so geil wie selten und das alles nur durch Bilder. Es war verrückt! Von nun an boogelte ich jeden Abend und floss auch stets wie zu erwarten dahin. Meine Entscheidung war gefallen XL und sonst nichts. Das Gefühl in meiner fo***e wollte ich nie wieder missen auch wenn das bedeutete, dass ich nie wieder ein „normales“ Leben führen könnte. Ich war lange genug eine graue Maus, ab jetzt hieß mein Ziel auffallen! Die Woche verging wie im Flug und schon war mein Termin gekommen.
Ich hatte Markus gesagt er solle sich Gedanken machen, was er gern an mir verändert hätte. Beispielbilder wären am besten aber es ginge auch ohne sollte er nicht so genaue Vorstellungen haben. Im Büro angekommen wurden wir von Frau Scharfenberg empfangen. Sie erklärte uns, dass ich das letze Mal nur bei einer ihrer Servicemitarbeiterinnen war. Dies sei nötig, da viele interessierte Frauen nach dem ersten Termin einen Rückzieher machen und auf nimmer wiedersehen verschwinden. Da ihre Zeit als Leiterin des Institutes sehr begrenzt sei, würden wir sie erst heute kennenlernen. Die Studie musste ja ganz schön wichtig sein, wenn sich die Chefin selbst um die Probandinnen kümmerte.
„Meine Mitarbeiterin hat ihnen hoffentlich alle Fragen zu unserem Levelsystem beantworten können. Anita, Sie hatten jetzt eine Woche Zeit um sich mit ihrem Freund darüber auszutauschen. Konnten sie sich für eine Paketgröße entscheiden?“ Wir nickten. „Und welche soll es sein?“ „XL!“ „M.“ Unsere Aussagen überlappten sich und es entstand ein unverständlicher Buchstabe. „Wie bitte? Ich konnte sie leider nicht verstehen.“, sagte Frau Scharfenstein. “„XL!" Schoss es erneut aus mir heraus, denn ich wusste was ich wollte. Markus schaute mich verwundert an.

Fortsetzung folgt
9. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von pardofelis am 08.02.15 22:19

Hallo Modilover,

hoffentlich hältst du die garantiert auftretenden "Entrüstungen" alle aus.

Ich bin gespannt, wie subtil Anita auf ihr weiteres Leben vorbereitet wird.
Und bitte lass ihr richtig wallendes Haupthaar spriessen.
Nichts umrahmt einen Knack-Popo besser .

Danke für deine Phantasien
10. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zahnspangenfan am 09.02.15 16:40

g** Sache, was wohl alles verändert wird? auch Funktionsweise der z. B. Blase?
11. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Nordlaender am 09.02.15 16:45

Hallo

Toller Anfang.
Bin gespannt, wie es weiter geht.

Bitte nur mal wieder eine Geschichte ohne Windeln.

Gruß Nordi
12. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von m sigi am 11.02.15 21:03

Hallo Modilover!

da bin ich mal gespannt, was alles gemacht wird. Wirklich ein toller und interessanter Start Deiner Story.

Hoffentlich folgt bald mehr

Liebe Grüße

Sigi
13. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kitty Cat am 15.02.15 17:50

huhu^^

tolle storie bis jetz macht neugierig auf mehr, hoffe geht bald so schnell wie möglich weiter

lg

kitty
14. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von claus75 am 21.02.15 09:55

Guter Anfang,

aber ist schon wieder Schluss?
15. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sommerwind am 16.03.15 06:11

Nun für welche Paketgröße XL oder M hatten sich entschieden? Wer konnte sich durchsetzen?
16. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von FE am 17.03.15 15:55

...sie hat sich doch schon für das volle Paket entschieden... Jetzt geht es doch nur noch um die Umsetzung, welche hoffentlich nicht mehr all zu lange auf sich warten lässt....
17. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von xrated am 17.03.15 19:20

Es wäre ja nicht die 1. Geschichte die hier unvollendet bleibt, obgleich wir ja hier erst beim Prolog sind/wären... Na wer weiss - Aller Anfang ist schwer und die Hoffnung stirbt zuletzt.

In der Ruhe, Ausdauer und Geduld liegt die Kraft, vielleicht kommt ja noch was...

... und wie schon bemerkt, Hauptsache mal nichts ADB-lastiges, da bin ich auch übersättigt. Kann ich mir aber beim Topic des TE im Thread kaum vorstellen...
18. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 22.03.15 21:41

Ich entschuldige mich für die lange Wartezeit, da ich im Umzugsstress war. Der Versuch ist es jetzt wenigstens einmal pro Woche einen Teil zu veröffentlichen. Über eure Inhaltswünsche, -anregungen und -kritik bin ich sehr gespannt. Ich versuche diese dann bestmöglich umzusetzen.


„Wenn Sie sich so sicher sind, dann ist ja alles wunderbar.“, sagte Frau Scharfenstein und wendete sich zu Markus. „Und lassen Sie sich nicht entmutigen. Ihre Freundin wird perfekt sein wenn ihre Modifizierung abgeschlossen ist.“
Sie griff in ihre Schublade und holte einen dicken Vertrag heraus. Mindestens 30 Seiten musste dieses Monstrum haben. Meine Augen wurden sehr groß als ich bemerkte, dass der Vertrag nicht wie üblich einseitig bedruck war sondern doppelseitig. Dies merkte Frau Scharfenstein und sagte sofort: „Keine Angst Sie müssen sich nicht erst den ganzen Vertrag durchlesen. Ich werde Ihnen das Wichtigste erklären, denn das Meiste ist im Grunde nur Rechtsanwalts-Chinesisch was sowieso kein normaler Mensch braucht. Sie erhalten von uns 8 Modifikationen ihres Körpers von denen Sie 4 sofort und 4 innerhalb des nächsten halben Jahres. Sollten Sie sich aus unerfindlichen Gründen für den Abbruch des Programmes entscheiden, indem sie nicht alle Veränderung innerhalb des nächsen halben Jahres ausführen lassen, droht Ihnen eine Vertragsstrafe von 100.000€. Weiter schreibt der Vertrag vor, dass ein Aufenthalt in einer unserer Bildungseinrichtungen nötig ist. Sie verstehen sicherlich, alle Veränderungen müssen von unseren Ärzten auch nachuntersucht werden und dies ist die einfachste und sicherste Weise. Während der Genesungszeit werden wir Ihnen auch verschiedene Kurse zur Verfügung stehen, in denen Sie z.B. lernen werden wie Sie richtig gehen. Der letzte wichtige Punkt im Vertrag besagt, dass alle von uns ausgeführten Dienstleistungen und die dafür verbauchten Materialien Ihnen vollkommen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Als Gegenleistung erhalten wir von Ihnen Dienstleistungen wie z.B. Antworten auf Fragebögen, Belastungstests, Urinproben und so weiter, Sie können sich ja vorstellen wie weit die Pallette reicht, und das Recht alle Einkünfte aus Aufzeichnungen zum Wohle des Institutes, somit auch zu Ihrem Wohl zu verwenden.“ Konnte Sie nicht endlich fertig werden? Schon wieder empfand ich diese tiefe Hitze in mir, genauer gesagt zwischen meinen Beinen. Alles pulsierte. In diesem Moment war es mir vollkommen egal was in diesem Vertrag stand. Ich wollte nur unterzeichnen um mich dann schnellstmöglich perfektionieren zu lassen. Einfach meine Unterschrift setzen und dann… „Das wars schon, und ging doch viel einfacher als den ganzen Vertrag zu lesen finden Sie nicht?“, beendete Frau Scharfenstein ihre Erklärung. „Ja natürlich!“, stimmte ich zu. „Da wäre noch eine Kleinigkeit die ich gern mit Ihnen unter vier Augen geklärt hätte.“ Sie schaute etwas abschätzig zu Markus herüber. Er stand auf und verließ den Raum. Jetzt waren wir ungestört, was mir sehr passte, da ich nun nicht mehr aufpassen musste um keine lauten Einwände von Markus zu erhalten. Jetzt konnte ich ganz ich sein, mein neues ich, billig und geil.
„Wir haben seit zwei Tagen ein neues Progekt ins Leben gerufen, quasi als Ergänzug zur Studie, da wir in den letzten Monaten feststellen mussten, dass die meisten Frauen mehr als besagte 8 Modifikationen benötigen um sich als entgültig perfekt anzusehen. Wir bieten Ihnen daher eine Zusatzvereinbarung zu diesem Vertrag an“, Sie zog erneut etwas aus ihrer Schublade, diesmal aber nur wenige Seiten, „in der Sie und wir Offenheit für eine spätere Vertragsänderung bekunden. Wir genau diese aussehen werden können somit zu einem späteren Zeitpunkt verhandelt werden. Ich kenne Sie noch nicht sehr lange, aber ich denke, dass sie eine Frau sind, die sich gern alle Möglichkeiten auf mehr offenhält. Was halten Sie davon?“ Ich zögerte, sollte das eine Falle sein um letztendlich doch noch Geld aus der Studie rausschlagen zu können? Ich meine entwas merkwürdig war es ja schon. Welches normale gewinnorientierte Unternehmen führt teuere plastische Chirurgie durch gegen die Ausfüllung eines Fragebogens. „Ich nehme an diese weiteren Veränderungen kosten mich dann eine ganze Stange Geld?“, fragt ich Frau Scharfenstein frei heraus. „Nein natürlich nicht, Sie erklären sich nur bereit weiter besagte Gegenleistungen zu erbringen und auch weitere Zeit in einer unserer Bildungseinrichtungen zu verbringen mehr nicht.“ Konnte ich ihr trauen? „Natürlich können Sie gern den Vertrag lesen, wenn sie wollen.“ Dies tat ich auch eine Stunde brauchte ich für die drei doppelseitigen Blätter der Zusatzerklärung. Mein Kopf rauchte. Alles was sie gesagt hatte stimmte, keine faulen Tricks oder Ähnliches. Ich vertraute ihr somit las ich den dreißigseitigen Vertrag nicht, weil ich auch mental nicht mehr in der Lage gewesen wäre. Frau Scharfenstein reichte mir einen goldenen Füller und ich unterzeichnete den Vertrag und die Zusatzvereinbarung. Markus wurde wieder hereingebeten. Frau Scharfenstein gratulierte mir. „Sie haben jetzt wie im Vertrag vorgeschrieben, 4 Wochen Zeit um ihr Leben soweit umzustellen, dass sie in eines unserer Bildungsinstitute ziehen können. Damit meine ich soetwas wie die Abmeldung des Autos, die Aussetzung von etwaigen Darlehensverträgen und und und. Sollten Sie schneller mit Ihren Geschäften fertig sein, rufen Sie mich einfach an.“, sie gab mir eine pinke Visitenkarte und ein Merkblatt auf dem noch einige wichtige Details standen.
Auf dem Weg nach Hause besprach ich mit Markus was ich alles noch zu tun hätte. Es war erstaunlich wenig. Kein Wunder, als 19-jährige Studentin hatte ich noch nicht viele Verträge in meine Leben abgeschlossen. Ich überlegte sowieso schon seit längerer Zeit mein Studium zu schmeißen, da ich gemerkt hatte dass Biotechnologie einfach nicht das Richtige für mich war. Bei dem Einkünften von hätte ich sogar meinen Mini-job aufgeben können, den ich eher zum Spaß als wegen einer Pflicht machte. Ich wollte so schnell wie nur irgend möglich anfangen, also rief ich meine Eltern an und fragte ob Markus und ich heute zu Abendessen vorbeikommen könnten. Sie freuten sich, weil wir seitdem ich mit 17 zu Markus gezogen war nur wenige Male bei im Jahr ihnen hereinschauten. Wir fuhren ersteinmal zu uns nach hause. Packen musste ich nichts, da auf dem Merkzettel stand, das Einzigste was ich mitbringen solle, war mein Führerschein, Personalausweis und Reisepass bzw andere passähnlichen Dokumente falls vorhanden. Ich war so geil und fiel, kaum dass die Wohnungstür ins Schloss gefallen war über Markus her. Es war der geilste Sex den ich je hatte und auch Markus schien mehr Freude daran zu haben als sonst.
Am Abend fuhren wir dann zu meinen Eltern. Während des Abendessens erzählte ich meinen Eltern, wie schon vorher mit Markus ausgemacht, dass ich eine Amerika-Rundreise gewonnen hätte, es aber noch ungewiss wäre ob die Reisezeit ein halbes Jahr oder länger betrage und ich deshalb mein Studium auf Eis legen würde, denn solch eine Chance Lebenserfahrungen zu sammeln würde ich nie wieder in meinem Leben bekommen. Ich hatte sie im Sack! Diese Chance der Bildung begrüßten meine Eltern sehr. Meine Eltern sind sehr konservative Menschen, in ihren Augen muss ein Mensch der nicht studiert hat viel mehr können als jemand der studiert hat, um auch nur annähernd vergleichbar zu sein. Noch auf dem Nachhauseweg rief ich Frau Scharfenstein an um abzuklären, dass ich schon ab morgen Zeit hätte. Sie meinte, dies wäre sehr kurzfristig, aber sie bekäme dies schon geregelt und erwarte mich morgen 8:30 in ihrem Büro. Somit hatte ich auch diesen Punkt abgehakt und dem Beginn meiner Reise stand nichts mehr im Weg.

Fortsetzung folgt
19. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Nordlaender am 23.03.15 09:22

Super das du weiter schreibst.

Danke.
20. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von M.J. am 23.03.15 11:03

Sehr gelungene Fortsetzung! Laß uns nicht wieder so lange warten!
21. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Mithrandir_dg am 24.03.15 12:11

Ob sich das nicht rächen wird, dass Anita den Vertrag nicht durchgelesen hat? Ich befürchte, dass sie in eine schlimme Falle tappt (hoffentlich passiert genau das). Danke dass du weiterschreibst!
22. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von pardofelis am 24.03.15 19:31

Die Falle ist ja eigentlich schon vorgegeben, bloß ob es schlimm wird?
Ich freu mich schon auf die Aufenthalte in den Schulen des Institutes. Hoffentlich vermitteln die Lehrkräfte das Gewünschte
mit Gefühl und ohne Prügelei.

Danke für das Weiterschreiben.
23. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kitty Cat am 24.03.15 21:13

tolle fortsetzung^^

freu mich schon auf nächste

und schön das es weiter geht

lg
kitty
24. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von kurtbauer am 25.03.15 15:59

so der Vertrag ist unterschrieben, die Eltern sind informiert, also so im Prinzip.
jetzt kann die Erschaffung ja losgehen!
25. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 26.03.15 22:36

Mich interessiert mal was für Veränderungen ihr euch so wünschen würdet. Vielleicht gibt es ja etwas inspirierendes, nicht, dass ich nicht schon einen Fahrplan im Kopf hätte.
26. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 26.03.15 23:11

Ich möchte mir gern ein Ipad kaufen um auch mobiler für euch schreiben zu können. Meine Frage, würdet ihr bei einer Crowdfounding-Aktion Geld für mich spenden?
27. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Wölchen am 27.03.15 07:27

sorry neh.Brauch mein Geld selbst.
Spare auf ein guten KG oder KS.
mfg Wölchen
28. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von FE am 27.03.15 09:06

Zitat
Ich möchte mir gern ein Ipad kaufen um auch mobiler für euch schreiben zu können. Meine Frage, würdet ihr bei einer Crowdfounding-Aktion Geld für mich spenden?


...um mobil schreiben zu können gibt es bessere (und preisgünstigere) Geräte als ein iPad...
29. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von xrated am 27.03.15 12:43

Zitat
Ich möchte mir gern ein Ipad kaufen um auch mobiler für euch schreiben zu können. Meine Frage, würdet ihr bei einer Crowdfounding-Aktion Geld für mich spenden?

NEIN !!!! Ich glaube dann bist Du hier falsch! Entweder man schreibt hier ohne "finanzielle" Gegenleistung, oder gar nicht. Ist und war das klar rüber gekommen? Ich denke, ich stehe da mal nicht allein mit meiner Meinung und Auffassung.

30. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 29.03.15 18:30

Alles gut. Ich wollte doch nur mal fragen. Das kann man schließlich mal.

PS. Ich habe vor heute einen weiteren Teil zu schreiben, äußert ruhig noch ein paar Meinungen.
31. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Chriss099 am 29.03.15 19:05

Deine Geschichte finde ich bis jetzt klasse, kannst ja noch ein strenges Korsett training mit einbaue, in deine Geschichte Geschichte.

Gruß
Chris
32. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.04.15 12:52

Erneut überkam mich diese zutiefst erhliche Geilheit. Markus schlief schon neben mir, aber ich konnte einfach nicht. Vor meinem geistigen Augen tauchten wieder diese Bilder von Frauen auf die durch massive chirurgische Eingriffe zu Sexpuppen geworden waren. Ich wälzte mich eine halbe Ewigkeit. Meine Hand rutschte in meinen Slip. Ich wollte es mir tatsächlich selber machen. Das war höchst untypisch für mich, war meine Ansicht doch immer Selbstbefriedigung ist ein absolutes No-go. Bis vor einigen Wochen wäre mein Antwort auf die Frage, wer diese von Lust durchzogene Frau ist, „ein Schlampe“, gewesen. Aber jetzt konnte ich einfach nicht anders. Also wollte ich gerade meinen Finger in mich stecken und rechnete dabei mit Widerstand meines Körpers. Vielleicht zur Erklärung, ich werde nie so wirklich feucht, man kann schon eher sagen, ich bleibe meist trocken wie die Wüste Sahara. Aber jetzt war alles anders! Mein Finger flutsche in mich hinein wie ein Stück Seife einem beim Händewaschen aus der Hand rutschte. Ich grunzte vor Erregung. Die Bilder wurden aber nicht weniger oder verschwanden. Nein, immer schneller und immer mehr solcher Vorstellungen zuckten durch mein Hirn. Es war wie als hätte ich Drogen genommen. Es musste so sein! Meine neue Droge war Sex!!! Ich war die Decke weg und schwang mich auf Markus. Dieser wachte benommen und vielleicht auch etwas erschrocken auf. „fi**k MICH!“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Sein Schwanz wurde sofort hart und ehe ich mich versehen konnte steckte er in mir. Kein mühevolles Fummel, kein stückweises Vortasten bis er endlich Zentimeter für Zentimeter weiter in mich kam. Einfach zack und er war in mir. Es war eine Wohltat! Die Wahrheit war nicht er fickte mich, sondern ich fickte ihn. Nachdem wir beide vor befriedigung ausgelaufen waren machten wir es noch 3 weitere Mal. Es war erneut eine unglaubliche Nacht und das obwohl meine Veränderung noch gar nicht begonnen hatte, oder etwa doch?

Fortsetzung folgt


Wenn ihr schön lieb seid gehts schon heut Abend weiter.
33. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zahnspangenfan am 04.04.15 18:05

super, macht neugierig auf die Fortsetzungen
34. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kitty Cat am 05.04.15 13:34

geile fortsetzung,mach süchtig auf mehr aber leiders wieder ma viel zu kurz

naja freu mich auf nächste , hoffe die wird dann wieder länger

lg
kitty
35. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Interest am 07.04.15 00:02

Echt klasse! Freue mich auf eine Fortsetzung!
36. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von skuby du am 15.04.15 20:27

Schreibe bitte schnell weiter
scheint eine heiße Story zu werden
37. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.05.15 23:20

„Guten Tag Frau Baur, es freut mich sehr sie so schnell wiederzusehen.“, begrüßte mich. Die Leiterin des Institutes, Frau Scharfenberg. „Bitte folgen Sie mir, ihren Freund benötigen wir nicht mehr.“ Sie stand vor einer zweiflügligen Krankenhaustür vor der eine dicke pinke Linie den Boden veredelte. „Ab hier ist der Zugang nur für Probandinen und Mitarbeiter gestattet.“ Ich schlung meine Arme um Markus und drückte meine Lippen fest auf seine. Unsere Zungen wanden sich fest und heiß. In dem Moment wurde ich schon wieder feucht zwischen meinen Beinen und ein Tropfen der Lust bahnte sich den weg auf den Stoff meines Slips. „Ich werde die Schlampe deiner Träume werden“, flüsterte ich ihm ins Ohr und überschritt dann die pinke Linie. So nüchtern und kühl die Empfangsräume waren, so gegensätzlich war es hier. Der Inneneinrichter musste den Auftrag gehabt haben alle Variationen der Farbe Pink zu verwenden. Alles und ich meine wirklich alles war in Nuttenpink gehalten. Man führte mich in einen gefließten raum, wie sollte es auch anders sein, erneut in Pink.
Eine Frau in einem hellrosanen Arztkittel betrat den Raum, auch sie wäre von keinem Mann von der Bettkante gestoßen worden. „Miss Baur, ich bin Doktor Blender, wir müssen zunächst ihre Maße nehmen um ihre neue Kleidung anfertigen zu können und um am Ende Ihres Aufenthaltes einen Vorher-Nachher-Vergleich anstellen zu können. Also bitte entkleiden Sie sich hier komplett.“ Ich schaute sie an und wartete darauf, dass sie sich umdrehte, aber es geschah nichts. Ihr Gesichtsausdruck wechselte von dem freundlichen Lächeln zuanfangs zu einem bösen Blick. „Prüde Frauen sind falsch hier, na wird’s bald!“ Sofort ließ ich meine Jeans heruntergleiten und warf mein T-shirt auf den Boden, wie befolen. „Ich sagte alles!“ In dem Moment muss ich sie ganz schön verdutzt angesehen haben aber ich wusste wirklich nicht was ich jetzt schon wieder falsch gemacht haben sollte. Jetzt riss ihr, ohnehin schon von vornherein, recht dünner Geduldsfaden. Sie stellte sich vor mich, zog mir mit einer heftigen Bewegung den Slip bis zu den Knöcheln und ließ den Verschluß meines BHs aufschnippen nur um mir ihn sofort vom Leib zu reißen. Jetzt stand ich splitterfaser nackt vor ihr. Es war mir etwas peinlich. In Zukunft würde ich wohl versuchen ihre Anweisungen schneller und besser umzusetzen. Die Doktorin zog ein Maßband aus ihrer Tasche und fing an mich zu vermessen und notierte…
Größe 1,70, kleiner C-Cup, Bauch: 67cm, Po: 80cm
Nachdem sie diese und noch einige weitere merkwürdige Maße genommen hatte, wie z.B. Nasenloch-Durchmesser oder Brustzwischenraum, dachte ich wir wären fertig und hatte mich schon gebeugt um meine Sachen aufzuheben. „Stopp! Du denks wir sind schon fertig?“, ich nickte stumm nach unter schauend. „Ha! Du hast auch wirklich gar keine Ahnung! Naja du kannst ja nichts dafür, deshalb bist du ja hier, um zu lernen. Das war erst der erste Teil der Maße die wir benötigen. Also stell dich mal schön weit gespreitzt hin damit ich weitermachen kann.“ Sie notierte jetzt weiter:
Vagina-Länge um ruhigen Zustand: 5cm, Vagina-Breite im Selben: 1,25cm, Poloch-Durchmesser im Selben: 1cm
Es war schon ganz schön verrückt! Nachdem sie diese 3 Werte genommen hatte erfüllte ich die Kriterien auf ihrem Zettel schon fast nicht mehr. Ich war eindeutig in keinem ruhigen Zustand mehr. Meine Vagina fing an zu glitschen. Das bemerkte sie und verließ kurz den Raum um nur wenige Sekunden später mit einem Eimer wiederzukommen. Doktor Blender hatte den Raum kaum wieder betreten da schüttete sie mir den Eimer mit eiskaltem Wasser schon entgegen. „So jetzt können wir weitermachen, wir wollen doch realistiesch Werte.“, sagt sie und zwinkerte mir zu. Von einem Tisch den ich bis jetzt noch gar nicht bemerkt hatte nahm sie einen gepolsterten Dildo mit einem Blasebalg am Ende. Er war recht kurz, vielleicht 8 cm, und auch vom Durchmesser her hatte ich schon größeres in mich aufgenommen. „Jetzt nicht verkrampfen.“ Mit einem leichten Ruck schob sie mir den, ordentlich mit Gleitgel bedachten, Dildo in meine Vagina. Er flutsche ohne Probleme hinein. Ich musste mich jetzt schon wieder leicht darauf konzentrieren nicht sofort wieder geil zu werden. „Ich werde jetzt den Innendurchmesser aller deiner Löcher nehmen. Dafür werde ich so lange pumpen bis der Dildo dich richtig ausfüllt. Du sagst mir bitte wann dieser Zeitpunkt erreicht ist, ok?“ Ich nickte. „Und gnade dir Gott, du versuchst mich zu betrügen!“ Kräftig zerquetsche sie immer wieder aufs Neue den Balg des Phalluses und zählte laut mit. Bei 10 wurde sie schon etwas langsamer und achtete mehr auf mich. Bei 14 kniff ich meine Augen etwas zusammen, aber sagte nichts, mit der Zahl 17 war dann entgültig schluss und ich sagte ihr mehr würde nicht mich hineinpassen. Daraufhin drückte sie nochmal zweimal kräftig zu und notierte den Wert 19. „Dass ihr euch aber auch wirklich immer alle unterschätzt.“ Dann ließ sie die Luft aus dem Ding und zog ihn aus mir heraus. Dieselbe Prozedur wiederholten wir bei meinem Po-Loch und ich erhielt den Wert 8. Zum Schluss zog sie den Dildo wieder aus mir heraus, diesmal aber ohne vorher die Luft abzulassen. Ich zog schockartig Luft ein. Die Doktorin nahm ein Tuch und reinigte den Kunstpenis. Endlich waren wir fertig. „So und jetzt schön aaaaaaahh sagen.“ Ich tat das, aber was wollte sie von mir? Jetzt steckte sie mir doch nicht etwa das Ding auch noch in den Mund und pumpte wieder. Hier erhielt ich eine 23. Ich hatte schon immer eine ganz schön große Klappe *grins*. Nachdem sie die Werte notiert hatte warte ich noch immer braf auf weitere Anweisungen. Sie schaute mich schmunzelnd an und sagte bevor sie den Raum verlies: „Du wirst gleich abgeholt, kleide dich ruhig schon mal wieder an.“

Fortsetzung folgt
38. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von skuby du am 11.05.15 17:11

schöne Fortführung lass uns bitte nicht zu lange auf
eine Fortsetzung warten!!!!
39. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von latexclaudi am 11.05.15 17:54

Zitat
schöne Fortführung lass uns bitte nicht zu lange auf
eine Fortsetzung warten!!!!

Bin echt gespannt
40. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von pardofelis am 11.05.15 21:30

Hi Modilover,

danke für die Fortsetzung.

Mindestens 3 "große" Änderungen bekommt frau auch ohne OP hin.
Bei weiteren "Kleinigkeiten" muss mann/frau sehen was gewünscht wird.

Ich bin wirklich gespannt was jetzt begonnen wird.
Nur grob sollte keine "Frau Doktor" werden, auch wenn ihr der Gedultsfaden zu reissen droht.
Das würde dann Dressur statt Erziehung werden. Und Gina soll ja "Alles" mögen.
41. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 06.06.15 13:20

Welche drei Veränderungen meinst du denn?
Welche Veränderung würdest du dir denn wünschen?
42. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von pardofelis am 07.06.15 12:54

Hi Modilover,

na die Öffnungen und die Taille lassen sich trainieren, da brauchts keine OP.
Ebenso die Fußhaltung.

Ändern könnte man zB den Haaransatz, von den Ohren als Dreieck über den Hals bis zwischen die Schulterblätter ziehen.
Bei einer Haupthaarlänge bis 5cm unter den Popo.
Dann wäre es reizvoll einige Gelenkwinkel zu begrenzen, zB Kopf hoch geht, runter nicht.
Oder Arme noch außen ja, direkt vor den Körper jedoch nicht. Oder Knie bleiben immer leicht gebeugt, nie wieder durchgestreckt.
Ach ja, und der Busen darf etwas mehr als eine Handvoll sein, muß aber im Rahmen bleiben.

Aber mach mal ruhig. Ist ja deine Geschichte.
43. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Lokmaus am 18.06.15 15:13

Hallo Modilover

Hammer Geschichte ich hoffe die fortsetzung folgt schnell.

Gruß: Lokmaus
44. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von bernhards am 22.06.15 00:02

- Monroe und Labret, sowie Zungenpiercing.
- Permanent Make Up
- Bob Haarschnitt
45. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zahnspangenfan am 22.06.15 17:59

Blasenschließmuskel nur noch über Fernsteuerung öffnen ( Ventil einsetzen )
46. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 09.07.15 19:38

Zehn Minuten später öffnete sich die Tür und eine schlanke aber dafür mit äußerst hervorstechenden Weiblichkeitsmerkmalen ausgestattete Frau betrat den Raum. Nicht, dass mein jetziger Geilheitszustand ausgereicht hätte, nein durch den Anblick dieser geilen Alten wurde mir noch heißer zwischen den Beinen. „Frau Baur, bitte folgen Sie mir! Ich bin Schwester Anni.“, sagte sie mit bestimmter Stimme. Sie führte mich durch einen langen Flur, welcher so lang war, dass die Wände am Ende zusammen zu laufen schienen. Auch hier war wieder pink angesagt. Zu meiner Verwunderung hatte der Flur doch ein Ende an dessen sich ein Fahrstuhl befand. Ich hatte bis jetzt noch keinen Mux gesagt. Einerseits aus Respekt, andererseits aus Angst dafür unaufgefordert zu sprechen eine Strafe zu erhalten. Ich war so neugierig, was würde nun folgen? Wann dürfte ich endlich meine Veränderungen auswählen? Ich war ja jetzt frei in meinen Entscheidungen und ich wusste ich würde dieses Institut ausnehmen, so lange bis ich eine perfekte Bimbo-Schlampe war! In diesem Moment, als hätte sie meine Gedanken hören können, drehte sie sich um. „Ich bringe Sie jetzt zu unserer plastischen Chirurgin. Sie und ihre Assistentin wird mit Ihnen einen Fragebogen ausfüllen auf dessen Basis, Ihnen Modifikationen Ihres Körpers vorgeschlagen werden. Ich rate Ihnen sein Sie ehrlich!“ Endlich war es soweit! Nur was hatte der letzte Satz zu bedeuten? Warum hätte ich nicht ehrlich sein sollen?
Die Tüten öffneten sich und ein neuer endloser Gang erstreckte sich. Hätte ich nicht gewusst, dass wir soeben einige Sekunden Lift gefahren sind, hätte ich geschworen, dass sich die Kabine keinen Zentimeter vom Fleck bewegt hätte. Wir betraten ein Zimmer, das aussah wie ein Verhörraum. Pinke Gummiwände, zwei Stühle, ein Tisch und ein Spiegel der sich über eine komplette Seite des Raumes erstreckte. Mir war natürlich sofort klar, hinter diesem Spiegel steht eine Kamera um all das aufzuzeichnen, was ich hier sagen würde. Anni verließ den Raum nachdem sie mir angedeutet hatte ich solle mich setzen.
„Hallo, ich bin Frau Doktor Weinde, aber eigentlich werde ich von allen sowieso nur Miss Bimbo-Maker genannt. Ich werde Sie jetzt zunächst einmal verkabeln und dann füllen wir gemeinsam Ihren Fragebogen aus.“ Was meinte sie wohl mit verkabeln? Ehe ich diesen Gedanken ganz gefasst hatte, stand sie schon mit einem Rollcontainer voll Kabel vor mir. Was noch alles darin untergebracht sein sollte würde ich gleich erfahren. „Sie kennen das ja sicherlich schon. Kleidung ausziehen!“ Wie vorher gelernt zögerte ich diesmal keine Sekunde und entkleidete mich bis auf die nackte Haut. Dabei fiel mir auf, dass ich schon ganz schön feucht zwischen meinen Beinen war. Hoffentlich würde es Miss Bimbo-Maker nicht merken.. „Sehr schön. Jetzt legen Sie sich bitte auf bäuchlings auf den Tisch.“ Gesagt getan schon lang ich auf dem Tisch. Der kühle Stahl erregte mich noch mehr. Während ich damit beschäftigt war meine Geilheit zu kontrollieren kramte die Doktorin in ihrer Kiste. „Ich werde Ihnen jetzt einen schönen großen Vibrator in Ihre fo***e einführen und ich will dabei keinen Mux von Ihnen hören.“ Sie schob mir den riesigen Fallus kinderleicht in meine M*se. An ihrem verwunderten „oh“ konnte ich ihr Erstaunen ausmachen. „Nun setzen Sie sich bitte wieder und bevor Sie fragen ja auf den kleinen Schwängel.“ Ich setzte mich auf den Stuhl und wie erwartet glitt er noch etwas tiefer in mich hinein. Ich war einfach nur glücklich! Würde sie jetzt noch die Vibration auf die höchste Stufe stellen, so würde ich gern einige Tage hier bleiben. Aber was geschah jetzt? Sie griff in wieder in ihren Kasten und holte etwas mir unbekanntes heraus. „So gleich sind wir soweit. Ich bringe Ihnen jetzt noch ein paar Nippelklips an und dann sind wir startklar.“ Die Flächen der Klips pressten mein Fleisch unangenehm zusammen, doch nach den ersten Sekunden der Schockstarre machte mich auch dieses Gerät nur geiler. „Passen Sie auf ich erkläre Ihnen wie unsere Fragestunde ablaufen wird. Ich werde Ihnen nun einige Fragen stellen. Im allgemeinen werden dies Fragen zu Ihrer aktuellen Gefühls- und Mentalsituation sein. Um den Wahrheitsgehalt diese Befragung zu erhöhen habe ich Ihnen meine kleinen Helfer angelegt. Sie können Ihnen Lust bereiten für Antworten die mir gefallen und mich und jeden Leser des Protokolls geil machen. Sie können aber auch Schmerzen verursachen sobald ich merke dass sie nicht die Wahrheit sagen. Also bedenken Sie was Sie sagen.“

Fortsetzung folgt
47. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von SteveN am 10.07.15 10:37

Hallo Modilover !

Frau Doktor Weinde wird einiges durch diesen Test
erfahren. Das Gina auf rosa Latex steht, gerne ihre
Hände auf dem Rücken verschränkt. Oder auch das
sie eine viel Größere Oberweite als sexy empfindet.

Viele Grüße SteveN


48. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 12.07.15 20:32

Noch eine Bitte vorweg, schreibt mir was ihr lesen wollt. Das biringt immer Inspiration mit sich.

„Dann beginnen wir mal.“ Mit diesen Worten setzte sich auch die Plastegurke und die Warzenvinbratoren in Bewegung. Leicht aber bestimmt summten sie vor sich hin. Es war herrlich. Endlich das, worauf ich seit der Vermessung durch Frau Dr. Blender sehnsüchtig gewartet hatte.
„Sind Sie augenblicklich geil?“ „Ja!“, meine Antwort entsprach der Wahrheit und gefiel ihr. Das merkte ich daran, dass der Cock in mir begann intensiver zu summen. „Was finden Sie, macht eine Frau am meisten zu einer perfekten Schlampe, schön große Silikontitten, ein donutförmiger Kussmund, ein aufgepolsterter Arsch oder versaute Tattoos am ganzen Körper?“ Auch jetzt antwortete ich wieder wahrheitsgemäß. Bilder flackerten durch meinen Kopf. „Da kann man keine Auswahl treffen! Alles!!“!, brach es stöhnend aus mir heraus. Doktorin Weinde grinste gehässig in sich. „Sehr schön! Ihnen ist hoffentlich bewusst dass alle ihre Aussagen hier ernst genommen werden. Dabei ist es uns egal ob sie es wirklich so meinen oder nur sagen um Ihre widerlich animalische Geilheit gestillt zu bekommen. Wir sind schließlich ein Forschungsunternehmen. Ich werde aber, auch um dich zu testen, deine Geräte nicht auf die nächst höhere Belohnungsstufe stellen. Das musst du dir schon verdienen!“ Auf einmal schwang sie über uns du. Mir sollte es recht sein, eine Frau die mich nach meiner Geilheit fragt kann mich auch ruhig gern duzen. #grins# Die nächste Frage würde ich zu Ihrer Zufriedenheit beantworten, das wusste ich. Ich brauchte MEHR BEFRIEDIGUNG! „Eine allgemeine Frage, wenn du nicht die Möglichkeit hättest an diesem Programms teilzunehmen, würdest du in einem Bordell anschaffen um das Geld für die Operationen aufbringen zu können?“ Oh Gott, die Frage konnte ich nicht mit ja beantworten. So heiß ich auch war, aber das ging zu weit. „Nein das käme für mich nie infrage!“ Augenblicklich jagte ein grauenhaft stechender Schmerz durch meine Vagina und Brustwarzen. In beiden Geräten musste auch Reizstromgeber verarbeitet sein. Die Antwort hatte ihr also nicht gefallen. Als wäre dies aber nicht schon genug gewesen, schaltete sie nun auch noch die Vibrationen komplett aus. Nein!! Das könnte doch nicht sein. #enttäuscht# Traurig schaute ich sie an. „Tja Schätzchen ich habe dir ja vorher die Spielregeln erklärt, aber schön, dass du ehrlich bist.“, sagte mir und zwinkerte mir zu. „Kommen wir also zu nächsten Frage.“ Egal welche Frage kommen würde ich wusste, ich würde sagen was sie hören wollte. „Bläst du gern?“ „Ja“, schoss es aus mir heraus. Ich freute mich schon auf die gleich einsetzenden Vibrationen, aber es geschah ...... nichts. Heimisch grinsend saß Frau Weinde da. „Da musst du dich schon etwas mehr anstrengen um deine Belohnung zu erhalten.“ #lachend# „ich liebe es Penise zu blasen.“ Sie fing wieder an zu lachen. „Das soll alles sein? Und was heißt hier Penise? Schwänze heißt das, Riemen, Kolben, Cocks, aber nicht Penise. Wir sind doch hier nicht auf einer Damenschule!“ Also versuchte ich es noch einmal. „Ich liebe es fette Riemen in meinem Blasmaul zum abspritzen zu bringen! Ich liebe es die weiße Soße zu saufen! Das könnte ich 24 Stunden ein Leben lang tun!“ Ich hatte abgeschalten. Das einzigste was ich jetzt wollte war wieder, das Kribbeln zwischen meinen Beinen zu stillen. „Sehr interessant, na den Wunsch werden wir dir sicherlich erfüllen können.“, hörte ich noch als sich die Vibratoren in der fo***e und an den Nippeln wieder in Bewegung setzten. Ich war in Extase und antwortete jetzt entweder ehrlich oder zumindest so dass die Lustintensität erhöht wurde. „Stehst du auf Piercings?“ „Ich kann mir nichts geileres in einer Zunge vorstellen, die perfekte Voraussetzung um einen Mann glücklich zu machen.“ „Was ist deine Lieblingsfarbe?“ „Pink! Das ist die einzige Farbe für eine perfekte Schlampe. Daran erkennt jeder Mann dass sie nur einen Zweck hat.“ Endlich hatte ich mir eine erneute Leistungssteigerung verdient. So ein Mist ich hatte immer noch keinen Orgasmus. Wie konnte das nur sein? Ich war spitz wie die versauteste Pornoqueen und konnte trotzdem nicht kommen. Immer am Abgrund zum erlösenden Lustschrei taumelnd erreichte ich ihn aber doch nicht. Ein Grauen! Also blieb mir nichts weiter übrig als das zu sagen was Frau Weinde hören wollte. „Was denkst du macht eine gute Nutte?“ „Sie bietet sich jedem Mann an auch dem vulgärsten ekligsten Schwein. Sie präsentiert ihre Brüste ääh Titten so, dass er gar nicht anders kann als zu zu packen. Außerdem muss sie immer ihren Arsch rausstrecken um zu demonstrieren, ich bin bereit und warte nur auf dich. Aber am wichtigsten ist, sie macht
alles was ihr Kunde will oh an sich und ihre Gesundheit zu denken. Eine wirklich gute Nutte kann wenigstens 4 Männer gleichzeitig befriedigen!“ In meinem Rausch unterbrach mich die Doktorin, „Und eine perfekte?“ „Eine perfekte schafft...“, ich musste kurz nachzählen, „eine perfekte Nutte schafft es 7 Männer gleichzeitig zu befriedigen. Ich meine wofür hat sie denn ein Blasmaul, eine fo***e, ein Arschloch, zwei Hände, eine Tittenspalte und ihre Füße?“ #versaut grins# „Du strengst dich echt an, du kleine Nutte. Dafür dass du so prüde warst als du kamst gehst du ja jetzt schon ganz schön ab. Aber keine Angst das ist er ein kleiner Vorgeschmack deines zukünftigen Ichs.“ Lauthals lachend drückte sie wieder auf die Plustaste das Steuerungskästchens. Ich zuckte wieder zusammen, diesmal stärker als alle Male vorher zusammen, aber es reichte immer noch nicht. Ich ging auf dem Zahnfleisch. Jetzt hätte ich wirklich alles dafür gegeben um zu kommen, um meine fo***e voll zu schleimen, um meine Lusthöhle unter Wasser zu setzen. Oh Gott, jetzt sprach ich selbst in meinen eigenen Gedanken mit solchen versauten Worten zu mir selbst. Dieser Gedanke verflog aber höchst schnell. Jetzt gab es nur noch EIN Ziel, der Orgasmus! Die Doktorin beugte sich vor und sagte,: „Ich werde dir jetzt meine letzte Frage für heut stellen, also überleg genau was du sagst wenn die heut noch kommen willst. Erzähl mal wie sieht für dich die PERFEKTE NUTTE aus?“ Erneut grinste sie und lehnte sich genüsslich zurück um meiner Antwort zu lauschen. In ihrer Hand das Steuerungskästchen um auf etwaig falsche Wort- oder Inhaltswahl sofort reagieren zu können. Ich schluckte. „Eine PERFEKTE NUTTE hat geile weit vom Körper abstehende Silikon-Tittenbälle, einen geilen betonierten Arsch und schlauchbootförmig aufgeblasene Blaslippen. Außerdem hat sie eine feine Solariumsbräune und wasserstoffblonde Haare die ihr bis zu Ihrem geilen Nuttenarsch reichen. Um ihre Freier schon ohne etwas zu machen richtig auf Touren zu bringen ist ihr ganzer Körper übersät mit geilen Tattoos und versauten Sprüchen. Um das Ganze dann noch entsprechend abzurunden hat sie natürlich künstliche Fingernägel und eine grelle Make-up-Schicht die auch einem Bukakke standhält. Um diesen geilen Body ohne verhaftet zu werden in der Öffentlichkeit zeigen zu können trägt sie mindestens 12 cm Highheels, die kürzesten Röcke und Hotpants die, die Welt je gesehen hat und ein super enges Top, durch das man ihren BH sehen kann durch welchen sich schon ihre steilen Nippel bohren! SO sieht die perfekte Nutte aus!“ Am Ende meines Monologs drückte sie abermals auf dem Plusregler und ich erlebte geilste, feuchtesten, und intensivsten Orgasmus meines Lebens. Meine vor Geilheit zuckenden Augen nahmen noch ein anerkennendes Nicken wahr bevor ich in mich zusammen sackte.

Fortsetzung folgt
49. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Holzfäller am 12.07.15 20:50

Na auf das Ergebnis bin ich ja mal gespannt.
50. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Herrin_nadine am 13.07.15 02:43

Absätze würde uns das Lesen sehr erleichtern.
Dir mal ein Kännchen Öl für die klemmende Entertaste schicke.
51. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von SteveN am 13.07.15 08:53

Hallo Modilover !

Mann, die Antworten kamen ja richtig aus Gina heraus-
geschossen. Das aber zu diesem Outfit natürlich Latex
gehört wurde von Frau Doktor nicht herausgekitzelt.

Daß sie einen Keuschheitsgürtel tragen will, damit die
Einsätze nicht herausrutschen, wird Frau Doktor auch
noch erfahren.

Viele Grüße SteveN


52. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 16.07.15 20:22

Ich bin immer noch interessiert an euren Ideen wie Gina perfekt wird. Schreibt mir einfach. 😉
53. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 17.07.15 14:27

Hallo Midlover

hier meine Vorschlag:

Am Schluß hat sie ne Wespentalie, trägt Balletheels, nur Latex und ist Sperma süchtig. LLatex ist transparent und sie ist von Kopf bis Fuß mit obszönen Tattoos überzogen.
54. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 17.07.15 18:03

Sehr interessant Trucker, und wie sehen Ihre geilen Tattos aus? Erzähl mal. 😉
55. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von bernhards am 17.07.15 19:50

Sie bekommt auf beiden Beinen eine Strumpfnaht auftättowiert. Das Make Up wird als Permanent Make up gestochen! Auf dem linken Fußrücken steht Bimbo eintätowiert. Die restlichen Tattoos verteilt am Körper orientieren sich am Pinup Style. Das obere ende der Strumpfnaht zieren Schleifchen!

Sie sollte total Spermasüchtig sein!

Zungenpiercing, Monroe Piercing und Bauchnabelpiercing gehöhren zur Grundausstattung! Sie wünscht sich später selber noch Cheekpiercings gestochen zu bekommen und ein Labret in der Unterlippe, das langsam auf 12 mm gedehnt wird!

56. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von swisssteel am 17.07.15 21:49

Piercings finde ich eine tolle Idee. Ihr wird eine Glatze geschoren. Ihre Zunge gespalten und Gepierct. einen Nasenring in beachlicher Grösse darf nicht fehlen. Bebildert und mit Monstertitten kriegt Sie Metallschmuck verschweisst an Ihrem Körper (Arm- Fuss-Fessel und ein Halsband).
Die Tallie wird mit Korsetts verschnürrt.
57. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.07.15 10:13

Ich erwachte in einem Raum oder sollte ich eher sagen einer Zelle die ich vorher noch nie gesehen hatte. Dieser viereckige Ort war ca 3 x 3 Meter. Fußboden, Wände und Decke waren komplett mit rosa Plastik verkleidet. Dies aber in einer Optik wie alte Sofas, also drückte sich aller Meter ein Knopf durch das rosa Plastik wodurch diese leichte Wabenoptik entstand. Es war totenstill. Ich stand auf um mir die Zelle genauer anzuschauen. Als ich der Wand näher kam wurde mir klar, dass ich einem Irrtum unterlag.
Das war kein Plastik! Ich erkannte am Geruch, das war Latex.
Ich war also in einer Latexzelle gefangen. Das konnte ja spaßig werden. #versaut grins#
In diesem Raum verbrachte ich einige Stunden. Wie viele es genau waren kann ich nicht sagen, da ich total das Zeitgefühl verloren hatte. In dieser Zeit hatte ich ich Gelegenheit über mich siebst nachzudenken. Wollte ich das hier wirklich? Eines stand fest ich wollte Markus gefallen!
Da fällt mir ein, eines habe ich noch nicht erzählt. Als ich mich auf das Institut vorbereitete und im Internet das erste Mal den Begriff Bimbo laß entdeckte ich am nächsten Tag Markus, wie er den Verlauf durchsah. Dabei entdeckte er auch meine aufgerufenen Seiten ungesehen beobachtete ich wie er alle aufrief und sich ganz ungeniert vor de Computer einen runterholte. Nicht nur einmal sondern gleich zweimal.
Also ja, ich wolltel das hier, denn nur so kann ich perfekt für Markus werden und das Ziel MUSS ich erreichen.
Plötzlich öffnete sich die Tür und eine Frau trat ein. Es war Frau Scharfenberg. Hinter ihr kam noch eine Frau mit in meine Zelle, anscheinend eine Assistentin. Sie trug einen Stuhl den sie in die Mitte des kleinen Raumes stellte.
„Setz dich“, sagte Frau Scharfenberg. „Die Auswertung deines Test ist fertig. Es ist gut dass du endlich zu uns gekommen bist. Deine Testwerte bestätigen was ich schon vermutet habe. Deine Bestimmung ist es eine BIMBO-SCHLAMPE zu sein! Und sei versichert wir werden ALLES tun um dich bestmöglich auf diesem Weg zu unterstützen.“
Ich schluckte, erneut überkamen mich Zweifel aber diesmal hielten sie nicht einmal eine Sekunde an. Mein Innerstes erinnerte mich an meine Entscheidung. Merkwürdiger Weise kam diesmal aber wieder auch diese wollüstige Wärme zwischen meinen Schenkeln hinzu.
„Ich muss schon sagen so einen versauten Neuankömmling hatten wir noch nie und das soll was heißen!“ Ich erschrak, in diesem Moment fielen mir wieder die Worte Frau Weinders ein, ALLE Aussagen in der Befragung würden ernst genommen. Dabei war egal ob ich ernst meinte oder nur der Schärfe des Moments diese Meinung vorspielte.
„Wir müssen jetzt überlegen wie wir weiter mit dir verfahren. Zunächst bekommst du ersteinmal deine 8 Wunschmodifikationen. Da die laut deiner Aussagen diese nie und nimmer reichen werden schauen wir danach was sich alles noch über unsere Zusatzvereinbarung lösen lässt. So hier hast du den OP-Bogen da stehen alle erdenklichen Modifikationen drauf welche du einfach nur ankreuzen musst. Sollten dir aber noch weitere einfallen die du gern an dir umsetzen lassen möchtest ist dafür auf der letzten Seite jede Menge Platz. Wie ich dich kenne wirst du den auch brauchen.“, sie lachte hämisch, gab mir noch einen Stift und verließ das Zimmer.
Der Katalog den sie mir gegeben hatte umfasste viele Seiten. Das praktische daran war, fast jede Möglichkeit war, zum besseren Verständnis, mit ein bis zwei Bildern veranschaulicht. Ihre Vagina wurde schon wieder feucht. Die Reihenfolge der Maßnahmen war nach Körperteilen geordnet. Schnell blätterte Anita auf der Suche nach Brustvergrößerungen. Wie erwartet fand sie diese unter „Titten“. Ich kreuzte „VERGRÖßERUNG UM 2 BUCHSTABEN“ an, auf der Zeile darunter trug ich noch „VON 75 C AUF 75 E“ ein. Es war verrückt mein Lustsaft lief mir jetzt sogar schon die Schenkel herunter und auch ein nervös-geiles Innerliches Kribbeln machte sich in mir breit.
Aber zu meiner Erbauung war das noch nicht alles auf der Seite könnte man auch noch zwischen verschiedenen „TITTENFORMEN“ wählen. So stand da „NORMAL“ daneben war ein Bild eines leicht hängenden Busens #gääähnn wie langweilig#, „ BANANENFÖRMIG “ hier war ein Foto einer Brust abgedruckt welcher sich vom Brustansatz wie eine Banane leicht aufsteigend bis zum Nippel nach oben erstreckte #ganz nett aber nicht mehr#. So ging das weiter bis ich endlich meine Wunschform fand „KÜNSTLICHE SILIKONTITTEN“. Neben diesem Auswahlpunkt war ein Bild von zwei Tittenbällen die aussahen wie auf den Oberkörper geheftet und an den Rändern mit diesem verbunden. Genau so hatte ich es bei meiner Recherche im Internet zu Bimbos gefunden. Perfekt! Das würde ich nehmen. Ich machte mein Kreuz und schrieb noch davor „extrem“ so, dass auf dem Formular „EXTREM KÜNSTLICHE SILIKONTITTEN“ stand. Ich war glücklich...und geil. #versaut grins#
Aber nein was müsste ich da entdecken? Am Ende der Seite stand, recht klein gedruckt:
„Hinweis: Jede Titte wird als Einzelmodifikation angesehen. Sollten Sie außerdem noch eine Tittenform gewählt haben, berechen wir diese als Extramodifikation hinzu.“
Na klasse jetzt hatte ich gleich 3 MODIFIKATIONEN auf einmal verballert. Aber das Kribbeln in meiner fo***e lies mich wissen, das war es vollkommen wert!

Fortsetzung folgt
58. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.07.15 10:22




Hier mal ein Bild, damit ihr euch vorstellen könnt wie sie vor der Veränderung aussieht. Natürlich nur beispielhaft.
59. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.07.15 10:25

60. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.07.15 10:26

Sagt mal wie kann man hier Bilder einfügen?

Es ging nicht, aber hier wenigstens den Link
http://content.coedcherry.com/ashlynn-brooke/411979/012.jpg
61. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.07.15 10:29

Ganz vergessen

Ich bedanke mich bei allen die steht Ihre Meinung mit einbringen und Vorschläge zur Veränderung Anitas liefern. Natürlich kann ich nicht alles mit einbauen aber ich werde mich bemühen auch in Parallelgeschichten die Ideen und Wünsche zu verwenden. Also schreib kräftig weiter was ich so einfällt. Und dafür schon mal danke!
62. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.07.15 15:35

Zur visuellen Unterstützung

"NORMAL"
http://static-fhg.thelifeerotic.com/medi...67E6B808648.jpg

"BANANENFÖRMIG"
https://cozyxxx.com/92/9203/019/04.jpg

"KÜNSTLICHE SILIKONTITTEN"
http://crocostars.com/aletta-ocean/freak...ornstar/11.html
63. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von bernhards am 18.07.15 18:45

Gina sollte eventuell auch ein Gesichtstattoo bekommen! Eine Hälfte komplett tättowiert, Elfenohren und Schlauchboot Lippen, wie Kristina Rai
64. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.07.15 22:49

Anita überlegte was Sie als nächstes an sich verändern lassen wollte. Es war so schwierig! So viele Möglichkeiten und nur so wenig Modifikationen zur Verfügung. Was würde Markus gefallen?
In diesem Moment erinnerte sie sich an eine Nacht vor einigen Monaten. In dieser wollte sie Ihrem Freund etwas Gutes tun, also machte sie die Aussage: „Heute machen wir im Bett mal was du dir wünschst.“ Prompt sah sie sich mit ihren Kopf über seinem steinharten Schwanz gestülpt. Anita gab damals ihr Bestes, aber weder blies sie gern noch waren ihre flachen Lippen wirklich dazu gemacht jemanden zu verwöhnen.
Zu Ihrem damaligen Unmut spritzte er auch noch in sie ab. Sie hatte vorher noch nie Sperma geschluckt, aber jetzt musste sie, weil Anita ihr Versprechen nicht brechen wollte. Seitdem hat er, sie seinen Kolben nie wieder blasen lassen. Anita vermutete, dass er dafür eine Schlampe auf Arbeit hatte. #zornig#
So sagte sie, den Katalog noch in der Hand, zu sich selbst,: „Das wäre doch was!“ Hastig blätternd fand sie was sie gesucht hatte unter „LIPPEN“. Auch hier lief es wieder nach dem selben Schema ab, aus „LEICHT GESCHWOLLEN“, „GESCHWOLLEN“, „AUFGESPRITZT“, „AUFGEPUMPT“ und „DONUTMAUL“, wählte sie „AUFGESPRITZT“. Neben dem Begriff war ein Bild von einem Lippenpaar welchem man ansehen konnte, dass es gemacht war, man sich aber nicht ganz sicher sein konnte ob es nicht vielleicht doch ein sehr großzügiges Geschenk Gottes sein.Diesmal war sie etwas bescheidener, denn sie wusste nicht ob es ihr stehen würde wenn ihre gesamte untere Gesichtshälfte aus Lippen bestand. In gewisser Weise war sie aber auch etwas entspannt. Sie wusste ja durch die Zusatzvereinbarung ließe sich auch später noch etwas machen, im wahrsten Sinne des Wortes. #grins#
Auch hier stand wieder im Kleingedruckten, dass die Abrechnung pro Lippe verlaufe. Somit hatte Anita jetzt nur noch 3 Modifikationen übrig. Sie war trotzdem immer noch daran interessiert ihre Blaskünste zu verbessern. Was hieß verbessern? Eigentlich ersteinmal überhaupt welche zu erlangen.
Im Katalog gab es auch die Rubrik Seminare. Hier konnte man, oder viel mehr Frau, aus über hundert Angeboten auswählen. Anita fragte sich wie das alles finanzierbar sei wenn man als Gegenleistung nur ein paar Antworten auf Fragen bekommt. Achselzuckend suchte sie dort nach ihrem Kurs. Anstatt, wie erwartet nur ein Kursangebot zum Blasen zu finden gab es gleich einmal 5. Sie musste im Himmel sein, denn nur durch die Suche im Katalog plätscherte ihr Lustsaft immer noch munter vor sich hin. Geil las sie die Seminarnamen, „1: BLASEN FÜR ANFÄNGER“, „2: SCHWÄNZE LUTSCHEN FÜR FORTGESCHRITTENE“, „3: SAUGEN UND DEEPTHROATEN“, „4: ZUSATZQUALIFIKATION FÜR MEISTERSCHWANZLUTSCHER“ und „5: BLASEN ALLINKLUSIVE“. Hinter den Kursbezeichnungen waren auch die Stundenzahlen aufgelistet. Ein Einführungssatz klärt darüber auf, dass hier nicht wie in der Schule im 45 Minutentakt gerechnet wird, sondern mit 60 Minuten.
So las Anita
„Kurs 1 – 745 Stunden 1 Modifikation
Kurs 2 – 505 Stunden 1 Modifikation
Kurs 3 – 435 Stunden 1 Modifikation
Kurs 4 – 240 Stunden 0,5 Modifikation
Kurs 5 – 2000 Stunden 3 Modifikationen
Das letzte Kursangebot enthält alle 4 Seminare und eine Zusatzleistung 75 Stunden extra. Diesen Kurs bieten wir vergünstigt an, da wir unsere Probandinnen in ihren Leistungen unterstützen wollen. Außerdem bewundern wir die Bereitschaft 2000 Stunden ohne Vorkenntnisse zu saugen, zu Blasen, zu deepthroaten und so einiges mehr.“
Anita setzt ihr Kreuz und konnte sich jetzt nicht mehr zurückhalten. Sie fingerte sich zum Orgasmus. Dabei war ihr egal ob sie jemand beobachtete oder nicht. Danach legte sie sich auf den Latexboden und schlief ein.

Fortsetzung folgt
65. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von CapitalDom am 19.07.15 16:49

ich vermisse noch einige extreme piercings
66. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 19.07.15 19:33

Das kommt ja alles noch.
Ich suche jemanden zum illustrieren meiner Geschichte. Vielleicht findet sicher jemand der Lust und Talent hat. Ich würde mich freuen!
67. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 19.07.15 20:23

Zur visuellen Unterstützung
„LEICHT GESCHWOLLEN“
http://www.imagebam.com/image/b738da303562494

„GESCHWOLLEN“
http://www.imagebam.com/image/e8c953389366051

„AUFGESPRITZT“
http://www.imagebam.com/image/e4f9d9409436390

„AUFGEPUMPT“
http://www.imagebam.com/image/248cc9397078347

„DONUTMAUL“
http://img253.imagevenue.com/img.php?ima...7_122_233lo.jpg
68. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 20.07.15 15:58

Hallo Modilover,

ich finde, die Geschichte wird immer besser.

Das Ganze noch mit Bildern zu untertützen finde ich eine klasse Idee!

Freue mich schon auf die nächste Fortsetzung...
69. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von FE am 20.07.15 20:50

Hallo Modilover,

wenn ich mir die Beispielbilder so anschaue, dann entspricht das erste "gemässigte" Bild ehestens meinen Vorstellungen. Alles andere turnt mich ab.
Ich stehe eher auf Modifikationen, mit denen ich mich mit der Frau auch auf der Strasse sehen lassen könnte. Was da von meinen Vorschreibern so alles vorgeschlagen wurde, wäre mir einfach zu extrem und nicht merh alltagstauglich.
Aber jeder hat eben sein eigenes Kopfkino.....
70. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von SteveN am 21.07.15 12:33

Hallo Modilover !

Jetzt ist es Anita egal !
So geil wie sie ist, träumt sie von Extremen. Und je
extremer es wird desto größer wird ihr Orga. Aber
das was sie da erträumt ist garantiert nicht mehr
alltagstauglich. Sie schwebt in einer eigenen Welt.

Viele Grüße SteveN


71. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 23.07.15 23:02

Währenddessen im Büro von Frau Scharfenberg
„Da haben wir doch einen Glücksgriff gemacht, meine Liebe.“
„Da kann Frau Doktor Weinde nur zupflichten.“, lachte sie als sie in der dritten Person von sich sprach. „Ich muss schon sagen, es war eine sehr kluge Idee von dir die Bedingungen für die Seminare gleich an den Anfang der Kategorie im Katalog zu setzen. Wie blöd die gucken wird wenn sie erfährt, dass das nur die Trainingsstunden sind.“
„Also ich bitte dich unter 2000 Stunden kann man doch nicht perfekt blasen. #versaut lach# da hast du recht ich bin gespannt was sie sagt wenn sie erfährt, zu den 2000 Trainingsstunden kommen noch 500 Theoriestunden hinzu. Eigentlich ist sie selber dran schuld. Am Anfang der Kategorie sind ja alle wichtigen Fakten für die Seminare festgelegt und wenn da steht plus 25% Theorie, dann ist das nun mal so.“ Beide lachten wieder versaut und aufgegeilt.
„Ich denke mit Anita werden wir noch viel Freude haben und reich werden wir obendrein mit ihr. Wenn du dir überlegst wie geil sie jetzt schon ist und das obwohl wir die Intensität des Mittel um Dreiviertel reduziert haben im Vergleich zu den Tagen an denen sie in deinem Büro war. Gut ich muss zugeben bis zu meiner Befragung hatte sie noch die volle Dröhnung aber schon nach der zweiten Frage reduziert. Gut vielleicht nur um 10% aber dann ging es stets kontinuierlich nach unten mit dem Mittel und nach oben mit ihrer Lust. Das hat Spaß gemacht!“
„Machen Sie sich doch keine Vorwürfe. Anita ist einfach so notorisch geil.“ , bekundetet Frau Scharfenberg mit einem ironischen Unterton.

In Anitas Gummizelle
Langsam erwachte Anita wieder. Sie hatte tief und fest vor Erschöpfung geschlafen. Vor ihr stand Frau Scharfenberg stand vor ihr. Wie ein wohlgerundeter Fels erstreckte sich ihr Körper aus dieser liegenden Position nach oben.
„Da hast du dir ja einiges vorgenommen bei deiner Auswahl.“
„Betrogen haben Sie mich!“, sprudelte es aus Anita heraus. „8 Modifikationen sollte ich erhalten und jetzt zählen allein meine Titten für 3.“ Forsch wehrte sich Frau Scharfenberg gegen diese energische Aussage: „ich habe dich nicht betrogen, die genauen Bedingungen stehen alle im Vertrag den du unterzeichnet hast. Du wolltest ihn ja aber nicht lesen!“ Kleinlaut verstummte sie, die Leiterin hatte Recht, das musste man ihr lassen.
„So süchtig wie du kleine Nutte bist, werden die Modifikationen ja ins Dreistellige gehen. Ich denke es könnte sogar noch eine Herausforderung werden dich zufrieden zu stellen. Das hatten wir noch nie.“ Anita schaute sie mit großen Augen an, sie war in ihre Gedankenwelt versunken und wirkte abwesend. Staunend betrachtete sie Bilder von festen SILIKONTITTEN und BLASMÄULERN vor ihrem geistigen Auge.
Jetzt gibt es noch zwei Sachen, zunächst werden wir einen IQ-Test mit dir machen und danach musst du noch etwas unterschreiben. Gesagt, getan innerhalb von eineinhalb Stunden musste sie Fragen zum Allgemeinwissen, Wahrnehmung und logischen Denken beantworten. Das Ergebnis des Tests lautete 130, Anita war hochbegabt. Jetzt zückte Frau Scharfenberg ein zweites Blatt.
„So jetzt musst du nur noch einmal hier unterschreiben und wir können anfangen. Keine Angst das ist nur zu unserer Absicherung, dass du die Eingriffe und Trainings wirklich willst und bei voller Zurechnungsfähigkeit bist.“ Diesmal wollte sie sich nicht täuschen lassen. Sie nahm das Blatt und laß es durch. Tatsächlich, mehr stand nicht darauf. Anita unterzeichnete.
Kaum hatte sie den Stift abgesetzt öffnete sich die pinkfarbene Latextür und zwei Schwestern schoben ein gewöhnliches Krankenbett herein, zumindestens dachte Anita es wäre eine ganz normale Variante. Frau Scharfenberg befahl ihr, den Schwestern sie zu entkleiden. Im Handumdrehen spürte Anita wie sich vier Hände an ihren Sachen zu schaffen machten. Jetzt stand sie splitterfasernackt im ihrer Latexzelle. Die nächste Anweisung ging nun an sie. Anita sollte sich mit dem Rücken auf das Krankenbett legen.
„Wir haben ja soeben festgestellt, dass wir bei dir wahrscheinlich noch viel vor uns haben werden. Deshalb nutzen wir auch die Zeit vor, während und nach deiner Operation. Schwester Anna und Schwester Marie werden gleich einen Bildschirm mit einer totalen Sichtabgrenzung über deinem Kopf montieren. Über diesen wirst du dein Geist die ganze Zeit über mit Bildern von NUTTEN, BIMBOS, und ORDINÄREN SCHLAMPEN überflutet werden. Zwischendurch werden immer wieder für den Bruchteil einer Sekunde Texte aufblitzen welche es deinem Selbstbewusstsein leichter werden lassen in deiner neuen Rolle aufzugehen. SPERMA IST MEIN LEBEN, OHNE ARSCH TITTEN UND BLASMAUL BIN ICH ICHTS oder MEINE MUNDFOTZE IST DAZU DA UM GEFÜLLTE ZU WERDEN, sind nur einige Beispiele. Es gibt es tausende verschiedene Texttafeln die du in den nun kommende. Tagen verinnerlichen wirst.“ Frau Scharfenberg wurde durch eine Handmeldung Anitas unterbrochen. Anscheinend hatte sie schon etwas gelernt, sie unterbrach die Leiterin nicht während sie sprach. „Ja Anita?“
„Ist es auch möglich“, ihre fo***e pulsierte, „dass Wunschtexte eingeblendet werden?“ Jetzt war sogar Frau Scharfenberg erstaunt. „Ehmm, natürlich was hast du dir denn Vorgestellt?“
„Na ja wissen Sie, ich war noch nie wirklich davon überzeugt, dass mir Tattoos und Piercings stehen und da dachte ich mir man könnte die Gelegenheit doch nutzen. Vielleicht EINE PERFEKTE SCHLAMPE BRAUCHT ORDINÄRE TATTOOS UND GEILE PIERCINGS oder aber ICH WÜNSCHE MIR BERINGT ZU WERDEN UND UNENDLICH VIELE SEXTATTOOS ZU BEKOMMEN UM ZU ZEIGEN WIE GEIL ICH BIN.“ Frau Scharfenberg überlegte kurz. „Das können wir machen. Dann würde ich doch letzteres nehmen.“ „Jaaa“, freute sich Anita. Sie fühlte, dass sie das gebraucht hätte ihre Geilheit war dadurch etwas befriedigt. „Und können sie es dann auch so arrangieren, dass mir dieser Text besonders oft eingeblendet wird?“ „Natürlich, aber dafür würde ich vorschlagen, sie nennen mir noch ein paar weitere Texte mit ähnlichem Inhalt. Es kann sonst passieren, dass der Proband so auf den Text fixiert ist, dass er nicht mehr den Inhalt versteht.“
„Mir fällt nichts wirkliches ein. Wie wäre es wenn Sie mir jetzt noch einen Text nennen und Ihre Leute auf dem Institut später einfach noch zwei weitere Texttafeln zu Piercings und Tattoos erstellen? Ich vertraue da Ihrer Fachkompetenz.“ Dadurch dass sie ein Teil IHRES Schicksals komplett in die Hände anderer legte wurde sie schon wieder geil.
„In deinem Fall würde ich sagen NUR MIT VERSAUTEN TATTOOS WIRST DU ZUM ORGASMUS KOMMEN.“ „Das klingt effektiv!“ Beide lachten.
„Anna, Marie, fangt an!“
Eine der beiden Schwestern presste Anitas Kopf auf das Bett, die andere legte einen Lederriemen, welcher durch die Matratze ging und hinter dem Bett befestigt war, im diesen. Jetzt zog sie ihn fest. Anitas Kopf war nun unbeweglich festgeschnallt. Sie bekam Panik!
„Keine Angst meine Liebe. Das ist nur zu deiner eigenen Sicherheit, damit du auch wirklich immer auf deinen Bildschirm starrst. Und keine Angst während wir deine Lippen zum BLASMAUL machen bekommst du eine Screenbrille. Der Bildschirm währe uns da nur im Wege und so kannst du weiter deine Bilder betrachten und die Texte verinnerlichen. Streng dich an! Ich werde dich dann abhören.“, sie lachte schallend.
Nun wurden ihre Hände und Beine auf die selbe Art wie ihr Kopf gerade eben festgeschnallt. Links und rechts ihres Kopfes wurde am Gestell des Bettes ein Metallrahmen angebracht. Nun prangte direkt vor Ihrem Augen ein riesiger Flatscreen, welcher wirklich ihr gesamtes Sichtfeld einnahm. Rundherum um diesen wurden jetzt noch schwarze Tücher angebracht um zu gewährleisten, dass wirklich nichts vom bevorstehenden „Fernsehmarathon“ ablenken würde.
Jetzt war es vollkommen dunkel. Anita spürte jetzt wie sich das Bett in Gang setzte. Aus leichter Ferne hörte sie die Stimme von Frau Scharfenberger rufen: „Viel Vergnügen! Wir lassen uns was schönes für dich einfallen!“
Ein leichtes Zischen war jetzt zu hören, wahrscheinlich das ein Gas das sie die Schmerzen nicht spüren lies. Sie fühlte sich leichte und es wirkte so als wäre jenseits ihres Kopfes nichts.
Jetzt schaltete sich der Bildschirm ein und die Bilderschau begann.

Fortsetzung folgt

Jetzt seid ihr gefragt! Welche zwei Texte soll Anita unterschwellig bis ins Mark verinnerlichen?
72. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von SteveN am 24.07.15 11:24

Hallo Modilover !

Das leichte Beruhigungsgas, welches Anita einatmet,
macht es ihr viel leichter der Bilderschau zu folgen.
Und was sie da sieht macht sie immer geiler.
Sie will es mehr und mehr. Und irgendwann kommt
dann auch der zweite Text hinzu, den sie so gerne
verinnerlichen möchte.

Viele Grüße SteveN

73. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 24.07.15 16:00

Also ich finde das die Sexpuppe auf jedenfall komplett haarlos sein sollte.
Ist dann auch einfacher sauber zu halten. Grins

LG
74. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 24.07.15 22:36

Nachdem der iq bei 130 liegt, sollte dieser merklich heruntergesetzt werden!!
75. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 26.07.15 06:32

Es ist aber schade, dass keiner eine Idee hat welche Aussagen Anita in den Tiefen ihres Gehirns verinnerlichen soll. 😕
76. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Jin42 am 26.07.15 09:23

Mein Vorschlag wäre:

MEINE BERINGTE fo***e MUSS STETS GEFÜLLT SEIN

Damit erschlägt man 2 Fliegen auf einmal.
77. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 26.07.15 11:28

Und die zweite Texttafel?
78. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Jin42 am 26.07.15 11:56

Dann noch ein Vorschlag:

NUR MIT BERINGTEN UND TÄTOWIERTEN TITTEN KANN EINE SCHLAMPE IHRER AUFGABE NACHKOMMEN

79. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 26.07.15 20:35

Das sind doch mal gute Idee. Danke dafür
Gibts noch weitere?
80. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Teutates am 26.07.15 21:46

Wie wäre es mit "MEINE TATTOOS UND PIERCINGS MACHEN MICH PERMANENT GEIL" oder "MEIN WERT BEMISST SICH AM UMFANG MEINER TITTENRINGE"

Alternativ könnte man natürlich gemein sein und sie noch etwas lesen lassen, was sie eigentlich gar nicht will... aber dafür kenne ich ihre Abneigungen nicht gut genug.
81. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 26.07.15 22:53

Das klingt auch sehr interessant!

Was denkst du denn will sie nicht? Mach einfach Vorschläge und wir sehen dann ob es wirklich auf ihre Abneigung passt.
82. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 28.07.15 10:32

Wie wäre es mit: NUR NACH 5 BLOWJOBS HINTEREINANDER MIT DEABTHROTH KOMME ZUM ORGASMUS. oder HE VERSAUTER DIE TATTOOS UND DIE PIERCINGS DESTO GEILER WERDE ICH. ODER JE DICKER DIE RINGE ODER STECKER DESTO MEHR MACHT MICH DAS AN. ODER JE HÖHER DER ABSATZ DES SCHUHES DESTO ATRAKTIVER FINDE ICH MICH.
83. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 28.07.15 11:12

NUR MIT LATEXKLAMOTTEN FÜHLE ICH MICH WOHL. NUR MIT SCHWEREN PIERCINGS ODER MIT SCHWEREN GEWICHTEN DRAN KANN ICH KOMMEN.
84. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 28.07.15 11:48

Wow das sind ja viele Ideen.
Was wünschst du dir denn noch für Anita?
85. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 28.07.15 13:45

Hallo Modilover ich finde deine Geschichte toll, obwohl ich kein großer Fan von vielen Piercings und Tattoos bin freue ich mich auf die Fortsetzung. Für Anita hätte ich eigentlich nur die Ideen das sie ständig in einem transparenten Latexcatsuit trägt und darüber dann weitere Latexklamotten. Sie sollte auch keinerlei Körperbehaarung mehr haben, alo auch eine Glatze. Auch toll wäre es wenn sie ihre Zunge Spalten lässt.
86. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 29.07.15 13:25

ICH MUSS MINDESTENS EINMAL AM TAG DURCH DEN MUTTRRMUND GEFICKT WERDEN DAMIT ICH RICHT GLÜCKLICH BIN.

IN MEINE ZUNGE MÜSSEN MINDESTENS 4 DICKE STECKER MIT OBEN NOPPENKUGELN UND UNTEN STACHELKUGELN.

AB SOFORT BRAUCHE ICH JEDEN TAG JEMANDEN DER MIR EINEN DICKEN MIT KURZEN STACHELN BESETZTEN DILDO IN DEN ARSCH RAMMT UND DABEI BEKOMME ICH EINEN MEGA ORGASMUS.

WENN ICH GERADE NICHT GEFICKT WERDE BRAUCHE ICH EINEN DOPPELDILDOSLIP UM BIS ZUM NÄCHSTEN fi**k GLÜCKLICH ZU BLEIBEN.

ODER ANSTATT DES SLIPS: BRAUCHE ICH EINEN FIESEN KG MIT DOPELDILDOS UND STACHELN IM SCHRITT UND EINEM STAHL BH MIT STACHELN DRIN.
87. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Nordlaender am 30.07.15 09:31

ICH KANN NUR ZUM ORGASMUS KOMMEN WENN ICH SPERMA SCHLUCKE, SONST BIN ICH DAUERGEIL UND LAUFE AUS, KANN ABER NICHT KOMMEN.

ICH KANN NUR ZUM ORGASMUS KOMMEN WENN ICH EINEN SCHWANZ IN MIR HABE, SONST BIN ICH DAUERGEIL UND LAUFE AUS, KANN ABER NICHT KOMMEN.
88. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 30.07.15 13:44

Es ist toll mal solch kreative Leser zu haben. Ich verspreche euch die Ideen werden von mir verabreitet, vielleicht noch nicht sofort aber auf jeden Fall in kommenden Teilen.

Danke und gern weiter so mit tollen Ideen
89. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 01.08.15 09:59

Perspektivwechsel
Die Operation war überstanden. Das merkte ich nur daran, dass mein Bett sich wieder bewegte. Wie von Frau Scharfenberg versprochen, hatten die Ärzte mir während sie mir meine Lippen ordentlich aufgeblasen haben eine Bildschirmbrille aufgesetzt. So war es möglich, dass ich mein „Fernsehprogramm“ wirklich unentwegt genießen konnte. Oh wie gespannt ich war endlich meine geilen SILLITITEN zu sehen und erst meine BLOWJOB-LIPPEN. Gut zugegebener Maßen würden sie wohl eher noch mickrig wirken im Gegensatz zu Variante DONUTMAUL, aber für den Anfang sollte das genügen.
Meine erste Modifikation war zwar abgeschlossen, ich machte innerlich einen Luftsprung, die Anzeige vor meinen Augen lief aber weiter. Ich erkannte auch die Textafeln, die, die Männer aus dem Institut sich für mich einfallen lassen hatten.
JE VERSAUTER MEINE TATTOOS DESTO GEILER WERDE ICH,
ICH KANN NUR ZUM ORGASMUS KOMMEN WENN ICH SPERMA SCHLUCKE, SONST BIN ICH DAUERHEIL UND LAUFE AUS, KANN ABER NICHT KOMMEN,
blitzte es häufig vor meinen Augen auf. Auch andere kamen hinzu,
SCHLUCK! SCHLUCK! SCHLUCK ALLES!!!
Mit der Zeit verinnerlichte ich die Sätze wirklich. Ich wollte jetzt endlich einen Schwanz haben, egal wo, die Hauptsache war in mir drin. Meine fo***e begann wieder zu tropfen, und hörte nicht auf. Das Krankenbett auf dem ich festgeschnallt war, musste inzwischen von meinem Geilsaft getränkt sein. Ein Mann wäre sicherlich allein von Geruch der Matratze geil geworden. Ich hatte Appetit auf Sperma, wie andere Leute auf einen guten Wein. Wann würde das hier endlich vorbei sei und ich könnte meine ersten Modifikationen betrachten? Viel wichtiger aber war, wann könnte ich endlich etwas ordentlich trinken? Sperma!
In diesem Moment hörte ich das Klacken der Tür. Mehrere Hände machten sich an meinem Bildschirmaufbau, der in den letzten Tagen oder vielleicht waren es auch Wochen, ein Teil von mir geworden war. Das Gestell wurde weggebracht und meine Fesseln gelöst. Frau Dr. Weinde stand vor mir und wartet bis sich meine Augen wieder an das normale Raumlicht gewöhnt hatten.
„Na da war jemand aber ganz schön aktiv mit seiner Vagina!“, sie beäugte die Matratze. „Aber keine Angst, so soll es ja sein.“, sagte sie und lachte.
„Wieeee“, ich wollte eine Frage stellen aber mein Mund war staubtrocken. Ich benetze meinen Mund mit Feuchtigkeit und startete einen neuen Versuch. „Wie lange lag ich hier?“
„Nun eigentlich waren inklusive OP nur 3 Tage eingeplant, durch ein spezielles Verfahren, heilen die Narben extraschnell.“
Was meinte sie mit eigentlich?
„Nun im Endeffekt lagst du eine Woche hier. Wir haben uns gedacht, es könnte nicht schaden die Botschaften und Bilder etwas genauer zu verinnerlichen. Aber genug der Worte. Willst du dich sehen?“
Ich nickte grinsend. Miss Bimbo-Maker half mir auf und führte mich zu einem großen dreiteiligen Spiegel. Was ich schon von weiten sah beeindruckte mich und es wurde immer besser, nein eher geiler desto näher ich kam.
Ich sah einfach ratenscharf aus! Zwei wirklich künstliche SILIKONBÄLLE standen von meinem Oberkörper ab. Es war so als hätten meine Titten noch nie etwas von dem Wort Schwerkraft gehört. Das wirklich tolle war aber, dass mein Wunsch nach EXTREM KÜNSTLICHEN SILIKONTITTEN auch wirklich beachtet wurde. Im Vergleich zu dem Beispielbild aus der Broschüre konnte diese Frau gegen mich einpacken. Sie waren einfach perfekt! Wie ich es mir in meiner Vorstellung gewünscht hatte wirkte es so als hätte man ein kleines Stück von zwei reifen Melonen abgeschnitten und den Rest der Frucht an meine Brust geklebt. Zwischen den geilen Bergen hatten sie mir auch eine schön künstliche Tittenfalte modelliert. Wunderbar! Ich drehte mich zur Seite um mich im Profil zu betrachten. Meine Hände grabschten regelrecht an meine eigenen Titten. Sie waren schön fest. Ich wusste, damit würden die Männer auf mich stehen, schon allein ohne, dass ich etwas machen würde. In mir kamen aber auch Zweifel auf. Eine Größe mehr hätte sicherlich auch nicht geschadet. E klingt zwar immer groß aber F wäre wohl besser gewesen. Beim nächsten Mal, sagte ich zu mir selbst und wendete mich jetzt meinen Lippen zu.
Sie waren toll! Zwei weiche Kissen befanden sich dort wo früher meine Lippen waren. Der Abstand zu meiner Nase und zum Kinn hatte sich um einige Zentimeter verringert. Etwas ängstlich und behutsam betastete ich meine neuen Lippen. Sie waren butterweich. Wäre ich ein Mann wöllte, ja müsste ich meinen Schwanz zwischen diese Kissen stecken!
„Wie ich sehe gefällt dir unser Werk. Bist denn vollkommen zufrieden mit deinen Modifikationen?“
„Ja! Na ja um ehrlich zu sein hätte ich vielleicht doch lieber F für meine Brüste nehmen sollen, aber das kann man ja später noch ändern. Und dafür können Sie ja nichts, Miss Bimbo-Maker.“
„Es freut mich das zu hören. Natürlich größer ist immer besser. Das ist auch ein Motto unseres Institutes. Du musst jetzt aber sicherlich einen riesigen Durst haben. Möchtest du etwas Wasser trinken?“
Ich leckte mir über meine geilen Lippen. Es fühlte sich ungewohnt, aber toll an.
„Nein!“, antwortete ich recht schnell.
„Du möchtest nichts zu trinken? Bist du dir sicher?“ Frau Dr. Weinde machte einen verdutzten Blick. Anita hatte so lange herumgelegen und nur das nötigste an Nahrung und Flüssigkeit erhalten. Sie musste doch durstig sein.
„Das habe ich nicht gesagt. Ich möchte SPERMA. Bitte geben sie mir Sperma zum trinken. Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich habe solch einen Heißhunger darauf.“
„Nun ich denke, diesen Sonderwunsch können wir dir mal erfüllen.“ Sie verließ den Raum und kam einige Minuten mit einem vollen Tablett wieder. Darauf standen zwei Gläser und zwei Kannen. Woher hatte sie so viel Sperma, dass es für eine ganze Kanne reichte in so kurzer Zeit?!
Sie stellte das Tablett ab, goss mir ein Glas Sperma ein und sich ein Glas Wasser.
„Hier lass es dir schmecken. Ich nehme heut nur Wasser Sperma genehmige ich mir nur in recht seltenen Fällen. Auf deinen weiteren Werdegang.“ Wir stießen an. Das Sperma schmeckte köstlich und es war sogar noch leicht warm. Die dickflüssige Masse quälte sich meinen Hals herunter. Dieser salzige eiweißreiche Geschmack, das war es was ich jetzt gebraucht hatte. Als das erste Glas leer war goss ich mir noch einmal nach.
„Wie ich sehe hat das Bewusstseinstraining bei dir exzellent gewirkt. Morgen fängt dein Kurs BLASEN ALLINKLUSIVE an. Die Zeit werde ich nutzen um dir das Haus etwas zu zeigen und dich mit den anderen Studienteilnehmerinnen bekannt zu machen. Du wirst in den kommenden Stunden viele Eindrücke erhalten, auch einige sehr bizarre, aber lass die eines gesagt sein – im Großen und Ganzen ist es der Wunsch der Probandinen gewesen, so auszusehen und zu sei, wie sie es heute sind."

Fortsetzung folgt
90. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 01.08.15 21:32

Bitte schnell weiter, bin gespannt, was weiter geschieht und wie die Konditionierung weitergeht!

Lg
91. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Nordlaender am 02.08.15 10:15

Hi,

sofort umgesetzt, WOW.

Bitte schreib schnell weiter. Kann kaum erwarten, wie es weiter geht.
92. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 02.08.15 10:43

Ich möchte auch mal erwähnen dass mir die Geschichte gut gefällt. Bitte schreib bald weiter.
93. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 02.08.15 11:32

Hey danke Leute. Wie ihr seht werden eure Ideen geschätzt und genutzt.
Deshalb äußert gern weiter creativ viele. 😉
94. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 02.08.15 17:10

Also ich bin immer noch dafür das Gina komplett dauerhaft enthaart wird, gepierct und tätowiert wird.
Ebenfalls soll ihr iq runtergesetzt werden. 130 ist viel zu viel!
95. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 03.08.15 13:17

Ich bin auch für die permanente Totalenthaarung; selbst Kopfhaare, Augenbrauen und Wimpern sollten für immer weg. Dann ist sie eine richtige Puppe.
96. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 03.08.15 15:38

Ich kann euch beruhigen, das wird noch auf kreative Art und Weise kommen.

Danke Jungs. Sonst nich Ideen?
Vielleicht was umsere andere Probandinnen angeht?
97. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 03.08.15 16:32

Hallo Modilover,
wie wäre es wenn eineandere Probantin sich wünscht komplett in Latex eingeschweißt zu sein also in einem kompletten Latexcatsuit steckt der nicht ausgezogen werden kann.
Auch könnte eine Probantin ein Mann seine der eine weibliche Latexsexpuppe sein möchte.
98. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Jin42 am 03.08.15 16:47

Hallo Modilover,

eine Probandin wollte für immer im Keuschheits-BH und -Gürtel sein, natürlich mit 2 großen Dildos gefüllt, wobei der hintere ein Ventil hat, um dem menschlichen Bedürfnis nachkommen zu können, sowie dauerhaften Reizstrom.

Eine andere hat sich dauerhaft als Katze verkleiden lassen.

Wieder eien anderen hat sich die Hände amputieren lassen, und stattdessena m Ende ihrer Arme 2 große und stabile Ringe.
99. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 03.08.15 18:24

Wow! Tolle Ideen! Ich gespannt was euch noch so einfällt.
100. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 03.08.15 19:34

Zitat
Hallo Modilover,

eine Probandin wollte für immer im Keuschheits-BH und -Gürtel sein, natürlich mit 2 großen Dildos gefüllt, wobei der hintere ein Ventil hat, um dem menschlichen Bedürfnis nachkommen zu können, sowie dauerhaften Reizstrom.

Eine andere hat sich dauerhaft als Katze verkleiden lassen.

Wieder eien anderen hat sich die Hände amputieren lassen, und stattdessena m Ende ihrer Arme 2 große und stabile Ringe.

Zur Probandin in permanentem Keuschheitsgürtel und Keuschheits-BH fällt mir noch ein, dass man sie komplett keusch stellen könnte. Ein Dauerknebel in Form eines großen hohlen Dildos, durch den man sie füttern kann. Er sollte tief in ihre Kehle hineinreichen. Damit sind alle ihre Löcher keusch gestellt und gestopft.
101. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 03.08.15 20:59

Sie verließen den Raum. Anita trug noch immer ihren OP-Kittel, aber Fr. Dr. Weinde meinte, das würde überhaupt nicht stören an dem Ort, den sie jetzt besuchen würden.
Über den langen pinken Gang gingen sie nun in einen anderen Flügel des Instituts. Hier befand sich eine große rosa Schwingtür.
„Jede Probandin hat ihre eigenes Abteil. An jedem Abteil hängt eine Klemmmappe mit Namen, durchgeführten und zukünftigen Modifikationen, Funktion und einer kurzen Beschreibung zur Psyche der Studienteilnehmerin. Ach und sollte dir etwas besonders gut gefallen, dann sag es einfach.“
Nun betraten sie den schlauchartigen Korridor. Links und rechts des Ganges befanden sich die angekündigten Zellen.
An der Ersten stand:

SUCKING SUSANN
Modifikationen:
-Brustvergrößerung von B auf D
-Aufspritzen der Lippen auf AUFGESPRITZT
-Anbringung eines permanenten Dildos am rechten Daumen
-Tattoos: Suck for Luck auf dem Brustkorb, Nachstechen der Lippen mit pinker Farbe
Geplant: -weitere Tattoos, Vergrößerung der Lippen
Funktion: Erlernen des ultimativen Blowjobs
Die Probandin äußerte den Wunsch ihren Mund und Ihre BLASLIPPEN 24 Stunden 7 Tage die Woche zu trainieren.

Ich schaute durch die Glastür in das Innere der Zelle. Dort saß eine Gestalt die sich selbst oral mit ihrem eigenen Daumen fickte. Sie hatte aber keinen Daumen sondern einen künstlichen ädrigen Plastecock, der so aussah als wäre er aus Latex. Rein und raus, rein und raus, so ging es die ganze Zeit. Sie war regelrecht auf den massiven Gummischwanz welcher auf ihrem Damen steckte fixiert. Nicht einmal uns bemerkte sie.
„Der Dildo ist mit ihrem Daumen verwachsen. Will sie ihn irgendwann einmal ablegen, so muss er operative entfernt werden. Wir sind uns aber alle sicher, das kann noch eine Weile dauern, bis Susann zufrieden mit ihrem Training ist. Es war ihre Idee an einem Dildo auf ihrem Daumen zu lutschen. Aber nicht, dass du denkst es wäre nur ein harter Latexknüppel in dem Ding steckt einiges an Technik. Bläst Susann gut so wird eine Droge die nach Sperma schmeckt und sie noch geiler macht, durch winzig kleine Öffnungen im dem Gummischwanz abgesondert. Bläst sie schlecht so tritt eine faulig schmeckende Masse aus den Öffnungen.
Das führt dazu, dass sie gutes Blasen mit einem Lustgewinn verbindet.“
Ich war schockiert, wer lässt sowas freiwillig mit sich machen? Wer lässt sich zu einem Objekt machen? Mein Geist schrie nein, aber mein Körper gab mir andere Signale. Meine Vagina trifte und eine feine Bahn meines Lustsekretes lief meinen linken Innenschenkel hinunter. Wow, war ich angeturnt von dieser Frau die sich selbst zum Lutschobjekt machte.
„Ah wie ich sehe gefällt dir was du siehst.“, sagte Miss Bimbo-Maker
„Nein,nein. Wieso sollte mir so etwas widerliches gefallen?“, stoß ich zu meiner Verteidigung aus.
„Du musst nicht versuchen mich zu täuschen, ich sehe doch wie dir dein Saft die Beine hinunterläuft.“, sagte sie lachend und zwinkerte mir zu.
Ich war enttarnt! Jedes Leugnen meiner Körperreaktionen war sinnlos.
„Und was passiert jetzt mit ihr?“
„Nichts, sie sitzt so lange in ihrer Zelle bis sie der Meinung ist, sie hat das Blasen gut genug erlernt oder sie weitere Wünsche für Veränderungen hat. Aber komm jetzt gehen wir weiter, es gibt noch viel zu sehen.“
Sie drehte sich um und ging an dir gegenüberliegende Tür. Auf dem Blatt an der Klatte stand diesmal:
WET WENDY
Modifikationen:
- Brustvergrößerung von A auf D
- Aufspritzen der Lippen auf DONUTMAUL
- Unterfüllung der Lippen mit genetisch verändertem Material zur verstärkten Speichelproduktion
- Geplant: Tattoos nach Anstaltswünschen
Funktion: Befriedigung von Männern
Die Probandin äußerte den Wunsch auch extremste Veränderungen in Kauf zu nehmen um Männer exzellent oral befriedigen zu können. Wendy wurde in ihrem gesamten Leben von Männern ausgenutzt und erhofft sich durch die perfekte Befriedigung geliebt zu werden.

„Ja das ist mal ne Fanatikerin! Sie kam zu uns um wieder geliebt zu werden. Jetzt könnte man denken, wie süß, aber sie wollte Sex geben und Liebe erhalten, und das von Männern. Was für ein dummes Mädchen!“, Frau Doktor Weinde lachte lauthals.
„Sie hat gerade Pause, komm wir gehen mal zu ihr hinein.“
Sie öffnete die Tür und wir betraten den kleinen Raum. In der Mitte dieses saß Kreatur, sie war ein Sexobjekt, sie war ein Geilmacher, aber eines war sie auf jeden Fall nicht eine Frau. Ihr wallend rotes Haar reichte bis zur Mitte ihres Rückens. In ihrem hübschen Gesicht saß an der Stelle, an der früher ihr Mund gewesen sein, musste wahrhaftig ein Donut. Dieser fleischige Donut reichte von ihrer Nasenspitze bis fast zur unteren Kante ihres Kinnes. Ihre SCHLAUCHBOOTLIPPEN glänzten wie als wäre sie sich soeben mit der Zunge darüber gefahren, aber das hatte sie nicht. Ich wusste es! Ich starte wie gebannt auf diese Lippen. Immer wieder neuer Speichel bildete sich. Ein kleines Rinnsal hatte sich schon den Weg aus ihrem Mund, oder vielmehr MAUL, über ihre Brust bis hin zum Fußboden gesucht.
Ich empfand Ekel für dieses Geschöpf, gleichzeitig machten mich diese glänzenden FLEISCHRINGE aber auch extrem rattig. Natürlich fiel auch der Doktorin auf wie ich auf diese Lippen starte.
Mittlerweile schaute mir WENDY auch tief in die Augen. Meine Güte war sie aufgeilend. Sie würde wohl nie jemand lieben, sondern nur seinen Schwanz in sie rammen wollen.
In diesem Moment war es um mich geschehen. Ich konnte mich einfach nicht mehr halten. Meine Knie sackten zusammen und ich ließ mich auf den Boden vor sie fallen. Gierig presste ich meine Lippen auf ihre. Unsere heißen Zungen züngelten miteinander. Ohne, dass ich es merkte presste meine Hand ihren Kopf und somit auch ihre FLEISCHKISSEN gegen meine Lippen. Ihre Lippen wurden dadurch platt gedrückt und somit noch größer. Sie waren jetzt so riesig, dass beide Nasenlöcher von der Oberlippe verdeckt waren und sich das Fleisch schon leicht über ihre Nase stülpte. Es war einfach nur geil. Meine fo***e tropfte und war mindestens genauso feucht wie ihr Mund. Diese Massen von Speichel ließen das ganze so versaut sein. Unsere Lippen glitschten übereinander. Ihr und mein ganzes Gesicht waren mit Speichel eingesaut. Unsere Gesichtszellen trieften schon vor Feuchtigkeit, was zumindest bei ihr der Wahrheit entsprach.
Miss Bimbo-Maker stand grinsend in der Ecke, bis sie dann sagte: „so das reicht nun aber, wir haben heut ja schließlich noch einiges vor!“
Ich befolgte ihren Befehl, aber nicht ohne WENDY meine Zunge noch einmal tief in Rachen zu schieben. Dann stand ich auf und wir verließen die Zelle.
Er als wir wieder auf dem Gang standen realisierte ich das Erlebte. Was war mit mir geschehen? Ich war doch nicht lesbisch. Das war ich nie und werde es nie sein, aber trotzdem fand ich es geil. Es ergab einfach keinen Sinn.
„Unsere Wendy hat dich ja ganz schön auf Touren gebracht. Und keine Angst niemand kann ihrem geilen MAUL widerstehen.“ Sie zwinkerte mir zu. „Wie du ja auf ihrem Schild gelesen hat wünscht sie sich, dass ihre Kunden und Mitglieder des Institutes sich Tattoos für sie ausdenken. Da du schon so innig mit ihr warst, wie siehts aus? Hast du eine Idee?“
Ich überlegte kurz. Ein Gefühl der Macht durchströmte mich. Ich durfte entscheiden wie der Körper einer anderen verziert werden sollte, und das dauerhaft!
„Wie wäre es mit wäre es mit ihren Namen, WET WENDY, großen geschwungenen Buchstaben auf ihre Stirn zu tätowieren. Ich meine so richtig große Buchstaben mit einer höhe von so 7cm, damit sie vom Haaransatz bis zu den Augenbrauen reichen. Ich meine das hätte den Vorteil, dass jeder sofort über ihren Namen UND ihre Funktion bescheid wüsste.“
Frau Dr. Weinde nickte anerkennend.
Das klingt nicht schlecht. Ach übrigens, das was du bis jetzt gesehen hast war übrigens ziemlich harmlos im Vergleich dazu was noch kommt.“
Nun erreichten wir die dritte Zelle des heutigen Tages. Was mich wohl hier erwarten würde?

Fortsetzung folgt

Eure Ideen werden im nächsten Teil verarbeitet.
Schreibt mir gern weiterhin was ihr euch wünscht.
102. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 03.08.15 21:35

Schwenkt Anita jetzt um und will auch ein Donutmaul?
103. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 07:17

Jetzt neu!

Ich habe einen Blog bei Tumblr wo ihr alle Bilder zu Geschichte sehen könnt.

http://modilover.tumblr.com
104. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 04.08.15 09:57

Ich würde es schön finden wenn Gina zur Aufgabe bekommen würde Zwangsfeminisierte Männer abzumelken.
So kann sie optimal ihren Durst nach Sperma stillen und die Sexsklaven drehen nicht durch ihn ihren Keuschheitsgürteln.
105. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 09:59

Hast du sonst noch Ideen?
106. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 04.08.15 10:00

+in
107. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 04.08.15 10:10

Offenbar wurde Gina ja suggeriert dass sie sofort auf die Knie fallen muss und jedwede Form von Sex praktizieren muss die möglich ist egal ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Könnte man dies vielleicht in der story einbauen?
108. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 10:16

Ja da sklingt interessant. Sie soll ja eine schln geile Puppe werden.
Hast du noch mehr "wünsche"?
109. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 04.08.15 10:23

Ich finde das Gina belohnt werden sollte wenn sie es schafft besonders viel Männer und Sexsklaven zu befriedigen.
110. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.08.15 11:30

Wie wäre es wenn Gina "in over her head" wäre (ein englischer Ausdruck, der soviel besagt wie dass man nicht mehr unter Kontrolle hat was passiert, etwa so wie in Goethes Gedicht "Der Zauberlehrling" oder dass man ein größeres Stück abgebissen hat als man essen kann)? Das könnte man vielleicht mit der Idee von Sklave Nr. 135442 kombinieren: Sie wird für reichlich Sex mit zusätzlichen Modifikationspunkten belohnt, kann aber nicht selbst entscheiden wofür sie eingesetzt werden. Und da sie immer geiler wird, je mehr sie modifiziert wird, will sie auch immer mehr Sex haben, was wieder mehr Belohnung und mehr Modifikationspunkte bringt. Eine Art Teufelskreis.

Sie könnte zum Beispiel einen schönen großen wohlgeformten Hintern, eine Wespentaille und längere Nippel bekommen. Das sind nur ein paar Modifikationsvorschläge.
111. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 12:15

Wow gute Idee, aber vielleicht ist das auch was für ihre Freundin die sie bald ins Institurüt einläd.

Was schwebt dir denn noch vot BaldJean?
Ich bin ganz Ohr. 😀
112. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 04.08.15 13:47

Hallo Modilover
wie wäre es wenn auch ihr Freund Markus sich midifizieren lässt z.B. einen größeren leistungsstärkeren Penis bekommt. Und er mehr Sperma für Anita produzieren kann. Oder er sich entscheidet auch zu Sexpuppe zu werden also zum männlichem Gegenstück von Anita.
113. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.08.15 14:14

Zitat
Wow gute Idee, aber vielleicht ist das auch was für ihre Freundin die sie bald ins Institurüt einläd.

Was schwebt dir denn noch vot BaldJean?
Ich bin ganz Ohr. 😀

Die beiden können ja ein Tandem bilden und sich gegenseitig hochschaukeln, so dass sie immer geilere und mehr modifizierte Sexpuppen werden. Und natürlich immer schön gemeinsam, damit keine auf die andere neidisch wird. Vielleicht kriegen sie ja ein spezielles psychisches Training, dass sie zu einer Art gegenseitigen Abhängigkeit führt; sie können dann ohne die Andere nicht mehr sein, bis sie schließlich zwei extreme völlig haarlose Sexpuppen sind, die danach verlangen alle ihre Löcher möglichst permanent und mit immer größeren Objekten gefüllt zu haben. Und sie denken nur noch an Sex, Sex, Sex.

Mir gefiel Wet Wendy übrigens sehr weil sie ständig sabbert. Das könnte ich mir bei den Beiden auch gut vorstellen.

Wenn du meine (unvollendeten; sie gehen irgendwann noch weiter) Geschichten gelesen hast ("Bei den Moo-Moo" und "Institut Mädchentraum"), dann wirst du verstehen warum mich das so besonders interessiert. Ich schreibe immer über meine Lebenspartnerin und mich und bringe uns in verzwickte Situationen, aus denen wir nicht mehr herauskommen.
114. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Rubber-Duck am 04.08.15 15:11

Hallo Modilover !

Erst einmal Glückwunsch zu dieser super Storry . Ich habe bisher jeden Teil mit Begeisterung gelesen und freue mich schon jetzt auf die weiteren .
Hier nun noch ein Vorschlag zu Anita !
Wie wäre es , wenn mann sie so eng in ein Korsett schnüren würde , zur Not auch mit einer Rippenentfernung , das man sie an der Taille bequem mit zwei Händen umfassen kann . Dies hätte den Vorteil , das man sie beim fi+++n dort gut halten und ihre Lustgrotte wie einen Masturbator benutzt kann. Auch würde sie dadurch noch zusätzlich schön eng werden und die Schwä+++ vorne und hinten besser spüren können . Gleichzeitig würden ihre dicken Titten noch mehr in Scene gesetzt und sie sich so ihrer Wunschvorstellung weiter nähern .

LG Rubber-Duck
115. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 15:22

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht do auf Korsettgeschichten stehe, aber die Idee gefällt mir. Sie macht Sinn. Hast du noch weitere tolle Ideen, Rubber-Duck?
116. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Rubber-Duck am 04.08.15 15:46

Hi Modilover !

Wie wäre es denn wenn man Anita zusätzlich Sensoren in die Brustwarzen implantiert die über Funk mit einem weiteren in ihrer Clit verbunden sind . Denn wenn man (Mann oder Frau) an den Nippeln saugt der Sensor an der Clit mit intrigiertem Vibrator seine Arbeit aufnimmt . So würde sie zusätzlich extrem Geil gemacht werden und nur noch nach Schwä++++ betteln , die sie dann bis zur Ohnmacht fi**en .
Denn das ist glaube ich einer ihrer Wünsche für die Zukunft .
Auch das sie dadurch Dauergeil und nass ist braucht sie keine "Vorlaufzeit" mehr und ist somit immer "Einsatzbereit".

LG Rubber-Duck
117. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 16:11

RING RAMONA
Modifikationen:
- Erhöhung der mentalen Schmerzbeständigkeit
- Amputation der Hände
- Anbringen von mit dem Körper verbundenen Ringen an den Handgelenken (handersetzend)
- Permanent Make-up für Liedstrich und Wimperntusche
- Geplant: Eingummierung und Verschlauchung des gesamten Körpers
Funktion: schmerzgeiles Sexobjekt
Die Probandin ist zutiefst unterwürfig veranlagt. Sie will nur als Objekt für kreative BDSM-Behandlung angesehen werden.

Schon alleine die Beschreibung ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Als ich dann aber in den Raum schaute war ich entsetzt. Diese Frau hatte dort wo früher ihre Hände waren tellergroße massive Ringe mit denen sie stehend mit ausgebreiteten Armen angekettet war. Sie stand vollkommen nackt dort. Anscheinend machte ihr das aber nichts. Hinter ihr verrichtete eine Maschine ihr Werk. Ein Metallstab war mit einem Motor und einer Feder verbunden. Der Motor zog die Feder auf und der Stab rauschte nach vorn. In diese Stab war eine Peitsche eingespannt. RAMONA wurde also fast sekündlich ausgepeitscht. Das Verrückte aber war, sie stöhnte und das nicht vor Schmerzen sondern vor Lust. Das konnte man eindeutig sehen.
Die Ringe an ihren Handgelenken wirkten so, als wären sie mit dem Fleisch ihrer Arme verwachsen. Ja, bewegte sie ihr Handgelenk, so bewegte sich ihr Ring wie wenn man seine Hand bewegt. Es war bizarr.
„Ja unsere Ramona, etwas ganz besonderes. Extra für sie mussten wir eine neue Methode entwickeln um Stahl mit lebenden Gewebe zu verbinden. Es wirkt so als wären ihr die Ringe direkt aus dem Handgelenk gewachsen und dem ist auch so. Nach der Operation hat sie sich betrachtet und meinte, genau so habe sie es sich vorgestellt. Es ist doch schön einen Menschen glücklich machen zu können.“
Mir wurde etwas übel. Diesmal ging ich ohne Aufforderung der Doktorin weiter zur nächsten Zelle.
Ich war angewidert, aber auch gleichzeitig gespannt was für ein Wesen in der nächsten Zelle auf mich warten würde.
Ich schaute diesmal zuerst in die Zelle bevor ich mir die Klatte vornahm. Das was ich hier sah verwunderte mich doch ganz schön. Eine attraktive Frau mit üppiger Oberweite und hübschen Kurven gehüllt in Latexsachen, saß dort. Sie war sehr attraktiv. An ihr war aber nichts besonders auffälliges, wie in den vorangegangenen Räumen. Verwundert schaute ich zu Frau Weinde.
„Lies nur, dann wirst du es verstehen.“

MIKE
Modifikationen
- Umwandlung zur Frau inklusive aller Geschlechtsteile
- Geplant: Erlernen aller wichtigen weiblichen Sexualpraktiken
Funktion: Ein Dasein als Frau
Die Probandin trat an uns heran mit dem Wunsch einer totalen Umwandlung und fortan nur noch als Frau zu bestehen.

Mit großen Augen schaute ich zuerst erneut auf MIKE und dann zu Frau Dr. Weinde.
„Ich habe es dir doch gesagt, es wird immer besonderer. Du musst aber zugeben man sieht nicht, dass sie mal ein Mann war.“

Auf zur nächsten Zelle. Hier zog ich es nun vor wieder zuerst die Klatte zu lesen um mein Entsetzen ein wenig eindämmen zu können. Wir gingen weiter.

LATEX LINA
Modifikationen
- Brustvergrößerung von A auf D mit der Wahl KÜNSTLICHE SILIKONTITTEN
- Einschweißen in Latex
- Haarentfernung am ganzen Körper
- Geplant: Erhöhung der LATEXSUCHT, Ersatz der Zähne durch Weichgummi
Funktion: Latex-Fetischobjekt
Die Probandin wünschte sich permanent vor äußeren Einwirkungen auf ihre Haut geschützt zu sein und den Alterungsprozess zu verlangsamen.

„Das ist schon eine Ulknudel, sie hatte so eine Angst vor ihrer Umwelt, Keimen, Alterung und dem ganzen Quatsch da hat sie sogar in kauf genommen nie wieder eine „normale“ Haut zu haben“
„Wie meinen sie das, nie wieder!“, fragte ich nach.
„Na ja der Gummianzug den sie da trägt ist fest mit ihrer Haut verwachsen. Sie wurde in ein Becken mit genverändertem Latex gelegt. Dieses Latex ersetzt die obersten Hautschichten und wird somit ein Teil des Körpers. Dieses Latex ist ihre Haut, eine andere hat sie nicht mehr. Nach dem Verfahren hat sie ganz schön protestiert, aber es war ja nicht mehr zu ändern. Außerdem hatten wir ihr die Möglichkeit gegeben sich vorher ausführlich zu informieren, aber das lehnte sie ab und stimmte ohne weiteres Wissen diesem Eingriff zu.“
Selber schuld dachte ich mir achselzuckend. Sie gab aber ein sehr schönes Bild ab. Linas gesamter Körper war eine glänzende schwarze Latexfläche. Ihre schönen großen Brüste kamen dadurch noch mehr zur Geltung. Ihr Kopf glänzte wie eine Bowlingkugel im Licht. Es war sehr aufgeilend.
In diesem Moment setzte ein Stechen in meinen SILIKONTITTEN ein. Es tat so weh, dass ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und in die Hocke gehen musste. Auch meine Lippen begannen auf einmal so schwer zu werden. Geschockt schaute ich über meine Schulter die Frau Doktorin an.
„Wie ich sehe sind deine Schmerzmittel jetzt aufgebraucht. Das ging schneller als ich dachte. Wir brechen den Rundgang jetzt hier lieber ab, damit du dich noch etwas erholen kannst bevor dein Blowjob-Training losgeht.“
„Iss dass jess immer soo?“ Ich konnte meine Lippen nicht mehr normal bewegen. Es war so als gehorchten sie mir nicht mehr.
„Ja leider meine Kleine, du musst erst lernen damit umzugehen, in jeglichem Sinne. Komm ich bringe dich wieder in dein Abteil.“
Es fühlte sich an als würde etwas schweres an meinen Lippen hängen und diese so träge machen, so unbeweglich, so künstlich. Auch meine Oberweite wurde jetzt immer schwerer. Mittler tat mir langsam auch der Rücken weh. Zum Glück würde ich in meinem Leben noch oft und lange auf meinem Rücken liegen, geisterte es mir durch den Kopf. Was für eine absurde Idee in so einem Moment. Ich musste über mich selber schmunzeln. In meinem „Abteil“ angekommen war für mich schon ein Bett bereitgestellt worden. Der Raum war nun so gut wie nur noch ein Bett. Erschöpft legte ich mich hin und schloss die Augen, aber selbst das war keine Entspannung. Es wirkte so als würde irgendetwas schweres auf meinem Brustkorb liegen und meine Atemluft einschränken. Hoffentlich würde ich mich bald an die Ausmaße und Eigenschaften meiner Sillis gewöhnen.
Das selbe geschah mit meinen Lippen, auch diese drückten gegen mein Gesicht.
Ich öffnete meine Augen.
Über mir hing ein großer Spiegel. Schön sah ich aus.
Trotz dieses Druckes auf meinen Körper, eines musste ich feststellen, weder TITTEN noch LIPPEN lagen auf mir wie zusammengesackt. Sie standen stramm und fest nach oben es war nur ihr Gewicht das ich spürte.
Egal welche Schmerzen sie noch birgen würden, ich hatte die richtige Entscheidung gefällt. Mein Weg war nicht zu stoppen.


Fortsetzung folgt
118. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 16:12

Wow!

Sonst noch Ideen?
119. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.08.15 16:54

Zitat
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht do auf Korsettgeschichten stehe, aber die Idee gefällt mir. Sie macht Sinn. Hast du noch weitere tolle Ideen, Rubber-Duck?

Wenn sie eine totale Wespentaille bekommt, dann kommt auch ihr großer praller Hintern besser zur Geltung (falls du dieser Anregung von mir folgen willst).
120. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 04.08.15 16:55

Hallo Modilover,

zuerst einmal gefällt mir deine Story immer besser.
Am besten finde ich Mike und Latex Lina und ihre gewünschten Modifikationen. Eine Idee die ich hätte wäre das sich die drei einmal Treffen und sich gegenseitig kennen lernen und dann vom jeweils Andrem eine Modfikation übernehmen.
121. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 17:33

Wie genau meinst du das?
122. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 04.08.15 17:46

Falls du mich meinen solltest dann dacht ich das Anita nach ihrem training Gelegenheit bekommt Probantinnen ihrer Wahl kennen zulernen.
Dort könnte sie Mike (welcher sich z.B. Andrea nennen könnte) und Latex Lin sich aussuchen. Und wenn alle drei zusammen sitzen und sich unterhalten möchte Lin auch das Blowjob Training und Anita vielleicht auch eine teilweise Latexhaut so das es aussieht als hätte sie lange Latexhandschuhe und Strümpfe an
123. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 17:57

Und was will sie von Mike? 😀
124. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 04.08.15 18:00

vielleicht einen intensiven Ausstausch darüber was Männer alles wollen als Infos aus erster Hand ohne einen Mann aushorchen zumüssen.
125. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Rubber-Duck am 04.08.15 19:38

Hallo Modilover !

Was würdest Du denn von folgendem Gedankengang halten ?

Während des nun folgenden Trainings zum perfektem blasen fasst Anita den entschluß sich doch noch die Lippen zu einem Donutmaul um operieren zu lassen . Dies könnte man ihr dann noch damit versüßen das es für sie kostenlos sein würde wenn sie sich gleichzeitig damit einverstanden erklärt eine Neuentwicklung an einem lebenden Menschen zu testen .
So würde man bei dieser OP in die Lippen einen Sensor implantiere sowie einen Mikromechanismus . Der Sensor würde den Erregungszustand des Schwa++++ messen und ab einem bestimmten Zustand den Mechanismus aktivieren . Dies hätte zur Folge , das sich ab diesem festgelegten Punkt die Lippen noch weiter vergrößern und dadurch ganz fest und eng um den Schwa++ legen, wie eine zu enge Manschette . Dies hätte für den Mann dann das Gefühl richtig gemolken zu werden und sich nicht aus diesem saugenden Maul entziehen zu können .
Gleichzeitig würden auch die Sensoren in ihren Nippeln aktiviert sowie der in ihrer Clit was dazu führen wird , das sie immer geiler wird und regelrecht ausläuft und nach einem Schwa++ bettelt .

LG Gerd
126. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.08.15 19:50

Wow hast du noch mehr von solchen Ideen?
Dann schaffen wir ein ganzes Imperium. 😉😀
127. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.08.15 20:14

Ich bin auch für das Donutmaul. Dann sabbert sie auch wie Wet Wendy. Aber das könnte eine der Modifikationen sein, die sie durch zusätzliche Modifikationspunkte infolge von Belohnungen bekommt, aber eben nicht mehr kontrollieren kann. Dann bekommt sie das Donutmaul, obwohl sie es eigentlich gar nicht wollte. Es macht sie aber um so geiler wenn sie sich damit zum ersten Mal im Spiegel erblickt und ihren unförmigen Mund sieht, aus dem unkontrolliert der Sabber fließt.

Das Sprechen sollte ihr mit diesen riesigen Lippen schwer fallen. Vielleicht kann sie ja dann nur noch unverständlich stammeln.

Wenn Anita und ihre Freundin schließlich beide ihre Donutmäuler bekommen haben, dann können sie fast gar nicht mehr aufhören einander zu küssen.
128. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 05.08.15 07:49

Meine Güte da könnt ihr ja bald die Geschichte weiterschreiben. 😀
Die Saberzellen sind übrigens eine Extra-Modifikation. 😉
129. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 05.08.15 07:55

Macht doch nichts. Als weitere Modifikation schlage ich vor, dass Anita und ihre Freundin zur extremen Laktation stimuliert werden, wodurch ihre ohnehin schon übergroßen Brüste noch größer werden und aus ihren Brustwarzen unaufhörlich Milch tröpfelt.
130. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 05.08.15 08:38

Dann kann sie ihre eigene Milch trinken. 😀
Ich denke vielleicht auch daran Verschlauchung einzubauen.
131. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Nordlaender am 05.08.15 15:02

Hast du deinen Blog wieder geschlossen?
132. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 05.08.15 20:05

Na nicht, dass ich Urheberrechtsprobleme bekomme.
Reine Vorsichtsmaßnahme
133. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 05.08.15 22:11

Wäre es noch möglich den sehr hohen IQ von 130 von Anita noch merklich zu senken? So auf ca 50?
134. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 05.08.15 22:16

Wie dumm ist denn 50? 😀
135. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 05.08.15 23:05

130 finde ich zu hoch
136. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Wölchen am 06.08.15 08:36

So wird mal Zeit das ich meine Meinung zu deiner Geschichte sage.

Sie ist verrückt,aber irgendwie auch richtig genial.Mach nur weiter so und ich freue mich auf weitere Fortsetzungen.

Was mich aber ehrlich gewundert hatte war ihre Reaktion auf Mike.Mal abgesehen von seiner Umwandlung zur Frau waren seine Veränderungen doch ziehmlich normal.Er bzw.Sie dan kann noch ein normales Leben führen.Alle anderen woll eher nicht mehr.

mfg Wölchen
137. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von CupC am 06.08.15 08:38

noch ein Gedanke zu "Ring Ramona":
ich phantasiere gerne über den Teil, dass meine Hände unbrauchbar gemacht werden, aber nicht so offensichtlich bizarr, sondern mit scheinbar üblichen Gegenständen, insbesondere:
- Verkleben/Verwachsen mit einer Handtasche (Typ Clutch): es sieht einfach so aus, als halte ich eine Tasche, die ich aber nicht loslassen kann
- selbiges mit Gürtel: ich kann den Gürtel nicht loslassen, meine Hand ist gezwungen, sich auf der Hüfte abzustützen
- Blumenstrauß: meine Hand umklammert ein Bouquet, evtl. ist auch Hand und Strauß miteinander verwachsen, die Blumen sind ein Teil von mir und die Blätter ernähren mich durch ihre Photosyntese

Nur dieses "nicht nutzbare Hände" ist interessant für mich, den Rest von Ramonas Vorlieben ignoriere ich mal und erzähl noch, dass ich auch gerne die Füsse so still lege, dass es elegant aussieht:
die Schuhe haben hohe, schlanke Absätze und Riemchen, die um Knöchel und Fessel gehen (kurz und doppeldeutig: "Fesselriemchen"). Die Sandalen sind auf einer Platte festgeklebt und geschraubt, wie sie für Schaufensterpuppen verwendet werden; sobald ich in diese Schuhe geschlüpft bin und die Fesselriemchen geschlossen sind, kann ich nicht mehr weggehen, und mit obigen Hand-Modifikationen auch die Riemchen nicht öffnen
(in einer fortgeschrittenen Stufe werden die Sandalen ersetzt durch geschlossene Pumps; reichlich Klebstoff oder eine innovative Technik des Verwachsens sorgt dafür, dass Beine, Füsse und Stöckelschuhe aus einem Guss erscheinen ...)

Ginas sehr große Brüste gefallen mir auch, nur hätte ich sie gerne in "leicht": statt mit Silikon würde ich sie gerne mit einem leichten, federnden Material wie Neopren füllen, damit sie noch mehr der Schwerkraft widerstehen, steil abstehen und sich gut knuddeln lassen ...
138. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 06.08.15 08:49

Brüste am Besten nur mit Eigenfett vergrößern. Vielleicht könnte man Gina und ihre Freundin mal vorübergehend mästen, damit man dann genug Eigenfett hat um ihre Brüste und ihre Hintern zu vergrößern.
139. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 06.08.15 11:25

Es gibt das so genannter Bravac-System.
Das ist eine Art BH der ein Vakuum erzeugt und dadurch die Brüste größer werden lässt. Sie werden dann mit Eigenfett unterspritzt. Das ist sogar geeignet für brustamputierte Frauen oder Transgender Frauen.
140. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 06.08.15 11:30

So ein Mist, andauernd verschreibe ich mich und es ist nicht erlaubt die eigenen Beiträge zu editieren
PS: meine Spracherkennungssoftware hat Schuld
141. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 06.08.15 13:10

Natürlich kann man seine eigenen Beiträge ändern; ich mache das oft.
142. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 06.08.15 13:12

Zitat
Es gibt das so genannter Bravac-System.
Das ist eine Art BH der ein Vakuum erzeugt und dadurch die Brüste größer werden lässt. Sie werden dann mit Eigenfett unterspritzt. Das ist sogar geeignet für brustamputierte Frauen oder Transgender Frauen.


Das System wird dann angewendet wenn man die Brüste besonders vergrößern will (400 ml oder mehr Eigenfett)
143. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 06.08.15 13:23

Zitat
Natürlich kann man seine eigenen Beiträge ändern; ich mache das oft.

also wenn ich unter dem thread auf ändern klicke bekomme ich folgende Meldung:

Fehlermeldung - Zugriffs-Fehler
Du darfst keine Einträge editieren.
144. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Rubber-Duck am 06.08.15 13:26

Hallo Modilover !

Auch ich habe weiter verfolgt was es für Ideen gibt um Anita zu modifizieren . Aber ich bin den Meinung , das man auch nicht übertreiben sollte .

Da sie sich ja schöne große Titten und auch perfekte Lippen zu blasen wünscht sollte man dies berücksichtigen und gegebenenfalls nur nur soweit erweitern wie das Institut es verantworten kann , jedenfalls äußerlich .
Ich würde vorschlagen das man ihr auch den IQ lassen sollte und dafür eine konditionierung des Gedankenganges sowie ihres Gefühlswesens vornehmen sollte . Denn wenn man dieses Perfekt umsetzt kommt sie bestimmt dem Zustand sehr nahe , den sie sich eigendlich erwünscht .
Denn mit ihrer Bimbo-Figur hat sie dann die gewünschten Traumtitten mit einer sehr engen Taille (Korsett/Rippenentfernung) , dem (Donut)Blasmaul sowie eines nuttenhaften Make-Up und passender Kleidung alles vom äußeren erreicht .
Wenn Anita dann ihr Training erfolgreich abgeschlossen hat und im Kopf entsprechend konditioniert ist wird sie nur noch ans fi**en und blasen denken und somit für ihren Freund die absolute Bimbo-Nutte sein . Sollte man ihr auch noch die von mir vorgeschlagenen Sensoren und Mikromechanismen einsetzen wird sie sowieso permanent dauergeil sein und nur noch an Schwä+++ und fi**en denken .

Wichtig ist vor allen Dingen , das sie bei allen Veränderungen immer noch eine perfekte Figur hat nur mit "leicht" überdimensiunierten weiblichen Atributen .

LG Rubber-Duck
145. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 06.08.15 13:29

Jeder versteht unter "perfekter Figur" etwas Anderes. Ich finde dass man für eine Sexpuppe schon ordentlich auf den Putz hauen muss.
146. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Rubber-Duck am 06.08.15 13:46

Moin !

Unter einer perfekten Figur verstehe ich eine schöne weibliche Figur in Richtung Kleidergröße 42-46 .
Absolut hässlich finde ich diese laufenden "Röntgenbilder" in Gr.34/36 aber über die 50er Größen sollte es auch nicht gehen !!

LG Rubber-Duck
147. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 06.08.15 14:08

Zur Veranschaulichung: Größe 50 entspricht einem Brustumfang von 112 cm.
148. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Rubber-Duck am 06.08.15 14:29

Moin schon wieder !

Das ist Richtig !!

Meine geliebte Lady hat auch eine 48/50 . Aber auch für sie ist die 44/46 eine perfekte Fgur , auch wenn es ihr noch schwer fällt dies zu erreichen .
Wie heißt es doch so schön : der Weg ist das Ziel !

LG Rubber-Duck
149. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 06.08.15 16:55

Meine Lebenspartnerin und ich hatten vor kurzem beide eine Mehrlingsgeburt, und da wir die Kinder selbst säugen haben wir im Moment Größe 54. Und es gefällt uns.
150. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 06.08.15 23:38

Es wäre natürlich auch geil, wenn Anita, die ja weisshäutig geboren wurde, umgewandelt wird in eine negerin.
151. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 07.08.15 10:09

Hallo Modilover
wie wäre es mit einem Mann der sich zur Sexpuppe modifizieren lässt also mit einer Haut wie Latex Lin.
Auch wäre es geil wenn er sich Brüste machen lässt und sein Mund und Nase gegen eine Vagina ausgetauscht wird. So kann er dann Männer und Frauen befridiegen.
152. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 07.08.15 12:04

Die Tür öffnete sich und ich erwachte. Ich musste eingenickt und die ganze Nacht geschlafen haben.
„Ich bin Miss Suck und werde dich in den nächsten Monaten in der Kunst des Blasens, Deepthroatens und Spermaschluckens unterrichten. Da du das ALLINKLUSIVE-Paket gewählt hast werden wir noch viel Freude miteinander haben. So nun zieh dir das hier an und folge mir.“ Sie war mir ein paar Kleidungsstücke entgegen. Was war das? Ein pinkes Top auf dem mit weißen Buchstaben SUCK stand und ein weiß pink karierter Schulmädchenrock. Erst als ich beides anzog bemerkte ich, dass das Top mindestens eine Nummer zu klein war und der Rock eher ein Gürtel war. Er reichte bis knapp über das Ende meines Pos. Das Top spannte, genauso wie meine schönen Titten die durch es hindurch drückten. Jetzt stand dort nicht mehr SUCK sondern SUUUCCCK.
„Na wirds bald! Wir sind hier nicht auf dem Laufsteg.“
Ich merkte sofort, mit meiner Lehrerin dürfte ich nicht spaßen. Also lief ich ihr zügig hinterher bis wir in einem Raum ankamen, der wie meine Zelle vollkommen mit Gummi ausgekleidet war, diesmal aber in weiß. Ich brauche nicht wohl nicht zu erwähnen, dass der Raum mindestens zehnmal so groß war wie meine kleine Zelle.. In ihm befand sich außerdem eine Tafel und mehrere Stuhlreihen mit Schulbänken auf denen schon weitere Kursteilnehmerinnen platzgenommen hatten. Es wirkte so als würden alle nur auf mich warten, wahrscheinlich war ich die Letzte und so nahm mich Miss Suck gleich mit nach vorn.
„So und hier ist Anita. Ich habe euch ja schon erzählt, dass sie sich für die komplette harte Tour entschieden hat.“ Ein Raunen ging durch den Raum. Ich war schon ziemlich stolz auf mich, keines der acht hübschen Frauengesichter war unbeeindruckt.
Miss Suck drehte sich und sagte: „Keine hier war so schwanzgeil wie du und hat sie gleich wie du für alle 4 Kurse eingetragen ohne zu wissen was auf sie zukommt. Nun obwohl das nicht stimmt, das wisst ihr schon, große harte Schwänze werden auf euch zukommen.“ Sie lachte laut und alle anderen im Chor mit.
„So aber nun wollen wir anfangen. Anita, hier in der ersten Reihe ist noch ein Platz frei. Nimm doch gleich den.
Wie ihr ja aus dem Bestellkatalog wisst umfasst das erste Seminar BLASEN FÜR ANFÄNGER 745 Stunden plus 25 Prozent Theorie also nochmal 186 Stunden. Somit kommen wir am Ende bei 931 Stunden herauskommen, für die Dummerchen unter euch die das nicht zusammenrechnen können.“
Wie geil war das denn? 25 Prozent noch drauf. Das bedeutet, dass ich 2500 Stunden sucken würde. Wie toll! Ich konnte es nicht erwarten, dass es endlich losging.
Zuerst hörten wir etwas über die Anatomie der Zunge und des männlichen Schwanzes. Danach beschrieb sie uns die gängigsten Techniken. Einige machten sich Notizen, ich aber nicht. Um ehrlich zu sein hörte ich auch nicht do genau zu. Mein Geist kreiste nur so um die weiße Männermilch. Ich hatte schon wieder so einen Durst!
„Grau ist alle Theorie, jetzt sollt ihr euch mal selbst versuchen. Jede nimmt sich bitte einen Dildo aus dem Kasten dort hinten und setzt ihn mittels das Saugnapfes auf den Tisch vor euch.“
Gesagt getan. Jede von uns hatte den selben Penis, ca 15 cm lang und aus hautfarbenen Gummi. Nun lutschten wir also an dem Gummibolzen, aber wirklich toll war es nicht. Trotzdem ich früher nicht gern geblasen habe sehnte ich mich jetzt nach einem echten pulsierenden Schwanz zwischen meinen Lippen, welcher einem durch Freudensalute zeigt, dass man gut war.
Miss Suck bemerkte mein leichtes Desinteresse und kam zu mir.
„Hey was ist denn los meine Kleine, macht es dir denn etwa keinen Spaß?“
„Nein das ist es nicht, aber ich wöllte lieber einen richtigen Männerschwanz lutschen.“
Kritisch schaute sie mich an. „Du kleine unerfahrene Nutte willst es gleich mit lebenden Objekten aufnehmen? Die kannst du, so unwissend wie du jetzt bist, nie zufriedenstellend befriedigen. Vielleicht würde der ein oder andere spritzen, aber nie so viel und so lange wie wenn z.B. ich mich um die Schwänze kümmern würde! Ich denke aber, dass ich etwas für dich tun kann.“
Sie stand auf und trat vor die Klasse.
„Alles zugehört und weitergelutscht! Unsere liebe Anita hat mir gerade gesagt, dass sie das langweilt. Ich habe da etwas für sie. Anita komm vor!“
Miss Suck zog ihren Schreibtisch auf und kramte in der Schublade. Endlich hatte sie gefunden was
sie suchte. Nun hielt sie einen mindestens 20cm langen Dildo mit Mundstutzen inklusive Kopfgeschirr befestigt war in der Hand.
„Öffne deinen Mund.“, sagte sie. Anita bekam nun mehr als Dreiviertel des Phallusses in den Rachen geschoben. Die gesamte Vorrichtung wurde mit zwei Riemen um ihren Kopf und einem waagerecht dazu um ihr Gesicht angebrachten Riemen angebracht. Anita musste ihren Würgereflex unterdrücken. Zum Glück bekam sie durch den Hohlraum im Penis wenigstens noch etwas Luft.
„So und jetzt schüttelst du mal schön kräftig mit deinem Kopf.“
Anita schüttelte so stark sie nur konnte, beinahe wäre ihr sogar schlecht geworden. Das Geschirr um ihren Kopf aber bewegte sich keinen Zentimeter.
„Jetzt pass mal gut auf, der Latexstutzen am Ende des Penis hat sich um deine Lippen gelegt und kann erst wieder mithilfe eines Gegenmittels enfernt werden, das bedeutet dein Mund ist jetzt hermetisch abgeschlossen. In dem prächtigen Bolzen in deinem Mund befindet sich ein Bewegungssensor. Merkt dieser, dass du einmal nicht schön am lutschen bist schaltet er dir die Luftzufuhr ab. Du wirst jetzt also für die nächste Wochen jede Sekunde schön lutschen. Tust du das nicht bekommst du keine Luft. Verstanden?“
Anita nickte, sie wollte noch etwas sagen aber brachte mit diesem riesigen Gerät im Mund natürlich nichts mehr hinaus. Sie schnappte sich einen auf dem Schreibtisch liegenden Block und Stift und schrieb etwas darauf. „Sperma?“, stand dort in großen Lettern.
„Du kannst auch nie genug bekommen! Sperma zu trinken musst du dir natürlich erst verdienen, aber ich habe da etwas anderes für dich.“
Sie wies die anderen Mädchen, die wie gebannt dem Schauspiel folgten, an mitzukommen. In einem Nebenraum des Unterrichtsraumes angekommen, warf sie Anita ohne Vorbereitung auf die Situation. Der Raum war dunkel nicht viel größer als meine Zelle und es roch merkwürdig außerdem waren Wände und Boden so merkwürdig glitschig.
„Das ist unsere Spermakammer alle männlichen Mitarbeiter des Institutes können durch Klappen in den Büroräumen ihr Sperma hinterlassen. Alle Leitungen führen dann hier her. Dies ist Quasi der Hodensack unseres Institues.“ In diesem Moment tropfte wieder eine Ladung neben Anita herunter.
„Und hier wird unsere liebe Anita ihre Woche verbringen. Natürlich kann bekommt sie durch die luft- und wasserdichte Maske kein Tröpfchen Sperma in ihren Mund, denn wie gesagt das muss man sich erst verdienen. Aber wenn ihr wollt dürft ihr mal eine Fingerspitze probieren, ihr seid ja wenigstens nicht schon an eurem ersten Tag bei mir solche spermageilen Fotzen. Ihr habt es euch verdient.“
Verachtung und Anerkennung für mich war in den Augen aller zu sehen. Einige drehten sich angewidert weg, drei aber nahmen sich genüsslich eine Fingerspitze. Es schmeckte ihnen so gut, dass sie sogar anfingen an der kleinen Tür zu drängeln was dazu führte, dass eine mit ihrem Gesicht voraus in meine Kammer fiel. Von oben bis unten besudelt wurde sie sofort zum Spott der Menge.
„So jetzt müssen wir uns aber von Anita verabschieden.“, sagte Miss SUCK die Tür schloss sich.
In dem Moment schaltete sich mein Freund im Mund ein. Vom einen auf den anderen Augenblick bekam ich keine Luft. Panik brach in mir aus. Ich hatte Angst zu ersticken. Ring um meine Lippen lies wirklich auch nicht den kleinsten Luftstrom in meinen Mund.
Dann schoss es mir durch den Kopf, lutschen hatte sie gesagt. Ich lutsche, etwas Luft strömt in meinen und ich konnte wieder atmen. So lutsche ich die ganze Zeit. Zwei mal am Tag stellte sich dieser Mechanismus für ein paar Stunden ab, dann konnte ich schlafen ohne zu blasen. Das fiese daran aber war, er stellte sich stets zu einer anderen Zeit ab. So versuchte ich ab und zu nicht zu blasen und zu sehen ob der Mechanismus inaktiv war, manchmal klappte es.
Um mich herum floss die MÄNNERSAHNE die Wände herunter. Ich wälze mich darin. Mein gesamter Körper inklusive der spärlich daran versähten Sachen war von Sperma getränkt. Es war geil! Nur leider gelangte nichts davon ein meinen Mund. Was hätte ich jetzt für eine Ladung Wichse gegeben. ALLES! So vergingen die Stunden. Lutschend lag ich auf meinem Rücken in der Zelle. Von der Decke tropfte immer wieder die weiße Milch und oft auch direkt in mein Gesicht, oder wenigstens auf meinen Körper. Leider wurde der Großteil davon über ein Rohr abgesaugt, so dass der Stand in dem Raum nie mehr als einige Zentimeter betrug. Schade! Mit dieser Erkenntnis wälzte ich mich jetzt dafür umso häufiger um möglich viel von dem weißgelben Saft in meinem Raum zu behalten.


Fortsetzung folgt
153. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 07.08.15 13:33

eine klasse Fortsetzung deiner Story!
aber was hälst du von meiner letzten Idee?
154. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 07.08.15 14:17

Zitat
Hallo Modilover
wie wäre es mit einem Mann der sich zur Sexpuppe modifizieren lässt also mit einer Haut wie Latex Lin.
Auch wäre es geil wenn er sich Brüste machen lässt und sein Mund und Nase gegen eine Vagina ausgetauscht wird. So kann er dann Männer und Frauen befridiegen.

Ich habe auf einem englischsprachigen Forum eine Geschichte geschrieben, in der das mit dem Mund und Nase zur Vagina werden mit mir und meiner Lebenspartnerin passiert. Außerdem passiert das Gleiche mit unseren hinteren Öffnungen, so dass wir also gleich drei Vaginas haben. Vielleicht übersetze ich die Geschichte ins Deutsche.
155. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 07.08.15 14:29

Hallo BaldJean
es wäre toll eine solche Story lesen zu können. Da mein englisch nicht das beste ist und ich meist ein Übersetzungsprogramm nutze wäre eine Übersetzung natürlich besser.
156. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 08.08.15 11:41

Hallo 1KNG, deine Idee finde ich leider etwas zu extrem für meine Geschichte.
157. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 08.08.15 11:52

Hi, wieder eine super Fortsetzung.

Die Idee mit dem mästen von BaldJean finde ich auch nicht schlecht!

LG
158. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von CupC am 10.08.15 08:34

meine Meinung zum IQ: ich finde es viel anregender, wenn Anita (und jede andre Heldin) ihren IQ130 dafür einsetzt, ihre Partner zu verwöhnen, und dabei auch raffiniertere Vorgehensweisen selbst zu erarbeiten,
als mit IQ50 kaum noch zu wissen, was blasen überhaupt ist und nur zu ein paar Instinkt-Handlungen in der Lage zu sein.
Mit IQ130 hat sie auch erzählbarere Überlegungen, denn als reines Dummchen ...
159. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.08.15 20:45

Ich finde eine gute Schlampe sollte auch dumm sein, denn nur so begreift sie ein für alle mal, dass fi**en, blasen und lecken den einzigsten Wert ihres Lebens bestimmt.
160. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 10.08.15 21:28

Ich schließe mich der Meinung von CupC an. Wenn Anita ihren IQ behält oder nur minimal verringert kann sie beim Blasen mit dem Penis des Partners etwas spielen und ihm so glücklicher machen. Aber im endefekt ist es deine Story in der du entscheidest was mit Anita und all die anderen welche noch vorkommen werden geschieht.

Mache mit deiner Story so weiter, denn sie gefällt mir
161. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 12.08.15 13:13

Es tut mir leid, dass ich schin länger nichts nehr von mir hören lassen hab. Demnächst geht es weiter und für die zwischenzeit habe ich mir etwas anderes einfallen lasse, das dann in den kommenden Tagen.
162. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 12.08.15 13:20

Das sind tolle Neuhigkeiten Modilover.
Ich bin schon gespannt wie diese Story weitergehen wird und auch auf das was du in der Zwischenzeit machen wirst.
163. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Wölchen am 19.08.15 09:03

mal ein paar Photos

http://sissyclarrise.tumblr.com/post/123...love-these-lips
164. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Alexbizarr am 19.08.15 09:11

Nette Bilder,
Besonders das mit dem Sperma auf den Donut Lippen!

Gruß Alex
165. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 21.08.15 16:13

In Panik erwachte ich. Anscheinend war ich während einer LUTSCHPAUSE eingeschlafen und diese war jetzt zuende. Nach Luft schnappend wälzte ich mich in meinem Abteil, aber ich bekam keine. LUTSCHEN!, schoss es mir wieder durch den Kopf. Ich lutschte im wahrsten Sinne des Wortes um mein Leben. Geschafft! Es strömte wieder Luft in meinen Mund. So ging es dann weiter, tagelang. Das Gefühl für Zeit ging mir in meinem schleimigen Paradis total verloren. Natürlich fingerte ich mich während dieser Zeit auch immer und spielte mit dem Sperma bis sich die Tür wieder öffnete.
„So du hast die ersten 24 Stunden überstanden, gefällt es dir immer noch so gut?“
Was? Ich war erst 24 Stunden hier drin? Das konnte doch nicht sein! Ich hätte schwören können, die Woche wäre schon rum. Das waren also die ersten 1440 Minuten hier drin. Wow!
Um auf Miss Sucks Frage zu antworten nickte ich heftig mit dem Kopf. Ich sah fast schon aus wie ein Hund der sich freut.
„Na das ist doch schön! Jetzt bekommst du erst einmal was zu essen.“
Sie holte einen Beutel, ähnlich einer Blutkonserve hervor und schloss ihn per Schlauch an meinen LUTSCHSCHWANZ an.
„Schön weiterblasen, hörst du.“
Sie drückte den Beutel aus. Eine breiige Masse bahnte sich den Weg in meinen Mund. Das Schlucken war gar nicht so einfach, wenn man nebenbei noch einen schicken Schwanz bearbeiten sollte. Andererseits konnte mir auch nichts aus dem Mund laufen, der war ja hermetisch abgeriegelt.
Aber Moment, war das Wichse? Dafür schmeckte es aber ganz schön anders.
„Ganz ruhig meine Kleine, das ist kein Sperma, es scheint nur so. Das was du gerade schluckst ist ein Nährstoffbrei mit allem was du brauchst. Um dich aber schon mal an später zu gewöhnen hat er die Konsistenz von Sperma.“, sie lachte. „Jetzt lass ich dich aber wieder allein, und viel Spaß noch.“
Sie löste den Stutzen von meinem Schwanzknebel und verschwand.
So ging das nun jeden Tag bis die Woche voll war.
In dieser Zeit würden natürlich wieder meine Sachen gewechselt noch meine Haare oder andere Bereiche meines Körpers gewaschen.
Die Tür wurde geöffnet und ich in die Weiten des Instituts entlassen.
Man brachte mich in einen Raum der komplett verspiegelt war und nur aus einer Dusche bestand. Mir wurden die Klamotten vom Leib gerissen, da stand ich nun.
„Schau dich nur an wie dir die MÄNNERSAHNE schon aus dem Hirn tropft, wie jeder Faser von dir nur so vor Sperma trieft.“, sagte Miss Suck.
Tatsächlich sie hatte recht. Ich sah aus wie ein Schleimmonster. Jede Stelle war mit der weißen Masse bedeckt und unter dieser Schicht befand sich noch eine, eine eingetrocknete Schicht. In den wenigen Minuten die ich dort stand hatte sich unter mir schon eine weiße Lache gebildet. Meine Güte war ich ein geiles Stück.
Die Dusche ging an und all das gesammelte Glibber wusch sich von meiner Haut es war fast schon traurig und erst recht schade darum. Gern hätte ich noch etwas davon getrunken, aber das ging nicht. Ich hatte ja noch den Dildo im Mund.
In dem Moment realisierte ich wie effektiv die Zeit in der Kammer war. Erstens, hatte ich das Lutschen so verinnerlicht, dass mir gar nicht mehr bewusst auffiel, dass ich es tat. Zweitens, war auch die Ausgefülltheit meines Mundes so normal für mich geworden.
Als ich fertig mit duschen war nahm sie mir die Gummischwanzmaske ab. Eine Leere machte sich in mir breit.
„Na das hat dir wohl gefallen du kleine Schlampe.“
„Bekomme ich jetzt endlich Sperma? Bitte!“, fing ich an zu quängeln.
„Sah mal bist du so dumm? Ich habe es dir doch schon erklärt, das weiße Gold muss man sich verdienen, durch eine 1A Blastechnik.“
„Gibt es auch noch eine andere Möglichkeit, ich meine, meine BLASKÜNSTE sind sicherlich noch nicht gut genug?“ wie ein kleiner Hund der nach Hilfe sucht schaute ich sie jetzt an.
Sie schaute mich ganz genau an. Ich sah förmlich wie die Rädchen in ihrem Kopf begannen sich schneller und schneller zu drehen. Ein dreckiges grinsen tauchte nun in ihrem Gesicht auf.
„ nun es gibt da eine Möglichkeit. Solltest du uns eine neue Studienteilnehmerin werben dann können wir darüber reden, dass du so viel Sperma bekommst wie in der nächsten Woche in dich hinein passt.“
Irgendwas in ihrem Blick sagte mir, ich sollte ihr nicht vertrauen, aber ich war einfach zu hungrig nach CUM. Ohne groß nachzudenken antwortete ich.
„Ja ich weiß da schon einige! Und jetzt die Wichse!“
Sie lachte nur schallend. „Wer denn ich brauche konkrete Namen.“
Eine Idee blitzte in mir auf. Meine Freundin Mandy hatte einmal einen One night stand mit Markus, natürlich dachte sie ich würde es nicht wissen, aber dem war nicht so. Sie war eine richtige Tussi, aber heute war meine Stunde gekommen. Ich würde sie mit ihren eigenen Waffen schlagen.
„Mandy Wünsche, Gabelsberger Str. 12, Cottbus. Haben wir einen Deal?“
„Ja natürlich. Sehr gut gemacht meine Kleine. Sobald sie unterschrieben hat bekommst du deine Belohnung.“
Mein Herz schlug höher. Was hatten sie nur mit mir gemacht? Früher hasste ich Sperma und heute war ich so geil danach, dass ich sogar meine Freunde dafür verkaufte.
Es kam wie es kommen musste. Nur wenige Stunden später stand Mandy vor mir. Sie freut sich dass auch in diesem Institut war und erzählte mir voller Glück dass endlich umsonst ihren Körper umbauen lassen konnte, etwas was sie schon immer wollte.
Sie war schon immer ein sexbesessene Stück, im Grunde passte sie wunderbar hierher.
Anscheinend hatte man ihr nicht gesagt dass ich sie „ geworben“ hatte.
Kaum dass Mandy meine Zelle verlassen hatte betrat eine Kellnerin nach der anderen diese. Es waren keine normalen Kellnerinnen, sondern Gummikellnerinnen. Weiße Bluse, schwarzer Rock mit Schürze und eine kleine Haube, alles war aus Gummi. Sie brachten mir große Glaskrüge. Ihr Inhalt, SPERMA! Ich war der wohl glücklichste Mensch auf Erden.
Als dann zehn solcher Zwei-Liter-Krüge mein Abteil füllten, sagte man mir ich bräuchte nur auf diesen Knopf, eine der Kellnerinnen legte mir eine Fernbedienung hing, zu drücken und es würde Nachschub kommen, zu jeder Zeit.
Den restlichen Tag und die darauf folgende Nacht verbrachte ich ausschließlich damit mein verdientes Sperma zu trinken. Natürlich verschmierte ich es auch über meinen ganzen Körper und suhlte mich darin. So kam es, dass ich sogar nachordern musste. Geil!
Seelig und bis obenhin mit Wichse abgefüllt schlief ich ein.

Fortsetzung folgt


Ideen und Anregungen sind wie immer herzlich willkommen.
166. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Spudd am 23.08.15 00:05

geniale Geschichte ich bin gespannt wie es weiter geht.
Vielleichter mit einer Führung zu den weiteren Mitprobandinnen.
167. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 26.08.15 22:24

Bin auch gespannt wie es weitergeht und welche Modifikationen noch kommen!
168. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Alexbizarr am 31.08.15 09:34

Hi,

Bitte laß die Story weiter gehen.... Sie ist Mega gut!

Der alex
169. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 06.09.15 17:24

Wann geht´s denn weiter?
170. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.09.15 17:27

Natürlich lasse ich die Geschichte nicht sterben, nur ohne Inspirationen schreibe ich naüicht, da ich weiß, dass das Ergebnis nicht meinen Ansprüchen entsprechen würde.
Als kleine Überbrückung hier ein Bild von Gina nach ihrer Umwandlung.
Um Urheberrechtsfragen vorzubeugen, ich habe das Bild extra für die Geschichte und somit für euch malen lassen. 😉

http://gina-sexpuppe.tumblr.com/post/128...sten-umwandlung
171. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 10.09.15 18:02

es ist schön zuhören das diese großartige Story nicht gestorben ist sondern weitergehen wird. Das Bild von Gina ist einfach nur wunderbar. Ich finde du könntest im nächsten Kapitel mit einbauen was aus der Freundin von Gina geworden ist, welche erst durch Gina zum Institut gekommen ist.
172. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Spudd am 12.09.15 21:32

Zitat
es ist schön zuhören das diese großartige Story nicht gestorben ist sondern weitergehen wird. Das Bild von Gina ist einfach nur wunderbar. Ich finde du könntest im nächsten Kapitel mit einbauen was aus der Freundin von Gina geworden ist, welche erst durch Gina zum Institut gekommen ist.


Ich schließ mich ihn an das Bild ist sehr schön.Ja die Idee ist gut zuschreiben was mit ihrer Freundin vielleicht wird sie ja zu einer zweiten Gina gemacht.
173. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 18.09.15 14:13

Ich würde mir wünschen, dass sie nachdem sie jatzt die Belohnung bekommen hat umso härter rangenommen wird und bald zusammen mit ihrer Freundin nur noch in Latex, Ballet Heels rumläuft und zusätzlich nach Sperma lechts. Ich denke durch die Belohnung bekommt sie minus Punkte die sie mit irgendwelchen Sonderleistungen wieder auf null setzten muss z.B.: sich noch mehr vom Institut umgestallten lassen ohne das sie sich wehren kann, ...
174. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von sklavechris am 03.10.15 22:26

wirklich tolle, kreative Geschichte, die Lust aufs weiterlesen macht. Fast noch besser fand ich aber die Diskussion in diesem Thread. Wirklich viele ddas Kooopfkino inspirierende Ansatzpunkte, die hier gemacht werden. Klasse Thread!
175. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.10.15 11:01

Ich schreibe endlich wieder an einem neuen Teil. Habt ihr noch kreatuve Wünsche die mit einfließen sollen?
176. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.10.15 12:00

Wir (Jeanine und Friederike) haben ja den Wunsch der Totalenthaarung, inklusive Kopf, Augenbrauen und Wimpern, ja selbst Nasenhaaren, bereits geäußert.; dann wäre sie tatsächlich eine haarlose Puppe. Natürlich könnte sie wenn gewünscht jederzeit Perücken und falsche Augenbrauen und Wimpern tragen; als haarlose Puppe wäre sie eine ideale Leinwand für jeden beliebigen Haar-, Augenbrauen- und Wimpernstil.

Vielleicht könnte man Gina auch noch mit reichlich Piercings versehen.

Auf jeden Fall solten die Modifikationen weiter gehen als sie es geplant hatte (der Mund zum Beispiel; sie sollte tatsächlich ein Donutmaul bekommen). Vielleicht könnte man ihre Taille stark verringern und ihre Füße so modifizieren, dass sie nur noch in Ballerinastiefeln oder ähnlich extremem Schuhwerk laufen kann. Und wie wäre es mit extra langen Nippeln, einer längeren Klitoris und längeren Schamlippen; vielleicht auch einer längeren Zunge?

Es könnte eine Klausel im Vertrag sein die sie überlesen hat (vielleicht etwas Kleingedrucktes). In dieser Klausel sollte in etwa stehen, dass das Institut, das die Modifikationen vornimmt, sich das Recht vorbehält zusätzliche Modifikationen anzubringen wenn es vom Institut für notwendig gehalten wird). Sie solte mit diesen Modifikationen zuerst gar nicht einverstanden sein, aber als sie sich zum ersten Mal voll modifiziert erblickt wird sie davon sexuell ungeheuer erregt und ist begeistert.

Vieleicht könnte man sie auch psychisch trainieren, so dass sie für ihren Mann nur noch ein gehorsames Sexpüppchen ist. Und sie könnte dann nicht nur total gern blasen wollen sondern auch den intensiven Wunsch haben alle Löcher gestopft zu bekommen.

Das sind so einige unserer Ideen. Nimm davon was dir gefällt (wenn es nach uns geht am Besten alles, aber es ist ja deine Geschichte).
177. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.10.15 15:27

So ging es noch die ganze Woche weiter. Ich durfte so viel Sperma trinken und damit spielen wie ich wollte. Von tag zu tag wurden es immer mehr leere Krüge in der Ecke meiner Kammer. Irgendwann, ich schätze am dritten Tag meiner erträumten SCHLEIMKUR besuchten mich meine Mitschülerinnen mit Miss Suck.
„Schaut sie euch genau an. So verdammt versessen auf Wichse sollte ihr auch einmal sein.“
Im Gegensatz zur letzten Exkursion zu mir waren jetzt nur noch einige wenige von mir angeekelt. Der Großteil leckte sich hungrig über die Lippen.
Wie es so ist, die Zeit verging natürlich schneller als gedacht, gehofft, gewollt, gewünscht. Die Tür öffnete sich und Frau Scharfenberg betrat den Raum. Ihr folgten zwei Frauen in engen Tops, kurzen Röcken und hohen Schuhen. Sie schoben einen überdimensionalen Spiegel hinein, welcher noch mit einem Tuch verhüllt war.
„Oh mein Gott! Kannst du dir vorstellen wie säuisch du aussiehst?“ Ich nickte. „Nein das kannst du nicht, glaube mir, das kannst du nicht. Du siehst aus wie eine Matratze in einem Bukkake-Hotel. Jede Befruchtungsklinik würde dich lieben.“ Sie gab ein Zeichen und das Tuch wurde vom Spiegel herabgenommen.
Sie hatte recht! Ich muss zugeben, ich hatte gedacht ich würde in etwas so aussehen wie das letzte mal als ich mit Sperma spielen durfte. Als ich in der Spermakammer eingesperrt war, aber nein. Das war dagegen harmlos. Mein Haut wirkte wie eine weiße Decke. Sie war mit mindestens sieben Schichten Sperma in den unterschiedlichsten Trocknungsstadien überzogen. Auch meine Lippen wirkten nicht mehr rötlich sondern weiß. Meine schönen blonden Haare waren nur noch ein einziges starres Knäul aus Wichse, und auch sie waren natürlich vollkommen weiß. Das absolut geilste waren aber meine Löcher egal ob Mund, Ohren, Arsch, fo***e oder Nase jedes loch wirkte so als hätte mindestens 30 Männer darin ihren Spaß gehabt. OH GOTT SAH ICH VERDORBEN AUS!
„Danke Frau Scharfenberg für diese unglaubliche Woche und für die unglaubliche Woche zuvor.“
„Wie man sieht hat es dir gefallen.“ Sie schlich um mich herum. „Immerhin hast du in 7 Tagen 70 Krüge Sperma verbrauch. Das sind 120 Liter. Auch wenn du nur, sagen wir mal 70% davon deine cum-geile herunterlaufen hast so hast du in der Zeit immer noch 84 Liter Sperma zu dir genommen. Ich darf dir gratulieren, das ist neuer Rekord hier im Institut.“
Erst jetzt realisierte ich, dass ich in der ganzen Zeit nichts anderes als Sperma zu mir genommen hatte. Wie war das möglich?
„Du fragst dich sicherlich gerade wie es möglich ist so autark ausschließlich von Sperma zu leben. Nun wir haben jeden Krug mit den für den Körper essentiellen Vitaminen und Mineralien versetzt, so dass du ohne Probleme leben konntest. Ohne diese Zusätze wäre das aber nicht gegangen.“
In meinem Kopf blitzte eine Frage auf die ich einfach nicht zurückhalten konnte: „Ist auch möglich mich so zu verändern, dass ich ganz ohne diese Zusätze ausschließlich von Sperma leben kann?“
Frau Scharfenberg grinste mich an und sagte: „Wir haben uns schon gedacht, dass sie uns genau diese Frage stellen werden. Frau Dr. Weinde!“, rief sie. Diese betrat auf Stichwort den Raum.
„Bitte erklären sie es ihr.“ „Die letzten Wochen in denen du dich schön faul im Sperma gewälzt hat haben wir hier im Institut intensiv geforscht. Und wir sind zu einer Lösung gekommen.“ Sie holte etwas aus ihrer Tasche das aussah eine Pille. „Dieses kleine Implantat ist die Lösung. Es wird unter der Haut eingesetzt und stößt in regelmäßigen Zyklen Vitamine, Mineralien und Nährstoffe aus ohne die der menschliche Organismus nicht überleben könnte.“
Nun übernahm Frau Scharfenberg das Wort: „Wie sie ja wissen sind alle ihre Modifikationen bereits aufgebraucht, aber sie haben auch den Zusatzvertrag für weitere Modifikationen abgeschlossen. Mit diesem haben sie nun die Möglichkeit weitere Modifikationen an sich vornehmen zu lassen.“Ich bemerkte wie die beiden Assistentinnen im Hintergrund eine Videokamera aufbauten. Ihr rotes leuchtendes Licht starrte mich an, die Aufnahme lief also.
„Ich frage Sie nun hier ganz offiziell möchten Sie diese Angebot annehmen?“ In mir kochte es vor Wallung. Eine geile innere Wärme stieg in mir auf. „Im Falle einer positiven Antwort tritt ihr Zusatzvertrag hiermit in Kraft.“
„iiiiiiJaaaaaaaaaaaaaaa“, schrie es aus mir heraus.
„Nun im Grunde ist es ganz simpel durch jedes weitere Einlösen von Modifikationspunkten verringert sich ihr Modifikationskonto um die doppelte Anzahl dieser Punkte. Angenommen Sie wählten eine Modifikation der Augenbrauen, welche 1,5 Modifikationen koste, so wird ihr Konto mit 3 Modifikationen belastet. Ihr Kontostand würde nun -3 Modifikationen betragen. Haben Sie das soweit verstanden?“ Ich nickte. „Gut also fahren wir fort. Diese Konto muss natürlich ausgeglichen werden. Dies geschieht indem Sie Dienstleistungen für uns erbringen. Außerdem können wir Ihnen, sollten wir es für nötig halten weitere Modifikationen verschreiben, welche wiederum Ihren negativen Punktestand verringern würden. Bei allen Kriterien die den negativen Punktestand Ihres Kontos verringern haben Sie kein Mitspracherecht. Außerdem können die Leistungen zu Verringerung zu jedem Zeitpunkt von uns erweitert werden, Sie sind dann nur über sie Veränderung zu informieren. Haben Sie verstanden Frau Baur?“
„Jawohl!“ „Ich frage Sie nun ein endgültiges Mal nehmen Sie die Zusatzvereinbarung untern den genannten Aspekten an?“
In meinem Kopf rumorte es, irgendetwas sagte mir, dass daran etwas faul seien könnte. Andererseits hatte ich bis jetzt jeden Wunsch erfüllt bekommen. Ich war geil und glücklich und das schon seit Wochen. Selbst wenn einmal etwas geschehen sollte was mir jetzt nicht gefällt, so bedeutete das doch nicht automatisch, dass es mir zu diesem späteren Zeitpunkt auch nicht mehr gefiele.
„Ja!!“, sagte ich vollkommen selbstsicher und gefasst.
„Nun sehr schön!“, sagte Frau Scharfenberg und gab einer der Assistentinnen das Zeichen zum Ausschalten der Kamera.
Miss Bimbo fuhr fort. Eigentlich ist es ganz einfach Sie haben die Wahl zwischen 2 Variationen. Die erste Ausführung enthält genug Trägerstoff um sich 2 Jahre lang autark, egal von was, ernähren zu können. Sie können dann alles essen was sie, erstens verdauen können und was Sie, zweitens nicht umbringt. Die positive Nebenwirkung besteht darin dass Sie auch nicht mehr auf Kalorien schauen müssen, denn durch diese Pille verbrennt ihr Körper ganz ohne Ihr Zutun alle überschüssigen Kalorien ganz von selbst. Außerdem verhindert sie die Schwangerschaft.
Die zweite Ausführung ist identisch, nur dass sie sich mit dieser Pille lebenslänglich autark ernähren können. Nun welche Variante nehmen Sie?“ Sie grinste wie die Schlange Kah im Dschungelbuch.
„Wie viele Modifikationen kostet denn die eine Pille und wie viel die andere?“
„Ich habs dir doch gesagt, dass sie nicht so blöd ist.“, hörte ich Frau Scharfenberg aus einer Ecke sagen. Das gefiel mir sie hielt mich für klug, für schlau. Es war sehr schön das von einer anderen Person zu hören, da ich in den letzten Tagen das Gefühl hatte immer dümmer zu werden.
„Die Zweijahres-Pille kostet 8 Modifikationen und die lebenslange Dosis von ihr 20 Modifikationen.“
Mh was sollte ich machen? Fest stand ich wollte, ja ich brauchte diese Implantat. Zwei Jahre waren zwar eine lange Zeit, aber wenn ich einmal hier raus bin komme ich doch nie wieder in meinem Leben an diese Pille. Schlank und nicht schwanger und das alles durch dieses kleine Ding und dann mur für ein paar Dienstleistungen oder Modifikationen die ich mir am Ende sowieso selbst herausgesucht hätte. Meine Entscheidung stand fest, lebenslang Autark-Ernährung mit Sonderleistungen.
„Ich nehme das lebenslange Implantat.“
„Bist du dir sicher? Das bedeutet dein Konto steht dann auf -40 Modifikationen.“
„Ja das bin ich. Machen Sie schon.“ Ich sah wie auch diese Entscheidung wieder per Videokamera aufgezeichnet wurde um alles rechtssicher zu machen.
Miss Bimbo drückte mir eine Spritze mit einer dicken Kanüle in den Arm und schon war die Sache vollbracht. Ich konnte nun mein ganzes Leben lang ausschließlich Sperma saufen und hätte nie Probleme.

Fortsetzung folgt
178. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.10.15 16:40

Minus 40 Modifikationen! Das ist eine ganze Menge; da kann man all unsere Vorschläge und noch Einiges mehr unterbringen. Wir hatten nur neun Modifikationen vorgeschlagen: Totalenthaarung, Donutmaul, Fußveränderung, viele Piercings, Taillenverringerung, ängere Nippel, längere Schamlippen, längere Klitoris, längere Zunge. Da bleibt ja noch jede Menge übrig. Soviel können wir uns ja kaum vorstellen.

Wir freuen uns schon auf die nächste Fortsetzung.
179. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.10.15 16:52

Ja etwas Platz ist da noch, manche Modifikationen kosten ja mehrere Punkte. Du erinnerst dich ihre Titten kamen 3.

Na dann bin ich gespannt, was fällt euch denn noch so ein?
180. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.10.15 17:05

Einen Vorschlag haben wir noch, aber es ist keine Modifikation; nur eine Idee. Sie sollte narkotisiert werden, und wenn sie aufwacht sind alle Modifikationen erfolgt. Sie soll sich dann nackt und. wenn der Vorschlag mit der Totalenthaarung angenommen wird, vollkommen haarlos im Spiegel erblicken.

Oh, eine Idee kommt uns gerade noch: Mit ihrem großen Donutmaul würde sie wahrscheinlich Schwierigkeiten haben zu Sprechen. Wie wäre es wenn sie einfach komplett stumm wäre? Und da du angedeutet hast dass sie immer dümmer wird könnte sie vielleicht ein Bimbo werden, der nur noch daran denkt alle Löcher gestopft und ihre großen Brüste und Nippel befummelt zu bekommen.
181. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.10.15 17:24

Jetzt bin ich fast etwas enttäuscht, dass euch nicht moch mehr für unsere Gina einfällt.

Ps. Sie bekommt ein ferngesteuertes Sprachmodul
182. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.10.15 17:41

Das soll wahrscheinlich heißen dass sie ohne das Sprachmodul stumm ist.

Na gut, eine Idee noch: Ihre Harnröhre wird so vergrößert, dass man sie nicht nur in Mund, Hintern und Muschi sondern auch in die Harnröhre fi**en kann. Sie bekommt also ein viertes Fickloch. Das hat allerdings den Nebeneffekt dass sie keine Kontrolle mehr über ihre Blase hat.

Natürlich will sie dann nicht mehr dass drei sondern alle vier Ficklöcher gefüllt sind.
183. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.10.15 18:54

Oh, etwas ganz Naheliegendes ist uns gerade erst eingefallen: Natürlich könnten ihre Brüste und ihr Hintern noch weiter vergrößert werden.
184. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 10.10.15 00:30

Hey Modilover,

toll, dass du die Geschichte weiterschreibst - ich finde sie grandios! :-*

BaldJean hat auch ein paar tolle Ideen geäußert, ich kann mich da nur anschließen. Finde eigentlich alles, was sie gesagt hat geil.
Du hast in deiner letzten Fortsetzung ja auch schon angedeutet, dass sich Gina (unbewusst?) selbst immer weiter in Schwierigkeiten und somit zu weiteren Modifikationen bringt. Tolle Idee, die auf jeden Fall ausgebaut werden sollte.
Wenn du schon über ein Sprachmodul nachdenkst, wäre es dann nicht auch konsequent, wenn ihre Sicht und ihr Gehör manipuliert / gesteuert werden könnten?
185. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.10.15 00:43

Hast du denn eine besondere Vorstellung in der Richtung?
186. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 10.10.15 01:59

Na ja, man könnte ihr kleine Lautsprecher in die Ohren implementieren und entweder kleine Monitore vor die Augen setzen (z.B. mit einer Maske) oder direkt in die Linsen einsetzen.

Dann könnte sie bei Bedarf taub und blind geschaltet werden, man könnte ihr dauerhaft Pornos zuführen, man könnte ihr über große Entfernungen Befehle erteilen etc, etc.
187. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 10.10.15 12:22

Eine hervorragende Idee. Taub, blind und stumm, nur noch ein Sexobjekt, es sei denn ihre Seh-, Hör- und Sprechmodule werden eingeschaltet. Daran hätten wir selbst denken sollen.
188. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 10.10.15 17:58

Hoffentlich findet Modilover am Wochenende Zeit die Gschichte weiterzuschreiben.
189. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sandalenboy am 10.10.15 19:00

Sie kann ja eh nicht mehr sprechen wenn sie ständig den Mund voll hat. Ich würde sie auch weiter tätowieren z.b. Sklavin in grossen roten Buchstaben quer durch das Gesicht. Ich wüde sie auch süchtig nach Modifikationen machen dass sie einen Vertrag unterschreibt der dem Institut alle rechte an ihrem Körper übereignet.
190. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.10.15 20:35

Was für Tattos würdest du ihr denn noch verpassen Sandalenboy?
191. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 10.10.15 21:01

Also ich schließe mich bald Jean an.
Sie sollte für immer haarlos am ganzen Körper sein.
Das ist besser sauber zu halten und mit Perücken kann man sie immer umgestalten.
Auch schwere, dauerhaft verschlossene Piercings finde ich sollte sie haben.
Tattoos sind ebenfalls gut.
192. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 10.10.15 21:15

Über Mund, Muschi und Poloch könnte sie etwas wie "Hier Schwanz hineinschieben" stehen haben. Und auf den Brüsten vielleicht "Gut durchkneten" oder "Hier saugen".

Natürlich sollte sie auch Milch produzieren, und zwar viel.
193. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Spudd am 11.10.15 01:16

man könnte auch mit vakuumglöcken an ihren Titten und Muschi die milch und den muschisaft abpumpen und entweder in einen Tank abfüllen oder ihr zu trinken geben.
194. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sandalenboy am 11.10.15 07:58

Ich würde sie sehr ordinär Tätowieren. Spritzende Schw... auf die Backen, Bilder von Frauen die blasen und gefi... werden am ganzen Körper. Ick würde auch Glocken an ihre Piercings hängen dass sie bei jeder bewegung klingelt.
195. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 11.10.15 13:47

Hier mal nur zur Veranschaulichung ein richtiges Donutmaul:

196. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 16.10.15 20:23

Beide grinsten sich gegenseitig an, da war es wieder ihr süffisantes Lächeln.
„So meine kleine SPERMAFEE, da kannst du uns ja jetzt einmal demonstrieren was du so bei Miss Suck gelernt hast.“
Die Tür öffnete sich und drei Männer kamen betraten den Raum. Alle waren sie muskelbepackt, ja richtige Schränke, die jede Frau liebend gern geritten hätte. Jeder von ihnen hatte einen festen und kräftigen Schwanz der steil von ihnen abstand, mit einer Länge von mindestens 20cm.
„Pass auf, deine Aufgabe wird es sein allen dreien den Blowjob ihres Lebens zu verpassen. Dafür hast du pro Mann 100 Sekunden Zeit. Die Zeit die du brauchst bis jeder man kommt wird von 100% abgezogen. Je Mann kannst du 20 Punkte von deinen Konto abbauen. Das bedeutet also, schaffst du es bei Spritzer Nummer eins, dass er nach 10 Sekunden cumt erhälst du 90% der 20 Punkte, also 18 Punkte von deinem Konto abgezogen. Du kannst, solltest du sehr gut sein, dein Konto also sogar wieder in den Plusbereich bringen. Es gibt nur eine Bedingung, du musst alle drei in je maximal 100 Sekunden zum Spritzen bringen sonst hast du verloren und deine nächste Kontobelastung zählt dreifach.“ Sie hatte aufgehört zu reden. „Was hälst du davon?“ In mir kämpften zwei Stimmen gegeneinander an. Die eine meinte stets das wäre ein einmalige Chance, die andere hingegen war der festen Überzeugung, dass die beiden mich durch eine Trick hereinlegen wöllten.
„Ich nehme an!“, sagte ich Frau Scharfenberg siegessicher ins Gesicht. Was hätte ich schon zu verlieren?
„Ich sehe du bist von dir überzeugt, das gefällt uns. Ok wunderbar! Doch bevor wir mit diesem kleinen Spiel anfangen möchte ich dir schon deine mögliche nächste Modifikation präsentieren.“ Sie zog etwas aus der Tasche was exakt so wie die mir bereits verabreichte Vitaminkugel aussah.
„Diese Injektionspille hat eine ähnliche Wirkung wie die bereits verabreichte. Sie führt dir aber keine Vitamine zu, sondern verhindert Schwangerschaften und jegliche Geschlechtskrankheiten. Du könntest also jeden jederzeit fi**en ohne dich oder dien Figur zu gefährden. Wie fändest du das? Natürlich gibt es auch hier wieder die Einteilung in einen zweijährigen und einen lebenslangen Schutz.“ WOW! Was für Möglichkeiten sich mir dann auftäten, ich könnte jeden Menschen so oft und so lange ich wöllte fi**en, blasen und lecken. Sterne erhoben sich vor meinen Augen und meine fo***e begann möderisch zu jucken. Allein die Vorstellung machte mich unglaublich geil. Ich wollte gerade nach dem „Preis“ dieser unglaublichen Fickmodifikation fragen, da sagte Miss Bimbo-Maker,: „Dafür gelten übrigens die gleichen Punktzahlen wie für die andere Pille.“ Ich wollte schon nach der lebenslangen Pille verlangen, was sonst, das schoss mir ein Gedanke ins Hirn. Wenn ich aus irgendeinem Grund die schon akzeptierte Wette verlieren sollte würde ich -120 Punkte auf mein Konto laden.
„Ich habe nur eine Frage, kann ich diese Modifikation auch erst zu einem späteren Zeitpunkt durchführen lassen?“ Erwartend schaute ich beide an. „Nein das ist leider nicht möglich, heute oder nie!“
Oh Gott jetzt hatten sie mich. Ich konnte mich kaum noch konzentrieren, do juckte meine Pussy. Ich wollte die Pille! Ich wollte diese Schwänze!! Jetzt hatten sie mich, ich musste zustimmen, komme was da wolle.
„Ich nehme die lebenslange Variante.“
„Dir ist die mögliche Belastung deines Kontos bewusst?“
„Jawohl!“
„Nun das höre ich gern. Frau Dr. Weinde verrichten Sie ihre Arbeit, damit die geile Anita sich nun noch besser ihren Aufgaben widmen kann.“ Die Frau Doktor trat aus dem Hintergrund hervor.
Sie setzte erneut ihre Kanüle an. Während sie mir die Pille injezierte klärte sie mich noch darüber auf, dass, sollte ich doch einmal Kinder haben wöllte, dies mit der Einnahme einer Tablette möglich wäre.
Ich nickte und sie drückte ab.
Jetzt war ich ein Leben lang safe und konnte fi**en und blasen und dann wieder von vorn.


Fortsetzung folgt
197. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 17.10.15 10:23

Wir vermuten mal dass sie es nicht schafft Vielleicht können die Männer sogar aus irgendeinem Grund gar nicht kommen. Was bedeuten würde dass sie weitere 120 Minuspunkte auf ihrem Konto erhält. Und das wiederum bedeutet jede Menge weitere Modifikationen.
198. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 17.10.15 12:38

Mit dieser Wette tun sich ja ungeanhte Möglichkeiten auf. Hoffentlich verliert sie die Wette und wird dadurch noch mehr ans Institut gebunden und zu immer krasseren Modifikationen gezwungen.
199. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 17.10.15 15:54

Nun musste ich mich aber diesen drei PRACHTSCHWÄNZEN widmen. Ich drehte mich also um und ging auf sie zu, aber nein das konnte doch nicht sein. Sie waren in der Zeit, in der ich mir mein Wundermittel verabreichen ließ ganz schlaff geworden und dem Boden entgegen gesackt.
Ich dachte mir noch, das ist ja kein Problem, die bekommst du schon wieder schön steif, als Frau Scharfenberg rief: „DIE ZEIT LÄUFT AB....JETZT!“
Nein! Das durfte doch nicht wahr sein! Ich kniete mich vor den ersten Schwanz. An ihm hing ein ca fünfundzwanzigjähriger Typ, braungebrannt, Muskeln überall und rasiert. Ich wackelte mit meinen geilen Silis, leckte lüstern über meine Lippen und packte ihn fest am Arsch. Doch nichts passierte.
„Zehn Sekunden sind schon rum meine Gute!“, rief Frau Scharfenberg und deutete auf eine große rote Uhr mit Digitalanzeige die, die 100 Sekunden herunterzählend anzeigte. Das kann doch nicht sein, dachte ich. Ich stand also auf und presste meine Lippen auf seine. Gierig lies ich meine Zunge um seine kreisen. Wahrscheinlich hatte man ihnen verboten, aktive an diesem Blowjob teilzunehmen, denn alle drei standen wie angewurzelt da. Nur jetzt bei diesem Kuss konnte er unbemerkt etwas bewegen. Seine Zunge glitt lüstern um meine. Und da geschah es sein Penis begann sich zu regen. Ich spürte es an meiner Lendengegend, da ich nah an ihm stand um ihn zu küssen. Endlich!!!
Sofort flutschte meine Zunge aus seinem Mund und ich lies mich auf die Knie fallen.
Ja er war schon leicht gewachsen, aber wirklich steif war er noch nicht. Ich stülpte meine Lippen also über seinen Cock und fing an zu blasen. Vorher schaute ich noch einmal schnell auf die Uhr. Nein, es waren schon 25 Sekunden vergangen! Gierig saugte ich an dem Riemen, vor und zurück. Wie ich es gelernt hatte setzte ich auch viel Spucke ein und die ganze Sache schön glitschig zu halten. Meine Güte er müsste doch bald mal kommen. Ich wollte seinen Geilsaft trinken und fast noch wichtiger, ich wollte nicht verlieren! Er kam und schoss mir seinen Saft direkt in die Kehle.
Durch ein Zeichen signalisierte er Frau Scharfenberg, dass er gekommen war. Diese rief: „Naja wenigstens sind noch 12 Sekunden übrig geblieben. Jetzt aber sofort zum nächsten, die Zeit läuft schon!“ Was? Nein! Ich wollte doch genüsslich auch noch den Nachsaft trinken. Ich leckte schnell noch den bearbeiteten FICKPRÜGEL sauber, damit ich auch noch etwas von dem tollen Geschmack hatte, rannte zum nächsten Mann und begann ihn geil zu machen.
„Du gieriges kleines Stück, das hat dich 8 Sekunden gekostet, also solltest du dich jetzt mal etwas anstrengen.“, hallte es von hinten.
Dieser Guy lies sich schneller und besser geil machen, doch dafür brauchte er eine Ewigkeit, bis er abspritzte. Nach 85 Sekunden hatte ich es geschafft. Diesmal saugte ich nur einmal kräftig zum Abschluss an seinem Riemen um auch etwas für meinen Geschmackssinn mitzunehmen, denn das sparte Zeit, und lief dann zum dritten und letzten. Dieser war durch den Anblick der Blasarbeit heiß geworden. Sein Schwanz stand deshalb schon wieder, ganz wie am Anfang, schön steil und wagerecht von seinem muskulösen Körper ab. Ich bearbeitete ihn nach alle Regeln der Kunst, aber er machte keine Anstalten zu kommen. Das konnte doch nicht sein, und es waren schon 35 Sekunden vergangen. Ich musste also andere Seiten aufziehen.
Ich rammte meinen Schlund so tief es ging auf seinen seinen Riemen und um klammerte seinen muskulösen Arsch um mich noch besser und tiefer über seinen Cock stülpen zu können. Ja, ich deepthroatete seinen Schwanz, aber nichts passierte. Also begann ich mich zurück zu ziehen, bis er gänzlich aus meinem Mund verschwunden war und drückte ihn dann wieder ganz bis zum Anschlag und noch weiter in mich hinein.
Auf einmal ertöte eine Sirene. Die Zeit war verstrichen!
Die Zeit war verstrichen und der Muskelprotz war nicht gekommen.
„Tcha tut mir leid meine Kleine, da warst du wohl nicht gut genug. Vielleicht beim nächsten Mal.“, sagte Frau Scharfenberg zu mir,klopfte mir auf die Schulter und trat wieder in den Hintergrund. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und versuchte noch so lange ihn zum kommen zu bewegen bis ein Wärter kam und ihn abführte.

Derweil im Hintergrund
„Na meine Liebe, das haben wir doch gut hinbekommen. Dass sie zwei von drei Männern mit Erektionsstörungen zum spritzen bringt hätte ich nicht gedacht.“, sagte Frau Scharfenberg zu Frau Dr. Weinde.
„Naja dann war ja ganz gut, dass ich Maik mit dazu genommen habe. Der hat seit seinem ersten Mal vor 8 Jahren nie wieder abgespritzt und wir haben schon einige Nymphomaninen auf ihn angesetzt. Natürlich wusste, wie unsere Anita, keine von denen um seine kleine Störung.“
Beide lachten genüsslich und gingen auf Anita zu die mittlerweile leicht enttäuscht und vollkommen erschöpft auf dem Boden lag.

Fortsetzung folgt
200. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Wölchen am 17.10.15 16:45

boe das war jetz gemein.Wünsch ihr alles gute.
Vielen Dank für diesen tollen Teil.

mfg Wölchen.
201. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von pardofelis am 17.10.15 19:46

Oh Mann,
Die beiden "Doktorinnen" scheinen sich ihrer eigenen Produkte verdammt unsicher zu sein.
Bei unlösbaren Aufgaben ist doch der Reiz weg, da braucht man/fra doch nichtmal mehr zuzuschauen.

trotzdem, Danke fürs weiterschreiben

lg
202. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 17.10.15 22:30

Wir haben ja geahnt, dass ein Haken dabei war. Wieveiel Modifikationspunke hat sie jetzt eigentlich auf dem Konto; man kommt ja mit dem Zählen gar nicht mehr mit.
203. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 19.10.15 16:06

Sie hat jetzt -200 Modifikationspunkte auf ihrem Konto. Mal sehen was wir alles schönes damit anfangen werden. 😃😃😃
204. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 19.10.15 17:21

Zitat
Sie hat jetzt -200 Modifikationspunkte auf ihrem Konto. Mal sehen was wir alles schönes damit anfangen werden. 😃😃😃


-200 Punkte?! Die Arme...
Das tut mir aber so was von leid. *fiesgrins*
205. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 19.10.15 19:23

amit geht sehr viel. selbst wenn jede Modifikation drei Punkte abbaut sind das immer noch 66 Modifikationen + eine Zweipunktemodifikation
206. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 23.10.15 17:31

Ich resignierte. Ich hatte jetzt also -200 Punkte auf meinem Konto. Das machte mir Angst. Andererseits aber muss ich zugeben dass ich bei dem ersten Schwanzträger nicht mein Bestes gegeben habe. Ich will noch viel geiler, viel mehr wie ein FICKSTÜCK ZUM REINSCHLEIMEN aussehen. Deshalb ist diese Punktzahl auch eine riesige Chance! Ich schlief ein.
Als ich wieder erwachte saß ich auf einem Stuhl in einem Raum mit dunklen Wänden und ohne Fenster. Das einzige was den Raum schmückte war ein riesiger Spiegel. Ich wusste jetzt wo ich mich befand. Es war ein Verhörraum.
Frau Scharfenberg betrat den Raum.
„Schön dich wieder zu sehen. Dank deiner unterentwickelten Fähigkeiten im Schwanzbearbeiten haben wir jetzt jede Menge Chancen dich zu bearbeiten.“ Sie grinste und auch ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.
„Um mit dieser immensen Anzahl von Punkten auch effektiv und sinnvoll zu arbeiten habe ich heute dieses Gespräch angesetzt. Ich werde dir nun einige Spezialausbildungen unterbreiten und du darfst dir dann eine davon auswählen.“
Moment, ich hatte die Wahl? Das war aber sehr großzügig von ihr.
„BIMBO-DOLL.
Als Bimbo-Doll kann man dein Äußeres von keiner Barbi unterscheiden. Deine Haare werden wasserstoffblond gefärbt und natürlich werden noch andere Modifikationen angesetzt. Dein einziger Zweck wird es sein jeden geforderten Sexwunsch, soweit er etwas mit deinen Löchern zu tun hat, zu befriedigen. Eine Bimbo-Doll zeichnet außerdem ihre dumme Art und ihr Geilheit nach der Farbe Pink aus.
Variante 2 wäre
MISS CUM.
Die Lebensbestimmung eines solchen Objektes ist es den Mann oder die Frau gegenüber zum Spritzen zu bringen, koste es was es wolle, 24 Stunden , 7 Tage die Woche.
Natürlich könntest du auch eine weniger traditionelle Variante wählen. Wir hätten natürlich auch noch das
FLEXIBLE-TEEN.
Dieses Sexobjekt ist ein wahrer Sportfanatiker und heiß darauf immer anders verrenkten Posen zu fi**en.
Du könntest natürlich auch
MAMA AFRIKA werden.
In diesem Fall wird deine gesamte Haut neu pigmentiert und die fickst dich als schwarz-schwanz-geile Negerin durchs Institut.
Eine nächste Variante wäre ein PONYGIRL.
Diese hübschen zu Pferdefrauen umgestalteten Frauen tragen Hufe und Trensen, bewegen sich auf alle Vieren fort und dienen auch als Nutztiere hier im Institut.
Du könntest natürlich auch eine
LATEX-LADY werden.
Dabei wärst du ein Latex eingesperrt und jeder würde deinen geilen Körper glänzen sehen und quietschen hören.
Oder du wirst... Na warte bevor ich dir alle Möglichkeiten vorlese schau lieber selber.“
Sie legte mir eine Liste vor die Nase mit wirklich vielen Möglichkeiten.
„Lies sie dir mal durch und wenn dich etwas interessiert, dann sagst du es mir und ich erkläre dir um was es bei diesem Modell geht.
Ich begann also zu lesen und entdeckte zum Beispiel, TIERNUTTE, ARBEITSNUTTE, PUTZFRAU, FETISCH-SCHLAMPE, PISSTOILETTE, AUSLÄNDERHURE. Das klang wirklich alles sehr interessant.
„Was macht eine Tiernutte?“, fragte ich neugierig.
„Nun die Aufgabe einer Tiernutte ist es mit all Ihren Öffnungen den verschiedensten Tieren Freude zu bereiten. Sie fickt z.B. Pferde, Hunde oder auch Affen.“
„Aha und was macht eine 4-LOCH-STUTE?“, fragte ich wieder ganz gespannt.
„Du wunderst dich sicherlich, da die ja nur 3 Löcher hast aber lass dir versichert sein eine 4-LOCH-STUTE hält 4 Löcher für ihre Freier bereit.“
Ungläubig schaute ich sie an aber sie nickte nur um ihre Worte zu unterstreichen.
„Oh, und was macht eine ARBEITSNUTTE aus? Ich meine Nutten arbeiten doch nicht, wir haben Spaß.“
„Nun sie übt stets einen bestimmten Beruf aus. Also sie trägt für einen bestimmten Zeitraum die typische Kleidung dieses Berufes, natürlich in einer heißeren Variante.“
Ich ging weiter mit dem Finger die Liste hinab.
„Oh das klingt aber interessant, FETISCH-SCHLAMPE, was ist das?“
„Eine FETISCH-SCHLAMPE vereint unzählige Fetische, wie z.B. Silikontitten, Latex und Sperma in sich. Davon würde ich dir aber abraten, diese Richtung wurde bis jetzt erst von einer Probandin gewählt und sie hat es schnell und stark bereut.“
„Ist es auch möglich mehrere Richtungen zu wählen?“
„Im allgemeinen nicht, deshalb heißt es ja auch Spezialrichtung. Aber erzähl mal was wölltest du denn gern, vielleicht können wir da ein Auge zudrücken?“
„Ich will unbedingt einer FETISCH-SCHLAMPE werden, aber ich habe das Problem dass ich dazu auch gern noch in so schön verrenkten Pose wie ein FLEXIBLE-TEEN fi**en würde, so viel Sperma hätte wie eine MISS CUM und gern eine 4-LOCH-STUTE wäre, weil ich gern jedes nur erdenkliche Loch mit Schwänzen gefüllt haben will und mir einfach nicht erklären kann wo ich ein viertes Loch habe.“
Frau Scharfenberg schluckte. „Nun und du bist dir da ganz sicher mit der FETISCH-SCHLAMPE und den anderen Zubuchungen? Ich warne dich nicht noch einmal! Es gibt dann kein Zurück!“
„Ja das bin ich! Also kann ich das so dazu kombinieren?“
„Ja das machen wir für dich und so soll es sein.“

Fortsetzung folgt
207. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 23.10.15 18:03

Na, da sind wir mal gespannt was da mit Teetischlampe, äh wir meinen Fetischschlampe auf sie zukommt. Das ist ja sehr allgemein gehalten und kann alles Mögliche beinhalten. Da hat sie wahrscheinlich mehr abgebissen als sie kauen kann.
208. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 23.10.15 21:44

Mein lieber Modilover,

das klingt fantastisch, kann es kaum erwarten, wie es weiter geht. Gib nur einfach acht, dass die Fetsich-Schlampe auch genug Latex-Lady enthält, ja?
209. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 24.10.15 15:17

Also die Verwandlung einer weißen Frau in eine negerin hat schon auch was!
210. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 24.10.15 17:04

Wäre interessant, wenn Markus seine Anita als negerin zurück bekommt! Haarlos und beringt und tätowiert
211. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sandalenboy am 28.10.15 15:32

Wenn Markus seine versaute Schlampe gar nicht mehr will. Denn so wie sie am Ende Aussehen wird kann sie nie mehr auf die Stasse gehen. Muss sie dann im Institut bleiben oder wird sie verkauft. Ich würde sie in durchsichtigen Latex packen damit man ihre Tattoos noch sieht.
212. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 28.10.15 20:08

Das kann man auch, wenn sie zur negerin umgewandelt wurde.
Schwarze Haut unter transparentem Latex! Auch geil!
213. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 07.11.15 15:50

Wann geht denn die Verwandlung weiter?
Bitte bald
214. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sandalenboy am 07.11.15 20:46

Sie sollte auch das Flixiblegirl werden damit man sie in jeder Stellung nehmen kann.
215. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von bison100 am 10.11.15 19:33

Wann geht es weiter
bin schon gans ungeduldick
216. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 29.11.15 20:58

Hier lag ich nun wieder in meinem Krankenbett und durfte Filme schauen. In jedem ging es um das richtige Blasen. Zwischendurch wurden die Sequenzen durch Hardcore Blowjob-pornos unterbrochen. Ich müsse lernen hatten sie gesagt.
Deshalb hatte sie mir vorher auch noch ein Mittel zur gesteigerten Aufmerksamkeit injiziert. All diese geilen Schlampen auf dem Bildschirm durften sich diese geilen Muskel in den Hals rammen, sich das Zäpfchen massieren lassen. Nur ich war hier verdammt zum Nichtstun.
Nach einer unendlichen Ewigkeit betrat jemand den Raum und entfernte mein Lerngerät. Zwei Männer betraten den Raum.
„Hallo Anita, wir sind hier um dein Wissen abzufragen.“ Beide sahen blendend aus. Zwei braungebrannte Hüne und an jeder nur erdenklichen Stelle lachten mich Muskeln an.
Ich lag immer noch auf meinem Bett. Beide fesselten mich.
„Keine Angst wir tun dir nichts. Wir müssen nur sicherstellen, dass du nicht betrügst.“
Sorgfältig banden sie die Lederriemen um Arme, Beine und auch einen quer über meine Brust.
„Pass auf, du hast nun schon 745 Stunden deines Blowjobseminares absolviert. Das bedeutet Teil eins „Blasen für Anfäger ist vollendet. Solltest du dich wundern wie es schon 500 Stunden sein können, so ist es ganz einfach. Du hast nach deiner OP eine Woche im Lernbett verbracht, in der Spermakammer verbracht warst du auch eine Woche, dann hattest du noch eine Woche lang deinen Spaß beim Spermasaufen und die letzten 18 Tage lagst du hier und hast gelernt. Somit kommen wir also bei 936 Stunden Lutschenlernen raus. Die 5 Stunden mehr können ja nicht schaden.“ Ich war erstaunt. Ich hatte jetzt also wirklich zweieinhalb Wochen in diesem Ding verbracht?
„Nun gut jetzt aber genug der Worte. Wir werden jetzt dein Wissen prüfen.“ Einer der Beiden ging hinter mein Bett und machte irgendetwas. Auf einmal erhob sich mein Bett. Ich wurde so hoch geschraubt, dass ich auf der Höhe des Schrittes von Hüne eins ankam. Er öffnete seine Hose und ein schön steifer Riemen sprang mir entgegen. Anscheinend hatte ich ihn nur durch eine splitterfasernackte Anwesenheit steif gezaubert. Er trat von hinten an mein Bett heran, sodass mir sein Prachtstück jetzt auf der Stirn lag.
„Du musst uns jetzt zeigen was du kannst. Wir werden nur unsere Schwänze vor dich hängen, den Rest machst du. Natürlich ist es nicht erlaubt etwas anderes zu benutzen als deinen Kopf, samt deines Mundes um uns zum Höhepunkt zu bringen.“
Endlich war es soweit, ich würde bald wieder Sperma bekommen. Hoffentlich hatten sie lange nicht mehr gespritzt ich hatte so einen Appetit.
„Ach fast hätte ich es vergessen, wir spritzen erst wenn du die Prüfung bestanden hast. Wir wollen doch nicht ,dass du dich ablenken lässt. Außerdem kannst du gleich vergessen dich dumm anzustellen um Nachhilfestunden zu erhalten. Bestehst du die Prüfung heute nicht wirst du 3 Wochen lang auf Spermaentzug gesetzt. Haben wir uns verstanden?“
Ich nickte.
„Gibt es noch Fragen bevor wir anfangen können?“
„Wie schafft ihr es erst am Ende abzusahnen?“
„Das ist ganz einfach. Ein unseren Schwänzen sind hochtechnische Mechanismen verbaut, die es uns erlauben per Fernbedienung dem anderen das Spritzen zu erlauben. Wir haben sonst trotzen einen Orgasmus nur eben ohne abzufeuern. Aber jetzt fang schon an. Ich werde mich jetzt nur hier über dich stellen, den Rest musst du machen. Ich werde nur die Zeit nehmen, also beeil dich.“, er zwinkerte mir zu.
„GO!“
Ich reckte meinen Kopf nach oben und versenkte seinen Schwanz tief in meinem Mund. Meine Zunge umspielte seinen immense Eichel und züngelte ab und an auch mal zum Schaft dieses Prachtrohres.
Hoch und runter, hoch und runter, so ging das eine Weile bis er stöhnte. Er notierte die Zeit. Jetzt war sein Kollege dran. Bei ihm benutzte ich die selbe Technik. Meinem Bauchgefühl nach schaffte ich ihn sogar in etwas kürzerer Zeit.
Jetzt wurde mein Bett wieder umgebaut. Diesmal wurde ich in eine senkrechte Position gedreht und Hüne zwei holte eine Art Leiter. Diese wurde vor mir platziert so dass mein Mund erneut vor dem Prügel von Hüne Nummer eins zu finden war.
Nun musste ich sie in einer anderen Position rannehmen. Diesmal machte ich heftige Fickbewegungen mit meinem Mund ständig pendelte mein Rachen zwischen der Mitte seine 22-cm-Schwanzes und meiner Matratze. Wie ein Bungeeseil schnippte mein Kopf vor und zurück. Auch bei ihm schaffte ich es und hatte auch bei der Zeit ein gutes Gefühl. So verging der Tag nach 8 weiteren Stellungswechsel, darunter war auch kopfüber, hatte ich meine Prüfung absolviert und wie ich beim letzten Blowjob bestätigt bekam auch bestanden. Eine riesige Ladung Wichse prasselte gegen mein Zäpfchen. Endlich wieder dieser Geschmack. Wie hatte ich ihn vermisst.
Nun kam auch noch der andere Muskelprotz dazu und spritzte seine angestaute Ladung direkt in mein Gesicht. Ach war das schön!!!
Nun wurde mein Bett wieder auf Normalposition gestellt und ich losgeschnallt. Beider gratulierten mir zu bestandenen Prüfung und überreichten eine Urkunde.
„Wir haben selten so gute Blowerinnen. Du hast 95 von 100 Prozent erreicht. Das ist wirklich sehr gut! Solltest du mal wieder Lust darauf haben deine Fähigkeiten von uns prüfen zu lassen dann komm einfach vorbei wir wohnen in Zimmer 996.“ Ich blieb ganz unbeeindruckt bis beide den Raum verlassen hatten. Danach machte ich erstmal einen Freudensprung. Die Ausbilder haben mich gelobt und zum Lutschen eingeladen. Ich musste anscheinen schon wirklich sehr gut sein. Der Einladung werde ich dann wohl auch gleich folgen ich hatte schon wieder so einen Spermahunger! Zum Glück hatte ich noch einen schönen Schwall im Gesicht die schon etwas trockene Milch kratzte ich mit meinen Fingern auch meinem Gesicht und leckte mir im wahrsten Sinne des Wortes alle zehn Finger.

Fortsetzung folgt
217. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 01.12.15 20:37

Super!
Es geht weiter!
Bitte mehr!
Was ist an ihr verändert worden?
218. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 02.12.15 20:11

Wie schön, dass meine Lieblingsgeschichte weiter geht. Danke modilover!
219. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 12.12.15 16:55

Den restlichen Tag über passierte nichts spektakuläres. Ich saß in meiner pinken Gummizelle und spielte mit mir selbst. Auf einmal öffnete sich die Tür und ein Ärzteteam betrat den Raum. 5 Leute plus Miss Bimbo-Maker besuchen mich.
„Wir werden heute mit deiner Umwandlung zur FETISCH-SCHLAMPE beginnen. Viel mehr musst du dazu nicht wissen, außer, dass da es dein eigener Wunsch war ein solches Wesen zu werden, wir dein Konto mit den entsprechenden Modifikationspunkten belasten werden.“
Sollte das jetzt ihr Ernst sein? Wie würde ich denn dann je mein Konto auf Null bringen können?
„Wir haben uns aber entschieden Nachsicht walten zu lassen. Da du dich ganz aus freien Stücken für die Verwandlung zu solch einem extremen Fetisch-Objekt entschieden hast werden wir nur jeden zweiten Modipunkt auf dein Konto schreiben.“
Sie wand sich zu den in Schwestern die schon bereit neben mir standen und gab ihnen ein Zeichen zum Anfangen.
„Mehr musst du nicht wissen, was wir machen werden erfährst du erst am Ende der OP. Du hast ja sowieso kein Mitspracherecht.“, sagte sie mir ins Gesicht und verlies den Raum. Das fünfköpfige Personal um mich fing derweil mit den OP-Vorbereitungen an und ehe ich mich versah hatte ich eine Spritze am Arm und dämmerte weg. Ich weiß noch, dass ich mich freute verändert, ja verbessert zu werden. Dann schlief ich ein.

Ich erwachte mit einem mächtigen Kater. Alles an und in meinem Körper tat einfach nur weh. Wie zu erwarten lag ich wieder in meinem Krankenbett und war festgeschnallt. Diesmal war aber kein Bildschirm über meinem Kopf. Es war einfach nur ruhig, sterbens ruhig. Ein Gerät neben mir meldete, dass ich wach war und schon ging die Tür auf.
Miss Bimbo-Maker trat ein und baute sich vor meinem Bett auf. Wie ich aus den Augenwinkel erkennen konnte, verschränke sie ihre Arme in den Hüften. Anscheinend bewunderte sie ihr Werk. Ich muss zugeben, es machte mich geil so wie ein Objekt beglotzt zu werden. Jetzt ein Schwanz, ganz egal wo in mir und die Welt wäre perfekt gewesen.
Sie trat neben mein Bett und begann zu erklären.
„Deine OP ist gut verlaufen. Auf dem Weg zur FETISCH-SCHLAMPE bist du jetzt dem Ziel etwas näher gekommen, wenn du auch lange noch nicht da bist.“, hämisch lachte sie. „Aber du willst sicher wissen was wir gemacht haben.“ Ich versuchte zu nicken aber der Riemen um meinen Kopf verwehrte mir dies.
„Unser Team hat sich ganz schön ins Zeug gelegt, 19 Stunden haben sie operiert. Sie haben dir zuerst die untersten zwei Rippen entfernt. Somit hast du jetzt eine richtig schlanke Taille. Das hat aber keine optische Gründe. Als perfekte Schlampe müssen dich die Männer ja richtig anfassen können, wenn sie dich fi**en können jetzt haben sie dort halt. Deine Taille ist jetzt so schmal dass man mit beiden Händen herumgreifen kann. Sie können dich jetzt richtig umfassen wie ein Sexspielzeug, wie eine Fleshlight. Als dieser Schritt vollbracht war haben wir uns an die nächste Optimierung deines Körpers gemacht. Da du dir nicht vorstellen konntest was eine 4-Loch-Schlampe ist hast du dir ja gewünscht eine zu werden, diesen Wunsch haben wir dir erfüllt. Dein viertes Loch wurde aus deiner Harnröhre geformt. Da du dich für die lebenslange Spermavital-Pille entschieden hast. Das ist übrigens unser neuer Name für das Produkt. Du kannst dich glücklich schätzen Puffs in der ganzen Welt Zahlen Millionen für eine Pille und du hast die für ein paar läppische Punkte auf deinem Konto bekommen.
Naja zumindest konnten wir durch die Pille deinen Darm stark verkürzen und so Platz für dein viertes Loch schaffen. Der Eingang wurde verlängert und nach außen geführt. Somit sieht es aus als hättest du jetzt dort unten einen zweiten Analausgang, aber keine Angst du wirst viel Spaß mit deinem vierten Loch haben. Als mein Team nämlich mit diesem Loch fertig war haben wir uns deinen anderen gewidtmet. Jeder Eingang in deinen Körper ist jetzt mit Latex ausgekleidet. Dein Mund, deine Speiseröhre, deine Ohren, deine fo***e, dein Analloch und dein neues Loch. Das aber natürlich nicht nur die ersten Zentimeter sondern bis in deinen Magen. Natürlich ist alles so gestaltet, dass du noch alles spürst und schmeckst was in dich eingeführt wird. Das Latex ist eine neuartige Materialmischung und lässt, wie eine Membran, deinen Speichel und deinen Geilsaft durch. Wir wollen doch nicht, dass sich die Leute wundscheuern.“ Sie lachte wieder. Danach haben wir deine Brüste geöffnet und darin Reservoirs verbaut. Diese müssen im Normalfall aller zwei Tage aufgefüllt werden und enthalten Gleitgel. Diese Reservoirs sind durch winzige Schläuche die in deinem Köroer verlegt wurden mit allen 4 Löchern verbunden. Wenn einer deiner Freier dich nicht feucht genug finden sollt drückt er auf dein Bauchknöpfen, das aktiviert die Anlage, und kann dann mittels Kneten deiner Titten deine Löcher zum plätschern bringen. In den Tanks ist pro Titte Platz für 1,5 Liter Gleitgel. Ich bin ja gespannt wie lange das reicht. Als letztes haben wir noch eine Feder in dein Becken eingebaut. Du kannst jetzt deine Beine nur noch unter sehr großem Kraftaufwand schließen. Die eingebaute Feder drückt diese automatisch wieder auseinander solltest du auch nur ein klein wenig im Druck nachlassen. So ist gewährleistet, dass du im wahrsten Sinne des Wortes immer schön die Beine breit machst. Du sollst doch stets schön einladend wirken.“
Fortsetzung folgt
220. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 12.12.15 20:05

Ich vermute mal das auch die Nase mit Latex ausgekleidet wurde, obwohl das nicht erwähnt wurde.
221. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 12.12.15 22:32

Richtig, alle Öffnungen 😉
222. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 13.12.15 13:55

Schreibt mir eure Meinung, bringt Ideen ein die ich umsetzen soll. Ich bin immer offen und dankbar dafür.
223. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 13.12.15 22:37

Schade, das ihre Hautfarbe nicht geändert wurde.

Weiter so!
224. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Alexbizarr am 14.12.15 10:12

Sehr sehr coole Story....
Bitte weiter machen...
225. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sandalenboy am 15.12.15 14:30

Super Story!!! Vielleicht kann man sie immer noch einfärben z.b. Schweinchenrosa oder eine auffällige Farbe denn die Zeit in der sie unaffällig auf die Strasse konnte ist endgültig vorbei. Ich würde ihr zu den Monstertitten auch einen Monsterarsch verpassen und dazu eine Wespentaille.
226. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 15.12.15 17:28

eine sehr schöne Fortzung!
da sie ja eine Sexpuppe werden soll, sollte ihre Haut komplett gegen Latex ausgetauscht werden, welches die Farbe einer Gummipuppe hat.
227. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zahnspangenfan am 15.12.15 19:14

interessant wir, wenn sie aufwacht und das bemerkt! außerdem kann man ja noch weiter Veränderungen machen(Blase, Mund...). schön wäre auch die Empfindungen über diese Einschränkungen aus erster Hand erzählt bekommen
228. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 15.12.15 22:49

mich würde auch interressieren, wie es jetzt ausschaut bei ihr mit dem gehen nachdem diese feder in ihr becken eingesetzt worden ist?

und ja, die hautveränderung wäre super.
229. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von CupC am 16.12.15 08:43

für meinen Geschmack ist das vierte Loch zu nahe beim ersten und zweiten Loch;
mir schwebt ungefähr so etwas vor:
wenn sie ihre Knie zusammenpreßt, entsteht in dieser Gegend ein viertes (oder jetzt fünftes) Loch:
nicht nur der Spruch "f*** dich ins Knie!" wird wahr,
sondern sein Gesicht ist viel näher an ihren Brüsten, während er in ihr neues Loch stößt - nahezu klassisch f***en, und in ihren Titten schwelgen, ein Traum!

Da ist leider die Feder im Schritt hinderlich
dort wäre mir eine Hydraulik lieber, die über die Brust-"Implantate" gesteuert wird (sowohl "weit auf" als auch "neues Loch" - über den Umschalter muss ich nachdenken ...);
Platz wäre bei mir dafür, denn das Gleitgel in den jetzigen "Implantaten" brauche ich nicht - eine "echte Schlampe" nach meinem Geschmack ist stets ein bisschen feucht und fängt an zu sabbern, wenn sich ein Sch**** auf 10cm nähert ...
230. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 19.12.15 07:29

Hast du denn noch weitere Ideen CupC?
231. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von CupC am 20.12.15 18:41

Hallo Modilover,

in Ergänzung zu meiner PN habe ich noch ein paar Anregungen, die (hoffentlich?) in den öffentlichen Thread passen:

- High Heels, die aktiver Teil ihres Körpers werden:
sie stöckelt immerzu auf hohen, schlanken Absätzen, falls sie überhaupt was anderes tut als die Beine breit zu machen! Jedesmal, wenn die Schuh-Füsse entsprechend angesteuert werden, presst sie die Füsse aber zusammen, und es bildet sich zwischen den Schuhen im Mittelfussbereich und bei den Absätzen ein weiteres Loch (wir sind bei Nr. 6?): Footjob-Liebhaber und Schuhfetischisten können sich dann an ihren Füssen gütlich tun!
entweder "von vorne", in die Höhlung im Mittelfussbereich, die im Ansatz ohnehin vorhanden ist,
oder "von hinten" zwischen die Absätze, die für diesen Zweck bei Erregung ihre Form ändern, nur noch auf halber Höhe Pfennigabsatz-schmal werden und nach unten wieder breiter werden, um eine Höhlung zu schaffen ...

- sie bekommt ein weiteres Paar Brüste auf dem Rücken:
(die Anregung habe ich von diesem Bild: http://zapoved.deviantart.com/art/Shutte...F16056260&qo=10, und dieses Bild http://zapoved.deviantart.com/art/Stk212563rke-532653683 schlägt in dieselbe Kerbe);
während ein Liebhaber sie von vorne umarmt, kann er schon anfangen, mit ihren (hinteren!) Brüsten zu spielen und sie dabei _eng_ an sich ziehen (beim grapschen "gewöhnlicher" Brüste muss mann die Frau ja immer ein wenig auf Abstand lassen ...)! oder während er sie Doggy-style anal nimmt, hat er ein Paar Brüste vor sich zum Anschauen oder grapschen-und-kneten oder was auch immer ...

- eine Art Fernsteuerung, welche ihre verschiedenen Löcher aktiviert
(also die Beine breit macht, oder aber Knie oder Füsse zusammen presst, oder Mund oder Po vorbereitet), sowie ihr "Mindset" bereit macht - wenn der nächste Lover einen Footjob in ihre Absätze liebt, dann wäre es ja blöd, wenn ihre Sperma-Sucht zuschlägt, oder die Beine breit werden wollen ...
Wobei ich bei Fernsteuerungen immer diese Variante bevorzuge: es überkommt sie plötzlich die Lust darauf, dies oder jenes zu tun, und sie freut sich, dass sie so gut die Wünsche ihres Lovers erahnt; bei einer Demonstration der Fernbedienung ist sie zwar ein wenig erstaunt, dass ihre Lüste so zeitnah zum Drücken der Knöpfe einsetzen, aber sie streitet jeden Zusammenhang ab (wobei sie nur kurze Zeit streitet; aber nicht wegen Einsicht, sondern weil sie so beschäftigt ist, die Beine breit zu machen, oder die Lippen für den Blowjob warm machen, oder was-auch-immer)
{die Demonstration ist die Gelegenheit, jeden Funktions-Knopf, ihre tatsächliche Körper-Reaktion und ihre vermeintlich rationale Erklärung ausführlich zu beschreiben - aber das überlasse ich Dir, falls Du das Feature überhaupt übernimmst}
[diese Variante "Lust-bekommen" ist der Gegensatz zu Personen, die das ferngesteuert-werden als "feindlich" bzw. "frembestimmt-sein" wahrnehmen und dagegen kämpfen].
Das Bedienteil der Fernsteuerung bringe ich gerne in einer Handtasche unter, auf der Innenseite der Verschlußklappe: es ist ja recht "natürlich", dass sie stets eine Handtasche mitbringt; der Lover nimmt kurz die Tasche, öffnet die Klappe, drückt die gewünschte Funktion, und wenige Minuten später wird sie willigst seine Wünsche erfüllen ...

so weit meine Ideen für heute;
Du hast explizit nach meinen Ideen gefragt, daher füge ich _meine_ Ideen so explizit in den Thread _Deiner_ Gina-Geschchte ein ...

CupC
232. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von swisssteel am 26.12.15 17:05

Wird Sie auch Vollflächig mit schwarz glänzend tätoowiwert?
233. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Teutates am 28.12.15 15:02

Schade, dass es keine Weihnachtsepisode gab
234. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 21.01.16 23:37

HAURUCK!!! Erstmal, den Thread wieder hochholen...

Bitte weiterschreiben, lieber modilover - die Geschichte hat es echt verdient!

235. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von claus75 am 05.02.16 16:05

sehr schade das es nicht weitergeht
236. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 14.02.16 16:29

Meine Lieben, endlich bin ich wieder dazu gekommen den Weg von Gina zu erweitern. Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen. Wie immer freue ich mich über Anregungen und Kritik. Gerne verarbeite ich auch eure geilen Gedanken, lasst sie mich einfach wissen. Ich freu mich drauf!

Der Blick in den Spiegel
Oh Gott was hatten sie mit mir gemacht? Ich musste es einfach sehen, ich musste mich sehen. Diese Beschreibung klang so unwirklich. Ich versuchte ihr mitzuteilen, dass ich mich unbedingt sehen wollte. Da bemerkte ich erst, dass mein gesamter Mund durch einen Knebel ausgefüllt war. Ich versuchte zu sprechen, aber es war zwecklos. Die Situation geilte mich auf. Jetzt wusste ich nicht nur nicht wie ich aussehe und war fest auf ein Bett geschnallt, sondern konnte auch nicht mehr sprechen ohne fremde Hilfe. Durch den Knebel in meinem Mund war es mir nicht möglich mich bemerkbar zu machen, also versuchte ich mit irgendeinem Teil meines Körpers zu wackeln. Wie sich herausstellte war auch diese Idee nicht von Erfolg gekrönt.
Miss Bimbo-Maker wollte gerade wieder gehen als sie meine Körperbewegungen bemerkte.
„Ach du willst sicherlich sehen wie du jetzt aussiehst, na dann komm mal mit.“ Sie trat an mein Bett und löste mein Fesseln eine nach der anderen. Beim aufstehen hielt sie mich fest, zum Glück! Meine Beine waren durch die lange Zeit im Bett recht schwach und die Verwunderung über die vielen Modifikationen tat sein Übriges dazu. Außerdem schmerzte mein gesamter Rippenbereich und mein Unterleib wurde immer wieder von leichten Stichen durchzuckt. An dem großen Wandspiegel angekommen erblickte ich mein neues ich.
Ein breitbeiniges Wesen stand da, es hatte mein Gesicht, meine Statur und meine Brüste, aber es war unglaublich schlank im Bereich der Taille. Im Ohr klang mir der Satz von vorhin nach „Sie können dich jetzt richtig umfassen wie ein Sexspielzeug, wie eine Fleshlight!“. Das musste ich sofort ausprobieren. Ich nahm meine Hände und legte sie um meine Taille. Tatsächlich, ich war dort jetzt so schmal, dass sich meine Fingerspitzen fast wieder berührten. Wow, war das verrückt. Wie das wohl Markus finden wird. Die erwähnte Spange zwischen meinen Beinen leistete beste Arbeit. Schon die ganze Zeit stand ich mit gespreizten Beinen da. Das Merkwürdige an der Sache war aber, dass es sich anfühlte als hätte ich meine Schenkel fest aneinander geschlossen. Ich wusste jetzt, mein Körper hatte sich schon auf diese Veränderung eingestellt.
Ich öffnete meinen Mund und fuhr mit meinem Zeigefinger der den Mundraum. Alles war glatt und, wahrscheinlich dadurch, noch glitschiger. „Könnten Sie mir bitte einen Handspiegel reichen, damit ich endlich mein viertes Loch sehen kann?“
„Nun wir sind hier ja nicht bei Wünschdirwas, das kann ich natürlich, aber was ist dir dieser Dienst wert?“
War das ihr Ernst? Sie wollte, dass ich ihr etwas gebe nur um einmal kurz in einen Spiegel schauen zu dürfen? Ich war so neugierig. Alles in meinem Körper vibrierte, dass ich einfach nicht anders konnte als auf ihren Vorschlag einzugehen. „Was hätten Sie denn gern?“
„Nun in unserem Vertrag steht, dass du sollte es zu Tätowierungen kommen und das wird es garantiert, die Motive und Schriften selbst bestimmen darfst. Ich hätte gern die Erlaubnis von dir ein Tattoo, sagen wir in der Größe von 50 Quadratzentimetern, für dich auszuwählen.“
Wie pervers, von ihr so etwas zu verlangen und von mir dem zuzustimmen.
„OK, das geht klar.“
Wieder wurde alles per Videokamera festgehalten bevor ich den Spiegel erhielt.
Ich hielt mein nun hart bezahltes Hilfsmittel in meinen Schrittbereich. Sie hatte tatsächlich recht mit ihrer Aussage. In meinem Schritt befand sich jetzt zwischen Pussy umrandet von augenscheinlich zwei Analeingängen. Anscheinend hatten sie außerdem meine Klitoris nach unten versetzt so dass meine Vagina wie früher aussah und das zweite Analloch, welches sonst zwischen fo***e und Klit gelegen hätte, oberhalb der Klit lag. Es war echt erstaunlich! Ich war gespannt dies das erste mal zu fühlen. Ich drückte nun auf mein Bauchknöpfchen um zu sehen wie das Befeuchten meiner Löcher funktionieren sollte. Gierig langte ich mir an meine geilen Silis. Miss Bimbo-Maker bemerkte das und trat hinter mich. Ohne etwas zu sagen grabschte sie mir an meine Titten und drückte kräftig zu. Auf einmal lief mir der Geilsaft, also das Gleitmittel aus allen Löchern. Mein Unterleib triefte nur so. Aber was war da? Auch in meinem Mund sprudelte das Sekret. Natürlich! Sie hatte gesagt, alle 4 Löcher! Es war so viel, dass es drohte aus meinem Mund herauszulaufen. Somit schluckte ich um das zu verhindern. Meine Kehle bewegte sich was die Frau Doktor natürlich sah.
„Ah du hast schon gemerkt, dass auch dein Mund schön sprudelt. Und gefällt dir der Geschmack? Wir haben extra eine Geschmackspille in deinem Mundraum verbaut, welche sich durch einen kleinen Eingriff auch wechseln lässt. Ich dachte Pfirsich könnte dir schmecken.“ Ich schüttelte mit dem Kopf. Ich hasste Pfirsiche und das wusste sie auch! Denn das hatte ich auf dem Fragebogen im Vertrag eingetragen, anscheinend war ich zu leichtsinnig.
„Dann weißt du ja was du demnächst zu tun hast um das zu verhindern, immer schön feucht bleiben.“ Sie lachte. „So nun aber genug, wir wollen doch nicht gleich wieder nachfüllen müssen.“ Sie drückte erneut auf meinen Nabel und deaktivierte damit die Gleitgelfunktion.
„Sicherlich wird dich nun noch interessieren um wie viele Punkte sich dein Konto erhöht hat. Die Rippenentfernung kostet 6 Punkte pro Rippe, dein 4. Loch kostet 18 Modifikationen, die Auskleidung deiner Löcher mit Latex hat einen Wert von 13 Punkten, die Gleitmittelimplantate kosten 20 Modifikationen und die Spange zwischen deinen Beinen hat schlussendlich einen Wert von 6 Modipunkten. Somit kommen wir bei 63 Modifikationspunkten heraus. Wie vorher gesagt haben wir dir heute aus Freude für deine mutige Entscheidung nur die Hälfte, also 32 Punkte, auf dein Konto geschrieben. Du musst verstehen bei solch einer Großzügigkeit runden wir natürlich zu unserem Vorteil. Wie wir aber am Anfang deiner Zustimmung zur Zusatzvereinbarung erklärt haben, wird dein Konto durch jede selbstgewählte Modifikation dein Konto doppelt belastet. Somit ist dein Konto jetzt mit 264 Modifikationen im Minus. Es wird eine Zeit dauern bis du von diesem Berg an Punkten wieder herunter bist. Bald kannst du dann mit der Abarbeitung anfangen.
„Aber nein! Wieso?“, brach es aus mir heraus. „Sie haben doch entschieden was an mir verändert werden soll!“
„Schätzchen, da hast du recht, aber du hast dich dazu entschieden zu einer FETISCH-SCHLAMPE zu werden. Wir haben nur deinem Wunsch entsprochen.“
Tatsächlich, sie hatte Recht. Mein Kontominus würde unter dieser Ansicht ins Unermessliche wachsen. Dieser Gedanke machte mich aber auch irgendwie geil. WOW, was für ein geiles Teil hatten sie mittlerweile schon aus mir gemacht und ich hatte noch so viele Punkte auf meinem Konto. Was würden sie wohl noch alles mit mir anstellen?
In dem Moment als ich darüber nachdachte traten zwei muskelbepackte Kerle ein. Beide trugen nicht mehr als Boxershorts. Dennoch waren sie nicht gleich nackt. Ihre Körper waren übersät von Tattoos. Bildnisse von halbnackten und nackten Frauen, gruselige Fratzen und lateinische Sprüche deren Übersetzung ich nicht mächtig war, alles nur erdenkliche fand sich auf ihren Körpern.
„So Anita wie du weißt hast du dich damals für das Programm „BLASEN ALLINKLUSIVE“ entschieden und bis jetzt bereits den ersten Teil des Programmes absolviert. Natürlich halten wir uns an unsere Vereinbarungen. So haben wir uns gedacht in den Zeiträumen in denen sich dein Körper erholt und verheilt geht dein Training weiter. So steht nun also „Schwänze lutschen für Fortgeschrittene“ auf dem Programm. Viel Spaß dabei. Die beiden Herren traten näher und begannen sich ihrer Boxershorts zu entledigen.

Fortsetzung folgt
237. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 14.02.16 19:30

wow, super es geht weiter.

bitte lass uns nicht mehr so lange warten.

lg
238. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zahnspangenfan am 15.02.16 17:13

hört sich g... an, wie sehen die Latexl.. aus? Farbe, Übergänge...., was ist mit ihrem Pissloch? giebt´s da auch noch Änderungen? wird sie später permanent in Gummi einoperiert?
239. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 15.02.16 19:00

Schön dass die Geschichte weitergeht. Schade dass sie mit dem (für Friede und mich) uninteressantesten Aspekt weitergeht.
240. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 21.02.16 16:05

Ein weiterer Teil?
Dann erzählt mal was Ihr euch noch so wünscht. Als PN oder als Post, seid nicht schüchtern.
241. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 21.02.16 22:16

Vielleicht dass sie hinten einen Schwanz bekommt. Keinen Penis, einen richtigen haarlosen, voll beweglichen Schwanz von der Dicke eines Penis, der bis an den Boden reicht.

Die Sache mit den Blowjobs interessiert uns persönlich am Wenigsten, obwohl wir verstehen dass andere Leute eine andere Meinung dazu haben.
242. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 1KNG am 04.03.16 11:16

Hallo Modilover,
deine Story wird immer besser. Wie wäre es wenn sie auch ihre Haut zu einer Latexhaut machen würde. Auch könnte sie sich ihre Zunge spalten lassen, umso noch mehr die Sch***ze ihrer "Opfer" zu beglücken. Mich würde auch interessieren was aus ihrer Freundin geworden ist, welche in das Institut gebracht wurde.
243. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 05.04.16 21:32

Muss mal wieder diese tolle Geschichte nach oben schieben. Hoffe es geht bald weiter. LG
244. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von swisssteel am 19.04.16 21:36

Das hoffe ich auch. Wäre Schade wenn nicht.
245. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 27.04.16 23:09

Hallo modilover,
Gibt es bald eine Fortsetzung?

Bitte!
246. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 02.05.16 14:33

Ideen sind bei mir leider immer mit Lust verbunden. Ich habe vor in den kommenden Tagen wieder eine Fortsetzung zu schreiben. Ich habe euch nicht vergessen. Es ist nur so ich habe seit kurzem wieder eine Freundin und wir leben unsere Fantasien aus.
247. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 04.05.16 23:03

Na, dazu können wir wohl nur gratulieren. Aber was ist denn mit unseren Fantasien?

Im Ernst: würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen, finde die Geschichte nämlich einfach nur klasse (und geil).
248. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 23.05.16 21:50

Hallo modilover,

bitte schreibe diese tolle geschichte bald weiter!
249. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 17.07.16 23:24

Es geht weiter. Bitte schreibt mir wieder eure storywünsche und Gedanken. Sollte es hier zu unprivat sein auch gern per Nachricht.

Vor mir standen jetzt zwei braungebrannte, stark tätowierte, muskulöse Männer. Die Schwänze beider waren schlaff. Anscheinend hatten sie schon geilere Stücke als mich gesehen oder standen einfach auf einen anderen Typ Frau.
„Wir werden dir nun mal richtig was beibringen. Im Kurs „SCHWÄNZE LUTSCHEN FÜR FORTGESCHRITTENE“ geht es unter anderem darum schlaffe Schwänze fürs Blasen vorzubereiten. Nicht, dass du denkst, wir würden nicht auf solche heißen Fickstücken wie dich stehen. Normalerweise hätten wir jetzt Ständer bis nach Ultimo. Um das zu verhindern haben wir vorher unsere Latten mit Betäubungsmittel eingerieben.Sie spüren jetzt also alles, reagieren nur viel unsensibler als normal. Deine Aufgabe wird es nun sein, sie wieder schön hart zu bekommen. Dafür darfst du alles an deinem Körper benutzen.“
Was für eine interessante Aufgabe! Ich setzte mich also auf mein Bett und deutet dem einen sich rechts, dem anderen sich links neben mein Bett zu stellen. Zärtlich vollführte ich nun alle Praktiken erst am linken und dann am rechten Mann. Zuerst küsste ich wollüstige seine Eier, versenkte sie meinem Mund und knabberte fröhlich daran herum. Als nächstes leckte ich an seinem Innenschenkel auf und ab. Dabei schaute ich ihm immer wieder tief in die Augen. Trotz meinen Berührungen regte sich nichts an ihren fleischigen Freunden. Ich nahm nun also den schlaffen Schwanz in den Mund und griff mit meinem Händen an seinen knackigen Arsch. So leckte ich über seine Eicheln und meiner feuchten Höhle, während meine Hände seinen Arsch durchkneten. Auch das führte leider nicht zum gewünschten Erfolg. Ich war ratlos.
Der Rädelsführer der beiden bemerkte das und meinte nur, „keine Angst wir werden dir schon beibringen wie du es richtig machen musst, dafür sind wir ja da.“
Langsam verlor ich die Geduld. Ich schaute mich im Raum um. Nichts, keine Hilfsmittel waren zu finden. Ich hörte Miss Bimbo-Makers Worte in meinem Kopf:“ Deine Löcher werde jetzt immer sprudeln.“ Ich drüchte also auf meinen Bauchknopf und aktivierte so meine Gleitgelfunkion. Kröftig durchknetete ich meine Tittenbälle. Das Flutschi, wie es hier auch oft genannt wurde begann aus fo***e, Arschloch Harnröhre und Mund zu fließen. Erneut hatte ich den verhassten Geschmack von Pfirsich im Mund. Ich kratze nun alle 4 Löcher mit meinen Händen aus um schön glitschig wichsen zu können. Nun sollte es wohl besser laufen. Ich wichste nun unaufhörlich mit meiner linken Hand an der Latte des einen und mit meiner rechten Hand an der Latte des anderen. Abwechselnd schaute ich beiden in die Augen. Nach einer halben Ewigkeit tat sich etwas in meinen Händen. Nun waren sie wenigstens etwas hart. Ich stoppte abrupt und ließ mich auf den Rücken fallen. Nun nahm ich Muskelmann Nummer eins und versenkte seine halbsteife Latte, indem ich seinen Arsch umklammerte, tief in meiner durch den geilen Anblick feuchten Pussy. Nun wurde er endlich richtig steif und zog sich zurück. Die ganze Tour wiederholte ich, schon fast routinemäßig mit Muskelmann Nummer zwei. Diesem sah ich an wie er sich wehrte steig zu werden doch irgendwann gab er es auf.
„Glückwunsch du hast deine erste Aufgabe in Modul 2 gut überstanden. Das nächste mal erwarten wir aber etwas mehr Schnelligkeit. Du hast heute immerhin lächerliche 2 Stunden für uns beide gebraucht! Was sollen denn deine Kunden von dir denken?“ Was zwei Stunden soll die ganze Nummer gedauert haben? Jetzt erklärte sich auch der Muskelkater in meinen Unterarmen. Aber wieso sprach er von Kunden? Ich war doch nur hier um für Markus perfekt zu werden.

Fortsetzumg folgt
250. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 19.07.16 22:48

Wow, tolle Fortsetzung.
Hoffe es geht nun weiter mit dieser tollen Geschichte.
251. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 20.07.16 06:11

Jau endlich geht es weiter. Ist ne super Geschichte.
252. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 20.07.16 20:18

Was wünscht ihr euch denn noch so?
253. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 20.07.16 22:11

Also was mich ja immer noch reizt, ist die Verwandlung in eine geile negerin.
Auch komplett haarlose Sklavinnen, die beringt und tätowiert werden finde ich toll.

254. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 21.07.16 17:41

Hier ein weiterer Teil. Schreibt oder kommentiert mir doch welche und wo unsere baldige FETISCH-SCHLAMPE Tattoos und Piercings bekommen soll. Ich bin gespannt!!!

Nachdem beide den Raum verlassen hatten, hatte ich eine Weile Ruhe für mich. Dann öffnete sich erneut die gummiverkleidete Tür und Miss Bimbo-Maker trat herein. Anscheinend sollte endlich wieder etwas mit mir passieren.
„Na hast du sie zum kommen gebracht?“, fragte sie hämisch. „Ich bin hier, um mit dir über dein Modipunkte-Konto zu sprechen. Du stehst, in der kurzen Zeit die du hier bist, schon bei MINUS 264 Punkten.“
„Wieso kurze Zeit? Ich bin doch schon ewig hier?!“, fragte ich nach. Miss Bimbo-Maker lachte nur und meinte, „Ewig? Du bist seit einem Monat hier!“
Was, ich war erst einen Monat hier im Institut und sah bereits jetzt SO GEIL aus? Was würde da noch folgen?
„Wir werden nun weitere Modifikationen an dir vornehmen. So werden wir deinen flachen Arsch ein Update verpassen, beringen und tätowieren . Was genau hat dich nicht zu interessieren. Alles dient nur dem einen Zweck dich zu einer FETISCH-SCHLAMPE zu machen. Durch diese Modifikationen wird dein Konto nun natürlich wieder mit der vollen Punktzahl belastet. Den Rabatt gab es nur am Anfang. Wie gesagt DU hast dir diesem Weg ausgesucht.“
Ich schluckte,mein Punktekonto würde wohl nie auf Null kommen.
„In deinem Vertrag gibt es aber eine Klausel, die dir bei der Motivwahl der Tattoos Entscheidungsrecht einräumt. Für 50 Quadratzentimeter hast du dies bereits an mich abgetreten.
Nun ist es so, dass ab morgen neue Regeln für überzogene Modikontos in Kraft treten. Laut dem Vertrag zwischen uns stimmst du jeder Veränderung der Kontobedingungen zu, du musst nur einen Tag vorher darüber informiert werden. Also, was ich aber eigentlich sagen wollte ist, dass ab morgen negative Kontobeträge mit 15 Prozent Strafzins belegt werden.“
Sollte das bedeuten, mein Konto würde nun noch weiter ins Minus rutschen. Das konnte doch nicht wahrsein!Langsam wurde mir mulmig, nicht einmal meine Geilheit konnte das Gefühl überdecken.
Frau Dr. Weinde wartete einen Moment bis sie weitersprach.
„Natürlich machen wir und auch Sorgen um dich, deshalb haben wir dir einAngebot zu machen. Das Institut möchte dir gerne die volle Verfügung über die Auswahl der Tattoos abkaufen. Du bekommst dafür 10 Punkte gutgeschrieben. Sieh es doch mal so, irgendwann wirst du deine Punkte sowieso Abbauen müssen.“
Das machte mich geil! Total ausgesetzt dem Geschmack des Institutes! Sie wusste nicht was sie da tat. Miss Bimbo-Maker hatte die Punktzahl wohl absichtlich so niedrig angesetz, weil sie davon ausging, ich würde noch handeln. Das hatte ich nicht vor! Sie machte mir nicht nur ein gutes Angebot, nein sie machte mir viel mehr ein Geschenk. Wenn ich erst einmal richtig verziert sein würde, bekämen die Männer von allein einen Steifen und wären geil auf mich. Uhhh was für eine Vorstellung! Durch Handel könnte es passieren, dass sie ihr Angebot zurückzöge, nein das Risiko konnte ich nicht eingehen!
„Was sagst du? Sprich deine Antwort bitte in die Kamera.“ Im Hintergrund hatte sich, ohne, dass ich es bemerkt hatte, wieder jemand mit einer Kamera positioniert. Ich drehte mich herum und sagte: „Ich nehme liebend gern an!“ Nach einem Augenblick fügte ich noch, „Vielleicht könnten wir mit einem Glas Sperma darauf anstoßen“, hinzu.
Miss Bimbo-Maker lachte und meinte nur mir sei wohl etwas in den Kopf gestiegen. Geschäft sei Geschäft und werde vorher verhandelt.
Darüber hätte ich vorher nachdenken müssen. Schade um das schöne Sperma! Ich hatte schon wieder solche einen Durst! Nun verlIef alles wie immer zwei Männer mit einer Liege stürmten herein und ich wurde auf ein Krankenbett gefesselt. Über mit hing wieder der Video-Lernbildschirm, anscheinend sollte ich die Zeit sinnvoll nutzen. Das Gas umströmte mich und ich wusste, jetzt könnten sie alles mit mir machen, ich würde es nicht spüren. Der Flatscreen wurde eingeschaltet und ich gab mich den Bildern hin.

Fortsetzung folgt
255. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 23.07.16 11:01

Kommentiert was ihr auf Ihr sehen wollt.
256. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zaara am 23.07.16 17:06

Toll, dass die Geschichte weiter geht, freu mich sehr!
257. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 30.07.16 22:54

Bin gespannt, wie und was alles tätowiert wird.

Bitte bald weiterschreiben.
258. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 12.08.16 15:19

hallo modilover,

hast du bereits eine fortsetzung für uns von dieser super tollen geschichte?
259. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 29.10.16 10:43

Bitte diese tolle Geschichte fortsetzen!!
260. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 31.10.16 18:47

Endlich nun die Fortsetzung. Bitte schreibt mir was Gina noch alles an sich finden soll um noch geiler zu werden. Und vergesst nicht, nichts ist zu verrückt! Ich bin gespannt!

Als ich wiedererwachte war ich benommen. Mein Kopf war schwer und meine Haut kribbelte. Mein ganzer Körper fühlt sich schwer und schlapp an ganz als ob ich einen Marathon hinter mir hätte. Hinzu kam noch das Kribbeln welches von meiner Haut ausging. Es war ein Schwingen, ganz so als ob ich an einem sonnigen Nachmittag in der Sonne eingeschlafen wäre und dann mit einem deftigen Sonnenbrand wieder erwacht wäre. Ich lag wie immer in meinem Operationsbett. Den Bildschirm hatten sie bereits weggefahren. Neugierig, aber in der Annahme sowie festgekettet zu sein, versuchte ich mich zu erheben. Und tatsächlich es ging. Ich bemerkte, dass ich diesmal, merkwürdiger Weise nicht festgekettet war.
Langsam raffte ich meinen Nuttenkörper auf. Zentimeter für Zentimeter richtet sich mein Oberkörper auf und jeder einzelne schmerzte erheblich. Endlich war ich soweit. Ich streckte meine Beine aus dem Bett und wollte aufstehen. Daraus wurde aber leider nicht viel. Meine Knie waren weich und ich sank sofort zu Boden. Hier hockte ich nun. In einer Position, welche auch sicherlich viel mit meiner Zukunft zu tun haben würde. Dieser Gedanke machte mich geil. Angespornt von dem Schleier der Lust versuchte ich erneut aufzustehen. Ich rappelte mich auf und hangelte zum Spiegel. Von Schritt zu Schritt wurde mein Gang sicherer, wenn man bei dem wackeligen Auftritt von sicher sprechen konnte.
Dann sah ich die Gestalt, welche anscheinend ich war. Es war unglaublich!
Die Tätowierung auf meinem Schamhügel stach mir zuerst ins Auge. In großen pinken geschwungenen Lettern stand dort „Fill me with Pride“. Jeder Buchstabe war ca 5cm hoch. Alle waren verbunden. Auf der rechten Seite lag ein offener Lippenstift, somit wirkte es als sei der Schrift zu gerade eben mit diesem Lippenstift über meine Vagina gepinselt worden. Die in Schreibschrift geschrieben Buchstaben glänzten und waren alle miteinander verbunden. Die Aufforderung war eindeutig für jeden Mann. Die Füllung eines Loches sollte also in Zukunft gesichert sein.
Als nächstes fielen mir meine Brustwarzen auf. Das konnte doch nicht wirklich wahr sein. Dort wo eigentlich jeder Mensch runde Warzenhöfe hat hatten meine nun eine andere Form. Herzen! Es waren Herzen die sich nun um meine Nippel drapierten. Sie wirkten wie aus meinem Gewebe gewachsen. Kein Schnitt, nicht erweckte den Eindruck, dass sie nicht natürlich so gewachsen wären.
Es sah einfach geil und künstlich aus. Wie eine verrückte Puppe. Zur Krönung dessen hatte man jeden Nippel noch mit einem Stift gepierct. Nun würden sie immer schön steil in die Höhe stehen.
Bis jetzt fand ich meine Tattoos ganz cool, etwas eigenwillig vielleicht aber trotzdem sexy. Dann aber entdeckte ich den HAMMER. Das war einfach zu viel! Man hatte mein Gesicht beschmiert! Links von meinem Mund waren zwei dicke Buchstaben in mein Fleisch tätowiert worden, ein W und ein H. Rechts von meinem Mund prangte ein R und ein E. Im Kontext mit meinem, durch Make-up verzierte Mund, ergaben die Buchstaben das Wort WHORE. Jeder der Buchstaben war 7 cm hoch und im Fettdruck gehalten. Die Buchstaben waren, passend zu dem Tattoo auf meinem Scham und dem Make-up auf meinen Lippen, pink. Ich war schockiert! Ich würde NIE wieder ein normales Leben führen können, selbst wenn ich es irgendwann einmal wöllte. Als ich mich von diesem Schock erholt hatte begutachtete ich mein Gesicht weiter. Es war feinsäuberlich geschminkt. Lippenstift, Lipliner, Cajal, Liedschatten, Wimpernstusche, Rouge, alles wirkte perfekt. Ich wischte über meine Lippen um die peinlich pinke Bemalung wenigstens etwas zu verringern. Ich leckte über meinen Finger und rubbelte über meine pinken Schläuche, doch nicht der kleinste Klecks Farbe lies sich entfernen. Auch das andere Make-up war fest und lies sich nicht verwischen. Anscheinend hatte mein mir auch Permanentmake-up spendiert. Das war wirklich praktisch! In Zukunft könnte ich blasen, lutschen, lecke so viel ich wöllte ohne auch nur einen Moment an mein Make-up denken zu müssen. Ich würde immer gut aussehen, wie toll! Als ich mich nun so genau im Spiegel betrachtete fiel mir noch ein neues Detail in meinem Gesicht auf. Es wirkte so als sei etwas auf meine Augenlieder tätowiert wurden. Ich blinzelte bewusster und konnte nun erkennen was dort in dünner verschnörkelter schwarzer Schrift stand. FUCK stand auf dem einen und ME auf dem anderen Lied. WOW, was für einen Aufforderung! Jeder der mir ins Gesicht schauen würde, wüsste nun wer ich bin und was er mit mir machen kann und soll, ganz ohne ein Wort von mir, ohne auch nur eine Geste. Aber das war doch sicherlich noch nicht alles. Irgendetwas sagte mir ich hätte noch nicht alle Neuerungen an mir gefunden und war gespannt, was ich noch finden würde....

Fortsetzung folgt
261. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 31.10.16 19:10

Wow, wieder eine super Fortsetzung. Bitte mehr!
262. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Dark Fangtasia am 01.11.16 15:45

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, der Teil macht Lust auf mehr.
263. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 12.12.16 22:39

Och, bitte bitte eine Fortsetzung!
264. Neuer Teil

geschrieben von Modilover am 17.04.17 22:24

Voller Erwartung sah ich mich im Raum um, um einen zweiten Spiegel zu finden. Dies wäre die einzige Chance auch die Rückseite meines bereits obszön geil verzierten Schlampenbodys zu sehen. Nach einigen Blicken wurde ich fündig. Er stand so offensichtlich im Raum, da konnte man nur annehmen, dass ich ihn finden sollte um mich weiter entdecken zu können. Den körpergroßen Spiegel rollte ich gegenüber des anderen um auch meinen Rücken und alles jenseits dessen sehen zu können. Um wirklich einen guten Durchblick haben zu können, legte ich meine Nuttenmähne gleich nach vorn, damit auch wirklich nichts verdeckt blieb.
Ich wollte den Blick soeben schweifen lassen, da entdeckte ich schon ganz ohne suchen zu müssen das erst Geschenk des Institutes auf meiner Hinterseite.
FETISCH-SCHLAMPE stand in 3 cm hohen dicken schwarzen Lettern auf meinem Nacken. Nun würde man schon von hinten erkennen können was ich bin, ein immer geiles, immer bereites Stück Lustfleisch. Das machte mich geil, mich nicht verstecken zu können außer vielleicht durch einen breiten Halsreif. Dieser würde mein Neigung wohl nur noch mehr unterstreichen und allen ins Gesicht schreien „fi**k MICH HART ICH VERDIENE ES!“. Wie verrückt!

Mein Blick rutschte nun weiter hinunter. Es war wirklich unglaublich. Meine Vorderseite war hingegen, dem was auf meine Rücken zu sehen war, regelrecht unbehandelt gelassen worden.
Ein Potpourri aus Leitidee, welche durch die TV-Behandlung bereits tief mit meinem Innersten verschmolzen waren umrandete ein großes Bildnis von mir. Der Betrachter was ich war.
Ich brauchte einige Minuten um alles auf meine Rücken aufnehmen zu können. Jeder Spruch hatte seine eigene grellleuchtende Farbe. Eines hatten sie aber alle gemein, sie waren in 4 cm dicken schlichten Buchstaben gehalten. So stand oben, direkt unter meinem Nacken
„EINE PERFEKTE NUTTE SCHAFFT ES 7 MÄNNER GLEICHZEITIG ZU BEFRIEDIGEN! ICH MEINE WOFÜR HAT SIE DENN EIN BLASMAUL, EINE fo***e, EIN ARSCHLOCH, ZWEI HÄNDE, EINE TITTENSPALTE UND EINE fo***e? – AUSSAGE DER SCHLAMPE“.
Hierfür hatte man ein Neonblau gewählt. Das Wort gleichzeitig war außerdem fett unterstrichen worden.
Auf der linken Seite meines Nuttenrückens konnte man wiederum in Neon, diesmal aber in einer pinken Ausführung die Worte
„ICH KANN NUR ZUM ORGASMUS KOMMEN WENN ICH SPERMA SCHLUCKE!“lesen.
Spiegelseitig davon, also rechts stand „SPERMA IST MEIN LEBEN“. Hier in neongrüner Schrift.
Zu guter letzt standen unter dem Kunstwerk, noch die Wort „OHNE ARSCH, TITTEN UND BLASMAUL BIN ICH NICHTS!“ hier in einem satten Neongelb.

Vom eigentlichen Hammer aber habe ich noch gar nicht berichtet. In der Mitte zwischen all diesen Leitsprüchen prangte ein ca 30 cm hohes, schwarz-weißes Bildnis. Es zeigte mich, wie ich aus allen Löchern triefte und versuchte dem Andrang der Schwänze nach dem zu oberst stehenden Leitfaden gerecht zu werden. Mit beiden Händen wichste ich jeweils einen harten großen Negerschwanz. In meinen, mittlerweile schon drei, Löchern zwischen meinen Beinen steckte jeweils ein monströser Plastikdildo. In der Seite dieser Schwänze konnte man deutlich erkennen wie der Glitsch herauslief. Alles triefte nur so. Zwischen meinen Brüsten steckte außerdem, anscheinend zu Trainingszwecken, ein adriger geiler fleischiger Dildo. Ich nehme an, um nicht die Sicht auf meine Fetischvisage zu verstellen hat der Künstler erneut nur einen Plastikschwanz zu Stopfung meines geilen triefenden Maules gewählt. Anscheinend hatte ich auf diesem Bild die Gleitmittelkammern voll aufgefüllt bekommen – so wie es stets sein sollte.
Alles in allem war ich wirklich sehr gut getroffen. Jedes Tattoo und jede Modifikation, welche sich zum jetzigen Zeitpunkt auf oder in mir befand war auch auf meine Miniatur-Ich zu sehen. Nur eines verwunderte mich.
Wieso war ich vollkommen haarlos?
Nicht nur meine Schambehaarung, welche auch jetzt schon des öfteren fehlte war nicht zu sehen, auch sonst war von Haaren keine Spur in Sicht. Meinem schönen Haarschopf war einer spiegelnden Glatze gewichen. Beim genaueren Betrachten fiel mir sogar auf, dass ich nicht einmal mehr Wimpern oder Augenbrauen besaß. Was sollte das? War das etwa ein Scherz? In diesem Punkt bekam ich Angst vor meiner Zukunft. Das wollten sie doch nicht wirklich mit mir machen? Mein Herz schlug schneller und durchdrang fast meine Brust. Das konnten sie nicht!
Als mein Blick weiter Richtung Boden wanderte, fand ich dass auf beide Beine kurz unter meinem Po jeweils eine rosa Schleife tätowiert worden war. Sie wirkte sehr plastisch und man hatte das Gefühl sie durch seine Finger gleiten lassen zu können.
Als ob das nicht endlich reichen würde fand ich nun das letzte Detail des Mal-Marathons. Ab diesen Schleifen abwärts waren meine Beine in eine schwarze Netzstrumpfhose gehüllt. Eigentlich eine wunderbare Sache, wäre das nur nicht permanent. Das tätowierte Netz erweckte den Eindruck man könne es mir vom Leib reißen, aber nach unzähligen Versuchen musste ich gestehen, dem war nicht so. Es wunderte mich, dass mir das bei der Betrachtung meiner Vorderseite nicht aufgefallen war. Anscheinend war ich so benommen, dass mir der vermeintliche Stoff einfach durch die Lappen gegangen war.
Eigentlich war es scheußlich wie ich aussah. Eine Litfaßsäule war wirklich nichts gegen mich. Allerdings hätte man dies Säule nur in wirklich sehr verruchten Ecken aufstellen können. Ich war geschockt, aber trotzdem fand ich es geil. Ich war zufrieden, ja sogar stolz so aussehen zu dürfen und nichts dafür bezahlen zu müssen.

Fortsetzung folgt

Viel Spaß beim Lesen - und schreibt mir bitte, wenn ihr Wünsche oder Anregungen habt. Meine Produktivität lebt von euren Wünschen.
265. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kettenmann am 18.04.17 19:30

Schön das es nach so langer zeit wieder weiter geht. Eine Glatze finde ich auch passend so kann zum jeweiligen Outfit gleich die richtige Perücke gewählt werden
266. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von 8ball am 19.04.17 16:05

danke für die Fortsetzung
267. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 19.04.17 16:47

Eine sehr schöne Fortsetzung, danke sehr. Noch hat sie ihre Haare, aber schon bald wird sie aussehen wie die Tätowierung auf ihrem Rücken.

Vielleicht sollte sie passend zu den auftätowierten Strümpfen auch noch passende schulterlange Handschuhe auftätowiert bekommen, ebenfalls mit hübscher Schleife oben.
268. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Boss am 19.04.17 21:19

Ich schliesse mich an - tolle Fortsetzung. Ich bin auch gespannt, wie es weiter geht ... die Sex PUPPE wir immer mehr Realität ... toll und Danke!
269. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 23.04.17 08:08

Eigentlich passen die moderaten Lippen, die sie sich ausgesucht hat, nicht mehr zu ihr. Sie sollte das Donutmaul bekommen, und so extrem wie sie mittlerweile gestaltet ist sollte das ein Superdonutmaul werden.

Außerdem könte man sie beringen.
270. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kettenmann am 23.04.17 12:17

Hier kann ich BaldJean nur zustimmen,
Piercings wären langsam Pflicht, dazu kann auch gleich ihre Oberweite nochmal angepasst werden.


Zitat
Eigentlich passen die moderaten Lippen, die sie sich ausgesucht hat, nicht mehr zu ihr. Sie sollte das Donutmaul bekommen, und so extrem wie sie mittlerweile gestaltet ist sollte dss ein Superdonutmaul werden.

Außerdem könte man sie beringen.
271. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 23.04.17 21:14

Was für Anpassungen sollten wir noch vornehmen? Ich bin gespannt auf eure Gedanken!
272. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 24.04.17 09:28

Eigentlich kön nte sie mit ihren Fßen noch einen achten Schwanz bedienen. Das barchte Friede und much auf eine Udee: Man könnte ihre Füße zu Greiffüßen umgestalten, wie bei manchen Affenartehn, dann könnte sie auch noch mit jedem Fuß einen Schwanz masturbieren und also gleich 9 Schwänze auf einmal versorgen.

In ihre Nippel und die Klitoris könnte man verstellbare Stretcher einbauen, so dass sie immer länger gezogen werden können. Siehe Bild.

http://tinyurl.com/mrhwnnf

Nur sollte eben unten eine Schraubvorrichtung sein, um sie nach und nach noch länger zu ziehen.
273. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kettenmann am 24.04.17 10:33

Dann können ihr auch gleich die Fußsehnen verkürzt werden das sie nur noch auf extremen Heels laufen kann.
Oder ihre Fersen werden zu Absätzen "umgearbeitet"
274. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 07.05.17 17:34

Sie sollte als perfekte Sexpuppe auch Milch produzieren, und zwar reichlich, so dass sie ihr quasi aus den Brüsten quillt. Natürlich werden diese durch die Milchproduktion noch größer, und auch der Hintern wird dann noch mal wachsen, weil sich dort das zur Milchproduktion nötige Fett ablagert.
275. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kettenmann am 25.06.17 16:20

Ich warte immer noch gespannt wie es weitergeht, also ran an die Tasten Modilover
276. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 27.06.17 23:14

Es war um mich geschehen. All diese unglaublichen doch verrückter Weise doch realen Eindrücke der letzten Wochen lagen mir auf der Seele. Bilder und Gedanken prasselten auf mich ein. Hätte ich solch eine Gestalt, wie ich sie jetzt war, noch vor wenigen Wochen in einem Film gesehen (denn in Realität gibt es so etwas nicht, dachte ich damals noch), hätte ich angewidert umgeschalten. Schlimmer noch, hätte ich Markus beim schauen solch perverser Pornos erwischt, ich hätte mich wohl sofort und ohne auch nur eine Sekunde zu zögern von ihm getrennt. Und jetzt? Jetzt war ich die PERVERSE, die geil gefunden wurde. Jetzt war ich selbst das Objekt, auf Grund dessen sich Frauen von ihren Männern trennen. Nicht weil sie etwas mit diesem Objekt machen, nein, einfach nur weil sie es anschauen. Ein Kribbeln entbrannte in mir. Es kletterte mir bis in den Kopf und mir wurde klar, welch ein Potential in meinem restlichen Leben steckte. Die spießigen Frauen trennen sich von ihren Männern, allein schon wenn sie solch ein FETISCH-OBJEKT wie mich nur anschauen, was würde nur passieren, wenn sie etwas mit mir anfingen….
Auf einmal fand ich meine Hände in meinem Schritt wieder. Zwei, drei dann vier Finger führte ich mir ein und drückte dabei immer wie an meinen Brüsten herum um, wie ein flotter Motor, gut geschmiert zu sein. Ich musste, auch hier wohl wieder ganz unbewusst, bereits mein Bauchknöpfchen betätigt haben. Der einst so verhasste Geschmack von Pfirsich hatte sich für mich nun verwandelt. Diesen Geschmack verband ich nun mit Lust, mit Geilheit, mit orgasmusspendenden Männerschwänzen. Immer mehr und mehr sprudelten meine 4 Brunnen aus mir heraus. Zu anfangs nutzte ich den Gleitsaft aus meinem FICKMAUL noch als Zusatzschmiere für meine willig geile fo***e doch schon nach wenigen Momenten merke ich – das war nicht nötig. Mein Mund aber hörte, ganz pflichtbewusst nicht etwa auf zu fließen. So konnte ich nichts anderes tun als zu schlucken und zu schlucken und zu schlucken. Zeitweise durchfuhren mich Wellen des Ekels über diesen einst so verhassten Pfirsichgeschmack. Ich musste fast kotzen. Im nächsten Moment war es wieder wie, im passenden Wortsinne, weggeblasen. Unaufhörlich rammte ich meine Finger in mich herein. Als ich mich so beobachtet, fiel mir auf, wie maschinell und abgeklärt ich das tat- ohne darüber nachzudenken. Die ganze Zeit über beobachtet ich mich selbst in den Spiegeln. Dadurch, dass sie sich gegenüber standen, saß nun eine Armee on FETISCH-SCHLAMPEN auf dem Erdboden und fickte sich selbst. Immer geiler wurde ich durch meinen eigenen Anblick. Dieses dreist perverse machte mich unglaublich geil. Ich war etwas geworden, was ich nie hätte werden wollen und liebte es nur. In diesem Moment war mir klar – IMMER BIZARRER, das ist mein neues Lebensmotto. Oh Gott sah ich geil aus mit alle den Tattoos, ich liebte sie. Vier Finger steckten jetzt immer mal wieder mehr oder weniger tief in mir. Mit dem Daumen bearbeitet ich hart und unerbittlich meine Clit. Urplötzlich war es soweit. Ich kam, wie ich noch nie vorher gekommen war.
Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, realisierte ich was gerade passiert war. Ich hatte mich selbstbefriedigt wie die dreckigste Hafenschlampe und Frau Dr. Blender und Miss Bimbo-Maker mussten sicherlich alles gesehen haben. Merkwürdiger weise realisierte ich erst jetzt, dass der Raum doch mit Kameras versehen sein musste, so wie ich sie kannte. Wie dumm von mir. Denken war wirklich nicht mehr meine Stärke. Ich wartete gespannt, doch nichts passierte und niemand platzte herein. Vielleicht war es ja doch nicht so. Vielleicht war ich meinem eigenen Misstrauen erlegen. Wenn sie aber hereinkommen würden, wüssten sie trotzdem was hier gerade stattgefunden hatte – Der SELBSTRITT DER FLUTSCHI-SCHLAMPE! Oh! Ich muss aufräumen, sagte ich zu mir selbst. Also schaute ich mich um. In einem Radius von vielleicht 3 Metern um mich lagen kleine Berge von Gleitmittel mit Pfirsichgeschmack und alles klebte. Als ich meinen Blick schweifen lies fiel mir auf, dass es es hier keinen Mülleimer oder sonst ein mögliches Versteckt für die Berge Flutschi gab. Der Raum bot kein Versteck. Es gab nur eine Lösung. Ich musste schlucken. SUCK SUCK SUCK! Blitzte vor meinem inneren Auge auf. So begann ich, wie ein Hund alles aufzulecken. Als ich jetzt den GLEITSAFT schluckte schmeckte er auf einmal nicht mehr so gut wie vorhin. Viel mehr war er jetzt wieder abstoßend. Anscheinend hatte die Geilheit den Geschmack überdeckt. Schade dass ich gerade „nur“ leicht geil war. Dieser Pfirsichmist schmeckte ekelhaft und es gab schätzungsweise 2 Liter zu schlucken. Doch irgendwann hatte ich es geschafft und fuhr um auch die kleinsten Spuren zu entfernen, noch einmal mit meiner Zunge über den glatten Boden.
Was war das? Die Türklinke sank nach unten und Miss Bimbo-Maker betrat den Raum. „Du brauchst dir keine Mühe geben die Spuren zu verstecken wir haben alles ganz genau gesehen und auch die ganze Welt wird es sehen und sich daran ergötzen können.“ Was meinte Sie damit? Wie sollte denn die ganze Welt von meiner geilen Seite erfahren können? Sie würden doch nichts davon veröffentlichen? Wie würden meine Eltern dastehen und was würde mein Freund Markus sagen wenn er herausfinden würde, was alles schon an mir gemacht wurde? Meine Geilheit, welche sicherlich schon Tage lang ununterbrochen anhielt war auf einmal wie weggeblasen.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und fragt unaufgefordert: „Wie meinen Sie das, die ganze Welt wird mich sehen können?“
„Sieh dich nur an du mieses Stück Sex, daran, dass dein Konto immer noch bei MINUS 254 Modipunkten vor sich hindümpelt denkst du wohl gar nicht. Nur Geilheit durchströmt dein nichtsnutziges Hirn. Was?“, herrschte sie mich an.
„Natürlich haben wir hier Kameras. Das Material wird, ganz nach deinen im Vertrag festgehaltenen Wünschen im Internet veröffentlicht. Es ist schon verrückt, dass du dich im Vertrag explizit dafür aussprichst möglich viele Minuten auf populären kostenlosen Fetischsexseiten zu veröffentlichen um möglichst schnell bekannt zu werden. Immer wieder geil wie versaut die Probandinnen hier doch sind! Wir werden dir deinen Wunsch natürlich erfüllen. Deine Eltern, Freunde und vor allen Dingen dein geliebter Markus sollen doch sehen, was für gute Fortschritte du hier machst.“
War das wirklich ihr Ernst

Fortsetzung folgt
277. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 27.06.17 23:16

Hier nun endlich ein neuer Teil. Für Wünsche, Ideen, Anregungen bin ich immer offen. Aus eurer Anerkennung schöpfe ich meine Ideen.
278. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Kettenmann am 28.06.17 12:32

Hehe schön das es endlich weitergeht, und man auch mal ein bisschen in die Gedankenwelt unseres Fetisch Objekts hinein sehen kann.
279. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 28.06.17 22:40

Super Fortsetzung!
Bitte bitte weiter!
Bin gespannt, welche Veränderungen noch kommen und was es nun mit dem tattoo von ihr, wo sie komplett kahl ist, auf sich hat.
280. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sandalenboy am 01.07.17 04:55

Super Geschichte. Ich würde sie mal ihrem Freund vorführen odervihrer Familie. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
281. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 01.07.17 15:38

Das ist ne gute Idee Sandalenboy, wie werden die wohl reagieren?
282. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 16.07.17 10:58

Bitte bitte weiterschreiben!
283. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Neelaa am 16.07.17 12:48

Wunderbare Geschichte, inspirierend !

Danke
284. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Neelaa am 12.09.17 14:15

Na Modilover, wann gehts den hier weiter
285. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 03.10.17 23:25

Ich bin so gewillt euch neues Material zu bieten. Also was wollt ihr lesen?
286. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 04.10.17 09:34

Natürlich wollen wir alle wissen wie es weiter geht. Auch wollen alle wissen was sie noch alles verändern lässt und wie sie am Schluss aussieht.
287. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.10.17 16:37

Bisher ist ihre totale Haarlosigkeit (keine Kopfbehaarung, keine Körperbehaarung, keine Augenbrauen, keine Wimpern) ja anscheinend nur auftätowiert; falls das so ist sollte man diesen Schritt tatsächlich durchführen. Selbst die Nasenhaare sollte man ihr entfernen.

Vielleicht sollte sie passend zu den auftätowierten Strümpfen auch noch passende schulterlange Handschuhe auftätowiert bekommen, ebenfalls mit hübscher Schleife oben.

Eigentlich passen die moderaten Lippen, die sie sich ausgesucht hat, nicht mehr zu ihr. Sie sollte das Donutmaul bekommen, und so extrem wie sie mittlerweile gestaltet ist sollte das ein Superdonutmaul werden.

Außerdem könnte man sie beringen. Nase, Zunge, Ohren (mit großen Hoops), Nippel, Klitoris, innere und äußere Schamlippen.

Eigentlich könnte sie ja mit ihren Füßen noch einen achten Schwanz bedienen. Das brachte Friede und mich auf eine Idee: Man könnte ihre Füße zu Greiffüßen umgestalten, wie bei manchen Affenarten, dann könnte sie auch noch mit jedem Fuß einen Schwanz masturbieren und also gleich neun Schwänze auf einmal versorgen.

In ihre Nippel und die Klitoris könnte man verstellbare Stretcher einbauen, so dass sie immer länger gezogen werden können. Siehe Bild.

http://tinyurl.com/mrhwnnf

Nur sollte eben unten eine Schraubvorrichtung sein, um sie nach und nach noch länger zu ziehen.

Ihr Poloch könnte zu einer Vagina umgestaltet werden, mit Schamlippen, Klitoris und Schleimhäuten innen.

Das sind so einige meiner Vorschläge.
288. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Neelaa am 08.10.17 17:52

Wir warten Wünsche ? Nee es ist doch das schöne die Phantasie des Autors zu erkennen statt auftragsarbeiten.
289. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Olum1 am 25.11.17 12:59

Schade das es hier nicht weiter geht!?!
290. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 11.01.18 23:58

Hallo modilover,

Wann geht es denn weiter? Bitte hier nicht enden lassen!
291. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 15.02.18 22:04

Zitat
Hallo modilover,

Wann geht es denn weiter? Bitte hier nicht enden lassen!


Mich gibt es jetzt auf patreon.
https://www.patreon.com/Modilover
292. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 15.02.18 22:06

Wer mich unterstützen will ist gern gesehen. Dort wird es auch Umfragen geben.
Ich brauche einfach mehr Anreize und Reflexionen meiner Texte um effektiv weiterzuschreiben. Ein nächster Teil liegt schon länger im Schubfach, aber hier war es mir, abgesehen von den üblichen Verdächtigen (vielen lieben Dank dafür!!!), einfach zu still.
293. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 15.02.18 22:19

Hallo modilover,
Heißt das es gibt hier keine Fortsetzungen mehr?

Das würde ich sehr sehr schade finden.

Lg
294. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 15.02.18 22:28

Das weiß ich noch nicht. Wenn, dann nur in sehr zeitversetzter Form.
Mal sehen, wie die Reaktionen hier so sein werden.
295. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Neelaa am 16.02.18 00:06

Na dann .....
296. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Neelaa am 16.02.18 18:41

Zitat
Ein nächster Teil liegt schon länger im Schubfach, aber hier war es mir, abgesehen von den üblichen Verdächtigen (vielen lieben Dank dafür!!!), einfach zu still.


Und das wird besser hinter einer Paywall ? Das widerspricht sich auf sovielen Ebenen. Einfach zu sagen. "Ich will Kohle damit verdienen" das wäre Ehrlicher gewesen.
Bin mal gespannt, werd das mal im Auge behalten, bisher ist der Zuspruch da nicht so doll.
297. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von FE am 16.02.18 21:44

...das man mit seiner Arbeit Kohle machen möchte ist legetim. Aber dann bitte nicht mitten in einer Story! Das hat für mich den Nachgeschmack von "anfixen" und dann abkassieen.... Bei einer neuen Story dagegen hätte ich damit kein Prolem. Da kann ich mich entscheiden, ob es mir das Geld wert ist oder nicht....
298. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Lokmaus am 17.02.18 12:07

Schade das eine so schön Geschichte hier so einfach endet. Aber Reisende soll man nicht aufhalten. Geld braucht man ja leider auch zum Leben.

Gruß Lokmaus
299. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Trucker am 21.02.18 06:57

Schade das es nicht mehr weitergeht. Habe moch so auf die nächsten Folgen gefreut.
300. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Hotty am 21.02.18 15:20

Ich habe die Story erst heute entdeckt und muß sagen sie ist wirklich gut geschrieben. es wäre schade wenn du hier keine Fortseztung mehr schreiben würdest.
301. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 11.03.19 14:10


„Meinen Sie das wirklich ernst? Ihr seid doch alle krank hier!“, drang es ungefragt aus mir heraus.
Das hätte ich nicht tun sollen. Der Blick von Miss Bimbo-Maker verdunkelte sich. Er wurde kühl und angsteinflößend. „Jetzt pass mal auf. Du einzig Kranke bist wohl du hier! Wer lässt sich denn auf fremde Kosten die Hupen aufpumpen und die Löcher füllen um dann nicht dafür zahlen zu wollen. Wir sind doch hier nicht die Caritas. Du wirst schon sehen was du von dieser Aktion hast.“ Sie drehte sich um und verließ wütend den Raum.
Jetzt war ich wieder alleine. Nach einer Weile erklang eine elektronische Stimme aus den Lautsprechern die anscheinend im Raum eingebaut waren. „Es ist Zeit für den Blastraining! Für deinen Ungehorsam haben wir uns dafür entschieden, dir zunächst keine lebenden, pochenden Schwänze zur Verfügung zu stellen.“
Ich kannte diese Stimme. Sie klang wie eine digitalisierte Version von Frau Scharfenberg. So kühl und ganz ohne Emotionen.
„In Zukunft sollst du alle deine Löcher trainieren. Wir haben uns gedacht, lediglich ein Blastraining wäre doch viel zu einfach für ein solch VERSAUTES STÜCK TRIEFENDES FLEISCH wie dich. Die 30 Punkte für die Zusätzlichen Aufwendungen unsererseits für Dildos sind natürlich schon auf dein Konto gebucht.“
Wieso denn das? Eigentlich mussten sie mich doch vorher wenigstens informieren. Auf starre Plastikpimmel hatte ich nun wirklich keine Lust.
„Du denkst dir nun sicherlich, wir wollen dich betrügen. So ist es aber keines wegs. Du hast dich dafür entschieden eine FETISCH-SCHLAMPE zu werden. Wir schaffen nur die Voraussetzungen dafür.“ Wieder war Stille. Die Tür öffnete sich und Frau Dr. Blender trat ein. Sie blieb an der Türschwelle stehen und warf mir zwei Hände voll Plastikdildos vor die Nase. Ganz wie einem Tier dem man vom Rande des Käfigs aus sein Futter hineinwirft.
Alle hatten sie die gleiche Farbe – Neonpink. Ich zählte nach. Es waren insgesamt 7 Stück. Ich erinnerte mich an das Tattoo auf meinem Rücken. Jetzt sollte ich wohl meine Aussage auch erfüllen.
An der Wand öffnete sich eine Kammer. Aus dieser kam ein Dildo herausgefahren. Er war pink und ganz schön stattlich, passend zum Thema könnte man sagen. Ich trat näher heran. Über dem Dildo entdeckte ich einen Bildschirm welcher jetzt auch anschaltete. „LUTSCH!“, stand dort in großen Buchstaben. Ohne mich lang bitte zu lassen nahm ich den Riemen in den Mund. Schließlich hatte ich mir selbst das Blastraining erwählt. Außerdem war ein schnelleres Vorankommen in meinen Suckkünsten wohl die einzige Möglichkeit bald wieder lebenden Schwänzen und frischem Sperma entgegentreten zu dürfen.„Du solltest dich wohl schon mal an das Gefühl von kaltem Plastik in deinen Löchern gewöhnen.“, sagte sie hehmisch grinsend. „Wir wollen, dass du versuchst so viele Plastikschwänze wie möglich zu befriedigen.“
Der Dildo war kalt, man konnte regelrecht das Gummi spüren. Keine Wärme, kein Mann der Freude an meinem Training haben konnte. Es war etwas traurig. Nichts desto trotz versuchte ich mein Bestes zu geben. Nachdem ich zunächst nur mit meiner Zunge an dem Gummipenis herumgespielt hatte steckte ich ihn mir tief in mein Blasmaul. Anscheinend war das nicht genug. Auf dem Display erschien die Anweisung „TIEF!“. Zu Befehl rammte ihn mir nun bis zum Anschlag hinein. So tief, dass meine Lippen die Wand küssten auf der, der Dildo angebracht war. Als ich ihn nun so tief in mir hatte wartete ich auf eine Anweisung. Nach ein paar Sekunden drückte ich meine Augen so gut es ging nach oben um das Display zu erkennen. Dort wurde nun eine Skala mit Prozentzahlen angezeigt.
Aktuell befand sich der Balken fast auf Anschlag, 98% wurde angezeigt. Ohne zu vermuten, dass noch mehr Tiefe möglich sei, lediglich zu hoffen presste ich meine geilen Lippen noch mehr an die Wand. Siehe da, ich erreichte die 100. Ich kam mir nun vor als wären meine Lippen bereits IN der Wand. Mein Rachen war bis weit hinter mein Zäpfchen gefüllt. Dementsprechend rang ich auch mit meinem Würgereiz und der Speichel tropfte aus meinem MundLOCH wie ein Gebirgsbach.
Nun wartet ich ab was passieren würde. Der Balken auf dem Display sank. Ich wartete ab, doch als der Balken 80% erreicht hatte und sich immer noch der gesamte Plastikschwanz in meinem Mund befand erhielt ich einen Stromschlag direkt in die Zunge. Ich dummes Stück. Nun wusste ich, was zu tun war. Ich sollte meine Lutschbewegungen der Darstellung auf dem Display anpassen. Schnell versuchte ich inetwa ein 5-tel aus meinem Mund zu bekommen. Ich hatte Glück, ein weiterer Schlag blieb aus.
Nun folgte ich immer schön gehorsam der Anzeige. Rein und raus, bis zum Anschlag und wieder raus. So ging das eine ganze Weile in der sich die Geschwindigkeit immer mehr erhöhte. Bis auf einmal ein Ton erklang. Der Balken stoppte, und ich mit ihm. Auf dem Bildschirm stand „ORGASMUS erfolgt nach 5:34 min“. Digitales Konfetti rieselte um den angezeigten Text ganz so wie in einem Videospiel aus den 90ern. Ich entfernte nun meinen Mund von dem Gummiknüppel. Der Bildschirm zeigte nun „2 min Pause“ an.
Zweit Minuten und dann sollte es schon wieder losgehen? Wenn es so weiterginge würde das hier wohl ganz schöne Fließbandarbeit werden.
Nach unzähligen Stunden, wie ich später erfuhr 8, wurde mir endlich eine längere Pause gegönnt. Unzählige Male hatte der Gummiknüppel nun digital abgespritzt, leider ohne dabei auch nur einmal wirklich zu spitzen. Wie gern hätte ich mir gewünscht, wenn auch nur einmal, diese feuchte schleimige Masse spüren zu können wie sie gegen meinen Gaumen klatscht. Leider war auch selbst dieser Traum ein Traum, denn ja auch mein Mund war mit glänzendem Latex ausgekleidet.
Das System gönnte mir 5 Stunden ruhe, von denen ich keine vergeuden wollte und legte mich sofort auf den klinischen Boden um zu schlafen.

Bitte schreibt mir wie ihr den neuen Teil findet.
302. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 15.03.19 00:47

Hoffentlich geht es nun wieder regelmäßig weiter!
303. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von CupC am 15.03.19 08:24

es wurden doch am Anfang 7 neonpinke Plastikdildos von Dr. Blender zu ihr herein geworfen - was passiert mit denen?
Bin auf eine Fortsetzung gespannt, wo die Dinger genutzt werden, und sie hat hoffentlich "Spaß" damit ...
304. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 15.03.19 13:58

Was meint ihr, was soll ihr in dieser Kammer passieren?
305. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 16.03.19 20:51

Ich denke das ihr tattoo von sich mit glatze bald wirklich wird!
306. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 17.03.19 00:17

Zitat
Ich denke das ihr tattoo von sich mit glatze bald wirklich wird!

Ja, das denke ich auch.
307. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 25.03.19 09:39

Die Gummikammer
Als ich aufwachte war alles um mich herum feucht. Einige Sekunden brauchte ich um erst einmal zu begreifen wo ich war, was geschah. Der Boden roch nach feuchtem Gummi – ein ganz spezieller Geruch, so intensiv und durchdringend. Er würde meinen Kopf wohl nie wieder verlassen! Ich war noch im selben Raum, aber alles sah anders aus und irgendwie auch kleiner. Auf einmal ertönte eine Stimme aus einem Lautsprecher. Sie war kalt. Ganz ohne Emotion sagte sie:
„Heute steht für dich eine Erhöhung deines Trainingspensums auf dem Plan. Von nun an ist Schluss mit Ausruhen! Um deiner Motivation etwas auf Trapp zu helfen haben wir uns etwas ausgedacht für dich.“
Die Stimme wirkte wie eine computergesteuerte Telefonansage auf mich.
„Schau dich um! Dieser Raum ist exakt auf dich abgestimmt wurden. Dick mit Gummi ummantelte Wände und Decken sollen dir das Material immer näher bringen. Bis du nicht mehr ohne den Geruch von schwerem Gummi und Latex leben kannst und willst.“
Die Stimme machte eine Pause, wohl um mir wirklich die Gelegenheit zu geben mich in Ruhe umzuschauen. Und tatsächlich, der Fußboden, die Wände, die Decke – ja sogar die Schrauben um die Tür herum waren mit Gummi umkleidet, schwarzes Latex. Es war verrückt, aber auch grandios. Ich strahlte regelrecht in diesem dunklen Raum, denn nur ich war hell alles andere war dunkel. Der Raum war sehr klein, ganz wie eine Zelle. Ich saß mit dem Rücken an der Wand und konnte bereits mit den Füßen die gegenüberliegende Wand dieses rechteckigen Verlieses erreichen. Was würde mich nur hier noch alles erwarten, an das ich bis jetzt noch nicht einmal gedacht hatte, fragte ich mich als die Stimme weitersprach.
„Dieser Raum dient deinem Training. Dir ist sicherlich aufgefallen, dass er kleiner ist als gestern. Er ist so gestaltet, dass wir die Wände ganz nach Bedarf verschieben können. So ist sichergestellt, dass dir immer nur der Platz zur Verfügung steht, den du auch wirklich für deine Aufgaben brauchen solltest. Ich habe mir die Aufzeichnung von deinem Ausraster angeschaut und muss sagen, anscheinend wurde dies bis jetzt leider zu stark vernachlässigt. Ziel dieses Raumes ist es deinen Willen zu brechen! Eine SCHLAMPE braucht keinen Willen. Dafür hat sie einen Herren, er ist es, der für sie denkt.“ – Stille – Ich war geschockt das war es also was sie mit den Frauen hier machten - sie brechen. Trotz meines Schocks fand ich den Gedanken anscheinend auch sehr geil. Meine fo***e war am Sprudeln, obwohl mein Verstand versuchte sich diesem Gedanken, dass es mir gefallen könnte hörig gemacht zu werden, zu widersetzen. So konnte ich mich doch auch nicht gegen meine Geilheit wehren. Ich kämpfte gegen mich selbst an.
„Dir werden hier in diesem Raum einige Prüfungen gestellt werden. Erfüllst du die Aufgaben richtig und zu unserer Zufriedenheit so wirst du diesen Raum nach 90 Tagen verlassen können. Ist dies aber nicht der Fall, so wird sich deine Zeit hier drin erhöhen und du wirst mehr Aufgaben über dich ergehen lassen. Also merke dir, du solltest alles tun um die Aufgaben RICHTIG zu machen!“ Die Stimme verstummte wieder. An der schmaleren Seite des Raumes, also genau mir gegenüber und so angebracht, dass ich sie immer sehen könnte und würde schaltete sich eine große LED-Anzeige an auf der die Zeit rückwärts lief, die ich noch hier drin verbringen würden. Sie zeigte im Moment des Anschaltens genau 90 Tage 0 Stunden und 0 Minuten an.
Jetzt wollten sie mich endgültig testen. Dieser Raum sollte wohl der Beweis von mir an sie sein, dass ich das hier alles wirklich will. Ich bin gespannt was mich hier erwarten wird, dachte ich mir.
In der Ecke lagen noch die schönen glatten pinken Dildos von gestern. Sie lächelten mich regelrecht an so groß und hart. Ich hielt mich zurück, denn die Stimmte hatte mir ja gesagt Verfehlungen würden mit Extratagen bestraft und ich wollte so schnell wie möglich hier raus und wieder Männer beglücken dürfen. Innerlich stockte ich. Noch bis vor einigen Tagen wollte ich nur menschliche fleischige Schwänze und mittlerweile war es mir schon egal geworden, Hauptsache es waren Schwänze. So süchtig war ich mittlerweile nach diesen Dingern.
„In der Ecke siehst du 7 Dildos. Sie beziehen sich auf eine Aussage von dir welche uns so gut gefallen hat, dass wir sie auf deinem Nacken verewigt haben.“ Anscheinend aus einer kleinen Öffnung wurde ein Bild auf eine der Latexwände projiziert. Es zeigte mein Tattoo mit den Worten - EINE PERFEKTE NUTTE SCHAFFT ES 7 MÄNNER GLEICHZEITIG ZU BEFRIEDIGEN! ICH MEINE WOFÜR HAT SIE DENN EIN BLASMAUL, EIN DRITTES LOCH, EIN ARSCHLOCH, ZWEI HÄNDE, EINE TITTENSPALTE UND EINE fo***e? – AUSSAGE DER SCHLAMPE. Anscheinend waren sie der Meinung, ich könnte die extremen Verzierungen, die sie meinem Körper angetan hatten schon vergessen haben.
„Du wirst die Dildos nun so nutzen, wie du es selbst formuliert hast. Es sind verschiedene Größen dabei ordne sie so an wie DU magst und melde, dich wenn du größere Modelle brauchst, weil sie dich nicht mehr ausfüllen. Aber denke daran, auch wir wissen wann du größere Modelle brauchen müsstest.“ Die Stimme verstummte wieder.
Sie wollten mich also in eine Falle locken. Würde ich mich zu spät melden, so würden sie wohl die Tagesanzahl erhöhen. Andererseits würde ich mich zu früh melden so hätte ich das Problem mit zu großen Lümmeln klarkommen zu müssen. Eine verzwickte Situation!
Fortsetzung folgt


Wie immer bin ich gespannt auf eure Ideen und Anmerkungen! Danke dafür!
308. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Dark Fangtasia am 26.03.19 10:49

Schön, dass es weiter geht.
309. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von claus75 am 14.04.19 08:57

Bitte nicht so lange mit der Fortsetzung warten
310. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 25.04.19 21:58

Wann geht es denn weiter?
311. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von I'am Imposible am 25.04.19 22:12

Hallo

Schöne Geschichte-

Wie wäre es mit intelligenten Lümmeln? Die einfach immer von selbst die richtige Dicke und Länge einnehmen. Sozusagen an die absolute Grenze gehen.
312. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 27.04.19 08:16

Zitat
Hallo

Schöne Geschichte-

Wie wäre es mit intelligenten Lümmeln? Die einfach immer von selbst die richtige Dicke und Länge einnehmen. Sozusagen an die absolute Grenze gehen.


Da ist ja mal eine sehr gute Idee. Wie genau funktionieren sie? 😉
313. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Dark Fangtasia am 28.04.19 03:34

Zitat

Das ist ja mal eine sehr gute Idee. Wie genau funktionieren sie?

Sie könnten z.B. an Schläuchen angeschlossen sein. In den Dildos befinden sich Sensoren, welche den Druck messen, der auf sie ausgeübt wird. Dadurch, dass die Öffnungen gedehnt werden und sich an die Eindringlinge gewöhnen nimmt der Druck langsam ab (die Löcher werden halt weiter, die Muskeln entspannen sich).
Nimmt der Druck zu sehr ab, werden die Dildos über die Schäuche mit einer Pumpe automatisch wieder so weit aufgepump und vergrößert, bis das alte Druck-Level erreicht ist.
Dadurch werden die Öffnungen immer weiter gedehnt. Durch einen steten Wechsel von Gewöhnung, Aufpumpen, Gewöhnung, Aufpumpen...
314. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Sklave Nr.135442 am 28.04.19 12:23

Ich finde es sollte nicht zu viel gedehnt werden. Wer will schon eine völlig ausgeleierte Sexpuppe?
315. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 28.04.19 13:57

Ich denke das Sie sehr bald ihre gesamte Behaarung dauerhaft verlieren sollte.
So ist sie besser zu reinigen.
316. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 28.04.19 19:53

Zitat
Zitat

Das ist ja mal eine sehr gute Idee. Wie genau funktionieren sie?

Sie könnten z.B. an Schläuchen angeschlossen sein. In den Dildos befinden sich Sensoren, welche den Druck messen, der auf sie ausgeübt wird. Dadurch, dass die Öffnungen gedehnt werden und sich an die Eindringlinge gewöhnen nimmt der Druck langsam ab (die Löcher werden halt weiter, die Muskeln entspannen sich).
Nimmt der Druck zu sehr ab, werden die Dildos über die Schäuche mit einer Pumpe automatisch wieder so weit aufgepump und vergrößert, bis das alte Druck-Level erreicht ist.
Dadurch werden die Öffnungen immer weiter gedehnt. Durch einen steten Wechsel von Gewöhnung, Aufpumpen, Gewöhnung, Aufpumpen...


Seht gute Idee!!!
317. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 16.05.19 22:58

Hier nun endlich mein neuer Teil. Ich bin gespannt auf euer Urteil!

Die Verteilung der Dildos
So machte ich mich also gleich an die pinken Dildos. Als ich so am Schauen war meldete sich die Stimme nochmals zu Wort. „Brauche aber nicht zu lange für deine Wahl! Ich erwarte außerdem, dass du jeden Dildo KOMPLETT in dir versenkst und sie im Anschluss gut bedienst. Ganz so wie sich für eine FETISCH-SCHLAMPE gehört. Du weißt was sonst passiert ...“ Es folgte Stille.
Der Kleinste war ca. 14 cm lang und hatte einen Durchmesser von 2cm. Da es der Kleinste war, würde der wohl in meinen Arsch wandern. Ich schaute den Haufen nochmal gründlich durch um sicherzustellen, dass es wirklich keinen kleineren gab. Auch wenn ich mir das noch nie eingestehen wollte und erst recht nicht seitdem ich hier bin, so hatte ich weder viel Erfahrungen mit Analsex noch je Freude daran gefunden. Nun war also der Zeitpunkt gekommen um damit zu beginnen Freude daran zu finden. Also drückte ich auf mein Bauchknöpfchen und schon lief mir das Gleitgel aus den Spalten. Ohne lange zu warten rammte ich mir den Dildo möglichst tief in mein Analloch, in das, welches ich schon seit Geburt besaß. Ich schob ihn hinein so gut es ging und es tat leicht weh, aber ich würde mich schon dran gewöhnen. Es half nichts, trotzdem schaute noch etwas von ihm heraus. Also drückte ich nochmals dagegen, aber er ging wirklich nicht weiter hinein. Es fehlten doch nur noch 3 cm! Es half nichts. Ich setzte mich also und drückte meinen Po gegen das feuchte Latex. Plopp und er steckte endlich tief genug in mir. Der erste war geschafft! Es war nun so schon ganz schön eng in meinem Arsch, wie würde das nur werden, wenn alle meine Löcher gefüllt wären? Nun machte ich mich auf die Suche nach dem nächsten Ständer zum Verwöhnen.
Aus dem pinken Haufen zog ich nun einen stattlichen Schwanz. Er war sicherlich 30cm lang und mit einem Durchmesser von 7 cm, eindeutig der Größte hier im Haufen. Die „Haut“ des Dildos war nicht wie beim ersten glatt, sondern hier zeichneten sich geschwollene Adern im Material ab, was ihn schon fast „lebensecht“ machte. Ich schaute auf die Uhr. Es waren mittlerweile 12 Minuten vergangen. Ich musste wohl wirklich etwas schneller werden und so legte ich ihn zunächst zur Seite, denn ich stand in einem Konflikt. Einerseits würde er nicht in meine noch freien unteren Löcher passen, andererseits würde ich wohl zu wenig Engagement zeigen, wenn ich ihn nur in die Hand oder zwischen meine Titten nehmen würde. Ich hatte Angst vor einer Bestrafung. So griff ich wieder in den Berg und fand nun zwei gleich große. Sie waren beide ca. 22 cm lang und hatten einen Durchmesser von 5 cm. Auch er war wieder sehr künstlich, ganz wie der erste. Bei Heraussuchen fielen mir noch verschiedene Bänder auf, daran hing ein Zettel mit der Aufschrift - Hilfsmittel. Eines davon war eindeutig für den Mund gedacht. Es sah aus wie ein O-Gag und besaß vorn eine Vertiefung, die so gestaltet war, dass jeder der Dildos hier dort hineinpassen würde. Aber was für eine Aufgabe hatten die anderen Bänder? Ich grübelte ein zwei Momente. Es gab mehrere Riemen mit mehreren Aussparungen für Dildos. Diese Aussparungen waren aber anders als bei dem Gag für den Mund. Hier war eine Art Sprungfeder eingearbeitet, welche die Dildohalterung nach vorn drückte. Jeder der Riemen hatte zusätzlich eine Schnalle um die Weite des Riemens einstellen zu können. Ich wendete und drehte die Riemen, dann fiel es mir auf! Es war eine Art Hose, einzig und allein dazu da, Dildos in den Unterleib zu pressen. Dies sollte wohl meine Rettung sein denn mittlerweile waren schon 16 Minuten vergangen und die Stimme meldete sich erneut zu Wort. „Du solltest dich etwas beeilen, sonst wirst du dich später sicher darüber ärgern.“
Ich geriet ins Schwitzen. Ohne groß nachzudenken nahm ich die Dildos, setzte sie in die Hose ein und zog sie an. Nachdem ich etwas an Gleitgel nachgeladen hatte flutsche es auch recht gut. Mein neues Loch war anscheinend sehr dehnbar gestaltet worden. Mein Unterleib war zum bersten gefüllt. Ich schwitze mehr, aber was war mit mir denn schon wieder los?
Ein Gefühl der Lust stieg in mir auf. Durch meinen Kopf blitzten Bilder von großen dicken Schwänzen. Die meisten von ihnen waren schwarz und gerade dabei tief in irgendwelche Löcher gerammt zu werden. Meine Muskeln klammerten sich um die drei Plastiklümmel in mir drin. Nicht, dass sie es gemusst hätten, meine Löcher waren ja zum spannen gefüllt.
Ohne darüber nachzudenken drückte ich die Dildos tiefer in mich hinein, standen ja leider noch etwas über. Dies tat ich aber nicht aus Rationalität, sondern vielmehr aus Lust! Auch wenn ich es wollte, so konnte ich nicht weitermachen. Mir fehlte schlicht und ergreifend die Zeit.
Ich schüttelte also meinen Kopf stand erneut auf und lies mich mit genügend Druck auf den Boden fallen. Die Dildos ploppten und trotzdem waren sie nicht zu 100% in mir. Ich wusste was nun von mir erwartet wurde. Ich zog die Schnallen an meiner „Hose“ enger. Zahn um Zahn bohrten sich die zwei Monster immer tiefer in mein weiches von Latex ausgekleidetes Fleisch. Nach 3 Zähnen war Schluss, mehr ging nicht. Mit aller Kraft schaffte ich noch eine vierte. Nun stand ich breitbeinig in meiner Zelle. Mein Po stand nun ganz automatisch von meinem Körper ab. Bei jedem Versuch ihn in eine normale Haltung zu bringen drückten die Knüppel in mir. So entschied ich mich, einfach die Kiste raushängen zu lassen. Gut nun hatte ich all meine Löcher gefüllt. Das bedeutet ich hatte bis jetzt 3 Schwänze verarbeitet – das war wenig!
Fortsetzung folgt
318. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 19.05.19 20:54

Super das es weitergeht.

Bitte lass uns nicht so lange warten.
319. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zahnspangenfan am 10.06.19 07:43

warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung
320. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 06.07.19 02:31

Bin schon sehr auf eine Fortsetzung gespannt
321. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 24.07.19 21:32

Hallo modilover,

wann geht es denn weiter mit dieser Geschichte?
322. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 23.01.20 23:11

Die Verteilung der Dildos 2
Ein lauter Ton erklang. Es war das Stöhnen einer Frau, ganz so wie es klingt, wenn ich komme. Moment, das war ich, wenn ich komme! Die Stimme klang verzerrt und leicht elektronisch, aber doch erkannte ich mich selbst. „ZEITÜBERSCHREITUNG! ZEITÜBERSCHREITUNG! ZEITÜBERSCHREITUNG!“
„Leider hast du es nicht innerhalb einer angemessenen Zeit geschafft dich selbst zu bestücken. Du hast jetzt eine letzte Chance so schnell wie möglich den Wahlspruch auf deinem Körper zu erfüllen und zu beweisen, dass du eine echte Schlampe bist. Für jede weiteren 30 Sekunden ab JETZT wird dir ein zusätzlicher Tag hier drin auf deine Uhr geschrieben.“
Ich schaute kurz auf die Anzeige. Sie stand jetzt bei 89 Tage 23 Stunden 30 Minuten 0 Sekunden. Ich wollte doch nicht noch länger hier dring verbringen, abgeschnitten von der Außenwelt und noch mehr der Willkür dieser Stimme ausgesetzt. Also sprang ich in den Haufen, griff mir einen Dildo und steckte ihn mir in meinen Mund. Als er halbwegs drin war, drückte ich an dessen Ende in Richtung meiner Kehle um ihn weiter hinein zu bekommen. Es wirkte so als würde ich eine Weihnachtsganz stopfen nur eben von vorn. Anscheinend hatte ich mir einen ganz schönen Knüppel geschnappt, denn obwohl an meinem Brustbein angelangt war schauten noch gut 10 cm aus meinem Mund heraus. KOMPLETT in dir versenkt – das waren ihre Worte, schoss es mir durch den Kopf. Und da war es geschehen! Nun stand 90 Tage 23 Stunden 29 Minuten 30 Sekunden auf der Uhr. Was sollte ich nur machen? Mit aller Nachdrücklichkeit drückte ich erneut auf die große Rückseite des Schwanzes, diesmal schluckte ich dabei als sei ich am Ertrinken und es gelang mir. Langsam bahnte er sich seinen Weg in meinen Schlund. Pervers tropfte dabei mein eigener Speichel an meinem Körper herab. Dabei musste ich wieder aufpassen, dass ich nicht zu würgen anfing, sonst wäre der ganze Erfolg im Nu dahin. Aber ich schaffte es! Fix schnappte ich mir den O-Gag um den Dildo zu fixieren. Dabei rutschte er wieder ein paar Zentimeter heraus. Um schon hatte ich den nächsten Tag kassiert. Ich machte es hier wieder ganz so wie bei meinen unteren Freunden. Die letzten Zentimeter schaffte ich indem ich unerbittlich an dem Lederband zog, welches nun meine Backen umspannte. Nun waren nur noch 3 Stück übrig. Einen steckte ich mir schnell zwischen meinen Silikontitten. Ein Anfeuchten war nun leider nicht mehr möglich, da wirklich alle meine Löcher verschlossen waren. Wirklich nötig wäre es aber auch nicht gewesen, da meine Titten von einer guten Schicht Eigensabber bedeckt waren. Hoffentlich würden sie mir das nicht ankreiden, huschten Gedanken durch meinen Kopf, während im Hinterkopf die ganze Zeit mein Luststöhnen aus den Lautsprechern erklang. Schnell band ich noch eine Art Netz um meine Brüste um den Prachtschwanz auch wirklich an Ort und Stelle zu halten. Ich schnappte mir die verbliebenen zwei und lies mich auf den Boden fallen. Zwischen den Wänden der kurzen Seite meiner Zelle platzierte ich mich. So, dass mein Arsch die eine Wand und mein Blasmaul die andere Wand berühren konnte. Nun lies ich mich auf meinen Armen und Beinen aufgestützt in der Doggyhaltung, ganz wie ein Glockenpendel, immer abwechselnd gegen die zwei Wände fallen. Die Prügel in meinen Händen knetete ich so gut es ging. Auch diese waren leider trocken geblieben. Nur der Freund zwischen meinen Brüsten kam wohl etwas zu kurz. In diese recht rhythmischen Bewegungen versuchte ich noch eine Art Acht einzubauen sodass meine Brüste hin und her schwangen. Dabei vergaß ich aber doch ganz, wie fest und starr sie von meinen Körper abstanden. Dieser Schwanz wäre wohl eindeutig nicht gekommen.
Endlich erlosch dieser ohrenbetäubende Lärm aus Stöhnen. Vielmehr stöhnte ich nun selbst in meinen Knebel. Insofern hatte sich der Geräuschpegel wohl gar nicht verändert. Ich hoffte ich hätte die Aufgabe nun endlich zur Zufriedenheit meiner Herrin erfüllt. Innerlich zweifelte ich aber auch daran die Zelle wirklich verlassen zu wollen. Ich war hier nun erst wenige Minuten eingesperrt und kochte bereits vor Extase. Was würde mich wohl in den kommenden Tagen erwarten. Bei einem war ich mir aber sicher, es würden wohl wirklich kommende Tage werden.
In diesem Moment überprüfte ich meine eigenen Gedanken. Was hatte ich da gedacht, Herrin? Wie kam ich nur darauf? Niemand hatte dazu aufgefordert dieses Wort zu benutzen.
Die Stimme meldete sich wieder zu Wort. Wohl um zu verkünden wie viele Zusatztage ich noch erhalten hatte, durch mein Trödeln.
Fortsetzung folgt
323. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 23.01.20 23:12

Lasst mich wissen wie ihr den neuen Teil findet. Wenn ihr möchtet schreibt mir auch sehr gern privat. Ich freue mich darauf!
324. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Dark Fangtasia am 27.01.20 11:14

Hallo,

schön, dass du einen neuen Teil geschrieben / veröffentlicht hast.
Ich hoffe, dass darauf noch weitere Teile folgen.

Für mich hat das Dildo-Training langsam seinen Reiz verloren, ich würde gerne lesen, wie es für sie außerhalb des Raumes weitergeht: Kann sie das Training für etwas nutzen? Was wird als nächstes verändert? Bekommt sie eine Perspektive aufgezeigt, wie sie durch Mitarbeit aus der "Klinik" herauskommen kann? (Selbst wenn sie dies durch Strafen dann wieder nicht erreicht.)

Ich fürchte auch, dass wenn ein paar neue Teile herausgekommen sind, ich noch mal die ganze Geschichte lesen muss, da ich aufgrund der langen Zeit zwischen den Teilen nicht mehr alles präsent habe.
325. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 29.01.20 14:31

Danke für den Hinweis, ich werde demnächst eine Zusammenfassung der bis jetzt geschehenen Handlung posten.
326. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 01.04.20 13:41

Hier nun, wie versprochen eine kurze Zusammenfassung des Objekts für euch. Demnächst folgt dann auch ein neuer Teil.

Mods:
Titten – künstliche Silikontitten 75 E
Lippen - AUFGESPRITZT
Pille implantier – anti schwanger / anti Geschlechtskrankheiten lebenslang
Pille – implantiert autarke Versorgung lebenslang
Feder zwischen Beine
Tanks in Titten für Gleitgel für ALLE 4 Löcher – Geschmack Pfirsich (verhasst)
4. Loch
Extreme Taille
Jedes Loch mit Latex ausgekleidet

Tattoos:
Vorderseite
Schamhügel- geschwungen pink Schreibschrift „Fill me with Pride“ rechts davon ein Lippenstift
Gesicht Fettdruck 7cm hoch pink – „WHORE“ O ist der Mund
Nippel in Herzform rot
Permanenmake up Lippenstift pink, Lipliner, Cajal, Liedschatten, Wimpernstusche, Rouge
Augenlider – verschnörkelt schwarz – „FUCK ME“
VRückseite
FETISCH-SCHLAMPE Nacken 3cm hohe dicke Letter
„EINE PERFEKTE NUTTE SCHAFFT ES 7 MÄNNER GLEICHZEITIG ZU BEFRIEDIGEN! ICH MEINE WOFÜR HAT SIE DENN EIN BLASMAUL, EIN DRITTES LOCH, EIN ARSCHLOCH, ZWEI HÄNDE, EINE TITTENSPALTE UND EINE fo***e? – AUSSAGE DER SCHLAMPE“. Rücken 4cm dick neonblau
ICH KANN NUR ZUM ORGASMUS KOMMEN WENN ICH SPERMA SCHLUCKE!“ Rücken links 4 cm dick neonpink
„SPERMA IST MEIN LEBEN“ Rücken rechts 4 cm dick neongrün
„OHNE ARSCH, TITTEN UND BLASMAUL BIN ICH NICHTS!“ Rücken über Steiß unter Bild 4cm dick neongelb
Selbstbildnis
Nackt mit beiden Händen je einen Negerschwanz wichsend, andere 3 Löcher mit monströsen Plastikdildos gefüllt alle Löcher triefend, zwischen den Titten adriger Dildo welcher gewichst wird mit allen Tattos die bis jetzt vorhanden, haarlos, Rückenmitte s/w
327. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 02.04.20 15:56

Hier nun wie versprochen ein neuer Teil. Lasst gern wieder wissen wie ihr ihn findet.

Was sagt die Uhr?
Und da erklang sie auch schon. „Ganz schön zeitgelassen hast du dir bei der Erfüllung deiner Aufgabe, das muss man schon sagen. Wahrscheinlich genießt du einfach nur deine Zeit hier drinnen so sehr, dass du gar nicht mehr hinaus möchtest. Nun, das werden wir ja noch sehen.“
Ich wartete auf die verdammte Ansage, wie viele Tage ich dann nun noch hier drin verbringen müssen würde. Da sich mein Blick zur Wand richtete konnte ich die Zeitanzeige an der Tür nicht erkennen. 91 Tage, oder waren es vielleicht doch schon 95? Ich tappte vollkommen im Dunkel und das schlimmste daran war diese vollkommene Ausgefülltheit. Ich hatte das Gefühl, dass wirklich jeder Zentimeter meiner Löcher getopft war. Zu lasch war hier wirklich nicht der Fall, wenn dann eher überfüllt!
„Glückwunsch! Ganze 4 Tage zusätzlich hast du dir dadurch verdient, dass du so wählerisch bist. Ich hoffe das wird dir ein für alle Mal eine Lehre gewesen sein. Deine Uhr zeigt jetzt
93 Tage 23 Stunden 27 Minuten 00 Sekunden.
Viel Zeit für Veränderung.“
Komisch, dachte ich mir noch, während ich meine Antwort formulierte. Die Stimme klang ein wenig menschlicher als noch vor einer halben Stunde, aber es mag wohl nur Einbildung sein. „Ja das wird es mir sein, versprochen! Ich werde nun versuchen die Aufgaben gewissenhaften und schneller zu erfüllen.“, entschuldigte ich mich gegenüber der Computerstimme.
„Nun, wie du sicherlich schon festgestellt hast ist dein Körper auch mit einem ganz besonderen Tattoo ausgestattet worden. Es prangt in der Mitte deines Rückens. Schau es dir ruhig noch einmal ganz genau an.“ Vor mir öffnete sich die Wand und ein Bildschirm fuhr heraus. Meine Augen, die ich in den letzten Minuten eher leicht geschlossen gehalten hatte mich auf die Dildos zu konzentrieren, öffnete ich nun ganz weit. Auf diesem sah ich meinen Rücken, versehen mit all den Tattoos welche ich hier im Institut erhalten hatte. In der Mitte die schwarz/weiß Zeichnung von mir selbst. Diverse Schwarzafrikaner- und Plastikschwänze bedienen und zum Bersten gefüllt. Eigentlich nicht viel anders als es mein Zustand jetzt war. Nur ich war vollkommen haarlos. Schon damals hatte ich mich gefragt, ob es ein Fantasiebild war oder meine Zukunft beschreiben sollte. Nun sollte die Frage wohl beantwortet werden….
Fortsetzung folgt
328. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 04.04.20 17:54

Die Rasur

Ich musste wohl eingeschlafen sein. Als ich erwachte waren meine Löcher immer noch gestopft. Ein bisschen fühlt es sich an, als hätte ich einen Filmriss gehabt. Rosa Nebel drang in meine Zelle ein und dann schlief ich ein. So langsam kam ich wieder zu mir. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, ich hatte fast 9 Stunden geschlafen.
Im nächsten Moment öffnete sich eine Tür und eine Gestalt trat in meine Kammer. Sie war von Kopf bis Fuß in Latex gehüllt. Es lag aber nicht eng an ihr, sondern viel mehr weit um sie. Ich konnte nicht einmal genau sagen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handeln sollte.
Der Anzug bestand aus weißem Latex und auf dem Kopf der Gestalt prangte ein rotes Kreuz, ganz so wie man es von Krankenschwestern kennt. Der Anzug selbst aber erinnerte mich eher an einen Schutzanzug. So als könnte man sich bei mir anstecken. Sicherlich sollte dies nur noch eine weitere Erniedrigung meiner selbst sein, zeigen wie weit unten ich in der natürlichen Kette des Lebens stehe.
Ihre mit Latexhandschuhen bestückten Hände entfernten all diese herrlichen Plastikfreunde aus meinen Löchern indem sie zunächst, wo nötig, die Haltegurte losband und dann mit einem kräftigen Ruck an den Dildos zog. Wieder stieg Lust in mir auf und was hätte ich jetzt nur für einen schönen prallen pochenden Schwanz getan oder einfach nur einen Krug Sperma…
Die Dildos warf sie in einen Plastiksack und brachte sie irgendwohin außerhalb meiner Zelle. Als die Gestalt wieder eintrat hielt sie einen Platikstuhl in der Hand. Er ähnelte fast einem solcher Gartenstühle, wie sie zu tausenden im Sommer in den Gärten stehen. Aber etwas war anderes daran. Am Lehnenende war etwas das aussah wie ein Halsband angebracht. Die Krankenschwester, für mich war sie zumindest eine, packte mich und zog mich auf den Stuhl. Als ich dort nun saß, erklang die Computerstimme wieder.
„Leg deinen Kopf jetzt schön nach hinten, sodass dein Nacken in er Halterung anschlägt.“
Ich folgte der Anweisung ohne zu zögern. Und im nächsten Moment schloss sich das Halsband vor mir. Ich konnte meinen Kopf, der jetzt streng nach hinten überbeugt war nicht mehr bewegen.
„Wir werden nun die Realität dem Wunschbild anpassen. Wir wollen doch nicht, dass dein Tattoo noch länger etwas zeigt, das dir gar nicht entspricht. Deshalb wird Schwester Anna nun deinen Kopf rasieren, bis du schön kahlgeschoren bist.“
Das Blut stieg in mir auf und mir wurde ganz warm. Erst jetzt bemerkte ich, dass dieser pinke Nebel immer noch im Raum hing. Ganz leicht wirkte es um mich herum wie in einer rosanen Sprayflasche. Man musste aber wirklich genau hinsehen um es mitzubekommen.
Ich hörte wie neben mir bereits das Brummen einer Haarschneidemaschine, die sich langsam meinem Ohr näherte. In meinen Augenwinkeln konnte ich sogar bereits ihre Umrisse erahnen.
„Doch bevor Anna anfängt habe ich ein Angebot für dich.“ Die Hand der Krankenschwester stoppte. „Dein Konto zählt aktuell MINUS 284 Modipunkte. Das ist eine ganze Menge! Du hast nun die Chance ein paar davon abbauen zu können. Sollte dein Konto noch lange einen solch hohen Stand aufweisen könnte es sonst durchaus passieren, dass wir ein paar harte Schläge auf deinen Nuttenkörper nutzen um den Stand zu verringern.
Mein für dich deshalb, Du scherst dir selbst den Kopf kahl bis nur noch kurze Stoppeln dein Haupt schmücken und ich erlasse dir dafür – sagen wir mal 15 Punkte. Was sagst du?“
Was für ein makabres Angebot sollte das nur sein? Ich sollte mich selbst meiner schönen Haarpracht berauben? Meine schönen blonden Haare die ich solange hatte wachsen lassen. Sie waren mein Stolz. Gleichzeitig stieg aber auch ein anderer Gedanke in mir herauf. Irgendwie war es heiß selbst der Henker meiner eigenen Angst zu sein. Friseure schneiden jeden Tag Köpfe warum sollte ich nicht selbst an mir Hand anlegen. So konnte es zumindest keiner falsch machen und viel wichtiger mein Konto würde endlich etwas erleichtert werden. Wer weiß wie spätere Angebote aussehen würden. Vielleicht würde ich mich dann noch nach diesem hier zurücksehen.
„Ich nehme an!“ Meine Wahl stand fest.
So gab mir Krankenschwester Anna die Haarschneidemaschine. Anscheinend sollte ich wirklich in dieser unangenehmen Position meine Arbeit ausführen. In der Decke öffnete sich eine Luke und ein Monitor erschien. Jetzt konnte ich auch meinen Hinterkopf sehen, obwohl ich mich nicht bewegen konnte.
„Fang an, wir haben ja nicht den ganzen Tag Zeit.“, hetzte die Stimme mich.
Und so begann ich.

Fortsetzung folgt
329. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 04.04.20 22:01

Bin schon gespannt wie es weitergeht!
Auch bin ich gespannt und hoffe, das die Haarlosigkeit am Kopf inkl Augenbrauen und Wimpern, dauerhaft wird!
330. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Boss am 05.04.20 08:27

Oh toll.... es geht weiter ... was die Schlampe als nächstes in der gewonnen Zeit machen muss ...?
331. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 09.04.20 21:53

Morgen gibt’s einen neuen Teil.😉
332. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von I'am Imposible am 10.04.20 13:06

Hallo

Schöne Geschichte. Jetzt wo sie Haarlos ist, sollte das denke ich am Ganzen Körper und dauerhaft passieren. Und ein weiterer Schritt könnte dann natürlich eine komplette eingummierung mit flüssigem und hochtransparentem Latex sein. Das würde die Tatoos bestimmt noch schöner aussehen lassen.

Ich freue mich schon auf die nächste Folge.

333. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.04.20 14:54

Danke für eure Anregungen. Sein sie noch so ausgefallen, so scheut euch nicht und schreibt sie gern in die Kommentare. Ich freue mich darüber!
334. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.04.20 20:46

Hier nun der nächste Teil. Viel Spaß!


Die Realität erfüllt sich

Summend kam meine Hand meinen Kopf näher. Und dann war es soweit. Die erste Strähne meines schönen langen Haares fiel zu Boden, dann die nächste und noch eine. Gewissenhaft führte ich meine Arbeit aus. Wir hatten ja schließlich eine Vereinbarung und ich würde mich daran halten.
Auf dem Monitor sah ich auch wie der Boden immer bedeckter wurde von meinen Haaren.
Als ich dann der Meinung war soweit alles erwischt zu haben streckte ich meinen Arm Richtung Anna und sie nahm mir die Maschine ab. Ein bisschen erregt war ich immer noch, selbst meine Zukunft so beeinflusst zu haben. Aber was wäre denn die Alternative gewesen? Die Haare wären so oder so ab gewesen.
„Nun, das hast du gar nicht so schlecht gemacht. Am besten hat mir dein leises Stöhnen dabei gefallen.“
Sollte ich wirklich dabei gestöhnt haben? Ich hoffte nicht.
„Wie du dir aber vorstellen kannst, möchte niemand einen Stoppelkopf als FETISCH-SCHLAMPE sein Eigen nennen. Deshalb wird dir die Krankenschwester deinen Kopf nun noch schön blank rasieren.
Anna zog ein Rasiermesser aus der Tasche und legte voller Eifer los. Ganz so als wollte sie die Verschmähung bei der Schur meines Kopfes wieder wegmachen legte sie sich richtig ins Zeug. Anscheinend hatte sie Spaß daran. Das konnte ich allerdings nur vermuten, war doch ihr Gesicht unter ihrer Uniform überhaupt nicht zu erkennen.
Ich schloss die Augen und versuchte mich nicht zu bewegen. Nicht, dass sie mich ausversehen noch schneiden würde. Meinen Protest schluckte ich herunter, denn das konnte ich mir wirklich sparen. Es hätte je sowieso nichts geholfen und wohl wieder nur eine Verschlechterung meiner Situation bewirkt.
Als sie fertig war hielt sie mir einen Spiegel vor´s Gesicht. Ach du meine Güte ich…, ich sah aus wie eine Bowlingkugel. Mein Kopf glänzte im Schein des künstlichen Lichts. Wie verrückt war nur die Situation! Ich war zu dem geworden was man auf mir sehen konnte.
„Wie gefällst du dir?“, meldete sich die Computerstimme wieder zu Wort. „Dieser schöne glatte spiegelartige Glanz ist doch wunderbar. Findest du nicht auch?“
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Irgendwie gefiel es mir nicht, und mein Gefühl war genauso mulmig wie es damals war, als ich das Tattoo zum ersten Mal sah. Ich mochte Haare und wollte sie auch gern weiterhin haben. Der einzige Hoffnungsschimmer in diesem Moment war für mich, dass meine Haare ja auch wieder nachwachsen würden. Natürlich würde ich lange brauchen bis sie wieder so schön lang sein würden wie sie es einmal waren aber immerhin – Hoffnung.
Bis dahin musste ich wohl mit dem Anblick leben.
„Nun ich finde es nicht so besonders. Eine Frau sollte doch Haare haben. Haare, die sie stylen kann. Oder etwa nicht?“, antwortete ich kleinlaut. Denn ich wusste, die Antwort würde der Stimme, wer auch immer sie denn war, nicht gefallen.
„Natürlich, eine Frau sollte schöne lange wallende Haare haben. Du aber bist eine FETISCH-SCHLAMPE, merke dir das ein für alle Mal. Du selbst hast dein Schicksal gewählt!
Und so sollte das Bizarre dein einziger Ansporn sein.“
Irgendwie hatte die Stimme recht. Ich müsste es begreifen und endlich verinnerlichen. Es war meine eigene Wahl.
„Anna - es geht weiter! Du weißt was zu tun ist.“
Mit diesen Worten sank der Spiegel vor mir und die Krankenschwester legte ihn zur Seite.
„Halt halt!“, rief ich. „Was ist denn jetzt vorgesehen?“
„Hat dich jemand zu Wort gebeten? Wir haben hier nicht die Pflicht dich über Veränderungen zu informieren, die deinem Weg zur F-SCHLAMPE dienen! Lass dich doch einfach überraschen!“
„Aber vielleicht kann ich wieder behilflich sein und damit meinen Punktestand verbessern und vielleicht ja auch mein Ansehen hier im Institut. Ich meine Sie könnten mir doch sagen was sie vorhaben und dann kann ich mich entscheiden. Ganz so wie vorhin.“ Diese Idee war mir soeben gekommen. Mein Weg war bestimmt, warum sollte ich dann nicht dazu beitragen und dadurch Punkte abbauen. Besser als nur dabei zuzusehen.
„Du bist anscheinend eine ganz clevere, denkst du? Du willst also, dass ich dir alle Schritte erkläre und du dann vielleicht noch wählen kannst, was du selbst machst und wofür du dir zu fein für bist. Nein, so geht das nicht! Aber ich will ja mal nicht so sein. Ein letztes Angebot für dich. Du entscheidest dich dafür oder dagegen alles selbst zu machen, ohne vorher zu wissen was es sein wird. Wenn du die Aufgaben gut und gewissenhaft ausführst dann werden dir 50 Punkte von deinem Konto abgezogen, aber nur dann! Und bedenke, Anna und ich überwachen dich die ganze Zeit.“
Noch immer in dieser unangenehmen Kopfposition hängend hörte ich den Ausführungen zu. Ich starrte in die Decke.
Was meinte sie wohl damit „die Aufgaben“, anscheinend sollte es noch ein paar Stationen geben. Ich war aufgeregt aber auch etwas verängstigt. Was sollte jetzt schon noch kommen?
„Ich mache es!“
„Du machst es, ohne zu wissen was kommt? Du bist echt eine Schlampe, durch und durch. Du verkaufst dich ins Ungewisse. Es stimmt, du bist ein Rohdiamant.“

Fortsetzung folgt
335. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 22.04.20 14:00

Bitte entschuldigt das lange Warten! Hier nun ein neuer Teil

Die Realität erfüllt sich immer mehr
„Nun wir wollen, dass du vollkommen glatt bist. Und das nicht nur auf dem Kopf. Du wirst nun also deine Augenbrauen epilieren, ebenso wie deine Schamhaare und sonstige Körperbehaarung. Anna wird dir dazu das nötige Gerät geben und dich losmachen.“
Die Krankenschwester trat neben mich, löste den Halsreif und drückte mir ein Epiliergerät in die Hand.
Komplett haarlos? Was hatte ich mir da nur eingebrockt? Und dann auch noch epilieren, das würde verdammt weh tun!
Aber was sollte ich machen? Ich musste mich ja am meine Vereinbarung halten. Hätte ich nur lieber vorher gewusst was passieren würde. So richtete ich mich also auf und setzte das Gerät an meiner linken Augenbraue an.
In der Zwischenzeit hatte sie noch einen großen Spiegel vor mir aufgestellt, sodass ich mich auch gut sehen konnte.
Langsam fuhr ich Stück für Stück über die Haare und es brannte höllisch. Ich sah irgendwie aus wie eine Schaufensterpuppe, so ohne Augenbraue. Schon krank wie weit ich hier ging. Es gefiel mir überhaupt nicht. In dem Moment merkte ich wie wieder dieser pinke Nebel in meiner Zelle aufstieg. Irgendwie machte er es viel erträglicher. Nun musste ich mich der rechten Augenbraue widmen SUUUMM, und schon war die rechte weg.
Was soll´s dachte ich mir. Irgendwie siehst du ja auch geil aus und es passt zu dir. Woher kam nur wieder dieser spontane Sinneswandel. Das verwirrte mich ein wenige. Aber um ehrlich zu sein hatte ich keine Zeit um nachzudenken und machte mich also an meine Scham.
Dort brannte es noch mehr. Das lag wohl auch daran, dass ich in mich noch nie so wirklich kontinuierlich rasiert hatte. Das erschien mir bis dato immer als Zeitverschwendung und sollte mir nun wohl eine Lehre sein.
Im Anschluss fuhr ich mit der Maschine jeweils über die Außen und Innenseiten beider Beine, die Achseln, sowie meinen Bauch.
Ich schaute in den Spiegel und war der Meinung, so sollte es nun reichen. Glücklich und von Zufriedenheit umnebelt schaltete ich das Gerät ab. Wie erwartet meldete sich auch schon wieder die Stimme zu Wort sicherlich würde sie mir schon gleich sagen, ob es gut genug sei oder wo ich nochmals nachbessern müsste.
„Ich glaube du hast deine Aufgabe nicht ganz verstanden. Dein Körper sollte vollkommen haarlos sein – vollkommen. Du hast aber viele Stellen vollkommen ausgelassen. Ich gebe dir noch eine Chance. Sollte es dann nicht meinem Wunsch entsprechen kann ich dir die 50 Punkte leider nicht erteilen. Also streng dich an!“
Da wollte sie echt etwas von mir! Ich nahm also das Gerät und ging ganz akribisch über meinen gesamten Körper. Beginnend bei den Füßen arbeitete ich mich nach oben. Zunächst auf der Vorderseite meines Körpers, dann auf dessen Rückseite. Meinen Rücken erreichte ich nur sehr schwer, aber ich gab mein Bestes und musste doch den größten Teil davon mit dem Epilierer erreicht haben. Um wirklich sicher zu gehen wiederholte ich den Durchgang nochmals. Als ich damit durch war, fuhr ich voller Eifer auch noch über meinen blankrasierten Kopf. Passieren konnte hier ja nichts, da alle Haare sowieso abrasierst waren und ich somit keine herausreißen und vernichten konnte. Dies machte ich aber ganz bewusst um zu zeigen wie genau ich bin und willig den Auftrag bestmöglich auszuführen.
Als ich dann den Epilierer ausschaltete schlug mein Herz höher. Ich hatte wirklich Angst die 50 Punkte nicht zu erhalten. Besonders weil ich mich so stark angestrengt hatte wäre das nun wirklich ärgerlich. Als ich zwischen meine Beine schaute hatte sich dort ein kleiner See aus meinem eigenen Saft gebildet. Fand ich das wirklich so erregend? Wie konnte das nur sein? Ich sah aus wie ein Alien und doch war ich geil. Ich hatte etwas Angst vor mir selbst.
„Wie ich sehe hast du dir dieses Mal eindeutig mehr Mühe gegeben. Anna wird das Ergebnis für mich kontrollieren.“
Wieder ohne ein Wort zu sagen zog mich die Krankenschwester vom Stuhl in die Luft und machte mir durch Gesten verständlich, ich solle stehen bleiben. Ganz dicht fuhr sie mit ihrer Maske an meiner Haut lang. Sie nahm die Inspektion ganz genau. Nach ein paar Minuten streckte sie ihren Daumen nach oben.
„Gut gemacht, du hast deine Aufgabe erfüllt. Dein Konto jetzt nun mehr nur noch mit 219 Modipunkten im Minus. Wenn du so weiter machst, wirst du bald wieder im Plus liegen.“
Im Plus liegen – das klang schön, das klang nach freien Entscheidungen. Ein paar Sekunden träumte ich davon damit dann wieder etwas nach MEINEN Wünschen an mir verändern zu können oder zumindest rückgängig machen zu können.
„Wir haben heute schon viel gemacht an dir. Eine Sache gäbe es da noch. Sicherlich möchtest du sie gern wieder selbst ausführen. Anna ist schon ganz sauer, dass sie nicht Hand an dir anlegen darf. Nun ja ihr Pech.“

Fortsetzung folgt
336. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 25.04.20 18:05

Das epilieren ist schon mal nicht schlecht. Denke jetzt kommt noch die endgültige Prozedur für das Leben ohne Haare!
337. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 06.05.20 13:35

Blank gewienert
„Ja gern, was wird denn nun noch an mir gemacht?“
„Da du das letzte Mal den Auftrag sehr motiviert ausgeführt hast, denke ich es ist gut, wenn du wieder nicht weißt was passiert. Es ist sowieso dein Schicksal und wird auf jeden Fall passieren. Die Frage ist nur, wer es ausführen wird. Für die nächste Aufgabe würdest du 5 Punkte auf dein Konto gutgeschrieben bekommen, denn sie ist nicht sonderlich anstrengend und geht auch recht fix. Die letzte Möglichkeit für heute, überlege es dir gut!“
Hmm, was sollte ich tun? Einerseits hatte ich schon so viel von mir selbst verschandelt, was sollte da noch groß kommen? Ich sah ja mittlerweile aus wie ein Alien. Andererseits, man kann ja nie wissen was für schlimme Ideen diese Stimme sich für mich ausgedacht hat. Wüsste ich nur, zu wem die Stimme gehört oder besser gesagt, wer ihre Sprachbefehle eingibt. Dann könnte ich vielleicht ein bisschen besser einschätzen, was mir noch widerfahren würde. Aber 5 Punkte einfach so verschenken indem ich nicht annehme, nur weil ich mir zu fein bin? Nein, das wollt ich wirklich nicht!
Mein Körper brannte immer noch von diesem Epilierer. Ich holte Luft und sagt laut und deutlich:
„Ich nehme an!“
Anna, die gerade damit beschäftigt war feinsäuberlich meine Haare aufzulesen stand abrupt vom Boden auf und holte irgendetwas herein. Dann machte sie feinsäuberlich weiter. Ganz so, als wöllte sie meine Haare in ein Sammelalbum kleben. So merkwürdig wie sie war, hätte ich ihr dies auch zugetraut. Schon komisch, dass gerade ich das dachte so verhurt und pervers wie ich mittlerweile von Kopf bis Fuß aussehen musste.
„Schön zu hören. Du bist sehr ehrgeizig kleine Schlampe. Das gefällt mir! Dann Anna, gib unseren kleinen FETISH-SCHLAMPE mal das Spray.“
Die Krankenschwester drückte mir eine Sprayflasche in die Hand, welche aussah wie diese, die man zum Fensterputzen benutzt. Leider war außen kein Aufkleber drauf. So konnte ich nicht auf den Inhalt schließen.
„Zuerst möchte ich wiederholen, dass du dich freiwillig dazu entschieden hast diese extreme Maßnahme an dir auszuführen. Deshalb sag laut und deutlich: ICH HABE MICH FREIWILLIG DAZU ENTSCHLOSSEN DIES ZU TUN. Und ich will, dass du dies voller Freude und Extase sagst.“
„Ich habe mich freiwillig dazu entschlossen dies zu tun!“, stöhnte ich heraus. Ja was denn aber zu tun, fragte ich mich insgeheim.
„Du wirst nun deinen gesamten Körper mit dem Inhalt der Spraydose bedecken. Es ist äußerst wichtig, dass du keinen Quadratmillimeter auslässt. Schwester Anna wird das peinlich genau überwachen. Na los fang schon an.“
So begann ich also das Mittel, was immer es auch war, auf meinen kunterbunt mit Tattoos „verzierten“ Körper zu sprühen. Beginnend mit meiner Glatze ging ich erst an meiner Körpervorderseite abwärts um dann das Ganze an meiner Kehrseite von Kopf bis Fuß zu wiederholen. Auch um hier wieder zu zeigen, wie gewissenhaft ich bin machte ich sicherlich 3 oder 4 Durchgänge um wirklich nichts auszulassen. Irgendwie brannte es ein wenig aber mit dem Brennen des Epilierers bildete es eine Einheit und war fast verschwindend gering. Als ich meinte fertig zu sein und die Flasche zur Seite stellte meldete sich die Stimme wieder zu Wort.
„Herzlichen Glückwunsch! Du hast dich soeben gerade selbst der Möglichkeit jemals wieder Haare zu haben beraubt. Das Mittel, was du soeben auf deinen Körper gesprüht hast lässt deine Haarwurzeln veröden. Eigentlich wird es in der Medizin verwendet um bei Tierversuchen bestimmte Körperstellen besser untersuchen zu können. Nun haben wir es gleich mal an dir getestet. Dein Körper sollte in ein paar Minuten anfangen zu brennen. Lass dich davon nicht beirren. Das ist ganz normal. Das sind die Wurzeln deiner Haare welche absterben. Eigentlich muss man den Vorgang ein bis zwei Mal wiederholen, weil niemand – egal wie gewissenhaft er es auch macht – stets jede Wurzel erwischt. Bei deiner Gründlichkeit aber bin ich zuversichtlich, dass wir uns das sparen können.“
Glück gehabt, hörte ich mich selbst denken, dann muss ich das nicht noch einmal ertragen. Dann dachte ich weiter – Glück gehabt? Wie dumm war ich nur, gerade weil ich mich so gründlich eingerieben habe werde ich nie wieder Haare mein Eigen nennen können. Da habe ich wohl eher Pech gehabt, dachte ich und lachte auf.
„Möchtest du noch etwas sagen?“
Nun, wollte ich das? „Ich wusste doch, dass es besser ist die Masse lieber gründlich aufzutragen! Endlich bin ich eine FETISH-SCHLAMPE!“, sagte ich um der Stimme nach dem Mund zu reden.
„Nun gut! Die Schwester wird dich nun allein lassen, sodass du weiter über dich nachdenken kannst. Schlaf ruhig etwas und erhole dich. Die nächsten Tage werden anstrengend kann ich dir versichern.“
Die Anna verließ den Raum und wurde dunkel. Einzig die LED-Anzeige der Uhr brachte einen roten Schimmer in den Raum.
93 Tage 19 Stunden 16 Minuten 05 Sekunden zeigte sie nun an.

Fortsetzung folgt
338. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 06.05.20 14:28

Was wohl jetzt noch mit ihr passiert? Vielleicht werden ihr Mund, ihr hinteres Loch und ihr Pissloch ja jetzt zu richtigen Fotzen umgestaltet, mit Schamlippen. Die Zähne müssen dafür natürlich weg; wer will schon eine vagina dentata? Vielleicht wachsen ihre Brüste und ihr Hintern ja auch noch.
339. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von I'am Imposible am 07.05.20 17:25

Entwickelt sich

Wenn sie jetzt schon komplett und dauerhaft enthaart ist, steht ja einer Vollgummierung nicht mehr wirklich was im Weg.

Zum Thema Sexpuppe: Sie ist ja auch wenn manche Maßnahmen schon recht hart sind immer höllisch geil und sie kann ja auch Orgasmen bekommen (habe zumindest bisher nichts anderes gelesen) Ich denke aber das wird sie, wenn sie dann erst mal von Herren oder Freiern genutzt wird, zu sehr von der Befriedigung der Freier ablenken. Sie wird im Endeffekt die eigene Befriedigung wollen und die Freier dadurch vernachlässigen. Das geht ja gar nicht.

Ich denke ein wesentlicher Schritt zu einer perfekten Sexcpuppe ist, ihr die Geilheit und die Orgasmen zu nehmen (wie auch immer), wodurch sie sich voll und ganz auf die Befriedigung der Freier konzentrieren kann.

Tolle Geschichte.
340. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 07.05.20 22:07

Ein interessanter Aspekt
341. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 07.05.20 22:50

also die kontrolle des pissloches finde ich gut. ebenso eventuell richtig schwere beringung.
342. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Boss am 08.05.20 15:29

Hi ... gibt es eigentlich doch mittel, mit denen man Haare nachhaltig entfernen kann?
343. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 08.05.20 17:44

Die AMA (American Medical Association) sieht nur eine einzige Form der Enthaarung als dauerhaft an, und das ist die Enthaarung mit Elektrolyse. Enthaarung mit Laser ist nicht dauerhaft; die Haare wachsen nach einigen Monaten wieder nach. Außerdem können helle Haare nicht mittels Laserepilierung entfernt werden.
344. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Boss am 09.05.20 10:52

Toller Hinweis ... aber ist es nicht möglich, dass sie so mit Gummi zu überziehen, das sie lust bekommt, aber nicht mehr .... sie soll eben permanent geil sein ... und möchte unbedingt gef.... werden ... ohne Höhepunkt .... müsste technisch möglich sein ... oder sie bekommt immer ab einem bestimmten Lustlevel einen Starken Stomschlag in den Kitzler

Gruss
345. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 09.05.20 12:44

also so eine latex-beschichtung aus klarem latex wäre schon etwas. ist auch einfacher zu reinigen.
346. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 11.05.20 11:47

Die Wünsche der Community

Auf einmal war alles Hell. Licht drang durch meine Augen obwohl diese noch geschlossen waren.
„Guten Morgen Fetisch-Schlampe. Ein neuer Tag mit neuen Veränderungen wartet auf dich.“
Benommen öffnete ich meine Augen. Tatsächlich ich hatte ein paar Stunden geschlafen denn die Uhr zeigte 93 Tage 10 Stunden 53 Minuten 23 Sekunden. Erst jetzt bemerkte ich wie mein Körper brannte. Zum Glück hatte ich das in der Nacht nicht gespürt. Ich hatte einen wundervollen Traum in dem unzählige Schwänze in mich eindrangen sich in mir ergossen. Sperma überall! Ach wie sehne ich mich nur danach!
Dann fiel mir wieder ein was gestern passiert war. Moment oder war das nur ein Traum gewesen? Ich fasste auf meinen Kopf und tatsächlich, es war Realität. Ich war nun also vielmehr ein Wesen anstatt eines Menschen, modifiziert und operiert aufs feinste.
Und schon meldete sich die Stimme wieder zu Wort.
„Da du in deinem Vertrag ausdrücklich die Rechte an jeglichen Aufzeichnungen und Bildern an uns abgetreten hast werden wir deine Verwandlung weiterhin schön vermarkten.“ Erst jetzt fiel es mir wieder ein - sie veröffentlichten doch alles von mir. Nun jetzt konnte jeder sehen wie ich mich selbst zum Fantasiewesen gemacht hatte. Dumme kleine Anita dachte ich so für mich selbst. Aber es machte mich auch geil, selbst wenn ich irgendwann einmal hier herauskommen würde, jeder würde mich kennen als DIE FETISH-SCHLAMPE. Ich könnte mich nirgendwo vor den Männern verstecken und wahrscheinlich wöllten sie alle in und auf mir abspritzen. Was für eine Vorstellung. Das war eine Garantie für Lust bis ans Lebensende. Mein Herz schlug höher und auch meine fo***e wurde schon wieder feucht. Mein Gott was war nur aus mir geworden?
„Nun da uns dein Fortschritt zwar gefällt, wir aber denken, dein Fortschritt könnte besser sein haben wir uns in Übereinstimmung mit deiner Fan-Community dazu entschlossen einen recht weitreichenden Schritt zu gehen. Normalerweise erhalten solche Einbauten nur Patientinnen welche schon einige Jahre hier im Institut sind, bei dir aber werden wir da eine Ausnahme machen – großzügiger Weise.“ Was wollten sie denn nur nun noch an mir verändern? Schon die Vorstellung daran noch mehr zu einem Objekt der Begierde zu werden lies mich noch geiler werden.
„Wie du weißt, sind alle deine Veränderungen rückgängig machbar. Nun gut deine Haare einmal ausgenommen, aber da haben nicht wir Hand angelegt, sondern du selbst. Da können wir ja nichts dafür, wenn du nicht nachfragst.“, sagte die Stimme höhnisch lachend. „Bei dieser Veränderung wird es etwas anders sein, weshalb wir auch deine erneute Unterschrift benötigen. Wir wollen dir gern permanent kleine Lautsprecher in deine Ohren einsetzen. Diese werden, ähnlich wie Kopfhörer in deinen Gehörgang eingeführt, allerdings weitaus tiefer. Da sie mit kleinen Spreizern ausgestattet sind, ist nach dem Einsetzen ein Entfernen unmöglich. Die Haken würden deinen Gehörgang zerfetzen, da sie mit kleinen Widerhaken ausgestattet sind um ein Verrutschen zu verhindern. Damit auch kein Dreck in deine Gehörgänge kommt werden deine Ohren dann noch mit Flüssiglatex hermetisch abgeschlossen. Du wirst dann also nur noch das hören was wir dich hören lassen wollen. Das sollte dir bewusst sein! Das ist enorm praktisch. Natürlich würdest du als Gegenleistung auch …. nun sagen wir 35 Modipunkte gutgeschrieben bekommen. Wie denkst du darüber?“ Die Stimme verstummte. Heute war sie so merkwürdig freundlich zu mir. Das konnte doch nichts Gutes bedeuten.
Sollte ich das wirklich annehmen? Es war doch ziemlich permanent. Nie wieder hören was ich wollte? Aber andererseits hätte ich auch nur die Chance hier einmal wieder hinaus zu kommen, wenn mein Konto auf null stehen würde oder wohl vielleicht besser noch im Plus. Und diese Maßnahme wäre ein weiterer Schritt in diese Richtung. Wenn man so wollte reichten sie mir sogar eine Hand zur Hilfe und ich müsste nur zugreifen.
„Bedenke – dein Konto muss wenigstens auf 0 stehen bevor du das Institut verlässt andern falls müssten wir dir ALLE gemachten Eingriffe und Schulungen anrechnen. Ich denke nicht, dass du so viel Geld auf der hohen Kante hast.“, meldete sich die Stimme zurück während ich immer noch überlegte.
Ich steckte meinen Zeigefinger in meinen Mund und lies ihn zwischen meinen Lippen hinein und wieder hinaus aus meinem Mund gleiten. So konnte ich mich irgendwie viel besser konzentrieren. Merkwürdig, aber ich machte weiter. Die Zeit verging und es herrschte Totenstille.
„Was ist nun? Wir haben ja schließlich nicht ewig Zeit. Deine Fans waren sich übrigens zu 97% einig, du willst sie doch nicht enttäuschen oder etwa doch?“
Ich hatte Fans? Wie toll konnte das nur sein! Wie könnte ich sie nur enttäuschen und außerdem war es nur ein kleiner Eingriff. Ich hatte in meinem Leben sowieso sehr oft Kopfhörer getragen anstatt Musik frei aus den Boxen zu hören. Am Ende hatte es sogar den Vorteil, dass mir die Dinger nicht mehr herausfallen konnten. Eine Sorge weniger beim Joggen zum Beispiel.
„Ich mache es, wo muss ich unterschreiben?“
Ein Fach in der Wand öffnete sich und darin lag ein Blatt Papier sowie ein Kuli. Ich überflog das zweiseitige Papier.

Fortsetzung folgt
347. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 15.05.20 17:49

Die Vereinbarung
Ich, Anita Baur, erkläre hiermit im Vollbesitz meiner körperlichen und geistigen Kräfte, dass ich mich folgender Behandlung unterziehen möchte:

Einsetzen von permanenten Mini-Lautsprechern in meine Gehörgänge

Mir ist bewusst, dass diese Maßnahme endgültig ist und eine Entfernung (aller Wahrscheinlichkeit nach) nur mit einem Verlust meines Hörvermögens verbunden sein würde. Dies akzeptiere ich voll und ganz.
Der Eingriff wird von einem Experten durchgeführt, für dessen Fachkenntnis das Institut garantiert.
Weiterhin stelle ich dem Institut nach dem Eingriff frei zu entscheiden was ich hören werde und was nicht. Ich gebe hiermit ausdrücklich die Kontrolle über meine Gehörgänge an das Institut, da nur dieses im Moment nach dem Eingriff entscheiden kann was am besten für meine Ohren sein wird.
Außerdem bitte ich das Institut inständig meine neuen Lautsprecher für meine Erziehung und Ausbildung zur FETISH-Schlampe zu nutzen.
Vergütung:
Nach erfolgreichem Eingriff erhalte ich 35 Modipunkte auf mein Konto gutgeschrieben.
Rücktritt:
Ein Rücktritt vom Vertrag ist nicht möglich. Sollte ich im Nachgang der Operation nicht mit dem Ergebnis zufrieden sein, so erbitte ich eine ausgiebige Umstellung meiner Meinung durch das Institut. Jedes Mittel sei mir hierbei Recht um das Bewusstsein über die Richtigkeit und Wichtigkeit dieses Eingriffs wiederzuerlangen.


Was der letzte Satz wohl im Konkreten bedeuten sollte? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Aber warum sollte ich mir Gedanken darüber machen. Ich war ja überzeugt von dem Eingriff. Außerdem sah ich so schon ziemlich extravagant aus, konnte meine Beine nicht mehr schließen und trug 450cc pro Seite, also ein fast ein Kilo Silikon vor mir spazieren.
Ohne lang zu zögern nahm ich den Stift und unterschrieb. Natürlich schrieb er mit pinker Tinte, wie passend. Die Tür öffnete sich und Anna kam herein. Sie nahm mir das Schriftstück aus der Hand und lachte nur in sich herein. Sie verließ den Raum kurz, wahrscheinlich um den Vertrag wegzubringen. Dann kam sie wieder doch sie hatte etwas in der Hand, es sah aus wie eine Haube.
„Schön stillhalten!“, ertönte es aus den Lautsprechern an der Decke. Anne begab sich hinter mich und auf einmal wurde es dunkel. Was sie da in der Hand hielt war eine Haube aus schwarzem Latex, eine Gesichtsmaske. Von hinten zog sie sie über ein Gesicht. Die Haube bedeckte meinen gesamten Kopf, was mittlerweile ziemlich einfach war, da sie ohne Haare wunderbar an meinem Kopf anliegen konnte. Ich bekam leichte Panik, denn für einen Moment konnte ich nicht atmen. Trotzdem versuchte ich ruhig zu bleiben. Doch als sie, sie mir aufgesetzt hatte war noch nicht Schluss. Ich spürte wie sie sich an meinem Hinterkopf zu schaffen machte und dadurch die Maske immer näher und enger an mein Gesicht gepresst wurde. Zum Glück gab es eine Aussparung für meinen Mund und für meine Naselöcher in welche diese automatisch rutschten. Wie ich später erfuhr hatte die Maske am Hinterkopf mehrere Schlaufen, ganz wie bei einem Korsett. Es war ein schönes Gefühl so eingesperrt und eigentlich ja auch nur geschmückt zu sein. Sehen konnte ich nichts, da es keine Löcher für meine Augen gab. Zu guter Letzt wurden die beiden Schlingen durch eine Schlaufe gezogen und mit einem Vorhängeschloss gesichert. Als ob ich die Haube abnehmen würde dachte ich mir. „Öffne deinen Mund! Anna wird dich nun knebeln, damit du auf deinem Weg zum OP niemanden belästigst. Hilf ihr dabei so gut es geht!“, sagte die Stimme bestimmt.
Ich leistete der Anweisung folge und mir wurde gleich ein schöner großer Plastikdildo in den Mund gerammt. Auch dieser wurde gegen „Verrutschen“ gesichert.
Anna machte den Riemen in meinem Genick fest. Die Befestigung war gearbeitet wie ein Gürtel. So konnte er durch ein Einrasten in verschiedenen Löchern bestimmt werden wie eng er sitzt. Sie schloss ihn zunächst ganz normal, sodass er lediglich nicht herausrutschen konnte. Doch dann zog sie an dem Riemen und der Plastiklümmel bahnte sich seinen Weg in meinen Hals. Ich konnte nichts dagegen machen! Um eine gute Schlampe zu sein wollte ich, wie befohlen, mithelfen. Zunächst legte ich meinen Kopf in den Nacken, sodass mein Rachen zu einem langen graden Schlund wurde. Es ging schon besser. Natürlich hatte ich weder eine Ahnung wie lang das Ding war, noch wie tief er noch in mich hinein sollte. Anna zog weiter fest an dem Riemen. Den Druck konnte ich sehr intensiv an meinem Hinterkopf spüren. Mit ihrer anderen Hand stütze sie sich auf meinem Kopf ab. Ich öffnete als meinen Mund soweit es mit der Maske ging, um dem Dildo mehr Platz zu geben. Mit einem lauten „PLOPP“ dankte er es mir und rutschte vollkommen in mich hinein. Mir blieb für einen Augenblick die Luft weg und mein Hals fing an sich um den Phallus herum zu verkrampfen. Ich musste kotzen. Anna hatte das anscheinend bemerkt und hielt mir die Nase zu. Daraufhin schluckte ich und der Dildo rutschte tatsächlich noch ein kleines Stück weiter in mich hinein. Nun hatte ich mich wieder gefangen.
„Der Riemen ist nun im letzten Loch angelangt. Gut gemacht F-Schlampe! Da du nicht sehen kannst was nun passiert werde ich dir es beschreiben. Anna greift nun zwischen deine Beine und wird mit einem Spezialschlüssel die Feder zwischen deinen Beinen außer Kraft setzen. So wirst du zum OP laufen können. Aber gewöhn dich ja nicht an das Gefühl! Nach der OP wird der Mechanismus natürlich wieder eingeschalten.“ Ich spürte wie sich ihre Finger zwischen meinen Schenkeln zu schaffen machten. Gott, war das ein schönes Gefühl! Was hätte ich nur dafür gegeben ihre schönen langen Finger in meinen Löchern zu spüren. Um sie zu animieren dies zu tun streckte ich ihr mein Becken entgegen aber sie reagierte nicht darauf.

Fortsetzung folgt
348. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Dark Fangtasia am 16.05.20 11:50

Die Ohr-Empfänger klingen nach einer spannenden Sache.

Ich gehe davon aus, dass sie dadurch komplett von der normalen aktustischen Ausßenwelt abgeschottet wird. Zumal ja nicht klar ist, ob diese Dinger überhaupt Außenmikrofone haben, mit denen sie ihre Umwelt halbwegs normal höhren könnte. Ohne solche Mikros könnte sie ja nur noch hören, was in ein bestimmtes Funkmikro gesprochen wird.

Für die Art der Abschottung fallen mir zwei Varianten ein: Entweder die Lautsprecher sind dauerhaft aus und sie hört nur dann etwas, wenn sie direkte Anweisungen bekommt. Oder die Lautsprecher sind die ganze Zeit über an und senden unterschwellige Botschaften, welche ihr Verhalten verändern sollen. Aufgrund der letzten Sätze in der Erklärung würde ich auf Letzteres tippen.
349. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 16.05.20 12:57

Das werden wir noch herausfinden. Hast du sonst noch Ideen?
350. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 18.05.20 14:01

Die Einkleidung
Und dann ist es auf einmal anders. Das Gefühl meine Beine stets gespreizt zu haben, an welches ich mich bereits gewöhnt hatte, war plötzlich weg. Und zum ersten Mal seit längerer Zeit konnte wieder mein linker Innenschenkel meinen rechten berühren und umgekehrt. Mittlerweile eher ein befremdliches, als ein vertrautes Gefühl. Und so schloss ich meine Beine ebenfalls zum ersten Mal seit längerer Zeit.
Schon ging die Einkleidung weiter. Durch die Maske auf meinem Kopf war ich ja nun vollkommen blind und bekam nur das mit was ich spüren konnte. Außer die Stimme war so nett und beschrieb mir die Dinge vorher. Dann konnte ich mich wenigstens auf das gefasst machen was kommen würde und versuchen mitzuhelfen bei meiner Vorbereitung auf den OP.
„Um in den OP zu gelangen benötigst du natürlich das richtige Schuhwerk. Bis jetzt haben wir das in deiner Ausbildung leider etwas vernachlässigt, aber das holen wir nun nach.“
Ich spürte wie jemand, wahrscheinlich war es Krankenschwester oder sollte ich besser sagen Gummischwester Anna, meinen Fuß nahm und in die Höhe zog. Ich, noch immer auf dem Stuhl sitzend, war dafür in der perfekten Position.
„Anna legt dir nun spezielle Highheels an deine Füße. Sie sind 12cm hoch und haben einen zusätzlichen Plateaufuß von 5cm. Außerdem verfügen sie über eine aufwendige Schnürung. Ähnlich wie bei den Sandalen, welche die Gladiatoren trugen wachsen aus jedem der beiden Schuhe 4 Stricke mit einer Länge von 50cm zur Schnürung. Sie werden nun kunstvoll um deine Beine gewickelt. Natürlich, damit du mehr Halt in deinen neuen Schuhen bekommst.“
Kaum dass mein linker Fuß im Heel steckte spürte ich schon wie Anna anfing die Schnürung anzulegen. Ich spürte wie sie sie Stricke immer wieder kreuze. Vor meinem bildlichen Auge stellte ich mir vor, wie schön ich damit aussehen müsste und wurde gleich wieder etwas feucht zwischen den Beinen. Dies konnte ich ja nun, zum Glück leichter verstecken, dadurch, dass meine Beine geschlossen waren. Als sie mit meinem linken Fuß fertig war, machte sie dasselbe mit meinem rechten. Die Schnürung reichte bis über mein Knie.
„So wie du jetzt aussiehst können wir dich natürlich nicht einfach so durch die Klinik spazieren lassen. Es würde unsere Insassinnen, welche eine viel leichtere Gangart als du gewählt haben doch zu sehr verstören und abschrecken. Denn, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, nicht jeder ist so pervers wie du kleine F-SCHLAMPE.“
Ich war doch nicht pervers, sie hatten sich doch das meiste Ausgedacht. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und wollte widersprechen, vergessend, dass mein Mund gut ausgefüllt worden war. So drang nur ein „hmmmppfmmmm“ zwischen meinen Lippen hervor verbunden mit einem vehementen Kopfschütteln. Niemand hätte auch nur den kleinsten Ansatz meines Satzes verstehen können.
„Ich weiß schon, dass es dir nicht gefällt deinen Körper zu verhüllen. Du willst dich zeigen und das ist ja auch gut so! Keine Angst, du wirst noch Chance genug haben dich ausgiebig zeigen zu können. Das kann ich dir versichern!“
Was genau sollte das den bedeuten? Naja eigentlich war es mir auch egal. Ich war leicht gespannt, was sie mir nun anziehen würden. Annas Hände näherten Sich wieder meinem Körper und zogen mich nach oben. Sie setzte mich auf meine Beine und ich musste zunächst etwas balancieren. Meine Fresse waren die Schuhe hoch! Fast wäre ich nach vorn übergekippt, denn seitdem ich meine neuen Brüste hatte habe ich glaub noch nie wieder Absatzschuhe getragen. Und auch davor wären solche Dinger nichts für mich gewesen. Meinen Kleiderschrank zierten maximal Schuhe mit 6cm Absatz, alles andere hätte für mich damals als nuttig gegolten. Das hatte sich aber mittlerweile geändert. Wenn ich nach Hause kommen würde müsste ich erst einmal kräftig ausmisten in meinem Kleiderschrank. Das stand fest! Und auf einmal fiel mir aus dem heiteren Himmel Markus wieder ein. Wie lange hatte ich ihn nun schon nicht mehr gesehen? Ich konnte es nicht sagen. Merkwürdig, dass er mich nicht besuchen kommt, aber vielleicht war es ja auch meine Schuld und ich habe immer geschlafen, wenn er gerade einmal vorbeigekommen war. Hoffentlich würde ich ihn bald wiedersehen! Ich war gespannt, was er zu meinem neuen Aussehen sagen würde. Eigentlich sah ich ja ganz normal aus.
Die Gummischwester streifte nun ein Kleidungsstück über meinen Kopf. Es war geschnitten wie eine Röhre. Vermutlich handelte es sich um ein Kleid. An meinen Brüsten ging es nicht weiter. Sie stockte und zog mit sehr viel Kraft an dem Kleid, doch dann rutschte es weiter. Anscheinend war ich fertig angezogen, da Anna nun von mir abließ.
„Du bist nun bereit für deinen Gang zum OP. Anna hat dir soeben noch ein hübsches rosa Kleidchen angezogen. Das steht dir wirklich sehr gut. Man könnte meinen es sei dir etwas zu klein.“ Die Stimme lachte. „Damit du auch weißt wo du hin musst bekommst du noch ein Halsband. Ein Pfleger wird dich dann hier abholen und zum OP begleiten. Nicht, dass du uns auf dem Weg dorthin ausversehen abhandenkommst. Das wäre doch zu schade!“
Und tatsächlich wurde mir ein Halsband um meinen schönen Hals herumgelegt. Ich spürte die Enge und auch hier zog Anna wieder fest zu. Nun wurde der Dildo in meinem Hals noch stärker zusammengedrückt. Die natürliche Enge meines Rachens wurde nun so noch unterstützt. Mit einem leisen Klicken wurde die Leine eingehangen, welche dann schon auf meine Brüste fiel. Ich spürte dies sofort. Nun war ich also fertig für meinen Weg.

Fortsetzung folgt
351. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Leggingfan am 18.05.20 14:29

Sehr schöne Geschichte.

Aber weshalb wird sie so aufwendig für eine OP vorbereitet? Muß im OP-Saal nicht alles wieder ausgezogen werden?

Es wäre schön, mehr darüber zu erfahren, wie sie zu einer Sexpuppe umerzogen wird. In meiner Vorstellung wird sie da durch Suggestionen dumm gemacht.
Dient der Didlo im Rachen als Vorbereitung für ein Deep Throat Training?
352. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 24.05.20 17:52

Gang zum Op
„Bevor es losgeht hör gut zu. Trödelei wird bestraft. Ich erwarte, dass du ordentlich und zügig unterwegs bist auf dem Weg zum OP. Und keine Angst, ich sehe alles, ganz im Gegenteil zu dir.“ Die Stimme lachte. „Wenn du also trödelst, dann wird dich das teuer zu stehen kommen!“
Ich hörte wie jemand eintrat. Es musste eine neue Person sein, denn die Schritte auf dem Gummiboden klangen anders als bei Anna. Und schon gab es einen Ruck an meinem Hals. Das war es, das Signal, mich in Bewegung zu setzen. So würde er mich also lenken, der Pfleger, mit Hilfe der Leine. Und so machten wir uns auf den Weg.
Ich kam nur langsam voran, denn die hohen Absätze machten mir wirklich zu schaffen. Doch immer wieder klangen mir die Worte der Stimme im Kopf nach – nicht trödeln. Und auch wenn ich immer wieder und her schwankte, ich konnte ja auch nichts sehen, so versuchte ich bewusst immer gleich große Schritte zu machen um gut voran zu kommen. Gefühlt liefen wir über endlose Flure. Das lag wohl aber eher an der Geschwindigkeit mit der wir voran kamen.
Es war ein komisches Gefühl. Bei jedem Schritt spürte ich, wie der Gummipimmel in meinem Hals leicht auf und dann wieder ab rutschte. Das Halsband machte die ganze Sache sehr eng und dadurch wurde das Gefühl des Knebels in meinem Mund nur noch intensiver. Das Kleid musste äußerst kurz sein, denn ein leichter Windhauch traf ohne Hindernis auf meine kahle Muschi. Es war etwas kühl da unten. Außerdem rutschte es bei jedem meiner Schritte nach oben. Ich versuchte es wieder herunter zu ziehen, aber es hatte keinen Sinn denn beim nächsten Schritt war es schon wieder oben angelangt. Da mein Gang vom ewigen Herunterziehen verlangsamt wurde beschloss ich, es einfach sein zu lassen. Schließlich wollte ich nicht für Trödelei bestraft werden! Das Kleid hing mir von nun an also irgendwo leicht knapp über meiner Scham. Wahrscheinlich konnte jeder meine vom vorherigen Anziehen noch leicht feuchte Muschi sehen. Das aber war mir egal, denn niemand wusste wer unter der Haube steckte und somit konnte auch niemand im Institut wissen, dass ich es war. Außerdem musste ich zum Glück nicht die, wohl sehr neugierigen, Augenpaare sehen, welche sich an mir aufgeilten. Egal!
Mit einem bestimmten Zug wurde ich zielsicher über meine Leine gelenkt. Nun wusste ich wie sich ein Hund fühlen musste. Aber ich empfand es nicht als schlimm. Ganz im Gegenteil. In letzter Zeit empfand ich die bestimmte Führung des Instituts als sehr angenehm. Und so konnte ich mich wichtigeren Dingen widmen als mir Gedanken über irgendwelche Entscheidungen machen zu müssen.
Irgendwann kamen wir in einem Raum an und die Tür wurde geschlossen. Die Haube wurde mir vom Kopf genommen und ich konnte wieder sehen. Der Raum sah aus wie ein Verhörraum, wie man ihn aus den amerikanischen Serien kennt, Tisch, Stühle, graue Wände, großer Spiegel. Ich sollte mich breitbeinig hinstellen und so mit Blick Richtung Spiegel stehen bleiben. Es herrschte Stille. Was sollte nun nur passieren? Ich dachte, ich sollte direkt in den OP gebracht werden. Das war auf jeden Fall kein OP-Saal.
Was ich nicht wissen konnte, der Spiegel war ein Einwegspiegel. Man konnte also von der anderen Seite durch ihn hindurchsehen und dahinter befand sich Markus der mich mit großen Augen musterte.

Fortsetzung folgt
353. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 25.05.20 14:04

Das Wiedersehen
Markus:
Das Institut hatte mich wenige Wochen nach Anitas Einlieferung angeschrieben. Sicherlich sei ich interessiert, welche Fortschritte meine Freundin mache und ob ich nicht bei ihrer Verwandlung mithelfen wolle. Dafür hatte ich einen Termin im Büro von Frau Scharfenberg. Das war ca. zu der Zeit nach ihrer zweiten Umwandlung. Sie hatte damals gerade das vierte Loch bekommen und die Gleitmitteltanks in ihren Titten. Daran konnte ich mich noch sehr gut erinnern. Mir wurden damals Videos ihrer Ausbildung gezeigt und ihr Fortschritt präsentiert. Ich weiß noch wie geschockt ich war. Sie hatte sich zu einem Sexspielzeug machen lassen. Andererseits hatte ich auch eine ordentliche Beule in der Hose und dachte mir, nun gut, so ist sie zumindest ganz klar zu einem gut.
Seitdem waren viele Wochen vergangen. Jetzt war ich wieder einbestellt worden zu einem Termin. Mittlerweile mussten es sicherlich schon 2 Monate sein die Anita hier drinnen war. In der Zwischenzeit hatte ich schon jemand Neues kennengelernt. Nichts Ernstes nur ein Date, weil ich mich so einsam fühlte und danach eine schöne Nacht. Ganz bewusst hatte ich mich aber zurückgehalten und betrachtete das eher als Fehltritt. Wusste ich doch, dass meine Freundin insgeheim auch hier war um MIR besser zu gefallen. Was könnte es Besseres geben für einen Mann? Natürlich war ihr Weg ziemlich besonders, aber es gab nichts, was man extrem anders aussah. Das Meiste waren Verbesserungen die nur die Nutzer kannte und kein fremdes Auge. Und so machte ich mich also auf den Weg und war gespannt, wie Anita nun aussehen würde. Wir saßen in einem schicken Büro, Frau Scharfenberg und ich. Sie fragte mich: „Hätten Sie Interesse daran Kapital aus ihrer Freundin zu schlagen? Ich meine auf ihre Kosten reich zu werden?“
Wie meinte Sie das? „In welcher Art?“
„Nun, ihre Freundin hat eine sehr …..extreme Ader könnte man sagen. Sie ist mittlerweile weniger eine Frau als ein Wesen. Hierzu muss ich zunächst sagen, dass sie sich die Richtung ihrer Umgestaltung selbst anhand von lebenden Beispielen ausgesucht hat. Hinzu kommt, dass sie einige Veränderungen sogar selbst an sich durchgeführt hat.“
Auf einem Bildschirm startet ein Video auf dem sich irgendein Fetishwesen selbst alle Haare vom Körper entfernte. Im nächsten Moment öffnete sich ein Vorhang vor mir und ich sah Anita. Es war aber nicht Anita wie ich sie kannte, nein. Sie sah ganz grauenvoll aus. Was hatte man ihr angetan? Sie war vollkommen kahl! Und das nicht „nur“ auf dem Kopf. Ich konnte kein Härchen an ihrem Körper entdecken.
„Was haben Sie mit ihr gemacht?!!“, drang es aus mir heraus.
„Wie ich schon sagte, Anita hat sich das alles selbst gewählt und sie genießt ihre Verwandlung. Ich schätze, sie will nichts mehr mit der Außenwelt zu tun haben. Denn ihr nächster selbstgewählter Eingriff wir die Implantierung von permanenten Lautsprechern in ihren Ohren sein. Gefällt sie Ihnen?“ – Stille füllte den Raum. „Wir werden ihnen mal zeigen was wirklich alles an ihr verändert wurde.“ Frau Scharfenberg drückte einen Knopf. Zwei Frauen erschienen in dem Raum und entkleideten sie vollkommen. Einzig die Higheels und den Knebel beließen sie an Ort und Stelle. Zum Schluss stellten sie sie noch in die Mitte des Raumes, sodass ich mit Hilfe eines Spiegels, welcher an der Wand hinter ihr angebracht war, auch ihre Rückseite sehen konnte.
Ihr ganzer Körper war übersäht von obszönen Tattoos. Ihr Mund bildete das O von WHORE. Das war doch verrückt. Ihre schönen großen Brüste und aufgespritzten Lippen sprachen mich an, total. Anscheinend hatten sie ihr auch Rippen entnommen, denn eine so schmale Taille wäre durch ein Training in so kurzer Zeit nicht erreichbar gewesen.
Das konnte doch nicht wahr sein! Sie war zu einer absurden Schlampe geworden, die auf der Straße hinterm Bahnhof wohl einiges an Kundschaft gefunden hätte, aber wie sollte ich so eine Frau lieben können? Sie war nicht mehr meine Anita! Das war eine Nutte und zwar eine von der billigsten Sorte!
„Nun Sie können nicht alles sehen, was an ihr gemacht wurde. Von der Spange zwischen ihren Beinen sollten Sie ja schon Kenntnis haben. Außerdem besitzt sie nun ein 4. Loch, welches aus ihrer Harnröhre geformt wurde. Jedes dieser 4 ist natürlich an die Gleitmitteltanks angeschlossen und außerdem mit Latex ausgekleidet. Anita besitzt außerdem ein Implantat was sie mit allen Nährstoffen versorgt die ihr Körper braucht, die Nahrungsaufnahme ist somit eher eine formale Sache. Zusätzlich verfügt sie über ein weiteres Implantat, welches verhindert, dass sie ihre Tage bekommt und somit auch nicht mehr schwanger werden kann. Somit kann jeder in sie hineinspritzen und sie liebt es, glauben Sie mir.

Fortsetzung folgt
354. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von I'am Imposible am 26.05.20 12:53

Eine neue Wendung, mit der du uns ziemlich auf die Folter spannst Ich bin echt gespannt. Er wird das Angebot reich zu werden sicher annehmen und noch ein paar dazu hilfreiche Veränderungen vornehmen lassen.
355. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von hartmann_g am 01.06.20 19:27

Da bin ich ja gespannt, was ihr Freund noch alles wünscht.
356. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von claus75 am 16.06.20 16:19

Ich hoffe es geht bald weiter, schöne Story
357. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von I'am Imposible am 16.06.20 18:23

Das hoffe ich auch !!!
358. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 06.09.20 17:22

Das Angebot

Markus:
Der Anblick war schon ziemlich bizarr. Natürlich hatte ich im Internet schon solche Frauen gesehen. Das war aber etwas vollkommen anderes, denn sie waren nur gezeichnet. Entsprungen aus der Fantasie und auf ein Blatt Papier gebracht, nicht aber wirklich, nicht real, nicht lebendig. Sie waren nicht meine Anita!
Fand ich das noch geil, oder war mir das schon zu viel? Ich war mir nicht sicher und einen Gedanken dazu zu fassen würde wohl auch noch eine ganze Weile dauern.
Sie sah wirklich grotesk aus. Man konnte unweigerlich nur noch an harten versauten Sex denken, wenn man sie so sah. Und wirklich jeder musste das so sehen. Ein Gedanke an Liebe und Fürsorglichkeit wäre so absurd gewesen wie der Gedanke eine Zimmerpflanze küssen zu wollen, und wäre mir nie in den Sinn gekommen. Kein menschliches Wesen wird sie je mehr als eben solches betrachten. Sie brüllt einem mit ihrem Aussehen quasi ihren einzigen Lebenszweck direkt ins Gesicht. Ganz zu schweigen davon, dass ihr Gesicht ja auch noch entsprechend aussagekräftig mit dem Wort WHORE beschriftet war. Wie hätte ein normales Leben für sie nun nur noch aussehen können? Das wäre wohl nur möglich, wenn sie in der Öffentlichkeit ausschließlich vollkommen verhüllt aufgetreten wäre.
Aber, andererseits hätte ich ihr das zugestanden? Ich grinste in mich hinein. Diesen Anblick kann man der Männerwelt wiederum ja auch nicht vorenthalten, dachte ich mir so.
Frau Scharfenberg fuhr fort. „Wie sie sehen ist diese Frau dort draußen nicht mehr die Frau, welche dieses Institut betreten hat. Da sind wir uns wohl einig. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass sie sich so mit ihr in der Öffentlichkeit zeigen möchten. Dafür wirken sie mir doch zu konventionell, wenn ich das so sagen darf. Aber es wäre doch auch schade sie vollkommen zu verlieren für sie, da müssen sie mir schon recht geben. Sie sitzen also etwas in einer Zwickmühle. Deshalb habe ich Ihnen ein Angebot zu machen.“
Das klang interessant. Auch wenn ich Anita liebte, so konnte ich wohl diese Fickschlampe nur noch schwerlich lieben. „Ich bin ganz Ohr!“
„Nun, wenn ich mich richtig erinnere kam unsere Anita hier, um sich schöner zu machen, schöner für Sie. Letztendlich war es ja aber auch ihre eigene Entscheidung. Sie vertraut Ihnen also sehr und diese besondere Basis würden wir gern nutzen, um Anitas Verwandlungen zur absoluten FETISHSCHLAMPE weiter voranzutreiben. Wir brauchen somit quasi eine gute Stimme in ihrem Ohr, die sie in ihren Plänen unterstützt. Sie sollen dies natürlich nicht umsonst tun, das versteht sich von selbst! Jede Leistung bedarf auch einer Gegenleistung.“
„Sie verlangen von mir also ihnen dabei zu helfen meine Freundin zu einer Sexpuppe zu machen, sie zu einer Nutte zu machen?“, schrie ich ihr entgegen. Insgeheim gefiel mir das sehr gut. Wessen Traum war es nicht schon immer einmal gewesen ein Zuhälter zu sein, dessen „Angestellten“ ihm jeder Zeit zu Diensten sein könnten? Als ich so darüber nachdachte gefiel mir die Idee immer besser. Welchen Wert hatte sie denn nun noch für mich? Faktisch keinen und so könnte ich doch zumindest noch etwas nutzen aus ihr ziehen, der Frau, mit der ich viele Jahre zusammen war, aber mich auch so viele Jahre um sie gekümmert habe. Sie war einfach ein schüchternes Wesen und das versuchte ich stets auszugleichen. „Und wie sähe diese aus?“, fragte ich nach.
„Ich könnte Ihnen eine finanzielle Beteiligung an ihr anbieten oder etwas…. sagen wir mal Extravaganteres.“ Es war kurz still. „Wenn Sie möchten können wir Ihnen eine Frau ganz nach ihren Wünschen gestalten. Die Kosten dafür verbuchen wir einfach bei Anita, sodass ironischer Weise sie dann noch für die Gestaltung ihrer Nachfolgerin schuften würde.“
„WIE genau meinen Sie das?“ Ich musste einfach nachfragen.
„Nun Herr Neumayer, entweder Sie bringen uns eine Frau, die wir für sie umgestalten sollen oder, sollte keine vorhanden sein, so besorgen wir eine. Das wäre dann etwas teurer aber was soll´s Anita zahlt ja.“ Sie lachte hämisch. Dabei wäre es vollkommen egal ob die Frau das möchte oder nicht. Wir können natürlich nicht nur das Äußere verändern, sondern auch ihr komplettes Mindset. Rein faktisch ist fast alles möglich. Für die Details würden wir dann aber ein längeres Gespräch benötigen. Das versteht sich.“
„Natürlich verstand sich das von selbst. Gott hat die Welt in sechs Tagen erschaffen, da sollten wir uns für die Erschaffung meines neuen Spielzeugs ebenso genug Zeit nehmen.“
„Das bedeutet Sie nehmen an?“
„Ja sehr gern sogar. Was soll ich denn noch mit ihr anfangen. Sie haben es ja schon selbst gesagt. Und warum nicht noch etwas Nutzen aus ihr ziehen. Egal was sie wollen. Ich werde sie schon davon überzeugen, dass auch sie es will. Glauben sie mir, das sollte ein Kinderspiel sein.“ Ich zwinkerte ihr zu und untermalte meine Aussage mit einem süffisanten Lachen.
Der Vorhang schloss sich im selben Moment wie sich die Tür öffnete und eine in jeder Hinsicht gutbestückte Kellnerin eintrat. In ihren Händen ein Tablett. Darauf zwei Gläser Sekt und ein Schriftstück.
„Ich denke darauf sollten wir anstoßen. Und um unsere Kooperation gleich festzuhalten habe ich schon ein Schriftstück vorbereiten lassen. Das umfasst natürlich noch nicht alle Details aber die wichtigsten sind enthalten. Wir werden dann im Nachgang einen ausführlichen Vertrag machen.“
Das klang vernünftig in meinen Ohren und so stießen wir an.

Fortsetzung folgt
359. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Knobby am 07.09.20 23:26

Bitte gleich weiter schreiben. Wird immer besser
360. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 08.09.20 08:41

Danke 🙏🏻

Wünsche, Ideen und Kritik sind immer willkommen! 👌
361. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Dark Fangtasia am 08.09.20 13:43

Schön, dass es weiter geht.

Eine Kooperation klingt erstmal gut.
Ich habe jedoch tief in mir drin das dumpfe Gefühl, dass mit dem Getränk etwas nicht stimmt und auch er sich bald in einer misslichen Lage befindet. Nicht, dass ich es ihm wünsche. Aber eine kleine Alarmglocke ist da bei mir angegangen.
362. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.09.20 14:18

Hier nun wieder ein neuer Teil. Schreibt auch gern per Direktnachricht. Ich freue mich auf jede Zuschrift und beantworte jede Mail - gewiss.


Überraschungsbesuch

Auf einmal öffnete sich die Tür und da Stand …. Markus. Oh Gott, wie lange hatte ich ihn nicht gesehen!
„Hallo mein Schatz“, sagte er, als er langsam auf mich zukam und seine Arme ausbreitete. Er nahm mich in den Arm und ich fühlte mich seit langer Zeit mal wieder ganz und gar geborgen. Gedanken kamen mir in den Kopf. Eigentlich hatte ich mich damals bei der Studie gemeldet, um ihm besser zu gefallen. Doch dann kam mir in den Sinn wie ich nun wirklich aussehen musste. Gefiel ich ihm so überhaupt noch? Hoffentlich war ich nicht zu weit gegangen. Hatte ich doch in den letzten Wochen eigentlich nur an mich gedacht und daran zumindest teilweise das zu bekommen was ich auch wirklich wollte.
Ich löste meine Arme um ihn, um mein „Kleid“ wieder herunter zu ziehen. Aber es hatte ja doch keinen Zweck. Mit jeder Bewegung rutschte es wieder nach oben. Tief sah ich Markus in die Augen und wir küssten uns. Ich spielte mit meiner Zunge um seine. Ich wollte ihm etwas geben, dafür, dass er nun schon so lange auf mich warten musste, so lange ohne mich sein musste. Aber zuerst musste ich wissen was er denkt. War meine Entscheidung mit den Lautsprechern doch eine gute Idee? Ich meine, hier drin hatte ich niemand der mich wirklich beraten konnte. Jeder war auf sein eigenes Wohl aus. Markus aber konnte ich trauen und seine Meinung schätzte ich damals schon und nun umso mehr.
„Wow das ist eine Überraschung dich heute hier zu sehen. Ich habe immer gehofft, dass du mich einmal besuchen würdest. Aber wahrscheinlich wäre das meiner Ausbildung eher hinderlich gewesen.“, sagte ich, während ich ihn zufrieden anhimmelte.
„Ausbildung, wie meinst du das?“
„Nun ja das ist so eine Geschichte, mit der Zeit habe ich gemerkt, dass viel mehr Neugierde in mir steckt, als ich bis dahin dachte. Und dann kam der Tag, an dem ich merkte, dass ich extremer sein will, Männern dienen und für ihre Freude da sein will. Ich will außergewöhnlich sein, auch und besonders für dich. Außergewöhnlich bedeutet in einer Welt voller Sex auch extrem und bizarr, aber das ist nun einmal der Preis. Außerdem hatte ich eine sehr hohe Kontosumme hier im Institut angehäuft und das konnte ich nur so abbauen, sonst hätte ich viele der Eingriffe bezahlen müssen und das wollte ich nicht. Da nutze ich lieber meinen Körper. Ich hoffe du verstehst das. Wie findest du denn mein Aussehen?“ Nun hatte ich ihm alles gesagt, in der Kurzform natürlich nur. Ich war gespannt und hatte aber auch Angst vor seiner Reaktion. Denn erst in diesen letzten Minuten ist mir klar geworden, wie verrückt ich in der normalen Welt aussehen musste. Ich hatte mich ja schon daran gewöhnt oder hatte zumindest immer wieder eine extremere Stufe mit der Zeit als normal angesehen.
„Nun, du bist doch meine Kleine und ganz geil siehst du schon aus. Über das Ziel bist du zwar eindeutig hinausgeschossen, aber ich denke jetzt bist du vollkommen frei. Jetzt musst du dich nicht mehr zurückhalten und kannst werden und aussehen wie du willst. Fühl mal wie du mir gefällst.“ Er lächelte und drückte meine Hand auf seinen steifen Schwanz. Tatsächlich wer er ziemlich hart. Leider wusste ich damals noch nicht, dass es zwar stimmte und er mich geil fand, mich aber eher wie eine Fickmatratze betrachtete als ein menschliches Wesen. Das sollte mir erst viel viel später bewusstwerden.
Ich konnte nicht anders, etwas in mir sagte mir ihn belohnen zu müssen, mich füllen zu wolle. Es war ein Gedanke, der so präsent in meinem Kopf schwebte, dass mich nicht von ihm lösen konnte. So riss ich ihm die Hose vom Leib und deepthroatete seinen geilen Riemen bis er kam. Markus ließ sich nicht zweimal bitten und drückte energisch meinen Kopf gegen seinen Ständer. Das Ergebnis meiner Arbeit schluckte ich natürlich genüsslich herunter. So lange hatte ich diesen herrlichen Geschmack nicht schmecken dürfen. Das tat gut!
Als ich heruntergeschluckt hatte kam ich wieder hoch zu ihm und erklärte, dass ich gerade für den OP fertig gemacht werden sollte. Und worin genau der Eingriff bestehen sollte. Und dass es danach wohl keinen Schritt zurück, zu einem normalen Gehör mehr geben würde. Ich fragte ihm um seinen Rat, was er davon denken würde.

Fortsetzung folgt
363. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 10.09.20 14:25

Zitat
Schön, dass es weiter geht.

Eine Kooperation klingt erstmal gut.
Ich habe jedoch tief in mir drin das dumpfe Gefühl, dass mit dem Getränk etwas nicht stimmt und auch er sich bald in einer misslichen Lage befindet. Nicht, dass ich es ihm wünsche. Aber eine kleine Alarmglocke ist da bei mir angegangen.


Ich glaube nicht, dass ihm etwas passieren wird. Ihn brauchen wir doch noch um Anita gefügig zu halten.
Viel Spaß noch beim Lesen.
364. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von FE am 16.09.20 17:16

...Fetisch, Geilheit Kopfkino, alles Schön und Gut, aber muss es wirklich so menschenverachtend sein...?
365. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Knobby am 16.09.20 23:12

Bitte weiterschreiben
Story ist klasse
366. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von drvaust am 17.09.20 04:04

Zitat
... Die Zähne müssen dafür natürlich weg; wer will schon eine vagina dentata? ...
Ja, das ist ein wichtiger Aspekt. Die Kiefer haben eine enorme Kraft und die Zähne sind hart und kantig. Das könnte bei den Nutzern zu schlimmen Schäden führen.
Ich schlage vor, daß die Zähne entfernt werden und das Zahnfleisch aufgepolstert. Die Kiefer werden modifiziert, die Muskulatur geschwächt, die Kiefergelenke begrenzt, so daß sie nicht mehr ganz schließen können, und vorne ein lutschoffener Biß.
Die Zunge könnte auch noch optimiert werden.
.
367. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von drvaust am 23.09.20 18:57

Leider wurde durch die Tätowierung der Plan vorgegeben.

Sonst könnte man noch zwei Löcher einbauen. hitome_bedroom_26
.
368. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von drvaust am 02.10.20 03:05

Auch wenn die Geschichte, Modifikationen, noch extremer wird, was ich nicht schlecht fände. Ich würde es gut finden, wenn die Sexpuppe glücklich wird.
Bisher wurde ihr mehrmals übel mitgespielt, auch wenn sie es anfangs wollte. Sie wurde verführt, willigte ein, und ist jetzt extrem verschuldet (Konto). Sie bekam scheinbar die Möglichkeit Punkte zu erarbeiten, aber das ging nicht, weil diese Männer nicht konnten. Immer wieder wurde sie tiefer in Schulden gerissen. Außerdem wurde sie schlecht behandelt, z.B. übler Geschmack eingebaut.
Sie wollte das ursprünglich für ihren Freund machen, aber den verliert sie jetzt, zumindest als Freund.
Vielleicht kann sie völlig zu einer Sexpuppe umgewandelt werden, die durch Sex glücklich wird? Psychisch und nervlich modifiziert? Daß sie glücklich ist zu befriedigen und davon auch befriedigt wird.
Ich hätte sie gerne glücklich.
369. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 03.10.20 23:36

Zum Feiertag hier noch ein Geschenk. Lasst gern wieder eure Gedanken, Wünsche und Impressionen da.

Ein letztes Mal hören?
Markus:
Sie war verwundert, als ich plötzlich vor ihr stand. Anscheinend hatten sie ihr meinen Besuch nicht angekündigt. Sofort fiel sie mir in die Arme. Tatsächlich, ihre Worte ließen mich wissen, dass ich ihr immer noch so unglaublich viel bedeutete. Aber dieses Aussehen... Sie war einfach nicht mehr meine Anita und ich konnte nur noch Geilheit und Hardcore-sex mit ihr verbinden. Ich beschwichtigte sie aber und bestätigte sie auf ihrem Weg. Zu meinem Nachteil sollte es ja nicht sein. Anscheinend wollte sie genau das hören, dann hat sie mir erstmal schön einen geblasen. Ach, herrlich was Nutten so für Vorteile haben. Eine traumhafte Vorstellung, dies in naher Zukunft vielleicht täglich haben zu können. Sie erzählte mir dann, dass sie gleich in den OP müsse, um Ohr-Implantate zu erhalten, die wie kleine Lautsprecher funktionierten und, dass die Maßnahme, einmal ausgeführt, nicht mehr rückgängig zu machen wäre.
Ich witterte meine Chance. Auch wenn ich mit Frau Scharfenberg noch nicht über Details gesprochen hatte, so wusste ich doch, dass sie Anita zu möglichst allen Extremen führen wollte. Warum sollte ich nicht gleich zeigen, wie gut ich war und wie lohnenswert ihre Investition in mich sein würde.
„Lautsprecher in den Ohren. Ist das nicht ganz schön extrem?“, fragte ich sie, um nicht gleich aufzufallen.
„Natürlich ist es das, und besonders das gefällt mir daran. Außerdem hat es natürlich auch enorme Vorteile!“
„Welche denn?“, hackte ich nach.
„Naja überleg doch mal, wenn ich joggen gehe dann würden mir nie wieder die Kopfhörer aus den Ohren fallen. Und ist es einmal laut, dann stelle ich meine Ohren einfach auf stumm. Das könnte Geld sparen.“
„Für Kopfhörer und Watte?“, fragte ich lachend nach. Es war doch unglaublich, wie sie sich die Sachen zurechtbog bis sie ihr wirklich gefielen. Wenn sie wüsste wie dumm diese Aussage nur ist. Aber ich ließ Anita weiterreden und in dem Glauben ihre Gedanken wären sinnvoll.
„Ja zum Beispiel und meine Fans hat die Idee fast zu 100 Prozent gefallen. Kannst du das glauben, ich habe Fans!!!“ Mit weitgeöffneten Augen strahlte sie mich an. Sie war wirklich gar nicht wiederzuerkennen, hatte sie sich doch damals kaum darum geschert was andere über sie denken.
„Außerdem würde ich damit auf einen Schlag 35 Modipunkte abbauen. Das wäre großartig!“
„Modipunkte, was ist das denn?“
„Naja hier im Institut ist jede Veränderung mit Modipunkten bepreist, quasi soetwas wie eine interne Währung. Und als mir die Veränderungen am Anfang nicht mehr reichten habe ich einen Zusatzvertrag entschieden. Man entscheidet sich was für eine Art Frau man werden möchte und dann nimmt das Institut Modifikationen vor, die diesem Wunsch entsprechen. Quasi in meinem Namen. Diese belasten das Konto aber in doppelter Höhe. Um Punkte abzubauen muss man verschiedene Dinge machen oder Veränderungen zustimmen die das Institut für einen bestimmt. Das hier ist so eine. Denn wenn man das Institut verlässt und das Konto nicht bei null oder im Plus steht muss man die Minuspunkte noch mit Geldleistungen ausgleichen und das kann teuer werden. Du weißt, das könnte ich mir nie leisten. Das könnten wir uns nie leisten.“
Ein interessantes Konstrukt! Von Punkten hatte man mir vorher noch nie berichtet. So kam es also, dass sie sich entschieden hatte zur FETISH-SCHLAMPE zu werden. Anscheinend doch nicht ganz aus freien Stücken heraus. Hahaa! Na ja, mir sollte es ja recht sein.
„Wo steht dein Konto denn aktuell?“
„Nuunn…. Aktuell bei Minus 214 Modipunkten. Ich habe es wohl etwas zu wild getrieben.“ Das Wesen vor mir lachte und hob unschuldig wie ein Schulkind die Arme. Nur, dass ein Schulkind nie und nimmer solch einen Körper besessen hätte. „…aber nach der Operation wären es NUR noch 279. Das würde sich lohnen.“
„Hmm da hast du recht.“ Pflichtete ich ihr bei. „Für welche Art Frau hast du dich denn entschieden. Ich meine was willst du werden?“
„Nunn…“ Ich Blick senkte sich und sie begann unruhig mit ihren Händen herumzuspielen. „Es gab wirklich tolle Optionen, aber wie schon gesagt wollte ich etwas wirklich Besonderes … AUCH für dich! Und so habe ich mich dann entschieden … na ja…“
„Komm, sag es frei heraus. Ich kann es schon verkraften.“ Bestärkte ich sie sich endlich zu dem zu bekennen was sie werden würde und in meinen Augen bereits vollkommen war. Ich meine schon allein diese ganzen perversen Tattoos, aber egal.
„Ich werde eine … FETISH-SCHLAMPE. Und bin STOLZ darauf. So nun ist es raus.“ Den hinteren Teil ihrer Aussage schrie sie mir förmlich entgegen.
„Du … was?“ Ich spielte den Entsetzten. Meiner Meinung nach sollte ich jetzt nicht zu wissend wirken, sonst könnte ich auffliegen.
„Schatz, ich will besonders sein. Ich hoffe du verstehst das. Und natürlich bin ich dir immer zur Stelle, wenn du mal… irgendwas brauchst. Wie findest du das?“, mit ihrem obszönen Gesicht zwinkerte sie mir zu.
„Naja, also, als du hier her gegangen bist wolltest du dir die Brüste machen lassen und jetzt willst du eine FETISH-SCHLAMPE werden…. das ist schon eine ganz schöne Wandlung. Ich weiß nicht ob ich damit leben könnte. Ich meine was werden deine Eltern sagen, was werden meine Eltern sagen und was unsere Freunde?“
„Aber da können wir uns doch etwas überlegen. Du könntest mich doch z.B. auch vor er Öffentlichkeit verstecken und mich nur ganz für dich allein haben. Wie fändest du das?“ Anita war gerührt. Ich würde sagen, sie hatte Angst nun von mir, ihrer einzigen echten Verbindung zur Außenwelt fallengelassen zu werden. Es war schon wirklich niedlich, wie sie mit ihren Kulleraugen im Hundeblickstil vor mir stand. Wer hätte da nein sagen können, aber das wollte ich ja auch gar nicht.
„Naja vorstellen könnte ich mir das schon, aber dann habe ich einen Wunsch an dich. Ich möchte gern bei deinen nächsten Veränderungen mitbestimmen dürfen. Dabei meine ich aber nicht nur deine äußerlichen Veränderungen, sondern auch deine innerlichen, deinen Mindset, dein Verhalten. Ich weiß, es klingt extrem, aber nur so könnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden wohin dein Weg gehen wird.“
Stille im Raum.
„Ach Markus, nichts lieber als das! Extrem ist genau das Richtige für mich. Was mehr könnte ich wollen. Ich finde es sogar toll, dass du mitbestimmen willst wie ich aussehen und mich verhalten werde! Was gibt es Besseres für eine SCHLAMPE, als von einem Mann geformt zu werden. Genau eben für euch Männer mache ich es ja.“
„Warte, das sollten wir gleich festhalten. Nicht, dass du es dir am Ende später anders überlegst.“, sprang ich gleich in ihre Worte hinein.
Ein paar Minuten später kam ich mit einer Kamera und einem Angestellten wieder der das ganze filmen sollte.
„Also pass auf, ich habe das mit Frau Scharfenberg abgesprochen. Wir können diese Vereinbarung per Video festhalten, das ist genauso gut wie eine Vertragserweiterung. Der Mitarbeiter hier wird dich gleich filmen und du sagst einfach das, was du mir vorhin schon gesagt hast. Dann ist das festgehalten und geklärt. Ok?“
Der Mann drückte auf REC und für Anita war es an der Zeit, zu bestimmen wie eingeschränkt ihre Zukunft werden sollte. Sie hatte es nun in der Hand und sollte ihre Worte weiße wählen.
„Hiermit möchte ich, dass mein Freund Markus Neumayer ein Mitspracherecht bei jeder meiner nun folgenden Veränderungen hat. Seien so körperlich oder mental. Außerdem möchte ich ihm die freie Entscheidungsgewalt für eine Veränderung seiner Wahl geben. Ich möchte nicht wissen, wann er sie einsetzt. Das steht ihm vollkommen frei. Diese Vereinbarung gilt ab sofort bis zu ihrem Widerruf. Danke“
Ich mir stand der Mund offen. Dieses geile Stück, sie musste mich wirklich unglaublich lieben. Wow, sie gab sich wirklich in meine Hände. Das war quasi der Beginn für einen Freifahrtschein.
Nun waren wir wieder allein.
„Aber was soll ich denn nun mit den Lautsprechern machen?“
„Mach es! Ich liebe dich!“ Das sagte ich aus tiefsten Herzen und meinte es auch so. Sie hatte mein Herz berührt.
Dann ging alles ganz schnell. Die Türen öffneten und Krankenschwestern betraten den Raum, schnallten Anita auf die Liege und ich musst nun gehen.
„Ich werde auf dich warten“, rief ich ihr noch hinterher in dem Wissen, dass es potenziell die letzten Worte von mir sein könnten die Anita in ihrem Leben hören konnte.
Nun ging es also los.

Fortsetzung folgt
370. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von BaldJean am 04.10.20 13:53

Mal sehen was noch so alles passiert. Hoffentlich kriegt sie auch ein schönes großes Donutmaul; sie hatte sich ja leider für die gemäßigte Variante entschieden.
371. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von CupC am 04.10.20 15:41

Zitat
\"... Außerdem möchte ich ihm die freie Entscheidungsgewalt für eine Veränderung seiner Wahl geben. Ich möchte nicht wissen, wann er sie einsetzt. Das steht ihm vollkommen frei. Diese Vereinbarung gilt ab sofort bis zu ihrem Widerruf. Danke“


Na, eine mögliche Veränderung ist dann, dass Gina mit ihrer Existenz als Fetisch-Schlampe soo glücklich ist, dass sie gar NICHT mehr widerrufen WILL!
Weil Gina nicht wissen will, wann er diese Veränderung einsetzt, wird sie leider(?) nie erfahren, wie und warum ihre Zweifel plötzlich wie weggewischt waren - aber wir werden vielleicht(?) aus Markus' Bericht erfahren, wann er diese (mentale) Veränderung eingesetzt hat und was sie genau zum Inhalt hatte, so dass wir verstehen, warum Ginas Berichte ihren Fokus verändert haben ...

CupC
372. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 13.01.21 13:31

Ein ganz neuer Klang

Ich fühlte mich schummrig. Alles um mich herum war unklar, aber nicht verschwommen, sondern ganz so, wie wenn man am Morgen mit einem Kater aufwacht. Alles um mich wirkte so fluffig wie auf einer Wolke und voller Energie, aber andererseits auch unglaublich still und friedlich. Zunächst brauchte ich ein paar Minuten, um zu verstehen, wo ich war. Anscheinend war ich in einem Krankenzimmer und dann kamen auch alle Erinnerungen wieder, welchen Eingriff ich hatte vornehmen lassen, für mich, für meine Fans.
Neugierig wollte ich herausfinden wie sich meine Ohren nun anfühlen sollten. Würde man überhaupt sehen können, dass ich nun Permanent-Lautsprecher in meinen Ohren trage? Würde ich aussehen wie ein Alien oder wie ein ganz normaler Mensch? Sofort wurde mir wieder bewusst welchen Anschein mein Äußeres mittlerweile machte und die Idee vom „ganz normalen Mensch“ strich ich sofort wieder. Ich wollte meine Ohren befühlen, selbst erkunden, wie sich alles anfühlen würde, doch was war das? Ich bekam meinen Arm nicht hoch. Irgendetwas hinderte ihn daran sich meinem Gesicht zu nähern. Als ich ein zweites Mal mit Anlauf und einem Ruck meinen Arm in die Höhe reißen wollte kam ich erneut nicht weiter. Nun versuchte ich es mit links, und musste feststellen, auch hier war nichts zu machen. Anscheinend musste ich angekettet sein. Und auch mein Kopf musste wohl fixiert sein, ich konnte mich nur wenige Zentimeter bewegen. Also musste ich wohl oder übel warten.
Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und ein Arzt trat ein. Um seinen Hals trag er eine Art Mikrofon, ganz so wie es Stadionsprecher sonst nur trugen. Festgemacht über eine Art Kranz die um seinen Nacken hing hatte er so die Hände vollkommen frei.
„Nun Anita“, find er an, „wir haben, wie von dir gewünscht den Eingriff vorgenommen. Ich. Muss schon sagen, solche so extremen Sachen habe ich wirklich selten auf meinem Tisch liegen. Aber anscheinend passt es zu dir und deinem Körper wie er jetzt aussieht. Die Ohren fügen sich da wunderbar in das Gesamtbild ein. Ich habe vorab und im OP lange mit Frau Scharfenberg, der Institutsleiterin, diskutiert, wie genau wir den Eingriff durchführen sollen. Ja, man kann schon sagen, du wurdest mit der Zeit zum Tagesgespräch.“
Gespannt hörte ich zu, was er zu sagen hatte. Anscheinend sollte seine Ansprache etwas länger werden, denn er schlug meine Bettdecke zur Seite, die natürlich so gut wie alles hier im Institut mit Latex oder Gummi umkleidet war, und setzte sich an meine Bettkante.
„Frau Scharfenberg bevorzugte dabei von vorherein eine sehr restriktive Gangart. Sie war der Auffassung, wir müssten hier einen Vertrag erfüllen. Du hast diesen Eingriff bei uns bestellt und dann müsse er auch perfekt sein. Ich hingegen habe stets bedacht was sein könnte. Du könntest es dir nachher z.B. anders überlegen und dann würde ein ethisches Problem herrschen. Als sie mir dann aber die von dir unterzeichnete Vereinbarung vorlegte war die Sache auch für mich klar. Du wolltest es, also solltest du es auch bekommen. Frau Scharfenberg brachte dann zusätzlich immer noch die Entfernung deiner Ohrmuscheln ins Gespräch, weil die Funktion dieser nach dem Eingriff in jeglicher Weise hinfällig sein würden. In der Hinsicht pflichtete ich ihr bei.“
Meine Ohrmuscheln entfernen? Was sollte das denn? Das hatte ich doch nicht so unterschrieben! Oder etwa doch? Ich war für einen Moment verunsichert, wusste aber, dass ich das nicht gewollt hatte. Ich wollte nun unbedingt mein Gesicht und meine Ohren berühren, so riss ich an meinen Fesseln, aber es war zwecklos. Sie worden nicht lockerer, geschweige denn, dass sie meine Hände freigaben. Ich lag hier und musste der Dinge, die geschehen waren, abwarten. Egal was es war, jetzt konnte ich wohl eh nichts mehr daran ändern.
„Jetzt beruhig dich aber mal!“, stieß er aus und drückte auf einen Knopf, welcher von seiner Schulter herunterhing. Sofort öffnete sich die Tür und eine Krankenschwester ganz in Gummi sprang herein.
„Sofort ein Beruhigungsmittel injizieren!“, sagte er im kalten Ton und ehe ich mich versah spürte ich ein leichtes Pieken. Nun war ich wieder ganz ruhig und alles war so angenehm, es hätte wohl nichts geben können, was mich aus dieser inneren Ruhe hätte vertreiben können.
„Schön, dass ich nun wieder Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit habe. Auf mein Anraten hin haben wir uns dann gegen die Ohrmuschelentfernung entschieden. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Vielleicht wünschen sie es sich selbst bald, wenn sie die Visualisierung sehen, wie schön ihr Kopf aussehen könnte. So herrlich rund, makellos und glatt wie eine Bowlingkugel. Nun aber zurück zu deinem Eingriff. Wenn du mal sehen magst.“
Die Schwester löste meine Ketten an den Armen und stellte das Rückenteil des Bettes nach oben. Der Doktor reichte mir einen Spiegel.
Tatsächlich meine Ohren waren optisch noch die alten. Hätte ich es nicht gewusst, so hätte ich nicht gedacht, dass etwas an mir verändert worden wäre.
Der Doktor fuhr fort: „Zunächst haben wir mit Gummi Abdrücke von deinen Gehörgängen genommen. Das musst du dir vorstellen wie beim Zahnarzt. Ein wirklich talentierter junger Mann aus unserer Spezialabteilung hat dann anhand derer exakte Stöpsel für deine Ohren gegossen. An einem Ende eines jeden Stöpsels ist ein winzig kleiner Lautsprecher eingebaut, welcher sich per Funk mit beliebigen Geräten verbinden kann. Diese haben wir dann, gut geölt mit Flüssiglatex in deine Ohren, oder viel besser tief in deine Gehörgänge eingeführt. Der Latex diente dabei nicht nur als Gleitmittel, sondern anschließend auch gleich praktischer Weise als Klebstoff. Die Entnahme wäre nun nur noch innerhalb von ein paar Minuten möglich gewesen. Den nun noch Sichtbaren Eingang zu deinen Ohren haben wir zunächst mit Watte und dann erneut mit Flüssiglatex hermetisch abgeschlossen. So ist sichergestellt, dass nun nichts mehr in dein Ohr eindringen kann, erst recht keine Geräusche. Falls du dich wunderst, dass deine Ohren von außen ganz normal wirken, so ist das richtig. Wir haben es extra so umgesetzt, dass die Füllung erst 4mm hinter dem Eingang zu deinem Ohr beginnt. So wirkt es für den nicht informierten Betrachter, als hättest du ganz normale Ohren, wie jeder andere Mensch auch. Solltest du nun denken, man könne die Stöpsel ja vielleicht später immer noch einmal wieder herausschneiden, so kann ich deine Hoffnung gleich zunichte machen.“ Der Doktor schmunzelte in sich rein. „Die Stöpsel sind mit einem Klammermechanismus ausgestattet. Dieser verfügt über eine Feder. Beim Einführen in deine Ohren haben sich diese Klammern gespreizt. Dadurch, dass sie die Form eines L haben sind die Stöpsel nun also fest in deinem Ohr verankert. Um auch dich selbst vor Praktiken zu schützen, die deinem Wunsch, permanent mit Lautsprechern in den Ohren ausgestattet zu sein, widersprechen würden haben wir uns da noch etwas ganz Besonderes ausgedacht. An der Oberseite dieser L-förmigen Klammern haben wir winzige Spikes verbaut. Sollte also einmal jemand versuchen diese Lautsprecher herauszuziehen, so wird er dir wohl oder übel großen Schaden anrichten. Sie sind nun also für immer ein Teil von dir. Ganz so, wie du es dir gewünscht hast.“
Ich war geschockt, aber gleichzeitig auch umgehauen von der Detailverliebtheit wie mein Wunsch umgesetzt wurde. Ganz so wie ich es mir gewünscht hatte, würde ich nun nie wieder auf natürlichem Wege hören können.
Dann ging die Tür auf und Marcus kam herein. Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet ihn so schnell wiedersehen zu dürfen. (Durch die Narkose lagen für mich zwischen unserer letzten Begegnung und heute ja nur wenige Stunden.) Ich war so froh!
Er kam direkt auf mich zu, und umarmte mich, so gut er an mich rankam mit meinen immens großen Titten. Nichts hätte mich glücklicher machen können!
„Hallo Schatz, schön zu sehen, dass es dir gut geht. Der Arzt hat dich bereits über alles unterrichtet, was du für den Moment wissen musst.“
Marcus holte eine kleine Fernbedienung aus seiner Tasche und hielt sie fest in seiner Hand.
„Kann ich?“, fragte er an den Arzt gewandt.
„Natürlich, es ist alles betriebsbereit. Allerdings kann es sein, dass die ersten Minuten noch nicht perfekt sein werden. Meist muss an den Feinheiten dann noch nachjustieren.“
„Nun gut, - Anita ich werde dich nun erstmal auf taub stellen. Das geht ganz einfach per Knopfdruck, du wirst gleich sehen.“
Marcus hielt nun die Fernbedienung auf mich gerichtet und drückte den großen roten Knopf. Auf einmal - Stille. Dazu war der alte Schlawiner also gekommen. Er wollte mich direkt ausprobieren.
Nun sah ich, wie die Beiden sich unterhielten. Lediglich ihren Mündern sah ich, dass es so sein musste, denn ich vernahm keinen einzigen Ton. Es war wirklich so, als hätte man beim Fernseher auf stumm geschalten.
Wieder hielt er die Fernbedienung auf mich gerichtet, nur drückte er nun einen anderen Knopf und siehe da, ich konnte wieder hören. Diesmal war aber der Klang anders.
„Nun Anita, du siehst die Mikrofone um unsere Hälse. Die Funktion, welche soeben aktiviert ist, überträgt die Funkwellen dieser Mikrofone direkt in dein Ohr. Nun der, der solch ein Mikrofon besitzt und vorab in der App für die Übertragung freigeschalten wurde kann sich in diesem Modus mit Tönen an dich wenden.“
„Hallo Gina, kannst du mich gut hören? Test Test Teeeeest.“, rief der Doktor in sein Mikrofon. Ich antwortete, „ja“. Wie komisch das nur war, denn nun hörte ich eine Mischung aus dem im Kopf erzeugten Geräusch also ein ganz leichtes Brummen vermischt mit meiner eigenen Stimme. Nur klang diese, als sie ich weit entfernt von mir selbst. Dann wurde es mir klar, ich hörte mich nun ausschließlich über die Mikrofone der Beiden. Deshalb war meine Stimme auch so leise, dass ich mich selbst nicht verstehen konnte. Der Arzt aber meinte, das gebe sich mit der Zeit und außerdem sei ich ja nicht hier im Reden zu halten.

Fortsetzung folgt
373. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Zahnspangenfan am 13.01.21 19:35

super, dass es weiter geht
374. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von drvaust am 18.01.21 06:33

Schön, daß es weiter geht.

Gibt es da noch andere Modifikationen am Gehör? Sie scheint ja verschieden zu hören. Spezielle Klänge für bestimmte Funktionen? Oder noch andere Funktionen?
375. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von I'am Imposible am 18.01.21 07:03

Sich selber sollte sie nun wirklich nicht hören. Es ist ja aber mittlerweile möglich Nebengeräusche herauszufiltern. So sollte es also auch kein Problem sein ihre Stimme weg zu bekommen. Das ganze kann natürlich auch für Hypnose verwendet werden. Sie kann sich ja nicht wehren was sie hören will. Zur Strafe kann zum Beispiel auch sehr lange immer einmummen Kinderlied wie z.b Alle meine Entchen laufen. Oder kurze sehr schrille Töne, die sie immer wieder z.b. am schlafen hindernn oder sie immer wieder erschrecken. Sie kann dadurch natürlich auch in eine gewünschte Richtung konditioniert werden. Nur wenn sie z.b. einen sehr großen Analplug und einen riesigen Dildo in ihrer Muschi trägt oder brav an einem riesigen Dildo Blasübungen macht, bekommt sie schöne Dinge zu hören. Möglichkeiten gibt es sicher sehr viele.
376. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Teutates am 19.01.21 12:22

Danke für die heiße Fortsetzung. Hoffentlich lässt du uns nicht wieder 3 Monate bis zum nächsten Teil warten.
377. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 21.01.21 11:44

Die Aufgabe

Marcus richtete nun wieder das Wort an mich. „So meine Gute, du wirst nun schön üben auch zu sprechen, wenn du dich selbst nicht hörst, also auf taub geschalten bist. Dafür haben wir hier einen Text vorbereitet, den du immer und immer wieder laut vorlesen wirst. Gib dir dabei aber viel Mühe deutlich und genau zu sprechen. Du wirst dich dabei natürlich nicht hören können. Bitte mache das so lange, bis wieder jemand das Zimmer betritt. Hast du verstanden? Und keine anderen Aktionen! Wir sehen alles!“
Ich nickte. Nun stellte Marcus meine Ohren wieder auf taub und drückte mir ein Klemmbrett in die Hand. Es war schon merkwürdig, aber wie beauftragt begann ich zu üben. Auf dem Brett in meiner Hand stand folgendes:


Ich bin eine billige versaute Hure, deren Lebensaufgabe es ist ihr Äußeres und Inneres immer extremer und perverser werden zu lassen. Dabei gibt es keine Grenzen. Der Sinn meines Lebens ist es, in all meinen Schlampenlöchern aufzunehmen, was immer sich mir bietet.
Ich bin eine Befriedigungsmaschine.
Ich bin eine Fickpuppe für jeden!
ICH BIN DIE FETISHSCHLAMPE!


Was? Das sollte ich nun laut vorlesen? Diese erniedrigenden Worte sollten meine nächsten Minuten, Stunden, wenn nicht sogar Tage füllen? Puh, das war eine ganz schön harte Nummer. Natürlich schrie mein Äußeres mit jedem Molekül FETISHSCHLAMPE, allerdings war ich im Inneren noch immer halbwegs die alte geblieben. Bis jetzt! Denn nun sollte sich das wohl auch ändern.
Als ich begonnen hatte die Worte zu sprechen verließen beide den Raum.
Nun war ich wieder allein. Schon gespenstisch, aber ganz wie befohlen sprach ich die Worte. Erst belanglos ganz, ohne einen Bezug dazu zu haben, … Ich bin eine billige versaute Hure … doch mit der Zeit merkte ich, … Der Sinn meines Lebens ist … wie ich ihnen wirklich Inhalt und Betonung verleihen wollte. Ich bin eine FICKPUPPE für JEDEN ja für JEDEN.
Immer wieder und wieder wiederholte ich diese Worte. Am Anfang … es keine Grenzen … hatte ich noch versucht mitzuzählen, aber schon bei irgendwas um die 20 Wiederholungen gab ich auf. Es ging einfach nicht, denn Marcus hatte ja gesagt, ich sollte mich auf die korrekte und deutliche Aussprache konzentrieren. Und so machte mein Hirn irgendwann schlapp. Ich konzentrierte mich nur noch auf die Worte und kam in einen Flow. Ganz wie in Trance sah ich den Raum um mich gar nicht mehr. Er verschwamm und in ihm trieben die Worte umher.

Fetishschlampe Fickpuppe Schlampenlöcher extrem Hure keine Grenzen aufnehmen

Es war herrlich und ich spürte wie meine fo***e ganz feucht davon wurde. Wäre es mir nicht verboten gewesen mich anzufassen, ich hätte wohl einen Orgasmus nach dem anderen gehabt. Diese Worte machten mich so unendlich geil.
JA! Ich wollte noch extremer werden! Einzigartigkeit das sollte nun mein Ziel sein und ich war dankbar, dass es hier so gut umgesetzt wurde. Und so sprach ich die Worte immer weiter und weiter.
Irgendwann kam dann wirklich jemand zu mir, aber ich hörte nicht auf, hätte ich es doch können. Die Bewegung meines Mundes und die Aussprache dieser Worte war so automatisiert, ich konnte einfach nicht aufhören.
„Hallo, sie können jetzt aufhören. Aufhören sag ich!“
Die Schwester goss mir dann einen Eimer eiskalten Wassers über meinen kahlen Schädel. Mein ganzer Körper glänzte von der Flüssigkeit. Und nun hörte ich auch auf.
Ich musste wohl ganz schön dumm aussehen, denn meinen Mund konnte ich erstmal gar nicht schließen. Meine Zunge ließ ich einfach zwischen meine ausgepolterten Lippen heraushängen. Sie war träge und schwer.
Was sollte mich denn nun nur Schönes erwarten? Ich war gespannt!

Fortsetzung folgt
378. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 21.01.21 11:45

Zitat
Sich selber sollte sie nun wirklich nicht hören. Es ist ja aber mittlerweile möglich Nebengeräusche herauszufiltern. So sollte es also auch kein Problem sein ihre Stimme weg zu bekommen. Das ganze kann natürlich auch für Hypnose verwendet werden. Sie kann sich ja nicht wehren was sie hören will. Zur Strafe kann zum Beispiel auch sehr lange immer einmummen Kinderlied wie z.b Alle meine Entchen laufen. Oder kurze sehr schrille Töne, die sie immer wieder z.b. am schlafen hindernn oder sie immer wieder erschrecken. Sie kann dadurch natürlich auch in eine gewünschte Richtung konditioniert werden. Nur wenn sie z.b. einen sehr großen Analplug und einen riesigen Dildo in ihrer Muschi trägt oder brav an einem riesigen Dildo Blasübungen macht, bekommt sie schöne Dinge zu hören. Möglichkeiten gibt es sicher sehr viele.


Wow, danke - eine wirklich gute Idee!
379. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von I'am Imposible am 21.01.21 12:31

Freut mich da´dir die Idee bzw. Ideen gafallen
380. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Modilover am 03.08.21 21:42

Der Fragebogen

Die nächsten Tage, vielleicht auch Wochen – ich weiß es nicht, da ich total das Zeitgefühl verloren hatte - verliefen ziemlich genau nach demselben Schema. Ich erhielt einen Text und musste diesen dann mehrere Stunden laut und taub vortragen. Mit der Zeit wurde auch an meinen Ohren nochmals nachgearbeitet. Das Brummen, welches ich von meiner eigenen Stimme zunächst noch gehört hatte, wurde dadurch eliminiert. Anscheinend hatten sie es geschafft, die Ohrstopfen nun noch genauer einzustellen. Außerdem wurde auch die Abdichtung am Eingang meines Gehörgangs noch einmal nachgearbeitet. Was genau geschah weiß ich aber nicht. Und wahrscheinlich ist es auch gut so, denn denken sollte ja nun nicht mehr zu meinen Aufgaben gehören und das genoss ich bereits jetzt.
Nach dieser Zeit wurde mir verkündet, dass ich nun soweit wäre. Ich würde nun an echten Männern ausprobiert. So wollte man sehen, was an mir noch Verbesserungen bedürfte und welche Dinge schon perfekt waren. Dazu sollte extra ein Fragebogen erstellt werden, den jeder meiner Kunden nach der Erfüllung meiner Dienste ausfüllen musste. Eigentlich hätte ich jetzt schockiert gewesen sein müssen, aber dem war überhaupt nicht so. Irgendetwas war mit meinem Kopf passiert. Hätte ich mich früher gegen solch eine Vermietung meines Körpers mit Händen und Füßen gewährt, so nahm ich es heute einfach an und fühlte mich sogar geehrt. Als ich hierherkam wollte ich zunächst einmal für mich und dann auch noch für Markus schön, wollte besonders sein. Nun war das anders. Ich wollte extrem sein und das für alle Männer. Warum beschränken, wenn man alle haben kann!?
Ich war so aufgeregt, denn ich selbst sollte ihn mitgestalten. Was freute ich mich nur darauf! Markus kümmerte sich mit mir darum. Er war total braun gebrannt. Es fiel mir so besonders auf, weil ich neben ihm aussah wie eine weiße Wand. Erst jetzt fiel es mir so wirklich schlagartig auf, meine Haut war wirklich fast weiß! Aber eigentlich war das auch vollkommen klar denn die letzten Wochen oder sogar Monate war ich hier im Institut und meine Haut hatte in dieser Zeit keinen einzigen Sonnenstrahl abbekommen. Als ich mich so im Spiegel betrachtete fand ich aber, es stand mir. Vor allem brachte es meine Tattoos viel besser und markanter zum Vorschein. Sie strahlten regelrecht von meinem Körper. Besonders das pinke Wort WHORE, welches um meinen Mund prangte strahlte dem Betrachter entgegen. Mittlerweile war ich wirklich stolz auf jedes einzelne Meiner Tattoos. Sie machten mich zu etwas Besonderem, etwas Einzigartigem.
Im oberen Teil des Fragebogens waren erstmal allgemein Angaben zur Person zu machen. Alter, Größe und so weiter. Doch dann wurde es schon außergewöhnlicher. Die Kunden sollten dann auch solche Dinge wie Penislänge und Anzahl der Ladungen Sperma beim Orgasmus angeben. Das konnte ja noch interessant werden dachte ich so für mich und freute mich schon auf den ersten, der diesen Bogen ausfüllen würde. So lange hatte ich schon kein Sperma mehr auf meiner Haut. Ich sehnte mich schon regelrecht danach!
„Das Formular soll in 3 Hauptkategorien unterteilt sein.“, sagte Markus. „Verhalten, Fähigkeiten und Aussehen. Außerdem denke ich wäre es gut noch ein Feld frei zu lassen für Kundenwünsche. Die Männer sollen ja schließlich oft wiederkommen. Oder nicht?“, fragte er mich scherzhaft und zwinkerte mir dabei zu.
Er legte 3 Blätter vor mich. Wie bereits von Markus erwähnt stand jedes für eine der 3 Kategorien. Darauf waren verschiedene Felder vorgedruckt, aber wirklich etwas drauf stand noch nicht. Oben konnte man die Noten 1 bis 6 lesen. In Klammern stand noch Schulnoten, wahrscheinlich um zu vermeiden, dass jemand der mich toll fand, mich mit befriedigend bewertete. Denn das hätte dann ja wohl perfekt dem Sachverhalt entsprochen.
„Nun sollten wir Dinge festlegen die, die Leute bewerten sollen. Also was denkst du, wäre interessant zu wissen?“, fragte Markus. „Fangen wir mal bei Verhalten an.“
„Ich denke da wäre Geilheit doch ein guter Anfang. Und vielleicht auch Gehorsamkeit, denn die Männer werden ja wollen, dass ich mache was sie sagen.“
„Sei dir mal nicht so sicher, dass es nur Männer sein werden, die dich bewerten.“, sagte Markus spöttisch.
So sprachen wir weiter über diese Kategorie und am Ende hatten wir das Blatt gefüllt. Man konnte mein Verhalten dann in 10 Kategorien beurteilen. Diese waren: Geilheit allgemein, Gehorsam, Lautstärke beim Sex, Enthemmtheit, Spermageilheit, Penisfixierung, Offenheit für Praktiken jeglicher Art, Dirty Talk, Eigeninitiative und Zärtlichkeit.
Als nächstes machten wir uns an den zweiten Teil des Fragebogens.


Fortsetzung folgt
381. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von Grinssnirg am 04.08.21 09:50

hoffentlich kommt bald der Nächste Akt zum lesen. Danke
382. RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe

geschrieben von rubfish am 16.09.21 11:58

Hallo Modilover

Gina - eine Supergeschichte!
Du wolltest parallel aber noch den Gummikonvent schreiben und hast uns um Ideen gebeten. Da ich annehmen muss, dass du dort nicht mehr nachschaust, frage ich dich hier: Wann beginnt die Geschichte?
Herzliche Gummigrüsse
rubfish


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